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Es geschehen noch Zeichen und Wunder Dies wäre ein nachahmendes Beispiel für Kardinal Lehmann und Co.
Nur Mut gehöhrt dazu die Bühne rechtzeitig zu verlassen, aber das fehlt diesen Herren.
Ungehorsam solcher Bischöfe Durch den Ungehorsam solcher Bischöfe, und davon gibt es heute leider viele,
wird die Kirche Christi demontiert. Diese Stellvertreter kümmern sich doch gar nicht um Anordnungen aus
Rom. Hier ist der echte Ungehorsam zu finden. Der Hl. Vater möge die Kraft, durch die Gebete der noch
Gläubigen erhalten und wie damals Jesus den Tempel gereinigt hat, diese mächtigen Verdreher in die Schranken
weisen.
Herr Gotthard Hallo Herr Gotthard hatten Sie auch schon mal das Glück an einer echten triedentinischen
Messe, so wie die Piusbrüder das gestalten, teil zu nehmen, wenn nein, dann haben Sie wirklich viel versäumt
und ich kann Sie nur zu gut verstehen?
Unser Hl.Vater Der Hl. Vater ist der Nachfolger Petris, ganz ohne Zweifel. Das was unter den Vorgängern
alles „schiefgelaufen „ist, kann nicht auf gleich zurückgedreht werden. Die alten Seilschaften sterben
aus, es ist nur eine Frage der Zeit. Wir müssen den Hl. Vater durch unser Gebet gegen die „ Irrläufer“
in seinen engsten Kreisen, unterstützen.
Zeichen der Zeit Ja, die ältere Generation hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und träumen weiter, „
den Traum vom Paradies auf Erden“. Je mehr solche Schließungen statt finden, desto weniger Häresieseen
werden verbreitet.
Stimme aus Wien Ach so, dies gilt natürlich auch für Sie, was ich an Gottgard geschrieben habe. Bis
morgen, wir sehen uns doch in der Kirche, Uhren unstellen nicht vergessen ?
Lieber Herr Gotthard Bitte versuchen Sie es einmal so zu verstehen, „ Wir sind die von Gott gewollte Kirche,
mit dem Stellvertreter Christi auf Erden, dem Papst“. Der Papst istunserOberhaupt, dem die Verantwortung,
der Leitung der kath. Kirche übertragen wurde. Dies gefällt unendlich vielen nicht und sie wollen diese
Einheit zerstören, dazu zählt m. E. auch die „ Innere Kirche“ vorrangig als schimmste Waffe, selbst,
auch Ihr Gedankengut hat Anteil dabei. Bitte , m. E. Vergessen Sie nicht morgen in die Kirche zu gehen.
Verklagen des Bischofs Es wäre nicht klug einen Bischof, der Unwahrheiten verbreitet zu verklagen. Dies
wird sich in Kürze von selbst regeln, nach dem Motto:“ Lügen haben kurze Beine“. Die Geschichte hat
das immer wieder gelehrt.
Herr Gotthard Sind Sie sich so sicher, so über anders denkende zu urteilen, stellen Sie sich doch mal
vor , dieser Bischof hätte recht ? Wie würden Sie Ihre Gesinnung vor Gott rechtfertigen, wenn Er ,Sie
fragt : „ Lieber Gotthard du hast die Möglichkeit gehabt dich nicht nur einseitig zu informieren, was
dir gefällt, sondern nach dem Evangelium zu leben“. Gesegnete Sonntagsgrüße
Eigentor Da haben doch unsere Bischöfe sich ein Eigentor geschossen. Wären sie nicht ungehorsam gewesen,
1984, und hätten befolgt was der Papst angeordnet hatte, dann brauchten sie nun nicht solchen Aufstand
üben. Unrecht tut selten gut, liebe Bischöfe.
Herr Gotthard Hier stellt sich doch die Frage, wer die echten Kath. sind, die dem Volk nach dem Munde
reden, oder das Wort Gottes unverfälscht verbreiten. Sie wissen doch, die Wahrheit kann nicht jeder vertragen.
Wer von den Bischöfen leistet noch heute Gehorsam ? Dieser Beitrag erinnert mich an die Worte,: „ Wer
sich verteidigt klagt sich an“, da ist doch viel Wahrheit dran. Dem Bischof ist langsam bewußt geworden,
daß er falsches verbreitet. Was den Gehorsam anbelangt, da muß man lange suchen bis man einen unseren
Kirchenfürsten findet, der dies auch praktiziert, reden tun sie alle davon, die Wirklichkeit ist aber
ganz anders.
Der Bischof liegt voll im Trend Was ist los mit Euren Kommentaren, oder „Thema verfehlt“? Der Bischof
liegt voll im Trennt, heißt es. Ist das Morden unter diesem Bischof besonders hoch?
Liebe Alexandra Sie sollten darüber einmal nachdenken; Jedem recht zu machen ist das falscheste Mittel,
konzentrieren Sie sich auf Gott, dem müssen wir Rechenschaft abliefern, dem Schöpfer sollen unserer
Taten gefallen und dann erst uns.
Gottvertrauen Hier kommt das klar zum Ausdruck was unseren Kirchenfürsten, die ja die“ Vorreiter „ sind
und somit auch den meisten Gläubigen heute abhanden gekommen ist: Gottvertrauen. Dies ist ein ganz großartiges
Werk, was schon an ein Wunder grenzt. Hier zolle ich absolute Hochachtung.
Alter Knopf Mon. Kränzle sollte in seinem Alter nicht mehr so einen Blödsinn von sich geben. Wo ist
da die Weisheit die man den Alten gern zuspricht? Altes Sprichwort:“ Je oller desto toller“, ist m. E.
hier angebracht. Um noch teutlicher zu werden, diese alten Knöpfe haben uns schon sehr viel Mist hinterlassen
ans Zeitliche denken sie wohl kaum, oder nur, nach mir die Sintflut.
Scheinbar blindes Rom Leider gibt es nur ein „hirtenloses Häuflein“ Katholiken und viele reißende Wölfe
in ihren eigenen Reihen. Aber die Mutter Gottes wird es, durch die Kraft unseres Herrn anders lenken als
die hohen Gelehrten es sich denken.
Haarsträubend Herr Gotthard Ich will Sie nicht belehren, aber man muß Ihnen wirklich helfen. „ Inneres
zur Schau stellen“, danach kann man wirklich viel über Sie erfahren. Halten Sie inne und denken einmal
1h darüber nach was Sie hier von sich gegeben haben. „ Bin ich wirklich noch kath. oder verrate ich dieses
kostbare Gut“
Schaut nach Mainz Ich hoffe der Schreiber hat recht mit der Behauptung, dass der alte Ritus auch ohne
der Bruderschaft überlebt hätte. Aber Bischof Lehmann und Co. denken da anders und sinnen nach allen
denkbaren Mitteln um dieses, auch gegen den Willen des Papstes, durchzusetzen. Dies ist Ungehorsam an
höchster Stelle.
An Exbochumer Wie hab ich das zu verstehen, nehmen Sie das Morden im Mutterleib , wie der Herr vom Ordnungsamt,
als in unserer Gesellschaftsordnung gegebene Unzulänglichkeit hin, oder distanzieren Sie sich von diesem
schrecklichen Schlachten? Wenn letzteres, dann verstehe ich nicht, warum Sie H. Ling so schrecklich verurteilen.
Herr Breze Das ist doch kein Vergleich, ich denke Sie haben den Sinn immer noch nicht verstanden. Hier
geht es, wie Sie es sagen: „ Was die Mehrheit macht muß schließlich richtig sein“. Die Mehrheit vor
2000 J. hat auch unseren Herrn gekreuzigt.
An Breze: 1 Millíarde Stimmen Ihr aufgeführtes Mehrheitsprinzip ist nicht gerade Überzeugend, schauen
wir nur in unsere jüngst vergangene Zeit, als das 1000 Jh.- Reich aufgebaut werden sollte. Oder glauben
Sie, daß nur 4 % „heil Hittler „ geschrieen haben.
An die Stimme aus Wien Der leibliche Tot ist schon sehr schlimm, aber der geistige Tot, der ewig anhält
und für uns unbegreiflich ist , ist doch ein unendlich größeres Drama. Durch die Einführung der neuen
Messe ist für viele die Gefahr diesen „ Tode“ zu erleben, größer geworden. Haben Sie da mal darüber
nachgedacht.
„ Vorzeigebischof“ Ich schließe mich den Wünschen und somit dem Gebet des H. Rodolfo Panetta. Bischof
Laun ist ein tapferer „ Vorzeigebischof“, nur schade das es davon nur wenige gibt.
Paderborn, Paderborn was ist mit dir? Ja, das einstige kath. Paderborn fällt besonders stark auf. Hier
hatte der „ böse Bruno“ besonders freien Lauf. In der Hoffnung, daß sich unter dem Nachfolger das Blatt
wenden würde, hatten wir hinsichtlich dieser Problematik den Generalvikar mehrfach angeschrieben, leider
ohne Erfolg, noch nicht mal eine Antwort .
Das schlecht Gewissen spricht immer mit. Kann das sein, dass dies der Grund ist, H. Karl Murx, wie steht’s
bei Ihnen mit dem Gebet ? Immer alles verneinen und von sich schieben ist natürlich einfacher.
#15 golfi 22:24:45 | Donnerstag, 21. September 2006
learned: gegen profamilia Ja sind Sie denn so blauäugig und sehen nicht den wirklichen Grund von profamilia.
Mit der Abtreibungsmasche macht man das schnelle Geld.
An Bernadin, dem „Ewig Gestriegen“ Ganz typisch für Sie, „wenn man im Glashaus sitzt sollte man nicht
mit Steinen werfen“, altes Sprichwort. Erst selber fehlerfrei sein !
Antwort auf H. Barba Ja ,man hat den Eindruck, dass so manch Aufgestautes sich hier entläd, besonders
bei den „Modies“, Gotthard und Gesinnungsgenossen. Hier entläd sich viel Bitterkeit die dem Wahren Blick
verdunkelt haben.
An Bernadin, dem „Ewig Gestriegen“ Ihre Aussage beinhaltet ähnlich viel Unwissenheit und Bosheit, ein
Spiegelbild der Muslime auf die Papstrede. Denken Sie mal darüber nach. Sie und die aufgebrachten Musleme
in einem „Sack „und man triff immer den Richtigen. Armer „ ewig Gestrieger“.
An Montfalcone Also Ihre Einstellung ist doch sehr bedenkenswert. Der Hl.- Vater ist der Stellvertreter
unseres Herrn Jesus auf Erden, dieses ist richtig. Er hat also das Petrusamt, doch Petrus ist mehrfach
gestrauchelt, auch in der Vergangenheit hat sich dies bei einigen Päpsten wiederholt. Folgedessen ist
nach Ihrer Aussage alles immer richtig was der Papst unternimmt? Nein, er hat die Wahrheit zu hüten und
zwar die kath. Wahrheit, nicht die Jedermanm gefällt, dass ist die Aufgabe die ihm anvertraut wurde.
Wahrheit ist unbequem H. Wickerl Das Zitat des Papstes ist Geschichte, nicht seine Meinung. Leute Ihrer
Gesinnung ziehen sich lieber ins Scheckenhaus zurück, da sie nur auf sichselbst bauen und kein Gottvertrauen
besitzen. Ich hoffe , dass dieser Denkanstoß alle wach rüttelt, vorallem die Politiker, auch dann wenn
es weh tut.
Irrtum, Herr Matt Der Zeitbegriff ist ein rein menschlicher. Damit wir Menschen es verstehen hat Gott
all unsere Sünden auf sich genommen und ist Mensch geworden. Natürlich nach unserem Verständnis, daher
als Säugling bis zum Erwachsensein. Während diesen Prozeßes hat Er natürlich, so nach unserem Verständnis,
hinzugelernt. Aber das war vom Anfang der Schöpfung vorher bestimmt.Aber das war vom Anfang der Schöpfung.
Gott braucht nicht wachsen und hinzulernen, Er ist Gott in Ewigkeit.
Bischof Koch Ich hatte in diesem Bischof immer einwenig mehr katholisches gesehen als bei seinen bischöflichen
Mitbrüdern, wie man sich doch täuschen kann. Feigheit ist halt angesagt.
Argumente des Wienerer Diese Argumentation scheint mir sehr fragwürdig, der ExBochumer hat die besseren.
Solche Leute, wie dieser angehende Priester, haben in der kath. Kirche nichts zu suche, von dieser Geisteshaltung
gibt es schon viele zuviel. Sollten die Worte ernst gemeint sein, dann ist das doch ein klares Zeichen
der Unreife, denn ein solcher Schritt bedarf reichlicher Überlegung. Aber noch mehr gibt mir die Haltung
des zuständigen Bischofs zu bedenken, sie spiegelt doch die tatsächliche Kriese der Kirche wieder.
Öffentlichkeit der Schwulis Sie haben das ganz „ richtig „gesagt, die Katholiken gehen seid 2000 Jahren
in die Öffentlichkeit um Gott, unserem Schöpfer, die Ehre zu erweisen. Was machen die Schwulis, sie
gehen heute in die Öffentlichkeit um anerkannt zu werden. Auch dem verkorksten muß dieser himmelschreiende
Unterschied auffallen.
Diese Mini- Minderheit der Homos drängen. Weniger als ein pro Mill der kranken armseligen, oder auch
fehlgeleiteten, aber äußerst lautstarken Menschen , verlangt Anerkennung von der Gesellschaft. Klar
ist doch, dass dieses Attribut von einer gesunden Gesellschaft immer verworfen wurde. Wenn heute diese
nicht mehr der Fall ist, so liegt es doch nahe zu fragen, ob die Gesellschaft noch gesund ist. M.E. gibt
es nur eine Frage für den Christen, wie kann man diesen verirrten Menschen helfen?
Liberaler Bischof Dieser alte Herr, Mons. Bischof Paul Iby (71), ist das beste Beispiel wohin der Liberalismus
führt; Abfall des Glaubens. Leider begreifen diese Greise nicht den Zerfall , den sie angerichtet haben
und finden für alles eine Entschuldigung. So ist das nun mal , Kardinal Lehmann und Gesinnungssgenossen
sind für solche Beispiele blind und nicht Aufnahmefähig, dass ist unser Problem mit dem die kath. Kirche
zu kämpfen hat.
DemonDeLuxe Bedenken Sie, wenn sich jemand „DemonDeLuxe’ nennt, dann ist Vorsicht angesagt. Der „Verdreher“
ist selbst am Werk. Diese Leutet wollen zerstören, niederreißen all hergebrachtes und bewertes christliches
Gut. Der Rauch Satans ist in den höchsten Stellen der kath. Kirche eingedrungen.
Liebe Gottes Also, diese Schwulenbilder kann man nicht mehr ansehen, es wird einem übel. Richtig, Gott
hat für alle Sein Leben hingegeben, sollen wir sündigen Meschen, denn auf uns lasten auch schwere Sünden,
seine ausgetreckte Hand ergreifen und umkehren.
Frau Herman Wenn diese Frau es ernst meint, dann alle Achtung, aber es fällt mir schwer nach alle dem
dies zu glauben. Ihre Ausführungen sind richtig, Emanzen verderben die Moral, Hausfrauen sind die wirklichen
Stützen dieser morallosen Gesellschaft. Aber wer von den Verantwortlichen, ob Politik oder Kirche hält
sich daran? Beide streben nur nach dem kurzzeitigen Erfolg.
Moralverdreher Das sind unsere Volksvertreter, ist das nicht ein Zeichen, dass wir es durch unsere Moral
zu einer Spaßgesellschaft gebracht haben und es nicht anders verdient haben?