Freitag, 26. Mai 2006 15:36
Lesername: golfi
Beiträge: 241
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Montag, 22. Januar 2007 00:09
golfi: monti
wenn Ihr Wunsch ehrlicher Gesinnung ist, dann dankt Ihnen
jeder rechtgläubige Christ von Herzen.
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Montag, 22. Januar 2007 00:00
golfi: Lieber Gotthard,
Sie haben sicher sehr viel durchgemacht, wenn man den Rosenkranz als pervers ansieht, zumal wenn man noch aus
einer christlichen Familie stammt. Das sind Prüfungen Gottes, also besinnen Sie sich, fangen Sie neu an und beten Sie demütig den Rosenkranz. Ihnen ist doch bekannt,
daß dies die stärkste Waffe gegen die Anfeindungen ist.
Beten Sie für mich.
Gelobt sei Jesus Christus
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Sonntag, 21. Januar 2007 23:46
golfi: gunther maria michel
bedenken Sie was sie da von sich gegeben haben kann Ihnen in Kürze leid tun. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 23:02
golfi: Gotthard
ja, da kann man mal sehen in welchen Kreisen Sie verkehehren, ich glaube Ihnen dies sofort. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:54
golfi: Gotthard
dann lachen Sie sich mal schlapp, der Rosenkranz wird in vielen Familien auch heute noch lateinisch gebetet. Klar, wegen der Kürze, lautet Ihre Antwort. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:49
golfi: Vordenker
also Ihr Argument mag mich nicht überzeugen bei dem vielen Kirchensterben. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:44
golfi: Frage an den Landorganist,
Münster war doch mal ganz schwarz, oder bin ich auf dem falschen Dampfer? [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:28
golfi: Seefeldt,
ist unser streben nicht grundsätzlich getragen nach Heiligkeit? Der eine eher der andere später, so ist es doch
vermessen über andere zu urteilen, zumal sie noch das Petrieamt vertraten.
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Sonntag, 21. Januar 2007 22:10
golfi: Aurelius,
sind Sie sicher in Ihrer Behauptung:“ Die Piusbruderschaft sei eine Sekte“, wenn ja, dann müssen Sie auch alle Folgen tragen, nicht jetzt!
Wenn dem nicht so ist, dann ist das Verleumdung und zwar in einer unermeßlichen Tragweite, groß,
da es sehr viele Priester und unzählige Gläubige trifft.
In Ihren Interesse, prüfen Sie sich, schnell ist Porzellan zerbrochen was nicht wieder reparabel ist.
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Sonntag, 21. Januar 2007 21:46
golfi: Rüdesheimer
ich kann Sie gut verstehen, eine Niederlage zu verkraften ist auch nicht leicht. Aber bedenken Sie, die alte Regel: „Was einen nicht umschmeißt macht nur stark“. Sie sind noch aufbaufähig. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 21:40
golfi: Defensor Fidei
Danke, ich denke wir sollten alle Ihren Vorsatz ernst nehmen und danach leben.
Gelobt sei Jesus Christus !
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Sonntag, 21. Januar 2007 21:35
golfi: Aragorn
es ist unfair, dumm und vermessen ,wenn man den jetzigen
Papst abwertet. Bitte beachten Sie welches Umfeld und Erbe, er hat.“ Betet für mich, denn ich bin umgeben von Wölfen“, waren seine ersten Worte nach der Papstwahl.
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Sonntag, 21. Januar 2007 21:15
golfi: Rüdesheimer/Johann Orth
Schönes Duell mit starkem Sieger, leider hinken die Argumente des H. Rüdesheimer, daher klarer Sieg für H. Orth. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 21:03
golfi: Defensor Fidei/ Landorganist
Tratschtanten sind ja gar nichts im Vergleich zu Euch. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 14:09
golfi: möchtegern-kathole,
ich kann Ihnen da nur voll und ganz zustimmen. Diese Scheine wurden geschaffen damit eine Fluchttür geöffnet wurde. Bischof Dyba war der einzige der dies nicht gestattete und bekam reichlich Gegenwind. Dieser Bischof
hatte das Spiel durchschaut. Natürlich gibt es auch gutgläubige Träumer, lieber nur nicht auffallen und mit dem Zeitgeist gehen.
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Sonntag, 21. Januar 2007 08:23
golfi: Herzensbildung
Um die Überlieferte Hl. Messe zu verstehen und zu lieben,
bedarf es keiner akademischen Würden, (dies sind Auszeichnungen der Welt) hier bedarf es der Herzensbildung.
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Samstag, 20. Januar 2007 14:51
golfi: An H. Gotthardt
In vielen Dingen stimme ich Ihnen zu, Ungehorsam ist ein
großes weitverbreitetes Übel in der heutigen Kirche.
Aber bedenken Sie, wo beginnt der Ungehorsam, m.E.
doch bei den vielen Bischöfen, dem Papst gegenüber. Die Überlieferte Messe wurde und wird von beiden Päpsten gewünscht, aber die Bischöfe mauern, dies ist doch der Beginn des großen Ungehorsams.
Wann werden die Priester die richtigen Wandlungsworte sprechen und wie kam es überhaupt zu dieser Falschübersetzung? Hier war doch ebenfalls Ungehorsam im Spiel . Man braucht kein Latein zu können um zu wissen das „ pro Multi“ viele heißt und nicht alle. Hier kommen doch ganz bewußt irreführende Darstellungen hinzu. Welcher Zweck steckt dahinter, haben Sie eine Erklärung, aber bitte nicht wischt wasche ?
Und noch eines H. Gotthardt und Co, wer diese Bischöfe in Ihrem Ungehorsam zum Papst unterstützt, für den gilt das gleiche, der kann sich nicht hinter seinem Bischof verstecken. Hier ist es seine Pflicht , mit seinem Vorgesetzten über die schiefgelaufenen Dinge, sachlich zu sprechen. Dafür bedarf es aber Großmut und dies ist heute bei vielen nicht mehr vorhanden, da man ja so „ aufgeschlossen ist“ und keinem zu nahe kommen will.
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Samstag, 20. Januar 2007 09:26
golfi: Gottfeindliches Gedankengut
Man ist entsetzt über manche Schreiber dieses Forums, daß doch ein kath. sein will. Da wird dem anders Denkendem , doch die Höllenqual gewünscht. Eine erhebliche Aggression erkennt man bei vielen, doch fällt
mir dies besonders bei den Liberalen auf.
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Dienstag, 16. Januar 2007 10:12
golfi: Landorganist
Ihre Antwort hierauf läßt erkennen wessen Geisteskind Sie sind. Verlangen Fakten, mariokin, gibt sich die Mühe stellt in
Kürze eine Fülle von Ereignissen auf und widerlegt Ihre Falschdarstellung. Ein rechter Christ entschuldigt sich nach
so vielen erdrückenden Beweismittel . Aber was machen Sie, als überflüssiges Zeug dar. In einer Stille sollten Sie einmal über diese Dreistigkeit nachdenken, voraus gesetzt, Sie sind noch offen für die Wahrheit.
Nun muß ich leider arbeiten und werde mich abends wieder melden
Einen herzlichen Gruß
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Montag, 15. Januar 2007 23:10
golfi: Herr Rottenberg
ich will Sie nicht belehren, aber m.W. beginnt die Demut auch gegen unserem Nächsten und die sind auch die Schreiber dieses Forums.
Gute Nacht
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Montag, 15. Januar 2007 22:56
golfi: Rottenburg
denke Sie könnten doch viel von QUIS UT DEUS lernen,
dazu bedarf es aber der Demut. Ist heute nicht mehr „in“,
oder wie denken Sie über die Demut?
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Montag, 15. Januar 2007 22:45
golfi: Sr. Maria Andrea
der Beitrag von Mariokien ist doch ganz liebenswürdig verfaßt, er muß doch auch Ihr Wohlwollen beinflusen.
Herzlichen Gruß
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Montag, 15. Januar 2007 22:34
golfi: An Sr. Maria Andrea
danke für Ihren Hinweis, sicher haben Sie einen großen Einblick, aber wenn ich solche Beiträge lese,
die wie sie der H. Rottenburg veröffentlicht, dann fällt mir aber etwas ganz anderes ein.
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Montag, 15. Januar 2007 21:30
golfi: Sr. Maria Andrea,
ja was ist nun richtig, entweder vor dem Konziel , dann haben doch die Piusbrüder recht, oder danach , dann der
Bischof. Aber hat die Kirche denn 1000 Jahre geschlafen und ist erst jetzt wach geworden? Letzters kann ich mir nicht vorstellen, wenn dem so wäre dann , dann ist das nur Meschenwerk und nichts Göttliches.
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Montag, 15. Januar 2007 21:16
golfi: landorganist
Sie schreien nach Fakten , aber lesen ist nicht Ihre Stärke,
sonst wären Sie sicherlich insich gekehrt und hätten sich entschuldigt für Ihre dreiste Forderung. Es wurde Ihnen in kürzester Zeit genug Fakten dargelegt . Ihr Verhalten ist doch vielsagend was wollen Sie damit bezwecken?
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Montag, 15. Januar 2007 20:26
golfi: Warum haben die dt. Bischöfe Angst
vor der Bruderschaft, wer kann mir dies mal erklären?
Sind diese Leute zu sehr katholisch, oder sind unsere Bischöfe nicht mehr katholisch?
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Samstag, 13. Januar 2007 00:11
golfi: Sr. Maria Andrea
ist immer agressiev, woher kommt das? Falsch gepolt, innerlich zerstritten, auf der Suche. Wer weiß Rat , vielleicht nimmt sie auch ein Gebet an, wer was ? [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 23:57
golfi: Quertreiber
dieser Art gibt es genug in der Kirche;“ Wölfe im Scharfspelz“, Demut ist diesen Herren ein Fremdwort.
Es ist eine Eingabe Gottes, daß er die Möglichkeit bekommen hat alles zu bedenken. Einem solchen Mitarbeiter
hätte ich in meinem Betrieb keine Chance eingeräumt, wie muß das erst in der Kirche wahrgenommen werden.
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Donnerstag, 11. Januar 2007 20:48
golfi: An Dorothea
Der Artikel dieses Paters muß eigentlich jeden nachdenklich stimmen. Hier wird doch Herrn A. glatt jegliche Kompetenz abgesprochen. Der soll erst mal seine
Schularbeiten machen, bevor er Interview’s gibt.
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Dienstag, 9. Januar 2007 23:06
golfi: Bruder Theophil
Ihre Antwort ist perfekt, diese armen Kranken werden stark
geprüft, sie sind auch Bruder und Schwester.
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Dienstag, 9. Januar 2007 22:45
golfi: Graf von Galen,
Sie haben recht, erst habe ich mich über die vielen Homobeiträge geärgert, muß aber heute feststellen, daß diese Kranken hier sich selbst prüfen und suchen. [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 22:31
golfi: getintoit †
es ist nicht aller Tage Abend, Sie haben die Möglichkeit
umzukehren. Ein guter Funken steckt in jedem, wachen Sie auf!
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Dienstag, 9. Januar 2007 22:23
golfi: Stolzen Feiglinge,
wie werden sie wohl vor Gott gestanden haben, falls sie nicht vor ihrem Tot noch einen kath. Priester gefunden haben? [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 22:09
golfi: getintoit
Nehmen Sie sich einmal ganz viel Zeit und kehren Sie das „Innere nach außen“, werden Sie ganz ruhig und fragen Sie
sich „ was Gott wohl mit mir vor hat?“ Sie werden sehen und bekommen eine Antwort.
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Dienstag, 9. Januar 2007 21:37
golfi: Tagespost
Den enttäuschten Lesern der Tagespost, sei geraten ,es mal mit der KU ( Kirchliche Umschau) zu versuchen, falls sie mehr Infos als nur die von Kreuz.net vertragen. [mehr…]
Sonntag, 7. Januar 2007 20:53
golfi: Rüdesheimer
Sie liegen nicht falsch. [mehr…]
Sonntag, 7. Januar 2007 20:46
golfi: Sr. Maria Andrea
Da gibt es die Schwester und den Rüdesheimer, liest man
die Kommentare, so stellt man fest; ein Herz und eine Sele.
Wer versteckt sich denn dahinter, weiß das einer?
Die Sr. schreibt sehr agressiev, ihr fehlt die Demut, ist da heute üblich in der Kirche?
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Sonntag, 7. Januar 2007 20:11
golfi: Stephanus
Ihr Artikel gefällt mir gut, aber Ihre „ Kleinschreibung“ spiegelt einen anderen Geist wieder. [mehr…]
Sonntag, 7. Januar 2007 19:56
golfi: Herr Urs
das ist ja das Problem, die Philosophen sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, dies gleicht doch den Schriftgelehrten von damals. „ Dein Wort soll ja oder nein sein“, alles andere ist vom Teufel, aber wenn man nicht mehr an den Teufel glaubt, dann spielt dies auch keine Rolle
mehr.
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Sonntag, 7. Januar 2007 18:26
golfi: Hans Urs/ Defensor
Auch ich möchte Ihnen nahelegen den Artikel von Defensor Fidei noch mal zu lesen, wenn nötig auch 2 mal. Wer nicht zu verbohrt ist kann hieraus ganz entscheidendes lernen. [mehr…]
Samstag, 6. Januar 2007 22:26
golfi: Lieber Gotthard
Der Begriff , die Zeit , existiert bei Gott nicht in dem Sinn,
sie ist abhängig von der Materie. Folglich ist das Kreuzesopfer, was Sie feiern, „jetzt und tatsächlich“, genau so lebendig wie vor 2000 Jahren, also absolut in diesem Moment. Hieraus erhalten Sie eine Antwort auf Ihre Frage,
Geburtsschmerz. Dies fällt Ihnen natürlich schwer, da Sie sich Terminaas setzen und die Gesetzmäßigkeit als Regeln nur zulassen.
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Samstag, 6. Januar 2007 21:20
golfi: Katharina
Was ich Gotthardt geschrieben habe gilt natürlich besonders für Sie. Ich habe Achtung vor Ihrem hohen Wissensgrad, doch beneide ich Sie darum keinesfalls. Das Wissen ist der Widersacher des Glaubens. [mehr…]
Samstag, 6. Januar 2007 21:11
golfi: Defensor
Etwas gewachsenes ist etwas Göttliches, etwas gemachtes
dagegen menschliches. So betrachte komme ich nicht umhin, mich mehr mit den alten Ritus zu beschäftigen, denn
der Neue zählt zum Letzteren. Ihre Argumente: keiner weiß
mehr richtig bescheid , sind tatsächlich Gegenstand dieser
jetzigen Verwirrung, diese Durcheinander. Dies kann doch wohl von keinem ernst
zunehmenden Leser noch bestritten werden.
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Samstag, 6. Januar 2007 20:49
golfi: An Gotthard
Sie wollen alles hinterfragen, wollen alles wissen und benennen, sehr schön, wissenschaftlich ist dies perfekt.
Aber wo ist da der Glaube, so werden Sie nicht den Weg
zum „ Wahren Glauben“ finden, denn ,wenn Sie alles, wissen, dann ist das kein Geheimnis mehr und Sie setzen sich auf die Stufe Gottes. Dies gilt besonders für die Wandlungswort. Arme ungläubige Theologen.
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Samstag, 6. Januar 2007 17:26
golfi: Herzlichen Dank an den Bischof Müller
Diese Predigt zeugt von Starkmut in unserer heutigen Gesellschaft, obwohl dies eigentlich nur für jeden Katholiken
selbstverständlich immer war.
Wann werden sich auch die anderen Kirchenfürsten hierzu bekennen?
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Mittwoch, 3. Januar 2007 23:35
golfi: Herr Urs
Der Verräter Judas versinnbildlich gerade unsere heutige Zeit, nie wurde Jesus so verraten.
Gott ist ein Geistwesen, der Zeitbegriff läuft asymmetrisch gegen Unendlich , ist also das 4. Exontential. Die einmal gelegten Regeln unterliegen nicht dem Zeitgeist.
Das Wissen ist der Antagonist des Glaubens, daher wird dem „ betenden Mütterchen“ die Himmeltür leichter geöffnet
werden, als dem Gelehrten , der alles hinterfragt.
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Mittwoch, 3. Januar 2007 22:36
golfi: Daniel Stöhr
Bitte, dies muß sein.“ unser jetzige Papst ist der Hl. Vater“,
auch wenn vieles nicht so nach dem kath. Glauben läuft
( man muß für diesen Papst vielmehr beten, damit er gegen die Wölfe ankommen kann) .
Der Zölibat darf nicht aufgegeben werden, dies ist meine Meinung und ich lese dies auch aus den Worten des Papstes.
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Mittwoch, 3. Januar 2007 21:41
golfi: Herr Urs
Sind Sie ein Verfechter der Lehre.“ Es gibt keine Hölle“ ?
Ihnen ist doch klar : wer den Teufel verneint, der leugnet
auch Gott. An mehrere Stellen in der kath. Bibel wird auf diesen Ort hingewiesen: „Wo Heulen und Zähneknirschen sind und der niemals endende Schmerz“. Vielleicht zählen
Sie auch zu den 68. die diesen fatalen Schwachsinn verbreitet haben?

Grüß Gott
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Mittwoch, 27. Dezember 2006 21:01
golfi: „Tote Sprache“
Also hat sich das Latinum dem 2. Va. angepaßt, ich dachte es sei eine tote Sprache? In keinem Wörterbuch finde ich eine solche Übersetzung! [mehr…]
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Freitag, 22. Dezember 2006 22:55
golfi: Romulus, Glaube und Vernunft
Auch hier sehe ich, wie sehr Sie dies verwechseln.
Glaube ist ein Geschenk Gottes, daß Sie mit noch so viel
Willenskraft nicht erreichen, wenn Ihnen die Herzensbildung
fehlt. Vernunft unterliegt der Geisteskraft und der Willensstärke, hier haben Sie größeren Einfluß.
Also trennen Sie dies bitte dies und interpretieren Sie den
Hl. Vater richtig, so wird immer etwas irreführendes verbreitet.
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