Samstag, 27. Mai 2006 15:53
Lesername: Max Mustermann
Beiträge: 57
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Max Mustermann: An den einfachen, denkenden Katholiken
Selbstverständlich ist die Frage, ob man die Empfängnis eines Kindes künstlich verhüten darf oder
nicht, eine Frage von Bedeutung für das christliche Leben! Die Kirche hat nicht nur das Recht, sondern
sogar die Pflicht hier Stellung zu nehmen.
Lieber „joberens“, kennen Sie überhaupt die Lehre der Kirche und ihre Begründung, oder lehnen Sie das ab, was sie nicht kennen, nach dem Motto „Die guten Trauben, die mir zu hoch sind, sind mir zu sauer“?
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Lieber „joberens“, kennen Sie überhaupt die Lehre der Kirche und ihre Begründung, oder lehnen Sie das ab, was sie nicht kennen, nach dem Motto „Die guten Trauben, die mir zu hoch sind, sind mir zu sauer“?
Freitag, 26. September 2008 22:03
Max Mustermann: Frage an Dr. Preßlmayer
Kann man „Die Christen“ nur dann positiv bewerben, wenn man zugleich andere Idealisten wie Dr. Merckens schlecht macht? [mehr…]
Donnerstag, 25. September 2008 20:29
Max Mustermann: Lieber Konrad,
Ihre Vorsicht in Ehren (wahrscheinlich haben Sie schon viele „Altritus-Fundamentalisten“ kennen gelernt), aber ich möchte doch widersprechen! Übrigens fallen mir gewisse Widersprüche auf, wenn ich z.B. am 4. März 2008 von Ihnen hier im Forum zu lesen bekomme: Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts. Wie wollen Sie denn jetzt im Ernst sich auf Benedikt in Lourdes berufen, wenn Sie an zitierter Stelle das Motu proprio von Papst Benedikt herabsetzen? Ich halte es da doch lieber mit den sachlichen und überzeugenden Ausführungen von Pfr. Hartmann, den Sie unbedingt einmal kennen lernen sollten (!), als mit ihren gekünstelten Unterscheidungen
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Donnerstag, 25. September 2008 15:19
Max Mustermann: @Konrad
Ist das Urteil nicht zu pauschal? Wenn die tridentinische Messe manche schlechte Verteidiger hat, spricht das doch nicht grundsätzlich gegen diese Form der Liturgie, für deren größere Möglichkeit wir dem Heiligen Vater wirklich dankbar sein müssen! [mehr…]
Donnerstag, 25. September 2008 14:02
Max Mustermann: @Konrad
Speziell für Sie habe ich dieses bemerkenswerte Zeugnis von Pfr. Hartmann gefunden: „Die Liturgie bedarf der bereits unter Papst Johannes Paul II. mit der Eucharistieenzyklika (2003) und der Instruktion ‘Redemptionis sacramentum’ (2004) eingeleiteten Konsolidierung. Wenn es aber noch nicht zu der von Kardinal Ratzinger seinerzeit vorgeschlagenen ‘Reform der Reform’ kommen kann, sollte in der Tat der Wunsch erfüllt werden, allen Priestern die Wahl zwischen beiden lateinischen Riten (1962 oder 1969) freizustellen. Das übrig gebliebene Volk Gottes hätte dann (‘participatio actuosa’!) Gelegenheit, selbst ‘mit den Füßen abzustimmen’, welche Form der Liturgie größere Anziehung und geistlichere Früchte zu vermitteln in der Lage ist. Die scheinbare ‘Konkurrenz’ würde beiden anerkannten Formen in der Praxis gut tun und die Würde der Liturgie wieder mehr gewährleisten.“ Offenbar setzt Pfr. Jolie genau das um, was sein ehemaliger Mitstreiter im Priesternetzwerk in diesem Beitrag so klar und engagiert vorgeschlagen hat! [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 11:55
Max Mustermann: Berengeria liefert das Stichwort
Gut, dass Sie auf die Konflikte von P. Udo Fischer und anderen gegen Bischof Krenn hinweisen! Man darf nicht auf dem „linken Auge“ blind sein, und klarerweise handelte es sich hier um einen Fall krassen Ungehorsams – wenn Sie wollen um einen „schismatischen Akt“. Aber gerade dieser Vergleich zeigt ja umgekehrt, wie falsch auch die von Ihnen verteidigten Personen liegen (würden), wenn sie wirklich auch jetzt nach erfolgtem päpstlichen Dekret die Weisungen des Bischofs nicht annehmen (wollten). Also bewiesen haben Sie überhaupt nichts, sondern im Gegenteil: Sie zeigen durch Ihr Argument auf ungewollte Weise, auf wie schwachen Beinen jede Art von Ungehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst steht! [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 10:16
Max Mustermann: Unvorstellbar
dass dieses Sakrileg der Veruntreuung konsekrierter Hostien hier geschehen kann. Der Teufel schläft eben nicht, auch nicht an einem heiligen Ort! – Unbeschadet dessen hat der Heilige Vater Großartiges durch seine Predigten und liturgischen Feiern in Frankreich geleistet. Das sei auch dem „einfachen und denkenden Katholiken“ Josef Berens hinter die Ohren geschrieben
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Dienstag, 16. September 2008 10:12
Max Mustermann: Wer stiftet hier Unruhe?
Ist es nicht so, dass durch das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ die Weisung des päpstlichen Dekrets in Frage gestellt werden soll? Die eigentlichen Unruhestifter sind also jene Personen, welche die polemische und einseitige Kampfschrift gegen den Papst und den Bischof von St. Pölten zu verantworten haben, sprich vor allem Herr Reinhard Dörner und Frau Dr. Gabriele Waste, alias einst Schwester Judith vom Kreuzorden bzw. Engelwerk. Diese möchte jetzt plötzlich als die starke Frau auftreten und alles nachholen, was sie bisher versäumt hat … Welch Trauerspiel!
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Samstag, 13. September 2008 11:30
Max Mustermann: Wahre Worte des Dr. Preßlmayer
Inhaltlich sind „Die Christen“ tatsächlich die einzigen, welche das Lebensrecht des ungeborenen Kindes in allem schützen wollen. Geben wir dieser Partei eine realpolitische Chance durch unsere Stimme – es ist auch eine Stimme für die Ungeborenen! [mehr…]
Freitag, 22. August 2008 21:07
Max Mustermann: Die gute Berengeria
… muss sehr frustriert sein, wenn sie hier so ausfällig wird gegenüber Bischof Küng und diesen einen Tyrannen nennt. Gut, dass die Hauptautorin des Buches mehr Nüchternheit gehabt hat; sonst müsste man sie deshalb auch noch kritisieren! – Nichtsdestotrotz ist das Buch in so manchen seiner Behauptungen das Produkt einer übersteigerten Phantasie, aber kaum ein ernstzunehmender Beitrag zur Wahrheitsfindung in der Causa St. Pölten. [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 11:54
Max Mustermann: @Pünktchen
Und Sie meinen, diese bedauerlichen Signale des Herrn Kardinals reichen für eine Exkommunikation? [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 11:18
Max Mustermann: @Pünktchen
MIt Ihrem Standpunkt kann ich leben. Es ging hier allein um die Exkommunikationsfrage von Kardinal Schönborn, die keineswegs als bewiesen zu gelten hat. Das eigentliche Moment zur Voraussetzung einer faktisch eingetretenen Exkommunikation (die freiwillige Zustimmung des Kardinals zur in sich bösen Tat der Abtreibung bzw. deren willentliche Förderung) scheint nämlich in keiner Weise gegeben. Und bekanntlich hat auch ein Kardinal (unbeschadet seiner Fehler) ein Recht auf seinen guten Ruf! [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 10:19
Max Mustermann: An das Pünktchen
Den Beweis für eine tatsächliche Exkommunikation des Wiener Kardinals ist Dr. Preßlmayer bis jetzt schuldig geblieben (anhand kanonistischer Kriterien, wie von Dr. Pytlik und Dr. Weishaupt aufgezeigt, siehe die Links weiter unten). Um alle Rechtsunsicherheit zu beheben, fragen Sie doch einmal bei der Apostolischen Nuntiatur in Wien an, ob Kardinal Schönborn als exkommuniziert anzusehen ist! – Genau um diese Frage geht es, nicht darum, ob Kritik am Kardinal möglich und auch berechtigt ist. Aber bei einer Exkommunikation würde er seinen aktiven kirchlichen Status verlieren, und auch „Rom“ (d.h. der Heilige Vater konkret) müsste – da die Sache so schwerwiegend ist – eingreifen und die Gläubigen vom Gehorsam gegenüber dem Kardinal dispensieren bzw. diesen absetzen. Solange dies nicht geschieht, handelt es sich bei Dr. Preßlmayers Ansicht um eine unbewiesene Behauptung eines Privatmannes, die für niemanden hilfreich ist, sondern im Gegenteil Sand ins Getriebe der aktiven Bemühungen um den Lebensschutz streut und die kirchliche Gesinnung jener, die dies öffentlich vertreten, grundlegend in Frage stellt! [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 09:55
Max Mustermann: @Dr. Preßlmayer
Danke für die Antwort, auch wenn sie mit persönlichen Untergriffen verbunden ist! So wie ich HLI bis jetzt kannte und eben deshalb auch unterstützte (sowohl durch das Gebet als auch finanziell), konnte ich es mir nicht vorstellen, dass diese plötzlich behaupten würde, Kardinal Schönborn und andere wären exkommuniziert. Es handelt sich also wirklich um die (unhaltbare) Privatmeinung eines im übrigen hoch verdienten Dr. Preßlmayer! – Herr Doktor Preßlmayer, mit Ihren unqualifizierten Angriffen auf die kirchliche Hierarchie erweisen Sie HLI Österreich einen Bärendienst! [mehr…]
Montag, 18. August 2008 11:39
Max Mustermann: @Pünktchen
Durch Spenden! [mehr…]
Montag, 18. August 2008 11:11
Max Mustermann: Frage an Dr. Preßlmayer
Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich vertretene: dass Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte sagt uns das offen. Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn sie für den Lebensschutz ungeborener Menschen eintreten! [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 14:19
Max Mustermann: Nachfrage an Dr. Preßlmayer
Wenn die Situation so triste ist, wie Sie dies beschreiben, wie kann es dann der gläubige Katholik noch verantworten, diese Bischöfe als Hirten anzerkennen? Wie ist die Position von HLI Österreich? Kann sie noch mit den genannten Bischöfen zusammenarbeiten? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Aber kommt man mit einer solchen zwar um den Lebensschutz bemühten, aber im übrigen was die Exkommunikations- und Schuldfrage betrifft durchaus spekulativen Logik nicht in „Teufels Küche“? Kann ein Einsatz von Katholiken für den Lebensschutz noch glaubwürdig sein, wenn dabei die Bischöfe außen vor bleiben oder gar abgelehnt werden? Schneidet man sich da nicht ins eigene Fleisch? [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 09:05
Max Mustermann: Frage an Dr. Preßlmayer
Wären nach Ihrer Logik und Analyse nicht auch die anderen österreichischen Bischöfe exkommuniziert? [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 16:08
Max Mustermann: Zur Klärung
Es geht nicht darum, den Wiener Kardinal „reinzuwaschen“ von problematischen Aktivitäten, die aufgezeigt wurden. Die Frage ist allein, ob er als formeller Mittäter von Abtreibungen bezeichnet werden kann (wie dies dem Inhalt nach der Verfasser des Beitrags tut) und er deshalb als durch die Tat exkommuniziert betrachtet werden müsste. Soweit ich den Kardinal kenne, billigt er sicher die Abtreibung in keiner Weise, weiß aber auch, dass er sie nicht überall verhindern kann, obwohl er das sicher möchte. [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 14:55
Max Mustermann: An das Pünktchen
Wiewohl es in der Sache richtig ist, dass die Tatstrafe der Exkommunikation für jeden davon Betroffenen in gleicher Weise eintritt, ist es im Sinn der Rechtssicherheit und aufgrund gerade mit dem Hirtenamt verbundener Rechte und Pflichten im Hinblick auf deren authentische Beurteilung unerlässlich, dass diese eine zuständige Autorität (Papst, Kongregation) feststellt. Für Dr. Preßlmayer zitierte ich zur Verdeutlichung den Kirchenrechtler Gero Weishaupt: „Was die Beihilfe zur Abtreibung betrifft, also der Mitwirkung an der Sünder der Abtreibung (etwa durch den Arzt, den Vater des Kinders, die Eltern der Mutter etc.) muß man moralttheologisch unterschieden zwischen der formalen und der materialen Mittäterschaft. Bei der formalen oder formellen Mitwirkung (cooperatio formalis) wird die Abtreibung gebilligt. Derjenige, der Beihilfe leistet, stimmt der sündigen Handlung zu und will ihr zum Erfolg verhelfen. Die formale Mittäterschaft setzt zudem Zurechnungsfähigkeit und innere wie äußere Freiheit voraus. Bei der materialen oder materiellen Mithilfe (cooperatio materialis) ist entweder die Absicht des Tötens nicht vorhanden oder der Mittäter ist nicht zurechnungsfähig bzw. unfrei. Sowohl für die moralisch-ethische als auch für die strafrechtlich-kanonische Bewertung der Abtreibung … ist die Unterscheidung zwischen formeller und materieller Mittäterschaft ausschlaggebend. Nur die formelle Mitwirkung ist moralisch und strafrechtlich relevant.“ Diese ist bei Schönborn nicht gegeben! [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 13:11
Max Mustermann: Bezüglich einer allfälligen Exkommunikation eines Bischofs …
… ist nicht die Argumentation irgendeines Privatmannes maßgeblich, der Herr Dr. Preßlmayer nun einmal ist (auch wenn er den Katechismus in seinem Sinn zitiert), sondern das Urteil des Papstes. Dieser hat in keiner Weise festgestellt, dass Erzbischof Kardinal Schönborn exkommuniziert sei oder überhaupt gar – wie der Herr Doktor meint – nicht mehr zu katholischen Kirche gehöre. Also, Herr Dr. Preßlmayer, seien Sie nicht päpstlicher als der Papst, sondern unterstützen Sie den Kardinal in dem, was er Gutes tut; beten Sie für ihn da, wo er Ihrer Meinung nach versagt! Exkommuniziert ist er definitiv nicht, auch wenn Sie das gern so hätten. [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 10:22
Max Mustermann: Es gab da doch einmal eine Analyse …
… des Kirchenrechtlers Dr. Alexander Pytlika, wo es um eine mögliche Exkommunikation Richard Lugners ging. Wenn Sie, s.g. Herr Dr. Preßlmayer, diese Ausführungen auf einen in Frage kommenden aktiven Beitrag Kardinal Schönborns zur Abtreibung umlegen, dann wird nicht viel übrig bleiben von einer möglichen Exkommunikation des Herrn Kardinals! [mehr…]
Montag, 11. August 2008 20:09
Max Mustermann: Angebliche Schönborn-Exkommunikation
Ob sich Dr. Preßlmayer die Feststellung einer Exkommunikation nicht doch zu einfach macht? Diese Aufgabe obliegt ja bekanntlich dem Papst! Und wenn der Kardinal die Bosheit der Abtreibung nicht bejahen will und diese daher auch nicht formell unterstützt – wie kann er dann exkommuniziert sein? [mehr…]
Sonntag, 10. August 2008 13:18
Max Mustermann: @Preßlmayer
Vielen Dank für die Präzisierung Ihres Standpunktes!
Allerdings: Wenn Kardinal Schönborn wirklich exkommuniziert wäre, dann müsste er die Abtreibung auch wirklich willentlich unterstützen (was auszuschließen ist); außerdem müsste dies im Sinn der Rechtssicherheit vom Papst bestätigt werden! Daher: Erzbischof Schönborn ist nicht exkommuniziert. Der Kampf gegen die Abtreibung kann nicht gegen den Kardinal, sondern nur mit ihm geführt werden. Und wer Defizite sieht, soll für den Kardinal beten anstatt über ihn zu schimpfen oder ihn gar mit Vorwürfen anzugreifen, die nicht zutreffen! – Im Übrigen: Hat Kardinal Schönborn nicht vor Jahren die „Human Life“-Kapelle in Wien persönlich eingeweiht? [mehr…]
Allerdings: Wenn Kardinal Schönborn wirklich exkommuniziert wäre, dann müsste er die Abtreibung auch wirklich willentlich unterstützen (was auszuschließen ist); außerdem müsste dies im Sinn der Rechtssicherheit vom Papst bestätigt werden! Daher: Erzbischof Schönborn ist nicht exkommuniziert. Der Kampf gegen die Abtreibung kann nicht gegen den Kardinal, sondern nur mit ihm geführt werden. Und wer Defizite sieht, soll für den Kardinal beten anstatt über ihn zu schimpfen oder ihn gar mit Vorwürfen anzugreifen, die nicht zutreffen! – Im Übrigen: Hat Kardinal Schönborn nicht vor Jahren die „Human Life“-Kapelle in Wien persönlich eingeweiht? [mehr…]
Samstag, 9. August 2008 18:41
Max Mustermann: Dr. Preßlmayer: Gutes Anliegen, schlechter Stil!
Ob der direkte Angriff auf Kardinal Schönborn zielführend und gerecht ist, muss sich der Schreiber des Artikels selber fragen. Ich denke, unbeschadet seines anerkennenswerten Einsatzes für das ungeborene Leben disqualifiziert sich Dr. Preßlmayer hierdurch selbst. Die Einschätzung, Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein krasses Fehlurteil. Was hingegen wahr ist: Kardinal Schönborn sollte nicht weiter Leute aus dem Umfeld der Abtreibungslobby indirekt fördern, und er sollte offensiver für den Schutz des ungeborenen Lebens eintreten. Ich vermute einmal, dass uns genau dass Dr. Preßlmayer vermitteln möchte – freilich in der Emotion des Eiferers, der die „kleinen“ Nuancen nicht mehr sieht und so bei allem Eintreten für mehr Gerechtigkeit selber ungewollt zum Werkzeug der Ungerechtigkeit wird. [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 21:23
Max Mustermann: Der Wahrheit die Ehre?
Ich sehe gerade, der Kardinal-von-Galen-Kreis bewirbt das neue Buch auch schon! – Ob Altbischof Krenn gefragt wurde, ob mit seinem Bild auf dem Cover gegen Papst und Bischof Küng polemisiert werden darf? Und das alles zur Verteidigung von suspendierten Priestern, die sich eigentlich durch die Probe ihres Gehorsams bewähren sollten? – Nicht alles, was fromm aussieht, ist wirklich fromm; nicht alles, was sich mit der Bezeichnung „Wahrheit“ schmückt, ist die Wahrheit (auch die Prawda hieß so …); nicht alles, was angeblich der Kirche und dem Seelenheil dient, ist dem allem wirklich förderlich. Also: Cui bono? [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:46
Max Mustermann: Der Wahrheit die Ehre!
Ich frage mich halt, wieso das alles ein gewisser Reinhard Dörner zu wissen glaubt und das Buch beim Kardinal-von-Galen-Kreis erscheinen muss. Nichtsdestoweniger habe ich das Buch bereits vorbestellt, von dem der „13.“ ja meint, dass es Bischof Küng beschlagnahmen lassen könnte
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Mittwoch, 25. Juni 2008 15:34
Max Mustermann: Turk …
… hat das Interview geführt
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Montag, 16. Juni 2008 10:02
Max Mustermann: @Stimme der Vernunft
Es fehlen die Vernunftargumente! [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 14:03
Max Mustermann: Unterschiedliche Lebensordnungen – Atem der Kirche
Es hat in der Kirche stets unterschiedliche Lebensordnungen gegeben. Dass es bei der FSSPX in Bezug auf die Seminarausbildung disziplinäre Einseitigkeiten gibt, ist bedauerlich. Man sollte vielleicht doch mehr auf den großen „Atem der Kirche“ achten, ohne sich gleich so manchen modernistischen Beliebigkeits-Seminaren anpassen zu wollen. Als Beispiel eines positiv kirchlichen Geistes der Erziehung und priesterlichen Formung in größtmöglicher Freiheit kann auf John Henry Newman verwiesen werden. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 11:24
Max Mustermann: Beichtgeheimnis
Hätte ein Spiritual ein nicht zu begründendes Vetorecht im Hinblick auf die Entscheidung zur Weihe, dann würde zwar das Beichtgeheimnis dem ersten Anschein nach nicht verletzt; in letzter Konsequenz wohl doch: Denn der Beichtvater darf das Wissen aus der Beichte weder theoretisch noch praktisch verwerten, was er durch ein Veto jedoch möglicherweise tun würde! [mehr…]
Dienstag, 27. Mai 2008 09:33
Die zwölf Engel vom Dienst vor dem Thron Mariens: Warum Johannes Paul II. der Nachfolger von Benedikt XVI. ist
Max Mustermann: So ein Unsinn!
Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.
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Dienstag, 15. April 2008 10:57
Max Mustermann: Papst hat richtig entschieden
Wenn der Papst nicht gewußt hätte, was er hier approbiert hat, wäre er von seinem Sekretär Prof. Gänswein schlecht informiert wurden. Dies wäre umso eigenartiger, als Gänswein ja der Doktorvater von Rothe war und diesen aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistung durchaus zu schätzen wusste. – Ich ziehe den umgekehrten Schluss: Das kirchenpolitische Manöver der beiden Herren ist nicht aufgegangen, der Papst hat – nach Rücksprache und guter Beratung durch Prof. Gänswein – entschieden, wie es rechtens war. Und nun sollte dies auch angenommen werden! [mehr…]
Donnerstag, 10. April 2008 20:42
Max Mustermann: Klarheit nötig
Die Rechtssache Küchl/Rothe ist hier auf Erden abgeschlossen; es gibt keine irdische Berufungsinstanz mehr! Wenn die beiden Herren in Zukunft noch öffentlich gegen die Entscheidung des Papstes polemisieren, dann zeigen sie nur, dass sie bar jedes kirchlichen Geistes sind und ihren vermeintlichen Eigennutz über das kirchliche Gemeinwohl stellen. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 10:25
Max Mustermann: @Berengeria
So ein dummer Witz! Schweigt endlich. Sonst glaubt euch niemand mehr, dass Ihr noch katholisch sein wollt, wenn Ihr Entscheidungen der Kirche nicht mehr annehmt. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 09:51
Max Mustermann: Roma locuta – causa finita
Da nun Rom in dieser Rechtssache definitiv gesprochen hat (eine weitere Appellation an ein irdisches Gericht ist nicht mehr möglich), muss man die Causa nun wohl als beendet betrachten und es stünde den Betroffenen gut zu, um des Wohles der Kirche willen und als Chance zum eigenen Neubeginn zumindest ein „silentium obsequiosum“ zu wahren. Umgekehrt sollten jene, die sich in der Anklägerrolle gefallen, auf jeden Triumphalismus verzichten! [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 10:46
Max Mustermann: Das plumpe kreuz.net
tut so, als ob es besser gewesen wäre, Bischof Huonder hätte die Interviews verweigert. Er hingegen erweist sich auch bei penetranten und unwissend-böswilligen Fragestellern als geduldiger und liebevoller Hirte, der dem Heil der ihm anvertrauten Seelen dienen will. [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 09:53
Max Mustermann: Auch kreuz.net ist nicht unfehlbar
Vielleicht war es ja der Bruder des Weihbischofs, der ihm ähnlich sieht. [mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 10:34
Max Mustermann: @Tridentinus
Müßte man nicht sagen: Wer immer nicht mit der Kirche denkt, fühlt, betet, glaubt, ob nun Alt- oder Neugläubiger, befindet sich „außerhalb“, d.h. entweder in der Häresie oder (zumindest) im Schisma? Und in der Kirche gibt es nun einmal ein verbindliches Lehramt, das der Papst und die mit ihm verbundenen Bischöfe ausüben! [mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 07:50
Max Mustermann: Die Altgläubigen nennen sich selber so!
kreuz.net und die Kirchliche Umschau („Altgläubiges Glossarium“) verwenden als Eigenbezeichnung aller noch wirklich Rechtgläubigen des öfteren den Begriff „Altgläubige“. Prälat Winter hat dies offenbar übersehen, dass die Begriffswahl von eigener Seite erfolgt und nicht so sehr eine Fremdzuweisung ist! Im übrigen ist seiner Analyse zuzustimmen: Wenn es einen Glaubensunterschied gibt, ist die kirchliche Einheit aufgehoben und die „Altgläubigen“ befinden sich im Schisma oder gar in der Häresie …
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Sonntag, 23. Dezember 2007 17:52
Max Mustermann: Wer gerettet werden will
muss sich jener Kirche anschließen, die von „Pater Lingen“ repräsentiert wird
[mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 14:35
Max Mustermann: Ein guter Hirte!
Bischof Haas ist hochverdient und ganz katholisch; was seine angeblichen oder wirklichen Fehler betrifft, kann er sich mit jedem Turk(en) leicht messen!
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Dienstag, 11. Dezember 2007 11:25
Max Mustermann: Dr. Rothe …
muss wohl ein ganz böser und hinterhältiger Schuft sein, wenn uns Turk so vor ihm warnen muss. Also Vorsicht!
[mehr…]
Mittwoch, 21. November 2007 15:30
Max Mustermann: Anfrage
Läßt es kreuz.net zu, dass die Seligen der Kirche ohne weiteres demontiert werden? [mehr…]
Sonntag, 11. November 2007 17:27
Max Mustermann: Wer selber im Glashaus sitzt,
soll nicht mit Steinen um sich werfen!
Bischof Mixa steht für die Fülle des katholischen Glaubens. kreuz.net sucht alle und jeden zu „demontieren“, die noch auf Argumente setzen statt auf Hetze. [mehr…]
Bischof Mixa steht für die Fülle des katholischen Glaubens. kreuz.net sucht alle und jeden zu „demontieren“, die noch auf Argumente setzen statt auf Hetze. [mehr…]
Sonntag, 11. November 2007 13:54
Max Mustermann: Wer ist Werner Rothenberger?
Werner Rothenberger (71) studierte zunächst Pädagogik und später Theologie. Er wurde zum Priester geweiht und war als Domkaplan tätig. Dann ließ er sich von seinem Amt laisieren und heiratete acht Jahre später. – Quelle: kreuz.net [mehr…]
Samstag, 28. April 2007 17:18
Max Mustermann: Die Verbissenheit …
… mit der „Turk“ bestimmte Sichtweisen verteidigt und nicht zuläßt, dass diese kritisch hinterfragt werden, überrascht und ist erstaunlich. Haben sich manche Zeugen im Rahmen der apostolischen Visitation vielleicht doch als Werkzeuge einer Anti-Krenn-Mafia missbrauchen lassen? [mehr…]
Samstag, 28. April 2007 07:19
Max Mustermann: @turk
Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose Aufwärm-Möchtegern-Kampagne.
Mich stört die Art und Weise Ihrer von oben her kommenden, belehrenden, den Andersdenkenden verächtlich machenden Argumentation. Jeder ist frei, sich seine Gedanken zu machen und wenn nötig auch einem Herrn Turk zu widersprechen! Faktum ist, dass wir beide offenbar die Glaubwürdigeit eines R.R. verschieden einschätzen: Bekanntlich hat er ja gewisse Aussagen zuerst getätigt, dann widerrufen, schließlich wieder getätigt etc. All das weckt keineswegs Vertrauen, und das weiß Bischof Küng besser als sein Kurzzeit-Rechtsberater Pytlik, von dem in diesem Zusammenhang schon öfter die Rede war! [mehr…]
Mich stört die Art und Weise Ihrer von oben her kommenden, belehrenden, den Andersdenkenden verächtlich machenden Argumentation. Jeder ist frei, sich seine Gedanken zu machen und wenn nötig auch einem Herrn Turk zu widersprechen! Faktum ist, dass wir beide offenbar die Glaubwürdigeit eines R.R. verschieden einschätzen: Bekanntlich hat er ja gewisse Aussagen zuerst getätigt, dann widerrufen, schließlich wieder getätigt etc. All das weckt keineswegs Vertrauen, und das weiß Bischof Küng besser als sein Kurzzeit-Rechtsberater Pytlik, von dem in diesem Zusammenhang schon öfter die Rede war! [mehr…]
Freitag, 27. April 2007 20:29
Max Mustermann: @Turk
Wäre R.R. der einzige „glaubwürdige“ Zeuge, dann wäre es um die Untersuchungen des ehemaligen Apostolischen Visitators und jetzigen Diözesanbischofs in der Seminarcausa St. Pölten tatsächlich schlecht bestellt. Leider werden die traurigen und schlimmen Dinge auch durch andere Personen bestätigt, weshalb – wie Sie richtig ausführen – tatsächlich kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist. Bitte, geben Sie acht vor R.R. [mehr…]
Max Mustermann: @Evelin
Volle Zustimmung! Auf R.R. sind leider „alle“ hereingefahren – die Leitung des Propädeutikums in Horn (Schrittwieser), die ihm beste Zeugnisse ausgestellt hatte, die damalige Leitung des Priesterseminars St. Pölten (Küchl/Rothe), unter der er sogar zum Seminarsprecher gewählt wurde, und vielleicht auch manche andere (Pytlik etc.), denen er – wie es seine Art ist – das Blaue vom Himmel erzählt hat, ohne dass es in jedem Fall wirklich so gewesen sein muss. Ich halte den guten Mann, nach all dem, was ich inzwischen über ihn weiß, nicht für im rechtlichen Sinne zeugnisfähig! [mehr…]
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