Donnerstag, 10. Februar 2005 11:37
Lesername: Peccator
Beiträge: 183
Peccator: Es wird etwas deutlicher
Mit dieser Fortsetzung der „Ökomene“ mit den christusfeindlichen Juden zeigt Benedikt XVI, daß er die schlimmen Fehler seiner Vorgänger unbeirrt weiterführen wird. Auch die dialektischen Methoden sind die gleichen: An einem Tag äußert man etwas, was den sogenannten Konservativen gefällt (Erklärung gegen das Homo-Konkubinat) am nächsten Tag versucht man den Modernisten zu gefallen. Es geht nicht mehr um Wahrheit, sondern darum allen zu gefallen. Was die christusfeindlichen Juden von diesem „Dialog“ halten,. zeigt ihre unverschämte Einmischung in kirchliche Angelegenheiten hinsichtlich der Seligsprechnung des wahrhaft großartigen Papstes Pius XII. Die „Selbstzerstörung der Kirche“ (Paul VI) wird auch unter Benedikt XVI unbeirrt weitergeführt. [mehr…]
Dienstag, 7. Juni 2005 10:40
Peccator: „eine Kirche nur nach eigenem Gutdünken zu bauen“
das ist genau das, was dieser sogenannte Bischof will, nicht das, was er bekämpft. Dieser Bischof ist eine Beleidigung für die katholische Kirche. Man erinnere sich nur an seine Unverschämtheit, die Kundgebung von Gläubigen zur Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens auf dem Domplatz zu verbieten. Für all das wird er sich vor Gott verantworten müssen, wobei ich bezweifle, daß er das selbst glaubt. [mehr…]
Dienstag, 7. Juni 2005 10:30
Peccator: @ methusalix
Sie gehören offensichtlich einer bestimmten Sekte an, zweifellos aber nicht der katholischen Kirche. Denn (a) ist der Glaube nach katholischer Lehre etwas in höchstem Maße objektives, das im Glaubensbekenntnis, der Lehre der Kirche und in den Dogmen zum Ausdruck gebracht wird und (b) sind Sie offensichtlich sehr daran interessiert, Unseren Herrn Jesus Christus zu entmachten. Vielleicht sollten auch Sie als Anhänger einer liberalistisch-modernistischen Sekte gelegentlich mal eine Hl. Schrift in die Hand nehmen um darin zu lesen, welchen Auftrag unser Herr uns gegeben hat. Alles muß in Christus erneuert werden und nach wie vor gilt: Christus regnat, Christus imperat, selbst von Kirchenvertreter, die von derauch von Ihnen verbreiteten Pest angesteckt sind, dies nicht mehr wahrhaben wollen. [mehr…]
Montag, 6. Juni 2005 11:47
Peccator: In der Tat
Gaudium et Spes ist ein „revolutionäres Konzilsdokument“, es ist das Dokument, daß die Kirche von ihrem Weg der Wahrheit abgeführt hat und die Versöhnung mit der anti-katholischen französischen Revolution herbeiführte. Das dies von allen „kathloisch-liberalen“, allen Modernisten und Freimaurern aus vollem Herzen begrüßt wird, ist nicht verwunderlich, denn damit ist der Dorn im Fleisch der modernen Welt, der Dorn, der stets mahnte und auf Unseren Herrn Jesus Christus verwies, ausgerissen worden. Noch einige Jahre weiter im Geist des Konzils und die Kirche wird sich nicht mehr von der Welt unterscheiden. Möge Gott, der diese Kirche gründete, das verhindern durch unser Gebet. [mehr…]
Mittwoch, 25. Mai 2005 16:39
Peccator: Und hier nochmal die Anschrift der Homepage:
Mittwoch, 25. Mai 2005 10:39
Peccator: Danke, lieber Willi
für Deine klare und freundschaftliche Zurechtweisung an Methusalix.
Worum es eigentlich geht: Schon vor zehn Jahren, als ich häufiger in der Schweiz war und dort auch an Gottesdiensten teilgenommen habe, kam ich zu der traurigen Einsicht, daß die offizielle sogenannte „katholische Kirche“ der Schweiz nicht mehr existiert. Sie teilt praktisch nicht eine Glaubenswahrheit mit der römisch-katholischen Kirche. Gleichwohl wird das in Rom alles geduldet. In der Schweiz gibt es, mit ganz wenigen Ausnahmen, nur noch schismatische Bischöfe, doch die läßt man gewähren, während glaubenstreue Bischöfe exkommuniziert werden. [mehr…]
Worum es eigentlich geht: Schon vor zehn Jahren, als ich häufiger in der Schweiz war und dort auch an Gottesdiensten teilgenommen habe, kam ich zu der traurigen Einsicht, daß die offizielle sogenannte „katholische Kirche“ der Schweiz nicht mehr existiert. Sie teilt praktisch nicht eine Glaubenswahrheit mit der römisch-katholischen Kirche. Gleichwohl wird das in Rom alles geduldet. In der Schweiz gibt es, mit ganz wenigen Ausnahmen, nur noch schismatische Bischöfe, doch die läßt man gewähren, während glaubenstreue Bischöfe exkommuniziert werden. [mehr…]
Dienstag, 24. Mai 2005 11:46
Peccator: Diese Aussage Johannes Pauls II
ist nicht nur kritikwürdig, sie ist ganz eindeutig häretisch. Man lese nur den Syllabus. Dies allein sollte Grund genug sein, den Seligsprechnungsprozess unverzüglich einzustellen. [mehr…]
Montag, 23. Mai 2005 14:00
Peccator: Bei diesen Kämpfen
der antikatholischen, modernistischen und häretischen sogenannten „Katholiken“ frage ich mich immer wieder, warum diese nicht aus der Kirche austreten und sich eine Sekte suchen, die genau das glaubt, was sie glauben. Die Auswahl ist hier zweifellos sehr groß. Und wenn das nicht reicht, könnte man auch noch eine weitere Sekte gründen, wie in den USA die „reformierte-katholische Kirche“. Daß dies nicht geschieht, kann nur einen Grund haben: Sie wollen die römisch-katholische Kirche aus Haß vernichten. Wehren wir uns dagegen mit einem Gebetskreuzzug. [mehr…]
Montag, 23. Mai 2005 13:52
Peccator: Lieber Athanasius,
wie Recht Sie doch haben! Genau dergleiche Gedanke war mir beim Lesen auch gekommen. Doch bestimmte Vertreter der Kirche des II. Vatikanums würde vermutlich sogar die Kirche lieber dem Teufel geben, als der glaubenstreuen Priesterbruderschaft Pius X. [mehr…]
Dienstag, 17. Mai 2005 11:58
Peccator: Frank…
derartige unqualifizierte und grob primitiv-bösartige Äußerungen sollten Sie sich künftig vielleicht ersparen. Versuchen Sie doch einmal sich wirklich ernsthaft mit den ARGUMENTEN der FSSPX auseinanderzusetzen, bevor Sie derartiges Zeug von sich geben. Ich empfehle Ihnen z.B. die Dokumentation über die Auseiandersetzung zwischen Levebvre und der Kirche. Oder vergleichen Sie doch einfach mal die Dokumente der II. Vat., z.B. Gaudium et Spes, mit älteren Dokumenten der Päpste, Pius X, Pius XI oder Pius XII oder noch ältere. Die finden Sie im Denzinger/Hünermann aber auch im Internet unter http://theol.uibk.ac.at/…eraum/texte/250.html [mehr…]
Dienstag, 17. Mai 2005 11:35
Peccator: Lieber Paul Meyer
die Lehre des Hl. Thomas ist auch nicht das Allheilmittel in allen Lebenslagen. Als Philosoph, der im übrigen den traditionellen Glauben mit aller Entschiedenheit verteidigt, kann ich Ihnen sagen, daß Philosophie eine Wissenschaft ist und daher auch der Entwicklung unterliegt. So sind die aristotelischen Kategorien von Form und Materie oder der Essentialismus heute nicht mehr zu verteidigen, da es in der Philosophie nicht um Dogmen, sondern um Argumente geht. Die Argumente gegen diese Auffassungen, die auch von gläubigen Philosophen geteilt werden, sind einfach nicht zu widerlegen. So wie Thomas zu seiner Zeit die beste verfügbare Philosophie verwendete um den kath. Glauben philosophisch zu fassen, so muß dies auch heute getan werden. [mehr…]
Montag, 16. Mai 2005 14:59
Peccator: Verteufelung des Islam?
… der Islam muß nicht verteufelt werden, er ist des Teufels. Wenn, wie es im Zitat heißt, zwei Religionen einen universalistischen Ansatz vertreten, dann bedeutet das, daß nur einer Recht haben kann, wahr ist. Meint der Schreiber vor mir, beiden wären wahr? Das soll man mal erklären, wie zwei diametral gegensätzliche Religionen beide wahr sein können. Ach so, natürlich, mit der Hegelschen Dialektik geht alles. Der Islam ist eine teuflische Religion, gegründet zur Zerstörung des wahren Glaubens. Und daran gibt es nichts zu deuten, denn das ist Lehre der Kirche seit dem es den Islam gibt. [mehr…]
Freitag, 13. Mai 2005 13:40
Peccator: Damit ist nun dem Fortschreiten der neo-modernischen Häresien
Tür und Tor noch weiter geöffnet. Alle Hoffnungen der traditionstreuen Katholiken in den neuen Papst sind mit dieser Entscheidung mit einem Schlag zerstört worden. Die Vernichtung und der Ausverkauf der wahren Lehre der Kirche ist nun besiegelt worden. Neo-Modernisten erobern jetzt sogar erstmals die Glaubenskongregation was zur Folge haben wird, daß diejenigen, die den Glauben verteidigen, künftig dafür verurteilt werden. So wird wiederholt deutlich: Das II. Vaticanum ist die Selbstzerstörung der Kirche. Vielleicht in 100 Jahren wird man dies sehen, denn der Teufel kann die Kirche nicht vernichten. Die jetzige Kirchenkrise dient vielleicht dazu, den Spreu vom Weizen zu trennen. [mehr…]
Freitag, 13. Mai 2005 13:26
Peccator: Ein weiteres Zeichen
dafür, daß auch Benedikt XVI in derselben traditionszerstörenden Weise wie sein Vorgänger weitermachen wird. Wie kann man eine Person selig- oder heilig sprechen, die in zahlreichen Äußerungen eindeutig und zweifelsfrei gegen die jahrhunderte alte, immer wiederholte Lehre der Kirche verstoßen hat? Das man derartige Einwände gegen die Heiligsprechung, wie z.B. die Assisi-Treffen, nicht berücksichtigen wird, steht schon jetzt fest. Papst Benedikt XVI müßte es eigentlich besser wissen, denn er kennt die traditionelle Lehre der Kirche. Worauf und auf wem kann man sich heute in der Kirche noch verlassen? [mehr…]
Donnerstag, 12. Mai 2005 08:49
Peccator: Sollte sich diese Meldung bewahrheiten…
… dann wären alle Hoffnungen in den neuen Papst dahin. Ein derart radikaler Gegner der Hl. Messe aller Zeiten mit liberaistisch-theologischen Hintergrund wird die Kirche noch weiter auf den Irrweg führen und von ihrer traditionellen Lehre entfernen. Sollte Benedikt XVI sich diesen Kandidaten ausgesucht haben, kann er nur vor haben, das Zerstörungswerk seines Vorgängers mit aller Kraft fortzusetzen. Ich bin zutiefst entsetzt und hoffe, daß diese Meldung nicht zutrifft. [mehr…]
Montag, 9. Mai 2005 11:07
Peccator: „ Die ökumenische Erklärung
– so der damalige Kardinal – war nicht allumfassend, sondern klärte nur einige grundsätzliche Punkte. Das Dokument wurde unter anderem vom ehemaligen Professor für katholische Dogmatik an der Universität München, Leo Kardinal Scheffczyk, sehr heftig kritisiert.“ Und das ganz zurecht, denn diese Erklärung widerspricht in entscheidenden Punkten der kirchlichen Lehre seit dem Tridentinum. Von glaubenstreuen Katholiken darf diese Erklärung deshalb nicht anerkannt werden. Sie spiegelt allein die zunehmende Protestantisierung der katholischen Kirche wider. [mehr…]
Dienstag, 3. Mai 2005 08:38
Peccator: Niemand in der FSSPX lehnt die Ökomene ab
sofern sie recht verstanden wird. Recht verstandene Ökomene besteht darin, die verlorenen Schafe die ohne eigne Schuld in einer Irrlehre folgen, zurück zum wahren Glauben der katholischen Kirche zu führen. Dies ist die jahrhunderte alte Lehre der Kirche, die sich seit dem Tridentinum stets wiederfindet. Wenn jemand eine andere Ökomene wünscht, dann möchte er wohl eine andere Kirche. [mehr…]
Montag, 2. Mai 2005 09:09
Peccator: Selbst Joseph Kardinal Ratzinger
… ist der Meinung, daß die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ des II. Vatikanums „die Rolle eines
Gegensyllabus – im Syllabus hatte der selige Papst Pius IX. verschiedene Irrtümer verurteilt – spielt
und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit
darstellt“ (Joseph Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre, München 1982, 399).
Hoffen wir, daß er auch weiterhin zu dieser Auffassung steht. „Gaudi und Spaß“ hat den Häresien in der Kirche Tür und Tor geöffnet. Ohne dieses Schreiben und das über die Religionsfreiheit hätte es alle Meldungen der vergangenen Tage auf dieser Website nicht gegeben. [mehr…]
Hoffen wir, daß er auch weiterhin zu dieser Auffassung steht. „Gaudi und Spaß“ hat den Häresien in der Kirche Tür und Tor geöffnet. Ohne dieses Schreiben und das über die Religionsfreiheit hätte es alle Meldungen der vergangenen Tage auf dieser Website nicht gegeben. [mehr…]
Montag, 2. Mai 2005 08:50
Peccator: Die Notwendigkeit
für das Bestehen der Priesterbruderschaft Pius X wird angesichts derartiger Erniedrigungen einfacher, frommer Gläubiger durch die modernistischen Kirchenfürsten mehr als deutlich. [mehr…]
Dienstag, 26. April 2005 16:16
Peccator: Die sichtbare Einheit
ist verwirklicht in der Hl. römisch-katholischen Kirche. Dies ist eine seit Jahrhunderten stets wiederholte und dogmatische Aussage der Kirche Christi. Wer meint, diese Einheit müsse noch hergestellt werden, wie dies bspw. Bischof Koch tut, der widerspricht der Lehre der Kirche, er vertritt kurz gesagt eine Häresie. Wo gibt es noch einen Bischof in der Schweiz, der den katholischen Glauben verkündet? [mehr…]
Mittwoch, 20. April 2005 12:48
Peccator: Das hört sich nicht vielversprechend an…
„ Er werde sich der Ökumene mit allen Kräften widmen und jede Initiative unterstützen, die die Kontakte
und das Einvernehmen mit verschiedenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften fördere.“
Wenn damit gesagt werden soll, daß der Ökomenismus („Einheit“ vor Wahrheit) seines Vorgängers fortgesetzt wird, dann wird meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt. [mehr…]
Wenn damit gesagt werden soll, daß der Ökomenismus („Einheit“ vor Wahrheit) seines Vorgängers fortgesetzt wird, dann wird meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt. [mehr…]
Mittwoch, 20. April 2005 12:30
Peccator: Nichts gegen Ökomene
im Recht verstandenen Sinne. Daher ist mit „falschverstandenem Ökomenismus“ keineswegs gemeint, daß die Ökomene mit den unierten Kirchen zu beenden ist. Echte Ökomene besteht darin, mit den anderen christllichen Gemeinschaften in die Auseinandersetzung über die Wahrheit einzutreten, wie sie in den katholischen Dogmen formuliert wurde. Diese Wahrheit ist unveränderlich und die anderen christlichen Gemeinschaften müssen davon überzeugt werden, daß die Dogmen die Wahrheit des christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen. Es kann aber nicht darum gehen, die Wahrheit zugunsten der Einheit zurückzustellen. [mehr…]
Mittwoch, 20. April 2005 09:56
Peccator: lexus!
… mit Bestürzung stelle ich fest, wie unsachlich hier wieder geschrieben wird. Die Frage von GerdEric war doch durchaus berechtigt. Und wenn man meint dazu schreiben zu müssen, dann sollte man das mit Argumenten tun und nicht mit Unterstellungen. [mehr…]
Mittwoch, 20. April 2005 08:14
Peccator: Gepriesen sei der Dreifaltige Gott
der uns diesen Papst Benedikt XVI geschenkt hat. Moege Benedikt XVI den falschen Oekomenismus seines Vorgaengers beenden und die Kirche auf den Weg der Tradition zurueckfuehren. Beten wir alle viel fuer den neuen Papst. [mehr…]
Freitag, 15. April 2005 10:27
Peccator: Auf die Auswahl kommt es an
Ich stimme Jersinica durchaus zu. Das es derartige Kardinäle im Kollegium zweifellos gibt, die einer modernistischen, im 1. Vaticanum verurteilten Lehre folgen, ist allgemein bekannt. Und das die extrem modernistische Zeitung genau diese kennt und auswählt ist auch selbstverständlich. Doch sagt das noch gar nichts über die Mehrheitsverhältnisse. Und eins sollten wir nie vergessen: Der Hl. Geist wählt mit und ist stärker als der Einzelwille der Kardinäle. Deshalb sollten wir unablässig für die Wahl des neuen Papstes beten. [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 16:28
Peccator: Keine Möglichkeiten?
„Daß der Diözesanbischof machtlos ist, war von Anfang an klar. Bischof Koch besitzt keine wirksamen
Möglichkeiten, die gutgemeinte Absetzung des rabiaten Pfarradministrators durchzusetzen.“
Das ist nicht ganz richtig. In einem derartigen Fall von Ungehorsam kann der Bischof den Pfarrer exkommunizieren und er sollte das auch tun, damit derartige Verhaltensweisen nicht zur Routine werden. [mehr…]
Das ist nicht ganz richtig. In einem derartigen Fall von Ungehorsam kann der Bischof den Pfarrer exkommunizieren und er sollte das auch tun, damit derartige Verhaltensweisen nicht zur Routine werden. [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 16:20
Peccator: Schrecklich
So weit ist es gekommen und jeder hätte es wissen können. Anstatt uns gegenseitig anzugiften, beten wir zum Hl. Herzen Jesu zur Sühne für diese Schande. Und das dies die Folge der Handkommunion ist, wird doch wohl niemand bestreiten!!! [mehr…]
Dienstag, 12. April 2005 13:36
Peccator: Gott bewahre uns
vor einem solchen Freimaurer als neuen Papst! [mehr…]
Dienstag, 12. April 2005 13:31
Peccator: Lieber Spectator
es ist noch viel einfacher: Man möge uns Katholiken einen Menschen zeigen, der dadurch getötet wurde, daß ein Paar enthaltsam war. Die Kirche besteht auf Enthaltsamkeit und eine in die Ehe eingebundene Sexualität und wo dies befolgt wird, wird kein Kind getötet. Die Zulassung der Verhütungsmittel führt gerade zur massenweisen Tötung von Kindern, nicht deren Verbot. [mehr…]
Dienstag, 12. April 2005 13:25
Peccator: Gehorsam ist eine wichtige Tugend,
in der Tat, aber dort wo es deutliche Zeichen gibt, daß ein Hirte insbesondere die Zerstörung der Kirche und des überlieferten Glaubens im Blick hat, ist es nicht nur erlaubt, sondern gefordert, dagegen zu protestieren. [mehr…]
Freitag, 18. März 2005 10:45
Peccator: Sachlichkeit
Durchaus hege ich große Sympatien für die FSSPX. Aber wenn ich die Diskussionen auf diesen und anderen Seite sehe, bin ich immer erschrocken über die ungeheure Unsachlichkeit, mit der diskutiert wird. Keiner der Beiträge unter diesem Artikel bezieht sich auf den Brief des Gläubigen, der von seinen schlimmen Erfahrungen berichtet. Ich bin davon überzeugt, da Sie alle, die hier Beiträge geschrieben haben, das gleiche Anliegen haben: Eine wirklich würdige Feier der Liturgie. Und das dies in unzähligen Gemeinden nicht realisiert ist, obgleich wir nach dem Kirchenrecht und dem letzten Schreiben des Papstes darauf ein Recht haben, auch darin sind sicher alle sich einig. Das die Piusbruderschaft in gewisser Weise außerhalb der offiziellen Kirche steht, ist allein eine Folge dieses Übels! Und das sie nichts tut und lehrt, was die katholische Kirche seit 2000 Jahren tut und lehrt, davon kann sich jeder problemlos überzeugen. Alle unsere Bemühungen sollten darauf gerichtet sein, den Graben zu überwinden und ihn nicht weiter aufzureißen. Doch der Graben wird nicht gegen die Wahrheit, d.i. die Lehre und Tradition der Kirche überwunden. Und das mit dem II. Vatikanum nicht alles stimmt, davon kann sich jeder überzeugen, der den Denzinger/Hünermann zur Hand nimmt und die Dokumente des Vaticanum I z.B. mit Gaudium et Spes vergleicht. Also, setzen wir uns doch gemeinsam für eine Erneuerung der Kirche aus dem Geist unserer Tradition ein und hören wir auf mit den Beschimpfungen. [mehr…]
Donnerstag, 10. März 2005 08:59
Peccator: Kadavergehorsam des Opus Dei
Die Ernennung des neuen Regens des Priesterseminars von St. Pölten macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, wohin der Kadavergehorsam führt, den das Opus Dei stets auf seine Fahnen geschrieben hat. Anstatt mutig für die Wahrheit einzutreten paßt man sich dem innerlirchlichen Mainstream an und wirkt so mit an der Zerstörung der kirchlichen Tradition. Vor dem Opus Dei muß wirklich niemand Angst haben; in absehbarer Zeit wird daraus ein liberaler Kirchenverein. Von Bischof Küng, der mir persönlich bekannt ist, war nichts anderes zu erwarten. [mehr…]
Donnerstag, 10. Februar 2005 11:43
Peccator: Ungehorsam zahlt sich aus
Erneut hat diese Entscheidung deutlich gemacht, dass es sich lohnt dauerhaft ungehorsam gegen vatikanische Anordungen zu sein, um das durchzusetzen, was gewünscht wird. Entgegen dem Dogma und der Tradition der Kirche werden nun in der Schweiz Laien predigen. Und alles das, weil man im Vatikan nicht den Mut besitzt, klare und deutliche Worte zu sagen und auch heftige Proteste von Modernisten in Kauf zu nehmen. So wird die katholische Kirche mehr und mehr zerfallen und in nicht allzu ferner Zukunft kaum noch von eine der vielen protestantischen Denominationen zu unterscheiden sein. Indem man den Modernisten immer mehr Zugeständnisse macht, will man eine Spaltung der Kirche verhindern, wird aber das Gegenteil erreichen. [mehr…]
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