Peccator
Erstellt: 11:37:33 | Donnerstag, 10. Februar 2005
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165 Lesermeinungen
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Unbeschwert feiern und diskutieren
#65   Peccator   16:12:31 | Dienstag, 18. November 2008
Herr Lingen
möge sich diese Einsicht selbst zueigen machen. Ohne Anerkennung des Papstes kein Heil.
Redaktion benachrichtigen Es zieht ein neuer Wind
#29   Peccator   16:57:03 | Montag, 26. November 2007
@ Stimme der Vernunft
wenn du schon Jesus vor Pilatus zitierst, dann bitte vollständig.
„Aber mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Aber das Reich Christi ist indieser Welt.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind evangelisch-katholisch“
#57   Peccator   11:05:16 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Belohnte Häresie, bestrafte Glaubenstreue
Im Süden Deutschlands wird ein Priester bestraft, weil er nichts anderes tut, als den katholischen Glauben zu lehren und zu praktizieren, im Norden ist ein Häretiker Weihbischof. Wer das 16. Jahrundert kennt, weiß, daß es schon einmal so war. Exkommuniziert werden müßten mindestens 70% der deutschen Bischöfe wegen Häresie. Als Ersatz steht z.B. der entlassene Priester aus der Diözese Augsburg zur Verfügung.
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#19   Peccator   17:00:01 | Mittwoch, 21. März 2007
Das große Vorbild der NPD
nämlich die Nazis, waren da ganz anderer Meinung. Sie wollten, ebenso wie die jetzige Regierung, die Kinder unter ihrer Obhut bekommen und möglichst von ihren Eltern entfremden.
Dies ist überhaupt eines der typischen Kennzeichen totalitärer Ideologen. Und der moderne Liberalismus zeigt immer deutlicher, daß auch er nichts anders als eine, wenn auch verdeckt operierende, totalitäre Ideologie ist.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#71   Peccator   08:50:08 | Mittwoch, 7. März 2007
Die Juden dürfen morden…
vertreiben, terrorisieren, lügen und betrügen und wer derartige Verbrechen beim Namen nennt wird mit der ganzen Gewalt des Judentums („Antisemit“) niedergeschlagen. Wie lange wollen wir uns noch von den zionistischen Verbrechern die Wahrheit verbieten lassen?
Redaktion benachrichtigen Die Kirchen sind leer geworden
#25   Peccator   10:18:59 | Freitag, 23. Februar 2007
Wie so häufig:
Richtige Analyse – keine Konsequenzen
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#2   Peccator   16:47:30 | Mittwoch, 15. November 2006
@Protestant
Armer Kerl…
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#3   Peccator   11:30:52 | Freitag, 3. November 2006
Lieber Protestant
in der Tat, es war ganz anders woanderwo. Der Kölner Raum war immer eine gewisse Ausnahmeerscheinung im deutschen Katholizismus. Man sagt dort auch, man sei „Kölsch-Katholisch“. Ich habe die Reform als junger Bursche noch miterlebt und weiß, wie schwer enttäuscht und traurig viele in unserem Dorf im katholischen Emsland waren, daß diese schöne Messe abgeschafft wurde. Nur aus Gehorsam hat man alles hingenommen.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#2   Peccator   13:13:35 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Gebet für den Papst
„Daß das aber bisher nicht geschehen ist, scheint an innerkirchlichen Widerständen gegen ein solches Vorhaben zu liegen“
Deshalb hat Bischof Fellay alle Gläubigen dazu aufgerufen, gemeinsam eine Millionen Rosenkränze für den Papst zu beten (bis Ende Oktober). Bitte helft mit bei dieser großen Aktion zur Unterstützung des Hl. Vaters.
Redaktion benachrichtigen Warten auf Godot?
#1   Peccator   10:57:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
In der Tat…
„Es scheint, daß der Vatikan über die Medien vorfühlen will, wie die Römische Kurie und der Weltepiskopat auf ein allgemeines Indult für die Alte Messe reagieren werden.“
Das scheint eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit zu sein. Die Kirchenbürokratie macht es ja inzwischen in vielen Bereichen ähnlich, wie die Regierungen: Erstmal hören, was die Leute denken, wie groß der Widerstand ist, etc. Stattdessen sollte die Kirche entscheiden, nach der Maxime: Ist es richtig oder falsch! Unabhängig davon, was die Mehrheit denkt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
#46   Peccator   14:24:06 | Dienstag, 19. September 2006
Jede Handlung
der Islamisten beweist nicht anderes, als daß der Papst mit seinem Zitat Recht hat. Der Islam ist seinem Wesen nach eine gewaltsame, terroristische „Religion“, oder um es direkt zu sagen, die Religion des Satans.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#9   Peccator   14:34:02 | Dienstag, 22. August 2006
Zudem gäbe es keine
Petrusbruderschaft ohne die Piusbruderschaft. Die FSSP hat zudem die weltweite Bewegung für die Messe der Heiligen durch ihre Abspaltung erheblich geschwächt.
Redaktion benachrichtigen Der Tabakmarkt ist ein Kindermarkt
#8   Peccator   20:09:05 | Montag, 31. Juli 2006
Political Correctness auf Kreuz.net
Offensichtlich möchte Kreuz.net nun auch mal im Fahrwasser von Politcal Correctness mitschwimmen: „Auf zum Kampf gegen die BÖSEN BÖSEN Raucher“.
Jeder Autofahrer der von München nach Hamburg fährt erzeugt ein zigfaches an Krebsverursachenden Stoffen als ein Raucher in 10 Jahren. Doch dagegen kann man doch nichts sagen.
ICH RAUCHE JETZT ABSICHTLICH WEITER!!!
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe eine Sünde?
#7   Peccator   15:07:30 | Freitag, 14. Juli 2006
Dies wurde von sog. Traditionalisten“ nie behauptet
„Wer dem ordnungsgemäß zelebrierten Novus Ordo die Rechtmäßigkeit abspreche, unterstelle dem Papst, daß er kraft seiner höchsten Autorität der ganzen Kirche etwas Glaubenszerstörendes – also Sündhaftes – befehle.“
Das Argument lautet, daß der regelmäßige Besuch der Neuen Messe zum Glaubensverlust führt. Er ist daher noch nichts sündhaftes. Das dieses Argument aber zutrifft, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#7   Peccator   13:36:55 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ Ralf B.
Ich lese keine BILD. Lesen Sie kein Kreuz.net. Dann haben Sie weniger Ärger und Kreuz.net hat ein Ärgernis weniger. Gibt es keine Atheisten Websites für Leute ohne Geist und Verstand wie Sie?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtungen zum Anlaß der Fußballweltmeisterschaft
#5   Peccator   15:27:21 | Montag, 3. Juli 2006
@ Babylon und den Erzbischof
„Ihr ehebrechisch Gesinnten, wißt ihr nicht, daß die Liebe zur Welt Feindin Gottes ist?
Wer also ein Freund der Welt sein will, macht sich zum Feind Gottes“ (Jak. 4.4).
Möchten Sie, Herr/Frau Babylon éin Feind Gottes sein? Die Freiheit dazu hat Gott Ihnen gegeben. Die Folgen Ihrer Handlungen müssen Sie dann aber auch IHM gegenüber verantworten. Ebenso wie Ihr Freund, der Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#13   Peccator   13:49:23 | Freitag, 30. Juni 2006
@Lieber Copertino
AUSGEZEICHNET. Sie haben es auf den Punkt gebracht. Ob der Herr B. darauf wohl eine Antwort gibt, die nicht wieder am Sachverhalt vorbeigeht?
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#3   Peccator   15:00:37 | Dienstag, 27. Juni 2006
Lieber Bruder Theophil
Lesen Sie zu dieser Frage doch bitte die Bücher des Liturgiewissenschaftlers Klaus Gamber.
In der Predigt wendet sich der Priester selbstverständlich zum Volk. Doch bei der Opferung wendet er sich nach Osten, zu Gott. Dies war in allen Liturgien seit der Urkirche der Fall und selbst Christus hat sich NICHT den Aposteln beim letzten Abendmahl zugewandt (inkl. bildlicher Darstellung bei Gamber nachzulesen).
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#3   Peccator   16:36:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
Lieber Babylon
Aus Ihren zahlreichen Äußerungen auf kreuz.net kann man auch deutlich erkennen, daß Sie offensichtlich nicht an ein Gericht und ein Leben nach dem Tod glauben. Das ist SEHR schade, denn es könnte dazu führen, daß Sie das ewige Heil, das Gott uns versprochen hat, verlieren. Ich werde gleich für Sie beten und hoffe sehr, daß der Hl. Geist Ihnen beisteht.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#17   Peccator   11:22:54 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Semiotica
Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#14   Peccator   11:05:40 | Dienstag, 20. Juni 2006
@internaut
Diese Stelle kenne ich und ich kann sie nur voll unterstützen. Zudem habe ich nie aggressiv argumentiert.
Doch die von Ihnen zitierte Stelle bezieht sich nicht auf Homosexualität. Denn es heißt im KKK, daß die praktizierte HS eine „schwere Sünde“ darstellt und dem natürlichen Sittengesetz zutiefst widerspricht.
Dies können Sie auch in zahlreichen Dokumenten des Vatikan nachlesen. Nur weil heute „die Gesellschaft“ und auch „die Mehrheit“ anders denkt, wird es dadurch nicht wahr. Sünde bleibt Sünde.
Gleichwohl soll man alles tun, dem Sünder zu helfen. Und dazu empfehle ich eine gute Psychotherapie. Doch wenn jemand sich nicht helfen lassen will, soll man ihn, wie die Bibel sagt, „ausschließen“, d.h. meiden, um nicht selbst der Sünde zu verfallen.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#9   Peccator   10:29:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
Vielleicht nur ein kleiner Hinweis…
„Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein, und steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach.“
was in diesem Artikel steht ist nicht irgendeine „Rechtsabweichung“ von Katholiken, sondern die offizielle Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche. Bitte sehen Sie doch gelegentlich auch mal im Katechismus nach und nicht nur in den gleichgeschalteten Medien.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#5   Peccator   10:14:14 | Dienstag, 20. Juni 2006
Liebe Redaktion
Bitte macht weiter so. Die Homoideologen sind sehr verstört und ärgern sich über alle Artikel, die klar sagen, was Homosexualität ist: Eine behandlungsbedürftige und -fähige psychische Krankheit, die, wenn sie sich ausbreitet, zu schweren gesellschaftlichen Problemen und Defekten führt.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer für Konzerne?
#4   Peccator   14:41:06 | Freitag, 16. Juni 2006
@Loc Fetyr
Der Zusatz ist nicht „sinnlos“, sondern bezieht sich (1) auf einen unterschwellig angedeuteten Lösungsvorschlag für die Finanzierung der anderen Religionsgemeinschaften und (2) deutet er darauf hin, daß hier eine Bevorzugung der jüdischen Religionsgemeinschaft vorliegt.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer für Konzerne?
#2   Peccator   14:28:31 | Freitag, 16. Juni 2006
Das geht doch gar nicht
Nur normale Personen können Mitglied einer Kirche sein, und nicht Gesellschaften. Personengesellschaften, wie die meine, zahlen nicht ALS Gesellschaft Kirchensteuer, sondern ich als Inhaber des Unternehmens zahle Kirchensteuer.
Redaktion benachrichtigen Laienpfaffen spielten in Saarbrücken katholische Kirche
#4   Peccator   13:35:45 | Freitag, 16. Juni 2006
@Schüttel
Ihren Namen tragen Sie zurecht. Wer Ihre sinnwidrigen Ergüsse liest, dem bleibt nur das Schütteln. Warum konvertieren Sie eigentlich nicht mitsamt Ihren modernistischen Freunden zu den Protestanten? Solche Verwirrten wie Sie können die bestimmt gut brauchen!
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#6   Peccator   11:25:10 | Dienstag, 13. Juni 2006
Das Niveau der „Welt“…
…liegt ohnehin nicht wesentlich über dem der „Bild“. Grundlage beider Blätter und auch Goldhagens ist ein fundamentalistischer Zionismus. Es geht diesen Lügnern nicht um Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern einzig und allein darum, jede Kritik am Unrechtsstaat Israel mit Verweis auf „Antisemitismus“ zu verbieten. Kein ernstzunehmender Katholik ist Antisemit, aber deshalb muß man noch lange nicht Zionist sein.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#17   Peccator   20:01:23 | Freitag, 2. Juni 2006
Liebe Dorethea
Die Antwiort ist ziemlich einfach. Jede gültige Taufe ist nach katholischen Recht immer eine katholische Taufe. Daher sind alle Getauften zunächst einmal Katholiken. Durch die Erziehung und verschiedene Umstände kann man dann aber zu häretischen oder schismatischen Gesellschaften kommen.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#13   Peccator   13:17:50 | Dienstag, 30. Mai 2006
Seit jeher
ist es Lehre der Kirche, daß es keine „Kollektivschuld“ gibt, sondern das Schuld stets Personen zugesprochen wird. Dies gilt selbstverständlich auch für die Grauen des Nationalsozialismus. Und nichts anderes hat der Papst gesagt.
Redaktion benachrichtigen Der strahlende Morgen danach
#15   Peccator   13:12:52 | Dienstag, 30. Mai 2006
@ Joe und andere
Allen denen, denen die Berichterstattung auf Kreuz.net nicht paßt, die lieber linke Spinnereien und ökomenischen Dünnschiss lesen, sind herzlich eingeladen, künftig nicht mehr auf kreuz.net zu lesen!!!
Redaktion benachrichtigen Staatsfeinde
#13   Peccator   16:49:09 | Dienstag, 16. Mai 2006
Lieber Parzival2
Ich habe den Koran gelesen und Ihre Aussage ist schlicht falsch, daß es keine Sure gibt, Christen zu töten. Ich hab gerade nicht die Stelle zur Hand, da ich im Beruf bin, aber es heißt mehrfach sinngemäß: „Schlag sie, wo ihr sie trefft“ u.ä.
Redaktion benachrichtigen Staatsfeinde
#4   Peccator   11:03:36 | Dienstag, 16. Mai 2006
ACHTUNG
Dieser Artikel macht mit aller Klarheit deutlich, daß der Islam bestrebt ist, alle Länder der Welt mit Gewalt zu „missionieren“ und jede andere Religion vernichten wird.
Daher ist es ein Pflicht für jeden Christen, alles zu unternehmen, um die Ausbreitung des Islam in Europa und besonders in Deutschland zu verhindern.
Wir müssen uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, daß keine weiteren Moscheen in Deutschland gebaut werden und das die bestehenden Moscheen geschlossen werden. Die Religionsausübung für Moslems muß auf den privaten Bereich beschränkt werden.
Ich ahne schon die gewaltige Protestwelle angesicht meiner Aufforderung. Doch bevor Sie wiederr loslegen, informieren Sie sich zuvor nüchtern und sachlich über Entstehung und Geschichte des Islam (zu deutsch=Unterwerfung).
Redaktion benachrichtigen „Die Entscheidung wurde rein ideologisch auf sowjetische Art getroffen“
#8   Peccator   15:07:32 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Pressefreiheit?
„Wenn schon, dann muß eingeschritten werden, wenn in der Werbung, in Spielfilmen und Trickserien religiöse Symbole und Werte, Heilige, ja Gott selber durch den Kakao gezogen werden.“
Das ist nach dem Gesetz auch vorgesehen, doch wird es nicht eingehalten.
Ein klares Zeichen, was Pressefreiheit wirklich bedeutet!
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#20   Peccator   09:01:43 | Donnerstag, 27. April 2006
Der gesamte Diskussionsverlauf
zu diesem Thema ist ein deutliches Zeichen, daß die Mehrheit der Schreiberlinge im Forum böswillige Feinde der Kirche und von kreuz.net sind.
Darum noch einmal: Liebe Freunde von kreuz.net: Bitte schaltet dieses Forum ab. Es bringt nur Schaden.
Redaktion benachrichtigen Der überraschende Schutzpatron
#2   Peccator   14:38:29 | Donnerstag, 13. April 2006
@centesimus annos
Ich hingegen würde ihn zu Ihrem Schutzpatron, bzw. zum Schutzpatron des FORUMS ernennen. Kreuz.net berichtet hingegen stets objektiv und sachlich!
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#3   Peccator   16:17:21 | Dienstag, 11. April 2006
Lieber Laurentius2
wo sehen Sie einen Widerspruch zwischen den Aussagen von P. Pfluger und P. Lang? Es gibt hier keinen Widerspruch, nur unterschiedliche Nuancen, die aus der Fragestellung im Interview erwachsen. Vertrauen wir beide gemeinsam darauf, daß die Bischöfe der FSSPX die richtige Entscheidung treffen werden.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#8   Peccator   13:56:18 | Freitag, 7. April 2006
Ich frage mich eigentlich…
mehr und mehr, weshalb fast nur noch Feinde von kreuz.net ihre undifferentierten Äußerungen von sich geben. Habt Ihr keine andere Plattform um Euere Gefühlsergüsse loszuwerden?
Argumente habe ich von diesen Personen (Gotthard, Stimme der Unvernuft, Benedikt etc.) bisher noch nie gehört. Dafür müßte man ja vielleicht auch mal nachdenken.
Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net, das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen. Kommentare lese ich ohnehin kaum noch.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Jungen kommen wieder in die Kirche
#10   Peccator   14:27:38 | Freitag, 31. März 2006
@Hrodgar
Ei, haben wir das wieder einen Freimaurer auf unserer Kreuz.net Website? Ihre Lieblingsbeschäftigung ist doch offenbar, Katholiken zu ärgern, gell?
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen von Rom gemaßregelt?
#3   Peccator   14:21:59 | Freitag, 31. März 2006
Ein Schande !!!
Dieser Bischof ist eine Schande für die katholische Kirche. Seine Äußerungen lassen, neben seiner häretischen Theologie, nun auch auf eine schismatische Gesinnung schließen. Eine solche Person wäre noch unter Pius XII sofort aus seinem Amt entlassen worden. Ein „Hirte“ der seine Schafe in die Irre führt. Dafür wird er sich irgendwann verantworten müssen!
Redaktion benachrichtigen Sogar die Jungen kommen wieder in die Kirche
#7   Peccator   09:25:02 | Freitag, 31. März 2006
PROTEST
An alle Leser von Kreuz.net,
statt Streit und langem Palaver: schreiben Sie unverzüglich, noch heute, einen Protestbrief oder e-mail an die chinesische Botschaft (mit Erwähnung der im Artikel genannten Namen) an die chinesische Botschaft in Deutschland und teilen Sie mit, daß Sie zum Boykott chinesischer Waren aufrufen, wenn die Verfolgung von Katholiken nicht unverzüglich aufhört. Hier die E-mail Adresse:
chinaemb_de@mfa.gov.cn
Redaktion benachrichtigen In Moskau macht man sich über Kardinal Kasper lustig
#7   Peccator   08:24:52 | Donnerstag, 30. März 2006
@Robert Ketelhohn
Die katholische Kirche kann ihre Sitze verlegen wohin sie will und muß dazu nicht zuvor irgendwelche Schismatiker fragen. Die orthodoxen Schismatiker müssen sich zuerst bekehren, bevor es zu „ökomenischen Gesprächen“ kommen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Basel wäscht Hans Küng den Kopf
#4   Peccator   11:57:44 | Mittwoch, 29. März 2006
Exkommunizieren
Der Priester und Küng sollten längst exkommuniziert werden. So etwas darf sich ein Bischof nicht gefallen lassen, da durch diese beiden Personen bzw. deren Lehre viele Menschen in die Irre geführt werden. Wenn der Bischof von Basel den Priester Sabo nicht exkommuniziert, ist er für die Folgen mitverantwortlich.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#7   Peccator   14:06:39 | Dienstag, 14. März 2006
Wer steht dahinter?
Ich weiß zwar nicht, wer hinter der ausgezeichneten Website Kreuz.net steht. Ich kann aber mit Gewissheit sagen, daß die Priesterbruderschaft dies nicht ist. Das heißt sicher nicht, daß die FSSPX nicht mit Freude diese Website wahrnimmt.
Zudem verstehe ich die Beiträge zu diesem Problem nicht ganz, von wegen Demokratie, Überzeugungsarbeit, Toleranz: gibt es nicht massenweise andere Websites mit anderen Ausrichtungen und anderen Verständnissen von „katholisch“? Weshalb darf nicht eine Gruppe von Menschen eine Website zur Verteidigung eines traditionell katholischen Glaubens betreiben? Ich frage mich, wer denn hier intollerant ist.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#9   Peccator   10:25:15 | Dienstag, 14. März 2006
@Filip Jovic
eine kleine Anmerkung zu Ihrem Beitrag:
1. Es ist Lehre der Kirche (auch Thomas von Aquin), daß Wahrheit und Unwahrheit nicht die gleichen Rechte besitzen können.
2. Dies schließt nicht aus, sondern nach dem Gebot der Nächstenliebe ein, daß man die Unwahrheit tollerieren kann.
3. Toleranz und Recht sind nicht identisch. Die Wahrheit hat ein Recht auf Verbreitung usw., die tolerierte Unwahrheit aber nicht.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#6   Peccator   11:42:31 | Montag, 13. März 2006
@Catharina
„Rom soll also so handeln, wie Ecône es schon immer tat: als ob es den anderen nicht gebe.“
Nein, liebe Katharina, nicht wie Ecône es schon immer tat, sondern wie die römisch-katholische Kirche es schon immer tat, mit Ausnahme der letzten 40 Jahre. Wenn die Kirche wieder zu ihrer wahren Berufung, zu Ihrer Tradition sich bekennt (siehe Hirtenbrief der Bischöfe von 1956), dann braucht es keine FSSPX mehr.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#2   Peccator   14:12:24 | Mittwoch, 8. März 2006
Wie sollte Mutter Theresa…
auch etwas anderes sagen als das, was Johannes Paul II so oft wiederholt hat: Die Theologie der Allerlösung. Alle Buddhisten, Hinduisten, Moslems etc. müssen bessere Buddhisten etc werden. Zu Christus sich bekehren, der das alleinige Heil ist, das ist nicht mehr erforderlich.
Redaktion benachrichtigen „Diese Kirche ist einfach nicht zu halten“
#12   Peccator   10:56:39 | Mittwoch, 8. März 2006
Was die Ästhetik angeht…
ist es um diese Kirche nicht schade. Mit einer Kirche hat das Gebäude nicht viel zu tun.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#8   Peccator   13:04:03 | Freitag, 17. Februar 2006
Seihen wir S.E. Bischof Müller dankbar
für diesen wirklich klaren und entschiedenen Schritt. Nicht nur immer jammern, sondern auch kleine Zeichen klar unterstützen. Schreiben wir ihm:
Seine Exzellenz Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller
Bischöfliches Ordinariat Regensburg
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Also: nicht warten! Jetzt unterstützen!!
Redaktion benachrichtigen In die ägyptische Wüste geschickt?
#7   Peccator   13:33:27 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ach, was wär’ das schön…
Mit der Abberufung von Erzbischof Fitzgerald wurde in Rom die Frage laut, ob der Heilige Vater überlege, den Rat für den interreligiösen Dialog generell abzuschaffen.
Redaktion benachrichtigen Angst vor liturgischer Konfusion
#21   Peccator   08:17:00 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ernsthaftes Bemühen
Ich liebe die Kirche und die zu ihr gehörende Priesterbruderschaft Pius X mehr als alles andere auf dieser Erde. Die Bemühungen des Hl. Vaters um eine vollständige Aussöhnung mit der FSSPX sollten wir aufrichtigen Herzens anerkennen und begrüßen, ebenso den Bischöfen der FSSPX voll vertrauen, daß sie keine faulen Kompromisse akzeptieren werden.
Eins ist jetzt wichtiger alles alles andere: Beten wir, jeder einzelne von uns, für dieses Anliegen, damit der Hl. Vater die Kraft hat, diesen Weg konsequent fortzusetzen.
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#26   Peccator   11:55:52 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Lieber Autor dieses Beitrag:
Ein ganz herzliches „Dankeschön“ für diesen hervorragenden Kommentar.
Übrigens: Es gibt zwei Hl. Valentins.
Der eine war Priester und Martyrer und wurde unter Claudius an der Flaminischen Straße in Rom hingerichtet.
Der andere war Bischof zu Terni und ebenfalls ein Märtyrer Er wurde nach langer Geißelung in den Kerker geworfen. Da man ihn aber nicht zum Abfall bewegen konnte, war er um die stille Mitternacht auf Befehl des Stadtpräfekten aus dem Gefängnis geholt und enthauptet.
Redaktion benachrichtigen Erster israelischer Staatsbürger zum Bischof ernannt
#4   Peccator   10:23:20 | Freitag, 10. Februar 2006
Lieber Gotthardt
Das Opus Dei unterhält in mehreren Ländern Hochschulen mit technischen Studiengängen.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#2   Peccator   14:51:17 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Solch einen Humbug…
der nur aus Analogien, Bildern und Metaphern besteht, kann man nur reden, wenn man einen gehörigen Portion Theologie, auf der Grundlage des Hl. Thomas von Aquin, entbehrt.
Die fehlende Bildung und Ausbildung selbst des höheren Klerus ist eine Folge des Vat. II, die wiederum zur Folge hat, dass solche völlig widersinnigen Reden zustande kommen.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#3   Peccator   11:54:41 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@ Konrad
Lieber Konrad, ich stimme Ihnen darin zu, daß es sicher nicht die Absicht der Konzilsväter war, eine solche Entwicklung wie im Bistum Essen zu befördern.
Allerdings war zugleich einer großen Anzahl von Konzilsvätern ganz klar, daß diese Entwicklung eintreten würde und sie haben davor mit großer Klarheit gewarnt. Doch niemand hat sie ernst genommen. Insofern trägt das Konzil letztlich doch die Schuld an dieser Misere.
Ein Bischof wie der hier beschriebene und zahlreiche weitere in Deutschland wären vor dem Konzil niemals zum Bischof geweiht worden und falls doch, wären sie bei solch einer Amtsführung ihres Amtes enthoben worden. RÜCKTRITT von Bischof Genn ist die Forderung der Stunde. Schreiben wir ihm dies.
Redaktion benachrichtigen Stehen wichtige Entscheidungen bevor?
#1   Peccator   10:57:11 | Freitag, 3. Februar 2006
Auch wieder „Traum statt Wirklichkeit“?
Dieser Bericht, der sich erneut auf Websites aus dem sedisvakantistischen Umfeld bezieht, ist vermutlich ebenso einem Wunschtraum entsprungen, wie die anderen Berichte der letzten Zeit, die von deutschen Distriktoberen dementiert wurden (siehe Interview mit Pater Pfluger).
Schön wäre es gleichwohl!!! Damit würde den Hetzkampagnen einiger Teilnehmern dieser Website gegen die FSSPX der Boden entzogen. Nix mehr mit Schisma und so… Schade für Euch, gell?
Redaktion benachrichtigen Ein bedeutsamer Lehrunterschied?
#4   Peccator   10:44:57 | Freitag, 3. Februar 2006
@ kurt husar
wer hat denn über den Papst „hergezogen“? Es wurden sehr klare und nachweisbare Tatsachen genannt, die deutlich machen, das JPII ALS PAPST (nicht als irgendein Theologe an einer deutschen Uni) im klaren Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Tradition gelehrt und gehandelt hat. Ein solcher Papst, so sehr seine tiefe Frömmigkeit auch als Vorbild dienen kann, kann nicht heilggesprochen werden.
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#34   Peccator   11:59:43 | Freitag, 27. Januar 2006
Gültige Messe & Verweigerung der Teilnahme
Dieses Wesen zeige sich in der Materie – Brot und Wein mit ein wenig Wasser vermischt –, in der Form – die Konsekrationsworte – und in der Intention des Priesters, der tun will, was die Kirche tut.
„Sind die drei Bedingungen gewährleistet, ist die Heilige Messe gültig und hat einen unendlichen Wert“, schreibt Pater Hönisch.
Dies ist völlig richtig und auch von der FSSPX nie bestritten worden. Es ist nur sehr leicht möglich, dass die Konsekrationsworte nicht korrekt gesprochen werden (zudem heißt es statt „viele“ „alle“) und das in nicht wenigen Messe man Zweifel an der Intention des Priesters haben kann. Gleichwohl: Sicher ist der größte Teil der heutigen Messen gültig.
Erzbischof Levebvre hat die Gläubigen aufgerufen, nicht an der Neuen Messe teilzunehmen, weil der Besuch dieser Messe zu einem modernistischen Glauben führt.
Dies habe ich selbst erlebt. Nach meiner Bekehrung Anfang der 90iger bin ich zunächst nur in Indultmessen in München gegangen, was dort sehr leicht möglich ist. Anschließend habe ich mich dem Opus Dei angeschlossen, wo nur der NOM gefeiert wird. Nach vier Jahren war ich, wie man so sagt, Modernist und habe das Opus Dei verlassen. Erst einige Jahre später, nachdem ich wieder die Indultmessen besuchte, kam der ursprüngliche Eifer und Glaube wieder. Um diesen zu bewahren gehe ich Sonntags nur noch in die Messe der FSSPX, auch, weil es hier im Großraum Frankfurt nicht möglich ist, am Sonntag eine andere Messe zu besuchen.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#8   Peccator   13:45:18 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@Stimme der Unvernunft
…da ist sie ja wieder, die Stimme der Unvernunft. Sie sollten sich doch bitte wirklich bemühen, bevor Sie etwas ins Netz stellen, sich zuvor besser zu informieren. Das ist, wie ich sagte, eines Ihrer Hauptmängel. Dann kann man nämlich erst diskutieren.
Die Petrusbruderschaft ist weder gegen das Vat. II, noch gegen andere Dinge, die auf Ihrer Liste stehen. Ganz im Gegenteil ist sie dafür. Und genau dies ist der Grund für die Spannungen zwischen den beiden Bruderschaften.
Redaktion benachrichtigen Hoffen auf die Eiligsprechung
#11   Peccator   08:50:27 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@ExBochumer
Das hat Herr Dr. Heinz-Lothar Barth aus Bonn sehr ausführlich gemacht.
Redaktion benachrichtigen Hoffen auf die Eiligsprechung
#1   Peccator   13:41:12 | Dienstag, 24. Januar 2006
Persönliche Heiligkeit
Die persönliche Heiligkeit dieses Papstes wird sicher von niemandem bezweifelt. Wäre er z.B. Mönch in einem Kloster gewesen, wäre seine Heiligsprechung unzweifelhaft richtig.
Johannes Paul II war aber Papst der Hl. römisch-katholischen Kirche und als solcher muß er Verteidiger des Glaubens und Bewahrer der Tradition sein.
Statt dessen war er zutiefst inspiriert von einer Theologie der Allerlösung, die dem katholischen Glauben deutlich widerspricht. Aus dieser theologischen Grundhaltung, die er durch das Studium der Werke Karl Rahners angenommen hat, sind dann die klar und eindeutig falschen Lehren und Handlungen hervorgegangen, die auf kreuz.net bereits häufiger beschrieben wurden.
Deshalb darf es keine Seligsprechung geben!!!
Redaktion benachrichtigen Mehr Dreck für die Kirche
#2   Peccator   11:32:14 | Dienstag, 24. Januar 2006
Sühne
Bitte laßt uns alle heute einen Sühne-Rosenkranz für diese grauenhafte Beleidigung der Gottesmutter beten.
Redaktion benachrichtigen Hinter schwedische Gardinen
#4   Peccator   10:15:46 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Darin gleichen sich Modernisten & Sedisvakantisten
… daß beide an die Stelle der klaren Argumentation emotionale Ausbrüche setzen. Schon ein ganz wenig rationale Überlegung müßte zu der Überzeugung führen, daß der Sedisvakantismus irrational ist.
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#5   Peccator   14:11:15 | Montag, 16. Januar 2006
@Stimme der Unvernunft
Die Vernuft argumentiert. Dies ist ihre besondere Auszeichnung. Ihr Beitrag ist alles andere als argumentativ, nämlich emotional polemisch. Folglich habe ich doch recht, wenn ich Sie als „Stimme der Unvernunft“ bezeichne. Auf Argumente gehe ich gerne ein. Also: Warum kein katholischer Staat? Was damit gemeint ist, sehen Sie z.B. am früheren italienischen, spanischen, kolumbianischen Staat…
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#29   Peccator   11:08:58 | Dienstag, 10. Januar 2006
Ob Limbus oder nicht…
eines ist dogmatisch eindeutig: „Die Seelen, die im Stande der Erbsünde aus dem Leben scheiden, sind von der beseligenden Anschauung Gottes ausgeschlossen.“ De Fide, Konzil von Lyon (1274) und Florenz (1438-45).
Dieses Dogma ergibt sich unmittelbar aus Joh. 3,5. Der Limbus ist eine Erklärung dafür, was mit denen geschieht, die ohne eigene Schuld im Stande der Erbsünde aus dem Leben scheiden. Es ist eine recht gute und auch tröstende Erklärung.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#6   Peccator   16:36:44 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Verehrter Rocky
Die abtrünnigen „Pius“-Brüder müssen (und nicht: können!) zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche zurückkehren! Da führt kein Weg vorbei …
Sie müssen noch können sie dies, denn die „Pius-Brüder“ sind überhaupt nicht getrennt von der Kirche. Bei aufmerksamer Lektüre des Artikels hätte Ihnen das auffallen müssen, denn „es gibt kein Schisma“.
Redaktion benachrichtigen Das Schweißtuch von Johannes Paul II. + …
#2   Peccator   09:18:31 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Liebes Frl. Ilse
Diese Auffassung ist durchaus nicht „überholt“ oder hinter dem Mond. Es ist beständige Lehre der Kirche (mit Ausnahme des vorherrschenden Modernismus), daß Religions- und Meinungsfreiheit Übel sind.
Die Meinungsfreiheit ermöglichst Pornographie und öffentliches Lügen in der Presse. Was soll daran gut sein? Es hat dazu geführt, daß unsere Kinder verdorben werden und das jeder „Hohlschwätzer“ dumm daherreden und lügen kann soviel er will.
Redaktion benachrichtigen Sehr geehrte Frau Baronin
#14   Peccator   09:05:02 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Anstatt in Nebenschauplätzen zu streiten
sollten wir uns alle zusammenschließen und mit ganzer Kraft den Islam bekämpfen, der mehr und mehr versucht, die Weltherrschaft zu erobern. Das ist kein Hirngespinst sondern echte Realität.
Wer mehr wissen will und sich aktiv dagegen wehren möchte findet hier www.christliche-mitte.de/rand/material.htm weitere Informationen.
Redaktion benachrichtigen Liebe geht durch den Magen
#8   Peccator   15:33:22 | Montag, 12. Dezember 2005
Es sollte ALLES getan werden
um den beklagenswerten Zustand zwischen Rom und der Priesterbruderschaft Pius X zu verbessern. Dazu sind solche Begegnungen sehr wertvoll und hilfreich. Wichtig ist es, im Gespräch zu bleiben, auch dann, wenn es nicht immer gleich sichtbare Fortschritte gibt.
Was die Spalter und Sedisvakantisten dazu sagen mögen ist angesichts der totalen Bedeutungslosigkeit dieser Sektierer hohl und leer.
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#7   Peccator   13:24:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Homosexualität & Sünde
Homosexualitätals solche, d.h. die Neigung zur Homosexualität ist keineswegs eine Sünde, sondern eine Krankheit. Zur Sünde wird diese Neigung, wenn man ihr nachgibt, also die Homosexualität praktiziert.
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#3   Peccator   11:38:18 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Kranke Menschen
wie diesen Professor, sollte man nicht allzu ernst nehmen, wenn sie in ihrer Krankheit dummes und verwirrendes von sich geben. Und Homosexualität ist eine Krankkheit. Deshalb beten wir für ihn, denn im Gebet liegen große Heilungskräfte
Redaktion benachrichtigen Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
#34   Peccator   08:46:46 | Dienstag, 29. November 2005
Liebe Homos auf Kreuz.net
Niemand hasst Euch. Christen machen stets einen klaren Unterschied zwischen Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde, liebt aber den Sünder. Gerade weil er den Sünder liebt, hasst er die Sünde, weil diese die Würde der Person angreift.
Deutliche und klare Worte gegen Homosexualität, die sich folgerichtig aus der gesamten Hl. Schrift ergeben, bedeuten keineswegs eine Ablehnung oder Haß gegen die Homosexuellen. Es geht aber darum Euch, liebe Honosexuelle, zurückzuführen zum Willen Gottes, daß Ihr also ablasst von der Sünde. Ich bitte auch darum, daß jemand dem eine Sünde von mir auffällt, diese mir mitzuteilen; wie sollte ich sonst ändern.
Ihr aber ärgert Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran kann die Kirche nunmal nichts ändern.
Redaktion benachrichtigen Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
#3   Peccator   11:37:05 | Montag, 28. November 2005
Verehrte Stimme der Unvernunft…
vielleicht möchten Sie uns erklären, was denn Ihrer Meinung nach der „rechte Glaube“ ist. Sie sollten sich dazu natürlich auf die Hl. Schrift beziehen. Gerne dürfen Sie dazu auch Äußerungen der Juden oder der Moslems berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen War die zehnjährige Mühe umsonst?
#3   Peccator   11:17:21 | Donnerstag, 24. November 2005
@ alle
… und dennoch werden keine Konsequenzen gezogen. Dies ist der wichtigste Vorwurf den man dem Papst und den Vatikan machen muß: Obwohl sie das Übel oft klar und deutlich sehen, greifen sie nicht ein und lassen zu, daß die Schafe in die Irre geführt werden.
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ Bericht bestätigt – Kardinal dementiert
#33   Peccator   13:47:30 | Dienstag, 22. November 2005
Pius X
Verehrter Romulus, ohne eine Apologie der Pius-Bruderschaft zu betreiben nur soviel: Vielleicht lesen Sie einmal die Enzyklika des Hl. Pius X „Pascendi Dominici Gregis“. Sollten Sie diesem Rat ernsthaft folgen, so werden Sie zu der Einsicht gelangen, daß sich dieser Heilige nicht wegen der Pius-Bruderschaft im Grabe dreht – wenn auch nicht alle Freunde der Bruderschaft immer den richtigen Ton treffen –, sondern wegen Vaticanum II.
Redaktion benachrichtigen Teilhard statt Theologie
#9   Peccator   10:11:40 | Dienstag, 22. November 2005
Wie stets bei Ratzinger…
… die Analyse ist vollkommen richtig, doch daraus werden KEINERLEI Konsequenzen gezogen. Weshalb sonst hält man so unbeirrbar und begeistert am II. Vat. Konzil fest?
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#2   Peccator   16:03:20 | Donnerstag, 17. November 2005
Gott hasst die Sünde
nicht die Menschen, lieber Rudolphus. Ich stimme Dir im übrigen zu. Aber man sollte sich auch hier korrekt ausdrücken. Gott verabscheut die Sünde der Sodomie, gleichwohl liebt er die Menschen. Gerade weil er die Menschen liebt, verabscheut er die Sünde, die den Menschen in seiner Würde zerstört.
Redaktion benachrichtigen Neupriester-Theologie
#22   Peccator   16:12:17 | Mittwoch, 9. November 2005
Fragt sich doch nur…
… warum der Neupriester nicht gleich bei den Protestanten geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#30   Peccator   16:19:46 | Mittwoch, 21. September 2005
Lieber Didimus
Ganz ausgezeichnet, daß Sie diese Stelle in vollem Umfang für alle zugänglich machen. Doch leider wird damit gerade das bestätigt, was kritisiert wird:
dass die Kirche Christi trotz der Spaltungen der Christen voll nur in der katholischen Kirche weiterbesteht,
Dies impliziert eine quantitative Interpretation. Gerade dagegen wendet sich z.B. Pius XII in seiner Enzyklika Mystici Corporis, in der der Satz wiederholt wird. Daß die Kirche Jesu Christi die katholische Kirche IST, ist im Sinne des tertium non datur gemeint und schließt ein, bzw. folgt auch aus dem Satz, daß es kein Heil außerhalb der Katholischen Kirche gibt.
»dass außerhalb ihres sichtbaren Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind«,
Dies nämlich wurde in der Tradition stets bestritten mit dem Satz, daß es kein Heil (damit natürlich auch keine „Elemente der Heiligung und Wahrheit…) außerhalb der kath. Kirche gibt.
Anders gesagt: Wenn zwei Theorien ALPHA und BETA, von denen ALPHA wahr, BETA falsch ist, die aus einer bestimmten Anzahl von Aussagen bestehen, in bestimmten Aussagen übereinstimmen, dann ist gleichwohl die gesamte Theorie (hier BETA) falsch. Dies ist allgemeine Überzeugung der Wissenschaftstheorie. Konjunktive Aussagen sind logisch genau dann wahr, wenn ALLE Einzelaussagen wahr sind. Ist nur eine Aussage falsch, ist die ganze Konjunktion falsch. Daraus folgt für die anderen „Kirchen“ (vor V II nie verwendet), daß sie Menschenwerk sind.
Redaktion benachrichtigen Ein protestantischer Prophet?
#3   Peccator   15:43:04 | Mittwoch, 21. September 2005
Stimme der Unvernunft
Vieles von dem, was Sie sagen, ist durchaus richtig. Aber wirklich unerträglich ist die ungeheuer überhebliche, arroganten Art in der Sie dies tun. Vielleicht könnten Sie wenigstens gelegentlich mal darüber nachdenken, ob das, was Sie als Ihre Meinung gefunden haben, auch evtl. falsch sein könnte. Besten Dank für Ihre Bemühung.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#28   Peccator   15:37:37 | Mittwoch, 21. September 2005
Verehrter Diakonus
Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie sich befleißigen könnten auch Argumente zu nennen.
Sie haben selbst verständlich Recht, daß alle von Ihnen genannten Konzile zur Tradition gehören. Aber: (1) Heute tut man so (was Sie in ALLEN Dokumenten von Bischofskonferenzen und dem Vatikan mühelos nachlesen können) als gäbe es ausschließlich V. II und (2) Wenn eine dogmatisierte (oder quasi-dogmatische) Aussage irgendeines Konzils einem späteren Konzil widerspricht, dann darf man sich doch die Frage stellen, was denn nun richtig ist. Die sogenannten „Traditionalisten“ behaupten nun, daß sich in den Dokumenten des V II zahlreiche Sätze befinden, die den früheren Konzilien widersprechen (Beispiel: „Die Kirche Jesu Christi ist die Katholische Kirche“ gegen „Die Kirche Jesu Christi besteht (subsistit in) in der Katholische Kirche). Ich möchte Sie mit aller Liebe doch bitten, auch einmal sich wirklich ernsthaft mit den kritischen Stimmen zum V II auseinanderzusetzen, indem Sie einige der unten genannten Bücher lesen. Das wäre wirklich für unseren Dialog sehr befruchtend.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#20   Peccator   14:49:21 | Dienstag, 20. September 2005
Ein Beispiel für einen Widerspruch
Lieber Gotthart, nichts anderes habe ich behauptet, aber Didimus sieht das anders, nicht ich.
Nun ein Beispiel für einen Widerspruch im Konzilstext LUMEN GENTIUM:
Art. 39: Es ist Gegenstand des Glaubens, daß die Kirche, deren Geheimnis die Heilige Synode vorlegt, unzerstörbar heilig ist“. Eine klare, wahre und mit dem Lehramt übereinstimmende Aussage.
In Art 8 hieß er aber: Sie (die Kirche) ist zugleich Heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort den Weg der Buße und Erneuerung.“
Das ist eindeutig falsch. Der Reinigung und Buße bedürfen die Gläubigen, nicht aber die Kirche. Zur Erläterung: Wenn ein Ehemann seine Ehefrau betrügt, dann sündigt der Ehemann, nicht die Ehe. Die Ehe leidet darunter, aber sie sündigt nicht.
Eine ausführliche Darstellung der Widersprüche in verschiedenen Konzilsdokumenten findet sich in:
Wolfgang Schüler: Pfarrer Hans Milch. Eine große Stimme des katholischen Glaubens, 2 Bände, 2005, Actio Spes Unica.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#18   Peccator   14:32:44 | Dienstag, 20. September 2005
Lieber Didimus,
wenn Sie mir EINEN einzigen Bischof nennen können, der einen Seminaristen der FSSPX zum Priester weihen würde, so garantiere ich Ihnen meine größte Hochachtung und mein volles Bemühen, unverzüglich dafür einzutreten, daß die FSSPX sofort und ohne Zögern wieder zur vollen Gemeinschaft der Kirche zurückkehrt und sich den Bischöfen unterstellt.
Sie schließen vermutlich aus der Tatsache, daß es Bischöfe gibt, die Seminaristen der Petrus-Bruderschaft zu Priestern im alten Ritus weihen, daß sie dies auch bei FSSPX Priestern tun würden. Doch dieser Schluß ist eindeutig falsch!!!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann hat sich durchgesetzt
#3   Peccator   13:09:52 | Dienstag, 20. September 2005
Weitere sechs Jahre…
in denen ich in der deutschen katholischen Kirche die anti-römische und anti-katholische Tendenz fortsetzen wird. Wie soll das nur weitergehen…?
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#11   Peccator   10:27:00 | Dienstag, 20. September 2005
Lieber diakonos
Ihre emotionale Aufregung einmal beiseite gelassen, – Sie sind vermutlich neu im Forum – möchte ich Ihr Argument aufnehmen.
Frage: Ist es möglich, daß der Hl. Geist in einem kirchlichen Dokument des Vat. II einen logischen Widerspruch der Form
A und nonA
zuläßt?
Sie werden mir zugestehen, daß dies nicht sein kann, denn ein logischer Widerspruch verstößt sogar gegen die menschliche Vernunft.
Ich kann Ihnen – und habe das bereits getan – aus dem Stand mindestens 10 logische Widersprüche in verschiedenen Dokumenten des Vat. II nachweisen. Trifft dies zu, dann muß man der „Stimme aus Tradiland“ recht geben mit seiner Äußerung vom Geist der Lüge.
Bitte sehen Sie sich doch einmal wirklich die Dokumente an und lesen Sie diese langsam und sehr genau. Dann werden Sie zum gleichen Ergebnis kommen. Nur leider lesen die meisten Verteidiger des VAT II nicht einmal, was dort überhaupt geschrieben steht.
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#20   Peccator   13:04:40 | Freitag, 16. September 2005
@Stimme der Unvernunft
Der von Dir zitierte „Kathechismus“ ist nicht maßgeblich, sofern er der traditionellen Lehre der Kirche widerspricht. Die traditionelle Lehre sagt: „Bei einer Wesenserklärung dieser wahren Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist, kann nichts Vornehmeres und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden, als jener Ausdruck, womit sie als der ‘mystische Leib Jesu Christi’ bezeichnet wird (Mystici Corporis, H19; ähnlich „Lumen Gentium n7.).
Wie gesagt: die unierten Kirchen gehörten wie andere „Teilkirche“ (z.B. die deutsche, die französische etc.) zur EINEN Hl. römisch-katholischen Kirche. Ihre Einheit wird in dem von mir angeführten Zitat unten bestimmt. Da die unierten Kirche diese Bestimmung der Einheit erfüllen, sind sie Teil der römischen Kirche; sie erkennen den römischen Papst als Oberhaupt an.
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#16   Peccator   10:10:19 | Freitag, 16. September 2005
@Stimme der Unvernunft
Ich sag doch, daß Du nicht lesen kannst und dann wohl auch nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#14   Peccator   09:03:13 | Freitag, 16. September 2005
@Stimme der Unvernunft
„Unter Einheit ist nicht bloß die numerische Einheit oder Einzigkeit zu verstehen, sondern vor allem die innere Einheit oder Einzigkeit im Sinne des Ungeteiltsein.
Die von Christus gestiftete Kirche ist einzig und einig. De fide.
(…) 2. Einheit der Gemeinschaft
Sie besteht einerseits in der Unterwerfung der Glieder der Kirche unter die Autorität der Bischöfe und des Papstes (Einheit der Regierungoder hierarchische Einheit), andererseits in der Verbindung der Glieder untereinander zu einer sozialen Einheit durch Teilnahme an demselben Kult und an denselben Gnadenmitteln (Einheit des Kultesoder liturgischeEinheit). (…) Zerstört wird die Einheit des Glaubens durch die Häresie, die Einheit der Gemeinschaft durch das Schisma.
(aus: Ludwig Ott: Grundriss der Dogmatik, 11. Aufl., Bonn 2005, S. 426)
Im Unterschied zu Dir kann ich lesen!
Redaktion benachrichtigen Kurzes Fegefeuer
#5   Peccator   08:35:52 | Freitag, 16. September 2005
Ziel der Kirche?
„Ziel der Kirche und das Anliegen Gottes ist die Versöhnung und die Einheit unter den Menschen und gerade den Gläubigen.“
Da habe ich aber etwas anderes gelernt und auch der Kathechismus lehrt hier etwas anderes. Ziel der Kirche ist die Verkündigung der Wahrheit um alle Menschen zum ewigen Heil in Jesus Christus zu führen. Es ist wird aber seit dem II. Vatikanischen Konzil die Einheit über die Wahrheit gestellt. So etwas sollte sich mal ein Wissenschaftler erlauben.
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#8   Peccator   15:07:21 | Donnerstag, 15. September 2005
@Stimme der Unvernuft
Die unierten Kirchen heißen deshalb so, weil sie uniiert sind, d.h. zur Union (=Einheit) der römisch-katholischen Kirche gehören. Sie sind daher nicht Neben-Kirchen oder zusätzliche Kirchen zu der EINEN römisch-katholischen Kirche. So einfach ist das!
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#1   Peccator   11:34:26 | Donnerstag, 15. September 2005
Aufruf zur Umkehr
„Die Wahrheit läßt sich leichter erfassen, wenn die Bischöfe in einer Synode zusammenarbeiten.“
Die Orthodoxen könnten – so der Metropolit weiter – kein System annehmen, in dem der Papst mächtiger sei als die Bischöfe.
Das behaupten auch alle Modernisten. Als ob die Wahrheit etwas mit der Mehrheit zu tun hätte. Früher sagte man: „Freßt Sch…, Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen“.
Die Orthodoxen Schismatiker schätzeb immerhin die Situation der Ökomene richtig ein. Dies haben sie den meisten Katholiken voraus. Unsere Aufgabe wäre es, mit großer Energie für die Bekehrung der Schismatiker zu werben und endlich wieder das Apostolat in den orthodox geprägten Ländern aufzunehmen. Gott hat EINE Kirche gegründet, die Hl. römisch-katholische Kirche, und er wollte nicht mehrere Kirchen. Dies ist eine dogmatische Wahrheit. Alles muß alles für die Rückkehr der getrennten Christen getan werden, ohne Beachtung von deren christlichen Vereinen.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#5   Peccator   15:26:10 | Dienstag, 13. September 2005
@ Gotthard
Nein, ich gehöre nicht zur Beobachterriege. Ich arbeite aktiv in der Gemeinde und helfe hier bei dem, was nicht zum Aufgabenbereich eines Priesters gehört. Der Organisation z.B. von Gemeindefesten, Vorbereitung (Schmuck etc.) der Fronleichnams-Prozession und anderes was zu den Tätigkeiten einer Gemeinde gehört. Aber der Priester ist bei uns der Priester und dem redet niemand rein.
Redaktion benachrichtigen Die Verteidiger der Kirche gehen auf die Straße
#7   Peccator   13:42:50 | Dienstag, 13. September 2005
@ Gratianus
…gerne sage ich Ihnen was ein Bischof tun kann um die finanzielle Misere, die er oder seine Vorgänger selbst verursacht haben, zu überwinden:
1. Intensives und entschiedenes Apostolat, DIE eigentliche Aufgabe der Bischöfe. Und zwar so, daß der wahre katholische Glaube sichtbar wird, mit dem man sich gerne identifiziert und dann auch bereit ist, große eigene finanzielle Opfer für die Kirche zu bringen.
2. Alle Berufslaien, also Pastrolassistenten, -referenten etc. entlassen.
3. Konzentration auf das Wesentliche der priesterlichen Aufgaben und Abschaffung des ganzen unkatholischen demokratischen Apparates.
Die Kirche ist ihrem WESEN nach hierarchisch und eine der wichtigsten Tugenden ist die Demut.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#1   Peccator   13:35:00 | Dienstag, 13. September 2005
Diese Oberlaien
die NIEMANDEN vertreten, der wirklich katholisch ist, unterscheiden sich in ihren Machtgelüsten und Machtverhalten in nichts von den schlimmsten Faschisten. Endlich wurde nun einmal von Rom diesen Kirchenzerstörern Einhalt geboten. Raus mit diesen Subjekten aus der Kirche!!!
Redaktion benachrichtigen Die Verteidiger der Kirche gehen auf die Straße
#3   Peccator   12:02:46 | Dienstag, 13. September 2005
Ein weiteres Zeichen
… das ein Großteil der deutschen Bischöfe schon seit langem keine Hirten ihrer Gläubigen sind, denen die Führung der Menschen zum ewigen Leben das einzige Anliegen ist, sondern daß sie nur noch Kirchen-Manager sind. Sie werden dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.
Redaktion benachrichtigen Kritiken aus der katholischen Ecke
#2   Peccator   15:52:59 | Montag, 12. September 2005
@Sigrid
Gerne möchte man Ihnen glauben, daß alles ein böser Feldzug ist. Doch dazu sollten Sie Argumente vorlegen, die diese Vorwürfe wiederlegen. Emotionale Ausbrüche helfen nicht weiter und sind unkatholisch.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof nach den Fluten
#1   Peccator   10:45:36 | Freitag, 9. September 2005
Unwetter in New Orleans
„Die Unwetter-Katastrophe, die New Orleans zerstört hat, hat auch die Kapelle der Priesterbruderschaft „Our Lady of Grace Church“ an der Kentucky Avenue überflutet.
Beten wir für alle Opfer des Sturmes und der Flut!
Parce, Domine, parce populo tuo! Schone, O Herr, schone Dein Volk!“ (aus: www.fsspx.info)
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#1   Peccator   10:38:53 | Freitag, 9. September 2005
Das Verhängnis des Ökomenismus
Die FAZ berichtet heute in Ihrem Leitartikel über den Abbruch der Gespräche zur Einheitsübersetzung einschließlich eines unverschämten Kommentars.
Schon bei der jetzt verwendeten Einheitsübersetzung haben die protestantischen Kirchen faßt bis zum Schluß mitgearbeitet und sind dann ausgestiegen. Seither verwendet die deutsche katholische Kirche eine an verschiedenen Stellen häretisch durchsetzte Bibelübersetzung, während die Protestanten ihre eigene Lutherübersetzung verwenden.
Der jetzige Ausstieg aus der gemeinsamen Übersetzung sollte dazu verwendet werden, wieder zu einer wirklichen katholischen Übersetzung zurückzukehren und alle weiteren Verhandlungen mit diesen Gemeinschaften zu beenden. Alle Protestanten sind herzlich eingeladen, zu einzigen und wahren Kirche Jesu Christi, der Hl. römisch-katholischen Kirche zurückzukehren, da sie sich in ihren Gemeinschaften „des Heiles nicht gewiß sein können“ (Pius XII).
Redaktion benachrichtigen 1000 Jugendliche. 2000 Lux. 3000 Watt – 1 Gott
#2   Peccator   10:10:12 | Donnerstag, 8. September 2005
Brief an den Vatikan
Ich möchte alle Leser bitten, sofort einen Brief an den Vatikan zu schreiben und von diesen ungeheuerlichen Mißständen zu berichten. Erst kürzlich hat Johannes Paul II ein Schreiben zu diesen Mißständen veröffentlicht. Nun kann man sehen, ob es ernst gemeint war.
Redaktion benachrichtigen Auszug aus dem Gelobten Land
#3   Peccator   16:21:01 | Donnerstag, 1. September 2005
@Stimme der Unvernuft
Sie haben offensichtlich Angst. Den Freimaurern wie Ihnen kann das natürlich bestimmt nicht passen.
Redaktion benachrichtigen Wer bestimmt: das Zweite Vatikanum oder der Zeitgeist?
#3   Peccator   10:14:16 | Mittwoch, 31. August 2005
Papst als Interpret des Konzils
Papst Johannes Paul II, weil er der Interpret des II. Vat. Konzils ist, hat die Allerlösungslehre, die in den Konzilstexten noch nicht deutlich und klar zum Ausdruck kommt, als Grundlage dieser Texte herausgestellt. Wie in allen anderen Bereichen war dieser Papst ein Verhängnis für die Hl. Kirche. Ich kann mich nur wundern, daß man dies nicht sieht. Soeben erschein eine ausserordentlich gute Analyse des Vat. II: Wolfgang Schüler: Pfarrer Hans Mich. Eine große Stimme des katholischen Glaubens. Mit einer Kritik des Zweiten Vatikanischen Konzils, ISBN 3-934692-20-6. Im Unterschied zu anderen Texten keine Auslistung der Fehler, sondern eine Analyse des inneren Zusammenhangs aller Dokumente des Vat. II und den Texten von J.P. II.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#4   Peccator   13:56:07 | Dienstag, 30. August 2005
Empfehlung
Wenn Ihnen die klar katholische Auffasung von Kreuz.net nicht paßt, kann ich Ihnen einen guten Rat geben: Besuchen Sie doch andere Seiten und belästigen Sie die Leser dieser Website nicht mit Ihrem Geschmiere!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Brisanter Text
#2   Peccator   16:05:44 | Dienstag, 23. August 2005
Ach, wenn es doch nur…
eine solche Enzyklika geben würde. Welche Freude käme in der Kirche auf… Aber leider ist es wieder nur eine Falschmeldung…
Redaktion benachrichtigen Drei Ziele
#10   Peccator   09:12:54 | Dienstag, 23. August 2005
Angewidert
Ich bin angewidert von dem Hass gegen die Kirche, die aus zahlreichen Beiträgen im Forum spricht, z.B. Gotthard.
Anstatt Beschimpfungen, Beleidigungen („Piusbande“) von sich zu geben, sollte man vielleicht, bevor man schreibt, drei Minuten innehalten, ein Gebet zum Hl. Geist sprechen, und dann ARGUMENTATIV schreiben (wenn sich das Schreiben dann nicht schon von selbst erledigt hat).
Vielen Forumsteilnehmern geht aber offensichtlich das minimalste Verständnis dessen, was ein Argument ist ab. Vielleicht sollten Sie mal einen kurzen Logik-Grundkurs besuchen.
Was sollen Leser denken, die guten Willens erstmals auf diese Seite kommen? Mit diesem Geschimpfe wird man sicher niemanden für Christus und Seine Kirche gewinnen.
Redaktion benachrichtigen „Wie kann Jesus seinen Leib und sein Blut austeilen?“
#42   Peccator   11:29:01 | Montag, 22. August 2005
Opfer
Mit keinem Wort wird erwähnt, was erst alles andere erhellen kann: Die Eucharistie ist das Opfer Jesu Christi in das wir, uns selbst opfernd, eintreten. Die häufige Wiederholung des Wortes „Liebe“ ist völlig hohl in dieser Predigt. Die „Annahme des Todes“ durch Christus hat zunächst noch überhaupt nichts mit Liebe zu tun. Das Er sein Leben und sein Leiden für UNSERE SÜNDEN aufopfert und seinem Vater hingibt: Darin besteht die Liebe, die wir durch unser Opfer als Teilnahme am Opfer Christi erwidern können.
Redaktion benachrichtigen Gefeuert
#2   Peccator   16:18:18 | Mittwoch, 17. August 2005
franco.felice
Warum schreiben in diesem Forum eigentlich immer wieder Kirchenfeinde und Freimaurer? Haben die kein eigenes Forum?
Derartige böswillige Behauptungen im Zusammenhang mit dem Tod von Johannes Paul I sind gründlich untersucht und ausgeräumt worden.
Redaktion benachrichtigen Privataudienz
#7   Peccator   15:37:46 | Mittwoch, 17. August 2005
Liebe(r) FioreGraz
Mit dem Hinweis auf Protestanten und andere Häresien ist hier nichts getan. Was notwendig dafür ist, Katholik zu sein, ist die Anerkennung aller Dogmen und wichtigen Lehrentscheidungen der Kirche. Dazu gehören selbstverständlich auch Lehren, die häufig wiederholt aber nicht dogmatisiert sind.
Das II. Vat. Konzil war pastoral und hat kein einziges Dogma verkündet. Zudem finden sich in vielen Texten Aussagen, die den wiederholten Aussagen des Lehramtes früherer Zeiten eindeutig widersprechen.
Also ist es um katholisch zu sein (a) nicht notwendig das II. Vat. anzuerkennen und (b) dort wo es der traditionelle Lehre widerspricht ist es zumindest erlaubt, Widerspruch einzulegen.
Redaktion benachrichtigen Privataudienz
#4   Peccator   13:40:57 | Mittwoch, 17. August 2005
Lange gewartet
Auf ein solches Zeichen aus Rom haben glaubenstreue, der traditionellen Lehre verbundene Christen schon gewartet. Trotz vieler böser Worte in diesem Forum: Die Piusbruderschaft gehört unzweideutig zur Hl. römisch-katholischen Kirche. Daher sollten wir alle dafür beten, daß die gegenwärtige Trennung überwunden wird.
Es gibt seit langem drei entscheidende Bedingungen von Seiten der Piusbruderschaft, die aber eigentlich selbstverständlich sein sollten:
1. Aufhebung der Exkommunikation gegen Erzbischof M. Levebvre und die von ihm geweihten Bischöfe.
2. Völlige Freigabe der klassischen römischen Liturgie für alle Priester ohne Beschränkungen.
3. Keine Forderung an die FSSPX zur Anerkennung des 2. Vatikanums.
Nach diesen drei Bedingungen steht einer vollen Rückkehr der FSSPX in die Kirche nichts mehr im Wege.
Redaktion benachrichtigen Wie sehen Sie den Segen von Medjugorje in Ihrer Diözese?
#6   Peccator   13:45:58 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Elendester Sünder:
Einen derartigen Schwachsinn habe ich auf den Seiten von Kreuz.net bisher noch nicht gefunden. Waren Sie mal bei Psychotherapeuten?
„Nach ihrer Ideologie kann es keine echten Erscheinungen mehr in der römischen Kirche geben, weil Rom heute einer Irrlehre anhinge. Eine Marienerscheinung in einer Kirche, wie in Medugorje, die nach dem zweiten Vaticanum erbaut worden ist, wäre unmöglich.“
1. Das was Sie als „Ideologie“ bezeichnen, ist die beständige Lehre der Kirche seit Jahrunderten. Wenn Sie nur einen Satz in den Veröffentlichungen der Pius-Bruderschaft finden, der dem nicht entspricht. vermache ich Ihnen ein Monatseinkommen. Versprochen!
2. Sekte. Es mag sein, daß Sie zu einer Sekte gehören, die Piusbruderschaft ist jedenfalls keine. Fragen Sie vielleicht mal bei Ihrem Ortbischof dementsprechend nach. Vielleicht kann der Sie belehren (doch daran sind Sie als Hetzer und Spalter sicher gar nicht interessiert). Ihren Namen auf Kreuz.net tragen Sie zurecht.
3. Die Begründung für die Ablehnung von Medjegurie hat mit dem, was Sie da angeben, absolut gar nichts zu tun. Diese Ablehnung beruht auf verschiedenen angeblichen Aussagen der Gottesmutter, und auf bestimmten äußerlichen Merkmalen (tägliches Erscheinen seit 10 Jahren etc.)
Redaktion benachrichtigen Fehlende Einsicht
#1   Peccator   11:33:52 | Dienstag, 2. August 2005
Schluß mit der Hetze!
„ Das angeblich „aufgehäufte Schweigen“ des Vatikan, der ansonsten Terror in aller Welt verurteilt, sei eine Ermutigung für palästinensische Terroristen“
Nicht dieses angebliche Schweigen ist eine Ermutigung für die palästinensischen Terroristen, sondern der über 50jährige israelische Staats-Terrorismus gegen die Palästinenser, die ein Recht auf dieses Land haben.
Redaktion benachrichtigen Arbeitet Israel mit gezielten Lügen gegen den Papst?
#3   Peccator   13:21:15 | Freitag, 29. Juli 2005
Es war ein Fehler
das der Vatikan mit Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen hat. Man sollte diese Beziehung sofort wieder einstellen. Von israelischen Staatsterror gegen Palästina wird nie etwas erwähnt, obgleich dieser der Grund für die verabscheuungswürdigen Terroranschläge der Palästinänser ist. Mit einem Staat der terroristische Aktionen gegen ein anderes Volk durchführt, sollte man keine diplomatischen Beziehungen unterhalten!
Redaktion benachrichtigen Ein billiger Trick
#1   Peccator   11:44:21 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Diese Haltung
der israelischen Regierung zeigt nur, was die Christusfeindlichen Juden von der sogenannten Ökomene halten. Es wird Zeit, daß die Kirche alle ökomenischen Gespräche mit den Feinden Christi beendet.
Redaktion benachrichtigen Ausgebremste Alternative
#3   Peccator   11:30:41 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Um derartige Diskussionen
auf eine feste Grundlage zu stellen, was und wer die Zentrumspartei ist, schauen Sie sich doch einfach die Website der Partei an: www.zentrumspartei.de
Die Partei hat nach wie vor viele Gemeinsamkeiten mit der alten Zentrumspartei, unterscheidet sich allerdings auch in vielen Punkten. Z.B. ist es keine „katholische Partei“ mehr. Etwa 50% der Mitglieder sind Protestanten, zumeist Evangelikale.
Anstatt immer nur über die Zustände zu jammern schlage ich vor, sich z.B. bei der Zenrumspartei oder der Christlichen Mitte zu engagieren. Wenn eine dieser Parteien nur 2% der Stimmen bekommt, wird die CDU/CSU sich deutlich ändern und christliche Wählerstimmen zurückzugewinnen. Durch Jammern ändern die sich bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen Sind die Richter die Verbrecher?
#4   Peccator   11:22:27 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Das ist nicht nur eine Bananenrepublik
… sondern der neue Faschismus, eine Diktatur des Mainstreams. Wer nicht das meint, was die sogenannte Öffentlichkeit meint, der wird isoliert, totgeschwiegen oder inhaftiiert. Dies zeigt sich in praktisch allen Bereichen der Öffentlichkeit. Es wird Zeit, daß wir gemeinsam mit allen Menschen guten Willens sofort gegen diesen neuen Faschismus vorgehen.
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#8   Peccator   14:04:46 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Wenn mich nicht alles täuscht
ist die Ausstellung seit April nicht mehr zu besichtigen. Ich war drin und derzeit gibt es in der Schirn eine andere Ausstellung.
Redaktion benachrichtigen Gespaltene Zunge
#1   Peccator   13:59:06 | Donnerstag, 21. Juli 2005
In der Tat
mit dem neuen Papst scheint sich nichts zu ändern gegenüber dem letzten und vorletzten.
Kennzeichen für alle Modernisten ist die Dialektik, wie der Hl. Papst Pius X. in seiner Antimodernisten-Enzykika ausführt. Man vertritt gegensätzliche Positionen die dann in einer Synthese sich auf einer „höheren Ebene“ aufheben sollen.
Die gesamte Kirchenpolitik, einschließlich aller Dokumente des letzten Papstes waren durch derartige Widersprüche geprägt (Beispiel: Am gleichen Tag werden Scheffzyk und Lehmann zu Kardinälen ernannt) und Benedikt XVI will offensichtlich daran nichts ändern.
Dadurch nimmt die Anzahl der Modernisten und Häretiker unter den Bischöfen weiter zu. Warum lassen wir uns das gefallen?
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#21   Peccator   10:31:02 | Montag, 18. Juli 2005
SCHANDE
Dieser „Bischof“ ist eine große Schande für die ganze deutsche Kirche. Er will eine andere Kirche und alle katholischen Restbestände, die noch in der Diözese Fulda bestehen, zugrunde richten. Sein Glaube ist nicht der katholische. Von Beginn seiner Tätigkeit an hat er alles getan, um den Glauben zu vernichten. erwähnt sei nur seine brutale Verhinderung der Veranstaltung auf dem Domplatz in Fulda zur Erneuerung der Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Marias. Ich vermute, daß er Freimaurer ist. Er wird dafür Rechenschaft geben müssen.
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#5   Peccator   11:17:40 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Nicht nur jammern, HANDELN
Schreiben Sie dem Bischof von Regensburg und drücken Sie ihm Ihre Unterstützung aus. Dies hilft mehr, als über die schlimmen Zustände zu jammern und gibt ihm Mut, seine Linie weiter zu verfolgen. Hier die Anschrift:
Seine Exzellenz Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller
Bischöfliches Ordinariat Regensburg
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Also, ran an den Brief …
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vergangenheit zur Zukunft wird
#1   Peccator   14:24:43 | Montag, 11. Juli 2005
Fast alle Artikel auf Kreuz.net
machen eines deutlich: Abhilfe von all den beklagenswerten Mißständen in unserer geliebten Kirche wäre prinzipiell möglich und sogar einfach.
Es braucht nur den entschiedenen Willen des Vatikans mit Ermahnungen und konsequenten Strafen wieder für Ordnung zu sorgen.
Denn dies wurde seit Vat. II vernachlässigt. Aber man will nicht!!! Warum nicht?
Weil man eine Kirchenspaltung befürchtet. Lieber nimmt man eine Schein-Einheit in Kauf, die aber nicht mehr die Einheit der römisch-katholischen Kirche ist. Das man damit das ewige Leben von abertausenden, wenn nicht millionen Gläubigen gefährdet, wird ignoriert.
Redaktion benachrichtigen Was die Kölner Juden vom Synagogenbesuch des Papstes halten
#1   Peccator   13:33:27 | Freitag, 8. Juli 2005
Apg 3,26
Nur eine Stelle, aus der klar und deutlich ersichtlich wird, daß sich der Segen des Messias auf alle Völker der Erde erstreckt, gleichwohl er doch zuerst den Israeliten zuteil werden soll, UNTER DER VORBEDINGUNG DER ABKEHR VON DER SÜNDE. Die heutigen Juden sind zum übergroßen Teil christusfeindlich und daher können Sie nicht unsere „älteren Brüder und Schwestern“ genannt werden, denn diese Bezeichnung kommt in der Hl. Schrift (NT) und der beständigen Lehre der Kirche nur den Christen zu.
Redaktion benachrichtigen „Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen“
#2   Peccator   11:07:16 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Die Hilfe der Hl. Cäcilia
zu erbitten ist für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit in den Medien ganz bestimmt hilfreicher, wirkungsvoller und v.a. angemessener als Gottschalk einzuladen, der wirklich inzwischen von fast allen Zeitungen nur noch als lächerlicher Hampelmann beurteilt wird.
Redaktion benachrichtigen Warme Wette
#2   Peccator   10:57:00 | Donnerstag, 7. Juli 2005
oder…
warum versucht Ihr nicht in Österreich eine für Katholiken wählbare Partei zu gründen. Die Schweiz ist hier Vorbild mit der Katholischen Volkspartei. Siehe www.kvp.ch
In Deutschland gibt es die Zentrumspartei und die Christliche Mitte.
Redaktion benachrichtigen Was bewegt sich leichter?
#2   Peccator   10:47:44 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Endlich…
wurde das von Kreuz.net nun einmal einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht, was schon sehr lange bekannt ist und erst in den 90iger Jahren im Buch von Brandmüller (MM-Verlag) ausführlich dargestellt wurde. Deshalb gibt es auch KEINEN Grund, sich für die Verurteilung Galilaeis zu entschuldigen, wie dies Johannes Paul II getan hat. Ohnehin: Wie kann sich ein Mensch für einen vermeindlichen Fehler eines anderen Menschen entschuldigen?
Redaktion benachrichtigen Im Schnellverfahren
#10   Peccator   15:25:21 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Lieber Didimus
Es ist gerade die Methode der Modernisten, widersprüchliche Aussagen in ein- und demselben Dokument zuzulassen. Ganz besonders offensichtlich ist dies im Dokument GAUDIUM ET SPES nachzulesen. Hier befinden sich Aussagen in kurzem Abstand, die sich logisch direkt widersprechen. Zustande kamen diese Dokumente aus Vat II. häufig durch Kompromisse und soetwas ist ungeheuerlich, wenn es um die Wahrheit geht.
Redaktion benachrichtigen Im Schnellverfahren
#8   Peccator   09:22:42 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Verehrter Romano
Die offensichtlichsten Widersprüche zwischen traditionellem Lehramt und Vat II können Sie nachlesen, wenn Sie Das Dokument über die Religionsfreiheit mit z.B. den folgenden Dokumenten vergleichen:
Pius IX (Iam vos omnes)
Leo XIII (Satis Cognitum)
Pius XII (Mystici Corporis)
Pius XI (Mortalium animos)
Pius XI (Syllabus 18., DH 2918)
Eine so häufig wiederholte Lehre hat dogmatischen Charakter.
Wenn Sie an einer objektiven Erkenntnis dieses ganzen Sachverhalts interessiert sind, empfehle ich Ihnen, nicht nur die Autoren zu lesen, die das Vat. II verteidigen, sondern auch kritische Stimmen mit echtem Gewicht zu berücksichtigen. Die Dokumente von Erzbischof Lefebvre will ich Ihnen gar nicht erst nahelegen. Aber z.B. die Schriften von Georg May (Prof. für Kirchenrecht in Mainz): „Echte und unechte Reform“ oder „Die Ökomenismusfalle“. Danach stehe ich Ihnen gerne für weitere Auseinandersetzungen, auch persönlich, zur Verfügung.
Redaktion benachrichtigen Im Schnellverfahren
#5   Peccator   16:11:33 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Sehr geehrter Dr. Otterbeck,
Beleidigungen traditionsverbundener Katholiken ist man von Ihnen gewohnt. Als Ignorant können Sie auch nicht argumentieren, sondern nur Luftblasen erzeugen. Auch ich bin übrigens promoviert, in Philosophie und arbeite auch auf diesem Gebiet in der Forschung. Nur soviel: Niemand huldigt allein Pius X. Alle von Ihnen genannten Päpste, mit Ausnahme der nach Pius XII genießen bei den Traditionalisten höchste Achtung. Warum die anderen nicht? Ganz einfach: Als Dr. sollten Sie in der Lage sein, wissenschaftlich zu arbeiten. Überprüfen Sie doch einfach mal Dokumente des II. Vat. mit denen der von Ihnen genannten Päpste, mit Vat. I Dokumenten etc. Alles zu finden in der 2005er Ausgabe des Denzinger. Dabei sollte Ihnen auffallen, daß es nicht nur Differenzen zwischen diesen beiden Arten von Dokumenten gibt, sondern ganz offensichtliche Widersprüche. Nun kann bei einem Widerspruch nur einer der beiden Aussagen wahr sein. Ich jedenfalls plädiere in diesem Fall dafür, die älteren mehrfach bestätigten Dokumente für wahr zu halten. Mehr ist nicht erforderlich.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen in Feldkirch
#5   Peccator   10:09:18 | Mittwoch, 29. Juni 2005
@Jersinia
In der Tat glaube ich nicht nur, daß bei durchgreifenden autoritären Maßnahmen die Lehre der Kirche befolgt wird, es ist auch historisch nachweisbar, daß dies so geschieht. Natürlich muß man dann damit rechnen, daß eine größere Anzahl von Häretikern die Kirche verläßt, doch das ist nicht schlecht sondern gut. Neben den Sakramenten ist das Glaubensgut das wertvollste, was die Kirche besitzt. Heute läßt man auf allen kirchlichen Ebenen zu, daß dieses Gut zerstört wird, teilweise hilft man noch mit dabei. Das dies mit Absicht geschieht wird dadurch sichtbar, daß diejenigen, die an der Überlieferung festhalten, wo nur möglich schikaniert werden. Nicht umsonst bleiben die Mitarbeiter dieser Website, die teilweise im kirchlichen Dienst sind, anonym. Sie würden ihre Stelle verlieren. Die hingegen, die alles tun, um einen neuen Glauben zu installieren, werden gefördert. Finden Sie das richtig so?
Redaktion benachrichtigen Dem „Geist des Konzils“ geht die Luft aus
#9   Peccator   10:09:43 | Freitag, 24. Juni 2005
Dr. Otterbeck
Was Sie mit „Hintersinn“ bezüglich Lefebvre meinen, weiß ich nicht. Ich verfüge allerdings über eine Sammlung von Lehraussagen (entnommen aus dem Denzinger) zu unterschiedlichsten Fragen, die ich mit Aussagen des V2 kontrastiere. Zahlreiche dieser Aussagen widersprechen sich. Nach dem logischen Gesetz vom Widerspruch und ausgeschlossenen Dritten, kann von zwei sich widersprechenden Aussagen nur eine wahr sein. Dies werden Sie mir wohl zugestehen. Welche ist aber nun wahr, wenn zwei römische Aussagen sich widersprechen? Diejenigen die mehrfach vor V2 wiederholt ausgesagt wurde, aber die des V2? Darauf müssen Sie schon eine Antwort geben, zumal solch ein Widerspruch in der gesamten Konzilsgeschichte an keiner anderen Stelle zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt sein erstes Buch
#5   Peccator   08:55:16 | Donnerstag, 23. Juni 2005
An GerdEric
Warum beschmutzt Du mit Deinem Gekotze ständig eine Katholische Website? Bleibe doch auf Deiner Freimaurerseite. Dort werden deine Schwachsinnigkeiten gerne aufgenommen. Diese Website sollte für Christus-Hasser und Freimaurer verboten werden. Schäm Dich!
Redaktion benachrichtigen Päpstin im Kloster Einsiedeln
#5   Peccator   08:40:29 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Mit einer Kritisierveranstaltung
wird es ganz gewiß niemandem gelingen, Menschen für den katholischen Glauben zu gewinnen. Ganz im Gegenteil. Die Menschen sehnen sich zutiefst nach der klaren, einfachen und schönen Lehre der Katholischen Kirche. Dies ist meine Erfahrung. Kirchenkritik ist nur was für „laue Katholen“, die einen Weg suchen, um ihre Lauheit zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#2   Peccator   14:11:55 | Montag, 13. Juni 2005
Feiglinge
angefangen bei den Bischöfen bis hin in die oberste Spitze des Vatikan. Urteile von Kirchenfeinden und Freimaurern gelten inzwischen in der Kirche mehr als die bereits abgeschlossenen Untersuchungen der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechung. Das Urteil über dieses Verhalten wird aber irgendwann gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#1   Peccator   11:34:05 | Montag, 13. Juni 2005
Ein großes Zeichen der Hoffnung
ist das Forum Deutscher Katholiken, für alle, die noch an der Tradition des Glaubens der katholischen Kirche festhalten. Dies ist vielleicht der Anfang einer echten Reformbewegung in der Kirche. Würden doch nur die deutschen Bischöfe ihre Augen und Ohren für diese Bewegung öffnen anstatt für alle möglichen Modernisten, Liberalen und Häretiker!!!
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#17   Peccator   10:09:26 | Montag, 13. Juni 2005
Alle Handlungen
dieses neuen Papstes machen mit großer Entschiedenheit sichtbar, daß er den unsäglich schlimmen Weg seines Vorgängers nicht nur fortsetzen wird, sondern noch intensivieren wird. Nach der Feigheit, Christus als König zu verkünden, dessen Stellvertreter auch Herrscher des Vatikans ist indem die Krone verweigert wurde, wird jetzt sogar noch der letzte Rest von Herrschaft aus dem Wappen entfernt. Ich könnte täglich weinen angesichts dieses Papstes. Wie habe ich mich gefreut bei seiner Wahl und wie tief wurde ich enttäuscht schon so kurz nach seiner Wahl.
Redaktion benachrichtigen Gegenseitige Verständigung und Wertschätzung?
#1   Peccator   13:33:17 | Freitag, 10. Juni 2005
Es wird etwas deutlicher
Mit dieser Fortsetzung der „Ökomene“ mit den christusfeindlichen Juden zeigt Benedikt XVI, daß er die schlimmen Fehler seiner Vorgänger unbeirrt weiterführen wird. Auch die dialektischen Methoden sind die gleichen: An einem Tag äußert man etwas, was den sogenannten Konservativen gefällt (Erklärung gegen das Homo-Konkubinat) am nächsten Tag versucht man den Modernisten zu gefallen. Es geht nicht mehr um Wahrheit, sondern darum allen zu gefallen. Was die christusfeindlichen Juden von diesem „Dialog“ halten,. zeigt ihre unverschämte Einmischung in kirchliche Angelegenheiten hinsichtlich der Seligsprechnung des wahrhaft großartigen Papstes Pius XII. Die „Selbstzerstörung der Kirche“ (Paul VI) wird auch unter Benedikt XVI unbeirrt weitergeführt.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche nach eigenem Gutdünken?
#1   Peccator   10:40:02 | Dienstag, 7. Juni 2005
„eine Kirche nur nach eigenem Gutdünken zu bauen“
das ist genau das, was dieser sogenannte Bischof will, nicht das, was er bekämpft. Dieser Bischof ist eine Beleidigung für die katholische Kirche. Man erinnere sich nur an seine Unverschämtheit, die Kundgebung von Gläubigen zur Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens auf dem Domplatz zu verbieten. Für all das wird er sich vor Gott verantworten müssen, wobei ich bezweifle, daß er das selbst glaubt.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#10   Peccator   10:30:31 | Dienstag, 7. Juni 2005
@ methusalix
Sie gehören offensichtlich einer bestimmten Sekte an, zweifellos aber nicht der katholischen Kirche. Denn (a) ist der Glaube nach katholischer Lehre etwas in höchstem Maße objektives, das im Glaubensbekenntnis, der Lehre der Kirche und in den Dogmen zum Ausdruck gebracht wird und (b) sind Sie offensichtlich sehr daran interessiert, Unseren Herrn Jesus Christus zu entmachten. Vielleicht sollten auch Sie als Anhänger einer liberalistisch-modernistischen Sekte gelegentlich mal eine Hl. Schrift in die Hand nehmen um darin zu lesen, welchen Auftrag unser Herr uns gegeben hat. Alles muß in Christus erneuert werden und nach wie vor gilt: Christus regnat, Christus imperat, selbst von Kirchenvertreter, die von derauch von Ihnen verbreiteten Pest angesteckt sind, dies nicht mehr wahrhaben wollen.
Redaktion benachrichtigen Eine Forderung + …
#1   Peccator   11:47:21 | Montag, 6. Juni 2005
In der Tat
Gaudium et Spes ist ein „revolutionäres Konzilsdokument“, es ist das Dokument, daß die Kirche von ihrem Weg der Wahrheit abgeführt hat und die Versöhnung mit der anti-katholischen französischen Revolution herbeiführte. Das dies von allen „kathloisch-liberalen“, allen Modernisten und Freimaurern aus vollem Herzen begrüßt wird, ist nicht verwunderlich, denn damit ist der Dorn im Fleisch der modernen Welt, der Dorn, der stets mahnte und auf Unseren Herrn Jesus Christus verwies, ausgerissen worden. Noch einige Jahre weiter im Geist des Konzils und die Kirche wird sich nicht mehr von der Welt unterscheiden. Möge Gott, der diese Kirche gründete, das verhindern durch unser Gebet.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#1   Peccator   16:39:41 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Und hier nochmal die Anschrift der Homepage:
www.fsspx.info/news/
Redaktion benachrichtigen Wie tot ist die „Kirche Schweiz“?
#3   Peccator   10:39:44 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Danke, lieber Willi
für Deine klare und freundschaftliche Zurechtweisung an Methusalix.
Worum es eigentlich geht: Schon vor zehn Jahren, als ich häufiger in der Schweiz war und dort auch an Gottesdiensten teilgenommen habe, kam ich zu der traurigen Einsicht, daß die offizielle sogenannte „katholische Kirche“ der Schweiz nicht mehr existiert. Sie teilt praktisch nicht eine Glaubenswahrheit mit der römisch-katholischen Kirche. Gleichwohl wird das in Rom alles geduldet. In der Schweiz gibt es, mit ganz wenigen Ausnahmen, nur noch schismatische Bischöfe, doch die läßt man gewähren, während glaubenstreue Bischöfe exkommuniziert werden.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#3   Peccator   11:46:59 | Dienstag, 24. Mai 2005
Diese Aussage Johannes Pauls II
ist nicht nur kritikwürdig, sie ist ganz eindeutig häretisch. Man lese nur den Syllabus. Dies allein sollte Grund genug sein, den Seligsprechnungsprozess unverzüglich einzustellen.
Redaktion benachrichtigen Viel Schlamm um nichts
#1   Peccator   14:00:57 | Montag, 23. Mai 2005
Bei diesen Kämpfen
der antikatholischen, modernistischen und häretischen sogenannten „Katholiken“ frage ich mich immer wieder, warum diese nicht aus der Kirche austreten und sich eine Sekte suchen, die genau das glaubt, was sie glauben. Die Auswahl ist hier zweifellos sehr groß. Und wenn das nicht reicht, könnte man auch noch eine weitere Sekte gründen, wie in den USA die „reformierte-katholische Kirche“. Daß dies nicht geschieht, kann nur einen Grund haben: Sie wollen die römisch-katholische Kirche aus Haß vernichten. Wehren wir uns dagegen mit einem Gebetskreuzzug.
Redaktion benachrichtigen Die Abrißbirne hängt immer tiefer
#2   Peccator   13:52:46 | Montag, 23. Mai 2005
Lieber Athanasius,
wie Recht Sie doch haben! Genau dergleiche Gedanke war mir beim Lesen auch gekommen. Doch bestimmte Vertreter der Kirche des II. Vatikanums würde vermutlich sogar die Kirche lieber dem Teufel geben, als der glaubenstreuen Priesterbruderschaft Pius X.
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#18   Peccator   11:58:10 | Dienstag, 17. Mai 2005
Frank…
derartige unqualifizierte und grob primitiv-bösartige Äußerungen sollten Sie sich künftig vielleicht ersparen. Versuchen Sie doch einmal sich wirklich ernsthaft mit den ARGUMENTEN der FSSPX auseinanderzusetzen, bevor Sie derartiges Zeug von sich geben. Ich empfehle Ihnen z.B. die Dokumentation über die Auseiandersetzung zwischen Levebvre und der Kirche. Oder vergleichen Sie doch einfach mal die Dokumente der II. Vat., z.B. Gaudium et Spes, mit älteren Dokumenten der Päpste, Pius X, Pius XI oder Pius XII oder noch ältere. Die finden Sie im Denzinger/Hünermann aber auch im Internet unter theol.uibk.ac.at/…eraum/texte/250.html
Redaktion benachrichtigen Hat die Menschheit den Stein der Weisen entdeckt?
#3   Peccator   11:35:31 | Dienstag, 17. Mai 2005
Lieber Paul Meyer
die Lehre des Hl. Thomas ist auch nicht das Allheilmittel in allen Lebenslagen. Als Philosoph, der im übrigen den traditionellen Glauben mit aller Entschiedenheit verteidigt, kann ich Ihnen sagen, daß Philosophie eine Wissenschaft ist und daher auch der Entwicklung unterliegt. So sind die aristotelischen Kategorien von Form und Materie oder der Essentialismus heute nicht mehr zu verteidigen, da es in der Philosophie nicht um Dogmen, sondern um Argumente geht. Die Argumente gegen diese Auffassungen, die auch von gläubigen Philosophen geteilt werden, sind einfach nicht zu widerlegen. So wie Thomas zu seiner Zeit die beste verfügbare Philosophie verwendete um den kath. Glauben philosophisch zu fassen, so muß dies auch heute getan werden.
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#5   Peccator   14:59:47 | Montag, 16. Mai 2005
Verteufelung des Islam?
… der Islam muß nicht verteufelt werden, er ist des Teufels. Wenn, wie es im Zitat heißt, zwei Religionen einen universalistischen Ansatz vertreten, dann bedeutet das, daß nur einer Recht haben kann, wahr ist. Meint der Schreiber vor mir, beiden wären wahr? Das soll man mal erklären, wie zwei diametral gegensätzliche Religionen beide wahr sein können. Ach so, natürlich, mit der Hegelschen Dialektik geht alles. Der Islam ist eine teuflische Religion, gegründet zur Zerstörung des wahren Glaubens. Und daran gibt es nichts zu deuten, denn das ist Lehre der Kirche seit dem es den Islam gibt.
Redaktion benachrichtigen William Joseph folgt auf Joseph Alois
#1   Peccator   13:40:12 | Freitag, 13. Mai 2005
Damit ist nun dem Fortschreiten der neo-modernischen Häresien
Tür und Tor noch weiter geöffnet. Alle Hoffnungen der traditionstreuen Katholiken in den neuen Papst sind mit dieser Entscheidung mit einem Schlag zerstört worden. Die Vernichtung und der Ausverkauf der wahren Lehre der Kirche ist nun besiegelt worden. Neo-Modernisten erobern jetzt sogar erstmals die Glaubenskongregation was zur Folge haben wird, daß diejenigen, die den Glauben verteidigen, künftig dafür verurteilt werden. So wird wiederholt deutlich: Das II. Vaticanum ist die Selbstzerstörung der Kirche. Vielleicht in 100 Jahren wird man dies sehen, denn der Teufel kann die Kirche nicht vernichten. Die jetzige Kirchenkrise dient vielleicht dazu, den Spreu vom Weizen zu trennen.
Redaktion benachrichtigen Doch eine Eiligsprechung
#1   Peccator   13:26:29 | Freitag, 13. Mai 2005
Ein weiteres Zeichen
dafür, daß auch Benedikt XVI in derselben traditionszerstörenden Weise wie sein Vorgänger weitermachen wird. Wie kann man eine Person selig- oder heilig sprechen, die in zahlreichen Äußerungen eindeutig und zweifelsfrei gegen die jahrhunderte alte, immer wiederholte Lehre der Kirche verstoßen hat? Das man derartige Einwände gegen die Heiligsprechung, wie z.B. die Assisi-Treffen, nicht berücksichtigen wird, steht schon jetzt fest. Papst Benedikt XVI müßte es eigentlich besser wissen, denn er kennt die traditionelle Lehre der Kirche. Worauf und auf wem kann man sich heute in der Kirche noch verlassen?
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#3   Peccator   08:49:10 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Sollte sich diese Meldung bewahrheiten…
… dann wären alle Hoffnungen in den neuen Papst dahin. Ein derart radikaler Gegner der Hl. Messe aller Zeiten mit liberaistisch-theologischen Hintergrund wird die Kirche noch weiter auf den Irrweg führen und von ihrer traditionellen Lehre entfernen. Sollte Benedikt XVI sich diesen Kandidaten ausgesucht haben, kann er nur vor haben, das Zerstörungswerk seines Vorgängers mit aller Kraft fortzusetzen. Ich bin zutiefst entsetzt und hoffe, daß diese Meldung nicht zutrifft.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt seinen Luther
#1   Peccator   11:07:17 | Montag, 9. Mai 2005
„ Die ökumenische Erklärung
– so der damalige Kardinal – war nicht allumfassend, sondern klärte nur einige grundsätzliche Punkte. Das Dokument wurde unter anderem vom ehemaligen Professor für katholische Dogmatik an der Universität München, Leo Kardinal Scheffczyk, sehr heftig kritisiert.“ Und das ganz zurecht, denn diese Erklärung widerspricht in entscheidenden Punkten der kirchlichen Lehre seit dem Tridentinum. Von glaubenstreuen Katholiken darf diese Erklärung deshalb nicht anerkannt werden. Sie spiegelt allein die zunehmende Protestantisierung der katholischen Kirche wider.
Redaktion benachrichtigen Der Diözesanrat bittet zum protestantischen Gottesdienst
#3   Peccator   08:38:03 | Dienstag, 3. Mai 2005
Niemand in der FSSPX lehnt die Ökomene ab
sofern sie recht verstanden wird. Recht verstandene Ökomene besteht darin, die verlorenen Schafe die ohne eigne Schuld in einer Irrlehre folgen, zurück zum wahren Glauben der katholischen Kirche zu führen. Dies ist die jahrhunderte alte Lehre der Kirche, die sich seit dem Tridentinum stets wiederfindet. Wenn jemand eine andere Ökomene wünscht, dann möchte er wohl eine andere Kirche.
Redaktion benachrichtigen Zum ersten Mal + …
#1   Peccator   09:09:13 | Montag, 2. Mai 2005
Selbst Joseph Kardinal Ratzinger
… ist der Meinung, daß die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ des II. Vatikanums „die Rolle eines Gegensyllabus – im Syllabus hatte der selige Papst Pius IX. verschiedene Irrtümer verurteilt – spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt“ (Joseph Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre, München 1982, 399).
Hoffen wir, daß er auch weiterhin zu dieser Auffassung steht. „Gaudi und Spaß“ hat den Häresien in der Kirche Tür und Tor geöffnet. Ohne dieses Schreiben und das über die Religionsfreiheit hätte es alle Meldungen der vergangenen Tage auf dieser Website nicht gegeben.
Redaktion benachrichtigen Der Tod der Virginia Teehan
#1   Peccator   08:50:49 | Montag, 2. Mai 2005
Die Notwendigkeit
für das Bestehen der Priesterbruderschaft Pius X wird angesichts derartiger Erniedrigungen einfacher, frommer Gläubiger durch die modernistischen Kirchenfürsten mehr als deutlich.
Redaktion benachrichtigen In Zukunft muß in der Schweiz der kirchliche „Alleingang“ begründet werden
#1   Peccator   16:16:20 | Dienstag, 26. April 2005
Die sichtbare Einheit
ist verwirklicht in der Hl. römisch-katholischen Kirche. Dies ist eine seit Jahrhunderten stets wiederholte und dogmatische Aussage der Kirche Christi. Wer meint, diese Einheit müsse noch hergestellt werden, wie dies bspw. Bischof Koch tut, der widerspricht der Lehre der Kirche, er vertritt kurz gesagt eine Häresie. Wo gibt es noch einen Bischof in der Schweiz, der den katholischen Glauben verkündet?
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#3   Peccator   12:48:37 | Mittwoch, 20. April 2005
Das hört sich nicht vielversprechend an…
„ Er werde sich der Ökumene mit allen Kräften widmen und jede Initiative unterstützen, die die Kontakte und das Einvernehmen mit verschiedenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften fördere.“
Wenn damit gesagt werden soll, daß der Ökomenismus („Einheit“ vor Wahrheit) seines Vorgängers fortgesetzt wird, dann wird meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt.
Redaktion benachrichtigen Der neue Papst wurde in 26 Stunden gewählt
#5   Peccator   12:30:40 | Mittwoch, 20. April 2005
Nichts gegen Ökomene
im Recht verstandenen Sinne. Daher ist mit „falschverstandenem Ökomenismus“ keineswegs gemeint, daß die Ökomene mit den unierten Kirchen zu beenden ist. Echte Ökomene besteht darin, mit den anderen christllichen Gemeinschaften in die Auseinandersetzung über die Wahrheit einzutreten, wie sie in den katholischen Dogmen formuliert wurde. Diese Wahrheit ist unveränderlich und die anderen christlichen Gemeinschaften müssen davon überzeugt werden, daß die Dogmen die Wahrheit des christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen. Es kann aber nicht darum gehen, die Wahrheit zugunsten der Einheit zurückzustellen.
Redaktion benachrichtigen Frère Roger Schütz über Johannes Paul II.
#7   Peccator   09:56:44 | Mittwoch, 20. April 2005
lexus!
… mit Bestürzung stelle ich fest, wie unsachlich hier wieder geschrieben wird. Die Frage von GerdEric war doch durchaus berechtigt. Und wenn man meint dazu schreiben zu müssen, dann sollte man das mit Argumenten tun und nicht mit Unterstellungen.
Redaktion benachrichtigen Der neue Papst wurde in 26 Stunden gewählt
#2   Peccator   08:14:54 | Mittwoch, 20. April 2005
Gepriesen sei der Dreifaltige Gott
der uns diesen Papst Benedikt XVI geschenkt hat. Moege Benedikt XVI den falschen Oekomenismus seines Vorgaengers beenden und die Kirche auf den Weg der Tradition zurueckfuehren. Beten wir alle viel fuer den neuen Papst.
Redaktion benachrichtigen Starke Themen, schwache Päpste?
#2   Peccator   10:27:24 | Freitag, 15. April 2005
Auf die Auswahl kommt es an
Ich stimme Jersinica durchaus zu. Das es derartige Kardinäle im Kollegium zweifellos gibt, die einer modernistischen, im 1. Vaticanum verurteilten Lehre folgen, ist allgemein bekannt. Und das die extrem modernistische Zeitung genau diese kennt und auswählt ist auch selbstverständlich. Doch sagt das noch gar nichts über die Mehrheitsverhältnisse. Und eins sollten wir nie vergessen: Der Hl. Geist wählt mit und ist stärker als der Einzelwille der Kardinäle. Deshalb sollten wir unablässig für die Wahl des neuen Papstes beten.
Redaktion benachrichtigen Applaus für den Sieger
#4   Peccator   16:28:07 | Mittwoch, 13. April 2005
Keine Möglichkeiten?
„Daß der Diözesanbischof machtlos ist, war von Anfang an klar. Bischof Koch besitzt keine wirksamen Möglichkeiten, die gutgemeinte Absetzung des rabiaten Pfarradministrators durchzusetzen.“
Das ist nicht ganz richtig. In einem derartigen Fall von Ungehorsam kann der Bischof den Pfarrer exkommunizieren und er sollte das auch tun, damit derartige Verhaltensweisen nicht zur Routine werden.
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#4   Peccator   16:20:33 | Mittwoch, 13. April 2005
Schrecklich
So weit ist es gekommen und jeder hätte es wissen können. Anstatt uns gegenseitig anzugiften, beten wir zum Hl. Herzen Jesu zur Sühne für diese Schande. Und das dies die Folge der Handkommunion ist, wird doch wohl niemand bestreiten!!!
Redaktion benachrichtigen Der österreichische Graf als vatikanischer Kronprinz
#12   Peccator   13:36:06 | Dienstag, 12. April 2005
Gott bewahre uns
vor einem solchen Freimaurer als neuen Papst!
Redaktion benachrichtigen Was geschieht in Belgien mit behinderten Kindern, die der Abtreibung entwischt sind?
#2   Peccator   13:31:04 | Dienstag, 12. April 2005
Lieber Spectator
es ist noch viel einfacher: Man möge uns Katholiken einen Menschen zeigen, der dadurch getötet wurde, daß ein Paar enthaltsam war. Die Kirche besteht auf Enthaltsamkeit und eine in die Ehe eingebundene Sexualität und wo dies befolgt wird, wird kein Kind getötet. Die Zulassung der Verhütungsmittel führt gerade zur massenweisen Tötung von Kindern, nicht deren Verbot.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Pfarrer bleiben übrig?
#2   Peccator   13:25:39 | Dienstag, 12. April 2005
Gehorsam ist eine wichtige Tugend,
in der Tat, aber dort wo es deutliche Zeichen gibt, daß ein Hirte insbesondere die Zerstörung der Kirche und des überlieferten Glaubens im Blick hat, ist es nicht nur erlaubt, sondern gefordert, dagegen zu protestieren.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#24   Peccator   10:45:38 | Freitag, 18. März 2005
Sachlichkeit
Durchaus hege ich große Sympatien für die FSSPX. Aber wenn ich die Diskussionen auf diesen und anderen Seite sehe, bin ich immer erschrocken über die ungeheure Unsachlichkeit, mit der diskutiert wird. Keiner der Beiträge unter diesem Artikel bezieht sich auf den Brief des Gläubigen, der von seinen schlimmen Erfahrungen berichtet. Ich bin davon überzeugt, da Sie alle, die hier Beiträge geschrieben haben, das gleiche Anliegen haben: Eine wirklich würdige Feier der Liturgie. Und das dies in unzähligen Gemeinden nicht realisiert ist, obgleich wir nach dem Kirchenrecht und dem letzten Schreiben des Papstes darauf ein Recht haben, auch darin sind sicher alle sich einig. Das die Piusbruderschaft in gewisser Weise außerhalb der offiziellen Kirche steht, ist allein eine Folge dieses Übels! Und das sie nichts tut und lehrt, was die katholische Kirche seit 2000 Jahren tut und lehrt, davon kann sich jeder problemlos überzeugen. Alle unsere Bemühungen sollten darauf gerichtet sein, den Graben zu überwinden und ihn nicht weiter aufzureißen. Doch der Graben wird nicht gegen die Wahrheit, d.i. die Lehre und Tradition der Kirche überwunden. Und das mit dem II. Vatikanum nicht alles stimmt, davon kann sich jeder überzeugen, der den Denzinger/Hünermann zur Hand nimmt und die Dokumente des Vaticanum I z.B. mit Gaudium et Spes vergleicht. Also, setzen wir uns doch gemeinsam für eine Erneuerung der Kirche aus dem Geist unserer Tradition ein und hören wir auf mit den Beschimpfungen.
Redaktion benachrichtigen Die Katze ist aus dem Sack
#14   Peccator   08:59:12 | Donnerstag, 10. März 2005
Kadavergehorsam des Opus Dei
Die Ernennung des neuen Regens des Priesterseminars von St. Pölten macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, wohin der Kadavergehorsam führt, den das Opus Dei stets auf seine Fahnen geschrieben hat. Anstatt mutig für die Wahrheit einzutreten paßt man sich dem innerlirchlichen Mainstream an und wirkt so mit an der Zerstörung der kirchlichen Tradition. Vor dem Opus Dei muß wirklich niemand Angst haben; in absehbarer Zeit wird daraus ein liberaler Kirchenverein. Von Bischof Küng, der mir persönlich bekannt ist, war nichts anderes zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen Laienpredigt: Rom gibt nach
#6   Peccator   11:43:49 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Ungehorsam zahlt sich aus
Erneut hat diese Entscheidung deutlich gemacht, dass es sich lohnt dauerhaft ungehorsam gegen vatikanische Anordungen zu sein, um das durchzusetzen, was gewünscht wird. Entgegen dem Dogma und der Tradition der Kirche werden nun in der Schweiz Laien predigen. Und alles das, weil man im Vatikan nicht den Mut besitzt, klare und deutliche Worte zu sagen und auch heftige Proteste von Modernisten in Kauf zu nehmen. So wird die katholische Kirche mehr und mehr zerfallen und in nicht allzu ferner Zukunft kaum noch von eine der vielen protestantischen Denominationen zu unterscheiden sein. Indem man den Modernisten immer mehr Zugeständnisse macht, will man eine Spaltung der Kirche verhindern, wird aber das Gegenteil erreichen.
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