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@ Stimme der Vernunft wenn du schon Jesus vor Pilatus zitierst, dann bitte vollständig. „Aber mein Reich
ist nicht von dieser Welt“ Aber das Reich Christi ist indieser Welt.
#57 Peccator 11:05:16 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Belohnte Häresie, bestrafte Glaubenstreue Im Süden Deutschlands wird ein Priester bestraft, weil er
nichts anderes tut, als den katholischen Glauben zu lehren und zu praktizieren, im Norden ist ein Häretiker
Weihbischof. Wer das 16. Jahrundert kennt, weiß, daß es schon einmal so war. Exkommuniziert werden müßten
mindestens 70% der deutschen Bischöfe wegen Häresie. Als Ersatz steht z.B. der entlassene Priester aus
der Diözese Augsburg zur Verfügung.
Das große Vorbild der NPD nämlich die Nazis, waren da ganz anderer Meinung. Sie wollten, ebenso wie
die jetzige Regierung, die Kinder unter ihrer Obhut bekommen und möglichst von ihren Eltern entfremden.
Dies ist überhaupt eines der typischen Kennzeichen totalitärer Ideologen. Und der moderne Liberalismus
zeigt immer deutlicher, daß auch er nichts anders als eine, wenn auch verdeckt operierende, totalitäre
Ideologie ist.
Die Juden dürfen morden… vertreiben, terrorisieren, lügen und betrügen und wer derartige Verbrechen
beim Namen nennt wird mit der ganzen Gewalt des Judentums („Antisemit“) niedergeschlagen. Wie lange wollen
wir uns noch von den zionistischen Verbrechern die Wahrheit verbieten lassen?
Lieber Protestant in der Tat, es war ganz anders woanderwo. Der Kölner Raum war immer eine gewisse Ausnahmeerscheinung
im deutschen Katholizismus. Man sagt dort auch, man sei „Kölsch-Katholisch“. Ich habe die Reform als
junger Bursche noch miterlebt und weiß, wie schwer enttäuscht und traurig viele in unserem Dorf im katholischen
Emsland waren, daß diese schöne Messe abgeschafft wurde. Nur aus Gehorsam hat man alles hingenommen.
#2 Peccator 13:13:35 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Gebet für den Papst „Daß das aber bisher nicht geschehen ist, scheint an innerkirchlichen Widerständen
gegen ein solches Vorhaben zu liegen“ Deshalb hat Bischof Fellay alle Gläubigen dazu aufgerufen, gemeinsam
eine Millionen Rosenkränze für den Papst zu beten (bis Ende Oktober). Bitte helft mit bei dieser großen
Aktion zur Unterstützung des Hl. Vaters.
#1 Peccator 10:57:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
In der Tat… „Es scheint, daß der Vatikan über die Medien vorfühlen will, wie die Römische Kurie
und der Weltepiskopat auf ein allgemeines Indult für die Alte Messe reagieren werden.“ Das scheint eine
sehr wahrscheinliche Möglichkeit zu sein. Die Kirchenbürokratie macht es ja inzwischen in vielen Bereichen
ähnlich, wie die Regierungen: Erstmal hören, was die Leute denken, wie groß der Widerstand ist, etc.
Stattdessen sollte die Kirche entscheiden, nach der Maxime: Ist es richtig oder falsch! Unabhängig davon,
was die Mehrheit denkt.
#46 Peccator 14:24:06 | Dienstag, 19. September 2006
Jede Handlung der Islamisten beweist nicht anderes, als daß der Papst mit seinem Zitat Recht hat. Der
Islam ist seinem Wesen nach eine gewaltsame, terroristische „Religion“, oder um es direkt zu sagen, die
Religion des Satans.
Zudem gäbe es keine Petrusbruderschaft ohne die Piusbruderschaft. Die FSSP hat zudem die weltweite Bewegung
für die Messe der Heiligen durch ihre Abspaltung erheblich geschwächt.
Political Correctness auf Kreuz.net Offensichtlich möchte Kreuz.net nun auch mal im Fahrwasser von Politcal
Correctness mitschwimmen: „Auf zum Kampf gegen die BÖSEN BÖSEN Raucher“. Jeder Autofahrer der von München
nach Hamburg fährt erzeugt ein zigfaches an Krebsverursachenden Stoffen als ein Raucher in 10 Jahren.
Doch dagegen kann man doch nichts sagen. ICH RAUCHE JETZT ABSICHTLICH WEITER!!!
Dies wurde von sog. Traditionalisten“ nie behauptet „Wer dem ordnungsgemäß zelebrierten Novus Ordo die
Rechtmäßigkeit abspreche, unterstelle dem Papst, daß er kraft seiner höchsten Autorität der ganzen
Kirche etwas Glaubenszerstörendes – also Sündhaftes – befehle.“ Das Argument lautet, daß der regelmäßige
Besuch der Neuen Messe zum Glaubensverlust führt. Er ist daher noch nichts sündhaftes. Das dieses Argument
aber zutrifft, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
@ Ralf B. Ich lese keine BILD. Lesen Sie kein Kreuz.net. Dann haben Sie weniger Ärger und Kreuz.net hat
ein Ärgernis weniger. Gibt es keine Atheisten Websites für Leute ohne Geist und Verstand wie Sie?
@ Babylon und den Erzbischof „Ihr ehebrechisch Gesinnten, wißt ihr nicht, daß die Liebe zur Welt Feindin
Gottes ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, macht sich zum Feind Gottes“ (Jak. 4.4). Möchten
Sie, Herr/Frau Babylon éin Feind Gottes sein? Die Freiheit dazu hat Gott Ihnen gegeben. Die Folgen Ihrer
Handlungen müssen Sie dann aber auch IHM gegenüber verantworten. Ebenso wie Ihr Freund, der Erzbischof.
@Lieber Copertino AUSGEZEICHNET. Sie haben es auf den Punkt gebracht. Ob der Herr B. darauf wohl eine
Antwort gibt, die nicht wieder am Sachverhalt vorbeigeht?
Lieber Bruder Theophil Lesen Sie zu dieser Frage doch bitte die Bücher des Liturgiewissenschaftlers Klaus
Gamber. In der Predigt wendet sich der Priester selbstverständlich zum Volk. Doch bei der Opferung wendet
er sich nach Osten, zu Gott. Dies war in allen Liturgien seit der Urkirche der Fall und selbst Christus
hat sich NICHT den Aposteln beim letzten Abendmahl zugewandt (inkl. bildlicher Darstellung bei Gamber
nachzulesen).
Lieber Babylon Aus Ihren zahlreichen Äußerungen auf kreuz.net kann man auch deutlich erkennen, daß
Sie offensichtlich nicht an ein Gericht und ein Leben nach dem Tod glauben. Das ist SEHR schade, denn
es könnte dazu führen, daß Sie das ewige Heil, das Gott uns versprochen hat, verlieren. Ich werde gleich
für Sie beten und hoffe sehr, daß der Hl. Geist Ihnen beisteht.
@Semiotica Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen
Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…
@internaut Diese Stelle kenne ich und ich kann sie nur voll unterstützen. Zudem habe ich nie aggressiv
argumentiert. Doch die von Ihnen zitierte Stelle bezieht sich nicht auf Homosexualität. Denn es heißt
im KKK, daß die praktizierte HS eine „schwere Sünde“ darstellt und dem natürlichen Sittengesetz zutiefst
widerspricht. Dies können Sie auch in zahlreichen Dokumenten des Vatikan nachlesen. Nur weil heute „die
Gesellschaft“ und auch „die Mehrheit“ anders denkt, wird es dadurch nicht wahr. Sünde bleibt Sünde.
Gleichwohl soll man alles tun, dem Sünder zu helfen. Und dazu empfehle ich eine gute Psychotherapie.
Doch wenn jemand sich nicht helfen lassen will, soll man ihn, wie die Bibel sagt, „ausschließen“, d.h.
meiden, um nicht selbst der Sünde zu verfallen.
Vielleicht nur ein kleiner Hinweis… „Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein,
und steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach.“ was in diesem Artikel steht ist nicht irgendeine
„Rechtsabweichung“ von Katholiken, sondern die offizielle Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche.
Bitte sehen Sie doch gelegentlich auch mal im Katechismus nach und nicht nur in den gleichgeschalteten
Medien.
Liebe Redaktion Bitte macht weiter so. Die Homoideologen sind sehr verstört und ärgern sich über alle
Artikel, die klar sagen, was Homosexualität ist: Eine behandlungsbedürftige und -fähige psychische
Krankheit, die, wenn sie sich ausbreitet, zu schweren gesellschaftlichen Problemen und Defekten führt.
@Loc Fetyr Der Zusatz ist nicht „sinnlos“, sondern bezieht sich (1) auf einen unterschwellig angedeuteten
Lösungsvorschlag für die Finanzierung der anderen Religionsgemeinschaften und (2) deutet er darauf hin,
daß hier eine Bevorzugung der jüdischen Religionsgemeinschaft vorliegt.
Das geht doch gar nicht Nur normale Personen können Mitglied einer Kirche sein, und nicht Gesellschaften.
Personengesellschaften, wie die meine, zahlen nicht ALS Gesellschaft Kirchensteuer, sondern ich als Inhaber
des Unternehmens zahle Kirchensteuer.
@Schüttel Ihren Namen tragen Sie zurecht. Wer Ihre sinnwidrigen Ergüsse liest, dem bleibt nur das Schütteln.
Warum konvertieren Sie eigentlich nicht mitsamt Ihren modernistischen Freunden zu den Protestanten? Solche
Verwirrten wie Sie können die bestimmt gut brauchen!
Das Niveau der „Welt“… …liegt ohnehin nicht wesentlich über dem der „Bild“. Grundlage beider Blätter
und auch Goldhagens ist ein fundamentalistischer Zionismus. Es geht diesen Lügnern nicht um Wahrheit
und Gerechtigkeit, sondern einzig und allein darum, jede Kritik am Unrechtsstaat Israel mit Verweis auf
„Antisemitismus“ zu verbieten. Kein ernstzunehmender Katholik ist Antisemit, aber deshalb muß man noch
lange nicht Zionist sein.
Liebe Dorethea Die Antwiort ist ziemlich einfach. Jede gültige Taufe ist nach katholischen Recht immer
eine katholische Taufe. Daher sind alle Getauften zunächst einmal Katholiken. Durch die Erziehung und
verschiedene Umstände kann man dann aber zu häretischen oder schismatischen Gesellschaften kommen.
Seit jeher ist es Lehre der Kirche, daß es keine „Kollektivschuld“ gibt, sondern das Schuld stets Personen
zugesprochen wird. Dies gilt selbstverständlich auch für die Grauen des Nationalsozialismus. Und nichts
anderes hat der Papst gesagt.
@ Joe und andere Allen denen, denen die Berichterstattung auf Kreuz.net nicht paßt, die lieber linke
Spinnereien und ökomenischen Dünnschiss lesen, sind herzlich eingeladen, künftig nicht mehr auf kreuz.net
zu lesen!!!
Lieber Parzival2 Ich habe den Koran gelesen und Ihre Aussage ist schlicht falsch, daß es keine Sure gibt,
Christen zu töten. Ich hab gerade nicht die Stelle zur Hand, da ich im Beruf bin, aber es heißt mehrfach
sinngemäß: „Schlag sie, wo ihr sie trefft“ u.ä.
ACHTUNG Dieser Artikel macht mit aller Klarheit deutlich, daß der Islam bestrebt ist, alle Länder der
Welt mit Gewalt zu „missionieren“ und jede andere Religion vernichten wird. Daher ist es ein Pflicht für
jeden Christen, alles zu unternehmen, um die Ausbreitung des Islam in Europa und besonders in Deutschland
zu verhindern. Wir müssen uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, daß keine weiteren Moscheen in Deutschland
gebaut werden und das die bestehenden Moscheen geschlossen werden. Die Religionsausübung für Moslems
muß auf den privaten Bereich beschränkt werden. Ich ahne schon die gewaltige Protestwelle angesicht
meiner Aufforderung. Doch bevor Sie wiederr loslegen, informieren Sie sich zuvor nüchtern und sachlich
über Entstehung und Geschichte des Islam (zu deutsch=Unterwerfung).
Pressefreiheit? „Wenn schon, dann muß eingeschritten werden, wenn in der Werbung, in Spielfilmen und
Trickserien religiöse Symbole und Werte, Heilige, ja Gott selber durch den Kakao gezogen werden.“ Das
ist nach dem Gesetz auch vorgesehen, doch wird es nicht eingehalten. Ein klares Zeichen, was Pressefreiheit
wirklich bedeutet!
#20 Peccator 09:01:43 | Donnerstag, 27. April 2006
Der gesamte Diskussionsverlauf zu diesem Thema ist ein deutliches Zeichen, daß die Mehrheit der Schreiberlinge
im Forum böswillige Feinde der Kirche und von kreuz.net sind. Darum noch einmal: Liebe Freunde von kreuz.net:
Bitte schaltet dieses Forum ab. Es bringt nur Schaden.
@centesimus annos Ich hingegen würde ihn zu Ihrem Schutzpatron, bzw. zum Schutzpatron des FORUMS ernennen.
Kreuz.net berichtet hingegen stets objektiv und sachlich!
Lieber Laurentius2 wo sehen Sie einen Widerspruch zwischen den Aussagen von P. Pfluger und P. Lang? Es
gibt hier keinen Widerspruch, nur unterschiedliche Nuancen, die aus der Fragestellung im Interview erwachsen.
Vertrauen wir beide gemeinsam darauf, daß die Bischöfe der FSSPX die richtige Entscheidung treffen werden.
Ich frage mich eigentlich… mehr und mehr, weshalb fast nur noch Feinde von kreuz.net ihre undifferentierten
Äußerungen von sich geben. Habt Ihr keine andere Plattform um Euere Gefühlsergüsse loszuwerden? Argumente
habe ich von diesen Personen (Gotthard, Stimme der Unvernuft, Benedikt etc.) bisher noch nie gehört.
Dafür müßte man ja vielleicht auch mal nachdenken. Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net,
das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen. Kommentare lese ich ohnehin kaum noch.
@Hrodgar Ei, haben wir das wieder einen Freimaurer auf unserer Kreuz.net Website? Ihre Lieblingsbeschäftigung
ist doch offenbar, Katholiken zu ärgern, gell?
Ein Schande !!! Dieser Bischof ist eine Schande für die katholische Kirche. Seine Äußerungen lassen,
neben seiner häretischen Theologie, nun auch auf eine schismatische Gesinnung schließen. Eine solche
Person wäre noch unter Pius XII sofort aus seinem Amt entlassen worden. Ein „Hirte“ der seine Schafe
in die Irre führt. Dafür wird er sich irgendwann verantworten müssen!
PROTEST An alle Leser von Kreuz.net, statt Streit und langem Palaver: schreiben Sie unverzüglich, noch
heute, einen Protestbrief oder e-mail an die chinesische Botschaft (mit Erwähnung der im Artikel genannten
Namen) an die chinesische Botschaft in Deutschland und teilen Sie mit, daß Sie zum Boykott chinesischer
Waren aufrufen, wenn die Verfolgung von Katholiken nicht unverzüglich aufhört. Hier die E-mail Adresse:
chinaemb_de@mfa.gov.cn
@Robert Ketelhohn Die katholische Kirche kann ihre Sitze verlegen wohin sie will und muß dazu nicht zuvor
irgendwelche Schismatiker fragen. Die orthodoxen Schismatiker müssen sich zuerst bekehren, bevor es zu
„ökomenischen Gesprächen“ kommen kann.
Exkommunizieren Der Priester und Küng sollten längst exkommuniziert werden. So etwas darf sich ein Bischof
nicht gefallen lassen, da durch diese beiden Personen bzw. deren Lehre viele Menschen in die Irre geführt
werden. Wenn der Bischof von Basel den Priester Sabo nicht exkommuniziert, ist er für die Folgen mitverantwortlich.
Wer steht dahinter? Ich weiß zwar nicht, wer hinter der ausgezeichneten Website Kreuz.net steht. Ich
kann aber mit Gewissheit sagen, daß die Priesterbruderschaft dies nicht ist. Das heißt sicher nicht,
daß die FSSPX nicht mit Freude diese Website wahrnimmt. Zudem verstehe ich die Beiträge zu diesem Problem
nicht ganz, von wegen Demokratie, Überzeugungsarbeit, Toleranz: gibt es nicht massenweise andere Websites
mit anderen Ausrichtungen und anderen Verständnissen von „katholisch“? Weshalb darf nicht eine Gruppe
von Menschen eine Website zur Verteidigung eines traditionell katholischen Glaubens betreiben? Ich frage
mich, wer denn hier intollerant ist.
@Filip Jovic eine kleine Anmerkung zu Ihrem Beitrag: 1. Es ist Lehre der Kirche (auch Thomas von Aquin),
daß Wahrheit und Unwahrheit nicht die gleichen Rechte besitzen können. 2. Dies schließt nicht aus,
sondern nach dem Gebot der Nächstenliebe ein, daß man die Unwahrheit tollerieren kann. 3. Toleranz und
Recht sind nicht identisch. Die Wahrheit hat ein Recht auf Verbreitung usw., die tolerierte Unwahrheit
aber nicht.
@Catharina „Rom soll also so handeln, wie Ecône es schon immer tat: als ob es den anderen nicht gebe.“
Nein, liebe Katharina, nicht wie Ecône es schon immer tat, sondern wie die römisch-katholische Kirche
es schon immer tat, mit Ausnahme der letzten 40 Jahre. Wenn die Kirche wieder zu ihrer wahren Berufung,
zu Ihrer Tradition sich bekennt (siehe Hirtenbrief der Bischöfe von 1956), dann braucht es keine FSSPX
mehr.
Wie sollte Mutter Theresa… auch etwas anderes sagen als das, was Johannes Paul II so oft wiederholt
hat: Die Theologie der Allerlösung. Alle Buddhisten, Hinduisten, Moslems etc. müssen bessere Buddhisten
etc werden. Zu Christus sich bekehren, der das alleinige Heil ist, das ist nicht mehr erforderlich.
Seihen wir S.E. Bischof Müller dankbar für diesen wirklich klaren und entschiedenen Schritt. Nicht nur
immer jammern, sondern auch kleine Zeichen klar unterstützen. Schreiben wir ihm: Seine Exzellenz Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller Bischöfliches Ordinariat Regensburg Niedermünstergasse 1 93047 Regensburg
Also: nicht warten! Jetzt unterstützen!!
#7 Peccator 13:33:27 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ach, was wär’ das schön… Mit der Abberufung von Erzbischof Fitzgerald wurde in Rom die Frage laut,
ob der Heilige Vater überlege, den Rat für den interreligiösen Dialog generell abzuschaffen.
#21 Peccator 08:17:00 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ernsthaftes Bemühen Ich liebe die Kirche und die zu ihr gehörende Priesterbruderschaft Pius X mehr als
alles andere auf dieser Erde. Die Bemühungen des Hl. Vaters um eine vollständige Aussöhnung mit der
FSSPX sollten wir aufrichtigen Herzens anerkennen und begrüßen, ebenso den Bischöfen der FSSPX voll
vertrauen, daß sie keine faulen Kompromisse akzeptieren werden. Eins ist jetzt wichtiger alles alles
andere: Beten wir, jeder einzelne von uns, für dieses Anliegen, damit der Hl. Vater die Kraft hat, diesen
Weg konsequent fortzusetzen.
#26 Peccator 11:55:52 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Lieber Autor dieses Beitrag: Ein ganz herzliches „Dankeschön“ für diesen hervorragenden Kommentar. Übrigens:
Es gibt zwei Hl. Valentins. Der eine war Priester und Martyrer und wurde unter Claudius an der Flaminischen
Straße in Rom hingerichtet. Der andere war Bischof zu Terni und ebenfalls ein Märtyrer Er wurde nach
langer Geißelung in den Kerker geworfen. Da man ihn aber nicht zum Abfall bewegen konnte, war er um die
stille Mitternacht auf Befehl des Stadtpräfekten aus dem Gefängnis geholt und enthauptet.
#2 Peccator 14:51:17 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Solch einen Humbug… der nur aus Analogien, Bildern und Metaphern besteht, kann man nur reden, wenn man
einen gehörigen Portion Theologie, auf der Grundlage des Hl. Thomas von Aquin, entbehrt. Die fehlende
Bildung und Ausbildung selbst des höheren Klerus ist eine Folge des Vat. II, die wiederum zur Folge hat,
dass solche völlig widersinnigen Reden zustande kommen.
@ Konrad Lieber Konrad, ich stimme Ihnen darin zu, daß es sicher nicht die Absicht der Konzilsväter
war, eine solche Entwicklung wie im Bistum Essen zu befördern. Allerdings war zugleich einer großen
Anzahl von Konzilsvätern ganz klar, daß diese Entwicklung eintreten würde und sie haben davor mit großer
Klarheit gewarnt. Doch niemand hat sie ernst genommen. Insofern trägt das Konzil letztlich doch die Schuld
an dieser Misere. Ein Bischof wie der hier beschriebene und zahlreiche weitere in Deutschland wären vor
dem Konzil niemals zum Bischof geweiht worden und falls doch, wären sie bei solch einer Amtsführung
ihres Amtes enthoben worden. RÜCKTRITT von Bischof Genn ist die Forderung der Stunde. Schreiben wir ihm
dies.
Auch wieder „Traum statt Wirklichkeit“? Dieser Bericht, der sich erneut auf Websites aus dem sedisvakantistischen
Umfeld bezieht, ist vermutlich ebenso einem Wunschtraum entsprungen, wie die anderen Berichte der letzten
Zeit, die von deutschen Distriktoberen dementiert wurden (siehe Interview mit Pater Pfluger). Schön wäre
es gleichwohl!!! Damit würde den Hetzkampagnen einiger Teilnehmern dieser Website gegen die FSSPX der
Boden entzogen. Nix mehr mit Schisma und so… Schade für Euch, gell?
@ kurt husar wer hat denn über den Papst „hergezogen“? Es wurden sehr klare und nachweisbare Tatsachen
genannt, die deutlich machen, das JPII ALS PAPST (nicht als irgendein Theologe an einer deutschen Uni)
im klaren Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Tradition gelehrt und gehandelt hat. Ein solcher Papst,
so sehr seine tiefe Frömmigkeit auch als Vorbild dienen kann, kann nicht heilggesprochen werden.
Gültige Messe & Verweigerung der Teilnahme Dieses Wesen zeige sich in der Materie – Brot und Wein mit
ein wenig Wasser vermischt –, in der Form – die Konsekrationsworte – und in der Intention des Priesters,
der tun will, was die Kirche tut. „Sind die drei Bedingungen gewährleistet, ist die Heilige Messe gültig
und hat einen unendlichen Wert“, schreibt Pater Hönisch. Dies ist völlig richtig und auch von der FSSPX
nie bestritten worden. Es ist nur sehr leicht möglich, dass die Konsekrationsworte nicht korrekt gesprochen
werden (zudem heißt es statt „viele“ „alle“) und das in nicht wenigen Messe man Zweifel an der Intention
des Priesters haben kann. Gleichwohl: Sicher ist der größte Teil der heutigen Messen gültig. Erzbischof
Levebvre hat die Gläubigen aufgerufen, nicht an der Neuen Messe teilzunehmen, weil der Besuch dieser
Messe zu einem modernistischen Glauben führt. Dies habe ich selbst erlebt. Nach meiner Bekehrung Anfang
der 90iger bin ich zunächst nur in Indultmessen in München gegangen, was dort sehr leicht möglich ist.
Anschließend habe ich mich dem Opus Dei angeschlossen, wo nur der NOM gefeiert wird. Nach vier Jahren
war ich, wie man so sagt, Modernist und habe das Opus Dei verlassen. Erst einige Jahre später, nachdem
ich wieder die Indultmessen besuchte, kam der ursprüngliche Eifer und Glaube wieder. Um diesen zu bewahren
gehe ich Sonntags nur noch in die Messe der FSSPX, auch, weil es hier im Großraum Frankfurt nicht möglich
ist, am Sonntag eine andere Messe zu besuchen.
@Stimme der Unvernunft …da ist sie ja wieder, die Stimme der Unvernunft. Sie sollten sich doch bitte
wirklich bemühen, bevor Sie etwas ins Netz stellen, sich zuvor besser zu informieren. Das ist, wie ich
sagte, eines Ihrer Hauptmängel. Dann kann man nämlich erst diskutieren. Die Petrusbruderschaft ist weder
gegen das Vat. II, noch gegen andere Dinge, die auf Ihrer Liste stehen. Ganz im Gegenteil ist sie dafür.
Und genau dies ist der Grund für die Spannungen zwischen den beiden Bruderschaften.
Persönliche Heiligkeit Die persönliche Heiligkeit dieses Papstes wird sicher von niemandem bezweifelt.
Wäre er z.B. Mönch in einem Kloster gewesen, wäre seine Heiligsprechung unzweifelhaft richtig. Johannes
Paul II war aber Papst der Hl. römisch-katholischen Kirche und als solcher muß er Verteidiger des Glaubens
und Bewahrer der Tradition sein. Statt dessen war er zutiefst inspiriert von einer Theologie der Allerlösung,
die dem katholischen Glauben deutlich widerspricht. Aus dieser theologischen Grundhaltung, die er durch
das Studium der Werke Karl Rahners angenommen hat, sind dann die klar und eindeutig falschen Lehren und
Handlungen hervorgegangen, die auf kreuz.net bereits häufiger beschrieben wurden. Deshalb darf es keine
Seligsprechung geben!!!
Darin gleichen sich Modernisten & Sedisvakantisten … daß beide an die Stelle der klaren Argumentation
emotionale Ausbrüche setzen. Schon ein ganz wenig rationale Überlegung müßte zu der Überzeugung führen,
daß der Sedisvakantismus irrational ist.
@Stimme der Unvernunft Die Vernuft argumentiert. Dies ist ihre besondere Auszeichnung. Ihr Beitrag ist
alles andere als argumentativ, nämlich emotional polemisch. Folglich habe ich doch recht, wenn ich Sie
als „Stimme der Unvernunft“ bezeichne. Auf Argumente gehe ich gerne ein. Also: Warum kein katholischer
Staat? Was damit gemeint ist, sehen Sie z.B. am früheren italienischen, spanischen, kolumbianischen Staat…
Ob Limbus oder nicht… eines ist dogmatisch eindeutig: „Die Seelen, die im Stande der Erbsünde aus dem
Leben scheiden, sind von der beseligenden Anschauung Gottes ausgeschlossen.“ De Fide, Konzil von Lyon
(1274) und Florenz (1438-45). Dieses Dogma ergibt sich unmittelbar aus Joh. 3,5. Der Limbus ist eine Erklärung
dafür, was mit denen geschieht, die ohne eigene Schuld im Stande der Erbsünde aus dem Leben scheiden.
Es ist eine recht gute und auch tröstende Erklärung.
#6 Peccator 16:36:44 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Verehrter Rocky Die abtrünnigen „Pius“-Brüder müssen (und nicht: können!) zur einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche zurückkehren! Da führt kein Weg vorbei … Sie müssen noch können sie dies,
denn die „Pius-Brüder“ sind überhaupt nicht getrennt von der Kirche. Bei aufmerksamer Lektüre des Artikels
hätte Ihnen das auffallen müssen, denn „es gibt kein Schisma“.
#2 Peccator 09:18:31 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Liebes Frl. Ilse Diese Auffassung ist durchaus nicht „überholt“ oder hinter dem Mond. Es ist beständige
Lehre der Kirche (mit Ausnahme des vorherrschenden Modernismus), daß Religions- und Meinungsfreiheit
Übel sind. Die Meinungsfreiheit ermöglichst Pornographie und öffentliches Lügen in der Presse. Was
soll daran gut sein? Es hat dazu geführt, daß unsere Kinder verdorben werden und das jeder „Hohlschwätzer“
dumm daherreden und lügen kann soviel er will.
#14 Peccator 09:05:02 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Anstatt in Nebenschauplätzen zu streiten sollten wir uns alle zusammenschließen und mit ganzer Kraft
den Islam bekämpfen, der mehr und mehr versucht, die Weltherrschaft zu erobern. Das ist kein Hirngespinst
sondern echte Realität. Wer mehr wissen will und sich aktiv dagegen wehren möchte findet hier www.christliche-mitte.de/rand/material.htm
weitere Informationen.
Es sollte ALLES getan werden um den beklagenswerten Zustand zwischen Rom und der Priesterbruderschaft
Pius X zu verbessern. Dazu sind solche Begegnungen sehr wertvoll und hilfreich. Wichtig ist es, im Gespräch
zu bleiben, auch dann, wenn es nicht immer gleich sichtbare Fortschritte gibt. Was die Spalter und Sedisvakantisten
dazu sagen mögen ist angesichts der totalen Bedeutungslosigkeit dieser Sektierer hohl und leer.
Homosexualität & Sünde Homosexualitätals solche, d.h. die Neigung zur Homosexualität ist keineswegs
eine Sünde, sondern eine Krankheit. Zur Sünde wird diese Neigung, wenn man ihr nachgibt, also die Homosexualität
praktiziert.
Kranke Menschen wie diesen Professor, sollte man nicht allzu ernst nehmen, wenn sie in ihrer Krankheit
dummes und verwirrendes von sich geben. Und Homosexualität ist eine Krankkheit. Deshalb beten wir für
ihn, denn im Gebet liegen große Heilungskräfte
#34 Peccator 08:46:46 | Dienstag, 29. November 2005
Liebe Homos auf Kreuz.net Niemand hasst Euch. Christen machen stets einen klaren Unterschied zwischen
Sünde und Sünder. Der Christ in der Nachfolge Christi hasst die Sünde, liebt aber den Sünder. Gerade
weil er den Sünder liebt, hasst er die Sünde, weil diese die Würde der Person angreift. Deutliche und
klare Worte gegen Homosexualität, die sich folgerichtig aus der gesamten Hl. Schrift ergeben, bedeuten
keineswegs eine Ablehnung oder Haß gegen die Homosexuellen. Es geht aber darum Euch, liebe Honosexuelle,
zurückzuführen zum Willen Gottes, daß Ihr also ablasst von der Sünde. Ich bitte auch darum, daß jemand
dem eine Sünde von mir auffällt, diese mir mitzuteilen; wie sollte ich sonst ändern. Ihr aber ärgert
Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran
kann die Kirche nunmal nichts ändern.
Verehrte Stimme der Unvernunft… vielleicht möchten Sie uns erklären, was denn Ihrer Meinung nach der
„rechte Glaube“ ist. Sie sollten sich dazu natürlich auf die Hl. Schrift beziehen. Gerne dürfen Sie
dazu auch Äußerungen der Juden oder der Moslems berücksichtigen.
#3 Peccator 11:17:21 | Donnerstag, 24. November 2005
@ alle … und dennoch werden keine Konsequenzen gezogen. Dies ist der wichtigste Vorwurf den man dem
Papst und den Vatikan machen muß: Obwohl sie das Übel oft klar und deutlich sehen, greifen sie nicht
ein und lassen zu, daß die Schafe in die Irre geführt werden.
#33 Peccator 13:47:30 | Dienstag, 22. November 2005
Pius X Verehrter Romulus, ohne eine Apologie der Pius-Bruderschaft zu betreiben nur soviel: Vielleicht
lesen Sie einmal die Enzyklika des Hl. Pius X „Pascendi Dominici Gregis“. Sollten Sie diesem Rat ernsthaft
folgen, so werden Sie zu der Einsicht gelangen, daß sich dieser Heilige nicht wegen der Pius-Bruderschaft
im Grabe dreht – wenn auch nicht alle Freunde der Bruderschaft immer den richtigen Ton treffen –, sondern
wegen Vaticanum II.
#9 Peccator 10:11:40 | Dienstag, 22. November 2005
Wie stets bei Ratzinger… … die Analyse ist vollkommen richtig, doch daraus werden KEINERLEI Konsequenzen
gezogen. Weshalb sonst hält man so unbeirrbar und begeistert am II. Vat. Konzil fest?
#2 Peccator 16:03:20 | Donnerstag, 17. November 2005
Gott hasst die Sünde nicht die Menschen, lieber Rudolphus. Ich stimme Dir im übrigen zu. Aber man sollte
sich auch hier korrekt ausdrücken. Gott verabscheut die Sünde der Sodomie, gleichwohl liebt er die Menschen.
Gerade weil er die Menschen liebt, verabscheut er die Sünde, die den Menschen in seiner Würde zerstört.
#30 Peccator 16:19:46 | Mittwoch, 21. September 2005
Lieber Didimus Ganz ausgezeichnet, daß Sie diese Stelle in vollem Umfang für alle zugänglich machen.
Doch leider wird damit gerade das bestätigt, was kritisiert wird: dass die Kirche Christi trotz der Spaltungen
der Christen voll nur in der katholischen Kirche weiterbesteht, Dies impliziert eine quantitative Interpretation.
Gerade dagegen wendet sich z.B. Pius XII in seiner Enzyklika Mystici Corporis, in der der Satz wiederholt
wird. Daß die Kirche Jesu Christi die katholische Kirche IST, ist im Sinne des tertium non datur gemeint
und schließt ein, bzw. folgt auch aus dem Satz, daß es kein Heil außerhalb der Katholischen Kirche
gibt. »dass außerhalb ihres sichtbaren Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit
zu finden sind«, Dies nämlich wurde in der Tradition stets bestritten mit dem Satz, daß es kein Heil
(damit natürlich auch keine „Elemente der Heiligung und Wahrheit…) außerhalb der kath. Kirche gibt.
Anders gesagt: Wenn zwei Theorien ALPHA und BETA, von denen ALPHA wahr, BETA falsch ist, die aus einer
bestimmten Anzahl von Aussagen bestehen, in bestimmten Aussagen übereinstimmen, dann ist gleichwohl die
gesamte Theorie (hier BETA) falsch. Dies ist allgemeine Überzeugung der Wissenschaftstheorie. Konjunktive
Aussagen sind logisch genau dann wahr, wenn ALLE Einzelaussagen wahr sind. Ist nur eine Aussage falsch,
ist die ganze Konjunktion falsch. Daraus folgt für die anderen „Kirchen“ (vor V II nie verwendet), daß
sie Menschenwerk sind.
#3 Peccator 15:43:04 | Mittwoch, 21. September 2005
Stimme der Unvernunft Vieles von dem, was Sie sagen, ist durchaus richtig. Aber wirklich unerträglich
ist die ungeheuer überhebliche, arroganten Art in der Sie dies tun. Vielleicht könnten Sie wenigstens
gelegentlich mal darüber nachdenken, ob das, was Sie als Ihre Meinung gefunden haben, auch evtl. falsch
sein könnte. Besten Dank für Ihre Bemühung.
#28 Peccator 15:37:37 | Mittwoch, 21. September 2005
Verehrter Diakonus Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie sich befleißigen könnten auch Argumente zu nennen.
Sie haben selbst verständlich Recht, daß alle von Ihnen genannten Konzile zur Tradition gehören. Aber:
(1) Heute tut man so (was Sie in ALLEN Dokumenten von Bischofskonferenzen und dem Vatikan mühelos nachlesen
können) als gäbe es ausschließlich V. II und (2) Wenn eine dogmatisierte (oder quasi-dogmatische) Aussage
irgendeines Konzils einem späteren Konzil widerspricht, dann darf man sich doch die Frage stellen, was
denn nun richtig ist. Die sogenannten „Traditionalisten“ behaupten nun, daß sich in den Dokumenten des
V II zahlreiche Sätze befinden, die den früheren Konzilien widersprechen (Beispiel: „Die Kirche Jesu
Christi ist die Katholische Kirche“ gegen „Die Kirche Jesu Christi besteht (subsistit in) in der Katholische
Kirche). Ich möchte Sie mit aller Liebe doch bitten, auch einmal sich wirklich ernsthaft mit den kritischen
Stimmen zum V II auseinanderzusetzen, indem Sie einige der unten genannten Bücher lesen. Das wäre wirklich
für unseren Dialog sehr befruchtend.
#20 Peccator 14:49:21 | Dienstag, 20. September 2005
Ein Beispiel für einen Widerspruch Lieber Gotthart, nichts anderes habe ich behauptet, aber Didimus sieht
das anders, nicht ich. Nun ein Beispiel für einen Widerspruch im Konzilstext LUMEN GENTIUM: Art. 39:
Es ist Gegenstand des Glaubens, daß die Kirche, deren Geheimnis die Heilige Synode vorlegt, unzerstörbar
heilig ist“. Eine klare, wahre und mit dem Lehramt übereinstimmende Aussage. In Art 8 hieß er aber:
Sie (die Kirche) ist zugleich Heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort den Weg der
Buße und Erneuerung.“ Das ist eindeutig falsch. Der Reinigung und Buße bedürfen die Gläubigen, nicht
aber die Kirche. Zur Erläterung: Wenn ein Ehemann seine Ehefrau betrügt, dann sündigt der Ehemann,
nicht die Ehe. Die Ehe leidet darunter, aber sie sündigt nicht. Eine ausführliche Darstellung der Widersprüche
in verschiedenen Konzilsdokumenten findet sich in: Wolfgang Schüler: Pfarrer Hans Milch. Eine große
Stimme des katholischen Glaubens, 2 Bände, 2005, Actio Spes Unica.
#18 Peccator 14:32:44 | Dienstag, 20. September 2005
Lieber Didimus, wenn Sie mir EINEN einzigen Bischof nennen können, der einen Seminaristen der FSSPX zum
Priester weihen würde, so garantiere ich Ihnen meine größte Hochachtung und mein volles Bemühen, unverzüglich
dafür einzutreten, daß die FSSPX sofort und ohne Zögern wieder zur vollen Gemeinschaft der Kirche zurückkehrt
und sich den Bischöfen unterstellt. Sie schließen vermutlich aus der Tatsache, daß es Bischöfe gibt,
die Seminaristen der Petrus-Bruderschaft zu Priestern im alten Ritus weihen, daß sie dies auch bei FSSPX
Priestern tun würden. Doch dieser Schluß ist eindeutig falsch!!!
#3 Peccator 13:09:52 | Dienstag, 20. September 2005
Weitere sechs Jahre… in denen ich in der deutschen katholischen Kirche die anti-römische und anti-katholische
Tendenz fortsetzen wird. Wie soll das nur weitergehen…?
#11 Peccator 10:27:00 | Dienstag, 20. September 2005
Lieber diakonos Ihre emotionale Aufregung einmal beiseite gelassen, – Sie sind vermutlich neu im Forum –
möchte ich Ihr Argument aufnehmen. Frage: Ist es möglich, daß der Hl. Geist in einem kirchlichen Dokument
des Vat. II einen logischen Widerspruch der Form A und nonA zuläßt? Sie werden mir zugestehen, daß
dies nicht sein kann, denn ein logischer Widerspruch verstößt sogar gegen die menschliche Vernunft.
Ich kann Ihnen – und habe das bereits getan – aus dem Stand mindestens 10 logische Widersprüche in verschiedenen
Dokumenten des Vat. II nachweisen. Trifft dies zu, dann muß man der „Stimme aus Tradiland“ recht geben
mit seiner Äußerung vom Geist der Lüge. Bitte sehen Sie sich doch einmal wirklich die Dokumente an
und lesen Sie diese langsam und sehr genau. Dann werden Sie zum gleichen Ergebnis kommen. Nur leider lesen
die meisten Verteidiger des VAT II nicht einmal, was dort überhaupt geschrieben steht.
#20 Peccator 13:04:40 | Freitag, 16. September 2005
@Stimme der Unvernunft Der von Dir zitierte „Kathechismus“ ist nicht maßgeblich, sofern er der traditionellen
Lehre der Kirche widerspricht. Die traditionelle Lehre sagt: „Bei einer Wesenserklärung dieser wahren
Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist, kann nichts Vornehmeres
und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden, als jener Ausdruck, womit sie als der ‘mystische
Leib Jesu Christi’ bezeichnet wird (Mystici Corporis, H19; ähnlich „Lumen Gentium n7.). Wie gesagt: die
unierten Kirchen gehörten wie andere „Teilkirche“ (z.B. die deutsche, die französische etc.) zur EINEN
Hl. römisch-katholischen Kirche. Ihre Einheit wird in dem von mir angeführten Zitat unten bestimmt.
Da die unierten Kirche diese Bestimmung der Einheit erfüllen, sind sie Teil der römischen Kirche; sie
erkennen den römischen Papst als Oberhaupt an.
#14 Peccator 09:03:13 | Freitag, 16. September 2005
@Stimme der Unvernunft „Unter Einheit ist nicht bloß die numerische Einheit oder Einzigkeit zu verstehen,
sondern vor allem die innere Einheit oder Einzigkeit im Sinne des Ungeteiltsein. Die von Christus gestiftete
Kirche ist einzig und einig. De fide. (…) 2. Einheit der Gemeinschaft Sie besteht einerseits in der
Unterwerfung der Glieder der Kirche unter die Autorität der Bischöfe und des Papstes (Einheit der Regierungoder
hierarchische Einheit), andererseits in der Verbindung der Glieder untereinander zu einer sozialen Einheit
durch Teilnahme an demselben Kult und an denselben Gnadenmitteln (Einheit des Kultesoder liturgischeEinheit).
(…) Zerstört wird die Einheit des Glaubens durch die Häresie, die Einheit der Gemeinschaft durch das
Schisma. (aus: Ludwig Ott: Grundriss der Dogmatik, 11. Aufl., Bonn 2005, S. 426) Im Unterschied zu Dir
kann ich lesen!
#5 Peccator 08:35:52 | Freitag, 16. September 2005
Ziel der Kirche? „Ziel der Kirche und das Anliegen Gottes ist die Versöhnung und die Einheit unter den
Menschen und gerade den Gläubigen.“ Da habe ich aber etwas anderes gelernt und auch der Kathechismus
lehrt hier etwas anderes. Ziel der Kirche ist die Verkündigung der Wahrheit um alle Menschen zum ewigen
Heil in Jesus Christus zu führen. Es ist wird aber seit dem II. Vatikanischen Konzil die Einheit über
die Wahrheit gestellt. So etwas sollte sich mal ein Wissenschaftler erlauben.
#8 Peccator 15:07:21 | Donnerstag, 15. September 2005
@Stimme der Unvernuft Die unierten Kirchen heißen deshalb so, weil sie uniiert sind, d.h. zur Union (=Einheit)
der römisch-katholischen Kirche gehören. Sie sind daher nicht Neben-Kirchen oder zusätzliche Kirchen
zu der EINEN römisch-katholischen Kirche. So einfach ist das!
#1 Peccator 11:34:26 | Donnerstag, 15. September 2005
Aufruf zur Umkehr „Die Wahrheit läßt sich leichter erfassen, wenn die Bischöfe in einer Synode zusammenarbeiten.“
Die Orthodoxen könnten – so der Metropolit weiter – kein System annehmen, in dem der Papst mächtiger
sei als die Bischöfe. Das behaupten auch alle Modernisten. Als ob die Wahrheit etwas mit der Mehrheit
zu tun hätte. Früher sagte man: „Freßt Sch…, Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen“. Die
Orthodoxen Schismatiker schätzeb immerhin die Situation der Ökomene richtig ein. Dies haben sie den
meisten Katholiken voraus. Unsere Aufgabe wäre es, mit großer Energie für die Bekehrung der Schismatiker
zu werben und endlich wieder das Apostolat in den orthodox geprägten Ländern aufzunehmen. Gott hat EINE
Kirche gegründet, die Hl. römisch-katholische Kirche, und er wollte nicht mehrere Kirchen. Dies ist
eine dogmatische Wahrheit. Alles muß alles für die Rückkehr der getrennten Christen getan werden, ohne
Beachtung von deren christlichen Vereinen.
#5 Peccator 15:26:10 | Dienstag, 13. September 2005
@ Gotthard Nein, ich gehöre nicht zur Beobachterriege. Ich arbeite aktiv in der Gemeinde und helfe hier
bei dem, was nicht zum Aufgabenbereich eines Priesters gehört. Der Organisation z.B. von Gemeindefesten,
Vorbereitung (Schmuck etc.) der Fronleichnams-Prozession und anderes was zu den Tätigkeiten einer Gemeinde
gehört. Aber der Priester ist bei uns der Priester und dem redet niemand rein.
#7 Peccator 13:42:50 | Dienstag, 13. September 2005
@ Gratianus …gerne sage ich Ihnen was ein Bischof tun kann um die finanzielle Misere, die er oder seine
Vorgänger selbst verursacht haben, zu überwinden: 1. Intensives und entschiedenes Apostolat, DIE eigentliche
Aufgabe der Bischöfe. Und zwar so, daß der wahre katholische Glaube sichtbar wird, mit dem man sich
gerne identifiziert und dann auch bereit ist, große eigene finanzielle Opfer für die Kirche zu bringen.
2. Alle Berufslaien, also Pastrolassistenten, -referenten etc. entlassen. 3. Konzentration auf das Wesentliche
der priesterlichen Aufgaben und Abschaffung des ganzen unkatholischen demokratischen Apparates. Die Kirche
ist ihrem WESEN nach hierarchisch und eine der wichtigsten Tugenden ist die Demut.
#1 Peccator 13:35:00 | Dienstag, 13. September 2005
Diese Oberlaien die NIEMANDEN vertreten, der wirklich katholisch ist, unterscheiden sich in ihren Machtgelüsten
und Machtverhalten in nichts von den schlimmsten Faschisten. Endlich wurde nun einmal von Rom diesen Kirchenzerstörern
Einhalt geboten. Raus mit diesen Subjekten aus der Kirche!!!
#3 Peccator 12:02:46 | Dienstag, 13. September 2005
Ein weiteres Zeichen … das ein Großteil der deutschen Bischöfe schon seit langem keine Hirten ihrer
Gläubigen sind, denen die Führung der Menschen zum ewigen Leben das einzige Anliegen ist, sondern daß
sie nur noch Kirchen-Manager sind. Sie werden dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.
@Sigrid Gerne möchte man Ihnen glauben, daß alles ein böser Feldzug ist. Doch dazu sollten Sie Argumente
vorlegen, die diese Vorwürfe wiederlegen. Emotionale Ausbrüche helfen nicht weiter und sind unkatholisch.
Unwetter in New Orleans „Die Unwetter-Katastrophe, die New Orleans zerstört hat, hat auch die Kapelle
der Priesterbruderschaft „Our Lady of Grace Church“ an der Kentucky Avenue überflutet. Beten wir für
alle Opfer des Sturmes und der Flut! Parce, Domine, parce populo tuo! Schone, O Herr, schone Dein Volk!“
(aus: www.fsspx.info)
Das Verhängnis des Ökomenismus Die FAZ berichtet heute in Ihrem Leitartikel über den Abbruch der Gespräche
zur Einheitsübersetzung einschließlich eines unverschämten Kommentars. Schon bei der jetzt verwendeten
Einheitsübersetzung haben die protestantischen Kirchen faßt bis zum Schluß mitgearbeitet und sind dann
ausgestiegen. Seither verwendet die deutsche katholische Kirche eine an verschiedenen Stellen häretisch
durchsetzte Bibelübersetzung, während die Protestanten ihre eigene Lutherübersetzung verwenden. Der
jetzige Ausstieg aus der gemeinsamen Übersetzung sollte dazu verwendet werden, wieder zu einer wirklichen
katholischen Übersetzung zurückzukehren und alle weiteren Verhandlungen mit diesen Gemeinschaften zu
beenden. Alle Protestanten sind herzlich eingeladen, zu einzigen und wahren Kirche Jesu Christi, der Hl.
römisch-katholischen Kirche zurückzukehren, da sie sich in ihren Gemeinschaften „des Heiles nicht gewiß
sein können“ (Pius XII).
#2 Peccator 10:10:12 | Donnerstag, 8. September 2005
Brief an den Vatikan Ich möchte alle Leser bitten, sofort einen Brief an den Vatikan zu schreiben und
von diesen ungeheuerlichen Mißständen zu berichten. Erst kürzlich hat Johannes Paul II ein Schreiben
zu diesen Mißständen veröffentlicht. Nun kann man sehen, ob es ernst gemeint war.
Papst als Interpret des Konzils Papst Johannes Paul II, weil er der Interpret des II. Vat. Konzils ist,
hat die Allerlösungslehre, die in den Konzilstexten noch nicht deutlich und klar zum Ausdruck kommt,
als Grundlage dieser Texte herausgestellt. Wie in allen anderen Bereichen war dieser Papst ein Verhängnis
für die Hl. Kirche. Ich kann mich nur wundern, daß man dies nicht sieht. Soeben erschein eine ausserordentlich
gute Analyse des Vat. II: Wolfgang Schüler: Pfarrer Hans Mich. Eine große Stimme des katholischen Glaubens.
Mit einer Kritik des Zweiten Vatikanischen Konzils, ISBN 3-934692-20-6. Im Unterschied zu anderen Texten
keine Auslistung der Fehler, sondern eine Analyse des inneren Zusammenhangs aller Dokumente des Vat. II
und den Texten von J.P. II.
Empfehlung Wenn Ihnen die klar katholische Auffasung von Kreuz.net nicht paßt, kann ich Ihnen einen guten
Rat geben: Besuchen Sie doch andere Seiten und belästigen Sie die Leser dieser Website nicht mit Ihrem
Geschmiere!
Angewidert Ich bin angewidert von dem Hass gegen die Kirche, die aus zahlreichen Beiträgen im Forum spricht,
z.B. Gotthard. Anstatt Beschimpfungen, Beleidigungen („Piusbande“) von sich zu geben, sollte man vielleicht,
bevor man schreibt, drei Minuten innehalten, ein Gebet zum Hl. Geist sprechen, und dann ARGUMENTATIV schreiben
(wenn sich das Schreiben dann nicht schon von selbst erledigt hat). Vielen Forumsteilnehmern geht aber
offensichtlich das minimalste Verständnis dessen, was ein Argument ist ab. Vielleicht sollten Sie mal
einen kurzen Logik-Grundkurs besuchen. Was sollen Leser denken, die guten Willens erstmals auf diese Seite
kommen? Mit diesem Geschimpfe wird man sicher niemanden für Christus und Seine Kirche gewinnen.
Opfer Mit keinem Wort wird erwähnt, was erst alles andere erhellen kann: Die Eucharistie ist das Opfer
Jesu Christi in das wir, uns selbst opfernd, eintreten. Die häufige Wiederholung des Wortes „Liebe“ ist
völlig hohl in dieser Predigt. Die „Annahme des Todes“ durch Christus hat zunächst noch überhaupt nichts
mit Liebe zu tun. Das Er sein Leben und sein Leiden für UNSERE SÜNDEN aufopfert und seinem Vater hingibt:
Darin besteht die Liebe, die wir durch unser Opfer als Teilnahme am Opfer Christi erwidern können.
franco.felice Warum schreiben in diesem Forum eigentlich immer wieder Kirchenfeinde und Freimaurer? Haben
die kein eigenes Forum? Derartige böswillige Behauptungen im Zusammenhang mit dem Tod von Johannes Paul
I sind gründlich untersucht und ausgeräumt worden.
Liebe(r) FioreGraz Mit dem Hinweis auf Protestanten und andere Häresien ist hier nichts getan. Was notwendig
dafür ist, Katholik zu sein, ist die Anerkennung aller Dogmen und wichtigen Lehrentscheidungen der Kirche.
Dazu gehören selbstverständlich auch Lehren, die häufig wiederholt aber nicht dogmatisiert sind. Das
II. Vat. Konzil war pastoral und hat kein einziges Dogma verkündet. Zudem finden sich in vielen Texten
Aussagen, die den wiederholten Aussagen des Lehramtes früherer Zeiten eindeutig widersprechen. Also ist
es um katholisch zu sein (a) nicht notwendig das II. Vat. anzuerkennen und (b) dort wo es der traditionelle
Lehre widerspricht ist es zumindest erlaubt, Widerspruch einzulegen.
Lange gewartet Auf ein solches Zeichen aus Rom haben glaubenstreue, der traditionellen Lehre verbundene
Christen schon gewartet. Trotz vieler böser Worte in diesem Forum: Die Piusbruderschaft gehört unzweideutig
zur Hl. römisch-katholischen Kirche. Daher sollten wir alle dafür beten, daß die gegenwärtige Trennung
überwunden wird. Es gibt seit langem drei entscheidende Bedingungen von Seiten der Piusbruderschaft,
die aber eigentlich selbstverständlich sein sollten: 1. Aufhebung der Exkommunikation gegen Erzbischof
M. Levebvre und die von ihm geweihten Bischöfe. 2. Völlige Freigabe der klassischen römischen Liturgie
für alle Priester ohne Beschränkungen. 3. Keine Forderung an die FSSPX zur Anerkennung des 2. Vatikanums.
Nach diesen drei Bedingungen steht einer vollen Rückkehr der FSSPX in die Kirche nichts mehr im Wege.
@ Elendester Sünder: Einen derartigen Schwachsinn habe ich auf den Seiten von Kreuz.net bisher noch nicht
gefunden. Waren Sie mal bei Psychotherapeuten? „Nach ihrer Ideologie kann es keine echten Erscheinungen
mehr in der römischen Kirche geben, weil Rom heute einer Irrlehre anhinge. Eine Marienerscheinung in
einer Kirche, wie in Medugorje, die nach dem zweiten Vaticanum erbaut worden ist, wäre unmöglich.“ 1.
Das was Sie als „Ideologie“ bezeichnen, ist die beständige Lehre der Kirche seit Jahrunderten. Wenn Sie
nur einen Satz in den Veröffentlichungen der Pius-Bruderschaft finden, der dem nicht entspricht. vermache
ich Ihnen ein Monatseinkommen. Versprochen! 2. Sekte. Es mag sein, daß Sie zu einer Sekte gehören, die
Piusbruderschaft ist jedenfalls keine. Fragen Sie vielleicht mal bei Ihrem Ortbischof dementsprechend
nach. Vielleicht kann der Sie belehren (doch daran sind Sie als Hetzer und Spalter sicher gar nicht interessiert).
Ihren Namen auf Kreuz.net tragen Sie zurecht. 3. Die Begründung für die Ablehnung von Medjegurie hat
mit dem, was Sie da angeben, absolut gar nichts zu tun. Diese Ablehnung beruht auf verschiedenen angeblichen
Aussagen der Gottesmutter, und auf bestimmten äußerlichen Merkmalen (tägliches Erscheinen seit 10 Jahren
etc.)
Schluß mit der Hetze! „ Das angeblich „aufgehäufte Schweigen“ des Vatikan, der ansonsten Terror in aller
Welt verurteilt, sei eine Ermutigung für palästinensische Terroristen“ Nicht dieses angebliche Schweigen
ist eine Ermutigung für die palästinensischen Terroristen, sondern der über 50jährige israelische
Staats-Terrorismus gegen die Palästinenser, die ein Recht auf dieses Land haben.
Es war ein Fehler das der Vatikan mit Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen hat. Man sollte diese
Beziehung sofort wieder einstellen. Von israelischen Staatsterror gegen Palästina wird nie etwas erwähnt,
obgleich dieser der Grund für die verabscheuungswürdigen Terroranschläge der Palästinänser ist. Mit
einem Staat der terroristische Aktionen gegen ein anderes Volk durchführt, sollte man keine diplomatischen
Beziehungen unterhalten!
Diese Haltung der israelischen Regierung zeigt nur, was die Christusfeindlichen Juden von der sogenannten
Ökomene halten. Es wird Zeit, daß die Kirche alle ökomenischen Gespräche mit den Feinden Christi beendet.
Um derartige Diskussionen auf eine feste Grundlage zu stellen, was und wer die Zentrumspartei ist, schauen
Sie sich doch einfach die Website der Partei an: www.zentrumspartei.de Die Partei hat nach wie vor viele
Gemeinsamkeiten mit der alten Zentrumspartei, unterscheidet sich allerdings auch in vielen Punkten. Z.B.
ist es keine „katholische Partei“ mehr. Etwa 50% der Mitglieder sind Protestanten, zumeist Evangelikale.
Anstatt immer nur über die Zustände zu jammern schlage ich vor, sich z.B. bei der Zenrumspartei oder
der Christlichen Mitte zu engagieren. Wenn eine dieser Parteien nur 2% der Stimmen bekommt, wird die CDU/CSU
sich deutlich ändern und christliche Wählerstimmen zurückzugewinnen. Durch Jammern ändern die sich
bestimmt nicht.
Das ist nicht nur eine Bananenrepublik … sondern der neue Faschismus, eine Diktatur des Mainstreams.
Wer nicht das meint, was die sogenannte Öffentlichkeit meint, der wird isoliert, totgeschwiegen oder
inhaftiiert. Dies zeigt sich in praktisch allen Bereichen der Öffentlichkeit. Es wird Zeit, daß wir
gemeinsam mit allen Menschen guten Willens sofort gegen diesen neuen Faschismus vorgehen.
Wenn mich nicht alles täuscht ist die Ausstellung seit April nicht mehr zu besichtigen. Ich war drin
und derzeit gibt es in der Schirn eine andere Ausstellung.
In der Tat mit dem neuen Papst scheint sich nichts zu ändern gegenüber dem letzten und vorletzten. Kennzeichen
für alle Modernisten ist die Dialektik, wie der Hl. Papst Pius X. in seiner Antimodernisten-Enzykika
ausführt. Man vertritt gegensätzliche Positionen die dann in einer Synthese sich auf einer „höheren
Ebene“ aufheben sollen. Die gesamte Kirchenpolitik, einschließlich aller Dokumente des letzten Papstes
waren durch derartige Widersprüche geprägt (Beispiel: Am gleichen Tag werden Scheffzyk und Lehmann zu
Kardinälen ernannt) und Benedikt XVI will offensichtlich daran nichts ändern. Dadurch nimmt die Anzahl
der Modernisten und Häretiker unter den Bischöfen weiter zu. Warum lassen wir uns das gefallen?
SCHANDE Dieser „Bischof“ ist eine große Schande für die ganze deutsche Kirche. Er will eine andere Kirche
und alle katholischen Restbestände, die noch in der Diözese Fulda bestehen, zugrunde richten. Sein Glaube
ist nicht der katholische. Von Beginn seiner Tätigkeit an hat er alles getan, um den Glauben zu vernichten.
erwähnt sei nur seine brutale Verhinderung der Veranstaltung auf dem Domplatz in Fulda zur Erneuerung
der Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Marias. Ich vermute, daß er Freimaurer ist. Er wird dafür
Rechenschaft geben müssen.
Nicht nur jammern, HANDELN Schreiben Sie dem Bischof von Regensburg und drücken Sie ihm Ihre Unterstützung
aus. Dies hilft mehr, als über die schlimmen Zustände zu jammern und gibt ihm Mut, seine Linie weiter
zu verfolgen. Hier die Anschrift: Seine Exzellenz Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller Bischöfliches Ordinariat
Regensburg Niedermünstergasse 1 93047 Regensburg Also, ran an den Brief …
Fast alle Artikel auf Kreuz.net machen eines deutlich: Abhilfe von all den beklagenswerten Mißständen
in unserer geliebten Kirche wäre prinzipiell möglich und sogar einfach. Es braucht nur den entschiedenen
Willen des Vatikans mit Ermahnungen und konsequenten Strafen wieder für Ordnung zu sorgen. Denn dies
wurde seit Vat. II vernachlässigt. Aber man will nicht!!! Warum nicht? Weil man eine Kirchenspaltung
befürchtet. Lieber nimmt man eine Schein-Einheit in Kauf, die aber nicht mehr die Einheit der römisch-katholischen
Kirche ist. Das man damit das ewige Leben von abertausenden, wenn nicht millionen Gläubigen gefährdet,
wird ignoriert.
Apg 3,26 Nur eine Stelle, aus der klar und deutlich ersichtlich wird, daß sich der Segen des Messias
auf alle Völker der Erde erstreckt, gleichwohl er doch zuerst den Israeliten zuteil werden soll, UNTER
DER VORBEDINGUNG DER ABKEHR VON DER SÜNDE. Die heutigen Juden sind zum übergroßen Teil christusfeindlich
und daher können Sie nicht unsere „älteren Brüder und Schwestern“ genannt werden, denn diese Bezeichnung
kommt in der Hl. Schrift (NT) und der beständigen Lehre der Kirche nur den Christen zu.
Die Hilfe der Hl. Cäcilia zu erbitten ist für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit in den Medien ganz
bestimmt hilfreicher, wirkungsvoller und v.a. angemessener als Gottschalk einzuladen, der wirklich inzwischen
von fast allen Zeitungen nur noch als lächerlicher Hampelmann beurteilt wird.
oder… warum versucht Ihr nicht in Österreich eine für Katholiken wählbare Partei zu gründen. Die
Schweiz ist hier Vorbild mit der Katholischen Volkspartei. Siehe www.kvp.ch In Deutschland gibt es die
Zentrumspartei und die Christliche Mitte.
Endlich… wurde das von Kreuz.net nun einmal einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht, was schon
sehr lange bekannt ist und erst in den 90iger Jahren im Buch von Brandmüller (MM-Verlag) ausführlich
dargestellt wurde. Deshalb gibt es auch KEINEN Grund, sich für die Verurteilung Galilaeis zu entschuldigen,
wie dies Johannes Paul II getan hat. Ohnehin: Wie kann sich ein Mensch für einen vermeindlichen Fehler
eines anderen Menschen entschuldigen?
Lieber Didimus Es ist gerade die Methode der Modernisten, widersprüchliche Aussagen in ein- und demselben
Dokument zuzulassen. Ganz besonders offensichtlich ist dies im Dokument GAUDIUM ET SPES nachzulesen. Hier
befinden sich Aussagen in kurzem Abstand, die sich logisch direkt widersprechen. Zustande kamen diese
Dokumente aus Vat II. häufig durch Kompromisse und soetwas ist ungeheuerlich, wenn es um die Wahrheit
geht.
Verehrter Romano Die offensichtlichsten Widersprüche zwischen traditionellem Lehramt und Vat II können
Sie nachlesen, wenn Sie Das Dokument über die Religionsfreiheit mit z.B. den folgenden Dokumenten vergleichen:
Pius IX (Iam vos omnes) Leo XIII (Satis Cognitum) Pius XII (Mystici Corporis) Pius XI (Mortalium animos)
Pius XI (Syllabus 18., DH 2918) Eine so häufig wiederholte Lehre hat dogmatischen Charakter. Wenn Sie
an einer objektiven Erkenntnis dieses ganzen Sachverhalts interessiert sind, empfehle ich Ihnen, nicht
nur die Autoren zu lesen, die das Vat. II verteidigen, sondern auch kritische Stimmen mit echtem Gewicht
zu berücksichtigen. Die Dokumente von Erzbischof Lefebvre will ich Ihnen gar nicht erst nahelegen. Aber
z.B. die Schriften von Georg May (Prof. für Kirchenrecht in Mainz): „Echte und unechte Reform“ oder „Die
Ökomenismusfalle“. Danach stehe ich Ihnen gerne für weitere Auseinandersetzungen, auch persönlich,
zur Verfügung.
Sehr geehrter Dr. Otterbeck, Beleidigungen traditionsverbundener Katholiken ist man von Ihnen gewohnt.
Als Ignorant können Sie auch nicht argumentieren, sondern nur Luftblasen erzeugen. Auch ich bin übrigens
promoviert, in Philosophie und arbeite auch auf diesem Gebiet in der Forschung. Nur soviel: Niemand huldigt
allein Pius X. Alle von Ihnen genannten Päpste, mit Ausnahme der nach Pius XII genießen bei den Traditionalisten
höchste Achtung. Warum die anderen nicht? Ganz einfach: Als Dr. sollten Sie in der Lage sein, wissenschaftlich
zu arbeiten. Überprüfen Sie doch einfach mal Dokumente des II. Vat. mit denen der von Ihnen genannten
Päpste, mit Vat. I Dokumenten etc. Alles zu finden in der 2005er Ausgabe des Denzinger. Dabei sollte
Ihnen auffallen, daß es nicht nur Differenzen zwischen diesen beiden Arten von Dokumenten gibt, sondern
ganz offensichtliche Widersprüche. Nun kann bei einem Widerspruch nur einer der beiden Aussagen wahr
sein. Ich jedenfalls plädiere in diesem Fall dafür, die älteren mehrfach bestätigten Dokumente für
wahr zu halten. Mehr ist nicht erforderlich.
@Jersinia In der Tat glaube ich nicht nur, daß bei durchgreifenden autoritären Maßnahmen die Lehre
der Kirche befolgt wird, es ist auch historisch nachweisbar, daß dies so geschieht. Natürlich muß man
dann damit rechnen, daß eine größere Anzahl von Häretikern die Kirche verläßt, doch das ist nicht
schlecht sondern gut. Neben den Sakramenten ist das Glaubensgut das wertvollste, was die Kirche besitzt.
Heute läßt man auf allen kirchlichen Ebenen zu, daß dieses Gut zerstört wird, teilweise hilft man
noch mit dabei. Das dies mit Absicht geschieht wird dadurch sichtbar, daß diejenigen, die an der Überlieferung
festhalten, wo nur möglich schikaniert werden. Nicht umsonst bleiben die Mitarbeiter dieser Website,
die teilweise im kirchlichen Dienst sind, anonym. Sie würden ihre Stelle verlieren. Die hingegen, die
alles tun, um einen neuen Glauben zu installieren, werden gefördert. Finden Sie das richtig so?
Dr. Otterbeck Was Sie mit „Hintersinn“ bezüglich Lefebvre meinen, weiß ich nicht. Ich verfüge allerdings
über eine Sammlung von Lehraussagen (entnommen aus dem Denzinger) zu unterschiedlichsten Fragen, die
ich mit Aussagen des V2 kontrastiere. Zahlreiche dieser Aussagen widersprechen sich. Nach dem logischen
Gesetz vom Widerspruch und ausgeschlossenen Dritten, kann von zwei sich widersprechenden Aussagen nur
eine wahr sein. Dies werden Sie mir wohl zugestehen. Welche ist aber nun wahr, wenn zwei römische Aussagen
sich widersprechen? Diejenigen die mehrfach vor V2 wiederholt ausgesagt wurde, aber die des V2? Darauf
müssen Sie schon eine Antwort geben, zumal solch ein Widerspruch in der gesamten Konzilsgeschichte an
keiner anderen Stelle zu finden ist.
An GerdEric Warum beschmutzt Du mit Deinem Gekotze ständig eine Katholische Website? Bleibe doch auf
Deiner Freimaurerseite. Dort werden deine Schwachsinnigkeiten gerne aufgenommen. Diese Website sollte
für Christus-Hasser und Freimaurer verboten werden. Schäm Dich!
Mit einer Kritisierveranstaltung wird es ganz gewiß niemandem gelingen, Menschen für den katholischen
Glauben zu gewinnen. Ganz im Gegenteil. Die Menschen sehnen sich zutiefst nach der klaren, einfachen und
schönen Lehre der Katholischen Kirche. Dies ist meine Erfahrung. Kirchenkritik ist nur was für „laue
Katholen“, die einen Weg suchen, um ihre Lauheit zu rechtfertigen.
Feiglinge angefangen bei den Bischöfen bis hin in die oberste Spitze des Vatikan. Urteile von Kirchenfeinden
und Freimaurern gelten inzwischen in der Kirche mehr als die bereits abgeschlossenen Untersuchungen der
Kongregation für die Selig- und Heiligsprechung. Das Urteil über dieses Verhalten wird aber irgendwann
gesprochen.
Ein großes Zeichen der Hoffnung ist das Forum Deutscher Katholiken, für alle, die noch an der Tradition
des Glaubens der katholischen Kirche festhalten. Dies ist vielleicht der Anfang einer echten Reformbewegung
in der Kirche. Würden doch nur die deutschen Bischöfe ihre Augen und Ohren für diese Bewegung öffnen
anstatt für alle möglichen Modernisten, Liberalen und Häretiker!!!
Alle Handlungen dieses neuen Papstes machen mit großer Entschiedenheit sichtbar, daß er den unsäglich
schlimmen Weg seines Vorgängers nicht nur fortsetzen wird, sondern noch intensivieren wird. Nach der
Feigheit, Christus als König zu verkünden, dessen Stellvertreter auch Herrscher des Vatikans ist indem
die Krone verweigert wurde, wird jetzt sogar noch der letzte Rest von Herrschaft aus dem Wappen entfernt.
Ich könnte täglich weinen angesichts dieses Papstes. Wie habe ich mich gefreut bei seiner Wahl und wie
tief wurde ich enttäuscht schon so kurz nach seiner Wahl.
Es wird etwas deutlicher Mit dieser Fortsetzung der „Ökomene“ mit den christusfeindlichen Juden zeigt
Benedikt XVI, daß er die schlimmen Fehler seiner Vorgänger unbeirrt weiterführen wird. Auch die dialektischen
Methoden sind die gleichen: An einem Tag äußert man etwas, was den sogenannten Konservativen gefällt
(Erklärung gegen das Homo-Konkubinat) am nächsten Tag versucht man den Modernisten zu gefallen. Es geht
nicht mehr um Wahrheit, sondern darum allen zu gefallen. Was die christusfeindlichen Juden von diesem
„Dialog“ halten,. zeigt ihre unverschämte Einmischung in kirchliche Angelegenheiten hinsichtlich der
Seligsprechnung des wahrhaft großartigen Papstes Pius XII. Die „Selbstzerstörung der Kirche“ (Paul VI)
wird auch unter Benedikt XVI unbeirrt weitergeführt.
„eine Kirche nur nach eigenem Gutdünken zu bauen“ das ist genau das, was dieser sogenannte Bischof will,
nicht das, was er bekämpft. Dieser Bischof ist eine Beleidigung für die katholische Kirche. Man erinnere
sich nur an seine Unverschämtheit, die Kundgebung von Gläubigen zur Weihe Deutschlands an das unbefleckte
Herz Mariens auf dem Domplatz zu verbieten. Für all das wird er sich vor Gott verantworten müssen, wobei
ich bezweifle, daß er das selbst glaubt.
@ methusalix Sie gehören offensichtlich einer bestimmten Sekte an, zweifellos aber nicht der katholischen
Kirche. Denn (a) ist der Glaube nach katholischer Lehre etwas in höchstem Maße objektives, das im Glaubensbekenntnis,
der Lehre der Kirche und in den Dogmen zum Ausdruck gebracht wird und (b) sind Sie offensichtlich sehr
daran interessiert, Unseren Herrn Jesus Christus zu entmachten. Vielleicht sollten auch Sie als Anhänger
einer liberalistisch-modernistischen Sekte gelegentlich mal eine Hl. Schrift in die Hand nehmen um darin
zu lesen, welchen Auftrag unser Herr uns gegeben hat. Alles muß in Christus erneuert werden und nach
wie vor gilt: Christus regnat, Christus imperat, selbst von Kirchenvertreter, die von derauch von Ihnen
verbreiteten Pest angesteckt sind, dies nicht mehr wahrhaben wollen.
In der Tat Gaudium et Spes ist ein „revolutionäres Konzilsdokument“, es ist das Dokument, daß die Kirche
von ihrem Weg der Wahrheit abgeführt hat und die Versöhnung mit der anti-katholischen französischen
Revolution herbeiführte. Das dies von allen „kathloisch-liberalen“, allen Modernisten und Freimaurern
aus vollem Herzen begrüßt wird, ist nicht verwunderlich, denn damit ist der Dorn im Fleisch der modernen
Welt, der Dorn, der stets mahnte und auf Unseren Herrn Jesus Christus verwies, ausgerissen worden. Noch
einige Jahre weiter im Geist des Konzils und die Kirche wird sich nicht mehr von der Welt unterscheiden.
Möge Gott, der diese Kirche gründete, das verhindern durch unser Gebet.
Danke, lieber Willi für Deine klare und freundschaftliche Zurechtweisung an Methusalix. Worum es eigentlich
geht: Schon vor zehn Jahren, als ich häufiger in der Schweiz war und dort auch an Gottesdiensten teilgenommen
habe, kam ich zu der traurigen Einsicht, daß die offizielle sogenannte „katholische Kirche“ der Schweiz
nicht mehr existiert. Sie teilt praktisch nicht eine Glaubenswahrheit mit der römisch-katholischen Kirche.
Gleichwohl wird das in Rom alles geduldet. In der Schweiz gibt es, mit ganz wenigen Ausnahmen, nur noch
schismatische Bischöfe, doch die läßt man gewähren, während glaubenstreue Bischöfe exkommuniziert
werden.
Diese Aussage Johannes Pauls II ist nicht nur kritikwürdig, sie ist ganz eindeutig häretisch. Man lese
nur den Syllabus. Dies allein sollte Grund genug sein, den Seligsprechnungsprozess unverzüglich einzustellen.
Bei diesen Kämpfen der antikatholischen, modernistischen und häretischen sogenannten „Katholiken“ frage
ich mich immer wieder, warum diese nicht aus der Kirche austreten und sich eine Sekte suchen, die genau
das glaubt, was sie glauben. Die Auswahl ist hier zweifellos sehr groß. Und wenn das nicht reicht, könnte
man auch noch eine weitere Sekte gründen, wie in den USA die „reformierte-katholische Kirche“. Daß dies
nicht geschieht, kann nur einen Grund haben: Sie wollen die römisch-katholische Kirche aus Haß vernichten.
Wehren wir uns dagegen mit einem Gebetskreuzzug.
Lieber Athanasius, wie Recht Sie doch haben! Genau dergleiche Gedanke war mir beim Lesen auch gekommen.
Doch bestimmte Vertreter der Kirche des II. Vatikanums würde vermutlich sogar die Kirche lieber dem Teufel
geben, als der glaubenstreuen Priesterbruderschaft Pius X.
Frank… derartige unqualifizierte und grob primitiv-bösartige Äußerungen sollten Sie sich künftig
vielleicht ersparen. Versuchen Sie doch einmal sich wirklich ernsthaft mit den ARGUMENTEN der FSSPX auseinanderzusetzen,
bevor Sie derartiges Zeug von sich geben. Ich empfehle Ihnen z.B. die Dokumentation über die Auseiandersetzung
zwischen Levebvre und der Kirche. Oder vergleichen Sie doch einfach mal die Dokumente der II. Vat., z.B.
Gaudium et Spes, mit älteren Dokumenten der Päpste, Pius X, Pius XI oder Pius XII oder noch ältere.
Die finden Sie im Denzinger/Hünermann aber auch im Internet unter theol.uibk.ac.at/…eraum/texte/250.html
Lieber Paul Meyer die Lehre des Hl. Thomas ist auch nicht das Allheilmittel in allen Lebenslagen. Als
Philosoph, der im übrigen den traditionellen Glauben mit aller Entschiedenheit verteidigt, kann ich Ihnen
sagen, daß Philosophie eine Wissenschaft ist und daher auch der Entwicklung unterliegt. So sind die aristotelischen
Kategorien von Form und Materie oder der Essentialismus heute nicht mehr zu verteidigen, da es in der
Philosophie nicht um Dogmen, sondern um Argumente geht. Die Argumente gegen diese Auffassungen, die auch
von gläubigen Philosophen geteilt werden, sind einfach nicht zu widerlegen. So wie Thomas zu seiner Zeit
die beste verfügbare Philosophie verwendete um den kath. Glauben philosophisch zu fassen, so muß dies
auch heute getan werden.
Verteufelung des Islam? … der Islam muß nicht verteufelt werden, er ist des Teufels. Wenn, wie es im
Zitat heißt, zwei Religionen einen universalistischen Ansatz vertreten, dann bedeutet das, daß nur einer
Recht haben kann, wahr ist. Meint der Schreiber vor mir, beiden wären wahr? Das soll man mal erklären,
wie zwei diametral gegensätzliche Religionen beide wahr sein können. Ach so, natürlich, mit der Hegelschen
Dialektik geht alles. Der Islam ist eine teuflische Religion, gegründet zur Zerstörung des wahren Glaubens.
Und daran gibt es nichts zu deuten, denn das ist Lehre der Kirche seit dem es den Islam gibt.
Damit ist nun dem Fortschreiten der neo-modernischen Häresien Tür und Tor noch weiter geöffnet. Alle
Hoffnungen der traditionstreuen Katholiken in den neuen Papst sind mit dieser Entscheidung mit einem Schlag
zerstört worden. Die Vernichtung und der Ausverkauf der wahren Lehre der Kirche ist nun besiegelt worden.
Neo-Modernisten erobern jetzt sogar erstmals die Glaubenskongregation was zur Folge haben wird, daß diejenigen,
die den Glauben verteidigen, künftig dafür verurteilt werden. So wird wiederholt deutlich: Das II. Vaticanum
ist die Selbstzerstörung der Kirche. Vielleicht in 100 Jahren wird man dies sehen, denn der Teufel kann
die Kirche nicht vernichten. Die jetzige Kirchenkrise dient vielleicht dazu, den Spreu vom Weizen zu trennen.
Ein weiteres Zeichen dafür, daß auch Benedikt XVI in derselben traditionszerstörenden Weise wie sein
Vorgänger weitermachen wird. Wie kann man eine Person selig- oder heilig sprechen, die in zahlreichen
Äußerungen eindeutig und zweifelsfrei gegen die jahrhunderte alte, immer wiederholte Lehre der Kirche
verstoßen hat? Das man derartige Einwände gegen die Heiligsprechung, wie z.B. die Assisi-Treffen, nicht
berücksichtigen wird, steht schon jetzt fest. Papst Benedikt XVI müßte es eigentlich besser wissen,
denn er kennt die traditionelle Lehre der Kirche. Worauf und auf wem kann man sich heute in der Kirche
noch verlassen?
Sollte sich diese Meldung bewahrheiten… … dann wären alle Hoffnungen in den neuen Papst dahin. Ein
derart radikaler Gegner der Hl. Messe aller Zeiten mit liberaistisch-theologischen Hintergrund wird die
Kirche noch weiter auf den Irrweg führen und von ihrer traditionellen Lehre entfernen. Sollte Benedikt
XVI sich diesen Kandidaten ausgesucht haben, kann er nur vor haben, das Zerstörungswerk seines Vorgängers
mit aller Kraft fortzusetzen. Ich bin zutiefst entsetzt und hoffe, daß diese Meldung nicht zutrifft.
„ Die ökumenische Erklärung – so der damalige Kardinal – war nicht allumfassend, sondern klärte nur
einige grundsätzliche Punkte. Das Dokument wurde unter anderem vom ehemaligen Professor für katholische
Dogmatik an der Universität München, Leo Kardinal Scheffczyk, sehr heftig kritisiert.“ Und das ganz
zurecht, denn diese Erklärung widerspricht in entscheidenden Punkten der kirchlichen Lehre seit dem Tridentinum.
Von glaubenstreuen Katholiken darf diese Erklärung deshalb nicht anerkannt werden. Sie spiegelt allein
die zunehmende Protestantisierung der katholischen Kirche wider.
Niemand in der FSSPX lehnt die Ökomene ab sofern sie recht verstanden wird. Recht verstandene Ökomene
besteht darin, die verlorenen Schafe die ohne eigne Schuld in einer Irrlehre folgen, zurück zum wahren
Glauben der katholischen Kirche zu führen. Dies ist die jahrhunderte alte Lehre der Kirche, die sich
seit dem Tridentinum stets wiederfindet. Wenn jemand eine andere Ökomene wünscht, dann möchte er wohl
eine andere Kirche.
Selbst Joseph Kardinal Ratzinger … ist der Meinung, daß die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“
des II. Vatikanums „die Rolle eines Gegensyllabus – im Syllabus hatte der selige Papst Pius IX. verschiedene
Irrtümer verurteilt – spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der
seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt“ (Joseph Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre, München 1982,
399). Hoffen wir, daß er auch weiterhin zu dieser Auffassung steht. „Gaudi und Spaß“ hat den Häresien
in der Kirche Tür und Tor geöffnet. Ohne dieses Schreiben und das über die Religionsfreiheit hätte
es alle Meldungen der vergangenen Tage auf dieser Website nicht gegeben.
Die Notwendigkeit für das Bestehen der Priesterbruderschaft Pius X wird angesichts derartiger Erniedrigungen
einfacher, frommer Gläubiger durch die modernistischen Kirchenfürsten mehr als deutlich.
Die sichtbare Einheit ist verwirklicht in der Hl. römisch-katholischen Kirche. Dies ist eine seit Jahrhunderten
stets wiederholte und dogmatische Aussage der Kirche Christi. Wer meint, diese Einheit müsse noch hergestellt
werden, wie dies bspw. Bischof Koch tut, der widerspricht der Lehre der Kirche, er vertritt kurz gesagt
eine Häresie. Wo gibt es noch einen Bischof in der Schweiz, der den katholischen Glauben verkündet?
Das hört sich nicht vielversprechend an… „ Er werde sich der Ökumene mit allen Kräften widmen und
jede Initiative unterstützen, die die Kontakte und das Einvernehmen mit verschiedenen Kirchen und kirchlichen
Gemeinschaften fördere.“ Wenn damit gesagt werden soll, daß der Ökomenismus („Einheit“ vor Wahrheit)
seines Vorgängers fortgesetzt wird, dann wird meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt.
Nichts gegen Ökomene im Recht verstandenen Sinne. Daher ist mit „falschverstandenem Ökomenismus“ keineswegs
gemeint, daß die Ökomene mit den unierten Kirchen zu beenden ist. Echte Ökomene besteht darin, mit
den anderen christllichen Gemeinschaften in die Auseinandersetzung über die Wahrheit einzutreten, wie
sie in den katholischen Dogmen formuliert wurde. Diese Wahrheit ist unveränderlich und die anderen christlichen
Gemeinschaften müssen davon überzeugt werden, daß die Dogmen die Wahrheit des christlichen Glaubens
zum Ausdruck bringen. Es kann aber nicht darum gehen, die Wahrheit zugunsten der Einheit zurückzustellen.
lexus! … mit Bestürzung stelle ich fest, wie unsachlich hier wieder geschrieben wird. Die Frage von
GerdEric war doch durchaus berechtigt. Und wenn man meint dazu schreiben zu müssen, dann sollte man das
mit Argumenten tun und nicht mit Unterstellungen.
Gepriesen sei der Dreifaltige Gott der uns diesen Papst Benedikt XVI geschenkt hat. Moege Benedikt XVI
den falschen Oekomenismus seines Vorgaengers beenden und die Kirche auf den Weg der Tradition zurueckfuehren.
Beten wir alle viel fuer den neuen Papst.
Auf die Auswahl kommt es an Ich stimme Jersinica durchaus zu. Das es derartige Kardinäle im Kollegium
zweifellos gibt, die einer modernistischen, im 1. Vaticanum verurteilten Lehre folgen, ist allgemein bekannt.
Und das die extrem modernistische Zeitung genau diese kennt und auswählt ist auch selbstverständlich.
Doch sagt das noch gar nichts über die Mehrheitsverhältnisse. Und eins sollten wir nie vergessen: Der
Hl. Geist wählt mit und ist stärker als der Einzelwille der Kardinäle. Deshalb sollten wir unablässig
für die Wahl des neuen Papstes beten.
Keine Möglichkeiten? „Daß der Diözesanbischof machtlos ist, war von Anfang an klar. Bischof Koch besitzt
keine wirksamen Möglichkeiten, die gutgemeinte Absetzung des rabiaten Pfarradministrators durchzusetzen.“
Das ist nicht ganz richtig. In einem derartigen Fall von Ungehorsam kann der Bischof den Pfarrer exkommunizieren
und er sollte das auch tun, damit derartige Verhaltensweisen nicht zur Routine werden.
Schrecklich So weit ist es gekommen und jeder hätte es wissen können. Anstatt uns gegenseitig anzugiften,
beten wir zum Hl. Herzen Jesu zur Sühne für diese Schande. Und das dies die Folge der Handkommunion
ist, wird doch wohl niemand bestreiten!!!
Lieber Spectator es ist noch viel einfacher: Man möge uns Katholiken einen Menschen zeigen, der dadurch
getötet wurde, daß ein Paar enthaltsam war. Die Kirche besteht auf Enthaltsamkeit und eine in die Ehe
eingebundene Sexualität und wo dies befolgt wird, wird kein Kind getötet. Die Zulassung der Verhütungsmittel
führt gerade zur massenweisen Tötung von Kindern, nicht deren Verbot.
Gehorsam ist eine wichtige Tugend, in der Tat, aber dort wo es deutliche Zeichen gibt, daß ein Hirte
insbesondere die Zerstörung der Kirche und des überlieferten Glaubens im Blick hat, ist es nicht nur
erlaubt, sondern gefordert, dagegen zu protestieren.
Sachlichkeit Durchaus hege ich große Sympatien für die FSSPX. Aber wenn ich die Diskussionen auf diesen
und anderen Seite sehe, bin ich immer erschrocken über die ungeheure Unsachlichkeit, mit der diskutiert
wird. Keiner der Beiträge unter diesem Artikel bezieht sich auf den Brief des Gläubigen, der von seinen
schlimmen Erfahrungen berichtet. Ich bin davon überzeugt, da Sie alle, die hier Beiträge geschrieben
haben, das gleiche Anliegen haben: Eine wirklich würdige Feier der Liturgie. Und das dies in unzähligen
Gemeinden nicht realisiert ist, obgleich wir nach dem Kirchenrecht und dem letzten Schreiben des Papstes
darauf ein Recht haben, auch darin sind sicher alle sich einig. Das die Piusbruderschaft in gewisser Weise
außerhalb der offiziellen Kirche steht, ist allein eine Folge dieses Übels! Und das sie nichts tut und
lehrt, was die katholische Kirche seit 2000 Jahren tut und lehrt, davon kann sich jeder problemlos überzeugen.
Alle unsere Bemühungen sollten darauf gerichtet sein, den Graben zu überwinden und ihn nicht weiter
aufzureißen. Doch der Graben wird nicht gegen die Wahrheit, d.i. die Lehre und Tradition der Kirche überwunden.
Und das mit dem II. Vatikanum nicht alles stimmt, davon kann sich jeder überzeugen, der den Denzinger/Hünermann
zur Hand nimmt und die Dokumente des Vaticanum I z.B. mit Gaudium et Spes vergleicht. Also, setzen wir
uns doch gemeinsam für eine Erneuerung der Kirche aus dem Geist unserer Tradition ein und hören wir
auf mit den Beschimpfungen.
Kadavergehorsam des Opus Dei Die Ernennung des neuen Regens des Priesterseminars von St. Pölten macht
auf eindrucksvolle Weise deutlich, wohin der Kadavergehorsam führt, den das Opus Dei stets auf seine
Fahnen geschrieben hat. Anstatt mutig für die Wahrheit einzutreten paßt man sich dem innerlirchlichen
Mainstream an und wirkt so mit an der Zerstörung der kirchlichen Tradition. Vor dem Opus Dei muß wirklich
niemand Angst haben; in absehbarer Zeit wird daraus ein liberaler Kirchenverein. Von Bischof Küng, der
mir persönlich bekannt ist, war nichts anderes zu erwarten.
#6 Peccator 11:43:49 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Ungehorsam zahlt sich aus Erneut hat diese Entscheidung deutlich gemacht, dass es sich lohnt dauerhaft
ungehorsam gegen vatikanische Anordungen zu sein, um das durchzusetzen, was gewünscht wird. Entgegen
dem Dogma und der Tradition der Kirche werden nun in der Schweiz Laien predigen. Und alles das, weil man
im Vatikan nicht den Mut besitzt, klare und deutliche Worte zu sagen und auch heftige Proteste von Modernisten
in Kauf zu nehmen. So wird die katholische Kirche mehr und mehr zerfallen und in nicht allzu ferner Zukunft
kaum noch von eine der vielen protestantischen Denominationen zu unterscheiden sein. Indem man den Modernisten
immer mehr Zugeständnisse macht, will man eine Spaltung der Kirche verhindern, wird aber das Gegenteil
erreichen.