Varg
Erstellt: 14:03:46 | Donnerstag, 10. Februar 2005
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3 Lesermeinungen
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Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos?
#28   Varg   19:25:25 | Freitag, 2. September 2005
2.Versuch
Nachdem mein letzter Kommentar wohl aufgrund fehlender Äusserrungen wie ‘‘Schwule sind alle Geisteskrank’’ gelöscht wurde, verabschiede ich mich hiermit von dieser Seite da es wieder einmal bewiesen hat, dass es keinen Sinn hat mit nahezu fanatischen Christen zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#6   Varg   21:03:45 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Die Weltenesche
Ich denke unsere unterschiedlichen Meinungen gründen auf das unterschiedliche Verständnis von dem Wort Geschichte.
Dieses Wissen über Geschichte können wir uns nur durch Quellen aneignen.
Wenn du dich auf Quellen beziehst welche durch die Katholische Kirche entstanden sind, in diesem Fall das Statement von dem Papst welches du angegeben hast, so verwundert mich deine Verblendung nicht mehr.
Schändung der heidnischen Kultstätten war das vornehmste Ziel der christlichen Missionare, darunter versteht noch nicht mal ein Atheist wie ich es bin, das Wort Gottes und somit verkommt dein Kommentar nur zu einer leeren Phrase.
Nur wenige Jahre nach dem ‘‘Märtyrertod’’ Bonifatius, der sich einfach nicht dem sturen Willen der Friesen beugen wollte (DeVries II S. 417), geschah die nächste christliche Schandtat. In der Bekehrungsgeschichte der Sachsen, wurde der Sieg des Christentums durch die eiserne Faust des fränkischen Königs herbeigeführt deren trauriger Höhepunkt die Ermordung 4500 Sachsen bei Verden 782 war.
Diese Liste kann man noch einige Jahrhunderte weiterführen.
Von unserer Seite wird nur das Eingestehen alter – unleugbarer – Verbrechen gefordert.
Jedoch werden solche Verbrechen und Genozids noch zu einem zu feiernden Sieg emporgehoben und gefeiert.
Es ist einfach unverständlich.
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#2   Varg   14:11:56 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Die Weltenesche
Dieser Artikel zeigt mal wieder die Ignorranz des Christentums gegenüber anderen Glaubensarten.
Durch diesen Missionar der das Christenthum – wie so viele andere – nur mit Feuer und Schwert zu verkünden wusste ist eine wunderbare Naturreligion vernichtet worden.
Jeoch leben wir glücklicherweise in einer Zeit in der dem Christenthum das selbe widerfährt.
Das Heidentum erstärkt erneut um sich bei den alten Peinigern zu rächen, was immer weniger Kirchgänger und das Entfernen des Christlichen Glaubens aus dem deutschen Alltag bestätigen.
So wie das Christenthum mit ihrer Axt die Esche gefällt hat, so wird das Heidentum es ihm gleich tun.
Der Hammer zerschmettert das Kreuz!
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