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General Franco war ein großer Europäer, der Spanien und damit unseren Kontinent vor den roten Orkhorden
gerettet hat. Kein Wunder, dass er bei den Sozialisten keine gute Presse hat. Ich weiß jedoch, dass er
in den Herzen nicht nur vieler Spanier eine hohe Verehrung genießt. Gott schütze und segne das katholische
Spanien! Krak des Chevaliers
Adolf Hitlers Großvater Aber es gibt auffällig viele Berichte, dass Juden, wenn und insofern sie in
dominanten, herrschaftlichen Stellungen waren, ihre (Haus-) Macht gegenüber Hausmädchen, Angestellten,
Zimmermädchen und anderen abhängigen Frauen-Personal sexuell ausgenutzt haben. Auch Adolf Hitlers Großvater,
von Beruf Sohn aus reichem jüdischen Elternhaus, soll ja so dessen Großmutter geschwängert haben. Dieser
Möglichkeit hat dem Führer ja Zeit seines Lebens keine Ruhe gelassen.
nur Mädchen am Altar Es ist schon interessant zu sehen, dass am Altar dieser Kirche offensichtlich zur
Mädchen stehen, der Länge der Haare nach zu urteilen. Aber das ist für die Protagonisten der Konzilskirche
(Paul VI.) ja völlig okey.
Pfingsten in Münster In Münster steht der 2. Pfingsttag ganz im Zeichen der Ökumene mit den Andersgläubigen;
auf dem Domplatz findet anstelle der Hl. Messe ein ökumenischer Gottesdienst statt. Tja, man muss eben
Prioritäten setzen. Oder, ums mal anders zu sagen: Gott sprach, es werde finster, und traf Paderborn
und … In diesem Sinne
Der Feind in Gottes Heiligtum Der Feind hat im Heiligtum alles verwünstet. Deine Widersacher lärmten
an deiner heiligen Stätte, stellten ihr Banner auf als Zeichen des Sieges. Wie einer die Axt schwingt
im Dickicht des Waldes, so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer. Sie legten an dein
Heiligtum Feuer, entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund. Sie sagten in ihrem Herzen: „Wir
zerstören alles.“ Und sie verbrannten alle Gottesstätten ringsum im Land. Zeichen für uns sehen wir
nicht, es ist kein Prophet mehr da, niemand von uns weiß, wie lange noch. Wie lange, Gott, darf der Bedränger
noch schmähen, darf der Feind ewig deinen Namen lästern? Psalm 74 Es ist erstaunlich, wie aktuell diese
Worte aus dem Alten Testament auch heute immer noch und immer wieder sind.
missa sine populo Ohne Laien funktioniert heute keine Messe – dies also wird von Radio Vatican behauptet.
Leider hat der Radiosender, wenn man auf die Praxis schaut, durchaus Recht: Es gibt nicht wenige Priester,
die ohne Gottesdienstgemeinde nicht zelebrieren. Das kann man sich bei der Neuen Messe, die ja nicht mehr
auf Gott, sondern auf die Menschen ausgerichtet ist, auch nicht wirklich vorstellen. Der Neue Messritus
lebt ja tatsächlich vom Dialog zwischen Priester und Volk. Die Alte Messe kann jederzeit zelebiert werden,
weil sie ja auf Gott hin ausgerichtet ist. Es ist natürlich wünschenswert, dass eine Gemeinde anwesend
ist. Ich würde die Rolle der Gemeinde darum nie abmindern. Der Priester ist schließlich aus der Gemeinde
genommen und steht für die Menschen vor Gott. Von daher soll man die Anwesenheit einer Gottesdienstgemeinde
auch nicht herabmindern. Es ist immer schöner und besser, eine Gemeinde hinter sich zu haben, für die
man betet und opfert. Allerdings sollte einen Priester das Fehlen der Gemeinde auch nicht daran hindern,
die Messe zu zelebrieren.
#1 Aragorn 09:50:31 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Krise der Liturgie – Krise der Bischöfe Ich glaube, Bischof Schick wäre längst tätig geworden, wenn
in dieser Schlosskirche ein Priester ohne seine Genehmigung auch nur einmal die tridentinische Messe zelebriert
hätte. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass die Bischöfe, egal wo, jeden Unfug dulden oder wahrscheinlich
noch heimlich begrüßen, gegen den 1500 Jahre alten tridentinischen Ritus mit unerbittlicher Härte vorgehen.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.) und, so möchte man anfügen, eine
Krise der Bischöfe.
Tanz auf dem Vulkan Die „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) tanzt auf dem Vulkan und ignoriert das Rumoren,
das dem drohenden Ausbruch vorangeht. Wie lange lässt Gott in seiner unendlichen Geduld mit uns Menschen
noch derartiges zu? Hexensabbat auf Golgatha. Der Teufel lacht sich eins ins Fäustchen und sieht das
drohende Gericht am Horizont aufziehen. Allein die Herren Bischöfe legen die Hände in den Schoß und
lassen alles so weiterlaufen wie bisher. Der Orkan Cyril hat nur ein paar Bäume umgeknickt und ein paar
Dächer abgedeckt. Der göttliche Zorn wird von dieser „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) keinen Stein mehr
auf dem anderen lassen.
Thermojäckchen und andere neckische Dinge Die Sache mit den Thermokissen ist keine schlechte Idee: Auf
diese Weise lassen sich eine Menge Heizkosten einsparen. Außerdem kann man noch was für den Klimaschutz
tun; ein Thema, das den Bischöfen ja auch sehr am Herzen liegt. Vielleicht könnte man diese Heizkissen
und Thermomäntel auch an die Kirchenbesucher verkaufen oder gegen Gebühr verleihen. Auch da täte sich
eine lohnende Einnahmequelle auf für den Fall, dass demnächst die Kirchensteuern abgeschafft werden.
Denkbar wären auch Thermohandschuhe und Thermoohrenwärmer. Wenn man einmal ins Nachdenken kommt, fallen
einem viele tolle Sachen ein. Schönen Tag wünscht euer ARAGORN
Wiederaufbau in Deutschland Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Sehr gut! Ich stehe auf eurer Seite!
Hoffentlich können Sie bald auch im Kloster in der Eifel mit dem Wiederaufbau der Kirche in Deutschland
anfangen. God bless!
Hirtenbief veröffentlichen, bitte ist es möglich, diesen Hirtenbrief hier zu veröffentlichen? Wenn
sich die Presse so darüber empört, muss was Gutes darin stehen.
Todesurteil der europäischen Völker Mit solchen Referendumsergebnissen stellen sich die einstigen europäischen
Kulturvölker selber das eigene Todesurteil aus. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Weltbild und das religiöse Angebot Wenn man nicht weiß, dass sich Weltbild im Eigentum der deutschen
Bistümer befindet, könnte man’s aus den Katalogen nicht erkennen. Das Angebot an religiösen Büchern
beschränkt sich auf 2-3 Seiten. Der Rest findet sich auch in den Katalogen anderer Großanbieter. Was
zunehmend bei Weltbild zu finden ist, ist esoterischer Wohlfühlnippes und seit neuestem auch Reiseangebote.
Aber zugegeben: ich bestelle auch manchmal was bei Weltbild.
ich habe auch unterschrieben! Ich habe das deutsche Manifest auch unterschrieben, fand meinen Namen jedoch
nicht auf der veröffentlichten Liste. Ich bin daher auch sicher, dass viele andere Namen unveröffentlicht
geblieben sind oder bleiben mussten aus Platzmangel.
protestantisch-katholisches Krisenvokabular Das protestantische Krisenvokabular taucht in den letzten
Jahren auch vermehrt in der katholischen Kirche auf. Das sollte uns zu denken geben.
Dreikönigsmesse oder Karneval? Genoveva, salve! zuerst denkt man ja bei den Bildern, die Sie in Ihrem
Posting haben, an eine Messe zum Dreikönigstag, weil da eben Kinder neben dem Priester stehen, die ganz
offensichtlich als Dreikönige „verkleidet“ sind. Erst beim weiteren Durchschauen der Bilder kann man
sich der Erkenntnis nicht mehr länger verschließen, dass es sich offentlichlich um eine „Karnevalsmesse“
handeln muss.
Absterbenlassen der „Konzilskirche“ Der Ungehorsam in der Kirche ist tatsächlich ein großes Problem.
Dabei findet sich diese ungute Haltung in allen Bereichen und auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens.
Betrachtet man nur einmal die Liturgie in der täglichen Praxis, so finden sich dort viele Formen von
Ungehorsam dem Ritus – ich spreche jetzt vom reformierten Ritus – gegenüber. Es gibt keine einheitliche
reformierte Messliturgie in der „Konzilskirche“ (Paul VI.); die Liturgie vor Ort ist zu einem Gutteil
Laienhänden ausgeliefert, die ihre eigenen oder angelesene Ideen dort verwirklichen. Urgehorsam gibt
es auch auf Seiten der Priester und Bischöfe, die römische Weisungen ignorieren oder gar lächerlich
machen und ihre eigene Theologie verkündigen nach dem Motto: Wir wissen hier schon am besten, was das
Richtige ist. All diese vielen Formen von Ungehorsam kamen nach dem V.II massiv zum Ausbruch. Das hat
auch etwas mit einem selbstverschuldeten Autoritätsverlust Roms zu tun. Den „Ungehorsam“ der Piusbruderschaft
bezeichne ich eher als Weigerung, sich am massiven (Selbst-)Zerstörungswerk der Kirche zu beteiligen.
Ich komme auch immer mehr zu der Erkenntnis, dass die „Konzilskirche“ (Paul VI.) keine Selbstheilungskräfte
mehr besitzt. Heilung ist nur durch eine konsequente Belebung der alten Liturgie und Disziplin und durch
Absterbenlassen der „Konzilskirche“ (Paul VI.) möglich.
#33 Aragorn 15:40:34 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Sozialkatholisch Das von Sozialkatholisch angeführte Beispiel ist nur eines von vielen weiteren. Die
Bischöfe wissen um den Missbrauch der Heiligen Kommunion und um die vielen Sakrilegien. Trotzdem geschieht
nichts. Sie scheinen Angst zu haben und nehmen lieber die Sakrilegien in Kauf als ein für allemal Schluss
mit dem Unfug der Handkommunion zu machen. 4 Bischofssitze in Deutschland werden in diesen Tagen frei.
Man kann nur hoffen, dass endlich entschieden katholische Männer nachrücken, die Mut und Mumm in den
Knochen haben, um mit den schlimmsten Entgleisungen der Nachkonzilszeit aufzuräumen.
#13 Aragorn 11:56:03 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Eduard Nagel und die Konzilsgeneration Eduard Nagelist einer der übelsten Propagandisten der LiturgieDEform
in Deutschland. Er macht sich über Dinge lustig, die anderen heilig sind, wie z.B. die Mund- und Kniekommunion
oder die zahlreichen Kreuzzeichen im Kanon der Missa Tridentina. Der Artikel nennt eine Tatsache beim
Namen, die ich nur bestätigen kann: Ein Großteil der heutigen Gottesdienstbesucher sind Menschen, die
als Kinder und Jugendliche im Alten Messritus großgeworden sind, dann als junge Erwachsene aber den Ritus
der Neuen Messe erlebt und mittlerweile verinnerlicht haben. Sie sind alle mit der Mundkommunion und mit
der lateinischen Messe großgeworden, reagieren jedoch heute zum Teil empört wenn sie in der Kirche ein
Wort Latein hören oder ein Priester von der Möglichkeit spricht, auch die Mundkommunion zu empfangen.
Es sind also die Laien-Kinder der LiturgieDEform, die heute noch die Kirchenbänke füllen weil sie sich
eben nicht vorstellen können, ohne Messe zu leben. Die nächste Generation, d.h. deren Kinder und Enkel,
haben sich weitgehend aus dem katholischen Leben verabschiedet und nimmt nur noch punktuell daran teil,
wenn es um Taufe, Trauung, ERstkommunion geht. Dieser Generation geht die Neue Messe schon deutlich am
Hut vorbei und sie kennen die Alte Messe natürlich auch nicht. Darin liegt auch eine Chance für eine
Neuevangelisierung mit der großartigen Liturgie der lateinischen Messe, die man nutzen muss.
II. Vaticanum ist völlig unschuldig! Na, wenn das so ist, dass für all die aufgezählten Dinge das Vaticanum
II. nicht verantwortlich ist, dann ist ja alles in Ordnung. Da müssen wir wohl die ganze Zeit irgendetwas
falsch verstanden haben. Bleibt nur die Frage nach dem neuen Pfingsten, das durch das V II. doch so euphorisch
angekündigt wurde. Statt blühender Landschaften sieht man allüberall rauchende Ruinen. Aber solange
der Rubel noch rollt, ist ja alles Okey! Prost Mahlzeit!
Erfolgreiches Vaticanum II? lieber stat crux! Was bitte war am Vaticanum II. erfolgreich? Meinen Sie etwa
die Bildung von Gemeindesowjets, die Entfernung der Kommunionbänke, die Einführung der Handkommunion,
die begonnene Schließung von Kirchen, die fortlaufende Entchristlichung der Gesellschaft? Was ist aus
dem angekündigten neuen Pfingsten geworden????
wie Beamtenmikado Der Bischof gibt eine realistische und nüchterne Einschätzung der gegenwärtigen Situation.
Es besteht heute nicht mehr Hoffnung als vor 5 Jahren. Irgendwo erinnert alles ein wenig an das bekannte
Beamtenmikado: wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Dabei wäre Bewegung nötig, damit alle gewinnen
können.
Sirilo@Papa sanctus natürlich Hallo Sirilo!Habs gleich sofort gemerkt, nachdem ich das Posting abgesendet
hatte. Oremus pro papa sancto et pro omnibus hominibus bonae voluntatis jetzt müssts aber richtig sein.
Ende der Eiszeit erahnbar Alle Berichte, Gerüchte und Meldungen zusammengefasst, kann man sagen, dass
wir zwar noch weit von einem benediktinischen Frühling entfernt sind, das Eis an den Rändern jedoch
abzubröckeln beginnt. Oremus pro Papa Sancta et pro omnibus hominibus bonae voluntatis.
Totkrankes Europa Die zunehmende Liberalisierung der Abtreibung und ihre Verharmlosung durch Politik und
viele gesellschaftliche Gruppen zeigt im Grunde genommen nur, wie totkrank das einst christliche Europa
im wahrsten Sinne des Wortes ist. Die Zukunft wird dem Islam und den diesen praktizierenden Völkern gehören;
das ist so sicher, wie der in diesen Tagen angekündigte nicht mehr zu bremsende Klimawandel. Leider leider
wollen auch viele Laien und Hauptamtliche in der Kirche diese Gefahr nicht sehen. Bleibt zu hoffen, dass
es noch kleine Gruppen von Menschen gibt, die bewußt ihr christlich-europäisches Erbe leben und an ihre
Kinder weitergeben.
Katakombenkatholizismus in Kümmernis und Dunkelheit Die Haltung vieler Bischöfe in Deutschland ist bedauerlich.
Auf der einen Seite halten sie streng an der reformierten Messe fest und fordern die Gläubigen auf, nur
daran teilzunehmen. Sie tun jedoch nichts gegen einen weitverbreiteten Liturgievandalismus, der in vielen
Formen daher kommt. Demnächst in der Karnevalszeit wird uns kreuz.net sicherlich wieder mit vielen eindrucksvollen
Fotos von „Narrenmessen“ schockieren. Hier also eine Passivität, dafür aber der „Alten“ Messe eine ganz
strickte Abwehrhaltung mit dem Argument, diese störe den Frieden und die Einheit (welche eigentlich?
) Durch diese Haltung jedoch drängen sie viele Gläubige, auch junge Leute, in die Katakomben. Denn
eines ist sicher: Ob die Bischöfe es wollen oder nicht, die „Alte“ Messe wird gefeiert ob mit oder ohne
ihre Erlaubnis. Noch muss man sie bergen „in Kümmernis und Dunkelheit“. Und vielleicht ist das auch erst
einmal ganz gut so. !:)
#19 Aragorn 15:21:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Regina und Benedikt Sachte, sachte, Regina! Niemand hat Sie beleidigt. Benedikt! Sie bringen die Sache
auf den Punkt. Ich kann Ihnen da Sachen erzählen… Aber das wichtigste ist immer: den Ball flach halten,
damit die Leute weiterhin ihre Kirchensteuern zahlen. Da lacht sich der eins ins schwarze Fäustchen.
#16 Aragorn 15:12:32 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder… Ja, Franz-Josef! Ich bekenne mich offen und gerne zu meiner „kindlichen
Frömmigkeit“, die noch vollkommen frei ist von Bultmann, Drewermann, Küng, Haselhüttl und anderen vergleichbaren
Leuten. Ich habe mich sogar kindlich gefreut, als ich vor kurzem in einem Antiquariat das Gebetbuch gefunden
habe, das ich als kleines Kind hatte: Das Kind betet – mit wunderschönen Bildern im kindlichen Nazarenerstil.
Ich bekenne mich auch dazu, dass ich selber die Hl. Kommunion immer kniend und in den Mund empfange, und
bin Gott zutiefst dankbar dafür, dass er mir diese Haltung geschenkt hat. Im Grunde kann man nur alle
bedauern, die so stolz auf ihre Hand- und Stehkommunion sind. In ihrem Stolz haben sie gerade das abgeworfen,
was Jesus uns doch allen empfohlen hat: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
unvermindert und ungebremst Wer auf einen benedictinischen Frühling in der Kirche gehofft hat, sieht
sich angesichts einer solchen Meldung bitter enttäuscht. Der Sebstzerstörungsprozess der Kirche, von
dem schon Papst Paul VI. gesprochen hat, geht unvermindert und ungebremst weiter. Ganz offensichtlich
sind die heiligen Dinge noch nicht kaputt genug. In Israel endete der permanente Ungehorsam des „auserwählten
Volkes“ mit der Zerstörung des Tempels und der babylonischen Gefangenschaft. Die Zerstörung des katholischen
Tempels vollzieht sich stufenweise in der Schließung der Kirchen; die babylonische Gefangenschaft der
Kirche deutet sich im Erstarken des Islam an. Verantwortlich für diesen Prozess sind katholische Amtsträger
bis in die höchsten Spitzen der Hierarchie
st. Georg! o glücklicher Ort lieber st. Georg!Wo ist dieser glückliche Ort? Bitte verraten Sie uns den
Namen. Jetzt sagen Sie aber bitte nicht, in Polen kurz vor der weißrussischen Grenze. Gott Befohlen
Neue Messe – jeder macht, was er will Man kann die Neue Messe auch „schön“ zelebrieren. Besonders „schön“
finden es die Leute, wenn in der Messe Kinder irgend etwas vormachen und alle klatschen können. „Sehr
schön“ finden es auch die Leute, wenn in der Karnevalszeit eine zünftige „Karnevalsmesse“ mit Büttenrede
des Pfarrers abgehalten wird oder in ländlichen Gegenden zum Gaudium der Leute der sprachkundige Kaplan
eine plattdeutsche Messe hält. Das nennt man dann Aggiornamento. Vor allem aber zeichnet sich die Neue
Messe dadurch aus, dass sie in jeder Gemeinde anders gefeiert wird und der Gastzelebrant sich erst einmal
erkundigen muss, wie man es hier „macht“. Von der nachlässig-flapsigen Art, wie in der Neuen Messe die
Heilige Kommunion empfangen wird, wollen wir hier erst garnicht reden. Da ist es doch gut zu wissen, dass
man die Neue Messe auch auf Latein und versus crucem zelebrieren kann, rein theoretisch, versteht sich!
Heiliges Russland – Unheiliges Russland Pünktchen!Ich weiß, dass es um Russland nicht zum Besten bestellt
ist. Die Zustände in der russischen Armee sind skandalös. Ich habe von diesem armen Rekruten gehört,
der da brutal zusammengeschlagen worden ist. So etwas ist unvorstellbar! Ich persönlich glaube, dass
Russland erst dann wieder eine gesegnete Zukunft hat, wenn wieder ein gesalbter und gekrönter Zar an
seiner Spitze steht. Mit dem Mord an Nikolaus II. und seiner Familie hat dieses Land eine unvorstellbare
Blutschuld auf sich geladen. Der Widerstand des Moskauer OBs gegen die Schwulendemo zeigt jedoch, dass
man sich in der Öffentlichkeit noch einen gewaltigen Rest an Schamgefühl bewahrt hat, was man für Westeuropa
nicht sagen kann. Hier kann jeder seine Perversion heraushängen lassen auch vor den Augen von Kindern.
Das gibt es – Gott sei Dank! – in Russland nicht.
Quis ut Deus und die Predigt vor tauben Ohren Quis ut Deus! Sie predigen tauben Ohren. Diese Leute wollen
die Wahrheit Ihrer Worte einfach nicht hören. Diese Streiter für das V II Konzil sind in so verbohrt
und verstockt, dass wirklich nur noch beten und hoffen hilft. o^/
Ungehorsam und Liturgievandalismus Thaumaturgos! Die Antwort habe ich fast erwartet. Überprüfen Sie
bitte zunächst einmal Ihre Orthographie. Man kann Ihr Geschreibsel kaum lesen. Dann nehmen Sie doch bitte
zu folgender Beobachtung Stellung, die ich häufig machen muss: Viele Bestimmungen der Instructio Redemptionis
Sacramentum werden in vielen Gemeinden in den Wind geschlagen. Niemand schert sich einen feuchten Dreck
darum. Bischöfe selber stehen „Messen“ vor, in denen elementare Bestimmungen dieser Instructio mit Füßen
getreten werden oder dulden stillschweigend – wahrscheinlich aus Angst vor der eigenen Courgage – solchen
Liturgievandalismus. Wie gesagt: Bald ist wieder Karnevalszeit und da geht es auch in den Messfeiern wieder
hoch her. Was bitte hat das mit Gehorsam zu tun? Die Pius-Bruderschaft ist nicht ungehorsam; sie weigert
sich nur, bei dem gewaltigen und diabolischen Zerstörungswerk, das nach dem V II über Kirche und Liturgie
hereingebrochen ist, mitzumachen.
nicht warten! einfach tun! Ich glaube, wenn wir auf die „Freigabe“ der Tridentina warten, dann können
wir warten bis wir schwarz werden. Da hilft nur das Tropfenprinzip – jeder Tropfen höhlt den Sein. Die
vielen DVDs der Piusbruderschaft sind schon mal viele Tropfen. Jede tridentinische Messe, die irgendwo –
ob mit oder ohne episkopale Gnade gelesen oder nicht – sind viele weitere Tropfen. Warten wir also nicht
länger und nehmen die Sache selbst in die Hand. Wenn immer mehr Priester die Alte Messe zelebrieren,
wächst eine Kraft heran, die niemand mehr zurückzudrängen vermag. Die Neue Messe reduziert sich jeden
Tag mehr und mehr. Sie befindet sich auf dem absteigenden Ast und die vielen „Karnevalsmessen“, die demnächst
wieder veranstaltet werden (haben die eigentlich die ERlaubnis des Bischofs?) tun ihr Übriges.
Wen stört’s? Die Alte Messe Angesichts solcher Bilder, die sich in der anstehenden Karnevalszeits vielfacht
wiederholen werden, fragt man sich eigentlich: Warum bitten wir noch kniefällig um die Alte Messe? Machen
wir es doch einfach wie diese Liturgievandalen und nehmen wir uns die Freiheit heraus, die Alte Messe
auch ohne offizielle Genehmigung irgendeines Ortsepiskopen zu feiern. Dann können wir schließlich aus
fragen: Wen stört’s? Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Autorität in der Kirche nur noch da ist,
das eigentlich katholische systematisch zu unterdrücken und jedem Schwachsinn freien Lauf zu lassen.
Das Ende wir so vernichtend über die Kirche kommen wie der Untergang über die unbesorgten Trojaner gekommen
ist – plötzlich und über Nacht.
Luzifer fürchtet die Alte Messe Der Pater bringt die Sache mit der Alten Messe auf den Punkt, wenn er
sagt, die Hölle werde losbrechen. Ja, es ist Luzifer, der die Alte Messe noch mehr fürchtet, als das
sprichtwörtliche Weihwasser. Er hat die Neue Messe instrumentalisiert, Anbetung und Ehrfurcht zu zerstören;
jetzt setzt er in aller Welt sein Hofgesind in Bewegung, um die Alte, die Wahre Messe, zu verhindern.
Gut, dass jeden Tag viele viele Gebete und Bitten zum Himmel geschickt werden.
Licht und Schatten Mit seinem Einsatz für die Armen ist Abbé Pierre sicherlich ein großes Vorbild und
auch eine mahnende Gestalt in unserer heutigen technik- und fortschritsgläubigen Zeit, die ja keine Rücksicht
auf Schwache und weniger Leistungsfähige nimmt und in der der Mensch in die Gefahr gerät, sich zum Sklaven
des eigenen Fortschritts zu machen. Seine Aussagen und Haltungen zur „Frauenordination“, Homosexualität
und Priesterehe stellen jedoch Schattenseiten in seiner Biographie dar. Schade, dass er sich auf dem Gebiet
der Lehre als „Rebell“ profilieren musste; er wäre sonst eine wirklich große katholische Lichtgestalt
gewesen. Oremus pro ei!
Pater v. Gemmingen – Übergansritus 1965 Dass Pater v. Gemmingen, wie Zur Kenntnisnahme zu berichten weiß,
1968 geweiht wurde, besagt noch lange nicht, dass er den tridentinischen Ritus kennt. 1968 wurde vielerorts
schon versus populum und in der Landessprache zelebriert. Jedenfalls kann ich mich, der in den 60gern
die ersten kirchlichen Naherfahrungen sammeln konnte, noch einigermaßen gut daran erinnern. Die Missa
von 1962 wurde ja Mitte der 60ger durch den 65ger Ritus abgelöst, der noch eine starke Ähnlichkeit mit
dem Tridentinischen Ritus aufwies, aber schon eine deutliche Brückenfunktion zum Ritus Pauls VI. aufwies.
Sehr wahrscheinlich hat Pater v. Gemmingen diesen Mischritus, der sich ja nicht lange gehalten hat, für
die wenigen Jahre bis zum Messbuch Pauls VI. zelebriert, wie die wohl überwiegende Zahl der damals aktiven
Priester. Ich vermute, dass die Missa Tridentina pura in Mitte der 60ger Jahre in den meisten Pfarreien
schon nicht mehr zelebriert wurde. Heute erlebt sie Dank der Gnade Gottes eine neue Renaissance und wird
hoffentlich „bald“ wieder von jedem Priester, der dies will, öffentlich zelebriert werden können. Im
Übrigen bin ich nicht dafür, dass man Priester dazu verpflichten sollte. Man stelle sich einmal einen
Priester vor, der gezwungenermaßen die Tridentina zelebiert – nicht auszudenken!
Übungs DVD für Pater v. Gemmingen Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Bitte schicken Sie doch dem
Pater v. Gemmingen ein Exemplar der hervorragenden Übungs DVD „Die Zelebration der Lateinischen Messe“
damit er den himmelweiten Unterschied zwischen Alter und Neuer Messe besser erkennt. Der Gute hat offensichtlich –
im Gegensatz zum Heiligen Vater – noch nie eine tridentinische Messe zelebriert. Vielleicht kommt er dann
ja auch auf den Geschmack. Schönen Sonntag wünscht ARAGORN
Kompromisse mit Traditionalisten – wo denn bitteschön? Die Befürchtungen der österreichischen „Wir-sind-Kirche“
Gruppierung entbehren jeder Grundlage, da sog. Traditionalisten in der Regel mit dem Vorwurf, schismatisch
zu sein, aus der Kirche gedrängt werden. Ich erlebe tagtäglich, wie weit die Kompromisse mit den Progressisten
in der Liturgie und der Pastoral gehen. Darunter leidet der katholische Glaube, nicht aber unter der traditionallen
Messe. Diese wird hoffentlich bald wieder zugelassen, damit der so schwer angeschlagene katholische Glaube
wieder erblühen kann.
Bewegung zur Konversion dem 11 maligen Familienvater gebührt Respekt und Anerkennung. Auch seine Konversion
zur katholischen Kirche, die er wohl seiner Ehe mit einer Katholikin und natürlich der Gnade Gottes zu
verdanken hat, ist – wie sollte es anders sein – sehr gut. Die Gewohnheit, schon vor seiner Bekehrung
die Hl. Kommunion zu empfangen, darf man ihm nicht zur Last legen, da es sich um eine leider weitverbreitete
Praxis handeln, der ja seit Neuestem auch Bischöfe Vorschub leisten. Wenn ich mit einem gläubigen Protestanten
zusammentreffe, der die Frage nach einem Kommunionempfang stellt, versuche ich mit ihm ins Gespräch zu
kommen mit dem Ziel, ihn für eine Konversion zu gewinnen. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein,
zumal der Protestantismus ein Irrtum ist.
#16 Aragorn 14:37:57 | Donnerstag, 25. Januar 2007
für viele und für alle in hebräisch Auch das Hebräische kennt unterschiedliche Wörter für „alle“
und für „viele“. Eine Gesamtheit, alle, wird durch „kol“ (arabisch kul) ausgedrückt z.b. kol anaschim –
alle Menschen. „viel, viele“ dageben durch „rab, rabim“. Daher ist unser Vater Abraham auch „Vater vieler“
ab-ra-ham, und nicht Vater aller. Für alle heißt auf hebräsisch le-kulam, für viele aber le-rabim.
Der bestimmte Artikel „die“ ist hier nicht vorgesehen. Man soll also nicht immer behaupten, das Hebräische
kenne keinen Unterschied zwischen vielen und allen.
#10 Aragorn 11:44:14 | Donnerstag, 25. Januar 2007
FÜR VIELE und damit basta! Was soll diese ganze Debatiererei der tatsächlichen oder angeblichen „Gebildeten“?
Warum übersetzt man die Wandlungsworte nicht einfach so, wie es sich aus dem lateinischen Text ergibt
nämlich FÜR VIELE? Die ganze Auseinandersetzung um die richtige Übersetzung zeigt nur, wie es kommen
kann, wenn man überhaupt anfängt, Dinge zu verändern. Das hätte man nach dem V II Konzil grundsätzlich
sein lassen sollen. Wir reiben uns über Jahrzehnte durch solche Diskussionen auf und der Widersacher
lacht sich eins ins Fäustchen über die dummen Katholiken, die sich haben einflüstern lassen, wenn man
ab und an mal die Liturgie ändert, würde alles besser. Nichts ist besser geworden: Überall nur Entzweiung,
Verwüstung, Abfall und Niedergang! Das und nur das sind die faulen Früchte des 2. Vatikanischen Konzils!
Laikos – Kommunionverweigerung – Mundkommunion Vermutlich hat Laikos es gewagt, sich zum Kommunionempfang
niederzuknien und/oder (da vermutlich keine Kommunionbank mehr vorhanden ist und das Niederknien daher
für betagtere Menschen fast unmöglich gemacht ist) die Hl. Kommunion in den Mund empfangen wollen. Das
jedenfalls lese ich aus seinem Statement heraus. Anders kann ich mir die Kommunionverweigerung auch nicht
erklären. Wenn dem tatsächlich so ist, so ist dieser Vergang eine Ungeheuerlichkeit, die dem Bischof
und, falls dieser nicht reagiert, dem römischen Lehramt, angezeigt werden muss. Dann kann ich auch die
tiefe Enttäuschung von Laikos verstehen und mich dieser anschließen. Leider ist es so, dass zwar jeder
Gläubige die Freiheit hat, die Kommunion sowohl in die Hand als auch auf die Zunge zu empfangen, letzteres
jedoch fast unmöglich gemacht wird. Wo eine Kommunionbank vorhanden ist und dort die Hl. Kommunion ausgeteilt
wird, knien sich auch viele Gläubige, junge und ältere, nieder und praktizieren die Mundkommunion. Dies
habe ich schon an verschiedenen Orten erlebt. Doch leider haben die Bilderstürmer der 60ger und 70ger
Jahren in vielen Kirchen Tatsachen geschaffen, die nur schwer zu reparieren sind.
Laikos Kommunionverweigerung Lieber Laikos! Der zelebrierende Priester muss doch irgendeine Begründung
für sein Tun gehabt haben. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er das aus blanker
Willkür getan hat. Vielleicht hat er sie aus einer physischen Beeinträchtigung nicht wahrgenommen. Männer
haben ja bekanntlich den Tunnelblick und nicht so ein ausgeweitetes Sichtfeld wie Frauen. Jedenfalls tut
es mir leid, dass Sie diese schmerzliche Erfahrung machen mussten. Haben Sie denn hinterher mit dem Priester
mal gesprochen? Man sollte sich immer um Klärung bemühen denn nichts ist schlimmer, als wenn man so
etwas mit sich herumträgt.
Wer an die Eucharistie glaubt… kann, ja muss dann auch katholisch werden und darf nicht in seinem protestantischen
Irrglauben verharren. Die Bischöfe bohren mit solchen missverständlichen Äußerungen Sprenglöcher
in die katholische Eucharistielehre.
Doch, doch Artois! Artois! Sie können es mir schon glauben. Luther hat dazu aufgerufen, die aufständischen
Bauern zu erschlagen. Er war dann aber ganz geschockt, als die Fürsten nach dem Ende des Bauernkrieges
ernst damit gemacht haben. So kanns kommen. Worte können zu Waffen werden.
wider die Bauern hat dieser Dr. Luther nicht auch noch dazu aufgerufen, die Bauern zu erschlagen? Was
für eine Gestalt will da der Vorsitzende der DBK zu gemeinsamen Kirchenleher erheben? Erschreckend! Einen
Schismatiker, Heretiker, Antisemiten und Bauerntodschläger! Grauenhaft!!!!
Schismatiker und Antisemiten – wer denn wohl? Dass ausgerechnet die Piusbruderschaft als schismatisch
oder gar als antisemitisch beschimpft wird, ist schon komisch. Dabei herzen sich doch die katholischen
Würdenträger nur zu gerne mit den Protestanten, die nicht nur Schismatiker sondern auch Heretiker und
damit exkommuniziert sind. Und was den Antisemitismus angeht, so konnten sich die Nazis doch jederzeit
auf einen gewissen Martin Luther berufen, der wie kaum ein anderer gegen die Juden gehetzt hat.
Gebet für die Bruderschaft Liebe Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft! Ich denke an Sie und
bete, dass Sie Ihr Ziel verwirklichen und dort in der Eifel ein Kloster der katholischen Tradition gründen
können. Ich freue mich schon darauf, diesen lichten Tempel eines Tages besuchen und hoffentlich auch
dort ein paar Tage mitleben und mitbeten zu können. Bitte machen Sie schnell, denn die Not ist groß!Heiliger
Pius, bitte für uns!
vergebliche Amtszeit – im Westen nichts Neues Ich fürchte, diese Papst ist auf dem besten Wege, seine
Amtszeit ergebnislos verstreichen zu lassen. Bis auf ein bisschen Postenschieberei geht alles so weiter
wie bisher. Auch im Bereich der Liturgie kann man nur noch resignierend feststellen: Im Westen nichts
Neues
Opposition gegen tridentinsche Messe aus ökumenischen Gründen Der verbissene Abwehrkampf der Bischöfe
gegen die Missa Tridentina hat einen ökumenischen Grund: Die Neue Messe hat den Weg zu einer „eucharistischen
Einheit“ mit den Protestanten eröffnet, die jetzt schon ansatzweise und von den Bischöfen toleriert
wenn nicht gar gutgeheißen an vielen Orten geübt wird. Protestanten empfangen die katholische Eucharistie,
Katholiken gehen bei den Protestanten zum Abendmahl. Die Tridentinische Messe kann bei einem solchen „ökumenischen“
Bemühen nur hinderlich sein und wird daher von nicht wenigen Ökumenebegeisterten als „Rückschritt ins
Mittelalter“ empfunden. Man will die eucharistisch gelebte ökumenische Einheit mit aller Kraft erreichen
und sieht sich kurz vor dem Ziel. Dass sich jetzt eine neue Sehnsucht nach dem alten katholischen „unökumenischen“
Messritus regt, passt den Ökumenikern unter den Diözesanverantwortlichen überhaupt nicht ins Konsept.
Daher die beinharte Opposition gegen die Missa Tridentina und die mögliche „Freigabe“ dieses Ritus.
Bischöfe auf Moorhuhnjagd Ich hatte mal ein schönes Spiel auf dem PC, bei dem man Moorhühner abknallen
musste. Die kamen dann im Laufe des Spiels immer zahlreicher auf einen zugeflogen, so das man mit dem
Abballern garnicht mehr nachkam und einem letztlich die meisten durch die Lappen gingen. Vielleicht kann
man das Verbotsverhalten der Bischöfe mit so einer schweißtreibenden doch letztlich vergeblichen Moorhuhnjagd
vergleichen: sobald sich irgendwo etwas in Sachen Tridentina regt, wird draufgehalten und gefreuert, was
das Zeug hält. Letztlich wird dieses Bemühen vergeblich sein, denn die Zahl der Messen im tridentinischen
Ritus – ob erlaubt oder apokryph – wird immer mehr werden, ob’s die Bischöfe wollen oder nicht.
Neue Messe – noch verwunderlicher ist die Frage… warum man heute noch so verbissen an ihr fest hält.
Das müsste hier mal einer erklären. Denn normalerweise werden Sachen, die sich nicht bewährt haben,
wieder abgeschafft.
Neue Messe – warum überhaupt? Warum wurde die Neue Messe überhaupt geschaffen? Die damit verbundenen
Erwartungen – neues Pfingsten – haben sich doch in keiner Weise erfüllt. Zu einer Vertiefung des Glaubens,
der Anbetung und der Ehrfurcht hat das Ganze jedenfalls nicht geführt. Was die Verwendung der Volkssprache
angeht, so hatte die bereits Mitte der 60ger Jahre den ihr gebührenden Platz im „Lehrgottesdienst“ gefunden.
Ich sehe nicht, dass die Neue Messe irgendetwas wirklich positives für die Kirche gebracht hätte. Aber
vielleicht kann uns das ja hier mal einer erklären.
Gläubige in den „Ungehorsam“ getrieben Durch die ablehnende Haltung vieler Bischöfe der tridentinischen
Messe gegenüber werden viele Gläubige, die daran teilnehmen möchten, geradezu in den „Ungehorsam“ getrieben.
Die Bischöfe betonen immer wieder, wie wichtig es ist, den NOM würdig zu feiern. Da kann man ihnen nur
zustimmen! Doch nur allzu oft erweist sich die reformierte Messe als butterweich den Eigenmächtigkeiten
von Priestern und Laiengruppen gegenüber. Demnächst werden wir wieder an allen Ecken und Enden „Karnevalsmessen“
erleben dürfen, die von den Bischöfen geduldet und nicht selten noch animiert werden. Da ist es gut,
dass es neben den offiziellen wenigen Orten, an denen die Tridentina durch Gnadenerlass des Bischofs gefeiert
werden darf, auch noch die segensreiche Piusbruderschaft gibt, die sich zum Glück um bischöfliche Intoleranz
nicht zu kümmern braucht. Rom hat mehr als einmal bestätigt, dass der Besuch der Hl. Messe dort legal
ist und man sich dadurch keine Kirchenstrafen zuzieht. Es ist jammerschade, dass die gegenwärtigen deutschen
Bischöfe offensichtlich nur noch ein „Übel“ kennen, die tridentinische Messe.
Weihrauch bei der Protestanten Ich kannte mal einen protestantischen Pfarrer, der sich auf einer Studienreise
durch Jordanien mit Weihrauch eindeckte, den er dann nach eigenen Angaben, vor dem Gottesdienst, auf dem
Altar abbrennt. Das dufte halt so schön. Es ist schon eigenartig: Während Protestanten die vergangene
Schönheit des Katholizismus wiederentdecken, sich mit Weihrauch, Stolen, Alben und „Bassgeigen“ ausstatten,
haben nicht wenige in der allein seelig machenden Katholischen Kirche immer noch ihre Berührungsängste
damit. Verkehrte Welt
Erfurt – das Menetekel steht an der Wand Der Abbau geht weiter – nicht nur in Erfurt. Das Menetekel steht
an der Wand, aber die Bischöfe lassen sich nicht beirren. Ihre Hauptsorge gilt, wie in Aachen, den unerwünschten
Piusleuten, die es wagen, ein neues Kloster zu gründen, das Gläubige anziehen könnte. Ein Glück nur,
oder auch ein Pech, dass die Abwicklung der Kirche in Deutschland einigermaßen sozialverträglich vor
sich geht. Der Sturm, der gestern über Deutschland hinweggefegt ist – vielleicht ein Zeichen des Himmel?
ja, ein Zeichen des Himmels! – zerrt und reißt seit Jahrzehnten an der deutschen Kirche und verursacht
eine Errosion ungeahnten Ausmaßes.
Maria Miterlöserin Hier wird mal wieder Haarspalterei betrieben. Ich sehe die Allerseeligste Gottesmutter
schon als Mit-Erlöserin, da sie uns ja den Heiland geboren hat. Außerdem bittet sie für uns am Thron
ihres Sohnes wie sie damals in Kana ihren Sohn um Hilfe gebeten hat und unzählige Male Menschen in Not
beigestanden und durch ihre Fürbitte geholfen hat. Wer weiß, wieviele Seelen aufgrund der Fürbitte
der Gottesmutter vor dem Höllenfeuer gerettet worden sind. Ich würde der Allerseeligsten Gottesmutter
jetzt zwar nicht im dogmatischen Sinne den Titel „Co-Redempptrix“ verleihen, wohl aber im Sinne der Volksfrömmigkeit.
Das ist ja gerade das schöne an der allein seeligmachenden Katholischen Religion, dass sie neben ihren
Dogmen auch noch die bunte Alpenwiese der Frömmigkeitsformen kennt, die ihre Kinder erfreut. Vieles davon
ist leider nach dem V II plattgemacht worden. Aber bekanntlich bricht sich das Leben immer wieder neue
Bahn, auch durch den dicksten Asphalt. Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis pecatoribus, nunc et in
ora mortis nostrae. AMEN
sehr gut Lieber Martin Rottmair! Ihre Hymne ist wirklich gut gelungen. Vielleicht nehmen Sie sich den
Kehrvers noch einmal vor; man könnte da anstelle der Wiederholung noch größere Variation reinbringen.
leider nicht der einzige Hw. Goliatz ist nicht der einzige Priester dieses Schlages. Er sucht nur die
Öffentlichkeit, während anderen im Verborgenen wühlen.
Tradiland! – Verschleppungsstrategie Welche Gedanken, Intentionen oder Hoffnungen J P II mit seinem Muto
Proprio verbunden haben mag, eines wird aus der Weigerung der Bischöfe, diesem nachzukommen, überdeutlich:
Der römische Pontifex hat einen Gutteil seiner Autorität den Bischöfen gegenüber eingebüßt. Diese
Erfahrung dürfte der gegenwärtige Pontifex Maximus ebenfalls machen, der ja vor dem Widerstand der Franzosen
und Deutschen offensichtlich in die Knie geht. Selbst wenn es zu einer „Freigabe“ der tridentischen Liturgie
kommen sollte – wer weiß, wann – werden die deutschen Episkopen mauern auf Deuvel komm raus! Sie werden
auch versuchen, die angemahnte Korrektur der Wandlungsworte mit dummen Argumenten zu verschleppen. Warten
wirs ab!
O Rottenburg! versuchen Sie doch einmal, einen deutschen Bischof um Zelebrationserlaubnis für den tridentinsichen
Ritus zu bitten. Sie werden abschlägig mit dem Hinweis beschieden, das spalte und führe zu Polarisierungen.
Nein, nein, heute ist in der Kirche alles per se erlaubt, nur die Tradition nicht. Nur zähneknirschend
erlaubt man hier und da Messfeiern zu ganz unmöglichen Zeiten. Es wird alles getan, um die tridentinische
Messe zu verhindern. Die Bischöfe sind der Bitte J P II nicht nachgekommen, den Petitionen der traditionsverbundenen
Gläubigen großzügig zu begegnen. Die Tradition wurde und wird ins Abseits gedrängt. Das sieht man
auch am Widerstand der deutschen Bischöfe gegen eine mögliche „Freigabe“ der alten Messe. Nein, ihr
Lieben, ich begrüße es daher ausdrücklich, dass die Piusbruderschaft dieses Kloster eröffnet. In der
liturgischen und dogmatischen Ruinenlandschaft, die das V II hinterlassen hat, wird es ein lichter Tempel
würdiger und ehrfürchtiger Liturgie sein, wie sie die Heilige Kirche seit Vorväterzeiten gefeiert hat.
Mögen dieser Klostergründung noch viele weitere folgen.
Lieber Gotthard!@ informieren Protestanten den Bischof von Aachen über ihre Aktivitäten oder Gemeindeneugründungen?
Aber die gibt es weder bei den Protestanten noch bei den Katholiken. Neugründungen gibt es nur bei der
Pius-Bruderschaft. Irgendwo schwingt in den Aktivitäten gegen die Klosterneugründung doch schon ein
gewisser Neid mit. Warum sollten Pater Schmidtberger den Bischof um Erlaubnis fragen, wo er doch von vornherein
weiß, dass dieser alles unternehmen wird, um diese Klosterneugründung zu verhindern? Es waren und sind
doch die deutschen Bischöfe, die die Piusbruderschaft immer wieder als „schismatisch“ bezeichnen und
die Gläubigen vor ihnen warnen. Vor protestantischen Irrlehren oder protestantischen Annäherungsversuchen
wird allerdings nicht gewarnt, ebensowenig wie vor Moscheeneubauten. Aber mit denen glauben wir ja alle
an den selben Gott, nur mit den Piusleuten eben nicht. Die sind ja auch völlig untolerant. Schönen Tag
noch
wer ist hier ein schismatiker? Wieso wird hier die Pius-Bruderschaft von verschiedenen Leuten immer wieder
als schismatisch bezeichnet? Die haben doch keine eigene Kirche gegründet und wollen nach wie vor nichts
anderes als katholisch sein. Es sind aber dieselben Leute, die immer wieder von der „schismatischen“ Piusbruderschaft
reden, die sich einen Tag später mit den wahren Schismatikern, den Protestanten nämlich, beim nächsten
ökumenischen Gottesdienst herzen. Ostende mihi amicos tuos et ego tibi dico quis es!
Bischöfe sind selber Schuld Die deutschen Bischöfe sind doch selber Schuld. Warum unterdrücken sie
die tridentinische Messe so? Sie täten gut daran, wenn sie in ihren Bistümern die ein oder andere Kirche
für den tridentinischen Ritus reservieren würden. Aber sie schließen lieber Kirchen und ziehen Priester
ab, so dass ganze Regionen ohne Seelsorger bleiben. Das wird sich in Zukunft noch verstärken. Priester
werden durch Laien ersetzt. Es ist doch klar, dass das die Gläubigen nicht mitmachen. Bischof Mussinghoff
muss sich also nicht wundern, wenn dann die Piusbruderschaft in die seelsorgliche und liturgische Lücke
springt. Ich jedenfalls wünsche der Klosterneugründung viel Erfolg und Gottes Segen.
protestantische vorläufer Die Protestanten machen in Sachen Finanzkrise nur den Vorlauf. Einige katholische
Bistümer ziehen schon nach wie z.B. Berlin, Essen, Aachen.
Steuer herumreißen Es wäre an der Zeit, das Steuer herumzureißen. Alle Hoffnungen richten sich dahingehend
auf den Hl. Vater. Allerdings kommen einem schon langsam die ersten Zweifel, ob er wirklich Kraft und
Willen zu diesem Werk aufbringen kann.
lieber möchtegern-kathole! Sie bringen die Dinge so präzise auf den Punkt, wie kein anderer! Herzlichen
Dank! Beten wir für die Kirche, die Priester und besonders für die Bischöfe und den Hl. Vater!
dem Kind einen Namen geben Es kommt eben darauf an, dem Kind den richtigen Namen zu geben: Wir nennen
die Schließung von Kirchen nicht mehr eine Katastrophe, sondern, ganz positiv, eine „Herausforderung“.
Darum ist auch heute die Abwesenheit von Priestern in der Gemeinde nichts Schlimmes mehr, sondern eine
„Chance“. Fragt sich nur, für wen. Das Schlimmste dabei ist, dass zwar alle diese verbalen Kaschierungen
durchschauen, jedoch keiner den Mut hat, die Dinge bei ihrem richtigen Namen zu nennen. Dabei könnten
wir alle sehr viel vom Islam lernen, nämlich Glaubenseifer und Opferbereitschaft für die Kirche, Ehrfurcht
Gott gegebenüber und daraus abgeleitet ein ehrfürchtiger Umgang mit dem Altarsakrament. Das Problem
aber sind nach wie vor manche Bischöfe, die immer noch den Visionen nachhängen, die im Gefolge des V
II in die Welt gesetzt worden sind un die im Stillen die Abschaffung des Zölibates, die Einführung der
Frauenordination und gleichzeitig das Ende des sakramentalen Priestertums favorisieren.
#19 Aragorn 07:34:15 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Betonklötze statt Barockaltäre okey, Rottenburg und all ihr anderen! Ihr findet immer noch eine fromme
Rechtfertigung auch für die schlimmsten Entgleisungen. Natürlich wird Christus auch auf diesem grottenhässlichen
Betonaltar gegenwärtig; es ist jedoch nicht einzusehen, dass man für diese Betonklötze vielerorts die
Barockaltäre zerschlagen hat. Ich bin gespannt auf eure Rechtfertigung für diese Bilderstürmerei.
O ihr Bischöfe! O ihr Bischöfe!Was treibt ihr da nur? Ihr sollt den Glauben schützen und mehren; statt
dessen biedert ihr euch und den katholischen Glauben durch Rockfestivals an heiligen Stätten an.
Im Bunker? steht dieser Altar in einem Bunker oder in einer Kapelle? Das ist ja wieder mal ein besonders
krasses Beispiel nachkonziliarer Kirchenarchitektur. Das Bild darunter – ich meine die Missa Tridentina
aus England – ist im Vergleich dazu doch 1000 x ansprechender.
Aufforderung zur Nachahmung Diese „Karnevalsmesse“ mit Kardinal Meisner findet in den kommenden Wochen
sicherlich eifrige Nachahmer in den Pfarrkirchen. Kardinal Meisner wollte wohl etwas gegen sein Image
als Spaßbremse tun; allein solche Aktionen unterminieren die ohnehin schon ruinierte Liturgie noch weiter.
Hoffentlich lässt sich der Hl. Vater nicht abhalten, bald die Wahre Messe wieder zuzulassen.
gut, Bischof Müller! Endlich mal ein klares Wort aus dem Munde eines deutschen Bischofs zum Irrglauben,
Christen und Muslime glaubten an den selben Gott. Es steht jedoch zu befürchten, dass die Praxis der
„interreligiösen Gottesdienste“ vielerorts schon so tief eingerissen ist, dass sie ohne große Probleme
wohl nicht korrigiert werden kann. Muslime haben zwar dieselbe „Blickrichtung nach oben“, und Mohamed
hat die Existenz des einen Gottes gelehrt, jedoch ist das muslimische Gottesverständnis völlig verzerrt,
da sie nicht an den einen Gott in drei Personen glauben. Ein gemeinsames Gebet ist – bei aller Freundschaft –
nicht möglich. Zum Glück muss man sagen, dass die Muslime dies selber ablehnen, während viele Vertreter
der Kirche(n) hier deutlich flexibler sind. Sie sollten sich dem Wirken des Heiligen Geistes öffnen,
damit sie ihre Irrtümer einsehen und andere nicht mehr in die Irre führen.
Häretiker in den eigenen Reihen ja, möchtegern-kathole! Sie haben Recht! Leider gibt es von dieser Sorte
viel zu viele. Es sind nicht die äußeren Gegner, die der Kirche gefährlich werden; es sind die Häretiker
in den eigenen Reihen, die tagtäglich ihr Gift auf oft subtile Weise verspritzen. Das schlimme ist, dass
sie nicht so leicht zu erkennen sind und oft viele Jahre wirken können.
Der Teufel scharrt mit den Hufen Man merkt, wie angesichts der zu erwartenden „Freigabe“ der Wahren Messe
der Satan mit den Hufen scharrt und seinen fauligen Atem ausfaucht. Er fürchtet die Wahre Messe wie nichts
anderes denn hier wird das Opfer des Herrn unverkürzt und ungeschmälert gefeiert. Vor der Neuen Messe
braucht er keine Angst zu haben. Hier haben er und seine Büttel ganze Zerstörungsarbeit geleistet. Herr,
gibt dem Heiligen Vater viel Kraft und Mut, sein Werk fortzusetzen.
keine subjektivistischen Beliebigkeiten o nein, ecclesia-semper-reformanda! ich habe überhaupt nichts
gegen Ökumene und für mich ist die Spaltung der Christenheit auch ein großes Ärgernis. Es gibt aber
nur eine Wahrheit und das ist die katholische. Wenn also Christen anderer Konfessionen an der Eucharistie
teilnehmen wollen, so bedarf es der vollkommenen Hinwendung zur Katholischen Kirche. Das Problem ist heute,
dass zwar viele zur Kommunion gehen, es aber mit dem Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn nicht
zum besten bestellt ist. Wer zur protestantischen Glaubensgemeinschaft gehört, hat in der Konfirmation
die protestantischen Lehren (Leeren) angenommen und sich damit gegen die Katholische Lehre entschieden.
Da kann er nicht einfach zur Kommunion gehen. Er ist aber jederzeit frei und eingeladen, sich zur wahren
Katholischen Kirche zu bekehren. Ich bin gerne bereit, in in der Katholischen Wahrheit zu unterrichten
und dann die Heilige Kommunion zu spenden. Subjektivistische Beliebigkeiten gibt es mit mir jedoch nicht!
Luzifers Hofgesind kann sich zurücklehnen Es sind solche Äußerungen aus Bischofsmund, die immer mehr
zur Verwirrung der Geister beitragen. Auch Bischof Lehmann hat mal vor ein paar Jahren gesagt, er würde
nicht mit Steinen auf Protestanten werfen, die zur Kommunion gingen. Ähnliches äußerte Kardinal Schönborn
von Wien: Er würde allen die Hl. Kommunion reichen, die mit ihm den Kanon beteten. Frage nur: Wie will
er das im Einzelfall überprüfen? Aber es sind solche Äußerungen, die das ohnehin schon erschütterte
Eucharistiebewußtsein noch mehr zum Wanken bringen. Fast könnte man meinen, hierin liege System nach
der Devise: Stehter Tropfen höhlt den Stein. Es sind gewiss nicht alle Bischöfe so aber es sind diese
Äußerungen, die gehört und von ökumene-eifrigen Priestern und Laien aufgenommen und in die Tat umgesetzt
werden. Luzifers Hofgesind kann sich da bequem zurücklehnen und genüsslich Beifall klatschen. Ihr Zerstörungswerk
wird ausgerechnet von denen erledigt, die sich dem Schutz des Katholischen Glaubens verschrieben haben.
HansUrs@ Ist nicht ganz einfach zu beantworten: Was würden Sie sagen? Ist jemand verpflichtet, bei Bilderstürmerei,
Liturgiemanipulation und Verwässerung der wahren katholischen Lehre mitzumachen? Ich beantworte diese
Frage ganz klar mit NEIN. Niemand ist verpflichtet, beim Zerstören mitzumachen sondern nur beim Aufbau
des Glaubens. Dass aber Glaubenslehre und Liturgie zumindest beschädigt wurden, sagt Papst Johannes Paul
II. selbst. (siehe das von mir angeführte Zitat aus dem OR). Erzbischof Lefebvre hat all das, was der
Hl. Vater 1981 beklagt hat, schon früh kommen und davor gewarnt. Sein Verhalten mag rein rechtlich gesehen
„Ungehorsam“ gewesen sein, aber es war der Ungehorsam eines Schiffsoffiziers, der die Katastrophe kommen
sieht, auf die das Schiff fröhlich zusteuert. Was haben die Kapitäne, sprich Päpste, gegen die Glaubens-
und Liturgiezerstörung getan? Der derzeitige Amtsinhaber könnte das Ruder herumreißen. Allein, bei
mir und sicherlich noch anderen, schwindet die Hoffnung, dass dies geschieht.
HansUrs@ gilt für mich immer, keine Frage. Der Heilige Vater ist der Stellvertreter Christi auf Erde.
Das wird nicht von der Piusbruderschaft bestritten.
Bonsoir – Bonjour! „Ungehorsam“ der Piusbruderschaft Sie haben sich wirklich viel Mühe gegeben, den „Ungehorsam“
des Erzbischofs forensisch nachzuweisen. Dem kann wohl nicht mehr widersprochen werden. Daher nur einige
kurze Zitate, die den „Ungehorsam“ des Erzbischofs vielleicht verständlich machen: J.P. II: „Man muss
realistisch und mit tiefem Nachempfinden zugeben, dass heute zahlreiche Christen sich verloren, verwirrt,
ratlos und sogar enttäuscht fühlen; mit vollen Händen sind Ideen ausgesät worden, die in Widerspruch
zur offenbarten und seit jeher gelehrten Wahrheit stehen; es sind ausgesprochene Häresien im dogmatischen
und moralischen Bereich verbreitet worden, was zu Zweifeln, Verwirrungen und Auflehnungen geführt hat;
man hat die Liturgie manipuliert; eingetaucht in den intellektuellen und sittlichen ‘Relativismus’ und
somit in die Permissivität, werden die Christen vom Atheismus verführt, vom Agnostizismus, vom moralisch
verschwommenen Aufklärertum, von einem soziologischen Christentum ohne difinierte Dogmen und ohne objektive
Moral.“ nachzulesen im OR 7.2.1981 Der Erzbischof hat lange vor J.P. II vorausgesehen, was dieser 1981
so bitter feststellen musste.
o ja, lieber Gotthard!@ …es ist eine Freude, eine echt katholische Liturgie mitzufeiern, jedenfalls
besser, als mit Muslimen, Hindus, Schamanen und was da sonst noch kreucht und fleucht, zum „gemeinsamen
Gott“ die Hände zu erheben. Die Bruderschaft ist dem Heiligen Vater auch dann noch treu, wenn dieser
voller Inbrunst den Koran, der ja die Christen als „Ungläubige“ beschimpft, küsst und den Segen Gottes
auf den Islam herabruft (J.P. II. in Damaskus). Das muss wie Hohn in den Ohren der Christen geklungen
haben, die unter islamischem Staatsterror leiden oder sogar wegen ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus
hingerichtet werden. Haben nicht auch schon katholische Bischöfe an Moscheeeinweihungen teilgenommen?
Wundern sollte es mich nicht. Ostende mihi amicos tuos et ego tibi dico quis es! In diesem Sinne ARAGORN
Sirilo@wer ist gehorsam, wer ungehorsam? Sirilo! Frohes Neues zunächst mal. Bitte nennen Sie doch ein
paar Punkte, wo die Piusbruderschaft dem Heiligen Vater ungehorsam ist. Kommen Sie mir aber nicht mit
der Liturgie. Die von der Piusbruderschaft zelebrierte Liturgie ist nämlich eindeutig katholisch. Dagegen
erlebe ich in der nachkonziliaren Praxis immer wieder willentliche und wissentliche Verstöße gegen die
einfachsten liturgischen Vorschriften. Das Linzer Jugendspektakel unter Beteiligung österreichischer
Bischöfe ist nur ein Beispiel dafür. Wer also ist gehorsam und wer ist unbehorsam? Das ist hier die
Frage.
Rüdesheim – Piusbruderschaft katholisch @Rüdesheim! Die Piusbruderschaft erkennt Benedikt XVI. und alle
seine Vorgänger als rechtmäßige Nachfolger des Heiligen Petrus an und erwähnt seinen Namen und den
Namen des jeweiligen Ortsbischofs – gleich wer es ist, auch Lehmann, Lettmann usw. – an den dafür vorgesehenen
Stellen im Canon. Ich verweise auch auf einen Vorfall, der sich vor einigen Monaten im Bistums Salzburg
abgespielt hat. Dort verweigerte man einem Jungen, der von einem Priester der Piusbruderschaft getauft
worden war, den Eintrag ins örtliche Taufbuch. Erst nachdem die Familie in Rom interveniert hatte, musste
das Kind auf römische Anordnung in das Taufbuch eingetragen werden. Im entsprechenden Begleitschreiben
aus Rom wurde die Katholizität der Bruderschaft eindeutig festgestellt. Auch in diesem Forum wurde darüber
berichtet. Das Bistum Salzburg musste kleinbei geben. Die offizielle Haltung Roms der Bruderschaft gegenüber
ist also nicht nicht unbedingt deckungsgleich mit der haltung des deutschen Episkopates, das die Bruderschaft
natürlich gern ausgrenzt. Der Bischof von Aachen hat da im Augenblick besonderes Interesse daran, weil
in seinem Bistum ein Kloster der Bruderschaft entsteht, das mit seiner katholischen Liturgie die Menschen
der Umgebung anziehen wird – eine Feststellung, der man nur zustimmen kann.
Rüdesheim @Rüdesheim! hmmm… kennen Sie ein vaticanisches Dokument das eindeutig besagt, dass die Piusbruderschaft
nicht zur katholischen Kirche gehört? Mir ist lediglich das Dokument „Ecclesia Dei“ bekannt, in dem die
Bischofsweihen von 1988 bedauert und die Neugeweihten exkommuniziert werden. Diese Exkommunikation gilt
jedoch nicht für alle Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft. Priester gelten wegen fehlender
Inkardination als suspendiert und exkommuniziert sind nur diejenigen, die die Piusbruderschaft als wahre
katholische Kirche betrachten. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir also ein eindeutiges vaticanisches
Dokument benennen könnten, jedoch bitte nicht den Rundumschlag jenes US-Bischofs, der in seinem Minibistum
gleich alle von links bis rechts mit dem Kirchenbann belegt hat. Danke schon mal im Voraus. Frohes Neues
ARAGORN
sozialverträglicher Abbau Vor unseren Augen spielt sich der sozialverträgliche Abbau des Unternehmens
Kirche ab. Die Bistümer Essen, Aachen und Berlin gehen voran. Am Ende steht vielleicht die Fussionierung
mit dem noch maroderen Unternehmen evangelische Kirche. Neue geistliche Bewegungen wie Opus Dei, Foccolarini
u.ä. sind nur ein schwacher Versuch, wenigstens halbwegs katholische Inseln zu erhalten. Es ist nicht
nachvollziehbar, wie die Bischöfe und leider auch der Heilige Vater diesem Verfallsprozess sehenden Auges
zuschauen können. Gut, dass da noch die Piusbruderschaft ist, die die katholische Substanz konserviert.
Das gibt Hoffnung auf bessere Zeiten. Aber vielleicht muss die Konzilskirche wirklich erst einmal am Grunde
liegen. Prost Neujahr!
immer weniger Kirchen – immer mehr Moscheen Die Kirchen werden geschlossen, abgerissen, umfunktioniert.
Wer angesichts dessen die Augen immer noch vor der Realität verschließt, will sie nicht sehen. Dafür
sind moslemische Bethäuser im Kommen. Das also ist das neue Pfingsten, das uns die DEformer des V II
versprochen haben: Das Absterben der Kirche. Sie haben es wahrscheinlich von Anfang an gewußt.
was soll all die Änderei Warum lässt man es nicht einfach bei der Fassung der Wandlungsworte, wie sie
im Kanon der Missa Tridentina standen? Warum hat man überhaupt angefangen, diese Dinge zu verändern?
Die ganze Unruhe in der Liturgie, die wir heute haben, das Machen und Tun, hat seinen Ursprung im Machbarkeitswahn
der Menschen. Alles musste verändert werden, um die Liturgie angeblich „besser“, „leichter verständlich“,
„leichter mitvollziehbarer“ zu machen. Ich habe das Ergebnis fast täglich vor Augen, besonders dann,
wenn unsere mündigen Christen zu den besonderen Gelegenheiten – und nur dann – zur Messe kommen.
zum Kommunionempfang Wenn die Missa Tridentina wieder öffentlich gefeiert werden darf, wird es gewiss
in ihr keine Handkommunion geben. Diese Form, die zu unzähligen Sakrilegien geführt hat, wird sich noch
in der Neuen Messe halten können. Aber sie wird mehr und mehr verschwinden, wenn man wieder Kommunionbänke
aufstellt und die Bischöfe sich wieder für diese der Ehrfurcht dienlichere Form aussprechen. Hoffentlich
gibt es demnächst wieder mehr Bischöfe wie den hier erwähnten.
griechischer text – lateinischer text Liebe Dagmar! Sie haben Recht. Maßgeblich ist in erster Linie der
griechische Urtext. Aber der ist ebenso eindeutig, wie der lateinische. Dort heißt es nämlich: hyper
pollon – für viele. Es ist müßig herumzuüberlegen, was Jesus wohl im Aramäischen gesagt haben mag.
Der griechische Urtext ist erste Grundlage. Im übrigen kann ich die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte
nur begrüßen. Es ist zu hoffen, dass nun weitere wichtige Korrekturen in der Liturgie erfolgen. An erster
Stelle muss dabei die Abschaffung der unseligen Handkommunion stehen, die der eucharistischen Ehrfurcht
unendlich großen Schaden zugefügt hat. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die Hoffnungen auf Zulassung
der Wahren Messe endlich wahr werden und sich nicht als ein Warten auf Godot entpuppen. Das wäre fatal!
standhaft und kompromisslos @RüdesheimamRhein! Mal laut, mal leise, hmm… Erzbischof Dyba hat laut gesprochen,
wo andere nichts gesagt und mitgemacht haben. Er war der einzige, der von Anfang an gegen das Unrecht
der Abtreibung gesprochen und sich nicht hat einbinden lassen in ein System, das den Kindermord erlaubte.
Erzbischof Dyba kannte da keine Kompromisse und hat letztlich dazu beigetragen, dass die deutsche Kirche
heute keine Tötungslizenzen mehr ausstellt. Zum „Du“: Ich weiß nicht, mit wem Bischof Algermissen auf
Du steht. Es war auch eher übertragen gemeint. Ich halte eine gesunde Distanz zu den politischen Entscheidungsträgern,
gleich welcher Partei, für wichig. Wenn Münte über Kardinal Lehmann sagt, er sei ein Glücksfall für
Deutschland – na ja – mir käme dieser Beifall aus der falschen Ecke. Wie gesagt: Der Bischof muss Gottesstreiter
sein, gerade in heutiger Zeit, wo die Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben aufgeweicht und der katholische
Glaube verwässert wird.
Thomas Becket – Johannes Dyba Lieber RüdesheimamRhein! Glauben Sie wirklich, dass „ruhigere“ Bischöfe
so wohltuend sind? Sollte nicht gerade der Bischof die Wahrheit verkünden, sei es gelegen oder ungelegen?
Wie aber will ein Bischof dies tun, wenn er mit den politischen Spitzen der Gesellschaft quasi auf du
und du steht? Wir feiern heute den Gedenktag des großen Erzbischofs Thomas Becket. Er hat sich der weltlichen
Macht furchtlos entgegengestellt, hat sich ins Exil treiben lassen, Leisetreter und Kollaborateure unter
seinen Bischofskollegen exkommuniziert und sich schließlich furchtlos in seiner Kathedrale den Mördern
entgegengestellt. Es ist eine Gnade, an der Stätte niederzuknien und zu beten, wo die Schwertstreiche
der Mörder ihn niederstreckten. Solche Bischöfe brauchen wir, die mit dem Kreuz in der Hand für Christus
streiten. Heute bedeutet das auch, gegen die himmelschreiende Sünde der Abtreibung die Stimme zu erheben.
Wir brauchen gerade heute Bischöfe wie Thomas Becket und Johannes Dyba.
ein echter Israelit Wenn ich Bischof Algermissen mit seinem Vorgänger vergleiche, kann ich nur sagen,
dass mir Erzbischof Dyba 1000x besser gefallen hat. Was für ein Gottesstreiter! Was für eine Persönlichkeit!
Ein echter Israelit! Ein Stephanus voll Gnade und Wahrheit! Wie oft haben seine Gegner versucht, ihm beizukommen
und ihn zur Stadt hinaus zu treiben?! Und doch – sie vermochten seinen Worten nicht zu widerstehen. Es
war für mich und viele andere ein großer Schock, als die Nachricht von seinem Tode kam. Eine wahre Lichtgestalt
unter den deutschen Episkopen war nicht mehr. Der jetzige Amtsinhaber ist eine blasse Persönlichkeit,
trotz seiner Höhensonnenbräune. Welche Schwerpunkte hat er eigentlich?
enorme Popularität Bischof Algermissen erfreut sich in diesem Forum ja enormer Popularität. Er kann
ja mittlerweile machen, sagen und tun, was er will, jede kleinste Regung findet Erwähnung bei kreuz.net.
Da könnte ja selbst Bischof Lehmann grün werden vor Neid. Guten Rutsch wünscht ARAGORN
#52 Aragorn 21:52:51 | Dienstag, 26. Dezember 2006
nicht ein Luther sondern viele Luthers Lieber Dr. Regazzoni! Leider haben wir es heute in der Kirche nicht
mit einem Luther zu tun; es gibt viele Luthers in Pfarrämtern, Professuren und Bischofshäusern. Ich
denke auch, dass man gewiss einige von ihnen in Rom selber finden kann. Der eine Luther mit dem Vornamen
Martin war klar erkennbar. Er hat sich in seinen Lehren klar und vernehmlich ausgedrückt. Er hat es denen
leicht gemacht, die den wahren katholischen Glauben gegen ihn verteidigten. Heute jedoch sind die Irrlehren
so subtil und so geschickt mit Wahrheit verwoben, dass es unglaublich schwer ist, beides auseinander zu
halten.
@Dr. Ragazzoni – Simon von Zyrene Lieber Ragazzoni! Ja, Sie haben Recht mit dem, was Sie sagen. Ich bin
sicher, dass die Bruderschaft ihren festen Platz im Heilsplan Gottes hat. Ihr, der Bruderschaft, ist es
zu danken, dass die Wahre Messe lebt, wenn auch mehr oder weniger im Verborgenen. Ich bin dankbar dafür,
dass Gott mich zur Bruderschaft geführt hat. Die Verbindung mit ihr gibt mir viel Kraft, das scheinbar
Unerträgliche zu tragen. Christus wird auch heute gegeißelt und verhöhnt und seiner Kleider beraubt.
Der Hl. Vater weiß und sieht dies. Ich vertraue fest darauf, dass er die Dinge zum Besseren wenden wird.
Er kennt doch viele der deutschen Bischöfe. Er weiß, wie sie denken, wo sie stehen. Er weiß auch um
die schlimmen Zustände in der französischen Kirche. Sind wir geduldig und laufen wir nicht weg. Auch
Simon von Zyrene hat das Kreuz mitgetragen obwohl er sicherlich lieber nach Hause gegangen wäre. Er hat
Christus nach Golgatha begleitet und ich bin sicher, dass er, der vielleicht garnicht wusste, wem er da
zur Seite steht, in Gottes Herrlichkeit eingegangen ist. Sind wir noch ein wenig geduldig. Ich bin sicher,
dass der Ostermorgen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Beten wir derweil auch für die verirrten
und verwirrten Hirten – besonders auch in Österreich.
@Dr. Ragazzoni Lieber Dr. Ragazzoni! Mit einer „Rüge“ geben sich die Hofschranzen im Ordinariat nicht
zufrieden! Sie bekommen die geballte episkopale Macht zu spüren. Ich kenne Mitbrüder, die das erfahren
haben. Schauen Sie nur auf das Beispiel der Mitbrüder der SJM, die gefeuert wurden, nur weil sie die
Mundkommunion empfohlen haben. Ob die Piusbruderschaft eine echte Alternative ist, weiß ich nicht. Die
Glaubenspraxis ist 100% katholisch – gar keine Frage. Ich fürcht jedoch, dass sich die Bruderschaft nach
einem möglichen muto proprio zugunsten der Wahren Messe spalten wird. Wir leben insgesamt in einer finsteren
Zeit, nicht nur, was den Glauben angeht. Wir sind wie die Wächter in der finsteren Nacht, die warten
auf den Morgen. In der Ferne ist schon ein schwacher Lichtschimmer zu sehen. Das gibt doch Hoffnung. Sollen
wir denn das Feld den vergreisten V II Protagonisten überlassen, die immer noch nichts verstanden haben
und munter ihr Zerstörungswerk fortsetzen? Siehe die österreichischen Bischöfe, die an der Jugendverführung –
genannt „Jugendgottesdienst“ mitgewirkt haben. Nein und nochmals Nein! Wir halten unsere Stellung und
kämpfen weiter! Lieber mit fliegenden Fahnen untergehen als diesen alten Knackern das Feld überlassen.
Frohe und gesegnete Weihnachtstage!
#165 Aragorn 08:30:52 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Verführung Schutzbefohlener Ein solcher „Gottesdienst“ sollte als Verführung Minderjähriger und Schutzbefohlener
kirchen-gerichtliche Konsequenzen für die Veranstalter und hauptamtlichen Agitagoren nach sich ziehen.
@Graf v. Galen – Teilnahme am Kreuzweg Lieber Graf, was wollen Sie machen? Versuchen Sie mal, die Leute
zur Mundkommunion zu bewegen oder jemandem nicht die Hl. Kommunion in die Hand zu geben? Sie sind als
Priester auf verlorenem Posten. Sie bekommen spätestens 3 Tage später einen Brief vom Ordinariat mit
der Aufforderung, jedem so die Kommunion zu reichen, wie er es will. Für mich ist es Teilnahme am Kreuzweg
des Herrn. So hoffe ich, dass der Hl. Vater schon bald die Wahre Messe zulässt, die ich dann nicht immer
aber immer öfter zelebrieren werde. Und da es 1962 noch keine Handkommunion gab, werde ich diese in der
Wahren Messe unter keinen Umständen erlauben, genau so wenig, wie weibliche Ministrantinnen. Ihnen, lieber
Graf, trotz alledem und alledem ein gesegnetes Weihnachtsfest.
d’accord, Logos! d’accord, Logos! Sie bringen es auf den Punkt. Das V II muss im Lichte der Tradition
neu gelesen und verstanden werden. Wenn ich von „Überraschung“ spreche, dann meine ich damit die Freigabe
der tridentinischen Messe entgegen den Bestrebungen vieler Bischöfe, besonders in Deutschland und Frankreich.
Mit V II-Unsinn meine ich die schlimmen Entgleisungen in der Liturgie und die spürbare Zerstörung der
eucharistischen Ehrfurcht. Daher fürchte ich schon wieder die Weihnachtsmessen, wenn alles nach vorn
drängt und die Hand aufhält.
Problem sind die Bischöfe Wenn eines aus der Aussage Bischof Felleys deutlich wird, dann ist es diese
unbestreitbare Erkenntnis: Das Problem sind die Bischöfe! Das haben stellvertretend für viele andere,
einige der österreichischen Episkopen durch ihre Teilnahme am Jugendspektakel, genannt „Messe“ beweisen,
über die hier ausführlich und mit eindrucksvollen Bildern berichtet wurde. Sie sind die zähesten Verteidiger
des V II Unsinns. Ich glaube jedoch nicht, dass unser Hl. Vater „Angst“ vor ihnen hat. Schließlich hat
er auch schon die Korrektur der Wandlungsworte angemahnt, deren falsche Übersetzung auch von Bischöfen
sanktioniert worden war und mit Zähnen und Klauen verteidigt wurde. Ich glaube, Benedikt XVI. wird uns
noch positiv überraschen. Beten wir für ihn, liebe Brüder!
Rekonziliation jetzt! Liebe Confratres der Bruderschaft! Pax vobiscum! Auch wenn es noch ungeklärte Fragen
gibt, lasst euch jetzt mit Rom versöhnen. Ihr könnte doch alles haben, was ihr wollt und ihr werdet
nicht die Fehler der Petrusbruderschaft wiederholen. Das V II kann nicht ungeschehen gemacht werden; wir
können es aber im Voranschreiten korrigieren. Die V II Protagonisten kommen jetzt ins Rentenalter und
sind weg von der Bühne. Auch in Rom hat sich manches gewandelt. Wir brauchen euch, liebe Confratres,
in den Pfarreien und in den Diözesen, in den Bischofshäusern, in den Bildungshäusern und Schulen. Die
Zukunft gehört der jungen Priester- und Laiengeneration, die sich längst vom V II Irrtum abgewendet
haben und wieder ganz katholisch sein will. Wir brauchen eure Hilfe und euren ungetrübten katholischen
Geist. Wartet nicht länger. Es gibt viel zu tun nach dem Kahlschlag der letzten 40 Jahre. Ich wünsche
euch, liebe Mitbrüder, im priesterlichen Amt, ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Piusbruderschaft@Stimme aus dem Tradiland Hallo Stimme aus dem Tradiland!Pax tecum! Ich sehe das genauso
wie Sie – gar kein Thema. Der Bruderschaft gehören meine vollen Sympathien. Was ich nur sagen will, ist
folgendes: Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Lasst euch nach der Freigabe der Wahren Messe mit Rom
versöhnen und lasst euch auf jeden Fall Garantien geben, damit ihr euer Leben und eure Seminare und Schulen
ungestört von Lehmann, Lettmann, Algi und Co. weiterführen könnt. Solange ihr aber im „Scheinschisma“
bleibt, können genau diese Leute immer sagen: Die Piusleute gehören nicht zur Kirche. Genau das wollen
sie doch, euch raushalten und rausdrängen, damit sie ihr V II Projekt ungestört weiter verfolgen können.
Liebe Pius Mitbrüder! ihr könnt dann segensreich wirken, wenn ihr den „Marsch durch die Institutionen“
innerhalb der „Amtskirche“ antretet. Ich bin sicher, dass es in Rom mittlerweile genug Leute gibt, die
eure Auffassungen und Analysen teilen. Ergreift ihre ausgestreckten Hände! Die Kirche braucht euch jetzt!
Pater Wildfeuer,Piusbruderschaft und die Versöhnung mit Rom Pater Wildfeuer wurde meines Wissens nach
ausgeschlossen, weil er versucht hat, an der Bruderschaft vorbei, zu einer persönlichen Reconziliation
mit Rom zu kommen. Die Bruderschaft versteht in dieser Hinsicht keinen Spaß. Obwohl ich ein treuer Freund
der Bruderschaft bin und ihre Vorbehalte gegen das V II weitestgehend nachempfinden kann, würde ich den
Autoritäten dieser Gemeinschaft raten, nach einer hoffentlich in Bälde erfolgenden „Freigabe“ der Wahren
Messe zu einer Rekonziliation mit Rom zu kommen. Denn auch wenn es nicht nur die Frage der Liturgie ist,
sondern auch andere theologische Probleme wie den falschen Ökumenismus oder die falsch verstandene Religionsfreiheit,
so liegt die Existenzberechtigung der Bruderschaft in der Außenwahrnehmung in ihrem Kampf um die Wahre
Liturgie. Sollte diese freigegeben sein, was hoffentlich bald erfolgt, so könnten viele treue Anhänger
unter Priestern und Laien ein weiteres Verharren im scheinbaren „Schisma“ (was es zwar nicht gibt, aber
so wahrgenommen wird) nicht verstehen. Wir brauchen die Kraft der Bruderschaft in voller Gemeinschaft
mit der Kirche. Liebe Confratres der Bruderschaft! Bitte bedenkt das! Frohe und gesegnete Weihnachtstage
sehr gute initiative Das ist eine sehr gute Initiative, die ich voll unterstütze. Schade, dass die Bischöfe
opponieren. Sie sollten doch noch wissen, welche Auswirkungen die Herrschaft des Satans hat, der für
lange Jahrzehnte über Polen geherrscht hat und nach der kommunistischen Zeit seine Herrschaft im Konsumismus
und Hädonismus der westlichen „Kultur“ fortgesetzt hat.
Hoffnung für Deutschland Liebe Freunde! Lasst uns die Hoffnung für unser Land und Volk nicht aufgeben!
Beten wir täglich den Rosenkranz für die Bekehrung des deutschen Volkes aber auch für die Bekehrung
der anderen (west-)europäischen Völker, um die es derzeit ebenso schlecht bestellt ist. Gesegnete Weihnacht
Aragorn
#146 Aragorn 20:25:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
schlechtes Beispiel – bewußter Ungehorsam Wenn man sich die Bilder – besonders die von der Konsekration –
noch einmal anschaut, kann man nur von einer bewussten Verletzung der Instruktion Redemptionis Sacramentum
sprechen. Dass dies durch einen Bischof in Anwesenheit anderer Bischöfe geschieht, ist ein unglaublicher
Skandal. Sie geben damit zu erkennen, dass sie sich einen Sch…Dreck um römische Instruktionen scheren.
Solche Leute üben sich demonstrativ in Ungehorsam und provozieren damit den Ungehorsam katholischer Gläubiger.
Wie können dieselben Gestalten es wagen, der Piusbruderschaft die Katholizität abzusprechen? Was sind
das nur für Hirten, die den Gläubigen ein so schlechtes Beispiel geben?
#95 Aragorn 17:47:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
krampfhafter versuch Diese als Messe bezeichnete Veranstaltung ist ein krampfhafter Versuch, Jugendliche
zurück in die Kirchen zu bekommen. Leider finden solche „Jugendmessen“ nicht nur i Österreich statt,
sondern auch in Deutschland und das mit bischöflichem Segen, siehe Münster. Wenn das das neue Pfingsten
sein soll, das der Kirche mit dem V II versprochen wurde – nein DANKE! ich finde es geradezu empörend,
dass man Gläubigen, die einem solchen Treiben entfliehen und zur Piusbruderschaft zur Messe gehen, dann
das Gewissen beschwert.
#79 Aragorn 16:07:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
je oller um so doller wenn man das foto mit den Bischöfen sieht, kann man nur noch sagen: Je oller um
so doller! Wenn man mal bedenkt, dass die alle noch im alten Ritus geweiht wurden und viele Jahre die
wahre Messe zelebriert haben – schauerhaft, wo sie hingekommen sind. Gut, dass deren Zeit bald abgelaufen
ist.
Giulio Andreotti und die Mafia Giulio Andreottigehört zu den schillernsten und umstrittensten Figuren
der italienischen Nachkriegsgeschichte. Der „Bucklige“ stand in den 90ger Jahren vor Gericht, weil man
ihm handfeste Verbidungen zur Mafia vorwarf. Ich glaube, er wurde sogar rechtskräftig verurteilt. Kann
mich aber aus dem Stand nicht mehr genau erinnern.
#17 Aragorn 11:29:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
marode, vergreist und dem Untergang geweiht Bei allem Respekt vor dem katholischen Episkopat! Dieses Bild
zeigt den vergreisten Episkopat der vergreisten „Nachkonzilskirche“, die einem maroden Boot gleicht, das
an allen Ecken und Enden leckgeschlagen ist. Diese Herren werden mit ihm untergehen.
#10 Aragorn 10:27:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
letztes Aufbäumen der ewig-Gestrigen Diese Veranstaltung ist das letzte Aufbäumen der in Todeszuckungen
liegenden Nachkonzilsideologen. Die schlagen noch einmal wild um sich um von ihrer kruden Gottesdienstpraxis
zu retten, was zu retten ist. Sie erkennen, dass ihre Zeit abgelaufen ist und so rufen sie ihren Anhang
noch einmal zum letzten Gefecht. Sie bereiten sich durch ihr Treiben selber die bittere Niederlage, die
sie verdienen.
#47 Aragorn 19:46:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sirilo Salve Sirilo! Pax tecum!Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn Bischof Williamson nicht bei
der täglichen Hl. Messe für den Hl. Vater Benedikt XVI. betet und ihn im Canon namentlich nennt. Es
ist außerdem so, dass alle Weihekandidaten der Piusbruderschaft vor der Weihe urkundlich beglaubigen
müssen, dass sie Benedikt XVI. als rechtmäßigen Nachfolger des Hl. Petrus anerkennen. Von den Bildern
des Heiligen Vaters in den Prioraten der Bruderschaft will ich erst garnicht reden. Wenn Bischof Williamson
vom Krieg spricht, so trifft er den Nagel auf den Kopf: Krieg führen die Kräfte, die die Kirchen geplündert
und die Altäre zerschlagen haben, und die von der Kanzel nicht mehr den katholischen Glauben verkündigen.
Insofern fühlt sich die Piusbruderschaft wirklich als „Kampftruppe“, wie sie sich selbst in einem ihrer
Gebete bezeichnet. Wer die wahre Schönheit der katholischen Religion entdecken will, der muss einmal
des Sonntags Familiengottesdienste sein lassen und ein feierliches Amt bei der Bruderschaft besuchen.
Euch werden die Augen aufgehen! Pax et Bonum omnibus! o^/
#42 Aragorn 17:23:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
keine automatische exkommunikation Um es einmal deutlich zu sagen: Niemand wird exkommuniziert, weil er
zu den Piusleuten in die Messe geht. Lasst euch also keine Angst einjagen. Exkommuniziert wird jemand,
wenn er sagt, mein Verein ist die einzig wahre Kirche, egal, wer es ist. Die Piusbruderschaft versteht
sich jedoch als Teil der katholischen Kirche.
vom Himmel gesegnet gut, dass die Piusbruderschaft nicht der Jurisdiktion des Mainzer Episkopen oder anderer
Bischöfe unterworfen ist; dann gäbe es sicherlich keine einzige Kapelle dieser katholischen Priesterbruderschaft
in Deutschland und die Gläubigen, die sich dem alten Messritus, der unverkennbar und unverwechselbar
katholisch ist, hätten kaum die Möglichkeit, an der tridentinischen Messe teilzunehmen. Die Neue Messe
ist ohne Zweifel gültig, wenn sie in der rechten kath. Intention gefeiert wird; jedoch ist sie der Beliebigkeit
unterworfen und deswegen so zerfleddert, wie ein altes Taschentuch. Jeder macht was, er will; keiner nimmt
die Instruktion ernst; „Liturgiekreise“ basteln sich ihre eigene „Liturgie“ zurecht und nötigen Priester,
diese Dinge zu zelebrieren. Ich kenne genug Beispiele. Der Hl. Vater sagt zu Recht: die Krise der Kirche
ist eine Krise der Liturgie. Aber das wollen deutsche Bischöfe immer noch nicht wahrhaben. Die Piusbruderschaft
ist die heldenhafte Bannerträgerin, die vexillaria der wahren katholischen Messe, deren Werk vom Himmel
gesegnet ist.
Dankbarkeit und Freude Udalricus, Sie schreiben, die große Mehrheit der Gläubigen fühle sich im neuen
Ritus zu Hause. Ich glaube, dass die große Mehrheit der Gläubigen garnicht mehr zur Kirche geht, höchstens
noch zu Weihnachten, wegen „Stille Nacht, heilige Nacht“. Sicherlich wird es nicht so sein, dass der tridentinische
Ritus gleich wieder die Scharen anziehen wird, dafür leben wir heute in einer anderen Zeit. Um den katholischen
Glauben wieder zu stärken und für die Menschen anziehender zu machen, braucht es noch anderer Beiträge.
Ich habe auch keine Patentlösung, aber vielleicht kann die Alte Messe mit ihrer feierlichen Schönheit
und der erlebbaren Ehrfurcht doch kein Beitrag sein. Die Beliebigkeitsliturgie der Nachkonzilszeit hat
uns jedenfalls nicht weiter gebracht. Niemand will ja auch gleich den NOM abschaffen. Wir werden sehen.
Ich jedenfalls sehe der Zulassung der Alten Messe mit großer Dankbarkeit und großer Freude entgegen.
Anglikaner herzlich willkommen Liebe hochkirchliche Anglikaner! Warum kommt ihr nicht einfach zur katholischen
Kirche zurück? Wenn demnächst wieder die Wahre Messe erlaubt sein wird, findet ihr bei uns auch wieder
eine schöne und ansprechende Liturgie vor und nicht mehr die Ringelpitzliturgie, die von Liturgiekreisen
am Küchentisch zusammengetackert wird. Eurer anglikanischer Sinn für Stil und Schönheit und euer wunderbarer
englischer Chorgesang sind uns traditionellen Katholiken jedenfalls hochwillkommen.
schweizer Verhältnisse Ich unterstütze den Bischof von Regensburg in seinem Vorgehen gegen das sozialistische
Rätesystem in den Gemeinden. Er hat diesen Gremien, die im Grunde über keine demokratische Legitimation
verfügen, die Flügel gestutzt. Es geht nicht darum, in Glaubensdingen oder in der heiligen Litugie Mehrheitsentscheidungen
zu treffen. PGRs und weitere Gruppierungen in Gemeinden sind gut und schön, sie dürfen jedoch kein Alternativlehramt
aufbauen. Lehre und Liturgie sind zeitlos und unverrückbar. Wir sind schließlich keine Protestanten
oder Pfingstler. Leider sitzen in vielen PGRs Leute, die sich dort selbst profilieren und ihre eigenen
Überzeugungen durchdrücken wollen. Ich bin überzeugt, dass in vielen Pfarrgremien offene oder verkappte
Kirchenvolksbegehrer sitzen, die nacht wie vor die kruden Ideen dieser Bewegung unterstützen. Zu den
Bischöfen ist zu sagen, dass sie sich selbst entmachtet auch durch ihre Opostionshaltung Rom gegenüber.
Einige wollen eine deutsche Nationakirche und übersehen dabei, dass sie diese nur mit solchen sozialistisch-dikatorischen
Räten haben können. Die Verhältnisse in der Schweiz sollten uns eine deutliche Warnung sein. o^/
@PetrusX der Aufklärer – endlich! Hallo PetrusX! endlich mal einer, der uns über die ganze Sache aufklären
kann. Bitte sage uns, warum Bischof Algermissen diese Padres gefeuert hat. Um es gleich zu sagen: Ich
bin in der ganzen Sache nur neutraler Beobachter und es liegt mir fern, den Bischof anzugreifen. Ich möchte
eigentlich nur mal meine Frage beantwortet haben, warum die Padres gehen mussten. Bitte, lieber PetrusX,
sage es uns.
Möchtegern-kathole d’accord! Möchtegern-kathole d’accordMöchtegern-kathole! d’accord! Sie haben völlig
recht. Es wird sich allerdings nicht vermeiden lassen, dass Priester sowohl den NOM als auch die Tridentina
zelebrieren, natürlich unter der Voraussetzung, dass sie beide Riten sauber von einander trennen. Von
derher ist es absolut notwendig, dass die Priester gründlich in der ars celebrandi für die Tridentina
unterwiesen werden. Wenn ein Priester die Tridentina sicher und mit dem Herzen zelebriert, wird das auch
positive Auswirkungen auf die Zelebration der Neuen Messe haben und zu ihrer Gesundung beitragen. Ich
denke, das liegt auch in der Absicht des Heiligen Vaters. Ich halte es jedoch für unbedingt nötig, dass
der tridentinische Messritus gleichsam als Urmeter so festgeschrieben wird, wie er 1962 zelebriert worden
ist. Wenn das erreicht würde, wäre das hervorragend. Ich fürchte jedoch, dass die derzeitigen Herren
Bischöfe in Deutschland jetzt schon mit den Zähnen knirschen und sich querstellen werden. Wir müssen
wachsam bleiben besonders diesen Herrschaften gegenüber. Gesegnete letzte Adventwoche wünscht ARAGORN
moderater Übergang ohne Zwang und Druck lieber möchtegern-kathole! Wir sollten es den NOM Leuten, die
uns Tradis über 30 Jahre lang die Missa Tridentina verboten haben, nicht mit gleicher Münze heimzahlen.
Es muss, wie gesagt, einen sachten und verträglichen Übergang geben. Viel wäre gewonnen, wenn schon
mal überall die Instruktion Redemptionis Sacramentum befolgt würde. Außerdem bin ich der Meinung, dass
man niemanden zwingen sollte, die Missa Tridentina weder zu zelebrieren noch zu besuchen. Das wäre fatal.
Die Wahrheit wird sich schon von allein durchsetzten. Allerdings sollten die Priester den Ritus gründlich
erlernen und sich verpflichten, sich genau an die Rubriken zu halten. Für die Gläubigen muss es vorbereitende
Katechesen geben. Was sich auf gar keinen Fall in der Tridentina einnisten darf, ist die unselige Handkommunion.
Hier muss man ganz streng jeder Versuchung widerstehen. Der Teufel wird versuchen, diesen sakrilegischen
Unfug einzuschleusen. Er wird die Wiederzulassung der Wahren Messe nicht als endgültige Niederlage akzeptieren
sondern alles versuchen, sie zu torpedieren, wo er nur kann. Ich fürchte auch, dass manch ein Bischof
sich in die Dienste des Widersachers einspannen lässt. Beten wir weiterhin täglich den Rosenkranz und
stellen wir uns unter den Schutz der Königin des Himmels.
sanfer Übergang mit „Graubrot“ Man kann es jetzt auch bezüglich der Alten Messe nicht so machen, wie
man es vor 35 Jahren mit dem neuen Messritus gemacht hat, der von einem Sonntag auf den anderen alternativlos
eingeführt worden ist. Es muss einen sanften Übergang geben damit die Leute sich an das neue Alte gewöhnen
können. Es muss auch nach wie vor die Neue Messe geben. Allerdings sollte man diese einer gründlichen
Überarbeitung unterziehen und die Kinder sollten wieder konsequent mit der Mundkommunion vertraut gemacht
werden. Wir müssen bedenken, dass wir es jetzt mit einer Generation zu tun haben, die mit dem NOM schlecht
und recht groß geworden ist. Sie haben 35 Jahre nichts anderes als labbriges Weißbrot – bildlich für
die Neue Messe – zu essen bekommenBevor man ihnen wieder Schwarzbrot – bildlich für die Alte Messe –
reicht, müssen wir sie mit gehaltvollerem Graubrot erst einmal wieder aufpeppeln. Das kann noch eine
Zeitlang dauern. Aber das ist die Aufgabe der neuen Priester- und Laiengeneration.
keine aufregung liebe V II Leute Lieber Gotthard und alle, die ihr euch jetzt vor der Alten Messe fürchtet!
Regt euch doch nicht künstlich auf! Niemand will euch doch eure Bugninimesse nehmen. Ihr sollt weiterhin
an diesen mittelmäßig und beliebig zelebrierten Messen teilnehmen können und niemand spricht ja der
neuen Messe eine grundsätzliche Gültigkeit ab. Lasst aber doch bitte dieses Gerede vom dem angeblich
einen lateinischen Ritus. Nein, es gibt zwei lateinische Riten, den alten und den neuen. Aber ich möchte
euch einladen, doch einmal an einem feierlichen lateinischen Hochamt im alten Ritus teilzunehmen. Ich
bin sicher, euch gehen die Augen auf. Schlecht zelebrierte Neuen Messen erleben wir jeden Tag, dazu noch
sog. Familienmessen, die eher einem Zirkus gleichen. Soll das das reiche Erbe der katholischen Tradition
sein? Nein danke! Die neue Messe gleicht einer Rose, der man alle Blütenblätter entrissen hat. Sie ist
nackt und dürftig, auch wenn sie nicht ungültig ist. Schönen Sonntag. Aragorn
Berliner Mauer Dieser Betonaltar erinnert ja irgendwie an die Berliner Mauer. Als die sozialistischen
Volksbeglücker es nicht mehr mit ansehen konnten, dass ihnen das Volk scharenweise davonlief, half nur
noch Beton. Wir wissen, wie die Sache ausgegangen ist. Vielleicht kann man irgendwann einmal diesen Betonaltar
in einem Diözesanmuseum bestauen in der Ecke mit der Überschrift: Kurioses aus der „Nachkonziliaren
Kirche“. P.S. Fehlt nur noch die Grafitti. Aber das kann ja beim nächsten Jugendgottesdienst nachgeholt
werden. Schönen 3. Advent trotzdem wünscht euch euer ARAGORN o^/
Betonideologen der „nachkonziliaren Kirche“ Beim Anblick dieser bodenlosen Häßlichkeit muss es selbst
einem eingefleichsten Vertreter der reformierten Liturgie schlecht werden. Hier versuchen offensichtlich
einige Protagonisten der „nachkonziliaren Kirche“ ihre „Errungenschaften“ im wahrsten Sinne des Wortes
zu betonieren. Sie vergessen dabei nur, dass Beton ein sehr empfindlicher Baustoff ist. Das sieht man
auch daran, dass die ganzen Betonkirchen der 60ger und 70ger Jahre zum x-ten male für teuer Geld saniert
oder wegen Baufälligkeit geschlosssen und abgerissen werden müssen. Durch den porösen Beton der „V
II Kirche“ bahnt sich die Lilie der wahren katholischen Kirche und des ewigen katholischen Glaubens langsam
wieder ihren Weg, ob die Betonideologen es wollen oder nicht.
radikaler Traditionsbruch Eine Kirche, die vor 40 Jahren radikal mit ihrer reichen Tradtion gebrochen
hat, sucht nun fieberhaft nach neuen Formen. Dass da manch merkwürdige Dinge dabei sind, braucht nicht
zu verwundern. Der weitaus größte Teil der Jugend und auch der Erwachsenen ist jedoch trotz liturgischer
Nächte, Jugendkirchen und ähnlicher Veranstaltungen weit weg von Kirche und Glauben. Es geht uns wohl
ein wenig wie dem chinesischen Volk nach der „Kulturrevolution“: Man hat die eigenen Wurzeln herausgerissen
und wundert sich nun, dass man nach Halt suchend herumrudert.
#150 Aragorn 10:37:21 | Samstag, 16. Dezember 2006
wortreich aber informationsarm Was haben sich diese Padres denn nun eigentlich zu Schulden kommen lassen?
Das geht aus dem wortreichen Brief des Bischofs immer noch nicht hervor.
Erklärungsnotstand II Falls sich hier auch Agenten des Fuldaer Bischofs herumtummeln bitte ich diese
um eine kurze Erklärung: Warum wurden die Padres gefeuert? Es wäre schön, wenn man als Außenstehender
darauf mal endlich eine klare und stichhaltige Antwort bekäme. Danke und gesegneten 3. Advent Euer Aragorn
!:)
weiterer Korrekturbedarf die Korrektur der Wandlungsworte war schon lange überfällig. Ich bin gespannt,
wann sie denn nun verbindlich eingeführt wird. Das ist ja nicht das einzige, was korrigiert gehört.
Da wäre noch die unseelige Handkommunion zu nennen, die ebenfalls abgeschafft und streng verboten gehört.
Da die Priester aber hoffentlich in Kürze wieder das wahre Missale benutzen dürfen, braucht man keine
weiteren Jahre mehr zu warten, bis man sich im NOM endlich zu den nötigen Korrekturen durchringen kann.
Erklärungsnotstand warum eigentlich hat Bischof Algermissen die SJM Padres denn nun gefeuert? Eine schlüssige
Antwort habe ich bislang noch nirgendwo gelesen. Mal wird die angeblich „angstmachende“ Katechese bemüht,
dann wieder der Widerstand gegen pastorale Strukturreformen. Was denn nun? Der Bischof scheint da in Erklärungsnot
zu sein und sagt nun, er brauche nichts zu erklären. Na ja, über die Probleme, die er nun hat, braucht
er sich nicht zu wundern.
#35 Aragorn 19:40:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
segensreiches Wirken der Piusbruderschaft mahner, hallo! da sieht man doch dran, dass die Piusbruderschaft
floriert. Gut so und weiter so! Anderenorts werden Kirchen geschlossen und Priester rausgeschmissen. Weiterhin
Gottes Segen für Ihr Wirken, lieber Pater Schmidtberger!
#14 Aragorn 16:50:54 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof werden ist nicht schwer… Bischof Algermissen wird sich in diesen Tagen und Wochen manchesmal
gesagt haben: Bischof werden ist nicht schwer, Bischof sein dagegen sehr. Es wäre besser gewesen, wenn
er sofort seine Gründe für diesen Schritt offengelegt hätte. Nichts ist schlimmer, als sich in erhabenes
Schweigen zu hüllen. Wenn der Bischof vernünftige Gründe hat, sollte er diese ruhig und sachlich und
damit nachvollziehbar erläutern. So aber braucht er sich über den Unmut und über die Enttäuschung
der Gläubigen nicht zu wundern. Frohe Weihnachten nach Fulda.
#20 Aragorn 15:42:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
komm wieder runter, ecclesia is’ ja gut, ecclesia! jetzt hast du dich aber mal tüchtig über die engstirnigen
Tradis entrüstet. Kannst wieder runterkommen.
#18 Aragorn 15:26:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Katholische Messe oder Gothicfete Liebe Apologethen der Neuerungen! Hallo erstmal! Ihr könnt ja sagen,
was ihr wollt gegen Pius und Co. Aber eines habt ihr nun hochoffiziell aus Rom: Die Liturgiereform und
damit alle Neuerungen in Liturgie, Glaube und Lehre, sind nach Aussagen von Erzbischof Malcolm Ranjith
fruchtlos geblieben. Was die „Jugendmessen“ in Wien angeht: Ist eigentlich Weihbischof Kretzl wieder mit
von der Partie? Ich habe mal Bilder von einer solchen Veranstaltung gesehen und muss sagen, dass ich große
Schwierigkeiten hatte, das als katholische Messe zu erkennen. Ich glaubte zuerst, dies seien Aufnahmen
von einer Gothicparty.
#11 Aragorn 13:34:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Alter Ritus anziehend für die Jugend zu Bild 1 in der Bilderleiste: So viele Kinder wie in der Messe
zur Schuleröffnung sehe ich in einem normalen Gemeindegottesdienst selten. Obwohl mittlerweile auch die
Erwachsenengottesdienste immer infantiler werden, mit Händeklatschen und Händchenhalten und entsprechenden
Kinderliedern, locken die keinen Hund mehr hinter den Ofen hervor. Es ist schon bezeichnend, dass der
Bischof von Aachen nun Angst vor einem neuen Kloster der Piusbruderschaft in seinem Bistum hat; die dort
gefeierte Liturgie im alten Ritus könne auf junge Leute faszinierend und anziehend wirken. Eine tiefe
Einsicht des Bischofs von Aachen, fürwahr! Allerdings scheint er die Alte Liturgie für eine gefährliche
Droge zu halten, vor der man die Jugend unbedingt schützen müsse. Lächerlich!
#13 Aragorn 13:22:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Leiden am Frausein Was hat diese Dame, die da offenkundig eine frohe oder lustige Botschaft verkündet,
da eigentlich um den Hals gelegt? Sieht aus wie eine Stola. Das sollte mich auch nicht wundern, handelt
es sich bei vielen dieser Pastoralreferentinnen doch um verhinderte Priesterinnen, die im tiefsten ihrer
Seele darunter leiden, dass der Liebe Gott sie als Frauen erschaffen hat. !:)
#1 Aragorn 11:32:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
alte Hüte Die Vorwürfe gegen die Piusbruderschaft sind alte Hüte. Die Gegner dieser durch und durch
katholischen Vereinigung sollten sich mal zur Abwechselung etwas neues einfallen lassen. Sehr gut die
Antwort des Distriktoberen Pater Schmidtberger! Mit wenigen Worten widerlegt er die Anwürfe, die gegen
die Piusbruderschaft gerichtet sind und demaskiert die falschen Zeugen. :)3
#5 Aragorn 11:30:04 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
latenter ungehorsam Immer wieder hört man von solchen Fällen, die ich nur als latenten Ungehorsam bezeichnen
kann. Wie wollen Bischöfe, die so etwas zulassen, für sich und ihre administrativen Maßnahmen Gehorsam
verlangen?
#18 Aragorn 11:26:46 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Sie zeigen mir den Rücken nicht das Gesicht So spricht der Herr: Ich gab meinem Volk folgendes Gebot:
Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den
Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht. Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht
zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken nicht
das Gesicht.Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich
zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten. Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir
nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter. Auch
wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie
dir nicht antworten. Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes,
hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.
alles sehr sehr merkwürdig es ist schon komisch, dass offensichtlich ganz normale Gläubige mit ihren
Kindern nach Fulda ziehen um dort vor dem Bischofshaus für ihre Seelsorger zu demonstrieren, die von
der Bistumsleitung beschuldigt werden, eine angstmachende Katechese betrieben zu haben. Eigentlich sollte
es da doch umgekehrt sein, dass diese Menschen dem Bischof Dankbriefe übergeben. Merkwürdig ist auch,
dass sich Bischof Algermissen nicht aus seiner Burg herauswagt um mit den Gläubigen zu sprechen, die
er doch von angeblich so angsteinflösenden Priestern befreit hat. Die ganze Angelegenheit nimmt sich
für einen Außenstehenden sehr sehr merkwürdig aus und man hat immer das Gefühl, dass noch länst nicht
alle Fakten auf dem Tisch sind.
Kirche von unten mal ganz anders Was sich da im Bistum Fulda tut, ist „Kirche von unten“ aber mal ganz
anders. Es ist schon erstaunlich, dass Gläubige, deren Kinder mit einer „angstmachenden Katechese“ traktiert
worden sind, nun für die dafür verantwortlichen Priester vor den Bischofspalast ziehen und dort Mahnwachen
und Gebetstreffen abhalten. Es drängt sich einem schon der Eindruck auf, dass Bischof Algermissen die
Padres rausgeschmissen hat, weil ihm die ganze Linie der Servi Jesu et Mariae nicht ins Konzept passt.
Es ist, wie manche Leute hier schon geschrieben haben: Jeder Mist vom Karnevalsklamauk bis zum Schwulen
„Gottesdienst“ wird heute in unseren Kirchen erlaubt oder von den Bistumsleitungen geduldet, nur eine
eindeutig katholische Richtung nicht. Dadurch wird das Vertrauen vieler Gläubigen, die liebend gern an
der Seite ihre Bischöfe stehen würden, im Fundament erschüttert. Bischof Algermissen kann noch froh
sein, dass er es mit echt katholischen Gläubigen zu tun bekommt und nicht mit linken „Kirchenvolksbegehrern“;
die würden ihm ganz andere Auftritte bereiten.
kein multi-kulti beim beten Der verstorbene Papst J P II hat mit seinem Assisitreffen einen Stein ins
Rollen gebracht, der nicht mehr zu kontrollieren ist. Wie soll man den Leuten auch noch begreiflich machen,
dass wir eben nicht alle an „einen Gott“ glauben? Nachdem viele heute schon keine Unterschiede zwischen
katholisch und protestantisch mehr sehen (wollen), geht das religiöse Durcheinander nun munter weiter
und die Menschen merken nicht, wie sie betrogen werden. Leider haben die deutschen Bischöfe durch ihr
Papier zu multi-religiösen „Gottesdiensten“ in Schulen ebenfalls zu dieser Verwirrung beigetragen. Die
Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los und manche wollen das scheinbar auch nicht. Es
ist aber die Aufgabe der Bischöfe, den kath. Glauben zu schützen und nicht, ihn dem Verfall und der
Verwässerung preiszugeben, wie dies heute geschieht. Die Weisungen des Kölner Erzbischofs sind nur ein
schwacher Versuch, die multi-kulturelle Religionsvermischung aufzuhalten. Wahrscheinlich fahren ihm schon
in Kürze einige seiner episkopalen Amtsbrüder an die Karre. Man ist ja von den Bischöfen einiges gewohnt,
nur keine Einheit und keine geschlossene Front, wenn es um die Verteidigung des kath. Glaubens geht.
die Ewig-Gestrigen semper-reformanda! natürlich seid ihr die Ewig-Gestrigen mit eurem Archeologismus.
Ihr grabt doch in der tiefsten Vergangenheit und kramt alles hervor, was ihr nur finden könnt. Das einzige
Argument, das ich regelmäßig von den V II Vertretern höre, lautet: Das ist älter. Damit ist dann das
2. Hochgebet gemeint oder die Handkommunion. Ihr müsst einmal fragen, was BESSER ist, d.h. der Ehrfurcht
und der Andacht förderlicher. Da ihr aber diesem merkwürdigen Archeologismus anhängt, bezeichne ich
euch völlig zu Recht als die EWIG-GESTRIGEN.
steter tropfen höhlt den stein Jede Hl. Messe im Alten Ritus ist wie ein steter Tropfen, der nach und
nach den porösen Stein der nachkonziliaren LiturgieDEform höhlt. Es ist kein Wunder, dass die ewig-gestrigen
Vertreter der V II Ideologie dagegen anrennen wie der Esel gegen die Wand. Gratia tibi, Domine!
einfache Benimmregeln – missionarischer Eifer viele der hier aufgeführten Regeln sind einfache Benimmregeln,
die man zumindest bei Reisen in islamisch-arabische Länder beachten sollte. Sie haben einfach etwas mit
Höflichkeit und menschlicher Wertschätzung und darüber hinaus auch mit Hygiene zu tun. Allerdings sollte
bei aller Wertschätzung den Menschen gegenüber nicht auf Mission verzichtet werden. Das ist sicherlich
eine große Herausforderung, auf die sich Missionare gut vorbereiten müssten. Es ist ja durchaus möglich,
Muslime zum wahren katholischen Glauben zu führen. Jedoch fehlt es der Kirche in Europa an einem stimmigen
Programm. Es kann nicht sein, dass man die Religionsfreiheit zum Anlass nimmt, nicht mehr missionarisch
wirken zu wollen oder zu können. Der Missionsauftrag Christi ist eindeutig: Geht hinaus in alle Welt
und verkündet allen das Wort Gottes. Dessen sollten wir uns bei aller mitmenschlichen Höflichkeit wieder
neu bewusst werden.
Tiara für den Papst Der Patriarch trägt eine Krone, die seine Position als Oberhaupt seiner Kirche verdeutlicht.
Es wäre schön, wenn auch die Päpste wieder mit der Tiara gekrönt würden und diese bei besonderen
Ereignissen tragen würden. Das würde ihre Stellung als Stellvertreter Christi auf Erden ungleich stärker
verdeutlichen als eine einfache Bischofsmitra. Paul VI. hat die Tiara abgelegt – Benedikt XVI. sollte
sie wieder aufsetzten. Jedenfalls sieht das viel eindrucksvoller aus als dieses rote Nachtmützchen, mit
dem er sich vor einigen Monaten in der Öffentlichkeit gezeigt hat.
messdienerstunden Bischof Lettmanns Erinnerungen an die eigenen Messdienerstunden lassen eine gewisse
nostalgische Sehnsucht an frühere Zeiten erkennen. Heute werden in Messdienerstunden Pizzen gebacken.
einen schlechten gefallen Mit dem Rauswurf der drei Padres hat sich Bischof Algermissen einen schlechten
Gefallen getan. Jetzt hat er, wie man so schön sagt „die Kacke am dampfen“.
längst in der Schweiz angekommen Lieber Römisch-Katholisch! Bis in die Schweiz braucht man heutzutage
garnicht mehr fahren, um auf den von Ihnen benannten Zustand zu stoßen. Auch hier in Deutschland müssen
Priester gegen eine geballte Laienmacht in den Pfarrgremien kämpfen, um auch einmal privat zelebrieren
zu können. Lieder haben die Bischöfe – wer sonst sollte dafür verantwortlich sein – diesen Machtzuwachs
von Laienkreisen zu verantworten. Die Priester vor Ort sind die Leidtragenden.
so soll es sein, lieber Gotthard! So soll es sein, lieber Gotthard! Erwachsenen Menschen braucht man keine
Befehle zu erteilen. Frieden kann nicht befohlen werden.
Bevormundung erwachsener Leute Viele Gottesdienstteilnehmer merken heute garnicht mehr, wie sie während
des Gottesdienstes wie kleine Kinder bevormundet werden. Das beste Beispiel ist für mich immer der Friedensgruß.
Da erteilt einer von oben den Befehl, einander ein Zeichen des Friendens und der Versöhnung zu geben
und alle gehorchen aufs Wort und reichen möglichst vielen die Hand. So etwas kann man auf dem Pausenhof
oder im Kindergarten anordnen, nicht jedoch in der Versammlung des Volkes Gottes, wo ansonsten doch jeder
stolz ist auf seine frei verantwortete Selbständigkeit.
lieber landorganist Lieber Landorganist! Nun haben Sie sich aber endgültig an mir festgebissen. An wievielen
Hosenbeinen hängen Sie eigentlich sonst noch fauchend und kläffend wie ein kleiner Köter? Sie sollten
sich auf Ihre Orgel konzentrieren. Schönen Tag noch.
zum Ungehorsam gezwungen Angesichts solch skandalöser Vorfälle, die auch noch auf bischöfliche Anordnung
geschehen, kann man nur feststellen, dass Gläubige geradezu zum Ungehorsam gezwungen sind. Manche Bischöfe
arbeiten heute nicht mehr als Hüter und Verteidiger des wahren katholischen Glaubens, sondern als dessen
Zerstörer und Ausverkäufer. Sie dienen mit ihrem Autoritätsmissbrauch nicht dem König der Himmel sondern
dem Fürsten der Finsternis, der in ihnen willigere Diener findet als in seinem eigenen Hofgesinde.
Skandalfotos Die Fotos, die „Gemeindeleiterinnen“ in liturgischer Aktion zeigen, sind absolut skandalös.
Hier wird wieder einmal deutlich, wie schlecht es um den innerkirchlichen Gehorsam und um die innerkirchliche
Einheit steht. Offensichtlich setzen sich in einzelnen Landes-Kirchen Tendenzen durch, die auf eine andere
Kirche zusteuern. Die kath. Kirche in den Niederlanden, die ja bis zum V II eine blühende Kirche war,
geht mit schlechtem Beispiel voran – wieder einmal. Ähnliche Tendenzen werden sich über kurz oder lang
auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg bahnen. Ich selber habe auch schon Gemeindereferentinnen
in Mantelalbe und Stolaähnlichen Behängen erlebt, die predigtartige Statements abgeben und sich vorzugsweise
im Altarraum aufhalten. Mancherorts haben Frauengesdhwader schon längst die liturgische Lufthoheit übernommen.
Manch ein Bischof, der jetzt gegen die Alte Messe opponiert, wird das im Stillen begrüßen. So ist auch
zu verstehen, warum sie die Wahre Messe so heftig bekämpfen: Sie steht einfach für eine katholische
Restauration, die diese Herren nicht wollen.
#7 Aragorn 14:53:21 | Donnerstag, 9. November 2006
Die Hoffnung nicht sinken lassen Angesichts dieser Meldungen die Hoffnung und das Gebet aufzugeben, ist
eine große Versuchung des Satans. Beten wir weiterhin und bitten wir die Gottesmutter um ihre Beistand.
Lasst die Hoffnung nicht sinken.
#4 Aragorn 14:38:50 | Donnerstag, 9. November 2006
religion á la carte ist die realität Religion á la carte – das ist es doch, was wir heute überall
haben. Ich bin schon sehr erstaunt über diese Argumentation. Jahrzehntelang haben die deutschen und französischen
Bischöfe die wildesten liturgischen Mißbräuche und Eigenmächtigkeiten zugelassen, ja mitgemacht, und
nun versuchen sie ausgerechnet mit diesem Argument die Wahre Messe abzuwehren. Hoffentlich lässt sich
der Heilige Vater nicht von seinem Kurs abbringen. Orate, fratres! und schickt petitionen nach Rom!
zutreffender Eindruck Der Eindruck von Pater Hönisch ist nicht unberechtigt: In manchen Bistümern werden
Kurse durchgeführt, um Laien als Gottesdienstleiter/innen fitt zu machen und Priester zu ersetzen. Dahinter
steckt nicht allein die Not des Priestermangels. Dahinter steckt auch ein anderes Kirchenbild, das den
gewöhnlichen Gemeindepriester als Auslaufmodell ansieht. Man wird und will auch in Zukunft nicht ganz
ohne Priester auskommen, denn schließlich braucht es Leute, die für die Wortgottesdienste mit Kommunionspendung
auf Vorrat konsekrieren. Aber alles andere geht ja schon ohne Priester: Taufen, Beerdigungen, Trauungen,
demnächst sicherlich auch Krankensalbung. Die Beichte ist eh längst durch Bußgottesdienste ersetzt.
Die Bischöfe sehen dies schon recht klar. Es sind nicht alles Ideologen; manche müssen schlicht und
einfach auf die Personal- und Finanznot eine Lösung finden. Dazu kommt noch, dass die katholische Kirche
immer mehr mit der protestantischen Glaubensgemeinschaft verschmilzt. Dieser Prozess ist in „Mischgebieten“
schon fortgeschritten, in Holland schon vollendet und wird früher oder später auch die letzten katholischen
Enklaven erreichen.
Ehemalige Kulturnationen Nationen, die so etwas erlauben, dazu gehört auch die Abtreibung allgemein,
kann man nicht mehr als Kulturnationen bezeichnen. Sie sind dem physischen und moralischen Untergang geweiht.
Schon jetzt sieht man in britischen Großstädten mehr Menschen ausländischer Provenienz als „Ur“-Briten.
In 40 – 50 Jahren wird die Oberschicht auf der Insel dunkelhäutig sein. Das gleiche Schicksal droht den
ehemaligen Kulturnationen Frankreich, Spanien und Deutschland. Wer seine Kinder ermordet und Leben selektiert,
hat keine Zukunft.
Landorganist Publik Forum Lieber „Landorganist“! Sie sind hier, um Leute anzupöbeln. Vielleicht versuchen
Sie es mal auf den Seiten von „Publik Forum“.
orgel dir einen sagen Sie mal, Herr „Landorganist“: Was treiben Sie sich eigentlich so häufig auf Webseiten
herum, deren Inhalte Sie doch permanent kritisieren? Offensichtlich gehören Sie zu den Leuten, die sich
ständig an anderen reiben müssen. Orgeln Sie sich lieber einen! Viele Grüße Aragorn
Ora pro nobis! Lieber Dr. Heger! Da wir beide (wahrscheintlich) schon die Mitte unserer Lebensspanne erreicht
haben, werden wir hoffentlich noch die Rehabilitaton des großen Erzbischofs Lefebvre erleben dürfen;
seiner Heiligsprechnung dürfen wir aus des Himmels lichten Räumen beiwohnen, die die aufgenommen zu
werden wir dank der übergroßen Gnade des barmherzigen Vaters wir demütig hoffen dürfen. Noch ist es
so, dass auch wir gegen die Feinde des Glaubens kämpfen müssen, die bis in die örtlichen Gremien vorgedrungen
sind um dort ihr liberal-protestantisches Kirchenbild zu verwirklichen. Bitten wir also die große und
mutige Kämpferin Johanna, die das Feuer nicht scheute, um ihren Beistand, gerade dann, wenn auch uns
einmal Mut und Zuversicht verlassen wollen. Ora pro nobis!
Heilige Johanna, bitte für uns! Sirilo, ja, du hast Recht! der historische Vergleich hinkt ein wenig.
Aber ich wollte auch mehr den Kampfesmut der großen Heiligen herausstellen, die ja gegen Eindringlinge
gekämpft und ihre Landleute aus der nationalen Letargie gerissen hat. Im übertragenen Sinne versteht
sich die Pius-Bruderschaft ja auch als Kampftruppe gegen die Eindringlinge in Gottes Tempel, die Feinde
des wahren katholischen Glaubens. Auch sie, die Pius-Bruderschaft, wird ja geschmäht und exkommuniziert,
wie es damals Johanna von den Vertretern der „Amtskirche“ (schreckliches Wort) geschehen ist, die mit
dem Feind kollaboriert haben. Deswegen: Heilige Johanna, bitte für uns!
Heilige Johanna – Erzbischof Marcel Lefebvre Gott segne die Pius-Bruderschaft! Sie gleicht der großen
französischen Heiligen Johanna von Orléans, die – einst geschmäht und exkummuniziert – heute eine der
größten Heiligen Europas ist. Wie Johanna geht auch die Pius-Bruderschaft mit erhobenem Banner in der
Schlacht gegen die Feinde des wahren katholischen Glaubens voran. Auch ihr Heerführer, Erzbischof Marcel
Lefebvre, wird eines Tages heilig gesprochen werden und zwar dann, wenn der Ruch Satans endgültig aus
Gottes heiligem, nun leider verwüsteten, Tempel vertrieben ist.
o tempora, o mores! Bischof Schwarz ist nur ein weiteres Beispiel für die Sorte Bischöfe, die heute
überall im deutschsprachigen Raum anzutreffen sind. Sie biedern sich durch juviales Auftreten den Leuten
an, protegieren „Kirchenvolksbegehrer“ und vernachlässigen ihre Hirtenpflichten. Sie werden nur dann
„aktiv“ wenn es gilt, verdiente Priester, die sich für die Glaubensweitergabe einsetzen, in die Wüste
zu schicken, die beim „Sonnenkönig“ im Bistum Fulda oder wenn es gilt, sich gegen die wahre Messe stark
zu machen. O tempora o mores! Da kann man nur beten: O komm, o komm, Emanuel!
Kirchenvolksbegehrer in den Gemeinden Leider gibt es auch Gemeinden, in denen sich Priester gegen „Kirchenvolksbegehrer“
zur Wehr setzen müssen, die auch noch in den Pfarrgremien sitzen. Prost Mahlzeit!
kein Zurückrudern Nach all den Ankündigungen und diversen Statements dürfte jetzt ein Zurückrudern
in Sachen „Alte Messe“ kaum noch möglich sein. Dafür sind jetzt die Erwartungen zu hoch. Man darf sicher
sein, dass in Rom nicht nur die Stimmen der französischen und deutschen Episkopen, sondern auch viele
Stimmen vernommen werden, die sich für den Alten Messritus einsetzen. Vor allem aber sind es die unzähligen
Gebete, die nicht nur in Rom, sondern auch im Himmel gehört werden. Die deutschen und französischen
Bischöfe profilieren sich nun als Bremser und Blockierer nachdem sie Jahrzehntelang jeden liturgischen
Wildwuchs geduldet und gefördert haben. Wenn heute die eucharistische Ehrfurcht am Boden liegt und die
Liturgie zu einer Spielwiese für Profilierungsneurotiker geworden ist, dann ist das deren Schuld, gleich
ob sie nun „progressiv“ oder „konservativ“ sind. Keiner von ihnen hat sich der Ruinierung der Liturgie
ernsthaft entgegengestellt. Nur gut, dass die Lehmanns, Lettmanns und wie sie alle heißen, bald die Pensionsgrenze
erreicht haben. Gehet hin in Frieden! o^/
orate, fratres! Zwar ist die großartige Rosenkranzaktion der Piusbruderschaft abgeschlossen, doch scheint
es, wir müssen weiter um die Freigabe der Wahren Messe beten.
nächster Vorsitzender der DBK Perpetua hat vollkommen Recht indem, was sie sagt: Die sog. „anglikanische
Kirche“ ist aus dem Hosenlatz eines tyrannischen Königs, Heinrich VIII., geboren worden und diente dazu,
seine dynastischen Probleme zu regeln. Was diesen anglikanischen Episkopen betrifft, so schlage ich vor,
ihn zum nächsten Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu machen. Mit seinen Ansichten tritt er
genau in die Fußstapfen des jetzigen Inhabers. Gott befohlen Aragorn O:O
#15 Aragorn 17:44:24 | Donnerstag, 2. November 2006
Alois Hudal – klares NEIN zur Neuen Liturgie Hallo Alois! Ich wollte mit meinem Posting nur sagen, dass
die Pius-Bruderschaft äußerst wachsam sein muss, damit sie nicht eines Tages die Erfahrungen der Petrusbruderschaft
teilen muss. Die traditionsfeindlichen Kräfte versuchen alles, um der Tradition Schaden zuzufügen. Dies
geschieht, wie man bei der Petrusbruderschaft deutlich sieht, auch dadurch, dass man den Gemeinschaften
der Tradition die Neue Liturgie irgendwie unterjubelt oder gar aufdrängt. Erzbischof Lefebvre hat ja
die Zelebration des NOM vehement abgelehnt, um kein Einbrechen der Konzilsliturgie zu ermöglichen. Ihm
sei dafür Dank gesagt. Daher sollte die Pius-Bruderschaft allen auch noch so nett gemeinten Versuchen
widerstehen, sich irgendwie auf die neue Liturgie einzulassen.
#8 Aragorn 13:22:04 | Donnerstag, 2. November 2006
Warnung für die Pius-Bruderschaft Das Beispiel ist eine deutliche Warnung für die Pius-Bruderschaft:
Falls es zu einer Aussöhnung mit Rom kommt, lasst euch garantieren, dass ihr AUSSCHLIESSLICH die Alte
Liturgie feiert und lasst euch auch die Freiheit garantieren, eure Oberen ohne Einflussnahme von außen
zu wählen. Sonst werdet ihr über den Tisch gezogen wie die Petrusbruderschaft und die Brüder in diesem
Bericht. Die Freimaurer und Protestanten in den kirchlichen Führungsebenen haben noch lange nicht die
Waffen gestreckt und versuchen alles, die Tradition zu schwächen.
bitten wir die Königin des Himmels bestürmen wir die Königin des Himmels, dass sie dem Satan den Kopf
zertrete. Die Rosenkranzaktion zugunsten der Wahren Messe ist jetzt abgeschlossen, mit gutem Erfolg, wie
man aus erster Quelle erfahren hat. Da könnte man jetzt gleich die nächste Rosenkranzaktion anschließen
zugunsten einer Kultur des Lebens und für das Ende der Kindermorde. Sancta Maria, Regina Caelorum, ora
pro nobis.
der Schlange den Kopf zertreten Anhand dieses Beispieles muss jedem aber auch jedem deutlich werden, was
Abtreibung letztlich ist: Ein Vernichtungswerk des Teufels, der auf diese Weise seinen ungebremsten Hass
gegen Gott und die Menschen austobt. Alle, die daran mirwirken, befinden sich im Netz des Satans und das
sind nicht wenige. Rufen wir zur Allerseeligsten Jungfrau und zum Hl. Josef mit dem Rosenkranz, dass sie,
die Königin des Himmels und der Erde, der Schlange erneut den Kopf zertrete.
kein schlechtes Gewissen Hallo Gotthard! Als Beweis für die Toleranz der „V2 Sekte“, man meint damit
offensichtlich die amtliche Kirche, möchte ich mich denn nun wirklich nicht sehen. Ich handle da vielmehr
nach dem Motto „gültig aber unerlaubt“ oder nach dem alten 48ger Revolutionslied „In Kümmernis und Dunkelheit,
da mussten wir sie bergen…“ Aber ich habe deswegen KEIN schlechtes Gewissen. Schönen Sonntag wünscht
ARAGORN
Vorauseilender Gehorsam II Hallo Gotthard! Auf der paylist des Bischofs sind viele, die sich im offenen
Ungehorsam üben und ihre eigenen Meinungen für die der Kirche verkaufen. Mitunter sitzten solche Leute
in den höchsten kirchlichen Gremien. Ja, ich wundere mich selbst, dass mir noch nicht die Folterwerkzeuge
gezeigt worden sind. Kann ja noch kommen.
Marsch durch die Institutionen Als unbedingter und fester Freund der Pius-Bruderschaft – Ja, ich bekenne
mich dazu – kann ich dieser nur sagen: Der Patient ist totkrank und braucht eurer Hilfe. Er wird nicht
von allein wieder gesund. Und helfen könnt ihr der Kirche nur wirklich, wenn ihr einen vertraglichen
Frieden mit der amtlichen Kirche schließt. Lasst euch vom Papst feste Garantien was eure eigene Jurisdiktion
und natürlich die wahre Liturgie angeht, geben. Macht es wie die 68ger: Tretet den Marsch durch die Institutionen
an. Ersetzt nach und nach die Lehmänner und Lettmänner und wie sie nicht alle heißen. Der Gesundungsprozess
kann nur mit euch gelingen. Wenn ihr darauf wartet, dass die Kirche von selbst gesundet, wird sie eher
noch sterben.
Die Spreu vom Weizen trennen Nicht selten werden Priester, die in ihren Gemeinden die liturgische Ordnung
der Kirche einigermaßen einhalten, umsetzen oder wieder in kraft setzen wollen, bedrängt, angeschwärzt
oder gemobbt. Nicht wenige (vormals katholische) Gemeinden dürften nach 36 Jahren LiturgieDEform protestantisch
geworden sein. Es herrscht eine regelrechte Diktatur des Proletariats, gegen die ein traditions- und glaubenstreuer
Priester (auch wenn der den NOM würdig feiern will) allein kaum ankommt. Hilfe von der Bistumsleitung
kommt nur zögerlich oder gar nicht. 35 Jahre LiturgieDEform und Nachkonzilszeit haben nicht nur die einst
Göttliche Liturgie zerstört, sondern auch viele Gemeinden in eine Anarchie verwandelt, in der jeder
tut und lässt, was er will. Schuld daran sind nicht zuletzt die Bischöfe, die eine schöne neue Kirchenwelt
schaffen wollten und nun zusehen müssen, wie sie die traurigen Reste einigermaßen beieinander halten
sollen. Die Zulassung der Alten Messe wird für die Kirchenvolksbegehrer in den Gemeinden und Bischofspalästen
eine ungeheure Provokation sein. Es wird übertragen ähnlich zugehen, wie in den Pariser Vorstädten.
Trotzdem muss die Kirche durch diese Phase hindurch. Der Krankheitsherd, der durch den Ruch Satans (Papst
Paul VI) in die Kirche getragen wurde, muss vollständig ausgebrannt werden. Das ist ein schmerzlicher
Prozess, bei dem die Streu vom Weizen getrennt wird.
alles andere ist von Übel Lieber Protestant! Jesus hat sicherlich nicht zwei verschiedene Einladungen
ausgesprochen, mal eine kath. und dann eine prot. Nur eine kann richtig und wahr sein. Leider muss ich
immer wieder feststellen, dass prot. Pastöre nicht an das glauben, was sie tun. Sie sprechen die Abendmahlsworte
Christi, werfen aber nach dem Gottesdienst die restlichen Hostien in die Keksdose und schütten den restlichen
Wein weg. Unvorstellbar für Katholiken! Der Protestantismus ist im Grunde eine antikatholische Bewegung
und darum nicht kompatibel mit der kath. Kirche. Entscheiden Sie und Ihre Frau sich, was Sie sein wollen.
Durch Ihre Praxis, die ja leider von vielen geübt und von Priestern und Bischöfen geduldet wenn nicht
gar gefördert wird, beweisen Leute nur, dass sie selber ungehorsam und dem Glauben gegenüber untreu
sind. Euer Ja sei ein Ja, einer Nein sei ein Nein. Ales andere ist von Übel.
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein Lieber Protestant! Warum sollte man nicht gegen jederman höflich
sein, gleich welcher Konfession oder Religion er angehört? Nun, wenn Sie so katholisch sind, wie Sie
hier vorgeben, warum werden Sie dann nicht katholisch? Wenn Sie als konfirmierter Protestant die katholische
Eucharistie empfangen, ist das unehrlich in einem doppelten Sinne: Sie geben damit ein sichtbares Zeugnis
gegen Ihr protestantisches Verständnis, das die katholische Eucharistielehre und das katholische Priestertum
ablehnt. Der Gründer der prot. Gemeinschaft, Luther, hat die Messe doch als Teufelswerk bezeichnet. Die
Protestanten haben kein sakramentales Priestertum und glauben auch nicht an die bleibende Gegenwart Christi
im Allerheiligsten Altarsakrament. Bitte studieren Sie einmal die Dokumente des Konzils von Trient. Dort
finden Sie eine klare Darlegung der katholischen Lehre und Sie erkennen auch, dass diejenigen, die diese
Lehre leugnen, eben nicht dazu gehören. Niemand wird ausgeschlossen. Aber viele schließen sich selber
aus indem sie katholische Lehren leugnen. Gläubige, gleich ob katholisch oder protestantisch, die mal
hier mal dort an Abendmahl bzw. Messe teilnehmen, betrügen sich selbst. Christus sagt: Euer Ja sei ein
Ja, einer Nein ein Nein. Seien Sie ehrlich und sagen Sie JA bzw. NEIN, aber ein Mal Ja Mal Nein, wie Sie
es offensichtlich praktizieren, ist von Übel. Man kann nicht katholisch sein und nächsten Sonntag zum
Abendmahl gehen und umgekehrt. Gottes Segen für den Tag Aragorn
schlicht und einfach katholisch eine solch deutliche Klarstellung, wer in Gemeinschaft mit der Kirche
stehe und wer nicht, wäre wohl in Bezug auf die Protestanten undenkbar. Wenn es aber um die Pius-Bruderschaft
geht, wird man in deutschen Offizialaten nicht müde zu betonen, dass diese nicht zur katholischen Kirche
oder zumindest nicht voll dazu gehöre. Würde man die fehlende Gemeinschaft mit den Protestanten, die
ja nicht nur nicht die Autorität des Hl. Vaters und der Ortsbischöfe ablehnen, sondern zudem auch noch
harthäckig und seit Jahrhunderten zentrale katholische Glaubenswahrheiten leugnen, so deutlich betonen,
käme es wahrscheinlich zu einem Skandal. Aber hier geht es ja nur um eine Gemeinschaft, die schlicht
und einfach katholisch sein will.
#11 Aragorn 11:04:14 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Ostalgie – Concilagie Als 1989 der Sozialismus am Ende war, gab es einige, die es nochmal mit dem Sozialismus
versuchen wollten. So übel sei der doch an sich garnicht gewesen. Eine ähnliche Situation gibt es jetzt
in der Kirche: Nun, da die gewaltigen Zerstörungen im Bereich der Liturgie und des Glaubens endlich erkannt
und offen benannt werden, die letztlich auch durch den NOM ausgelöst worden sind, wollen einige immer
noch daran festhalten. In Ostdeutschland spricht man von einer „Ostalgie“, einer Ossimentalität. Wie
soll man nun dieses Festklammern an einen Messritus bezeichnen, der zur Verflachung und Zerstörung der
eucharistischen Ehrfurcht geführt hat und Liturgie als menschliches Getue nicht aber mehr als Abglanz
himmlischer Herrlichkeit erleben lässt? Vielleicht „Concilagie“?
war’s better anderswo? sah es denn in anderen Bistümern besser aus? soweit ich weiß, liefen die Tage
vor dem eigentlichen Jugendtreffen in den Gemeinden doch ganz ähnlich ab, wie hier dargestellt im Bistum
Limburg. Es soll Gemeinden gegeben haben, wo immerhin noch an den Werktagen die Hl. Messe gefeiert wurde.
Aber im Grund war das ganze doch ein Megaevent. Ich habe auch noch nicht erlebt, dass Jugendliche nach
dem WJT 2005 öfter oder in größerer Zahl zur Messe gekommen sind. Im EB Paderborn versucht man es jetzt
krampfhaft mit Jugendkirchen. Aber in der ganz normalen Durchschnittsgemeinde finde ich keinen positiven
Niederschlag des Weltjugendtages. Gestern noch kam im Fernsehen eine Umfrage unter deutschen Jugendlichen,
was für sie eine Rolle spielt in ihrem Leben: Zuerst kamen Freunde und Familie, dann Ausbildung und ganz
unten, am unteren Ende der Skala erst der Glaube. Wo also sind die Früchte des Megaevents Weltjugendtag
2005?
bevorstehende ökumenische Kirche Der Konzilsfrühling ist zwar vorrüber, aber trotzdem haben die Lehmanns
und Lettmanns und wie sie alle heißen, ihre Ziele noch nicht vollständig erreicht. Und dieses Ziel ist
die vereinigte ökumenische Kirche von Deutschland. Man ist auf dem besten Wege dorthin. Da kommen die
Nachrichten von der bevorstehenden Zulassung der Tridentina (hoffentlich! hoffentlich!) natürlich mehr
als ungelegen. Ich bin sicher, dass diese Bischöfe schon längst Pläne für eine Kirche ohne Priester
in den Schubladen haben, wo man dann mit den Protestenten, mit Atheisten und Muslimen gemeinsam „das Leben“
in seinen verschiedenen Ausformungen feiern kann. Das sind doch mal Aussichten, oder?
aufgeschreckte Oberhirten Von welchem Ritus reden da die Bischöfe? Es gibt heute keinen einheitlichen
NOM Ritus in der Kirche. Das, was mal als NOM gedacht war, ist längst zerfleddert und ausgefranzt. Jeder
macht daraus, was ihm beliebt. Das hat bisher niemanden gestört, am allerwenigsten die Bischöfe. Nun,
da die Zulassung des Tridentinischen Messritus ins Haus steht, fürchten die Bischöfe um die Einheit
der Kirche und den Frieden unter den Gläubigen. Bisher haben sie alle Beschwerden über Mißbräuche
ignoriert. Gerade die französischen Bischöfe sollten ganz ruhig sein. Der Verfall der Kirche ist dort
nicht zu übersehen. Ich war einmal vor einigen Jahren in einer neu erbauten Pfarrkirche in Le Mans, die
sich in ihrem Inneren nicht von einem Gemeindesaal mit Bühne unterschied. Wenn die Messe zuende war,
wurde der Altar beiseite geräumt und die Theatergruppe hatte ihren Auftritt. Auch der Umgang mit dem
Allerheiligsten Altarsakrament ließ deutlich zu Wünschen übrig. Aber all diese Dinge sind wahrscheinlich
Anzeichen für die Lebendigkeit der Kirche – in Frankreich – und allerorten.
volksaltar faktisch ein „MUSS“ Leider ist der Volksaltar faltisch in den meisten Kirchen ein Muss, besonders
dann, wenn er schon seit den frühen 70ger Jahren da steht und die Gläubigen seit dieser Zeit nichts
anderes erlebt haben. Man stelle sich einmal einen Priester vor, der es dann von jetzt auf gleich wagt,
sich an den (vielleicht noch vorhandenen) Hochaltar zu stellen oder am Volksaltar Versus Deum zu zelebrieren.
Da wird es Proteste hageln oder Beschwerdeanrufe beim Offizialat oder beim Dekan. Ich weiß, wovon ich
spreche. Es sind einige wenige, die dann Stimmung machen. Von daher nähre ich mich von der Hoffnung,
dass bald, hoffentlich sehr bald, die Missa Tridentina wieder zugelassen wird. Dann kann man nämlich
sagen, dass die Missa Tridentina bis auf vielleicht einige Ausnahmen immer Versus Deum zelebriert wurde
und auch solche Dinge wie diese unselige Handkommunion nicht kennt. Allerdings wäre ich schon dafür,
dass nicht jeder Priester wild drauflos zelebrieren dürfte, sondern vorher einen intensiven Zelebrationskurs
belegen müsste, damit er dann die Tridentina „astrein“ und ohne Beimischungen aus dem NOM, will sagen,
Zelebratio versus populum und Handkommunion, zelebrieren kann. So kann dann die Tridentina ihre heilende
Wirkung entfalten, zum Lobe Gottes und zum Heil der Seelen.
objektives Urteil über den Caudillo Lieber Herr Obelix! Weil Sie keine Argumente gegen Franco haben,
wiederholen Sie hier permanent Ihre zusammengeklaubten Halbwahrheiten und bringen den Caudillo ständig
mit Namen wie Hitler, Stalin, Saddam und Pinochet in Verbindung. Dass zumindest die ersten drei menschenverachtende
Despoten waren, die Menschen zu hunderttausenden und Millionen in den Tod schickten, daran besteht kein
Zweifel. Über Pinochet müssen unabhängige Historiker noch ihr Urteil fällen. Das maße ich mir nicht
an. Sie sollten sich wirklich einmal ernsthaft mit der Geschichte Spaniens, des Bürgerkrieges und der
Biographie des Caudillo beschäftigen, dann kämen Sie schon zu einem objektiveren Urteil. Ich empfehle
noch einmal: Claude Martin, Franco – Eine Biographie. Sehr gut und sehr objektiv. Viele Grüße an alle
Aragorn :)3
Thälmann Brigaden und Hilfe der Sowjetunion Meine Güte, Obelix! Jetzt ist es aber langsam gut! Wir wissen
es jetzt alle, dass Sie Franco für einen blutrünstigen Massenmörder halten. Bleiben Sie ruhig bei dieser
Meinung. Es hat offensichtlich keinen Zweck, Sie vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Es soll gar nicht
geleugnet werden, das während und nach dem Bürgerkrieg Franco Gegner zu Tode gekommen sind. Wo gehobelt
wird, da fallen nun einmal Späne. Um die unschuldigen Toten tut es mir leid und ich bete für ihr Seelenheil.
Das ändert nun mal nichts an der Tatsache, dass der Caudillo sein Land und damit auch Europa vor der
Stalinisierung bewahrt hat. Was die Kommunisten mit und aus Spanien gemacht hätten, hätte sich ihre
Macht verfestigt, davon haben sie doch der Welt genügend Kostproben geliefert. Die Sowjetunion war es
übrigens, die die spanischen Kommunisten massiv mit Waffen ausstaffiert hat. Dazu kamen dann noch die
internationalen Brigaden, die sich auf spanischem Boden gegen Spanier austobten – Thälmann Brigaden,
also auch deutsche Kommunisten. Was hatten die da eigentlich zu suchen? Nein, nein, mein Bester! Sie kommen
dem Caudillo nicht bei. Schminken Sie sich das mal ab.
Missa Tridentina mox Hoffentlich bewahrheiten sich die Hinweise auf die Zulassung der Alten Messe. Dann
hat sich das Thema „Volksaltar“ von selbst erledigt.
die Roten damals wie heut’ Herr Hüller, leider herrschen heute in Spanien die Sozialisten und zwar durch
eine Dummheit der Konservativen unter Aznar. Leider dumm gelaufen! Nun können die Roten ihre alten Pläne
aus den 30ger Jahren wieder aus den Schubladen holen und umsetzen. Freilich sind sie nicht noch einmal
so dumm und brandschatzen Kirchen, bringen Kleriker um und reißen Tote aus den Gräbern, wie sie es damals
taten. Auch die Roten verfeinern ihre Sitten. Aber das ganze kommt auf das Selbe heraus.
Der Caudillo hatte Recht Wie Recht Franco, der Caudillo, mit seinem Misstrauen gegen die Sozialisten hatte,
zeigt sich doch heute gerade in Spanien selbst: Schwulenehe, Massenabtreibungen, Zurückdrängung des
katholischen Religionsunterrichtes an den Schulen. Leider hat sicher der jetztige König als schlechter
Erbe herausgestellt, der die Gottlosigkeiten der Sozialisten nicht aufhalten konnte oder wollte. Überall
wo Sozialisten an die Macht kommen, versuchen sie die genannten Dinge zu verwirklichen. Ich wiederhole
noch einmal: Schwulenehe, liberale Abtreibungsregelungen, Zurückdrängung des Religionsunterrichtes.
Besonders peinlich für die katholische Kirche in Spanien, die der Caudillo ja gestärkt und gefördert
hat: Priester und Bischöfe paktierten in den 60ger Jahren mit den antikirchlichen und gottlosen Kräften,
die in den 30ger Jahren die Kirchen gebrandschatzt und unzählige Kleriker ermordet hatten. Das muss den
SALVATOR HISPANIAE besonders hart getroffen haben. Es mussten sogar eigens Gefängnisse für diese roten
Priester gebaut werden.
FRANCO – SALVATOR HISPANIAE Ich empfehle jedem einmal, eine solide Franco-Biographie wie etwa die von
Claude Martin „Franco – Eine Biographie“ zu lesen. Dass Franco bei den Sozialisten nicht gut wegkommt,
ist doch klar wie Klosbrühe. Die spanischen Sozialisten haben während der frühen 30ger Jahre Spanien
in ein Chaos verwandelt. Unzählige Priester, Bischöfe und Ordensfrauen wurden ermordet, Tote aus den
Gräbern gerissen, Altäre und Kirchen verschlagen, so groß war der Hass der roten „Volksbeglücker“
auf alles, was katholisch war. Sie haben sogar die Kinder mit antikirchlichen Parolen manipuliert. Sie
hätten Spanien an den schlimmsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte, an Stalin, verkauft. Die spanischen
Sozialisten waren dabei, aus ihrem Land ein europäisches Nordkorea zu machen. Nein, nein, ihr lieben
Sozialisten hier, es bleibt dabei: Franco ist der SALVATOR HISPANIAE der RETTER SPANIENS!
Francos Herrschaft war notwendig Ja, Ansgar, da hast du nicht Unrecht. Aber Spanien befand sich während
der 30ger Jahre in einem extremen Notstand. Die Sozialisten hatten das Land ja in ein einziges Chaos gestürzt,
das von einem dauernden Wechsel der Regierungen geprägt war. Franco wollte sich zunächst da heraushalten,
da er sich ja garnicht auf dem Festland befand. Erst als die Not am größten war, hat er sich mit den
Seinen zur Intervention entschlossen. Man kann jedoch die Herrschaft Francos nicht mit der Herrschaft
Hitlers, Stalins, Pinochets oder Sadams vergleichen. Er war ja kein alleinherrschender Despot sondern
hatte durchaus seine Regierungsmannschaft, in der das Opus Dei übrigens eine weitaus geringere Rolle
gespielt hat, als allgemein heute behauptet. Wie gesagt: Schattenseiten will ich nicht in Abrede stellen,
aber was wäre aus Spanien und was wäre aus Europa geworden, hätte Franco nicht interveniert und Spanien
von der Herrschaft der Kommunisten befreit? Er musste den Pakt mit dem Teufel (Hitler) schließen, hat
diesen jedoch geschickt ausgetrixt. Die spanischen Kommunisten ließen sich dafür tüchtig von Moskau
mit Waffen beliefern und bezahlten dafür mit spanischem Staatsvermögen.
Der gute Diktator Ich weiß nicht, woher diverse Leute, die sich hier äußern, ihre Informationen über
angebliche Kriegsverbrechen und Greuel der Nationalisten haben? Ich will solche garnicht pauschal in Abrede
stellen. Sicherlich hat es solche Übergriffe auf Zivilisten und politische Gegner gegeben; das ist nun
einmal in einem Bürgerkrieg traurige Realität, siehe exJugoslavien, wo es weitaus schlimmer zugegangen
sein dürfte. Franco jedoch hat stets versucht, die Zivilbevölkerung in den republikanischen Gebieten
zu schonen. So geht die Bombadierung von Guernica auch nicht auf sein Konto. Diese geschah ohne sein Wissen
und ohne seine Einwilligung durch die Hitler- und Mussolini Luftwaffe. Franco war darüber empört. Außerdem
sollte man, bevor man den Gaudillo in eine Reihe mit Hitler und Stalin stellt, zur Kenntnis nehmen, dass
er 60.000 griechischen Juden das Leben gerettet hat, als er ihnen nach dem deutschen Einmarsch in Griechenland
spanische Pässe ausstellte. Isoliert hat Franco sein Land sicherlich nicht. Das geschah nach dem WW II
durch die sozialistischen Regierungen Europas, die den „letzten faschistischen Diktator“ unbedingt gestürzt
sehen wollten. Franco jedoch hat sich einen Dreck darum gekümmert und sein Land zu einem wirtschaftlichen
und sozialen Aufschwung geführt. Später dann wurde er ja vom Rest der „demokratischen“ Welt rehabilitiert
und sogar in die Nato aufgenommen. Mit der damaligen EG bestanden enge wirtschaftliche Verbindungen.
Denkmäler für den Gaudillo So, Thraumaturgos, hat er das? Vielleicht haben Sie mal die Geschichte Spaniens
nachgelesen. Dann müssten Sie wissen, was die „menschenfreundlichen“ Sozialisten in den 30ger Jahren
so alles angestellt haben dort. Da war kein Katholik, erst recht kein Priester, Bischof oder Ordensfrau
mehr seines Lebens sicher. Kirchen und Klöster wurden gebrandschatzt und unzählige Menschen verschleppt,
gefoltert und umgebracht. Franco hat Spanien vor dem Stalinismus gerettet durch seine Intervention. Dass
er seine Gegner dabei nicht mit Samthandschuhen angefasst hat, dürfte sich von selbst verstehen. Hätte
der Gaudillo nicht eingegriffen, so hätten die Sozialisten das katholische Spanien in einen Vorposten
der Sowjetunion verwandelt mit unabsehbaren Folgen für das freie Europa. Man sollte dem Gaudillo heute
noch Denkmäler bauen.
unter dem Gaudillo unmöglich Eine solche Blutorgie wäre unter dem guten Gaudillo unmöglich gewesen.
Wir sehen erst jetzt, was dieser Salvator Hispaniae durch seinen entschlossenen Kampf gegen die Mächte
der Finsternis für Jahrzehnte verhindert hat. Und nun das: Seit dieser leider auch von Rom seit den 60ger
Jahren mit Unwillen beäugte Kämpfer für den katholischen Glauben und katholische Sitten in das ewige
Reich des Himmlischen Vaters abberufen worden ist, brechen auch in Spanien alle Dämme. Wie alle Länder,
die eine solche himmelsschreiende Sünde wie die Abtreibung legalisieren, wird auch Spanien dafür ein
hohes Strafgeld bezahlen müssen. Der König hat verhindert, dass die Putschisten das 1981 die Macht übernahmen.
Dazu war er stark genug. Aber er hat nicht den Mumm gehabt, dem Massenkindermord entgegenzutreten, der
dann über Spanien hereinbrechen sollte.
Selbstentmannung der Bischöfe Das traurige Beispiel aus dem Bistum Linz zeigt wieder einmal, dass sich
die modernen Bischöfe selbst entmannt, will sagen sich selbst um die eigene Autorität gebracht haben.
Restriktiv werden die meisten nur dann, wenn irgendwo ein Priester es wagt, die Messe im Alten Ritus zu
zelebrieren. Dann lassen Reaktionen nicht lange auf sich warten. Hoffentlich geht diese Generation bald
vorrüber und es kommen wieder Bischöfe ans Ruder, die entschlossen und, wenn es sein muss, auch mit
Strenge ihre Ortskirchen führen.
Diözese Linz Wenn man etwas aus dem Bistum Linz hört, so ist das meistens etwas Negatives wie z.B. Jugendmessen,
bei denen es drunter und drüber geht, und Messverbot für Priester, die die alte Messe zelebrieren wollen.
Und nun das. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Es ist außerdem sehr verwunderlich wenn ein Bischof
nicht weiß, was in seinem Bistum los ist. Das entbindet ihn allerdings nicht von der Verantwortung für
die geschilderten Vorgänge. Er muss zumindest die Verantwortlichen zur Rede stellen und für Abhilfe
sorgen. Bischof kommt schließlich von Episkopus, was etwas mit Aufsichtsführen zu tun hat. Na dann!
#22 Aragorn 13:39:20 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
eine lanze für die pfarrer An dieser Stelle muss vielleicht auch einmal eine Lanze für manche Pfarrer
und Kapläne, bzw. Vikare, gebrochen werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es nicht immer
die Priester sind, die für liturgische Entgleisungen verantwortlich sind; nicht selten sind es auch „Liturgiegruppen“
in den Gemeinden, die ihre Priester mit ihren Ergüssen unter Druck setzten. Besonders übel sind die
Priester dran, die noch einen liberalen Mitbruder als Dienstvorgesetzten über sich haben, von dessen
Wohlwollen sie abhängig sind. Die können sich dann kaum gegen Kinder- und Familiengottesdienstkreise
zur Wehr setzten. Das ganze ist im Kern ein Autoritätsproblem: Seit dem Ende des V II kann jeder machen
was er will, ohne dass die Bischöfe noch verbindliche Weisungen herausgeben. Auch der Hl. Stuhl ist da
ja sehr zurückhaltend und moderat. Und wo Weisungen erlassen werden, schlägt man diese seelenruhig in
den Wind oder fühlt sich nicht davon angesprochen. Schon daran kann man erkennen, dass der Ruch Satans,
der liberalistische Ungeist, tief in die Kirche eingedrungen ist. Gebe Gott, dass bald wieder überall
die tridentinische Messe unbehelligt gefeiert werden kann. Das ist ein erster Ansatz zur Heilung der Kirche.
wer hat das eingeführt? wer hat diese von der norm abweichende Antwort eingeführt? Wahrscheinlich ist
das irgendwann in den 70ger Jahren erfolgt. Unter den liturigischen Eigenmächtigkeiten der damaligen
Zeit leiden viele Gemeinden heute noch. Es ist in dem Zusammenhang auch bemerkenswert, dass nun, da sich
die Zulassung der Missa Tridentina abzeichnet, alle plötzlich um den Frieden in den Gemeinden und um
die Einheit der Kirche bangen. Das Beispiel aus Essen zeigt, dass diese Einheit schon lange nicht mehr
gegeben ist. Mich wundert nur, dass viele Gläubige solche und weitaus schlimmere Eigenmächtigkeiten
mehr oder weniger widerspruchslos hinnehmen.
In my end is my beginning (Maria Stuart) Die Schottenkönigin Maria Stuart hatte ein Motto, das wir gut
auf die heutige Situation der Kirche anwenden können: In meinem Ende ist mein Anfang. Hoffen wir, dass
das Ende der „Konzilskirche“ bald kommt, damit wir wieder neu anfangen können. Aragorn
ja Gotthard, stimmt! Ja, Gotthard, ich weiß. Aber in diesem Fall stimmen ja die Worten: Jetzt ist die
Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn er kommt. Sie können
aber ganz beruhigt sein; ich stehe fest und treu zum Missa Tridentina und hoffe und bete, dass diese schon
bald wieder öffentlich gefeiert werden kann. Viele Grüße Aragorn
ursprung der ehrfurchtslosigkeiten Wer hat eigentlich diese ganzen Ehrfurchtslosigkeiten zugelassen? Wer
hat die Handkommunion erlaubt? Wer hat sich dafür stark gemacht? Wer wagt es heute nicht, sich in aller
Deutlichkeit dagegen auszusprechen und diese schlicht und einfach zu verbieten? Die Krise der Kirche
ist auch eine Führungskrise.
ein vernichtendes urteil Diesem Interview ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Man sollte es ausdrucken
und an alle Bistumsleitungen schicken. Wichtig ist, dass es von einem Vertreter der offiziellen Kirchen
(um das unschöne und von Kirchenvolksbegehrern besetzte Wort „Amtskirche“ zu vermeiden) gegeben worden
ist. Hoffentlich, ja hoffentlich, kommt bald die Zulassung der Wahren Messe. Dann können wir das alte
Lied – freilich mit veränderter Bedeutung – singen: In Kümmernis und Dunkelheit Da mussten wir sie bergen.
Nun haben wir sie doch befreit Befreit aus ihren Särgen. Brüder im wahren Katholischen Glauben! Haltet
an der Hoffnung fest und betet! Man hört schon den Teufel mit den Zähnen knirschen.
durch die KZs führen Um unserer „human-demokratisch-liberalistischen“ Gesellschaft die Augen zu öffnen,
muss man ihr die Folgen ihres Tun deutlich vor die selben führen. Das musste nach den WW II auch geschehen
als man die Bewohner von Weimar und anderen Orten durch die KZs führte um ihnen die Greuel vor Augen
zu führen, die dort in ihrer unmittelbaren Nähe verübt worden sind. Manchmal muss es halt Schocktherapie
sein um die Leute zu überzeugen dass das, was dort auch in ihren Namen geschieht, eine Ungeheuerlichkeit
ist.
Widerstand des Widersachers Ist doch klar, dass der große Widersacher die Einführung der Tridentina
nicht kommentarlos hinnimmt. Es ist ja das wahre Opfer des Herrn, das ihm zusetzt. Deswegen setzt er auch
alles in Bewegung, um die wahre Opferfeier des Kreuzesopfers zu verhindern. Wir können uns noch auf einiges
gefasst machen. Beten wir! und rufen wir auch immer wieder die Königin des Himmels um ihren Schutz an.
o^/
was ist ökumene? Ökumene kann doch nur bedeuten, dass wir unser Bemühen darauf ausrichten, die „getrennten
Brüder“ sprich Protestanten und was da sonst noch kreucht und fleucht an christlichen Denominationen,
wieder in die bergenden Arme der Heiligen Katholischen Kirche zurück zu führen. Das jedoch scheint heute
auch bei vielen Prälaten nicht mehr die gängige Meinung zu sein. Da wird alles auf eine Stufe gestellt
mit dem Argument, Spuren und Ansätze der Wahrheit fänden sich eben auch in anderen „Teilkirchen“. Damit
jedoch verliert man das eigentliche Ziel von Ökumene aus den Augen zumal das dazu führt, dass auch viele
Katholiken (einschließlich Kleriker) nicht mehr sauber unterscheiden können.
die Botschaft hör ich wohl hier geht es allmählich zu wie in der „Frau mit Schmerz“ wo verkündet wird,
Mette Marit oder sonst eine Adlige bekäme demächst Vierlinge oder Boris und Babs hätten sich wieder
ganz doll lieb und würden in einem halben Jahr heiraten. Ich kann nur zur Vorsicht raten. Jubelt erst
dann, wenn ihr das Dokument in den Händen haltet. All diese Gerüchte könnten eine Finte des Teufels
sein der uns vom Beten und vom Opfern abhalten will. Behaltet den bloß im Auge; der Schweinehund hat
mehr Erfahrung als wir alle zusammen.
Verhandlungen möglich Hallo Benedikt! Ich sehe, wir können in Verhandlungen treten. Wir sind garnicht
so weit von einander entfernt. Viele Grüße Aragorn
Benedikt@ fließender Übergang Benedikt! Ich gebe Ihnen da natürlich Recht. Daher mache ich auch den
Vorschlag, den NOM gründlich zu revidieren und alle liturgischen Eigenwilligkeiten grundsätzlich unmöglich
zu machen (nur wie???) Man kann sicherlich nicht den NOM von jetzt auf gleich abservieren und durch die
Tridentina ersetzen. Der Übergang müsste fließend gestaltet werden. Triumphgeheul ist keinesfalls am
Platze. Viele Besucher des NOM sind fromme Christen, ganz klar, die auch unter mancherlei Mißbräuchen
leiden. Aber man müsste ganz konsequent bei der jüngsten Christengeneration anfangen und den Kommunionkindern
nur noch die Mundkommunion beibringen. Dazu müssten auch konsequent wieder Kommunionbänke in die Kirchen
und nur noch dort Kommunion ausgeteilt werden. Eine gute Möglichkeit, die Mundkommunion wieder einzuführen,
ist ihre Kombination mit der Kelchkommunion – Spender taucht ein und legt die Hostie auf die Zunge des
Empfängers. Was außerdem Not tut ist Katechese! Katechese! Katechese! Am Ende kann eine Gemeindemesse
stehen, die sich weitgehend am tridentinischen Ritus anlehnt, Fürbitten durch das Volk und Lesungen in
der Landessprache kennt. Aber daneben auch ganz klar die Reinform der Tridentina gleichsam als liturigisches
Urmeter kennt. Was halten Sie davon? o^/
p.s. Benedikt Spielecke für den NOM Hallo Benedikt! Vorschlag meinerseits: Man könnte doch dann für
die NOM Leute eine Spielecke in jeder Kirche oder noch besser im angrenzenden Pfarrheim einrichten. Sorry!
Dummer Vorschlag
der Hase im Pferrer! Gotthard Hallo Gotthard! Ja, das geht bestimmt nicht ganz reibungslos über die Bühne.
Wahrscheinlich gibt’s ein zweites „Kirchenvolksbegehren“. Aber die Handkommunion war ja eh nur ad experimentum
und jeder Priester kann sie jetzt schon verweigern, wenn er Sakrilegien befürchtet. In der Praxis sieht
das jedoch anders aus wie man auch an der Vorschrift zur Kommunionpatene sieht. Damit sind wir wieder
mal bei den Bischöfen Alle müssten da an einem Strang ziehen und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
bedenkenswerte Bedenken Die Bedenken, die hier von einigen geäußert werden, „was wäre wenn…?“ sind
nicht unberechtigt: Vielen Gläubigen ist der tridentinische Ordo völlig fremd. Es wäre sicherlich unklug,
ihn von jetzt auf gleich als Hauptgottesdienst einzuführen. Denkbar wäre es, eine bestimmte Gottesdienstzeit
etwa die Frühmesse oder eine Sonntagabendmesse dafür zu reservieren und den Teilnehmern den Ablauf und
die Verhaltensregeln genau zu erklären: z.b. keine Handkommunion, nur Mundkommunion. Gleichzeitig müsste
der Ordo Novus einer Generalrevision unterzogen werden. D.h. es dürfte kein liturgischer Wildwuchs mehr
möglich sein, die Kommunion nur noch als Mundkommunion ausgegeben werden und die Zelebrationsrichtung
korrigiert werden. Alles müsste den Menschen verständlich gemacht werden. Das wäre auf jeden Fall viel
Arbeit für die Priester. Nach und nach müsste eine Gottesdienstform in enger Anlehnung an den Ritus
von ‘62 gefunden werden, die in etwa dem Ritus von 1965 entspricht, d.h. Lesungen in der Landessprache,
Fürbitten und Lieder, weitere Präfationen und erweiterte Segensgebete über das Volk, aber Kommunionausteilung
nur durch Priester und Diakon und keine Handkommunion mehr dafür evtl. Möglichkeit der Kelchkommunion.
o^/ Daneben muss jedoch der Ritus von 1962 vollständig erhalten bleiben.
Bischöfe haben sich selbst entmachtet Entschuldigung, Sirilo! Aber die Bischöfe haben sich selbst entmachtet.
Wo haben wir heute Bischöfe wie von Galen, Dyba, Faulhaber und andere? Wo sind die Kämpfer und Löwen
auf den Bischofssitzen? Man muss sie mit der Lupe suchen. Sie haben ihr Wächteramt sträflich vernachlässigt,
falsche Lehren und schlimmste Zerstörungen aufkommen lassen. Sie opponieren den Heiligen Vater wo es
nur geht, bestes Beispiel der Vorsitzende der DBK. Aber Sie haben schon Recht: Jeder bekommt, was er verdient.
?:)
vorauseilender gehorsam ob an dieser Meldung über die Freigabe der Missa Tridentina nun etwas dran ist
oder nicht, man sollte im vorauseilenden Gehorsam diese Messe nun einfach zelebrieren. Je mehr Priester
dies tun um so machtloser sind die Bischöfe, die sich immer noch widersetzen. Was wollen die dann auch
schon tun? Sie können nicht alle Priester suspendieren nur weil sie „in forma privata“ den alten Ritus
feiern. Was not tut, ist eine wahre Zelebrationsoffensive in Sachen Alter Ritus. Vorauseilender Gehorsam
war und ist letztlich auch die Methode der progressiven Kräfte, die auf diese Weise auch so ungute Dinge
wie Handkommunion eingeführt haben. Machen wir uns deren Methoden zueigen. !:)
ich hör schon wie der Teufel lacht der Teufel freut sich darüber, dass man ihn „abgeschafft“ hat. So
kann er in aller Ruhe seiner Arbeit nachgehen und den Glauben weiter zerstören. Sein Werk liegt doch
offen vor aller Augen: Zerstörung der Liturgie, Ehrfurchtslosigkeit im Umgang mit der Heiligen Kommunion,
Abschaffung der Beichte, Vermischung der Konfessionen und Religionen, Entthronung Gottes und seiner Heiligen
in den Kirchen und in der Lehre. Zerstörung der Familien und Massenmord an den Ungeborenen (demnächst
auch an den Alten und Schwachen) Reicht das nicht? Macht doch mal eure Augen auf! Und reinigt eure Ohren:
Dann könnt ihr ihn lachen hören
Hoffen und beten stellen wir uns auf eine harte Schlacht ein: Der Teufel wird alles in seiner Macht stehende
versuchen, um die Zulassung der Tridentina zu verhindern. So einfach gibt er sich nicht geschlagen. Deswegen
kann ich nur raten: ruhig und gelassen bleiben und beten, am besten den Rosenkranz (am besten auf Latein,
Deutsch oder andere Sprache ist aber auch okey). Wir hoffen aber wir sind auch nüchtern genug, um nicht
jeder Meldung blind aufzusitzen. Davon hat es in letzter Zeit genug gegeben. Wer den alten Messritus liebt,
hat ja mittlerweile längst seine Möglichkeiten gefunden und auch die Priester, die den alten Ritus lieben,
zelebrieren ihn, zur Not auch ohne Erlaubnis des Ortsbischofs. Die Kraft des Gebetes wird die Dinge zum
Besseren wenden. Das Gebet und die Missa sind die Schwerter, die dem Teufel am heftigsten zusetzten. Machen
wir so oft wie möglich davon Gebrauch und wundern wir uns nicht, wenn er uns mit seinen Angriffen zu
Leibe rücken will und auch manchmal in die Enge treibt. Der Fürst der himmlischen Heerscharen, St. Michael,
geht uns im Kampf veraus. Unter seinem Banner werden wir den Sieg erringen.
hoping for the best but expecting the worst übertriebene euphorie ist nicht angebracht angesichts dieser
Meldung. Man sollte das „TE DEUM“ erst dann anstimmen, wenn ein solches Dokument wirklich vorliegt. Wir,
die Verfechter der lateinischen tridentinischen Liturgie haben es gelernt, zu warten und zu beten. Das
wollen wir auch weiterhin tun im festen Vertrauen auf Gottes Heilsplan.
wie es einem heute so gehen kann Dieser Artikel ist doch eine nette Fußnote die zeigt, wie es einem Priester
heute im pastoralen Alltag so ergehen kann. Eine solche Stalkerin ist sicherlich schon unangenehm und
nervenaufreibend genug. Schlimmer jedoch sind die, die einen Priester verbal angreifen, weil er sich an
die liturgischen Regeln der Kirche hält und nicht jeden Unfug im liturgischen Bereich mitmacht. Auch
das gibt es leider. Priester in der Gemeinde sind heute allen möglichen Anfeindungen ausgesetzt und erfahren
kaum Rückendeckung von der Bistumsleitung.
Glaubenszerstörer in den Chefetagen Die schlimmsten Glaubenszerstörer sitzten in der Chefetage der katholischen
Kirche, in Rom und in den diversen Bischofsstädten. Zur Zeit des V II haben sie sich noch im Verborgenen
gehalten, heute zeigen sie offen ihr Gesicht.
#19 Aragorn 17:27:44 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Messe keine Abendmahlssimulation Die römisch-katholische Messe will auch nicht das Abendmahl simulieren.
sonst müssten wir alle an einem flachen Tisch auf Kissen dabei liegen. Ziemlich unvorstellbar. Die Messe
ist sakramentaler Ausdruck des Glaubens an das Kreuzesopfer, das hier erneuert und stets neu dargebracht
wird. Von daher ist es auch nicht vrwunderlich, dass spätere Jahrhunderte neue Gebete hinzugefügt haben
wie etwa das Offertorium „succipe, sancte pater…“, die Gebete zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit und
nicht zuletzt den Römischen Kanon. In der Messe findet auch ein Mahlgeschehen statt, aber dies ist nicht
das wesentliche. Man kann auch vollgültig einer heiligen Messe beiwohnen und ihre Früchte empfangen,
wenn man nicht sakramental kommuniziert. Die übermäßige Betonung des Mahles und des Mahlnehmens ist
eher ein protestantischer Gedanke, der aber das eigentliche, nämlich die Erneuerung des Kreuzesopfers
und seine Darbringung für die Lebenden und die Toten in den Hintergrund gedrängt hat. Darunter leidet
der Ordo Novus besonders stark. Es ist darum kein Wunder, dass heute zwar viele die Hl. Kommunion empfangen,
aber nicht wenige wohl kaum wissen, dass es sich hierbei um den Opferleib Jesu Christi handelt, der in
jeder Heiligen Messe neu dargebracht wird zur Sühne für die Sünden der Menschen. Statt dessen wird
heute den Menschen eine Mahltheologie verklikkert, die so verschachtelt und kompliziert ist, dass es sie
gleich in mehreren Ausformungen gibt, die selbst Theologen nicht richtig verstehen.
#10 Aragorn 15:46:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
sprache der menschen jesus hat zu den leuten auf aramäisch gepredigt, also in der sprache der menschen,
gebetet aber hat er auf hebräisch, so auch sein letztes Gebet am Kreuz. Es ist kein Zufall, dass das
Christusbekenntnis INRI am Kreuz nicht auf aramäisch oder sonst einem Umgangssprachenslang, sondern auf
Griechisch, Lateinisch und Hebräisch geschrieben stand. Darüber sollte man einmal nachdenken. Die orthodoxe
Kirche – by the way – feiert ihre himmlische Liturgie auch nicht im Moskauer oder St. Petersburger Straßenslang,
sondern in Altslawisch, was nur die Studierten verstehen. Deswegen kann man diese Liturgie auch nicht
mit dem Intellekt, sondern nur mit dem Herzen verstehen und nur mit dem Herzen sieht man ja bekanntlich
gut. Schönen Tag noch Aragorn
Bistum Paderborn an der Spitze Das Erzbistum Paderborn gehört ebenfalls zu den hartnäckigen Verweigerern.
Dort bemühen sich seit vielen Jahren Gläubige um eine Möglichkeit für die Alte messe. Der verstorbene
Kardinal Degenhardt wollte eine solche genehmigen unter der Auflage, dass man die neue Leseordnung zugrunde
legt. Das aber ist ziemlich unmöglich, da man der Tridentina nicht einfach den neuen Kalender überstülpen
kann. Dass Paderborn längst nicht mehr die Steigerung von Schwarz-Schwärzer ist, kann man fast alle
14 Tage im Bistumsanzeiger nachlesen. Dort wird regelmäßig mit stolzgeschwelter Brust über neue liturgische
und theologische Entgleisungen berichtet: Tiermessen, Fußballspielen in Kirchen, Jugendkirchen, eine
Messe mit Apfelsienenkiste als Altar (großes Foto), Artikel, die suggerieren, dass katholische Eucharistie
und protestantisches Abendmahl kompatiebel seien. Paderborn steht an der Spitze der Traditionsbekämpfer
und Förderer des liturgisch-theologischen Verfalls.
negativbeispiel Petrusbruderschaft Die Petrusbruderschaft in allen Ehren aber sie ist das beste und abschreckenste
Beispiel dafür was einem passieren kann, wenn man sich ohne klare und eindeutige Garantien den Ortsbischöfen
unterwirft: Nach und nach wird die Festung der Tradition aufgerieben und es bleibt nichts mehr übrig.
Man kann der Piusbruderschaft nur raten: Sichert euch ab! Lasst euch von Rom Garantien geben für ewige
Zeiten damit kein Ortsbischof daherkommen kann und euch unter sein Diktat zwingen kann. Lasst euch die
Freiheit garantieren, eure Oberen ohne Einmischung des Ortsbischofs zu bestimmen und lasst euch die Garantie
geben, nur die traditionelle Liturgie zu zelebrieren. Die Petrusbruderschaft hat sich über den Tisch
ziehen lassen. Sie ist schon lange kein Hort der traditionellen Liturgie mehr. Schade, schade!
Freinsberg: Beispiel Orthodoxie Guten Tag, Freinsberg! Das weiß natürlich niemand, ist reine Spekulation.
Eines aber ist sicher: Man hat mit dem Ordo Novus ein neues Pfingsten herbeiführen wollen und das ist,
legt man wieder die untrüglichen Zahlen zugrunde (Messbesuch, Kirchenaustritte, Tauf- und Trauzahlen)
ausgeblieben. Aber vielleicht kann uns auch ein Blick auf das orthodoxe Russland helfen: Dort war die
Kirche nicht so naiv, die himmlische Liturgie über den Haufen zu werfen und durch eine protestantisierte
Herrenmahlfeier zu ersetzen. Dort wird nach wie vor die uralte Liturgie der Altvorderen gefeiert und zwar
in einer Sprache, die nicht mehr gesprochen wird, nämlich Altslavisch. Wer aber einmal dort eine Liturgie
besucht hat, fühlt sich im Herzen von dieser Schönheit und Erhabenheit berührt. Alles atmet den Himmel:
Die Kirchen, die Ikonostasen, die Gesänge, die Gewänder, alles. In unseren nachkonziliaren Kirchen dagegen
herrscht entweder Unruhe und Lärm oder – wenn schon einmal – peinliches Schweigen.
#49 Aragorn 21:50:14 | Samstag, 30. September 2006
himmelweiter unterschied Gotthard, du hast Recht: Zwischen den Badelatschen der Messdienerinnen und der
Erhabenheit der tridentinischen Liturgie gibt es keine Vergleichspunkte; Dazwischen liegt ein himmelweiter
Unterschied.
#45 Aragorn 18:39:17 | Samstag, 30. September 2006
zum kotzen! ja, priest, du hast vollkommen Recht. Aber es ist nicht nur das. Man muss sich nur mal anschauen,
wie Messdiener und Messdienerinnen da herumagieren. Letztere kommen im Sommer mit Badeschläppchen und
die Jungen mit ausgetretenen Sportschuhen. Aber wehe dem Priester, der was dagegen sagt. Die ganze neue
Liturgie ist so mittelmäßig stillos, das man sich manchmal sogar fragen muss, ob das nicht beabsichtigt
ist. Was für ein visuell-akustisch-spiritueller Hochgenuss ist dagegen ein lateinisches Hochamt: Man
fühlt sich wie am Altar der Engel im Himmelreich!
„freiheit der kunst“ die Volksverdummer unserer Zeit brauchen sich nur Künstler zu nennen und schon haben
sie alle Freiheit, Ihren Mist zu veröffentlichen. Dabei spielt es heute keine Rolle mehr, ob man die
Gefühle anderer verletzt oder moralische Wertmaßstäbe bricht. Herzlichen Glückwunsch, Frau Ferres,
dass Sie da NEIN gesagt haben. :)3
#36 Aragorn 17:55:08 | Freitag, 29. September 2006
geschlossene Kirchen und Mitgliederschwund Bei allem Respekt finde ich dast Statement der deutschen Bischöfe
zur Indultmesse (Missa Tridentina) schon ein wenig hochnäsig besonders angesichts der Tatsache, dass
in vielen Bistümern Kirchen geschlossen und Gottesdienste zusammengelegt werden. Das Bistum Paderborn
verliert nach Angaben der Bistumsleitung jährlich 18000 (achtzehntausend!) Gläubige. Die sterben nicht
alle weg. Okey, es ist auch die negative demografische Entwicklung, die da eine Rolle spielt. Aber angesichts
einer solchen Zahl sollte man mit hochnäsigen Hinweisen auf angeblich so kleine Gläubigenzahlen bei
der Indultmesse zurückhaltender sein. Die Piusbruderschaft schließt keine Kirchen sondern kauft und
baut neue. Das ist eine unübersehbare Tatsache. Bei wem also liegt mehr Zukunft?! :(3
#31 Aragorn 16:35:12 | Freitag, 29. September 2006
geringe nachfrage oder unterdrückung Wenn die Teilnahme an der Alten Messe tatsächlich so gering ist,
wie die Bischöfe dies behaupten, dann kann ich nicht verstehen, warum die Bischöfe die Zelebration der
Missa Tridentina geradezu unterdrücken und mit hohen Auflagen belegen. Viele Gläubige sind doch längt
auf die Messen der Pius- bzw. Petrusbruderschaft ausgewichen um eine Gelegenheit zum Messbesuch zu haben.
Interessant wäre auch eine Vergleichsstatistik zum Besuch der Neuen Messe. Wenn nämlich bei der Alten
Messe die Zahlen stabil bleiben, so gehen sie bei der Neuen steil in den Keller.
#61 Aragorn 13:16:46 | Freitag, 29. September 2006
glühender hass Es ist schon bezeichnend, mit welch glühendem Hass hier einige gegen die Piusbruderschaft
zu Felde ziehen. Im Grunde genommen ist das nur eine Bestätigung der Richtigkeit der Mission dieser Gemeinschaft.
Der Satan wütet nämlich gegen die am schlimmsten, die ihm durch ihre untrügliche Katholizität auf
Kopf und Schwanz treten. Von den Vertretern der Nachkonzilskirche hat der Verführer dagegen nichts zu
befürchten. Die tun genau das, was er gerne haben will: Vermischung der Religionen und Konfessionen,
Verschweigen urkatholischer Wahrheiten, Maulhalten wenn es um den Schutz des Lebens geht. Wir können
froh über den Bekennermut der Piusleute sein, die ganz klar und untrüglich katholisch sind.
#53 Aragorn 09:03:16 | Freitag, 29. September 2006
warum sollten sie nicht? wie können sich hier einige leute das recht herausnehmen, der Piusbruderschaft
das Recht abzusprechen, eigene Schulen zu gründen? Das tun doch auch andere Anbieter in unserer multikulturellen
Gesellschaft? Warum wird also ausgerechnet der Piusbruderschaft dieses Recht abgesprochen, das doch ganz
selbstverständlich Protestanten, Juden, Muslime, Freidenker usw. usw. unangefochten in Anspruch nehmen?
Dabei ist die Piusbruderschaft doch immerhin so tolerant, dieses Recht anderen NICHT abzusprechen. Aber
darum geht es ja auch den Gegnern der Piusbruderschaft nicht: Ihnen ist diese erzkatholische Bewegung
selbst ein Dorn im Auge, eben weil sie so unmissverständlich katholisch ist. Eben das steht dem großen
Weltverbrüderungsbestreben der Liberal- und Linkskatholiken im Bündnis mit den Freimaurern im Wege.
Deswegen bekämpft man die Piusbruderschaft bis aufs Blut.
#46 Aragorn 18:12:27 | Donnerstag, 28. September 2006
„katholische Schulen“ Ich kenne Schulen, die sich zwar „katholisch“ nennen, in denen aber nicht gebetet
wird. Argument: in der Klasse sind 3 muslimische und 5 protestantische Kinder, denen kann man ein Schulgebet
nicht zumuten. Eine solche Haltung ist der Triumph der Freimaurerei, die nur noch „einen lieben Vater
überm Sternenzelt“ für alle Menschen gleichermaßen anerkennt. Wir haben es bald geschafft, unsere Gesellschaft
soweit zu bekommen.
#38 Aragorn 13:30:18 | Donnerstag, 28. September 2006
islamischer religionsunterricht wäre im selben Ort eine islamische Schule für deutsche, türkische und
arabische Kinder gegründet worden, wären nicht nur Bundespräsident und Kanzlerin angereist, sondern
auch der Vorsitzende der DBK und der Ortsklerus der beiden „großen Kirchen“. Die Nachricht wäre in der
Presse bejubelt worden und niemand hätte etwas dagegen gehabt. Nun aber ist es die Piusbruderschaft,
die einen unmißverständlichen Katholizismus lehrt und lebt. Das kann in einem Land, das sich weitgehend
vom Christentum verabschiedet hat, nur auf Widerstand stoßen. Beten wir für das kühne Vorhaben der
gesegneten Piusbruderschaft. o^/
#3 Aragorn 20:40:40 | Mittwoch, 27. September 2006
man kann sich nur noch wundern Da spricht alle Welt, allen voran die Bischöfe und sogar der Heilige Vater,
von der Notwendigkeit, moslemischen Kindern Islamunterricht angedeien zu lassen und zur selben Zeit zieht
man gegen Leute zu Felde, die ihre Kinder untrüglich katholisch erziehen lassen wollen. Beten wir für
die Bekehrung Deutschlands und Europas.
#6 Aragorn 11:27:16 | Dienstag, 26. September 2006
schluss mit dem herumgerede! Es wird schon viel zu lange herumgeredet und herumverhandelt. Dabei liegen
die Dinge doch klar auf der Hand: Volle liturische Unabhängigkeit der Piusbruderschaft vom jeweiligen
Ortsbischof (Personalprälatur ähnlich Opus Dei), Gereralerlaubnis zur Feier der Alten Messe für alle
Diözesanpriester, die dies wollen, kritische Durchsicht der Dokumente des V II, wie es Papst Benedikt
auch selber vorgesehen hat, notwendige Korrekturen und Abschaffung aller Misstände am Ordo Novus (Handkommunion,
Celebratio versus populum, liturigische Willkürakte), Aufhebung der Exkommunikationen gegen den Erzbischof
und der von ihm geweihten Weihbischöfe. Die Piusbruderschaft kann gewiss alles anerkennen, was am V II
katholisch ist. Tut also endlisch Butter bei die Fische, Leute!
bravo Durchlaucht! Fürstin Gloria gefällt mir mit ihren Ansichten und Einsichten immer besser! Eine
wahre katholische Fürstin nach meinem Geschmack! :)3
#20 Aragorn 07:37:00 | Donnerstag, 31. August 2006
unzählige Sakrilegien Die Befürworter der Handkommunion wollen nicht sehen, dass diese zu unzähligen
Sakrilegien geführt hat und täglich führt. Außerdem muss man sagen, dass diese in den 60ger Jahren
schon unerlaubt praktiziert wurde und dann – notgedrungen um des lieben Friedens willen – vom Vatikan
erlaubt wurde, aber nur ad experimentum. Papst Paul VI. hat gleichzeitig betont, dass die Mundkommunion
angemessener und ehrfürchtiger ist. Wer einmal eine Massenmesse etwa WJT 2005 oder eine Messe auf dem
Petersplatz mitgemacht hat, weiß, wie es da zugeht. Ich besuche immer wenn es möglich ist, die Alte
Messe auch bei der von Gott gesegneten Piusbruderschaft und erfahre dort eine deutlich größere Ehrfurcht
im Umgang mit der Hl. Kommunion. Die Mundkommunion erzieht eindeutig besser zur Anbetung und zur Ehrfurcht
als die Handkommunion.
abschied der jungen generation darüber können uns auch fahnenschwenkende und Benedetto rufende Jugendchören
nicht hinwegtäuschen: Wir sehen es jeden Sonntag in der Kirche: Die junge Generation ist nicht mehr präsent,
die Kinder bleiben ganz weg. Die Messe ist für viele nur noch langweilig. Deswegen müssen immer wieder
neue Knaller her – mal Fußball WM, mal eine bunte Kindershow, genannt Erstkommunion, mal eine tolle Karnevalsmesse.
Niemand kann sagen wie es ohne Liturgiereform, besser LiturgieDEform, gekommen wäre, das ist wohl wahr,
wie es aber ist, sehen wir alle.
römische liturgie nur bedingt vorbild Wer einmal bei einer Papstmesse dabei war, weiß, wie es wirklich
auf dem Petersplatz oder im Dom zugeht. Von Andacht ist da nur wenig zu spüren. Die Hl. Kommunion wird
gleichsam unters Volk geworfen. Während der Messe werden Lebensmittel und Cola konsumiert, Fotos gemacht,
Postkarten geschrieben. Einmal und nie wieder!
trifft den Nagel auf den Kopf Der Artikel trifft den Nagel genau auf den Kopf. Der Ministrantendienst
ist gleichsam die erste Stufe zum Priestertum. Nicht jeder Ministrant wurde und wird Priester, aber es
waren in früheren Jahren doch deutlich mehr. Wenn jedoch immer mehr Mädchen diesen Dienst übernehmen,
verdrängen sie die Jungen, die ihnen in dem in Frage kommenden Alter oftmals unterlegen sind. Da Frauen
nun mal keine Priesterinnen werden können, ist es völlig sinnlos, sie zu diesem Dienst zuzulassen. Ich
schätze mal, dass viele Priester sich dieser Zusammenhänge bewußt sind, aber lieber schweigen und es
so mitmachen. Wenn man nämlich heute als Priester etwas gegen Mädchenministranten sagt, kann man gleich
die Koffer packen weil man dann einen Sturm der Entrüstung auslöst. Leider beweisen die Bischöfe auch
in dieser Frage mal wieder ihre Führungsschwäche.
#25 Aragorn 14:40:07 | Donnerstag, 24. August 2006
anders, nur nicht mehr katholisch 23ger Hansi! Hier die Antwort: Die Kinder lernen zwar in den katholischen
Schulen nicht mehr das Beten, dafür aber frühzeitig den Gebrauch von Verhütungsmitteln. Zu meiner Zeit
jedenfalls haben wir in der Schule noch gebetet und dafür bin ich heute dankbar. Zuhause nämlich lernen
sie es nicht mehr. Wenn in einer Schule, die sich katholisch nennt, nicht mehr das Beten gelehrt wird,
dann sollte sich diese Schule anders nennen, nur nicht mehr katholisch. Und wenn die Ablehnung des Schulgebetes
dann auch noch mit einer solchen Erklärung, wie du sie lieferst, begründet wird, dann erst recht. Aber
all dies passt gut zur Situation der katholischen Kirche in Deutschland, die dabei ist, sich selbst überflüssig
zu machen.
Escrivá und die alte messe kurze Frage an die hier anwesenden: Weiß jemand, wie es „el padre“ mit der
Alten Messe gehalten hat? konkret: hat er den NOM oder die Tridentina zelebriert? Viele Grüße Aragorn
#17 Aragorn 13:30:39 | Donnerstag, 24. August 2006
katholische schulen heute Ich kenne katholische Schulen, in denen nicht einmal zum Unterrichtsbeginn gebetet
wird und das Lehrpersonal Schulgottesdienste ablehnt. Was wollen die Diözesen eigentlich? Sie sprechen
denen das Prädikat katholisch ab, die ganz klar und eindeutig katholisch sein wollen und dies so lehren
und bringen es selber nicht zustande, dass in den offiziellen katholischen Schulen gebetet wird. Aber
das gehört wohl zu den traurigen Realitäten der katholischen Kirche in Deutschland. Da kann man letztlich
froh sein, dass es Schulen der Piusbruderschaft gibt, die den „catholic way of life“ lehren und fördern.
ein Heiliger Erzbischof Marcel Lefebvre ist ein Heiliger. Dies wird man erst dann in seiner ganzen Klarheit
erkennen, wenn die Dunstschwaden der nachkonziliaren Liturgie- und Kirchenzerstörung abgezogen sind und
man sich an den Wiederaufbau machen kann. Dank der Pius-Bruderschaft, dass sie den Kampf so lange gegen
alle Anfeindungen durchgehalten hat. Es wird eine Zeit kommen, in der die Dinge uns glasklar vor Augen
geführt werden. Das ganze nachkonziliare Reform- und Ökumenefirlevanz ist die schlimmste Zerstörungsaktion,
die jemals über die katholische Kirche hereingebrochen ist.
markt der beliebigkeiten die heutige nachkonziliare liturgie ist im allgemeinen ein Markt der Beliebigkeiten.
Da macht jeder was er will, ob nun Rom etwas dagegen sagt oder nicht. Leider wird sich dies in absehbarer
Zeit auch nicht ändern, auch wenn man nun Kontrollen angekündigt hat. Ein Baum der keine Früchte trägt
wie die nachkonziliare Reform sollte so schnell wie möglich umgehauen und ins Feuer geworfen werden.
#29 Aragorn 07:16:11 | Donnerstag, 17. August 2006
alles nur das eine nicht Wie man anhand dieser Clownmesse und vieler anderer Beispiele sieht, ist heute
alles erlaubt. Nur wenn ein Priester auf den Gedanken kommt und zelebriert die Alte Messe, dann gibts
die Rote Karte. Solange das noch so weiter geht und die Bischöfe sich nicht ändern, gehts weiter den
Bach runter mit der Kirche. Aber wir haben ja noch die fröhlichen fahnenschwenkenden Jugendlichen die
uns über den ruinösen Zustand hinwegteuschen. Und genug Geld ist auch – noch! – da um diesen ganzen
Jugendkirchen- und Faschingsmist zu finanzieren.
mit eisernem besen Wo sind die Bischöfe und wo ist der Heilige Vater, der diesen Dingen mit eisernem
Beser und eisernem Zepter ein Ende bereitet? Die andauernde Verhohnepiepelung der Heiligen Messe ist ein
Skandal, der zum Himmel schreit. Und da ist kein Bischof, der einschreitet. All diese gutbezahlten Herren
in den Bischofshäusern sind eine katastrophale Fehlbesetzung. Wir wären besser dran, wenn sie nicht
da wären. Was nützen uns Bischöfe, die aus Angst zu solchen Umtrieben schweigen oder diese noch klamheimlich
gutheißen? Pfui deivi!
ein ritus augenwischerei Die Befürworter des NOM behaupten ständig, der Alte Ritus sei nichts anderes
als der Neue Ritus und umgekehrt. Sie wollen einfach nicht anerkennen, dass der Tridentinische Messritus
etwas selbständiges ist. Niemand käme auf die Idee von einem Zwillingspärchen als einen Menschen zu
sprechen. Selbst wenn sie sich aufs Haar ähnelten, was nie der Fall ist, sind es immer zwei unabhängig
voneinander existierende Menschen. so ist es auch mit den beiden Messriten, die sicherlich kein Zwillingspaar
sind. Der NOM ist objektiv qualitativ minderwertiger als der Alte Ritus schon allein aufgrund der Tatsache,
dass er aus der Zerschlagung des Alten Ritus hervorgegangen ist. Er ist ein verstümmelter Ritus und diese
Verstümmeltung geht bis in den Kernbereich hinein. Außerdem lädt er nicht zu Anbetung und Ehrfurcht
ein sondern zum Aktionismus und zur Selbstdarstellung. Es ging den Schöpfern des NOM auch nicht um Vertiefung
der Messfrömmigkeit sondern um die Schaffung eines ökumenisch akzeptablen Gebildes. Die Alte Messe,
die ganz und gar katholisch ist, steht ja bei dem ökumenischen Bestrebungen im Wege. Was die Protestanten
an der katholischen Kirche stört, ist ja gerade das Katholische und das musste weg oder zurückgedrängt
werden.
Autoritätsverlust Wie weit der Autoritätsverlust Roms und der Bischöfe gediehen ist, kann man doch
jeden Tag sehen. Da erlässt Rom ein Schreiben wie Redemptionis Sacramentum und keiner schert sich drum.
Und ausgerechnet den „Tradis“ wirft man Ungehorsam vor. Es ist zum Lachen oder vielmehr zum Heulen.
eine Messe – verschiedene Riten Es kann nur eine Messe geben, die sich jedoch in verschiedenen Riten wiederspiegelt.
Auch Orthodoxe oder Kopten oder andere Orientalen feiern ja die Messe. Trotzdem haben sie andere Riten,
die sich voneinander unterscheiden. Aber die Substanz ist gleich. Übrigens gab und gibt es auch mehrere
Ausformungen des Tridentinischen Messritus. Aber die Unterschiede sind sehr gering so dass man sie mit
bloßem Auge nicht wahrnimmt. Natürlich sind NOM und Missa Tridentina unterschiedliche Riten, ist doch
klar. Darum reden wir ja auch vom Ordo Novus Missae, also dem NEUEN Messordo um ihn vom alten Ritus abzugrenzen,
was auch wichtig ist um sauber zu unterscheiden. Da jedoch der NOM den großen Denkfehler enthält, dass
sich hier nicht der Menschen dem Ritus sondern der Ritus den Menschen unterwerfen muss, wird es nicht
selten vorkommen, dass hier nicht das Kreuzesopfer gefeiert wird, sondern das jeweilige Gemeinschaftsempfingen.
Konnte man gut während der WM beobachten. Der NOM ist im Gegensatz zum Alten Ritus kein sicherer Rahmen
für das Heilige Messopfer. Deswegen haben wir ja die Querelen mit Liturgiekreisen und Frauenvereinen,
die mit irgendwelchen abstrusen Ideen daherkommen, die dann in der Liturgie umgesetzt werden sollen. Leider
leider! nehme die Bischöfe hier ihre Aufsichtspflicht nur ungenügend war und lassen vieles aus Angst
geschehen.
vernebelt katholisch – klar katholisch im kern ist auch das neue Messbuch katholisch. Ein Kardinal sagte
jedoch einmal, hier sei das katholische tief verborgen, man müsse es erst suchen. Beim Alten Ritus ist
das Katholische offensichtlich. Die neue Messe ist dem protestantischen Abendmahlsritus angepasst. Die
Opfertheologie ist zugunsten der Mahltheologie abgeschwächt. Der Priester ist nur noch ein Gottesdienstmoderator.
Liturgische Reformen hat es immer gegeben. Daher sprechen wir ja auch vom Ritus 1962, dem Ritus Pius’
V. und Johannes XXIII. Aber all diese Reformen haben sich langsam und organisch vollzogen. Die Liturgiereform
des VII geschah jedoch am runden Tisch und wurde mit heißer Nadel gestrickt. Außerdem saßen protestantische
Berater mit am Tisch. Was aber haben Protestanten uns in Sachen Eucharistie zu lehren? Die da selbst nichts
haben können anderen nichts beibringen. Der protestantische Einfluss auf das neue Missale ist einer seiner
größten Mängel.
Äpfel und Gurken sind gleich Von den Befürwortern des NOM wird immer wieder behauptet, der NOM und die
Missa Tridentina seien ein und das selbe. Haben diese Leute nie die beiden Riten miteinander verglichen
und die ins Auge springenden Unterschiede festgestellt? Und wenn tatsächlich beide Riten dasselbe sind,
warum hat man dann einen neuen Ritus geschaffen? Die erhofften Früchte der Liturgiereform sind jedenfalls
ausgeblieben. Das hat vor Kurzem Erzbischof Ranjith festgestellt. Die Früchte des Alten Ritus waren Ehrfurcht,
Anbetung, Kontemplation, Stille. Die „Früchte“ des heuen heißen Selbstdarstellung, Aktionismus, liturgische
Mißbräuche, Ehrfurchtslosigkeit, Vernebelung des katholischen Glaubens. All dies wissen die Verantwortlichen
in den Ordinariaten und Bischofshäusern. Trotzdem halten sie am NOM fest und bekämpfen die Alte Messe
wie die Pest. Da fragt man sich nur, warum. Wenn man einsieht, dass der Baum keine guten Früchte getragen
hat, muss man in umhauen und ins Feuer werfen. Der fruchtbare Baum hat tiefe Wurzeln und er trägt gute
Früchte. Ihn muss man wieder kultivieren. :(3
die pius-weihen gültig und anerkannt Hallo Gotthard! Die Priester- und Bischofsweihen der Pius-Bruderschaft
sind gültig und von Rom als solche anerkannt. Pius Priester gelten jedoch kirchenrechtlich als suspendiert.
Wenn aber jemand zur „Amtskirche“ wechselt, gibt es keine „Nachweihe“. Die Pius-Bruderschaft steht also
unzweifelhaft in der apostolischen Sukzession. Das wird sich auch bei den nächsten Bischofsweihen dort
nicht ändern, da der Weihe- und Messritus dort selbstverständlich katholisch ist. Dagegen wurde der
reformierte Weiheritus schon mal nachgebessert weil man dort Mängel wahrgenommen hatte. Währe man doch
besser beim alten geblieben! ?:)
kleine sukzession bei den anglikanern Die kirchlichen Dokumente sind da ganz eindeutig: Apostolicae curae
erkennt die anglikanische ordination nicht an. Null und Nichtig! jeder anglikanische geistliche, der konvertiert
zur einen wahren kirche wird nach katholischem ritus neu geweiht. die Geschichte der anglikanischen Kirche
zeigt, dass die Reformatoren bewußt mt der Opfermesse der Katholischen Kirche aufgeräumt haben. Es sollte
nur noch Abendmahl gehalten werden. Wenn heute Päpste mit anglikanischen Würdenträgern auftreten und
gemeinsam Segen spenden heißt das noch garnichts. Das tun katholische Priester mit protestantischen Pfarrern
auch. Wichtig ist eine ganz klare Abgrenzung. Wichtig für uns ist es, ganz klar katholisch zu bleiben
und wieder zu werden. o^/
längst Protestanten geworden Zeige mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist! Wenn man sich die
Freunde der „Altkatholiken“ so anschaut – Protestanten und Anglikaner – so bleibt einem nur die Feststellung
übrig: Die sog. „Altkatholiken“ sind längst Protestanten geworden. Sie haben „Abendmahlsgemeinschaft“
mit Leuten, die keine apostolische Sukzession aufweisen können und nicht das Kreuzesopfer Christi feiern.
Sie ordinieren Frauen zu „Diakoninnen“ und „Priesterinnen“ alles völlig ungültig und behaupten noch
von sich „katholisch“ zu sein. Was jetzt noch fehlt, ist ein bekennender Schwuler als Bischof und die
„Weihe“ praktizierender Homos zu Priestern. Prost Mahlzeit! Mit solchen Leuten (hoffentlich) niemals.
Überhaupt ist die ganze Ökumene mit Protestanten und Anglikanern für die Katz’. Außer Spesen nix gewesen.
Glasperlenspiele für gut bezahlte Ökomenefunktionäre, die dem Kirchensteuerzahler Unsummen kosten.
Da hilft nur eines: ganz und gar katholisch sein und bleiben! :)3
noch relativ harmlos… die Lagermesse des Herrn Kaplan ist doch noch relativ harmlos. Da gibt es weitaus
schlimmere Entgleisungen im Gottesdienst. Ich selber habe schon Laolawellen in der Messfeier erleben müssen.
Aber es stimmt schon: Mit der Messe kann man heute machen was man will. Da gibt es keinen Bischof, der
ein Machtwort spricht. Die Herren haben einfach zuviel Angst, dass sie dann in den Medien verrissen werden.
Sie werden erst dann aktiv, wenn irgendwo ein Priester sich erdreistet, ohne Genehmigung die alte Messe
zu feiern. Das darf nicht sein, alles andere schon. Hoffentlich hat dieser Zustand bald ein Ende. Bitte
beteiligt euch alle an der Rosenkranzaktion der Piusbruderschaft, damit die Wahre Messe wieder in aller
Freiheit gefeiert werden kann. :(3
hervorragende DVD [fett]Die DVD ist wirklich hervorragend. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Sie ist nicht
nur für Priester sondern auch für Laien gewinnbringend. Einfach bestellen. [fett]
keine Erfindungen lieber Romulus Die „Geschichtchen“, lieber Romulus, sind keine Erfindungen der Piusbruderschaft,
das kann ich dir bestätigen. Ich selbst habe eine davon beigesteuert.
ich bin dabei ich bin beim Rosenkranzbeten für die Alte Heilige Messe dabei. Ab jetzt täglich einen
Rosenkranz für die Bekehrung Deutschlands und einen für die Alte Messe. Bitte machen Sie alle mit! :(3
:(3 :(3
Direktorium für Kindermessen Wenn man heute in der Liturgie machen will was man will, erklärt man die
Veranstaltung halt flucks zur Familienmesse und beruft sich auf das Direktorium für Kindermessen. Von
Märchen, Karnevalsbräuchen und Fußballspielen steht da übrigens nichts drin. Es dient den Liturgieverdrehern
in den Gemeinden heute dazu, die Liturgie, oder was das VII davon noch übrig gelassen hat, nach eigenem
Gutdünken zu „gestalten“. Übrigens gibt es auch die sehr lesenswerte Instruktion „Redemptionis Sacramentum“,
die Entstellungen in der Liturgie verbietet. Bitte einmal lesen. Man hat im übrigen geglaubt, der liturgische
Zerstörungsprozess habe in der Messe Pauls VI. seinen Abschluss gefunden. Die „WM-Messe“ und ähnliche
Veranstaltungen machen deutlich, dass Steigerungen unter dem Stichwort Aggiornamento immer noch möglich
sind.
leider ist es so… leider ist es manchmal auch so, wie Adrian sagt: Priester fühlen sich von „Liturgiegruppen“
gedrängt, derartigen Firlefanz mitzumachen. Von den Bischöfen jedenfalls bekommen Priester, die sich
dagegen zur Wehr setzten, nur selten Unterstützung. Es sind die Bischöfe, die durch ihre Blindheit und
Taubheit den Verfall der Liturgie mitverursachen und zu verantworten haben.
Selbstzerstörungsprozess der Kirche in anderen Bistümern wurde gar während der WM 2006 in manchen Kirchen
Fußball gespielt. Das nenne ich doch ein gelungenes Aggiornamento. Priester und Gläubige, die die „vorkonziliare“
Liturgie feiern wollen, werden dagegen regelmäßig abgewiesen. Die Konzilskirche macht sich nicht nur
mit solchen Liturgieverhunzungen lächerlich, sondern auch überflüssig. Sie ist auf dem beste Wege,
sich selbst zu eliminieren.
nicht zu rechtfertigen mit berechtigter Selbstverteidigung hat das militärische Vorgehen der Israelis
nichts mehr zu tun. Israel macht sich durch dumpfes Drauflosbomben nur noch mehr Feinde nicht nur in der
arabischen Welt. Die westlichen Staaten allen voran die USA, gebieten dem israelischen Bombenterror keinen
Einhalt. Israel führt nicht Krieg gegen die Hamas, sondern gegen das libanesische und palestinensische
Volk. Die Welt sollte hier mit aller Eindringlichkeit den Israelis die rote Karte zeigen. So geht es nicht.
auch die Mundkommunion Hoffentlich kommt die Gottesdienstkongregation auch bald zu der Erkenntnis, dass
die Mund- und Kniekommunion angemessener ist als die unseelige Handkommunion.
deutliche Worte sind nötig Der Festprediger hat doch nur – wenn vielleicht auch ein wenig derbe – das
gesagt, was viel öfter gesagt werden müsste: Die sog. Liturgiereform hat dem katholischen Glauben keinen
Dienst erweisen. Das merkt man schon daran, dass viele katholische Gläubige und Priester heute keinen
gravierenden Unterschied mehr zur protestantischen Irrlehre sehen. Die Messe, das Opfer Christi, ist längst
zu einem Gemeinschaftsmahl geworden, bei dem sich alle Anwesenden die Hostie abholen können, auch wenn
sie schon jahrelang nicht mehr zur Messe oder zur Beichte waren. Papst Paul VI. sprach schon wenige Jahre
nach dem Konzil vom Ruch Satans in der Kirche. Es gibt viele andere Zeugnisse hochrangiger Kirchenleute
über den Verfall des Glaubens und der Liturgie u.a. auch vom jetzige Papst. Das heißt im Grunde genommen:
Die konziliare Kirche legt zeugnis gegen sich selbst ab. Man braucht nicht erst die Schriften der Traditionellen
zu studieren. Aber trotz dieser Einsichten geschieht nichts! Man wurschtelt einfach so weiter und verschleudert
die Eucharistie und das nicht selten im wahrsten Sinne des Wortes. Die Feststellung Pauls VI. von der
Selbstzerstörung der Kirche hat nach wie vor ihre ernste Berechtigung.
CDU mittlerweile unwählbar Dass auch Unionspolitiker an diesen Schwulenspektakeln teilnehmen, ist erschreckend.
Was ist aus dem C im Parteinamen geworden? Auch in Sachen Lebensschutz ist von diesen Leuten nichts mehr
zu erwarten. Alle ernsthaften Christen sollten eine neue, echt christliche Partei gründen und der Union
ihre Stimme verweigern, solange diese Damen und Herren noch Seit an Seit mit Schwulen durch unsere Städte
marschieren. Pfui Deivi!
Gott sei Dank! Gut, dass dieser Mist abgesagt worden ist. Es reicht schon, dass diese Schwulen ihre perversen
Praktiken in Köln, Moskau und Warschau der Bevölkerung vor Augen führen und damit Werbung für ihre
widernatürliche Lebensweise betreiben. Beten wir für diese Leute um Reue und Umkehr.
alle sind willkommen alle sind willkommen. doch der Herr hat gepredigt: Bekehrt euch und glaubt an das
Evangelium. Hier geht es also nicht um einen multireligiös-ökomenischen Einheitsbrei sondern um die
reine katholische Lehre, die von den Protestanten und erst recht von Muslimen und Juden nicht anerkannt
wird. Wer also zum Tisch des Herrn treten will, muss die ganze Wahrheit anerkennen, d.h. den ganzen Herrn
Jesus Christus. Von daher sollte man bei der Neuübersetzung der Wandlungsworte unbedingt korrigieren:
für euch und für VIELE. Beten wir für die Bekehrung der anderen, damit möglichst alle in den Genuss
der Heilsgnade Gottes kommen, die uns in Jesu kostbarem Kreuzesopfer zuteil geworden ist.
spitze des eisberges Es sollte mich nicht wundern, wenn dem Beispiel der Schwestern bald noch mehr Konvente
wenn nicht gar ganze Gemeinden folgen. Früher oder später passiert das dann auch hier in Europa. Wir
steuern auf die schöne bunte ökumenische Kirche zu in der dann alle willkommen sind. Ist doch schön,
oder?
gute entscheidung Pater Schmidtberger ist ein ausgezeichneter Priester und es ist ihm Segen zu wünschen
für sein Amt. Hoffentlich trägt er zu einer echten Versöhnung Roms mit der Tradition bei.
Maurice 35 Jahre zuviel! Wir wünschen ihm einen guten Ruhestand und viel Zeit zum Nachdenken über sein
Wirken. Es ist nie zu spät für eine ehrliche Reue und Bekehrung.
Alt-68-ger Gut, dass Alt-68-ger wie Pfarrer Rusing bald in den Ruhestand gehen. Die haben 30 Jahre lang
unermüdlich Abbrucharbeit an der Kirche Gottes geleistet und einige tun es bis heute.
ab morgen sind wir tolerenant… Hallo Teufelsscheinkatholik! Ja, stimmt! Es braucht mehr als bloße Toleranz.
Ich weiß nur keine Steigerung mehr. Kennst du nicht das schöne und vielsagende Lied: Ab morgen sind
wir tolerant! Wir reichen jedem A… die Hand. Trifft genau auf unsere supertolerante Gesellschaft zu
wo es keine verbindlichen Werte mehr gibt außer dieser diktatorisch verordneten Toleranz jedem und allem
gegenüber. Wehe dem, der da nicht tolerant ist.
nur noch peinlich was die Bilder zeigen, ist einfach nur peinlich und abstoßend. Wie kann man sich nur
so in der Öffentlich präsentieren und dann auch noch Toleranz für sich fordern? Jeder halbwegs normal
empfindende Mensch muss sich da doch angewidert fühlen. Beten wir für diese armen Menschen, dass sie
sich bekehren und von ihrem unguten Treiben ablassen.
bitter nötig Eine Weihe kann durchaus in einem gewissen Sinne wiederholt, d.h. erneuert werden. Dieser
Festakt ist doch eine eindrucksvolle Demonstration und in unserer von so vielen Irrungen und Wirrungen
geprägten Zeit höchst notwendig. Als Stichworte seien nur genannt: Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher,
Massenabtreibungen, Angriffe auf die traditionelle Familie, Förderung gleichgeschlechtlicher Verbindungen,
Arbeitslosigkeit, Glaubensverlust weiter Bevölkerungsteile, Ehrfurchtslosigkeit Gott und den Heiligen
gegenüber
Ansgar Ansgar! Da gebe ich dir vollkommen Recht. Sie sollen ihre Klampfengottesdienste mit Batikstolen
ja auch haben. Auf der anderen Seite wären viele traditionellen Katholiken froh, wenn sie wenigstens
hier und da eine Kapelle zugesprochen bekämen, wo sie die traditionelle Messe feiern könnten. Heute
ist es leider so, dass im gottesdienstlichen Bereich alles erlaubt ist, nur eben die Tradition nicht.
Wenn sich die Bischöfe noch in irgendetwas einig sind, dann ist es ihr Kampf gegen die traditionelle
Messe. Die sogenannten „Tradies“ sind weitaus tolerenater, als die Progressiven, die von sich behaupten,
so schrecklich liberal zu sein.
von den evangelen lernen heißt siegen lernen so könnte man wohl die Quintessenz für die katholische
Kirche aus dem drohenden Zusammenbruch der Lutherkirche zusammenfassen. Die aufgeführten Probleme und
Mängel finden sich so oder ähnlich auch in der katholischen Kirche nur dass der Finanzmangel noch nicht
ganz so bedrohlich ist. Aber gerade deswegen wäre es auch hier bitternötig, das Ruder herumzureißen:
Schluss mit der Beliebigkeitsliturgie – neue Klarheit in der Glaubenslehre – Einforderung eines wirklich
christlich-katholischen Lebenswandels bei den Mitgliedern – straffe auf Heiligkeit ausgerichtete Priesterausbildung –
konsequente Entfernung von Personen, die ihre eigenen Ideen für die der Kirche verkaufen – unmissverständliches
Beim-Namen-Nennen der Dinge in der Gesellschaft (Stichwort Lebensschutz) um nur einige Dinge zu nennen.
Es gibt auch bei den Katholen viel zu tun: Packen wirs an! :)3
Lieber Ralf B. Lieber Ralf B.! was du anderen vorwirfst, übst du hier nach Kräften selber. Etwas weniger
hasserfüllte Polemik und mehr Sachlichkeit, bitte schön! Danke!
die geister, die ich rief… Die Geister, die man vor 40 Jahren gerufen hat, die treiben heute in der
Kirche ihr Unwesen. Der besagte Diakon aus Österreich ist doch nur ein Beispiel für die vielen großen
und kleinen Revoluzer, die die Kirche mit ihren kruden Ideen umkrempeln wollen. Da tummelt sich mittlerweile
alles, von Befürwortern der Frauenweihe über Vertreter der Schwulen bis hin zu Ökumenebesessenen die
meinen, nur eine Alianz mit den Protestanten könne der Kirche eine Zukunft bescheren. Erst vor wenigen
Tage habe ich von einem Priester gehört, der bei seinen Messe alle und jeden zur Kommunion einlädt.
Was der Kirche von heute fehlt, ist im Wesentlich Disziplin, Gebet und Gehorsam. Das gilt nicht nur für
die einfachen Fußtruppen, sondern auch für das Führungskorps. Die machen den Ungehorsam vor, besondern
hier in Deutschland.
Rote und schwule Pest in Spanien Valencia war während des spanischen Bürgerkrieges Sitz der kirchenfeindlichen
republikanischen Regierung, die alle Kirchen und Klöster kurz und klein geschlagen haben, die sie nur
erreichen konnten. Unter den republikanischen Volksbeglückern, die von der Sowjetunion protegiert wurden,
wurden über 1600 Priester, Bischöfe und Ordensfrauen ermordet, nicht gezählt die Opfer unter den katholischen
Laien. Wie man sieht, hat sich der Hass auf Glauben und Kirche dort erhalten und will sich wieder einmal
austoben. Eines haben die Sozialisten in Spanien schon aus ihrer Niederlage im Bürgerkrieg gelernt: Sie
gehen jetzt subtiler vor. Wenn man sich die Förderung der Homosexualität ansieht, wünscht man sich
den Gaudillo wieder herbei, der Spanien damals vor der roten Pest bewahrt hat. Gott segne seine Seele
und geleite sie ins himmlische Paradis
von klinsmann lernen heißt siegen lernen wenn man eins von klinsi lernen kann dann ist es: schwächen
erkennen und konsequent ausmerzen. Auf die Kirche übertragen könnte das heißen: die krise mit ihren
verschiedenen erscheinungsformen in amt, lehre, liturgie, personal endlich offen und schonungslos benennen
und konsequent dagegen vorgehen. es wird höchste Zeit.
Hallo Malachias! Wo anders denn bei der Pius-Bruderschaft und anderen kleinen traditionalistischen Gemeinschaften
findet man denn heute das reiche Erbe der katholischen Kirche? Die „amtliche“ nachkonziliare Kirche hat
doch das alte in all seinen Fasetten über Bord geworfen. Die Piusbruderschaft hat die ganze liturgische
Tradition in all ihren Aspekten bewahrt. Wenn der ganze Konzilswahn vorüber ist, werden wir froh sein,
dass die Pius-Bruderschaft das „Alte“ gerettet, gesammelt und gepflegt hat. o^/ !:)
moderner bischof ist doch ein typisch moderner nachkonziliarer Bischof. Jeder bekommt, was er verdient.
Mit solchen Bischöfen, die sich zu Fürsprechern für die unterdrückten Schwulen machen, brauchen wir
uns um den Untergang der Kirche keine Sorgen mehr zu machen. Mehr noch: Mit solchen Bischöfen braucht
es auch keiner äußeren Feinde mehr. Besser wären 10 Divisionen der Freimaurer, die die Kirche mit Panzern
und Raketen angriffen als solche Weicheier von Bischöfen, die man bestenfalls nur noch des hohen Amtes
respektieren kann, dass sie (Gott sei’s geklagt!) innehaben.
das allerletzte! Wenn diese Leute schon so eine widernatürliche Neigung zum eigenen Geschlecht haben,
sollen sie das wenigstes für sich behalten und nicht auch noch in der Öffentlichkeit dafür Propaganda
machen. Leider sind wir in unserer liberalen und toleranten Gesellschaft schon so weit, auch die widernatürlichsten
Sachen als ganz normal hinzustellen. Wir müssen uns nicht wundern, wenn Völker, die noch gesund in Sachen
Geschlechtlichkeit, Kinder und Familie empfinden, nur noch mit Verachtung auf den Westen schauen. Was
diese Gesellschaft braucht, ist die geistig-moralische Wende und zwar allerschnellstens!
antwort stimme aus wien warum denn eigentlich nicht? vox vindobona? die piusbruderschaft ist doch anerkanntermaßen
katholisch. mir ist nicht bekannt, dass die piusbruderschaft irgendwelche ansichten, meinung oder lehren
vertritt, die der katholischen glaubenslehre widersprechen. (ich weiß schon, was jetzt für ein einwand
kommt, aber das V II hat keinen neuen glauben definiert !:) und hat sich auch nicht als dogmatisches konzil
verstanden) die bischöfe reden auf der anderen seite ja auch mit den protestanten, die die katholischen
glaubenswahrheiten ja ablehen und alle mitanant’ mit dem anathema belegt sind. aber, liebe vox vindobona,
wenn dir irgendetwas aus der piusbruderschaft zu ohren kommt, dass nicht katholisch ist, bitte sofort
melden.
völlig richtig Pater Pfluger hat vollkommen richtig gehandelt. Wären die Bischöfe der katholischen
Kirche auch so konsequent, gäbe es weniger Personal in der Kirche, das antikatholische Meinungen und
Haltungen vertreten würde. Bestes Beispiel: Die Angelegenheit um jenen österrreichischen Diakon, der
seine antikirchlichen und antirömischen Meinungen offensichtlich in Bistumsseminaren aufgeschnappt hat.
mit verlaub, romulus! Mit Verlaub, Romulus! Es ist viel anspruchsvoller, die alte liturgie zu zelebrieren,
als die neue. die neue liturgie kann jeder nach eigenem gusto zelebrieren, da es hier kaum verbindliche
regeln gibt im gegensatz zur alten liturgie. und auch in der alten liturgie gibt es ja die predigt, die
vorbereitet werden muss. der vorteil der alten liturgie besteht ja gerade darin, dass man sie nicht immer
wieder neu erfinden muss, sondern dass sie nach festen regeln abläuft. es gibt tatsächlich im jungen
klerus eine gewisse renaissance des alten ritus. die leute finden schon ihre möglichkeiten, diesen ritus
zu erlernen. die abneigung gegen die tridentinische liturgie gibt es bei den priestern, die zur zeit des
V II geweiht wurden.
wo bleibt der bischof von berlin? Warum hilft der Erzbischof von Berlin in dieser kritischen lagedem institut
nicht mit einem kredit aus? auch wenn das bistum berlin pleite ist, dürfte die noch ausstehende summe
kein großes problem sein. Das Problem ist vielmehr, dass der erzbischof von berlin ein solches der tradition
verpflichtetes institut garnicht auf seinem gebiet haben will. da ist er sich mit vielen anderen deutschen
bischöfen einig. wenn man heute in der deutschen kirche noch gegen etwas mit vereinten kräften vorgeht,
dann ist es die tradition. Alles andere aber wie gay-gottesdienste oder karnevalsmessen ist erlaubt, sorry,
vergass die fußballspiele in den kirchen. da das bistum berlin ja viele kirchen schließen muss, könnte
der EB doch eine dieser kirchen an die neri-leute abgeben. wo ein wille wäre, wäre auch ein weg.
gehört sofort verboten diese partei demaskiert sich selbst. was braucht man da noch mehr material, um
sie zu verbieten. eine partei mit derartig menschenfeindlichen ansichten hat in der deutschen parteienlandschaft
nichts aber auch garnichts verloren.
anathema sit Meiner Einschätzung nach sind die Protestanten, zumindest die hauptberuflichen Vertreter,
alle mit dem Anathema belegt, da sie doch beharrlich katholische Glaubenswahrheiten wie die bleibende
sakramentale Gegenwart des Herrn im Altarsakrament, den Opfercharaker der Messe und das katholische Priestertum
leugnen. Entweder die katholischen Verantwortlichen nehmen sich und die katholische Glaubenslehre nicht
mehr ernst oder wird sind auf dem besten wege selber protestantisch zu werden. Wahrscheinlich beides.
Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass sich ein protestantischer kleriker zu katholischen Glaubenswahrheiten
bekannt hat. wenn ja, dann ist er zum wahren katholischen glauben konvertiert. eine katholische fronleichnamsprozession
mit protestantischer beteiligung und gar eine gemeinsame messe ist selber eine verwässerung zentraler
katholischer glaubenswahrheiten.
Antwort an Freinsberg zu Bugnini Hallo Freinsberg! Hier der Beleg: Mir liegt ein Zitat des H.H. Annibale
Bugnini in englischer sprache vor, das der renomierte Kämpfer für die wahre Liturgie, Michael Davies
in einem Aufsatz aus dem Osservatore Romano vom 19.03.1965 zitiert: Bugnini: „We must strip from our Catholic
prayers and from the Catholic liturgy everything which can be the shadow of a stumbling block for our
seperated brethren that is for the Protestants.“ Wie gesagt, dieses Zitat kann im OR nachgelesen werden.
Ich denke, es genügt, um die Gesinnung der damaligen LiturgieDEformer klar zum Ausdruck zu bringen. Es
gibt auf der anderen Seite Äußerungen von Protestanten, die sich positiv über den NOM auslassen. Ein
protestantisches Lob über den katholischen Messritus – da stimmt doch was nicht! Luther hat die katholizität
der alten Messe noch klar erkannt und diese aus seiner protestantischen Perspektive verworfen. Wenn sich
heute Protestanten positiv über den NOM äußern, ist das sehr verdächtig. Lob von der falschen Seite!
Hannibale Bugnini der schöpfer des NOM (ordo novus missae) erklärte, dass er bei der messreform alles
wegnehmen wolle, was auch nur irgendwie das verhältnis zu den protestanten besten würde. nachgewiesenermaßen
haben bei der liturgiereform protestanten mitgearbeitet. was kann da gutes bei herauskommen? das ergebnis
ist heute, dass viele katholiken einen unterschied mehr zwischen katholisch und protestantisch erkennen
und dass sich dinge wie die unseelige handkommunion in die messe eingeschlichen haben.
gründliche vorbereitung tut not der alte ordo ist doch kein gemeindeloser priestergottesdienst. ich gehe
so oft wie möglich zur alten messe und fühle mich nie „außen vor“ gelassen. die gemeinde singt das
kyrie, das gloria, das credo, das sanctus und ein deutsches schlusslied. außerdem tritt sie doch mit
dem priester in einen dialog. außerdem stehen sich priester und gemeinde nicht vis á vis wie im theater,
sondern wenden sich gemeinsam dem HERRN zu, der unser gegenüber ist. die lesungen sind auf latein, werden
jedoch parallel in deutsch vorgelesen. allerdings, das muss ich zugeben, ist die alte liturgie heute eine
insider-liturgie. man könnte sie sicherlich nicht von heute auf morgen überall einführen ohne die leute
gründlich darauf vorzubereiten. vor allem müssen die leute verstehen, was in der liturgie geschieht
und welches wunder sich dort ereignet: et incarnatus estder größte mangel der neuen liturgie ist, dass
die gläubigen nicht zur anbetung und zur deutlichen ehrfurcht erzogen werden. o^/
ab morgen sind wir tolerenant… ich glaube, lieber babylon, da vermischt du in deinem statement ganz
viele unterschiedliche sachen miteinander. es ist tatsächlich so, dass in schulen die homosexualität
als gleichwertig oder zumindest als akzeptabel gelehrt wird. wir sind ja heute soooo tolerant auch dem
größten unfug gegenüber. ob das so stimmt mit der gleichheit in den angeblich atheistischen ländern?
kann ich nicht beurteilen. ich denke, in skandinavien gibt es einfach eine starke bürgerliche tradition.
soweit ist weiß, gibt es dort dafür andere probleme wie alkoholmißbrauch oder seelische krankheiten.
auch was deine aussagen zu südamerika angeht, scheint mir das etwas weit hergeholt zu sein. immerhin
ist der katholische glaube für die menschen dort sehr wichtig und die kirche und der glaube gibt den
menschen dort auch halt. wie ginge es gerade den armen ohne ihre religion? atheisten, die sich ja gerne
als menschheitsbeglücker presentieren, haben bisher nur eine menge unheil über die menschen gebracht.
nein, nein so geht das nicht es gibt sicherlich negativbeispiele von priestern, die ihren aufgaben nicht
nachkommen. aber wer will das immer wissen und beurteilen. was aber, wenn einer priester der gemeinde
zu katholisch, zu fromm ist? was ist, wenn er der gemeinde katholische wahrheiten predigt, die diese nicht
hören wollen? was ist, wenn er nicht bei dem heute üblichen ökumene firlefanz mitmacht und die protestanten
zur eucharistie zulassen will? was ist, wenn ein priester nicht in zivil herumlaufen will sondern in priesterkleidung
oder gar in soutane? was ist, wenn ein priester die heilige messe nach den geltenden vorschriften feiern
will und es ablehnt, die liturgischen selfmadeprodukte der örtlichen liturgiegruppe zulassen will? es
gäbe noch viele andere beispiele, wo ein guter katholischer priester mit seiner gemeinde oder den führenden
laien dort in arge konflikte geraten könnte. In der Haut dieses armen katholischen priesters möchte
ich nicht stecken. der wird dann kurzerhand gefeuert und die gemeinde sucht sich einen, der ihnen das
verkündet und vormacht, was sie gern hätten. nein, nein, so geht das nicht. aber ähnliche zustände
reißen mittlerweile auch schon in deutschland ein.
geistig-moralische dekadenz die akzeptanz der homosexualität in der bevölkerung oder ihre förderung
durch die politik führt vielleicht weniger zum verfall der gesellschaft, sondern ist ein deutliches zeichen
dafür. dazu kommen natürlich noch andere indizien wie etwa die disziplinlosigkeit an den schulen und
der verfall der traditionellen familien einhergend mit zunehmender kinderlosigkeit. dass mittlerweile
die homosexualität als gleichwertige spielart neben der normalen heterosexuellen form angesehen wird,
macht deutlich, dass es außer einer difusen liberalität nach dem motto jeder so wie er’s mag kaum noch
verbindende werte in den westlichen demokratien gibt, vielleicht noch die fußballweltmeisterschaft. jeder
lebt so wie es ihm gefällt. das kann auf die dauer nicht gut gehen. eine gesellschaft braucht verbindliche
und verbindene werte und dazu gehört auch die religion. wer da immer hier auch gegen den christlichen
glauben wettert sollte wissen, dass dieser im gegensatz zum islam ein durch und durch humanistisches menschenbild
hat. wenn wir so weiter machen mit unserer geistig-moralischen selbstdemontage werden die islamisch-arabischen
völker sich eines tages als die stärkeren erweisen. dort kennt man keine demontage der familie oder
gotteslästerung. dort gibt es auch keine staatliche förderung der widernatürlichen homoehen. an der
geistig-moralischen dekadenz ist auch das einst so starke rom zugrunde gegangen.
schöner fortschritt Babylon, was redest du da eigentlich? Das Spanien unter Franco war keineswegs rückständig
sondern ein moderner Industriestaat. Hast du mal gelesen, was die Vorgänger des jetztigen Ministerpräsidenten
in Spanien vor dem Bürgerkrieg angerichtet haben? Es wurden über 600 Priester und Ordensfrauen ermordet.
Kirchen wurden verwüstet, Altäre zerstört, Tote aus den Gräbern gerissen! Nennst du das fortschrittlich?
Und was tun die Neo-Sozialisten unter Zapatero? Sie fördern den Verfall einer Gesellschaft, indem sie
die Schwulenehe einführen und auch noch erlauben, dass diese Leute Kinder adoptieren. Sie schneiden die
Kinder in den Schulen von religiöser Bildung ab und versuchen auf allen Ebenen den Einfluss der Kirche
zurückzudrängen. Schöner Fortschritt, wahrhaftig!
kein priester in der schweiz in der schweiz möchte ich auch kein katholischer priester sein. dann lieber
protestantischer pfarrer in deutschland. dort nämlich, also in der schweiz, ist der priester ganz und
gar von der gnade und barmherzigkeit des gemeinderates abhängig, der ihn bezahlt und ihm sogar die anzahl
seiner wöchentlichen messen vorschreiben kann. ist der priester dem laiengremium nicht botmäßig, wird
er kurzerhand gefeuert. jede putzfrau hat mehr rechte. und die schweizer bischöfe wagen es nicht mehr,
den mund aufzumachen.
beck diffamiert was volker beck das von sich gibt über bayern, über stoiber und den heiligen vater,
über alle, die seine krude lebensweise nicht teilen oder gutheißen, ist eine unglaubliche diffamierung.
für ihn sind alle, die nicht so denken und „lieben“ wie er, faschisten. das hat er schon in moskau gesagt,
als sich die leute dort gegen den homo-aufmarsch zur wehr setzten und er sich eine blutige nase holte.
dass ausgerechnet im einst so streng katholischen spanien nun die homo-ideologie auf dem vormarsch ist,
ist höchst bedauerlich. hier zeigt sich, was politiker anrichten können, wenn man sie an die macht lässt.
der könig steht daneben und segnet diesen homoschwachsinn noch ab. das hätte es unter dem gaudillo nicht
gegeben.
wahre liturgie kennt kein aggiornamento santa rita: der Grundirrtum der heutigen liturgie und ihrer gestalter
besteht darin, dass sie das himmlische geschehen der liturgie ständig in das hier und heute herunterbiegen
wollen um es so für die menschen attarktiver zu machen. deswegen feiern wir jetzt fußballgottesdienste
mit der torwand neben dem altar und in der karnevalszeit narrenmessen, die natürlich um 11.11 Uhr beginnen.
wir merken nur nicht, dass dieses ständige aggiornamento die liturgie kaputt macht. wahre liturgie will
die menschen dem himmel näher bringen. wahre liturgie ist immer göttliche liturgie. auch da können
wir heute viel von den orthodoxen lernen oder von den katholiken, die der alten liturgie treu geblieben
sind. eine liturgie, in der sich die menschen vom himmel umfangen fühlen, braucht all diesen aggiornamento
schnick-schnack doch garnicht. eine göttliche liturgie ist auch niemals langweilig weil der mensch sich
schon in einer anderen welt spürt. eine liturgie, die sich nur noch nach den aktuellen sportereignissen
oder sonstigen dingen, die gerade „in“ und „angesagt“ sind, richtet, hechelt immer den neuesten trendforschungen
hinterher. wahre liturgie hat sehr viel mit kontemplation und anbetung zu tun.
mit taufkerze zur kommunion es gibt ja durchaus einige dinge, die man von anderen lernen kann. die sitte,
mit einer brennenden Kerze zum Kommunionempfang zu gehen, finde ich gut. dann aber bitte Mundkommunion
teufel am werk hi gotthard! ist schon klar, dass die orthodoxen eine kommunionbank kennen und sich auch
nicht niederknien. Was ich meine ist die Mundkommunion. die haben sie gott-sei-dank nicht aufgegeben.
da waren sie nicht so dumm wie die katholischen bischöfe und haben den priestern erlaubt, den gläubigen
einfach die heilige kommunion in die hand zu geben. vie viele sakrilegien hat es dadurch gegeben! wie
viele menschen haben dadurch den glauben an die eucharistie verloren. ich kann nur sagen: das hat der
teufel den bischöfen eingeflüstert.
tarcisius ein heiliger tarcisius war ein messdiener, der gefangenen christen die heilige kommunion in
den kerker bringen wollte. im übrigen können wir nicht heute einfach jeden brauch aus der urkirche wieder
beleben, der längst von einer lebendigen tradition aufgegeben worden ist. das ist ja gerade die methoder
der liturgieDEformer, dass sie die ganze zeit in der urkirche herumkramen und irgendwelche gebräuche
ausgraben um sie wieder zu beleben. natürlich nur solche sachen, die ihnen dann auch ins konzept passen.
auf diese weise fand auch die unseelige handkommunion, die es vielleicht oder tatsächlich mal in der
urkirche gegeben hat, eingang in die DEformierte liturgie. eine echte reform fragt allerdingst immer zuerst,
ob eine neuerung oder änderung gewinnbringend für die glauben ist. das kann man bezüglich der handkommunion
nicht unbedingt sagen. es ist ja mittlerweile erwiesen, dass ein großteil der katholiken nicht mehr an
die realpräsenz im altarsakremant glaubt. wie das wohl kommt? ?:) wäre man bei der knie- und mundkommunion
geblieben, sähe das sicherlich besser aus. die orthodoxen waren nicht so dumm ihre altbewährte tradition
zu ändern. die katholische kirche hat ihre traditionelle liturgie von freimaurern und protestanten DEformieren
lassen und wundert sich nun, dass sie in einer krise steckt. darüber freut sich vor allem einer
ruch satans in der kirche ich weiß nicht, warum dieser diakon den aufstand gegen rom fordert. das haben
wir doch mittlerweile auf allen ebenen, angefangen von den bischöfen bis in die kleineste pfarrgemeinde.
der ruch satans, von dem seierzeit papst paul VI. gesprochen hatte, ist mittlerweile weit vorgedrungen.
bis zum konzil (V II) bot die kirche ein geschlossenes bild. alle waren ein herz und eine seele im glauben.
die liturgie war ein geschützer raum. die leute haben gebetet und geopfert. heute erleben wir auseinandersetzungen
auf allen ebenen. alles muss durchdisskutiert und demokratisch abgestimmt werden. die liturgie ist zu
einem tummelplatz der eitelkeiten und der selbstdarstellung geworden. jeder darf mit dem altarsakrament
herumhandtieren. wie weit soll es eigentlich noch gehen? ich habe schon von gottesdiensten gehört, in
denen frauen in priestergewändern am altar standen. mir liegen auch entsprechende fotos vor. was wir
brauchen sind bischöfe und priester, die endlich wieder den katholischen weihrauch entzünden, um diesen
üblen gestank satans aus der kirche zu vertreiben.
rosenkranz – echt katholisch! natürlich ist der rosenkranz echt katholisch. ich wüsste nicht, dass protestanten
oder anglikaner ihn beten. auch von orthodoxen ist mir das nicht bekannt. jeder bringt den rosenkranz
mit dem katholischen glauben in verbindung. ?:) :(3
welche morgenröte? die morgenröte des konzils – wenn ich das schon höre oder lese als sei die zeit
vorher tiefste mittelalterliche finsternis gewesen. so war’s doch nun wirklich nicht. dahei kann man heute
schon eher von finsternis und verfall sprechen. der glaube entschwindet, die kirchen werden leerer und
dann abgerissen. die gläubigen wissen heute nicht mehr ob sie katholisch oder sonst was sind. nein, nein!
vor dem V II war vielleicht nicht alles besser, aber vieles.
versus deum wenn wir eines von anderen religionen lernen können, dann ist es die hinwendung zur gottheit,
die die katholische kirche in ihren gottesdiensten weitgehend aufgegeben hat. der priester richtet seine
gebete an gott und schaut dabei die gemeinde an. er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott
den rücken zu. er kommuniziert und lässt sich dabei von der gemeinde zusehen. eine schlimme verletztung
der intimität. die heutigen messen gleichen mitunter einer selbstdarstellung des priesters und einzelner
„aktiver“ aus der gemeinde, die etwas vortragen dürfen. wenn die katholische kirche wieder gesunden will –
und das muss sie – dann muss sie sich zu allererst wieder GOTT zusenden. Dann muss sie auch die menschen
lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist. Dass man sich beim Empfang niederkniet
und sich die Heilige Hostie auf die zunge legen lässt, ist doch nur konsequent. die handkommunion hat
der eucharistischen anbetung und ehrfurcht keinen guten dienst erwiesen. sie ist eine frucht des ungehorsams.
darüber kann sich nur einer freuen.
zu pessimistisch – zu optimistisch ist die meinung dieses priesters nicht ein wenig zu optimistisch? was
war schlecht daran, dass die leute den rosenkranz gebetet haben? eine „höllenpredigt“ täte vielen heute
vielleicht auch mal ganz gut, glauben doch heute die meisten, dass man ohne weiteres flucks in den himmel
kommt, egal, was man im leben so angestellt hat. die bibel ist da genauer: „wir alle müssen vor dem richterstuhl
christi offenbar werden, damit jeder den lohn empfängt für das gute oder böse, das er in seinem leben
getan hat“, um nur ein zitat zu bringen. heute sorgt sich niemand mehr um sein seelenheil. darum gehen
auch heute die allermeisten nicht mehr zur beichte. ich bin nicht sicher, ob diese optimistische rechnung
aufgeht. schaun mer mal.
lebendiges zeugnis damals und heute internaut hallo! ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so stimmt,
das mit dem Zeugnis geben. Sicherlich gibt es viele, die heute Zeugnis von ihrem Glauben geben. Aber das
hat es auch vor dem V II gegeben. Man denke nur an die vielen namenlosen christen, katholiken wie protestanten,
die Widerstand gegen den Naziterror geleistet haben, die Juden beigestanden haben, die sogar Verfolgung
und Tod auf sich genommen haben. Die ersten Katholikentage in Deutschland wurden übrigens durchgeführt,
um die Solidarität der Laien mit ihren Bischöfen zu bekunden gerade in einer Zeit, da der preussische
Staatsprotestantismus der katholischen Kirche hart zusetzte. Wenn man sich anschaut, was heute aus den
katholikentagen geworden ist und aus der Laienvertretung… da fordert man die Priesterweihe für Frauen,
man fordert gemeinsame Kommunion mit den Protestanten, man setzt sich ein für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften
(KFD), man opponiert gegen alles, was aus Rom kommt wie etwa die Anweisung des Papstes, aus dem staatlichen
Kindermordprogramm auszusteigen. Vor dem Konzil war sicherlich auch nicht alles gold was glänzt, keine
frage. aber die kirche hat doch insgesamt ein geschlosseneres bild abgegeben und damit auch ein deutlicheres
zeugnis für den katholischen glauben in der welt gegeben.
partizipatio actuosa bitteschön, semiotico! die hl. messe ist doch keine unterhaltungsveranstaltung und
schon garnicht irgendeine lehrveranstaltung. (heute sind sie leerveranstaltungen) in der messe geht es
um kontemplation und anbetung. ich besuche jede traditionelle messe, die ich nur kriegen kann. ich verstehe
auch nicht alles, muss auch nicht sein. aber es ist jedesmal großartig, einfach nur am heiligen opfer
staunend und anbetend dabei sein zu können. da muss mir der pfarrer garnichts vormachen oder irgendwelche
dönekens erzählen. der muss mich auch nicht immer krampfhaft anschauen, wie das bei der neuen messe
der fall ist. in der alten messe stehen alle einfach gemeinsam unter dem kreuz christi ob pfarrer oder
gläubige. ich kann nur jedem empfehlen: geht wieder zur alten messe. lasst die schönheit der alten messe
auf euch wirken. dann vergesst ihr all das getue in der neuen messe mit theatralischem friedensgruß und
participatio actuosa. die wahre participatio actuosa besteht einfach im dabei sein, im dankbaren staunen
und anbeten. das genügt!
Bunkermentalität? Unfug Da haben wirs mal wieder: Die Kirche hat also vor dem V II in Bunkern vor sich
hin gedümpelt und ist nicht auf die Menschen zugegangen. So ein Unfug! Die Kirche vor dem Konzil stand
mitten im Leben der Städte und der Dörfer. Die Pfarrer haben regelmäßig die Familien in ihren Pfarren
besucht. Sie kannten vielleicht nicht jeden, aber die allermeisten. Und heute? Bei den immer größer
werdenden Seelsorgskolchosen zieht sich die Kirche immer weiter aus dem Leben der Leute zurück. Das hat
zwar auch seine Ursachen im Priestermangel, aber der ist letztlich auch zum Gutteil hausgemacht. Bunkermentalität?
Unfug!
Lefebvre – ein Heiliger Erzbischof Lefebvre ist ein Heiliger der Katholischen Kirche. Wer erleben will,
wie großartig der Katholische Glaube ist, der muss nur seine Gemeinschaften besuchen, stauen und verstehen.
Erst dann wird einem bewußt, wie billig und platt, wie ausgefranzt und schwach das Nachkonziliare ist.
Man muss Erzbischof lefebvre danken, dass er soviel Leid und soviel Kreuz auf sich genommen hat, um den
Katholischen Glauben der Nachwelt rein und ungeschmälert zu überliefern. Hoffentlich erwacht die katholische
Kirche bald aus dem nachkonziliaren Trancezustand.
staatliche protegierte Sekte o semiotico! wie blauäugig sind Sie eigentlich? Die anglikanische Kirche,
wenn man sie so nennen will, verunsichert ihre Gläubigen seit Jahrzehnten mit allerlei Kapriolen. Da
war zunächst die Frauenordination, die viele gute Anglikaner zum Auszug bewogen hat. Jetzt kommen Bischofsordinationen
von Frauen hinzu, was wiederum zu Spaltungen führen wird. Und dann diese offenen Sympathien für Homosexualität.
Diese „Kirche“ ist längst zu einer staatlich protegierten Sexte in England geworden, eine sogenannte
Staatskirche, der die meisten Briten garnicht angehören dürften. Ich kenne diese Kirche aus eigener
Anschauung und war mal ganz angetan von ihr. Aber das hat sich gründlich geändert. Ich weiß nur, dass
ich keinem Bischof folgen würde, der mit Blümchen und Firlefanz behängt, mit seinem Lover vor dem Traualtar
steht. Ich glaube, dass ich da auch nicht der einzige bin.
traditionskatholizismus ich glaube nicht, dass der traditionskatholizismus, der mit der „alten“ Messe
verbunden ist, ausgestorben sein wird. Nein, nein. Es handelt sich hierbei um eine kleine aber stetig
wachsende Gemeinde, bei denen die traditionelle Messe gefeiert wird. Wenn etwas überleben wird, dann
diese. Der Novus Ordo Missae (NOM) wird, da ja immer mehr Kirchen geschlossen werden und immer mehr Gemeinden
zusammengelegt werden und es immer weniger Priester gibt, zwar nicht gänzlich aussterben, aber immer
weniger werden. die unsägliche LiturgieDEform wird sich also in Bälde selbst auffressen. Was bleiben
wird, sind irgendwelche Gemeindereferentinnen oder Frauen, die mit bunten Tüchern behängt, Frauengottesdienste
feiern. Die wahre Messe, d.h. die traditionelle Messe, wird überleben und immer stärker werden. Da können
die modern gesonnenen Bischöfe machen was sie wollen.
schwuchtelverein einer solchen kirche will ich auch garnicht angehören. Ich bin mal gespannt wie gemeinden
reagieren, wenn demnächst der Herr Pfarrer oder der Herr Kaplan mit ihren Lovern Arm in Arm oder Händchenhaltend
vom Pfarrhaus zur Kirche gehen oder sich an der Bushaltestelle abknutschen. Ich finde es einfach unerträglich,
wie diese Schwulen ihre verdrehte Lebensweise der Öffentlichkeit aufdrängen wollen. Dass der Staat sich
darauf einlässt ist schon schlimm genug. Dass aber die Kirche (in diesem Fall Teile der anglikanischen)
dem Vorschub leisten, schläg dem Fass den Boden aus. So macht man eine einst schöne und erhabene Kirche
zu einem Schwuchtelverein, dem man nur den Rücken kehren kann.
tief gesunken Dass eine Kirche einen offen schwul lebenden Mann als Bischof zulässt zeigt nur eines:
wie tief diese Glaubensgemeinschaft schon gesunken ist. Mehr kann man dazu garnicht mehr sagen.
latein ist sprache der kirche Am Beispiel des englisch sprachigen Übersetzungsstreites kann man sehen,
was für ein Durcheinander das neue Messbuch überhaupt in die Liturgie gebracht hat. Dabei herausgekommen
ist nichts weiter als ein jahrzehntelanger Streit um einzele Wörter und Formulierungen. Mit der Liturgiereform
hat die katholische Kirche ihre liturgische Einheit aufgegeben, die sie bis zum 2. Vaticanum hatte. Die
Unterschiede, die es in der Alten Messe gab, waren so gering, dass nur Fachleute sie bemerkten. Man sollte
allgemein wieder zum lateinischen Ritus zurückkehren. Dies bietet sich besonders bei großen internationalen
Veranstaltungen wie dem WJT an. Dass man sich da letztes Jahr für eine deutsch sprachige Messe entschieden
hat, hat bei vielen Teilnehmern aus aller Welt zu Unverständnis geführt. Latain ist letztlich die Sprache
der Kirche. Wenn man weiß, welch großes Wunder in der Messe geschieht, ist es nicht nötig, alles laut
zu sprechen und auch nicht alles zu verstehen. :)3
keine ungeteilte begeisterung ekstase www.kreuz.net/ bei den anglikanischen gläubigen scheint der schwule
oberhirte offensichtlich nicht auf ungeteilte begeisterung zu stoßen, wie hier einige meinen. ganz im
gegenteil: seine lebensweise spaltet seine glaubensgemeinschaft. ich finde es schon sehr merkwürdig,
dass sich hier so viele positiv zur homosexualität äußern. mir sagte vor etwa 2 jahren einmal ein junger
muslim (kein fanatiker): die akzeptanz der homosexualität zeugt immer vom verfallszustand einer gesellschaft.
recht hat er! wenn ich mir anschaue, wie in den westlichen gesellschaften die schwulenlobby überall versucht,
ihre lebensweise hoffähig zu machen. sogar in den schulen wird den kindern und jugendlichen vorgelogen,
homosexualität sei eine gleichwertige alternative. wer was dagegen sagt, wird als rechtsradikaler und
faschist beschimpft (volker beck, der deutsche ober-homo).man muss schwule sicherlich nicht in die verließe
sperren wie in früheren zeiten, aber es ist einfach ungesund und gefährlich wenn einer gesellschaft
diese form, die eben nicht normal und gut so ist, gleichsam aufgezwungen wird.
dekadenz in höchster form wie kann eine christliche gemeinschaft wie die anglikanische nur einen solchen
menschen zum bischof erheben? d.h. einen mann, der sich von seiner frau, mit der er Kinder hat, scheiden
ließ um eine schwule lebensgemeinschaft einzugeben? schlimmer noch: wie können die verantwortlichen
in dieser kirche einen solchen mann nun weiter wirken lassen? sie erlauben sehenden auges die zerstörung
ihrer Kirche. man kann nur jedem guten anglikaner (und diese kirche hat eine reiche gebetstradition) nur
raten, so schnell wie möglich dieses sodom und gomorra zu verlassen und katholisch zu werden. in der
katholischen kirche gibt es sicherlich auch moralische verfehlungen, keine frage. aber dass bischöfe
in aller öffentlichkeit und in der dargestellten form ihre homosexualität austoben, das gibt es nicht
und wird hoffentlich auch nie zugelassen werden.
das schweigen der bischöfe II es gibt nun einmal themen, über die kann man nicht jahrelang disskutieren.
dazu gehört nun einmal der lebensschutz. die kirche muss hier einen ganz klaren und unmissverständlichen
standpunkt einnehmen und darf sich nicht mit regelungen engagieren, die den lebensschutz aushöhen. das
gleiche gilt auch für andere fragen wie etwa der schutz der familie und der traditionellen ehe. auch
da hört man von kirchenführern wenig. dass sich die kirche in der öffentlichkeit nicht immer bestens
presentiert, sei unbestritten. das liegt sicherlich auch an der mangelhaften innerkirchlichen disziplin.
wer einmal ein priesterseminar der traditionellen irgendwo besucht hat, weiß, wie es besser laufen müsste
und könnte. leider setzt sich die mangelhafte innerkirchliche disziplin auf alle bereiche fort. wir brauchen
insgesamt wieder kämpfer und löwen als hirten. bischof galen hat auch nicht lange herumdisskutiert und
bischof dyber hat klar und deutlich stellung bezogen. viele der heutigen bischöfe sind nur am rumeiern
und wollen sich bei der politisch verantwortlichen beliebt machen. Christus sagt: euer ja sei ein ja,
euer nein ein nein. verkündet das wort gottes, ob man es hören will oder nicht.
das schweigen der bischöfe dass bischöfe in einer solch wichtigen Frage wie dem lebensschutz schweigen,
gibt es doch nicht nur in österreich sondern auch in anderen ländern z.B. in deutschland. auch da haben
sich die oberhirten längst mit den bestehenden zuständen, der faktischen fristenlösung, engagiert.
es gibt leider nur wenige mutige priester und laien, die sich für den schutz des lebens einsetzen. diejenigen,
die es wagen, werden kaltgestellt.
tanz auf dem vulkan man hat das gefühl, dass kurz vor dem Untergang noch einmal voll aufgedreht werden
soll in der Kirche. Manchmal denkt man: hoffentlich bricht dieses ganze nachkonziliare Gedäude möglichst
rasch zusammen. Dann haben wir die Chance, uns auf die reiche katholische tradition zu besinnen und wieder
neu anzufangen.
Dank an die Pius Bruderschaft Das einzige, was die deutschen Bischöfe von heute nicht zulassen, ist die
gesunde katholische 2000 Jahre alte Tradition, wie sie nun einmal von der Pius Bruderschaft gepflegt wird.
Kein Wunder also, dass man in Aachen und anderswo verschreckt reagiert. Im übrigen ist es nicht wahr,
dass die Pius-Bruderschaft sich von der Kirche getrennt habe, wie immer wieder behauptet wird. Erzbischof
Lefebvre hat keine eigene Kirche gegründet sonders stets seine unverbrüchliche Treue zur einen heiligen
katholischen Kirche bekannt. Dank an die Pius Bruderschaft, dass sie den ganzen nachkonziliaren Unfug,
unter dem die Kirche heute leidet, nicht mitgemacht hat und nie mitmachen wird. Dank an die Pius Bruderschaft,
dass sie den unverfälschten katholischen Glauben weiter pflegt, der vielerorts durch eine falsche Ökumene
und einen verhängnisvollen Progressivismus schon längst verflacht und verfälscht ist. :)3
pfeifen im walde Anstatt das Ruder herumzureißen und einen anderen Kurs einzuschlagen, (weg von der Spaß-
und Beliebigkeitskirche mit entsprechneder „Liturgie“) glaubt man sich in den deutschen Bischofshäusern
nach wie vor auf dem richtigen Weg. Dabei ist der Verfall der Institution Kirche doch allgegenwärtig.
Wie der frühere Papst schon vor einigen Jahren schrieb: die Fassade ist noch da, die Substanz dahinter
schon lange weggebrochen. Die deutsche Kirche ist halt noch immer präsent dank der Kirchensteuer. In
nicht allzu ferner Zukunft wird es ihr gehen, wie der Kirche in Frankreich, die nur noch am Rande vor
sich hin dümpelt. Das sind die Früchte des V II. Jeder möge selber entscheiden, ob es gute Früchte
sind.
juckt doch keinen was römische verlautbarungen angeht, so kümmert das doch kein schwein mehr. im gegenteil:
priester, die sich dran halten wollen, müssen sich rechtfertigen und werden angegriffen – meine eigene
erfahrung. die „oberste heeresleitung“ nimmt sich doch schon lange selbst nicht mehr ernst. man verfolgt
zwar konsequent jeden hinweis, wenn es ein priester wagt, die alte messe zu zelebrieren, lässt ansonsten
aber jeden unfug zu. diese zirkusmesse ist da nur ein beispiel, es gibt noch mehr, z.b. in der Karnevalszeit.
ins Exil nach Babylon Wenn man diese beiden Bilder sieht, weiß man, wohin uns der „Geist des Konzils“
gebracht hat. Wer wissen will, wie die nachkonziliare Entwicklung ausgeht, der braucht nur im Alten Testament
nachzulesen, wohin der Götzendienst die Israeliten gebracht hat, nämlich ins Exil nach Babylon. Dort
saßen sie und weinten, wenn sie an Zion dachten. Vielleicht muss es heute auch erst dazu kommen, dass
der Tempel zerstört und das Volk Gottes im Exil über seine Sünden nachdenken muss.