Aragorn
Erstellt: 13:17:31 | Donnerstag, 1. Juni 2006
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371 Lesermeinungen
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Er steht im 77. Jahr seines Priestertums
#48   Aragorn   20:22:44 | Samstag, 21. Januar 2012
General Franco war ein großer Europäer, der Spanien und damit unseren Kontinent vor den roten Orkhorden gerettet hat. Kein Wunder, dass er bei den Sozialisten keine gute Presse hat. Ich weiß jedoch, dass er in den Herzen nicht nur vieler Spanier eine hohe Verehrung genießt. Gott schütze und segne das katholische Spanien!
Krak des Chevaliers :-)
Redaktion benachrichtigen Dominique Strauss-Kahn ist endlich da, wo er hingehört
#72   Aragorn   18:10:59 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Adolf Hitlers Großvater
Aber es gibt auffällig viele Berichte, dass Juden, wenn und insofern sie in dominanten, herrschaftlichen Stellungen waren, ihre (Haus-) Macht gegenüber Hausmädchen, Angestellten, Zimmermädchen und anderen abhängigen Frauen-Personal sexuell ausgenutzt haben.
Auch Adolf Hitlers Großvater, von Beruf Sohn aus reichem jüdischen Elternhaus, soll ja so dessen Großmutter geschwängert haben. Dieser Möglichkeit hat dem Führer ja Zeit seines Lebens keine Ruhe gelassen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof von Münster verhöhnt 500.000 Erdbeben-Opfer
#9   Aragorn   11:18:03 | Dienstag, 28. Dezember 2010
ganz recht
stimmt genau!
Redaktion benachrichtigen In München geht die Saat von Johannes Paul II. auf
#10   Aragorn   16:57:12 | Montag, 27. September 2010
unfug
was für ein unfug
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#13   Aragorn   13:56:11 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Zaitzkofen
Ich kenne Zaitzkofen nur von Besuchen in der Winterzeit. Sehr romantisch.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#31   Aragorn   13:30:11 | Sonntag, 18. Februar 2007
nur Mädchen am Altar
Es ist schon interessant zu sehen, dass am Altar dieser Kirche offensichtlich zur Mädchen stehen, der Länge der Haare nach zu urteilen. Aber das ist für die Protagonisten der Konzilskirche (Paul VI.) ja völlig okey.
Redaktion benachrichtigen Scheinwerte + …
#12   Aragorn   13:27:53 | Sonntag, 18. Februar 2007
Bischöfe und ihre Verantwortung
Die Bischöfe werden dereinst manches zu erklären haben.
Redaktion benachrichtigen Scheinwerte + …
#10   Aragorn   18:43:11 | Samstag, 17. Februar 2007
Pfingsten in Münster
In Münster steht der 2. Pfingsttag ganz im Zeichen der Ökumene mit den Andersgläubigen; auf dem Domplatz findet anstelle der Hl. Messe ein ökumenischer Gottesdienst statt. Tja, man muss eben Prioritäten setzen. Oder, ums mal anders zu sagen: Gott sprach, es werde finster, und traf Paderborn und …
In diesem Sinne
Redaktion benachrichtigen Scheinwerte + …
#7   Aragorn   13:29:15 | Samstag, 17. Februar 2007
Zahlenspiele in Münster
Wieviele Austritte gibt es eigentlich jährlich im Bistum Münster? Wäre auch mal interessant zu erfahren.
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#9   Aragorn   13:23:31 | Samstag, 17. Februar 2007
Der Feind in Gottes Heiligtum
Der Feind hat im Heiligtum alles verwünstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihr Banner auf als Zeichen des Sieges.
Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.
Sie sagten in ihrem Herzen: „Wir zerstören alles.“
Und sie verbrannten alle Gottesstätten ringsum im Land.
Zeichen für uns sehen wir nicht, es ist kein Prophet mehr da, niemand von uns weiß, wie lange noch.
Wie lange, Gott, darf der Bedränger noch schmähen, darf der Feind ewig deinen Namen lästern?
Psalm 74
Es ist erstaunlich, wie aktuell diese Worte aus dem Alten Testament auch heute immer noch und immer wieder sind.
Redaktion benachrichtigen Radio Ketzeran?
#24   Aragorn   17:40:49 | Freitag, 16. Februar 2007
missa sine populo
Ohne Laien funktioniert heute keine Messe – dies also wird von Radio Vatican behauptet. Leider hat der Radiosender, wenn man auf die Praxis schaut, durchaus Recht: Es gibt nicht wenige Priester, die ohne Gottesdienstgemeinde nicht zelebrieren. Das kann man sich bei der Neuen Messe, die ja nicht mehr auf Gott, sondern auf die Menschen ausgerichtet ist, auch nicht wirklich vorstellen. Der Neue Messritus lebt ja tatsächlich vom Dialog zwischen Priester und Volk. Die Alte Messe kann jederzeit zelebiert werden, weil sie ja auf Gott hin ausgerichtet ist. Es ist natürlich wünschenswert, dass eine Gemeinde anwesend ist. Ich würde die Rolle der Gemeinde darum nie abmindern. Der Priester ist schließlich aus der Gemeinde genommen und steht für die Menschen vor Gott. Von daher soll man die Anwesenheit einer Gottesdienstgemeinde auch nicht herabmindern. Es ist immer schöner und besser, eine Gemeinde hinter sich zu haben, für die man betet und opfert. Allerdings sollte einen Priester das Fehlen der Gemeinde auch nicht daran hindern, die Messe zu zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bayreuther Ritus
#1   Aragorn   09:50:31 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Krise der Liturgie – Krise der Bischöfe
Ich glaube, Bischof Schick wäre längst tätig geworden, wenn in dieser Schlosskirche ein Priester ohne seine Genehmigung auch nur einmal die tridentinische Messe zelebriert hätte. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass die Bischöfe, egal wo, jeden Unfug dulden oder wahrscheinlich noch heimlich begrüßen, gegen den 1500 Jahre alten tridentinischen Ritus mit unerbittlicher Härte vorgehen. Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.) und, so möchte man anfügen, eine Krise der Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#12   Aragorn   17:18:42 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Tanz auf dem Vulkan
Die „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) tanzt auf dem Vulkan und ignoriert das Rumoren, das dem drohenden Ausbruch vorangeht. Wie lange lässt Gott in seiner unendlichen Geduld mit uns Menschen noch derartiges zu? Hexensabbat auf Golgatha. Der Teufel lacht sich eins ins Fäustchen und sieht das drohende Gericht am Horizont aufziehen. Allein die Herren Bischöfe legen die Hände in den Schoß und lassen alles so weiterlaufen wie bisher. Der Orkan Cyril hat nur ein paar Bäume umgeknickt und ein paar Dächer abgedeckt. Der göttliche Zorn wird von dieser „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) keinen Stein mehr auf dem anderen lassen.
Redaktion benachrichtigen Umzug + …
#4   Aragorn   09:24:07 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Thermojäckchen und andere neckische Dinge
Die Sache mit den Thermokissen ist keine schlechte Idee: Auf diese Weise lassen sich eine Menge Heizkosten einsparen. Außerdem kann man noch was für den Klimaschutz tun; ein Thema, das den Bischöfen ja auch sehr am Herzen liegt. Vielleicht könnte man diese Heizkissen und Thermomäntel auch an die Kirchenbesucher verkaufen oder gegen Gebühr verleihen. Auch da täte sich eine lohnende Einnahmequelle auf für den Fall, dass demnächst die Kirchensteuern abgeschafft werden. Denkbar wären auch Thermohandschuhe und Thermoohrenwärmer. Wenn man einmal ins Nachdenken kommt, fallen einem viele tolle Sachen ein. Schönen Tag wünscht euer ARAGORN
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#26   Aragorn   20:16:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
Wiederaufbau in Deutschland
Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Sehr gut! Ich stehe auf eurer Seite! Hoffentlich können Sie bald auch im Kloster in der Eifel mit dem Wiederaufbau der Kirche in Deutschland anfangen. God bless!
Redaktion benachrichtigen Ist der Bischof von Linz ein Plagiator?
#1   Aragorn   11:12:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
Hirtenbief veröffentlichen, bitte
ist es möglich, diesen Hirtenbrief hier zu veröffentlichen? Wenn sich die Presse so darüber empört, muss was Gutes darin stehen.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#37   Aragorn   08:01:53 | Montag, 12. Februar 2007
Todesurteil der europäischen Völker
Mit solchen Referendumsergebnissen stellen sich die einstigen europäischen Kulturvölker selber das eigene Todesurteil aus. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Wie groß ist der Einfluß der Bistümer auf das Buchangebot im Weltbild-Katalog?
#4   Aragorn   13:25:54 | Sonntag, 11. Februar 2007
Weltbild und das religiöse Angebot
Wenn man nicht weiß, dass sich Weltbild im Eigentum der deutschen Bistümer befindet, könnte man’s aus den Katalogen nicht erkennen. Das Angebot an religiösen Büchern beschränkt sich auf 2-3 Seiten. Der Rest findet sich auch in den Katalogen anderer Großanbieter. Was zunehmend bei Weltbild zu finden ist, ist esoterischer Wohlfühlnippes und seit neuestem auch Reiseangebote. Aber zugegeben: ich bestelle auch manchmal was bei Weltbild. :-$
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#14   Aragorn   18:46:20 | Samstag, 10. Februar 2007
ich habe auch unterschrieben!
Ich habe das deutsche Manifest auch unterschrieben, fand meinen Namen jedoch nicht auf der veröffentlichten Liste. Ich bin daher auch sicher, dass viele andere Namen unveröffentlicht geblieben sind oder bleiben mussten aus Platzmangel.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#1   Aragorn   14:34:52 | Samstag, 10. Februar 2007
Hoffentlich bald
Hoffentlich kommt die „Freigabe“ bald! o^/
Redaktion benachrichtigen Verletzte Familie + …
#1   Aragorn   11:42:20 | Samstag, 10. Februar 2007
protestantisch-katholisches Krisenvokabular
Das protestantische Krisenvokabular taucht in den letzten Jahren auch vermehrt in der katholischen Kirche auf. Das sollte uns zu denken geben.
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#46   Aragorn   18:41:07 | Freitag, 9. Februar 2007
Dreikönigsmesse oder Karneval?
Genoveva, salve! zuerst denkt man ja bei den Bildern, die Sie in Ihrem Posting haben, an eine Messe zum Dreikönigstag, weil da eben Kinder neben dem Priester stehen, die ganz offensichtlich als Dreikönige „verkleidet“ sind. Erst beim weiteren Durchschauen der Bilder kann man sich der Erkenntnis nicht mehr länger verschließen, dass es sich offentlichlich um eine „Karnevalsmesse“ handeln muss.
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#1   Aragorn   13:26:00 | Freitag, 9. Februar 2007
auf der Stelle entlassen
solche Priester gehören auf der Stelle entlassen und zwar ohne wenn und aber!
Redaktion benachrichtigen Die Hand, welche die Wiege bewegt, bewegt die Welt
#7   Aragorn   13:23:12 | Freitag, 9. Februar 2007
interessanter artikel
interessanter artikel
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#64   Aragorn   07:55:27 | Freitag, 9. Februar 2007
Absterbenlassen der „Konzilskirche“
Der Ungehorsam in der Kirche ist tatsächlich ein großes Problem. Dabei findet sich diese ungute Haltung in allen Bereichen und auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens. Betrachtet man nur einmal die Liturgie in der täglichen Praxis, so finden sich dort viele Formen von Ungehorsam dem Ritus – ich spreche jetzt vom reformierten Ritus – gegenüber. Es gibt keine einheitliche reformierte Messliturgie in der „Konzilskirche“ (Paul VI.); die Liturgie vor Ort ist zu einem Gutteil Laienhänden ausgeliefert, die ihre eigenen oder angelesene Ideen dort verwirklichen. Urgehorsam gibt es auch auf Seiten der Priester und Bischöfe, die römische Weisungen ignorieren oder gar lächerlich machen und ihre eigene Theologie verkündigen nach dem Motto: Wir wissen hier schon am besten, was das Richtige ist. All diese vielen Formen von Ungehorsam kamen nach dem V.II massiv zum Ausbruch. Das hat auch etwas mit einem selbstverschuldeten Autoritätsverlust Roms zu tun. Den „Ungehorsam“ der Piusbruderschaft bezeichne ich eher als Weigerung, sich am massiven (Selbst-)Zerstörungswerk der Kirche zu beteiligen. Ich komme auch immer mehr zu der Erkenntnis, dass die „Konzilskirche“ (Paul VI.) keine Selbstheilungskräfte mehr besitzt. Heilung ist nur durch eine konsequente Belebung der alten Liturgie und Disziplin und durch Absterbenlassen der „Konzilskirche“ (Paul VI.) möglich.
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#33   Aragorn   15:40:34 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Sozialkatholisch
Das von Sozialkatholisch angeführte Beispiel ist nur eines von vielen weiteren. Die Bischöfe wissen um den Missbrauch der Heiligen Kommunion und um die vielen Sakrilegien. Trotzdem geschieht nichts. Sie scheinen Angst zu haben und nehmen lieber die Sakrilegien in Kauf als ein für allemal Schluss mit dem Unfug der Handkommunion zu machen. 4 Bischofssitze in Deutschland werden in diesen Tagen frei. Man kann nur hoffen, dass endlich entschieden katholische Männer nachrücken, die Mut und Mumm in den Knochen haben, um mit den schlimmsten Entgleisungen der Nachkonzilszeit aufzuräumen.
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#13   Aragorn   11:56:03 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Eduard Nagel und die Konzilsgeneration
Eduard Nagelist einer der übelsten Propagandisten der LiturgieDEform in Deutschland. Er macht sich über Dinge lustig, die anderen heilig sind, wie z.B. die Mund- und Kniekommunion oder die zahlreichen Kreuzzeichen im Kanon der Missa Tridentina.
Der Artikel nennt eine Tatsache beim Namen, die ich nur bestätigen kann: Ein Großteil der heutigen Gottesdienstbesucher sind Menschen, die als Kinder und Jugendliche im Alten Messritus großgeworden sind, dann als junge Erwachsene aber den Ritus der Neuen Messe erlebt und mittlerweile verinnerlicht haben. Sie sind alle mit der Mundkommunion und mit der lateinischen Messe großgeworden, reagieren jedoch heute zum Teil empört wenn sie in der Kirche ein Wort Latein hören oder ein Priester von der Möglichkeit spricht, auch die Mundkommunion zu empfangen. Es sind also die Laien-Kinder der LiturgieDEform, die heute noch die Kirchenbänke füllen weil sie sich eben nicht vorstellen können, ohne Messe zu leben. Die nächste Generation, d.h. deren Kinder und Enkel, haben sich weitgehend aus dem katholischen Leben verabschiedet und nimmt nur noch punktuell daran teil, wenn es um Taufe, Trauung, ERstkommunion geht. Dieser Generation geht die Neue Messe schon deutlich am Hut vorbei und sie kennen die Alte Messe natürlich auch nicht. Darin liegt auch eine Chance für eine Neuevangelisierung mit der großartigen Liturgie der lateinischen Messe, die man nutzen muss.
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#73   Aragorn   18:13:41 | Mittwoch, 7. Februar 2007
II. Vaticanum ist völlig unschuldig!
Na, wenn das so ist, dass für all die aufgezählten Dinge das Vaticanum II. nicht verantwortlich ist, dann ist ja alles in Ordnung. Da müssen wir wohl die ganze Zeit irgendetwas falsch verstanden haben. Bleibt nur die Frage nach dem neuen Pfingsten, das durch das V II. doch so euphorisch angekündigt wurde. Statt blühender Landschaften sieht man allüberall rauchende Ruinen. Aber solange der Rubel noch rollt, ist ja alles Okey! Prost Mahlzeit! :-!
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#58   Aragorn   16:37:12 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Erfolgreiches Vaticanum II?
lieber stat crux! Was bitte war am Vaticanum II. erfolgreich? Meinen Sie etwa die Bildung von Gemeindesowjets, die Entfernung der Kommunionbänke, die Einführung der Handkommunion, die begonnene Schließung von Kirchen, die fortlaufende Entchristlichung der Gesellschaft? Was ist aus dem angekündigten neuen Pfingsten geworden????
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#39   Aragorn   13:16:29 | Mittwoch, 7. Februar 2007
wie Beamtenmikado
Der Bischof gibt eine realistische und nüchterne Einschätzung der gegenwärtigen Situation. Es besteht heute nicht mehr Hoffnung als vor 5 Jahren. Irgendwo erinnert alles ein wenig an das bekannte Beamtenmikado: wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Dabei wäre Bewegung nötig, damit alle gewinnen können.
Redaktion benachrichtigen Vertrag der Versöhnung
#5   Aragorn   13:19:57 | Dienstag, 6. Februar 2007
Sirilo@Papa sanctus natürlich
Hallo Sirilo!Habs gleich sofort gemerkt, nachdem ich das Posting abgesendet hatte.
Oremus pro papa sancto et pro omnibus hominibus bonae voluntatis
jetzt müssts aber richtig sein.
Redaktion benachrichtigen Vertrag der Versöhnung
#2   Aragorn   11:04:21 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ende der Eiszeit erahnbar
Alle Berichte, Gerüchte und Meldungen zusammengefasst, kann man sagen, dass wir zwar noch weit von einem benediktinischen Frühling entfernt sind, das Eis an den Rändern jedoch abzubröckeln beginnt.
Oremus pro Papa Sancta et pro omnibus hominibus bonae voluntatis.
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#32   Aragorn   17:32:28 | Samstag, 3. Februar 2007
Totkrankes Europa
Die zunehmende Liberalisierung der Abtreibung und ihre Verharmlosung durch Politik und viele gesellschaftliche Gruppen zeigt im Grunde genommen nur, wie totkrank das einst christliche Europa im wahrsten Sinne des Wortes ist. Die Zukunft wird dem Islam und den diesen praktizierenden Völkern gehören; das ist so sicher, wie der in diesen Tagen angekündigte nicht mehr zu bremsende Klimawandel. Leider leider wollen auch viele Laien und Hauptamtliche in der Kirche diese Gefahr nicht sehen. Bleibt zu hoffen, dass es noch kleine Gruppen von Menschen gibt, die bewußt ihr christlich-europäisches Erbe leben und an ihre Kinder weitergeben.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#4   Aragorn   11:00:08 | Freitag, 2. Februar 2007
Katakombenkatholizismus in Kümmernis und Dunkelheit
Die Haltung vieler Bischöfe in Deutschland ist bedauerlich. Auf der einen Seite halten sie streng an der reformierten Messe fest und fordern die Gläubigen auf, nur daran teilzunehmen. Sie tun jedoch nichts gegen einen weitverbreiteten Liturgievandalismus, der in vielen Formen daher kommt. Demnächst in der Karnevalszeit wird uns kreuz.net sicherlich wieder mit vielen eindrucksvollen Fotos von „Narrenmessen“ schockieren. Hier also eine Passivität, dafür aber der „Alten“ Messe eine ganz strickte Abwehrhaltung mit dem Argument, diese störe den Frieden und die Einheit (welche eigentlich? :-S ) Durch diese Haltung jedoch drängen sie viele Gläubige, auch junge Leute, in die Katakomben. Denn eines ist sicher: Ob die Bischöfe es wollen oder nicht, die „Alte“ Messe wird gefeiert ob mit oder ohne ihre Erlaubnis. Noch muss man sie bergen „in Kümmernis und Dunkelheit“. Und vielleicht ist das auch erst einmal ganz gut so. !:)
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#19   Aragorn   15:21:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Regina und Benedikt
Sachte, sachte, Regina! Niemand hat Sie beleidigt.
Benedikt! Sie bringen die Sache auf den Punkt. Ich kann Ihnen da Sachen erzählen… Aber das wichtigste ist immer: den Ball flach halten, damit die Leute weiterhin ihre Kirchensteuern zahlen. Da lacht sich der >:) eins ins schwarze Fäustchen.
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#16   Aragorn   15:12:32 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
Ja, Franz-Josef! Ich bekenne mich offen und gerne zu meiner „kindlichen Frömmigkeit“, die noch vollkommen frei ist von Bultmann, Drewermann, Küng, Haselhüttl und anderen vergleichbaren Leuten. Ich habe mich sogar kindlich gefreut, als ich vor kurzem in einem Antiquariat das Gebetbuch gefunden habe, das ich als kleines Kind hatte: Das Kind betet – mit wunderschönen Bildern im kindlichen Nazarenerstil. Ich bekenne mich auch dazu, dass ich selber die Hl. Kommunion immer kniend und in den Mund empfange, und bin Gott zutiefst dankbar dafür, dass er mir diese Haltung geschenkt hat. Im Grunde kann man nur alle bedauern, die so stolz auf ihre Hand- und Stehkommunion sind. In ihrem Stolz haben sie gerade das abgeworfen, was Jesus uns doch allen empfohlen hat: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#8   Aragorn   13:29:35 | Donnerstag, 1. Februar 2007
unvermindert und ungebremst
Wer auf einen benedictinischen Frühling in der Kirche gehofft hat, sieht sich angesichts einer solchen Meldung bitter enttäuscht. Der Sebstzerstörungsprozess der Kirche, von dem schon Papst Paul VI. gesprochen hat, geht unvermindert und ungebremst weiter. Ganz offensichtlich sind die heiligen Dinge noch nicht kaputt genug. In Israel endete der permanente Ungehorsam des „auserwählten Volkes“ mit der Zerstörung des Tempels und der babylonischen Gefangenschaft. Die Zerstörung des katholischen Tempels vollzieht sich stufenweise in der Schließung der Kirchen; die babylonische Gefangenschaft der Kirche deutet sich im Erstarken des Islam an. Verantwortlich für diesen Prozess sind katholische Amtsträger bis in die höchsten Spitzen der Hierarchie:'(
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#46   Aragorn   15:08:51 | Mittwoch, 31. Januar 2007
st. Georg! o glücklicher Ort
lieber st. Georg!Wo ist dieser glückliche Ort? Bitte verraten Sie uns den Namen. Jetzt sagen Sie aber bitte nicht, in Polen kurz vor der weißrussischen Grenze.
Gott Befohlen
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#39   Aragorn   14:58:20 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Neue Messe – jeder macht, was er will
Man kann die Neue Messe auch „schön“ zelebrieren. Besonders „schön“ finden es die Leute, wenn in der Messe Kinder irgend etwas vormachen und alle klatschen können. „Sehr schön“ finden es auch die Leute, wenn in der Karnevalszeit eine zünftige „Karnevalsmesse“ mit Büttenrede des Pfarrers abgehalten wird oder in ländlichen Gegenden zum Gaudium der Leute der sprachkundige Kaplan eine plattdeutsche Messe hält. Das nennt man dann Aggiornamento. Vor allem aber zeichnet sich die Neue Messe dadurch aus, dass sie in jeder Gemeinde anders gefeiert wird und der Gastzelebrant sich erst einmal erkundigen muss, wie man es hier „macht“. Von der nachlässig-flapsigen Art, wie in der Neuen Messe die Heilige Kommunion empfangen wird, wollen wir hier erst garnicht reden. Da ist es doch gut zu wissen, dass man die Neue Messe auch auf Latein und versus crucem zelebrieren kann, rein theoretisch, versteht sich!
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#10   Aragorn   14:06:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
nicht warten – tun!
In Sachen „Alte“ Messe kann ich nur sagen: Nicht warten! Tun!
Redaktion benachrichtigen Brudermord und Desorientierung + …
#5   Aragorn   14:03:09 | Dienstag, 30. Januar 2007
Heiliges Russland – Unheiliges Russland
Pünktchen!Ich weiß, dass es um Russland nicht zum Besten bestellt ist. Die Zustände in der russischen Armee sind skandalös. Ich habe von diesem armen Rekruten gehört, der da brutal zusammengeschlagen worden ist. So etwas ist unvorstellbar! Ich persönlich glaube, dass Russland erst dann wieder eine gesegnete Zukunft hat, wenn wieder ein gesalbter und gekrönter Zar an seiner Spitze steht. Mit dem Mord an Nikolaus II. und seiner Familie hat dieses Land eine unvorstellbare Blutschuld auf sich geladen. Der Widerstand des Moskauer OBs gegen die Schwulendemo zeigt jedoch, dass man sich in der Öffentlichkeit noch einen gewaltigen Rest an Schamgefühl bewahrt hat, was man für Westeuropa nicht sagen kann. Hier kann jeder seine Perversion heraushängen lassen auch vor den Augen von Kindern. Das gibt es – Gott sei Dank! – in Russland nicht.
Redaktion benachrichtigen Brudermord und Desorientierung + …
#2   Aragorn   10:39:19 | Dienstag, 30. Januar 2007
Heiliges Russland
Bravo, Herr Luschkow! Lassen Sie nicht zu, dass das Heilige Russland durch diesen unerträglichen Schwulenkarneval besudelt wird.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#59   Aragorn   18:49:05 | Montag, 29. Januar 2007
Quis ut Deus und die Predigt vor tauben Ohren
Quis ut Deus! Sie predigen tauben Ohren. Diese Leute wollen die Wahrheit Ihrer Worte einfach nicht hören. Diese Streiter für das V II Konzil sind in so verbohrt und verstockt, dass wirklich nur noch beten und hoffen hilft. o^/
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#57   Aragorn   17:56:19 | Montag, 29. Januar 2007
Ungehorsam und Liturgievandalismus
Thaumaturgos! Die Antwort habe ich fast erwartet. Überprüfen Sie bitte zunächst einmal Ihre Orthographie. Man kann Ihr Geschreibsel kaum lesen. Dann nehmen Sie doch bitte zu folgender Beobachtung Stellung, die ich häufig machen muss: Viele Bestimmungen der Instructio Redemptionis Sacramentum werden in vielen Gemeinden in den Wind geschlagen. Niemand schert sich einen feuchten Dreck darum. Bischöfe selber stehen „Messen“ vor, in denen elementare Bestimmungen dieser Instructio mit Füßen getreten werden oder dulden stillschweigend – wahrscheinlich aus Angst vor der eigenen Courgage – solchen Liturgievandalismus. Wie gesagt: Bald ist wieder Karnevalszeit und da geht es auch in den Messfeiern wieder hoch her. Was bitte hat das mit Gehorsam zu tun? Die Pius-Bruderschaft ist nicht ungehorsam; sie weigert sich nur, bei dem gewaltigen und diabolischen Zerstörungswerk, das nach dem V II über Kirche und Liturgie hereingebrochen ist, mitzumachen.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#55   Aragorn   17:46:00 | Montag, 29. Januar 2007
nicht warten! einfach tun!
Ich glaube, wenn wir auf die „Freigabe“ der Tridentina warten, dann können wir warten bis wir schwarz werden. Da hilft nur das Tropfenprinzip – jeder Tropfen höhlt den Sein. Die vielen DVDs der Piusbruderschaft sind schon mal viele Tropfen. Jede tridentinische Messe, die irgendwo – ob mit oder ohne episkopale Gnade gelesen oder nicht – sind viele weitere Tropfen. Warten wir also nicht länger und nehmen die Sache selbst in die Hand. Wenn immer mehr Priester die Alte Messe zelebrieren, wächst eine Kraft heran, die niemand mehr zurückzudrängen vermag. Die Neue Messe reduziert sich jeden Tag mehr und mehr. Sie befindet sich auf dem absteigenden Ast und die vielen „Karnevalsmessen“, die demnächst wieder veranstaltet werden (haben die eigentlich die ERlaubnis des Bischofs?) tun ihr Übriges.
Redaktion benachrichtigen Meister des interreligiösen Dialogs? + …
#3   Aragorn   09:36:35 | Montag, 29. Januar 2007
Wen stört’s? Die Alte Messe
Angesichts solcher Bilder, die sich in der anstehenden Karnevalszeits vielfacht wiederholen werden, fragt man sich eigentlich: Warum bitten wir noch kniefällig um die Alte Messe? Machen wir es doch einfach wie diese Liturgievandalen und nehmen wir uns die Freiheit heraus, die Alte Messe auch ohne offizielle Genehmigung irgendeines Ortsepiskopen zu feiern. Dann können wir schließlich aus fragen: Wen stört’s? Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Autorität in der Kirche nur noch da ist, das eigentlich katholische systematisch zu unterdrücken und jedem Schwachsinn freien Lauf zu lassen. Das Ende wir so vernichtend über die Kirche kommen wie der Untergang über die unbesorgten Trojaner gekommen ist – plötzlich und über Nacht.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#4   Aragorn   19:21:56 | Sonntag, 28. Januar 2007
Luzifer fürchtet die Alte Messe
Der Pater bringt die Sache mit der Alten Messe auf den Punkt, wenn er sagt, die Hölle werde losbrechen. Ja, es ist Luzifer, der die Alte Messe noch mehr fürchtet, als das sprichtwörtliche Weihwasser. Er hat die Neue Messe instrumentalisiert, Anbetung und Ehrfurcht zu zerstören; jetzt setzt er in aller Welt sein Hofgesind in Bewegung, um die Alte, die Wahre Messe, zu verhindern. Gut, dass jeden Tag viele viele Gebete und Bitten zum Himmel geschickt werden.
Redaktion benachrichtigen Staatstrauer um einen Vorzeigepriester
#17   Aragorn   09:17:55 | Sonntag, 28. Januar 2007
Licht und Schatten
Mit seinem Einsatz für die Armen ist Abbé Pierre sicherlich ein großes Vorbild und auch eine mahnende Gestalt in unserer heutigen technik- und fortschritsgläubigen Zeit, die ja keine Rücksicht auf Schwache und weniger Leistungsfähige nimmt und in der der Mensch in die Gefahr gerät, sich zum Sklaven des eigenen Fortschritts zu machen. Seine Aussagen und Haltungen zur „Frauenordination“, Homosexualität und Priesterehe stellen jedoch Schattenseiten in seiner Biographie dar. Schade, dass er sich auf dem Gebiet der Lehre als „Rebell“ profilieren musste; er wäre sonst eine wirklich große katholische Lichtgestalt gewesen. Oremus pro ei!
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#13   Aragorn   15:24:49 | Samstag, 27. Januar 2007
Pater v. Gemmingen – Übergansritus 1965
Dass Pater v. Gemmingen, wie Zur Kenntnisnahme zu berichten weiß, 1968 geweiht wurde, besagt noch lange nicht, dass er den tridentinischen Ritus kennt. 1968 wurde vielerorts schon versus populum und in der Landessprache zelebriert. Jedenfalls kann ich mich, der in den 60gern die ersten kirchlichen Naherfahrungen sammeln konnte, noch einigermaßen gut daran erinnern. Die Missa von 1962 wurde ja Mitte der 60ger durch den 65ger Ritus abgelöst, der noch eine starke Ähnlichkeit mit dem Tridentinischen Ritus aufwies, aber schon eine deutliche Brückenfunktion zum Ritus Pauls VI. aufwies. Sehr wahrscheinlich hat Pater v. Gemmingen diesen Mischritus, der sich ja nicht lange gehalten hat, für die wenigen Jahre bis zum Messbuch Pauls VI. zelebriert, wie die wohl überwiegende Zahl der damals aktiven Priester. Ich vermute, dass die Missa Tridentina pura in Mitte der 60ger Jahre in den meisten Pfarreien schon nicht mehr zelebriert wurde. Heute erlebt sie Dank der Gnade Gottes eine neue Renaissance und wird hoffentlich „bald“ wieder von jedem Priester, der dies will, öffentlich zelebriert werden können. Im Übrigen bin ich nicht dafür, dass man Priester dazu verpflichten sollte. Man stelle sich einmal einen Priester vor, der gezwungenermaßen die Tridentina zelebiert – nicht auszudenken!
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#7   Aragorn   13:05:48 | Samstag, 27. Januar 2007
Übungs DVD für Pater v. Gemmingen
Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Bitte schicken Sie doch dem Pater v. Gemmingen ein Exemplar der hervorragenden Übungs DVD „Die Zelebration der Lateinischen Messe“ damit er den himmelweiten Unterschied zwischen Alter und Neuer Messe besser erkennt. Der Gute hat offensichtlich – im Gegensatz zum Heiligen Vater – noch nie eine tridentinische Messe zelebriert. Vielleicht kommt er dann ja auch auf den Geschmack. Schönen Sonntag wünscht ARAGORN ;-)
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#1   Aragorn   10:22:54 | Freitag, 26. Januar 2007
Kompromisse mit Traditionalisten – wo denn bitteschön?
Die Befürchtungen der österreichischen „Wir-sind-Kirche“ Gruppierung entbehren jeder Grundlage, da sog. Traditionalisten in der Regel mit dem Vorwurf, schismatisch zu sein, aus der Kirche gedrängt werden. Ich erlebe tagtäglich, wie weit die Kompromisse mit den Progressisten in der Liturgie und der Pastoral gehen. Darunter leidet der katholische Glaube, nicht aber unter der traditionallen Messe. Diese wird hoffentlich bald wieder zugelassen, damit der so schwer angeschlagene katholische Glaube wieder erblühen kann.
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#3   Aragorn   14:47:02 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Bewegung zur Konversion
dem 11 maligen Familienvater gebührt Respekt und Anerkennung. Auch seine Konversion zur katholischen Kirche, die er wohl seiner Ehe mit einer Katholikin und natürlich der Gnade Gottes zu verdanken hat, ist – wie sollte es anders sein – sehr gut. Die Gewohnheit, schon vor seiner Bekehrung die Hl. Kommunion zu empfangen, darf man ihm nicht zur Last legen, da es sich um eine leider weitverbreitete Praxis handeln, der ja seit Neuestem auch Bischöfe Vorschub leisten. Wenn ich mit einem gläubigen Protestanten zusammentreffe, der die Frage nach einem Kommunionempfang stellt, versuche ich mit ihm ins Gespräch zu kommen mit dem Ziel, ihn für eine Konversion zu gewinnen. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, zumal der Protestantismus ein Irrtum ist.
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#16   Aragorn   14:37:57 | Donnerstag, 25. Januar 2007
für viele und für alle in hebräisch
Auch das Hebräische kennt unterschiedliche Wörter für „alle“ und für „viele“. Eine Gesamtheit, alle, wird durch „kol“ (arabisch kul) ausgedrückt z.b. kol anaschim – alle Menschen. „viel, viele“ dageben durch „rab, rabim“. Daher ist unser Vater Abraham auch „Vater vieler“ ab-ra-ham, und nicht Vater aller. Für alle heißt auf hebräsisch le-kulam, für viele aber le-rabim. Der bestimmte Artikel „die“ ist hier nicht vorgesehen. Man soll also nicht immer behaupten, das Hebräische kenne keinen Unterschied zwischen vielen und allen.
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#10   Aragorn   11:44:14 | Donnerstag, 25. Januar 2007
FÜR VIELE und damit basta!
Was soll diese ganze Debatiererei der tatsächlichen oder angeblichen „Gebildeten“? Warum übersetzt man die Wandlungsworte nicht einfach so, wie es sich aus dem lateinischen Text ergibt nämlich FÜR VIELE? Die ganze Auseinandersetzung um die richtige Übersetzung zeigt nur, wie es kommen kann, wenn man überhaupt anfängt, Dinge zu verändern. Das hätte man nach dem V II Konzil grundsätzlich sein lassen sollen. Wir reiben uns über Jahrzehnte durch solche Diskussionen auf und der Widersacher lacht sich eins ins Fäustchen über die dummen Katholiken, die sich haben einflüstern lassen, wenn man ab und an mal die Liturgie ändert, würde alles besser. Nichts ist besser geworden: Überall nur Entzweiung, Verwüstung, Abfall und Niedergang! Das und nur das sind die faulen Früchte des 2. Vatikanischen Konzils!
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#6   Aragorn   14:10:46 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Lieber Athanasius!
ganz meiner Meinung!
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#14   Aragorn   11:03:12 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Laikos – Kommunionverweigerung – Mundkommunion
Vermutlich hat Laikos es gewagt, sich zum Kommunionempfang niederzuknien und/oder (da vermutlich keine Kommunionbank mehr vorhanden ist und das Niederknien daher für betagtere Menschen fast unmöglich gemacht ist) die Hl. Kommunion in den Mund empfangen wollen. Das jedenfalls lese ich aus seinem Statement heraus. Anders kann ich mir die Kommunionverweigerung auch nicht erklären. Wenn dem tatsächlich so ist, so ist dieser Vergang eine Ungeheuerlichkeit, die dem Bischof und, falls dieser nicht reagiert, dem römischen Lehramt, angezeigt werden muss. Dann kann ich auch die tiefe Enttäuschung von Laikos verstehen und mich dieser anschließen. Leider ist es so, dass zwar jeder Gläubige die Freiheit hat, die Kommunion sowohl in die Hand als auch auf die Zunge zu empfangen, letzteres jedoch fast unmöglich gemacht wird. Wo eine Kommunionbank vorhanden ist und dort die Hl. Kommunion ausgeteilt wird, knien sich auch viele Gläubige, junge und ältere, nieder und praktizieren die Mundkommunion. Dies habe ich schon an verschiedenen Orten erlebt. Doch leider haben die Bilderstürmer der 60ger und 70ger Jahren in vielen Kirchen Tatsachen geschaffen, die nur schwer zu reparieren sind.
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#10   Aragorn   18:46:52 | Dienstag, 23. Januar 2007
Laikos Kommunionverweigerung
Lieber Laikos! Der zelebrierende Priester muss doch irgendeine Begründung für sein Tun gehabt haben. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er das aus blanker Willkür getan hat. Vielleicht hat er sie aus einer physischen Beeinträchtigung nicht wahrgenommen. Männer haben ja bekanntlich den Tunnelblick und nicht so ein ausgeweitetes Sichtfeld wie Frauen. Jedenfalls tut es mir leid, dass Sie diese schmerzliche Erfahrung machen mussten. Haben Sie denn hinterher mit dem Priester mal gesprochen? Man sollte sich immer um Klärung bemühen denn nichts ist schlimmer, als wenn man so etwas mit sich herumträgt.
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#60   Aragorn   09:52:25 | Dienstag, 23. Januar 2007
Luther Volksverhetzung
Luther müsste heute mit einer Anklage wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen.
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#2   Aragorn   09:42:33 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wer an die Eucharistie glaubt…
kann, ja muss dann auch katholisch werden und darf nicht in seinem protestantischen Irrglauben verharren. Die Bischöfe bohren mit solchen missverständlichen Äußerungen Sprenglöcher in die katholische Eucharistielehre.
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#39   Aragorn   19:38:55 | Montag, 22. Januar 2007
Danke, lieber Johann!
Danke, Johann Orth! That’s awfully kind of you! Man hilft sich doch gern, wo immer man kann ;-)
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#37   Aragorn   19:35:43 | Montag, 22. Januar 2007
Doch, doch Artois!
Artois! Sie können es mir schon glauben. Luther hat dazu aufgerufen, die aufständischen Bauern zu erschlagen. Er war dann aber ganz geschockt, als die Fürsten nach dem Ende des Bauernkrieges ernst damit gemacht haben. So kanns kommen. Worte können zu Waffen werden.
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#31   Aragorn   18:19:23 | Montag, 22. Januar 2007
wider die Bauern
hat dieser Dr. Luther nicht auch noch dazu aufgerufen, die Bauern zu erschlagen? Was für eine Gestalt will da der Vorsitzende der DBK zu gemeinsamen Kirchenleher erheben? Erschreckend! Einen Schismatiker, Heretiker, Antisemiten und Bauerntodschläger! Grauenhaft!!!!
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#25   Aragorn   17:49:56 | Montag, 22. Januar 2007
Schismatiker und Antisemiten – wer denn wohl?
Dass ausgerechnet die Piusbruderschaft als schismatisch oder gar als antisemitisch beschimpft wird, ist schon komisch. Dabei herzen sich doch die katholischen Würdenträger nur zu gerne mit den Protestanten, die nicht nur Schismatiker sondern auch Heretiker und damit exkommuniziert sind. Und was den Antisemitismus angeht, so konnten sich die Nazis doch jederzeit auf einen gewissen Martin Luther berufen, der wie kaum ein anderer gegen die Juden gehetzt hat.
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#22   Aragorn   17:45:29 | Montag, 22. Januar 2007
Gebet für die Bruderschaft
Liebe Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft! Ich denke an Sie und bete, dass Sie Ihr Ziel verwirklichen und dort in der Eifel ein Kloster der katholischen Tradition gründen können. Ich freue mich schon darauf, diesen lichten Tempel eines Tages besuchen und hoffentlich auch dort ein paar Tage mitleben und mitbeten zu können. Bitte machen Sie schnell, denn die Not ist groß!Heiliger Pius, bitte für uns!
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#5   Aragorn   17:17:53 | Sonntag, 21. Januar 2007
vergebliche Amtszeit – im Westen nichts Neues
Ich fürchte, diese Papst ist auf dem besten Wege, seine Amtszeit ergebnislos verstreichen zu lassen. Bis auf ein bisschen Postenschieberei geht alles so weiter wie bisher. Auch im Bereich der Liturgie kann man nur noch resignierend feststellen: Im Westen nichts Neues :'(
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#2   Aragorn   14:39:00 | Samstag, 20. Januar 2007
quid est?
quid est? was soll dieses Frau hier?
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#51   Aragorn   21:20:18 | Freitag, 19. Januar 2007
Opposition gegen tridentinsche Messe aus ökumenischen Gründen
Der verbissene Abwehrkampf der Bischöfe gegen die Missa Tridentina hat einen ökumenischen Grund: Die Neue Messe hat den Weg zu einer „eucharistischen Einheit“ mit den Protestanten eröffnet, die jetzt schon ansatzweise und von den Bischöfen toleriert wenn nicht gar gutgeheißen an vielen Orten geübt wird. Protestanten empfangen die katholische Eucharistie, Katholiken gehen bei den Protestanten zum Abendmahl. Die Tridentinische Messe kann bei einem solchen „ökumenischen“ Bemühen nur hinderlich sein und wird daher von nicht wenigen Ökumenebegeisterten als „Rückschritt ins Mittelalter“ empfunden. Man will die eucharistisch gelebte ökumenische Einheit mit aller Kraft erreichen und sieht sich kurz vor dem Ziel. Dass sich jetzt eine neue Sehnsucht nach dem alten katholischen „unökumenischen“ Messritus regt, passt den Ökumenikern unter den Diözesanverantwortlichen überhaupt nicht ins Konsept. Daher die beinharte Opposition gegen die Missa Tridentina und die mögliche „Freigabe“ dieses Ritus.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#48   Aragorn   20:48:05 | Freitag, 19. Januar 2007
Bischöfe auf Moorhuhnjagd
Ich hatte mal ein schönes Spiel auf dem PC, bei dem man Moorhühner abknallen musste. Die kamen dann im Laufe des Spiels immer zahlreicher auf einen zugeflogen, so das man mit dem Abballern garnicht mehr nachkam und einem letztlich die meisten durch die Lappen gingen. Vielleicht kann man das Verbotsverhalten der Bischöfe mit so einer schweißtreibenden doch letztlich vergeblichen Moorhuhnjagd vergleichen: sobald sich irgendwo etwas in Sachen Tridentina regt, wird draufgehalten und gefreuert, was das Zeug hält. Letztlich wird dieses Bemühen vergeblich sein, denn die Zahl der Messen im tridentinischen Ritus – ob erlaubt oder apokryph – wird immer mehr werden, ob’s die Bischöfe wollen oder nicht.
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#38   Aragorn   18:34:57 | Freitag, 19. Januar 2007
Neue Messe – noch verwunderlicher ist die Frage…
warum man heute noch so verbissen an ihr fest hält. Das müsste hier mal einer erklären. Denn normalerweise werden Sachen, die sich nicht bewährt haben, wieder abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#33   Aragorn   17:38:27 | Freitag, 19. Januar 2007
Neue Messe – warum überhaupt?
Warum wurde die Neue Messe überhaupt geschaffen? Die damit verbundenen Erwartungen – neues Pfingsten – haben sich doch in keiner Weise erfüllt. Zu einer Vertiefung des Glaubens, der Anbetung und der Ehrfurcht hat das Ganze jedenfalls nicht geführt. Was die Verwendung der Volkssprache angeht, so hatte die bereits Mitte der 60ger Jahre den ihr gebührenden Platz im „Lehrgottesdienst“ gefunden. Ich sehe nicht, dass die Neue Messe irgendetwas wirklich positives für die Kirche gebracht hätte. Aber vielleicht kann uns das ja hier mal einer erklären.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#14   Aragorn   15:11:39 | Freitag, 19. Januar 2007
Gläubige in den „Ungehorsam“ getrieben
Durch die ablehnende Haltung vieler Bischöfe der tridentinischen Messe gegenüber werden viele Gläubige, die daran teilnehmen möchten, geradezu in den „Ungehorsam“ getrieben. Die Bischöfe betonen immer wieder, wie wichtig es ist, den NOM würdig zu feiern. Da kann man ihnen nur zustimmen! Doch nur allzu oft erweist sich die reformierte Messe als butterweich den Eigenmächtigkeiten von Priestern und Laiengruppen gegenüber. Demnächst werden wir wieder an allen Ecken und Enden „Karnevalsmessen“ erleben dürfen, die von den Bischöfen geduldet und nicht selten noch animiert werden. Da ist es gut, dass es neben den offiziellen wenigen Orten, an denen die Tridentina durch Gnadenerlass des Bischofs gefeiert werden darf, auch noch die segensreiche Piusbruderschaft gibt, die sich zum Glück um bischöfliche Intoleranz nicht zu kümmern braucht. Rom hat mehr als einmal bestätigt, dass der Besuch der Hl. Messe dort legal ist und man sich dadurch keine Kirchenstrafen zuzieht. Es ist jammerschade, dass die gegenwärtigen deutschen Bischöfe offensichtlich nur noch ein „Übel“ kennen, die tridentinische Messe.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#3   Aragorn   10:21:04 | Freitag, 19. Januar 2007
Weihrauch bei der Protestanten
Ich kannte mal einen protestantischen Pfarrer, der sich auf einer Studienreise durch Jordanien mit Weihrauch eindeckte, den er dann nach eigenen Angaben, vor dem Gottesdienst, auf dem Altar abbrennt. Das dufte halt so schön. Es ist schon eigenartig: Während Protestanten die vergangene Schönheit des Katholizismus wiederentdecken, sich mit Weihrauch, Stolen, Alben und „Bassgeigen“ ausstatten, haben nicht wenige in der allein seelig machenden Katholischen Kirche immer noch ihre Berührungsängste damit. Verkehrte Welt :-S
Redaktion benachrichtigen Doch nicht so eilig? + …
#6   Aragorn   10:14:45 | Freitag, 19. Januar 2007
Erfurt – das Menetekel steht an der Wand
Der Abbau geht weiter – nicht nur in Erfurt. Das Menetekel steht an der Wand, aber die Bischöfe lassen sich nicht beirren. Ihre Hauptsorge gilt, wie in Aachen, den unerwünschten Piusleuten, die es wagen, ein neues Kloster zu gründen, das Gläubige anziehen könnte. Ein Glück nur, oder auch ein Pech, dass die Abwicklung der Kirche in Deutschland einigermaßen sozialverträglich vor sich geht. Der Sturm, der gestern über Deutschland hinweggefegt ist – vielleicht ein Zeichen des Himmel? ja, ein Zeichen des Himmels! – zerrt und reißt seit Jahrzehnten an der deutschen Kirche und verursacht eine Errosion ungeahnten Ausmaßes.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#45   Aragorn   20:32:40 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Maria Miterlöserin
Hier wird mal wieder Haarspalterei betrieben. Ich sehe die Allerseeligste Gottesmutter schon als Mit-Erlöserin, da sie uns ja den Heiland geboren hat. Außerdem bittet sie für uns am Thron ihres Sohnes wie sie damals in Kana ihren Sohn um Hilfe gebeten hat und unzählige Male Menschen in Not beigestanden und durch ihre Fürbitte geholfen hat. Wer weiß, wieviele Seelen aufgrund der Fürbitte der Gottesmutter vor dem Höllenfeuer gerettet worden sind. Ich würde der Allerseeligsten Gottesmutter jetzt zwar nicht im dogmatischen Sinne den Titel „Co-Redempptrix“ verleihen, wohl aber im Sinne der Volksfrömmigkeit. Das ist ja gerade das schöne an der allein seeligmachenden Katholischen Religion, dass sie neben ihren Dogmen auch noch die bunte Alpenwiese der Frömmigkeitsformen kennt, die ihre Kinder erfreut. Vieles davon ist leider nach dem V II plattgemacht worden. Aber bekanntlich bricht sich das Leben immer wieder neue Bahn, auch durch den dicksten Asphalt.
Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis pecatoribus, nunc et in ora mortis nostrae. AMEN
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#31   Aragorn   18:11:29 | Mittwoch, 17. Januar 2007
sehr gut
Lieber Martin Rottmair! Ihre Hymne ist wirklich gut gelungen. Vielleicht nehmen Sie sich den Kehrvers noch einmal vor; man könnte da anstelle der Wiederholung noch größere Variation reinbringen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#17   Aragorn   17:08:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Hervorragend! magna cum voce
Ganz hervorragend, diese Hymne! Vielen vielen Dank! Ich hoffe, wir können wie bald magna cum voce singen. :-)
Redaktion benachrichtigen Das Eis schmilzt
#11   Aragorn   09:33:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
sehr strenger eindruck
dieser Bischof macht einen sehr strengen Eindruck mit seiner überdimensionalen Mitra.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#6   Aragorn   17:35:14 | Dienstag, 16. Januar 2007
leider nicht der einzige
Hw. Goliatz ist nicht der einzige Priester dieses Schlages. Er sucht nur die Öffentlichkeit, während anderen im Verborgenen wühlen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#83   Aragorn   09:42:11 | Dienstag, 16. Januar 2007
Tradiland! – Verschleppungsstrategie
Welche Gedanken, Intentionen oder Hoffnungen J P II mit seinem Muto Proprio verbunden haben mag, eines wird aus der Weigerung der Bischöfe, diesem nachzukommen, überdeutlich: Der römische Pontifex hat einen Gutteil seiner Autorität den Bischöfen gegenüber eingebüßt. Diese Erfahrung dürfte der gegenwärtige Pontifex Maximus ebenfalls machen, der ja vor dem Widerstand der Franzosen und Deutschen offensichtlich in die Knie geht. Selbst wenn es zu einer „Freigabe“ der tridentischen Liturgie kommen sollte – wer weiß, wann :-S – werden die deutschen Episkopen mauern auf Deuvel komm raus! Sie werden auch versuchen, die angemahnte Korrektur der Wandlungsworte mit dummen Argumenten zu verschleppen. Warten wirs ab!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#81   Aragorn   09:11:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
O Rottenburg!
versuchen Sie doch einmal, einen deutschen Bischof um Zelebrationserlaubnis für den tridentinsichen Ritus zu bitten. Sie werden abschlägig mit dem Hinweis beschieden, das spalte und führe zu Polarisierungen. Nein, nein, heute ist in der Kirche alles per se erlaubt, nur die Tradition nicht. Nur zähneknirschend erlaubt man hier und da Messfeiern zu ganz unmöglichen Zeiten. Es wird alles getan, um die tridentinische Messe zu verhindern. Die Bischöfe sind der Bitte J P II nicht nachgekommen, den Petitionen der traditionsverbundenen Gläubigen großzügig zu begegnen. Die Tradition wurde und wird ins Abseits gedrängt. Das sieht man auch am Widerstand der deutschen Bischöfe gegen eine mögliche „Freigabe“ der alten Messe. Nein, ihr Lieben, ich begrüße es daher ausdrücklich, dass die Piusbruderschaft dieses Kloster eröffnet. In der liturgischen und dogmatischen Ruinenlandschaft, die das V II hinterlassen hat, wird es ein lichter Tempel würdiger und ehrfürchtiger Liturgie sein, wie sie die Heilige Kirche seit Vorväterzeiten gefeiert hat. Mögen dieser Klostergründung noch viele weitere folgen.
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#77   Aragorn   06:33:50 | Dienstag, 16. Januar 2007
Lieber Gotthard!@
informieren Protestanten den Bischof von Aachen über ihre Aktivitäten oder Gemeindeneugründungen? Aber die gibt es weder bei den Protestanten noch bei den Katholiken. Neugründungen gibt es nur bei der Pius-Bruderschaft. Irgendwo schwingt in den Aktivitäten gegen die Klosterneugründung doch schon ein gewisser Neid mit. Warum sollten Pater Schmidtberger den Bischof um Erlaubnis fragen, wo er doch von vornherein weiß, dass dieser alles unternehmen wird, um diese Klosterneugründung zu verhindern? Es waren und sind doch die deutschen Bischöfe, die die Piusbruderschaft immer wieder als „schismatisch“ bezeichnen und die Gläubigen vor ihnen warnen. Vor protestantischen Irrlehren oder protestantischen Annäherungsversuchen wird allerdings nicht gewarnt, ebensowenig wie vor Moscheeneubauten. Aber mit denen glauben wir ja alle an den selben Gott, nur mit den Piusleuten eben nicht. Die sind ja auch völlig untolerant. Schönen Tag noch
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#48   Aragorn   22:13:44 | Montag, 15. Januar 2007
wer ist hier ein schismatiker?
Wieso wird hier die Pius-Bruderschaft von verschiedenen Leuten immer wieder als schismatisch bezeichnet? Die haben doch keine eigene Kirche gegründet und wollen nach wie vor nichts anderes als katholisch sein. Es sind aber dieselben Leute, die immer wieder von der „schismatischen“ Piusbruderschaft reden, die sich einen Tag später mit den wahren Schismatikern, den Protestanten nämlich, beim nächsten ökumenischen Gottesdienst herzen. Ostende mihi amicos tuos et ego tibi dico quis es!
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#32   Aragorn   19:45:32 | Montag, 15. Januar 2007
Bischöfe sind selber Schuld
Die deutschen Bischöfe sind doch selber Schuld. Warum unterdrücken sie die tridentinische Messe so? Sie täten gut daran, wenn sie in ihren Bistümern die ein oder andere Kirche für den tridentinischen Ritus reservieren würden. Aber sie schließen lieber Kirchen und ziehen Priester ab, so dass ganze Regionen ohne Seelsorger bleiben. Das wird sich in Zukunft noch verstärken. Priester werden durch Laien ersetzt. Es ist doch klar, dass das die Gläubigen nicht mitmachen. Bischof Mussinghoff muss sich also nicht wundern, wenn dann die Piusbruderschaft in die seelsorgliche und liturgische Lücke springt. Ich jedenfalls wünsche der Klosterneugründung viel Erfolg und Gottes Segen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht das Geld aus
#4   Aragorn   15:52:51 | Sonntag, 14. Januar 2007
protestantische vorläufer
Die Protestanten machen in Sachen Finanzkrise nur den Vorlauf. Einige katholische Bistümer ziehen schon nach wie z.B. Berlin, Essen, Aachen.
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#10   Aragorn   14:36:43 | Samstag, 13. Januar 2007
Steuer herumreißen
Es wäre an der Zeit, das Steuer herumzureißen. Alle Hoffnungen richten sich dahingehend auf den Hl. Vater. Allerdings kommen einem schon langsam die ersten Zweifel, ob er wirklich Kraft und Willen zu diesem Werk aufbringen kann.
Redaktion benachrichtigen Glaubenshüter + …
#3   Aragorn   11:30:51 | Samstag, 13. Januar 2007
lieber möchtegern-kathole!
Sie bringen die Dinge so präzise auf den Punkt, wie kein anderer! Herzlichen Dank! Beten wir für die Kirche, die Priester und besonders für die Bischöfe und den Hl. Vater!
Redaktion benachrichtigen Glaubenshüter + …
#1   Aragorn   08:51:14 | Samstag, 13. Januar 2007
dem Kind einen Namen geben
Es kommt eben darauf an, dem Kind den richtigen Namen zu geben: Wir nennen die Schließung von Kirchen nicht mehr eine Katastrophe, sondern, ganz positiv, eine „Herausforderung“. Darum ist auch heute die Abwesenheit von Priestern in der Gemeinde nichts Schlimmes mehr, sondern eine „Chance“. Fragt sich nur, für wen. Das Schlimmste dabei ist, dass zwar alle diese verbalen Kaschierungen durchschauen, jedoch keiner den Mut hat, die Dinge bei ihrem richtigen Namen zu nennen. Dabei könnten wir alle sehr viel vom Islam lernen, nämlich Glaubenseifer und Opferbereitschaft für die Kirche, Ehrfurcht Gott gegebenüber und daraus abgeleitet ein ehrfürchtiger Umgang mit dem Altarsakrament. Das Problem aber sind nach wie vor manche Bischöfe, die immer noch den Visionen nachhängen, die im Gefolge des V II in die Welt gesetzt worden sind un die im Stillen die Abschaffung des Zölibates, die Einführung der Frauenordination und gleichzeitig das Ende des sakramentalen Priestertums favorisieren.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#5   Aragorn   11:27:23 | Freitag, 12. Januar 2007
Pfui Ecclesia!
Ecclesia! Danke für Ihr Statement. Jetzt haben Sie sich endgültig zu erkennen gegeben. Jetzt weiß jeder, woran man mit Ihnen ist!
Redaktion benachrichtigen Abschied aus Bonn
#19   Aragorn   07:34:15 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Betonklötze statt Barockaltäre
okey, Rottenburg und all ihr anderen! Ihr findet immer noch eine fromme Rechtfertigung auch für die schlimmsten Entgleisungen. Natürlich wird Christus auch auf diesem grottenhässlichen Betonaltar gegenwärtig; es ist jedoch nicht einzusehen, dass man für diese Betonklötze vielerorts die Barockaltäre zerschlagen hat. Ich bin gespannt auf eure Rechtfertigung für diese Bilderstürmerei.
Redaktion benachrichtigen Proteste gegen die Proteste
#34   Aragorn   20:10:12 | Mittwoch, 10. Januar 2007
O ihr Bischöfe!
O ihr Bischöfe!Was treibt ihr da nur? Ihr sollt den Glauben schützen und mehren; statt dessen biedert ihr euch und den katholischen Glauben durch Rockfestivals an heiligen Stätten an.
Redaktion benachrichtigen Abschied aus Bonn
#7   Aragorn   20:07:29 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Im Bunker?
steht dieser Altar in einem Bunker oder in einer Kapelle? Das ist ja wieder mal ein besonders krasses Beispiel nachkonziliarer Kirchenarchitektur. Das Bild darunter – ich meine die Missa Tridentina aus England – ist im Vergleich dazu doch 1000 x ansprechender.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#6   Aragorn   11:20:46 | Montag, 8. Januar 2007
Aufforderung zur Nachahmung
Diese „Karnevalsmesse“ mit Kardinal Meisner findet in den kommenden Wochen sicherlich eifrige Nachahmer in den Pfarrkirchen. Kardinal Meisner wollte wohl etwas gegen sein Image als Spaßbremse tun; allein solche Aktionen unterminieren die ohnehin schon ruinierte Liturgie noch weiter. Hoffentlich lässt sich der Hl. Vater nicht abhalten, bald die Wahre Messe wieder zuzulassen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#22   Aragorn   17:05:31 | Samstag, 6. Januar 2007
gut, Bischof Müller!
Endlich mal ein klares Wort aus dem Munde eines deutschen Bischofs zum Irrglauben, Christen und Muslime glaubten an den selben Gott. Es steht jedoch zu befürchten, dass die Praxis der „interreligiösen Gottesdienste“ vielerorts schon so tief eingerissen ist, dass sie ohne große Probleme wohl nicht korrigiert werden kann. Muslime haben zwar dieselbe „Blickrichtung nach oben“, und Mohamed hat die Existenz des einen Gottes gelehrt, jedoch ist das muslimische Gottesverständnis völlig verzerrt, da sie nicht an den einen Gott in drei Personen glauben. Ein gemeinsames Gebet ist – bei aller Freundschaft – nicht möglich. Zum Glück muss man sagen, dass die Muslime dies selber ablehnen, während viele Vertreter der Kirche(n) hier deutlich flexibler sind. Sie sollten sich dem Wirken des Heiligen Geistes öffnen, damit sie ihre Irrtümer einsehen und andere nicht mehr in die Irre führen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#14   Aragorn   15:16:49 | Samstag, 6. Januar 2007
Häretiker in den eigenen Reihen
ja, möchtegern-kathole! Sie haben Recht! Leider gibt es von dieser Sorte viel zu viele. Es sind nicht die äußeren Gegner, die der Kirche gefährlich werden; es sind die Häretiker in den eigenen Reihen, die tagtäglich ihr Gift auf oft subtile Weise verspritzen. Das schlimme ist, dass sie nicht so leicht zu erkennen sind und oft viele Jahre wirken können.
Redaktion benachrichtigen „Begründet hatte diesen Ritus Pius V.“
#4   Aragorn   10:42:39 | Freitag, 5. Januar 2007
Der Teufel scharrt mit den Hufen
Man merkt, wie angesichts der zu erwartenden „Freigabe“ der Wahren Messe der Satan mit den Hufen scharrt und seinen fauligen Atem ausfaucht. Er fürchtet die Wahre Messe wie nichts anderes denn hier wird das Opfer des Herrn unverkürzt und ungeschmälert gefeiert. Vor der Neuen Messe braucht er keine Angst zu haben. Hier haben er und seine Büttel ganze Zerstörungsarbeit geleistet. Herr, gibt dem Heiligen Vater viel Kraft und Mut, sein Werk fortzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#22   Aragorn   20:13:36 | Donnerstag, 4. Januar 2007
lehmann
lehmann – was soll man da noch sagen?
Redaktion benachrichtigen Sinnstörender Fehler
#6   Aragorn   18:54:21 | Donnerstag, 4. Januar 2007
keine subjektivistischen Beliebigkeiten
o nein, ecclesia-semper-reformanda! ich habe überhaupt nichts gegen Ökumene und für mich ist die Spaltung der Christenheit auch ein großes Ärgernis. Es gibt aber nur eine Wahrheit und das ist die katholische. Wenn also Christen anderer Konfessionen an der Eucharistie teilnehmen wollen, so bedarf es der vollkommenen Hinwendung zur Katholischen Kirche. Das Problem ist heute, dass zwar viele zur Kommunion gehen, es aber mit dem Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn nicht zum besten bestellt ist. Wer zur protestantischen Glaubensgemeinschaft gehört, hat in der Konfirmation die protestantischen Lehren (Leeren) angenommen und sich damit gegen die Katholische Lehre entschieden. Da kann er nicht einfach zur Kommunion gehen. Er ist aber jederzeit frei und eingeladen, sich zur wahren Katholischen Kirche zu bekehren. Ich bin gerne bereit, in in der Katholischen Wahrheit zu unterrichten und dann die Heilige Kommunion zu spenden. Subjektivistische Beliebigkeiten gibt es mit mir jedoch nicht!
Redaktion benachrichtigen Sinnstörender Fehler
#2   Aragorn   16:09:13 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Luzifers Hofgesind kann sich zurücklehnen
Es sind solche Äußerungen aus Bischofsmund, die immer mehr zur Verwirrung der Geister beitragen. Auch Bischof Lehmann hat mal vor ein paar Jahren gesagt, er würde nicht mit Steinen auf Protestanten werfen, die zur Kommunion gingen. Ähnliches äußerte Kardinal Schönborn von Wien: Er würde allen die Hl. Kommunion reichen, die mit ihm den Kanon beteten. Frage nur: Wie will er das im Einzelfall überprüfen? Aber es sind solche Äußerungen, die das ohnehin schon erschütterte Eucharistiebewußtsein noch mehr zum Wanken bringen. Fast könnte man meinen, hierin liege System nach der Devise: Stehter Tropfen höhlt den Stein. Es sind gewiss nicht alle Bischöfe so aber es sind diese Äußerungen, die gehört und von ökumene-eifrigen Priestern und Laien aufgenommen und in die Tat umgesetzt werden. Luzifers Hofgesind kann sich da bequem zurücklehnen und genüsslich Beifall klatschen. Ihr Zerstörungswerk wird ausgerechnet von denen erledigt, die sich dem Schutz des Katholischen Glaubens verschrieben haben.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#47   Aragorn   21:47:33 | Montag, 1. Januar 2007
HansUrs@
Ist nicht ganz einfach zu beantworten: Was würden Sie sagen? Ist jemand verpflichtet, bei Bilderstürmerei, Liturgiemanipulation und Verwässerung der wahren katholischen Lehre mitzumachen? Ich beantworte diese Frage ganz klar mit NEIN. Niemand ist verpflichtet, beim Zerstören mitzumachen sondern nur beim Aufbau des Glaubens. Dass aber Glaubenslehre und Liturgie zumindest beschädigt wurden, sagt Papst Johannes Paul II. selbst. (siehe das von mir angeführte Zitat aus dem OR). Erzbischof Lefebvre hat all das, was der Hl. Vater 1981 beklagt hat, schon früh kommen und davor gewarnt. Sein Verhalten mag rein rechtlich gesehen „Ungehorsam“ gewesen sein, aber es war der Ungehorsam eines Schiffsoffiziers, der die Katastrophe kommen sieht, auf die das Schiff fröhlich zusteuert. Was haben die Kapitäne, sprich Päpste, gegen die Glaubens- und Liturgiezerstörung getan? Der derzeitige Amtsinhaber könnte das Ruder herumreißen. Allein, bei mir und sicherlich noch anderen, schwindet die Hoffnung, dass dies geschieht.
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#44   Aragorn   20:35:45 | Montag, 1. Januar 2007
HansUrs@
gilt für mich immer, keine Frage. Der Heilige Vater ist der Stellvertreter Christi auf Erde. Das wird nicht von der Piusbruderschaft bestritten.
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#40   Aragorn   16:12:54 | Montag, 1. Januar 2007
Bonsoir – Bonjour! „Ungehorsam“ der Piusbruderschaft
Sie haben sich wirklich viel Mühe gegeben, den „Ungehorsam“ des Erzbischofs forensisch nachzuweisen. Dem kann wohl nicht mehr widersprochen werden. Daher nur einige kurze Zitate, die den „Ungehorsam“ des Erzbischofs vielleicht verständlich machen: J.P. II: „Man muss realistisch und mit tiefem Nachempfinden zugeben, dass heute zahlreiche Christen sich verloren, verwirrt, ratlos und sogar enttäuscht fühlen; mit vollen Händen sind Ideen ausgesät worden, die in Widerspruch zur offenbarten und seit jeher gelehrten Wahrheit stehen; es sind ausgesprochene Häresien im dogmatischen und moralischen Bereich verbreitet worden, was zu Zweifeln, Verwirrungen und Auflehnungen geführt hat; man hat die Liturgie manipuliert; eingetaucht in den intellektuellen und sittlichen ‘Relativismus’ und somit in die Permissivität, werden die Christen vom Atheismus verführt, vom Agnostizismus, vom moralisch verschwommenen Aufklärertum, von einem soziologischen Christentum ohne difinierte Dogmen und ohne objektive Moral.“ nachzulesen im OR 7.2.1981 Der Erzbischof hat lange vor J.P. II vorausgesehen, was dieser 1981 so bitter feststellen musste.
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#33   Aragorn   13:49:12 | Montag, 1. Januar 2007
o ja, lieber Gotthard!@
…es ist eine Freude, eine echt katholische Liturgie mitzufeiern, jedenfalls besser, als mit Muslimen, Hindus, Schamanen und was da sonst noch kreucht und fleucht, zum „gemeinsamen Gott“ die Hände zu erheben. Die Bruderschaft ist dem Heiligen Vater auch dann noch treu, wenn dieser voller Inbrunst den Koran, der ja die Christen als „Ungläubige“ beschimpft, küsst und den Segen Gottes auf den Islam herabruft (J.P. II. in Damaskus). Das muss wie Hohn in den Ohren der Christen geklungen haben, die unter islamischem Staatsterror leiden oder sogar wegen ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus hingerichtet werden. Haben nicht auch schon katholische Bischöfe an Moscheeeinweihungen teilgenommen? Wundern sollte es mich nicht. Ostende mihi amicos tuos et ego tibi dico quis es! In diesem Sinne ARAGORN
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#25   Aragorn   13:23:17 | Montag, 1. Januar 2007
Sirilo@wer ist gehorsam, wer ungehorsam?
Sirilo! Frohes Neues zunächst mal. Bitte nennen Sie doch ein paar Punkte, wo die Piusbruderschaft dem Heiligen Vater ungehorsam ist. Kommen Sie mir aber nicht mit der Liturgie. Die von der Piusbruderschaft zelebrierte Liturgie ist nämlich eindeutig katholisch. Dagegen erlebe ich in der nachkonziliaren Praxis immer wieder willentliche und wissentliche Verstöße gegen die einfachsten liturgischen Vorschriften. Das Linzer Jugendspektakel unter Beteiligung österreichischer Bischöfe ist nur ein Beispiel dafür. Wer also ist gehorsam und wer ist unbehorsam? Das ist hier die Frage.
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#18   Aragorn   11:50:24 | Montag, 1. Januar 2007
Rüdesheim – Piusbruderschaft katholisch
@Rüdesheim! Die Piusbruderschaft erkennt Benedikt XVI. und alle seine Vorgänger als rechtmäßige Nachfolger des Heiligen Petrus an und erwähnt seinen Namen und den Namen des jeweiligen Ortsbischofs – gleich wer es ist, auch Lehmann, Lettmann usw. – an den dafür vorgesehenen Stellen im Canon. Ich verweise auch auf einen Vorfall, der sich vor einigen Monaten im Bistums Salzburg abgespielt hat. Dort verweigerte man einem Jungen, der von einem Priester der Piusbruderschaft getauft worden war, den Eintrag ins örtliche Taufbuch. Erst nachdem die Familie in Rom interveniert hatte, musste das Kind auf römische Anordnung in das Taufbuch eingetragen werden. Im entsprechenden Begleitschreiben aus Rom wurde die Katholizität der Bruderschaft eindeutig festgestellt. Auch in diesem Forum wurde darüber berichtet. Das Bistum Salzburg musste kleinbei geben. Die offizielle Haltung Roms der Bruderschaft gegenüber ist also nicht nicht unbedingt deckungsgleich mit der haltung des deutschen Episkopates, das die Bruderschaft natürlich gern ausgrenzt. Der Bischof von Aachen hat da im Augenblick besonderes Interesse daran, weil in seinem Bistum ein Kloster der Bruderschaft entsteht, das mit seiner katholischen Liturgie die Menschen der Umgebung anziehen wird – eine Feststellung, der man nur zustimmen kann.
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#16   Aragorn   11:27:29 | Montag, 1. Januar 2007
Rüdesheim
@Rüdesheim! hmmm… kennen Sie ein vaticanisches Dokument das eindeutig besagt, dass die Piusbruderschaft nicht zur katholischen Kirche gehört? Mir ist lediglich das Dokument „Ecclesia Dei“ bekannt, in dem die Bischofsweihen von 1988 bedauert und die Neugeweihten exkommuniziert werden. Diese Exkommunikation gilt jedoch nicht für alle Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft. Priester gelten wegen fehlender Inkardination als suspendiert und exkommuniziert sind nur diejenigen, die die Piusbruderschaft als wahre katholische Kirche betrachten. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir also ein eindeutiges vaticanisches Dokument benennen könnten, jedoch bitte nicht den Rundumschlag jenes US-Bischofs, der in seinem Minibistum gleich alle von links bis rechts mit dem Kirchenbann belegt hat. Danke schon mal im Voraus. Frohes Neues ARAGORN
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#6   Aragorn   10:18:03 | Montag, 1. Januar 2007
sozialverträglicher Abbau
Vor unseren Augen spielt sich der sozialverträgliche Abbau des Unternehmens Kirche ab. Die Bistümer Essen, Aachen und Berlin gehen voran. Am Ende steht vielleicht die Fussionierung mit dem noch maroderen Unternehmen evangelische Kirche. Neue geistliche Bewegungen wie Opus Dei, Foccolarini u.ä. sind nur ein schwacher Versuch, wenigstens halbwegs katholische Inseln zu erhalten. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Bischöfe und leider auch der Heilige Vater diesem Verfallsprozess sehenden Auges zuschauen können. Gut, dass da noch die Piusbruderschaft ist, die die katholische Substanz konserviert. Das gibt Hoffnung auf bessere Zeiten. Aber vielleicht muss die Konzilskirche wirklich erst einmal am Grunde liegen. Prost Neujahr!
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#3   Aragorn   09:14:36 | Montag, 1. Januar 2007
immer weniger Kirchen – immer mehr Moscheen
Die Kirchen werden geschlossen, abgerissen, umfunktioniert. Wer angesichts dessen die Augen immer noch vor der Realität verschließt, will sie nicht sehen. Dafür sind moslemische Bethäuser im Kommen. Das also ist das neue Pfingsten, das uns die DEformer des V II versprochen haben: Das Absterben der Kirche. Sie haben es wahrscheinlich von Anfang an gewußt.
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#55   Aragorn   18:52:58 | Sonntag, 31. Dezember 2006
was soll all die Änderei
Warum lässt man es nicht einfach bei der Fassung der Wandlungsworte, wie sie im Kanon der Missa Tridentina standen? Warum hat man überhaupt angefangen, diese Dinge zu verändern? Die ganze Unruhe in der Liturgie, die wir heute haben, das Machen und Tun, hat seinen Ursprung im Machbarkeitswahn der Menschen. Alles musste verändert werden, um die Liturgie angeblich „besser“, „leichter verständlich“, „leichter mitvollziehbarer“ zu machen. Ich habe das Ergebnis fast täglich vor Augen, besonders dann, wenn unsere mündigen Christen zu den besonderen Gelegenheiten – und nur dann – zur Messe kommen.
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#18   Aragorn   13:42:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
zum Kommunionempfang
Wenn die Missa Tridentina wieder öffentlich gefeiert werden darf, wird es gewiss in ihr keine Handkommunion geben. Diese Form, die zu unzähligen Sakrilegien geführt hat, wird sich noch in der Neuen Messe halten können. Aber sie wird mehr und mehr verschwinden, wenn man wieder Kommunionbänke aufstellt und die Bischöfe sich wieder für diese der Ehrfurcht dienlichere Form aussprechen. Hoffentlich gibt es demnächst wieder mehr Bischöfe wie den hier erwähnten.
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#3   Aragorn   11:19:52 | Sonntag, 31. Dezember 2006
griechischer text – lateinischer text
Liebe Dagmar! Sie haben Recht. Maßgeblich ist in erster Linie der griechische Urtext. Aber der ist ebenso eindeutig, wie der lateinische. Dort heißt es nämlich: hyper pollon – für viele. Es ist müßig herumzuüberlegen, was Jesus wohl im Aramäischen gesagt haben mag. Der griechische Urtext ist erste Grundlage.
Im übrigen kann ich die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte nur begrüßen. Es ist zu hoffen, dass nun weitere wichtige Korrekturen in der Liturgie erfolgen. An erster Stelle muss dabei die Abschaffung der unseligen Handkommunion stehen, die der eucharistischen Ehrfurcht unendlich großen Schaden zugefügt hat. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die Hoffnungen auf Zulassung der Wahren Messe endlich wahr werden und sich nicht als ein Warten auf Godot entpuppen. Das wäre fatal!
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#93   Aragorn   21:41:41 | Samstag, 30. Dezember 2006
frohes neues Jahr
ein frohes neues Jahr wünscht allen ARAGORN
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#85   Aragorn   16:20:40 | Samstag, 30. Dezember 2006
guten Rutsch
guten Rutsch und gesegnetes neues Jahr
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#50   Aragorn   19:44:43 | Freitag, 29. Dezember 2006
standhaft und kompromisslos
@RüdesheimamRhein! Mal laut, mal leise, hmm… Erzbischof Dyba hat laut gesprochen, wo andere nichts gesagt und mitgemacht haben. Er war der einzige, der von Anfang an gegen das Unrecht der Abtreibung gesprochen und sich nicht hat einbinden lassen in ein System, das den Kindermord erlaubte. Erzbischof Dyba kannte da keine Kompromisse und hat letztlich dazu beigetragen, dass die deutsche Kirche heute keine Tötungslizenzen mehr ausstellt. Zum „Du“: Ich weiß nicht, mit wem Bischof Algermissen auf Du steht. Es war auch eher übertragen gemeint. Ich halte eine gesunde Distanz zu den politischen Entscheidungsträgern, gleich welcher Partei, für wichig. Wenn Münte über Kardinal Lehmann sagt, er sei ein Glücksfall für Deutschland – na ja – mir käme dieser Beifall aus der falschen Ecke. Wie gesagt: Der Bischof muss Gottesstreiter sein, gerade in heutiger Zeit, wo die Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben aufgeweicht und der katholische Glaube verwässert wird.
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#43   Aragorn   18:55:08 | Freitag, 29. Dezember 2006
Thomas Becket – Johannes Dyba
Lieber RüdesheimamRhein! Glauben Sie wirklich, dass „ruhigere“ Bischöfe so wohltuend sind? Sollte nicht gerade der Bischof die Wahrheit verkünden, sei es gelegen oder ungelegen? Wie aber will ein Bischof dies tun, wenn er mit den politischen Spitzen der Gesellschaft quasi auf du und du steht? Wir feiern heute den Gedenktag des großen Erzbischofs Thomas Becket. Er hat sich der weltlichen Macht furchtlos entgegengestellt, hat sich ins Exil treiben lassen, Leisetreter und Kollaborateure unter seinen Bischofskollegen exkommuniziert und sich schließlich furchtlos in seiner Kathedrale den Mördern entgegengestellt. Es ist eine Gnade, an der Stätte niederzuknien und zu beten, wo die Schwertstreiche der Mörder ihn niederstreckten. Solche Bischöfe brauchen wir, die mit dem Kreuz in der Hand für Christus streiten. Heute bedeutet das auch, gegen die himmelschreiende Sünde der Abtreibung die Stimme zu erheben. Wir brauchen gerade heute Bischöfe wie Thomas Becket und Johannes Dyba.
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#41   Aragorn   18:32:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
ein echter Israelit
Wenn ich Bischof Algermissen mit seinem Vorgänger vergleiche, kann ich nur sagen, dass mir Erzbischof Dyba 1000x besser gefallen hat. Was für ein Gottesstreiter! Was für eine Persönlichkeit! Ein echter Israelit! Ein Stephanus voll Gnade und Wahrheit! Wie oft haben seine Gegner versucht, ihm beizukommen und ihn zur Stadt hinaus zu treiben?! Und doch – sie vermochten seinen Worten nicht zu widerstehen. Es war für mich und viele andere ein großer Schock, als die Nachricht von seinem Tode kam. Eine wahre Lichtgestalt unter den deutschen Episkopen war nicht mehr. Der jetzige Amtsinhaber ist eine blasse Persönlichkeit, trotz seiner Höhensonnenbräune. Welche Schwerpunkte hat er eigentlich?
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#20   Aragorn   14:52:42 | Freitag, 29. Dezember 2006
enorme Popularität
Bischof Algermissen erfreut sich in diesem Forum ja enormer Popularität. Er kann ja mittlerweile machen, sagen und tun, was er will, jede kleinste Regung findet Erwähnung bei kreuz.net. Da könnte ja selbst Bischof Lehmann grün werden vor Neid. Guten Rutsch wünscht ARAGORN ;-)
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#69   Aragorn   08:12:01 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Sr. Maria Andrea
Ehrwürdige Sr. Maria Andrea! – warum stellen Sie mir eine Frage, die Sie sich selbst beantworten?
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#1   Aragorn   14:06:46 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
pastoraler Prozess
Diese Pfarrer wissen nicht, wovon sie reden. In ein paar Jahren, wenn sie Zwischenbilanz ziehen, werden sie es wissen. :-S
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#60   Aragorn   08:14:15 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@Sr.Maria Andrea
Liebe Sr. Maria Andrea! Sind Sie Ordensfrau?
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#52   Aragorn   21:52:51 | Dienstag, 26. Dezember 2006
nicht ein Luther sondern viele Luthers
Lieber Dr. Regazzoni! Leider haben wir es heute in der Kirche nicht mit einem Luther zu tun; es gibt viele Luthers in Pfarrämtern, Professuren und Bischofshäusern. Ich denke auch, dass man gewiss einige von ihnen in Rom selber finden kann. Der eine Luther mit dem Vornamen Martin war klar erkennbar. Er hat sich in seinen Lehren klar und vernehmlich ausgedrückt. Er hat es denen leicht gemacht, die den wahren katholischen Glauben gegen ihn verteidigten. Heute jedoch sind die Irrlehren so subtil und so geschickt mit Wahrheit verwoben, dass es unglaublich schwer ist, beides auseinander zu halten.
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#48   Aragorn   15:15:32 | Montag, 25. Dezember 2006
@Laurentius
Lieber Laurentius! Vielen Dank für Ihre Worte. Auch ich feiere, so oft es geht, die Wahre Messe. Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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#45   Aragorn   19:59:06 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Dr. Ragazzoni – Simon von Zyrene
Lieber Ragazzoni! Ja, Sie haben Recht mit dem, was Sie sagen. Ich bin sicher, dass die Bruderschaft ihren festen Platz im Heilsplan Gottes hat. Ihr, der Bruderschaft, ist es zu danken, dass die Wahre Messe lebt, wenn auch mehr oder weniger im Verborgenen. Ich bin dankbar dafür, dass Gott mich zur Bruderschaft geführt hat. Die Verbindung mit ihr gibt mir viel Kraft, das scheinbar Unerträgliche zu tragen. Christus wird auch heute gegeißelt und verhöhnt und seiner Kleider beraubt. Der Hl. Vater weiß und sieht dies. Ich vertraue fest darauf, dass er die Dinge zum Besseren wenden wird. Er kennt doch viele der deutschen Bischöfe. Er weiß, wie sie denken, wo sie stehen. Er weiß auch um die schlimmen Zustände in der französischen Kirche. Sind wir geduldig und laufen wir nicht weg. Auch Simon von Zyrene hat das Kreuz mitgetragen obwohl er sicherlich lieber nach Hause gegangen wäre. Er hat Christus nach Golgatha begleitet und ich bin sicher, dass er, der vielleicht garnicht wusste, wem er da zur Seite steht, in Gottes Herrlichkeit eingegangen ist. Sind wir noch ein wenig geduldig. Ich bin sicher, dass der Ostermorgen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Beten wir derweil auch für die verirrten und verwirrten Hirten – besonders auch in Österreich.
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#40   Aragorn   09:48:58 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Dr. Ragazzoni
Lieber Dr. Ragazzoni! Mit einer „Rüge“ geben sich die Hofschranzen im Ordinariat nicht zufrieden! Sie bekommen die geballte episkopale Macht zu spüren. Ich kenne Mitbrüder, die das erfahren haben. Schauen Sie nur auf das Beispiel der Mitbrüder der SJM, die gefeuert wurden, nur weil sie die Mundkommunion empfohlen haben. Ob die Piusbruderschaft eine echte Alternative ist, weiß ich nicht. Die Glaubenspraxis ist 100% katholisch – gar keine Frage. Ich fürcht jedoch, dass sich die Bruderschaft nach einem möglichen muto proprio zugunsten der Wahren Messe spalten wird. Wir leben insgesamt in einer finsteren Zeit, nicht nur, was den Glauben angeht. Wir sind wie die Wächter in der finsteren Nacht, die warten auf den Morgen. In der Ferne ist schon ein schwacher Lichtschimmer zu sehen. Das gibt doch Hoffnung. Sollen wir denn das Feld den vergreisten V II Protagonisten überlassen, die immer noch nichts verstanden haben und munter ihr Zerstörungswerk fortsetzen? Siehe die österreichischen Bischöfe, die an der Jugendverführung – genannt „Jugendgottesdienst“ mitgewirkt haben. Nein und nochmals Nein! Wir halten unsere Stellung und kämpfen weiter! Lieber mit fliegenden Fahnen untergehen als diesen alten Knackern das Feld überlassen. Frohe und gesegnete Weihnachtstage!
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#165   Aragorn   08:30:52 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Verführung Schutzbefohlener
Ein solcher „Gottesdienst“ sollte als Verführung Minderjähriger und Schutzbefohlener kirchen-gerichtliche Konsequenzen für die Veranstalter und hauptamtlichen Agitagoren nach sich ziehen.
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#37   Aragorn   08:14:10 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Graf v. Galen – Teilnahme am Kreuzweg
Lieber Graf, was wollen Sie machen? Versuchen Sie mal, die Leute zur Mundkommunion zu bewegen oder jemandem nicht die Hl. Kommunion in die Hand zu geben? Sie sind als Priester auf verlorenem Posten. Sie bekommen spätestens 3 Tage später einen Brief vom Ordinariat mit der Aufforderung, jedem so die Kommunion zu reichen, wie er es will. Für mich ist es Teilnahme am Kreuzweg des Herrn. So hoffe ich, dass der Hl. Vater schon bald die Wahre Messe zulässt, die ich dann nicht immer aber immer öfter zelebrieren werde. Und da es 1962 noch keine Handkommunion gab, werde ich diese in der Wahren Messe unter keinen Umständen erlauben, genau so wenig, wie weibliche Ministrantinnen. Ihnen, lieber Graf, trotz alledem und alledem ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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#22   Aragorn   16:47:41 | Samstag, 23. Dezember 2006
d’accord, Logos!
d’accord, Logos! Sie bringen es auf den Punkt. Das V II muss im Lichte der Tradition neu gelesen und verstanden werden. Wenn ich von „Überraschung“ spreche, dann meine ich damit die Freigabe der tridentinischen Messe entgegen den Bestrebungen vieler Bischöfe, besonders in Deutschland und Frankreich. Mit V II-Unsinn meine ich die schlimmen Entgleisungen in der Liturgie und die spürbare Zerstörung der eucharistischen Ehrfurcht. Daher fürchte ich schon wieder die Weihnachtsmessen, wenn alles nach vorn drängt und die Hand aufhält.
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#20   Aragorn   16:24:21 | Samstag, 23. Dezember 2006
Problem sind die Bischöfe
Wenn eines aus der Aussage Bischof Felleys deutlich wird, dann ist es diese unbestreitbare Erkenntnis: Das Problem sind die Bischöfe! Das haben stellvertretend für viele andere, einige der österreichischen Episkopen durch ihre Teilnahme am Jugendspektakel, genannt „Messe“ beweisen, über die hier ausführlich und mit eindrucksvollen Bildern berichtet wurde. Sie sind die zähesten Verteidiger des V II Unsinns. Ich glaube jedoch nicht, dass unser Hl. Vater „Angst“ vor ihnen hat. Schließlich hat er auch schon die Korrektur der Wandlungsworte angemahnt, deren falsche Übersetzung auch von Bischöfen sanktioniert worden war und mit Zähnen und Klauen verteidigt wurde. Ich glaube, Benedikt XVI. wird uns noch positiv überraschen. Beten wir für ihn, liebe Brüder!
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#13   Aragorn   15:31:37 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Romulus
ja, so etwas wird wahrscheinlich passieren.
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#11   Aragorn   15:19:56 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rekonziliation jetzt!
Liebe Confratres der Bruderschaft! Pax vobiscum! Auch wenn es noch ungeklärte Fragen gibt, lasst euch jetzt mit Rom versöhnen. Ihr könnte doch alles haben, was ihr wollt und ihr werdet nicht die Fehler der Petrusbruderschaft wiederholen. Das V II kann nicht ungeschehen gemacht werden; wir können es aber im Voranschreiten korrigieren. Die V II Protagonisten kommen jetzt ins Rentenalter und sind weg von der Bühne. Auch in Rom hat sich manches gewandelt. Wir brauchen euch, liebe Confratres, in den Pfarreien und in den Diözesen, in den Bischofshäusern, in den Bildungshäusern und Schulen. Die Zukunft gehört der jungen Priester- und Laiengeneration, die sich längst vom V II Irrtum abgewendet haben und wieder ganz katholisch sein will. Wir brauchen eure Hilfe und euren ungetrübten katholischen Geist. Wartet nicht länger. Es gibt viel zu tun nach dem Kahlschlag der letzten 40 Jahre. Ich wünsche euch, liebe Mitbrüder, im priesterlichen Amt, ein gesegnetes Weihnachtsfest!
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#26   Aragorn   18:24:12 | Freitag, 22. Dezember 2006
welch scharfsinn, aurelius
genau das, Aurelius! ich bewundere Ihren Scharfsinn! :-[
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#24   Aragorn   18:01:43 | Freitag, 22. Dezember 2006
Piusbruderschaft@Stimme aus dem Tradiland
Hallo Stimme aus dem Tradiland!Pax tecum! Ich sehe das genauso wie Sie – gar kein Thema. Der Bruderschaft gehören meine vollen Sympathien. Was ich nur sagen will, ist folgendes: Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Lasst euch nach der Freigabe der Wahren Messe mit Rom versöhnen und lasst euch auf jeden Fall Garantien geben, damit ihr euer Leben und eure Seminare und Schulen ungestört von Lehmann, Lettmann, Algi und Co. weiterführen könnt. Solange ihr aber im „Scheinschisma“ bleibt, können genau diese Leute immer sagen: Die Piusleute gehören nicht zur Kirche. Genau das wollen sie doch, euch raushalten und rausdrängen, damit sie ihr V II Projekt ungestört weiter verfolgen können. Liebe Pius Mitbrüder! ihr könnt dann segensreich wirken, wenn ihr den „Marsch durch die Institutionen“ innerhalb der „Amtskirche“ antretet. Ich bin sicher, dass es in Rom mittlerweile genug Leute gibt, die eure Auffassungen und Analysen teilen. Ergreift ihre ausgestreckten Hände! Die Kirche braucht euch jetzt!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#8   Aragorn   15:21:09 | Freitag, 22. Dezember 2006
Pater Wildfeuer,Piusbruderschaft und die Versöhnung mit Rom
Pater Wildfeuer wurde meines Wissens nach ausgeschlossen, weil er versucht hat, an der Bruderschaft vorbei, zu einer persönlichen Reconziliation mit Rom zu kommen. Die Bruderschaft versteht in dieser Hinsicht keinen Spaß. Obwohl ich ein treuer Freund der Bruderschaft bin und ihre Vorbehalte gegen das V II weitestgehend nachempfinden kann, würde ich den Autoritäten dieser Gemeinschaft raten, nach einer hoffentlich in Bälde erfolgenden „Freigabe“ der Wahren Messe zu einer Rekonziliation mit Rom zu kommen. Denn auch wenn es nicht nur die Frage der Liturgie ist, sondern auch andere theologische Probleme wie den falschen Ökumenismus oder die falsch verstandene Religionsfreiheit, so liegt die Existenzberechtigung der Bruderschaft in der Außenwahrnehmung in ihrem Kampf um die Wahre Liturgie. Sollte diese freigegeben sein, was hoffentlich bald erfolgt, so könnten viele treue Anhänger unter Priestern und Laien ein weiteres Verharren im scheinbaren „Schisma“ (was es zwar nicht gibt, aber so wahrgenommen wird) nicht verstehen. Wir brauchen die Kraft der Bruderschaft in voller Gemeinschaft mit der Kirche. Liebe Confratres der Bruderschaft! Bitte bedenkt das! Frohe und gesegnete Weihnachtstage
Redaktion benachrichtigen Christus, König der Parlamente
#1   Aragorn   09:51:31 | Freitag, 22. Dezember 2006
sehr gute initiative
Das ist eine sehr gute Initiative, die ich voll unterstütze. Schade, dass die Bischöfe opponieren. Sie sollten doch noch wissen, welche Auswirkungen die Herrschaft des Satans hat, der für lange Jahrzehnte über Polen geherrscht hat und nach der kommunistischen Zeit seine Herrschaft im Konsumismus und Hädonismus der westlichen „Kultur“ fortgesetzt hat.
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#61   Aragorn   08:08:51 | Freitag, 22. Dezember 2006
Hoffnung für Deutschland
Liebe Freunde! Lasst uns die Hoffnung für unser Land und Volk nicht aufgeben! Beten wir täglich den Rosenkranz für die Bekehrung des deutschen Volkes aber auch für die Bekehrung der anderen (west-)europäischen Völker, um die es derzeit ebenso schlecht bestellt ist.
Gesegnete Weihnacht
Aragorn
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#146   Aragorn   20:25:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
schlechtes Beispiel – bewußter Ungehorsam
Wenn man sich die Bilder – besonders die von der Konsekration – noch einmal anschaut, kann man nur von einer bewussten Verletzung der Instruktion Redemptionis Sacramentum sprechen. Dass dies durch einen Bischof in Anwesenheit anderer Bischöfe geschieht, ist ein unglaublicher Skandal. Sie geben damit zu erkennen, dass sie sich einen Sch…Dreck um römische Instruktionen scheren. Solche Leute üben sich demonstrativ in Ungehorsam und provozieren damit den Ungehorsam katholischer Gläubiger. Wie können dieselben Gestalten es wagen, der Piusbruderschaft die Katholizität abzusprechen? Was sind das nur für Hirten, die den Gläubigen ein so schlechtes Beispiel geben?
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#42   Aragorn   18:26:38 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
nicht mehr lange@Ultimo
Hallo Ultimo! Nicht mehr lange. Pax et Bonum o^/
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#40   Aragorn   17:58:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Piusbruderschaft
Bischop Williamson ist einer der 4 Bischöfe der Piusbruderschaft
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#21   Aragorn   13:46:55 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
neverending story
es fällt nach wie vor schwer, in dieser unendlichen Geschichte die Wahrheit zu erkennen.
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#95   Aragorn   17:47:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
krampfhafter versuch
Diese als Messe bezeichnete Veranstaltung ist ein krampfhafter Versuch, Jugendliche zurück in die Kirchen zu bekommen. Leider finden solche „Jugendmessen“ nicht nur i Österreich statt, sondern auch in Deutschland und das mit bischöflichem Segen, siehe Münster. Wenn das das neue Pfingsten sein soll, das der Kirche mit dem V II versprochen wurde – nein DANKE! ich finde es geradezu empörend, dass man Gläubigen, die einem solchen Treiben entfliehen und zur Piusbruderschaft zur Messe gehen, dann das Gewissen beschwert.
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#79   Aragorn   16:07:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
je oller um so doller
wenn man das foto mit den Bischöfen sieht, kann man nur noch sagen: Je oller um so doller! Wenn man mal bedenkt, dass die alle noch im alten Ritus geweiht wurden und viele Jahre die wahre Messe zelebriert haben – schauerhaft, wo sie hingekommen sind. Gut, dass deren Zeit bald abgelaufen ist.
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#5   Aragorn   13:04:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Giulio Andreotti und die Mafia
Giulio Andreottigehört zu den schillernsten und umstrittensten Figuren der italienischen Nachkriegsgeschichte. Der „Bucklige“ stand in den 90ger Jahren vor Gericht, weil man ihm handfeste Verbidungen zur Mafia vorwarf. Ich glaube, er wurde sogar rechtskräftig verurteilt. Kann mich aber aus dem Stand nicht mehr genau erinnern.
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#17   Aragorn   11:29:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
marode, vergreist und dem Untergang geweiht
Bei allem Respekt vor dem katholischen Episkopat! Dieses Bild zeigt den vergreisten Episkopat der vergreisten „Nachkonzilskirche“, die einem maroden Boot gleicht, das an allen Ecken und Enden leckgeschlagen ist. Diese Herren werden mit ihm untergehen.
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#10   Aragorn   10:27:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
letztes Aufbäumen der ewig-Gestrigen
Diese Veranstaltung ist das letzte Aufbäumen der in Todeszuckungen liegenden Nachkonzilsideologen. Die schlagen noch einmal wild um sich um von ihrer kruden Gottesdienstpraxis zu retten, was zu retten ist. Sie erkennen, dass ihre Zeit abgelaufen ist und so rufen sie ihren Anhang noch einmal zum letzten Gefecht. Sie bereiten sich durch ihr Treiben selber die bittere Niederlage, die sie verdienen.
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#47   Aragorn   19:46:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sirilo
Salve Sirilo! Pax tecum!Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn Bischof Williamson nicht bei der täglichen Hl. Messe für den Hl. Vater Benedikt XVI. betet und ihn im Canon namentlich nennt. Es ist außerdem so, dass alle Weihekandidaten der Piusbruderschaft vor der Weihe urkundlich beglaubigen müssen, dass sie Benedikt XVI. als rechtmäßigen Nachfolger des Hl. Petrus anerkennen. Von den Bildern des Heiligen Vaters in den Prioraten der Bruderschaft will ich erst garnicht reden. Wenn Bischof Williamson vom Krieg spricht, so trifft er den Nagel auf den Kopf: Krieg führen die Kräfte, die die Kirchen geplündert und die Altäre zerschlagen haben, und die von der Kanzel nicht mehr den katholischen Glauben verkündigen. Insofern fühlt sich die Piusbruderschaft wirklich als „Kampftruppe“, wie sie sich selbst in einem ihrer Gebete bezeichnet. Wer die wahre Schönheit der katholischen Religion entdecken will, der muss einmal des Sonntags Familiengottesdienste sein lassen und ein feierliches Amt bei der Bruderschaft besuchen. Euch werden die Augen aufgehen! Pax et Bonum omnibus! o^/
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#42   Aragorn   17:23:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
keine automatische exkommunikation
Um es einmal deutlich zu sagen: Niemand wird exkommuniziert, weil er zu den Piusleuten in die Messe geht. Lasst euch also keine Angst einjagen. Exkommuniziert wird jemand, wenn er sagt, mein Verein ist die einzig wahre Kirche, egal, wer es ist. Die Piusbruderschaft versteht sich jedoch als Teil der katholischen Kirche.
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#8   Aragorn   10:25:57 | Dienstag, 19. Dezember 2006
vom Himmel gesegnet
gut, dass die Piusbruderschaft nicht der Jurisdiktion des Mainzer Episkopen oder anderer Bischöfe unterworfen ist; dann gäbe es sicherlich keine einzige Kapelle dieser katholischen Priesterbruderschaft in Deutschland und die Gläubigen, die sich dem alten Messritus, der unverkennbar und unverwechselbar katholisch ist, hätten kaum die Möglichkeit, an der tridentinischen Messe teilzunehmen. Die Neue Messe ist ohne Zweifel gültig, wenn sie in der rechten kath. Intention gefeiert wird; jedoch ist sie der Beliebigkeit unterworfen und deswegen so zerfleddert, wie ein altes Taschentuch. Jeder macht was, er will; keiner nimmt die Instruktion ernst; „Liturgiekreise“ basteln sich ihre eigene „Liturgie“ zurecht und nötigen Priester, diese Dinge zu zelebrieren. Ich kenne genug Beispiele. Der Hl. Vater sagt zu Recht: die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie. Aber das wollen deutsche Bischöfe immer noch nicht wahrhaben. Die Piusbruderschaft ist die heldenhafte Bannerträgerin, die vexillaria der wahren katholischen Messe, deren Werk vom Himmel gesegnet ist.
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#26   Aragorn   19:15:20 | Montag, 18. Dezember 2006
Dankbarkeit und Freude
Udalricus, Sie schreiben, die große Mehrheit der Gläubigen fühle sich im neuen Ritus zu Hause. Ich glaube, dass die große Mehrheit der Gläubigen garnicht mehr zur Kirche geht, höchstens noch zu Weihnachten, wegen „Stille Nacht, heilige Nacht“. Sicherlich wird es nicht so sein, dass der tridentinische Ritus gleich wieder die Scharen anziehen wird, dafür leben wir heute in einer anderen Zeit. Um den katholischen Glauben wieder zu stärken und für die Menschen anziehender zu machen, braucht es noch anderer Beiträge. Ich habe auch keine Patentlösung, aber vielleicht kann die Alte Messe mit ihrer feierlichen Schönheit und der erlebbaren Ehrfurcht doch kein Beitrag sein. Die Beliebigkeitsliturgie der Nachkonzilszeit hat uns jedenfalls nicht weiter gebracht. Niemand will ja auch gleich den NOM abschaffen. Wir werden sehen. Ich jedenfalls sehe der Zulassung der Alten Messe mit großer Dankbarkeit und großer Freude entgegen.
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#68   Aragorn   18:26:22 | Montag, 18. Dezember 2006
Hallo PetrusX
Hallo PetrusX! Man wartet noch auf deine Antwort!
Redaktion benachrichtigen Konservative Anglikaner rebellieren
#12   Aragorn   17:43:53 | Montag, 18. Dezember 2006
Anglikaner herzlich willkommen
Liebe hochkirchliche Anglikaner! Warum kommt ihr nicht einfach zur katholischen Kirche zurück? Wenn demnächst wieder die Wahre Messe erlaubt sein wird, findet ihr bei uns auch wieder eine schöne und ansprechende Liturgie vor und nicht mehr die Ringelpitzliturgie, die von Liturgiekreisen am Küchentisch zusammengetackert wird. Eurer anglikanischer Sinn für Stil und Schönheit und euer wunderbarer englischer Chorgesang sind uns traditionellen Katholiken jedenfalls hochwillkommen.
Redaktion benachrichtigen Fritz Wallner meldet sich zurück
#12   Aragorn   15:00:59 | Montag, 18. Dezember 2006
schweizer Verhältnisse
Ich unterstütze den Bischof von Regensburg in seinem Vorgehen gegen das sozialistische Rätesystem in den Gemeinden. Er hat diesen Gremien, die im Grunde über keine demokratische Legitimation verfügen, die Flügel gestutzt. Es geht nicht darum, in Glaubensdingen oder in der heiligen Litugie Mehrheitsentscheidungen zu treffen. PGRs und weitere Gruppierungen in Gemeinden sind gut und schön, sie dürfen jedoch kein Alternativlehramt aufbauen. Lehre und Liturgie sind zeitlos und unverrückbar. Wir sind schließlich keine Protestanten oder Pfingstler. Leider sitzen in vielen PGRs Leute, die sich dort selbst profilieren und ihre eigenen Überzeugungen durchdrücken wollen. Ich bin überzeugt, dass in vielen Pfarrgremien offene oder verkappte Kirchenvolksbegehrer sitzen, die nacht wie vor die kruden Ideen dieser Bewegung unterstützen. Zu den Bischöfen ist zu sagen, dass sie sich selbst entmachtet auch durch ihre Opostionshaltung Rom gegenüber. Einige wollen eine deutsche Nationakirche und übersehen dabei, dass sie diese nur mit solchen sozialistisch-dikatorischen Räten haben können. Die Verhältnisse in der Schweiz sollten uns eine deutliche Warnung sein. o^/
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#61   Aragorn   13:22:59 | Montag, 18. Dezember 2006
@PetrusX der Aufklärer – endlich!
Hallo PetrusX! endlich mal einer, der uns über die ganze Sache aufklären kann. Bitte sage uns, warum Bischof Algermissen diese Padres gefeuert hat. Um es gleich zu sagen: Ich bin in der ganzen Sache nur neutraler Beobachter und es liegt mir fern, den Bischof anzugreifen. Ich möchte eigentlich nur mal meine Frage beantwortet haben, warum die Padres gehen mussten. Bitte, lieber PetrusX, sage es uns.
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#15   Aragorn   21:59:02 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Möchtegern-kathole d’accord!
Möchtegern-kathole d’accordMöchtegern-kathole! d’accord! Sie haben völlig recht. Es wird sich allerdings nicht vermeiden lassen, dass Priester sowohl den NOM als auch die Tridentina zelebrieren, natürlich unter der Voraussetzung, dass sie beide Riten sauber von einander trennen. Von derher ist es absolut notwendig, dass die Priester gründlich in der ars celebrandi für die Tridentina unterwiesen werden. Wenn ein Priester die Tridentina sicher und mit dem Herzen zelebriert, wird das auch positive Auswirkungen auf die Zelebration der Neuen Messe haben und zu ihrer Gesundung beitragen. Ich denke, das liegt auch in der Absicht des Heiligen Vaters. Ich halte es jedoch für unbedingt nötig, dass der tridentinische Messritus gleichsam als Urmeter so festgeschrieben wird, wie er 1962 zelebriert worden ist. Wenn das erreicht würde, wäre das hervorragend. Ich fürchte jedoch, dass die derzeitigen Herren Bischöfe in Deutschland jetzt schon mit den Zähnen knirschen und sich querstellen werden. Wir müssen wachsam bleiben besonders diesen Herrschaften gegenüber. Gesegnete letzte Adventwoche wünscht ARAGORN
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#12   Aragorn   17:09:56 | Sonntag, 17. Dezember 2006
moderater Übergang ohne Zwang und Druck
lieber möchtegern-kathole! Wir sollten es den NOM Leuten, die uns Tradis über 30 Jahre lang die Missa Tridentina verboten haben, nicht mit gleicher Münze heimzahlen. Es muss, wie gesagt, einen sachten und verträglichen Übergang geben. Viel wäre gewonnen, wenn schon mal überall die Instruktion Redemptionis Sacramentum befolgt würde. Außerdem bin ich der Meinung, dass man niemanden zwingen sollte, die Missa Tridentina weder zu zelebrieren noch zu besuchen. Das wäre fatal. Die Wahrheit wird sich schon von allein durchsetzten. Allerdings sollten die Priester den Ritus gründlich erlernen und sich verpflichten, sich genau an die Rubriken zu halten. Für die Gläubigen muss es vorbereitende Katechesen geben. Was sich auf gar keinen Fall in der Tridentina einnisten darf, ist die unselige Handkommunion. Hier muss man ganz streng jeder Versuchung widerstehen. Der Teufel wird versuchen, diesen sakrilegischen Unfug einzuschleusen. Er wird die Wiederzulassung der Wahren Messe nicht als endgültige Niederlage akzeptieren sondern alles versuchen, sie zu torpedieren, wo er nur kann. Ich fürchte auch, dass manch ein Bischof sich in die Dienste des Widersachers einspannen lässt. Beten wir weiterhin täglich den Rosenkranz und stellen wir uns unter den Schutz der Königin des Himmels.
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#3   Aragorn   11:20:27 | Sonntag, 17. Dezember 2006
sanfer Übergang mit „Graubrot“
Man kann es jetzt auch bezüglich der Alten Messe nicht so machen, wie man es vor 35 Jahren mit dem neuen Messritus gemacht hat, der von einem Sonntag auf den anderen alternativlos eingeführt worden ist. Es muss einen sanften Übergang geben damit die Leute sich an das neue Alte gewöhnen können. Es muss auch nach wie vor die Neue Messe geben. Allerdings sollte man diese einer gründlichen Überarbeitung unterziehen und die Kinder sollten wieder konsequent mit der Mundkommunion vertraut gemacht werden. Wir müssen bedenken, dass wir es jetzt mit einer Generation zu tun haben, die mit dem NOM schlecht und recht groß geworden ist. Sie haben 35 Jahre nichts anderes als labbriges Weißbrot – bildlich für die Neue Messe – zu essen bekommenBevor man ihnen wieder Schwarzbrot – bildlich für die Alte Messe – reicht, müssen wir sie mit gehaltvollerem Graubrot erst einmal wieder aufpeppeln. Das kann noch eine Zeitlang dauern. Aber das ist die Aufgabe der neuen Priester- und Laiengeneration.
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#37   Aragorn   20:48:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
keine aufregung liebe V II Leute
Lieber Gotthard und alle, die ihr euch jetzt vor der Alten Messe fürchtet! Regt euch doch nicht künstlich auf! Niemand will euch doch eure Bugninimesse nehmen. Ihr sollt weiterhin an diesen mittelmäßig und beliebig zelebrierten Messen teilnehmen können und niemand spricht ja der neuen Messe eine grundsätzliche Gültigkeit ab. Lasst aber doch bitte dieses Gerede vom dem angeblich einen lateinischen Ritus. Nein, es gibt zwei lateinische Riten, den alten und den neuen. Aber ich möchte euch einladen, doch einmal an einem feierlichen lateinischen Hochamt im alten Ritus teilzunehmen. Ich bin sicher, euch gehen die Augen auf. Schlecht zelebrierte Neuen Messen erleben wir jeden Tag, dazu noch sog. Familienmessen, die eher einem Zirkus gleichen. Soll das das reiche Erbe der katholischen Tradition sein? Nein danke! Die neue Messe gleicht einer Rose, der man alle Blütenblätter entrissen hat. Sie ist nackt und dürftig, auch wenn sie nicht ungültig ist. Schönen Sonntag. Aragorn
Redaktion benachrichtigen Bodenlose Häßlichkeit
#12   Aragorn   16:08:34 | Samstag, 16. Dezember 2006
Berliner Mauer
Dieser Betonaltar erinnert ja irgendwie an die Berliner Mauer. Als die sozialistischen Volksbeglücker es nicht mehr mit ansehen konnten, dass ihnen das Volk scharenweise davonlief, half nur noch Beton. Wir wissen, wie die Sache ausgegangen ist. Vielleicht kann man irgendwann einmal diesen Betonaltar in einem Diözesanmuseum bestauen in der Ecke mit der Überschrift: Kurioses aus der „Nachkonziliaren Kirche“.
P.S. Fehlt nur noch die Grafitti. Aber das kann ja beim nächsten Jugendgottesdienst nachgeholt werden. Schönen 3. Advent trotzdem wünscht euch euer ARAGORN o^/
Redaktion benachrichtigen Bodenlose Häßlichkeit
#6   Aragorn   13:41:01 | Samstag, 16. Dezember 2006
Betonideologen der „nachkonziliaren Kirche“
Beim Anblick dieser bodenlosen Häßlichkeit muss es selbst einem eingefleichsten Vertreter der reformierten Liturgie schlecht werden. Hier versuchen offensichtlich einige Protagonisten der „nachkonziliaren Kirche“ ihre „Errungenschaften“ im wahrsten Sinne des Wortes zu betonieren. Sie vergessen dabei nur, dass Beton ein sehr empfindlicher Baustoff ist. Das sieht man auch daran, dass die ganzen Betonkirchen der 60ger und 70ger Jahre zum x-ten male für teuer Geld saniert oder wegen Baufälligkeit geschlosssen und abgerissen werden müssen. Durch den porösen Beton der „V II Kirche“ bahnt sich die Lilie der wahren katholischen Kirche und des ewigen katholischen Glaubens langsam wieder ihren Weg, ob die Betonideologen es wollen oder nicht. O:)
Redaktion benachrichtigen Nachtfieber vor dem Kölner Dom
#1   Aragorn   10:45:24 | Samstag, 16. Dezember 2006
radikaler Traditionsbruch
Eine Kirche, die vor 40 Jahren radikal mit ihrer reichen Tradtion gebrochen hat, sucht nun fieberhaft nach neuen Formen. Dass da manch merkwürdige Dinge dabei sind, braucht nicht zu verwundern. Der weitaus größte Teil der Jugend und auch der Erwachsenen ist jedoch trotz liturgischer Nächte, Jugendkirchen und ähnlicher Veranstaltungen weit weg von Kirche und Glauben. Es geht uns wohl ein wenig wie dem chinesischen Volk nach der „Kulturrevolution“: Man hat die eigenen Wurzeln herausgerissen und wundert sich nun, dass man nach Halt suchend herumrudert.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#150   Aragorn   10:37:21 | Samstag, 16. Dezember 2006
wortreich aber informationsarm
Was haben sich diese Padres denn nun eigentlich zu Schulden kommen lassen? Das geht aus dem wortreichen Brief des Bischofs immer noch nicht hervor.
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#84   Aragorn   15:06:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Erklärungsnotstand II
Falls sich hier auch Agenten des Fuldaer Bischofs herumtummeln bitte ich diese um eine kurze Erklärung: Warum wurden die Padres gefeuert? Es wäre schön, wenn man als Außenstehender darauf mal endlich eine klare und stichhaltige Antwort bekäme. Danke und gesegneten 3. Advent Euer Aragorn !:)
Redaktion benachrichtigen ‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt
#8   Aragorn   14:57:19 | Freitag, 15. Dezember 2006
weiterer Korrekturbedarf
die Korrektur der Wandlungsworte war schon lange überfällig. Ich bin gespannt, wann sie denn nun verbindlich eingeführt wird. Das ist ja nicht das einzige, was korrigiert gehört. Da wäre noch die unseelige Handkommunion zu nennen, die ebenfalls abgeschafft und streng verboten gehört. Da die Priester aber hoffentlich in Kürze wieder das wahre Missale benutzen dürfen, braucht man keine weiteren Jahre mehr zu warten, bis man sich im NOM endlich zu den nötigen Korrekturen durchringen kann.
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#74   Aragorn   10:13:57 | Freitag, 15. Dezember 2006
Erklärungsnotstand
warum eigentlich hat Bischof Algermissen die SJM Padres denn nun gefeuert? Eine schlüssige Antwort habe ich bislang noch nirgendwo gelesen. Mal wird die angeblich „angstmachende“ Katechese bemüht, dann wieder der Widerstand gegen pastorale Strukturreformen. Was denn nun? Der Bischof scheint da in Erklärungsnot zu sein und sagt nun, er brauche nichts zu erklären. Na ja, über die Probleme, die er nun hat, braucht er sich nicht zu wundern. :-S
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#35   Aragorn   19:40:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
segensreiches Wirken der Piusbruderschaft
mahner, hallo! da sieht man doch dran, dass die Piusbruderschaft floriert. Gut so und weiter so! Anderenorts werden Kirchen geschlossen und Priester rausgeschmissen. Weiterhin Gottes Segen für Ihr Wirken, lieber Pater Schmidtberger!
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#32   Aragorn   17:56:50 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
antwort an wiener
Servus, Wiener! Was ich gesehen habe, reicht mir! Danke!
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#14   Aragorn   16:50:54 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof werden ist nicht schwer…
Bischof Algermissen wird sich in diesen Tagen und Wochen manchesmal gesagt haben: Bischof werden ist nicht schwer, Bischof sein dagegen sehr. Es wäre besser gewesen, wenn er sofort seine Gründe für diesen Schritt offengelegt hätte. Nichts ist schlimmer, als sich in erhabenes Schweigen zu hüllen. Wenn der Bischof vernünftige Gründe hat, sollte er diese ruhig und sachlich und damit nachvollziehbar erläutern. So aber braucht er sich über den Unmut und über die Enttäuschung der Gläubigen nicht zu wundern. Frohe Weihnachten nach Fulda. ;-)
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#20   Aragorn   15:42:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
komm wieder runter, ecclesia
is’ ja gut, ecclesia! jetzt hast du dich aber mal tüchtig über die engstirnigen Tradis entrüstet. Kannst wieder runterkommen. :-[
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#18   Aragorn   15:26:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Katholische Messe oder Gothicfete
Liebe Apologethen der Neuerungen! Hallo erstmal! ;-) Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt gegen Pius und Co. Aber eines habt ihr nun hochoffiziell aus Rom: Die Liturgiereform und damit alle Neuerungen in Liturgie, Glaube und Lehre, sind nach Aussagen von Erzbischof Malcolm Ranjith fruchtlos geblieben. Was die „Jugendmessen“ in Wien angeht: Ist eigentlich Weihbischof Kretzl wieder mit von der Partie? Ich habe mal Bilder von einer solchen Veranstaltung gesehen und muss sagen, dass ich große Schwierigkeiten hatte, das als katholische Messe zu erkennen. Ich glaubte zuerst, dies seien Aufnahmen von einer Gothicparty. :-O
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#11   Aragorn   13:34:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Alter Ritus anziehend für die Jugend
zu Bild 1 in der Bilderleiste: So viele Kinder wie in der Messe zur Schuleröffnung sehe ich in einem normalen Gemeindegottesdienst selten. Obwohl mittlerweile auch die Erwachsenengottesdienste immer infantiler werden, mit Händeklatschen und Händchenhalten und entsprechenden Kinderliedern, locken die keinen Hund mehr hinter den Ofen hervor. Es ist schon bezeichnend, dass der Bischof von Aachen nun Angst vor einem neuen Kloster der Piusbruderschaft in seinem Bistum hat; die dort gefeierte Liturgie im alten Ritus könne auf junge Leute faszinierend und anziehend wirken. Eine tiefe Einsicht des Bischofs von Aachen, fürwahr! Allerdings scheint er die Alte Liturgie für eine gefährliche Droge zu halten, vor der man die Jugend unbedingt schützen müsse. Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#13   Aragorn   13:22:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Leiden am Frausein
Was hat diese Dame, die da offenkundig eine frohe oder lustige Botschaft verkündet, da eigentlich um den Hals gelegt? Sieht aus wie eine Stola. Das sollte mich auch nicht wundern, handelt es sich bei vielen dieser Pastoralreferentinnen doch um verhinderte Priesterinnen, die im tiefsten ihrer Seele darunter leiden, dass der Liebe Gott sie als Frauen erschaffen hat. !:)
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#1   Aragorn   11:32:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
alte Hüte
Die Vorwürfe gegen die Piusbruderschaft sind alte Hüte. Die Gegner dieser durch und durch katholischen Vereinigung sollten sich mal zur Abwechselung etwas neues einfallen lassen. Sehr gut die Antwort des Distriktoberen Pater Schmidtberger! Mit wenigen Worten widerlegt er die Anwürfe, die gegen die Piusbruderschaft gerichtet sind und demaskiert die falschen Zeugen. :)3
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#5   Aragorn   11:30:04 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
latenter ungehorsam
Immer wieder hört man von solchen Fällen, die ich nur als latenten Ungehorsam bezeichnen kann. Wie wollen Bischöfe, die so etwas zulassen, für sich und ihre administrativen Maßnahmen Gehorsam verlangen? :-S
Redaktion benachrichtigen Neues vom Motu Proprio
#18   Aragorn   06:35:39 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
in kleinen schritten
es scheint voran zu gehen, wenn auch nur in kleinen Schritten. Beten wir weiterhin.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#18   Aragorn   11:26:46 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Sie zeigen mir den Rücken nicht das Gesicht
So spricht der Herr: Ich gab meinem Volk folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht.
Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken nicht das Gesicht.Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten. Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter.
Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten. Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#86   Aragorn   20:48:54 | Montag, 11. Dezember 2006
alles sehr sehr merkwürdig
es ist schon komisch, dass offensichtlich ganz normale Gläubige mit ihren Kindern nach Fulda ziehen um dort vor dem Bischofshaus für ihre Seelsorger zu demonstrieren, die von der Bistumsleitung beschuldigt werden, eine angstmachende Katechese betrieben zu haben. Eigentlich sollte es da doch umgekehrt sein, dass diese Menschen dem Bischof Dankbriefe übergeben. Merkwürdig ist auch, dass sich Bischof Algermissen nicht aus seiner Burg herauswagt um mit den Gläubigen zu sprechen, die er doch von angeblich so angsteinflösenden Priestern befreit hat. Die ganze Angelegenheit nimmt sich für einen Außenstehenden sehr sehr merkwürdig aus und man hat immer das Gefühl, dass noch länst nicht alle Fakten auf dem Tisch sind.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#43   Aragorn   08:18:55 | Montag, 11. Dezember 2006
Kirche von unten mal ganz anders
Was sich da im Bistum Fulda tut, ist „Kirche von unten“ aber mal ganz anders. Es ist schon erstaunlich, dass Gläubige, deren Kinder mit einer „angstmachenden Katechese“ traktiert worden sind, nun für die dafür verantwortlichen Priester vor den Bischofspalast ziehen und dort Mahnwachen und Gebetstreffen abhalten. Es drängt sich einem schon der Eindruck auf, dass Bischof Algermissen die Padres rausgeschmissen hat, weil ihm die ganze Linie der Servi Jesu et Mariae nicht ins Konzept passt. Es ist, wie manche Leute hier schon geschrieben haben: Jeder Mist vom Karnevalsklamauk bis zum Schwulen „Gottesdienst“ wird heute in unseren Kirchen erlaubt oder von den Bistumsleitungen geduldet, nur eine eindeutig katholische Richtung nicht. Dadurch wird das Vertrauen vieler Gläubigen, die liebend gern an der Seite ihre Bischöfe stehen würden, im Fundament erschüttert. Bischof Algermissen kann noch froh sein, dass er es mit echt katholischen Gläubigen zu tun bekommt und nicht mit linken „Kirchenvolksbegehrern“; die würden ihm ganz andere Auftritte bereiten.
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#7   Aragorn   11:45:13 | Samstag, 9. Dezember 2006
kein multi-kulti beim beten
Der verstorbene Papst J P II hat mit seinem Assisitreffen einen Stein ins Rollen gebracht, der nicht mehr zu kontrollieren ist. Wie soll man den Leuten auch noch begreiflich machen, dass wir eben nicht alle an „einen Gott“ glauben? Nachdem viele heute schon keine Unterschiede zwischen katholisch und protestantisch mehr sehen (wollen), geht das religiöse Durcheinander nun munter weiter und die Menschen merken nicht, wie sie betrogen werden. Leider haben die deutschen Bischöfe durch ihr Papier zu multi-religiösen „Gottesdiensten“ in Schulen ebenfalls zu dieser Verwirrung beigetragen. Die Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los und manche wollen das scheinbar auch nicht. Es ist aber die Aufgabe der Bischöfe, den kath. Glauben zu schützen und nicht, ihn dem Verfall und der Verwässerung preiszugeben, wie dies heute geschieht. Die Weisungen des Kölner Erzbischofs sind nur ein schwacher Versuch, die multi-kulturelle Religionsvermischung aufzuhalten. Wahrscheinlich fahren ihm schon in Kürze einige seiner episkopalen Amtsbrüder an die Karre. Man ist ja von den Bischöfen einiges gewohnt, nur keine Einheit und keine geschlossene Front, wenn es um die Verteidigung des kath. Glaubens geht. :-S
Redaktion benachrichtigen Erste Heilige Messe auf Schloß Poxau
#28   Aragorn   18:35:08 | Dienstag, 5. Dezember 2006
die Ewig-Gestrigen
semper-reformanda! natürlich seid ihr die Ewig-Gestrigen mit eurem Archeologismus. Ihr grabt doch in der tiefsten Vergangenheit und kramt alles hervor, was ihr nur finden könnt. Das einzige Argument, das ich regelmäßig von den V II Vertretern höre, lautet: Das ist älter. Damit ist dann das 2. Hochgebet gemeint oder die Handkommunion. Ihr müsst einmal fragen, was BESSER ist, d.h. der Ehrfurcht und der Andacht förderlicher. Da ihr aber diesem merkwürdigen Archeologismus anhängt, bezeichne ich euch völlig zu Recht als die EWIG-GESTRIGEN.
Redaktion benachrichtigen Erste Heilige Messe auf Schloß Poxau
#24   Aragorn   17:29:51 | Dienstag, 5. Dezember 2006
steter tropfen höhlt den stein
Jede Hl. Messe im Alten Ritus ist wie ein steter Tropfen, der nach und nach den porösen Stein der nachkonziliaren LiturgieDEform höhlt. Es ist kein Wunder, dass die ewig-gestrigen Vertreter der V II Ideologie dagegen anrennen wie der Esel gegen die Wand.
Gratia tibi, Domine!
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#8   Aragorn   17:23:34 | Sonntag, 3. Dezember 2006
einfache Benimmregeln – missionarischer Eifer
viele der hier aufgeführten Regeln sind einfache Benimmregeln, die man zumindest bei Reisen in islamisch-arabische Länder beachten sollte. Sie haben einfach etwas mit Höflichkeit und menschlicher Wertschätzung und darüber hinaus auch mit Hygiene zu tun. Allerdings sollte bei aller Wertschätzung den Menschen gegenüber nicht auf Mission verzichtet werden. Das ist sicherlich eine große Herausforderung, auf die sich Missionare gut vorbereiten müssten. Es ist ja durchaus möglich, Muslime zum wahren katholischen Glauben zu führen. Jedoch fehlt es der Kirche in Europa an einem stimmigen Programm. Es kann nicht sein, dass man die Religionsfreiheit zum Anlass nimmt, nicht mehr missionarisch wirken zu wollen oder zu können. Der Missionsauftrag Christi ist eindeutig: Geht hinaus in alle Welt und verkündet allen das Wort Gottes. Dessen sollten wir uns bei aller mitmenschlichen Höflichkeit wieder neu bewusst werden.
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder trägt keine kugelsichere Weste“
#4   Aragorn   19:33:05 | Samstag, 2. Dezember 2006
nicht einmal ignorieren
lieber landorganist! was Ihre platten Äußerungen angeht, kann ich nur jedem den Rat geben: Nicht einmal ignorieren!
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder trägt keine kugelsichere Weste“
#2   Aragorn   18:06:41 | Samstag, 2. Dezember 2006
Tiara für den Papst
Der Patriarch trägt eine Krone, die seine Position als Oberhaupt seiner Kirche verdeutlicht. Es wäre schön, wenn auch die Päpste wieder mit der Tiara gekrönt würden und diese bei besonderen Ereignissen tragen würden. Das würde ihre Stellung als Stellvertreter Christi auf Erden ungleich stärker verdeutlichen als eine einfache Bischofsmitra. Paul VI. hat die Tiara abgelegt – Benedikt XVI. sollte sie wieder aufsetzten. Jedenfalls sieht das viel eindrucksvoller aus als dieses rote Nachtmützchen, mit dem er sich vor einigen Monaten in der Öffentlichkeit gezeigt hat. :-S
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#16   Aragorn   21:54:26 | Freitag, 1. Dezember 2006
messdienerstunden
Bischof Lettmanns Erinnerungen an die eigenen Messdienerstunden lassen eine gewisse nostalgische Sehnsucht an frühere Zeiten erkennen. Heute werden in Messdienerstunden Pizzen gebacken.
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#22   Aragorn   21:51:36 | Freitag, 1. Dezember 2006
einen schlechten gefallen
Mit dem Rauswurf der drei Padres hat sich Bischof Algermissen einen schlechten Gefallen getan. Jetzt hat er, wie man so schön sagt „die Kacke am dampfen“.
Redaktion benachrichtigen Wäre es nicht besser gewesen, den Bischof nicht zu informieren?
#42   Aragorn   14:41:15 | Sonntag, 12. November 2006
längst in der Schweiz angekommen
Lieber Römisch-Katholisch! Bis in die Schweiz braucht man heutzutage garnicht mehr fahren, um auf den von Ihnen benannten Zustand zu stoßen. Auch hier in Deutschland müssen Priester gegen eine geballte Laienmacht in den Pfarrgremien kämpfen, um auch einmal privat zelebrieren zu können. Lieder haben die Bischöfe – wer sonst sollte dafür verantwortlich sein – diesen Machtzuwachs von Laienkreisen zu verantworten. Die Priester vor Ort sind die Leidtragenden.
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#22   Aragorn   07:41:30 | Sonntag, 12. November 2006
so soll es sein, lieber Gotthard!
So soll es sein, lieber Gotthard! Erwachsenen Menschen braucht man keine Befehle zu erteilen. Frieden kann nicht befohlen werden.
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#20   Aragorn   22:55:44 | Freitag, 10. November 2006
Bevormundung erwachsener Leute
Viele Gottesdienstteilnehmer merken heute garnicht mehr, wie sie während des Gottesdienstes wie kleine Kinder bevormundet werden. Das beste Beispiel ist für mich immer der Friedensgruß. Da erteilt einer von oben den Befehl, einander ein Zeichen des Friendens und der Versöhnung zu geben und alle gehorchen aufs Wort und reichen möglichst vielen die Hand. So etwas kann man auf dem Pausenhof oder im Kindergarten anordnen, nicht jedoch in der Versammlung des Volkes Gottes, wo ansonsten doch jeder stolz ist auf seine frei verantwortete Selbständigkeit.
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#4   Aragorn   12:23:54 | Freitag, 10. November 2006
lieber landorganist
Lieber Landorganist! Nun haben Sie sich aber endgültig an mir festgebissen. An wievielen Hosenbeinen hängen Sie eigentlich sonst noch fauchend und kläffend wie ein kleiner Köter? Sie sollten sich auf Ihre Orgel konzentrieren. Schönen Tag noch. :-[
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#1   Aragorn   10:40:54 | Freitag, 10. November 2006
zum Ungehorsam gezwungen
Angesichts solch skandalöser Vorfälle, die auch noch auf bischöfliche Anordnung geschehen, kann man nur feststellen, dass Gläubige geradezu zum Ungehorsam gezwungen sind. Manche Bischöfe arbeiten heute nicht mehr als Hüter und Verteidiger des wahren katholischen Glaubens, sondern als dessen Zerstörer und Ausverkäufer. Sie dienen mit ihrem Autoritätsmissbrauch nicht dem König der Himmel sondern dem Fürsten der Finsternis, der in ihnen willigere Diener findet als in seinem eigenen Hofgesinde.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#1   Aragorn   08:30:39 | Freitag, 10. November 2006
Skandalfotos
Die Fotos, die „Gemeindeleiterinnen“ in liturgischer Aktion zeigen, sind absolut skandalös. Hier wird wieder einmal deutlich, wie schlecht es um den innerkirchlichen Gehorsam und um die innerkirchliche Einheit steht. Offensichtlich setzen sich in einzelnen Landes-Kirchen Tendenzen durch, die auf eine andere Kirche zusteuern. Die kath. Kirche in den Niederlanden, die ja bis zum V II eine blühende Kirche war, geht mit schlechtem Beispiel voran – wieder einmal. Ähnliche Tendenzen werden sich über kurz oder lang auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg bahnen. Ich selber habe auch schon Gemeindereferentinnen in Mantelalbe und Stolaähnlichen Behängen erlebt, die predigtartige Statements abgeben und sich vorzugsweise im Altarraum aufhalten. Mancherorts haben Frauengesdhwader schon längst die liturgische Lufthoheit übernommen. Manch ein Bischof, der jetzt gegen die Alte Messe opponiert, wird das im Stillen begrüßen. So ist auch zu verstehen, warum sie die Wahre Messe so heftig bekämpfen: Sie steht einfach für eine katholische Restauration, die diese Herren nicht wollen.
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#7   Aragorn   14:53:21 | Donnerstag, 9. November 2006
Die Hoffnung nicht sinken lassen
Angesichts dieser Meldungen die Hoffnung und das Gebet aufzugeben, ist eine große Versuchung des Satans. Beten wir weiterhin und bitten wir die Gottesmutter um ihre Beistand. Lasst die Hoffnung nicht sinken.
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#4   Aragorn   14:38:50 | Donnerstag, 9. November 2006
religion á la carte ist die realität
Religion á la carte – das ist es doch, was wir heute überall haben. Ich bin schon sehr erstaunt über diese Argumentation. Jahrzehntelang haben die deutschen und französischen Bischöfe die wildesten liturgischen Mißbräuche und Eigenmächtigkeiten zugelassen, ja mitgemacht, und nun versuchen sie ausgerechnet mit diesem Argument die Wahre Messe abzuwehren. Hoffentlich lässt sich der Heilige Vater nicht von seinem Kurs abbringen. Orate, fratres! und schickt petitionen nach Rom!
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Deutschland zu viele Priester?
#20   Aragorn   16:22:06 | Mittwoch, 8. November 2006
zutreffender Eindruck
Der Eindruck von Pater Hönisch ist nicht unberechtigt: In manchen Bistümern werden Kurse durchgeführt, um Laien als Gottesdienstleiter/innen fitt zu machen und Priester zu ersetzen. Dahinter steckt nicht allein die Not des Priestermangels. Dahinter steckt auch ein anderes Kirchenbild, das den gewöhnlichen Gemeindepriester als Auslaufmodell ansieht. Man wird und will auch in Zukunft nicht ganz ohne Priester auskommen, denn schließlich braucht es Leute, die für die Wortgottesdienste mit Kommunionspendung auf Vorrat konsekrieren. Aber alles andere geht ja schon ohne Priester: Taufen, Beerdigungen, Trauungen, demnächst sicherlich auch Krankensalbung. Die Beichte ist eh längst durch Bußgottesdienste ersetzt. Die Bischöfe sehen dies schon recht klar. Es sind nicht alles Ideologen; manche müssen schlicht und einfach auf die Personal- und Finanznot eine Lösung finden. Dazu kommt noch, dass die katholische Kirche immer mehr mit der protestantischen Glaubensgemeinschaft verschmilzt. Dieser Prozess ist in „Mischgebieten“ schon fortgeschritten, in Holland schon vollendet und wird früher oder später auch die letzten katholischen Enklaven erreichen.
Redaktion benachrichtigen In den Abfall
#1   Aragorn   14:36:55 | Dienstag, 7. November 2006
Ehemalige Kulturnationen
Nationen, die so etwas erlauben, dazu gehört auch die Abtreibung allgemein, kann man nicht mehr als Kulturnationen bezeichnen. Sie sind dem physischen und moralischen Untergang geweiht. Schon jetzt sieht man in britischen Großstädten mehr Menschen ausländischer Provenienz als „Ur“-Briten. In 40 – 50 Jahren wird die Oberschicht auf der Insel dunkelhäutig sein. Das gleiche Schicksal droht den ehemaligen Kulturnationen Frankreich, Spanien und Deutschland. Wer seine Kinder ermordet und Leben selektiert, hat keine Zukunft.
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#19   Aragorn   13:21:37 | Dienstag, 7. November 2006
Landorganist Publik Forum
Lieber „Landorganist“! Sie sind hier, um Leute anzupöbeln. Vielleicht versuchen Sie es mal auf den Seiten von „Publik Forum“.
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#14   Aragorn   11:03:39 | Dienstag, 7. November 2006
orgel dir einen
sagen Sie mal, Herr „Landorganist“: Was treiben Sie sich eigentlich so häufig auf Webseiten herum, deren Inhalte Sie doch permanent kritisieren? Offensichtlich gehören Sie zu den Leuten, die sich ständig an anderen reiben müssen. Orgeln Sie sich lieber einen! Viele Grüße Aragorn
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#10   Aragorn   10:08:32 | Dienstag, 7. November 2006
Ora pro nobis!
Lieber Dr. Heger! Da wir beide (wahrscheintlich) schon die Mitte unserer Lebensspanne erreicht haben, werden wir hoffentlich noch die Rehabilitaton des großen Erzbischofs Lefebvre erleben dürfen; seiner Heiligsprechnung dürfen wir aus des Himmels lichten Räumen beiwohnen, die die aufgenommen zu werden wir dank der übergroßen Gnade des barmherzigen Vaters wir demütig hoffen dürfen. Noch ist es so, dass auch wir gegen die Feinde des Glaubens kämpfen müssen, die bis in die örtlichen Gremien vorgedrungen sind um dort ihr liberal-protestantisches Kirchenbild zu verwirklichen. Bitten wir also die große und mutige Kämpferin Johanna, die das Feuer nicht scheute, um ihren Beistand, gerade dann, wenn auch uns einmal Mut und Zuversicht verlassen wollen. Ora pro nobis!
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#7   Aragorn   09:49:40 | Dienstag, 7. November 2006
Heilige Johanna, bitte für uns!
Sirilo, ja, du hast Recht! der historische Vergleich hinkt ein wenig. Aber ich wollte auch mehr den Kampfesmut der großen Heiligen herausstellen, die ja gegen Eindringlinge gekämpft und ihre Landleute aus der nationalen Letargie gerissen hat. Im übertragenen Sinne versteht sich die Pius-Bruderschaft ja auch als Kampftruppe gegen die Eindringlinge in Gottes Tempel, die Feinde des wahren katholischen Glaubens. Auch sie, die Pius-Bruderschaft, wird ja geschmäht und exkommuniziert, wie es damals Johanna von den Vertretern der „Amtskirche“ (schreckliches Wort) geschehen ist, die mit dem Feind kollaboriert haben. Deswegen: Heilige Johanna, bitte für uns!
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#2   Aragorn   08:52:31 | Dienstag, 7. November 2006
Heilige Johanna – Erzbischof Marcel Lefebvre
Gott segne die Pius-Bruderschaft! Sie gleicht der großen französischen Heiligen Johanna von Orléans, die – einst geschmäht und exkummuniziert – heute eine der größten Heiligen Europas ist. Wie Johanna geht auch die Pius-Bruderschaft mit erhobenem Banner in der Schlacht gegen die Feinde des wahren katholischen Glaubens voran. Auch ihr Heerführer, Erzbischof Marcel Lefebvre, wird eines Tages heilig gesprochen werden und zwar dann, wenn der Ruch Satans endgültig aus Gottes heiligem, nun leider verwüsteten, Tempel vertrieben ist.
Redaktion benachrichtigen Es drängt
#23   Aragorn   06:40:13 | Dienstag, 7. November 2006
o tempora, o mores!
Bischof Schwarz ist nur ein weiteres Beispiel für die Sorte Bischöfe, die heute überall im deutschsprachigen Raum anzutreffen sind. Sie biedern sich durch juviales Auftreten den Leuten an, protegieren „Kirchenvolksbegehrer“ und vernachlässigen ihre Hirtenpflichten. Sie werden nur dann „aktiv“ wenn es gilt, verdiente Priester, die sich für die Glaubensweitergabe einsetzen, in die Wüste zu schicken, die beim „Sonnenkönig“ im Bistum Fulda oder wenn es gilt, sich gegen die wahre Messe stark zu machen. O tempora o mores! Da kann man nur beten: O komm, o komm, Emanuel!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#44   Aragorn   17:53:39 | Montag, 6. November 2006
Kirchenvolksbegehrer in den Gemeinden
Leider gibt es auch Gemeinden, in denen sich Priester gegen „Kirchenvolksbegehrer“ zur Wehr setzen müssen, die auch noch in den Pfarrgremien sitzen. Prost Mahlzeit!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#116   Aragorn   08:22:17 | Sonntag, 5. November 2006
kein Zurückrudern
Nach all den Ankündigungen und diversen Statements dürfte jetzt ein Zurückrudern in Sachen „Alte Messe“ kaum noch möglich sein. Dafür sind jetzt die Erwartungen zu hoch. Man darf sicher sein, dass in Rom nicht nur die Stimmen der französischen und deutschen Episkopen, sondern auch viele Stimmen vernommen werden, die sich für den Alten Messritus einsetzen. Vor allem aber sind es die unzähligen Gebete, die nicht nur in Rom, sondern auch im Himmel gehört werden. Die deutschen und französischen Bischöfe profilieren sich nun als Bremser und Blockierer nachdem sie Jahrzehntelang jeden liturgischen Wildwuchs geduldet und gefördert haben. Wenn heute die eucharistische Ehrfurcht am Boden liegt und die Liturgie zu einer Spielwiese für Profilierungsneurotiker geworden ist, dann ist das deren Schuld, gleich ob sie nun „progressiv“ oder „konservativ“ sind. Keiner von ihnen hat sich der Ruinierung der Liturgie ernsthaft entgegengestellt. Nur gut, dass die Lehmanns, Lettmanns und wie sie alle heißen, bald die Pensionsgrenze erreicht haben. Gehet hin in Frieden! o^/
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#3   Aragorn   16:54:32 | Samstag, 4. November 2006
orate, fratres!
Zwar ist die großartige Rosenkranzaktion der Piusbruderschaft abgeschlossen, doch scheint es, wir müssen weiter um die Freigabe der Wahren Messe beten.
Redaktion benachrichtigen Eine anglikanische Berufung
#9   Aragorn   06:38:12 | Freitag, 3. November 2006
nächster Vorsitzender der DBK
Perpetua hat vollkommen Recht indem, was sie sagt: Die sog. „anglikanische Kirche“ ist aus dem Hosenlatz eines tyrannischen Königs, Heinrich VIII., geboren worden und diente dazu, seine dynastischen Probleme zu regeln.
Was diesen anglikanischen Episkopen betrifft, so schlage ich vor, ihn zum nächsten Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu machen. Mit seinen Ansichten tritt er genau in die Fußstapfen des jetzigen Inhabers.
Gott befohlen Aragorn O:O
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#15   Aragorn   17:44:24 | Donnerstag, 2. November 2006
Alois Hudal – klares NEIN zur Neuen Liturgie
Hallo Alois! Ich wollte mit meinem Posting nur sagen, dass die Pius-Bruderschaft äußerst wachsam sein muss, damit sie nicht eines Tages die Erfahrungen der Petrusbruderschaft teilen muss. Die traditionsfeindlichen Kräfte versuchen alles, um der Tradition Schaden zuzufügen. Dies geschieht, wie man bei der Petrusbruderschaft deutlich sieht, auch dadurch, dass man den Gemeinschaften der Tradition die Neue Liturgie irgendwie unterjubelt oder gar aufdrängt. Erzbischof Lefebvre hat ja die Zelebration des NOM vehement abgelehnt, um kein Einbrechen der Konzilsliturgie zu ermöglichen. Ihm sei dafür Dank gesagt. Daher sollte die Pius-Bruderschaft allen auch noch so nett gemeinten Versuchen widerstehen, sich irgendwie auf die neue Liturgie einzulassen.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#8   Aragorn   13:22:04 | Donnerstag, 2. November 2006
Warnung für die Pius-Bruderschaft
Das Beispiel ist eine deutliche Warnung für die Pius-Bruderschaft: Falls es zu einer Aussöhnung mit Rom kommt, lasst euch garantieren, dass ihr AUSSCHLIESSLICH die Alte Liturgie feiert und lasst euch auch die Freiheit garantieren, eure Oberen ohne Einflussnahme von außen zu wählen. Sonst werdet ihr über den Tisch gezogen wie die Petrusbruderschaft und die Brüder in diesem Bericht. Die Freimaurer und Protestanten in den kirchlichen Führungsebenen haben noch lange nicht die Waffen gestreckt und versuchen alles, die Tradition zu schwächen.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#2   Aragorn   18:45:50 | Mittwoch, 1. November 2006
bitten wir die Königin des Himmels
bestürmen wir die Königin des Himmels, dass sie dem Satan den Kopf zertrete. Die Rosenkranzaktion zugunsten der Wahren Messe ist jetzt abgeschlossen, mit gutem Erfolg, wie man aus erster Quelle erfahren hat. Da könnte man jetzt gleich die nächste Rosenkranzaktion anschließen zugunsten einer Kultur des Lebens und für das Ende der Kindermorde.
Sancta Maria, Regina Caelorum, ora pro nobis.
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#16   Aragorn   11:27:06 | Mittwoch, 1. November 2006
der Schlange den Kopf zertreten
Anhand dieses Beispieles muss jedem aber auch jedem deutlich werden, was Abtreibung letztlich ist: Ein Vernichtungswerk des Teufels, der auf diese Weise seinen ungebremsten Hass gegen Gott und die Menschen austobt. Alle, die daran mirwirken, befinden sich im Netz des Satans und das sind nicht wenige. Rufen wir zur Allerseeligsten Jungfrau und zum Hl. Josef mit dem Rosenkranz, dass sie, die Königin des Himmels und der Erde, der Schlange erneut den Kopf zertrete.
Redaktion benachrichtigen Erst im Frühjahr?
#14   Aragorn   22:25:06 | Samstag, 28. Oktober 2006
kein schlechtes Gewissen
Hallo Gotthard! Als Beweis für die Toleranz der „V2 Sekte“, man meint damit offensichtlich die amtliche Kirche, möchte ich mich denn nun wirklich nicht sehen. Ich handle da vielmehr nach dem Motto „gültig aber unerlaubt“ oder nach dem alten 48ger Revolutionslied „In Kümmernis und Dunkelheit, da mussten wir sie bergen…“ Aber ich habe deswegen KEIN schlechtes Gewissen. Schönen Sonntag wünscht ARAGORN
Redaktion benachrichtigen Erst im Frühjahr?
#10   Aragorn   21:34:46 | Samstag, 28. Oktober 2006
Vorauseilender Gehorsam II
Hallo Gotthard! Auf der paylist des Bischofs sind viele, die sich im offenen Ungehorsam üben und ihre eigenen Meinungen für die der Kirche verkaufen. Mitunter sitzten solche Leute in den höchsten kirchlichen Gremien. Ja, ich wundere mich selbst, dass mir noch nicht die Folterwerkzeuge gezeigt worden sind. Kann ja noch kommen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Erst im Frühjahr?
#8   Aragorn   20:48:16 | Samstag, 28. Oktober 2006
Vorauseilender Gehorsam
Liebe Mitbrüder! Üben wir uns einfach im vorauseilenden Gehorsam. Ich tue es schon lange. :)3
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#31   Aragorn   17:26:40 | Samstag, 28. Oktober 2006
Marsch durch die Institutionen
Als unbedingter und fester Freund der Pius-Bruderschaft – Ja, ich bekenne mich dazu – kann ich dieser nur sagen: Der Patient ist totkrank und braucht eurer Hilfe. Er wird nicht von allein wieder gesund. Und helfen könnt ihr der Kirche nur wirklich, wenn ihr einen vertraglichen Frieden mit der amtlichen Kirche schließt. Lasst euch vom Papst feste Garantien was eure eigene Jurisdiktion und natürlich die wahre Liturgie angeht, geben. Macht es wie die 68ger: Tretet den Marsch durch die Institutionen an. Ersetzt nach und nach die Lehmänner und Lettmänner und wie sie nicht alle heißen. Der Gesundungsprozess kann nur mit euch gelingen. Wenn ihr darauf wartet, dass die Kirche von selbst gesundet, wird sie eher noch sterben.
Redaktion benachrichtigen Führt die Freigabe der Alten Messe zur Anarchie?
#15   Aragorn   21:09:44 | Freitag, 27. Oktober 2006
Die Spreu vom Weizen trennen
Nicht selten werden Priester, die in ihren Gemeinden die liturgische Ordnung der Kirche einigermaßen einhalten, umsetzen oder wieder in kraft setzen wollen, bedrängt, angeschwärzt oder gemobbt. Nicht wenige (vormals katholische) Gemeinden dürften nach 36 Jahren LiturgieDEform protestantisch geworden sein. Es herrscht eine regelrechte Diktatur des Proletariats, gegen die ein traditions- und glaubenstreuer Priester (auch wenn der den NOM würdig feiern will) allein kaum ankommt. Hilfe von der Bistumsleitung kommt nur zögerlich oder gar nicht. 35 Jahre LiturgieDEform und Nachkonzilszeit haben nicht nur die einst Göttliche Liturgie zerstört, sondern auch viele Gemeinden in eine Anarchie verwandelt, in der jeder tut und lässt, was er will. Schuld daran sind nicht zuletzt die Bischöfe, die eine schöne neue Kirchenwelt schaffen wollten und nun zusehen müssen, wie sie die traurigen Reste einigermaßen beieinander halten sollen. Die Zulassung der Alten Messe wird für die Kirchenvolksbegehrer in den Gemeinden und Bischofspalästen eine ungeheure Provokation sein. Es wird übertragen ähnlich zugehen, wie in den Pariser Vorstädten. Trotzdem muss die Kirche durch diese Phase hindurch. Der Krankheitsherd, der durch den Ruch Satans (Papst Paul VI) in die Kirche getragen wurde, muss vollständig ausgebrannt werden. Das ist ein schmerzlicher Prozess, bei dem die Streu vom Weizen getrennt wird.
Redaktion benachrichtigen Nicht drinnen und nicht draußen – oder doch?
#32   Aragorn   09:12:12 | Freitag, 27. Oktober 2006
alles andere ist von Übel
Lieber Protestant! Jesus hat sicherlich nicht zwei verschiedene Einladungen ausgesprochen, mal eine kath. und dann eine prot. Nur eine kann richtig und wahr sein. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass prot. Pastöre nicht an das glauben, was sie tun. Sie sprechen die Abendmahlsworte Christi, werfen aber nach dem Gottesdienst die restlichen Hostien in die Keksdose und schütten den restlichen Wein weg. Unvorstellbar für Katholiken! Der Protestantismus ist im Grunde eine antikatholische Bewegung und darum nicht kompatibel mit der kath. Kirche. Entscheiden Sie und Ihre Frau sich, was Sie sein wollen. Durch Ihre Praxis, die ja leider von vielen geübt und von Priestern und Bischöfen geduldet wenn nicht gar gefördert wird, beweisen Leute nur, dass sie selber ungehorsam und dem Glauben gegenüber untreu sind. Euer Ja sei ein Ja, einer Nein sei ein Nein. Ales andere ist von Übel.
Redaktion benachrichtigen Nicht drinnen und nicht draußen – oder doch?
#24   Aragorn   08:20:04 | Freitag, 27. Oktober 2006
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein
Lieber Protestant! Warum sollte man nicht gegen jederman höflich sein, gleich welcher Konfession oder Religion er angehört? Nun, wenn Sie so katholisch sind, wie Sie hier vorgeben, warum werden Sie dann nicht katholisch? Wenn Sie als konfirmierter Protestant die katholische Eucharistie empfangen, ist das unehrlich in einem doppelten Sinne: Sie geben damit ein sichtbares Zeugnis gegen Ihr protestantisches Verständnis, das die katholische Eucharistielehre und das katholische Priestertum ablehnt. Der Gründer der prot. Gemeinschaft, Luther, hat die Messe doch als Teufelswerk bezeichnet. Die Protestanten haben kein sakramentales Priestertum und glauben auch nicht an die bleibende Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarsakrament. Bitte studieren Sie einmal die Dokumente des Konzils von Trient. Dort finden Sie eine klare Darlegung der katholischen Lehre und Sie erkennen auch, dass diejenigen, die diese Lehre leugnen, eben nicht dazu gehören. Niemand wird ausgeschlossen. Aber viele schließen sich selber aus indem sie katholische Lehren leugnen. Gläubige, gleich ob katholisch oder protestantisch, die mal hier mal dort an Abendmahl bzw. Messe teilnehmen, betrügen sich selbst. Christus sagt: Euer Ja sei ein Ja, einer Nein ein Nein. Seien Sie ehrlich und sagen Sie JA bzw. NEIN, aber ein Mal Ja Mal Nein, wie Sie es offensichtlich praktizieren, ist von Übel. Man kann nicht katholisch sein und nächsten Sonntag zum Abendmahl gehen und umgekehrt. Gottes Segen für den Tag Aragorn
Redaktion benachrichtigen Nicht drinnen und nicht draußen – oder doch?
#19   Aragorn   06:41:40 | Freitag, 27. Oktober 2006
schlicht und einfach katholisch
eine solch deutliche Klarstellung, wer in Gemeinschaft mit der Kirche stehe und wer nicht, wäre wohl in Bezug auf die Protestanten undenkbar. Wenn es aber um die Pius-Bruderschaft geht, wird man in deutschen Offizialaten nicht müde zu betonen, dass diese nicht zur katholischen Kirche oder zumindest nicht voll dazu gehöre. Würde man die fehlende Gemeinschaft mit den Protestanten, die ja nicht nur nicht die Autorität des Hl. Vaters und der Ortsbischöfe ablehnen, sondern zudem auch noch harthäckig und seit Jahrhunderten zentrale katholische Glaubenswahrheiten leugnen, so deutlich betonen, käme es wahrscheinlich zu einem Skandal. Aber hier geht es ja nur um eine Gemeinschaft, die schlicht und einfach katholisch sein will.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
#11   Aragorn   11:04:14 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Ostalgie – Concilagie
Als 1989 der Sozialismus am Ende war, gab es einige, die es nochmal mit dem Sozialismus versuchen wollten. So übel sei der doch an sich garnicht gewesen. Eine ähnliche Situation gibt es jetzt in der Kirche: Nun, da die gewaltigen Zerstörungen im Bereich der Liturgie und des Glaubens endlich erkannt und offen benannt werden, die letztlich auch durch den NOM ausgelöst worden sind, wollen einige immer noch daran festhalten. In Ostdeutschland spricht man von einer „Ostalgie“, einer Ossimentalität. Wie soll man nun dieses Festklammern an einen Messritus bezeichnen, der zur Verflachung und Zerstörung der eucharistischen Ehrfurcht geführt hat und Liturgie als menschliches Getue nicht aber mehr als Abglanz himmlischer Herrlichkeit erleben lässt? Vielleicht „Concilagie“?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#8   Aragorn   11:02:28 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
war’s better anderswo?
sah es denn in anderen Bistümern besser aus? soweit ich weiß, liefen die Tage vor dem eigentlichen Jugendtreffen in den Gemeinden doch ganz ähnlich ab, wie hier dargestellt im Bistum Limburg. Es soll Gemeinden gegeben haben, wo immerhin noch an den Werktagen die Hl. Messe gefeiert wurde. Aber im Grund war das ganze doch ein Megaevent. Ich habe auch noch nicht erlebt, dass Jugendliche nach dem WJT 2005 öfter oder in größerer Zahl zur Messe gekommen sind. Im EB Paderborn versucht man es jetzt krampfhaft mit Jugendkirchen. :-S Aber in der ganz normalen Durchschnittsgemeinde finde ich keinen positiven Niederschlag des Weltjugendtages. Gestern noch kam im Fernsehen eine Umfrage unter deutschen Jugendlichen, was für sie eine Rolle spielt in ihrem Leben: Zuerst kamen Freunde und Familie, dann Ausbildung und ganz unten, am unteren Ende der Skala erst der Glaube. Wo also sind die Früchte des Megaevents Weltjugendtag 2005? :-|
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#12   Aragorn   17:34:25 | Dienstag, 24. Oktober 2006
bevorstehende ökumenische Kirche
Der Konzilsfrühling ist zwar vorrüber, aber trotzdem haben die Lehmanns und Lettmanns und wie sie alle heißen, ihre Ziele noch nicht vollständig erreicht. Und dieses Ziel ist die vereinigte ökumenische Kirche von Deutschland. Man ist auf dem besten Wege dorthin. Da kommen die Nachrichten von der bevorstehenden Zulassung der Tridentina (hoffentlich! hoffentlich!) natürlich mehr als ungelegen. Ich bin sicher, dass diese Bischöfe schon längst Pläne für eine Kirche ohne Priester in den Schubladen haben, wo man dann mit den Protestenten, mit Atheisten und Muslimen gemeinsam „das Leben“ in seinen verschiedenen Ausformungen feiern kann. Das sind doch mal Aussichten, oder? :-!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#26   Aragorn   13:28:01 | Dienstag, 24. Oktober 2006
aufgeschreckte Oberhirten
Von welchem Ritus reden da die Bischöfe? Es gibt heute keinen einheitlichen NOM Ritus in der Kirche. Das, was mal als NOM gedacht war, ist längst zerfleddert und ausgefranzt. Jeder macht daraus, was ihm beliebt. Das hat bisher niemanden gestört, am allerwenigsten die Bischöfe. Nun, da die Zulassung des Tridentinischen Messritus ins Haus steht, fürchten die Bischöfe um die Einheit der Kirche und den Frieden unter den Gläubigen. Bisher haben sie alle Beschwerden über Mißbräuche ignoriert. Gerade die französischen Bischöfe sollten ganz ruhig sein. Der Verfall der Kirche ist dort nicht zu übersehen. Ich war einmal vor einigen Jahren in einer neu erbauten Pfarrkirche in Le Mans, die sich in ihrem Inneren nicht von einem Gemeindesaal mit Bühne unterschied. Wenn die Messe zuende war, wurde der Altar beiseite geräumt und die Theatergruppe hatte ihren Auftritt. Auch der Umgang mit dem Allerheiligsten Altarsakrament ließ deutlich zu Wünschen übrig. Aber all diese Dinge sind wahrscheinlich Anzeichen für die Lebendigkeit der Kirche – in Frankreich – und allerorten. :-@
Redaktion benachrichtigen Nachträglich legitimiert
#8   Aragorn   19:49:11 | Sonntag, 22. Oktober 2006
volksaltar faktisch ein „MUSS“
Leider ist der Volksaltar faltisch in den meisten Kirchen ein Muss, besonders dann, wenn er schon seit den frühen 70ger Jahren da steht und die Gläubigen seit dieser Zeit nichts anderes erlebt haben. Man stelle sich einmal einen Priester vor, der es dann von jetzt auf gleich wagt, sich an den (vielleicht noch vorhandenen) Hochaltar zu stellen oder am Volksaltar Versus Deum zu zelebrieren. Da wird es Proteste hageln oder Beschwerdeanrufe beim Offizialat oder beim Dekan. Ich weiß, wovon ich spreche. Es sind einige wenige, die dann Stimmung machen. Von daher nähre ich mich von der Hoffnung, dass bald, hoffentlich sehr bald, die Missa Tridentina wieder zugelassen wird. Dann kann man nämlich sagen, dass die Missa Tridentina bis auf vielleicht einige Ausnahmen immer Versus Deum zelebriert wurde und auch solche Dinge wie diese unselige Handkommunion nicht kennt. Allerdings wäre ich schon dafür, dass nicht jeder Priester wild drauflos zelebrieren dürfte, sondern vorher einen intensiven Zelebrationskurs belegen müsste, damit er dann die Tridentina „astrein“ und ohne Beimischungen aus dem NOM, will sagen, Zelebratio versus populum und Handkommunion, zelebrieren kann. So kann dann die Tridentina ihre heilende Wirkung entfalten, zum Lobe Gottes und zum Heil der Seelen.
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#42   Aragorn   17:14:23 | Sonntag, 22. Oktober 2006
objektives Urteil über den Caudillo
Lieber Herr Obelix! Weil Sie keine Argumente gegen Franco haben, wiederholen Sie hier permanent Ihre zusammengeklaubten Halbwahrheiten und bringen den Caudillo ständig mit Namen wie Hitler, Stalin, Saddam und Pinochet in Verbindung. Dass zumindest die ersten drei menschenverachtende Despoten waren, die Menschen zu hunderttausenden und Millionen in den Tod schickten, daran besteht kein Zweifel. Über Pinochet müssen unabhängige Historiker noch ihr Urteil fällen. Das maße ich mir nicht an. Sie sollten sich wirklich einmal ernsthaft mit der Geschichte Spaniens, des Bürgerkrieges und der Biographie des Caudillo beschäftigen, dann kämen Sie schon zu einem objektiveren Urteil. Ich empfehle noch einmal: Claude Martin, Franco – Eine Biographie. Sehr gut und sehr objektiv. Viele Grüße an alle
Aragorn :)3
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#36   Aragorn   16:18:05 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Thälmann Brigaden und Hilfe der Sowjetunion
Meine Güte, Obelix! Jetzt ist es aber langsam gut! Wir wissen es jetzt alle, dass Sie Franco für einen blutrünstigen Massenmörder halten. Bleiben Sie ruhig bei dieser Meinung. Es hat offensichtlich keinen Zweck, Sie vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Es soll gar nicht geleugnet werden, das während und nach dem Bürgerkrieg Franco Gegner zu Tode gekommen sind. Wo gehobelt wird, da fallen nun einmal Späne. Um die unschuldigen Toten tut es mir leid und ich bete für ihr Seelenheil. Das ändert nun mal nichts an der Tatsache, dass der Caudillo sein Land und damit auch Europa vor der Stalinisierung bewahrt hat. Was die Kommunisten mit und aus Spanien gemacht hätten, hätte sich ihre Macht verfestigt, davon haben sie doch der Welt genügend Kostproben geliefert. Die Sowjetunion war es übrigens, die die spanischen Kommunisten massiv mit Waffen ausstaffiert hat. Dazu kamen dann noch die internationalen Brigaden, die sich auf spanischem Boden gegen Spanier austobten – Thälmann Brigaden, also auch deutsche Kommunisten. Was hatten die da eigentlich zu suchen? Nein, nein, mein Bester! Sie kommen dem Caudillo nicht bei. Schminken Sie sich das mal ab.
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#1   Aragorn   15:33:48 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Missa Tridentina mox
Hoffentlich bewahrheiten sich die Hinweise auf die Zulassung der Alten Messe. Dann hat sich das Thema „Volksaltar“ von selbst erledigt.
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#31   Aragorn   15:30:17 | Sonntag, 22. Oktober 2006
die Roten damals wie heut’
Herr Hüller, leider herrschen heute in Spanien die Sozialisten und zwar durch eine Dummheit der Konservativen unter Aznar. Leider dumm gelaufen! :-S Nun können die Roten ihre alten Pläne aus den 30ger Jahren wieder aus den Schubladen holen und umsetzen. Freilich sind sie nicht noch einmal so dumm und brandschatzen Kirchen, bringen Kleriker um und reißen Tote aus den Gräbern, wie sie es damals taten. Auch die Roten verfeinern ihre Sitten. Aber das ganze kommt auf das Selbe heraus. :-S
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#24   Aragorn   13:51:05 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Der Caudillo hatte Recht
Wie Recht Franco, der Caudillo, mit seinem Misstrauen gegen die Sozialisten hatte, zeigt sich doch heute gerade in Spanien selbst: Schwulenehe, Massenabtreibungen, Zurückdrängung des katholischen Religionsunterrichtes an den Schulen. Leider hat sicher der jetztige König als schlechter Erbe herausgestellt, der die Gottlosigkeiten der Sozialisten nicht aufhalten konnte oder wollte. Überall wo Sozialisten an die Macht kommen, versuchen sie die genannten Dinge zu verwirklichen. Ich wiederhole noch einmal: Schwulenehe, liberale Abtreibungsregelungen, Zurückdrängung des Religionsunterrichtes. Besonders peinlich für die katholische Kirche in Spanien, die der Caudillo ja gestärkt und gefördert hat: Priester und Bischöfe paktierten in den 60ger Jahren mit den antikirchlichen und gottlosen Kräften, die in den 30ger Jahren die Kirchen gebrandschatzt und unzählige Kleriker ermordet hatten. Das muss den SALVATOR HISPANIAE besonders hart getroffen haben. Es mussten sogar eigens Gefängnisse für diese roten Priester gebaut werden. :-(
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#18   Aragorn   07:49:31 | Sonntag, 22. Oktober 2006
FRANCO – SALVATOR HISPANIAE
Ich empfehle jedem einmal, eine solide Franco-Biographie wie etwa die von Claude Martin „Franco – Eine Biographie“ zu lesen. Dass Franco bei den Sozialisten nicht gut wegkommt, ist doch klar wie Klosbrühe. Die spanischen Sozialisten haben während der frühen 30ger Jahre Spanien in ein Chaos verwandelt. Unzählige Priester, Bischöfe und Ordensfrauen wurden ermordet, Tote aus den Gräbern gerissen, Altäre und Kirchen verschlagen, so groß war der Hass der roten „Volksbeglücker“ auf alles, was katholisch war. Sie haben sogar die Kinder mit antikirchlichen Parolen manipuliert. Sie hätten Spanien an den schlimmsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte, an Stalin, verkauft. Die spanischen Sozialisten waren dabei, aus ihrem Land ein europäisches Nordkorea zu machen. Nein, nein, ihr lieben Sozialisten hier, es bleibt dabei: Franco ist der SALVATOR HISPANIAE der RETTER SPANIENS!
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#13   Aragorn   18:53:57 | Samstag, 21. Oktober 2006
Francos Herrschaft war notwendig
Ja, Ansgar, da hast du nicht Unrecht. Aber Spanien befand sich während der 30ger Jahre in einem extremen Notstand. Die Sozialisten hatten das Land ja in ein einziges Chaos gestürzt, das von einem dauernden Wechsel der Regierungen geprägt war. Franco wollte sich zunächst da heraushalten, da er sich ja garnicht auf dem Festland befand. Erst als die Not am größten war, hat er sich mit den Seinen zur Intervention entschlossen. Man kann jedoch die Herrschaft Francos nicht mit der Herrschaft Hitlers, Stalins, Pinochets oder Sadams vergleichen. Er war ja kein alleinherrschender Despot sondern hatte durchaus seine Regierungsmannschaft, in der das Opus Dei übrigens eine weitaus geringere Rolle gespielt hat, als allgemein heute behauptet. Wie gesagt: Schattenseiten will ich nicht in Abrede stellen, aber was wäre aus Spanien und was wäre aus Europa geworden, hätte Franco nicht interveniert und Spanien von der Herrschaft der Kommunisten befreit? Er musste den Pakt mit dem Teufel (Hitler) schließen, hat diesen jedoch geschickt ausgetrixt. Die spanischen Kommunisten ließen sich dafür tüchtig von Moskau mit Waffen beliefern und bezahlten dafür mit spanischem Staatsvermögen.
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#11   Aragorn   16:41:15 | Samstag, 21. Oktober 2006
Danke Benedikt!
Danke, Benedikt! Werd’s mir merken. ;-) Mein Spanisch ist leider nicht so gut.
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#9   Aragorn   16:06:47 | Samstag, 21. Oktober 2006
Der gute Diktator
Ich weiß nicht, woher diverse Leute, die sich hier äußern, ihre Informationen über angebliche Kriegsverbrechen und Greuel der Nationalisten haben? Ich will solche garnicht pauschal in Abrede stellen. Sicherlich hat es solche Übergriffe auf Zivilisten und politische Gegner gegeben; das ist nun einmal in einem Bürgerkrieg traurige Realität, siehe exJugoslavien, wo es weitaus schlimmer zugegangen sein dürfte. Franco jedoch hat stets versucht, die Zivilbevölkerung in den republikanischen Gebieten zu schonen. So geht die Bombadierung von Guernica auch nicht auf sein Konto. Diese geschah ohne sein Wissen und ohne seine Einwilligung durch die Hitler- und Mussolini Luftwaffe. Franco war darüber empört. Außerdem sollte man, bevor man den Gaudillo in eine Reihe mit Hitler und Stalin stellt, zur Kenntnis nehmen, dass er 60.000 griechischen Juden das Leben gerettet hat, als er ihnen nach dem deutschen Einmarsch in Griechenland spanische Pässe ausstellte. Isoliert hat Franco sein Land sicherlich nicht. Das geschah nach dem WW II durch die sozialistischen Regierungen Europas, die den „letzten faschistischen Diktator“ unbedingt gestürzt sehen wollten. Franco jedoch hat sich einen Dreck darum gekümmert und sein Land zu einem wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung geführt. Später dann wurde er ja vom Rest der „demokratischen“ Welt rehabilitiert und sogar in die Nato aufgenommen. Mit der damaligen EG bestanden enge wirtschaftliche Verbindungen.
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#5   Aragorn   13:43:53 | Samstag, 21. Oktober 2006
Denkmäler für den Gaudillo
So, Thraumaturgos, hat er das? Vielleicht haben Sie mal die Geschichte Spaniens nachgelesen. Dann müssten Sie wissen, was die „menschenfreundlichen“ Sozialisten in den 30ger Jahren so alles angestellt haben dort. Da war kein Katholik, erst recht kein Priester, Bischof oder Ordensfrau mehr seines Lebens sicher. Kirchen und Klöster wurden gebrandschatzt und unzählige Menschen verschleppt, gefoltert und umgebracht. Franco hat Spanien vor dem Stalinismus gerettet durch seine Intervention. Dass er seine Gegner dabei nicht mit Samthandschuhen angefasst hat, dürfte sich von selbst verstehen. Hätte der Gaudillo nicht eingegriffen, so hätten die Sozialisten das katholische Spanien in einen Vorposten der Sowjetunion verwandelt mit unabsehbaren Folgen für das freie Europa. Man sollte dem Gaudillo heute noch Denkmäler bauen.
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#2   Aragorn   11:37:53 | Samstag, 21. Oktober 2006
unter dem Gaudillo unmöglich
Eine solche Blutorgie wäre unter dem guten Gaudillo unmöglich gewesen. Wir sehen erst jetzt, was dieser Salvator Hispaniae durch seinen entschlossenen Kampf gegen die Mächte der Finsternis für Jahrzehnte verhindert hat. Und nun das: Seit dieser leider auch von Rom seit den 60ger Jahren mit Unwillen beäugte Kämpfer für den katholischen Glauben und katholische Sitten in das ewige Reich des Himmlischen Vaters abberufen worden ist, brechen auch in Spanien alle Dämme. Wie alle Länder, die eine solche himmelsschreiende Sünde wie die Abtreibung legalisieren, wird auch Spanien dafür ein hohes Strafgeld bezahlen müssen. Der König hat verhindert, dass die Putschisten das 1981 die Macht übernahmen. Dazu war er stark genug. Aber er hat nicht den Mumm gehabt, dem Massenkindermord entgegenzutreten, der dann über Spanien hereinbrechen sollte. :'(
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#19   Aragorn   07:42:02 | Samstag, 21. Oktober 2006
Selbstentmannung der Bischöfe
Das traurige Beispiel aus dem Bistum Linz zeigt wieder einmal, dass sich die modernen Bischöfe selbst entmannt, will sagen sich selbst um die eigene Autorität gebracht haben. Restriktiv werden die meisten nur dann, wenn irgendwo ein Priester es wagt, die Messe im Alten Ritus zu zelebrieren. Dann lassen Reaktionen nicht lange auf sich warten. Hoffentlich geht diese Generation bald vorrüber und es kommen wieder Bischöfe ans Ruder, die entschlossen und, wenn es sein muss, auch mit Strenge ihre Ortskirchen führen. :-@
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#7   Aragorn   16:48:46 | Freitag, 20. Oktober 2006
Diözese Linz
Wenn man etwas aus dem Bistum Linz hört, so ist das meistens etwas Negatives wie z.B. Jugendmessen, bei denen es drunter und drüber geht, und Messverbot für Priester, die die alte Messe zelebrieren wollen. Und nun das. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Es ist außerdem sehr verwunderlich wenn ein Bischof nicht weiß, was in seinem Bistum los ist. Das entbindet ihn allerdings nicht von der Verantwortung für die geschilderten Vorgänge. Er muss zumindest die Verantwortlichen zur Rede stellen und für Abhilfe sorgen. Bischof kommt schließlich von Episkopus, was etwas mit Aufsichtsführen zu tun hat. Na dann! :-S
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#22   Aragorn   13:39:20 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
eine lanze für die pfarrer
An dieser Stelle muss vielleicht auch einmal eine Lanze für manche Pfarrer und Kapläne, bzw. Vikare, gebrochen werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es nicht immer die Priester sind, die für liturgische Entgleisungen verantwortlich sind; nicht selten sind es auch „Liturgiegruppen“ in den Gemeinden, die ihre Priester mit ihren Ergüssen unter Druck setzten. Besonders übel sind die Priester dran, die noch einen liberalen Mitbruder als Dienstvorgesetzten über sich haben, von dessen Wohlwollen sie abhängig sind. Die können sich dann kaum gegen Kinder- und Familiengottesdienstkreise zur Wehr setzten. Das ganze ist im Kern ein Autoritätsproblem: Seit dem Ende des V II kann jeder machen was er will, ohne dass die Bischöfe noch verbindliche Weisungen herausgeben. Auch der Hl. Stuhl ist da ja sehr zurückhaltend und moderat. Und wo Weisungen erlassen werden, schlägt man diese seelenruhig in den Wind oder fühlt sich nicht davon angesprochen. Schon daran kann man erkennen, dass der Ruch Satans, der liberalistische Ungeist, tief in die Kirche eingedrungen ist. Gebe Gott, dass bald wieder überall die tridentinische Messe unbehelligt gefeiert werden kann. Das ist ein erster Ansatz zur Heilung der Kirche. O:)
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#16   Aragorn   16:50:41 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
wer hat das eingeführt?
wer hat diese von der norm abweichende Antwort eingeführt? Wahrscheinlich ist das irgendwann in den 70ger Jahren erfolgt. Unter den liturigischen Eigenmächtigkeiten der damaligen Zeit leiden viele Gemeinden heute noch. Es ist in dem Zusammenhang auch bemerkenswert, dass nun, da sich die Zulassung der Missa Tridentina abzeichnet, alle plötzlich um den Frieden in den Gemeinden und um die Einheit der Kirche bangen. Das Beispiel aus Essen zeigt, dass diese Einheit schon lange nicht mehr gegeben ist. Mich wundert nur, dass viele Gläubige solche und weitaus schlimmere Eigenmächtigkeiten mehr oder weniger widerspruchslos hinnehmen. o.O
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#1   Aragorn   18:32:34 | Dienstag, 17. Oktober 2006
In my end is my beginning (Maria Stuart)
Die Schottenkönigin Maria Stuart hatte ein Motto, das wir gut auf die heutige Situation der Kirche anwenden können:
;-) In meinem Ende ist mein Anfang.
Hoffen wir, dass das Ende der „Konzilskirche“ bald kommt, damit wir wieder neu anfangen können.
Aragorn
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#7   Aragorn   18:26:48 | Dienstag, 17. Oktober 2006
ja Gotthard, stimmt!
;-) Ja, Gotthard, ich weiß. Aber in diesem Fall stimmen ja die Worten:
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn er kommt.
Sie können aber ganz beruhigt sein; ich stehe fest und treu zum Missa Tridentina und hoffe und bete, dass diese schon bald wieder öffentlich gefeiert werden kann. Viele Grüße Aragorn
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#2   Aragorn   15:49:22 | Dienstag, 17. Oktober 2006
wachet und betet!
Brüder in Christo! Wachet und betet ohne Unterlass! Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. o^/
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#22   Aragorn   19:23:19 | Montag, 16. Oktober 2006
ursprung der ehrfurchtslosigkeiten
Wer hat eigentlich diese ganzen Ehrfurchtslosigkeiten zugelassen? Wer hat die Handkommunion erlaubt? Wer hat sich dafür stark gemacht? Wer wagt es heute nicht, sich in aller Deutlichkeit dagegen auszusprechen und diese schlicht und einfach zu verbieten? :-( Die Krise der Kirche ist auch eine Führungskrise.
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#16   Aragorn   18:33:49 | Montag, 16. Oktober 2006
ein vernichtendes urteil
Diesem Interview ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Man sollte es ausdrucken und an alle Bistumsleitungen schicken. Wichtig ist, dass es von einem Vertreter der offiziellen Kirchen (um das unschöne und von Kirchenvolksbegehrern besetzte Wort „Amtskirche“ zu vermeiden) gegeben worden ist. Hoffentlich, ja hoffentlich, kommt bald die Zulassung der Wahren Messe. Dann können wir das alte Lied – freilich mit veränderter Bedeutung – singen:
In Kümmernis und Dunkelheit
Da mussten wir sie bergen.
Nun haben wir sie doch befreit
Befreit aus ihren Särgen.
Brüder im wahren Katholischen Glauben! Haltet an der Hoffnung fest und betet! Man hört schon den Teufel mit den Zähnen knirschen. :-]
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#3   Aragorn   15:37:20 | Montag, 16. Oktober 2006
durch die KZs führen
Um unserer „human-demokratisch-liberalistischen“ Gesellschaft die Augen zu öffnen, muss man ihr die Folgen ihres Tun deutlich vor die selben führen. Das musste nach den WW II auch geschehen als man die Bewohner von Weimar und anderen Orten durch die KZs führte um ihnen die Greuel vor Augen zu führen, die dort in ihrer unmittelbaren Nähe verübt worden sind. Manchmal muss es halt Schocktherapie sein um die Leute zu überzeugen dass das, was dort auch in ihren Namen geschieht, eine Ungeheuerlichkeit ist.
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#14   Aragorn   15:33:01 | Montag, 16. Oktober 2006
gotthard: hoffentlich
Gotthard: hoffentlich! ?:)
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#2   Aragorn   09:51:41 | Montag, 16. Oktober 2006
Widerstand des Widersachers
Ist doch klar, dass der große Widersacher die Einführung der Tridentina nicht kommentarlos hinnimmt. Es ist ja das wahre Opfer des Herrn, das ihm zusetzt. Deswegen setzt er auch alles in Bewegung, um die wahre Opferfeier des Kreuzesopfers zu verhindern. Wir können uns noch auf einiges gefasst machen. Beten wir! und rufen wir auch immer wieder die Königin des Himmels um ihren Schutz an. o^/
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#15   Aragorn   07:06:55 | Montag, 16. Oktober 2006
was ist ökumene?
Ökumene kann doch nur bedeuten, dass wir unser Bemühen darauf ausrichten, die „getrennten Brüder“ sprich Protestanten und was da sonst noch kreucht und fleucht an christlichen Denominationen, wieder in die bergenden Arme der Heiligen Katholischen Kirche zurück zu führen. Das jedoch scheint heute auch bei vielen Prälaten nicht mehr die gängige Meinung zu sein. Da wird alles auf eine Stufe gestellt mit dem Argument, Spuren und Ansätze der Wahrheit fänden sich eben auch in anderen „Teilkirchen“. Damit jedoch verliert man das eigentliche Ziel von Ökumene aus den Augen zumal das dazu führt, dass auch viele Katholiken (einschließlich Kleriker) nicht mehr sauber unterscheiden können.
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#1   Aragorn   16:01:46 | Sonntag, 15. Oktober 2006
na toll!
man sieht also: wir nähern uns mit Riesenschritten der Einheitskirche. Weiter so ihr Herren in den römisch-katholsichen Chefetagen! :-!
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#11   Aragorn   20:37:43 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
die Botschaft hör ich wohl
hier geht es allmählich zu wie in der „Frau mit Schmerz“ wo verkündet wird, Mette Marit oder sonst eine Adlige bekäme demächst Vierlinge oder Boris und Babs hätten sich wieder ganz doll lieb und würden in einem halben Jahr heiraten. Ich kann nur zur Vorsicht raten. Jubelt erst dann, wenn ihr das Dokument in den Händen haltet. All diese Gerüchte könnten eine Finte des Teufels sein der uns vom Beten und vom Opfern abhalten will. >:) Behaltet den bloß im Auge; der Schweinehund hat mehr Erfahrung als wir alle zusammen.
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#56   Aragorn   18:59:27 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Verhandlungen möglich
Hallo Benedikt! Ich sehe, wir können in Verhandlungen treten. Wir sind garnicht so weit von einander entfernt.
Viele Grüße
Aragorn ^-^
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#54   Aragorn   13:45:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Benedikt@ fließender Übergang
Benedikt! Ich gebe Ihnen da natürlich Recht. Daher mache ich auch den Vorschlag, den NOM gründlich zu revidieren und alle liturgischen Eigenwilligkeiten grundsätzlich unmöglich zu machen (nur wie???) Man kann sicherlich nicht den NOM von jetzt auf gleich abservieren und durch die Tridentina ersetzen. Der Übergang müsste fließend gestaltet werden. Triumphgeheul ist keinesfalls am Platze. Viele Besucher des NOM sind fromme Christen, ganz klar, die auch unter mancherlei Mißbräuchen leiden. Aber man müsste ganz konsequent bei der jüngsten Christengeneration anfangen und den Kommunionkindern nur noch die Mundkommunion beibringen. Dazu müssten auch konsequent wieder Kommunionbänke in die Kirchen und nur noch dort Kommunion ausgeteilt werden. Eine gute Möglichkeit, die Mundkommunion wieder einzuführen, ist ihre Kombination mit der Kelchkommunion – Spender taucht ein und legt die Hostie auf die Zunge des Empfängers. Was außerdem Not tut ist Katechese! Katechese! Katechese! Am Ende kann eine Gemeindemesse stehen, die sich weitgehend am tridentinischen Ritus anlehnt, Fürbitten durch das Volk und Lesungen in der Landessprache kennt. Aber daneben auch ganz klar die Reinform der Tridentina gleichsam als liturigisches Urmeter kennt. Was halten Sie davon? o^/
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#49   Aragorn   11:09:15 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
p.s. Benedikt Spielecke für den NOM
Hallo Benedikt! Vorschlag meinerseits: Man könnte doch dann für die NOM Leute eine Spielecke in jeder Kirche oder noch besser im angrenzenden Pfarrheim einrichten.
Sorry! Dummer Vorschlag :-$
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#41   Aragorn   19:00:36 | Dienstag, 10. Oktober 2006
der Hase im Pferrer! Gotthard
Hallo Gotthard! Ja, das geht bestimmt nicht ganz reibungslos über die Bühne. Wahrscheinlich gibt’s ein zweites „Kirchenvolksbegehren“. Aber die Handkommunion war ja eh nur ad experimentum und jeder Priester kann sie jetzt schon verweigern, wenn er Sakrilegien befürchtet. In der Praxis sieht das jedoch anders aus wie man auch an der Vorschrift zur Kommunionpatene sieht. Damit sind wir wieder mal bei den Bischöfen :-S Alle müssten da an einem Strang ziehen und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
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#39   Aragorn   18:17:45 | Dienstag, 10. Oktober 2006
bedenkenswerte Bedenken
Die Bedenken, die hier von einigen geäußert werden, „was wäre wenn…?“ sind nicht unberechtigt: Vielen Gläubigen ist der tridentinische Ordo völlig fremd. Es wäre sicherlich unklug, ihn von jetzt auf gleich als Hauptgottesdienst einzuführen. Denkbar wäre es, eine bestimmte Gottesdienstzeit etwa die Frühmesse oder eine Sonntagabendmesse dafür zu reservieren und den Teilnehmern den Ablauf und die Verhaltensregeln genau zu erklären: z.b. keine Handkommunion, nur Mundkommunion. Gleichzeitig müsste der Ordo Novus einer Generalrevision unterzogen werden. D.h. es dürfte kein liturgischer Wildwuchs mehr möglich sein, die Kommunion nur noch als Mundkommunion ausgegeben werden und die Zelebrationsrichtung korrigiert werden. Alles müsste den Menschen verständlich gemacht werden. Das wäre auf jeden Fall viel Arbeit für die Priester. Nach und nach müsste eine Gottesdienstform in enger Anlehnung an den Ritus von ‘62 gefunden werden, die in etwa dem Ritus von 1965 entspricht, d.h. Lesungen in der Landessprache, Fürbitten und Lieder, weitere Präfationen und erweiterte Segensgebete über das Volk, aber Kommunionausteilung nur durch Priester und Diakon und keine Handkommunion mehr dafür evtl. Möglichkeit der Kelchkommunion. o^/ Daneben muss jedoch der Ritus von 1962 vollständig erhalten bleiben.
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#9   Aragorn   13:24:21 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Bischöfe haben sich selbst entmachtet
Entschuldigung, Sirilo! Aber die Bischöfe haben sich selbst entmachtet. Wo haben wir heute Bischöfe wie von Galen, Dyba, Faulhaber und andere? Wo sind die Kämpfer und Löwen auf den Bischofssitzen? Man muss sie mit der Lupe suchen. Sie haben ihr Wächteramt sträflich vernachlässigt, falsche Lehren und schlimmste Zerstörungen aufkommen lassen. Sie opponieren den Heiligen Vater wo es nur geht, bestes Beispiel der Vorsitzende der DBK. Aber Sie haben schon Recht: Jeder bekommt, was er verdient. ?:)
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#3   Aragorn   09:07:05 | Dienstag, 10. Oktober 2006
vorauseilender gehorsam
ob an dieser Meldung über die Freigabe der Missa Tridentina nun etwas dran ist oder nicht, man sollte im vorauseilenden Gehorsam diese Messe nun einfach zelebrieren. Je mehr Priester dies tun um so machtloser sind die Bischöfe, die sich immer noch widersetzen. Was wollen die dann auch schon tun? Sie können nicht alle Priester suspendieren nur weil sie „in forma privata“ den alten Ritus feiern. Was not tut, ist eine wahre Zelebrationsoffensive in Sachen Alter Ritus. Vorauseilender Gehorsam war und ist letztlich auch die Methode der progressiven Kräfte, die auf diese Weise auch so ungute Dinge wie Handkommunion eingeführt haben. Machen wir uns deren Methoden zueigen. !:)
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#9   Aragorn   21:54:40 | Montag, 9. Oktober 2006
ich hör schon wie der Teufel lacht
der Teufel freut sich darüber, dass man ihn „abgeschafft“ hat. So kann er in aller Ruhe seiner Arbeit nachgehen und den Glauben weiter zerstören. Sein Werk liegt doch offen vor aller Augen: Zerstörung der Liturgie, Ehrfurchtslosigkeit im Umgang mit der Heiligen Kommunion, Abschaffung der Beichte, Vermischung der Konfessionen und Religionen, Entthronung Gottes und seiner Heiligen in den Kirchen und in der Lehre. Zerstörung der Familien und Massenmord an den Ungeborenen (demnächst auch an den Alten und Schwachen) Reicht das nicht? Macht doch mal eure Augen auf! Und reinigt eure Ohren: Dann könnt ihr ihn lachen hören >:)
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#4   Aragorn   21:27:31 | Montag, 9. Oktober 2006
Hoffen und beten
stellen wir uns auf eine harte Schlacht ein: Der Teufel wird alles in seiner Macht stehende versuchen, um die Zulassung der Tridentina zu verhindern. So einfach gibt er sich nicht geschlagen. Deswegen kann ich nur raten: ruhig und gelassen bleiben und beten, am besten den Rosenkranz (am besten auf Latein, Deutsch oder andere Sprache ist aber auch okey). Wir hoffen aber wir sind auch nüchtern genug, um nicht jeder Meldung blind aufzusitzen. Davon hat es in letzter Zeit genug gegeben. Wer den alten Messritus liebt, hat ja mittlerweile längst seine Möglichkeiten gefunden und auch die Priester, die den alten Ritus lieben, zelebrieren ihn, zur Not auch ohne Erlaubnis des Ortsbischofs. Die Kraft des Gebetes wird die Dinge zum Besseren wenden. Das Gebet und die Missa sind die Schwerter, die dem Teufel am heftigsten zusetzten. Machen wir so oft wie möglich davon Gebrauch und wundern wir uns nicht, wenn er uns mit seinen Angriffen zu Leibe rücken will und auch manchmal in die Enge treibt. Der Fürst der himmlischen Heerscharen, St. Michael, geht uns im Kampf veraus. Unter seinem Banner werden wir den Sieg erringen. O:)
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#1   Aragorn   19:37:44 | Montag, 9. Oktober 2006
hoping for the best but expecting the worst
übertriebene euphorie ist nicht angebracht angesichts dieser Meldung. Man sollte das „TE DEUM“ erst dann anstimmen, wenn ein solches Dokument wirklich vorliegt. Wir, die Verfechter der lateinischen tridentinischen Liturgie haben es gelernt, zu warten und zu beten. Das wollen wir auch weiterhin tun im festen Vertrauen auf Gottes Heilsplan. O:)
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#15   Aragorn   07:55:00 | Montag, 9. Oktober 2006
wie es einem heute so gehen kann
Dieser Artikel ist doch eine nette Fußnote die zeigt, wie es einem Priester heute im pastoralen Alltag so ergehen kann. Eine solche Stalkerin ist sicherlich schon unangenehm und nervenaufreibend genug. Schlimmer jedoch sind die, die einen Priester verbal angreifen, weil er sich an die liturgischen Regeln der Kirche hält und nicht jeden Unfug im liturgischen Bereich mitmacht. Auch das gibt es leider. Priester in der Gemeinde sind heute allen möglichen Anfeindungen ausgesetzt und erfahren kaum Rückendeckung von der Bistumsleitung. :-S
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#16   Aragorn   17:31:38 | Freitag, 6. Oktober 2006
Glaubenszerstörer in den Chefetagen
Die schlimmsten Glaubenszerstörer sitzten in der Chefetage der katholischen Kirche, in Rom und in den diversen Bischofsstädten. Zur Zeit des V II haben sie sich noch im Verborgenen gehalten, heute zeigen sie offen ihr Gesicht.
Redaktion benachrichtigen Geht die Zeit des Vertuschens zu Ende?
#19   Aragorn   17:27:44 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Messe keine Abendmahlssimulation
Die römisch-katholische Messe will auch nicht das Abendmahl simulieren. sonst müssten wir alle an einem flachen Tisch auf Kissen dabei liegen. Ziemlich unvorstellbar. Die Messe ist sakramentaler Ausdruck des Glaubens an das Kreuzesopfer, das hier erneuert und stets neu dargebracht wird. Von daher ist es auch nicht vrwunderlich, dass spätere Jahrhunderte neue Gebete hinzugefügt haben wie etwa das Offertorium „succipe, sancte pater…“, die Gebete zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit und nicht zuletzt den Römischen Kanon. In der Messe findet auch ein Mahlgeschehen statt, aber dies ist nicht das wesentliche. Man kann auch vollgültig einer heiligen Messe beiwohnen und ihre Früchte empfangen, wenn man nicht sakramental kommuniziert. Die übermäßige Betonung des Mahles und des Mahlnehmens ist eher ein protestantischer Gedanke, der aber das eigentliche, nämlich die Erneuerung des Kreuzesopfers und seine Darbringung für die Lebenden und die Toten in den Hintergrund gedrängt hat. Darunter leidet der Ordo Novus besonders stark. Es ist darum kein Wunder, dass heute zwar viele die Hl. Kommunion empfangen, aber nicht wenige wohl kaum wissen, dass es sich hierbei um den Opferleib Jesu Christi handelt, der in jeder Heiligen Messe neu dargebracht wird zur Sühne für die Sünden der Menschen. Statt dessen wird heute den Menschen eine Mahltheologie verklikkert, die so verschachtelt und kompliziert ist, dass es sie gleich in mehreren Ausformungen gibt, die selbst Theologen nicht richtig verstehen. ^-^
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#10   Aragorn   15:46:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
sprache der menschen
jesus hat zu den leuten auf aramäisch gepredigt, also in der sprache der menschen, gebetet aber hat er auf hebräisch, so auch sein letztes Gebet am Kreuz. Es ist kein Zufall, dass das Christusbekenntnis INRI am Kreuz nicht auf aramäisch oder sonst einem Umgangssprachenslang, sondern auf Griechisch, Lateinisch und Hebräisch geschrieben stand. Darüber sollte man einmal nachdenken. Die orthodoxe Kirche – by the way – feiert ihre himmlische Liturgie auch nicht im Moskauer oder St. Petersburger Straßenslang, sondern in Altslawisch, was nur die Studierten verstehen. Deswegen kann man diese Liturgie auch nicht mit dem Intellekt, sondern nur mit dem Herzen verstehen und nur mit dem Herzen sieht man ja bekanntlich gut.
Schönen Tag noch
Aragorn ;-)
Redaktion benachrichtigen Unzureichende Mathematikkenntnisse?
#7   Aragorn   13:48:19 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Bistum Paderborn an der Spitze
Das Erzbistum Paderborn gehört ebenfalls zu den hartnäckigen Verweigerern. Dort bemühen sich seit vielen Jahren Gläubige um eine Möglichkeit für die Alte messe. Der verstorbene Kardinal Degenhardt wollte eine solche genehmigen unter der Auflage, dass man die neue Leseordnung zugrunde legt. Das aber ist ziemlich unmöglich, da man der Tridentina nicht einfach den neuen Kalender überstülpen kann. Dass Paderborn längst nicht mehr die Steigerung von Schwarz-Schwärzer ist, kann man fast alle 14 Tage im Bistumsanzeiger nachlesen. Dort wird regelmäßig mit stolzgeschwelter Brust über neue liturgische und theologische Entgleisungen berichtet: Tiermessen, Fußballspielen in Kirchen, Jugendkirchen, eine Messe mit Apfelsienenkiste als Altar (großes Foto), Artikel, die suggerieren, dass katholische Eucharistie und protestantisches Abendmahl kompatiebel seien. Paderborn steht an der Spitze der Traditionsbekämpfer und Förderer des liturgisch-theologischen Verfalls. :-(
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft verliert ihr wichtigstes Apostolat
#8   Aragorn   08:42:35 | Dienstag, 3. Oktober 2006
negativbeispiel Petrusbruderschaft
Die Petrusbruderschaft in allen Ehren aber sie ist das beste und abschreckenste Beispiel dafür was einem passieren kann, wenn man sich ohne klare und eindeutige Garantien den Ortsbischöfen unterwirft: Nach und nach wird die Festung der Tradition aufgerieben und es bleibt nichts mehr übrig. Man kann der Piusbruderschaft nur raten: Sichert euch ab! Lasst euch von Rom Garantien geben für ewige Zeiten damit kein Ortsbischof daherkommen kann und euch unter sein Diktat zwingen kann. Lasst euch die Freiheit garantieren, eure Oberen ohne Einmischung des Ortsbischofs zu bestimmen und lasst euch die Garantie geben, nur die traditionelle Liturgie zu zelebrieren. Die Petrusbruderschaft hat sich über den Tisch ziehen lassen. Sie ist schon lange kein Hort der traditionellen Liturgie mehr. Schade, schade! :-S
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#52   Aragorn   10:57:52 | Montag, 2. Oktober 2006
Freinsberg: Beispiel Orthodoxie
Guten Tag, Freinsberg! Das weiß natürlich niemand, ist reine Spekulation. Eines aber ist sicher: Man hat mit dem Ordo Novus ein neues Pfingsten herbeiführen wollen und das ist, legt man wieder die untrüglichen Zahlen zugrunde (Messbesuch, Kirchenaustritte, Tauf- und Trauzahlen) ausgeblieben. Aber vielleicht kann uns auch ein Blick auf das orthodoxe Russland helfen: Dort war die Kirche nicht so naiv, die himmlische Liturgie über den Haufen zu werfen und durch eine protestantisierte Herrenmahlfeier zu ersetzen. Dort wird nach wie vor die uralte Liturgie der Altvorderen gefeiert und zwar in einer Sprache, die nicht mehr gesprochen wird, nämlich Altslavisch. Wer aber einmal dort eine Liturgie besucht hat, fühlt sich im Herzen von dieser Schönheit und Erhabenheit berührt. Alles atmet den Himmel: Die Kirchen, die Ikonostasen, die Gesänge, die Gewänder, alles. In unseren nachkonziliaren Kirchen dagegen herrscht entweder Unruhe und Lärm oder – wenn schon einmal – peinliches Schweigen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#49   Aragorn   21:50:14 | Samstag, 30. September 2006
himmelweiter unterschied
Gotthard, du hast Recht: Zwischen den Badelatschen der Messdienerinnen und der Erhabenheit der tridentinischen Liturgie gibt es keine Vergleichspunkte; Dazwischen liegt ein himmelweiter Unterschied. :-!
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#45   Aragorn   18:39:17 | Samstag, 30. September 2006
zum kotzen!
ja, priest, du hast vollkommen Recht. Aber es ist nicht nur das. Man muss sich nur mal anschauen, wie Messdiener und Messdienerinnen da herumagieren. Letztere kommen im Sommer mit Badeschläppchen und die Jungen mit ausgetretenen Sportschuhen. Aber wehe dem Priester, der was dagegen sagt. Die ganze neue Liturgie ist so mittelmäßig stillos, das man sich manchmal sogar fragen muss, ob das nicht beabsichtigt ist. Was für ein visuell-akustisch-spiritueller Hochgenuss ist dagegen ein lateinisches Hochamt: Man fühlt sich wie am Altar der Engel im Himmelreich! :-)
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#6   Aragorn   13:35:45 | Samstag, 30. September 2006
„freiheit der kunst“
die Volksverdummer unserer Zeit brauchen sich nur Künstler zu nennen und schon haben sie alle Freiheit, Ihren Mist zu veröffentlichen. Dabei spielt es heute keine Rolle mehr, ob man die Gefühle anderer verletzt oder moralische Wertmaßstäbe bricht. Herzlichen Glückwunsch, Frau Ferres, dass Sie da NEIN gesagt haben. :)3
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#36   Aragorn   17:55:08 | Freitag, 29. September 2006
geschlossene Kirchen und Mitgliederschwund
Bei allem Respekt finde ich dast Statement der deutschen Bischöfe zur Indultmesse (Missa Tridentina) schon ein wenig hochnäsig besonders angesichts der Tatsache, dass in vielen Bistümern Kirchen geschlossen und Gottesdienste zusammengelegt werden. Das Bistum Paderborn verliert nach Angaben der Bistumsleitung jährlich 18000 (achtzehntausend!) Gläubige. Die sterben nicht alle weg. Okey, es ist auch die negative demografische Entwicklung, die da eine Rolle spielt. Aber angesichts einer solchen Zahl sollte man mit hochnäsigen Hinweisen auf angeblich so kleine Gläubigenzahlen bei der Indultmesse zurückhaltender sein. Die Piusbruderschaft schließt keine Kirchen sondern kauft und baut neue. Das ist eine unübersehbare Tatsache. Bei wem also liegt mehr Zukunft?! :(3
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#31   Aragorn   16:35:12 | Freitag, 29. September 2006
geringe nachfrage oder unterdrückung
Wenn die Teilnahme an der Alten Messe tatsächlich so gering ist, wie die Bischöfe dies behaupten, dann kann ich nicht verstehen, warum die Bischöfe die Zelebration der Missa Tridentina geradezu unterdrücken und mit hohen Auflagen belegen. Viele Gläubige sind doch längt auf die Messen der Pius- bzw. Petrusbruderschaft ausgewichen um eine Gelegenheit zum Messbesuch zu haben. Interessant wäre auch eine Vergleichsstatistik zum Besuch der Neuen Messe. Wenn nämlich bei der Alten Messe die Zahlen stabil bleiben, so gehen sie bei der Neuen steil in den Keller.
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#61   Aragorn   13:16:46 | Freitag, 29. September 2006
glühender hass
Es ist schon bezeichnend, mit welch glühendem Hass hier einige gegen die Piusbruderschaft zu Felde ziehen. Im Grunde genommen ist das nur eine Bestätigung der Richtigkeit der Mission dieser Gemeinschaft. Der Satan wütet nämlich gegen die am schlimmsten, die ihm durch ihre untrügliche Katholizität auf Kopf und Schwanz treten. Von den Vertretern der Nachkonzilskirche hat der Verführer dagegen nichts zu befürchten. Die tun genau das, was er gerne haben will: Vermischung der Religionen und Konfessionen, Verschweigen urkatholischer Wahrheiten, Maulhalten wenn es um den Schutz des Lebens geht. Wir können froh über den Bekennermut der Piusleute sein, die ganz klar und untrüglich katholisch sind.
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#53   Aragorn   09:03:16 | Freitag, 29. September 2006
warum sollten sie nicht?
wie können sich hier einige leute das recht herausnehmen, der Piusbruderschaft das Recht abzusprechen, eigene Schulen zu gründen? Das tun doch auch andere Anbieter in unserer multikulturellen Gesellschaft? Warum wird also ausgerechnet der Piusbruderschaft dieses Recht abgesprochen, das doch ganz selbstverständlich Protestanten, Juden, Muslime, Freidenker usw. usw. unangefochten in Anspruch nehmen? Dabei ist die Piusbruderschaft doch immerhin so tolerant, dieses Recht anderen NICHT abzusprechen. Aber darum geht es ja auch den Gegnern der Piusbruderschaft nicht: Ihnen ist diese erzkatholische Bewegung selbst ein Dorn im Auge, eben weil sie so unmissverständlich katholisch ist. Eben das steht dem großen Weltverbrüderungsbestreben der Liberal- und Linkskatholiken im Bündnis mit den Freimaurern im Wege. Deswegen bekämpft man die Piusbruderschaft bis aufs Blut.
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#46   Aragorn   18:12:27 | Donnerstag, 28. September 2006
„katholische Schulen“
Ich kenne Schulen, die sich zwar „katholisch“ nennen, in denen aber nicht gebetet wird. Argument: in der Klasse sind 3 muslimische und 5 protestantische Kinder, denen kann man ein Schulgebet nicht zumuten. Eine solche Haltung ist der Triumph der Freimaurerei, die nur noch „einen lieben Vater überm Sternenzelt“ für alle Menschen gleichermaßen anerkennt. Wir haben es bald geschafft, unsere Gesellschaft soweit zu bekommen.
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#38   Aragorn   13:30:18 | Donnerstag, 28. September 2006
islamischer religionsunterricht
wäre im selben Ort eine islamische Schule für deutsche, türkische und arabische Kinder gegründet worden, wären nicht nur Bundespräsident und Kanzlerin angereist, sondern auch der Vorsitzende der DBK und der Ortsklerus der beiden „großen Kirchen“. Die Nachricht wäre in der Presse bejubelt worden und niemand hätte etwas dagegen gehabt. Nun aber ist es die Piusbruderschaft, die einen unmißverständlichen Katholizismus lehrt und lebt. Das kann in einem Land, das sich weitgehend vom Christentum verabschiedet hat, nur auf Widerstand stoßen. Beten wir für das kühne Vorhaben der gesegneten Piusbruderschaft. o^/
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#3   Aragorn   20:40:40 | Mittwoch, 27. September 2006
man kann sich nur noch wundern
Da spricht alle Welt, allen voran die Bischöfe und sogar der Heilige Vater, von der Notwendigkeit, moslemischen Kindern Islamunterricht angedeien zu lassen und zur selben Zeit zieht man gegen Leute zu Felde, die ihre Kinder untrüglich katholisch erziehen lassen wollen. Beten wir für die Bekehrung Deutschlands und Europas.
Redaktion benachrichtigen Nie vom Leben der Kirche ausgeschlossen?
#6   Aragorn   11:27:16 | Dienstag, 26. September 2006
schluss mit dem herumgerede!
Es wird schon viel zu lange herumgeredet und herumverhandelt. Dabei liegen die Dinge doch klar auf der Hand: Volle liturische Unabhängigkeit der Piusbruderschaft vom jeweiligen Ortsbischof (Personalprälatur ähnlich Opus Dei), Gereralerlaubnis zur Feier der Alten Messe für alle Diözesanpriester, die dies wollen, kritische Durchsicht der Dokumente des V II, wie es Papst Benedikt auch selber vorgesehen hat, notwendige Korrekturen und Abschaffung aller Misstände am Ordo Novus (Handkommunion, Celebratio versus populum, liturigische Willkürakte), Aufhebung der Exkommunikationen gegen den Erzbischof und der von ihm geweihten Weihbischöfe. Die Piusbruderschaft kann gewiss alles anerkennen, was am V II katholisch ist. Tut also endlisch Butter bei die Fische, Leute! :-|
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#16   Aragorn   10:49:21 | Freitag, 1. September 2006
bravo Durchlaucht!
Fürstin Gloria gefällt mir mit ihren Ansichten und Einsichten immer besser! Eine wahre katholische Fürstin nach meinem Geschmack! :)3
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#20   Aragorn   07:37:00 | Donnerstag, 31. August 2006
unzählige Sakrilegien
Die Befürworter der Handkommunion wollen nicht sehen, dass diese zu unzähligen Sakrilegien geführt hat und täglich führt. Außerdem muss man sagen, dass diese in den 60ger Jahren schon unerlaubt praktiziert wurde und dann – notgedrungen um des lieben Friedens willen – vom Vatikan erlaubt wurde, aber nur ad experimentum. Papst Paul VI. hat gleichzeitig betont, dass die Mundkommunion angemessener und ehrfürchtiger ist. Wer einmal eine Massenmesse etwa WJT 2005 oder eine Messe auf dem Petersplatz mitgemacht hat, weiß, wie es da zugeht. Ich besuche immer wenn es möglich ist, die Alte Messe auch bei der von Gott gesegneten Piusbruderschaft und erfahre dort eine deutlich größere Ehrfurcht im Umgang mit der Hl. Kommunion. Die Mundkommunion erzieht eindeutig besser zur Anbetung und zur Ehrfurcht als die Handkommunion.
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#43   Aragorn   08:49:52 | Mittwoch, 30. August 2006
abschied der jungen generation
darüber können uns auch fahnenschwenkende und Benedetto rufende Jugendchören nicht hinwegtäuschen: Wir sehen es jeden Sonntag in der Kirche: Die junge Generation ist nicht mehr präsent, die Kinder bleiben ganz weg. Die Messe ist für viele nur noch langweilig. Deswegen müssen immer wieder neue Knaller her – mal Fußball WM, mal eine bunte Kindershow, genannt Erstkommunion, mal eine tolle Karnevalsmesse. Niemand kann sagen wie es ohne Liturgiereform, besser LiturgieDEform, gekommen wäre, das ist wohl wahr, wie es aber ist, sehen wir alle. :'(
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#7   Aragorn   13:23:27 | Dienstag, 29. August 2006
römische liturgie nur bedingt vorbild
Wer einmal bei einer Papstmesse dabei war, weiß, wie es wirklich auf dem Petersplatz oder im Dom zugeht. Von Andacht ist da nur wenig zu spüren. Die Hl. Kommunion wird gleichsam unters Volk geworfen. Während der Messe werden Lebensmittel und Cola konsumiert, Fotos gemacht, Postkarten geschrieben. Einmal und nie wieder! :-@
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#3   Aragorn   09:32:20 | Dienstag, 29. August 2006
ein merkwürdiger erzbischof
ein erzbischof, der sich im zivilanzug ablichten lässt, verrägt schon, wes geistes kind er ist.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#9   Aragorn   13:44:26 | Samstag, 26. August 2006
trifft den Nagel auf den Kopf
Der Artikel trifft den Nagel genau auf den Kopf. Der Ministrantendienst ist gleichsam die erste Stufe zum Priestertum. Nicht jeder Ministrant wurde und wird Priester, aber es waren in früheren Jahren doch deutlich mehr. Wenn jedoch immer mehr Mädchen diesen Dienst übernehmen, verdrängen sie die Jungen, die ihnen in dem in Frage kommenden Alter oftmals unterlegen sind. Da Frauen nun mal keine Priesterinnen werden können, ist es völlig sinnlos, sie zu diesem Dienst zuzulassen. Ich schätze mal, dass viele Priester sich dieser Zusammenhänge bewußt sind, aber lieber schweigen und es so mitmachen. Wenn man nämlich heute als Priester etwas gegen Mädchenministranten sagt, kann man gleich die Koffer packen weil man dann einen Sturm der Entrüstung auslöst. Leider beweisen die Bischöfe auch in dieser Frage mal wieder ihre Führungsschwäche. :-#
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#25   Aragorn   14:40:07 | Donnerstag, 24. August 2006
anders, nur nicht mehr katholisch
23ger Hansi! Hier die Antwort: Die Kinder lernen zwar in den katholischen Schulen nicht mehr das Beten, dafür aber frühzeitig den Gebrauch von Verhütungsmitteln. Zu meiner Zeit jedenfalls haben wir in der Schule noch gebetet und dafür bin ich heute dankbar. Zuhause nämlich lernen sie es nicht mehr. Wenn in einer Schule, die sich katholisch nennt, nicht mehr das Beten gelehrt wird, dann sollte sich diese Schule anders nennen, nur nicht mehr katholisch. Und wenn die Ablehnung des Schulgebetes dann auch noch mit einer solchen Erklärung, wie du sie lieferst, begründet wird, dann erst recht. Aber all dies passt gut zur Situation der katholischen Kirche in Deutschland, die dabei ist, sich selbst überflüssig zu machen.
Redaktion benachrichtigen Widersprüchliches zum Opus Dei
#8   Aragorn   13:33:18 | Donnerstag, 24. August 2006
Escrivá und die alte messe
kurze Frage an die hier anwesenden: Weiß jemand, wie es „el padre“ mit der Alten Messe gehalten hat? konkret: hat er den NOM oder die Tridentina zelebriert? Viele Grüße Aragorn :-)
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#17   Aragorn   13:30:39 | Donnerstag, 24. August 2006
katholische schulen heute
Ich kenne katholische Schulen, in denen nicht einmal zum Unterrichtsbeginn gebetet wird und das Lehrpersonal Schulgottesdienste ablehnt. Was wollen die Diözesen eigentlich? Sie sprechen denen das Prädikat katholisch ab, die ganz klar und eindeutig katholisch sein wollen und dies so lehren und bringen es selber nicht zustande, dass in den offiziellen katholischen Schulen gebetet wird. Aber das gehört wohl zu den traurigen Realitäten der katholischen Kirche in Deutschland. Da kann man letztlich froh sein, dass es Schulen der Piusbruderschaft gibt, die den „catholic way of life“ lehren und fördern. O:)
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#20   Aragorn   16:11:02 | Dienstag, 22. August 2006
ein Heiliger
Erzbischof Marcel Lefebvre ist ein Heiliger. Dies wird man erst dann in seiner ganzen Klarheit erkennen, wenn die Dunstschwaden der nachkonziliaren Liturgie- und Kirchenzerstörung abgezogen sind und man sich an den Wiederaufbau machen kann. Dank der Pius-Bruderschaft, dass sie den Kampf so lange gegen alle Anfeindungen durchgehalten hat. Es wird eine Zeit kommen, in der die Dinge uns glasklar vor Augen geführt werden. Das ganze nachkonziliare Reform- und Ökumenefirlevanz ist die schlimmste Zerstörungsaktion, die jemals über die katholische Kirche hereingebrochen ist.
Redaktion benachrichtigen Angemessene Ehrfurcht
#19   Aragorn   19:23:02 | Sonntag, 20. August 2006
markt der beliebigkeiten
die heutige nachkonziliare liturgie ist im allgemeinen ein Markt der Beliebigkeiten. Da macht jeder was er will, ob nun Rom etwas dagegen sagt oder nicht. Leider wird sich dies in absehbarer Zeit auch nicht ändern, auch wenn man nun Kontrollen angekündigt hat. Ein Baum der keine Früchte trägt wie die nachkonziliare Reform sollte so schnell wie möglich umgehauen und ins Feuer geworfen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#29   Aragorn   07:16:11 | Donnerstag, 17. August 2006
alles nur das eine nicht
Wie man anhand dieser Clownmesse und vieler anderer Beispiele sieht, ist heute alles erlaubt. Nur wenn ein Priester auf den Gedanken kommt und zelebriert die Alte Messe, dann gibts die Rote Karte. Solange das noch so weiter geht und die Bischöfe sich nicht ändern, gehts weiter den Bach runter mit der Kirche. Aber wir haben ja noch die fröhlichen fahnenschwenkenden Jugendlichen die uns über den ruinösen Zustand hinwegteuschen. :-! Und genug Geld ist auch – noch! – da um diesen ganzen Jugendkirchen- und Faschingsmist zu finanzieren.
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#22   Aragorn   18:37:40 | Mittwoch, 16. August 2006
mit eisernem besen
Wo sind die Bischöfe und wo ist der Heilige Vater, der diesen Dingen mit eisernem Beser und eisernem Zepter ein Ende bereitet? Die andauernde Verhohnepiepelung der Heiligen Messe ist ein Skandal, der zum Himmel schreit. Und da ist kein Bischof, der einschreitet. All diese gutbezahlten Herren in den Bischofshäusern sind eine katastrophale Fehlbesetzung. Wir wären besser dran, wenn sie nicht da wären. Was nützen uns Bischöfe, die aus Angst zu solchen Umtrieben schweigen oder diese noch klamheimlich gutheißen? Pfui deivi! :-!
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#53   Aragorn   08:57:54 | Mittwoch, 16. August 2006
ein ritus augenwischerei
Die Befürworter des NOM behaupten ständig, der Alte Ritus sei nichts anderes als der Neue Ritus und umgekehrt. Sie wollen einfach nicht anerkennen, dass der Tridentinische Messritus etwas selbständiges ist. Niemand käme auf die Idee von einem Zwillingspärchen als einen Menschen zu sprechen. Selbst wenn sie sich aufs Haar ähnelten, was nie der Fall ist, sind es immer zwei unabhängig voneinander existierende Menschen. so ist es auch mit den beiden Messriten, die sicherlich kein Zwillingspaar sind. Der NOM ist objektiv qualitativ minderwertiger als der Alte Ritus schon allein aufgrund der Tatsache, dass er aus der Zerschlagung des Alten Ritus hervorgegangen ist. Er ist ein verstümmelter Ritus und diese Verstümmeltung geht bis in den Kernbereich hinein. Außerdem lädt er nicht zu Anbetung und Ehrfurcht ein sondern zum Aktionismus und zur Selbstdarstellung. Es ging den Schöpfern des NOM auch nicht um Vertiefung der Messfrömmigkeit sondern um die Schaffung eines ökumenisch akzeptablen Gebildes. Die Alte Messe, die ganz und gar katholisch ist, steht ja bei dem ökumenischen Bestrebungen im Wege. Was die Protestanten an der katholischen Kirche stört, ist ja gerade das Katholische und das musste weg oder zurückgedrängt werden.
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#48   Aragorn   15:29:17 | Dienstag, 15. August 2006
Autoritätsverlust
Wie weit der Autoritätsverlust Roms und der Bischöfe gediehen ist, kann man doch jeden Tag sehen. Da erlässt Rom ein Schreiben wie Redemptionis Sacramentum und keiner schert sich drum. Und ausgerechnet den „Tradis“ wirft man Ungehorsam vor. Es ist zum Lachen oder vielmehr zum Heulen. :'(
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#10   Aragorn   13:43:58 | Dienstag, 15. August 2006
linke stinkstiefel
grass gehört zu denjenigen, die ich nur als „linke Stinkstiefel“ bezeichnen kann. :-!
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#44   Aragorn   09:14:03 | Dienstag, 15. August 2006
eine Messe – verschiedene Riten
Es kann nur eine Messe geben, die sich jedoch in verschiedenen Riten wiederspiegelt. Auch Orthodoxe oder Kopten oder andere Orientalen feiern ja die Messe. Trotzdem haben sie andere Riten, die sich voneinander unterscheiden. Aber die Substanz ist gleich. Übrigens gab und gibt es auch mehrere Ausformungen des Tridentinischen Messritus. Aber die Unterschiede sind sehr gering so dass man sie mit bloßem Auge nicht wahrnimmt. Natürlich sind NOM und Missa Tridentina unterschiedliche Riten, ist doch klar. Darum reden wir ja auch vom Ordo Novus Missae, also dem NEUEN Messordo um ihn vom alten Ritus abzugrenzen, was auch wichtig ist um sauber zu unterscheiden. Da jedoch der NOM den großen Denkfehler enthält, dass sich hier nicht der Menschen dem Ritus sondern der Ritus den Menschen unterwerfen muss, wird es nicht selten vorkommen, dass hier nicht das Kreuzesopfer gefeiert wird, sondern das jeweilige Gemeinschaftsempfingen. Konnte man gut während der WM beobachten. Der NOM ist im Gegensatz zum Alten Ritus kein sicherer Rahmen für das Heilige Messopfer. Deswegen haben wir ja die Querelen mit Liturgiekreisen und Frauenvereinen, die mit irgendwelchen abstrusen Ideen daherkommen, die dann in der Liturgie umgesetzt werden sollen. Leider leider! nehme die Bischöfe hier ihre Aufsichtspflicht nur ungenügend war und lassen vieles aus Angst geschehen. :'(
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#41   Aragorn   07:28:15 | Dienstag, 15. August 2006
vernebelt katholisch – klar katholisch
im kern ist auch das neue Messbuch katholisch. Ein Kardinal sagte jedoch einmal, hier sei das katholische tief verborgen, man müsse es erst suchen. Beim Alten Ritus ist das Katholische offensichtlich. Die neue Messe ist dem protestantischen Abendmahlsritus angepasst. Die Opfertheologie ist zugunsten der Mahltheologie abgeschwächt. Der Priester ist nur noch ein Gottesdienstmoderator. Liturgische Reformen hat es immer gegeben. Daher sprechen wir ja auch vom Ritus 1962, dem Ritus Pius’ V. und Johannes XXIII. Aber all diese Reformen haben sich langsam und organisch vollzogen. Die Liturgiereform des VII geschah jedoch am runden Tisch und wurde mit heißer Nadel gestrickt. Außerdem saßen protestantische Berater mit am Tisch. Was aber haben Protestanten uns in Sachen Eucharistie zu lehren? Die da selbst nichts haben können anderen nichts beibringen. Der protestantische Einfluss auf das neue Missale ist einer seiner größten Mängel.
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#23   Aragorn   18:17:17 | Montag, 14. August 2006
Äpfel und Gurken sind gleich
Von den Befürwortern des NOM wird immer wieder behauptet, der NOM und die Missa Tridentina seien ein und das selbe. Haben diese Leute nie die beiden Riten miteinander verglichen und die ins Auge springenden Unterschiede festgestellt? Und wenn tatsächlich beide Riten dasselbe sind, warum hat man dann einen neuen Ritus geschaffen? Die erhofften Früchte der Liturgiereform sind jedenfalls ausgeblieben. Das hat vor Kurzem Erzbischof Ranjith festgestellt. Die Früchte des Alten Ritus waren Ehrfurcht, Anbetung, Kontemplation, Stille. Die „Früchte“ des heuen heißen Selbstdarstellung, Aktionismus, liturgische Mißbräuche, Ehrfurchtslosigkeit, Vernebelung des katholischen Glaubens. All dies wissen die Verantwortlichen in den Ordinariaten und Bischofshäusern. Trotzdem halten sie am NOM fest und bekämpfen die Alte Messe wie die Pest. Da fragt man sich nur, warum. Wenn man einsieht, dass der Baum keine guten Früchte getragen hat, muss man in umhauen und ins Feuer werfen. Der fruchtbare Baum hat tiefe Wurzeln und er trägt gute Früchte. Ihn muss man wieder kultivieren. :(3
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#30   Aragorn   07:22:27 | Montag, 14. August 2006
die pius-weihen gültig und anerkannt
Hallo Gotthard! Die Priester- und Bischofsweihen der Pius-Bruderschaft sind gültig und von Rom als solche anerkannt. Pius Priester gelten jedoch kirchenrechtlich als suspendiert. Wenn aber jemand zur „Amtskirche“ wechselt, gibt es keine „Nachweihe“. Die Pius-Bruderschaft steht also unzweifelhaft in der apostolischen Sukzession. Das wird sich auch bei den nächsten Bischofsweihen dort nicht ändern, da der Weihe- und Messritus dort selbstverständlich katholisch ist. Dagegen wurde der reformierte Weiheritus schon mal nachgebessert weil man dort Mängel wahrgenommen hatte. Währe man doch besser beim alten geblieben! ?:)
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#10   Aragorn   19:20:24 | Sonntag, 13. August 2006
kleine sukzession bei den anglikanern
Die kirchlichen Dokumente sind da ganz eindeutig: Apostolicae curae erkennt die anglikanische ordination nicht an. Null und Nichtig! jeder anglikanische geistliche, der konvertiert zur einen wahren kirche wird nach katholischem ritus neu geweiht. die Geschichte der anglikanischen Kirche zeigt, dass die Reformatoren bewußt mt der Opfermesse der Katholischen Kirche aufgeräumt haben. Es sollte nur noch Abendmahl gehalten werden. Wenn heute Päpste mit anglikanischen Würdenträgern auftreten und gemeinsam Segen spenden heißt das noch garnichts. Das tun katholische Priester mit protestantischen Pfarrern auch. Wichtig ist eine ganz klare Abgrenzung. Wichtig für uns ist es, ganz klar katholisch zu bleiben und wieder zu werden. o^/
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#4   Aragorn   17:01:36 | Sonntag, 13. August 2006
längst Protestanten geworden
Zeige mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist! Wenn man sich die Freunde der „Altkatholiken“ so anschaut – Protestanten und Anglikaner – so bleibt einem nur die Feststellung übrig: Die sog. „Altkatholiken“ sind längst Protestanten geworden. Sie haben „Abendmahlsgemeinschaft“ mit Leuten, die keine apostolische Sukzession aufweisen können und nicht das Kreuzesopfer Christi feiern. Sie ordinieren Frauen zu „Diakoninnen“ und „Priesterinnen“ alles völlig ungültig und behaupten noch von sich „katholisch“ zu sein. Was jetzt noch fehlt, ist ein bekennender Schwuler als Bischof und die „Weihe“ praktizierender Homos zu Priestern. Prost Mahlzeit! Mit solchen Leuten (hoffentlich) niemals. Überhaupt ist die ganze Ökumene mit Protestanten und Anglikanern für die Katz’. Außer Spesen nix gewesen. Glasperlenspiele für gut bezahlte Ökomenefunktionäre, die dem Kirchensteuerzahler Unsummen kosten. Da hilft nur eines: ganz und gar katholisch sein und bleiben! :)3
Redaktion benachrichtigen Ohne Grenzen und Tabus
#12   Aragorn   17:16:54 | Freitag, 11. August 2006
die freiheit möchten wir auch mal haben…
Die Freiheit, den bischöflichen Segen und die Finanzen möchten wir, die „Tradis“ auch mal haben.
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#28   Aragorn   21:22:48 | Dienstag, 8. August 2006
noch relativ harmlos…
die Lagermesse des Herrn Kaplan ist doch noch relativ harmlos. Da gibt es weitaus schlimmere Entgleisungen im Gottesdienst. Ich selber habe schon Laolawellen in der Messfeier erleben müssen. Aber es stimmt schon: Mit der Messe kann man heute machen was man will. Da gibt es keinen Bischof, der ein Machtwort spricht. Die Herren haben einfach zuviel Angst, dass sie dann in den Medien verrissen werden. Sie werden erst dann aktiv, wenn irgendwo ein Priester sich erdreistet, ohne Genehmigung die alte Messe zu feiern. Das darf nicht sein, alles andere schon. Hoffentlich hat dieser Zustand bald ein Ende. Bitte beteiligt euch alle an der Rosenkranzaktion der Piusbruderschaft, damit die Wahre Messe wieder in aller Freiheit gefeiert werden kann. :(3
Redaktion benachrichtigen Kein Machwerk der Beliebigkeit
#54   Aragorn   15:54:50 | Sonntag, 6. August 2006
hervorragende DVD
[fett]Die DVD ist wirklich hervorragend. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Sie ist nicht nur für Priester sondern auch für Laien gewinnbringend. Einfach bestellen. O:)[fett]
Redaktion benachrichtigen Kein Machwerk der Beliebigkeit
#44   Aragorn   06:52:49 | Sonntag, 6. August 2006
keine Erfindungen lieber Romulus
Die „Geschichtchen“, lieber Romulus, sind keine Erfindungen der Piusbruderschaft, das kann ich dir bestätigen. Ich selbst habe eine davon beigesteuert. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#5   Aragorn   11:46:49 | Samstag, 29. Juli 2006
ich bin dabei
ich bin beim Rosenkranzbeten für die Alte Heilige Messe dabei. Ab jetzt täglich einen Rosenkranz für die Bekehrung Deutschlands und einen für die Alte Messe. Bitte machen Sie alle mit! :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#45   Aragorn   19:51:54 | Freitag, 28. Juli 2006
Direktorium für Kindermessen
Wenn man heute in der Liturgie machen will was man will, erklärt man die Veranstaltung halt flucks zur Familienmesse und beruft sich auf das Direktorium für Kindermessen. Von Märchen, Karnevalsbräuchen und Fußballspielen steht da übrigens nichts drin. Es dient den Liturgieverdrehern in den Gemeinden heute dazu, die Liturgie, oder was das VII davon noch übrig gelassen hat, nach eigenem Gutdünken zu „gestalten“. Übrigens gibt es auch die sehr lesenswerte Instruktion „Redemptionis Sacramentum“, die Entstellungen in der Liturgie verbietet. Bitte einmal lesen. Man hat im übrigen geglaubt, der liturgische Zerstörungsprozess habe in der Messe Pauls VI. seinen Abschluss gefunden. Die „WM-Messe“ und ähnliche Veranstaltungen machen deutlich, dass Steigerungen unter dem Stichwort Aggiornamento immer noch möglich sind. :'(
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#9   Aragorn   14:20:37 | Freitag, 28. Juli 2006
leider ist es so…
leider ist es manchmal auch so, wie Adrian sagt: Priester fühlen sich von „Liturgiegruppen“ gedrängt, derartigen Firlefanz mitzumachen. Von den Bischöfen jedenfalls bekommen Priester, die sich dagegen zur Wehr setzten, nur selten Unterstützung. Es sind die Bischöfe, die durch ihre Blindheit und Taubheit den Verfall der Liturgie mitverursachen und zu verantworten haben. :'(
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#2   Aragorn   11:38:33 | Freitag, 28. Juli 2006
Selbstzerstörungsprozess der Kirche
in anderen Bistümern wurde gar während der WM 2006 in manchen Kirchen Fußball gespielt. Das nenne ich doch ein gelungenes Aggiornamento. Priester und Gläubige, die die „vorkonziliare“ Liturgie feiern wollen, werden dagegen regelmäßig abgewiesen. Die Konzilskirche macht sich nicht nur mit solchen Liturgieverhunzungen lächerlich, sondern auch überflüssig. Sie ist auf dem beste Wege, sich selbst zu eliminieren.
Redaktion benachrichtigen Die erbarmungslose Schlächterei in Gaza geht weiter
#9   Aragorn   16:43:21 | Donnerstag, 27. Juli 2006
nicht zu rechtfertigen
mit berechtigter Selbstverteidigung hat das militärische Vorgehen der Israelis nichts mehr zu tun. Israel macht sich durch dumpfes Drauflosbomben nur noch mehr Feinde nicht nur in der arabischen Welt. Die westlichen Staaten allen voran die USA, gebieten dem israelischen Bombenterror keinen Einhalt. Israel führt nicht Krieg gegen die Hamas, sondern gegen das libanesische und palestinensische Volk. Die Welt sollte hier mit aller Eindringlichkeit den Israelis die rote Karte zeigen. So geht es nicht.
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#6   Aragorn   13:34:34 | Mittwoch, 26. Juli 2006
auch die Mundkommunion
Hoffentlich kommt die Gottesdienstkongregation auch bald zu der Erkenntnis, dass die Mund- und Kniekommunion angemessener ist als die unseelige Handkommunion.
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#58   Aragorn   08:20:00 | Mittwoch, 26. Juli 2006
deutliche Worte sind nötig
Der Festprediger hat doch nur – wenn vielleicht auch ein wenig derbe – das gesagt, was viel öfter gesagt werden müsste: Die sog. Liturgiereform hat dem katholischen Glauben keinen Dienst erweisen. Das merkt man schon daran, dass viele katholische Gläubige und Priester heute keinen gravierenden Unterschied mehr zur protestantischen Irrlehre sehen. Die Messe, das Opfer Christi, ist längst zu einem Gemeinschaftsmahl geworden, bei dem sich alle Anwesenden die Hostie abholen können, auch wenn sie schon jahrelang nicht mehr zur Messe oder zur Beichte waren. Papst Paul VI. sprach schon wenige Jahre nach dem Konzil vom Ruch Satans in der Kirche. Es gibt viele andere Zeugnisse hochrangiger Kirchenleute über den Verfall des Glaubens und der Liturgie u.a. auch vom jetzige Papst. Das heißt im Grunde genommen: Die konziliare Kirche legt zeugnis gegen sich selbst ab. Man braucht nicht erst die Schriften der Traditionellen zu studieren. Aber trotz dieser Einsichten geschieht nichts! Man wurschtelt einfach so weiter und verschleudert die Eucharistie und das nicht selten im wahrsten Sinne des Wortes. Die Feststellung Pauls VI. von der Selbstzerstörung der Kirche hat nach wie vor ihre ernste Berechtigung.
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#166   Aragorn   08:10:10 | Mittwoch, 26. Juli 2006
CDU mittlerweile unwählbar
Dass auch Unionspolitiker an diesen Schwulenspektakeln teilnehmen, ist erschreckend. Was ist aus dem C im Parteinamen geworden? Auch in Sachen Lebensschutz ist von diesen Leuten nichts mehr zu erwarten. Alle ernsthaften Christen sollten eine neue, echt christliche Partei gründen und der Union ihre Stimme verweigern, solange diese Damen und Herren noch Seit an Seit mit Schwulen durch unsere Städte marschieren. Pfui Deivi! >:)
Redaktion benachrichtigen In Blutdampf und Kriegsstaub versunken
#27   Aragorn   07:51:55 | Dienstag, 25. Juli 2006
Gott sei Dank!
Gut, dass dieser Mist abgesagt worden ist. Es reicht schon, dass diese Schwulen ihre perversen Praktiken in Köln, Moskau und Warschau der Bevölkerung vor Augen führen und damit Werbung für ihre widernatürliche Lebensweise betreiben. Beten wir für diese Leute um Reue und Umkehr.
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#23   Aragorn   18:06:23 | Montag, 24. Juli 2006
alle sind willkommen
alle sind willkommen. doch der Herr hat gepredigt: Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium. Hier geht es also nicht um einen multireligiös-ökomenischen Einheitsbrei sondern um die reine katholische Lehre, die von den Protestanten und erst recht von Muslimen und Juden nicht anerkannt wird. Wer also zum Tisch des Herrn treten will, muss die ganze Wahrheit anerkennen, d.h. den ganzen Herrn Jesus Christus. Von daher sollte man bei der Neuübersetzung der Wandlungsworte unbedingt korrigieren: für euch und für VIELE. Beten wir für die Bekehrung der anderen, damit möglichst alle in den Genuss der Heilsgnade Gottes kommen, die uns in Jesu kostbarem Kreuzesopfer zuteil geworden ist. O:)
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#18   Aragorn   15:18:14 | Montag, 24. Juli 2006
spitze des eisberges
Es sollte mich nicht wundern, wenn dem Beispiel der Schwestern bald noch mehr Konvente wenn nicht gar ganze Gemeinden folgen. Früher oder später passiert das dann auch hier in Europa. Wir steuern auf die schöne bunte ökumenische Kirche zu in der dann alle willkommen sind. Ist doch schön, oder? :-!
Redaktion benachrichtigen Neuer Distriktsoberer für Deutschland
#9   Aragorn   17:12:08 | Sonntag, 23. Juli 2006
gute entscheidung
Pater Schmidtberger ist ein ausgezeichneter Priester und es ist ihm Segen zu wünschen für sein Amt. Hoffentlich trägt er zu einer echten Versöhnung Roms mit der Tradition bei.
Redaktion benachrichtigen Ökumene mit einem großen Ö
#16   Aragorn   08:08:55 | Sonntag, 23. Juli 2006
alles eine frage der zeit
ja, lieber Graf, das stimmt. the sooner the better
Redaktion benachrichtigen Ökumene mit einem großen Ö
#14   Aragorn   18:30:37 | Samstag, 22. Juli 2006
Maurice
35 Jahre zuviel! Wir wünschen ihm einen guten Ruhestand und viel Zeit zum Nachdenken über sein Wirken. Es ist nie zu spät für eine ehrliche Reue und Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen Ökumene mit einem großen Ö
#4   Aragorn   14:32:23 | Samstag, 22. Juli 2006
Alt-68-ger
Gut, dass Alt-68-ger wie Pfarrer Rusing bald in den Ruhestand gehen. Die haben 30 Jahre lang unermüdlich Abbrucharbeit an der Kirche Gottes geleistet und einige tun es bis heute. :-!
Redaktion benachrichtigen Die Vorführung von Behinderten war besonders abstoßend
#39   Aragorn   07:57:45 | Samstag, 22. Juli 2006
ab morgen sind wir tolerenant…
Hallo Teufelsscheinkatholik! Ja, stimmt! Es braucht mehr als bloße Toleranz. Ich weiß nur keine Steigerung mehr. Kennst du nicht das schöne und vielsagende Lied:
Ab morgen sind wir tolerant! Wir reichen jedem A… die Hand.
Trifft genau auf unsere supertolerante Gesellschaft zu wo es keine verbindlichen Werte mehr gibt außer dieser diktatorisch verordneten Toleranz jedem und allem gegenüber. Wehe dem, der da nicht tolerant ist.
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#12   Aragorn   20:14:35 | Freitag, 21. Juli 2006
nur noch peinlich
was die Bilder zeigen, ist einfach nur peinlich und abstoßend. Wie kann man sich nur so in der Öffentlich präsentieren und dann auch noch Toleranz für sich fordern? Jeder halbwegs normal empfindende Mensch muss sich da doch angewidert fühlen. Beten wir für diese armen Menschen, dass sie sich bekehren und von ihrem unguten Treiben ablassen.
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#27   Aragorn   14:04:13 | Freitag, 21. Juli 2006
bitter nötig
Eine Weihe kann durchaus in einem gewissen Sinne wiederholt, d.h. erneuert werden. Dieser Festakt ist doch eine eindrucksvolle Demonstration und in unserer von so vielen Irrungen und Wirrungen geprägten Zeit höchst notwendig. Als Stichworte seien nur genannt: Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher, Massenabtreibungen, Angriffe auf die traditionelle Familie, Förderung gleichgeschlechtlicher Verbindungen, Arbeitslosigkeit, Glaubensverlust weiter Bevölkerungsteile, Ehrfurchtslosigkeit Gott und den Heiligen gegenüber
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#15   Aragorn   17:41:40 | Freitag, 7. Juli 2006
Ansgar
Ansgar! Da gebe ich dir vollkommen Recht. Sie sollen ihre Klampfengottesdienste mit Batikstolen ja auch haben. Auf der anderen Seite wären viele traditionellen Katholiken froh, wenn sie wenigstens hier und da eine Kapelle zugesprochen bekämen, wo sie die traditionelle Messe feiern könnten. Heute ist es leider so, dass im gottesdienstlichen Bereich alles erlaubt ist, nur eben die Tradition nicht. Wenn sich die Bischöfe noch in irgendetwas einig sind, dann ist es ihr Kampf gegen die traditionelle Messe. Die sogenannten „Tradies“ sind weitaus tolerenater, als die Progressiven, die von sich behaupten, so schrecklich liberal zu sein.
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#7   Aragorn   15:58:37 | Freitag, 7. Juli 2006
von den evangelen lernen heißt siegen lernen
so könnte man wohl die Quintessenz für die katholische Kirche aus dem drohenden Zusammenbruch der Lutherkirche zusammenfassen. Die aufgeführten Probleme und Mängel finden sich so oder ähnlich auch in der katholischen Kirche nur dass der Finanzmangel noch nicht ganz so bedrohlich ist. Aber gerade deswegen wäre es auch hier bitternötig, das Ruder herumzureißen: Schluss mit der Beliebigkeitsliturgie – neue Klarheit in der Glaubenslehre – Einforderung eines wirklich christlich-katholischen Lebenswandels bei den Mitgliedern – straffe auf Heiligkeit ausgerichtete Priesterausbildung – konsequente Entfernung von Personen, die ihre eigenen Ideen für die der Kirche verkaufen – unmissverständliches Beim-Namen-Nennen der Dinge in der Gesellschaft (Stichwort Lebensschutz) um nur einige Dinge zu nennen. Es gibt auch bei den Katholen viel zu tun: Packen wirs an! :)3
Redaktion benachrichtigen So etwas wie ein Schisma
#3   Aragorn   11:08:21 | Freitag, 7. Juli 2006
Lieber Ralf B.
Lieber Ralf B.! was du anderen vorwirfst, übst du hier nach Kräften selber. Etwas weniger hasserfüllte Polemik und mehr Sachlichkeit, bitte schön! Danke! O:)
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es
#14   Aragorn   07:51:17 | Mittwoch, 5. Juli 2006
die geister, die ich rief…
Die Geister, die man vor 40 Jahren gerufen hat, die treiben heute in der Kirche ihr Unwesen. Der besagte Diakon aus Österreich ist doch nur ein Beispiel für die vielen großen und kleinen Revoluzer, die die Kirche mit ihren kruden Ideen umkrempeln wollen. Da tummelt sich mittlerweile alles, von Befürwortern der Frauenweihe über Vertreter der Schwulen bis hin zu Ökumenebesessenen die meinen, nur eine Alianz mit den Protestanten könne der Kirche eine Zukunft bescheren. Erst vor wenigen Tage habe ich von einem Priester gehört, der bei seinen Messe alle und jeden zur Kommunion einlädt. Was der Kirche von heute fehlt, ist im Wesentlich Disziplin, Gebet und Gehorsam. Das gilt nicht nur für die einfachen Fußtruppen, sondern auch für das Führungskorps. Die machen den Ungehorsam vor, besondern hier in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#9   Aragorn   15:57:21 | Dienstag, 4. Juli 2006
Rote und schwule Pest in Spanien
Valencia war während des spanischen Bürgerkrieges Sitz der kirchenfeindlichen republikanischen Regierung, die alle Kirchen und Klöster kurz und klein geschlagen haben, die sie nur erreichen konnten. Unter den republikanischen Volksbeglückern, die von der Sowjetunion protegiert wurden, wurden über 1600 Priester, Bischöfe und Ordensfrauen ermordet, nicht gezählt die Opfer unter den katholischen Laien. Wie man sieht, hat sich der Hass auf Glauben und Kirche dort erhalten und will sich wieder einmal austoben. Eines haben die Sozialisten in Spanien schon aus ihrer Niederlage im Bürgerkrieg gelernt: Sie gehen jetzt subtiler vor. Wenn man sich die Förderung der Homosexualität ansieht, wünscht man sich den Gaudillo wieder herbei, der Spanien damals vor der roten Pest bewahrt hat. Gott segne seine Seele und geleite sie ins himmlische Paradis
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm
#7   Aragorn   14:42:05 | Montag, 3. Juli 2006
von klinsmann lernen heißt siegen lernen
wenn man eins von klinsi lernen kann dann ist es: schwächen erkennen und konsequent ausmerzen. Auf die Kirche übertragen könnte das heißen: die krise mit ihren verschiedenen erscheinungsformen in amt, lehre, liturgie, personal endlich offen und schonungslos benennen und konsequent dagegen vorgehen. es wird höchste Zeit.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#51   Aragorn   18:25:43 | Sonntag, 2. Juli 2006
Hallo Malachias!
Wo anders denn bei der Pius-Bruderschaft und anderen kleinen traditionalistischen Gemeinschaften findet man denn heute das reiche Erbe der katholischen Kirche? Die „amtliche“ nachkonziliare Kirche hat doch das alte in all seinen Fasetten über Bord geworfen. Die Piusbruderschaft hat die ganze liturgische Tradition in all ihren Aspekten bewahrt. Wenn der ganze Konzilswahn vorüber ist, werden wir froh sein, dass die Pius-Bruderschaft das „Alte“ gerettet, gesammelt und gepflegt hat. o^/ !:) O:)
Redaktion benachrichtigen Was ist ein moderater Bischof?
#3   Aragorn   15:32:48 | Sonntag, 2. Juli 2006
moderner bischof
ist doch ein typisch moderner nachkonziliarer Bischof. Jeder bekommt, was er verdient. Mit solchen Bischöfen, die sich zu Fürsprechern für die unterdrückten Schwulen machen, brauchen wir uns um den Untergang der Kirche keine Sorgen mehr zu machen. Mehr noch: Mit solchen Bischöfen braucht es auch keiner äußeren Feinde mehr. Besser wären 10 Divisionen der Freimaurer, die die Kirche mit Panzern und Raketen angriffen als solche Weicheier von Bischöfen, die man bestenfalls nur noch des hohen Amtes respektieren kann, dass sie (Gott sei’s geklagt!) :-( innehaben. :-(
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#9   Aragorn   19:13:16 | Samstag, 1. Juli 2006
das allerletzte!
Wenn diese Leute schon so eine widernatürliche Neigung zum eigenen Geschlecht haben, sollen sie das wenigstes für sich behalten und nicht auch noch in der Öffentlichkeit dafür Propaganda machen. Leider sind wir in unserer liberalen und toleranten Gesellschaft schon so weit, auch die widernatürlichsten Sachen als ganz normal hinzustellen. Wir müssen uns nicht wundern, wenn Völker, die noch gesund in Sachen Geschlechtlichkeit, Kinder und Familie empfinden, nur noch mit Verachtung auf den Westen schauen. Was diese Gesellschaft braucht, ist die geistig-moralische Wende und zwar allerschnellstens! :-@
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#17   Aragorn   22:35:12 | Freitag, 30. Juni 2006
antwort stimme aus wien
warum denn eigentlich nicht? vox vindobona? die piusbruderschaft ist doch anerkanntermaßen katholisch. mir ist nicht bekannt, dass die piusbruderschaft irgendwelche ansichten, meinung oder lehren vertritt, die der katholischen glaubenslehre widersprechen. (ich weiß schon, was jetzt für ein einwand kommt, aber das V II hat keinen neuen glauben definiert !:) und hat sich auch nicht als dogmatisches konzil verstanden) die bischöfe reden auf der anderen seite ja auch mit den protestanten, die die katholischen glaubenswahrheiten ja ablehen und alle mitanant’ mit dem anathema belegt sind. aber, liebe vox vindobona, wenn dir irgendetwas aus der piusbruderschaft zu ohren kommt, dass nicht katholisch ist, bitte sofort melden. ;-)
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#14   Aragorn   21:42:20 | Freitag, 30. Juni 2006
völlig richtig
Pater Pfluger hat vollkommen richtig gehandelt. Wären die Bischöfe der katholischen Kirche auch so konsequent, gäbe es weniger Personal in der Kirche, das antikatholische Meinungen und Haltungen vertreten würde. Bestes Beispiel: Die Angelegenheit um jenen österrreichischen Diakon, der seine antikirchlichen und antirömischen Meinungen offensichtlich in Bistumsseminaren aufgeschnappt hat.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#15   Aragorn   21:20:32 | Donnerstag, 29. Juni 2006
mit verlaub, romulus!
Mit Verlaub, Romulus! Es ist viel anspruchsvoller, die alte liturgie zu zelebrieren, als die neue. die neue liturgie kann jeder nach eigenem gusto zelebrieren, da es hier kaum verbindliche regeln gibt im gegensatz zur alten liturgie. und auch in der alten liturgie gibt es ja die predigt, die vorbereitet werden muss. der vorteil der alten liturgie besteht ja gerade darin, dass man sie nicht immer wieder neu erfinden muss, sondern dass sie nach festen regeln abläuft. es gibt tatsächlich im jungen klerus eine gewisse renaissance des alten ritus. die leute finden schon ihre möglichkeiten, diesen ritus zu erlernen. die abneigung gegen die tridentinische liturgie gibt es bei den priestern, die zur zeit des V II geweiht wurden.
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#48   Aragorn   13:58:57 | Donnerstag, 29. Juni 2006
wo bleibt der bischof von berlin?
Warum hilft der Erzbischof von Berlin in dieser kritischen lagedem institut nicht mit einem kredit aus? auch wenn das bistum berlin pleite ist, dürfte die noch ausstehende summe kein großes problem sein. Das Problem ist vielmehr, dass der erzbischof von berlin ein solches der tradition verpflichtetes institut garnicht auf seinem gebiet haben will. da ist er sich mit vielen anderen deutschen bischöfen einig. wenn man heute in der deutschen kirche noch gegen etwas mit vereinten kräften vorgeht, dann ist es die tradition. Alles andere aber wie gay-gottesdienste oder karnevalsmessen ist erlaubt, sorry, vergass die fußballspiele in den kirchen. da das bistum berlin ja viele kirchen schließen muss, könnte der EB doch eine dieser kirchen an die neri-leute abgeben. wo ein wille wäre, wäre auch ein weg.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#4   Aragorn   13:43:42 | Mittwoch, 28. Juni 2006
gehört sofort verboten
diese partei demaskiert sich selbst. was braucht man da noch mehr material, um sie zu verbieten. eine partei mit derartig menschenfeindlichen ansichten hat in der deutschen parteienlandschaft nichts aber auch garnichts verloren.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Fronleichnamsprozession
#28   Aragorn   13:52:26 | Dienstag, 27. Juni 2006
anathema sit
Meiner Einschätzung nach sind die Protestanten, zumindest die hauptberuflichen Vertreter, alle mit dem Anathema belegt, da sie doch beharrlich katholische Glaubenswahrheiten wie die bleibende sakramentale Gegenwart des Herrn im Altarsakrament, den Opfercharaker der Messe und das katholische Priestertum leugnen. Entweder die katholischen Verantwortlichen nehmen sich und die katholische Glaubenslehre nicht mehr ernst oder wird sind auf dem besten wege selber protestantisch zu werden. Wahrscheinlich beides. Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass sich ein protestantischer kleriker zu katholischen Glaubenswahrheiten bekannt hat. wenn ja, dann ist er zum wahren katholischen glauben konvertiert. eine katholische fronleichnamsprozession mit protestantischer beteiligung und gar eine gemeinsame messe ist selber eine verwässerung zentraler katholischer glaubenswahrheiten. :-!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#34   Aragorn   18:28:44 | Montag, 26. Juni 2006
Antwort an Freinsberg zu Bugnini
Hallo Freinsberg! Hier der Beleg: Mir liegt ein Zitat des H.H. Annibale Bugnini in englischer sprache vor, das der renomierte Kämpfer für die wahre Liturgie, Michael Davies in einem Aufsatz aus dem Osservatore Romano vom 19.03.1965 zitiert:
Bugnini: „We must strip from our Catholic prayers and from the Catholic liturgy everything which can be the shadow of a stumbling block for our seperated brethren that is for the Protestants.“
Wie gesagt, dieses Zitat kann im OR nachgelesen werden. Ich denke, es genügt, um die Gesinnung der damaligen LiturgieDEformer klar zum Ausdruck zu bringen. Es gibt auf der anderen Seite Äußerungen von Protestanten, die sich positiv über den NOM auslassen. Ein protestantisches Lob über den katholischen Messritus – da stimmt doch was nicht! Luther hat die katholizität der alten Messe noch klar erkannt und diese aus seiner protestantischen Perspektive verworfen. Wenn sich heute Protestanten positiv über den NOM äußern, ist das sehr verdächtig. Lob von der falschen Seite! :-!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#23   Aragorn   16:37:33 | Montag, 26. Juni 2006
Hannibale Bugnini
der schöpfer des NOM (ordo novus missae) erklärte, dass er bei der messreform alles wegnehmen wolle, was auch nur irgendwie das verhältnis zu den protestanten besten würde. nachgewiesenermaßen haben bei der liturgiereform protestanten mitgearbeitet. was kann da gutes bei herauskommen? das ergebnis ist heute, dass viele katholiken einen unterschied mehr zwischen katholisch und protestantisch erkennen und dass sich dinge wie die unseelige handkommunion in die messe eingeschlichen haben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#16   Aragorn   15:37:00 | Montag, 26. Juni 2006
gründliche vorbereitung tut not
der alte ordo ist doch kein gemeindeloser priestergottesdienst. ich gehe so oft wie möglich zur alten messe und fühle mich nie „außen vor“ gelassen. die gemeinde singt das kyrie, das gloria, das credo, das sanctus und ein deutsches schlusslied. außerdem tritt sie doch mit dem priester in einen dialog. außerdem stehen sich priester und gemeinde nicht vis á vis wie im theater, sondern wenden sich gemeinsam dem HERRN zu, der unser gegenüber ist. die lesungen sind auf latein, werden jedoch parallel in deutsch vorgelesen. allerdings, das muss ich zugeben, ist die alte liturgie heute eine insider-liturgie. man könnte sie sicherlich nicht von heute auf morgen überall einführen ohne die leute gründlich darauf vorzubereiten. vor allem müssen die leute verstehen, was in der liturgie geschieht und welches wunder sich dort ereignet: et incarnatus estder größte mangel der neuen liturgie ist, dass die gläubigen nicht zur anbetung und zur deutlichen ehrfurcht erzogen werden. o^/
Redaktion benachrichtigen Ausgedünnter Priestermarkt?
#13   Aragorn   06:27:23 | Montag, 26. Juni 2006
Hallo Asphxy
Hallo Asphyx! Hast man dir was in den Kaffee getan oder woher hast du diesen Schwachsinn, den du hier und über die homos verzapfst? :-[
Redaktion benachrichtigen Was ein Homo-Apologet so über den Papst sagt
#51   Aragorn   21:05:22 | Sonntag, 25. Juni 2006
ab morgen sind wir tolerenant…
ich glaube, lieber babylon, da vermischt du in deinem statement ganz viele unterschiedliche sachen miteinander. es ist tatsächlich so, dass in schulen die homosexualität als gleichwertig oder zumindest als akzeptabel gelehrt wird. wir sind ja heute soooo tolerant auch dem größten unfug gegenüber. ob das so stimmt mit der gleichheit in den angeblich atheistischen ländern? kann ich nicht beurteilen. ich denke, in skandinavien gibt es einfach eine starke bürgerliche tradition. soweit ist weiß, gibt es dort dafür andere probleme wie alkoholmißbrauch oder seelische krankheiten. auch was deine aussagen zu südamerika angeht, scheint mir das etwas weit hergeholt zu sein. immerhin ist der katholische glaube für die menschen dort sehr wichtig und die kirche und der glaube gibt den menschen dort auch halt. wie ginge es gerade den armen ohne ihre religion? atheisten, die sich ja gerne als menschheitsbeglücker presentieren, haben bisher nur eine menge unheil über die menschen gebracht. :'(
Redaktion benachrichtigen Ausgedünnter Priestermarkt?
#11   Aragorn   20:55:00 | Sonntag, 25. Juni 2006
nein, nein so geht das nicht
es gibt sicherlich negativbeispiele von priestern, die ihren aufgaben nicht nachkommen. aber wer will das immer wissen und beurteilen. was aber, wenn einer priester der gemeinde zu katholisch, zu fromm ist? was ist, wenn er der gemeinde katholische wahrheiten predigt, die diese nicht hören wollen? was ist, wenn er nicht bei dem heute üblichen ökumene firlefanz mitmacht und die protestanten zur eucharistie zulassen will? was ist, wenn ein priester nicht in zivil herumlaufen will sondern in priesterkleidung oder gar in soutane? :-O was ist, wenn ein priester die heilige messe nach den geltenden vorschriften feiern will und es ablehnt, die liturgischen selfmadeprodukte der örtlichen liturgiegruppe zulassen will? es gäbe noch viele andere beispiele, wo ein guter katholischer priester mit seiner gemeinde oder den führenden laien dort in arge konflikte geraten könnte. In der Haut dieses armen katholischen priesters möchte ich nicht stecken. der wird dann kurzerhand gefeuert und die gemeinde sucht sich einen, der ihnen das verkündet und vormacht, was sie gern hätten. nein, nein, so geht das nicht. aber ähnliche zustände reißen mittlerweile auch schon in deutschland ein. o.O
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#47   Aragorn   20:44:16 | Sonntag, 25. Juni 2006
geistig-moralische dekadenz
die akzeptanz der homosexualität in der bevölkerung oder ihre förderung durch die politik führt vielleicht weniger zum verfall der gesellschaft, sondern ist ein deutliches zeichen dafür. dazu kommen natürlich noch andere indizien wie etwa die disziplinlosigkeit an den schulen und der verfall der traditionellen familien einhergend mit zunehmender kinderlosigkeit. dass mittlerweile die homosexualität als gleichwertige spielart neben der normalen heterosexuellen form angesehen wird, macht deutlich, dass es außer einer difusen liberalität nach dem motto jeder so wie er’s mag kaum noch verbindende werte in den westlichen demokratien gibt, vielleicht noch die fußballweltmeisterschaft. jeder lebt so wie es ihm gefällt. das kann auf die dauer nicht gut gehen. eine gesellschaft braucht verbindliche und verbindene werte und dazu gehört auch die religion. wer da immer hier auch gegen den christlichen glauben wettert sollte wissen, dass dieser im gegensatz zum islam ein durch und durch humanistisches menschenbild hat. wenn wir so weiter machen mit unserer geistig-moralischen selbstdemontage werden die islamisch-arabischen völker sich eines tages als die stärkeren erweisen. dort kennt man keine demontage der familie oder gotteslästerung. dort gibt es auch keine staatliche förderung der widernatürlichen homoehen. an der geistig-moralischen dekadenz ist auch das einst so starke rom zugrunde gegangen.
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#37   Aragorn   18:57:14 | Sonntag, 25. Juni 2006
schöner fortschritt
Babylon, was redest du da eigentlich? Das Spanien unter Franco war keineswegs rückständig sondern ein moderner Industriestaat. Hast du mal gelesen, was die Vorgänger des jetztigen Ministerpräsidenten in Spanien vor dem Bürgerkrieg angerichtet haben? Es wurden über 600 Priester und Ordensfrauen ermordet. Kirchen wurden verwüstet, Altäre zerstört, Tote aus den Gräbern gerissen! Nennst du das fortschrittlich? Und was tun die Neo-Sozialisten unter Zapatero? Sie fördern den Verfall einer Gesellschaft, indem sie die Schwulenehe einführen und auch noch erlauben, dass diese Leute Kinder adoptieren. Sie schneiden die Kinder in den Schulen von religiöser Bildung ab und versuchen auf allen Ebenen den Einfluss der Kirche zurückzudrängen. Schöner Fortschritt, wahrhaftig!
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#6   Aragorn   14:11:50 | Sonntag, 25. Juni 2006
kein priester in der schweiz
in der schweiz möchte ich auch kein katholischer priester sein. dann lieber protestantischer pfarrer in deutschland. dort nämlich, also in der schweiz, ist der priester ganz und gar von der gnade und barmherzigkeit des gemeinderates abhängig, der ihn bezahlt und ihm sogar die anzahl seiner wöchentlichen messen vorschreiben kann. ist der priester dem laiengremium nicht botmäßig, wird er kurzerhand gefeuert. jede putzfrau hat mehr rechte. und die schweizer bischöfe wagen es nicht mehr, den mund aufzumachen.
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#2   Aragorn   14:05:57 | Sonntag, 25. Juni 2006
beck diffamiert
was volker beck das von sich gibt über bayern, über stoiber und den heiligen vater, über alle, die seine krude lebensweise nicht teilen oder gutheißen, ist eine unglaubliche diffamierung. für ihn sind alle, die nicht so denken und „lieben“ wie er, faschisten. das hat er schon in moskau gesagt, als sich die leute dort gegen den homo-aufmarsch zur wehr setzten und er sich eine blutige nase holte. dass ausgerechnet im einst so streng katholischen spanien nun die homo-ideologie auf dem vormarsch ist, ist höchst bedauerlich. hier zeigt sich, was politiker anrichten können, wenn man sie an die macht lässt. der könig steht daneben und segnet diesen homoschwachsinn noch ab. das hätte es unter dem gaudillo nicht gegeben.
Redaktion benachrichtigen Lust auf Kirche?
#27   Aragorn   11:54:29 | Freitag, 23. Juni 2006
wahre liturgie kennt kein aggiornamento
santa rita: der Grundirrtum der heutigen liturgie und ihrer gestalter besteht darin, dass sie das himmlische geschehen der liturgie ständig in das hier und heute herunterbiegen wollen um es so für die menschen attarktiver zu machen. deswegen feiern wir jetzt fußballgottesdienste mit der torwand neben dem altar und in der karnevalszeit narrenmessen, die natürlich um 11.11 Uhr beginnen. wir merken nur nicht, dass dieses ständige aggiornamento die liturgie kaputt macht. wahre liturgie will die menschen dem himmel näher bringen. wahre liturgie ist immer göttliche liturgie. auch da können wir heute viel von den orthodoxen lernen oder von den katholiken, die der alten liturgie treu geblieben sind. eine liturgie, in der sich die menschen vom himmel umfangen fühlen, braucht all diesen aggiornamento schnick-schnack doch garnicht. eine göttliche liturgie ist auch niemals langweilig weil der mensch sich schon in einer anderen welt spürt. eine liturgie, die sich nur noch nach den aktuellen sportereignissen oder sonstigen dingen, die gerade „in“ und „angesagt“ sind, richtet, hechelt immer den neuesten trendforschungen hinterher. wahre liturgie hat sehr viel mit kontemplation und anbetung zu tun.
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#51   Aragorn   14:15:58 | Donnerstag, 22. Juni 2006
mit taufkerze zur kommunion
es gibt ja durchaus einige dinge, die man von anderen lernen kann. die sitte, mit einer brennenden Kerze zum Kommunionempfang zu gehen, finde ich gut. dann aber bitte Mundkommunion :-)
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#49   Aragorn   06:28:12 | Donnerstag, 22. Juni 2006
teufel am werk
hi gotthard! ist schon klar, dass die orthodoxen eine kommunionbank kennen und sich auch nicht niederknien. Was ich meine ist die Mundkommunion. die haben sie gott-sei-dank nicht aufgegeben. da waren sie nicht so dumm wie die katholischen bischöfe und haben den priestern erlaubt, den gläubigen einfach die heilige kommunion in die hand zu geben. vie viele sakrilegien hat es dadurch gegeben! wie viele menschen haben dadurch den glauben an die eucharistie verloren. ich kann nur sagen: das hat der teufel den bischöfen eingeflüstert. >:)
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#42   Aragorn   19:38:42 | Mittwoch, 21. Juni 2006
tarcisius ein heiliger
tarcisius war ein messdiener, der gefangenen christen die heilige kommunion in den kerker bringen wollte. im übrigen können wir nicht heute einfach jeden brauch aus der urkirche wieder beleben, der längst von einer lebendigen tradition aufgegeben worden ist. das ist ja gerade die methoder der liturgieDEformer, dass sie die ganze zeit in der urkirche herumkramen und irgendwelche gebräuche ausgraben um sie wieder zu beleben. natürlich nur solche sachen, die ihnen dann auch ins konzept passen. auf diese weise fand auch die unseelige handkommunion, die es vielleicht oder tatsächlich mal in der urkirche gegeben hat, eingang in die DEformierte liturgie. eine echte reform fragt allerdingst immer zuerst, ob eine neuerung oder änderung gewinnbringend für die glauben ist. das kann man bezüglich der handkommunion nicht unbedingt sagen. es ist ja mittlerweile erwiesen, dass ein großteil der katholiken nicht mehr an die realpräsenz im altarsakremant glaubt. wie das wohl kommt? ?:) wäre man bei der knie- und mundkommunion geblieben, sähe das sicherlich besser aus. die orthodoxen waren nicht so dumm ihre altbewährte tradition zu ändern. die katholische kirche hat ihre traditionelle liturgie von freimaurern und protestanten DEformieren lassen und wundert sich nun, dass sie in einer krise steckt. darüber freut sich vor allem einer >:)
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#13   Aragorn   11:50:39 | Mittwoch, 21. Juni 2006
ruch satans in der kirche
ich weiß nicht, warum dieser diakon den aufstand gegen rom fordert. das haben wir doch mittlerweile auf allen ebenen, angefangen von den bischöfen bis in die kleineste pfarrgemeinde. der ruch satans, von dem seierzeit papst paul VI. gesprochen hatte, ist mittlerweile weit vorgedrungen. bis zum konzil (V II) bot die kirche ein geschlossenes bild. alle waren ein herz und eine seele im glauben. die liturgie war ein geschützer raum. die leute haben gebetet und geopfert. heute erleben wir auseinandersetzungen auf allen ebenen. alles muss durchdisskutiert und demokratisch abgestimmt werden. die liturgie ist zu einem tummelplatz der eitelkeiten und der selbstdarstellung geworden. jeder darf mit dem altarsakrament herumhandtieren. wie weit soll es eigentlich noch gehen? ich habe schon von gottesdiensten gehört, in denen frauen in priestergewändern am altar standen. mir liegen auch entsprechende fotos vor. was wir brauchen sind bischöfe und priester, die endlich wieder den katholischen weihrauch entzünden, um diesen üblen gestank satans aus der kirche zu vertreiben.
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#30   Aragorn   06:25:17 | Mittwoch, 21. Juni 2006
rosenkranz – echt katholisch!
natürlich ist der rosenkranz echt katholisch. ich wüsste nicht, dass protestanten oder anglikaner ihn beten. auch von orthodoxen ist mir das nicht bekannt. jeder bringt den rosenkranz mit dem katholischen glauben in verbindung. ?:) :(3
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#16   Aragorn   19:42:02 | Dienstag, 20. Juni 2006
welche morgenröte?
die morgenröte des konzils – wenn ich das schon höre oder lese :-! als sei die zeit vorher tiefste mittelalterliche finsternis gewesen. so war’s doch nun wirklich nicht. dahei kann man heute schon eher von finsternis und verfall sprechen. der glaube entschwindet, die kirchen werden leerer und dann abgerissen. die gläubigen wissen heute nicht mehr ob sie katholisch oder sonst was sind. nein, nein! vor dem V II war vielleicht nicht alles besser, aber vieles. O:)
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#53   Aragorn   16:13:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
versus deum
wenn wir eines von anderen religionen lernen können, dann ist es die hinwendung zur gottheit, die die katholische kirche in ihren gottesdiensten weitgehend aufgegeben hat. der priester richtet seine gebete an gott und schaut dabei die gemeinde an. er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott den rücken zu. er kommuniziert und lässt sich dabei von der gemeinde zusehen. eine schlimme verletztung der intimität. die heutigen messen gleichen mitunter einer selbstdarstellung des priesters und einzelner „aktiver“ aus der gemeinde, die etwas vortragen dürfen. wenn die katholische kirche wieder gesunden will – und das muss sie – dann muss sie sich zu allererst wieder GOTT zusenden. Dann muss sie auch die menschen lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist. Dass man sich beim Empfang niederkniet und sich die Heilige Hostie auf die zunge legen lässt, ist doch nur konsequent. die handkommunion hat der eucharistischen anbetung und ehrfurcht keinen guten dienst erwiesen. sie ist eine frucht des ungehorsams. darüber kann sich nur einer freuen. >:)
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#1   Aragorn   16:07:41 | Dienstag, 20. Juni 2006
zu pessimistisch – zu optimistisch
ist die meinung dieses priesters nicht ein wenig zu optimistisch? was war schlecht daran, dass die leute den rosenkranz gebetet haben? eine „höllenpredigt“ täte vielen heute vielleicht auch mal ganz gut, glauben doch heute die meisten, dass man ohne weiteres flucks in den himmel kommt, egal, was man im leben so angestellt hat. die bibel ist da genauer: „wir alle müssen vor dem richterstuhl christi offenbar werden, damit jeder den lohn empfängt für das gute oder böse, das er in seinem leben getan hat“, um nur ein zitat zu bringen. heute sorgt sich niemand mehr um sein seelenheil. darum gehen auch heute die allermeisten nicht mehr zur beichte. ich bin nicht sicher, ob diese optimistische rechnung aufgeht. schaun mer mal. >:)
Redaktion benachrichtigen Die Türen sind nicht verschlossen
#39   Aragorn   09:27:06 | Dienstag, 20. Juni 2006
lebendiges zeugnis damals und heute
internaut hallo! ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so stimmt, das mit dem Zeugnis geben. Sicherlich gibt es viele, die heute Zeugnis von ihrem Glauben geben. Aber das hat es auch vor dem V II gegeben. Man denke nur an die vielen namenlosen christen, katholiken wie protestanten, die Widerstand gegen den Naziterror geleistet haben, die Juden beigestanden haben, die sogar Verfolgung und Tod auf sich genommen haben. Die ersten Katholikentage in Deutschland wurden übrigens durchgeführt, um die Solidarität der Laien mit ihren Bischöfen zu bekunden gerade in einer Zeit, da der preussische Staatsprotestantismus der katholischen Kirche hart zusetzte. Wenn man sich anschaut, was heute aus den katholikentagen geworden ist und aus der Laienvertretung… :-S da fordert man die Priesterweihe für Frauen, man fordert gemeinsame Kommunion mit den Protestanten, man setzt sich ein für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften (KFD), man opponiert gegen alles, was aus Rom kommt wie etwa die Anweisung des Papstes, aus dem staatlichen Kindermordprogramm auszusteigen. Vor dem Konzil war sicherlich auch nicht alles gold was glänzt, keine frage. aber die kirche hat doch insgesamt ein geschlosseneres bild abgegeben und damit auch ein deutlicheres zeugnis für den katholischen glauben in der welt gegeben.
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#33   Aragorn   21:59:37 | Montag, 19. Juni 2006
partizipatio actuosa
bitteschön, semiotico! die hl. messe ist doch keine unterhaltungsveranstaltung und schon garnicht irgendeine lehrveranstaltung. (heute sind sie leerveranstaltungen) in der messe geht es um kontemplation und anbetung. ich besuche jede traditionelle messe, die ich nur kriegen kann. ich verstehe auch nicht alles, muss auch nicht sein. aber es ist jedesmal großartig, einfach nur am heiligen opfer staunend und anbetend dabei sein zu können. da muss mir der pfarrer garnichts vormachen oder irgendwelche dönekens erzählen. der muss mich auch nicht immer krampfhaft anschauen, wie das bei der neuen messe der fall ist. in der alten messe stehen alle einfach gemeinsam unter dem kreuz christi ob pfarrer oder gläubige. ich kann nur jedem empfehlen: geht wieder zur alten messe. lasst die schönheit der alten messe auf euch wirken. dann vergesst ihr all das getue in der neuen messe mit theatralischem friedensgruß und participatio actuosa. die wahre participatio actuosa besteht einfach im dabei sein, im dankbaren staunen und anbeten. das genügt!
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#27   Aragorn   19:31:54 | Montag, 19. Juni 2006
Bunkermentalität? Unfug
Da haben wirs mal wieder: Die Kirche hat also vor dem V II in Bunkern vor sich hin gedümpelt und ist nicht auf die Menschen zugegangen. So ein Unfug! :-! Die Kirche vor dem Konzil stand mitten im Leben der Städte und der Dörfer. Die Pfarrer haben regelmäßig die Familien in ihren Pfarren besucht. Sie kannten vielleicht nicht jeden, aber die allermeisten. Und heute? Bei den immer größer werdenden Seelsorgskolchosen zieht sich die Kirche immer weiter aus dem Leben der Leute zurück. Das hat zwar auch seine Ursachen im Priestermangel, aber der ist letztlich auch zum Gutteil hausgemacht. :-@ Bunkermentalität? Unfug!
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#22   Aragorn   18:46:17 | Montag, 19. Juni 2006
Lefebvre – ein Heiliger
Erzbischof Lefebvre ist ein Heiliger der Katholischen Kirche. Wer erleben will, wie großartig der Katholische Glaube ist, der muss nur seine Gemeinschaften besuchen, stauen und verstehen. Erst dann wird einem bewußt, wie billig und platt, wie ausgefranzt und schwach das Nachkonziliare ist. Man muss Erzbischof lefebvre danken, dass er soviel Leid und soviel Kreuz auf sich genommen hat, um den Katholischen Glauben der Nachwelt rein und ungeschmälert zu überliefern. Hoffentlich erwacht die katholische Kirche bald aus dem nachkonziliaren Trancezustand. :-|
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#14   Aragorn   14:42:28 | Montag, 19. Juni 2006
großartig
Hoffen wir, dass an dieser Meldung etwas dran ist.
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#79   Aragorn   15:14:38 | Sonntag, 18. Juni 2006
staatliche protegierte Sekte
o semiotico! wie blauäugig sind Sie eigentlich? Die anglikanische Kirche, wenn man sie so nennen will, verunsichert ihre Gläubigen seit Jahrzehnten mit allerlei Kapriolen. Da war zunächst die Frauenordination, die viele gute Anglikaner zum Auszug bewogen hat. Jetzt kommen Bischofsordinationen von Frauen hinzu, was wiederum zu Spaltungen führen wird. Und dann diese offenen Sympathien für Homosexualität. Diese „Kirche“ ist längst zu einer staatlich protegierten Sexte in England geworden, eine sogenannte Staatskirche, der die meisten Briten garnicht angehören dürften. Ich kenne diese Kirche aus eigener Anschauung und war mal ganz angetan von ihr. Aber das hat sich gründlich geändert. Ich weiß nur, dass ich keinem Bischof folgen würde, der mit Blümchen und Firlefanz behängt, mit seinem Lover vor dem Traualtar steht. Ich glaube, dass ich da auch nicht der einzige bin.
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#6   Aragorn   15:09:33 | Sonntag, 18. Juni 2006
traditionskatholizismus
ich glaube nicht, dass der traditionskatholizismus, der mit der „alten“ Messe verbunden ist, ausgestorben sein wird. Nein, nein. Es handelt sich hierbei um eine kleine aber stetig wachsende Gemeinde, bei denen die traditionelle Messe gefeiert wird. Wenn etwas überleben wird, dann diese. Der Novus Ordo Missae (NOM) wird, da ja immer mehr Kirchen geschlossen werden und immer mehr Gemeinden zusammengelegt werden und es immer weniger Priester gibt, zwar nicht gänzlich aussterben, aber immer weniger werden. die unsägliche LiturgieDEform wird sich also in Bälde selbst auffressen. Was bleiben wird, sind irgendwelche Gemeindereferentinnen oder Frauen, die mit bunten Tüchern behängt, Frauengottesdienste feiern. Die wahre Messe, d.h. die traditionelle Messe, wird überleben und immer stärker werden. Da können die modern gesonnenen Bischöfe machen was sie wollen. :-]
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#77   Aragorn   12:45:02 | Sonntag, 18. Juni 2006
schwuchtelverein
einer solchen kirche will ich auch garnicht angehören. Ich bin mal gespannt wie gemeinden reagieren, wenn demnächst der Herr Pfarrer oder der Herr Kaplan mit ihren Lovern Arm in Arm oder Händchenhaltend vom Pfarrhaus zur Kirche gehen oder sich an der Bushaltestelle abknutschen. Ich finde es einfach unerträglich, wie diese Schwulen ihre verdrehte Lebensweise der Öffentlichkeit aufdrängen wollen. Dass der Staat sich darauf einlässt ist schon schlimm genug. Dass aber die Kirche (in diesem Fall Teile der anglikanischen) dem Vorschub leisten, schläg dem Fass den Boden aus. So macht man eine einst schöne und erhabene Kirche zu einem Schwuchtelverein, dem man nur den Rücken kehren kann. :-@
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#75   Aragorn   11:33:55 | Sonntag, 18. Juni 2006
tief gesunken
Dass eine Kirche einen offen schwul lebenden Mann als Bischof zulässt zeigt nur eines: wie tief diese Glaubensgemeinschaft schon gesunken ist. Mehr kann man dazu garnicht mehr sagen. :-(
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#1   Aragorn   11:31:05 | Sonntag, 18. Juni 2006
latein ist sprache der kirche
Am Beispiel des englisch sprachigen Übersetzungsstreites kann man sehen, was für ein Durcheinander das neue Messbuch überhaupt in die Liturgie gebracht hat. Dabei herausgekommen ist nichts weiter als ein jahrzehntelanger Streit um einzele Wörter und Formulierungen. Mit der Liturgiereform hat die katholische Kirche ihre liturgische Einheit aufgegeben, die sie bis zum 2. Vaticanum hatte. Die Unterschiede, die es in der Alten Messe gab, waren so gering, dass nur Fachleute sie bemerkten. Man sollte allgemein wieder zum lateinischen Ritus zurückkehren. Dies bietet sich besonders bei großen internationalen Veranstaltungen wie dem WJT an. Dass man sich da letztes Jahr für eine deutsch sprachige Messe entschieden hat, hat bei vielen Teilnehmern aus aller Welt zu Unverständnis geführt. Latain ist letztlich die Sprache der Kirche. Wenn man weiß, welch großes Wunder in der Messe geschieht, ist es nicht nötig, alles laut zu sprechen und auch nicht alles zu verstehen. :)3
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#22   Aragorn   20:55:23 | Freitag, 16. Juni 2006
keine ungeteilte begeisterung
ekstase www.kreuz.net/
bei den anglikanischen gläubigen scheint der schwule oberhirte offensichtlich nicht auf ungeteilte begeisterung zu stoßen, wie hier einige meinen. ganz im gegenteil: seine lebensweise spaltet seine glaubensgemeinschaft. ich finde es schon sehr merkwürdig, dass sich hier so viele positiv zur homosexualität äußern. mir sagte vor etwa 2 jahren einmal ein junger muslim (kein fanatiker): die akzeptanz der homosexualität zeugt immer vom verfallszustand einer gesellschaft. recht hat er! wenn ich mir anschaue, wie in den westlichen gesellschaften die schwulenlobby überall versucht, ihre lebensweise hoffähig zu machen. sogar in den schulen wird den kindern und jugendlichen vorgelogen, homosexualität sei eine gleichwertige alternative. wer was dagegen sagt, wird als rechtsradikaler und faschist beschimpft (volker beck, der deutsche ober-homo).man muss schwule sicherlich nicht in die verließe sperren wie in früheren zeiten, aber es ist einfach ungesund und gefährlich wenn einer gesellschaft diese form, die eben nicht normal und gut so ist, gleichsam aufgezwungen wird.
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#10   Aragorn   19:35:30 | Freitag, 16. Juni 2006
dekadenz in höchster form
wie kann eine christliche gemeinschaft wie die anglikanische nur einen solchen menschen zum bischof erheben? d.h. einen mann, der sich von seiner frau, mit der er Kinder hat, scheiden ließ um eine schwule lebensgemeinschaft einzugeben? schlimmer noch: wie können die verantwortlichen in dieser kirche einen solchen mann nun weiter wirken lassen? sie erlauben sehenden auges die zerstörung ihrer Kirche. man kann nur jedem guten anglikaner (und diese kirche hat eine reiche gebetstradition) nur raten, so schnell wie möglich dieses sodom und gomorra zu verlassen und katholisch zu werden. in der katholischen kirche gibt es sicherlich auch moralische verfehlungen, keine frage. aber dass bischöfe in aller öffentlichkeit und in der dargestellten form ihre homosexualität austoben, das gibt es nicht und wird hoffentlich auch nie zugelassen werden. :-@
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#5   Aragorn   14:18:48 | Donnerstag, 15. Juni 2006
das schweigen der bischöfe II
es gibt nun einmal themen, über die kann man nicht jahrelang disskutieren. dazu gehört nun einmal der lebensschutz. die kirche muss hier einen ganz klaren und unmissverständlichen standpunkt einnehmen und darf sich nicht mit regelungen engagieren, die den lebensschutz aushöhen. das gleiche gilt auch für andere fragen wie etwa der schutz der familie und der traditionellen ehe. auch da hört man von kirchenführern wenig. dass sich die kirche in der öffentlichkeit nicht immer bestens presentiert, sei unbestritten. das liegt sicherlich auch an der mangelhaften innerkirchlichen disziplin. wer einmal ein priesterseminar der traditionellen irgendwo besucht hat, weiß, wie es besser laufen müsste und könnte. leider setzt sich die mangelhafte innerkirchliche disziplin auf alle bereiche fort. wir brauchen insgesamt wieder kämpfer und löwen als hirten. bischof galen hat auch nicht lange herumdisskutiert und bischof dyber hat klar und deutlich stellung bezogen. viele der heutigen bischöfe sind nur am rumeiern und wollen sich bei der politisch verantwortlichen beliebt machen. Christus sagt: euer ja sei ein ja, euer nein ein nein. verkündet das wort gottes, ob man es hören will oder nicht.
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#1   Aragorn   13:28:37 | Donnerstag, 15. Juni 2006
das schweigen der bischöfe
dass bischöfe in einer solch wichtigen Frage wie dem lebensschutz schweigen, gibt es doch nicht nur in österreich sondern auch in anderen ländern z.B. in deutschland. auch da haben sich die oberhirten längst mit den bestehenden zuständen, der faktischen fristenlösung, engagiert. es gibt leider nur wenige mutige priester und laien, die sich für den schutz des lebens einsetzen. diejenigen, die es wagen, werden kaltgestellt.
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#10   Aragorn   21:12:48 | Donnerstag, 8. Juni 2006
tanz auf dem vulkan
man hat das gefühl, dass kurz vor dem Untergang noch einmal voll aufgedreht werden soll in der Kirche. Manchmal denkt man: hoffentlich bricht dieses ganze nachkonziliare Gedäude möglichst rasch zusammen. Dann haben wir die Chance, uns auf die reiche katholische tradition zu besinnen und wieder neu anzufangen.
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#7   Aragorn   16:44:23 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Dank an die Pius Bruderschaft
Das einzige, was die deutschen Bischöfe von heute nicht zulassen, ist die gesunde katholische 2000 Jahre alte Tradition, wie sie nun einmal von der Pius Bruderschaft gepflegt wird. Kein Wunder also, dass man in Aachen und anderswo verschreckt reagiert. Im übrigen ist es nicht wahr, dass die Pius-Bruderschaft sich von der Kirche getrennt habe, wie immer wieder behauptet wird. Erzbischof Lefebvre hat keine eigene Kirche gegründet sonders stets seine unverbrüchliche Treue zur einen heiligen katholischen Kirche bekannt. Dank an die Pius Bruderschaft, dass sie den ganzen nachkonziliaren Unfug, unter dem die Kirche heute leidet, nicht mitgemacht hat und nie mitmachen wird. Dank an die Pius Bruderschaft, dass sie den unverfälschten katholischen Glauben weiter pflegt, der vielerorts durch eine falsche Ökumene und einen verhängnisvollen Progressivismus schon längst verflacht und verfälscht ist. :)3
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#5   Aragorn   18:33:26 | Dienstag, 6. Juni 2006
pfeifen im walde
Anstatt das Ruder herumzureißen und einen anderen Kurs einzuschlagen, (weg von der Spaß- und Beliebigkeitskirche mit entsprechneder „Liturgie“) glaubt man sich in den deutschen Bischofshäusern nach wie vor auf dem richtigen Weg. Dabei ist der Verfall der Institution Kirche doch allgegenwärtig. Wie der frühere Papst schon vor einigen Jahren schrieb: die Fassade ist noch da, die Substanz dahinter schon lange weggebrochen. Die deutsche Kirche ist halt noch immer präsent dank der Kirchensteuer. In nicht allzu ferner Zukunft wird es ihr gehen, wie der Kirche in Frankreich, die nur noch am Rande vor sich hin dümpelt. Das sind die Früchte des V II. Jeder möge selber entscheiden, ob es gute Früchte sind.
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#19   Aragorn   19:20:01 | Donnerstag, 1. Juni 2006
juckt doch keinen
was römische verlautbarungen angeht, so kümmert das doch kein schwein mehr. im gegenteil: priester, die sich dran halten wollen, müssen sich rechtfertigen und werden angegriffen – meine eigene erfahrung. die „oberste heeresleitung“ nimmt sich doch schon lange selbst nicht mehr ernst. man verfolgt zwar konsequent jeden hinweis, wenn es ein priester wagt, die alte messe zu zelebrieren, lässt ansonsten aber jeden unfug zu. diese zirkusmesse ist da nur ein beispiel, es gibt noch mehr, z.b. in der Karnevalszeit.
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#15   Aragorn   13:21:50 | Donnerstag, 1. Juni 2006
ins Exil nach Babylon
Wenn man diese beiden Bilder sieht, weiß man, wohin uns der „Geist des Konzils“ gebracht hat. Wer wissen will, wie die nachkonziliare Entwicklung ausgeht, der braucht nur im Alten Testament nachzulesen, wohin der Götzendienst die Israeliten gebracht hat, nämlich ins Exil nach Babylon. Dort saßen sie und weinten, wenn sie an Zion dachten. Vielleicht muss es heute auch erst dazu kommen, dass der Tempel zerstört und das Volk Gottes im Exil über seine Sünden nachdenken muss. :'(
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