joergx2000
Erstellt: 10:11:15 | Dienstag, 2. November 2004
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57 Lesermeinungen
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Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#32   joergx2000   12:50:26 | Dienstag, 4. März 2008
Ich bezweifle es.
Toll was der HW. Herr Weibischof da sagt. Meine Frau und ich haben den unehrfürchtigen Mißbrauch der Handkommunion schon lange satt. Wir wollen ehrfürchtig vor unserem Herrn Jesus Christus niederknien, wenn wir IHN empfangen. Und da wir das in der neuen Messe nicht können, gehen wir halt nicht mehr hin. Wir gehen auschließlich in die alte Messe. Selbstverständlich haben wir vor 2 Jahren im alten Ritus geheiratet sowie unseren Sohn von einem Pater der Bruderschaft St.Pius X taufen lassen. Seien wir dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt.
Die neue Messe ist keineswegs das Herz des katholischen Glaubens, schließlich gilt doch Lex Orandi – Lex Credendi ; aus dem das Gesetz des Betens folgt das Gesetzt des Glaubens. Ändert man das Beten ändert man auch den Glauben selbst. Und die frevelhafte Handkommunion die von Rom ja nachträglich legalisiert wurde und der Volksaltar sind klare Zeichen diese geänderten Glaubens. ( Selbstverständlich hat man noch viel mehr geändert wie z.B. Kirchenrecht, Leseordnung, Meßdienerinnen , neue runde ungeostete Kirchen, Entfernung der Hochaltäre usw)
Ist denn jemand noch in Liebe und Ehrfurcht mit unserem Herrn Jesus Christus und deren jahrhundertealten Tradition der von IHM gestifteten katholischen Kirche verbunden der derart massive Änderungen vornimmt ?
Ich bezweifle es.
Leider
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist eben keine alte Messe
#15   joergx2000   13:08:18 | Mittwoch, 20. Februar 2008
timpressum
Sie schrieben :
„Im übrigen ist Theologie nicht unfehlbar und unwandelbar!“
Diese Aussage mag sio stimmen, aber nicht generell. Denn soweit ich weiß sind kommen Akte des kirchlichen Lehramtes die Unfehlbarkeit gleich, wenn diese in gleicher Weise von mehreren Päpsten völlig unabhängig verkündet werden.
Dies trifft z.B. zu für die Wiederholte Verurteilung der Religionsfreiheit die z.B. Papst Gregor XVI als Wahnsinn verurteilte.
Spätere gegenteilige Positionsbestimmungen während des 2.Vat.Konzils können dagegen die Unfehlbarkeit inn keinster Weise für sich beanspruchen. Dies war ja auch nicht das Ziel dieses Pastoralkonzils. Demnach entspricht diese neue Lehre nicht der kirchlichen Tradition.
Im übrigen ist Ihre These völlig falsch wenn ein Papst direkt von seiner Unfehlbarkeit Gebrauch macht und per ex cathedra Glauibenssätze verkündet.
Sind sie überhaupt rechtgläubig katholisch ?
Mir scheint dies nicht der Fall zu sein.
Redaktion benachrichtigen Mehr Hölle + …
#1   joergx2000   09:48:51 | Freitag, 8. Februar 2008
anglikanische „Erzbischof von Canterbury“
Hallo Redaktion,
könnte man bitte in Zukunft solche Nennungen bitte nur uín Anführungszeichen verfassen ? Es ist doch seit Papst Leo XIII bekannt daß die anglikanischen Weihen NULL und NICHTIG sind. ( Enzyklika „Apostolicae Curae“)
MfG
Jx2
Redaktion benachrichtigen Die Lustseuche auf dem Vormarsch
#5   joergx2000   14:36:40 | Freitag, 27. Juli 2007
Da gibt es eigentkich nur noch eins :
…das Homopack kastrieren und wegsperren, weil ihre GRID-Seuche sich wegterapieren lassen wollen sie ja nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Vorreiter der Liturgiereform?
#37   joergx2000   22:57:26 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Pius XII Urheber der Reform Der Karwoche ???
Laut dem Monatsheft „Mysterium Fidei“ aus der Schweiz hat Pius XII noch 1955 den Verlegern eingeschärft, daß bei Nachdrucken des Missale Romanum und des Breviers es zu keinerlei Änderungen kommen darf. Diese Anweisung erschien Laut MF im Osservatore Romano Nr 103 im Jahr 1955. Wie paßt es zu einem Papst der die Tiara trug ein Dogma verkündet hat und gar Papst Pius X – den größten Modernistenverfolger des 20 Jhd.s – heilig gesprochen hat ?
Auch wenn ich diese Stelle im OR nicht kenne, möge man doch mal die beiden Karwochen vergleichen um die Intention dieser Leute zu erkennen. Man sieht klar die Taktik : Streichen und Verwässern.
Die Modernistenverräter haben hinter seinen Rücken und ohne sein Wissen die „Reform“ der Karwoche verbreitet und drucken lassen . Dazu waren Sie auch gut in der Lage. Schließlich war z.B sein Beichtvater der spätere Kardinal Bea !!! Und da gab es auch noch wie bekannt Montini der 20 Jahre als sein engster Vertrauter arbeitete und so genug Zeit hatte neue V-Leute in den Vatikan zu schleusen.
Prompt flossen diese Änderungen in ein neues Missale 1962 unter Joh.XXIII ein, was mich gar nicht mehr verwundert. Die Änderungen vom 58 zum 62 Schott sind so zwar offiziell durch einen Papst bestätigt, bleiben aber illegale Frucht von Verbrechern, vor allem in Hinblick auf die Änderungen der Jahre 1965 und 1969.
Redaktion benachrichtigen Achtung vor Analkrebs
#13   joergx2000   16:24:45 | Freitag, 30. März 2007
Und Tschüs
Da kann man nur sagen : bekehrt Euch ihr Homo-Kranken
zu Jesus dem Christus, sonst wird er Euch nach Eurem
kurzen Leben in die Hölle schicken, oder besser besagt
sonst fallt Ihr von selbst da hinein ihr verdorbenen Gottlosen.
Und Tschüs.
Redaktion benachrichtigen Betraf die Liturgiereform nur Unwesentliches?
#11   joergx2000   13:07:30 | Montag, 6. November 2006
Mit allen Mitteln
Ist ja gut daß er sie erwähnt diese Bulle, da sie bisher von den Modernisten totgeschwiegen wurde ( z.B. wurde sie im aktuellen Denzinger-Hühnermann Ausgabe 2005 gleich ganz weggelassen ). Aber sie haben wohl Angst vor einer Freigabe der alten Messe und kämpfen daher mit allen Mitteln. Vor allem geht es hier ganz offensichtlich darum diese zeitlos definitiv gültige und in jedem traditionellen, vorkonziliaren Altarmissale abgedruckte Dokument zu relativieren.
Ein solches Ansinnen würde bei Tratitionalisten auf erbitterten Widerstand stoßen. ( und nicht nur dort hoffentlich )
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#17   joergx2000   11:55:38 | Freitag, 3. November 2006
Liebe SJM’ler aus dem Bistum Fulda…
…wer mit den Freimaurerfreundlichen Bischöfen bzw den Feinden der Kirche paktiert, ist verlassen. Das musstet Ihr jetzt leider selbst erfahren.
[kursiv]Daher mein Aufruf an Euch :[kursiv]
Kommt zu einer Gemeinschaft wo Ihr vor den Angriffen sicher seit. Zu einer Gemeinschaft mit standhaften rotarierfreien Bischöfen und einer heiligen Priesterschaft, die die vorkonziliare katholische Tradition und Lehre bis heute bewahren. Vor allem : kommt zu einer Priestergemeischaft denen ihr das Erbe der Kirche – die Alte Messe – zu verdanken habt :
Dem Erzbischof Lefebvre und der von Ihm 1970 offiziell gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X
( dieses gilt selbstverstaendlich für alle Freunde der Petrusbrudeschaft bzw der Indultmessen )
Wo wäret Ihr und die Alte Messe heute wohl ohne den Erzbischof ?
Redaktion benachrichtigen Macht vergiftet und zerstört
#22   joergx2000   09:03:24 | Freitag, 4. August 2006
Stimme aus Wien : die heutigen Juden beten zu einem Götzen
Was soll das heißen: Jahwe hat sich verändert und ist nicht mehr der selbe wie vor 2000 Jahren?
<<<< Natürlich nicht, das habe ich nicht gemeint. Ich wiederhole nochmal: „… wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht…“ ( siehe NT ) Also haben sie nichts.
Ich nehme an, MB steht für Messbuch – wie alt ist dieses letzte MB?
<<<MB steht nicht für Meßbuch, obwohl ich ein solches habe – den org.Schott von 1958 – das ich immer in der heiligen trid. Messe benütze. MB steht für Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.Pius X. da können SIe den Rest lesen. siehe dazu das Juliheft
www.fsspx.info/mbonline/archiv.php
Ob das Strafe Gottes war? Die Beantwortung dieser Frage ist immer vom Standpunkt des Betracheters abhängig
<<<Strafe gottes, weil er es zugelassen hat. Die Strafe
aber habe sie sich selbst zugefügt durch ihre verstockte Blindheit.
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#18   joergx2000   17:16:23 | Donnerstag, 3. August 2006
aphrodite
Also gehen sie auf ihre Kinderpornoseiten zurück, die ihnen Herr Humer gemailt hat, und lassen sie die zivilisierte Welt in Ruhe!
Ich muß schon sagen: sie tun sich als Frau ( falls sie eine sind und kein Agent von der rosa Seite ) ganz schön weit aus dem Fenster lehnen. Das tun sonst nur Emanzen. Aber die Frauenemanzipation ist mit dem katholischen Glauben absolut unvereinbar. Lesen sie dazu doch mal die Eheenzyklika von Papst Pius XI !!!
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#15   joergx2000   17:04:26 | Donnerstag, 3. August 2006
aphrodite
Vielen Dank für ihre Meinungsäußerung. Sollen aber Frauen nicht erstmal zu Hause Ihre Männer fragen ? Da lesen sie mal im NT nach bevor Sie sich so hervortun.
Konzentrieren Sie sich als Frau lieber auf das wirklich wichtige : Kinder,Küche,Kirche.
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#13   joergx2000   16:53:40 | Donnerstag, 3. August 2006
stimme der vernunft:…
…als Christ muß man eben auch den Stürmen trotzen können und nicht gleich ängstlich den schlafenden Meister wecken. Was können denn diese Homo-Gehirn-Kranken mir anhaben ? Also meinen Glauben können sie mir jedenfalls nicht rauben, und mein Glaube bestimmt mein Handeln…
Also Kreuznet : Weiter so !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Macht vergiftet und zerstört
#19   joergx2000   12:46:00 | Donnerstag, 3. August 2006
Giuseppe AW Teil2 / …
Guiseppe: Für Sie gilt das AT der Bibel wohl
nicht. Für Katholiken aber schon. Jahwe ist (im
Gegensatz zum muslimischen Allah) nicht etwas
anderes als Gott. Juden und wir haben den
gleichen Gott: Nur haben wir Katholiken erkannt,
daß Gott Dreifaltig-Einer ist.
>>>Wer den Sohn nicht hat, der hat den Vater
nicht. Die Juden haben den wahren Gott nicht.
Sie hatten ihn. Das ist aber vorbei.Sie beten
eine Götzen an. Daher sind es leider gottlose,
die wir mit aller Macht bekehren sollten. Das
sollten sich mal unsere Bischöfe merken, denn
seit dem Konzil schmiert man Ihnen Honig un den
Mund.
Guiseppe : Wie steht es Ihrer Meinung nach mit
getauften Verbrechern – oder mit unbarmherzigen
Selbstgerechten wie Ihnen?
>>>Sie kennen micht nicht. Seinen Sie vorsichtig
in persölichen Vorwürfen. Jeder hat im Leben die
Chance die Wahrheit zu suchen und zu erkennen.
Danach ist es vorbei und die Abrechnung kommt.
Das gilt selbstverständlich auch für mich.
–--
Die 3 von mir erwähnen Strafen habe ich aus dem letzten MB entnommen. Aber es sind doch historische Tatsachen
. Es sind eindeutig Strafen, die sie sich selbst aufgrund ihrer eigenen Ungläubigkeit zuzurechnen haben.
Es geht doch nicht darum die Juden kollektiv zu richten. Dies ist allein das Recht von IHM.
Und Selbstverständlich ist ER für alle Sünden gestorben nd nicht nur die der Juden. Viele Juden wollten aber an die Vorhersagen der Propheten, an die Wunder Jesu nicht glauben obwohl sie IHN sogar persönlich begegnen konnten.
Redaktion benachrichtigen Macht vergiftet und zerstört
#15   joergx2000   09:13:00 | Donnerstag, 3. August 2006
Giuseppe AW Teil1
joergx2000:“… die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden …“
Guiseppe:Im Gegensatz zum Vater im Himmel lieben Sie die Juden nicht, oder?
>>>Wenn Jesus die Juden liebt, muß ich es Ihm gleich tun. Schrecklich nur für denjenigen der die unendliche Liebe Christus ablehnt. Schrecklich weil daraus Todsünden folgen, die irreparabel sind.
joergx2000:„Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft“
Guiseppe:Worauf berufen Sie sich? Wurde dann demzufolge auch Christus für etwas bestraft (als Jude???), als er am Kreuze starb?
>>>Die Juden sind Jesu und seinen Apostel nicht gefolgt. und so ist es bis heute geblieben
Guiseppe:Und ist der Holocaust die StrafeNr4?
>>>diese Thema wage ich nicht zu beurteilen
Guiseppe:Christus wurde von den Juden mehr geliebt als gehaßt. Er war ja selbst als Jude auf die Erde gekommen. Gekreuzigt wurde er, weil die Mehrheit der Entscheidungs träger des damaligen jüdischen Klerus gegen ihn war und sich bei Pilatus durchsetzten konnte.
Das Volk hatte wenig zu melden.
>>>Ich weiß nicht wer IHN mehr geliebt hat und wer nicht.Nein nicht nur der Klerus hat ihn gehaßt, sondern eben auch das Volk:“…ans Kreuz mit IHM …“ haben sie gerufen.Ich rede aber nicht von den damaligen Juden, sondern von den Juden-Zionisten im heutigen Israel.
Sie übersähren das Land mit Krieg. Dafür versorgen sie ihre US-Glaubensbrüder in den Banken mit Geld. Davon kaufen sie sich Waffen. usw.Ich habe nichts gegen die Juden anderswo.
Redaktion benachrichtigen Macht vergiftet und zerstört
#3   joergx2000   14:47:49 | Mittwoch, 2. August 2006
„…Diese exzessive Macht führte sie in den Abgrund. Jetzt droht Israel das gleiche Schicksal…“
Richtig so, Gut so. !!!!
Denn die Juden haben kein Recht mehr auf das gelobte Land
Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen Problems geben, weil die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden ( Römer 11,28 ) kein Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben.
Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :
1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer
2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen
3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.
Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle. Und das die „Apollogeten den Krieges“ dort hin Kommen ist fast 100% sicher.
Was können wir dagagen tun außer beten ? NIX.
( Siehe 1.Geheimnis von Fatima )
Redaktion benachrichtigen Ministranten in Rom + …
#2   joergx2000   09:29:44 | Dienstag, 1. August 2006
Widerspruch : Israel hat kein Recht mehr auf das gelobte Land
Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen Problems geben, weil die gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden kein Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben.
Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :
1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer
2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen
3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.
Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Redaktion benachrichtigen „Stoppt diese Scheiße“
#2   joergx2000   16:27:56 | Freitag, 21. Juli 2006
Widerspruch: Weg mit den Juden aus dem gelobten Land
Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen Problems geben, weil die gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden kein Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben.
Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :
1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer
2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen
3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.
Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#28   joergx2000   12:52:12 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Benedikt
Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist
Korrekt, gegen ein solches Wachstum ist nichts einzuwenden. Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert wurden, die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. z.B. saß Herr Bugnini bereits seit 1943 in der Liturgie- kommssion. Desweiteren wurden alle erarbeiteten Schemata am Konzilsbeginn veworfen eben bis auf das der Liturgie. Sehr komischer Zufall. Im übrigen wurde der hl. Josef in den Canon Missae aufgenommen, obwohl er ja kein Märtyrer war. Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund unerändert so beibehalten )
Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen und ebenso an viele Stellen die 2.und 3.Orationen gegen die Verfolger der Kirche und für die Jungfrau Maria und den Papst.
Aus diesen Gründen ist der 62 Ritus für mich als ganzes nicht vertrauenswürdig, obwohl er selbstverständlich gegenüber dem 69er ein großer Gewinn ist.
Es ist leider Fakt, daß Papst PiusXII umgeben war von den Feinden der kirche. Selbst sein Beichtvater, Pater Bea war später beim Konzil ein ultraliberaler Modernist. Pater Bea wurde später zum Kardinal ernannt ( das braucht einen dann nicht mehr zu wundern, Kardinal Ottaviani haben Sie dagegen das Micro abgedreht )
Gegen HH Ramm persönlich habe ich nichts gesagt. Nur sind mir beim Lesen des Büchleins ein paar Sachen übel aufgestoßen. Ich kann gerne mal zu Hause die entsprechenden Stelle heraussuchen.
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#21   joergx2000   09:42:57 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Korrektur
Im alten Schott auf Seite 392 ist die Rede von den „perfidis Judäis“ den „ungläubigen Juden“ und nicht den gottlosen Juden. Ist aber das selbe.
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#19   joergx2000   09:36:26 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Maledica : Bitte etwas differenzierter
Ich habe nicht gegen Die Petrusbruderschaft gehetzt.
Ich habe nur die 2 entscheidenden Punkte genannt.
Zudem hat Rom im Jahr 2000 Pater Bisig in die Wüste geschickt weil er ausschließlich an der alten Messe festhielt.Im Gegenteil ist die Feier jeder tridentinischen Messe in Gewinn und ein Hinführung zur Wahrheit.
Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich feiern sie auch wie eben alle den reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 ( 1955 : Reform der Osterliturgie mit Tilgung der „gottlosen Juden“ im Karfreitagsamt ).
Im Übrigen wäre die Petrusbrudeschaft nie möglich gewesen , hätte nicht Erzbischof Lefebvre 1970 die Bruderschaft St.Pius X gegründet. Etwas mehr Dankbarkeit wäre schon angebracht.
Deo Gratias
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#16   joergx2000   08:59:24 | Mittwoch, 17. Mai 2006
zu kurz
Also mich hat der Kurzkatechismus nicht umgehauen.
Für Unwissende ist er vielleicht ein Einstieg. Aber detailiete Antworten gibt er nicht. Im übrigen stört mich, daß ausgerechnet ein Mitglied der Petrusbruderschaft einen Katechismus verfaßt.Diese Bruderschaft hat schließlich 1988 ja gesagt zur neuen Messe und zum Konzil. Besser und autentischer finde ich folgende traditionellen Katechismuswerke :
Nr1: Katechismus Romanus von Papst Pius V
( Als Taschenbuch erhältlich )
Nr2: Kompendium der Christlichen Lehre von Papst Pius X
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Nr3: Volkskatechismus von Prof Franz Spirago
( Sehr ausführlich und als Nachdruck erhältlich )
Nr4: Baseler Katechismus von 1948
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Den Offiziellen großen Katechismus der Konzilskirche habe ich hier nicht aufgeführt. Der ist mir zu modernistisch.
Deo Gratias
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#19   joergx2000   23:53:39 | Montag, 13. Februar 2006
Was sagt doch gleich Papst Pius XI…
…schon im Jahr 1930 in seiner Enzyklika Casti Connubi ?:
-zum Thema Abtreibung :
„Sollte jedoch die öffentliche Gewalt diesen Kleinen nicht allein den Schutz versagen, sie vielmehr durch Ihre Gesetze und Verordnungen den Händen der Ärzte und anderer zur Tötung überlassen oder ausliefern, dann möge sie sich erinnern, daß Gott der Richer und Rächer des unschuldigen Blutes ist,das von der Erde zum Himmel schreit.(Gen 4,10 )“
-zur s.g.Frauenempazipatzion bzw Feminismus :
„Aber das ist keine wirkiche Befreiung der Frau; sie enthält nicht jene der Vernunft entsprechende und gebührende Freiheit, wie sie die here Aufgabe der Frau und Gattin fordert. Sie ist eher eine Entartung des weiblichen Empfindens und der Mutterwürde.“
Hat man da noch etwas hinzuzufügen ?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal holte sich den anglikanischen Segen
#17   joergx2000   16:32:44 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Kasper: ein Riesen-Aergernis
Also der Gipfel der Lüge ist, das die Probleme zwischen den Konfessionen fast gelöst seinen…außer in Moralischen Fragen. Dabei existiert doch keine Moral ohne die Säule des Glaubens.
Appropos Exkommunikation:hat nicht bereits Papst Pius X
in seiner Enzyklika Pacsendi die Kirchenspaltung zwischen
Modernisten und Traditionalisten erkannt und die Anhänger der Französischen Revolution auch im Episkopat bereits vorab exkommuniziert ? Demnach wäre der Walter Kasper und Konsorten auch einer von diesen. Bitte um Korrektur falls ich diese Aussage von Erzbischof Lefebvre in seinem Vortrag am 30.6.1989 verkehrt gelesen habe.
( aus seinem Buch „Damit die Krche fortbestehe“ )
Aber nicht erst seit der Privatoffenbarung von Schwester Maria Cornelia Holewick wissen wir :
Die Hölle schwebt unter ihren Füssen…
Redaktion benachrichtigen Ein Bruch mit der Tradition?
#20   joergx2000   00:05:18 | Montag, 19. Dezember 2005
These,Antithese,Synthese = Wahrheit ?
Das schließt ein Gegeneinander beider Riten vernünftigerweise aus und sollte ei Plädoyer für ein friedliches Miteinander sein.
Dieser Autor scheint auch ein Anhäger Hegels zu sein, wo es neben der These auch die Antithese gibt. Aber werden etwa die einlullenden Lügen der Neuen Messe ( z.B. die stehende Handkommunion ) mit einem friedlichen Miteinander beider Riten beseitigt ? Sicherlich ist es ein erster Schritt zur vollständigen Rehabilitierung der trid.Messe, aber ein Endpunkt kann es und darf es nicht sein.
Vielmehr muß unbedingt das letzte ruchlose Konzil verdammt und die kirchliche Tradition die bis 1958 galt ( außer der von dem Freimaurer Bugnini reformierten Karliturgie, der Psalmenübersetzung etc ) wieder hergestellt werden.
Ein friedliches nebeneinander führt die Priester sonst zur der Gefahr des Biritualismus. Da wird dann schnell eine reformierte neue Messe zusammen gebastelt und schon sind wir wieder bei Hegel , das wäre dann also die befürchtete Synthese.
Wo bleibt da aber de Anpruch auf die Wahrheit der Tradition und der Dogmen ?
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#12   joergx2000   15:19:51 | Montag, 5. Dezember 2005
@Channel_Screen
Halt Stimmt nicht,
in Hattersheim gibt es eine Kapelle.
Infos unter www.fsspx.info/zentren/
Zudem gibt es in FFT-Zentrum / St. Leonhardt immer Mittwochs um 18:30 Uhr eine Idultmesse
Redaktion benachrichtigen Gehören die katholischen Laien zur zweiten Klasse?
#11   joergx2000   09:44:01 | Freitag, 2. Dezember 2005
Nochmals zur Beihilfe der Bischöfe
So und das steht wörtlich im neuen blauen Kurzkatechismus von Papst Benedikt unter Frage 470 :
***
Das 5 Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz :
Den direkten willentlichen Mord und die Beihilfe dazu;
Die Abtreibung als Ziel oder als Mittelgewollt, und die Mitwirkung daran;
Diese Vegehen werden mit der Exkummunikation bestraft, weil das menschliche Wesen von der Empfängnis an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen ist.
***
Wo sich die modernistische Konzilskirche auch irrt; hier in diesem Fall tut sie es in keinster Weise.
Redaktion benachrichtigen Gehören die katholischen Laien zur zweiten Klasse?
#2   joergx2000   12:52:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Deutsche Bischöfe : Exkommuniziert
Nach dem § 1398 des CIC der Konzilskirche sind die deutschen Bischöfe die bis zum Jahr 2001 den Abtreibungsschein erlaubten und ermöglichten gar exkommuniziert, da auch die Mithilfe zu einer solchen Tat ein Verbrechen ist.
gefunden in :
www.livenet.ch/…p/D/article/191/1976/
Redaktion benachrichtigen Katholisch-konservative Kassenschlager
#13   joergx2000   12:47:24 | Freitag, 25. November 2005
Was für ein Zufall
das die Worte „Novus Ordo Seculorum“ auch auf der
1 Dollar Note mit dem Satansauge in der 13-stufigen Freimaurerpyramide stehen.
( Siehe das allerdings gute Buch des Sedisvakantisten Rothkranz : „Die Diktatur der Humanität“ – Band 1 )
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn erinnert sich an Prior Roger Schütz
#8   joergx2000   11:34:32 | Montag, 21. November 2005
Allen Lobeshymnen zum Trotz
Sein Kommunionempfang hat ihm seinen gewaltsamen Tod nicht verhindert. Bei einem gewaltsamen Tod hat man keine Zeit mehr richtig Abschied zu nehmen, z.B. die Sterbesakramente zu empfangen. Wenn Gott so etwas zuläßt sieht das wie eine Strafgericht aus. ( Allen Lobeshymnen zum Trotz ) Vielleicht hätte er sich auch öffentlich und nicht nur im geheimen zum Katholizismus bekennen sollen. ( Wenn das bei diesem Protestanten überhaupt der Fall war ) Schließlich war er eine weit bekannte Person mit starkem Einfluß. Diesen Einfluß hat er aber nicht genutzt um die volle Wahrheit des Evangeliums zu verkünden und alle Menschen mit ketzerischem protestantischen Glauben zu Umkehr zu bewegen. Teilwahrheit ist eben auch Teillüge
Redaktion benachrichtigen Die Konservativen sind dabei, den Religionskrieg zu gewinnen
#2   joergx2000   12:03:13 | Mittwoch, 16. November 2005
Vermenung
Ein konservativer Protestant ist zwar besser alls ein liberaler, aber Ketzer bleiben sie trotzdem. Außer es wären
traditionelle Katholiken. Davon habe ich aber nichts gelesen. Auch ist es ein Fehler Traditionalisten mit Konservativen gleichzusetzen. Unser jetziger Papst Benedikt ist auch ein Konservativer ( …konservativ beim Festhalten am letzten Konzil… ) Es kommt halt immer auf das Ziel an.
Deswegen kann das Zurückgehen zum konservativen Protestantismus ( was auch immer das heißt ) nur ein erster Schritt sein.
„ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
Redaktion benachrichtigen Betrübliche Bibelübersetzung + …
#6   joergx2000   00:27:35 | Sonntag, 25. September 2005
Bei der Einheitsübersetzung…
…hat der Teufel mitgewirkt.
Z.B. fehlt in Luc 1,28 die Übersetzung für die in der Vulgata stehenden Worte …BENEDICTA TU IN MULIERIBUS… Also das im Rosenkranz „gebenedeit bist du unter den Weidern“. Widerlich finde ich so eine Auslassung. Da kann man ja gleich eine Zeugen-Jehowa-Bibel zur Hand nehmen.
Am besten finde ich immer noch die alte deutsch-lateinische Vulgata-Übersetzung von Dr.franz von Allioli
( es gibt noch eine etwas neuere Nachfolgeausgabe von Arndt). Vor allem mit Super Fußnoten. Eine echte Fundgrube. Das ganze leider nur antiquarisch. Zumindest solange bis endlich der Sarto-Verlag die Arndt-Ausgabe fertig hat.
Redaktion benachrichtigen Fußballpremiere im Vatikan + …
#1   joergx2000   09:42:02 | Donnerstag, 22. September 2005
Deutsche Großstadt ausgescharrt…
…bei 1,38 Millionen ermordeter Kinder macht das rechnerisch 2,76 Millionen beteiligte Eltern und mindestens ebensoviele Exkommunizierte ( Siehe im aktuellen Kirchenrecht CIC1398 – eine klarere Exkommunikation habe ich im ganzen CIC nicht gefunden ).
Was die Exkommunikation bedeutet brauche ich keinen zu sagen, aber was ist mit den deutschen Bischöfen die bis 2001 den s.g. Beratugsschein ausgestellt haben ?
( außer Bischof Dyba ) Ich bin der Ansicht, daß durch ihre Duldung im Namen der Kirche sie ebenfalls dieser
Strafe verfallen sind. Vor allem mußten Sie erst durch das klare Votum von JP II zur besseren Einsicht gezwungen werden. Demnach befänden sich die meisten deutschen Bischöfe außerhalb der Kirche und im Schisma.
Nicht auszudenken wenn das die Wahrheit wäre.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die Katholische Kirche!“
#6   joergx2000   17:37:32 | Mittwoch, 7. September 2005
@Benedikt
…nur daß ich den Leuten nicht über den Weg traue , die diese Änderungen kurz vor und während ds Konzils durchführten. Nämlich als Vorbereitung zur totalen Demontage im Missale Pauls VI im Jahr 1969.
Wenn diese Änderungen Pius XII durchgeführt hätte, wäre es etwas anderes. Dummerweise hat er aber das aber nicht getan.
Die Herren die nach 1958 das Ruder übernommen haben sind alle samt höchst verdächtig und mitschuld an der heutigen Kirchenkrise
Redaktion benachrichtigen „Das ist die Katholische Kirche!“
#4   joergx2000   14:26:37 | Mittwoch, 7. September 2005
Vorsicht Missale 1965
Welchen Ritus feiern die Benediktiner denn dort ?
Nach meinem Wissen benutzen sie das Missale von 1965.
Dort haben die Modernisten bereits einiges gestrichen… :
( bitte korrigieren wenn es jemand besser weiß )
-Introitus
-Schuldbekenntnis vor der Kommunion
-Kürzung des Satzes „ corpus domini nostri jesu christi
custodiat anima tuam in vitam aeternam „
-Schlußevangelium
Von Leuten die einen verstümmelten Ritus verwenden halte ich eigentlich nichts. Man kann es nur befürworten weil sie so trotzdem auf dem Weg zu Wahrheit sich befinden.
„ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
Redaktion benachrichtigen Prior Roger Schütz ermordet
#1   joergx2000   09:01:04 | Mittwoch, 17. August 2005
Schade…
er hätte viele protestantische Taize-Anhänger bekehren können und in die kirche führen können hätte er öffentlich dem Protestantismus abgeschworen. Das hat er abe nie getan. Schade. Denn er hat ja sehr viele gute Anzätze gehabt. z.B. das Zölibat der Gemeidschaftsbrüder und die Hile für die Armen.
Ein plötzlicher Tod ist aber doch ein Strafgericht. Der Herr hat es nicht verhindert, was Satan hier erreicht hat. Denn außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Das ist ein Beweis für die Richtigkeit dieses Dogmas. Die Kommunion bei der Papstbeerdigung hat im nichts genützt. Im Gegenteil.
„Wer diese Brot unwürdig zu sich nimmt, ißt uns trinkt sich das Gericht…“ heißt es in der hl. Schrift.
Ich hofft jetzt ruft unser Papst Benedikt alle Protestanten
dazu auf öffentlich dem Protestantismus abzuschwören.
Beten wir für Roger Schutz, daß er im höllischen Fegefeuer nicht so leiden muß.
„ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
Redaktion benachrichtigen Ballettsaal
#9   joergx2000   15:33:50 | Mittwoch, 10. August 2005
MilesChrist
Da bin ich anderer Meinung :
Die Protestanten verwenden eine Christusgestalt die es nicht gibt. Wenn Du auch nur ein einziges Dogma ablehnst – und derer gibt es viele die die P. ablehnen – hast du den ganzen Glauben nicht. Du stehst außerhalb der Kirche.
Daher Götzentempel. Auch sind diese „Kirchen“ nie von einem Priester geweiht worden und sind nicht nach Osten ausgerichtet etc.
Natürlich sind sind die P. genauso geliebt vom Vater, aber sie befinden sich solange Sie sich nicht bekehren auf dem Holzweg.
Also weg mit dem häßlichen Ding.
Auch die meisten neuen mordernistischen katholischen Kirchen die um das Konzil herum und danach entstanden, eignen sich wohl kaum für die trid. Messe. Eine Ausnahme wäre es freilich, wenn die Kirche ehemals katholisch gewesen und von den P. anektiert worden wäre.
Dann könnte man sie wieder zurückverwandeln.
„ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
Redaktion benachrichtigen Ballettsaal
#3   joergx2000   13:30:59 | Mittwoch, 10. August 2005
Meinung aus Mannheim
den häßlichen protestantischen Götzentempel können sie auch gleich abreißen.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz im Rucksack
#6   joergx2000   15:45:16 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@DIDIMUS
Das stimmt zugegeben mit den fragwürdigen Praktiken in der Messe. Vor allem die NGL – Lieder, die Konzelebrationitis
und die ungeordnete Zeltatmosphäre sind nicht mein Ding.
Aber so ist das halt mit dem neuen Selber-Bastel-Ritus.
Doch alles ist nicht schlecht. Da machen schon 10-Jährige mit bei der Nachtwache.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz im Rucksack
#4   joergx2000   13:22:01 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Modernisten im WJT-Büro
…das WJT-Büro bekam zuerst das Angebot einen richtigen
Rosenkranz zwar aus Plastik jedem Rucksack hinzuzugeben.
Dieses wäre völlig kostenlos gewesen. Diese Deppen
haben das aber abgelehnt. Was kann man nur gegen einen Rosenkranz haben ? Auch wäre dann die ganze Spendenaktion nicht notwendig gewesen.
Sicherlich werden die sich ärgern wenn das jetzt in anderer Form trotzdem klappt.
Ein Rosenkranzgebet hilft immer auf dem Weg zu Wahrheit, egal wo. Man kann damit z.B.die hartnäckigsten Modernisten in der Kriche bekehren und sie von den falschen Philosophien reinigen damit sie sich endlich wieder der reinen Scholastik des hl Thomas zuwenden.
Im übrigen gibt es da regionale Unterschiede in der J2000.
Bei mir im Süden machen sie hauptsächlich Anbetung und Beichte.
Redaktion benachrichtigen Selbst ist die Frau
#2   joergx2000   10:21:24 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Ab in die Hölle…
… Ihr Erfinder und verfluchten Söhne Satans. Dort werdet Ihr
für Eure Verbrechen gequält bis in alle Ewigkweit.
Das sagt der alte Schott :
„An Ihrer Hand klebt Frevel, Voll ist ihre Rechte von Geschenken.“
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#5   joergx2000   16:58:32 | Montag, 6. Juni 2005
beten,beten
Wenn diese armen Schweine wüßten, was sie hinter den Pforten der Hölle erwartet…
Redaktion benachrichtigen Sie haben leider recht behalten
#1   joergx2000   17:16:30 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Die 2 Hauptsäulen der Kirche
Wie wollte auch Papst JP II die Säule der Moral und Sitten
aufrechterhalten wenn die Säule des Glaubens
mit dem letzten Konzil immer stärkere Risse bekam und heute bereits total zermahlen ist ?
Eine Logische Konsequenz : Ohne Glaube keine Moral.
Eine vernichtende Niederlage der Konzilskirche.
Es nutzt nichts nur die Symptome anzuprangern, die
Ursachen muß man angehen…
Ich hoffe sehr, daß dies unser neuer Papst erkennt.
Es gibt nur noch eins :
Alles zu erneuern in Christus.
„ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#14   joergx2000   23:24:05 | Samstag, 19. Februar 2005
Papst Paul VI – Ökumene ? Nein Danke !
…da muß man doch erst mal definieren was der Protestantismus ist :
Zitat aus „Komendium der Christlichen Lehre“
von hl. Papst Pius X. , Seite 367 :
„Der Protsetantismus oder die reformierte Religion wie ihre Gründer sie hochmütigerweise nannten, ist eine Summe aller Irrlehren, die vor ihr waren, nach ihr gewesen sind und nach ihr noch entstehen können, um die Seelen zu verderben.“
…und was verstehen die modernen Konzilskleriker unter
Ökumene ?
Das liebevolle umarmende Versöhnen mit Anderst- gläubigen , bei gleichzeitiger Eigenzerstörung und Aushöhlung der vorkonziliaren Traditionen der Kirche,
( Stichwort versöhnte Verschiedenheit ) frei nach dem Motto :
Ihr könnt weiterhin hartnäckig all unsere Dogmen leugnen,
denn diese sind ja eh Schnee von Gestern. Ihr könnt ruhig weiterhin an Eure Lügen glauben. Eure Seele
kommt dafür zwar in das Verderben ( d.H.in die Hölle )
aber das Verschweigen wir lieber, denn schließlich werden ja alle gerettet. Und Hölle und Fegefeuer gibt es nicht.
Am allerwenigsten muß man gute Werke auf Erden für Lebende und Verstorbene verrichten. Schließlich gilt :
-Sola Fide ( allein aus Gnade kommt man in den Himmel )
-Sola Scriptura ( Die heilige Schrift klauen wir Euch, und Euer Lehramt brauchen wir nicht. Wir legen die hl. Schrift
so aus wie es uns in den Kram paßt. )
Und mit solch einer Religion will man Ökumene betreiben ?
Da sage ich nur : Pfui Teufel.
Was ist von einer Religion zu halten die hartnäckig bis heute die unfehlbaren Lehrsätze des Konzils von Trient
leugnet oder relativiert ? Dogmen sind aber immer absolut zu sehen. Sie gelten für immer. Wer auch nur ein einziges Dogma ganz offen für nichtig erklärt hat sich sofort selbst
ausgeschlossen.
Die Protestanten sind zwar im Glauben Irrende, aber keine Teufel. Man muß halt für sie beten damit sie sich bekehren. Total nutzlos dagegen ist der Dialog.
Diese rettendeChance haben alle Menschen so lange sie leben. Denn der der unendlich gerechte und unendlich barmherzige Gott will,daß alle gerettet werden.
Danach ist es vorbei. Dann wird der ER Gericht gehalten.
Im Übrigen Sagt schon die hl.Schrift ( Allioli, 2 Joh 10 ) :
„Wenn jemand zu Euch kommt und diese Lehre nicht mitbringt, so nehmt Ihn nicht in’s Haus auf und grüßet Ihn auch nicht „
Rückkehrökumene ? Na Klar !
Gelobt sei Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#17   joergx2000   16:20:19 | Freitag, 28. Januar 2005
Heuchelei: Auschwitz und die Abtreibung
Das Thema A. kann ich einfach nicht mehr hören. Vor allem
beim Gedanken an die vielen Heuchler in der Politik/Medien die diese Thema immer wieder medial ausschlachten.
Diese Heuchler sollten mal liebe etwas gegen die Bannmeile vor den Abtreibungskliniken tun. Dort sterben jeden Werktag in Deutschland über 1000 Kinder. Und da eingefleischten und humanistischen Sozis Zeit ihres Lebens natürlich so etwas nicht Leid tut, weiß ich auch recht sicher :
An ihren Fingen klebt Blut, viel Blut. Und wegen dieser Todsünden kommen die alle in die Hölle. Diese Bastarde haben schon zig-tausend Mal unseren Herrn gekreuzigt…
Nur unser Gebet kann Sie jetzt noch davor bewahren.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#1   joergx2000   13:01:46 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Kommunisten & Faschisten
…die Millionen von Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat werden aber wie üblich totgeschiegen.
Auschwitz ist hierzulange ein Glaubendogma geworden
das von allen Linken immer wieder angeheitzt wird und dem sich alle willig zu unterwerfen haben. Auch Herr Hohmann…
Redaktion benachrichtigen Die Fehlentwicklungen in der Liturgie begannen nicht mit dem Zweiten Vatikanum
#9   joergx2000   12:56:04 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Kirchenrat von Trient
Hallo @FioreGraz
Für mich ist die kirchliche Welt bis einschließlich dem hl. Pius X noch in Ordnung. Das schließt den Kirchenrat von Trient mit ein. Aber nenne mir doch mal die Stelle wo es gesagt hat, daß die Liturgie änderbar sei. Ich habe nämlich 2 Dokumente dieses Konzils übersetzt von Karl Haselböck… Die nach Pius X folgenden Päpst sind wie alle auch nur die Diener des Glaubens und der Wahrheit. Sie sind nicht die Wahrheit selbst uns können auch keine
solche neu erfinden. Das ist es wonach man am meisten alle späteren Päpste nach Pius X beurteilen muß. Ihren Beschlüssen die nicht mit der Tradition und der Wahrheit übereinstimmen muß man widerstehen. ( z.B. der Beschluß des 2.Vat.Konzils die Katholische Kirche „subsistiert“ in der Kirche Christi anstatt wie früher die Katholische Kirche ist die Kirche Christi )
Gelobt sei Jesus Christus
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#7   joergx2000   09:55:42 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Statischer Traditionsbegriff
@Thomisticus
Zegegeben habe ich ebenfalls einen sehr statischen Traditionsbegriff. Das ist aber eine Folge der
vielen und noch nie dagewesenen Veränderungen der Kirche seit Mitte des 20.Jhd.
Daher lehne ich alle böswilligen falschen Änderungen ab
die der Tradition des Glaubens, dem wahren Lehramt der Kirche und der heil.Schrift ( hier gemeint : z.B. die Allioli-Bibel von 1874 mit jeder Menge super Fußnoten und nicht die Einheitsübersetzung ) nicht entsprechen.
Gelobt sei Jesus Christus
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#6   joergx2000   09:38:49 | Donnerstag, 27. Januar 2005
modernistisches Wunschdenken
@FioreGraz
Du Sagst :
Und das das Konzil v. Trient selbst die Messe reformiert hat.
Das ist total falsch, da der damalige heilige Papst Pius V lediglich Fehlentwicklungen seit Papst Gregor dem Großen beseitigt hat die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hatten. Er hat mit nichten die Liturgie reformiert sondern im Gegenteil die Tradition wieder hergestellt und sämtliche Abänderungen an der Messe für alle Zeiten in seiner Bulle Quo Primum vom 14.7.1570 verboten. Im übrigen führte der hl.Papst Pius X den Antimodernisteneid für alle Diener Christi ein und untersagte so überhaut jegliche Ändeung
die der Tradition wiederfährt. Dieser wurde von jedem Neupriester schriftlich abgelegt und wurde dann sorgsam aufbewahrt.
Gelobt sei Jesus Christus
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#5   joergx2000   09:23:35 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Fehlentwicklungen unter Pius XII
Vielen Dank für den Interessanten Artikel.
Habe Ihne gleich ausgedruckt und gestern Abend in der trid.Indultmesse verteilt.
@Dolfus: Danke auch für Deine gute Ergänzung.
Eine kritische Beurteilung von Pius XII ist voll
gerechtfertigt und notwendig, vor allem wenn man an die 20-Jährige sehr enge Mitarbeit des schon damals geplanten zukünftigen Montini-Papstes Paul VI unter PIUS XII denkt. In den 50èr Jahren trennte PIUS XII sich dann von seinem Freund um ihn in Mailand zum Bischof zu ernennen. Da er aber beim Konklave von 1958 noch kein Cardinal war, mußte ein Übergangspapst her. (Man fragt sich natürlich warum Pius XII Ihn nicht schon Zeit seines Lebens zum Cardinal gemacht hat…) Dieser war dann auch der schon alte Roncalli-Papst, dessen wichtigste Aufgabe eben die Cardinalsernennung von Montini war, damit er nach seinem Tod zum Nachfolger werden würde um die „Revolution“ zu sichern. Joh.XIII hat in seiner kurzen Zeit aber noch andere wichtige und hauptsächlich liberale Bischöfe zu Cardinälen gemacht.
Dazu hielt in seiner kurzen Amtszeit 3 Konsistorien ab.
Diese Neuen waren dann auf dem Konzil die wichtigsten Meinungsmacher. ( z.B. waren das die Card. Frings, König, Suenens etc ,auch als die Rheinische Allianz bezeichnet die das Konzil mit perfekter Organisation massenhaft mit modernistischen Dokumenten überschwemmt hat. Dagegen konnte die internationale Vätergruppe um Erzbischof Marcel Levebvre nicht mithalten. )
Alle Einzelheiten und den Ablauf des Konzils beschreibt ausführlich das Buch :
„ Der Rhein fließt in den Tiber „ von Ralph Wiltgen, Lins-Verlag 1988, zu bekommen bei Sarto-Verlagsbuchhandlung in Stuttgart,
EMAIL : Bestellung@SartoBuch.de
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#17   joergx2000   16:56:05 | Montag, 17. Januar 2005
Hallo Pelagius
…ich habe nicht im geringsten bezweifelt, daß Papst Pius XII viel für Rettung der Juden getan hat. Es war ja Krieg damals.
Aber seine politisch unklaren Haltungen zum Kommunismus sollten nachdenklich machen. Auch wäre Montini und natürlich Roncalli und all die liberalen Hintermänner nie so mächtig geworden, wenn Papst Pius XII sicht selbst dies so gewollt und gefördert hätte. Man denke nur an die 3 Konsistorien die Papst Johannes in 3 Jahren durchgeführt hat um das Kardinalskollegium mit liberalen Kandidaten zun füllen. Pius XII benötigte dazu 20 Jahre. Das gleiche passierte in Amerika, wo damals 200 Bischöfe neu besetzt wurden.
Ich sage nicht, daß das angeführte Buch die absolute Wahrheit ist, aber der Bruch zwischen vorkonziliar und Nachkonziliar könnte nicht krasser sein. Ohne Zustimmung von ganz oben passiert so etwas nicht.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#15   joergx2000   12:22:20 | Montag, 17. Januar 2005
Hitler & Pius XII
…ist doch klar, daß Papst Pius XII ein Gegner des Faschismus war, schließlich war er ein Schützling des von Kaiser Franz-Josef im Konklave 1903 per Geheimakommen zwischen Wien und dem Vatikan bei der Papstwahl verhinderten Kardinal Rampolla. Nach dieser Entscheidung war K.Rampolla ein Freimaurer der den noch jungen Eugenio Pacelli in die linksorientierte Capranica in Rom einschreiben ließ ( ebenso der spätere Paul VI ). So wurde er zwar nicht selber Papst , aber einer seiner Schützlinge bzw sein späterer Privatsekretär, der Zeit seines Leben nur ein einziges Mal den Kommunismus verurteilt hat. ( als die Kommunistische Partei Italiens die Christdemokraten unter der Führung des Vaters seines engen Freundes und langjährigen Mitarbeiters Montini ( Paul VI ) zu überholen drohte) Viel radikaler dagegen fiel die Verurteilung des Kummunismus von Papst Pius XI 1937 aus. Der Beichvater von Pius XII war im übrigen ein gewisser Pater und späterer Kardinal BEA, des ebenfalls am modenistisch-zerstörerischen e.Vaticanum maßgeblich beteiligt war.
Literatur hierzu : „Die Unterminierung der Kirche“ von Mary Ball-Martinez erschienen bei Pro-Fide-Katholica, sehr lesenswert.
Aus diesem Buch geht übrigens klar hervor, daß das Konzil von langer oberster Hand vorbereitet wurde…
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#8   joergx2000   21:18:10 | Samstag, 8. Januar 2005
Hitler & Abtreibung
Lieber Herr Erzbischof Meißner
Schade daß sie so schnell vor der jüdischen Diktatur
umgeknickt sind. Das Dogma des Holocaus ist eben hier zu Lande eine unangreifbare Lehre. Wer dagenen verstößt wird sofort von allen heftigst angefriffen. Das gilt z.B. für die geniale Rede des Herrn Hohmann ( atheistische Juden waren ein Tätervolk im Kommunismus unter Lenin )
Leider ist aber wahr, HITLER und ABTREIBUNG gehören zusammen. Schließlich hat dieser Höllensohn das als erster staatlich erlaubt. Daher muß beides zusammen genannt werden. Die schrecklichen Verbrechen der Massenmörder
Hitler / Stalin und der staatlich erlaubten Abtreibung wo sich jeder zum Herrn über Leben und Tod aufspielt.
Das will hierzulande aber kein Polikiker hören. Aber an
seiner Hand klebt Blut durch die Gesetze die er im Namen des Volkes und nicht im Namen Gottes erstellt. Seine Gebote werden hier mit Füßen getreten.
Da freut sich nur einer : Satan und seine gefallenen Engel
Schade daß es in Deutschland schon lange keine streitbaren Bischöfe a la Düba mehr gibt.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#3   joergx2000   16:17:01 | Freitag, 7. Januar 2005
Spiegel der Heuchler
…Vortsetzung…
Man sollte die Juden zum Katholischen Glauben bekehren, dann würde alles Leben geachtet und nicht nur das eigene.
Aber man sieht mal wieder, was passiert, wenn jemand hier in Deutschland gegen das Glaubensdogma des
Holocaust verstößt. Danach sind ja alle 50 Millionen
Stalinsche Sozialistenmorde an deren Bevölkerung und
die planmäßige und von Freimaurern,Sozialisten und Liberalisten staatlich erlaubte Abtreibung ebenfalls millionenfach ein nichts dagegen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#1   joergx2000   16:05:18 | Freitag, 7. Januar 2005
Spiegel der Heuchler
Die jüdische Emörung von Spiegel Co ist doch alles gheuchelt
Redaktion benachrichtigen Niedergang und Wiedergeburt der Musica sacra
#1   joergx2000   15:10:49 | Mittwoch, 1. Dezember 2004
Konziliare Deform „Diabolica“
Vielen Dank für den Abdruck dieses Interviews. Endlich
erfährt man mal etwas über den wichtigen Zusammenhang
zwischen tridentinischer Messe und dem Gregorianischen Choral, bzw der Zerstörung des Ordo Missae die Freimaurer wie Bugnini, Rahner, Congar usw. am Konzil mit Genehmigung von Papst Paul VI. angerichtet haben.
Bischof Bugnini wurde übrigens 1976 von Papst Paul VI in die Wüste geschickt, weil seine Freimaurertätigkeit ans Licht kam. Dabei konnte dieser Sohn Satans bereits ab 1947 das Konzil als Vorsitzender der Liturgischen Kommission planen. Komischen Zufall, daß vor Konzilsbeginn allein das Schema über die Liturgie als einzigstes von den letzten 5 übriggeblieben ist.
MfG
JH
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Laisierter Ex-Abt und Konzilsteilnehmer erinnert sich an das Zweite Vatikanum
#1   joergx2000   13:19:02 | Donnerstag, 18. November 2004
Skandal des Konzils ? Einen Moment mal bitte…
Der Skandal des letzten Konzil war ein Packt mit den Feinden der Kirche :
-Sieg der Freimaurer mit Zulassung der
Religionsfreiheit, wo in alles Kulten plötzlich der heilige Geist wehte. Dadurch wurden die wesentliche Unterschiede zwischen allen menschlich erfundenen Religionen und der katholischen verwischt.
-Sieg der Protestanten mit der Erfindung einer neuen Liturgie durch Streichung der Teile,Formen und Wahrheiten denen diese sich wiedersetzen. Dadurch wurde das protestantische Reduktionschristentum rehabilitiert und mit den Dekret über den Ökumenismus auf eine Stufe mit der Kirche Christi gestellt.
-Sieg des Atheismus durch totales
Totschweigen über das Kommunistische
Regime und deren barbarische Todsünden. Dies geschah aus falscher Rücksichtnahme zu den Orthotoxen Kirchen, die aber unter dem Kommunistischen Regime nicht etwa verfolgt wurden sondern mit dessen Interessen verquikt waren.
Mit Jeder-bleibt-wie-er-ist-Ökumene an statt Rückkehrökumene und Religionsfreiheit statt Bekenntniss zur einen Kirche Christi die die Katholische Kirche IST kann man nicht mehr Gläubige für die Wahrheit des Glaubens gewinnen. Die göttlichen Gnadenströme versiegen vorallem dank der Ehrfurchtslosigkeit der Neuen Messe.
Doch wenn wir alles getreu dem Motto des hl. Papst Pius X in Christus wieder erneuern und alle Hinzufügungen, Änderungen und Weglassungen die mit der mit der traditionellen Lehre der Kirche von 1958 nicht übereinstimmen beseitigen geht es auch wieder aufwärts.
Einen wesentliche Funktion an der Erneuerung der Kirche hat der Papst. Seine Aufgabe ist ja nicht die Erfindung von neuen Wahrheiten – wie die Religionsfreiheit die von allen traditionellen Päpsten scharf verurteilt wurde – sondern sich und die Kirche in den Dienst des Glaubens und der immerwährenden Wahrheiten und Anweisungen Christi zu stellen. text
Redaktion benachrichtigen Eine Begebenheit Kardinal Ottavianis auf dem Vatikanum
#2   joergx2000   10:24:32 | Dienstag, 2. November 2004
Beitrag zu Kard.Ottaviani
Bei www.unavoce.de/ ist von Kard Ottaviani
sein Antwortschreiben ( Mitte 1969 ) an Papst Paul VI erschienen als dieser die Neue Messe im März 1969 ankündigte.Der Deutsche Titel trägt den Namen „Kurze kritische Untersuchung“. Sehr lesenswert und aufschlußreich was der damalige Pro-Präfekt des Heiligen Offiziums zum NovusOrdoMissae sagt… Und vielen Dank für diesen Artikel. Dem liberalen Clan im Vatikan ist dieser Name bis heute ein Greul. Wie man sieht war Erzbischof Lefebvre nicht der einzige Konzilegegner
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