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Ich bezweifle es. Toll was der HW. Herr Weibischof da sagt. Meine Frau und ich haben den unehrfürchtigen
Mißbrauch der Handkommunion schon lange satt. Wir wollen ehrfürchtig vor unserem Herrn Jesus Christus
niederknien, wenn wir IHN empfangen. Und da wir das in der neuen Messe nicht können, gehen wir halt nicht
mehr hin. Wir gehen auschließlich in die alte Messe. Selbstverständlich haben wir vor 2 Jahren im alten
Ritus geheiratet sowie unseren Sohn von einem Pater der Bruderschaft St.Pius X taufen lassen. Seien wir
dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die
Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage
erledigt. Die neue Messe ist keineswegs das Herz des katholischen Glaubens, schließlich gilt doch Lex
Orandi – Lex Credendi ; aus dem das Gesetz des Betens folgt das Gesetzt des Glaubens. Ändert man das
Beten ändert man auch den Glauben selbst. Und die frevelhafte Handkommunion die von Rom ja nachträglich
legalisiert wurde und der Volksaltar sind klare Zeichen diese geänderten Glaubens. ( Selbstverständlich
hat man noch viel mehr geändert wie z.B. Kirchenrecht, Leseordnung, Meßdienerinnen , neue runde ungeostete
Kirchen, Entfernung der Hochaltäre usw) Ist denn jemand noch in Liebe und Ehrfurcht mit unserem Herrn
Jesus Christus und deren jahrhundertealten Tradition der von IHM gestifteten katholischen Kirche verbunden
der derart massive Änderungen vornimmt ? Ich bezweifle es. Leider
#15 joergx2000 13:08:18 | Mittwoch, 20. Februar 2008
timpressum Sie schrieben : „Im übrigen ist Theologie nicht unfehlbar und unwandelbar!“ Diese Aussage
mag sio stimmen, aber nicht generell. Denn soweit ich weiß sind kommen Akte des kirchlichen Lehramtes
die Unfehlbarkeit gleich, wenn diese in gleicher Weise von mehreren Päpsten völlig unabhängig verkündet
werden. Dies trifft z.B. zu für die Wiederholte Verurteilung der Religionsfreiheit die z.B. Papst Gregor
XVI als Wahnsinn verurteilte. Spätere gegenteilige Positionsbestimmungen während des 2.Vat.Konzils können
dagegen die Unfehlbarkeit inn keinster Weise für sich beanspruchen. Dies war ja auch nicht das Ziel dieses
Pastoralkonzils. Demnach entspricht diese neue Lehre nicht der kirchlichen Tradition. Im übrigen ist
Ihre These völlig falsch wenn ein Papst direkt von seiner Unfehlbarkeit Gebrauch macht und per ex cathedra
Glauibenssätze verkündet. Sind sie überhaupt rechtgläubig katholisch ? Mir scheint dies nicht der
Fall zu sein.
anglikanische „Erzbischof von Canterbury“ Hallo Redaktion, könnte man bitte in Zukunft solche Nennungen
bitte nur uín Anführungszeichen verfassen ? Es ist doch seit Papst Leo XIII bekannt daß die anglikanischen
Weihen NULL und NICHTIG sind. ( Enzyklika „Apostolicae Curae“) MfG Jx2
#37 joergx2000 22:57:26 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Pius XII Urheber der Reform Der Karwoche ??? Laut dem Monatsheft „Mysterium Fidei“ aus der Schweiz hat
Pius XII noch 1955 den Verlegern eingeschärft, daß bei Nachdrucken des Missale Romanum und des Breviers
es zu keinerlei Änderungen kommen darf. Diese Anweisung erschien Laut MF im Osservatore Romano Nr 103
im Jahr 1955. Wie paßt es zu einem Papst der die Tiara trug ein Dogma verkündet hat und gar Papst Pius
X – den größten Modernistenverfolger des 20 Jhd.s – heilig gesprochen hat ? Auch wenn ich diese Stelle
im OR nicht kenne, möge man doch mal die beiden Karwochen vergleichen um die Intention dieser Leute zu
erkennen. Man sieht klar die Taktik : Streichen und Verwässern. Die Modernistenverräter haben hinter
seinen Rücken und ohne sein Wissen die „Reform“ der Karwoche verbreitet und drucken lassen . Dazu waren
Sie auch gut in der Lage. Schließlich war z.B sein Beichtvater der spätere Kardinal Bea !!! Und da gab
es auch noch wie bekannt Montini der 20 Jahre als sein engster Vertrauter arbeitete und so genug Zeit
hatte neue V-Leute in den Vatikan zu schleusen. Prompt flossen diese Änderungen in ein neues Missale
1962 unter Joh.XXIII ein, was mich gar nicht mehr verwundert. Die Änderungen vom 58 zum 62 Schott sind
so zwar offiziell durch einen Papst bestätigt, bleiben aber illegale Frucht von Verbrechern, vor allem
in Hinblick auf die Änderungen der Jahre 1965 und 1969.
Und Tschüs Da kann man nur sagen : bekehrt Euch ihr Homo-Kranken zu Jesus dem Christus, sonst wird er
Euch nach Eurem kurzen Leben in die Hölle schicken, oder besser besagt sonst fallt Ihr von selbst da
hinein ihr verdorbenen Gottlosen. Und Tschüs.
#11 joergx2000 13:07:30 | Montag, 6. November 2006
Mit allen Mitteln Ist ja gut daß er sie erwähnt diese Bulle, da sie bisher von den Modernisten totgeschwiegen
wurde ( z.B. wurde sie im aktuellen Denzinger-Hühnermann Ausgabe 2005 gleich ganz weggelassen ). Aber
sie haben wohl Angst vor einer Freigabe der alten Messe und kämpfen daher mit allen Mitteln. Vor allem
geht es hier ganz offensichtlich darum diese zeitlos definitiv gültige und in jedem traditionellen, vorkonziliaren
Altarmissale abgedruckte Dokument zu relativieren. Ein solches Ansinnen würde bei Tratitionalisten auf
erbitterten Widerstand stoßen. ( und nicht nur dort hoffentlich )
#17 joergx2000 11:55:38 | Freitag, 3. November 2006
Liebe SJM’ler aus dem Bistum Fulda… …wer mit den Freimaurerfreundlichen Bischöfen bzw den Feinden
der Kirche paktiert, ist verlassen. Das musstet Ihr jetzt leider selbst erfahren. [kursiv]Daher mein Aufruf
an Euch :[kursiv] Kommt zu einer Gemeinschaft wo Ihr vor den Angriffen sicher seit. Zu einer Gemeinschaft
mit standhaften rotarierfreien Bischöfen und einer heiligen Priesterschaft, die die vorkonziliare katholische
Tradition und Lehre bis heute bewahren. Vor allem : kommt zu einer Priestergemeischaft denen ihr das Erbe
der Kirche – die Alte Messe – zu verdanken habt : Dem Erzbischof Lefebvre und der von Ihm 1970 offiziell
gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X ( dieses gilt selbstverstaendlich für alle Freunde der Petrusbrudeschaft
bzw der Indultmessen ) Wo wäret Ihr und die Alte Messe heute wohl ohne den Erzbischof ?
Stimme aus Wien : die heutigen Juden beten zu einem Götzen Was soll das heißen: Jahwe hat sich verändert
und ist nicht mehr der selbe wie vor 2000 Jahren? <<<< Natürlich nicht, das habe ich nicht gemeint. Ich
wiederhole nochmal: „… wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht…“ ( siehe NT ) Also haben
sie nichts. Ich nehme an, MB steht für Messbuch – wie alt ist dieses letzte MB? <<<MB steht nicht für
Meßbuch, obwohl ich ein solches habe – den org.Schott von 1958 – das ich immer in der heiligen trid.
Messe benütze. MB steht für Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.Pius X. da können SIe den
Rest lesen. siehe dazu das Juliheft www.fsspx.info/mbonline/archiv.php Ob das Strafe Gottes war? Die Beantwortung
dieser Frage ist immer vom Standpunkt des Betracheters abhängig <<<Strafe gottes, weil er es zugelassen
hat. Die Strafe aber habe sie sich selbst zugefügt durch ihre verstockte Blindheit.
#18 joergx2000 17:16:23 | Donnerstag, 3. August 2006
aphrodite Also gehen sie auf ihre Kinderpornoseiten zurück, die ihnen Herr Humer gemailt hat, und lassen
sie die zivilisierte Welt in Ruhe! Ich muß schon sagen: sie tun sich als Frau ( falls sie eine sind und
kein Agent von der rosa Seite ) ganz schön weit aus dem Fenster lehnen. Das tun sonst nur Emanzen. Aber
die Frauenemanzipation ist mit dem katholischen Glauben absolut unvereinbar. Lesen sie dazu doch mal die
Eheenzyklika von Papst Pius XI !!!
#15 joergx2000 17:04:26 | Donnerstag, 3. August 2006
aphrodite Vielen Dank für ihre Meinungsäußerung. Sollen aber Frauen nicht erstmal zu Hause Ihre Männer
fragen ? Da lesen sie mal im NT nach bevor Sie sich so hervortun. Konzentrieren Sie sich als Frau lieber
auf das wirklich wichtige : Kinder,Küche,Kirche.
#13 joergx2000 16:53:40 | Donnerstag, 3. August 2006
stimme der vernunft:… …als Christ muß man eben auch den Stürmen trotzen können und nicht gleich
ängstlich den schlafenden Meister wecken. Was können denn diese Homo-Gehirn-Kranken mir anhaben ? Also
meinen Glauben können sie mir jedenfalls nicht rauben, und mein Glaube bestimmt mein Handeln… Also
Kreuznet : Weiter so !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#19 joergx2000 12:46:00 | Donnerstag, 3. August 2006
Giuseppe AW Teil2 / … Guiseppe: Für Sie gilt das AT der Bibel wohl nicht. Für Katholiken aber schon.
Jahwe ist (im Gegensatz zum muslimischen Allah) nicht etwas anderes als Gott. Juden und wir haben den
gleichen Gott: Nur haben wir Katholiken erkannt, daß Gott Dreifaltig-Einer ist. >>>Wer den Sohn nicht
hat, der hat den Vater nicht. Die Juden haben den wahren Gott nicht. Sie hatten ihn. Das ist aber vorbei.Sie
beten eine Götzen an. Daher sind es leider gottlose, die wir mit aller Macht bekehren sollten. Das sollten
sich mal unsere Bischöfe merken, denn seit dem Konzil schmiert man Ihnen Honig un den Mund. Guiseppe :
Wie steht es Ihrer Meinung nach mit getauften Verbrechern – oder mit unbarmherzigen Selbstgerechten wie
Ihnen? >>>Sie kennen micht nicht. Seinen Sie vorsichtig in persölichen Vorwürfen. Jeder hat im Leben
die Chance die Wahrheit zu suchen und zu erkennen. Danach ist es vorbei und die Abrechnung kommt. Das
gilt selbstverständlich auch für mich. –-- Die 3 von mir erwähnen Strafen habe ich aus dem letzten
MB entnommen. Aber es sind doch historische Tatsachen . Es sind eindeutig Strafen, die sie sich selbst
aufgrund ihrer eigenen Ungläubigkeit zuzurechnen haben. Es geht doch nicht darum die Juden kollektiv
zu richten. Dies ist allein das Recht von IHM. Und Selbstverständlich ist ER für alle Sünden gestorben
nd nicht nur die der Juden. Viele Juden wollten aber an die Vorhersagen der Propheten, an die Wunder Jesu
nicht glauben obwohl sie IHN sogar persönlich begegnen konnten.
#15 joergx2000 09:13:00 | Donnerstag, 3. August 2006
Giuseppe AW Teil1 joergx2000:“… die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden …“ Guiseppe:Im
Gegensatz zum Vater im Himmel lieben Sie die Juden nicht, oder? >>>Wenn Jesus die Juden liebt, muß ich
es Ihm gleich tun. Schrecklich nur für denjenigen der die unendliche Liebe Christus ablehnt. Schrecklich
weil daraus Todsünden folgen, die irreparabel sind. joergx2000:„Denn für die Kreuzigung seines geliebten
Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft“ Guiseppe:Worauf berufen Sie sich? Wurde dann demzufolge
auch Christus für etwas bestraft (als Jude???), als er am Kreuze starb? >>>Die Juden sind Jesu und seinen
Apostel nicht gefolgt. und so ist es bis heute geblieben Guiseppe:Und ist der Holocaust die StrafeNr4?
>>>diese Thema wage ich nicht zu beurteilen Guiseppe:Christus wurde von den Juden mehr geliebt als gehaßt.
Er war ja selbst als Jude auf die Erde gekommen. Gekreuzigt wurde er, weil die Mehrheit der Entscheidungs
träger des damaligen jüdischen Klerus gegen ihn war und sich bei Pilatus durchsetzten konnte. Das Volk
hatte wenig zu melden. >>>Ich weiß nicht wer IHN mehr geliebt hat und wer nicht.Nein nicht nur der Klerus
hat ihn gehaßt, sondern eben auch das Volk:“…ans Kreuz mit IHM …“ haben sie gerufen.Ich rede aber
nicht von den damaligen Juden, sondern von den Juden-Zionisten im heutigen Israel. Sie übersähren das
Land mit Krieg. Dafür versorgen sie ihre US-Glaubensbrüder in den Banken mit Geld. Davon kaufen sie
sich Waffen. usw.Ich habe nichts gegen die Juden anderswo.
„…Diese exzessive Macht führte sie in den Abgrund. Jetzt droht Israel das gleiche Schicksal…“ Richtig
so, Gut so. !!!! Denn die Juden haben kein Recht mehr auf das gelobte Land Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen
Problems geben, weil die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden ( Römer 11,28 ) kein
Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben. Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat
Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft : 1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung
des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr. durch die Römer 2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135
durch römische Armeen 3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des
römischen Kaisers. Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals
Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten
römisch-katholischen Kirche. Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Und das die „Apollogeten den Krieges“ dort hin Kommen ist fast 100% sicher. Was können wir dagagen tun
außer beten ? NIX. ( Siehe 1.Geheimnis von Fatima )
Widerspruch : Israel hat kein Recht mehr auf das gelobte Land Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen
Problems geben, weil die gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden kein Recht auf einen eigenen
Staat in Palästina haben. Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar
bestraft : 1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls
60 n.Chr. durch die Römer 2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen 3.
anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers. Daher
wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es
sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Widerspruch: Weg mit den Juden aus dem gelobten Land Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen
Problems geben, weil die gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden kein Recht auf einen eigenen
Staat in Palästina haben. Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar
bestraft : 1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls
60 n.Chr. durch die Römer 2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen 3.
anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers. Daher
wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es
sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Benedikt Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist Korrekt, gegen ein solches Wachstum ist
nichts einzuwenden. Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert
wurden, die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. z.B. saß Herr Bugnini bereits seit
1943 in der Liturgie- kommssion. Desweiteren wurden alle erarbeiteten Schemata am Konzilsbeginn veworfen
eben bis auf das der Liturgie. Sehr komischer Zufall. Im übrigen wurde der hl. Josef in den Canon Missae
aufgenommen, obwohl er ja kein Märtyrer war. Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius
V aus gutem Grund unerändert so beibehalten ) Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen und ebenso
an viele Stellen die 2.und 3.Orationen gegen die Verfolger der Kirche und für die Jungfrau Maria und
den Papst. Aus diesen Gründen ist der 62 Ritus für mich als ganzes nicht vertrauenswürdig, obwohl er
selbstverständlich gegenüber dem 69er ein großer Gewinn ist. Es ist leider Fakt, daß Papst PiusXII
umgeben war von den Feinden der kirche. Selbst sein Beichtvater, Pater Bea war später beim Konzil ein
ultraliberaler Modernist. Pater Bea wurde später zum Kardinal ernannt ( das braucht einen dann nicht
mehr zu wundern, Kardinal Ottaviani haben Sie dagegen das Micro abgedreht ) Gegen HH Ramm persönlich
habe ich nichts gesagt. Nur sind mir beim Lesen des Büchleins ein paar Sachen übel aufgestoßen. Ich
kann gerne mal zu Hause die entsprechenden Stelle heraussuchen.
Korrektur Im alten Schott auf Seite 392 ist die Rede von den „perfidis Judäis“ den „ungläubigen Juden“
und nicht den gottlosen Juden. Ist aber das selbe.
Maledica : Bitte etwas differenzierter Ich habe nicht gegen Die Petrusbruderschaft gehetzt. Ich habe nur
die 2 entscheidenden Punkte genannt. Zudem hat Rom im Jahr 2000 Pater Bisig in die Wüste geschickt weil
er ausschließlich an der alten Messe festhielt.Im Gegenteil ist die Feier jeder tridentinischen Messe
in Gewinn und ein Hinführung zur Wahrheit. Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich
feiern sie auch wie eben alle den reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 ( 1955 : Reform
der Osterliturgie mit Tilgung der „gottlosen Juden“ im Karfreitagsamt ). Im Übrigen wäre die Petrusbrudeschaft
nie möglich gewesen , hätte nicht Erzbischof Lefebvre 1970 die Bruderschaft St.Pius X gegründet. Etwas
mehr Dankbarkeit wäre schon angebracht. Deo Gratias
zu kurz Also mich hat der Kurzkatechismus nicht umgehauen. Für Unwissende ist er vielleicht ein Einstieg.
Aber detailiete Antworten gibt er nicht. Im übrigen stört mich, daß ausgerechnet ein Mitglied der Petrusbruderschaft
einen Katechismus verfaßt.Diese Bruderschaft hat schließlich 1988 ja gesagt zur neuen Messe und zum
Konzil. Besser und autentischer finde ich folgende traditionellen Katechismuswerke : Nr1: Katechismus
Romanus von Papst Pius V ( Als Taschenbuch erhältlich ) Nr2: Kompendium der Christlichen Lehre von Papst
Pius X ( Nachdruck beim Sartoverlag ) Nr3: Volkskatechismus von Prof Franz Spirago ( Sehr ausführlich
und als Nachdruck erhältlich ) Nr4: Baseler Katechismus von 1948 ( Nachdruck beim Sartoverlag ) Den Offiziellen
großen Katechismus der Konzilskirche habe ich hier nicht aufgeführt. Der ist mir zu modernistisch. Deo
Gratias
#19 joergx2000 23:53:39 | Montag, 13. Februar 2006
Was sagt doch gleich Papst Pius XI… …schon im Jahr 1930 in seiner Enzyklika Casti Connubi ?: -zum
Thema Abtreibung : „Sollte jedoch die öffentliche Gewalt diesen Kleinen nicht allein den Schutz versagen,
sie vielmehr durch Ihre Gesetze und Verordnungen den Händen der Ärzte und anderer zur Tötung überlassen
oder ausliefern, dann möge sie sich erinnern, daß Gott der Richer und Rächer des unschuldigen Blutes
ist,das von der Erde zum Himmel schreit.(Gen 4,10 )“ -zur s.g.Frauenempazipatzion bzw Feminismus : „Aber
das ist keine wirkiche Befreiung der Frau; sie enthält nicht jene der Vernunft entsprechende und gebührende
Freiheit, wie sie die here Aufgabe der Frau und Gattin fordert. Sie ist eher eine Entartung des weiblichen
Empfindens und der Mutterwürde.“ Hat man da noch etwas hinzuzufügen ?
#17 joergx2000 16:32:44 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Kasper: ein Riesen-Aergernis Also der Gipfel der Lüge ist, das die Probleme zwischen den Konfessionen
fast gelöst seinen…außer in Moralischen Fragen. Dabei existiert doch keine Moral ohne die Säule des
Glaubens. Appropos Exkommunikation:hat nicht bereits Papst Pius X in seiner Enzyklika Pacsendi die Kirchenspaltung
zwischen Modernisten und Traditionalisten erkannt und die Anhänger der Französischen Revolution auch
im Episkopat bereits vorab exkommuniziert ? Demnach wäre der Walter Kasper und Konsorten auch einer von
diesen. Bitte um Korrektur falls ich diese Aussage von Erzbischof Lefebvre in seinem Vortrag am 30.6.1989
verkehrt gelesen habe. ( aus seinem Buch „Damit die Krche fortbestehe“ ) Aber nicht erst seit der Privatoffenbarung
von Schwester Maria Cornelia Holewick wissen wir : Die Hölle schwebt unter ihren Füssen…
#20 joergx2000 00:05:18 | Montag, 19. Dezember 2005
These,Antithese,Synthese = Wahrheit ? Das schließt ein Gegeneinander beider Riten vernünftigerweise
aus und sollte ei Plädoyer für ein friedliches Miteinander sein. Dieser Autor scheint auch ein Anhäger
Hegels zu sein, wo es neben der These auch die Antithese gibt. Aber werden etwa die einlullenden Lügen
der Neuen Messe ( z.B. die stehende Handkommunion ) mit einem friedlichen Miteinander beider Riten beseitigt ?
Sicherlich ist es ein erster Schritt zur vollständigen Rehabilitierung der trid.Messe, aber ein Endpunkt
kann es und darf es nicht sein. Vielmehr muß unbedingt das letzte ruchlose Konzil verdammt und die kirchliche
Tradition die bis 1958 galt ( außer der von dem Freimaurer Bugnini reformierten Karliturgie, der Psalmenübersetzung
etc ) wieder hergestellt werden. Ein friedliches nebeneinander führt die Priester sonst zur der Gefahr
des Biritualismus. Da wird dann schnell eine reformierte neue Messe zusammen gebastelt und schon sind
wir wieder bei Hegel , das wäre dann also die befürchtete Synthese. Wo bleibt da aber de Anpruch auf
die Wahrheit der Tradition und der Dogmen ?
#12 joergx2000 15:19:51 | Montag, 5. Dezember 2005
@Channel_Screen Halt Stimmt nicht, in Hattersheim gibt es eine Kapelle. Infos unter www.fsspx.info/zentren/
Zudem gibt es in FFT-Zentrum / St. Leonhardt immer Mittwochs um 18:30 Uhr eine Idultmesse
#11 joergx2000 09:44:01 | Freitag, 2. Dezember 2005
Nochmals zur Beihilfe der Bischöfe So und das steht wörtlich im neuen blauen Kurzkatechismus von Papst
Benedikt unter Frage 470 : *** Das 5 Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz :
Den direkten willentlichen Mord und die Beihilfe dazu; Die Abtreibung als Ziel oder als Mittelgewollt,
und die Mitwirkung daran; Diese Vegehen werden mit der Exkummunikation bestraft, weil das menschliche
Wesen von der Empfängnis an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen ist. *** Wo sich
die modernistische Konzilskirche auch irrt; hier in diesem Fall tut sie es in keinster Weise.
#2 joergx2000 12:52:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Deutsche Bischöfe : Exkommuniziert Nach dem § 1398 des CIC der Konzilskirche sind die deutschen Bischöfe
die bis zum Jahr 2001 den Abtreibungsschein erlaubten und ermöglichten gar exkommuniziert, da auch die
Mithilfe zu einer solchen Tat ein Verbrechen ist. gefunden in : www.livenet.ch/…p/D/article/191/1976/
#13 joergx2000 12:47:24 | Freitag, 25. November 2005
Was für ein Zufall das die Worte „Novus Ordo Seculorum“ auch auf der 1 Dollar Note mit dem Satansauge
in der 13-stufigen Freimaurerpyramide stehen. ( Siehe das allerdings gute Buch des Sedisvakantisten Rothkranz :
„Die Diktatur der Humanität“ – Band 1 )
#8 joergx2000 11:34:32 | Montag, 21. November 2005
Allen Lobeshymnen zum Trotz Sein Kommunionempfang hat ihm seinen gewaltsamen Tod nicht verhindert. Bei
einem gewaltsamen Tod hat man keine Zeit mehr richtig Abschied zu nehmen, z.B. die Sterbesakramente zu
empfangen. Wenn Gott so etwas zuläßt sieht das wie eine Strafgericht aus. ( Allen Lobeshymnen zum Trotz )
Vielleicht hätte er sich auch öffentlich und nicht nur im geheimen zum Katholizismus bekennen sollen. (
Wenn das bei diesem Protestanten überhaupt der Fall war ) Schließlich war er eine weit bekannte Person
mit starkem Einfluß. Diesen Einfluß hat er aber nicht genutzt um die volle Wahrheit des Evangeliums
zu verkünden und alle Menschen mit ketzerischem protestantischen Glauben zu Umkehr zu bewegen. Teilwahrheit
ist eben auch Teillüge
#2 joergx2000 12:03:13 | Mittwoch, 16. November 2005
Vermenung Ein konservativer Protestant ist zwar besser alls ein liberaler, aber Ketzer bleiben sie trotzdem.
Außer es wären traditionelle Katholiken. Davon habe ich aber nichts gelesen. Auch ist es ein Fehler
Traditionalisten mit Konservativen gleichzusetzen. Unser jetziger Papst Benedikt ist auch ein Konservativer (
…konservativ beim Festhalten am letzten Konzil… ) Es kommt halt immer auf das Ziel an. Deswegen kann
das Zurückgehen zum konservativen Protestantismus ( was auch immer das heißt ) nur ein erster Schritt
sein. „ Instaurare Omnia in Christo „ (Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
#6 joergx2000 00:27:35 | Sonntag, 25. September 2005
Bei der Einheitsübersetzung… …hat der Teufel mitgewirkt. Z.B. fehlt in Luc 1,28 die Übersetzung
für die in der Vulgata stehenden Worte …BENEDICTA TU IN MULIERIBUS… Also das im Rosenkranz „gebenedeit
bist du unter den Weidern“. Widerlich finde ich so eine Auslassung. Da kann man ja gleich eine Zeugen-Jehowa-Bibel
zur Hand nehmen. Am besten finde ich immer noch die alte deutsch-lateinische Vulgata-Übersetzung von
Dr.franz von Allioli ( es gibt noch eine etwas neuere Nachfolgeausgabe von Arndt). Vor allem mit Super
Fußnoten. Eine echte Fundgrube. Das ganze leider nur antiquarisch. Zumindest solange bis endlich der
Sarto-Verlag die Arndt-Ausgabe fertig hat.
#1 joergx2000 09:42:02 | Donnerstag, 22. September 2005
Deutsche Großstadt ausgescharrt… …bei 1,38 Millionen ermordeter Kinder macht das rechnerisch 2,76
Millionen beteiligte Eltern und mindestens ebensoviele Exkommunizierte ( Siehe im aktuellen Kirchenrecht
CIC1398 – eine klarere Exkommunikation habe ich im ganzen CIC nicht gefunden ). Was die Exkommunikation
bedeutet brauche ich keinen zu sagen, aber was ist mit den deutschen Bischöfen die bis 2001 den s.g.
Beratugsschein ausgestellt haben ? ( außer Bischof Dyba ) Ich bin der Ansicht, daß durch ihre Duldung
im Namen der Kirche sie ebenfalls dieser Strafe verfallen sind. Vor allem mußten Sie erst durch das klare
Votum von JP II zur besseren Einsicht gezwungen werden. Demnach befänden sich die meisten deutschen Bischöfe
außerhalb der Kirche und im Schisma. Nicht auszudenken wenn das die Wahrheit wäre.
#6 joergx2000 17:37:32 | Mittwoch, 7. September 2005
@Benedikt …nur daß ich den Leuten nicht über den Weg traue , die diese Änderungen kurz vor und während
ds Konzils durchführten. Nämlich als Vorbereitung zur totalen Demontage im Missale Pauls VI im Jahr
1969. Wenn diese Änderungen Pius XII durchgeführt hätte, wäre es etwas anderes. Dummerweise hat er
aber das aber nicht getan. Die Herren die nach 1958 das Ruder übernommen haben sind alle samt höchst
verdächtig und mitschuld an der heutigen Kirchenkrise
#4 joergx2000 14:26:37 | Mittwoch, 7. September 2005
Vorsicht Missale 1965 Welchen Ritus feiern die Benediktiner denn dort ? Nach meinem Wissen benutzen sie
das Missale von 1965. Dort haben die Modernisten bereits einiges gestrichen… : ( bitte korrigieren wenn
es jemand besser weiß ) -Introitus -Schuldbekenntnis vor der Kommunion -Kürzung des Satzes „ corpus
domini nostri jesu christi custodiat anima tuam in vitam aeternam „ -Schlußevangelium Von Leuten die
einen verstümmelten Ritus verwenden halte ich eigentlich nichts. Man kann es nur befürworten weil sie
so trotzdem auf dem Weg zu Wahrheit sich befinden. „ Instaurare Omnia in Christo „ (Pius PP X, Papst 1903 –
1914)
#1 joergx2000 09:01:04 | Mittwoch, 17. August 2005
Schade… er hätte viele protestantische Taize-Anhänger bekehren können und in die kirche führen können
hätte er öffentlich dem Protestantismus abgeschworen. Das hat er abe nie getan. Schade. Denn er hat
ja sehr viele gute Anzätze gehabt. z.B. das Zölibat der Gemeidschaftsbrüder und die Hile für die Armen.
Ein plötzlicher Tod ist aber doch ein Strafgericht. Der Herr hat es nicht verhindert, was Satan hier
erreicht hat. Denn außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Das ist ein Beweis für die Richtigkeit dieses
Dogmas. Die Kommunion bei der Papstbeerdigung hat im nichts genützt. Im Gegenteil. „Wer diese Brot unwürdig
zu sich nimmt, ißt uns trinkt sich das Gericht…“ heißt es in der hl. Schrift. Ich hofft jetzt ruft
unser Papst Benedikt alle Protestanten dazu auf öffentlich dem Protestantismus abzuschwören. Beten wir
für Roger Schutz, daß er im höllischen Fegefeuer nicht so leiden muß. „ Instaurare Omnia in Christo „
(Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
#9 joergx2000 15:33:50 | Mittwoch, 10. August 2005
MilesChrist Da bin ich anderer Meinung : Die Protestanten verwenden eine Christusgestalt die es nicht
gibt. Wenn Du auch nur ein einziges Dogma ablehnst – und derer gibt es viele die die P. ablehnen – hast
du den ganzen Glauben nicht. Du stehst außerhalb der Kirche. Daher Götzentempel. Auch sind diese „Kirchen“
nie von einem Priester geweiht worden und sind nicht nach Osten ausgerichtet etc. Natürlich sind sind
die P. genauso geliebt vom Vater, aber sie befinden sich solange Sie sich nicht bekehren auf dem Holzweg.
Also weg mit dem häßlichen Ding. Auch die meisten neuen mordernistischen katholischen Kirchen die um
das Konzil herum und danach entstanden, eignen sich wohl kaum für die trid. Messe. Eine Ausnahme wäre
es freilich, wenn die Kirche ehemals katholisch gewesen und von den P. anektiert worden wäre. Dann könnte
man sie wieder zurückverwandeln. „ Instaurare Omnia in Christo „ (Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
#6 joergx2000 15:45:16 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@DIDIMUS Das stimmt zugegeben mit den fragwürdigen Praktiken in der Messe. Vor allem die NGL – Lieder,
die Konzelebrationitis und die ungeordnete Zeltatmosphäre sind nicht mein Ding. Aber so ist das halt
mit dem neuen Selber-Bastel-Ritus. Doch alles ist nicht schlecht. Da machen schon 10-Jährige mit bei
der Nachtwache.
Modernisten im WJT-Büro …das WJT-Büro bekam zuerst das Angebot einen richtigen Rosenkranz zwar aus
Plastik jedem Rucksack hinzuzugeben. Dieses wäre völlig kostenlos gewesen. Diese Deppen haben das aber
abgelehnt. Was kann man nur gegen einen Rosenkranz haben ? Auch wäre dann die ganze Spendenaktion nicht
notwendig gewesen. Sicherlich werden die sich ärgern wenn das jetzt in anderer Form trotzdem klappt.
Ein Rosenkranzgebet hilft immer auf dem Weg zu Wahrheit, egal wo. Man kann damit z.B.die hartnäckigsten
Modernisten in der Kriche bekehren und sie von den falschen Philosophien reinigen damit sie sich endlich
wieder der reinen Scholastik des hl Thomas zuwenden. Im übrigen gibt es da regionale Unterschiede in
der J2000. Bei mir im Süden machen sie hauptsächlich Anbetung und Beichte.
Ab in die Hölle… … Ihr Erfinder und verfluchten Söhne Satans. Dort werdet Ihr für Eure Verbrechen
gequält bis in alle Ewigkweit. Das sagt der alte Schott : „An Ihrer Hand klebt Frevel, Voll ist ihre
Rechte von Geschenken.“
Die 2 Hauptsäulen der Kirche Wie wollte auch Papst JP II die Säule der Moral und Sitten aufrechterhalten
wenn die Säule des Glaubens mit dem letzten Konzil immer stärkere Risse bekam und heute bereits total
zermahlen ist ? Eine Logische Konsequenz : Ohne Glaube keine Moral. Eine vernichtende Niederlage der Konzilskirche.
Es nutzt nichts nur die Symptome anzuprangern, die Ursachen muß man angehen… Ich hoffe sehr, daß dies
unser neuer Papst erkennt. Es gibt nur noch eins : Alles zu erneuern in Christus. „ Instaurare Omnia in
Christo „ (Pius PP X, Papst 1903 – 1914)
#14 joergx2000 23:24:05 | Samstag, 19. Februar 2005
Papst Paul VI – Ökumene ? Nein Danke ! …da muß man doch erst mal definieren was der Protestantismus
ist : Zitat aus „Komendium der Christlichen Lehre“ von hl. Papst Pius X. , Seite 367 : „Der Protsetantismus
oder die reformierte Religion wie ihre Gründer sie hochmütigerweise nannten, ist eine Summe aller Irrlehren,
die vor ihr waren, nach ihr gewesen sind und nach ihr noch entstehen können, um die Seelen zu verderben.“
…und was verstehen die modernen Konzilskleriker unter Ökumene ? Das liebevolle umarmende Versöhnen
mit Anderst- gläubigen , bei gleichzeitiger Eigenzerstörung und Aushöhlung der vorkonziliaren Traditionen
der Kirche, ( Stichwort versöhnte Verschiedenheit ) frei nach dem Motto : Ihr könnt weiterhin hartnäckig
all unsere Dogmen leugnen, denn diese sind ja eh Schnee von Gestern. Ihr könnt ruhig weiterhin an Eure
Lügen glauben. Eure Seele kommt dafür zwar in das Verderben ( d.H.in die Hölle ) aber das Verschweigen
wir lieber, denn schließlich werden ja alle gerettet. Und Hölle und Fegefeuer gibt es nicht. Am allerwenigsten
muß man gute Werke auf Erden für Lebende und Verstorbene verrichten. Schließlich gilt : -Sola Fide (
allein aus Gnade kommt man in den Himmel ) -Sola Scriptura ( Die heilige Schrift klauen wir Euch, und
Euer Lehramt brauchen wir nicht. Wir legen die hl. Schrift so aus wie es uns in den Kram paßt. ) Und
mit solch einer Religion will man Ökumene betreiben ? Da sage ich nur : Pfui Teufel. Was ist von einer
Religion zu halten die hartnäckig bis heute die unfehlbaren Lehrsätze des Konzils von Trient leugnet
oder relativiert ? Dogmen sind aber immer absolut zu sehen. Sie gelten für immer. Wer auch nur ein einziges
Dogma ganz offen für nichtig erklärt hat sich sofort selbst ausgeschlossen. Die Protestanten sind zwar
im Glauben Irrende, aber keine Teufel. Man muß halt für sie beten damit sie sich bekehren. Total nutzlos
dagegen ist der Dialog. Diese rettendeChance haben alle Menschen so lange sie leben. Denn der der unendlich
gerechte und unendlich barmherzige Gott will,daß alle gerettet werden. Danach ist es vorbei. Dann wird
der ER Gericht gehalten. Im Übrigen Sagt schon die hl.Schrift ( Allioli, 2 Joh 10 ) : „Wenn jemand zu
Euch kommt und diese Lehre nicht mitbringt, so nehmt Ihn nicht in’s Haus auf und grüßet Ihn auch nicht „
Rückkehrökumene ? Na Klar ! Gelobt sei Jesus Christus.
#17 joergx2000 16:20:19 | Freitag, 28. Januar 2005
Heuchelei: Auschwitz und die Abtreibung Das Thema A. kann ich einfach nicht mehr hören. Vor allem beim
Gedanken an die vielen Heuchler in der Politik/Medien die diese Thema immer wieder medial ausschlachten.
Diese Heuchler sollten mal liebe etwas gegen die Bannmeile vor den Abtreibungskliniken tun. Dort sterben
jeden Werktag in Deutschland über 1000 Kinder. Und da eingefleischten und humanistischen Sozis Zeit ihres
Lebens natürlich so etwas nicht Leid tut, weiß ich auch recht sicher : An ihren Fingen klebt Blut, viel
Blut. Und wegen dieser Todsünden kommen die alle in die Hölle. Diese Bastarde haben schon zig-tausend
Mal unseren Herrn gekreuzigt… Nur unser Gebet kann Sie jetzt noch davor bewahren. Gelobt sei Jesus Christus
#1 joergx2000 13:01:46 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Kommunisten & Faschisten …die Millionen von Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat werden aber
wie üblich totgeschiegen. Auschwitz ist hierzulange ein Glaubendogma geworden das von allen Linken immer
wieder angeheitzt wird und dem sich alle willig zu unterwerfen haben. Auch Herr Hohmann…
#9 joergx2000 12:56:04 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Kirchenrat von Trient Hallo @FioreGraz Für mich ist die kirchliche Welt bis einschließlich dem hl. Pius
X noch in Ordnung. Das schließt den Kirchenrat von Trient mit ein. Aber nenne mir doch mal die Stelle
wo es gesagt hat, daß die Liturgie änderbar sei. Ich habe nämlich 2 Dokumente dieses Konzils übersetzt
von Karl Haselböck… Die nach Pius X folgenden Päpst sind wie alle auch nur die Diener des Glaubens
und der Wahrheit. Sie sind nicht die Wahrheit selbst uns können auch keine solche neu erfinden. Das ist
es wonach man am meisten alle späteren Päpste nach Pius X beurteilen muß. Ihren Beschlüssen die nicht
mit der Tradition und der Wahrheit übereinstimmen muß man widerstehen. ( z.B. der Beschluß des 2.Vat.Konzils
die Katholische Kirche „subsistiert“ in der Kirche Christi anstatt wie früher die Katholische Kirche
ist die Kirche Christi ) Gelobt sei Jesus Christus
#7 joergx2000 09:55:42 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Statischer Traditionsbegriff @Thomisticus Zegegeben habe ich ebenfalls einen sehr statischen Traditionsbegriff.
Das ist aber eine Folge der vielen und noch nie dagewesenen Veränderungen der Kirche seit Mitte des 20.Jhd.
Daher lehne ich alle böswilligen falschen Änderungen ab die der Tradition des Glaubens, dem wahren Lehramt
der Kirche und der heil.Schrift ( hier gemeint : z.B. die Allioli-Bibel von 1874 mit jeder Menge super
Fußnoten und nicht die Einheitsübersetzung ) nicht entsprechen. Gelobt sei Jesus Christus
#6 joergx2000 09:38:49 | Donnerstag, 27. Januar 2005
modernistisches Wunschdenken @FioreGraz Du Sagst : Und das das Konzil v. Trient selbst die Messe reformiert
hat. Das ist total falsch, da der damalige heilige Papst Pius V lediglich Fehlentwicklungen seit Papst
Gregor dem Großen beseitigt hat die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hatten. Er hat mit nichten
die Liturgie reformiert sondern im Gegenteil die Tradition wieder hergestellt und sämtliche Abänderungen
an der Messe für alle Zeiten in seiner Bulle Quo Primum vom 14.7.1570 verboten. Im übrigen führte der
hl.Papst Pius X den Antimodernisteneid für alle Diener Christi ein und untersagte so überhaut jegliche
Ändeung die der Tradition wiederfährt. Dieser wurde von jedem Neupriester schriftlich abgelegt und wurde
dann sorgsam aufbewahrt. Gelobt sei Jesus Christus
#5 joergx2000 09:23:35 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Fehlentwicklungen unter Pius XII Vielen Dank für den Interessanten Artikel. Habe Ihne gleich ausgedruckt
und gestern Abend in der trid.Indultmesse verteilt. @Dolfus: Danke auch für Deine gute Ergänzung. Eine
kritische Beurteilung von Pius XII ist voll gerechtfertigt und notwendig, vor allem wenn man an die 20-Jährige
sehr enge Mitarbeit des schon damals geplanten zukünftigen Montini-Papstes Paul VI unter PIUS XII denkt.
In den 50èr Jahren trennte PIUS XII sich dann von seinem Freund um ihn in Mailand zum Bischof zu ernennen.
Da er aber beim Konklave von 1958 noch kein Cardinal war, mußte ein Übergangspapst her. (Man fragt sich
natürlich warum Pius XII Ihn nicht schon Zeit seines Lebens zum Cardinal gemacht hat…) Dieser war dann
auch der schon alte Roncalli-Papst, dessen wichtigste Aufgabe eben die Cardinalsernennung von Montini
war, damit er nach seinem Tod zum Nachfolger werden würde um die „Revolution“ zu sichern. Joh.XIII hat
in seiner kurzen Zeit aber noch andere wichtige und hauptsächlich liberale Bischöfe zu Cardinälen gemacht.
Dazu hielt in seiner kurzen Amtszeit 3 Konsistorien ab. Diese Neuen waren dann auf dem Konzil die wichtigsten
Meinungsmacher. ( z.B. waren das die Card. Frings, König, Suenens etc ,auch als die Rheinische Allianz
bezeichnet die das Konzil mit perfekter Organisation massenhaft mit modernistischen Dokumenten überschwemmt
hat. Dagegen konnte die internationale Vätergruppe um Erzbischof Marcel Levebvre nicht mithalten. ) Alle
Einzelheiten und den Ablauf des Konzils beschreibt ausführlich das Buch : „ Der Rhein fließt in den
Tiber „ von Ralph Wiltgen, Lins-Verlag 1988, zu bekommen bei Sarto-Verlagsbuchhandlung in Stuttgart, EMAIL :
Bestellung@SartoBuch.de Gelobt sei Jesus Christus
Hallo Pelagius …ich habe nicht im geringsten bezweifelt, daß Papst Pius XII viel für Rettung der Juden
getan hat. Es war ja Krieg damals. Aber seine politisch unklaren Haltungen zum Kommunismus sollten nachdenklich
machen. Auch wäre Montini und natürlich Roncalli und all die liberalen Hintermänner nie so mächtig
geworden, wenn Papst Pius XII sicht selbst dies so gewollt und gefördert hätte. Man denke nur an die
3 Konsistorien die Papst Johannes in 3 Jahren durchgeführt hat um das Kardinalskollegium mit liberalen
Kandidaten zun füllen. Pius XII benötigte dazu 20 Jahre. Das gleiche passierte in Amerika, wo damals
200 Bischöfe neu besetzt wurden. Ich sage nicht, daß das angeführte Buch die absolute Wahrheit ist,
aber der Bruch zwischen vorkonziliar und Nachkonziliar könnte nicht krasser sein. Ohne Zustimmung von
ganz oben passiert so etwas nicht.
Hitler & Pius XII …ist doch klar, daß Papst Pius XII ein Gegner des Faschismus war, schließlich war
er ein Schützling des von Kaiser Franz-Josef im Konklave 1903 per Geheimakommen zwischen Wien und dem
Vatikan bei der Papstwahl verhinderten Kardinal Rampolla. Nach dieser Entscheidung war K.Rampolla ein
Freimaurer der den noch jungen Eugenio Pacelli in die linksorientierte Capranica in Rom einschreiben ließ (
ebenso der spätere Paul VI ). So wurde er zwar nicht selber Papst , aber einer seiner Schützlinge bzw
sein späterer Privatsekretär, der Zeit seines Leben nur ein einziges Mal den Kommunismus verurteilt
hat. ( als die Kommunistische Partei Italiens die Christdemokraten unter der Führung des Vaters seines
engen Freundes und langjährigen Mitarbeiters Montini ( Paul VI ) zu überholen drohte) Viel radikaler
dagegen fiel die Verurteilung des Kummunismus von Papst Pius XI 1937 aus. Der Beichvater von Pius XII
war im übrigen ein gewisser Pater und späterer Kardinal BEA, des ebenfalls am modenistisch-zerstörerischen
e.Vaticanum maßgeblich beteiligt war. Literatur hierzu : „Die Unterminierung der Kirche“ von Mary Ball-Martinez
erschienen bei Pro-Fide-Katholica, sehr lesenswert. Aus diesem Buch geht übrigens klar hervor, daß das
Konzil von langer oberster Hand vorbereitet wurde… Gelobt sei Jesus Christus
Hitler & Abtreibung Lieber Herr Erzbischof Meißner Schade daß sie so schnell vor der jüdischen Diktatur
umgeknickt sind. Das Dogma des Holocaus ist eben hier zu Lande eine unangreifbare Lehre. Wer dagenen verstößt
wird sofort von allen heftigst angefriffen. Das gilt z.B. für die geniale Rede des Herrn Hohmann ( atheistische
Juden waren ein Tätervolk im Kommunismus unter Lenin ) Leider ist aber wahr, HITLER und ABTREIBUNG gehören
zusammen. Schließlich hat dieser Höllensohn das als erster staatlich erlaubt. Daher muß beides zusammen
genannt werden. Die schrecklichen Verbrechen der Massenmörder Hitler / Stalin und der staatlich erlaubten
Abtreibung wo sich jeder zum Herrn über Leben und Tod aufspielt. Das will hierzulande aber kein Polikiker
hören. Aber an seiner Hand klebt Blut durch die Gesetze die er im Namen des Volkes und nicht im Namen
Gottes erstellt. Seine Gebote werden hier mit Füßen getreten. Da freut sich nur einer : Satan und seine
gefallenen Engel Schade daß es in Deutschland schon lange keine streitbaren Bischöfe a la Düba mehr
gibt. Gelobt sei Jesus Christus
Spiegel der Heuchler …Vortsetzung… Man sollte die Juden zum Katholischen Glauben bekehren, dann würde
alles Leben geachtet und nicht nur das eigene. Aber man sieht mal wieder, was passiert, wenn jemand hier
in Deutschland gegen das Glaubensdogma des Holocaust verstößt. Danach sind ja alle 50 Millionen Stalinsche
Sozialistenmorde an deren Bevölkerung und die planmäßige und von Freimaurern,Sozialisten und Liberalisten
staatlich erlaubte Abtreibung ebenfalls millionenfach ein nichts dagegen.
#1 joergx2000 15:10:49 | Mittwoch, 1. Dezember 2004
Konziliare Deform „Diabolica“ Vielen Dank für den Abdruck dieses Interviews. Endlich erfährt man mal
etwas über den wichtigen Zusammenhang zwischen tridentinischer Messe und dem Gregorianischen Choral,
bzw der Zerstörung des Ordo Missae die Freimaurer wie Bugnini, Rahner, Congar usw. am Konzil mit Genehmigung
von Papst Paul VI. angerichtet haben. Bischof Bugnini wurde übrigens 1976 von Papst Paul VI in die Wüste
geschickt, weil seine Freimaurertätigkeit ans Licht kam. Dabei konnte dieser Sohn Satans bereits ab 1947
das Konzil als Vorsitzender der Liturgischen Kommission planen. Komischen Zufall, daß vor Konzilsbeginn
allein das Schema über die Liturgie als einzigstes von den letzten 5 übriggeblieben ist. MfG JH Gelobt
sei Jesus Christus
#1 joergx2000 13:19:02 | Donnerstag, 18. November 2004
Skandal des Konzils ? Einen Moment mal bitte… Der Skandal des letzten Konzil war ein Packt mit den Feinden
der Kirche : -Sieg der Freimaurer mit Zulassung der Religionsfreiheit, wo in alles Kulten plötzlich der
heilige Geist wehte. Dadurch wurden die wesentliche Unterschiede zwischen allen menschlich erfundenen
Religionen und der katholischen verwischt. -Sieg der Protestanten mit der Erfindung einer neuen Liturgie
durch Streichung der Teile,Formen und Wahrheiten denen diese sich wiedersetzen. Dadurch wurde das protestantische
Reduktionschristentum rehabilitiert und mit den Dekret über den Ökumenismus auf eine Stufe mit der Kirche
Christi gestellt. -Sieg des Atheismus durch totales Totschweigen über das Kommunistische Regime und deren
barbarische Todsünden. Dies geschah aus falscher Rücksichtnahme zu den Orthotoxen Kirchen, die aber
unter dem Kommunistischen Regime nicht etwa verfolgt wurden sondern mit dessen Interessen verquikt waren.
Mit Jeder-bleibt-wie-er-ist-Ökumene an statt Rückkehrökumene und Religionsfreiheit statt Bekenntniss
zur einen Kirche Christi die die Katholische Kirche IST kann man nicht mehr Gläubige für die Wahrheit
des Glaubens gewinnen. Die göttlichen Gnadenströme versiegen vorallem dank der Ehrfurchtslosigkeit der
Neuen Messe. Doch wenn wir alles getreu dem Motto des hl. Papst Pius X in Christus wieder erneuern und
alle Hinzufügungen, Änderungen und Weglassungen die mit der mit der traditionellen Lehre der Kirche
von 1958 nicht übereinstimmen beseitigen geht es auch wieder aufwärts. Einen wesentliche Funktion an
der Erneuerung der Kirche hat der Papst. Seine Aufgabe ist ja nicht die Erfindung von neuen Wahrheiten –
wie die Religionsfreiheit die von allen traditionellen Päpsten scharf verurteilt wurde – sondern sich
und die Kirche in den Dienst des Glaubens und der immerwährenden Wahrheiten und Anweisungen Christi zu
stellen. text
#2 joergx2000 10:24:32 | Dienstag, 2. November 2004
Beitrag zu Kard.Ottaviani Bei www.unavoce.de/ ist von Kard Ottaviani sein Antwortschreiben ( Mitte 1969 )
an Papst Paul VI erschienen als dieser die Neue Messe im März 1969 ankündigte.Der Deutsche Titel trägt
den Namen „Kurze kritische Untersuchung“. Sehr lesenswert und aufschlußreich was der damalige Pro-Präfekt
des Heiligen Offiziums zum NovusOrdoMissae sagt… Und vielen Dank für diesen Artikel. Dem liberalen
Clan im Vatikan ist dieser Name bis heute ein Greul. Wie man sieht war Erzbischof Lefebvre nicht der einzige
Konzilegegner