Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Allen einen gesegneten Sonntag! Wie immer erinnere ich in regelmäßigem Abständen an meine Ablehnung
des anonymen Portals kreuz.net, was vor längerem sogar schon von demselben zur Kenntnis genommen wurde:
www.kreuz.net/article.8752.html Im Gegensatz zu anderen habe ich von Anfang an nicht nur die Anonymität
dieses Portals kritisiert. Umfassender nehme ich hier Stellung: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
Da jedoch von bekannter revisionistischer Seite Unterstellungen und Beschimpfungen hierher gesandt wurden,
habe ich auch das direkte Recht auf Verteidigung gegen falsche Behauptungen wahrgenommen, so wie es auch
der frühere Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus Küng durch seinen Sekretär mittels eines Hauptartikels
durchführen ließ, der unterhalb bereits verlinkt wurde. S. g. Herr „r.ruhrgebietler“! Es freut mich
sehr, daß Sie Priestervorbilder nennen, die im Priesterjahr vielen vor Augen gestanden sind, insbesondere
tausenden Priestern zum Abschluß dieses päpstlichen Jahres auf dem Petersplatz. S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Danke, daß Sie wieder auf meine notwendige sachliche Kritik gegenüber einem gegen päpstliche Entscheidungen
und Institutionen gerichteten Buch verweisen. Diese Buchbesprechung dient der vom Visitator herausgestellten
Wahrheit der ermittelten Fakten: 7ax.de/01dm
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Wie immer weise ich Ihre unsachlichen Unterstellungen zurück. Nirgendwo sind
solche Beschimpfungen in meiner Webseite, sondern ich habe getreu der Erklärung des früheren Päpstlichen
Visitators und heutigen Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng die von diesem ermittelte und veröffentlichte
Wahrheit der Fakten verteidigt und auch alle notwendigen Maßnahmen von seiner Seite. Bitte informieren
Sie sich besser: „Jedem, der mithilft, der in gewissen Kreisen sich ausbreitenden Unvernunft in Bezug
auf die dargestellten Fragen Einhalt zu gebieten, bin ich dankbar. Es ist mir ein Anliegen, dass die Darstellung
und Beurteilung der Vorfälle in der Vergangenheit auf dem Boden jener Wirklichkeit bleiben, wie sie von
mir als Visitator festgestellt und dokumentiert werden mußte. St. Pölten, im September 2008“ (Vgl. www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
von Bischof Klaus Küng) Auch in Zukunft werde ich mich nicht davon abbringen lassen, nichts als die Wahrheit
in allen anvertrauten Bereichen zu suchen und nötigenfalls herauszustellen. Deshalb ist auch meine zurückweisende
Besprechung des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ notwendig: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Die Festschrift zum 1. Jahrestag des Papstbesuches in Österreich war u. ist Verkündigung der katholischen
Glaubens- u. Sittenlehre: 7ax.de/01cr
Wer meine Internetseiten durchsieht, wird erkennen, daß ich immer schon den dem Katechismus und der Lehre
der Katholischen Kirchen entsprechenden Mittelweg zwischen liberalem Laxismus und zwischen leibfeindlichem
Puritanismus (beides geg. Würde des Leibs) vertreten habe: www.padre.at/…liebe_wahrer_sex.htm Nach
der von dem Lokaljournalisten einwandfrei intendierten und dann vorgenommenen Berichterstattung für den
Lokalteil inklusive Photographie der in dieser Artikelserie vorgestellten Persönlichkeit ist bei mir
weder schriftlich noch mündlich im Jahr 2005 ein „Protest“ eingegangen. Ich erinnere mich nur noch, daß
mir Vorgesetzte ausdrücklich zu dieser sympathischen Berichterstattung im konkreten Wirkungsgebiet gratulierten.
Niemand dachte dabei an irgendwelche unsittlichen Hintergründe oder an eine „Unklugheit“, wie dies unterhalb
von manchen künstlich-ängstlichen Seelen offenbar zu meiner Rufschädigung insinuiert werden soll. Daß
dann in einer ganz anderen Region eine oberösterr. Zeitschrift (mit Verbreitung in Österreich und Bayern
und als PDF im Internet) die sittlich einwandfreie Photographie herausreißt, mit anderen Untertexten
versieht und plötzlich in einen schwerwiegend rufschädigenden Kontext stellt, steht auf einem anderen
Blatt. Angesichts mancher Vormeldungen erkenne ich jedoch neuerlich die Richtigkeit der von mir aufgrund
bischöflichen Auftrages eingebrachten Klage geg. „Der 13.“, der für keine der besagten Ausgaben dazu
die nötigen Rechte hatte.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß nicht ich einen Lokaljournalisten bat, einen Bericht zu schreiben, sondern dieser im Rahmen einer regelmäßigen Serie über verschiedene Einzelpersönlichkeiten ein einziges Mal vor knapp sechs Jahren mit dem Schwerpunkt sportlicher Betätigung berichtete („Das Schwimmerbecken ist mein Ersatz-Meer“). Ich würde Ihnen daher dringend empfehlen, bevor Sie derart abstruse Thesen von sich geben und damit einmal mehr beweisen, wie Sie sehr mit rufschädigenden Unterstellungen arbeiten, mit diesem Journalisten zu sprechen. Daß dieser mich beim Einstieg in das Wasser photographieren wollte, war von keiner Seite mit irgendwelchen unsittlichen Tendenzen verbunden, von denen Sie hier phantasieren. Daß dann „Der 13.“ nur die Photographie isoliert, mehrfach bringt und dann noch in den rufschädigenden Kontext des Mai2010-Artikels stellte, war nie vorgesehen, und es fehlten der Zeitschrift auch immer die Rechte dazu. Durch Ihre Wortmeldung wollen Sie offenbar die Intention dahinter kundtun und zeigen somit (einmal mehr), wie richtig die von einem meiner beiden Bischöfe erwartete Klage gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ war und ist.
Da unterhalb noch von einem Dauerverteidigungsdokument die Rede war, gebe ich hier auch noch die Verlinkung
an: www.internetpfarre.de/…ahrheit_die_ehre.htm Dies wurde bereits nach dem ersten an dieses anonyme
Portal eingesendeten Angriff vom 11. Februar 2005 angelegt, was die Stellungnahmen des damaligen Päpstlichen
Visitators und heutigen St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng bestätigen: „Diese [kirchenrechtlichen]
Untersuchungen waren sehr mühsam und langwierig: Ein wesentlicher Grund dafür war, daß jeder, der sich
an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen
des ‘Der 13.’ desavouiert und attackiert zu werden. In Bezug auf meine Person wurde ab dem Zeitpunkt der
Apostolischen Visitation alles versucht, um mich anzuschwärzen und für inkompetent zu erklären. Die
Absicht dieser Vorgangsweise ist leicht erkennbar, die Methode hinterhältig.“ (Sep.2008) Da das bei einem
regierenden katholischen Bischof nicht gelungen ist, versuchte man mich stellvertretend als Sündenbock
der einwandfrei herausgefundenen Ergebnisse sämtlicher kirchenrechtlicher Untersuchungen hinzustellen.
Da Ergebnisse immer mit klaren Verantwortlichkeiten von konkreten Personen verbunden sind, muß die Wahrheit
auch umfassend darstellbar sein. Dies ändert nichts daran, daß auch für Straftäter nach dem Kirchenrecht
bei Einsicht und Umkehr ein Neuanfang möglich ist. Es liegt daher niemand am Boden.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Beiträge sind manchmal erheiternd. Sie können jedoch Ihre Unterstellungen noch so absurd einleiten, ich weise sie trotzdem zurück. Von meiner Seite gibt es jedenfalls keine Falschbehauptung, genausowenig von meinem Rechtsanwalt, wie Sie oben nachlesen können. Ich habe Herrn Rabiega nie zum Priester empfohlen, sondern habe alle Zeugen ernstgenommen. Der für manche Zeugen spürbare Druck, die Wahrheit nicht so auszusagen, wie sie erlebt wurde, hat sich wohl im Falle Rabiegas deutlicher gezeigt. Bis heute habe ich in sämtlichen Fällen immer alle Zeugen ermutigt, nichts als die Wahrheit auszusagen. Und nur die Wahrheit kann der Kirche helfen. Wenn Sie diese meine Motivation ableugnen und weiterhin mit bösartigen Unterstellungen arbeiten wollen, überlasse ich es Ihnen. Es ging jedoch nur um die Glaubwürdigkeit von Zeugen und nicht um eine sittliche Empfehlung im künftigen Leben, wie Sie hier ständig insinuieren. Die sachliche Unterscheidung von Ebenen scheint Ihnen jedenfalls bei dieser Diskussion äußerst schwer zu fallen. Für die Fakten in St. Pölten hat kein einziges späteres Verhalten von irgendeinem Zeugen eine Relevanz. Kirchliche und staatliche Richter konnten sich selbst ein Bild von der Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit aller Zeugen zum richtigen Zeitpunkt machen. Die „Hochputschung“ des einen Zeugen geschah durch „Der 13.“ selbst. Bischof Küng stellte richtig fest, daß es im genannten Buch leider nicht um die Verteidigung Krenns ging.
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Auch wenn Sie Ihre Unterstellungen wiederholen, werden Sie nicht richtig
oder wahr. Sie wollen einfach nie einen Gesamttext, Kontext und die präzise Quelle inklusive Verlinkung
zu einem herausgerissenen Zitat zur Kenntnis nehmen. Sachliche Kritik hat mit Beschimpfung absolut nichts
zu tun. Es war und ist notwendig, eine Institution des Papstes, in diesem Fall die Apostolische Visitation
des Bistums St. Pölten, gegen fanatische Angriffe einer fatalen Uneinsichtigkeit und Realitätsverweigerung
zu verteidigen. Im Zuge dessen mußten auch unangenehme Wahrheiten in Erinnerung gerufen werden. Bitte
meditieren Sie die ebenso sachlichen und klaren Aussagen des früheren Päpstlichen Visitators und heutigen
Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… „Das Buch
‘Der Wahrheit die Ehre’ enthält unzählige – teils bösartige – Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen,
nicht wenige die Wirklichkeit teilweise oder zur Gänze entstellende Aussagen. Nach Abschluß der Visitation
haben ausführliche Voruntersuchungen stattgefunden. Deren Ergebnisse wurden in dem vom Papst bestätigten
Dekret der Kleruskongregation ausdrücklich als hinreichende Grundlage für eine Entscheidung bezeichnet.
Das Faktum dieser Voruntersuchung wird in der Darstellung der Autorin fast vollständig verschwiegen;
die Ergebnisse sind der Autorin nicht bekannt.“ Auch Ihnen, lieber Herr Dr. Preßlmayer, fehlen ganz wichtige
Informationen.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Weiterhin haben Sie jeden Beleg für eine „üble und infame Beschimpfung“
oder eine „unwürdige Präsentation“ fehlen lassen. Meine sachliche Zurückweisung des gegen die päpstliche
Entscheidung gerichteten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ ist hier ganz nachlesbar: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Angebliche „Hymnen“ müßten sie ebenso vollständig zitieren, so Sie welche gefunden hätten. Ich weise
Ihre Unterstellungen wie immer voll und ganz zurück, denn ich habe mit dem konkreten Tun von Zeugen (noch
dazu Jahre später) absolut nichts zu tun. Dies bestätigte die befragte Ordensschwester ohne Wenn und
Aber im oben angegebenen Verfahren. Es ist diese Propaganda von Ihrer Seite daher nichts anderes der fortgesetzte
Versuch einer Rufschädigung. Ich habe nicht „zusammen-gearbeitet“, sondern bis heute in sämtlichen Fällen
(vor allem des Mißbrauchs) unter Druck stehenden Zeugen gesagt, daß Sie völlig unbeeindruckt von jeglichen
„Drohungen“ die Wahrheit des Erlebten aussagen sollen. Gerade im letzten Jahr haben wir diesbezüglich
einen notwendigen Durchbruch schmerzvoller Wahrheiten auf vielen Ebenen erleben dürfen. Und da der Zeuge
Rabiega (einer von mehreren) nie Bischof Krenn angezeigt hat, hat seine Anzeige auch mit dem Rücktritt
von Bischof Krenn nichts zu tun. Gesegneten Nachmittag!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Besten Dank für die weiteren Hinweise auf Ihre Identität! Haben Sie ernsthaft
die zutreffende Analyse Bischof Küngs vergessen? Hier ist sie: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
„Die [kirchenrechtl.] Untersuchungen waren sehr mühsam: ein wesentlicher Grund war, daß jeder, der sich
an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen
des ‘Der 13.’ desavouiert zu werden.“ Ich habe den klaren Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen
Diözesanbischofs erhalten, geg. die Berichterstattung des „Der 13.“ vom Mai 2010 mit den nötigen juristischen
Maßnahmen vorzugehen. Jeglicher ähnlicher Rufschädigungsversuch wird konsequent zurückgewiesen. Hätten
die von den pastoralen u. kirchenrechtlichen Maßnahmen betroffenen Herren allesamt dieselben in priesterlichem
Gehorsam sogleich angenommen und nicht jene antirömische Kampagne beginnen lassen (zusammengefaßt im
revisionistisch-manipulativen Buch „Der Wahrheit die Ehre“), dann wäre schon seit Jahren eine gerechte
Ruhe. Jahre später jedoch zu versuchen, Bischof Küng, andere Bischöfe und mich als Sündenböcke für
den rechtmäßigen Rücktritt Bischof Krenns aufzubauen und diese alle auch noch in eine „Homoseilschaft“
hineinzudichten, führt zu jenen Verteidigungsmaßnahmen, die im Sinne des Primates des Papstes und der
Wahrheit auch notwendig waren und sind. Ich habe bei Gericht nicht die Aussage v. Bischof Küng beantragt.
Hier die Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes: www.kreuz.net/article.13451.html bzw. www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen einzigen
Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den St. Pöltner
Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische Visitator am
selben 12. August 2004 klar verlauten: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive
homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu: „Sehr wohl gab
es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für
das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“ Da nun während und nach
der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt wurden und
dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf- und Heilungsmaßnahmen
desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen der Fakten
und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat der Wahrheit,
der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet. (Mit Herrn
Rabiega war ich immer per „Sie“!)
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Zu Ihren Unhöflichkeiten nehme ich keine Stellung. Und wenn Sie nur Ihre unrichtigen Behauptungen wiederholen, hat die Diskussion mit Ihnen derzeit leider wenig Sinn. Wenn Sie aus einem Beitrag zitieren, müssen Sie sämtliche Punkte erwähnen und auch möglichst den ganzen Text hier hineinstellen. Da Sie sich nicht trauen, meine Verteidigungsschriften gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ integral hier hineinzustellen, erübrigt sich ein Eingehen auf herausgerissene Zitate, die keinesfalls irgendeine Beschimpfung darstellen, sondern die Irrtümmer des „Der 13.“ zu meiner Verteidigung korrigieren. Da nun einmal im Fall St. Pölten nicht nur Seminaristen, sondern auch verantwortliche Regenten (Priesterausbildner) angesprochen wurden, mußte bei den früheren Verteidigungen gegen die 13er-Berichterstattung auch immer dazu Stellung genommen werden. Sie irren auch fundamental damit, daß das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ der Verteidigung des kirchenrechtlich unbescholtenen emeritierten Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn diente. Im Gegenteil, solche Werke und eine ähnliche Berichterstattung zuvor halfen Bischof Kurt überhaupt nicht. Es wurde vielmehr versucht, das Schicksal zweier Priesterausbildner künstlich an jenes von Bischof Krenn zu knüpfen, doch in Wirklichkeit ist jeder Fall für sich selbst zu werten. Und so lag Bischof Klaus Küng mit seinem Schreiben an „Der 13.“ im Jahr 2008 richtig: „Durch Ihre ständige Polemik helfen Sie auch Bischof Krenn nicht.“
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie wollen nicht lesen: die vollständige juristische (= kirchenrechtliche) Untersuchung hat natürlich stattgefunden und wurde in Rom auch noch überprüft. Im übrigen muß jeder „Fall“ für sich bewertet werden und kann nicht oberflächlich in eine Reihe gestellt werden. Alles, was nicht vom Visitator oder bei den von den beiden ehem. Priesterausbildnern angestrengten staatlichen Prozessen öffentlich gemacht wurde, unterliegt natürlich dem kirchlichen Untersuchungsgeheimnis. Wenn Sie dies alles genau verfolgt hätten, wüßten Sie aber viele Namen, doch das tut nichts mehr zur Sache, weil das dauernde Aufwärmen Jahre nach den definitiven Abschlüssen der kirchenrechtlichen Verfahren beispielsweise jenen Überführten schadet, die so wie jeder Mensch ein Recht auf Neuanfang und Bewährung besitzen.
S. g. Herr „lux in tenebris“’! Auch Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen
einzigen Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den
St. Pöltner Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische
Visitator am selben 12. August 2004 klar verlauten: „Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen
gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen
geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen,
daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu:
„Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien
nicht nur für das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“ Da nun
während und nach der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt
wurden und dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf-
und Heilungsmaßnahmen desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen
der Fakten und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat
der Wahrheit, der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet.
(Mit Hrn. Rabiega war ich immer per Sie!…
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es ist schön, daß Sie einwandfreie Verteidigungsschriften aus meiner Hand
aufheben. Sie müssen allerdings alle Punkte speichern und nicht nur herausgerissene Zitate. Ich habe
natürlich davon nichts gelöscht, und was andere gemacht haben, steht nicht in meiner Macht. Meuerlich
verschweigen Sie den gesamten Text Ihres herausgenommenen Beitrages. Mit vollem Recht habe ich darin und
anderswo die Berichterstattung des „Der 13.“ zurückgewiesen, und später hat dann Bischof Küng all diese
unrichtigen Thesen, die in einem Buch namens „Der Wahrheit die Ehre“ landeten, noch umfassender zurückgewiesen:
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… Dagegen hat niemand Argumente Vorbringen können,
wenn er an der Wahrheit der Fakten interessiert war und ist. Sie wollen eben nicht verstehen, warum „Der
13.“ nun verurteilt worden ist. Der Gesamteindruck des Artikels zeigt nämlich die Richtigkeit der obigen
Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes. Fast bekommt man schon den Eindruck, daß Sie der Autor der einseitigen
rufschädigenden Einsendung sind, auf die mein Rechtsanwalt mit obigem Text wahrheitsgetreu reagiert hat.
Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können. Sachliche Diskussionen
und Kritiken sind davon streng zu unterscheiden. BIschof Krenn selbst hat das Priesterseminar St. Pölten
damals noch geschlossen! Er selbst wurde kirchenrechtlich nicht bestraft, im Gegensatz zu anderen Klerikern…
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihnen ist all zu viel nicht bekannt, weshalb Sie zu unrichtigen Behauptungen
kommen, die durch Wiederholung nicht besser werden: 1. –> Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels.
Wenn Sie jenen vom Mai 2010 aus „Der 13.“ ansehen, so sollte damit signalisiert werden, daß ich selbst
als offiziell in Untersuchungen (Päpstliche Visitation) berufener Mitarbeiter – sechs Jahre später plötzlich
mit willkürlich verwobenen Personen in einer „Homo-Seilschaft“ verbunden sei. Die Überschrift handelt
von Herrn Dr. Berger, aber plötzlich wird mein Name häufiger genannt, und plötzlich wird eine Photographie
meiner Person ohne die notwendigen Rechte gebracht. Das haben Sie als Zuhörer beim Prozeß mitbekommen
und verschweigen all diese Punkte. In Wirklichkeit ist eben obiges Urteil ergangen. 2. –> Ich habe keinen
der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich bestraften Priester beschimpft, und diese
Suspensionen der ehemaligen Priesterausbildner wurden vom Papst selbst aufgrund der Faktenlage definitiv
bestätigt, vgl. www.kreuz.net/article.7079.html Sie verschweigen bei Zitaten bewußt die Verlinkung,
den Kontext und den Gesamttext. Meine Meinung war und ist, daß ein Prozeß gegen ein Medium nur dann
Sinn macht, wenn die Wahrheit der Fakten auf seiner Seite steht. Wie Sie wissen, ist dem Magazin „profil“
bei den beiden angestrengten Verfahren der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. BIschof Küng hatte ausdrücklich
von diesen Verfahren abgeraten.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Gefühle täuschen, es ist weder meine Aufgabe noch mein Wille, „Sie
ruhig zu stellen“. Ich habe den emeritierten Oberhirten des Bistums St. Pölten nicht beschimpft. Sie
können sachliche Kritik davon offenbar nicht unterscheiden und übersehen, wie viel Positives ich über
diesen Bischof berichtet habe. Schon kurz nach der Visitation habe ich die Auffassung vertreten, daß
das Schrifttum Krenns auch weiterhin eine hervorragende Basis zur Weiterarbeit und zum Zitieren bietet.
Sein Nachfolger Bischof Klaus Küng hat sich in rührender und barmherziger Weise bis heute um seinen
Vorgänger Krenn gekümmert. Er hat aber auch deutlich gemacht, warum der selige Johannes Paul II. um
den Rücktritt Krenns bat: www.internetpfarre.de/…N-ZURUECKTRETEN.html Gesundheitliche Fragen waren
bedeutsam, aber auch das: es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben
hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert
ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den
Ausschlag gegeben“ (Zitat von Bischof Küng, 9. Oktober 2004) Dies ist genausowenig Beschimpfung wie mein
vor einer Visitation abgegebener Kommentar zur Orientierung von anfragenden Katholiken. Ich weise Ihre
Sturz- u. Verwicklungsthesen zurück: Ziel war einzig die WAHRHEIT, ohne Lagerdenken!
Da ich weder einen „erbitterten Rachefeldzug“ noch einen „Zickenkrieg“ geführt habe oder führe noch
je Einfluß auf theologisches.net hatte, jedoch die mich gegen obige Behauptungen verteidigende „Leserzeitung“
nicht mehr abrufbar ist und mittlerweile ein erstes Urteil beim medienstrafrechtlichen Verfahren (gegen
die ähnliche Dinge behauptende Zeitschrift „Der 13.“) ergangen ist, verweise ich auf die Einsendung meines
Rechtsanwaltes: www.kreuz.net/article.13451.html und www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html Natürlich
bleibt auch meine Stellungnahme von kurz vor dem Beginn des genannten Prozesses voll und ganz aufrecht,
hat sich doch auch diese als richtig herausgestellt: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html „Ich
habe Herrn Dr. Dr. David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind im übrigen natürlich auch
per Sie.“
Da im obigen Artikelbereich noch keine Verlinkung zu der von meinem Rechtsanwalt hierher gesendeten Gegendarstellung
erfolgt ist, nenne ich hier www.kreuz.net/article.13451.html und www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
Natürlich bleibt auch meine Stellungnahme von kurz vor dem Beginn dieses Prozesses voll und ganz aufrecht,
hat sich doch auch diese als richtig herausgestellt: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html „Ich
habe Herrn Dr. Dr. David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind im übrigen natürlich auch
per Sie.“
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie waren nicht bei der Visitation dabei. Wir haben selbstverständlich
keine Falschbehauptung aufgestellt. Es gibt von meiner Seite keine „wüste Beschimpfung“, sondern diese
Bewertung entspringt Ihrer Behauptung. Ich habe mich noch nie um eine Stellungnahme gedrückt, wenn es
um eine seriöse und sachliche Diskussion geht. Sie allerdings arbeiten mit Unterstellungen. Dies zeigt
sich auch darin, daß Sie meine ausführliche und sachliche Besprechung und rechtmäßige Zurückweisung
des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ auf einzelne Adjektive reduzieren. Bitte lesen Sie daher die ganze
Stellungnahme mit sämtlichen Verweisen: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html Auch empfehle ich
Ihnen die Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs und früheren Päpstlichen Visitators dazu: www.internetpfarre.de/…HOF-KLAUS-KUENG.html Im Gebet verbunden wünsche ich Ihnen eine gesegnete Woche!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Ich verstricke niemanden in eine „unrühmliche Angelegenheit“. Offenbar
ist Ihnen entgangen, daß ich den Auftrag des Eichstätter Diözesanbischofs erhalten hatte, die rufschädigende
Berichterstattung der Zeitung „Der 13.“ mit juristischen Mitteln zurückzuweisen. Es handelt sich dabei
um die auch einem Priester zustehende Wahrung seines guten Rufes entsprechend der vollen Wahrheit der
Fakten. Der Mai2010-Artikel zielte ja direkt auf meine priesterliche Existenz. Alles andere können Sie
von Seiten meines Rechtsanwaltes oben und natürlich in meinem Blogbuch nachlesen: www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Sie haben keinen einzigen Beweis erbracht. Mein bis heute auf meinen eigenen
Seiten abrufbarer Kommentar www.internetpfarre.de/…ESE-ST.-POELTEN.html diente (mit vielen anderen Kommentaren)
der Orientierung vieler anfragender Katholiken. Danke, daß Sie ein Beispiel meiner stets sachlichen Kritik
anführen. Sie übersehen auch, daß es ein kirchliches Strafrecht gibt, und dieses mußte der Päpstliche
Visitator Dr. Dr. Klaus Küng dann auch zu seinem Leidwesen einsetzen, um die fanatische Uneinsichtigkeitskampagne
einzelner Priester (!) zur allgemeinen Befriedung zu stoppen. Die Suspensionen sind dann von Papst Benedikt
XVI. definitiv bestätigt worden. Mein Juli-2004-Kommentar hat mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ nichts
zu tun und wäre ich auch – so alle Zeugen im hier diskutierten Prozeß – dazu niemals in der Lage gewesen.
Sie haben bis jetzt keine einzige „wüste Beschimpfung“ zitiert oder mit einer präzisen Quelle versehen
können. Es freut mich, wenn Sie meine Äußerungen voll und ganz (also nicht reduziert auf herausgerissene
Zitate) sammeln und mit genauer Quellenangabe und mit dem Kontext versehen. Denn es ging immer um die
Verteidigung der Rechte des Heiligen Stuhles und des Papstes im Rahmen einer Visitation und um die menschenrechtsgemäße
Selbstverteidigung gegen absurde Anschuldigungen, die nur der Ablenkung vom St. Pöltner Sex-Skandal dienen
sollten.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Immer noch nicht haben Sie sämtliche Punkte des damaligen längeren Beitrages gepostet oder nachweisbar mit Quellenangabe verlinkt. Somit ist ein Gesamteindruck nicht möglich. Wenigstens haben Sie einen winzigen Ausschnitt geboten, nämlich: „Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit.“ Da ich niemals in eine „Homo-Seilschaft“ mit wem auch immer „verstrickt“ war, mußte ich auch niemals eine derartige unsittliche Verstrickung „rechtfertigen“. Schon gar nicht habe ich Bischof Krenn und „seine Getreuen“ in den Schmutz gezogen, sondern die sachlichen Auskünfte des Päpstlichen Visitators Klaus Küng verteidigt und die von „Der 13.“ begonnenen Angriffe beständig zurückgewiesen. Sicherlich wäre es schön gewesen, hätte ein zuständiger Bischof mir schon früher den Auftrag gegeben, juristisch gegen „Der 13.“ vorzugehen. Dies ist ja nun geschehen, und diese massive Rufschädigung durch Verstrickungsbehauptungen wird zurückgewiesen, vgl. den obigen Text zum ergangenen Urteil des Landesgerichtes Linz. Sie wissen vom Verhandlungslauf sehr genau, daß ich keinen „Kronzeugen“ aufgebaut habe „für angebliche Mißstände“, denn die Mißstände wurden vom Päpstlichen Visitator untersucht und öffentlich verlautbart. Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Denn auch Sie vergessen, daß noch Bischof Krenn selbst sein damaliges Priesterseminar geschlossen hat. Wie jede Visitation war auch diese in St. Pölten ergebnisoffen!
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Auch Wiederholung Ihrer Behauptung ändert nichts daran, daß es von
unserer Seite keine Falschbehauptung gibt. Sie haben weiterhin nicht den ausführlichen Kontext des Zitates
benannt und müßten alle ausführlichen Punkte hier hineinstellen. Nur die ganze Verteidigung gegen die
bereits damals erfolgte Hetze wider meine Person ergibt den Gesamteindruck, der keinesfalls einer „wüsten
Beschimpfung“ entsprach, sondern einer sachlichen Kritik. Um die Existenz der beiden ehemaligen St. Pöltner
Priesterausbildner hat sich in vorbildhafter Barmherzigkeit immer der frühere Päpstliche Visitator und
heutige Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, gekümmert, und dies war auch immer in
meinem Sinne. Diese Barmherzigkeit hat jedoch leider nicht zu solcher Einsicht geführt, daß sich Bischof
Klaus das kirchliche Strafverfahren gegen beide hätte ersparen können. Bischof Klaus benannte in seiner
Erklärung auch diese Herzlosigkeit: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… „Im Herbst 2003
war ein Seminarist gestorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß
jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war,
im Seminar St. Pölten mit offenen Armen aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene
ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was mit aller Härte
durchgesetzt wurde.“
S. g. Herr „lux in tenebris“! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß Bischof Kurt Krenn noch selbst
das Priesterseminar St. Pölten geschlossen hat und der damaligen Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus
Küng dazu am 12. August 2004 folgendes verlauten ließ: presse.kirche.at/…/2004/archivinfo.php?link=120820040…
„Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: Dies wurde spätestens durch die pornographischen
Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr
schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Es
ist völlig absurd und diabolisch, jemandem, der offiziell zu Untersuchungen über einen solchen Sex-Skandal
wie in St. Pölten berufen wurde, dann im nachhinein in „homosexuelle Seilschaften“ hineinzudichten. Ich
habe keinen einzigen Zeugen als „Kronzeugen zum Sturz“ oder für „angebliche Mißstände“ aufgebaut, sondern
die Mißstände wurden vom Apostolischen Visitator gründlich untersucht und offiziell sowie bis heute
unwidersprochen festgestellt, und dies öffentlich. Ich habe mit einem angeblichen Sturz des emeritierten
Oberhirten Krenn nichts zu tun, sondern zur Aussage der Wahrheit aufgerufen. Abschließend verweise ich
Sie auf einen meiner Kommentare zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus vom 29. 10. 2004: www.internetpfarre.de/…NEUER-KOMMENTAR.html
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie schreiben fast so, als ob noch gar kein Urteil ergangen wäre. Nun aber ist ein Urteil ergangen, wie Sie oben auch von Seiten meines Rechtsanwaltes nachlesen konnten. Sie wissen genau, daß die oberösterreichische Zeitschrift „Der 13.“ seit nunmehr 6 Jahren eine Kampagne gegen meine Person führt und dabei Bischof Küng und mich zu Sündenböcken dafür stempeln wollte, daß Bischof Krenn dem seligen Papst Johannes Paul II. seinen Rücktritt anbot und daß Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. die von Bischof Küng über die ehemalige St. Pöltner Priesterausbildner zeitweilig verhängten Suspensionen definitiv bestätigte. Diese Hetze machte auf mich daher den Eindruck einer von einem fanatischen Uneinsichtigkeitsgrüppchen gesteuerten „Rachekampagne“. Den absolut intolerablen Höhepunkt erreichte die Propaganda im letzten Jahr in der Mai- und Julinummer, als ich in einer jeglichen Fakten widersprechenden Weise plötzlich in eine „Homo-Seilschaft“ hineingedichtet wurde, und ich wiederhole: schon die sogenannte Verstrickung ist eine schwere Rufschädigung, weil sie von einer Mitgliedschaft nicht unterscheidbar ist. Da ich weder politisch noch persönlich noch auf irgendeinem Sektor zu Anliegen einer „Homo-Seilschaft“ positiv Stellung genommen habe, müssen solche Verstrickungsbehauptungen unterlassen werden. Vor dem Klageweg habe ich mich durch einwandfreie wahrheitsgetreue Internetrichtigstellungen zu wehren versucht. Diese müssen immer ganz gelesen werden.
S. g. Herr „wickerl“! Besten Dank für Ihre Meinung. Ich habe die Prozeßakten des hochgeschätzten Mitbruders
und früheren Salzburger Generalvikars Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer gegen „Der 13.“ nicht studiert
und kann daher nicht beurteilen, ob Sie richtig liegen. Wenn Sie jedoch gelesen haben, was mein Anwalt
zum ergangenen Urteil festhält, dann wissen Sie aber auch, daß es nicht mehr um ein „Umdrehen auf Gedeih
und Verderb“ geht, weil im wichtigsten Punkt gegen die Albert-Engelmann-Gesellschaft eine Verurteilung
ausgesprochen wurde. Sie müßten aus der Diskussion heraus auch wissen, daß ich dieses Verfahren deshalb
führen mußte, weil ich dazu den Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen Diözesanbischofs erhalten
hatte. Da die Zeitschrift „Der 13.“ schon seit langer Zeit auch immer als PDF-Dokument im Internet (jeweils
ein Monat nach dem Erscheinen) abrufbar gemacht wurde / wird und der Betreiber dieser deutschen Internetseite
bisher nicht bereit war, die Mainumme des Vorjahres herunterzunehmen, ist ein Urteil wie das oben ergangene
auch notwendig, um in weiterer Folge die Löschung des beklagten rufschädigenden Artikels auch im Internet
zu erreichen. Schon allein aus diesen Gründen heraus war es meinerseits nicht möglich, einen derart
unzureichenden Vergleich anzunehmen. Unser auch auf die Internetverbreitung des „Der 13.“ Bezug nehmendes
Vergleichsangebot wurde überhaupt nicht mehr als Basis einer möglichen Besprechung genützt. Gesegneten
Sonntag!
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie wissen genau, daß weder ich noch mein Rechtsanwalt irgendeine
Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreitet haben. Und solange Sie nicht die genaue Quelle, Verlinkung
und den Kontext Ihres Zitates angeben können, werde ich dazu nicht Stellung nehmen. Ich habe nirgendwo
eine „wüste Beschimpfung“ geäußert, sondern immer ganz klar die Rechtmäßigkeit einer Institution
des Papstes, nämlich der Apostolischen Visitation (auch im Bistum St. Pölten des Jahres 2004) verteidigt,
konkret die gesamte Arbeit und Leistung des damaligen Päpstlichen Visitators und heutigen Diözesanbischofs
von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, der mich in voller Übereinstimmung mit den zwei für mich zuständigen
Bischöfen zum Mitarbeiter derselben Visitation berief. Nur in diesem Zusammenhang war ich dienstlich
in bestimmte Bereiche „involviert“, sodaß jegliche Behauptung, daß ich (entgegen meinem gesamten persönlichen
und priesterlichen Leben sowie entgegen meiner beständigen Verkündigung gegen die homosexuelle Unterwanderung
des katholischen Klerus) plötzlich in eine solche Seilschaft verstrickt wäre, auch von Ihrer Seite eine
schwere existenzzerstörende Rufschädigung darstellt, die Sie unterlassen müssen, weil u. a. genau das
in dem mir vom Eichstätter Bischof aufgetragenen Verfahren gegen „Der 13.“ zusammengebrochen ist. Abschließend
noch die klaren Worte von Bischof Küng zur Sachlage: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
S. g. Herr „wickerl“! Zur Richtigstellung: ein damaliger St. Pöltner Polizei-Chefinspektor hat ausgesagt,
daß Nötigung von Amts wegen zu verfolgen sei. Derselbe hatte damals Herrn Rabiega gesagt, daß er eine
von den beiden damaligen Priesterausbildnern her empfundene „Nötigung“ anzeigen solle. Dies habe ich
genauso gesehen. Ganz wichtig: Herr Rabiega hat S. E. Bischof Dr. Kurt Krenn nie angezeigt. Bitte nehmen
Sie dies zur Kenntnis! Die Anzeige Rabiegas hat daher mit dem vom seligen Johannes Paul II. erbetenen
Rücktritt Krenn nichts zu tun. S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Sie können gerne meinen Rechtsanwalt selbst
kontaktieren. Ich mußte die Klage gegen „Der 13.“ tatsächlich deshalb einbringen, weil der Gesamteindruck
des Mai-2010-Artikels beim unvoreingenommenen Leser ganz klar signalisierte, man hätte ausgerechnet jene
sexuellen Tendenzen, die einen Priesteramtskandidaten von den Weihen ausschließen würden, was immer
schon meine Position war. Deshalb erging auch der Klage-Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen Diözesanbischofs. –
Da es meinerseits keine derartigen „Beschimpfungen“ oder „gehässigen und ehrenrührigen Angriffe“ gab,
mußten sie auch nicht von mir gelöscht werden. Damit ich zu Ihrem Zitat Stellung nehmen kann, müssen
Sie die Quelle und den Kontext benennen. Und für die Linkveränderung bei Tageszeitungen bin ich nicht
zuständig. S. g. Herr „r.ruhrgebietler“! Eine Homepage liegt auf einem Server, auch wenn wochenlang niemand
etwas an derselben verändert.
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Es stimmt mich traurig, daß Sie als einer der wenigen Zuschauer des medienstrafrechtlichen Prozesses gegen die Albert-Engelmann-Gesellschaft m. b. H. unwahre Behauptungen aufstellen. Da ich keine derartigen „Beschimpfungen“ je vorgenommen habe, habe ich auch nichts vom Netz genommen. Der damalige Artikel des Donaukurier war überhaupt nicht „unwürdig“ und habe ich daher auch keine Verlinkung entfernt. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß auch schon die Behauptung einer „Verstrickung“ eine existenzzerstörende Rufschädigung darstellt, die nicht den Tatsachen entspricht. Mit einem späteren Verhalten von Zeugen, zu denen ich keinen dienstlichen Kontakt mehr hatte, habe ich absolut nichts zu tun. Es ging auch im Fall St. Pölten einzig und allein darum, daß alle Zeugen die volle und ganze Wahrheit aussagen, ohne Ansehen der Person. Es ging niemals um den Sturz eines Bischofs oder gar um die Empfehlung widersittlich ausgerichteter Kandidaten für das katholische Weihepriestertum. Unterlassen Sie daher bitte in Zukunft Ihre Behauptungen. Ein gesegnetes Fest Mariae Heimsuchung! ( P. S.: Im übrigen schließe ich mich Kardinal Meisner an und distanziere mich von kreuz.net –> 7ax.de/2qi4 )
Wie gestern kurz angekündigt, erlaube ich mir nun, auf die bereits eingetroffene Gegendarstellung meines österreichischen Rechtsanwaltes Dr. Stephan Messner unter www.kreuz.net/article.13451.html zu verweisen.
Kurzhinweis vor der Hauptverhandlung Zur Erinnerung ist hier zunächst meine bekannte öffentliche Kritik
und ideologische Distanzierung vom anonymen Portal kreuz.net unter dem Titel ABSAGE AN JEDE FORM DES IDEOLOGISCHEN
EXTREMISMUS, REVISIONISMUS UND ANTISEMITISMUS: ZUM FALL WILLIAMSON UND ZU EINEM ANONYMEN PORTAL www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html.
Der kommenden Hauptverhandlung möchte ich nicht vorgreifen, aber zur Richtigstellung einiger Punkte darf
ich schon jetzt festhalten: 1. Ich habe Herrn David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind
im übrigen natürlich auch per Sie. Wenn es in einem anderen Internetforum üblich ist, daß alle mit
ihrem jeweiligen Zweitnamen anwesenden User sich duzen, dann ändert dies nichts an dieser Tatsache. 2.
Doch es geht gar nicht nur um diese Falschbehauptung, sondern um die durch die Konstruktionen der Artikel
im Mai und Juli 2010 intendierte schwerste Ruf- und Existenzschädigung. Auf Anraten sehr vieler maßgeblicher
kirchlicher Autoritäten habe ich daher nunmehr die Klage eingebracht, auch um die jahrelange sinnlose
Kampagne des „Der 13.“ gegen meine Person zu stoppen. 3. Der Diener Gottes Papst Johannes Paul II. hat
den damals regierenden Diözesanbischof Kurt Krenn gebeten, den Rücktritt www.internetpfarre.de/…N-ZURUECKTRETEN.html
zu erklären. Ich selbst habe darauf jedoch keinen Einfluß gehabt, und somit bricht auch diese Alt-Lüge
meiner Verursachung seines Rücktrittes in sich zusammen. Ich gehöre keinem „Netzwerk“ an und weise daher
wie bisher jegliche „homoklerikalen“ Unterstellungen voll und ganz zurück www.internetpfarre.de/…T-EIN-KOMMENTAR.html.
Zurückweisung haltloser Unterstellungen und Behauptungen Meine umfassendere Sicht der Dinge insbesondere
zu diesem Artikel www.kreuz.net/article.11003.html befindet sich nach alter Tradition in der Leserzeitung
www.kreuz.net/bookentry.6961.html. Ich weise darin mich betreffende Behauptungen zurück.
Zurückweisung haltloser Unterstellungen und Behauptungen Meine umfassendere Sicht der Dinge befindet
sich nach alter Tradition in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.6961.html. Ich weise darin mich
betreffende obige Behauptungen zurück.
@Karneval Lehmann – Zurückweisung Ihres Irrtums 1. Von Verleumdung www.kreuz.net/article.7079.html kann
keine Rede sein. 2. Herrn „camino ignis“, der – wie Sie dort nachlesen können – Bedenken (!) dagegen
hat, homosexuelle Kandidaten generell von den heiligen Weihen auszuschließen, habe ich dort ganz klar
so geantwortet: –----------------- @camino ignis – www.kathnews.com www.kathnews.com/index.php?page=Thread&th…
lesen bildet: Ich weise Ihre Unterstellung und Uminterpretation zurück. Lesen Sie präzise, was ich unterhalb
www.kath.net/detail.php?id=26378 und im Diskussionsforum www.kathnews.com/index.php?page=Thread&th…
geschrieben habe. Wenn auf Facebook einige Teilnehmer der homosexuellen Weihnachtsfeier 2003 (St. Pölten
www.kreuz.net/bookentry.595.html: mit priesterlicher Segnung von Partnerschaftsringen zwischen Seminaristen)
wieder vereint sind, dann hat Prof. Hauke aufgrund seiner „Freundesliste“ ein Recht darauf, als junger
Facebooknutzer darüber Bescheid zu wissen. Und ich halte es für sehr problematisch, wenn „Theologisches“
nicht jetzt reinen Tisch macht und die nunmehr gezeigte Vorgehensweise ausdehnt und somit einen Autor
mit erwiesener Vergangenheit und Uneinsichtigkeit bis heute nicht mehr schreiben läßt. Haltlose Unterstellungen?
Von wörtlicher „Freunderlwirtschaft unter Homosexuellen“ sprechen Sie, nicht ich. Bleiben Sie sachlich
und präzise. Alles, was ich dazu sachlich gesagt habe, können Sie im Diskussionsforum von kath.net www.kathnews.com/index.php?page=Thread&th…
nachlesen. Ich fordere das Messen mit gleichem Maß für alle Autoren bei „Theologisches“. –-----------------
Weiters darf ich Sie daran erinnern, daß die Herren in St. Pölten sich photographiert hatten und Herr
Berger meines Wissens nie Priesteramtskandidat war.
Gerne: Fortsetzung meiner damaligen Kritik am Schriftleiter von „Theologisches“ Damals hielt ich noch
zuvor fest www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html: „Noch heute können aber auf demselben anonymen
Portal die antijüdischen und antijudaistischen Äußerungen bestimmter St.-Pölten-Geschichtsrevisionisten
nachgelesen werden (beispielsweise in wirrem Wahn hier www.kreuz.net/reader.131.html: ‘Genauso wenig,
wie Kardinal Groër Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St.
Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit
theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn
dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen
und Machenschaften gegründet’), und es ist erschreckend, wie sehr die von Frau Prof. Foa mit Klarheit
aufgezeigte Vorgehensweise beim Wegerklären der Shoa als formaler Maßstab für das Wegerklären jeglicher
historisch und sogar gerichtlich erwiesener Fakten diente, nur um einen zeitweilig suspendierten www.kreuz.net/article.7079.html
Priesterausbildner [= bis heute eingesetzter Autor von ‘Theologisches’] wider jede Vernunft im nachhinein
reinwaschen zu sollen. Dieses eigentümliche Gemisch an Revisionismus und purer Lüge war und ist eines
der großen Ärgernisse beim verlogenen Darstellen des Falles St. Pölten seitens Gabriele Waste, Felizitas
Küble und des ‘13.’, und leider will dem Schriftleiter der Zeitschrift ‘Theologisches’ dieser bedenkliche
personelle und gedankliche Komplex bisher offenbar nicht ganz einleuchten.“ SIEHT DAS ALLES PROF. HAUKE?
Erinnerung an meinen Blogeintrag zur kritischen Analyse von kreuz.net Darin hielt ich www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
auch folgendes fest: „Nur wenn Dr. David Berger sich auch von Reinhard Dörner, Gabriele Waste, Felizitas
Küble und allen anderen revisionistischen Mitarbeitern am Lügengebäude zur nachträglich-sinnlosen
Vertuschung der St. Pöltner Geschehnisse www.kreuz.net/article.7923.html distanziert, sind auch diese
seine aktuellen Zeilen glaubwürdig: ‘Eine sich selbst als katholisch bezeichnende, aber wohl in perfidester
Weise von bewußt gegen die Katholische Kirche agierenden Kreisen betriebene Internetseite schreckte am
12. Januar 2009 tatsächlich nicht davor zurück, eine Rede eben jenes Heinrich Himmler www.kreuz.net/article.8493.html
[unter dem Titel ‘Anständige Kriegsverbrecher. Gestern Juden – heute Araber’] zu publizieren, gegen den
solch mutige Katholiken wie Groppe unter Einsatz ihres Lebens gekämpft haben. Daß die Internetseiten
von Vereinigungen wie dem ‘Netzwerk katholischer Priester’, der ‘Una Voce’ oder ‘Sinfonia Sacra’ diese
Seite verlinken und damit Werbung dafür machen bzw. damit den Anschein erwecken, als würden sie sich
indirekt auch zu dem dort verbreiteten faschistoiden, antisemitischen Gedankengut bekennen, ergänzt das
Zerrbild, das progressistische Katholiken von den Traditionalisten gemeinhin kultivieren, auf passende
Weise. Was würde wohl ein Dietrich von Hildebrand, der nicht nur Mitbegründer der ‘Una Voce’ war, sondern
auch vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen mußte, dazu sagen?“ Ich nehme daher immer ohne Ansehen
der Personen Stellung und weise neuerlich obigen Unsinn eines „Rachefeldzuges“ zurück…
Irrtum, es geht um viel mehr: Uneinsichtigkeit und Fehlen jeglicher Entschuldigung @Karneval Lehmann Sie
irren im konkreten Fall, weil Sie offenbar nicht mitbekommen haben, welche Hetze www.kreuz.net/article.7923.html
von den Überführten gegen den damaligen Apostolischen Visitator und heutigen Diözesanbischof nach Verhängung
der Kirchenstrafen und dann sogar gegen den Papst (!) verstärkt wurde. Um das geht es eigentlich, um
diese intolerable Uneinsichtigkeit und Vertuschungshaltung (im nachhinein), die sich die Kirche in keinem
Skandal mehr leisten kann und darf. Daher fordere ich von Prof. Hauke einen Maßstab für alle Autoren
auf „Theologisches“, aber das müssen die Herren dort selbst wissen.
Zurückweisung der kindischen Sichtweise oberhalb: Nulltoleranz für alle jemals homophil Verwickelte…
Schon 2007 www.kathnews.com/index.php?page=Thread&po… habe ich David Berger kritisch gefragt, warum
ein im Fall St. Pölten homophil aufgeflogener Kleriker www.kreuz.net/bookentry.595.html, der von seinem
Diözesanbischof suspendiert wurde (vom Papst später definitiv bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html)
in der Zeitschrift „Theologisches“ schreiben soll. (Nach dieser meiner öffentlich nachlesbaren Kritik
www.kathnews.com/index.php?page=Thread&po… an dieser Inkonsequenz Bergers entfernte er mich von der
Seite www.theologisches.net/, was mich freute.) Es geht also nicht um Verteidigung von David Berger, sondern
darum, daß die Zeitschrift „Theologisches“ alle ihre Autoren mit demselben Maßstab zu messen hat. Egal
ob in der Vergangenheit oder aktuell homophile Verwicklungen erweisbar sind, müssen solche Autoren –
insbesondere nach dem Öffentlichmachen eines Facebook-Profils durch Prof. Hauke – konsequent ausscheiden.
Wenn jetzt nicht für alle derselbe transparente strenge Maßstab im Sinne einer Null-Toleranz-Politik
betreffend den eigenen Lebenswandel gilt, können wir getrost die veralteten und längst gescheiterten
„kirchenpolitischen Einteilungen“ www.internetpfarre.de/…NEUER-KOMMENTAR.html von „konservativ“, „traditionalistisch“
und „progressistisch“ vergessen und eine unerträgliche Heuchelei bei „Theologisches“ kritisieren. Wer
hier wen hinters Licht geführt hat, müssen die Herren von „Theologisches“ selbst wissen und herausfinden.
Abschließend weise ich ausdrücklich darauf hin, daß ich kein „Msgr.“ oder „Monsignore“ bin, darauf
lege ich sehr großen Wert. Außerdem weise ich die von den St. Pöltner Fakten www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
bewußt ablenkende lächerliche Sichtweise eines „Zickenkrieges“ vollkommen ab.
Volle und absolute Zurückweisung der absurden Thesen der Frau Felizitas Küble Wie schon an anderer Stelle
www.twitter.com/padrealex ganz kurz festgehalten („Angesichts wiederholter auf Lügen basierender Hetze
einer Felizitas Küble gegen mich erinnere ich: 7ax.de/01dm 7ax.de/01hr“), erlaube ich mir, auch unterhalb
des obigen Artikels diese weitere absurde Aussendung der Frau Felizitas Küble gegen meine Person vollständig
und absolut zurückzuweisen. Erstens hat Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng nicht nur einen einzigen
„Rechtsberater“, sondern stützt sich meines Wissens immer auf mehrere Fachleute. Zweitens wüßte ich
nicht, womit ich eine „eiserne schützende Hand“ herstellen und halten sollte. Es ging nämlich nicht
um die Bewertung der Zeugen im Fall St. Pölten, was ihre etwaige geistliche Laufbahn betrifft, sondern
einzig darum, ob sie die Wahrheit aussagen und glaubwürdig sind. Drittens hat sich leider gezeigt, daß
die damaligen in Österreich bei öffentlichen Gerichtsverhandlungen aufgetretenen Antragsteller (die
beiden oben genannten ehemaligen St. Pölten Seminarvorsteher) nicht glaubwürdig waren und in ihrer Sache
der Kirche in Österreich einen schlechten Dienst (Stichwort: Glaubwürdigkeit) erwiesen. Die christliche
Haltung war und ist: einsehen, sich entschuldigen und neu beginnen. Viertens ging es nie um „öffentliche
Agitation“, sondern um die Verteidigung der glaubwürdigen Zeugen und um die Abwehr hinterhältiger Briefaktionen
seitens des „Lagers“ der beiden Ex-Vorsteher. Zu kreuz.net habe ich klar Stellung genommen. www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
Teile die Interpretation des obigen Artikels nicht Die Interpretation des obigen Artikels unter dem Stichwort
„Entmachtung“ teile ich nicht. In welchen Blogbüchern der Autor gelesen hat, weiß ich nicht, aber ich
lade ihn ein, genau zu lesen. Weder bin ich mit der Umformung durch den Heiligen Vater „unzufrieden“ noch
teile ich diesbezüglich einen Pessimismus. Im übrigen spreche ich mich gegen die schlagwortartigen Begriffe
„altliberal“ und „altgläubig“ aus. Katholisch ist, wer unter Anleitung des obersten Hirtenamtes das zu
glauben und zu leben sich vornimmt, was wir im Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…ive/ccc/index_ge.htm
nachlesen können. „Altliberal“ und „altgläubig“ sind dabei sekundäre und höchst subjektive Quasi-Beurteilungen
ohne weitere Relevanz. So lade ich abschließend ein, dem Heiligen Stuhl zu vertrauen und einfach abzuwarten,
wie sich die künftige Praxis auf Basis der durch die Apostolischen Schreiben des Papstes vorgegebenen
erfreulichen Rechtslage weiterentwickelt.
Gegen jeglichen Antijudaismus, ob von rechtsextremer oder linksextremer Seite Es ist nicht klar, ob Frau
Felizitas Küble mit ihren Aussendungen, die offenbar auf ihren Wunsch hin jeweils zu Hauptartikeln des
anonym geführten Portals kreuz.net gemacht werden, etwas bewirken möchte. Leider ist sie schon mehr
als einmal www.kreuz.net/article.8191.html mit ihren Hetzaussendungen gegen den ehemaligen Apostolischen
Visitator und heutigen Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng und gegen meine Person aufgefallen. Wie sich
Frau Küble trotz ihrer ständigen namentlichen Publikationen auf kreuz.net von eben diesem Portal distanzieren
möchte, entzieht sich der Kenntnis vieler, ist aber ihr eigenes Problem. Daß ich auf dem von ihr intensiv
genutzten Portal ein „Star-Autor“ wäre, entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn ungerechte Angriffe auf von
mir mitbetreute Projekte www.kreuz.net/article.8448.html erfolgten, sah und sehe ich mich jedoch verpflichtet,
auch der Wahrheit die Ehre zu geben und all das zurückzuweisen, was nicht den Tatsachen entsprach/entspricht.
Dieses natürliche Recht werde ich auch weiterhin voll und ganz in Anspruch nehmen. Es geht nämlich um
die Glaubwürdigkeit der Kirche, und so distanziere ich mich www.internetpfarre.de/blog/ auch noch abschließend
von jeglicher politischen Instrumentalisierung durch Frau Küble und von allen ihren bisherigen politischen
Aussagen, insbesondere wenn diese großdeutsch, nationalistisch oder gar antijudaistisch gewirkt haben.
Ich habe mit etwaigen Antijudaismen, die auf kreuz.net oder sonstwo geäußert würden, absolut nichts
zu tun.
Also wollen Sie keine sachliche Diskussion und keine präzise Klärung der Begriffe S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Die Themaverfehlung bei der Diskussion unterhalb einer katholischen Festschrift liegt auf Ihrer Seite.
Zur sachlichen Diskussion ist es nötig, die Begriffe zu klären und auch zu wissen, um was es geht. Sie
haben jedoch Gabriela Mihlig / Alexander Pytlik (Hrsg.), Zum Papstbesuch in Österreich 2007. MIT MARIA –
AUF CHRISTUS SCHAUEN. Festschrift für Papst Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21006, Graz – Stuttgart
2008 (240 Seiten, 20 Farb- und S/W-Abbildungen, Hardcover, € 19,90 oder sfr 35,90) nicht einmal durchgeblättert
oder angelesen. So lange Sie diese gelungene katholische und zum Lebensschutz im vollen Sinne stehende
Festschrift ignorieren und Ihre somit absurden Vorwürfe gegen diese nicht zurücknehmen, bin ich auch
nicht bereit, Ihr Buch zu erwerben. Ich habe keine einzige falsche Behauptung aufgestellt, sondern notwendige
Fragen an Ihre Glaubwürdigkeit gestellt. Indem Sie den vom nunmehrigen Mariazeller Ehrenbürger Papst
Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21896 sehr geschätzten Christoph Kardinal Schönborn www.internetpfarre.de/…EN-AUS-FEIGHEIT.html
einfachhin als „Abtreiber-Kardinal www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html“ bezeichnen, haben Sie
sich disqualifiziert. Sie merken gar nicht, wie Sie dadurch den einheitlichen Kampf der Kirche gegen die
Abtreibungstötungen und die intolerable Fristenlösung www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html
durch Ihre unsachliche Haltung stören. Daß ein „unabhängiger und überkonfessioneller privater Verein“
integraler Bestandteil der „Katholischen Aktion“ wäre, ist mir neu. Da Sie nicht angeben, was Sie unter
Kirche im theologischen Sinn verstehen, bleiben Sie alles schuldig.
Ihre anti-kirchliche Propaganda ist nicht mehr tragbar S. g. Herr Dr. Preßlmayer! 1. Sie sind also nicht
in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen. Hinzu kommt eine
schwerwiegende Anfrage an Ihre Ekklesiologie. Was verstehen Sie unter Kirche, wen meinen Sie konkret mit
Kirche? Da Sie in beiden Punkten bisher nicht das Kriterium der Sachlichkeit erfüllen – ob mit oder ohne
Schuld, entzieht sich meiner Kenntnis – sollten Ihre anti-kirchlichen Beiträge, welche eine direkte Mitwirkung
der Katholischen Kirche in Österreich an Abtreibungstötungen behaupten, auf diesem Portal vom Netz genommen
werden. Ich hatte Ihnen ja schon unterhalb geschrieben: „Ich bitte Sie: wenn Sie anklagen, sollten Sie
es mit den Fakten sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft.“ 2. Weiters sind Sie
unglaubwürdig, weil Sie die Menschenrechte offenbar nicht bei allen Personen achten wollen. Es ist ungeheuerlich,
wenn Sie einen der damaligen St. Pöltner Seminaristen ohne die vom ‘13.’ eben bewußt verschwiegenen
Umstände www.kreuz.net/bookentry.855.html als „sich outenden Homo-Seminaristen“ bezeichnen und die damals
auch ausbildende Kleriker betreffenden homophilen Verwicklungen verschweigen. Diese Verlogenheit und mangelnde
Objektivität sind insbesondere dem „13.“ und einem Manipulationsbuch www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
vorzuwerfen, nämlich ohne den aktuellen Status des jeweiligen Betreffenden zu kennen, jemanden dauerhaft
quasi-homosexuell festzumachen und gleichzeitig rechtskräftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
vorzuenthalten, welche die damalige Hausvorstehung belasten.
So ist es, Sie haben es nicht erfaßt S. g. Herr Dr. Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html! Ihre
Beiträge sind der lebendige Beweis, daß Sie nicht verstehen wollen, um was es in dieser Diskussion geht.
Im Beitrag des Wiener Dompfarrers Mag. Anton Faber war und ist eben nicht „ein Anhauch dessen erkennbar
gewesen, was Sie unterhalb berichten“ – auch wenn Sie dies noch so sehr bedauern – und somit mußten wir
auch keine „freundliche Verabschiedung“ vornehmen. Was daran so schwierig für Sie ist, entzieht sich
unserer Kenntnis. Ein Trost kann es dabei nur noch sein, daß der anonyme „Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html“
nicht einmal mehr ansatzweise zu wissen scheint, um was es geht, abgesehen davon, daß er bestätigt,
lediglich eine Anti-Pytlik-Hetze betreiben zu wollen. Sie wollen nicht zu Kenntnis nehmen, daß der Papstbesuch
in Österreich ein konkretes Glaubensmotto hatte und es bei den segensreichen Ansprachen des Heiligen
Vaters www.vatican.va/…index_austria_ge.htm nicht nur gegen die intolerable Fristenlösung ging, sondern
auch um das Positive des Glaubens an sich. Nun aber, Herr Dr. Preßlmayer, schulden Sie den Lesern und
Leserinnen noch einige Antworten: Wodurch können Sie beweisen, daß angeblich „die Kirche(sic!) an der
Fristenlösung mitwirkt“, wie Sie es offenbar im Ernst behaupten? Warum benutzen Sie für Ihre Anti-Schönborn-Hetze
ausgerechnet die der mehrfachen Unwahrhaftigkeit überführte Zeitschrift DER 13. www.kreuz.net/bookentry.855.html,
welche noch heute (!) die Fakten der vom Päpstlichen Visitator öffentlich festgestellten „aktiven homophilen
Beziehungen“ im früheren St. Pöltner Priesterseminar zu verdecken sucht?
Logischdenken wäre weiterhin gefragt Sie haben zunächst richtig zitiert, s. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Es ging um den Sachbeitrag jedes Autors und nicht zuerst um die Wertung des Autors selbst. Diese Differenzierung
haben Sie dann nicht nachvollziehen können. Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen
Herausgebern und einem Verlag. Weiters haben Sie weder die Festschrift durchgeblättert noch die Diskussion
unterhalb rezipiert. Denn dann hätten Sie gewußt, daß ich erst Mitherausgeber wurde, als die Autoren
von den ursprünglich geplanten Herausgeberteams längst offiziell eingeladen und die Beiträge weitestgehend
eingetroffen waren. Da es aber um die Sachbeiträge ging, deren Katholizität im einzelnen und im ganzen
als erwiesen gilt, hat die Festschrift www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS… durch die Vielfalt
der Autoren nicht verloren, sondern gewonnen. Und erst gegen Ende Ihrer letzten Eingabe nehmen Sie zur
Kenntnis, daß der exemplarische Autor Msgr. Schlegl zu dem von Ihnen willkürlich urgierten Defizit geschrieben
hat, und natürlich nicht nur er. Auch ein weiterer Autor hat das Zeugnis des Lebensschutzes vom Papst
her bewußt aufgegriffen in seinem Beitrag „Eine Botschaft der Freude – Ermutigung im christlichen Leben“.
Prof. Dr. Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?%5Fencoding=UT… betont auf Seite 129: „Zugleich
hält die österreichische Rechtsordnung am prinzipiellen Unrechtscharakter der Abtreibung www.padre.at/leben.htm
fest. Genau daran hatte Benedikt XVI. erinnert und betont, man dürfe Abtreibung keinesfalls als Menschenrecht
propagieren“. Somit bricht auch Ihr allerletzter Vorwurf zusammen.
Sie irren sich. Sprechen Sie zudem die an, welche es betrifft und die dafür die Verantwortung trage…
S. g. Herr Preßlmayer! Wenn Sie nicht zwischen dem Verlag und den Herausgebern unterscheiden können,
erübrigt sich die weitere Diskussion. Immer noch nicht haben Sie das Buch www.internetpfarre.de/buch.htm
wenigstens angelesen, denn dann würden Sie mittlerweile sogar lügen. Msgr. Mag. Franz Schlegl, Geistlicher
Assistent im Wiener Erzbischöflichen Schulamt, schreibt auf Seite 72 der Festschrift ganz klar: „Unter
den Menschenrechten, die zuerst in Europa definiert wurden, ist das grundlegendste das RECHT auf LEBEN
selbst! Angefangen von der natürlichen Empfängnis www.internetpfarre.de/…N-KONTRAGESTION.html bis
zum natürlichen Tod. Die Tötung des Ungeborenen kann daher NIEMALS als Menschenrecht angesehen werden!
Papst Benedikt zitierte auch Kardinal König, der die Fristenlösung www.padre.at/abtreib.htm stets als
‘tiefe soziale Wunde’ bezeichnet hat.“ Wir haben jedenfalls mit den von Ihnen angeprangerten Vorfällen
absolut nichts zu tun. Die Festschrift www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html ist davon nicht betroffen,
und alle notwendigen Maßnahmen gegen die von Ihnen benannten Vorfälle hat der zuständige Erzbischof
zu treffen. Ich bitte Sie jedoch, eines zu bedenken: wenn Sie anklagen, sollten Sie es mit den Fakten
sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft. Wenn Sie hier übertreiben – und das
tun Sie unterhalb sinnloserweise gegen eine gelungene katholische Festschrift – dann wird Sie niemand
mehr ernstnehmen können. Das Buch hat drei Themenkreise: I. DER PAPST UND UNSERE EINDRÜCKE II. DER PAPST
ALS VORBILD IM GLAUBEN AN CHRISTUS III. DER PAPST UND DIE LITURGIE DER KIRCHE
Auszug aus dem Beitrag des Dompfarrers „ Es war uns eine besonders große Ehre und Freude, Papst Benedikt
XVI. am 9. September 2007 bei uns im Stephansdom begrüßen zu dürfen. Zwei Päpste – Papst Pius VI.
und Papst Johannes Paul II. – haben vor ihm diese alten und ehrwürdigen Mauern von St. Stephan im Herzen
der Stadt Wien betreten. Seit Jahrhunderten ist der Dom geistiges und spirituelles Zentrum des Landes.
Zu den Hochfesten feiern wir hier mit dem Herrn Erzbischof feierlich das Pontifikalamt, Sonntag für Sonntag
die feierlich gestalteten Gottesdienste sowie die zahlreichen heiligen Messen an den Werktagen. Bei der
Begrüßung des Papstes erklärte Kardinal Schönborn: ‘… heute hat der Stephansdom keine Wände. In
ganz Österreich und in vielen Ländern der Welt können jetzt, dank der hervorragenden Arbeit von Rundfunk
und Fernsehen, viele Menschen mit Ihnen beten und Ihr Wort hören …“ Daß diese Kirche für die Menschen
dieses Landes ein besonderer Ort des Gebets und des gemeinsamen Feierns ist und sie daher Sorge für ihn
tragen, brachte der Herr Kardinal ebenfalls zum Ausdruck: ‘… der Dom wird von vielen Menschen geliebt.
Zahllose Spender erhalten ihn, der sozusagen immer eine Baustelle ist, Bild der Kirche, die sich stets
erneuert. Heiliger Vater, ich bitte Sie um ein besonderes Gebetsgedenken für die Wohltäter des Domes
…’ (…) Die Bedeutung des Sonntagsgottesdienstes hervorzuheben sowie die Heiligung des Sonntags in
unserer Gesellschaft … war der inhaltliche Leitgedanke für diesen Festgottesdienst.“ (S. 44 – 46 der
FS…
Festschrift bleibt Festschrift und kann nicht alles leisten S. g. Herr Preßlmayer! Mir scheint, daß
Sie eine Festschrift nicht als das akzeptieren, was sie ist: ein Buch der Vielfalt persönlicher Beiträge,
um den Papstbesuch nachklingen zu lassen. Nicht jedes katholische Buch kann sämtliche Fragen des Glaubens
und entsprechenden katholischen Sittenlehre aufgreifen. Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren,
entzieht sich des logischen Nachvollzugs. Der Verlag hat dem Herausgeberteam freie Hand gelassen, und
die Festschrift ist durch keinen einzigen Autor oder Beitrag „beeinträchtigt“. Sie wurde im L’OSSERVATORE
ROMANO (Wochenausgabe in deutscher Sprache www.vatican.va/…or/or_deu/or_deu.pdf) vom 5. September 2008
im Rahmen der Sonderbeilage „Zum Besuch von Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr in Österreich. Mehr als
eine schöne Erinnerung“ angekündigt. Die Verkündigung des Glaubens ist Grundlage für die Vertiefung
des Verständnisses der mit dem menschlichen Naturgesetz und dem daraus folgenden Naturrecht übereinstimmenden
und diese gnadenhaft bestärkenden katholischen Morallehre. Die Herausgeberin schreibt im Vorwort: „Die
Autoren haben sich bemüht, die wesentlichen theologischen Aussagen des Papstes in Klarheit aufzuzeigen“
(S. 14) Es geht darum, „daß die schöpferische Kraft einer alternativen Kultur des Lebens, der Liebe,
der Wahrheit und des Glaubens inmitten einer Atmosphäre des Materialismus, des Nihilismus und der Orientierungslosigkeit
neue Anziehungskraft gewinnt, wenn auch ohne medialen Applaus.“ (P. Johannes Lechner csj auf Seite 87
der FS)
Festschrift ist durch und durch katholisch S. g. Herr Preßlmayer! Offenbar haben Sie die bei www.ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de/buecher.html
unter den Publikationen der jungen Theologen …apst-benedikt-stiftung.de/buecher.html geführte Festschrift
bisher weder gelesen noch angelesen noch durchgeblättert. Wenn Sie es getan hätten, dann wüßten Sie,
daß Ihre Anwürfe an die falsche Adresse gerichtet sind. Meine Haltung zum kompromißlosen Lebensschutz
www.padre.at/leben.htm ist bekannt. Die Freude am katholischen Glauben und Leben kommt durch die Beiträge
der Papstfestschrift nach dem ersten Jahrestag seines Besuches in Österreich gut zum Ausdruck. Es beginnt
mit der geistlichen Widmung von Prälat Dr. Dr. Johannes Torello, es geht weiter mit dem erfrischenden
Geleitwort des St. Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng, es folgt ein theologsiches Vorwort des Wiener
Weihbischofs Mag. Dr. Franz Scharl, und dann lesen Sie die exklusive Übersetzung ins Deutsche eines originellen
Beitrages von Dr. Joaquín Navarro-Valls: „Der Stil Joseph Ratzingers“, so noch nirgendwo erschienen.
Der Beitrag des Wiener Dompfarrers und Domkapitulars Mag. Anton Faber mit dem Titel „Papst Benedikt XVI.
im Stephansdom“ fügt sich in diese Festschrift unter dem Motto des Papstbesuches MIT MARIA – AUF CHRISTUS
SCHAUEN sehr schön ein. Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb
berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen. Jeder einzelne Beitrag
ist für sich und im Gesamt dieser Festschrift stephanscom.at/artikel/a15403/ wertvoll und ein Glaubenszeugnis.
Weitere Zurückweisungen: katholische Beiträge in der Vielfalt des kirchlichen Lebens in Österreich
Noch zum Eintrag des Freinsberg www.kreuz.net/reader.1666.html: im gesamten Buch ist nicht nur kein rechtsextremes
Gedankengut enthalten, sondern weisen Beiträge ebensolches Gedankengut entschieden ab, nicht zuletzt
mein eigener Beitrag zum liturgietheologischen Versöhnungskurs des Heiligen Vaters unter besonderer Berücksichtigung
der Karfreitagsfürbittenentscheidung. Wenn der Verlag wirklich (nur) rechtsextremes Gedankengut fördern
würde, hätte er diese Festschrift www.kath.net/detail.php?id=20451 letztlich entschieden ablehnen müssen.
Daher nochmals ein Lob für den Verlag www.stocker-verlag.com/…st-Benedikt-XVI.html, daß er eine klare
katholische und menschenfreundliche Festschrift betreute. Zum Eintrag des Josef Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html:
es ging in der Festschrift nicht nur um die Autoren, welche die Vielfalt der Kirche in Österreich widerspiegeln,
sondern vor allem um möglichst viele Sachbeiträge, welche zusammen ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches
in Österreich ergeben. Für die Herausgeberin war es daher selbstverständlich, auch den beim Papstbesuch
amtierenden Dompfarrer schreiben zu lassen. Werbung für irgendwelche von der kirchlichen Lehre her nicht
tolerable Haltungen oder Handlungen ist selbstverständlich auf keiner Seite des Buches erfolgt. Meine
Haltung zu den Valentinssegnungen ist hier im Blogbuch nachweislich dokumentiert. www.internetpfarre.de/…UM-VALENTINSTAG.html
Zum Eintrag des Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html: Ihre bisherigen Einträge zeigen auf, welches
Ziel der Verhetzung Sie verfolgen. Ausflüchte helfen Ihnen da nicht weiter. Ihr letzter Eintrag ist somit
voll und ganz zurückgewiesen. Den gelöschten Werbeeintrag hatten wir gesehen.
Sacharbeit war von Seiten des Verlags vorbildhaft Der Verlag hat die Idee Frau Mihligs in hervorragender
Weise unterstützt und die Hinweise des Herausgeberteams perfekt eingebaut. Als ich gebeten wurde, die
Mitherausgeberschaft zu übernehmen, war diese Entscheidung schon längst gefallen.
Nur die Fakten zählen: Geschenk für den Papst Herr Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html hat offenbar
ein persönliches Problem, bei dem wir ihm derzeit nicht helfen können. Interessanterweise ist ein von
ihm ursprünglich geposteter Werbeeintrag in der Leserzeitung für ein Büchlein des ehemaligen St. Pöltner
Subregens einfach verschwunden. Wer mitdenken kann, weiß also Bescheid. Nun aber wieder zu den Fakten:
1. In der Generalaudienz (nicht: -ausienz), die zudem bei strahlendem Sonnenschein am 15. Oktober 2008
auf dem Petersplatz (nicht: in der Audienzhalle) stattfand, waren für beide Herausgeber und für alle
angemeldeten weiteren Autoren Sitzplätze reserviert, sodaß die Übergabe der Festschrift gemeinschaftlich
vorgesehen war. Leider zerbrach am Audienztag ein Wohnungsschlüssel der Herausgeberin, sodaß die gesamte
Autorengruppe geduldig ihre verspätete Ankunft erwarten mußte. Aus diesem Grunde konnte dann nur noch
Frau Mihlig – allerdings im ausdrücklichen Konsens mit dem Herausgeber und mit den anwesenden Autoren,
alle verbunden in großer Mitfreude – dem Heiligen Vater das Buch überreichen, und weil wir schon dabei
sind, hier ein paar Bestell- und Linkhinweise: 2. a) beim Stockerverlag selbst www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html;
b) Vorankündigung in meinem Blogbuch www.internetpfarre.de/…APSTBESUCH-2007.html; c) Artikel bei ZENIT
www.zenit.org/article-16123?l=german d) Besprechung von H. H. Domherr Christoph Casetti www.kath.net/detail.php?id=21697;
e) Amazon-Hinweis von H. H. Prof. Dr. Josef Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?_encoding=UTF8…;
f) ISBN-10: 3702012079 g) ISBN-13: 978-3702012076 Im Anschluß an die Generalaudienz gab es für die Autorengruppe
noch einen Empfang bei der Botschaft Österreichs beim Heiligen Stuhl…
Nur die Fakten zählen Herrn Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html, der sich offenbar auf Anti-Pytlik-Hetze
spezialisieren möchte und von seinen Informationsquellen her jeweils falsch liegt, kann gerne weitergeholfen
werden: 1. Die Idee zur Festschrift kam von Frau Mag. Mag. Mihlig, die das Buch zu keinem Zeitpunkt alleine
herausgeben wollte. Nachdem schon zu Beginn mögliche Mitherausgeber aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes
ausfielen, wurden weitere Autoren um eine Mitherausgeberschaft gebeten. Die Korrektur- und Feinarbeit
an den eingegebenen Texten wurde wieder unterschätzt. Ich selbst arbeitete schon seit Monaten mit und
schlug auch eine gewisse Systematik für die ganz unterschiedlichen wertvollen Texte vor. Schließlich
bat Mihlig mich, als Mitherausgeber zum endgültigen Gelingen der Festschrift beizutragen. Dies war vom
Leistungsprinzip her richtig, doch hatte ich es vor dieser ihrer Notlage immer abgelehnt. 2. Nicht erst
drei Tage vor dem Druck, sondern wesentlich früher wurden die Autoren über das neue Herausgeberteam
informiert, so wie alle Veränderungen von den Herausgebern immer ausführlich an alle weitergegeben wurden.
Es war daher ein transparenter Vorgang, und lediglich ein mit der ehemaligen St. Pöltner Seminarvorstehung
in engerem Kontakt stehender Autor meinte, zunächst protestieren zu müssen. Nachdem Autor Prof. Spindelböck
diesen beruhigen konnte, wurde nur noch eine anonyme Hetzmail an Mihlig gesendet, die den Stil von Herrn
Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html trug und deren Urheberschaft wir kennen. Es gab also keinen Aufschrei.
Weise die Unterstellung des Herrn „Hank“ entschieden zurück S. g. Herr „Hank“! Sie sind falsch informiert.
Ich habe S. E. Diözesanbischof em. Dr. Kurt Krenn aufgrund seiner sehr klaren und am Katechismus der
Katholischen Kirche orientierten Medienauftritte sehr geschätzt. Wie weit er das verkündete Programm
in dem ihm anvertrauten Bistum verwirklichen wollte/konnte, steht auf einem anderen Blatt, aber es ist
nicht meine Aufgabe, das zu beurteilen. Daß er die liturgische Frage nicht für so bedeutsam hielt, um
die Krise der Kirche ein Stück weit zu lösen, ist sicherlich auch bekannt. Doch solche Meinungsunterschieden
sind noch lange kein Grund für eine Befangenheit. Sämtliche Entscheidungen traf der Apostolische Visitator
persönlich als direkter Stellvertreter des Heiligen Vaters. An keinem einzigen Tag der Visitation ging
es darum, Bischof Kurt Krenn zu entfernen, auch wenn es der Herausgeber und die Autoren des Hetzbuches
„Der Wahrheit die Ehre www.internetpfarre.de/…HOF-KLAUS-KUENG.html“ nicht glauben können. Es war nie
vorprogrammiert, wie der Heilige Stuhl letztlich entscheiden würde. Deshalb sind sämtliche Theorien
einer Befangenheit und einer Verschwörung reiner Unsinn. Ich verweise auf ein Dauerverteidigungsdokument
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm und auf meine umfassende Zurückweisung der Lügen des Buches
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html. Auch in der Leserzeitung können meine sachlichen Zurückweisungen
nachgelesen werden: (Pölten-Teil 1) Der Papst hat recht – auch Manipulationsversuch Dörners und Wastes
ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.3328.html (Pölten-Teil 2) Der Papst hat recht – auch Manipulationsversuch
Dörners und Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.3335.html Lügen des „13… www.kreuz.net/bookentry.855.html
Aufforderung an Frau Dr. Berengeria, ihre Lügen zurückzunehmen Frau Dr. Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html,
ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Lügen zurückzunehmen. Wenn Sie schon im kleinen nicht der Wahrheit,
sondern Ihren von wem auch immer eingeredeten Wunschvorstellungen nachgehen, so dürfen die Leser sich
ein Bild machen, was von Ihren übrigen Beiträgen www.kreuz.net/reader.131.html hier und dort zu halten
ist. Sie haben sich damit auch insofern verraten, als Sie offenbar einen Kontaktmann an der Kleruskongregation
sitzen haben wollen, dem Sie wohl nicht richtig zugehört haben. Ich bete für Sie und diesen Mitbruder,
nun aber zu den Fakten: 1. habe ich sämtliche verwaltungsrechtlichen Kurse an der römischen Kleruskongregation
nachweislich mit 30/30 abgeschlossen und damit für mein summa cum laude erworbenes Lizentiat und Doktorat
www.kathpedia.com/index.php?title=Alexande… des kanonischen Rechtes voll und ganz einbringen können.
2. darf ich mich jenen Diskutanten unterhalb anschließen, die es bereits klar ausgesprochen haben. Bis
heute gibt es für Ihre Behauptung, daß bei Hw. Dr. Dr. Reinhard K. das von Ihnen Behauptete „auf dem
Computer gefunden worden“ sei, keinerlei mir bekannten Beleg. Die unten bereits angesprochene Rache-Aktion
gegen ihn (lange nach der Päpstlichen Visitation) scheiterte meines Wissens nach auch deshalb so kläglich,
weil die Anschuldiger auch auf Aufforderung hin keinen einzigen Beweis oder Zeugen aufbringen konnten.
Ich fordere Sie daher auf, Ihre mit Haßbegriffen verschlimmerte private Lügenkampagne zu beenden. Mehr
ist dazu nicht zu sagen.
Richtigstellungen zur liturgischen Gemeinde mit drei Gottesdienstorten in Eichstätt Nach Lektüre des
Artikels und der bisherigen Lesermeinungen stelle ich als Bischöflicher Verantwortlicher für die außerordentliche
Form der lateinischen Liturgie in der Stadt Eichstätt fest: So gut gemeint die obige Einsendung auch
sein mag (Autorin „Annegrete Werger“ ist mir namentlich nicht bekannt), einige Formulierungen und Feststellungen
bedürfen einer Korrektur oder Ergänzung. Zunächst distanziere ich mich mit einigen Vordiskutanten vom
Begriff „Altgläubige“. Weiters ist mir bisher nicht bekanntgeworden, in welcher Weise sich der Generalvikar
oder Domkapitulare „den Bestimmungen des päpstlichen Motu Proprio Summorum Pontificum www.internetpfarre.de/…rchives/2007/07.html
widersetzten“. Da die liturgische Gemeinde mit ihren drei Gottesdienstorten (die Rektoratskirche St. Peter
und St. Paul www.bistum-eichstaett.de/…ichstaett-st-peter/, die Schutzengelkirche www.bistum-eichstaett.de/schutzengelkirche/
und die Kathedralkirche www.bistum-eichstaett.de/dom/ selbst für alle Taufen in der außerordentlichen
Form des Römischen Ritus) auf dem Territorium der Dompfarrei wohl nach Beratungen mit dem Domkapitel
von Bischof Gregor Maria errichtet wurde, kann wohl kaum eine Mehrheit im Domkapitel „Widerstand“ geleistet
haben. Hinzu kommt, daß die entsprechenden Sitzungen meines Wissens mit dem üblichen Sitzungsgeheimnis
versehen waren/sind. Weiters darf ich auf den offiziellen ersten Zählsonntag für die genannte liturgische
Gemeinde verweisen, welcher 45 Gläubige erbrachte. Längerfristig wünsche ich mir eine stabile Feiergemeinde
von 50 Gläubigen. Spezielle Werbung(en) auf dem hiesigen Portal „kreuz.net“ sind dazuhin meines Erachtens
nicht nötig…
DAS GIBT ES ZUM TEIL SCHON, DOCH ES KOMMT MEHR Geschätzte „Stimme aus Wien“! Sie liegen richtig in der
Annahme, daß die meisten „Vorwürfe“ der uneinsichtigen Einsender oder Poster dieses unterhaltsamen kreuz.net-Forums
altbekannt sind. So wie die Kirche jedoch in ihrer Geschichte im Hinblick auf gefährliche Häresien ihr
Glaubensgut noch deutlicher formulierte und daher noch besser begründet verkünden konnte, ähnlich –
meine ich – haben die hier aufgeworfenen Fragen auch zu einem nahezu vollständigen Netz von Antworten
zum (dogmatisch irrelevanten) Fall St. Pölten geführt. Vieles davon ist bereits auf meiner Seite sowohl
im Blogbuch www.internetpfarre.de/blog/archives.php als auch z. B. in einer eigenen Verteidigungsseite
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm nachlesbar, aber auch in der hiesigen Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.765.html.
Und ich kann Sie wirklich beruhigen: die bisher verwendete Zeit des Studiums der aufgetischten Lügen
war nicht vergeudet, denn all das ist immer gleichzeitig in ein großes langfristiges Projekt eingeflossen.
Über das höchst ausführliche und spannende Ergebnis werde ich Sie selbstverständlich gerne und rechtzeitig
informieren. Soll heißen: das Kompendium streng wissenschaftlicher Natur wird natürlich längst von
einigen Mitarbeitern vorbereitet, und dann können sich hinters Licht geführte emeritierte Professoren
nur noch so austoben, es wird alles nichts mehr helfen, denn die Wahrheit bahnt sich auch und schließlichin
diesem Forum ihren Weg. Diese Forschungen mögen der katholischen Nachwelt zur Verhinderung ähnlicher
Skandalformationen dienen.
GEHT ES NOCH LÄCHERLICHER? Anonymer Herr Florian! Ich weise Ihren Hinweis als völlig absurd zurück.
Sie wollen also auch mitbauen am Lügengerüst der Aufgeflogenen, indem Sie – das ist schon ein uraltes
und abgegriffenes Argument – auf den angeblichen Austausch eines Friedensgrußes rekurrieren, der verwechselt
worden sein könnte. Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Ihre Argumentation der Verharmlosung der oben –
das haben mehrere Poster richtig festgestellt – verschwommen dargestellten homosexuellen Annäherung dienen
kann. Außerdem weise ich Sie darauf hin, daß sich nach Zeugenaussagen vor dem staatlichen Gericht beide
Ex-Regenten freiwillig haben photographieren lassen. Wer mich kennt, weiß, daß ich über solche lächerliche
„Drohungen“, die aus Ihren Worten, Herr Florian, hervorgehen, nur lachen kann. Wer bei einem Vorwurf eine
reine Weste hat, kann auch einen Prozeß leicht gewinnen. Doch im konkreten Fall haben zwei Ex-Vorsteher
gegen den Rat ihres neuen Hirten sinnlose Medienprozesse weitergeführt, obwohl sie laut „13.“ bereits
schwerwiegend kirchlich ermahnt worden waren. Nochmals: ein homophiles Photo wie obiges bleibt homophil
und ablehnenswert, noch mehr zwischen einem Ausbildner und einem Seminaristen.
DOCH: ST. PÖLTEN IST WELTKIRCHLICH EXEMPLARISCH Geschätzte „Stimme aus Wien“! Sie haben natürlich recht,
daß es für die böswillig Uneinsichtigen wenig bringt, die Dinge unangreifbar argumentativ richtigzustellen.
Aber es geht mir darum, daß jede einzelne Lüge auch als solche entlarvt werde. Ich halte St. Pölten
für weltkirchlich exemplarisch, weil wir alle daraus (auch aus den gescheiterten Lügenstrategien der
Ex-Regenten) irrsinnig viel lernen können. Und was diese Herren ganz übersehen haben: je mehr sie sich –
wie aktuell – hineinsteigern, desto besser werden unsere Argumente, welche die Wahrheit des Geschehenen
www.kreuz.net/bookentry.657.html immer klarer aufweisen. Im widerspruchsvollen Widerspruch geben die meisten
Uneinsichtigen ihr Decken sündhaften Handelns nämlich zu. Ich betrachte dies alles hier daher auch als
hobbymäßigen Sport im Logisch-Denken. Was ich an den uneinsichtigen Postern noch sehr interessant finde,
ist die gespielte Wehleidigkeit. Alle, die nicht dem Lügengebäude der Ex-Regenten und des „13.“ anhangen
wollen, werden verzweifelt mit Kampagnen-Kübeln übergossen. Aber wenn hier jemand klar auf die Widersprüche
in der nicht vorhandenen Argumentation der böswillig Uneinsichtigen hinweist, wird sofort auf wehleidig
gespielt. Dies ist psychologisch sehr interessant. Ansonsten weiß ja sowieso jeder, daß es keine Rückgängigmachung
einer Päpstlichen Visitation www.kreuz.net/bookentry.686.html gibt. Ich verweise auch auf meine letzten
Entgegnungen zu den Lügenartikeln des „13.“ www.kreuz.net/bookentry.765.html – ich halte aufklärende
Arbeit gerade hier auf diesem in seiner Bedeutung von den böswillig U…
WO BLEIBT ENTSCHULDIGUNG FÜR HOMOPHILIE? Wer das angesichts eklatanter Lügen notwendige Aufzeigen homophil
entlarvter Situationen St. Pöltens wehleidig als „Verurteilen“ verunglimpft, sollte sich einmal dringend
überlegen, wie lange er noch bei der homophilen Unterwanderung und Instrumentalisierung des „konservativen
Lagers“ zusehen möchte. Das kreuz.net-Forum ist diesbezüglich eine Offenbarung. Gemeinwohl steht vor
dem Einzelwohl. Hier haben einige Herren Nachhilfestunden in Soziallehre zu buchen. Herr „Nikolaus“, es
interessiert mich nicht, wen Sie für schuldig halten oder nicht. Was ich immer ablehnen werde, ist das
unkatholische Abwerten der allen Menschen (mit zwei Augen und mit einem Hirn) grundsätzlich möglichen
Erkenntnis. Österreichische Gerichte haben ein klares Urteil gefällt und damit beeindruckend sämtliche
öffentlichen Aussagen des damaligen Päpstlichen Visitators bestätigt. Wenn Sie dieUrteile www.kreuz.net/…kentry.657.htmllesen
würden, wüßten Sie, daß die Richterin mit Priestern überhaupt kein Problem hat. Es gibt bisher kein
einziges Sachargument, das die öffentlichen Aussagen des damaligen Visitators oder dierechtskräftig
bestätigten Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.htmlin ihrer Substanz relativieren könnten. Vielmehr
verraten sich die unterhalb völlig richtig als Uneinsichtige bezeichneten Einzelposter in ihrem widerspruchsvollen
Widerspruch und geben damit implizit ihr Decken sündhaften Handelns zu. Wo bleibt nur ein einziges Wort
der Entschuldigung der damaligen Verantwortlichen des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten
für die homosexuelle Subkultur, die entstanden war? Wo bleibt ein Wort der Entschuldigung für die authentisch
photographierte (!) homosexuelle Annäherung, die wir oben verschwommen nochmals ansehen müssen? Ich
weise Ihre Unterstellung persönlicher Aversion zurück. Es gibt keine offene Rechnung, das ist lächerlich.
Ich würde gerne Ihre Reaktion, Herr Nikolaus, sehen, wenn Sie aufgrund einer ordnungsgemäßen Arbeit
ständig so angepatzt würden wie esder „13.“ in lächerlicher Form gegenüber meiner Person ständig
verzweifelt versucht www.kreuz.net/bookentry.765.html.
FÜR DIE NERVEN DER „WEHLEIDIGEN“ Geht es noch lächerlicher? Da will uns ein Herr „Nikolaus“ weismachen,
von exemplarischen rechtskräftigen staatlichen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html Österreichs
nichts mehr wissen zu wollen. Tja, Herr „Nikolaus“, die Mehrheit der Leser kann im Gegensatz dazu solche
Einsendungen wie die obige nicht mehr verstehen. Und die Richterin hat das märchenhaft spät bestellte
Gutachten völlig richtig abgewiesen, denn sie hat zwei Augen und ein Hirn. So ist unter Punkt 2 (Bildbefund)
dieses Privatgutachtens ausgeführt, daß eine räumliche Auswertung des Lichtbildes nicht möglich (!!!)
sei. Unter Punkt 3 dieses Privatgutachtens wird ausgeführt, daß vor der hier also gar nicht möglichen
Photogrammetrie ein Bild zuerst gesehen, erkannt und interpretiert werden müsse. Hier helfen uns glaubwürdige
Zeugenaussagen und die verräterischen Umfaller vor dem Gericht www.kreuz.net/bookentry.594.html. Deshalb
sei auch die Bildinterpretation, so im Gutachten (!) weiter, ein der Photogrammetrie zugehöriges Fachgebiet,
sozusagen die Voraussetzung für das Messen. Für die Fachinterpretation seien Fachkenntnisse oder entsprechende
Allgemeinkenntnisse Voraussetzung. Im gegenständlichen Fall gehe es um die richtige Interpretation des
vorliegenden bzw. der vorliegenden Bilder, wobei auf Allgemeinwissen zurückzugreifen sei. Eben dieses
Allgemeinwissen ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg haben wir alle und hatten auch die österreichischen
Richter www.kreuz.net/bookentry.657.html. Wer das klare Aufzeigen homophil entlarvter Situationen St.
Pöltens wehleidig als „Verurteilen“ verunglimpft, sollte sich einmal dringend überlegen, wie lan…
KEINE INTERESSENKONFLIKTE Die Diskussion unterhalb dieses Artikels ist zwar fast abgeschlossen, aber es
erfolgte kürzlich aus der Leserzeitung heraus eine Verlinkung hierher, sodaß es nunmehr nötig ist,
auf zwei wichtige Klärungen hinzuweisen, welche den Grundvorwurf obigen Artikels endgültig ins Nichts
auflösen: 1. PDF-SUPER-SERVICE ST. PÖLTEN: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE VOLLSTÄNDIG www.kreuz.net/bookentry.657.html
aus den Medienprozessen österreichischer Gerichte (von User „Johannes Paul I.“); 2. KEINE INTERESSENKONFLIKTE:
DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN,
SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND www.militaerpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm
Ernste Anfragen an Reinhard Dörner S. g. Herr Dörner! Da Sie in der Vergangenheit mit unsachlich wirkenden
Aussendungen gegen den vom Papst eingesetzten Visitator bzw. Bischof der Diözese St. Pölten aufgetreten
sind, stellt sich nun die Frage, ob Sie den Papst nur dann anrufen, wenn es Ihnen genehm erscheint bzw.
Ihre hinterfragbaren Wunschergebnisse erzielt werden könnten. Erst wenn Sie diese Ihre älteren Aussendungen
und die darin enthaltenen Fehleinschätzungen korrigieren, hätten Sie ausreichende Glaubwürdigkeit,
Texte wie jenen obigen abzusetzen. In der m. E. in Teilen untragbaren Zeitschrift „13.“ vom 13. Januar
2005 haben Sie nämlich eine äußerst unpassende Presseaussendung zum „Fall St. Pölten www.kreuz.net/article.2650.html“
getätigt. Sie verwunderten sich künstlich über die Möglichkeit des Papstes, daß ein Apostolischer
Visitator selbst den visitierten Bischofsstuhl einnähme. Sie taten sogar so, als ob der Apostolische
Visitator und neue Bischof über Monate hinweg die Lage nicht genau untersucht und daher offenbar auch
nicht das Recht hätte, Maßnahmen anzuordnen, die nicht einmal dem kirchlichen Strafrecht entnommen sind.
Sie irrten auch, was das sinnlose außerkirchlich angestrengte Gerichtsverfahren der beiden Priester gegen
eine Zeitschriftengesellschaft www.kreuz.net/bookentry.212.html betraf. Dieses war und ist auch heute
noch nicht zu Ende, wenn auch die Faktenlage immer klarer ist: vgl. den von den beiden Ex-Regenten in
erster Instanz verlorenen Prozeß Urteil 1 www.kreuz.net/bookentry.212.html, Urteil 2 www.kreuz.net/bookentry.218.html
Es entsteht der Eindruck, daß Sie auf einem Auge blind sind.
Gegen Verwechslungen verschiedener Ebenen und gegen zu einfache Vergleiche Oh, Rudolphus, haben Sie irgendetwas
übersehen? Der Jurisdiktionsprimat des Papstes ist nämlich integraler Bestandteil des von Ihnen benannten
„katholischen Dogmas“. Sie wollen doch sicher nicht in einer etwas mißverstandenen „Hierarchie der Wahrheiten“
etwas gegeneinander ausspielen, was nicht möglich ist, oder? Und bitte schön, welche päpstlichen Handlungen
meinen Sie denn ganz konkret seitens der Päpste z. B. des letzten Jahrhunderts? Und Marcel, genau das
ist die Frage: ob man wirklich den verstorbenen Erzbischof Lefebvre mit dem heiligen Athanasius in jener
Weise vergleichen kann, wie es oft gerne sehr plakativ in den Anhängerkreisen der „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ zu vernehmen ist. Übrigens trennt die Exkommunikation als solche noch nicht von der kirchlichen
Gemeinschaft, sondern es hängt schon vom Vergehen ab. Apostatische, häretische und schismatische Haltungen
trennen objektiv von der vollen kirchlichen Gemeinschaft, ganz gleich, ob und wie eine Exkommunikation
eingetreten ist oder nicht.
Lösungen in der Krise nur MIT dem Papst, aber nicht ohne ihn Eben deshalb geht meine alte und sehr knappe
Analyse zur „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ www.padre.at/fsspx.htm auf diese Fragen rund um die Krise
(in einigen praktischen Bereichen und an einigen Orten) ein. Nur wäre es ein Vorenthalten der Wahrheit,
würde man den ungeordneten Zustand der „Piusbruderschaft“ verschweigen, der vor allem darin besteht,
sich nicht mit allen Niederlassungen unmißverständlich dem Jurisdiktionsprimat des regierenden Papstes
zu unterstellen und damit ein für allemal klarzustellen, daß es nur einen ordentlichen Heilsweg geben
kann, nämlich jenen unter der Führung des Christus selbst eingesetzten Petrusamtes. Im übrigen ist
es eine Selbstüberschätzung mancher Piusfanatiker, wenn sie meinen, die Katholische Kirche hätte nur
ein Problem zu lösen, und das wäre jenes der „Piusbruderschaft“. Der Papst hat weitaus mehr Probleme
vor sich als nur die sich ihm entziehende „Piusbruderschaft“. Und wenn hier (ohne seitenweise Zitate und
Argumente) mit dem Begriff „schwerer Häretiker“ herumgeworfen wird, kann man nur den Kopf schütteln.
So einfach ist das nicht, und Gott sei Dank haben wir in Benedikt XVI. wiederum einen großartigen Denker
und Theologen, der eben nicht von einem Kurzschluß zum nächsten reitet, sondern sich ganz der Offenbarung
Gottes unterstellt und sein gottgeschenktes Amt als Dienst an der Wahrheit versteht. Es bleibt dabei:
wer das II. Vatikanum vor allem in seiner dogmatischen Substanz (Lumen gentium, Dei verbum) nicht als
XXI. Ökumenisches Konzil anerkennt, der …
Irrtümlicher Anspruch auf Leben gegen „Humanae vitae“ ist selbst bei manchen Theologen Ablehnungsgr…
Lieber Benedikt! Herzlichen Dank für die Kontrolle, was Paul VI. zur Enzyklika „Humanae vitae“ außerhalb
derselben betreffend Verbindlichkeit gesagt hätte. Danke auch, daß Sie an das gelungene Pastoralschreiben
an die Priester und Gläubigen der Diözese St. Pölten www.stjosef.at/…ae_vitae_25jahre.htm vom 25.
Juli 1993 Sr. Exz. Bischof em. Kurt Krenn erinnern. Es ist wirklich tragisch, daß ausgerechnet in seiner
Diözese und in seinem Priesterseminar eine Apostolische Visitation im Jahre 2004 unausweichlich www.internetpfarre.de/blog/item/87/
wurde. Hätte er nur gemäß der eigenen klaren Darlegungen zur Wahrung der vollen kirchlichen Glaubwürdigkeit
im Seminar sofort radikal durchgegriffen, wenn wir eben z. B. seine allgemeine Analyse aus 1993 bedenken:
„Wo heute an der Stelle Gottes das Prinzip der blinden Lust thront, vergißt der Mensch, daß er Gottes
Abbild ist. Wohl beginnt heute eine gewisse Besinnung auf die ‘Schöpfung’ was jedoch noch lange nicht
der Durchblick auf den ‘Schöpfer der Schöpfung’ ist. Denn in Gottvergessenheit kann der Mensch sich
gleichgültig als homo-, bi- oder heterosexuell deklarieren und dabei so tun, als hätte diese Frage nicht
mehr Bedeutung als die Marke des benutzten Autos.“ Zu Ihrer Frage: da Sie ja sicherlich wissen oder erahnen,
daß es heute immer noch Theologen und Kanonisten gibt, die eine „Fortentwicklung“ in der unfehlbar vorgelegten
Frage der der Kirche fehlenden Vollmacht zur gültigen Frauenpriesterweihe für möglich halten, können
SIe sich ja ausrechnen, daß es nicht besonders viele „moderne“ Theologen geben wir…
Es waren leider einzelne Bischöfe, nicht aber Paul VI. selbst, der zweifelte Lieber Benedikt! Am besten
nennen Sie den genauen Fundort für die angeblichen Äußerungen des verstorbenen Papstes Paul VI., denn
mir sind solche in keiner Weise bekannt. Sie wären auch tatsächlich nicht wirklich relevant, denn aus
„Humanae vitae“ geht klar hervor, daß der Papst mit keiner Irrtumsmöglichkeit im konkreten Fall rechnet.
Vielmehr waren es leider einzelne Bischöfe oder Bischofskonferenzen im Gefolge von „Humanae vitae“, die
durch ihr Herumdeuteln zum Thema der Unfehlbarkeit eben genau jenes falsche Verständnis provozierten,
als ob nur ausdrücklich feierliche Vorlagen des Papstes inhaltliche Irrtumsfreiheit und Unfehlbarkeit
seitens des Lehramtes beanspruchen könnten. Ich habe die Frage jedenfalls eingehend untersucht www.internetpfarre.de/verhuetung.htm
und komme mit anderen Theologen zum Schluß, daß die ausnahmslose Verwerfung empfängnisverhütenden
Handelns in der Ehe von der Kirche spätestens seit Klärung durch Paul VI. in „Humanae vitae“ (1968)
vom ordentlichen Lehramt der Kirche unfehlbar vorgelegt wird. Es ist zwar richtig, daß die ohne Rücksicht
auf die Inhalte (!) und die bisherigen Lehräußerungen für sich allein genommene bzw. isolierte Lehräußerung
als einzelner Akt des ordentlichen Lehramtes noch nicht unfehlbar wäre, daß jedoch im konkreten Fall
ganz klare Lehräußerungen über eine beträchtliche Zeitspanne vorliegen, mehrere Päpste zu Wort kommen,
es sich um eine hinreichend ausgereifte Lehrtradition handelt, die sich auf ein bestimmtes Lehrstück
bzw. Moralprinzip bezieht, und daß schließlich der Heilige Vater Papst Paul VI. (gewissermaßen abschließend)
die Irrtumsfreiheit …
Man beachte can. 750 § 2 CIC bzw. can. 598 § 2 CCEO Es gilt zu unterscheiden zwischen dem einzelnen
Vorlage-Akt und der Lehre, die vorgelegt wird. Natürlich gibt es – was noch die meisten wissen – einen
unfehlbaren päpstlchen Vorlage-Akt als feierliche Definition, und damit ist die Sache klar. Aber es gibt
auch die normale päpstliche Vorlage einer Glaubens- und Sittenlehre, und hier ist es gemäß der vom
Vatikanum II übernommenen traditionellen Lehre (vgl. LG 25,2) möglich, daß eine solche päpstliche
Vorlage (die als solche keine Unfehlbarkeit beansprucht und auch nicht beanspruchen muß) eine über Jahrhunderte
von (mit dem Papst verbundenen) verstreuten Einzelbischöfen beständig verkündete Lehre oder beachtete
Praxis derart bestätigt, daß wir mit absoluter Sicherheit von einer unfehlbaren Vorlage des ordentlichen
Lehramtes des Papstes und der mit ihm verbundenen Bischöfe sprechen können und müssen. Deshalb wurde
u. a. der CIC 1983 auch per 18. Mai 1998 www.vatican.va/…uendam-fidem_ge.html im can. 750 durch einen
zweiten Paragraphen ergänzt: § 2. Fest anzuerkennen und zu halten ist auch alles und jedes, was vom
Lehramt der Kirche bezüglich des Glaubens und der Sitten endgültig vorgelegt wird, das also, was zur
unversehrten Bewahrung und zur getreuen Darlegung des Glaubensgutes erforderlich ist; daher widersetzt
sich der Lehre der katholischen Kirche, wer diese als endgültig zu haltenden Sätze ablehnt.
Unfehlbarkeit gibt es häufiger als was herkömmlich gewußt wird Lieber Benedikt! Deswegen heißt es
ja: unfehlbar vorgelegt durch das ordentliche Lehramt. Dazuhin war es weder für Johannes Paul II. noch
für Paul VI. notwendig, sich auf die Unfehlbarkeit des Papstes zu berufen, denn um die ging es im konkreten
Fall weder bei „Humanae vitae“ noch bei „Ordinatio sacerdotalis“. Vielmehr bestätigt der Papst jeweils
eine bereits von den Bischöfen über Jahrhunderte übereinstimmend gelehrte und feststehende Lehre als
unveränderlich, und insofern ist ab einer solchen Feststellung durch den Stellvertreter Christi auf Erden
mit Sicherheit klar, daß eine solche Lehre vom ordentlichen Lehramt des Papstes und aller mit ihm verbundenen
Bischöfe unfehlbar vorgelegt ist. Lesen Sie dazu meinen kleinen Beitrag DIREKTE VERHÜTUNG IN DER EHE
IST AUSNAHMSLOS VERWERFLICH www.internetpfarre.de/verhuetung.htm Es ist leider oft ein durchschnittliches
Informationsdefizit selbst gut ausgebildeter Theologen, daß es angeblich nur die päpstliche Unfehlbarkeit
ex cathedra gäbe. Nicht wenige Modernisten argumentieren mit dieser irrtümlichen Einschränkung auf
die feierliche Vorlage durch den Papst, um in bereits unfehlbar vorgelegten Lehrbereichen Änderungen
vorzuschlagen. Gemäß den dogmatischen Kriterien des II. Vatikanums fordert z. B. die Lehre der Verwerflichkeit
direkter Empfängnisverhütung eine endgültige Zustimmung, weil sie, in der Überlieferung der Kirche
von Anfang an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen
worden ist (vgl. Il. Vatikanisches Ko…
Ubi Petrus, ibi ecclesia Als Katholiken glauben wir daran, daß Gott Seine Kirche in der geoffenbarten
Wahrheit des Glaubens hält, sodaß es nicht möglich sein wird bis zur Wiederkunft Christi, daß der
Papst als Stellvertreter Christi auf Erden für alle Christen etwas feierlich definiert oder vorschreibt,
was ein Irrtum sein könnte. Der Heilige Geist garantiert, daß das kirchliche Lehramt in seinen endgültigen
Äußerungen zu unserem Seelenheil nichts als die reine Wahrheit in Glaubens- und Sittenfragen und allen
damit eng zusammenhängenden Fragen vorlegt. Was aber ein Papst auf einer anderen Ebene (z. B. in einem
normalen Buch, z. B. in einem Theaterstück) oder auch auf rein disziplinärem Gebiet oder zu Bereichen
meint, die nicht direkt Glaube und Sitte tangieren, ist für diese Frage von Rudolphus nicht relevant.
Daher gilt für jeden Kaholiken, der an das Oberste Hirtenamt des Papstes glaubt (sonst wäre er KEIN
Katholik), daß nur dort, wo das Lehramt und der Regierungsprimat des Papstes anerkannt ist, auch die
Katholische Kirche erkennbar ist. Besonders mit dem Primat hat die Piusbruderschaft ihr liebes Problem
und einen dauernden Argumentationsnotstand. Deswegen danken wir Papst Paul VI. für die Klarstellung der
Haltung zur sog. Empfängnisverhütung in „Humanae vitae“ (unfehlbare Lehre des ordentlichen Lehramtes),
danken wir Johannes Paul II. für die Klarstellung zur Nichtmöglichkeit des Frauenpriestertums (unfehlbare
Lehre des ordentlichen Lehramtes), danken wir Johannes Paul II. für die feierliche Ve…
Wir alle beten für die Beendigung des Dramas, das ist doch klar User „engeldesherrn“ hat noch nie etwas
vom Zehnfingersystem gehört. Ich habe eigene Wettebewerbszertifikate fürs Schnellschreiben erhalten.
Also, Ihre Sorgen sind Gott sei Dank unbegründet, aber danke sehr für Ihre gutgemeinten Ratschläge,
die Sie ja sicherlich selbst gerne befolgen werden. Wenn kreuz.net Ihre Sorgen hätte, müßte das Forum
sofort geschlossen werden Nun aber zurück zum derzeitigen Thema der Diskussion, die mit dem Artikel
oben wenig zu tun hat: es ging um den verfehlten Begriff „Konzilskirche“ im Kontext des Gedankengefüges
Sr. Exz. + Erzb. Lefebvre und seiner Nachfolger. In diesem Kontext wird dieser Begriff als unsinniger
Gegenbegriff zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gedeutet, die aber nur dort sein
kann, wo Petrus regiert. Ubi Petrus, ibi ecclesia. Deshalb ist es ein Unsinn, die Begriffe „Konzilskirche“
und „wahre Kirche“ gegeneinander auszuspielen. Nur darum geht es, ansonsten ist es weder „gemein“ noch
„leer“, sondern absolut notwendig, hinzuweisen, daß ein Katholik insgesamt 21 Ökumenische Konzilien
als solche anzuerkennen hat. Keines darf weggestrichen werden, und jedes muß in seiner Eigenart und in
dem, was es glaubensmäßig vertieft hat, auch angenommen werden. So erbrachte das XXI. Ökumenische Konzil
oder II. Vatikanum den Erkenntnisfortschritt, daß die Bischofsweihe mit Sicherheit ein eigener Grad des
Weihesakramentes ist. Sehr nett sind also die Gedanken des Users „engeldesherrn“, aber wenn ich oder Mitarbeiter(innen…
Lob bedeutet nicht Anerkennung von Irrtümern Lob für einen Denker (bringen Sie den genauen Beleg!) bedeutet
noch lange nicht Anerkennung seiner Irrtümer. Und im knappen Zitat Dr. Heinz-Lothar Barths ist eben genau
jener verkürzte Traditionsbegriff erkennbar, den der Diener Gottes Paul VI. beim verstorbenen Erzbischof
zu Recht kritisierte. Es bleibt dabei: es gibt keinen legitimen Grund, sich so wie die „Priesterbruderschaft
St. Pius X“ dem legitimen Nachfolger des hl. Petrus, das ist Benedikt XVI., und seiner Regierung zu entziehen.
Deshalb beten die informierten Katholiken um die Bekehrung und Rückkehr der sich zu ihrem eigenen Unheil
von der Jurisdiktion des Heiligen Stuhles gelösten Gemeinschaften wie jener der „Piusbruderschaft“. Wenn
die „Piusbruderschaft“ eine Kraft in der Kirche wäre, dann müßten unsinnige Begriffe wie „Konzilskirche“
ein Ende haben, außer man meint ehrlich die Kirche aller Ökumenischen Konzilien, und dazu gehört auch
das II. Vatikanische Konzil als XXI. Ökumenisches Konzil, das nicht weggelassen werden darf, wenn jemand
römisch-katholisch sein möchte. Der Katechismus der Katholischen Kirche www.stjosef.at/kkk ist der Beweis,
daß der Apostasievorwurf gegen Rom völlig ins Leere ging und geht. Die Bischofsweihen waren unnötig,
da nachweislich zu diesem Zeitpunkt die Zusage des Dieners Gottes Johannes Paul II. feststand, per 15.
August 1988 einen Bischof für die Anliegen der mit einigen älteren Formen der Disziplin und Liturgie
verbundenen lateinischen Katholiken ernannt und geweiht zu haben. Besonders sollte sich di…
Jurisdiktionsprimat ist Dogma, da kommt „Pius“ nicht d’rum herum Weiter zum abgezwackten Problem der Haltung
des verstorbenen Erzbischofs Lefebvre: daß er nämlich die von ihm gegründete Bewegung praktisch für
die allein wahre Kirche hielt – worin impliziert lag, daß die gegenwärtige römisch-katholische Kirche
für ihn nicht mehr eigentlich Kirche war – trifft nach Nolls Recherchen auch deswegen den Sachverhalt,
weil die Seminaristen in den Priesterseminaren Lefèbvres vor den BIschofsweihen als conditio sine qua
non ihres Verbleibs im Seminar (!!!) über den 30. Juni 1988 hinaus der Auffassung zustimmen mußten,
daß Erzbischof Lefèbvre der einzig (!!!) aus dem Episkopat verbliebene Bischof sei, der in der Lage
wäre, die Kirche durch die verheerenden Wirrnisse dieser Phase der Kirchengeschichte hindurch zu leiten.
Was hier auffällt: die Verengung auf einen einzigen Bischof hin, ohne den die Kirche quasi-unterginge,
ist irrational und wiederholt sich in ganz abgestuft-unterschiedlicher Weise bis heute. Ich habe an anderer
Stelle von der Gefahr einer „Bischofsideologie www.internetpfarre.de/blog/item/30/“ gesprochen. Ohne die
Einbindung in die Weltkirche und ohne die ganz konkrete selbstverständlich-katholische Unterstellung
unter den Papst bestehen eben isolatorische Risken, die nur durch eine gesunde Rückkehr in den Schoß
der heiligen Mutter Kirche zu beheben sind. Liebe Stimme! Da Sie Polemik schreiben: wenn wirklich Ihre
Haltung jene offizielle der „Piusbruderschaft“ wäre, dann verträgt die liebe Bruderschaft offenbar gar
keine Kritik. Das ist wenig konstruktiv und widersprich…
Dann fangen Sie selbst damit an, und zwar bei Johannes Paul II. Ach ja, liebe Stimme, dann lade ich Sie
ein. Kehren Sie vor der eigenen Türe und wenden Sie die Studier- und Dialogregeln im Geiste der Päpste
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. auch auf das gesamte Lehrgut des verstorbenen Dieners Gottes Johannes
Paul II. an – dann werden Sie nicht mehr so aggressiv gegen diesen rechtgläubigen und heiligemäßig
verstorbenen Papst schreiben und sich viel Zeit sparen. Ich habe mir die Problematik der gesamten „Piusfrage“
www.katholik.com/fsspx.htm schon zu einer Zeit intensiv angeschaut, als Sie davon noch gar nichts richtig
wußten. Und Ihre Hetze gegen sogenannte NOM-Priester (= gültig geweihte Priester des lateinischen Ritus)
ist total unglaubwürdig, da dieselbe „Piusbruderschaft“ intensiven Kontak mit solchen hält, wenn sie
nur das „Dogma des Alleinanspruches“ der „Piusbruderschaft“ anerkennen. Sie wissen das ganz genau. Und
was die im Rahmen des noch nicht mit Rom versöhnten Campos gespendeten Ehesakramente betrifft, fehlen
die konkreten Dokumente, um darüber diskutieren zu können. Bekanntlich gibt es sehr einfach Heilungsmöglichkeiten
für ungültig geschlossene Ehen, was vieles erklären würde. Zurück zum abgezwackten Problem der Haltung
rund um den einen bewundernswerte Biographie aufweisenden Erzbischof Lefebvre: die falsche Unterscheidung
„Konzilskirche / wahre Kirche“ nahm der Erzbischof nie richtig zurück. Daß er nämlich die von ihm gegründete
Bewegung praktisch für die allein wahre Kirche hielt – worin impliziert lag, daß die gegenwärtige römisch-katholische
Kirche für ihn nicht mehr eigentlich Kirche war – trifft nach Nolls Reche…
Begriff „Konzilskirche“ ist kompletter Unsinn S. g. Herr Marcel! Offenbar lesen auch Sie nicht, z. B.
in meiner schon sehr alten, aber meinerseits weiterhin gültigen Stellungnahme zur „Priesterbruderschaft
St. Pius X“ www.padre.at/fsspx.htm, denn die Antwort auf Ihre Frage(n) findet sich dort z. B. unter Punkt
4.3. Eben deshalb bin ich äußerst verwundert, daß meine ausgewogene Stellungnahme zur Piusbruderschaft
als „Hetze“ heruntergemacht wird. Selbstverständlich hat der Diener Gottes Johannes Paul II. in einem
Schreiben …w.seminario-campos.org.br/…post/carta-bispo.htm an den zuvor exkommunizierten Bischof Licinio
Rangel die gegen Exz. Rangel und seine Anhänger eingetretenen Kirchenstrafen ausdrücklich aufgehoben.
Nebenbei: welcher Barth ist gemeint, bitte nennen Sie auch den Vornamen. Meine Internetseiten lassen sich
von keiner Gruppe zu irgendetwas bestechen. Was erkennbar ist, wird berichtet, so es dem Gemeinwohl und
dem Seelenheil der Gläubigen dient. Nun aber noch weiter zu der hier offenbar gewünschten Fortsetzung
über die problematische Haltung Sr. Exz. Lefebvre schon vor dem 30. Juni 1988. wirklich problematisch
wird genannte Punkt zum verfehlten Traditionsverständnis, wenn man in Nolls Arbeit entdeckt, daß der
Erzbischof faktisch immer mehr von „zwei Kirchen“ sprach: von einer „konziliaren Kirche“ (im heutigen
Piusjargon: „Konzilskirche“), die schismatisch, häretisch und daher nicht mehr katholisch sei, und von
der „wahren Kirche“, welche durch die Tradition repräsentiert werde und der er sich zugehörig glaubte.
Dies nahm der Erzbischof nie richtig zurück. Daß er nämlich die von ih…
Fortsetzung: problematische Haltung Erzbischof Lefebvres Der nicht korrekte Traditiongsbegriff Lefèbvres
wird einigermaßen verständlich, wenn man sich den geistesgeschichtlichen Hintergrund des Erzbischofs
vergegenwärtigt. Eine ihn maßgeblich beeinflussende Strömung ist der französische Traditionalismus
des 19. Jahrhunderts eines Joseph de Maestre und Louis G. A. de Bonald, der als Reaktion auf die französische
Revolution ein restauratives, starr-mechanistisches Traditionsverständnis vertrat. Die entscheidenden
Autoritäten waren für Lefèbvre weiters isolationistisch neben dem Konzil von Trient folglich jene Päpste,
die ihre Stimme gegen die neuzeitlichen Irrtümer vor allem im 19. bzw. auch im 20. Jahrhundert erhoben
hatten, in Zeiten der notwendigen Abgrenzung der Kirche nach außen und ihrer Geschlossenheit nach innen.
Seine Heiligkeit Papst Paul VI. schrieb am 11. Oktober 1976 an den Erzbischof: „Du versicherst zwar, Du
seiest der Kirche untertan und der Tradition getreu, aber Du richtest Dich nur nach einigen Normen der
Vergangenheit, die von den Amtsvorgängern dessen vorgelegt wurden, dem Gott gerade in dieser Zeit die
dem Petrus übertragene Vollmacht verliehen hat. So ist auch in dieser Sicht die Auffassung von ‘Tradition’,
auf die Du Dich berufst, falsch. Die Tradition ist nämlich nicht eine erstarrte oder tote Gegebenheit
oder eine so genannte statische Sache, die in einem bestimmten Augenblick der Geschichte das Leben des
aktiven Organismus, den die Kirche als der mystische Leib Christi darstellt, blockiert.“ [fett]Wirklich
problematis…
Bleiben wir Realisten – Positionen des Erzbischofs schon vor dem 30. Juni 1988 fragwürdig Wer zu viel
vom regierenden Papst erwartet, wird ständig enttäuscht sein. Bleiben wir christliche Realisten: das
glaubt ja nicht einmal die Urwaberl, daß Se. Em. Hoyos dem exkommunizierten Bischof Fellay die „Exkommunikation“
angedroht hätte. Noch kurz zur Aufhebung der „Priesterbruderschaft“ – Dr. Noll kommt auf S. 31 seiner
Arbeit zum richtigen Ergebnis: die Aufhebung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte rechtsgültig
und aus berechtigten Gründen, nur um einiges zu spät. Die Aufhebung bleibt auch gültig, obwohl Fehler
passiert sind, die man vor allem psychologisch als ungeschicktes Agieren gegenüber der Persönlichkeit
Lefebvres qualifizieren könnte. Die nur noch praktisch außerhalb des kirchlichen Rechtsrahmens existente
„Piusbruderschaft“ beginnt erst durch Rückkehr in den Hafen der Mutter Kirche à la Campos kanonisch
zu existieren, vorher nicht. Allerdings ist es für den Dialog mit diesen getauften und gefirmten und
teilweise geweihten Brüdern praktisch, wenn sie mit möglichst einer Stimme sprechen. Aber es gab mit
zweifelhaften Positionen des Erzbischofs Lefebvfre schon vor dem 30. Juni 1988 Probleme. Sein nicht korrekter
Traditiongsbegriff wird nach den Forschungen Nolls einigermaßen verständlich, wenn man sich den geistesgeschichtlichen
Hintergrund des Erzbischofs vergegenwärtigt. Eine ihn maßgeblich beeinflussende Strömung ist der französische
Traditionalismus des 19. Jahrhunderts eines Joseph de Maestre und Louis G. A. de Bonald, der als Reaktion
auf die französische Revolu…
Fakten bleiben Fakten, Bischof war zugesagt – alles weit weg vom obigen Artikel Was überhaupt interessant
ist, betrifft die gesamte Diskussion zu dem oben eingesandten und komplett mißlungenen Artikel, die derart
leicht von der verunglückten Kritik am hochverdienten Hw. Dr. theol. habil. Josef Spindelböck in eine
mühsame und alles dauernd wiederkäuende „Verteidigung“ einer „Priesterbruderschaft St. Pius X“, als
ob die Kirche nur von einer einzigen Gruppe gerettet würde – allein dieser Monopolismus in solchen „Rettung-Notstands“-Beiträgen
zeigt die unkatholische Enge, aber dort landet man offenbar ohne konkrete Anbindung an den Petrusnachfolger.
Eine gültige Messe ist eine gültige Messe, unabhängig vom verwendeten katholischen Ritus, so viel zum
durchschaubaren Gejammer, daß am Sonntag keine würdige Messe erreichbar wäre. Besonders absurd ist
das Argument, daß Kirchenstrafen praktisch von selbst weggefallen wären, was natürlich nicht zutrifft,
weil bei jeder Einzel- oder Gruppenrückkehr früher schismatisch tendierender Getaufter immer eine dementsprechende
Nachlassung erfolgt ist, denn sicher ist sicher. Eigentümlich auch, Herr Irenäus, daß Sie sich ständig
angegriffen fühlen. Schon weiter unten waren Sie nicht mit „sedisvakantistischer Propaganda“ gemeint,
sondern dies war allgemein hier hineingesagt, um erkennbare Tendenzen zu benennen. Wer hat hier geschrieben,
daß die Apostel nicht das Weihepriestertum in seiner vollen Ausflatung in sich getragen hätten oder
dieses nicht gekannt hätten? Pech gehabt, aber das Katholische können Sie nicht einfach abspr…
Fakten bleiben Fakten Zufälligerweise biete ich die Heilige Messe im älteren lateinischen Ritus an den
meisten Werktagen in der Borgiaskapelle oberhalb der Schutzengelkirche um 07.45 Uhr an, außerdem gibt
es – alles in konkreter Unterstellung unter den Heiligen Stuhl – alle zwei Wochen ein feierliches Amt
am Samstag um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche. Alle Kirchen liegen in der Bischofsstadt Eichstätt.
Und die mir anvertrauten Erstkommunikanten lernen u. a. mit allen Begründungen, warum der Begriff „Meßopfer“
der schönste für die Messe ist usw. usw. – es gibt also genügend Lösungen in Übereinstimmung mit
dem Nachfolger des heiligen Petrus. Die Einbahnstraße „Piusbruderschaft“ ist nicht notwendig, denn erst
das tägliche Wissen, dem Papst wirklich unterstellt zu sein, macht uns zu Katholiken mit Frohsinn. Die
Feststellungen der Exkommunikationen der heute noch lebenden „Weihbischöfe“ der Piusbruderschaft dienten
der Rechtssicherheit, daß diese auch wirklich eingetreten sind. Es gibt bis heute keine Aufhebung dieser
Kirchenstrafen wegen Notstandes, der schon deshalb nicht begründbar ist, weil dem hwst. Erzbischof damals
per 15. August 1988 ein vom Papst ernannter Bischof zugesagt war. Wenn aber die „Weihbischöfe“ keine
parallele Hierarchie wären, dann dürften diese weder Priester versetzen noch irgendeinen Gehorsam von
ihren Anhängern verlangen.
Jeder Einzelfall muß untersucht werden Hmm, ein Forum ist zum Diskutieren da, auch wenn manche dies anders
sehen. – Zur Frage zurück: jeder Einzelfall müßte untersucht werden. Keine Ahnung, ob und warum Davies,
Barth oder Hoeres exkommuniziert wären. Einzeluntersuchungen würden hier den Rahmen sprengen. Interessant
finde ich, daß die FSSPX sogenannte NOM-Priester mit Sympathien für FSSPX so gerne bei ihren Veranstaltungen
sieht. Wie paßt das mit der Systemkritik zusammen?
Fakten bleiben Fakten, auch im Falle der Piusbruderschaft Herr Irenäus, zitieren Sie nur einen einzigen
Satz aus der schon alten, aber weiterhin gültigen, ausgeglichenen und sachlichen Analyse zur Priesterbruderschaft
St. Pius X www.internetpfarre.de/fsspx.htm, der einer Hetze (sic!) entsprechen würde. Das zeigt schon,
wie sehr Sie skandalisieren wollen. Auch ich bin sehr glücklich, daß nach dem Diener Gottes Johannes
Paul II. einer seiner engsten Mitarbeiter zum Nachfolger erwählt wurde, der keinem den Dialog verweigert.
Hier nochmals der Link ausgeschrieben: www.internetpfarre.de/fsspx.htm – wenn ich irgendwann Ziet habe,
werde ich die zusätzlichen und höchst wertvollen Erkenntnisse Nolls einbauen, denn der alte Beitrag
ist nur eine schnelle Orientierung, aber müßte erst zu einem großen wissenschaftlichen Kommentar ausgebaut
werden.
Logik zeigt sich im Wissenschaftsteil der Homepage Selten so gelacht wie über die Anwürfe von Irenäus.
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ich mir von Ihnen eine sinnlose Diskussion über die kanonistische
Frage der rechtsgültigen Auflösung der „Priesterbruderschaft St. Pius X“ aufdrängen lasse. Ich habe
klar auf eine gute wissenschaftliche Arbeit von Dr. Raymund Noll verwiesen, und bevor die hier nicht gelesen
wird, fehlt Ihnen und anderen die Basis zur einer sachlichen Diskussion. Was das logische Denken betrifft,
so möge Herr Irenäus doch nur irgendeinen Logikfehler auf meinen Internetseiten www.padre.at/ entdecken
und vermelden. Der Wissenschaftsteil www.naturrecht.org/ enthält wohl kaum logische Fehler. Lehrbücher
brauche ich schon lange nicht mehr, sondern vielmehr könnte ich gerne ein paar verfassen, insbesondere
was kirchenrechtliche und naturrechtliche Themen betrifft. Im übrigen war die Logikvorlesung von Prof.
Günter Pöltner erste Klasse, wäre ja wirklich lustig gewesen, wild um sich werfende und piusfanatisch
erscheinende kreuz.net-Diskutanten dort mit offenem Mund sitzen zu sehen Und die übertriebene Reaktion
auf den allgemeinen Einwurf „sedisvakantistischer Propaganda“ spricht Bände …
Man lese das Impressum jeder Seite Lieber niederländischer Athanasius! Im Gegensatz zu anderen Angeboten
besitzt die Seite www.padre.at www.padre.at/ die ausdrückliche Sendung und Gutheißung durch den zuständigen
regierenden Bischof und kann daher im Sinne der Anfrage von Herrn Evelin-Gatte als „kanonisch errichtet“
gelten Der erfahrene Internetnutzer liest im Impressum nach, so es einen sinnvollen Inhalt hat, was aber
hier www.internetpfarre.de/copyr.htm zweifellos der Fall ist. Die dem KKK folgenden Inhalte des Webangebotes
www.internetpfarre.de/blog/ scheinen Ihnen entgangen zu sein, der erste Punkt der Seite am 8. Dezember
1999 überhaupt war „Argumente für die Wahrheit der katholischen Religion“ www.padre.at/glaube.htm. Bevor
Sie also hier um sich schmeißen, wäre es angebracht, zu lesen. Wer den Diener Gottes Johannes Paul II.
ohne den geringsten Beweis als „papa haereticus“ abstempelt, hat jegliche Diskussionsgrundlage in einem
katholischen Diskurs verloren. Niemals hat er den Absolutheistanspruch des katholischen Christentums aufgegeben,
aber diese sedisvakantistische Propaganda ist nichts anderes als die Fortsetzug der radikalprogressistischen
Propaganda unter anderem Vorzeichen. Deshalb übersehen so manche in extremen Gruppierungen, daß sie
in Wirklichkeit den Dienst des Progressismus erfüllen, weil sie Dinge kritisieren, die so nie gesagt
und gemeint wurden. Von daher ist es wichtig, als primäre Info-Quellen katholische Webseiten www.stjosef.at/
anzuwählen.
Lektüre von „Kirche und Internet“ durchaus hilfreich S. g. Evelin-Gatte! Sie neigen ein wenig zur ständigen
Weiterdrehung des Themas. Der sog. „Priesterbruderschaft St. Pius X“ geht die konkrete jurisdiktionelle
Unterstellung unter den konkreten Petrusnachfolger ab, es fehlt also der erstgenannte Punkte zur Einordnung
als „katholisch“. (Ihre Assisi-Interpretation ist nicht zutreffend, im KKK findet sich in diese Ihre falsche
Interpretationsrichtung nichts.) Mir ging es beim Ansprechen der von Ihnen verglichenen Gruppen nicht
um deren Webseiten, sondern um die Gruppen selbst, von deren kanonischer Existenz mir eben nichts bekannt
ist. Was aber Ihren Fragekomplex um „katholische Webseiten“ betrifft, so kann als erster Schritt zur sachlichen
Information die Lektüre des Dokumentes „Kirche und Internet“ www.vatican.va/…rch-internet_ge.html des
Päpstlichen Rates für soziale Kommunikationsmittel empfohlen werden. Hier finden sich unter Nr. 8 und
Nr. 11 erste Hinweise. In Nr. 8 heißt es – das paßt ja irrsinnig gut zu mancher Diskussion hier: „Aber
es stiftet zumindest Verwirrung, nicht zwischen exzentrischen Interpretationen der Lehre, synkretistischen
Frömmigkeitsformen und ideologischer Fürsprache, die das Markenzeichen ‘katholisch’ tragen, und den
authentischen Positionen der Kirche zu unterscheiden. Wir machen weiter unten einen Vorschlag für einen
Lösungsansatz in dieser Frage.“
Nur, was im kanonischen Bereich existiert Ähnlich wie im Falle der „Priesterbruderschaft St. Pius X“
existieren meines Wissens weder „www.we-are-church.org/at“ noch „www.partenia.org“ (als Realdiözese)
im kanonischen Bereich. Daher erübrigt sich eine Antwort. Inhaltlich bemißt sich die Katholizität ausschließlich
an den u. a. im Katechismus der Katholischen Kirche enthaltenen Aussagen zur Glaubens- und Sittenlehre.
Falls Sie es noch nicht wüßten: katholisch sein heißt, geeint zu leben unter demselben Papst, im Bekenntnis
desselben katholischen Glaubens und in der Feier derselben sieben Sakramente. Wer das bejaht, ist „gleich“
katholisch. So einfach ist die Geschichte. Gute Nachtruhe!
Eindrücke täusche – und Fortsetzung zum Thema „Themaverfehlung“ Ihr Eindruck bringt mich zum Lachen.
Sollte ich im Vorzimmer eines Bischofs sein, so können Sie dies auf meiner Homepage nachlesen. Und Sie
glauben doch nicht im Ernst, daß ich mich über die Anonymität von kreuz.net oder über kreuz.net selbst
ärgere. Diese Gemütszustände überlasse ich schon jenen unreifen Einsendern, deren Beiträge an Einseitigkeit
kaum zu überbieten sind. Und Herrn Evelin-Gatte wollte ich noch sagen: es ging um unterschiedliche Nachrichtendienste
und nicht um „Erzbischof Haas“ oder „SJM“. Diese Ihre abschließende Themaverfehlung läßt mich fragen:
sind Sie auch noch im alten und gescheiterten Lagerdenken gefangen? Kennen auch Sie nur Schubladen, in
die alle eingeordnet werden? Dann aber erkennen Sie Plus und Minus auf ganz anderen Bewertungsebenen nicht
mehr, die zur versuchten Erkenntnis der Gesamtwirklichkeit gehören. Es wäre ja nichts Überraschendes,
daß sich manche fanatische Anhänger der Piusbruderschaft nur mit Teilwahrheiten begnügen.
Themaverfehlung, und zwar mehrfach S. g. Evelin-Gatte! Im Internet ist alles möglich, auch kreuz.net –
so einfach ist das. Nur für die katholische Sache im authentischen Sinne, ob es für diese etwas bringt,
steht auf einem anderen Papier. Es bleibt dabei: die populistische Anonymität hier wird oft mißbraucht,
und von daher sind alle Beiträge wertlos, sogar dieser hiermit geposteter, denn kein Mensch weiß, ob
es sich wirklich um den Poster handelt oder um wen ganz anderen. Schlimm wird es eben, wenn sich eine
feige Anonymität mit mangelndem Wissen und mit unsachlicher Beurteilung koppelt. Und Sie machen noch
einen ganz entscheidenden Bewertungsfehler. Sie schließen von vorneherein aus, daß es Seitenbetreiber
gibt, wie es im Falle von stjosef.at zweifellos der Fall ist, denen es um die Wahrheit des Glaubens und
der Sitten geht. Es gibt daher keine künstlich gesteckten Grenzen, ganz abgesehen davon, daß die von
Ihnen genannte Ideologie „Papalismus“ (-ismus!) sicher nicht die Richtschnur der Wahrheitserkenntnis auf
den genannten Seiten ist. Sollten Sie aber konkrete Inhalte der Glaubens- und Sittenlehre gemäß gültigem
Katechismus der Katholischen Kirche ablehnen, so wären Sie leider nicht katholisch (mit „Papalismus“
hat das gar nichts zu tun). Ihr an der Priesterbruderschaft St. Pius X (die keinerlei Gehorsam gegenüber
ihren „Mitgliedern“ beanspruchen kann, da sie keine jurisdiktionelle Sendung besitzt) orientierter Papst-
und Rom-Kritizismus ist derart überzogen, daß Sie einmal länger in sich gehen und lernen sollten, zwis…
Medien bleiben unersetzliche Verkündigungsmittel Hallo Sulpicius! Da müßten Sie schon konkreter werden.
Ich sah und sehe keinerlei Anlaß, die Verkündigung des katholischen Glaubens via Internet und Fernsehen
einzustellen, ganz im Gegenteil. Ganz abgesehen davon, daß derartige anonyme „Ratschläge“ keine große
Ausdruckskraft besitzen – Sie könnten mir ja persönlich schreiben, und zwar unter Ihrem Realnamen. Die
nächste Fernsehsendung wird übrigens am 25. November 2005 nachmittags ausgestrahlt, die genaue Vorankündigung
wird in meinem Blogbuch www.internetpfarre.de/blog/ nachlesbar sein. Und Ignatius muß enttäuscht werden:
so lange in derart mißlungener Form authentische Leute wie ein Dr. Spindelböck angegriffen werden, werden
sich auch jene, die das kritisieren, nicht „schleichen“. Auch ist es wirklich kurzsichtig, im deutschen
Sprachraum weiterhin von nur zwei interessanten Nachrichtendiensten auszugehen, die angeblich gegeneinander
kämpfen.
Weiterbildung ist gefordert, nicht billige Propaganda Natürlich war die Aufhebung der „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ rechtens. U. a. dazu sollte jeder, der am neuesten Stand sein möchte, die wissenschaftliche
Arbeit von Dr. Raymund Noll, Der Fall Lefebvre. Eine systematische und kirchenrechtliche Untersuchung
unter besonderer Berücksichtigung der Frage nach der Gültigkeit der Bischofsweihen vom 30.6.1988 aus
dem Jahre 2002 lesen oder gelesen haben. Und die Propaganda gegen Campos ist so durchsichtig, daß sich
jeder Kommentar erübrigt. Dort lebt der lateinische Ritus in voller Übereinstimmung mit dem regierenden
Nachfolger des hl. Petrus. Wer diese Gemeinschaft nicht will, ist nicht katholisch. Und unter den wichtigen
Informationsquellen wurden von den lieben Diskutanten vor allem noch Radio Vatikan und ZENIT vergesssen
und viele andere. Das wäre ja schade, würde es im Netz nur zwei (deutschsprachige) Anbieter geben. Im
übrigen scheiden unter den seriösen jene, die nicht zu ihren Artikeln und Kommentaren mit erkennbarem
und existentem Namen stehen, automatisch aus. Das Gegeneinanderaufrechnen von somit Unvergleichbarem mit
den Steigerungsformen „katholischer als“ ist wirklich mehr als lächerlich.
Weitere Diskussion zeigt, was bei kreuz.net fehlt Hallo Irenäus! Sie waren nicht gemeint. Gemeint war
der „anonyme“ Autor des obigen Beitrages. Aus welcher Diözese und Ecke diese obige „Kritik“ kommt, ist
ziemlich leicht zu erraten. Mittlerweile wird ja dem aufmerksamen Beobachter aufgefallen sein, von welcher
Einseitigkeit die Einsendungen zum Fall St. Pölten oder zu Personen, die nicht in den dortigen Skandal
verwickelt waren, getragen waren und sind, was die Glaubwürdigkeit des anonmyen Portals kreuz.net nicht
besonders erhöht hat, um es ganz milde auszudrücken … Dies da oben ist nicht „leise Kritik“, sondern
genau jenes Defizit, das kreuz.net und einige seiner Leser haben: anstatt konstruktiv die kritische Linie
des absolut gelungenen Kommentars Dr. Spindelböcks aufzunehmen und weitere Ergänzungen zu machen – z.
B. aus der Sicht eines Beobachters, der dort gewesen ist, oder mit Hilfe des unten verlinkten Standardkommentars –
wird die berechtigte, gerecht formulierte und aufbauende Kritik Dr. Spindelböcks einfachhin verworfen.
Und genau diese Haltung dient der Kirche und ihrem Gemeinwohl nicht. Meine klare Haltung www.internetpfarre.de/fsspx.htm
zur im kanonischen Bereich derzeit nicht existenten „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ bleibt bestehen.
Im übrigen müssen katholische Geistliche nicht wegen „offizieller kirchenamtlicher Funktionen“ wachsam
sein, sondern daß sie nicht von Grüppchen (aus welchem „Lager“ auch immer) vereinnahmt werden, die in
Wirklichkeit kontraproduktiv agieren. Eines wird immer klarer: eine Koalition mit „Ver-rückten“ macht
kei…
Kritik am Kommentar Dr. Spindelböcks geht völlig ins Leere Nach der nochmaligen Lektüre des Originalkommentars
Hw. Dr. habil. Josef Spindelböcks unter dem Titel ‘Jugendkirche’ ? ein Projekt mit Zukunft? kath.net/detail.php?id=11724
kann ich nur meiner Verwunderung Ausdruck verleihen angesichts der völlig verfehlten und von lächerlichem
Neid getragenen anonymen Kritik an der klaren Hinterfragung des Projektes durch Dr. Spindelböck. Der
Abschluß des gerechten und gelungenen Kommentars – denn nur konstruktive Beiträge helfen der Kirche! –
ist deutlich genung: „Das Projekt ?Jugendkirche? in der Erzdiözese Wien muss ? trotz aller Begeisterung,
die momentan bei vielen, auch beim hwst. Herrn Kardinal gegeben ist ? seine geistliche Fruchtbarkeit erst
erweisen. Es wäre zu hoffen, dass nicht jene Recht behalten, die dem Projekt bereits jetzt mangelnde
Rückbindung an die kirchliche Lehre (z.B. in der Sexualmoral) und die liturgische Ordnung der Kirche
vorwerfen. Ganz von der Hand zu weisen sind solche Bedenken leider nicht, wenn man den Kontext der ?Katholischen
Jugend? kennt, die das Projekt trägt.“ Eine thematische Ergänzung könnte dieser mein Kommentar vom
13. Jänner 2005 sein, der hier www.internetpfarre.de/blog/item/59/ oder hier www.kath.net/detail.php?id=9439erreich…
sein müßte.
Abschließende Grüße an die lieben Paparazzi (harhar) Meine abschließende Meldung über den Diener
Gottes (= weil zur Seligsprechung vorgesehen!) Johannes Paul II. wurde abgezwackt, ich setze also fort:
The first 15 years of his pontificate he took breaks to go skiing, and the miracle about that was the
Italian paparazzi actually left him alone on the slopes. Von dieser Stelle aus noch rasch viele Grüße
an die Paparazzi des „13.“ und etwaiger „Artverwandter“ bei kreuz.net, sei es im Forum (eher anzunehmen),
sei es in der Redaktion (weniger anzunehmen) (harharhar, da muß ich jetzt laut lachen.) „He has been
a terrific sportsman“, said George Weigel, author of a biography of John Paul. „As a young man he was
a very active soccer player, a skier, a hiker. As a young priest he became very involved in a ministry
to university students built around hiking, skiing and kayaking.“ „Pius XI as a priest was a very famous
mountaineer, that’s probably the most recent example“, Weigel said of the early 20th century pontiff when
asked to name another athletic pope. „And Saint Peter (HERE HE COMES!)] was a fisherman.“ „John Paul II
was the pope who chose sports, with all the valor that it represents, as one of the principal vehicles
of dialogue with humanity and particularly with youths“, Franco Carraro, the Italian soccer federation
president, said Saturday. „Children and sportsmen all over the world, in these 27 years, have had respect
and an absolutely extraordinary love for John Paul II“, Carraro said. „[kursiv]There is no doubt that
his memory will re…
Diener Gottes Johannes Paul II. Auch wenn es hier Poster gibt, die dem verstorbenen Papst noch nicht die
notwendige Wertschätzung entgegenbringen, sei mir erlaubt, ihn noch ein wenig in diese Diskussion einzubeziehen.
Aus einem der vielen Sportartikel, die über ihn erschienen sind, möchte ich ein paar am 3. April 2005
erschienene Zeilen einbringen, zunächst den Überschriftteil: Pope John Paul II: 1920 – 2005. Pope as
sportsman loved to ski, swim. As a young priest, John Paul’s ministries incorporated physical activity
to draw people together and teach teamwork. Und es geht flott weiter: Pope John Paul II was an avid sportsman
and perhaps the most athletic pontiff in history. From his days as „Lolek the Goalie“ to numerous hiking
and kayaking trips for spiritual gatherings, the pope always found time to satisfy his love for the outdoors.
When he wasn’t playing soccer, „Lolek“ – his nickname – would take daring swims in the flooded Skawa River
with his boyhood friend Jerzy Kluger during the warmer months. In the winter, the future pontiff played
ice hockey on the Skawa’s frozen surface and went skiing. The pope stopped skiing several years ago, but
Kluger said he was still swimming in the pool at Castel Gandolfo as late as August 2002. Weigel said the
pope had a swimming pool built at his summer residence at Castel Gandolfo during the first summer of his
papacy. „The story goes that he justified it by saying it was cheaper than building a new conclave,“ he
said. „The first 15 years of his pontificate he took breaks to go skiing, an…
Wir können die Diskussion gerne von vorne beginnen S. g. Evelino! Immer noch kein Argument gegen das
sittlich einwandfreie Sportschwimmen von Klerikern? Langsam wird es fad, von Ihnen immer dieselbe Leier
zu hören. Bisher hat hier niemand nur ein Gegenargument gebracht, daß bei so manchem Poster bisher eine
unkatholische verkappte Leib- und Sportfeindlichkeit durch ein selbstgewähltes an vergangenen Zeiten
gebundenes Korsett versteckt wird. Wenn Sie darin also ein echtes Problem sehen, dann ist Ihnen nur schwer
zu helfen, weil Sie dann dazu tendieren werden, aus Nichtigkeiten Elefanten und aus Normalem Sünde zu
machen. Dies aber kann kein gesunder Weg sein. Allerdings verwunderte mich dies bei manchen Anhängern
der im kanonischen Bereich nicht existenten und zu keinerlei Gehorsamsanspruch legitimierten „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ nicht, die noch vor der Lehre der Kirche von einer angeblichen „Lehre der FSSPX“ schrieben
(siehe unten). Immerhin hat ja Ihre Gattin die Badehose „approbiert“ Und Bischof Mixa hat auch klar gesagt,
daß er kein Problem damit hätte, ins Freibad schwimmen zu gehen www.bistum-eichstaett.de/…st/jahr2004/kw34.htm,
sodaß Ihr herziges Festbeißen dreifach komisch wirkt. Herzlichen Gruß.
Noch zwei Linkverbindungen Für alle Diskussionsteilnehmer, denen noch nicht oder schon langweilig ist,
hier noch zwei mit dem oben verkürzt berichtenden Artikel zusammenhängende Linkverbindungen: 1. Gelungener
feierliche Frauendreißigerschluß in St. Marien Buchenhüll bei Eichstätt mit Sr. Exz. Dr. Dr. Klaus
Küng www.internetpfarre.de/blog/item/88/ aus St. Pölten unter massiver Beteiligung und bei strahlendem
Sonnenschein 2. Ein älterer humorvoller Eintrag vom 31. Januar 2005 mit einem durchaus diskussionwürdigen
Werbefilmchen, nicht unbedingt ganz verwandt mit dem oben diskutierten Originalartikel www.militaerpfarre.de/…rkurier_kreuznet.htm,
und zwar unter dem Thema DAS KEUSCHESTE COKE SEIT ERSCHAFFUNG ADAMS – EIN WERBEFILMCHEN FÜR PRIESTERTUM
UND SPORT, ODER? www.internetpfarre.de/blog/item/60/ Gottes Segen allen, die sich noch ein wenig Humor
bewahrt haben!
Freue mich über kurzfristige Zunahme der Sachlichkeit Hallo Marcel! Vielen Dank für Ihre interessanten
Ausführungen. So stelle ich mir im großen und ganzen Sachlichkeit vor. Es wäre schön, würde das Forum
von kreuz.net immer getragen sein von klar erkennbaren Informationen, um diskutieren zu können. Nehmen
Sie aber zur Kenntnis, daß jeder Mensch einen begrenzten Erfahrungshorizont hat, weshalb der Priester
z. B. auf der Kanzel nicht seine Erfahrungen verkünden soll, sondern die Glaubens- und Sittenlehre, maximal
anhand guter Beispiele, die aus der persönlichen Erfahrung kommen können, aber nicht müssen. Auch die
unterschiedlichen Fachherkünfte ergeben unterschiedliche Fachmeinungen. Wenn ich Ihnen sage, daß ich
schon mehrere äußerst diffizile Mobbingprozesse begleitet habe, dann haben Sie das zur Kenntnis zu nehmen.
Recht bahnt sich seinen Weg, aber oft langsam. Was das „öffentliche Aufdecken pseudonymer Autoren“ betrifft,
gebe ich Ihnen im Grundsatz recht. Ebenso liegen Sie ganz richtig, daß ich kein Webdesigner www.militaerpfarre.de/deutsch.htm
bin und mir die Zeit fehlt, mir hier neue Techniken der Verhinderung von „Augenkrebs“ anzueignen Was
die Anonymität der kreuz.net-Redaktion betrifft, bin ich weiterhin absolut der Überzeugung, daß dies
auf keine Kuhhaut geht und letztlich auch ein Grund sein wird, warum kreuz.net nie wirklich überzeugen
wird können.
Die Märchenerzähler Tja, wer hat da keine Ahnung von Technik und Internet? Server und Domains sind heute
extrem günstig zu haben, z. B. um einen Euro pro Monat usw. – im Gegensatz zur damals viel diskutierten
Homepage Finanzminister Grassers haben meine Seiten www.pfarrer.at/ vergleichsweise nichts gekostet, denn
heute kann sich das sogar ein Sozialhilfe-Empfänger leisten. Es wäre wünschenswert, wenn meine Seiten
auch kirchliche Gelder haben könnte, aber dem war nie so. Wichtiger ist mir die Sendung durch den eigenen
Inkardinationsbischof www.internetpfarre.de/copyr.htm. Im übrigen habe ich bereits Mobbingprozesse begleitet,
auch gegen einen ganzen Staat. Wenn Unrecht geschieht, gibt es Rechtsordnungen. Daher bleibe ich dabei:
Anonymität rechtfertigt sich sehr selten. Und betreffend heilige Messe brauchen Sie mir nichts zu erzählen:
hier in Eichstätt gibt es den alten und neuen lateinischen Ritus. Und wir haben mit dem St. Pöltener
Bischof Dr. Dr. Klaus Küng den Frauendreißiger im Sinne des Jahres der Heiligen Messe wunderbar abgeschlossen.
Im Mittelpunkt stand das Allerheiligste Sakrament des Altares. Es gibt eben keinen Monopolanspruch auf
Tradition für eine einzige, noch dazu derzeit nicht im kanonischen Bereich existente Gruppe www.internetpfarre.de/fsspx.htm.
Vergessener Linkverweis Nachtrag wegen vergessenen Linkverweises und wegen Abzwackung: wer diesen schon
über Jahre im Netz befindlichen Beitrag www.internetpfarre.de/fsspx.htm als „V2-Ideologie“ abwertet und
so in Wirklichkeit als gesund bewirbt, hat die Fürsprache Mariens und des Dieners Gottes Johannes Pauls
II. bitter nötig. Es freut mich immer wieder, wenn ganze Familien sich von der Priesterbruderschaft (=
ohne jede Jurisdiktion und ohne Gehorsamsrecht) abwenden und in den Schoß der wahren Kirche zurückkehren,
die da nur sein kann, wo der wahre Papst (derzeit Benedikt XVI.) regiert. Z. B. wurde einer 10köpfigen
Familie in Kanada bald klar, daß bei manchen Priester der Piusbruderschaft etwas faul sein muß. So,
wenn einer bei der Predigt verkündete, er wüßte genau, was Adam und Eva angehabt hätten und könne
daher definieren, daß für Mädchen die Ärmel des Hemdes unbedingt über den Ellbogen hinausreichen
müssen, widrigenfalls Sünde vorliege usw. – tja, mit solchem weltfremden Kleidungsunsinn erreicht man
nur noch wenige Seelen. Und genau das ist es: die Piusbruderschaft lebt von der ständigen Ebenenverwechslung
und gerät schließlich in den totalen Widerspruch, da sie dann plötzlich doch (nach eigener Anhängerterminologie
definierte) NOM-Priester (!) in ihren Reihen akzeptiert, wenn diese nur schön FSSPX-fanatisch tun und
alle anderen päpstlich anerkannten Traditionsgruppen „brav ignorieren“ … wie lächerlich, diese Einbahnstraße
der FSSPX, ganz zu schweigen von den sedisvakantistischen Splittergruppen …
Piusbruderschaft als Einbahnstraße ohne (!) Jurisdiktion, welcher Mangel! Es ist grotesk, daß hier ausgerechnet
Poster, die sich freiwillig Bischöfen und Priester unterstellen, welche keine Jurisdiktion besitzen und
daher auch keinerlei Gehorsam beanspruchen können, über den zu Recht für eine rasche Seligsprechung
vorgesehenen Johannes Paul II. zu Gerichte sitzen. Der Diener Gottes Johannes Paul II. lächelt über
Euch und Eure Verhärtung milde, er tritt für Euch ein, aber Ihr müßt Eure Herzen für die unsichtbaren
Gnaden öffnen, die bei jeder gültigen Heiligen Messe – egal in welchem katholischen Ritus, auch egal,
ob neu oder alt, was den lateinischen Ritus betrifft – fließen. Wer anderes behauptet, ist bekanntlich
nicht nur Häretiker, sondern gleichzeitig Sedisvakantist im Vollsinn. Ebenso ist klarer Sedisvakantist,
wer das XXI. Ökumenisches Konzil nicht als Konzil bezeichnet, hat dieses immerhin die dogmatische Sicherheit
erbracht, daß die Bischofsweihe ein eigener sakramentaler Weihegrad ist (jaja, „aber beten wir schön
brav nach, daß es nichts Dogmatisches gab am II. Vatikanum – da kennt sich eben Dr. theol. habil. Josef
Spindelböck doch besser aus als die so denkenden Vorposter). Wer [link]diesen schon über Jahre im Netz
befindlichen Beitrag[link] als „V2-Ideologie“ abwertet und so in Wirklichkeit als gesund bewirbt, hat
die Fürsprache Mariens und des Dieners Gottes Johannes Pauls II. bitter nötig. Es freut mich immer wieder,
wenn ganze Familien sich von der Priesterbruderschaft (= ohne jede Jurisdiktion und ohne Gehorsamsrecht)
abwenden und in…
Abschließende Fortsetzung der Abzwackung: Scheinparadies Piusbruderschaft Piusbruderschaft und 24stündiges
Soutanetragen sind weder eine Garantie gegen versteckte Perversionen noch gegen unentdeckte psychische
Krankheiten. Offenbar haben hier sich besonders „recht(s)gläubig“ gebende 1930-Spezial-Puritaner noch
kaum etwas über den Sündenfall und seine Folgen vernommen. Und psychologische Erkenntnisse scheinen
denselben auch besonders fremd zu sein. Tja, es wird Zeit, daß einige der Poster wieder von ihrer bald
zusammenbrechenden Pius-Scheinwelt www.internetpfarre.de/fsspx.htm in die Wirklichkeit heimkehren, in
der sie vor Gottes Antlitz zu bestehen hätten. Und: wird die Heilsrelevanz des Begriffes der Inkulturation
so manchen hier für immer verborgen bleiben? Und noch eines: es ist gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit,
wenn Sie den Kampf vieler Priester in den regulären Reihen des Katholischen Klerus komplett übersehen
und stattdessen als Alternative (außerhalb des kanonischen Bereiches!!!) das Scheinparadies der Piusbruderschaft
anbieten, wo im klinisch-geschützten Bereich in bedenklich verengender Weise ausgebildet wird und so
der eigentliche Kampf des Weltpriesters im Heute komplett ausgeblendet erscheint. 2005 grüßt 1930, viel
Spaß beim Versuch, doch noch im Heute zu landen. Und: das II. Vatikanische Konzil ist das XXI. Ökumenische
Konzil der wahren Katholischen Kirche. Wenn Sie das nicht anerkennen, haben Sie jeden Anspruch auf Katholizität
verspielt. Überprüfen Sie einmal Ihre gesamte Terminologie. Es hilft der sachlichen Diskussion nicht,
wenn nur noch lieblose Kürzel w…
Gratulation an catholicus: Konsequenz gegen Pius-X-Inkonsequenz Ich kann catholicus, nämlich Dr. theol.
habil. Spindelböck, absolut verstehen und bedaure seinen Abschied, da er mit Klarheit die Inkonsequenz
der fanatischen Piusbruderschaftsanhänger-Haltung www.internetpfarre.de/fsspx.htm mit ihren lieblos-häresienahen
Begriffen (z. B. der Unbegriff „V-2-Kirche“ …) aufgezeigt hat. Und eines ist klar: anonymer Katholizismus,
wie er von manchen Vorpostern zu Unrecht beansprucht wird, ist kein bekennender Katholizismus. Adelt beim
anonymen kreuz.net also tatsächlich das Diskutieren einen Unfug, wie ein Vorposter meinte? Kann sein,
muß aber nicht sein, und die Diskussion unterhalb dieses verkürzten Beitrages kann ich nur als einzigen
großen Scherz ansehen, als gute und schlechte Unterhaltung vor allem für „Außenstehende“, die sich
an den Kopf greifen, wie wenig hier einige Poster im Leben zu stehen scheinen und welche Probleme (!)
so manche künstlich-skrupulöse Seelen wälzen. Der bis jetzt von den 24Stunden-Soutane-Dogmatikern immer
noch nicht definierte Diskussionsgegenstand ist (sic!) nichts anderes als erheiternd. Noch erheiternder
und erhellender ist es aber, wenn hier vor absichtlicher Naivität offenbar strotzende Seelen wirklich
meinen, daß die Mitgliedschaft bei der im kanonischen Bereich inexistenten „Priesterbruderschaft St.
Pius X.“ und das 24stündige Tragen einer Soutane eine paradiesische Absolut-Garantie gegen ehemalige
„St. Pöltener Phämonene“ wären, tja offenbar haben hier sich besonders „recht(s)gläubig“ gebende 1930-Spezial-Puritaner
noch kaum etwas über de…
Wer Angst vor gesunden schwimmenden Klerikern hat, muß sich aber schon fragen … Kein Problem, Marcel,
weder damit, ob Sie nun mich meinen, oder den Scherzartikel „Birett – Badehose“ zum Anlaß anderer Gedanken
nehmen, auch kein Problem mit dem Verzehr von Meeresfrüchten, jedoch sehr wohl sehe ich ein Problem mit
dem Film „Meeresfrüchte“ (Crustacés et coquillages), der um Toleranz gegenüber einer der ehemals „St.
Pöltner Krankheiten“ wirbt, noch dazu teils mit Minderjähirgen. Zu viele „reine Soutanendogmatiker“
haben sich schon zu Seminarszeiten („ich brauche unbedingt die Soutane, ständig!“) letztlich als zutiefst
suspekt erwiesen haben. Von daher würde ich an Ihrer Stelle nicht immer vom Äußeren aufs Innere schließen.
Tja, Marcel, auch Sie haben mich nicht überzeugt. Schwimmen in Soutane ist und bleibt unvernünftig.
Ein bestimmte Art von „Soutanedogmatikern“ ist übrigens im Fall St. Pölten gerade noch rechtzeitig aufgeflogen,
sodaß mit Hilfe der von Johannes Paul II. eingesetzten Apostolischen Visitation noch Schlimmeres verhindert
werden konnte. Nicht zufällig erkannte kürzlich eine unabhängige staatliche Richterin im Kern den Wahrheitsgehalt
des damals von PROFIL photographisch und textlich aufgedeckten Widerspruchspaares „konservativ-homosexuell“.
Was unpassend ist (und damit haben wir es: es gibt kein theologisches [sic!] Argument gegen das Sportschwimmen
der Kleriker), werden Sie nicht alleine beurteilen können. Wir leben im Jahr 2005 in MItteleuropa und
nicht im Jahr 1930, vielleicht sogar in einer puritanischen und daher völlig unkatholischen Ge…
Humorvoller Abschluß Vielleicht können ja die hier postenden Damen bis Weihnachten gemeinsam die ideale
(selbstverständlich tief-schwarze) Badehose für Priester entwickeln Persönlich kaufe ich jedoch keine
neuen Modelle, weil a) die auf der durchaus gelungenen Photographie abgebildete von „Evelin“ im nachhinein
nicht ganz unerwartet „approbiert“ wurde und weil b) die derzeit vorhandenen und zweifellos unbedenklichen
Modelle (harhar) noch nicht von deftigem Meeressalz oder von blödem Chlor zerstört worden sind, was
jedoch so häufig vorkommt wie der Verlust von zahllosen Brillen und Badehauben in den meterhohen Wellen
bei so mancher Insel im Mittelmeer
Hochstilisieren ist normalerweise typisch für Fanatiker Lieber „Engel des Herrn“! Die Anzahl der Lesermeinungen
sagt noch lange nichts über die Qualität der Diskussion aus. Sie war aber äußerst unterhaltsam und
hat mich besonders am ersten Tag sehr gefreut. Es ist weiters schön, wenn über wichtige Dinge diskutiert
wird. Faktum ist jedoch, daß bisher absolut niemand ein vernünftiges Argument gegen das Sportschwimmen
von Klerikern genannt hat. Und da ein solches mit Soutane in der Öffentlichkeit große Lächerlichkeit
auslösen würde, erübrigt sich eine weitere Diskussion über diese und andere Absurditäten gänzlich.
Alles zu seiner Zeit: wenn Sportschwimmen am Programm steht, gibt es kein Birett. Dieses gibt es bei mir
nur in der Winterszeit, und dann auch meist nur in der Liturgie, wie Sie dem Originalartikel www.militaerpfarre.de/…rkurier_kreuznet.htm
entnehmen können, da wir in St. Marien Buchenhüll keine Heizung besitzen. Daher ist u. a. das eigentlich
Lächerliche an dieser Diskussion, daß u. a. zwei Begriffe, die nur die geringste Zeit während der ganzen
Woche als Realgegenstände getragen werden, zu einem Gegensatz hochstilisiert werden, den es so gar nicht
gibt, weil es sich um eine klassische Ebenenverwechslung auch bei Ihnen handelt. Aber dieses Hochstilisieren
künstlicher Gegensätze, um z. B. den nicht korrekten Weg der derzeit dem Heiligen Stuhl nicht voll unterstellten
„Priesterbruderschaft St. Piux X.“ zu begründen, sind wir ja schon gewohnt
95 % unter Wasser, alles andere ist lächerlich Herr Andreas, ist bei Ihnen noch alles in Ordnung? Wie
oft wollen Sie sich noch wiederholen, oder haben Sie irgendwie ein Problem? Meinerseits bleibe ich betreffend
obigen erheiternden und von mir nicht bestellten Werbe-Artikel dabei: wenn sich eine Person von einem
Priester, der sich zu 95 % seiner Zeit des Sportbeckenaufenthaltes und mit 95 % seiner Gestalt unter Wasser
befindet, sexuell angezogen fühlt, dann wird dies wohl kaum am Priester selbst oder am Tragen dieser
oder jener Badekleidung liegen, sondern einzig und allein an jener im Bad untätig herumblickenden Person.
Sorry, aber mich amüsiert es ungemein, wie sehr sich da manche durchaus Gutwillige in einen großen Griesbrei
hineingeredet haben. Evelin hat unten sehr gut Stellung genommen: „Herr Andreas, Sie scheinen über die
weibliche Eigenart wenig zu wissen. Für eine Frau sind meistens ganz andere Dinge entscheidend als die
sportliche Figur eines Mannes. Verhalten, Augen, Haupthaar, Bart oder Nichtbart, Intelligenz, Dynamik
etc. Diese Dinge sieht man aber auch bei Priestern in Soutane oder Clergyman oder Post-68er-Bekleidung.
Sollen diese jetzt im Tschador herumlaufen? Ich kenne den ganzen Artikel und auch das Photo. Es handelt
sich um eine Art kurze Hose (Shorts) und keine slipähnliche Badehose. Völlig in Ordnung. Es steht übrigens
im Artikel www.militaerpfarre.de/…rkurier_kreuznet.htm, daß der Padre fast nur schwimmt oder ein kurzes
Gespräch (wienerisch: Plauscherl) führt, wenn er jemand Bekannten trifft.“
Irrtum, wenn „alte“ gegen „neue“ lateinische Messe ausgespielt wird Wer absurderweise behauptet, daß
eine gültige „neue“ (lateinische) Messe weniger wert wäre als eine gültige „alte“ Messe, hängt einer
Häresie an. Wenn das Opfer Christi auf dem Altar real gegenwärtig gesetzt wird, fließen die Gnaden
überreich, egal in welchem gültigen katholischen Ritus. Wer die Gültigkeit oder die volle Gnadenstromfähigkeit
des neuen lateinischen Ritus gemäß vorliegender lateinischer oder authentisch approbierter Bücher ablehnt,
ist ein verkappter Sedisvakantist. Daß sich die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ gegen solchen Sedisvakantismus
ausspricht, ist schön, aber dies müßte auch von A – Z durchalphabetisiert werden. Deshalb können wir
nur hoffen, daß diese derzeit im kanonischen Raum nicht existente Gemeinschaft bald à la Campos heimkehrt
und sich wirklich dem Heiligen Stuhl mit allen Konsequenzen unterstellt. Und genau um diese Umkehr zur
vollen Einheit geht es, wenn wir für die Umkehr der Glieder dieses frommen Vereines beten.
Beten wir für die Umkehr der Priester und Anhänger der Priesterbruderschaft Offenbar vergessen wir die
geehrten Vorposter, daß wir auch die Medien zum Apostolat www.katholik.com/ nützen müssen. Sogar noch
relativ normal gebliebene Besucher der Kapellen der Priesterbruderschaft www.padre.at/fsspx.htm geben
zu, daß der pastorale Modus sicher nicht alle suchenden Menschen erreichen kann. Daß es nur einen einzigen
pastoralen Weg – nämlich jenen der Priesterbruderschaft St. Pius X. – zur Rettung der Seelen gäbe, ist
völlig absurd. Im Rahmen des Bekenntnisses desselben Glaubens und des Bemühens um dieselbe Sittenlehre
sind viele apostolische Wege zur Gewinnung von Seelen denkbar. Hier ist unserere Kreativität gefordert.
Hier in Eichstätt biete ich den mit ausdrücklicher Zustimmung des regierenden Hirten den mit der Tradition
verbundenen Gläubigen fast jeden Tag um 07.45 Uhr in der Borgiaskapelle www.internetpfarre.de/kapelle.htm
des Bischöflichen Priesterseminars oberhalb der Schutzengelkirche die Heilige Messe im älteren lateinischen
Ritus an. Nur lasse ich mich in meinem apostolischen Wirken sicher nicht nur auf die älteren Disziplinen
festlegen. Und andere künstliche Gegensätze, die hier zur Verherrlichung des „einzigen Pius-X-Weges“
dargeboten wurden, entbehren jeder vernünftigen Grundlage.
Themaverfehlung S. g. Herr Evelin-Gatte! Viele Beispiele hinken, aber auch das Ihrige Extrembeispiel hinkt.
Und was ist da so aufregend, wenn der Priester bei der Administration in Soutane aufritt? Das ist doch
bitte schön selbstverständlich. Ihre Energien sollten Sie besser bei anderen Themen verschwenden, aber
hier – was mich betrifft – sind Sie an der falschen Adresse. Sie riechen ein Körnchen und kippen gleich
ein ganzes Boot um. Das hilft kaum weiter. Gute Nacht!
Immer fragen, was der Gesetzgeber damit meinte Keine denkbare Ausnahme? Nuja, also bei rein positivrechtlichen
Besitmmungen des Kirchenrechtes ist sehr wohl die Frage nötig, was der heilige Gesetzgeber damit meinte.
Und es ist sehr wohl denkbar, daß eine solche rein positivrechtliche Norm in bestimmten Fällen plötzlich
der gemeinten Intention des heiligen Gesetzgebers widerspricht. Also, so einfach ist Kirchenrecht nicht,
wie sich das manche „Traditionalisten“ oder „Progressisten“ vorstellen. Und meine unveränderte Haltung
zur „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ liest man hier www.internetpfarre.de/fsspx.htm, auch wenn der ältere
Beitrag schon wieder zu ergänzen und zu erneuern wäre, doch 99 % passen weiterhin so. Hoffen darf man
vor allem, daß ehrliche Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Verein „Priesterbruderschaft St.
Pius X.“ geistlichen Gewinn bringen können.
Ich muß das dem Lokaljournalisten des Eichstätter Kurier schicken, der wird sich zerkugeln Zunächst
für Evelin: Sie haben mich da ziemlich schlecht verstanden. Genau um das ging es: rein positivrechtliche
Disziplin ist kein glaubensmäßiges Dogma. Und vom äußeren Priesterkleid sofort auf Anti- oder Pro-Modernismus
zu schließen, ist wenig vernünftig. Nur gibt es eindeutig Situationen, in denen priesterliche Kleidung
tatsächlich kontraproduktiv sein kann. Wenn z. B. ein geistlicher Herr wegen der pastoralen Betreuung
einer Gruppe Suchender in irgendeinem durchschnittlichen Lokal noch um 2 Uhr früh wäre, könnte dies
unter Umständen unklug sein, um solche Uhrzeiten in geistlichem Gewand gesehen zu werden. Auch gab und
gibt es an deutschen Universitäten rechtgläubige Dozierende, die der Eigentradition folgend eine schwarze
Krawatte tragen. Und umgekehrt müßte der Bischof Priestern sogar das geistliche Kleid verbieten, wenn
Ärgernisse entstehen können. (Damit wären wir wieder bei einigen Skandalfällen jüngerer Zeit.) Weiters
für Dr. Enderfers: Ihr Gefühl ist wahrscheinlich nicht ganz falsch, abgesehen davon, daß es hier im
Landkreis Eichstätt keine „Badehose-Affäre“ gibt, da ja – wie schon unten gepostet – der noch regierende
Bischof Mixa www.bistum-eichstaett.de/…st/jahr2004/kw34.htm nicht nur im Urlaub gerne schwimmt, sondern
auch ohne falsche Hemmung ins hiesige würdige Freibad gehen würde, müßte er dann nicht irrsinnig viele
Gespräche führen, da er ein sehr zugänglicher Hirte seiner Herde war. Der oder die Einsender wollten
im Grunde den Dr. Pytlik als einen der Rechtsberater des Apostolischen Visitators der Diö…
Bisher keine Gründe gegen Sportschwimmen Zur Erinnerung: das war der Originalartikel www.militaerpfarre.de/…rkurier_kreuznet.htm
(nur um das Autokennzeichen gekürzt Und auf meinen Seiten sind genügend Photographien www.pfarrer.at/photos.htm,
um zu wissen, welche Grundkleidung ich bevorzuge. Es war immer schon so – bereits in der Zeit des Besuches
einer tiefroten Schule, als ich bei Redewettbewerben gegen den Abtreibungsmord sprach und nur wegen des
Themas lediglich Platz 2 erreichen „durfte“ – daß „etwas los war“, wenn ich wo auftauchte und angekündigt
war. Insofern wundert mich die Diskussion überhaupt nicht, sondern sie freut mich richtig. Es ging immer
um inhaltliche Auseinandersetzung. Die Einsender des obigen verkürzten Beitrages wollten von Inhalten
ablenken, und es ist ihnen nicht gelungen Faktum ist, daß im Forum bis jetzt weder ein theologisches
noch philosophisches noch überhaupt irgendein vernünftiges Argument gegen das öffentliche (Wett)kampf-
oder Sportschwimmen in angemessener Sportkleidung von Klerikern genannt hat. Andernfalls müßten die
Kleriker auch noch mit Soutane zu Bette gehen. Im übrigen bin ich nicht Rechtspositivist, sondern naturrechtlich
orientierter Kirchenrechtler. Die dankenswerterweise gepostete und geltende Rechtsnorm ist kein 24stündiges
Dogma, sondern eine Grundweisung. Ich würde daher sagen, daß damit die Diskussion zu dieser lächerlich
viele beschäftigenden Thematik beendet ist Wenn das die Sorgen mancher „traditionalistischer“ Katholiken
sind, dann wird es aber Zeit, daß die großen Gebetsanliegen des Papstes an die erste Stelle rücken.
[fett]Ni…
Haltung zum Leib ist theologisch-philosophische Frage Harharharharhar. Wenn ich eislaufen gehe, dann nur
bei sehr dickem Eis – liebe „Stimme“, ich kann nicht glauben, daß Ihrer Statements wirklich ernst gemeint
sind. Eher fühle ich mich in den Radiosender „Antenne Bayern“ versetzt, denn dort kommt regelmäßig
die „Gerdshow“, die den (noch?) regierenden Bundeskanzler Deutschlands irrsinnig gut nachmacht. Außerdem
haben Sie, „Stimme“, schon zu viel geantwortet, denn wenn ich schreibe, daß ich etwas „humorvoll“ einfüge,
war es nicht als theologisches Argument gedacht. Alles zu seiner Zeit, ich werde Ihnen sicherlich keine
theologische Begründung dafür liefern, warum es unvernünftig ist, mit der Soutane ins Meer oder ins
chlorierte Wasser zu steigen. Ich kann Ihnen abschließend (?) nur noch eines sagen: wenn Priester, derer
es derzeit in unseren Breiten eher weniger gibt, immer frisch und voll einsatzfähig sein sollen, dann
müßte es auch in Ihrem Interesse sein, wenn sie dies durch regelmäßigen Sport (ja nach Wahl) auch
wirklich sind und möglichst lange bleiben. Übrigens – um ernsthaft abzuschließen – ist die Haltung
zum Leib tatsächlich ein philosophisch-theologisches Thema, weshalb Sie sich irren, daß es um einen
„persönlichen Angriff“ ginge. Und ich bleibe dabei: ich habe immer mehr den Verdacht, daß da eine nicht
theologisch gedeckte Überängstlichkeit betreffend den Leib hervortritt, die letztlich in eine unchristliche
Leibfeindlichkeit mündet.
Stichwort Militärseelsorge Damit haben wir das nächste Stichwort, genau zur rechten Zeit Mit der teils
leider wirklich – sorry! – hinterweltlerischen Einstellung mancher Diskutanten bzw. anders oder besser,
mit der von diesen Diskutanten dem Priester in unwesentlichen Fragen vorgeschlagenen hinterweltlerischen
Einstellung – denn ich möchte nicht wissen, wie viel Hinterweltlerisches die solches vorschlagenden Diskutanten
bei sich daheim in Wirklichkeit ablehnen – kann man naturgemäß keine Militärseelsorge machen. Wenn
ein Militärpfarrer ein Problem hat, im Notfall so oder so, in diesem oder jenen „Outfit“ zu helfen und
seinen Körper generell verstecken muß, dann gute Nacht, nämlich gute Nacht in Absurdistan – die Repatriierung
steht dann bald an. Ich selbst aber wurde von den vorgesehenen 6 Monaten auf 12 Monate Einsatz verlängert,
und dies obwohl jeder wußte, daß ich die Prinzipien „knallhart“ vertrete. Ich mußte sogar eine Hochzeit
wegen Nachwuchsausschlusses verhindern. Das hat starke Kritik gebracht, aber ich war dazu verpflichtet
und konnte meine gewonnene Popularität so gut nutzen. Denn nach meinem Verständnis dient Popularität
zum glaubwürdigen Durchsetzen sogenannt unpopulärer Entscheidungen. Reden wir doch bitte auch ein wenig
von der inspirierten Praxis und nicht nur von irgendwelchen durchsichtigen und hinterweltlerischen Hinterzimmertheorien.
Tja, Marcel, Sie konstruieren Gegensätze, die es nicht gibt. Die Soutane hat ihren Wert, aber ich habe
schon zu viele „reine Soutanendogmatiker“…
Bischof Mixa ohne falsche Hemmungen Zunächst noch die Originalmeinung des anerkannten Eichstätter bzw.
bald Augsburger Hirten Dr. Walter Mixa zum Schwimmen www.bistum-eichstaett.de/…st/jahr2004/kw34.htm,
speziell zum Schwimmen im schönen Eichstätter Freibad zwischen den Altmühlarmen: „Nach der Jugendwallfahrt
nach Rom und der Teilnahme am Fußballtrainingscamp am 13. August in Hitzhofen geht es ab nach Portugal.
Der perfekte Urlaubstag dort sieht für den Eichstätter Bischof so aus: Lange schlafen, ausgiebig frühstücken
und viel schwimmen. Der Ferienort ist ihm von früheren Ferienaufenthalten vertraut. ‘Wenn ich dort hinkomme,
fühle ich mich gleich wohl.’ Der stressige Arbeitsalltag mit Terminen im Stundentakt ist erst einmal
vergessen. ‘Ich genieße es, dass es kein Telefon gibt und keine Anforderungen.’ Das Frühstück macht
sich der Bischof selbst. Es gibt Marmelade, Wurst und Tomatenbrot. Dazu läuft klassische Musik oder ein
Schlager. Gegen Mittag geht es, ausgerüstet mit Unterhaltungsliteratur, über einen Ziegenpfad hinunter
zum Strand. ‘Da springe ich dann alle 20 Minuten ins Meer.’ Denn Schwimmen gehört zu den Leidenschaften
des Bischofs, denen er nur im Urlaub nachgehen kann. ‘Wenn ich hier in Eichstätt ins Schwimmbad gehen
würde – da hätte ich keine Hemmungen – dann würde ich nicht zum Schwimmen kommen.’ Zu viele bekannte
Gesichter, zu viele Gespräche.“ Tja, Marcel, wenn Sie meinen, daß Ihr Vorbeitrag Werbung für die im
kanonischen Bereich der Kirche derzeit nicht mehr bzw. noch nicht existente FSSPX gewesen sein soll, bitte
schön. Sie konstruieren Ge…
Verlassen wir wieder Absurdistan Auch weiterhin werde ich zum Schwimmen keine Soutane benützen. Wenn
sich eine Person von einem Priester, der sich zu 95 % seiner Zeit des Sportbeckenaufenthaltes und mit
95 % seiner Gestalt unter Wasser befindet, sexuell angezogen fühlt, dann wird dies wohl kaum am Priester
selbst oder am Tragen dieser oder jener Badekleidung liegen, sondern einzig und allein an jener im Bad
untätig herumblickenden Person. Sorry, aber mich amüsiert es ungemein, wie sehr sich da manche durchaus
Gutwillige in einen großen Griesbrei hineinreden. Wer mich kennt, weiß, daß ich darüber minutenlang
schallend lachen mußte, aber keine Sorge, es ist gut gemeint. Im übrigen war ich schon in meiner Zeit
im Erzbischöflichen Priesterseminar nicht nur einer der gewählten Jahrgangssprecher, sondern auch Sportpräfekt
(ja, ein Wahnsinn, was es heutzutage alles im Seminar gibt, hilfe! Diese Position war nämlich jene,
bei der man sich am wenigsten mit Modernisten herumärgern mußte, da diese brav in der Fußballmannschaft
kämpften oder sonst wie vernünftig beschäftigt wurden Auf unsachliche Anwürfe auf den zurecht für
eine rasche Seligsprechung vorgesehenen Johannes Paul II. gehe ich hier wirklich nicht ein, wir sind ja
nicht im Bierzelt einer gerade abgewählten Aschermittwochspartei. Traditionsbeweise für Schwimmkleidung
sind bestenfalls für einen Bierschwefel bei einer Studentenkorporation geeignet. Viel Spaß weiterhin,
liebe „Stimme“ in Ihrer hoffentlich gesunden Aufregung
Nicht das erste Mal Liebe Frl. Ilse! Danke für Ihre aufmunternden Worte, die dieser Diskussion zweifellos
angemessen sind Genau genommen ist es nicht das erste Mal, daß ich hier im anonymen Portal von kreuz.net
nicht anonym mitdiskutiere. Schon einmal hat „jemand“ einen „netten Beitrag“ eingesendet, der mich zu
Stellungnahmen veranlaßte, um einige Behauptungen ein für alle Mal richtig zu stellen. Längst weiß
ich und wissen wir alle, die wir das hier ein wenig mitverfolgen, wer diese „Dinge“ einsendet. Nur da
sind die „Herrschaften“ eben bei mir an der ganz falschen Adresse, bin ich doch schon seit 8. Dezember
1999 internet-apostolisch unterwegs und habe schon sehr vieles im Netz miterlebt, also mich kann an „Angriffen“
nur noch wenig beeindrucken, abgesehen daß es sich meist um „Eigentore“ handelt ,-) kreuz.net selbst
hat schon beim Entstehen allen möglichen „Internettern“ Werbungen geschickt, sodaß „man“ das Portal
von Anbeginn kritisch mitverfolgen konnte. An sich bin ich gegen dieses anonyme Gehabe, aber bitte jedem
das Seine, so lange sachliche Richtigstellungen vorgenommen werden können. Aufgrund dieses anonymen Gehabes
werde ich aber kreuz.net weiterhin nicht verlinken, und kreuz.net – wer immer es sei – wird mir verzeihen,
daß ich es auf meinen Seiten nur indirekt berücksichtige: a) Ganz leicht verkürzter Originalartikel
des Eichstätter Kurier www.militaerpfarre.de/…rkurier_kreuznet.htm b) Antwort auf den damaligen „Interessenkonflikt“-Artikel
www.militaerpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm
Fortsetzung der lustigen Diskussion Und noch eines, und das wurde bei meiner letzten Meldung abgeschnitten:
die nachweislichen Skandale in den USA und im deutschen Sprachraum haben auch gezeigt, daß sich leider
manchmal gerade hinter äußerlich „hochklerikalem“ Gehabe perverse Tendenzen verstecken. Es gab sogar
eine „konservative“ (wie absurd hier, eine solche Einteilung!) Homogruppe, die als ihr Erkennungsmerkmal
klerikale Kleidung erwählte, weshalb ich mich unter anderem verpflichtet sah, diesen Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/40/
zu schreiben. Es ist schlimm, wenn sich mehr oder weniger bekennende oder praktizierende eheunwillige
Homosexuelle ausgerechnet in traditionalistischen Kreisen einschleichen. Wer aber ernsthaft behauptet,
daß z. B. ein „konservativer“ oder „traditionalistischer“ Priester (ich lehne die Lagerzuordnungen grundsätzlich
ab) im Jahr 2005 nicht täglich 45 Minuten seine Längen ziehen darf, in welchem Meeresabschnitt oder
Bad auch immer, dem seine Meinung unbenommen, wundere sich aber nicht, wenn in seinem Leben möglicherweise
eine lebensfremde Verengung die nächste nach sich zieht. Das ist sicher provokativ formuliert, aber m.
E. zur schwierigen „Heilung“ dieser Diskussion notwendigerweise so ausgesprochen
Vielfalt im Rahmen des sittliche Erlaubten ist doch in Ordnung Und da im übrigen den hier Diskutierenden
der oben verkürzt wiedergegebene Zeitungsartikel inkl. gelungener Photographie nicht bekannt ist und
diese ihn auch nicht angefordert haben, ist die hiesige Diskussion doch als um so absurder anzusehen.
Nicht zur Schau gestellte Opfer freiwillig zur Ehre Gottes zu bringen, war und ist eine absolut lobenswerte
und authentisch christliche Haltung. Weiters ist aber nicht zu erkennen, warum es im Rahmen des sittlich
Erlaubten nicht verschiedene Entfaltungen geben kann. Man wird zur Kenntnis nehmen müssen, daß es in
allen Menschen- und Berufsgruppen unterschiedliche Gemüter, Charaktere und Talente gibt. Ich sehe nur
dann ein Problem, wo tatsächlich latente Leibfeindlichkeit, die eindeutig nicht mit dem Christentum konform
geht – man lese die Heilige Schrift – hinter einwandfreien Begriffen wie Schamhaftigkeit verborgen wird,
oder wenn ein regelrechter Körperkult betrieben wird. Hier ist die Haltung des Bamberger Sport-Erzbischofs
maßgeblich und vorbidhaft. Aber solche Fehlhaltungen möchte ich hier keinem Diskutanten unterstellen.
Ich lasse mir jedenfalls auch als Priester keine echte Sportart von angehenden Leibfeindlichkeitsideologen
abschießen. Im übrigen denke ich nicht, daß kreuz.net mit dem obigen verkürzten Beitrag (es geht eben
nichts über Originale irgendeine Kampagne führt. Es kann zwar sein, daß der Einsender damit so etwas
bewirken wollte, aber das richtet sich von selbst, da die Sache – der Schwimmsport für Kleriker – in
Ordnung geht. Und noch eines, und das wurde bei meiner letzten Meldung abges…
Bleiben wir Christen und somit Realisten: das Äußere kann auch verdecken Voerst noch zu einem älteren
Argument, daß bekanntlich große Heiterkeit auslöste: diese Diskussion unter der Fragstellung „Sex als
Jungbrunnen“ www.internetpfarre.de/…arbara-karlich-3.htm zeigt, daß man nicht immer von der Gesundheit
ausgehen kann. (Übrigens wird der Padre in einigen Wochen wieder an einer ORF2-Diskussion teilnehmen,
die Ausstrahlungsdaten lese man dann im Blogbuch www.internetpfarre.de/blog/archives.php.) Weiters: ich
lade auch die Kritiker(innen) herzlich ein, zum feierlichen Frauendreißigerschluß nach Buchenhüll bei
Eichstätt www.internetpfarre.de/blog/item/75/ zu kommen (Stichwort: Respektsperson – besonders dankbar
bin ich für den Hinweis auf den Diener Gottes Johannes Paul II., der durch sein natürliches Auftreten
und seine echte Frömmigkeit gezeigt hat, in welche Richtung das katholische Priestertum immer gehen muß,
um glaubwürdig zu bleiben. Worin da nur irgendein Gegensatz zu Fatima bestehen soll, ist ein absolutes
Rätsel. Das daher völlig unpassende Argument anerkannter Marienerscheinungen gegen den sittlich einwandfrei
durchgeführten Schwimmsport läßt jedoch tief blicken, sorry, aber auf solches Niveau der Ebenenverwechslung
begebe ich mich sicher nicht. Wenn Schwimmen ein anerkannter und von den meisten Ärzten ein empfohlener
Sport ist und ansonsten keine sittlichen Bedenken bestehen können – bisher hat hier niemand auch nur
einen Ansatzpunkt genannt, vielmehr haben wir von ganz persönlichen Problemen einzelner Diskutanten und
Diskutantinnen mit dem Schwimmsport usw. gelesen – dann ist dieser Sport nicht nur sittlich einwandfrei
für jeden Menschen, sondern auch für Päpste, Bischöfe; Priester und Diakone. Da im übrigen den hier
Diskutierende…
Sport und Gebet, sie leben gut zusammen Lieber Engel des Herrn! Langsam wird es absurd: seit wann sind
sportliche Betätigung und betrachtendes Gebet ein Gegensatz oder nicht miteinander zu leben? In dem Moment
fällt mir ein, daß bei uns auch ein älterer Kapuzinerpater und eine jüngere Benediktinernonne ihre
disziplinierten Runden drehen. Auch ein hochangesehener emeritierter Theologieprofessor fällt mir jetzt
ein, und die sind alle würdig unterwegs. Es gäbe echte Probleme, über die es sich lohnt, nachzudenken.
Der nette Artikel im Lokalteil des Eichstätter Kurier gehört nicht nur zu keinem Problembereich, sondern
hat bis heute gute Rückmeldungen nach sich gezogen. Aber Sie kennen ja den Artikel nicht einmal. Und
zum Thema „würdige Kleidung“ ist zu sagen: dies hängt vom Ort und vom Anlaß ab. Ob Sie es glauben oder
nicht, es gibt würdige Badekleidung, und der Originalartikel würde es Ihnen beweisen. Emotionale Reaktionen?
Wo bitte? Eher ist das hier eine zum Lächeln und Lachen anregende Diskussion, die schon einiges aufzeigt.
Ihr Urteil sei Ihnen unbenommen. Sie müssen allerdings zur Kenntnis nehmen, daß in der hier andiskutierten,
weil sittlich in keiner Weise bedenklichen Frage, volle (kirchliche) Meinungsfreiheit herrscht. Es würde
mich sowieso wundern, wenn es keine Kritik gäbe oder einen alle sympathisch finden. Wir leben eben nicht
im Paradies, sondern haben jeden Tag das „Vater unser“ mehrfach zu beten und zu leben. Ich lasse mir jedenfalls
auch als Priester keine echte Sportart von Möchtegern-Moralisten o…
Hätte nicht gedacht, daß Diskutieren immer neuen Spaß bereiten kann Danke „Stimme“, aber auf Ihr Risiko
Um humorvoll zu bleiben, vielleicht ein kleines Zitat aus der Heiligen Schrift: „Es ist der Herr! Als
Simon Petrus hörte, daß es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und
warf sich ins Wasser.“ (Joh 21,7) Und im Originalartikel des Eichstätter Kurier vom Juli 2005 hieß es:
„Ein Jahr lang, 1998/99, war er im Dienste des österreichischen Militärbischofs bei den Blauhelmen auf
Zypern stationiert und betreute ein ungarisches, österreichisches und slowenisches Bataillon. Von daher
stammt die Liebe zum Meer, in das er sich auch noch beim wildesten Wellengang furchtlos stürzt.“ Was
ich noch vorher schreiben wollte. Als Regens würde ich nicht nur eine Zusatzausbildung im alten lateinischen
Ritus anbieten, sondern auch schauen, daß die Leute sportlich nicht total verkümmern. Allerdings lehne
ich nach allen Vorfällen im Klerus in den USA und im deutschen Sprachraum den Vorrang hauseigener Bäder
mit Absolutheit ab, das fördert m. E. nur eine potentiell homophile Weltfremde, und dagegen werde ich
immer eintreten www.internetpfarre.de/blog/item/40/. Der Journalist hätte auch einen Soutanen-Mann beim
Beckenrand aufgenommen, aber das hätte ich als lächerlich empfunden, weil – wie schon richtig geschrieben
wurde – so schwimmt wirklich niemand. Und ich kann mich nur jenen freundlichen Vorposter(inne)n anschließen,
die klar zeigen, daß es beim Schwimmsport um die rechte Einstlellung geht. Keine Sorge, ich lasse mir
doch keine Sportart von igendwelchen Möcht…
Bin über diese Diskussion erfreut und erheitert Angesichts mancher Vorbeiträge kann ich nun schon verstehen,
warum manche Zeitgenossen immer noch fälschlicherweise meinen, daß das katholische Christentum eine
leibfeindliche Religion wäre. Zunächst einmal zur Beruhigung der besonders „ängstlichen“ Gemüter:
das durchaus gelungene Bild, welches der Journalist geschossen hat, zeigt nur den halben Padre www.padre.at/,
weil dieser nämlich zur Hälfte im Wasser ist Da offenbar niemand die Photographie kennt, kann auch
schwer darüber diskutiert werden. Die Kappe dient einzig dem Sonnenschutz. Die Photographie ist derart
unaufdringlich, daß ich absolut der Meinung bin, daß dadurch nicht die Würde irgendeines Standes oder
von sonst etwas verletzt würde. Wer mir seine Postanschrift mitteilt, dem kann ich gerne einen Abzug
der Originalausgabe des Eichstätter Kurier zusenden, um zu sehen, daß der gesamte Beitrag gut gemeint
war und dementsprechend auch im gesamten Landkreis positiv aufgenommen wurde. Wenn jemand wegen eines
intensivsportlichen Priesters Beichtprobleme hätte, dann kann ich mich nur wundern über so viel Verengung
dort, wo sie nicht angebracht ist. Und: dort, wo der Rigorismus besonders stark herrscht, ist die Gefahr
des verdeckten Mißbrauchs in alle Richtungen leider stark gegeben, wie die Erfahrung bisheriger Fälle
auf unterschiedlichen Kontinenten lehrt. Als Regens würde ich nicht nur eine Zusatzausbildung im alten
lateinischen Ritus anbieten, sondern auch – wie es im Eichstätter Priesterseminar einen Fitneßraum gibt,
der vom Regens gesegnet wurde und benutzt wird – schauen, daß die Leu…
Eigengesetzlichkeit der Medien ein wenig beachten Lieber „Engel des Herrn“! Richtig, die tägliche Messe
und das Breviergebet sind das Um und Auf. Dazu brauchen Sie nur auf meinen Seiten www.internetpfarre.de/blog/archives.php
blättern. Es scheint Ihnen aber entgangen zu sein, daß es der Eichstätter Lokalredaktion beim von dieser
selbst erbetenen Bericht um einen ungewöhnlich-sensationell wirkenden Beitrag (für Samstag/Sonntag)
über einen Österricher in Bayern ging, der den Sport im Mittelpunkt hatte. Und jeder möge doch bitte
jene Sportart aussuchen, die ihm und seinem Gewissen entspricht. Übrigens habe ich schon in meiner Studienzeit
das Seminar Sportethik belegt Und da bei kreuz.net nur eine all zu knappe Zusammenfassung vorliegt, hier
der Abschluß des Originalartikels: „Die Schönheit des Eichstätter Freibads nimmt der sportliche Kleriker
freilich bloß im Vorbeigehen zur Kenntnis: „Das ist eines der schönsten Bäder, die ich kenne.“ Er selbst
aber liegt nie auf der Badematte, hält höchstens einen kurzen Plausch, wenn er eines seiner Buchenhüller
Schäflein trifft. Das Freibad: Für ihn ist es ein reines Fitneß-Center.“ Mit freundlichem Gruß!
Auch ein Bischof darf schwimmen Liebe Rosa von Lima! Danke für Ihren Zuspruch. Es gibt ja auch angesehene
Bischöfe www.bistum-eichstaett.de/…ldungen/mehrdazu.htm, wie jenen, der nun von Eichstätt nach Augsburg
geht, der Schwimmen als „seinen“ Sport angibt: „Etwas überrascht war der Eichstätter Bischof Dr. Walter
Mixa bei seiner zweiten Katechese beim Weltjugendtag. Bevor er zum Thema ‘In der Welt als wahre Anbeter
Gottes leben’ sprechen konnte, wurde er zunächst von den Jugendlichen in der Sporthalle in Dormagen befragt.
So wollten die gut 200 Jugendlichen, darunter etwa 50 aus dem Bistum Eichstätt, einiges aus dem Privatleben
des Oberhirten wissen. Erfahren haben sie dann, daß Mixa gerne spazieren geht und sich durch Schwimmen
fit hält. Außerdem bekannte der Bischof seine Lieblingsspeise: ‘Ich mag alles, was nicht langweilig
schmeckt.’ „ Im übrigen darf vielleicht noch erwähnt werden, daß ich diesen Sport-Artikel im Donaukurier
in keiner Weise angeregt habe, sondern mich die Lokalredaktion in ihrer Serie „liebster Platz“ wegen meiner
offenbar irgendwie gegebenen Lokalpopularität einbauen wollte. Normalerweiser wäre als Lieblingsplatz
der Wallfahrtsort Buchenhüll mit Wallfahrtskirche und den beiden Grotten (Herz-Jesu-Grotte und Lourdesgrotte)
gekommen, aber es gab eben für den Journalisten und die Zeitung mehr her, das Freibad auszuwählen, das
leider seit heute geschlossen hat Wenn ich mir ein paar ziemlich erdickte Kleriker anschaue, so könnte
diese oder jene Sportart nicht schaden, wenn es auch stimmt, daß schon einige „Sport-ist-Mord“-Kameraden
ein hohes Alte…
Danke fuer die Werbeeinschaltung Der Artikel hat doch zu starkem Lächeln geführt. Er ist relativ starke
Verkürzung eines Lokalbeitrages des Eichstätter Kurier vom 9./10. Juli 2005. Wahrscheinlich eine negativ
gemeinte Voreinsendung, die wir dann in der inhaltlich leider nicht mehr ganz ernstnehmbaren Zeitung „13.“
lesen dürfen … doch es ist keine Aufregung notwendig, denn ich kann keine Vorwürfe oder auch sonst
nichts Schlimmes entdecken. Berichte dieser Art haben mich noch nie beeindruckt, keine Sorge also! Der
Originalartikel war durchaus gelungen, was man von Lokaljournalisten nicht immer erwarten darf. Er stand
unter der Überschrift „Das Schimmerbecken ist mein Ersatz-Meer. Für den Seelsorger Pytlik ist die 50-Meter-Bahn
ein reines Fitneßcenter“. Das mit dem Birett kam vom Journalisten, weil für mich Äußerlichkeiten nicht
diese Gewichtung haben. Mir geht es um die würdige Liturgie – ob nun im alten oder neuen lateinischen
Ritus – und um die Inhalte. Im Originalartikel heißt es noch richtig, daß ich bisher alle Intrigen überstanden
habe dank Gebet, Sport und einer Schar ehrlicher Menschen. Im übrigen lade ich alle herzlich zu einer
Wallfahrt in den Marienort Buchenhüll ein, hier das aktuelle Plakat www.padre.at/…endreissiger2005.jpg
mit den Höhepunkten des diesjährigen Frauendreißigers, insbesondere der kommende Sonntag vormittag
mit Bischof Dr. Dr. Küng.
SINN DER SACHE – WIEDERHOLUNG TEIL 2 WEGEN TECHNISCHEN GEBRECHENS 3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war
interessant. Ob er sinnvoll war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes
und der Versachlichung gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge
um die Reinheit und um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die
Verurteilung von Einzelpersonen, deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone
ich abschließend, daß sämtliche in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten
Personen nicht nur meines priesterlichen Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer
Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten
werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren
und regierender Bischöfe. 4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt
angebe, die ich in allen bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah –
zum besseren Verständnis des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können diese
Kommentare helfen: a) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ b) www.internetpfarre.de/blog/item/30/ c) www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte,
findet hier Informationen: www.internetpfarre.de/photos.htm Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr. 13 www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
(ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann www.kreuz.net nur noch dann ernstnehmen, wenn auch
klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung trägt. Insofern frage ich
mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein kann, auf einer Seite mit Artikeln
von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er
es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte. Im Gebet verbunden, Euer Padre www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 2) 3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war interessant. Ob er sinnvoll
war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes und der Versachlichung
gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge um die Reinheit und
um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die Verurteilung von Einzelpersonen,
deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone ich abschließend, daß sämtliche
in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten Personen nicht nur meines priesterlichen
Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen
wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten werden und daß „Schuldige“ sich
freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren und regierender Bischöfe.
4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt angebe, die ich in allen
bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah – zum besseren Verständnis
des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können weiterhin diese Kommentare helfen:
a) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ b) www.internetpfarre.de/blog/item/30/ c) www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte,
findet hier kurze Informationen: www.internetpfarre.de/photos.htm Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr.
13 www.kreuz.net/…rticle.646-page.html (ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann www.kreuz.net
nur noch dann ernstnehmen, wenn auch klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung
trägt. Insofern frage ich mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein
kann, auf einer anonymen Seite mit Artikeln von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung
stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte. Im Gebet
verbunden und immer erfreut über den Besuch meiner Internetseiten, über Mailnachrichten und Einträge
im Gästebuch oder im Blogbuch, Euer Dr. Alexander Pytlik www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 1) STATT ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2 Nun, da sich der 1. Fastensonntag
dem Ende zuneigt, sei es mir gestattet, auf dieser Anonymseite nochmals einen Eintrag zu tätigen. 1.
Zweifellos bietet das Internet in bestimmter Hinsicht eine höhere Meinungsfreiheit als es in internetloser
Zeit denkbar war. Das ist zu begrüßen. Wem www.kreuz.net helfen soll, ist mir persönlich aber noch
nicht klar. Mir fehlt schon ein bestimmter roter Faden. Aber was ich den Autoren von www.kreuz.net wünsche,
ist Wahrheitsliebe. Vom Herumdiskutieren über längst vergangene Zeiten nach dem Motto „Warum hast Du
nicht, wenn Du hättest können?“ halte ich gar nichts. Wir sollten in die Zukunft blicken. Einem anonym
geführten Portal kann jedoch keinerlei Glaubwürdigkeit oder gar moralische Autorität zugesprochen werden.
Ebensowenig anonymen Diskutanten, wenn nicht gesichert ist, wer es wirklich ist. Dann zählen nur noch
sachliche Argumente. 2. Ausdrücklich möchte ich hier „catholicus“ in Schutz nehmen. Nur weil er die
Homepage eines Bischofs betreut, der für lange Zeit vielen mit dem Lehramt Verbundenen durchaus aus der
Seele gesprochen hat, trägt er noch keine Verantwortung für praktisch alles. Webmaster = Webmaster.
Überhaupt sind die Beiträge von „catholicus“ ein Gewinn für www.kreuz.net – was dieses gar nicht verdient
hat Seien wir dankbar, daß die Kirche diesen Mann der Wissenschaft und ausgewiesenen Experten mit Höchstqualifikation
in der heiligen Theologie hat! GEDANKEN ZUM TAG / TEIL 2 FOLGT SOGLEICH
Technische Verbesserung / DANK FÜR SOLIDARITÄT Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich
danken, die auch erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch
als Solidaritätskundgaben für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem
Stifter Jesus Christus. Die Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer
bei der Eucharistischen Anbetung anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft
schenken und uns zu eifrigem Dankgebet nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen. Wiederholen darf ich
meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann,
daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
anklickt. Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern Realität bin Ottawiani, beten
wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch mich ergreifen. Gelobt sei Jesus
Christus! www.padre.at www.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/ www.internetpfarre.de/blog/
DANK FÜR ALLE SOLIDARITÄT Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich danken, die auch
erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch als Solidaritätskundgaben
für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus. Die
Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer bei der Eucharistischen Anbetung
anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft schenken und uns zu eifrigem Dankgebet
nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen. Wiederholen darf ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen
Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder Alle Lesermeinungen anzeigen anklickt. Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern
Realität bin Ottawiani, beten wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch
mich ergreifen. Gelobt sei Jesus Christus! www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 1 1. Zunächst sei vorausgeschickt, daß ich mich grundsätzlich nicht unter Papstnamen
anmelde Weiters muß ich den anonymen Herrn Commenttor enttäuschen: er weiß natürlich nicht, wieviele
Christen und Nichtchristen sich über meine Seite www.padre.at an mich mit der Bitte um Seelsorge, Rechtsberatung
und wissenschaftliche Auskünfte wenden. Von daher ist das vorgeschlagene Fastenopfer leider nicht möglich.
Ich halte mich da mehr an die Tradition der Kirche, vgl. www.internetpfarre.de/blog/item/62/ 2. Aus des
anonymen Herrn Commenttor Feder spricht sein Ärger hervor, daß es in Zeiten des Internets größere
Meinungsfreiheit als früher gibt. Ich denke, daß das gut so ist. Im übrigen halte ich Barbara Karlichs
Show zwar für eine Show mit allen Schwächen und Stärken dieser Produktion, aber sicher nicht für „Trash-TV“.
Über anonyme Anwürfe wie „Selbstdarstellung“ und „eitle Egozentrik“ lächlich ich sehr milde. Denn was
solche Herren wie Commenttor nicht wissen: ich habe mich nie beim Fernsehen gemeldet. Überhaupt ist das
meiste durch Einladung entstanden. Ich glaube nicht, daß man Einladungen ausschlagen sollte, wenn sogar
der eigene Bischof eine Dauererlaubnis für Auftritte im österreichischen Fernsehen erteilt, weil dieser
überzeugt ist, daß es gut ist, wenn ein Priester in voller Treue zur überlieferten Lehre der Kirche
sachlich sehr sensible Themen behandelt. 3. Ich habe bereits am 7. Februar 2001 bei Barbara Karlich klar
gesagt: „Priesteramtskandidaten mit homosexuellem Lebensstil müssen ausnahmslos entlassen werden: die
falsche Flucht unter den Talar bei Fortführung perverser Sexualität schadet dem Ruf des Priesterstandes.“
Vgl. www.padre.at/…arbara-karlich-2.htm 4. Was vielleicht noch interessant ist: was Bischof Krenn in
meiner jungen Kaplanszeit gar nicht so recht paßte, war das Angebot der alten lateinischen Messe von
meiner Seite an jenen Tagen, an denen ich nicht zu zelebrieren hatte. Die frühere undifferenzierte Hochjubelei
über Bischof Krenn muß also schon stark auf den Boden der Realität zurückgeworfen werden. Vielleicht
ist es gut, daß Priester sich über das Päpsliche Zelebret hier informieren können: www.padre.at/ritus.htm
5. Wiederholen muß ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man
dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html oder „Alle Lesermeinungen
anzeigen“ anklickt. ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2 folgt selbstverständlich.
VOLLE INTERESSENS-EINHEIT + NEUE ORF-SENDUNG MIT DR. PYTLIK AUCH ZU ST. PÖLTEN!!! Zum obigen „Werbeartikel“
für die ORF-Sendungen mit Barbara Karlich und dem dort häufig eingeladenen Priester Dr. Alexander Pytlik
darf ich noch die Links zu den im „Werbeartikel“ angegebenen Sendungen angeben: www.internetpfarre.de/photos.htm
Und damit hier ein wenig Stimmung aufkommt: fest anschnallen sollten sich all jene, die noch immer den
visitationsauslösenden Skandal in St. Pölten leugnen wollen, bei der 1000. Sendung mit Barbara Karlich
und ihrem Gast Dr. Alexander Pytlik, der auch zu St. Pölten Stellung nimmt. Diese 1000. Sendung wird
nach dem Valentinstag (kommende Woche) ausgestrahlt, und weil sie so wichtig ist gleich zweimal. Sie
wird garantiert noch öfters wiederholt, denn nicht alle schaffen es bis zur 1000. Sendung in unserer
schnelllebigen Zeit Alle näheren Infos wie immer bei www.padre.at www.internetpfarre.de/blog/ tv.orf.at
Wer die Sendung nicht ansieht, ist selbst schuld Selbstversändlich erwartet der ach so wichtige Padre
weitere „Werbeartikel“ im hiesigen Anonymdienst. Hinweisen muß ich auch noch auf die Entgegnungen Nummer
1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ klickt. Denn eines ist klar: sowohl dem Visitator und seinem Team
wie auch einer Vertrauensperson zur Sicherung von Grundrechten wie freier Aussage geht es nur um eines:
um die Wahrheit, und aher gibt es keine Interessenskonflikte, sondern ein volle Interessen-Einheit. So
schaut’s aus, Euer Padre
HINWEIS AUF ENTGEGNUNGEN NR. 1 – 13 Zum obigen „Werbeartikel“ für meine Person darf ich verweisen auf
die Entgegnungen Nummer 1 bis 13, die man dadurch lesen kann, wenn man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ anklickt. Nur die Wahrheit kann interessieren. Alles Gute!
ENTGEGNUNG TEIL 13 – ENDE Nachbemerkung (B): Ich werde mich auch in Zukunft ohne Rücksicht auf irgendwelche
„Lager“ für die Wahrheit und gegen das Unrecht einsetzen. Wer mich kennt, weiß, daß ich jedem Opfer
kirchlichen Mißbrauchs gerne helfe. Nur wenn wir die „Option für die Armen“ erweitern auf die „Option
für die Opfer“, können wir in allen Skandalfällen an Glaubwürdigkeit gewinnen. Wer mich kennt, weiß,
daß ich mich von niemandem zur Unwahrheit bestechen lasse. Zum besseren Verständnis des ganzen Falles
St. Pölten und vor allem verwandter Fragen verweise ich auf folgende öffentliche Kommentare aus meiner
Hand: 1. www.internetpfarre.de/blog/item/17/ 2. www.internetpfarre.de/blog/item/30/ 3. www.internetpfarre.de/blog/item/40/
4. www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Eine gute Fastenzeit allen Lesern! Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik,
Vizeoffizial www.internetpfarre.de/blog/ www.padre.at
ENTGEGNUNG TEIL 12 Nachbemerkung (A): Abschließend ist es doch bemerkenswert: die kreuz.net-Autoren sind
nicht bereit, ihre Namen preiszugeben. Nun, es ist leicht zu erraten. Es kann sich eigentlich nur um enttäuschte
(ehem.) Mitarbeiter von Bischof Krenn handeln. Nur, sie trauen sich nicht zur öffentlichen Diskussion.
Ich bin bereit, mit jedem öffentlich über den Fall St. Pölten zu diskutieren, im Rahmen der öffentlich
bekannten Aussagen des Visitators und aller anderen öffentlichen Quellen. Allerdings hat nur der Visitator
den geheimen Gesamtüberblick, weshalb es müßig ist, lediglich über die Zeugen Remigius R. und den
anderen Seminaristen zu sprechen, ohne den Überblick über alle Aussagen zu haben. Bei jeder öffentlichen
Diskussion würden Krenn-Fanatiker schlecht aussteigen, denn die Argumente sprechen allesamt für die
Visitation und für Bischof Küng und seinen Kurs der behutsamen Erneuerung im Sinne der Glaubwürdigkeit
der Kiche. Es wäre an der Zeit, Bischof Küng und seinen öffentlichen Aussagen, die insgesamt doch sehr
viele klare Hinweise enthalten, wirklich zu glauben. ENTGEGNUNG TEIL 13 / ENDE folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 11 Weiters hat der ehem. Apostolische Visitator Dr. Dr. Klaus Küng die Aussagen des genannten
(streng von Remigius R. zu unterscheidenden) Seminaristen eben nicht dementiert – wieder ein Fehler der
Berichterstattung von http://www,kreuz.net, sondern sogar bestätigt bzw. eine Wissenserweiterung zur
Kenntnis gebracht: vgl. www.internetpfarre.de/blog/item/25/ Bischof Küng sendete wörtlich aus: „Der
‘ehemalige Seminarist’, von dem im ‘News’-Bericht die Rede ist, hat sich an mich gewandt, einerseits weil
er über seine Zeit im Seminar – einige Monate – aussagen wollte, andererseits, weil er derzeit arbeitslos
ist und sich in finanzieller Not befindet. Es dürfte wahr sein, daß schon im Sommer 2003 in den PC-Verlaufsprotokollen
vereinzelt Pornobilder gefunden wurden. Nach Angaben des genannten Seminaristen wurde von ihm die Leitung
darauf aufmerksam gemacht. Wer mit einem „hohen Mitarbeiter des Bischofs“ gemeint ist, entzieht sich meiner
Kenntnis. Auch war mir nicht bekannt, daß es sich um Kinderpornographie gehandelt haben soll. „ ENTGEGNUNG
TEIL 12 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 10 Da es dann meinerseits in priesterlicher Zeit nie ein besonders gutes Verhältnis zu
Bischof Krenn gab, konnte auch nichts abkühlen. Hier sind wieder Phantasien im Hintergrund. Der genannte
von mir empfohlene und von Herrn Remigius R. streng zu unterscheidende Seminarist wurde meiner Überzeugung
nach von Regens Küchl zu Unrecht aus dem Priesterseminar entlassen. Man hatte damit ausgerechnet jemanden
entlassen, der nicht in Kinderpornositzungen oder Homosachen verwickelt war. Der Apostolische Visitator
stellte ja dann ganz im Sinne dieses von mir empfohlenen Seminaristen am 12. August 2004 fest: „Sehr schmerzhaft
war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Ich bin froh und
stolz, daß meine priesterlichen Empfehlungen bis heute eine hohe Sicherheit dafür sind, daß jemand
nicht perversen sexuellen Tendenzen nachgeht. Dies muß man nämlich klar unterscheiden: eine echte priesterliche
Empfehlung ist das eine, wohingegen das Begleiten zu Behörden als Vertrauensperson lediglich die Sicherung
eines Grundrechtes und keine priesterliche Empfehlung darstellt. Denn andere Priester informierten mich
bereits vorab über die angeblichen früheren Tendenzen eines Herrn Remigius R. ENTGEGNUNG TEIL 11 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 9 Es ist reine Phantasie, daß Bischof Küng jemals plante, mich als dauerhaften Rechtsberater
nach St. Pölten zu holen. Man muß streng unterscheiden zwischen der Zeit der Apostolischen Visitation
und der Zeit seiner begonnenen bischöflichen Regierung in St. Pölten. Er wollte als neuer Bischof immer
auf den bestehenden Klerus zurückgreifen. Er lehnte es klar ab, Ämter wie einen sinnlosen „Rechtsreferenten“
zu schaffen, der den gewissermaßen geborenen „Rechtsreferenten“ nach dem CIC das Wasser ablaufen würde.
Für ihn ist der geborene Rechtsberater sicherlich entweder der Offizial des Kirchengerichts oder eben
der aus der Praxis kommende Generalvikar. Solche Äußerungen im kreuz.net-Artikel deuten auf eine große
Furcht vor Wettbewerb und Konkurrenz hin. Ich aber habe nie eine Karriere angestrebt und lächle über
alle Karrieristen. Man hat mich immer bekämpft, von allen Seiten, vor allem, weil ich nie die Verdrehung
von Fakten zugelassen habe, und ich bin trotzdem dort, wo ich bin. Ich lasse mich auch nicht von falschen
Behauptungen eines kreuz.net-Artikels beeindrucken. Daher ist es Unsinn, daß irgendwelche Pläne von
Bischof Küng aufgegeben worden wären. ENTGEGNUNG TEIL 10 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 8 Weiters ist es wirklich lustig, zu lesen, daß man als besonderer Schützling von Seiner
Exzellenz Bischof Krenn galt. Dies war und ist falsch. Dann hätte Krenn einen auch als Kaplan unterstützen
müssen. Stattdessen wurden (unterstützende) Anrufer für den jungen Kaplan Pytlik seitens der Kanzlei
von Bischof Krenn mit Floskeln wie „Bischof Krenn kann den Namen Pytlik nicht mehr hören“ versehen. Von
Unterstützung seitens Krenn war nie etwas zu sehen, was auch daran gelegen haben mag, daß ich mich schon
vor der Diakonatsweihe bewußt gegen den Weg in der Diözese St. Pölten und für den Weg unter Militärbischof
Mag. Dr. Alfred Kostelecky entschied, dem (nach Erlaß von Spirituali militum curae) ersten ernannten
österreichischen Militärbischof, was Bischof Krenn damals durchaus geärgert haben mag. So wechselte
ich von der Erzdiözese Wien in die Militärdiözese und war froh, mich nicht auf Bischof Krenn verlassen
zu müssen oder in irgendeiner Abhängigkeit von ihm zustehen. ENTGEGNUNG TEIL 9 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 7 Rücktrittsgründe aus den veröffentlichten Aussagen des Apostolischen Visitators:
a) (12. August 2004) „Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig
auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet.“ b) (12. August 2004) „Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden.“ c) (12. August 2004) „Sehr
schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ (9.
Oktober 2004) „Ohne Zweifel. Ich glaube, das (der Sex-Skandal, Anm.) hat letztlich den Ausschlag gegeben.“
d) (9. Oktober 2004) „Ich glaube, es waren gesundheitliche Fragen, wobei er (Krenn, Anm.) betont, er ist
ganz gesund. Ganz gesund ist er wirklich nicht.“ e) (9. Oktober 2004) In der Diözese habe es „große
Spannungen und Feindbild-Denken“ gegeben. f) (9. Oktober 2004) Es sei auch das Problem entstanden, daß
Bischof Krenn „bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es
einfach auch nicht wahrhaben wollte, was da geschehen ist“. g) (9. Oktober 2004) Es habe dann auch Stellungnahmen
von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da
müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert,
muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den Ausschlag gegeben“. Weiters beachtet www.kreuz.net
ein altes Prinzip nicht. Wenn man jemanden zu oft nennt, wird er wichtig. Es erheitert mich schon sehr,
daß ich derart wichtig gewesen wäre. Nur leider ist dies alles Phantasie und Wunschtraum einer Truppe,
die völlig sinnlos der Ära Krenn nachweint, anstatt konstruktiv und ohne Vorbehalte mit seinem Nachfolger
zusammenzuarbeiten. Ich war keine Verbindungsachse zwischen den Gegnern des damaligen Diözesanbischofs
Dr. Kurt Krenn und den Freunden des Apostolischen Visitators Dr. Dr. Klaus Küng, sondern habe mit größter
Nüchternheit die Aufträge erfüllt, die ich vom Apostolischen Visitator aufgetragen erhielt. Selbstverständlich
wurde der Visitator jeweils im nachhinein informiert, daß ich wie schon in den vergangen Jahren in vielen
Fällen auch im Fall der Nötigungsanzeige des Remigius R. Begleitperson bei Behörden war. Dies war –
ich wiederhole mich – kein Interessenskonflikt, sondern Erfüllung einer Bitte, unter dem kaum vorstellbaren
Druck anderer, die die ursprünglichen Aussagen Remigius R. offenbar für immer zum Verschwinden bringen
wollten, nicht ganz alleine dazustehen. ENTGEGNUNG TEIL 8 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 6 Die Apostolische Visitation war ein einwandfreier Vorgang mit völlig offenem Ergebnis.
Der Apostolische Visitator und neue Bischof Dr. Dr. Klaus Küng hat auch die Gründe öffentlich genannt,
die zur Rücktrittsbitte des Papstes an Bischof Krenn führten. Der im Artikel zitierte Prozeß der beiden
Priester gegen eine Mediengesellschaft ist meines Erachtens insofern nicht mehr wirklich interessant,
als sich wichtige Zeugen aufs Amtsgeheimnis zurückzogen. Damit aber kann die außerkirchliche Wahrheitsfindung
nicht mehr vollständig vorgenommen werden. Wenn dann trotzdem ein Schmerzensgeld wegen Verletzung der
bürgerlichen Persönlichkeitsrechte der beiden ehemaligen Seminarvorsteher zugesprochen würde – wie
gesagt, ein staatliches Urteil steht ja aus – so heißt dies für den Fall St. Pölten gar nichts. Denn
wer hätte je das Persönlichkeitsrecht jedes Staatsbürgers abgeleugnet? Nur, für einen katholischen
Priester ist es zu wenig, sich auf eine vom Staat zu schützende Privatsphäre zu berufen: das ist meine
persönliche Überzeugung. Durch ein solchermaßen erreichtes Urteil ist noch lange nicht die Fälschung
von Photographien oder eine Falschaussage des genannten Remigius R. vor Gericht erwiesen, im Gegenteil
halte ich persönlich beides für ausgeschlossen. Hier muß man sehr genau sehen. Es ist daher völlig
lächerlich, daß sich irgendwer vor diesem Prozeß zu fürchten hat. Ein solcher Prozeß kann nicht all
das, was sich bestimmte fanatische Krenn-Anhänger dazu zum Schaden des kirchlichen Gemeinwohls hineindenken.
Schauen wir uns doch die Gründe an, die aus den öffentlichen Aussagen des ehem. Apostolischen Visitators
Dr. Dr. Klaus Küng hervorgehen, die also zur Bitte des Papstes führten, und die auch durch einen staatlichen
Prozeß sicherlich nicht entkräftet werden können: ENTGEGNUNG TEIL 7 mit Rücktrittsgründen folgt
ENTGEGNUNG TEIL 5 Es ist meiner Meinung nach eine sehr schäbige Strategie, einen Zeugen wie Remigius
R. nachträglich unmöglich machen zu wollen. Vor allem erheitert der Versuch, seine Glaubwürdigkeit
durch Hinweis auf seine angebliche Homosexualität zu mindern. Im konkreten Fall jedoch gewinnt er – wie
schon gesagt – durch diesen Hinweis sogar an Glaubwürdigkeit. Man könnte dann nämlich durchaus berechtigterweise
weiterfragen, warum er eigentlich bei der Weihnachtsfeier eingeladen war. Mögliche Antworten kann sich
jeder vorurteilsfrei denkende Mensch selbst geben. Remigius R. hat heute meines Erachtens sehr stabil
jene Ehrlichkeit, die man vielen in irgendeiner Weise in die Pöltener Vorfälle Verwickelten wünschen
würde, die aber offenbar lieber alles ableugnen und Medien wie den „13.“, www.kreuz.net oder KOMM-MIT
zu instrumentalisieren suchen, damit die absurde Krenn-Dolchstoßlegende irgendwie am Leben erhalten bleibt.
ENTGEGNUNG TEIL 6 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 4 Eine Vertrauensperson, die vor allem einfach anwesend ist, hat sicherlich keine Interessenskonflikte
mit einer Tätigkeit bei der Apostolischen Visitation. Denn die Urteile fällt ausschließlich der Visitator,
und alle Mitarbeiter des Visitators hatten nach diesen Vorgaben und Anweisungen vorzugehen. Ich war nicht
im Auftrag von Bischof Küng Vertrauensperson, sondern dieser wurde immer im nachhinein davon in Kenntnis
gesetzt. Persönlich glaube ich Herrn R. jedenfalls seine detaillierten Schilderungen der leider berühmtgewordenen
„St. Pöltener Weihnachtsfeier“ des Jahres 2003, weil er nämlich dort dabei war und in seiner Anwesenheitszeit
alles genau beobachtet hat. Wenn dem aber so ist, sind die sowieso schon allseits als echt anerkannten
Photographien beispielsweise durch diese Aussage von Herrn R. leider in ihrem darauf offenbar Abgebildeten
offensichtlich bestätigt. ENTGEGNUNG TEIL 5 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 3 Ich habe Herrn Remigius R. vor der Apostolischen Visitation persönlich nicht gekannt.
Aufgrund des anhaltenden Druckes auf seine Person, weil er bei seinen ursprünglich immer wieder glaubwürdig
wiederholten Anschuldigungen gegenüber Küchl und Rothe dann bis heute verblieben ist, habe ich ihm auf
seine Bitte hin am 26. November 2004 u. a. folgendes in einem offiziellen Schreiben mitgeteilt: „Als Sie
mir auf der dienstlichen Durchreise nach Wien (meine österreichische Vorgesetztenstelle ist ja das Militärbischofsamt)
auf Ihr Ersuchen hin Ende Juli 2004 nach Beginn der Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten
und des dortigen Priesterseminars kurz privat die Geschichte rund um die Ihnen offenbar irgendwie abgenötigten
‘Widerrufe’ schilderten, gewann ich aufgrund meiner juridischen Ausbildung und aufgrund von Empfehlungen
anderer Geistlicher persönlich den Eindruck Ihrer hohen Glaubwürdigkeit. Deshalb entsprach ich gerne
Ihrer Bitte, Sie sowohl bei Ihrer Anzeige des Verdachtes auf Nötigung bei der Kriminalpolizeilichen Abteilung
der Bundespolizeidirektion St. Pölten am 30. Juli 2004 als auch bei Ihrer diesbezüglichen Zeugenvernehmung
auf dem Landesgericht St. Pölten am 9. September 2004 als priesterliche Vertrauensperson zu begleiten,
wie ich es im vergangenen Jahrzehnt auf Bitten vieler bei militärischen, zivilen und kirchlichen Verfahren
getan habe. Sie erinnern sich sicher, daß ich der Richterin vor Beginn auf Ihre anfängliche Frage ausdrücklich
sagte, daß ich von Ihrer Glaubwürdigkeit überzeugt bin. Es ist meines Erachtens völlig unberechtigt,
diese Ihre Glaubwürdigkeit im konkreten Fall durch andere Fakten einfachhin in Frage zu stellen. Sie
selbst bedauern es zutiefst, daß ausgerechnet in Ihrem Zimmer anläßlich einer polizeilichen Hausdurchsuchung
im Priesterseminar St. Pölten im Juni 2004 … gefunden worden sind. Sie haben dies alles sicherlich
längst durch Empfang des heiligen Bußsakraments im Forum internum geordnet und mir außerhalb dessen
ausdrücklich gesagt, daß es ein schwerer Fehler gewesen sei, diese Dinge noch aufzuheben, obwohl alles
damit Verbundene schon lange in christlicher Weise abgeschlossen war. Deshalb verwehren Sie sich auch
dagegen, daß aufgrund der gefundenen Materialien Aussagen über etwaige sexuelle Tendenzen Ihrer Person
gemacht werden und verweisen darauf, daß Ihnen entsprechende Erklärungen bekanntlich abgenötigt worden
sind. Meiner persönlichen Einschätzung nach haben Sie durch Ihr ehrliches Verhalten auch im Zusammenhang
mit eigenen Fehlern sogar noch an Glaubwürdigkeit im konkreten Fall Ihrer eigenen gewissenhaften Beobachtungen
im Zusammenhang mit dem Priesterseminar St. Pölten gewonnen.“ ENTGEGNUNG TEIL 4 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 2 Der im Artikel genannte Remigius R. hat Seine Exzellenz den hochwürdigsten Herrn Diözesanbischof
em. Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn noch nie angezeigt, sondern vielmehr nur die beiden ehemaligen Seminarvorsteher
Prälat Ulrich Küchl und Dr. Wolfgang Rothe, und zwar wegen Verdachtes auf Nötigung. Dies war und ist
sein gutes Recht, und er sah sich offenbar vor allem deshalb dazu gezwungen, weil er bemerkt hatte, daß
man ihm durch die von ihm klar als Abnötigungen erkannten Widerrufe (bereits von ihm vorher getätigter
belastender Aussagen gegen die beiden genannten Priester Küchl und Rothe) scheinbar für immer seine
Glaubwürdigkeit als einem möglichen Kronzeugen nehmen wollte. Ohne die Anzeige bei der österreichischen
Kriminalpolizei wäre es ihm kaum mehr möglich gewesen, seine Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen. Im
übrigen wird Remigius R. noch dadurch glaubwürdiger, daß er angeblich selbst homosexuell veranlagt
gewesen sein soll. Denn dadurch werden die von ihm selbst als Nötigungen angesehenen Handlungen motivmäßig
noch nachvollziehbarer, wie es dem guten Beobachter beim (im Artikel angesprochenen) öffentlichen Prozeß
durchaus aufgefallen konnte. TEIL 3 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 1 Vorbemerkung: Bekannte haben mich auf obigen Beitrag verwiesen, in dem schwerwiegende
Irrtümer enthalten sind, die ich hiermit zurückweise (siehe unten). Es ist ja schön, daß es hier einfach
ist, zu entgegnen. Es wäre aber auch gut, würden die anonymen Journalisten von www.kreuz.net ein wenig
mehr Recherchen betreiben und weniger schnell Einsendungen publizieren, die – wie man in diesem Fall sieht –
nicht überprüft wurden. Ich betone, daß für alle von mir in irgendeiner Weise genannten oder angedeuteten
Personen die normale Unschuldsvermutung gilt. TEIL 2 folgt.