Freitag, 11. Februar 2005 15:41
Lesername: Dr. Alexander Pytlik
Beiträge: 131
Dr. Alexander Pytlik: Richtigstellungen zur liturgischen Gemeinde mit drei Gottesdienstorten in Eichstätt
Nach Lektüre des Artikels und der bisherigen Lesermeinungen stelle ich als Bischöflicher Verantwortlicher für die außerordentliche Form der lateinischen Liturgie in der Stadt Eichstätt fest: So gut gemeint die obige Einsendung auch sein mag (Autorin „Annegrete Werger“ ist mir namentlich nicht bekannt), einige Formulierungen und Feststellungen bedürfen einer Korrektur oder Ergänzung. Zunächst distanziere ich mich mit einigen Vordiskutanten vom Begriff „Altgläubige“. Weiters ist mir bisher nicht bekanntgeworden, in welcher Weise sich der Generalvikar oder Domkapitulare „den Bestimmungen des päpstlichen Motu Proprio Summorum Pontificum widersetzten“. Da die liturgische Gemeinde mit ihren drei Gottesdienstorten (die Rektoratskirche St. Peter und St. Paul, die Schutzengelkirche und die Kathedralkirche selbst für alle Taufen in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus) auf dem Territorium der Dompfarrei wohl nach Beratungen mit dem Domkapitel von Bischof Gregor Maria errichtet wurde, kann wohl kaum eine Mehrheit im Domkapitel „Widerstand“ geleistet haben. Hinzu kommt, daß die entsprechenden Sitzungen meines Wissens mit dem üblichen Sitzungsgeheimnis versehen waren/sind. Weiters darf ich auf den offiziellen ersten Zählsonntag für die genannte liturgische Gemeinde verweisen, welcher 45 Gläubige erbrachte. Längerfristig wünsche ich mir eine stabile Feiergemeinde von 50 Gläubigen. Spezielle Werbung(en) auf dem hiesigen Portal „kreuz.net“ sind dazuhin meines Erachtens nicht nötig… [mehr…]
Montag, 20. November 2006 22:56
Dr. Alexander Pytlik: EIGENTÜMLICH, EIGENTÜMLICH
Reagieren SIe auf Abruf, Herr Konrad-Schüttel? Nur 26 Minuten nach meiner letzten Meldung postete jemand
diesen Leserzeitungsbeitrag – Zufall oder Absicht?
Ihre Frage ist leicht zu beantworten: genau das, was in Österreich rechtskräftig zu den österreichische Urteilen führte: homosexuelle Zungenküsse, homosexuelle Ringsegnungen, homosexuelle Verhältnisse. Alles durch Beweise / glaubwürdige Zeugen belegt, für immer. (Offenbar können Sie nicht einmal meinen obigen Beitrag lesen.) Nicht für mich ist dies zu beweisen, sondern die österreichische Gerichtsbarkeit hat öffentlich und nachvollziehbar gearbeitet und ist zu dieser Überzeugung gelangt. Und aus demselben Grunde wurden die Ex-Regenten schon vor knapp zwei Jahren kanonisch ermahnt: vom „13.“ ausgeplaudert. Konrad-Schüttel, Sie pfeffern daher Unlogik und Unsinn in die Luft. [mehr…]
Ihre Frage ist leicht zu beantworten: genau das, was in Österreich rechtskräftig zu den österreichische Urteilen führte: homosexuelle Zungenküsse, homosexuelle Ringsegnungen, homosexuelle Verhältnisse. Alles durch Beweise / glaubwürdige Zeugen belegt, für immer. (Offenbar können Sie nicht einmal meinen obigen Beitrag lesen.) Nicht für mich ist dies zu beweisen, sondern die österreichische Gerichtsbarkeit hat öffentlich und nachvollziehbar gearbeitet und ist zu dieser Überzeugung gelangt. Und aus demselben Grunde wurden die Ex-Regenten schon vor knapp zwei Jahren kanonisch ermahnt: vom „13.“ ausgeplaudert. Konrad-Schüttel, Sie pfeffern daher Unlogik und Unsinn in die Luft. [mehr…]
Montag, 20. November 2006 21:26
Dr. Alexander Pytlik: USER KONRAD=SCHÜTTEL VERTEIDIGT HOMOSEXUELLE SITUATIONEN, GRATULATION
Tja, Herr Konrad-Schüttel, Sie haben nachweislich mind. einen Dialog von der Redaktion löschen lassen,
damit Ihre Identität nicht indirekt aufscheinen kann. So ließen Sie damals sogar erinnerlich den harmlosen
Begriff „regionales …U-Boot“ löschen vor lauter Angst, zu Ihren Homosituationen-Verteidigungen womöglich
öffentlich stehen zu müssen. Ziemlich feig, muß ich schon sagen.
Hier ist nicht die Diskussion über Medjugorje, über deren Echtheit und Übernatürlichkeit einzig dem Heiligen Stuhl und dem residierenden Diözesanbischof die autoriativen Beurteilungen zustehen. Eigentümlich, wie unausgegoren Ihre Haltungen nicht nur im Fall St. Pölten erscheinen, bei dem Sie weiterhin völlig verhärtet homosexuelle Zungenküsse und Homoring-Segnungen zu Weihnachten verteidigen. Sie müßten sich schämen, aber ein Joseph O. hat Ihnen ja in einem anderen Fall auf wissenschaftlichem Niveau mitgeteilt, was Sie noch dazulernen dürfen / müssen.
Lustig, bis jetzt hat niemand nur irgendein Argument für die Unglaubwürdigkeit Rabiegas erbringen können. Auch nicht dafür, daß als echt feststehende Fotos keine Beweismittel wären. Denn sowohl die Glaubwürdigkeit Rabiegas wie der anderne Belastungszeugen als auch die Darstellung auf den Fotos wird durch das eklatante Umfallen der „Entlastungszeugen“ gestützt. „profil“ ist im übrigen der Wahrheitsbeweis gelungen: also doch keine Verleumdung, Herr Verdreher-Konrad. Und dann noch ein Irrtum auf Ihrer Seite: niemand sagt, daß jemand homosexuell ist, sonder… [mehr…]
Hier ist nicht die Diskussion über Medjugorje, über deren Echtheit und Übernatürlichkeit einzig dem Heiligen Stuhl und dem residierenden Diözesanbischof die autoriativen Beurteilungen zustehen. Eigentümlich, wie unausgegoren Ihre Haltungen nicht nur im Fall St. Pölten erscheinen, bei dem Sie weiterhin völlig verhärtet homosexuelle Zungenküsse und Homoring-Segnungen zu Weihnachten verteidigen. Sie müßten sich schämen, aber ein Joseph O. hat Ihnen ja in einem anderen Fall auf wissenschaftlichem Niveau mitgeteilt, was Sie noch dazulernen dürfen / müssen.
Lustig, bis jetzt hat niemand nur irgendein Argument für die Unglaubwürdigkeit Rabiegas erbringen können. Auch nicht dafür, daß als echt feststehende Fotos keine Beweismittel wären. Denn sowohl die Glaubwürdigkeit Rabiegas wie der anderne Belastungszeugen als auch die Darstellung auf den Fotos wird durch das eklatante Umfallen der „Entlastungszeugen“ gestützt. „profil“ ist im übrigen der Wahrheitsbeweis gelungen: also doch keine Verleumdung, Herr Verdreher-Konrad. Und dann noch ein Irrtum auf Ihrer Seite: niemand sagt, daß jemand homosexuell ist, sonder… [mehr…]
Montag, 20. November 2006 18:46
Dr. Alexander Pytlik: WIE PASST DAS ZU IHREN MEDJUGORJE-BEITRÄGEN?
So, so, Herr Konrad, da ich und andere ja wissen, wer Sie sind, sind Ihre Feststellungen um so interessanter.
Sie haben allerdings keine Garantie, daß ich wirklich ich bin
Sollten Sie jedoch die Nazi-Justiz-Vergleiche teilen, muß ich meine Meinung zu Ihrer Person ein weiteres Mal revidieren. Es ist völlig intolerabel, wenn unvergleichliche Justizverbrechen überhaupt nur in den Mund genommen werden, um einen in jeder Hinsicht (formal und inhaltlich) korrekt verlaufenen österreichischen Prozeß, den noch dazu die belasteten Ex-Regenten selbst begonnen hatten, „niedermachen“ zu wollen.
Es ist Ihrerseits (d. h. Konrads / Schüttels) nachlesbarer Hochmut, die eigene sture Verbohrtheit und Uneinsichtigkeit in vergeblichem parteipolitischen 13er-Lagerdenken zu übersehen, keinerlei Sachdiskussion führen zu wollen/können und schließlich noch zu behaupten, daß wie in obigem Artikel sachlich vorgetragene und belegte Meinungen und Feststellungen noch zu revidieren wären. Wie paßt das alles mit IhrenMedjugorje-Beiträgen??? [mehr…]
Sollten Sie jedoch die Nazi-Justiz-Vergleiche teilen, muß ich meine Meinung zu Ihrer Person ein weiteres Mal revidieren. Es ist völlig intolerabel, wenn unvergleichliche Justizverbrechen überhaupt nur in den Mund genommen werden, um einen in jeder Hinsicht (formal und inhaltlich) korrekt verlaufenen österreichischen Prozeß, den noch dazu die belasteten Ex-Regenten selbst begonnen hatten, „niedermachen“ zu wollen.
Es ist Ihrerseits (d. h. Konrads / Schüttels) nachlesbarer Hochmut, die eigene sture Verbohrtheit und Uneinsichtigkeit in vergeblichem parteipolitischen 13er-Lagerdenken zu übersehen, keinerlei Sachdiskussion führen zu wollen/können und schließlich noch zu behaupten, daß wie in obigem Artikel sachlich vorgetragene und belegte Meinungen und Feststellungen noch zu revidieren wären. Wie paßt das alles mit IhrenMedjugorje-Beiträgen??? [mehr…]
Montag, 20. November 2006 13:21
Dr. Alexander Pytlik: „ZWANGSNEUROSE“ AM EHESTEN BEI UNEINSICHTIGEN
Nun erkennen Sie nicht einmal mehr Ihren eigenen historischen Wirrwarr in Ihrer letzten Meldung. Mir kommt immer mehr vor, daß Sie die „andere Seite“ des genannten Lesernamens sind, um so allen unaufgearbeiteten Haß, der sich aufgrund der Leugnung nicht mehr widerlegbarer historischer Homovorfälle in St. Pölten aufgestaut hat, irgendwie loszuwerden. Doch in Wirklichkeit helfen nur Umkehr und Einkehr. Noch mehr deutet auf Ihre psychologisch hochinteressant zu untersuchende Doppelidentität, eigene Fehler dem anderen in die Schuhe zu schieben: Verdacht auf „Zwangsneurose“ ist am ehesten jenen Uneinsichtigen zuzuschreiben, die sich durch jede neue Lügen-„Selbstverteidigung“ immer noch mehr schaden. Gott sei Dank hat die österreichische Justiz im Fall Küchl/Rothe öffentlich und sauber gearbeitet. Es ging nicht um Sieg, sondern um die Wahrheit. Einen Sieg durch Lüge hätten Küchl und Rothe natürlich ausgeschlachtet. Komisch, daß Ihnen noch nicht aufgefallen ist, daß die von Küchl/Rothe für ihre rechtlichen Niederlagen in allen Punkten eine eher dem „linksgrünen“ Lager zugeschriebene Zivilanwältin erwählt hatten … [mehr…]
Montag, 20. November 2006 00:34
Dr. Alexander Pytlik: VERWIRRUNG BEI REVISIONISTEN
Ihre Nazi-Justiz-Vergleiche bleiben absolut untragbar, Herr Schüttel. Es entsteht angesichts Ihrer Verwirrung neuerlich der Verdacht, daß Sie mit Herrn Justus realidentisch seien. Nun verwechseln Sie sogar schon historische Daten und Personen. Sie nennen im übrigen wieder KEIN SACHARGUMENT gegen meine inhaltlichen Darstellungen. Der Terminus „antichristliche Wut“ müßte von Ihnen detailliert definiert werden, aber Sie wie die anderen Revisionisten sind zu solchen Denkleistungen aufgrund der Blockade durch Verleugnung rechtskräftig festgestellter Vorgänge offenbar nicht in der Lage. [mehr…]
Sonntag, 19. November 2006 22:23
Dr. Alexander Pytlik: WARUM BRINGT DER „13.“ NICHT ALLES UND NUR ISOLIERTE ZITATE?
Herr Justus, ich amüsiere mich darüber, daß es wichtig sein könnte, wenn ich feststelle, daß jemand
ohne Druck von außen ausgesagt hat (vgl. meinen letzten Beitrag in der Leserzeitung). Sie überschätzen
meine Wichtigkeit … Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche
und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren,
sodaß die Beobachtung Herrn Ambrosius’ für die Vergangenheit leider zuzutreffen scheint: „Homosexualität
ist in Österreich aber kein Vergehen … Es ist einfach pervers. Als Alumne … und nur als solcher scheinbar
… existenzvernichtend. Einmal geweiht … öffnen sich Wege … bis zum Episcopus. Irgendwelche haben
immer die Hand über einen.“ Der durch den Päpstlichen Visitator aufgearbeitete Fall St. Pölten und
die dann publizierte römische instruktion zur Verhinderung homosexueller Neupriester hat nun diesem „Gesetz“
erste Riegel vorgeschoben.
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. in meinem Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwischen A und B zu reden. [mehr…]
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. in meinem Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwischen A und B zu reden. [mehr…]
Sonntag, 19. November 2006 22:20
Dr. Alexander Pytlik: PÄPSTLICHER VISITATOR STELLTE ST. PÖLTNER HOMOBEZIEHUNGEN FEST
Herr Justus, reden Sie von einem Lügengebäude, das mit Ihnen zu tun hat? Ich amüsiere mich darüber,
daß es wichtig sein könnte, wenn ich feststelle, daß jemand ohne Druck von außen ausgesagt hat (vgl.
meinen letzten Beitrag in der Leserzeitung). Sie überschätzen meine Wenigkeit … Prälat Küchl und
Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne
einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren, sodaß die Beobachtung Herrn Ambrosius’
für die Vergangenheit leider zuzutreffen scheint: „Homosexualität ist in Österreich aber kein Vergehen
… Es ist einfach pervers. Als Alumne … und nur als solcher scheinbar … existenzvernichtend. Einmal
geweiht … öffnen sich Wege … bis zum Episcopus. Irgendwelche haben immer die Hand über einen.“ Der
durch den Päpstlichen Visitator aufgearbeitete Fall St. Pölten und die dann publizierte römische instruktion
zur Verhinderung homosexueller Neupriester hat nun diesem „Gesetz“ erste Riegel vorgeschoben.
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. in meinem Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwis… [mehr…]
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. in meinem Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwis… [mehr…]
Sonntag, 19. November 2006 22:09
Dr. Alexander Pytlik: Herr Justus kann nicht lesen, was oben steht
Herr Justus, wir wissen bereits, daß Sie lediglich das „vor- und nachbeten“, was im „13.“ steht. Es geht
oben weniger um meine Selbstverteidigung, denn diese wäre nicht nötig, sondern es geht hier einzig um
den Umgang der Kirche mit der Wahrheit. Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise
versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu
instrumentalisieren, sodaß die Beobachtung Herrn Ambrosius’ für die Vergangenheit leider zuzutreffen
scheint: „Homosexualität ist in Österreich aber kein Vergehen … Es ist einfach pervers. Als Alumne
? und nur als solcher scheinbar ? existenzvernichtend. Einmal geweiht ? öffnen sich Wege ? bis zum Episcopus.
Irgendwelche haben immer die Hand über einen.“ Der durch den Päpstlichen Visitator aufgearbeitete Fall
St. Pölten und die dann publizierte römische instruktion zur Verhinderung homosexueller Neupriester
hat nun diesem „Gesetz“ erste Riegel vorgeschoben.
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. im obigen Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwischen A und B zu reden. [mehr…]
Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die Richterin: „Das heißt, Sie konnten nie den Austausch von Zärtlichkeiten beobachten?“ Antwort Rabiegas: „Ja, mit Ausnahme der Weihnachtsfeier“ (vgl. im obigen Beitrag den Punkt 4.!) Über den Zungenkuß-Ringsegnungs-Skandal hinaus berichtete Rabiega präzise, wer ihm gegenüber homosexuelle Beziehungen eingestanden hat. Man muß also keine „sexuellen Szenen“ sehen, um von einer homosexuellen Beziehung zwischen A und B zu reden. [mehr…]
Sonntag, 19. November 2006 07:40
Dr. Alexander Pytlik: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE GEBEN AUSKUNFT, FÜR IMMER
Herr Schüttel, solange Sie öffentlich ausverhandelte und für immer rechtskräftige österreichische Urteile zum Fall St. Pölten mißachten und in revisionistischer Weise herabwürdigen, können Sie hier nicht vernünftig mitdiskutieren und fallen Vorwürfe auf sie zurück. Nicht ich behaupte etwas, sondern staatliche Gerichte haben nach absolut einwandfreien Verhandlungen (die Kläger waren Prälat Küchl und Dr. Rothe mit einer medienversierten Anwältin, was wollen SIe überhaupt noch – lächerlich!) die Fakten herausgearbeitet und festgestellt, daß „profil“ im Kern die Wahrheit der Pöltner Homophilie auch in bezug auf die Ex-Regenten berichtet hatte. Mit Ihrem revisionistischen und sogar vor dem Nazi-Vergleich nicht zurückschreckenden Dummheiten tragen Sie mit dem „13.“ dazu bei, daß die historisch abgeschlossene Sache durch ständiges Neuaufrollen der Fälle Küchl/Rothe in lebendiger Erinnerung bleibt. Wenn Sie das wollen, haben Sie genau das Gegenteil Ihrer Intention erreicht (Ihre bisherigen Wortmeldungen sind jedoch zu verschiedenen Themen nur noch verwirrend). [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 16:43
Dr. Alexander Pytlik: LÜGEN UND IRRTÜMER, BALD REKORD IM „13.“
Wer an Sachargumenten interessiert ist und es satt hat, dermaßen verbogene und verlogene „13.“-Artikelchen
wie den obigen zu lesen, findet hier Klartext:
BALD LÜGEN-WIEDERHOLUNGSREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN [mehr…]
BALD LÜGEN-WIEDERHOLUNGSREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 16:27
Dr. Alexander Pytlik: IHRE MEINUNG IST NICHT BESONDERS RELEVANT
Herr Schüttel, Sie können gerne noch öfters als „Schüttel“ unterschreiben, aber das beeindruckt hier niemanden. Sie waren nicht in der Lage, in die Diskussion einzusteigen. Es zählen nur Sachargumente und keine durch nichts belegten Vorwürfe. Sie sind also nicht in der Lage, mir sachlich zu widersprechen. Offenbar wollen Sie auch meine Argumente (siehe oben!) nicht lesen. [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 16:03
Dr. Alexander Pytlik: ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE
Tja, Herr „Alleluia“, und wo sind Ihre Sachargument. Stimmt irgendetwas nicht, das ich schreibe? Auf dieser Ebene hat eine Diskussion mit Ihnen keinen Sinn. [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 15:24
Die Absurdität der letzten „13.“-Hetzbeiträge gegen die einwandfrei abgelaufene Päpstliche Visitation (der Diözese St. Pölten und ihres von Bischof Dr. Kurt Krenn im Zuge dessen geschlossenen Priesterseminars) sowie gegen meine Person (nachlesbar auf Seite 24) der Ausgabe 13. November 2006 ist wiederum leicht erkennbar. Die Monatszeitung wird, wenn sie weiterhin unwiderruflich festgestellte Fakten verschweigt, bald mit einem Rekord an Lügen-Wiederholung in die (Kirchen)geschichte eingehen:
[mehr…]
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Redakteur:
Dr. Alexander Pytlik
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Weiterlesen:
• Manuel: Vertrauensbruch oder Mobbing?
Samstag, 18. November 2006 14:27
Dr. Alexander Pytlik: KLAGE GEGEN WAHRE FAKTEN IST CHANCENLOS
Harhar, Herr „Alleluia“, Sie träumen aber jetzt besonders. Offenbar sind Ihnen alle meine sachlichen
Entgegnungen in der Leserzeitung bisher (Achtung, die nächste folgt in Kürze) entgangen. Ich brauch
mich nicht zu verschanzen, abgesehen davon, daß hier jeder unter jedem Namen posten kann. Das Forum und
die Mitglieder sind anonym. Scheinbar wußten Sie das bis jetzt nicht
Im übrigen lade ich Sie ein, dem Beispiel der sinnlosen Medienprozesse mit rechtskräftigem Ausgang nachzufolgen und gegen nachgewiesene Fakten zu klagen
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Im übrigen lade ich Sie ein, dem Beispiel der sinnlosen Medienprozesse mit rechtskräftigem Ausgang nachzufolgen und gegen nachgewiesene Fakten zu klagen
Samstag, 18. November 2006 13:52
Dr. Alexander Pytlik: UND WO SIND DIE SACHARGUMENTE: WIEDER NICHTS
Herr Schüttel, die Wahrheit ist bereits im Fall St. Pölten offenbar. Sie gehören zu den letzten „Uneinsichtigen“. Ein Hohn war wohl eher das Auftreten der Ex-Vorsteher in klerikaler Kleidung vor den staatlichen Gerichten. Und mit Ihrer Verschwörungstheorie der am Prozeß sicherlich völlig uninteressierten „Freimaurer“ (wie lange dürfen wir jetzt lachen?) haben Sie sich wieder einmal selbst ins Out geboxt. Tja, gegen üble Nachrede kann sich jeder wehren, SIe machen sich nur noch lächerlich, Herr Schüttel. Und Sie haben wieder keine Sachargumente, denn Sie konnten Herrn „Ambrosius“ immer noch keine Lüge nachweisen. [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 13:37
Dr. Alexander Pytlik: RICHTIG, DESWEGEN GIBT ES RECHTSKRÄFTIGE URTEILE
Sie scheinen mit sich selbst zu reden, Herr Schüttel. Wenn Ihr Umgang also in homosexuellen Situationen rechtskräftigaufgeflogene Ex-Vorsteher sein sollten, dann wüßten wir ja Bescheid, aber bitte stehen Sie dann auch dazu. Ihr Wort „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ hat sich im Fall der Ex-Regenten leider voll bewahrheitet: die sinnlosen Prozesse wurden von beiden in allen Punkten rechtskräftig (für immer) verloren. Und wenn „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ richtig ist, dann haben Sie sich und den von Ihnen verteidigten Ex-Vorstehern automatisch das Urteil gesprochen. Ich bete auch für Sie. [mehr…]
Samstag, 18. November 2006 13:20
Dr. Alexander Pytlik: TOLLES NIVEAU, HERR SCHERZ-SCHÜTTEL
Harhar, Sie leben wohl am Mond, Herr Schüttel. „Ambrosius“ ist nicht nur nicht vergessen, sondern seine Seite ist noch heute unbeklagt im Netz. Es wäre tragisch, wenn nur die Lügen des „13.“ kursieren würden. So aber hat nicht nur die Geschichte dem geübten Prozeßbeobachter ohne Scheuklappen recht gegeben. Sie sind eingeladen, Ihre Beleidigungen gegen „Ambrosius“ nach Punkt und Strich zu beweisen. Vor allem eines: weisen Sie Herrn „Ambrosius“ in einem einzigen Fall im Zusammenhang mit St. Pölten LÜGE nach, Sie sind bereits gescheitert und werden wieder scheitern. Niemals wird es toleriert werden, wenn Sie, Herr „Schüttel“ mit anderen in höchster Unglaubwürdigkeit die Wahrheit zur Lüge erklären. [mehr…]
Freitag, 20. Oktober 2006 19:09
Dr. Alexander Pytlik: JUSTUS TEILT LÜGENSTRATEGIE DER EX-REGENTEN
Nein, Herr Justus, das ist nicht nur nicht unredlich, sondern nachgewiesen, wenn man sich alle Ihre bisherigen
und zum Teil komplett widersprüchlichen Beiträge (seit 3. Juli 2005) durchliest. Im übrigen sind die
Meinungen der von Ihnen benannten Professoren völlig irrelevant, da diese keinen positiven Beitrag zur
Wahrheitsfindung geleistet haben. Es ist z. B. umgekehrt: Winkler und Prantner bestätigen durch ihr Hereinfallen
auf die Propaganda der Ex-Regenten ungewollt, wie absurd das Ableugnen der Fakten seitens derselben Priester
war und ist. Übrigens verweise ich auf meine sachliche Entgegnung zu obigem sinnlos von Lügen-Renate
aus dem „13.“ übernommenen Beitrag:
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG [mehr…]
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG [mehr…]
Freitag, 20. Oktober 2006 16:33
Dr. Alexander Pytlik: DIE LÜGEN DES JUSTUS SIND BEREITS IM NICHTS
Setzen wir daher mit Ambrosius zu den gefallenen Ex.-Regenten fort, der den rechtskräftigen Ausgang des Prozesses vorhersah: „Und es sind die sogenannten Kirchenleute, in priesterlicher Kleidung, die mit unlauteren Mitteln arbeiten, sich über alle Moral hinwegsetzen, um aktuelles Gesetz zu reklamieren. Und mit Worten spielen, denn: was ist ‘Wissen’? Ja, widerlich. Wer gestern dort saß und noch immer meint, etwas an jenen verteidigen zu müssen, macht sich längst moralisch mitschuldig, ganz einfach. Gesetz ist nicht Moral. ‘Beweis’ ist nicht Wahrheit. Beweis kann immer nur These verifizieren, und die These ist im Herzen dem klar, der die Verhandlung gestern sah. Das sprang einen an. Es sollten sich alle längst schämen! Auch die Kirchenverantwortlichen, die diesen (teuren) Unfug noch länger dulden, wo die Presse nur noch denken kann: aha, nicht Wahrheit, sondern Gesetz. Nach diesem Maß will die Kirche gemessen werden. Im Priesterkollar. Heil Hitler (…) Die Kläger (und deren Hofberichterstatter) bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen, und sie bauen darauf, daß wenn niemand nichts wußte und die Inkriminierten schweigen oder mit einem Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung ist eindeutig. Und jeder ist subjektiv verpflichtet, dazu Stellung zu nehmen, das macht Personsein aus, auch zu dem was man hört, oder nur hört, zu prüfen, ob es die Sinneswahrnehmung e… [mehr…]
Freitag, 20. Oktober 2006 13:43
Dr. Alexander Pytlik: EKLATANTE LÜGEN WERDEN INS NICHTS ZERFALLEN
Herr Justus, was wollen Sie mir und uns mit Ihrem Posting eigentlich sagen, wenn es sowieso „auch egal“ ist? Der gesuchte Prozeßbeobachter „Ambrosius“ hat auf seinen Seiten am 3. Dezember 2004 sehr schön dargestellt, daß die beiden Prozeßantragsteller, welche trotz erhaltener kanonischer Ermahnungen und gegen den Rat ihres Diözesanbischofs die Medienprozesse sinnlos weiterführten, dem Priestertum bei ihren öffentlichen Auftritten keinen guten Dienst geleistet haben: „Denn es geht nicht um Wahrheit, das spürt man allenthalben. Es geht um Gesetz. Das macht auch die coole Art klar, mit der der einstige Subregens Dr. Wolfgang Rothe die Fragen beantwortet. Er weiß von überhaupt nichts. Von gar nichts. Und schon gar nicht sei ihm je etwas aufgefallen. Ja, er verstehe vieles nicht. Ja, ganz gewiß. Man sitzt da, und es weht einen etwas an. Das ist perfide Lüge, denkt man (…) Ist das der Kirche würdig? Wer erlaubt diesen beiden Vögeln, die Kirche so in den Schmutz zu ziehen? Auf eine Linie zu ziehen, wo es nicht um Gerechtigkeit, um Moral, sondern um Gesetzesschicklichkeit und Sophismus geht? Und Humer und Engelmann und betagte Bet-Tanten mit Trachtenhüten klatschen auch noch? Sie wissen nicht mehr, was sie tun. Abfall, sie haben es nur nicht bemerkt (…) Dieser Prozeß ist unmoralisch, ganz einfach! Er spekuliert mit einem Maß von Gerechtigkeit, das gezielt nicht den moralischen Gesetzen folgt, sondern die aktuelle Gesetzeslage auskostet, um die Haut zu retten. Und es sind die sogenan… [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 22:19
Dr. Alexander Pytlik: DAS GIBT ES ZUM TEIL SCHON, DOCH ES KOMMT MEHR
Geschätzte „Stimme aus Wien“! Sie liegen richtig in der Annahme, daß die meisten „Vorwürfe“ der uneinsichtigen Einsender oder Poster dieses unterhaltsamen kreuz.net-Forums altbekannt sind. So wie die Kirche jedoch in ihrer Geschichte im Hinblick auf gefährliche Häresien ihr Glaubensgut noch deutlicher formulierte und daher noch besser begründet verkünden konnte, ähnlich – meine ich – haben die hier aufgeworfenen Fragen auch zu einem nahezu vollständigen Netz von Antworten zum (dogmatisch irrelevanten) Fall St. Pölten geführt. Vieles davon ist bereits auf meiner Seite sowohl im Blogbuch als auch z. B. in einer eigenen Verteidigungsseite nachlesbar, aber auch in der hiesigen Leserzeitung. Und ich kann Sie wirklich beruhigen: die bisher verwendete Zeit des Studiums der aufgetischten Lügen war nicht vergeudet, denn all das ist immer gleichzeitig in ein großes langfristiges Projekt eingeflossen. Über das höchst ausführliche und spannende Ergebnis werde ich Sie selbstverständlich gerne und rechtzeitig informieren. Soll heißen: das Kompendium streng wissenschaftlicher Natur wird natürlich längst von einigen Mitarbeitern vorbereitet, und dann können sich hinters Licht geführte emeritierte Professoren nur noch so austoben, es wird alles nichts mehr helfen, denn die Wahrheit bahnt sich auch und schließlichin diesem Forum ihren Weg. Diese Forschungen mögen der katholischen Nachwelt zur Verhinderung ähnlicher Skandalformationen dienen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 21:46
Dr. Alexander Pytlik: GEHT ES NOCH LÄCHERLICHER?
Anonymer Herr Florian! Ich weise Ihren Hinweis als völlig absurd zurück. Sie wollen also auch mitbauen
am Lügengerüst der Aufgeflogenen, indem Sie – das ist schon ein uraltes und abgegriffenes Argument –
auf den angeblichen Austausch eines Friedensgrußes rekurrieren, der verwechselt worden sein könnte.
Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Ihre Argumentation der Verharmlosung der oben – das haben mehrere
Poster richtig festgestellt – verschwommen dargestellten homosexuellen Annäherung dienen kann. Außerdem
weise ich Sie darauf hin, daß sich nach Zeugenaussagen vor dem staatlichen Gericht beide Ex-Regenten
freiwillig haben photographieren lassen. Wer mich kennt, weiß, daß ich über solche lächerliche „Drohungen“,
die aus Ihren Worten, Herr Florian, hervorgehen, nur lachen kann.
Wer bei einem Vorwurf eine reine Weste hat, kann auch einen Prozeß leicht gewinnen. Doch im konkreten Fall haben zwei Ex-Vorsteher gegen den Rat ihres neuen Hirten sinnlose Medienprozesse weitergeführt, obwohl sie laut „13.“ bereits schwerwiegend kirchlich ermahnt worden waren. Nochmals: ein homophiles Photo wie obiges bleibt homophil und ablehnenswert, noch mehr zwischen einem Ausbildner und einem Seminaristen. [mehr…]
Wer bei einem Vorwurf eine reine Weste hat, kann auch einen Prozeß leicht gewinnen. Doch im konkreten Fall haben zwei Ex-Vorsteher gegen den Rat ihres neuen Hirten sinnlose Medienprozesse weitergeführt, obwohl sie laut „13.“ bereits schwerwiegend kirchlich ermahnt worden waren. Nochmals: ein homophiles Photo wie obiges bleibt homophil und ablehnenswert, noch mehr zwischen einem Ausbildner und einem Seminaristen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 21:29
Dr. Alexander Pytlik: DOCH: ST. PÖLTEN IST WELTKIRCHLICH EXEMPLARISCH
Geschätzte „Stimme aus Wien“! Sie haben natürlich recht, daß es für die böswillig Uneinsichtigen
wenig bringt, die Dinge unangreifbar argumentativ richtigzustellen. Aber es geht mir darum, daß jede
einzelne Lüge auch als solche entlarvt werde. Ich halte St. Pölten für weltkirchlich exemplarisch,
weil wir alle daraus (auch aus den gescheiterten Lügenstrategien der Ex-Regenten) irrsinnig viel lernen
können. Und was diese Herren ganz übersehen haben: je mehr sie sich – wie aktuell – hineinsteigern,
desto besser werden unsere Argumente, welche die Wahrheit des Geschehenen immer klarer aufweisen. Im widerspruchsvollen
Widerspruch geben die meisten Uneinsichtigen ihr Decken sündhaften Handelns nämlich zu. Ich betrachte
dies alles hier daher auch als hobbymäßigen Sport im Logisch-Denken.
Was ich an den uneinsichtigen Postern noch sehr interessant finde, ist die gespielte Wehleidigkeit. Alle, die nicht dem Lügengebäude der Ex-Regenten und des „13.“ anhangen wollen, werden verzweifelt mit Kampagnen-Kübeln übergossen. Aber wenn hier jemand klar auf die Widersprüche in der nicht vorhandenen Argumentation der böswillig Uneinsichtigen hinweist, wird sofort auf wehleidig gespielt. Dies ist psychologisch sehr interessant.
Ansonsten weiß ja sowieso jeder, daß es keine Rückgängigmachung einer Päpstlichen Visitation gibt. Ich verweise auch auf meine letzten Entgegnungen zu den Lügenartikeln des „13.“ – ich halte aufklärende Arbeit gerade hier auf diesem in seiner Bedeutung von den böswillig U… [mehr…]
Was ich an den uneinsichtigen Postern noch sehr interessant finde, ist die gespielte Wehleidigkeit. Alle, die nicht dem Lügengebäude der Ex-Regenten und des „13.“ anhangen wollen, werden verzweifelt mit Kampagnen-Kübeln übergossen. Aber wenn hier jemand klar auf die Widersprüche in der nicht vorhandenen Argumentation der böswillig Uneinsichtigen hinweist, wird sofort auf wehleidig gespielt. Dies ist psychologisch sehr interessant.
Ansonsten weiß ja sowieso jeder, daß es keine Rückgängigmachung einer Päpstlichen Visitation gibt. Ich verweise auch auf meine letzten Entgegnungen zu den Lügenartikeln des „13.“ – ich halte aufklärende Arbeit gerade hier auf diesem in seiner Bedeutung von den böswillig U… [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 21:11
Dr. Alexander Pytlik: WO BLEIBT ENTSCHULDIGUNG FÜR HOMOPHILIE?
Wer das angesichts eklatanter Lügen notwendige Aufzeigen homophil entlarvter Situationen St. Pöltens wehleidig als „Verurteilen“ verunglimpft, sollte sich einmal dringend überlegen, wie lange er noch bei der homophilen Unterwanderung und Instrumentalisierung des „konservativen Lagers“ zusehen möchte. Das kreuz.net-Forum ist diesbezüglich eine Offenbarung. Gemeinwohl steht vor dem Einzelwohl. Hier haben einige Herren Nachhilfestunden in Soziallehre zu buchen. Herr „Nikolaus“, es interessiert mich nicht, wen Sie für schuldig halten oder nicht. Was ich immer ablehnen werde, ist das unkatholische Abwerten der allen Menschen (mit zwei Augen und mit einem Hirn) grundsätzlich möglichen Erkenntnis. Österreichische Gerichte haben ein klares Urteil gefällt und damit beeindruckend sämtliche öffentlichen Aussagen des damaligen Päpstlichen Visitators bestätigt. Wenn Sie dieUrteilelesen würden, wüßten Sie, daß die Richterin mit Priestern überhaupt kein Problem hat. Es gibt bisher kein einziges Sachargument, das die öffentlichen Aussagen des damaligen Visitators oder dierechtskräftig bestätigten Urteilein ihrer Substanz relativieren könnten. Vielmehr verraten sich die unterhalb völlig richtig als Uneinsichtige bezeichneten Einzelposter in ihrem widerspruchsvollen Widerspruch und geben damit implizit ihr Decken sündhaften Handelns zu. Wo bleibt nur ein einziges Wort der Entschuldigung der damaligen Verantwortlichen des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten für die homosexuelle Subkultur, die entstanden war? Wo bleibt ein Wort der Entschuldigung für die authentisch photographierte (!) homosexuelle Annäherung, die wir oben verschwommen nochmals ansehen müssen? Ich weise Ihre Unterstellung persönlicher Aversion zurück. Es gibt keine offene Rechnung, das ist lächerlich. Ich würde gerne Ihre Reaktion, Herr Nikolaus, sehen, wenn Sie aufgrund einer ordnungsgemäßen Arbeit ständig so angepatzt würden wie esder „13.“ in lächerlicher Form gegenüber meiner Person ständig verzweifelt versucht. [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 20:39
Dr. Alexander Pytlik: FÜR DIE NERVEN DER „WEHLEIDIGEN“
Geht es noch lächerlicher? Da will uns ein Herr „Nikolaus“ weismachen, von exemplarischen rechtskräftigen
staatlichen Urteilen Österreichs nichts mehr wissen zu wollen. Tja, Herr „Nikolaus“, die Mehrheit der
Leser kann im Gegensatz dazu solche Einsendungen wie die obige nicht mehr verstehen. Und die Richterin
hat das märchenhaft spät bestellte Gutachten völlig richtig abgewiesen, denn sie hat zwei Augen und
ein Hirn. So ist unter Punkt 2 (Bildbefund) dieses Privatgutachtens ausgeführt, daß eine räumliche
Auswertung des Lichtbildes nicht möglich (!!!) sei. Unter Punkt 3 dieses Privatgutachtens wird ausgeführt,
daß vor der hier also gar nicht möglichen Photogrammetrie ein Bild zuerst gesehen, erkannt und interpretiert
werden müsse. Hier helfen uns glaubwürdige Zeugenaussagen und die verräterischen Umfaller vor dem Gericht.
Deshalb sei auch die Bildinterpretation, so im Gutachten (!) weiter, ein der Photogrammetrie zugehöriges
Fachgebiet, sozusagen die Voraussetzung für das Messen. Für die Fachinterpretation seien Fachkenntnisse
oder entsprechende Allgemeinkenntnisse Voraussetzung. Im gegenständlichen Fall gehe es um die richtige
Interpretation des vorliegenden bzw. der vorliegenden Bilder, wobei auf Allgemeinwissen zurückzugreifen
sei. Eben dieses Allgemeinwissen haben wir alle und hatten auch die österreichischen Richter.
Wer das klare Aufzeigen homophil entlarvter Situationen St. Pöltens wehleidig als „Verurteilen“ verunglimpft, sollte sich einmal dringend überlegen, wie lan… [mehr…]
Wer das klare Aufzeigen homophil entlarvter Situationen St. Pöltens wehleidig als „Verurteilen“ verunglimpft, sollte sich einmal dringend überlegen, wie lan… [mehr…]
Donnerstag, 19. Oktober 2006 19:17
Dr. Alexander Pytlik: ZEITUNG "13." WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG
Dr. Alexander Pytlik: JA, DIESE ABSURDE FÄLSCHUNGSTHESE WURDE VERBREITET
S. g. „wiener“! Richtig, der oben angegebene Ingenieur deutet dieses unter Verweis auf die bisherige „13.“-Berichterstattung an. Eben diese Fälschungsthese sollte auch den letzten Gutwilligen auf Seiten der Minorität der im Fall St. Pölten Uneinsichtigen helfen, zur Wahrheit im ganzen zu finden. Und Sie liegen richtig: es fehlen zahlreiche rechtliche Maßnahmen, weshalb die vielen aufgekochten und ungeheuerlichen „Vorwürfe“ im „13.“ jeglicher Ernsthaftigkeit entbehren. Schließlich aber noch zu Ihrer berechtigten Anmerkung: Sie haben natürlich recht, daß es für die böswillig Uneinsichtigen wenig bringt, die Dinge unangreifbar argumentativ richtigzustellen. Aber es geht mir darum, daß jede einzelne Lüge auch als solche entlarvt werde. Ich halte St. Pölten für weltkirchlich exemplarisch, weil wir alle daraus (auch aus den gescheiterten Lügenstrategien der Ex-Regenten) irrsinnig viel lernen können. Und was diese Herren ganz übersehen haben: je mehr sie sich – wie aktuell – hineinsteigern, desto besser werden unsere Argumente, welche die Wahrheit des Geschehenen immer klarer aufweisen. Im widerspruchsvollen Widerspruch geben die meisten Uneinsichtigen ihr Decken sündhaften Handelns nämlich zu. Ich betrachte dies alles hier daher auch als hobbymäßigen Sport im Logisch-Denken
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Donnerstag, 19. Oktober 2006 19:06
Dr. Alexander Pytlik: http://www.kreuz.net/bookentry.765.html ENTLARVT OBIGE LÜGEN
Aufgrund des obigen Abdruckes des nächsten unsinnigen Artikels aus dem „13.“ verweise ich auf meine bereits
erfolgte Entgegnung
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG
Herrn zwobbel sei folgendes gesagt: wohin Propädeutikumsdirektor Dr. Wagner sein der absolut legitimen Selbstverteidigung eines Zeugen gegen unzutreffende Angriffe dienendes Schreiben sendet, ist wirklich seine Sache. Es ist wohl davon auszugehen, daß der rechtskräftig als glaubwürdig erwiesene Zeuge Remigius Rabiega gewünscht hat, daß dieses zutreffende Schreiben an jene Vertrauensperson übermittelt werde, die zwei Mal zur Absicherung der Menschenrechte und zur Linderung des seitens Rabiega von den Ex-Vorstehern verspürten Druckes gegen die Wahrheit einfach bei staatlichen Behörden anwesend war. Wie man heute weiß, war dieses Handeln nicht nur von der Situation her richtig, sondern in jeder Hinsicht geboten. Denn die aktuelle Fortsetzung der Lügenpropaganda des „13.“ zeigt, welche Abgründe sich mittlerweile ausgerechnet im sogenannten „konservativen Lager“ auftun. Und daß das mit der „psychiatrischen Anstalt“ so natürlich nicht stimmt, ist wieder ein Punkt mehr, der nur zu Propagandazwecken verdreht und hochstilisiert wurde / wird. [mehr…]
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG
Herrn zwobbel sei folgendes gesagt: wohin Propädeutikumsdirektor Dr. Wagner sein der absolut legitimen Selbstverteidigung eines Zeugen gegen unzutreffende Angriffe dienendes Schreiben sendet, ist wirklich seine Sache. Es ist wohl davon auszugehen, daß der rechtskräftig als glaubwürdig erwiesene Zeuge Remigius Rabiega gewünscht hat, daß dieses zutreffende Schreiben an jene Vertrauensperson übermittelt werde, die zwei Mal zur Absicherung der Menschenrechte und zur Linderung des seitens Rabiega von den Ex-Vorstehern verspürten Druckes gegen die Wahrheit einfach bei staatlichen Behörden anwesend war. Wie man heute weiß, war dieses Handeln nicht nur von der Situation her richtig, sondern in jeder Hinsicht geboten. Denn die aktuelle Fortsetzung der Lügenpropaganda des „13.“ zeigt, welche Abgründe sich mittlerweile ausgerechnet im sogenannten „konservativen Lager“ auftun. Und daß das mit der „psychiatrischen Anstalt“ so natürlich nicht stimmt, ist wieder ein Punkt mehr, der nur zu Propagandazwecken verdreht und hochstilisiert wurde / wird. [mehr…]
Mittwoch, 18. Oktober 2006 18:15
Dr. Alexander Pytlik: ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG
Die Absurdität der letzten „13.“-Hetzbeiträge gegen die einwandfrei abgelaufene Päpstliche Visitation (der Diözese St. Pölten und ihres von Bischof Dr. Kurt Krenn im Zuge dessen geschlossenen Priesterseminars) sowie unter anderem gegen meine Person, nachlesbar auf den Seiten 16 bis 19 der Ausgabe 13. Oktober 2006, ist wiederum leicht erkennbar. Da sich die Monatszeitung „13.“ aufgrund gehäufter unseriöser Berichterstattung sehr geschadet hat, bringt es für die neuerlich zu Unrecht angegriffenen Personen nichts, zu klagen.
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Mittwoch, 20. September 2006 16:46
Dr. Alexander Pytlik: ZEITSCHRIFT "13." LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
Dr. Alexander Pytlik: NUN LÜGT AUCH GHIACCIO …
Wirklich lustig, Herr „ghiaccio“, welchen Unsinn Sie zusammenschreiben. Ich entscheide gar nichts, sondern habe das Recht – so wie jeder andere Mensch und Christ – Lügen zurückzuweisen und richtigzustellen, was bisher immer noch gelungen ist. Alles andere, was Sie phantasieren, ist an den Haaren herbeigezogen. Wenn hier nicht ein Ein-bis-zwei-Mann-Grüppchen mit Hilfe des unseriösen „13.“ immer wieder eine gescheiterte Kampagne gegen mich in kontraproduktiver Werbung für meine Person fortführen würde, wäre hier auch nichts von mir zu lesen. Nun, Herr „ghiaccio“, Sie lügen: ich habe mich bewußt gegen einen Weihe-Bischof Krenn entschieden und hatte nie eine „Aufstiegs-Chance“ bei ihm, weil ich nie in seiner Diözese inkardiniert war und dies überhaupt nicht am Programm stand, weder bei ihm noch bei mir. Sie haben sich damit aber verraten, Herr „ghiaccio“, denn es spricht aus Ihren Worten tiefer Neid, und das, obwohl Ihr Unsinn mit der nicht aufgegangenen Rechnung gar nicht stimmt. Ich habe nie Rücksichten auf Lager oder Karrieren genommen, das müßte spätestens seit meinem Einsatz bei der letzten Päpstlichen Visitation klar sein. Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen. Danke nein, und deshalb scheitert auch jede Kampagne gegen mich. [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 20:44
Dr. Alexander Pytlik: ZEITSCHRIFT "13." LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
Dr. Alexander Pytlik: ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE
Wie immer fehlen einigen Diskutanten Sachargumente. Mein Beitrag enthält keine „Scheinbeweisführung“. Es geht darum, daß die unwiderrufenen Aussagen des Päpstlichen Visitators zum Sex-Skandal in St. Pölten in keinerlei Widerspruch zu den rechtskräftigen Urteilen der staatlichen Medienprozesse in Österreich stehen. Selbstverständlich benötigt die Kirche keine staatlichen Prozesse, denn die Visitation war beispielsweise die kircheninterne Untersuchung. Allerdings wäre ohne die staatlich angeordnete Hausdurchsuchung im St. Pöltner Priesterseminar die dortige homosexuelle Doppelmoral erst später aufgeflogen. Staatliche Urteile sind nach ihren Sachargumenten zu bewerten und nicht nach einem primitiven und verirrten Lagerdenken: hier die guten Priester, dort die bösen Medien-Gerichte. Die staatlichen Gerichte Österreichs haben die Ex-Regenten nicht „als Homosexuelle“ verfolgt, sondern mußten prüfen, ob die von „profil“ veröffentlichten Homogeschichten im Kern der Wahrheit entsprachen, was bejaht werden mußte angesichts der Beweislage. [mehr…]
Sonntag, 17. September 2006 21:55
Dr. Alexander Pytlik: KEINE INTERESSENKONFLIKTE
Die Diskussion unterhalb dieses Artikels ist zwar fast abgeschlossen, aber es erfolgte kürzlich aus der
Leserzeitung heraus eine Verlinkung hierher, sodaß es nunmehr nötig ist, auf zwei wichtige Klärungen
hinzuweisen, welche den Grundvorwurf obigen Artikels endgültig ins Nichts auflösen:
1. PDF-SUPER-SERVICE ST. PÖLTEN: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE VOLLSTÄNDIG aus den Medienprozessen österreichischer Gerichte (von User „Johannes Paul I.“);
2. KEINE INTERESSENKONFLIKTE: DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN, SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND [mehr…]
1. PDF-SUPER-SERVICE ST. PÖLTEN: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE VOLLSTÄNDIG aus den Medienprozessen österreichischer Gerichte (von User „Johannes Paul I.“);
2. KEINE INTERESSENKONFLIKTE: DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN, SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND [mehr…]
Sonntag, 17. September 2006 21:44
Dr. Alexander Pytlik: WARUM SO VIEL WERBUNG FÜR MICH ;-)
In Ihrer fanatischen Möchte-Gern-Kritik an meiner Person übersehen Sie, Herr Justus, gemeinsam mit dem
„13.“, daß Sie ständig unbezahlte Werbung für mich betreiben. Irgendwie scheinen Sie weder von Liebe
zur Wahrheit noch von der Klugheit strategisch korrekten Vorgehens etwas gehört zu haben. Offenbar stammen
eben alle diese von Ihnen verlinkten Artikelchen der „Renate“ von Ihnen, doch die Lügen darin sind längst
aufgedeckt:
1. DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“
2. DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
3. KEINE INTERESSENKONFLIKTE: DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN, SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND
4. „DAS SCHWIMMERBECKEN IST MEIN ERSATZ-MERR. FÜR DEN SEELSORGER PYTLIK IST DIE 50-METER-BAHN EIN REINES FITNESSCENTER.
Wer das alles liest, kann sich nur noch wundern über die Verharmlosung rechtskräftig nachgewiesener homosexueller Situationen bei den ehemaligen St. Pöltner Seminarregenten seitens des Herrn Justus, der aber gleichzeitig gegen das sittlich einwandfreie Sportschwimmen von Klerikern „Bedenken“ hegt. Geht es noch lächerlicher? [mehr…]
1. DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“
2. DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
3. KEINE INTERESSENKONFLIKTE: DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN, SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND
4. „DAS SCHWIMMERBECKEN IST MEIN ERSATZ-MERR. FÜR DEN SEELSORGER PYTLIK IST DIE 50-METER-BAHN EIN REINES FITNESSCENTER.
Wer das alles liest, kann sich nur noch wundern über die Verharmlosung rechtskräftig nachgewiesener homosexueller Situationen bei den ehemaligen St. Pöltner Seminarregenten seitens des Herrn Justus, der aber gleichzeitig gegen das sittlich einwandfreie Sportschwimmen von Klerikern „Bedenken“ hegt. Geht es noch lächerlicher? [mehr…]
Samstag, 16. September 2006 17:55
Dr. Alexander Pytlik: ZU DEN LÜGEN UND IRRTÜMERN IM OBIGEN BEITRAG
Samstag, 16. September 2006 13:31
Dr. Alexander Pytlik: ZEITSCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
Die Absurdität des letzten „13.“-Hetzbeitrages gegen die einwandfrei abgelaufene Päpstliche Visitation (der Diözese St. Pölten und ihres von Bischof Dr. Kurt Krenn im Zuge dessen geschlossenen Priesterseminars), nachlesbar auf Seite 19 f. der Ausgabe 13. September 2006, ist wiederum leicht erkennbar. Da sich die Monatszeitung „13.“ aufgrund gehäufter unseriöser Berichterstattung sehr geschadet hat, bringt es für die neuerlich zu Unrecht angegriffenen Personen nichts, zu klagen.
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• Freiburg: Bilder lügen mehr als tausend Worte
Montag, 24. Juli 2006 18:37
Dr. Alexander Pytlik: OBIGE LÜGEN DES „13.“
Die Lügen und Irrtümer im obigen neuen Hetzartikel des „13.“ werden im folgenden unwiderlegbar zurückgewiesen
und richtiggestellt:
DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“ [mehr…]
DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“ [mehr…]
Montag, 24. Juli 2006 18:31
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT "13." LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE "ERFOLGREICHE" KARDINALSINTRIGE
Dr. Alexander Pytlik: Neuerlich: keine Gegenargumente
Offensichtlich ist Herr Guiseppe nicht in der Lage, den obigen Beitrag zu lesen und zu verstehen. Die
hiesige Leserzeitung ist meiner Meinung nach optimal geeignet, einige jener immer weniger werdenden Leser
zu erreichen, die womöglich den „13.“ zum Fall St. Pölten noch ernstnehmen. Ein derart niveauloses Blatt
zu klagen, ist sinnlos und kontraproduktiv. Allerdings bin ich nicht bereit, die Lügen des „13.“ einfach
so stehen zu lassen.
Bisher haben Justus und der „13.“ keine Argumente für ihre absurden Positionen zur Vertuschung der in homosexuellen Situationen mit abhängigen Seminaristen befindlich gewesenen Ex-Regenten anbieten und folglich auch kein einziges Gegenargument zu meinen sachlichen Beiträgen bieten können. Univ.-Prof. Gerhard Winkler ist kein Jurist und hat sich nicht ausreichend informiert. Bischof Krenn konnte jede „Intrige“ leicht abwehren, doch sein Verharmlosen der homosexuellen Vorfälle im eigenen Seminar konnte von der Weltkirche nicht mehr toleriert werden. Von einer (wofür notwendigen?) „Vertuschung der Intrige gegen Bischof Krenn“ zu reden, ist absolut lächerlich.
Mittlerweile ist insbesondere durch die staatlichen Organe auch längst durchschaut, daß die Ex-Regenten offenbar danach trachteten, die Wahrheit der Fakten zu eigenen Gunsten zu unterdrücken. Das Verdienst des Päpstlichen Visitators war es, daß alle ohne jeden Unterschied und ohne Druckausübung aussagen konnten. Mein Dienst war daher im vollen Einklang mit den Interessen der Kirche, die sic… [mehr…]
Bisher haben Justus und der „13.“ keine Argumente für ihre absurden Positionen zur Vertuschung der in homosexuellen Situationen mit abhängigen Seminaristen befindlich gewesenen Ex-Regenten anbieten und folglich auch kein einziges Gegenargument zu meinen sachlichen Beiträgen bieten können. Univ.-Prof. Gerhard Winkler ist kein Jurist und hat sich nicht ausreichend informiert. Bischof Krenn konnte jede „Intrige“ leicht abwehren, doch sein Verharmlosen der homosexuellen Vorfälle im eigenen Seminar konnte von der Weltkirche nicht mehr toleriert werden. Von einer (wofür notwendigen?) „Vertuschung der Intrige gegen Bischof Krenn“ zu reden, ist absolut lächerlich.
Mittlerweile ist insbesondere durch die staatlichen Organe auch längst durchschaut, daß die Ex-Regenten offenbar danach trachteten, die Wahrheit der Fakten zu eigenen Gunsten zu unterdrücken. Das Verdienst des Päpstlichen Visitators war es, daß alle ohne jeden Unterschied und ohne Druckausübung aussagen konnten. Mein Dienst war daher im vollen Einklang mit den Interessen der Kirche, die sic… [mehr…]
Montag, 24. Juli 2006 16:22
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT "13." LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE "ERFOLGREICHE" KARDINALSINTRIGE
Dr. Alexander Pytlik: Natürlich gab es den Homo-Porno-Sex-Skandal von St. Pölten
Kompliziert ist die Sache nicht. Es genügt, die rechtskräftigen österreichischen Urteile zum Fall St.
Pölten (Küchl / Rothe) zu lesen. Darin wird unter anderem auch dem Zeugen Remigius R. Glaubwürdigkeit
zuerkannt. Daß es wirklich einen Sex-Skandal in St. Pölten vor der Visitation gab, ist auch an der heutigen
Ausgabe des „profil“ erkennbar, in der eine weitere offizielle Mitteilung gemäß § 39 Abs. 2 MedienG
erfolgt: „Das von Dr. Wolfgang F. Rothe gegen die Verlagsgruppe News GmbH wegen der Veröffentlichung
eines Artikels im periodischen Medium „profil“ Nr. 29 vom 12. 7. 2004 unter dem Titel ‘Trau dich doch’,
in dem über Dr. Wolfgang F. Rothe berichtet wurde, er habe Sex mit Untergebenen gehabt, wobei auch Fotos
existieren würden, auf denen auch St. Pöltener Jungpriester in perversen Situationen, teils mit ihren
Vorgesetzten zu sehen seien, angestrengte Verfahren wegen Zahlung einer Entschädigung nach §§ 6 ff
MedienG und Urteilsveröffentlichung wurde mit Urteil des Oberlandesgerichtes Wien vom 28. 6. 2006 beendet,
ohnd daß auf Zahlung einer Entschädigung oder Urteilsveröffentlichung erkannt worden ist. Das vom ehemaligen
Subregens des St. Pöltener Priesterseminars angestrengte Verfahren hat die Berichterstattung von profil
über das St. Pöltener Preisterseminar und die Behauptung, Wolfgang Rothe habe Sex mit Untergebenen gehabt,
betroffen. Die Anträge von Wolfgang Rothe wurden aufgrund des für den Kern dieser Behauptung erbrachten
Wahrheitsbeweises abgewiesen.“
Offensichtlic… [mehr…]
Offensichtlic… [mehr…]
Sonntag, 23. Juli 2006 23:54
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
Die Absurdität des nunmehr letzten „13.“-Hetzbeitrages gegen meine Person, nachlesbar unter dem Titel „‘Pytlik’ bestätigt: Kardinalsintrige war ‘erfolgreich’“ auf Seite 24 der Sommerausgabe 13. Juli/August 2006, ist für viele Leser leicht erkennbar. Da sich die Monatszeitung „13.“ aufgrund ihrer gehäuften unseriösen Berichterstattung sehr geschadet hat und die Bedeutung dieses Blattes nicht groß ist, bringt es weiterhin wenig, zu klagen.
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Dr. Alexander Pytlik
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• Prawda: Noch mehr Dolchstoßlegenden
Mittwoch, 21. Juni 2006 19:39
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT "13." LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE "PYTLIK-SEILSCHAFT"
Dr. Alexander Pytlik: FASZINIERENDE LESERZAHLEN DURCH HUNDE
Faszinierend, wie sehr die selbsternannten „bellenden Hunde“ die Leserzahlen dieses gar nicht interessanten
Beitrages anschnellen lassen
Benedikt liegt ganz richtig, weil er noch einen gesunden Realitätssinn hat. Unsere „Verschwörungstheoretiker“ zu eigenem Vorteil und zum Neid gegenüber anderen sind natürlich keiner noch so abstrusen Theorie abgeneigt. Aber wahrscheinlich dient kreuz.net insgesamt auch der Heilung von solchem Wahn
Aufwachen müßten Laurentius2 & Co, wenn sie das seriöse und in Europa sicherlich nicht erfolgreich zu beeinspruchende erste rechtskräftige österreichische Urteil zum Fall lesen. Mit dem Artikel hat der „13.“ nachweislich gelogen, die ersten Beispiele lese man im obigen Beitrag. Wenn ich aber alle 13er-Nummern über mich und zum Fall St. Pölten durchsehen würde, käme ich auf noch mehr Lügen. Pech für die nicht mehr gegebene Glaubwürdigkeit des Hetzblattes. [mehr…]
Benedikt liegt ganz richtig, weil er noch einen gesunden Realitätssinn hat. Unsere „Verschwörungstheoretiker“ zu eigenem Vorteil und zum Neid gegenüber anderen sind natürlich keiner noch so abstrusen Theorie abgeneigt. Aber wahrscheinlich dient kreuz.net insgesamt auch der Heilung von solchem Wahn
Aufwachen müßten Laurentius2 & Co, wenn sie das seriöse und in Europa sicherlich nicht erfolgreich zu beeinspruchende erste rechtskräftige österreichische Urteil zum Fall lesen. Mit dem Artikel hat der „13.“ nachweislich gelogen, die ersten Beispiele lese man im obigen Beitrag. Wenn ich aber alle 13er-Nummern über mich und zum Fall St. Pölten durchsehen würde, käme ich auf noch mehr Lügen. Pech für die nicht mehr gegebene Glaubwürdigkeit des Hetzblattes. [mehr…]
Mittwoch, 21. Juni 2006 19:32
Renate: DIE PYTLIK-SEILSCHAFT
Dr. Alexander Pytlik: LÜGEN ÜBER LÜGEN
Hier meine Stellungnahme, und:
1. Bis heute hat mir keiner Befangenheit nachweisen können. Die staatlichen Verfahren und Urteile zeigen, daß die Visitationsarbeit und die öffentlichen Stellungnahmen des Visitators mehr als in Ordnung gegangen sind.
2. Wenn „ghiaccio“ einen nachweisbaren Skandalfall außerhalb St. Pöltens weiß, soll er ihn melden. Ansonsten ist es reines Gewäsch.
3. Die unter Druck zustandegekommene Erklärung Rabiegas kann nicht dazu dienen, diesen als „homosexuell bekennend“ auszugeben.
4. Rabiega hat Bischof Krenn nie angezeigt, sondern den subjektiv erlittenen Druck seitens Rothe und Küchl. Dieser Druck ist nachgewiesen in allen Verfahren, auch wenn er im Nötigungsverfahren nicht zur Weiterführung eines staatlichen Strafverfahrens ausgereicht hat.
5. „ghiaccio“ kann davon ausgehen, daß der den Menschenrechten entsprechende Dienst an der Ermittlung der Wahrheit eben zu keinerlei „Interessensgegensätzen“ führen konnte, da dies das einzige Ziel der Visitation war, ganz abgesehen davon, daß der Visitator Dr. Dr. Klaus Küng hieß und sicher nicht nur einen Rechtsberater hatte. [mehr…]
1. Bis heute hat mir keiner Befangenheit nachweisen können. Die staatlichen Verfahren und Urteile zeigen, daß die Visitationsarbeit und die öffentlichen Stellungnahmen des Visitators mehr als in Ordnung gegangen sind.
2. Wenn „ghiaccio“ einen nachweisbaren Skandalfall außerhalb St. Pöltens weiß, soll er ihn melden. Ansonsten ist es reines Gewäsch.
3. Die unter Druck zustandegekommene Erklärung Rabiegas kann nicht dazu dienen, diesen als „homosexuell bekennend“ auszugeben.
4. Rabiega hat Bischof Krenn nie angezeigt, sondern den subjektiv erlittenen Druck seitens Rothe und Küchl. Dieser Druck ist nachgewiesen in allen Verfahren, auch wenn er im Nötigungsverfahren nicht zur Weiterführung eines staatlichen Strafverfahrens ausgereicht hat.
5. „ghiaccio“ kann davon ausgehen, daß der den Menschenrechten entsprechende Dienst an der Ermittlung der Wahrheit eben zu keinerlei „Interessensgegensätzen“ führen konnte, da dies das einzige Ziel der Visitation war, ganz abgesehen davon, daß der Visitator Dr. Dr. Klaus Küng hieß und sicher nicht nur einen Rechtsberater hatte. [mehr…]
Mittwoch, 21. Juni 2006 19:17
heureka: Pytlik im Rückblick I - III
Dr. Alexander Pytlik: LÜGEN ÜBER LÜGEN
Zunächst der Link zu meiner sachlichen Stellungnahme, welche „heureka“ nicht widerlegen konnte. Außerdem:
1. „heureka“ verwechselt den Apostolischen Visitator mit einem „Administrator“.
2. Die unter Druck zustandegekommene Erklärung Rabiegas kann nicht dazu dienen, diesen als „homosexuell bekennend“ auszugeben.
3. Eine „Vertrauensperson“ ist kein Rechtsbeistand im eigentlichen Sinne.
4. Rabiega hat Bischof Krenn nie angezeigt, sondern den subjektiv erlittenen Druck seitens Rothe und Küchl. Dieser Druck ist nachgewiesen in allen Verfahren, auch wenn er im Nötigungsverfahren nicht zur Weiterführung eines staatlichen Strafverfahrens ausgereicht hat.
5. „heureka“ weiß gar nicht, wann eine etwaige Tätigkeit im Rahmen der Päpstlichen Visitation begonnen hat, und kann daher kein Urteil abgeben.
6. „heureka“ kann davon ausgehen, daß der den Menschenrechten entsprechende Dienst an der Ermittlung der Wahrheit eben zu keinerlei „Interessensgegensätzen“ führen konnte, da dies das einzige Ziel der Visitation war, ganz abgesehen davon, daß der Visitator Dr. Dr. Klaus Küng hieß und sicher nicht nur einen Rechtsberater hatte. [mehr…]
1. „heureka“ verwechselt den Apostolischen Visitator mit einem „Administrator“.
2. Die unter Druck zustandegekommene Erklärung Rabiegas kann nicht dazu dienen, diesen als „homosexuell bekennend“ auszugeben.
3. Eine „Vertrauensperson“ ist kein Rechtsbeistand im eigentlichen Sinne.
4. Rabiega hat Bischof Krenn nie angezeigt, sondern den subjektiv erlittenen Druck seitens Rothe und Küchl. Dieser Druck ist nachgewiesen in allen Verfahren, auch wenn er im Nötigungsverfahren nicht zur Weiterführung eines staatlichen Strafverfahrens ausgereicht hat.
5. „heureka“ weiß gar nicht, wann eine etwaige Tätigkeit im Rahmen der Päpstlichen Visitation begonnen hat, und kann daher kein Urteil abgeben.
6. „heureka“ kann davon ausgehen, daß der den Menschenrechten entsprechende Dienst an der Ermittlung der Wahrheit eben zu keinerlei „Interessensgegensätzen“ führen konnte, da dies das einzige Ziel der Visitation war, ganz abgesehen davon, daß der Visitator Dr. Dr. Klaus Küng hieß und sicher nicht nur einen Rechtsberater hatte. [mehr…]
Dienstag, 20. Juni 2006 19:39
Renate: DIE PYTLIK-SEILSCHAFT
Dr. Alexander Pytlik: Kommen Sie persönlich, statt zu hetzen
Niedermünster, kommen Sie doch persönlich in die Heiligen Messen: an den Werktagen um 07.45 Uhr in der Borgiaskapelle des Eichstätter Priesterseminars oberhalb der Schutzengelkirche und an jedem zweiten Samstag um 19 Uhr als Sonntagsvorabendmesse. Außerdem sollten Sie auch die Liturgie im Marienwallfahrtsort Buchenhüll besuchen (sonn- und feiertags um 09.30 Uhr). Eine besonders gute Gelegenheit ist das kommende Herz-Jesu-Fest um 19.30 Uhr, da wir nach der Heiligen Messe zur Buchenhüller Herz-Jesu-Grotte marschieren, um dort das von der Kirche vorgesehene Sühnegebet zu sprechen und den vollkommenen Ablaß zu gewinnen. Wenn Sie danach immer noch von „lieblos“ und „unerträglich“ phantasieren, ist Ihnen nicht zu helfen. Besonders amüsiert mich Ihre Sorge um meine (lokale) Zukunft. [mehr…]
Dienstag, 20. Juni 2006 18:17
Renate: DIE PYTLIK-SEILSCHAFT
Dr. Alexander Pytlik: Spätzünderin und Hetzerin Renate ;-)
Nun wissen wir also, wer sich hinter dem Decknamen „Renate“ verbirgt. Immerhin mehr als 24 Stunden hat
„sie“ gebraucht, um den Original-Hetzartikel des letzten „13.“ abzutippseln und eine größere Werbephotographie
für meine Person als im „13.“ selbst hinaufzuladen.
Die obigen Lügen und Irrtümer sind bereits
Die obigen Lügen und Irrtümer sind bereits





