Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#29 Dagmar Kunze 10:47:53 | Samstag, 24. Juli 2010
papa juvenalis wenn man schon mit kritik nicht offen aus der deckung kommt, dann lieber versteckt über
ibm’s rechenkünste etwa. man höre sich das an: der siebtälteste papst seit 1400! warum nicht der 20älteste
papst seit …? ist den rechenkünstlern die erhebliche altersentwicklung im letzten jahrhundert entgangen?
dazu passt dann auch gut das zufällig beigestreute thema, der papst beschäftigt sich mit dem kleinen
jesus. das bild vom rosenkranz betenden chef mit sonnenstichkappe nebst adlatus soll dann denen die kritik
verdeutlichen, die die texte nicht verstanden oder gelesen haben. adenauer lässt grüssen, mit 87 noch
bundeskanzler. es gibt sicherlich im grossen magen der kirche ganz andere kritikthemen oder auch mal lob??
#93 Dagmar Kunze 18:11:17 | Sonntag, 27. Juni 2010
jopaII und seine schmierigen verunglimpfer in schöner regelmässigkeit wird über jopaII hergezogen.
dabei nichts neues. deshalb wiederhole ich hier meinen leserbrief vom 16.12.09. „jopa ii eine jahrhundertgestalt:
es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine weltweite reputation, verehrung
und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen mächtigkeit dieser jahrhundertfigur
geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen aber kirchenruinöses in der wirkung
unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit aufgestellt, wer den massenzugang zur
weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung wie die katholische kirche, wer wurde
wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird einem der ausdruck altliberal – was auch
immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken bleiben. dazu seine politische wirksamkeit.
gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen. jopi ii ist ein glanz in der langen reihe
der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei
den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.“ und neu: aus meinem bekanntenkreis habe ich 3 berichte
über wunderähnlichen vorkommnissen aufgrund von gebetsanhörungen, die an jopaII gerichtet waren.
#177 Dagmar Kunze 00:00:50 | Freitag, 14. Mai 2010
lalleluja und kein ende, frau kässmann. man hätte mehr und eine längere einkehr erwartet; vor allem
nicht, das gastrecht in einer katholischen kirche inhaltlich durch forsche linksparolen zu verletzen.
wenn es argumente gegen einen stumpfsinnigen ökumenismus gibt, dann ihr jüngster tolldreister auftritt
in münchen. lautstarkes zustimmungsgejohle soll nicht verführen zu glauben, dort sei einer auf der richtigen
spur. gerade in deutschland ist da vorsicht geboten.
#96 Dagmar Kunze 04:28:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka das grabmal mit mega erigiertem penis und einem nackten riesenweib ist eine eklatante
störung der totenruhe des wiener zentralfriedhofs. es ist eine einmalige perversion im europäischen
kulturkreis. die wiener stadtverwaltung gehört vor den kadi. scham über alle, die sich an dieser beerdigungsschau
beteiligt haben.
#96 Dagmar Kunze 18:30:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jopa ii eine jahrhundertgestalt es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine
weltweite reputation, verehrung und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen
mächtigkeit dieser jahrhundertfigur geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen
aber kirchenruinöses in der wirkung unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit
aufgestellt, wer den massenzugang zur weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung
wie die katholische kirche, wer wurde wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird
einem der ausdruck altliberal – was auch immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken
bleiben. dazu seine politische wirksamkeit. gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen.
jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit,
seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.
#62 Dagmar Kunze 02:03:30 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka unter google.bilder eingeben: Alfred Hrdlicka grab viennatouristguide.at zeigt hier ausgiebig
die grabanlage für frau Hrdlicka. was perverseres findet man im europäischen kulturkreis kaum. gratulation
an die wiener stadtverwaltung, die eine solche störung der totenruhe zulässt.
#60 Dagmar Kunze 21:55:53 | Samstag, 29. August 2009
JOPA II und wem er im weg ist der „us-autor“, ein student der rechtswissenschaften, ist hier willkommener
gast, einen der bedeutendsten päpste der neueren kirchengeschichte zu besudeln. dass die kirche in der
mediengesteuerten öffentlichkeit unserer zeit in dieser breite wahrgenommen wird, ist sein verdienst,
ebenso die internationalen verknüpfnungen der kirchenteile. dass die kirche jung ist, ist jopa II. christsein
ist keine sauertöpfische einspurbahn. „andere“ gläubige keine aussätzigen. seine diplomatischen meisterleistungen,
die er stets in der ihm eigenen bescheidenheit wegwinkte, haben die welt verändert. dass er dies in einem
focus katholischer gläubigkeit tat, hat ihn zu grossen vorbild werden lassen. sein leidensweg und sein
tod war ein christliches sterben, das millionen tief betroffen gemacht hat, auch jenseits der christlichen
konfessionen. leere kirchenbänke haben nichts mit jopa ii zu tun. auch die tridentinischen eintagsfliegen,
die mit kg-schweren messgewändern und allem spuk und primborium zu felde ziehen, werden wenig ausrichten
am zeitgeist. sie benutzen aber ihre spalterlehre, um machtanteile am ganzen zu besetzen. dies wird ihnen
nicht gelingen. nur der persönliche glaube und das vorbild werden die menschen wieder zu christlichen
dingen zurückführen. an der hässlichen Überschrift „ein glorreicher versager“ hat sich der die finger
verbrannt, der sie hier zu verantworten hat.
pius geschwuchtel „Ein frommes Volksfest findet hier [bei den jüngsten Weihen der Piusbruderschaft in
Zaitzkofen] statt – mit in der Regel kinderreichen Familien, mit überdurchschnittlich vielen jungen Männern
und mit Frauen, die Hosen prinzipiell verschmähen. Röcke tragen sie alle, ob Backfisch oder Seniorin.
Die Haare sind geflochten oder kurz geschnitten, manchmal bedeckt ein Tuch die ganze Pracht …“ man fällt
allmählich vom hocker. die massiven piuskampagnen lösten schon ein erhebliches unbehagen aus. hier ist
von katholizität denn nichts mehr zu merken. einem primitiven sektierertum mit wichtig äusserlichkeiten
wird hier das wort geredet. all die unzähligen privaten betclubs der – wie im westfälischen bezeichneten –
mucker machen ihre religiosität an lächerlichen verhaltensweisen fest, die nicht zu einem unerheblichen
masse zu eigenstolz beitragen und ersatz des christlichen glaubensinhaltes werden. dies gilt inzwischen
auch für die pius-schwadron. es kann auch nicht mehr hingenommen werden, dass die kirchenorganisation
als satans brutstätte oder ähnlich bezeichnet wird. da sollte man nicht zimperlich sein. abstreifen
von faulholz dient der gesundheit des stammes.
#219 Dagmar Kunze 23:20:09 | Mittwoch, 27. Mai 2009
HL. DREIFALTIGKEIT oder sancta simplicitas die nonne, der kardinal und der bildhauende marxist: jeder
strickt an seinem höchstpersönlichen muster. da braucht es keines mitleids, keiner empörung, seligsprechung
oder der gleichen. ob man sich allerdings eine weitere genitalisierung oder analisierung kirchlicher gebäude
mit oder ohne kardinalem segen gefallen lassen muss, soll jeder selbst entscheiden. beate klarsfeld hatte
für sich eine handlungslinie gezogen, die manchem gut zu gesicht stehen würde.
ö freimaurer, eher pfusch die listung der namen angeblich mächtiger ö-maurer zeigt, dass die „rote
loge“ mehr geisteszustand als einfluss bezeichnet. leopold gratz, der es ewig nicht packte, sinowatz,
den seine eigenen leute im stich liessen, blecha politbreimaul ohne einfluss, vranitzky sport 1, kanzler
4-, lanc, wer kannte ihn damals, wer kennt ihn heute, zilk unangenehm frecher typ mit selbstdarstellungsdrang
und besonderen beziehungen zu östlichen geheimdiensten, androsch, den selbst ziehvater kreisky zum abschuss
freigab und lü, der mehr durch kapriolen als manöver auffiel. viel zeitgenössisches gerümpel, aber
nicht die drahtzieher der republik. halt café dehmel. katastrophe dann schon eher, dass in österreich
kirchenrecht nur noch an einer universität institutsmässig bearbeitet wird und noch bei den theologen,
hier meist als pastorales unterfach. ein wirklicher ö-skandal.
#126 Dagmar Kunze 00:57:36 | Montag, 9. Februar 2009
all die kleinen dreckigen neider von papst benedikt melden sich prompt zu wort, allen voran seine früheren
deutschen amtskollegen. natürlich auch wichtelmann von und zu gemmingen, der landesweit desinformiert,
wonach der papst mit dem rücken an der wand steht und heerscharen von katholiken das vereinshaus verlassen.
auch madame merkel sieht eine gute gelegenheit, sich mit dem papst zu messen – der fehlte noch in ihrer
sammlung. kopfzurückwerfen und den alten herrn anrufen lassen. das thema gibt’s doch her. vollgeladen
das narrenschiff des zeitgeistes.
#51 Dagmar Kunze 00:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wilhelm II 30 Jahre Kaiser fast 30 jahre ! kaiser, national geliebt, international geachtet, begabt, gut
ausgebildet, kein kriegstreiber. deutscher kaiser in den 26 top jahren vor 1914, in denen materieller
glanz (auch für den kleinen mann nicht schlecht), wissenschaft und kultur in deutschland zuhause war.
erfasst vom strudel des weltinfernos, das der 1. und 2. weltkrieg werden sollte, wurde er bei der sündenbocksuche
aussortiert. so gut, um so gewaltig negatives zu bewirken, war er nun auch nicht. wer wird den sündenbock
für unser 2008 weltfinanzdesaster einst abgeben??
#11 Dagmar Kunze 15:27:59 | Freitag, 2. Januar 2009
„… auf ein kreuz pinkelt“ die verbalen entgleisungen der selbsternannten fürstin aus regensburg sollten
nun wirklich nicht auch noch gegenstand der kreuz.net berichterstattung sein. dagmar kunze
#85 Dagmar Kunze 00:50:12 | Montag, 20. Oktober 2008
brimborium um die selbsternannte fürstin gregorianischer orden mit prozeduren aus der mottenkiste der
adelswirtschaft scheint das immer wieder gefährliche abgleiten der katholischen kirche in den trivialen
mummenschanz zu indizieren. was hat das alles mit jesus zu tun? der einfache katholik muss sich irgendwie
als randerscheinung fühlen, wenn päpstliche allerhöchste auszeichnungen an damen gehen, die ihren mann
lt. BUNTEN zum 60ten mit einer torte mit süssen marzipan-penisen überraschen. sancta simplicitas auf
allen kanälen, prost bischof müller.
#25 Dagmar Kunze 21:26:55 | Samstag, 11. Oktober 2008
geht einem der hut hoch bei herrn hochhut. der hessische bub, der in basel/schweiz seine zelte aufgeschlagen
hat, dem einzigen kanton, der einkünfte aus schriftstellerischer tätitgkeit mit 0-steuern belastet.
beim diffamieren geht es dann immer ganz schnell: „wessis in weimar“ nach dem 2. kurzbesuch in den neuen
bundesländern, da wusste er schon bescheid. raddatz pflegt indes schon kontakte nach oben und hat sein
grab auf dem promi friedhof in keitum/sylt reserviert.
#44 Dagmar Kunze 06:56:26 | Montag, 22. September 2008
leserverblödung per gloria das niveau ist nicht mehr zu unterschreiten: einen dummen artikel nach dem
andern über eine selbsttitulierte fürstin und deren eitle wichtigkeit. man muss ganz offen fragen, wird
aus regensburg gezahlt für derartige presse-derivate? vielleicht wird am ende ganz kreuz.net gegenfinanziert
sub modo. man muss sich als leser allmählich schämen. das niveau von kreuz.net hat überhaupt sehr nachgelassen.
#111 Dagmar Kunze 03:21:30 | Donnerstag, 18. September 2008
gloria und kein ende kreuz.net scheint wohl zu übersehen, dass es im katholischen dunstkreis noch andere
themen als die selbsternannte fürstin gibt. aktuelles fehlanzeige. 3 artikel über einen schrägen vogel
innerhalb weniger tage ist schon starker tobak. auch der krampfhafte versuch, das älterwerdende girlie
als focus deutscher presseberichterstattung und kommentierung hochzustilisieren, wirkt lächerlich. bitte
von weiteren regenbogenpresse ergüssen abstandnehmen.
#43 Dagmar Kunze 12:51:50 | Sonntag, 14. September 2008
gloria in allen gassen es scheint sinnlos zu sein, etwas gegen die selbsternannte fürstin zu schreiben.
über die ursachen der überpräsenz der auftrittigen lady braucht man indes nicht nachzudenken, wenn
der chef des einnahmenstärksten bistums die trivialitäten der 2x sitzengebliebenen (wie sie selbstbewusst
anmerkt) mit nervösem augenzwinkern begleitet. dass sie monatlichen bedarf hat, das 6. gebot abzubeichten,
mag den regenbogen-wert der älter werden dame wieder kräftig erhöhen. sie ist halt wie boris becker
immer für irgendetwas gut.
#94 Dagmar Kunze 17:21:02 | Donnerstag, 8. Mai 2008
alle achtung, herr humer! staat, gesellschaft/öffentlichkeit und täter scheinen immer mehr ein synallagmatisches
dreiecksverhältnis zu bilden, bei dem ein abgleich am normativen nicht mehr stattfindet. die verfassungsebene
eingeschlossen. dagmar kunze
nicht nur die deutschen bischöfe im sexgeschäft. auch von den beiden puff-immobilien an der südbahnstrasse
am bahnhof in innsbruck heisst es, sie ständen im eigentum der diözese.
#24 Dagmar Kunze 17:29:22 | Mittwoch, 23. April 2008
FAZ und Beate Uhse nicht nur die hier zitierten kreise klatschten bravo. die faz entblödete sich nicht,
zum 70./7?. geburtstag von beate uhse einen ca. 20-30 cm langen einspalter unter wirtschaft zu bringen.
voll des lobes. ich schrieb damals der faz einen leserbrief, der aus einem satz bestand: „Da freut sich
die alte Sau ja“. auf die veröffentlichung warte ich noch heute. dagmar kunze
#81 Dagmar Kunze 20:52:08 | Freitag, 11. April 2008
dirty old man/men von hrdlicka, dem dauerprovokateur mit freigang, scheint wohl nur noch der dirty old
man übrig geblieben zu sein. dass einem solchen künstler im endzustand der bischöfliche segen zu teil
wird, lässt nachdenklich werden, zumal wien und st. stephan in den letzten jahren mit zu viel befrachtet
wurde, was unter der gürtellinie ist. dagmar kunze
#72 Dagmar Kunze 05:26:01 | Freitag, 14. März 2008
harmensens letzte erektion könnte man das schamlose treiben seiner zöglinge im pro familia club nennen,
wenn die hier zur recht deutlich beschriebenen schmutz- und schunddarstellungen sexuell total verquaxter
nicht zu tiefst verärgern und verletzen würden. man kann nicht über pro familia sprechen, ohne auf
die wurzel allen übels zu kommen und dies ist der pro familia gründer und präsident hans harmsen, der
über eine generation diesen laden als sein werkzeug geprägt hat und dies immerhin bis 1984. harmsen,
geb. 1899 in berlin, gehört zu jener unheilvollen generation deutscher ärzte, die als rassenhygieniker
sich mitschuldig gemacht haben an hitlers verbrechen. harmsen hat so zB. mitgearbeitet an dem schlimmen
Gesetz über die verhütung erbkranken Nachwuchses, später entfaltete er seine gutachtertätigkeit, die
zur direkten zwangssterilisationen der betroffenen führte. er trat jahrelang unter dem mäntelchen der
inneren mission auf, was ihm auch nach 1945 half, sich wieder neu zu etablieren, diesmal als familien-
und sexualspezialist. er gründete mit der rassistin margaret sanger die bombastisch titulierte „international
planned parenthood federation“. sanger, die ua. bekanntlich schwache und farbige als altmüll degradierte.
man fragt sich nur, warum vereine wie scientology überwacht werden, pro familia nicht. diese – man fasst
sich an den kopf – betreiben nach alledem für schulklassen und jugendgruppen sexualpädagogik! zur recht
hat kreuz.net auf diese zustände bereits am 14.5.06 hingewiesen. dagmar kunze
#8 Dagmar Kunze 22:12:11 | Dienstag, 19. Februar 2008
links-maier und links-lehmann haben zu verantworten, was sie an uneinigkeit in die deutsche katholische
kirche getragen haben. man kann nicht gegen feste mehrheiten jahrelang intrigieren. sie müssen sich fragen
lassen, wozu kirche überhaupt antritt. wenn lehmann in der sakristei tobte, dann war der beichtstuhl
zumindest in sichtweite. dagmar kunze
#23 Dagmar Kunze 17:44:11 | Samstag, 16. Februar 2008
toller zollitzsch mit lehmanns gnaden nach 3 kampfabstimmungen frisch gekürter sprecher der deutschen
katholiken kann das zaumzeug nicht halten und kotzt jedem, der es hören will oder nicht seine linkspositionen
bei erster gelegenheit vor die füsse. dies allein macht ihn für diese stellung unbrauchbar. diplomatische
ausgewogenheit fehlanzeige. sprachliche geschliffenheit und inhaltliche reife fehlanzeige. stattdessen
ein plattnasiger poldernder auftritt aus der provinz. ein aushängeschild deutscher katholizität wird
das nicht. freudengeheul auf seiten derer, die mit der katholischen kirche nichts gutes im sinn haben,
dessen wird er sicher sein. man sollte ihn bei zeiten deutlich in die schranken weisen. dagmar kunze
#61 Dagmar Kunze 17:38:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
turin ex voto ich kann nur wiederholen, was ich zum turiner grabtuch am 7.4.07 geschrieben habe: glauben
trotz turin. wenn es stimmt, dass der zeitgenössische begrabungsritus 2 tücher erforderte, eines nur
für den kopf und ein zweites für den body, dann … glauben an den auferstandenen christus ist verankert
in den schilderungen der evangelien. gerätschaften und historisches gerümpel gleich welcher art spielt
in die hand jener, die christlichen glauben ins lächerliche ziehen. wieso besteht das turiner grabtuch
nicht aus 2 teilen?? ganz offenbar, weil es aus einer anderen zeit/ort mit einem anderen begräbnisritus
stammt. dagmar kunze
#78 Dagmar Kunze 02:32:40 | Freitag, 25. Januar 2008
ritter jörg von den guttenbergen …wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten
fränkischen Uradelsfamilie ich glaube nun nicht, dass „berliner“ der komparativ zu berlin ist. ebensowenig
gibt es da was, wert zu legen auf das „er“ an guttenberg. wie dem auch sei, ein adelsumstandstitel mit
schräger schreibweise erhöht den eindruck auf jeder visitenkarte, zb autoverkäufer, repräsentant der
xy weinkellerei etc. – glaubt man. ansonsten ganz schön hinderlich im leben, so etwas immer vor sich
herzuschleppen.
#37 Dagmar Kunze 20:17:45 | Donnerstag, 24. Januar 2008
amerika, du hast es besser … besteht der Titel zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt
hat. meinen denn herr von und zu guttenberg: prince philip, king of the united kingdom – weil er mit der
queen verheiratet ist ?? prinzessin ist für die schnacksel tante genug der ehre.
#33 Dagmar Kunze 22:36:26 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gloria von kreuz.net man fragt sich, was glorias karnevalsspässchen in voller länge in kreuz,net zu
suchen haben – untertitel „katholische nachrichten“. vielleicht äussert sich die redaktion mal dazu.
vielleicht gibt es da verbindungen, die der geneigte leser nur ahnen kann. im übrigen gilt zu der selbsttitulierung
„fürstin“, um der es der gnädigen frau schon in der 3. zeile zu tun war, was bereits in folgendem beitrag
beleuchtet wurde: Sonntag, 22. April 2007 09:50Sirilo: @Burgorus etc.Die Frau eines Doktors ist keine
Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden
Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur
der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria …
Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“
mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie
sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt
werden.“
#25 Dagmar Kunze 22:28:43 | Freitag, 18. Januar 2008
missbrauchte alte messe, gloria und die ihren die alte messe sollte nicht als rahmen für auftrittssüchtige
malteserritter, uradelsgesellschaften oder selbsternannte fürstinnen vom schlage gloria von regensburg
missbraucht werden. das haben wir jahrhunderte hinter uns. dagmar kunze
#44 Dagmar Kunze 03:57:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
hallo kumpel es werden hier fragen gestellt, die ein grundverständnis für die hl. kommunion vermissen
lassen. wieso nicht knien? die kommunionbank mit tuch, das über die unter dem tuch gefalteten hände
gelegt wurde, war ausdruck einer tiefen ehrfurcht. das tuch verhinderte den kontakt der hände mit dem
leib christi im falle einer missglückten darreichung. die heutige gedankenlose hostien-massenabfütterung
zeigt, wie platt alles geworden ist. da passt dann auch der „hallo kumpel“-friedensgruss, der ursprünglich
als ganzkörperumarmung praktiziert wurde. ich bin darauf hin nicht mehr zur messe gegangen. religionen
und glaubensmässige sachverhalte drücken sich zum teil in formalisierten verhaltensweisen aus. diese
abzuschaffen bedingt nicht automatisch ein mehr an inhalt. die messe ist und bleibt ein mysterium. dagmar
kunze
#19 Dagmar Kunze 19:20:28 | Samstag, 29. Dezember 2007
(s)panisches hofzeremoniell mummenschanz und byzantinismus waren immer schon historische bedrohungen des
katholischen glaubens. meist führte eine reinigende reformbewegung dann wieder ad fontes. hoffen wir,
dass nach sarkozy nicht auch noch karlchen lagerfeld als canonicus tituliert gewänder- und mitramodeschauen
im vatikanischen altersheim auf den laufsteg bringt. dagmar kunze
#44 Dagmar Kunze 19:08:41 | Samstag, 10. November 2007
nachtlaterne, lösch aus dein licht ! 1504 „beiträge“ in 9 monaten, das sind 167 leser-emails pro monat.
da können sie sicher sein, den rest gibt’s auf krankenschein. grüsse
#40 Dagmar Kunze 18:12:42 | Samstag, 10. November 2007
affengeiles kreuz.net kreuz.net entwickelt sich allmählich zum tummelplatz für website tips. verklemmte,
die sonst keinen geilen link auf die beine kriegen, können hier oasen des verruchten besuchen, auch,
wenn es sich dabei um altbackene fkk bildchen aus der porno steinzeit handelt. die häufigkeit der empörung
nebst bild und kontakthinweis lassen böses vermuten. man kann kreuz.net nur zurufen: bleiben sie beim
thema und hände auf den tisch! dagmar kunze
#10 Dagmar Kunze 00:11:23 | Sonntag, 19. August 2007
ehelos oder single ?? 40% der berliner sind single und stolz darauf. bei priestern heisst das „ehelos“
und unterstellt, einen knacks zu haben. mehr mut zu modernen lebensformen, meine herren! dagmar kunze
in trauriger verfassung nicht umsonst eiert die europäische verfassungsdiskussion seit jahren saft- und
kraftlos umher. es fehlt am ideellen. allen konstitutionen lag eine leitidee zugrunde, die eine breite
zustimmung einforderte und sie mit herzblut über die zeiten trägt. wo ist der gedanke europa? wo europas
hambacher fest? richtlinien und arbeitspapiere taugen nur zu einer oktroyierten verfassung. über die
verbindlichkeit von recht und rechtsordnungen ist viel diskutiert worden. mit oder ohne gott, das war
im grunde immer die frage. die letzte grosse theorie zum gottlosen recht war hans kelsens reine rechtslehre,
die als letzten geltungsgrund, warum recht gilt, nur einen formalismus zu bieten hat. eine fast schon
provozierende aussage, nämlich, dass die oberste rechtsnorm gilt, weil sie gelten soll. nach dem 2. weltkrieg
stand man auch vor den intellektuellen trümmern dieser flachwurzler. urplötzlich man hatte begriffen,
recht ohne gott führt in die moralische katastrophe. da wundert man sich schon, wenn der ehem. bundeskanzler
schmidt, sich in der attitüde des staatsdenkers wähnend, letztlich verkündete, ethik sei ohne gott
nur durch scharfes nachdenken möglich. seine bezugnahme auf sokrates lässt allerdings eher vermuten,
dass da wenig platon gelesen wurde. warum drückt sich europa um gott herum? kommt man mit den konsequenzen
nicht mehr klar? ein edelkabarettist traf gott immer dienstags vor der eckkneipe. so ist der europäische
gott, ein guter kumpel auf einem alten fahrrad. dagmar kunze
#113 Dagmar Kunze 00:31:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
geiler kirchentag da stellt sich doch allen ernstes die frage, warum onanierte der evangelische pastor
nicht in aller öffentlichkeit? das wäre dann der kick gewesen. man wird nicht darum kommen, diesen zeitgenossen
in aller klarheit zu sagen, was man von ihnen hält und sich derartige perversionen verbitten, zumal sie
auf den öffentlichen raum zielen. es stellt sich aber auch die frage, ob es nicht ein widerstandsrecht
gegen schmutz und dreck gibt. wir haben schon viel zu lange geschwiegen. wer glaubt, lauthalse kirchentage
und ähnliche rock- und popveranstaltungen mit jesus als maskottchen seien zeugnis für innere wege zu
nirgendwas, irrt. dagmar kunze
ein kluges bischofswort bischof algermissen wird mal wieder durchs kreuz.net village getrieben. wann war
erst der letzte auftrieb? all das kann nichts daran ändern, dass almergissens bischofswörter und predigten
in aller regel sehr bedacht sind und sich deutlich abheben von den üblichen phrasologien zum zeitgenössischen.
auch diese anmerkung almergissens ist mehr als berechtigt im hinblick auf friede-freude-eierkuchen als
polit- und lebenshaltung dieser jahre. „hauptsache die rente stimmt“. akzeptieren aber kann man erst dann,
wenn das ergebnis von dauer und gerecht ist. es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu
gehört courage und unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung
verteidigen zu dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen
zu insinuieren. dagmar kunze
#22 Dagmar Kunze 12:58:02 | Sonntag, 22. April 2007
„ein Erinnerungsfoto unter vielen, welche Fürstin Gloria gleichgültig über sich ergehen ließ“. man
traut ja seinen augen kaum. eine adelskriecherei wie 1910. die fürstin, gemeint ist wohl die dame, die
sich unter dem adjektiv „schrill“ in die deutsche medienlandschaft einführte und fester bestandteil der
übelkeit erregenden BUNTE-fotoberichterstattung zur deutschen schickeria ist. die dame hält hof, unmittelbar
am vatikan, mit willfähigen presseleuten ( richtig chic) und anderen verehreren, die rausfinden dürfen,
was hoheit heute so denkt. 50 jahre demokratie, alles umsonst. wie hiess es unlängst in einer lokalen
berichterstattung, bahnhofschef x empfing seine durchlaucht… und die kirche dann als koketter dekor
dazu. es ist zum heulen.
#64 Dagmar Kunze 00:24:45 | Donnerstag, 12. April 2007
lehmann nach der fastenzeit kardinal lehmann war ausführlich im fernsehen zu begutachten: da entfährt
es ja einem, „mensch lehmann, was war denn eigentlich mit der fastenzeit?“ sehen sie hochverehrter kardinal,
das ist unfair. so wie sie über den bewunderswerten mut ihres mitbruders inter pares, bischof mixa. dagmar
kunze
#11 Dagmar Kunze 01:30:41 | Samstag, 7. April 2007
glauben trotz turin wenn es stimmt, dass der zeitgenössische begrabungsritus 2 tücher erforderte, eines
nur für den kopf und ein zweites für den body, dann … glauben an den auferstandenen christus ist verankert
in den schilderungen der evangelien. gerätschaften und historisches gerümpel gleich welcher art spielt
in die hand jener, die christlichen glauben ins lächerliche ziehen. dagmar kunze
uga uga wissenschaftliche felder glaubensmässig zu besetzen, irritiert auch dann, wenn von sprachforschung
gesprochen wird. auch die menschliche sprache hat eine eigene geschichte von einfachen anfängen bis zu
klassischen ausprägungen mit erheblich schwierigen grammatikalischen formen. zu jeder klassik gehört
eine nachklassik, in der überlast abgeworfen wird zugunsten der einfachheit, siehe musik, malerei, literatur.
topbeispiel: das römische recht, das in seiner nachklassischen zeit zurecht gestutzt wird auf handhabbares.
oder die chinesische schrift mit über 1000 zeichen. auch unsere hybride naturwissenschaft und technik
wird eine nachklassik erfahren. insofern ist die vereinfachung der sprachstrukturen kein argument gegen
die evolution. im übrigen haben wir eine explosion im wortbereich. ganz zu schweigen von der wortgemengelage
der frankfurter schule. dagmar kunze
kaiser wilhelm auf der kanzel, das war beliebt, flotte miltärmusik, das hörte man gerne, deutschland
militärisch in aller welt, das war chic, es ging um hehere ziele, das rechtfertigte vieles, wachsender
militäretat, das rechnete sich, feinde auszumachen, wo es keine gab, das war ehrenhaft. wie standen die
deutschen militärhelden 1990 und stotterten und schluckten vor den kameras auf die frage, wozu noch bundeswehr?
ihnen fiel nichts ein, nur allgemeines gefasel von risiken in der welt. dann kam schrittweise die deutsche
hinführung in den krieg: erst humanitäre und hospitale aufgaben – strikt nach grundgesetz, dann beobachtung
auf see, dann der risikoreiche erstflug nach serbien rein, dann kosovo verwicklungen – und das militante
„robuste mandat“, hiess: endlich, es darf geschossen werden. und immer weiter in kampfhandlungen heinein.
wie sagte kanzelredner jung in hamburg im feinen übersee-club unter warmen beifall, wir sind jetzt schon
an 10 stellen militärisch in der welt tätig. und dann das noch, amerikanischen untersuchungen zufolge
sind die deutschen schisserig geworden. in konsequenz kommen entsprechend filme, die grausamkeiten wieder
in die gute stube bringen, bis hin zu laufenden tierfilmen, wo ein tier das andere brutal zerreisst. das
muss in deutschen hirnen wieder ertragbar werden, dazu lustige militärmusik-festivals zum marschieren
und mitmachen. heh, wie sagte brecht den müttern, sagt nein! hoffentlich sagen alle rechtzeitig NEIN!
macht euch von den kanzeln und arbeitet am frieden
biffi für unterwegs die crux ist und bleibt die ambivalenz christlicher beauftragung: gott und der nächste.
insofern ist solidarität, frieden, unweltschutz etc. folge gottes gebot und bedingung seiner erfahrbarkeit.
„et diliges Dominum Deum tuum ex toto corde tuo et ex tota anima tua et ex tota mente tua et ex tota virtute
tua. hoc est primum mandatum. secundum autem simile illi diliges proximum tuum tamquam te ipsum. maius
horum aliud mandatum non est.“ dies war die wende der weltgeschichte. seien wir alle arbeiter im weinberg
des herrn. dagmar kunze
#17 Dagmar Kunze 19:45:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
erziehung frei ddr „alles in der ddr war nicht schlecht“, nach dieser freizeichnungsklausel wird seit
jahren „ddr denk- und verhaltensweise“ richtung westen tranportiert. teils sind sich die transporteure
der völligen unvereinbarkeit ihres transportgutes mit freiheitlichen demokratischen regeln überhaupt
nicht bewusst (s. oft auch bk merkel), da in völlig anderen gefühlswelten aufgewachsen, teils wird mit
grosser ideologischer hinterhältigkeit transportiert. dass katholiken wie der „ZdK-Präsident“ meyer
(ddr meyer) glaubt, in einem rundumschlag mal wieder sich sich backbordseitig raushängen zu müssen,
ist ein ärgernis, das diesmal nicht ohne folgen bleiben sollte. seine äusserungen zur kindererziehung
sind von einer vorlauten schamlosigkeit, weil er hunderttausende von familien verunsichert. seine ergänzungen
zu den linkstollereien von der bisher als grauen maus des kabinetts unaufgefallenen ministerin von der
leyen sind provokativ und entstammen einem tiefen ddr feeling. kleinkinderverwahrung ist immer schon das
etikett aller rigiden staatsformen gewesen. hier von, zitat meyer: „ wirklicher wahlfreiheit, überfällig
und dringend notwendig, wertvolle ergänzung“ zu sprechen, ist von einem solchen hohn, dass meyer sich
endgültig disqualifiziert hat. er ist untragbar geworden. jeder, der selbst kinder grossgezogen hat,
weiss, was die mutterbindung in den ersten lebensjahren dem kind bedeutet. das wegzudiskutieren ist platte
linke ideologie. bekämpfen wir die zügellose utilisierung des menschen!
#29 Dagmar Kunze 10:25:40 | Sonntag, 18. Februar 2007
superkatholik ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass äussere benehmensarten während der messe
in hohem masse früher dazu dienten, sich als besonders zu qualifizieren. das knien war auch steigerungsfähig.
so prosternierte zur wandlung ein messebesucher aus einer besonders „guten katholischen familie“ in meiner
kirche jeden sonntag im mittelgang unter verehrung der anwesenden. meine mutter musste mit 15 jahren im
trierer kloster-pensionat zur strafe eine halbe stunde auf einem auf kante gedrehten balken knien. bei
der konstruktion halfen mehere nonnen. nur eine hatte mitleid und umwickelte den balken mit einem langen
altartuch. mein religionslehrer, der seine schüler bis zum nasenbluten zu ohrfeigen pflegte, stand unter
geräuschen sofort nach der wandlung, als alle anderen 500 messebesucher noch still knieten, kerzengerade
auf – 500 blicke lagen dann auf ihm. andere fielen durch überlanges und -häufiges knien auf. andere
knieten während der gesamten messe mit ausnahme der predigt. ob das wohl alles irgendwann von belang
sein wird?
#36 Dagmar Kunze 08:28:40 | Donnerstag, 15. Februar 2007
wo beginnt das recht auf kulturellen widerstand? diese müde rentengesellschaft lässt sich durch kunstfreiheitsextremisten
wie nitsch laufend selbst vorführen und ist belustigt. endlich mal was neues. dass dies allerdings auch
politische konsequenzen mit sich bringt, wird in der person volker beck deutlich. der selbst ernannte
rechtsexperte und homo- und pädophilen!-freiheitsvorkämpfer bezieht seine moral aus immer forscheren
antifa auftritten, die zeiten wie die gemeinsame „literarische“ zusammenarbeit mit dem ferkel angelo leopardi
vergessen machen sollen. sträflich die öffenliche zeitverplemberung mit diesen gestalten. nitsch und
vielen anderen tatenlos zusehen zu können, zeigt ein gesteigertes mass an verrohung.
#9 Dagmar Kunze 21:15:15 | Montag, 12. Februar 2007
lagerfeld lässt büssen „allen recht zu machen ist schwer“, wussten schon andere. benedikt hat bisher
sehr schöne und geschmackvolle gewänder getragen, siehe deutschland besuche. „einen auf arm machen“
sind in der kirchengeschichte auch nichts anderes als moden gewesen, nur mit umgekehrtem vorzeichen. nicht
umsonst warnt jesus vor dem schau-fasten. optisch stört mich vielmehr der schwarze beerdigungsrock der
ministranten. dagmar kunze
#22 Dagmar Kunze 00:18:26 | Samstag, 3. Februar 2007
depri papstbilder in serie salomonius hat völlig recht. das päpstliche bildmaterial, das hier geboten
wird, wurde von mir bereits am 24.12.06 reklamiert: „übrigens ständ es kreuz.net gut zu gesicht, wenn
man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.“ geändert hat sich nichts.
ausgangspunkt ist die papstreise. vorher gab es wunderbare papstbilder. nach der reise wurde dann 13-15
artikel lang überhaupt kein bild gebracht, dann ein todsympathisches riesen lehmann! bild. danach begann
die päpstliche depri serie – bis heute fragt sich nur, wer sich was auf dauer leisten kann. dagmar kunze
#21 Dagmar Kunze 08:15:38 | Dienstag, 30. Januar 2007
bei hochhuth geht mir der hut hoch hochhuth ist auch in anderen dingen meister: der hessen junge hat seinen
wohnsitz in basel, einem der wenigen kantone der schweiz, wo einkommen aus literarischer tätigkeit steuerfrei
ist. Crescit amor nummi, quantum ipsa pecunia crescit.
#2 Dagmar Kunze 11:14:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
lateinlehrer hin oder her lateinlehrer hin oder her. auch der lateinische text ist nur eine übersetzung.
wann wird sich endlich kompetent mit dem urtext beschäftigt?? seltsam.
#17 Dagmar Kunze 01:44:13 | Sonntag, 24. Dezember 2006
das heilige tirol und sein bischof bischof stecher hat hat eifrig modernisiert und gerahnert. nur die
zahl der priester stieg nicht. die gläubigen blieben aus. beispiel: die beiden kirchen an der maria-theresien-strasse
in innsbruck waren tagsüber stets von ca. 10-20 gläubigen tirolern besucht, heute sind sie leer. das
hat wenig mit priester-ehe zu tun. schon eher damit, dass man bilderstümerei betrieben hat, reizwort
hl. anderl von rinn. darum bischof stecher, fasten your seat belt. übrigens ständ es kreuz.net gut zu
gesicht, wenn man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.
#6 Dagmar Kunze 18:03:49 | Sonntag, 19. November 2006
pro multis/omnibus biedermeier es ist gewiss so, dass unter „multis“ eine teilmenge von „omnibus“ angesprochen
ist, nämlich jene, die kirchensteuern zahlen. man fasst sich an den kopf, womit die rinnende zeit vertan
wird. die kirchen stehen leer oder werden an aldi verkauft, die kreuze in den öffentlichen gebäuden
werden von der wand genommen, immer weniger feiern weihnachten, kaum einer weiss, warum noch ostern, pfingsten.
das wort glauben findet nicht mehr statt, alles ist spiritualität, buddha lässt grüssen. der papst
mit seiner bunten schar ist eine pop-figur etc. etc. back to the roots, bitte.
#2 Dagmar Kunze 19:13:50 | Donnerstag, 14. September 2006
zu tiefst erschrocken war ich über die regensburger islam worte des papstes. ein theologisch und historisch
verbrämte wissenschaftlichkeit, die stark an die auschwitz vorlesung erinnerte, in der die grenzenlosigkeit
des leides zur ablehnung gottes mutierte. der wirklichkeit des heute beizukommen ist ungleich schwerer
als zu philosophieren. leben ist keine wissenschaft, sie kann die fülle dessen, was gesagt werden muss,
nicht umfassen. daran ist auch der regensburger versuch gescheitert. unseren moslem mitbrüdern und -schwestern
ist aber zu sagen, dass die klammheimliche freude vielerorts an den islam-exzessen und eine völlig fehlende
weltweite moslemische verdammung historische analysen hervorruft mit fatalen folgen für das, was nötig
sein wird: ein untheologisches miteinander hier und heute und hoffentlich auch danach.
#106 Dagmar Kunze 05:26:26 | Mittwoch, 14. Juni 2006
auschwitz metaphysik die kirche hat als moralischste anstalt der welt zum grössten menschheitsverbrechen
schlicht geschwiegen. da hilft auch kein wegtheologiesieren.
Der Fall Hans Maier Allen unvergessen, wie Prof. Maier Papst Johannes Paul II. öffentlich im Fernsehen
aufforderte, endlich zurückzutreten, und ihm einen schönen Lebensabend in Polen wünschte. Es gibt Dinge,
die disqualifizieren für immer. Es ist an uns, Herrn Maier einen schönen Lebensabend zu wünschen. Dagmar
Kunze