Dagmar Kunze
Erstellt: 19:00:51 | Samstag, 3. Juni 2006
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58 Lesermeinungen
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Der siebtälteste Papst seit 1400 + …
#29   Dagmar Kunze   10:47:53 | Samstag, 24. Juli 2010
papa juvenalis
wenn man schon mit kritik nicht offen aus der deckung kommt, dann lieber versteckt über ibm’s rechenkünste etwa. man höre sich das an: der siebtälteste papst seit 1400! warum nicht der 20älteste papst seit …? ist den rechenkünstlern die erhebliche altersentwicklung im letzten jahrhundert entgangen? dazu passt dann auch gut das zufällig beigestreute thema, der papst beschäftigt sich mit dem kleinen jesus. das bild vom rosenkranz betenden chef mit sonnenstichkappe nebst adlatus soll dann denen die kritik verdeutlichen, die die texte nicht verstanden oder gelesen haben. adenauer lässt grüssen, mit 87 noch bundeskanzler.
es gibt sicherlich im grossen magen der kirche ganz andere kritikthemen oder auch mal lob??
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung ist auf Sand gelaufen
#93   Dagmar Kunze   18:11:17 | Sonntag, 27. Juni 2010
jopaII und seine schmierigen verunglimpfer
in schöner regelmässigkeit wird über jopaII hergezogen. dabei nichts neues. deshalb wiederhole ich hier meinen leserbrief vom 16.12.09.
„jopa ii eine jahrhundertgestalt: es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine weltweite reputation, verehrung und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen mächtigkeit dieser jahrhundertfigur geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen aber kirchenruinöses in der wirkung unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit aufgestellt, wer den massenzugang zur weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung wie die katholische kirche, wer wurde wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird einem der ausdruck altliberal – was auch immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken bleiben. dazu seine politische wirksamkeit. gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen. jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.“
und neu:
aus meinem bekanntenkreis habe ich 3 berichte über wunderähnlichen vorkommnissen aufgrund von gebetsanhörungen, die an jopaII gerichtet waren.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#177   Dagmar Kunze   00:00:50 | Freitag, 14. Mai 2010
lalleluja und kein ende,
frau kässmann. man hätte mehr und eine längere einkehr erwartet; vor allem nicht, das gastrecht in einer katholischen kirche inhaltlich durch forsche linksparolen zu verletzen. wenn es argumente gegen einen stumpfsinnigen ökumenismus gibt, dann ihr jüngster tolldreister auftritt in münchen. lautstarkes zustimmungsgejohle soll nicht verführen zu glauben, dort sei einer auf der richtigen spur. gerade in deutschland ist da vorsicht geboten.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#87   Dagmar Kunze   17:40:57 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
kurzum undogmatisch:
cherchez la femme!
und allen ein nachdenkliches und fröhliches weihnachtsfest.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
#96   Dagmar Kunze   04:28:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka
das grabmal mit mega erigiertem penis und einem nackten riesenweib ist eine eklatante störung der totenruhe des wiener zentralfriedhofs. es ist eine einmalige perversion im europäischen kulturkreis. die wiener stadtverwaltung gehört vor den kadi. scham über alle, die sich an dieser beerdigungsschau beteiligt haben.
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#98   Dagmar Kunze   18:42:04 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
reicht es aus
lieber fridericus rex, sie haben die „tiefe gläubigkeit“ vergessen.
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#96   Dagmar Kunze   18:30:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jopa ii eine jahrhundertgestalt
es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine weltweite reputation, verehrung und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen mächtigkeit dieser jahrhundertfigur geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen aber kirchenruinöses in der wirkung unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit aufgestellt, wer den massenzugang zur weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung wie die katholische kirche, wer wurde wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird einem der ausdruck altliberal – was auch immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken bleiben. dazu seine politische wirksamkeit. gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen. jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. gegen Befreiungstheologie + …
#62   Dagmar Kunze   02:03:30 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka
unter google.bilder eingeben: Alfred Hrdlicka grab
viennatouristguide.at zeigt hier ausgiebig die grabanlage für frau Hrdlicka.
was perverseres findet man im europäischen kulturkreis kaum. gratulation an die wiener stadtverwaltung, die eine solche störung der totenruhe zulässt.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreicher Versager
#60   Dagmar Kunze   21:55:53 | Samstag, 29. August 2009
JOPA II und wem er im weg ist
der „us-autor“, ein student der rechtswissenschaften, ist hier willkommener gast, einen der bedeutendsten päpste der neueren kirchengeschichte zu besudeln. dass die kirche in der mediengesteuerten öffentlichkeit unserer zeit in dieser breite wahrgenommen wird, ist sein verdienst, ebenso die internationalen verknüpfnungen der kirchenteile. dass die kirche jung ist, ist jopa II. christsein ist keine sauertöpfische einspurbahn. „andere“ gläubige keine aussätzigen. seine diplomatischen meisterleistungen, die er stets in der ihm eigenen bescheidenheit wegwinkte, haben die welt verändert. dass er dies in einem focus katholischer gläubigkeit tat, hat ihn zu grossen vorbild werden lassen. sein leidensweg und sein tod war ein christliches sterben, das millionen tief betroffen gemacht hat, auch jenseits der christlichen konfessionen. leere kirchenbänke haben nichts mit jopa ii zu tun. auch die tridentinischen eintagsfliegen, die mit kg-schweren messgewändern und allem spuk und primborium zu felde ziehen, werden wenig ausrichten am zeitgeist. sie benutzen aber ihre spalterlehre, um machtanteile am ganzen zu besetzen. dies wird ihnen nicht gelingen. nur der persönliche glaube und das vorbild werden die menschen wieder zu christlichen dingen zurückführen. an der hässlichen Überschrift „ein glorreicher versager“ hat sich der die finger verbrannt, der sie hier zu verantworten hat.
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#3   Dagmar Kunze   10:01:43 | Sonntag, 19. Juli 2009
pius geschwuchtel
„Ein frommes Volksfest findet hier [bei den jüngsten Weihen der Piusbruderschaft in Zaitzkofen] statt – mit in der Regel kinderreichen Familien, mit überdurchschnittlich vielen jungen Männern und mit Frauen, die Hosen prinzipiell verschmähen. Röcke tragen sie alle, ob Backfisch oder Seniorin. Die Haare sind geflochten oder kurz geschnitten, manchmal bedeckt ein Tuch die ganze Pracht …“
man fällt allmählich vom hocker. die massiven piuskampagnen lösten schon ein erhebliches unbehagen aus. hier ist von katholizität denn nichts mehr zu merken. einem primitiven sektierertum mit wichtig äusserlichkeiten wird hier das wort geredet. all die unzähligen privaten betclubs der – wie im westfälischen bezeichneten – mucker machen ihre religiosität an lächerlichen verhaltensweisen fest, die nicht zu einem unerheblichen masse zu eigenstolz beitragen und ersatz des christlichen glaubensinhaltes werden. dies gilt inzwischen auch für die pius-schwadron. es kann auch nicht mehr hingenommen werden, dass die kirchenorganisation als satans brutstätte oder ähnlich bezeichnet wird. da sollte man nicht zimperlich sein. abstreifen von faulholz dient der gesundheit des stammes.
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#219   Dagmar Kunze   23:20:09 | Mittwoch, 27. Mai 2009
HL. DREIFALTIGKEIT oder sancta simplicitas
die nonne, der kardinal und der bildhauende marxist: jeder strickt an seinem höchstpersönlichen muster. da braucht es keines mitleids, keiner empörung, seligsprechung oder der gleichen. ob man sich allerdings eine weitere genitalisierung oder analisierung kirchlicher gebäude mit oder ohne kardinalem segen gefallen lassen muss, soll jeder selbst entscheiden. beate klarsfeld hatte für sich eine handlungslinie gezogen, die manchem gut zu gesicht stehen würde.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#68   Dagmar Kunze   06:04:40 | Freitag, 1. Mai 2009
ö freimaurer, eher pfusch
die listung der namen angeblich mächtiger ö-maurer zeigt, dass die „rote loge“ mehr geisteszustand als einfluss bezeichnet. leopold gratz, der es ewig nicht packte, sinowatz, den seine eigenen leute im stich liessen, blecha politbreimaul ohne einfluss, vranitzky sport 1, kanzler 4-, lanc, wer kannte ihn damals, wer kennt ihn heute, zilk unangenehm frecher typ mit selbstdarstellungsdrang und besonderen beziehungen zu östlichen geheimdiensten, androsch, den selbst ziehvater kreisky zum abschuss freigab und lü, der mehr durch kapriolen als manöver auffiel. viel zeitgenössisches gerümpel, aber nicht die drahtzieher der republik. halt café dehmel.
katastrophe dann schon eher, dass in österreich kirchenrecht nur noch an einer universität institutsmässig bearbeitet wird und noch bei den theologen, hier meist als pastorales unterfach. ein wirklicher ö-skandal.
Redaktion benachrichtigen Spricht hier Radio Vatikan?
#126   Dagmar Kunze   00:57:36 | Montag, 9. Februar 2009
all die kleinen dreckigen neider
von papst benedikt melden sich prompt zu wort, allen voran seine früheren deutschen amtskollegen. natürlich auch wichtelmann von und zu gemmingen, der landesweit desinformiert, wonach der papst mit dem rücken an der wand steht und heerscharen von katholiken das vereinshaus verlassen. auch madame merkel sieht eine gute gelegenheit, sich mit dem papst zu messen – der fehlte noch in ihrer sammlung. kopfzurückwerfen und den alten herrn anrufen lassen. das thema gibt’s doch her. vollgeladen das narrenschiff des zeitgeistes.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#51   Dagmar Kunze   00:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wilhelm II 30 Jahre Kaiser
fast 30 jahre ! kaiser, national geliebt, international geachtet, begabt, gut ausgebildet, kein kriegstreiber. deutscher kaiser in den 26 top jahren vor 1914, in denen materieller glanz (auch für den kleinen mann nicht schlecht), wissenschaft und kultur in deutschland zuhause war. erfasst vom strudel des weltinfernos, das der 1. und 2. weltkrieg werden sollte, wurde er bei der sündenbocksuche aussortiert. so gut, um so gewaltig negatives zu bewirken, war er nun auch nicht. wer wird den sündenbock für unser 2008 weltfinanzdesaster einst abgeben??
Redaktion benachrichtigen Antwort auf Gewalttaten? + …
#11   Dagmar Kunze   15:27:59 | Freitag, 2. Januar 2009
„… auf ein kreuz pinkelt“
die verbalen entgleisungen der selbsternannten fürstin aus regensburg sollten nun wirklich nicht auch noch gegenstand der kreuz.net berichterstattung sein.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#85   Dagmar Kunze   00:50:12 | Montag, 20. Oktober 2008
brimborium um die selbsternannte fürstin
gregorianischer orden mit prozeduren aus der mottenkiste der adelswirtschaft scheint das immer wieder gefährliche abgleiten der katholischen kirche in den trivialen mummenschanz zu indizieren. was hat das alles mit jesus zu tun? der einfache katholik muss sich irgendwie als randerscheinung fühlen, wenn päpstliche allerhöchste auszeichnungen an damen gehen, die ihren mann lt. BUNTEN zum 60ten mit einer torte mit süssen marzipan-penisen überraschen. sancta simplicitas auf allen kanälen, prost bischof müller.
Redaktion benachrichtigen Man brauchte einen „moralisch angeschlagenen“ Vatikan
#25   Dagmar Kunze   21:26:55 | Samstag, 11. Oktober 2008
geht einem der hut hoch
bei herrn hochhut. der hessische bub, der in basel/schweiz seine zelte aufgeschlagen hat, dem einzigen kanton, der einkünfte aus schriftstellerischer tätitgkeit mit 0-steuern belastet.
beim diffamieren geht es dann immer ganz schnell: „wessis in weimar“ nach dem 2. kurzbesuch in den neuen bundesländern, da wusste er schon bescheid.
raddatz pflegt indes schon kontakte nach oben und hat sein grab auf dem promi friedhof in keitum/sylt reserviert.
Redaktion benachrichtigen Katholiken können ganz schön unangenehme Menschen sein
#44   Dagmar Kunze   06:56:26 | Montag, 22. September 2008
leserverblödung per gloria
das niveau ist nicht mehr zu unterschreiten: einen dummen artikel nach dem andern über eine selbsttitulierte fürstin und deren eitle wichtigkeit. man muss ganz offen fragen, wird aus regensburg gezahlt für derartige presse-derivate? vielleicht wird am ende ganz kreuz.net gegenfinanziert sub modo.
man muss sich als leser allmählich schämen.
das niveau von kreuz.net hat überhaupt sehr nachgelassen.
Redaktion benachrichtigen Den Homo-Ideologen kochen die Hormone über
#111   Dagmar Kunze   03:21:30 | Donnerstag, 18. September 2008
gloria und kein ende
kreuz.net scheint wohl zu übersehen, dass es im katholischen dunstkreis noch andere themen als die selbsternannte fürstin gibt. aktuelles fehlanzeige. 3 artikel über einen schrägen vogel innerhalb weniger tage ist schon starker tobak. auch der krampfhafte versuch, das älterwerdende girlie als focus deutscher presseberichterstattung und kommentierung hochzustilisieren, wirkt lächerlich.
bitte von weiteren regenbogenpresse ergüssen abstandnehmen.
Redaktion benachrichtigen Das Geschwafel weltfremder Theologen braucht niemand
#43   Dagmar Kunze   12:51:50 | Sonntag, 14. September 2008
gloria in allen gassen
es scheint sinnlos zu sein, etwas gegen die selbsternannte fürstin zu schreiben. über die ursachen der überpräsenz der auftrittigen lady braucht man indes nicht nachzudenken, wenn der chef des einnahmenstärksten bistums die trivialitäten der 2x sitzengebliebenen (wie sie selbstbewusst anmerkt) mit nervösem augenzwinkern begleitet. dass sie monatlichen bedarf hat, das 6. gebot abzubeichten, mag den regenbogen-wert der älter werden dame wieder kräftig erhöhen.
sie ist halt wie boris becker immer für irgendetwas gut.
Redaktion benachrichtigen Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
#94   Dagmar Kunze   17:21:02 | Donnerstag, 8. Mai 2008
alle achtung, herr humer!
staat, gesellschaft/öffentlichkeit und täter scheinen immer mehr ein synallagmatisches dreiecksverhältnis zu bilden, bei dem ein abgleich am normativen nicht mehr stattfindet. die verfassungsebene eingeschlossen.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft
#10   Dagmar Kunze   11:02:42 | Mittwoch, 7. Mai 2008
nicht nur die deutschen
bischöfe im sexgeschäft.
auch von den beiden puff-immobilien an der südbahnstrasse am bahnhof in innsbruck heisst es, sie ständen im eigentum der diözese.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion ist antifaschistisch
#24   Dagmar Kunze   17:29:22 | Mittwoch, 23. April 2008
FAZ und Beate Uhse
nicht nur die hier zitierten kreise klatschten bravo.
die faz entblödete sich nicht, zum 70./7?. geburtstag von beate uhse einen ca. 20-30 cm langen einspalter unter wirtschaft zu bringen. voll des lobes.
ich schrieb damals der faz einen leserbrief, der aus einem satz bestand: „Da freut sich die alte Sau ja“.
auf die veröffentlichung warte ich noch heute.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#81   Dagmar Kunze   20:52:08 | Freitag, 11. April 2008
dirty old man/men
von hrdlicka, dem dauerprovokateur mit freigang, scheint wohl nur noch der dirty old man übrig geblieben zu sein. dass einem solchen künstler im endzustand der bischöfliche segen zu teil wird, lässt nachdenklich werden, zumal wien und st. stephan in den letzten jahren mit zu viel befrachtet wurde, was unter der gürtellinie ist.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#72   Dagmar Kunze   05:26:01 | Freitag, 14. März 2008
harmensens letzte erektion
könnte man das schamlose treiben seiner zöglinge im pro familia club nennen, wenn die hier zur recht deutlich beschriebenen schmutz- und schunddarstellungen sexuell total verquaxter nicht zu tiefst verärgern und verletzen würden. man kann nicht über pro familia sprechen, ohne auf die wurzel allen übels zu kommen und dies ist der pro familia gründer und präsident hans harmsen, der über eine generation diesen laden als sein werkzeug geprägt hat und dies immerhin bis 1984. harmsen, geb. 1899 in berlin, gehört zu jener unheilvollen generation deutscher ärzte, die als rassenhygieniker sich mitschuldig gemacht haben an hitlers verbrechen. harmsen hat so zB. mitgearbeitet an dem schlimmen Gesetz über die verhütung erbkranken Nachwuchses, später entfaltete er seine gutachtertätigkeit, die zur direkten zwangssterilisationen der betroffenen führte. er trat jahrelang unter dem mäntelchen der inneren mission auf, was ihm auch nach 1945 half, sich wieder neu zu etablieren, diesmal als familien- und sexualspezialist. er gründete mit der rassistin margaret sanger die bombastisch titulierte „international planned parenthood federation“. sanger, die ua. bekanntlich schwache und farbige als altmüll degradierte.
man fragt sich nur, warum vereine wie scientology überwacht werden, pro familia nicht. diese – man fasst sich an den kopf – betreiben nach alledem für schulklassen und jugendgruppen sexualpädagogik!
zur recht hat kreuz.net auf diese zustände bereits am 14.5.06 hingewiesen.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#8   Dagmar Kunze   22:12:11 | Dienstag, 19. Februar 2008
links-maier und links-lehmann
haben zu verantworten, was sie an uneinigkeit in die deutsche katholische kirche getragen haben. man kann nicht gegen feste mehrheiten jahrelang intrigieren. sie müssen sich fragen lassen, wozu kirche überhaupt antritt.
wenn lehmann in der sakristei tobte, dann war der beichtstuhl zumindest in sichtweite.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#23   Dagmar Kunze   17:44:11 | Samstag, 16. Februar 2008
toller zollitzsch
mit lehmanns gnaden nach 3 kampfabstimmungen frisch gekürter sprecher der deutschen katholiken kann das zaumzeug nicht halten und kotzt jedem, der es hören will oder nicht seine linkspositionen bei erster gelegenheit vor die füsse. dies allein macht ihn für diese stellung unbrauchbar. diplomatische ausgewogenheit fehlanzeige. sprachliche geschliffenheit und inhaltliche reife fehlanzeige. stattdessen ein plattnasiger poldernder auftritt aus der provinz. ein aushängeschild deutscher katholizität wird das nicht. freudengeheul auf seiten derer, die mit der katholischen kirche nichts gutes im sinn haben, dessen wird er sicher sein. man sollte ihn bei zeiten deutlich in die schranken weisen.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#61   Dagmar Kunze   17:38:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
turin ex voto
ich kann nur wiederholen, was ich zum turiner grabtuch am 7.4.07 geschrieben habe:
glauben trotz turin. wenn es stimmt, dass der zeitgenössische begrabungsritus 2 tücher erforderte, eines nur für den kopf und ein zweites für den body, dann …
glauben an den auferstandenen christus ist verankert in den schilderungen der evangelien.
gerätschaften und historisches gerümpel gleich welcher art spielt in die hand jener, die christlichen glauben ins lächerliche ziehen.
wieso besteht das turiner grabtuch nicht aus 2 teilen??
ganz offenbar, weil es aus einer anderen zeit/ort mit einem anderen begräbnisritus stammt.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#78   Dagmar Kunze   02:32:40 | Freitag, 25. Januar 2008
ritter jörg von den guttenbergen
…wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie
ich glaube nun nicht, dass „berliner“ der komparativ zu berlin ist. ebensowenig gibt es da was, wert zu legen auf das „er“ an guttenberg. wie dem auch sei, ein adelsumstandstitel mit schräger schreibweise erhöht den eindruck auf jeder visitenkarte, zb autoverkäufer, repräsentant der xy weinkellerei etc. – glaubt man. ansonsten ganz schön hinderlich im leben, so etwas immer vor sich herzuschleppen.
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#37   Dagmar Kunze   20:17:45 | Donnerstag, 24. Januar 2008
amerika, du hast es besser …
besteht der Titel zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt hat.
meinen denn herr von und zu guttenberg: prince philip, king of the united kingdom – weil er mit der queen verheiratet ist ??
prinzessin ist für die schnacksel tante genug der ehre.
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#33   Dagmar Kunze   22:36:26 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gloria von kreuz.net
man fragt sich, was glorias karnevalsspässchen in voller länge in kreuz,net zu suchen haben – untertitel „katholische nachrichten“. vielleicht äussert sich die redaktion mal dazu. vielleicht gibt es da verbindungen, die der geneigte leser nur ahnen kann.
im übrigen gilt zu der selbsttitulierung „fürstin“, um der es der gnädigen frau schon in der 3. zeile zu tun war, was bereits in folgendem beitrag beleuchtet wurde:
Sonntag, 22. April 2007 09:50Sirilo: @Burgorus etc.Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“ mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.“
Redaktion benachrichtigen Alte Messe mit Glanz und Gloria
#25   Dagmar Kunze   22:28:43 | Freitag, 18. Januar 2008
missbrauchte alte messe, gloria und die ihren
die alte messe sollte nicht als rahmen für auftrittssüchtige malteserritter, uradelsgesellschaften oder selbsternannte fürstinnen vom schlage gloria von regensburg missbraucht werden. das haben wir jahrhunderte hinter uns.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Aus dem Gedächtnis
#44   Dagmar Kunze   03:57:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
hallo kumpel
es werden hier fragen gestellt, die ein grundverständnis für die hl. kommunion vermissen lassen. wieso nicht knien? die kommunionbank mit tuch, das über die unter dem tuch gefalteten hände gelegt wurde, war ausdruck einer tiefen ehrfurcht. das tuch verhinderte den kontakt der hände mit dem leib christi im falle einer missglückten darreichung. die heutige gedankenlose hostien-massenabfütterung zeigt, wie platt alles geworden ist. da passt dann auch der „hallo kumpel“-friedensgruss, der ursprünglich als ganzkörperumarmung praktiziert wurde. ich bin darauf hin nicht mehr zur messe gegangen. religionen und glaubensmässige sachverhalte drücken sich zum teil in formalisierten verhaltensweisen aus. diese abzuschaffen bedingt nicht automatisch ein mehr an inhalt. die messe ist und bleibt ein mysterium.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Die große Entstaubungsaktion beginnt
#19   Dagmar Kunze   19:20:28 | Samstag, 29. Dezember 2007
(s)panisches hofzeremoniell
mummenschanz und byzantinismus waren immer schon historische bedrohungen des katholischen glaubens. meist führte eine reinigende reformbewegung dann wieder ad fontes. hoffen wir, dass nach sarkozy nicht auch noch karlchen lagerfeld als canonicus tituliert gewänder- und mitramodeschauen im vatikanischen altersheim auf den laufsteg bringt.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#44   Dagmar Kunze   19:08:41 | Samstag, 10. November 2007
nachtlaterne, lösch aus dein licht !
1504 „beiträge“ in 9 monaten, das sind 167 leser-emails
pro monat.
da können sie sicher sein, den rest gibt’s auf krankenschein.
grüsse
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#40   Dagmar Kunze   18:12:42 | Samstag, 10. November 2007
affengeiles kreuz.net
kreuz.net entwickelt sich allmählich zum tummelplatz für website tips. verklemmte, die sonst keinen geilen link auf die beine kriegen, können hier oasen des verruchten besuchen, auch, wenn es sich dabei um altbackene fkk bildchen aus der porno steinzeit handelt.
die häufigkeit der empörung nebst bild und kontakthinweis lassen böses vermuten.
man kann kreuz.net nur zurufen: bleiben sie beim thema und hände auf den tisch!
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion gestellt
#10   Dagmar Kunze   00:11:23 | Sonntag, 19. August 2007
ehelos oder single ??
40% der berliner sind single und stolz darauf.
bei priestern heisst das „ehelos“ und unterstellt, einen knacks zu haben.
mehr mut zu modernen lebensformen, meine herren!
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#11   Dagmar Kunze   17:12:56 | Sonntag, 1. Juli 2007
in trauriger verfassung
nicht umsonst eiert die europäische verfassungsdiskussion seit jahren saft- und kraftlos umher. es fehlt am ideellen. allen konstitutionen lag eine leitidee zugrunde, die eine breite zustimmung einforderte und sie mit herzblut über die zeiten trägt. wo ist der gedanke europa? wo europas hambacher fest? richtlinien und arbeitspapiere taugen nur zu einer oktroyierten verfassung.
über die verbindlichkeit von recht und rechtsordnungen ist viel diskutiert worden. mit oder ohne gott, das war im grunde immer die frage. die letzte grosse theorie zum gottlosen recht war hans kelsens reine rechtslehre, die als letzten geltungsgrund, warum recht gilt, nur einen formalismus zu bieten hat. eine fast schon provozierende aussage, nämlich, dass die oberste rechtsnorm gilt, weil sie gelten soll. nach dem 2. weltkrieg stand man auch vor den intellektuellen trümmern dieser flachwurzler. urplötzlich man hatte begriffen, recht ohne gott führt in die moralische katastrophe. da wundert man sich schon, wenn der ehem. bundeskanzler schmidt, sich in der attitüde des staatsdenkers wähnend, letztlich verkündete, ethik sei ohne gott nur durch scharfes nachdenken möglich. seine bezugnahme auf sokrates lässt allerdings eher vermuten, dass da wenig platon gelesen wurde. warum drückt sich europa um gott herum? kommt man mit den konsequenzen nicht mehr klar? ein edelkabarettist traf gott immer dienstags vor der eckkneipe. so ist der europäische gott, ein guter kumpel auf einem alten fahrrad. dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Gott ist langweilig – Sex ist interessant
#113   Dagmar Kunze   00:31:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
geiler kirchentag
da stellt sich doch allen ernstes die frage, warum onanierte der evangelische pastor nicht in aller öffentlichkeit? das wäre dann der kick gewesen.
man wird nicht darum kommen, diesen zeitgenossen in aller klarheit zu sagen, was man von ihnen hält und sich derartige perversionen verbitten, zumal sie auf den öffentlichen raum zielen. es stellt sich aber auch die frage, ob es nicht ein widerstandsrecht gegen schmutz und dreck gibt. wir haben schon viel zu lange geschwiegen.
wer glaubt, lauthalse kirchentage und ähnliche rock- und popveranstaltungen mit jesus als maskottchen seien zeugnis für innere wege zu nirgendwas, irrt.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#38   Dagmar Kunze   00:19:13 | Dienstag, 8. Mai 2007
ein kluges bischofswort
bischof algermissen wird mal wieder durchs kreuz.net village getrieben. wann war erst der letzte auftrieb?
all das kann nichts daran ändern, dass almergissens bischofswörter und predigten in aller regel sehr bedacht sind und sich deutlich abheben von den üblichen phrasologien zum zeitgenössischen. auch diese anmerkung almergissens ist mehr als berechtigt im hinblick auf friede-freude-eierkuchen als polit- und lebenshaltung dieser jahre. „hauptsache die rente stimmt“. akzeptieren aber kann man erst dann, wenn das ergebnis von dauer und gerecht ist. es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu gehört courage und unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung verteidigen zu dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen zu insinuieren.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Über den Restaurant-Tisch gezogen
#22   Dagmar Kunze   12:58:02 | Sonntag, 22. April 2007
„ein Erinnerungsfoto unter vielen, welche Fürstin Gloria gleichgültig über sich ergehen ließ“.
man traut ja seinen augen kaum. eine adelskriecherei wie 1910. die fürstin, gemeint ist wohl die dame, die sich unter dem adjektiv „schrill“ in die deutsche medienlandschaft einführte und fester bestandteil der übelkeit erregenden BUNTE-fotoberichterstattung zur deutschen schickeria ist. die dame hält hof, unmittelbar am vatikan, mit willfähigen presseleuten ( richtig chic) und anderen verehreren, die rausfinden dürfen, was hoheit heute so denkt.
50 jahre demokratie, alles umsonst. wie hiess es unlängst in einer lokalen berichterstattung, bahnhofschef x empfing seine durchlaucht…
und die kirche dann als koketter dekor dazu.
es ist zum heulen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#64   Dagmar Kunze   00:24:45 | Donnerstag, 12. April 2007
lehmann nach der fastenzeit
kardinal lehmann war ausführlich im fernsehen zu begutachten: da entfährt es ja einem, „mensch lehmann, was war denn eigentlich mit der fastenzeit?“
sehen sie hochverehrter kardinal, das ist unfair.
so wie sie über den bewunderswerten mut ihres mitbruders inter pares, bischof mixa.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Ein eingerissenes rechtes Augenlid
#11   Dagmar Kunze   01:30:41 | Samstag, 7. April 2007
glauben trotz turin
wenn es stimmt, dass der zeitgenössische begrabungsritus 2 tücher erforderte, eines nur für den kopf und ein zweites für den body, dann …
glauben an den auferstandenen christus ist verankert in den schilderungen der evangelien.
gerätschaften und historisches gerümpel gleich welcher art spielt in die hand jener, die christlichen glauben ins lächerliche ziehen.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?
#12   Dagmar Kunze   18:40:00 | Sonntag, 4. März 2007
uga uga
wissenschaftliche felder glaubensmässig zu besetzen, irritiert auch dann, wenn von sprachforschung gesprochen wird. auch die menschliche sprache hat eine eigene geschichte von einfachen anfängen bis zu klassischen ausprägungen mit erheblich schwierigen grammatikalischen formen. zu jeder klassik gehört eine nachklassik, in der überlast abgeworfen wird zugunsten der einfachheit, siehe musik, malerei, literatur. topbeispiel: das römische recht, das in seiner nachklassischen zeit zurecht gestutzt wird auf handhabbares. oder die chinesische schrift mit über 1000 zeichen. auch unsere hybride naturwissenschaft und technik wird eine nachklassik erfahren. insofern ist die vereinfachung der sprachstrukturen kein argument gegen die evolution. im übrigen haben wir eine explosion im wortbereich. ganz zu schweigen von der wortgemengelage der frankfurter schule.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Laien auf der Kanzel
#13   Dagmar Kunze   16:46:25 | Samstag, 3. März 2007
kaiser wilhelm auf der kanzel,
das war beliebt, flotte miltärmusik, das hörte man gerne, deutschland militärisch in aller welt, das war chic, es ging um hehere ziele, das rechtfertigte vieles, wachsender militäretat, das rechnete sich, feinde auszumachen, wo es keine gab, das war ehrenhaft.
wie standen die deutschen militärhelden 1990 und stotterten und schluckten vor den kameras auf die frage, wozu noch bundeswehr? ihnen fiel nichts ein, nur allgemeines gefasel von risiken in der welt. dann kam schrittweise die deutsche hinführung in den krieg: erst humanitäre und hospitale aufgaben – strikt nach grundgesetz, dann beobachtung auf see, dann der risikoreiche erstflug nach serbien rein, dann kosovo verwicklungen – und das militante „robuste mandat“, hiess: endlich, es darf geschossen werden. und immer weiter in kampfhandlungen heinein.
wie sagte kanzelredner jung in hamburg im feinen übersee-club unter warmen beifall, wir sind jetzt schon an 10 stellen militärisch in der welt tätig.
und dann das noch, amerikanischen untersuchungen zufolge sind die deutschen schisserig geworden. in konsequenz kommen entsprechend filme, die grausamkeiten wieder in die gute stube bringen, bis hin zu laufenden tierfilmen, wo ein tier das andere brutal zerreisst. das muss in deutschen hirnen wieder ertragbar werden, dazu lustige militärmusik-festivals zum marschieren und mitmachen.
heh, wie sagte brecht den müttern, sagt nein!
hoffentlich sagen alle rechtzeitig NEIN! macht euch von den kanzeln und arbeitet am frieden
Redaktion benachrichtigen Der Antichrist im Gewand des Ökumenismus
#9   Dagmar Kunze   20:10:16 | Freitag, 2. März 2007
biffi für unterwegs
die crux ist und bleibt die ambivalenz christlicher beauftragung: gott und der nächste. insofern ist solidarität, frieden, unweltschutz etc. folge gottes gebot und bedingung seiner erfahrbarkeit.
„et diliges Dominum Deum tuum
ex toto corde tuo
et ex tota anima tua
et ex tota mente tua
et ex tota virtute tua.
hoc est primum mandatum. secundum autem simile illi
diliges proximum tuum tamquam te ipsum.
maius horum aliud mandatum non est.“
dies war die wende der weltgeschichte.
seien wir alle arbeiter im weinberg des herrn.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#17   Dagmar Kunze   19:45:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
erziehung frei ddr
„alles in der ddr war nicht schlecht“, nach dieser freizeichnungsklausel wird seit jahren „ddr denk- und verhaltensweise“ richtung westen tranportiert. teils sind sich die transporteure der völligen unvereinbarkeit ihres transportgutes mit freiheitlichen demokratischen regeln überhaupt nicht bewusst (s. oft auch bk merkel), da in völlig anderen gefühlswelten aufgewachsen, teils wird mit grosser ideologischer hinterhältigkeit transportiert.
dass katholiken wie der „ZdK-Präsident“ meyer (ddr meyer) glaubt, in einem rundumschlag mal wieder sich sich backbordseitig raushängen zu müssen, ist ein ärgernis, das diesmal nicht ohne folgen bleiben sollte.
seine äusserungen zur kindererziehung sind von einer vorlauten schamlosigkeit, weil er hunderttausende von familien verunsichert. seine ergänzungen zu den linkstollereien von der bisher als grauen maus des kabinetts unaufgefallenen ministerin von der leyen sind provokativ und entstammen einem tiefen ddr feeling. kleinkinderverwahrung ist immer schon das etikett aller rigiden staatsformen gewesen. hier von, zitat meyer: „ wirklicher wahlfreiheit, überfällig und dringend notwendig, wertvolle ergänzung“ zu sprechen, ist von einem solchen hohn, dass meyer sich endgültig disqualifiziert hat. er ist untragbar geworden. jeder, der selbst kinder grossgezogen hat, weiss, was die mutterbindung in den ersten lebensjahren dem kind bedeutet. das wegzudiskutieren ist platte linke ideologie.
bekämpfen wir die zügellose utilisierung des menschen!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#29   Dagmar Kunze   10:25:40 | Sonntag, 18. Februar 2007
superkatholik
ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass äussere benehmensarten während der messe in hohem masse früher dazu dienten, sich als besonders zu qualifizieren. das knien war auch steigerungsfähig. so prosternierte zur wandlung ein messebesucher aus einer besonders „guten katholischen familie“ in meiner kirche jeden sonntag im mittelgang unter verehrung der anwesenden. meine mutter musste mit 15 jahren im trierer kloster-pensionat zur strafe eine halbe stunde auf einem auf kante gedrehten balken knien. bei der konstruktion halfen mehere nonnen. nur eine hatte mitleid und umwickelte den balken mit einem langen altartuch.
mein religionslehrer, der seine schüler bis zum nasenbluten zu ohrfeigen pflegte, stand unter geräuschen sofort nach der wandlung, als alle anderen 500 messebesucher noch still knieten, kerzengerade auf – 500 blicke lagen dann auf ihm. andere fielen durch überlanges und -häufiges knien auf. andere knieten während der gesamten messe mit ausnahme der predigt.
ob das wohl alles irgendwann von belang sein wird?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage des Gebisses
#36   Dagmar Kunze   08:28:40 | Donnerstag, 15. Februar 2007
wo beginnt das recht auf kulturellen widerstand?
diese müde rentengesellschaft lässt sich durch kunstfreiheitsextremisten wie nitsch laufend selbst vorführen und ist belustigt. endlich mal was neues. dass dies allerdings auch politische konsequenzen mit sich bringt, wird in der person volker beck deutlich. der selbst ernannte rechtsexperte und homo- und pädophilen!-freiheitsvorkämpfer bezieht seine moral aus immer forscheren antifa auftritten, die zeiten wie die gemeinsame „literarische“ zusammenarbeit mit dem ferkel angelo leopardi vergessen machen sollen.
sträflich die öffenliche zeitverplemberung mit diesen gestalten. nitsch und vielen anderen tatenlos zusehen zu können, zeigt ein gesteigertes mass an verrohung.
Redaktion benachrichtigen Infame Scheußlichkeit
#9   Dagmar Kunze   21:15:15 | Montag, 12. Februar 2007
lagerfeld lässt büssen
„allen recht zu machen ist schwer“, wussten schon andere. benedikt hat bisher sehr schöne und geschmackvolle gewänder getragen, siehe deutschland besuche.
„einen auf arm machen“ sind in der kirchengeschichte auch nichts anderes als moden gewesen, nur mit umgekehrtem vorzeichen. nicht umsonst warnt jesus vor dem schau-fasten.
optisch stört mich vielmehr der schwarze beerdigungsrock der ministranten.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Gleich drei heilige Bücher? + …
#22   Dagmar Kunze   00:18:26 | Samstag, 3. Februar 2007
depri papstbilder in serie
salomonius hat völlig recht. das päpstliche bildmaterial, das hier geboten wird, wurde von mir bereits am 24.12.06 reklamiert:
„übrigens ständ es kreuz.net gut zu gesicht, wenn man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.“
geändert hat sich nichts. ausgangspunkt ist die papstreise. vorher gab es wunderbare papstbilder. nach der reise wurde dann 13-15 artikel lang überhaupt kein bild gebracht, dann ein todsympathisches riesen lehmann! bild. danach begann die päpstliche depri serie – bis heute
fragt sich nur, wer sich was auf dauer leisten kann.
dagmar kunze
Redaktion benachrichtigen Hochhuth war ein Werkzeug der Sowjets
#21   Dagmar Kunze   08:15:38 | Dienstag, 30. Januar 2007
bei hochhuth geht mir der hut hoch
hochhuth ist auch in anderen dingen meister: der hessen junge hat seinen wohnsitz in basel, einem der wenigen kantone der schweiz, wo einkommen aus literarischer tätigkeit steuerfrei ist.
Crescit amor nummi, quantum ipsa pecunia crescit.
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#2   Dagmar Kunze   11:14:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
lateinlehrer hin oder her
lateinlehrer hin oder her. auch der lateinische text ist nur eine übersetzung. wann wird sich endlich kompetent mit dem urtext beschäftigt??
seltsam.
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#17   Dagmar Kunze   01:44:13 | Sonntag, 24. Dezember 2006
das heilige tirol und sein bischof
bischof stecher hat hat eifrig modernisiert und gerahnert.
nur die zahl der priester stieg nicht. die gläubigen blieben aus. beispiel: die beiden kirchen an der maria-theresien-strasse in innsbruck waren tagsüber stets von ca. 10-20 gläubigen tirolern besucht, heute sind sie leer. das hat wenig mit priester-ehe zu tun. schon eher damit, dass man bilderstümerei betrieben hat, reizwort hl. anderl von rinn. darum bischof stecher, fasten your seat belt.
übrigens ständ es kreuz.net gut zu gesicht, wenn man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Wandlungsworte zurückgewandelt
#6   Dagmar Kunze   18:03:49 | Sonntag, 19. November 2006
pro multis/omnibus biedermeier
es ist gewiss so, dass unter „multis“ eine teilmenge von „omnibus“ angesprochen ist, nämlich jene, die kirchensteuern zahlen.
man fasst sich an den kopf, womit die rinnende zeit vertan wird. die kirchen stehen leer oder werden an aldi verkauft, die kreuze in den öffentlichen gebäuden werden von der wand genommen, immer weniger feiern weihnachten, kaum einer weiss, warum noch ostern, pfingsten. das wort glauben findet nicht mehr statt, alles ist spiritualität, buddha lässt grüssen. der papst mit seiner bunten schar ist eine pop-figur etc. etc.
back to the roots, bitte.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#2   Dagmar Kunze   19:13:50 | Donnerstag, 14. September 2006
zu tiefst erschrocken
war ich über die regensburger islam worte des papstes. ein theologisch und historisch verbrämte wissenschaftlichkeit, die stark an die auschwitz vorlesung erinnerte, in der die grenzenlosigkeit des leides zur ablehnung gottes mutierte. der wirklichkeit des heute beizukommen ist ungleich schwerer als zu philosophieren. leben ist keine wissenschaft, sie kann die fülle dessen, was gesagt werden muss, nicht umfassen. daran ist auch der regensburger versuch gescheitert. unseren moslem mitbrüdern und -schwestern ist aber zu sagen, dass die klammheimliche freude vielerorts an den islam-exzessen und eine völlig fehlende weltweite moslemische verdammung historische analysen hervorruft mit fatalen folgen für das, was nötig sein wird: ein untheologisches miteinander hier und heute und hoffentlich auch danach.
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#106   Dagmar Kunze   05:26:26 | Mittwoch, 14. Juni 2006
auschwitz metaphysik
die kirche hat als moralischste anstalt der welt zum grössten menschheitsverbrechen schlicht geschwiegen.
da hilft auch kein wegtheologiesieren.
Redaktion benachrichtigen Der kirchliche Ungehorsam soll jetzt „Gewohnheitsrecht“ genannt werden
#17   Dagmar Kunze   19:14:54 | Samstag, 3. Juni 2006
Der Fall Hans Maier
Allen unvergessen, wie Prof. Maier Papst Johannes Paul II. öffentlich im Fernsehen aufforderte, endlich zurückzutreten, und ihm einen schönen Lebensabend in Polen wünschte.
Es gibt Dinge, die disqualifizieren für immer.
Es ist an uns, Herrn Maier einen schönen Lebensabend
zu wünschen.
Dagmar Kunze
Redaktion benachrichtigen
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