Mittwoch, 7. Juni 2006 15:53
Lesername: Ralf B. †
Beiträge: 119
Leser ‘Ralf B.’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Sonntag, 16. Juli 2006 10:07
Ralf B. †: Madonna
Die Popsängerin Madonna Louise Ritchie, geborene Ciccone (47) – die unter dem blasphemischen Namen „Madonna“ auftritt –

Hä? Wenn sie – wie die Meldung selber schreibt – „Madonna“ heißt, warum darf sie dann unter diesem Namen nicht auftreten?
Was kommt morgen? Berichte über Protestanten namens Peter, die öffentlich unter dem Namen „Peter“ auftreten und damit den Heiligen Stuhl beleidigen??
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Sonntag, 16. Juli 2006 00:53
Ralf B. †: Also wenn ich das richtig verstehe…
…dann hat Sulpicius auf meine Feststellung keine überzeugende Entgegnung: Er hat in der Tat geistiges Eigentum gestohlen und als sein eigenes ausgegeben, was ein Verstoß sowohl gegen deutsches als auch US-amerikanisches Recht ist. Ein vorbildliches christliches Verhalten.
Und dann noch davon ablenken wollen und den Schwarzen Peter mir zuschieben, hm, ja, das ist sicher auch superchristlich!
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Samstag, 15. Juli 2006 21:46
Ralf B. †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 15. Juli 2006 16:56
Ralf B. †: Relikte
„Die Sozialisten sind ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert, das Abtreibungsunrecht ein Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert: Diese Relikte wird die Menschheit im 21. Jahrhundert hinter sich lassen“

Jawohl!

Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes ist ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert, die kanonistische Fixierung des päpstlichen Jurisdiktionsprimats ein Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert. Diese Relikte wird die Kirche im 21. Jahrhundert hinter sich lassen.
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Samstag, 15. Juli 2006 16:40
Ralf B. †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 15. Juli 2006 05:45
Ralf B. †: Wenn das wirklich geschehen ist…
Wenn das wirklich geschehen ist, wird es für einen intellektuell und moralisch so einwandfreien Autor wie Sulpicius ein Leichtes sein, eine Quellenangabe nachzuliefern. Es handelt sich ja offenbar um einen Polizeibericht, und den sollte man doch wohl als Nachweis angeben können.

It’s your turn, Sulpicius!
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Freitag, 14. Juli 2006 18:16
Ralf B. †: Sex auf kreuz.net
Wow, nicht nur, dass kreuz.net darauf spezialisiert ist, Fotos von homoerotischen Lebensvollzügen (Küsse, Umarmungen etc.) auszuwählen und dem katholischen Publikum zu präsentieren, nein, jetzt gibt’s auch eine hübsch Frauen mit knackigem Hintern für uns Heteros. Danke sehr! [mehr…]
Freitag, 14. Juli 2006 14:03
„vielleicht gar noch mit Tänzen leicht bekleideter Mädchen um den Altar“.

Hab ich noch nie gehört, dass die Gültigkeit der Messe daran hängt, wer den Altarraum betritt und welche Kleidung er/sie dabei trägt.

Na gut. Dann zweifle ich an der Gültigkeit der Messe bei der FSSPX, sofern die Priester nicht den von mir gewünschten Gesichtsausdruck hat und seine Casel nicht die von mir gewünschten 80cm Drag-Queen-Spitzenborte.
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Freitag, 14. Juli 2006 13:23
Ralf B. †: Eigentumsverständnis von kreuz.net
Der türkisch-kurdische Dorfälteste Aga Mehmet Arslan, der fünfmal verheiratet ist und 55 Kinder besitzt, in der Ausgabe der US-Tageszeitung ‘Harald Tribune’ vom 6. Juli.

Wusste gar nicht, dass man Kinder „besitzt“.
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Donnerstag, 13. Juli 2006 20:37
Ralf B. †: EWIGE Treue?
Papst Benedikt XVI. ist der Nachfolger des Petrus, der mit der Vollmacht der Leitung der Kirche ausgestattet ist. Er ist die höchste Lehr- und Rechtsautorität in der Kirche – natürlich nicht gemäß den Vorstellungen, die mancher Vulgärkatholik oder Supertradi davon hat, sondern gemäß der Lehre der Kirche und ihrer Rechtsordnung.

Insofern gilt diesem Papst meine Treue, denn ich erkenne seine Stellung in der Kirche und für die Kirche an.

Aber EWIGE Treue? Nein, sicher nicht. Was soll ich denn dann machen, wenn dieser Papst stirbt und ein Nachfolger kommt? Wenn ich Benedikt XVI. schon ewige Treue geschworen habe, kann ich ja dem Nachfolger nicht mehr treu sein, der vielleicht einen neuen CIC promulgiert oder Ähnliches.

Und im Himmel werde ich Benedikt sicher nicht treu sein, denn dort wird es keinen Papst geben. Insofern bin ich sicher Papst Benedikt XVI. nicht „ewig treu“. Ein guter und rechtgläubiger Katholik bin ich trotzdem (denn – o Wunder – über Rechtgläubigkeit entscheidet zu meinem Glück nicht der Menschenhass von kreuz.net-Lesermeinungspostern )
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Donnerstag, 13. Juli 2006 14:27
Ralf B. †: @Andreas
1. Ich habe kein Problem mit dem Knien.

2. Ich habe auch kein Problem damit, kniend Mundkommunion zu empfangen.

3. Ich halte Knien allerdings für ein Lobgebet, wie es das Eucharistische Hochgebet ist – für unangemessen – ich schließe mich hier der Auffassung des ersten Konzils von Nizäa an (dass das Knien unter bestimmten Umständen sogar verboten hat, weil es dem Glauben an die Erlösung nicht angemessen ist; da bin ich, verglichen mit dieser Lehrautorität der Antike sogar noch moderat).

4. Alles das aber war nicht Gegenstand meines Postings. Gegenstand meines Postings war ausschließlich die Frage, wo – wie Bischof Mixa behauptet – in der geltenden liturgischen Ordnung das Knien beim Hochgebet VORGESCHRIEBEN ist. Aus dieser Frage auf meine persönliche Haltung zum Knien zu schließen, ist ein bisschen am Thema vorbei, oder?

Beispiel:
Ich frage: „Ist irgendwo vorgeschrieben, dass jeder Christ täglich den schmerzhaften Rosenkranz beten muss?“
Reaktion von Andreas: „Sag mal, hast Du was gegen den Rosenkranz?“
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Donnerstag, 13. Juli 2006 13:06
Bischof Mixa oder sonst jemand möge mir bitte mitteilen, wo das Knien beim Hochgebet vorgeschrieben ist. Laut AEM – immerhin die für die ganze Kirche zunächst einmal maßgebliche liturgische Ordnung – ist es NICHT vorgesehen, nur beim Einsetzungsbericht ERWÜNSCHT, aber nicht VERPFLICHTEND. Mir ist auch keine verbindliche Anweisung z.B. der Deutschen Bischofskonferenz bekannt, die das Knien beim Hochgebet VORSCHREIBT, allenfalls solche, dies GUTHEISSEN. Aber das ist nun wirklich etwas anderes. [mehr…]
Dienstag, 11. Juli 2006 21:14
Ralf B. †: Wie bitte?
Da wird GEWÄHLT? Demokratismus, Freimaurerei und jüdisches Gift bei unserer Heiligen Mutter Kirche? Das Mindeste, was ein teutscher Katholik von seiner Heiligen Pius-Kirche erwarten kann, ist doch wohl, dass der Heilige Geist seine Anordnung nicht erst auf dem Umweg des modernistischen Seuchentums einer Abstimmung erteilt, wer hinkünftig die Heilige Pius-Sekte unfehlbar führen soll, um dem ihm untergeordneten römischen Papst mitzuteilen, was dieser zu tun und zu lassen hat! Heil! [mehr…]
Dienstag, 11. Juli 2006 20:36
Ralf B. †: @Beobachterin
Heißt das, ein Kind, das nicht in „verantwortungsvoller Weise gezeugt“ ist, sei kein Geschenk Gottes? Na dann darf man’s doch auch abtreiben! [mehr…]
Dienstag, 11. Juli 2006 18:22
Ralf B. †: Wusste gar nicht…
…das „katholische Nachrichten“ etwas mit Nationalismus zu tun haben. Was bedeutet „katholikos“ noch?

Und wieso der Mörder Erich Priebke die Solidarität von Bischof Müller verdient, ist mir auch ein Rätsel.
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Dienstag, 11. Juli 2006 15:42
Ralf B. †: Vielen Dank
für den ersten sachlichen, wertungsfreien Artikel bei kreuz.net. Sollte es etwa Redakteure geben, die nicht vom geifernden Menschen- und Kirchenhass zerfressen sind? [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 23:27
Ralf B. †: @sulpicius
„O weia.“

Das denke ich bei Ihrer Exegese auch
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Montag, 10. Juli 2006 22:59
Ralf B. †: @sulpicius
Also wenn wir so handeln sollen wie unser Herr, warum haben wir dann mehr als 12 Bischöfe bzw. Priester weltweit? Unser Herr hat das so eingesetzt, und daran müssen wir uns halten! [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 22:56
Ralf B. †: @monti
Wieso sollten wir das Dogma auf der leiblichen Himmelfahrt Mariens vergessen? Vat I lehrt, dass Dogmen keine Vernunftaussagen sind, aber auch nicht widervernünftig. Das Dogma von der Himmelfahrt ist also keine Aussage über den Verbleib von Marias Atomen (denn dann wäre es eine physikalische und damit eine Vernunftaussage), sondern es ist eine Glaubensaussage, die ausdrückt, dass Maria (Urbild der Kirche) als ganzer Mensch (keine Trennung von Leib und Seele) erlöst ist. Natürlich ist dieses Dogma ein Glaubenssatz der Kirche. Die Aussage „Marias Atome sind, schwuppdiwupp, nach oben entschwunden“ ist kein Glaubenssatz der Kirche.

@sulpicius
Toll, dass Sie so viel über unseren Herrn wissen, dass Sie sogar sagen können, was er gemacht hätte, wenn er gewollt hätte, dass Nur – woher haben Sie diese tiefen Einblicke in eine kontrafaktische Welt und warum soll das dann für die kirchliche Dogmatik verbindlich sein? Ich setze dagegen: Hätte unser Herr gewollt, dass es mehr als 12 Priester weltweit gibt, hätte er mehr als 12 Apostel ausgewählt. Also ist die Kirche als ganze ein Betrug!
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Montag, 10. Juli 2006 22:44
Ralf B. †: @Tacitus
Glauben Sie mir, sulpicius meint das wirklich ernst. Der geht auch am Elternsprechtag seiner Tochter in die Schule und schnauzt die Lehrerinnen an, warum sie nicht daheim ihrem Mann gehorchen und auf Befehl die Beine spreizen, um Jahr für Jahr ein teutsches Kind zu werfen. [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 21:49
Ralf B. †: Wieder mal Fehlinterpretation
Die anglikanische Generalsynode versuchte während einer zweieinhalbstündigen Debatte unter der Federführung des gastgebenden Erzbischofs von York, John Sentamu, die Tatsache zu entkräften, daß Christus nur Männer als Apostel berufen hat.

So ein Schmarrn. Sie haben nicht „die Tatsache entkräftet“, dass Christus nur Männer als Apostel berufen hat. Wie soll man eine Tatsache entkräften? Man kann nur ein Argument entkräften. Es muss also korrekt heißen:

„Sie haben das Argument entkräftet, dass aus der Tatsache, dass die 12 Apostel Männer waren, folgt, dass auch nur Männer das Weiheamt in allen Stufen empfangen können.“

Irgendwie komisch. Christus hast 12 jüdische Männer berufen. Und daraus soll folgen, dass die Zahl NICHT entscheidend ist, die HERKUNFT auch nicht, aber das GESCHLECHT soll sehr wohl entscheidend sein? Das nennt man wohl Ideologie… Und selbstverständlich sind hier in der katholischen Lehrmeinung Korrekturen möglich, ohne dass die Kirche aufhört, Kirche zu sein. Denn wie uns Vat I gelehrt hat, ist ein Dogma immer daran gebunden, dass es nicht widervernünftig ist. Selbst wenn also das Verbot der Frauenordination Dogma WÄRE (was es nicht ist), wäre eine Korrektur möglich, weil das Dogma als ein Nicht-Dogma festgestellt würde – ungeachtet allen formalen Anspruchs.
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Montag, 10. Juli 2006 17:07
Ralf B. †: @Nolimon
Selbst bei der Bildzeitung stehen die Namen der Redakteure drunter. Bei kreuz.net hingegen wird die feige Menschenjagd anonym betrieben. [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 16:51
Ralf B. †: P. Berg
es währe der Priesterbruderschaft zu wünschen daß sie auch mitarbeiter bekomt die wenigstens etwaß rechtschreibung beherschen weil sonst währen ire beiträhge im internett nich so gut lehsbar [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 15:52
Ralf B. †: Was für eine Meldung!
„Katholische Nachrichten“, soso. Wusste nicht, dass die Zusammenfassung von Internetforumsdiskussionen jetzt schon als „Nachricht“ durchgeht. Noch dazu, wo doch alle Teilnehmer dort faktisch anonym sind.

Ach halt: Auf Anonymität steht kreuz.net ja, weil man da so prächtig Zeugnis des Glaubens geben kann! Die kreuz.net-Protagonisten werden sich noch wundern, wenn sie beim ewigen Gericht vor ihrem Tradi-Gott stehen, auf ihre Verdienste im Internet verweisen und der Herrgott dann sagt: „Tut mir leid, das waren anonyme Postings, die sind vorm ewigen Gericht nicht anrechenbar.“
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Sonntag, 9. Juli 2006 16:37
Ralf B. †: @Isidorus
Auch wenn es dem Image, das ich bei den typischen kreuz.net-Menschenhetzern habe, nicht entspricht, aber:

Ich stimme Ihren Ausführungen voll und ganz zu!
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Sonntag, 9. Juli 2006 14:04
„Die Liturgie darf nicht geändert werden.“

Wow. Dann hätte die tridentinische Liturgie also nie entstehen dürfen. Die Gregorianik hätte nie geschaffen werden dürfen. Das Fronleichnamsfest hätte nie eingeführt werden dürfen. Das Knien beim Hochgebet hätte nie Brauch werden dürfen. Die lateinische Sprache hätte nie Kultsprache werden dürfen. Steinerne Altäre hätte nie errichtet werden dürfen. Barocke Messgewänder hätten nie kreiert werden dürfen.

Da würde sich der Herr Lohmeier aber mächtig wundern.
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Freitag, 7. Juli 2006 17:54
Ralf B. †: Stimmt
Auch mir scheint sie schon seit Jahren zunehmend psychisch gestört. Schade. In jungen Jahren hat sie hervorragende Arbeit in der kirchengeschichtlichen Forschung geleistet. Nicht zuletzt ein gewisser Herr Ratzinger hat sie gekannt, ihre Arbeiten gelesen und rezipiert. Aber irgendwann ist sie dann durchgeknallt. [mehr…]
Freitag, 7. Juli 2006 16:22
Ralf B. †: Wie hält es kreuz.net mit den eigenen Fehlern?
Daß es leichter ist, erfundene Fehler, behauptete Häresien und nicht schuldhaft erworbene Charaktereigenschaften anderer anzuklagen als die eigenen zuzugeben und sich dafür zu entschuldigen, beweist täglich kreuz.net. [mehr…]
Freitag, 7. Juli 2006 11:59
Ralf B. †: @Puchil2
Sehr richtig. Es ist grotesk, dass man mit päpstlicher Erlaubnis verheirateter Priester sein kann, sofern man Konvertit ist, während man es nicht kann, wenn man von klein auf in der lateinischen Kirche gelebt hat.

Natürlich hat niemand einen Rechtsanspruch, Priester zu werden, aber sehr wohl haben die Gläubigen einen Ansprach darauf, dass ihnen die Sakramente erreichbar sind. Und dass dann für die Ämterzulassung ausgerechnet für „Neu-Katholiken“ niedrigere Hürden gelten als für die „Schon-immer-Katholiken“, das ist doch einfach hirnrissig.
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Freitag, 7. Juli 2006 11:52
Ralf B. †: Hamburg
So weit ich weiß, gibt es im Stadtgebiet von Hamburg mehr laisierte Priester als aktive Priester. Die Lösung des Problems „Priestermangel“, und sehr konkret die Lösung des Problems „Gemeinden ohne sonntägliche Eucharistie“ (unabhängig davon, was ein Priester sonst noch so tut und womit er seinen Lebensunterhalt bestreitet bzw. ob er von der Kirche als „Fulltimejob-Priester“ bezahlt wird) liegt also auf der Hand. [mehr…]
Freitag, 7. Juli 2006 10:33
Ralf B. †: Überraschend
Der erste Artikel jemals auf kreuz.net, dem ich voll zustimme und in dem ich keine hasserfüllte Polemik entdecken kann. Was ist mit der Redaktion los? Wäre nicht mindestens ein „Medjugorje liegt zwischen Chicago und Tokio“ dringewesen oder etwas in der Art „Bei der Firmmesse trug der Novus-Ordo-Bischof leider keine heiligen barocken Gewänder, sondern nur eine weit geschnittene Novus-Ordo-„Casel““? Oder wenigstens ein „Leider bezog der Bischof nicht gegen das österreichische Homo-Konkubinat Stellung und trug daher zur weiteren Verwirrung des gläubigen Volkes bei“? [mehr…]
Donnerstag, 6. Juli 2006 14:04
Ralf B. †: @Marcel
Geben Sie mir bitte die biblische Quelle an, aus der hervorgeht, dass die Apostel Jesu Schwuchtelklamotten trugen und dass sie durch ihre Kleidung von den übrigen Menschen zu unterscheiden waren. [mehr…]
Mittwoch, 5. Juli 2006 15:10
Ralf B. †: @zwobbel
Hä? Wieso Unflat? Das ist vorkonziliare Moraltheologie. Lesen Sie mal den Jone oder sonst einen aus jener Generation. Dann sehen Sie, wie Liturgie nur am Maßstab „gültig/ungültig“ gemessen wird. Und genau JENER Unflat feiert bei kreuz.net fröhliche Urständ. [mehr…]
Mittwoch, 5. Juli 2006 14:50
Ralf B. †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 5. Juli 2006 14:47
Ralf B. †: Ralf B.
Wer statt mit Taktstock und Routine
den greg. Choral zu vergewaltigen ihn mit angepaßtem Ausdruck und Dynamik in Lautstärke und Geschwindigkeit singt, der gewinnt Freunde für diese Musik.


Sehr richtig.

Dazu muß der Sänger geistlich richtig disponiert sein um dem greg. Choral gerecht zu werden.

Da dies ein Traditionalisten- und Fundamentalistenforum ist, muss ich allerdings einhaken. Für die meisten Typen hier ist die geistliche Disposition ein Scheiß. Es kommt nur drauf an, dass der liturgische Akt rechtmäßig vollzogen wird, damit Gott auf seiner Strichliste einen Haken machen kann. Deswegen muss es so einfach wie möglich sein: Ton an Ton klotzen, so wie’s im Buch abgedruckt ist, und Kinder, die nicht andächtig zuhören, kriegen eins drüber. Und nach der Mess gibt’s dann daheim noch die Peitsche, damit die Kleinen ordentliche Christenmenschen werden. Und natürlich muss der Priester den unliturgischen Akt der Kantoren gültig machen, indem er zeitgleich denselben Text vor sich herpuspelt, den die Kantoren singen. Ansonsten sagt Gott nämlich: „Ne, hör ich mir nicht an. Gilt nicht. Sonntagspflicht nicht erfüllt. Alle ab in die Hölle.“
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Mittwoch, 5. Juli 2006 13:42
Ralf B. †: @Sulpicius
Das 10. Jh. ist Ursprung der ältesten Quellen für die musikalische Form des Chorals. Vorher gibt es nur Angaben der Propriumstexte sowie hin und wieder auch modale Angaben (vgl. AMS).

Insofern liegen uns keine älteren Quellen für den Choral vor als die aus dem 10. Jahrhundert. Jedenfalls hat noch niemand ältere entdeckt.

Echt wahr!
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Mittwoch, 5. Juli 2006 12:50
Ralf B. †: @Ansgar
Das Prinzip hier ist wie bei der „BILD“.

Die BILD braucht jeden Tag Titten auf der Titelseite und außerdem 15cm hohe Buchstaben. Das ist so eine Art Sucht, ein Fetisch. Genauso braucht kreuz.net täglich eine Homo-Nachricht, eine Abtreibungsnachricht und möglichst oft Karl Lehmann. Ich glaube, die Redakteure sind sexuell auf Kardinal Lehmann fixiert. Anders kann ich mir die Bildauswahl nicht erklären.
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Mittwoch, 5. Juli 2006 12:46
Ralf B. †: @Sulpicius
Für Sie gilt wohl auch beim Choral das „sola scriptura“-Prinzip, keine Tradition.

Hä? Heißt Tradition, dass man sich vom Ursprung entfernen darf und schließlich sogar den Ursprung als „tödlich“ bezeichnen kann? Hey, gilt das dann auch für die Reform des Messordo? Super, dann nenne ich die Tradi-Bewegung eine „tödliche Ideologie“, die keine Tradition kennt

Haben Sie sich auch schon mal mit dem „Schwester-Choral“ Ambrosianischer Gesang auseinandergesetzt?

Ja.

Dann wüßten Sie, wovon ich spreche.

Nö, weiß ich nicht. Wieso soll aus dem Ambrosianischen Gesang irgendetwas über die Gregorianik schlussfolgern?

Daß der Text im Choral wichtiger sei als die Melodie, ist eine Ideologie, nicht anders als die historisch-kritische Methode in der Exegese.

Ah. Und dass die Melodie wichtiger ist als der Text, das ist natürlich KEINE Ideologie
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Mittwoch, 5. Juli 2006 12:14
Ralf B. †: @Sulpicius
Ich nehme an, Sie haben alle Quellen gründlich SELBST gesehen und studiert.

Einige wenige habe ich gründlich selbst gesehen. Einige andere habe ich gründlich im Faksimilie gesehen, einige andere im Nachdruck. Einige in Abschriften, einige in Auszügen. Ein paar habe ich noch gar nicht gesehen.

Der Text beim Choral ist sekundär, in erster Linie geht es um die Melodie.

Das ist so unfassbarer Schwachsinn, dass die Debatte damit beendet ist. Als nächstes werden Sie wohl noch behaupten, man würde dem Choral gerecht, wenn man statt des angegebenen Textes nur „lalala“ singt, denn schließlich geht’s ja in erster Linie um die Melodie…

Für die PRAXIS des Chorals ist dieser ganze sinnlose „semiologische“ Hickhack um die Neumen nur tödlich gewesen, eben weil er angeblich deshalb nur von „Fachleuten“ gesungen werden kann.

Völliger Schwachsinn. Dann müssten Sie auch behaupten, die von Pius X. approbierte Ausgabe sei „tödlich“, denn auch sie kann nur von „Fachleuten“ gesungen werden – nämlich solchen, die gelernt haben, Noten zu lesen.

Das ist tiefster Archäologismus, von Pius XII. verurteilt, und völlig unlebendig, um nicht zu sagen tot.

Ja klar.
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Mittwoch, 5. Juli 2006 11:45
Ralf B. †: @Sulpicius
„Die Neumen“ sind nicht „ein, zwei Quellen“, wie Sie behaupten, sondern DUTZENDE Handschriften aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Und sie sind die EINZIGE Form, wie Gregorianische Gesänge tradiert wurden, und nicht etwa EINE UNTER MEHREREN. Und sie stimmen alle zu einem ganz ganz großen Teil überein bzw. widersprechen einander nicht (manche sind differenzierender, andere etwas gröber; manche können etwas darstellen, was andere nicht können usw.).

Zu behaupten, man könne aus den Neumen keine Schlussfolgerungen ziehen, DAS ist wissenschaftlich unredlich.
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Mittwoch, 5. Juli 2006 08:50
Ralf B. †: @Horst
Nein. Sie haben den Text offenbar nicht richtig gelesen. Er spricht vom spezifischen kulturellen Charisma von VÖLKERN und GENERATIONEN, nicht von Einzelpersonen und ihrem Zynismus. [mehr…]
Dienstag, 4. Juli 2006 14:12
Ralf B. †: Ralf B.
Perverse Nudisten! Alles antiklerikale Untermenschen!
Und dieser Michelangelo mit seinen perversen antiklerikalen Nacktmenschenmalereien in der sixtinischen Kapelle vorneweg! Ab mit ihm in die Hölle! Und reißt das Hohelied der Liebe und den Pentateuch aus Eurer Bibel! Überall nur Schweinkram, nackte Menschen und detailliert beschriebene Titten! EKELHAFT! Unsere Kirche soll sauber bleiben!
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Montag, 3. Juli 2006 02:22
Ralf B. †: Noch etwas
Bischof Kurt Krenn erstmals zu seinem unfreiwilligen Rücktritt vor zwei Jahren Stellung genommen.

Komisch. Vor zwei Jahren war aus dem Munde des Herrn Krenn zu hören, er sei sehr wohl freiwillig zurückgetreten. Auf Wunsch des Papstes, gewiss, aber niemand hat Herrn Krenn gezwungen, dem Wunsch des Papstes zu entsprechen. Insofern war’s freiwillig – und so hat’s Krenn auch damals dargestellt.

Wird einer der feigen anonymen kreuz.net-Hetzautoren uns noch mitteilen, woher er weiß, dass Kurt Krenn entgegen der Worte von Kurt Krenn nun doch unfreiwillig zurückgetreten ist? Ist also Kurt Krenn ein Lügner, wenn er die Sache anders darstellt als das authentische Lehramt von kreuz.net?
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Sonntag, 2. Juli 2006 12:51
Die Antwort auf Ihre Frage: Weil kreuz.net eine Verschwörungstheorie aufbauen will. Da kommen dann die Freimaurer, die Schwulen, irgendwelcher Typen, die ernsthaft das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen und ein paar Frauen (vermutlich Laientheologinnen) vor.

Aber Tatsache ist: Nach seinem Rücktritt hat Bischof Krenn selbst berichtet, Papst Johannes Paul II. habe ihn um einen Rücktritt gebeten. Aber lieber fügt kreuz.net – natürlich anonym – ein „angeblich“ hinzu…
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Samstag, 1. Juli 2006 15:58
Ralf B. †: Wie steht’s bei Ijob?
Wer so einen Schwachsinn redet von der „Rache Gottes“, beweist damit seine Häresie und ist aus der Kirche auszuschließen. Das Buch Ijob hat genau die gegenteilige Aussage zum Inhalt: Aus dem irdischen Geschick sind KEINE Rückschlüsse auf die Zuwendung Gottes möglich. Das gilt für Ijobs Geschwüre genauso wie für demographische Entwicklungen in Mitteleuropa. Wer angesichts dieses Zeugnisses der Heiligen Schrift noch ernsthaft von der „Rache Gottes“ spricht, ist kein Christ.
Interessant, wie sich kreuz.net auf einmal mit calvinistischem Ungeist verbündet
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Freitag, 30. Juni 2006 13:08
Ralf B. †: @Reggazzoni
Aber die Anwendung von Gewalt sowie Verharren im Ungehorsam gegenüber dem Papst lässt sich wohl aus der katholischen Tradition begründen… Und dass exkommunizierte Bischöfe den „Schoß der Kirche“ bilden, das lässt sich dann wohl auch aus der Tradition begründen…
Weiter so, aus Euch Selfmade-Religion-Burschen werden noch richtig gute Demagogen!
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Freitag, 30. Juni 2006 12:10
Ralf B. †: Ralf B.
Seit wann „kehrt man in den Schoß der Mutter Kirche zurück“, wenn man sich einer von der katholischen Kirche abgespaltenen Sekte anschließt, die vor Gewalt nicht zurückschreckt und deren Bischöfe exkommuniziert und deren Priester suspendiert sind? [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 21:16
Ralf B. †: @flatratepower
Sie haben das Prinzip von kreuz.net erfasst. Die „Redaktion“ (es ist davon auszugehen, dass ein einschlägig bekannter Mainzer Diözesanpriester dazugehört, ansonsten offenbar noch „Redakteure“ bzw. „Redakteurinnen“ in Münster, Tirol, im Rheinland sowie irgendwo verstreut in den USA) versuchen, die Gewalthemmschwelle ihrer nach Blut geifernden Anhängerschaft herabzusenken. Eine „Karikatur“ wie diese trägt dazu bei. Ganz bestimmt wollen die „Redakteure“ bestimmte Menschen lieber tot als lebendig. Spätestens nach diesem „Artikel“ hier kann es daran keinen ernsthaften Zweifel mehr geben. Das ist wahres Christentum nach kreuz.net-Art.

Auch ich werde nunmehr Strafanzeige gegen kreuz.net erstatten. Und ich bin zuversichtlich, dass die heutige Technik der Ermittlungsbehörden ausreicht, die Verbrecher, die diese Internetseite betreiben, dingfest zu machen.
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Montag, 26. Juni 2006 10:25
Ralf B. †: Von der Redaktion entfernt
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Samstag, 24. Juni 2006 19:42
Ralf B. †: Also so geht’s nicht
Freundlichkeit, Offenheit und Akte der Liebe fördern das Wachstum der Kirche

Mal schauen, wie lange es dauert, bis die ersten kreuz.net-Hetzer obigen Satz ins Reich der jüdisch verseuchten V2-Untermenschen-Ideologie verweisen.
[mehr…]
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