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Zorn der Welt … und dann kommt eine Zusammenfassung aus irgendeinem einschlägigen Internetforum. Echt,
ich komm aus dem Lachen nicht mehr raus … Vielleicht sollte ich auch hie und da mehr solches Selbstbewusstsein
haben … „Dieser Artikel ist so lustig, dass ganz Ungarn vor Lachen bebt. Das seismologische Institut,
das von Freimaurern geleitet wird, weigert sich aber, das als Erdbeben zu registrieren.“
unverständlich sorry, aber der Beitrag enthält so viele Fehler, dass er schon unverständlich ist. Die
Päpste und Bischöfe, die sich gerne aus leidenschaftliche Europäer gebärden Wer? Welche Päpste? Shenouda
III. und Benedikt XVI.? Also Gebärden kann man beiden vorwerfen, aus leidenschaftliche(n) Europäern
habe ich aber noch bei keinem eine Gebärde gesehen. Wo hätten sie da rauswinken sollen? Wie wären sie
da reingekommen? Das Urteil … hat hohe Wellen geworfen. Wellenweitwurf wird wohl die nächste olympische
Disziplin. So etwas Sinnfreies hab ich seit meinem letzten Dawkins nicht mehr gelesen. Zwischenfrage:
Was hat die Aussage über die Kondome in diesem Artikel verloren? Oder muss man zwingend etwas das mit
Alter Messe oder Sex zu tun hat erwähnen, damit man auf kreuz.net publizieren darf? keine konkreten Beispiel
??? Der Ungare András Sajó Das muss nun wirklich nicht sein. Was sollte denn ein Ungare sein, woran
erkennt man einen Ungaren, wenn man einen sieht? Hat er vielleicht spitze Ohren wie ein Vulkanier? Tja,
und wenn die Peinlichkeiten dann ausgebessert sind, dann können wir ja einmal über die Sache diskutieren.
Also wenn ich einmal darüber nchdenke, was da steht … Wie die Erfahrung zeigt, sind besonders die Theologen
und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen. Nun. Was sagt uns das, wenn gerade die Experten
vom Überkommenen abweichende Meinungen haben? Gibt uns das zu denken, dass gerade die, die sich auskennen,
etwas anderes sagen? pfuh …
Linzer Weihbischof Liebe Redaktion! Wenn man eine Aussage, die nicht stimmt, oft genug wiederholt, dann
wird sie irgendwann viel wahrer als vorher sein! Also berichtet bitte weiter über den Linzer Weihbischof
Wagner!
Was glaubt ihr woh, warum der Gemeinderat von Windischgarsten die Ehrenbürgerernennung Wagners auf …
Was glaubt ihr woh, warum der Gemeinderat von Windischgarsten die Ehrenbürgerernennung Wagners auf die
lange Bank geschoben haben? Mei Tipp: Die Ernennung zum Ehrenbürger hätte eigentlich aus Dankbarkeit
dafür geschehen sollen, dass man ihn los ist. Wieso sonst sollte man die jetzt auf einmal stornieren?
Spricht ja nichts dagegen, einen soooo beliebten und geschätzten Pfarrer zum Ehrenbürger zu machen,
wo steht denn, dass man dafür Bischof sein muss?
naja, wenn man katholisch nur erkennt, wenn das fähnchen „katholisch“ drauf steht, dann ist es natürlich
auch kein Wunder, wenn man alles unter diesem Fähnchen für katholisch hält. Und diese dümmliche Kleinkinderlogik
„Es ist nicht weiß, also muss es schwarz sein“ hängt mir irgendwie schon zum Hals raus.
Die Auffassung, daß es keinen Gott gibt, ist kein Aberglaube. Aber, aber … kein Aberglaube, OK, aber
Glaube. Die Auffassung ist keine Auffassung, sie ist ein Glaube. Der Gott, den es nicht gibt, ließ einen
großen Schatten auf die Naturwissenschaften fallen und aus diesem Schatten sprach die Stimme des nichtexistenten:
„ich bin der, der nicht ist, und das … nein, nicht der mit der Kutte, der mit dem Bäuchlein, ja, genau
der, Richard, Richard Dawkins, also jetzt nimm mal die Hände vom Hals des Pastors und stell dich in die
Mitte, sonst wird das nichts … also nochmal von vorne … Ich bin der Nichtige und Richard ist mein
Prophet. Amen.“
Hat der Mensch was gegen mich? Mit nichten (und neffen und -innen, wenns sein muss). Und den armen Freimaurern,
denen gehts wie in der deutschen Sprache den Frauen, die müssen sich einfach immer mitgemeint fühlen.
Das geht ganz einfach: Kreuz-net-Redakteur schreibt: Am 31. Februar fand eine tolle Alte Messe Platz!
Die Kathedrale von St. Blasius am Blasenstein war bis auf den letzten Platz voll, der sechste Messbeiwohner
musste sogar mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Freimaurer liest zwischen den Zeilen: Im Widerstand gegen
die vom Freimaurer Paul VI. eigenmächtig und in völliger Missachtung von Allem im Rahmen eines bewaffneten
Putsches eingesetzte Liturgiesimulation in Volkssprache lasen die heldenhaften Antifreimaurer eine Messe
in einer Sprache, die sie selbst nicht aussprechen können, aber Hauptsache die Freimaurer verstehens
auch nicht, weils wie italienisch klingt.
Großwildjäger ist auf der Leinwand zu Hause wie auch der Frischwildjäger Martin H., das freut micht
Die Freimaurer … oh, das war gemeint … ja die Freimaurer und -innen natürlich auch, die hab ich natürlich
nicht vergessen, denn wussten sie denn nicht, die sind doch ohnehin allesamt a) Anhänger der V2-Sekte,
die so tolle Dinge wie Alte Messe und den eigentlich Festinhalt von Ostern, die perfidis judaeorum (hab
ich jetzt den richtigen Fall erwischt?)ablehnen, oder b) schwul (oder Homos, wie es hier immer heißt …
homo kenn ich noch aus dem Lateinunterricht, das angehängte -s allerdings, ist das die Abk. für sapiens?)oder
c) Juden (oder Juice, wie der intellektuelle Mel Gibson einmal so treffend formulierte) oder d) alles
zusammen.
Aja, ganz vergessen … die moderne Frau. Danke für die Komplimente! Also ich muss zu meiner Schande
gestehen, natürlich habe ich entgegen meiner sonst so feministischen Art jetzt glatt auf die großen
Frauen unserer Zeit vergessen, die Eva – Karriere entstellt, ich bin der beste Beweis dafür – Herrman
und die unvergessene Fürstin Gloria von und zu Taxis, weil in der U-Bahn sind zu viele Neger und die …
wir wissen es ja alle. Der Vollständigkeit halber ergänzen wir auch noch die Herrscharen liturgischer
Banausen, die in falsch verstandenem Fundamentalismus beim Feiern der Heiligen Messe als Brot Brot verwenden
(obwohl die sind doch eigentlich nur die Subspezies von „Alte Messe ist toll!)
Gar nicht mehr notorisch? Ach die Redaktion hier ist auch nicht mehr das, was sie einmal war … wo ist
denn der notorische Volker Beck geblieben. Aber gut, vom Inhalt her muss ich sagen, das ist die einzige
Homepage die ich kenne, auf die man nach Jahren wieder hinsurfen kann und sofort das Gefühl bekommt,
man sei gestern erst hier gewesen. Wäre wohl Zeit, endlich einmal irgendein neues Thema auszugraben,
vielleicht ein neues Feindbild zu finden? Oder wenn sie eh keine Probleme mit evangelikalen Nachrichtendiensten
haben, dann könnten sie doch zum Beispiel auf die Raucher losgehen. Obwohl, nein, die sind eh schon einer
regelrechten Hexenverfolgung ausgesetzt. Nehmen sie doch die Tierschützer. Oder besser noch die Umweltaktivisten.
Da kann man auch schön Seitenhiebe auf Schönborn platzieren, schließlich sitzt er jener Bischofskonferenz
vor, die so altlinke Projekte wie die ARGE Schöpfungsverantwortung unterstützt und ist Großkanzler
einer Fakultät, deren Studierenden diese 68er-Dinosaurier dann auch noch einladen. Aber nein, das Thema
ist völlig unattraktiv, weder Blutvergießen, noch Sex, noch Alte Messe … das gibt nichts her.
Oh mein Gott! Ein Posting! Also ich weiß ja nicht, ob sie das noch lesen werden, aber wenn ja, dann möchte
ich einen kleinen Tipp für Sie deponieren: Es geht hier in den Postings selten um das Thema des Artikels,
und es geht in den Artikeln selten um das Thema des Vorschau-Headers und es geht in den Vorschau-Headern
kaum einmal um das Thema der Überschrift. Alles in allem geht es hier unter dieser Domain eigentlich
immer um die selben paar Dinge: Juden sind böse! Homosexuelle sind böse! Theologen sind böse … und
-innen erst! Abtreibung ist böse! Konzil ist böse! Alte Messe ist toll! Naja, und bei der Themeneinfalt
kann es schon einmal passieren, dass man etwas durcheinanderbringt.
Dabei scheint sie Liebe grobschlächtig mit Sex zu identifizieren. Wow, wieder einmal die eigenen schmutzigen
Gedanken anderen untergeschoben! Für viereinhalb Hundertstel hättet ihr mich fast drangekriegt! Hier
scheint ein Artikelschreiber offensichtlich Ehe mit Sex zu identifizieren! Bleibt nur zu hoffen, dass
der zölibatär lebt!
arm und dicht Hier, wo die Armutsdichte in München am höchsten ist, leben sieben Prozent der Menschen
von Hartz IV Naja, wenn man schon die Rezension von Artikeln von Provinzblättern braucht, um wenigstens
zwischen jeden zweiten Gaza-Artikel ein anderes Thema einstreuen zu können, dann muss schon einmal damit
rechnen, dass man sich mit Journalismus auseinandersetzen muss, der beinahe auch so schlecht ist wie der
eigene. – Also kein Mitleid! Mit so etwas muss man umgehen können. Die Armutsdichte ist dort offenkundig
so groß, dass die Bildungsferne schon bis in die Redaktionen der Zeitungen reicht. (Allerdings wäre
ich mit dem Umkehrschluss vorsichtig, denn demnach müsste angesichts der österreichischen Medienlandschaft
das pro-Kopf-Einkommen dort bei 500 im Jahr liegen. Schilling. OK, der kreuz.net server wäre eine ausrangierte
nintendo-konsole, die nach Mc-Gyver-Manier mit einer 3,5 Zoll Diskette verdrahtet ist – aber das ist nun
wirklich nicht das Thema, lenken sie nicht ab.
widersinnige Firmengründung Die Firma wurde im Jahr 1815 gegründet. Der Chef des Hauses, Francesco Barbiconi,
hält diese Initiative allerdings selber für widersinnig Naja, ich mein, wenn der Chef die Gründung
seiner Firma für widersinnig hält (und spontan sofort nach nur 194 Jahren zu dieser Erkenntnis gelangt),
dann wundern mich keine Umsatzrückgänge dort.
Herzergreifend Fundamentalisten unter sich! Das ist doch schön. Bibel contra Koran bei der buchstäblichen,
wortwörtlichen Auslegung der Heiligen Schrift, da kann ja was rauskommen. Als nächstes mögen die Herrschaften
bitte nachrechnen, ob Mohammed (wieso eigentlich „der falsche Prophet Mohammed“, wieso nicht der richtige?
wer war dieser falsche Mohammed? Vielleicht ein direkter Vorfahre Mel Gibsons, der für eine Filmrolle
übte?) … aja, also ob Mohammed die Strecke von Mekka nach Medina tatsächlich in der angegebenen Zeit
zurückgelegt hat, weil dort gilt großteils eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h.
kirchenrechtliche Frage zum Exorzismus Ist so etwas nicht genehmigungspflichtig durch den Ortsbischof?
Darf sich ein Priester der ED Vaduz einfach in einer anderen ED hinstellen und dort den Exorzismus machen?
Und – so nebenbei – ist das Formular Leos des XIII. überhaupt noch zulässig? Tja, und: Wo ist pfaffenheini,
wenn man ihn braucht?
in dubio pro libro latino Das hat man davon, wenn man in einem katholischen Medium immer wieder glaubt,
jede Gelegenheit nutzen zu müssen, um seine Lateinkenntnisse auszupacken. Die Verfasserin (wahrscheinlich
ein Deckname, oder?) hat da zwei Rechtsprinzipien aber schon so völlig vertauscht: Das erste Rechtsprinzip,
das sie eigentlich meint, nämlich dass ein Angeklagter solange als unschuldig zu gelten hat, bis seine
Schuld bewiesen ist, hat nichts mit dem anderen Rechtsprinzip zu tun, welches in seiner lateinischen Formulierung
Eingang in unsere Alltagssprache gefunden hat: nämlich, dass im Falle des Zweifels hinsichtlich der Schuld
eines Angeklagten das Gericht (!) zu seinen Gunsten zu entscheiden hat, also in dubio pro reo. Im Zweifelsfall
also ein Lateinbuch konsultieren!
Die Regensburger Fürstin redet Klartext. Klartext? Ich fürchte, das hat die Dame seit sie sprechen gelernt
hat, nicht mehr getan! Man kann getrost davon ausgehen, dass ihr Babygebrabbel sinnvoller war als das,
was sie heute von sich gibt!
und welchen Tatbestand erfüllt es, wenn man jemanden einer Straftat bezichtigt und gleich als „die Schuldige“
bezeichnet? Langsam dämmert mir, dass sich der Verfasser gerne in den Knast werfen lassen möchte, um
dann als Märtyrer gelten zu dürfen.
Was tuts alle so obergscheit? Confiteor ist ein Erleuchteter! Er hat die wahren Hintergründe erkann…
Pater Che de Bricassart war der in Argentinien geborene Sohn eines baskischen Untergrundkämpfers und
wurde während einer Blitzvisite vom Diözesanbischof von Canberra zum Priester geweiht! Nachdem ihm aber
der Zugang zum Bischofsamt verwehrt wurde, schloss er sich unter dem Decknamen „Ernesto“ der Guerrilla
an, wo er den Kalten Krieg vorbereitete, die Atomkraft entdeckte und die Schweinebucht mit Tretminen auslegte.
Hw. Che ist verantwortlich für die Einberufung des Konzils, die Einführung der Liturgie in Landessprache,
die Zurückdrängung der knienden Mundkommunion und für die Exkommunikation seines leiblichen Halbbruders
aus dritter Ehe seiner Mutter, Marcell Lefebre de Guevara. Weiters ist Hw. Che der Weltöffentlichkeit
durch eine Statistenrolle beim Dreh der Mondlandungsszene in der mexikanischen Wüste nördlich von Monterrey
bekannt. Gemeinsam mit dem Zisterziensermönch Padre Emiliano Zapata und dem Weihbischof Francisco Villa
täuschte er im Norden von Mexiko-Stadt Marienerscheinungen vor und trug wesentlich dazu bei, dass nicht
deutsch sondern englisch die Amtssprache der USA wurde. Ich mein, das müsste doch gerade dem verschwörungstheoriegeschulten
LeserInnenpublikum hier auf kreuz.net nur allzu offensichtlich vor Augen liegen!
Den Teufel verklagen Ich hätte eine Idee für den pensionierten Senator: Wenn ihm in der Pension schon
so fad ist, dass er Anklageschriften gegen Gott bei Gericht vorlegt, wieso nicht auch eine gegen den Teufel.
Da könnte man sicherlich noch mehr strafbare Sachverhalte zusammenbringen: 1. Vortäuschung falscher
Tatsachen – Sachverhaltsdarstellung siehe Matthäusevangelium. 2. Identitätsdiebstahl (natürlich in
Verbindung mit einer Unterlassungsklage, damit der endlich aufhört, die Identität des guten alten Lichtträgers
für sich zu verwenden). 3. Verbrecherische Verschwörung – siehe Faust, Hiob, … und außerdem ist doch
der Teufel für den Klimawandel verantwortlich, weil dem seine Hölle ständig überheizt ist!
sehr lustig! Einzig die Bestellnummern fehlen noch, dann hätte man den endgültigen Beweis dafür, dass
Humer auf der Lobbyisten-Lohnliste der größten Pornographieproduzenten ganz oben steht.
Sie verteidigen und verkünden den Glauben sehr offensiv. Äh… was wird da unterstellt? Glauben? Also
das was diese Frau da so offensiv verkündet ist ihre eigene Naivität und das Für-wahr-halten von vorgefertigten
Meinungen aus dem rechts-rechten Lager. Von Glauben habe ich noch in keinem öffentlichen Wort von der
etwas wahrnehmen können!
Juden-Mord auf Verlangen Makabere Ausdrucksweise und absurde Beispiele sind wir ja schon gewöhnt, aber
mit dieser „Annahme“ hat sich Herr Preßlmayer selbst disqualifiziert – und das müssen unweigerlich auch
die anerkennen, die ihm sonst immer inhaltlich zustimmen. Und bitte, seit wann schert sich Moraltheologie
um Mehrheiten? Das wäre ja noch unwissenschaftlicher, als wenn sie sich um die päpstliche Privatmeinung
scheren würde. Moraltheologie muss immer wissenschaftlich arbeiten und seriöse Moraltheologen werden
sich nie um außerwissenschaftliche Meinungen scheren und dadurch ihre Ergebnisse verfälschen, auch wenn
das manche hier stört. Und der obige Vergleich ist einfach sowas von jenseitig, dass sich die Redaktion
doch besser überlegen sollte, die Absätze rauszustreichen.
leider: das ist nicht nervös, das ist business as usual Die Redaktion sperrt immer wieder User oder setzt –
noch subtiler – das tägliche Nachrichtenlimit (von dem übrigens in den Nutzungsbedingungen nie was stand)
auf Null herab. Ist nun mal so, und wenn es den Mit-User-Innen, die es nötig haben, zu einemn besseren
Ego verhilft, wenn sie in einer Diskussion das letzte Wort haben, weil der andere nichts mehr posten darf
und sich deshalb als argumentativer „Sieger“ sehen, dann solls halt so sein. Das sind die Bedingungen,
unter denen man hier Meinungen äußert, wer es nicht von Beginn an wusste, erfährt es sehr schnell.
Was ist denn bitte an dem Audruck „das Mädchen Bernadette“ verklemmt? Also wenn du dir den alltäglichen
Homo-Hetz-Artikel ansiehst, dann wird dir schlagartig wie Schuppen von den Augen fallen, dass kreuz.net
da viel treffendere Bezeichnungen gefunden hätte, um Geschlecht und Alter der bezeichneten Person anzugeben.
Welche, überlasse ich Deiner/Eurer Phantasie (ich will ja nicht gleich wieder einen Maulkorb verpasst
bekommen). Nur ein Tipp: Jungfrau (was vermutlich zutreffend wäre) wird wohl nicht darunter sein. Illegitime
Hausfrau Hier haben wir wohl ein besseres Beispiel für verklemmte Ausdrucksweise! Wer kann sich denn
gut vorstellen, dass Frau Bruni vormittags mit dem Staubsauger durch die Präsidentenresidenz flitzt,
dann schnell in den Supermarkt düst, am Rückweg noch einen Kaffee und ein Törtchen in der Konditorei
einschiebt und sodann mit der Zubereitung des Präsidenten-Mittags-Mahls beginnt? Also mir wäre die Idee
nicht gekommen, dass Frau Bruni Hausfrau sein könnte. Und mir wäre die Idee nicht gekommen, dass eine
Hausfrau illegitim sein sein könnte. Ich weiß auch nicht, wie man sich eine illegitime Hausfrau vorstellen
soll – hat sie keine Fahrerlaubnis für den Staubsauger (hab ich auch nicht, vielleicht bin ich auch eine
illegitime Hausfrau?) oder erfordert die Tätigkeit als Hausfrau in Frankreich eine Berufseignungsprüfung
(bestehend aus den Fächern Rotwein dekantieren, Käse schneiden, Schnurrbärte kämmen und Baskenmützen
aufsetzen)?
‘kathpedia.com’ läßt offen, auf welche Untersuchungen diese Aussage beruht. Nach ‘kathpedia.com’ konnte
bisher ein „organisatorischer Zusammenhang mit der Piusbruderschaft“ bislang nicht bewiesen werden. ‘kathpedia.com’
läßt offen, auf welche Untersuchungen diese Aussage beruht. Na dann … wenn das so ist, wieso schreibt
die kreuz.net-Redaktion nicht einfach ins Impressum rein, wer den Serverbetrieb bezahlt und wer die 10-12
Euro für die Domain löhnt etc. Wenn das alles nicht so ein Problem ist, dann kann man das doch ruhig
hinschreiben. (Und bei der Gelegenheit könnte man doch auch alle Sponsoren mal um eine kleine Extra-Zuwendung
für ein Wochenendseminar mit einem Germanisten bitten) Ach ja, und nochwas – auf ein Wort:Die Tatsache,
daß der Kommentarteil von ‘kreuz.net’ fast jede Art von Meinung duldet, wird verschwiegen. Das kann ich
erklären, warum diese „Tatsache“ verschwiegen wird: Weil es nämlich keine Tatsache ist, sondern eine
blanke, unverschämte Lüge.
Moi liab. Wieder ein Aussagesatzkonvolut von jenem Mann, den alle alleinstehenden unbefriedigten Mitvierziger
um seine Pornosammlung beneiden! Ich will mehr! Bitte wann erfahren wir endlich wieder, wie es seinem
Gebiss geht! Oder stehen derzeit garkeine Prozesse an?
ich denke ohne Unterlass… Amanda: ich denke ohne Unterlass… Ergebnis – ich zitiere: …bla, bla, bla…
Da fällt mir nur eine Frage noch ein: Bitte, wie definieren Sie „denken“?
Die kirchenfeindliche Erzdiözese Wien und der staubtrockene Regenguss des windstillen Hurrican Gust…
Ist das jetzt eine Glaubenswahrheit, wegen der man exkommuniziert werden kann, wenn man die Kirchenfeindlichkeit
der Erzdiözese Wien leugnet? Erinnert ein bisschen an Finster wars, der Mond schien helle, als ein Auto
blitzeschnelle, langsam um die runde Ecke fuhr. Also eine kirchenfeindliche Erzdiözese toppt ja schon
fast die Jungfrauengeburt, und da möcht ich doch meinen, dass das Häresie wäre! Na egal, ich gieß
mir jetzt laktosefreie Milch in meinen koffeinfreien Kaffee und danach genehmige ich mir ein alkoholfreies
Bier und dann gehts ab ins Stockbett für Frischvermählte.
Überschrift eine Unterstellung? Reduziert Hw. Smith Ehe auf Sex oder hat die Redaktion wieder mal ?…
Also im Prinzip klingt mir die Narration des Interviews so, als habe Hw. Smith über das Thema gesprochen
und aus seiner Erfahrung wertvolle Perspektiven in die Diskussion einbringen wollen (nach dem Motto auditur
et altera pars sollte das jedem Zölibatsgegner ein großes Anliegen sein, zu erfahren, was ein verheirateter
Priester zu sagen hat). Doch der kreuz.net-Artikel hat natürlich einen bitter-peinlichen Beigeschmack,
denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es der verheiratete Priester war, der beim Thema Ehe gleich als
ersten Gedanken „Sex“ hatte. Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Worte, die in der Artikelüberschrift
und im vorletzten Satz vorkommen, garnicht gefallen sind. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die, die
ständig an Sex denken, in der kreuz.net Redaktion sitzen und nicht dort, wo das Artikel-Thema herkommt.
(Ich meine ja, dass z.B. beim halbtäglichen Homo-Hetz-Artikeil die Redaktion sich immer wieder in Überlegungen
über die Durchführung konkreter Sexualpraktiken verloren hat, und, egal wie man zum Thema steht, aber
denken Sie darüber nach, wie nun der eine Homosexuelle den anderen anal penetriert? Also mir war das
bis ich es immer wieder auf kreuz.net gelesen habe keinen Gedanken wert.) Und, seien wir uns ehrlich,
auch wenn gerade der konservative Klerus nicht unbedingt durch Bekenntniswütigkeit ausgezeichnet ist,
die Frage Zölibat oder nicht ist doch schon lange nicht mehr das selbe wie die Frage, ob Sex oder nicht.
Man merkt es vielleicht als „nicht so aufmerksamer“ Leser nicht, aber irgendwann setzt es sich fest…
Also um das nicht zu merken, muss man schon sehr, sehr unaufmerksam sein. Subtilität ist hier doch eher
selten anzutreffen. Sie sollten auch wissen, dass diese Seite schon so sehr im eigenen Sprachcode versunken
ist, dass ihre Einwendungen ohnehin nur mehr von denen verstanden werden, die sie auch inhaltlich teilen.
Aber mich würde eigentlich interessieren, ob es irgendeinen sachlichen Hintergrund für die Titulierung
der Leiterin des Schulamts als „ultraliberale und dem Lebensschutz nicht sehr gewogene“ gibt. Ich formuliere
die Frage mal im kreuz.net-Jargon: Was wird ihr vorgeworfen?
Die Mariahilfer Straße ist ein Wiener Einkaufsgebiet. Man sagt viel zu selten danke, heutzutage. Ich
habe mir den Vorsatz genommen, das zu ändern und bewusst den Menschen, die etwas gutes getan haben, zu
danken. Deshalb: Danke, liebe Redaktion, für diesen Satz! So hat der Artikel wenigstens irgendetwas Informatives
enthalten!
Jede dritte Deutsche würde im Flugzeug am liebsten neben Papst Benedikt XVI. sitzen Also ich muss sagen,
am liebsten ist es mir immer, wenn der Platz neben mir leer ist.
echt gut, den artikel und die postings sollte man für einen kleinkunstpreis nominieren, blöd dass Che
nicht im Februar Geburtstag hat, da hätte man ihn auf einer Faschingssitzung verlesen können. Aber dafür,
dass dieser Mensch ein solches intrinsice malum war, haben wir mit ihm ja richtig Glück gehabt! Nicht
nur mit seinem Geburtstag, wie schon gesagt, der hätte ja genauso in den Fasching oder auf den 1. April
fallen können, auch mit seinem Geburtsjahr und -ort. Man stelle sich nur vor, der Mann wäre im Trient
des 16. Jahrhunderts zur Welt gekommen, der hätte doch glatt beim Konzil ¡Venceremos! gerufen. Oder
im 1. Jahrhundert in Vorderasien, der wäre sicherlich einer der tapfersten Begleiter Paulus’ geworden!
Wie da die Paulusbriefe heute aussehen würden? Schwestern und Brüder! Seid einmütig und einfühlsam
für alles Unrecht. Ihr sollt immer in der Lage sein, jedes Unrecht, dass gegen wen auch immer wo auch
immer begangen wird, tief in eurem inneren zu empfinden. Denn dies ist die Botschaft unseres Herrn Christus
Jesus: Glaube, Gerechtigkeit und Liebe, diese drei. Doch am größten unter ihnen ist die Liebe. Na gut,
würde heute kaum auffallen, bei der Präzision mancher Bibelübersetzungen.
Jetzt hab ich geglaubt, dass es die online gibt, aber da war nur eine Buchbeschreibung. Allerdings waren
da auch noch die weiteren Werke von Ott angegeben, und das sieht nicht sehr vertrauenserweckend aus. Wenn,
dann hätte ich schon gerne was solides, mit dem man auch argumentieren kann.
Die Apostelgeschichte ist schon ein Punkt, aber da geht es ja um die Reinheitsvorschriften, und ich mein,
dass das sowieso nicht der dämlichste Katholik meinen würde, dass die alttestamentlichen Reinheitsvorschriften
von Christen beachtet werden sollen, da zeigt die Apostelgeschichte ja sehr schön, dass das ein Thema
war und relativ klar abgeschlossen ist. Aber was ist mit den anderen Dingen? Reinheitsgebote ist klar
NEIN, bei den zehn Geboten (da muss ich leider widersprechen) sagt die katholische Dogmatik eine klares
und deutliches NAJA, denn die biblischen Gebote hat man ja teils über Bord geworfen, teils abgeändert,
teils sogar durch etwas anderes (ähnliches) ersetzt. Aber da gibt es noch eine Reihe anderer Gebote,
was ist jetzt mit denen? Ich mein, ich will nicht lästig sein, aber wenn die Lage so klar ist, dann muss
man das doch wo finden können. Ich weiß eben nicht, wo, die Stelle in der Apostelgeschichte kannte ich
ja, aber da ging es um Reinheit und Unreinheit und irgendwie im Zusammenhang mit dem Hauptmann von Kaparnaum
um die Frage der „direkten“ Heidentaufe (ohne „Umweg“ über das Judentum), deshalb hätte ich an die Stelle
eigentlich garnicht gedacht, in dem Zusammenhang. Ansonsten kenne ich eigentlich nur etwas zu diesen Geboten,
die in der Bergpredigt eigentlich verschärft werden (wenn man so will) aber nichts, wo welche aufgehoben
würden. Ich wär einfach nur dankbar, wenn mir da wer weiterhelfen würde. Inzwischen werd ich mal den
Link durchforsten, den ich bekommen hab.
toll. das eröffnet mir ja ganz neue Welten, jetzt würde es mir nur irrsinnig helfen, wenn sie mir sagen
könnten, womit ich das belegen kann, ich mein, ich kann ja schlecht sagen, „im internet hat einer gepostet“,
also wenn sie mich verstehen, steht das so in der bibel oder in einer enzyklika?
Nächstes Mal: Die entscheidenden Worte. Die zutiefst verärgerte Frau wollte dem Bischof diese erbärmlichen
Zustände vortragen und um Abhilfe bitten Ich benützte ebenfalls die Gelegenheit, um mit dem Bischof
zu sprechen. Denunzianten unter sich … sie haben sich sicherlich prächtig verstanden.
Aso? Das Alte Testament … wozu rennen wir dann mit dem dicken Dings herum, wenn das dünne auch reichen
würde? Ich mein, es ist doch sattsam bekannt, dass fundamentalistischen Kreisen die Wurzeln des Christentums
ein Dorn im Auge sind, aber dass das gleich aufgehoben ist, das ist mir neu. Haben sie auch eine Stelle
wo das steht? Ich hab nur etwas von „kein Jota sollt ihr vom Gesetz weglassen“ im Hinterkopf …
Hair reloaded … ihr dritter Moses (einer allein genügt wohl nicht) bringt völlig neue Perspektiven
dürften sich als Mann weder das Kopfhaar noch den Bart abschneiden. (3. Mose 20,6) toll … und wie ist
das bei den Frauen? Ich mein, ich frag nur, weil solange die Amis sich ihre Achselhaare rasieren dürfen,
werden sie das alles für normal halten …
Suspendierter Marxist? Diese creatio ex nihilo (Schöpfung aus den Köpfen der Redaktion) ist an Kreativität
kaum noch zu überbieten. Wie kann man Marxisten suspendieren? Wer suspendiert Marxisten? Der Moskauer
Patriarch? Der oberste Sovjet? Die Generalversammlung des Kalinka-Fan-Clubs KFC im Rahmen der Jahreshauptversammlung
in einem Fast-Food-Restaurant so schnell mal zwischen zwei Hühnerflügerl?
oh … hab ich die Lapsusse falsch pluralisiert! Wirklich peinlich! Allerdings … … möchte ich schon
relativierend einwerfen, dass es sich bei meinem Text um ein banales User-Posting handelt und nicht um
einen redaktionellen Artikel eines „Nachrichtendienstes“ … und die Fehler im Artikel werden davon auch
nicht richtiger!
Rampenlicht Mein Herr aus dem dicht (Achtung! Wortspiel!) besiedelten deutschen Pot! Was genau meinen
sie mit Rampenlicht? Die Berichte auf CNN, EuroNews, in den Abendnachrichten der europäischen Rundfunkanstalten, …
Außerdem lassen sie ihm doch den Spaß. Alle, die ich kenne, haben es bislang immer sehr amüsant gefunden,
wenn sie auf kreuz.net verrissen wurden. Innerkirchlich ghört ein kreuz.net-Verriss doch eh schon fast
zum guten Ton …
Korrekturlesen is für Beckenrandschwimmer, Warmduscher und Turnbeutelvergesser aha, und V2-Sektiere…
Doch dann kam einen Liturgiereform. Was ist das? Bin ich hier jetzt im Homo-Hatz-Artikel oder im Neue-Messe-ist-böse-Artikel.
Immer diese sinnentstellenden Lapsi! die Bistumszeitung ‘Tag des Herrn’, die für die für die Bistümer
Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg publiziert wird. Da fällt mir ein: „Die, die die, die
die Parkbänke beschmiert haben, nicht angezeigt haben, sind ebenso Mitschuldig wie die, die die Parkbänke
beschmiert haben.“ Aber was soll denn das? Wieso kommt die Redaktion jetzt schon bei Bistümern ins Stottern?
Dabei wurde zum Beispiel der kleine Abel gezeigt, der von einem zehnjährigen Knabe dargestellt wurde.
Oh! Neue Ideen für Bastian Sick: Der Nominativ ist der Dativ sein Tod! der eher an den eines Elefanten
als eines Esels erinnerte. Aja. Kann man ja weglassen, den Artikel! Ist so wie bei der lateinischen Messe,
oder?: Man muss es ja nicht verstehen, denn so wird das Mysterium größer! Wiederum einmal dürfen wir
erkennen: Wer Orthographie hat, braucht einen Arzt! Aber dafür besteht kein Zweifel, was dieser Artikel
auf der Nachrichtenseite verloren hat:Im Jahr 1802 gestaltete man die Prozession noch einmal um, indem
man die anstößigsten Bilder wegließ.[…]es zeigte sich, daß es gerade diese Darstellungen waren,
welche die meisten Besucher angelockt hatten. So erklärt sich auch das Funktionsprinzip dieser Internetseite!
Ich schlage vor, diesen Erkenntnissen Taten folgen zu lassen. Vielleicht sollte man eine Plattform gründen:
P R O _ I N Z E N S o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
die prophetische Enzyklika ‘Humanae Vitae’ … wahrlich, so ist es, so muss es sein! Aber unter so vielen
prophetischen Worten, die es in dieser Zeit gab, ist das wohl untergegangen … „640 kB sollten eigentlich
genug für jeden sein.“ (Bill Gates) „Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem
Haus bräuchte.“ (Ken Olsen) … der muss wohl kreuz.net vorhergesehen haben und wollte uns davor bewahren.
„Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“ (Thomas J. Watson)
Erstens: im heiligen Germanien bestimmt immer noch die Duden-Kommission und verstöhrte Verkürzungen
Mal langsam, was ein Wort bedeutet bestimmt a) eine entsprechende Kommission, die meist aber auf b) den
Sprachsinn der Sprecher angewiesen ist. Und mit ihrer Ansage, was Wahrheit in der Religion ist, bestimmt
das Lehramt der RKK, haben sie entweder ihre Tarnung als Linkstheologe, der Fundis parodiert, auffliegen
lassen, oder sie sind einfach … Was die Erfahrung betrifft, bekenne ich mich der Verkürzung schuldig,
denn ich habe die verlässlichen und vertrauenswürdigen Glaubenszeugen weggelassen, was man natürlich
nicht tun dürfte. Die Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit der Glaubenszeugen nährt sich aus deren
natürlicher (!) Autorität – Kompetenz und Empathie! Wer es nötig hat, sich auf anderem Wege Autorität
zu verschaffen, kommt dafür nicht in Frage. A propos Kompetenz: Ich habe eine Diskussion forum.fv-katheol.net/viewtopic.php?f=5&t=1517
über diesen Artikel gesichtet, in der ein Diskutant sehr sachkompetent den gesamten Artikel ziemlich
zerlegt. Für sachlich Interessierte (könnte ja sein, dass sich jemand hierher verirrt hat) sicherlich
interessant nachzulesen!
für ein heiliges Deutschland sollte man sich auch ein paar Gedanken über die Semantik machen … Nur
eine Kurzreplik, da ich nicht annehme, dass die Missinterpretation meiner Äußerung auf einen Kommunikationsfehler
zurückzuführen ist, sondern von böswilliger Falschauslegung ausgehe … – Was ist Wahrheit? Was bedeutet
dieses Wort und kann man, wenn man es richtig versteht, überhaupt noch von „Wahrheit besitzen“ sprechen?
– Glaubensgewissheit unterscheidet sich von faktischem Wissen um die Richtigkeit eines Sachverhaltes.
Sobald sie das nicht mehr tut, hört sie auf, zum Glauben zu gehören. Will sagen: selbst die festeste
Glaubensüberzeugung muss sich ihres Gläubig-Seins bewusst sein und diesen eschatologischen und theologischen
Vorbehalt aushalten können, denn wenn sie das nicht kann, ist sie nicht Glaubensüberzeugung sondern
abergläubisches Für-Wahr-Halten eines Sachverhaltes. Ich nehme an, dass Sie wissen, dass die Verurteilung
des sog. Ökumenismus abseits dieser Überlegungen steht und redlicherweise nicht in diesen Zusammenhang
hineingezerrt werden darf. – Glaubensüberzeugungen können (wenn sie echt sind) nur aus Glaubenserfahrungen
stammen, die sind jeweils subjektiv. Daraus folgt, dass mehrere Religionen und innerhalb dieser mehrere
Bekenntnisformen in versöhnter Verschiedenheit existieren können, ohne dass auch nur eine davon Abstriche
in der Glaubenswahrheit hinnehmen muss. Ebensowenig sind sie addierbar wie in einer mathematischen Formel.
Wäre dem nicht so, dann würden wir Gott für einen miesepetrigen, engstirnigen Schräbergärtner mit
beschränktem Horizont halte…
Ich hätte nur eine Frage an den Verfasser, die sich zeitsparend mit ja oder nein beantworten lässt!
Sind Sie grundsätzlich der Meinung, dass Glauben und Heilswege wie ein Physik-Baukasten für Zwölfjährige
funktionieren oder unterstellen sie dies nur, wenn es der Untermauerung ihrer Privatmeinung dienlich ist?
schöne Erklärungen. Wenn ich mir den Zusammenhang wegdenke, kann ich ihnen auch zustimmen. Aber leidet
jemand Verfolgung um Christi Willen, wenn er sich von einer Kirche abwendet, nur weil ihm die Fortführung
der Tradition nicht gefällt? Und „für die römische Messe“ hat er wohl nicht gekämpft, eher für die
tridentinische!
na ich hab ja eh nicht behauptet, man hätte ihn dort vergiftet. Aber wenn schon Märtyrer, dann will
ich halt wissen, worin denn genau das Martyrium bestand. Auch im übertragenen Sinn! Wobei ich mir schon
die Frage stelle, wie jemand im übertragenen Sinn Märtyrer sein kann, ich mein, in der Bild-Zeitung
vielleicht, aber bei „katholische[n] nachrichten“???
Aber es kann noch so deutlich dastehen; ihr seid zusehr verblendet. Richtig! Vollkommen richtig! Weil
auch der einzige Grund dafür, dass es dasteht, die Tatsache ist, dass es die Redaktion hingeschrieben
hat. Und das mag jetzt altmodisch klingen, aber mir ist das an Argumentation zu wenig.
sind da die Stoffe für den täglichen Homo-Hetz-Artikel ausgegangen, dass uns die Red in die Untiefe…
des britischen Erbschaftssteuerrechts führen muss? Die geschilderte Sache hat nichts mit der sonstigen
Rechtslage zu tun, sondern ist ein Problem das Erbschaftssteuer grundsätzlich betrifft. Doppelt uninteressant
wird der Artikel, wenn man bedenkt, dass das Erbschaftssteuerrecht von Land zu Land extrem unterschiedlich
ist.
alle schreien nach suspendierung… keiner sagt, welche Begründung er dafür anführen wollte wegen des
Vergehens der Behandlung englischsprachiger Literatur im Englischunterricht; wegen des Vergehens der Aufführung
von Theater im Rahmen der unverbindlichen Übung Darstellendes Spiel; wegen des Vergehens der Verwendung
der bösen, bösen Korrelationsdidaktik außerhalb des linkslinken Religionsunterrichtes; wegen des Vergehns
der Befolgung ministerieller Erlässe zur Sexualpädagogik … Und wie sich manche hier Schule vorstellen
ist schon lächerlich. Soll denn die Schule auf das Leben in Platons Politeia vorbereiten? Sollen sie
lernen, in der Welt des 19. Jahrhunderts zu bestehen? (die es so nebenbei bemerkt in der Form, wie sie
sich manche hier vorstellen, auch nie gegeben hat). Sollen die Schüler denn eine Sexualpädagogik kriegen,
mit der sie bestenfalls rund um Salt-Lake-City noch durchkommen würden? Bezeichnend, dass außer Entsetzensbekundungen
und Verwünschungen kein Funken an stichhaltiger Kritik hier irgendwo zu lesen ist!
also das österreichische Schulunterrichtsgesetz ist doch eh ziemlich streng da muss man doch, wenn man
so sehr im Recht ist, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Direktor und den Lehrer einbringen können.
z.B. wegen des Vergehens der Behandlung englischsprachiger Literatur im Englischunterricht; wegen des
Vergehens der Aufführung von Theater im Rahmen der unverbindlichen Übung Darstellendes Spiel; wegen
des Vergehens der Verwendung der bösen, bösen Korrelationsdidaktik außerhalb des linkslinken Religionsunterrichtes;
wegen des Vergehns der Befolgung ministerieller Erlässe zur Sexualpädagogik … das müsste die beiden
doch mindestens auf den Scheiterhaufen bringen.
Kill-ian! Nette Antwort, und selbst? Brauchen Sie für ihre Rechtschreibfehler Abi oder schafft man das
mit einem Hauptschulabschluss auch? xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Nochwas: Meinereiner würde sich den Ratschlag
erlauben wollen, Schimpfwörter und Beschimpfungen nicht als Argumente zu verwenden. Die haben nämlich
einen argumentativen Wert mit großem Minus davor!
Nächstes Mal: Die entscheidenden Worte. Danke! Gottseidank hat die Redaktion das dazugeschrieben, brauch
ich diesen Artikel ja nicht lesen wenn die entscheidenden Worte nächstes Mal kommen.
Also jetzt versteh ich die Welt nicht mehr! Als der altritualistische Sektierer Gibson seinen Gewaltporno
Passion Chrisit auf den Markt gebracht hat konnte die versammelte kreuz.net-community nicht genug davon
kriegen.
Papst besucht erneut Synagoge Papst Benedikt XIV. besuchte heute erneut die Synagoge in Rom. Bei seinem
zweiten Besuch kam er in Begleitung des renomierten Innenarchitekten Giuseppe la Mesa. Schon am Beginn
des Rundganges durch die Synagoge stellte der Papst fest, dass der Eingangsbereich umgestaltet werden
müsse, um Platz für Opferstöcke und Schriftenständer zu schaffen. Für das Zentrum des Gotteshauses
regte seine Heiligkeit ein herabhängendes 3x1,5m großes Holzkreuz mit besonders blutüberströmten Corpus
an. Auch über den vorderen Bereich der Synagoge äußerte sich der Papst erfreut: „Dort können wir das
Kommuniongitter befestigen, hier passt ein Lettner her und da vorne das tun wir weg, da kommt ein spätbarocker
Hochaltar hin.“
Humanae vitae Ich mein, wenn der Artikel nicht von einem schweren Grammatikfehler sinnverzerrt ist (das
ist allerdings unwahrscheinlich, geb ich zu, denn welchen Grammatikfehler gibt es, den die Redaktion noch
nicht gemacht hat?), dann muss man eigentlich davon ausgehen, dass der Kardinal Humanae vitae, Abtreibung
und Homoehe als die drei Großen Neins bezeichnet. Bei dem Unsinn, der in dieser Aussage steckt, machts
aber nicht viel Unterschied!
notorische Pfarrei? Ist das die Steigerung von notorischem Volker Beck? Bitte kann mal wer sammeln um
für die Redaktion ein Deutsch-Deutsches Wörterbuch anzuschaffen!
Regenpapst Mir fällt schön langsam auf, dass immer dann, wenn Benedikt xvi irgendwas macht, der Himmel
bitterlich weinen muss! Vielleicht sollte man ihm mal zu einer Afrikareise raten – dort freut man sich
sicherlich über ein bisschen Regen.
schade eigentlich … dass das komödiantische Potential der kreuz.net-Redaktion nicht besser genutzt
wird. mit dieser nummer könnte man es doch sicher mindestens in den quatsch-comedy-club schaffen.
alswo wirklich, jetzt gehn sie auf die nackerten auch schon los dabei ist man bei kreuz.net doch nur deshalb
gegen FKK, weil man ohne farbliche Hervorhebung nicht wüsste, wo es was zu sehen gibt!
nette Geschichte, aber was hat die mit dem Thema zu tun? Oder ist das eine neue Argumentationslinie, derzufolge
man im Alten Ritus zelebrieren muss, weil Gott sich nicht auf den Neuen einstellen will? Irgendwie an
den Haaren herbeigezogen … daher hoffe ich, dass Don Camillo wenigstens die Intelligenz aufbringt, und
in Zukunft seine Meinung zum Thema sagt, wenn er dem Link „Ihre Meinung zum Thema“ folgt. Oder ist das
zu viel verlangt?
ad fontes Nur mal ein Hinweis für alle, die sich selbst überzeugen wollen, was Prügl gesagt hat, wie
es um sein spezielles Priestertum steht und ob die interviewenden tatsächlich nur Studenten waren: das
Interview im Original judit.fv-katheol.net/?p=21
mir kommen die Tränen „Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch
die ganze Vergangenheit der Kirche.“ Für österreichische Leser gibt es da eine ganz einfache Antwort
auf diese Aussage, nämlich das Kreisky-Zitat „Lernen Sie Geschichte!“. Für alle anderen muss ich ein
bisschen weiter ausholen: In der Geschichte hat es noch viel radikalere Einschnitte in der römisch-katholischen
Liturgie gegeben und die Einführung der Liturgie, die man hier laut Ratzinger nicht Ächten soll, war
begleitet von Ächtung und Auslöschung vieler traditioneller Liturgien und hat die fränkische Form (die
man für römisch hielt) der ganzen Welt aufgezwungen. Also vonwegen „so etwas hat es in der ganzen Geschichte
nicht gegeben.“ Was es wirklich in der ganzen Geschichte nicht gegeben hat, ist die derzeitige Situation:
dass eine renitente Gruppe ein Konzil nicht anerkennt, diesen Kampf über die Liturgie austrägt und statt
ausgeschlossen zu werden noch vom Vatikan den Bauch gepinselt kriegt. Das hat es wirklich in der ganzen
Geschichte noch nicht gegeben!
Der notorische Grünen-Politiker Der notorische Grünen-Politiker Also sie stimmen doch, die Gerüchte
darüber, dass man hier die Bedeutung von gut 50% der verwendeten Wörter nicht kennt.
nun, es scheint, dass man eben manche Wünsche leichter oder lieber erfüllt als andere … …daß diese
„auf ausdrücklichen Wunsch der Betroffenen“ in der Hauskapelle einer psychiatrischen Anstalt am Donnerstag
stattfinden. Anders in Mönchengladbach. Dort hat man gar nicht erst nach den Wünschen der Betroffenen
gefragt. Vielleicht gibt es in Mönchengladbach garkeine psychiatrische Anstalt?
Was mich interessieren würde … hat Herr Paset diesen Artikel hier eingestellt oder einstellen lassen
oder hat es die Redaktion wieder einmal mit dem 7. Gebot nicht so genau genommen?
Über weite Strecken sind doch die Autoren ganz auf Blattlinie dieser Website. Ich versteh die Aufregung
nicht. Also wenn der Mensch sagt: „Alle aufgeklärte Religiosität sei nur „freundlich nebulöses, pseudo-christliches
Spiel mit theologischen Leerformeln“ – donnert Schmidt-Salomon.“ ist er doch damit einer Meinung mit den
Herrschaften, die sich hier herumtreiben. So wie hier hält er auch den radikalen, fanatischen Fundamentalismus
für die wahre Religiosität – das müsste doch Wasser auf den Mühlen der Redaktion sein und die Zustimmung
von so unerwarteter Seite müsste doch wahre Freudentänze in den Zimmern der kreuz.net-Comunity sein?
Und außerdem, wenn es gegen die Rationalität und die Vernunft geht, waren sich doch bisher die Fundamentalisten
aller Richtungen immer ziemlich schnell einig. Wieso tut die Redaktion auf einmal so, als hätte sie es
noch nicht geschnallt, was ihr in Wahrheit schon in Fleisch und Blut übergegangen ist: Die wahre Feinde
sind nicht die, die fanatisch gegen Religion kämpfen, sondern die wahren Feinde von kreuz.net&Co sind
die, die basileia tou theou verkünden, die befreiende Botschaft Gottes, die er durch Moses, seine Propheten
und seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Ist doch so, oder etwa nicht?
ach herrje, angegammelte ware liefert kreuz.net doch täglich, wo bleibt da die Schlagzeile? Tagtäglich
werden die selben Themen umgepackt, neu etikettiert und als „Nachrichten“ deklariert … kann mich dunkel
erinnern, dass das irgendwann einmal in rewe-supermärkten mit Fleisch gemacht worden ist. Aber vielleicht
sollte man sich den Begriff „Gammelnachrichten“ urheberrechtlich schützen lassen …
Brotkrümelkonsekration ist durchaus auch bei solchen Messen schwerst unüblich möchte ich meinen und
ansonsten darf ich nur sagen, dass ich noch keine Bibelübersetzung kenne, in der zu lesen wäre „Er nahm
die Oblate, brach sie, reichte sie seinen Jüngern …“
köstlich… einfach köstlich, dieser Artikel! Also ich finde es sehr sinnvoll, dass dieser Artikel
hier erschienen ist. Besser gehts einfach nicht, und das heißt, dass man sich mit dieser Art von Kabarett
zufriedengeben muss.
Also ich kann mir nicht helfen, aber das bewegt sich auf dem Niveau von: Kommen ein Pfarrer und ein Busfahrer
in den Himmel! Petrus lässt ohne auch nur nachzudenken den Busfahrer in den Himmel ein, während er dem
Pfarrer einen Sitzplatz im Shuttle zur Hölle zuweist. Der Pfarrer protestiert auf das heftigste, weiß
er doch, was für ein liederliches Leben der Busfahrer geführt hat. Petrus antwortet: „Ja, das wissen
wir auch. Doch der Unterschied ist der: Während du gepredigt hast, haben alle geschlafen, aber während
er Bus gefahren ist, haben alle gebetet.“ Aber was wunderts mich eigentlich, dass sich die Bruderschaft
hier auf dem Niveau billiger Witze bewegt …
auf dem Hochaltar Also wenn das nicht Kritik einbringt! Da will der Papst auf dem Hochaltar eine Messe
zelebrieren! Das wird sicherlich so eine typische Messe der V2-Sekte, wo der Zelebrant dann anstelle einer
ordentlichen Homilie irgendwelche Kletterübungen macht, um auf den Hochaltar zu kommen. Wundert mich
eigentlich, dass sich die Redaktion da nicht eindeutig dazu äußert, das ist doch eigentlich ein liturgischer
Missbrauch …
Warum? Weils exotisch ist. Und Punkt. Oder Pünktchen, wenn man so will! Und außerdem wird dieses gebetsmühlenartige
Die Alte Messe ist sooo toll, die Feinde der Alten Messe sind sooo blöd, … schön langsam wirklich
fad. Ich überleg gerade, ob ich nicht einmal posten sollte, was ich mir wirklich denke, damit ich wieder
gesperrt werde. Aber ich muss sowieso an meiner Persönlichkeit arbeiten, denn Wieso poste ich überhaupt
auf einer Seite, auf der man für abweichende Meinungen gesperrt wird?
Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig … Schön, dass er sich selbst nicht für schwachsinnig hält!
Aber die Meinungen von Bischof Laun waren ja immer schon ein bisschen gegen den Strom…
Die „Extas“ sind aber auch nicht schlecht, bei bravo. Fragt sich nur, was man dort unter „Extas“ versteht …
ist es a) die Vorwegnahme der nächsten Rechtschreibreform für das Wort „Ekstase“ – zumindest die Blattlinie
würde für diese Variante sprechen. b) die asiatinnenkompatible Weiterentwicklung des Wortes „Extras“ –
würde wohl eher zu einer Autofahrerzeitschrift passen. c) ein Akronym für die Zeitschrift: Eigentlich
Xtrem Teurer Aufgeblasener Schund – die Kreativitäts- und Originalitätsdefizite der Redaktion sprechen
gegen diese Variante.
Eine echt spannende Diskussion, die ihr da über die Gültigkeit von Messen habt. Bleibt nur zu hoffen
dass sich Gott-Vater am jüngsten Tag dann den CIC zu Gemüte führt und sich auch daran hält. Aber um
dieser Diskussion mehr Sinn zu geben, müsstet ihr eigentlich für eine Abänderung des Glaubensbekenntnisses
eintreten, etwa in dem Sinne Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen im Rahmen der Bestimmungen
des Kanonischen Rechts, den Schöpfer… Klingt irgendwie absurd, oder? Wahrscheinlich so absurd, dass
ich allein schon wegen der Idee für vier Wochen gesperrt werde. Aber was ich damit sagen will, ist schon
klar: Ein bisserl mehr eschatologischer Vorbehalt und ein bisserl mehr Ernstnehmen der Allmacht Gottes
täte dieser Diskussion schon gut. Im Übrigen steht irgendwo in einem nicht unwichtigen Buch, sie wurden
„nach ihren Werken gerichtet“, aber gut, erstens steht das ganz hinten und zweitens ist sowieso die Frage,
ob nicht die Bibel bei manchen Diskutanten hier schon auf dem index librorum prohibitorum gelandet ist.
ein sektiererisches Süppchen kochen, das niemanden mehr interessiert komisch, irgendwie denke ich bei
diesem Satz auf dieser Seite an etwas völlig anderes… aber zum Artikel: 1) Ratzinger war Professor,
ist es aber nicht mehr. Soweit ich weiß ist es in Deutschland ohnehin eine Berufsbezeichnung und kein
Titel wie in Österreich. 2) Papst Benedikt XVI als Professor zu bezeichnen ist nicht nach meinem Geschmack,
auch wenn ich es verstehe, denn etwas professorales hat er ja schon an sich. 3) Ein Mediziner, den man
nach der Promotion als Maturanten oder Abiturdings…na, wie sagen die denn… bezeichnet, wird wahrscheinlich
auch ein bisschen die Nase rümpfen, obwohls formal noch richtiger ist. 4) Eigentlich ehrt es den Herrn
Professor eigentlich, wenn er den Papst nicht für seinen Stand vereinnahmen will. In puncto vereinnahmt-werden
kann einem der jetzige Papst nämlich wirklich schon leid tun. Nicht einmal sein altes Auto durfte ganz
normal weiterfahren, und wenn nicht ein Krieg zwischen seiner Kindheit und seinem Pontifikat liegen würde,
dann hätte sicherlich schon jemand seine Kinderzeichnungen unter dem Künstlernamen Benedikt XVI. veröffentlicht –
nachdem ja kein Verlag Hemmungen hat, Bücher des Professors dem Papst unterzuschieben (wodurch eine gewisse
Präexistenz entsteht, wenn ich ein Buch aus den frühen 70ern in Neuauflage mit dem Autor „Papst Benedikt
XVI.“ bekomme) Wie auch immer, mich wundert, dass kreuz.net hier wie aus einem Reflex gleich böse wird,
obwohl es natürlich für die wissenschaftliche Reputation dieses Herrn das Bessere ist.
kurz: der Inhalt des MP widerspricht der Privatmeinung des Papstes – oder will uns der Artikel … … doch
etwas anderes sagen, z.B. wer die Seriösität kanonischer Internet-blogs anzweifelt gehört auf einen
Scheiterhaufen. z.B. wer die Privatmeinung des Diözesanbischofes hört und nicht sofort blankes Entsetzen
empfindet, ist ein linksliberaler, freimaurerischer, jüdischer, homosexueller Anhänger der V2-Sekte?
z.B. wer behauptet, der Papst habe ein Privatmeinung, ist ein böser Ketzer und könnte genausogut irgendwelche
unsinnige Behauptungen aufstellen wie … die Erde ist keine Scheibe … die Erde dreht sich um die Sonne …
… wachrütteln, damit wir … * niemals vergessen, dass die wahren Feinde des Christentums die NOM-Messen-Junkies
sind. * nie daran Zweifeln, dass auch unser Herr Jesus Christus das letzte Abendmahl in Latein gehalten
hat. * uns besser fühlen, weil wir gegen einen Bischof rechtbehalten könnten, was ungefähr so toll
ist wie wenn Untermachtelfing gegen Bayern München 4:1 gewinnt. … einfach nur einschläfern, * denn
wer schläft, sündigt nicht.
Schlimm, schlimm … Die Antwort auf die Frage scheint durch die Formulierung schon vorgegeben. Abgesehen
davon, dass mir das nicht aufgefallen wäre, frage ich mich, ob die Antwort von kreuz.net auf die Frage
durch diesen Satz nicht auch schon vorgegeben ist. Allerdings stehe ich da vor einem dogmatischen Dilemma:
Wenn Gott den Bund mit dem jüdischen Volk aufgekündigt hat, und Jesus allerdings Jude war, dann hat
Gott doch auch mit seinem eigenen Sohn den Bund aufgekündigt, quasi enterbt oder wie es in einem jiddischen
Witz heißt, ein neues Testament geschrieben. Ist dann eigentlich der Weg zu Gott über Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, noch zulässig? Oder muss man sich nicht vielmehr den Segen des
Vatikan, der kreuz.net-Redaktion und des Opus Dei holen? Ich meine, nicht dass man in diesen drei Organisationen
nicht ohnehin schon unübersehbare Tendenzen erkennen könnte, diesen langhaarigen, linksliberalen Sozialrevolutionär,
der Händler aus dem Tempel raustreibt, Sündern Vergebung zuspricht (wie kann er nur!) und sich mit Zöllnern
und Prostituierten herumtreibt, ja sogar bei einem von denen sein letztes Abendmahl einnahm, durch ein
gefälligeres Modell zu ersetzen: durch eines, das schlechtes Gewissen machen kann, das Gehorsam und Disziplin
an oberster Stelle stehen hat, in dessen Namen man Waffen segnen kann und in dessen Namen man Feinde der
great american nation … äh nein, sorry, falsche website, ich meine natürlich homosexuelle freimaurer
in die Hölle wünschen kann …
Also außer Streit steht, dass solche Umgangsformen, wie in den Filmen dargestellt (oder dokumentiert)
sind, einmal sicherlich nicht durchgehen dürfen. An und für sich wundern mich aber die geschilderten
Ereignisse in mehrerlei Hinsicht, denn alle, die schon einmal für mehr als einen prolife-marsch in Österreich
waren, wissen wohl, dass es hier für jeden Nasenpopel, den sich ein Polizist rausholt, ein Formular in
dreifacher Abschrift braucht. Somit wären wohl die entsprechenden Ansuchen der einen Partei sicherlich
amtlich dokumentiert. Andererseits kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass die Betreiber dieses
Instituts solche Handlungen nötig haben (vor allem, wenn es sich nicht um aggressive Abtreibungsgegner
handelt [was zumindest hier in Wien ungewöhnlich ist]). Die müssten ihm doch eigentilch willkommen sein,
denn ein besseres Alibi als „die sind eh da und wenn eine Schwangere an denen vorbei geht und trotzdem
kommt, dann geh ich davon aus, dass sie entschlossen ist“. Aber gut, das ist wahrscheinlich für beide
Seiten zu sehr ums Eck gedacht. zur Überschrift: Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie
die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der
Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten
(oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
„die Körperlichkeit der Kirche“ also ich habe ja auf den ersten Blick die Formulierung „die Körperlichkeit
der Kirche“ auf einen Seitenhieb gegen etwas völlig anderes gehalten
Oh mein Gott! Herr Schüchter, sie haben doch nicht etwa masochistische Neigungen? Das wär ganz falsc
h! Na gut, so falsch auch wieder nicht! Vernünftige Leute wissen ja, was sie von Dawkins zu halten haben,
andere wissen das nicht, und denen muss man es sagen! Hoppla, ein kreuz.net Artikel, der wenigstens theoretisch
das Potential hätte, sinnvoll zu sein? Nein, sowas kann nicht sein, und dafür hat der Verfasser auch
schon vorgesorgt. Irgendwie bewegen sich die Herrn Dawkins und Schüchter ziemlich auf dem selben Niveau!
Wieder einmal Nachrichten, die die Welt nicht braucht. Und das Vokabular ist natürlich aus feinster Quelle …
Abgesehen von den üblichen Dingen, über die man sich bei zwei Drittel der Artikel hier aufregen könnte,
frage ich mich wirklich, wie tief eine Seite sinken kann, dass sie sich jetzt schon für interne Querelen
der Wiener KHG hergibt! Das muss doch wirklich nicht sein, vor allem, wo doch das trinitarische Bekenntnis
des Künstlers voll und ganz auf Blattlinie ist: „Ich liebe Gott Vater, Jesus Christus und die Jungfrau
Maria“ (ich mein, wenn man mich fragt, ist das eine Trinität, die ein bisserl geist-los ist, aber ich
bin ja nur eine viel zu rechtgläubige Theologin, da kann ich mit den Wissenden auf dieser Seite hier
natürlich nicht mithalten).
Einmal nicht aufgepasst auf einen bischöflichen Journalisten und schon ist man kreuz.net-Star Also ich
weiß nicht, ob die vielen Leute, die meinen, hier einen Verbündeten auf höchster wissenschaftlicher
Ebene gefunden zu haben, nicht demnächst ziemlich enttäuscht sein werden. Man munkelt doch, dass es
um die Wissenschaftlichkeit dieses Herrn nicht allzu schlecht bestellt ist, und das zieht logischerweise
Dinge mit sich, die hier auf dieser Site nicht gerne gesehen werden: * kritisches Potential * differenzierte
Ansichten * fundierte Argumentationen. Und wie man mit den methoden wissenschaftlich redlich arbeitender
Theologie zur Ansicht kommen soll, dass die Erlaubnis zum partiellen Nichtvollzug einer im römischen
Messbuch vorgesehenen Reform liturgiewissenschaftlich, pastoraltheologisch und dogmatisch als richtig
zu bewerten ist, das muss mir irgendjemand einmal vormachen. Ich habe nämlich noch nie jemanden erlebt,
der für dieses Motu proprio war und dessen Argumentationen dann trotzdem nicht in irgendeinem Autoritäts-
oder Traditionalismus-Argument zusammengelaufen sind.
Ihr, die ihr glaubt, was hier gesagt ist, sei doch nicht neu: Na und! Dann hört ihr es eben zum dritten
mal. Manche brauchen noch länger, bis sie diese Aussagen über das hl. Messopfer verstehen. Und durch
die Wiederholung … A) wächst der Wahrheitsgehalt? B) gewöhnt man sich an den Unsinn? C) füllt man
einfach die Inhaltsleere? Also ich kann einfach nicht verstehen, wenn die Message lauten soll „die Alte
Messe ist so toll“ und „summorum pontificorum ist ein Hit“, dann müsste man doch bestrebt sein, nichts
aus der Mottenkiste zu präsentieren …
Und was soll uns das sagen? Hw. Alois Aßmayr war Pfarrer in Biberwier im Bistum Innsbruck Wieso war?
Weil er 1980 verstorben ist! Und da schreibt er noch kreuz.net-Artikel? In dem Fall sollte man schnellstens
ein Seligsprechungsverfahren einleiten, wenn es nicht eh schon eines gibt. Wenn es sich aber, was viel
wahrscheinlicher ist, um eine schriftliche Äußerung des Verstorbenen halten sollte, die dann mindestens
27 Jahre alt sein muss, dann möchte ich schon um eine Erklärung bitten, was die hier unter der Überschrift
„nachrichten“ zu suchen hat. Glaubt die Redaktion, sie müsse noch aktiv dazu beitragen, dass die Überschrift
„katholische nachrichten“ auf dieser Seite lächerlich gemacht wird? Falls ja, muss ich sagen, das ist
wirklich nicht notwendig. Kurz: WAS SOLL DAS?
Der Autor ist katholischer Religionslehrer Hätte man da nicht schreiben müssen: „katholischer Katechet“
oder „Katechist“. Ich mein, wenn man das mir und meinem zarten, weiblichen Gemüt nicht wieder krumm nehmen
würde, würde ich ja sagen, dass der Mann einen Zeigefinger mit Dauererrektion … aber nein, das traue
ich mich nicht.
Bedeutet ihr kryptischer Nick セルジフ übersetzt: Gesinnungspolizei? Ich frag mich, wieso Sie von
mir erwarten, dass ich die verbalen Gewaltausbrüche auf dieser Seite auch noch mit meinem Senf ergänzen
muss. Wer wissen will, wie eine Abtreibung funktioniert und aussieht, kann sich auf diversen medizinischen
Ratgebern im Internet genau informieren, da brauchen Sie mich nicht dazu. Meine Meinung habe ich ausreichend
kundgetan, wenn Sie hier neu sind, können Sie gerne nachlesen. –> www.kreuz.net/reader.1820.html –> www.kreuz.net/reader.2102.html
セルジフ: Nuancen oder sprachliche Brutalität? Würde ich mich darüber echauffieren, dass jemand
zu einer 18jährigen Fräulein statt Frau sagt, dann könnte ich den Einwand verstehen. Obwohl das nichts
daran ändert, dass es trotzdem berechtigt ist, sich darüber aufzuregen. Wenn aber jemand absolut das
Pejorativste, Schrecklichste und Übelklingendste ausgräbt, um die Einrichtung zu bezeichnen, die gerade
von einer Person angesteuert wird, der man freundlich, höflich, respektvoll, auf gleicher Ebene und nicht
moralisierend begegnen soll, dann sind das bei Gott keine Nuancen. Ach ja, ich rege mich gerne und oft
über die Rechtschreib- und Grammatikfehler hier auf. Weil ich nämlich der Meinung bin, dass jemand,
der eine solche Homepage veranstaltet, die Artikel darauf möglichst korrekt schreiben soll; und dass
jemand, der mit solcher Penetranz die alte Rechtschreibung verwendet, diese wenigstens auch beherrschen
sollte; und dass jemand, der auf der Homepage derart oft auf besserwisserisch und obergscheit tut, wie
die Redaktion hier, sich auch grammatikalisch richtig ausdrücken können sollte. @Fleischmarkt: Kenne
ich. Und?
@Bernado: Ich wandte mich gegen die Instrumentalisierung. 1. Die Liturgiewissenschaft ist seit 1989 weitergegangen.
Das ist Faktum, das ist nicht lächerlich. 2. Von einer bestimmten Erkenntnisabsicht geleitete Werke gibt
es natürlich auch, das stimmt. Fundiert historische arbeitende Liturgiewissenschaft, die sich auf Quellen
stützt, gibt es seither aber umso mehr. 3. Mein Argument war: Man kann heute nicht sagen, ob Gamber in
der Kenntnis neuerer und gesicherter Ergebnisse genauso argumentieren würde. Das können Sie nicht beweisen,
ich nicht wiederlegen, daher MUSS es offen bleiben. Daher ist es für mich wirklich bedenklich, Gamber
für kreuz.net und Piusbruderschaftsinteressen zu instrumentalisieren!
Schein und Wirklichkeit Was die geschilderte Tätigkeit betrifft, ist die Initiative sicherlich positiv
zu bewerten. Doch was macht kreuz.net daraus? Das Engagement der Frau (wieso braucht sie einen geänderten
Namen?) wird schlechtgemacht und in das selbe Eck mit den fundamentalistisch-radikalen Plastikembryonenwerfern
gestellt. Die mangelhafte Ausstattung der Redaktion mit Intelligenz und sprachlichem Können wird besonders
deutlich, wenn man den Artikel ein zweites Mal liest: Offenbar stört es niemanden, in einem Beitrag,
in dem zitiert wird, man müsse einer Schwangeren „freundlich, helfend, auf derselben Ebene mit der Frau
und möglichst charmant“ begegnen gleichzeitig das übliche, unsachliche und extremistische Vokabular
von kreuz.net steht: Kinderschlachthof – ein Wort, das nicht nur sachlich sinnlos ist (von Kindern spricht
man üblicherweise ab dem 2. Lebensjahr, davor von Embryo, Fötus, Baby, Kleinkind). Schlachthof ist dezidiert
etwas anderes! Unter die Rubrik freundlich, helfend und charmant fällt das keinesfalls. Tötungsstation –
besser, aber nicht viel. Kinderabtreibung – siehe oben, falscher Begriff. Wenn man es geschafft hätte –
vielleicht kann man das ja nachholen – ohne dieses hasserfüllte Vokabular über diese Aktivität zu berichten,
wäre der Artikel fast gut geworden!
Veröffentlichung problematisch Abgesehen von der inhaltlichen Diskussion halte ich es für sehr bedenklich
(und wissenschaftlich äußerst unredlich), einen Artikel eines vor 17 Jahren verstorbenen Theologen unkommentiert
zu veröffentlichen. Seit der Erstveröffentlichung hat sich die liturgiewissenschaftliche Forschung auf
diesem Gebiet wesentlich weiter entwickelt (seit einigen Jahren wird auf diesem Gebiet sehr differenziert
zur Problematik der Zelebrations- und Gebetsrichtung diskutiert), und niemand von uns kann mit Sicherheit
behaupten, dass Klaus Gamber heute noch so argumentieren würde. Es stellt sich für mich daher die Frage,
welche Absicht von der kreuz.net-Redaktion mit diesem Artikel verfolgt wird – ich befürchte wohl eine,
die mit der ursprünglichen Intention des Autors (Klaus Gamber) kaum noch etwas zu tun hat.
tja, frag ich mich auch … grundsätzlich ist klar, dass die Schöpfungsmythen nicht als Tatsachenreportage
zu verstehen sind, das lernt man in den ersten Semestern Theologie (bzw. idealerweise in einem intelligenten
Religionsunterricht). Aber mich interessiert das auch immer wieder, wie jene Leute, die die Bibel nur
allzugerne wörtlich nehmen (siehe zB das neueste Opus des Sexperten Hageböck) sich das erklären …
@Rudolfssohn … nach ihren confessiones verstehe ich nun ihr Problem besser … Sie treten in den Formen
immer wieder als ein vollkommen verbohrter, extrem fundamentalistischer Rechter auf, der sich immer wieder
hart an der Grenze zur Wiederbetätigung bewegt. Auch hier haben Sie dieses Bild von Ihnen wieder bestärkt.
Nach den Bekenntnissen zu Ihrer Vergangenheit, die sie in einem anderen Thema gepostet haben, verstehe
ich nun viel eher, was davon zu halten ist. Sie sind in Ihrer Selbstfindung aufgehalten worden, vermutlich
durch irgendeinen äußeren Umstand, den ich nicht kenne. Daher ist es Ihnen nicht gelungen, ihre frühere
Überzeugungen durch darauffolgende Lernschritte zu bereichern und all das, was sie später erfahren haben,
in ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung zu integrieren. Möglicherweise haben sie sich auch von einer
fundamentalisitschen Fremdbestimmung in die nächste begeben! Daher weisen Ihre Ansichten eine übermäßige
und unangemessene Radikalität auf, wie sie häufig bei dem sog. Konvertitensyndrom auftritt. (sie selbst
nennen das ja re-konvertiert). Ich denke, es wäre anzuraten, eine fachliche Beratung in Anspruch zu nehmen:
nicht weil ich Ihnen eine Meinung ausreden will, sie als Diskutant loswerden will, sondern weil ich wahrnehme,
dass der Mensch hinter dem Nick rudolfssohn (auch ein gewisses Zeichen von Definition über andere?) einen
Bedarf dafür hat.
@Haher Sie haben zwar inhaltlich recht, aber um auf dieser Seite seine Meinung zu sagen, gibt es zwei
Möglichkeiten: a) Man ist der Meinung der Redaktion – dann wäre ihr Posting völlig unbedenklich. b)
Man ist anderer Meinung: dann muss man sich äußerst gewählt ausdrücken und nur sehr verblümt auf
die zwar offenkundigen aber natürlich kontinuierlich geleugneten Defizite in puncto Rationalität hinweisen,
die bei Red und manchen Postern auszumachen sind. Sonst ist es so, dass ihr Posting ziemlich schnell wieder
weg ist, wahrscheinlich sehe ich es garnicht mehr, wenn meines fertiggetippt ist. Wäre schade.
jetzt wirds dann fad schon wieder ein Artikel zu dem Thema, das kreuz.net in Bann halten zu scheint: **S**E**X**
Entweder sind die Leute so enthaltsam, dass ihnen der Entzug schon die Sicht trübt und sie nur mehr daran
denken können, oder sie meinen, sie könnten die katholische Variante von sex sells hier umsetzen. und
in der Leserdiskussion tut sich auch nichts anderes, wie sonst auch immer. Irgendwann am späteren Abend
wird sich eine Zweierdiskussion auf scheinbar hohem Niveau zwischen einem Blattlinientreuen und einem
Kritiker entwickeln, spätestens bis morgen 8 Uhr ist das Thema der Diskussion nur mehr die Abtreibung
und am mittleren Vormittag ist nichts mehr los. So, alle die das gelesen haben können also getrost schlafengehen
…
Sie haben offenbar keine Ahnung, wovon Sie sprechen. Die Praxis der Redaktion, Beiträge zu löschen (von
der auch ich selbst drei oder viermal betroffen war), ist stets absolut fair und geschieht NICHT nach
inhaltlichen Gesichtspunkten. Eine vor kurzem gepostete Klage in anderslautendem Sinne habe ich soeben
zur Löschung vorgeschlagen. Vorab: Ich habe nur selten zufällig Postings gelesen, bevor sie gelöscht
wurden und ich habe auch noch nicht mitbekommen, dass eines meiner Postings gelöscht worden wäre. In
den Fällen, wo ich es mitbekommen habe, waren es durchwegs Äußerungen, die der Redaktion inhaltlich
nicht genehm waren. Im Ggensatz dazu habe ich des öfteren Meldungen über wüsteste Beschimpfungen abgegeben,
die ignoriert wurden, und man braucht nur hier www.kreuz.net/reader.1778.html nachzusehen, um persönliche
Beleidigungen zu finden, hier www.kreuz.net/reader.2098.html … hat mir die Redaktion jetzt einen Strich
durch die argumentative Rechnung gemacht, scheint so, als ob man dabei ist, aufzuholen…
Wenn Sie meinen, dass ohne Sie nichts interessantes los ist, liegt das vermutlich an der selben Ursache,
die wir schon früher festgestellt haben: Sie interessieren sich nur für sich selbst!
@hetzpropagandistenhasskoalition Was Sulpi schreibt, hat Hand und Fuss mag sein, aber sollte es nicht
eigentlich etwas anderes haben. Hirn? Naja, wie dem auch sei. Ich finde es jedenfalls sehr aussagekräftig,
wenn die Redaktion Fragen und Meinungen zensieren muss, um anderen einen quantitativen Vorteil zu verschaffen.
Wie fundiert kann wohl eine Meinung sein, die keinen anderen Weg sieht, sich durchzusetzen? Das selbe
ist es mit den Postingbeschränkungen. Auch wer niemals jemanden beleidigt oder unfreundlich ist, wird
zensiert, wenn seine Meinung der Redaktion nicht zu Gesicht steht. Andere dürfen ihre Schimpfwörter
in Massen quer durch alle Foren verbreiten, persönliche Angriffe und Untergriffe en masse und Beleidigungen
jeglicher Art verbreiten und es passiert nichts. Übrigens, wenn man die Redaktion fragt, weshalb man
beschränkt wurde, ob man etwa irgendein Vergehen gegen die Nutzungsbedingungen verübt habe, glaubt wer,
dass man da eine Antwort bekommen würde?
that’s it! Eine katholische Position würde Verbesserung, Vertiefung und Verstärkung der Sexualerzie…
Verbesserung: *) Breitere Basis –-- sowohl auf faktischer (also positivistisch-naturwissenschaftlicher)
Ebene: Biologie und Medizin alleine sind eben nicht die allumfassende naturwissenschaftliche Beschreibung
des Menschen. Mindestens Psychologie muss hinzukommen! –-- wie auch auf sozialer und ethischer Ebene:
Sexuallehre der prägenden Kulturen und Religionen gehört dazu! Hier muss vermittelt werden, was gelehrt
wird, hier darf aber nicht eine Lehre aufgezwungen werden. *) mehr Ausgewogenheit zwischen den hard-facts
und der persönlichen Erfahrung der SchülerInnen Verstärkung: *) Entfernung von Schranken und Tabus
*) Uneingeschränkte Themenvielfalt und Themenhoheit der SchülerInnen! *) freie Medien- und Methodenwahl
insbesondere bei der Behandlung von Konfliktthemen. Vertiefung: Erarbeitung von Umsetzungskonzepten mit
wechselnden Vermittlungssituationen (von Präsentation über Kleingruppen bis hin zu Einzelgesprächen).
Wenn der Verfasser des Artikels und jene, die ihm zustimmen, tatsächlich das Interesse verfolgen würden,
das sie vorgeben zu verfolgen, dann würden Sie dieses Programm unterstützen und kein anderes. Sonst
muss der Verdacht bestehen bleiben, den viele weiter unten schon geäußert haben.
aphrodite, nicht aufregen. ganz ruhig durchatmen. Aloah hat heute seinen guten Tag und deswegen vermutlich
seine Dosierung runtergesetzt. Es ist wirklich nicht notwendig, Argumentationen aus der verstaubten Schublade
für ErstdiskutantInnen herauszuholen, denn die Leute, die hier noch mitlesen, wissen schon, was davon
zu halten ist. Und wer auf die verführerische Logik des was nicht im Fernsehn war hat es nicht gegeben
reinfällt disqualifiziert sich irgendwie von selbst. Außerdem steht auf Fundamentalistenbeleidigung
hier die schwere Strafe der Redebeschränkung! (im Unterschied dazu dürfen Aloah und Pünktchen alles!
Sie dürften sogar darüber spekulieren, ob Aloah Pünktchens Zweit- oder Drittaccount ist, der für die
Ansichten gedacht ist, die sich unter eigenem Namen doch etwas sonderbar ausmachen würden. Wir dürfen
das natürlich auch nicht.)
Aragorn: Da wäre eine traditionsreiche Kulturtechnik, durch deren Anwendung sich die Selbsterkenntnis
über den Sinngehalt ihres Beitrages fördern ließe: **L**E**S**E**N**! Es wurde – und ich hab gerade
alle Postings (bis auf eins+) gelesen, und es wurde nie behauptet, dass die Ähnlichkeiten besonders groß
oder die Unterschiede besonders klein seien, sondern darüber hat nieman gesprochen. Man ist einem formalen
Argument mit der formalen Widerlegung begegnet. Das können Sie nachlesen. Mein Tipp: 1) Artikel lesen,
2) Alle Kommentare anzeigen lassen, 3) ganz nach unten scrollen, 4) von unten nach oben lesen. Glauben
Sie, das wird einiges erhellende zu Tage fördern. (Wahlweise können Sie sich Schritt 1 auch sparen,
mach ich manchmal, aber nichts weitersagen, ist noch nie jemandem aufgefallen) + 23erHansl frech gewesen?
Versteh ich nicht, warum sich nur übergewichtige Frauen … weil die anderen eine zu große Versuchung
für zölibatäre Priester darstellen würden? Interessant fand ich übrigens den Rekurs auf die Schwestern
der Kirchenväter. Was das wohl zu bedeuten hat?
@23er Hansl & Co. Irgendwie wird dieser Thread hier schön langsam beängstigend. Wenn es um die Frage
geht, Gesellschaftspolitische Maßnahmen versus rechtliche Maßnahmen oder beides, dann muss ich sagen:
von mir aus beides, doch hat halt die Erfahrung gezeigt, dass man mit Verboten nichts erreichen kann (und
wenn man Pech hat, genau das Gegenteil von dem erreicht, was man möchte). Und meine Priorität sind die
gesellschaftspolitischen Maßnahmen, ich glaube auch, dass rechtliche Änderung diese behindern würden.
Deshalb meine ich, dass gesellschaftspolitische Maßnahmen rechtliche ersetzen könnten, solange bis die
Fristenlösung totes Recht ist! Und dann kann man von mir aus rechtlich bestimmen, was einem gerade einfällt.
Es liegt an den Katholiken … Ein wahres Wort: Im Ende jeder kirchenhistorischen Betrachtung muss doch
erkannt werden, dass es immer wieder der Starrsinn der Westkirche war, der andere ins Schisma getrieben
hat. Der selbe Starrsinn ist es, der heute ein Schisma zwischen den Gläubigen und dem Lehramt erzeugt.
(Und damit meine ich nicht die Abspaltung der schrullig-häretischen Alte-Messe-Zombies).
Was ist denn hier los? 450 Lesermeinungen!? Also diese Debatte scheint ja wirklich blüten zu treiben!
Kaum ist man ein paar Tage weg, geht hier schon voll die Post ab! Da es sowieso nicht möglich ist, hier
noch einmal einzusteigen, möcht ich nur ein paar Sachen ansprechen, die mir beim durchscrollen ins Auge
gehüpft sind: 1) Eine moraltheologische Befürwortung der Fristenlösung, also Akzeptanz von Abtreibungen
ohne rechtfertigende Indikation innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens, wäre über eine entsprechende
Definition des Beginns des Lebens möglich. Dass solche Definitionen existier(t)en, macht zugleich die
kategorische Ablehnung schwierig! Theorien wie jene von der Sukzessivbeseelung sind einer moraltheologischen
Ablehnung nicht förderlich, ein Rekurs auf das kirchliche Lehramt bringt wenig, da auch dort keine Meinung
zum Beginn des Lebens vorliegt. Fazit: Sowohl eine undifferenzierte Akzeptanz als auch eine undifferenzierte
Ablehnung der Fristenlösung durch die Moraltheologie bringen erhebliche Argumentationsprobleme mit sich.
2) Im Wesentlichen äußere ich mich klar zu einem Thema und mache das auch erkenntlich. Wenn ein Großteil
der Leserschaft dies erkennt, und eineR nicht, dann ist wohl alles klar! 3) Wer sich der Emotionalität
dieses Themas nicht entäußern kann, der wird es immer schwer haben, wenn es um sachliche Diskussion
geht!
Im Kreis drehen: Wenn Sie ein bisschen Ahnung von Theologie hätten, dann wüssten Sie, dass eine theologische
Akzeptanz der Fristenlösung einen breiten theologischen Konsens oder ein fundiertes, theologisch-wissenschaftliches
Ergebnis voraussetzen würde, demnach der Beginn des menschlichen Lebens anhand einer Frist festsetzbar
wäre. Wenn sie das irgendwo sehen, sagen Sie es mir, diese Exoten muss ich mir dann anschauen. Wenn bei
Ihnen der Eindruck entstand, dass ich Fristenlösung für explizit theologisch akzeptabel hielte, gibt
es nur zwei Möglichkeiten, die das erklären können: Die erste ist die in meinem letzten Posting geschilderte
multiple Persönlichkeit, von der sie zu spät bemerkt haben dürften, dass ich mich dagegen verwehre.
Die andere, wahrscheinlichere: Sie haben nicht oder nicht genau gelesen. @23erHansl: Lassen Sie sich Ihre
Differenzierung zwischen Akzeptanz und Zustimmung nicht ausreden. Das ist nur ein weiterer Versuch, schwarz
oder weiß einzufärben.
@Pünktchen: Sagen Sie, haben Sie irgendeines meiner Postings überhaupt zu Ende gelesen? Sie haben nicht
am 5. sondern schon am 4. August ihre immer Wiederkehrende Frage gestellt. Ich habe am 4. August geantwortet,
dass ich die Gesetzeslage als Kompromiss akzeptiere, aber Kompromisse nicht verteidige. Ich habe dies
an den folgenden Tagen in unterschiedlichen Formulierungen mehrfach wiederholt und ergänzt, dass eine
bessere Lösung v.a. aufgrund des Verhaltens von Abtreibungsgegnern in Österreich nicht in Sicht ist.
Ich habe über meine Vorstellungen zur Eindämmung von Abtreibungen gesprochen, ich habe von meinen Erfahrungen
aus den Debatten darüber erzählt und ich habe klargestellt, dass ich die Gesetzeslage nicht begrüße
aber im Rahmen der Situation froh darüber bin, dass sie nicht noch ungünstiger ist. Das alles scheinen
Sie nicht gelesen zu haben. Ich pflege im übrigen nicht eine multiple Persönlichkeit, die je nach Thema
als Realistin, als Theologin, als Katholikin, als Staatsbürgerin, als was auch immer spricht, sondern
ich spreche für mich als ganzen Menschen in allen Zusammenhängen. Ich bin übrigens der Auffassung,
dass meine Aussagen und meine theologische Kompetenz durchaus als hochwertig einzuschätzen sind, wofür
der Charakter und die Zeitpunkte, an denen dies hier angezweifelt wird, immer ein guter Indikator waren.
Schließlich lassen gerade die, die daran zweifelten (wi-bi, Sie und diverse Doktores) weitreichende theologische
Wissens- und Könnenslücken erkennen!
@Firefox … kranke Phantasie ist das fundament, auf dem diese Seite gebaut ist! Außerdem ist der Gedanke
doch logisch: Wir sind katholisch – wir fordern Tabu und Prüderie in der Sexualerziehung, die es de facto
gar nicht geben soll. Die Folge sind dann unaufgeklärte, ahnungslose junge Menschen (manche würden sagen
Frischfleisch) mit denen man in ihrer – ich zitiere – „natürlichen Unbekümmertheit“ theoretisch wenn
man wollte ziemlich viel anstellen könnte, ohne dass sie Dritten etwas darüber sagen würden. Wenn uns
jetzt die bösen Sexualaufklärer das nehmen wollen, dann doch wohl nur weil sie selber (jetzt natürlich
nicht nur theoretisch) etwas im Schilde führen.
da herrscht ja jede Menge Aufregung, hier … Wollte nicht so viel Aufregung verursachen sorry. Also
mal sehen: @23er Hansl: Natürlich kann ich gerne auch live-Vorlesungen halten, Sie müssen auch sicher
keinen Eintritt zahlen. Ich bezweifle nur, dass sich Pünktchen dazu einfinden würde. @legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Ich finde, wir könnten die Vorlesung im Team-teaching probieren! und nun zum Wesentlichen:@ Pünktchen
1. habe ich – falls das ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte, ihre Anfrage natürlich
prompt beantwortet. 2. habe ich nicht – wie sie mir beständig unterstellen wollen – die Fristenlösung
als den ultimativen Kompromiss verteidigt, denn Kompromisse sind nicht zu verteidigen, wenn die eigene
Meinung nicht auch Kompromiss ist. Aber, da ihrer geschätzten Aufmerksamkeit – wie schon die Mitleserschaft
angemerkt hat – öfters etwas entgeht, hier die Kurzform: Angesichts der Stimmungs- und Meinungslage,
die um dieses Thema herrscht, ist die Fristenlösung ein durchaus brauchbarer Kompromiss, mit dem man
leben kann. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass gerade Abtreibungskritiker froh sein sollten,
dass diese Gesetzeslage herrscht und keine aus ihrer Sicht „schlimmere“, denn heutzutage würde man es
gar nicht so weit schaffen. Meine Beurteilung der Fristenlösung ist eine realpolitische und keine moraltheologische.
Wenn Sie diese beiden Dinge nicht auseinanderhalten können, dann sollten Sie sich schnell überlegen,
was in ihrem Gehirn schief läuft!
Mir fällt was auf: Pünktchen schweigt! Welch schöner, idyllischer Zustand! Liegt wohl daran, dass sie/er
mit dem Nachlesen meiner Postings überfordert ist. Schon böse von mir, nicht einfach eine Antwort auf
ungelesene Postings zu akzeptieren.
Athanasius II ist doch nicht katholisch. Er trägt ja den Namen eines koptischen Papstes! Nur blöd, dass
die Kopten auch nicht lateinische Messen feiern. Naja, würde ihm wahrscheinlich nicht auffallen, der
Unterschied!
ins „biblische“ verirrt … das sagt schon alles über Sie aus! Sie gehören wohl zu der Sorte Mensch,
der sich ohne einen Führer, der klar sagt, wo es lang geht, nicht einmal die Socken in der früh anziehen
könnte!
Zwischenfrage, ich mein, hab ja nicht Mathematik studiert, aber Dr. Christoph Heger schreibt: „Den allerdings
zwei oder dreifach (bei den Synoptikern).“ Ich würde behaupten, dass es ihn nicht zwei oder dreifach
sondern in vier verschiedenen Fassungen gibt: drei bei den Synoptikern und eine bei Paulus!
@Pünktchen: Sagen Sie, haben Sie irgendeines meiner Postings überhaupt zu Ende gelesen? Wenn ich Ihnen
einen Funken Intelligenz unterstellen darf, dann vermute ich, dass das nicht der Fall ist. In diesem Fall
würde ich bitten, das zu tun und danach zu antworten. Ihre bisherige Antwort geht nur auf einzelne Phrasen
ein, die exponiert an Absatzrändern stehen, und nährt so den Verdacht, dass Sie die vollständigen Sätze
in ihrem Zusammenhang garnicht gelesen haben können. Sollten Sie die Postings vollständig und genau
gelesen haben und trotzdem der Meinung sein, dass ihr Posting @H… eine Antwort darauf darstellt, dann
kann aus diesem Diskurs für mich zumindest eine Erkenntnis gewonnen werden: Die letzte Gewissheit über
das gegen Null tendierende Ausmaß ihrer intellektuellen Fähigkeiten.
Erläuterungen: 1. A. ist meiner Meinung nach zutiefst frauenfeindlich. Zu groß ist die Gefahr, dass
Frauen mit dieser Entscheidung alleine gelassen werden und Männer sich aus der Verantwortung davonstehlen!
Daher habe ich auch kein Verständnis dafür, wenn angeblich Linke eine Ausweitung der Möglichkeiten
für A.en fordern! Würden Sie konsequent denken, dann wäre ihre Forderung genau das Gegenteil. 2. A.en
werden von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begünstigt oder erschwert. Eine lineare Schwarz-weiß-Logik
könnte zum Fehlschluss führen, dass restriktive Moralvorstellungen zu den erschwerenden Faktoren zählt,
weil sie ja gegen umfassende Aufklärung auftritt, voreheliche Sexualität ablehnt und gegen Abtreibung
spricht. Doch das Gegenteil ist der Fall: Sowohl mangelnde Aufklärung, als auch Angst vor der Zerstörung
des Anscheins sind Motive, aufgrund derer abgetrieben wird! Kommen Sie jetzt bitte nicht mit Statistik!
Ich interessiere mich nicht für statistisches Leben, sondern für reales! Hierunter fällt auch die sog.
Soziale Indikation – Erhalt des Lebensstandards! 3. Wahrung der Rechte der Frau. Dies ist wichtig im Hinblick
auf jene A.en, bei denen Frauen mittleren Alters mit bereits mehreren Kindern weiteren Nachwuchs abtreiben
lassen. Es ist wichtig, sie zu stärken und ihnen das Entscheidungsrecht darüber vor der Schwangerschaft
auszuüben! Sie sollen sich verwehren, sie sollen verhüten dürfen und sie sollen Unterstützung dabei
von ihren Männern verlangen dürfen!
Kompromisse verteidigt man nicht. Entweder akzeptiert man sie, oder … … man hat Gegenvorschläge die
im selben Ausmaß konsensfähig sind. Die habe ich nicht. Und wenn ich sie hätte, würden mir die Mittel
fehlen, Sie zu verbreiten, zu erläutern und soweit zu ventilieren, dass Sie überhaupt die notwendige
Anzahl an Menschen kennenlernt. Sprich: ich habe keine zahlungskräftige politische Partei oder ähnliches,
um einen Gegenvorschlag überhaupt Publik zu machen. Außerdem zweifle ich, dass meine Gegenvorschläge
auch nur annähernd diese Konsensfähigkeit erzielen könnten. Denn – jetzt verrate ich Ihnen ein intimes
Geheimnis – wenn ich mit Grünen oder anderen Linken, die eine Fristenlösung für eine Einschränkung
der persönlichen Freiheit von Schwangeren halten, und am liebsten noch den Staat oder die Krankenkassa
für Abtreibungen zahlen lassen möchten, über dieses Thema diskutiere, geht es mir nicht anders als
hier. Ich werde ins rechte Eck gestellt und – das schmerzt mich dabei am meisten – ich werde auf einer
Stufe mit den grenzdebilen Plastikembryonenwerfern vom Fleischmarkt gesetzt. Daher bin ich der Meinung,
dass beide Seiten froh sein können, die Fristenlösung zu haben. Verteidigen würde ich Sie mit keinem
Wort, denn inhaltlich gesehen ist sie schlecht, so wie eben Kompromisse immer schlecht sind.
Warum Eltern ihre Kinder vor Pünktchen schützen sollten! Liebe Eltern! Achten Sie darauf, dass Ihre
Kinder beim Internet-Surfen nicht mit Pünktchen in Kontakt kommen. Dies könnte schwerwiegende Folgen
haben. Ihre Kinder könnten beginnen, Fremdwörter zu verwenden, deren Bedeutung sie nicht verstehen.
Wenn Sie dann Ihre Kinder auf die Bedeutung dieser Wörter hinweisen, werden diese ihnen Relativismus
und Alt-68er-Gehabe vorwerfen. Wenn Sie nachdrücklich auf der Bedeutung bestehen, werden Ihnen Ihre Kinder
Schimpfwörter nachrufen und die nächsten Schulmitteilungen tragen dann an der Stelle, an der Ihre Unterschrift
hingehört, den Vermerk _________________________ Elternsubjekt.
Pünktchen, zum letzten mal: Lassen Sie ihre Schwarz-Weiß-Anflüge endlich sein und beginnen sie, zu
denken! Ich habe Sie auf unsere Diskussion im Juni hingewiesen. Alle Antworten, können sie dort nachlesen.
Die Behauptung, ich würde Abtreibung propagieren, entschuldigen oder grundsätzlich für gut heißen,
ist falsch! Das habe ich Ihnen damals schon ausgiebig erläutert. Wenn ihr Pünktchen-Hirn nicht in der
Lage ist, mehr als nur Extremposition 1 und Extremposition 2 zu erfassen, dann lassen Sie es bitte in
Hinkunft, mir irgendwelche Fragen zu stellen. Sie werden nämlich keine Antworten bekommen, die in ihr
Extrempositionenschema passen! Lesen Sie gute moraltheologischen Literatur, schlagen Sie bei Auer nach,
wie die Begründung sittlicher Urteile funktioniert und wie man redlich für oder gegen eine sittliche
Entscheidung argumentieren kann, dann können Sie eventuell überlegen, mich wieder etwas zu fragen. Sie
wissen nur, dass ich der Meute von Abtreibungsgegnern kritisch gegenüberstehe, dass ich die Vorgehensweisen
insbesondere der Wiener Szene zutiefst verabscheue und dass ich die Propagandarhetorik, die auf dieser
Internetseite angeschlagen wird, heftigst kritisiere. Mehr wissen Sie nicht, mehr können Sie nicht wissen!
Die Behauptung, ich würde eine Position pro-Abtreibung einnehmen, ist rein ihrer Phantasie entsprungen,
was ich darauf zurückführe, dass sie einfach nur in Schwarz-Weiß denken. Wirft keine Plastikembryonen
auf Frauen => ist für Abtreibung! Das funktioniert so nicht. Nicht bei mir und auch sonst nirgends in
der vernunftbegabten Welt!
daß Sie als feministische („katholische“?) Theologin aus Wien Partei nehmen für das Abtreibungsrecht
Tu ich das? Ach wirklich? Wissen Sie vielleicht mehr über mich als ich selbst? … Sagen Sie mal, Pünktchen,
Sie sind doch normal die versierte im Archivkramen und Leuten ältere Postings vorhalten, wenn Sie nicht
weiter wissen? Ich kann mich an eine Debatte erinnern, in der ich meine Position zum Thema klargelegt
habe, weil ich mich schon einmal gegen einen ihrer Anflüge von Schwarz-Weiss-Malerei verwehren musste!
Ich rate Ihnen, lesen Sie nach und dann posten Sie wieder!
Pünktchen und das vertikale Missverstehen als Handelnsprinzip Hallo Pünktchen! Wieder einmal auf 180?
Schön, wie sie ihre Untergriffe platzieren und herrlich, wie Sie die fehlende Stichhaltigkeit ihrer Argumente
durch die Länge der Postings auszugleichen versuchen! Ich frage mich nur, wird Ihnen das nicht mit der
Zeit zu langweilig?
@aphrodite Also ich halte das Thema Lateinkompetenz in diesem Forum für eher sekundär, das größere
Problem ist wohl das Thema Deutschkompetenz (um auf sprachlichem Gebiet zu bleiben, dass es inhaltlich
gesehen andere Kompetenzdefizite gibt, steht ja außer Streit). Hexenhagt Ein besonders gutes Beispiel –
der Verfasser benötigte hier nicht einen Satz sondern nur ein Wort, um zwei Fehlern Unterkunft zu geben.
Mag zwar der Buchstabe h neben j liegend auf einen Tippfehler zurückzuführen sein, so liegt der Buchstabe
t in einer anderen Zeile und mit einigem Sicherheitsabstand zum Buchstaben d. Wenn ich die sprachlichen
Defizite der kreuz.net Artikel und Postings ansehe, dann möchte ich von der inhaltlichen Zuverlässigkeit
garnicht erst wissen!
Was ich schon immer sage: Bedingungslose Aufklärung! Aber wer sind die Gegner der bedingungslosen Aufklärung?
Jene Kreise, die die heranwachsenden gleich oder in näherer Zukunft gerne instrumentalisieren möchten!
Auf der einen Seite hätten wir da die Personen, die unaufgeklärte Jugendliche direkt oder indirekt als
Kundschaft brauchen! Sie können sich mit der Aufklärung nur anfreunden, wenn ihre Dienstleistung euphemistisch
erwähnt wird. Das ist wiederum nicht schwierig, weil sich die Gegner dieser Branche ohnehin in einer
so starrsinnigen Logik bewegen, dass diese die Aufklärung überhaupt ablehnen und daher dabei auch nichts
mitzureden haben. Auf der anderen Seite hätten wir da die Personen, denen aufgeklärte Jugendliche regelmäßig
ins Handwerk pfuschen: Die guten Onkels, die den kleinen Mädchen und Buben gerne mal was neues zeigen,
das sie noch nicht kennen, die Verwandten und Bekannten, die gerne wieder Kinder und Jugendliche hätten,
bei denen man sich darauf verlassen kann, dass sie über solche Dinge niemals mit jemanden sprechen würden.
Das sind die Gegner des Aufklärungsunterrichts!
kleiner Tipp für alle Mitlesenden: Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen. Ich freue mich schon
darauf, heute abend vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen
oder anderen konformen Postern.
Klarstellung: Diese unsägliche Person hat nichts mit Hódmezövásárhelykutasipuszta zu tun! Liebe Leute!
Ich möchte nur klarstellen: Hódmezövásárelykutasipuszta: www.kreuz.net/reader.1974.html hat nichts
mit mir zu tun und ich distanziere mich von den Postings, die er schon von sich gegeben hat und auch proleptisch
gleich vor jenen, die noch kommen werden. Leider dürfte der User, der sich hier einen üblen Scherz erlaubt
hat und meinen Namen geklaut hat, über durchaus gute Beziehungen zur Redaktion verfügen oder aus dieser
Stammen, denn auf mehrmalige Intervention meinerseits erhielt ich keine Antworten, der Username wurde
nicht gesperrt und meine Sperrung auf fünf Nachrichten, die mich oft daran hindert, mich von diesem Unsinn
zu distanzieren, wurde weder aufgehoben noch begründet, obwohl ich dahingehend ebenfalls mehrmals schon
angefragt habe. Die unfundierten und unsachlichen Äußerungen dieser Person, die dem zierlichen Ortsnamen
einfach ein Doppelpünktchen nachgestellt hat, könnten nie und nimmer von mir stammen!
Heilsarmee Irgendwie nimmt das Ganze schon die Züge an, wie bei der Heilsarmee oder so, die sich im Rotlichtmilieu
missionierenderweise einen Namen gemacht hat. Sing: „Der Teufel hat den Schnaps gemacht …“ (Udo Jürgens)
O:O
im Gegensatz zu Herrn Humer bin ich auf dem Gebiet Bordelle leider völlig inkompetent. … und kann mich
daher eben nur auf Josef Matula und Gottfried Engel verlassen, aber was ich von dort gesehen habe, reicht
eigentlich aus, um zu sagen: Es gibt sicherlich mehr zu tun in Bordellen, als die typische Prostituierten-Tätigkeit.
Aber es ist grundsätzlich eine interessante Frage, wo die Grenzen der Zumutbarkeit von Arbeiten ist.
Wenn DDL arbeitslos würde, dürfte man ihn dann als Web-Designer an die Piusbruderschaft vermitteln?
Wenn Dr. Christoph Heger arbeitslos wird, darf man ihn dann als Türsteher an ein Bordell vermitteln?
Darf man Pünktchen als Reinigungskraft an eine Abtreibungsklinik vermitteln? Oder RitualeRomanum als
Messner in eine protestantischen Kirche? AthanasiusII, den koptischen Papst, als Laufbursche in ein Germanistikinstitut?
Was, wenn antiHomoLobby einen Job im Parteisekratariat der Grünen angetragen bekommt? Ich selbst hätte
auch so meine Probleme, wenn ich auf einmal für McDonalds, Coca-Cola oder sonst irgendwelche neoliberalen
Organisationen arbeiten müsste. Stell mir grad vor, ich geh zum Arbeitsamt, und werd dort als Kampagnenmanager
für die „Christdemokraten“ vermittelt – fürchterlich!
Pünktchen und das vertikale Missverstehen als Handelnsprinzip diabatisch ist auch gut … aschera ist
auch gut … die Vermutung mit Hódmezövásárhelykutasipuszta sei gleich Aschera ist leider falsch.
Hódmezövásárhelykutasipuszta = Piroschka wäre schon besser gewesen. Aber wieso nehmen sie das denn
so ernst? Der Gast im Bordell kann doch bei Tisch sitzend katabatisch seine Bestellung aufgeben und die
Kellnerin kann ihm anabatisch dann die Unsummen nennen, die das Bier kostet. Dann steht der Gast auf,
nimmt seine Brieftasche aus der Hose und überreicht der Kellnerin diabatisch die geforderte Summe inklusive
Trinkgeld und geht wieder. So ähnlich funktioniert das doch auch, wenn Josef Matula in ein Bordell geht!
Besachwaltung, erleuchtete Leser, Pornofilmproduktionsstellen, … @Besachwaltung Ein Sachwalter ist soetwas
wie ein Vormund in rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen. Ähnlich wie die Eltern eines Minderjährigen
(im Normalfall) können auch bei Personen, die wegen ihres psychischen, physischen Zustandes oder sonstiger
Beeinträchtigung selbst nicht mehr geschäftsfähig sind, auf gerichtlichen Beschluss hin Sachwalter
bestellt werden. @erleuchtete Leser Ja, ich denke schon, dass erleuchtete Leser sich denken können, wie
das Ganze gemeint ist. Aber was genau wird davon besser? Pornofilmproduktionsstätten Ich wette, Martin
Humer hat schon bei einer Reise eine Führung durch Filmstudios gemacht. Dort wurde mit Sicherheit mit
großem Stolz verkündet, dass gleich nebenan die großen UNIVERSAL Studios angesiedelt sind!
Zitate aus einem anderen Thread: Vielleicht kann man ja kreuz.net gerichtlich dazu verpflichten, dass
wie auf Zigarettenpackungen pop-ups mit Warnhinweisen auf der Seite installiert werden. Das Lesen dieser
Seite kann ihre Intelligenz schädigen. Diese Seite enthält Homophobie, Holocaustverharmlosungen, Antisemitismus
und Frauenfeindlichkeit. Wenn Sie etwas über Katholizismus erfahren wollen, schließen Sie diese Seite
und googeln nach der nächstgelegenen theologischen Fakultät. Steinbruchexegese vermindert ihren Erkenntnishorizont.
Schützen Sie Ihre Kinder! Lassen Sie sie nicht kreuz.net in der Liste aufgerufener Seiten finden! und:
Kreuz.net-lesen während der Arbeitszeit erhöht ihren Adrenalinspiegel. Wer das kreuz.net-lesen aufgibt,
verringert wichtige Risken für die Entwicklung seiner Intelligenz.
rauchen, abtreiben, liturgie-in-volkssprache-feiern, gleichgeschlechtlich lieben, … ist ja im Prinzip
alles das selbe, oder? Da Unterschiede zu sehen, wäre wohl schon zu viel an Differenzierung! @aschera: Hätte da noch einen Vorschlag: Schützen Sie ihre Kinder! Lassen Sie sie nicht kreuz.net in der Liste
aufgerufener Seiten finden! Angesichts manchen Bildmateriales wirklich notwendig! @PegasusNBW ad 1. ja,
aber vice-versa muss diese Einschränkung auch gelten! ad 2. ja, aber das war es auch schon. Den Umstand,
dass Abtreibung eine Tötungshandlung ist, bestreitet doch kaum jemand, oder? Nur das Abtreibung=Mord-Gezeter,
die Aussagen auf kreuz.net wie Kindestötung, Kinderschlachthof,… sind unsinnig und entbehrlich! ad
3. Was ist verwerflich daran, wenn wer versucht, Schwangeren Alternativen aufzuzeigen und Hilfe anzubieten.
Daran ist garnichts verwerflich. Wenn das passieren würde, würde sich wohl niemand beschweren. Ich kenn
ja die Situation in München nicht, aber in Wien wird gepöbelt, beschimpft und wenn es sein muss, auch
mit Plastikembryonen geworfen. Und die unter ad 2. kritisierte Sprache ist dem auch nicht gerade förderlich.
ad 5. Jetzt schämen Sie sich aber! Was kann die Mutter für die Vergewaltigung?
by the way: Alleine die Wortwahl des Artikels zeigt schon Gewaltbereitschaft Oder glauben Sie, dass im
Gerichtsurteil von Kinderschlachthöfen die Rede ist? Übrigens, wenn man schon dabei ist: Es wurde noch
nie ein Kind abgetrieben, denn das ist per definitionem schon geboren. Ich denke mal, wenn man wirksam
etwas gegen Abtreibungen unternehmen will, dann muss man erst einmal schauen, dass solche bildungsfernen
Schichten, wie die kreuz.net-Redaktion, aus der Abtreibungsgegnerfront rausfallen, denn so wird man nirgends
ernst genommen werden!
zu den Vorgängen am Fleischmarkt: Wie repräsentativ sind private Beobachtungen? Zu den Vorgängen am
Fleischmarkt muss einfach nur folgendes gesagt werden: Ich bin auch noch nie in irgendwelche Handgemenge
verstrickt worden, wenn ich dort vorbeigegangen bin. Vielleicht sieht man mir (ebenso wie wolfgang e.
vermutlich auch) einfach schon von der Ferne an, dass ich nicht in eine Abtreibungsklinik gehe. (Bei meinem
Bauch wäre ich schon weit über der Fristenlösung ) Es wurde auch nicht behauptet, (zumindest von mir
nicht, und gelesen habe ich das auch nirgends), dass man dort 24 Stunden lang ohne Unterbrechung schwerste
Gewaltausbrüche beobachten könne. Es geht mE um die Art, wie Frauen bei dieser angeblichen Beratung
grausige Dinge unter die Nase gehalten werden, sie beschimpft werden, wenn sie weitergehen, und gerempelt
wird allemal. Da ich nach wie vor davon ausgehe, dass niemand eine Abtreibung aus purem Lustgewinn macht
(das habe ich tatsächlich gestern in einem Posting gelesen), sondern eine schwere Entscheidung hinter
sich hat, finde ich diese Vorgehensweise brutal und würde das einfach Psychoterror nennen!
Was ist gegen Pizzerien und Pubs einzuwenden? – @ Benedikt Sehr viel! In meiner Stammpizzeria ums Eck
gibt es eine Pizza Diabolo, als Wein wird nichtkonsekrierter Lacrima Christi empfohlen und die Preise
sind auch höllisch! Ein Pub ist sowieso der reinste Sündenpfuhl, da wird Bloody Mary serviert und der
Festtag des Heiligen Patrick wird zu einem Saufgelage sonder gleichen genützt.
Pünktchen, Pünktchen, … Wenn sie sich selbst besonders als christlich und katholisch ansehen, wieso
haben sie dann ein Problem mit akademischen TheologInnen? Vielleicht weil diese hin und wieder aufzeigen,
welchen Unsinn sie sprechen? A propos, by the way könnten sie mir erklären, was an Aschera so pagan
ist?
angeblich werden diese Frauen nämlich in Wien: „angepöbelt, gerempelt und besabbert“ Schon mal in Wien,
gewesen, Pünktchen? Sie wissen ja aus den kreuz.net-Artikeln ganz klar: Wien ist eine Stadt und liegt
zwischen Prag und Laibach! Gehen sie mal auf den Fleischmarkt (Der Fleischmarkt ist eine Straße in Wien
und liegt zwischen der Südosttangente und einem Grinzinger Heurigen.) und beobachten Sie dort, was los
ist, wenn die radikalen Abtreibungsgegner auftreten. Dann werden Sie sehen, dass niemand sich solche Behauptungen
aus den Fingern saugt, sondern dass genau das Realität in Wien ist! Ernsthafte Bemühungen von christlichen
Organisationen, durch Beratung und Angebote von Hilfestellungen aller Art jenen Frauen, die eine Abtreibung
erwägen, Alternativen dazu anzubieten und ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, sich aus freien Stücken
dagegen zu entscheiden, werden dadurch immer wieder sabotiert! Dass gerade SIE damit offenbar kein Problem
haben, ist das eigentlich Schlimme an dieser Diskussion!
mon chère jean, liehes hänschen … Wieso soll ich über den Unsinn nachdenken, den Sie schreiben? @ Gulaschkanone
Ich muss schon sehr bitten. Wenn schon Namensinterpretationen, dann doch etwas kreativer! Preisfrage:
Unterschied zwischen Zeugung und Schwangerschaft? Erstens hinkt der Vergleich, aber mal von Reproduktionsmedizin
abgesehen: Ohne Zeugnung keine Schwangerschaft. Eine Schwangerschaft ohne Zeugung geht also nicht. Eine
Zeugung ohne Schwangerschaft wäre eine contradictio in se, weil sich Zeugung durch die daraus folgende
Schwangerschaft definiert. Zwischen Ursache und Wirkung? Das war genau der Punkt, auf den ich Sie hinweisen
wollte. Wenn Sie mir unterstellen, ich hätte es nicht verstanden, dann wird das aber wenig erfolg haben.
Die Auferstehung ist nicht die Wirkung der Kreuzigung! Die Kreuzigung ist nicht die Ursache der Auferstehung!
Der Tod ist sehr wohl die Bedingung der Auferstehung, aber nicht ihre Ursache! Und: Kreuzigungen ohne
nachfolgende Auferstehung hat es damals zur Genüge gegeben. Ohne Auferstehung wäre die Kreuzigung Jesu
nur eine von vielen und kein Opfer, keine Erlösungstat, keine Erfüllung alttestamentlicher Verheißungen!
Selber nachdenken macht schlau! Gilt auch für Sie. Hoffentlich auch für Sie. Denn so allgemeingültig
scheint mir das Prinzip nicht zu sein!
wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr – und es gibt genug solcher Freunde des OR1570 @schöne
peruanische Stadt: Auch wenn ich im Wesentlichen zustimme, muss ich doch sagen, dass Luther eigentlich
die Opfertheologie ablehnte – zumindest in der Form, in der er sie in der damaligen Feierpraxis vorfand.
So kann man – auch wenn der Karfreitag der höchste Feiertag der lutheranischen Kirchen ist – diesen trotzdem
nicht einfach eine Opfertheologie unterstellen, wie sie ja auch die Alte Messe nicht haben hätte sollen –
wenn man nach dem Ordo geht. (Winke an die, die des JHWH ist -freut mich, mit dieser Erkenntnis hier nicht
allein zu sein.) @französischer Hansl Sie schreiben: Das Sühnopfer selbst ist bereits vollkommen am
Kreuz. und fügen dann etwas stammelnd hinzu: Folge der Erlösungstat, damit die Wirklichkeit der Erlösung
ist die Auferstehung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie das ernst gemeint haben. Ich sage dazu nichts,
vielleicht denken Sie noch einmal darüber nach! @koptischer Papst von Alexandrien In die hohe Schule
des Zählens hat sie ja schon stat crux eingeführt, das mit der Sprache wird sowieso nichts mehr. Bleibt
mir noch die Gratulation zu ihrer höchst ökumenischen Namenswahl, lieber Athanasius! @Norditaliener
Sie bringen auf den Punkt, was ja schon in der Überschrift meines Postings steht. Fragt sich nur, weshalb
sie solche Top-aktuellen Buchempfehlungen abgeben. Noch nichts Neueres dazu gelesen? @Göttergattin Bin
froh, dass Sie hier sind. Doch wenn ich auf dieser Seite lese Was Sie sagen, ist Häresie!, dann klingt
mir das nach Pleonasmus.
Kind beim Namen nennen! Juhu! Endlich ist sie da – die neue Lieblingsfloskel der Redaktion! Das Kind beim
Namen genannt25. Juli 2006 11:24 nannte das Kind etwas zu deutlich beim Namen.25. Juli 2006 09:56 Wetten,
wir lesen die Phrase heute noch einmal! Ich würde auf ein Schimpfwort gegen Homosexualität tippen, mit
dem das Kind deutlich beim Namen genannt wird.
@timpressum :(3 Wunderbar, sie haben den wahren Inhalt des Artikels erkannt. Offenbar ist in der Redaktion
etwas durcheinander gelaufen – kein Wunder, wo die doch hauptsächlich mit dem Sperren von unwillkommenen
Meinungen beschäftigt ist! Allerdings, ich muss ehrlich zugeben, die Vorstellung, dass sich 17jährige
ein Kind von Ratzinger wünschen könnten, die hat etwas befremdliches
Kürzlich, am 9. Juni! Kürzlich, am 9. Juni 2006 hat ein norddeutscher Pfarrer einen Pfarrbrief mit fünf
Rechtschreibfehlern ausgeschickt, von denen er sich nicht distanzierte. Skandalös dabei war ein Punkt,
der alle Katholiken in der Pfarre sehr verwirrte: Die Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei wurden für die
Sommerferien eingeschränkt und stattdessen wurden intime Informationen über die Pfarrsekretärin preisgegeben:
Die Handy-Nummer der Teilzeitkraft steht nun allen Katholiken der Gemeinde zur Verfügung. Diese gezielte
Verführungsstrategie, die natürlich von einem aufmerksamen kreuz.net-Leser sofort der Bistumsleitung
gemeldet wurde, stieß skandalöser weise auch noch auf dei Zustimmung derselben. Besonders ekelerregend
wird die Sache, wenn man bedenkt, dass auch der Ehegatte der 56jährigen Teilzeitkraft keinerlei Anstoß
an dem verwerflichen Vorgehen des V2-Dorfpfarrers fand. Der selbe Pfarrer war schon öfters durch die
Verwendung von Brot als Brot aufgefallen und der Umstand, dass an allen Sonntagsmessen alle Gläubigen
in beiderlei Gestalt kommunizieren passt hervorragend in dieses abspaltlerische Bild. Überhaupt liegt
in der Pfarrgemeinde einiges im Argen: Der ehranamtliche Mesner trägt den selben Vornamen wie ein in
der benachbarten Kreisstadt tätiger Abtreibungsarzt, seine Frau kennt jemanden, der jemanden kennt, der
sich der schwulen Unzucht verschrieben hat und seine Tochter ministriert nicht nur jeden Sonntag, sondern
leitet auch noch den Ministrantenunterricht.
@Wolfgang K Ihr sucht die Schuld immer nur bei anderen Welche Schuld? Woran? Gut, bevor sie jetzt geistig
beginnen, aufzuzählen … was ich meine, ist folgendes. Es braucht keine Schuld, die man bei anderen
suchen müsste – es braucht nur andere. Andere, die man schlecht machen kann, um sich besser zu fühlen!
Andere, die einen dadurch von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken! Ich kann mir direkt vorstellen,
welches Gefühl der Herr Schnabeltierkönig danach gehabt haben muss, nachdem er das getippt hat und den
Absenden-Knopf gedrückt hat! Jetzt hat er es ihm aber gezeigt, diesem alten Ketzer. Und allen, die ihm
seit fast fünf Jahrhunderten „nachfolgen“, hat ers auch gezeigt! Dieser Luther ist ein jämmerlicher
Wurm der Kirchengeschichte, ein Versager, ein Nichts, und er ist böse, ein Satan eben – und der Schnabeltierkönig
ist groß, ist weise, ist klug und ist gut! Ich darf Ihnen raten, falls Sie hier öfters mitlesen, gewöhnen
Sie es sich garnicht erst an, sich über soetwas aufzuregen. Ich werde warten, bis Schnabeltierkönig
wieder einmal die Einführung der Messfeier nach tridentinischem Ritus fordert und dann werde ich ihn
erinnern, wessen Werk dieses Konzil war!
Humanae Vitae Also, nachdem auch mein Name gefälscht wurde, Himmelvahrt war es nicht, sondern Humanae
Vitae. Ich wollte keine Rätsel aufgeben, aber war der Meinung, dass die Abkürzung allgemein üblich
sei. Zu den Anmerkungen, HV habe ja nur geltendes festgeschrieben, sei nur eines gesagt: HV hat geltende
Lehre neu interpretiert, hat Steinbruchexegese erster Güte betrieben und eine fatale Akzentsetzung vorgenommen.
Wenn keine Neubestimmung erfolgt, ist eine Enzyklika doch sinnlos, ungefähr so sinnlos wie … (sie wissen
schon, welche). Das Verdienst der Erkenntnis anderer Ehezwecke als jener der Fortpflanzung können ältere
Kirchenlehrer für sich verbuchen. Ich denke dabei zuerst einmal an Irenäus von Lyon. Das Konzil für
die Folgen der Sabottage, die es in der Umsetzung erlitten hat, selbst verantwortlich zu machen, das ist
doch äußerst billig. Das ist, als würde man in die Hose machen und dann den Schneider dafür zur Verantwortung
ziehen, dass die Hose nass ist. zum Priesterbild: Im Timoteusbrief steht sinngemäß, wer nicht in der
Lage ist, seinem eigenen Haus vorzustehen, wie soll der eine Gemeinde leiten. Darum Frage ich: wer nicht
in der Lage ist, sich selbst Orientierung zu schaffen, sich in seiner Rolle zu definieren, wie soll der
einer Gemeinde Orientierung verschaffen und ihr behilflich sein, sich in einer säkularisierten Welt zu
orientieren. Im 20. Jahrhundert war das eben nicht mehr so, dass die Kirche Definitionsmacht über jede
Wirklichkeit hatte und tun konnte, was sie wollte!
fußball.kreuz.net – Warum der Fußballvergleich wunderbar auf kreuz.net passt! kreuz.net ist eine hervorragende
Mannschaft – der Meistertitel ist ihr sicher, denn Schiedsrichter, die unparteiisch sind und nicht zu
kreuz.net halten, werden einfach aus dem Fußballverband ausgeschlossen. Die Spieler von kreuz.net fallen
im Strafraum schon durch Luftzug um, wenn sie aber einen Gegner mit gezückter Schusswaffe ins Knie getroffen
haben, werfen Sie ihm eine „Schwalbe“ vor. Die Abseitsfalle von kreuz.net funktioniert hervorragend, wenn
nötig auch in der gegnerischen Hälfte. Zur Halbzeit beteuert der Trainer im Interview, die Gegner seien
nicht durch die Brutalität seiner Mannschaft dezimiert sondern durch ihr verweichlichtes Spiel außer
Stande, 90 Minuten durchzuhalten. Weiters hält er dem Reporter entgegen, seine Mannschaft liege doch
in Führung, denn er habe schließlich das letzte Tor nicht anerkannt. Der Schiedsrichter müsse sich
demnächst für die Aberkennung des Tores entscheiden, sonst würde Fußball generell abgeschafft werden!
Zu Vorwürfen über Spielmanipulation, Betrug und Absprachen nimmt der Trainer nicht Stellung, denn seine
Mannschaft hat solches doch nicht nötig. Die stärkste Waffe sei der Teamgeist, und wenn der Gegner nach
den vielen „Schwalben“ seine halbe Mannschaft ins Krankenhaus bringen lasse könne man ihm das doch nicht
vorwerfen. Auf die Frage, ob er bei der Bestellung des Schiedsrichters maßgeblich manipuliert habe, spricht
der Trainer dem Reporter seine Kenntnis von Fußball ab und antwortet lapidar: „Wir spielen doch hier
nicht Halma“
kreuz.net und die ewige Wiederkehr des Gleichen @Guntram Wenn man mit dem Herrn Dings verschiedener Meinung
ist, ist das schon Verleumdung? Ist der Gott persönlich? @Analyse des Herrn Fellay In seiner Analyse
sagt Herr Fellay mit durchaus verständlicher Absicht mehrmals die Unwahrheit: 1) Die Kirche befindet
sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in einer Krise. Falsch! Die Kirche befindet sich seit HV in
einer Krise. 2) Das Priestertum ist und bleibt einer der entscheidensten Punkte für die Wiederherstellung
der Kirche. Falsch! Die Kirche besteht, sie braucht nicht wiederhergestellt zu werden. Finde das Infam,
als Häretiker den Bestand der Kirche anzuzweifeln, nur weil man selbst nicht dazugehört. Irgendwie habe
ich grade so das Gefühl, der Artikel ist ungefähr so als ob Malta aus der EU austreten würde und danach
die anderen 24 EU-Staaten dazu drängen wollte, Malta beizutreten. Naja, abschließend bleibt noch die
Frage an die Redaktion: Habts nichts Neues?
Bruder Theophil … … verstehe ich ihre kleine Kurzkatechese weiter unten richtig: Ein Christ soll auf
einen Sünder zugehen, um zu sehen, ob er sich missionieren lasst und sobald dieser das nicht zulässt,
sind alle Mittel erlaubt. Na dann gute Nacht …
@iustus Nun, also ich muss sagen, ich habe die Passagen zumindest noch nicht bewusst wahrgenommen. Wenn,
dann wäre ich wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen, dass sie beleidigend sein könnten. Im Großen
und Ganzen finde ich die von Ihnen zitierten Passagen als deskriptive Befunde, vieles von dem, was dort
steht, habe ich schon ohne es zu kennen ähnlich formuliert. Dass die Sprache hier natürlich feiner und
scharfkantiger ist, muss ich neidlos (oder eben nicht ganz neidlos ) zugestehen. Nach ihrem Posting habe
ich wirklich schlimmeres erwartet. Meine Reaktion wird sie wahrscheinlich nicht entzücken, das weiß
ich. Aber stellen Sie sich doch vor, Sie sprechen hier auf kreuz.net und nicht irgendwo – auf einer Seite
wo Fäkalausdrücke und Tier-Schimpfwörter schon in den Titeln der redaktionellen Artikeln die Norm sind –
von beleidigenden Kommentaren. Da ist die Erwartungshaltung schon sehr hoch angesetzt. Auch wer inhaltlich
anderer Meinung ist, wird eingestehen müssen, dass es sich hier bestenfalls um feine, pointierte Spitzen
handelt und keinesfalls um Kommentare, die im Kontext mit dem hier auf der Seite üblichen Sprachgebrauch
als beleidigend gelten könnten.
Nürnberger Prozesse Die Bildauswahl ist wieder göttlich! Zur Illustration eines Ehrenbeleidigungsprozesses
wird ein Bild von den Nürnberger Prozessen verwendet. Interessant auch die Aufschrift, die erscheint,
wenn man mit der Maus drüberfährt. Spricht für sich selbst, diese redaktionelle Entscheidung!
also, lesen kann ich, aber: beleidigende Kommentierungen wie im „Kleinen Konzilskompendium“ das müssen
sie mir trotzdem erklären und an Beispielen illustrieren, denn beim besten willen, das wäre mir noch
nicht aufgefallen.
Richtschnur Wer die Enzyklika von Papst Johannes Paul II. ‘Evangelium Vitae’ als Richtschnur seines christlichen
Denkens, Fühlens und Handelns nimmt, muß mit Sanktionen aus verschiedensten Ecken rechnen. Und das ist
auch gut so. Erste Richtschnur des christlichen Lebens ist und bleibt immer noch die Bibel. Auf katholischer
Seite kommt noch die darauf fußende Tradition dazu, die ganze Tradition und nicht ein Teil davon, irgendeine
beliebig ausgewählte Enzyklika. Würde jemand in den Diskussionen dieser Internetseite fordern, man müsse
nur Rerum novarum und Centesimus annus als Richtschnur nehmen, würde man ihn von allen Seiten verprügeln.
(Und das wäre auch gut so.) Wie weit soll der pseudokatholische Eklektizismus dieser Seite noch gehen?
Solange, bis man einzelne Ausschnitte aus Papstreden als Richtschnur des katholischen Handelns nimmt?
Naja, ich würde mir dann die Biographie und den Lebensstil von Papst Johannes XII. aussuchen und wäre
damit Erzkatholisch!
Peter Singer Also ich verstehe nicht, wie irgendjemand, der noch halbwegs menschlich ist, den wirren Thesen
eines Peter Singer etwas abgewinnen kann. Der Mensch ist ein Schreibtischtäter. Habe gehört, als seine
Mutter krank wurde hat sich die Einstellung zur Euthanasie schnell geändert. Schade, dass es kranke Mütter
braucht, um diesen dogmatischen Formallogikern etwas Menschlichkeit einzuhauchen. Was das allerdings mit
dem b90 zu tun hat, weiß ich auch nicht.
So viel Einigkeit! Da muss ich doch gleich noch mehr Einigkeit stiften … @Athanasius Ich habe Angst,
dass bestimmte Historiker diese Dokumente wieder anachronistisch interpretieren werden Das ist eine tolle
Strategie! Noch bevor ein Wissenschafter ein Dokument gesehen hat und noch bevor wissenschaftliche Ergebnisse
vorliegen, werden diese schon vorsorglich einmal in Frage gezogen. Anachronistische Interpretationen werden
Sie wohl nur von den Wissenschaftern bekommen, die Ihrer Gesinnung nahestehen. Gute Wissenschafter verstehen
es sehr wohl, Schriften zeitgemäß zu kommentieren, d.h. zu berücksichtigen, aus welcher Zeit und welchem
Umfeld sie stammen und zu berücksichtigen, in welcher Zeit sie 1. jetzt interpretiert werden und 2. früher
interpretiert wurden. Das ist Ihnen doch sonst ein Greuel, diese Vorgehensweise! @Pius Auch hier würde
ich sagen, schauen wir mal. Was ich jetzt schon sagen kann: Vermutlich hätte er sich gegen die Titulierung
als Christdemokrat gewehrt! Ach ja, athanasius, ihr deutsch ist immer noch nicht besser geworden. Wenn
ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, die Fehler sind beabsichtigt.
Interesse Also ich muss sagen, die Hauptaussage ist, dass das Interesse groß sei. Das will ich nicht
einmal abstreiten. Ich würde mir auch einmal eine tridentinische Liturgie live ansehen, wenn ich Zeit
hätte, denn mein liturgiehistorisches Interesse ist wirklich groß! Die Schlussfolgerung, dass deshalb
dann alles besser würde, ist allerdings absurd. Schokolade macht nicht schlanker, nur wenn man das Twix
wieder Raider nennt!
Priesterweihe Bei der Priesterweihe gelobt man u.a. Gehorsam gegenüber dem Bischof. Manche verstehen
das allerdings im Falschen Sinne des parere und der richtige Sinn des obedescere bleibt ihnen verschlossen.
Hoffentlich stimmen die lateinischen Vokabel jetzt, sonst werd ich wieder zerfleischt. „Parieren“ ist
etwas für Hunde! Zur Leistung des Gehorsams gehört auch, dass man sich kritische Gedanken macht – da
finde ich es fatal, dass der Bischof darauf ein so missverständliches Zeichen setzt!
@souffleur Wer schaut denn schon auf soetwas! Das ist doch Kleinkram! Wir können froh sein, dass der
Satz „Linz ist eine Stadt und liegt zwischen Rom und Amsterdam.“ nicht vorkommt!
Babylon Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich habe schon einmal von einer Religionslehrerin – die
kam allerdings von keiner besonders guten Fakultät – gehört, dass das wegen eines „Vorgängerkultes“
der römischen Kultur sei, wo sol invictus immer im Osten erscheint.
kurze Einmischung Liebe Leute! Ich möchte mich kurz in die Diskussion einmischen, denn erstens ist es
spät, zweitens bin ich redebeschränkt – wahrscheinlich wegen meiner unfreundlichen Art. Ich handle
nach meinem Gewissen. Wenn Gott das nicht reicht, muss ich halt die Konsequenzen tragen. Die kirchliche
Lehre sagt uns, dass das Gewissen die oberste Instanz ist und dass dafür ein gut geschultes Gewissen
erforderlich ist (GS16). Zuerst kommen aber immer noch die Gebote – und ich denke, wenn das Ergebnis aber
dasselbe ist, dann wird es Gott ziemlich egal sein, ob du wegen der Gebote oder wegen deinem Gewissen
so gehandelt hast – der braucht das ja nicht für sein Ego oder soetwas. Im Konfliktfall hat außerdem
das Gewissen den Vorrang. Ich finde, dass „Unmenschlichkeit“ immer aus Gewalt entsteht Zustimmung, unter
der Voraussetzung, dass wir dasselbe mit Gewalt meinen: Gewalt kann physisch, psychisch, verbal und sozial
ausgeübt werden! Bin gespannt auf die Antwort. Gute Nacht!
Aufregung, Aufregung … nichts als Aufregung! Liebe Leute! Ich verstehe überhaupt nicht, warum hier
auf der Leserseite eine solche Aufregung herrscht, von wegen geldgieriger Schwestern und so. Der Artikel
will uns doch etwas ganz anderes sagen: Hier wird klar festge- (oder unter-)stellt, dass es sich um kirchenpolitische
Motive handeln soll. Die Redaktion ist also der Auffassung, dass kirchenpolitische Kämpfe hier mit juristischen
Methoden ausgefochten werden. Das kann gut sein, dass die Redaktion hier recht hat, deshalb verstehe ich
überhaupt nicht, warum eine Liste auch sonst „blattlinientreuer“ Poster hier auf einmal vehement widerspricht
und den Schwestern rein pekuniäre Interessen unterstellt. Abgesehen davon, dass dieser Orden – wie die
meisten – auch unter Armutsgelübde lebt und keine Schwester persönlichen Profit aus dem Verfahren ziehen
können wird. Soweit meine bescheidene Meinung … Übrigens, noch etwas: @sulpicius: Sie schießen wieder
den Vogel ab, mit ihrer Ansage, dass nach dem Vatikanum II orientierte Schwestern nicht papsttreu wären:
1.) Wer das Vat. II ablehnt stellt sich doch klar außerhalb der Lehre der Kirche und 2.) gerade bei der
Biographie des amtierenden Papstes wäre ich in Richtung Vatikanum II vorsichtiger, denn das ist ein argumentativer
Boomerang …
Johannes Paul II. Also ich finde es wirklich infam, wie seine Heiligkeit unser Papst Johannes Paul II.
hier als Linker dargestellt wird, der einfach Leute rauswirft, die ihm nicht zu Gesicht stehen. Klar gibt
es an Seiner Theologie einiges zu kritisieren, die Enzyklika Centesimus annus, die sich wie ein kommunistisches
Manifest liest, seine Anthropologie, auf die sich moralisch verderbte Nudisten immer wieder berufen, aber
ich finde trotzdem, dass der Artikel besser herausstellen hätte können, dass es hier um eine Geschmacksfrage
gegangen ist und keine theologisch-pastorale. Dem hat einfach die Musik nicht gefallen!
Geschwindigkeitsübertretung!!! Anzeige! Der Verfasser dieses Artikels hat die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit
beim Verfassen von Artikeln auf kreuz.net überschritten. Er bezieht sich in seinem Artikel vom 25. Juni
2006 auf eine Publikation, die erst am 3. Juni des selben Jahres erschienen ist. Diese Geschwindigkeitsübertretung
ist mit einem Bußgeld zu ahnden. Lobend sei hier der Verfasser des voranstehenden Artikels erwähnt,
der sich vorbildlich in einem Artikel vom 25. Juni 2006 auf ein Ereignis vom 25. Juni 2005 bezieht.
@Hyazinth Worüber sprechen Sie? Ist es dort, wo Sie sind, auch recht heiß? Steigt Ihnen die Hitze zu
Kopf? Deutschland hat genug, worüber man lachen kann: Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Michael Schumacher,
zukünftiger F1-Vize-Weltmeister Edmund Stoiber, Bayer …
Stygiophobie Oh, Sie armer. Sie sollten zu einem Arzt gehen. Stygiophobie ist keine Angelegenheit, die
man verschleppen sollte. Gerade als Christ nicht, da sollte man nämliche in Gottes- und Nächstenliebe
so leben, dass man nicht den geringsten Anlass zur Stygiophobie hat! Besonders schlimm ist die fundamentalische
Stygiophobie, da sie nach Litteralsinnbibelinterpretation dann auch mit Thermophobie einhergeht (und das
im Sommer), zur Aufrechterhaltung des defizitären Bibelverständnisses ist meist auch noch eine ausgewählte
Epistemophopie als Begleiterscheinung zu diagnostizieren, in den meisten Fällen tritt auch eine Hellenologophobie
auf, die sich im fortgeschrittenen Stadium zu einer Theologophobie und im Endstadium zu einer Theophobie
ausbilden kann.
Piroschkaerscheinungsort kreuz.net ist wieder mal nicht auf der Höhe der aktuellen Lage. Wirkliche Christen
des Abendlandes pilgern doch schon lange nicht mehr in Marienerscheinungsorte. Der neueste Schrei in Sachen
Pilgerreisen: Hódmzövásárhelykutasipuszta – hier kann man in den Fußstapfen der echten Piroschka
mit der echten Sechserlocke wandern und aus vollem Herzen ausrufen: „Ondi, moch Signol!“
Wie wahr, liebste liustitia – Schließlich ist Sinn und Zweck der katholischen Kirche grundsätzlich nicht
jener, Schulen zu erhalten – Ergänzung: Und schon gar nicht, sich in sie einzumischen. So viel nur dazu…
Alle Kreuznetfundis in Ehren, und ich zähle mich keinesweges zu den Medjugorje-Liebhabern, aber was da
aus dem Munde eines Lefebvre-Apologeten kommt, kann doch nicht einfach als objektive Kritik zitiert werden?!?
Rein angenommen die Botschaften von Medjugorje stammen wirklich von jener „Muttergottes“, die auch die
Mutter Jesu war (wovon ich nicht wirklich ausgehen kann), und sie würden den Glaubensaussagen der Kirche
widersprechen – wer hätte recht: Gott oder sein angeblicher Stellvertreter auf Erden?! Mgr Petric ist
ein sehr freundlicher und überhaupt nicht kleinlicher Bischof: Er lässt auch schon Mal seinen Kirchturm
erhöhen, damit er höher ist als das Minarett der örtlichen Moschee von Mostar… Und wer sagt, dass
Privatoffenbarungen keinen Teil des Glaubens und des ewigen Heiles darstellen? Der Papst? Woher kennt
er denn das ewige Heil, hat er es schon erlangt? So viel dazu. Ich hol mir jetzt einen Medju-Plastikrosenkranz,
der in der Nacht leuchten und bei Tag farbig blinken kann
gute Idee Ich hab ein bisserl gegoogelt, der centesimus annus hat in einem Forum ein Posting darüber
geschrieben, dass Pontius Pilatus der Schutzpatron von kreuz.net ist. Darüber könnte man doch auch einen
Artikel schreiben …
Pakt mit dem Teufel Stimmt, wirklich interessant, wer alles auf kreuz.net schreiben darf: Ein Google-Ergebnis
zur Verfasserin des Artikels. www.askwhy.co.uk/…0819Inquisition.html zeigt, dass wirklich alles, was
gegen die bewusst in der Nachfolge Christi denkende und lebende Fraktion der römisch-katholischen Kirche
gerichtet ist, auf kreuz.net willkommen ist.
Alternativprogramm Ich weiß auch schon, was die meisten hier als Gegenangebot abegeben würden: – Biologie:
Sexualunterricht mit Pornoerklärer Humer (schauen ja, aber nur wenn man prüft) – Deutsch (aka „Rhetorik“)
eine Stunde „Wie protestiere ich gegen Abtreibung“ – Sport: Projekt zum Erlernen von Palstikembryonen-Wurftechniken,
anschließendes Zielschießen mit Preisvergabe (Plastikembryo in Gold zu gewinnen) – Musik: Einstudieren
des Choralgesangs „Meine Gebärmutter gehört dem Herrn, ich werd sie für immer versperrn!“, in immer
wechselnden Antiphonen – Latein: Übersetzung der angeblich auf die Abtreibung bezug nehmenden Stellen
der Vulgata – Informatik: exzessives kreuz.net-Lesen, Einführung in die Technik des nichtssagenden Postens
– Mathematik: Berechnung der durchschnittlichen Abtreibungen pro Millisekunde. – Religion: Katechismusdidaktik,
der geschulte Lehrer wird dabei rausgeworfen, sein Amt übernimmt ein YFL-Aktivist. – Im Biologie-Kabinett:
Ausstellung von abgetriebenen Embryonen, in Laugen eingelegt. Zur besseren Veranschaulichung sind sie
ganz frisch. Mahlzeit!
Jawohl, Herr Kardinal! streßfreies Arbeiten zu ermöglichen, das Raum lasse, um sich mit alternativen
Lebensmustern zu beschäftigen und dies in Angriff zu nehmen. Die Formulierung „streßfreies Arbeite nzu
ermöglichen“ gibt doch Anlass zum näheren Überdenken: Was ist streßfreies Arbeiten in diesem Gewerbe?
Wie kann man es ermöglichen? Und: Wer ermöglicht es? Es umfaßt Räumlichkeiten und einen Bus, in dem
Huren einen Gesprächspartner finden, einen Kaffee trinken und Beratung erhalten können. 1) Der Begriff
„Huren“ ist vulgär, um nicht zu sagen beleidigend, das sollte doch unterlassen werden. Ganz nebenbei
finde ich es allerdings schön, dass die Prostituierten dort einen „christlichen“ (ach nein, katholischen)
Gesprächspartner (da die weibliche Form fehlt, denke ich wohl richtig) finden können. Um den weiteren
Verlauf dieser Aktion zu umschreiben zitiere ich den Hamburger-Philosophen Elvis P.: A little less conversation,
a little more action, please!
ein Wunsch Herzlichen Glückwunsch, Kraft und Zuversicht verbunden mit Gottes Schutz und Segen, für unsere
Heilige Mutter Kirche. Ja, das sei ihr allerdings gewünscht. Sie kanns brauchen!
Pünktchen, Pünktchen, … also ich muss Ihnen schon sagen, Sie sind hartnäckig im sinnlosen Beispielbringen…
1.) Ja, Mord hat es immer gegeben. Wird es auch immer geben. Und selbst wo es verboten ist, geschieht
es immer wieder. Was wollen Sie damit belegen? semioticos Aussage? Das ist gelungen! Selbes gilt für
alle anderen Beispiele. 2.) Schon wieder Kant – also entweder sie haben eine (hoffentlich nur höchst
platonische) Beziehung mit diesem Typen (oder seinen Nachfahren), oder Sie trauern einfach nur der guten
alten Zeit nach, in der man alles kategorisch lösen konnte. Kant ist tot, wissen Sie das schon? Kant
hat Postulate aufgestellt, die allerdings keine Argumente sind bzw. mehr sein können. 3.) Ich will hier
nicht direkt auf ihre Konversation mit semiotico eingehen (der wegen seiner dezimierten Schreibaktivität
entweder in Urlaub oder längst runtergesperrt ist, wie ich), und sag daher nur so viel: Leben hat nicht
nur eine biologische Wurzel (das sollten doch gerade Sie wissen bzw. glauben), sondern auch eine geistige,
soziale etc. etc. etc. Fehlt diese Wurzel, ist das Leben auch kein Leben mehr. Weiteres mit semiotico
besprechen. 4.) Um nochmal zum Artikel zurückzukehren: Der Vortrag wurde zurecht abgelehnt, weil es sich
dabei um Propaganda gehandelt hätte. Eine sachliche Diskussion über dieses Thema war schon aus dem Grund
nicht zu erwarten, weil Betroffene gar nicht zu Wort gekommen wären. So ist es.
wie echt! Toll, und wie ein echter kreuz.net-artikel hat er auch einen Fehler bei der Quellenangabe. So
www.team-zenith.com/…uff/breakingnews.jpg wäre es natürlich richtig gewesen, aber weniger originell.
Mir fehlt aber auf! Die Rechtspeib- und Gramatigfäller fällen!
Die Königsteiner Erklärung… kann weder abgeändert noch zurückgenommen werden, denn sonst müsste
man Augustinus, Thomas von Aquin und das II. Vaticanum auch zurücknehmen. Und besonders im Hinblick auf
die beiden Erstgenannten ist das schwer vorstellbar.
sie sehen mich völlig ahnungslos nicht etwa ob der Inhalte der Diskussion, der vorgebrachten Argumentationen,
die nicht immer Argumente waren, sondern ob Ihrer wunderlichen Zeilen: bevor Sie hier die Tante geben.
Was wollen Sie mir damit sagen? Wem soll ich die Schwester eines Elternteils überreichen? Ist das eine
Aufforderung zum Menschenhandel oder norddeutscher Stammtischjargon? Ich bin hier nicht als Lehrer angestellt.
Hoffentlich auch sonst nirgendwo, das wäre doch eine Tätigkeit, zu der ihnen Gott offenkundig nicht
die Berufung geschenkt hat. Also bleiben sie friedlich, tun sie nicht so beleidigt und sie können ja
weiterposten, wenn ihnen neue Argumente einfallen, denn ich habe vollständigstes Verständnis dafür,
dass ihnen die Wiederholung der alten Argumente zu fad ist. Wäre sicherlich beschaulicher auf dieser
Seite, wenn auch andere, die Ähnliches wie Sie vertreten, diese Fadesse empfinden könnten.
Skandal! Skandal! Wo bitte? Bereits vor Monaten wurde ein Skandalbild von der Eröffnung der Wiener Jugendkirche
im Oktober 2005 – auf dem der Wiener Kardinal Christoph Schönborn eine überdimensionale Brothostie eleviert –
nach weltweiter Veröffentlichung von der Homepage genommen. Was bitte ist daran ein Skandal? Elevation
ist doch fixer Bestandteil der Feier, auch wenn es Argumente dagegen gibt, aber die Zählen doch hier
wohl nicht … und schon gar nicht so viel, dass daraus ein Skandal wird. Oder ist es ein Skandal, dass
der Bischof an der Eröffnungsfeier teilgenommen hat? Glaub ich auch nicht. Was ist jetzt also der Skandal?
Schwangerenberatung Also, liebes Pünktchen, nachdem die Fronten ohnehin schon unzählbar sind, hier eine
neue: Wenn Sie mehr Differenzierung und genauere Begrifflichkeiten einfordern, dann sind wir einer Meinung.
Jedoch – quasi im selben Atemzug – unterstellen Sie schon wieder etwas. Und da sind wir unterschiedlicher
Meinung. Einer Frau, die in dieser Situation zu einer kirchlichen Beratungsstelle kommt, ist zuerst einmal
die beste Absicht zu unterstellen und nicht die schlechteste! Nur so kann man Frauen dazu bringen, solche
Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Ein weiteres ist die Notwendigkeit einer Ergebnisoffenheit dieser
Beratungen. Gute kirchliche Beratungsstellen lassen die Frauen in der Situation nicht allein, nehmen ihr
aber auch die Entscheidung nicht ab. Zwei Dinge sind dabei wichtig: 1. die Tragweite der Entscheidung
darf nicht heruntergespielt werden und 2. es darf der Frau keine zusätzliche psychische Last auferlegt
werden. Beim ersten werden Sie vermutlich einverstanden sein, weshalb ich gleich klären möchte, dass
ich damit nicht meine, dass man die Entscheidung übertrieben dramatisieren soll. PS: Danke an semiotico
für die Schützenhilfe!
Fußballgöttin Pünktchen 1.) Der naturalistische Fehlschluss von methusalix, auf den sie (für mich
völlig unverständlich) jetzt auf einmal rekurrieren karikiert – wie in seiner Überschrift angegeben –
den naturalistischen Fehlschluss eines Athanasius19irgendwas. Würde man davon ausgehen, dass die Argumentation
von methusalix ernst gemeint war, dann müsste man spätestens in meinem Posting den Zynismus erkennen,
den man vorher bei methusalix übersehen hat. Wenn man ihn dort auch übersieht, gibt es zwei Erklärungen
dafür: Eine davon ist die, dass man es nicht sehen will. 2.) Sie wiederholen sich (und ihr Eigentor).
Meine entschiedene Gegnerschaft gegenüber der deontologischen Argumentation der Abtreibungsgegner ist
kein Anhaltspunkt für meine Meinung zu dem Thema. Noch dazu, wo sogar für eine deontologische Position,
wo die Messlatte für intellektuelles Niveau schon sehr niedrig ist, extrem viele Fehler in dieser Argumentation
sind. 3.) Wenn Sie mir irgendeine Belegstelle aus meinen Postings nennen, in der ich angebe, ich sei für
eine generelle Freigabe der Abtreibung, für die undifferenzierte Anwendung einer Fristenregelung (obwohls
dafür ja gutscholastische Argumente geben würde ) oder gar für Abtreibung auf Krankenschein, dann
verspreche ich Ihnen, Sie nie wieder zu Eigentoren zu provozieren und ab sofort immer wenn ich meinen
Computer verlasse auszuloggen (das kommt dann nämlich sicher nicht von mir).
Der notorische Volker Beck wieder … der notorische Volker Beck. Und noch immer hat mir niemand gesagt,
was das ist. Deshalb erlaube ich mir aus gegebenem Anlass meine Frage vom 12.6.2006 18:05 an die Redaktion
zu wiederholen: der notorische Volker Beck und, wer oder was soll das bitte um Himmels willen sein? wodurch
zeichnet sich ein notorischer Volker Beck aus? Kann auch eine Frau notorischer Volker Beck werden oder
ist dieses Amt Männern vorbehalten? wie wird man zum notorischen Volker Beck und gibt es auch die Möglichkeit,
ein gelegenheits-Volker-Beck zu werden? Fragen über Fragen an die kreuz.net-Redaktion
Abtreibung (Folge 14217) Also wieder einmal ein Abtreibungsarktikelchen. Wieder einmal die Diskussion
dazu. Diesmal ist die Facette der Sprache dran, wieder einmal. Es freut mich, der erste zu sein, der wieder
einmal darauf aufmerksam macht: KREUZ.NET braucht gerade in puncto Sprache wirklich den Schnabel nicht
aufzureißen. [Kürzung] Tja, und weil ich diese Meinung hier poste, werde ich wieder einmal mit der Unterstellung
leben müssen, ich würde „die freie Abtreibung“ fordern (Zit. Pünktchenandernorts). Und wieder einmal
gibt es unsachliche und sachlich falsche Postings: 1.) @rif – die Abtreibung (welche Worte auch immer
sie dafür verwenden) ist nicht staatlich subventioniert. Diese Behauptung ist falsch. – Schönborn war
Prof., ist es aber nicht. Wieder falsch. – Holocaust und Abtreibung haben soviel miteinander zu tun wie
Pinguine und Zuckerrohr. 2.) @Pünktchen: Sie versuchen, eine Position zu karikieren, vermischen dabei
Elemente katholischer Moraltheologie mit Argumentationen sozialistischer oder kommunistischer Abtreibungsbefürworter.
Das zeugt von einer weitgehenden Unkenntnis beider Positionen. Tja, jetzt darf man wieder einmal auf mich
losgehen, die Redaktion darf wieder einmal irgendeine Beschränkung in meinen Account einbauen, …
No bitte, da haben wir es ja: Warum er für die freie Abtreibung eintritt, bleibt unerfindlich. Ich wusste
es, ich brauche nur lange genug zu warten, und Pünktchen liefert den Beweis selbst: Ich habe nirgends
auch nur eine Andeutung gemacht, welche Position ich in dieser Sache vertrete und schon gar nicht habe
ich gesagt, ich würde für eine „freie Abtreibung“ eintreten. Diese Position wird mir einfach unterstellt,
weil ich in die Radikalisierung und Polarisierung der Debatte in Wien hineingepresst werden muss und es
mir garnicht gestattet ist, entweder garkeine Position oder eine, die nicht einem der Radikale entspricht,
zu vertreten. Ich brauche nur herzugehen, Kritik an den (sicherlich auch kritikwürdigen) Vorgehensweisen
und Redensarten der Abtreibungsgegner anbringen und schwupps stehe ich in einem der beiden Ecken. Weil
ich die ewigen, unsachlichen Holocaustvergleiche für Verharmlosung halte, weil ich zufällig die verabscheuenswürdigen
kirchenpolitischen Positionen der dortigen Abtreibungsgegnerszene kenne und weil ich mich klar von deren
Methoden distanziere und diese verurteile. Pünktchen, sie haben sich gerade ein Eigentor geschossen!
aja, so ist das Ich möchte mich nicht in die Niederungen ihrer Denkung begeben. Das bitte ich Sie zu
akzeptieren. Ihr ideologiegefülltes Blabla mit ideologiegefüllten Belegen ist mir zu stumpfsinnig, um
es ihnen hier nachzuäffen. Wenn Sie meinen, keine Belege dafür auf dieser Seite zu finden, dann wird
noch so viel Argumentation meinerseits nichts daran ändern. Gerade in puncto Holocaustverharmlosung sind
alle Seiten der Wiener Abtreibungsgegner soetwas von offensichtlich, wer das nicht sieht, dem ist nicht
zu helfen, denn wer das übersieht, der will es nicht sehen.
@ Ralf B. Sie haben nichts verstanden! 1. Was sind „Laienpfaffen“? Es ist nicht von Bedeutung, was das
Wort bedeutet. Es klingt pejorativ, das reicht! 2. Was hat die Überschrift mit dem Artikel zu tun? Nichts.
Wieso auch? Sollten Sie es noch nicht bemerkt haben: es gibt einen Pool an provokativ-pejorativen Überschriften,
der nach Themenbereichen (Schwule1 – Schwule15, Abtreibung, Kondome, Petrus-/Piusbruderschaft) eingeteilt
ist, und ein Artikel wird einen dieser 18 Themenbereiche zugeordnet und erhält per Zufallsgenerator eine
reißerische Überschrift. 4. Kennt Kollege Humer diese Unterscheidung zwischen einer Ordnungswidrigkeit
und einer Straftat nicht? Nein. Dieser Mensch kennt gar keine Gesetze! 5. Wenn Kollege Humer so über
„deutsche Gründlichkeit“ herzieht: Wie denkt er z.B. über das muntere zentimeterweise Ortstafelverschieben
von Jörg Haider? Gar nicht. Würde allerdings Frau Burgstaller dasselbe tun, würde er schlecht darüber
denken. 6. Hat Kollege Humer den Artikel für kreuz.net selbst verfasst, oder ist aufgrund seiner fortschreitenden
Senilität jemand anderes in seinem Namen aktiv geworden? Das kann ich leider nicht beantworten, bezweifle
aber, dass er selbst das noch unterscheiden könnte. Nun eine Frage meinerseits: In welcher Branche sind
Sie tätig, dass sie Herrn Humer als „Kollegen“ bezeichnen?
WANN LERNT DIE REDAKTION ENDLICH DEUTSCH Die Verfilmung des US-Haßfilms Was bitte ist die Verfilmung
eines Films? Wurde jetzt die Ausstrahlung von „The Making of …“ verboten? So steht es zumindest in dem
Beitrag hier. LERNEN SIE ENDLICH DEUTSCH!!!
Abtreibungsgegner Zuerst einmal: es erstaunt mich, was konservative Christen an einem Fest wie Fronleichnam
so alles zu tun haben. Ich hatte geglaubt, nach dem Feiertag finde ich höchstens ein Posting von DDL
hier vor. So kann man sich täuschen. @ wolfgang e.: Die Abtreibungsthematik ist in der Diskussion in
Wien (besonders unter den Jugendorganisationen) extrem polarisiert. Wer versucht, eine differenzierte
Haltung einzunehmen und sachliche Debatten zu führen, wird entweder von einer der Parteien vereinnahmt
(selten) oder zwischen den beiden Parteien gnadenlos zermalmt (häufig). Die Wahrnehmungen und Toleranzschwellen
für verbale und physische Gewalt werden ebenfalls der gefragten Meinung entsprechend unterschiedlich
an beide Lager angesetzt. In dieser Welt lebe ich, in keiner anderen, und mehr möchte ich dazu nicht
sagen. @Pünktchen: Welche Belege möchten Sie? Soll ich eine Linkliste zu entsprechenden Artikeln von
kreuz.net erstellen, aus denen das hervorging? Soll ich Ihnen Herrn Humer vorstellen, den Sie vermutlich
besser kennen als ich? Soll ich die verschiedenen Organisationen auflisten, die Leute auf offener Straße
als Mörder beschimpfen und mit Plastikembryonen bewerfen? Das werde ich sicher nicht. Aber schauen sie
sich mal die Seite der Jugend für das Leben oder anderer Organisationen an: Die sind voll von verbaler
Brutalität der übelsten Sorte.
@MK28 Seien sie gegrüßt! Ich bin über ihre Aussage bestürzt. Wissen Sie, ich glaube nämlich, dass
in Ihrem Fall etwas zutrifft, dass es zwar selten – aber doch – gibt: Die Tatsache, in Lateinamerika gewesen
zu sein und vielleicht sogar gelebt zu haben (ich weiß ja nicht, ob sie einfach nur in Cancun auf Urlaub
waren oder ein paar reiche Freunde auf ihrer Finca im Amazonasdelta besucht haben oder sich tatsächlich
auf die Bevölkerung dort eingelassen haben) schützt nicht von vornherein vor eurozentristischen Ansichten.
Die Art und Weise wie sie über die Probleme des konkreten Lebens sprechen, diese als lächerlich abtun,
zeigt jedoch von einer zutiefst unchristlichen Haltung. Im Unterschied zum vorexilischen Judentum ist
das nachexilische Judentum und das Christentum keine reine Jenseits-Religion, wie sie sie propagieren.
Dafür könnte man exegetisch, bibeltheologisch, patristisch und auch dogmatisch argumentieren! Die von
Ihnen vertretene Auffassung ist also in jeder Hinsicht nicht die der Katholischen Kirche. Ein Wort, das
mir gerade dazu noch einfällt: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.
@Beobachterin Linksradikale Meinungsdiktatur? Sprechen Sie tatsächlich über das häufchen SLP oder über
das Frauenreferat? Das sind zwei Gruppen, die nicht einmal annähernd auch nur in den eigenen vier Wänden
eine Diktatur zu Stande brächten. Die Treffen sich zu einem Vortrag über die üblen Auswirkungen des
Neoliberalismus (sehr löblich bis hier her) und gehen danach gegenüber zum McDonalds futtern! Liebe
Beobachterin, wenn sie hier eine linksradikale Meinungsdiktatur sehen, dann sind sie entweder sehr zart
besaitet (was ich angesichts mancher ihrer Postings kaum glaube), oder sie haben ein paar Grundregeln
des Beobachtens nicht befolgt: Zum Beobachten immer nahe genug am Geschehen sein, um auch wirklich etwas
zu sehen. Zum Beobachten nie zu Nahe am Geschehen sein, denn sonst fehlt der Überblick. Zum Beobachten
nie selbst Mitten im Geschehen sein, denn das beeinflusst die Wahrnehmung. Beim Beobachten immer auch
nach anderen Richtungen blicken, denn das ergänzt das Bild!
na sowas aber auch Sekten machen sich – mit Unterstützung der USA – in ganz Lateinamerika breit! Sie
gehen überall nach dem selben Prinzip vor: Lebendige Gottesdienstformen, klare moralisch-ethische Vorgaben,
konservative Standpunkte deutlich auf den Punkt gebracht, Jenseitsvertröstungen und Abzocken der armen
Bevölkerung. Das nach dem Prinzip, nach dem der Neoliberalismus auch funktioniert: Das Geld von vielen
Armen wegnehmen und wenigen Reichen zuführen. Wo nichts ist, wird noch genommen. Wo viel ist, wird noch
dazugegeben. Die Katholische Kirche hat aufgrund kirchenpolitischer Streitigkeiten dem Nichts entgegenzuhalten:
Sobald sich jemand des Themas Armut annimmt, gerät er in Europa (und Rom natürlich) unter den Verdacht,
ein Kommunist zu sein. Meistens folgt bald darauf eine Absetzung oder die Beistellung eines Kontrolleurs
und andere entsprechende Personalentscheidungen werden getroffen. Die Folge ist, dass Priester, denen
die Lebenswelt ihrer Gemeinde völlig fremd ist, predigten über Themen halten, die den Zuhörenden nichts
sagen. Wer schon zu wenig Geld für Essen hat und schon gar nicht für den Luxus eines Kondoms, der braucht
keine Predigt über die Sündhaftigkeit ihrer Verwendung. Der braucht Aufklärung und Bildung! Der braucht
wirksame Maßnahmen gegen die Armut! So sieht es auch mit anderen Themen aus. Solange der Vatikan die
Befreiungstheologie diffamiert, beschimpft und sabbottiert, werden die Sekten in Lateinamerika ein fröhliches
Leben und rege Verbreitung haben!
GEWALT???????????????? Bitte kann mir jemand erklären, wieso dieser Beitrag unter dem Titel „Gewalt gegen
Gläubige“ steht? (siehe Liste meistgelesener Artikel!!!)
krampfadern ich bin der meinung, kreuz.net arbeitet mit der verbreitung von diesen vielen spannenden neuigkeiten
nur daran, möglichst viele krampfadern für die seligsprechungsprozesse irgendwelcher adeliger feldherren
zu züchten. Oder wer interessiert sich wirklich dafür, was polnische Priester alles erbitten und wohin
protestantische Pastoren aus Lettland überall hinreisen …
Wahrheit Das ich nicht lache: Man will die Wahrheit von der Universität verbannen. Das ist gerade so
als ob ich wegen eines umgefallenen Wasserglases gleich Selbstmordgedanken bekommen würde. Was kreuz-net
nicht weiß und wahrscheinlich nicht wissen will, ist die Tatsache, dass die Wiener Abtreibungsgegner-Szene
eine so extreme Gefährlichkeit und Radikalität entwickelt hat, dass man für die Sicherheit einer solchen
Veranstaltung nicht mehr garantieren kann. Diese Leute sind gewaltbereit, rechtsradikal, menschenverachtend
und verharmlosen den Holocaust. Und der Hinweis, dass sie sich zur KHG zurückgezogen haben, bestärkt
mich in der Vermutung, dass es sich um die richtigen Leute handelt, von denen ich spreche. Ach ja: Bereits
im Jahr 2003 erzählte die abtreibungsgeschändete Theatermitarbeiterin von einem ähnlicher Maulkorb
an der Wiener Universität. Wer war den hier wieder das Sprach-Genie? Wäre es nicht an der Zeit, für
alle kreuz.net Redakteure mal einen Deutschkurs zu organisieren?
Für das… – sicher mit Bedacht gewählte und herrlich humorige – „Jesus würde sich im Grabe umdrehen“
werden einige Recht(s)gläubige mit Sicherheit Steine nach Ihnen werfen – ducken Sie sich lieber schon
mal.
@ Otterbeck: Schon mal was vom Naturalistischen Fehlschluss (naturalistic fallacy) gehört? Er bedeutet,
aus einem empirischen Sein auf ein moralisches Sollen zu schließen – das ist aber, wie schon die Bezeichnung
„Fehlschluss“ sagt, falsch. Ein Paradebeispiel dafür erblicke ich im ständigen Hinweis auf die prognostizierte
Bevölkerungsentwicklung, aus der dann locker-flockig die moralische Aufforderung zum Kinderzeugen und
ein Abtreibungsverbot abgeleitet werden. DAS IST QUATSCH!!!
@ Antidemokrat: Mein Bürgerrecht ist im Himmel. Seien Sie sich da bloß nicht so sicher. Gott ist bekannt
dafür, dass er/sie Dinge anders kommen lässt, als so manche, die sich in Heilsgewissheit wähnen, glauben.
@ Vita: Hoppla, da haben wir wohl eine kleine Kleinigkeit übersehen: Eine römisch-katholische Kirche
gab’s frühestens seit dem 11. Jh. – nach der Trennung von den Orthodoxen nämlich. Und so weit her kann’s
mit der „allgemeinen Anerkennung des Papstes“ da nicht gewesen sein. Und an der Zeitangabe „ab dem 3.
Jh.“ würde ich mich nicht festhalten wollen – es sei nur an die Synode von Nikaia (Anfang 4. Jh.) erinnert,
wo klar die oströmische Kirche das Sagen hatte. Erst mit dem Untergang des Weströmischen Reiches und
dem Einsetzen der Völkerwanderung gewann das Amt des römischen Bischofs an Relevanz.
Wie wär’s zur Abwechslung mal… mit pluraler Religionstheologie? Das ist zur Zeit doch die einzige Theologie
der Religionen, welche 1. die anderen Religionen in ihrer Eigenständigkeit als genuine Wege zum Heil
ernst nimmt und 2. Gott in seiner Erhaben- und radikalen Andersheit ernst nimmt: Gott kann jeder/jedem
das Heil schenken, dem/der er/sie möchte. Er/Sie ist doch ein Gott aller Menschen, nicht nur irgendwelcher
verbohrter Christen!
@ Frau Bussmann: Sehr paulinisch und sehr richtig und wichtig, Ihr Gedanke. Schade nur, dass die Fundis
sich Ihr Anliegen nicht zu Herzen nehmen – dann könnten wir uns hier viele blödsinnige Diskussionen
ersparen.
Prognosen Der Artikel hat aus der möglichen Gefahr, die der Bischof angesprochen hat, gleich eine Prognose
gemacht. Eine andere Prognose, die zitiert wird – nämlich es werde wenige Segnungen geben – scheint auch
überbewertet worden zu sein. Ich denke, diese Kirche hat das Richtige getan, weil sie ein Zeichen gegen
die Isolation einer Minderheit setzt und wird damit viel Solidarität ernten. Die Gefahr der Isolation
sehe ich auch nicht, denn die Frage ist in allen christlichen Kirchen virulent (bester Beweis ist kreuz.net
selbst). Und im Gegensatz zu den meisten Redakteuren und den Fundi-Postern hier denke ich, dass die Kirche
die Frage nicht aufgrund eines Lobby-Größen-Vergleiches lösen wird, sondern aufgrund der zentralen
Elemente der christlichen Botschaft. Diese sprechen klar für einen offenen Umgang in Toleranz was zivilrechtliche
und tauftheologische Fragen angeht, aber auch klar für eine deutliche Unterscheidung in der Frage der
sakramentalen Eheschließung. Dieser meiner Meinung stehen aus dem Kontext gerissene, teils sogar uminterpretierte
Bibelzitate entgegen, deren Rezeptionsgeschichte eine ganze Horror-Film-Serie abgeben könnte und die
sicher bald über diesem Posting zu lesen sein werden. Auch kirchliche Dokumente mit derselben steinbruchexegetischen
Brisanz werden demnächst in die Diskussion eingebracht werden, wahrscheinlich so vehement, dass die Botschaft
Jesu daneben einfach untergeht. Doch – Gott sei Dank! – die Botschaft Jesu wird stärker sein!
Irrtum Doch ganz scheinen die Christkatholiken ihrem Mut nicht getraut zu haben. Denn offiziell bleibt
das Wort „Sakrament“ der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Liebe Redaktion! Dies ist ein Irrtum,
wenn auch ein vorprogrammierter, aber trotzdem eben ein Irrtum. Das Sakrament der Ehe ist der Verbindung
zwischen Mann und Frau vorbehalten. Daran rütteln die Christinnen und Christen, die eine Änderung der
Einstellung der Kirche ggü. Homosexuellen verlangen, in keinster Weise. Die Rede von der Homo-Ehe speist
sich aus zwei Quellen: 1.) Mediale Verkürzung Um prägnante Schlagzeilen zu haben und „Aufreger“ platzieren
zu können, titulieren Medien (besonders jene, deren Zielgruppen niedriges Bildungsniveau haben) immer
wieder gerne mit der Bezeichnung Homo-Ehe. Und das tun sie bei kirchlichen wie auch bei zivilrechtlichen
Diskussionen. 2.) Angst-Propaganda Nicht nur kreuz.net, sondern auch andere Medien (von verschiedenen
gesellschaftlichen Kräften) sprechen gerne bei jeder Diskussion über die Verbesserung der Rechte homosexueller
Beziehungen (in Kirche oder im Staat) gleich von Homo-Ehe. Es reicht schon, dass darüber diskutiert wird,
ob ein Partner nach dem Tod den Mietvertrag übernehmen darf, schon wird die Homo-Ehe-Keule geschwungen.
Es mag Ausnahmen geben, aber die Forderung nach einer sakramentalen Ehe für Homosexuelle hat meines wissens
noch niemand mit ernstzunehmender geäußert! Das ist Angstmache der Gegner!
der notorische Volker Beck der notorische Volker Beck und, wer oder was soll das bitte um Himmels willen
sein? wodurch zeichnet sich ein notorischer Volker Beck aus? Kann auch eine Frau notorischer Volker Beck
werden oder ist dieses Amt Männern vorbehalten? wie wird man zum notorischen Volker Beck und gibt es
auch die Möglichkeit, ein gelegenheits-Volker-Beck zu werden? Fragen über Fragen an die kreuz.net-Redaktion
@ Methusalix Ich schätze Ihre Argumentation, muss Ihnen aber zugleich sagen, auf kreuz.net mit Vernunftargumenten
zu kommen, heißt Perlen vor die Säue werfen. Ich hab’s deshalb schon aufgegeben, hier vernünftig zu
argumentieren.
Leuten, die so einen Mist (Die Abschaffung der Todesstrafe gleicht einer Einladung zu Mod und Vergewaltigung
und führte noch stets zu einer irreparablen Beschädigung des gesamten Strafrechts.) verzapfen, gehört
die Stattsbürgerschaft entzogen. Geh in die USA, dort gehörst du hin. Pass aber bitte auf, dass du nicht
aus Versehen selbst auf dem Stuhl landest – bekanntlich geht es in US-amerikanischen Gerichtssälen nicht
darum, die Wahrheit zu finden, sondern darum, die Jury so lange zu beschwatzen, bis sie tut, was man will.
Jugendmessen sind ein Phänomen der rechtsrechten Rattenfängerei, wo mit der Liturgie Schindluder getrieben
wird, um die Leute von vernünftigem Glauben abzubringen und sie für solche rechtskonservative Bewegungen
zu gewinnen wie diese hier. deshalb verstehe ich die aufregung von kreuz.net nicht.
@ Stephanus: Das wagen Sie mir zu sagen? Muss ich das folgende vom Ihnen (V)Erbrochene wirklich noch kommentieren?
es ist und bleibt nun einmal eine tatsache, daß es ausserhalb der katholischen religion kein heil gibt
und das nicht erst im jenseits. die juden leben immer noch nach der alten racheformel: auge um auge, zahn
um zahn, und die muslime folgen dem „heiligen krieg“ :tot den ungläubigen!!! die juden betrachten alle
nichtjuden als minderwertig (hatten wir das nicht in anderem zusammenhang schon mal ?) und ungläubige
aller länder gelten den muslimen nichs… auf einen selbstmordatentäter folgt eine israelische rakete,
darauf wieder ein selbstmordatentäter… wir sollten uns um unsere eigenen probleme kümmern, oder haben
wir bei millionen von abtreibungstoten das recht irgendwem auf der welt mit krieg zu drohen???? Shame
on you!
Das Problem ist nur: „Unfehlbar“ ist der Papst erst 135 Jahre. – Was war eigentlich vorher? – Was heißt
„Unfehlbarkeit“ überhaupt? – War es unfehlbar, dass das römische Lehramt bis Anfang der 1960er Jahre
(Pacem in terris) die Menschenrechte ablehnte? Die Liste ließe sich unendlich verlängern…
Das Mitteilungsblatt der FSSPX- Juni 2006!!! Oh, das wird sicher eine spannende Lektüre. Ich erwarte
mir brilliant formulierte Sätze in einer spannenden Dramaturgie und eine Formulierungskunst, die an Einfallsreichtum
und Vielfalt durch nichts zu überbieten ist.
Da ist auf die… katholische Sakramentenideo…pardon, -theologie zu verweisen: Christus ist das Ursakrament,
die Kirche das Grundsakrament. Aus dieser „Co-Production“ gehen die 7 Einzelsakramente hervor. Zum Ehesakrament:
Ich hab im Theologiestudium gelernt, dass die PartnerInnen sich das Sakrament in der Tat gegenseitig spenden
und der Priester nur als „Amtszeuge“, wie’s so schön heißt, anwesend ist.
Oha, eine kritische Anfrage! Können Sie mir sagen, wann und in welchen Worten ein Papst „ex cathedra“
das von Ihnen erwähnte Dogma von der Abgeschlossenheit der Offenbarung verkündet hat? Kann er nicht.
Hat’s nie gegeben. Aber trösten Sie sich: „Ist halt ein Dogma“ ist die Standardantwort auf kritische
Anfragen, um auszudrücken: „Ich bin der Meinung, dass das jetzt so ist, aber begründen kann ich’s nicht,
also muss ich jede Diskussion drüber abwürgen, damit mein schönes Gedankengespinst nicht flöten geht.“
@Beobachterin: Für den Papst sollte das Beste gerade gut genug sein. Wieso? Weil irgendeine peinliche
Ideologie ihm zuschreibt, der „Stellvertreter Gottes auf Erden“ oder etwas entschärft, aber immer noch
blasphemisch, der „Stellvertreter Christi auf Erden“ oder noch ein bißchen mehr entschärft, aber unbiblisch
bis dort hinaus, der „Nachfolger Petri“ zu sein???
Den Tag,… an dem auf kreuz.net mal keine antisemitischen Grausamkeiten verzapft werden, streiche ich
mir zur ewigen Erinnerung im Kalender rot an. Ich fürchte allerdings, dass mein Filzstift austrocknen
wird, bis es dazu kommt…
Was für ein Denken! Der Papst hat so entschieden. Also ist es auch gut so. Und wenn er morgen sagt: „Gott
hat mir heute Nacht im Traum offenbart, dass jeder katholische Christ und jede katholische Christin, der/die
in den letzten 20 Jahren gesündigt hat, als Sühne von der nächsten Brücke springen soll.“ Tun Sie’s
dann?
@ so ziemlich alle hier: Meine Güte, dass manche Menschen Stunden um Stunden um Stunden damit zubringen
können, auf jemanden, der eine andere Meinung hat, einzuprügeln, und sich nicht zu blöd dafür sind,
über dessen angebliche multiple Identitäten zu sinnieren… Habt ihr nichts Vernünftigeres zu tun???
@Stephanus Viva Mittelalter, kann ich da nur sagen! Mein Tip: Mal Nostra aetate lesen – dann ist mit dem
blödsinnigen „extra ecclesiam nulla salus“ gleich Schluss! Und prinzipiell: Sie haben von anderen Religionen
so viel Ahnung wie ich von der edlen Kunst, einen Ochsen zu melken. Lernen Sie Religionswissenschaft,
Sie Banause!
12345 @Evelin: SKH Schade, dass es dafür noch kein Wiederbetätigungsgesetz gibt! @Ralf B.:Stimmt. Damit
kämpfst du aber hier gegen Windmühlen. @ Belisar Hitler hat sich für die Familie eingesetzt?!! Was
ist den das für eine Propaganda! Wieso? Es gab ja das Mutterkreuz, dann gab es noch das Mutterkreuz und …
aja, das Mutterkreuz! die Menschen wurden zu Tieren degradiert, die wie Zuchtbullen Nachkommen schaffen
sollte Na gut, und was sagt die katholische Ehelehre?
@Artois hoffe, ich hab ihren namen richtig geschrieben. Da hat der hl. Augustinus, der allerdings alles
andere als ein Neurotiker war, völlig recht. Könnten sie bitte noch ausdifferenzieren, womit er recht
hat: a. dass auf keine andere Weise Kinder entstehen b. dass sex in der ehe sünde ist c. beides Ist recht
wichtig, ich muss ja wissen, wie vehement ich ihnen widersprechen muss.
Priesterprofessoren Hochschulgesetz oder ähnlich kann ich Ihnen nicht zitieren – habe keinen Zugang zu
den Quellen. hier www.ris.bka.gv.at/ & hier www.bmbwk.gv.at/…ersitaeten/index.xml haben sie Zugang.
Werden Sie aber nichts finden. Ich bezweifle ja, dass es diese Konvention verschriftlicht gibt. Außerdem,
wenn sie mal am Geschichte-Institut der Universität Wien waren und an den Theologie-Hörsälen vorbeigegangen
sind, dann werden sie wohl Leute mit Kolar und Habit gesehen haben. Wieseo sollten Professoren das nicht
anziehen dürfen, wenn es Studenten dürfen?
@Alfredo Ottaviani Lieber Herr Fredi, da sie ja so gescheit sind und genau wissen, was Gott eingesetzt
hat und was nicht (gerade so als ob er nach dem irdischen Wirken Jesu in Ruhestand getreten wäre und
gar nichts mehr einsetzen hätte können), können sie mir sicher sagen wie sich das in puncto Papst verhält,
gerade mit altorientalischen Kirchen und Amtsanmaßung. Visszontlátásra!
da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll! Etwa beim Artikel selbst, seiner unüberbietbaren Sachlichkeit
und seiner vortrefflichen Präzision in den Aussagen: Gmunden. Der Ort befindet sich zwischen Linz und
Salzburg. Hódmezövásárhelykutasipuszta befindet sich übrigens zwischen Paris und Vladivostok. Ich
hoffe, sie finden jetzt hin. Oder bei den typischen Postings der Community: * Diese Frau ist keine Bischöfing …
ein ganz ein Schlauer huscht da über die Tastatur! * Christine Mayr- Lumetzberger ist blöd! Hut ab vor
solch überzeugender Argumentationskunst! * eine Sektion für Sodomisten aufmachen Wieso eine? Drei! Für
jeden seine eigene. Oh sorry, natürlich noch eine für die armen Haustierchen. * Schuster, bleib bei
deinen Leisten. Vortreffliches Sprichwort! Sollten Sie öfters posten! Oder soll ich beim netten, freundlichen
Umgang der Christen untereinander anfangen? * wertlos sind doch hier Ihre überflüssigen Kommentare.
Nein, hier nicht. Der Boomerang, den er geworfen hat, möge ihn selber treffen. Ich fang lieber bei DDL
an, von dem es mich garnicht wundert, dass er hinter seinem Namen hin und wieder ein kreuz stehen hat,
als Zeichen dafür, dass ihn die Redaktion lieber tot sehen würde: Ich finde es schade, dass Leute wie
Sie aus der Kirche ausgetreten sind. Das wäre der Scharfsinn und die Konsequenz, die man zur längst
überfälligen Umsetzung des Vatikanum II brauchen würde!
@Schnabeltierkönig Gott segne den Papst Stimmt, kann nicht schaden. Hätten sie noch was für den Heiligen
Geist und den Papst, wär glaub ich auch nötig!
nun also doch beim registrieren habe ich mir vorgenommen, keine Kommentare zu Homosexuellen-Artikel zu
verfassen, denn diese sind meist so schlecht, dass sie die Mühe dafür nicht verdienen. Nun doch eine
kurze Anmerkung zu den beiden Herrn Doktoren Dr. Ötker und Dr. Hägar: Sie bemühen – wie die Redaktion
selbst auch des öfters – die untergriffige Gleichsetzung von Homosexualität mit Sodomie. Ich halte das
für ziemlich menschenverachtend. Ein Homosexueller – wie man auch immer dazu stehen mag – liebt einen
anderen Menschen, mit dem er sprachlich kommunizieren kann und eine Kultur teilen kann. Ein Sodomist gebraucht
Tiere für sexuelle Handlungen, die er zwar lieben kann (so wie feine Damen ihre Schoßhündchen lieben),
mit denen er aber nicht in gleichberechtigte Kommunikation treten kann und mit denen er keine Kultur teilen
kann. Während die Sodomie also eine sexuelle Praktik ist – die als solche dann ethisch zu beurteilen
wäre – ist die Homosexualität etwas wesentlich Anderes: Homosexualität (abgesehen von der Ausnahme
nach außen hin heterosexuell oder zölibatär lebender, die sich insgeheim homosexuell betätigen) ist
eine Beziehungsform und eine ethische Beurteilung dieser muss sie als solche wahrnehmen, sonst wird sie
misslingen.
Zusammenfassung Für alle kreuz.net unerfahrenen Leser hier eine Kurze Zusammenfassung des Artikels: Dogmatikprofessor
differenziert – eine Schande für die Theologie! [kursiv]Der Münsteraner Dogmatiker hat sich den schrecklichen
Faut-pas geleistet, die literarische Gattung des Romans bei seiner Bewertung von „Sakrileg“ mitzuberücksichtigen.kursiv]
Vollkommen absurd ist dann sein Eingeständnis, dass das Buch beim Leser schon den Eindruck auslösen
könnte, dass das Opus Dei ihm suspekt sein müsse. So viel Differenzierung ist natürlich für einen
kreuz.net-Autor eine große Überforderung, deshalb titulieren wir den Professor und auch den Artikel
darüber mit „zwielichtig“. Schwarz oder Weiß – damit das klar ist, dazwischen gibts nichts!
Jugendgottesdienst müssen so sein, oder? Jugendgottesdienste sind eine diffizile Sache. Trotzdem zuerst
einmal zu den Postings: @Aragorn: Klimaforscher haben festgestellt, dass sich die Erderwärmung seit den
60er Jahren massiv beschleunigt hat. Geben Sie dafür auch dem Konzil die Schuld? Oder sind es in diesem
Fall die Schwulen? Im Ernst: Welche Logik steht bitte dahinter, dem Konzil alle Schuld in die Schuhe zu
schieben für Ereignisse, die nicht wegen sondern trotz des Konzils eintreten? Und letztlich treten diese
Ereignisse trotz des Konzils ein, weil die Kräfte der hochmittelalterlich-neuzeitlichen Macht-Kirche,
die ihren Hocus Pocus betreibt, das Konzil nachhaltig sabottieren (Präsens!). Die Leute laufen der Kirche
nicht scharenweise davon, weil sie nachkonziliar ist, sondern deswegen, weil sie nach dem Konzil immer
noch vorkonziliar ist! zum Artikel: Ich halte von Jugendmessen dieser Art nichts, wie ich überhaupt Event-Gottesdienste
ablehne (heißt nicht, dass es die nicht geben darf, aber zB so eine Papstmesse wie in Krakau ist doch
kein Gottesdienst mehr, in dem Sinne das eine Gemeinde feiert. Aber wovon ich absolut gar nichts halte
ist dieses ewige Loshacken auf Priester, die ihre Messen bewusst feiern und als Brot Brot nehmen und keinen
Pappendeckel! Jesus hat auch Brot genommen und der Auftrag war, dass uns das Brot Leib Christi sei und
nicht der Pappendeckel und auch nicht die Brösel des Brotes!