Samstag, 12. Februar 2005 11:00
Lesername: Johannes Paul I.
Beiträge: 128
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Donnerstag, 28. August 2008 16:58
Wenn es so ist, wie Sie schreiben, Dr. Berengeria, hat der FAZ-Rezensent (siehe oben!) das Machwerk „Der Wahrheit die …“ korrekt beschrieben. Die Zeit des Machwerks hat nicht einmal begonnen. Zur Erinnerung:

1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen.

2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen.

3. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum nachlesbaren Aussagen Dr. Berengerias:

+ 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.“ Na, was haben wir denn hier für eine revisionistische Sedisvakantistin? Wie schon gesagt: ein Revisionismus paart sich gerne mit dem nächsten. Wer in diesen großen Bögen solchen Unsinn verzapft, kann auch nie kompetent sein, in einem verwobenen, aber nunmehr rechtskräftig gelösten Fall St. Pölten mitzureden.

+ 23. Juli 2007, 11:47: „Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher zur Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist. Daher: Man verzichte auf Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.“ Ach ja, und in welchem Jahrhundert leben Sie? Schon einmal davon gehört, daß sich Dialog und Mission nicht ausschließen?

+ 21. August 2008, 16:50: „Alle Entlastungszeugen wurden vom St. Pöltner Psychodikta…
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Sonntag, 24. August 2008 16:03
Johannes Paul I.: Noch nebenbei zur Erinnerung und zur Forsetzung der „interessanten“ Aussagen Dr. Berengerias …
Zur Erinnerung:

1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen.

2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen.

3. Es kann im übrigen keine homosexuelle Intimsphäre für amtierende Priester geben.

4. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum nachlesbaren Aussagen der Frau Dr. Berengeria:

+ 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes von Berengeria so angepriesene und oben kritisch besprochene Demandbuch aus „kirchenpolitischen Gründen“ eine Segnung homopartnerschaftlicher Ringe deckt …)

+ 17. Juni 2007, 21:43 (Hetze gegen Exz. Küng): „Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon in den Genen eine Schädigung durch das Opus Dei vor?

+ 12. Juli 2007, 20:22 (Hetze gegen katholische
Bischöfe Österreichs
): „Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem Besuch in Mariazell für die jetzige Österreichische Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag unterbreiten: für den Rest des Lebens ins Trappistenkloster.“ Und wie steht es mit der Frau Dr. Berengeria selbst, nachdem ihr Name hier unbrauchbar geworden ist?

+ 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfür…
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Samstag, 23. August 2008 13:11
Johannes Paul I.: Kostproben der antijudaistischen „Du-Wort“-Revisionistin
Tja, mittlerweile ist die Diskussion zur Lach-Wein-Tragödie mutiert. Abschließend seien noch ein paar Kostproben der hier von den Lesern schon sehr gut eingeschätzten Frau Dr. Berengeria serviert, die man unendlich fortführen könnte:

+ 9. November 2007, 11:27, an die Spitze gestellt, weil sich hier alle kleinen und großen Revisionismen einer klassischen Rechtsextremistin paaren: „Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.“ Und welchem Papst wollen Sie dieses Ihr verwirrten Weltbild verkaufen? Durchgefallen.

+ 27. Februar 2008, 09:51: „Etwas Besseres als das Ende des sogenannten christlich-jüdischen Dialogs kann der Kirche gar nicht passieren!

+ 5. April 2008, 18:38, Hetze gegen Papst Benedikt XVI.: „Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.

+ 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes vo…
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Samstag, 23. August 2008 11:22
Johannes Paul I.: Frau Dr. Berengeria, wo ist Ihre akademische Qualifikation für Kirchenrecht?????
Tja, Frau Dr. Berengeria, Ihr hier verwendeter Anonym-Name ist für immer zerstört, da helfen jetzt keine Ausflüchte mehr. Frau Dr. Gabriele Waste begeht einen schweren Manipulationsfehler, indem sie in der von Ihnen benannten Seite und Anmerkung eingesteht, die Strafdekrete des zuständigen kirchlichen Richters (= Diözesanbischofs) zu besitzen und eingesehen zu haben, aber genau dieses und ähnliche Dokumente einfach nicht in den äußerst lückenhaften Dokumentenanhang tut. Aus diesem Grunde können die von einer Nichtkanonistin geäußerten Vorwürfe von „Verfahrensfehlern“ auch hier nicht seriös überprüft werden, sondern müssen im Sinne aller auf kreuz.net hauptartikelmäßig und leserzeitungsmäßig bekannten Informationen voll und ganz zurückgewiesen werden. Die beiden kirchlich vorbestraften ehemaligen Priesterausbildner wurden rechtzeitig kanonisch ermahnt, wie es die verlogene Propagandazeitung frühzeitig ausplauderte: wieder kein Verfahrensfehler vor der Bestrafung. Und Prof. Müller ist wohl ebensowenig irgendwo durchgefallen wie Dr. Pytlik. Wenn das oben mit Recht kritisch und um so mehr zur Bedeutungslosigkeit rezensierte Buch immer noch nicht zur sogenannten „Entlarvung der Hintermänner“ beigetragen hat, dann können wir das Diskussionskapitel mit den Herren und Damen Revisionisten getrost abschließen. Die unten „begrabene“ Alpenrepublik steht übrigens noch immer, und es kandidieren sogar katholische Kandidaten in verschiedenen Parteien [mehr…]
Samstag, 23. August 2008 10:55
Johannes Paul I.: Nun noch zur verlogenen Revisionistin Dr. Berengeria
Ihre Möchtegern-„Drohungen“ sind nur noch lächerlich und Ausdruck Ihrer Verzweiflung über den nicht mehr reparablen Verlust eines anonymen Postingnamens. Glauben Sie im Ernst, daß die in Ihren Ihnen zwangshaft (aber kontraproduktiv) „verteidigten“ Kreisen üblichen anonymen Anschreiben oder die Weiterleitung Ihrer Lügen durch einen „Herausgeber“ noch irgendwo und bei irgendwem einen Eindruck machen? Schade um Ihre Energieverschwendung zur Aufrechterhaltung eines neuerlich und in dieser Diskussion mit lautem Schall und Rauch zusammengekrachten Lügengebäudes. Ein weiterer Musterfall zum Lernen für alle, die sich im innerkirchlichen Leben mit Mut und Realitätssinn zurechtfinden wollen.

Fortsetzung:

7. Es ist völlig absurd zu behaupten, es hätte unter tausenden katholischen Bischöfen der Weltkirche nur einen einzigen Bischof namens Kurt Krenn gegeben, der „die Lehre der Kirche unverwässert verteidigt“ hätte. Schade, daß Bischof Kurt von den aufgeflogenen verlogenen und antijudaistischen Revisionist(inn)en für einen absolut lächerlichen „Privatkrieg“ vorgeschoben wird.

8. Weiters wurde kein einziger Verfahrensfehler im Buch Dörners und Wastes konkret benannt.[fett] Es gibt also wohl keinen nachvollziehbaren oder wesentlichen, den Bischof Küng als Visitator des Heiligen Vaters oder als regierender Diözesanbischof gemacht hätte. Und wenn das oben mit Recht kritisch und um so mehr zur Bedeutungslosigkeit rezensierte Buch immer noch nicht zur sogenannten „Entlarvung der Hintermänne…
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Samstag, 23. August 2008 10:34
Johannes Paul I.: Wie steht es nun bei den Pöltenrevisionist(inn)en?
Fortsetzung:

5. Wenig überraschend dann auch noch die nicht-kirchliche Haltung des Herrn „Seminarist“ vom 12. April 2008: „Diese Änderung der Karfreitagsfürbitte im außerordentlichen Ritus war überflüssiger wie ein Kropf. Wenn ich auch glaube, daß der Hl. Vater (mal wieder) auf Druck gewisser modernistischer Kleriker gehandelt hat, die genau das erwartet haben, was jetzt geschehen ist. Das alles war in jeder Hinsicht Dummheit pur.“ Dies erinnert an einen in diesem Forum bereits früher aufgedeckten revisionistischen Antijudaismus der unten postenden und als Lügnerin aufgeflogenen Frau Dr. „Berengeria“. Den weiteren revisionistischen Unsinnigkeiten der Frau Dr. Berengeria widmen wir uns dann nötigenfalls noch später, sie hat ja einmal behauptet: „Du wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, eines scharfen Denkers.“ (7. April 2008) Ja, genau, und der Mann im Mond läßt sehr herzlich grüßen, denn es gilt ja offenbar „Der phantastischen Lüge die Ehre“ …

6.Dummheit pur?Die könnte man bei Herrn „Seminarist“ unter Umständen deshalb vermuten, da er sich (mit anderen) nach seinem lauten Anti-Homo-Geschrei im mehrfach rechtskräftig abgeschlossenen Fall St. Pölten auf die Seite der Homo-Ring-Kuß-Vertuschungs-Versucher schlägt und solchen Unsinn wie „Da flattert den satanischen Anti-Krenn-Lügnern aber gehörig die Hose“ (am 25. April 2008) postet. Von einem christlichen Seminaristen kann solches (27. …
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Freitag, 22. August 2008 20:26
Johannes Paul I.: Die anti-jüdischen Revisionisten unter sich, danke nein.
Für keine einzige ehrenrührige Behauptung hat Antijudaist und Nicht-Jurist „Berengeria“ einen Beleg. Gegen derart klar durchschaute Lügen(gebäude) wie jene im Umfeld des „13.“ braucht man keine rechtlichen Energien mehr zu verschwenden, weshalb die dort angegriffenen Bischöfe recht haben, diese unnötige Möchtegern-Maschinerie einfach ins Leere laufen zu lassen und dem Ganzen auf einer sehr unwichtigen Ebene zu „begegnen“. Es ist ja schon mehr als lächerlich, wie sehr sich die verräterischerweise antijudaistischen Revisionisten auf das anonyme kreuz.net-Portal „stützen“ müssen, um ihre Absonderlichkeiten überhaupt noch an den Mann bringen zu „können.“

Fortsetzung:
5. Es war also gut, daß Herr „Seminarist“ „mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten) entfernt“ wurde, wie er selbst eingesteht. Am 13. Mai 2005 schrieb er sogar noch: „Es konnte aufgezeigt werden, daß eine Verbindung zwischen homosexueller und pädophiler Veranlagung existiert.“ Und am 23. November 2005: „Ein außerhalb der Schöpfungsordnung stehendes sexuelles Verhalten, auch keine aktuale oder ehemalige Neigung hierzu, kann im Amt der Nachfolge Christi unter keinen Umständen geduldet werden.“ Und am 20. Oktober 2007 schrie er: „Eine katholische Nachrichtenseite darf kein Forum für die kriminelle Pädo-/Homolobby sein!“ Und am 5. Februar 2008 fiel er dann bereits revisionistisch auf: „Unser Pfarrer ließ schon im NOM diese Karfreitagsfürbitte ausfallen. Wieso sollten wir für Juden beten?“ Wenig überraschend dan…
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Freitag, 22. August 2008 18:52
Johannes Paul I.: Ein einziger Revisionismus bleibt selten allein …
Fortsetzung der kleinen Übersicht gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen:

1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft.

2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung noch irgendein Beweis oder Indiz vor, sodaß die Racheaktion eines der beiden in Punkt (1.) Genannten gegen seinen eigenen (!) Primizprediger kläglich scheiterte und die Unschuld in weltrekordhaft vorbildhafter Schnelle herausgestellt werden konnte. Wer sich sofort wehrt, hat meist ein gutes Gewissen. Dies hat Reinhard K. den Herrschaften Rache-Revisionisten für immer ins Stammbuch geschrieben. Nachdrücklich muß die von anonymen Diskutanten hier untergebrachte Lüge von „Pornofunden“ und die Unterstellung irgendwelcher Tendenzen zurückgewiesen werden. Wenig überraschend bieten die Herrschaften dafür ebensowenig einen Beweis an wie die in Dörners Hetzbuch schreibende Frau Dr. Waste, womit wir schon beim nächsten Punkte wären:

3. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen.

4. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen.

5. Der unten diskutierende Herr „Seminarist“ verwechselt wahrscheinlich die Kirche mit einer rechtsextremen parteipolitischen Vereinigung, doch Gott sei Dank war und ist die Kirche nicht das, was sich Wirrköpfe herbeiwünschen. Es war also gut, daß Herr „Seminarist“ „mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten)…
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Freitag, 22. August 2008 16:40
Johannes Paul I.: Wer kreuz.net durchforstet, kommt zu den revisionistisch verschwiegenen Quellen
Bevor wir fortsetzen, sei eine kleine Übersicht begonnen, die so sehnsüchtig von den wenigen Herren und Damen Revisionisten gewünscht wird. Bewerten wir gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen die einzelnen Personen und Grüppchen, die bisher in der „Diskussion“ genannt wurden:

1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft und waren ermahnt und suspendiert, rechtskräftig nach Überprüfung durch den Papst. Der Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana zeigt gemäß § 3, daß der Heilige Vater den gesamten Akt persönlich studieren konnte und seine Entscheidung auf Basis dessen getroffen hat. Wer katholisch ist, akzeptiert diese definitive Entscheidung. Hinzu kommen dann noch öffentliche Verhandlungen vor staatlichen Gerichten Österreichs auf Antrag (!) Küchls und Rothes, die mit rechtskräftigen Urteilen endeten, welche die homophile Verwicklung der beiden Genannten unzweifelhaft bestätigten. Es genüge die Nachlese zu einem weiteren umgefallen „Entlastungszeugen“. Und es gibt kein einziges Haupt- oder Nebenurteil, welches nicht vom Vorliegen homophiler Verwicklungen der beiden früheren Seminarvorsteher ausgeht, und dies aufgrund der sonnenklaren Zeugen- und Beweislage, die nicht mehr revisionistisch umgedeutet werden kann.

2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem unten sinnloserweise genannten Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung im staatlichen oder kirchlichen Bereich noch irgendein Beweis oder Indiz v…
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Freitag, 22. August 2008 09:36
Johannes Paul I.: Einfach nicht für blöd verkaufen lassen von einzelnen Postern mit Identitätsproblemen
Fortsetzung

6. So wie in Limburg Konsequenzen gezogen wurden, so waren analog dazu die rechtmäßigen Untersuchungen in St. Pölten mit den verhängten Kirchenstrafen das Minimum kirchlicher Aufbauarbeit im Hinblick auf skandalöse Vorkommnisse wie die Segnung von Partnerschaftsringen. „clarissa colonia“ hat im übrigen mit ihrer grundsätzlichen und wichtigen Beobachtung (21. August 2008, 20:48) recht, weshalb sich gerade „konservative“ Katholiken nicht durch eine kleine Schar revisionistisch-eigenverrannter Fanaten (vgl. den nächsten Punkt) für dumm und blöd verkaufen lassen sollten. Die sogenannten „Entlastungszeugen“ haben sich zum Teil in aller Öffentlichkeit selbst gestürzt, man lese den Aussagenverlauf, und es wird klar, daß die Antragsteller (= ehemaligen Priesterausbildner) mit Lügen arbeiten wollten. Und wer zu Bischof Küng „Tyrann“ sagt, spricht sich das Urteil selbst.

7. Somit noch zum Herrn „Seminarist“ und zu seinen auf persönliche Probleme und extreme Widersprüchlichkeiten hinweisenden Aussagen: bei jeder normal denkenden Aufnahme-Kommission würde Herr „Seminarist“ wegen ideologisch verursachter Identitätsprobleme ganz einfach durchfallen. Er fällt einerseits absichtlich auf das Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ rein und schreit andererseits neben seinen iranischen Todeskranphantasien (z. B. am 11. Februar 2008 um 22:07 Uhr und später mehrfach) sinnlos ins anonyme Forum hinein: „Nieder mit den Unzüchtlern!“ (21. Juni 2008) Wahrscheinlich verwechselt „Seminarist“ die K…
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Donnerstag, 21. August 2008 20:50
Johannes Paul I.: Nachhilfe-Fortsetzung für die sektiererischen Pölten-Schismatiker
Fortsetzung

5. Die österreichischen Urteile bleiben auch rechtskräftig, wenn in Europa Beanstandungen herauskämen: die Antragsteller verloren nicht, weil sie homophil aufgefallen waren, sondern weil sie mehr als deutlich der Unglaubwürdigkeit überführt waren. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird somit besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen Medienurteile als auch die rechtskräftigen und vom Papst bestätigten Strafdekrete des St. Pöltner Diözesanbischofs unterschlagen werden, obwohl sie gemäß Anmerkungsapparat eigentümlicherweise Frau Dr. Waste vorliegen. Der FAZ-Rezensent hat also ganz klar keine Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren übernommen, und es ist sogar eine glatte Lüge, „daß niemand im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen hat“ – die öffentlichen Sitzungen der Medienverfahren haben ganz klar anderes verlauten lassen, inklusive priesterliche Segnung (!!!) von Homopartnerschaftsringen …, und so etwas wird auf kreuz.net von „konservativen“ (!!!) Diskutanten sogar noch indirekt mitverteidigt.

6. Der Herausgeber und die Autoren des Machwerkes haben offenbar kreuz.net nicht gelesen, denn hier findet sich in der Leserzeitung eine vollständige Zeittafel mit den nötigen Linkverweisen. Schon daraus ist ersichtlich, daß es sowohl beim Staat in den Medienverfahren als auch bei der Kirche in den Strafverfahren ordnungsgemäß „zugegangen“ ist. Die sogenannten „Entlastungszeugen“ haben sich zum …
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Donnerstag, 21. August 2008 16:37
Johannes Paul I.: Verwirrung bei „Berengeria“: wie viele Belastungszeugen nun … immer noch keine Namen
Fortsetzung:

3. Das Buch gibt keinerlei Beweisstück für die Behauptungen des Antijudaisten „Berengeria“ an. Weder der Herausgeber noch die Autoren noch Herr „Berengeria“ waren bei der Päpstlichen Visitation dabei. Sie wissen daher nicht, ob angeblich etwas gefunden wurde. Und wie absurd die bösen Anschuldigungen „Berengerias“ sind, ist auch an seiner Verwirrung innerhalb eines einzigen Beitrages (!) erkennbar: in Punkt (1) schreibt er von einem Priester, der angeblich einer der „Hauptbelastungszeugen der Visitation“ gewesen sei. Und in Punkt (3) behauptet er plötzlich, daß ein anderer Herr der „einzige Belastungszeuge der Visitation“ gewesen wäre … und in diesem Verwirrungsstil agiert auch Frau Waste …

4. Bischof Küng hat niemanden gedeckt und deckt auch niemanden, sondern hat in Wirklichkeit für jeden Menschen ein offenes Ohr und möchte in Barmherzigkeit und Gerechtigkeit auf jeden eingehen, selbst wenn er sich etwas zuschulden hat kommen lassen (soviel zur angeblich „vertraulichen Karte“). Daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner trotzdem nicht zu ihren unsittlichen Verwicklungen standen, sondern der jüngere Herr sogar Möchte-Gern-Rache-Aktionen startete, bildet daher einen noch größeren Skandal. Diese haben ihre päpstlich bestätigte Suspension somit selbst verschuldet.

5. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen Medienurteile als auch die rechtskräftigen und vom Papst…
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Donnerstag, 21. August 2008 15:53
Johannes Paul I.: Homofreundliche Revisionisten stehen im Out
Es bleibt „faszinierend“, daß hier schreibende uneinsichtige und somit homofreundlich-revisionistische Diskutanten – eine ganz kleine Gruppe, wenn nicht sogar einige Doppelidentitäten vorliegen – ausgerechnet bei einem Portal wie kreuz.net ihr entlarvtes Anliegen des nachträglichen Uminterpretierens homoerotischer Beziehungen und Handlungen im Ausbildungsklerus „weiterverfolgen“ und dabei gar nicht merken, wie sehr sie sich ins Out diskutiert haben. Wenn auf kreuz.net einzelne ihren Dienst aufgebende Pfarrer als „Krawatten-Priester“ verunglimpft und ein „naturgemäßer Abfall“ verurteilt wird, wie sehr müßten dann logischerweise hyperkonservativ redende und sich in der Praxis homophil verhaltende Kleriker, die sogar schon aufgeflogen sind, abgeurteilt werden. Rätselhaft, daß den einen ihr Weggang verübelt wird, während die anderen, die besser nie geweiht hätten werden sollen, sogar noch im Klerus verbleiben (dürfen), weil sie keine Familie mit Kindern gründen können: und so bleiben die „anders Orientierten“ unglücklicherweise des öfteren erhalten. Dieses ungesunde Ungleichgewicht im Klerus aufzuzeigen, wäre ein Verdienst von kreuz.net. Des weiteren:

1. „Gerard“ hat recht mit seiner Frage an den antijudaistischen „Berengeria“, denn die feigen Herren nennen ja so ungerne konkrete Namen und Fakten. Zusatzfrage wäre: wer ist denn „derjenige Seminarist“?

2. Die papierenen Dörnerbewegungen haben sich durch das vernichtend rezensierte Machwerk zu Ehren eines Lügengebäudes disqualif…
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Donnerstag, 21. August 2008 09:54
Johannes Paul I.: Gratulation: Rezension entblättert Übergriffe einer indiskreten Phantasie Dörners und Wastes …
Zunächst einmal muß dem Rezensenten Patrick Bahners zu seiner sachlichen Besprechung des von Reinhard Dörner zur (un)bewußt-absurden Zusammenfassung des die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nicht nur entlastenden, sondern sogar nunmehr noch mehr belastenden Lügengebäudes herausgegebenen Machwerkes gratuliert werden. Ebenso sei der Redaktion von kreuz.net für den wertvollen obigen Hinweis darauf gedankt.

Mit Recht hat Bahners auch die objektive und den Tatsachen entsprechende Stellungnahme des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten erwähnt und ihr aufgrund aller Recherchemöglichkeiten auch zugestimmt. Dem haben Dörner, Waste, Rothe und der „13.“ nichts mehr entgegenzusetzen, weshalb die verzweifelten Wiederholungen Wastes auf Dörners „papsttreuer“ Seite nur noch zu mäßigem Kopfschütteln und des weiteren zur vollen Ignoranz derart wirrer Wortmeldungen führen werden. Daß die sogenannten „Krenn-Anhänger“, die den armen Bischof Kurt nur noch für miese kirchenpolitischen Zwecke zur völlig sinnlosen nachträglichen Ver-tuschung der St. Pöltner Homoseminargeschichte einspannen wollen, läßt tief blicken und entblättert auch die früheren fanatischen „13.“-Aufrufe pro Krenn als völlig kontraproduktiv. Typisch auch die feigen Meldungen jener Diskutanten, die natürlich nur ganz selten „Namen“ nennen. Bis heute ist auch völlig unklar, wo Waste überhaupt in der Kurie offiziell gearbeitet hätte. Und weiterhin besonders komisch, daß homodeckende-revisionistische Einzelpe…
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Freitag, 11. Juli 2008 08:03
Johannes Paul I.: „Psychokrieg“ in Ihrem Kopf?
Herr „Hugo“, Sie reden von „Psychokrieg“. Zwei Fragen stellen sich dabei: leben Sie noch in der Realität, und könnte es sein, daß sich dieser „Psychokrieg“ in Ihrem Kopf abgespielt hat oder sogar noch abspielt? Wenn in diesem nachweislich antipäpstlichen Buch ausgerechnet der der Lüge überführten Dr. Gabriele Waste nicht minutiös, sondern langatmig-unverständlich extrem viel Raum gewidmet wird, dann wissen wir, daß hinter Schlagworten wie

Psychokrieg

unschuldige Priester

Hinrichtung

zu Krenn stehen

keine oder ganz andere Realitäten standen, als Sie und andere antipäpstliche Fanatiker hier sinnlos weismachen wollen. Sie sind eingeladen, anhand überprüfbarer Fakten und einiger seriöser Artikel zur

Wahrheit der Geschehnisse

zurückzufinden.
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Donnerstag, 10. Juli 2008 10:26
Johannes Paul I.: Berengerias feiges Lügenkonzert
Ach wie lustig und feige zugleich. Herr Antijudaist Berengeria phantasiert wunderlich herum und „traut“ sich weiterhin keinen relevanten Namen nennen, und das schon seit einigen Postings. Wenn eine haltlose und rachsüchtige „Gegenoffensive“ so aussieht, so wird sie nicht nur exakt so zusammenbrechen, wie der Versuch einer der beiden der homophilen und Verlogenheits-Fakten überführten Ex-Priesterausbildner, mit Hilfe falscher Anschuldigungen und anonymer Schreibchen nicht nur „Mitbrüder“, sondern sogar seinen eigenen Primizprediger öffentlich „fertig zu machen“, sodaß heute jeder weiß: da war 0,0 dran. Seit damals wissen wir auch, welcher Geist bei denen leitend ist, die solche Bücher herausgeben. Wir lesen dazu in einem wichtigen kreuz.net-Interview: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir – falls ich in der Diözese irgend etwas werde – ‘Vernichtung’ angedroht habe.“ Aus unchristlicher Verlogenheit und Ablenkungssucht sowie aus komplett falscher kirchenpolitischer „Räson“ heraus wird weitergelogen und -gehetzt, und hier sogar disziplinär gegen den Papst. Dieses antipäpstliche Buch wird so wichtig sein für die Geschichte wie der 999. Grashalm auf dem Mond. Schade um die Energieverschwendung derer, die hier böswillig oder voller Naivität … [mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 23:04
Johannes Paul I.: Ach, wie niedlich und wie dümmlich
Angesichts der Ankündigung des Buches muß davon ausgegangen werden, daß glatte Lügen und ein ungemein hoher Grad an Verlogenheit die Richtschnur bei dieser Veröffentlichung ist, wenn es um die kirchenpolitisch sinnlos gewordene Leugnung der rechtskräftig erwiesenen Sexualfakten St. Pöltens geht.

Im staatlichen Prozeßsaal war klar, daß eine Frau Dr. Schramm nicht „eine der wichtigsten Zeuginnen von Profil“ war, sondern ehrlich das ausgesagt hat, was sie wußte. Durch das Lügen der beiden Prozeßantragsteller Küchl und Rothe und das öffentlich geschehene Umfallen der von diesen aufgebotenen Zeugen wurde auch klar, daß das sogenannte „Hörensagen“ leider auf der Realität untragbarer homophiler Fakten, unter anderem rund um zwei Priesterausbildner (!), basierte.

Und daß abgesehen von den öffentlich aufgetretenen Zeugen die dem Amtsgeheimnis unterliegenden kirchlichen Untersuchungen des Visitators wesentlich umfassender gewesen sein müssen als das sinnlose Prozeßbegehren der beiden verlogenen Antragsteller bei staatlichen Gerichten, liegt auf der Hand, denn nicht nur verkündete der Päpstliche Visitator bereits am 12. August 2004 öffentlich für immer geltende Erkenntnisse („Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“), sondern hat der Heilige Vater auf Basis dieser kirchenrechtlich ordnungemäß erworbenen Kenntnisse die Suspensionen und Maßnahmen des Diözesanbischofs Klaus Küng endgültig bestätigt, ohne Kritik an seiner Amts…
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Mittwoch, 9. Juli 2008 15:49
Johannes Paul I.: Feigheit und Lüge der beiden Vordiskutanten
Herr „Hugo“, Ihre bisherigen Wortmeldungen haben Sie disqualifiziert. Sie scheinen einer etwas wirren Identitätsverwechslung auf den Leim gegangen zu sein und sprechen offenbar mit sich selbst. Beide Herren Diskutanten sind weiterhin nicht in der Lage,

1. vollständige und ausgeschriebene Namen zu nennen (nicht einmal das ominöse „Buch“ tut es: so unseriös wird hier gearbeitet), weder für die angeblich „falschen Zeugen“ noch für abstruse Ablenkungsvorwürfe;

2. nur irgendeinen Beweis für absurde Behauptungen zu nennen. Sie berufen sich lediglich auf „Medien“, lächerlicher geht es dann nicht mehr: kein rechtskräftiges Urteil, ja nicht einmal irgendwas Greifbares für einen angeblichen „Landsleut“.

Dem gegenüber steht felsen-fest:

1. Der Papst hat die moralische Schuld und Strafverhängung im Sexualfall der beiden ehemaligen Priesterausbildner rechtskräftig erkannt und bestätigt, und diese Sachlage hatten schon staatliche Gerichte Österreichs auf Basis öffentlich hörbarer Zeugenaussagen erkennen können. Das Absurde: höchste kirchliche und weltliche Gerichtsbarkeit wurden nur aktiv, weil die beiden Herrn Priesterausbildner in völliger Uneinsichtigkeit durch abstruse Gegenvorwürfe ohne Beweis von sich selbst ablenken wollten. Dem dient nun auch – „zu spät“, weil nach der Entscheidung des Papstes – das antipäpstliche „Buch“ …

2. Die Vordiskutanten bestreiten also nicht mehr die Richtigkeit der päpstlichen Entscheidung aufgrund dessen persönlichen Studiums und aufgrund der gewiss…
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Dienstag, 8. Juli 2008 16:04
Johannes Paul I.: Ach, so feig sind Sie? Das ist Ihr Problem.
So schwach ist also das von Ihnen sinnlos angehimmelte „Buch“? Wer sollen denn die beiden ach so bedeutsamen „Krenn-Gegner“ gewesen sein, wenn das eine Bewandtnis für den ganzen Fall hätte? Was heißt im übrigen überhaupt „Krenn-Gegner“? Alle, die den damals regierenden Bischof nicht „anbeteten“, sondern kritisch gegenüberstanden, sollen automatisch „Krenn-Gegner“ sein? Absolut lächerlich und keiner wissenschaftlichen Erfordernis genügend. Das Buch und Sie bleiben also alles schuldig:

1. Beweise für die Behauptungen und
2. die konkreten und vollständigen Namen


Der Päpstliche Visitator und spätere Bischof hat niemanden gedeckt, sondern nach bestem Wissen und Gewissen alle Untersuchungen so intensiv gestaltet, daß schließlich auch der Papst nach persönlichem Studium der ihm für längere Zeit überlassenen Dokumente die Suspension der zwei damaligen Priesterausbildner auch auf Basis der homophilen Fakten endgültig bestätigte.
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Montag, 7. Juli 2008 20:46
Johannes Paul I.: Endlich, hier ist die objektiv nachvollziehbare
CHRONOLOGIE MIT DEN FAKTEN,

die auch von emeritierten Professoren nicht hinweggebogen werden kann. Das von Wolfgang-Rothe-Fanatiker Reinhard Dörner herausgegebene Buch bietet gemäß Vorankündigung leider nichts anderes als das Aufwärmen abstruser Gedanken unerleuchteter und unchristlich-revisionistischer „Diskutanten“. Und dies alles nur, weil eine kitzekleine Schar von Fanatikern offiziell nicht zugeben möchte, daß es im „konservativen“ Klerus auch homophile Tendenzen gab, wie im Fall St. Pölten vom Papst rechtskräftig überprüft und als richtig erkannt sowie von staatlichen Gerichten Österreichs rechtskräftig festgestellt. „Rein zufälllig“ ist uns ja einsendemäßig auf kreuz.net schon Felizitas Küble als Vorsitzende oder Sprecherin des Kardinal-von-Galen-Kreises aufgefallen … und natürlich hat auch die der Lüge überführte Revisionistin Dr. Gabriele Waste in diesem Kreis publizieren lassen …
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Mittwoch, 2. Juli 2008 22:18
Johannes Paul I.: Wenig überraschendes und einseitiges Hetze-Buch
Herr „Hugo“, hat Ihnen die Hitze nicht gut getan? Sie reden bei dem von Wolfgang-Rothe-Fanatiker Reinhard Dörner herausgegebenen Hetze-Büchlein vom „Buch der Bücher“? Wenn Ihre Wortmeldungen den Geist widerspiegeln, dem sich dieses Buch verpflichtet fühlt, so dient es leider nicht der Erhellung im abgeschlossenen Fall der zu vollem Recht vom Papst her bestätigt-suspendierten Priester Küchl und Rothe. Und tatsächlich liest man bei Dörner selbst diese absurden und verlogenen Thesen zur Bewerbung des Verwirrungsbüchleins: „Besonders bedrückend, weil sich der verantwortliche Bischof Dr. Klaus Küng der Medien bedient hat, um diese Priester ‘kaltzustellen’ … Sie sind das Bauernopfer, das gebracht wird (…) ein angeblicher ‘Sex-Skandal’ unter Aufsicht und Beteiligung der beiden von Bischof Krenn eingesetzten Regenten des Priesterseminars! Zwar hat der auf recht undurchsichtige Art und Weise als Apostolischer Visitator berufene Bischof Küng von Feldkirch bis heute nicht (sic!) vermocht, den beiden Priestern ein Verschulden nachzuweisen.

Das Buch bietet also gemäß Vorankündigung nichts anderes als das Aufwärmen abstruser Gedanken unerleuchteter und unchristlich-revisionistischer „Diskutanten“. Und dies alles nur, weil eine kitzekleine Schar von Fanatikern offiziell nicht zugeben möchte, daß es im „konservativen“ Klerus auch homophile Tendenzen gab, wie im Fall St. Pölten vom Papst rechtskräftig überprüft und von staatlichen Gerichten Österreichs rechtskräftig festgestellt.
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Samstag, 28. Juni 2008 09:15
Johannes Paul I.: Lügen und Irrtümer der „drei“ Vordiskutanten
Am „Kirchengericht“ vorbei / noch nicht abgeschlossen? Solche Thesen sind Lüge und Irrtum gleichzeitig.

Das höchste Kirchengericht ist der Papst selbst als sichtbarer Stellvertreter Christi auf Erden und Nachfolger des heiligen Petrus. Sämtliche, auch die auf die Kirchenstrafen bezogenen Entscheidungen wurden dem Heiligen Vater in der vom Art. 126 des Regolamento Generale della Curia Romana (1999) vorgesehenen Form unterbreitet und von ihm bei der dem Staatssekretär Seiner Heiligkeit, Tarcisio Kardinal Bertone, am 28. Januar 2008 gewährten Audienz in forma specifica approbiert. Gemäß Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana vom 1. Juli 1999 hat der Heilige Vater den gesamten Strafakt der beiden suspendierten Priester Küchl und Rothe persönlich studiert und seine Entscheidung auf Basis dessen getroffen, denn in jedem solcher Fälle muß das darauf bezogene Aktenmaterial dem Heiligen Vater überlassen werden, sodaß er es persönlich überprüfen und in Folge seine Entscheidung in der von ihm opportun angesehenen Form mitteilen kann.

Und die bei Tageslicht herumphantasierende Dr. Gabriele Waste darf schon einmal mitteilen, wo / wann / wie sie je an der Römischen Kurie angestellt gewesen sein möchte. Wenn das „neue Buch“ in solchem und ähnlichem Geist geschrieben ist, machen sich die letzten Einzel-Revisionisten ein weiteres Mal im vollen Sinne lächerlich.
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Freitag, 27. Juni 2008 09:25
Johannes Paul I.: Zu weiteren Lügen und Irrtümern der Dr. Gabriele Waste
Frau Dr. Waste hat wieder einmal gelogen: das zitierte staatliche Neben-Urteil ist 1. offenbar noch nicht rechtskräftig, und 2. schränkte Prälat Küchl diese handelsgerichtliche Neben-Klage auf Unterlassung so ein, daß ein neuerliches (ihn und beide früheren Seminarvorsteher belastendes Beweisverfahren) verhindert und ein Neben-Urteil möglich würde, das auf den Sachverhalt gar nicht mehr näher eingeht …

Wer die bisherigen unchristlichen Beiträge des Herrn / der Frau „Hugo“ liest, z. B. vom 18. April 2008 („Ist Gänswein so penetrant, oder von sich eingenommen, daß er über allen Dingen steht?“) oder vom 8. Mai 2008 („Nein solche Bischöfe stellen sich selber unter Dampf, ab in den Kochtopf und in die Versenkung mit ihnen.“) oder vom 11. Juni 2008 („Bischof Küng hat sich als beharrlicher Menschenvernichter in das Buch der Rekorde eingetragen“), verrät nicht nur seine Identität, sondern hat sich für immer disqualifiziert. Wer die nicht mehr anfechtbare