Domenico Tuttisanti
Erstellt: 09:20:31 | Montag, 12. Juni 2006
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5.455 Lesermeinungen
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Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
#182   Domenico Tuttisanti   16:38:23 | Mittwoch, 4. März 2009
CPG, der rasende Reporter hinterm
.
.
Schreibtisch data3.blog.de/…492_a8d982ee09_m.jpg!
(Marke „Knallhart nachjefracht“)
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#290   Domenico Tuttisanti   15:07:29 | Mittwoch, 4. März 2009
MartinB.
Hin und wieder Sex egal ob schwul oder hetero macht den Kopf frei für ihre Aufgaben.
Wenn ich das so lese, vermute ich, dass Sie schon länger keinen Sex mehr hatten! ^-^
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#180   Domenico Tuttisanti   09:58:35 | Mittwoch, 4. März 2009
Das Lablhuber labelt:
Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen …
Der gesamte Fortschritt der Wissenschaften besteht in der Revision des vermeintlich Gewissen. Dessen, was wir wissen oder zu wissen glauben, müssen wir uns immer wieder neu vergewissern, sonst droht unwiderbringlicher Verlust. Diesen Auftrag zur aktiven Aneignung hat auch Goethe im Sinn, wenn er sagt: „Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen“.
In diesem Sinne muss sich jeder die größtmögliche Klarheit verschaffen in einer so zentralen Frage wie der des industriell betriebenen Massenmordes in KZs unter Hitler. Diese Klarheit zu gewinnen im Widerstreit der Meinungen und in der andauernden Revision, die auch das offizielle Geschichtsbild durchläuft, ist eine anspruchsvolle Sache, denn die Nazis selber haben ihr Tun weitgehend vertuscht. In der Anfrage nach Evidenzen für das Ungeheuerliche konnten gerade diejenigen am wenigsten beitragen, die sich am lautesten moralisch aufplusterten, z.B. das Lablhuber, das in – sage und schreibe – 3700 postings keinen einzigen belastbaren Beweis für den Holocaust liefern konnte.
Erst durch eigene Recherchen in Verbindung mit einem Hinweis von Leser arkanum bin ich auf einen Tagebucheintrag bei Goebbels gestoßen, der für mich dann zum archimedischen Punkt in der Vergewisserung in dieser Frage wurde.
„Deine Reputation ist dahin.“
Von einem Lablhuber so beurteilt zu werden, empfinde ich als Nobilitierung!
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#91   Domenico Tuttisanti   09:26:31 | Mittwoch, 4. März 2009
„Schlachtung“
Nirgends wird beanstandet, dass jemand einen besonders blutigen Mord an einem Menschen mithilfe von Stichwaffen als „Schlachtung“ bezeichnet oder mit ihr vergleicht. Nur bei Abtreibungen sollen wir eine Art sprachpolizeiliche Selbstbeschränkung üben, die natürlich im Interesse der Abtreiber, ihrer Verharmloser und Relativierer läge! Nein, das würde den Schlächtern und ihren Sympathisanten sehr schön passen. Im Gegenteil ist ihr wölfisches Aufheulen ein sicheres Indiz dafür, dass sie getroffen sind.
Lablhuber bemüht die Religionsgeschichte:
Gerade das Christentum hat diesen Opferkult sublimiert. Jesus (Opferlamm) als Opfer, wird symbolisch gegessen und sein Blut getrunken.
Wohingegen im Judentum der Opferkult, samt Verzehr, seit der Vernichtung des Tempels, nicht mehr existiert.
Das Opfer des mosaischen Kultes kennt verschiedenste Opferarten, darunter auch das Ganzopfer (ὁλοκαύτωμα) laut Lev. 1, 2 ff.
Die Juden haben diesen mosaischen Kult nicht etwa abgeschafft, sondern er ist ihnen mit dem Untergang des Tempels unmöglich geworden.
Jesus Christus hat den mosaischen Opferkult in seinem Leib erneuert, indem er sich als Opfer darbrachte: „einen Leib hast Du mir bereitet … ich komme, um Deinen Willen zu tun“ (Heb. 10, 5 ff.). Durch dieses einzige Gott wohlgefällige Opfer ist der blutige Opferkult im neuen Israel, der Kirche, endgültig abgeschafft.
Ausserhalb der Kirche wird jedoch weiter geopfert: z.B. an den Götzen „Selbstverwirklichung“ wehrlose Ungeborene!
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#65   Domenico Tuttisanti   13:12:31 | Dienstag, 3. März 2009
trisakth:
Geschlachtet werden nur Tiere zur Nahrungsgewinnung.
Diese Behauptung wurde schon widerlegt, s.u.!
Es ist erniedrigend diesen Ausdruck auf Menschen anzuwenden
Es ist erniedrigend als Mensch geschlachtet zu werden und Menschen zu schlachten!
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#21   Domenico Tuttisanti   13:08:12 | Dienstag, 3. März 2009
Schalom übersetzt „katholisch“ ganz
mit „ganzheitlich, tolerant allumfassend, großzügig“
Kommentar überflüssig! :-@
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#4   Domenico Tuttisanti   11:57:21 | Dienstag, 3. März 2009
„Spalterpositionen“
Ja, die Wahrheit kann spalten! Das hat schon Jesus gesagt:
„Meinet nicht ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen: nicht Frieden zu bringen, bin ich gekommen, sondern das Schwert. Ja, ich bin gekommen, den Sohn zu entzweien mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schwiegertochter mit ihrer Schweigermutter…“
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#59   Domenico Tuttisanti   10:59:53 | Dienstag, 3. März 2009
Damit kein Zweifel besteht:
Wenn Kant fragt, welchen Begriff wir davon haben sollten, dass aus etwas jemand wird, ist seine Antwort: kein Begriff davon ist möglich und deswegen ist jeder gezeugte Mensch vom Zeitpunkt der Zeugung an als jemand und nicht als etwas zu behandeln!
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#50   Domenico Tuttisanti   10:28:43 | Dienstag, 3. März 2009
athanasius
Ich gebe Ihnen vom christlichen Standpunkt her recht!
Aber auch von einem aufgeklärt-philosophischen Standpunkt kommt man zu diesem Ergebnis! Kant hatte nämlich gefragt, welchen „Begriff“ wir jemals davon haben können, dass aus etwas jemand werde und gab darauf die Antwort:
Denn da das Erzeugte eine Person ist, und es unmöglich ist, sich von der Erzeugung eines mit Freiheit begabten Wesens durch eine physische Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herüber gebracht haben; für welche Tat auf den Eltern nun auch eine Verbindlichkeit haftet, sie, so viel in ihren Kräften ist, mit diesem ihrem Zustande zufrieden zu machen…
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#41   Domenico Tuttisanti   10:10:24 | Dienstag, 3. März 2009
Clemens: In dem Ausdruck „Kulturkreis“
ist unser Normsystem mitgedacht! Es handelt sich hier nicht um etwas Willkürliches!
Innerhalb der sowohl christlich-jüdischen als auch europäisch-aufgeklärten Moral gilt die Vorsatztötung eines Menschen als schweres Kapitalverbrechen! Dies gilt nicht nur für die Theologen, das finden Sie auch in der Rechtslehre bei Immanuel Kant (ausdrücklich auch in Anwendung auf die Abtreibung!).
Das Bundesverfassungsgericht hat seine Auffassung über die Abtreibung in einem Urteil vom 28.05.1993 wie folgt ausgesprochen:
Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.
Diese Auffassung leitet das BVerfGericht aus dem GG ab: aus der Menschenwürdegarantie (Art. 1 GG) und aus Art. 2 GG.
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#32   Domenico Tuttisanti   09:49:34 | Dienstag, 3. März 2009
Clemens
Da befinden Sie sich im Irrtum!
Die Tötung eines Fötus ist vorsätzlich und sie ist die Tötung eines Menschen!
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#28   Domenico Tuttisanti   09:40:45 | Dienstag, 3. März 2009
Clemens: Die Bewertung
von Vorsatztötungen unter Menschen fällt in unserem Kulturkreis anders aus als im Jainismus. Das habe ich aber als bekannt vorausgesetzt!
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#18   Domenico Tuttisanti   09:25:47 | Dienstag, 3. März 2009
Mit der Wort „Schlachtung“
ist keineswegs immer die Zweckbestimmung „Verzehr“ mitgedacht! In früheren Zweiten wurden Tiere zum Zwecke einer kultischen Opferung „geschlachtet“. Auch bei einem bestialischen Erwachsenen-Mord unter Einsatz von Stichwaffen könnte davon die Rede sein, das Opfer sei regelrecht „dahingeschlachtet“ worden etc.
Viele Leute machen sich über den ganz und gar blutigen und barbarischen Vorgang keine weiteren Gedanken. Es handelt sich aber tatsächlich um eine Zerstückelung eines Menschen mithilfe von Werkzeugen www.abortu.net/!
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#12   Domenico Tuttisanti   09:00:51 | Dienstag, 3. März 2009
„Schalom“ äußert:
Jene die von KINDERSCHLACHTUNG schreien,haben keine einzige Abtreibung verhindert, keiner einzigen schwangernen Mutter geholfen und kein einziges Kind gerettet. Sie sind verlogene Pharisäer. Mehr nicht.
Mir sind durchaus Personen bekannt, die als radikale Abtreibungskritiker Frauen geholfen haben, sich für ihr Kind zu entscheiden. Diese Hilfen erstrecken sich auf eine ganze Bandbreite von Unterstützungsleistungen materieller und ideeller Art.
„Schalom“, ein Liberal-Katholik, will uns wohl sagen: Warum Frauen erst „helfen“, wenn man ihr Problem doch viel einfacher durch eine Abtreibung lösen kann!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#935   Domenico Tuttisanti   11:24:10 | Montag, 2. März 2009
sicetnon
Falls eine Treppe vonnöten ist: hier ist sie!
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#174   Domenico Tuttisanti   10:36:11 | Montag, 2. März 2009
antipacelli
Ich bin im Zeitdruck!
Einzelheiten zu den Fehlern im Wiki-Artikel: hier! www.kreuz.net/…entry.4054-page.html
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#2   Domenico Tuttisanti   10:26:09 | Montag, 2. März 2009
ruhrgebietler
Ich glaube, die Mutter hat es richtig gemacht! Sie hat ihr Gewissen nicht mit einer Abtreibung belastet und ihrem Kind a) das Leben geschenkt und b) für seine – nach damaligem Kenntnisstand – beste Erziehung in entwicklungsadäquatem Rahmen (Adoption) gesorgt. Man darf bitte nicht vergessen, dass mögliche Adoptiveltern von den Behörden auf ihre Eignung für diese Aufgabe überprüft werden. Sie müssen zahlreichen Standards entsprechen!
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#171   Domenico Tuttisanti   10:00:15 | Montag, 2. März 2009
Dankeschön, Marcelus, dass Sie nun auch
auf diesen wiki-Artikel hinweisen, in dem ja etliche Fehler enthalten sind!
Eine Frage sei gestattet. Die Art und Weise wie man mit dem Prädikat „Holocaustleugner“ umgeht, evoziert Rückfragen!
Wie definieren Sie den Begriff „Holocaustleugnung“ und „H.leugner“, Marcelus.
Redaktion benachrichtigen Fastenstille im Vatikan + …
#3   Domenico Tuttisanti   09:18:54 | Montag, 2. März 2009
@DJM_
Und wie lautet Ihre Botschaft dechiffriert? :-|
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#169   Domenico Tuttisanti   09:04:47 | Montag, 2. März 2009
Das Lablhuber labelt:
Für Katholiken wie mich, ist da [gemeint: kreuz.net] kein Platz mehr. :-D
Seit wann ist L. Katholik: Er leugnet die Gottessohnschaft Jesu und seine göttliche Natur. Er leugnet seine Geburt aus der Jungfrau Maria. Er leugnet die Trinität uvm. Wenn das Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet wird, muss ein L. verstummen, denn er kann dies alles nicht als seinen Glauben bekennen. [ Oder er heuchelt einfach, was wir ihm auch glatt zutrauen!]
Dies alles hält er für tolerabel im Rahmen des katholischen Glaubens und einer Mitgliedschaft in der Kirche. Die nur auf problematische Zeugenaussagen beruhende „Kenntnis“ von Art und Umfang des Holocaust hingegen erhebt er zu einem Dogma, dessen „Leugnung“ die Exkommunikation nach sich ziehen solle… :-!
Genau diese Art von Katholizismus wäre die völlige Kapitulation des katholischen und apostolischen Glaubens vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion!
Dass es nicht so kommen wird, geht aus der Zusage Jesu hervor: non praevalebunt!
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#924   Domenico Tuttisanti   08:29:57 | Montag, 2. März 2009
Thema Höss: Es kommt hinzu,
dass Höss Dinge gestanden hat, die sich heute als mit hoher Sicherheit kontrafaktisch erwiesen haben. So liegt die von Höss „eingestandene“ Opferzahl dreimal höher als die heute für realistisch angesehene!
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#157   Domenico Tuttisanti   23:22:30 | Sonntag, 1. März 2009
Gegen eine Zwei-Wege-Soteriologie
wenden sich vor allem auch Katholiken, die aus dem Judentum in die Hl. Kirche konvertiert sind! Welchen Sinn sollte ihre Konversion sonst auch gehabt haben, wenn der „jüdische Weg“ ein gleichberechtigter neben dem christlichen Weg wäre, neben Christus, der für alle gekommen ist als Messias der Völker, incl. Israels!
s. hier www.kreuz.net/article.5083.html!
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#155   Domenico Tuttisanti   23:08:07 | Sonntag, 1. März 2009
Lieber aleph/sefirot/schalom,
es halt nicht nur um rein menschliches Verständnis, sondern vielleicht auch etwas um Theologie, oder?
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#152   Domenico Tuttisanti   23:02:32 | Sonntag, 1. März 2009
in dem wiki-Artikel „Holocaustleugnung“
findet sich neuerdings ein eigenes Kapitel über die Piusbruderschaft! Dieser Artikel enthält ein sinnverfälschend zurechtfrisertes Zitat aus den Tagebüchgern von Goebbels (einiges dazu in meinen bisherigen postings hier www.kreuz.net/…entry.4054-page.html!).
Im Zusammenhang dieses Artikels sind jedoch folgende Sätze aus dem Artikel interessant:
Vatikansprecher Federico Lombardi im Radio Vatikan, Christen dürften die Erinnerung an die Schoa weder meiden noch leugnen. Wer das tue, leugne den christlichen Glauben, da er nichts von Gottes Mysterium – der Erwählung Israels zum Volk Gottes – wisse
„Die Shoa“ ist also laut Vatikansprecher ein Teil der Erwählung Israels zum Volk Gottes. Die Ereignisse in den KZs haben also mit dem christlichen Glauben an die Heilsgeschichte zu tun und mit der Erwählung Israels!
Habe ich das richtig verstanden oder hat jemand andere Interpretationsvorschläge?
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#84   Domenico Tuttisanti   14:53:08 | Sonntag, 1. März 2009
Vineta
Es geht nicht um Aufrechnerei, aber die historische Wahrheit muss schon gesagt werden dürfen! Wäre Deutschland überwiegend katholisch gewesen, hätte es einen Hitler überhaupt nicht gegeben!
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#72   Domenico Tuttisanti   14:00:18 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
Nein, zum Opfer römischer Justiz wurden diejenigen Juden, die auf einen politischen Umsturz und auf eine Abschüttlung der römischen Fremdherrschaft hinarbeiteten. Von Jesus kann das nicht behauptet werden, was seine Landsleute aber nicht davon abgehalten hat, ihn unter dem Vorwand dieser Anklage den Römern zu überstellen.
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#67   Domenico Tuttisanti   13:54:05 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
Aber Tausende Juden waren tatsächlich politische Aufwiegler, Jesus nicht!
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#60   Domenico Tuttisanti   13:40:06 | Sonntag, 1. März 2009
Clemens
Ich glaub eher es liegt an der „konservativität“ der Katholiken-
Wie recht Sie haben, Clemens! „Konservativ“ kommt nämlich von lat. conservare, dt. erhalten, bewahren!
Die Katholiken haben Ihren Glauben bewahrt und sind den Heilsversprechen eines politischen Messias nicht gefolgt, anders als die weit weniger „konservativen“ Protestanten!
Übrigens galt das nicht nur in Bayern, sondern durchweg im gesamten Gebiet des damaligen Dt. Reiches! In Schlesien, im Münsterland, am Niederrhein und auch überall, wo die Katholiken in der Minderheit waren …
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#52   Domenico Tuttisanti   13:31:47 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
versucht immer denselben Scheiss!
Er weiss genau, aufgrund welcher religionsgesetzlicher und politischer Umstände die Römer Jesus im Auftrag der Juden wegen Religionsfrevels in Tateinheit mit angeblicher politischer Aufwiegelei hingerichtet haben!
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#49   Domenico Tuttisanti   13:28:03 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
Das ist schön, dass Sie langsam Fakten zur Kenntnis nehmen!
Hitler ist in Deutschland nur dank der Protestanten im Reich an die Macht gekommen! Das Wahlverhalten während der gesamten Weimarer Republik zeigt überdeutlich, dass die Protestanten weniger Resistenz hatten gegen den nationalsozialistischen Bazillus! Warum wohl? :-S
Selbst bei ihrem größten Wahlsieg am 31. Juli 1932 gewann die NSDAP nur 16 % der Katholiken, aber 38 % der Nichtkatholiken für sich, was mit der ausgesprochen nationalen Einstellung der meisten evangelischen Landeskirchen einerseits und einer größeren Resistenz des katholischen Milieus gegenüber einer nationalsozialistischen Infiltration andererseits zusammenhing …t.geschichte.hu-berlin.de/…t=subject&order=down.
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#40   Domenico Tuttisanti   13:20:13 | Sonntag, 1. März 2009
Clemens
Sie Simpel!
Hunderte Male habe ich betont, dass der NS ein verbrecherisches rassistisches System war, der unendlich viel Leid über die Menschheit gebracht hat: über Juden, über Deutsche, über Zigeuner, über Homosexuelle …
Meine Zweifel im Zshg. mit den rassistischen Verbrechen der Nazis betreffen Fragen der Art und Weise und des Umfanges dieser Verbrechen. Die Zweifel konnten leider nicht ausgeräumt werden!
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#32   Domenico Tuttisanti   13:13:08 | Sonntag, 1. März 2009
Vineta: Langsam
kommen mir Zweifel, ob es so segensreich sein kann, dass ein Deutscher Papst ist. Wie erpressbar wird er doch wegen seiner Herkunft!
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#30   Domenico Tuttisanti   13:08:43 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
Daß Katholiken Juden das Leben retteten, ist Ihnen sicherlich unverständlich, das kann ich bei Ihnen verstehen… Nein, im Gegenteil, ich kann sehr gut verstehen, dass so viel mehr Katholiken Juden das Leben gerettet haben als Protestanten. Der Protestantismus in Deutschland war der Hitler-Barbarei nämlich weit stärker auf den Leim gegangen!
Lag der heidnische Nationalsozialismus Deutschlands gern im hochheiligen katholischen Lotterbett des Faschisten Franco
Interssant an diesem „katholischen“ Faschismus ist nun aber, dass er nicht antisemitisch in derselben Konsequenz der Nazis war! Sie werden es bestreiten, aber die Historiker geben mir darin recht!
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#10   Domenico Tuttisanti   11:49:30 | Sonntag, 1. März 2009
sukowsky
Meinen Sie die Ärzte, die sich dem Kranken nicht genügend angleichen – „aus therapeutischen Gründen“?
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#8   Domenico Tuttisanti   11:42:29 | Sonntag, 1. März 2009
IZAAC
Ja, Sie erinnern an den bemerkenswerten Umstand, dass sowohl die heutige Zentralratsvorsitzende des ZdJ Knobloch als auch ihr Vorgänger Spiegel ihr Leben katholischen Familien verdanken, die sie in der NS-Zeit als ihre eigenen Kinder auzugeben bereit waren, obwohl das seinerzeit lebensgefährlich war!
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#6   Domenico Tuttisanti   11:30:10 | Sonntag, 1. März 2009
sukowsky
Normalerweise wird aber der Tollwütige in eine Zwangsjacke gesteckt, damit er sich beruhigt, nicht der Arzt!
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#4   Domenico Tuttisanti   11:25:15 | Sonntag, 1. März 2009
GerdEric
Süüüß! Der aus dem Protestantismus zum Judentum konvertierte GerdEric, Mitglied der post-stalinistischen Partei „Die Linke“, hat Tips für Katholiken, wie sie in rechter Weise „Jesus“ beachten sollen! :-D
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#868   Domenico Tuttisanti   11:08:50 | Sonntag, 1. März 2009
wutgläubiger
Williamson wgn. seiner Dummheiten
Was werfen Sie ihm vor: Dummheiten oder Irrtümer. Das ist nicht dasselbe! „Dummheiten“ hat er übrigens eingestanden. Irrtümer bisher nicht!
gegen alles Kirchenrecht im Chisma
Wenn Sie hier schon als Kierchenrechtsexperte auftreten, dann schauen Sie doch erst mal nach, wie man das Wort richtig schreibt! :-S
Dieser verblödende
Antisemitismus ist unerträglich…alle antsemitischen Äußerungen
Wenigstens wissen Sie, wie man „Antisemitismus“ schreibt! Dass Sie eine differenzierte und belastbare Sicht auf das Phänomen haben, läßt sich leider nicht feststellen!
Die Hölle lässt grüssen.
Ach, sind Sie ein Bote der Hölle? :-D
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#618   Domenico Tuttisanti   10:57:47 | Sonntag, 1. März 2009
Selbst, wenn G. Rudolf
einen wissenschaftlichen Fehler begangen hätte, was ich nicht beurteilen kann, seit wann wird ein Irrtum mit Kerker bestraft? Wo leben wir eigentlich?
Der Holocaust-Glaube entpuppt sich auch in dieser an die Hl. Inquisition erinnernden Unterdrückung von wissenschaftlichen Meinungen als ein modernes religiöses System mit Rehabilitierung von ganz und gar vor-modernen Methoden der Gesinnungskontrolle.
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#766   Domenico Tuttisanti   22:44:47 | Samstag, 28. Februar 2009
Die „Argumente“ eines Lablhuber:
Ihr seid einfach alle nur Trottel…
ein paar Glatzköpfe, ein paar übriggebliebene Geschädigte ihrer Sozialisation und ein paar sektiererische Katholen…
Bist du ein Waldorfgeschädigter?
Du bist ein Nichtswisser…
die moralische und sachliche Bankrotterklärung eines Pseudokatholiken…
Hast du noch alle Tassen im Schrank?
Ihr intellektuelles Mäntelchen ist löchrig. Man sieht, was daruntersteckt.
Sie sind leider auch nur eine Dummschwätzerin, deren Pubertät noch nicht abgeschlossen sein dürfte
Ich verabscheue Sie
Trottel!
Schreiben Sie mich nicht mehr an! Ich verabscheue Trickser und Täuscher!
Ich finde Ihre Vorgangsweise hinterhältig…
Pöbel auf kreuz.net…
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#755   Domenico Tuttisanti   22:20:54 | Samstag, 28. Februar 2009
Danke Josef_G
Ich habe jetzt auch wieder einmal feststellen müssen, dass es die Mainstraem-Quellen waren, die das Goebbels-Zitat so sinnentstellend zitieren, dass es als eine Aussage zur „Endlösung“ aussehen musste. Alles, was dagegen hätte verdeutlichen können, zu welchem konkreten Vorgang sich G. äußert (Räumung des Ghettos Lublin) ist wunderbar ausgelassen worden. Wieder ein Beweis wie „seriös“ doch unsere Mainstraemer sind! :-!
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#744   Domenico Tuttisanti   22:08:05 | Samstag, 28. Februar 2009
Leblhuber
Ich weiß, Sie haben ein sehr vereinfachtes Verfahren:
Mainstraem – gut / Revisionismus – böse!
Hat man sich von diesem Kinderkram einmal gelöst, dann beginnen erst die Fragen!
Mich interessiert in diesem Zusammenhang nur: Können Sie zur Aufklärung dieser Stelle in den Tagebüchern von G. beitragen oder nicht?
Ihre hohepriesterlichen Bewertungen und infamen Diffamierungen an die Adresse von Diskussionsgegnern sind so abgedroschen, dass sie ohnehin keiner mehr ernst nimmt.
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#735   Domenico Tuttisanti   21:50:53 | Samstag, 28. Februar 2009
Hallo Wahr-Sager,
das Goebbels-Zitat wird von Mainstraemern tatsächlich in einer Weise zitiert, als bezöge es sich auf die gesamte künftige Poltik ggü. den Juden. Bei näherer Berücksichtigung des Kontextes nimmt G. aber eher Stellung zur blutigen Räumung des Ghettos Lublin.
Tatsächlich ist dies ein Beispiel dafür, wie die Mainstreamer durch geschickte Manipulation (in diesem Falle Auslassung verständniswichtiger Passagen!) einen falschen Eindruck erwecken wollen!
Die Textstelle kann vermutlich also doch nicht als Beleg für den Holocaust gelten!
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#720   Domenico Tuttisanti   21:15:42 | Samstag, 28. Februar 2009
Ich habe nun in
DIESER engforum.pravda.ru/…dex.php/t-51020.html revisionistischen Quelle eine Erläuterung der Tagebucheintagung vom 27. März 1942 gefunden:
Goebbels bezieht sich hier mit seinen Beschreibungen vermutlich auf die Räumung des Ghettos von Lublin die von Mitte bis Ende März 1942 stattfand und nicht auf die Vorgänge die das ganze Generalgouvernement betreffen sollten. Widerstand bei der Räumung der Ghettos wurde von den Juden häufiger geleistet. Das Ghetto von Lublin wurde laut SPIEGEL 33/2001, S.137, im März 1942 blutig liquidiert.
Mit dem „hier“ ( „Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt“) bezieht sich G. auf die Räumung von Lublin. Macht auch Sinn im Gesamtzusammenhang!
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#708   Domenico Tuttisanti   20:56:40 | Samstag, 28. Februar 2009
Nochmals, damit es nicht untergeht!
Wie ist folgende Passage aus Goebbels’ Tagebüchern zu verstehen?
Goebbels am 27. März 1942:
„Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden bleibt nicht mehr viel übrig. (…) An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das sie vollauf verdient haben.“
Welches barbarische Verfahren war von Goebbels gemeint?
Goebbels ist ein Mann mit Sprachgefühl. Wenn er von „Verfahren“ spricht, dann meint er nicht einfach Erschießungen, sondern irgendwelche technisch aufwendigeren Vorgehensweisen. Diese qualifiziert er selber als „barbarisch“ und er deutet an, dass sie einer Geheimhaltung unterliegen! Zugleich betont Goebbels, dass es keine sterblichen Überreste von den Juden geben würde, die Juden sich also – nach der Anwendung des besagten „Verfahrens“ – quasi in Luft auflösen! Dies alles hätten „die Juden“ auch „verdient“, lt. Goebbels!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#702   Domenico Tuttisanti   20:47:03 | Samstag, 28. Februar 2009
Josef_G: Ich habe mich mit dem Tagebucheintrag von Goebbels um ein Jahr vertan.
Von einem „barbarischen Verfahren“, die die Juden quasi zum restlosen Verschwinden bringt, ist am 27. März 1942 die Rede!
Ich habe bei Graf durch Suchfunktion zwar ein anderes Goebbelszitat gefunden, nicht aber dieses hier!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#697   Domenico Tuttisanti   20:34:18 | Samstag, 28. Februar 2009
Josef_G
Sagen Sie es uns in eigenen Worten!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#695   Domenico Tuttisanti   20:29:09 | Samstag, 28. Februar 2009
Hallo Joesef_G,
wie beurteilen Sie vom revisionistischen Standpunkt folgende Tagebucheintragung bei Goebbels vom 27. März 1943:
„Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden bleibt nicht mehr viel übrig. (…) An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das sie vollauf verdient haben.“
Welches barbarische Verfahren war von Goebbels gemeint?
Goebbels ist ein Mann mit Sprachgefühl. Wenn er von „Verfahren“ spricht, dann meint er nicht einfach Erschießungen, sondern irgendwelche technisch aufwendigeren Vorgehensweisen. Diese qualifiziert er selber als „barbarisch“ und er deutet an, dass sie einer Geheimhaltung unterliegen! Zugleich betont Goebbels, dass es keine sterblichen Überreste von den Juden geben würde, die Juden sich also – nach der Anwendung des besagten „Verfahrens“ – quasi in Luft auflösen! Dies alles hätten „die Juden“ auch „verdient“, lt. Goebbels!
Können Sie vom revisionistischen Standpunkt Licht in diese Stelle bringen?
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#96   Domenico Tuttisanti   12:48:00 | Samstag, 28. Februar 2009
terencehill
Ganz genau! Sie reden immer nur von „ihren“ Opfern, haben dabei aber vornehmlich massive politische und wirtschaftliche Dividende im Auge! Das ist offenbar auch der Gedanke von Finkelsteins Buch „Die Holocaust-Industrie“. Diese Buch ist ausgerechnet von Raoul Hilberg, dem Doyen der Holocaust-Forschung in seinen Grundthesen unterstützt worden:
Hillberg zu „Holocaust Industry“:
„ I…totally agree with Finkelstein’s breakthrough www.normanfinkelstein.com/content.php?pg=3
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#94   Domenico Tuttisanti   12:26:32 | Samstag, 28. Februar 2009
Ach kommen Sie GerdEric,
und diese Pfaffisäer tuen auch sich selbst keinen Gefallen, denn wer sich erhöht, der wird erniedrigt.
Sie erhöhen sich doch selber, in dem Sie den Opfern des Holocaust eine nur für sie reservierte Opfer-Güteklasse-A zusprechen und sich – sogar durch Konversion zum Judentum – auf billige Weise sich auf die Seite der viktimologischen Profiteure schlagen!
denn es geht den Leuten vielfach nicht um das Elend der Abtreibungen
Sehen Sie, genauso wie es Ihnen nicht nur um das Elend der Holocaustopfer geht, sondern durchaus um aktuelle politische Dividende!
Redaktion benachrichtigen Öffentlicher Widerstand ist notwendig
#1   Domenico Tuttisanti   12:04:55 | Samstag, 28. Februar 2009
„territorial“
Der Bischof favorisiere die Abschaffung der territorialen Seelsorge zugunsten großflächiger Seelsorgebezirken im Stil des Verbandswesens
Auch großflächige Seelsorge ist territorial, oder?
Es hat sich halt nur das Territorium vergrößert! Mir erscheint dies angesichts der sich abzeichnenden Engpässe als unvermeidliche Entwicklung.
Redaktion benachrichtigen „Aber so ist es nicht“ + …
#17   Domenico Tuttisanti   11:55:52 | Samstag, 28. Februar 2009
Ja, es ist
in der Tat merkwürdig, dass es für vorsätzliche Tötungshandlungen an unschuldigen Menschen verschiedene Opfer-Güte-Klassen gibt. Und das Holocaustopfer für alle Zeit und Ewigkeit in die Opfer Güteklasse A gehören, hat mit dem schrecklichen Schicksal von Opfern der Hitlerschen Barbarei gar nichts, mit aktuellen politischen Interessen sehr viel zu tun!
Redaktion benachrichtigen „Aber so ist es nicht“ + …
#15   Domenico Tuttisanti   11:44:08 | Samstag, 28. Februar 2009
Klofrau: Hungertote
sind i.a. aber nicht Opfer einer vorsätzlichen Tötungshandlung durch andere.
Ist dies doch der Fall, wie bei den Hungertoten in der Ukraine der 30iger Jahre, die zynisch in Kauf genommen wurden als „Lösung“ einer „ukrainischen Frage“, dann wird der Vergleich mit dem Holocaust sofort geziogen!
s. Holodomor de.wikipedia.org/wiki/Holodomor!
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#516   Domenico Tuttisanti   15:10:37 | Freitag, 27. Februar 2009
Arkanum
Leugnen zwecklos! Du bist entlarvt, Du Unbelehrbarer, Ewig-Gestriger, DOITSCHER, pöhser Onkel, Du! ^-^ :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der nächste hat sein Huhn gesattelt
#14   Domenico Tuttisanti   14:45:56 | Freitag, 27. Februar 2009
Gescheiterter Jungpolitiker der Grünen
versucht sich glücklos als Journalist!
Wie viele Fehlversuche geben wir ihm noch? ^-^
Redaktion benachrichtigen Der nächste hat sein Huhn gesattelt
#4   Domenico Tuttisanti   14:40:03 | Freitag, 27. Februar 2009
Wetten,
das Engelmachmännchen jetzt alles mitliest, die doofe Nuss! :-D
Redaktion benachrichtigen Der nächste hat sein Huhn gesattelt
#2   Domenico Tuttisanti   14:32:51 | Freitag, 27. Februar 2009
An die Kreuz.net-Redax
Bitte unbedingt ein Smiley anbieten, das lacht und gleichzeitig eine Träne vergießt!
Man könnte Tränen lachen!
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#492   Domenico Tuttisanti   14:23:25 | Freitag, 27. Februar 2009
Das ist ja süüüß, die_gegenwart!
Ist das etwa auch vertont worden?
Ist das ‘n Songtext? :-D
Ich fass es nicht! :-D :-D :-D
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#488   Domenico Tuttisanti   14:18:08 | Freitag, 27. Februar 2009
Bitte seid lieb zu „gegenwart“!
Ich will noch mehr von diesen
Perlen der Antifa-Dichtkunst! :(3 :-D :)3
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#486   Domenico Tuttisanti   14:15:34 | Freitag, 27. Februar 2009
die_gegenwart: Bitte unbedingt
weitermachen!
Es ist grad so lustig! :-D :-D :-D
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#484   Domenico Tuttisanti   14:09:54 | Freitag, 27. Februar 2009
die_gegenwart:
Ich hab geträumt, dass man dich schlägt.
Und dass man dich in Ketten legt.
Ich hab geträumt wie man dich öffentlich kastriert.
Und du ein Opfer von dem bist,was du selber zelebrierst. :-D :-D
Meine Güte, was für eine verbale Onanie!
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#235   Domenico Tuttisanti   10:56:27 | Freitag, 27. Februar 2009
Aleph:
was Jesus Beschimpfungen anders Denkender beurteilt
Na, wie „beurteilt“ Jesus das denn? Bitte Schriftbelege!
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#232   Domenico Tuttisanti   10:55:07 | Freitag, 27. Februar 2009
Aleph:
was Jesus Beschimpfungen anders Denkender beurteilt
Na, wie „beurteilt“ Jesus das denn? Bitte Schriftbelege!
Redaktion benachrichtigen Jüdischer Zentralrat will „Antisemitismus“ + …
#8   Domenico Tuttisanti   09:52:49 | Freitag, 27. Februar 2009
Protestant
Frau Merkel hat „sachliche Kritik geübt“??? Das soll wohl ein Witz sein! Sie hat das Oberhaupt der größten Religionsgemeinschaft dieser Welt, der sie selber gar nicht angehört, heuchlerisch zu einer Stellungnahme aufgefordert in einer Frage, zu der dieses Oberhaupt wieder und wieder eine eindeutige Stellung bezogen hatte im Laufe der Jahre!
Hier ist nur noch die Frage: handelt es sich um Kommunikationsfehler im Kanzleramt oder um den Merkel-typische Hinterfotzigkeit?
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#396   Domenico Tuttisanti   22:35:14 | Donnerstag, 26. Februar 2009
die_gegenwart
Dass Sie die Wahrheit finden wollen,die sie ja so dringend suchen, machen Sie alles andere als deutlich
Eigentlich bestehen Ihre ganzen Beiträge nur aus Unterstellungen! Ist Ihnen das schon aufgefallen? :-S
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#389   Domenico Tuttisanti   22:08:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Hallo erwin,
waren Sie es nicht, der ein bestimmtes Buch als Beweis für die angeblichen Gaskammern präsentiert hatte und den ich mehrmals vergeblich bitten musste, mir nun die entsprechenden Passagen aus dem Buch zu präsentieren?
Sind Sie dieser Bitte schon nachgekommen?
Und wenn nein, warum nicht?
Warum diese pauschalen Verweise auf Holocaust-Gedenkstätten. Es gibt in den USA längst eine Holo-Kult. Jede Großstadt, die auf sich hält, hat solch ein Museum.
Was beweist das?
Das beweist, dass es einen funktionierenden Kult gibt um echte und unechte Opfer! Ja, dass es auch unechte Opfer gibt, ist die Feststellung des jüd. Historikers Norman Finkelstein. Und sein Buch „Die Holocaust-Industrie“ wird ausgerechnet vom Doyen der Holocaustforschung Raoul Hilberg gelobt!
Aber nun zu den zig-Tausenden Beweisen, die Sie kennen wollen! Ich bat Sie nur um einen einzigen!
Was ist nun, erwin?
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#87   Domenico Tuttisanti   20:11:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Der rechte
Wie belieben?
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#85   Domenico Tuttisanti   20:05:23 | Donnerstag, 26. Februar 2009
SiesindjasokatholischSieahnengarnichtwiesehr:
„…dann muss ich sagen, was williamson da von sich gegeben
reicht nicht…
o^/ >:) er muss klar widerrufen www.lsg.musin.de/…lder/hexenhammer.jpg!“ >:) o^/
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#71   Domenico Tuttisanti   19:18:15 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Msgr. Williamson:
„Ich bitte alle, die sich aufgrund meiner Worte aufrichtig entrüstet haben, vor Gott um Vergebung“
To all souls that took honest scandal from what I said before God I apologise.
Sehr gute Formulierung! Sie legt nämlich nahe, dass sich viele NICHT AUFRICHTIG ENTRÜSTET haben! –-- Und wie sehr ist er doch damit im Recht! :-) :)3
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#308   Domenico Tuttisanti   14:20:22 | Donnerstag, 26. Februar 2009
die_gegenwart
Auch ständige Wiederholungen machen es nicht wahrer: ich leugne keine Vergasungen, sondern ich bitte nur die Vergasungs-Theoretiker mir ihre untrüglichen Beweise zu liefern.
Das haben Sie (wie so viele andere hier) bisher – wenn auch sehr wortreich – nicht vermocht. Und das ist alles, was zählt!
Dass Sie offenbar die einschlägige Literatur über das Lagersystem im III. Reich nicht kennen, disqualifiziert Sie als Gesprächspartner noch zusätzlich !
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#305   Domenico Tuttisanti   14:09:46 | Donnerstag, 26. Februar 2009
aleph, Sie sind
doch Journalist! Jetzt informieren Sie sich doch erst mal! Das gehört doch zu Ihrem Berufsethos. Was Sie hier abliefern, ist doch immer nur Gesinnungslyrik auf dem künstlerischen Niveau der „schlesischen Nachtigall de.wikipedia.org/…i/Friederike_Kempner“!
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#297   Domenico Tuttisanti   13:25:49 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Köstlich! Leser die _gegenwart schreibt:
gerne nennen ich Ihnen Beweise für die Existenz, wenn Sie aber Ihre Augen gegenüber den Aussagen von Zeitzeugen verschließen, dies als eine Judenverschwörung abtun, und keinen Beweis akzeptieren.
Tatsächlich hatte ich meine Augen gegenüber Zeugenaussagen keineswegs „verschlossen“, sondern im Gegenteil ich bin z.T sogar auf sie eingegangen!
die-gegenwart – warum lügen Sie?
Die Zeugenaussagen zu würdigen ist sogar eine sehr wichtige Sache, weil Sachbeweise möglicherweise nicht vorliegen!
die_gegenwart: gerne nenne ich ihnen … wenn sie
Ist das hier eine Tauschbörse? Aber gut: nachdem ich eine Zeugenaussage sogar in Wort und Bild verlinkt habe, sind Sie dran: welche Sachbeweise soll es geben?
„Judenverschwörung“
Wo hätte ich von einer solchen geredet?
die_gegenwart – warum lügen Sie?
Jemand, der wie Sie ein Arbeitslager von einem Konzentrationslager nicht unterscheiden kann und Dachau als Arbeitslager abtut, weil es für Dachau „Zeugenaussagen“ über in Wahrheit niemals erfolgte Vergasungen gibt, scheidet als ernstzunehmender Diskussionspartner allerdings ganz aus. :-@
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#280   Domenico Tuttisanti   11:53:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
die_gegenwart
Leider beweisen Sie nicht nur frappierende Ignoranz in historischen Fragen, z.B. wenn Sie Dachau als „Arbeitslager“ bezeichnen, offenbar sind Ihre Verstandeskräfte auch sehr beschränkt:
Sie schreiben: jetzt behaupten Sie wieder es gab keine Gaskammern
Nirgends wurde von mir behauptet, es gäbe sie nicht, sondern ich hatte über die Beweise für die Existenz von Gaskammern gesprochen! Ich würde gerne einen Beweis kennenlernen!
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#277   Domenico Tuttisanti   11:39:31 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Clemens H.
Sie haben einmal gefragt: was würden Sie als Beweis akzeptieren?
Schauen Sie: dass es z.B. Krematorien gab, ist leicht zu beweisen: sie stehen physikalisch noch heute in den Gedenkstätten, ihre Funktionsweise lässt sich nachvollziehen, ihre Baupläne sind in den Archiven vorhanden, es gibt Fotos usw.
Und die Gaskammern?
Keine einzige ist dort in ihrer behaupteten Funktionsweise zu besichtigen. (Die Kammer, die vorgeführt wird in Auschwitz I, erweist sich als angebliche „Rekonstruktion“ der Sowjets. M.a.W. die Sowjets haben „Beweise“ geschaffen, die erst nach der Kritik der Revisionisten nachträglich verschämt als „Rekonstruktion“ ausgegeben werden!)
Baupläne existieren nicht!
Fotos existieren nicht!
(In dem Buch von Pressac wird wenigstens das Foto einer angeblichen Gaskammer-Türe gezeigt. Schauen Sie mal in dem Film von Cole www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM wo diese Türe verblieben ist!)
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#271   Domenico Tuttisanti   11:24:21 | Donnerstag, 26. Februar 2009
die _gegenwart
Dachau war ein Arbeitslager, sprechen wir über Auschwitz oder Sobibor!!
Das ist eindeutig falsch! Im nationalsozialistischen Lagersystem galt Dachau eindeutig als „Konzentrationslager“, ja Dachau wurde die Blaupause für alle weiteren Konzentrationslager! Dachau ist gewissermaßen die Mutter aller KZs!
Wenn Ihnen schon solches Grundwissen abgeht, warum spielen Sie sich dann als „Wissender“ auf?
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#267   Domenico Tuttisanti   11:05:51 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Clemens H.
Zu Gaskammern hingegen gab es 1000de Zeugen, es gibt immer noch welche.
Ja, Clemens! Sachbeweise gibt es keine, sehr problematische Zeugenaussagen gibt es einige!
Die Gründe, warum diese Aussagen in Zweifel zu ziehen sind, sind mehrfach schon erwähnt worden. Ich will das jetzt nicht wiederholen!
Sie müssten aber erklären können, wie es möglich war, dass z.B. Zeugenaussagen über Vergasungen in Dachau existieren, die sich inzwischen als falsch erwiesen haben! So hatte Pastor Niemöller, ein Insasse von Dachau, die Behauptung aufgestellt, dass in Dachau 238 000 Menschen u.a. durch Vergasung gestorben seien!
Es erweist sich aber, dass Dachau mutmaßlich nicht einmal 200 000 Insassen hatte, die Zahl der Toten unter 50 000 liegt und nach heute herrschender Meinung (die Gedenkstättenleitung incl.!) keine Vergasung dort stattfand! Ich war schon mehrfach in Dachau und kenne die Enttäuschung der Besucher, die dort gerne eine Gaskammer gesehen hätten!…
Wie gewichten Sie Zeugenaussagen, die offensichtlichen Unsinn www.youtube.com/watch?v=FOtQoSZt5JM beinhalten?
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#264   Domenico Tuttisanti   10:41:09 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ich verspüre keine
Judenfeindschaft und bin auch selber mit Juden befreundet!
Interessant ist aber: ich habe hier schon mehrmals darum gebeten, mir untrügliche Beweise für die Existenz von Gaskammern zur Menschenvernichtung in Auschwitz vorzulegen. Diejenigen, die diese Beweise nicht vorlegen können, sondern sich bequem auf den von ihnen selber nicht überprüften mainstream berufen, nennen mich einen „Lügner“!
Was für eine Lüge hatte ich denn vorgetragen?
Hatte ich behauptet, es habe keine Menschenvergasungen gegeben?
–-- Nein, ausdrücklich nicht! Diese Frage hatte ich offen gelassen, solange mir niemand den schlüssigen Beweis vorlegt!
Worin also dann besteht „die Lüge“ ?
Darin, dass ich Fragen stelle, die man nicht stellen darf? Gibt es also verbotene Fragen? Und worin gründet das Verbot?
Ja, natürlich! In der behaupteten Offenkundigkeit der Vergasungen!
Also dann stelle ich die Frage wieder: welchen offenkundigen Beweis von Vergasungen in Auschwitz gibt es denn?
Ach, Herr Je, ich vergaß: man darf ja diese Frage nicht stellen, denn es ist ja alles offenkundig …
Aber warum hat dann in all den bisherigen Diskussionen niemand der Diskutanten: kein erwin, kein die_gegenwart, kein Leblhuber und wie sie alle heißen mögen, auch nur einen einzigen dieser offenkundigen Beweise präsentiert?
Ich wäre ja schon mit einem einzigen Beweis zufrieden…
Meine Position bleibt vorerst die: Ich behaupte keine Vergasungen in A. und bestreite sie nicht. Ich sage aber weiterhin: ich kenne keinen Beweis!
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#244   Domenico Tuttisanti   09:57:52 | Donnerstag, 26. Februar 2009
erwin
Ich hatte Sie aufgefordert, mir aus dem von Ihnen empfohlenen Buch von Rosh / Jäckel die entsprechenden angeblichen Beweise für eine Vergasung u.a. in Auschwitz mglw. zitatweise vorzulegen/zu präsentieren. Sie sind dieser Bitte nicht nachgekommen! Stattdessen berufen Sie sich wieder auf angebliche Autoritäten und zitieren passagenweise aus Papstansprachen! Der Papst ist eine hohe Autorität in Glaubensfragen, aber sicherlich keine auf dem Gebiet der neueren Zeitgeschichte!
Es stellt sich wieder einmal heraus, dass jemand, der ganz gewiss zu sein behauptet, die Gewissheiten nicht plausibiliseren kann, geschweige denn durch Beweise untermauern.
Immer nur pauschale Behauptungen – kein einziger Beweis! Dass die Nazis Millionen Menschen auf dem Gewissen haben, ist für mich keine Frage. Woher aber haben Sie das Wissen von Gaskammern in Auschwitz! Das allein ist die Frage, erwin!
Dieser wieder und wieder gestellten Frage weichen Sie wieder und wieder aus!
erwin: …26.000 authentische Artefakte …
Schön, erwin, mir reicht ein einziges! Zeigen Sie es!
Sie haben bis jetzt nur Ihren Glauben an die Gaskammern bekannt! Aber wo ist Ihr Wissen?
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#188   Domenico Tuttisanti   22:47:33 | Mittwoch, 25. Februar 2009
erwin
Versuchen Sie nicht, sich durch gebetsmühlenhafte Beschwörung der vielen Opfer eine Offenkundigkeit von Vergasungstoten zu erschleichen. Dass es überaus viele Opfer gab, dafür gibt es in der Tat die von Ihnen behaupteten Evidenzen, Fotos und Dokumente. Das war aber gar nicht die Frage. Sie müssen sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass die Beweislage für Vergasungen in Auschwitz und einigen anderen KZs im Osten geradezu peinlich dünn ist! Es gibt keine Fotos von Gaskammern dort, es gibt keine Baupläne, der standardmäßige Einsatz von Zyklon-B für die Entlausung wird auch von nicht-revisionistischen Historikern zugegeben (Pressac setzt den Anteil dieser Verwendung auf sage und schreibe 95% an!), die Gebäudlichkeiten zeigen nicht die erforderliche Eignung und Ausrüstung, es gibt keine entsprechende Kontamination der Wände mit Blausäure etc.pp.
Bleiben die Zeugenaussagen! Über diese ist hier auch schon manches ausgeführt worden. Was ist Ihrer Meinung nach von solch www.youtube.com/watch?v=FOtQoSZt5JM einer „Aussage“ zu halten?
Wie kommt es, dass es Bezeugungen gibt von angeblichen Gaskammer-Toten in Auschwitz, während die heutige Historiographie davon ausgeht, dass es ssolche Vergasunegn dort nicht gegeben habe. Wie erklären Sie sich solche Fehlleistungen. (Immerhin gehört zu den Zeugen kein geringerer als Pastor Niemöller. Wie konnte solch ein Mann sich so schwer irren?)
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#182   Domenico Tuttisanti   22:34:33 | Mittwoch, 25. Februar 2009
erwin
Sie verweisen auf das Buch von von Lea Rosh und Eberhard Jäckel: ‘Der Tod ist ein Meister aus Deutschland’. Dieses Buch dokumentiert in Anlehnung an eine gleichnamige Filmdokumentation vor allem die Deportationen von Juden aus verschiedensten europ. Ländern unter nazistischer Herrschaft.
In welcher Weise nimmt das Buch zu der hier behandelten Frage der Existenz von Gaskammern in Auschwitz Stellung?
Zitieren Sie doch einfach! Sie könnten auch die Leserzeiung dazu nutzen.
Bedenken Sie jedoch eines: auch Revisionisten bestreiten nicht, dass es eine Unmenge Opfer des nationalsozialistischen Rassismus gab. Eine hohe Opferzahl – schon die Deportationen selbst waren ja menschenunwürdig und führten zu zahlreichen Todesfällen – ist in jedem Falle wahrscheinlich, weil in den Lagern zu der schlechten Ernährungssituation auch noch Typhus-und Fleckfieber-Epidemien kamen. (Aus diesem Grunde ja die Entlausung von Textilien mit Zyklon-B in allen Lagern, auch den reinen Arbeitslagern – überall im Reich und standardmäßig!)
Sie aber wollen mit Hilfe des Buches von Rosh/Jäckel die Existenz von Gaskammern in Auschwitz als bewiesen ansehen.
In diesem Falle bitte ich Sie, die entsprechenden Evidenzen für diese Frage vorzulegen! Dies ist eine ernstgemeinte Bitte, denn ich wäre froh, wenn ich hier echte Klarheit erlangen könnte! – Danke!
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#173   Domenico Tuttisanti   22:11:01 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Ihr Vertrauen in die deutsche Justiz
ist schon bemerkenswert, wassers! Ich glaube nicht, dass es einen deutschen Strafrichter gäbe, der dem breit orchestrierten „Kreuzige ihn, kreuzige ihn!“ seinen juristischen Sachverstand entgegenzusetzen den Mut hätte.
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#170   Domenico Tuttisanti   21:50:34 | Mittwoch, 25. Februar 2009
erwin
Sie stehen schon wieder auf der Leitung!
Glaubenssätze sind per defintionem nicht beweisbar. Soweit die Biographie Jesu angesprochen ist, besteht der Glaube an den Kreuzestod Jesu für den Gläubigen in der Vertrauenswürdigkeit der apostolischen Überlieferung.
Im Unterschied zum katholischen Glauben erstrebt die neuere Zeitgeschichtsforschung selbstverständlich ein möglichst sicheres Wissen um die Geschehensabläufe. Ein solches Wissen wird auch gern für die Behauptung reklamiert, es habe in Auschwitz Massenvergasungen gegeben. Es erweist sich jedoch dieses „Wissen“ jedem unvoreingenommenen Geist schnell als reiner Glaube, wenn man die Fundamente der angemaßten Gewißheit auch nur einem kleinsten Belastungstest aussetzt. Solchermaßen bloßgestellt fliehen die meisten in rhetorische Kraftmeierei: dazu gehören Diffamierungen des Meinungsgegners und die Berufung auf eine nicht bestehende „Offenkundigkeit“ der Fakten!
Man darf natürlich nicht übersehen, welches starke Interesse sich mit dem Fortbestand des Bildes von Massenvergasungen in Auschwitz verbindet. Es handelt sich beim Holocaustglauben nicht nur um die Staatsräson der BRD, der USA und Israels, sondern schon um die moderne Zivilreligion schlechthin, wie kreuz.net früher schon rein religionsphänomenologisch gezeigt www.kreuz.net/article.5543.html hat!
Es wird wahrscheinlich noch etliche Jahrzehnte dauern, bis die gegenwärtige Hysterie einer nüchternen Historiographie gewichen ist. Ob ich es noch erlebe…?… :-S
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#26   Domenico Tuttisanti   14:31:46 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Clemens H.
Das Bezweifeln von historischen Behauptungen greift in niemandes Rechte ein! Auch das Andenken Verstorbener wird nicht in den Schmutz gezogen, wenn anhand von Zeugnissen, Dokumenten und Sachbeweisen nach der Wahrheit und den wahren Umständen ihres Versterbens gesucht wird. Es ist eine lächerliche Anmaßung zu sagen: die Ehre der Holocaust-Opfer besteht darin, vergast worden und nicht auf andere Weise ums Leben gekommen zu sein. Das gilt insbesondere dann, wenn Zweifler an der Massenvergasung keineswegs den verbrecherischen und rassistischen Charakter des Hitler-Regimes abstreiten.
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#81   Domenico Tuttisanti   14:21:04 | Mittwoch, 25. Februar 2009
MartinBieger
Das altgriechische Wort μαρτυρία, martyria steht eigentlich nur für Zeugnis. In gewissem Sinne ist martyria ein Grundzug christl. Existenz und kirchlicher Sendung. Man soll die Wahrheit bezeugen: gleich, ob sie gelegen kommt der nicht!
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#71   Domenico Tuttisanti   13:55:45 | Mittwoch, 25. Februar 2009
erwin
Sie sind offenbar auch nicht gerade eine Intelligenzbestie!
Beweispflichtig ist immer derjenige, der eine Behauptung aufstellt und nicht derjenige, der eine Behauptung bezweifelt. Im Falle des behaupteten Vergasungs-Holocaust stellt sich also nur die Frage: wie stichhaltig sind die Sachbeweise und wie glaubwürdig die Zeugen?
Bei den Sachbeweisen sieht es ganz düster aus! Es gibt anscheinend nicht einen! Jedenfalls konnte mir ein Leblhuber, der hier, weiß Gott, sehr engagiert ist, keinen einzigen präsentieren. Was heute in Auschwitz gezeigt wird, beweist eine industrielle Vergasung auf keinen Fall! (s. den Film von Cole, den ich schon verlinkt habe!)
Bei den Zeugenaussagen gibt es etliches zu bedenken: sie sind widersprüchlich, z.T. gänzlich unmöglich, z.T. durch Folter zustandegekommen oder von Interessen diktiert usw. (Es sollte auch Sie stutzig machen, dass viele Leute Vergasungen in Dachau bezeugt haben, es aber heute feststeht: es gab keine! – So auch die Leitung der Gedenkstätte Dachau!)
Ich lege mich übrigens keineswegs darauf fest, es habe keine Vergasungen in Auschwitz gegeben. Ich sage nur: zeige mir die Beweise dafür!
Etwas Nicht-existentes oder Nicht-Existiert-habendes ist aus logischen Gründen nicht beweisbar! Etwas Existentes oder Existiert-Habendes könnte immerhin beweisbar sein und sollte von denen, die an ihre „Leugnung“ strafrechtliche Konsequenzen knüpfen, auch bewiesen worden sein!
Die Beweislast liegt also einzig bei Ihnen, erwin!
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#60   Domenico Tuttisanti   12:22:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
erwin
Was Sie schreiben, habe ich auch alles mal geglaubt und zwar jahrzehntelang! Ein bisschen googlen und gesunder Menschenverstand reichen jedoch aus, um das so feste Gebäude der „offiziellen“ Historiographie ins Wanken zu bringen.
Man muss allerdings die Bereitschaft haben, seinen eigenen Verstand auch zu gebrauchen.
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#55   Domenico Tuttisanti   12:13:08 | Mittwoch, 25. Februar 2009
die_gegenwart
Eine angebliche Rekonstruktion ist möglicherweise in Wahrheit eine Konstruktion!
Schauen Sie sich die peinlichen Widersprüche im Film von Cole doch an, in die sich Offizielle der Gedenkstätte verwickeln, wenn Sie mit der Frage konfrontiert werden:
Ist das, was man hier sieht „Original“ oder „rekonstruiert“?
Die Antwort lautet:
Original ist es auf keinen Fall!
Bleibt nur die Frage:
Ist es eine „Rekonstruktion“, wie behauptet
oder: eine Konstruktion, wie Revisionisten mit zahlreichen Evidenzen plausibel machen können!
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#51   Domenico Tuttisanti   12:00:46 | Mittwoch, 25. Februar 2009
die_gegenwart
Sie sind offenbar nicht ganz so helle im Kopf! Macht nichts! Ich erklär’s Ihnen noch mal!
Es handelt sich selbstverständlich um eine behauptete (angebliche) „Rekonstruktion“ einer Gaskammer. Ich hatte das Wort „Rekonstruktion“ auch schon in Anführungszeichen gesetzt. Vielleicht wissen Sie ja, warum man Anführungszeichen setzt!???
Die Gebäudlichkeit, die heute den Auschwitz-Besuchern gezeigt wird als Beispiel einer „Gaskammer“ hat mglw. nie als Gaskammer gedient.
Einzelheiten hierzu bitte in dem unten verlinkten Film von Cole!
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#49   Domenico Tuttisanti   11:54:04 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Garten fragt:
Was ist glaubwürdiger?
Dass jemand vor 2000 Jahren auf dem Wasser gewandelt ist und Wasser zu Wein verwandelt hat?
Dass vor ca. 60 Jahren Millionen von Menschen getötet wurden, zumal es (noch) Zeitzeugen gibt.
Dass vor 60 Jahren in Folge einer verbrecherischen Politik Hitlers Millionen Menschen ums Leben kamen, wird auch von den Revisionisten nicht bestritten! Es wird jedoch die Frage gestellt, ob die Massenvernichtung u.a. in der Form einer soz. industriellen Massenvergasung stattfand, wie die mainstraem-Historiographie immer noch behauptet!
Diese Frage zu stellen gilt jedoch als Häresie. Den Glauben an die Verwandlung von Wasser in Wein dürfen Sie heute jederzeit bestreiten und damit nehmen Sie Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Den Glauben an die Massenvergasungen dürfen Sie jedoch öffentlich nicht in Frage stellen, selbst wenn die Beweislage für das behauptete Ereignis verheerend und die Zeugenaussagen z.T. erkennbar falsch sind!
@die_gegenwart
Zunächst müssen Sie zur Kenntnis nehmen, dass die angebliche Gaskammer in Auschwitz I den Besuchern jahrzehntelang als Original vorgeführt wurde! Erst die Kritik der Revisionisten zwang die Gedenkstättenleitung dazu einzuräumen,
dass die Sowjets hier Wände entfernt hatten, um eine größere „Kammer“ entstehen zu lassen,
dass die Einwurfsluken für das Zyklon-B von den Sowjets gebaut wurden etc.
Es fragt sich also: handelt es sich wirklich um eine „Rekonstruktion“ oder um Walt Disney für Holo-Touristen!
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#40   Domenico Tuttisanti   11:32:27 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Thomasius
Seit wann sind Neonazis Märtyrer?
Seit wann ist Williamson ein Neonazi? Nur weil er Ihren Glauben an die Massen-Vergasungen nicht teilt?
Wenn Sie dagegen etwas wissen über Massen-Vergasungen, dann teilen Sie uns dieses Wissen unbedingt mit!
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#33   Domenico Tuttisanti   11:21:08 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Pascal
Diskrepanzen gibt es nicht so sehr unter den Revisionisten als unter den Mainstream-Historikern! Offensichtlich haben Sie sich bisher noch gar nicht mit den Tatsachen beschäftigt! In Auschwitz gab es eine Tafel, die verkündete 4 Millionen seien dort ums Leben gekommen. Heute ist diese Zahl von den offiziellen Historikern auf ein Viertel dieses Ansatzes reduziert worden. Wo sind also Diskrepanzen zu suchen?
Es hat zahlreiche Zeitzeugen gegeben, die behaupteten in Dachau hätten Vergasungen stattgefunden. Es hat aber nach der heute herrschenden Meinung der Historiker und der Gedenkstätte Dachau selbst keine einzige Vergasung in Dachau gegeben! Was ist also von solchen Aussagen und Zeugen zu halten?
es gibt keine Baupläne von Gaskammern in Auschwitz!
es gibt keine Original-Gaskammer dort zu sehen. Was in Auschwitz gezeigt wird, ist eine sowjetische museale „Rekonstruktion“
es gibt keine Fotobeweise
es gibt keine Rückstände an den Gemäuern, die angeblich zur Vergasung gedient haben
Bitte schauen Sie sich den Film von Cole an (unten verlinkt!) Wenn man erlebt, in welche Erklärungsnöte die Offiziellen durch einfache Fragen eines jungen jüdischen Revisionisten geraten können, dann ermisst man schnell, auf welch einem wackeligem Boden das alles steht!
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#28   Domenico Tuttisanti   11:10:51 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Man bekommt in
Auschwitz keine Original-Gaskammer zu sehen, sondern eine von den Sowjets museal eingerichtete „Rekonstruktion“. Das wird im übrigen längst von den Gedenkstättenleitern (Dr. F. Pieper) zugegeben!
Schauen Sie sich den ]Film von Cole video.google.de/videosearch?q=cole+auschwi… an!
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#24   Domenico Tuttisanti   11:05:16 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Pascal,
ich will sie jetzt nicht angreifen oder lächerlich machen! Betrachten Sie nur einmal diesen jüngsten Fehlversuch www.kreuz.net/…entry.3931-page.html, die Vergasungen zu „belegen“! (Ausstellung in Berlin. Artikel der WELT und Aussagen der Fachleute, zitiert in meinem posting!)
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#17   Domenico Tuttisanti   10:49:45 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Pascal
Vieles kann man nicht wissen man muss auf Grund von Aussagen und Belegen schriftlicher und bildhafter Art und Weise davon ausgehen das Sie stimmen.
Um diese „Belege“ geht es ja gerade! Falls Sie glauben, es gäbe Belege über die Massenvergasungen in Auschwitz, dann sagen Sie doch bitte welche?
(Nebenbei gesagt: ich habe das auch jahrzehntelang geglaubt! Leider bin ich jetzt klüger!)
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#14   Domenico Tuttisanti   10:44:31 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Jeder, der wirklich
etwas weiß von den Gas-Exekutionskammern in Auschwitz – und nicht nur an ihre Existenz glaubt – soll hier sein Wissen offenbaren!
Wissen lässt sich mitteilen!
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#10   Domenico Tuttisanti   10:31:32 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Jeder, der wirklich
etwas weiß von den Gas-Exekutionskammern in Auschwitz – und nicht nur an ihre Existenz glaubt – soll hier sein Wissen offenbaren!
Wissen lässt sich mitteilen!
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#8   Domenico Tuttisanti   10:22:39 | Mittwoch, 25. Februar 2009
PetrusX
So stelle ich mir Verlierer vor.
Kein Verfolgter sieht aus wie ein Sieger!
„Sieger“ sehen so a.focus.de/…LOAD/HBWOE0GbqcC.jpg aus!
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#5   Domenico Tuttisanti   10:17:01 | Mittwoch, 25. Februar 2009
wickerl
jeder weiß wie viele Menschen, auch sehr viele Katholiken, bei den Nazis durch Gas ums Leben kamen
Woher wissen Sie das?
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#1   Domenico Tuttisanti   10:06:38 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Der zitierte Leser Homunculus
hat „in einem bekannten Hamburger Wochenmagazin“ ein Interview mit Mons. Williamson gelesen: „Seine Antworten wirkten ganz und gar nicht nazimäßig sondern sehr bescheiden, besonnen, verantwortungsvoll.“
Den Eindruck hat das Interview auch auf mich www.kreuz.net/bookentry.3854.html gemacht! Interessanterweise hat der SPIEGEL es auf seiner Homepage eher versteckt als hervorgehoben. Offenbar passten die Antworten nicht in das vom SPIEGEL favorisierte Zerrbild vom Bischof.
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#3   Domenico Tuttisanti   13:49:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die FR schreibt:
Die Narrenmesse sei „ökumenisch, aber durchaus mit vollständiger Liturgie“ abgefeiert worden.
Wen wundert’s, wenn die „vollständige Liturgie“ von einer Karnevalssitzung ohnehin nicht mehr zu unterscheiden ist…!!! :-S
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#122   Domenico Tuttisanti   19:16:58 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem,
Sind Sie abgetaucht? :-S
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#119   Domenico Tuttisanti   19:09:51 | Montag, 23. Februar 2009
Da haben Sie leider recht, Mrs. Cologne!
Wer eine Anklage vorzubringen hat, ist beweis- oder belegpflichtig! Caritatem hat eine sehr pauschale Anklage vorgebracht und u.U. nicht bedacht, dass die Belegsituation ideal ist: alle Hefte des Mitteilungsblattes seit 2002 sind im Internet aufzurufen www.fsspx.info/mbonline/archiv.php.
Der Vorwurf der „Hetze“ kann also genauestens überprüft werden.
Bitteschön, caritatem, wir warten immer noch! :-O
Wie lautete übrigens Ihre Definition von „Hetze“ in Abgrenzung von „Kritik“, caritatem?
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#114   Domenico Tuttisanti   19:00:44 | Montag, 23. Februar 2009
Ja, Mrs. Cologne,
der Vorwurf der „Hetze“ war so pauschal, daß angeblich jedes Heft den Tatbestand der Hetze erfüllt! Da muss es doch ein Leichtes sein für den Leser caritatem, diesen Vorwurf – für uns alle nachvollziehbar mit Rekurs auf den exakten Wortlaut im Textzusammenhang – zu belegen!
Hat er dies bisher vermocht?
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#112   Domenico Tuttisanti   18:51:26 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem,
Sie können doch sicher lesen, oder?
Sie haben uns das Heft 357, Seite 28 als Beispiel für die fortdauernde sog. „Hetze“ im Mitteilungsblatt der Piusbrüder benannt. Jeder kann die zitierte Seite hier www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2008-10.pdf aufrufen!
Ich habe auf der ganzen Seite 28 kein Wort der Hetze entdecken können, sondern dort ist katholisches Glaubensgut in einer pointiert traditionalistischen Weise ausgedrückt. Nicht mehr und nicht weniger!
Sie aber reden von „Hetze“…
Bitte, wo sehen Sie die?
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#109   Domenico Tuttisanti   18:44:23 | Montag, 23. Februar 2009
Also caritatem,
ersparen Sie es mir, zu raten, wo Sie die Hetze sehen wollen, sondern zitieren Sie die entsprechende Passage doch einfach! Dann können wir gerne in einen Dialog eintreten! Sie sind doch für den Dialog, oder?
Also, bitteschön, wo auf
Seite 28, im Heft 357 findet sich nun die Hetze?
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#106   Domenico Tuttisanti   18:38:33 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem
auf der von Ihnen zitierten Seite finden sich Aussagen wie diese:
Die Kirche ist missionarisch, nicht
ökumenisch, und führt den Dialog mit
den außerhalb von ihr stehenden Menschen
im Wesentlichen nur um deren
Bekehrung willen.
Wo, bitteschön, ist die Hetze?
Ist der katholische Glaube für Sie „Hetze“?
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#96   Domenico Tuttisanti   18:29:28 | Montag, 23. Februar 2009
Butter bei die Fische, caritatem!
Wenn wirklich in jedem Heft gehetzt wird, wie Sie behaupten, dürfte es doch gar kein Problem sein, Belegstellen zu finden!?
Das Mitteilungsbaltt ist hier www.fsspx.info/mbonline/archiv.php abrufbar (alle Hefte seit 2002!)
Wenn wir über einzelne Stellen diskutieren könnten, dann ließe sich vielleicht auch ein Einvernehmen darüber erzielen, was (möglicherweise berechtigte) Kritik ist und was Hetze. Hetze würde ich als Aufruf und Anstachelung zum Hass und zu hasserfüllten Handlungen definieren. Wenn Sie eine andere Definition haben, dann vergessen Sie bitte nicht, auch den Unterschied zum Begriff der „Kritik“ zu erläutern!
Bitte bezeichnen Sie die Textstellen genau, d.h. mit Nennung der Heftnummer und Seitenzahl!
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#84   Domenico Tuttisanti   18:12:59 | Montag, 23. Februar 2009
caritatem
Ich hatte Sie gebeten, eine Textstelle zu benennen oder zu zitieren! Da die Hefte seit 2002 auch online abzurufbar sind, können wir auch alles überprüfen und im Textzusammenhang würdigen!
Also los, zitieren Sie!
Vergessen Sie aber nicht, dass Hetze nicht einfach identisch mit Kritik ist! Hetze bedeutet: zum Hass aufrufen und zu hasserfüllten Handlungen!
Also nun los, caritatem!
Zitieren Sie!
Redaktion benachrichtigen „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
#65   Domenico Tuttisanti   17:53:44 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem,
hier www.fsspx.info/mbonline/archiv.php können Sie die Mitteilungsblätter seit 2002
aufrufen: Heft für Heft als pdf-Datei!
Und nun zeigen Sie uns mal ein Heft,
in dem gegen Juden und Andersgläubige
gehetzt wurde!
(Ich hoffe, wir können uns darauf verständigen,
daß Kritik noch keine Hetze ist!?!)
Bitte nennen Sie die Heftnummer
und die Seitenzahl!
Redaktion benachrichtigen Das Gerücht hat sich bestätigt
#132   Domenico Tuttisanti   17:45:12 | Montag, 23. Februar 2009
schalom
Sie vergessen etwas!
Der verlorene Sohn bekennt seinen
Irrtum und seinen Fehler!
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#48   Domenico Tuttisanti   17:33:13 | Montag, 23. Februar 2009
Die Petrusbruderschaft kritisiert
sehr zu recht die linkskatholischen Fehlinterpretationen des letzten Konzils:
siehe besonders hier www.kath-info.de/Konzil.html!
Die Ironie besteht darin, daß die Apostaten und Häretiker sich gewöhnlich auf das II. Vatikanum berufen, während jene, die glaubenstreu sind, sich den Vorwurf anhören müssen, daß sie „vorkonziliar“ seien: nicht, weil sie das Konzil ablehnen, sondern weil sie die modernistische Interpretation des Konzils ablehnen.
Der Niedergang des Liturg. Lebens seit dem II. Vaticanum:
siehe hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
Redaktion benachrichtigen „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
#36   Domenico Tuttisanti   17:19:38 | Montag, 23. Februar 2009
Interessant ist auch,
dass der Niedergang punktgenau
mit dem Ende des II. Vatianums
zusammenfällt und sich dann
kontinuierlich fortsetzt!
Siehe
>>>> hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf <<<<
In derselben Zeit erblühen die
traditionellen Gemeinschaften aus
winzigsten Anfängen! Sie wachsen
bis heute, wie diese Statistik zeigt:
>>>> Hier www.fssp.org/de/chiffres.htm <<<<!!! :)3 :-)
Redaktion benachrichtigen „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
#28   Domenico Tuttisanti   17:09:19 | Montag, 23. Februar 2009
Brauchst Du
einen Gradmesser des
kirchlichen Niederganges
nach dem II. Vatikan. Konzil?
:-O :-O >>>>> Hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf <<<<< :-O :-O
ist er!
Redaktion benachrichtigen Das Gerücht hat sich bestätigt
#90   Domenico Tuttisanti   15:35:33 | Montag, 23. Februar 2009
O, großer Elijahu!
Elijahu: seit wir seine schwarzmagischen Tätigkeiten aufgedeckt haben
Wer ist denn „wir“? Sind Sie denn nicht der große Held, der es allein mit allen www.kreuz.net/bookentry.3971.html aufnimmt?
Redaktion benachrichtigen „Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
#42   Domenico Tuttisanti   22:20:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
Der Vorschlag von Elijahu
entspricht weitgehend der Praxis in der Orthodoxen Kirche. Wer Weltpriester werden will, wird mit sanftem Druck dazu angehalten, sich vor der Weihe zu verehelichen. Die übrigen gehen ins Kloster oder kommen aus dem Kloster! Zölibatäre Weltpriester sind die Ausnahme!
Redaktion benachrichtigen Verharmloser von Gewalt sind nicht wählbar
#71   Domenico Tuttisanti   14:05:25 | Samstag, 21. Februar 2009
„demokratischer Sozialismus“
Contardictio in adiecto.
Redaktion benachrichtigen Verharmloser von Gewalt sind nicht wählbar
#67   Domenico Tuttisanti   12:01:50 | Samstag, 21. Februar 2009
Ein hoffnungsvolles Zeichen
und eine Ermutigung für den weiteren Kampf gegen die zynischen Lohnschlächter und gegen die blutige Gabi:
Gerade die Jugendlichen protestieren zunehmend dagegen, dass ihnen die Schwester und Brüder und damit zugleich ihre eigene Zukunft einfach weggemordet wird!
s. >>> Marche pour la vie www.dailymotion.com/…l_marche-pour-la-vie <<<<
Schluss mit dem Ungeborenenmord!
Redaktion benachrichtigen Die Diözesanbischöfe sind die Schismatiker
#25   Domenico Tuttisanti   11:43:33 | Samstag, 21. Februar 2009
„Ich sehe keine Möglichkeit einer Annäherung, weil ich sie so nicht will.“
.
Ich sehe nur, was ich sehen will!
.
???? o.O ????
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#128   Domenico Tuttisanti   17:56:13 | Freitag, 20. Februar 2009
MartinB
Das Wort „Vernünfteln“ kommt bei Kant sehr häufig vor! Der große Vernunftphilosoph verstand darunter den Mißbrauch der Vernunft unter dem bloßen Schein von Vernünftigkeit.
Für Kant ist Vernunft das „Vermögen der Prinzipien“. Die theoretische Vernunft schließt die apriorischen Vernunftsideen: Seele, Gott, Welt ein.
Redaktion benachrichtigen Verharmloser von Gewalt sind nicht wählbar
#21   Domenico Tuttisanti   15:34:48 | Freitag, 20. Februar 2009
hildegardfan
ich bin nicht für die Abtreibung als etwas kompliziertere Form der Empfängnisverhütung. Es muss Heutzutage keine Frau ungewollt schwanger werden.
Da sind wir einer Meinung!
Wenn man aber von diesem Gesetz einfach keinen Gebrauch machen würde, wäre es doch viel einfacher, würde es doch das Gesetz an sich ad absurdum führen.
An diesem Punkt widerspreche ich Ihnen. Die Existenz von Gesetzen ist oft das letzte Stopschild, das potentielle Täter von der Tat abhält. Gesetze tragen zum Bewußtsein von Recht und Unrecht bei, wo ansonsten alle wertevermittelnden Instanzen (Kirche, Bildung, Familie, Schule…) versagen.
Es wäre aber ungerecht, dass Sie Ihr Eigentum gegen Diebstahl durch Strafgesetze schützen wollen, dass aber Ihr Leben nicht geschützt wäre vor seiner Vernichtung, nur weil es außerhalb einer Schutz“frist“ liegt!
Männer können da nicht mitreden.
Das hätten Sie wohl gerne! :-D
1. Wissen Sie nicht, ob ich ein Mann bin!
2. Männer gehören von Anfang an dazu und sie plädieren ja oft genug für die Abtreibung! (In 60% der Fälle steht hinter dem Abtreibungswunsch der Druck oder die fehlende Unterstützung vonseiten eines Mannes!)
3. Menschenrechte gehen uns alle an! Männer und Frauen! Es gibt kein Frauenrecht auf Vorsatztötung! Und es kann auch kein Männerrecht darauf geben. Es gibt ÜBERHAUPT KEIN Recht auf vorsätzliche Tötung eines wehrlosen Menschen!
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#18   Domenico Tuttisanti   15:09:36 | Freitag, 20. Februar 2009
hildegardfan
Ihre Argumentation ist nicht stichhaltig!
Die Fälle, die Ihrer Meinung nach eine Abtreibung rechtfertigen, wären auch durch eine Indikationsregelung abgedeckt. Zur Zeit gibt es aber in Ö ein Fristenregelung und in D eine modifizierte Fristenregelung. Diese Gesetze besagen: innerhalb einer Frist darfst Du morden, egal, welche „Gründe“ Du hast!
Und nun zu Ihren sog. Argumenten:
Hildegardfan: Aber wäre es nicht viel einfacher, einfach nicht abzutreiben.
Selbst wenn es das Gesetz gibt, wenn es keiner macht, ist das doch eh hinfällig.
Würden Sie gegen einen strafrechtlichen Schutz von Eigentum argumentieren:
Aber wäre es nicht viel einfacher, einfach nicht zu stehlen. –-- :-S
Hildegardfan: Wer abtreiben WILL, wird abtreiben.
Ja, wer stehlen will, wird stehlen.
Wer morden will, wird morden.
Wer rauben will, wird rauben.
Wer erpressen will, wird erpressen.
Wer betrügen will, …
Sehen Sie, Hildegardfan, der Punkt ist der:
Wenn die Gesellschaft erst wieder klar erkennt und anerkennt, daß die Abtreibung in der Regel ein niederträchtiges Verbrechen ist, dann schafft sie Gesetze, die wehrlose und unschuldige Kinder schützen und nicht ihre Täter!
Glücklicherweise erkennen das langsam immer mehr www.flickr.com/…120/in/photostream/!
Redaktion benachrichtigen Verharmloser von Gewalt sind nicht wählbar
#12   Domenico Tuttisanti   14:52:13 | Freitag, 20. Februar 2009
sobieski
Abtreibung ist immer ein kapitales Verbrechen!
Redaktion benachrichtigen Verharmloser von Gewalt sind nicht wählbar
#9   Domenico Tuttisanti   14:44:02 | Freitag, 20. Februar 2009
Die Zeit der Kinderschlächter ist vorbei!
In Frankreich gehen die Jungen auf die Strasse – GEGEN das Abtreibungsverbrechen!
Siehe
>>>> hier www.youtube.com/watch?v=giUpkOSHWVE <<<<
den Protestmarsch von überwiegend jugendlichen Abtreibungsgegnern in Frankreich, der am 25. I. 2009 stattfand! Der europäischen Jugend wird zunehmend klar, dass es ihre eigene Zukunft ist, die mit jeder weiteren Kinderschlachtung zerstört wird! Lasst unsere Schwestern und Brüder leben, es ist UNSERE Zukunft die ihr vernichtet! – das wird die Losung in ganz Europa!
Gut so, weiter so, Jugend für das Leben www.youthforlife.net/ / Österreich! :)3
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#35   Domenico Tuttisanti   11:40:09 | Freitag, 20. Februar 2009
Nach dem Krieg
lag der Messbesuch in katholischen Kirchen Deutschlands über 15 Jahre auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Exakt mit Einführung der neuen Messe geht’s
>>>> bergab und sinkt ins Bodenlose www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf! <<<<
Redaktion benachrichtigen Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann
#4   Domenico Tuttisanti   14:46:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein verständiger Mann mit Klarsicht drückt es so aus:
.
„Offenbar hat der deutsche Linkskatholizismus es Ratzinger noch nicht verziehen, dass er Papst geworden ist. www.kreuz.net/bookentry.3854.html
.
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#178   Domenico Tuttisanti   11:20:48 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Protestant und der rhein. Karneval
Ja, während Sie denken, man lache über Ihre Witze, lacht man sie nur aus, Protti! :-D
Protestant wörtlich (über die Priesterbruderschaft St. Pius):
„Pümpel-Bruderschaft … Kommt an, ist originell“
Ha, ha! :-S
Wissen Sie: Pipi-, Popo-, Kaka-Witze spielen in der Entwicklung von Kleinkindern eine gewisse Rolle, werden aber mit der Überwindung der „analen Phase“ von normal sich entwickelnden Kindern als geistlose Peinlichkeiten ad acta gelegt. Nur die Rheinländer haben da eine Art Humordefekt, der es ihnen erlaubt, buchstäblich einen Scheiss witzig zu finden!
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#167   Domenico Tuttisanti   22:45:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protti, der Karnevalsjeck
Ich: Der rheinische Humor ist nicht gerade ein Exportschlager!
Protti: Naja, bei meinen Auftritten in Thüringen und Baden- Württemberg hatte ich diesen Eindruck gerade nicht…
Das Schöne ist: die rheinischen Jecken denken immer, man lache über ihre Witze; dabei lachen die Leute nur über sie! :-D
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#150   Domenico Tuttisanti   22:11:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protti
Pümpel-Bruderschaft … Kommt an, ist originell
Der rheinische Humor ist nicht gerade ein Exportschlager!
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#145   Domenico Tuttisanti   20:52:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Guttenberg
Die Leserbriefe, auf die ich mich bezogen habe, finden Sie hier www.kreuz.net/…entry.3931-page.html! Ich weise bes. auf meine beiden Zuschriften hin, in denen ich den kanad. Historiker R.J. van Pelt zitiere!
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#140   Domenico Tuttisanti   20:46:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Guttenberg
Die Dinge verhalten sich genau umgekehrt: Bischof Williamson hat sich vermutlich intensiver mit der Materie auseinandergesetzt als die meisten seiner Amtsbrüder und ist von den Schriften und Argumenten der Revisionisten nicht unbeeindruckt geblieben.
Die Beweislage für den Vergasungs-Holocaust ist leider nicht so überzeugend, wie Sie vielleicht glauben! Schau’n Sie sich nur mal diesen www.welt.de/…n-unsere-Seelen.html jüngsten Beweisversuch des Springerverlages an und wie er sich jetzt in Nichts aufgelöst hat (s. Leserbriefe!) Die Zeugenaussagen dagegen enthalten Falsches, Unmögliches und z.T. Widersprüchliches!
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#163   Domenico Tuttisanti   20:30:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
SPIEGEL: Drei Lügen in einem Satz
Der Satz im SPIEGEL-Artikel lautet:
Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
1.Lüge: Wenn es sich in dieser besagten Messe um die Karfreitagsfürbitte gehandelt haben soll, dann natürlich in der von Papst Benedikt XVI. revidierten Form! Die Formulierung „perfidis“ und „judaicam perfidiam“ sind aus diesem Gebet aber schon durch Johannes XXIII. eleminiert worden, noch viel mehr in der Fassung von Benedikt XVI., in der nicht von einer verworfenen Judenschar die Rede ist, sondern von „den Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat“
2.Lüge: Hat die Messe, von der der Artikel spricht, vermutlich gar nicht am Karfreitag stattgefunden! Es soll also der Eindruck erweckt werden, „die Gläubigen“ beteten regelmäßig dieses Gebet, d.h. in jeder Hl. Messe nach dem tridentin. Ritus – Absoluter Quatsch!
3. Lüge: Nicht „die Gläubigen“ „sprechen“ das Fürbittgebet für die Juden, sondern der Priester allein!
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#154   Domenico Tuttisanti   17:36:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gerhard, Der SPIEGEL-Artikel,
auf den wir uns beziehen, stellt sich jedem klaren Kopf als reine Diffamierung im Stile des nationalsozialistischen Stürmer dar! Nehmen Sie folgende Sätze:
„Dem emeritierten Weihbischof Max Ziegelbauer erlaubte der Kardinal, die lateinische Messe im alten Ritus in der Kölner St.-Kunibert-Kirche zu zelebrieren. Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
Allein der letzte Satz enthält drei Lügen!
Wenn sich der Spiegel in dieser Weise mit Konservativen und Traditionalisten auseinandersetzt, dann treibt er den Piusbrüdern und dem Portal kreuz.net neue Anhänger zu! Ich hoffe, das ist Ihnen auch klar!
Grüsse:
D.T.
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#41   Domenico Tuttisanti   15:23:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protestant:
Nach Auschwitz,Buchenwald und Dachau kann jeder fahren und sich überzeugen
Wovon kann man sich dort überzeugen, Protestant?
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#13   Domenico Tuttisanti   13:00:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Strauss
Durch diese Sendungen wird das Interesse an den Piusbrüdern nur verstärkt!!! Was glauben Sie, wie viele Menschen jetzt in die Messen der Bruderschaft rennen!
Hier www.fsspx.info/zentren/karte.php die Übersichtskarte, wo überall die Piusbruderschaft Messen anbietet!
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#139   Domenico Tuttisanti   11:49:31 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gerhard
Wie man jedoch sieht, gewinnt kreuz.net nach jeder Kampagne vonseiten der MSM neue Freunde hinzu! Viele bleiben nämlich „hängen“ auf dem Portal! Das gilt ja auch für Sie! ^-^
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#19   Domenico Tuttisanti   20:04:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
gutpfad über Elijahu
Da werden ihm aber in den USA die Augen aufgehen
Dazu müßte E. nicht in die USA fahren! Seine Verbalonanien wären hier wie dort strafbar, beginge er sie identifizierbar in aller Öffentlichkeit …
Aber haben Sie nicht den Verdacht, daß E. ohnehin nur ein agent provocateur ist?
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#15   Domenico Tuttisanti   19:43:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
Navon fragt:
Was genau ist denn an dem Spiegel-Artikel falsch?
Interessanter wäre es zu fragen: Was an dem Spiegel-Artikel ist eigentlich ganz und gar richtig?
Ein Beispiel für einen Satz, der gleich drei Unwahrheiten enthält:
„Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
:-S
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#11   Domenico Tuttisanti   19:29:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
matt3
Ja der Spiegel prangert die Auswüchse des Überwachungsstaates auch an! Oder wie ist die folgende Wortwahl sonst zu verstehen:
Solche Observationen [der Tradi-Szene] könnten sich zu einer größeren Operation auswachsen ^-^
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#6   Domenico Tuttisanti   19:22:54 | Dienstag, 17. Februar 2009
Seit der SPIEGEL Werbung für Kreuz.net macht, ist die Leserschaft erheblich gewachsen!
Stand Dienstag, 17. Februar 2009 18:44 Uhr: 2.152 Leser
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#258   Domenico Tuttisanti   16:55:15 | Dienstag, 17. Februar 2009
„die werden Augen und Ohren
machen“
Tun sie jetzt schon! :-D
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17.540   Domenico Tuttisanti   10:22:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hallo Rufer!
Ihre „erschütternden Nazipläne“ haben sich als gewöhnliche Baupläne von gewöhnlichen Entlausungskammern herausgestellt, wie sie standardmäßig in allen KZs errichtet wurden.
Der kanadische Bau-Historiker R.J. van Pelt, der ein Standardwerk zur Baugeschichte von Auschwitz verfaßt hat, zu der in „Bild“ und „Welt“ präsentierten Exponaten der Berliner Ausstellung:
Tatsächlich ist es der Plan – gezeichnet von Häftling 127 am 8. November 1941 – einer ECHTEN Entlausungsanlage, die für diesen Zweck gebaut und niemals für einen anderen Zweck als zur Entlausung oder Desinfektion vorgesehen war oder genutzt wurde. Die Gaskammer, die der Plan zeigt, ist eine Entlausungs-Gaskammer. Ausgestaltung und Aufbau des Gebäudes sind eine vereinfachte Version der üblichen Bauweise von Entlausungsgebäuden (…) und gleicht in keiner Weise dem Aufbau der Tötungseinrichtungen, die später in Auschwitz-Birkenau oder andernorts erstellt wurden.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#86   Domenico Tuttisanti   16:50:28 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bruder J.
Anders als in den Buchreligionen Judentum und Islam bekennt sich das Christentum dazu, daß das Wort Fleisch geworden ist. Dank der menschlichen Natur des Gottessohnes und eigentümlich verborgen in der Gestalt eines Menschen war Gott selber in die Geschichte eingetreten, um die Menschen zu retten. Er verhält sich darin wie ein Vater, der seine Tochter ertrinken sieht und in dieser Situation selbst zur Hilfe eilt und nicht etwa gute Ratschläge zuruft oder darauf vertraut, daß der Rettungsdienst rechtzeitig vor dem Ertrinken seiner Tochter eintrifft.
Die Kirche ist der Leib Christi. Sie setzt in ihrer Leibhaftigkeit das Erlösungswerk Gottes fort. Die Gottheit Jesu und seine Gottessohnschaft ist zu glauben, ebenso die Tatsache, dass die sichtbare Kirche der Leib Christi ist, vom Hl. Geist belebt und geleitet. Wie die beiden Naturen in Christus (nach dem Dogma von Chalkedon) unvermischt und ungetrennt sind, so verhält sich auch Göttliches und Menschliches in der Kirche.
Gott ist in Jesus dem natürlichen Auge verborgen, aber das Auge des Gläubigen sieht mehr. Ebenso verhält es sich in der Kirche! So kann Thomas v.A. beten: Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir. / Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.
Der Glaube an die Kirche ist also der Glaube an die Stiftung derselben durch Christus. Es ist der Glaube, dass die konkrete katholische und apostolische Kirche seit ihrer Stiftung in all ihren menschlichen Schwächen von Gottes Geist erfüllt und vom Sohn her geheiligt is…
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#70   Domenico Tuttisanti   23:15:51 | Freitag, 13. Februar 2009
Die Kirche ist ein kein unsichtbarer
Organismus so wie auch Jesus Christus keinen Scheinleib hatte!
Dass Kirche da sei, „wo das Wort in rechter Weise gepredigt werde und die Sakramente in rechter Weise gefeiert“, ist eine willkürliche Festlegung von Hern Luther aus dem 16. Jh. und widerspricht allem, was bis dahin (d.h. weit über ein Jahrtausend!) Lehre der Kirche WAR und bei zwei Dritteln der Christen (Katholiken, Orthodoxe, Altorientalische Kirchen) bis heute IST:
Kirche ist von der gültigen apostolischen Sukzession der Bevollmächtigung und des Amtes nicht zu trennen. Der Anspruch „in rechter Weise“ irgendetwas zu verkünden und zu feiern, kann prinzipiell von jedem vertreten werden und bildet damit überhaupt kein Kriterium.
Das „Wort Gottes“ kann dieses Kriterium nicht sein, wenn damit die Bibel gemeint ist. Denn diese Bibel ist erst Ende des 4. Jh. kanonisiert worden. Wo war die Kirche davor?
Die Kirche ist gestiftet von Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes. Und seine Stiftung ist die Aussendung und Bevollmächtigung der Apostel, die ihrerseits ausgesendet und bevollmächtigt haben. Dieser Stiftung Jesu ist verheißen, daß der Geist Gottes sie in alle Wahrheit leiten werde (Jh) und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden (Mt).
Eine Unterscheidung von sichtbar und unsichtbar Kirche dergestalt, dass alles Sündhafte / Menschliche / Irdische der sichtbaren Kirche aufgehalst wird, alles Wahre und Gute der unsichtbaren Kirche, begeht einen Denkfehler: warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#68   Domenico Tuttisanti   19:48:12 | Freitag, 13. Februar 2009
Bruder J.
Wie ich sehe, argumentieren Sie wieder gegen das Wort Gottes, das doch angeblich Ihr Dreh- und Angelpunkt ist! Dies taten Sie schon bei der Behauptung, die Kirche sei durch die Pforten der Hölle überwunden worden. Dabei ist klar, dass die ganz gegenteilige Verheißung Jesu der sichtbaren Kirche galt. Jetzt ist Petrus angeblich nicht mehr der „Fels“ und alles was Jesus zu ihm gesagt hatte, ist also für Lutheraner in den Wind gesprochen!
Die Sonderstellung des Petrus wird im NT an vielen Stellen deutlich. Wenn z.B. Paulus sagt, er habe (selbst!) dem Petrus ins Angesicht Rede und Antwort gestanden, dann geht noch aus dieser Formulierung hervor, dass er den Simon als höchste kirchl. Autorität anerkennt.
Der exegetische Unsinn mit der Binde- und Lösegewalt aller Gläubiger ist schon von anderen und mir widerlegt worden, aber Bruder J. hält sich lieber an seine willkürlichen Erdichtungen als an die Worte der Bibel.
Luther ist Willkür pur! Aus diesem Grunde erwuchsen auch alle Denominationen und Abspaltungen der neueren Zeit aus dem falschen „sola scriptura“ – Prinzip. Man beruft sich auf die Bibel, meint aber seine eigene Freiheit, sich die Bibel nach eigenem Belieben zurechtzuschustern. So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz schnell eine Kirche der Wörter. Aus der Bibel wurde die „Bibel in gerechter Sprache“, wobei es nicht mehr darum ging, wie wir der Bibel gerecht werden, sondern darum: wie mache ich die Bibel mir und meinen Bedürfnissen gerecht… :-!
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#66   Domenico Tuttisanti   18:18:00 | Freitag, 13. Februar 2009
Also Bruder J.
„Heiliger Vater“ ist nur eine Anredekonvention, kein Titel des Papstes. Sie dürfen beim nächsten Treffen mit ihm auch „Eure Heiligkeit“ sagen oder „Herr Papst“ – ganz wie Sie es für passend halten! :-)
Jesus hat seinem Jünger Simon den Ehrentitel „Fels“ gegeben und ihm damit auch eine herausgehobene Position in der Jüngerschaft. Die Worte Jesu dazu wiegen sehr schwer: „Du bist Petrus (der Fels) und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#4   Domenico Tuttisanti   15:19:23 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Der Vatikan auf seiner Seite in youtube
frühere Äußerungen des Hl. Vaters zur Schoah zu einer „Playlist“ mit drei Videos zusammengestellt:
>>> Benedikt XVI. zur Shoah www.youtube.com/view_play_list?p=5F7962BE7B86… <<<
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#228   Domenico Tuttisanti   12:38:23 | Sonntag, 8. Februar 2009
Der Unsinn von Millionen verbrannten Hexen ringt Historikern nur noch ein müdes Lächeln ab!
Obwohl diese Geschichtslüge längst widerlegt ist und auch alle neueren Realenzyklopädien die Zahlen auf den von der Geschichtswissenschaft eruierten Stand von einigen Tausend Toten korrigiert hat, lebt die Geschichts-Mythe von einer Millionenzahl als Hexen verbrannter Frauen munter weiter! (s. unten der Beitrag von Mogla68!)
Informationen über die Entstehung und das Fortleben einer Geschichtslüge von einem Fachhistoriker:
Wolfgang Behringer:Neun Millionen Hexen.
Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
(An diesem frappierenden Beispiel wird i.ü. deutlich, dass es immer ratsam ist, die „cui bono?“-Frage zu stellen. Wie konnte ein von den Nazis propagiertes Geschichtsbild brühwarm und ungeprüft von zeitgenössischen FeministInnen und von Spiegel/Stern übernommen werden…??? :-S )
Das Schicksal der Indios ist der nächste Geschichtsklops, der von linksliberaler Seite gern kolportiert wird! Die Mehrzahl der Indios, die infolge der Kolonisten gestorben sind, waren Opfer eingeschleppter Viruserkrankungen, die sich unter ihnen epidemisch ausbreiteten, weil sie keine Immunität gegen diese neuartigen Erreger hatten.
Was die barbarischen Kulte der Azteken betrifft, die ein tägliches Menschenopfer www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG kannten, lese man sich folgende Beschreibung durch:
Menschenopfer der Azteken – Nahrung für die Götter www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
Ist es da verwunderlich, dass die Botschaft von einem stellvertretenden Sühnetod für alle von den Azteken als Befreiung erlebt wurde?
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#12   Domenico Tuttisanti   15:39:19 | Samstag, 7. Februar 2009
„sich die Freiheit des Heiligen Geistes nehmen“
Meine Güte, bin ich hier im Irrenhaus?
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#63   Domenico Tuttisanti   14:18:31 | Samstag, 7. Februar 2009
Ja, Sefi,
Sie plädieren für: alle in einen Sack und dann feste druff hauen!
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#60   Domenico Tuttisanti   14:04:37 | Samstag, 7. Februar 2009
Leblhuber
Ein Leugner ist jemand, der eine Wahrheit abstreitet, die ihm bekannt ist. Die Existenz von Gaskammern zur Vernichtung von Lagerinsassen in den Konzentrationslagern wird auf der Grundlage von Zeugenaussagen und Dokumenten angenommen von einem mainstream unter den Historikern. Es gibt jedoch auch Stimmen, die die Zeugnisse und Dokumente nicht für beweiskräftig halten. Selbst wenn Letztere in die Irre gehen, so handelt es sich bei Irrtümern noch immer nicht um ein Leugnen, denn dieses setzt voraus, dass jemand wider besseres Wissen das Gegenteil der Wahrheit behauptet.
Diejenigen nun, die die Existenz von Gaskammern zur Vernichtung von Menschen in den Konzentrationslagern in Frage stellen, teilen sich – rein logisch gesprochen – in folgende Gruppen:
a) Leugner trotz des Wissens um die Existenz von Gaskammern
b) Bestreiter gemäß einem Nicht-Wissen um die Existenz von Gaskammern
c) angebliche Zweifler trotz des Wissens um die Existenz von Gaskammern
d) echte Zweifler an einer angeblichen Gewissheit von der Existenz der Gaskammern
Leugner im Sinne von a) kann nur jemand sein, der ein Wissen hat, das dem Täterwissen gleichkäme. Von einem solchen Wissen kann bei keinem von uns Diskutanten die Rede sein!
Williamson und Abramowicz sind am ehesten unter d) zu subsumieren. Gut möglich, dass sie sich nicht ausreichend informiert haben oder falsche Schlüsse ziehen, aber so etwas würde man Irrtum nennen und nicht Leugnung!
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#46   Domenico Tuttisanti   13:13:44 | Samstag, 7. Februar 2009
Ach, aleph/czibo,
Du bist ein zu kleines Licht, und Dein stilistisches Unvermögen ist zu charakteristisch, als dass Du lange unentdeckt bleiben könntest! :-S
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#31   Domenico Tuttisanti   12:27:36 | Samstag, 7. Februar 2009
Defendor
Die von Ihnen sogenannten „Tradis“ bezeugen UNUMSTÖSSLICH das, was im grossen Glaubensbekenntnis von Nicäa gebetet wird !
Also das, was bei den modernistischen Zersetzern oft als „nicht mehr zeitgemäss“ erscheint
So ist es! Und es ist schon entlarvend, wenn katholische Bischöfe bei einer angeblichen „Leugnung des Holocaust“ in ein theatralisches und von Scheinwerfern gut ausgeleuchtetes Wehklagen ausbrechen, bei der Leugnung der Gottessohnschaft Jesu durch einen ihrer Geistlichen oder Dogmatiker aber alle vorhandenen Augen und Hühneraugen zudrücken.
Was durch die politisch korrekte kirchenfeindliche Meute gefordert wird, läuft auf einen Zusatz zum Glaubensbekenntnis hinaus, den ein Leser so formuliert hat:
„Ich glaube und bekenne, dass die Deutschen unter Hitler 6 Millionen Juden umgebracht haben und dass sie fabrikmäßig in Gaskammern vergast wurden und dass dies der schlimmste Völkermord aller Zeiten ist, war und in alle Zeit sein wird, so schlimm, dass kein anderer jemals mit ihm verglichen werden darf“
Ausgerechnet JMX, der keine Gelegenheit auslässt, seine Ablehnung gegen jeden Glauben zum Ausdruck zu bringen, zeigt hier auf einmal feurigen Glaubenseifer! Respekt! ^-^
Das Ganze beweist nur: ohne Glauben können nicht mal die selbsterklärten Atheisten leben und sei es den Glauben an eine zivilreligiöse Geschichtsdoktrin.
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#5   Domenico Tuttisanti   10:56:04 | Samstag, 7. Februar 2009
Die bayerischen Bischöfe Marx und
Hanke haben das Verdienst, der vollständigen Prostitution deutscher Oberhirten an die politische Korrektheit widerstanden zu haben.
In diesen Tagen sieht man, was es heißt katholischer Bischof zu sein: die katholische Wahrheit in Treue und furchtlos zu verkünden.
Bedauerlicherweise hat allerdings Marx die Formel „Für …x… ist kein Platz in der katholischen Kirche“ ausgegeben. Mit dieser Formulierung wollte er die kirchenrechtlich genau und knallhart definierten Tatbestände für eine angedrohte Exkommunikation möglichst erweitern auf allerlei ihm Missliebiges auf dem Felde politischer Gesinnungen und historischer Einschätzungen. Hier ist jedoch die Gabe der Unterscheidung gefragt: Einschätzungen über Art und Umfang der Massenverbrechen an den europäischen Juden unter Hitler sind KEIN Teil des Katholischen Glaubens und sie entscheiden allein auch nicht darüber, ob jemand „Antisemit“ ist oder nicht.
Diese wichtige Unterscheidung aufrecht zu erhalten gegen ein ganzes Rudel politisch korrekter Kläffer ist Aufgabe eines Oberhirten. Leider hat Marx im Letzten der Mut gefehlt, der Wahrheit vor dem bequemen Konsens mit dem Zeitgeist den Vorzug zu geben! Es gibt einen katholischen Glauben an den dreieinigen Gott, aber keinen katholischen Glauben an den Holocaust. (Es gibt ja nicht einmal einen jüdischen Glauben an ihn!)
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#22   Domenico Tuttisanti   23:26:27 | Freitag, 6. Februar 2009
Orlando
Aber das geht doch gar nicht, wenn einer das erste Mal gefeuert wird ist er doch schon weg, man kann ihn dann doch kein zweites Mal feuern.
Tja, Orlando, vielleicht ist es für Sie jetzt doch Zeit ins Bettchen zu gehen !?
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#20   Domenico Tuttisanti   23:21:56 | Freitag, 6. Februar 2009
Przybislav
der Pater leugnet nicht den Völkermord an Juden
Das hatte ich auch gar nicht unterstellt! – Bitte lesen Sie genau!
Mein Hinweis ging nur in die folgende Richtung: wenn der Pater wegen der hier angeführten Ausage gefeuert wurde, dann müsste Williamson zweimal gefeuert werden.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#16   Domenico Tuttisanti   23:07:38 | Freitag, 6. Februar 2009
Die von Gotthard zitierte Aussage
ist inhaltlich weniger brisant als das, was der Bischof gesagt hat. Dass es in den Konzentrationslagern Entlausungskammern gegeben hat ist zwischen der Mainstraem-Historiographie und den Revisionisten unstrittig. In der strittigen Frage dagegen, der Frage nach der Existenz von Gaskammern zur Vernichtung von Lagerinsassen, äußert der Pater: „das weiß ich nicht“. Williamson dagegen machte im Interview für die Nicht-Existenz solcher Kammern sogar eine zwingende Evidenz geltend.
Wenn der Pater für die von G. zitierte Aussage ausgeschlossen wird, dann müßte Williamson dasselbe Schicksal ereilen, wenn es gerecht zugeht in der Bruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#4   Domenico Tuttisanti   22:46:39 | Freitag, 6. Februar 2009
Nun, ist
der Pater für die hier präsentierten Aussagen ausgeschlossen worden oder für andere?
Allgemeine Frage an die Runde!
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#194   Domenico Tuttisanti   22:32:20 | Freitag, 6. Februar 2009
Ich habe in der Leserzeitung
soeben die Länder-Popularitätswerte www.kreuz.net/bookentry.3831.html einer internationalen Erhebung des Umfrageinstituts GlobeScan veröffentlicht, die im Auftrag der BBC erheben ließ, wie die verschiedenen Länder dieser Welt beurteilt werden. Für mich überraschend landet Deutschland auf dem ersten Platz! Israel, Nordkorea, Pakistan und Iran sind die Kellerkinder im internationalen Ansehen.
Warum erwähne ich das hier?
Könnte es nicht sein, daß die allgemeine Medienhetze gegen den Hl. Vater und die unfaire und indiskutable Behandlung vonseiten der Verbands-Juden (s. hier …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml eine angenehme Ausnahme!) dem öffentlich zu Unrecht Geschmähten am Ende sogar Sympathiepunkte eintragen und sich die Juden über ihr desaströses öffentliches Erscheinungsbild in der gewiss berechtigten, aber oft maßstatbslos betriebenen Vertretung eigener Interessen, Gedanken machen müssen …??? !!! Besonders die tonangebenden linksliberalen Medien in Deutschland könnten bei dieser von ihnen veranstalteten Hatz am Ende die Verlierer sein! Es zeichnet sich vielleicht bald schon eine Solidarisierung mit dem greisen und gutwilligen Benedikt ab.
Zu wünschen wäre es ihm!
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#20   Domenico Tuttisanti   20:55:22 | Freitag, 6. Februar 2009
„Es reicht aus, wenn man anständiger Christ ist!“
Und dafür hält sich „Protestant“! :-S
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#8   Domenico Tuttisanti   20:03:00 | Freitag, 6. Februar 2009
Sicherlich
hat Williamson gesagt, was er gesagt hat. Aber der Interviewausschnitt und seine zeitliche Platzierung folgt einer ganz eigenen Dramaturgie: wie lässt sich die vom Papst betriebene Versöhnung mit der Tradition am wirkungsvollsten desavouieren?
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#13   Domenico Tuttisanti   11:17:56 | Freitag, 6. Februar 2009
ihrseidkatholisch
meint:
finden sie keinen katholischen priester, der für sie d ie lanze bricht? scheinbar nicht ?
Pfarrer Hendrick Jolie catholic-church.org/ao/ps/jolie.html aus dem Mühltal in einem heutigen Leserbrief der FAZ:
Niemand wird gezwungen, die Piusbruderschaft um den verstorbenen Erzbischof Lefebvre zu lieben oder ihr beizutreten. Nachdenkliche Beobachter haben sich aber schon lange gefragt, wie es sein kann, dass man in Rom für Anglikaner, Orthodoxe und andere Schismatiker den roten Teppich ausrollt, während man den „Piusbrüdern“ die Kirchen zusperrt. Papst Benedikt hat diesen Widerspruch, der die ökumenische Glaubwürdigkeit der Kirche massiv untergräbt, nun beendet.
Ironie der Geschichte: Jetzt wird er ausgerechnet von denen angegriffen, die in Sachen Religionsverbrüderung und Ökumenismus normalerweise überhaupt keine Schmerzgrenzen kennen. Auch das gehört zu den Absonderlichkeiten der „Konzilskirche“, vor denen Erzbischof Lefebvre bereits 1970 gewarnt hat.
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#10   Domenico Tuttisanti   10:25:59 | Freitag, 6. Februar 2009
Danke an HBR und Dr. Guillotin
Die Liste der vom Konzilsgeist ausrangierten, nun aber wieder zu neuem Leben erwachten Begriffe lässt sich noch erheblich erweitern:
„Verurteilung“
„Exkommunikation“
„Suspendierung“
„Gehorsam“
„Gehorsamspflicht“
„Subordination“
„Widerruf“
„Kirchenrecht“
„Disziplin“
„Anerkennung“
„Amtsvollmacht“
„Strafe“
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#4   Domenico Tuttisanti   10:11:12 | Freitag, 6. Februar 2009
Die Beobachtungen von Father John Hunwicke sind aufschlussreich!
Ich habe mich immer gewundert, wie „päpstlich“ und „römisch“ ausgerechnet die Modernisten immer dann werden, wenn es gegen die Traditionalisten geht. Zahlreiche Begriffe, die eben noch auf der Müllkippe des Konzilsgeistes gelandet waren, kommen jetzt wieder zu neuem Glanz:
„Verurteilung“
„Exkommunikation“
„Suspendierung“
„Gehorsam“
„Subordination“
„Widerruf“
„Kirchenrecht“
„Disziplin“
„Anerkennung“
Merkwürdig, merkwürdig …??!!
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#14   Domenico Tuttisanti   09:15:54 | Freitag, 6. Februar 2009
Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der
politischen Erregtheiten auf allen Seiten. Im Wettbewerb um die moralische und politische Korrektheit wird längst vergessen, was die Exkommunikation der traditionalistischen Bischöfe ausgelöst hatte und worauf sich die Aufhebung dieser Exkommunikation einzig beziehen konnte.
Schlägt man die Zeitungen auf, dann wundert man sich, wer alles kanonische und theologische Expertisen abgibt und mit welchen Argumenten.
Wie angenehm ist es da, in diesem ganzen Trubel eine ruhige und sachliche Stimme zu vernehmen, die Stimme eines Rabbi. Diese Stimme hat gegen das laute Getöse dieser Tage keine Chance, aber wenn sich der Rauch verzogen haben wird und sich die Gemüter wieder abgekühlt haben, wird es heißen:
Eigentlich hatte Rabbi Irwin Kula ganz recht!
Deutsche Übersetzung seines Artikels in der Washington Post! …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#15   Domenico Tuttisanti   11:57:30 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot
Das stimmt. Aber das damalige Tempel-Judentum ist nicht identisch mit dem heutigen rabbinischen Judentum. Das damalige Judentum ist die Mutter sowohl des heutigen Judentums als auch des Christentums. Da das alte Judentum mit dem Tempel untergegangen ist, konkurrieren die beiden Religionen „Christentum“ und „Judentum“ als Geschwister um die Frage, wer das Erbe des alten Judentums rechtmäßig angetreten habe.
(Jakob Neusner, Michael Wolffsohn www.perlentaucher.de/buch/29209.html)
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#9   Domenico Tuttisanti   11:26:50 | Montag, 26. Januar 2009
Zwei Einträge in den Tagebüchern von Goebbels beweisen schlagend, dass Hitler und der NS lang-
fristig die Vernichtung von Kirche und Christentum planten!
„Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser Riten“ (am 29.XII. 1939)
„Noch lange Debatten über Vatikan und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt mich am meisten.“ (am 29.4.1941)
Die Versuche, Jesus zu „arisieren“, wurden besonders in der evangelischen Kirche www.kreuz.net/article.3688.html vorangetrieben, die auch damals bestrebt war, immer auf der Flutwelle des Zeitgeistes zu surfen!
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Vorgang
#41   Domenico Tuttisanti   23:36:55 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Jetzt sucht er eine passende Kirche
#62   Domenico Tuttisanti   23:36:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Kreuzigungen im Gazastreifen?
#33   Domenico Tuttisanti   23:36:03 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Zur Ökumene verpflichtet? + …
#10   Domenico Tuttisanti   23:35:17 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch bestätigt + …
#11   Domenico Tuttisanti   23:34:52 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#105   Domenico Tuttisanti   23:34:21 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#86   Domenico Tuttisanti   23:33:50 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmere Greuel als Hitler
#51   Domenico Tuttisanti   23:33:16 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Fünf und ein Film
#5   Domenico Tuttisanti   23:32:47 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Priester ermordet
#18   Domenico Tuttisanti   23:32:00 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#420   Domenico Tuttisanti   23:31:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#80   Domenico Tuttisanti   23:30:57 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Verhaltensregeln für Journalisten
#8   Domenico Tuttisanti   23:30:19 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#118   Domenico Tuttisanti   23:29:49 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort
auf youtube mit einem eigenen Kanal www.kreuz.net/bookentry.3713.html vertreten!
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#21   Domenico Tuttisanti   23:27:30 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst ist ab sofort auf
youtube in einem eigenen Kanal de.youtube.com/user/vaticande vertreten!
Redaktion benachrichtigen Jemand muß Israels galoppierende Verrücktheit in Gaza stoppen
#3   Domenico Tuttisanti   12:29:12 | Samstag, 17. Januar 2009
Wer und was ist die Hamas?
Kann man mit ihr verhandeln?
Antwort: siehe –--->> hier www.kreuz.net/bookentry.3647.html!
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#73   Domenico Tuttisanti   11:40:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
=Zweitaccount pünktchen: Korrektur
Kasperletheater spielt der Hw. Herr Präfekt. Vom Hw. Herrn Spiritual ist noch nichts berichtet worden, aber da folgt bestimmt noch was…! :-S
Redaktion benachrichtigen Neuer geistlicher Elan
#29   Domenico Tuttisanti   23:02:54 | Dienstag, 25. November 2008
Daß sich dies jetzt so überraschend
ausgerechnet auf dem Gebiet der Diözese Aachen vollzieht, soll in keinem Zusammenhang stehen mit der traditionalistischen Klosterneugründung in der Nachbarschaft auf Gut Reichenstein ??? Daran glaube, wer will!
Redaktion benachrichtigen Ein ganzer Kölner Konvent marschierte los
#80   Domenico Tuttisanti   22:55:42 | Dienstag, 25. November 2008
Zweitaccount .chen: Korrektur
Es muß heißen: „Die Meldungen von Heydrich und Göring waren …“
Sorry!
Redaktion benachrichtigen Genick gebrochen?
#5   Domenico Tuttisanti   10:38:51 | Dienstag, 25. November 2008
Vorschlag joberens:
Jeder läßt in der Schule seiner Kinder an die Wand hängen, woran er selber glaubt.
Also: Christen glauben an die Erlösung durch das Kreuz, also lassen sie das Kreuz an die Wand hängen.
Ex-Christen wie Joberens glauben an die Erlösung durch das Kondom, also lassen sie das K… :-!
Redaktion benachrichtigen Aus den Drecksecken des Internets
#15   Domenico Tuttisanti   12:14:45 | Montag, 24. November 2008
=Zweitaccount .chen: Siegfried
Jetzt fällt mir auf, daß Sie die Kletter-Veranstalter im Ruhrgebiet meinten und nicht die SJM…Leider haben Sie die Zielrichtung meiner Frage nicht erfaßt. Ich wollte sagen, daß den Jugendlichen nichts fehlt, wenn sie in der Kirche nicht Fußball spielen und klettern können. Denn dies können sie auch woanders.
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#136   Domenico Tuttisanti   13:44:43 | Samstag, 8. November 2008
Schläfer-Tümpel
Ein früh-verfetteter www.youtube.com/watch?v=E3QAzd17PXM Partei-Apparatschik ohne Charisma, dafür aber mit breitem hess. Akzent!
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#67   Domenico Tuttisanti   23:13:05 | Freitag, 7. November 2008
Danke für diese Selbstauskunft, joberens!
freddie: Mich beschleicht eine leise AhnungJoberens: Wären Sie gern Priester geworden?
joberens: freddyJa vielleicht, wenn es das Pflichtzölibat nicht gegeben hätte
Da sieht man, was der Katholischen Kirche dank des Pflichtzölibates erspart geblieben ist! :-D
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#153   Domenico Tuttisanti   21:26:14 | Freitag, 7. November 2008
=Zweitaccount .chen. joberens – jetzt können Sie ja endlich antworten!
Sie haben – trotz mehrerer Bitten – noch immer einige Fragen unbeantwortet gelassen, die Ihre Nomenklatur und besonders den bei Ihnen so grundlegenden Begriff „normal“ betrifft.
Ich hatte schon um 15:13 Uhr geschrieben:
Wenn nur die Willenskongruenz über das gemeinsame Tun entscheidend ist für die Qualifizierung sexueller Handlungen als „normal“, dann stellen sich gewisse Fragen:
1. Heißt das, mit dem Begriff „normal“ ist das gemeint, was jemand für normal erklärt sehen will? Dann wäre dieses Eigenschaftswort nicht sehr aussagekräftig, weil sein Bedeutungsinhalt von individuellen Ansichten und Interessen abhinge. Wer „normal“ sagt, will aber einen objektiven Standpunkt einnehmen!
2. Die Willensübereinstimmung zwischen einem Kannibalen und seinem Triebpartner würde – nach Ihrer Definition – „normal und in Ordnung“ sein und es dürfte sich in diesen kannibalischen „Liebesakt“ niemand einmischen, denn beide Teile „wollen“ es ja so!
3. „Normal“ wird von Ihnen leider nicht definiert. Orientiert sich der Begriff an einer statistischen Norm oder einer von Menschen gesetzten?
4. Wieso ist „normal“ für Sie gleichbedeutend mit „in Ordnung“? Wenn Sie einen statistischen Normbegriff zugrundelegen, dann haben Sie das Problem des Sein-Sollens-Fehlschlusses. Bezeichnet der Begriff hingegen eine gesetzte Norm, dann liegt eine petitio principii vor: was „normal“ ist, wird erklärt aus dem was zuvor als „normal“ qualifiziert wurde.
Joberens – was antworten Sie?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind auf Störungen vorbereitet“
#58   Domenico Tuttisanti   15:18:11 | Montag, 27. Oktober 2008
=Zweitaccount .chen: Eva – Korrektur
Es muß heißen:
Nein, er sollte sie besser löschen!
Redaktion benachrichtigen Im Ausland spielt man das Opfer
#27   Domenico Tuttisanti   17:52:55 | Sonntag, 26. Oktober 2008
=Zweitaccount .chen: Hesse
Die Türkei ist alles andere als ein Gegenbeispiel für die dem Islam innewohnende Tendenz, sich der politischen Sphäre zu bemächtigen. Die laizistische Verfassung, die auf den freisinnig-liberalen Atatürk zurückgeht, ist gegen die Ansprüche des Islam gerichtet. Es gibt jedoch eine beträchtliche inner-gesellschaftliche Dynamik in der Türkei, den Laizismus zu überwinden. Die Mehrheiten für die AKP und die Frage des Kopftuches in Schulen und Universitäten zeigen deutlich, wohin die Richtung geht in der Türkei!
Auf Dauer läßt sich ein konsequenter Laizismus in einem mehrheitlich muslimischen Staat eben nicht halten! Der Laizismus kann sich nur noch auf die Gewehre des Militär stützen. Aber selbst dort gewinnen die Anhänger der AKP inzwischen mehr und mehr Boden.
Redaktion benachrichtigen Im Ausland spielt man das Opfer
#21   Domenico Tuttisanti   15:47:47 | Sonntag, 26. Oktober 2008
=Zweitaccount .chen: Weiterer Artikel:
Die spanische Inquisition verhinderte www.kreuz.net/article.4176.html Hexenprozesse!
Redaktion benachrichtigen Ein unfehlbares Mittel?
#76   Domenico Tuttisanti   09:22:38 | Montag, 29. September 2008
=Zweitraccount .chen: Die Nicht-Reformierbarkeit des Islam.
Der Islam hat in seinem Kern die Entwicklungsstarre festgeschrieben. Seine Nicht-Reformierbarkeit gilt als wichtige Säule und die Lehre vom göttl. Verbaldiktat des Koran ist ein weiterer Baustein in diesem Gefüge. Man kann den Islam zwar individuell abändern/abmildern, die Ideologie selber aber ist unveränderlich und fordert gebieterisch Unterwerfung. Diese Unterwerfung betrifft keineswegs nur den Bereich religiöser Ansichten, sondern den Gesamtbereich von Politik, Gesetzgebung und privatem Leben. Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Politik, sondern er beansprucht für sich, die einzig gottgewollte Politik und Rechtsordnung zu sein!
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#60   Domenico Tuttisanti   18:38:13 | Samstag, 6. September 2008
Meine Güte, Jobi labert ja schon wieder Stuss!
Vom Zeitpunkt der Befruchtung könne nicht von einem „Kind“ gesprochen werden, meint jobi!
Vom Standpunkt der Zellbiologie gilt aber, daß mit der Befruchtung der mütterlichen Eizelle sogar von einem Menschen gesprochen werden muß!
Prof. Volker Herzog, Mediziner und Zellbiologe, Präsident der Dt. Zellbiolog. Ges. etc.pp.:
in diesem Interview:
Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch!“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
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#26   Domenico Tuttisanti   11:50:23 | Donnerstag, 28. August 2008
=Zweitaccount .chen: Neuaccount „OhJe“
Und hier der nächste Klops des neuaccounts OhJe:
Liegt es nicht in der Natur der Sache „Elternschaft“ ein Leben fremdzubestimmen, zumindest die ersten Jahre des Leben des Kindes?
Heißt das, daß wir jetzt auch Säuglinge und Kleinkinder umbringen dürfen im Zuge elterlicher „Fremdbestimmung“? Wenn die Fremdbestimmung doch – nach Meinung von OhJe – das Tötungsrecht miteinschließt?!! :-!
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#192   Domenico Tuttisanti   22:15:40 | Montag, 25. August 2008
=Zweitaccount .chen: Ja, lieber Herr Dr. Heger,
in tapir begenet uns übrigens ziemlich sicher ein alter Bekannter: wenn er beständig auf einen Blog verlinkt, der von einem tammox betrieben wird, dann liegt der Rückschluß zu dem hier gesperrten Ex-Account Tammox† mehr als nahe. Der tammox-Blog wiederum wird von einem in Hamburg lebenden Juden betrieben, der in diversen jüdischen Bekanntschafts-Portalen Partner sucht!
Das rundet das Bild etwas ab! :-S
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#188   Domenico Tuttisanti   21:38:50 | Montag, 25. August 2008
=Zweitaccount .chen: Tja, tapir, es hilft alles nichts!
tapir:
könnte der Papst als Oberhaupt der Kirche verfügen, daß auch für die 1 Mrd Mitglieder der RKK die universellen Menschrechte gelten sollen
Was der Papst „verfügt“, hat nur leider keine Rechtskraft in der heutigen Staatenwelt. Daher kann er verfügen, was er will: ein Staat der Menschenrechte verletzen will und die Macht dazu hat, der wird es eben tun, selbst wenn er „Deklarationen“ unterschreibt.
In der Kirche gibt es keine Menschenrechtsverletzungen, weil niemand gezwungen ist, der Kirche mit ihren theologisch und aus der Tradition begründeten Strukturen anzugehören. Die Kirche ist eine freie Assoziation ohne staatliche Sanktionsvollmachten gegenüber ihren Mitgliedern. Deswegen ist es auch keine Menschenrechtsverletzung, daß Frauen kein Priesteramt bekleiden und Sie tapir nicht Äbtissin werden können!
Dies ist keine „Formalie“, sondern mehr als essentiell und eine Frage der Logik!
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#165   Domenico Tuttisanti   19:34:31 | Samstag, 23. August 2008
=Zweitaccount .chen: Schon wieder derselbe Fehler, tapir:
Der Vatikan HAT natürlich de facto Sanktionen zur Hand – er kann weltweit darüber verfügen kirchliche Mitarbeiter zu entlassen, zu demütigen und ihnen die finanzielle Existenz zu rauben.
Über Entlassungen von kirchlichen Mitarbeitern entscheidet nicht „der Vatikan“, sondern die jeweilige ortskirchliche Autorität! In der Kirche gibt es wie in jedem Kaninchenzüchterverein natürlich „Sanktionen“, wie auch nicht! Diese Sanktionen haben aber keine Menschenrechtsrelevanz, weil die Kirche keine staatlichen Zwangsmittel anwendet, sondern ihre eigenen (soz. „satzungsmäßigen“ und allen Mitgliedern bekannten!). Niemand hat ein Menschenrecht darauf, z.B. nicht exkommuniziert zu werden. Jeder hätte das Recht, sich gegen eine drohende Exkommunikation mit den Mitteln zu wehren, die das Kirchenrecht davor vorsieht.
Ansonsten gilt hier dasselbe, was ich schon unten über den Gerling-Konzern gesagt habe. Wenn Gerling einen Mitarbeiter entläßt, der für die Allianz Abwerbung betreibt , dann bildet diese Entlassung zwar ein empfindliche Sanktion für den Gerling-Mitarbeiter, aber sie ist keine Menschenrechtsverletzung! Das können Sie sich langsam einmal von der Backe schmieren, tapir!
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#159   Domenico Tuttisanti   18:27:52 | Samstag, 23. August 2008
=Zweitaccount .chen: Haß macht blind, tapir!
In Ihren Ausführungen vermisse ich jegliche Unterscheidung zwischen der Organisation Kirche, dem „Hl. Stuhl“ und dem „Staat der Vatikanstadt“. Nur, wenn Sie diese drei Größen vollkommen durcheinanderbringen, ergeben sich gehaltreiche Vorwürfe. Aber die innere Organisation der Kirche – wie gesagt – ist ihre eigene Sache. Sie verletzt kein Menschenrecht, weil die Kirche keine staatlichen Zwangsmittel hat und frei ist, ihre innere Organisation zu regeln, wie sie will. (Ebenso ist ein Kaffeekränzchen von Damen frei, einen tapir auszuschließen, ohne daß dies seine „Menschenrechte“ verletzt!)
Die Bürgerschaft im Vatikan ist strikt mit der Funktion innerhalb der Kirche gekoppelt. Durch diese Bürgerschaft verliert man jedoch nicht seine ursprüngliche Staatszugehörigkeit! Man scheidet mit dem Verlust der Funktion auch wieder aus der Bürgerschaft des Staates Vatikan aus!
Daß die Kirche – und auch der Papst sich nicht zu Folter und Sklaverei äußern würde, ist ein weiterer Humbug, der schon nicht mehr verzeihlich ist für jemanden, der hier so pauschal und hochfahrend als Chefankläger auftritt.
Was die Kirche zu diesen und anderen sozial-ethischen Fragen zu sagen hat, können Sie in folgendem Dokument nachlesen (ausführliches Register vorhanden!):
Kompendium der Soziallehre der Kirche / Päpstl. Rat für Gerechtigkeit und Frieden. – Freiburg 2006. www.amazon.de/…igkeit/dp/3451290782
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#125   Domenico Tuttisanti   19:31:48 | Freitag, 22. August 2008
=Zweitaccount .chen: Korrigiere:
Natürlich heißt es „Deklaration“!
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#104   Domenico Tuttisanti   09:07:08 | Mittwoch, 20. August 2008
=Zweitaccount .chen: Keine Kommunion für Abtreibungstoleranzler in der Politik!
Das Portal kath.net meldet heute:
Katholiken und besonders Politiker, die öffentlich die Abtreibung verteidigen, dürfen nicht zur Kommunion.
Das hat Erzbischof Raymond L. Burke klargestellt, wie ACI Prensa meldet. Der US-Amerikaner leitet seit wenigen Wochen als Präfekt das Höchstgericht der katholischen Kirche, die Apostolische Signatur.
Es gebe kein Anrecht auf die Kommunion, so Burke in einem Interview der Zeitschrift „Radici Cristiani“. Wer bewusst im Zustand schwerer Sünde verharre, begehe „ein Sakrileg“, wenn er den Leib Christi empfange.
Man stelle sich vor: Frau Renate Brauner verteidigt öffentlich das Recht auf Fristentötung als angebliches „Frauenrecht“ und wird – auf Betreiben von Schönborn – vom Papst zur „Kommandeurin des Gregoriusordens“ ernannt www.kreuz.net/article.7426.html, der Empfang der Kommunion muß ihr aber verweigert werden, solange sie ihren schändlichen Einsatz für die Fristentötung wehrloser ungeborener Kinder nicht von Herzen bereut, widerrufen und gebeichtet hat!
Verantwortlich für dieses Desaster im öffentlichen Erscheinungsbild der Kirche (und leider selbst ihres obersten Hirten und Lehrers, des Papstes) ist niemand anderer als Schönborn, dem der Applaus von seinen linksliberalen und kirchenfernen Freunderln offensichtlich wichtiger ist als die glaubwürdige Botschaft der Kirche zur Frage der Abtreibung! :-!
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#100   Domenico Tuttisanti   12:16:12 | Dienstag, 19. August 2008
Zweitaccount .chen: Die „Aktion Leben“
betreibt eine sog. „ergebnisoffene Beratung“. Sie behandelt dabei die moralisch unmögliche Vorsatztötung des eigenen Kindes als ein „offenes“ (=mögliches) Ergebnis unter anderen. Schon dies steht im klaren Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Disziplin. Herr Dr. Preßlmayer konnte zudem mithilfe einer Detektivin audio-videographisch nachweisen www.kreuz.net/article.7501.html, daß in einer Beratungsstelle von Aktion Leben von einer namentlich bekannten „Beraterin“ eine Tötungslizenz ausgestellt wurde ohne weitere Beratung. Es reicht offensichtlich die Erklärung: „Der Entschluß steht fest“. In bestimmten Fällen ist der Beratungsschein unmittelbar ursächlich für die daraufhin erfolgende Abtreibung. s. das verlinkte Beispiel!
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#38   Domenico Tuttisanti   14:17:57 | Samstag, 2. August 2008
Meßdiener
Wenn Sie sagen, dass dieser Jesus Christus über uns richten wird, dann wird er mit Sicherheit auf demokratisch legetimierte Gesetze zurückgreifen.
Davon steht nichts im Neuen Testament. Warum sollte der Schöpfer des Menschen und sein höchster Gesetzgeber auf menschliche Rechtssatzungen „zurückgreifen“. Er hat uns eine sittliche Vernunft und ein Gewissen gegeben. Außerdem ist er zu unserer rettung erschienen und für Zweifelsfragen gibt es das unfehlbare Lehramt der Kirche. Was der deutsche Bundestag beschlossen hat, das wird am Tage des Jüngsten Gerichtes höchstens für die interessant sein, die dafür Rechenschaft abgeben müssen, nämlich die Abgeordneten!
Damit ich mich schonmal vorbereiten will, wäre es nett, wenn Sie mir sagen können, wo ich die dort gültige Prozessordnung, das Gerichtsverfassungsgesetz, das materielle Strafrecht und die Straftvollstreckungsgesetze erhalte. Kann meine Rechtsschutzversicherung weiterhelfen?
All diese prozessuralen Hilfsmittel braucht es nicht, denn sie sind nur unserer menschlichen Schwäche geschuldet. Gott richtet gerecht und gegen ihn gibt es keine Appellation an höhere Instanzen!
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#31   Domenico Tuttisanti   13:55:34 | Samstag, 2. August 2008
=Zweitaccount .chen: Meßdiener
Daß Sie „zuerst“ Katholik sind und „dann“ Staatsbürger, hat natürlich keinen chronologischen Sinn, sondern beschreibt die Rangordnung der Dinge aus der Sicht des Glaubens und der Kirche. Dieser Sicht müssen Sie sich nicht anschließen, ebensowenig wie Sie ein wirkliches lebendiges und fruchtbringendes (und nicht nur nominelles) Glied am Leibe Christi sein müssen! Das müssen Sie dann mit sich und Ihrem Gewissen ausmachen und auch verantworten, wenn Sie vor den treten, der für uns alle ans Kreuz gegangen ist und – nach unserem Glauben – uns dereinst richten wird!
Ob es für Abtreibungsbefürwortung vor dem Richterstuhle Christi eine intelligente Verteidigungsstrategie bildet, auf die jeweilige Mehrheitsmeinung und auf den „breiten Weg“ (Matth. 7, 13f. s.u.!) zu verweisen, das sei dahingestellt!
Im übrigen hat das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil von 1993 klar und deutlich erklärt, daß Abtreibung in jeder Phase und auch nach einer erfolgten Beratung ein Unrecht sei. Der Ungeborene fällt unter den Schutz von Art. 1 GG und 2 GG. Leider schützt das deutsche Strafrecht den Ungeborenen nur nicht so wirksam, wie es notwendig und erforderlich ist!
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#13   Domenico Tuttisanti   13:17:53 | Samstag, 2. August 2008
„Messdiener“
Ich bin zunächst Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland und das Recht in diesem Staat wertet einen Schwangerschaftsabbruch nicht als Mord.
Wenn Sie wirklich Glied am Leibe Christi und Gläubiger der Hl. Katholischen Kirche sind oder sein wollen, dann wären Sie nicht „zunächst“ Staatsbürger, sondern „zunächst und zuallererst“ Katholik. Es ist schon sehr häufig vorgekommen, daß Katholiken im Konfliktfall ihrem Glauben gehorchen und nicht einem atheistischen oder agnostischen oder sonst einem Regime von Menschen. Es heißt auch, man solle Gott mehr fürchten als die Menschen. Und das gilt auch für einen Volkssouverän, der den Weg der natürlichen Sittengesetze verläßt und Unethisches für ethisch erklärt. Moral entspringt nicht der Mehrheitsmeinung, sondern diese ist immer nur mehr oder weniger deckungsgleich mit dieser. Ein Katholik weiß das und richtet seine Beurteilungsmaßstäbe nach der Wahrheit aus und nicht nach Herr Volker Beck MdB oder Alice Schwarzer etc.pp.
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#6   Domenico Tuttisanti   13:02:50 | Samstag, 2. August 2008
=Zweitaccount von .chen: Messdiener
Ich weiß ja nicht, wo Sie Messdiener sind, aber ich hoffe nicht, daß Sie es in der Hl. Katholischen Kirche sind. Sie stünden dann nämlich mit der Lehre der Kirche nicht im Einklang. Papst Johannes Paul II. erklärt in seiner Enzyklika „Evangelium Vitae“, daß Abtreibung Mord ist!:
»Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen« (Jes 5, 20). Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«, die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen

Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst ohne jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt…“ www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#57   Domenico Tuttisanti   21:40:22 | Dienstag, 15. Juli 2008
Zweitaccount .chen: Benedikt
Ihre Erklärung ist schlüssiger als meine – gerade von juristischer Seite her ! :)3
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlung dauerte drei Minuten
#15   Domenico Tuttisanti   14:46:57 | Montag, 14. Juli 2008
Zweitaccount .chen: Lieber Herr Dr. Preßlmayer,
Sie könnten den Brief zusammenhängend in die Leserzeitung einstellen! Das hätte auch den Vorteil, daß Sie – etwa nach Beratung mit Herrn Kirchmaier – jederzeit Änderungen vornehmen können.
Grüße
.chen
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#95   Domenico Tuttisanti   22:51:28 | Freitag, 4. Juli 2008
Leblhuber, Sie sind nicht ganz
auf dem Stand der Diskussion und tragen daher auch nichts Punktgenaues bei. Das Argument von jobi war, die Kirche „versage“ Kondome und deswegen gäbe es AIDS-Tote. Versagen kann man nur etwas, wenn man sich in der privilegierten Position des Alleinbesitzers gegenüber einem Nichtbesitzer befindet. Die Kirche stellt keine Kondome her und vertreibt auch keine. Hatte sie an irgendwelchen Firmen, die Verhütungsmittel herstellen, finazielle Beteiligungen, dann bleibt es dennoch dabei: sie stellt nicht her und vertreibt nicht. (Ganz abgesehen davon, daß die von Ihnen beanstandete Form der Beteiligung ja noch viel weniger das Versagens-Argument von joberens stützen würde!)
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#77   Domenico Tuttisanti   21:55:09 | Freitag, 4. Juli 2008
Zweitaccount .chen: Leblhuber
Auch der Verzicht der Kirche auf Beteiligungen an gewissen Firmen, die bestimmte Verhütungsmittel herstellen, bedeutet ja keineswegs, daß sie irgendjemandem die Herstellung und Verbreitung „versagt“. Sie ist in der heutigen Zeit gar nicht in der Stellung dies zu tun und will es auch gar nicht sein. Sie will nur in finazieller Hinsicht nicht an den Gewinnen beteiligt sein aus dem Handel mit Produkten, die sie ethisch bedenklich findet.
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#26   Domenico Tuttisanti   19:37:46 | Montag, 30. Juni 2008
Zweitaccount .chen: Kath. Kirche erklärt sich deutlich gegen Todesstrafe
Johannes Paul II. während einer Messe in den USA:
„I renew the appeal I made most recently at Christmas for a consensus to end the death penalty, which is both cruel and unnecessary … Modern society has the means of protecting itself, without definitively denying criminals the chance to reform www.americancatholic.org/…Apr1999/feature1.asp.“
–----
Kampagne der kathol. Kirche zur Abschaffung der Todesstrafe www.americancatholic.org/…lty/BishopsDeath.asp
–----
The Catholic bishops of the United States have provided careful guidance about this difficult issue, applying the teaching of the universal Church to our American culture. Along with the leadership assemblies of many Churches (for example. American Baptists, Disciples of Christ, Episcopalians, Lutherans, Presbyterians), the U.S. bishops have expressed their opposition to the death penalty. First articulated in 1974, the bishops’ position is explained in a 1980 statement, Capital Punishment. Individual bishops and state conferences of bishops have repeated in numerous teachings their opposition to the death penalty. www.americancatholic.org/…etters/CU/ac0195.asp
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#23   Domenico Tuttisanti   19:21:52 | Montag, 30. Juni 2008
=Zweitaccount .chen: RRR / matt
Mittäterschaft der Politiker und des sog. „Gesundheitssystems“:
.
Johannes Paul II. Evangelium vitae:
Den Tod des noch ungeborenen Kindes beschließen außer der Mutter häufig andere Personen…
…in die Verantwortung miteinbezogen sind auch die Gesetzgeber, die Abtreibungsgesetze gefördert und beschlossen haben, und in dem Maße, in dem die Sache von ihnen abhängt, die Verwalter der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die für die Durchführung von Abtreibungen benutzt werden.

Nicht unterschätzt werden darf schließlich das Netz der Mittäterschaft, das sich bis auf internationale Institutionen, Stiftungen und Vereinigungen ausdehnt, die systematisch für die Legalisierung und Verbreitung der Abtreibung in der Welt kämpfen
DIE VERLEIHUNG EINES PÄPSTL. ORDENS AN DIE ABTREIUBUNGSPOLITIKERIN BRAUNER („Hände weg von der Fristenlösung“ s.u.!) IST EINE KRASSE FEHLENTSCHEIDUNG, DIE DEN HL. VATER IN EIN FALSCHES LICHT RÜCKT. DIE VERLEIHUNGSURKUNDE IST VOM PAPST EIGENHÄNDIG AUSGEFERTIGT. DIE VERANTWORTLICHEN FÜR DIESE FEHLENTSCHEIDUNG MÜSSEN ZUR REDE GESTELLT WERDEN!
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien + …
#63   Domenico Tuttisanti   13:57:35 | Donnerstag, 26. Juni 2008
=Zweitaccount .chen: Noch so ein Beispiel linker Unglaubwürdigkeit:
Wenn’s um die eigene Brut geht, wird auch die Gesamtschul- und Multikulti-Ideologie lässig über Bord geworfen!
Über Hessens Ypsilanti war zu erfahren:
Ihr zwölf Jahre alter Sohn geht in Frankfurt auf die Anna-Schmidt-Schule, ein privates Gymnasium, und nicht auf eine Gesamtschule. Das Schulgeld kostet 180 Euro im Monat. Dabei beklagt Ypsilanti, dass Gymnasien Schüler aus bildungsfernen Familien benachteilige, und verspricht, bei einem Wahlsieg gezielt das Integrierte Gesamtschulsystem zu fördern. Sie kritisiert auch scharf, wie das gegliederte Schulsystem die privilegierten Schichten fördere.
Eine Gesamtschule für ihren Sohn war aber in größter Nähe zu ihrem Wohnort vorhanden.
Es kommt noch besser:
Ausgerechnet die Anna-Schmidt-Schule gehört auch noch zu den sieben hessischen Schulen, die jetzt vor den Plänen der SPD warnen. „Das bildungspolitische Programm von Ypsilanti darf nicht zur Realität werden“, lautet ihr Wähler-Appell. Es gelte, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass sich hinter der Gemeinschaftsschule, die von der SPD angestrebt werde, nichts anderes als die Abschaffung von Grundschulen, Real- und Hauptschulen und Gymnasien verberge, sagt Anna-Schmidt-Direktor Michael Gehrig. Ohne sie als solche zu bezeichnen, wolle die SPD die Integrierten Gesamtschulen zur Regelschule machen.
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien + …
#14   Domenico Tuttisanti   10:54:09 | Donnerstag, 26. Juni 2008
=Zweitaccount .chen: Sebasti…
Dann lesen Sie mal DAS www.pi-news.net/…ogik-im-kindergarten/ hier! (Mutter meldet ihr Kind ab, nachdem ihr nahegelegt wurde, dem Kind keine Salamibrötchen mitzugeben!)
Nicht zu vergessen die Gewaltattacke eines muslimischen Vaters auf eine Kitaleiterin in Bergheim www.kreuz.net/article.6431.html bei Köln. Der Vater hatte – offenbar sogar zu Unrecht! – vermutet, sein Kind sei in christliche Gebete involviert worden.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#115   Domenico Tuttisanti   14:58:58 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Der Teufel steckt im Detail!
Ratzinger war automatisch mit seinem 14. Geburtstag ab dem April 1941 in der HJ! Seit 1939 wurden alle 14-jährigen von der Seminarleitung angemeldet.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#113   Domenico Tuttisanti   14:42:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
=Zweitaccount .chen: Korrektur
Ich schrieb:„wurde der jugendliche Ratzinger genauso wie alle anderen Zöglinge des Erzbischöflichen Studienseminars St. Michael in Traunstein im März 1938 durch den Seminarleiter bei der HJ „angemeldet“…“
Es muß heißen: „ab Oktober“
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#98   Domenico Tuttisanti   12:08:17 | Mittwoch, 25. Juni 2008
=Zweitaccount .chen: Immanuel Kant:
„Ich habe in meinem Leben viele kluge und gute Bücher gelesen. Aber ich habe in ihnen allen nichts gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht hätte, wie die vier Worte aus dem 23. Psalm: ‘Du bist bei mir’.“
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#9   Domenico Tuttisanti   10:56:08 | Dienstag, 24. Juni 2008
Zweitaccount .chen: Stimme (bar je)der Vernunft steht vor einer wichtigen Erkenntnis!
Vollmacht bedeutet nicht Allmacht!
Bei der selbsternannten Vernunftstimme fällt der Groschen zwar spät, aber immerhin er fällt!
Redaktion benachrichtigen Monströse Ansichten
#8   Domenico Tuttisanti   12:55:54 | Donnerstag, 12. Juni 2008
pascal möchte Rumdümpeln …
Rumdümpeln im Reagenzglas
ist eben oft Folge eines Rumdümpelns in ethischen Grundsatzfragen!
Zur Aufklärung empfehle ich Ihnen die Aufsätze und Stellungnahmen von Wissenschaftlern, die ich unter meinem Accountnamen pünktchen weiter unten verlinkt habe.
Die Grundsatzfrage wird auch
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2695.html <<<
erörtert!
Redaktion benachrichtigen Monströse Ansichten
#5   Domenico Tuttisanti   12:43:35 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Sie haben recht, pascal,
Mensch-Tier-Hybride sind voll daneben! ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen Monströse Ansichten
#2   Domenico Tuttisanti   11:50:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Bei der Gewinnung von Stammzellen
aus Hybridwesen könnte man allerdings auch auf adulte Stammzellen zurückgreifen! In jeder Gay Pride und bei jeder BDSM-Veranstaltung treten ausgewachsene Exemplare www.dungeonwear.de/…cles/argos/argos.jpg von Tier-Mensch-Hybriden auf!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#129   Domenico Tuttisanti   10:06:05 | Dienstag, 10. Juni 2008
Zweitaccount .chen: Kurt K.
Machen wir es kurz: vor „Kritik“ schützt der § 166 StGB auch keine Religionsgemeinschaft, sondern vor Beschimpfung und Verhöhnung in einer Weise, die geeignet erscheint, den öff. Frieden zu stören.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#74   Domenico Tuttisanti   15:39:33 | Montag, 9. Juni 2008
Zweitaccount .chen: kurt
Im Internet erhält man die Auskunft, daß es sich bei dem Straftatbestand von § 166 um ein Offizialdelikt handelt. Und eigentlich ist das auch logisch: im Text des Paragraphen selber wird ja das Interesse des öffentlichen Friedens angesprochen. Wäre § 166 kein Offizialdelikt, dann nähme der Gesetzgeber ja den möglichen Ausbruch öffentlichen Unfriedens und Selbstjustiz in Kauf!
Redaktion benachrichtigen Beide Brüste amputieren?
#188   Domenico Tuttisanti   17:34:50 | Samstag, 31. Mai 2008
Und nochmal Leblhuber
Ich schätze Sie als intelligenten und argumentationsstarken Zeitgenossen. Daher bedauere ich es sehr, daß sie in der Abtreibungsfrage so schief liegen!
Das gilt z.B. für folgenden Satz:
Zur Person mit allen Grundrechten wird erst der geborene Mensch.
Stimmt das? Hat der Säugling schon ein Recht auf freie Meinungsäußerung und auf freie Religionsausübung? Wahrscheinlich hat er es so viel und so wenig wie der Ungeborene am Tag vor seiner Geburt!?
Die Grundrechtsthematik ist ja gerade dort entscheidend, wo in vorhandene Rechtspositionen verletzend eingegriffen werden könnte. Daß man einem Säugling (und einem Fötus!) noch keine Versammlungsfreiheit nehmen kann, beruht einfach darauf, daß der Säugling (und auch der Fötus) ein solches Recht noch gar nicht ausüben und wahrnehmen könnte!
Wie aber steht es mit dem Leben? Ist nicht das Leben des Menschen diejenige Rechtsposition, die ein Mensch zuallererst und zwar kraft seines Lebens und Daseins erwirbt? Ist die Anerkennung des Rechtes auf Leben nicht die Voraussetzung für all die Anerkennungen, die im weiteren Leben des Menschen zu gewährleisten sind? Aus diesem Gedanken heraus vertritt das Bundesverf.gericht die Auffassung, daß auch der ungeborene Mensch „für die gesamte Zeit der Schwangerschaft“ ein eigenes Lebensrecht hat, das im Konfliktfall höherrangig ist als die Interessen von Erwachsenen.
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#186   Domenico Tuttisanti   16:56:13 | Samstag, 31. Mai 2008
Leblhuber II
Ihre Überlegungen zum Strafrecht sind etwas unterbelichtet und willkürlich! Natürlich hat der Staat die Aufgabe, das Leben des ungeborenen Menschen auch mit dem Strafrecht zu schützen. Und würde er es tun, wäre die Zahl der Abtreibungen auch wesentlich niedriger!
Bischof Laun hat in seinem lesenswerten Artikel „Abtreibung und Strafe www.stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm“ das Wesentliche ausgeführt! Keine Frau wird zur Schwangerschaft gezwungen, wenn sie nicht vergewaltigt worden ist. Schwanger wird sie nämlich nicht durch Zufall und Tröpfchenansteckung, sondern durch eigenes und zu verantwortendes Handeln! Ist sie durch eigenes zurechenbares handeln schwanger geworden, gibt es kein Recht auf dieser Welt (außer ein erlogenes und von den Mördern und Mordinteressierten durchgesetztes Recht!), den oder die empfangenen Menschen der Vernichtung preiszugeben.
Das Argument, daß trotz Strafrechtes Abtreibungen vorkämen, ist leicht widerlegt. Trotz Strafrechtes gibt es nämlich auch weiterhin Straftaten wie Mord, Raub, Erpressung, Diebstahl usw. Würden Sie wegen dieser betrüblichen Tatsache fordern wollen, daß die Strafe für all die genannten Verbrechenstatbestände ausgesetzt werden soll?
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#151   Domenico Tuttisanti   12:03:01 | Samstag, 31. Mai 2008
Methusalix und die Würde der Mörderinnen
Pünktchen: Mutterschaft entwürdigt keine Frau, Abtreibung entwürdigt jede Frau!
Methusal: Beide Aussagen können auch völlig falsch sein und sind deswegen in dieser schwarz/weiss-Pauschalität unhaltbar.
Die Aussage ist vollumfänglich haltbar. Denn Mutterschaft gehört zur Natur der Frau, auch wenn Feministen in den letzten Jahrzehnten diese Wahrheit verdunkelt haben, indem sie von „Gebärzwang“, „Gebärmaschine“ (der Ausdruck stammt nicht von Bischof Mixa, sondern von den Feministen), „Wurfprämie“ und ähnlichem gesprochen haben. Sie haben damit nämlich die weibliche Natur zur bloßen Biologie entwürdigt und der Frau vorgekaukelt, es gebe eine Befreiung von der Biologie durch das Verbrechen der Vorsatztötung eigener Kinder. Daß erst dieses Verbrechen Mütter zu Mörderinnen macht und die schlimmste Entwürdigung darstellt, die eine Frau erleidet, haben sie natürlich verschwiegen!
Redaktion benachrichtigen Beide Brüste amputieren?
#147   Domenico Tuttisanti   11:42:44 | Samstag, 31. Mai 2008
Mit „Würde der Frau“
hat Methusalix/Obelix gar nichts im Sinn, auch senn er diese Formel gebetsmühlenhaft wiederholt!
Ihm geht es darum, daß Frauen ich den Interessen der Männer weiter andienen, indem die Abtreibungstoleranz sie erpreßbarer und verfügbarer für männliche Interesen macht.
Die Frau soll www.youtube.com/watch?feature=relate… für Methusalix/Obelix die Beine spreizen www.youtube.com/watch?feature=relate…: zu seinem Vergnügen und nötigenfalls zur Beseitigung „ungewollter“, aber bei verantwortlichem Umgang mit dem eigenen Sexus vermeidbarer „Vergnügensfolgen“!
Die Frauen haben sich in die tiefste Entwürdigung und Ernedrigung begeben, als sie sich so sehr von den Wünschen und Interessen der Männer abhängig gemacht haben. In weit über 50% der Fälle steht nämlich ein Mann hinter dem Wunsch nach Abtreiung!
Redaktion benachrichtigen Den Angriffen ausgewichen
#142   Domenico Tuttisanti   20:28:18 | Montag, 26. Mai 2008
Der Fötus
in einem Alter, in dem er – nach dem Wunsche eines „Peter-Pan“ – soll getötet werden dürfen:
–--- > hier www.youtube.com/watch?v=4XO_o5pqJqs
zu sehen! Die Tötung dieses unschuldigsten und wehrlosesten Menschen sieht
–---- > so www.abortu.net/
aus!
Die Mehrheit der Ärzte lehnt eine Abtreibung aus ethischen Gründen ab, nicht aus Gründen fachlicher Unzuständigkeit. Wenn Sie die Liste der Salzburger Ärzte (darunter auch Professoren!) anschauen, dann verteilen sich die Ärzte auf alle Fachdisziplinen. Sie sind aber einig in der Ablehnung der Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Den Angriffen ausgewichen
#135   Domenico Tuttisanti   18:56:49 | Montag, 26. Mai 2008
Und so sieht
.
das blutige Tötungsverbrechen im Film www.abortu.net/ aus,
das Peter-Pan für „erlaubt“ erklärt, weil der Staat auf die Strafverfolgung unter bestimmten (angeblich dem Lebensschutz dienenden) Bedingungen (= Beratung) verzichtet!
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#57   Domenico Tuttisanti   17:40:07 | Sonntag, 25. Mai 2008
matt2
Und wer bekommt die medaillen umgehängt? :-)
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#55   Domenico Tuttisanti   17:35:32 | Sonntag, 25. Mai 2008
methusalix
Irrtum!
Eifersuchtsdramen haben mit Ehrenmorden nichts zu tun!
Die Vorstellung von einer „Ehre“, deren Inhaber grundsätzlich nur männlich sein können und die durch Ermordung von weibl. Familienmitgliedern gerettet werden soll, ist sehr islamisch. Das legt die türkische Soziologin Necla Kelek dar:
www.kreuz.net/bookentry.2664.html
Meine Behauptung ging dahin, daß in keinem anderen Kulturkreis der Ehrenmord so verbreitet ist, wie im islamischen. Darüber besteht in der scientific community längst Einigkeit!
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#8   Domenico Tuttisanti   12:23:31 | Sonntag, 25. Mai 2008
Wer sich anschauen möchte,
wie tolerant diejenigen sind, deren Toleranz von den Multi-Kulti-Ignoranten gebetsmühlenhaft gefordert wird, der schaue sich diese Begebenheit auf Londons Straßen www.youtube.com/watch?v=8ZNx0xHe0p0 an. Gleiches spielt sich längst in Brüssel, Paris und Köln auf offener Straße ab! Die staatl. Ordnungsmacht wird buchstäblich an die Wand gedrückt vom islamischen Mob, dem jede Gelegenheit recht ist, seine Auffassung von „Toleranz“ zu demonstrieren!
Die Mütter und Väter des Grundgesetzes wußten noch: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“
Aber da war die Erinnerung an die Diktatur noch frisch!
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#3   Domenico Tuttisanti   12:03:03 | Sonntag, 25. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Zitat Prof. Flaig und erneute Verlinkung:
Multikulturalistische Intellektuelle üben sich im Leugnen von Unvereinbarkeiten und im Schönreden von deren blutigen Folgen. Sie betreiben amnestische Barbarei: Wir vergessen, wer wir kulturell sind und wie wir historisch dazu geworden sind, und vor allem, wie viel dieses Gewordensein gekostet hat: Bürgerrechte, Verfassungen, Menschenrechte. In der Geschichte gibt es keinen garantierten „Besitz für immer“; sie vollzieht sich als unaufhörlicher kultureller Prozess, was heißt: unablässig müssen wir erwerben, was uns gehört; unentwegt müssen wir darum kämpfen, zu sein, was wir sind. Solche Kämpfe erfordern Mühe, Schweiß, Blut und Tränen; und sie können verlorengehen. www.kreuz.net/bookentry.2600.html
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#4   Domenico Tuttisanti   16:08:11 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Zweitaccount .chen: Merkwürdig ist auch,
daß Staatspräsident Sakozy selber in mehreren Veröffentlichungen die Aufhebung des strengen Laizismus andenkt!
Könnte es sein, daß die Initiative gegen künftige „muslimische“ Ableger in der Parteienlandschaft der franz. Republik gerichtet ist?
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#405   Domenico Tuttisanti   09:19:07 | Dienstag, 20. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Leblhuber
Wer glaubwürdig gegen Abtreibung agieren will, muss alles daran setzen, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Dazu gehört auch die intensive Propagierung von Verhütung. Hier ist die kath. Kirche unglaubwürdig.
Auf die Idee, daß eine verantwortlich gelebte Sexualität und die Erziehung dazu auch etwas mit Verhinderung von ungewollten Schwangerschaften zu tun haben könnte, kommen Sie also nicht! Auf die Idee, daß die Fristenlösung selbst die Leichtsinnigkeit bei Sexualkontakten erhöht haben könnte, kommen Sie also auch nicht! Die Idee, daß nicht jede ungeplante Schwangerschaft auch eine ungewollte sein muß, hat bei Ihnen auch keinen Platz! Die Lösung bestünde in einer Verhütungs-„Propaganda“! Tatsache ist, daß technische/pharmazeutische Verhütung seit Jahrzehnten auf hohem Niveau „propagiert“ wird und die Zahl der ungewollten Schwangerschaften zum Teil dennoch zugenommen hat! Und dies ist auch kein Wunder: wissen die jungen Leute, daß es für den „Ernstfall“ immer noch eine „Lösung“ gibt, die man ihnen als eine ethisch unbedenkliche Nachsorge unterjubelt: die Abtreibung! In Wahrheit hat ein restriktives Abtreibungsrecht ein eigenes, nicht unbeträchtliches Verhütungspotezial!
Wer „Abtreibung ist Mord“ schreit, hat weder eine juristische noch eine ethische Legitimation
Die ethische Qualifizierung der Abtreibung als Mord ergibt sich zwingend aus der Erkenntnis, daß sie die vorsätzliche Tötung eines Menschen ist. Die juristische Bewertung folgt Interessen und ist revidierbar…
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#383   Domenico Tuttisanti   08:38:06 | Montag, 19. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Leblhuber
Den untenstehenden Text zur Frage des Mehrheitsprinzips in Menschenrechtsfragen schrieb ich Ihnen am 30. November 2007 14:29. Sie waren es , der darauf die Erwiderung schuldig geblieben ist!
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#5   Domenico Tuttisanti   16:13:17 | Sonntag, 18. Mai 2008
=Zweitaccount .chen
Und hier geht’s zur Stellungnahme des „Klerikers“ und „Hexenverbrenners“ (nach Methusalix)
Prof. Dr. Klaus Kenner / Molekularpathologe u. Krebsforscher der Univ. Wien
unter dem Titel:
–--->> „Keine Aussicht auf Heilung www.kreuz.net/bookentry.2642.html
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#374   Domenico Tuttisanti   13:11:32 | Sonntag, 18. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Leblhuber
Wenn Sie mir also nun zugestehen, den Aspekt der sozial-, kultur- und bevölkerungspolitischen Opportunität ins Spiel zu bringen, dann darf ich Sie daran erinnern, daß in Wien bereits deutlich über 50% der Erstklässler Deutsch nur als Fremdsprache beherrschen www.pi-news.net/…-minderheitensprache/ (wenn überhaupt! In einigen Wiener Bezirken beträgt der Anteil der Schüler mit nicht-deutschsprachigem Herkunftshintergrund 80 bis 90 %!!!). Die Mehrheit wiederum der Grundschüler mit Migrationshintergrund ist natürlich muslimisch!
Zu dieser auffälligen Entwicklung hätte ich folgende Frage an Sie, der Sie doch so felsenfest von der „Not der Frauen“ überzeugt sind, die allesamt aus angeblich ehrbarsten Motiven und nach schwersten inneren Gewissenskämpfen sich zu einer Tötung ihres vorgeburtlichen Kindes entschließen:
Sind die kinderreichen und gebärfreudigeren Migranten-Frauen nun allesamt überprivilegiert? Sind die gebürtigen Österreicherinnen „Frauen in Not“, die Migrantinnen aber „Frauen im Überfluß“? :-S
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#371   Domenico Tuttisanti   12:27:25 | Sonntag, 18. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: „Zellhaufen“ vs. „Oraganismus“
Die Biologie macht zwischen einem Zellhaufen und einem Organismus einen Unterschied!
Der Begriff Organismus wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen benutzt. Seine Teile ergeben ein funktionelles Ganzes, z.B. ein System der Organe.
Ein bloßer „Zellhaufen“ (Aggregation) ist zu keinem Zeitpunkt ein Organismus, sondern es handelt sich um eine bloße Ansammlung von Zellen, die jede ihre Individualität behalten.
Der Unterschied läßt sich vielleicht so verdeutlichen: wenn ich einen Sack voll von Papp-Buchstaben habe und ich schütte ihn über einen Tisch aus, erhalte ich einen Haufen. Sind die Buchstaben jedoch auf dem Tisch zu einem sinnvollen Text angeordnet, erhalte ich das, was (in diesem Vergleich) dem biolog. „Organismus“ entspräche!
Ein Fötus ist für die Biologie zu keinem Zeitpunkt ein „Zellhaufen“ !
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#359   Domenico Tuttisanti   19:10:35 | Samstag, 17. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Sorry, Link ging daneben!
>>> So www.youtube.com/watch?v=pDUEIwdchCc&… <<<<
sieht Deutschland aus in ein paar Jahrzehnten!
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#341   Domenico Tuttisanti   11:38:00 | Samstag, 17. Mai 2008
=Zweitaccount von .chen: Defensor
Danke Ihnen für die Klarstellungen. Die von Ihnen zitierten Formulierungen des BVerfGes stammen aus einem Urteil, das 1993 gefällt wurde und aus dem klar hervorgeht, daß Abtreibung ein Unrecht ist und es auch bleibt, wenn die Verübung dieses Unrechtes nicht strafrechtlich verfolgt wird. Insofern gibt es in Dtland auch keine „Legalisierung“ der Abtreibung, sondern lediglich eine Entpönalisierung, die problematisch genug ist, wenn man bedenkt, daß die Formel „rechtswidrig, aber straffrei“ von interessierter Seite einfach als „legal“ oder „erlaubt“ übersetzt wird.
Der von Methusalix gebrauchte Ausdruck „Zellhaufen“ wurde von dem Zellbiologen Herzog (Uni Bonn) zu Recht als Unwort www.kreuz.net/bookentry.2315.html eingestuft! Ein lebender Organismus ist zu keinem Zeitpunkt ein „Haufen“! Von einem Haufen, einer Aggregation, spricht man in der Biologie, wenn einzelne Zellen Verbände bilden, ohne daß dabei ihre Individualität verloren geht. Im Falle des Fötus handelt es sich nicht um eine Zufallsaggregation von Zellen, sondern um deren bestimmte Organisation, die gemeinsam eine Individualität bildet.
Schaut man sich dieses www.youtube.com/watch?v=M4EKUDSL2aM&… Lebewesen an, daß in Deutschland getötet werden darf, wenn seine biologischen Eltern der „Meinung“ sind, daß seine Geburt ihnen nicht in die Urlaubs- und Lebensplanung paßt, dann kann man schlechterdings nicht von einem „Haufen“ sprechen. Ein „Haufen“ ist ein Organismus zu keinem Zeitpunkt!
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#328   Domenico Tuttisanti   14:46:14 | Freitag, 16. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Kurt K. II
Empfindungsfähigkeit ist kein Kriterium für Lebensrecht und schon gar nicht für Menschsein. Andernfalls wäre ja auch jemand, der in Vollnarkose versetzt ist, kein Mensch!
Auch das Bundesverfassungsgericht hat niemals die Menschenwürdegarantie (Art. 1 GG) oder das Lebensrecht (Art. 2 GG) an so etwas wie „Bewußtsein“ oder „Empfindungsfähigkeit“ geknüpft. Ebensowenig wie Ethiker und Aufklärungsphilosophen wie I. Kant.
Wer es anders sieht, handelt willkürlich und verabschiedet sich vom Menschenrecht!
Aus dem Sein folgt nicht automatisch ein Sollen. Der Sein-Sollens-Fehlschluß in der Variante des naturalist. Fehlschlusses ist der Dreh- und Angelpunkt der Abtreiber und Abtreibungsbefürworter: der Fötus „empfindet“ ja nichts, also …
Dieses „also“ ist ein Fehlschluß und hängt rechtfertigungslogisch in der Luft!
Redaktion benachrichtigen Dann komme noch lange keine Dogmatik
#49   Domenico Tuttisanti   10:22:07 | Freitag, 16. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Frolli
Tschuldigung! Mein Einwand geht eher an die Adresse Ihres Kontrahenten!
Grüße:
.chen
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#315   Domenico Tuttisanti   08:56:52 | Freitag, 16. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Peter-P.
Wissen Sie wie viele Wissenschaftler, Mediziner, Menschenrechtler, Staatsmänner/frauen für das Recht auf Abtreibung eintreten…
Nun, die Mehrheit der Biologen und Mediziner ist ganz offensichtlich nicht davon überzeugt, daß der Fötus kein Mensch sei. Im jedem Biologie-Lehrbuch steht eindeutig, daß aus der Zeugung ein neuer lebender Organismus hervorgeht. Im allgemeinen hegen wir daran auch nicht den geringsten Zweifel: wenn es sich um Meerschweinchen und Giraffen handelt. Lediglich beim Menschen soll auf einmal eine unerklärliche Lücke im System hervortreten. Während z.B. alle Säugetiere mit der Zeugung ins Leben treten, soll beim Menschen – nach dem Wunsch des Abtreibungstoleranzlers Peter-P. – eine Art dreimonatiger Interimszustand nach der Befruchtung der Eizelle eintreten, bevor wirklich von einem lebenden Organismus der Gattung homo sapiens gesprochen werden könne? Pech für Sie, Peter-P., die biologische Wissenschaft richtet sich nicht nach Ihren Wünschen!
Menschenrechtler, die für ein Recht auf Abtreibung eintreten, hören im selben Moment auf, Menschenrechtler zu sein. Sie sind im selben Moment nur noch Vertreter von Gruppeninteressen, Lobbyisten, die über Leichen gehen! Das trifft insbes. für die Organisation AI zu, die mit knapper Mehrheit beschlossen hat, nicht mehr Menschnerechte, sondern Gruppeninteressen gegen Menschenrechte zu vertreten. Daß es auch anders geht, sieht man an der „Intern. Gesellschaft für Menschenrechte www.igfm.de/…ebens-Pro.395.0.html
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#291   Domenico Tuttisanti   20:46:26 | Donnerstag, 15. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Kurt K.
Daß die befruchtete Eizelle ein Mensch ist, haben wir aus dem Munde des berufensten Fachmannes gehört. Prof. Volker Herzog ist Zellbiologe und Mediziner. Er war sogar Präsident der Dt. Ges. f. Zellbiologie und Institutsdirektor und Dekan an der uni Bonn. Prof. Herzog führt aus www.kreuz.net/bookentry.2315.html, daß die Zeugung „der Startpunkt“ sei, „von dem an … von einem neuen Menschengesprochen werden müsse…“
Der Verteidigungsfall ist ein Fall kollektiver Notwehr!
Es liegt jedoch keine Notwehrsituation in Fällen ungewollter Schwangerschaft vor. Der Fötus trachtet niemand nach dem Leben, er ist selber vollkommen wehrlos, er ist zudem vollkommen unschuldig daran, daß er gezeugt wurde. Und dies haben ausgerechnet diejenigen getan, die ihm in der Abtreibung schon wieder nach dem leben trachten …
Redaktion benachrichtigen Das Licht der Völker ist Christus + …
#149   Domenico Tuttisanti   17:19:43 | Donnerstag, 15. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Clarissa
Die bibliograph. Angaben sind:
Luxenberg, Christoph: „Neudeutung der arabischen Inschrift im Felsendom zu Jerusalem“ in: Karl-Heinz Ohlig/Gerd R. Puin (Hg.): Die dunklen Anfänge www.amazon.de/…tehung/dp/3899301285. Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam, Berlin 2005, S. 124-147
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#285   Domenico Tuttisanti   16:18:22 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Ein 10-Wochen altes Baby
(also im besten Alter, um abgetrieben zu werden!)
in einer Ultra-Schall-Untersuchung.
–-- >>> hier www.youtube.com/watch?v=WBw4pmlS_Rs!
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#283   Domenico Tuttisanti   16:07:00 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Damit Sie sehen, wie so eine
Teilgeburtsabtreibung aussieht:
s. –-- >> hier www.youtube.com/watch?v=A6vnOaq7nWU!
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#281   Domenico Tuttisanti   15:52:48 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Peret-P
Sie sind schon eingeistiger Überflieger! :-]
…das ungeborene Kind … kann nicht erben, bevor es zur Welt kommt – dass der Anspruch im Raum steht ist was anderes
Das Kind kann auch nicht an den Wahlen teilnehmen und Rechtsgeschäfte schließt es auch noch nicht ab!
Aber eines hat der ungeborenen Mensch: dasjenige Recht, dessen Wahrung die logische Voraussetzung aller anderen Rechte ist: das Recht auf Leben!
Es hat nämlich keinen Sinn zu sagen: Ich gestehe Dir ein Recht auf freie Meinungsäußerung zu, sobald Du eine Meinung haben kannst und falls ich Dir nicht zuvor – bei einer Teilgeburtsabtreibung – das Hirn ausgesaugt habe!
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#273   Domenico Tuttisanti   08:53:42 | Donnerstag, 15. Mai 2008
=Zweitaccount .chen: Peter-Pan
Und jetzt schauen Sie sich mal die
>>>>Liste der Ärzte …salzburgeraerzteforum.com/…erstuetzer-liste.php <<<<
an, die allein im Raum Salzburg das Lebensrecht des Kindes vom Zeitpunkt der Befruchtung an unterstützen und eine Abtreibung ablehnen.(Darunter mehrere Universitätsprofessoren!) Und dies ist ja nur eine Liste von denen, die sich durch öffentliche Erklärung zu erkennen gegeben haben. Sie dürfen davon ausgehen, daß die Zahl derer, die mit Abtreibung nichts zu tun haben wollen noch viel höher ist!
In Großbritannien besteht bereits das „Problem“, daß sich so wenig Ärzte für eine Abtreibung hergeben, daß man dort händeringend nach Abtreiber-Ärzten sucht!
Die größte Abtreibungsklinik in München wird betrieben von einem Mann, der wegen Rauschgiftbesitzes im Knast saß, seine Lizenz verloren hatte, überschuldet war bis über beide Ohren, der keine medizinische Promotion hat und der nur trotz Widerstandes durch die örtliche Ärztekammer – durch politische Protektion vonseiten der SPD nämlich – die Chance zur Errichtung seines Tötungs-Großbetriebes bekam: Stapf. Da haben Sie ein Beispiel dafür, wie aus einem Mediziner ein Lohnschlächter wird!
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#244   Domenico Tuttisanti   17:33:46 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Peter-Pan
…lassen sich Zeiträume festlegen über die sich eindeutige Aussagen treffen lassen.
Wer hatte das bestritten? Im Gegenteil – der Wissenschaftler referiert ja geradezu, welche Phasen es gibt. Was er freilich – und ganz zu Recht! – bestreitet, ist dies: daß diese Phasen aus Sicht der Biologie ein Mehr oder Weniger an „Menschsein“ bedeuten könnten.
So ist es unmöglich einen klaren Zeitpunkt zu definieren, an dem ein Kind zum erwachsenen Menschen wird.
Richtig! Aber das Kind ist nicht weniger Mensch als der Erwachsene. Es hat auch nicht weniger Lebensrecht als der Erwachsene.
Trotzdem werden selbst Sie nicht abstreiten können, dass ein Mensch zwischen Geburt und Vollendung des 10. Lebensjahres eindeutig ein Kind ist.
Warum sollte ich es abstreiten? Für mich folgt ja gar nichts Dramatisches aus der Tatsache, daß ein Mensch sich in dieser oder jener Entwicklungsphase befindet!
Das heißt: Auch wenn kein klarer Übergangspunkt definierbar ist, lassen sich über bestimmte Zeiträume klare und eindeutige Aussagen machen.
Richtig! Deskriptive Aussagen – keine normativen! Der Mensch befindet sich in der und der Phase – daraus „folgt“ auf der normativen Ebene gar nichts!
Ist das jetzt endlich kapiert?
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#239   Domenico Tuttisanti   15:35:26 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Es gibt kein „logisches Argument“ FÜR
die Zulässigkeit der Vorsatztötung eines Menschen, ganz gleich in welchem Stadium der Entwicklung er sich befindet!
Prof. Volker Herzog, Zellbiologe/Uni Bonn:
„Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer als Mensch www.kreuz.net/bookentry.2315.html.

Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
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#233   Domenico Tuttisanti   13:50:42 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Zweitaccount .chen: Kurt K. II
Und was machen Sie, wenn jemand argumentiert:
„Ob ich meinen Nachbarn umbringe oder nicht ist ganz allein meine freie Entscheidung. Schließlich bin ich auch alleine von dieser Nachbarschaftbetroffen! Im übrigen handelt es sich bei meinem Nachbarn nicht um einen Menschen, sondern um ein seelenlosenZellhaufen. Wer mir das Gegenteil nachweisen kann, d.h. wer mir „die Seele“ des Nachbarn in überzeugenden Meßergebnissen vorführt, der könnte mich gewiß vom Nachbarschaftsabbruch abhalten. Solange aber der Seelenbesitz nicht bewiesen ist, steht es mir frei, den Nachbarn zu töten!
Natürlich mache ich mir diese Entscheidung nicht leicht“ :-D
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Eichstätt wird nicht zustimmen
#7   Domenico Tuttisanti   16:34:31 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Zweitaccount .chen: Erneuter
–---->>>Versuch! www.kreuz.net/bookentry.2607.html<<<<<
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#159   Domenico Tuttisanti   11:36:58 | Freitag, 2. Mai 2008
= Zweitaccount .chen: „Der dünne Lack der Zivilisation“
Frau Dorn zitiert Thomas Bernhard:
„Der Österreicher duckt sich lebenslänglich und deckt lebenslänglich die größten Scheußlichkeiten und Verbrechen, um überleben zu können. […] Der Österreicher ist der geborene Verbrechendecker, der Österreicher deckt jedes Verbrechen und sei es das gemeinste.“
Ich denke, wir können die Österreicher entlasten! Dieselbe Komplizenschaft durch Wegschauen, Verschweigen, Zudecken findet sich überall auf der Welt …
Das Grundmuster heißt überall (Zitat Dorn):
Die Überzeugung, dass die Welt schlecht ist, gehört zum Grundrepertoire des Spießers. Abgefedert wird sie von der Überzeugung – dass seine Welt eine gute ist…
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#19   Domenico Tuttisanti   18:05:13 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant und „Arsch“ statt „Hintern“
Das macht die Aussage auch nicht richtig – nur vulgärer!
Deshalb Erhöhung der Buße: sechs „Ave Maria“ und sechs Wochen Klappe halten!
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#17   Domenico Tuttisanti   18:02:14 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant
In den klassischen Synagogen ist die Bima www.alemannia-judaica.de/…20Synagoge%20052.jpg zum Thora-Schrein (gen Osten) ausgerichtet!
Ihre Bemerkung mit dem „Hintern“ (s.u.) war 1. unpassend und 2. von Ignoranz geprägt!
Zur Buße drei Ave Maria! und drei Wochen Klappe halten!
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#12   Domenico Tuttisanti   17:49:20 | Dienstag, 29. April 2008
Zweitaccount von .chen: Es muß
die Bima heißen! Sorry!
Redaktion benachrichtigen Nachgeholt + …
#10   Domenico Tuttisanti   13:35:36 | Sonntag, 20. Januar 2008
Phraseologie eines Hetzers – jüngstes Besipiel:
Am liebsten würden die hiesigen Hexenverbrenner doch alles und jeden durch die Folterkeller der „heiligen“ Inquisition auf die Scheiterhaufen schleppen
Redaktion benachrichtigen Nachgeholt + …
#8   Domenico Tuttisanti   13:31:15 | Sonntag, 20. Januar 2008
Methusalix – Schwachsinn am laufenden Band! Phraseologie Methusalix / Obelix II:
kaltschnäuzig
Katholenfundi
Kirchenbeamte („katholische …“)
Klemmer („psychischer … beim Sex“)
klerikal-faschistisch
Leibesverachtung
Leibfeindlichkeit
Machtanspruch
Menschenopfer
Menschenverachtung
Millionen Opfer
Moraldiktat
Mordbrenner („katholische …“)
Mordbuben („eine Menge …“)
Neurose („ekklesiogene …“)
Priestergezänk
Rache- und Sündengott
reaktionär
Scheiterhaufen
Selbstbeweihräucherung
sexualfeindlich
Sexualneurose
Sexualneurotiker
Sexualtheologe
Sexualtheoretiker („misogyne …“)
stockkonservativ
Sünde
Sündenfanatiker
Sündengebäude
Sündenwahn
Todesstrafe
Todsünde
Verdummungsweihrauch
verheizen („Frauen …“)
Völkermord
Vorzeigekatholik
Zombies („geistliche …“)
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#133   Domenico Tuttisanti   11:32:10 | Samstag, 19. Januar 2008
Phraseologie Methusalix/Obelix Teil II
Scheiterhaufen
Selbstbeweihräucherung
sexualfeindlich
Sexualneurose
Sexualneurotiker
Sexualtheologe
Sexualtheoretiker („misogyne …“)
stockkonservativ
Sünde
Sündenfanatiker
Sündengebäude
Sündenwahn
Todesstrafe
Todsünde
Verdummungsweihrauch
verheizen („Frauen …“)
Völkermord
Vorzeigekatholik
Zombies („geistliche …“)
Redaktion benachrichtigen Noch vor einigen Jahren undenkbar
#74   Domenico Tuttisanti   15:14:21 | Montag, 14. Januar 2008
=Zweitaccount von .chen: rudolfus
Am 13. Januar 2008 um 17:26 Uhr sprechen Sie vorsichtig einen Verdacht aus, der aus stilist. und inhaltlichen Gründen als erhärtet gelten darf! :)3
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#72   Domenico Tuttisanti   16:13:54 | Montag, 7. Januar 2008
Abtreibungsbefürworter Metusalix/obelix
Auch Karl Marx ist keineswegs fehlinterpretiert, wenn man feststellt, daß er Gewaltanwendung zur Erreichung seiner Ziele („Dikatur des Proletariats“) gerechtfertigt und propagiert hat! Marx ist auch nicht nur der schöpfer des „Kapital“, sondern auch ein Mitverfasser des „Kommunist. Manifestes“:
„Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.“
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#63   Domenico Tuttisanti   15:28:22 | Montag, 7. Januar 2008
Das Neue Testament
enthält keinen Aufruf zur Gewaltanwendung und Jesus Christus hat sich der Gewalt ausgesetzt, statt sie selbst zu üben.
Daß man auch das NT zu Gewaltbotschaften mibrauchen kann, wurde von mir ja konzediert. Es ändert aber gar nichts daran:
Keine Gewaltaufrufe im NT.
Im Koran dagegen (z.B. in der Sure 9) wird unmittelbar dazu aufgerufen Anders-gläubige zu „erschlagen“ u. dergel. Das gleiche Bild ergibt sich im Vergleich Jesus von Nazareth und Mohammed!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#75   Domenico Tuttisanti   17:32:28 | Freitag, 4. Januar 2008
Abtreibungsbefürworter und mehrfach der Lüge überführter Methusalix
hatte in einem posting vom 19 Juli 2006 die Abtreibung als sozialpolitisch erwünschte Maßnahme propagiert. Seine wiederholte Behauptung, er sei „gegen die Abtreibung“ ist also nichts anderes als eine Lüge; wir sind dergleichen von ihm gewohnt!
Hier methusalix im Wortlaut:Gesetzt den Fall,
„jede Familie bekommt in Europa mehr als die ein bis eineinhalb Kinder, die sie jetzt haben. In Deutschland, wollen wir annehmen, dass jede Familie zwei Kinder hat…
Das bedeutet, dass wir in fünfzehn bis zwanzig Jahren nicht fünfzigtausend junge Menschen ohne Ausbildungsplatz haben, sondern hundertfünfzigtausend.
Diese Menschen bekommen also keine Ausbildung. Diese Menschen bekommen keinen Arbeitsplatz. Diese Menschen können nicht in unser Sozialsystem einzahlen, weil ihnen Ausbildung und Arbeit verweigert wurde. Diese Menschen müssen aber essen (Sie erinnern sich? Absolutes Recht auf Leben; Essen und Wohnen und Gesundheit und Kleidung und Kultur gehören, unter anderem, hierzu). Wer bezahlt ihr Essen? Der Ortspfarrer? Wer bezahlt ihre Wohnung? Der Dechant? Wer bezahlt ihre Kleidung? Der Diözesanbischof? Wer bezahlt für die Gesundheit der Kinder (ja, richtig, diese Menschen müssen ja auch Familien mit mindestens zwei Kindern haben, damit die Wünsche der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten erfüllt werden)? Der Kardinal? Wer bezahlt die Schulbücher und Hefte? Der Papst?“
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#70   Domenico Tuttisanti   16:46:33 | Freitag, 4. Januar 2008
Gunsenum
In vielen meiner mehrere tausend postings (vor allem als pünktchen) habe ich zu den Fragen Stellung bezogen und das mehrfach.
Da Sie sich als Katholik bezeichnen, erlaube ich mir allerdings, Sie an das kirchl. Lehramt und seine verbindliche Entscheidung zu erinnern. Menschliches Leben beginnt mit dem Zeitpunkt der Zeugung. Dasselbe gilt übrigens für das deutsche Verfassungsrecht. Aus diesem Grunde wird ja sogar der Embryo vor verbrauchender Forschung geschützt.
Es kommt die Frage der Beweislast hinzu: wer muß seine Ansicht beweisen: derjenige, der das Grundrecht eines Menschen auf Leben weitestgehend schützt oder derjenige, der es möglicherweise tangiert? Wenn man sich über den Status des Embryos und des Fötus nicht im klaren ist, hat der Lebensschutz im Zweifel www.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk den Vorrang: in dubio pro vita.
Wann beginnt also Ihrer „Meinung“ nach menschliches Leben, gunsenum?
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#55   Domenico Tuttisanti   09:00:04 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Zweitaccount .chen
Lieber Herr Leblhuber,
ich habe Ihnen unten ein früheres posting von mir hineinkopiert, das zur Frage der Mehrheiten in Menschenrechtsfragen Stellung nimmt.
Ich gebe noch ein Weiteres zu bedenken: die Ungeborenen sind den Geborenen gegenüber immer in der Minderheit. Die Geborenen jedoch haben in ihrer Mehrheit durchaus ein Interesse daran, daß ihre Option auf Ungeborenentötung erhalten bleibt. Es gibt auch historische Beispiele dafür, daß eine Mehrheit verführbar ist, die Menschenrechte einer Minderheit zu verleugnen und zu verletzen! Wer zum Beispiel davon profitiert, daß Mitglieder einer bestimmten „Rasse“ am Zugang zu Ämtern gehindert werden, ihre Geschäftsunternehmen zu Schleuderpreisen verkaufen müssen, berufliche Zulassungen verlieren etc., der ist auch leichter davon zu „überzeugen“, daß solche Gesetze zulässig seien… :-S
MfG
Ihr
.chen
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#49   Domenico Tuttisanti   20:46:45 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Gunsenum
Zu allen drei Fragen gebe ich dieselbe Antwort wie Sie, wenn Sie wirklich Katholik sind und sich nicht nur so nennen!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#45   Domenico Tuttisanti   08:49:08 | Mittwoch, 2. Januar 2008
=Zweitaccount .chen: Gunsenum
Ihr Beispiel führt jedoch in einen Bereich ethischen Handelns, in dem Abwägungen möglich und ethisch geboten sind. Niemals darf jedoch ein Menschenleben Gegenstand einer Abwägung werden. Das ist der konkrete Sinn des Wortes Menschenwürde. Der Mensch hat keinen Wert, sondern Würde, d.h. es gibt gar keinen „Preis“ für sein Leben. Sein Leben ist unantastbar.
Die Vorsatztötung eines wehrlosen und unschuldigen Menschen ist grundsätzlich falsch.
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#33   Domenico Tuttisanti   18:45:01 | Dienstag, 1. Januar 2008
Abtreibungsbefürworter Methusalix
hatte in einem posting vom 19 Juli 2006 die Abtreibung als sozialpolitisch erwünschte Maßnahme propagiert. Seine wiederholte Behauptung, er sei „gegen die Abtreibung“ ist also nichts anderes als eine Lüge; wir sind dergleichen von ihm gewohnt! :-!
Hier methusalix im Wortlaut:Gesetzt den Fall,
„jede Familie bekommt in Europa mehr als die ein bis eineinhalb Kinder, die sie jetzt haben. In Deutschland, wollen wir annehmen, dass jede Familie zwei Kinder hat…
Das bedeutet, dass wir in fünfzehn bis zwanzig Jahren nicht fünfzigtausend junge Menschen ohne Ausbildungsplatz haben, sondern hundertfünfzigtausend.
Diese Menschen bekommen also keine Ausbildung. Diese Menschen bekommen keinen Arbeitsplatz. Diese Menschen können nicht in unser Sozialsystem einzahlen, weil ihnen Ausbildung und Arbeit verweigert wurde. Diese Menschen müssen aber essen (Sie erinnern sich? Absolutes Recht auf Leben; Essen und Wohnen und Gesundheit und Kleidung und Kultur gehören, unter anderem, hierzu). Wer bezahlt ihr Essen? Der Ortspfarrer? Wer bezahlt ihre Wohnung? Der Dechant? Wer bezahlt ihre Kleidung? Der Diözesanbischof? Wer bezahlt für die Gesundheit der Kinder (ja, richtig, diese Menschen müssen ja auch Familien mit mindestens zwei Kindern haben, damit die Wünsche der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten erfüllt werden)? Der Kardinal? Wer bezahlt die Schulbücher und Hefte? Der Papst?“
Redaktion benachrichtigen Klar statt schwammig
#160   Domenico Tuttisanti   18:02:46 | Samstag, 29. Dezember 2007
Zweitaccount .chen: Während westliche
Multikulti-Illusionisten und linksliberale Gutmenschen noch immer die Frauenverachtung des Islam zu einem folkloristischen Phänomen herunterreden oder zu „Petitessen“ (so wörtlich Leser „Abu“) erklären, mehren sich die Stimmen derer, die selbst aus dem muslimischen Raum stammen und mit der religiös fundierten Gewaltkultur gebrochen haben.
s. Zafer Senocak: „Der Terror kommt aus dem Islam“ www.kreuz.net/bookentry.2184.html!
Der Deutschtürke schreibt:
„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#114   Domenico Tuttisanti   18:37:24 | Samstag, 22. Dezember 2007
Zweitaccount .chen: Neuer Verlinkungsversuch!
Die Studie: „Muslime in Deutschland www.kreuz.net/bookentry.2151.html“!
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#190   Domenico Tuttisanti   08:58:42 | Montag, 17. Dezember 2007
.chen-Zweitaccount: Seefeldt, Leblhuber
In einer seiner beiden „Naturen“ (= 2. Substanz, „Wesenheit“) war Jesus also uns Menschen gleich und zwar in allem außer der Sünde. Die Schlußfolgerung, weil Jesus als Hypostase in Gott mit dem Vater wesensgleich sei, könne er als Mensch nicht einem Volk angehören ist vollkommen irrig, wie wir gesehen haben!
Positiv gewendet können wir jetzt die Autorität eines Th.v. Aquin heranziehen. In der Frage, warum Jesus beschnitten wurde, gibt Thomas folgende Antwort:
1. und die Realität seines menschl. Fleisches gegenüber Häretikern zu beweisen,
2. um die Beschneidung zu bestätigen, die vordem von Gott selber eingesetzt war,
3. als Beweis dafür, daß er aus dem Geschlecht Abrahams stammte, der den Befehl der Beschneidung zum Zeichen seines Glaubens an Christus erhalten hatte,
4. damit den Juden der Vorwand entzogen werde, ohne Beschneidung sei er nicht einer der Ihren,
5. um uns durch sein Beispiel die Tugend des Gehorsams nahezulegen,
6.damit er, der das Fleisch der Sünde hatte annehmen wollen oder zum mindesten ihm vollkommen ähnlich zu sein beghrte, nicht das Heilmittel verwarf, durch welches dieses Fleisch der Sünde nach dem Ritus gereinigt wurde,
7. um die anderen von der Last des Gesetzes zu befreien, in dem er es selber auf sich nahm nach dem Worte von Paulus: „Gott hat seinen Sohn gesandt, gebildet unter dem Gesetz, um jene zu befreien, die unter dem Gesetze sind (Gal. 4, 4f.)
Redaktion benachrichtigen Blicke in den Ort des Grauens
#26   Domenico Tuttisanti   13:26:07 | Sonntag, 9. Dezember 2007
=Zweitaccount von .chen: Peter Pan hatte behauptet,
daß kein Menschenleben im Augenblich der Zeugung begönne und auch kein Arzt dies behaupte.
Hier nun ein Zitat aus einem Aufruf des Salzburger Ärzteforums für das Leben zum Thema Abtreibung in Österreich:
Bei diesem Eingriff stirbt – ob man es wahrhaben will oder nicht – jedes Mal ein Mensch in seinen ersten Lebenswochen. Diese tragische Tatsache offen auszusprechen ist eine Frage korrekter, ehrlicher Aufklärung und ethischer Verpflichtung. Wenngleich in der Diskussion dieses Faktum oftmals negiert wird, ist es offensichtlich doch unterbewusst tief verwurzelt – wie sonst könnte man sich den äußerst emotionalen Zugang und zum Teil unsachlichen Argumentationsstil erklären? www.kreuz.net/bookentry.1174.html
Mit dieser Auffassung identifizieren sich alleine im Raume Salzburg 334 Ärzte, die auch namentlich bekannt sind! Vermutlich ist die Zahl der Ärzte, die dieser Auffassung ist, um ein vielfaches höher, denn hier handelt es sich nur um diejenigen Ärzte im raum Salzburg, die das Ärzteforum ausdrücklich unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
#32   Domenico Tuttisanti   19:54:29 | Freitag, 7. Dezember 2007
Zweitaccount .chen: Korrektur
Ihre Mutmaßungen über den christlichen Glauben verraten mehr über Sie selbst als über christl. Jenseitshoffnung!
Für’s erste verabschiede ich mich!
Redaktion benachrichtigen Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
#30   Domenico Tuttisanti   19:46:56 | Freitag, 7. Dezember 2007
=Zweitaccount von .chen: Joseph von E.
Das Interview www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11482
Freundlich grüßt: .chen!
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
#189   Domenico Tuttisanti   17:00:37 | Samstag, 1. Dezember 2007
Leblhuber: Umgekehrt wird ein Schuh draus!
Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden Menschen bereits ausnahmslos ALLE Rechte zugestehen.
Ihre Argumentation raubt dem Kinde mit einem EINZIGEN Recht ALLE Rechte, die es überhaupt haben oder erwerben könnte, Leblhuber! :-S
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
#33   Domenico Tuttisanti   15:07:29 | Donnerstag, 29. November 2007
=Zweitaccount .chen: Das Tondokument belegt nicht nur
strafbare Handlungen nach § 218 (sexuelle Belästigung) des Österr. Strafgesetzbuches, sondern auch nach § 188:
Herabwürdigung religiöser Lehren
Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#20   Domenico Tuttisanti   17:02:28 | Mittwoch, 28. November 2007
Ein Leser fragt:
Wo ist der mit Fiala gefilmte Mann bei einer Straftat zu sehen? Im Video nirgends. Dort ist und bleibt der Knackpunkt
Dies ist überhaupt kein Knackpunkt mehr, nachdem Fiala selbst zugibt, daß er Schauspieler engagiert hat. Wenn es zutrifft, daß auch die dargestellten Straftäter mit hoher wahrscheinlichkeit mit den engagierten Schauspielern identisch sind, dann ist eine einzelne Figur, die noch dazu nicht in strafbarer Weise in Erscheinung tritt, für die Bewertung der Vorgänge unerheblich.
Hat Fiala die dargestellten Straftäter (sexuelle Belästiger) engagiert oder nicht. Hatte er eigene Erkenntnisse über die Vorgänge oder nicht? Gab es „Lage- und Manöverbesprechungen“ in seiner Anstalt oder nicht? Wozu überhaupt stellt man „Schauspieler“ ein, wenn es nur um störungsfreien Zugang zum Babyhinrichtungsbetrieb ginge?
DAS sind die Knackpunkte!
Redaktion benachrichtigen Horror-Video entlarvt unbeschreibliche Brutalität
#88   Domenico Tuttisanti   09:36:58 | Mittwoch, 28. November 2007
Zweitaccount .chen: Fiala gibt seine Angriffe zu!
Laut „standard“ hat Fiala:
„Schauspieler engagiert, um die Abtreibungsgegner von ihrem Tun abzuhalten.“
„Die Presse“:
Fötentöter Fiala“ habe Schauspieler angestellt, die die Abtreibungsgegner ablenken und so den Patientinnen den ungehinderten Zugang in die Klinik garantieren sollen – ohne „die religiösen Fanatiker“ zu berühren. Er wolle die Bilder auf ihre Echtheit überprüfen und die Schauspieler danach „allenfalls verurteilen www.diepresse.com/…eich/346075/index.do“.
Redaktion benachrichtigen Soll der Staat Glaubenskongregation spielen?
#32   Domenico Tuttisanti   15:00:42 | Montag, 26. November 2007
Zweitaccount .chen: Das grundverschiedene Offenbarungsverständnis von
Christentum und Islam.
s. Nordhofen, Eckard: „Das Wort ist Fleisch geworden“. Die ZEIT Nr. 53 vom 22. 12. 2004 www.kreuz.net/bookentry.2071.html
Daraus folgendes Zitat:
.der Koran der Ort der Gottespräsenz ist, gibt dem Buch eine messianische Qualität. Seine erhabene Entrückung macht ihn zum zentralen Modernisierungshindernis des Islams. Wer aber als Muslim den Koran entmythologisiert, bekommt Ärger. Und er wäre auch ohne die Sanktionen der Glaubenswächter arm dran. Nach dem Durchgang durch das Fegefeuer der historischen Kritik wäre von seiner Religion nicht viel mehr übrig als die wehmütige Erinnerung an die Schönheiten des alten Orients…
(…)
Die Zeichenpraxis der christlichen Kirche hat als spezielle Antwort auf das Medienproblem des Monotheismus ein eigenes Alphabet ausgebildet. Es ist nach der Grammatik der Inkarnation konstruiert. Jesus, das Fleisch gewordene Wort, ist, anders als Schrift, das, was es bedeutet. Zeichen und Bedeutung fallen zusammen. Das ist die Definition des Sakraments…“
Redaktion benachrichtigen Homo-Beck will weiter schimpfen
#166   Domenico Tuttisanti   09:29:09 | Donnerstag, 22. November 2007
=Zweitaccount .chen: Namosh und „Böhze Onkelz“
Sind Sie selber Neonazi, Namosh, oder zitieren Sie nur gelegentlich Neonazis?
denn wer keine Angst vorm Teufel hat
braucht auch keinen Gott
„Wer keine Angst vor dem Verkehrsunfall hat, braucht im Ernstfall auch keinen Rettungsdienst“ ?
Redaktion benachrichtigen Töten ohne Hemmungen
#49   Domenico Tuttisanti   13:50:50 | Mittwoch, 14. November 2007
= Zweitaccount .chen: raindance
Sie verweisen auf Professor X, ein anderer auf Professor Y
Dieses Argument hat einen Schönheitsfehler: es stimmt immer (und das heißt es ist unbrauchbar!)
Pfeiffer kann in seiner Publikation auf eine ganze Reihe von US-amerikan. Forschungen verweisen und er wird in der Wissenschafts-community offenbar sehr ernst genommen. Der Spiegel hat mehrfach Pfeiffer zustimmend referiert in all den Themenheften, in denen es um die auffallende Leistungsverschlechterung von Jungen im Vergleich zu Mädchen geht. Für dieses Phänomen bräuchten Sie eine bessere Erklärung als die Pfeiffersche, wenn sie den Ansatz der (stark geschlechtsspezifischen) „Medienverwahrlosung“ ablehnen.
Redaktion benachrichtigen Tips für kleine Mädchen
#4   Domenico Tuttisanti   12:17:09 | Montag, 5. November 2007
Zweitaccount .chen: Nicht „berüchtigt“ ?
.
Der hessische Landesrechnungshof hatte empfohlen, die Organisation nicht mehr staatlich zu fördern und den 26 Beratungsstellen den offiziellen Status als Konfliktberatungsstellen zu entziehen.
In drei Pro-Familia-Einrichtungen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden, vermissten die Prüfer des Landesrechnungshofs die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Trennung zwischen Beratungsstelle und Abtreibungsambulanz. Andere Pro-Familia-Einrichtungen in mehreren Bundesländern verstießen gegen geltendes Recht, indem sie im Internet mit Abtreibungsangeboten warben.
Frau Löhr spricht Pro Familia die Eignung zur Schwangerschaftskonfliktberatung ab: „Eine Organisation, die sich zu großen Teilen durch Abtreibungen finanziert, kann nicht ergebnisoffen bzw. für das Leben beraten“ www.bv-lebensrecht.de/index.php?anz_ab=121&anz…
Redaktion benachrichtigen Dienstverweigerung + …
#107   Domenico Tuttisanti   23:10:28 | Samstag, 3. November 2007
=Zweitaccount .chen: Korrekturen
So ist das, wenn man etwas über seinen Durst (hinaus) getrunken hat und zu fortgeschrittener Stunde noch Beiträge absondert: es treten peinliche Fehler auf.
es muß natürlich „Relativierung“ heißen und der Merkur ist eines der angesehensten Periodika.
Bevor noch Schlimmeres passiert, verabschiede ich mich für heute!
Euer: .chen
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#146   Domenico Tuttisanti   18:15:29 | Freitag, 5. Oktober 2007
Zweitaccount von .chen: Leblhuber
Ich weiß nicht immer genau, worin die redaktionelle Linie von kreuz.net besteht und es könnte auch sein, daß wir beide in der Einschätzung derselben nicht übereinstimmen, aber Sie sollten es sich schon nicht so bequem machen, mich einfach mit dieser Linie zu identifizieren! Auf die pro-israelische / pro-amerikanische Tendenz von politicallyincorrect.de habe ICH SELBST hingewiesen: lesen Sie mal die Diskussion im thread mit gerdEric! Und wieder mute ich Ihnen ein Aha-Erlbenis zu: mich stört diese Ausrichtung von PI nicht weiter! :-]
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#99   Domenico Tuttisanti   11:48:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
Zweitaccount .chen: engelhardt
Ich hatte geschrieben:
Daher sind Bewußtsein, Empfindungsfähigkeit, die Erreichung dieses oder jenes Entwicklungsstadiums etc. NICHT dafür ausschlaggebend, ob jemand das Recht auf Leben hat, sondern einzig und allein seine Zugehörigkeit zur Gattung!
Als Träger des Grundrechtes auf Leben kommt nicht jede menschliche Zelle in Betracht, sondern der menschliche Gesamtorganismus („jemand“) in seiner natürlichen Entwicklung. Kein Mensch kommt auf die Idee, daß der Zahnarzt mit einer routinemäßigen Extraktion ein Menschenleben vernichtet.
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#526   Domenico Tuttisanti   11:01:42 | Mittwoch, 22. August 2007
Jesus von Nazareth ist der jüdische
Messias und als solcher IST er der Heilbringer für ALLE Völker!
Der Zweck Israels bestand darin, den Messias hervorzubringen. „Israel“ ist kein Selbstzweck in den Augen Gottes!
Diese Erkenntnis erfaßt immer mehr Juden, die durchaus Juden bleiben, wenn sie mit allen anderen Völkern Jesus als den Christus bekennen:
Schoeman, Roy H.: Das Heil kommt von den Juden. – Augsb. 2007. www.kreuz.net/book.1-page.6.html
Hier ein sehr berührendes Zeugnis eines jungen 22jährigen Mannes aus den USA, der anhand der hebräischen Bibel seine Überzeugung ausdrückt:
Jesus Christ is the Lord God of Israel and Jewish Messiah www.youtube.com/watch?v=t3k0ecOY6sg
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Kardinal und Bischof beim Papst + …
#38   Domenico Tuttisanti   10:42:32 | Montag, 20. August 2007
Methusalix zitiert
aus einer „kirchenkritischen“ Gazette:
>>Widerspricht eine Haltung, die dem Embryo kein absolutes Lebensrecht auf Kosten der Mutter zubilligen will, in jedem Fall der Vernunft? Nein!<<
Wird eine Begründung gegeben für dieses „Nein“? Die Antwort lautet wiederum : Nein! Es wird begründungsfrei etwas behauptet, das ganz und gar fragwürdig ist und der Artikel endet hier, wo die ganze Arbeit einer vermeintlich „kritischen“ Auseinadersetzung hätte einsetzen müssen. Welcher Vernunftbegriff liegt zugrunde? Welche „Kosten“ wiegen das Lebensrecht eines Menschen auf („Du kommst uns zu teuer, deswegen mußt Du sterben“). Wieso hat der Vernunftethiker Kant die Inkommensuarbilität der in Frage stehenden Rechtsgüter erkannt und die Abtreibung daher prinzipiell (d.h. aus Vernunftgründen!) abgelehnt. Wieso gibt es überhaupt kategorische Prinzipien (vgl. den Rechts- und Moralphilosophen Höffe www.amazon.de/…oderne/dp/3518287702!),
deren Anerkennung überhaupt erst eine Rechtsordnung konstituieren können, wenn Recht nicht einfach Machtausübung sein soll.
Die Vernunft des Menschen ist immer auch eine schöpferische Vernunft. Deshalb steht »die Wahrheit« nicht ein für alle Mal fest.
Der Mensch schafft keine Vernunft und auch keine Wahrheit, sondern mithilfe der Vernunft erkennt er die Wahrheit. Moralische Wahrheiten sind für Kant daher sittliche Gesetze, die erkannt und anerkannt sein wollen: „ein für alle Mal“!
Das Lebensrecht des Embryos wird niemals gültig durch Interessen aufgewogen, sowie Vernunft nicht Willkür bedeutet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal und Bischof beim Papst + …
#25   Domenico Tuttisanti   00:18:12 | Montag, 20. August 2007
Zweitaccount von .chen: GerdEric
Es geht nicht darum, daß es das Phänomen von „selbstlosem“ Einsatz mit Todesfolge nicht überall gäbe. Dennoch wurde nirgends im AT berichtet, daß sich ein Mensch einzig und allein aus Gehorsam gegen seinen himmlischen Vater freiwillig „für uns“ als Sühn- und Ganzopfer hingegeben hätte. Ich bestreite nicht, daß es vor und nach Christus zahlreiche „Opfer“ gibt, aber es gibt keines mit dieser Motivation!
Sie operieren da ständig mit einer Zweideutigkeit des Opferbegriffes. „Opfer“ kann jemand sein, den ein fremder Wille dazu macht, Jesu „Opfer“ ist die Hingabe desw eigenen Lebens „für das Leben der Welt“ in vollkommener Willensübereinstimmung mit dem himmlischen Vater.
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#83   Domenico Tuttisanti   10:42:42 | Samstag, 18. August 2007
=Zweitaccount .chen: Herr Guttenberger,
in der Datierungsfrage zur Entstehung des Joh.ev. tendiert offensichtlich nicht nur die deutsche exegetische Wissenschaft zu einem Datum vor dem Jahre 100. Im englischsprachigen Raum en.wikipedia.org/wiki/Gospel_of_John wird inzwischen der Zeitraum 50 – 70 n. Chr. diskutiert!
Grüße: .chen :(3
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#76   Domenico Tuttisanti   23:44:31 | Freitag, 17. August 2007
GerdEric
Geben Sie sich gar keiner Hoffnung hin, Jesu Messianisches Selbstbewußtsein würde heute noch von ernstzunehmenden Exegeten in Frage gestellt werden. Inzwischen sind es ja sogar Juden wie Jacob Neusner und David Flusser, die daran keinen Zweifel mehr haben.
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#72   Domenico Tuttisanti   22:52:08 | Freitag, 17. August 2007
Joh. 4:
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.
23 ABER (!!!) die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
25 Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, welcher Christus genannt wird; wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet!
Aus dem Text geht klar hervor, daß mit Christus eine Anbetung („im Geist“) kommt, die es zuvor nicht gab! Die Messianität Jesu sprengt die Grenzen des Nationalen und Kulturellen!
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#96   Domenico Tuttisanti   16:34:09 | Samstag, 4. August 2007
=Zweitaccount .chen: Ministrant / Maurice: Die Identität von Ministrant und die ominöse „Umfrage“
.
Leser „Ministrant“ gibt an, daß er kathol. Theologie im 3. Semester studiert (13. April 2007 18:01) und der Erzdiözese Freiburg (14. April 2007 20:08) angehört. Derselbe Leser gibt unter diesem Artikel www.kreuz.net/article.4817.html an, er habe daran mitgewirkt, daß die Kirchen in Nordrach für die Beerdigung von Pater Isenmann FSSPX versperrt gewesen seien. Der Leser gehört möglicherweise dem Collegium Borromeum (Priesterseminar in Freiburg) an, denn am 15. April 2007 18:23 teilt er mit, er müsse nun zur Vesper in die „Seminarkapelle“.
Wer schon so vieles über sich mitgeteilt hat, sollte nicht bereit und in der Lage sein, zu offenbaren, in welcher Gemeinde der Erzdiözese Freiburg es eine Umfrage unter 15000 Gemeindemitgliedern gegeben haben soll mit dem an kommunistische Diktaturen erinnernden Abstimmungsergebnis: 100% für A und 0% für B.
Es liegt doch nahe, daß es sich bei der angeblichen Gemeinde um Nordrach gehandelt haben müßte, denn der „Ministrant“ will ja auch bei der Verriegelungsaktion vor Ort gewesen sein. Das ist nicht zwingend, aber die Sache mit der „Umfrage“ müßte sich zumindest auf der HP der Erzdiözese oder in Verlautbarungen nachvollziehen lassen… Bei einer Umfrage in Nordrach, vor allem, wenn sie nicht anonymisiert ist, wäre jedoch zu bedenken, daß der Ort schon sehr modernistsich „verhetzt“ ist und traditionell empfindende Gläubige eingeschüchtert wären …
Redaktion benachrichtigen Voll von Haß +
#14   Domenico Tuttisanti   13:03:29 | Mittwoch, 1. August 2007
Zweitaccount .chen: Nachtigall ich hör Dir trapsen…
Hier nun doch der Artikel aus dem Spiegel. In absoluten Zahlen scheint es eine quantité négligeable zu sein, aber wenn man das Wachstum bedenkt und die Jugendlichkeit der Konvertiten, ahnt man schon, daß in den nächsten Jahren u. Jahrzehneten etwas auf uns zurollt!
ÜBERTRITT ZUM ISLAM
Zahl der Konvertiten hat sich vervierfacht www.spiegel.de/…,1518,459544,00.html
Redaktion benachrichtigen Die Pfarrer liegen sich in den Haaren
#29   Domenico Tuttisanti   17:24:32 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Kaspersch.
da kreuts.net nicht nur „politisch unkorrekte“ Meinungen, sondern auch diejenigen verfolgt, die diese äußern. Da ist Kreuz.net – insgesamt – wesentlich toleranter…
Können Sie uns darüber etwas mehr erzählen?
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#368   Domenico Tuttisanti   17:18:38 | Mittwoch, 25. Juli 2007
=Zweitaccount von .chen: Sirilo
Ich argumentiere nur gar nicht mit der Beseelungstheorie, daher muß ich ihre möglichen Widersprüche auch nicht erörtern. Viel überzeugender finde ich die Argumentationsweise eines I. Kant, der gesagt hat: Wir haben gar keinen Begriff davon, wie aus etwas ein jemand wird, daher müssen wir das Lebensrecht eines menschlichen Lebewesens vom frühesten Zeitpunkt seiner Existenz an achten.
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#344   Domenico Tuttisanti   13:53:30 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Zitat Dr. Nathanson
„Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die Situation genügend dramatisieren, wir genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung der Abtreibung zu verkaufen. Wir taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen, die jährlich in den USA vorgenommen wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen in den USA jährlich etwa 100.000 betrug.
Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen! Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die Öffentlichkeit überzeugen, wie unser „Freund“ Hitler bewiesen hat.“
Diese Zahlen begannen, das öffentliche Bewusstsein in Amerika zu prägen, und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben, besonders die Zahl der jährlichen illegalen Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen auf; und wenn man die Zahl von 100000 Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht werden gewisse Mythen, Erfindungen und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten, durchschaubar. www.abtreibung-online.de/…reibung_taktiken.htm
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#67   Domenico Tuttisanti   11:24:52 | Dienstag, 24. Juli 2007
Für eine Überprüfung des antikirchlichen Treibens von Frau Bussmann wäre vermutlich ein Hinweis an
den Generalvikar in Köln angebracht und förderlich! Da das Treiben der Apostatin in aller Öffentlichkeit erfolgt, muß der Verdacht entstehen, daß die Verantwortlichen dem voraussichtlichen Ärger aus dem Wege gehen wollen, der ihnen die Hirtenpflicht im Falle Bussmann eintrüge. Aber jemand, der öffentlich erklärt: eine Kirche Christi gebe es nicht und Jesus sei auch nicht „Christus“, hat schlichtweg keinen Anspruch mehr als „Pastoralreferentin“ zu wirken. Immerhin wird hier antikirchliche und antichristliche Propaganda aus den Mitteln der Kirchensteuerzahler finanziert! Es wäre daher gerecht und sinnvoll, wenn sich Katholiken aus der Erzdiözese Köln fänden, die das Treiben der Frau Bussmann bei ihrem „Brötchengeber“ zur Anzeige bringen.
Die Adresse lautet:
Erzbistum Köln
Generalvikariat
Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp
Marzellenstraße 32
50668 Köln
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#125   Domenico Tuttisanti   18:17:28 | Montag, 23. Juli 2007
=Zweitaccount .chen:
Alltag in Deutschland www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=4301. Fr. Graf von Westphalen in einem Artikel von 2003, 10 jahre, nachdem das BVerfG die Abtreibung als „rechtswidrig“ bezeichnete, auch wenn sie straffrei bleibt:
Mit Recht befiehlt der Gesetzgeber, den Holocaust nicht leugnen zu dürfen; das ist unter Strafe gestellt. Doch dieses schreckliche Ereignis ist traurige Geschichte; der „Babycaust“ ist bittere Gegenwart. Wegsehen, Geschehenlassen, Nichtstun – das ist in der Sache nichts anderes als Leugnen einer geschichtlichen Tatsache. Dem Holocaust und seinem Gedenken wird gerade in Berlin ein Mahnmal errichtet. Gegen den „Babycaust“ mahnen nur noch einige wenige. Das historische Ereignis soll – das ist der Sinn des Mahnmals – nicht aus dem Gedächtnis des Bürgers geraten, Erinnerung ist angesagt, die Schuldfrage immer wieder mit Recht gestellt.
Für den „Babycaust“ gibt es jedoch fast nur noch die Parole des Wegsehens, des Verschweigens, des klaglos weiter sich vollziehenden Tötens. Aber die Instrumente der Tötung von Menschen sind immer brutal, ob Gaskammer oder Saugglocke und Curette; es herrscht dann nur das frivole Recht des Stärkeren. Und zu viele der gewählten Parlamentarier sind seine Schleppenträger.
Redaktion benachrichtigen „Nehmen sie mich, ich spreche gar kein Latein“
#51   Domenico Tuttisanti   17:12:46 | Sonntag, 22. Juli 2007
=Zweitaccount von .chen: Zweitaccount von Dr.O.
Und doch könnte die stärkere Verbreitung der Alten Messe einen segensvollen Beitrag leisten dazu, daß die „Reform der Reform“ vorankommt. Bestimmte Entartungen und (botanisch gesprochen:) „Vergeilungen“ im NOM werden durch die bloße Koexistenz des alten Ritus am selben Ort erschwert, glaube ich!
In der Tagespost gab es unlängst www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=33452 einen sehr umfangreichen Artikel zum Liturgieverständnis Benedikt XVI. Nimmt man das alles ernst, was da zusammengetragen wurde, dann müßte zumindest das „versus populum“ verschwinden. s. dazu auch hier www.kreuz.net/bookentry.1183.html und vor allem: hier www.kreuz.net/bookentry.980.html!
Ob es dem Hl. Vater noch gegeben ist, dieses Werk anzupacken? Wird es vielleicht einmal ein römisches Meßbuch des Papstes Benedikt XVI. geben? … o^/
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#62   Domenico Tuttisanti   10:10:36 | Freitag, 20. Juli 2007
=Zweitaccount .chen: Und hier ein Bild
von der Geschenkübergabe www.kreuz.net/article.1716.html in einem bekannten katholischen Nachrichtenportal!
Redaktion benachrichtigen Liturgie-Ideologie?
#15   Domenico Tuttisanti   11:20:18 | Freitag, 13. Juli 2007
=Zweitaccount von .chen
Der maßvolle Zuwachs an Katholiken in den Jahren zwischen 1950 und 1965 geht auf den Geburtenüberschuß in dieser Zeit zurück! Warum hat sich dieser Überschuß nicht in den Gottesdienstbesuchszahlen niedergeschlagen? Zunächst hat es natürlich eine geringe Abnahme des Gottesdienstbesuches (der insgesamt ein hohes Niveau hatte!) gegeben, aber eine weitere Erklärung drängt sich auf: wer 1955 geboren ist, taucht bis 1960 gewiß in keiner Gottesdienstbesuchsstatistik auf. Einmal scharf nachdenken: warum, Müller! :-S
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch fatal oder fataler Ökumenismus?
#130   Domenico Tuttisanti   20:07:13 | Mittwoch, 11. Juli 2007
(=.chen): Russ.-orth. Kirche und „Ökumene“
In einer lesenswerten Erklärung www.russian-church.de/…/bo_blago/detail.php?nr=1149&katego… der Russisch-orthodoxen Kirche im Ausland heißt es:
… beschritt ein Großteil der protestantischen Welt im Laufe seiner Entwicklung den Weg des humanistischen Liberalismus und verliert immer mehr die Bindung an die Überlieferungen der Heiligen Kirche, indem sie nach eigenem Gutdünken die von Gott festgesetzten moralischen Normen und dogmatischen Lehren verändert und sich somit in den Dienst der Interessen einer Verbrauchergesellschaft stellt, indem sie sich der Bequemlichkeit und politischen Zielsetzungen unterwirft. Wie „das Salz, das nicht mehr salzt“ (Mt 5, 13) haben solche Gemeinschaften die Kraft verloren, den menschlichen Leidenschaften und Lastern entgegenzuwirken.
Tendenzen dieser Art rufen eine große Besorgnis hervor und veranlassen die Orthodoxe Kirche zu einer Überprüfung ihrer Beziehungen zu einzelnen Konfessionen, sowie zu interkonfessionellen Organisationen. Dieser Frage hat sich insbesondere das Interorthodoxe Treffen in Thessaloniki (1998) gewidmet. Die Praxis der interkonfessionellen Beziehungen wurde in den vom Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche (2000) angenommen Grundregeln der Beziehungen der Russisch-Orthodoxen Kirche zu anderen Konfessionen auf das Gründlichste analysiert. Es wurde festgestellt, dass, sollten diese genannten negativen Tendenzen in den interkonfessionellen Organisationen weiter vorherrschen, die Orthodoxen gezwungen wären, diese zu verlassen.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#42   Domenico Tuttisanti   15:20:06 | Samstag, 7. Juli 2007
Robert Spaemann in einem Interview aus Anlaß der Veröffentlichung des MP „Summorum pontificum“
(D.T.= Zweitaccount von pünktchen)
.
DIE WELT: Bei der Maßnahme Paul VI. könnte man mit einigen Gründen von einer Kulturrevolution reden. Wie würden Sie diesen neuen Schritt bezeichnen?
Spaemann: Es ist eine Rückkehr zur christlichen katholischen Normalität. Denn diese Kulturrevolution hat ja wirklich diese Spaltung gebracht. Es war nicht das Zweite Vatikanum, es geschah danach. Das Vatikanum hat gesagt: Latein ist die Sprache der Messe, die Gläubigen sollen alle die lateinischen Teile singen können. Das geschieht alles in der alten Messe und in der neuen kaum. Was das Konzil gesagt hat, hat wenig zu tun mit dem, was in der neuen Liturgie praktiziert wird. Es war ein Akt der „Tyrannis“, um es einmal ganz deutlich zu sagen. Die Griechen haben „Tyrannis“ denjenigen genannt, der Menschen zwingt, eine alte Gewohnheit ihres Lebens aufzugeben und auf eine neue Weise zu leben. Das war’s. Es wurde von oben oktroyiert und mit Brachialgewalt durchgesetzt. Der alte Ritus wurde verhindert und jetzt kehrt die Sache zu einer gesunden Form zurück. Dass wir jetzt zwei Riten nebeneinander haben, wäre nicht nötig gewesen. Der alte Ritus hätte behutsam reformiert werden können. Dann hätten wir jetzt eine einheitliche lateinische Liturgie. Das ist verpasst worden, aber der Papst hat jetzt zumindest die Konsequenz gezogen und einen Normalzustand wieder hergestellt.[kursiv]
Weitere Texte/Interviews von Robert Spaemann (im vorigen posting versehentlich „Rudolf“ genannt!): >>> hier! www.kreuz.net/bookentry.1117.html <<
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#117   Domenico Tuttisanti   19:27:45 | Freitag, 6. Juli 2007
=Zweitaccount .chen: Baron:
das mit Vorgrimler muß ich korrigieren: Eduscho ist ihm nur begegnet!
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#49   Domenico Tuttisanti   15:38:08 | Freitag, 6. Juli 2007
Zweitaccount von .chen: Korrektur
Das angesprochene Posting wurde hier www.kreuz.net/…ticle.5485-page.html um 10:28 Uhr plaziert. Zur Frage „wie man glaubt“ empfiehlt es die Konsultation von „neutralen Gremien“ (???). Wörtlich heißt es zu einem Glaubensartikel der Kirche:
„Das wurde nicht empirisch von einem neutralen Gremium festgestellt.“
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#154   Domenico Tuttisanti   09:50:22 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Stöhr / „Schopenhauer“
Wenn der selbsternannte „Schopenhauer“ hier schreibt:
Kant und Schopenhauer zufolge ist der Mensch nicht in der Lage darüber zu spekulieren woher die Welt kommt oder welchen Sinn sie hat. Dazu ist das menschl. Gehirn zu beschränkt.
dann nehmen Sie das hoffentlich nicht als bare Münze!
Kant hat im Antinomienkapitel der KrV dargestellt, daß sich über einen Anfang der Welt sehr wohl spekulieren läßt, nicht aber irgendetwas erkennen, denn die Welt ist für uns nur erkennbar, insoweit sie »ein Inbegriff von Erscheinungen oder von Gegenständen möglicher Erfahrung in gesetzlicher Verknüpfung« sei. Das schließt für die theoretische Vernunft nicht das „Ideal eines höchsten Wesens“ aus, das „rein theoretisch“ genommen »nichts anderes (ist) als ein regulatives Prinzip der Vernunft, alle Verbindungen in der Welt so anzusehen, als ob sie aus einer allgenugsamen notwendigen Ursache entspränge« (Kr. d. r. Vern. S. 486)
Schopenhauer dagegen beansprucht sehr wohl zu „erkennen“, daß die Welt ewig sei und sinnlos! Er überschreitet darin die Grenzen, die Kant der Erkenntnis gesetzt hatte, indem er im „Willen“ das Ding an sich ausmacht und dieses zeitlos-ewig, grundlos, alogisch, alleinig sein läßt. Es gibt bei ihm kein unbedingtes Prinzip des Bedingten (keinen „Gott“!) und die Welt ist nicht aus dem Nichts entstanden, denn es gilt: „Ex nihilo nihil fit“.
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#144   Domenico Tuttisanti   21:13:21 | Dienstag, 3. Juli 2007
Zweitaccount von .chen: „Schopenhauer“
Sie häufen hier soviel Unkenntnisse übereinander, daß es mir wieder zu mühselig wird alles zu berichtigen, was Sie in Ihrer Melange aus Halbwissen und Mutmaßungen so zusammenphantasieren. Ich halte Ihnen Ihr jugendliches Alter zugute, muß Sie aber bitten, mit Bewertungen und Pauschalurteilen künftig spärlicher umzugehen, damit ich mir nicht etwa doch noch die Mühe mache, jeden Ihrer Irrtümer Punkt für Punkt zu widerlegen!
Zum Begriff des Willens als dem „Ding an sich“ kommt Schopenhauer via negationis, indem er abstreicht, was die Welt als Vorstellung kennzeichnet: nämlich Ausgedehntheit, Zeitlichkeit, Vielfalt, Kausalnexus usw. Schopenhauer erklärt nun, daß im individuellen dunklen Lebenstrieb („Wille“) der Schlüssel zum Wesen aller Dinge liege. Dieser wird nicht mit „Gott“ gleichgestzt, sondern er ist im Gegenteil das Dunkle, Alogische, Triebhaft-Drängende usw., der sich unter dem Schleier des „principium individuationis“ auch noch antagonistisch gegen sich selbst wendet. Die Individuen, die gegeneinander kämpfen, sind der Weltwille, der sich ins eigene Fleisch beißt.
Erlösung besteht daher in einer Befreiung von diesem Willen. „Der Wille wendet sich“ steht bei Schopenhauer. Kunst, philosoph. Reflexion, religiöse Mystik usw. können dazu beitragen, daß das „Rad des Ixion“ stillsteht. Wie der Wille sich überhaupt wenden kann, wenn es keinen „Gott“ gibt (Sch. ist Atheist) und der Wille das Weltprinzip selbst ist, bildet bekanntlich eine der unbeantworteten Fragen an Schopenh
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#97   Domenico Tuttisanti   16:21:36 | Dienstag, 3. Juli 2007
Jetzt wird es richtig eng für Kurt K.
In der von ihm selbst – offenbar nicht ganz zur Kenntnis genommenen – Quelle (Wikipedia-Artikel!) heißt es:
Der Philosoph Immanuel Kant hat in seiner Grundlegung zur Metaphysik der Sitten die Achtungswürdigkeit und die Menschenwürde an sich im weitesten Sinne definiert. Das Grundprinzip der Menschenwürde besteht für ihn in der
Achtung vor dem Anderen,
der Anerkenntnis seines Rechts zu existieren und
in der Anerkenntnis einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen.
Kant geht davon aus, dass der Mensch ein Zweck an sich sei und demnach nicht einem ihm fremden Zweck unterworfen werden darf. Das heißt: Die Menschenwürde wird verletzt, wenn ein Mensch einen anderen bloß als Mittel für seine eigenen Zwecke benutzt
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#86   Domenico Tuttisanti   15:17:09 | Dienstag, 3. Juli 2007
Kurt K.
Wie Sie durchaus einsehen (aber nicht wahrhaben wollen), gibt es natürlich kein (Gruppen-)Interesse, das die Verletzung von Menschenrechten, noch dazu die des allergrundlegendsten Menschenrechtes auf Leben rechtfertigen könnte!
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#82   Domenico Tuttisanti   14:08:57 | Dienstag, 3. Juli 2007
= Zweitaccount von .chen: @Kurt K.
Sie hatten anerkennenswerterweise eingestanden, daß bei der Frage, worüber Mehrheiten entscheiden dürfen zu berücksichtigen sei, ob ein starkes persönliches Interesse bei diesen Entscheidungen im Spiele sei und ob solche Mehrheitsentscheidungen auch dann noch Gewicht behielten, wenn sie den Bestand von „Grundrechten“ tangierten. Meine Antwort war: „nein“ und ich glaube, daß die Argumentation tatsächlich zwingend ist!
In gewisser Weise bestätigen Sie nun, Kurt K., daß meine Gründe durchaus überzeugend sind, denn sie erwidern nun mit einem argumentativen Strategiewechsel.
Sie definieren „Mensch“ anders, schreiben Sie, und deswegen gälte alles das nicht mehr, was wir (und Sie selbst!) zuvor über Menschenrechte und Menschenwürde geschrieben hatten. Ich denke, Sie erkennen selber, daß Sie alleine schon durch Ihren Strategiewechsel einen Verdacht heraufbeschwören: es geht Ihnen um die Abtreibung und die sie ermöglichende Fristenlösung; die gefällige Rechtfertigung schieben wir dann schon nach… :-S …
Und hier nun wiederholt sich nur, was bei der Diskussion über die „Mehrheiten“ schon zu bedenken war: gibt es Interessen, die meine Erkenntnis trüben oder die Redlichkeit meines Urteilens beeinträchtigen? Diese ideologiekritische Frage ist auch an diejenigen zu richten, die Menschsein anders definieren als eben: „lebender Organismus der Gattung Mensch“. Fällt die Definition enger aus, dann läßt sich eben auch fragen: gibt es ein Interesse daran, „Menschsein“ enger zu fassen …
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#48   Domenico Tuttisanti   18:59:01 | Montag, 2. Juli 2007
=Zweitaccount von .chen: Kurt K.
Natürlich verdienen Ärzte an Abtreibungen. Klar. Aber soo viele Abtreibungen dass Ärzte in einer erheblichen Mehrzahl davon leben, gibts nun auch nicht. Das ist Unsinn. Eine Schwangerschaft und im folgenden dann ein Kind bringt den Ärzten mit allen Folgekosten deutlich mehr Geld als eine Abtreibung.
Es reicht aber, daß es eine Gruppe von Ärzten gibt, die das Abtreiben zu ihrer Haupt- oder Nebenerwerbsquelle macht. Diese Ärzte können durchaus ihrem „Broterwerb“ nachgehen, wenn auch andere Ärzte es vorzuziehen, ihr Geld damit zu verdienen, daß sie Krankheiten behandeln, statt im Auftrag zu töten.
In jedem Fall bildet die Abtreibungsindustrie ein Interessengruppe, die sich im „demokratischen Staat“ als Agenten der „reproduktiven Gesundheit“ u. natürlich feministisch tarnt …
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#7   Domenico Tuttisanti   12:05:27 | Samstag, 30. Juni 2007
=Zweitaccount von pünktchen
Leser Tchibo wie immer geistlos und desinformiert:
Aber wer will schon gegen Altrituelle kämpfen, wenn sie ohnehin bald nur noch in den Museen zu besichtigen sind
Es ist bekannt, daß es ein beträchtliches Wachstum www.kreuz.net/bookentry.926.html der Gemeinschaften im „alten Ritus“ gibt, die diözesanen Priesterseminare dagegen müssen z.T. wegen ausbleibender Berufungen schließen. In einigen Jahren müssen die Bischöfe bei SJM, FSSP usw. nachsuchen, weil eine geregelte Patsoral in ihren Diözesen anders nicht mehr zu gewährleisten ist!
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#120   Domenico Tuttisanti   09:39:06 | Dienstag, 26. Juni 2007
= Zweitaccount von .chen: „Schopenhauer“
Schopenhauers „Wille“ ist nichts starkes oder mächtiges…
Dieser Satz ist an Peinlichkeit für jemanden, der sich den Nick „Schopenhauer“ gegeben hat, nicht zu überbieten!
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#149   Domenico Tuttisanti   12:54:48 | Samstag, 23. Juni 2007
=Zweitaccount von .chen: juergen
Nur weil der Holocaust in der Form, wie es derzeit in der Rechtsprechung üblich ist, bewertet wird, gibt es überhaupt diese Vergleiche.
Das ist falsch! Diese Vergleiche gäbe es in Deutschland auch ohne die Strafnorm „Holocaustleugnung“, einfach deswegen, weil der systematische Massenmord an den den Juden für die meisten Deutschen unbestrittene Tatsache ist, ebenso wie der Umstand, daß diese Greueltaten im und vom Deutschen Reich verübt wurden.
Russische Abtreibungsgegner z.B. würden ohne weiteres den Massenmord an den ungeborenen Babys mit dem Stalinistischen Terror vergleichen dürfen, auch wenn dessen Leugnung u.U. nicht unter Strafe steht.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#125   Domenico Tuttisanti   14:53:21 | Freitag, 22. Juni 2007
puchil: Entlarvend
Der Gemeinschaftscharakter soll aufgewertet werden. Wohl im Verhältnis zu der sicher nicht gemeinschaftsfördernden üblichen „Autobus – Anordnung“
Statt einer „nach vorne und nach oben“ (Kard. Ratzinger) ausgerichteten Anordnung haben wir jetzt das platte Gegenüber, in dem der liturgische Immanentismus endlich seinen architektonischen Ausdruck gefunden hat. Die Gemeinde feisret sich selbst, der Tabernakel ist an die Seite geschoben worden!
Zur Eucharistischen Anbetung für die ganze Gemeinde kann die Monstraz auf den Feieraltar gestellt werden
Die Mehrzahl der Gemeinde schaut aber aufgrund der Sitzanordnung nicht auf den Altar. Knien könnte man mit Blick auf den eucharistischen Herrn nur entgegen der Bestuhlungsausrichtung! Das Ganze ist dysfunktional.
Die Gesamtanlage verrät: Hier ist nicht mehr der katholische Kult im Mittelpunkt, sondern säkulare Vorstellungen von einem „ansprechenden“ Versammlungsraum.
Redaktion benachrichtigen Leere Worthülsen
#13   Domenico Tuttisanti   14:42:33 | Freitag, 22. Juni 2007
=Zweitaccount von Pünktchen: Anbetung
Zur Eucharistischen Anbetung für die ganze Gemeinde kann die Monstraz auf den Feieraltar gestellt werden
Das wurde auch nicht bestritten! Das Problem ist nur, daß die Mehrzahl der Gläubigen in der Ausrichtung ihrer Bestuhlung gar nicht auf den Altar schaut und auch keine Kniebank vorhanden ist. Wer sich hier in Richtung auf die Monstranz hinknien will, der muß dies entgegen der Bestuhlungsanordnung tun. Ergo: Eine Eucharistische Anbetung ist vom Architekten auf kaltem Wege schlicht abgeschafft worden. Die gesamte Raumlösung verhält sich jedenfalls zur Anbetung des eucharistischen Herrn dysfunktional.
Die eucharistische Anbetung wird aber vom Hl. Vater und den Bischöfen in dem jüngsten Dokument „Sacramentum caritatis“ nachdrücklich empfohlen!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#81   Domenico Tuttisanti   17:25:20 | Donnerstag, 21. Juni 2007
=Zweitaccount von .chen:
Gegen den drohenden „kultischen Immanentismus“ wurde das Buch von Uwe Michael Lang („Conversi ad Dominum“)geschrieben, der darin erklärt, wieso auch die alten Bauformen der ersten Jahrhunderte die Zelebrations- und Gebets-Gleichrichtung von Priester und Gemeinde bestätigen. Kard. Ratzinger hat dazu ein Vorwort verfaßt, in dem er den Inhalt des Büchleins zustimmend aus seiner Sicht kommentiert.
Zitat aus dem Buch S. 112f.:
„Das Ideal der christlichen Kirche ist nicht der Rundbau mit Altar, Ambo und Sessio im Zentrum, und es ist kein historischer Zufall, daß diese Form bis in die zweite Hälfte des 20. Jh.s kaum verwirklicht wurde. Bei dieser neuen Zelebrationsrichtung versus populum kann die Gemeinde, gleichsam in sich gekehrt, dazu neigen, dass sie die transzendente Dimension der Eucharistiefeier nicht mehr wahrnimmt. Die Überbetonung des kommunitären Aspekts führt soz. zu einer geschlossenen Gesellschaft, die nicht offen ist auf die unsichtbare Versammlung der Heiligen im Himmel und auf die anderen irdischen Versammlungen der Christen. Gewissermaßen dialogisiert die Gemeinde mit sich selbst…“
Redaktion benachrichtigen Gewissenlose Gewissensfreiheit
#111   Domenico Tuttisanti   17:38:38 | Montag, 11. Juni 2007
=Zweitaccount von .chen @methusalix
„Wünschen wir uns allen,daß nicht weiterhin unschuldige und wehrlose Kinder geopfert werden für Erwachsenen-Interessen“
Daß Sie diesen Satz unterschreiben würden, ist eine dreiste Lüge!
Denn Sie setzen sich für ein „Frauenrecht“ auf Abtreibung ein, d.h. Sie stellen das Leben der jüngsten, unschuldigsten und wehrlosesten menschlichen Wesen ins Belieben von Erwachsenen, die schließlich verantwortlich dafür waren, daß dieses Leben überhaupt entstehen konnte und die es nun nach Opportunitätskalkülen sollen vernichten dürfen.
Redaktion benachrichtigen „Sie wissen nicht, was die Messe eigentlich ist“
#28   Domenico Tuttisanti   09:48:05 | Montag, 11. Juni 2007
=Zweitaccount von .chen: @Typ
„20-minütigen Sonntagsmesse ohne Lieder“
gibt es auch nicht! Die Sonntags-Meßzeiten waren:
Sonntag:
7.00 Uhr und 8.00 Uhr Hl. Messen
9.00 Uhr Pfarramt mit Asperges und Eucharistischem Segen
10.15, 11.15, 12.00 und 18.30 Uhr Hl. Messen
Die Sonntagsmesse um 9:00 Uhr wird meistens konzertant gestaltet. Lieder und Orgelspiel gibt es in fast allen Sonntagsmessen.
Zeigen Sie mir mal irgendeine Münchener Gemeinde, die auf solche einen Meßbesuch verweisen kann! Daß es gelegentlich zu Gedränge kommt, beweist nur, in welch hohem Maße die Gottesdienste im Alten Peter angenommen werden.
Allerdings ist ab sofort eine Sonntagsmesse abgesetzt worden, damit sich die Meßbesucher nicht auf die Füße treten. Da würde doch manch ein Ortspfarrer, der vor leeren Bänken steht, ausrufen: „Diese Probleme möchte ich haben!“
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#414   Domenico Tuttisanti   09:00:18 | Freitag, 8. Juni 2007
=Zweitaccount von .chen: Maurice
Wir haben offensichtlich zur Zeit dieselbe Lektüre!
Interssant ist übrigens, daß das Buch über weite Strecken als Dialog mit Jacob Neusner und seinem Jesus-Buch zu lesen ist. Der Judaist hatte die Entdeckung gemacht, daß das Selbstbewußtsein des Jesus von Nazareth, wie er in den synoptischen Evangelien auftritt, den Rahmen des einem Juden Menschenmöglichen sprengte: Benedikt betont und erläutert behutsam in den einzelnen Kapiteln, daß es nicht deswegen zu einer Christologie kam, weil man Jesus irgendwelche „Titel“ nachträglich zuerkannte, sondern weil „das Große“ schon „am Anfang steht“ (S. 21)!
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#350   Domenico Tuttisanti   20:02:32 | Dienstag, 5. Juni 2007
=pünktchen: Man höre und staune:
Der Judenhasser Pünktchen entlarvt sich mittlerweile mit jedem seiner dummdreisten Kommentare als Judenhasser.
A „entlarvt“ sich als A!
Hier beginnt offensichtlich die Phase der selbstreferentiellen Idiotie!
Dasselbe erleben wir bei folgendem „Argument“, das sich schon gegen jede mögliche Kritik resistent macht, und damit zur self-fulfilling prophecy mutiert:
A: Die Inflationierung des Antisemitismusvorwurfes führt zu seiner Entwertung. B: Wer das sagt, ist ein Antisemit…
Ein anderes Beispiel: Die Leserin Sauerkraut postete vor einiger Zeit unter einem ihrer vielen gesperrten Accounts folgende Bemerkung, die tatsächlich – wie man jetzt im Forendeutsch so sagt: „grenzdebil“ gennt werden muß:
Vorwurf von Antisemitismus zieht meistens antisemitische Dreckwerferei nach sich
M.a.W.: Wirf nur munter jemandem „Antisemitismus“ vor und er wird sich dann gewiß auch zu antisemitischen Äußerungen hinreißen lassen. (d.h. Mit dem Vorwurf des Antisemitismus sollst Du nicht sparen, denn er bewahrheitet sich nach dem Schema der selbsterfüllenden Prophezeiung selbst. Oder noch anders: Wer „Antisemitismus“ schreit, ist eiinfach immer im Recht!)
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#322   Domenico Tuttisanti   16:18:44 | Dienstag, 5. Juni 2007
Wetten, daß Ekliga nicht lange
auf sich warten läßt!?
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#280   Domenico Tuttisanti   22:35:33 | Montag, 4. Juni 2007
=Zweitaccount von p.chen: Schopenhauer-Sperling
das Judentum habe praktisch aktiv in freier Entscheidung und aus böser Absicht Gegenpositionen bezogen.
Von „bösen Absichten“ war nun wirklich keine Rede! Ich verkenne überhaupt nicht die prekäre Situation des rabbin. Judentums zur Zeit der Ausbreitung des Christentums im vierten Jahrhundert unserer Zeitrechnung und danach.
Natürlich betrachte ich die Entwicklung aus christlicher Perspektive. Aber auch diese Perspektive zwingt mich nicht zu unterschätzen, welche Bedrängnisse die rabbinischen Gemeinden erleiden mußten, als die heidnische Welt christlich wurde. Den Römern ging es nämlich nur um die Macht, den christlichen Herrschern dagegen um die Macht und die Religion. Die Juden mußten nun die volle Intoleranz zu spüren bekommen, die eine monotheistische Religion „an der Macht“ ausübt gegen divergierende Meinungen.
Die christliche Perspektive und die neu-jüdische haben nun einen gemeinsamen Bezugspunkt: das Alte Judentum, auf dem beide Religionen fußen und von dem beide behaupten, sie selbst seien die legitime Fortschreibung desselben! Die stereotype Behauptung von Frl. Sauerkraut, GerdEric usw., das Judentum habe mit dem christlichen „Messias“ nichts, aber auch gar nichts zu tun, erweist sich in histor. Perspektive als bloße Beschwörungsformel.
Es stimmt, was Shoeman www.kreuz.net/bookentry.1097.html gesagt hat: Entw. haben die Christen recht und Jesus ist der Messias oder die Juden haben recht und er ist es nicht. Beide können nicht recht haben. Und hier ist ein interessantes Dialogfeld www.jcrelations.net/de/?item=1932, zit. hier www.amazon.de/…A4rung/dp/3451298619!
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#254   Domenico Tuttisanti   10:33:45 | Montag, 4. Juni 2007
GerdEric
ohne Christentum wäre das Judentum auch heute,
doch ohne Judentum wäre das Christentum nicht!
Diese Aussage ist, wie wir gesehen haben unhaltbar. Würde man das Altjudentum und das neue rabbinische auch begrifflich deutlicher unterscheiden (etwa: „A-Judentum“, „N-Judentum“) müßte man die Aussage wie folgt korigieren:
Ohne Christentum wäre das N-Judentum nicht,
doch ohne das A-Judentum wäre Christentum UND das N-Judentum nicht.
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#134   Domenico Tuttisanti   18:09:42 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Kroko-Bodo-Sauerkraut-Schopenhauer
Domenico T.= Zweitaccount von Pünktchen
Wenn ein Jude / eine Jüdin Jesus als seinen oder ihren Messias annimmt, dann erfüllt er oder sie keine biblische Prophezeiung.
Das stimmt! Nicht der Jude / die Jüdin erfüllt eine Prophezeiung – wer soll das behauptet haben? – , sondern Jesus ist die Erfüllung zahlreicher Prohezeiungen, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen!
Wenn ein Jude Jesus als Messias akzeptiert, dann wird er (oder sie) Christ und verläßt damit die jüdische – religiöse – Gemeinschaft. Man kann nicht beides gleichzeitig sein: Jude und Christ.
Das ist nicht neu! Aber nach dem Selbstverständnis der christlichen Juden, erfüllt sich in der Konversion ihr Judentum. Das hat innere Gründe, die Sie Frau Kroko-Sauerkraut-Schopenhauer vielleicht nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen. Aber Sie verstehen ja so vieles nicht!
Nach dem jüdisch – religiösen Verständnis kann er kein Jude sein, nur als Angehöriger des jüdischen Volkes, das nicht lediglich eine Religionsgemeinschaft bildet.
Ja und?
Beschäftigen Sie sich bitte mit einem Thema intensiver, bevor Sie darüber große Töne spucken und die Menschen für dumm verkaufen wollen. :-D
Sehen Sie, an diesem Stilbruch und dem geifernden Alleinvertretungsanspruch erkennt man sogleich, wer hinter dem neuen Acccountnamen „Sauerkraut“ steckt! :-D
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#112   Domenico Tuttisanti   12:12:09 | Dienstag, 29. Mai 2007
=Zweitaccount von pünktchen: „Wiederbetätigung“ des Krokodil†:
Die Redaktion wird gebeten, die dreiste Wiederbetätigung des Krokodil† durch SPERRUNG zu unterbinden. Das betrifft die noch ungesperrten Accounts Bodo und Mickey, unter denen sich ein- und derselbe Leser auch noch selbst auf die Schulter klopft! (s. die Beiträge Bodo-Mickey seit heute morgen 5:06 Uhr!)
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#117   Domenico Tuttisanti   12:53:48 | Montag, 28. Mai 2007
=Zweitaccount von pünktchen: Dominik
„Putin hat schon genug Schelte bekommen wegen seinem autoritären Führungsstil. Meinste dann lässt der auch noch extra die Polizei und ein paar versprengte orthodoxe Homo-Gegner auf die armen Schwulen los? Dem wird dieser Vorfall ziemlich am A…“
Fehleinschätzung! Putin geht „die Schelte“ aus dem Westen am Arsch vorbei! Der russische Wahlbürger dagegen, der mehrheitlich Homosexualität und entsprechende Zurschaustellungen in der Öffentlichkeit ablehnt, der wird von Putin und der Nomenklatura mit den entsprechenden Fernsehbildern versorgt.
Alle in Rußland wußten, daß eine Handvoll angereister Politiker eine Demo veranstalten wollten, um eine „Petition“ zu überreichen… Glauben Sie wirklich, Dominik, daß die Machthaber in Rußland so ein Ereignis – und sie wissen, daß die Kameras der Weltöffentlichkeit auf dieses Happening gerichtet sind – dem Zufall überlassen? Sind Sie naiv! :-(
Redaktion benachrichtigen 400.000 Mal + …
#31   Domenico Tuttisanti   12:56:18 | Sonntag, 27. Mai 2007
=pünktchen: Frauenopfer: Ertränken, Köpfen, Häuten
Für Frauen gab es im Glauben der Azteken zwei Möglichkeiten in das „Sonnenhaus“ (Paradies) zu gelangen. Frauen, die im Kindbett verstarben (Cihuateteo ), genossen nach dem Tod das Privileg sofort ins Sonnenhaus „Tonatiuh Ichan“ zu kommen und durften die Sonne auf ihrem täglichen Weg begleiten. Die andere Möglichkeit ins „Sonnenhaus“ zu gelangen ging nur über den Weg, den Göttern geopfert zu werden. Frauen wurden zu Opferzwecken mit auf dem Rücken gefesselten Händen in Cenotes gestoßen um dort zu ertrinken, oder ihnen wurde bei bestimmten Opferritualen der Kopf abgeschlagen. Eine andere Art des Opfertodes war das Häuten zu Ehren der Göttin Teteoinnan und der Göttin Tlazolteotl www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
Redaktion benachrichtigen 400.000 Mal + …
#29   Domenico Tuttisanti   12:53:27 | Sonntag, 27. Mai 2007
=pünktchen: „Durch Menschenopfer wird die Sonne bewegt“
Im Glauben der Azteken, dass jeder neue Sonnenaufgang – und damit der Bestand der gegenwärtigen Welt – allein nur durch das Opfer von menschlichem Blut herbeigeführt werden konnte, mussten nun auch die Menschen ihr Herz und ihr Blut opfern, genauso wie zuvor die Götter. Nur durch diese Blut- und Menschenopfer, den sogenannten „nextlaualli“(übersetzt: Schuldzahlungen an die Götter) konnte die Sonne ihre tägliche Wanderung durch den Himmel und die Unterwelt leisten www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen….
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#9   Domenico Tuttisanti   12:37:51 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Zweitaccount .chen:
In einer Zeile wiedergegeben (das verwirrt weniger:)
‘ר’ם העם ו’וכ’ח שדברו ותורתו עומד’ם
Jarim Ha’Am Vejochiach Schedwaro Vetorato Omdim“.
Redaktion benachrichtigen Zur Karikatur verkommen?
#37   Domenico Tuttisanti   20:02:52 | Dienstag, 22. Mai 2007
Abtreibung ist alles andere als eine Notwehrhandlung,
weil das ungeborene Kind nicht nach dem Leben eines anderen Menschen trachtet (Ausnahme wären sehr seltene medizinische Fälle) und gegen den Angriff auf sein Leben vollkommen wehrlos ist. Aus diesem Grunde ist Abtreibung auch besonders verwerflich und niederträchtig!
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#108   Domenico Tuttisanti   16:39:54 | Freitag, 11. Mai 2007
=Zweitaccount von Pünktchen
Es steht allerdings immer noch die Erklärung von Reflektor, alias DocRöntgen aus, wieso die „spürbare“ „Zuneigung“ die Ehe „heilige“!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Grüne
#10   Domenico Tuttisanti   14:42:06 | Samstag, 5. Mai 2007
Zweitaccount von pünktchen
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.
Weitere Texte von Spaemann mit folgendem Titel:
Wirklichkeit und Anthropomorphismus
Die europäische Kultur und der banale Nihilismus
oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos
Was heißt Fortschritt?
Rationalität und Gottesglaube
Der Weg in die Frustration:Ein Interview
Der Gottesbeweis
sind >>>>hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html<<<< von mir verlinkt worden!
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#222   Domenico Tuttisanti   10:17:17 | Donnerstag, 3. Mai 2007
=Zweitaccount von pünktchen: „Vernunft und Glaube“ in den Hl. Texten Israels:
„Israel hat es vermocht, mit seinem Nachdenken der Vernunft den Weg zum Geheimnis zu eröffnen. In der Offenbarung Gottes konnte es alles gründlich erkunden, was es mit der Vernunft vergeblich zu erreichen versuchte. Von dieser tiefsten Erkenntnisform ausgehend hat das auserwählte Volk verstanden, daß die Vernunft einige Grundregeln beachten muß, um der ihr eigenen Natur bestmöglich Ausdruck geben zu können. Die erste Regel besteht in der Berücksichtigung der Tatsache, daß das Erkennen des Menschen ein Weg ist, der keinen Stillstand kennt; die zweite entsteht aus dem Bewußtsein, daß man sich auf diesen Weg nicht mit dem Hochmut dessen begeben darf, der meint, alles sei Frucht persönlicher Errungenschaft; eine dritte Regel gründet auf der »Gottesfurcht«: die Vernunft muß Gottes souveräne Transzendenz und zugleich seine sorgende Liebe bei der Lenkung der Welt anerkennen.
Wenn der Mensch von diesen Regeln abweicht, setzt er sich der Gefahr des Scheiterns aus und befindet sich schließlich in der Verfassung des »Toren«. Für die Bibel beinhaltet diese Torheit eine Bedrohung des Lebens. Denn der Tor bildet sich ein, viele Dinge zu wissen, ist aber in Wirklichkeit nicht imstande, den Blick auf die wesentlichen Dinge zu heften. Das hindert ihn daran, Ordnung in seinen Verstand zu bringen (vgl. Spr 1, 7) und gegenüber sich selbst und seiner Umgebung eine entsprechende Haltung einzunehmen.“
Johannes Paul II: Fides et ratio, Nr. 18 www.vatican.va/…ocs/DEU0074/__P5.HTM
Redaktion benachrichtigen Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
#68   Domenico Tuttisanti   08:57:15 | Freitag, 27. April 2007
Zweitaccount von Pünktchen: Sperling
In diesem epub.ub.uni-muenchen.de/…_stud_2006_05_01.pdf von mir schon mehrfach verlinkten Vortrag des jüd. Historikers Michael Wolffsohn, der seinerseits mehrere jüdische Intellektuelle der neueren Zeit zitiert (z.B. den bekannten Mischa Brumlik) wird überzeugend die Erkenntnis vermittelt, daß das talmudische Judentum die jüngere Schwester des Christentums und in vielem auch nur aus der Opposition zum Christentum zu verstehen sei. Beide Religionen sind aus dem alten, vom Tempelkult bestimmten Judentum der Periode des Zweiten Jerusalemer Tempels hervorgegangen. Das Christentum hatte den Tempelkult durch den Kult des eucharistischen Opfers entmachtet. Dem Judentum wurde der Tempelkult durch ein historisches Ereignis entrissen. Daß Sie der hier vertretenen Auffassung widersprochen haben, ist richtig, Parzifal-Sperling-Blueberry-…, sie konnten Ihre Position nur eben nicht plausibel machen angesichts der bekannten historischen Fakten und ihrer Interpretation durch die (jüdischen!) Historiker und Intellektuellen. Wenn bloße Behauptungen und reines Wunschdenken schon fundiertes Wissen wären, dann wäre Sperling freilich ein Universalgenie!
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#119   Domenico Tuttisanti   10:12:37 | Mittwoch, 25. April 2007
GerdEric
es waren derer viele, die wegen „unserer Verbrechen“ … durchbohrt wurden, es waren Tausende, und Millionen hernach…
Daß es viele Opfer von Gewaltverbrechen gibt, ist unbestritten! Aber nur von einem gilt, daß er in freiwilliger Ergebung in den ihn dazu auserwählt habenden Willen des Vaters „für uns“ gelitten hat! In diesem Sinne war er die Erfüllung der Prophetie bei Jes. 53 und nicht andere „Opfer“. Auch hier gilt: wen der Vater erwählt, ist Sache des Vaters!
Sie tendieren übrigens stark dazu, jüdische Opfer („Millionen“) religiös zu überhöhen, nicht-jüdische ganz zu unterschlagen (z.B. das Martyrium der Christen in den ersten jahrhunderten) und aus dem Ganzen einen ungenießbaren opfer-arithmetischen Brei anzurühren, der die Unterschiede zwischen historischer Tragik und freigewähltem sich opfernden Sühneleiden verwischen soll.
Und sollte Jesus tatsächlich Zion und Garizim für die sieben Heidenhügel in Rom aufgegeben haben?
Wieder versuchen Sie, dem neutestamentlichen Text (Jo 4) Gewalt anzutun. Jesus hat das Ende des Tempels vorausgesagt, denn er hat dieses Ende bewirkt! Der Zerstörung des Tempels durch die Römer (70 n. Chr.) ging die Entmachtung des Tempels durch das Opferleiden Jesu (ca. 30-35 n. Chr.) voraus!
Durch ihn und sein Opfer (der Opfergedanke ist zutiefst jüdisch, daran ändern Sie gar nichts, GerdEric!) sind wir befreit von blutigen Ritualobservanzen, Reinheitsvorschriften und heiligen Hügeln! So sind wir Anbeter des Vaters „in Geist und Wahrheit“ (Jo. 4,24)
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#166   Domenico Tuttisanti   15:13:05 | Sonntag, 22. April 2007
D.T.= Zweitaccount von pünktchen: @VirOblationis: zur Frage des roten Fadens
Lieber VirO,
gestern habe ich das Autoreninterview, das der Sankt Ulrich Verlag mit Schoeman geführt hat, in die Leserzeitung eingestellt www.kreuz.net/bookentry.1097.html! Dort ist ein weiteres Interview verlinkt, in dem der Autor auf das Wunder des roten Fadens eingeht. Schoeman gibt darin auch den jüdische Erklärungsversuch für die sie irritierende Tatsache wieder, daß vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels die erhofften Heilszeichen ausgeblieben seien!
MfG
Ihr
.chen
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#104   Domenico Tuttisanti   00:05:58 | Sonntag, 22. April 2007
Leblhuber
okay, aber nun beantworten Sie die Frage:
Seit wann werden Kinder zum Priestertum ausgebildet? Immerhin behaupten Sie so etwas sogar mit Fettdruck!
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#102   Domenico Tuttisanti   00:00:53 | Sonntag, 22. April 2007
D.T.= Zweitaccount von pünktchen:
Zum „Fall Mortara“ hat sich der Buchautor Schoeman www.kreuz.net/bookentry.1097.html sehr ausgewogen geäußert in diesem www.seattlecatholic.com/…rticle_20031215.html Interview, in dem er auf mehrere Konversionen zum Katholizismus eingeht. U.a. stellt er auch die Zwillingsbrüder Lemann vor, die als 18-Jährige zum Katholizismus konvertierten und von ihrer jüdischen Verwandschaft entführt wurden und mit Morddrohungen zu einer Revision ihres Schrittes bewegt werden sollten.
Redaktion benachrichtigen Heil Fristenlösung!
#38   Domenico Tuttisanti   22:05:25 | Donnerstag, 19. April 2007
Nachdem die abstrakte Frage
beantwortet ist, nun die konkrete:
Der Fall der polnischen Mutter ist mehrfacher Hinsicht kompliziert. Zunächst spricht nämlich vieles dafür, daß sie nicht so sehr Opfer des polnischen Abtreibungsrechtes wurde, sondern unschlüssiger Ärzte, die nicht wußten, wei sie entscheiden sollten im Einklang mit polnischem Recht.
Die polnische Frau hatte schon zwei Kinder bekommen und war nach jeweiligen Beeinträchtigungen ihres Augenlichtes vor einer erneuten Schwangerschaft gewarnt worden! Sie hat also im Wissen um die gesundheitlichen Risiken ein weiteres Kind empfangen und u.U. das nötige Verantwortungsbewußtsein fehlen lassen! Auch das sollten Sie bedenken.
Das Lebensrecht des Kindes würde ich prinzipiell als höherrangig einstufen, aber in diesem Fall wäre eine medizinische Indikation denkbar, weil der Schutz eigenen Augenlichtes als eine notwehrähnliche Abwehrmaßnahme aufgefaßt werden könnte.
Redaktion benachrichtigen Heil Fristenlösung!
#34   Domenico Tuttisanti   21:40:00 | Donnerstag, 19. April 2007
Sperling, was Sie schreiben ist ja peinlich!
Daß Ungeborene schon Rechte haben nach deutschem Verfassungsrecht, wurde Ihnen von mehreren hier mitgeteilt. Das hat zunächst nichts mit Metaphysik zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, daß Ungeborene menschliche Lebewesen sind: ungeborene Menschen. Diese sind noch nicht handlungsfähig, daher in diesem Sinne auch noch nicht „Subjekte“, aber sie sind schon lebend und insofern schutzwürdig. Aus diesem Grunde gilt auch für sie die grundgesetzliche Menschenwürdegarantie und das Recht auf Leben (Art. 1 und 2 GG). Daß man Ungeborenen z.B. noch keine Geschäftsfähigkeit zuspricht, ist also unerheblich für ihr Lebensrecht. Andernfalls könnte man nämlich Kleinstkindern auch das Lebensrecht absprechen!
Daß sich die Ungeborenen „außerhalb des staatlichen Verfügungsrahmens“ befänden, ist wohl ein Witz? Wir reden nämlich die ganze Zeit darüber, in welcher Weise der Staat über diese wehrlosen Wesen verfügt: z.B. in seinen Abtreibungsgesetzen, in seinem Erbrecht, in den Grundrechtsgarantien…
Sperling: Meiner Auffassung nach (die ich Ihnen ja schon oft genug auseinander gesetzt habe) ist der Staat die Realisierung der Menschenrechte. Und wer ein Mensch ist, bestimmt Sperling … ??? :-S
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Besserwisser
#47   Domenico Tuttisanti   20:44:06 | Donnerstag, 19. April 2007
VirO: Augustinus
„Fides semper praevenit visionem. Credimus enim ut cognoscamus, non cognoscimus ut credamus“
Hiermit ist doch wohl eher die visio Dei gemeint, die Schau Gottes, nicht die säkularen Erkenntnisse, die wir im Bereich der Naturwissenschaften z.B. haben können. Die Naturwissenschaften zeichenen sich sogar durch einen methodischen Atheismus aus, d.h. die Vokabel „Gott“ soll keinen Erklärungswert bei naturgesetzlichen Theorien haben. Und das ist gut so! Man muß sich nur davor hüten, diesen methodischen „Atheismus“ in einen weltanschaulichen zu transformieren und dann immer noch „Wissenschaftlichkeit“ reklamieren zu wollen. Dagegn wehren sich nicht zuletzt viele religiöse Naturwissenschaftler.
Das „Autoritätsargument“ ist keines, weil das einzelne Gewissen ja wieder mit einer Mehrzahl religiöser Autoritäten konfrontiert ist und dann wieder vor der Entscheidung steht: welcher Autorität soll ich folgen?
Freilich, wenn ich eine Autorität in meinem Gewissen als echte Autorität erkannt habe, dann soll ich meine Entscheidungen an ihr ausrichten .
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Besserwisser
#43   Domenico Tuttisanti   20:13:05 | Donnerstag, 19. April 2007
= Zweitaccount von .chen @VirO:
„Bei der Religionsfreiheit geht es nicht um die Gewissensentscheidung des einzelnen, sd. diese wird benutzt (s. Kunstgriff „Sozialnatur“), um allen religiösen Gemeinschaften ihren Kultus zu erlauben.“
Bei der Gewissensentscheidung des einzelnen geht es darum, daß der Staat (mit seinen Zwangsvollmachten und Begünstigungssystemen) sich aus der individuellen Wahrheitssuche ganz heraushält: keine Vorschriften macht, keine Begünstigungen ausspricht und auch sonst Beeinflussungen unterläßt.
– „ Der Staat wird die Wahrheitsfrage nie unabhängig vom Souverän beantworten können. Der religiös neutrale Staat versucht dies, indem er der Wahrheitsfrage ausweicht.“
Der Staat kann eine religiöse Wahrheitsfrage überhaupt nicht beantworten. Das Wesen des Staates ist auf die Regelung der irdischen Assoziation von Subjekten in Frieden und Freiheit ausgerichtet, nicht auf die Erlangung des ewigen Heils. Die Antwort auf eine religiöse Wahrheitsfrage, wenn sie eine staatliche sein soll, wird immer die Antwort der Mehrheit von Individuen sein! Diese mehrheitlichen Antworten sollen aber ein individuelles Grundrecht (auf Religionsfreiheit, d.h. auf Freiheit von staatl. Zwang und staatl. Beeinflussung) nicht aufheben können, weil dieses Grundrecht vorrangig ist. (Und falls Sie als Katholik in einer mehrheitl. lutherischen Umgebung leben, ist Ihnen das ja auch sehr angenehm!)
Der Staat weicht nicht der Wahrheitsfrage aus, er kann diese Frage gar nicht stellen, sie ist ihm wesensfremd.
Redaktion benachrichtigen Universale Sprache + …
#18   Domenico Tuttisanti   14:01:41 | Mittwoch, 18. April 2007
Zweitaccount von .chen: @ Johann Gerhard
Für Ihre Unterstützung in der Abtreibungsfrage und Ihre Ernsthaftigkeit in dogmatischen Dingen – im Gegensatz zu der weit verbreitenden „Wurschtigkeit“ auf diesem Gebiet – möchte ich Ihnen dennoch meinen Respekt zollen! :(3
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#83   Domenico Tuttisanti   14:01:07 | Montag, 16. April 2007
D.T. = Zweitaccount von Pünktchen
Wichtiger noch als der von mir verlinkte Meinungsbeitrag aus der Virtual Jweish Library ist der lexikalische Eintrag ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html in derselben jüdischen Internet-Quelle:
„Throughout his papacy. Pope Pius XII was almost universally, regarded as a saintly man, a scholar, a man of peace, a tower of strength, and a compassionate defender and protector of all victims of the war and genocide that had drenched Europe in blood. At the end of the war Western nations paid tribute to his efforts on behalf of the oppressed. When Pius XII died, Jews praised him for his help and were among the first to express sorrow and gratitude for his solicitude during the Holocaust.
Documentary evidence and the testimony of his contemporaries prove that Pius XII was a committed defender and protector of the victims of war and hatred which drenched Europe in blood. Pius XII ordered the Congregation of the Holy Office to issue a formal and explicit condemnation of the mass murder going on in Germany in the name of improving the race. The decree was published on December 6, 1940, in L’Osservatore Romano. At the end of World War II, western nations paid tribute to Pius XII’s efforts on behalf of the oppressed. When he died in 1958, the Jewish communities of Europe praised him for his help and expressed sorrow and gratitude for his solicitude during the Holocaust. In the 1960s, there began a campaign of vilification against Pius XII. Today, his detractors continue to claim that he lacked courage … ….jewishvirtuallibrary.org/…i-semitism/pius.html
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#48   Domenico Tuttisanti   16:20:09 | Samstag, 14. April 2007
Die Quellen belegen eindeutig
die überragende Hilfsbereitschaft der katholischen Kirche und katholischer Persönlichkeiten, den verfolgten Juden zu helfen. Tausende verdanken diesem Umstand ihr Leben und unmittelbar nach dem Krieg war die Zahl der Dankesbekundungen an die Adresse von Papst Pius XII. überwältigend. Erst Jahre später kommt eine Propagandamaschine in Gang, die u.a. – wie wir heute klarer sehen! www.kreuz.net/article.4715.html – vom KGB betrieben wurde mit dem Ziel der Diffamierung des Papstes als Nazi-Freund u.ä. Solche Versuche fallen auf fruchtbaren Boden, weil eine wohlfeile „Kirchenkritik“ die Kirche gerne angeklagt sehen möchte, gleichgültig ob solche Anklagen gerechtfertigt sind oder nicht. Dies geschieht nach der nicht unrealistischen Einschätzung: semper aliquid haeret.
Tatsache aber bleibt:
Als nach dem Putsch gegen Mussolini im September 1943 die Deutschen Rom besetzten, ahnte Zolli, dass jetzt auch in Italien die Judenverfolgung ausbrechen würde. Er drängte, die in den Synagogen aufbewahrten Mitgliederlisten zu vernichten. Doch man hörte nicht auf ihn. Schon wenige Tage später verlangte Kappler, der SS-Kommandant von Rom, die Juden müssten innerhalb von 24 Stunden 50 Kilogramm Gold abliefern oder 300 Geiseln stellen. Weil man in der Hektik nur 35 Kilogramm zusammenbrachte, ging der Oberrabbiner zum Papst mit der Bitte: „Das Neue Testament darf das Alte nicht im Stich lassen.“ Innerhalb weniger Stunden hatten die Katholiken Roms die fehlenden Kilos aufgebracht. www.haefely.info/…eude_rabbi-zolli.htm
Hier ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html noch eine jüdische Quelle!
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#94   Domenico Tuttisanti   10:43:50 | Donnerstag, 12. April 2007
Johannes Paul II. Abtreibung ist Mord.
Enzyklika Evangelium Vitae Nr. 58 www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM:
„Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst ohne jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt. Doch manchmal ist es gerade sie, die Mutter, die seine Tötung beschließt und darum ersucht und sie sogar vornimmt.“
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#74   Domenico Tuttisanti   10:58:12 | Samstag, 7. April 2007
Die frohe Botschaft für Kinderabtreiber und -verführer
…wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde Matth. 18, 6
Redaktion benachrichtigen Mystischer Mehrwert
#87   Domenico Tuttisanti   09:50:10 | Freitag, 6. April 2007
Johannes Paul II über den Abtreibungsmord:
.
.
Die Billigung der Abtreibung in Gesinnung, Gewohnheit und selbst im Gesetz ist ein beredtes Zeichen für eine sehr gefährliche Krise des sittlichen Bewußtseins, das immer weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, selbst dann, wenn das Grundrecht auf Leben auf dem Spiel steht. Angesichts einer so ernsten Situation bedarf es mehr denn je des Mutes, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Dinge beim Namen zu nennen, ohne bequemen Kompromissen oder der Versuchung zur Selbsttäuschung nachzugeben …
Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«, die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen. Vielleicht ist dieses sprachliche Phänomen selber Symptom für ein Unbehagen des Gewissens. Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz…
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, … www.vatican.va/…0073/__PN.HTMGetötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann …
Redaktion benachrichtigen Zweimal vergewaltigt
#69   Domenico Tuttisanti   11:10:25 | Dienstag, 13. März 2007
Methusalix plädiert für weitere Ungeborenentötungen, wenn:
wir die Frauen nicht massiv unterstützen in ihrer Freiheit, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen
Diese „Freiheit“ sollen sich Frauen auch dann nehmen, wenn die Erkenntnisse aus der Bindungsforschung, insb. im Zusammenhang von neurologischer Entwicklung und Bindungsintensität in den ersten Lebensjahren, ganz und gar gegen eine institutionelle Fremdbetreuung (mit notgedrungen wechselndem Personal) sprechen! Die Interessen der Wirtschaft und der Geborenen werden auch hier systematisch den Kindeswohlinteressen vorgezogen!
Eine Kultur des Todes, tatsächlich! Es soll Freiheit bestehen dürfen, Kinder zu töten oder sie für den Rest ihres Lebens seelisch zu schädigen. Selbstverwirklichung geht über Leichen!
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#286   Domenico Tuttisanti   11:17:18 | Sonntag, 11. März 2007
(D.T.=Zweitaccount pünktchen) Parzifal, Sperling … zu DDLs Freitod:
Mögen die, die auf kreuz.net Ihren Teil beigetragen haben zu deinem Freitod erkennen was Sie verbrochen haben!
Meinen Sie das ernst? Ich will hier nicht die Linie übertreten, die vom Grundsatz: „De mortuis nihil nisi bene“ gezogen wird. Aber gegen Ihre Legendenbildung und „Eiligsprechung“ des Verstorbenen durch Erhebung in den Märtyrerstand muß ich doch protestieren! Wenn DDL tatsächlich aus dem Leben geschieden ist, dann ist er ein Opfer seiner eigenen „Lebensphilosophie“ geworden! Im Kampf für die Abtreibung versuchte er mehrmals zu begründen, daß „Leben“ kein Gut sei und auch nichts Gutes. Ich hatte ihn mehrfach darauf hingewiesen, daß es moralisch einen Unterschied bildet, ob man eigenes oder fremdes Leben opfere (bzw. zur Opferung freigibt). Er ist/war offensichtlich zu beidem geneigt und aufmerksame Leser konnten dies auch feststellen. Ob sich Dominique T. tatsächlich das Leben genommen hat, weiß ich nicht. Wenn es jedoch zutrifft, dann würde dies zu manchen Informationen passen, die mir über seine Lebensverhältnisse zugetragen wurden! Der og. Grundsatz verpflichtet aber zum Schweigen! Ihn hier zum Märtyrer zu erklären, ist ein durchsichtiges Manöver von Ihnen, Parzifal, eine gescheiterte Existenz nachträglich für eigene Zwecke zu „verwursten“.
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#459   Domenico Tuttisanti   19:00:28 | Samstag, 10. März 2007
DocRöntgen
Lassen Sie mal Ihr Röntgengerät überholen, Doc! Sie sehen ja nichts mehr!
Hier wurde über einen Film geredet und über die Art und Weise, in der der Film ein bestimmtes Milieu ausleuchtet. Sie können gerne darüber mitreden, ob der Film dies angemessen tut oder nicht … Platzanweiser können Sie aber hier nicht spielen. Und die Rolle „Sigmund Freud für die Westentasche“ ist schon mehrfach vergeben! Sorry!
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#217   Domenico Tuttisanti   18:38:31 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zweitaccount von pünktchen: Fortsetzung
Dr. med. Bernard Nathanson, Facharzt für Gynäkologie in den USA, Vorkämpfer für die liberalisierte Abtreibung, Leiter der größten Abtreibungsklinik in New York, erkennt in den siebziger Jahren das Verbrecherische seines Tuns. Er wird zum vehementen Abtreibungsgegner. Nachdem ihn diese Erkenntnis in die größte seelische Krise seines Lebens und an den Rand zum Selbstmord führt, findet er später zum katholischen Glauben und konvertiert youthforlife.net/Shop/description.php?II=6&UID=20070…!
Roy H. Schoeman, Hochschullehrer an der renommierten Harvard Business School, geboren 1951 in New York, wohin seine jüdischen Eltern aus dem nationalsozialistischen Deutschland geflohen waren. Seine jüdische Bildung empfing er von prominenten Rabbinern wie dem strenggläubigen Arthur Hertzberg und Arthur Green, der das größte rabbinische College der USA leitet. Er konvertierte zur katholischen Kirche. Sein Buch: „Das Heil kommt von den Juden: Gottes Plan für sein Volk …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…_kommt_von_den_juden“ ist soeben erschienen!
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#175   Domenico Tuttisanti   22:59:48 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Freddie
Pünktchen hat nur nicht bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen
Doch das habe ich in der Rechnung! Der Punkt ist, daß es in einer solchen Diskussion nicht darum geht, worauf Du „Bock hast“ oder nicht! Es geht um eine Frage, die von sich selber her eine Antwort fordert, gleich ob sie pünktchen einfordert oder jeman anderer. Hast Du die Frage verstanden, dann beschäftigt sie Dich von ganz alleine. (Ob pünktchen nun psychologisch geschickt vorgeht oder nicht ist eine Frage an mich. Aber ich bin hier wirklich nicht wichtig! Die rd. 130 000 abgetriebenen Kinder in Deutschland freilich sind Grund genug, sich über die Legitimationsfrage – Beweispflichtfrage – Gedanken zu machen und wenigstens für sich selbst Klarheit zu finden!)
Was die Position der Meinungsgegnerin betrifft, Freddie, so verweise ich auf die kleine Blütenlese www.kreuz.net/…ticle.4739-page.html 20:57, die Agathänon hier zusammengestellt hat. Dort hast Du genug Stoff, über Niveau, logische Kohärenz, ethisches Reflexionsvermögen und Integrität der genanten Person zu meditieren! Man hat den Eindruck, daß sich hier jemand zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt und allen Ernstes den Quatsch verbreitet will, „die Wissenschaft“ würde eine Abtreibung rechtfertigen, bzw. aus den Erkenntnissen „der Wissenschaft“ wäre eine Abtreibung zu rechtfertigen…
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#150   Domenico Tuttisanti   12:27:59 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Domenico Tuttisanti ist mein Zweitaccount, Freddie!
das hatte ich Dir gestern schon geschrieben und das weißt Du doch auch! Du mußt mir auch nicht antworten, wenn Du nicht ka…, äh, willst!
Alles Gute derweil!
שלום!
Dein Pünktchen
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#148   Domenico Tuttisanti   12:17:09 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Hallo Freddie,
Du bist wohl ordentlich verkatert, wenn Du Dich heute bis jetzt noch nicht gemeldest hast!?
Du sollst aber wissen, daß ich Dir gestern geantwortet habe um 19:32 Uhr!
! שלום
Dein pünktchen
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#132   Domenico Tuttisanti   19:32:49 | Dienstag, 20. Februar 2007
Zweitaccount von pünktchen
@Freddie Schenk
Beide thesen sind ja nun nicht gerade neu und beide leiten sie aus ihrer position Handlungsfolgen ab – du (wie die kath. Kirche) die absolute Unantastbarkeit des Lebens und Kroko eben – zunächst „nur“ rein wissenschaftlich – die Antastbarkeit des „noch“ nicht menschlichen Lebens
Deine Schlußfolgerungen und Darlegungen sind m.E. fehlerhaft. Aus der Auffassung, daß die Zeugung menschliches Leben hervorbringt – die natürlichste Auffassung der Welt, by the way, jemand zeugt doch einen Menschen oder zeugt er „Schwangerschaftsgewebe“ ?- knüpft sich hinsichtlich einer denkbaren Abtreibung ein Nicht-Handeln, während die „Gegenseite“ sehr massiv und gewaltsam handelt, indem sie die Frauen die Beine spreizen läßt und mit allerlei Instumentarien dem Fötus zu Leibe rückt!
Rechtfertigungspflichtig ist nun aber der, der möglicherweisedurch sein Handelnmenschliches Leben zerstört. Der nämlich hätte zu beweisen, daß dies nicht der Fall ist! Beweispflichtig ist nicht der, der durch Nicht-Handeln ohnehin nicht in denkbare Rechte anderer eingreift. Folglich wäre also Abtreibungsbefürwortern die Pflicht auferlegt, ihre Auffassung vom Beginn des Lebens evident und unangreifbar darzulegen. Davon sind sie aber um Lichtjahre entfernt! Wenn jedoch ein Zweifel besteht – und BHVB hatte diese Zweifel sogar ehrlich eingestanden – dann müßte es doch heißen: Im Zweifel für das Leben. In dubio pro vita.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#600   Domenico Tuttisanti   23:18:34 | Montag, 19. Februar 2007
Arkanum
Ich bin keine „Sockenpuppe“. sondern pünktchen und den Zweitaccount „D.T.“ mache ich (fast) immer als solchen kenntlich! Nur daher wissen Sie es ja!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#596   Domenico Tuttisanti   23:00:35 | Montag, 19. Februar 2007
Nochwas, Kroko,
wenn Sie schon zur gleichen Zeit wie Ihr gestern eröffneter Zweitaccount „Ruth“ hier wiederauftauchen, dann sollten Sie wenigstens stilistisch und sprachlich das Unternehmen besser tarnen. Lassen Sie „Ruth“ doch etwas in anderen threads herumtollen und nicht ausschließlich in den gleichen wie Sie und immer zeitgleich mit Ihrem Auftauchen und immer bezogen auf Ihre agumentativen Kalamitäten! Das ist stümperhaft. Damit bleiben Sie als Troll ein Bezirksligist, obwohl sie doch so gerne in die Oberliga aufgenommen werden wollen! :-D
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#91   Domenico Tuttisanti   19:54:53 | Montag, 19. Februar 2007
Kroko,
merken Sie nicht, daß Sie hier nicht mehr ernst genommen werden können?
Sie können noch so oft falsche Zitate hier hineinsetzen von Aussagen, die ich nie getan habe, von denen Sie aber hoffen, ich hätte sie getan! X war „viel, viel schlimmer“ als Y ist ihr kindischer und beschränkter Sprachgebrauch und Argumentationsstil – nicht der meine.
Ach übrigens: Haben Sie nun endlich die Frage beantwortet, die ich Ihnen so oft schon gestellt habe?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#583   Domenico Tuttisanti   13:37:42 | Montag, 19. Februar 2007
Ein richtiges Eigentor schießt Krokodil
mit dem Link auf den Lexikoneintrag zum Thema „Buddhismus und Abtreibung“. Sie unterschlägt nämlich folgende Passage:
Aus der Forderung, kein Lebewesen zu zerstören (ahimsâ), weist der Buddhismus den Schwangerschaftsabbruch (Abort) von sich. Nach buddhistischer Auffassung ist der Mensch vom Augenblick der Zeugung an ein lebender Organismus, weshalb die Abtreibung zu einem Tötungsakt wird.
Damit geht also auch diese „Berufung“ auf den Budddhismus für Kroko in die Hose!
Es stellt sich heraus, daß nicht nur die monotheistischen Religionen, sondern z.B. auch der Buddhismus:
a) den Beginn des Lebens mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle und
b) die Verwerflichkeit der Abtreibung lehrt, sodaß er
c) eine karmische Strafe für das Abtreibungsverbrechen ansetzt. Im Hinblick auf die Wiedergeburtslehre wird lediglich auf eine staatliche Bestrafung verzichtet!
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#19   Domenico Tuttisanti   16:18:20 | Sonntag, 18. Februar 2007
Freddie
Bei der Diskussion um Abtreibung wird bekanntlich systematisch vom überwiegenden Regelfall auf sehr seltene Einzelfälle abgelenkt, um eine allgemeine Abtreibungstoleranz zu erkämpfen. Wenn man die Diskussionen so verfolgt, dann könnte man glauben, daß jede zweite Frau ein Kind aus einer Vergewaltigung oder eine schwerstbehindertes Kind zu erwarten hat. das ist aber nicht www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php so: die Abbrüche wg. Vergewaltigung sind so selten, daß sie nur in Promille zu messen sind (also unter einem Prozent!) und die medizin. Indikationen machen auch nur wenige Prozentpunkte aus!
Das Dilemma, das Du angeblich – Entschuldigung, aber der Zweifel muß angesichts der verbreiteten Heuchelei erlaubt sein! – jetzt selbst erleidest, hat mit der bundesdeutschen Beratungsregelung oder den verbreiteten Fristenlösungen nichts zu tun, weil selbst die restriktiven Gesetzgebungen hier eine Abtreibung erlauben!
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#15   Domenico Tuttisanti   15:54:06 | Sonntag, 18. Februar 2007
Es ist lächerlich, wie Freddie jetzt ganz passend das angebl. drohende Down-Syndrom aus dem
Hut zieht!
In diesem Falle würde Freddie aber selbst das bestehende Portugiesiche Abtreibungsrecht eine Abtreibungsmöglichkeit eröffnen. Fast alle Staaten mit restriktivem Abtreibungsrecht tun das!
Laut Statist. Bundesamt www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php treiben aber in Deutschland mehr als 95 % der Frauen ab, weil das Kind „ungewollt“ ist, nicht aus medizin. oder kriminolog. Indikation! Bestehende Alternativen zur Kindstötung (wie Freigabe zur Adoption usw.) werden nicht einmal ins Auge gefaßt: in jährlich mehr als 130 000 Fällen!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#518   Domenico Tuttisanti   21:01:52 | Samstag, 17. Februar 2007
=Zweitaccount von Pünktchen @ Daniel
Ich widerspreche Ihnen durchaus darin, daß schon das Erinnern an deutsche Verbrechen religiösen Charakter habe. Ebenso ist es natürlich Quatsch, daß „die“ Katholiken sich „gegen die Nazis“ ausgesprochen haben. Richtiger muß man sagen, daß die Katholiken in ihrer Mehrheit gegen den Hitlerwahn eher gefeit waren als die Protestanten (s. auch mein posting hier www.kreuz.net/…kentry.988-page.html!)
Wer sich für einen „zügigen Schlußstrich“ einsetzt, hat gewiß nichts mit der Position der katholischen Kirche in früherer oder heutiger Zeit zu tun!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#502   Domenico Tuttisanti   12:30:38 | Samstag, 17. Februar 2007
=Zweitaccount von pünktchen: Korrektur
Beim Holocaust geht es um fremde vergangene Schuld, beim Babycaust dagegen um eigene und höchst aktuelle! Insofern gilt: dieses Unvorstellbare für nicht real oder nicht gravierend zu halten, seine Tatsächlichkeit oder Verwerflichkeit zu bestreiten, dient die anhaltende Leugnung des Babycaust.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#468   Domenico Tuttisanti   19:58:52 | Freitag, 16. Februar 2007
Nochmals Dank für den Hinweis, Arkanum!
Die Zahlenangaben auf der Seite halte ich für übertrieben, aber auch ohne Übertreibungen steht ja längst fest, daß der Babycaust alle bisherigen Menschheitsverbrechen quantitaiv in den Schatten stellt!
Auch dies ein wertvolles Fundstück der Seite:
Zuerst kamen sie, die Ungeborenen zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht ungeboren.
Dann kamen sie, die Kranken zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht krank.
Dann kamen sie, die Alten zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht alt.
Dann kamen sie, die politisch Aktiven zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht politisch aktiv.
Dann kamen sie, die Christen zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war kein Christ.
Wenn sie kommen, um mich zu töten, wird dann noch jemand da sein,
–--der für mich spricht? www.babycaust.de/
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#443   Domenico Tuttisanti   19:07:09 | Donnerstag, 15. Februar 2007
= Zweitaccount pünktchen @Wolf
Ihr Hauptaugenmerk ist auf vermeintliche Widersprüche in der kirchlicher Verkündigung und Praxis gerichtet. Hätten Sie solch einen Widerspruch gefunden, dann wäre damit aber im Prinzipiellen noch gar nichts gesagt! (In solch einem Widerspruch befindet sich ja auch mehr oder weniger das deutsche Verfassungsrecht!)
Menschliches Leben zu schützen ist nicht originäre Aufgabe der Kirche, sondern des Staates. Dafür hat der Staat – und nicht die Kirche – die Gewalt und die entsprechenden Zwangsbefugnisse. Das hält die Kirche freilich nicht davon ab, sozial-karitative Werke im Interesse des Lebensschutzes, aber auch im Interesse geborener Kinder (z.B. Waisen) weltweit zu gründen und zu unterhalten. Gegenüber dem Staat nimmt die Kirche in moralischen (auch in rechtsmoralischen) Fragen eine beratende und mahnende Funktion wahr! Mehr ist nicht möglich (und auch nicht gewollt: nach dem Verständnis der kirchl. Soziallehre).
Alle Fragen, die Sie hinsichtlich der Zusammenarbeit Kirche-Staat stellen, sind kirchenpolitischer, aber nicht prinzipiell-ethischer Natur und hochgradig von Folgeneinschätzungen abhängig. In der Frage der Teilnahme kirchlicher Beratungsstellen am verschleierten Fristenlösungssystem in Deutschland hat der Vatikan ja klar Stellung bezogen! Zumindest dies wird also Ihre Zustimmung finden! Das freut mich! :-)
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#100   Domenico Tuttisanti   00:27:52 | Mittwoch, 14. Februar 2007
(Zweitaccount von pünktchen): Rudolfsohn,
ich hatte Ihnen vor langer Zeit mal meine grundsätzliche Position zu den merkwürdigen Gefechten hier dargelegt. An dieser Auffassung hat sich nichts geändert: ich „bekämpfe“ hier nicht sexuelle oder andere Minderheiten, sondern als Katholik kann ich nur für bestimmte Überzeugungen über Sinn und Ziel menschlicher Sexualität werben! Sie selbst haben einmal dargelegt, daß Sie, bevor Sie Ihre Frau kennengelernt haben, einem ganz anderen Lebensentwurf gefolgt sind. Versuchen Sie doch einmal, den ganz normalen heterosexuellen hedonistischen Single mit dem homosexuellen Pendant unter moralischen Gesichtspunkten zu vergleichen. Beide Subjekte benehmen sich „natürlich“ in einem Sinne, die die kathol. Moral zu Recht kritisiert. Aber – Hand auf’s Herz – war Ihr Leben damals so grundverschieden von dem eines Schwulen (z.B. Promiskuität, Drogen, …)
Was ist also zu tun: die Stadt auf dem Berge leuchtet und ein Licht stellt man nicht unter den Scheffel! Leuchten Sie, Rudolfsohn, seien Sie ein guter Sohn der Hl. Mutter Kirche. Führen Sie ein vorbildliches Leben als Ehemann und Vater und Gemeindemitglied!
Gegenüber der hedonistischen Umwelt können Sie nur durch ein besseres Leben einzelne davon überzeugen, ihre eigenen Entwürfe und „Selbstverständlichkeiten“ zu hinterfragen. Durch die Gefechte in diesen Diskussionssträngen wird niemand „gebessert“: die anderen nicht und Sie auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#129   Domenico Tuttisanti   00:04:26 | Mittwoch, 14. Februar 2007
= Zweitaccount von pünktchen
Ich bediene hier eine fremde Tastatur, die leider fehleranfällig ist. Daher sind in meinem vorigen posting immer wieder Buchstaben verschluckt: z.B. „deskiptiv“ statt „deskriptiv“ usw. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Eine Lüge
#302   Domenico Tuttisanti   11:12:24 | Montag, 12. Februar 2007
= Zweitaccount von pünktchen
Der OB von München heißt natürlich Ude und nicht Uhl!
Redaktion benachrichtigen Portugiesischer Priester will die Abtreibung
#6   Domenico Tuttisanti   11:54:25 | Samstag, 10. Februar 2007
Ein Priester, der für die Tötungslizenz eintritt, sollte amtsenthoben und exkommuniziert werden!
Er hat das Recht, als Diener Christi und Priester der Hl. Katholischen Kirche aufzutreten, definitiv verwirkt, von seiner verlorengegangenen Glaubwürdigkeit gar nicht zu reden!
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#43   Domenico Tuttisanti   09:44:27 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Bussmann
Soll ich Ihnen die Anschriften der Leute geben, die Gemeindeleiterinnen sind und predigen. Ich kann Ihnen aber auch gern die dafür zuständigen Bischöfe nennen, die das für richtig finden
Bitte schicken Sie es an die kreuz.net-Redaktion! :-D
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#30   Domenico Tuttisanti   15:52:07 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Stöhr: Da ist was dran!
Das Gegenteil von Relativieren wäre „Verabsolutieren“! Und damit wären wir bei der Holocaust-Religion … ?:)
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#8   Domenico Tuttisanti   13:48:35 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Eine systematische Massenvernichtung an europäischen Juden in Hitlers Einfluß- und Machtbereich
ist nicht zu bestreiten!
Über Ausmaß, Eigenart, historische Bewertung und möglicherw. mißbräuchliche Berufung auf den sog. „Holocaust“/Shoa jedoch muß geredet werden dürfen, wenn die Erinnerung an dieses schmachvolle Ereignis nicht zu einem zivilreligiösen Ritual und politischen/wirtschaftlichen Erpressungsmittel verkommen soll.
Die Alternative:
„Die einen ‘glauben’ oder ‘behaupten’, es habe ihn nie gegeben, die anderen ‘glauben’ oder ‘behaupten’ das Gegenteil.“
kann ja wohl kaum ernst gemeint sein!
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#31   Domenico Tuttisanti   21:09:55 | Samstag, 3. Februar 2007
= Zweitaccount von pünktchen
@Blueberry
Lesen Sie den Aufs. von Spaemann www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm, dann kennen Sie meine Antwort! Sie läge i.ü. auch auf der Linie der Entscheidung des BverfG, das es als verfassungswidrig verbot, entführte Passagierflugzeuge abzuschießen, um damit vermeintlich höhere Opferzahlen zu verhindern …
So, nun muß ich gehen!
Redaktion benachrichtigen Massenweihen
#9   Domenico Tuttisanti   11:52:58 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Die Berechnungen von obelix
berücksichtigen nicht, daß in keiner Diözese auf einmal alle Pfarrämter neu zu besetzen wären. Im übrigen geht es um den wachsenden Anteil der traditionsverbunden Kleriker in der gesamten Priesterschaft der römisch-katholischen Kirche. Mit den kleinen Anfängen hat die Kirche so ihre Erfahrungen. Gilt doch auch hier das Wort des Herrn:
„Er aber sprach: Wem gleicht das Reich Gottes, und womit soll ich’s vergleichen? Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten säte; und es wuchs und wurde ein Baum, und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen. Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? 21Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.“
Redaktion benachrichtigen Massenweihen
#3   Domenico Tuttisanti   11:11:24 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Alleine schon das Zahlenverhältnis Seminaristen-Priester ist ganz und gar ungewöhnlich:
.
„Derzeit zählt die Ordensgemeinschaft über 600 Priester und etwa 2.500 Seminaristen in 18 Ländern“. (Internetseite …w.legionariesofchrist.org/deutsch/index.phtml?page=start der Legionäre Christi)
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#7   Domenico Tuttisanti   18:47:19 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Die Mutmaßungen von stimme
sind wertlos, da die Entscheidung für oder gegen einen Ritus in Frankreich sehr stark auch von der Frage der künftigen Priesterversorgung (-entlohnung) und den theologischen Ausbildungsstätten, samt Aufnahmekriterien mitbestimmt sein dürfte. In Frankreich kann die Entscheidung für den Priesterberuf das Armutsrisiko einschließen! Factum bleibt aber: es ist diese altrituelle Pfarre, die eine ganz ungewöhnliche Zahl an Berufungen für das Priestertum und das Ordensleben (LeBarroux ist traditionalistisch!) verzeichnet!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#58   Domenico Tuttisanti   17:04:10 | Montag, 11. Dezember 2006
paparatzi:
Wer sich nicht der „Wir sind im wahren Christentum“-Bewegung anschließt, kommt auf den Scheiterhaufen! :'( :'( :'(
Sie vergessen wohl, um WESSEN:
Dialogunfähigkeit,
Intoleranz,
Kleinkariertheit,
Machtarroganz,
Amtsmißbrauch …
es geht: um die des Bischofs von Fulda:
>:) o^/ Hw. ALGERMISSEN. o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#61   Domenico Tuttisanti   14:37:01 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Wikipedia über „Rotarier und Freimaurer“
.
In der Ausgabe April 2004 widmet sich das Rotary-Magazin (Mitgliedermagazin der deutschen und österreichischen Rotary-Clubs) in dem Artikel „Von Brüdern und Freunden.Viele Rotarier waren und sind auch Freimaurer de.wikipedia.org/wiki/Rotary_Club“ selbst dieser Thematik. Darin heißt es u. a.: „Zur Zeit der Gründung Rotarys gehörte ein großer Teil der amerikanischen Geschäftsleute einer der zahlreichen maurerischen Vereinigungen an. Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern noch von Rotary International untersagt.“ Zum Zeitpunkt der Gründung des Rotary-Clubs sei „die Verbindung Freimaurer/Rotarier eher die Regel als die Ausnahme gewesen“.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#109   Domenico Tuttisanti   15:30:20 | Dienstag, 14. November 2006
Knecht D.
D.T. = Zweitaccount von pünktchen:
Wieso sind diese Beziehungen dann plötzlich … wertlos?
Niemand bezeichnet sie als „wertlos“, sie können nur nicht die Privilegierung genießen, die unsere Verfassung aus guten Gründen Eheleuten zuerkennt. Nichtsexuelle Fürsorgebeziehungen genießen ja auch keine Privilegierung, sind aber deswegen keineswegs „wertlos“!
Was hat die Gesellschaft davon, das diese KEINE Bindung eingehen?
Nichts, aber von ihrer Bindung hat sie auch nicht so viel wie von Ehen! Damit sind solche Bindungen nicht „wertlos“, sie bedürfen jedoch keiner Gleichstellung mit solchen Bindungen und Verhältnissen, an denen das Gemeinwesen ein vitales Interesse haben muß und die sie daher mit umfassenden Privilegien ausstattet. (An dieser Stelle muß übrigens daran erinnert werden, daß weit über 95 % der Homosexuellen keineswegs an offizielle Bindungen denken oder eine solche in naher Zukunft planen. Der Blick auf Länder, in denen es schon lange das Institut von „Homo-Ehen“ gibt, belehrt uns darüber, daß diese Instutionalisierung von der übergroßen Mehrheit der Homosexuellen persönlich nicht in Anspruch genommen und als mit ihrem „Lebensstil“ nicht vereinbar betrachtet wird! )
Was hat der Staat davon, das diese Menschen einsam leben, wie hier verlangt wird?
Nicht-Privilegierung bedeutet nicht Verbot! Weder Staat noch Kirche verlangt von Homosexuellen, daß sie einsam leben sollen! (Ich erinnere an den einschlägigen Art. aus dem KKK, s. weiter unten!)
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#108   Domenico Tuttisanti   19:56:37 | Freitag, 10. November 2006
Methusalix
Ihre Position in dieser Debatte ist nicht vollständig wiedergegeben mit den Worten:
Schafft Arbeitsplätze! Soviel ihr braucht! Macht Kinder! Sviel ihr wollt!
Sondern sie muß lauten:
Schafft Arbeitsplätze, soviel ihr braucht! Macht Kinder, soviel ihr wollt! Und wenn ihr sie nicht mehr wollt oder ihr sie etwa „ungewollt“ ge“macht“ habt, bringt sie beizeiten um!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#2   Domenico Tuttisanti   12:43:54 | Montag, 6. November 2006
Der inkriminierte Leserbrief von
Pater Reiner ist hier www.priesternetzwerk.net/…_25_06_2005_lb2.html zu finden!
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#55   Domenico Tuttisanti   12:34:06 | Sonntag, 5. November 2006
methusal IV – Dummschwätzer, Propagandist
Und so …ww.beratung-caritasnet.de/index.php?id=mettmann zum Beispiel sieht das Angebot in der Kleinstadt Mettmann aus! Es schließt auch ein:
Wohnprojekte für allein erziehende Frauen im Kreis Mettmann.
Ansprechparterin: Ursula Gruse
Links:
www.skfm-vereinsverbandme.de ….skfm-vereinsverbandme.de/
Zu bedenken ist weiterhin, daß neben all den von der Kirche finanzierten Wohnungsangeboten für alleinstehende Frauen in Konfliktschwangerschaft auch die Caritas-„Frauenhäuser“ jene Funktionen wahrnehmen, die in Köln das Mutter-Kind-Heim Adelheid anbietet. Hinzu kommen die Beratungen und finazielle Hilfen und Sachmittelhilfen!
Die Behauptungen des methusal sind unverantwortlich, weil sie dazu führen können, daß alleinstehende schwangere Frauen in einem bloß vermeintlichen Alleingelassensein den Weg zum Abtreibungsarzt wählen, wo sie zahlreiche angebotene Hilfen in Anspruch nehmen könnten!
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#53   Domenico Tuttisanti   11:59:08 | Sonntag, 5. November 2006
methusal II = Dummschwätzer!
Es ist eine böswillige Falschmeldung oder eine unentschuldbare Uninformiertheit, wenn man behauptet, das Haus Adelheid in Köln sei die einzige Hilfsangebot der Erzdiözese Köln für Schwangere in Not. Die 21 „esperanza“-Beratungsstellen sind in der Lage, vor Ort auch separate Wohnungen anzubieten für Mütter, die sich in existentiellen Lebenskrisen befinden, untereinander „vernetzt“!
Hier eine Gesamtübersicht über die Einrichtungen nur der „Caritas“ in der Erzdiözese:
Caritas im Erzbistum Köln
57 Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft mit knapp 15.000 Betten
160 Alten- und Altenpflegeheime mit rund 15.000 Plätzen
43 Wohnhäuser für psychisch-, geistig-, Körper- und Mehrfachbehinderte
3 Hospize und 3 Palliativstationen
über 100 Pflegedienste und -stationen, die täglich rund 16.500 Menschen betreuen
15 Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke und Drogenabhängige
13 Einrichtungen der stationären Suchtkranken- bzw. Drogenhilfe
41 Heime der Erziehungshilfe mit 1.800 Plätzen
21 „esperanza“-Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstellen
32 Fachdienste für sozialpädagogische Familienhilfe
836 katholische Kindergärten mit fast 56.000 Kindern in knapp 2.500 Gruppen
6 Familienferien-Stätten; 4 Frauenhäuser; 1 Mutter-Kind-Kurheim
16 Erziehungs- sowie 12 Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen
36 Beratungsstellen für Ausländer; 2 Wohnheime für ausländische Jugendliche
8 Beratungsstellen und Zentren für Arbeitslose
8 Beratungsstellen für Behinderte
14 Schuldnerberatungsstell
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#31   Domenico Tuttisanti   10:49:59 | Donnerstag, 2. November 2006
Nochmals: Verlogene Sprache
Der Leser „Protestant“ hat hier wieder einmal vorgeführt, wie die Lüge allmählich in unseren Sprachgebrauch einsickert und schließlich die klare Sicht der Dinge vernebelt. „Lebensplanung“, „sexuelle Selbstbestimmung“ haben wir schon abgehandelt! Nun kommt ein verschleiernder „Opfer“-begriff, der Ungleiches gleich behandelt und zum Gegenstand ungerechter Abwägungen und Berechnungen (wo gibt es mehr „Opfer“ usw.) macht:
Protestant: Es ist eine doppelte Moral, die Abtreibungen zu verteufeln (diese sind ja in der Tat nichts Gutes)-aber eben gleichfalls die von Ihnen (und eben auch von mir) genannten Tatsachen totzuschweigen oder zu übergehen!
Die Abtreibung muß nicht „verteufelt“ werden, sie ist vom Teufel! Während in der Abtreibung wehrlose Kinder beseitigt werden, haben Mütter und Väter, die Wahl, ob sie ein Verbrechen an ihrem Kind begehen oder nicht! Frauen, die beim Abtreibungsverbrechen das ihnen bekannte Risiko eigenen Lebens auf sich nehmen, sind nicht im selben Sinne als „Opfer“ zu bezeichnen wie wehrlose ungeborene Kinder, denen man mit Saugkürette und Zange ans Leben geht!
Das die Kirche die Frauen in einer Notlage nicht sähe, ist auch nur ideologisches Blabla. Die Caritas z.B. bietet auch Hilfen und Beratung für Frauen nach einer Abtreibung an!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
#64   Domenico Tuttisanti   10:33:46 | Freitag, 27. Oktober 2006
Hat man Worte?
Protestant:
Ich habe den Text mal in Google eingegeben-ohne Ergebniss! Das heißt, Sie haben das jetzt gerade selbst gedichtet!
Google erschließt nur einen Teil des www, dieser wiederum nur einen Teil des tatsächlich vorhandenen menschlichen Gedankengutes. Die Bemerkung von Protestant ist also schlicht töricht!
Zur Peinlichkeit kommt aber hinzu, daß Protestant nicht einmal zu googlen versteht, sonst hätte er das www.kathnews.com/wbboard/thread.php?threadid=45&pa… gefunden!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#232   Domenico Tuttisanti   21:15:55 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Danke, turk,
damit wären wir jetzt ungefähr auf dem aktuellen Stand!
Es fragt sich allerdings, wie verkraftet es eigentlich Karl K., was auf seinem Rücken so alles veranstaltet wird in dieser unablässigen virtuellen Vertuschungs- und Verleugnungskampagne der Regenten und ihrer publizistischen Hilstruppen, die z.B. Bilder lancieren, die zu Karl K.s Schaden teilunkenntlich gemacht werden usw.?
Es bleibt spannend! Die ganze Wahrheit kommt doch eines Tages ans Licht!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#230   Domenico Tuttisanti   21:02:30 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Die Dinge verhalten sich offenbar doch etwas
anders als von der Internetseite des Stiftes Eisgarn suggeriert! Offenbar müßte diese überarbeitet werden! Das geht aus dieser religion.orf.at/…050923_stpoelten.htm Meldung von Sept. 2005 hervor, wonach die Kanoniker Küchl und Rothe jeweils ein „Sabbatjahr“ absolvieren, das aber – nach Meinung von Bischof Küng – offenbar nicht ganz wunschgemäß genutzt wurde…
Vielleicht rühren wir jetzt schon an die von etlichen Lesern der Watchlist beschworene Schweigeverpflichtung … ??? Wenn das Abtauchen der Watchlist-Akteure damit zusammenhängt, dann wäre dies aber ein weiteres starkes Indiz für die Identität dieser nicks mit den genannten geistlichen Herren …?
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#225   Domenico Tuttisanti   18:41:14 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Sulpicius
Nein, glaube ich nicht, Sulpicius! Aber die Herren Stiftskanoniker sind ja von „Las Palmas“ nur wenige Flugstunden entfernt. Und Schüttel hat uns ja wissen lassen (s.u.!):
Der Seminarleiter Küchl war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“ mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“ Seminarist. Was ist also hier zu beklagen?
Es handelt sich um den nämlichen „Burschen“, der als „Karl K.“ Seminarist in St.Pölten war und uns von dem Kußfoto her bekannt ist. Auf dem Höhepunkt der Affäre wurde ihm als Seminarist vom Bischof Krenn (!) verboten, weiterhin die Wochenenden in Stift Eisgarn zu verbringen! (Angeblich wegen seiner schlechter werdenden Seminarleistungen!) Er trat dann aus dem Seminar aus und ist deswegen nicht (durch bischöfliches Verbot etwa) gehindert, jetzt wieder in Stift Eisgarn zu leben und zu arbeiten als „stellvertretender Stiftsorganist“. Mit der Zeit scheint Herr Karl K. eine Neigung für Wolfgang R. gefaßt zu haben, wovon ja auch besagtes Kußfoto Zeugnis gibt! Die beiden trafen sich damals – zu Weihnachten! – in der Wohnung von Wolfgang R. Inzwischen ist eine andere Lösung gefunden: nach seiner Entfernung aus dem Seminar St. Pölten als Subregens nahm Wolfgang R. 2004 eine Stellung als „Kanonikus“ in Eisgarn an. So sind sie alle drei wieder vereint: O:) Ulrich, O:) Wolfgang und O:) Karl!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#223   Domenico Tuttisanti   17:47:06 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Ja, das ist der kommerzielle Amüsierbetrieb!
Es gibt eine Vinothek dort im früheren Weinkeller und es werden tolle Cocktails gereicht:u.a. „Latin Lover“ oder „Sex on the beach“ … Der geistliche Amüsierbetrieb (Ulrich K., Wolfgang R. und Karl K.) hat seine Internetpräsenz hier www.kirche-top.org/…ropstei_eisgarn.html!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#221   Domenico Tuttisanti   17:01:58 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Und jetzt kommt der Hammer!
Die Kußpartner ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und der zugreifende ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg Ex-Regens leben weiterhin zusammen und zwar in Stift Eisgarn: als „Propst“, „Kanonikus“ und „stellvertretender Stiftsorganist“! Das Abhängigkeitsverhältnis von „Karl K.“ gegenüber Küchl und Rothe besteht also in anderer Weise fort!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#219   Domenico Tuttisanti   15:24:07 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Warum kochen die Ex-Regenten aus St. Pölten die Affäre immer wieder auf und belasten damit den Ex-
Seminaristen Karl K. für sein ganzes weiteres Leben?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#44   Domenico Tuttisanti   15:59:37 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Ecclesia
Aus christlicher Sicht sind die strafrechtlichen Abtreibungsregelungen, insbesondere weil sie die Abtreibungen als nicht „rechtswidrig“ einschätzen, sicherlich nicht zu akzeptieren.
Nach seiner christlichen Sicht hatte ich aber Protestant gefragt! Im übrigen leben Protestant und ich in Deutschland! Da sind straflose Abtreibungen nach Auffassung des BVerfG gleichwohl „rechtswidrig“.
… muss doch die Kirche ihren … Einfluss geltend machen und … die Frauen ermuntern und begleiten…
Das tut sie auch! Das steht aber in keinem Widerspruch zu einer klaren Verurteilung der Abtreibung. Sie verurteilt nicht statt zu helfen, wie Sie es darstellen, sondern sie tut das eine und läßt nicht das andere!
Im Gegensatz zu Ihnen, „ecclesia“, verurteilt Protestant als „Christ“ keineswegs die Vorsatztötungen, sondern bezeichnet sie als „Entscheidungsrecht der Mutter“ usw. Auf entsprechende Anfragen, wie er das als Christ rechtfertigen will, ist er jede Antwort schuldig geblieben! Zu recht hat ihn Frau Zayadeh als undercover bezeichnet!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#105   Domenico Tuttisanti   16:10:46 | Freitag, 20. Oktober 2006
Maledica
Womöglich erklärt sich Ihre etwas überraschende Fragestellung daraus, daß Sie nicht wissen, daß rot gekennzeichnete Zeichenfolgen in den Zuschriften zugleich Links sind!?
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#17   Domenico Tuttisanti   14:26:53 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
muntu
Viel interessanter als die Reaktion von turk finde ich die von justus! Der hatte sich nämlich kategorisch darauf festgelegt, die Bilder seien Fälschungen. „Fälschungen und basta!“ – soz.! Er kann hier also nicht mehr daherkommen und die Argumentation in diesem Artikel, der die Echtheit der Fotos voraussetzt, begrüßen!
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#91   Domenico Tuttisanti   19:43:59 | Samstag, 7. Oktober 2006
Hier die beiden belastenden Fotos
in größerer Auflösung:
Kußfoto ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg: Subregens Rothe küßt Alumnen.
Griff-Foto ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg: Regens Küchl „greift“ sich einen Alumnen
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#14   Domenico Tuttisanti   15:00:51 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
DominicoT.
Solange Sie nicht „phototechnisch beglaubigt“ sind, halte ich Sie trotzdem für getürkt!
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#11   Domenico Tuttisanti   14:53:43 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Nun steht es fest!
„Phototechnisch beglaubigte Experten hätten die getürkten Bilder demaskiert“
Experten kann man also „phototechnisch beglaubigen“ und daß man Bilder türken und anschließend ent-türken („demaskieren“) kann, davon wird uns Leser turk hoffentlich bald ein Lied singen!
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#10   Domenico Tuttisanti   13:23:34 | Montag, 18. September 2006
Wenn gerade kein Verhütungsmittel zur Hand ist, soll die Frau also, ungeschützt durch ein Kondom,
dem Analverkehr zustimmen? >>>Und wie war das mit der AIDS-Prophylaxe ?<<<
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Prophet
#23   Domenico Tuttisanti   09:05:44 | Montag, 11. September 2006
Heinrich Heine: Geständnisse VII
Der alte Herr besprach sich deshalb sehr oft mit meiner
Mutter über meine Erziehung und künftige Laufbahn, und
in solcher Unterredung war es, wie mir meine Mutter später
in Hamburg erzählte, daß er ihr den Rat erteilte, mich
dem Dienst der Kirche zu widmen und nach Rom zu schicken, um in
einem dortigen Seminar katholische Theologie zu studieren; durch
die einflußreichen Freunde, die der Rektor Schallmeyer unter
den Prälaten höchsten Ranges zu Rom besaß, versicherte
er, imstande zu sein, mich zu einem bedeutenden Kirchenamte zu
fördern. Als mir dieses meine Mutter erzählte, bedauerte
sie sehr, daß sie dem Rate des geistreichen alten Herrn
nicht Folge geleistet, der mein Naturell frühzeitig durchschaut
hatte und wohl am richtigsten begriff, welches geistige und physische
Klima demselben am angemessensten und heilsamsten gewesen sein
möchte. Die alte Frau bereute jetzt sehr, einen so vernünftigen
Vorschlag abgelehnt zu haben; aber zu jener Zeit träumte
sie für mich sehr hochfliegende weltliche Würden, und
dann war sie eine Schülerin Rousseaus, eine strenge Deistin,
und es war ihr auch außerdem nicht recht, ihren ältesten
Sohn in jene Soutane zu stecken, welche sie von deutschen Priestern
mit so plumpem Ungeschick tragen sah. Sie wußte nicht, wie
ganz anders ein römischer Abbate dieselbe mit einem graziösen
Schick trägt und wie kokett er das schwarzseidne Mäntelchen
achselt, das die fromme Uniform der Galanterie und der Schöngeisterei
ist im ewig schönen Rom.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Prophet
#21   Domenico Tuttisanti   09:00:25 | Montag, 11. September 2006
Heinrich Heine: Geständnisse V
den er gegen heutige Demagogen so oft und so spaßhaft
glücklich zitierte. Pädagogik war die Spezialität
der Jesuiten, und obgleich sie dieselbe im Interesse ihres Ordens
treiben wollten, so nahm doch die Leidenschaft für die Pädagogik
selbst, die einzige menschliche Leidenschaft die ihnen blieb,
manchmal die Oberhand, sie vergaßen ihren Zweck, die Unterdrückung
der Vernunft zugunsten des Glaubens, und statt die Menschen wieder
zu Kindern zu machen, wie sie beabsichtigten, haben sie im Gegenteil,
gegen ihren Willen, durch den Unterricht die Kinder zu Menschen
gemacht. Die größten Männer der Revolution sind
aus den Jesuitenschulen hervorgegangen, und ohne die Disziplin
dieser letztern wäre vielleicht die große Geisterbewegung
erst ein Jahrhundert später ausgebrochen.
Arme Väter von der Gesellschaft Jesu! Ihr seid der Popanz
und der Sündenbock der liberalen Partei geworden, man hat
jedoch nur eure Gefährlichkeit, aber nicht eure Verdienste
begriffen. Was mich betrifft, so konnte ich nie einstimmen in
das Zetergeschrei meiner Genossen, die bei dem Namen Loyola immer
in Wut gerieten, wie Ochsen, denen man einen roten Lappen vorhält!
Und dann, ohne im geringsten die Hut meiner Parteiinteressen zu
verabsäumen, mußte ich mir in der Besonnenheit meines
Gemütes zuweilen gestehen, wie es oft von den kleinsten Zufälligkeiten
abhing, daß wir dieser statt jener Partei zufielen und uns
jetzt nicht in einem ganz entgegengesetzten Feldlager befänden.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Prophet
#19   Domenico Tuttisanti   08:52:45 | Montag, 11. September 2006
Heinrich Heine III
Die Zeit der Eitelkeit ist vorüber, und ich erlaube jedem,
über diese Geständnisse zu lächeln.
Ich brauche wohl nicht erst zu gestehen, daß in derselben
Weise, wie kein blinder Haß gegen die römische Kirche
in mir waltete, auch keine kleinliche Rancune gegen ihre Priester
in meinem Gemüte nisten konnte: wer meine satirische Begabnis
und die Bedürfnisse meines parodierenden Übermuts kennt,
wird mir gewiß das Zeugnis erteilen, daß ich die menschlichen
Schwächen der Klerisei immer schonte, obgleich in meiner
spätern Zeit die frommtuenden, aber dennoch sehr bissigen
Ratten, die in den Sakristeien Bayerns und Österreichs herumrascheln,
das verfaulte Pfaffengeschmeiß, mich oft genug zur Gegenwehr
reizte. Aber ich bewahrte im zornigsten Ekel dennoch immer eine
Ehrfurcht vor dem wahren Priesterstand, indem ich, in die Vergangenheit
zurückblickend, der Verdienste gedachte, die er sich einst
um mich erwarb. Denn katholische Priester waren es, denen ich
als Kind meinen ersten Unterricht verdankte; sie leiteten meine
ersten Geistesschritte. Auch in der höhern Unterrichtsanstalt
zu Düsseldorf, welche unter der französischen Regierung
das Lyzeum hieß, waren die Lehrer fast lauter katholische
Geistliche, die sich alle mit ernster Güte meiner Geistesbildung
annahmen; seit der preußischen Invasion, wo auch jene Schule
den preußisch-griechischen Namen Gymnasium annahm, wurden
die Priester allmählich durch weltliche Lehrer ersetzt. Mit
ihnen
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Prophet
#17   Domenico Tuttisanti   08:49:14 | Montag, 11. September 2006
Heinrich Heine: Geständnisse I
„Gegen den armen ogre de Rome, gegen
die römische Kirche, ist also diese Reklamation nicht gerichtet.
Ich habe längst aller Befehdung derselben entsagt, und längst
ruht in der Scheide das Schwert, das ich einst zog im Dienste
einer Idee, und nicht einer Privatleidenschaft. Ja, ich war in
diesem Kampf gleichsam ein officier de fortune, der sich brav
schlägt, aber nach der Schlacht oder nach dem Scharmützel
keinen Tropfen Groll im Herzen bewahrt, weder gegen die bekämpfte
Sache, noch gegen ihre Vertreter. Von fanatischer Feindschaft
gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede sein,
da es mir immer an jener Borniertheit fehlt, die zu einer solchen
Animosität nötig ist. Ich kenne zu gut meine geistige
Taille, um nicht zu wissen, daß ich einem Kolosse, wie die
Peterskirche ist, mit meinem wütendsten Anrennen wenig schaden
dürfte; nur ein bescheidener Handlanger konnte ich sein bei
dem langsamen Abtragen seiner Quadern, welches Geschäft freilich
doch noch viele Jahrhunderte dauern mag. Ich war zu sehr Geschichtskundiger,
als daß ich nicht die Riesenhaftigkeit jenes Granitgebäudes
erkannt hätte; – nennt es immerhin die Bastille des Geistes,
behauptet immerhin, dieselbe werde jetzt nur noch von Invaliden
verteidigt: aber es ist darum nicht minder wahr, daß auch
diese Bastille nicht so leicht einzunehmen wäre, und noch
mancher junge Anstürmer an seinen Wällen den Hals brechen
wird.“
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche hat die Aufklärung und das Zweite Vatikanische Konzil gebraucht“
#2   Domenico Tuttisanti   11:23:09 | Sonntag, 3. September 2006
Die Erzabtei der Missionsbenediktiner St. Ottilien
liegt auf halber Strecke zwischen Augsburg und München: siehe hier www.erzabtei.de/html/anreise.htm die Anfahrtsskizze!
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#568   Domenico Tuttisanti   11:18:11 | Donnerstag, 24. August 2006
legesleg…
Der Papst hat mit seiner Feststellung Recht! Die Abtreibung bleibt ein Verstoß gegen das fünfte Gebot. Dieser Verstoß ist nicht zu rechtfertigen mit Hinweis auf angebliche Ansehensverluste infolge gleichzeitigen Verstoßes gegen das sechste Gebot!
Ein wesentliches Motiv für Abtreibung gerade in sog. „katholischen“ Gegenden ist die Verurteilung von ledigen Müttern, Patchworkfamilien, etc.
Insofern hat das sehr wohl etwas mit Abtreibung zu tun.
Eine „Verurteilung“ von ledigen Müttern und Patchworkfamilien scheint mir ein von Ihnen herbeizitiertes anachronistisches Schreckgespenst zu sein, das mit der Realität – zumindest in Mitteleuropa im Jahre 2006 – nichts zu tun hat. Der Rest Ihres postings geht auf das Konto „Feminismus“ und ich will Ihnen die Berechtigung vieler Gesichtspunkte gar nicht streitig machen, nur eben: eine Vorsatztötung bleibt für einen Christen ein schweres moralisches Vergehen! Eine Abtreibung verletzt das Sittengesetz so gravierend, daß ihre Durchführung für die Mutter die Exkommunikation als Tatstrafe zur Folge hat.
Die Vorstellung, erst wenn die Kirche ihre Moralverkündigung hinsichtl. des sechsten Gebotes auf Null reduzierte, stünden einer vollen und uneingeschränkten Anerkennung des fünften Gebotes keine Hindernisse mehr im Wege, ist vollkommen kontraintuitiv!
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#565   Domenico Tuttisanti   10:49:05 | Donnerstag, 24. August 2006
Berichtigung
Hier www.zdf.de/…1872,3967072,00.html der erneute Versuch der Verlinkung des Papstinterviews auf der Seite des ZDF. Dort kann das Interview auch als Video aufgerufen werden!
(D.T. = pünktchen)
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#60   Domenico Tuttisanti   22:05:42 | Samstag, 19. August 2006
Philomena Wolkenstein
Wenn man (wehrlose) Kleinkinder und Säuglinge auf Schwulenparaden mitnimmt, dann wäre dies ein deutliches Indiz für eine Verjüngung der Paraden? Wieder ein nettes Beispiel aus Wolkenkuckucksheim! :-D Träumen Sie weiter, Philomena!
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#33   Domenico Tuttisanti   17:37:40 | Samstag, 19. August 2006
Kleine Korrektur und Ergänzung
Es muß natürlich „Displaced Persons“ heißen!
In Bad Aibling unterhielten die US-Amerikaner nach dem Krieg ein Kriegsgefangenenlager de.wikipedia.org/…/Bad_Aibling_Station, ein DP-Lager und ein Waisenhaus.
Daß es sich bei den DPs nicht um Waffen-SS-Angehörige handelt, s.u.!
(D.T. = pünktchen)
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#510   Domenico Tuttisanti   15:46:53 | Mittwoch, 16. August 2006
Das schreibt ein JU-ler (Jugendorganisation der Union):
Einige JUler versuchten auf einem Landesparteitag der CDU einen Antrag zur Überarbeitung des §218 zu erwirken, damit die Zahl der Schwangerschafsabbrüche gesenkt werden könne. Begrünung der JU unter anderen: Auch unser christlicher Auftrag gebietet es uns, hier nicht länger zu schweigen!
Danach, so wurde mir berichtet, sind einige Delegierte zu den JUlern gegangen und hätten sie als „Moralprediger“ tituliert. Die JUler seien schließlich ja keine „Heiligen“ und dürften deshalb sich nicht auf das Christentum berufen. Andere sagten, wir wollten uns wichtig machen und sollten den Mund nicht zu voll nehmen. Es „käme nicht gut an, wenn ein 20jähriger den Erwachsenen etwas vom christlichen Menschenbild“ erzähle!
Für mich ist das ein Beweis dafür, daß ein beträchtlicher Anteil der CDU-Politiker die Mühe der Überzeugungsarbeit und die Gefahr von Popularitätseinbußen scheut zugunsten eines korrumpierenden Arrangements mit dem gesetzlichen staus quo. Insofern ist das auch eine Bestätigung der Aussagen von Hansl, das sich Teile der Konservativen mit dem Abtreibungsunrecht abgefunden hätten. Ermutigend dagegen, daß es eine gewisse Gärung gerade unter jüngeren Parteimitgliedern der CDU gibt, die Abtreiubungsgesetze wieder auf die Agenda zu bringen!
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#485   Domenico Tuttisanti   15:53:05 | Montag, 14. August 2006
Hansl
Wenn jemand
zufällig der selben meinung (Zitat Hansl)
ist wie ich, dann sehe ich darin i.d.T. noch keine Bestätigung. Wenn es sich aber um eine begründete und schwer widerlegbare rechtsethische Position des wohl bedeutendsten deutschen Philosophen handelt, dessen Gedanken zu überpositiven Menschenrechten und kategorischen Rechtsprinzipien nationales und Völkerrecht (Gründung der UNO, Menschenrechtserklärung usw.) nachhaltig beeinflußt hat, dann sieht das anders aus!
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#482   Domenico Tuttisanti   15:40:00 | Montag, 14. August 2006
Beweis- und Legitimationslast III
Es ist auch falsch, wenn behauptet wird, daß es allein die Kirche sei, die aus unerfindlichen Gründen, den Geborenen die Last auferlege, das Leben der Ungeborenen zu respektieren. Es handelt sich hier vielmehr um ein rechtsethisches Argument, das auch heute noch, z.B. durch das deutsche Verfassungsrecht für die deutsche Gesetzgebung als grundlegend bezeichnet wird und durch eine universelle Vernunftmoral vom Typ der Kantschen Philosophie legitimiert ist. Kant schrieb in seiner Rechtslehre (§ 28):
„Denn da das Erzeugte eine Person ist, und es unmöglich ist, sich von der Erzeugung eines mit Freiheit begabten Wesens durch eine physische Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herübergebracht haben …(Die Eltern) können ihr Kind nicht gleichsam als ihr Gemächsel (denn ein solches kann kein mit Freiheit begabtes Wesen sein) und als ihr Eigentum zerstören oder es auch nur dem Zufall überlassen, weil sie an ihm nicht bloß ein Weltwesen, sondern auch einen Weltbürger in einen Zustand herüberzogen, der ihnen nun auch nach Rechtsbegriffen nicht gleichgültig sein kann.“
Da ich keinen Begriff davon habe, ab wann aus einem angeblichen etwas ein jemand wird, habe ich auch keine absoluten Verfügungsrechte mehr über diesen in dubio jemand…
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#471   Domenico Tuttisanti   14:01:28 | Montag, 14. August 2006
„Menschliches“ Leben
(D.T. = pünktchen)
Die Frage, wann der Beginn des Lebensprozesses anzusetzen ist, würde von der Biologie also etwas so beantwortet werden, daß es sich um den Beginn einer selbständig gesteuerten Entwicklung mit Wachstumstendenz im Austausch mit der Umgebung handele. Diese Systemeigenschaften hat die befruchtete Eizelle sehr wohl, nicht aber Eizelle und Samenzelle losgelöst mit gleicher Systemeigenschaft. Der Schwerpunkt der Argumentation von Hansl und legesleg liegt aber beim Versuch, dem Lebensprozeß die Eigenschaft menschlich zu sein, u.U. abzusprechen!
Die Fragen von 23erHansl:
1)Ist es die biologische Potenz?
2)Ist es das biologische Individuum?
3)Ist es das unverwechselbare, charakteristische Individuum?
4)Ist es das denkende, fühlende Individuum?
5)Ist es das Ich-bewusste Individuum?
6)Ist es das autonome Individuum?
sind aus der Biologie sicher im Sinne von 2) und 3) zu beantworten! Die befruchtete Eizelle weist nämlich bereits kraft der Erbinformationen die vollständigen Charakeristika der späteren erwachsenen Person auf. Intelligenz, Haarfarbe, Hautfarbe, Charktereigenschaften, Geschlecht usw. alles dies ist hier bereits festgelegt und machen das Lebewesen zu einem einzigartigen seiner Art.
Das menschliche Individuum entwicklt sich jedoch nicht zum Menschen, sondern es entwickelt sich als Mensch: Das Menschsein besteht nicht etwa in allmählich sich entwickelnden Eigenschaften, sondern es kommt in diesen zum Vorschein! Daher sind 4), 5) 6) eindeutig abzulehnen.
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#455   Domenico Tuttisanti   18:22:17 | Sonntag, 13. August 2006
Hódmezövásárhelykutasipuszta
(D.T. = pünktchen)
Wie ich erst jetzt feststelle, haben Sie sich auch wieder in die Debatte eingebracht! Ich gehe, wenn möglich, gerne morgen auf Ihren Beitrag ein, da ich jetzt aufbrechen muß! (Ich schaue mir am Abend mit Freunden das Papstinterview im dt. Fernsehen an!)
Zu Ihrem Punkt 2) möchte ich aber schon jetzt sagen: Die Tatsache, daß ihr und aphrodites Beitrag exakt zur selben Zeit gepostet wurden, kann man als großen Zufall werten, möglicherweise aber auch anders…Ich will Sie dennoch aber distinkt von A. behandeln, wenn klar unterscheidbare Positionen erkennbar sind.
Ihr jetzt (erstmals in dieser Form!) vorgetragener Argumentationsversuch (Leben ist unantastbar, aber der Beginn solchen Lebens muß erheblich nach der Zeugung angesetzt werden) erscheint mir nicht harmonisierbar mit Ihrem Argument am 4. AUG 14:36 Uhr: Es gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht…
Worauf Sie sich damals bezogen hatten, als Sie schrieben:
Aber das hatten wir alles schon! Ich versteh nicht, warum ich das hier nochmalrunterbeten soll!, während Sie dieses Argument unter Ihrem Namen Hodz… niemals vorgetragen hatten, wollen wir also auf sich beruhen lassen!
Für heute wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und ein (ggf.:) erholsames Schaumbad! Ich beglückwünsche Sie dafür, daß Sie den „Horden“ (aphrodite) von Plastikembryonenschleuderern, die z.Zt. durch Wiens Straßen stürmen, lebend entkommen sind!
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#347   Domenico Tuttisanti   13:51:05 | Donnerstag, 10. August 2006
23Hansl
Ja, hier www.kreuz.net/…ticle.3371-page.html (20. JUN 10:29 Uhr) ist nun der thread! Auf diesen bezog sich die Bemerkung von Hodz…=piroschka: Das hatten wir alles schon! Hier die Argumentation von aphrodite/ Hodz…/legesleg…/aschera/… und wie all diese Nicks mit feminist.theolog. Hintergrund aus Österr. heißen möge im Zitat:
„Das zentrale vorsittliche Gut ist das Leben selbst. Sittliche Güter wiederum sind solche, die mit der moralischen Autonomie des Menschen zu tun haben. Hierher gehört die Freiheit in ihren unterschiedlichen Formen, wobei die Gewissensfreiheit zentral ist. Die teleologische Ethikbegründung geht davon aus, dass, wenn verschiedene Güter miteinander in Widerstreit stehen, eine Güterabwägung auf Basis bestimmter Vorzugsregeln durchzuführen ist. Die relevanteste dieser Vorzugsregeln lautet: Sittliche Güter haben vor vorsittlichen Gütern Vorrang. D.h.: Das Leben ist der Güter höchstes nicht; Gewissensfreiheit geht vor Leben. Menschenwürde und sog. „Lebensrecht“ sind nämlich nicht – wie von Ihnen unterstellt – dasselbe; im Namen der Menschenwürde ist es nämlich durchaus auch angebracht, der Freiheit vor dem Leben den Vorzug zu geben.“
Nun das Hodz…-Zitat in diesemthread im Wortlaut:
„Es gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht“
Aber das hatten wir ja alles schon …usw.
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#338   Domenico Tuttisanti   10:50:45 | Donnerstag, 10. August 2006
23erHansl
Ein Punkt, das ist ein Satzzeichen, das man in weiten Teilen des deutschen Sprachraumes (aber nicht nur dort) dazu verwendet, um einen Satz vom nächsten zu trennen.
Sapperlot, wer hätte das gedacht! Und welche logische und semantische Bedeutung wollen Sie Satztrennungszeichen geben? Etwa die der Exklusion?
Aber das führt zu „Steinbruchexegese“! Sie müssen die Ausagen schon im Zusammenhang lesen!
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#320   Domenico Tuttisanti   20:08:21 | Mittwoch, 9. August 2006
23erHansl
Irgendwie lesen Sie sich die Aussage von Hodz…=piroschka so zurecht, wie Sie sie haben wollen. Der Satz, daß es „Umstände“ geben könne, in denen „Leben gegen Leben“ stünde, war eingeleitet durch die Bemerkung: das Leben sei nicht das höchste Gut. Wie erklären Sie sich diese Bemerkung im Argumentationszusammenhang, denn auf das Notwehrrecht (medizin. Indikation) ist diese Bemerkung nicht zu beziehen! Der Argumentationszusammenhang war auch schon an dieser Stelle die ethische Vetretbarkeit der Fristenlösung!
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#316   Domenico Tuttisanti   19:38:56 | Mittwoch, 9. August 2006
wi-bi
Man merkt, daß Sie sich noch nie mit logischer Semantik und Aussagelogik befaßt haben. Außerlogische Faktoren für die Wahrheit eines Satzes können bei dem Widerspruchsprinzip der formalen Logik unbeachtet bleiben, denn es handelt sich um die rein formale Erkenntnis, daß man von einem Gegenstand in derselben Hinsicht (bitte beachten!!!) nicht ein- und dieselbe Eigenschaft bejahen und verneinen kann!
„X ist Bestandteil von Y“ UND ZUGLEICH „X ist nicht Bestandteil von Y“: diese beiden Aussagen können nicht zugleich wahr sein in der selben Hinsicht!
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#311   Domenico Tuttisanti   19:03:32 | Mittwoch, 9. August 2006
Erneuter Verlinkungsversuch
Hier www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM der einschlägige Text aus „Veritatis splendor“, aus dem hervorgeht, daß Handlungen, die sich in ihrem Objekt niemals auf Gott hinordnen lassen, in sich schlechte Handlungen also, nicht als „Kompromißmaterie“ taugen!
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#302   Domenico Tuttisanti   16:26:43 | Mittwoch, 9. August 2006
wi-bi über Hodz=piroschka:
…ich habe es ganz einfach nicht mitbekommen, dass Sie tatsächlich eine Theologin sind…
Wie gut ich Sie da verstehe, wi-bi! :-D
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#299   Domenico Tuttisanti   14:51:05 | Mittwoch, 9. August 2006
23erHansl
Es tut mir ja leid: Hodz…=piroschka HATTE gepostet:
Es gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht,
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#294   Domenico Tuttisanti   14:06:34 | Mittwoch, 9. August 2006
23erHansl
Akzeptanz von lat. accipere=annehmen bedeutet sehr wohl „Zustimmung“. Wenn ich etwas inhaltlich akzeptiere, dann stimme ich ihm zu. Wenn ich etwas nur als geregelt akzeptiere, dann steht es mir frei, meine inhaltliche Distanz deutlich zu dokumentieren. Meine Rückfragen an hodz…=piroschka hatten die Intention, daß sie diesen Unterschied deutlicher herausarbeitet und keinen Anlaß für Applaus von der falschen Seite gibt, indem sie ihre inhaltliche Distanz unmißverständlicher zum Ausdruck bringt und zur Verteidigung ihrer angeblich nur auf die faktische Geltung bezogenen Akzeptanz nicht wieder inhaltliche Argumente der Abtreibungsbefürworter (Abtreibung hieße: es stehe „Leben gegen Leben“) anführt.
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#288   Domenico Tuttisanti   11:21:21 | Mittwoch, 9. August 2006
Hodz…=piroschka und die Fristentötung
.
Nachdem nun feststeht, daß die Frage an hodz=piroschka von vorneherein den Inhalt der österreichischen Gesetze zur Abtreibungs-Fristenlösung in theologischer Perspektive und nicht die realen sozialpolitischen Arrangements mit faktisch geltendem Recht betraf, erscheinen die Äußerungen der Wiener feminist. „Theologin“ und ihrer publizist. Hilfstruppen als intellektuell und eben „theologisch“ niveaulos und – gegenüber der Ausgangsfrage – als Ausweichmanöver. Es ist z.B. schon lachhaft zu sehen, daß einer Ihrer Unterstützer eingestehen muß:
„entschuldigen Sie mich. Mir war ja noch nicht einmal klar, dass wir die ganze Zeit über eine moraltheologische Perspektive reden.“
und – offensichtlich angesichts Ihrer Ausweichmanöver und der Fundamentalpolemik einiger Ihrer Unterstützer gegen das kirchliche Lehramt – der Vermutung Ausdruck gibt:
[kursiv]“…wobei ich bezweifel das sie eine Theologin ist“[kursiv]! (beide Zitate, s. wi-bi 17:48 Uhr).
Ich erspare mir (und Ihnen!) jede weitere hämische Bemerkung dazu und würde Sie nur bitten, künftig die Beiträge anderer genauer und gründlicher zu lesen, bevor Sie wieder am Thema vorbeischwafeln!
Auch die von Ihnen betriebenen Polarisierungen nach dem Schwarz-Weiß-Schema sollten künftig unterbleiben! Das Plastikembryonenwurfgeschwader existiert nur als argumentationsstrategischer Vorwand von Ihnen!
Auch nach dreißig Jahren Österr. Fristenlösung gilt (auch „moraltheologisch“):
„Die Kirche wird sich nie mit einer Fristenregelung abfinden“ www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=12188
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#253   Domenico Tuttisanti   19:54:25 | Montag, 7. August 2006
Ein weitere Beleg für die Verurteilung der
Abtreibung ist die Konstition „Gaudeum et spes“:
„Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuungswürdige Verbrechen.“
(GS 51, 3)
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter den Verleumdungen gegen Kardinal von Galen?
#19   Domenico Tuttisanti   22:21:34 | Dienstag, 1. August 2006
Sperrungen, Limitierungen, Zensuren.
leider habe ich (=pünktchen) nicht aufgepaßt: ihr redet ja von „redaktionellen Maßnahmen“ im kreuzforum! Ja, das kann ich mir schon denken, daß es da ruppiger zugeht als hier in kreuz.net.
Mein Mitgefühl mit Dr.O.!
Alles Gute: Euer pünktchen
Redaktion benachrichtigen Tony Blair ist besorgt
#40   Domenico Tuttisanti   20:54:31 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Du pöses, pöses pünktchen, auf den Poden
und pereue pitterlich, oder Du wirst es noch püßen!
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Wahrheit
#113   Domenico Tuttisanti   13:46:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht …“
Das Zitat aus Schillers „Braut von Messina“ kann ganz und gar nicht für eine „teleologische“ Rechtfertigung der Abtreibung dienen! Sucht man die Zitatstelle auf, dann wendet sie sich sogar expressis verbis und kategorisch gegen die Vorstellung, eigenes Glück könne mit der Untat an einem fremden harmonisierbar sein. aphrodite ist hier ein klassisches Eigentor gelungen!
In Schillers „Braut“ beklagt der Protagonist, der zum Mörder an seinem eigenen Bruder wurde:
„Doch ich, der Mörder, sollte glücklich sein,
Und deine heil’ge Unschuld ungerächet
Im tiefen Grabe liegen? – Das verhüte
Der allgerechte Lenker unsrer Tage,
Daß solche Theilung sei in seiner Welt –“
Daraufhin begeht der Brudermörder Selbstmord und der szenische Chor (im Stil der antiken Tragödie) läßt das Drama mit den Worten enden:
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht,
Der Uebel größtes aber ist die Schuld.“
Daß es eine „Gewissensfreiheit“ zur Kindstötung geben könne, das sollte ja Ergebnis des Folgenkalküls sein, das aber Gewissensfreiheit bereits voraussetzt: es handelt sich also um eine petitio principii.
(D.T. ist der Zweitaccount von pünktchen, fairerweise zugegeben!)
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#146   Domenico Tuttisanti   11:39:38 | Samstag, 17. Juni 2006
Laurentius 2
Vielleicht ist das aber des Rätsels Lösung: Wes Brot ißt Rabiega momentan ?????????????
Vielleicht klären Sie uns auf?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#135   Domenico Tuttisanti   12:48:50 | Donnerstag, 15. Juni 2006
„Justus“
Halten wir fest: ein ordentliches Gericht konstatiert nach
intensiver Beweiserhebung und Beratung abschließend das folgende:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert www.kreuz.net/bookentry.212.html
Sie, Justus, halten dagegen:
„Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen.“
Ist Ihnen klar, Iustus, daß Sie sich damit als jemand outen, der so tief in die Sache involviert ist, daß er gegen alle Evidenzen den wahren Sachverhalt besser zu kennen vorgibt? Wer sind Sie? Ein Ex-Seminarist? Einer der Beschuldigten? Was soll der Nickname „Justus“? Hoffen Sie, daß Ihnen hier, im kreuz.net-Forum, endlich Gerechtigkeit zuteil werde?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#132   Domenico Tuttisanti   10:09:36 | Donnerstag, 15. Juni 2006
„Rosenkranzringe“ mit persönlichen
Gravierungen, die die Initialen irgendeines „Freundes“ und den Beginn einer „Beziehung“ zu ihm enthalten?
Was wohl die Rosenkranzkönigin dazu sagen würde?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#130   Domenico Tuttisanti   09:25:14 | Donnerstag, 15. Juni 2006
„Freundschaftsringe“ an Priesterseminaren ?
.
Laurentius 2 und besonders JUSTUS:
Sie klären uns aber doch noch darüber auf, was es mit dem folgenden Programmpunkt auf der berühmten Weihnachtsfeier auf sich hatte:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war www.kreuz.net/bookentry.212.html
.
Redaktion benachrichtigen Neues Ökumene-Handbuch + …
#11   Domenico Tuttisanti   12:57:44 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Was können schon die polnischen Bischöfe
ausrichten, wenn der Papst heute schon seine Messe gelesen hat, oder? o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Milingo plant seinen nächsten Auftritt
#2   Domenico Tuttisanti   11:10:13 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Verpaßte Chance
Warum hat man den Erzbischof nicht zur Fußball-WM eingeladen? Er könnte doch mietweise o^/ Pontifikalämter für den Sieg www.kreuz.net/article.3365.html beliebiger Mannschaften zelebrieren!
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#38   Domenico Tuttisanti   10:43:11 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Benedikt
Goldhagen wäre vielleicht zu versöhnen: der Papst hält eine Rede von genau 2300 Wörtern und das Wort „Holocaust“ kommt darin 2300 mal vor!
Redaktion benachrichtigen Neues Ökumene-Handbuch + …
#5   Domenico Tuttisanti   10:23:47 | Mittwoch, 14. Juni 2006
g.m.m. Stimmt, aber
hier www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=90422 immerhin ein paar Aussagen!
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#35   Domenico Tuttisanti   10:08:00 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Leichenfledderei
Die ganze Diskussion mündet immer in dasselbe:
1) Wieviele waren es?
2) Wer kann sie auf seiner argumentativen Haben-Seite gutschreiben, bzw. mit welchen anderen verrechnen, sodaß am Ende ein positives Ergebnis herauskommt.
Redaktion benachrichtigen Neues Ökumene-Handbuch + …
#1   Domenico Tuttisanti   08:43:04 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Demonstrationstourismus
Wenn nun auch zu einer Schwulen-Demo in Riga
„Zumindest 11 Politiker aus Ländern der Europäischen Union … einreisen.“
verfestigt sich in den Ländern des ehemealigen Ostblocks das falsche Bild, Homosexualität sei eine reine Importware aus dem Westen.
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#23   Domenico Tuttisanti   16:50:20 | Dienstag, 13. Juni 2006
Abulein
Siehst Du, jetzt ist mir doch wirklich ein Kunstfehler unterlaufen! :-$ Immerhin dürfte Dir jetzt klar sein, daß Du falsch gelegen hast mit Deiner Gleichung! Trotzdem: DDL ist ein Meinungsgegner, an dem man sich abarbeiten kann! Seine flockigen Vergleiche zum Thema Abtreibung sind UNERTRÄGLICH, an anderen Stellen kann man ihn ernster nehmen.
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#15   Domenico Tuttisanti   15:28:34 | Dienstag, 13. Juni 2006
Aufklärer
Der Leser DDL hat seine Identität nicht großartig verheimlicht und in einem posting sogar direkt preisgegeben. Ich selber habe mir mit seinem Namen einen Spaß erlaubt. Ich stimme mit ihm nicht in allem überein und finde seine Auftritte hier teils diskutabel / teils mißlungen. Fairerweise sollte man aber nicht irgendwelche offensichtlich haltlosen Vorwürfe hier wiederholen, nur weil es als Totschlaginstrument tauglich erscheint. Wäre DDL ein Pädo, dann wäre er ganz schöner Trottel angesichts all der Datenspuren, die er schon gelegt hat … Er ist hier nicht so willkommen, das ist offensichtlich, d.h. aber nicht, daß wir jetzt zur Lynchjustiz übergehen dürften!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#25   Domenico Tuttisanti   15:06:19 | Dienstag, 13. Juni 2006
-Agno-
Wahrscheinlich ist sowas wie „selbstbewußt“ gemeint! Aber was „proud to be gay“ sein könnte, weiß ich immer noch nicht!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#23   Domenico Tuttisanti   14:37:33 | Dienstag, 13. Juni 2006
Nr. 10
Und schließlich ist „Familie“ ja nun wahrlich nicht das einzige auf dieser Welt, auf das man mit Fug und Recht stolz sein kann.
… hatte auch niemand behauptet! Aber vergleichsweise auch zu den übrigen Verbindungen, von den sie sprechen, dürfen die Familien stolz sein, gleich worauf ihre Mitglieder außerdem noch stolz sein könnten (als Kollegen, als Sportler, als Vereinsmitglied …)
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#5   Domenico Tuttisanti   14:31:38 | Dienstag, 13. Juni 2006
AIDS ist eine sexuell übertragbare Krankheit,
unabhängig davon, ob es sich um gleich- oder fremdgeschlechtliche Betätigung handelt. Insofern ist der Hinweis auf einen „Lebensstil“ als Ursache von AIDS tatsächlich befremdlich.
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#17   Domenico Tuttisanti   14:09:58 | Dienstag, 13. Juni 2006
An den franz. Namensvetter
Halten wir allerdings fest, daß der Papst einen Familienkongreß (und keinen Heteroumzug) besucht. Und Familien als solche haben sehr wohl ein Recht darauf, mit „Stolz“ auf ihren Beitrag zu verweisen!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#14   Domenico Tuttisanti   14:00:36 | Dienstag, 13. Juni 2006
„gay pride“
Dacht’ ich’s mir doch, daß ich so schnell keine befriedigende Antwort auf meine bescheidene Frage nach dem „gay pride“ bekommen würde! Wie kann man auch auf eine sexuelle Orientierung „stolz“ sein, gleich welche es ist: eine „heterosexual pride“ wäre also auch merkwürdig!
(und – by the way – Allegros Mutmaßung, man/frau könne „Als Lesbe, als Schwuler … zumindest schon einmal darauf stolz sein, nicht zu der Schar blöder rk Lämmer zu gehören, wie sie sich hier…“
erscheint mir als leicht falsifizierbar!)
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#3   Domenico Tuttisanti   11:37:12 | Dienstag, 13. Juni 2006
„gay pride“
Michel Friedman frug den regierenden Bürgermeister von Berlin in einer seiner Sendungen einmal: „Herr Wowereit, Sie haben erklärt: >Ich bin schwul und das ist gut so!<. Nun erläutern Sie uns doch mal: Was IST denn so gut daran?“
Wenn es ein „Fest des Stolzes“ gibt, wüßte ich allerdings auch gerne: WORAUF kann man als Schwuler denn stolz sein?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#126   Domenico Tuttisanti   09:26:03 | Dienstag, 13. Juni 2006
Aha! Turk lügt und Justus lügt auch.
Und wer lügt besser?
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#25   Domenico Tuttisanti   14:53:25 | Montag, 12. Juni 2006
DDL 3
… und ich dachte, kreuz.net hätte Sie schon unter Vertrag! :-D
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#22   Domenico Tuttisanti   14:27:45 | Montag, 12. Juni 2006
DDL 2
Ich war es Ihnen also wert, daß Sie extra für mich einen Lesernamen angelegt haben?
Dankeschön :(3 !
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#17   Domenico Tuttisanti   12:56:13 | Montag, 12. Juni 2006
stat crux: Vielleicht gibt es sie ja doch?
Die Steigerungsform von:
päpstlich
katholisch
rechtgläubig
o.O ???
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#15   Domenico Tuttisanti   12:43:44 | Montag, 12. Juni 2006
stat crux
Ja, das hatte so etwas Surreales: mit hohem Unterhaltungswert!
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#1   Domenico Tuttisanti   09:49:21 | Montag, 12. Juni 2006
Interessant! Wo früher Volk war, ist jetzt
„Volksaltar“. Dieser wandert offenbar dem Volk hinterher!
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#6   Domenico Tuttisanti   09:37:38 | Montag, 12. Juni 2006
Wenn das Fadenscheinige auf dem Vormarsch
ist, muß das Offensichtliche in die Verfassung!
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Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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