Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
MartinB. Hin und wieder Sex egal ob schwul oder hetero macht den Kopf frei für ihre Aufgaben. Wenn ich
das so lese, vermute ich, dass Sie schon länger keinen Sex mehr hatten!
Das Lablhuber labelt: Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen … Der gesamte Fortschritt der
Wissenschaften besteht in der Revision des vermeintlich Gewissen. Dessen, was wir wissen oder zu wissen
glauben, müssen wir uns immer wieder neu vergewissern, sonst droht unwiderbringlicher Verlust. Diesen
Auftrag zur aktiven Aneignung hat auch Goethe im Sinn, wenn er sagt: „Was du ererbt von Deinen Vätern
hast, erwirb es, um es zu besitzen“. In diesem Sinne muss sich jeder die größtmögliche Klarheit verschaffen
in einer so zentralen Frage wie der des industriell betriebenen Massenmordes in KZs unter Hitler. Diese
Klarheit zu gewinnen im Widerstreit der Meinungen und in der andauernden Revision, die auch das offizielle
Geschichtsbild durchläuft, ist eine anspruchsvolle Sache, denn die Nazis selber haben ihr Tun weitgehend
vertuscht. In der Anfrage nach Evidenzen für das Ungeheuerliche konnten gerade diejenigen am wenigsten
beitragen, die sich am lautesten moralisch aufplusterten, z.B. das Lablhuber, das in – sage und schreibe –
3700 postings keinen einzigen belastbaren Beweis für den Holocaust liefern konnte. Erst durch eigene
Recherchen in Verbindung mit einem Hinweis von Leser arkanum bin ich auf einen Tagebucheintrag bei Goebbels
gestoßen, der für mich dann zum archimedischen Punkt in der Vergewisserung in dieser Frage wurde. „Deine
Reputation ist dahin.“ Von einem Lablhuber so beurteilt zu werden, empfinde ich als Nobilitierung!
„Schlachtung“ Nirgends wird beanstandet, dass jemand einen besonders blutigen Mord an einem Menschen mithilfe
von Stichwaffen als „Schlachtung“ bezeichnet oder mit ihr vergleicht. Nur bei Abtreibungen sollen wir
eine Art sprachpolizeiliche Selbstbeschränkung üben, die natürlich im Interesse der Abtreiber, ihrer
Verharmloser und Relativierer läge! Nein, das würde den Schlächtern und ihren Sympathisanten sehr schön
passen. Im Gegenteil ist ihr wölfisches Aufheulen ein sicheres Indiz dafür, dass sie getroffen sind.
Lablhuber bemüht die Religionsgeschichte: Gerade das Christentum hat diesen Opferkult sublimiert. Jesus
(Opferlamm) als Opfer, wird symbolisch gegessen und sein Blut getrunken. Wohingegen im Judentum der Opferkult,
samt Verzehr, seit der Vernichtung des Tempels, nicht mehr existiert. Das Opfer des mosaischen Kultes
kennt verschiedenste Opferarten, darunter auch das Ganzopfer (ὁλοκαύτωμα) laut Lev. 1, 2 ff.
Die Juden haben diesen mosaischen Kult nicht etwa abgeschafft, sondern er ist ihnen mit dem Untergang
des Tempels unmöglich geworden. Jesus Christus hat den mosaischen Opferkult in seinem Leib erneuert,
indem er sich als Opfer darbrachte: „einen Leib hast Du mir bereitet … ich komme, um Deinen Willen zu
tun“ (Heb. 10, 5 ff.). Durch dieses einzige Gott wohlgefällige Opfer ist der blutige Opferkult im neuen
Israel, der Kirche, endgültig abgeschafft. Ausserhalb der Kirche wird jedoch weiter geopfert: z.B. an
den Götzen „Selbstverwirklichung“ wehrlose Ungeborene!
trisakth: Geschlachtet werden nur Tiere zur Nahrungsgewinnung. Diese Behauptung wurde schon widerlegt,
s.u.! Es ist erniedrigend diesen Ausdruck auf Menschen anzuwenden Es ist erniedrigend als Mensch geschlachtet
zu werden und Menschen zu schlachten!
„Spalterpositionen“ Ja, die Wahrheit kann spalten! Das hat schon Jesus gesagt: „Meinet nicht ich sei gekommen,
Frieden auf die Erde zu bringen: nicht Frieden zu bringen, bin ich gekommen, sondern das Schwert. Ja,
ich bin gekommen, den Sohn zu entzweien mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schwiegertochter
mit ihrer Schweigermutter…“
Damit kein Zweifel besteht: Wenn Kant fragt, welchen Begriff wir davon haben sollten, dass aus etwas jemand
wird, ist seine Antwort: kein Begriff davon ist möglich und deswegen ist jeder gezeugte Mensch vom Zeitpunkt
der Zeugung an als jemand und nicht als etwas zu behandeln!
athanasius Ich gebe Ihnen vom christlichen Standpunkt her recht! Aber auch von einem aufgeklärt-philosophischen
Standpunkt kommt man zu diesem Ergebnis! Kant hatte nämlich gefragt, welchen „Begriff“ wir jemals davon
haben können, dass aus etwas jemand werde und gab darauf die Antwort: Denn da das Erzeugte eine Person
ist, und es unmöglich ist, sich von der Erzeugung eines mit Freiheit begabten Wesens durch eine physische
Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer Hinsicht ganz richtige und auch notwendige
Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung
auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herüber gebracht haben; für welche Tat auf den Eltern
nun auch eine Verbindlichkeit haftet, sie, so viel in ihren Kräften ist, mit diesem ihrem Zustande zufrieden
zu machen…
Clemens: In dem Ausdruck „Kulturkreis“ ist unser Normsystem mitgedacht! Es handelt sich hier nicht um
etwas Willkürliches! Innerhalb der sowohl christlich-jüdischen als auch europäisch-aufgeklärten Moral
gilt die Vorsatztötung eines Menschen als schweres Kapitalverbrechen! Dies gilt nicht nur für die Theologen,
das finden Sie auch in der Rechtslehre bei Immanuel Kant (ausdrücklich auch in Anwendung auf die Abtreibung!).
Das Bundesverfassungsgericht hat seine Auffassung über die Abtreibung in einem Urteil vom 28.05.1993
wie folgt ausgesprochen: Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein
solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich
verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche
Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei
untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes. Diese Auffassung leitet das
BVerfGericht aus dem GG ab: aus der Menschenwürdegarantie (Art. 1 GG) und aus Art. 2 GG.
Clemens: Die Bewertung von Vorsatztötungen unter Menschen fällt in unserem Kulturkreis anders aus als
im Jainismus. Das habe ich aber als bekannt vorausgesetzt!
Mit der Wort „Schlachtung“ ist keineswegs immer die Zweckbestimmung „Verzehr“ mitgedacht! In früheren
Zweiten wurden Tiere zum Zwecke einer kultischen Opferung „geschlachtet“. Auch bei einem bestialischen
Erwachsenen-Mord unter Einsatz von Stichwaffen könnte davon die Rede sein, das Opfer sei regelrecht „dahingeschlachtet“
worden etc. Viele Leute machen sich über den ganz und gar blutigen und barbarischen Vorgang keine weiteren
Gedanken. Es handelt sich aber tatsächlich um eine Zerstückelung eines Menschen mithilfe von Werkzeugen
www.abortu.net/!
„Schalom“ äußert: Jene die von KINDERSCHLACHTUNG schreien,haben keine einzige Abtreibung verhindert,
keiner einzigen schwangernen Mutter geholfen und kein einziges Kind gerettet. Sie sind verlogene Pharisäer.
Mehr nicht. Mir sind durchaus Personen bekannt, die als radikale Abtreibungskritiker Frauen geholfen haben,
sich für ihr Kind zu entscheiden. Diese Hilfen erstrecken sich auf eine ganze Bandbreite von Unterstützungsleistungen
materieller und ideeller Art. „Schalom“, ein Liberal-Katholik, will uns wohl sagen: Warum Frauen erst
„helfen“, wenn man ihr Problem doch viel einfacher durch eine Abtreibung lösen kann!
ruhrgebietler Ich glaube, die Mutter hat es richtig gemacht! Sie hat ihr Gewissen nicht mit einer Abtreibung
belastet und ihrem Kind a) das Leben geschenkt und b) für seine – nach damaligem Kenntnisstand – beste
Erziehung in entwicklungsadäquatem Rahmen (Adoption) gesorgt. Man darf bitte nicht vergessen, dass mögliche
Adoptiveltern von den Behörden auf ihre Eignung für diese Aufgabe überprüft werden. Sie müssen zahlreichen
Standards entsprechen!
Dankeschön, Marcelus, dass Sie nun auch auf diesen wiki-Artikel hinweisen, in dem ja etliche Fehler enthalten
sind! Eine Frage sei gestattet. Die Art und Weise wie man mit dem Prädikat „Holocaustleugner“ umgeht,
evoziert Rückfragen! Wie definieren Sie den Begriff „Holocaustleugnung“ und „H.leugner“, Marcelus.
Das Lablhuber labelt: Für Katholiken wie mich, ist da [gemeint: kreuz.net] kein Platz mehr. Seit wann
ist L. Katholik: Er leugnet die Gottessohnschaft Jesu und seine göttliche Natur. Er leugnet seine Geburt
aus der Jungfrau Maria. Er leugnet die Trinität uvm. Wenn das Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet
wird, muss ein L. verstummen, denn er kann dies alles nicht als seinen Glauben bekennen. [ Oder er heuchelt
einfach, was wir ihm auch glatt zutrauen!] Dies alles hält er für tolerabel im Rahmen des katholischen
Glaubens und einer Mitgliedschaft in der Kirche. Die nur auf problematische Zeugenaussagen beruhende „Kenntnis“
von Art und Umfang des Holocaust hingegen erhebt er zu einem Dogma, dessen „Leugnung“ die Exkommunikation
nach sich ziehen solle… Genau diese Art von Katholizismus wäre die völlige Kapitulation des katholischen
und apostolischen Glaubens vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion! Dass es nicht so kommen wird,
geht aus der Zusage Jesu hervor: non praevalebunt!
Thema Höss: Es kommt hinzu, dass Höss Dinge gestanden hat, die sich heute als mit hoher Sicherheit kontrafaktisch
erwiesen haben. So liegt die von Höss „eingestandene“ Opferzahl dreimal höher als die heute für realistisch
angesehene!
Gegen eine Zwei-Wege-Soteriologie wenden sich vor allem auch Katholiken, die aus dem Judentum in die Hl.
Kirche konvertiert sind! Welchen Sinn sollte ihre Konversion sonst auch gehabt haben, wenn der „jüdische
Weg“ ein gleichberechtigter neben dem christlichen Weg wäre, neben Christus, der für alle gekommen ist
als Messias der Völker, incl. Israels! s. hier www.kreuz.net/article.5083.html!
in dem wiki-Artikel „Holocaustleugnung“ findet sich neuerdings ein eigenes Kapitel über die Piusbruderschaft!
Dieser Artikel enthält ein sinnverfälschend zurechtfrisertes Zitat aus den Tagebüchgern von Goebbels
(einiges dazu in meinen bisherigen postings hier www.kreuz.net/…entry.4054-page.html!). Im Zusammenhang
dieses Artikels sind jedoch folgende Sätze aus dem Artikel interessant: Vatikansprecher Federico Lombardi
im Radio Vatikan, Christen dürften die Erinnerung an die Schoa weder meiden noch leugnen. Wer das tue,
leugne den christlichen Glauben, da er nichts von Gottes Mysterium – der Erwählung Israels zum Volk Gottes –
wisse „Die Shoa“ ist also laut Vatikansprecher ein Teil der Erwählung Israels zum Volk Gottes. Die Ereignisse
in den KZs haben also mit dem christlichen Glauben an die Heilsgeschichte zu tun und mit der Erwählung
Israels! Habe ich das richtig verstanden oder hat jemand andere Interpretationsvorschläge?
Vineta Es geht nicht um Aufrechnerei, aber die historische Wahrheit muss schon gesagt werden dürfen!
Wäre Deutschland überwiegend katholisch gewesen, hätte es einen Hitler überhaupt nicht gegeben!
GerdEric Nein, zum Opfer römischer Justiz wurden diejenigen Juden, die auf einen politischen Umsturz
und auf eine Abschüttlung der römischen Fremdherrschaft hinarbeiteten. Von Jesus kann das nicht behauptet
werden, was seine Landsleute aber nicht davon abgehalten hat, ihn unter dem Vorwand dieser Anklage den
Römern zu überstellen.
Clemens Ich glaub eher es liegt an der „konservativität“ der Katholiken- Wie recht Sie haben, Clemens!
„Konservativ“ kommt nämlich von lat. conservare, dt. erhalten, bewahren! Die Katholiken haben Ihren Glauben
bewahrt und sind den Heilsversprechen eines politischen Messias nicht gefolgt, anders als die weit weniger
„konservativen“ Protestanten! Übrigens galt das nicht nur in Bayern, sondern durchweg im gesamten Gebiet
des damaligen Dt. Reiches! In Schlesien, im Münsterland, am Niederrhein und auch überall, wo die Katholiken
in der Minderheit waren …
GerdEric versucht immer denselben Scheiss! Er weiss genau, aufgrund welcher religionsgesetzlicher und
politischer Umstände die Römer Jesus im Auftrag der Juden wegen Religionsfrevels in Tateinheit mit angeblicher
politischer Aufwiegelei hingerichtet haben!
GerdEric Das ist schön, dass Sie langsam Fakten zur Kenntnis nehmen! Hitler ist in Deutschland nur dank
der Protestanten im Reich an die Macht gekommen! Das Wahlverhalten während der gesamten Weimarer Republik
zeigt überdeutlich, dass die Protestanten weniger Resistenz hatten gegen den nationalsozialistischen
Bazillus! Warum wohl? Selbst bei ihrem größten Wahlsieg am 31. Juli 1932 gewann die NSDAP nur 16 %
der Katholiken, aber 38 % der Nichtkatholiken für sich, was mit der ausgesprochen nationalen Einstellung
der meisten evangelischen Landeskirchen einerseits und einer größeren Resistenz des katholischen Milieus
gegenüber einer nationalsozialistischen Infiltration andererseits zusammenhing …t.geschichte.hu-berlin.de/…t=subject&order=down.
Clemens Sie Simpel! Hunderte Male habe ich betont, dass der NS ein verbrecherisches rassistisches System
war, der unendlich viel Leid über die Menschheit gebracht hat: über Juden, über Deutsche, über Zigeuner,
über Homosexuelle … Meine Zweifel im Zshg. mit den rassistischen Verbrechen der Nazis betreffen Fragen
der Art und Weise und des Umfanges dieser Verbrechen. Die Zweifel konnten leider nicht ausgeräumt werden!
GerdEric Daß Katholiken Juden das Leben retteten, ist Ihnen sicherlich unverständlich, das kann ich
bei Ihnen verstehen… Nein, im Gegenteil, ich kann sehr gut verstehen, dass so viel mehr Katholiken Juden
das Leben gerettet haben als Protestanten. Der Protestantismus in Deutschland war der Hitler-Barbarei
nämlich weit stärker auf den Leim gegangen! Lag der heidnische Nationalsozialismus Deutschlands gern
im hochheiligen katholischen Lotterbett des Faschisten Franco Interssant an diesem „katholischen“ Faschismus
ist nun aber, dass er nicht antisemitisch in derselben Konsequenz der Nazis war! Sie werden es bestreiten,
aber die Historiker geben mir darin recht!
IZAAC Ja, Sie erinnern an den bemerkenswerten Umstand, dass sowohl die heutige Zentralratsvorsitzende
des ZdJ Knobloch als auch ihr Vorgänger Spiegel ihr Leben katholischen Familien verdanken, die sie in
der NS-Zeit als ihre eigenen Kinder auzugeben bereit waren, obwohl das seinerzeit lebensgefährlich war!
GerdEric Süüüß! Der aus dem Protestantismus zum Judentum konvertierte GerdEric, Mitglied der post-stalinistischen
Partei „Die Linke“, hat Tips für Katholiken, wie sie in rechter Weise „Jesus“ beachten sollen!
wutgläubiger Williamson wgn. seiner Dummheiten Was werfen Sie ihm vor: Dummheiten oder Irrtümer. Das
ist nicht dasselbe! „Dummheiten“ hat er übrigens eingestanden. Irrtümer bisher nicht! gegen alles Kirchenrecht
im Chisma Wenn Sie hier schon als Kierchenrechtsexperte auftreten, dann schauen Sie doch erst mal nach,
wie man das Wort richtig schreibt! Dieser verblödende Antisemitismus ist unerträglich…alle antsemitischen
Äußerungen Wenigstens wissen Sie, wie man „Antisemitismus“ schreibt! Dass Sie eine differenzierte und
belastbare Sicht auf das Phänomen haben, läßt sich leider nicht feststellen! Die Hölle lässt grüssen.
Ach, sind Sie ein Bote der Hölle?
Selbst, wenn G. Rudolf einen wissenschaftlichen Fehler begangen hätte, was ich nicht beurteilen kann,
seit wann wird ein Irrtum mit Kerker bestraft? Wo leben wir eigentlich? Der Holocaust-Glaube entpuppt
sich auch in dieser an die Hl. Inquisition erinnernden Unterdrückung von wissenschaftlichen Meinungen
als ein modernes religiöses System mit Rehabilitierung von ganz und gar vor-modernen Methoden der Gesinnungskontrolle.
Die „Argumente“ eines Lablhuber: Ihr seid einfach alle nur Trottel… ein paar Glatzköpfe, ein paar übriggebliebene
Geschädigte ihrer Sozialisation und ein paar sektiererische Katholen… Bist du ein Waldorfgeschädigter?
Du bist ein Nichtswisser… die moralische und sachliche Bankrotterklärung eines Pseudokatholiken…
Hast du noch alle Tassen im Schrank? Ihr intellektuelles Mäntelchen ist löchrig. Man sieht, was daruntersteckt.
Sie sind leider auch nur eine Dummschwätzerin, deren Pubertät noch nicht abgeschlossen sein dürfte
Ich verabscheue Sie Trottel! Schreiben Sie mich nicht mehr an! Ich verabscheue Trickser und Täuscher!
Ich finde Ihre Vorgangsweise hinterhältig… Pöbel auf kreuz.net…
Danke Josef_G Ich habe jetzt auch wieder einmal feststellen müssen, dass es die Mainstraem-Quellen waren,
die das Goebbels-Zitat so sinnentstellend zitieren, dass es als eine Aussage zur „Endlösung“ aussehen
musste. Alles, was dagegen hätte verdeutlichen können, zu welchem konkreten Vorgang sich G. äußert
(Räumung des Ghettos Lublin) ist wunderbar ausgelassen worden. Wieder ein Beweis wie „seriös“ doch unsere
Mainstraemer sind!
Leblhuber Ich weiß, Sie haben ein sehr vereinfachtes Verfahren: Mainstraem – gut / Revisionismus – böse!
Hat man sich von diesem Kinderkram einmal gelöst, dann beginnen erst die Fragen! Mich interessiert in
diesem Zusammenhang nur: Können Sie zur Aufklärung dieser Stelle in den Tagebüchern von G. beitragen
oder nicht? Ihre hohepriesterlichen Bewertungen und infamen Diffamierungen an die Adresse von Diskussionsgegnern
sind so abgedroschen, dass sie ohnehin keiner mehr ernst nimmt.
Hallo Wahr-Sager, das Goebbels-Zitat wird von Mainstraemern tatsächlich in einer Weise zitiert, als bezöge
es sich auf die gesamte künftige Poltik ggü. den Juden. Bei näherer Berücksichtigung des Kontextes
nimmt G. aber eher Stellung zur blutigen Räumung des Ghettos Lublin. Tatsächlich ist dies ein Beispiel
dafür, wie die Mainstreamer durch geschickte Manipulation (in diesem Falle Auslassung verständniswichtiger
Passagen!) einen falschen Eindruck erwecken wollen! Die Textstelle kann vermutlich also doch nicht als
Beleg für den Holocaust gelten!
Ich habe nun in DIESER engforum.pravda.ru/…dex.php/t-51020.html revisionistischen Quelle eine Erläuterung
der Tagebucheintagung vom 27. März 1942 gefunden: Goebbels bezieht sich hier mit seinen Beschreibungen
vermutlich auf die Räumung des Ghettos von Lublin die von Mitte bis Ende März 1942 stattfand und nicht
auf die Vorgänge die das ganze Generalgouvernement betreffen sollten. Widerstand bei der Räumung der
Ghettos wurde von den Juden häufiger geleistet. Das Ghetto von Lublin wurde laut SPIEGEL 33/2001, S.137,
im März 1942 blutig liquidiert. Mit dem „hier“ ( „Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher
zu beschreibendes Verfahren angewandt“) bezieht sich G. auf die Räumung von Lublin. Macht auch Sinn im
Gesamtzusammenhang!
Nochmals, damit es nicht untergeht! Wie ist folgende Passage aus Goebbels’ Tagebüchern zu verstehen?
Goebbels am 27. März 1942: „Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes
Verfahren angewandt, und von den Juden bleibt nicht mehr viel übrig. (…) An den Juden wird ein Strafgericht
vollzogen, das sie vollauf verdient haben.“ Welches barbarische Verfahren war von Goebbels gemeint? Goebbels
ist ein Mann mit Sprachgefühl. Wenn er von „Verfahren“ spricht, dann meint er nicht einfach Erschießungen,
sondern irgendwelche technisch aufwendigeren Vorgehensweisen. Diese qualifiziert er selber als „barbarisch“
und er deutet an, dass sie einer Geheimhaltung unterliegen! Zugleich betont Goebbels, dass es keine sterblichen
Überreste von den Juden geben würde, die Juden sich also – nach der Anwendung des besagten „Verfahrens“ –
quasi in Luft auflösen! Dies alles hätten „die Juden“ auch „verdient“, lt. Goebbels!
Josef_G: Ich habe mich mit dem Tagebucheintrag von Goebbels um ein Jahr vertan. Von einem „barbarischen
Verfahren“, die die Juden quasi zum restlosen Verschwinden bringt, ist am 27. März 1942 die Rede! Ich
habe bei Graf durch Suchfunktion zwar ein anderes Goebbelszitat gefunden, nicht aber dieses hier!
Hallo Joesef_G, wie beurteilen Sie vom revisionistischen Standpunkt folgende Tagebucheintragung bei Goebbels
vom 27. März 1943: „Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren
angewandt, und von den Juden bleibt nicht mehr viel übrig. (…) An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen,
das sie vollauf verdient haben.“ Welches barbarische Verfahren war von Goebbels gemeint? Goebbels ist
ein Mann mit Sprachgefühl. Wenn er von „Verfahren“ spricht, dann meint er nicht einfach Erschießungen,
sondern irgendwelche technisch aufwendigeren Vorgehensweisen. Diese qualifiziert er selber als „barbarisch“
und er deutet an, dass sie einer Geheimhaltung unterliegen! Zugleich betont Goebbels, dass es keine sterblichen
Überreste von den Juden geben würde, die Juden sich also – nach der Anwendung des besagten „Verfahrens“ –
quasi in Luft auflösen! Dies alles hätten „die Juden“ auch „verdient“, lt. Goebbels! Können Sie vom
revisionistischen Standpunkt Licht in diese Stelle bringen?
terencehill Ganz genau! Sie reden immer nur von „ihren“ Opfern, haben dabei aber vornehmlich massive politische
und wirtschaftliche Dividende im Auge! Das ist offenbar auch der Gedanke von Finkelsteins Buch „Die Holocaust-Industrie“.
Diese Buch ist ausgerechnet von Raoul Hilberg, dem Doyen der Holocaust-Forschung in seinen Grundthesen
unterstützt worden: Hillberg zu „Holocaust Industry“: „ I…totally agree with Finkelstein’s breakthrough
www.normanfinkelstein.com/content.php?pg=3“
Ach kommen Sie GerdEric, und diese Pfaffisäer tuen auch sich selbst keinen Gefallen, denn wer sich erhöht,
der wird erniedrigt. Sie erhöhen sich doch selber, in dem Sie den Opfern des Holocaust eine nur für
sie reservierte Opfer-Güteklasse-A zusprechen und sich – sogar durch Konversion zum Judentum – auf billige
Weise sich auf die Seite der viktimologischen Profiteure schlagen! denn es geht den Leuten vielfach nicht
um das Elend der Abtreibungen Sehen Sie, genauso wie es Ihnen nicht nur um das Elend der Holocaustopfer
geht, sondern durchaus um aktuelle politische Dividende!
„territorial“ Der Bischof favorisiere die Abschaffung der territorialen Seelsorge zugunsten großflächiger
Seelsorgebezirken im Stil des Verbandswesens Auch großflächige Seelsorge ist territorial, oder? Es hat
sich halt nur das Territorium vergrößert! Mir erscheint dies angesichts der sich abzeichnenden Engpässe
als unvermeidliche Entwicklung.
Ja, es ist in der Tat merkwürdig, dass es für vorsätzliche Tötungshandlungen an unschuldigen Menschen
verschiedene Opfer-Güte-Klassen gibt. Und das Holocaustopfer für alle Zeit und Ewigkeit in die Opfer
Güteklasse A gehören, hat mit dem schrecklichen Schicksal von Opfern der Hitlerschen Barbarei gar nichts,
mit aktuellen politischen Interessen sehr viel zu tun!
Klofrau: Hungertote sind i.a. aber nicht Opfer einer vorsätzlichen Tötungshandlung durch andere. Ist
dies doch der Fall, wie bei den Hungertoten in der Ukraine der 30iger Jahre, die zynisch in Kauf genommen
wurden als „Lösung“ einer „ukrainischen Frage“, dann wird der Vergleich mit dem Holocaust sofort geziogen!
s. Holodomor de.wikipedia.org/wiki/Holodomor!
die_gegenwart: Ich hab geträumt, dass man dich schlägt. Und dass man dich in Ketten legt. Ich hab geträumt
wie man dich öffentlich kastriert. Und du ein Opfer von dem bist,was du selber zelebrierst. Meine Güte,
was für eine verbale Onanie!
Protestant Frau Merkel hat „sachliche Kritik geübt“??? Das soll wohl ein Witz sein! Sie hat das Oberhaupt
der größten Religionsgemeinschaft dieser Welt, der sie selber gar nicht angehört, heuchlerisch zu einer
Stellungnahme aufgefordert in einer Frage, zu der dieses Oberhaupt wieder und wieder eine eindeutige Stellung
bezogen hatte im Laufe der Jahre! Hier ist nur noch die Frage: handelt es sich um Kommunikationsfehler
im Kanzleramt oder um den Merkel-typische Hinterfotzigkeit?
die_gegenwart Dass Sie die Wahrheit finden wollen,die sie ja so dringend suchen, machen Sie alles andere
als deutlich Eigentlich bestehen Ihre ganzen Beiträge nur aus Unterstellungen! Ist Ihnen das schon aufgefallen?
Hallo erwin, waren Sie es nicht, der ein bestimmtes Buch als Beweis für die angeblichen Gaskammern präsentiert
hatte und den ich mehrmals vergeblich bitten musste, mir nun die entsprechenden Passagen aus dem Buch
zu präsentieren? Sind Sie dieser Bitte schon nachgekommen? Und wenn nein, warum nicht? Warum diese pauschalen
Verweise auf Holocaust-Gedenkstätten. Es gibt in den USA längst eine Holo-Kult. Jede Großstadt, die
auf sich hält, hat solch ein Museum. Was beweist das? Das beweist, dass es einen funktionierenden Kult
gibt um echte und unechte Opfer! Ja, dass es auch unechte Opfer gibt, ist die Feststellung des jüd. Historikers
Norman Finkelstein. Und sein Buch „Die Holocaust-Industrie“ wird ausgerechnet vom Doyen der Holocaustforschung
Raoul Hilberg gelobt! Aber nun zu den zig-Tausenden Beweisen, die Sie kennen wollen! Ich bat Sie nur um
einen einzigen! Was ist nun, erwin?
SiesindjasokatholischSieahnengarnichtwiesehr: „…dann muss ich sagen, was williamson da von sich gegeben
reicht nicht… o^/ er muss klar widerrufen www.lsg.musin.de/…lder/hexenhammer.jpg!“ o^/
Msgr. Williamson: „Ich bitte alle, die sich aufgrund meiner Worte aufrichtig entrüstet haben, vor Gott
um Vergebung“ To all souls that took honest scandal from what I said before God I apologise. Sehr gute
Formulierung! Sie legt nämlich nahe, dass sich viele NICHT AUFRICHTIG ENTRÜSTET haben! –-- Und wie sehr
ist er doch damit im Recht! :)3
die_gegenwart Auch ständige Wiederholungen machen es nicht wahrer: ich leugne keine Vergasungen, sondern
ich bitte nur die Vergasungs-Theoretiker mir ihre untrüglichen Beweise zu liefern. Das haben Sie (wie
so viele andere hier) bisher – wenn auch sehr wortreich – nicht vermocht. Und das ist alles, was zählt!
Dass Sie offenbar die einschlägige Literatur über das Lagersystem im III. Reich nicht kennen, disqualifiziert
Sie als Gesprächspartner noch zusätzlich !
aleph, Sie sind doch Journalist! Jetzt informieren Sie sich doch erst mal! Das gehört doch zu Ihrem Berufsethos.
Was Sie hier abliefern, ist doch immer nur Gesinnungslyrik auf dem künstlerischen Niveau der „schlesischen
Nachtigall de.wikipedia.org/…i/Friederike_Kempner“!
Köstlich! Leser die _gegenwart schreibt: gerne nennen ich Ihnen Beweise für die Existenz, wenn Sie aber
Ihre Augen gegenüber den Aussagen von Zeitzeugen verschließen, dies als eine Judenverschwörung abtun,
und keinen Beweis akzeptieren. Tatsächlich hatte ich meine Augen gegenüber Zeugenaussagen keineswegs
„verschlossen“, sondern im Gegenteil ich bin z.T sogar auf sie eingegangen! die-gegenwart – warum lügen
Sie? Die Zeugenaussagen zu würdigen ist sogar eine sehr wichtige Sache, weil Sachbeweise möglicherweise
nicht vorliegen! die_gegenwart: gerne nenne ich ihnen … wenn sie Ist das hier eine Tauschbörse? Aber
gut: nachdem ich eine Zeugenaussage sogar in Wort und Bild verlinkt habe, sind Sie dran: welche Sachbeweise
soll es geben? „Judenverschwörung“ Wo hätte ich von einer solchen geredet? die_gegenwart – warum lügen
Sie? Jemand, der wie Sie ein Arbeitslager von einem Konzentrationslager nicht unterscheiden kann und Dachau
als Arbeitslager abtut, weil es für Dachau „Zeugenaussagen“ über in Wahrheit niemals erfolgte Vergasungen
gibt, scheidet als ernstzunehmender Diskussionspartner allerdings ganz aus.
die_gegenwart Leider beweisen Sie nicht nur frappierende Ignoranz in historischen Fragen, z.B. wenn Sie
Dachau als „Arbeitslager“ bezeichnen, offenbar sind Ihre Verstandeskräfte auch sehr beschränkt: Sie
schreiben: jetzt behaupten Sie wieder es gab keine Gaskammern Nirgends wurde von mir behauptet, es gäbe
sie nicht, sondern ich hatte über die Beweise für die Existenz von Gaskammern gesprochen! Ich würde
gerne einen Beweis kennenlernen!
Clemens H. Sie haben einmal gefragt: was würden Sie als Beweis akzeptieren? Schauen Sie: dass es z.B.
Krematorien gab, ist leicht zu beweisen: sie stehen physikalisch noch heute in den Gedenkstätten, ihre
Funktionsweise lässt sich nachvollziehen, ihre Baupläne sind in den Archiven vorhanden, es gibt Fotos
usw. Und die Gaskammern? Keine einzige ist dort in ihrer behaupteten Funktionsweise zu besichtigen. (Die
Kammer, die vorgeführt wird in Auschwitz I, erweist sich als angebliche „Rekonstruktion“ der Sowjets.
M.a.W. die Sowjets haben „Beweise“ geschaffen, die erst nach der Kritik der Revisionisten nachträglich
verschämt als „Rekonstruktion“ ausgegeben werden!) Baupläne existieren nicht! Fotos existieren nicht!
(In dem Buch von Pressac wird wenigstens das Foto einer angeblichen Gaskammer-Türe gezeigt. Schauen Sie
mal in dem Film von Cole www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM wo diese Türe verblieben ist!)
die _gegenwart Dachau war ein Arbeitslager, sprechen wir über Auschwitz oder Sobibor!! Das ist eindeutig
falsch! Im nationalsozialistischen Lagersystem galt Dachau eindeutig als „Konzentrationslager“, ja Dachau
wurde die Blaupause für alle weiteren Konzentrationslager! Dachau ist gewissermaßen die Mutter aller
KZs! Wenn Ihnen schon solches Grundwissen abgeht, warum spielen Sie sich dann als „Wissender“ auf?
Clemens H. Zu Gaskammern hingegen gab es 1000de Zeugen, es gibt immer noch welche. Ja, Clemens! Sachbeweise
gibt es keine, sehr problematische Zeugenaussagen gibt es einige! Die Gründe, warum diese Aussagen in
Zweifel zu ziehen sind, sind mehrfach schon erwähnt worden. Ich will das jetzt nicht wiederholen! Sie
müssten aber erklären können, wie es möglich war, dass z.B. Zeugenaussagen über Vergasungen in Dachau
existieren, die sich inzwischen als falsch erwiesen haben! So hatte Pastor Niemöller, ein Insasse von
Dachau, die Behauptung aufgestellt, dass in Dachau 238 000 Menschen u.a. durch Vergasung gestorben seien!
Es erweist sich aber, dass Dachau mutmaßlich nicht einmal 200 000 Insassen hatte, die Zahl der Toten
unter 50 000 liegt und nach heute herrschender Meinung (die Gedenkstättenleitung incl.!) keine Vergasung
dort stattfand! Ich war schon mehrfach in Dachau und kenne die Enttäuschung der Besucher, die dort gerne
eine Gaskammer gesehen hätten!… Wie gewichten Sie Zeugenaussagen, die offensichtlichen Unsinn www.youtube.com/watch?v=FOtQoSZt5JM
beinhalten?
Ich verspüre keine Judenfeindschaft und bin auch selber mit Juden befreundet! Interessant ist aber: ich
habe hier schon mehrmals darum gebeten, mir untrügliche Beweise für die Existenz von Gaskammern zur
Menschenvernichtung in Auschwitz vorzulegen. Diejenigen, die diese Beweise nicht vorlegen können, sondern
sich bequem auf den von ihnen selber nicht überprüften mainstream berufen, nennen mich einen „Lügner“!
Was für eine Lüge hatte ich denn vorgetragen? Hatte ich behauptet, es habe keine Menschenvergasungen
gegeben? –-- Nein, ausdrücklich nicht! Diese Frage hatte ich offen gelassen, solange mir niemand den
schlüssigen Beweis vorlegt! Worin also dann besteht „die Lüge“ ? Darin, dass ich Fragen stelle, die
man nicht stellen darf? Gibt es also verbotene Fragen? Und worin gründet das Verbot? Ja, natürlich!
In der behaupteten Offenkundigkeit der Vergasungen! Also dann stelle ich die Frage wieder: welchen offenkundigen
Beweis von Vergasungen in Auschwitz gibt es denn? Ach, Herr Je, ich vergaß: man darf ja diese Frage nicht
stellen, denn es ist ja alles offenkundig … Aber warum hat dann in all den bisherigen Diskussionen niemand
der Diskutanten: kein erwin, kein die_gegenwart, kein Leblhuber und wie sie alle heißen mögen, auch
nur einen einzigen dieser offenkundigen Beweise präsentiert? Ich wäre ja schon mit einem einzigen Beweis
zufrieden… Meine Position bleibt vorerst die: Ich behaupte keine Vergasungen in A. und bestreite sie
nicht. Ich sage aber weiterhin: ich kenne keinen Beweis!
erwin Ich hatte Sie aufgefordert, mir aus dem von Ihnen empfohlenen Buch von Rosh / Jäckel die entsprechenden
angeblichen Beweise für eine Vergasung u.a. in Auschwitz mglw. zitatweise vorzulegen/zu präsentieren.
Sie sind dieser Bitte nicht nachgekommen! Stattdessen berufen Sie sich wieder auf angebliche Autoritäten
und zitieren passagenweise aus Papstansprachen! Der Papst ist eine hohe Autorität in Glaubensfragen,
aber sicherlich keine auf dem Gebiet der neueren Zeitgeschichte! Es stellt sich wieder einmal heraus,
dass jemand, der ganz gewiss zu sein behauptet, die Gewissheiten nicht plausibiliseren kann, geschweige
denn durch Beweise untermauern. Immer nur pauschale Behauptungen – kein einziger Beweis! Dass die Nazis
Millionen Menschen auf dem Gewissen haben, ist für mich keine Frage. Woher aber haben Sie das Wissen
von Gaskammern in Auschwitz! Das allein ist die Frage, erwin! Dieser wieder und wieder gestellten Frage
weichen Sie wieder und wieder aus! erwin: …26.000 authentische Artefakte … Schön, erwin, mir reicht
ein einziges! Zeigen Sie es! Sie haben bis jetzt nur Ihren Glauben an die Gaskammern bekannt! Aber wo
ist Ihr Wissen?
erwin Versuchen Sie nicht, sich durch gebetsmühlenhafte Beschwörung der vielen Opfer eine Offenkundigkeit
von Vergasungstoten zu erschleichen. Dass es überaus viele Opfer gab, dafür gibt es in der Tat die von
Ihnen behaupteten Evidenzen, Fotos und Dokumente. Das war aber gar nicht die Frage. Sie müssen sich mit
der Tatsache auseinandersetzen, dass die Beweislage für Vergasungen in Auschwitz und einigen anderen
KZs im Osten geradezu peinlich dünn ist! Es gibt keine Fotos von Gaskammern dort, es gibt keine Baupläne,
der standardmäßige Einsatz von Zyklon-B für die Entlausung wird auch von nicht-revisionistischen Historikern
zugegeben (Pressac setzt den Anteil dieser Verwendung auf sage und schreibe 95% an!), die Gebäudlichkeiten
zeigen nicht die erforderliche Eignung und Ausrüstung, es gibt keine entsprechende Kontamination der
Wände mit Blausäure etc.pp. Bleiben die Zeugenaussagen! Über diese ist hier auch schon manches ausgeführt
worden. Was ist Ihrer Meinung nach von solch www.youtube.com/watch?v=FOtQoSZt5JM einer „Aussage“ zu halten?
Wie kommt es, dass es Bezeugungen gibt von angeblichen Gaskammer-Toten in Auschwitz, während die heutige
Historiographie davon ausgeht, dass es ssolche Vergasunegn dort nicht gegeben habe. Wie erklären Sie
sich solche Fehlleistungen. (Immerhin gehört zu den Zeugen kein geringerer als Pastor Niemöller. Wie
konnte solch ein Mann sich so schwer irren?)
erwin Sie verweisen auf das Buch von von Lea Rosh und Eberhard Jäckel: ‘Der Tod ist ein Meister aus Deutschland’.
Dieses Buch dokumentiert in Anlehnung an eine gleichnamige Filmdokumentation vor allem die Deportationen
von Juden aus verschiedensten europ. Ländern unter nazistischer Herrschaft. In welcher Weise nimmt das
Buch zu der hier behandelten Frage der Existenz von Gaskammern in Auschwitz Stellung? Zitieren Sie doch
einfach! Sie könnten auch die Leserzeiung dazu nutzen. Bedenken Sie jedoch eines: auch Revisionisten
bestreiten nicht, dass es eine Unmenge Opfer des nationalsozialistischen Rassismus gab. Eine hohe Opferzahl –
schon die Deportationen selbst waren ja menschenunwürdig und führten zu zahlreichen Todesfällen – ist
in jedem Falle wahrscheinlich, weil in den Lagern zu der schlechten Ernährungssituation auch noch Typhus-und
Fleckfieber-Epidemien kamen. (Aus diesem Grunde ja die Entlausung von Textilien mit Zyklon-B in allen
Lagern, auch den reinen Arbeitslagern – überall im Reich und standardmäßig!) Sie aber wollen mit Hilfe
des Buches von Rosh/Jäckel die Existenz von Gaskammern in Auschwitz als bewiesen ansehen. In diesem Falle
bitte ich Sie, die entsprechenden Evidenzen für diese Frage vorzulegen! Dies ist eine ernstgemeinte Bitte,
denn ich wäre froh, wenn ich hier echte Klarheit erlangen könnte! – Danke!
Ihr Vertrauen in die deutsche Justiz ist schon bemerkenswert, wassers! Ich glaube nicht, dass es einen
deutschen Strafrichter gäbe, der dem breit orchestrierten „Kreuzige ihn, kreuzige ihn!“ seinen juristischen
Sachverstand entgegenzusetzen den Mut hätte.
erwin Sie stehen schon wieder auf der Leitung! Glaubenssätze sind per defintionem nicht beweisbar. Soweit
die Biographie Jesu angesprochen ist, besteht der Glaube an den Kreuzestod Jesu für den Gläubigen in
der Vertrauenswürdigkeit der apostolischen Überlieferung. Im Unterschied zum katholischen Glauben erstrebt
die neuere Zeitgeschichtsforschung selbstverständlich ein möglichst sicheres Wissen um die Geschehensabläufe.
Ein solches Wissen wird auch gern für die Behauptung reklamiert, es habe in Auschwitz Massenvergasungen
gegeben. Es erweist sich jedoch dieses „Wissen“ jedem unvoreingenommenen Geist schnell als reiner Glaube,
wenn man die Fundamente der angemaßten Gewißheit auch nur einem kleinsten Belastungstest aussetzt. Solchermaßen
bloßgestellt fliehen die meisten in rhetorische Kraftmeierei: dazu gehören Diffamierungen des Meinungsgegners
und die Berufung auf eine nicht bestehende „Offenkundigkeit“ der Fakten! Man darf natürlich nicht übersehen,
welches starke Interesse sich mit dem Fortbestand des Bildes von Massenvergasungen in Auschwitz verbindet.
Es handelt sich beim Holocaustglauben nicht nur um die Staatsräson der BRD, der USA und Israels, sondern
schon um die moderne Zivilreligion schlechthin, wie kreuz.net früher schon rein religionsphänomenologisch
gezeigt www.kreuz.net/article.5543.html hat! Es wird wahrscheinlich noch etliche Jahrzehnte dauern, bis
die gegenwärtige Hysterie einer nüchternen Historiographie gewichen ist. Ob ich es noch erlebe…?…
Clemens H. Das Bezweifeln von historischen Behauptungen greift in niemandes Rechte ein! Auch das Andenken
Verstorbener wird nicht in den Schmutz gezogen, wenn anhand von Zeugnissen, Dokumenten und Sachbeweisen
nach der Wahrheit und den wahren Umständen ihres Versterbens gesucht wird. Es ist eine lächerliche Anmaßung
zu sagen: die Ehre der Holocaust-Opfer besteht darin, vergast worden und nicht auf andere Weise ums Leben
gekommen zu sein. Das gilt insbesondere dann, wenn Zweifler an der Massenvergasung keineswegs den verbrecherischen
und rassistischen Charakter des Hitler-Regimes abstreiten.
MartinBieger Das altgriechische Wort μαρτυρία, martyria steht eigentlich nur für Zeugnis. In
gewissem Sinne ist martyria ein Grundzug christl. Existenz und kirchlicher Sendung. Man soll die Wahrheit
bezeugen: gleich, ob sie gelegen kommt der nicht!
erwin Sie sind offenbar auch nicht gerade eine Intelligenzbestie! Beweispflichtig ist immer derjenige,
der eine Behauptung aufstellt und nicht derjenige, der eine Behauptung bezweifelt. Im Falle des behaupteten
Vergasungs-Holocaust stellt sich also nur die Frage: wie stichhaltig sind die Sachbeweise und wie glaubwürdig
die Zeugen? Bei den Sachbeweisen sieht es ganz düster aus! Es gibt anscheinend nicht einen! Jedenfalls
konnte mir ein Leblhuber, der hier, weiß Gott, sehr engagiert ist, keinen einzigen präsentieren. Was
heute in Auschwitz gezeigt wird, beweist eine industrielle Vergasung auf keinen Fall! (s. den Film von
Cole, den ich schon verlinkt habe!) Bei den Zeugenaussagen gibt es etliches zu bedenken: sie sind widersprüchlich,
z.T. gänzlich unmöglich, z.T. durch Folter zustandegekommen oder von Interessen diktiert usw. (Es sollte
auch Sie stutzig machen, dass viele Leute Vergasungen in Dachau bezeugt haben, es aber heute feststeht:
es gab keine! – So auch die Leitung der Gedenkstätte Dachau!) Ich lege mich übrigens keineswegs darauf
fest, es habe keine Vergasungen in Auschwitz gegeben. Ich sage nur: zeige mir die Beweise dafür! Etwas
Nicht-existentes oder Nicht-Existiert-habendes ist aus logischen Gründen nicht beweisbar! Etwas Existentes
oder Existiert-Habendes könnte immerhin beweisbar sein und sollte von denen, die an ihre „Leugnung“ strafrechtliche
Konsequenzen knüpfen, auch bewiesen worden sein! Die Beweislast liegt also einzig bei Ihnen, erwin!
erwin Was Sie schreiben, habe ich auch alles mal geglaubt und zwar jahrzehntelang! Ein bisschen googlen
und gesunder Menschenverstand reichen jedoch aus, um das so feste Gebäude der „offiziellen“ Historiographie
ins Wanken zu bringen. Man muss allerdings die Bereitschaft haben, seinen eigenen Verstand auch zu gebrauchen.
die_gegenwart Eine angebliche Rekonstruktion ist möglicherweise in Wahrheit eine Konstruktion! Schauen
Sie sich die peinlichen Widersprüche im Film von Cole doch an, in die sich Offizielle der Gedenkstätte
verwickeln, wenn Sie mit der Frage konfrontiert werden: Ist das, was man hier sieht „Original“ oder „rekonstruiert“?
Die Antwort lautet: Original ist es auf keinen Fall! Bleibt nur die Frage: Ist es eine „Rekonstruktion“,
wie behauptet oder: eine Konstruktion, wie Revisionisten mit zahlreichen Evidenzen plausibel machen können!
die_gegenwart Sie sind offenbar nicht ganz so helle im Kopf! Macht nichts! Ich erklär’s Ihnen noch mal!
Es handelt sich selbstverständlich um eine behauptete (angebliche) „Rekonstruktion“ einer Gaskammer.
Ich hatte das Wort „Rekonstruktion“ auch schon in Anführungszeichen gesetzt. Vielleicht wissen Sie ja,
warum man Anführungszeichen setzt!??? Die Gebäudlichkeit, die heute den Auschwitz-Besuchern gezeigt
wird als Beispiel einer „Gaskammer“ hat mglw. nie als Gaskammer gedient. Einzelheiten hierzu bitte in
dem unten verlinkten Film von Cole!
@Garten fragt: Was ist glaubwürdiger? Dass jemand vor 2000 Jahren auf dem Wasser gewandelt ist und Wasser
zu Wein verwandelt hat? Dass vor ca. 60 Jahren Millionen von Menschen getötet wurden, zumal es (noch)
Zeitzeugen gibt. Dass vor 60 Jahren in Folge einer verbrecherischen Politik Hitlers Millionen Menschen
ums Leben kamen, wird auch von den Revisionisten nicht bestritten! Es wird jedoch die Frage gestellt,
ob die Massenvernichtung u.a. in der Form einer soz. industriellen Massenvergasung stattfand, wie die
mainstraem-Historiographie immer noch behauptet! Diese Frage zu stellen gilt jedoch als Häresie. Den
Glauben an die Verwandlung von Wasser in Wein dürfen Sie heute jederzeit bestreiten und damit nehmen
Sie Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Den Glauben an die Massenvergasungen dürfen Sie jedoch
öffentlich nicht in Frage stellen, selbst wenn die Beweislage für das behauptete Ereignis verheerend
und die Zeugenaussagen z.T. erkennbar falsch sind! @die_gegenwart Zunächst müssen Sie zur Kenntnis nehmen,
dass die angebliche Gaskammer in Auschwitz I den Besuchern jahrzehntelang als Original vorgeführt wurde!
Erst die Kritik der Revisionisten zwang die Gedenkstättenleitung dazu einzuräumen, dass die Sowjets
hier Wände entfernt hatten, um eine größere „Kammer“ entstehen zu lassen, dass die Einwurfsluken für
das Zyklon-B von den Sowjets gebaut wurden etc. Es fragt sich also: handelt es sich wirklich um eine „Rekonstruktion“
oder um Walt Disney für Holo-Touristen!
Thomasius Seit wann sind Neonazis Märtyrer? Seit wann ist Williamson ein Neonazi? Nur weil er Ihren Glauben
an die Massen-Vergasungen nicht teilt? Wenn Sie dagegen etwas wissen über Massen-Vergasungen, dann teilen
Sie uns dieses Wissen unbedingt mit!
Pascal Diskrepanzen gibt es nicht so sehr unter den Revisionisten als unter den Mainstream-Historikern!
Offensichtlich haben Sie sich bisher noch gar nicht mit den Tatsachen beschäftigt! In Auschwitz gab es
eine Tafel, die verkündete 4 Millionen seien dort ums Leben gekommen. Heute ist diese Zahl von den offiziellen
Historikern auf ein Viertel dieses Ansatzes reduziert worden. Wo sind also Diskrepanzen zu suchen? Es
hat zahlreiche Zeitzeugen gegeben, die behaupteten in Dachau hätten Vergasungen stattgefunden. Es hat
aber nach der heute herrschenden Meinung der Historiker und der Gedenkstätte Dachau selbst keine einzige
Vergasung in Dachau gegeben! Was ist also von solchen Aussagen und Zeugen zu halten? es gibt keine Baupläne
von Gaskammern in Auschwitz! es gibt keine Original-Gaskammer dort zu sehen. Was in Auschwitz gezeigt
wird, ist eine sowjetische museale „Rekonstruktion“ es gibt keine Fotobeweise es gibt keine Rückstände
an den Gemäuern, die angeblich zur Vergasung gedient haben Bitte schauen Sie sich den Film von Cole an
(unten verlinkt!) Wenn man erlebt, in welche Erklärungsnöte die Offiziellen durch einfache Fragen eines
jungen jüdischen Revisionisten geraten können, dann ermisst man schnell, auf welch einem wackeligem
Boden das alles steht!
Man bekommt in Auschwitz keine Original-Gaskammer zu sehen, sondern eine von den Sowjets museal eingerichtete
„Rekonstruktion“. Das wird im übrigen längst von den Gedenkstättenleitern (Dr. F. Pieper) zugegeben!
Schauen Sie sich den ]Film von Cole video.google.de/videosearch?q=cole+auschwi… an!
Pascal, ich will sie jetzt nicht angreifen oder lächerlich machen! Betrachten Sie nur einmal diesen jüngsten
Fehlversuch www.kreuz.net/…entry.3931-page.html, die Vergasungen zu „belegen“! (Ausstellung in Berlin.
Artikel der WELT und Aussagen der Fachleute, zitiert in meinem posting!)
Pascal Vieles kann man nicht wissen man muss auf Grund von Aussagen und Belegen schriftlicher und bildhafter
Art und Weise davon ausgehen das Sie stimmen. Um diese „Belege“ geht es ja gerade! Falls Sie glauben,
es gäbe Belege über die Massenvergasungen in Auschwitz, dann sagen Sie doch bitte welche? (Nebenbei
gesagt: ich habe das auch jahrzehntelang geglaubt! Leider bin ich jetzt klüger!)
Jeder, der wirklich etwas weiß von den Gas-Exekutionskammern in Auschwitz – und nicht nur an ihre Existenz
glaubt – soll hier sein Wissen offenbaren! Wissen lässt sich mitteilen!
Jeder, der wirklich etwas weiß von den Gas-Exekutionskammern in Auschwitz – und nicht nur an ihre Existenz
glaubt – soll hier sein Wissen offenbaren! Wissen lässt sich mitteilen!
Der zitierte Leser Homunculus hat „in einem bekannten Hamburger Wochenmagazin“ ein Interview mit Mons.
Williamson gelesen: „Seine Antworten wirkten ganz und gar nicht nazimäßig sondern sehr bescheiden, besonnen,
verantwortungsvoll.“ Den Eindruck hat das Interview auch auf mich www.kreuz.net/bookentry.3854.html gemacht!
Interessanterweise hat der SPIEGEL es auf seiner Homepage eher versteckt als hervorgehoben. Offenbar passten
die Antworten nicht in das vom SPIEGEL favorisierte Zerrbild vom Bischof.
Die FR schreibt: Die Narrenmesse sei „ökumenisch, aber durchaus mit vollständiger Liturgie“ abgefeiert
worden. Wen wundert’s, wenn die „vollständige Liturgie“ von einer Karnevalssitzung ohnehin nicht mehr
zu unterscheiden ist…!!!
Da haben Sie leider recht, Mrs. Cologne! Wer eine Anklage vorzubringen hat, ist beweis- oder belegpflichtig!
Caritatem hat eine sehr pauschale Anklage vorgebracht und u.U. nicht bedacht, dass die Belegsituation
ideal ist: alle Hefte des Mitteilungsblattes seit 2002 sind im Internet aufzurufen www.fsspx.info/mbonline/archiv.php.
Der Vorwurf der „Hetze“ kann also genauestens überprüft werden. Bitteschön, caritatem, wir warten immer
noch! Wie lautete übrigens Ihre Definition von „Hetze“ in Abgrenzung von „Kritik“, caritatem?
Ja, Mrs. Cologne, der Vorwurf der „Hetze“ war so pauschal, daß angeblich jedes Heft den Tatbestand der
Hetze erfüllt! Da muss es doch ein Leichtes sein für den Leser caritatem, diesen Vorwurf – für uns
alle nachvollziehbar mit Rekurs auf den exakten Wortlaut im Textzusammenhang – zu belegen! Hat er dies
bisher vermocht?
Hallo caritatem, Sie können doch sicher lesen, oder? Sie haben uns das Heft 357, Seite 28 als Beispiel
für die fortdauernde sog. „Hetze“ im Mitteilungsblatt der Piusbrüder benannt. Jeder kann die zitierte
Seite hier www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2008-10.pdf aufrufen! Ich habe auf der ganzen Seite 28 kein Wort
der Hetze entdecken können, sondern dort ist katholisches Glaubensgut in einer pointiert traditionalistischen
Weise ausgedrückt. Nicht mehr und nicht weniger! Sie aber reden von „Hetze“… Bitte, wo sehen Sie die?
Also caritatem, ersparen Sie es mir, zu raten, wo Sie die Hetze sehen wollen, sondern zitieren Sie die
entsprechende Passage doch einfach! Dann können wir gerne in einen Dialog eintreten! Sie sind doch für
den Dialog, oder? Also, bitteschön, wo auf Seite 28, im Heft 357 findet sich nun die Hetze?
Hallo caritatem auf der von Ihnen zitierten Seite finden sich Aussagen wie diese: Die Kirche ist missionarisch,
nicht ökumenisch, und führt den Dialog mit den außerhalb von ihr stehenden Menschen im Wesentlichen
nur um deren Bekehrung willen. Wo, bitteschön, ist die Hetze? Ist der katholische Glaube für Sie „Hetze“?
Butter bei die Fische, caritatem! Wenn wirklich in jedem Heft gehetzt wird, wie Sie behaupten, dürfte
es doch gar kein Problem sein, Belegstellen zu finden!? Das Mitteilungsbaltt ist hier www.fsspx.info/mbonline/archiv.php
abrufbar (alle Hefte seit 2002!) Wenn wir über einzelne Stellen diskutieren könnten, dann ließe sich
vielleicht auch ein Einvernehmen darüber erzielen, was (möglicherweise berechtigte) Kritik ist und was
Hetze. Hetze würde ich als Aufruf und Anstachelung zum Hass und zu hasserfüllten Handlungen definieren.
Wenn Sie eine andere Definition haben, dann vergessen Sie bitte nicht, auch den Unterschied zum Begriff
der „Kritik“ zu erläutern! Bitte bezeichnen Sie die Textstellen genau, d.h. mit Nennung der Heftnummer
und Seitenzahl!
caritatem Ich hatte Sie gebeten, eine Textstelle zu benennen oder zu zitieren! Da die Hefte seit 2002
auch online abzurufbar sind, können wir auch alles überprüfen und im Textzusammenhang würdigen! Also
los, zitieren Sie! Vergessen Sie aber nicht, dass Hetze nicht einfach identisch mit Kritik ist! Hetze
bedeutet: zum Hass aufrufen und zu hasserfüllten Handlungen! Also nun los, caritatem! Zitieren Sie!
Hallo caritatem, hier www.fsspx.info/mbonline/archiv.php können Sie die Mitteilungsblätter seit 2002
aufrufen: Heft für Heft als pdf-Datei! Und nun zeigen Sie uns mal ein Heft, in dem gegen Juden und Andersgläubige
gehetzt wurde! (Ich hoffe, wir können uns darauf verständigen, daß Kritik noch keine Hetze ist!?!)
Bitte nennen Sie die Heftnummer und die Seitenzahl!
Die Petrusbruderschaft kritisiert sehr zu recht die linkskatholischen Fehlinterpretationen des letzten
Konzils: siehe besonders hier www.kath-info.de/Konzil.html! Die Ironie besteht darin, daß die Apostaten
und Häretiker sich gewöhnlich auf das II. Vatikanum berufen, während jene, die glaubenstreu sind, sich
den Vorwurf anhören müssen, daß sie „vorkonziliar“ seien: nicht, weil sie das Konzil ablehnen, sondern
weil sie die modernistische Interpretation des Konzils ablehnen. Der Niedergang des Liturg. Lebens seit
dem II. Vaticanum: siehe hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
Interessant ist auch, dass der Niedergang punktgenau mit dem Ende des II. Vatianums zusammenfällt und
sich dann kontinuierlich fortsetzt! Siehe >>>> hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf <<<< In derselben
Zeit erblühen die traditionellen Gemeinschaften aus winzigsten Anfängen! Sie wachsen bis heute, wie
diese Statistik zeigt: >>>> Hier www.fssp.org/de/chiffres.htm <<<<!!! :)3
O, großer Elijahu! Elijahu: seit wir seine schwarzmagischen Tätigkeiten aufgedeckt haben Wer ist denn
„wir“? Sind Sie denn nicht der große Held, der es allein mit allen www.kreuz.net/bookentry.3971.html
aufnimmt?
Der Vorschlag von Elijahu entspricht weitgehend der Praxis in der Orthodoxen Kirche. Wer Weltpriester
werden will, wird mit sanftem Druck dazu angehalten, sich vor der Weihe zu verehelichen. Die übrigen
gehen ins Kloster oder kommen aus dem Kloster! Zölibatäre Weltpriester sind die Ausnahme!
Ein hoffnungsvolles Zeichen und eine Ermutigung für den weiteren Kampf gegen die zynischen Lohnschlächter
und gegen die blutige Gabi: Gerade die Jugendlichen protestieren zunehmend dagegen, dass ihnen die Schwester
und Brüder und damit zugleich ihre eigene Zukunft einfach weggemordet wird! s. >>> Marche pour la vie
www.dailymotion.com/…l_marche-pour-la-vie <<<< Schluss mit dem Ungeborenenmord!
MartinB Das Wort „Vernünfteln“ kommt bei Kant sehr häufig vor! Der große Vernunftphilosoph verstand
darunter den Mißbrauch der Vernunft unter dem bloßen Schein von Vernünftigkeit. Für Kant ist Vernunft
das „Vermögen der Prinzipien“. Die theoretische Vernunft schließt die apriorischen Vernunftsideen: Seele,
Gott, Welt ein.
hildegardfan ich bin nicht für die Abtreibung als etwas kompliziertere Form der Empfängnisverhütung.
Es muss Heutzutage keine Frau ungewollt schwanger werden. Da sind wir einer Meinung! Wenn man aber von
diesem Gesetz einfach keinen Gebrauch machen würde, wäre es doch viel einfacher, würde es doch das
Gesetz an sich ad absurdum führen. An diesem Punkt widerspreche ich Ihnen. Die Existenz von Gesetzen
ist oft das letzte Stopschild, das potentielle Täter von der Tat abhält. Gesetze tragen zum Bewußtsein
von Recht und Unrecht bei, wo ansonsten alle wertevermittelnden Instanzen (Kirche, Bildung, Familie, Schule…)
versagen. Es wäre aber ungerecht, dass Sie Ihr Eigentum gegen Diebstahl durch Strafgesetze schützen
wollen, dass aber Ihr Leben nicht geschützt wäre vor seiner Vernichtung, nur weil es außerhalb einer
Schutz“frist“ liegt! Männer können da nicht mitreden. Das hätten Sie wohl gerne! 1. Wissen Sie nicht,
ob ich ein Mann bin! 2. Männer gehören von Anfang an dazu und sie plädieren ja oft genug für die Abtreibung!
(In 60% der Fälle steht hinter dem Abtreibungswunsch der Druck oder die fehlende Unterstützung vonseiten
eines Mannes!) 3. Menschenrechte gehen uns alle an! Männer und Frauen! Es gibt kein Frauenrecht auf Vorsatztötung!
Und es kann auch kein Männerrecht darauf geben. Es gibt ÜBERHAUPT KEIN Recht auf vorsätzliche Tötung
eines wehrlosen Menschen!
hildegardfan Ihre Argumentation ist nicht stichhaltig! Die Fälle, die Ihrer Meinung nach eine Abtreibung
rechtfertigen, wären auch durch eine Indikationsregelung abgedeckt. Zur Zeit gibt es aber in Ö ein Fristenregelung
und in D eine modifizierte Fristenregelung. Diese Gesetze besagen: innerhalb einer Frist darfst Du morden,
egal, welche „Gründe“ Du hast! Und nun zu Ihren sog. Argumenten: Hildegardfan: Aber wäre es nicht viel
einfacher, einfach nicht abzutreiben. Selbst wenn es das Gesetz gibt, wenn es keiner macht, ist das doch
eh hinfällig. Würden Sie gegen einen strafrechtlichen Schutz von Eigentum argumentieren: Aber wäre
es nicht viel einfacher, einfach nicht zu stehlen. –-- Hildegardfan: Wer abtreiben WILL, wird abtreiben.
Ja, wer stehlen will, wird stehlen. Wer morden will, wird morden. Wer rauben will, wird rauben. Wer erpressen
will, wird erpressen. Wer betrügen will, … Sehen Sie, Hildegardfan, der Punkt ist der: Wenn die Gesellschaft
erst wieder klar erkennt und anerkennt, daß die Abtreibung in der Regel ein niederträchtiges Verbrechen
ist, dann schafft sie Gesetze, die wehrlose und unschuldige Kinder schützen und nicht ihre Täter! Glücklicherweise
erkennen das langsam immer mehr www.flickr.com/…120/in/photostream/!
Die Zeit der Kinderschlächter ist vorbei! In Frankreich gehen die Jungen auf die Strasse – GEGEN das
Abtreibungsverbrechen! Siehe >>>> hier www.youtube.com/watch?v=giUpkOSHWVE <<<< den Protestmarsch von
überwiegend jugendlichen Abtreibungsgegnern in Frankreich, der am 25. I. 2009 stattfand! Der europäischen
Jugend wird zunehmend klar, dass es ihre eigene Zukunft ist, die mit jeder weiteren Kinderschlachtung
zerstört wird! Lasst unsere Schwestern und Brüder leben, es ist UNSERE Zukunft die ihr vernichtet! –
das wird die Losung in ganz Europa! Gut so, weiter so, Jugend für das Leben www.youthforlife.net/ / Österreich!
:)3
Nach dem Krieg lag der Messbesuch in katholischen Kirchen Deutschlands über 15 Jahre auf einem gleichbleibend
hohen Niveau. Exakt mit Einführung der neuen Messe geht’s >>>> bergab und sinkt ins Bodenlose www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
<<<<
Ein verständiger Mann mit Klarsicht drückt es so aus: . „Offenbar hat der deutsche Linkskatholizismus
es Ratzinger noch nicht verziehen, dass er Papst geworden ist. www.kreuz.net/bookentry.3854.html“ .
Protestant und der rhein. Karneval Ja, während Sie denken, man lache über Ihre Witze, lacht man sie
nur aus, Protti! Protestant wörtlich (über die Priesterbruderschaft St. Pius): „Pümpel-Bruderschaft …
Kommt an, ist originell“ Ha, ha! Wissen Sie: Pipi-, Popo-, Kaka-Witze spielen in der Entwicklung von
Kleinkindern eine gewisse Rolle, werden aber mit der Überwindung der „analen Phase“ von normal sich entwickelnden
Kindern als geistlose Peinlichkeiten ad acta gelegt. Nur die Rheinländer haben da eine Art Humordefekt,
der es ihnen erlaubt, buchstäblich einen Scheiss witzig zu finden!
Protti, der Karnevalsjeck Ich: Der rheinische Humor ist nicht gerade ein Exportschlager! Protti: Naja,
bei meinen Auftritten in Thüringen und Baden- Württemberg hatte ich diesen Eindruck gerade nicht…
Das Schöne ist: die rheinischen Jecken denken immer, man lache über ihre Witze; dabei lachen die Leute
nur über sie!
Guttenberg Die Leserbriefe, auf die ich mich bezogen habe, finden Sie hier www.kreuz.net/…entry.3931-page.html!
Ich weise bes. auf meine beiden Zuschriften hin, in denen ich den kanad. Historiker R.J. van Pelt zitiere!
Guttenberg Die Dinge verhalten sich genau umgekehrt: Bischof Williamson hat sich vermutlich intensiver
mit der Materie auseinandergesetzt als die meisten seiner Amtsbrüder und ist von den Schriften und Argumenten
der Revisionisten nicht unbeeindruckt geblieben. Die Beweislage für den Vergasungs-Holocaust ist leider
nicht so überzeugend, wie Sie vielleicht glauben! Schau’n Sie sich nur mal diesen www.welt.de/…n-unsere-Seelen.html
jüngsten Beweisversuch des Springerverlages an und wie er sich jetzt in Nichts aufgelöst hat (s. Leserbriefe!)
Die Zeugenaussagen dagegen enthalten Falsches, Unmögliches und z.T. Widersprüchliches!
SPIEGEL: Drei Lügen in einem Satz Der Satz im SPIEGEL-Artikel lautet: Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische
Gebete gegen „die verworfene Judenschar“ 1.Lüge: Wenn es sich in dieser besagten Messe um die Karfreitagsfürbitte
gehandelt haben soll, dann natürlich in der von Papst Benedikt XVI. revidierten Form! Die Formulierung
„perfidis“ und „judaicam perfidiam“ sind aus diesem Gebet aber schon durch Johannes XXIII. eleminiert
worden, noch viel mehr in der Fassung von Benedikt XVI., in der nicht von einer verworfenen Judenschar
die Rede ist, sondern von „den Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat“ 2.Lüge: Hat die
Messe, von der der Artikel spricht, vermutlich gar nicht am Karfreitag stattgefunden! Es soll also der
Eindruck erweckt werden, „die Gläubigen“ beteten regelmäßig dieses Gebet, d.h. in jeder Hl. Messe nach
dem tridentin. Ritus – Absoluter Quatsch! 3. Lüge: Nicht „die Gläubigen“ „sprechen“ das Fürbittgebet
für die Juden, sondern der Priester allein!
Gerhard, Der SPIEGEL-Artikel, auf den wir uns beziehen, stellt sich jedem klaren Kopf als reine Diffamierung
im Stile des nationalsozialistischen Stürmer dar! Nehmen Sie folgende Sätze: „Dem emeritierten Weihbischof
Max Ziegelbauer erlaubte der Kardinal, die lateinische Messe im alten Ritus in der Kölner St.-Kunibert-Kirche
zu zelebrieren. Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
Allein der letzte Satz enthält drei Lügen! Wenn sich der Spiegel in dieser Weise mit Konservativen und
Traditionalisten auseinandersetzt, dann treibt er den Piusbrüdern und dem Portal kreuz.net neue Anhänger
zu! Ich hoffe, das ist Ihnen auch klar! Grüsse: D.T.
Strauss Durch diese Sendungen wird das Interesse an den Piusbrüdern nur verstärkt!!! Was glauben Sie,
wie viele Menschen jetzt in die Messen der Bruderschaft rennen! Hier www.fsspx.info/zentren/karte.php
die Übersichtskarte, wo überall die Piusbruderschaft Messen anbietet!
Gerhard Wie man jedoch sieht, gewinnt kreuz.net nach jeder Kampagne vonseiten der MSM neue Freunde hinzu!
Viele bleiben nämlich „hängen“ auf dem Portal! Das gilt ja auch für Sie!
gutpfad über Elijahu Da werden ihm aber in den USA die Augen aufgehen Dazu müßte E. nicht in die USA
fahren! Seine Verbalonanien wären hier wie dort strafbar, beginge er sie identifizierbar in aller Öffentlichkeit …
Aber haben Sie nicht den Verdacht, daß E. ohnehin nur ein agent provocateur ist?
Navon fragt: Was genau ist denn an dem Spiegel-Artikel falsch? Interessanter wäre es zu fragen: Was an
dem Spiegel-Artikel ist eigentlich ganz und gar richtig? Ein Beispiel für einen Satz, der gleich drei
Unwahrheiten enthält: „Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
matt3 Ja der Spiegel prangert die Auswüchse des Überwachungsstaates auch an! Oder wie ist die folgende
Wortwahl sonst zu verstehen: Solche Observationen [der Tradi-Szene] könnten sich zu einer größeren
Operation auswachsen
Hallo Rufer! Ihre „erschütternden Nazipläne“ haben sich als gewöhnliche Baupläne von gewöhnlichen
Entlausungskammern herausgestellt, wie sie standardmäßig in allen KZs errichtet wurden. Der kanadische
Bau-Historiker R.J. van Pelt, der ein Standardwerk zur Baugeschichte von Auschwitz verfaßt hat, zu der
in „Bild“ und „Welt“ präsentierten Exponaten der Berliner Ausstellung: Tatsächlich ist es der Plan –
gezeichnet von Häftling 127 am 8. November 1941 – einer ECHTEN Entlausungsanlage, die für diesen Zweck
gebaut und niemals für einen anderen Zweck als zur Entlausung oder Desinfektion vorgesehen war oder genutzt
wurde. Die Gaskammer, die der Plan zeigt, ist eine Entlausungs-Gaskammer. Ausgestaltung und Aufbau des
Gebäudes sind eine vereinfachte Version der üblichen Bauweise von Entlausungsgebäuden (…) und gleicht
in keiner Weise dem Aufbau der Tötungseinrichtungen, die später in Auschwitz-Birkenau oder andernorts
erstellt wurden.
Bruder J. Anders als in den Buchreligionen Judentum und Islam bekennt sich das Christentum dazu, daß
das Wort Fleisch geworden ist. Dank der menschlichen Natur des Gottessohnes und eigentümlich verborgen
in der Gestalt eines Menschen war Gott selber in die Geschichte eingetreten, um die Menschen zu retten.
Er verhält sich darin wie ein Vater, der seine Tochter ertrinken sieht und in dieser Situation selbst
zur Hilfe eilt und nicht etwa gute Ratschläge zuruft oder darauf vertraut, daß der Rettungsdienst rechtzeitig
vor dem Ertrinken seiner Tochter eintrifft. Die Kirche ist der Leib Christi. Sie setzt in ihrer Leibhaftigkeit
das Erlösungswerk Gottes fort. Die Gottheit Jesu und seine Gottessohnschaft ist zu glauben, ebenso die
Tatsache, dass die sichtbare Kirche der Leib Christi ist, vom Hl. Geist belebt und geleitet. Wie die beiden
Naturen in Christus (nach dem Dogma von Chalkedon) unvermischt und ungetrennt sind, so verhält sich auch
Göttliches und Menschliches in der Kirche. Gott ist in Jesus dem natürlichen Auge verborgen, aber das
Auge des Gläubigen sieht mehr. Ebenso verhält es sich in der Kirche! So kann Thomas v.A. beten: Gottheit
tief verborgen, betend nah ich dir. / Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier. Der Glaube an die Kirche
ist also der Glaube an die Stiftung derselben durch Christus. Es ist der Glaube, dass die konkrete katholische
und apostolische Kirche seit ihrer Stiftung in all ihren menschlichen Schwächen von Gottes Geist erfüllt
und vom Sohn her geheiligt is…
Die Kirche ist ein kein unsichtbarer Organismus so wie auch Jesus Christus keinen Scheinleib hatte! Dass
Kirche da sei, „wo das Wort in rechter Weise gepredigt werde und die Sakramente in rechter Weise gefeiert“,
ist eine willkürliche Festlegung von Hern Luther aus dem 16. Jh. und widerspricht allem, was bis dahin
(d.h. weit über ein Jahrtausend!) Lehre der Kirche WAR und bei zwei Dritteln der Christen (Katholiken,
Orthodoxe, Altorientalische Kirchen) bis heute IST: Kirche ist von der gültigen apostolischen Sukzession
der Bevollmächtigung und des Amtes nicht zu trennen. Der Anspruch „in rechter Weise“ irgendetwas zu verkünden
und zu feiern, kann prinzipiell von jedem vertreten werden und bildet damit überhaupt kein Kriterium.
Das „Wort Gottes“ kann dieses Kriterium nicht sein, wenn damit die Bibel gemeint ist. Denn diese Bibel
ist erst Ende des 4. Jh. kanonisiert worden. Wo war die Kirche davor? Die Kirche ist gestiftet von Jesus
Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes. Und seine Stiftung ist die Aussendung und Bevollmächtigung
der Apostel, die ihrerseits ausgesendet und bevollmächtigt haben. Dieser Stiftung Jesu ist verheißen,
daß der Geist Gottes sie in alle Wahrheit leiten werde (Jh) und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden
(Mt). Eine Unterscheidung von sichtbar und unsichtbar Kirche dergestalt, dass alles Sündhafte / Menschliche /
Irdische der sichtbaren Kirche aufgehalst wird, alles Wahre und Gute der unsichtbaren Kirche, begeht einen
Denkfehler: warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
Bruder J. Wie ich sehe, argumentieren Sie wieder gegen das Wort Gottes, das doch angeblich Ihr Dreh- und
Angelpunkt ist! Dies taten Sie schon bei der Behauptung, die Kirche sei durch die Pforten der Hölle überwunden
worden. Dabei ist klar, dass die ganz gegenteilige Verheißung Jesu der sichtbaren Kirche galt. Jetzt
ist Petrus angeblich nicht mehr der „Fels“ und alles was Jesus zu ihm gesagt hatte, ist also für Lutheraner
in den Wind gesprochen! Die Sonderstellung des Petrus wird im NT an vielen Stellen deutlich. Wenn z.B.
Paulus sagt, er habe (selbst!) dem Petrus ins Angesicht Rede und Antwort gestanden, dann geht noch aus
dieser Formulierung hervor, dass er den Simon als höchste kirchl. Autorität anerkennt. Der exegetische
Unsinn mit der Binde- und Lösegewalt aller Gläubiger ist schon von anderen und mir widerlegt worden,
aber Bruder J. hält sich lieber an seine willkürlichen Erdichtungen als an die Worte der Bibel. Luther
ist Willkür pur! Aus diesem Grunde erwuchsen auch alle Denominationen und Abspaltungen der neueren Zeit
aus dem falschen „sola scriptura“ – Prinzip. Man beruft sich auf die Bibel, meint aber seine eigene Freiheit,
sich die Bibel nach eigenem Belieben zurechtzuschustern. So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz
schnell eine Kirche der Wörter. Aus der Bibel wurde die „Bibel in gerechter Sprache“, wobei es nicht
mehr darum ging, wie wir der Bibel gerecht werden, sondern darum: wie mache ich die Bibel mir und meinen
Bedürfnissen gerecht…
Also Bruder J. „Heiliger Vater“ ist nur eine Anredekonvention, kein Titel des Papstes. Sie dürfen beim
nächsten Treffen mit ihm auch „Eure Heiligkeit“ sagen oder „Herr Papst“ – ganz wie Sie es für passend
halten! Jesus hat seinem Jünger Simon den Ehrentitel „Fels“ gegeben und ihm damit auch eine herausgehobene
Position in der Jüngerschaft. Die Worte Jesu dazu wiegen sehr schwer: „Du bist Petrus (der Fels) und
auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“
Der Vatikan auf seiner Seite in youtube frühere Äußerungen des Hl. Vaters zur Schoah zu einer „Playlist“
mit drei Videos zusammengestellt: >>> Benedikt XVI. zur Shoah www.youtube.com/view_play_list?p=5F7962BE7B86…
<<<
Der Unsinn von Millionen verbrannten Hexen ringt Historikern nur noch ein müdes Lächeln ab! Obwohl diese
Geschichtslüge längst widerlegt ist und auch alle neueren Realenzyklopädien die Zahlen auf den von
der Geschichtswissenschaft eruierten Stand von einigen Tausend Toten korrigiert hat, lebt die Geschichts-Mythe
von einer Millionenzahl als Hexen verbrannter Frauen munter weiter! (s. unten der Beitrag von Mogla68!)
Informationen über die Entstehung und das Fortleben einer Geschichtslüge von einem Fachhistoriker: Wolfgang
Behringer:Neun Millionen Hexen. Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
(An diesem frappierenden Beispiel wird i.ü. deutlich, dass es immer ratsam ist, die „cui bono?“-Frage
zu stellen. Wie konnte ein von den Nazis propagiertes Geschichtsbild brühwarm und ungeprüft von zeitgenössischen
FeministInnen und von Spiegel/Stern übernommen werden…??? ) Das Schicksal der Indios ist der nächste
Geschichtsklops, der von linksliberaler Seite gern kolportiert wird! Die Mehrzahl der Indios, die infolge
der Kolonisten gestorben sind, waren Opfer eingeschleppter Viruserkrankungen, die sich unter ihnen epidemisch
ausbreiteten, weil sie keine Immunität gegen diese neuartigen Erreger hatten. Was die barbarischen Kulte
der Azteken betrifft, die ein tägliches Menschenopfer www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG kannten,
lese man sich folgende Beschreibung durch: Menschenopfer der Azteken – Nahrung für die Götter www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
Ist es da verwunderlich, dass die Botschaft von einem stellvertretenden Sühnetod für alle von den Azteken
als Befreiung erlebt wurde?
Leblhuber Ein Leugner ist jemand, der eine Wahrheit abstreitet, die ihm bekannt ist. Die Existenz von
Gaskammern zur Vernichtung von Lagerinsassen in den Konzentrationslagern wird auf der Grundlage von Zeugenaussagen
und Dokumenten angenommen von einem mainstream unter den Historikern. Es gibt jedoch auch Stimmen, die
die Zeugnisse und Dokumente nicht für beweiskräftig halten. Selbst wenn Letztere in die Irre gehen,
so handelt es sich bei Irrtümern noch immer nicht um ein Leugnen, denn dieses setzt voraus, dass jemand
wider besseres Wissen das Gegenteil der Wahrheit behauptet. Diejenigen nun, die die Existenz von Gaskammern
zur Vernichtung von Menschen in den Konzentrationslagern in Frage stellen, teilen sich – rein logisch
gesprochen – in folgende Gruppen: a) Leugner trotz des Wissens um die Existenz von Gaskammern b) Bestreiter
gemäß einem Nicht-Wissen um die Existenz von Gaskammern c) angebliche Zweifler trotz des Wissens um
die Existenz von Gaskammern d) echte Zweifler an einer angeblichen Gewissheit von der Existenz der Gaskammern
Leugner im Sinne von a) kann nur jemand sein, der ein Wissen hat, das dem Täterwissen gleichkäme. Von
einem solchen Wissen kann bei keinem von uns Diskutanten die Rede sein! Williamson und Abramowicz sind
am ehesten unter d) zu subsumieren. Gut möglich, dass sie sich nicht ausreichend informiert haben oder
falsche Schlüsse ziehen, aber so etwas würde man Irrtum nennen und nicht Leugnung!
Ach, aleph/czibo, Du bist ein zu kleines Licht, und Dein stilistisches Unvermögen ist zu charakteristisch,
als dass Du lange unentdeckt bleiben könntest!
Defendor Die von Ihnen sogenannten „Tradis“ bezeugen UNUMSTÖSSLICH das, was im grossen Glaubensbekenntnis
von Nicäa gebetet wird ! Also das, was bei den modernistischen Zersetzern oft als „nicht mehr zeitgemäss“
erscheint So ist es! Und es ist schon entlarvend, wenn katholische Bischöfe bei einer angeblichen „Leugnung
des Holocaust“ in ein theatralisches und von Scheinwerfern gut ausgeleuchtetes Wehklagen ausbrechen, bei
der Leugnung der Gottessohnschaft Jesu durch einen ihrer Geistlichen oder Dogmatiker aber alle vorhandenen
Augen und Hühneraugen zudrücken. Was durch die politisch korrekte kirchenfeindliche Meute gefordert
wird, läuft auf einen Zusatz zum Glaubensbekenntnis hinaus, den ein Leser so formuliert hat: „Ich glaube
und bekenne, dass die Deutschen unter Hitler 6 Millionen Juden umgebracht haben und dass sie fabrikmäßig
in Gaskammern vergast wurden und dass dies der schlimmste Völkermord aller Zeiten ist, war und in alle
Zeit sein wird, so schlimm, dass kein anderer jemals mit ihm verglichen werden darf“ Ausgerechnet JMX,
der keine Gelegenheit auslässt, seine Ablehnung gegen jeden Glauben zum Ausdruck zu bringen, zeigt hier
auf einmal feurigen Glaubenseifer! Respekt! Das Ganze beweist nur: ohne Glauben können nicht mal die
selbsterklärten Atheisten leben und sei es den Glauben an eine zivilreligiöse Geschichtsdoktrin.
Die bayerischen Bischöfe Marx und Hanke haben das Verdienst, der vollständigen Prostitution deutscher
Oberhirten an die politische Korrektheit widerstanden zu haben. In diesen Tagen sieht man, was es heißt
katholischer Bischof zu sein: die katholische Wahrheit in Treue und furchtlos zu verkünden. Bedauerlicherweise
hat allerdings Marx die Formel „Für …x… ist kein Platz in der katholischen Kirche“ ausgegeben. Mit
dieser Formulierung wollte er die kirchenrechtlich genau und knallhart definierten Tatbestände für eine
angedrohte Exkommunikation möglichst erweitern auf allerlei ihm Missliebiges auf dem Felde politischer
Gesinnungen und historischer Einschätzungen. Hier ist jedoch die Gabe der Unterscheidung gefragt: Einschätzungen
über Art und Umfang der Massenverbrechen an den europäischen Juden unter Hitler sind KEIN Teil des Katholischen
Glaubens und sie entscheiden allein auch nicht darüber, ob jemand „Antisemit“ ist oder nicht. Diese wichtige
Unterscheidung aufrecht zu erhalten gegen ein ganzes Rudel politisch korrekter Kläffer ist Aufgabe eines
Oberhirten. Leider hat Marx im Letzten der Mut gefehlt, der Wahrheit vor dem bequemen Konsens mit dem
Zeitgeist den Vorzug zu geben! Es gibt einen katholischen Glauben an den dreieinigen Gott, aber keinen
katholischen Glauben an den Holocaust. (Es gibt ja nicht einmal einen jüdischen Glauben an ihn!)
Orlando Aber das geht doch gar nicht, wenn einer das erste Mal gefeuert wird ist er doch schon weg, man
kann ihn dann doch kein zweites Mal feuern. Tja, Orlando, vielleicht ist es für Sie jetzt doch Zeit ins
Bettchen zu gehen !?
Przybislav der Pater leugnet nicht den Völkermord an Juden Das hatte ich auch gar nicht unterstellt! –
Bitte lesen Sie genau! Mein Hinweis ging nur in die folgende Richtung: wenn der Pater wegen der hier angeführten
Ausage gefeuert wurde, dann müsste Williamson zweimal gefeuert werden.
Die von Gotthard zitierte Aussage ist inhaltlich weniger brisant als das, was der Bischof gesagt hat.
Dass es in den Konzentrationslagern Entlausungskammern gegeben hat ist zwischen der Mainstraem-Historiographie
und den Revisionisten unstrittig. In der strittigen Frage dagegen, der Frage nach der Existenz von Gaskammern
zur Vernichtung von Lagerinsassen, äußert der Pater: „das weiß ich nicht“. Williamson dagegen machte
im Interview für die Nicht-Existenz solcher Kammern sogar eine zwingende Evidenz geltend. Wenn der Pater
für die von G. zitierte Aussage ausgeschlossen wird, dann müßte Williamson dasselbe Schicksal ereilen,
wenn es gerecht zugeht in der Bruderschaft.
Ich habe in der Leserzeitung soeben die Länder-Popularitätswerte www.kreuz.net/bookentry.3831.html einer
internationalen Erhebung des Umfrageinstituts GlobeScan veröffentlicht, die im Auftrag der BBC erheben
ließ, wie die verschiedenen Länder dieser Welt beurteilt werden. Für mich überraschend landet Deutschland
auf dem ersten Platz! Israel, Nordkorea, Pakistan und Iran sind die Kellerkinder im internationalen Ansehen.
Warum erwähne ich das hier? Könnte es nicht sein, daß die allgemeine Medienhetze gegen den Hl. Vater
und die unfaire und indiskutable Behandlung vonseiten der Verbands-Juden (s. hier …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
eine angenehme Ausnahme!) dem öffentlich zu Unrecht Geschmähten am Ende sogar Sympathiepunkte eintragen
und sich die Juden über ihr desaströses öffentliches Erscheinungsbild in der gewiss berechtigten, aber
oft maßstatbslos betriebenen Vertretung eigener Interessen, Gedanken machen müssen …??? !!! Besonders
die tonangebenden linksliberalen Medien in Deutschland könnten bei dieser von ihnen veranstalteten Hatz
am Ende die Verlierer sein! Es zeichnet sich vielleicht bald schon eine Solidarisierung mit dem greisen
und gutwilligen Benedikt ab. Zu wünschen wäre es ihm!
Sicherlich hat Williamson gesagt, was er gesagt hat. Aber der Interviewausschnitt und seine zeitliche
Platzierung folgt einer ganz eigenen Dramaturgie: wie lässt sich die vom Papst betriebene Versöhnung
mit der Tradition am wirkungsvollsten desavouieren?
ihrseidkatholisch meint: finden sie keinen katholischen priester, der für sie d ie lanze bricht? scheinbar
nicht ? Pfarrer Hendrick Jolie catholic-church.org/ao/ps/jolie.html aus dem Mühltal in einem heutigen
Leserbrief der FAZ: Niemand wird gezwungen, die Piusbruderschaft um den verstorbenen Erzbischof Lefebvre
zu lieben oder ihr beizutreten. Nachdenkliche Beobachter haben sich aber schon lange gefragt, wie es sein
kann, dass man in Rom für Anglikaner, Orthodoxe und andere Schismatiker den roten Teppich ausrollt, während
man den „Piusbrüdern“ die Kirchen zusperrt. Papst Benedikt hat diesen Widerspruch, der die ökumenische
Glaubwürdigkeit der Kirche massiv untergräbt, nun beendet. Ironie der Geschichte: Jetzt wird er ausgerechnet
von denen angegriffen, die in Sachen Religionsverbrüderung und Ökumenismus normalerweise überhaupt
keine Schmerzgrenzen kennen. Auch das gehört zu den Absonderlichkeiten der „Konzilskirche“, vor denen
Erzbischof Lefebvre bereits 1970 gewarnt hat.
Danke an HBR und Dr. Guillotin Die Liste der vom Konzilsgeist ausrangierten, nun aber wieder zu neuem
Leben erwachten Begriffe lässt sich noch erheblich erweitern: „Verurteilung“ „Exkommunikation“ „Suspendierung“
„Gehorsam“ „Gehorsamspflicht“ „Subordination“ „Widerruf“ „Kirchenrecht“ „Disziplin“ „Anerkennung“ „Amtsvollmacht“
„Strafe“
Die Beobachtungen von Father John Hunwicke sind aufschlussreich! Ich habe mich immer gewundert, wie „päpstlich“
und „römisch“ ausgerechnet die Modernisten immer dann werden, wenn es gegen die Traditionalisten geht.
Zahlreiche Begriffe, die eben noch auf der Müllkippe des Konzilsgeistes gelandet waren, kommen jetzt
wieder zu neuem Glanz: „Verurteilung“ „Exkommunikation“ „Suspendierung“ „Gehorsam“ „Subordination“ „Widerruf“
„Kirchenrecht“ „Disziplin“ „Anerkennung“ Merkwürdig, merkwürdig …??!!
Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der politischen Erregtheiten auf allen Seiten. Im Wettbewerb um die
moralische und politische Korrektheit wird längst vergessen, was die Exkommunikation der traditionalistischen
Bischöfe ausgelöst hatte und worauf sich die Aufhebung dieser Exkommunikation einzig beziehen konnte.
Schlägt man die Zeitungen auf, dann wundert man sich, wer alles kanonische und theologische Expertisen
abgibt und mit welchen Argumenten. Wie angenehm ist es da, in diesem ganzen Trubel eine ruhige und sachliche
Stimme zu vernehmen, die Stimme eines Rabbi. Diese Stimme hat gegen das laute Getöse dieser Tage keine
Chance, aber wenn sich der Rauch verzogen haben wird und sich die Gemüter wieder abgekühlt haben, wird
es heißen: Eigentlich hatte Rabbi Irwin Kula ganz recht! Deutsche Übersetzung seines Artikels in der
Washington Post! …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
Sefirot Das stimmt. Aber das damalige Tempel-Judentum ist nicht identisch mit dem heutigen rabbinischen
Judentum. Das damalige Judentum ist die Mutter sowohl des heutigen Judentums als auch des Christentums.
Da das alte Judentum mit dem Tempel untergegangen ist, konkurrieren die beiden Religionen „Christentum“
und „Judentum“ als Geschwister um die Frage, wer das Erbe des alten Judentums rechtmäßig angetreten
habe. (Jakob Neusner, Michael Wolffsohn www.perlentaucher.de/buch/29209.html)
Zwei Einträge in den Tagebüchern von Goebbels beweisen schlagend, dass Hitler und der NS lang- fristig
die Vernichtung von Kirche und Christentum planten! „Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich.
Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man
sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser Riten“ (am 29.XII. 1939) „Noch lange Debatten über Vatikan
und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus
der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit
über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt mich am meisten.“ (am 29.4.1941) Die Versuche,
Jesus zu „arisieren“, wurden besonders in der evangelischen Kirche www.kreuz.net/article.3688.html vorangetrieben,
die auch damals bestrebt war, immer auf der Flutwelle des Zeitgeistes zu surfen!
=Zweitaccount pünktchen: Korrektur Kasperletheater spielt der Hw. Herr Präfekt. Vom Hw. Herrn Spiritual
ist noch nichts berichtet worden, aber da folgt bestimmt noch was…!
Daß sich dies jetzt so überraschend ausgerechnet auf dem Gebiet der Diözese Aachen vollzieht, soll
in keinem Zusammenhang stehen mit der traditionalistischen Klosterneugründung in der Nachbarschaft auf
Gut Reichenstein ??? Daran glaube, wer will!
Vorschlag joberens: Jeder läßt in der Schule seiner Kinder an die Wand hängen, woran er selber glaubt.
Also: Christen glauben an die Erlösung durch das Kreuz, also lassen sie das Kreuz an die Wand hängen.
Ex-Christen wie Joberens glauben an die Erlösung durch das Kondom, also lassen sie das K…
=Zweitaccount .chen: Siegfried Jetzt fällt mir auf, daß Sie die Kletter-Veranstalter im Ruhrgebiet meinten
und nicht die SJM…Leider haben Sie die Zielrichtung meiner Frage nicht erfaßt. Ich wollte sagen, daß
den Jugendlichen nichts fehlt, wenn sie in der Kirche nicht Fußball spielen und klettern können. Denn
dies können sie auch woanders.
Danke für diese Selbstauskunft, joberens! freddie: Mich beschleicht eine leise AhnungJoberens: Wären
Sie gern Priester geworden? joberens: freddyJa vielleicht, wenn es das Pflichtzölibat nicht gegeben hätte
Da sieht man, was der Katholischen Kirche dank des Pflichtzölibates erspart geblieben ist!
=Zweitaccount .chen. joberens – jetzt können Sie ja endlich antworten! Sie haben – trotz mehrerer Bitten –
noch immer einige Fragen unbeantwortet gelassen, die Ihre Nomenklatur und besonders den bei Ihnen so grundlegenden
Begriff „normal“ betrifft. Ich hatte schon um 15:13 Uhr geschrieben: Wenn nur die Willenskongruenz über
das gemeinsame Tun entscheidend ist für die Qualifizierung sexueller Handlungen als „normal“, dann stellen
sich gewisse Fragen: 1. Heißt das, mit dem Begriff „normal“ ist das gemeint, was jemand für normal erklärt
sehen will? Dann wäre dieses Eigenschaftswort nicht sehr aussagekräftig, weil sein Bedeutungsinhalt
von individuellen Ansichten und Interessen abhinge. Wer „normal“ sagt, will aber einen objektiven Standpunkt
einnehmen! 2. Die Willensübereinstimmung zwischen einem Kannibalen und seinem Triebpartner würde – nach
Ihrer Definition – „normal und in Ordnung“ sein und es dürfte sich in diesen kannibalischen „Liebesakt“
niemand einmischen, denn beide Teile „wollen“ es ja so! 3. „Normal“ wird von Ihnen leider nicht definiert.
Orientiert sich der Begriff an einer statistischen Norm oder einer von Menschen gesetzten? 4. Wieso ist
„normal“ für Sie gleichbedeutend mit „in Ordnung“? Wenn Sie einen statistischen Normbegriff zugrundelegen,
dann haben Sie das Problem des Sein-Sollens-Fehlschlusses. Bezeichnet der Begriff hingegen eine gesetzte
Norm, dann liegt eine petitio principii vor: was „normal“ ist, wird erklärt aus dem was zuvor als „normal“
qualifiziert wurde. Joberens – was antworten Sie?
=Zweitaccount .chen: Hesse Die Türkei ist alles andere als ein Gegenbeispiel für die dem Islam innewohnende
Tendenz, sich der politischen Sphäre zu bemächtigen. Die laizistische Verfassung, die auf den freisinnig-liberalen
Atatürk zurückgeht, ist gegen die Ansprüche des Islam gerichtet. Es gibt jedoch eine beträchtliche
inner-gesellschaftliche Dynamik in der Türkei, den Laizismus zu überwinden. Die Mehrheiten für die
AKP und die Frage des Kopftuches in Schulen und Universitäten zeigen deutlich, wohin die Richtung geht
in der Türkei! Auf Dauer läßt sich ein konsequenter Laizismus in einem mehrheitlich muslimischen Staat
eben nicht halten! Der Laizismus kann sich nur noch auf die Gewehre des Militär stützen. Aber selbst
dort gewinnen die Anhänger der AKP inzwischen mehr und mehr Boden.
=Zweitraccount .chen: Die Nicht-Reformierbarkeit des Islam. Der Islam hat in seinem Kern die Entwicklungsstarre
festgeschrieben. Seine Nicht-Reformierbarkeit gilt als wichtige Säule und die Lehre vom göttl. Verbaldiktat
des Koran ist ein weiterer Baustein in diesem Gefüge. Man kann den Islam zwar individuell abändern/abmildern,
die Ideologie selber aber ist unveränderlich und fordert gebieterisch Unterwerfung. Diese Unterwerfung
betrifft keineswegs nur den Bereich religiöser Ansichten, sondern den Gesamtbereich von Politik, Gesetzgebung
und privatem Leben. Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Politik, sondern er beansprucht für
sich, die einzig gottgewollte Politik und Rechtsordnung zu sein!
Meine Güte, Jobi labert ja schon wieder Stuss! Vom Zeitpunkt der Befruchtung könne nicht von einem „Kind“
gesprochen werden, meint jobi! Vom Standpunkt der Zellbiologie gilt aber, daß mit der Befruchtung der
mütterlichen Eizelle sogar von einem Menschen gesprochen werden muß! Prof. Volker Herzog, Mediziner
und Zellbiologe, Präsident der Dt. Zellbiolog. Ges. etc.pp.: in diesem Interview: Prof. Dr. Volker Herzog:
„Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch!“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen.
www.kreuz.net/bookentry.2766.html
=Zweitaccount .chen: Neuaccount „OhJe“ Und hier der nächste Klops des neuaccounts OhJe: Liegt es nicht
in der Natur der Sache „Elternschaft“ ein Leben fremdzubestimmen, zumindest die ersten Jahre des Leben
des Kindes? Heißt das, daß wir jetzt auch Säuglinge und Kleinkinder umbringen dürfen im Zuge elterlicher
„Fremdbestimmung“? Wenn die Fremdbestimmung doch – nach Meinung von OhJe – das Tötungsrecht miteinschließt?!!
=Zweitaccount .chen: Ja, lieber Herr Dr. Heger, in tapir begenet uns übrigens ziemlich sicher ein alter
Bekannter: wenn er beständig auf einen Blog verlinkt, der von einem tammox betrieben wird, dann liegt
der Rückschluß zu dem hier gesperrten Ex-Account Tammox† mehr als nahe. Der tammox-Blog wiederum wird
von einem in Hamburg lebenden Juden betrieben, der in diversen jüdischen Bekanntschafts-Portalen Partner
sucht! Das rundet das Bild etwas ab!
=Zweitaccount .chen: Tja, tapir, es hilft alles nichts! tapir: könnte der Papst als Oberhaupt der Kirche
verfügen, daß auch für die 1 Mrd Mitglieder der RKK die universellen Menschrechte gelten sollen Was
der Papst „verfügt“, hat nur leider keine Rechtskraft in der heutigen Staatenwelt. Daher kann er verfügen,
was er will: ein Staat der Menschenrechte verletzen will und die Macht dazu hat, der wird es eben tun,
selbst wenn er „Deklarationen“ unterschreibt. In der Kirche gibt es keine Menschenrechtsverletzungen,
weil niemand gezwungen ist, der Kirche mit ihren theologisch und aus der Tradition begründeten Strukturen
anzugehören. Die Kirche ist eine freie Assoziation ohne staatliche Sanktionsvollmachten gegenüber ihren
Mitgliedern. Deswegen ist es auch keine Menschenrechtsverletzung, daß Frauen kein Priesteramt bekleiden
und Sie tapir nicht Äbtissin werden können! Dies ist keine „Formalie“, sondern mehr als essentiell und
eine Frage der Logik!
=Zweitaccount .chen: Schon wieder derselbe Fehler, tapir: Der Vatikan HAT natürlich de facto Sanktionen
zur Hand – er kann weltweit darüber verfügen kirchliche Mitarbeiter zu entlassen, zu demütigen und
ihnen die finanzielle Existenz zu rauben. Über Entlassungen von kirchlichen Mitarbeitern entscheidet
nicht „der Vatikan“, sondern die jeweilige ortskirchliche Autorität! In der Kirche gibt es wie in jedem
Kaninchenzüchterverein natürlich „Sanktionen“, wie auch nicht! Diese Sanktionen haben aber keine Menschenrechtsrelevanz,
weil die Kirche keine staatlichen Zwangsmittel anwendet, sondern ihre eigenen (soz. „satzungsmäßigen“
und allen Mitgliedern bekannten!). Niemand hat ein Menschenrecht darauf, z.B. nicht exkommuniziert zu
werden. Jeder hätte das Recht, sich gegen eine drohende Exkommunikation mit den Mitteln zu wehren, die
das Kirchenrecht davor vorsieht. Ansonsten gilt hier dasselbe, was ich schon unten über den Gerling-Konzern
gesagt habe. Wenn Gerling einen Mitarbeiter entläßt, der für die Allianz Abwerbung betreibt , dann
bildet diese Entlassung zwar ein empfindliche Sanktion für den Gerling-Mitarbeiter, aber sie ist keine
Menschenrechtsverletzung! Das können Sie sich langsam einmal von der Backe schmieren, tapir!
=Zweitaccount .chen: Haß macht blind, tapir! In Ihren Ausführungen vermisse ich jegliche Unterscheidung
zwischen der Organisation Kirche, dem „Hl. Stuhl“ und dem „Staat der Vatikanstadt“. Nur, wenn Sie diese
drei Größen vollkommen durcheinanderbringen, ergeben sich gehaltreiche Vorwürfe. Aber die innere Organisation
der Kirche – wie gesagt – ist ihre eigene Sache. Sie verletzt kein Menschenrecht, weil die Kirche keine
staatlichen Zwangsmittel hat und frei ist, ihre innere Organisation zu regeln, wie sie will. (Ebenso ist
ein Kaffeekränzchen von Damen frei, einen tapir auszuschließen, ohne daß dies seine „Menschenrechte“
verletzt!) Die Bürgerschaft im Vatikan ist strikt mit der Funktion innerhalb der Kirche gekoppelt. Durch
diese Bürgerschaft verliert man jedoch nicht seine ursprüngliche Staatszugehörigkeit! Man scheidet
mit dem Verlust der Funktion auch wieder aus der Bürgerschaft des Staates Vatikan aus! Daß die Kirche –
und auch der Papst sich nicht zu Folter und Sklaverei äußern würde, ist ein weiterer Humbug, der schon
nicht mehr verzeihlich ist für jemanden, der hier so pauschal und hochfahrend als Chefankläger auftritt.
Was die Kirche zu diesen und anderen sozial-ethischen Fragen zu sagen hat, können Sie in folgendem Dokument
nachlesen (ausführliches Register vorhanden!): Kompendium der Soziallehre der Kirche / Päpstl. Rat für
Gerechtigkeit und Frieden. – Freiburg 2006. www.amazon.de/…igkeit/dp/3451290782
=Zweitaccount .chen: Keine Kommunion für Abtreibungstoleranzler in der Politik! Das Portal kath.net meldet
heute: Katholiken und besonders Politiker, die öffentlich die Abtreibung verteidigen, dürfen nicht zur
Kommunion. Das hat Erzbischof Raymond L. Burke klargestellt, wie ACI Prensa meldet. Der US-Amerikaner
leitet seit wenigen Wochen als Präfekt das Höchstgericht der katholischen Kirche, die Apostolische Signatur.
Es gebe kein Anrecht auf die Kommunion, so Burke in einem Interview der Zeitschrift „Radici Cristiani“.
Wer bewusst im Zustand schwerer Sünde verharre, begehe „ein Sakrileg“, wenn er den Leib Christi empfange.
Man stelle sich vor: Frau Renate Brauner verteidigt öffentlich das Recht auf Fristentötung als angebliches
„Frauenrecht“ und wird – auf Betreiben von Schönborn – vom Papst zur „Kommandeurin des Gregoriusordens“
ernannt www.kreuz.net/article.7426.html, der Empfang der Kommunion muß ihr aber verweigert werden, solange
sie ihren schändlichen Einsatz für die Fristentötung wehrloser ungeborener Kinder nicht von Herzen
bereut, widerrufen und gebeichtet hat! Verantwortlich für dieses Desaster im öffentlichen Erscheinungsbild
der Kirche (und leider selbst ihres obersten Hirten und Lehrers, des Papstes) ist niemand anderer als
Schönborn, dem der Applaus von seinen linksliberalen und kirchenfernen Freunderln offensichtlich wichtiger
ist als die glaubwürdige Botschaft der Kirche zur Frage der Abtreibung!
Zweitaccount .chen: Die „Aktion Leben“ betreibt eine sog. „ergebnisoffene Beratung“. Sie behandelt dabei
die moralisch unmögliche Vorsatztötung des eigenen Kindes als ein „offenes“ (=mögliches) Ergebnis unter
anderen. Schon dies steht im klaren Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Disziplin. Herr Dr. Preßlmayer
konnte zudem mithilfe einer Detektivin audio-videographisch nachweisen www.kreuz.net/article.7501.html,
daß in einer Beratungsstelle von Aktion Leben von einer namentlich bekannten „Beraterin“ eine Tötungslizenz
ausgestellt wurde ohne weitere Beratung. Es reicht offensichtlich die Erklärung: „Der Entschluß steht
fest“. In bestimmten Fällen ist der Beratungsschein unmittelbar ursächlich für die daraufhin erfolgende
Abtreibung. s. das verlinkte Beispiel!
Meßdiener Wenn Sie sagen, dass dieser Jesus Christus über uns richten wird, dann wird er mit Sicherheit
auf demokratisch legetimierte Gesetze zurückgreifen. Davon steht nichts im Neuen Testament. Warum sollte
der Schöpfer des Menschen und sein höchster Gesetzgeber auf menschliche Rechtssatzungen „zurückgreifen“.
Er hat uns eine sittliche Vernunft und ein Gewissen gegeben. Außerdem ist er zu unserer rettung erschienen
und für Zweifelsfragen gibt es das unfehlbare Lehramt der Kirche. Was der deutsche Bundestag beschlossen
hat, das wird am Tage des Jüngsten Gerichtes höchstens für die interessant sein, die dafür Rechenschaft
abgeben müssen, nämlich die Abgeordneten! Damit ich mich schonmal vorbereiten will, wäre es nett, wenn
Sie mir sagen können, wo ich die dort gültige Prozessordnung, das Gerichtsverfassungsgesetz, das materielle
Strafrecht und die Straftvollstreckungsgesetze erhalte. Kann meine Rechtsschutzversicherung weiterhelfen?
All diese prozessuralen Hilfsmittel braucht es nicht, denn sie sind nur unserer menschlichen Schwäche
geschuldet. Gott richtet gerecht und gegen ihn gibt es keine Appellation an höhere Instanzen!
=Zweitaccount .chen: Meßdiener Daß Sie „zuerst“ Katholik sind und „dann“ Staatsbürger, hat natürlich
keinen chronologischen Sinn, sondern beschreibt die Rangordnung der Dinge aus der Sicht des Glaubens und
der Kirche. Dieser Sicht müssen Sie sich nicht anschließen, ebensowenig wie Sie ein wirkliches lebendiges
und fruchtbringendes (und nicht nur nominelles) Glied am Leibe Christi sein müssen! Das müssen Sie dann
mit sich und Ihrem Gewissen ausmachen und auch verantworten, wenn Sie vor den treten, der für uns alle
ans Kreuz gegangen ist und – nach unserem Glauben – uns dereinst richten wird! Ob es für Abtreibungsbefürwortung
vor dem Richterstuhle Christi eine intelligente Verteidigungsstrategie bildet, auf die jeweilige Mehrheitsmeinung
und auf den „breiten Weg“ (Matth. 7, 13f. s.u.!) zu verweisen, das sei dahingestellt! Im übrigen hat
das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil von 1993 klar und deutlich erklärt, daß Abtreibung in jeder
Phase und auch nach einer erfolgten Beratung ein Unrecht sei. Der Ungeborene fällt unter den Schutz von
Art. 1 GG und 2 GG. Leider schützt das deutsche Strafrecht den Ungeborenen nur nicht so wirksam, wie
es notwendig und erforderlich ist!
„Messdiener“ Ich bin zunächst Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland und das Recht in diesem Staat
wertet einen Schwangerschaftsabbruch nicht als Mord. Wenn Sie wirklich Glied am Leibe Christi und Gläubiger
der Hl. Katholischen Kirche sind oder sein wollen, dann wären Sie nicht „zunächst“ Staatsbürger, sondern
„zunächst und zuallererst“ Katholik. Es ist schon sehr häufig vorgekommen, daß Katholiken im Konfliktfall
ihrem Glauben gehorchen und nicht einem atheistischen oder agnostischen oder sonst einem Regime von Menschen.
Es heißt auch, man solle Gott mehr fürchten als die Menschen. Und das gilt auch für einen Volkssouverän,
der den Weg der natürlichen Sittengesetze verläßt und Unethisches für ethisch erklärt. Moral entspringt
nicht der Mehrheitsmeinung, sondern diese ist immer nur mehr oder weniger deckungsgleich mit dieser. Ein
Katholik weiß das und richtet seine Beurteilungsmaßstäbe nach der Wahrheit aus und nicht nach Herr
Volker Beck MdB oder Alice Schwarzer etc.pp.
=Zweitaccount von .chen: Messdiener Ich weiß ja nicht, wo Sie Messdiener sind, aber ich hoffe nicht,
daß Sie es in der Hl. Katholischen Kirche sind. Sie stünden dann nämlich mit der Lehre der Kirche nicht
im Einklang. Papst Johannes Paul II. erklärt in seiner Enzyklika „Evangelium Vitae“, daß Abtreibung
Mord ist!: »Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und
das Licht zur Finsternis machen« (Jes 5, 20). Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung
eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«,
die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen
… Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man
erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt,
die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht,
das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer
und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst
ohne jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen
darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt…“
www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
Zweitaccount .chen: Lieber Herr Dr. Preßlmayer, Sie könnten den Brief zusammenhängend in die Leserzeitung
einstellen! Das hätte auch den Vorteil, daß Sie – etwa nach Beratung mit Herrn Kirchmaier – jederzeit
Änderungen vornehmen können. Grüße .chen
Leblhuber, Sie sind nicht ganz auf dem Stand der Diskussion und tragen daher auch nichts Punktgenaues
bei. Das Argument von jobi war, die Kirche „versage“ Kondome und deswegen gäbe es AIDS-Tote. Versagen
kann man nur etwas, wenn man sich in der privilegierten Position des Alleinbesitzers gegenüber einem
Nichtbesitzer befindet. Die Kirche stellt keine Kondome her und vertreibt auch keine. Hatte sie an irgendwelchen
Firmen, die Verhütungsmittel herstellen, finazielle Beteiligungen, dann bleibt es dennoch dabei: sie
stellt nicht her und vertreibt nicht. (Ganz abgesehen davon, daß die von Ihnen beanstandete Form der
Beteiligung ja noch viel weniger das Versagens-Argument von joberens stützen würde!)
Zweitaccount .chen: Leblhuber Auch der Verzicht der Kirche auf Beteiligungen an gewissen Firmen, die bestimmte
Verhütungsmittel herstellen, bedeutet ja keineswegs, daß sie irgendjemandem die Herstellung und Verbreitung
„versagt“. Sie ist in der heutigen Zeit gar nicht in der Stellung dies zu tun und will es auch gar nicht
sein. Sie will nur in finazieller Hinsicht nicht an den Gewinnen beteiligt sein aus dem Handel mit Produkten,
die sie ethisch bedenklich findet.
Zweitaccount .chen: Kath. Kirche erklärt sich deutlich gegen Todesstrafe Johannes Paul II. während einer
Messe in den USA: „I renew the appeal I made most recently at Christmas for a consensus to end the death
penalty, which is both cruel and unnecessary … Modern society has the means of protecting itself, without
definitively denying criminals the chance to reform www.americancatholic.org/…Apr1999/feature1.asp.“
–---- Kampagne der kathol. Kirche zur Abschaffung der Todesstrafe www.americancatholic.org/…lty/BishopsDeath.asp
–---- The Catholic bishops of the United States have provided careful guidance about this difficult issue,
applying the teaching of the universal Church to our American culture. Along with the leadership assemblies
of many Churches (for example. American Baptists, Disciples of Christ, Episcopalians, Lutherans, Presbyterians),
the U.S. bishops have expressed their opposition to the death penalty. First articulated in 1974, the
bishops’ position is explained in a 1980 statement, Capital Punishment. Individual bishops and state conferences
of bishops have repeated in numerous teachings their opposition to the death penalty. www.americancatholic.org/…etters/CU/ac0195.asp
=Zweitaccount .chen: RRR / matt Mittäterschaft der Politiker und des sog. „Gesundheitssystems“: . Johannes
Paul II. Evangelium vitae: Den Tod des noch ungeborenen Kindes beschließen außer der Mutter häufig
andere Personen… …in die Verantwortung miteinbezogen sind auch die Gesetzgeber, die Abtreibungsgesetze
gefördert und beschlossen haben, und in dem Maße, in dem die Sache von ihnen abhängt, die Verwalter
der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die für die Durchführung von Abtreibungen benutzt werden. …
Nicht unterschätzt werden darf schließlich das Netz der Mittäterschaft, das sich bis auf internationale
Institutionen, Stiftungen und Vereinigungen ausdehnt, die systematisch für die Legalisierung und Verbreitung
der Abtreibung in der Welt kämpfen DIE VERLEIHUNG EINES PÄPSTL. ORDENS AN DIE ABTREIUBUNGSPOLITIKERIN
BRAUNER („Hände weg von der Fristenlösung“ s.u.!) IST EINE KRASSE FEHLENTSCHEIDUNG, DIE DEN HL. VATER
IN EIN FALSCHES LICHT RÜCKT. DIE VERLEIHUNGSURKUNDE IST VOM PAPST EIGENHÄNDIG AUSGEFERTIGT. DIE VERANTWORTLICHEN
FÜR DIESE FEHLENTSCHEIDUNG MÜSSEN ZUR REDE GESTELLT WERDEN!
=Zweitaccount .chen: Noch so ein Beispiel linker Unglaubwürdigkeit: Wenn’s um die eigene Brut geht, wird
auch die Gesamtschul- und Multikulti-Ideologie lässig über Bord geworfen! Über Hessens Ypsilanti war
zu erfahren: Ihr zwölf Jahre alter Sohn geht in Frankfurt auf die Anna-Schmidt-Schule, ein privates Gymnasium,
und nicht auf eine Gesamtschule. Das Schulgeld kostet 180 Euro im Monat. Dabei beklagt Ypsilanti, dass
Gymnasien Schüler aus bildungsfernen Familien benachteilige, und verspricht, bei einem Wahlsieg gezielt
das Integrierte Gesamtschulsystem zu fördern. Sie kritisiert auch scharf, wie das gegliederte Schulsystem
die privilegierten Schichten fördere. Eine Gesamtschule für ihren Sohn war aber in größter Nähe zu
ihrem Wohnort vorhanden. Es kommt noch besser: Ausgerechnet die Anna-Schmidt-Schule gehört auch noch
zu den sieben hessischen Schulen, die jetzt vor den Plänen der SPD warnen. „Das bildungspolitische Programm
von Ypsilanti darf nicht zur Realität werden“, lautet ihr Wähler-Appell. Es gelte, die Öffentlichkeit
darauf aufmerksam zu machen, dass sich hinter der Gemeinschaftsschule, die von der SPD angestrebt werde,
nichts anderes als die Abschaffung von Grundschulen, Real- und Hauptschulen und Gymnasien verberge, sagt
Anna-Schmidt-Direktor Michael Gehrig. Ohne sie als solche zu bezeichnen, wolle die SPD die Integrierten
Gesamtschulen zur Regelschule machen.
=Zweitaccount .chen: Sebasti… Dann lesen Sie mal DAS www.pi-news.net/…ogik-im-kindergarten/ hier!
(Mutter meldet ihr Kind ab, nachdem ihr nahegelegt wurde, dem Kind keine Salamibrötchen mitzugeben!)
Nicht zu vergessen die Gewaltattacke eines muslimischen Vaters auf eine Kitaleiterin in Bergheim www.kreuz.net/article.6431.html
bei Köln. Der Vater hatte – offenbar sogar zu Unrecht! – vermutet, sein Kind sei in christliche Gebete
involviert worden.
Der Teufel steckt im Detail! Ratzinger war automatisch mit seinem 14. Geburtstag ab dem April 1941 in
der HJ! Seit 1939 wurden alle 14-jährigen von der Seminarleitung angemeldet.
=Zweitaccount .chen: Korrektur Ich schrieb:„wurde der jugendliche Ratzinger genauso wie alle anderen Zöglinge
des Erzbischöflichen Studienseminars St. Michael in Traunstein im März 1938 durch den Seminarleiter
bei der HJ „angemeldet“…“ Es muß heißen: „ab Oktober“
=Zweitaccount .chen: Immanuel Kant: „Ich habe in meinem Leben viele kluge und gute Bücher gelesen. Aber
ich habe in ihnen allen nichts gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht hätte, wie die vier
Worte aus dem 23. Psalm: ‘Du bist bei mir’.“
Zweitaccount .chen: Stimme (bar je)der Vernunft steht vor einer wichtigen Erkenntnis! Vollmacht bedeutet
nicht Allmacht! Bei der selbsternannten Vernunftstimme fällt der Groschen zwar spät, aber immerhin er
fällt!
pascal möchte Rumdümpeln … Rumdümpeln im Reagenzglas ist eben oft Folge eines Rumdümpelns in ethischen
Grundsatzfragen! Zur Aufklärung empfehle ich Ihnen die Aufsätze und Stellungnahmen von Wissenschaftlern,
die ich unter meinem Accountnamen pünktchen weiter unten verlinkt habe. Die Grundsatzfrage wird auch
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2695.html <<< erörtert!
Bei der Gewinnung von Stammzellen aus Hybridwesen könnte man allerdings auch auf adulte Stammzellen zurückgreifen!
In jeder Gay Pride und bei jeder BDSM-Veranstaltung treten ausgewachsene Exemplare www.dungeonwear.de/…cles/argos/argos.jpg
von Tier-Mensch-Hybriden auf!
Zweitaccount .chen: Kurt K. Machen wir es kurz: vor „Kritik“ schützt der § 166 StGB auch keine Religionsgemeinschaft,
sondern vor Beschimpfung und Verhöhnung in einer Weise, die geeignet erscheint, den öff. Frieden zu
stören.
Zweitaccount .chen: kurt Im Internet erhält man die Auskunft, daß es sich bei dem Straftatbestand von
§ 166 um ein Offizialdelikt handelt. Und eigentlich ist das auch logisch: im Text des Paragraphen selber
wird ja das Interesse des öffentlichen Friedens angesprochen. Wäre § 166 kein Offizialdelikt, dann
nähme der Gesetzgeber ja den möglichen Ausbruch öffentlichen Unfriedens und Selbstjustiz in Kauf!
Und nochmal Leblhuber Ich schätze Sie als intelligenten und argumentationsstarken Zeitgenossen. Daher
bedauere ich es sehr, daß sie in der Abtreibungsfrage so schief liegen! Das gilt z.B. für folgenden
Satz: Zur Person mit allen Grundrechten wird erst der geborene Mensch. Stimmt das? Hat der Säugling schon
ein Recht auf freie Meinungsäußerung und auf freie Religionsausübung? Wahrscheinlich hat er es so viel
und so wenig wie der Ungeborene am Tag vor seiner Geburt!? Die Grundrechtsthematik ist ja gerade dort
entscheidend, wo in vorhandene Rechtspositionen verletzend eingegriffen werden könnte. Daß man einem
Säugling (und einem Fötus!) noch keine Versammlungsfreiheit nehmen kann, beruht einfach darauf, daß
der Säugling (und auch der Fötus) ein solches Recht noch gar nicht ausüben und wahrnehmen könnte!
Wie aber steht es mit dem Leben? Ist nicht das Leben des Menschen diejenige Rechtsposition, die ein Mensch
zuallererst und zwar kraft seines Lebens und Daseins erwirbt? Ist die Anerkennung des Rechtes auf Leben
nicht die Voraussetzung für all die Anerkennungen, die im weiteren Leben des Menschen zu gewährleisten
sind? Aus diesem Gedanken heraus vertritt das Bundesverf.gericht die Auffassung, daß auch der ungeborene
Mensch „für die gesamte Zeit der Schwangerschaft“ ein eigenes Lebensrecht hat, das im Konfliktfall höherrangig
ist als die Interessen von Erwachsenen.
Leblhuber II Ihre Überlegungen zum Strafrecht sind etwas unterbelichtet und willkürlich! Natürlich
hat der Staat die Aufgabe, das Leben des ungeborenen Menschen auch mit dem Strafrecht zu schützen. Und
würde er es tun, wäre die Zahl der Abtreibungen auch wesentlich niedriger! Bischof Laun hat in seinem
lesenswerten Artikel „Abtreibung und Strafe www.stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm“ das Wesentliche ausgeführt!
Keine Frau wird zur Schwangerschaft gezwungen, wenn sie nicht vergewaltigt worden ist. Schwanger wird
sie nämlich nicht durch Zufall und Tröpfchenansteckung, sondern durch eigenes und zu verantwortendes
Handeln! Ist sie durch eigenes zurechenbares handeln schwanger geworden, gibt es kein Recht auf dieser
Welt (außer ein erlogenes und von den Mördern und Mordinteressierten durchgesetztes Recht!), den oder
die empfangenen Menschen der Vernichtung preiszugeben. Das Argument, daß trotz Strafrechtes Abtreibungen
vorkämen, ist leicht widerlegt. Trotz Strafrechtes gibt es nämlich auch weiterhin Straftaten wie Mord,
Raub, Erpressung, Diebstahl usw. Würden Sie wegen dieser betrüblichen Tatsache fordern wollen, daß
die Strafe für all die genannten Verbrechenstatbestände ausgesetzt werden soll?
Methusalix und die Würde der Mörderinnen Pünktchen: Mutterschaft entwürdigt keine Frau, Abtreibung
entwürdigt jede Frau! Methusal: Beide Aussagen können auch völlig falsch sein und sind deswegen in
dieser schwarz/weiss-Pauschalität unhaltbar. Die Aussage ist vollumfänglich haltbar. Denn Mutterschaft
gehört zur Natur der Frau, auch wenn Feministen in den letzten Jahrzehnten diese Wahrheit verdunkelt
haben, indem sie von „Gebärzwang“, „Gebärmaschine“ (der Ausdruck stammt nicht von Bischof Mixa, sondern
von den Feministen), „Wurfprämie“ und ähnlichem gesprochen haben. Sie haben damit nämlich die weibliche
Natur zur bloßen Biologie entwürdigt und der Frau vorgekaukelt, es gebe eine Befreiung von der Biologie
durch das Verbrechen der Vorsatztötung eigener Kinder. Daß erst dieses Verbrechen Mütter zu Mörderinnen
macht und die schlimmste Entwürdigung darstellt, die eine Frau erleidet, haben sie natürlich verschwiegen!
Mit „Würde der Frau“ hat Methusalix/Obelix gar nichts im Sinn, auch senn er diese Formel gebetsmühlenhaft
wiederholt! Ihm geht es darum, daß Frauen ich den Interessen der Männer weiter andienen, indem die Abtreibungstoleranz
sie erpreßbarer und verfügbarer für männliche Interesen macht. Die Frau soll www.youtube.com/watch?feature=relate…
für Methusalix/Obelix die Beine spreizen www.youtube.com/watch?feature=relate…: zu seinem Vergnügen
und nötigenfalls zur Beseitigung „ungewollter“, aber bei verantwortlichem Umgang mit dem eigenen Sexus
vermeidbarer „Vergnügensfolgen“! Die Frauen haben sich in die tiefste Entwürdigung und Ernedrigung begeben,
als sie sich so sehr von den Wünschen und Interessen der Männer abhängig gemacht haben. In weit über
50% der Fälle steht nämlich ein Mann hinter dem Wunsch nach Abtreiung!
Der Fötus in einem Alter, in dem er – nach dem Wunsche eines „Peter-Pan“ – soll getötet werden dürfen:
–--- > hier www.youtube.com/watch?v=4XO_o5pqJqs zu sehen! Die Tötung dieses unschuldigsten und wehrlosesten
Menschen sieht –---- > so www.abortu.net/ aus! Die Mehrheit der Ärzte lehnt eine Abtreibung aus ethischen
Gründen ab, nicht aus Gründen fachlicher Unzuständigkeit. Wenn Sie die Liste der Salzburger Ärzte
(darunter auch Professoren!) anschauen, dann verteilen sich die Ärzte auf alle Fachdisziplinen. Sie sind
aber einig in der Ablehnung der Abtreibung!
Und so sieht . das blutige Tötungsverbrechen im Film www.abortu.net/ aus, das Peter-Pan für „erlaubt“
erklärt, weil der Staat auf die Strafverfolgung unter bestimmten (angeblich dem Lebensschutz dienenden)
Bedingungen (= Beratung) verzichtet!
methusalix Irrtum! Eifersuchtsdramen haben mit Ehrenmorden nichts zu tun! Die Vorstellung von einer „Ehre“,
deren Inhaber grundsätzlich nur männlich sein können und die durch Ermordung von weibl. Familienmitgliedern
gerettet werden soll, ist sehr islamisch. Das legt die türkische Soziologin Necla Kelek dar: www.kreuz.net/bookentry.2664.html
Meine Behauptung ging dahin, daß in keinem anderen Kulturkreis der Ehrenmord so verbreitet ist, wie im
islamischen. Darüber besteht in der scientific community längst Einigkeit!
Wer sich anschauen möchte, wie tolerant diejenigen sind, deren Toleranz von den Multi-Kulti-Ignoranten
gebetsmühlenhaft gefordert wird, der schaue sich diese Begebenheit auf Londons Straßen www.youtube.com/watch?v=8ZNx0xHe0p0
an. Gleiches spielt sich längst in Brüssel, Paris und Köln auf offener Straße ab! Die staatl. Ordnungsmacht
wird buchstäblich an die Wand gedrückt vom islamischen Mob, dem jede Gelegenheit recht ist, seine Auffassung
von „Toleranz“ zu demonstrieren! Die Mütter und Väter des Grundgesetzes wußten noch: „Keine Freiheit
den Feinden der Freiheit“ Aber da war die Erinnerung an die Diktatur noch frisch!
=Zweitaccount .chen: Zitat Prof. Flaig und erneute Verlinkung: Multikulturalistische Intellektuelle üben
sich im Leugnen von Unvereinbarkeiten und im Schönreden von deren blutigen Folgen. Sie betreiben amnestische
Barbarei: Wir vergessen, wer wir kulturell sind und wie wir historisch dazu geworden sind, und vor allem,
wie viel dieses Gewordensein gekostet hat: Bürgerrechte, Verfassungen, Menschenrechte. In der Geschichte
gibt es keinen garantierten „Besitz für immer“; sie vollzieht sich als unaufhörlicher kultureller Prozess,
was heißt: unablässig müssen wir erwerben, was uns gehört; unentwegt müssen wir darum kämpfen, zu
sein, was wir sind. Solche Kämpfe erfordern Mühe, Schweiß, Blut und Tränen; und sie können verlorengehen.
www.kreuz.net/bookentry.2600.html
Zweitaccount .chen: Merkwürdig ist auch, daß Staatspräsident Sakozy selber in mehreren Veröffentlichungen
die Aufhebung des strengen Laizismus andenkt! Könnte es sein, daß die Initiative gegen künftige „muslimische“
Ableger in der Parteienlandschaft der franz. Republik gerichtet ist?
=Zweitaccount .chen: Leblhuber Wer glaubwürdig gegen Abtreibung agieren will, muss alles daran setzen,
ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Dazu gehört auch die intensive Propagierung von Verhütung.
Hier ist die kath. Kirche unglaubwürdig. Auf die Idee, daß eine verantwortlich gelebte Sexualität und
die Erziehung dazu auch etwas mit Verhinderung von ungewollten Schwangerschaften zu tun haben könnte,
kommen Sie also nicht! Auf die Idee, daß die Fristenlösung selbst die Leichtsinnigkeit bei Sexualkontakten
erhöht haben könnte, kommen Sie also auch nicht! Die Idee, daß nicht jede ungeplante Schwangerschaft
auch eine ungewollte sein muß, hat bei Ihnen auch keinen Platz! Die Lösung bestünde in einer Verhütungs-„Propaganda“!
Tatsache ist, daß technische/pharmazeutische Verhütung seit Jahrzehnten auf hohem Niveau „propagiert“
wird und die Zahl der ungewollten Schwangerschaften zum Teil dennoch zugenommen hat! Und dies ist auch
kein Wunder: wissen die jungen Leute, daß es für den „Ernstfall“ immer noch eine „Lösung“ gibt, die
man ihnen als eine ethisch unbedenkliche Nachsorge unterjubelt: die Abtreibung! In Wahrheit hat ein restriktives
Abtreibungsrecht ein eigenes, nicht unbeträchtliches Verhütungspotezial! Wer „Abtreibung ist Mord“ schreit,
hat weder eine juristische noch eine ethische Legitimation Die ethische Qualifizierung der Abtreibung
als Mord ergibt sich zwingend aus der Erkenntnis, daß sie die vorsätzliche Tötung eines Menschen ist.
Die juristische Bewertung folgt Interessen und ist revidierbar…
=Zweitaccount .chen: Leblhuber Den untenstehenden Text zur Frage des Mehrheitsprinzips in Menschenrechtsfragen
schrieb ich Ihnen am 30. November 2007 14:29. Sie waren es , der darauf die Erwiderung schuldig geblieben
ist!
=Zweitaccount .chen Und hier geht’s zur Stellungnahme des „Klerikers“ und „Hexenverbrenners“ (nach Methusalix)
Prof. Dr. Klaus Kenner / Molekularpathologe u. Krebsforscher der Univ. Wien unter dem Titel: –--->> „Keine
Aussicht auf Heilung www.kreuz.net/bookentry.2642.html“
=Zweitaccount .chen: Leblhuber Wenn Sie mir also nun zugestehen, den Aspekt der sozial-, kultur- und bevölkerungspolitischen
Opportunität ins Spiel zu bringen, dann darf ich Sie daran erinnern, daß in Wien bereits deutlich über
50% der Erstklässler Deutsch nur als Fremdsprache beherrschen www.pi-news.net/…-minderheitensprache/
(wenn überhaupt! In einigen Wiener Bezirken beträgt der Anteil der Schüler mit nicht-deutschsprachigem
Herkunftshintergrund 80 bis 90 %!!!). Die Mehrheit wiederum der Grundschüler mit Migrationshintergrund
ist natürlich muslimisch! Zu dieser auffälligen Entwicklung hätte ich folgende Frage an Sie, der Sie
doch so felsenfest von der „Not der Frauen“ überzeugt sind, die allesamt aus angeblich ehrbarsten Motiven
und nach schwersten inneren Gewissenskämpfen sich zu einer Tötung ihres vorgeburtlichen Kindes entschließen:
Sind die kinderreichen und gebärfreudigeren Migranten-Frauen nun allesamt überprivilegiert? Sind die
gebürtigen Österreicherinnen „Frauen in Not“, die Migrantinnen aber „Frauen im Überfluß“?
=Zweitaccount .chen: „Zellhaufen“ vs. „Oraganismus“ Die Biologie macht zwischen einem Zellhaufen und einem
Organismus einen Unterschied! Der Begriff Organismus wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen benutzt.
Seine Teile ergeben ein funktionelles Ganzes, z.B. ein System der Organe. Ein bloßer „Zellhaufen“ (Aggregation)
ist zu keinem Zeitpunkt ein Organismus, sondern es handelt sich um eine bloße Ansammlung von Zellen,
die jede ihre Individualität behalten. Der Unterschied läßt sich vielleicht so verdeutlichen: wenn
ich einen Sack voll von Papp-Buchstaben habe und ich schütte ihn über einen Tisch aus, erhalte ich einen
Haufen. Sind die Buchstaben jedoch auf dem Tisch zu einem sinnvollen Text angeordnet, erhalte ich das,
was (in diesem Vergleich) dem biolog. „Organismus“ entspräche! Ein Fötus ist für die Biologie zu keinem
Zeitpunkt ein „Zellhaufen“ !
=Zweitaccount von .chen: Defensor Danke Ihnen für die Klarstellungen. Die von Ihnen zitierten Formulierungen
des BVerfGes stammen aus einem Urteil, das 1993 gefällt wurde und aus dem klar hervorgeht, daß Abtreibung
ein Unrecht ist und es auch bleibt, wenn die Verübung dieses Unrechtes nicht strafrechtlich verfolgt
wird. Insofern gibt es in Dtland auch keine „Legalisierung“ der Abtreibung, sondern lediglich eine Entpönalisierung,
die problematisch genug ist, wenn man bedenkt, daß die Formel „rechtswidrig, aber straffrei“ von interessierter
Seite einfach als „legal“ oder „erlaubt“ übersetzt wird. Der von Methusalix gebrauchte Ausdruck „Zellhaufen“
wurde von dem Zellbiologen Herzog (Uni Bonn) zu Recht als Unwort www.kreuz.net/bookentry.2315.html eingestuft!
Ein lebender Organismus ist zu keinem Zeitpunkt ein „Haufen“! Von einem Haufen, einer Aggregation, spricht
man in der Biologie, wenn einzelne Zellen Verbände bilden, ohne daß dabei ihre Individualität verloren
geht. Im Falle des Fötus handelt es sich nicht um eine Zufallsaggregation von Zellen, sondern um deren
bestimmte Organisation, die gemeinsam eine Individualität bildet. Schaut man sich dieses www.youtube.com/watch?v=M4EKUDSL2aM&…
Lebewesen an, daß in Deutschland getötet werden darf, wenn seine biologischen Eltern der „Meinung“ sind,
daß seine Geburt ihnen nicht in die Urlaubs- und Lebensplanung paßt, dann kann man schlechterdings nicht
von einem „Haufen“ sprechen. Ein „Haufen“ ist ein Organismus zu keinem Zeitpunkt!
=Zweitaccount .chen: Kurt K. II Empfindungsfähigkeit ist kein Kriterium für Lebensrecht und schon gar
nicht für Menschsein. Andernfalls wäre ja auch jemand, der in Vollnarkose versetzt ist, kein Mensch!
Auch das Bundesverfassungsgericht hat niemals die Menschenwürdegarantie (Art. 1 GG) oder das Lebensrecht
(Art. 2 GG) an so etwas wie „Bewußtsein“ oder „Empfindungsfähigkeit“ geknüpft. Ebensowenig wie Ethiker
und Aufklärungsphilosophen wie I. Kant. Wer es anders sieht, handelt willkürlich und verabschiedet sich
vom Menschenrecht! Aus dem Sein folgt nicht automatisch ein Sollen. Der Sein-Sollens-Fehlschluß in der
Variante des naturalist. Fehlschlusses ist der Dreh- und Angelpunkt der Abtreiber und Abtreibungsbefürworter:
der Fötus „empfindet“ ja nichts, also … Dieses „also“ ist ein Fehlschluß und hängt rechtfertigungslogisch
in der Luft!
=Zweitaccount .chen: Peter-P. Wissen Sie wie viele Wissenschaftler, Mediziner, Menschenrechtler, Staatsmänner/frauen
für das Recht auf Abtreibung eintreten… Nun, die Mehrheit der Biologen und Mediziner ist ganz offensichtlich
nicht davon überzeugt, daß der Fötus kein Mensch sei. Im jedem Biologie-Lehrbuch steht eindeutig, daß
aus der Zeugung ein neuer lebender Organismus hervorgeht. Im allgemeinen hegen wir daran auch nicht den
geringsten Zweifel: wenn es sich um Meerschweinchen und Giraffen handelt. Lediglich beim Menschen soll
auf einmal eine unerklärliche Lücke im System hervortreten. Während z.B. alle Säugetiere mit der Zeugung
ins Leben treten, soll beim Menschen – nach dem Wunsch des Abtreibungstoleranzlers Peter-P. – eine Art
dreimonatiger Interimszustand nach der Befruchtung der Eizelle eintreten, bevor wirklich von einem lebenden
Organismus der Gattung homo sapiens gesprochen werden könne? Pech für Sie, Peter-P., die biologische
Wissenschaft richtet sich nicht nach Ihren Wünschen! Menschenrechtler, die für ein Recht auf Abtreibung
eintreten, hören im selben Moment auf, Menschenrechtler zu sein. Sie sind im selben Moment nur noch Vertreter
von Gruppeninteressen, Lobbyisten, die über Leichen gehen! Das trifft insbes. für die Organisation AI
zu, die mit knapper Mehrheit beschlossen hat, nicht mehr Menschnerechte, sondern Gruppeninteressen gegen
Menschenrechte zu vertreten. Daß es auch anders geht, sieht man an der „Intern. Gesellschaft für Menschenrechte
www.igfm.de/…ebens-Pro.395.0.html“
=Zweitaccount .chen: Kurt K. Daß die befruchtete Eizelle ein Mensch ist, haben wir aus dem Munde des
berufensten Fachmannes gehört. Prof. Volker Herzog ist Zellbiologe und Mediziner. Er war sogar Präsident
der Dt. Ges. f. Zellbiologie und Institutsdirektor und Dekan an der uni Bonn. Prof. Herzog führt aus
www.kreuz.net/bookentry.2315.html, daß die Zeugung „der Startpunkt“ sei, „von dem an … von einem neuen
Menschengesprochen werden müsse…“ Der Verteidigungsfall ist ein Fall kollektiver Notwehr! Es liegt
jedoch keine Notwehrsituation in Fällen ungewollter Schwangerschaft vor. Der Fötus trachtet niemand
nach dem Leben, er ist selber vollkommen wehrlos, er ist zudem vollkommen unschuldig daran, daß er gezeugt
wurde. Und dies haben ausgerechnet diejenigen getan, die ihm in der Abtreibung schon wieder nach dem leben
trachten …
=Zweitaccount .chen: Clarissa Die bibliograph. Angaben sind: Luxenberg, Christoph: „Neudeutung der arabischen
Inschrift im Felsendom zu Jerusalem“ in: Karl-Heinz Ohlig/Gerd R. Puin (Hg.): Die dunklen Anfänge www.amazon.de/…tehung/dp/3899301285.
Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam, Berlin 2005, S. 124-147
Ein 10-Wochen altes Baby (also im besten Alter, um abgetrieben zu werden!) in einer Ultra-Schall-Untersuchung.
–-- >>> hier www.youtube.com/watch?v=WBw4pmlS_Rs!
Peret-P Sie sind schon eingeistiger Überflieger! …das ungeborene Kind … kann nicht erben, bevor
es zur Welt kommt – dass der Anspruch im Raum steht ist was anderes Das Kind kann auch nicht an den Wahlen
teilnehmen und Rechtsgeschäfte schließt es auch noch nicht ab! Aber eines hat der ungeborenen Mensch:
dasjenige Recht, dessen Wahrung die logische Voraussetzung aller anderen Rechte ist: das Recht auf Leben!
Es hat nämlich keinen Sinn zu sagen: Ich gestehe Dir ein Recht auf freie Meinungsäußerung zu, sobald
Du eine Meinung haben kannst und falls ich Dir nicht zuvor – bei einer Teilgeburtsabtreibung – das Hirn
ausgesaugt habe!
=Zweitaccount .chen: Peter-Pan Und jetzt schauen Sie sich mal die >>>>Liste der Ärzte …salzburgeraerzteforum.com/…erstuetzer-liste.php
<<<< an, die allein im Raum Salzburg das Lebensrecht des Kindes vom Zeitpunkt der Befruchtung an unterstützen
und eine Abtreibung ablehnen.(Darunter mehrere Universitätsprofessoren!) Und dies ist ja nur eine Liste
von denen, die sich durch öffentliche Erklärung zu erkennen gegeben haben. Sie dürfen davon ausgehen,
daß die Zahl derer, die mit Abtreibung nichts zu tun haben wollen noch viel höher ist! In Großbritannien
besteht bereits das „Problem“, daß sich so wenig Ärzte für eine Abtreibung hergeben, daß man dort
händeringend nach Abtreiber-Ärzten sucht! Die größte Abtreibungsklinik in München wird betrieben
von einem Mann, der wegen Rauschgiftbesitzes im Knast saß, seine Lizenz verloren hatte, überschuldet
war bis über beide Ohren, der keine medizinische Promotion hat und der nur trotz Widerstandes durch die
örtliche Ärztekammer – durch politische Protektion vonseiten der SPD nämlich – die Chance zur Errichtung
seines Tötungs-Großbetriebes bekam: Stapf. Da haben Sie ein Beispiel dafür, wie aus einem Mediziner
ein Lohnschlächter wird!
Peter-Pan …lassen sich Zeiträume festlegen über die sich eindeutige Aussagen treffen lassen. Wer hatte
das bestritten? Im Gegenteil – der Wissenschaftler referiert ja geradezu, welche Phasen es gibt. Was er
freilich – und ganz zu Recht! – bestreitet, ist dies: daß diese Phasen aus Sicht der Biologie ein Mehr
oder Weniger an „Menschsein“ bedeuten könnten. So ist es unmöglich einen klaren Zeitpunkt zu definieren,
an dem ein Kind zum erwachsenen Menschen wird. Richtig! Aber das Kind ist nicht weniger Mensch als der
Erwachsene. Es hat auch nicht weniger Lebensrecht als der Erwachsene. Trotzdem werden selbst Sie nicht
abstreiten können, dass ein Mensch zwischen Geburt und Vollendung des 10. Lebensjahres eindeutig ein
Kind ist. Warum sollte ich es abstreiten? Für mich folgt ja gar nichts Dramatisches aus der Tatsache,
daß ein Mensch sich in dieser oder jener Entwicklungsphase befindet! Das heißt: Auch wenn kein klarer
Übergangspunkt definierbar ist, lassen sich über bestimmte Zeiträume klare und eindeutige Aussagen
machen. Richtig! Deskriptive Aussagen – keine normativen! Der Mensch befindet sich in der und der Phase –
daraus „folgt“ auf der normativen Ebene gar nichts! Ist das jetzt endlich kapiert?
Es gibt kein „logisches Argument“ FÜR die Zulässigkeit der Vorsatztötung eines Menschen, ganz gleich
in welchem Stadium der Entwicklung er sich befindet! Prof. Volker Herzog, Zellbiologe/Uni Bonn: „Der Mensch
entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer als Mensch www.kreuz.net/bookentry.2315.html. … Diese
Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende
Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote,
die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des
Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien
ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist
daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht
aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
Zweitaccount .chen: Kurt K. II Und was machen Sie, wenn jemand argumentiert: „Ob ich meinen Nachbarn umbringe
oder nicht ist ganz allein meine freie Entscheidung. Schließlich bin ich auch alleine von dieser Nachbarschaftbetroffen!
Im übrigen handelt es sich bei meinem Nachbarn nicht um einen Menschen, sondern um ein seelenlosenZellhaufen.
Wer mir das Gegenteil nachweisen kann, d.h. wer mir „die Seele“ des Nachbarn in überzeugenden Meßergebnissen
vorführt, der könnte mich gewiß vom Nachbarschaftsabbruch abhalten. Solange aber der Seelenbesitz nicht
bewiesen ist, steht es mir frei, den Nachbarn zu töten! Natürlich mache ich mir diese Entscheidung nicht
leicht“
= Zweitaccount .chen: „Der dünne Lack der Zivilisation“ Frau Dorn zitiert Thomas Bernhard: „Der Österreicher
duckt sich lebenslänglich und deckt lebenslänglich die größten Scheußlichkeiten und Verbrechen, um
überleben zu können. […] Der Österreicher ist der geborene Verbrechendecker, der Österreicher deckt
jedes Verbrechen und sei es das gemeinste.“ Ich denke, wir können die Österreicher entlasten! Dieselbe
Komplizenschaft durch Wegschauen, Verschweigen, Zudecken findet sich überall auf der Welt … Das Grundmuster
heißt überall (Zitat Dorn): Die Überzeugung, dass die Welt schlecht ist, gehört zum Grundrepertoire
des Spießers. Abgefedert wird sie von der Überzeugung – dass seine Welt eine gute ist…
Ministrant und „Arsch“ statt „Hintern“ Das macht die Aussage auch nicht richtig – nur vulgärer! Deshalb
Erhöhung der Buße: sechs „Ave Maria“ und sechs Wochen Klappe halten!
Ministrant In den klassischen Synagogen ist die Bima www.alemannia-judaica.de/…20Synagoge%20052.jpg
zum Thora-Schrein (gen Osten) ausgerichtet! Ihre Bemerkung mit dem „Hintern“ (s.u.) war 1. unpassend und
2. von Ignoranz geprägt! Zur Buße drei Ave Maria! und drei Wochen Klappe halten!
Phraseologie eines Hetzers – jüngstes Besipiel: Am liebsten würden die hiesigen Hexenverbrenner doch
alles und jeden durch die Folterkeller der „heiligen“ Inquisition auf die Scheiterhaufen schleppen
=Zweitaccount von .chen: rudolfus Am 13. Januar 2008 um 17:26 Uhr sprechen Sie vorsichtig einen Verdacht
aus, der aus stilist. und inhaltlichen Gründen als erhärtet gelten darf! :)3
Abtreibungsbefürworter Metusalix/obelix Auch Karl Marx ist keineswegs fehlinterpretiert, wenn man feststellt,
daß er Gewaltanwendung zur Erreichung seiner Ziele („Dikatur des Proletariats“) gerechtfertigt und propagiert
hat! Marx ist auch nicht nur der schöpfer des „Kapital“, sondern auch ein Mitverfasser des „Kommunist.
Manifestes“: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären
es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen
Gesellschaftsordnung.“
Das Neue Testament enthält keinen Aufruf zur Gewaltanwendung und Jesus Christus hat sich der Gewalt ausgesetzt,
statt sie selbst zu üben. Daß man auch das NT zu Gewaltbotschaften mibrauchen kann, wurde von mir ja
konzediert. Es ändert aber gar nichts daran: Keine Gewaltaufrufe im NT. Im Koran dagegen (z.B. in der
Sure 9) wird unmittelbar dazu aufgerufen Anders-gläubige zu „erschlagen“ u. dergel. Das gleiche Bild
ergibt sich im Vergleich Jesus von Nazareth und Mohammed!
Abtreibungsbefürworter und mehrfach der Lüge überführter Methusalix hatte in einem posting vom 19
Juli 2006 die Abtreibung als sozialpolitisch erwünschte Maßnahme propagiert. Seine wiederholte Behauptung,
er sei „gegen die Abtreibung“ ist also nichts anderes als eine Lüge; wir sind dergleichen von ihm gewohnt!
Hier methusalix im Wortlaut:Gesetzt den Fall, „jede Familie bekommt in Europa mehr als die ein bis eineinhalb
Kinder, die sie jetzt haben. In Deutschland, wollen wir annehmen, dass jede Familie zwei Kinder hat…
Das bedeutet, dass wir in fünfzehn bis zwanzig Jahren nicht fünfzigtausend junge Menschen ohne Ausbildungsplatz
haben, sondern hundertfünfzigtausend. Diese Menschen bekommen also keine Ausbildung. Diese Menschen bekommen
keinen Arbeitsplatz. Diese Menschen können nicht in unser Sozialsystem einzahlen, weil ihnen Ausbildung
und Arbeit verweigert wurde. Diese Menschen müssen aber essen (Sie erinnern sich? Absolutes Recht auf
Leben; Essen und Wohnen und Gesundheit und Kleidung und Kultur gehören, unter anderem, hierzu). Wer bezahlt
ihr Essen? Der Ortspfarrer? Wer bezahlt ihre Wohnung? Der Dechant? Wer bezahlt ihre Kleidung? Der Diözesanbischof?
Wer bezahlt für die Gesundheit der Kinder (ja, richtig, diese Menschen müssen ja auch Familien mit mindestens
zwei Kindern haben, damit die Wünsche der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten erfüllt werden)? Der
Kardinal? Wer bezahlt die Schulbücher und Hefte? Der Papst?“
Gunsenum In vielen meiner mehrere tausend postings (vor allem als pünktchen) habe ich zu den Fragen Stellung
bezogen und das mehrfach. Da Sie sich als Katholik bezeichnen, erlaube ich mir allerdings, Sie an das
kirchl. Lehramt und seine verbindliche Entscheidung zu erinnern. Menschliches Leben beginnt mit dem Zeitpunkt
der Zeugung. Dasselbe gilt übrigens für das deutsche Verfassungsrecht. Aus diesem Grunde wird ja sogar
der Embryo vor verbrauchender Forschung geschützt. Es kommt die Frage der Beweislast hinzu: wer muß
seine Ansicht beweisen: derjenige, der das Grundrecht eines Menschen auf Leben weitestgehend schützt
oder derjenige, der es möglicherweise tangiert? Wenn man sich über den Status des Embryos und des Fötus
nicht im klaren ist, hat der Lebensschutz im Zweifel www.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk den Vorrang:
in dubio pro vita. Wann beginnt also Ihrer „Meinung“ nach menschliches Leben, gunsenum?
Zweitaccount .chen Lieber Herr Leblhuber, ich habe Ihnen unten ein früheres posting von mir hineinkopiert,
das zur Frage der Mehrheiten in Menschenrechtsfragen Stellung nimmt. Ich gebe noch ein Weiteres zu bedenken:
die Ungeborenen sind den Geborenen gegenüber immer in der Minderheit. Die Geborenen jedoch haben in ihrer
Mehrheit durchaus ein Interesse daran, daß ihre Option auf Ungeborenentötung erhalten bleibt. Es gibt
auch historische Beispiele dafür, daß eine Mehrheit verführbar ist, die Menschenrechte einer Minderheit
zu verleugnen und zu verletzen! Wer zum Beispiel davon profitiert, daß Mitglieder einer bestimmten „Rasse“
am Zugang zu Ämtern gehindert werden, ihre Geschäftsunternehmen zu Schleuderpreisen verkaufen müssen,
berufliche Zulassungen verlieren etc., der ist auch leichter davon zu „überzeugen“, daß solche Gesetze
zulässig seien… MfG Ihr .chen
=Zweitaccount .chen: Gunsenum Ihr Beispiel führt jedoch in einen Bereich ethischen Handelns, in dem Abwägungen
möglich und ethisch geboten sind. Niemals darf jedoch ein Menschenleben Gegenstand einer Abwägung werden.
Das ist der konkrete Sinn des Wortes Menschenwürde. Der Mensch hat keinen Wert, sondern Würde, d.h.
es gibt gar keinen „Preis“ für sein Leben. Sein Leben ist unantastbar. Die Vorsatztötung eines wehrlosen
und unschuldigen Menschen ist grundsätzlich falsch.
Abtreibungsbefürworter Methusalix hatte in einem posting vom 19 Juli 2006 die Abtreibung als sozialpolitisch
erwünschte Maßnahme propagiert. Seine wiederholte Behauptung, er sei „gegen die Abtreibung“ ist also
nichts anderes als eine Lüge; wir sind dergleichen von ihm gewohnt! Hier methusalix im Wortlaut:Gesetzt
den Fall, „jede Familie bekommt in Europa mehr als die ein bis eineinhalb Kinder, die sie jetzt haben.
In Deutschland, wollen wir annehmen, dass jede Familie zwei Kinder hat… Das bedeutet, dass wir in fünfzehn
bis zwanzig Jahren nicht fünfzigtausend junge Menschen ohne Ausbildungsplatz haben, sondern hundertfünfzigtausend.
Diese Menschen bekommen also keine Ausbildung. Diese Menschen bekommen keinen Arbeitsplatz. Diese Menschen
können nicht in unser Sozialsystem einzahlen, weil ihnen Ausbildung und Arbeit verweigert wurde. Diese
Menschen müssen aber essen (Sie erinnern sich? Absolutes Recht auf Leben; Essen und Wohnen und Gesundheit
und Kleidung und Kultur gehören, unter anderem, hierzu). Wer bezahlt ihr Essen? Der Ortspfarrer? Wer
bezahlt ihre Wohnung? Der Dechant? Wer bezahlt ihre Kleidung? Der Diözesanbischof? Wer bezahlt für die
Gesundheit der Kinder (ja, richtig, diese Menschen müssen ja auch Familien mit mindestens zwei Kindern
haben, damit die Wünsche der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten erfüllt werden)? Der Kardinal? Wer
bezahlt die Schulbücher und Hefte? Der Papst?“
Zweitaccount .chen: Während westliche Multikulti-Illusionisten und linksliberale Gutmenschen noch immer
die Frauenverachtung des Islam zu einem folkloristischen Phänomen herunterreden oder zu „Petitessen“
(so wörtlich Leser „Abu“) erklären, mehren sich die Stimmen derer, die selbst aus dem muslimischen Raum
stammen und mit der religiös fundierten Gewaltkultur gebrochen haben. s. Zafer Senocak: „Der Terror kommt
aus dem Islam“ www.kreuz.net/bookentry.2184.html! Der Deutschtürke schreibt: „Auch wenn die meisten Muslime
es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er
richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten,
abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet
sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern
möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
.chen-Zweitaccount: Seefeldt, Leblhuber In einer seiner beiden „Naturen“ (= 2. Substanz, „Wesenheit“)
war Jesus also uns Menschen gleich und zwar in allem außer der Sünde. Die Schlußfolgerung, weil Jesus
als Hypostase in Gott mit dem Vater wesensgleich sei, könne er als Mensch nicht einem Volk angehören
ist vollkommen irrig, wie wir gesehen haben! Positiv gewendet können wir jetzt die Autorität eines Th.v.
Aquin heranziehen. In der Frage, warum Jesus beschnitten wurde, gibt Thomas folgende Antwort: 1. und die
Realität seines menschl. Fleisches gegenüber Häretikern zu beweisen, 2. um die Beschneidung zu bestätigen,
die vordem von Gott selber eingesetzt war, 3. als Beweis dafür, daß er aus dem Geschlecht Abrahams stammte,
der den Befehl der Beschneidung zum Zeichen seines Glaubens an Christus erhalten hatte, 4. damit den Juden
der Vorwand entzogen werde, ohne Beschneidung sei er nicht einer der Ihren, 5. um uns durch sein Beispiel
die Tugend des Gehorsams nahezulegen, 6.damit er, der das Fleisch der Sünde hatte annehmen wollen oder
zum mindesten ihm vollkommen ähnlich zu sein beghrte, nicht das Heilmittel verwarf, durch welches dieses
Fleisch der Sünde nach dem Ritus gereinigt wurde, 7. um die anderen von der Last des Gesetzes zu befreien,
in dem er es selber auf sich nahm nach dem Worte von Paulus: „Gott hat seinen Sohn gesandt, gebildet unter
dem Gesetz, um jene zu befreien, die unter dem Gesetze sind (Gal. 4, 4f.)
=Zweitaccount von .chen: Peter Pan hatte behauptet, daß kein Menschenleben im Augenblich der Zeugung
begönne und auch kein Arzt dies behaupte. Hier nun ein Zitat aus einem Aufruf des Salzburger Ärzteforums
für das Leben zum Thema Abtreibung in Österreich: Bei diesem Eingriff stirbt – ob man es wahrhaben will
oder nicht – jedes Mal ein Mensch in seinen ersten Lebenswochen. Diese tragische Tatsache offen auszusprechen
ist eine Frage korrekter, ehrlicher Aufklärung und ethischer Verpflichtung. Wenngleich in der Diskussion
dieses Faktum oftmals negiert wird, ist es offensichtlich doch unterbewusst tief verwurzelt – wie sonst
könnte man sich den äußerst emotionalen Zugang und zum Teil unsachlichen Argumentationsstil erklären?
www.kreuz.net/bookentry.1174.html Mit dieser Auffassung identifizieren sich alleine im Raume Salzburg
334 Ärzte, die auch namentlich bekannt sind! Vermutlich ist die Zahl der Ärzte, die dieser Auffassung
ist, um ein vielfaches höher, denn hier handelt es sich nur um diejenigen Ärzte im raum Salzburg, die
das Ärzteforum ausdrücklich unterstützen!
Zweitaccount .chen: Korrektur Ihre Mutmaßungen über den christlichen Glauben verraten mehr über Sie
selbst als über christl. Jenseitshoffnung! Für’s erste verabschiede ich mich!
Leblhuber: Umgekehrt wird ein Schuh draus! Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden
Menschen bereits ausnahmslos ALLE Rechte zugestehen. Ihre Argumentation raubt dem Kinde mit einem EINZIGEN
Recht ALLE Rechte, die es überhaupt haben oder erwerben könnte, Leblhuber!
=Zweitaccount .chen: Das Tondokument belegt nicht nur strafbare Handlungen nach § 218 (sexuelle Belästigung)
des Österr. Strafgesetzbuches, sondern auch nach § 188: Herabwürdigung religiöser Lehren Wer öffentlich
eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder
Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich
zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt
oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe
bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Ein Leser fragt: Wo ist der mit Fiala gefilmte Mann bei einer Straftat zu sehen? Im Video nirgends. Dort
ist und bleibt der Knackpunkt Dies ist überhaupt kein Knackpunkt mehr, nachdem Fiala selbst zugibt, daß
er Schauspieler engagiert hat. Wenn es zutrifft, daß auch die dargestellten Straftäter mit hoher wahrscheinlichkeit
mit den engagierten Schauspielern identisch sind, dann ist eine einzelne Figur, die noch dazu nicht in
strafbarer Weise in Erscheinung tritt, für die Bewertung der Vorgänge unerheblich. Hat Fiala die dargestellten
Straftäter (sexuelle Belästiger) engagiert oder nicht. Hatte er eigene Erkenntnisse über die Vorgänge
oder nicht? Gab es „Lage- und Manöverbesprechungen“ in seiner Anstalt oder nicht? Wozu überhaupt stellt
man „Schauspieler“ ein, wenn es nur um störungsfreien Zugang zum Babyhinrichtungsbetrieb ginge? DAS sind
die Knackpunkte!
Zweitaccount .chen: Fiala gibt seine Angriffe zu! Laut „standard“ hat Fiala: „Schauspieler engagiert,
um die Abtreibungsgegner von ihrem Tun abzuhalten.“ „Die Presse“: Fötentöter Fiala“ habe Schauspieler
angestellt, die die Abtreibungsgegner ablenken und so den Patientinnen den ungehinderten Zugang in die
Klinik garantieren sollen – ohne „die religiösen Fanatiker“ zu berühren. Er wolle die Bilder auf ihre
Echtheit überprüfen und die Schauspieler danach „allenfalls verurteilen www.diepresse.com/…eich/346075/index.do“.
Zweitaccount .chen: Das grundverschiedene Offenbarungsverständnis von Christentum und Islam. s. Nordhofen,
Eckard: „Das Wort ist Fleisch geworden“. Die ZEIT Nr. 53 vom 22. 12. 2004 www.kreuz.net/bookentry.2071.html
Daraus folgendes Zitat: .der Koran der Ort der Gottespräsenz ist, gibt dem Buch eine messianische Qualität.
Seine erhabene Entrückung macht ihn zum zentralen Modernisierungshindernis des Islams. Wer aber als Muslim
den Koran entmythologisiert, bekommt Ärger. Und er wäre auch ohne die Sanktionen der Glaubenswächter
arm dran. Nach dem Durchgang durch das Fegefeuer der historischen Kritik wäre von seiner Religion nicht
viel mehr übrig als die wehmütige Erinnerung an die Schönheiten des alten Orients… (…) Die Zeichenpraxis
der christlichen Kirche hat als spezielle Antwort auf das Medienproblem des Monotheismus ein eigenes Alphabet
ausgebildet. Es ist nach der Grammatik der Inkarnation konstruiert. Jesus, das Fleisch gewordene Wort,
ist, anders als Schrift, das, was es bedeutet. Zeichen und Bedeutung fallen zusammen. Das ist die Definition
des Sakraments…“
=Zweitaccount .chen: Namosh und „Böhze Onkelz“ Sind Sie selber Neonazi, Namosh, oder zitieren Sie nur
gelegentlich Neonazis? denn wer keine Angst vorm Teufel hat braucht auch keinen Gott „Wer keine Angst
vor dem Verkehrsunfall hat, braucht im Ernstfall auch keinen Rettungsdienst“ ?
= Zweitaccount .chen: raindance Sie verweisen auf Professor X, ein anderer auf Professor Y Dieses Argument
hat einen Schönheitsfehler: es stimmt immer (und das heißt es ist unbrauchbar!) Pfeiffer kann in seiner
Publikation auf eine ganze Reihe von US-amerikan. Forschungen verweisen und er wird in der Wissenschafts-community
offenbar sehr ernst genommen. Der Spiegel hat mehrfach Pfeiffer zustimmend referiert in all den Themenheften,
in denen es um die auffallende Leistungsverschlechterung von Jungen im Vergleich zu Mädchen geht. Für
dieses Phänomen bräuchten Sie eine bessere Erklärung als die Pfeiffersche, wenn sie den Ansatz der
(stark geschlechtsspezifischen) „Medienverwahrlosung“ ablehnen.
Zweitaccount .chen: Nicht „berüchtigt“ ? . Der hessische Landesrechnungshof hatte empfohlen, die Organisation
nicht mehr staatlich zu fördern und den 26 Beratungsstellen den offiziellen Status als Konfliktberatungsstellen
zu entziehen. In drei Pro-Familia-Einrichtungen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden, vermissten
die Prüfer des Landesrechnungshofs die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Trennung zwischen Beratungsstelle
und Abtreibungsambulanz. Andere Pro-Familia-Einrichtungen in mehreren Bundesländern verstießen gegen
geltendes Recht, indem sie im Internet mit Abtreibungsangeboten warben. Frau Löhr spricht Pro Familia
die Eignung zur Schwangerschaftskonfliktberatung ab: „Eine Organisation, die sich zu großen Teilen durch
Abtreibungen finanziert, kann nicht ergebnisoffen bzw. für das Leben beraten“ www.bv-lebensrecht.de/index.php?anz_ab=121&anz…
=Zweitaccount .chen: Korrekturen So ist das, wenn man etwas über seinen Durst (hinaus) getrunken hat
und zu fortgeschrittener Stunde noch Beiträge absondert: es treten peinliche Fehler auf. es muß natürlich
„Relativierung“ heißen und der Merkur ist eines der angesehensten Periodika. Bevor noch Schlimmeres passiert,
verabschiede ich mich für heute! Euer: .chen
Zweitaccount von .chen: Leblhuber Ich weiß nicht immer genau, worin die redaktionelle Linie von kreuz.net
besteht und es könnte auch sein, daß wir beide in der Einschätzung derselben nicht übereinstimmen,
aber Sie sollten es sich schon nicht so bequem machen, mich einfach mit dieser Linie zu identifizieren!
Auf die pro-israelische / pro-amerikanische Tendenz von politicallyincorrect.de habe ICH SELBST hingewiesen:
lesen Sie mal die Diskussion im thread mit gerdEric! Und wieder mute ich Ihnen ein Aha-Erlbenis zu: mich
stört diese Ausrichtung von PI nicht weiter!
Zweitaccount .chen: engelhardt Ich hatte geschrieben: Daher sind Bewußtsein, Empfindungsfähigkeit, die
Erreichung dieses oder jenes Entwicklungsstadiums etc. NICHT dafür ausschlaggebend, ob jemand das Recht
auf Leben hat, sondern einzig und allein seine Zugehörigkeit zur Gattung! Als Träger des Grundrechtes
auf Leben kommt nicht jede menschliche Zelle in Betracht, sondern der menschliche Gesamtorganismus („jemand“)
in seiner natürlichen Entwicklung. Kein Mensch kommt auf die Idee, daß der Zahnarzt mit einer routinemäßigen
Extraktion ein Menschenleben vernichtet.
Jesus von Nazareth ist der jüdische Messias und als solcher IST er der Heilbringer für ALLE Völker!
Der Zweck Israels bestand darin, den Messias hervorzubringen. „Israel“ ist kein Selbstzweck in den Augen
Gottes! Diese Erkenntnis erfaßt immer mehr Juden, die durchaus Juden bleiben, wenn sie mit allen anderen
Völkern Jesus als den Christus bekennen: Schoeman, Roy H.: Das Heil kommt von den Juden. – Augsb. 2007.
www.kreuz.net/book.1-page.6.html Hier ein sehr berührendes Zeugnis eines jungen 22jährigen Mannes aus
den USA, der anhand der hebräischen Bibel seine Überzeugung ausdrückt: Jesus Christ is the Lord God
of Israel and Jewish Messiah www.youtube.com/watch?v=t3k0ecOY6sg Gelobt sei Jesus Christus!
Methusalix zitiert aus einer „kirchenkritischen“ Gazette: >>Widerspricht eine Haltung, die dem Embryo
kein absolutes Lebensrecht auf Kosten der Mutter zubilligen will, in jedem Fall der Vernunft? Nein!<<
Wird eine Begründung gegeben für dieses „Nein“? Die Antwort lautet wiederum : Nein! Es wird begründungsfrei
etwas behauptet, das ganz und gar fragwürdig ist und der Artikel endet hier, wo die ganze Arbeit einer
vermeintlich „kritischen“ Auseinadersetzung hätte einsetzen müssen. Welcher Vernunftbegriff liegt zugrunde?
Welche „Kosten“ wiegen das Lebensrecht eines Menschen auf („Du kommst uns zu teuer, deswegen mußt Du
sterben“). Wieso hat der Vernunftethiker Kant die Inkommensuarbilität der in Frage stehenden Rechtsgüter
erkannt und die Abtreibung daher prinzipiell (d.h. aus Vernunftgründen!) abgelehnt. Wieso gibt es überhaupt
kategorische Prinzipien (vgl. den Rechts- und Moralphilosophen Höffe www.amazon.de/…oderne/dp/3518287702!),
deren Anerkennung überhaupt erst eine Rechtsordnung konstituieren können, wenn Recht nicht einfach Machtausübung
sein soll. Die Vernunft des Menschen ist immer auch eine schöpferische Vernunft. Deshalb steht »die
Wahrheit« nicht ein für alle Mal fest. Der Mensch schafft keine Vernunft und auch keine Wahrheit, sondern
mithilfe der Vernunft erkennt er die Wahrheit. Moralische Wahrheiten sind für Kant daher sittliche Gesetze,
die erkannt und anerkannt sein wollen: „ein für alle Mal“! Das Lebensrecht des Embryos wird niemals gültig
durch Interessen aufgewogen, sowie Vernunft nicht Willkür bedeutet.
Zweitaccount von .chen: GerdEric Es geht nicht darum, daß es das Phänomen von „selbstlosem“ Einsatz
mit Todesfolge nicht überall gäbe. Dennoch wurde nirgends im AT berichtet, daß sich ein Mensch einzig
und allein aus Gehorsam gegen seinen himmlischen Vater freiwillig „für uns“ als Sühn- und Ganzopfer
hingegeben hätte. Ich bestreite nicht, daß es vor und nach Christus zahlreiche „Opfer“ gibt, aber es
gibt keines mit dieser Motivation! Sie operieren da ständig mit einer Zweideutigkeit des Opferbegriffes.
„Opfer“ kann jemand sein, den ein fremder Wille dazu macht, Jesu „Opfer“ ist die Hingabe desw eigenen
Lebens „für das Leben der Welt“ in vollkommener Willensübereinstimmung mit dem himmlischen Vater.
=Zweitaccount .chen: Herr Guttenberger, in der Datierungsfrage zur Entstehung des Joh.ev. tendiert offensichtlich
nicht nur die deutsche exegetische Wissenschaft zu einem Datum vor dem Jahre 100. Im englischsprachigen
Raum en.wikipedia.org/wiki/Gospel_of_John wird inzwischen der Zeitraum 50 – 70 n. Chr. diskutiert! Grüße:
.chen :(3
GerdEric Geben Sie sich gar keiner Hoffnung hin, Jesu Messianisches Selbstbewußtsein würde heute noch
von ernstzunehmenden Exegeten in Frage gestellt werden. Inzwischen sind es ja sogar Juden wie Jacob Neusner
und David Flusser, die daran keinen Zweifel mehr haben.
Joh. 4: 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den
Juden. 23 ABER (!!!) die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in
der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten,
müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25 Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, daß der Messias
kommt, welcher Christus genannt wird; wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht
zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet! Aus dem Text geht klar hervor, daß mit Christus eine Anbetung
(„im Geist“) kommt, die es zuvor nicht gab! Die Messianität Jesu sprengt die Grenzen des Nationalen und
Kulturellen!
=Zweitaccount .chen: Ministrant / Maurice: Die Identität von Ministrant und die ominöse „Umfrage“ .
Leser „Ministrant“ gibt an, daß er kathol. Theologie im 3. Semester studiert (13. April 2007 18:01) und
der Erzdiözese Freiburg (14. April 2007 20:08) angehört. Derselbe Leser gibt unter diesem Artikel www.kreuz.net/article.4817.html
an, er habe daran mitgewirkt, daß die Kirchen in Nordrach für die Beerdigung von Pater Isenmann FSSPX
versperrt gewesen seien. Der Leser gehört möglicherweise dem Collegium Borromeum (Priesterseminar in
Freiburg) an, denn am 15. April 2007 18:23 teilt er mit, er müsse nun zur Vesper in die „Seminarkapelle“.
Wer schon so vieles über sich mitgeteilt hat, sollte nicht bereit und in der Lage sein, zu offenbaren,
in welcher Gemeinde der Erzdiözese Freiburg es eine Umfrage unter 15000 Gemeindemitgliedern gegeben haben
soll mit dem an kommunistische Diktaturen erinnernden Abstimmungsergebnis: 100% für A und 0% für B.
Es liegt doch nahe, daß es sich bei der angeblichen Gemeinde um Nordrach gehandelt haben müßte, denn
der „Ministrant“ will ja auch bei der Verriegelungsaktion vor Ort gewesen sein. Das ist nicht zwingend,
aber die Sache mit der „Umfrage“ müßte sich zumindest auf der HP der Erzdiözese oder in Verlautbarungen
nachvollziehen lassen… Bei einer Umfrage in Nordrach, vor allem, wenn sie nicht anonymisiert ist, wäre
jedoch zu bedenken, daß der Ort schon sehr modernistsich „verhetzt“ ist und traditionell empfindende
Gläubige eingeschüchtert wären …
Zweitaccount .chen: Nachtigall ich hör Dir trapsen… Hier nun doch der Artikel aus dem Spiegel. In absoluten
Zahlen scheint es eine quantité négligeable zu sein, aber wenn man das Wachstum bedenkt und die Jugendlichkeit
der Konvertiten, ahnt man schon, daß in den nächsten Jahren u. Jahrzehneten etwas auf uns zurollt! ÜBERTRITT
ZUM ISLAM Zahl der Konvertiten hat sich vervierfacht www.spiegel.de/…,1518,459544,00.html
Kaspersch. da kreuts.net nicht nur „politisch unkorrekte“ Meinungen, sondern auch diejenigen verfolgt,
die diese äußern. Da ist Kreuz.net – insgesamt – wesentlich toleranter… Können Sie uns darüber etwas
mehr erzählen?
=Zweitaccount von .chen: Sirilo Ich argumentiere nur gar nicht mit der Beseelungstheorie, daher muß ich
ihre möglichen Widersprüche auch nicht erörtern. Viel überzeugender finde ich die Argumentationsweise
eines I. Kant, der gesagt hat: Wir haben gar keinen Begriff davon, wie aus etwas ein jemand wird, daher
müssen wir das Lebensrecht eines menschlichen Lebewesens vom frühesten Zeitpunkt seiner Existenz an
achten.
Zitat Dr. Nathanson „Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die Situation genügend dramatisieren, wir
genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung der Abtreibung zu verkaufen. Wir
taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen, die jährlich in den USA vorgenommen
wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen in den USA jährlich etwa 100.000
betrug. Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen!
Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die Öffentlichkeit überzeugen, wie unser
„Freund“ Hitler bewiesen hat.“ Diese Zahlen begannen, das öffentliche Bewusstsein in Amerika zu prägen,
und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen
mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben, besonders die Zahl der jährlichen illegalen
Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen auf; und wenn man die Zahl von 100000
Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht werden gewisse Mythen, Erfindungen
und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten, durchschaubar. www.abtreibung-online.de/…reibung_taktiken.htm“
Für eine Überprüfung des antikirchlichen Treibens von Frau Bussmann wäre vermutlich ein Hinweis an
den Generalvikar in Köln angebracht und förderlich! Da das Treiben der Apostatin in aller Öffentlichkeit
erfolgt, muß der Verdacht entstehen, daß die Verantwortlichen dem voraussichtlichen Ärger aus dem Wege
gehen wollen, der ihnen die Hirtenpflicht im Falle Bussmann eintrüge. Aber jemand, der öffentlich erklärt:
eine Kirche Christi gebe es nicht und Jesus sei auch nicht „Christus“, hat schlichtweg keinen Anspruch
mehr als „Pastoralreferentin“ zu wirken. Immerhin wird hier antikirchliche und antichristliche Propaganda
aus den Mitteln der Kirchensteuerzahler finanziert! Es wäre daher gerecht und sinnvoll, wenn sich Katholiken
aus der Erzdiözese Köln fänden, die das Treiben der Frau Bussmann bei ihrem „Brötchengeber“ zur Anzeige
bringen. Die Adresse lautet: Erzbistum Köln Generalvikariat Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp Marzellenstraße
32 50668 Köln
=Zweitaccount .chen: Alltag in Deutschland www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=4301. Fr. Graf
von Westphalen in einem Artikel von 2003, 10 jahre, nachdem das BVerfG die Abtreibung als „rechtswidrig“
bezeichnete, auch wenn sie straffrei bleibt: Mit Recht befiehlt der Gesetzgeber, den Holocaust nicht leugnen
zu dürfen; das ist unter Strafe gestellt. Doch dieses schreckliche Ereignis ist traurige Geschichte;
der „Babycaust“ ist bittere Gegenwart. Wegsehen, Geschehenlassen, Nichtstun – das ist in der Sache nichts
anderes als Leugnen einer geschichtlichen Tatsache. Dem Holocaust und seinem Gedenken wird gerade in Berlin
ein Mahnmal errichtet. Gegen den „Babycaust“ mahnen nur noch einige wenige. Das historische Ereignis soll –
das ist der Sinn des Mahnmals – nicht aus dem Gedächtnis des Bürgers geraten, Erinnerung ist angesagt,
die Schuldfrage immer wieder mit Recht gestellt. Für den „Babycaust“ gibt es jedoch fast nur noch die
Parole des Wegsehens, des Verschweigens, des klaglos weiter sich vollziehenden Tötens. Aber die Instrumente
der Tötung von Menschen sind immer brutal, ob Gaskammer oder Saugglocke und Curette; es herrscht dann
nur das frivole Recht des Stärkeren. Und zu viele der gewählten Parlamentarier sind seine Schleppenträger.
=Zweitaccount von .chen: Zweitaccount von Dr.O. Und doch könnte die stärkere Verbreitung der Alten Messe
einen segensvollen Beitrag leisten dazu, daß die „Reform der Reform“ vorankommt. Bestimmte Entartungen
und (botanisch gesprochen:) „Vergeilungen“ im NOM werden durch die bloße Koexistenz des alten Ritus am
selben Ort erschwert, glaube ich! In der Tagespost gab es unlängst www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=33452
einen sehr umfangreichen Artikel zum Liturgieverständnis Benedikt XVI. Nimmt man das alles ernst, was
da zusammengetragen wurde, dann müßte zumindest das „versus populum“ verschwinden. s. dazu auch hier
www.kreuz.net/bookentry.1183.html und vor allem: hier www.kreuz.net/bookentry.980.html! Ob es dem Hl.
Vater noch gegeben ist, dieses Werk anzupacken? Wird es vielleicht einmal ein römisches Meßbuch des
Papstes Benedikt XVI. geben? … o^/
=Zweitaccount von .chen Der maßvolle Zuwachs an Katholiken in den Jahren zwischen 1950 und 1965 geht
auf den Geburtenüberschuß in dieser Zeit zurück! Warum hat sich dieser Überschuß nicht in den Gottesdienstbesuchszahlen
niedergeschlagen? Zunächst hat es natürlich eine geringe Abnahme des Gottesdienstbesuches (der insgesamt
ein hohes Niveau hatte!) gegeben, aber eine weitere Erklärung drängt sich auf: wer 1955 geboren ist,
taucht bis 1960 gewiß in keiner Gottesdienstbesuchsstatistik auf. Einmal scharf nachdenken: warum, Müller!
(=.chen): Russ.-orth. Kirche und „Ökumene“ In einer lesenswerten Erklärung www.russian-church.de/…/bo_blago/detail.php?nr=1149&katego…
der Russisch-orthodoxen Kirche im Ausland heißt es: … beschritt ein Großteil der protestantischen
Welt im Laufe seiner Entwicklung den Weg des humanistischen Liberalismus und verliert immer mehr die Bindung
an die Überlieferungen der Heiligen Kirche, indem sie nach eigenem Gutdünken die von Gott festgesetzten
moralischen Normen und dogmatischen Lehren verändert und sich somit in den Dienst der Interessen einer
Verbrauchergesellschaft stellt, indem sie sich der Bequemlichkeit und politischen Zielsetzungen unterwirft.
Wie „das Salz, das nicht mehr salzt“ (Mt 5, 13) haben solche Gemeinschaften die Kraft verloren, den menschlichen
Leidenschaften und Lastern entgegenzuwirken. Tendenzen dieser Art rufen eine große Besorgnis hervor und
veranlassen die Orthodoxe Kirche zu einer Überprüfung ihrer Beziehungen zu einzelnen Konfessionen, sowie
zu interkonfessionellen Organisationen. Dieser Frage hat sich insbesondere das Interorthodoxe Treffen
in Thessaloniki (1998) gewidmet. Die Praxis der interkonfessionellen Beziehungen wurde in den vom Bischofskonzil
der Russischen Orthodoxen Kirche (2000) angenommen Grundregeln der Beziehungen der Russisch-Orthodoxen
Kirche zu anderen Konfessionen auf das Gründlichste analysiert. Es wurde festgestellt, dass, sollten
diese genannten negativen Tendenzen in den interkonfessionellen Organisationen weiter vorherrschen, die
Orthodoxen gezwungen wären, diese zu verlassen.
Robert Spaemann in einem Interview aus Anlaß der Veröffentlichung des MP „Summorum pontificum“ (D.T.=
Zweitaccount von pünktchen) . DIE WELT: Bei der Maßnahme Paul VI. könnte man mit einigen Gründen von
einer Kulturrevolution reden. Wie würden Sie diesen neuen Schritt bezeichnen? Spaemann: Es ist eine Rückkehr
zur christlichen katholischen Normalität. Denn diese Kulturrevolution hat ja wirklich diese Spaltung
gebracht. Es war nicht das Zweite Vatikanum, es geschah danach. Das Vatikanum hat gesagt: Latein ist die
Sprache der Messe, die Gläubigen sollen alle die lateinischen Teile singen können. Das geschieht alles
in der alten Messe und in der neuen kaum. Was das Konzil gesagt hat, hat wenig zu tun mit dem, was in
der neuen Liturgie praktiziert wird. Es war ein Akt der „Tyrannis“, um es einmal ganz deutlich zu sagen.
Die Griechen haben „Tyrannis“ denjenigen genannt, der Menschen zwingt, eine alte Gewohnheit ihres Lebens
aufzugeben und auf eine neue Weise zu leben. Das war’s. Es wurde von oben oktroyiert und mit Brachialgewalt
durchgesetzt. Der alte Ritus wurde verhindert und jetzt kehrt die Sache zu einer gesunden Form zurück.
Dass wir jetzt zwei Riten nebeneinander haben, wäre nicht nötig gewesen. Der alte Ritus hätte behutsam
reformiert werden können. Dann hätten wir jetzt eine einheitliche lateinische Liturgie. Das ist verpasst
worden, aber der Papst hat jetzt zumindest die Konsequenz gezogen und einen Normalzustand wieder hergestellt.[kursiv]
Weitere Texte/Interviews von Robert Spaemann (im vorigen posting versehentlich „Rudolf“ genannt!): >>>
hier! www.kreuz.net/bookentry.1117.html <<
Zweitaccount von .chen: Korrektur Das angesprochene Posting wurde hier www.kreuz.net/…ticle.5485-page.html
um 10:28 Uhr plaziert. Zur Frage „wie man glaubt“ empfiehlt es die Konsultation von „neutralen Gremien“
(???). Wörtlich heißt es zu einem Glaubensartikel der Kirche: „Das wurde nicht empirisch von einem neutralen
Gremium festgestellt.“
@Stöhr / „Schopenhauer“ Wenn der selbsternannte „Schopenhauer“ hier schreibt: Kant und Schopenhauer zufolge
ist der Mensch nicht in der Lage darüber zu spekulieren woher die Welt kommt oder welchen Sinn sie hat.
Dazu ist das menschl. Gehirn zu beschränkt. dann nehmen Sie das hoffentlich nicht als bare Münze! Kant
hat im Antinomienkapitel der KrV dargestellt, daß sich über einen Anfang der Welt sehr wohl spekulieren
läßt, nicht aber irgendetwas erkennen, denn die Welt ist für uns nur erkennbar, insoweit sie »ein
Inbegriff von Erscheinungen oder von Gegenständen möglicher Erfahrung in gesetzlicher Verknüpfung«
sei. Das schließt für die theoretische Vernunft nicht das „Ideal eines höchsten Wesens“ aus, das „rein
theoretisch“ genommen »nichts anderes (ist) als ein regulatives Prinzip der Vernunft, alle Verbindungen
in der Welt so anzusehen, als ob sie aus einer allgenugsamen notwendigen Ursache entspränge« (Kr. d.
r. Vern. S. 486) Schopenhauer dagegen beansprucht sehr wohl zu „erkennen“, daß die Welt ewig sei und
sinnlos! Er überschreitet darin die Grenzen, die Kant der Erkenntnis gesetzt hatte, indem er im „Willen“
das Ding an sich ausmacht und dieses zeitlos-ewig, grundlos, alogisch, alleinig sein läßt. Es gibt bei
ihm kein unbedingtes Prinzip des Bedingten (keinen „Gott“!) und die Welt ist nicht aus dem Nichts entstanden,
denn es gilt: „Ex nihilo nihil fit“.
Zweitaccount von .chen: „Schopenhauer“ Sie häufen hier soviel Unkenntnisse übereinander, daß es mir
wieder zu mühselig wird alles zu berichtigen, was Sie in Ihrer Melange aus Halbwissen und Mutmaßungen
so zusammenphantasieren. Ich halte Ihnen Ihr jugendliches Alter zugute, muß Sie aber bitten, mit Bewertungen
und Pauschalurteilen künftig spärlicher umzugehen, damit ich mir nicht etwa doch noch die Mühe mache,
jeden Ihrer Irrtümer Punkt für Punkt zu widerlegen! Zum Begriff des Willens als dem „Ding an sich“ kommt
Schopenhauer via negationis, indem er abstreicht, was die Welt als Vorstellung kennzeichnet: nämlich
Ausgedehntheit, Zeitlichkeit, Vielfalt, Kausalnexus usw. Schopenhauer erklärt nun, daß im individuellen
dunklen Lebenstrieb („Wille“) der Schlüssel zum Wesen aller Dinge liege. Dieser wird nicht mit „Gott“
gleichgestzt, sondern er ist im Gegenteil das Dunkle, Alogische, Triebhaft-Drängende usw., der sich unter
dem Schleier des „principium individuationis“ auch noch antagonistisch gegen sich selbst wendet. Die Individuen,
die gegeneinander kämpfen, sind der Weltwille, der sich ins eigene Fleisch beißt. Erlösung besteht
daher in einer Befreiung von diesem Willen. „Der Wille wendet sich“ steht bei Schopenhauer. Kunst, philosoph.
Reflexion, religiöse Mystik usw. können dazu beitragen, daß das „Rad des Ixion“ stillsteht. Wie der
Wille sich überhaupt wenden kann, wenn es keinen „Gott“ gibt (Sch. ist Atheist) und der Wille das Weltprinzip
selbst ist, bildet bekanntlich eine der unbeantworteten Fragen an Schopenh
Jetzt wird es richtig eng für Kurt K. In der von ihm selbst – offenbar nicht ganz zur Kenntnis genommenen –
Quelle (Wikipedia-Artikel!) heißt es: Der Philosoph Immanuel Kant hat in seiner Grundlegung zur Metaphysik
der Sitten die Achtungswürdigkeit und die Menschenwürde an sich im weitesten Sinne definiert. Das Grundprinzip
der Menschenwürde besteht für ihn in der Achtung vor dem Anderen, der Anerkenntnis seines Rechts zu
existieren und in der Anerkenntnis einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen. Kant geht davon
aus, dass der Mensch ein Zweck an sich sei und demnach nicht einem ihm fremden Zweck unterworfen werden
darf. Das heißt: Die Menschenwürde wird verletzt, wenn ein Mensch einen anderen bloß als Mittel für
seine eigenen Zwecke benutzt
Kurt K. Wie Sie durchaus einsehen (aber nicht wahrhaben wollen), gibt es natürlich kein (Gruppen-)Interesse,
das die Verletzung von Menschenrechten, noch dazu die des allergrundlegendsten Menschenrechtes auf Leben
rechtfertigen könnte!
= Zweitaccount von .chen: @Kurt K. Sie hatten anerkennenswerterweise eingestanden, daß bei der Frage,
worüber Mehrheiten entscheiden dürfen zu berücksichtigen sei, ob ein starkes persönliches Interesse
bei diesen Entscheidungen im Spiele sei und ob solche Mehrheitsentscheidungen auch dann noch Gewicht behielten,
wenn sie den Bestand von „Grundrechten“ tangierten. Meine Antwort war: „nein“ und ich glaube, daß die
Argumentation tatsächlich zwingend ist! In gewisser Weise bestätigen Sie nun, Kurt K., daß meine Gründe
durchaus überzeugend sind, denn sie erwidern nun mit einem argumentativen Strategiewechsel. Sie definieren
„Mensch“ anders, schreiben Sie, und deswegen gälte alles das nicht mehr, was wir (und Sie selbst!) zuvor
über Menschenrechte und Menschenwürde geschrieben hatten. Ich denke, Sie erkennen selber, daß Sie alleine
schon durch Ihren Strategiewechsel einen Verdacht heraufbeschwören: es geht Ihnen um die Abtreibung und
die sie ermöglichende Fristenlösung; die gefällige Rechtfertigung schieben wir dann schon nach… …
Und hier nun wiederholt sich nur, was bei der Diskussion über die „Mehrheiten“ schon zu bedenken war:
gibt es Interessen, die meine Erkenntnis trüben oder die Redlichkeit meines Urteilens beeinträchtigen?
Diese ideologiekritische Frage ist auch an diejenigen zu richten, die Menschsein anders definieren als
eben: „lebender Organismus der Gattung Mensch“. Fällt die Definition enger aus, dann läßt sich eben
auch fragen: gibt es ein Interesse daran, „Menschsein“ enger zu fassen …
=Zweitaccount von .chen: Kurt K. Natürlich verdienen Ärzte an Abtreibungen. Klar. Aber soo viele Abtreibungen
dass Ärzte in einer erheblichen Mehrzahl davon leben, gibts nun auch nicht. Das ist Unsinn. Eine Schwangerschaft
und im folgenden dann ein Kind bringt den Ärzten mit allen Folgekosten deutlich mehr Geld als eine Abtreibung.
Es reicht aber, daß es eine Gruppe von Ärzten gibt, die das Abtreiben zu ihrer Haupt- oder Nebenerwerbsquelle
macht. Diese Ärzte können durchaus ihrem „Broterwerb“ nachgehen, wenn auch andere Ärzte es vorzuziehen,
ihr Geld damit zu verdienen, daß sie Krankheiten behandeln, statt im Auftrag zu töten. In jedem Fall
bildet die Abtreibungsindustrie ein Interessengruppe, die sich im „demokratischen Staat“ als Agenten der
„reproduktiven Gesundheit“ u. natürlich feministisch tarnt …
=Zweitaccount von pünktchen Leser Tchibo wie immer geistlos und desinformiert: Aber wer will schon gegen
Altrituelle kämpfen, wenn sie ohnehin bald nur noch in den Museen zu besichtigen sind Es ist bekannt,
daß es ein beträchtliches Wachstum www.kreuz.net/bookentry.926.html der Gemeinschaften im „alten Ritus“
gibt, die diözesanen Priesterseminare dagegen müssen z.T. wegen ausbleibender Berufungen schließen.
In einigen Jahren müssen die Bischöfe bei SJM, FSSP usw. nachsuchen, weil eine geregelte Patsoral in
ihren Diözesen anders nicht mehr zu gewährleisten ist!
= Zweitaccount von .chen: „Schopenhauer“ Schopenhauers „Wille“ ist nichts starkes oder mächtiges… Dieser
Satz ist an Peinlichkeit für jemanden, der sich den Nick „Schopenhauer“ gegeben hat, nicht zu überbieten!
=Zweitaccount von .chen: juergen Nur weil der Holocaust in der Form, wie es derzeit in der Rechtsprechung
üblich ist, bewertet wird, gibt es überhaupt diese Vergleiche. Das ist falsch! Diese Vergleiche gäbe
es in Deutschland auch ohne die Strafnorm „Holocaustleugnung“, einfach deswegen, weil der systematische
Massenmord an den den Juden für die meisten Deutschen unbestrittene Tatsache ist, ebenso wie der Umstand,
daß diese Greueltaten im und vom Deutschen Reich verübt wurden. Russische Abtreibungsgegner z.B. würden
ohne weiteres den Massenmord an den ungeborenen Babys mit dem Stalinistischen Terror vergleichen dürfen,
auch wenn dessen Leugnung u.U. nicht unter Strafe steht.
puchil: Entlarvend Der Gemeinschaftscharakter soll aufgewertet werden. Wohl im Verhältnis zu der sicher
nicht gemeinschaftsfördernden üblichen „Autobus – Anordnung“ Statt einer „nach vorne und nach oben“
(Kard. Ratzinger) ausgerichteten Anordnung haben wir jetzt das platte Gegenüber, in dem der liturgische
Immanentismus endlich seinen architektonischen Ausdruck gefunden hat. Die Gemeinde feisret sich selbst,
der Tabernakel ist an die Seite geschoben worden! Zur Eucharistischen Anbetung für die ganze Gemeinde
kann die Monstraz auf den Feieraltar gestellt werden Die Mehrzahl der Gemeinde schaut aber aufgrund der
Sitzanordnung nicht auf den Altar. Knien könnte man mit Blick auf den eucharistischen Herrn nur entgegen
der Bestuhlungsausrichtung! Das Ganze ist dysfunktional. Die Gesamtanlage verrät: Hier ist nicht mehr
der katholische Kult im Mittelpunkt, sondern säkulare Vorstellungen von einem „ansprechenden“ Versammlungsraum.
=Zweitaccount von Pünktchen: Anbetung Zur Eucharistischen Anbetung für die ganze Gemeinde kann die Monstraz
auf den Feieraltar gestellt werden Das wurde auch nicht bestritten! Das Problem ist nur, daß die Mehrzahl
der Gläubigen in der Ausrichtung ihrer Bestuhlung gar nicht auf den Altar schaut und auch keine Kniebank
vorhanden ist. Wer sich hier in Richtung auf die Monstranz hinknien will, der muß dies entgegen der Bestuhlungsanordnung
tun. Ergo: Eine Eucharistische Anbetung ist vom Architekten auf kaltem Wege schlicht abgeschafft worden.
Die gesamte Raumlösung verhält sich jedenfalls zur Anbetung des eucharistischen Herrn dysfunktional.
Die eucharistische Anbetung wird aber vom Hl. Vater und den Bischöfen in dem jüngsten Dokument „Sacramentum
caritatis“ nachdrücklich empfohlen!
=Zweitaccount von .chen: Gegen den drohenden „kultischen Immanentismus“ wurde das Buch von Uwe Michael
Lang („Conversi ad Dominum“)geschrieben, der darin erklärt, wieso auch die alten Bauformen der ersten
Jahrhunderte die Zelebrations- und Gebets-Gleichrichtung von Priester und Gemeinde bestätigen. Kard.
Ratzinger hat dazu ein Vorwort verfaßt, in dem er den Inhalt des Büchleins zustimmend aus seiner Sicht
kommentiert. Zitat aus dem Buch S. 112f.: „Das Ideal der christlichen Kirche ist nicht der Rundbau mit
Altar, Ambo und Sessio im Zentrum, und es ist kein historischer Zufall, daß diese Form bis in die zweite
Hälfte des 20. Jh.s kaum verwirklicht wurde. Bei dieser neuen Zelebrationsrichtung versus populum kann
die Gemeinde, gleichsam in sich gekehrt, dazu neigen, dass sie die transzendente Dimension der Eucharistiefeier
nicht mehr wahrnimmt. Die Überbetonung des kommunitären Aspekts führt soz. zu einer geschlossenen Gesellschaft,
die nicht offen ist auf die unsichtbare Versammlung der Heiligen im Himmel und auf die anderen irdischen
Versammlungen der Christen. Gewissermaßen dialogisiert die Gemeinde mit sich selbst…“
=Zweitaccount von .chen @methusalix „Wünschen wir uns allen,daß nicht weiterhin unschuldige und wehrlose
Kinder geopfert werden für Erwachsenen-Interessen“ Daß Sie diesen Satz unterschreiben würden, ist eine
dreiste Lüge! Denn Sie setzen sich für ein „Frauenrecht“ auf Abtreibung ein, d.h. Sie stellen das Leben
der jüngsten, unschuldigsten und wehrlosesten menschlichen Wesen ins Belieben von Erwachsenen, die schließlich
verantwortlich dafür waren, daß dieses Leben überhaupt entstehen konnte und die es nun nach Opportunitätskalkülen
sollen vernichten dürfen.
=Zweitaccount von .chen: @Typ „20-minütigen Sonntagsmesse ohne Lieder“ gibt es auch nicht! Die Sonntags-Meßzeiten
waren: Sonntag: 7.00 Uhr und 8.00 Uhr Hl. Messen 9.00 Uhr Pfarramt mit Asperges und Eucharistischem Segen
10.15, 11.15, 12.00 und 18.30 Uhr Hl. Messen Die Sonntagsmesse um 9:00 Uhr wird meistens konzertant gestaltet.
Lieder und Orgelspiel gibt es in fast allen Sonntagsmessen. Zeigen Sie mir mal irgendeine Münchener Gemeinde,
die auf solche einen Meßbesuch verweisen kann! Daß es gelegentlich zu Gedränge kommt, beweist nur,
in welch hohem Maße die Gottesdienste im Alten Peter angenommen werden. Allerdings ist ab sofort eine
Sonntagsmesse abgesetzt worden, damit sich die Meßbesucher nicht auf die Füße treten. Da würde doch
manch ein Ortspfarrer, der vor leeren Bänken steht, ausrufen: „Diese Probleme möchte ich haben!“
=Zweitaccount von .chen: Maurice Wir haben offensichtlich zur Zeit dieselbe Lektüre! Interssant ist übrigens,
daß das Buch über weite Strecken als Dialog mit Jacob Neusner und seinem Jesus-Buch zu lesen ist. Der
Judaist hatte die Entdeckung gemacht, daß das Selbstbewußtsein des Jesus von Nazareth, wie er in den
synoptischen Evangelien auftritt, den Rahmen des einem Juden Menschenmöglichen sprengte: Benedikt betont
und erläutert behutsam in den einzelnen Kapiteln, daß es nicht deswegen zu einer Christologie kam, weil
man Jesus irgendwelche „Titel“ nachträglich zuerkannte, sondern weil „das Große“ schon „am Anfang steht“
(S. 21)!
=pünktchen: Man höre und staune: Der Judenhasser Pünktchen entlarvt sich mittlerweile mit jedem seiner
dummdreisten Kommentare als Judenhasser. A „entlarvt“ sich als A! Hier beginnt offensichtlich die Phase
der selbstreferentiellen Idiotie! Dasselbe erleben wir bei folgendem „Argument“, das sich schon gegen
jede mögliche Kritik resistent macht, und damit zur self-fulfilling prophecy mutiert: A: Die Inflationierung
des Antisemitismusvorwurfes führt zu seiner Entwertung. B: Wer das sagt, ist ein Antisemit… Ein anderes
Beispiel: Die Leserin Sauerkraut postete vor einiger Zeit unter einem ihrer vielen gesperrten Accounts
folgende Bemerkung, die tatsächlich – wie man jetzt im Forendeutsch so sagt: „grenzdebil“ gennt werden
muß: Vorwurf von Antisemitismus zieht meistens antisemitische Dreckwerferei nach sich M.a.W.: Wirf nur
munter jemandem „Antisemitismus“ vor und er wird sich dann gewiß auch zu antisemitischen Äußerungen
hinreißen lassen. (d.h. Mit dem Vorwurf des Antisemitismus sollst Du nicht sparen, denn er bewahrheitet
sich nach dem Schema der selbsterfüllenden Prophezeiung selbst. Oder noch anders: Wer „Antisemitismus“
schreit, ist eiinfach immer im Recht!)
=Zweitaccount von p.chen: Schopenhauer-Sperling das Judentum habe praktisch aktiv in freier Entscheidung
und aus böser Absicht Gegenpositionen bezogen. Von „bösen Absichten“ war nun wirklich keine Rede! Ich
verkenne überhaupt nicht die prekäre Situation des rabbin. Judentums zur Zeit der Ausbreitung des Christentums
im vierten Jahrhundert unserer Zeitrechnung und danach. Natürlich betrachte ich die Entwicklung aus christlicher
Perspektive. Aber auch diese Perspektive zwingt mich nicht zu unterschätzen, welche Bedrängnisse die
rabbinischen Gemeinden erleiden mußten, als die heidnische Welt christlich wurde. Den Römern ging es
nämlich nur um die Macht, den christlichen Herrschern dagegen um die Macht und die Religion. Die Juden
mußten nun die volle Intoleranz zu spüren bekommen, die eine monotheistische Religion „an der Macht“
ausübt gegen divergierende Meinungen. Die christliche Perspektive und die neu-jüdische haben nun einen
gemeinsamen Bezugspunkt: das Alte Judentum, auf dem beide Religionen fußen und von dem beide behaupten,
sie selbst seien die legitime Fortschreibung desselben! Die stereotype Behauptung von Frl. Sauerkraut,
GerdEric usw., das Judentum habe mit dem christlichen „Messias“ nichts, aber auch gar nichts zu tun, erweist
sich in histor. Perspektive als bloße Beschwörungsformel. Es stimmt, was Shoeman www.kreuz.net/bookentry.1097.html
gesagt hat: Entw. haben die Christen recht und Jesus ist der Messias oder die Juden haben recht und er
ist es nicht. Beide können nicht recht haben. Und hier ist ein interessantes Dialogfeld www.jcrelations.net/de/?item=1932,
zit. hier www.amazon.de/…A4rung/dp/3451298619!
GerdEric ohne Christentum wäre das Judentum auch heute, doch ohne Judentum wäre das Christentum nicht!
Diese Aussage ist, wie wir gesehen haben unhaltbar. Würde man das Altjudentum und das neue rabbinische
auch begrifflich deutlicher unterscheiden (etwa: „A-Judentum“, „N-Judentum“) müßte man die Aussage wie
folgt korigieren: Ohne Christentum wäre das N-Judentum nicht, doch ohne das A-Judentum wäre Christentum
UND das N-Judentum nicht.
Kroko-Bodo-Sauerkraut-Schopenhauer Domenico T.= Zweitaccount von Pünktchen Wenn ein Jude / eine Jüdin
Jesus als seinen oder ihren Messias annimmt, dann erfüllt er oder sie keine biblische Prophezeiung. Das
stimmt! Nicht der Jude / die Jüdin erfüllt eine Prophezeiung – wer soll das behauptet haben? – , sondern
Jesus ist die Erfüllung zahlreicher Prohezeiungen, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen! Wenn ein
Jude Jesus als Messias akzeptiert, dann wird er (oder sie) Christ und verläßt damit die jüdische –
religiöse – Gemeinschaft. Man kann nicht beides gleichzeitig sein: Jude und Christ. Das ist nicht neu!
Aber nach dem Selbstverständnis der christlichen Juden, erfüllt sich in der Konversion ihr Judentum.
Das hat innere Gründe, die Sie Frau Kroko-Sauerkraut-Schopenhauer vielleicht nicht verstehen, oder nicht
verstehen wollen. Aber Sie verstehen ja so vieles nicht! Nach dem jüdisch – religiösen Verständnis
kann er kein Jude sein, nur als Angehöriger des jüdischen Volkes, das nicht lediglich eine Religionsgemeinschaft
bildet. Ja und? Beschäftigen Sie sich bitte mit einem Thema intensiver, bevor Sie darüber große Töne
spucken und die Menschen für dumm verkaufen wollen. Sehen Sie, an diesem Stilbruch und dem geifernden
Alleinvertretungsanspruch erkennt man sogleich, wer hinter dem neuen Acccountnamen „Sauerkraut“ steckt!
=Zweitaccount von pünktchen: „Wiederbetätigung“ des Krokodil†: Die Redaktion wird gebeten, die dreiste
Wiederbetätigung des Krokodil† durch SPERRUNG zu unterbinden. Das betrifft die noch ungesperrten Accounts
Bodo und Mickey, unter denen sich ein- und derselbe Leser auch noch selbst auf die Schulter klopft! (s.
die Beiträge Bodo-Mickey seit heute morgen 5:06 Uhr!)
=Zweitaccount von pünktchen: Dominik „Putin hat schon genug Schelte bekommen wegen seinem autoritären
Führungsstil. Meinste dann lässt der auch noch extra die Polizei und ein paar versprengte orthodoxe
Homo-Gegner auf die armen Schwulen los? Dem wird dieser Vorfall ziemlich am A…“ Fehleinschätzung! Putin
geht „die Schelte“ aus dem Westen am Arsch vorbei! Der russische Wahlbürger dagegen, der mehrheitlich
Homosexualität und entsprechende Zurschaustellungen in der Öffentlichkeit ablehnt, der wird von Putin
und der Nomenklatura mit den entsprechenden Fernsehbildern versorgt. Alle in Rußland wußten, daß eine
Handvoll angereister Politiker eine Demo veranstalten wollten, um eine „Petition“ zu überreichen… Glauben
Sie wirklich, Dominik, daß die Machthaber in Rußland so ein Ereignis – und sie wissen, daß die Kameras
der Weltöffentlichkeit auf dieses Happening gerichtet sind – dem Zufall überlassen? Sind Sie naiv!
=pünktchen: Frauenopfer: Ertränken, Köpfen, Häuten Für Frauen gab es im Glauben der Azteken zwei
Möglichkeiten in das „Sonnenhaus“ (Paradies) zu gelangen. Frauen, die im Kindbett verstarben (Cihuateteo
), genossen nach dem Tod das Privileg sofort ins Sonnenhaus „Tonatiuh Ichan“ zu kommen und durften die
Sonne auf ihrem täglichen Weg begleiten. Die andere Möglichkeit ins „Sonnenhaus“ zu gelangen ging nur
über den Weg, den Göttern geopfert zu werden. Frauen wurden zu Opferzwecken mit auf dem Rücken gefesselten
Händen in Cenotes gestoßen um dort zu ertrinken, oder ihnen wurde bei bestimmten Opferritualen der Kopf
abgeschlagen. Eine andere Art des Opfertodes war das Häuten zu Ehren der Göttin Teteoinnan und der Göttin
Tlazolteotl www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
=pünktchen: „Durch Menschenopfer wird die Sonne bewegt“ Im Glauben der Azteken, dass jeder neue Sonnenaufgang –
und damit der Bestand der gegenwärtigen Welt – allein nur durch das Opfer von menschlichem Blut herbeigeführt
werden konnte, mussten nun auch die Menschen ihr Herz und ihr Blut opfern, genauso wie zuvor die Götter.
Nur durch diese Blut- und Menschenopfer, den sogenannten „nextlaualli“(übersetzt: Schuldzahlungen an
die Götter) konnte die Sonne ihre tägliche Wanderung durch den Himmel und die Unterwelt leisten www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen….
Abtreibung ist alles andere als eine Notwehrhandlung, weil das ungeborene Kind nicht nach dem Leben eines
anderen Menschen trachtet (Ausnahme wären sehr seltene medizinische Fälle) und gegen den Angriff auf
sein Leben vollkommen wehrlos ist. Aus diesem Grunde ist Abtreibung auch besonders verwerflich und niederträchtig!
=Zweitaccount von Pünktchen Es steht allerdings immer noch die Erklärung von Reflektor, alias DocRöntgen
aus, wieso die „spürbare“ „Zuneigung“ die Ehe „heilige“!
Zweitaccount von pünktchen . . Weitere Texte von Spaemann mit folgendem Titel: Wirklichkeit und Anthropomorphismus
Die europäische Kultur und der banale Nihilismus oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos Was heißt
Fortschritt? Rationalität und Gottesglaube Der Weg in die Frustration:Ein Interview Der Gottesbeweis
sind >>>>hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html<<<< von mir verlinkt worden!
=Zweitaccount von pünktchen: „Vernunft und Glaube“ in den Hl. Texten Israels: „Israel hat es vermocht,
mit seinem Nachdenken der Vernunft den Weg zum Geheimnis zu eröffnen. In der Offenbarung Gottes konnte
es alles gründlich erkunden, was es mit der Vernunft vergeblich zu erreichen versuchte. Von dieser tiefsten
Erkenntnisform ausgehend hat das auserwählte Volk verstanden, daß die Vernunft einige Grundregeln beachten
muß, um der ihr eigenen Natur bestmöglich Ausdruck geben zu können. Die erste Regel besteht in der
Berücksichtigung der Tatsache, daß das Erkennen des Menschen ein Weg ist, der keinen Stillstand kennt;
die zweite entsteht aus dem Bewußtsein, daß man sich auf diesen Weg nicht mit dem Hochmut dessen begeben
darf, der meint, alles sei Frucht persönlicher Errungenschaft; eine dritte Regel gründet auf der »Gottesfurcht«:
die Vernunft muß Gottes souveräne Transzendenz und zugleich seine sorgende Liebe bei der Lenkung der
Welt anerkennen. Wenn der Mensch von diesen Regeln abweicht, setzt er sich der Gefahr des Scheiterns aus
und befindet sich schließlich in der Verfassung des »Toren«. Für die Bibel beinhaltet diese Torheit
eine Bedrohung des Lebens. Denn der Tor bildet sich ein, viele Dinge zu wissen, ist aber in Wirklichkeit
nicht imstande, den Blick auf die wesentlichen Dinge zu heften. Das hindert ihn daran, Ordnung in seinen
Verstand zu bringen (vgl. Spr 1, 7) und gegenüber sich selbst und seiner Umgebung eine entsprechende
Haltung einzunehmen.“ Johannes Paul II: Fides et ratio, Nr. 18 www.vatican.va/…ocs/DEU0074/__P5.HTM
Zweitaccount von Pünktchen: Sperling In diesem epub.ub.uni-muenchen.de/…_stud_2006_05_01.pdf von mir
schon mehrfach verlinkten Vortrag des jüd. Historikers Michael Wolffsohn, der seinerseits mehrere jüdische
Intellektuelle der neueren Zeit zitiert (z.B. den bekannten Mischa Brumlik) wird überzeugend die Erkenntnis
vermittelt, daß das talmudische Judentum die jüngere Schwester des Christentums und in vielem auch nur
aus der Opposition zum Christentum zu verstehen sei. Beide Religionen sind aus dem alten, vom Tempelkult
bestimmten Judentum der Periode des Zweiten Jerusalemer Tempels hervorgegangen. Das Christentum hatte
den Tempelkult durch den Kult des eucharistischen Opfers entmachtet. Dem Judentum wurde der Tempelkult
durch ein historisches Ereignis entrissen. Daß Sie der hier vertretenen Auffassung widersprochen haben,
ist richtig, Parzifal-Sperling-Blueberry-…, sie konnten Ihre Position nur eben nicht plausibel machen
angesichts der bekannten historischen Fakten und ihrer Interpretation durch die (jüdischen!) Historiker
und Intellektuellen. Wenn bloße Behauptungen und reines Wunschdenken schon fundiertes Wissen wären,
dann wäre Sperling freilich ein Universalgenie!
GerdEric es waren derer viele, die wegen „unserer Verbrechen“ … durchbohrt wurden, es waren Tausende,
und Millionen hernach… Daß es viele Opfer von Gewaltverbrechen gibt, ist unbestritten! Aber nur von
einem gilt, daß er in freiwilliger Ergebung in den ihn dazu auserwählt habenden Willen des Vaters „für
uns“ gelitten hat! In diesem Sinne war er die Erfüllung der Prophetie bei Jes. 53 und nicht andere „Opfer“.
Auch hier gilt: wen der Vater erwählt, ist Sache des Vaters! Sie tendieren übrigens stark dazu, jüdische
Opfer („Millionen“) religiös zu überhöhen, nicht-jüdische ganz zu unterschlagen (z.B. das Martyrium
der Christen in den ersten jahrhunderten) und aus dem Ganzen einen ungenießbaren opfer-arithmetischen
Brei anzurühren, der die Unterschiede zwischen historischer Tragik und freigewähltem sich opfernden
Sühneleiden verwischen soll. Und sollte Jesus tatsächlich Zion und Garizim für die sieben Heidenhügel
in Rom aufgegeben haben? Wieder versuchen Sie, dem neutestamentlichen Text (Jo 4) Gewalt anzutun. Jesus
hat das Ende des Tempels vorausgesagt, denn er hat dieses Ende bewirkt! Der Zerstörung des Tempels durch
die Römer (70 n. Chr.) ging die Entmachtung des Tempels durch das Opferleiden Jesu (ca. 30-35 n. Chr.)
voraus! Durch ihn und sein Opfer (der Opfergedanke ist zutiefst jüdisch, daran ändern Sie gar nichts,
GerdEric!) sind wir befreit von blutigen Ritualobservanzen, Reinheitsvorschriften und heiligen Hügeln!
So sind wir Anbeter des Vaters „in Geist und Wahrheit“ (Jo. 4,24)
D.T.= Zweitaccount von pünktchen: @VirOblationis: zur Frage des roten Fadens Lieber VirO, gestern habe
ich das Autoreninterview, das der Sankt Ulrich Verlag mit Schoeman geführt hat, in die Leserzeitung eingestellt
www.kreuz.net/bookentry.1097.html! Dort ist ein weiteres Interview verlinkt, in dem der Autor auf das
Wunder des roten Fadens eingeht. Schoeman gibt darin auch den jüdische Erklärungsversuch für die sie
irritierende Tatsache wieder, daß vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels die erhofften Heilszeichen
ausgeblieben seien! MfG Ihr .chen
Leblhuber okay, aber nun beantworten Sie die Frage: Seit wann werden Kinder zum Priestertum ausgebildet?
Immerhin behaupten Sie so etwas sogar mit Fettdruck!
D.T.= Zweitaccount von pünktchen: Zum „Fall Mortara“ hat sich der Buchautor Schoeman www.kreuz.net/bookentry.1097.html
sehr ausgewogen geäußert in diesem www.seattlecatholic.com/…rticle_20031215.html Interview, in dem
er auf mehrere Konversionen zum Katholizismus eingeht. U.a. stellt er auch die Zwillingsbrüder Lemann
vor, die als 18-Jährige zum Katholizismus konvertierten und von ihrer jüdischen Verwandschaft entführt
wurden und mit Morddrohungen zu einer Revision ihres Schrittes bewegt werden sollten.
Nachdem die abstrakte Frage beantwortet ist, nun die konkrete: Der Fall der polnischen Mutter ist mehrfacher
Hinsicht kompliziert. Zunächst spricht nämlich vieles dafür, daß sie nicht so sehr Opfer des polnischen
Abtreibungsrechtes wurde, sondern unschlüssiger Ärzte, die nicht wußten, wei sie entscheiden sollten
im Einklang mit polnischem Recht. Die polnische Frau hatte schon zwei Kinder bekommen und war nach jeweiligen
Beeinträchtigungen ihres Augenlichtes vor einer erneuten Schwangerschaft gewarnt worden! Sie hat also
im Wissen um die gesundheitlichen Risiken ein weiteres Kind empfangen und u.U. das nötige Verantwortungsbewußtsein
fehlen lassen! Auch das sollten Sie bedenken. Das Lebensrecht des Kindes würde ich prinzipiell als höherrangig
einstufen, aber in diesem Fall wäre eine medizinische Indikation denkbar, weil der Schutz eigenen Augenlichtes
als eine notwehrähnliche Abwehrmaßnahme aufgefaßt werden könnte.
Sperling, was Sie schreiben ist ja peinlich! Daß Ungeborene schon Rechte haben nach deutschem Verfassungsrecht,
wurde Ihnen von mehreren hier mitgeteilt. Das hat zunächst nichts mit Metaphysik zu tun, sondern einfach
mit der Tatsache, daß Ungeborene menschliche Lebewesen sind: ungeborene Menschen. Diese sind noch nicht
handlungsfähig, daher in diesem Sinne auch noch nicht „Subjekte“, aber sie sind schon lebend und insofern
schutzwürdig. Aus diesem Grunde gilt auch für sie die grundgesetzliche Menschenwürdegarantie und das
Recht auf Leben (Art. 1 und 2 GG). Daß man Ungeborenen z.B. noch keine Geschäftsfähigkeit zuspricht,
ist also unerheblich für ihr Lebensrecht. Andernfalls könnte man nämlich Kleinstkindern auch das Lebensrecht
absprechen! Daß sich die Ungeborenen „außerhalb des staatlichen Verfügungsrahmens“ befänden, ist wohl
ein Witz? Wir reden nämlich die ganze Zeit darüber, in welcher Weise der Staat über diese wehrlosen
Wesen verfügt: z.B. in seinen Abtreibungsgesetzen, in seinem Erbrecht, in den Grundrechtsgarantien…
Sperling: Meiner Auffassung nach (die ich Ihnen ja schon oft genug auseinander gesetzt habe) ist der Staat
die Realisierung der Menschenrechte. Und wer ein Mensch ist, bestimmt Sperling … ???
VirO: Augustinus „Fides semper praevenit visionem. Credimus enim ut cognoscamus, non cognoscimus ut credamus“
Hiermit ist doch wohl eher die visio Dei gemeint, die Schau Gottes, nicht die säkularen Erkenntnisse,
die wir im Bereich der Naturwissenschaften z.B. haben können. Die Naturwissenschaften zeichenen sich
sogar durch einen methodischen Atheismus aus, d.h. die Vokabel „Gott“ soll keinen Erklärungswert bei
naturgesetzlichen Theorien haben. Und das ist gut so! Man muß sich nur davor hüten, diesen methodischen
„Atheismus“ in einen weltanschaulichen zu transformieren und dann immer noch „Wissenschaftlichkeit“ reklamieren
zu wollen. Dagegn wehren sich nicht zuletzt viele religiöse Naturwissenschaftler. Das „Autoritätsargument“
ist keines, weil das einzelne Gewissen ja wieder mit einer Mehrzahl religiöser Autoritäten konfrontiert
ist und dann wieder vor der Entscheidung steht: welcher Autorität soll ich folgen? Freilich, wenn ich
eine Autorität in meinem Gewissen als echte Autorität erkannt habe, dann soll ich meine Entscheidungen
an ihr ausrichten .
= Zweitaccount von .chen @VirO: „Bei der Religionsfreiheit geht es nicht um die Gewissensentscheidung
des einzelnen, sd. diese wird benutzt (s. Kunstgriff „Sozialnatur“), um allen religiösen Gemeinschaften
ihren Kultus zu erlauben.“ Bei der Gewissensentscheidung des einzelnen geht es darum, daß der Staat (mit
seinen Zwangsvollmachten und Begünstigungssystemen) sich aus der individuellen Wahrheitssuche ganz heraushält:
keine Vorschriften macht, keine Begünstigungen ausspricht und auch sonst Beeinflussungen unterläßt.
– „ Der Staat wird die Wahrheitsfrage nie unabhängig vom Souverän beantworten können. Der religiös
neutrale Staat versucht dies, indem er der Wahrheitsfrage ausweicht.“ Der Staat kann eine religiöse Wahrheitsfrage
überhaupt nicht beantworten. Das Wesen des Staates ist auf die Regelung der irdischen Assoziation von
Subjekten in Frieden und Freiheit ausgerichtet, nicht auf die Erlangung des ewigen Heils. Die Antwort
auf eine religiöse Wahrheitsfrage, wenn sie eine staatliche sein soll, wird immer die Antwort der Mehrheit
von Individuen sein! Diese mehrheitlichen Antworten sollen aber ein individuelles Grundrecht (auf Religionsfreiheit,
d.h. auf Freiheit von staatl. Zwang und staatl. Beeinflussung) nicht aufheben können, weil dieses Grundrecht
vorrangig ist. (Und falls Sie als Katholik in einer mehrheitl. lutherischen Umgebung leben, ist Ihnen
das ja auch sehr angenehm!) Der Staat weicht nicht der Wahrheitsfrage aus, er kann diese Frage gar nicht
stellen, sie ist ihm wesensfremd.
Zweitaccount von .chen: @ Johann Gerhard Für Ihre Unterstützung in der Abtreibungsfrage und Ihre Ernsthaftigkeit
in dogmatischen Dingen – im Gegensatz zu der weit verbreitenden „Wurschtigkeit“ auf diesem Gebiet – möchte
ich Ihnen dennoch meinen Respekt zollen! :(3
D.T. = Zweitaccount von Pünktchen Wichtiger noch als der von mir verlinkte Meinungsbeitrag aus der Virtual
Jweish Library ist der lexikalische Eintrag ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html in derselben
jüdischen Internet-Quelle: „Throughout his papacy. Pope Pius XII was almost universally, regarded as
a saintly man, a scholar, a man of peace, a tower of strength, and a compassionate defender and protector
of all victims of the war and genocide that had drenched Europe in blood. At the end of the war Western
nations paid tribute to his efforts on behalf of the oppressed. When Pius XII died, Jews praised him for
his help and were among the first to express sorrow and gratitude for his solicitude during the Holocaust.
Documentary evidence and the testimony of his contemporaries prove that Pius XII was a committed defender
and protector of the victims of war and hatred which drenched Europe in blood. Pius XII ordered the Congregation
of the Holy Office to issue a formal and explicit condemnation of the mass murder going on in Germany
in the name of improving the race. The decree was published on December 6, 1940, in L’Osservatore Romano.
At the end of World War II, western nations paid tribute to Pius XII’s efforts on behalf of the oppressed.
When he died in 1958, the Jewish communities of Europe praised him for his help and expressed sorrow and
gratitude for his solicitude during the Holocaust. In the 1960s, there began a campaign of vilification
against Pius XII. Today, his detractors continue to claim that he lacked courage … ….jewishvirtuallibrary.org/…i-semitism/pius.html“
Die Quellen belegen eindeutig die überragende Hilfsbereitschaft der katholischen Kirche und katholischer
Persönlichkeiten, den verfolgten Juden zu helfen. Tausende verdanken diesem Umstand ihr Leben und unmittelbar
nach dem Krieg war die Zahl der Dankesbekundungen an die Adresse von Papst Pius XII. überwältigend.
Erst Jahre später kommt eine Propagandamaschine in Gang, die u.a. – wie wir heute klarer sehen! www.kreuz.net/article.4715.html –
vom KGB betrieben wurde mit dem Ziel der Diffamierung des Papstes als Nazi-Freund u.ä. Solche Versuche
fallen auf fruchtbaren Boden, weil eine wohlfeile „Kirchenkritik“ die Kirche gerne angeklagt sehen möchte,
gleichgültig ob solche Anklagen gerechtfertigt sind oder nicht. Dies geschieht nach der nicht unrealistischen
Einschätzung: semper aliquid haeret. Tatsache aber bleibt: Als nach dem Putsch gegen Mussolini im September
1943 die Deutschen Rom besetzten, ahnte Zolli, dass jetzt auch in Italien die Judenverfolgung ausbrechen
würde. Er drängte, die in den Synagogen aufbewahrten Mitgliederlisten zu vernichten. Doch man hörte
nicht auf ihn. Schon wenige Tage später verlangte Kappler, der SS-Kommandant von Rom, die Juden müssten
innerhalb von 24 Stunden 50 Kilogramm Gold abliefern oder 300 Geiseln stellen. Weil man in der Hektik
nur 35 Kilogramm zusammenbrachte, ging der Oberrabbiner zum Papst mit der Bitte: „Das Neue Testament darf
das Alte nicht im Stich lassen.“ Innerhalb weniger Stunden hatten die Katholiken Roms die fehlenden Kilos
aufgebracht. www.haefely.info/…eude_rabbi-zolli.htm Hier ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html
noch eine jüdische Quelle!
Johannes Paul II. Abtreibung ist Mord. Enzyklika Evangelium Vitae Nr. 58 www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM:
„Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch
immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes
in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz. Die sittliche Schwere
der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um
einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen.
Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das
absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon
gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst ohne
jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen
darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt.
Doch manchmal ist es gerade sie, die Mutter, die seine Tötung beschließt und darum ersucht und sie sogar
vornimmt.“
Die frohe Botschaft für Kinderabtreiber und -verführer …wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt,
der nimmt mich auf. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den
wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde Matth. 18, 6
Johannes Paul II über den Abtreibungsmord: . . Die Billigung der Abtreibung in Gesinnung, Gewohnheit
und selbst im Gesetz ist ein beredtes Zeichen für eine sehr gefährliche Krise des sittlichen Bewußtseins,
das immer weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, selbst dann, wenn das Grundrecht
auf Leben auf dem Spiel steht. Angesichts einer so ernsten Situation bedarf es mehr denn je des Mutes,
der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Dinge beim Namen zu nennen, ohne bequemen Kompromissen oder
der Versuchung zur Selbsttäuschung nachzugeben … Gerade in bezug auf die Abtreibung ist die Verbreitung
eines zweideutigen Sprachgebrauchs festzustellen, wie die Formulierung »Unterbrechung der Schwangerschaft«,
die darauf abzielt, deren wirkliche Natur zu verbergen und ihre Schwere in der öffentlichen Meinung abzuschwächen.
Vielleicht ist dieses sprachliche Phänomen selber Symptom für ein Unbehagen des Gewissens. Doch kein
Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen
werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis
und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz… Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung
wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, … www.vatican.va/…0073/__PN.HTMGetötet
wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste
Wesen, das man sich vorstellen kann …
Methusalix plädiert für weitere Ungeborenentötungen, wenn: wir die Frauen nicht massiv unterstützen
in ihrer Freiheit, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen Diese „Freiheit“ sollen sich Frauen auch
dann nehmen, wenn die Erkenntnisse aus der Bindungsforschung, insb. im Zusammenhang von neurologischer
Entwicklung und Bindungsintensität in den ersten Lebensjahren, ganz und gar gegen eine institutionelle
Fremdbetreuung (mit notgedrungen wechselndem Personal) sprechen! Die Interessen der Wirtschaft und der
Geborenen werden auch hier systematisch den Kindeswohlinteressen vorgezogen! Eine Kultur des Todes, tatsächlich!
Es soll Freiheit bestehen dürfen, Kinder zu töten oder sie für den Rest ihres Lebens seelisch zu schädigen.
Selbstverwirklichung geht über Leichen!
(D.T.=Zweitaccount pünktchen) Parzifal, Sperling … zu DDLs Freitod: Mögen die, die auf kreuz.net Ihren
Teil beigetragen haben zu deinem Freitod erkennen was Sie verbrochen haben! Meinen Sie das ernst? Ich
will hier nicht die Linie übertreten, die vom Grundsatz: „De mortuis nihil nisi bene“ gezogen wird. Aber
gegen Ihre Legendenbildung und „Eiligsprechung“ des Verstorbenen durch Erhebung in den Märtyrerstand
muß ich doch protestieren! Wenn DDL tatsächlich aus dem Leben geschieden ist, dann ist er ein Opfer
seiner eigenen „Lebensphilosophie“ geworden! Im Kampf für die Abtreibung versuchte er mehrmals zu begründen,
daß „Leben“ kein Gut sei und auch nichts Gutes. Ich hatte ihn mehrfach darauf hingewiesen, daß es moralisch
einen Unterschied bildet, ob man eigenes oder fremdes Leben opfere (bzw. zur Opferung freigibt). Er ist/war
offensichtlich zu beidem geneigt und aufmerksame Leser konnten dies auch feststellen. Ob sich Dominique
T. tatsächlich das Leben genommen hat, weiß ich nicht. Wenn es jedoch zutrifft, dann würde dies zu
manchen Informationen passen, die mir über seine Lebensverhältnisse zugetragen wurden! Der og. Grundsatz
verpflichtet aber zum Schweigen! Ihn hier zum Märtyrer zu erklären, ist ein durchsichtiges Manöver
von Ihnen, Parzifal, eine gescheiterte Existenz nachträglich für eigene Zwecke zu „verwursten“.
DocRöntgen Lassen Sie mal Ihr Röntgengerät überholen, Doc! Sie sehen ja nichts mehr! Hier wurde über
einen Film geredet und über die Art und Weise, in der der Film ein bestimmtes Milieu ausleuchtet. Sie
können gerne darüber mitreden, ob der Film dies angemessen tut oder nicht … Platzanweiser können
Sie aber hier nicht spielen. Und die Rolle „Sigmund Freud für die Westentasche“ ist schon mehrfach vergeben!
Sorry!
Zweitaccount von pünktchen: Fortsetzung Dr. med. Bernard Nathanson, Facharzt für Gynäkologie in den
USA, Vorkämpfer für die liberalisierte Abtreibung, Leiter der größten Abtreibungsklinik in New York,
erkennt in den siebziger Jahren das Verbrecherische seines Tuns. Er wird zum vehementen Abtreibungsgegner.
Nachdem ihn diese Erkenntnis in die größte seelische Krise seines Lebens und an den Rand zum Selbstmord
führt, findet er später zum katholischen Glauben und konvertiert youthforlife.net/Shop/description.php?II=6&UID=20070…!
Roy H. Schoeman, Hochschullehrer an der renommierten Harvard Business School, geboren 1951 in New York,
wohin seine jüdischen Eltern aus dem nationalsozialistischen Deutschland geflohen waren. Seine jüdische
Bildung empfing er von prominenten Rabbinern wie dem strenggläubigen Arthur Hertzberg und Arthur Green,
der das größte rabbinische College der USA leitet. Er konvertierte zur katholischen Kirche. Sein Buch:
„Das Heil kommt von den Juden: Gottes Plan für sein Volk …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…_kommt_von_den_juden“
ist soeben erschienen!
Freddie Pünktchen hat nur nicht bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen
Doch das habe ich in der Rechnung! Der Punkt ist, daß es in einer solchen Diskussion nicht darum geht,
worauf Du „Bock hast“ oder nicht! Es geht um eine Frage, die von sich selber her eine Antwort fordert,
gleich ob sie pünktchen einfordert oder jeman anderer. Hast Du die Frage verstanden, dann beschäftigt
sie Dich von ganz alleine. (Ob pünktchen nun psychologisch geschickt vorgeht oder nicht ist eine Frage
an mich. Aber ich bin hier wirklich nicht wichtig! Die rd. 130 000 abgetriebenen Kinder in Deutschland
freilich sind Grund genug, sich über die Legitimationsfrage – Beweispflichtfrage – Gedanken zu machen
und wenigstens für sich selbst Klarheit zu finden!) Was die Position der Meinungsgegnerin betrifft, Freddie,
so verweise ich auf die kleine Blütenlese www.kreuz.net/…ticle.4739-page.html 20:57, die Agathänon
hier zusammengestellt hat. Dort hast Du genug Stoff, über Niveau, logische Kohärenz, ethisches Reflexionsvermögen
und Integrität der genanten Person zu meditieren! Man hat den Eindruck, daß sich hier jemand zum ersten
Mal mit dem Thema beschäftigt und allen Ernstes den Quatsch verbreitet will, „die Wissenschaft“ würde
eine Abtreibung rechtfertigen, bzw. aus den Erkenntnissen „der Wissenschaft“ wäre eine Abtreibung zu
rechtfertigen…
Domenico Tuttisanti ist mein Zweitaccount, Freddie! das hatte ich Dir gestern schon geschrieben und das
weißt Du doch auch! Du mußt mir auch nicht antworten, wenn Du nicht ka…, äh, willst! Alles Gute derweil!
שלום! Dein Pünktchen
Hallo Freddie, Du bist wohl ordentlich verkatert, wenn Du Dich heute bis jetzt noch nicht gemeldest hast!?
Du sollst aber wissen, daß ich Dir gestern geantwortet habe um 19:32 Uhr! ! שלום Dein pünktchen
Zweitaccount von pünktchen @Freddie Schenk Beide thesen sind ja nun nicht gerade neu und beide leiten
sie aus ihrer position Handlungsfolgen ab – du (wie die kath. Kirche) die absolute Unantastbarkeit des
Lebens und Kroko eben – zunächst „nur“ rein wissenschaftlich – die Antastbarkeit des „noch“ nicht menschlichen
Lebens Deine Schlußfolgerungen und Darlegungen sind m.E. fehlerhaft. Aus der Auffassung, daß die Zeugung
menschliches Leben hervorbringt – die natürlichste Auffassung der Welt, by the way, jemand zeugt doch
einen Menschen oder zeugt er „Schwangerschaftsgewebe“ ?- knüpft sich hinsichtlich einer denkbaren Abtreibung
ein Nicht-Handeln, während die „Gegenseite“ sehr massiv und gewaltsam handelt, indem sie die Frauen die
Beine spreizen läßt und mit allerlei Instumentarien dem Fötus zu Leibe rückt! Rechtfertigungspflichtig
ist nun aber der, der möglicherweisedurch sein Handelnmenschliches Leben zerstört. Der nämlich hätte
zu beweisen, daß dies nicht der Fall ist! Beweispflichtig ist nicht der, der durch Nicht-Handeln ohnehin
nicht in denkbare Rechte anderer eingreift. Folglich wäre also Abtreibungsbefürwortern die Pflicht auferlegt,
ihre Auffassung vom Beginn des Lebens evident und unangreifbar darzulegen. Davon sind sie aber um Lichtjahre
entfernt! Wenn jedoch ein Zweifel besteht – und BHVB hatte diese Zweifel sogar ehrlich eingestanden –
dann müßte es doch heißen: Im Zweifel für das Leben. In dubio pro vita.
Arkanum Ich bin keine „Sockenpuppe“. sondern pünktchen und den Zweitaccount „D.T.“ mache ich (fast) immer
als solchen kenntlich! Nur daher wissen Sie es ja!
Nochwas, Kroko, wenn Sie schon zur gleichen Zeit wie Ihr gestern eröffneter Zweitaccount „Ruth“ hier
wiederauftauchen, dann sollten Sie wenigstens stilistisch und sprachlich das Unternehmen besser tarnen.
Lassen Sie „Ruth“ doch etwas in anderen threads herumtollen und nicht ausschließlich in den gleichen
wie Sie und immer zeitgleich mit Ihrem Auftauchen und immer bezogen auf Ihre agumentativen Kalamitäten!
Das ist stümperhaft. Damit bleiben Sie als Troll ein Bezirksligist, obwohl sie doch so gerne in die Oberliga
aufgenommen werden wollen!
Kroko, merken Sie nicht, daß Sie hier nicht mehr ernst genommen werden können? Sie können noch so oft
falsche Zitate hier hineinsetzen von Aussagen, die ich nie getan habe, von denen Sie aber hoffen, ich
hätte sie getan! X war „viel, viel schlimmer“ als Y ist ihr kindischer und beschränkter Sprachgebrauch
und Argumentationsstil – nicht der meine. Ach übrigens: Haben Sie nun endlich die Frage beantwortet,
die ich Ihnen so oft schon gestellt habe?
Ein richtiges Eigentor schießt Krokodil mit dem Link auf den Lexikoneintrag zum Thema „Buddhismus und
Abtreibung“. Sie unterschlägt nämlich folgende Passage: Aus der Forderung, kein Lebewesen zu zerstören
(ahimsâ), weist der Buddhismus den Schwangerschaftsabbruch (Abort) von sich. Nach buddhistischer Auffassung
ist der Mensch vom Augenblick der Zeugung an ein lebender Organismus, weshalb die Abtreibung zu einem
Tötungsakt wird. Damit geht also auch diese „Berufung“ auf den Budddhismus für Kroko in die Hose! Es
stellt sich heraus, daß nicht nur die monotheistischen Religionen, sondern z.B. auch der Buddhismus:
a) den Beginn des Lebens mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle und b) die Verwerflichkeit der Abtreibung
lehrt, sodaß er c) eine karmische Strafe für das Abtreibungsverbrechen ansetzt. Im Hinblick auf die
Wiedergeburtslehre wird lediglich auf eine staatliche Bestrafung verzichtet!
Freddie Bei der Diskussion um Abtreibung wird bekanntlich systematisch vom überwiegenden Regelfall auf
sehr seltene Einzelfälle abgelenkt, um eine allgemeine Abtreibungstoleranz zu erkämpfen. Wenn man die
Diskussionen so verfolgt, dann könnte man glauben, daß jede zweite Frau ein Kind aus einer Vergewaltigung
oder eine schwerstbehindertes Kind zu erwarten hat. das ist aber nicht www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php
so: die Abbrüche wg. Vergewaltigung sind so selten, daß sie nur in Promille zu messen sind (also unter
einem Prozent!) und die medizin. Indikationen machen auch nur wenige Prozentpunkte aus! Das Dilemma, das
Du angeblich – Entschuldigung, aber der Zweifel muß angesichts der verbreiteten Heuchelei erlaubt sein! –
jetzt selbst erleidest, hat mit der bundesdeutschen Beratungsregelung oder den verbreiteten Fristenlösungen
nichts zu tun, weil selbst die restriktiven Gesetzgebungen hier eine Abtreibung erlauben!
Es ist lächerlich, wie Freddie jetzt ganz passend das angebl. drohende Down-Syndrom aus dem Hut zieht!
In diesem Falle würde Freddie aber selbst das bestehende Portugiesiche Abtreibungsrecht eine Abtreibungsmöglichkeit
eröffnen. Fast alle Staaten mit restriktivem Abtreibungsrecht tun das! Laut Statist. Bundesamt www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php
treiben aber in Deutschland mehr als 95 % der Frauen ab, weil das Kind „ungewollt“ ist, nicht aus medizin.
oder kriminolog. Indikation! Bestehende Alternativen zur Kindstötung (wie Freigabe zur Adoption usw.)
werden nicht einmal ins Auge gefaßt: in jährlich mehr als 130 000 Fällen!
=Zweitaccount von Pünktchen @ Daniel Ich widerspreche Ihnen durchaus darin, daß schon das Erinnern an
deutsche Verbrechen religiösen Charakter habe. Ebenso ist es natürlich Quatsch, daß „die“ Katholiken
sich „gegen die Nazis“ ausgesprochen haben. Richtiger muß man sagen, daß die Katholiken in ihrer Mehrheit
gegen den Hitlerwahn eher gefeit waren als die Protestanten (s. auch mein posting hier www.kreuz.net/…kentry.988-page.html!)
Wer sich für einen „zügigen Schlußstrich“ einsetzt, hat gewiß nichts mit der Position der katholischen
Kirche in früherer oder heutiger Zeit zu tun!
=Zweitaccount von pünktchen: Korrektur Beim Holocaust geht es um fremde vergangene Schuld, beim Babycaust
dagegen um eigene und höchst aktuelle! Insofern gilt: dieses Unvorstellbare für nicht real oder nicht
gravierend zu halten, seine Tatsächlichkeit oder Verwerflichkeit zu bestreiten, dient die anhaltende
Leugnung des Babycaust.
Nochmals Dank für den Hinweis, Arkanum! Die Zahlenangaben auf der Seite halte ich für übertrieben,
aber auch ohne Übertreibungen steht ja längst fest, daß der Babycaust alle bisherigen Menschheitsverbrechen
quantitaiv in den Schatten stellt! Auch dies ein wertvolles Fundstück der Seite: Zuerst kamen sie, die
Ungeborenen zu töten. –--Ich sagte nichts, ich war nicht ungeboren. Dann kamen sie, die Kranken zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht krank. Dann kamen sie, die Alten zu töten. –--Ich sagte nichts, ich
war nicht alt. Dann kamen sie, die politisch Aktiven zu töten. –--Ich sagte nichts, ich war nicht politisch
aktiv. Dann kamen sie, die Christen zu töten. –--Ich sagte nichts, ich war kein Christ. Wenn sie kommen,
um mich zu töten, wird dann noch jemand da sein, –--der für mich spricht? www.babycaust.de/
= Zweitaccount pünktchen @Wolf Ihr Hauptaugenmerk ist auf vermeintliche Widersprüche in der kirchlicher
Verkündigung und Praxis gerichtet. Hätten Sie solch einen Widerspruch gefunden, dann wäre damit aber
im Prinzipiellen noch gar nichts gesagt! (In solch einem Widerspruch befindet sich ja auch mehr oder weniger
das deutsche Verfassungsrecht!) Menschliches Leben zu schützen ist nicht originäre Aufgabe der Kirche,
sondern des Staates. Dafür hat der Staat – und nicht die Kirche – die Gewalt und die entsprechenden Zwangsbefugnisse.
Das hält die Kirche freilich nicht davon ab, sozial-karitative Werke im Interesse des Lebensschutzes,
aber auch im Interesse geborener Kinder (z.B. Waisen) weltweit zu gründen und zu unterhalten. Gegenüber
dem Staat nimmt die Kirche in moralischen (auch in rechtsmoralischen) Fragen eine beratende und mahnende
Funktion wahr! Mehr ist nicht möglich (und auch nicht gewollt: nach dem Verständnis der kirchl. Soziallehre).
Alle Fragen, die Sie hinsichtlich der Zusammenarbeit Kirche-Staat stellen, sind kirchenpolitischer, aber
nicht prinzipiell-ethischer Natur und hochgradig von Folgeneinschätzungen abhängig. In der Frage der
Teilnahme kirchlicher Beratungsstellen am verschleierten Fristenlösungssystem in Deutschland hat der
Vatikan ja klar Stellung bezogen! Zumindest dies wird also Ihre Zustimmung finden! Das freut mich!
(Zweitaccount von pünktchen): Rudolfsohn, ich hatte Ihnen vor langer Zeit mal meine grundsätzliche Position
zu den merkwürdigen Gefechten hier dargelegt. An dieser Auffassung hat sich nichts geändert: ich „bekämpfe“
hier nicht sexuelle oder andere Minderheiten, sondern als Katholik kann ich nur für bestimmte Überzeugungen
über Sinn und Ziel menschlicher Sexualität werben! Sie selbst haben einmal dargelegt, daß Sie, bevor
Sie Ihre Frau kennengelernt haben, einem ganz anderen Lebensentwurf gefolgt sind. Versuchen Sie doch einmal,
den ganz normalen heterosexuellen hedonistischen Single mit dem homosexuellen Pendant unter moralischen
Gesichtspunkten zu vergleichen. Beide Subjekte benehmen sich „natürlich“ in einem Sinne, die die kathol.
Moral zu Recht kritisiert. Aber – Hand auf’s Herz – war Ihr Leben damals so grundverschieden von dem eines
Schwulen (z.B. Promiskuität, Drogen, …) Was ist also zu tun: die Stadt auf dem Berge leuchtet und ein
Licht stellt man nicht unter den Scheffel! Leuchten Sie, Rudolfsohn, seien Sie ein guter Sohn der Hl.
Mutter Kirche. Führen Sie ein vorbildliches Leben als Ehemann und Vater und Gemeindemitglied! Gegenüber
der hedonistischen Umwelt können Sie nur durch ein besseres Leben einzelne davon überzeugen, ihre eigenen
Entwürfe und „Selbstverständlichkeiten“ zu hinterfragen. Durch die Gefechte in diesen Diskussionssträngen
wird niemand „gebessert“: die anderen nicht und Sie auch nicht!
= Zweitaccount von pünktchen Ich bediene hier eine fremde Tastatur, die leider fehleranfällig ist. Daher
sind in meinem vorigen posting immer wieder Buchstaben verschluckt: z.B. „deskiptiv“ statt „deskriptiv“
usw. Sorry!
Ein Priester, der für die Tötungslizenz eintritt, sollte amtsenthoben und exkommuniziert werden! Er
hat das Recht, als Diener Christi und Priester der Hl. Katholischen Kirche aufzutreten, definitiv verwirkt,
von seiner verlorengegangenen Glaubwürdigkeit gar nicht zu reden!
Bussmann Soll ich Ihnen die Anschriften der Leute geben, die Gemeindeleiterinnen sind und predigen. Ich
kann Ihnen aber auch gern die dafür zuständigen Bischöfe nennen, die das für richtig finden Bitte
schicken Sie es an die kreuz.net-Redaktion!
Eine systematische Massenvernichtung an europäischen Juden in Hitlers Einfluß- und Machtbereich ist
nicht zu bestreiten! Über Ausmaß, Eigenart, historische Bewertung und möglicherw. mißbräuchliche
Berufung auf den sog. „Holocaust“/Shoa jedoch muß geredet werden dürfen, wenn die Erinnerung an dieses
schmachvolle Ereignis nicht zu einem zivilreligiösen Ritual und politischen/wirtschaftlichen Erpressungsmittel
verkommen soll. Die Alternative: „Die einen ‘glauben’ oder ‘behaupten’, es habe ihn nie gegeben, die anderen
‘glauben’ oder ‘behaupten’ das Gegenteil.“ kann ja wohl kaum ernst gemeint sein!
= Zweitaccount von pünktchen @Blueberry Lesen Sie den Aufs. von Spaemann www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm,
dann kennen Sie meine Antwort! Sie läge i.ü. auch auf der Linie der Entscheidung des BverfG, das es
als verfassungswidrig verbot, entführte Passagierflugzeuge abzuschießen, um damit vermeintlich höhere
Opferzahlen zu verhindern … So, nun muß ich gehen!
Die Berechnungen von obelix berücksichtigen nicht, daß in keiner Diözese auf einmal alle Pfarrämter
neu zu besetzen wären. Im übrigen geht es um den wachsenden Anteil der traditionsverbunden Kleriker
in der gesamten Priesterschaft der römisch-katholischen Kirche. Mit den kleinen Anfängen hat die Kirche
so ihre Erfahrungen. Gilt doch auch hier das Wort des Herrn: „Er aber sprach: Wem gleicht das Reich Gottes,
und womit soll ich’s vergleichen? Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten
säte; und es wuchs und wurde ein Baum, und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen. Und wiederum
sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? 21Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm
und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.“
Alleine schon das Zahlenverhältnis Seminaristen-Priester ist ganz und gar ungewöhnlich: . „Derzeit zählt
die Ordensgemeinschaft über 600 Priester und etwa 2.500 Seminaristen in 18 Ländern“. (Internetseite
…w.legionariesofchrist.org/deutsch/index.phtml?page=start der Legionäre Christi)
Die Mutmaßungen von stimme sind wertlos, da die Entscheidung für oder gegen einen Ritus in Frankreich
sehr stark auch von der Frage der künftigen Priesterversorgung (-entlohnung) und den theologischen Ausbildungsstätten,
samt Aufnahmekriterien mitbestimmt sein dürfte. In Frankreich kann die Entscheidung für den Priesterberuf
das Armutsrisiko einschließen! Factum bleibt aber: es ist diese altrituelle Pfarre, die eine ganz ungewöhnliche
Zahl an Berufungen für das Priestertum und das Ordensleben (LeBarroux ist traditionalistisch!) verzeichnet!
paparatzi: Wer sich nicht der „Wir sind im wahren Christentum“-Bewegung anschließt, kommt auf den Scheiterhaufen!
Sie vergessen wohl, um WESSEN: Dialogunfähigkeit, Intoleranz, Kleinkariertheit, Machtarroganz, Amtsmißbrauch …
es geht: um die des Bischofs von Fulda: o^/ Hw. ALGERMISSEN. o^/
Wikipedia über „Rotarier und Freimaurer“ . In der Ausgabe April 2004 widmet sich das Rotary-Magazin (Mitgliedermagazin
der deutschen und österreichischen Rotary-Clubs) in dem Artikel „Von Brüdern und Freunden.Viele Rotarier
waren und sind auch Freimaurer de.wikipedia.org/wiki/Rotary_Club“ selbst dieser Thematik. Darin heißt
es u. a.: „Zur Zeit der Gründung Rotarys gehörte ein großer Teil der amerikanischen Geschäftsleute
einer der zahlreichen maurerischen Vereinigungen an. Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch
heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern noch
von Rotary International untersagt.“ Zum Zeitpunkt der Gründung des Rotary-Clubs sei „die Verbindung
Freimaurer/Rotarier eher die Regel als die Ausnahme gewesen“.
Knecht D. D.T. = Zweitaccount von pünktchen: Wieso sind diese Beziehungen dann plötzlich … wertlos?
Niemand bezeichnet sie als „wertlos“, sie können nur nicht die Privilegierung genießen, die unsere Verfassung
aus guten Gründen Eheleuten zuerkennt. Nichtsexuelle Fürsorgebeziehungen genießen ja auch keine Privilegierung,
sind aber deswegen keineswegs „wertlos“! Was hat die Gesellschaft davon, das diese KEINE Bindung eingehen?
Nichts, aber von ihrer Bindung hat sie auch nicht so viel wie von Ehen! Damit sind solche Bindungen nicht
„wertlos“, sie bedürfen jedoch keiner Gleichstellung mit solchen Bindungen und Verhältnissen, an denen
das Gemeinwesen ein vitales Interesse haben muß und die sie daher mit umfassenden Privilegien ausstattet.
(An dieser Stelle muß übrigens daran erinnert werden, daß weit über 95 % der Homosexuellen keineswegs
an offizielle Bindungen denken oder eine solche in naher Zukunft planen. Der Blick auf Länder, in denen
es schon lange das Institut von „Homo-Ehen“ gibt, belehrt uns darüber, daß diese Instutionalisierung
von der übergroßen Mehrheit der Homosexuellen persönlich nicht in Anspruch genommen und als mit ihrem
„Lebensstil“ nicht vereinbar betrachtet wird! ) Was hat der Staat davon, das diese Menschen einsam leben,
wie hier verlangt wird? Nicht-Privilegierung bedeutet nicht Verbot! Weder Staat noch Kirche verlangt von
Homosexuellen, daß sie einsam leben sollen! (Ich erinnere an den einschlägigen Art. aus dem KKK, s.
weiter unten!)
Methusalix Ihre Position in dieser Debatte ist nicht vollständig wiedergegeben mit den Worten: Schafft
Arbeitsplätze! Soviel ihr braucht! Macht Kinder! Sviel ihr wollt! Sondern sie muß lauten: Schafft Arbeitsplätze,
soviel ihr braucht! Macht Kinder, soviel ihr wollt! Und wenn ihr sie nicht mehr wollt oder ihr sie etwa
„ungewollt“ ge“macht“ habt, bringt sie beizeiten um!
methusal IV – Dummschwätzer, Propagandist Und so …ww.beratung-caritasnet.de/index.php?id=mettmann zum
Beispiel sieht das Angebot in der Kleinstadt Mettmann aus! Es schließt auch ein: Wohnprojekte für allein
erziehende Frauen im Kreis Mettmann. Ansprechparterin: Ursula Gruse Links: www.skfm-vereinsverbandme.de
….skfm-vereinsverbandme.de/ Zu bedenken ist weiterhin, daß neben all den von der Kirche finanzierten
Wohnungsangeboten für alleinstehende Frauen in Konfliktschwangerschaft auch die Caritas-„Frauenhäuser“
jene Funktionen wahrnehmen, die in Köln das Mutter-Kind-Heim Adelheid anbietet. Hinzu kommen die Beratungen
und finazielle Hilfen und Sachmittelhilfen! Die Behauptungen des methusal sind unverantwortlich, weil
sie dazu führen können, daß alleinstehende schwangere Frauen in einem bloß vermeintlichen Alleingelassensein
den Weg zum Abtreibungsarzt wählen, wo sie zahlreiche angebotene Hilfen in Anspruch nehmen könnten!
methusal II = Dummschwätzer! Es ist eine böswillige Falschmeldung oder eine unentschuldbare Uninformiertheit,
wenn man behauptet, das Haus Adelheid in Köln sei die einzige Hilfsangebot der Erzdiözese Köln für
Schwangere in Not. Die 21 „esperanza“-Beratungsstellen sind in der Lage, vor Ort auch separate Wohnungen
anzubieten für Mütter, die sich in existentiellen Lebenskrisen befinden, untereinander „vernetzt“! Hier
eine Gesamtübersicht über die Einrichtungen nur der „Caritas“ in der Erzdiözese: Caritas im Erzbistum
Köln 57 Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft mit knapp 15.000 Betten 160 Alten- und Altenpflegeheime
mit rund 15.000 Plätzen 43 Wohnhäuser für psychisch-, geistig-, Körper- und Mehrfachbehinderte 3 Hospize
und 3 Palliativstationen über 100 Pflegedienste und -stationen, die täglich rund 16.500 Menschen betreuen
15 Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke und Drogenabhängige 13 Einrichtungen der stationären
Suchtkranken- bzw. Drogenhilfe 41 Heime der Erziehungshilfe mit 1.800 Plätzen 21 „esperanza“-Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstellen
32 Fachdienste für sozialpädagogische Familienhilfe 836 katholische Kindergärten mit fast 56.000 Kindern
in knapp 2.500 Gruppen 6 Familienferien-Stätten; 4 Frauenhäuser; 1 Mutter-Kind-Kurheim 16 Erziehungs-
sowie 12 Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen 36 Beratungsstellen für Ausländer; 2 Wohnheime für
ausländische Jugendliche 8 Beratungsstellen und Zentren für Arbeitslose 8 Beratungsstellen für Behinderte
14 Schuldnerberatungsstell
Nochmals: Verlogene Sprache Der Leser „Protestant“ hat hier wieder einmal vorgeführt, wie die Lüge allmählich
in unseren Sprachgebrauch einsickert und schließlich die klare Sicht der Dinge vernebelt. „Lebensplanung“,
„sexuelle Selbstbestimmung“ haben wir schon abgehandelt! Nun kommt ein verschleiernder „Opfer“-begriff,
der Ungleiches gleich behandelt und zum Gegenstand ungerechter Abwägungen und Berechnungen (wo gibt es
mehr „Opfer“ usw.) macht: Protestant: Es ist eine doppelte Moral, die Abtreibungen zu verteufeln (diese
sind ja in der Tat nichts Gutes)-aber eben gleichfalls die von Ihnen (und eben auch von mir) genannten
Tatsachen totzuschweigen oder zu übergehen! Die Abtreibung muß nicht „verteufelt“ werden, sie ist vom
Teufel! Während in der Abtreibung wehrlose Kinder beseitigt werden, haben Mütter und Väter, die Wahl,
ob sie ein Verbrechen an ihrem Kind begehen oder nicht! Frauen, die beim Abtreibungsverbrechen das ihnen
bekannte Risiko eigenen Lebens auf sich nehmen, sind nicht im selben Sinne als „Opfer“ zu bezeichnen wie
wehrlose ungeborene Kinder, denen man mit Saugkürette und Zange ans Leben geht! Das die Kirche die Frauen
in einer Notlage nicht sähe, ist auch nur ideologisches Blabla. Die Caritas z.B. bietet auch Hilfen und
Beratung für Frauen nach einer Abtreibung an!
Hat man Worte? Protestant: Ich habe den Text mal in Google eingegeben-ohne Ergebniss! Das heißt, Sie
haben das jetzt gerade selbst gedichtet! Google erschließt nur einen Teil des www, dieser wiederum nur
einen Teil des tatsächlich vorhandenen menschlichen Gedankengutes. Die Bemerkung von Protestant ist also
schlicht töricht! Zur Peinlichkeit kommt aber hinzu, daß Protestant nicht einmal zu googlen versteht,
sonst hätte er das www.kathnews.com/wbboard/thread.php?threadid=45&pa… gefunden!
Danke, turk, damit wären wir jetzt ungefähr auf dem aktuellen Stand! Es fragt sich allerdings, wie verkraftet
es eigentlich Karl K., was auf seinem Rücken so alles veranstaltet wird in dieser unablässigen virtuellen
Vertuschungs- und Verleugnungskampagne der Regenten und ihrer publizistischen Hilstruppen, die z.B. Bilder
lancieren, die zu Karl K.s Schaden teilunkenntlich gemacht werden usw.? Es bleibt spannend! Die ganze
Wahrheit kommt doch eines Tages ans Licht!
Die Dinge verhalten sich offenbar doch etwas anders als von der Internetseite des Stiftes Eisgarn suggeriert!
Offenbar müßte diese überarbeitet werden! Das geht aus dieser religion.orf.at/…050923_stpoelten.htm
Meldung von Sept. 2005 hervor, wonach die Kanoniker Küchl und Rothe jeweils ein „Sabbatjahr“ absolvieren,
das aber – nach Meinung von Bischof Küng – offenbar nicht ganz wunschgemäß genutzt wurde… Vielleicht
rühren wir jetzt schon an die von etlichen Lesern der Watchlist beschworene Schweigeverpflichtung …
??? Wenn das Abtauchen der Watchlist-Akteure damit zusammenhängt, dann wäre dies aber ein weiteres starkes
Indiz für die Identität dieser nicks mit den genannten geistlichen Herren …?
Sulpicius Nein, glaube ich nicht, Sulpicius! Aber die Herren Stiftskanoniker sind ja von „Las Palmas“
nur wenige Flugstunden entfernt. Und Schüttel hat uns ja wissen lassen (s.u.!): Der Seminarleiter Küchl
war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“ mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“
Seminarist. Was ist also hier zu beklagen? Es handelt sich um den nämlichen „Burschen“, der als „Karl
K.“ Seminarist in St.Pölten war und uns von dem Kußfoto her bekannt ist. Auf dem Höhepunkt der Affäre
wurde ihm als Seminarist vom Bischof Krenn (!) verboten, weiterhin die Wochenenden in Stift Eisgarn zu
verbringen! (Angeblich wegen seiner schlechter werdenden Seminarleistungen!) Er trat dann aus dem Seminar
aus und ist deswegen nicht (durch bischöfliches Verbot etwa) gehindert, jetzt wieder in Stift Eisgarn
zu leben und zu arbeiten als „stellvertretender Stiftsorganist“. Mit der Zeit scheint Herr Karl K. eine
Neigung für Wolfgang R. gefaßt zu haben, wovon ja auch besagtes Kußfoto Zeugnis gibt! Die beiden trafen
sich damals – zu Weihnachten! – in der Wohnung von Wolfgang R. Inzwischen ist eine andere Lösung gefunden:
nach seiner Entfernung aus dem Seminar St. Pölten als Subregens nahm Wolfgang R. 2004 eine Stellung als
„Kanonikus“ in Eisgarn an. So sind sie alle drei wieder vereint: Ulrich, Wolfgang und Karl!
Ja, das ist der kommerzielle Amüsierbetrieb! Es gibt eine Vinothek dort im früheren Weinkeller und es
werden tolle Cocktails gereicht:u.a. „Latin Lover“ oder „Sex on the beach“ … Der geistliche Amüsierbetrieb
(Ulrich K., Wolfgang R. und Karl K.) hat seine Internetpräsenz hier www.kirche-top.org/…ropstei_eisgarn.html!
Und jetzt kommt der Hammer! Die Kußpartner ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und der zugreifende
ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg Ex-Regens leben weiterhin zusammen und zwar in Stift Eisgarn:
als „Propst“, „Kanonikus“ und „stellvertretender Stiftsorganist“! Das Abhängigkeitsverhältnis von „Karl
K.“ gegenüber Küchl und Rothe besteht also in anderer Weise fort!
Warum kochen die Ex-Regenten aus St. Pölten die Affäre immer wieder auf und belasten damit den Ex- Seminaristen
Karl K. für sein ganzes weiteres Leben?
Ecclesia Aus christlicher Sicht sind die strafrechtlichen Abtreibungsregelungen, insbesondere weil sie
die Abtreibungen als nicht „rechtswidrig“ einschätzen, sicherlich nicht zu akzeptieren. Nach seiner christlichen
Sicht hatte ich aber Protestant gefragt! Im übrigen leben Protestant und ich in Deutschland! Da sind
straflose Abtreibungen nach Auffassung des BVerfG gleichwohl „rechtswidrig“. … muss doch die Kirche
ihren … Einfluss geltend machen und … die Frauen ermuntern und begleiten… Das tut sie auch! Das
steht aber in keinem Widerspruch zu einer klaren Verurteilung der Abtreibung. Sie verurteilt nicht statt
zu helfen, wie Sie es darstellen, sondern sie tut das eine und läßt nicht das andere! Im Gegensatz zu
Ihnen, „ecclesia“, verurteilt Protestant als „Christ“ keineswegs die Vorsatztötungen, sondern bezeichnet
sie als „Entscheidungsrecht der Mutter“ usw. Auf entsprechende Anfragen, wie er das als Christ rechtfertigen
will, ist er jede Antwort schuldig geblieben! Zu recht hat ihn Frau Zayadeh als undercover bezeichnet!
Maledica Womöglich erklärt sich Ihre etwas überraschende Fragestellung daraus, daß Sie nicht wissen,
daß rot gekennzeichnete Zeichenfolgen in den Zuschriften zugleich Links sind!?
muntu Viel interessanter als die Reaktion von turk finde ich die von justus! Der hatte sich nämlich kategorisch
darauf festgelegt, die Bilder seien Fälschungen. „Fälschungen und basta!“ – soz.! Er kann hier also
nicht mehr daherkommen und die Argumentation in diesem Artikel, der die Echtheit der Fotos voraussetzt,
begrüßen!
Nun steht es fest! „Phototechnisch beglaubigte Experten hätten die getürkten Bilder demaskiert“ Experten
kann man also „phototechnisch beglaubigen“ und daß man Bilder türken und anschließend ent-türken („demaskieren“)
kann, davon wird uns Leser turk hoffentlich bald ein Lied singen!
Wenn gerade kein Verhütungsmittel zur Hand ist, soll die Frau also, ungeschützt durch ein Kondom, dem
Analverkehr zustimmen? >>>Und wie war das mit der AIDS-Prophylaxe ?<<<
Heinrich Heine: Geständnisse VII Der alte Herr besprach sich deshalb sehr oft mit meiner Mutter über
meine Erziehung und künftige Laufbahn, und in solcher Unterredung war es, wie mir meine Mutter später
in Hamburg erzählte, daß er ihr den Rat erteilte, mich dem Dienst der Kirche zu widmen und nach Rom
zu schicken, um in einem dortigen Seminar katholische Theologie zu studieren; durch die einflußreichen
Freunde, die der Rektor Schallmeyer unter den Prälaten höchsten Ranges zu Rom besaß, versicherte er,
imstande zu sein, mich zu einem bedeutenden Kirchenamte zu fördern. Als mir dieses meine Mutter erzählte,
bedauerte sie sehr, daß sie dem Rate des geistreichen alten Herrn nicht Folge geleistet, der mein Naturell
frühzeitig durchschaut hatte und wohl am richtigsten begriff, welches geistige und physische Klima demselben
am angemessensten und heilsamsten gewesen sein möchte. Die alte Frau bereute jetzt sehr, einen so vernünftigen
Vorschlag abgelehnt zu haben; aber zu jener Zeit träumte sie für mich sehr hochfliegende weltliche Würden,
und dann war sie eine Schülerin Rousseaus, eine strenge Deistin, und es war ihr auch außerdem nicht
recht, ihren ältesten Sohn in jene Soutane zu stecken, welche sie von deutschen Priestern mit so plumpem
Ungeschick tragen sah. Sie wußte nicht, wie ganz anders ein römischer Abbate dieselbe mit einem graziösen
Schick trägt und wie kokett er das schwarzseidne Mäntelchen achselt, das die fromme Uniform der Galanterie
und der Schöngeisterei ist im ewig schönen Rom.
Heinrich Heine: Geständnisse V den er gegen heutige Demagogen so oft und so spaßhaft glücklich zitierte.
Pädagogik war die Spezialität der Jesuiten, und obgleich sie dieselbe im Interesse ihres Ordens treiben
wollten, so nahm doch die Leidenschaft für die Pädagogik selbst, die einzige menschliche Leidenschaft
die ihnen blieb, manchmal die Oberhand, sie vergaßen ihren Zweck, die Unterdrückung der Vernunft zugunsten
des Glaubens, und statt die Menschen wieder zu Kindern zu machen, wie sie beabsichtigten, haben sie im
Gegenteil, gegen ihren Willen, durch den Unterricht die Kinder zu Menschen gemacht. Die größten Männer
der Revolution sind aus den Jesuitenschulen hervorgegangen, und ohne die Disziplin dieser letztern wäre
vielleicht die große Geisterbewegung erst ein Jahrhundert später ausgebrochen. Arme Väter von der Gesellschaft
Jesu! Ihr seid der Popanz und der Sündenbock der liberalen Partei geworden, man hat jedoch nur eure Gefährlichkeit,
aber nicht eure Verdienste begriffen. Was mich betrifft, so konnte ich nie einstimmen in das Zetergeschrei
meiner Genossen, die bei dem Namen Loyola immer in Wut gerieten, wie Ochsen, denen man einen roten Lappen
vorhält! Und dann, ohne im geringsten die Hut meiner Parteiinteressen zu verabsäumen, mußte ich mir
in der Besonnenheit meines Gemütes zuweilen gestehen, wie es oft von den kleinsten Zufälligkeiten abhing,
daß wir dieser statt jener Partei zufielen und uns jetzt nicht in einem ganz entgegengesetzten Feldlager
befänden.
Heinrich Heine III Die Zeit der Eitelkeit ist vorüber, und ich erlaube jedem, über diese Geständnisse
zu lächeln. Ich brauche wohl nicht erst zu gestehen, daß in derselben Weise, wie kein blinder Haß gegen
die römische Kirche in mir waltete, auch keine kleinliche Rancune gegen ihre Priester in meinem Gemüte
nisten konnte: wer meine satirische Begabnis und die Bedürfnisse meines parodierenden Übermuts kennt,
wird mir gewiß das Zeugnis erteilen, daß ich die menschlichen Schwächen der Klerisei immer schonte,
obgleich in meiner spätern Zeit die frommtuenden, aber dennoch sehr bissigen Ratten, die in den Sakristeien
Bayerns und Österreichs herumrascheln, das verfaulte Pfaffengeschmeiß, mich oft genug zur Gegenwehr
reizte. Aber ich bewahrte im zornigsten Ekel dennoch immer eine Ehrfurcht vor dem wahren Priesterstand,
indem ich, in die Vergangenheit zurückblickend, der Verdienste gedachte, die er sich einst um mich erwarb.
Denn katholische Priester waren es, denen ich als Kind meinen ersten Unterricht verdankte; sie leiteten
meine ersten Geistesschritte. Auch in der höhern Unterrichtsanstalt zu Düsseldorf, welche unter der
französischen Regierung das Lyzeum hieß, waren die Lehrer fast lauter katholische Geistliche, die sich
alle mit ernster Güte meiner Geistesbildung annahmen; seit der preußischen Invasion, wo auch jene Schule
den preußisch-griechischen Namen Gymnasium annahm, wurden die Priester allmählich durch weltliche Lehrer
ersetzt. Mit ihnen
Heinrich Heine: Geständnisse I „Gegen den armen ogre de Rome, gegen die römische Kirche, ist also diese
Reklamation nicht gerichtet. Ich habe längst aller Befehdung derselben entsagt, und längst ruht in der
Scheide das Schwert, das ich einst zog im Dienste einer Idee, und nicht einer Privatleidenschaft. Ja,
ich war in diesem Kampf gleichsam ein officier de fortune, der sich brav schlägt, aber nach der Schlacht
oder nach dem Scharmützel keinen Tropfen Groll im Herzen bewahrt, weder gegen die bekämpfte Sache, noch
gegen ihre Vertreter. Von fanatischer Feindschaft gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede
sein, da es mir immer an jener Borniertheit fehlt, die zu einer solchen Animosität nötig ist. Ich kenne
zu gut meine geistige Taille, um nicht zu wissen, daß ich einem Kolosse, wie die Peterskirche ist, mit
meinem wütendsten Anrennen wenig schaden dürfte; nur ein bescheidener Handlanger konnte ich sein bei
dem langsamen Abtragen seiner Quadern, welches Geschäft freilich doch noch viele Jahrhunderte dauern
mag. Ich war zu sehr Geschichtskundiger, als daß ich nicht die Riesenhaftigkeit jenes Granitgebäudes
erkannt hätte; – nennt es immerhin die Bastille des Geistes, behauptet immerhin, dieselbe werde jetzt
nur noch von Invaliden verteidigt: aber es ist darum nicht minder wahr, daß auch diese Bastille nicht
so leicht einzunehmen wäre, und noch mancher junge Anstürmer an seinen Wällen den Hals brechen wird.“
Die Erzabtei der Missionsbenediktiner St. Ottilien liegt auf halber Strecke zwischen Augsburg und München:
siehe hier www.erzabtei.de/html/anreise.htm die Anfahrtsskizze!
legesleg… Der Papst hat mit seiner Feststellung Recht! Die Abtreibung bleibt ein Verstoß gegen das
fünfte Gebot. Dieser Verstoß ist nicht zu rechtfertigen mit Hinweis auf angebliche Ansehensverluste
infolge gleichzeitigen Verstoßes gegen das sechste Gebot! Ein wesentliches Motiv für Abtreibung gerade
in sog. „katholischen“ Gegenden ist die Verurteilung von ledigen Müttern, Patchworkfamilien, etc. Insofern
hat das sehr wohl etwas mit Abtreibung zu tun. Eine „Verurteilung“ von ledigen Müttern und Patchworkfamilien
scheint mir ein von Ihnen herbeizitiertes anachronistisches Schreckgespenst zu sein, das mit der Realität –
zumindest in Mitteleuropa im Jahre 2006 – nichts zu tun hat. Der Rest Ihres postings geht auf das Konto
„Feminismus“ und ich will Ihnen die Berechtigung vieler Gesichtspunkte gar nicht streitig machen, nur
eben: eine Vorsatztötung bleibt für einen Christen ein schweres moralisches Vergehen! Eine Abtreibung
verletzt das Sittengesetz so gravierend, daß ihre Durchführung für die Mutter die Exkommunikation als
Tatstrafe zur Folge hat. Die Vorstellung, erst wenn die Kirche ihre Moralverkündigung hinsichtl. des
sechsten Gebotes auf Null reduzierte, stünden einer vollen und uneingeschränkten Anerkennung des fünften
Gebotes keine Hindernisse mehr im Wege, ist vollkommen kontraintuitiv!
Berichtigung Hier www.zdf.de/…1872,3967072,00.html der erneute Versuch der Verlinkung des Papstinterviews
auf der Seite des ZDF. Dort kann das Interview auch als Video aufgerufen werden! (D.T. = pünktchen)
Philomena Wolkenstein Wenn man (wehrlose) Kleinkinder und Säuglinge auf Schwulenparaden mitnimmt, dann
wäre dies ein deutliches Indiz für eine Verjüngung der Paraden? Wieder ein nettes Beispiel aus Wolkenkuckucksheim!
Träumen Sie weiter, Philomena!
Kleine Korrektur und Ergänzung Es muß natürlich „Displaced Persons“ heißen! In Bad Aibling unterhielten
die US-Amerikaner nach dem Krieg ein Kriegsgefangenenlager de.wikipedia.org/…/Bad_Aibling_Station, ein
DP-Lager und ein Waisenhaus. Daß es sich bei den DPs nicht um Waffen-SS-Angehörige handelt, s.u.! (D.T. =
pünktchen)
Das schreibt ein JU-ler (Jugendorganisation der Union): Einige JUler versuchten auf einem Landesparteitag
der CDU einen Antrag zur Überarbeitung des §218 zu erwirken, damit die Zahl der Schwangerschafsabbrüche
gesenkt werden könne. Begrünung der JU unter anderen: Auch unser christlicher Auftrag gebietet es uns,
hier nicht länger zu schweigen! Danach, so wurde mir berichtet, sind einige Delegierte zu den JUlern
gegangen und hätten sie als „Moralprediger“ tituliert. Die JUler seien schließlich ja keine „Heiligen“
und dürften deshalb sich nicht auf das Christentum berufen. Andere sagten, wir wollten uns wichtig machen
und sollten den Mund nicht zu voll nehmen. Es „käme nicht gut an, wenn ein 20jähriger den Erwachsenen
etwas vom christlichen Menschenbild“ erzähle! Für mich ist das ein Beweis dafür, daß ein beträchtlicher
Anteil der CDU-Politiker die Mühe der Überzeugungsarbeit und die Gefahr von Popularitätseinbußen scheut
zugunsten eines korrumpierenden Arrangements mit dem gesetzlichen staus quo. Insofern ist das auch eine
Bestätigung der Aussagen von Hansl, das sich Teile der Konservativen mit dem Abtreibungsunrecht abgefunden
hätten. Ermutigend dagegen, daß es eine gewisse Gärung gerade unter jüngeren Parteimitgliedern der
CDU gibt, die Abtreiubungsgesetze wieder auf die Agenda zu bringen!
Hansl Wenn jemand zufällig der selben meinung (Zitat Hansl) ist wie ich, dann sehe ich darin i.d.T. noch
keine Bestätigung. Wenn es sich aber um eine begründete und schwer widerlegbare rechtsethische Position
des wohl bedeutendsten deutschen Philosophen handelt, dessen Gedanken zu überpositiven Menschenrechten
und kategorischen Rechtsprinzipien nationales und Völkerrecht (Gründung der UNO, Menschenrechtserklärung
usw.) nachhaltig beeinflußt hat, dann sieht das anders aus!
Beweis- und Legitimationslast III Es ist auch falsch, wenn behauptet wird, daß es allein die Kirche sei,
die aus unerfindlichen Gründen, den Geborenen die Last auferlege, das Leben der Ungeborenen zu respektieren.
Es handelt sich hier vielmehr um ein rechtsethisches Argument, das auch heute noch, z.B. durch das deutsche
Verfassungsrecht für die deutsche Gesetzgebung als grundlegend bezeichnet wird und durch eine universelle
Vernunftmoral vom Typ der Kantschen Philosophie legitimiert ist. Kant schrieb in seiner Rechtslehre (§
28): „Denn da das Erzeugte eine Person ist, und es unmöglich ist, sich von der Erzeugung eines mit Freiheit
begabten Wesens durch eine physische Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer
Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch
wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herübergebracht
haben …(Die Eltern) können ihr Kind nicht gleichsam als ihr Gemächsel (denn ein solches kann kein
mit Freiheit begabtes Wesen sein) und als ihr Eigentum zerstören oder es auch nur dem Zufall überlassen,
weil sie an ihm nicht bloß ein Weltwesen, sondern auch einen Weltbürger in einen Zustand herüberzogen,
der ihnen nun auch nach Rechtsbegriffen nicht gleichgültig sein kann.“ Da ich keinen Begriff davon habe,
ab wann aus einem angeblichen etwas ein jemand wird, habe ich auch keine absoluten Verfügungsrechte mehr
über diesen in dubio jemand…
„Menschliches“ Leben (D.T. = pünktchen) Die Frage, wann der Beginn des Lebensprozesses anzusetzen ist,
würde von der Biologie also etwas so beantwortet werden, daß es sich um den Beginn einer selbständig
gesteuerten Entwicklung mit Wachstumstendenz im Austausch mit der Umgebung handele. Diese Systemeigenschaften
hat die befruchtete Eizelle sehr wohl, nicht aber Eizelle und Samenzelle losgelöst mit gleicher Systemeigenschaft.
Der Schwerpunkt der Argumentation von Hansl und legesleg liegt aber beim Versuch, dem Lebensprozeß die
Eigenschaft menschlich zu sein, u.U. abzusprechen! Die Fragen von 23erHansl: 1)Ist es die biologische
Potenz? 2)Ist es das biologische Individuum? 3)Ist es das unverwechselbare, charakteristische Individuum?
4)Ist es das denkende, fühlende Individuum? 5)Ist es das Ich-bewusste Individuum? 6)Ist es das autonome
Individuum? sind aus der Biologie sicher im Sinne von 2) und 3) zu beantworten! Die befruchtete Eizelle
weist nämlich bereits kraft der Erbinformationen die vollständigen Charakeristika der späteren erwachsenen
Person auf. Intelligenz, Haarfarbe, Hautfarbe, Charktereigenschaften, Geschlecht usw. alles dies ist hier
bereits festgelegt und machen das Lebewesen zu einem einzigartigen seiner Art. Das menschliche Individuum
entwicklt sich jedoch nicht zum Menschen, sondern es entwickelt sich als Mensch: Das Menschsein besteht
nicht etwa in allmählich sich entwickelnden Eigenschaften, sondern es kommt in diesen zum Vorschein!
Daher sind 4), 5) 6) eindeutig abzulehnen.
Hódmezövásárhelykutasipuszta (D.T. = pünktchen) Wie ich erst jetzt feststelle, haben Sie sich auch
wieder in die Debatte eingebracht! Ich gehe, wenn möglich, gerne morgen auf Ihren Beitrag ein, da ich
jetzt aufbrechen muß! (Ich schaue mir am Abend mit Freunden das Papstinterview im dt. Fernsehen an!)
Zu Ihrem Punkt 2) möchte ich aber schon jetzt sagen: Die Tatsache, daß ihr und aphrodites Beitrag exakt
zur selben Zeit gepostet wurden, kann man als großen Zufall werten, möglicherweise aber auch anders…Ich
will Sie dennoch aber distinkt von A. behandeln, wenn klar unterscheidbare Positionen erkennbar sind.
Ihr jetzt (erstmals in dieser Form!) vorgetragener Argumentationsversuch (Leben ist unantastbar, aber
der Beginn solchen Lebens muß erheblich nach der Zeugung angesetzt werden) erscheint mir nicht harmonisierbar
mit Ihrem Argument am 4. AUG 14:36 Uhr: Es gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste
Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht… Worauf Sie sich damals bezogen hatten,
als Sie schrieben: Aber das hatten wir alles schon! Ich versteh nicht, warum ich das hier nochmalrunterbeten
soll!, während Sie dieses Argument unter Ihrem Namen Hodz… niemals vorgetragen hatten, wollen wir also
auf sich beruhen lassen! Für heute wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und ein (ggf.:) erholsames
Schaumbad! Ich beglückwünsche Sie dafür, daß Sie den „Horden“ (aphrodite) von Plastikembryonenschleuderern,
die z.Zt. durch Wiens Straßen stürmen, lebend entkommen sind!
23Hansl Ja, hier www.kreuz.net/…ticle.3371-page.html (20. JUN 10:29 Uhr) ist nun der thread! Auf diesen
bezog sich die Bemerkung von Hodz…=piroschka: Das hatten wir alles schon! Hier die Argumentation von
aphrodite/ Hodz…/legesleg…/aschera/… und wie all diese Nicks mit feminist.theolog. Hintergrund aus
Österr. heißen möge im Zitat: „Das zentrale vorsittliche Gut ist das Leben selbst. Sittliche Güter
wiederum sind solche, die mit der moralischen Autonomie des Menschen zu tun haben. Hierher gehört die
Freiheit in ihren unterschiedlichen Formen, wobei die Gewissensfreiheit zentral ist. Die teleologische
Ethikbegründung geht davon aus, dass, wenn verschiedene Güter miteinander in Widerstreit stehen, eine
Güterabwägung auf Basis bestimmter Vorzugsregeln durchzuführen ist. Die relevanteste dieser Vorzugsregeln
lautet: Sittliche Güter haben vor vorsittlichen Gütern Vorrang. D.h.: Das Leben ist der Güter höchstes
nicht; Gewissensfreiheit geht vor Leben. Menschenwürde und sog. „Lebensrecht“ sind nämlich nicht – wie
von Ihnen unterstellt – dasselbe; im Namen der Menschenwürde ist es nämlich durchaus auch angebracht,
der Freiheit vor dem Leben den Vorzug zu geben.“ Nun das Hodz…-Zitat in diesemthread im Wortlaut: „Es
gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben
gegen Leben steht“ Aber das hatten wir ja alles schon …usw.
23erHansl Ein Punkt, das ist ein Satzzeichen, das man in weiten Teilen des deutschen Sprachraumes (aber
nicht nur dort) dazu verwendet, um einen Satz vom nächsten zu trennen. Sapperlot, wer hätte das gedacht!
Und welche logische und semantische Bedeutung wollen Sie Satztrennungszeichen geben? Etwa die der Exklusion?
Aber das führt zu „Steinbruchexegese“! Sie müssen die Ausagen schon im Zusammenhang lesen!
23erHansl Irgendwie lesen Sie sich die Aussage von Hodz…=piroschka so zurecht, wie Sie sie haben wollen.
Der Satz, daß es „Umstände“ geben könne, in denen „Leben gegen Leben“ stünde, war eingeleitet durch
die Bemerkung: das Leben sei nicht das höchste Gut. Wie erklären Sie sich diese Bemerkung im Argumentationszusammenhang,
denn auf das Notwehrrecht (medizin. Indikation) ist diese Bemerkung nicht zu beziehen! Der Argumentationszusammenhang
war auch schon an dieser Stelle die ethische Vetretbarkeit der Fristenlösung!
wi-bi Man merkt, daß Sie sich noch nie mit logischer Semantik und Aussagelogik befaßt haben. Außerlogische
Faktoren für die Wahrheit eines Satzes können bei dem Widerspruchsprinzip der formalen Logik unbeachtet
bleiben, denn es handelt sich um die rein formale Erkenntnis, daß man von einem Gegenstand in derselben
Hinsicht (bitte beachten!!!) nicht ein- und dieselbe Eigenschaft bejahen und verneinen kann! „X ist Bestandteil
von Y“ UND ZUGLEICH „X ist nicht Bestandteil von Y“: diese beiden Aussagen können nicht zugleich wahr
sein in der selben Hinsicht!
Erneuter Verlinkungsversuch Hier www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM der einschlägige Text aus „Veritatis
splendor“, aus dem hervorgeht, daß Handlungen, die sich in ihrem Objekt niemals auf Gott hinordnen lassen,
in sich schlechte Handlungen also, nicht als „Kompromißmaterie“ taugen!
23erHansl Es tut mir ja leid: Hodz…=piroschka HATTE gepostet: Es gibt Umstände, unter denen eben das
Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht,
23erHansl Akzeptanz von lat. accipere=annehmen bedeutet sehr wohl „Zustimmung“. Wenn ich etwas inhaltlich
akzeptiere, dann stimme ich ihm zu. Wenn ich etwas nur als geregelt akzeptiere, dann steht es mir frei,
meine inhaltliche Distanz deutlich zu dokumentieren. Meine Rückfragen an hodz…=piroschka hatten die
Intention, daß sie diesen Unterschied deutlicher herausarbeitet und keinen Anlaß für Applaus von der
falschen Seite gibt, indem sie ihre inhaltliche Distanz unmißverständlicher zum Ausdruck bringt und
zur Verteidigung ihrer angeblich nur auf die faktische Geltung bezogenen Akzeptanz nicht wieder inhaltliche
Argumente der Abtreibungsbefürworter (Abtreibung hieße: es stehe „Leben gegen Leben“) anführt.
Hodz…=piroschka und die Fristentötung . Nachdem nun feststeht, daß die Frage an hodz=piroschka von
vorneherein den Inhalt der österreichischen Gesetze zur Abtreibungs-Fristenlösung in theologischer Perspektive
und nicht die realen sozialpolitischen Arrangements mit faktisch geltendem Recht betraf, erscheinen die
Äußerungen der Wiener feminist. „Theologin“ und ihrer publizist. Hilfstruppen als intellektuell und
eben „theologisch“ niveaulos und – gegenüber der Ausgangsfrage – als Ausweichmanöver. Es ist z.B. schon
lachhaft zu sehen, daß einer Ihrer Unterstützer eingestehen muß: „entschuldigen Sie mich. Mir war ja
noch nicht einmal klar, dass wir die ganze Zeit über eine moraltheologische Perspektive reden.“ und –
offensichtlich angesichts Ihrer Ausweichmanöver und der Fundamentalpolemik einiger Ihrer Unterstützer
gegen das kirchliche Lehramt – der Vermutung Ausdruck gibt: [kursiv]“…wobei ich bezweifel das sie eine
Theologin ist“[kursiv]! (beide Zitate, s. wi-bi 17:48 Uhr). Ich erspare mir (und Ihnen!) jede weitere
hämische Bemerkung dazu und würde Sie nur bitten, künftig die Beiträge anderer genauer und gründlicher
zu lesen, bevor Sie wieder am Thema vorbeischwafeln! Auch die von Ihnen betriebenen Polarisierungen nach
dem Schwarz-Weiß-Schema sollten künftig unterbleiben! Das Plastikembryonenwurfgeschwader existiert nur
als argumentationsstrategischer Vorwand von Ihnen! Auch nach dreißig Jahren Österr. Fristenlösung gilt
(auch „moraltheologisch“): „Die Kirche wird sich nie mit einer Fristenregelung abfinden“ www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=12188
Ein weitere Beleg für die Verurteilung der Abtreibung ist die Konstition „Gaudeum et spes“: „Gott, der
Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die
auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster
Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuungswürdige Verbrechen.“ (GS
51, 3)
Sperrungen, Limitierungen, Zensuren. leider habe ich (=pünktchen) nicht aufgepaßt: ihr redet ja von
„redaktionellen Maßnahmen“ im kreuzforum! Ja, das kann ich mir schon denken, daß es da ruppiger zugeht
als hier in kreuz.net. Mein Mitgefühl mit Dr.O.! Alles Gute: Euer pünktchen
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht …“ Das Zitat aus Schillers „Braut von Messina“ kann ganz und
gar nicht für eine „teleologische“ Rechtfertigung der Abtreibung dienen! Sucht man die Zitatstelle auf,
dann wendet sie sich sogar expressis verbis und kategorisch gegen die Vorstellung, eigenes Glück könne
mit der Untat an einem fremden harmonisierbar sein. aphrodite ist hier ein klassisches Eigentor gelungen!
In Schillers „Braut“ beklagt der Protagonist, der zum Mörder an seinem eigenen Bruder wurde: „Doch ich,
der Mörder, sollte glücklich sein, Und deine heil’ge Unschuld ungerächet Im tiefen Grabe liegen? –
Das verhüte Der allgerechte Lenker unsrer Tage, Daß solche Theilung sei in seiner Welt –“ Daraufhin
begeht der Brudermörder Selbstmord und der szenische Chor (im Stil der antiken Tragödie) läßt das
Drama mit den Worten enden: „Das Leben ist der Güter höchstes nicht, Der Uebel größtes aber ist die
Schuld.“ Daß es eine „Gewissensfreiheit“ zur Kindstötung geben könne, das sollte ja Ergebnis des Folgenkalküls
sein, das aber Gewissensfreiheit bereits voraussetzt: es handelt sich also um eine petitio principii.
(D.T. ist der Zweitaccount von pünktchen, fairerweise zugegeben!)
„Justus“ Halten wir fest: ein ordentliches Gericht konstatiert nach intensiver Beweiserhebung und Beratung
abschließend das folgende: Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei
in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns
der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert www.kreuz.net/bookentry.212.html Sie, Justus, halten
dagegen: „Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das
alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen.“ Ist Ihnen
klar, Iustus, daß Sie sich damit als jemand outen, der so tief in die Sache involviert ist, daß er gegen
alle Evidenzen den wahren Sachverhalt besser zu kennen vorgibt? Wer sind Sie? Ein Ex-Seminarist? Einer
der Beschuldigten? Was soll der Nickname „Justus“? Hoffen Sie, daß Ihnen hier, im kreuz.net-Forum, endlich
Gerechtigkeit zuteil werde?
„Rosenkranzringe“ mit persönlichen Gravierungen, die die Initialen irgendeines „Freundes“ und den Beginn
einer „Beziehung“ zu ihm enthalten? Was wohl die Rosenkranzkönigin dazu sagen würde?
„Freundschaftsringe“ an Priesterseminaren ? . Laurentius 2 und besonders JUSTUS: Sie klären uns aber
doch noch darüber auf, was es mit dem folgenden Programmpunkt auf der berühmten Weihnachtsfeier auf
sich hatte: Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und
P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen
ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war www.kreuz.net/bookentry.212.html .
Verpaßte Chance Warum hat man den Erzbischof nicht zur Fußball-WM eingeladen? Er könnte doch mietweise
o^/ Pontifikalämter für den Sieg www.kreuz.net/article.3365.html beliebiger Mannschaften zelebrieren!
Leichenfledderei Die ganze Diskussion mündet immer in dasselbe: 1) Wieviele waren es? 2) Wer kann sie
auf seiner argumentativen Haben-Seite gutschreiben, bzw. mit welchen anderen verrechnen, sodaß am Ende
ein positives Ergebnis herauskommt.
Demonstrationstourismus Wenn nun auch zu einer Schwulen-Demo in Riga „Zumindest 11 Politiker aus Ländern
der Europäischen Union … einreisen.“ verfestigt sich in den Ländern des ehemealigen Ostblocks das
falsche Bild, Homosexualität sei eine reine Importware aus dem Westen.
Abulein Siehst Du, jetzt ist mir doch wirklich ein Kunstfehler unterlaufen! Immerhin dürfte Dir jetzt
klar sein, daß Du falsch gelegen hast mit Deiner Gleichung! Trotzdem: DDL ist ein Meinungsgegner, an
dem man sich abarbeiten kann! Seine flockigen Vergleiche zum Thema Abtreibung sind UNERTRÄGLICH, an anderen
Stellen kann man ihn ernster nehmen.
Aufklärer Der Leser DDL hat seine Identität nicht großartig verheimlicht und in einem posting sogar
direkt preisgegeben. Ich selber habe mir mit seinem Namen einen Spaß erlaubt. Ich stimme mit ihm nicht
in allem überein und finde seine Auftritte hier teils diskutabel / teils mißlungen. Fairerweise sollte
man aber nicht irgendwelche offensichtlich haltlosen Vorwürfe hier wiederholen, nur weil es als Totschlaginstrument
tauglich erscheint. Wäre DDL ein Pädo, dann wäre er ganz schöner Trottel angesichts all der Datenspuren,
die er schon gelegt hat … Er ist hier nicht so willkommen, das ist offensichtlich, d.h. aber nicht,
daß wir jetzt zur Lynchjustiz übergehen dürften!
Nr. 10 Und schließlich ist „Familie“ ja nun wahrlich nicht das einzige auf dieser Welt, auf das man mit
Fug und Recht stolz sein kann. … hatte auch niemand behauptet! Aber vergleichsweise auch zu den übrigen
Verbindungen, von den sie sprechen, dürfen die Familien stolz sein, gleich worauf ihre Mitglieder außerdem
noch stolz sein könnten (als Kollegen, als Sportler, als Vereinsmitglied …)
AIDS ist eine sexuell übertragbare Krankheit, unabhängig davon, ob es sich um gleich- oder fremdgeschlechtliche
Betätigung handelt. Insofern ist der Hinweis auf einen „Lebensstil“ als Ursache von AIDS tatsächlich
befremdlich.
An den franz. Namensvetter Halten wir allerdings fest, daß der Papst einen Familienkongreß (und keinen
Heteroumzug) besucht. Und Familien als solche haben sehr wohl ein Recht darauf, mit „Stolz“ auf ihren
Beitrag zu verweisen!
„gay pride“ Dacht’ ich’s mir doch, daß ich so schnell keine befriedigende Antwort auf meine bescheidene
Frage nach dem „gay pride“ bekommen würde! Wie kann man auch auf eine sexuelle Orientierung „stolz“ sein,
gleich welche es ist: eine „heterosexual pride“ wäre also auch merkwürdig! (und – by the way – Allegros
Mutmaßung, man/frau könne „Als Lesbe, als Schwuler … zumindest schon einmal darauf stolz sein, nicht
zu der Schar blöder rk Lämmer zu gehören, wie sie sich hier…“ erscheint mir als leicht falsifizierbar!)
„gay pride“ Michel Friedman frug den regierenden Bürgermeister von Berlin in einer seiner Sendungen einmal:
„Herr Wowereit, Sie haben erklärt: >Ich bin schwul und das ist gut so!<. Nun erläutern Sie uns doch
mal: Was IST denn so gut daran?“ Wenn es ein „Fest des Stolzes“ gibt, wüßte ich allerdings auch gerne:
WORAUF kann man als Schwuler denn stolz sein?