Domenico Tuttisanti
Erstellt: 09:20:31 | Montag, 12. Juni 2006
Mitteilung schreiben
5.455 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#16   Domenico Tuttisanti   18:36:12 | Samstag, 14. Mai 2011
Mary C.
Informieren Sie sich doch erst einmal über Etymologie und Verwendungsweise eines Wortes, bevor Sie eigene willkürliche Definitionen in den Raum stellen!
Auf hohem Niveau können Sie bei Sloterdijk Nachhilfe nehmen: hier de.wikipedia.org/…r_zynischen_Vernunft!
Es geht übrigens nicht darum, wie jemand behandelt werden will, sondern darum, welche Behandlung jemand beanspruchen kann!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#13   Domenico Tuttisanti   18:08:43 | Samstag, 14. Mai 2011
Sefirot: Ein Zyniker
ist häufig ein Mensch, der den Scheinwerferkegel der Aufmerksamkeit auf unagenehme Wahrheiten lenkt, die andere, allzuviele andere, unter den Teppich kehren wollen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schulen: Das ist keine Flucht vor Muslimen
#9   Domenico Tuttisanti   17:44:05 | Samstag, 14. Mai 2011
Wir lesen:
Der Auszug deutscher Kinder aus dem öffentlichen Schulsystem des Landes sei keine „Flucht vor Muslimen“. Das Problem liege vielmehr im nicht akzeptablen intellektuellen und disziplinarischen Niveau von Schulen, in denen viele Einwanderer-Kinder unterrichtet werden.
Hätte Sarrazin das gesagt, wär’s „Rassismus“! Es ist aber eine schlichte Tatsache. Dieselben Leute, die in Berlin „Grün-Rot“ wählen und Multikulti unterstützen, ziehen vor der Einschulung ihrer Kinder auf einmal in Massen aus Kreuzberg und Neukölln nach Zehlendorf, um die kulturelle Bereicherung ihrer Kinder durch muslimische Mitschüler in Grenzen zu halten.
Redaktion benachrichtigen Deutschland steht vor der zweiten Machtergreifung
#19   Domenico Tuttisanti   14:47:36 | Sonntag, 8. Mai 2011
In Kairo brennen wieder Kirchen, mindestens neun Kopten ermordet!
Der Islam zieht seine gewalttätige Blutspur, wo immer er herrscht.
Die Türkei hat längst alle Andersgläubigen vertrieben oder totgeschlagen. 99 Prozent des Landes sind Moslems. Vor 100 Jahren waren noch ein Viertel der Bevölkerung christlich gewesen. Im Irak werden Christen entführt, zwangsverheiratet, vertrieben, geköpft und in die Luft gesprengt. Und genauso wird es in Ägypten und allen anderen Moslem-Staaten auch weitergehen, ob pseudo-demokratisch, diktatorisch oder sonstwas! Auf lange Sicht haben die Kopten in Ägypten keine Chance mehr, obwohl sie länger dort leben als die Moslems. Gestern wurden bei schweren Unruhen wieder mindestens neun Kopten umgebracht und eine christliche Kirche angezündet. Demokratie? Toleranz? Islam is Peace? Alles lächerlich!
(Quelle www.pi-news.net/…christliche-kopten/!)
Redaktion benachrichtigen Die Seele hat ihre Ansprüche + …
#15   Domenico Tuttisanti   10:55:11 | Sonntag, 8. Mai 2011
de Boer
Die fällige Ehrung durch eine Strassen- oder Platzbenennung unter Rückgriff auf seinen bürgerl. Namen (statt seines Papstnamens) enthält schon in sich selber eine gewisse Distanzierung von Oberhaupt der Kathol. Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die Seele hat ihre Ansprüche + …
#13   Domenico Tuttisanti   10:41:01 | Sonntag, 8. Mai 2011
de Boer
„Alles was in Osteuropa passiert ist, wäre unmöglich gewesen ohne den Antrieb des Papstes und ohne die außerordentliche auch politische Rolle, die er auf der Weltszene gespielt hat.“ – Michail Gorbatschow
Diese Tatsache, ausgesprochen von einem der seinerzeit mächtigsten Männer, können auch die Konfessionslosen nicht leugnen. Gerade Berlin hat allen Anlass, die historische Bedeutung dieses Papstes zu würdigen – ganz unabhängig von der Frage der jeweiligen religiösen Bindung.
Redaktion benachrichtigen Jedes Detail der Originalgeschichte wurde verändert
#24   Domenico Tuttisanti   19:25:30 | Samstag, 7. Mai 2011
Beda,
wenn 1 bis 3 zuträfen, wären Ihre Beiträge ohnehin für die Katz!
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#21   Domenico Tuttisanti   11:11:32 | Samstag, 7. Mai 2011
Brünftiger
Sie tun „keineChance“ Unrecht! Er hat die anale Phase nun endgültig überwunden und nähert sich der phallischen. So etwa in seiner gestrigen Zuschrift:
„du sollst nicht ablecken deines Nächsten Geschlechtsteil“
(kcdP um 22:48 Uhr) :-D
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#19   Domenico Tuttisanti   10:56:41 | Samstag, 7. Mai 2011
keineC.
Welcher Religion stehen Sie denn nahe?
Schon mal was vom 8. Gebot gehört? Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider Deinen Nächsten!
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#17   Domenico Tuttisanti   10:53:25 | Samstag, 7. Mai 2011
white_w.
Ihr ständiges Gehetze nervt.
Bei Ihnen liegen wohl schon die Nerven blank!
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#14   Domenico Tuttisanti   10:47:13 | Samstag, 7. Mai 2011
Ist schon amüsant!
Da hat es nun in der SPD ein förmliches Untersuchungs-Verfahren gegen ein Parteimitglied gegeben, das ein Buch zum Gegenstand hatte. Das Verfahren kam zu dem Ergebnis, dass das Buch einen Parteiausschluss seines Autors N I C H T rechtfertige.
Von Anfang an war klar, dass das Mass der Ablehnung des Buches in umgekehrter Proportionalität steht zur Kenntnis seines Inhaltes. Gerade diejenigen, die sich als entschiedenste Gegner des Buches profilierten, gaben andererseits offen zu, es nie gelesen zu haben: z.B. unsere Bundeskanzlette! (Das Ganze erinnert tatsächlich an die Fatwa gegen Salma Rushdie, die vor allem von seinen NICHT-Lesern befürwortet wurde!)
Von Anfang an war auch klar, wer sich mit einer gerechten Behandlung Sarrazins durch seine Partei niemals abfinden würde: genau jene, die als NICHT-Leser (des Buches UND des Parteiprogrammes der SPD) dennoch im Recht gewesen sein wollen!
Tja, Leute! Pech gehabt!
Lesen bildet, rät Euch
D.T.
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#9   Domenico Tuttisanti   10:21:28 | Samstag, 7. Mai 2011
Sarrazin
hat von Anfang an gesagt, dass die SPD ihn nicht ausschliessen wird. Und er hat – wieder einmal! – recht behalten!
Und das hat wahrscheinlich einen ganz einfachen Grund: er k e n n t die Programmatik seiner Partei und er w e i s s offenbar, dass er mit seinem Buch an keinem Punkt etwas gesagt hat, was den Grundsätzen der Partei widerspricht.
Interessant ist dagegen, dass in einer Münchener Kirchenzeitung der stellvertr. Chefredakteur, dem es innerkirchlich gar nicht offen und plural genug zugehen kann – siehe den obigen Link! – innerparteilich für Exkommunikation trotz erwiesener Unschuld eintritt!
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#3   Domenico Tuttisanti   09:56:14 | Samstag, 7. Mai 2011
Ertl setzt sich in der Kirchenzeitung
nachdrücklich für innerkirchliche Liberalisierung ein und für ein „anything goes“. Für ihn kann es hier niemals genug Dialog, Toleranz und Offenheit geben. Die SPD aber soll sich – wiederum nach Ertl – gegen Abweichler wie die Hl. Inquisition gebärden!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#25   Domenico Tuttisanti   15:12:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: „Flucht in Kategorien“
Die dt. Bischöfe betreiben übrigens zumeist eine andere, wenn auch ähnliche, Immunisierungsstrategie: die Flucht ins Kirchenrecht…
Um nur ja nicht über Inhalte des Glaubens (Dogmatik) mit den Tradis diskutieren zu müssen, wird dann gerne eine Debatte über „Gehorsam“ und dergl. eröffnet, obwohl im Vatikan ja längst die dogmatische Debatte begonnen hat und das Pochen auf „Gehorsam“ aus dem Munde von Dogmatikern wie Lehmann (Mainz) und Müller (Regensb.) etwas merkwürdig anmutet …
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#21   Domenico Tuttisanti   14:56:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Auctor
Meinen Sie mit der realen lebenswirklichen Spur jene, die auch Jesus selbst im Auge hatte, als er vom „breiten Weg“ sprach: Mt 7, 13 f. :-S?
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#17   Domenico Tuttisanti   14:50:00 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: Sollten Sie eine Antwort erhalten, könnten Sie sie ja in der Leserzeitung publizieren!
M.f.G.
D.T.
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#15   Domenico Tuttisanti   14:44:08 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Übrigens, Herr v. Laack,
Sie können den Kommentar natürlich auch direkt an den Generalvikar richten, auch wenn der sicherlich kreuz.net liest!
Die Mail-Adresse lautet:
generalvikar@bistum-mainz.de
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#13   Domenico Tuttisanti   14:30:47 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: Bravo
und Bitte um Teil 2 Ihrer Ausführungen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#20   Domenico Tuttisanti   14:18:40 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Pseudo-Goethe:
diesen Leib erhalte ich beim evangelischen Abendmahl ebenso wie ei der hl. Kommunion!
Da wäre ich mir an Ihrer Stelle nicht so sicher!
Jesus vergibt mir meine Sünden auch ohne das Zutun eines Geistlichen einer christlichen Teilkirche.
Eine „Teilkirche“ gibt es tatsächlich nicht. Deswegen bekennt der Katholik auch, dass er der Una Sancta catholica angehört. Luther. Kirchen sind nach kathol. Auffassung keine Kirche.
Siehe hier www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html!
Wenn Jesus – selbst nach luther. Auffassung (s. Confessio Augustana!) – die Hl. Beichte eingesetzt hat (s. Joh. 20, 23), dann gehört sehr viel Vermessenheit und Hochmut dazu zu behaupten, man selber bedürfe keiner förmlichen Sündenvergebung! :-@
Summa summarum: nach vorne stampfen und Händchen aufhalten aus rein konventionellen und familären Gründen – ja, ein leben im Ringen um Heiligung vor Gott in seiner Hl. Kirche – nein.
So sieht das also beim selbsternannten Goethe aus! :-!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#14   Domenico Tuttisanti   13:54:33 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Pseudo-Johann: Danke,
dass Sie meine Vorwürfe noch belegen!
Sie wollen also an der Kommunion in der Una Sancta teilnehmen, um Diskussionen am häuslichen Mittagstisch zu vermeiden!
Davon, dass Sie den Leib des Herrn in seiner Hl. Kirche empfangen möchten, jedoch kein einziges Wort! Ihr ganzes Geschwafel läuft nur auf weltliche Rücksichtnahmen, Konventionen und angebliche Sachzwänge hinaus.
Wenn Ihnen das Mittun in der Kirche Ihrer Kinder so wichtig ist: Wann haben Sie zuletzt bei einem katholischen Priester das Hl. Bußsakrament empfangen? :-O
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#9   Domenico Tuttisanti   13:38:05 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Pseudo-Goethe:
Kinder werden brüskiert, indem man ihrem nichtkatholischen Elternteil diese Kommunion ebenfalls verweigert
Sie tun ja gerade so, als gehe es darum, jemand von einem „gesellschaftlichen Ereignis“ oder von der Teilnahme an einem Imbiss auszuschliessen. Wenn es jemand wirklich zur Kommunion in der Una Sancta Catholica drängt, dann steht ihm der Weg der Konversion offen! Er ist jederzeit dazu herzlich eingeladen! Aber nach vorne treten, weil alle es tun – nein, danke! :-@
Redaktion benachrichtigen Der Mensch sucht Gott + …
#17   Domenico Tuttisanti   11:10:20 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Zum Thema „Ausgrenzung“:
Sure 8, 55:
Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.
Sure 47, 12:
Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.
Sure 63, 4:
Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!
Redaktion benachrichtigen Der Mensch sucht Gott + …
#2   Domenico Tuttisanti   08:16:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„nicht-westliche“ Zuwanderer
Das heisst im Klartext: Muslime!
Bemerkenswert, dass hier von regierungsamtlicher Seite die Zahlen auf den Tisch kommen. Bei uns braucht es da einen Sarrazin!
Und noch was Nettes aus Multikultistan: Der Zentralrat der Muslime bedauert offenbar die Tötung von Osama Bin Laden. Sein Vorsitzender, der einschlägig bekannte Mazyek, kritisiert die Kanzlerin wegen ihrer Freudenbekundung. s. Meldung auf www.focus.de!
Redaktion benachrichtigen Plötzlich witterte der Hund faulendes Menschenfleisch
#7   Domenico Tuttisanti   16:38:55 | Dienstag, 3. Mai 2011
Lycobates
Ob liturgisch alles seine Richtigkeit hat, weiss ich auch nicht. Aber die Entsorgung in der Mülltonne ist ganz und gar barbarisch! :-@
Redaktion benachrichtigen Plötzlich witterte der Hund faulendes Menschenfleisch
#2   Domenico Tuttisanti   16:06:58 | Dienstag, 3. Mai 2011
Kirchl. Beerdigung von Abtreibungsopfern
in den USA:
www.youtube.com/watch?v=whgJnLpATmI
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront
#10   Domenico Tuttisanti   13:41:24 | Dienstag, 3. Mai 2011
Stern77: Wo bleibt die Belegstelle für Ihr „Zitat“ ?
Immer wieder finden sich in den kirchenfeindlichen Zitatlisten Falschzitate oder eine Zitierweise, die den Sinnzusammenhang durch geschickte Auslassungen verdreht. Stern77 hat es sich zur Gewohnheit gemacht, mit angeblichen Zitaten aufzutrumpfen. Freilich stammen diese Zitate samt und sonders kirchenfeindlichen Internetquellen, die ihrereseits keine Belegstellen liefern, die es erlauben würden, die „Zitate“ zu überprüfen. Stern77 führt nicht einmal die Internetquellen an, aus denen er unkritisch und ohne Überprüfung sog. „Zitate“ entnimmt.
Das Ambrosiuszitat über Sklaverei wurde schon in einer Wikipedia-Diskussion als unauffindbar bezeichnet. Ich habe es in der Suchfunktion der BKV tatsächlich nicht verfizieren können, dafür fand ich dort ganz gegenteilige Textstellen, in denen Ambrosius Sklaverei sicher nicht als Gottesgeschenk bezeichnet.
In De virginibus XI, 59 spricht er sogar vom „Unrecht“ der Sklaverei …
Könnten Sie, Stern77, bitte endlich Ihre Belegstelle benennen oder – alternativ – Ihre Internetquelle?
Zum Thema „Das Ende der Sklaverei und das Christentum“ möchte ich auch auf die Monographie des Althistorikers Egon Flaig hinweisen:
Siehe >>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.9725.html !
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront
#4   Domenico Tuttisanti   12:42:07 | Dienstag, 3. Mai 2011
Stern77: Zitate
Mit Ihrer Zitierpraxis fallen Sie bekanntlich immer wieder mal auf die Nase! Siehe: hier www.kreuz.net/article.12998.html!
Aus diesem Grunde möchte ich Sie bitten, zu dem untenstehenden Ambrosiuszitat die genaue Belegstelle in den Schriften des Ambrosius zu benennen!
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil + …
#4   Domenico Tuttisanti   09:28:49 | Dienstag, 3. Mai 2011
bejorommer
Das Problem ist, daß bejorommer sich in zu großer Selbtherrlichkeit unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem auch der Jugend nicht mehr zu verbergen ist.
D.T.
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil + …
#2   Domenico Tuttisanti   09:24:04 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die Ehefrau des anglikan. Geistlichen
w a r bereits katholisch, als dieser konvertierte. Der achtfache Vater geht mit seinem Schritt ein gewisses Risiko ein, denn das sichere Jahressalär von 20.000 brit. Pfund verliert er. In Zukunft wird er u.a. auf die freiwilligen Beiträge der Gläubigen und staatl. Zuwendungen für kinderreiche Familien angewiesen sein.
In d i e s e m www.catholicnews.com/…ries/cns/1101589.htm Artikel kommt zum Ausdruck, dass Ian Hellyer auch die Frauenordiantionen in der anglikan. Kirche kritisch sieht.
Man wird zumindest i h m kaum vorwerfen wollen, dass hinter dieser Haltung „Berührungsängste gegenüber dem weiblichen Geschlecht“ stünden. :-) :)3
Der Geistliche bezeugt auch, dass sein Schritt keine feindseligen Reaktionen unter den Mitgliedern seiner bisherigen Gemeinden hervorgerufen hätte.
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#4   Domenico Tuttisanti   18:23:32 | Sonntag, 1. Mai 2011
Falschmeldung
Leider wird in allen möglichen Medienberichten die Behauptung kolportiert, dass Johannes Paul II. nunmehr [von Katholiken] „angebetet“ werden dürfe: z.B. die Tagesschau und der Spiegel bringen diesen Unsinn!
Redaktion benachrichtigen Lieber sterben als morden
#35   Domenico Tuttisanti   08:07:14 | Samstag, 30. April 2011
Falsches Mitleid von juemuc:
Ob die Frau mit ihrem heroischen Tod ihrem Kind wirklich einen
G e f a l l e n getan hat ist d a h e r fraglich
Als ob man jemals das L e b e n eines Menschen mit anderen Gütern in ein Abwägungsverhältnis bringen könnte! Als ob man jemals sagen könnte: Ich habe Dich sterben lassen, um Dir einen „G e f a l l e n“ zu tun … Schon die Wortwahl entlarvt die Heuchelei …
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#41   Domenico Tuttisanti   07:55:14 | Samstag, 30. April 2011
Lorenz
Aber an die Gottheit des Messias glauben diese Juden nicht, oder?
Woher wollen Sie das wissen?
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#37   Domenico Tuttisanti   23:13:15 | Freitag, 29. April 2011
Gottes Auftrag ans Judentum war, den Christus aller Völker hervorzubringen:
Roy Shoeman in seinem >>> Buch www.kreuz.net/article.5083.html <<<:
„ Jesus ist der Messias, auf den das jüdische Volk Jahrtausende lang gewartet hat, um den es gebetet und auf den es sich vorbereitet hat.
Als Jesus in die Welt kam, hat er das Verhältnis von Mensch und Gott verändert und auch das Verhältnis von Leben und Tod.
Ich sehe die katholische Kirche als post-messianisches Judentum und das Judentum als embryonale Form des Katholizismus. Der Heilsauftrag des Judentums war es, gewissermaßen Brutstätte zu sein. “
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#34   Domenico Tuttisanti   23:03:59 | Freitag, 29. April 2011
Ein jüdischer Konvertit zur kathol. Kirche begründet seinen Schritt:
.
Roy Shoeman:
>>> Auftrag erfüllt.
Augsb.: St. Ulrich Verl., 2007 www.kreuz.net/article.5083.html. <<<
.
„ Entweder war Jesus Gottes Sohn, dann ist das heutige Judentum einem tragischen Irrtum verfallen. Oder er war es nicht, dann haben die Christen Unrecht. Beide können nicht im Recht sein. “
Redaktion benachrichtigen Lieber sterben als morden
#4   Domenico Tuttisanti   16:33:16 | Freitag, 29. April 2011
BITTE an ALLE Katholiken und ALLE übrigen Christen !
.
.
Betet
für
das
Leben
des
Frühchens!
Könnte nicht die Petrus-, die Piusbruderschaft und
könnten nicht all die übrigen glaubenstreuen Katholiken
einen entsprechenden Gebetsaufruf aussenden?
Bitte an alle:
Betet,
Betet,
Betet!
.
.
.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#151   Domenico Tuttisanti   21:37:22 | Mittwoch, 27. April 2011
Danke, Herr Dr. Heger, für diese – wie immer – gehaltreichen Ausführungen!
Sie erinnern mich an den gerechten Vorschlag, das Problem der männlichen Unbeherrschtheit nicht durch Verschleierung der Frauen zu lösen, sondern lieber durch Zwangsfesselung der Männer. :-D
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#146   Domenico Tuttisanti   20:03:16 | Mittwoch, 27. April 2011
„Ist es etwa Zufall,
dass die Vergewaltigungsstatistiken in vielen europäischen Ländern von Muslimen dominiert werden? Frankreich: 95%. Dänemark: 75%. Die norwegische Hauptstadt Oslo im Jahr 2007: 72,8% nicht-norwegische Täter, meist Asylbewerber aus afrikanisch-arabischen Ländern mit einem „anderen Frauenbild“. In dem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass der australische Mufti Taj El-Din Hamid Hilaly die Schuld an Vergewaltigungen bei unverhüllten Frauen sucht, die „wie Fleischköder für Hunde“ seien.
Die Bereicherung ist auch hierzulande bereits angekommen: Ein Kölner Polizist soll Alice Schwarzer berichtet haben, dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden.
In berlin ist jetzt die 27-jährige franz. Künstlerin Pilar Valadie
g e k ö p f t worden. Ein Senegalese wird der Tat verdächtigt und sitzt in Untersuchungshaft. Weitere Einzelheiten und mglw. passende Koranverse gibt’s
>>> h i e r www.pi-news.net/…anzosin-kehle-durch/ <<<! :-S
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#123   Domenico Tuttisanti   17:20:15 | Mittwoch, 27. April 2011
„keineChancedenPerversen“
sondern der >>> grünen Pest www.youtube.com/watch?v=6LcAeUnixDQ <<<?
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#121   Domenico Tuttisanti   17:15:26 | Mittwoch, 27. April 2011
dreigestirn
Nein, die Christenverfolgung, die in islam. Ländern schon seit Jahren im Gange ist, wird schon seit Jahren (politisch korrekt) ignoriert! Auf die Opferrolle sind ja immer die anderen abonniert.
Umgekehrt sage ich Ihnen: Wer glaubt, dass durch die strikte Einhaltung des Prinzips der Religionsfreiheit bei uns die islamischen Länder motiviert seien, solches auch bei sich selbst einzuführen und zu beachten, der hat die letzten Jahre offenbar im Tiefschlaf verbracht! :-!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#117   Domenico Tuttisanti   17:08:00 | Mittwoch, 27. April 2011
ruhrg.
Der Hinduismus gehört historisch NICHT hierher!!
Hab’ ich was anderes gesagt?
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#114   Domenico Tuttisanti   16:59:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Abu zitiert die SZ
ganz so, als wisse er nicht, dass diese das Zentralorgan der Islamverharmlosung in Deutschland ist!
Der berühmte Satz von Friedrich, dass der Islam historisch (!) nicht zu Deutschland gehöre, ist so wahr, dass nur Bekloppte ihn bestreiten können.
Friedrich hätte hinzufügen können, historisch und verfassungsrechtlich hat Deutschland mit dem Islam nichts zu tun.
Die Aussage „x … gehört zu Deutschland“ kann empirisch oder normativ verstanden werden. Friedrich sprach eindeutig – und er präzisierte dies ja auch! – von Zugehörigkeit in einem normativen Sinne. Und in diesem Sinne gehört der orthodoxe Islam – mit seinen Vorstellungen von Ungleichberechtigung der Geschlechter [vor dem Gesetz!], von Religionszwang, von Körperstrafen, von Todesstrafen für Abtrünnige u. dergl. – NICHT zu Deutschland (und dabei soll es auch bleiben!). In einem empirischen Sinne gehören zwar Muslime zu Deutschland, aber damit hat es sich auch.
Hinduisten gehören auch zu Deutschland, dennoch kann man sagen: Der Hinduismus gehört historisch NICHT hierher.
Empirisch gehören auch der Satanismus, Raub, Mord, Totschlag und Drogenkonsum zu Deutschland. Daraus folgt aber keineswegs, dass wir diese Phänomene auch normativ-prinzipiell bejahen müssen …
Interessant ist nun, dass die Muslime auf der Islamkonferenz reflexhaft aufheulen, wenn sie aufgefordert sind, im Sinne einer Sicherheitspartnerschaft Beiträge zu leisten zum gemeinsamen Wohlergehen.
Nein, ein echter MUSLIM f o r d e r t nur! >>> hier www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<<
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#104   Domenico Tuttisanti   16:35:55 | Mittwoch, 27. April 2011
Ja, Mordaufrufe im Koran,
gelten nur in ganz speziellen Fällen, zeitlich und räumlich sehr eingeschränkt, besonders wenn sie ausdrücklich mit dem Zusatz versehen sind:
…[Tötet sie], wo immer sie trefft! :-D :-D :-D
Nur ein ganz normal Denkender kann darin lesen: ü b e r a l l und
i m m e r
Abu liest daraus: niemals!( :-S )
Jetzt fehlt nur noch, dass Abu auch die vielen Millionen gewaltbereiten Muslime von seiner Lesart überzeugt! Dann gäbe es sicher 100 000 verfolgte Christen weniger, dann hätte es auch keine über 17000 Opfer islamischen Terrors gegeben in den letzten zehn Jahren, es hätte keine Massaker unter Gottesdienstbesuchern in Ägypten, im Irak, in Nigeria und, und, und gegeben …
Und so etwas Diskrimierendes wie eine ISLAMKONFERENZ auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#100   Domenico Tuttisanti   16:23:43 | Mittwoch, 27. April 2011
ISLAMKONFERENZ
Die Teilnehmer an dieser merkwürdigen Veranstaltung – wann hat es jemals eine staatlich initiierte Buddhisten- oder Italiener-Konferenz gegeben? – wollen keinen Beitrag zu mehr Sicherheit in Deutschland leisten, sondern sie lehnen es kategorisch ab, dass das Phänomen „Terrorismus/Islamismus“ irgendetwas mit Terror/Islam zu tun haben könnte… (Könnte wohl der Alkoholismus etwas mit Alkohol zu tun haben …??? :-S ).
>>> H i e r www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<<
die Stellungnahme eines wachen Zeitgenossen auf youtube!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#94   Domenico Tuttisanti   15:31:34 | Mittwoch, 27. April 2011
Muselfreund Abu:
in Wirklichkeit dient das ganze Gepoltere und Propagandageschreibsel doch nur dazu, ein Feindbild zu kultivieren
Es ist natüüürlich alles nur ein Feindbild:
die >>> über 17000 Islam-Opfer seit 9/11 …ww.thereligionofpeace.com/ <<< (also in noch nicht ganz 10 Jahren!) gehen natürlich – „in Wahrheit“ – alle auf das Konto der pösen, pösen US-Amerikaner und
niedergestochene Priester in der Türkei und auch ein enthaupteter Erzbischof Padovese sind – „in Wahrheit“ – nur Opfer irgendwelcher nationalistischer Verschwörungsgrüppchen und
die Opfer der Ehrenmorde in Deutschland – siehe die Einzelschicksale nach Jahren dokumentiert in >>> www.ehernmord.de www.ehrenmord.de/ <<< haben – „in Wahrheit“ – gar nichts mit dem Islam zu tun und sind überhaupt nur eine „Petitesse“ … und
Umfragen, die die weit höhere Gewaltbereitschaft unter Muslimen belegen, sind – „in Wahrheit“ – allesamt getürkt …und
„Tötet sie, wo immer sie trefft!“ (2,191; 9, 5) bedeutet – „in Wahrheit“ – „Seid nett zueinander, ganz besonders nett seid aber zu Ungläubigen, also Christen und Juden!“ :-!
Und überhaupt: In Wahrheit gibt es ja „den“ Islam überhaupt nicht! Es gibt ihn erst wieder, wenn konstatiert wird: „Der“ Islam gehöre nach Deutschland … :-S :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#73   Domenico Tuttisanti   14:45:31 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Index der Länder mit der stärksten Chrsitenverfolgung laut „Open Doors“
Nordkorea bleibt an der Spitze, gefolgt vom Iran. Afghanistan hat Saudi-Arabien auf Platz 3 abgelöst. Nach einem Jahr der anhaltenden Gewaltakte gegen Christen mit vielen Todesopfern und Verletzten ist der Irak von Platz 17 auf Platz 8 vorgerückt. Das kriegsgebeutelte Land gehört nun zu den zehn für Christen weltweit gefährlichsten Staaten. Der Islam ist in acht der ersten zehn Länder des WVI 2011 die Religion der Mehrheitsbevölkerung; in sieben davon hat sich die Lage für Christen verschlechtert. Rund 100 Millionen Menschen werden nach Einschätzungen des überkonfessionellen christlichen Hilfswerkes Open Doors weltweit aufgrund ihres christlichen Glaubens verfolgt. Mit dem jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex beleuchtet das internationale Werk die Situation verfolgter Christen in 50 Ländern. Dazu führt es Befragungen vor Ort durch, wertet Berichte zu Übergriffen und Experteneinschätzungen aus. Der Index berücksichtigt die Situation zwischen 1. September 2009 und 31. Oktober 2010.
Die stärksten und brutalsten Christenverfolger sind:
Platz 1 Nordkorea (Vorjahr: 1)
Platz 2 Iran (Vorjahr: 2)
Platz 3 Afghanistan (Vorjahr: 6)
Platz 4 Saudi-Arabien (Vorjahr: 3)
Platz 5 Somalia (Vorjahr: 4)
Platz 6 Malediven (Vorjahr: 5)
Platz 7 Jemen (Vorjahr: 7)
Platz 8 Irak (Vorjahr: 17)
Platz 9 Usbekistan (Vorjahr: 10)
Platz 10 Laos (Vorjahr: 9)
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#45   Domenico Tuttisanti   13:51:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Elendester
Sehen Sie das, bitte, als eine Form von Arbeitsteilung! Jeder von uns muss sich auf den eingeräumten Zeichenvorrat beschränken.
Neben den unmittelbar zu Mord und Totschlag aufrufenden Textstellen polemisiert der Koran natürlich auch gegen Christentum und Judentum. Beide werden als eine Form von „Schirk“ (Götzendienst) bewertet, den es zu bekämpfen gilt – und das ist durchaus militärisch gemeint!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#41   Domenico Tuttisanti   13:43:34 | Mittwoch, 27. April 2011
Brandy
Der Papst befindet sich als Oberhaupt der katholischen Christenheit in einer Zwickmühle: er muss bei jeder Äußerung abwägen, wieviel Wahrheit er aussprechen darf, ohne die vielen in islam. Ländern verfolgten Christen zu gefährden.
Der König von Saudiarabien steht sicher gegen den internationalen Terror eines Osama bin Laden. Man darf aber nicht übersehen, dass das Regime des Königs nichts anderes ist als „verstaatlichter“ Terror im Namen des Glaubens gegen die eigene Bevölkerung.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#37   Domenico Tuttisanti   13:34:03 | Mittwoch, 27. April 2011
Pascal
Was das Überleben von Christen in islam. Ländern angeht, da sehen Sie ja selbst, wie es zur Zeit steht!
Gerade die Islamisierung des Islam hat zu der wachsenden Mord- und Terrorbereitschaft von Millionen Muslimen in aller Welt – insbesondere auch in den islamischen Ländern – geführt. Der „politische Islam“ (der Muslimbrüder z.B.) ist deswegen so erfolgreich und infiziert deswegen die Massen in Ägypten, in Pakistan, in Indonesien u.s.w., w e i l er den Wortlaut des Koran auf seiner Seite hat. Die staatlichen „Theologen“ dagegen, die eine staatlich domestizierte Form von Islam verkünden, wissen längst, dass sie ins Hintertreffen kommen und daher geben sie Punkt für Punkt ihre Positionen auf …
Aber auch der „offizielle“ Islam der sog. ulama ist mit unserer Verfassung nicht vereinbar! Dies ist das Ergebnis der preisgekrönten Dissertation von Lukas Wick, einem Islamwissenschaftler der Uni Bern:
siehe hier www.faz.net/…common~Scontent.html!
Wer ständig die „Reform des Islam“ für möglich und wahrscheinlich hält, übersieht eines: die Islamisierung des Islam IST diese Reform! Osama bin Laden IST der modernste Muslim und zugleich der entschiedenste!
Re-form bedeutet nämlich: Rückkehr zur ursprünglichen Form. Und die sog. Islamisten kehren tatsächlich zu einer Ursprungsform zurück, die nie etwas anderes war als: Mord, Totschlag und Terror im Namen des Glaubens an Allah. Der Unterschied ist nur: Mohammed tötete mit Feuer und Schwert. Osama verfügt heute schon über wirksamere Vernichtungs- und Drohmittel
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#30   Domenico Tuttisanti   13:00:01 | Mittwoch, 27. April 2011
Pascal
Das „Kontextargument“ zieht hier nicht aus mehreren Gründen:
1. Enthält der Koran in seiner weitestgehenden Vorstellung von Verbalinspiration zugleich seine eigene De-Kontextualisierung. Wenn Gott etwas sagt, dann sollst Du es Wort für Wort annehmen. Gerade die Formulierung „…wo immer sie trefft“ bedeutet ja: in jedem Fall, unabhängig von spezifischen Umständen und Anlässen [und Kontexten]. („Tötet sie, wo immer sie trefft“)
2. Auch die Kontexte entkräften die Mordbefehle in keiner Weise und zuwiderstehende Koranaussagen werden sogar durch die von mir zitierten „abrogiert“ (s. dazu meine Erläuterungen unten!)
3. Wenn selbst ein so bedeutender Islamwissenschaftler (vermutlich der bedeutendste deutscher Zunge) wie Prof. Tilman Nagel die Islamverbände auffordert, bestimmte kritische Passagen des Koran formal als für sie „nicht gültig“ zu bezeichenen (was diese niemals tun werden!), dann dürfen Sie ganz sicher sein, dass es sich u.a. um diese hier genannten Zitate handelt, und zwar unter Würdigung des Kontextes! Oder galuben Sie ein Prof. Nagel könnte den Kontext ausblenden?
4. Auch Wilders wurde vor Gericht in Amsterdam vom bedeutenden Islamwissenschaftler Prof. Hans Jansen / Utrecht bescheinigt, dass er den Koran n i c h t missbräuchlich zitiert habe! Auch das sollte Ihnen so allmählich zu denken geben, Pascal!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#25   Domenico Tuttisanti   12:37:13 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
Sie geben also zu, dass das Neue Testament keine Mord- und Gewaltaufrufe enthält! Und Sie können nicht entkräften, dass das Neue Testament ältere Vorstellungen des mosaischen Glaubens ablöst und verdrängt!
Halten wir also fest: Sie müssen Ihre eigenen Aussagen relativieren und korrigieren!
Gerade das Thema Gericht und Verdammnis kann nochmals verdeutlichen, dass Jesus ein menschliches Richten und Vollstrecken, wie es noch das AT vorsah, ablehnt. Im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen lehrt der Nazarener für seine eigene Gemeinde, dass man NICHT das Unkraut herausreissen solle, damit nur ja nicht auch der gute Weizen herausgerissen und vernichtet werde.
Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. (Mt 13,24-30)
Die „Ernte“ steht für das jüngste Gericht und für das Urteil des Allerhöchsten. Also auch hier: der Mensch soll nicht richten und exekutieren, wo Gott sich das Gericht vorbehält.
Ganz anders der Koran!!! : hier werden die Menschen dazu aufgerufen in einem „Jihad“ mit Feuer und Schwert die Vernichtungs- und Allmachtsphantasien eines gewissen „Allah“ in die Tat umzusetzen! :-@
Redaktion benachrichtigen Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
#14   Domenico Tuttisanti   11:58:16 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
lediglich um die absurde Behauptung, dass sexuelle Orientierung und Intelligenz in einen gegenseitigen Bezug zueinander zu bringen sind.
Natürlich ist dies absurd! Haben Sie von Blechtonne jemals etwas Nicht-Absurdes gelesen?
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#20   Domenico Tuttisanti   11:55:36 | Mittwoch, 27. April 2011
Kammerjäger lernresistent?
Keine der von Ihnen zitierten Passagen hat normative Kraft für Christen. Anderes gilt für die Koranzitate, die ich präsentiert habe.
Vielleicht gehen Sie erst mal auf Argumente und Hinweise ein, die man Ihnen gibt!
Siehe mein posting um 11: 21 Uhr!
Redaktion benachrichtigen Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
#10   Domenico Tuttisanti   11:49:54 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
Die Aussagen des Satire-Accounts „Blechtonne“ sind natürlich nicht ernstgemeint. Hier versucht jemand, traditionalistische und/oder konservative Positionen durch absurde Übertreibungen zu diskreditieren.
Bei Ihrer Aufzählung bemühen Sie auch Thomas Mann. Gerade dieser eignet sich aber gar nicht als Beispiel für einen selbstbewußten „Schwulen“. Der Nobelpreisträger behielt zeitlebens große innere Distanz zu seiner homophilen Neigung und lebte diese bewußt nicht aus. Vielmehr gründete er sogar eine Familie und zeugte fünf Kinder. (Er spricht an einer Stelle von dem „strengen Glück“ der Ehe …) Sein Sohn Klaus, ebenfalls homosexuell veranlagt, entspricht schon eher dem Bild eines „offen schwul“ lebenden Mannes. Klaus wird drogenabhängig und wählt 1949 den Freitod.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#14   Domenico Tuttisanti   11:21:39 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
Die Bibel ist eine Sammlung von vielen Schriften, die während eines Jahrtausends verfaßt wurden. Diese Schriften sind in zwei „Testamenten“ enthalten. Das Neue Testament ist der Corpus jener Schriften, die über das Alte Testament hinausgehen und dessen Inhalte auch abrogieren. Das gilt für mosaische Reinheits-, Tempel- und Kultgesetze und vieles mehr! Das neue Testament lehrt Nichtvergeltung und Feindesliebe.
Der Koran ist in wenigen Jahren entstanden und enthält ein wörtliches Diktat von Allah selbst! Es darf nicht geändert oder verkürzt werden. Im Falle sich widersprechender Aussagen haben jüngere Aussagen Abrogationskraft gegenüber den älteren: das führt hier sogar dazu, dass alle zunächst auf Toleranz und Friedensbereitschaft abzielenden Sätze von den späteren gewaltlegitimierenden Aussagen ersetzt werden!
Weiteres dazu: siehe hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#12   Domenico Tuttisanti   11:07:28 | Mittwoch, 27. April 2011
Guiseppe:
kreuz.net, das immer wieder Artikel vom Muslimmarkt veröffentlichte und so vehement die palästinensische Sache zumindest indirekt verteidigt, ist dem Islam näher als Johanes Paul II. es jemals war.
Davon bin auch überzeugt! Johannes Paul II. hat bekanntlich die bei Slawen sehr verbreitete Kuss-Konvention für alle möglichen Begrüßungs- und Ehrbezeugungen auf die Spitze getrieben (Erdküsse am Flughafen z.B.). Offensichtlich kann man diese Handlung bei ihm nicht zum vollen Nennwert nehmen. Zu hoffen ist auch, dass er den Koran nicht so gut kennt, wie er es mit einem Kuss glauben macht …
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#6   Domenico Tuttisanti   10:49:09 | Mittwoch, 27. April 2011
Mit einem Kuss des Koran nobiliert man auch alle in ihm enthaltenen Apelle zu Mord, Totschlag, Krie…
Sure 2,178:
Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorge- schrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
Sure 2,191
Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben
Sure 2,193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 2,216
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 4,74
Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben
Sure 4, 104
Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen
Sure 5, 35
Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
Sure8, 12
Haut (ihnen[den Ungläubigen] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen (andere Übers.: haut ihnen die Finger ab)
Sure 8, 39
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 9, 5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf
(Zeichenvorrat geht zur Neige. Weitere Zitate können geliefert werden!)
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#2   Domenico Tuttisanti   10:26:15 | Mittwoch, 27. April 2011
>> Pius XII. küsst Hitlers Buch „Mein Kampf“ <<
Das hat er glücklicherweise nicht getan. Dies läge auf derselben Ebene wie der Korankuss von Johann Paul II.
Wer den Koran küsst und respektiert, der küsst und respektiert auch die darin enthaltenen Mord- und Vernichtungsaufrufe, auf die ein allmächtiges Wesen, namens Allah, seine Gläubigen verpflichtet zu Lasten von sog. „Ungläubigen“.
Es ist ein Märchen, dass die Gewaltsamkeit von Muslimen einen „Missbrauch“ der Prophetenreligion darstelle. Man kann zugunsten von Johannes Paull II. nur hoffen, dass er zu den vielen gehörte, die dies bis heute glauben (glücklicherweise werden es jeden Tag weniger!)
Neueste Meldung: In Jakarta ist vor wenigen Tagen ein Anschlag auf die katholische Kathedrale vereitelt worden. Man fand 150 kg. Sprengstoff unterhalb der Gaszuleitung deponiert. Offensichtlich sollten die Besucher der Osterfeiern massakriert werden nach dem Vorbild der Massenmorde an Christen aus Anlass der letzten Weihnachtsfeier in Ägypten, im Irak usw.
Der Koran fordert an mehreren Stellen, dass man Ungläubige töten solle, „wo immer man sie trifft“ (2, 191; 9, 5)
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#26   Domenico Tuttisanti   16:19:13 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Sie scheinen kein gottgläubiger Mensch zu sein – sonst würden Sie nicht mit solcher Leichtfertigkeit Verleumdungen in die Welt setzen.
Denken Sie nur einen Moment an das achte Gebot und ans Gericht Gottes am Ende der Zeiten!
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#24   Domenico Tuttisanti   15:25:20 | Dienstag, 26. April 2011
Sehen Sie, Brandenburgis,
wegen solcher Aussagen:
„Daß Sie dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch gutheißen und entschuldigen“
nenne ich Sie weiterhin eine L a b e r t a s c h e!
Übrigens, Labertasche, wer so blindwütig austeilt und um sich haut wie Sie, sollte selber nicht dünnhäutig sein … Klaro? ;-)
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#22   Domenico Tuttisanti   15:08:25 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Sie vermischen offenbar die weltliche Gerichtsbarkeit mit der kirchlichen. Nach ersterer gelten übrigens die ihm zur Last gelegten Untaten mglw. als verjährt. Die Verurteilung durch die Glaubenskongregation erfolgte anderthalb Jahre vor seinem Tod und läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#18   Domenico Tuttisanti   14:08:47 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Ein Verfahren blieb dem aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr verhandlungsfähigen 86-jährigen erspart, nicht aber die demütigende öff. Verurteilung durch die Glaubenskonkregation – mit ausdrücklicher Billigung und auf Betreiben des Papstes.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#16   Domenico Tuttisanti   13:55:00 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
… statt dessen luxuriös unterbringen lassen auf Kirchensteuerkosten
Da wissen Sie aber mehr als ich! Vielleicht nennen Sie auch noch die Quelle Ihres „Wissens“ ? :-S
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#13   Domenico Tuttisanti   13:17:37 | Dienstag, 26. April 2011
Labertasche Brandenburgis
Sie sprachen NICHT vom Papst, sondern von „Ratzinger“. Der Papst hat Maciel Degollado deutlich gemassregelt und ihm öffentl. Auftritte und die Wahrnehmung seiner pristerl. Vollmachten untersagt.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#3   Domenico Tuttisanti   10:29:14 | Dienstag, 26. April 2011
Labertasche Brandenburgis
Maciel war ein persönlicher Freund des reichsten Mannes von Mexiko, Carlos Slim, der nicht nur die Legionäre großzügig förderte, sondern insbesondere auch seinen „Freund“ Maciel! Dieser war also nicht auf Zuwendungen vonseiten der Kirche angewiesen. Im Gegenteil! Maciel verfügte über Mittel SICH die Kardinäle einzukaufen. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder die Namen der Kardinäle: Angelo Sodano, Eduardo Martínez Somalo und Stanislaw Dziwisz.
Im GEGENSATZ dazu hatte Kardinal Ratzinger den Versuch, ihn bestechen zu wollen, höflich, aber mit Bestimmtheit zurückgewiesen! So jedenfalls zu erfahren in dem überaus lesenswerten Artikel von Berry:
>>> Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican <<< von Jason Berry.
Wörtlich heisst es:
One cardinal who rebuffed a Legion financial gift was Joseph Ratzinger.
In 1997 he gave a lecture on theology to Legionaries. When a Legionary handed him an envelope, saying it was for his charitable use, Ratzinger refused. „He was tough as nails in a very cordial way,“ a witness said.
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#71   Domenico Tuttisanti   12:00:54 | Montag, 25. April 2011
Der Brünftige bastelt wieder einen Wunschgegner, denn argumentativ ist er längst am Ende!
Wenn man dem Kontrahenten nicht gewachsen ist, dann muss man unbedingt auf Diffamierung umschalten. An diese Devise hält sich der Brünftige und phantasiert sich zusammen, wie ein Islamkritiker angeblich die muslimische Fachverkäuferin oder ein türkisches Vereinsmitglied behandele.
Auch der Islamkritiker behandelt den Muslim im bürgerlichen Kontext so, wie Gesetze und Anstand es gebieten. Das schulden wir uns nämlich alle als Menschen und Bürger. (Das gilt ja auch für Meinungsgegner in allen möglichen anderen Kontexten).
D.h. der Sarrazin- und PI-Leser hat überhaupt kein Problem damit, die brünftigen Testfragen im Sinne von b) zu beantworten. Seine Islamkritik bleibt aber davon unberührt.
Sollte ich, falls ich erführe, dass mein Bäcker Steinzeit-Kommunist der schlimmsten Sorte ist, aufhören bei ihm einzukaufen und/oder anfangen, den Kommunismus für etwas Gutes zu halten? Nein! Ich kaufe weiter bei ihm ein, aber meine Meinungüber den Kommunismus ändere ich nur, wenn sachliche und argumentative Gründe mich dazu bewegen könnten.
Es hat auch unter den Nazi-Mitläufern in der NS-Zeit sympathische und angenehme Zeitgenossen gegeben (ebenso bei den Kommunisten). [Der sudetendeutsche Oskar Schindler z.B. war Parteimitglied und ursprünglich auch skrupelloser Kriegsgewinnler] Hiesse das nun, dass deswegen der Nationalsozialismus als solcher eine vertretbare und u.U. gute Sache ist? :-S Genau das will uns Brunftus in Bezug auf den Islam verkaufen …
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#63   Domenico Tuttisanti   11:22:27 | Montag, 25. April 2011
E.v.d.M.
Sie haben noch immer nicht das Spezifische ins Auge gefaßt, um das es gehen muss. Zweifellos kann es Missbrauch der Bibel geben und als Folge davon Gewaltbereitschaft. Im Falle des Koran verhält es sich jedoch so, dass eher die friedliche und tolerante Lesart desselben missbräuchlich erscheint und nicht die gewaltlegitimierende.
Wenn es heisst: „Ihr sollt kämpfen, auch wenn es Euch zuwider ist“ und „Tötet sie, wo immer sie trefft“ (mit „sie“ sind die Ungläubigen gemeint!) usw. usw., dann braucht es schon sehr viel Verrenkung, bis man diesen Satz in die Aussage: „Seid nett zueinander“ Übersetzt hat.
Sie scheiden als ernsthafter Diskutant tatsächlich aus! Denn Sie sind befreit, einen Satz aus dem Lukasevangelium zu zitieren, den Jesus einer fiktiven Figur (!) – in einer Gleichnisrede nämlich – in den Mund legt. Sie zitieren Sie jedoch so, als handele es sich um eine jesuanische Aufforderung an die Hörer, was sie gerade NICHT ist. Darin unterscheiden sich ja die Stellen in Koran und NT. Bis heute WERDEN die Gewalt- und Mordaufrufe im Koran von Terroristen als ihre Legitimationsbasis angeführt und die islamische Orthodoxie bricht in beredtes Schweigen darüber aus!
Was Sie hier mit Luk 19, 27 gemacht haben, ist der Trick, dessen sich auch Pierre Vogel unter gröhlendem Vergnügen seiner ungebildeten Anhänger bedient. Er funktioniert nur, solange man das Zitat nicht in seinem Textzusammenhang überprüft.
Wilders dagegen zitiert den Koran richtig! Expertise von Prof. Jansen.
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#58   Domenico Tuttisanti   10:35:37 | Montag, 25. April 2011
E.v.d.M.
Die Bibel enthält leider auch sehr viele Stellen in denen Ungläubigen Gewalt angetan wird.
Die Bibel „enthält“ Gewalt in deskriptiver Weise, aber der Koran in unmittelbar präskriptiver. Es ist ein Unterschied, ob Gewalt beschrieben wird oder regelrecht vorgeschrieben! Für den Muslim ist der Jihad so sehr eine religiöse Pflicht, dass Islamgelehrte sogar von der sechsten Säule des Islam sprechen. (Präskriptive Gewaltstellen im AT haben für Christen keine Verbindlichkeit, ebensowenig wie mosaische Reinheits- und Kleidungsvorschriften usw.)
Eine Parallele für die unmittelbare Aufforderung an den Leser: „Tötet sie, wo immer sie trefft“ (Suren 2, 191; 9,5) finden Sie in der Bibel s o nicht!
Zu Ihrem „Argument“ mit den Kreuzzügen und heutigen Irren&Fantikern, die es natürlich überall gibt, hat Henryk M. Broder auf einem Podium in der Akademie Tutzing die Dinge vorzüglich zurechtgerückt, siehe : >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=R1K9hmWRT-s <<<!
Entweder Sie erkennen, dass es ein spezifisch islamisches Verhältnis zu Gewalt und ihrer Rechtfertigung gibt oder Sie scheiden aus der Diskussion als ernstzunehmender Teilnehmer aus.
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#44   Domenico Tuttisanti   22:31:15 | Sonntag, 24. April 2011
Antonio: VOLKSVERHETZUNG im Koran. Kleine Auswahl…
Sure 2,178:
Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen
Sure 8, 12:
Haut (ihnen[den Ungläubigen] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 9, 123:
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Sure 9, 5:
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf
Sure 47, 35:
Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
Geert Wilders hat übrigens vor Gericht recht bekommen von dem Islamwissenschaftler (Prof. Uni Utrecht) Hans Jansen bzgl. seiner Koranzitate. Keines dieser Zitate war von Wilders – so Prof. Jansen – sinnentstellend oder grob unsachlich verwendet worden.
Draufhin hat auch die Staatsanwaltschaft ALLE FÜNF Anklagepunkte gegen Wilders (u.a. wegen „Volksverhetzung“) FALLEN LASSEN !!!
In D spielt sich jetzt dasselbe im Falle Sarrazin ab, s. die gestrige Entscheidung der SPD!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#42   Domenico Tuttisanti   22:04:25 | Sonntag, 24. April 2011
E.v.d.M.
Kartoffelfresser kann sich jemand der ansonsten Muselschwein ruft, wirklich nicht rufen lassen!
Kein Mensch wagt es in D, „Musleschwein“ zu rufen, „deutsche Schlampe“ ist aber längst zum Normalton geworden, wo der Anteil muslimischer Schüler etwa die 20% übersteigt. Es waren übrigens Berliner Pädagogen der GEW, die nicht länger das bedrängende Phänomen politisch korrekt verschweigen wollten und das Thema „antideutsche Diskriminierung / rassistische Ausländergewalt gegen Deutsche“ an Berliner Schulen auf’s Tapet brachten.
Siehe: „nur muslimische Schüler antideutsch meinungen.web.de/…-webde/post/10129552?sp=7!“ (auf web.de; über 900 Zuschriften, man beachte auch die Bewertungen!)
(ntv:) Hilferufe aus deutschen Schulen: Deutschfeindlichkeit nimmt zu www.n-tv.de/…-article1668221.html
Es war übrigens die türkische (!) Autorin Güner Balci, die mit ihrer Doku: Kampf im Klassenzimmer www.wdr.de/…/2010/0916/index.jsp (WDR) Aufsehen erregte, auch weil sie offen ansprach, dass der Islam seinen Anteil am Problem hat!
@Antonio:
Natürlich ist der ISLAM eine Hass-Ideologie! Ein „heiliges Buch“, das zur Ermordung von Ungläubigen unmittelbar aufruft (Sure 2, 191; 9, 5 in Verb. mit 9, 30 usw.), das seine Gläubigen anweist, keine Freundschaften mit Ungläubigen einzugehen, denn Allah wisse dies zu bestrafen, ein Buch das Christen und Juden mit „Affen“ und „Schweinen“ vergleicht, was soll dies anderes sein als eine Hass-Ideologie?
Warum sollte ich ein Buch „respektieren“, das meine Ermordung fordert? Warum sollte ein Jude Hitlers „Mein Kampf“ respektieren, das seine Vernichtung predigt? :-!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#36   Domenico Tuttisanti   20:51:06 | Sonntag, 24. April 2011
E.v.d.M.: So, so „Manche“?
Ginge es nach manchen Dumpfbacken würden auch in Deutschland Türken oder Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund und alle möglichen Menschen mit Migrationshintergrund verfolgt und es würde geleugnet und mit dem Solz auf Deutschland und der wahren Religion begründet.
Was Sie hier „beschreiben“ (oder doch eher phantasieren?), trifft so z.B. weder auf
T. Sarrazin,
auf G. Wilders,
auf R. Giordano,
auf H. M. Broder,
auf Necla Kelek,
auf Hartmut Krauss,
auf Ayaan Hirsi Ali
und die vielen, vielen anderen Islamkritiker zu, die es inzwischen gibt, die aber alle ganz genau zwischen der Ideologie des Islam und den (mehr oder weniger betroffenen und „befallenen“) Menschen unterscheiden.
Und (wenn wir schon von „Dumpfbacken“ reden): Haben Sie sich schon mit den Salafisten-Predigern auseinandergesetzt, denen in Deutschland immer mehr Jugendliche nachrennen? (Wie man auch diese von den übrigen Muslimen unterscheidet, können Sie hier www.pi-news.net/…-religion-der-dummen/ lesen!) Aber Sie sollten das Phänomen als solches, wie auch das eines wachsenden rassistischen und religiös induzierten Anti-Germanismus unter muslim. Migranten-Jugendlichen („Scheiss-Deutscher“, „Kartoffelfresser“, „Schweinefleisch-Fresser“, „deutsche Schlampe“ …etc längst normaler Ton auf deutschen Schulhöfen in Berlin ) schon wenigstens wahrnehmen!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#27   Domenico Tuttisanti   20:11:51 | Sonntag, 24. April 2011
Der Brünftige
1. haben Sie sich doch völlig in einer Idee verrannt. Die 17100 Opfer der Hass-Ideologie Islam (siehe: H I E R …ww.thereligionofpeace.com/!) in den letzten Jahren sind also nur eine Einbildung? (Und Sie wollen uns natürlich davon überzeugen, das alles habe mit dem Islam („dem wahren Islam“?) nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Welch ein Trost für die Opfer … :-S …
2. Islamkritik bedeutet nicht Diskriminierung von Muslimen. Dabei bleibe ich, auch wenn es den Islam-Brünftigen ärgert, mich nur zum Preis der Verleumdung in die Rassistenecke stellen zu können. Die Öffentlichkeit reagiert glücklicherweise längst allergisch gegen diese Art von Islamverharmlosung im Verein mit Verleumdung des Meinungsgegners. Die Antisemitismuskeule auf ein jüdisches Verfolgungsopfer des Naziregimes niedersausen zu lassen wie z.B. auf R. Giordano, das ist mindestens so niederträchtig wie die Bagatellisierung der vielen Millionen Islam-Opfer weltweit: der Terroropfer, der Frauen, der Kriminalitätsopfer in unserern Städten und, und, und …
3) Wilders, Sarazzin und Giordano – das Triumvirat der egozentrischen Brandstifter Brandmelder sind also jetzt Brandstifter! Der Überbringer einer schlechten Nachricht ist ihr Verursacher? Ja, wenn das stimmt, dann ist Wegschauen sicher der erste Schritt zur Prolembeseitigung
– nach Methode Brunftus, versteht sich! :-!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#13   Domenico Tuttisanti   17:55:47 | Sonntag, 24. April 2011
Der übliche Trick des Brünftigen!
Ich kritisiere ein ideologisches System und der Gegner unterstellt böswillig, ich wolle Menschen oder Menschengruppen diskriminieren.
Kritik am Islam bedeutet nicht Diskriminierung von Muslimen. (Das musste neuerdings ein niederl. Gericht dem Islamkritiker G. Wilders zugestehen!) Glücklicherweise gibt es tatsächlich Muslime, die den Islam in seiner orthodoxen Auslegung nicht ernst nehmen. Das ändert nur nichts daran, dass der Islam als System von Glaubensüberzeugungen umso verfassungsfeindlicher, mörderischer, polemogener und terroristischer wird, je mehr er sich dem Wortlaut des Koran verpflichtet weiss, der ja Gewalt- und Mordaufrufe, Aufrufe zum Gruppenhass und Anleitung zur Frauendiskriminierung in Hülle und Fülle enthält. Diese Tatsache ist mit dem Hinweis auf „moderate“ Muslime nicht aus der Welt geschafft und es benötigt schon sehr viel hartgesottene Verdrängungsbereitschaft,
>>> 17 100 Morde in noch nicht 10 Jahren …ww.thereligionofpeace.com/ <<
zu einer Quantité négligeable zu erklären. Wer das tut – und Brunftus tut es nachweislich – der macht sich mitschuldig an den Massakern und Terroranschlägen, der wird zum ideologischen Helfershelfer der islamischen Mörder.
Weder Wilders, noch Sarrazin, noch R. Giordano, noch meine Wenigkeit haben jemals pauschalisiert! Die Anklagen gegen Wilders und Sarrazin sind inzwischen vom Tisch! Man fragt sich im Ernst: sollte man nicht allmählich den Spiess umdrehen und die Ankläger verklagen wegen übler Nachrede und Volksverhetzung? :-O
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#3   Domenico Tuttisanti   16:45:03 | Sonntag, 24. April 2011
Christenverfolgung in den
„beiden US-Vasallenstaaten Pakistan und Ägypten“ (kr.n.) gibt es sicher nicht mit Unterstützung der USA, sondern ohne diese wäre die Christenverfolgung sicher n o c h brutaler und mörderischer! In beiden Staaten wird ein Grossteil der Öffentlichkeit vom Gedanken einer radikalen Ausrichtung am Koran in seinem wortwörtlichem Verständnis bewegt. In Ägypten hat die Gewalt gegen Christen – nicht t r o t z „demokratischer“ Revolution, sonder w e g e n ihr und im Einklang mit dem Willen der Muslime – weiter zugenommen!
Die Massen in Pakistan und Ägypten lechzen nach dem Blut der Christen und sehnen beliebige Anlässe herbei, die es ihnen „erlauben“, über „Ungläubige“ herzufallen. Israel, USA, Karikaturen, Miniröcke, Islamkritik in den Medien, christliche Mission und Konversionen zum Christentum [oder anderen Religionen], die Forderung nach menschenrechtskonformen Religionsgesetzen … als wären die Vorwände nicht längst beliebig und austauschbar, die die Hassreligion ISLAM benötigt um den von ihr evozierten Zorn in massenhafte Gewalt sich entladen zu lassen.
Tötet sie, wo immer sie trefft! 2, 191
Über 17100 islamische Anschlagsopfer allein seit 9/11 (2001)! Detaillierte Auflistung siehe
>>> hier …ww.thereligionofpeace.com/ <<<!
Merke: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omelette ohne Eier! :-S
Redaktion benachrichtigen Die absolute Sensation: Ein katholischer Politiker!
#142   Domenico Tuttisanti   18:50:41 | Samstag, 23. April 2011
Brunftus
Dass Sie die nun bald anbrechende Heilige Osternacht grillend feiern, passt ganz zu Ihrem bisher schon gezeigten Niveau.
Redaktion benachrichtigen Die absolute Sensation: Ein katholischer Politiker!
#139   Domenico Tuttisanti   18:39:10 | Samstag, 23. April 2011
Abu weinerlich:
„ Macht den Islam schlecht! „
Das machen die Muslime schon selber, indem sie ihm in Treue und Gehorsam verhaftet sind. Wie soll man etwas schlecht machen, was in kleiner Weise gut ist? :-!
Redaktion benachrichtigen Die absolute Sensation: Ein katholischer Politiker!
#125   Domenico Tuttisanti   09:20:58 | Samstag, 23. April 2011
Den verfassungsfeindlichen und imperialistischen Charakter des ISLAM sieht der Papst ganz klar!
Hier eine Aussage aus dem Interviewbuch „Salz der Erde“:
Er [der Islam] kennt nun die Trennung des politischen und des religiösen Bereiches, die das Christentum von Anfang an in sich trug, überhaupt nicht. Der Koran ist ein ganzheitliches Religionsgesetz, das die Ganzheit des politischen und gesellschaftlichen Lebens regelt und darauf aus ist, daß die ganze Lebensordnung eine solche des Islams sei. Die Scharia prägt eine Gesellschaft von Anfang bis zu Ende. Insofern kann er zwar solche Teilfreiheiten, wie unsere Verfassung sie gibt, schon ausnutzen, aber es kann nicht sein Zielpunkt sein, daß er sagt: ja, jetzt sind wir auch Körperschaft des öffentlichen Rechts, jetzt sind wir genauso präsent wie die Katholiken und die Protestanten. Da ist er immer noch nicht an seinem eigentlichen Punkt angelangt, das ist noch ein Entfremdungspunkt.
Der „eigentliche Punkt“ ist die Totalherrschaft des Islam, ein Ziel, von dessen – auch gewaltsamer!!! – Erstreitung ein frommer Muslim nicht ablassen darf!
Sure 2, Vers 216: Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.
Der Papst muss als Kirchenoberhaupt aller Katholiken natürlich Diplomatie üben. Ein „falsches“ Wort von seiner Seite (also ein wahres Wort bzgl. des Islam) und schon wieder werden Tausende Christen massakriert von der „Religion des Friedens“
Redaktion benachrichtigen Die absolute Sensation: Ein katholischer Politiker!
#22   Domenico Tuttisanti   11:31:17 | Freitag, 22. April 2011
Weitere Worte Jesu, die nach Belieben „weichgespült“ werden können:
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen.“ Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen Mt. 5, 27 [Luther Übers.]
Es wäre ihm nützer, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängete und würfe ihn ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einen ärgert. – Lk. 17, 2 [Luther Übers. 1545]
Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und wirst in das höllische Feuer geworfen. – Mt 18,9 [Luther-Übers.]
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch
euer himmlischer Vater ist. – Mt 5, 48 –
Redaktion benachrichtigen Großer Zeuge Gottes oder jämmerlicher Versager? + …
#13   Domenico Tuttisanti   10:44:55 | Freitag, 22. April 2011
Wallfahrtskirche Maria Brünnlein, Wemding:
Wer soll’ nit hayl hier hoffen
der gnadenbronn steht offen.
www.maria-bruennlein.de/
„Herzlich willkommen auf der Homepage der Wallfahrt Maria Brünnlein.“
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Hier werden nur einige katholische Neger ausgemerzt
#26   Domenico Tuttisanti   16:19:16 | Donnerstag, 21. April 2011
Stern77: SIE SCHEITERN!
Ihr Hauptfehler besteht darin, dass Sie „historisch“ argumentieren wollen, ohne historisch vorzugehen, d.h. unter kritischer Quellenwürdigung und in ausgewogener Kontextualisierung der angeführten Zitate.
Deswegen scheitern Sie auch mit dem Bernhard-Zitat und auf die Besonderheit der von mir angeführten Koran-Zitate haben Sie erwartungsgemäß KEINE Antwort!
Bernhard war die Speerspitze einer mittelalterlichen religiösen Bewegung, die dem gewalttätigen Islam tatsächlich mit islamischen Ideologemen begegnen wollte. Die Idee des „Heiligen Krieges“ ist nämlich korangemäß, aber nur zum Preis einer vollkommenen (islamisierenden) Verfälschung auch evangeliumsgemäß. Diese Islamisierung [!] der christlichen Theologie schien ihnen der notwendige Preis zu sein, den das Christentum zahlen muß, wenn es gegen den bis zum äußersten kampfbereiten und morderprobten Islam obsiegen wollte.
Die christliche Selbstbesinnung führt aber immer wieder zu der Erkenntnis, dass es „Heilige Kriege“ und göttliche Mord- und Genozidbefehle nicht gibt. Im Islam dagegen haben solche Topoi ihren ganz angestammten Platz bis heute! Allein seit 9/11 2001 wurden über 17 090 Menschen Opfer islamistischer Gewalt (siehe: hier …ww.thereligionofpeace.com/!) Fast immer ist diese Gewalt religiös gerechtfertigt IN VOLLEM EINKLANG mit der koranischen Anweisung: TÖTET SIE, WO IMMER SIE TREFFT! (2, 191) und die Attentäter rechtfertigen diese Taten auch in zahlreichen Bekenner-Videos vor allem mithilfe des Koran.
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Hier werden nur einige katholische Neger ausgemerzt
#14   Domenico Tuttisanti   13:13:19 | Donnerstag, 21. April 2011
Stern77 übersieht, dass seine Zitate
nur verschiedene Formen von Diskriminierung belegen, nicht aber zum K r i e g und zur E r m o r d u n g der „Ungläubigen“ (=Andersgläubigen) aufrufen wie der ewiggültige Koran es an mehreren Stellen tut! („Tötet sie, wo immer ihr sie trefft!“ 2, 191: 9, 5)
Stern77 unterläßt es weiterhin zu erwähnen, dass seit der Zeit der Aufklärung die entfesselten säkularen Mächte und Ideologien weit mehr Menschen in den Tod getrieben haben als das christlich geprägte Mittelalter. (Das geht mit dem Grande terreur der franz. Revolution los und gipfelt in den neuzeitl. Massenmorden des Kommunismus, des Nationalsozialismus und des liberalistischen Hedonismus unserer Tage, s. Abtreibung!)
Stern77 hält es auch nicht für nötig, die erwähnten Zitate zu kontextualisieren und mit gegenläufigen Tendenzen in Beziehung zu bringen:
Papst Alexander II. († 1073) tadelte einen „ungebührlichen Eifer bei der Bekehrung der Juden“ und empfahl statt dessen „demütige Ermahnung“.
Papst Innozenz III. († 1216) veröffentlichte im Jahr 1199 ein „Dekret für die Juden“.
Das Dekret bedroht jeden Katholiken mit der Exkommunikation, der die Juden leichtfertig verletzt, ihre „Zeremonien verändert“, „ungeschuldete Dienste einfordert“ oder es „wagt, einen Judenfriedhof zu schänden“.
Innozenz III. berief sich in seinem Dekret auf sechs seiner Vorgänger.
Papst Benedikt XIV. († 1758) verbot mit Berufung auf den Heiligen Thomas von Aquin († 1274) jede Taufe von jüdischen Kindern gegen den Willen ihrer Eltern…
(Quelle www.kreuz.net/article.9266.html)
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Hier werden nur einige katholische Neger ausgemerzt
#8   Domenico Tuttisanti   12:29:39 | Donnerstag, 21. April 2011
Pascal
Sind Sie immer noch auf dem islamophilen Trip? Ich dachte, Sie hätten hier dazugelernt!
Zu Ihrer Frage: Versuchen Sie es mal mit der google-News-Suche. Die Meldungen lassen sich leicht verifizieren, auch wenn die politisch Korrekten verschämt von „religiös motivierten Unruhen“ sprechen, wo es richtiger heissen sollte: islamische Gewalt.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#109   Domenico Tuttisanti   21:28:14 | Mittwoch, 20. April 2011
Klein-Tchibo
hat seine Hausaufgaben noch immer nicht erledigt.
Siehe unten: 10:53 Uhr!
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#102   Domenico Tuttisanti   18:31:27 | Mittwoch, 20. April 2011
WTC---???
… das Musterbeispiel für eine katholische Diktatur, die der Papst sogar klasse findet. Die Verfassungsfeine ändern die Regeln solange, bis sie Verfassungsfreunde sind…
In Ungarn gilt so ziemlich das Gegenteil von all dem, was Sie hier erkennen wollen.
Erstmals seit dem Zusammenbruch des Kommunismus ist hier eine neue demokratische Verfassung mit großer qualifizierter Mehrheit im Parlament verabschiedet worden. Zuvor war die Verfassung von 1949 in Kraft, also die Vorgängerverfassung aus kommunistischer Zeit, an der natürlich ständig herumgedoktert wurde, um sie für die neuen Erfordernisse passend zu machen. Der Grundsatz der Gewaltenteilung findet sich jetzt z.B. erstmals verfassungsrechtlich verankert.
Da die Verfassung sich zwar zu den christlichen Wurzeln der Nation bekennt, das Grundrecht des einzelnen auf Religionsfreiheit (incl. der „negativen Religionsfreiheit“, d.h. der Freiheit, kein religiöses Bekenntnis abzulegen) jedoch voll und ganz garantiert, kann von einer Diktatur, noch dazu einer „katholischen“ gar keine Rede sein.
(Der Leser Fundi weist dankenswerterweise darauf hin, dass Viktor Orban evangelisch-reformiert ist!)
Das ganze Gekeife der Linken und Linksliberalen hat natürlich seinen Grund darin, dass hier ein europ. Beispiel für eine Verfassung vorliegt, die das Recht auf Leben wieder uneingeschränkt schützt, wie es in Polen und Irland auch der Fall ist. Die Un-Kultur des Todes fürchtet hier zu Recht um ihre Vorherrschaft.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#89   Domenico Tuttisanti   15:25:52 | Mittwoch, 20. April 2011
Jubärens, richtig! Menschenrechte
sind nicht Gegenstand demokratischer Ab- und Zustimmung, sondern ihre Anerkennung ist bereits eine notwendige Voraussetzung von funktionierender Demokratie.
Dieser Gedanke wird auf der Grundlage der Kantschen politischen Philosophie von Ottfried Höffe begründet und entfaltet in dem Buch:
>>> Kategorische Rechtsprinzipien: e. Kontrapunkt der Moderne www.amazon.de/…schaft/dp/3518287702 <<<
Kontrapunkt deswegen, weil es Dinge gibt, die NICHT zur Disposition stehen können und sei es mit Zustimmung einer „Mehrheit“. Die Anerkennung solcher höchster und soz. „indiskutabler“ Prinzipien bildet dabei den Kontrapunkt zum sonst geltenden Mehrheits- und Diskursprinzip.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#83   Domenico Tuttisanti   14:54:46 | Mittwoch, 20. April 2011
Bezüglich der Religionsfrage den Ball, bitte, flach halten!
Die Osterverfassung würdigt zwar ausdrücklich und gerechtfertigterweise die besondere Rolle des „Christentums“ bei der Nationwerdung der Magyaren (Präambel), aber es gibt auch im künftigen Ungarn KEINE „Staatsreligion“.
Ungarn ist also ein säkularer Staat, aber kein laizistischer. Trotz ausdrücklicher Trennung von Kirche und Staat ist eine Form der Zusammenarbeit ausdrücklich vorgesehen. (Art. VI, 2) Auch die sog. „negative Religionsfreiheit“ wird garantiert.
Art. VI im Wortlaut:
(1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und des Glaubensfreiheit. Dieses Recht umfasst die freie Wahl oder Änderung der Religion oder sonstigen Überzeugung und die Freiheit, seinen Glauben oder seine anderweitige Überzeugung durch religiöse Handlungen und Rituale oder auf sonstige Weise – sei es individuell oder mit anderen gemeinsam – öffentlich oder in seinem Privatleben zu bekennen, nicht zu bekennen, auszuüben, oder zu unterrichten.
(2) In Ungarn betätigen sich der Staat und die Kirchen getrennt. Die Kirchen sind selbständig. Der Staat handelt zur Erfüllung gemeinschaftlicher Ziele gemeinsam mit den Kirchen.
(3) Ausführlichen Regeln in Bezug auf die Kirchen werden in einem Schwerpunktgesetz festgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#80   Domenico Tuttisanti   14:37:39 | Mittwoch, 20. April 2011
E-path
Wenn wir von Wahnvorstellungen sprechen, dann fällt mir jemand ein, der
>>>> d i e s e www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<<<
Verfassung in die Nähe des Nationalsozialismus gebracht hat!
Wer war das doch gleich? :-O
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#70   Domenico Tuttisanti   14:00:00 | Mittwoch, 20. April 2011
Präsident Vaclav Klaus vor dem Europ. Parlament:
Das heutige System des Entscheidens in der Europäischen Union ist etwas anderes, als das von der Geschichte geprüfte und in der Vergangenheit erprobte System der klassischen parlamentarischen Demokratie. In einem normalen parlamentarischen System gibt es einen Teil der Abgeordneten, der die Regierung unterstützt und einen oppositionellen Teil. Doch das ist im Europäischen Parlament nicht der Fall. Hier wird nur eine Alternative durchgesetzt und wer über andere Alternativen nachdenkt, wird als Gegner der europäischen Integration angesehen. In unserem Teil Europas lebten wir noch bis vor kurzem in einem politischen System, in dem jegliche Alternative unzulässig war und wo es aus diesem Grund auch keine parlamentarische Opposition gab. Wir haben die bittere Erfahrung gemacht, dass dort, wo es keine Opposition gibt, die Freiheit verkommt. Deshalb muss es politische Alternativen geben.

Demokratiedefizit, der demokratische Accountabilitätsverlust, Entscheidungen nicht durch Gewählte sondern Auserwählte, Bürokratisierung der Entscheidungsprozesse, usw. Die Vorschläge zur Änderung des heutigen Zustandes, die in der abgelehnten Europäischen Verfassung oder in dem von der EU Verfassung nur gering abweichenden Vertrag von Lissabon enthalten sind, würden diesen Defekt nur vergrößern.
Mit Bezug auf die Nichtexistenz eines europäischen Demos – europäischen Volkes – stellt auch eine eventuelle Stärkung der Rolle des Europäischen Parlaments keine Lösung für diesen Defekt dar…
:-) :)3
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#66   Domenico Tuttisanti   13:36:02 | Mittwoch, 20. April 2011
E.path:
Ich bin nicht derjenige, welcher unter Wahnvorstellungen …leidet.
Das sagen alle Wahnsinnigen! :-@
Der echte Vaclav Klaus hält übrigens die EU für „totalitär wie den Kommunismus www.faz.net/…common~Scontent.html“ und ein Grossteil der Leser der FAZ bejubelt diese Aussage! :-)
Der unechte Vaclav dagegen betätigt sich wieder einmal als Hobbyhistoriker und erfindet einen „Heinrich XIII.“ für England. (s.u. 12: 31 Uhr) … :-S
Und Tchibo kann noch immer nicht seine Behauptungen über die neue ungar. Verfassung belegen.
Da kann ich nur sagen:
>>> GOTT, SEGNE DEN UNGARN www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<<
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#35   Domenico Tuttisanti   11:23:28 | Mittwoch, 20. April 2011
Tchibo: Kein Ablenkungsmanöver!
Sie haben eine Aussage über die neue ungarische Verfassung getroffen und sollen ihre Behauptungen belegen. Sie könnten damit beweisen, dass Sie als Journalist nicht nur ein blökendes Schaf einer Herde sind, sondern wirklich ein eigenständiger, denkender und kritischer Verstand.
Ihre Behauptung war, die neue ungar. Verfassung wolle die Meinungsfreiheit abschaffen / einschränken.
>>> H i e r www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<< ist der Entwurfstext in deutscher Sprache! Bitte zeigen Sie auf, w o das Recht auf Meinungsfreiheit unvertretbar beschnitten wird und begründen Sie Ihr Urteil!
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#32   Domenico Tuttisanti   11:12:34 | Mittwoch, 20. April 2011
GoethesG.
Könnte da nicht auch der Neid derer mitspielen, denen niemand Lohn für ihre Schreiberei zahlen würde ?
Für kein Geld der Welt würde ich den Stuss zu Papier bringen wollen, den der besagte Herr aus Schweinfurt absondert/ausscheidet. Das gilt sowohl für den Inhalt dieser Schreiberei wie für ihre Form. :-@
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#28   Domenico Tuttisanti   11:05:33 | Mittwoch, 20. April 2011
Czibo
Das Problem mit der schreibenden Zunft ist, dass sie sich mehr ihren Geld- und Stichwortgebern verpflichtet fühlt als der Wahrhaftigkeit. Tchibo ist das traurige Beispiel für so einen Lohnschreiber des altliberalen Mainstream.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#26   Domenico Tuttisanti   10:59:48 | Mittwoch, 20. April 2011
Tchibo: Okay,
jetzt haben Sie Ihre Meinung über mich gesagt, aber wie begründen Sie Urteil über die ungarische Verfassung, gestützt auf den
>>> T e x t www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<<?
Nun, bitte, zur Sache! ^-^
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#22   Domenico Tuttisanti   10:53:32 | Mittwoch, 20. April 2011
Ach, Tchibo, kleine Hausaufgabe für Sie…
Sie sehen „das Recht auf freie Meinungsäußerung“ durch die neue ungarische Verfassung, die am Ostermontag vom Präsidenten unterschrieben (deswegen „Osterverfassung“) und zum Jahreswechsel in Kraft terten wird, verletzt.
>>> H i e r www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<< ist der Verfassungsentwurf in deutscher Sprache! Könnten Sie Ihr Urteil mit Bezug auf den jeweiligen betreffenden Verfassungsartikel benennen und Ihr Urteil begründen?
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#19   Domenico Tuttisanti   10:33:43 | Mittwoch, 20. April 2011
E.path
Die Ungarn sind auf einen strammen Weg in den Nationalsozialismus.
Passen Sie auf, dass Sie nicht auf dem strammen Weg in eine Anstalt sind, wo alle möglichen Leute sich für Napoleon halten. :-S
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#15   Domenico Tuttisanti   10:16:21 | Mittwoch, 20. April 2011
Rose i. K.
Ganz so negativ wie Sie sehe ich die Sache nicht. Überall in Europa wächst inzwischen der Widerstand gegen die identitätsverletzende Usurpation des Politischen durch „Brüssel“ und seine Eurokraten sowie gegen die weitere Islamisierung Europas ohne ausreichendes politisches Mandat durch das Volk. Die sog. „Rechtspopulisten“ werden zwar reflexhaft als „europafeindlich“ verbellt von den politisch korrekten Machthabern und Meinungsmachern, aber in Wahrheit arbeiten gerade Gerd Wilders, Marine Le Pen, Ewald Stadler, Heinz Christian Strache, Thilo Sarrazin, Viktor Orban oder der finnische Wahlsieger Timo Soini daran, dass Europa eine selbstbestimmte Zukunft hat, ein e i g e n e s Profil behält und auch seine legitime Vielfalt als ein Europa der Vaterländer. Von ganz lebenswichtiger Bedeutung wird es sein, den Beitritt der Türkei zur EU zu verhindern.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#11   Domenico Tuttisanti   09:46:16 | Mittwoch, 20. April 2011
GoethesG.
Die ungar. Verfassung beschränkt das verantwortungslose Schuldenmachen (bis zum Exzess vorgeführt durch die gescheiterte sozialistische Vorgängerregierung) auf ein bestimmtes (gerade noch hinnehmbares) Mass und erschwert es dem Verfassungsgericht, diese einmal gesetzte Grenze nach Wunsch und auf Zuruf der jew. Regierenden wieder aufzuweichen.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#8   Domenico Tuttisanti   09:30:44 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Linkspresse in Europa (incl. der ARD)
versucht krampfhaft, den als „Oster-Verfassung“ bezeichneten Entwurf als Rückfall in die Diktatur zu diffamieren. Die Linken stützen sich dabei auf die mangelnde Sach- und Sprachkenntnis der Europäer in Bezug auf die Ungarn.
Der wirklich ausgewiesene Ungarn-Kenner der FAZ, Reinhard Olt, kommt dagegen zu einem ganz anderen Ergebnis:
Für die große Mehrheit der Ungarn im Lande sowie für die ungarischen Minderheiten in der Nachbarschaft sind „Nationales Glaubensbekenntnis“ und „Heilige (Stephans-)Krone“ jedoch ebenso verfassungswürdige Werte wie die ausdrückliche Berufung auf Gott und Christentum sowie das Herausheben von Ehe und Familie als Grundbausteinen von Gesellschaft und Staat. Nirgendwo sind Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass sich die Neuerungen „nicht in Übereinstimmung mit den europäischen Grundwerten“ befänden, wie Gegner Orbáns behaupten.
Es finden sich vielmehr Artikel, die ehedem schwammiges Verfassungsrecht in klares verwandeln und damit eine Grundlage für effizienteres Regieren schaffen. Das dürfte dem vom Spitzenreiter unter den Reformländern auf das Niveau eines EU-Fußkranken abgesunkenen Ungarn im Ganzen ebenso nutzen wie Regierungen, die nach Orbán kommen, auch politisch andersfarbigen. (…)
Was das Parlament in Budapest mit der Zweidrittelmehrheit der Regierungsparteien beschloss, mag Schönheitsfehler haben. Das staatsrechtliche System Ungarns stellt es in keiner Weise auf den Kopf.
(Q u e l l e www.faz.net/…common~Scontent.html)
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#38   Domenico Tuttisanti   14:53:14 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo ist kein Katholik:
dass ich den tridentinischen Ritus rundweg a b l e h n e
Wer d a s sagen kann, hat sich von der Tradition der Hl. Kirche rundweg abgeschnitten und von der Ritusform, die ja noch die Konzilsväter des II. Vatikanums allesamt gefeiert haben, auch noch während der Zeit des Konzils. :-@
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#29   Domenico Tuttisanti   14:19:53 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
Kommen Sie auch ohne Breitenbach aus…
Ganz und gar sogar!
(Ob man das auch von Ihnen wird sagen können? :-S )
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#24   Domenico Tuttisanti   14:13:25 | Dienstag, 19. April 2011
Domenico
Ja, er repräsentiert Christus, der als ewiger Hoherpriester vor Gott, den Vater, tritt. (Hebr.brief!)
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#22   Domenico Tuttisanti   14:09:34 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern …
Die Messe ist auch keine Re-Inszenierung des letzten Abendmahles, das nicht umsonst ein „letztes“ war.
Die Kirche – als Braut Christi – darf sich schmücken, ja sie soll es sogar. Immer im Bewusstsein freilich dessen, dass sie ihren wahren Schmuck einzig Christus, ihrem dornengekrönten Bräutigam, verdankt.
i.Ü.: Möchten Sie etwa, dass Hw. Breitenbach jetzt im Lendentuch zelebriert? Gott, bewahre! :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#16   Domenico Tuttisanti   13:41:30 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
weil dann auch das „Brot“ und die heilige Schale zu sehen sind!
Das sind sie auch in der alten Messe.
h i e r farm4.static.flickr.com/…79543_686a5292df.jpg und h i e r upload.wikimedia.org/…a_tridentina_002.jpg !
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#10   Domenico Tuttisanti   13:23:37 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
entzückende Priesterrücken anzuschauen
Die Aufmerksamkeit in der Hl. Messe im röm. Ritus nach der ao. Form wird auf das Wesentliche gelenkt. Dies ist das heilige Opfer des Altars und die Anwesenheit des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein.
Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht zu sehen, wenn er das Opfer Christi darbringt.
(Und erst recht will ich nicht in >>> solche Gesichter www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg <<< blicken müssen!)
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#1   Domenico Tuttisanti   10:34:28 | Dienstag, 19. April 2011
Unerträgliches Psycho-Gewäsch
Wie lange lassen sich die Katholiken das noch bieten? Mit solchen und ähnlichen Seichtigkeiten aus der Abteilung „Feminismus und Esoterik“ wurde schon der landeskirchliche Protestanmtismus vollständig zerstört.
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#75   Domenico Tuttisanti   17:09:17 | Montag, 18. April 2011
Abu über den Alb.Ritter:
Großartig! Endlich mal ein paar vernünftige Leute hier (statt der forumsbekannten Heulsusen & Giftnickel …)
Damit entlarvt sich der Islam-Verharmloser endgültig. Der Alb-Ritter hatte sich nämlich in einer früheren Mail als Fan und Bewunderer von Pierre Vogel, alias Abu Hamza geoutet, von dem Kreuznetter Abu angeblich nichts hält… :-S
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#72   Domenico Tuttisanti   16:55:06 | Montag, 18. April 2011
Albaner
Wahrheit ist keine Frage von Mehrheiten. Sonst bräuchten wir keine wissenschaftlichen Insitute und Kirchen, sondern nur noch quantitative Meinungsforschung.
Und dass „300 Millionen Orthodoxe“ einen einheitlichen Gesinnungsblock bilden, glauben Sie doch selber nicht! :-@
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#38   Domenico Tuttisanti   16:47:53 | Montag, 18. April 2011
Cappadocius stellt sich ausserhalb der katholischen Messopferlehre und zieht sich das Anathem zu.
DH 1743 Und weil in diesem göttl. Opfer, das in der Messe vollzogen wird, jener selbe Chrsitus enthalten ist und unblutig geopfert wird, der auf dem Altar des Kreuzes [!] ein für allemal sich selbst blutig opferte [vgl. Hebr. 9, 14; 9, 27]: so lehrt das Konzil, daß dieses Opfer wahrhaft ein Sühnopfer ist…
DH 1754 Wer sagt, dem am Kreuze vollbrachten Opfer Christi werde durch das Meßopfer eine Lästerung zugefügt, oder es werde jenem durch dieses Abbruch getan: der sei mit dem Anatahema belegt.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#33   Domenico Tuttisanti   16:07:17 | Montag, 18. April 2011
Der Opfercharakter der Messe ist so grundlegend, dass die Leugnung desselben aus der Kirche
ausschliesst!
„Wer sagt, in der Messe werde Gott nicht ein wirkliches und eigentliches Opfer dargebracht, oder die Opferhandlung bestehe in nichts anderem, als dass uns Christus zur Speise gereicht werde, der sei (aus der Kirche) ausgeschlossen.“ (Konzil von Trient, DH 1751)
Si quis dixerit, in Missa non offerri Deo verum et proprium sacrificium, aut quod offerri non sit aliud quam nobis Christum ad manducandum dari: anathema sit.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#29   Domenico Tuttisanti   15:38:05 | Montag, 18. April 2011
lat. „mensa“
bedeutet NICHT exklusiv Mahltisch! Als mensa Domini bezeichnet der Ausdruck den Altar. Im übrigen gibt es im Altarraum auch weitere Mensen, die zwar Form und Charakter eines Tisches haben, aber deswegen ganz und nicht als Mahltisch dienen!
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#25   Domenico Tuttisanti   15:24:28 | Montag, 18. April 2011
Cappadocius:
Ihnen scheint entgangen zu sein, dass es hier keineswegs um den Begriff der Eucharistie geht, sondern um die Frage, was die Hl. Messe in ihrem Wesen ist: Opfer oder Mahl? (Entsprechend auch um die Frage: ob der Altar in erster Linie Opfertisch/-stein ist oder Mahltisch?).
Was vom theologischen Standpunkt unter Würdigung der gesamten Tradition dazu zu sagen ist, hat Papst Benedikt unter anderem in seinem von mir unten zitierten Text (s. 14: 09 Uhr) gesagt!
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#23   Domenico Tuttisanti   15:14:08 | Montag, 18. April 2011
Cappadocius: Ich verweise
auf die Diskussion unter diesem www.kreuz.net/…e.13004-remarks.html Thread und darin besonders auf die Beiträge von Lycobates!
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#7   Domenico Tuttisanti   14:37:06 | Montag, 18. April 2011
Wenn die Verhöhnung Mohammed gegolten hätte, wären die Kulturpolitiker im Westen
doch die ersten gewesen, die jede Exposition entsprechender Machwerke als „unsensibel“, „unnötig“, „nicht hilfreich“ und eben als „Beleidigung religiöser Gefühle“ usw. gebrandmarkt hätten. Schutzwürdig sind eben für dieses feige Pack nur diejenigen Gefühle, die im Zweifelsfall auch gewaltförmig reagieren, wenn sie „verletzt“ wurden.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#19   Domenico Tuttisanti   14:09:22 | Montag, 18. April 2011
Cappadocius
„Altar“ bezeichnet schon von seinem lateinischen Wortstamm her den Aufsatz auf einem O p f e rtisch/O p f e rstein. Wenn der Altar wirklich als „M a h ltisch“ diente, dann wäre es ja auch in der neuen Messe sehr viel logischer, dass alle Teilnehmer an der Mahlversammlung zur Konsumtion an den Tisch treten und dort ihr „Mahl“ einnehmen.
In Wahrheit ist der Mahlcharakter der Hl. Messe aber keine wesentliche Bestimmung. So betont Kard. Ratzinger:
Er betont, dass
die Eucharistie der Christen mit dem Begriff ‘Mahl’ berhaupt nicht zulänglich beschrieben werden kann. Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen.
(Quelle …hallonachbar.gasteiger.at/…RATIONSRICHTUNG.pdf…
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#14   Domenico Tuttisanti   12:48:26 | Montag, 18. April 2011
Cappadocius
Sie haben aber vergessen zu erwähnen, dass der Altar in der Spätantike kein Mahltisch war und dass der Zelebrant nicht hinter dem Altar stand, sondern davor, d.h er wandte sich zusammen mit der Gemeinde in Blickrichtung zur Apsis.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#6   Domenico Tuttisanti   11:18:35 | Montag, 18. April 2011
Mufelius
immerhin kann man den modernen Schrott auch wieder entfernen, wenns beliebt.
Damit dies erschwert wird, wählen die Altliberalen immer häufiger die Beton-Lösung!
Trotz Mahl-Ideologie soll es nicht etwa nur ein (portabler) Tisch sein, sondern die Altliberalen versuchen durch feste Fundamentierung und Verwendung von viel, viel Beton bauliche Tatsachen zu schaffen, die es der Gemeinde erschwert, solche Beton-Monumente kostenfrei wieder zu entfernen.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#2   Domenico Tuttisanti   10:46:05 | Montag, 18. April 2011
Auch in der Klostkirche Fürstenfeld (Fürstenfeldbruck, Erzdiözese München)
musste nun unbedingt ein unpassender Mahltisch aufgestellt werden, nachdem der altliberale Pfr. Bauernfeind www.kreuz.net/article.11952.html seine Verantwortung als Dekan übernahm. Jahrzehntelang feierte die Gemeinde in der prachtvollen barocken Klosterkirche www.viscardi-ffb.de/…g/Kircheninneres.jpg den erneuerten Ritus in der gemeinsamen Ausrichtung zum Herrn hin. Das große Kreuz diente dabei als Fixpunkt dieser gemeinsamen Zuwendung in Gebet und Opfer.
Jetzt dreht der Zelebrant dem Kreuz den Rücken zu und lädt zur gemeinsamen Mahlzeit. Es ist unnötig zu betonen, dass der neue Mahltisch keineswegs in das Ensemble passt. Der neue Dekan besaß sogar die Chuzpe, bei einer Predigt den Hl. Bernhard als Kronzeugen zu berufen (Fürstenfeld war bis zur Säkularisation ein Zisterzienserkloster). Bernhard hätte sicher keine Freude an der barocken Pracht empfinden können wohl aber am schlichten Mahltisch, so Bauernfeind. Dass der Hl. Bernhard, in dessen Christusmystik der gekreuzigte Heiland der Dreh- und Angelpunkt bildet, niemals eine Messe zelebriert hätte, in der er dem Kreuz den Rücken zuwendet, davon natürlich kein Wort …
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#38   Domenico Tuttisanti   09:28:11 | Montag, 18. April 2011
Dr. Preßlmayer
Teilen Sie uns bitte auch mit, was Ihnen die Intendantin ggf. antwortet.
Ihr ausführlicher Brief wäre auch etwas für die „Leserzeitung“ in kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#36   Domenico Tuttisanti   09:13:11 | Montag, 18. April 2011
Gruss an Dr. Preßlmayer
Wie lautet die Fortsetzung Ihres Protestes bei der rbb-Intendantin?
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#33   Domenico Tuttisanti   08:16:59 | Montag, 18. April 2011
Friedr. Stapf, Fötentöter im Haupterwerb:
Aus dem SPIEGEL von 1998 / 35:
Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…
Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.
Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden…
Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert…
Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#25   Domenico Tuttisanti   11:26:01 | Freitag, 15. April 2011
Danke Lycobates
Zugleich: Trittbrett für Fortsetzung (Teil II.)
Redaktion benachrichtigen Bilderstürmer schänden die Kirche Sankt Jodokus zu Bielefeld
#87   Domenico Tuttisanti   09:58:18 | Freitag, 15. April 2011
Es wird nicht das Mahl gegenwärtig gesetzt, sondern das Opfer, Christus selbst! Teil II:
Um den Leser Lykobates zu zitieren u. seine Zuschrift vom 8. April 2011 17:03:
Wie das jüdische Ostermahl gefeiert werden muß, steht im Alten Testament minutiös beschrieben. Dazu brauchen wir keine Dokumente!
Ein jüdisches Ostermahl feiert aber heute keiner; das von unserem Herrn mit den Aposteln (keine anderen Jünger waren zugegen, keine Frau) am Gründonnerstag gefeierte heißt ja auch deswegen bekanntlich das „letzte“, weil ihm im Neuen Bund kein weiteres folgen kann.
Am Gründonnerstag wurden im Laufe dieses letzten Ostermahls das Sakrament der Eucharistie und das Priestertum des Neuen Bundes eingesetzt (daher: nur die Apostel); es wurde keine Messe gefeiert, die gab es noch gar nicht!
Denn erst am Karfreitag wurde das Opfer Christi blutig vollendet; die Feier der Messe ist die Erneuerung und Vergegenwärtigung dieses Kreuzesopfers, vom sakramentalen Priester in persona Christi vollzogen. DAS feiern wir in der Messe, diesmal zusammen mit den anderen Jüngern und den heiligen Frauen, seit Pfingsten.
DIESE Opferfeier ist es, die seit Petri Zeiten und bis zur Montini’schen Liturgiereform, in Ost und West, trotz diverser Ausformung und historischer Bereicherung, wesentlich, in ihrem theologischen Gehalt, dieselbe geblieben ist, und solange es Katholiken geben wird, auch bleiben wird. So wie sie zuletzt verbindlich in Trient formuliert und gegen die Reformatoren eingeschärft wurde.
Bitte unterscheiden: Ostermahl, Einsetzung des Sakraments, Opferfeier. Drei verschiedene Dinge
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#23   Domenico Tuttisanti   09:37:37 | Freitag, 15. April 2011
Danke, Lycobates, für Ihre letzten Ausführungen, die ich erst jetzt bemerkt habe.
Dank auch im voraus, wenn Sie mir tatsächlich einige – aus Ihrer Sicht – weiterführende Literaturangaben machen wollen. :-) :)3
Redaktion benachrichtigen Bilderstürmer schänden die Kirche Sankt Jodokus zu Bielefeld
#85   Domenico Tuttisanti   09:31:32 | Freitag, 15. April 2011
Es wird nicht das Mahl gegenwärtig gesetzt, sondern das Opfer, Christus selbst!
So wandte sich auch Kard. J. Ratzinger entschieden gegen die Idee, dass die Eucharistiefeier eine Re-Inszenierung des Letzten Abendmahles sei. Er betont, dass
die Eucharistie der Christen mit dem Begriff ‘Mahl’ berhaupt nicht zulänglich beschrieben werden kann. Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen.
(Quelle …hallonachbar.gasteiger.at/…BRATIONSRICHTUNG.pdf)
Siehe auch die lesenswerten Zuschriften von Lykobates
>> hier www.kreuz.net/article.13004.html <<
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#35   Domenico Tuttisanti   14:54:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77
1. Es bleibt eine Tatsache, dass die Hexenverfolgung sich dort am stärksten verbreitete, wo die Inquisition am schwächsten war. Das spricht:
2. eher g e g en eine Allmacht der Kirche auf säkulare Prozesse im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit als dafür.
3. Wenn schon die Hexenverfolgung, die k e i n e originär kirchliche Veranstaltung war – wenn es auch unbestritten ist, dass Gläubige und Kirchenvertreter an ihr teilnahmen – zu ca. 40 000 Opfern in mehreren Jahrhunderten führte und von Ihnen als moralisches TOTALVERSAGEN (in Grossbuchstaben!) d e r Kirche (???) bezeichnet wird, wie bezeichnen Sie dann erst den moralischen Stand der französischen Revolutionäre, die in nur e i n e m Jahr (!) genau so viele Opfer produzierten, wie die vorwiegend weltlichen Hexenverfolger in mehreren Jahrhunderten ???
Und kommen Sie nur nicht auf die Idee zu behaupten, die franz. Revolutionäre hätten einen niedrigeren moralischen Anspruch vertreten. Sie verstanden sich vielmehr als Anbruch eines Zeitalters der Humanität („Menschenrechte“) unter Leitung der neuen Göttin „Vernunft“ – schon vergessen? :-S
Und wieso gibt es darüber bei TAMMOX und bei Ihnen nichts Empörungseifriges zu lesen ???
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Der Sonderermittler hat die Aussagen nie zu Gesicht bekommen
#1   Domenico Tuttisanti   13:31:32 | Mittwoch, 13. April 2011
„Ein Gespenst geht um in Europa – …
Das Gespenst des Wanderbischofs … :-D
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#29   Domenico Tuttisanti   13:23:17 | Mittwoch, 13. April 2011
Simplex
Sehr witzig!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#27   Domenico Tuttisanti   12:59:33 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77 / TAMMOX
NUR Tammox bietet – laut GOOGLE – den von Ihnen hineinkopierten Abschnitt wortwörtlich!
Die von Ihnen jetzt angegebenen Quellen bieten diesen Text jedoch nicht!
Das Thema Hexenverfolgung eignet sich unter nüchterner historischer Betrachtung überhaupt nicht zu jener theatralischen Anklage an die Adresse der Kirche, in der Sie, Stern77/TAMMOX sich so gefallen! Die Inquisition hat das Unwesen der Hexenverfolgung im eigenen Herrschaftsbereich (Spanien, Italien) sehr wirksam eingedämmt. Im Hl. Röm. Reich deutscher Nation wirkten dagegen z.T. ausser-christliche Traditionen und Einflüsse zusammen, dass Hexen nach damaligem Reichsrecht (!) verurteilt wurden. Fürstbischöfe nahmen daran Teil wie alle anderen Herrscher und Fürsten im Reich ebenso. Jede verurteilte Frau, jeder verurteilte Mann ist natürlich ein bedauerliches Opfer dieses zeitbedingten und regional unterschiedlich verbreiteten Wahns. Dennoch nehmen sich die Opferzahlen sehr bescheiden aus, wenn man sie vergleicht mit dem >>> Grande Terreur de.wikipedia.org/…ror_%28Frankreich%29 <<< der Französischen Revolutionäre. Demnach hätten die Fürsten und Fürstentümer in Ganz-Europa innerhalb mehrerer Jahrhunderte etwa so viele Menschen ums Leben gebracht wie die Jakobiner mit einem einzigen Beschluß des Nationalkonventes (am 5. September 1793) in wenigen Monaten! (also ca 35 000 bis 40 000 Menschen).
Über diese quasi „säkularisierte“, oder soll man sagen: „aufgeklärte“ Form von Hexenverfolgung findet sich bei Ihnen (und bei TAMMOX) natürlich kein Sterbenswörtchen !
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#25   Domenico Tuttisanti   12:10:17 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77, tja erwischt!
Warum Sie die >> Tammoxschen „Gedanken“ <<, die man wohl eher als geistigen Dünnschiss bezeichenen müsste, zwar wörtlich übernehmen, aber selbst auf mehrfache Nachfrage als Quelle NICHT preisgeben, bleibt einigermassen im Dunkeln.
Tatsache ist, dass besagter TAMMOX schon früher in Kreuz.net sein Unwesen trieb (m.W. als DocRöntgen …) und dass es sehr lohnend erscheint, Leuten wie ihnen auf die Finger zu schauen!
Also, warum haben Sie aus TAMMOXSCHE GEDANKEN zwar kopiert, nicht aber diese Quelle angegeben?
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#22   Domenico Tuttisanti   11:56:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Vogel
Wer „Tammox“ ist, bleibt ja auch im Dunkeln! Deswegen ist Ihr Vorwurf an mich, unzutreffend.
Hinsichtlich der Abtei Siegburg ist der Artikel von Tammox aber noch länger und enthält so blühenden Unsinn, dass sich „Stern77“ inzwischen dessen selber schämt!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#20   Domenico Tuttisanti   11:51:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77: erwischt!
Sie haben noch immer immer nicht die Internetquelle angegeben!
Was Sie >>> hier www.kreuz.net/…e.12998-remarks.html <<< am 7. April 2011 12:11 Uhr als „Beleg“ für eine angebliche Beteiligung der Abtei Siegburg an der Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit (Mitte 17. Jh.!) anführen, findet sich tatsächlich im Internet!
Nun geben Sie jedoch – als Ablenkung – soz. a n d e r e Quellen an als die, von der Sie wörtlich „zitiert“ hatten?
Warum das? Warum wollen Sie die Internetseite „Tammoxsche Gedanken“ verschweigen, von der Sie doch kopiert haben?
Weil SIE SELBER der besagte „Tammox“ sind?
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#12   Domenico Tuttisanti   11:04:48 | Mittwoch, 13. April 2011
sacerdos
Danke für den Hinweis. War mir nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#10   Domenico Tuttisanti   10:58:01 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern 77
Sehr geehrter Stern77,
ich möchte Sie daran erinnern, dass Sie bei Ihren
„Zitat“-Kopien immer die Internetquelle angeben sollten,
aus der Sie die Zitate entnehmen. In vielen Fällen sind
Zitate und Behauptungen fehlerhaft und/oder sinnentstellend
gekürzt und aus dem Zusammenhang gerissen.
Ihre Zitierpraxis ist hier schon mehrfach kritisiert worden
und es wird Zeit, dass Ganze auf eine solide und nachprüfbare
Basis zu stellen.
Mit der Behauptung z.B., die Abtei in Siegburg sei massgeblich an
der Hexenverbrennung dort in der Mitte des 17. Jahrhunderts
beteiligt gewesen („belegt“ durch ensprechende Zitate), sind Sie ja ganz ordentlich auf die – sorry! – Fresse gefallen! Siehe die Kommentare hier www.kreuz.net/article.12998.html!
Sie haben aber bis heute nicht meinem Wunsch entsprochen, die Internetquelle zu benennen!
Warum schweigen Sie also dazu?
Wen oder was hoffen Sie damit zu schützen / zu verbergen?
Ich bitte Sie also nochmals, die Quelle anzugeben! :-)
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#1   Domenico Tuttisanti   10:17:55 | Mittwoch, 13. April 2011
Zweifelhaft:
Ferner entschied die Glaubenskongregation, daß er Belgien verlassen und sich in psychologische Therapie geben muß.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Glaubenskongregation Verfügungen über den Aufenthaltsort eines Menschen treffen kann.
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#29   Domenico Tuttisanti   09:55:22 | Dienstag, 12. April 2011
Meinerven
Mit „finster“ war aber vor allem eine Geisteshaltung gemeint, gegenüber der die neuzeitliche sich selbst das Prädikat „hell wie die Sonne“ gab. Diese Schwarz-Weiss-Malerei hat jedoch mit der historischen Realität nicht sehr viel zu tun. Man kann nicht von Aufklärung sprechen, ohne die fatale „Dialektik der Aufklärung“ mitzudenken, den Fall in die schlimmste Barbarei überhaupt: die menschenmordenden Diktaturen des 20. Jahrhunderts, die alle in der einen oder anderen Weise Kinder der Aufklärung sind.
Auch der Hinweis, es handele sich bei der NS-Ideologie oder dem Kommunismus um „politische Religionen“ verkennt vollkommen, dass es den (von manchen erhofften) „religionsfreien Raum“ ohnehin nicht gibt. In einem gewissen Sinne ist noch die scheinbar harmloseste Vorabendserie, die vorherrschende Meinungsmache in den Talkshows und die unterschwellige (und damit um so wirksamere) Propaganda in Bravo, Stern und Spiegel ein Teil jener „Volksmetaphysik“, die man zugleich mit den althergebrachten Religionen überwunden zu haben glaubte. Das gilt natürlich noch mehr für die staatlich organisierte Form von Atheismus oder Kirchenfeindschaft.
Dass es ohne Metaphysik gehe, ist selbst das Einleitungskapitel in einem Buch, das „Metaphysik“ betitelt sein könnte, wenn auch alles mögliche Andere auf dem Titelblatt steht. (Zum Beispiel: „In zehn Schritten zur Traumfigur!“ usw.)
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#26   Domenico Tuttisanti   20:15:09 | Montag, 11. April 2011
Pelagius
Wer soll bestritten haben, dass biblische Autoren ein anderes Weltbild hatten als die Menschen im Mittelalter oder wir?
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#23   Domenico Tuttisanti   16:35:02 | Montag, 11. April 2011
Metze: In der historischen Wissenschaft
lohnt es sich jedenfalls immer, die Quellen einer Behauptung kritisch zu überprüfen und auch die Cui bono?-Frage nicht zu vergessen. Nirgendwo sonst herrscht ein so unbegründetes Vertrauen in die intellektuelle Redlichkeit und methodische Zuverlässigkeit der Profis wie hier. Dieses Vertrauen trägt schliesslich dazu bei, dass falsche Behauptungen auch von Enzyklopädie zu Enzyklopädie (soz. „gutgläubig“) weiter gegeben werden und sich durch ganze Jahrhunderte fortpflanzen. Das betrifft auch den Umfang der Hexenverfolgung „im Mittelalter“ (wie man immer wieder liest) und der kirchliche Anteil an ihr. Siehe dazu:
Wolfgang Behringer:Neun Millionen Hexen.Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos
[Erstpublikation: GWU 49 (1998), 664-685] www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#11   Domenico Tuttisanti   14:12:18 | Montag, 11. April 2011
Metzker
Bin also in Schule und später von Medien angelogen worden.
Wäre das so etwas Neues? :-S
I.ü. muss es sich nicht um Lüge im eigentlichen Sinne (arglistige Täuschung) gehandelt haben aufseiten der Lehrer. In vielen Fällen ist es veralteter Wissensstand, Halbwissen, Infodemenz und Irrtum… Oder eine Mischung aus alldem.
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#5   Domenico Tuttisanti   11:58:23 | Montag, 11. April 2011
Unerwartete Rückendeckung von SPIEGELonline:
Wie die Erde zur Scheibe wurde
Von Philip Wolff
Das Mittelalter wird aus der heutigen Perspektive gern als dunkle Zeit der Ignoranz und des frömmelnden Aberglaubens gesehen. Doch dass etwa die Erde eine Scheibe sei, glaubte im Mittelalter niemand. Diesen Mythos hat die Moderne geschaffen – zum eigenen Ruhm.
Weiterlesen >>> hier www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html! <<<
Redaktion benachrichtigen Romantischer Blick auf den Vorgänger + …
#5   Domenico Tuttisanti   09:51:19 | Montag, 11. April 2011
Un-Bildungsministerin Schavan
…im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen…
Gerade indem man d i e s e l b e n Maßtäbe anlegt auf verschiedene Religionen, kann man zu v e r s c h i e d e n e n Resultaten und politischen Vorgehensweisen kommen. Es macht einen Unterschied, ob eine Religion in Lehre und Praxis auf die Vernichtung einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgerichtet ist oder nicht.
Die (Un-)Bildungsministerin hätte sich da doch lieber mal mit demjenigen islamwissenschaftlichem Sachverstand auseinandergesetzt, den sich die Bundesrepublik in ihrem Bildungssystem leistet. (Kostet ja auch ein paar Milliönchen, aber wenn warnende Islamwissenschaftler von Ruf wie Prof. Tilman Nagel nicht beachtet werden von der Politik und sog. Bildungsministern, war auch das für die Katz!):
Unbedingt erforderlich ist zudem eine offene und sehr eingehende Debatte mit den in Deutschland existierenden islam. Vereinigungen über deren Haltung zum Grundgesetz. (…)
Um eine solche Übereinstimmung [zwischen Koran und GG] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für nicht mehr gültig erklärt werden; insbesondere den zahlreichen Koranstellen und Prophetenworten, die zur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige auffordern (etwa Sure 9, Vers 5 und 29) und den absoluten Geltungsanspruch des Islam erfechten, sowie den ebenfalls zahlreichen Belegen für die inferiore Stellung der Frau wäre ohne Wenn und Aber die ewige Geltung abzusprechen.
(Quelle www.hss.de/…elle_analysen_26.pdf)
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#20   Domenico Tuttisanti   11:50:10 | Samstag, 9. April 2011
Lycobates
Vielen Dank für Ihre sachkundigen Ausführungen!
Welches liturgiekundliche Werk würden Sie zur Lektüre empfehlen, um den angesprochenen Fragekomplex (Opfer Christi in der Hl. Messe und Riten) zu vertiefen?
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#42   Domenico Tuttisanti   19:31:43 | Freitag, 8. April 2011
Stern77
Wie kommt es eigentlich, dass Sie die Frage nach Ihrer Internetquelle, aus der Sie die falschen und mittlerweile widerlegten Beschuldigungen gegen die Siegburger Abtei herauskopiert hatten, noch nicht beantwortet haben?
:-) ???
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#40   Domenico Tuttisanti   12:37:01 | Freitag, 8. April 2011
Stern77
Die Personalunion zweier Funktionen in einer natürlichen Person bedeutet nicht, dass das Versagen der Person in einem Bereich ohne Auswirkungen auf das Ansehen derselben im anderen bliebe. Aber es geht nicht, dass für das Versagen des Kanzlers der Vereinspräsident gerügt wird und für das Versagen des Vereinspräsidenten der Kanzler.
In der hier betrachteten Frage einer Personalentscheidung im Kurkölnischen trägt der Landesfürst die Verantwortung und er wird sie unter vorwiegend politischen (weltlichen) Gesichtspunkten getroffen haben, auch wenn der Entscheidungsträger ausserdem noch Bischof ist und in dieser Funktion ganz andere Entscheidungen in einem eigenständigen kirchlichen Rechtsbereich trifft.
Der orthodoxe Islam macht hier einen Unterschied deswegen, weil er prinzipiell die Differenz des Politischen und des Religiösen leugnet. Im christlichen Abendland war diese Unterscheidung lange vor Mohammed schon gedacht und praktiziert worden (s. AUGUSTINUS: De civitate Dei). Mohammed trat dagegen mit der Auffassung auf, dass „Allah“ neben und mit dem Koran auch eine detaillierte Rechtsordnung (die Scharia) offenbart und vorgeschrieben habe, die von Menschen durchgesetzt werden müssen (notfalls im weltweiten Jihad, der Pflicht des Muslim ist!). Aus diesem Grunde lehnt der orthodoxe Islam auch den Gedanken einer Volkssouveränität ab (Gott ist Souverän), die die Scholastik auf naturrechtlicher Basis selbstverständlich bejaht.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat gesprochen
#8   Domenico Tuttisanti   12:17:30 | Freitag, 8. April 2011
Aufklärer, Feministen und Nazis im Verein:
Neun Millionen Hexen:Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos
>>> hier www.historicum.net/…html/ca/0e43e9dea3/!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#38   Domenico Tuttisanti   12:05:48 | Freitag, 8. April 2011
Stern77
…lachhaft, wie Sie EINE Person des Fürstbischofs in eine weltliche und eine geistliche Person trennen…
Nein, es ist e i n e Person, die z w e i verschiedene Leitungsämter innehat. Man spricht dann von einer Personalunion. So kann jemand Vereinspräsident u n d Bundeskanzler sein. Dennoch wären die jew. Vollmachten im einen und im anderen Fall durch ganz unterschiedliche Normsysteme (Hier Vereinsstatuten, dort Verfassung) festgelegt.
… die Kirche nicht geschafft hat, die Hexenverfolgung … einzudämmen. Im Gegenteil: Katholischer Teufelsglaube hat doch die Hexenverfolgung erst verstärkt…
Das ist eindeutig falsch! Die Inquisition w a r eine wirksame Waffe gegen den Hexenwahn. Sie sollten den Artikel „Hexenverfolgung“ in Wikipedia studieren! Eingedämmt hat die Inquisition diesen Wahn in fast allen Gebieten, in denen sie herrschte. Richtig ist nur, dass sie den auf heidnisch-germanischen Vorstellungen zurückgehenden Wahn nicht ganz besiegen konnte.
Danke für das Zitat! Es beweist wiederum, dass die Abtei eben NICHT mit Anklageerhebung, Prozess und dem Strafvollzug befasst war!
Nochmals verlinke ich die hochinteressante – von Ihnen offenbar noch gar nicht ausreichend zur Kenntnis genommene – Quelle aus historicum.net:
Wolfgang Behringer:
Neun Millionen Hexen
Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#36   Domenico Tuttisanti   10:59:18 | Freitag, 8. April 2011
Stern77: schon wieder Lügen?
Ihre hilflose Propaganda überzeugt zwar nicht, kann aber – ungewollt – zur echten Aufklärung dienen!
Wenn der Fürstbischof jemanden z.B. als Richter oder als Organ der Strafverfolgung einsetzt, dann geschieht dies kraft seines weltlichen Amtes in seinem territorialen Herrschaftsbereich, nicht kraft eines kirchlichen!!! Und so verwundert es auch nicht, dass andere Fürsten (nämlich weltliche und darunter sogar protestantische) in eben derselben Weise Richter und Strafverfolger ernannt haben, die nach denselben Codices im Reich (z.B. der sog. „Carolina“) Recht gesprochen haben – ebenso korrekt oder fehlerhaft wie dieses Recht eben war!
Wiederum versucht der Propagandist, die Abtei als Ort des Geschehens ins Spiel zu bringen: wenn an diesem gesitigen Zentrum Hexen verbrannt wurden Die Abtei war aber weder der Ort solcher Verbrennungen, noch der Schauplatz der Prozesse. Von ihr gingen auch keine Anzeigen aus! Im Gegenteil erfahren wir sogar, dass der Abt sich 1632 für die Niederschlagung einer Anklage eingesetzt hatte.
Die Hexenverfolgung in Europa ist ein Phänomen der frühen Neuzeit, die den Staaten, in denen die Inquisition mächtig war (Spanien und italien) weitgehend erspart blieb.
Weiteres zur Entmythologisierung der sog. „Hexenverfogung“ und zu der Frage, wer den Mythos in die Welt gesetzt hat und verbreitet [Nazis, Feministen, „Aufklärer“] und warum:
Wolfgang Behringer:
Neun Millionen Hexen
Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
[GWU 49 (1998), 664-685…
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#71   Domenico Tuttisanti   10:28:14 | Freitag, 8. April 2011
Jubärens / Scholz
Die Argumentation bei Paul III. wurde zeitgleich auch von der spanischen Spätscholastik (z.B. Fernando Vázquez de Menchaca) vertreten, die die Freiheit und Gleichheit aller Menschen, aber auch die Volkssouveränität, auf dem ursprünglichen natürlichen Recht (ius naturale) der Menschen gegründet sieht.
Wenn Paul III. betont, dass Indianer „wirkliche Menschen“ seien [und keine Tiere], dann sieht er offenbar darin allein ihren Anspruch auf Freiheit von Sklaverei begründet – seien sie nun Christen oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Es braucht kinderreiche, stabile Familien + …
#7   Domenico Tuttisanti   09:52:09 | Freitag, 8. April 2011
Tchibo
Wenn Sie schon als gebildet erscheinen wollen, dann zitieren Sie bitte richtig! :-!
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#68   Domenico Tuttisanti   08:27:18 | Freitag, 8. April 2011
R. Scholz
Sie haben in Ihrem Beitrag den entscheidenden Argumentationsschritt vergessen: Sie müssen begründen, warum die politische Fortune oder die persönliche Glaubenspraxis eines Papstes seine wohlerwogenen Gründe, die er gegen die Versklavung von Indianern und allen anderen Völkern aus christlicher Perspektive geltend macht, entkräften sollen.
Redaktion benachrichtigen ‘Grün’ und Freiheit ist wie Teufel und Weihwasser
#131   Domenico Tuttisanti   17:02:40 | Donnerstag, 7. April 2011
Neues Erdbeben in Japan
Mehr dazu in der Eilmeldung auf SPIEGELOnline:
>>>>hier www.spiegel.de/…,1518,755717,00.html!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt
#45   Domenico Tuttisanti   17:00:39 | Donnerstag, 7. April 2011
–-- OFF TOPIC –-- Neues Erdbeben
Neues schweres Erdbeben erschüttert Japan!
Vor der Küste Japans hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Die Erdstöße erreichten nach Angaben der US-Geologiebehörde eine Stärke von 7,4. Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben.
Mehr dazu: >>> hier www.spiegel.de/…,1518,755717,00.html!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#28   Domenico Tuttisanti   15:08:00 | Donnerstag, 7. April 2011
Stern77
Dass es sich um w e l t l i c h e Gerichtsbarkeit in Kurköln handelt, hatte ich selbst hervorgehoben! (s.u.!) Aus der Tatsache, dass der Kurfürst zugleich der Erzbischof von Köln ist, folgt nämlich noch lange keine Identität der weltlichen und der kirchlichen Strafgerichtsbarkeit. Das zeigt auch der Umstand, dass beim Schwerpunkt der Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit a l l e Fürstentümer im damaligen Reich u.a. nach einheitlichem Reichsrecht – z.B. dem Strafgesetzbuch Kaiser Karls V, von 1532, der sog. „Carolina“ – Hexenprozesse kannten, seien es weltliche Fürstentümer und Herrschaften oder solche, die Fürstbischöfe hatten. Auch protestantische Fürsten treten bei diesem Hexenverfolgungswahn z.T. sehr prominent hervor!
Den Vorwurf arglistiger Täuschung konnten Sie nicht entkräften! Sie haben nahelegen wollen, die Kirche, insbes. die Abtei in Siegburg, sei bei der Hexenverfolgung aktiv dabeigewesen. Es stellt sich jedoch heraus, dass es sich um Rechtshändel unter Weltleuten mit z.T. sehr weltlichen Motiven vor weltlichen Gerichten gehandelt hat. Die Prozesse ereigneten sich nicht in der Abtei, die Hinrichtungen auch nicht: die Fälle sind bestens dokumentiert und sie geben im Sinne Ihrer geschickt verbrämten Unterstellungen gar nichts her!
>>> Hier www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<< nochmals die hervorragende Quelle für die 36 bekannten Fälle von Hexenverfolgung in Siegburg.
Für die insgesamt 95 bekannten Fälle in Kurköln (die Siegburger inkl.) während der gesamten Zeit von 1435 bis 1655: s. > hier www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html !
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#26   Domenico Tuttisanti   14:33:27 | Donnerstag, 7. April 2011
Stern77 – Blick in die Werkstatt eines Kirchenhass-Propagandisten (Stern 77 in seinem Beitrag 12:11…
Oft sind es unpräzise Formulierungen, die – in Verbindung mit scheinbar präzisen Angaben – eine bestimmte – falsche – Vorstellung beim Leser evozieren sollen.
So formuliert Stern: die Benediktininerabtei Sankt Michael hat sich in der Geschichte leider auch nicht immer als Ort der Nächstenliebe gezeigt, schon gar nicht für Frauen! Es folgt eine Liste mit Opfern des Hexenwahns.
Jeder Leser glaubt nun, die Abtei sei an der gerichtlichen Verfolgung dieser Personen beteiligt gewesen und sei überhaupt der Schauplatz der Ereignisse. Es stellt sich aber heraus: beides ist NICHT der Fall!
Der Billig-Propagandist Stern77 kommt nun auf die Idee, die bloße örtliche N ä h e als wichtiges Indiz für eine Tatbeteiligung der Abtei zu nehmen. Das ist so intelligent wie die Behauptung: wer sich in der Nähe eines Verbrechens befindet, wird dadurch selber zum Verbrecher! :-@ (In Siegburg ist a l l e s in Nähe zur Abtei, der ganze Ort liegt am Abteiberg.)
Aus den Quellen geht aber in keinem der genannten Fälle hervor, dass die Kirche irgendeine prominente Rolle spielt, die Prozesse ereignen sich vor dem weltlichen Schöffengericht. Im Gegenteil: der Abt von St. Michael – wird er überhaupt gefragt – tritt eher „gemäßigt“ auf und erreicht in einem Fall sogar die Niederschlagung einer Anklage.
Zum Schluss evoziert Stern77 noch, es handele sich um eine sehr lange Liste (mit vielen hundert Namen?). In Wahrheit sind jedoch nur die genannten 36 Opfer zu beklagen.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#21   Domenico Tuttisanti   13:55:32 | Donnerstag, 7. April 2011
Stern77 – Nix als Blabla!
Hier nun eine sehr ergiebige Quelle zur Hexenverfolgung in Siegburg, aus der – ex negativo – klar hervorgeht, dass die Abtei auf dem Michaelsberg überhaupt keine Rolle spielt!
Es handelt sich um eine Publikation des Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. Titel des Beitarges in Siegburger Blätter ist [zugleich Link!]:
>>> Die Hexenprozesse in Siegburg 1636 bis 1638 www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<<
Demnach wurde die Verfolgung offenbar ausschliesslich von weltlichen Personen vor ein weltliches Gericht gebracht und im Hintergrund stehen sehr oft rein weltliche Motivationen, bzw. die genannte Hysteriewelle in der Frühen Neuzeit.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#19   Domenico Tuttisanti   13:23:18 | Donnerstag, 7. April 2011
Nochmals Stern77: Bitte beantworten Sie die Fragen!
Inzwischen habe ich selbst einiges ermittelt, was die Aussagen von Stern77 – wie schon so oft, wenn es um die Kirche und ihre angeblich so unrühmliche Geschichte geht – als höchst tendenziös, wenn nicht sogar als bewußtes Täuschungsmanöver erscheinen läßt.
Laut dieser www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html Quelle setzte die Hexenverfolgung in Siegburg erst „spät“ ein!
Zitat: Der Hexenwahn setzte hier, wie man an den oben genannten Daten sehen kann, sehr spät ein; belegt wird dieses auch durch die Tatsache, dass der „Siegburger Abt noch 1632 ein Verfahren gegen eine angebliche Hexe“ niederschlug.
Hauptagent bei der Hexenverfolgung in der Zeit zwischen Juli 1636 und Juli 1638 war der Bürgermeister, der offenbar von den Prozessen profitierte. Die Verfahren finden vor dem örtlichen Schöffengericht statt. Diese sind – auch in Kurköln – als staatliche Gerichte zu qualifizieren. Davon, dass die Siegnurger Abtei hier eine besondere Rolle spielt, ist überhaupt keine Rede (eher im Gegenteil: s.o.!)
Aber wir warten natürlich immer noch gespannt auf die Antwort von Stern77!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#15   Domenico Tuttisanti   13:00:17 | Donnerstag, 7. April 2011
Hoffentlich äußert sich Leser Stern77 recht bald zu den gestellten Fragen (s. unter 12:46 Uhr):
Aus der Wikipedia (Artikel Hexenverfolgung) erfahren wir folgende grundsätzliche Dinge:
Die weit verbreitete Meinung, Hexenverfolgungen seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist historisch ebenso falsch wie die Meinung, die großen Wellen neuzeitlicher Hexenverfolgung seien vorrangig von der kirchlichen Inquisition angestrebt oder ausgeführt worden.

Die eigentliche europäische Hexenverfolgung fand in der Frühen Neuzeit vor allem in West- und Mitteleuropa aufgrund von Anklagen gegenüber vermeintlichen Anhängern der sogenannten Hexenlehre statt. Bei der europäischen Hexenverfolgung von 1450 bis 1750 (Höhepunkt 1550-1650, Österreich bis 1680) handelte es sich nur zum Teil um eine kirchliche Aktion gegen Häretiker, sondern in erster Linie um ein europäisches Hysterie-Phänomen bezüglich Zauberei und Hexerei, das juristisch zur Straftat der Zauberei umgesetzt wurde und zu vielen Verdächtigungen, Denunziationen, öffentlichen Massenprozessen und Hinrichtungen führte. Die tatsächliche Verfolgung geschah, im Gegensatz zur Inquisition, durch Gerichte und in sehr vielen Fällen aufgrund von Denunziationen aus der Bevölkerung.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#11   Domenico Tuttisanti   12:46:48 | Donnerstag, 7. April 2011
Fragen an Stern77
Da Sie immer mit fakten- und zitatbasierten Beiträgen (mithilfe von copypaste aus zweifelhaften Quellen) arbeiten, möchte ich folgende Fragen an Sie richten mit Bitte um gewissenhafte Antwort:
1. Könnten Sie die Internet-Quelle angeben, aus der Sie die Angaben kopiert haben? (Auch künftig bitte immer mit Quellenangaben arbeiten!)
2. Ich habe im Internet ermitteln können, dass in Siegburg zwischen 1636 und 1638 allein 36 Hexen hingerichtet wurden. Auffälligerweise stimmt dieser Zeitraum auch mit Ihren Angaben überein. Das koinzidiert u.U. mit der Tatsache, dass der Schwerpunkt der Hexenverbrennungen eben NICHT im Mittelalter lag, sondern in der frühen Neuzeit!
3. Der genannte „Brückberg“ ist NICHT identisch mit dem Abteiberg in Siegburg. Haben Sie da andere Erkenntnisse?
4. Welches Gericht hat die Hexen verurteilt?
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#43   Domenico Tuttisanti   20:17:54 | Mittwoch, 6. April 2011
Nixnutz
Gerade wenn Sie Amerika erwähnen, dürfen Sie nicht verschweigen, dass es dort (und in England) in erster Linie christliche Gruppen (die „Dissenters“ und Abolutionisten) waren, die den Gedanken der Abschaffung von Sklaverei durchsetzen halfen. Man berief sich dabei auf Paulus: wenn schon Christus sein Blut für jeden für uns (zum Freikauf aus der Sünde) vergossen hat, wie können wir dann wiederum ein Wesen, das eines solchen Einsatzes gewürdigt wurde, erneut versklaven und entrechten wollen?
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#41   Domenico Tuttisanti   20:01:11 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Philosophie
universaler Menschenrechte ist prinzipiell mit einem Egalitarismus in der Stellung der Menschen vor dem Gesetz verbunden. Rechtsgleichheit bedeutet aber nicht empirische Gleichheit. Gerade auf der Basis gleicher Rechte von Menschen in einem Gemeinwesen kommen die Unterschiede in Charakter, Begabungen und Lebensentwürfen voll zum Tragen. – Und das ist gut so, solange sich niemand ü b e r (oder n e b e n) das Gesetz stellt.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#36   Domenico Tuttisanti   19:41:35 | Mittwoch, 6. April 2011
Stern
1. Der obige Artikel ist ein weiterer Beitrag zur Destruktion des Mythos, dass mit der Aufklärung alles Gute, Schöne und Humane kam und vorher Dunkelheit und Barbarei herrschten. Als solcher ist er sehr zu begrüßen – wie auch die Monographie von Egon Flaig.
2. Die Kirche benötigte – in dieser wie in anderen Fragen – eine längere Zeit, bis sie zur inneren Klärung von sozialethischen und politischen Streitfrage im Lichte des christlichen Glaubens kam. Tatsache bleibt aber, dass sie lange vor der Aufklärung und entschiedener als diese die Erkenntnis vertrat, dass Sklaverei mit den natürlichen Rechten des Menschen kollidiere.
3. Es kann keine Rede davon sein, dass die Kirche – auf der Basis der apostolischen Überlieferung – keine Vertiefung und Entfaltung ihrer Lehre kenne. Das gilt besonders für Anwendungsfragen des Glaubens, die den ganzen Bereich der Rechtsordnungen, gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Entwicklungen und ihnen zugrundeliegende „Philosophien“, Denkformen und Gewohnheiten betreffen. Sehr schön zeigt sich dies übrigens im Philemon-Brief des Paulus. Der Apostel kommt noch gar nicht auf die Idee, die Abschaffung einer Institution wie der Sklaverei zu fordern. Und doch depotenziert er dieses Institut quasi von innen aus dem Gedanken der Brüderlichkeit in Christus.
Die Berufung auf allg. Menschenrechte hat nur dann einen Sinn, wenn niemand willkürlich darüber entscheiden kann, wer „Menschen“ im Sinne dieser Rechte sein dürfen:… Schwarze, … Ungeborene …
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#25   Domenico Tuttisanti   17:39:09 | Mittwoch, 6. April 2011
Nixnutz
Wenn das Meinungsbild und die Diskussionskultur hier auf kreuz.net repräsentativ wäre, dann hätten Sie recht. Aber einzelne anonyme Zuschriften können nicht mit der Position auch nur einer einzigen innerkirchlichen Gruppe verwechselt werden!
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#22   Domenico Tuttisanti   17:32:24 | Mittwoch, 6. April 2011
Stern
Ihre Zitate und Hinweise betreffen die Haltung v o r 1537; außerdem sind sie zum Teil Einzelmeinungen, die ein verhältnis zu den zahlreichen abweichenden Auffassungen zu setzen wären.
Genau um diese historische Abwägung geht es Ihnen aber offenkundig nicht. Sie zitieren – und das ist Ihr übliches Verfahren – aus den bekannten Internet-Chrestomatien zur Anti-Kirchen-Hetze. Zitate werden dabei nicht überprüft, gewichtet und erläutert, sondern sie dienen zur Stimmungsmache im Meinungskampf.
Gegen eine Monographie wie die von Prof. Flaig (München 2009) und die darin ausgebreiteten historischen Quellen kommen Sie damit nicht durch!
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#20   Domenico Tuttisanti   17:24:11 | Mittwoch, 6. April 2011
Nixnutz: Ihre Logik ist leider auch nixnutz!
Wenn ausgerechnet das VII die Sklaverei verurteilt hat, müssten dann nicht die Gegner des VII für die Sklaverei sein?
Es gibt keine „Gegner des V II“, die von vorne bis hinten alles ablehnen, was auf dem Konzil beschlossen wurde. Es handelt sich um zwei, drei bestimmte Punkte und um den „Geist“ des Konzils, der sehr eigenmächtig weiterwirkte.
Was die historische Würdigung der wechselvollen Haltung zur Sklaverei angeht, ist Prof. Flaig in seiner 2009 erschienen Monographie sicher der Vorzug zu geben gegenüber einem älteren Nachschlagewerk, das den früheren Kenntnisstand referiert.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#13   Domenico Tuttisanti   17:13:41 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Sache ist relativ gut erforscht!
Die Zitate von Stern z.B. liegen alle vor der Bulle Sublimis Deus und die Aufklärer haben in großer Zahl die Sklaverei weiter gefördert, bes. im Zusammenhang mit den Kolonien. Sehr beliebt war, die Sklaverei im eigenen Lande abzuschaffen, aber in den Kolonien zu erlauben. Auch der Universalismus der menschenrechte wurde unterlaufen mit dem Argument: „Wer Mensch im vollen Sinne ist, bestimme ich!“ (s. das Zitat von Montesquieu in meiner Zuschrift um 16: 58 Uhr!)
Wer einem deutschen Ordinarius nicht glauben will, kann ja den US-Historiker Rodney Stark zur Hand nehmen:
„Stark, Rodney: „For the Glory of God: How Monotheism Led to Reformations, Science, Witch-Hunts, and the End of Slavery www.amazon.com/…-Hunts/dp/0691114366“ Princeton: Univ. Pr., 2003.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#9   Domenico Tuttisanti   17:05:20 | Mittwoch, 6. April 2011
Elvenpath
Sie müssen nicht kreuz.net lesen, um Ihre Unkenntnisse zu beseitigen! Es reicht auch, wenn Sie das Standardwerk des Althistorikers Egon Flaig im renommierten Münchener Beck-Verlag studieren, das 2009 erschien unter dem Titel: „Weltgeschichte der Sklaverei“.
Auszug aus einem Artikel von Prof. Flaig in der FAZ: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.9725.html <<<
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#6   Domenico Tuttisanti   16:58:57 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Kirche hat sich f ü r die Abschaffung
der Sklaverei eingesetzt, die Aufklärung z. T. dagegen!
Siehe dazu: Das Ende der Sklaverei und das Christentum www.kreuz.net/bookentry.9725.html
In seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“ kommt der Aufklärer Montesquieu noch 1748 zunächst zu der Feststellung, alle Menschen seien gleich und Sklaverei daher verwerflich. Ausgenommen seien jedoch die Schwarzen, denn Gott könne als allweises Wesen unmöglich eine gute Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es ist so natürlich zu glauben, dass gerade die Farbe das Wesen der Menschen ausmache“. ( :-! :-! :-! !!!)
Dagegen hat Papst Paul III. zweihundert Jahre zuvor in Sublimis Deus vom 2. Juni 1537 die Skalverei verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung: Die Gläubigen bleiben aus + …
#8   Domenico Tuttisanti   10:18:03 | Sonntag, 3. April 2011
„Informationsgespräch in der Glaubenskongregation“
Anderswo heisst sowas: „Antreten zum Rapport“
Es wäre zu wünschen, dass den Bischöfen in Rom ganz gehörig der Marsch geblasen wird! Das betrifft besonders den Häresiarchen Zollitsch.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#72   Domenico Tuttisanti   20:24:42 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Beim Thema Willensfreiheit gibt es mitnichten neue „Forschungsergebnisse“. Die Tatsache, dass sich Hirnaktivitäten bildlich darstellen lassen, sagt überhaupt nichts über die Existenz/Nichtexistenz eines freien Willens aus. Dass kognitive Operationen einen zerebralen Ort haben, ist nicht überraschend und für die philosophische Frage nach dem freien Willen nicht ertragreich. Wir schliesen ja auch nicht aus der Funktionsweise eines Dieselmotoren auf den Weg, den ein Dieselfahrzeug einschlagen wird. Aus dem Motor sind weder die Strassenverkehrsordnung noch Fahrrouten ableitbar. Und das bleibt auch dann so, wenn man ausdrücklich und zutreffend feststellt, dass ohne einen Motor sich die Blechkiste gar nicht bewegen könnte…
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#32   Domenico Tuttisanti   13:37:16 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Weder Willensfreiheit noch Determinismus sind empirisch nachweisbar – aus ganz prinzipiellen udn soz. kategorialen Gründen. Deswegen spricht Kant hier auch von einer „Idee“ (der praktischen Vernunft. Kant begründet, daß wir mit dieser Idee auch die praktische Vernunft selber aufgeben! Ebenso übrigens der Philosoph Ernst Tugendhat) Wir bewegen uns hier im Bereich des Ideellen und wir werden diesen Bereich auch n i e verlassen.
Interessant ist für mich, dass Sie die letzten Konsequenzen Ihrer Mutmassung, Freiheit und Würde seien womöglich eine Illusion (s. Ihre Zuschrift: 1. April 2011 12:42 Uhr) jetzt selber zu fürchten beginnen… :-O
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#26   Domenico Tuttisanti   13:16:48 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Die Idee der Willensfreiheit ist und bleibt nicht nur die Grundlage unserer Gesellschaft- und Rechtsordnung, sondern selbst unseres Sprechens und Fühlens. Zu den fatalen Konsequenzen die eine strikte Leugnung dieser Idee haben müßte, gehört auch die, daß wir uns nicht mehr empören dürften, nicht entrüsten, keinen Stolz empfinden könnten und Scham auch nicht … Alle sog. moralischen Gefühle (moral sentiments), die sich ja auch in Regungen der Freude und im Erröten oder Erbleichen zeigen angesichts starker innerer Bewegungen, ausgelöst durch fremdes oder eigenes Verhalten. Da dieses Verhalten ja streng determiniert wäre, wären auch alle moralischen Apelle für die Katz und auch der ganze Apparat moralischer Empfindungen, den ich gerade beschrieben habe. Die Worte „sollen“, „müssen“, „dürfen“, „können“ sind in ihrem moralischen und ethischen Gebrauch ganz aus unserem Wortschatz zu streichen wie alle Empfindungen, die mit der Erfüllung/Nicht-Erfüllung von Gesolltem bei uns selbst und bei anderen zusammenhängen.
Ob Sie all diese Konsequenzen schon überdacht haben? Und überhaupt – warum wollen Sie mich überzeugen? Hat nicht jeder von uns seine Position streng determiniert eingenommen?
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#19   Domenico Tuttisanti   12:49:54 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Ja, wer die Willensfreiheit leugnet und zur reinen Illusion erklärt, der legt die Axt an unsere gesamte Wert-, Rechts- und Freiheitsordnung (Art 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“). Immanuel Kant hat die Willensfreiheit als ein Postulat der praktischen Vernunft begriffen. Geben wir die Idee der Willensfreiheit auf, dann hat es in der Tat keinen Sinn von Menschenwürde zu reden.
– Und unser Streit hätte übrigens auch keinen Sinn, denn jeder von uns würde ja seine Position streng deteminiert einnehmen und nur scheinbar frei aus einer ungezwungenen Abwägung des Für und Wider.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#16   Domenico Tuttisanti   12:39:40 | Freitag, 1. April 2011
Goldengel
Niemand verliert seine wurzelhafte Würde als vernüftiges Geschöpf, sondern man verletzt u.U. diese Würde. Verlöre man diese Würde, dann verlöre man auch die menschliche Natur, die darin besteht, sich frei und vernünftig zu entscheiden.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#13   Domenico Tuttisanti   12:31:51 | Freitag, 1. April 2011
kristall
Ja, ein heiliger mag „würdiger“ sein hinsichtlich seiner Verdienste, nicht aber hinsichtlich seiner menschlichen Natur!
Wir unterscheiden demnach zwischen der Würde, die man grundlegend und unverlierbar hat als Mensch und jener Wertschätzung, die man sich erwirbt als handelndes Subjekt.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#8   Domenico Tuttisanti   12:25:48 | Freitag, 1. April 2011
Die wurzelhafte Würde des Menschen
besteht eben in der sittlichen Freiheit, sich gemäß der ihm von Gott verliehenen vernünftigen Natur im Handeln und in der Gottesverehrung frei auszurichten. Diese ihm mit seiner Natur verliehene Würde ist ihm nicht zu nehmen, auch dann nicht, wenn er selbst ihr z u w i d e r –
h a n d e lt. Davon, dass er diese wurzelhafte Würde v e r l o r e n habe oder verlieren könnte, kann keine Rede sein! Aus diesem Grunde bestraft unsere Rechtsordnung Schwerverbrecher mit Freiheitsentzug, ist und bleibt aber immer an die Menschenwürde als Masstab staatlichen Handelns gebunden. D.h. auch der verurteilte Verbrecher ist menschenwürdig zu behandeln und nicht wie ein Tier oder eine Sache.
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#5   Domenico Tuttisanti   12:05:53 | Freitag, 1. April 2011
Ziemlicher Quatsch!
Das Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion beruht auf der Verpflichtung, die sich aus den ersten drei der zehn Gebote ergeben.
Das ist Unfug! Das Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion beruht vielmehr auf seiner ihm von Gott verliehenen N a t u r als erkenntnis- und entscheidungsfähiges Wesen. Wären die zehn Gebote ausschlaggebend für ein „N a t u rrecht“ [!], dann müßte man ja zurückfragen: Wodurch war dieses Naturrecht des Menschen v o r der Verkündigung der zehn Gebote begründet, als es auch schon Menschen gab.
Dieses Recht kann nur für die wahre Religion gelten – nicht für eine falsche.
Die 10 Gebote enthalten aber keine R e c h t e, sondern Pflichten. Das Naturrecht der freien Religionsausübung gründet nicht in positiven Offenbarungen zu einem Zeitpunkt x, sondern in der Schöfungsordnung selbst, in der der Mensch sich frei und gemäß seinem Gewissen in sog. „letzten Fragen“ ausrichtet und bindet (re-ligio=Rück-Bindung). Dieses R e c h t ist keines gegenüber Gott, ihn etwa nicht zu verehren, wohl aber ein Abwehrrecht gegen andere Menschen, ihn zu einer Gottesverehrung oder einer bestimmten Form derselben nötigen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#25   Domenico Tuttisanti   11:18:30 | Freitag, 1. April 2011
Gewiss doch,
Tchibo=Sefirot=Palmström=und,und,und…,
gewiss doch ! :-S
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#22   Domenico Tuttisanti   11:04:40 | Freitag, 1. April 2011
Tchibo=Sefirot=Palmström=und,und,und…
Das SIE alles besser gemacht hätten als die Verantwortlichen seinerzeit in dem sehr konkreten Dilemma zwischen Treue zum Zeugnis der Wahrheit und Aufrechterhaltung der Pastoral für Millionen Menschen im Reich,
ist ja ganz klar! :-S
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#18   Domenico Tuttisanti   10:39:18 | Freitag, 1. April 2011
Eine ausgewogene historische Würdigung von Kard. Faulhaber
liefert der Direktor der Forschungsstelle der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn Karl-Joseph Hummel in der FAZ vom 31. 3. 2007.
Einerseits trug Faulhaber an der Ausformulierung der Enzyklika „Mit brennender Sorghe“ massgeblich bei, andererseits verhinderte er einen regelrechten „Aktionsplan“ der Weltkirche gegen das NS-Regime. Dabei leiteten ihn natürlich keine Sympathien für die NS-Ideologie, sondern Rücksichten gegenüber der Pastoral im Reich, die unter einem staatlich organisierten und offenen Kirchenkampf zusammengebrochen wäre. Um diese schwierige Abwägung kam der deutsche Episkopat nicht herum und welche Entscheidung die einzig „richtige“ gewesen wäre, darüber kann man sogar heute noch streiten!
Der Aufsatz von Hummel über die „Gebremste Offensive“ der Kirche und Kardinal F.s Beitrag dazu: >>> hier www.faz.net/…common~Scontent.html!
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#11   Domenico Tuttisanti   10:06:22 | Freitag, 1. April 2011
Stern: Das Wichtige verschweigen Sie natürlich wieder!
Faulhaber war der Autor der Enzyklika „Mit brennender Sorge“, in der Pius XI. sich 1939 u.a. auch gegen den Rassismus der NS-Ideologie gestellt hat.
Siehe auch: >>> h i e r www.kreuz.net/article.4857.html <<<!
Die Enzyklika besteht aus zehn Hauptteilen.
In ihr wirft der Papst der deutschen Reichsregierung unter anderem eine „grundsätzliche Feindschaft gegen Christus und seine Kirche“ vor.
Die Politik der Reichsregierung wird als Machenschaft bezeichnet, „die von Anfang an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf“.
Jene, die meinten, ein Treuebekenntnis zum Staat und ein inneres Festhalten an der Kirche mit einem Kirchenaustritt verbinden zu können, bezeichnet der Papst als Verräter an ihren Taufgelübden.
Im Abschnitt über die Sittenlehre stellt der Papst klar, daß die sittliche Ordnung durch die Gebote Gottes festgelegt und kein Produkt der Zeit oder Menschenmeinungen ist.
Im siebten Teil werden Grundrechte wie Religionsfreiheit, Erziehungsfreiheit und Schulwahlrecht der Eltern gefordert.
An die Priester und Ordensleute gerichtet äußert der Papst den Wunsch nach Standhaftigkeit beim „Dienst an der Wahrheit“ und Anerkennung derer, die für ihren Glauben bis in den Tod gehen.
Die Nazis haben mit allen Mitteln die Verbreitung der Enzyklika in ihrem Herrschaftsbereich zu verhindern versucht. Sie wussten, warum!
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#3   Domenico Tuttisanti   08:19:38 | Freitag, 1. April 2011
Der junge Josef Ratzinger
ist in dem Filmdokument klar zu erkennen beim Stande von 4:53 bis 4:55 min.
Redaktion benachrichtigen In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
#20   Domenico Tuttisanti   13:45:24 | Donnerstag, 31. März 2011
Anno:
Der Besuch bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
Nun, wir wissen nicht, ob der Hw. nicht z u g l e i c h solche Besuche absolviert… :-S Das Verhalten des Priesters macht sehr deutlich, worauf es ihm in erster Linie ankommt: er will seine Bezüge nicht verlieren!
Redaktion benachrichtigen In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
#16   Domenico Tuttisanti   13:22:47 | Donnerstag, 31. März 2011
Anno:
Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern.
Besonders wenn man nun liest, dass der Priester die „sieben Jahre ältere Frau“ für gar nicht wirklich attraktiv befand und sie nun mit Bedauern an den Ehemann soz. „zurückgeben“ möchte …
Redaktion benachrichtigen In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
#11   Domenico Tuttisanti   13:17:27 | Donnerstag, 31. März 2011
Mufelius
… in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern vergreifen, versetzt und protegiert, aber Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel Federlesens rausschmeisst.
Welche Kirche soll denn das sein? Die RKK können Sie nicht meinen. Die „schmeisst“ keinen Priester einfach wegen GV „raus“, wie ja übrigens auch der hier beschriebene Fall zeigt …o.O
Redaktion benachrichtigen In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
#2   Domenico Tuttisanti   12:47:25 | Donnerstag, 31. März 2011
kreuz.net:
Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht[e],ist unklar.
Vermutlich wollte er anderen zuvor kommen. So war es beim Outing bekannter homosexueller Politiker doch auch!
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#16   Domenico Tuttisanti   17:59:30 | Mittwoch, 30. März 2011
E.v.d.M.
Im Unterschied zu islamischen Terroristen sind aber katholische und evangelische Terroristen nicht religiös motiviert – eher im gegenteil! Das scheinen Sie wohl übersehen zu haben?
Mohammed Atta und seine Mittäter am 9/11-Anschlag auf die Twin-Towers in NY haben sich z.T. in einer (erst jüngst geschlossenen) Hamburger Moschee getroffen und sie haben dort ihre Anschlagspläne ausgeheckt. Inzwischen kennt man auch den Inhalt einiger der Predigten des Imams Mohammed Fazazi, denen die islmischen Gewalttäter und Jihadisten dort lauschten:
>>> Hamburger Lektionen www.arte.tv/…ktionen/1889400.html <<<
Es führt hier ein gerader Weg von der Predigt zur terroristsichen Aktion! Interssant in diesem Zusammenhang: ein Kindergartenkind in D u i s b u r g erzählte einer Erzieherin davon, dass Flugzeuge in ein Haus gelenkt werden sollten. Das Kind war verständlicherweise sehr aufgeregt, aber die Erzieherin maß dem Ganzen keine Bedeutung bei. Erst als sich dann wenig später tatsächlich der Anschlag ereignen sollte, ging die Pädagogin zur Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass das Kinmd Gespräche ihre Vaters in der Duisnburger Moschee belauscht hatte und dass der Vater unmittelbaren Kontakt zu einem der Attentäter besaß …
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#13   Domenico Tuttisanti   17:45:31 | Mittwoch, 30. März 2011
Goethes
aber vieles was Galilei wissenschaftlich entdeckte, gehört bis heute zum Lehrstoff moderner Physik.
Nein, wirklich viel ist es nicht. Kepler und Kopernikus sind als bedeutendere Köpfe anzusehen. Ausserdem hat G. unglaublich viel bei anderen stibitzt und als Eigenes ausgegeben! Charakterlich war der Herr nicht ganz das, was man später im Zuge einer moderenen Heiligsprechung aus ihm machen wollte.
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#10   Domenico Tuttisanti   17:33:24 | Mittwoch, 30. März 2011
Homo_s.
Dass das heliozentrische Weltbild heute überholt ist, weiss ich auch, danke
Da haben Sie anderen einiges voraus! E.v.d.M. quasselt unverdrossen weiter von der „Wahrheit des heliozentrischen Weltbildes“ (s.u.!)
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#8   Domenico Tuttisanti   17:28:19 | Mittwoch, 30. März 2011
DerRabe
Ja, es ist erstaunlich, was die linksalternativ-verblödete Öffentlichkeit so alles schluckt. Da fordert eine Teilnehmerin der sog. Islam-Konferenz, der Bundesinnenminister dürfe nicht fordern, dass Muslime Terrorverdächtige bei den Behörden anzeigen … Wohlgemerkt: Muslime zeigen andere Muslime nicht an, wenn diese Untaten planen, von denen es dann gebetsmühlenhaft heißt, diese hätten doch „gar nichts mit dem Islam zu tun“… :-O :-!
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#4   Domenico Tuttisanti   17:16:58 | Mittwoch, 30. März 2011
Berichtigung
Mein berichtigter Hinweis auf ein Buch von Michael Hesemann und den Fall Galilei
>>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.9835.html <<<
@homo_s.
Man muss wissen, dass im 16. Jahrhundert der Kardinal Bellarmin, der u.a. die römische Inquisition leitete, keinen Grund sah gegen das kopernikanische Weltbild vorzugehen und es „doch sehr wohl eine ‘geeignete Konstruktion zur Beschreibung des äußeren Anscheins’“ sei. „Ob es wahr wäre, würde die Zukunft zeigen; bis dahin aber sollten die Wissenschaftler ungehindert forschen können.“
Galilei wurde nicht verboten das kopernikanische Weltbild zu vertreten und zu lehren, sondern, da die Kirche „einen Gelehrtenkrieg, der den Kirchenfrieden gefährdete, um jeden Preis“ vermeiden wollte, wurde ihm empfohlen „seine Anschauungen doch bitte als Hypothese zu formulieren, statt sie als absolute Wahrheit darzustellen
(Aus einer Rez. des Buches von Hesemann!)
Tatsache ist, dass Galilei besser daran getan hätte, seine Theorie nur als Hypothese vorzutragen. Denn bekanntlich ist auch das „heliozentrische Weltbild“ heute überwunden!
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#1   Domenico Tuttisanti   16:52:25 | Mittwoch, 30. März 2011
Siehe dazu auch die Ausführungen
des Historikers Michael Hesemann:
>>> h i e r www.pi-news.net/…n-zu-tode-gepeitscht/ <<<!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#94   Domenico Tuttisanti   16:19:12 | Mittwoch, 30. März 2011
V. Klaus:
Ich: Der Glaube versetzt bekanntlich Berge!
Vaclav: Sieht man ja an Ihnen!
Aber nicht jeder Berg ist gläubig!
Können Berge glauben? :-S
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#37   Domenico Tuttisanti   15:31:22 | Mittwoch, 30. März 2011
Pascal / Goldengel
„jeder Priester k a n n von seinem Priesteramt jederzeit zurücktreten und jeder Ordensangehöriger/e kann aus dem Orden wieder austreten“
Diese Aussage ist richtig in Bezug auf die s t a a t l i c h e n Organe. Das „Können“ meint hier einzig, dass die Entscheidung keine Folgen strafrechtlicher Natur (im Staate!) hat. Umgekehrt beansprucht auch die Kirche keine anderen Zwangs- und Druckmittel als diejenigen, die ihr – nach innen – der CIC einräumt.
Ganz genauso verhält es sich ja mit geistlichen anderer Kirchen oder Religionen, etwa mit einem jüdischen Rabbi …
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#30   Domenico Tuttisanti   15:17:58 | Mittwoch, 30. März 2011
V. Klaus:
Der Totalitarismus-Begriff wird in der politischen Theorie vom Begriff des „t o t a l e n Staates“ abgeleitet, der quasi alle Lebensbereiche des Menschen und alle gesellschaftlichen Formationen unter seine Kontrolle bringt. Als terminus technicus diente dieser Begriff zur Bezeichnung der Ideologie des Kommunismus und des Nationalsozialismus. Die Kirche wurde von beiden ideologischen Systemen bekämpft, weil sie auf ihre Eigenständigkeit im Staat pocht. Weil sie darüberhinaus nicht beansprucht oder anstrebt, selber Staat zu sein, ist sie bis heute eine historisch wichtiges Element des Anti-Totalitären geblieben!
Ihre hierarchische Struktur steht all dem nicht entgegen, denn die Kirche bekennt sich zur Freiheit des Gewissens. Niemand wird gezwungen, auch nur ein Dogma zu glauben!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#87   Domenico Tuttisanti   15:01:51 | Mittwoch, 30. März 2011
Vaclav
dass sie sich ertappt fühlen
Wenn Ihnen der Glaube an mein Ertapptsein irgendwie weiterhilft, dann gerne: Vaclav, „ich bin ertappt“ … :-) ! Der Glaube versetzt bekanntlich Berge!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#84   Domenico Tuttisanti   14:47:18 | Mittwoch, 30. März 2011
Vaclav Klaus: Thema „superbia“ –
hier wissen Sie wirklich, worüber Sie reden!
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#38   Domenico Tuttisanti   14:32:26 | Mittwoch, 30. März 2011
Albaner,
Sie zeigen schon seit Jahren eine gewisse Affinität zur islamischen Religionsauffassung, weil sie – wie so viele andere aus Ex-Jugoslawien – Religion als Identifikationsmerkmal und Waffe in einem globalen und territorialen Kampf gegen die Moderne [und gegen Andersdenkende!] (miss-)verstehen. Früher oder später mussten Sie bei Pierre Vogel landen, denn die letzte Konsequenz der Ineinssetzung von Religion und Politik i s t der salafitische Islam und dieser i s t unmittelbare Vorstufe zum islamischen Terrorismus. [Für Sie, Brunftus, sollte der fall des Albaners übrigens ein Augenöffner sein in Ihrer fortwährenden Islamverharmlosung!]
Falls Sie im rheinischen Raum leben, Albaner, rate ich Ihnen vor einer etwaigen Konversion das Gespräch mit Barino Barsoum zu suchen, der ja zum Islam konvertiert w a r und darin jahrelang lebte mit allen Konsequenzen, bevor er das Christentum seiner Vorfahren (er ist heute Kopte) wiederentdeckt hat. Barino wirkt in der koptischen Gemeinde in Düsseldorf mit und er kennt den Islam aus dem FF.
(H i e r www.youtube.com/watch?v=mPq0ZDCLCko in einem Interview mit G. Jauch!)
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#79   Domenico Tuttisanti   13:35:18 | Mittwoch, 30. März 2011
Ihr Argumentationsniveau, Vaclav,
zeigt noch manchen Spielraum nach oben!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#76   Domenico Tuttisanti   13:27:17 | Mittwoch, 30. März 2011
V. Klaus
Auch hier wieder Schwarz-Weiss-Malerei statt Bemühen um histor. Differenziertheit. Tiso war kein „Naziführer“, sondern der slowak. Priester hatte als Präsident seines Landes – gegen den Rat und die Praxis der Welt-Kirche in diesem Punkt – sich dem Hitlerschen Diktat zur Teilnahme an der Deportation der Juden seines Landes gebeugt. Und er hat dies auch gerechtfertigt. Dies war sicher ein Fehler, aber die kleine und junge Slowakei stand von Anfang an vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: deutscher Nationalsozialismus einerseits oder russischer Kommunismus andererseits. Tertium non datur. Jede Entscheidung, die ein slowak. Präsident zu dieser Zeit hätte treffen können, musste früher oder später zu Verbrechen führen.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#71   Domenico Tuttisanti   13:11:40 | Mittwoch, 30. März 2011
Ein Mann sieht Schwarz
Vielleicht sollten Sie sich etwas mehr Bildung zulegen, Vaclav, dann klappt es auch mit den Zwischentönen und farblichen Abstufungen. Ihr Schwarz-Weiss-Bildchen jedenfalls hält keiner historischen Überprüfung stand, wie hier gezeigt werden konnte! In Ihr Schwarz-Weiss-Bildchen passt es ja auch nicht, dass einer der größten Naturwissenschaftler Ihres Landes, der als „Vater der Genetik“ gilt, >>> s o de.academic.ru/…egor_Mendel_Monk.jpg <<< aussah! :-S
Redaktion benachrichtigen Ein Glücksfall: Sie sind ein Instrument der Rache Gottes
#5   Domenico Tuttisanti   13:01:22 | Mittwoch, 30. März 2011
Grüner Käse:
Wir wenden uns gegen jeden Versuch, Religionsgemeinschaften zu diskriminieren oder sie aus dem religiösen Pluralismus unserer Kultur hinauszudefinieren.
Das gilt auch für den Islam, der die europäische Geschichte durch seine Beiträge zur Bewahrung des europäischen Erbes mitgeprägt hat.
Damit soll wahrscheinlich der angebliche „Beitrag“ des Islam zur Tradierung antiker Schriftsteller gemeint sein! In Wahrheit haben die vielgescholtenen Kreuzzüge den Europäern den Rücken freigehalten und sie vor dem Abstieg in die islamische Barbarei bewahrt.
Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser. (Quelle www.faz.net/…common~Scontent.html)
Gegen die Überbewertung des angebl. Beitrages der Muslime zur europ. Kultur: s. den international renommierten Arabisten, Mediävisten und Islamforscher Rémi Brague von der Pariser Universität in >>> diesem diepresse.com/…k-ist-das-belogenste <<< Interview!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#65   Domenico Tuttisanti   12:20:22 | Mittwoch, 30. März 2011
Tja, Vaclav, Sie müssen damit leben, dass die Wahrheit viele Grautöne kennt und nicht nur
Schwarz-Weiss.
Und das gilt für die Kirche ebenso wie für die Aufklärer!
Die wechselvolle Geschichte der Sklaverei z.B. zeigt dies sehr schön! Es hat auch im Christentum seine Zeit gebraucht, bis der Gedanke Fuss fassen konnte, dass Sklaverei dem natürlichen und gottgewollten Stand des Menschen als Freier unter Freiuen widerspricht. Wie dieser Gedanke jedoch einerseits im Christentum heranreifen konnte und warum andererseits Aufklärer ihn in praxi konterkarierten, dafür hält Prof. Egon Flaig in seiner „Weltgeschichte der Sklaverei“ (München 2009) interessanten Lesestoff für Sie bereit. (Siehe >>> hier www.kreuz.net/bookentry.9725.html!) :-)
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#63   Domenico Tuttisanti   11:45:47 | Mittwoch, 30. März 2011
Vaclav,
die modernen totalitären Bewegungen: der Kommunismus, der Nationalsozialismus und neuerdinsg der Islam sind und waren allesamt gegen die Kirche gerichtet: offen oder heimlich.
Dass in Europa Freiheit, Gleichberechtigung und Wohlstand herrschen, ist Ergebnis einer Entwicklung, zu dem das Christentum und Christen entscheidende Beiträge geleistet hat.
Nehem Sie z.B. das Ende der Sklaverei!
Es waren eben NICHT immer und ausschliesslich die „Aufklärer“, die die Sklaverei bekämpften. So besaßen George Washington und Thomas Jefferson wie selbstverständlich selber Sklaven. Befürworter der Sklaverei waren: Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, Charles de Montesquieu, Graf Mirabeau, Edmund Burke und nicht zuletzt Voltaire mit seiner den Schwarzen unterstellten Inferiorität.
In seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“ kommt Montesquieu noch 1748 zunächst zu der Feststellung, alle Menschen seien gleich und Sklaverei daher verwerflich. Ausgenommen seien jedoch die Schwarzen, denn Gott könne als allweises Wesen unmöglich eine gute Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es ist so natürlich zu glauben, dass gerade die Farbe das Wesen der Menschen ausmache“.
So argumentierte also noch ein Aufklärer, nachdem bereits zwei Jahrhunderte zuvor ein Papst in einer Bulle j e g l i c h e Sklaverei verboten hatte!
Siehe dazu: Papst Paul III: Sublimis Deus de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus vom 2. Juni 1537.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#59   Domenico Tuttisanti   11:14:47 | Mittwoch, 30. März 2011
Hallo Vaclav,
Ihre Geschichtsbetrachtung im Parforce-Ritt hat historisch keinen Bestand: Näheres dazu siehe hier www.kreuz.net/bookentry.9835.html!
Ihr surreales Schwarz-Weiss-Gemälde unterschlägt, dass einerseits auch die Aufklärung aus christlichen Wurzeln entspringt und dass andererseits ihre christentumsfeindliche Fraktion die geistige Grundlage zu den schlimmsten Dikaturen in Europa geliefert hatte. Dies war jedenfalls die Hauptthese in Horkheimer und Adornos berühmter Schrift: „Dialektik der Aufklärung“, einem Werk, das die „rätselhafte Bereitschaft der technologisch erzogenen Massen“ [ergründet], sich dem Despotismus der totalitären Ideologien und Herrschaftsformen auszuliefern, Die Autoren werteten dieses Verhalten als „Zusammenbruch der bürgerlichen Zivilisation“ und ein Versinken in eine „neue Art der Barbarei“. (Quelle de.wikipedia.org/…_der_Aufkl%C3%A4rung)
Redaktion benachrichtigen Der Teufel plant eine Gegendemonstration
#54   Domenico Tuttisanti   10:40:10 | Mittwoch, 30. März 2011
Hallo Vaclav,
Ihre surrealistische Wahrnehmung hat jedenfalls keinen Einfluss auf Ihr Handeln und Sprechen! Auf dem Hradschin jedenfalls hatten Sie dem Papst nicht widersprochen als dieser feststellte, Europa sei das spirituelle Zuhause der Freiheit : siehe >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=NkGtmk5fEKY! Schon bei seiner Ankunft auf tschech. Boden begrüßten Sie ihn herzlich. Der Papst hatte bei dieser Gelegenheit auch die Bedeutung der Religionsfreiheit betont und der christl. Wurzeln Europas: >>> hier www.youtube.com/watch?v=o6YwQDH1a9Y&…! Klaus – ein Mitglied der Brüder-Kirche – hat dies dankbar und mit Zustimmung vernommen.
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
#52   Domenico Tuttisanti   13:56:43 | Dienstag, 29. März 2011
Theolunkus:
Prälat Winter war ein Krawattenpriester
Das läßt sich so pauschal nicht sagen! Siehe: >>> h i e r www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1195785 <<< !
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
#23   Domenico Tuttisanti   10:52:04 | Dienstag, 29. März 2011
Mighty …
Die Schlagzeile ist sachlich zutreffend und findet sich wörtlich und/oder sinnentsprechend in den Schlagzeilen auch anderer Pressedienste:
Professor Aloysius WINTER (79) verstorben: Von brutalem Überfall nicht erholt
Osthessen-News
Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
Fuldaer Zeitung
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
#14   Domenico Tuttisanti   10:31:47 | Dienstag, 29. März 2011
E.v.Z.
Orthodoxe Muslime werden es niemals zulassen, über ihren Offenbarungstext vergleichend zu urteilen, wie Sie es tun. Der Koran ist das vom Himmel herabgesandte Wort Gottes, dem der Muslim bei Strafe der Hölle buchstabengetreu folgen muss. Die Scharia ist Allahs Gesetz für die Menschen. Wer daran glaubt, verbietet es sich, dieses Gesetz mit menschengemachten Gesetzen zu vergleichen.
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
#1   Domenico Tuttisanti   09:51:53 | Dienstag, 29. März 2011
Der Fundamentaltheologe Prof. A. Winter ist auch als bedeutender Islamkritiker zu würdigen:
So begründet er in einem Beitrag, warum der Christ sich gegen das Vordringen des Islam zur Wehr setzen müsse. Dieser Widerstand sei legitim und auch christlich, denn:
„ Die linke Wange hinhalten, wenn man auf die rechte geschlagen wird (vom Rechtshänder verächtlich mit dem Handrücken!), darf man, wenn es allein um die eigene Person geht (vgl. Mt 5,39). Sobald man jedoch Verantwortung trägt für andere, für die Familie, für die Gemeinde oder für den Staat, muß man schützend eingreifen, weil man nur sich selbst, aber nicht andere opfern darf. Das gilt für staatliche, kommunale und kirchliche Autoritäten und natürlich auch für parlamentarische Gremien genauso wie für den einzelnen Familienvater. Wenn man den Anfängen nicht wehrt, kann es zu spät sein.“
(Quelle …w.moschee-schluechtern.de/texte/winter.htm)
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#32   Domenico Tuttisanti   17:03:49 | Montag, 28. März 2011
Ihre Bibelexegese
hat nichts mit der kirchlichen zu tun, die im Neuen Testament tatsächlich so etwas wie die „Aufhebung“ des Alten erblickt, in des Wortes doppelter Bedeutung. Nennenswerte christliche Gruppierungen, die aus dem AT eine Gewaltlegitimierung gegen Andersgläubige ableiten, gibt es daher nicht!
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#29   Domenico Tuttisanti   16:56:45 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Was sog. „Heilige Kriege“ betrifft, bleibt es dabei, dass sie niemals evangeliumsgemäß sind oder waren, sehr wohl aber korangemäß! Gerade die Kreuzzüge zeigen dies sehr deutlich. Sie bildeten nämlich die vermeintliche christliche Antwort auf gewaltsame Eroberungen der muslimischen Araber. Dabei versuchten kirchliche Theologen, eine der muslimischen Jihad-Lehre vergleichbare ideologische Waffe zu schmieden. Tatsache ist jedoch, dass dies – anhand der Texte – wenig überzeugend ausfällt und im Christentum nachhaltig kritisert und problematisiert wurde und wird. Ganz anders verhält es sich im Islam. Die Jihad-Lehre ist von so überragender Bedeutung, dass ohne sie von einem Islam nichts übrig bliebe. Viele Muslime sprechen daher im Blick auf den Jihad von der sechsten Säule des Islam. Der Begriff taucht hunderte Male im Koran auf und „Jihad“ ist sowohl kollektive wie individuelle Pflicht der Muslime!
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#22   Domenico Tuttisanti   16:26:39 | Montag, 28. März 2011
Karl M.
Die von Ihnen genannten Stellen des AT sind zumindest klar historisiert und können so nicht als Gewaltaufruf für hier und heute interpretiert werden. Schaut man sich jedoch alle Bekennervideos von islamischen Terroristen und Selbstmordattentätern oder die Erpressungsvideos der Al-Quaida an, so bildet die Berufung auf den Koran nach wie vor den Dreh- und Angelpunkt islamischer Gewaltrechtfertigung bis zum heutigen Tag!
Hier ausserdem einige Zitate:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“
>> Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“
>> Saladin, Januar 1189
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
>> Osama bin Laden, November 2001
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#17   Domenico Tuttisanti   16:05:53 | Montag, 28. März 2011
Mister D
Alle Stellen im NT sind aus dem Gesamtzusammenhang zu interpretieren (kanonische Interpretation). Die von Ihnen angeführte Stelle steht in einem Spannungsverhältnis zu den v i e l e n Stellen, in denen sich Jesus souverän gegen die überlieferte Ordnung ausspricht („Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist, ich aber sage euch …“) und – nach Meinung gerade der gesetzestreuen Pharisäer – tatsächlich gegen sie verstößt und verstoßen hat.
Neben der Verkündigung tritt bei Jesus auch das Beispiel. Er läßt s i c h kreuzigen für die Vielen. Gerade hier kann das Beispiel Mohammeds die Augen öffnen: Jesus läßt s i c h kreuzigen, Mohammed l ä ß t kreuzigen. Jesus weist seinen Jünger an: Steck dein Schwert ein! Mohammed dagegen greift zum Schwert. Er führt ganze Glaubenskriege, die er auch selbst anzettelt. Er massakriert dabei Kriegsgefangene und löscht ganze jüdische Stämme aus. Er läßt versklaven und erlaubt sogar die Vergewaltigung von gefangengenommenen Frauen. Er schändet ein Kind im Alter von 9 Jahren … und, und, und!
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#11   Domenico Tuttisanti   15:49:28 | Montag, 28. März 2011
Kraut
Die Muslime verweisen an dieser Stelle gerne auf das Wort Jesu (Lk. ev.), er sei nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Hier gilt es aber klar zu sehen, dass dieser Vers nicht zur gewalt aufruft, sondern Gewalt ankündigt als unumgängliches Epiphänomen der Reich-Gottes-Verkündigung.
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#8   Domenico Tuttisanti   15:35:48 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Soweit ich weiß besteht die Bibel aus zwei Teilen?
Diese verhalten sich aber nicht im Sinne einer bloßen Addition oder Ergänzung zueinander!
Was das ganz unterschiedliche Offenbarungsverständnis betrifft, verweise ich nochmals auf
>>> diesen Film www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#3   Domenico Tuttisanti   15:18:34 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Im Neuen Testament gibt es keine unmittelbare Aufforderung zum Töten von Anders- und/oder Ungläubigen. Im Gegenteil wird sogar Feindesliebe gefordert.
Die meisten Aussagen im Alten Testament sind nicht präskriptiv (wie die Koranzitate!), sondern deskriptiv. Sie stehen also immer in einem historischen Bezugsrahmen.
Ganz anders der Koran: er will als wortwörtliche und kontextlose Offenbarung verstanden sein.
–- Und das Schlimme ist: er wird auch so verstanden von Millionen Moslems.
Siehe dazu auch: hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Redaktion benachrichtigen Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
#1   Domenico Tuttisanti   15:09:35 | Montag, 28. März 2011
Ach, wirklich?
Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems üblich.
Wer hat zum Krieg gegen den Unglauben aufgerufen und zur Ermordung [!!!] der Ungläubigen, „wo immer man sie trifft“?
Siehe dazu: Koran 2, 191; 9, 5 u.ö…
Redaktion benachrichtigen Nonne schreibt diesjährige Kreuzwegandacht + …
#8   Domenico Tuttisanti   10:33:35 | Samstag, 26. März 2011
bejorommer
in Selbstherrlichkeit und Rechthaberei unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat
so wie SIE, Herr Berens?
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#55   Domenico Tuttisanti   15:34:05 | Donnerstag, 24. März 2011
Lyco:
Dem kann ich mich anschließen. Beten wir um Einsicht in den Willen Gottes und um Erbarmen für unser häufiges Scheitern!
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#53   Domenico Tuttisanti   15:28:59 | Donnerstag, 24. März 2011
Lycobates
Hat der Staat als solcher, wie jedes Individuum auch, Pflichten gegenüber Gott oder nicht
Der Staat ist eine Organisation oder Sozietät von einzelnen, die als freie und beseelte Wesen – in religiöser Diktion – „Pflichten“ gegenüber Gott haben. Der Staat als solcher jedoch hat keine solche Pflichten, kann sie auch nicht haben, weil er gar kein religiöses Erkenntnisorgan besitzt. (Der Staat als solcher trägt auch keine Verantwortung vor Gott und wird sich im jüngsten Gericht keinem Urteil stellen müssen). „Christlich“ und „katholisch“ kann daher sensu stricto immer nur die menschliche Person sein, Personenkollektive jedoch nur in einem sehr abgeleiteten und weiteren Sinne.
Frage: Haben die Katholiken die Pflicht, darauf hinzuwirken, daß der Staat mehrheitlich ein solch katholisches Gemeinswesen wird, in dem lediglich private individuelle Toleranz dem irrenden Gewissen zukommt, oder nicht?
Auf keinen Fall, vielmehr haben die einzelnen die Verpflichtung, wirklich katholisch zu sein und zu leben. Damit würden sie weit mehr ausrichten im Sinne der öffentlichen Geltung des Katholizismus als staatliche Zwangsmassnahmen, Privilegien, Strafen und Gängelungen.
Lyco: Wer diese Fragen bejaht, ist katholisch, wer sie verneint, ist es nicht.
Ja, das hätten die Tradis gerne. Aber hinter DH und Vat. II. wird es auch für den Katholizismus KEIN Zurück geben. Es kommt darauf an, das letzte Konzil im Lichte der Tradition zu lesen im Sinne einer „Hermeneutik der Kontinuität www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html“!
Redaktion benachrichtigen Der „Sieg der Sühne“ scheint trotzdem zu siegen
#28   Domenico Tuttisanti   13:20:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Wigratzbad
ist ja nicht nur eine „Gebetsstätte“, sondern auch der europ. Sitz des Priesterseminars der FSSP. Hat die Petrusbruderschaft in dieser Angelegenheit irgendeine Position bezogen? Weiss jemand was darüber, wie die Petrusbrüder darüber denken?
Redaktion benachrichtigen Was wird er mit den Ehebruch-Priestern machen – die Ehe abschaffen?
#7   Domenico Tuttisanti   10:41:14 | Donnerstag, 24. März 2011
Pasta
Dass Kreuz.net in seinem redaktionell verantworteten Teil zu Mord und Totschlag von Sündern aufriefe, ist mir neu, wenn ich auch konzediere, dass üblen Ressentiments überall Platz geboten wird.
Redaktion benachrichtigen Was wird er mit den Ehebruch-Priestern machen – die Ehe abschaffen?
#5   Domenico Tuttisanti   10:35:41 | Donnerstag, 24. März 2011
Pasta
Man sollte demokratische Regeln nur auf die anwenden, die Demokratie auch unterstützen.
Menschenrechte sind aber keine „demokratischen Regeln“. Ein Aufruf zu Mord und Totschlag (wie z.B. Ihr Beitrag) ist in Deutschland immer eine strafbare Handlung!
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#51   Domenico Tuttisanti   10:03:38 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Staat hat als solcher kein Glaubenserkenntnis. Aus diesem Grunde erscheint auch
seine Zurückhaltung in Glaubensdingen als einzig angemessen.
Lycobates: Von einem Begriff des Rechts als einer rein „menschlichen Satzung zur Regelung zwischenmenschlicher Verhältnisse“ kann keine Rede sein
Von etwas a n d e r e m kann keine Rede sein! Der Staat sollte nichts regeln, was nicht in seine Zuständigkeit fällt. Religionen regelt er nach ihrer soziologischen Seite und in Anerkennung ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Beiträge, nicht aber aufgrund einer Bewertung ihrer metaphysischen Aussagen.
Ganz im Ernst: wollen Sie riskieren, dass ein mehrheitlich rot-rot-grüner Bundestag über die Wahrheitsansprüche der katholischen Dogmatik (etwa wenn es sich um die Dreieinigkeit, um Christi Himmelfahrt und die unbefleckte Empfängnis Mariens handelt) abstimmt? ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein segensreicher Judenmissionar + …
#7   Domenico Tuttisanti   09:49:15 | Donnerstag, 24. März 2011
Stern77
Aber ist dieses Portal nicht ein guter Beleg dafür dass der Katholizismus starke Tendenzen zur Intoleranz und sogar zum Hass schürt.
Ja, wenn dieses Portal repräsentativ wäre für den Katholizismus. Mit anderen Worten: Nein!
Redaktion benachrichtigen Ein segensreicher Judenmissionar + …
#3   Domenico Tuttisanti   09:11:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Tsunamis, AKW-Havarien, der Krieg in Libyen, und, und, und kommen in den Meldungen n i c h t vor
aber drei von fünf Meldungen sind der „Homo“-Thematik gewidmet. Kreuz.net weiss eben, wo uns der Schuh drückt! :-S
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#57   Domenico Tuttisanti   08:50:59 | Donnerstag, 24. März 2011
Man muss den Islam nicht „dämonisieren“,
denn der Islam ist schon dämonisch besetzt. Er zeigt diese seine dämonische Seite ganz von alleine.
Nirgends sonst in der Welt als in glaubensfernen Diktaturen oder in islamischen Ländern werden z.B. Kinder allein zu dem Zweck gezeugt und geboren, um als lebende Waffe im Krieg zu dienen. Jede jüdische oder christliche Mutter würde sich schützend vor ihre Kinder stellen, wenn jemand sie als willfährige kleine Soldaten missbrauchen wollte. Und dafür hätte sie in ihren Gesellschaften auch die volle Unterstützung aller anderen.
Wie anders die islamischen Mütter und die islamischen Gesellschaften! Sie gebären Kinder als kleine fernzusteuernde Hassgranaten gegen den „Feind“, sie verhetzen und verheizen bereits ihre eigenen Kleinkinder zum Ruhme der jihadischen Sache: siehe
>>> h i e r loganswarning.com/…d-children-jihad.jpg <<<
Bereits im Kindergarten (siehe: >>> hier www.youtube.com/watch?v=34Yx0SGgcZU<<<) werden die Jüngsten zum Hass aufgestachelt und viele Mütter empfinden es als Ehre, wenn die Kleinen durch einen eingeimpften „Zorn“ zu jungen „Märtyrern“ abgerichtet werden. Auch die Massenmedien leisten zur islamischen Kinderverheizung ihren Beitrag, wie die folgenden Videos belegen:
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=4FvXefcvXCM&… <<<
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=OZTcYKwnehY <<<
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=kkNE__TiMZo&… <<<
Islam ist Anleitung und Aufstachelung zum Hass. Die Hass-Religion Islam bedroht den gesamten Erdball. Wenn in in Europa demnächst ein AKW havariert infolge eines terroristischen Anschlags, dann waren es sicher k e i n e buddhistischen oder hinduistischen oder kommunistischen oder christlichen Terroristen,
sondern …
Redaktion benachrichtigen Grundschüler mit Pornos verderben
#14   Domenico Tuttisanti   15:32:26 | Mittwoch, 23. März 2011
Hare-K.:
Die Bibel wird ja dann wohl nicht auch noch als Missbrauch oder jugendgefährdend eingestuft werden?
Warum nicht? Dann träfe sie bestimmt wieder auf riesiges Interesse! :-D
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#44   Domenico Tuttisanti   15:03:06 | Mittwoch, 23. März 2011
clericus
Ich will niemandem helfen, ich vertrete hier nur meine Ansicht und berufe mich auf verschiedene Quellen. Dies kann ich auch ohne Pathologisierung des Meinungsgegners tun.
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#19   Domenico Tuttisanti   14:56:46 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius
… wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch l ö s e n soll …
Ich bin für jede „Lösung“ offen, solange nicht die Beseitigung eines Menschen als „Lösung“ auch nur in Betracht gezogen wird. Bekanntlich geschah dies zuletzt im III. Reich, als man eine Endlösung für eine angebliche „Judenfrage“ anstrebte… :-S
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#16   Domenico Tuttisanti   14:28:21 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius
„Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht, ein Verbrechen
Ja, das Problem ist aber, dass Fötentötung nach dem Willen der Mutter für erlaubt und unproblematisch gehalten wird. Sie ist aber um nichts weniger verbrecherisch hinsichtlich des ungeborenen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#42   Domenico Tuttisanti   13:40:00 | Mittwoch, 23. März 2011
Danke für die Hinweise, Perpetua
Leider führen Ihre Links nicht zum Ziel. Ich versuche daher, Sie erneut zu verlinken:
>>> Recktenwald, Engelbert: Von der Würde und Freiheit des „homo religiosus“ www.vatican-magazin.de/…2011/disputa0211.pdf
>>> Prosinger, Franz: Die Erklärung über die Religionsfreiheit und der Filter der Tradition www.kath-info.de/…ligionsfreiheit.html
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#52   Domenico Tuttisanti   12:59:23 | Mittwoch, 23. März 2011
Frauen-, Christen-, Juden- und Schwulenhasser Abu:
Verlassen Sie die elende Gesellschaft von Rechtspopulisten, Hetzern, Halbgelehrten und Propagandisten!
Ihr habe ich nie angehört, also kann ich sie auch gar nicht verlassen! :-@
Der Papst hat in seiner Zeit als Glaubenspräfekt eine durchaus realistische Sicht auf den Islam vertreten
(Aussagen zusammengestellt >>> hier www.pi-news.net/…nger-ueber-den-islam/ <<<),
die er in seiner Funktion als Religionsoberhaupt im Interesse der in islamischen Ländern lebenden Christen nicht mehr in gleicher Deutlichkeit aussprechen kann. Alleine dies beweist, dass der islamische Terror leider erfolgreich ist und sich weite Teile der Gesellschaft der islamischen Gewalt beugen.
Auf der anderen Seite hat der allgegenwärtige islamische Terror inzwischen ein Mass erreicht, dass er nicht mehr zu leugnen oder zu bagatellisieren ist. Überall spüre ich die Bereitschaft, sich gründlich und kritisch mit den Lehren und Aussagen des Islam auseinanderzusetzen. Geschieht dies, kommt es bei modernen Zeitgenossen unweigerlich zu einer entschiedenen Absage an die imperialistische und totalitär-menschenrechtswidrige Islamideologie.
Warum zählt z.B. ein Prof. Tilman Nagel, einer der bedeutendsten Islamwissenschaftler im deutschen Sprachraum heute zu den entschiedensten Islamkritikern? Der Göttinger Gelehrte begründet in einem Interview, dass der Islam „keinen Respekt“ verdient? :-O
Siehe: Nagel, Tilman: >>> „Islamophobie zulassen“ diepresse.com/…slamophobie-zulassen <<<
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#40   Domenico Tuttisanti   12:35:16 | Mittwoch, 23. März 2011
Lycobates
Sie verfallen einem echten syllogistischen Fehlschluß, einer quaternio terminorum, wenn sie den Begriff des „Rechtes“ (und den korrespondierenden Begriff der „Pflicht“) einmal im Sinne menschlicher Satzung zur Regelung zwischenmenschlicher Verhältnisse und ein anderes Mal für Modalitäten in der Gott-Mensch-Relation verwenden.
Wenn Gott „Rechte“ innerhalb unserer menschlichen Rechtsordnung hätte, dann böte ihm diese Rechtsordnung ja auch Mittel, seine Rechte durchzusetzen. Also ganz im Ernst: Gott könnte ja den Rechtsweg beschreiten oder unsere Verpflichtungen ihm gegenüber einklagen. (Dieselbe Position hätten dann wir ihm gegenüber auch). Alleine schon diese Überlegung zeigt, dass die Anhänger der staatlichen Religionskontrolle den Begriff des „Recht“es nicht in eindeutiger, sondern homonymer Weise gebrauchen. Aus eben dieser Zweideutigkeit entspringt aber der Fehlschluß, daß die Durchsetzung religiöser Forderungen eine staatliche und rechtliche Aufgabe sein müsse.
Ihr Hinweis auf utopische Romane deute ich als unfreiwilliges Eingeständnis der vollkommenen Irrealität und Irrelevanz der traditionalistischen Position zur Frage der Religionsfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#38   Domenico Tuttisanti   10:39:42 | Mittwoch, 23. März 2011
Lycobates
Und dann erzählen Sie uns doch mal, wie die gebotene In-Toleranz gegen andersgläubige Gruppen praktisch aussehen soll – in Zeiten der Mobilität, der Globalisierung, des Internet …
Also ganz konkret: Wie setzt der christ-katholische Staat seine pflichtgemäße Intoleranz gegen den Anders- und Flaschglauben von Gruppen durch? Versammlungsverbote? Veröffentlichungsverbote? Zensur? (auch Internet-Zensur und –„abschaltungen“ :-S )? Demonstrationsverbote? Einkerkerung? Ausweisungen? Betätigungsverbote? …
Wer ist federführend bei der inhaltlichen Überprüfung der Meinungskontrolle? Eine „Religionspolizei“?
Wie soll das alles aussehen – rein praktisch? :-O
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#50   Domenico Tuttisanti   10:24:25 | Mittwoch, 23. März 2011
Ja, ja, Abu, machen Sie sich nur noch lächerlicher hier, mir ist’s recht!
Glauben Sie im Ernst, Sie könnten das globale Ausmaß islamischen Glaubensterrors noch weiter kleinreden, nachdem selbst internationale Organisationen festgestellt haben, dass z.B. die Christen weltweit die am stärksten verfolgte Religionsgruppe sind und die Muslime die Nr. 1 unter den Verfolgern (noch vor den Kommunisten und den Hinduisten)?
Glauben Sie im Ernst, dass die Vielzahl der Islamkritiker in Europa, die inzwischen aus allen politischen Himmelsrichtungen kommen, die Atheisten sein mögen, Agnostiker, Christen, Juden und auch zahlreiche Ex-Muslime allesamt lediglich einem böswilligen Gerücht zum Opfer gefallen wären, wenn sie richtigerweise die Behauptung „Der Islam ist Frieden“ als reine Verhöhnung der Fakten erkennen?
Glauben Sie im Ernst, Sie könnten hier mit der Islamverharmlosung weitermachen, wie vor zwei/drei Jahren, als Ihnen ja noch viele gutmenschliche und infodemente Zeitgenossen zur Seite gesprungen sind, die nun allmählich unter dem Trommelfeuer der kognitiven Dissonanzen zusammengebrochen sind? Anspruch und Realität fallen doch bei den Islam-Apologeten so offensichtlich auseinander, dass die öff. Stimmung längst zu ihren Ungunsten gekippt ist.
Machen Sie nur weiter so, Abu, Sie haben schon verloren! Die Wahrheit, dass der Islam eine imperialistische und menschenverachtende Ideologie ist, die für sich selbst Freiheiten in Anspruch nimmt, die sie selbst – von ihren Voraussetzungen her – nirgends gewähren kann, gilt längst als undiskutierbar in Europa.
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#9   Domenico Tuttisanti   09:55:17 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius u.a.
Von einem „Mordversuch“ kann nach vorherrschender juristischer Nomenklatur ohnehin nur gesprochen werden, wenn das Opfer ein Geborener ist. Die rechtsphilosophische Frage, was die Diskriminierung der Ungeborenen durch Geborene mit Menschenrechten und Menschenwürde zu tun hat, bleibt dabei natürlich unbeantwortet.
Sie haben wahrscheinlich recht, dass das Strafmass in erster Linie auf den Lebensschutz der Mutter abhebt. Es gibt aber vergleichbare Fälle, in denen Ärzte sowohl strafrechtlich, als auch beruflich empfindliche Folgen tragen mussten allein wegen der Fötentötung.
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#5   Domenico Tuttisanti   09:35:14 | Mittwoch, 23. März 2011
Zehn Jahre Knast für Abtreibung
Es sind 10 Jahre Knast nur für eine v e r s u c h t e Abtreibung!
Schon der Mordversuch an einem Fötus wird also – mit Recht ! – hart bestraft, wenn ein V a t e r ihn vornimmt. Der vollendete Mord aber, den die Mutter in Auftrag gibt, bleibt ungesühnt. Unsere Rechtsordnung verteilt also Tötungslizenzen, ungeachtet solch hehrer Prinzipien wie Menschenwürde und Lebensschutz (Art. 1 und 2 GG) … :-!
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#35   Domenico Tuttisanti   08:55:23 | Mittwoch, 23. März 2011
Lycobates:
nach der immerwährenden Lehre der Kirche kann sich die Toleranz nur auf das individuelle irrende Gewissen beziehen, das die Wahrheit (noch) nicht gefunden hat, nicht aber auf eine zusammengeschlossene Gruppe mehrerer solch irrender Gewissen (also eine organisierte Religionsgruppe als solche), und auch nicht auf ein freies öffentliches Wirken derselben
Danke, damit haben Sie meine Frage von gestern 17:11 Uhr klar beantwortet. Sie plädieren für eine staatliche Repression von religiösen Gruppen, die mit der (natürlich „katholischen“) Mehrheitsmeinung in einem konfessionellen Staat nicht übereinstimmen.
Bedenken Sie dabei eines: Sie benötigen einen ganzen Justiz-, Justizvollzugs- und Polizeiapparat, der jede Form von (nicht-tolerierter) gruppenförmig auftretender „Häresie“ aufspürt (Gedanken- und Meinungskontrolle) und mit staatlicher Gewalt niederschlägt. Bedenken Sie ein weiteres: wenn nicht-katholische Mehrheiten in nicht-katholischen Staaten (etwa in GB) mit Katholiken ebenso verfahren, hätten Sie argumentativ schlechte Karten dagegen in der Hand. Auf ein Menschenrecht der Religions- und Gewissensfreiheit können Sie sich ja nicht berufen. Praktisch würde ihr Modell auf eine Re-Konfessionalisierung der politischen Landkarte nach dem Motto: „Cuius regio, eius religio“ hinauslaufen.
Glücklicherweise hat Europa diesen Wahnsinn mit dem Ende des 30-jährigen Krieges überwunden. Aber auch die fortschreitende Globalisierung und internationale Mobilität widerspricht dem.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#48   Domenico Tuttisanti   08:30:46 | Mittwoch, 23. März 2011
Islamverharmloser Abu
versetzt uns in ein akademisches Idyll, in dem man angstfrei und folgenlos über Quisquilien verschiedener „Islambilder“ streiten könnte. „Meldungen über ein paar Spinner, die Bomben schmeißen und Hälse abschneiden“ müßten dabei niemanden in Besorgnis versetzen, suggeriert der Christen-, Juden- und Frauenhasser, handele es sich ja in der Wahrnehmung des Unheils lediglich um ein Fata Morgana, basierend auf einem „essentialistischen Islambild“.
Das wahre Ausmaß religiös bedingter Gewaltbereitschaft von Muslimen wird jedoch sichtbar angesichts der erschreckenden Zahl von
16 973 Opfern islamischen Terrors seit 9/11 (Stand: 20. März 2011) [detaillierte Chronologie aller Ereignisse >>> h i e r …ww.thereligionofpeace.com/ <<<].
Ob irgendeines dieser Opfer postmortalen Trost bei dem Gedanken empfindet, dass es – nach Abus Meinung – Opfer dieser und nicht jener Islaminterpretation wurde, wird nicht überliefert. :-S
Das Essentialismus-Argument hat Monika Maron meisterlich auf SPIEGELonline entlarvt. Es dient natürlich nur der Verharmlosung und Vernebelung!
„Die Sache mit dem Islam wird immer verworrener. Gehört er nun zu Deutschland, oder gehört er nicht zu Deutschland? Es gibt ihn ja gar nicht, d e n Islam. Das sagen jedenfalls dieselben, die behaupten, dass d e r Islam zu Deutschland gehört www.spiegel.de/…,1518,751138,00.html.“
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#25   Domenico Tuttisanti   17:11:19 | Dienstag, 22. März 2011
Lycob:
Das bedeutet, daß der christliche Staat, d.h. der Staat der ganz oder mehrheitlich christlich (geworden) ist, und sein Gemeinwesen auf christlichem Fundament fußt, unchristliches, irriges Denken und Tun in der Öffentlichkeit höchstens dulden kann, ihm aber niemals ein prinzipielles Existenzrecht einräumen.
Das wäre entweder nur ein Streit um Worte (dann nämlich, wenn die „Duldung“/„Toleranz“ praktisch auf dasselbe hinausliefe wie die „Religionsfreiheit“) oder ein Rückfall in vor-aufgeklärte Vorstellungen vom konfessionellen Staat, der gesinnungspolizeilich kontrolliert, zensiert und sanktioniert.
Was würden Sie bevorzugen?
Redaktion benachrichtigen Leere Rhetorik
#30   Domenico Tuttisanti   15:51:38 | Dienstag, 22. März 2011
bejor:
Ist es denn nicht längst so, daß die meisten Katholiken glaubensmäßig der evangel. Kirche näher stehen als ihrer kath.?
Fragt sich nur, ob das f ü r die Leute spricht! :-S
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#22   Domenico Tuttisanti   15:40:52 | Dienstag, 22. März 2011
Die Erklärung „Dignitatis humanae“
über die Religionsfreiheit trifft schon unter Punkt 1 die Feststellung:
>> anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch als kraft der Wahrheit selbst www.vatican.va/…atis-humanae_ge.html <<
Hinter diese Festellung will ich auch als traditionell gesonnener Katholik nicht zurückfallen.
Bei einer staatlichen Privilegierung der eigenen Religion bestünde ja aus christlicher und katholischer Sicht die Gefahr, dass einzelne dieser Religion nicht in Anerkennung ihrer Wahrheit und Glaubwürdigkeit anhangen, sondern wegen der staatlichen „Prämien“, die mit dem äußeren Bekenntnis zur Katholischen Kirche verbunden wären.
Ein solches „Prämiensystem“ jedoch wäre ganz und gar unjesuanisch. Hat Jesus doch davor gewarnt, allein aus Rücksicht auf andere äußerliche Frömmigkeit zu üben. Wer also materielle und immaterielle Prämien der Religionszugehörigkeit vonseiten der Menschen sucht, für den trifft zu, was Jesus wiederholt mit den Worten sagte:
…sie haben ihren Lohn bereits erhalten – Mt 6, 16 u.a. – … (d.h. den himmlischen Lohn, auf den es doch ankommt, können sie gerade nicht mehr erwarten!)
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#12   Domenico Tuttisanti   13:27:27 | Dienstag, 22. März 2011
Mag.: Der Friede
ist in einem Staatswesen sehr wohl eines der höchsten Güter und der Staat hat auch die Aufgabe, die Wahrung des Friedens ü b e r den Schutz einer religiösen Wahrheit zu stellen. Denn im Frieden können religiöse Auffassungen und „Wahrheiten“ miteinander koestieren und in einen fairen Wettbewerb treten. Eine religiöse Wahrheit dagegen, die sich ganz und gar auf das Schwert stützen wollte, geriete in Verdacht, eben dieser Stütze (mangels Glaubwürdigkeit) auch dringend zu bedürfen.
Das Jesus-Zitat ais dem Luk.ev. ist nicht so zu verstehen, dass Jesus zu den Waffen ruft oder Gewalt legitimiert. Er prophezeit lediglich, dass Beschwernisse, Verfolgungen und Zwietracht kommen m ü s s e n, wenn die Reich-Gottes-Botschaft verbreitet wird. Jesus wendet sich gegen die falsche Behaglichkeit in einem faulen Frieden, der sich gleichgültig gegen den Bussruf und die Reich-Gottes-Botschaft verhielte. Die Anerkennung des Reiches Gottes und auch die individuelle Herzensumkehr wird vom einzelnen geleistet. Das staatliche Schwert dagegen kann niemanden innerlich bekehren, es kann nur äußerlich zwingen.
Der Unterschied zwischen Jesus und Mohammed ist genau dies: Jesus will das Herz gewinnen, Mohammed sucht dagegen die Herrschaft über den Leib. Diesem geht es um den inneren Menschen, jenem um äußere machtvolle Erzwingung. So konnte auch das Christentum die Unterscheidung von civitas terrena und civitas Dei treffen (AUGUSTINUS), für den Islam ist der Gedanke der Theokratie unaufgebbar.
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#1   Domenico Tuttisanti   10:55:59 | Dienstag, 22. März 2011
Ein „Recht der Wahrheit“ gibt es tatsächlich nicht!
Die alte Rechtschreibung unterschied zwischen
„ein Recht haben“ und „recht haben“. Aus der Tatsache re c h t zu haben, folgt nicht der Anspruch, ein Re c h t zu haben. Vielmehr gibt es sogar ein Recht auf Irrtum. Dieses Recht gibt es im Staat und bei Gott. Solange der Mensch mit Lauterkeit und Ernst nach Wahrheit strebt, ist erwomöglich selbst im Irrtum noch gerechtfertigt vor Gott, seinem Schöpfer. Das Irren ist ja schließlich eine condition humaine, ganz im Sinne des lateinischen „errare humanum est“. Im Falle von religiösen Wahrheiten ist der Vorbehalt gegen staatliche Privilegierung und/oder Benachteiligung mehr als legitim, denn „wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; d a n n aber von Angesicht zu Angesicht“ (1. Kor. 13, 12), d.h. die Wahrheit ist in d i e s e m Aion eine geglaubte, keine überprüfbar erkannte.
Redaktion benachrichtigen Der 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + …
#14   Domenico Tuttisanti   09:45:13 | Dienstag, 22. März 2011
bejorommer:
„einen miseralem [sic!] Dienst. Es richt [sic!!!] da doch ganz erheblich…“
Ja, wie es doch miseral richt … ^-^
– fast nach Sedisvakantismus, wenn Sie von „Herrn Ratzinger“ sprechen. Übermitteln Sie, bitte, meine besten Grüße an Pater Lingen :-D
Redaktion benachrichtigen Der 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + …
#10   Domenico Tuttisanti   09:21:57 | Dienstag, 22. März 2011
M_Banks
Wenn Blinde über Farben reden … :-S
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#45   Domenico Tuttisanti   08:52:50 | Dienstag, 22. März 2011
Abu haben fertig!
R.Scholz, der … davon lebt, daß ihn die israelische Botschaft für Propaganda im Tradiforum bezahlt…
Es ist mit dem Islamverharmloser Abu immer dasselbe Spiel. Kann er sachlich nichts mehr vorbringen, geht es mit Diffamierungen und Unterstellungen gegen den Diskussionsgegner weiter.
Eher würde ich von den Israelis Geld zur Verbreitung der Wahrheit über die Islamisierung Europas annehmen als den islamischen Einwanderern den Ar**h auszulecken in der ganz und gar unbegründeten Hoffnung, dafür mein Überleben zu sichern.
Lecken Sie weiter, Abu – wohl bekomm’s! :-! :-! :-!
Erwarten Sie aber nicht, dass sich Ihnen noch sehr viele zugesellen in dieses bräunliche Biotop. Es sieht eher danach aus, dass überall in Europa allmählich die Leute aus dem dogmatischen Schlummer der political correctness erwachen. :)3
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#35   Domenico Tuttisanti   21:23:33 | Montag, 21. März 2011
Britischer Islam-Konvertit und seine pakistan. Ehefrau fliehen aus dem sich radikaliserenden
Pakistan:
>>> Britischer TV-Star in Pakistan
„Angst essen Liebe auf“ www.spiegel.de/…,1518,752202,00.html <<<
(SPIEGELonline)
Dann, im vergangenen November, wird eine Christin wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt. Zwei Politiker, die sich für sie einsetzen, werden im Januar und im März in Islamabad erschossen. Der Tod dieser Politiker markiere für ihn den Tod der Hoffnung für Pakistan, sagt Fulton. Es habe ihn schockiert, dass sogar Freunde von ihm die Morde rechtfertigten, sie sogar auf Facebook feierten, erzählt er. Kiran und George entschließen sich, Pakistan nach acht gemeinsamen Jahren den Rücken zu kehren und nach London zu ziehen. „Ich werde mir dort einen neuen Job suchen“, sagt er. Die Schwiegermutter unterstützt das Paar, das Enkelkind soll in einer sichereren Umgebung aufwachsen.
„Ich bin mir bewusst, dass es ein Luxus ist, das Land verlassen zu können, eine Möglichkeit, die Millionen anderer Menschen hier nicht haben“, räumt Fulton ein.
Redaktion benachrichtigen Das ist die wahre Kirche
#19   Domenico Tuttisanti   21:05:33 | Montag, 21. März 2011
Die Unterzeichnerliste des Memos nach einer Analyse von A. Kissler:
Alexander Kissler stellt in einem Artikel in DIE TAGESPOST … fest, daß der Eindruck trügt, es handle sich um eine geballte Macht katholischer Theologen. „Der E t i k e t t e n s c h w i n d e l“ lautet der Titel seines Artikels vom 18. Februar 2011.
Wer genauer hinblickt kann erkennen, daß die Mehrheit der Unterzeichner des Memorandums der 143 Theologen keine aktiven Theologieprofessoren sind, zeigt Alexander Kissler auf. Er folgert, die Schlagzeile, mit der das Memorandum in die Medien kam, hätte lauten müssen: „Religionspädagogen und Ruhestandsprofessoren plädieren für Abkehr von Rom.“
Lediglich 76 Unterzeichner seien an deutschen Universitäten beschäftigt und Jahrgang 1947 oder jünger, stellt Kissler fest, die restlichen 67 Erstunterzeichner seien entweder außerhalb Deutschlands tätig, bereits im Ruhestand oder würden 2011 noch emeritiert oder pensioniert. Kissler kommt letztlich zu dem Schluß, daß – gemessen an der Gesamtzahl von 344 laut Statistischem Bundesamt in Deutschland lehrenden Professoren für katholische Theologie – lediglich 22 Prozent der aktiven Theologieprofessoren an deutschen Hochschulen zu den Erstunterzeichnern des Memorandums gehören. Zwar eine „erkleckliche Summe, aber eine klare Minderheit“, so Kissler.
(Quelle: „Pädagoggen statt Theologen“ www.medrum.de/…ogen-statt-theologen)
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#32   Domenico Tuttisanti   15:03:12 | Montag, 21. März 2011
Melchiseek
Ja, so sehe ich das auch!
Während Jesus lehrte, das man auf dem Weg der Vervollkommnung Gewalt gegen sich selber üben solle, ruft Mohammed zur Gewalt gegen andere.
Jesus wollte das Herz bekehren, Mohammed will den Leib (den äußeren Menschen) zwingen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#30   Domenico Tuttisanti   14:14:57 | Montag, 21. März 2011
Abu: klar doch…
bei Ihnen sind es immer die bösen Amerikaner und die ganz-bösen Juden, die als einziger Erklärungsansatz dienen.
Tatsache ist aber, dass Muslime Gewalt gegen Andersgläubige üben, wo immer sie auftreten: ob in der Türkei, in Pakistan, in Indien, in Nigeria, im Sudan, in Ägypten, aber auch in England, Deutschland, Spanien, Holland, Frankreich, Schweden …
Die erpresserische Logik von islam. Terroristen und Gewalttätern ist jedoch i m m e r die zu sagen: wir werden alle ganz brav, wenn ihr die Forderungen x, y, z … erfüllt habt. Bis dahin müssen wir „leider“ :'( unseren Terror fortsetzen.
Schön blöd, wer sich darauf einläßt! Als würden nach der Erfüllung von „Forderungen“ nicht sofort neue Erpressungen gefunden, die mit Terror durchgesetzt werden sollen bis zum angestrebten globalen Sieg des Islam … So war es bisher und so wird es bleiben, solange es noch Muslime gibt, die den terroristischen Ursprüngen ihrer Religion (=Mohammed selbst!) treu bleiben.
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“
>> Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“
>> Saladin, Januar 1189
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
>> Osama bin Laden, November 2001
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#27   Domenico Tuttisanti   12:46:02 | Montag, 21. März 2011
FAZ-Bericht aus Pakistan:
„Kaum etwas hat diese Erkenntnis [der wachsenden Islamisierung] stärker befördert als der Mord an Salman Taseer, dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz mit dem Leben bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern in Sympathie. Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine Überraschung. Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die sich als „tolerante Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte weigerten sich, ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten sich Hunderte Anwälte, den Mörder unentgeltlich zu verteidigen.
Die Stimmen, die gegen diese Form des Wahnsinns aufbegehren, sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst.“
Dieser Kommentar stand in der FAZ zu lesen wenige Tage v o r der Ermordung des „Katholischen Minderheitenministers“ in Pakistan, der sich ebenso für die Abschaffung. bzw. Entschärfung des menschenrechtswidrigen und diskriminierenden Apostasiegesetzes ausgesprochen hatte. Der Kommentar wurde auch noch v o r der Ermordung eines kathol. Christen in einem pakistan. Gefängnis veröffentlicht.
Fast t ä g l i c h kommen nun Berichte über islamischen Alttags-Terror! :-@
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#23   Domenico Tuttisanti   10:14:08 | Montag, 21. März 2011
Die Islamisierung fast a l l e r islamischen Länder schreitet munter voran!
Wer hierin ein Werk der Geheimdienste sehen möchte, hat allen Anlaß sich selbstkritisch zu fragen, warum er dies wohl m ö c h te… o.O
Meldungen aus Pakistan und Indonesien belegen, dass die Ermordung von liberalen und vorsichtig säkularen Kräften überall, d.h. in akademischen Kreisen, ebenso wie bei einfachen Leuten, auf offene (und heimliche) Unterstützung stößt. So ist in Pakistan in den letzten Monaten bereits ein Gouverneur und ein „Religionsminister“ ermordet worden, die sich für die Abschaffung, bzw. Liberalisierung des barbarischen Apostasiegesetzes eingesetzt hatten, das u.a. als Mittel der staatlichen Christenverfolgung dient. Alle diese Morde werden von den Pakistanern in der großen Mehrheit genauso begrüßt wie die Todesstrafe für Menschen, die den Islam verlassen wollen oder sich etwa kritisch äußern. Vor wenigen Tagen wurde der Tod eines katholischen Häftlings vermeldet, der wegen Islam-Beleidigung zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden war. Angeblich sei er einem Herzversagen zum Opfer gefallen. In Wahrheit ist er zu Tode gefoltert worden, wenn man der Aussage von anderen Häftlingen Glauben schenken darf …
In Ägypten sieht es genauso aus: es sind die Gesellschaften selbst, die sich islamisieren:
>>> Islamisten ‘kapern’ Revolution in Ägypten www.kath.net/detail.php?id=30674 <<< (klicken!)
Muslimbrüder möchten in der Verfassung, dass keine Frau und kein Kopte Staatspräsident werden dürfe. Dabei gelten die Muslimbrüder als noch relativ gemäßigt.
Redaktion benachrichtigen Papst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche + …
#10   Domenico Tuttisanti   09:30:30 | Montag, 21. März 2011
Zitat:
„Das Konzept zielt darauf, eigene Konstruktionen sinnvoll in Beziehung zu den Konstruktionen anderer zu bringen. Dazu gehören die Fähigkeit zur Durchdringung von Texten und Bildern, zur argumentativen Kommunikation, zur Präsentation von Denk-Ergebnissen und die Fähigkeit zur Einschätzung der existentiellen und gesellschaftlichen Relevanz religiös-theologischer Sachverhalte.“
Wie viel Worte es doch braucht um auszudrücken (oder eher zu verschleiern?), dass man auf k e i n e n F a l l katholische Religionslehre vermitteln will … :-S
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#20   Domenico Tuttisanti   08:57:58 | Montag, 21. März 2011
Es bedarf keiner Geheimdienste,
um den aggressiven und jihadistisch-imperialistischen Kern des Islam freizulegen. Die Geheimdienste bedienen sich natürlich derjenigen Mächte und Akteure, die bereits da sind. Sie operieren ja nicht im luftleeren Raum. Aber den Terrorismus hat nicht die CIA „erfunden“, sondern Mohammed vor rund 1400 Jahren!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#17   Domenico Tuttisanti   08:24:03 | Montag, 21. März 2011
Vineta:
das Scheitern der NPD in Sachsen-Anhalt macht Ihnen offenbar zu schaffen!
@Abu:
Die Staatsmacht stellt Terrorismus her, der ihr dienlich ist.
Es verhält sich genau andersherum: Abu konstruiert Verschwörungstheorien, die der Verharmlosung des Islam dienen sollen.
Typen laufen mit der islamophoben Lupe durch die Welt
Es braucht also eine „Lupe“, um islamischen Terrorismus zu finden? Ich glaube eher, Abu, Sie brauchen den Augenarzt! :-S
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie – die neuen Dunkelmänner
#9   Domenico Tuttisanti   19:46:40 | Sonntag, 20. März 2011
Die Dunkelmänner:
Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte.
>>> H I E R www.kreuz.net/bookentry.9835.html <<<!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Haß auf die Christen
#11   Domenico Tuttisanti   19:00:59 | Sonntag, 20. März 2011
So, so! Jetzt ist also auch K.net ein Licht aufgegangen!
Vor kurzem hieß es hier ja noch:
>> Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben www.kreuz.net/article.12767.html? <<
Die radikalen Moslems sind geblieben, wo sie immer schon waren und lassen sich nicht davon abhalten zu tun, was sie immer schon taten – im Auftrage Allahs und im Einklang mit den Worten und dem Beispeil seines Propheten: Ungläubige zu verfolgen, zu demütigen und nach Möglichkeit zu TÖTEN …tisch.files.wordpress.com/…02/pater-david-1.jpg. (Foto zeigt Pater David Boutros, von vier Moslems erstochen!)
Der Koran befiehlt dies ohne Umschweife und ohne Einschränkungen: „Tötet sie, wo immer sie trefft!“ 2, 191; 9, 5 u.ö.
Wer es immer noch nicht verstanden hat: welchen Teil von „Tötet sie“ missversteht er denn? :-S
Redaktion benachrichtigen Katholisch? Bitte draußen warten
#13   Domenico Tuttisanti   13:43:58 | Donnerstag, 10. März 2011
Pascal an Elendester:
Frauen sind immer größeren Schwierigkeit,Repressalie und Ungerechtigkeiten ausgesetzt.
Erst recht in einem islamischen Land!
Redaktion benachrichtigen Den Fragestellungen von vorgestern verhaftet
#21   Domenico Tuttisanti   13:41:02 | Donnerstag, 10. März 2011
Elvenpath:
Ich habe bisher nur die Leseproben sehen können… Sie geben aber trotzdem eine Buchempfehlung ab! :-@
Redaktion benachrichtigen Katholisch? Bitte draußen warten
#7   Domenico Tuttisanti   12:39:08 | Donnerstag, 10. März 2011
Elendestes Frauenbild:
In wie weit unterscheidet sich in Pakistan die Situation christlicher Weiber von der christlicher Männer?
Nach Meinung des Elendesten sollen also im Zweifel nur Männer zu Kongressen fahren dürfen…!!!
Redaktion benachrichtigen Libyen: Die Wahrheit kommt in Fetzen daher
#14   Domenico Tuttisanti   16:55:43 | Mittwoch, 9. März 2011
Elendester
Ihr Gezeter gegen die islamkritische Bürgerbewegung kommentiere ich gar nicht!
Mein Zitat stammt letztlich aus der FAZ, aus der Deutschlands größter politioscher BLOG www.pi-news.net zitiert hatte.
Feindschaft zwischen Christen und Mohamedanern
Nicht nur diese „Feindschaft“, sondern regelrecht der Krieg („Jihad“) wurde von niemand anderem als Mohammed selber erklärt, der seine Gläubigen und Anhänger dazu aufrief, die Welt gewaltsam dem „Gesetz Allahs“ (der Sacharia) zu unterwerfen.
Sie verwechseln Ursache und Wirkung!
Wer den Tätern (= den Muslimen) widerspruchslos zusieht, wie sie weiterhin Christen aus ihre Ländern vertreiben durch Massaker, gesellschaftliche Ächtung, rechtliche und politische Diskriminierung usw., der soll sich nicht wundern, wenn er in wenigen Jahrzehnten hier, im eigenen Land, selber zum Verfolgten wird.
ZITATE:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“
Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, November 2001
Redaktion benachrichtigen Libyen: Die Wahrheit kommt in Fetzen daher
#10   Domenico Tuttisanti   14:30:58 | Mittwoch, 9. März 2011
Wo sind die deutschen Kirchen?
–-- Welcher bedeutende Kirchenmann aus Deutschland solidarisiert sich mit den Christen in Ägypten (Kopten), indem er an der geplanten Grossdemonstration teilnimmt?
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt!: >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
–-- Welcher Bischof traut sich auf die Demo, welcher evangelische Kirchen-Präses und/oder Landesbischof, welche Pröbste, Dekane, Äbte, Prälaten, Landeskirchenräre, Gemeindepfarrer und, und, und … schliessen sich dem Protest gegen die rasende Christenverfolgung in den islamischen Ländern u. Nordkorea an?
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
–-- Welche Frankfurter Kirchengemeinden unterstützen die Demonstranten in Frankfurt und in welcher Form tun sie das? (Oder sind die Gemeinden nur aktiv, wenn es darum geht, Muslime zum Beschwichtigungs-DiaLüg bei Kaffee und Kuchen einzuladen?)
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
–-- Welcher Politiker erscheint am Samstag? Es haben sich die „Freien Wähler“ bereits mit der Demo solidarisiert. Was ist mit der CDU? Was ist mit der FDP? (Die Islamverharmloser der LINKEN, der GRUENEN und der SPD bleiben ohnehin weg – und das ist auch gut so! Sie sind schließlich Teil des Problems, nicht der Lösung!)
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
–-- Welche Kreuz.net-Leser schließen sich der demo an?
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
Redaktion benachrichtigen Libyen: Die Wahrheit kommt in Fetzen daher
#6   Domenico Tuttisanti   13:14:59 | Mittwoch, 9. März 2011
Die mörderische Hatz auf ägyptische Christen geht weiter –-- Kreuz.net, kein Wort von Dir?
Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen in Ägyptens Hauptstadt Kairo sind in der Nacht zum Mittwoch nach Angaben eines Priesters mindestens sechs koptische Christen getötet worden. Mindestens 45 weitere Kopten seien verletzt worden, sagte der Geistliche Samaan Ibrahim aus dem Stadtteil Mokattam, dem Ort der Auseinandersetzungen, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
Die Leichen befänden sich im Krankenhaus der Kirchengemeinde. Alle Opfer seien durch Kugeln getötet worden, auch die Verletzten hätten Schusswunden erlitten. Am Dienstagabend war zunächst von einem Toten die Rede gewesen. Mindestens tausend Christen hatten sich am Dienstag in Kairo versammelt, um gegen einen Brandanschlag auf eine Kirche im Süden der Metropole am Samstag zu protestieren.
Die Demonstranten seien dann von Bewaffneten attackiert worden, die auch Häuser und Warenlager in Brand gesetzt hätten, sagte Priester Ibrahim. Nach Angaben der Sicherheitskräfte bewarfen sich beide Seiten mit Steinen, Augenzeugen zufolge schossen Soldaten in die Luft, um die Menschenmenge aufzulösen. In Ägypten liefern sich Kopten und Muslime immer wieder heftige Auseinandersetzungen. (Quelle www.pi-news.net/…e-christenverfolgung/)
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Am Samstag, dem 12. März 2011, 13:00 Uhr
findet in Frankfurt am Main (Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz)
eine Großdemonstration
>>> g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<
in islamischen Ländern und Nordkorea statt.
Redaktion benachrichtigen Fasching im Vatikan + …
#9   Domenico Tuttisanti   10:04:14 | Dienstag, 8. März 2011
Nach dem Anschlag auf Bischof Padovese,
also dem Vorsitzenden der türk. Bischofskonferenz, im Juni 2010 rollt die von breiter, wenn auch stillschweigender Zustimmung unter den Muslimen in der Türkei, getragene jihadistische Welle gegen Christen und christliche Minderheiten munter weiter.
Das Erschreckende an der neuesten Meldung: die jugendlichen Jihadisten gaben an, dass sie
>>> „berühmt www.pi-news.net/…stantinopel-anschlag/“ <<<
werden wollten. Anschläge auf Christen genießen demnach – ganz wie es auch jüngste Beispiele aus
>>> Pakistan www.kreuz.net/article.12794.html <<<
nahelegen – bei Muslimen höchstes Ansehen und verschaffen den Tätern Prestige. Oft genug bemüht sich die Justiz, jihadistische Täter einfach als psychiatrische Fälle hinzustellen, um ihnen strafrechtlich eine Brücke zu angenehmeren Haftbedingungen und einer frühzeitigen Entlassung zu bauen.
Wer nicht nur lamentieren, sondern seine Solidarität mit den verfolgten Christen in islamischen Ländern zeigen will, der kann das tun am folgenden WE in Frankfurt a.M.:
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Am 12. März 2011, 13:00 Uhr
findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine Großdemonstration
g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g
in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien zur Teilnahme auf.
Weitere Infos:
>>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<!
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
.
.
Redaktion benachrichtigen Wie alt ist der Antichrist?
#1   Domenico Tuttisanti   15:33:38 | Montag, 7. März 2011
Johannes XIII. wurde gefragt:
Wie viele Menschen arbeiten im Vatikan?
Die Antwort: Ich hoffe, wenigstens die Hälfte…
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#1   Domenico Tuttisanti   09:32:44 | Montag, 7. März 2011
Blasphemiegesetz:
„Bhatti habe nie ein negatives Wort über seine Feinde geäußert“
Darauf stand in Pakistan ja auch die Todesstrafe!
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#94   Domenico Tuttisanti   09:09:56 | Montag, 7. März 2011
Die „Islamisten“ sind aktiver denn je:
.
.
Was wir uns angewöhnt haben, „Islamisten“ zu nennen, sind nur orthodoxe Muslime, die die Weisungen des Koran so wörtlich wie möglich zu befolgen versuchen.
Zu der Frage, wo sie denn geblieben seien, gibt es leider schon wieder eine konkrete Antwort aus Ägypten:
(auf kath.net:)
>>> 07. März 2011, 08:18. Ägypten: Muslime zünden koptische Kirche an www.kath.net/detail.php?id=30440 <<<
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Am 12. März 2011, 13:00 Uhr
findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine Großdemonstration
g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g
in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien zur Teilnahme auf.
Weitere Infos:
>>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<!
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Es ist sehr zu wünschen, dass auch möglichst viele katholische und evangelische Christen aus Deutschland und erst recht die Kirchen in Deutschland ihre Solidarität zeigen mit den verfolgten Schwestern und Brüder in Ägypten und anderen islamischen Ländern.
Die Frage richtet sich an uns alle:
>>> WARUM SCHWEIGT IHR www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg ? <<<
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
.
.
Redaktion benachrichtigen Eine befreiende Fessel + …
#2   Domenico Tuttisanti   10:52:40 | Sonntag, 6. März 2011
Tridentinus: Die Ansprache
ist >>> h i e r www.vatican.va/…o-romano-mag_it.html <<< veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen Ist das kompatible mit dem Papstamt? + …
#36   Domenico Tuttisanti   16:40:12 | Samstag, 5. März 2011
Ernst von Z. und die päpstl. Unfehlbarkeit
in Fragen der griechischen Grammatik und Exegese beispielsweise ist er nur ein Fachmann unter vielem- es steht ihm hier kein endgültiges Urteil zu.
Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf Lehrstreitigkeiten in Fragen des kathol. Glaubens. Die Exegese spielt hier ohnehin nur eine dienende und untergeordnete Rolle. Die Unfehlbarkeit kommt dem Papst zu als universaler Hirte und Lehrer der gesamten Kirche. Als solcher hat er in bestimmten qualifizierten Fällen das letzte Wort.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht Piusbrüder: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber
#1   Domenico Tuttisanti   09:55:00 | Samstag, 5. März 2011
Politik
ist die Kunst des Möglichen.
Redaktion benachrichtigen Ist das kompatible mit dem Papstamt? + …
#3   Domenico Tuttisanti   08:56:58 | Samstag, 5. März 2011
Die Aussage über „die Rolle des Unfehlbaren“ ist vom Verleger natürlich genauestens auf
den papstumskritischen Massengeschmack in Deutschland berechnet, auch wenn sie gar keine Relevanz hat. Der Papst spielt keine „Rolle“ des Unfehlbaren, sondern er IST – nach katholischem Verständnis – in bestimmten, klar definierten Fällen die letzte Instanz in Streitfragen.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#42   Domenico Tuttisanti   12:43:08 | Freitag, 4. März 2011
Noricum
Zu meinen Argumenten und Einwänden haben Sie inhaltlich gar nichts erwidert. Sie können zwar die Freiheit beschwören, eine Meinung zu haben – Sie müssen es aber hinnehmen, daß diese Meinung als vollkommen haltlos entlarvt wird.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#36   Domenico Tuttisanti   12:12:41 | Freitag, 4. März 2011
Noricum
Vergessen Sie nie, dass der Sohn Gottes um unseretwillen gestorben ist, d.h. daß es unsere Sünden waren, die ihn ans Kreuz brachten. Vergessen Sie auch nicht, daß bei der Verurteilung und Kreuzigung Jesu jüdische und römische Autoritäten Hand in Hand gearbeitet haben. Wenn überhaupt generalisiert werden darf, dann müßte es heißen:
Die ganze sündige Menschheit hat den Menschensohn gekreuzigt!
Redaktion benachrichtigen Krieg ist gut – er bringt Wiederaufbau
#4   Domenico Tuttisanti   11:47:29 | Freitag, 4. März 2011
Reconquista
Niemand hindert Sie daran, eine Demo anzumelden. Das wäre ein schmerzhafter Moment der Wahrheit für Sie:
Stell’ Dir vor, Reconquista ruft zur „Demo gegen die Ratzingersekte“ auf und keiner geht hin! :-S
Redaktion benachrichtigen Krieg ist gut – er bringt Wiederaufbau
#1   Domenico Tuttisanti   10:56:57 | Freitag, 4. März 2011
WARUM SCHWEIGT IHR?
.
.
Am 12. März 2011, 13:00 Uhr
findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine GROSSDEMONSTRATION
g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g
in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien zur Teilnahme auf.
Weitere Infos:
>>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<!
.
.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#29   Domenico Tuttisanti   10:51:23 | Freitag, 4. März 2011
WIR, die sündigen Christen, sind die WAHREN Gottesmörder, so lehrt der Catechismus Romanus!
„Dieses Verbrechen muß bei uns schwerer erachtet werden als bei den Juden, weil diese, wie der Apostel (Paulus) bezeugt, den ‘Herrn der Herrlichkeit nie gekreuzigt hätten, wenn sie (die Weisheit Gottes) erkannt hätten’ (1 Kor 2,8); wir aber legen das Bekenntnis ab, daß wir ihn kennen, und indem wir ihn durch die Tat verleugnen, legen wir
gleichsam gewaltsam Hand an ihn.“
Catechismus Romanus ex Decreto Concilii Tridentini I, cap. V, qu. 11.
Redaktion benachrichtigen Den ‘grünen’ Teufel kann man nicht mit dem CDU-Belzebub stoppen
#108   Domenico Tuttisanti   10:28:26 | Freitag, 4. März 2011
Panetta
Die hier zitierten Einwände sind nicht sehr intelligent. Sie laufen darauf hinaus, dass wir uns ruhig a l l e an den Standards der Schufte und Dummköpfe orientieren sollen.
Redaktion benachrichtigen Ägyptische Soldaten schießen auf Mönche
#9   Domenico Tuttisanti   08:26:04 | Freitag, 4. März 2011
Großdemo in Frankfurt!
.
.
.
Am 12. März 2011, 13:00 Uhr
findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine Großdemonstration
g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g
in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien zur Teilnahme auf.
Weitere Infos:
>>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<!
.
.
.
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#32   Domenico Tuttisanti   13:47:46 | Donnerstag, 3. März 2011
Guiseppe und der NOM
Man sollte die „ordentliche Form“ nicht mit der „unordentlichen Form“ gleichsetzen
Vielleicht sollte man von der o r d i n ä r e n Form sprechen?!!! o.O
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#5   Domenico Tuttisanti   10:49:31 | Donnerstag, 3. März 2011
Vogel:
Gehen Ihnen nicht all die Karnevalssitzungen, die nun schon seit Tagen in ARD und ZDF ausgestrahlt werden, auf den Senkel? Müssen wir das auch noch in der Kirche ertragen, wo wir das „Gedächtnis seiner Leiden und seines Todes zur Erlösung der Seinigen“ feiern?
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#2   Domenico Tuttisanti   10:29:22 | Donnerstag, 3. März 2011
„Die neugläubige Eucharistiefeier ist wie eine leere Konservendose.“ -Nur der Aufkleber wechselt
m a n c h m a l ! :-S
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#22   Domenico Tuttisanti   17:28:33 | Mittwoch, 2. März 2011
Während einige hier
– und auch K.net www.kreuz.net/article.12767.html – davon träumen, die islamische Welt stehe vor einem großen Säkularisierungs- und Demokratierungsschub, kommen aus etlichen islam. Ländern ganz andere Botschaften. Über Pakistan wurde hier berichtet. Aus der Türkei erfahren wir nun:
>>> Stimmung in Türkei: Ausländerfeindlich und sehr religiös diepresse.com/…h-und-sehr-religioes?from=suche.int… <<<
Redaktion benachrichtigen Homo-Westerwelle soll zu einem anständigen Leben zurückkehren
#66   Domenico Tuttisanti   17:16:29 | Mittwoch, 2. März 2011
Sefirot-Palmström:
Wenn man es [das Selbstrechtfertigungs-Buch von D. Berger] gelesen hat, ist man klüger, als hätte man vom Baum der Erkenntnis gegessen.
Manche können essen, was sie wollen, es kommt anschliessend immer nur gequirlte Sch… – Sie wissen schon! – … aus ihnen heraus! … :-O
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#10   Domenico Tuttisanti   13:28:17 | Mittwoch, 2. März 2011
caesar
Kein Christ ist gezwungen in Pakistan zu leben.
Der Exodus von Christen aus islamischen Ländern ist tatsächlich in vollem Gange! Ob es sich um die Türkei handelt, um Ägypten, Indonesien, den Irak, den Iran usw. usw. – überall finden sich Christen in der Position einer mehr oder weniger v e r f o l g t e n Minderheit!
Leider läßt sich kreuz.net dazu hinreißen, nicht im Islam als solchem, sondern in den USA den Grund für diese Entwicklung zu suchen. Das beruht aber auf einer Verwechslung von Grund und Anlass! Die Auslöschung und Massakrierung ganzer christlicher Dörfer in Nigeria durch den muslimischen Mob z.B. hat sicher nichts mit der Israelpolitik der USA zu tun …
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#7   Domenico Tuttisanti   12:56:43 | Mittwoch, 2. März 2011
Das Schlimme am Beispiel Pakistan ist, dass die Befürworter des „Blasphemiegesetzes“ die Mehrheit
bilden dort!
Die FAZ weist in einem Leitartikel vom 21. Feb. 11 auf die „stille Revolution“ in diesem zweitgrößten islamischen Land hin, das ja auch eine Atommacht ist. Hier schreitet die I s l a m i s i e r u n g gefährlich und unaufhaltsam voran:
Kaum etwas hat diese Erkenntnis stärker befördert als der Mord an Salman Taseer, dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz mit dem Leben bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern in Sympathie. Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine Überraschung. Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die sich als „tolerante Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte weigerten sich, ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten sich Hunderte Anwälte, den Mörder unentgeltlich zu verteidigen.
Die Stimmen, die gegen diese Form des Wahnsinns aufbegehren, sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst.
Es ist zu befürchten, dass auch der neue Mord auf breite Zustimmung stößt in Pakistan.
Vergessen wir nie:
>>> DER KORAN SELBER ruft zum MORD an „Ungläubigen“ auf: Sure 2, 191; 9, 5 www.derprophet.info/…t/toetungsverbot.htm usw. usw. <<<
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#48   Domenico Tuttisanti   12:32:47 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA.
hetzen Sie ruhig weiter solange es Ihnen Spaß macht.
Das Wort hetzen wird heute sehr beliebig gebraucht. Hetze heißt doch: zum Hass aufrufen und anstacheln. Tatsache ist jedoch: im gegebenen Fall hasse ich niemanden, auch nicht den Lügen-Baron. Ich rufe auch niemanden auf dazu, diesen zu hassen.
Vielmehr sagte ich und sage es wieder: eine „zweite Chance“ kann der Baron nur bekommen, wenn klar ist, dass er seine erste verspielt hat. Wenn zu Guttenberg in einigen Jahren reüssiert, dann kann er wenigstens sagen: Ja, ich habe Fehler gemacht, aber ich habe auch den Preis dafür bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#4   Domenico Tuttisanti   12:26:25 | Mittwoch, 2. März 2011
Das Blasphemiegesetz
hat als Hebel zur Unterdrückung aller Nicht-Muslime in Pakistan gedient und zur Zementierung des typischen Apartheidssystems in vielen muslimischen Ländern, was das Verhältnis von Muslimen und Andersgläubigen betrifft.
Bekannt ist z.B. der Fall eines christlichen Hausbesitzers, der seinen muslimischen Nachbarn gebeten hatte, das Radio nicht immer so laut aufzudrehen. Der Muslim zeigte den Christen bei den Behörden wegen „Blasphemie“ an, weil im Radio Koran-Suren rezitiert wurden. Der Christ habe sich angeblich abfällig über diese geäußert.
Das Ende vom Lied: der Christ wurde mit mehrjähriger Haft bestraft und verlor in der Folge auch sein Haus. Dieses hat inzwischen der Muslim erworben.
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#44   Domenico Tuttisanti   12:14:27 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA
Wie konnte die Uni in Bayreuth die Doktorarbeit als sehr gut bewerten, wenn sie sie gar nicht gelesen hat?????? Und wenn sie sie gelesen hat, hätte es doch auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt, oder?
Sehr naiv, AnnaA! Die Beurteilung einer Diss. betrifft zunächst und zuallererst die inhaltliche Seite. Von dieser Seite her scheint die Arbeit ohne Beanstandungen zu sein. Eine ganz andere Frage ist die der Originalität und Herkunft. Der Promovend erklärt förmlich (d.h. mit Unterschrift in einer sog. Ehrenerklärung), diejenigen Quellen, die er benutzt hat, vollständig anzugeben. Die Universitäten k ö n n e n dann stichprobenartig prüfen, ob der Kandidat gegen den Ehrenkodex verstoßen hat oder nicht. Offensichtlich ist das im Falle des Herrn Baron nicht geschehen. Den Umfang des geistigen Diebstahls, der sich jetzt offenbart, hatte wohl niemand mit dem klangvollen Namen eines zu Guttenberg auch nur ansatzweise in Verbindung bringen können. Entsprechende Überprüfungen sind daher unterblieben, obwohl zahlreiche Stilbrüche im Text einen Verdacht begründen konnten und ein Handeln indiziert hätten (weiß man heute!) Das IST ein Versäumnis der beteiligten Wissenschaftler. Dieses Versäumnis, so peinlich es ist, steht aber auf einer ganz anderen Ebene als das unehrenhafte und betrügerische Verhalten des Promovenden und kann dieses auch nicht ungeschehen machen oder im mindesten entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#36   Domenico Tuttisanti   11:32:11 | Mittwoch, 2. März 2011
Wer ihm eine „zweite Chance“ geben will,
der muss auch die Konsequenz daraus ziehen, dass er seine erste verspielt hat! Rücktritt ist also nur die logische Vorbedingung für ein mögliches Comeback!
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#34   Domenico Tuttisanti   11:23:28 | Mittwoch, 2. März 2011
Uni Bayreuth
Wenn die Kontrollmechanismen an der uni Bayreuth versagt haben, dann exkulpiert das den Betrüger-Baron keineswegs! Ebenso bleibt ein Kaufhausdiebstahl strafbar auch dann, wenn ein Kaufhaus durch frei zugängliche Warentheken den Diebstahl erleichtert.
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#29   Domenico Tuttisanti   10:45:44 | Mittwoch, 2. März 2011
AnnaA
Dass G. wirklich der beste Politiker des landes ist, halte ich für zweifelhaft: Sie sollten nicht beliebtester mit bester verwechseln. Der Vergleich mit Jesus von Nazareth ist so indiskutabel, dass er sicherlich dem Baron selber peinlich wäre. :-@
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#27   Domenico Tuttisanti   10:23:24 | Mittwoch, 2. März 2011
„Zweite Chance“
Eine zweite Chance kann nur jemand verlangen und bekommen, der seine erste Chance verspielt hat. Aus diesem Grunde kann auch zu Guttenberg nicht davon ausgehen, daß es mit einem „Entschuldigen Sie, bitte!“ a l l e i n getan ist. Der Baron weiss dies selber. Bei seinem Rücktritt erklärte er:
„…und deswegen ziehe ich […] d i e Konsequenz, die ich auch von anderen verlangt habe und verlangt hätte …“
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#33   Domenico Tuttisanti   14:42:47 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus
Wir sprechen nicht von der Zeit, als er Seminarist war, sondern als er schon längst Ordensgründer war.
Ja, für diese Zeit gilt das, was Jason Berry in seinen beiden Artikeln im National Catholic Reporter im Apr. 2010 geschrieben hat (Links s. ganz unten: 28. Feb. 2011 13:11 Uhr!):
Maciel konnte die entscheidenden Kardinäle auf seine Seite bringen, sodaß jede Information an den Papst bereits entsprechend gefiltert war. Der Leiter des Staatssekretariats, der der Ordenskongregation und der persönliche Sekretär des Papstes – sie alle scheinen „geschmiert“ worden zu sein von Maciel, der immerhin mit Milliardären befreundet war!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#31   Domenico Tuttisanti   13:54:27 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus
Die Diözesanseminare werden sicher Akten gehabt haben, aber mit Sicherheit hat sich in „Rom“ noch niemand mit der Priesterweihe eines mexikanischen Kandidaten beschäftigt. Als Maciel dann Priester w a r, waren auch die Karten neu gemischt. Offensichtlich verfügte M. über einen soliden finanziellen Background und einflußreiche Fürsprecher, die schützend ihre Hand über ihn hielten.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#29   Domenico Tuttisanti   13:25:48 | Dienstag, 1. März 2011
Rudolfus
Rom mußte der Lebenslauf Maciels bekanntgewesen sein, v. a., warum er aus zwei Seminaren geflogen ist.
Ich weiß nicht, ob Sie da nicht zu viel erwarten. Im Vatikan gibt es ja keine Personalakten von jedem Priester oder Priesteranwärter weltweit. Nicht „Rom“ hat etwas gewußt/nicht gewußt, sondern vielleicht einzelne in Rom. Und ob die etwas weitergeben, was ihnen mehr oder weniger gerüchteweise zu Ohren kommt, das hängt auch wieder von vielen Dingen ab … Zum Beispiel vom persönlichen Vorteilskalkül (Geld und/oder Karriere) … o.O
Redaktion benachrichtigen Das ist der Grund, warum sie den Zölibat hassen
#4   Domenico Tuttisanti   11:25:37 | Dienstag, 1. März 2011
BREAKING NEWS +++ zu Guttenberg tritt zurück +++ BREAKING NEWS
Verteidigungsminister Guttenberg gibt sein Amt auf. Dies erklärte der CSU-Politiker in Berlin. Hintergrund ist die massive Kritik aus der Wissenschaft und aus der Koalition, weil Guttenberg Teile seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben soll … Weiter hier www.focus.de/…ueck_aid_604415.html
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#26   Domenico Tuttisanti   11:04:35 | Dienstag, 1. März 2011
No comm.
Wann erscheint endlich die erste ungeschönte Biographie dieses Mannes? Das wäre Grusel-Lektüre vom Feinsten!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#24   Domenico Tuttisanti   10:46:08 | Dienstag, 1. März 2011
No comm.
Sie sollten diese Vorgeschichte der Ordensgründung in einem deutschsprachigen Artikel der Leserzeitung publizieren! U.U. könnte man auch den deutschen Wiki-Artikel entsprechend überarbeiten und bereichern.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#22   Domenico Tuttisanti   10:36:42 | Dienstag, 1. März 2011
no comm.
ja, diese Enthüllungen aus der Seminaristenzeit des Ordensgründers passen bestens zu dem jetzt bekanntgewordenen Rest der Biographie!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#20   Domenico Tuttisanti   08:22:01 | Dienstag, 1. März 2011
No comm
Ja, alles was in den Kongregationsstatuten soz. „maßgeschneidert“ war auf die Figur des Ordensgründers, muß auf den Prüfstand. Ansonsten wirkt das Ideal der LC tatsächlich wie eine „Societas Jesu revisited“ – da haben Sie recht!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#17   Domenico Tuttisanti   17:34:05 | Montag, 28. Februar 2011
Aktive Bestechung
muß übrigens auch nichts mit einer Verschwörung zu tun haben!
a) man kann einzelne in bestimmten Führungspositionen durch finanzielle Zuwendungen „geneigt“ machen,
b) ohne daß diese voneinander wissen (d.h. davon, dass sie nicht als einzige geneigt wurden) … >:)
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#15   Domenico Tuttisanti   16:52:39 | Montag, 28. Februar 2011
Didaskala:
Mit Einem gebe ich Ihnen recht:
Angesichts der Vielzahl an Berufungen in diesem Orden muss
man wirklich fragen: was läuft in weiten Teilen der Kirche so falsch, was im Orden der Legionäre offenbar richtig gemacht wurde?
Man darf also nicht nur das Problematische sehen und das Kind mit dem Bade ausschütten wollen!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#13   Domenico Tuttisanti   16:31:58 | Montag, 28. Februar 2011
Verschwörungstheorie
Das Wort steht für vier verschiedene Möglichkeiten:
a) die wahre Theorie einer existenten Verschwörung,
b) die falsche Theorie einer existenten Verschwörung,
c) die wahre Theorie einer nicht-existenten Verschwörung
[nämlich hinsichtl. ihrer tatsächlichen Nicht-Existenz]
d) die falsche Theorie einer nicht-existenten Verschwörung
[nämlich hinsichtl. ihrer ihrer vermeintlichen Existenz]
Nur sehr beschränkte Geister benutzen den Terminus einzig und exklusiv im Sinne von d)!
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#40   Domenico Tuttisanti   16:08:31 | Montag, 28. Februar 2011
Vogel:
…haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind nicht „verdorben“ worden…
Fragt sich aber: wegen oder trotz der Bravo … o.O
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#38   Domenico Tuttisanti   15:48:40 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
… finde ich nicht gerade zu früh…
Was SIE „finden“, ist aber nicht das Thema. Thema war, dass es „heimliche Erzieher“ gibt (und zwar im Guten und im Schlechten).
Inzwischen orientieren sich Jugendliche – und sei es nur, um sich von den Erwachsenen abzugrenzen – wieder an traditionellen Rollenbildern und Verhaltensnormen. Ein Kölner Sozialinstitut, das in größeren Abständen Einstellungen unter Jugendlichen erhebt, spricht bei den jetzt 14- bis 16-jährigen allen Ernstes von der
„Generation Biedermeier“.
Die linksliberale Presse: SZ, FR, Stern usw. geraten darüber in helle Aufregung und sprechen schon von „Anpassung“ und „Angst“ und dergl. Kein Wunder! Die Jugendlichen haben sich den Normen ihrer linkslibertären Elterngeneration nicht angepaßt und müssen sich dafür nun die Schelte der Damen und Herren Singles und Mehrfachabtreiber-Karrierejournalisten gefallen lassen, die sich in eigener Jugend den Laissez-faire-Normen der Bravo unterworfen und angepaßt hatten … :-S
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#36   Domenico Tuttisanti   15:16:54 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser: Stichwort ‘heimliche Erzieher’
Jenenser: Würde ich nicht sagen.
Darin liegt ja die Heimlichkeit der Verhaltensnormierungen. Man hämmert den Jugendlichen nur immer ein: schau her, alle tun es! Und überläßt es den Jugendlichen hinzuzufügen „also tue ich es auch“
Allerdings regt sich in jeder Generation so etwas wie jugendlicher Eigensinn. Inzwischen sind Jugendliche wieder um einiges konservativer als ihre Vorgänger-Generationen. Und auch neue, soz. konservative Pop-Idole verkünden wieder eine alte Botschaft.
Der Teenie-Star Justin Bieber etwa: „Kein Sex vor der Ehe!“ Und warum?
Der „One Time“-Sänger ist sich sicher, dass er auch ohne Sex eine wunderbare Teenagerzeit haben wird denn er flirtet und küsst für sein Leben gern. Aber der erste Sex, der muss warten bis der 15-jährige Star verheiratet ist. Der Grund dafür ist Justins Mutter. Die macht ihm nicht etwa Vorschriften, er habe mit dem Sex zu warten, sondern ist für ihren Sohn ein eher „schlechtes“ Beispiel. :-D Mit 19 Jahren bekam die Justin damals nämlich!
Viel zu früh, findet der Star, zumal sein Vater sich nur zwei Jahre später von der Familie trennte, verriet Justin Bieber jetzt im Interview mit der Bravo ^-^ . Nun will er sich sicher sein, dass er bereit für eine Familie und ein Kind ist, bis er auch tatsächlich Sex haben wird. Dabei ist der Mädchenschwarm da in ziemlich guter Gesellschaft denn auch Stars wie die Jonas Brothers, Vanessa Hudgens (20) und Miley Cyrus (16) wollen keinen Sex vor der Ehe.
(Quelle www.promiflash.de/…leiben-09102511.html)
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#11   Domenico Tuttisanti   14:58:01 | Montag, 28. Februar 2011
No com
Nicht unbedingt ‘sex + crime’, aber vielleicht –- Bereicherung??
Seit wann ist Bestechlichkeit NICHT „crime“? Einzelheiten zu dem wahnsinnigen Vermögen der Legionäre (dank einiger mit dem Orden verbandelten Industriellen und Milliardären in Mexiko!) und der persönlichen Rolle der Kardinäle Sodano, Somalo und Dziwisz im Vatikan: s. meine Links unter der Zuschrift um 13:11 Uhr!
Dies würde auch die Frage klären, wie Papst Joh. Paul auf Maciel hereinfallen konnte. Die genannten Kardinäle saßen tatsächlich in den entscheidenden Positionen und konnten einen geschlossenen Informations-cordon um den Papst bilden, was die Belange des Ordens und des Ordensgründers angeht.
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#33   Domenico Tuttisanti   14:27:17 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem Beitrag) lautet:
alle machen es, also mußt Du es auch tun! :-S
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#31   Domenico Tuttisanti   14:14:02 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser
Die Piusbruderschaft weiß genauso wie jeder Pädagoge und Medienwissenschaftler, daß Jugendzeitschriften, Internet, Pop-Kultur, TV, Computer-Spiele und nicht zuletzt die sog. Peers auf Jugendliche eine quasi-erzieherische Wirkung haben (und zwar im Guten wie im Schlechten). Man spricht von den „heimlichen“ Erziehern. Längst sind diese wichtiger geworden, als die offiziellen erzieherischen Instanzen: Eltern und Lehrer.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#5   Domenico Tuttisanti   13:59:42 | Montag, 28. Februar 2011
Vogel:
Es sind alles nicht gerade die perfekten PERSONEN, die JESUS ausgesucht hat
Richtig! Die Heiligkeit wird der Kirche verliehen vom Herrn her und sie ist bis zum Ende der Tage dazu berufen, um ihre Heiligkeit zu ringen!
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#29   Domenico Tuttisanti   13:49:33 | Montag, 28. Februar 2011
Jenenser I.
Wenn von Auflage bei Zeitschriften die Rede ist, dann immer von der Stückzahl pro Ausgabe. (s. mein Wiki-Zitat weiter unten!) Eine Jahres-Auflage ist also nicht die Summe aller Auflagen, sondern der mittlere Wert von allen Auflagen im Jahr.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#3   Domenico Tuttisanti   13:32:17 | Montag, 28. Februar 2011
Vogel: Warum gibt es das Unheilge in der Kirche?
Wenn Sie rund fünf Minuten Zeit haben, dann finden Sie eine Antwort auf diese Frage, gegeben von Pater Wildfeuer in
>>> diesem www.gloria.tv/?media=10380 <<<
Interview!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird Antworten geben müssen
#1   Domenico Tuttisanti   13:11:09 | Montag, 28. Februar 2011
Das Ganze zieht leider weitere Kreise:
.
Welche Kardinäle in Rom ließen sich bestechen?
Drei Namen tauchen wiederholt auf:
Angelo S o d a n o,
Martínez S o m a l o
und Stanisław D z i w i s z.
Berry, Jason. Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican (First of Two Parts). National Catholic Reporter, Apr. 06, 2010
Berry, Jason. How Fr. Maciel built his empire ncronline.org/…iel-built-his-empire (Second of Two Parts). National Catholic Reporter, Apr. 12, 2010
Glücklicherweise erfährt man bei der Gelegenheit auch, daß der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Josef
R a t z i n g e r einen prall gefüllten Briefumschlag, in dem ihm ein „Honorar“ für eine Vorlesung bei den Legionären untergejubelt werden sollte, höflich aber bestimmt abgelehnt hat! :)3
.
Redaktion benachrichtigen Geistlich und intellektuell auf Kindergarten-Niveau
#20   Domenico Tuttisanti   11:12:13 | Montag, 28. Februar 2011
clarissa:
Der Begriff A u f l a g e bezeichnet im Verlagswesen die Zahl der auf einmal – in einem Druckvorgang – produzierten Exemplare
(Wiki: Artikel „Auflage“)
1979 erreichte das Magazin eine Druckauflage von 1.830.700 Exemplaren. Noch 1996 wurden pro Ausgabe etwa 1,4 Millionen Hefte verkauft. Danach sank die Auflage auf heute durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare pro Ausgabe (Stand 4. Quartal 2010). (Wiki: Artikel „Bravo“ Zeitschrift)
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#7   Domenico Tuttisanti   10:39:37 | Montag, 28. Februar 2011
Natürlich wurde in der
Meldung auf der Seite der Piusbrüder die
J a h r e s-Druckauflagen von Bravo miteinander verglichen!
1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo. (Hervorhebung von mir!)
Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert. Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
Redaktion benachrichtigen Geistlich und intellektuell auf Kindergarten-Niveau
#18   Domenico Tuttisanti   10:35:34 | Montag, 28. Februar 2011
Natürlich
wurde in der Meldung auf der Seite der Piusbrüder die
J a h r e s-Druckauflagen von Bravo miteinander verglichen!
1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo. (Hervorhebung von mir!)
Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert. Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung tötet das Kind und zerstört die Familie + …
#11   Domenico Tuttisanti   10:45:38 | Sonntag, 27. Februar 2011
Wer etwas gegen Abtreibung tun
möchte, kann z. B. eine Spende an die
Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e. V.
in München überweisen. Die steuerlich absetzbare Spende wird von dem Verein quittiert.
Der Verein unterhält das Lebenszentrum in München (und muss dort auch die Miete und andere monatliche Kosten berappeln!) in unmittelbarer Nähe zur Abtreibungs-Fabrik des Herrn Stapf im Stadtteil Westend. Die GehsteigberaterInnen des Vereins konnten schon viele Frauen von ihrer Tötungsabsicht abbringen.
(Maria Grundberger vom Münchener Team zur Frage: „Was ist denn Gehsteigberatung? www.voiceonline.ch/…eb/themen/detail.htm?view_Artikel_O…“)
Die Kontoverbindung des Vereins findet sich auf:
www.kostbare-kinder.de/
Sie lautet:
Ligabank München
Konto-Nr. 2323230
BLZ 750903 00
Bitte geben Sie uns Ihre Adresse an, damit Ihnen die Spendenbescheinigung ausgestellt werden kann!
Redaktion benachrichtigen Abtreibung tötet das Kind und zerstört die Familie + …
#4   Domenico Tuttisanti   10:11:35 | Sonntag, 27. Februar 2011
Wenn die
Petrusbrüder „stumme Hunde“ sind, was sind dann die Piusbrüder?
Vielleicht „Räudige Kläffer“ ? :-S
Redaktion benachrichtigen Stoppt die grüne Gefahr – aber womit?
#22   Domenico Tuttisanti   15:16:35 | Samstag, 26. Februar 2011
Pascal
Sie stellen durchaus die richtige Frage, die ja auch die Einwanderer selbst an uns richten:
Für welche Werte steht ihr denn, welche unbedingten Überzeugungen, welche geheiligten Prinzipien leiten Euer Tun und Lassen?
Wer hier nur „Verkehrsregeln“ im Angebot hat: z.B. Toleranz, Dialogbereitschaft, Laissez-faire erntet bestenfalls ein freundliches Lächeln, hinter dem sich eine stille Verachtung verbirgt… :-S
Redaktion benachrichtigen Die Kommunisten waren schlimmer als die Nazis
#8   Domenico Tuttisanti   13:40:55 | Samstag, 26. Februar 2011
Sefirot
Nur haben die Kommunisten das Ideal von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wenigstens versucht umzusetzen.
Ach, wirklich? Wann und wo soll das gewesen sein?
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#58   Domenico Tuttisanti   12:54:26 | Freitag, 25. Februar 2011
Wo sind Deine Augen, wo sind so bloß geblieben?
>>>> Leiche eines Priesters mit 22 Messerstichen aufgefunden www.kath.net/detail.php?id=30293 <<<<
Nicht nur ungeschützt, sondern auch vom Militär aktiv verfolgt: Koptische Christen in Ägypten – Soldaten schießen auf Mönche und Priester …
Weiterlesen hier www.kath.net/detail.php?id=30293!
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#7   Domenico Tuttisanti   12:46:33 | Freitag, 25. Februar 2011
Theoloungus
Es handelt sich offensichtlich um einen weiteren Versuch des Satans, Mutter Kirche durch lutherische Infiltration zu zersetzen!
Es handelt sich bei Ihnen offensichtlich um einen weiteren Satire-Versuch, nachdem schon Ihre Anläufe unter den Accounts „Freiherr“ und „Amaretto“ mißlungen sind! :-!
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#4   Domenico Tuttisanti   12:40:44 | Freitag, 25. Februar 2011
Amaretto:
Protestantische Prediger können doch gar nicht geweiht werden!
Ehemalige aber schon!
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#1   Domenico Tuttisanti   12:35:09 | Freitag, 25. Februar 2011
Matthias Pesch im ‘Kölner Stadtanzeiger’
So ein Pesch aber auch! :-D
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#56   Domenico Tuttisanti   12:31:24 | Freitag, 25. Februar 2011
Frage von kreuz.net:
Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
Rückfrage an kreuz.net:
Wo hast Du Deine Augen, wo sind sie bloß geblieben?
.
(Meldung auf der Internetseite der Piusbruderschaft:
>>> Neue Übergriffe gegen koptische Christen in Ägypten www.piusbruderschaft.de/…christen-in-aegypten <<<)
.
Redaktion benachrichtigen Die Neugläubigen entdecken den für sie abgeschafften Pfingstmontag
#1   Domenico Tuttisanti   11:27:33 | Freitag, 25. Februar 2011
Bei dieser Gelegenheit
sollte das wichtige Dokument nochmals verlinkt werden:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
ERKLÄRUNG „DOMINUS IESUS“ www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#30   Domenico Tuttisanti   20:20:27 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Christenverfolgung in Ägypten verschärft sich!
Da soll noch mal jemand sagen, die ägyptischen Muslime wüssten mit der neu gewonnenen Freiheit nichts anzufangen. Viele Kopten haben jedenfalls nicht das Gefühl, dass der Fall des Mubarak-Regimes die Lage verbessert hat, vielmehr erhärtet sich der Verdacht, dass sich alles eher zum Schlimmeren wendet.
S. den aktuellen Artikel auf ww.pi-news.net:
>>> Angriffe auf koptische Klöster www.pi-news.net/…f-koptische-kloster/ <<< !!!
Redaktion benachrichtigen Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben?
#7   Domenico Tuttisanti   17:09:05 | Donnerstag, 24. Februar 2011
„Es ist die Sprache der universellen Menschenrechte“
Je stärker wirklich „universelle Menschenrechte“ gefordert werden, umso schwächer ist der islamische Einfluß – das ist richtig.
Ein orthodoxer Islam, der Frauen und Ungläubigen dieselben Rechte zugesteht wie muslimischen Männern, gibt es nicht! Wer etwas anderes behauptet, lügt.
Diese Lügen treten gerne verschleiert auf: z.B. in der sog. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam. Dort heißt es ausdrücklich:
„Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.“
Oder: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“.
Oder: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“.
Die Scharia versteht exklusiv den Muslim als „Menschen“, der Ungläubige dagegen hat sich – qua Unglauben – aus dem Menschsein herauskatalputiert in eine fast halb-animalische Existenzform (Der Koran vergleicht Ungläubige mit „Affen und Schweinen“). Dem korrespondiert logischerweise die Entrechtung von Ungläubigen und das bestehende Apartheidssystem in islamischen Glaubensdiktaturen.
Auch die Unterordnung der Frau ist nicht verhandelbar im Islam. Wo immer sich Ansätze zu wahrer Gleichbereichtigung zeigen, geschieht dies gegen die Auslegungen durch die Ulama. :-@
Redaktion benachrichtigen Besitzt die Legion Christi überhaupt ein Ordens-Charisma?
#3   Domenico Tuttisanti   14:29:22 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Sie SAGENHAFTE Geschichte des Marcial Maciel Degollado,
erzählt von Jason Berry im National Catholic Reporter:
Teil I: Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican
(Apr. 06, 2010)
Teil II: How Fr. Maciel built his empire ncronline.org/…iel-built-his-empire
(Apr. 12, 2010)
Redaktion benachrichtigen Gericht stopft der deutschen Lügen-Zeitung ‘Welt’ das Maul
#13   Domenico Tuttisanti   11:09:47 | Donnerstag, 24. Februar 2011
In Abwandlung eines berühmten Wortes von Churchill könnte man fragen:
Was ist ein „Liebling der Medien“?
– Jemand der das Medien-Krokodil am Leben erhält, indem er diesem andere zum Fraße vorwirft in der vagen Hoffnung, das Reptil würde ihn selber zuletzt fressen!
Wenn sich der Erzbischof von München und Freising da mal nur nicht geschnitten hat! ^-^
Redaktion benachrichtigen Der nächste Altliberale operiert mit der Angst
#14   Domenico Tuttisanti   10:51:56 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Merkwürdig,
da rufen einige zum „Dialog“ auf, zeigen sich aber im höchstem Maße gekränkt und irritiert, wenn sie auf sachlicher und theologischer Ebene Widerspruch erfahren? Sind Meinungsverschiedenheiten nicht das A und O eines Dialoges?
Bedeutet „Dialog“ bei den Pamphletisten nicht in Wahrheit: kritiklose Zustimmung ohne Wenn und Aber? :-O
Redaktion benachrichtigen Der nächste Altliberale operiert mit der Angst
#12   Domenico Tuttisanti   10:33:28 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Ein theologisch und journalistisch bedeutend helleres Licht als Herr Ertl vom Kirchenbladl,
nämlich der Kulturjournalist Dr. Alexander Kissler, hat sich in einem sehr lesenswerten Beitrag für die Tagespost einmal der Unterstützerliste des memorandums angenommen.
Wer genau sind eigentlich die selbsternannten „Dialog“-Partner?
GUCKSTU HIER: >>> Der Etikettenschwindel
Was die Unterstützerliste des Memorandums so alles zeigt: Religionspädagogen und Ruhestandsprofessoren plädieren für die Abkehr von Rom. Von Alexander Kissler www.die-tagespost.de/…windel;art456,122223 <<<
Redaktion benachrichtigen Besitzt die Legion Christi überhaupt ein Ordens-Charisma?
#1   Domenico Tuttisanti   10:13:20 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Zur Fragestellung:
wie Gott einen Menschen wie Pater Maciel in diesem Sinne hätte gebrauchen können.
Vielleicht in demselben Sinne, in dem Goethe seinen Mephisto sprechen läßt, er sei
ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft… (Faust: I. Teil, Studierzimmer)
Redaktion benachrichtigen Gericht stopft der deutschen Lügen-Zeitung ‘Welt’ das Maul
#10   Domenico Tuttisanti   08:54:36 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Marx hat sich nachhaltig blamiert!
Er hatte in der causa Ettal zunächst und vorschnell seine Zuständigkeiten überschritten, um dann später eine konkrete Verpflichtungen allzu zögerlich zu erfüllen. Was verbindet diese gegensätzlichen Vorgehensweisen? Das persönliche Image-Kalkül des Herrn Erzbischofs! In beiden Fällen nämlich ging es ihm darum, sein Ansehen in der Presse – auf Kosten der Benediktiner – zu polieren.
Eine „einstweilige Verfügung“ verfügt nur einstweilig. Langfristig wird sich die Wahrheit dreier Tatsachen erweisen, nämlich:
– Kardinal Marx vertuschte Mißbrauchsvorwürfe
– Nach außen hin gab sich Kardinal Marx als Aufklärer. Doch er hielt Informationen über einen Mißbrauchsfall zurück, um sie später politisch zu nutzen
– Das Erzbistum ist in dieser Sache monatelang untätig geblieben.
Redaktion benachrichtigen Das war kein Priester – das war ein Edel-Kinderschänder
#1   Domenico Tuttisanti   17:00:08 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Was wollt ihr denn …
Er hat doch nur „mit Kindern masturbiert“ … :-!
Redaktion benachrichtigen Spinner aus bischöflichem Büro entfernt
#1   Domenico Tuttisanti   10:32:16 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Gerüchte,
wonach es sich bei dem Betreffenden um einen Unterzeichner des jüngsten Theolunken-Pamphletes gehandelt habe, konnten bislang nicht bestätigt werden.
dürfen aber als Gerüchte über Gerüchte gerne weiterverbreitet werden … :-D
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#3   Domenico Tuttisanti   09:56:10 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Amaretto: hätte es auch keiner verstanden!
Schließen Sie da von sich auf andere?
Redaktion benachrichtigen Mißbrauch oder Belästigung?
#4   Domenico Tuttisanti   12:53:33 | Dienstag, 22. Februar 2011
Mißbrauch oder Belästigung?
Die Antwort ist doch ganz einfach! War’s ein Geistlicher, dann darf man selbst bei weniger gravierenden Formen der Belästigung NUR von schwerstem „Mißbrauch“ reden. Bei einem Reformpädagogen mit links-liberalem und/oder grün-alternativen Background firmiert dagegen selbst ein vollendeter genitaler Mißbrauch als „Hilfestellung zur sexuellen Selbstfindung“. :-S
Redaktion benachrichtigen Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
#44   Domenico Tuttisanti   22:38:55 | Montag, 21. Februar 2011
Stern
Wer hat denn den Mut als Jugendlicher sich in einer kleinen Stadt hinzustellen
Reden Sie keinen Mist! Das „Opfer“ hat sich ca. 40 Jahre nach dem angeblichen Geschehen gemeldet und da darf man nicht nur skeptisch sein, sondern man sollte es sogar, wenn ich das Votum der Forensiker richtig verstehe. Auch dies hat nichts mit „christlich“ und „unchristlich“ zu tun, denn es ist auf keinen Fall „christlich“, die Beweislast umzukehren und von Verstorbenen zu verlangen, ihre Unschuld zu beweisen. :-@
Redaktion benachrichtigen Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
#13   Domenico Tuttisanti   17:36:18 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger
Die Insolvenzen der US-Diözesen sind gerade Indiz für meine Feststellung, nicht für die Ihre. In den USA hatte nämlich die Kirche eine Linie vertreten, mögliche Vorwürfe a priori und ohne gerichtliche Prüfung für berechtigt zu halten und Ansprüche dementsprechend aussergerichtlich zu befriedigen. Dies führte dann aber zu einer Lawine immer neuer Anschuldigungen. Es sprach sich einfach herum, dass die Kirche immer zahlt, egal wie glaubwürdig die Anschuligen sind. Und das weckte natürlich Begehrlichkeiten. Experten gehen mittlerweile davon aus, daß die Zahl der Fehlbeschuldigungen in sog. Sammelklagen tatsächlich bei 50 % liegt.
Redaktion benachrichtigen Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
#8   Domenico Tuttisanti   17:16:24 | Montag, 21. Februar 2011
kammerjäger:
Sie verschweigen, daß sowohl in den USA als auch in Mitteleuropa der Anteil von „Fehlanzeigen“ wegen sexuellen Missbrauches von Gutachtern und Sachverständigen auf 50 % der Gesamtzahl von Anzeigen angegeben wird.
Siehe u.a.: hier www.kreuz.net/article.11078.html
Redaktion benachrichtigen Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
#3   Domenico Tuttisanti   16:18:28 | Montag, 21. Februar 2011
karlj.
Sie haben recht!
26 Jahre nach dem Tode eines nun Beschuldigten, bezugnehmend auf Ereignisse, die es vor rund 40 Jahren gegeben haben soll … :-S Falls es nicht noch viele andere Aussagen gibt, die in die gleiche Richtung weisen und bestimmte Auffälligkeiten beim Verstorbenen wäre ich sehr vorsichtig in der Glaubwürdigkeitsbeurteilung …
Redaktion benachrichtigen Die deutsch Mißbrauchs-Farce wird zum absurden Theater
#1   Domenico Tuttisanti   15:45:10 | Montag, 21. Februar 2011
Es stellen sich tatsächlich Fragen …
„Ich fühle mit dem Betroffenen, dem sich leider erst nach Jahrzehnten die Möglichkeit geboten hat, den Vorwurf öffentlich zu machen.“
Wieso hat jemand Jahrzehnte verstreichen lassen, um dann von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, das angebliche Fehlverhalten eines vor 17 Jahren Verstorbenen zu thematisieren?
Was könnte einem angeblichen Opfer seinen Schritt an die Öffentlichkeit erleichtert haben? – Wie sieht es z.B. mit finanziellen Forderungen und pauschalen „Entschädigungs“-Zusagen aus? Hat vielleicht dies die Zunge gelöst ???
Redaktion benachrichtigen Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts
#2   Domenico Tuttisanti   15:33:29 | Montag, 21. Februar 2011
Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!
Ich schätze, dass die Mehrheit der jüngeren Priester niemals mit dem Ordensgründer zu tun hatte und von dessen Fehlverhalten persönlich nicht betroffen ist. Es gilt nun, die „ideologischen“, strukturellen und personellen Gründe für die Nibelungentreue zu Pater Maciel zu analysieren und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Das Ordensideal muß deswegen noch lange nicht vollständig diskreditiert sein, wie hier manche unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Auch die Wörter „Deutschland“ und „Funk“ sind NS-Vokabular
#15   Domenico Tuttisanti   13:19:09 | Montag, 21. Februar 2011
Mary Cruz
Die massenhafte Tötung ungeborener Babys, die in unseren modernen Nationen gesetzlich und gesellschaftlich akzeptabel geworden ist, hat bereits seit langem die Zahl der Opfer in Nazideutschland, in Russland unter Stalin, in China unter Mao Tse-Tung und in Kambodscha unter Pol Pot bei weitem überschritten – doch nur noch wenige sind heute darüber schockiert oder empört!
Diese Aussage ist allerdings zutreffend! :-S
Redaktion benachrichtigen Das US-amerikanische Kartenhaus klappt zusammen
#7   Domenico Tuttisanti   13:03:26 | Montag, 21. Februar 2011
Pakistan ist z. Zt. die größte Gefahr!
Die FAZ weist in einem Leitartikel auf die „stille Revolution“ in diesem zweitgrößten islamischen Land hin, das ja auch eine Atommacht ist. Hier schreitet die Islamisierung gefährlich und unverkennbar voran:
Kaum etwas hat diese Erkenntnis stärker befördert als der Mord an Salman Taseer, dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz mit dem Leben bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern in Sympathie. Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine Überraschung. Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die sich als „tolerante Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte weigerten sich, ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten sich Hunderte Anwälte, den Mörder unentgeltlich zu verteidigen.
Die Stimmen, die gegen diese Form des Wahnsinns aufbegehren, sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst.
Wir haben es bei Pakistan u.U. in Kürze mit einer islamistischen Atommacht zu tun und die FAZ fragt, wieso wir nicht Hilfen an überprüfbare Kriterien knüpfen,
z.B. an die Strafverfolgung international gesuchter Terroristen oder an eine Reform des Blasphemiegesetzes …
Redaktion benachrichtigen Es reicht, Frau Merkel
#4   Domenico Tuttisanti   13:18:23 | Freitag, 18. Februar 2011
Immer wieder schön!
Merkel-Parodie von Mathias Richling:
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=r95xrVb6Dt0 <<< !!!
Redaktion benachrichtigen Es reicht, Frau Merkel
#2   Domenico Tuttisanti   13:01:12 | Freitag, 18. Februar 2011
Interviewfrage an C.S.:
Wann hat Merkel Ihre Zustimmung verloren?
C. S.: Ach, ich habe wie viele andere lange die Hoffnung nicht aufgegeben. Aber es bewegte sich einfach nichts. Und dann kam die Sarrazin-Debatte. Da ist mir der Geduldsfaden gerissen. Wie bitte? Die Frau, die von Mut und Freiheit geredet hat, erklärt ein Buch für „nicht hilfreich“, das sie noch nicht einmal gelesen hat? Da erinnert sie mich an Erich Honecker. Müssen Bücher und Meinungen heute wieder „nützlich“ sein? Werden sie sonst verboten?
Redaktion benachrichtigen Es gibt so viele Heute, wie es Leute gibt
#8   Domenico Tuttisanti   11:25:15 | Freitag, 18. Februar 2011
einstein
Heute stehen wir noch vor einem Abgrund, aber schon Morgen sind wir wieder einen Schritt weiter.
Ja, wenn wir den Progressisten dieser Welt folgen und ihrer Maxime: Vorwärts immer, rückwärts nimmer! ;-)
Redaktion benachrichtigen Es gibt so viele Heute, wie es Leute gibt
#6   Domenico Tuttisanti   11:01:58 | Freitag, 18. Februar 2011
Salto mortale
„Heute gewinnt man gelegentlich den Eindruck, als konzentriere man sich auf einen Salto mortale rückwärts.“
Wenn man sich geradewegs auf einen Abgrund hinbewegt, dann ist nicht der Rückwärtssprung tödlich, sondern jeder weitere Schritt nach vorne! Am Abgrund ist immer der Vorwärtssprung das „Salto mortale“!
Redaktion benachrichtigen Es gibt so viele Heute, wie es Leute gibt
#2   Domenico Tuttisanti   10:44:42 | Freitag, 18. Februar 2011
Fides ex auditu
… respektieren, daß Menschen sich heute nicht mehr mit dem Katechismus zufrieden geben, sondern einen freiheitlich- erfahrungsbezogenen Glauben auf den Grundlagen des heutigen modernen Weltverständnisses leben wollen…
Es wäre schon sehr viel, wenn die Menschen „ihren“ Katechismus überhaupt erst einmal kennen würden. Jahrzehnte einer glaubensfeindlichen „Religionspädagogik“ haben das jedoch verhindert!
Was ein freiheitlich-erfahrungsbezogener Glaube sein soll, erschließt sich überhaupt nicht! Es bleibt bei der „fides ex auditu“. Der Glaube ist die Antwort auf einen Ruf / eine Botschaft. Und diese steht gerade NICHT in einer prästabilisierten harmonie mit „der Welt“ (weder der von gestern, noch der von heute oder morgen).
„Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.“ (1. Kor. 2, 12)
Redaktion benachrichtigen Smalltalk vor den Kameras + …
#11   Domenico Tuttisanti   09:49:55 | Freitag, 18. Februar 2011
„Generation Biedermeier“
Ein Kölner Institut, das in größeren Mehrjahres-Abständen ein Profil der vorherrschenden Einstellungen und Lebensweisen von Jugendlichen erstellt, hat auch in Mitteleuropa eine auffällige Rückkehr zu konservativen Haltungen ermittelt.
Der Psychologe Stephan Grünewald im Interview:
Vor 16 Jahren gab es die Generation „coole Gleichgültigkeit“. Das war der Gipfel der Spaßkultur, ein Ganzjahreskarneval noch im festen Gefüge der Ära Kohl. Dann kam die „Generation Kuschel“, geprägt vom Schock des 11. September und dem Gefühl, dass es keine sicheren Schutzräume außer im Privaten gibt. Die Befunde aus den vergangenen Jahren haben wir mit „Generation Biedermeier“ überschrieben.
(>>> Quelle www.focus.de/…reue_aid_590958.html <<<)
Redaktion benachrichtigen Smalltalk vor den Kameras + …
#6   Domenico Tuttisanti   09:05:59 | Freitag, 18. Februar 2011
Es gehört – für einen 16jährigen – einiges
dazu, sich zu christlichen Grundwerten zu bekennen und damit einer modernen Zivilreligion zu widersprechen, deren Prinzip lautet: Erlaubt ist alles, was „Spass“ macht!
Redaktion benachrichtigen Smalltalk vor den Kameras + …
#3   Domenico Tuttisanti   08:57:33 | Freitag, 18. Februar 2011
Die Begegnung des russ. Präsidenten mit dem Papst diente offensichtlich auch der Vorbereitung eines
geplanten und mittlerweile immer wahrscheinlicher werdenden Russlandbesuches von Benedikt XVI: siehe >>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30173 <<<! Auch im Hinblick darauf könnten die Worte: „Ich sollte Russisch lernen“ gefallen sein, denn der Papst wendet sich gerne auch in der Landessprache an die Menschen, handelt es sich oft auch nur um wenige konventionelle Formeln und Höflichkeiten.
Der päpstliche Rußlandbesuch ist überraschenderweise ein Anliegen des Kreml. Erst in jüngster Zeit hat sich auch die russ.-orth. Kirche für dieses Vorhaben erwärmt, seit sie im Pontifex einen Verbündeten im Kampf gegen den modernen Säkularismus erkennt.
Redaktion benachrichtigen Gott auf den Arm genommen
#5   Domenico Tuttisanti   14:49:33 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kraut:
Was wohl der Breitenbach derzeit zum Besten gibt…?
Viel interessanter ist die Frage, ob seine Anhänger den Unterschied zwischen seinen Karnevals-Auftritten www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg und den übrigen überhaupt noch wahrnehmen… :-S
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#11   Domenico Tuttisanti   12:38:26 | Mittwoch, 16. Februar 2011
vagabundo: Aha, das „Genom“ war schuld!
Wie nennt man so was?
Rassismus?
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#7   Domenico Tuttisanti   11:51:03 | Mittwoch, 16. Februar 2011
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“
Hier liegt schon das Mißverständnis vor, daß es sich bei der Tötung der Leibesfrucht in erster Linie um ein „medizinisches“ Thema handele.
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#2   Domenico Tuttisanti   11:08:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Den Bock zum Gärtner gemacht!
Diese „Beratung“ kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.
Das ist etwa so, als würde jemand Auskünfte über Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung bei der erstbesten Metzgerei suchen.
Redaktion benachrichtigen Wird jetzt die Befreiungstheologie exhumiert? + …
#4   Domenico Tuttisanti   09:17:30 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Ablehnung der sog. „Befreiungstheologie“ ist keine Marotte von „Tradis“,
sondern eine unerläßliche Position der Kirche. Dabei ging und geht es nicht darum, ob man für die Armen optiert oder nicht. Es geht vielmehr um die Frage, ob sich das Evangelium Jesu Christi 1:1 in ein neomarxistisches Weltbeglückungsprogramm (Stichwort: „Millenarismus“) übersetzen läßt.
Die lehramtlichen Aussagen dazu finden sich auf der Vatikanseite im Internet und stammen vom damaligen Präfekten Ratzinger. Der immer noch lesenswerte Text aus dem Jahre 1984:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
INSTRUKTION ÜBER EINIGE ASPEKTE DER
„THEOLOGIE DER BEFREIUNG“ www.vatican.va/…y-liberation_ge.html
(Diese Instruktion, die in der ordentlichen Versammlung der Glaubenskongregation verabschiedet wurde, hat Papst Johannes Paul II. in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz gutgeheißen und ihre Veröffentlichung angeordnet.)
Redaktion benachrichtigen Knall in Chur: Regens tritt zurück
#19   Domenico Tuttisanti   23:02:04 | Dienstag, 15. Februar 2011
Dr. Lorenz Gadient
wäre vielleicht der richtige Mann für den Job!
geb. 1959 in Luzern;
1979-85 Studium der Theologie und Kirchenmusik in Luzern;
1986 Priesterweihe; 1986-90 Vikar in Basel;
1997 Promotion in katholischer Dogmatik an der LMU München;
1997-2002 Kaplan an St. Peter in München;
seit 2002 Spiritual im Priesterseminar Eichstätt.
Für das Bistum Chur war er schon als Weihbischof im Gespräch. In Eichstätt ist er neben Hw. Dr. Pytlik verantwotlich für die außerordentliche Form der lateinischen Liturgie.
Er wäre also in mehrfacher Hinsicht die Idealbesetzung für das Churer Priesterseminar.
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#11   Domenico Tuttisanti   15:45:37 | Dienstag, 15. Februar 2011
Seidel
Die vollkommen aus dem Rahmen fallende Zahl an Berufungen bei den Legionären ist bekannt. Jedes Jahr finden die spektakulären Priesterweihen in Rom statt! Siehe hier legrc.org/…timonies/ord09-4.jpg 2009. Dieses beeindruckende Vitalitätszeugnis dürfte auch Papst Johannes Paul II. dazu verleitet haben, allen Berichte und Gerüchte um den Ordensgründer zu mißtrauen. Im Unterschied zu seinem Amtsvorgänger hat dann Benedikt XVI. die Maßregelung von Marcial Maciel Degollado zügig in die Wege geleitet.
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#7   Domenico Tuttisanti   12:45:02 | Dienstag, 15. Februar 2011
Etwas ist in der Berufungspastoral, wie
sie sich in d i e s e n www.whynotpriest.org/ Videos zeigt, so angemessen und richtig, dass eine saturierte und sklerotisierte Amtskirche in Mitteleuropa sehr selbstkritisch über ihr eigenes Versagen nachdenken muß und über ihr abschreckendes Bild vom Priester als Liturgie-Moderator und Gremien-Marionette.
Priestertum wird in deisen Filmen als großes Abenteuer, als Liebes- und Lebenswagnis hingestellt und auch der leicht militärische Aspekt in der „Legionären“-Spiritualität scheint die jungen Männer nicht abzuschrecken – im Gegenteil! :-O
Während die Theolunken die Anforderungen an den Priester immer weiter herabschrauben wollen, verkünden die Legionäre dasselbe, was Jesus verkündet hatte: verkaufe alles für den Schatz im Acker, für die wertvolle Perle … setze alles auf die eine Karte und Du wirst alles gewinnen! – Diese Botschaft, ohne Umschweife und mit ungeheuchelter Begeisterung verkündet, kommt offenbar an bei jungen Männern und ermutigt zur Nachahmung.
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#3   Domenico Tuttisanti   12:21:03 | Dienstag, 15. Februar 2011
Schneider
Warum sollte sich der Priester die Meinungen von kreuz.net zueigen machen?
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#1   Domenico Tuttisanti   12:06:47 | Dienstag, 15. Februar 2011
Das Wunder der Berufungen
im Orden der Legionäre verdient eine eigenständige Würdigung und gründliche Analyse. Man muß regelrecht fragen, was hat DIESER Orden um so vieles richtiger gemacht als andere, wenn ihm solch eine hohe Zahl an Berufungen geschenkt war. Mit Sicherheit hat dies ja nichts mit den privaten Problemen des Ordensgründers zu tun!
Wenn man in die vielen jungen Gesichter schaut, die
>>> hier www.whynotpriest.org/…t+Priester+sein.html <<<
bekennen, warum sie Priester geworden sind – im Orden der Legionäre – dann kann man erst richtig ermessen, was den altliberalen Kerikalskleroten um Kard. Lehmann fehlt!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt
#32   Domenico Tuttisanti   11:07:59 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer
Ungereimheiten, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben
Meinen Sie im Ernst, daß IHR Leben sich unproblematisch mit den rigorosen moralischen Forderungen des Mannes aus Nazareth zusammenreimt?
Haben Sie IHREN Lebenswandel schon an den Forderungen der Bergpredigt ausgerichtet?
Nochmals: wie viele Hände haben SIE sich abgehackt, damit SIE keine Hand für die Sünde haben?
Wie viele Augen haben SIE sich ausgerissen, damit SIE niemals jemanden auch nur lüstern anschauen?
Haben SIE wirklich niemals einen der Kleinen zum Unglauben verführt etc.
Während Sie mit dem Finger auf andere zeigen, sind drei Finger auf SIE gerichtet…
Schade, daß Sie beim Selberdenken noch nicht bei sich selber angekommen sind, bejorommer!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt
#29   Domenico Tuttisanti   10:40:27 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer:
Hast Du denn auch schon einmal darüber nachgedacht, ob man sich im Vatikan nicht unendlich weit von diesem Jesus und seinem Evangelium entfernt haben könnte
Offensichtlich haben S I E noch nicht darüber nachgedacht, wie weit
S I E sich vom Jesus des Neuen Testamentes entfernt haben. Dieser Jesus ist ein moralischer Rigorist reinsten Wassers. Er fordert im Ernst:
‘Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen’
Und, bejorommer, wieviele Augen haben Sie sich schon ausgerissen, bevor SIE eine Frau auch nur im geringsten lüstern angeblickt hätten, um auf jeden Fall in den Himmel zu kommen? Sie quatschen hier doch unentwegt von angeblich „normaler Sexualität“ usw. – davon ist bei Jesus nichts zu hören und zu sehen. Stattdessen fordert Jesus eine Vollkommenheit, dessen Maßstab niemand anderer ist, als Gott selbst: „Seid vollkommen. wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ Hat das für SIE Konsequenzen?
Wieviele Hände haben Sie sich denn schon abgehackt, um nur keine Sünde zu begehen und den – von JESUS – angedrohten Höllenqualen zu entkommen?
Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
Passen Sie auf, daß Sie sich nicht auf dem Meeresgrund wiederfinden, bejorommer!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt
#25   Domenico Tuttisanti   10:18:57 | Dienstag, 15. Februar 2011
bejorommer will angeblich „echte Rückbesinnung auf Jesus“
Welchen Jesus hätten’s denn gern, Josef Berens?
Auch den Jesus, der gesagt hat.
„Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“
…Auch den Jesus, der vor allem als Exorzist aufgetreten ist und auf Schritt und tritt vor den Flammen der Hölle warnt?
…Auch den Jesus, der in seiner moralischen Rigorosität über alles hinaus geht, was selbst die Frömmsten bisher gefordert hatten?
Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch: Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen. Wenn dich also dein rechtes Auge verführt, dann reiß es heraus und wirf es weg! Besser, du verlierst eins deiner Glieder, als dass du heil und unversehrt in die Hölle geworfen wirst. Und wenn dich deine rechte Hand verführt, Böses zu tun, so hack sie ab und wirf sie weg! Es ist besser, ein Krüppel zu sein, als mit Haut und Haaren in die Hölle geworfen zu werden. Matthäus 5, 28-30
Haben Sie schon angefangen mit der „Rückbesinnung“ auf d i e s e n Jesus, oder hatten Sie den immer schon verdrängt durch die beliebte Lenor-Version eines Flanell-Jesus zum Ankuscheln?
Pech für
Redaktion benachrichtigen Gummiköpfe abschrauben – Gehirn anstellen
#4   Domenico Tuttisanti   14:59:27 | Montag, 14. Februar 2011
Der Papst wurde fast immer falsch zitiert,
als behauptet wurde, er habe Kondome als unwirksam und schädlich bezeichnet. Wahr ist dagegen, daß der Papst vor einer falschen Sicherheit gewarnt hatte, die von einer ausschließlich auf technische Lösungen (wie das Kondom) setzenden Präventionsstrategie ausgehe. In dieser Einschätzung bekam der Papst schließlich von US-amerikanischen Forschern recht!
Der Harvard-Mediziner Edward Green:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen.“
(Quelle www.politik.de/…ion/217201-aids.html)
Redaktion benachrichtigen Das Pamphlet ist platt gewalzt
#3   Domenico Tuttisanti   14:40:31 | Montag, 14. Februar 2011
Tchibo:
Dann wird die Erde aufleben wie im Frühling …
Das versprechen alle Ideologen!
Redaktion benachrichtigen ‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
#46   Domenico Tuttisanti   13:58:32 | Freitag, 11. Februar 2011
Auch Marx betreibt Mißbrauch mit dem Mißbrauch. Vertuschungsvorwürfe gegen Kardinal erhärten sich:
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<<< !
Redaktion benachrichtigen Die ‘Welt’ lügt weiter
#18   Domenico Tuttisanti   13:56:26 | Freitag, 11. Februar 2011
Vertuschungs-Vorwürfe gegen Marx erhärten sich: Kloster Ettal bestätigt die Meldungen!
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<< !
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay
#34   Domenico Tuttisanti   08:08:00 | Freitag, 11. Februar 2011
Liturgie ist Teamplay
und der liebe Gott ein Sozialdemokrat.
Und?
Wer’s glaubt, wird selig! :-S
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#205   Domenico Tuttisanti   15:49:19 | Donnerstag, 10. Februar 2011
GoethesG.
Jesus war aber auch moralischer Rigorist, der fordert, dass man sich eher das Auge ausreißen solle, als der Augenlust zu fröhnen, eher sich selber die Hand abhacken solle, bevor man sie zur Untat hebt usw. In allem fordert er, daß die Vollkommenheit seiner Jünger noch größer sein müsse als die der Juden. Ja, er geht so weit zu sagen: Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Von der Radikalität eines strengen Muslim unterscheidet ihn nur, daß er Gewalt gegen andere ablehnt! Gegen sich selbst aber dürfe man nur nicht zu lasch sein (Handabhacken, Augenausreißen …), denn der himmlische Vater ist das Maß aller Dinge.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#200   Domenico Tuttisanti   15:28:48 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Nerd:
Jesus meint das praktische Leben, wie Matt3 schreibt.
ja, und dazu gehört auch: eine Herde ist nur dort, wo auch ein Hirte ist!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#197   Domenico Tuttisanti   15:18:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Erinnern wir uns an die Ausgangsfrage:
Was ist prioritär? Bibel oder Kirche?
Entweder ich lese die Bibel mit der Kirche, die sie autorisiert hat – oder ich lese sie gegen die Kirche und berufe mich für eigene Auslegungswillkür auf einen „Hl. Geist“: der Heilige Geist der Reformation ist aber alles mögliche: lutherisch, reformiert, uniert, methodistisch, baptistisch, anglikanisch, pentekostalisch, und, und, und … er ist letztlich „der Herren eigener Geist“, um Goethes Faust zu zitieren!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#194   Domenico Tuttisanti   15:04:44 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Fundi: Der Missionsbefehl
wird von Jesus vor seiner Himmelfahrt an die Adresse der Jüngerschaft (!) in ihrer Gesamtheit ausgesprochen. „Petrus“ ist innerhalb der Jüngerschaft und der Kirche aber nur einer und mit dem Amt des Petrus ist nur einem die Letztverantwortung als Hirte aller Schafe übergeben worden. An dieser biblischen Tatsache kommen Sie also nicht vorbei – wenn Sie es sich in Ihrem antirömischen (und antikirchlichen) Affekt auch noch so wünschen!
Daß dies anderthalb Jahrtausende genau die Interpretation der Gesamtkirche war (incl. der Orthodoxen, die ja nur die Gestalt und die Vollmachten des Petrusamtes anders sehen als die römischen Katholiken), verstärkt die Willkürvermutung für alles, was Luther urplötzlich aus dem Bibeltext lesen wollte.
Es ist in Joh. 16, 13 tatsächlich nicht verheißen, daß jeder qua Zugehörigkeit zur Kirche irrtumslos bliebe. ABER der Kirche als Ganzer ist es verheißen, daß der Geist sie in die volle Wahrheit einführe. Jesus leitet dies sogar mit den Worten ein: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es j e t z t nicht tragen. (V. 12)
Der Gedanke nämlich, daß die Anfänge klein und unscheinbar sind, schließlich aber sich organisch entfalten, ist in vielen jesuanischen Gleichnissen ausgedrückt.
Das Königreich der Himmel gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und säte es in seinen Acker – dies ist zwar das kleinste von allen Samen, wenn es aber gewachsen ist, ist es größer als alle Kräuter und wird ein Baum, so daß die Vögel des Himmels … Math. 13…
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#189   Domenico Tuttisanti   14:24:29 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Fundi:
Universales (alle Völker) Lehramt wird im Missions-und Lehrbefehl auch unzähligen Anderen übertragen.
Nein, der globale Missionsbefehl ist allen gegeben, aber nur einem ist die Letztverantwortung für die Kirche, also das universale Hirtenamt übergeben worden: Simon Barjonas als dem „Petrus“ der Kirche. Dreimal sagt Jesus zu ihm „Weide meine Schafe!“.
Und nirgendwo gibt es eine biblische Vollmacht für irgendeine „Kirche“ zur willkürlichen Auslegung bzw. Ergänzung des Wortes Gottes – im Gegenteil.
Das stimmt, die Auslegung des Wortes muß nämlich geistgeleitet sein, nicht aber willkürlich! Die vom Geist in die volle Wahrheit geleitete Kirche (Joh. 16, 13) kann nicht irren in einer ihre eigene Struktur und den Willen Jesu betreffenden Frage.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#186   Domenico Tuttisanti   14:05:36 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Fundi:
Domenico: Weide meine Schafe ist Aufgabe jedes Hirten (Pastors).
Aber nur der Petrus des NT – und nicht die anderen Jünger – hatte das universale Hirtenamt! Jesus übergibt ihm – Petrus – seine gesamte Herde mit den Worten: weide meine Schafe!
Wenn schon zu Zeiten Jesu ein solches Amt erforderlich war, um wie vieles mehr heute?
Ihr weiteren Aussagen über Petrus sind ohne Grundlage im Text, also Spekulation und Unterstellung
Hier kommen wir wieder zu unserer Ausgangsfrage zurück: Kirche oder Bibel – was hat die Priorität. SIE lesen die Bibel gegen die Kirche im Sinne einer willkürgeleiteten sektenhaften Abspaltung von ihr. Dafür werden Sie sich eines Tages vor dem Herrn der Kirche verantworten müssen. Denn der Hl. Geist ist der Kirche verheißen worden. Sie werde von diesem „in alle Wahrheit“ geleitet. Sie können also nicht Ihre Bibelinterpretation gegen die kirchlich-katholische setzen. Denn die Bibel ist aus der apostolischen Tradition erwachsen und sogar ein Teil von dieser. Die Text-Interpretation muß sich an der altkirchlichen und katholischen Tradition orientieren, wenn sie nicht in die unten beschriebenen Beliebigkeit entarten soll.
– Und das spüren Sie doch selber, wenn Sie ehrlich sind! :-S
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#181   Domenico Tuttisanti   13:50:18 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Fundi: „Fels“
war nicht nur ein schmeichelhaft gedachter Eigen- und Rufname für den Mann, der eigentlich – soz. „bürgerlich“ – Simon Barjona hieß, es bezeichnet eine besondere Stellung dieses Jüngers, sein Amt in der Jüngeschaft Jesu.
Nur ihm trägt Jesus – nach dem Johannesevangelium – dreimal ausdrücklich auf: „Weide meine Schafe!“.
Die Ämter der Leitung und des Hirten sind jedoch nicht mit dem ersten Leiter und ersten Universal-Hirten untergegangen. So erbarmungslos war Jesus nicht, der der Kirche außerdem den Beistand des Hl. Geistes verheißen hat und einen Bestand bis zum Ende der Zeiten – als eine Herde unter einem Hirten.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#174   Domenico Tuttisanti   13:27:33 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Wenn Jesus dem Simon sagt:
Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
und der Kirche quasi eine Bestandsgarantie bis zum Ende der Zeiten gibt, dann ist in diese Garantie auch der Fels selber eingeschlossen. So wie die Kirche im Ansturm der Hölle nicht untergeht, genauso auch das Felsamt!
Weit über ein Jahrtausend war dies auch der gemeinsame Glaube der Kirche, bis ein Martin Luther kam und aus persönlichsten Motiven die der Kirche eingestiftete Ordnung in Frage stellte.
In der Behauptung sich dem biblischen Wort zu unterwerfen, geschah genau das Umgekehrte: Luther unterwarf das Wort sich selber und seiner Willkür-Auslegung. Diese Untat sollte sich rächen: alle die vielen Abspaltungen und Sektenbildungen bei den Prottis geschahen ja immer unter Rekurs auf „das Wort“, je und je neu verstanden und ausgelegt… :-!
Heute ist aus der Kirche des Wortes längst einer Kirche der Wörter geworden: ein Wort zum Umweltschutz, zur Genderfrage, zur Homosexualität im Pfarrhaushalt, zu Stuttgart 21, zur fernöstlichen Meditation in Konfirmationsunterricht und was weiß ich noch alles …
Von der „Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben“ ist schon lange keine Rede mehr …
Redaktion benachrichtigen ‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
#42   Domenico Tuttisanti   13:01:02 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Rudolfus
Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die bayerische Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt?
Von wem die Lüge stammte, ist ziemlich klar. Sie war im Augsburger Ordinariat ausgebrütet worden und vor allem Weihbischof Losinger, der sich von der Entfernung Mixas den entscheidenden eigenen Karrieresprung versprochen hatte, mischte da kräftig mit.
Wichtiger ist die Frage, wer die Lügen (und das besagte Dossier) an die Presse weitergeleitet hat.
Hier sind wir zwar auf Spekulationen angewiesen, aber es ist Tatsache, daß auch das Ordinariat in München alles getan hat, um den Augsburger Bischof zu demontieren: diffamierende und indiskrete Presseerklärungen inclusive!
Redaktion benachrichtigen ‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
#38   Domenico Tuttisanti   11:16:21 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Rudolfus: Vieles ist richtig, was Sie sagen,
aber nichts ist zum Thema!
Redaktion benachrichtigen Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + …
#12   Domenico Tuttisanti   09:57:22 | Donnerstag, 10. Februar 2011
monens:
„Wir sind Kirche“ Pamphletiker/innen wollen die Kirche
„bodigen“
Sagen wir doch gleich: sie wollen die Kirche
beerdigen!
Redaktion benachrichtigen Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + …
#8   Domenico Tuttisanti   09:30:07 | Donnerstag, 10. Februar 2011
bejorommerskirchen
Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein. Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus.
Meint er damit etwa die Evangelischen Landeskirchen, in denen der Gottesdienstbesuch nur noch Promille-Werte der Kirchenmitglieder erreicht? :-S
Ganz anders als bei Josef Berens, Rommnersheim, fällt die Analyse bei Matthias Matussek vom SPIEGEL aus:
Noch dramatischer aber ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher, womöglich, weil sie in der Kirche immer weniger jenes Geheimnis spüren, jene Gegenwelt aus Liturgie und Demut und Wandlung, die sie früher in Bann geschlagen hat. Ist da vielleicht zu viel Aufklärung, zu viel gewöhnliches Tageslicht im Andachtsraum?
Der Hinweis von Regina bestätigt diese Einschätzung des leitenden Kulturjournalisten beim Spiegel!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Welt’ lügt weiter
#6   Domenico Tuttisanti   08:52:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Panetta,
was Sie sagen, ist im Prinzip richtig. Aber im Falle Marx geht es gar nicht um die Berechtigung der Missbrauchsvorwürfe, sondern um die Frage der merkwürdigen „Zeitökonomie“ in der Unterrichtung von Presse und betroffenem Kloster. Der Erzbischof wartet volle drei Monate mit der Weitergabe einer Information. Und der Verdacht ist handgreiflich: er benutzt den Fall zu seiner eigenen Imagepflege in der Auseinandersetzung mit dem Kloster Ettal. Denn diesem gegenüber waren ihm gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, von denen er nun – durch Präsentation eines neuen „Falles“ – ablenken konnte.
Redaktion benachrichtigen ‘Welt online’ verleumdet den Münchner Kardinal
#36   Domenico Tuttisanti   08:34:34 | Donnerstag, 10. Februar 2011
wickerl: MARX ist ein Intrigant erster Güte!
Er sah ja selbst sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen Bischof Mixa umbrachten.
Marx sah nicht nur genüßlich zu, sondern er und sein Ordinariat waren ein Hauptagent bei der öffentlichen Herabsetzung von Bischof Mixa, unberechtigte Missbrauchsvorwürfe inclusive. Vergessen wir nicht: umfangreiche Dossiers, die für den Papst bestimmt waren, lagen bereits der S ü d d e u t s c h e n Z e i t u n g in München vor, bevor der Beschuldigte überhaupt von ihrer Existenz erfuhr, geschweige denn sich dazu äußern konnte. Über mögliche psychiatrische Behandlungen des Augsburger Bischofs Mixa plauderte Marxens Presse-Fuzzi – sicher nicht ohne Anweisung und Billigung sienes Vorgesetzten – vor laufender Kamera. Und zum Hohn übermittelt man dem Augsburger Bischof – wohlgemerkt: über die Presse!!! – auch noch beste Genesungswünsche… :-!
Wenn die Welt nunmehr fragt, ob wohl Marx das „Hilfegesuch“ eines möglichen Missbrauchsopfers für eigene Machtspiele im Kampf gegen das Kloster Ettal instrumentalisiere, kann ich nur sagen:
wundern
würde
ich mich
nicht! :-O
Redaktion benachrichtigen Die ‘Welt’ lügt weiter
#3   Domenico Tuttisanti   07:55:41 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Vorgehensweise von Marx ist immer dieselbe:
Er benutzt die Presse gegen seine eigenen Mitarbeiter und sogar gegen die legitimen Interessen der Kirche und ihrer Institute, nur um sich nach außen als größter Saubermann aller Zeiten präsentieren zu können.
So hatte er seinen Domorganisten entlassen, nachdem man auf dessen Dienst-Computer pornographische Bilddateien gefunden hatte. Statt etwa nur die ihm von dem Beschuldigten angebotene Demission/Vertragsauflösung anzunehmen, ging Marx – völlig unnötig !!! – an die Presse und zog den Organisten quasi am Nasenring über den Marienplatz zur öffentlichen Anprangerung und Teerung. Es ging Marx nur um seine Profilierung: auf Kosten anderer. (Zur Präzisierung: es handelte sich bei den Bilddateien NICHT um kinderpornographisches Material. Strafrechtliche Relevanz bestand daher in diesem Fall überhaupt nicht.)
Auch im Falle des Amtsbruders Mixa war die Vorgehensweise von Marx und seinen Leuten im Ordinariat im höchsten Maße intrigant. Auch hier diente ihm die Presse als Hebel für innerkirchliche Personalentscheidungen. Daß dabei nachweislich zum großen Teil auch Verleumdungen eine Rolle spielten, wird mittlerweile gerne vergessen.
Wenn Welt-online fragt, ob wohl Marx die Presse benutzt habe, um sich auf Kosten des Klosters Ettal zu profilieren, dann kann ich nur sagen:
Wundern
würde
ich mich
nicht … :-O !!!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#135   Domenico Tuttisanti   16:38:04 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi
Keines der Zitate bezieht sich auf das Neue Testament in der uns bekannten Form. Jesus meint mit „die Schrift“ selbstverständlich die Torah, wie aus dem Zusammenhang (Streitgespräch beim Tempelweihfest mit frommen Juden) hervorgeht.
Die zitierte Stelle von Paulus benennt nicht nicht spezielle Schriften und bezeichnet sie als von Gott eingegeben. In der Einheitsübersetzung heißt es:
Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung usw.
der Sinn ist also: Was von Gott stammt, kann nicht von übel sein.
Auch hier sind Sie weit von einer Selbstautoriserung der Hl. Schruft entfernt, lieber Fundi.
(Offenbar berühren wir da einen wunden Punkt Ihres erklärten „Fundamentalismus“, von dem sie ja Ihren Nickname ableiten…)
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#131   Domenico Tuttisanti   16:20:14 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Da Gott den Schreibern die Schriften wortwörtlich eingab
Wo steht denn das: etwa im NT? :-)
Jesus hat sich nirgends zu einem Buch, namens „Neues testament“ geäußert. Er selbst ist das fehlerlose Wort Gottes an uns Menschen. Die Bibel ist bereits ein (menschliches) Echo darauf!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#128   Domenico Tuttisanti   15:58:10 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
die Bibel bekennt schon an den von mir genannten Stellen ihre oberste Autorität, die weder historische Kritik erlaubt noch Ergänzungen
Leider gehen Sie auf meine Argumente (s. 15:06 Uhr) mit keinem Wort ein. Wie soll sich z.B. Paulus auf Schriften beziehen, die erst nach seinem (frühen) Tode entstanden sind? Wie könnte jemals der Evangelist Markus sich auf Lukas beziehen, wenn dieser erklärtermaßen seinen Evangeliumsbericht sehr viel später verfaßt hat (s. Luk. 1,1)…
Weder Paulus, noch Lukas, noch Markus, noch Johannes usw. konnten wissen und haben gewußt, daß sie mit ihrer jew. Schrift einen Beitrag zu dem leisten, was uns als „Neues Testament“ bekannt ist.
Aus diesem Grunde autorisiert sich auch „die Schrift“ nirgends selbst, sondern höchstens autorisiert ein jeweiliger Autor sich selbst und einzelne Bestandteile der Schrift. Diese Autorität leiten sie aus ihrer Beauftragung durch Apostel oder in ihrer eigenen Aposteleigenschaft (Paulus: s. Röm. 1,1) ab.
Also nochmals: Es gab die Kirche bereits vor der Bibel. Und in gewissem Sinne läßt sich sagen: die Bibel ist das Buch der Kirche und dieses Buch erhält seine Autorität durch die Kirche, die in ihm „Gottes Wort“ (an-)erkennt. Gerne füge ich hinzu: mittelbar handelt es sich um die Autorität der Kirche, unmittelbar um die Autorität Gottes. Das gilt aber auch für die gesamte apostolische Lehre:
„Wer euch hört, hört mich“ (Luk. 10, 16)
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#123   Domenico Tuttisanti   15:32:18 | Mittwoch, 9. Februar 2011
matt3
Das Gewissen des einzelnen ist tatsächlich eine höchste autoritative Stimme. Das Ge-wissen (genauso: lat. con-scientia), wie der Name schon sagt, hat aber mit Wissen zu tun und dieses bezieht sich auf etwas, das außerhalb des einzelnen existiert und ihm Richtung und Sicherheit gibt. Das Gewissen ist also niemals Willkür, es schafft keine Werte und Wahrheiten, sondern es nimmt sie wahr und orientiert sich an ihnen.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#119   Domenico Tuttisanti   15:06:56 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Die oberste Autorität des Grundgesetzes ergibt sich aus ihren eigenen Aussagen
Die Bibel kennt aber nicht diese Form von Selbstreferenz. Sie autorisiert sich also nirgends selbst!
Vielmehr schreibt Paulus jeweils: Ich wende mich an Euch aus dem und dem Grunde… Auch Lukas beginnt sein Evangelium mit bemerkenswerten Worten und einer klaren Adressierung: „…um es für Dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben“ (V. 3) Auch da, wo Paulus von „der Schrift“ oder „den Schriften“ spricht, kann er schwerlich den Ntl. Kanon gemeint haben, der zu seiner Zeit ja noch gar nicht vorlag. Wer weiß, welche der Evangelien – oder ihrer Vorformen – dem Paulus überhaupt bekannt waren. (Buchdruck, Internet und FAXgeräte gab’s ja noch nicht!) Und die Geheime Offenbarung ist Paulus, der spätestens in den 60er Jahren des ersten Jh. hingerichtet wurde, sicher auch nie zu Gesicht bekommen…
Der Papst wendet sich nicht prinzipiell gegen die Bibelkritik, d.h. die Methodik, menschliche Texte kritisch nach ihren Urprüngen, ihrer Komposition, ihrem „Sitz im Leben“ usw. zu befragen. Er schränkt aber die Bedeutung der Bibelkritik dadurch ein, daß er eine sog. „kanonische Interpretation“ für grundlegend erklärt. Nicht die isolierte Einzelschrift ist in ihrem wortwörtlichen Erscheingsbild normativ, sondern in ihrer Bedeutung für das Ganze des Kanons, der im Christusereignis seinen dramatischen Höhepunkt hat. Christus – das fleischgewordene Wort Gottes – IST der Schlüssel der gesamten Schrift…
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#116   Domenico Tuttisanti   14:35:45 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Das genau ist die Frage: Kirche oder Heilige Schrift als oberste Autorität.
Lesen Sie doch die Briefe Paulus! Aus ihnen (aber auch aus verschiedenen Bemerkungen in den Evangelien und der Apg) geht sehr häufig „die Veranlassung“ der jeweilöigen Schrift hervor. Bei keiner dieser Bemerkungen fällt der Satz: „Dies wurde geschrieben, damit diese Worte Euch als >>Heilige Schrift/ Bibel<< dienen möge … Vielmehr erfahren wir, daß Paulus aus Anlaß einer entsprechenden Anfrage schreibt oder in Vorankündigung eines geplanten Besuches oder in dem Versuch, einen entstanden Streit zu beheben oder als Begleitschreiben eines entlaufenen Sklaven, in dem der Adressat aufgerufen wird, den Sklaven als „Bruder“ in Christus zu behandeln usw. usf. Wir sehen also, daß die Schrift selber aus dem Leben und Wirken der Apostel erwachsen ist. Erst ein kirchlicher Reflexionsprozess hat darüber befunden, welche der genannten Schriften von so großer Bedeutung und Ursprungsnähe ist, daß sie Teil des Kanon werden sollen.
Die Autorität leitet sich aus der Qualität einer Schrift ab, „apostolischen Ursprungs“ (in einem auszuführenden Sinne) zu sein. Da die Schrift nichts anderes ist als ein Kondensat der apostolischen (und d.h. kirchlichen) Mission, ist auch die Frage nach der Autorität in diesem Sinne zu beantworten.
Wir hätten keine Bibel ohne die Kirche! Aber es gab eine Kirche vor der Bibel.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#113   Domenico Tuttisanti   14:02:32 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
wenn Gott aber durch Menschen zu uns spricht, ändert das an der göttlichen Herkunft und göttlichen Autorität diese Sprechens nichts.
Wer soll das bestritten haben? Es ging bei dem „prius“ ja nie um ein prius gegenüber Gott selbst, sondern um die – von Ihnen aufgeworfene – Frage der Priorität von Kirche oder Bibel. Die Bibel aber, als quasi vom Himmel gefallenes „Wort Gottes“ zu behandeln und gegen die Kirche ausspielen zu wollen, war ein Einfall der lutherischen Reformation, der geschichtlich und dogmatisch auf ganz wackeligen Beinen steht.
Redaktion benachrichtigen Bistum Aachen: Warum ist dieser Mann Regens?
#3   Domenico Tuttisanti   12:41:07 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Übrigens
wurde in der evangelischen Kirche seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine „Theologenschwemme“ beklagt. Die weit offeneren Zugangsbedingungen zum kirchlichen Amt für Personen beiderlei Geschlechtes und beliebiger Einstellung zu Kirche, Amt und Evangelium führte auch wirklich zu einer Vielzahl von Ordinationen. Sogar „Teilzeit-Pfarrer“ wurden zugelassen, um der Vielzahl Herr zu werden…
Ergebnis? Die evangelischen Kirchen sind leerer denn je!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#109   Domenico Tuttisanti   12:02:12 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
SELBST WENN biblische Lehre nur kirchliche wäre, bedeutete das nicht automatisch die Oberhoheit der Kirche über die Bibel.
Sie müssen sich radikal mit der Tatsache anfreunden, daß Gott nicht mit quasi eigener Stimme vom Himmel gesprochen hat, sondern durch Menschen zu uns spricht. Angefangen mit jenem Menschen, in dem wir den Sohn Gottes erkennen und der zu seinen auserwählten Jüngern gesagt hat:
„Wer euch hört, der hört mich“ (Luk 10,16)
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#104   Domenico Tuttisanti   11:23:38 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Wenn (und falls) die Kirche biblische Lehre verkündet, die im übrigen ja wie dargelegt (AT, Evangelien) weitesgehend vor Beginn der Kirche offenbart war, ändert das nichts am Vorrang der Bibel
Es ist umgekehrt: Wenn die Schrift apostolische (und damit kirchliche!) Lehre verkündet, dann erhält sie von der Kirche ihre Bestätigung. Die Kirche bestätigt darin nur: ja, dies ist Teil meiner apostlischen Lehre und Überlieferung. Dies gilt auch für alle Schriften des sog. AT, die nur um ihres impliziten Bezuges zu Jesus Christus willen von der Kirche als kanonisch erklärt wurden.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#102   Domenico Tuttisanti   11:06:58 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Beim Thema „Priorität“ muß man unterscheiden zwischen einem zeitlichen Verständnis von „prius“ und dem inhaltlichen. Das zeitliche „prius“ der Kirche, bezogen auf den biblischen Kanon, ist unstrittig. Das inhaltliche Prius der Kirche sehe ich darin, daß die neutestamentlichen Schriften s e l b s t nichts anderes sind als Lehre der Kirche und damit Erfüllung des von Jesus ihr gegebenen Auftrages, seine Boistchaft zu verkünden (die vor allem auch Botschaft über ihn ist!) Man kann daher die Schriften nicht gegen die Kirche wenden wollen.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#98   Domenico Tuttisanti   10:49:56 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Fundi:
Die Bibel stammt aber vom Souverän der Kirche- und das ist Gott!
Dem will ich gerne zustimmen. Aber es ist dann so, daß Gott in und durch die Kirche gehandelt hat, als diese sein verbindliches Wort in diesen Schriften erkannte und nicht in jenen… Zuerst war die Sendung Jesu und seine Bevollmächtigung da. Dann kam das Bedürfnis schriftlich zu fixieren. Und was läge nun näher als die Erkenntnis, daß die Entscheidung darüber, welche Schriften verbindlich sind und welche nicht wiederum von demjenigen getroffen wird, der die Sendung und Bevollmächtigung empfangen hat: den Nachfolgern der Apostel im Lehr- und Leitungsamt.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#95   Domenico Tuttisanti   10:37:58 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Lisibald:
Die Schriftgelehrten und Jesus. Waren sie es nicht, die ihn kreuzigen ließen, die das Volk aufwiegelten und wie verhält es sich mit der Lehre, so Du doch eine Fau bist und Frauen nicht lehren dürfen, weder bei den Juden, noch in der Kirche.
Ja, Jesus ließ sich kreuzigen, „damit die Schrift erfüllet würde“! Jesus hat eine Autorität, die ihn über die Schrift stellt, die diese aber nicht einfach negiert, sondern in seiner eigenen Person den Interpretationsschlüssel liefert. Und in dieser Autorität sandte er Jünger aus, in seinem Namen zu verkündigen und zu lehren. Die Autorität seiner Jünger hat er in stärkestmöglicher Form unterstrichen: „Was ihr binden werdet …“ usw.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#93   Domenico Tuttisanti   10:29:14 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Die Bibel ist nicht das GG
Aber das Grundgesetz erhält seine Geltung auch durch die Anerkennung des Volkes respektive seiner Entscheider. Nur ändert das gar nichts an der höheren Autorität des Grundgesetzes gegenüber den Meinungen führender Wissenschaftler, des Staatsvolkes oder seiner Leiter vor dem Erlaß des Grundgesetzes oder danach.
Das Grundgesetz stammt – idealtypisch – vom Souverän, dem Volke. Die Heilige Schrift dagegen ist eine Sammlung von Schriften, deren Bedeutsamkeit für die Kirche von dieser selbst fetgelegt wurde. Dies geschah in Ausübung der Vollmacht zu lehren, die Jesus selbst seinen Jüngern übertragen hatte und die in geordneter Weise an die Nachfolger der Apostel weiter übertragen wurde.
Und deshalb ist das dictum von Augustinus auch nicht einfach eine Privatmeinung, sondern schlüssige und verbindliche Lehre der Kirche zu allen Zeiten!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#90   Domenico Tuttisanti   10:11:59 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Wer war zuerst da? Bibel oder Kirche? – Natürlich die Kirche.
Es würde für Christen eine kanonische Schriftensammlung, die wir „Bibel“ nennen, gar nicht geben, wenn es keine kirchliche Vollmacht gegeben hätte, darüber zu entscheiden, was nun kanonisch ist und was nicht, was apostolischen Ursprunges und was nicht, was für den Christen als Zeugnis für Gottes handeln in der zeit bedeutsam ist und was nicht. Diese Entscheidung ist erst im 4. Jahrhundert nach Christus gefallen! Die Priorität der autoritativ lehrenden Kirche ist also ganz klar!
Hören wir dazu den Hl. Augustinus:
„Ich würde nicht einmal dem Evangelium trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde“ (c. ep. Man.5)
Redaktion benachrichtigen Auf eine Antwort darf man nicht hoffen
#79   Domenico Tuttisanti   19:56:44 | Montag, 7. Februar 2011
bejorommer
… der Papst oder Andere schon mal kritisiert werden, was, w e n n es begründet, auch durchaus gut ist.
Ganz recht! Wenn das Wörtchen „w e n n“ nicht wär … ^-^
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#41   Domenico Tuttisanti   18:47:44 | Montag, 7. Februar 2011
matt3: „nicht an Opfern habe ich Gefallen…“
Anscheinend ist Gott in deiner Vorstellung ein jämmerlicher Pedant, der den Menschen erniedrigende Zwangsrituale aufbürdet. Also gerade eigentlich jenes Gottesbild, was damals Jesus in der Auseinandersetzung mit dem pharisäerischen Judentum bekämpft hat. Ihr Tradis seid doch genau solche Pharisäer. Ihr betet einen Götzen an, den ihr euch selbst geschaffen habt.
Was sollte den Menschen daran erniedrigen, daß Gott selbst sich in Jesus Christus „für uns“ herabgelassen und erniedrigt hat, Mensch zu werden (s. Phil 2, 6 ff.) Das Ende des blutigen Opferns besteht gerade darin, daß Gott selbst SICH uns in Gestalt eines Menschen in die Hand gibt, damit wir etwas haben, was wir Gott darbringen können, nämlich letztlich wiederum ihn selbst in den unblutigen Gestalten von Brot und Wein.
Daß Gott von uns keine blutigen Opfer will, legt der Hebräerbrief Jesus selbst in den Mund. Beachten Sie aber auch die entscheidende Wendung in diesem nachfolgenden Zitat:
Hebr. 10, 5-7:
Darum sagte Christus, als er in die Welt kam, zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib gegeben. Über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht. Da habe ich gesagt: ‘Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‘«
>> Keine Tier-Opfer bringe ich Dir, Vater, sondern siehe, hier bin ich selbst! <<
Jesus selbst hat uns aufgetragen das Gedächtnis dieses Opfers zu feiern. Etwas anderes haben wir nicht!
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#17   Domenico Tuttisanti   16:55:04 | Montag, 7. Februar 2011
Matt3. lex orandi lex credendi
Sie schreiben:
Liturgische Rituale sind eigentlich nur eine Hilfe für die Menschen, damit sie durch äußere, andächtige Darbietungen leichter zu einer innerlichen Hinwendung zu Gott gelangen. Es ist nichts dessen Gott eigentlich bedarf.
Gott ist sogar der Schlechthin-Bedürfnislose. Das hindert ihn aber nicht daran, bedürftigen Wesen, seinen Geschöpfen, einen ihnen gemäßen Weg zum Heil zu eröffnen unter sichtbaren Zeichen und konkreten Vollzügen. Die Frage der Bedürftigkeit stellt sich dabei eher auf Seiten der Menschen: welcher rituelle Vollzug ist dem vor Gott Vater einzig gültigen Gottesdienst, der im Golgothaopfer Jesu besteht, so weit angemessen, daß er als Repräsentation dieses Opfers zu unserem Heile dienen kann und Geltung vor Gott hat?
Es geht keineswegs in erster Linie um innerliche Rührung. Es geht darum, daß der Priester wirklich am Priestertume Jesu Christi selber teilhat und dessen Ganzopfer als Mensch vor Gott, den Vater bringt.
Ihr Satz: Gotteserkenntnis ist wichtiger als liturgische Handlungen… verkennt die Wahrheit des berühmten Satzes: lex orandi lex credendi. Wir glauben das, was wir auch beten und umgekehrt! Nur Liberalkatholiken beten das Credo und glauben davon nicht mal mehr die Hälfte. Hier ist das Beten dann wirklich zum „bloßen“ Ritual, zum Geplapper, verkommen. Und von hier aus kommen Liberalkatholiken zur protestant. Fehleinschätzung, daß es auf die Form nicht ankomme (denn der Inhalt ist ihnen ja längst verlorengegangen!… :-S )
Redaktion benachrichtigen Demokratie ist ein schmutziges Wort
#3   Domenico Tuttisanti   10:38:23 | Montag, 7. Februar 2011
Das Demokratieprinzip
bietet in sich selbst keine Garantie dafür, daß der Weg nicht in den Abgrund führt. Dort wartet aber immerhin der schwache Trost, daß der Fall in den Abgrund „von der Mehrheit gewollt“ war!
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#28   Domenico Tuttisanti   16:29:11 | Sonntag, 6. Februar 2011
Apologet
Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise
Der Witz ist vor allem meine Themaverfehlung. Ich habe mich hier zur Frage der Frauenordnination geäußert, obwohl das Zölibat Thema ist. Leider hat die Redax meinem Wunsch noch nicht entsprochen, den Beitrag zu löschen.
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#4   Domenico Tuttisanti   11:57:31 | Freitag, 4. Februar 2011
Vogel
„So ungewöhnlich ist das doch nicht“
Titel des zugrundeliegenden Artikels über Altartanz in Kassel. S. Foto links oben!
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#2   Domenico Tuttisanti   11:30:22 | Freitag, 4. Februar 2011
„So ungewöhnlich ist das doch nicht“
Stimmt leider!
Siehe: hier www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU!
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#23   Domenico Tuttisanti   14:10:05 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Seidel
Wenn er sich um 90 Grad wendet, dann steht aber nicht mit dem Rücken zu den Kirchenbänken!
– In der Schule geschlafen? :-S
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#18   Domenico Tuttisanti   14:05:15 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Seidel
Wohin soll sich denn der Prediger um 90 Grad wenden?
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#5   Domenico Tuttisanti   11:13:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
„Wir leben in einer sehr nebligen Kirchenzeit“
sprach die Nebelkerze … ^-^
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#24   Domenico Tuttisanti   19:04:17 | Dienstag, 1. Februar 2011
Jenenser
Ind mehreren Staaten wird für die Menschenrechte protestiert,
Sie meinen doch hoffentlich nicht die Ägypter, die sich von Mubarak trennen wollen.
Laut Umfragen plädieren in Ägypten für
– Steinigung bei Ehebruch: 82%
– Auspeitschung/Handabschlagen bei Diebstahl und Raub: 77%
– Todesstrafe bei Apostasie (Austritt aus dem Islam): 84%
(Quelle! www.pi-news.net/…scht-sich-mehr-islam/)
Verstehen Sie DAS unter „Menschenrechte“? :-O
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#16   Domenico Tuttisanti   18:49:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
Das ist der Punkt:
etwas, woraus menschliches Leben entstehen kann, ist noch keines! Der Embryo dagegen ist voll und ganz Mensch!
OFF TOPIC:
61-jähriger „Trisexueller“ (SPD) in Gera erstochen. Einzelnes s. hier www.bild.de/…ringen-ermordet.html!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#13   Domenico Tuttisanti   18:24:37 | Dienstag, 1. Februar 2011
Jenenser
Der männliche Same für sich genommen ist biologisch kein eigenes Lebewesen der Gattung homo sapiens.
Dämlicher weise sind wir alle Zellhaufen.
Ganz richtig und manche sogar auf dämliche Weise! :-S
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#8   Domenico Tuttisanti   18:14:11 | Dienstag, 1. Februar 2011
Jenenser
Einen sehr alten Menschen nennt man Greis. Aber hätte er dadurch einen gemindertes Lebensrecht?
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#14   Domenico Tuttisanti   17:57:59 | Dienstag, 1. Februar 2011
Tchibo
was einem nicht passt oder nicht liegt, was man verabscheut und nicht glauben kann
Werfen Sie da nicht allzu viel in einen Topf?
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#12   Domenico Tuttisanti   17:46:37 | Dienstag, 1. Februar 2011
Die Analyse von P. Schmidberger FSSPX
deckt sich im Ergebnis weitgehend mit dem, was Kardinal Kurt Koch in seiner Zeit als Bischof von Basel zum Thema gesagt hat:
siehe h i e r www.kreuz.net/article.9375.html!
Redaktion benachrichtigen Pater Klaus Mertes: Er schmeichelt schon wieder den Mächtigen
#6   Domenico Tuttisanti   13:43:21 | Dienstag, 1. Februar 2011
bassmann
Meinen Sie etwa kath.net ? :-D
Redaktion benachrichtigen Pater Klaus Mertes: Er schmeichelt schon wieder den Mächtigen
#4   Domenico Tuttisanti   13:40:48 | Dienstag, 1. Februar 2011
Goldengel
die Dauerbeschäftigung mit dem HS-Thema
Also, ich kenne da ein „katholisches Portal“ … :-S
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#42   Domenico Tuttisanti   11:07:27 | Dienstag, 1. Februar 2011
Lisibald
Ihre Ausführungen sind mir etwas zu assoziativ. Hier ein bißchen antike Philosophie, da ein bißchen Goethe und zum Schluß eine Prise Esoterik …
Es war dennoch nett, mit Ihnen geplaudert zu haben! :-)
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#39   Domenico Tuttisanti   10:40:52 | Dienstag, 1. Februar 2011
Lisibald
Sie drücken vieles aus, was theologisch richtig ist, bleiben aber die Reflexion darüber schuldig, inwieweit die in Frage stehenden Formen (Zelebration versus populum o d e r versus apsidem) ein Mehr oder Weniger an liturgischer Sinnfälligkeit repräsentieren. Denn darauf kommt es an! Auch wenn Gott überall ist, lebt die Liturgie davon, daß sie ihm (freilich symbolisch) einen „Ort“ gibt, auf den hin man sich zubewegen kann. Auch wenn Gott der Gott aller Zeiten ist, inszeniert die Liturgie ein vorher-nachher. usw.
Der Papst hat in vielen seiner Schriften klar zum Ausdruck gebracht, dass er die Entwicklung zum Volksaltar liturgisch für eine Fehlentwicklung hält. In seiner Privatkapelle, in der er täglich die Frühmesse feiert, gibt es daher keinen Volksaltar. Leider besitzt der Papst nicht die Kraft und Durchsetzungsfreude, seinen theologischen Einsichten – gegen die vorherrschenden postkonzliaren Strömungen in der Kirche – Taten folgen zu lassen. Er setzt auf eine langsame (dafür aber gründlichere) Besinnung darauf, was Liturgie im Leben der Kirche eigentlich ist.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#36   Domenico Tuttisanti   08:59:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
Lisibald
Das Heiligtum, also der Heilige Gott ist mitten unter uns und nicht vor uns oder seitlich, noch hinter uns beim Ausgang
Das stimmt in der Theorie, aber noch lange nicht in der (liturgischen) Praxis. Diese trägt der menschlichen Intentionalität Rechnung und der Tatsache, daß die Kirche als wanderndes Gottesvolk (Priester und Gläubige) noch unterwegs ist, d.h. ein Ziel vor sich hat! Dieser Tatsache wird die Zelebration in gemeinsamer Ausrichtung von Priester und Volk gerecht, nicht aber die falsche Saturiertheit der Mahlversammlung.
Kardinal Ratzinger hat deshalb beim Volksaltar von der „Problematik einer Lösung“ gesprochen, „in der die Öffnung der Liturgie nach vorn und nach oben kaum in Erscheinung tritt“ (in seinem Vorw. zu: Lang, Uwe M.: Conversi ad Dominum. 3.Aufl. Freib. 2005, S. 10).
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#23   Domenico Tuttisanti   16:33:25 | Montag, 31. Januar 2011
Lisibald
Hierbei ist aber Jesus der Hohepriester
So ist es! Und deswegen verweist auch die Eucharistie auf Golgotha und den Dienst im Jerusalemer Tempel, den der einzige Hohepriester Jesus Christus, durch sein eigenes endgültiges Opfer abgelöst hat.
Die neueren Liturgiker hatten jedoch ausschliesslich die jüdische Passahliturgie vor Augen, als sie die Hl.Messe als Mahlfeier organisierten. Zu diesem falschen Archäologismus führte der heutige Papst aus:
„Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst.“
(Quelle …hallonachbar.gasteiger.at/…BRATIONSRICHTUNG.pdf)
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#20   Domenico Tuttisanti   16:10:47 | Montag, 31. Januar 2011
Lisibald
Die gesamte Liturgieentwicklung nach dem II. Vatikanum spiegelt eine theologische Wende wieder, durch die der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wurde und Gott darüber mehr und mehr aus dem Blickfeld geriet.
Mit „Gottesdienst“ ist tatsächlich nicht zuerst der Dienst Gottes am Menschen gemeint, sondern ganz das Umgekehrte! Im eucharistischen Gebet vereint sich der Priester mit Christus, der vor Gott, seinen Vater, tritt und ihm sich selbst darbringt.
Hebr. 10, 5-7:
Darum sagte Christus, als er in die Welt kam, zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib gegeben. Über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht. Da habe ich gesagt: ‘Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‘«
Das Opfer, das Christus bringt, ist er selbst und sein Sohgnesgehorsam! Der menschliche Priester ist dazu berufen, dieses Opfer am Altar wieder gegenwärtig und wirkmächtig zu machen – vor dem Antlitz Gottes!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#18   Domenico Tuttisanti   15:48:53 | Montag, 31. Januar 2011
Lisibald
Don Quichotte Weg
Ich glaube kaum, dass die Rückkehr zu einer nahezu 1900jährigen Tradition, nämlich beim Beten eine gemeinsame Gebetsrichtung einzunehmen, etwas mit einer Don-Quijoterie zu tun hätte. Die Kirche würde lediglich zu der Praxis zurückfinden, die sie nahezu zwei Jahrtausende geübt hat und die auch in den orthodoxen und protstantischen Gemeinschaften üblich ist und ebenso in der Moschee und in der Synagoge. Das vis-à-vis beim Beten stellt eine psychologische Barriere dar, denn beim Beten suche ich das Antlitz Gottes!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#16   Domenico Tuttisanti   15:39:43 | Montag, 31. Januar 2011
Lisibald
Dann müssten die Altäre aus den Kirchen wieder hinaus, weil dann eigentlich der Tabernakel ausreicht.
Wenn Sie die Volksaltäre meinen, dann gebe ich Ihnen Recht! Das betone ich ja schon seit Jahren!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#11   Domenico Tuttisanti   15:31:52 | Montag, 31. Januar 2011
Stern
Seit dem Buchdruck erhöht sich der Zugang zur Information!
Gleichzeitig konnte durch die Maschinen/ Industrialisierung endlich große Bevölkerungsteile weitreichende Bildung erwerben.
Der Buchdruck existierte in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts schon seit mehreren hundert Jahren und dennoch waren die Kirchen voll, wie die unten von mir verlinkte Graphik/Statistik belegt! Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Bildung seitdem zunimmt. Viel mehr spricht dafür, dass sie seitdem kontinuierlich abnimmt. (Bildung darf man übrigens keineswegs mit Information verwechseln. Das ist ein heute weit verbreiteter Irrtum!)
GoethesGeliebte hat völlig Recht, dass die meisten Menschen erkannt haben, dass die Kirche nicht die moralische Instanz darstellt die sie vorgibt.
Hier liegt der Irrtum schon in der Präsupposition, daß die Hauptaufgabe der Kirche sei, als „moralische Instanz“ zu fungieren oder „Vorbild zu sein“ – wie GoethesG. schreibt.
Interessant bleibt dennoch, daß die Kirche in dem Maße aufgehört hat „moralische Instanz“ und „Vorbild“ zu sein, wie sie ihre Hauptaufgabe – fälschlicherweise! – darin gesehen und gesucht hat, moralische Instanz und Vorbils sein zu wollen!
Auch hierin bewahrheitet sich, was ich schon schrieb: in dem Maße, wie die Kirche sich dem Volke zuwandte, wandte dieses sich ab!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#7   Domenico Tuttisanti   15:15:23 | Montag, 31. Januar 2011
GoethesG. erliegt einem Fehlschluß:
daß das Verhalten der Menschen unabhängig vom Verhalten der Kirche sein dürfte.
Nein, die Menschen suchen in der Kirche etwas, das sie „in der Welt“ nicht finden können. Die Kirche hat den Fehler gemacht, weltlicher werden zu wollen. Dabei hätte alles daran gelegen, dass sie geistlicher wird. (Und insoweit gebe ich Ihnen Recht mit den genannten Verfallserscheinungen!)
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#3   Domenico Tuttisanti   15:01:26 | Montag, 31. Januar 2011
Stern
Ablasshandel, Alleinvertretungsanspruch, Inquisition, Schriften- und Bücherverbote
All dies sind keine Phänomene, die als ernsthafte „Schwellen“ in Betracht kommen, sondern sie entspringen z.T. der gesunden Lehre (z.B. der Alleinvertretungsanspruch) oder sie spiegeln eine Form der Entartung wieder. So sollten und sollen die Ablässe die Frömmigkeit ermuntern und fördern. Der Handel mit Ablässen war problematisch (und die Verwechslung des Ablasses mit der sakramentalen Sündenvergebung) usw.
Was wir in den letzten vierzig Jahren beobachten ist etwas ganz anderes:
je mehr sich die Kirche dem Volke andienen wollte, umso mehr hat sich das Volk abgewandt!
Siehe: hier www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#1   Domenico Tuttisanti   14:31:47 | Montag, 31. Januar 2011
Merkwürdig: Seit die Kirche die Schwellen
Seit die Kirche die Schwellen herabsenkt, will sie erst recht keiner mehr überschreiten!
:-S
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#65   Domenico Tuttisanti   14:26:52 | Montag, 31. Januar 2011
Teil II: Kardinal Piazenca im Interview mit
>>> k a t h . n e t www.kath.net/detail.php?id=29938 <<<:
Die Kirche ist keine menschliche Organisation und kann nicht nach „unternehmerischen“ Kriterien gestaltet werden, die menschlichen Gesetzen wie der angeblichen oder wirklichen Kompetenz oder Effizienz und der notwendigen Aufteilung von Befugnissen entsprechen und damit einem echten kirchlichen Dienst am meisten fernliegen.
Ich bin der Ansicht, dass gerade diese „Verkürzung auf das Unternehmerische“ der Art, Kirche zu denken, sowohl eine der Ursachen der sogenannten Berufungskrise als auch der Polemiken ist, die in aufeinanderfolgenden und bisweilen vielleicht auch künstlich organisierten Wellen gegen den Priesterzölibat entfesselt werden. All das ist Teil jener kurzsichtigen „Strategie der Normalisierung“, die letztendlich darauf abzielt, Gott aus der Welt zu weisen, indem man jene auslöscht, die objektiv die Zeichen sind, die auf die wirksamste Weise auf ihn hindeuten; an erster Stelle das Leben derer, die sich treu und frohen Sinnes dafür entscheiden, in der Jungfräulichkeit des Herzens und im Zölibat um der Himmelreiches willen zu leben, um auf diese Weise Zeugnis dafür abzulegen, dass es Gott gibt, dass er gegenwärtig ist und es möglich ist, für ihn zu leben!
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#61   Domenico Tuttisanti   13:17:36 | Montag, 31. Januar 2011
Kardinal Piazenca im Interview mit
>>> k a t h . n e t www.kath.net/detail.php?id=29938 <<<:
Weg der eindeutigen Wiedergewinnung der vertikalen, geistlichen Dimension des Amtspriestertums. In den vergangenen Jahrzehnten haben zu viele von der sogenannten Theologie der Entmythologisierung beseelte „Reduktionismen“ dazu geführt, das Priestertum einfach in ein „Super-Amt“ der kirchlichen Gestaltung und Koordinierung zu verwandeln. Zwar ist es auch der Priester, der das pastorale Leben einer Gemeinde gestaltet, doch er übt dieses Amt kraft einer übernatürlichen Berufung und kraft der Gleichgestaltung mit Christus aus, welche durch das Sakrament der Weihe bestimmt ist. Vor jedem „amtlichen Dienst“ vertritt er Jesus, den Guten Hirten, im Herzen der Kirche und im Konkreten in der Gemeinde, zu der er gesandt ist.
…Die sogenannte Berufungskrise, aus der wir in Wirklichkeit langsam herauskommen, ist im Wesentlichen an die Glaubenskrise im Westen gebunden.
…der Glaube der Kirche lebt oder stirbt mit der Liturgie. Sie ist zur selben Zeit Spiegel, in dem sich der Glaube spiegelt, und Nahrung, die ihn ständig speist, reinigt und stützt. Das alte Diktum „lex orandi, lex credendi“ behält natürlich auch heute seine Gültigkeit…
Die Liturgie ist nicht in erster Linie menschliches Handeln … Die Liturgie ist vor allem Wirken Christi, der in seiner Kirche lebendig und gegenwärtig ist, dem Vater den Gottesdienst darbringt und in dieses göttlich-menschliche Handeln uns Menschen hineinzieht.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#10   Domenico Tuttisanti   14:38:50 | Sonntag, 30. Januar 2011
Schlämmer
Zum Autofahren braucht es tatsächlich keine Berufung, sondern nur die nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten. Das ist im Falle des Priestertums anders.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#7   Domenico Tuttisanti   14:26:44 | Sonntag, 30. Januar 2011
unbest.
Unsere trägen Religionsbeamten sollten mal in der Mission Erfolge suchen
Deutschland IST Missionsgebiet und es wird Zeit, daß die Kirche dies erkennt. Der Papst hat es längst erkannt. Aber die Bischöfe und Priester wollen weiterhin „business as usual“ …
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#5   Domenico Tuttisanti   14:18:16 | Sonntag, 30. Januar 2011
Schlämmer
will ich keinen Priester, der sich verrenken muss
Jemand, der sich verrenken müsste, ist offensichtlich nicht berufen.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#2   Domenico Tuttisanti   14:14:49 | Sonntag, 30. Januar 2011
Compassion
Sie lesen nicht genau!
1. Die Kirchen sind nicht „leer“, sondern sie leeren sich allmählich.
2. Wir haben zwar Zölibatäre, aber diese benehmen sich so, als wären sie es nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Schicksal der Abtei bleibt im ungewissen
#1   Domenico Tuttisanti   11:37:18 | Freitag, 28. Januar 2011
Was die Stadt Siegburg dazu sagt:
Auf der offiziellen Homepage der Stadt:
Medien schaffen und inszenieren die Vorgänge, über die sie dann berichten, die sie gar kritisieren, bei Bedarf selbst.
Weiterlesen >>> h i e r www.siegburg.de/…/01/78634/index.html <<<!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörter spielt theologischer Berater des Papstes + …
#14   Domenico Tuttisanti   10:27:34 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Islamisierung
erweist sich nicht erst dann als Katastrophe, wenn die Muslime die absolute Bevölkerungsmehrheit stellen, sondern mit dem Anwachsen des Anteils der Muslime wachsen spezifische Problemlagen unverhältnismäßig mit. Man muss sich ganz klar darüber sein, dass mit jedem weiteren Prozentpunkt die Integrationsprobleme und Nettoverluste, die wir jetzt schon beklagen, weiter anwachsen werden. Wenn sich Türken und Araber bereits in der vierten Generation in diesem Lande nicht anpassen und anpassen wollen, sondern im Gegenteil die freche Forderung erheben, dass w i r uns ihren Lebensvorstellungen anzupassen hätten und am besten gleich freiwillig den Islam übernehmen sollen, dann ist für eine Zukunft erst recht keine günstige Prognose wahrscheinlich, in der der muslimische Bevölkerungsanteil wesentlich höher ist.
Siehe dazu auch diesen Film www.youtube.com/watch?v=fgk01s8XVcg auf youtube!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörter spielt theologischer Berater des Papstes + …
#4   Domenico Tuttisanti   08:57:30 | Freitag, 28. Januar 2011
Sie haben recht, Miles!
SPIEGELonline: in keinem nord- oder westeuropäischen Land werden in der nächsten Generation Muslime auch nur annähernd eine Mehrheit stellen.
Das hatte auch niemand behauptet, Sarrazin inclusive!!! Ein beliebtes Verfahren: kann man sich argumentativ nicht durchsetzen, unterstellt man dem Meinungsgegner eine unsinnige oder erkennbar falsche Behauptung und „widerlegt“ diese dann möglichst effektvoll. Mindestens die Dümmeren im Publikum sind dann tief beeindruckt. Und SPIEGEL kann immer auf Dumme rechnen.
Redaktion benachrichtigen Von einem Kinderschänder gegründet
#30   Domenico Tuttisanti   16:37:15 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Beirat der „Humanistischen Union“. Die Mitglieder:
Prof. Edgar Baeger
Prof. Dr. Thea Bauriedl
Prof. Dr. Volker Bialas
Prof. Dr. Lorenz Böllinger
Daniela Dahn
Dr. Dieter Deiseroth
Prof. Dr. Erhard Denninger
Prof. Carl-Heinz Evers
Ulrich Finckh
Prof. Dr. Monika Frommel
Prof. Dr. Hansjürgen Garstka
Prof. Dr. Wilfried Gottschalch
Dr. Klaus Hahnzog
Dr. Heinrich Hannover
Dr. Detlef Hensche
Prof. Dr. Hartmut von Hentig
Heide Hering
Dr. Burkhard Hirsch
Dr. Friedrich Huth
Prof. Dr. Herbert Jäger
Prof. Dr. Walter Jens
Elisabeth Kilali
Dr. Thomas Krämer
Ulrich Krüger-Limberger
Renate Künast
Prof. Dr. Martin Kutscha
Prof. Dr. Rüdiger Lautmann
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Dr. Till Müller-Heidelberg
Prof. Heide Pfarr
Dr. Gerd Pflaumer
Claudia Roth
Jürgen Roth
Prof. Dr. Fritz Sack
Georg Schlaga
Helga Schuchardt
Dr. Karl-Ludwig Sommer
Prof. Klaus Staeck
Prof. Dr. Ilse Staff
Prof. Dr. Wilhelm Steinmüller
Werner Vitt
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Prof. Alexander Wittkowsky
Rosi Wolf-Almanasreh
Dr. Dieter Wunder
Prof. Dr. Karl Georg Zinn
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#76   Domenico Tuttisanti   13:36:54 | Dienstag, 25. Januar 2011
Sehr geehrte Frau Körner,
die Piusbrüder gibt es sehr wohl in Deutschland. Sie unterhält in der Bundesrepublik 50 Zentren mit regelmäßigen Zelebrationen. Ob sich in Ihrer Wohnnähe ein solches Zentrum befindet, erfahren Sie auf der Homepage
www.piusbruderschaft.de www.piusbruderschaft.de/:
Klicken Sie auf „Zentren“ oder „Übersichtskarte“!
Mit freundl. Gruß
D.T.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixas Vortragstournee ist gar keine Vortragstournee
#2   Domenico Tuttisanti   11:31:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hier liegt natürlich der Spott nahe:
leitet Gewalt-Präventionsprojekte für gewalttätige Kinder und Jugendliche.
Der Bischof, der wegen Gewaltakten >> an << Kindern und Jugendlichen zurückgetreten ist, wirkt nun bei Projekten mit, in denen es um Gewalt >> von << Kindern und Jugendlichen geht. Es wird heissen, hier werde doch der Bock zum Gärtner gemacht.
Ich glaube allerdings nicht daran, dass Bischof Mixa Gewalt jemals in sadistischer Art und Weise geübt hat. Er hat – wie viele andere auch in der damaligen Zeit – Fehlverhalten von Jugendlichen gewaltförmig sanktioniert. Hätte er dies – wie der Bruder des Papstes – von Anfang an eingeräumt, dann hätte die SZ keine Chance gehabt, das Ganze als große Enthüllungsstory aufzubereiten.
Redaktion benachrichtigen Die Amtsführung der Bischöfe ist noch unter jeder Kritik + …
#11   Domenico Tuttisanti   11:18:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
bejorommer
Es gibt doch unbestritten ein „freiwilliges“ und ein „Pflichtzölibat“
Die Begriffe Freiwilligkeit und Pflicht sind kein kontradiktorisches Begriffspaar. Schon Immanuel Kant unterschied Handlungen die „aus Pflicht“ ausgeführt werden im Unterschied zu den nur pflichtgemäßen.
Für den Kandidaten zum Priesteramt kommt es daher in den Jahren [!] der Vorbereitung und spirituellen Reifung darauf an sich klar zu werden, ob er den Zölibat aus tiefer Überzeugung als die mit dem Priestertum verbundene Standespflicht erkennen und ganz persönlich annehemen und zu seiner Sache machen kann oder nicht. Beide Entscheidungen sind zu achten. Irrtümer sind leider nicht immer ausgeschlossen und es wird auch immer eine gewisse Zahl von Kandidaten geben, die nur pflichtgemäß im og. Sinne handeln, ihre geistlichen Vorgesetzten über den wahren Zustand ihrer Motivation täuschen können und die dann in Amt und Würden der Gefahr erliegen, ein Doppelleben zu beginnen.
Andererseits muss sich aber die Katholische Kirche die Frage stellen, ob sie gut daran tut, den Zölibat zur Standespflicht für den Priester zu erheben. Immerhin muss sie akzeptieren, dass es in der Jurisdition des Papstes zahlreiche Ausnahmen von der Regel gibt (Unierte Ostkirchen, konvertierte protestant. Geistliche, die die kathol. Priesterweihe trotz Ehepartnerin erlangen können, neuerdings auch konvertierte Pfarrer aus der anglikan. Kirche…). So unumstösslich und sakrosankt ist die Zölibatsverpflichtung also NICHT!
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#71   Domenico Tuttisanti   09:36:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Ein lesenswerter Artikel auf www.pi-news.net zum Fall Spörkel:
Die heute von 50-70jährigen geprägte evangelische Kirche ähnelt immer mehr einem Amalgam aus von dieser Generation noch häufig erlebter kindlicher Frömmigkeit, die einen im Alter nochmals in die Kirche führt, und 68er-Links-Liberalismus. Sie ist dabei ähnlich zeitgeistzerfressen, wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die nationalsozialistischen „Deutschen Christen“, die aus Jesus einen Arier machen wollten. Nur ist zu befürchten, dass das lutherische Christentum eine zweite derartige Verbiegung nicht überleben wird.
Wer als Kirche unter Missachtung der biblischen Botschaften, die in vielen Dingen für die Spaßgesellschaft sperrig sind, stets – zum Beispiel mit geschlechtsumgewandelten Pfarrern – den bequemsten Weg geht, hat keine Zukunft.
www.pi-news.net: Gott hat sich „geirrt“ www.pi-news.net/…ott-hat-sich-geirrt/)
Redaktion benachrichtigen Angequatscht und angepackt
#7   Domenico Tuttisanti   15:39:26 | Montag, 24. Januar 2011
EILMELDUNG: Bombenanschlag auf dem Flughafen Domodedovo/Moskau
Es wird von 20 Toten gesprochen.
Wer dürfte für diesen Anschlag wohl am ehesten in Frage kommen? – :-S :-S :-S
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#33   Domenico Tuttisanti   12:27:31 | Montag, 24. Januar 2011
Vineta
möchte uns zum Austritt aus dem „Verein“ bewegen. Ausserdem hat er einen ganzen Stoss mit Aufnahmeanträgen für die NPD mitgebracht.
Wetten, dass?
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche: Den Kirchenfeinden wird Kaffee und Kuchen aufgetischt
#1   Domenico Tuttisanti   12:19:28 | Montag, 24. Januar 2011
„Wir sind Kirche“
setzt sich ohnehin nur noch aus Rentnern zusammen. Der Altersdurchschnitt dieser Leute liegt weit über 50 Jahre. Die vorherrschende Haarfarbe ist grau („friedhofsblond“) bis weiss … „Kaffee und Kuchen“ ist für diesen aussterbenden Verein daher eine ganz angemessene Bewirtung. Beliebt sind ausserdem die Seniorenausflüge.
Ein Beispiel für solch eine kirchenvolksbewegte Kaffeefahrt auf dem Rhein:
>>> hier gloria.tv/?media=99525 <<<! :-D
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#26   Domenico Tuttisanti   10:44:07 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Der Sinn Ihrer Worte erschliesst sich mir nicht! – Sorry! :-S
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#24   Domenico Tuttisanti   10:25:36 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Ist es Sünde, ein Kind ohne Ehe in die Welt zu setzen?
Die Antwort lautet aus christlicher Perspektive: Nein!
Es ist vielleicht Sünde, ein Kind unehelich zu zeugen. Aber es wäre die noch größere Sünde, ein solches Kind, das ja an den Umständen seiner Entstehung vollkommen unschuldig ist, vorgeburtlich umzubringen.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#22   Domenico Tuttisanti   10:15:15 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Sie scheinen zu übersehen, dass auch in – nach jew. religiösen Masstäben – „legitimen“ Verbindungen Kinder und Kinderkriegen geplant werden. Zumindest in diesen Verbindungen hat jedoch das ungeplant „sich anmeldende“ Kind auch die besten Chancen willkommen geheissen zu werden.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#19   Domenico Tuttisanti   09:59:26 | Montag, 24. Januar 2011
Für Mormonen
hat Familiengründung einen höheren „religiösen“ Stellenwert als für jede andere Religionsgemeinschaft in den USA. Es gibt m.W. auch kaum eine größere Religionsgemeinschaft, die der ausgeübten Homosexualität gegenüber so ablehnend eingestellt ist wie die Mormonen es sind.
M.E. kommt es für die Fertilität tatsächlich nicht so sehr auf die quasi „technische“ Frage der Verhütung an, sondern eher auf die Grundeinstellung zu Familie, Partnerschaft/Ehe und Kindern überhaupt. Das zeigt sich, wenn z.B. ein Kind nicht eingeplant war: wird es dennoch willkommen geheissen oder nicht? Auch hier eine These von mir, die man zur Grundlage einer empir. Untersuchung machen könnte:
„ungeplant ist nicht gleich ungewollt“.
Die Tendenz, ein ungeplantes Kind als nicht gewollt wahrzunehmen, wird durchschnittlich steigen mit abnehmender Religiosität. Parallel dazu verhält sich die Bereitschaft zur Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#13   Domenico Tuttisanti   09:23:06 | Montag, 24. Januar 2011
Es wäre eine lohnende
Sache zu untersuchen, ob der sog. „Fundamentalismus“ in christlichen Religionsgemeinschaften, d.h. Einstellungen, wonach bestimmte religiöse Wahrheiten als solche akzeptiert werden und relevante Folgen für Alltag und Frömmigkeitsleben haben, konfessionsübergreifend Auswirkungen auf die Fertilität haben. Es wäre also interessant zu sehen, ob sich Neokonservative und Traditionalisten in der Katholischen Kirche mit den Evangelikalen in der Evangelischen z.B. im Ergebnis: „> 2, 1 Lebendgeburten pro Frau“ nahezu treffen oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#8   Domenico Tuttisanti   09:07:07 | Montag, 24. Januar 2011
Flambeau
Mglw. bilden die „Evangelikalen“ eine deutlich abgrenzbare Gruppe innerhalb der reformierten Kirche. Interessant ist daran jedenfalls, dass mit der religiösen Einstellung die Frage des Kinderkriegens in hohem Masse korreliert. (Ähnliches liesse sich womöglich bei den Tradis und Neokaths im kathol. Milieu nachweisen.)
Sarrazin benennt für seine Erkenntnisse folgende Quelle:
Blume, Michael: „The Reproductive Benefit of Religious Affiliation“ in: E. Voland / W. Schiefenhövel (Hrsg.): The Biological Evolution of Religious Mind. Berlin/Heidelb. 2009, S. 117 ff.; die Zahlen stammen von S. 120!
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#5   Domenico Tuttisanti   08:48:10 | Montag, 24. Januar 2011
Religion und Fruchtbarkeit
Die Ergebnisse von Robert Rowthurn sollten allen zu denken geben, die davon überzeugt sind, dass der Atheismus ein Zukunftsmodell bildet. Das laute mediale Auftrumpfen von Salon-Atheisten steht nämlich im Widerspruch zu basalen demographischen und gesellschaftlichen Trends :
Die – laut Befragung – „atheistischste Gesellschaft“ in Europa ist die tschechische. Tschechien bildet mit 1,1 Kinder pro Frau zugleich das Schlusslicht der Fertilität in Europa.
Sarrazin weist in seinem Buch (S. 363) auf die Schweizer Volkszählung 2000 hin. Es ergibt sich demnach für jede Frau folgende Zahl an Lebendgeburten, bezogen auf den religiösen Hintergrund:
Hinduismus ======= 2, 79
Islam =========== 2,44
jüdisch ========== 2,06
freikirchlich ======== 2,04
Evangelikale ======= 2,02
Schweizer Durchschnitt 1, 43
römisch-katholisch === 1, 41
ev.-reformiert ====== 1, 35
keine religion ======= 1,11
In den USA zeichnet sich der gesellschaftliche Trend zu m e h r (statt weniger) Religiosität ebenfalls deutlich ab. Der Soziologe Phillip Longman hat daher die Rückkehr patriarchaler und religiöser Grundeinstellungen in den USA prophezeit. (u.a. in seinem Buch „The Empty Cradle“ 2004):
Das politische Magazin Cicero dokumentiert die Argumente des Soziologen:
>>> hier www.cicero.de/97.php?item=1172&ress… <<<
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#1   Domenico Tuttisanti   14:34:52 | Sonntag, 23. Januar 2011
Der Leser Al-Muschrik
in seiner Zuschrift am 29. Mai 2010 um 00: 38 Uhr:
Niemand ist seltsamerweise von der Vernunft so weit entfernt, wie der Vernunftreligiöse. Ist seine Göttin gerade bei ihm besonders geizig mit Ihren Gaben? Glaubt er seine Vernunft beim Betreten ihres Tempels ablegen oder auf deren Altar aufopfern zu müssen?

So weiß ich, daß ich – nicht ohne Zweifel – glaube.
Sie mögen weiterhin zweifelsfrei glauben, daß Sie wüßten.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#18   Domenico Tuttisanti   17:40:16 | Samstag, 22. Januar 2011
Schaf
Nomen est omen.
Redaktion benachrichtigen Der Witz des Jahres: „Kinderrechte“
#2   Domenico Tuttisanti   17:30:05 | Samstag, 22. Januar 2011
„Jedes Kind“
„… hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge“
Wer „Kind“ in diesem Sinne ist, regeln die Schutz- und Fürsorgeverpflichteten nach eigenem willkürlichen Ermessen.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#14   Domenico Tuttisanti   17:24:09 | Samstag, 22. Januar 2011
Ernst Schneider
Jeder hat das Recht an das zu glauben was er will und es steht niemandem zu andere zu missionieren.
Jeder hat das Recht, an das zu glauben, was er will und jeder hat das Recht, andere zu missionieren. Letzteres fällt sogar unter die Meinungsfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#6   Domenico Tuttisanti   15:25:58 | Samstag, 22. Januar 2011
adlimina
Noch erstaunlicher ist, dass die Kirche sich in puncto missionarischen Eifers etwas vormachen läßt! :-O ^-^ :-O
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#4   Domenico Tuttisanti   15:05:44 | Samstag, 22. Januar 2011
Wenn die Kirche den Missionsauftrag
Jesu vernachlässigt, dann muss sie es hinnehmen, dass ausserhalb ihrer sichtbaren Mauern andere die Aufgabe übernehmen.
Das MISSIONSWERK KARLSRUHE und seine prachtvolle „Christus-Kathedrale“, die jedes Jahr Tausende anzieht:
siehe das I n f o r m a t i o n s v i d e o www.missionswerk.de/…o/missionswerk-video/ !
Redaktion benachrichtigen Homo-Paarungen sind gesellschaftlich unnütz und schädlich
#12   Domenico Tuttisanti   12:33:03 | Freitag, 21. Januar 2011
Die Frage
dürfte doch nicht sein, ob katholische Einrichtungen auch Kinder aus Homo-Paarungen nehmen, sondern eher, ob diese Paarungen „ihre“ Kinder in solche Einrichtungen geben wollen … :-O
Redaktion benachrichtigen Homo-Paarungen sind gesellschaftlich unnütz und schädlich
#1   Domenico Tuttisanti   11:45:30 | Freitag, 21. Januar 2011
Warum sollte
man irgendwelchen Kindern nicht die Chance geben, in einer katholischen Einrichtung heranzuwachsen?
Der Grundsatz der Sippenhaft sollte doch wohl überwunden sein !?! :-O
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#21   Domenico Tuttisanti   08:52:41 | Freitag, 21. Januar 2011
Buß-Schweigen
Die „Zeit der Heilungen und des Schweigens“ sei noch nicht vorbei – ließ er über seinen Sprecher ausrichten.
Ist für die Verleumder des Bischofs, z.B. für jene Weihbischöfe u. Gerüchte-Zuträger, die vor dem Staatsanwalt in München frei erfundene Missbrauchsvorwürfe äußerten, auch eine „Zeit der Heilungen und des Schweigens“ angesetzt oder dürfen diese Herrschaften munter weiter verleumden?
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#12   Domenico Tuttisanti   17:14:43 | Donnerstag, 20. Januar 2011
goldengel2 / Jenenser I.
Die Wirkung der 68er-Ideologie bekommen wir in einem Jahrzehnt voll und ganz zu spüren.
Siehe: ZDF-Frontal vom 18. I. 2011
>>> hier www.youtube.com/watch?v=0A2J3GhUriM <<<
(Bitte ab Minute 29:00 bis Minute 35:00)
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#2   Domenico Tuttisanti   16:19:26 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Buttiglione
hatte bei der fraglichen Anhörung wörtlich gesagt:
„Auch, wenn ich denke, dass Homosexualität eine Sünde ist, hat dies keinerlei Auswirkungen auf die Politik. Denn das heisst ja nicht, dass Homosexualität ein Verbrechen ist. Auch Sie sind ja frei, mich für einen Sünder in vielerlei Hinsicht für viele Aspekte des Lebens zu halten, ohne dass dies meine Stellung als Bürger berührt. Keiner darf aufgrund seiner sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden.“
Das war nach Meinung der GRÜNEN schon ein Wort zu viel. Für die GRÜNEN kommt bei der Besetzung öff. Ämter durch Katholiken nur noch eine öffentliche Abschwörung von der kirchl. Lehre durch den Amtsbewerber in Betracht. Damit ist tatsächlich der Zustand erreicht, dass eine mögliche Diskriminierung durch eine wirkliche Gegen-Diskriminierung beantwortet wird.
Redaktion benachrichtigen Ist die Schere das Problem?
#42   Domenico Tuttisanti   16:00:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Seidel†
Welche Falltür hat sich denn unter Angela Merkel aufgetan?
Nun zu Ihrem „Argument“: deshalb hat die frau nur 2 monate verfügungsrecht über ihren bauch und der fötus 7 monate 2:7 höhergewichtung
Ein Sterbenskranker kann bis zu zwei Wochen nach Eröffnung der betrüblichen Diagnose umgebracht werden. Danach nicht mehr. Er lebt u.U. noch viele Monate. Damit geniesst sein Leben eine „Höhergewichtung“ … Meinen Sie nicht auch?
Redaktion benachrichtigen Ist die Schere das Problem?
#38   Domenico Tuttisanti   15:49:43 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Simplicissimus
Kirchenlehrer haben manches gesagt im Laufe ihrer Zeit. Aber nicht alles davon ist Lehre der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + …
#19   Domenico Tuttisanti   11:43:57 | Donnerstag, 20. Januar 2011
caritatem
„Prügel“ hat er nie zugegeben!
Redaktion benachrichtigen Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + …
#17   Domenico Tuttisanti   11:31:55 | Donnerstag, 20. Januar 2011
caritatem
Wer kleine Kinder schlägt,frißt sie auch
Soll jetzt dem Alt-Bischof nach den fragwürdigen „Prügel“- und den als gegenstandslos entlarvten Missbrauchsvorwürfen auch noch Kannibalismus angehängt werden? :-!
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#69   Domenico Tuttisanti   17:25:17 | Mittwoch, 19. Januar 2011
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr
Revolte gegen Rom
Was bewegt die Piusbrüder?
Film von Günther Bernd Ginzel
Kann auch schon jetzt angeschaut werden
unter dem leicht abgewandelten Titel:
„Rebellen gegen Rom“ hier:
–> www.gloria.tv/?media=97103 <-
Redaktion benachrichtigen Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
#5   Domenico Tuttisanti   17:23:37 | Mittwoch, 19. Januar 2011
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr
Revolte gegen Rom
Was bewegt die Piusbrüder?
Film von Günther Bernd Ginzel
Kann auch schon jetzt angeschaut werden
unter dem leicht abgewandelten Titel:
„Rebellen gegen Rom“ hier:
>>> www.gloria.tv/?media=97103 <<<
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#4   Domenico Tuttisanti   17:20:28 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Tchibo
Es hilft nichts, da müssen Sie durch!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#1   Domenico Tuttisanti   17:05:08 | Mittwoch, 19. Januar 2011
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr
Revolte gegen Rom
Was bewegt die Piusbrüder?
Film von Günther Bernd Ginzel
Kann auch schon jetzt angeschaut werden
unter dem leicht abgewandeltem Titel:
„Rebellen gegen Rom“ hier:
>>> www.gloria.tv/?media=97103 www.gloria.tv/?media=97103 <<<
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#32   Domenico Tuttisanti   13:16:34 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Goldengel
Die von mir zitierten Zahlen belegen auffällige und starke Einstellungsunterschiede zwischen Deutschen und Türken gegenüber der Gruppe von homosexuellen Männern und Frauen. Eine (von Leser caritatem) gefühlte und behauptete „Schwulenfreundlichkeit“ der Türken in Köln wage ich weiterhin in Frage zu stellen!
(Das Thema der Genese von Homosexualität möchte ich hier nicht vertiefen, sonst kommen wir hier vom Hundertsten ins Tausendste. )
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#30   Domenico Tuttisanti   12:23:20 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Aus einer Umfrage des LSVD-Berlin unter Jugendlichen in Berlin:
Zustimmung zu folgender Aussage:
„Wenn sich zwei schwule Männer auf der Straße
küssen, finde ich das abstoßend“:
dt. 47,7 %, türk. 78,9 % (befragte Männer)
dt. 10,2 %. türk. 59,6 % (befragte Frauen)
„Wenn sich zwei lesbische Frauen auf der Straße
küssen, finde ich das abstoßend“:
dt. 12,3 %, türk. 43,8 % (befragte Männer)
dt. 10,2 %, türk. 59,6 % (befragte Frauen)
„Wenn ich wüsste, dass mein Nachbar schwul ist,
würde ich lieber keinen Kontakt zu ihm haben“
dt. 16,1 %, türk. 49,5 % (befragte Männer)
dt. 0,4 %, türk. 21,1 % (befragte Frauen)
„Wenn ich ein Kind hätte, das schwul oder lesbisch
ist, hätte ich das Gefühl, in der Erziehung etwas
falsch gemacht zu haben“
dt. 26,9 %, türk. 69,8 % (befragte Männer)
dt. 5,7 %, türk. 59,2 % (befragte Frauen)
„Schwule und Lesben sollten die gleichen Rechte
haben wie heterosexuelle Männer und Frauen“
dt. 73,9 %, türk. 37,5 % (befragte Männer)
dt. 91,1 %, türk. 55,6 % (befragte Frauen)
Quelle: Simon 2007, Einstellungen zur Homosexualität:
Ausprägungen und sozialpsychologische Korrelate bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#27   Domenico Tuttisanti   11:25:52 | Mittwoch, 19. Januar 2011
caritatem meint, dass Schwule selbst schuld sind, wenn Muslime gewalttätig werden!
(s. sein posting 11:05 Uhr)! Das ist doch mal eine Neuigkeit! ^-^
Übergriffe geschehen in Gruppen,alleine sind jungmuslime lammfromm und haben meist nichts gegen schwule.
Junge (männliche) Migranten rotten sich aber traditionell in Gruppen zusammen. Und das hat auch viel mit ihrer Kultur und Sozialisation zu tun.
Fakt ist,das es tatsächlich eine Generationsfrage ist.
Ja, aber anders als Sie denken! Je jünger, umso schwulenfeindlicher!
Dies wurde bestätigt auf einem Fest der Kulturen in Köln wo ich anwesend war.
Das alle Erfahrungen und Statistiken über den haufen wirft?
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#23   Domenico Tuttisanti   10:55:42 | Mittwoch, 19. Januar 2011
caritatem blauäugig über schwulenfeindliche Übergriffe:
Nur eine Generationsfrage.
Ach, wirklich! Der LSVD stellt aber fest, dass es vor allem jüngere Muslime sind, die gewalttätig gegen Schwule werden.
In bestimmten Stadtvierteln Berlins z.B. wagen es Schwule und Lesben längst nicht mehr, offen ihre Veranlagung zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#14   Domenico Tuttisanti   10:32:00 | Mittwoch, 19. Januar 2011
caritatem:
Köln ist und bleibt schwulenfreundlich
Ach, und Sie meinen wirklich, dass eine künftige islamische Bevölkerungsmehrheit genauso „schwulenfreundlich“ ist wie die Kölner heutigentags? Merkwürdig, dass der LSVD (Lesben- und Schwulenverband in D) Alarm schlägt wegen zunehmender „Schwulenfeindlichkeit“ in Großstadtvierteln mit höherem muslimischen Migrantenanteil.
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#6   Domenico Tuttisanti   10:12:38 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Aber, aber „Merker“ …
Ihr solltet schon bedenken, daß auch Ihr alle unter dieser neuen Herrschaft nicht toleriert werdet.
Wir bekommen doch in ARD und ZDF tagein / tagaus erzählt, dass der Islam die toleranteste aller Weltreligionen überhaupt ist. Sollte das etwa nur ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht gewesen sein?
Redaktion benachrichtigen Wieder mehr Papier + …
#7   Domenico Tuttisanti   09:11:46 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Christenverfolgung in Indonesien
Video einer Gerichtsverhandling gegen drei Frauen, die dafür verurteilt wurden, dass sie christlich-missionarisch aufgetreten waren:
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=gFuEHQjRcOI <<<
– ein Schwerverbrechen im islamischen Indonesien!
Zwei Schulmädchen, die geköpft wurden, weil sie zum Christentum konvertiert waren:
>>> h i e r www.opinionbug.com/…headed_in_poso_2.jpg <<<!
Redaktion benachrichtigen Wird Elton John jetzt die Mamma-Tunte spielen?
#170   Domenico Tuttisanti   12:29:43 | Dienstag, 18. Januar 2011
Vogel:
Man muß also nicht mal religiös und katholisch sein, um zu merken, daß wir Menschen etwas falsch machen.
Danke für dieses Wort!
Es wird doch immer deutlicher, dass einiges in die ganz falsche Richtung läuft, ob man dies nun aus religiöser Perspektive sieht oder nicht.
Gerade die Abtreibung muss auch aus der Perspektive einer reinen Vernunftethik als problematisch erscheinen. Wenn man die Menschenrechte als höchste Norm annimmt, kann man unmöglich die strafrechtliche Abtreibungsfreigabe befürworten. Es stehen eben NICHT einmal das Menschenrecht der Mutter (keine Kinder haben zu wollen) und ein Menschenrecht der KInder (auf Leben) im Abwägungsverhältnis. Keine Kinder haben zu wollen, ist nämlich kein „Recht“, sondern höchstens ein (mehr oder weniger legitimes) Interesse. In der Abwägung von Interessen und fundamentalen Rechten müssen letztere aber als schwerwiegender erkannt werden.
Redaktion benachrichtigen Der Ruin ist größer als nach dem NS-Regime
#4   Domenico Tuttisanti   17:28:04 | Montag, 17. Januar 2011
Das Butterweggelchen im Delirium tremens:
… die Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge u n d des Rentenniveaus …
Wenn die Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge den demographischen Faktor eliminieren sollen, dann zahlen wir in wenigen Jahrzehnten 30 % unserer Einkünfte A L L E I N in die Rentenversicherung! Die (wenigen) Jungen würden dann nur noch für die (vielen) Alten arbeiten und gleichzeitig für ihre eigene Altersversorgung und den Abbau des von den Alten ererbten Schuldenberges sorgen müssen … :-!
Mit anderen Worten: das auf der Generationen-Umlage basierende System kippt (bzw. i s t schon gekippt), weil der Generationenvertrag gebrochen wurde. Dies geschah mit den 68ern und den ihnen folgenden Generationen.
Redaktion benachrichtigen Die Volkskirche löst sich in einen zivilreligiösen Paganismus auf
#14   Domenico Tuttisanti   13:12:10 | Montag, 17. Januar 2011
Wo „lutherisch“ draufsteht, ist schon längst kein Luther mehr drin!
Eine Alternative – neben der von Fundi genannten – sind die „Altlutheraner“.
Ihr Internetauftritt: >>> SELK www.selk.de/ <<< (SELBSTÄNDIGE EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE)
Gottesdienstorte und Gemeinden in alphabet. Reihenfolge:
>>> h i e r www.selk-deutschland.de/index.php?option=com_con… <<<
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#81   Domenico Tuttisanti   14:09:27 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer
Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation grundgelgt. Und nun durch den Islam vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder haben, um zu überleben…
Noch einer, der über Sarrazins Buch redet, ohne es gelesen zu haben! An dieser Skizzierung von Sarrazins Thesen stimmt so gut wie gar nichts!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#18   Domenico Tuttisanti   14:34:33 | Freitag, 14. Januar 2011
Der bekannte Kanonist
Hw. Dr. Alexander Pytlik, Vizeoffizial sowie Kirchenrektor im Bistum Eichstätt und Betreiber der Internetseite www.padre.at bietet eine eigene Übersetzung der
„Stellungnahme der Selig- und Heiligsprechungskongregation zur Seligsprechung von Johannes Paul II.“
auf >>>> w w w. k a t h . n e t www.kath.net/detail.php?id=29725 <<<< !
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester: „Wir leben im Jahrhundert der Sexualität“
#39   Domenico Tuttisanti   16:24:10 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Seidel: Übrigens,
– als kleine Anspielung auf Ihren Nicknamen –:
Es gibt jetzt die Seidl-Box zu kaufen. In einer Kultursendung von Sat3 wird der ganze Seidl-Kosmos vorgestellt: der „Seidl-Blick“, die „Seidl-Welt“ usw. Vom typischen „Seidl-Menschen“ heisst es:
Seidl-Menschen sind egoistische Autisten und unfähig für ihre Mitmenschen auch nur einen Hauch von Mitgefühl zu empfinden. Auf Schwächere draufzuhauen ist ihre Natur.
Siehe: >>> Ulrich Seidl DVD Box www.youtube.com/watch?v=-TwU7H4igAE <<<
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester: „Wir leben im Jahrhundert der Sexualität“
#35   Domenico Tuttisanti   16:09:38 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Seidel
Ich habe eher den Eindruck, dass meine Gegner an Formen des Autismus leiden!
Redaktion benachrichtigen Abfall-Priester: „Wir leben im Jahrhundert der Sexualität“
#32   Domenico Tuttisanti   16:03:28 | Mittwoch, 12. Januar 2011
de Boer:
Schon wieder den Mund zu voll genommen?
Seit Konstatin, die kleine Sekte der Christen zur Staatsreligion gemacht hat, war sie Krieg geführt.
Die Christen waren zur Zeit Konstantins schon keine kleine Sekte mehr. Kriege hat es seit Menschengedenken bis heute immer wieder gegeben. Die Frage ist, für welche Kriege „das“ Christentum als solches verantwortlich sein soll und nicht nur Herrscher und weltliche Mächte in (ansonsten) christlichen Staaten.
De Boer: Selbst der so große Widerstandskämpfer von Gahlen hat sich ser für die Feldzüge Hitler stark gemacht
Die dem Bischof von Gahlen von Kirchenfeinden immer wieder zugeschriebene Aussage über den Krieg gegen England stammte gar nicht von ihm, wie inzwischen >>> nachgewiesen www.kreuz.net/article.3441.html <<< wurde! Das hält die Kirchenfeinde natürlich nicht davon ab, längst Widerlegtes immer weiter zu behaupten.
Redaktion benachrichtigen Sexual-Aufklärung verstößt gegen die Religionsfreiheit + …
#41   Domenico Tuttisanti   15:50:30 | Mittwoch, 12. Januar 2011
der Boer
Kann es sein, dass Sie den Mund etwas zu voll nehmen?
Sie sind also wirklich der Meinung, dass überall dort, wo „Sexualaufklärung“ draufsteht auch Sexualaufklärung drinsteckt – und nichts anderes als das?
Redaktion benachrichtigen Von vielen Seiten bedroht + …
#169   Domenico Tuttisanti   15:45:49 | Mittwoch, 12. Januar 2011
de Boer:
Gut, dass Sie zwischen Wahrheit und Verfizierung unterscheiden! Die meisten sind dazu schon nicht in der Lage. Die Existenz einer (absoluten) Wahrheit ist unabhängig von der Existenz menschlicher und irrtumsanfälliger Intelligenzen. Wenn ich sage, dass es in dieser und jeder anderen Welt wahr sein wird, dass ich am so-und-so-vielten mit dem-und-dem in dieser Welt ein Gespräch hatte (oder ihn meuchlings ermordet habe), dann bleibt dies wahr, unabhängig davon, ob irgendeine Person dies noch verifizieren kann oder nicht.
Von etwas sagen, es sei jetzt, ist gleichbedeutend damit zu sagen, es sei in Zukunft gewesen. In diesem Sinne ist jede Wahrheit ewig. (…) Solange Vergangenes erinnert wird, ist es nicht schwer, die Frage nach seiner Seinsart zu beantworten. Es hat seine Wirklichkeit eben im Erinnertwerden. Aber die Erinnerung hört irgendwann auf, und irgendwann wird es keine Menschen mehr auf der Erde geben. Schließlich wird die Erde selbst verschwinden. Da zur Vergangenheit immer eine Gegenwart gehört, deren Vergangenheit sie ist, müßten wir also sagen: mit der bewußten Gegenwart – und Gegenwart ist immer nur als bewußte – verschwindet auch die Vergangenheit (…) Von welcher Art ist diese Wirklichkeit des Vergangenen, das ewige Wahrsein jeder Wahrheit? Die einzige Antwort kann lauten: Wir müssen ein Bewußtsein denken, in dem alles, was geschieht, aufgehoben ist, ein absolutes Bewußtsein. Robert Spaemann: Der letzte Gottesbeweis
Redaktion benachrichtigen Nur positive Erfahrungen
#14   Domenico Tuttisanti   14:45:00 | Mittwoch, 12. Januar 2011
ruhri: Ja, beim Betrachten der Galerien
sieht man sofort den Unterschied zu den Feiern in der ordentlichen Form (nach dem ordinären Usus):
welch eine Sammlung, welcher Ernst, aber auch welch eine Freude spiegelt sich in den Gesichtern der Gläubigen und der Diener am Altar!
Siehe z.B. die Galerie >>> hier …institute-christ-king.org/…rmations-in-St-Louis/ <<<!
Redaktion benachrichtigen Nur positive Erfahrungen
#6   Domenico Tuttisanti   13:33:32 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Die prachtvolle neugot. Kirche in St.Louis,
Missouri, in der seit einigen Jahren die Hl. Messe in der ausserordentl. Form des röm. Ritus gefeiert wird:
Infos und Fotogalerien u.a. >>> hier …institute-christ-king.org/stlouis/ <<<
Redaktion benachrichtigen Ist Judentum synonym mit blindem Kirchenhaß?
#15   Domenico Tuttisanti   13:47:41 | Dienstag, 11. Januar 2011
Blackmore:
Danke, dass Sie fast alles bestätigen, was ich gesagt habe!
Zwei Anmerkungen noch:
Benedikt XVI. hat den Wortlaut der Karfreitagsfürbitte des Messbuches von 1962 nicht „erleichtert“, sondern 2008 verbindlich durch einen anderen Wortlaut ersetzt!
Schmidberger ist nicht „die“ Piusbruderschaft! Sie haben daher Unrecht!
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
off topic:
Hinweis auf das Doku-Drama im ZDF:
„2030 – Aufstand der Jungen“
Die Sendung kann schon jetzt angeschaut werden. Link zum Video-Stream –-- > hier www.kreuz.net/bookentry.9735.html!
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#9   Domenico Tuttisanti   13:39:19 | Dienstag, 11. Januar 2011
Fernseh-Tip:
„2030 – Der Aufstand der Jungen“. Dokudrama im ZDF, heute um 20:15 Uhr. Der Film kann schon jetzt angeschaut werden im Internet:
Link ist >>> h i e r www.zdf.de/…--Aufstand-der-Alten <<< zu finden!
Redaktion benachrichtigen Ist Judentum synonym mit blindem Kirchenhaß?
#10   Domenico Tuttisanti   12:59:52 | Dienstag, 11. Januar 2011
Blackmore:
Synagoge: Mir ist bekannt, dass Frauen meistens in der Galerie sitzen, deutlich getrennt also von den Männern.
Karfreitagsfürbitte: Papst Benedikt XVI. hat lediglich die Karfreitagsfürbitte für die Alte Messe (!) geändert. In dieser wird expressis verbis nicht mehr für die Bekehrung der Juden gebetet. Die Fürbitte in der neuen Messe blieb von vorneherein unberücksichtigt. Sowohl Sie wie Graumann sind also von jeder Faktenkenntnis in dieser Frage frei!
„Die“ Piusbrüder bezeichnen „die“ Juden keineswegs als Gottesmörder. Sie betonen vielmehr, dass Jesus von Nazeareth selber Jude war. Sie halten aber auch daran fest, was der Jude (!) Petrus gesagt hat: Apg. 4, 11 f.: „Er (Jesus) ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.“
Redaktion benachrichtigen Ist Judentum synonym mit blindem Kirchenhaß?
#5   Domenico Tuttisanti   12:18:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
Das Schlimmste ist,
dass sich die Katholiken so etwas bieten lassen, statt jede weitere Zusammenarbeit mit dem ZdJ von der Abberufung des offenbar total durchgeknallten Graumannes abhängig zu machen!
Redaktion benachrichtigen Sexual-Aufklärung verstößt gegen die Religionsfreiheit + …
#8   Domenico Tuttisanti   11:37:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
Seidel
Die wohl letzten Versuche Scheiterhaufen-Ideologien in Europa durchzusetzen
… waren der Nationalsozialismus und der Kommunismus. Beide wandten sich offen oder insgeheim gegen die Kirche. Beide sind gescheitert, zum Glück!
Redaktion benachrichtigen Das jämmerliche Ende eines alternden Homos
#65   Domenico Tuttisanti   10:31:28 | Dienstag, 11. Januar 2011
Gunsenum: Ich habe soeben
gegoogelt. Überall ist zu lesen, dass der Mörder von Pfarrer Hans Milch, Luigi Zito, geisteskrank war und seelsorgerlich von Milch betreut wurde. Er erhängte sich in der psychiatr. Klinik bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. Ein Gutachter hatte ihm die Schuldunfähigkeit bescheinigt.
Sollten Sie Erkenntnisse haben, die Ihre Behauptung stützen, dann belegen Sie sie. Können Sie es nicht, beantrage ich Ihre Sprerrung!
Redaktion benachrichtigen Von vielen Seiten bedroht + …
#61   Domenico Tuttisanti   16:20:56 | Montag, 10. Januar 2011
Fundi:
Wann bitte schön, betet die Gemeinde NICHT Richtung Altar?
Die Gemeinde schon, aber der Geistliche nicht, wenn er versus populum betet. Hierbei passiert es häufig (ja eigentlich regelmäßig), dass die Gebete einen [die Gemeinde] belehrenden oder moralisierenden Zug bekommen. Der geistliche Beter verliert mehr und mehr Gott aus dem Auge, wie Stählin dies beschreibt. Die Gemeinde wiederum fühlt die Unernsthaftigkeit des Betens. Sie weiss: Gott wird pro forma zwar angeredet, aber sie selber ist eigentlich gemeint.
Es geht darum, nicht durch Gebetsrichtung anzudeuten, Gott sei abwesend, sozusagen irgendwo außerhalb des Gebäudes (der Kirche im räumlichen Sinne)
Das liegt überhaupt nicht in der Intention des gemeinsamen Betens zum Altar hin. Solchen falschen Vorstellungen könnte aber auch nicht das vis-à-vis vorbeugen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«      1   2   3   4   5   …      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net