Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Mary C. Informieren Sie sich doch erst einmal über Etymologie und Verwendungsweise eines Wortes, bevor
Sie eigene willkürliche Definitionen in den Raum stellen! Auf hohem Niveau können Sie bei Sloterdijk
Nachhilfe nehmen: hier de.wikipedia.org/…r_zynischen_Vernunft! Es geht übrigens nicht darum, wie jemand
behandelt werden will, sondern darum, welche Behandlung jemand beanspruchen kann!
Sefirot: Ein Zyniker ist häufig ein Mensch, der den Scheinwerferkegel der Aufmerksamkeit auf unagenehme
Wahrheiten lenkt, die andere, allzuviele andere, unter den Teppich kehren wollen.
Wir lesen: Der Auszug deutscher Kinder aus dem öffentlichen Schulsystem des Landes sei keine „Flucht
vor Muslimen“. Das Problem liege vielmehr im nicht akzeptablen intellektuellen und disziplinarischen Niveau
von Schulen, in denen viele Einwanderer-Kinder unterrichtet werden. Hätte Sarrazin das gesagt, wär’s
„Rassismus“! Es ist aber eine schlichte Tatsache. Dieselben Leute, die in Berlin „Grün-Rot“ wählen und
Multikulti unterstützen, ziehen vor der Einschulung ihrer Kinder auf einmal in Massen aus Kreuzberg und
Neukölln nach Zehlendorf, um die kulturelle Bereicherung ihrer Kinder durch muslimische Mitschüler in
Grenzen zu halten.
In Kairo brennen wieder Kirchen, mindestens neun Kopten ermordet! Der Islam zieht seine gewalttätige
Blutspur, wo immer er herrscht. Die Türkei hat längst alle Andersgläubigen vertrieben oder totgeschlagen.
99 Prozent des Landes sind Moslems. Vor 100 Jahren waren noch ein Viertel der Bevölkerung christlich
gewesen. Im Irak werden Christen entführt, zwangsverheiratet, vertrieben, geköpft und in die Luft gesprengt.
Und genauso wird es in Ägypten und allen anderen Moslem-Staaten auch weitergehen, ob pseudo-demokratisch,
diktatorisch oder sonstwas! Auf lange Sicht haben die Kopten in Ägypten keine Chance mehr, obwohl sie
länger dort leben als die Moslems. Gestern wurden bei schweren Unruhen wieder mindestens neun Kopten
umgebracht und eine christliche Kirche angezündet. Demokratie? Toleranz? Islam is Peace? Alles lächerlich!
(Quelle www.pi-news.net/…christliche-kopten/!)
de Boer Die fällige Ehrung durch eine Strassen- oder Platzbenennung unter Rückgriff auf seinen bürgerl.
Namen (statt seines Papstnamens) enthält schon in sich selber eine gewisse Distanzierung von Oberhaupt
der Kathol. Kirche.
de Boer „Alles was in Osteuropa passiert ist, wäre unmöglich gewesen ohne den Antrieb des Papstes und
ohne die außerordentliche auch politische Rolle, die er auf der Weltszene gespielt hat.“ – Michail Gorbatschow
Diese Tatsache, ausgesprochen von einem der seinerzeit mächtigsten Männer, können auch die Konfessionslosen
nicht leugnen. Gerade Berlin hat allen Anlass, die historische Bedeutung dieses Papstes zu würdigen –
ganz unabhängig von der Frage der jeweiligen religiösen Bindung.
Brünftiger Sie tun „keineChance“ Unrecht! Er hat die anale Phase nun endgültig überwunden und nähert
sich der phallischen. So etwa in seiner gestrigen Zuschrift: „du sollst nicht ablecken deines Nächsten
Geschlechtsteil“ (kcdP um 22:48 Uhr)
Ist schon amüsant! Da hat es nun in der SPD ein förmliches Untersuchungs-Verfahren gegen ein Parteimitglied
gegeben, das ein Buch zum Gegenstand hatte. Das Verfahren kam zu dem Ergebnis, dass das Buch einen Parteiausschluss
seines Autors N I C H T rechtfertige. Von Anfang an war klar, dass das Mass der Ablehnung des Buches in
umgekehrter Proportionalität steht zur Kenntnis seines Inhaltes. Gerade diejenigen, die sich als entschiedenste
Gegner des Buches profilierten, gaben andererseits offen zu, es nie gelesen zu haben: z.B. unsere Bundeskanzlette!
(Das Ganze erinnert tatsächlich an die Fatwa gegen Salma Rushdie, die vor allem von seinen NICHT-Lesern
befürwortet wurde!) Von Anfang an war auch klar, wer sich mit einer gerechten Behandlung Sarrazins durch
seine Partei niemals abfinden würde: genau jene, die als NICHT-Leser (des Buches UND des Parteiprogrammes
der SPD) dennoch im Recht gewesen sein wollen! Tja, Leute! Pech gehabt! Lesen bildet, rät Euch D.T.
Sarrazin hat von Anfang an gesagt, dass die SPD ihn nicht ausschliessen wird. Und er hat – wieder einmal! –
recht behalten! Und das hat wahrscheinlich einen ganz einfachen Grund: er k e n n t die Programmatik seiner
Partei und er w e i s s offenbar, dass er mit seinem Buch an keinem Punkt etwas gesagt hat, was den Grundsätzen
der Partei widerspricht. Interessant ist dagegen, dass in einer Münchener Kirchenzeitung der stellvertr.
Chefredakteur, dem es innerkirchlich gar nicht offen und plural genug zugehen kann – siehe den obigen
Link! – innerparteilich für Exkommunikation trotz erwiesener Unschuld eintritt!
Ertl setzt sich in der Kirchenzeitung nachdrücklich für innerkirchliche Liberalisierung ein und für
ein „anything goes“. Für ihn kann es hier niemals genug Dialog, Toleranz und Offenheit geben. Die SPD
aber soll sich – wiederum nach Ertl – gegen Abweichler wie die Hl. Inquisition gebärden!
M.v.L.: „Flucht in Kategorien“ Die dt. Bischöfe betreiben übrigens zumeist eine andere, wenn auch ähnliche,
Immunisierungsstrategie: die Flucht ins Kirchenrecht… Um nur ja nicht über Inhalte des Glaubens (Dogmatik)
mit den Tradis diskutieren zu müssen, wird dann gerne eine Debatte über „Gehorsam“ und dergl. eröffnet,
obwohl im Vatikan ja längst die dogmatische Debatte begonnen hat und das Pochen auf „Gehorsam“ aus dem
Munde von Dogmatikern wie Lehmann (Mainz) und Müller (Regensb.) etwas merkwürdig anmutet …
Übrigens, Herr v. Laack, Sie können den Kommentar natürlich auch direkt an den Generalvikar richten,
auch wenn der sicherlich kreuz.net liest! Die Mail-Adresse lautet: generalvikar@bistum-mainz.de
Pseudo-Goethe: diesen Leib erhalte ich beim evangelischen Abendmahl ebenso wie ei der hl. Kommunion! Da
wäre ich mir an Ihrer Stelle nicht so sicher! Jesus vergibt mir meine Sünden auch ohne das Zutun eines
Geistlichen einer christlichen Teilkirche. Eine „Teilkirche“ gibt es tatsächlich nicht. Deswegen bekennt
der Katholik auch, dass er der Una Sancta catholica angehört. Luther. Kirchen sind nach kathol. Auffassung
keine Kirche. Siehe hier www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html! Wenn Jesus – selbst nach luther. Auffassung
(s. Confessio Augustana!) – die Hl. Beichte eingesetzt hat (s. Joh. 20, 23), dann gehört sehr viel Vermessenheit
und Hochmut dazu zu behaupten, man selber bedürfe keiner förmlichen Sündenvergebung! Summa summarum:
nach vorne stampfen und Händchen aufhalten aus rein konventionellen und familären Gründen – ja, ein
leben im Ringen um Heiligung vor Gott in seiner Hl. Kirche – nein. So sieht das also beim selbsternannten
Goethe aus!
Pseudo-Johann: Danke, dass Sie meine Vorwürfe noch belegen! Sie wollen also an der Kommunion in der Una
Sancta teilnehmen, um Diskussionen am häuslichen Mittagstisch zu vermeiden! Davon, dass Sie den Leib
des Herrn in seiner Hl. Kirche empfangen möchten, jedoch kein einziges Wort! Ihr ganzes Geschwafel läuft
nur auf weltliche Rücksichtnahmen, Konventionen und angebliche Sachzwänge hinaus. Wenn Ihnen das Mittun
in der Kirche Ihrer Kinder so wichtig ist: Wann haben Sie zuletzt bei einem katholischen Priester das
Hl. Bußsakrament empfangen?
Pseudo-Goethe: Kinder werden brüskiert, indem man ihrem nichtkatholischen Elternteil diese Kommunion
ebenfalls verweigert Sie tun ja gerade so, als gehe es darum, jemand von einem „gesellschaftlichen Ereignis“
oder von der Teilnahme an einem Imbiss auszuschliessen. Wenn es jemand wirklich zur Kommunion in der Una
Sancta Catholica drängt, dann steht ihm der Weg der Konversion offen! Er ist jederzeit dazu herzlich
eingeladen! Aber nach vorne treten, weil alle es tun – nein, danke!
Zum Thema „Ausgrenzung“: Sure 8, 55: Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig
sind und nicht glauben werden. Sure 47, 12: Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das
Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein. Sure 63, 4: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder
abgefallen sind] sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!
„nicht-westliche“ Zuwanderer Das heisst im Klartext: Muslime! Bemerkenswert, dass hier von regierungsamtlicher
Seite die Zahlen auf den Tisch kommen. Bei uns braucht es da einen Sarrazin! Und noch was Nettes aus Multikultistan:
Der Zentralrat der Muslime bedauert offenbar die Tötung von Osama Bin Laden. Sein Vorsitzender, der einschlägig
bekannte Mazyek, kritisiert die Kanzlerin wegen ihrer Freudenbekundung. s. Meldung auf www.focus.de!
Stern77: Wo bleibt die Belegstelle für Ihr „Zitat“ ? Immer wieder finden sich in den kirchenfeindlichen
Zitatlisten Falschzitate oder eine Zitierweise, die den Sinnzusammenhang durch geschickte Auslassungen
verdreht. Stern77 hat es sich zur Gewohnheit gemacht, mit angeblichen Zitaten aufzutrumpfen. Freilich
stammen diese Zitate samt und sonders kirchenfeindlichen Internetquellen, die ihrereseits keine Belegstellen
liefern, die es erlauben würden, die „Zitate“ zu überprüfen. Stern77 führt nicht einmal die Internetquellen
an, aus denen er unkritisch und ohne Überprüfung sog. „Zitate“ entnimmt. Das Ambrosiuszitat über Sklaverei
wurde schon in einer Wikipedia-Diskussion als unauffindbar bezeichnet. Ich habe es in der Suchfunktion
der BKV tatsächlich nicht verfizieren können, dafür fand ich dort ganz gegenteilige Textstellen, in
denen Ambrosius Sklaverei sicher nicht als Gottesgeschenk bezeichnet. In De virginibus XI, 59 spricht
er sogar vom „Unrecht“ der Sklaverei … Könnten Sie, Stern77, bitte endlich Ihre Belegstelle benennen
oder – alternativ – Ihre Internetquelle? Zum Thema „Das Ende der Sklaverei und das Christentum“ möchte
ich auch auf die Monographie des Althistorikers Egon Flaig hinweisen: Siehe >>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.9725.html
!
Stern77: Zitate Mit Ihrer Zitierpraxis fallen Sie bekanntlich immer wieder mal auf die Nase! Siehe: hier
www.kreuz.net/article.12998.html! Aus diesem Grunde möchte ich Sie bitten, zu dem untenstehenden Ambrosiuszitat
die genaue Belegstelle in den Schriften des Ambrosius zu benennen!
bejorommer Das Problem ist, daß bejorommer sich in zu großer Selbtherrlichkeit unendlich weit von Jesus
und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem auch der Jugend nicht mehr
zu verbergen ist. D.T. (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Ehefrau des anglikan. Geistlichen w a r bereits katholisch, als dieser konvertierte. Der achtfache
Vater geht mit seinem Schritt ein gewisses Risiko ein, denn das sichere Jahressalär von 20.000 brit.
Pfund verliert er. In Zukunft wird er u.a. auf die freiwilligen Beiträge der Gläubigen und staatl. Zuwendungen
für kinderreiche Familien angewiesen sein. In d i e s e m www.catholicnews.com/…ries/cns/1101589.htm
Artikel kommt zum Ausdruck, dass Ian Hellyer auch die Frauenordiantionen in der anglikan. Kirche kritisch
sieht. Man wird zumindest i h m kaum vorwerfen wollen, dass hinter dieser Haltung „Berührungsängste
gegenüber dem weiblichen Geschlecht“ stünden. :)3 Der Geistliche bezeugt auch, dass sein Schritt keine
feindseligen Reaktionen unter den Mitgliedern seiner bisherigen Gemeinden hervorgerufen hätte.
Falschmeldung Leider wird in allen möglichen Medienberichten die Behauptung kolportiert, dass Johannes
Paul II. nunmehr [von Katholiken] „angebetet“ werden dürfe: z.B. die Tagesschau und der Spiegel bringen
diesen Unsinn!
Falsches Mitleid von juemuc: Ob die Frau mit ihrem heroischen Tod ihrem Kind wirklich einen G e f a l
l e n getan hat ist d a h e r fraglich Als ob man jemals das L e b e n eines Menschen mit anderen Gütern
in ein Abwägungsverhältnis bringen könnte! Als ob man jemals sagen könnte: Ich habe Dich sterben lassen,
um Dir einen „G e f a l l e n“ zu tun … Schon die Wortwahl entlarvt die Heuchelei …
Gottes Auftrag ans Judentum war, den Christus aller Völker hervorzubringen: Roy Shoeman in seinem >>>
Buch www.kreuz.net/article.5083.html <<<: „ Jesus ist der Messias, auf den das jüdische Volk Jahrtausende
lang gewartet hat, um den es gebetet und auf den es sich vorbereitet hat. Als Jesus in die Welt kam, hat
er das Verhältnis von Mensch und Gott verändert und auch das Verhältnis von Leben und Tod. Ich sehe
die katholische Kirche als post-messianisches Judentum und das Judentum als embryonale Form des Katholizismus.
Der Heilsauftrag des Judentums war es, gewissermaßen Brutstätte zu sein. “
Ein jüdischer Konvertit zur kathol. Kirche begründet seinen Schritt: . Roy Shoeman: >>> Auftrag erfüllt.
Augsb.: St. Ulrich Verl., 2007 www.kreuz.net/article.5083.html. <<< . „ Entweder war Jesus Gottes Sohn,
dann ist das heutige Judentum einem tragischen Irrtum verfallen. Oder er war es nicht, dann haben die
Christen Unrecht. Beide können nicht im Recht sein. “
BITTE an ALLE Katholiken und ALLE übrigen Christen ! . . Betet für das Leben des Frühchens! Könnte
nicht die Petrus-, die Piusbruderschaft und könnten nicht all die übrigen glaubenstreuen Katholiken
einen entsprechenden Gebetsaufruf aussenden? Bitte an alle: Betet, Betet, Betet! . . .
Danke, Herr Dr. Heger, für diese – wie immer – gehaltreichen Ausführungen! Sie erinnern mich an den
gerechten Vorschlag, das Problem der männlichen Unbeherrschtheit nicht durch Verschleierung der Frauen
zu lösen, sondern lieber durch Zwangsfesselung der Männer.
„Ist es etwa Zufall, dass die Vergewaltigungsstatistiken in vielen europäischen Ländern von Muslimen
dominiert werden? Frankreich: 95%. Dänemark: 75%. Die norwegische Hauptstadt Oslo im Jahr 2007: 72,8%
nicht-norwegische Täter, meist Asylbewerber aus afrikanisch-arabischen Ländern mit einem „anderen Frauenbild“.
In dem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass der australische Mufti Taj El-Din Hamid Hilaly
die Schuld an Vergewaltigungen bei unverhüllten Frauen sucht, die „wie Fleischköder für Hunde“ seien.
Die Bereicherung ist auch hierzulande bereits angekommen: Ein Kölner Polizist soll Alice Schwarzer berichtet
haben, dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden. In berlin ist jetzt
die 27-jährige franz. Künstlerin Pilar Valadie g e k ö p f t worden. Ein Senegalese wird der Tat verdächtigt
und sitzt in Untersuchungshaft. Weitere Einzelheiten und mglw. passende Koranverse gibt’s >>> h i e r
www.pi-news.net/…anzosin-kehle-durch/ <<<!
dreigestirn Nein, die Christenverfolgung, die in islam. Ländern schon seit Jahren im Gange ist, wird
schon seit Jahren (politisch korrekt) ignoriert! Auf die Opferrolle sind ja immer die anderen abonniert.
Umgekehrt sage ich Ihnen: Wer glaubt, dass durch die strikte Einhaltung des Prinzips der Religionsfreiheit
bei uns die islamischen Länder motiviert seien, solches auch bei sich selbst einzuführen und zu beachten,
der hat die letzten Jahre offenbar im Tiefschlaf verbracht!
Abu zitiert die SZ ganz so, als wisse er nicht, dass diese das Zentralorgan der Islamverharmlosung in
Deutschland ist! Der berühmte Satz von Friedrich, dass der Islam historisch (!) nicht zu Deutschland
gehöre, ist so wahr, dass nur Bekloppte ihn bestreiten können. Friedrich hätte hinzufügen können,
historisch und verfassungsrechtlich hat Deutschland mit dem Islam nichts zu tun. Die Aussage „x … gehört
zu Deutschland“ kann empirisch oder normativ verstanden werden. Friedrich sprach eindeutig – und er präzisierte
dies ja auch! – von Zugehörigkeit in einem normativen Sinne. Und in diesem Sinne gehört der orthodoxe
Islam – mit seinen Vorstellungen von Ungleichberechtigung der Geschlechter [vor dem Gesetz!], von Religionszwang,
von Körperstrafen, von Todesstrafen für Abtrünnige u. dergl. – NICHT zu Deutschland (und dabei soll
es auch bleiben!). In einem empirischen Sinne gehören zwar Muslime zu Deutschland, aber damit hat es
sich auch. Hinduisten gehören auch zu Deutschland, dennoch kann man sagen: Der Hinduismus gehört historisch
NICHT hierher. Empirisch gehören auch der Satanismus, Raub, Mord, Totschlag und Drogenkonsum zu Deutschland.
Daraus folgt aber keineswegs, dass wir diese Phänomene auch normativ-prinzipiell bejahen müssen …
Interessant ist nun, dass die Muslime auf der Islamkonferenz reflexhaft aufheulen, wenn sie aufgefordert
sind, im Sinne einer Sicherheitspartnerschaft Beiträge zu leisten zum gemeinsamen Wohlergehen. Nein,
ein echter MUSLIM f o r d e r t nur! >>> hier www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<<
Ja, Mordaufrufe im Koran, gelten nur in ganz speziellen Fällen, zeitlich und räumlich sehr eingeschränkt,
besonders wenn sie ausdrücklich mit dem Zusatz versehen sind: …[Tötet sie], wo immer sie trefft! Nur ein ganz normal Denkender kann darin lesen: ü b e r a l l und i m m e r Abu liest daraus: niemals!(
) Jetzt fehlt nur noch, dass Abu auch die vielen Millionen gewaltbereiten Muslime von seiner Lesart überzeugt!
Dann gäbe es sicher 100 000 verfolgte Christen weniger, dann hätte es auch keine über 17000 Opfer islamischen
Terrors gegeben in den letzten zehn Jahren, es hätte keine Massaker unter Gottesdienstbesuchern in Ägypten,
im Irak, in Nigeria und, und, und gegeben … Und so etwas Diskrimierendes wie eine ISLAMKONFERENZ auch
nicht!
ISLAMKONFERENZ Die Teilnehmer an dieser merkwürdigen Veranstaltung – wann hat es jemals eine staatlich
initiierte Buddhisten- oder Italiener-Konferenz gegeben? – wollen keinen Beitrag zu mehr Sicherheit in
Deutschland leisten, sondern sie lehnen es kategorisch ab, dass das Phänomen „Terrorismus/Islamismus“
irgendetwas mit Terror/Islam zu tun haben könnte… (Könnte wohl der Alkoholismus etwas mit Alkohol
zu tun haben …??? ). >>> H i e r www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<< die Stellungnahme eines wachen
Zeitgenossen auf youtube!
Muselfreund Abu: in Wirklichkeit dient das ganze Gepoltere und Propagandageschreibsel doch nur dazu, ein
Feindbild zu kultivieren Es ist natüüürlich alles nur ein Feindbild: die >>> über 17000 Islam-Opfer
seit 9/11 …ww.thereligionofpeace.com/ <<< (also in noch nicht ganz 10 Jahren!) gehen natürlich – „in
Wahrheit“ – alle auf das Konto der pösen, pösen US-Amerikaner und niedergestochene Priester in der Türkei
und auch ein enthaupteter Erzbischof Padovese sind – „in Wahrheit“ – nur Opfer irgendwelcher nationalistischer
Verschwörungsgrüppchen und die Opfer der Ehrenmorde in Deutschland – siehe die Einzelschicksale nach
Jahren dokumentiert in >>> www.ehernmord.de www.ehrenmord.de/ <<< haben – „in Wahrheit“ – gar nichts mit
dem Islam zu tun und sind überhaupt nur eine „Petitesse“ … und Umfragen, die die weit höhere Gewaltbereitschaft
unter Muslimen belegen, sind – „in Wahrheit“ – allesamt getürkt …und „Tötet sie, wo immer sie trefft!“
(2,191; 9, 5) bedeutet – „in Wahrheit“ – „Seid nett zueinander, ganz besonders nett seid aber zu Ungläubigen,
also Christen und Juden!“ Und überhaupt: In Wahrheit gibt es ja „den“ Islam überhaupt nicht! Es gibt
ihn erst wieder, wenn konstatiert wird: „Der“ Islam gehöre nach Deutschland …
Der Index der Länder mit der stärksten Chrsitenverfolgung laut „Open Doors“ Nordkorea bleibt an der
Spitze, gefolgt vom Iran. Afghanistan hat Saudi-Arabien auf Platz 3 abgelöst. Nach einem Jahr der anhaltenden
Gewaltakte gegen Christen mit vielen Todesopfern und Verletzten ist der Irak von Platz 17 auf Platz 8
vorgerückt. Das kriegsgebeutelte Land gehört nun zu den zehn für Christen weltweit gefährlichsten
Staaten. Der Islam ist in acht der ersten zehn Länder des WVI 2011 die Religion der Mehrheitsbevölkerung;
in sieben davon hat sich die Lage für Christen verschlechtert. Rund 100 Millionen Menschen werden nach
Einschätzungen des überkonfessionellen christlichen Hilfswerkes Open Doors weltweit aufgrund ihres christlichen
Glaubens verfolgt. Mit dem jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex beleuchtet das internationale
Werk die Situation verfolgter Christen in 50 Ländern. Dazu führt es Befragungen vor Ort durch, wertet
Berichte zu Übergriffen und Experteneinschätzungen aus. Der Index berücksichtigt die Situation zwischen
1. September 2009 und 31. Oktober 2010. Die stärksten und brutalsten Christenverfolger sind: Platz 1
Nordkorea (Vorjahr: 1) Platz 2 Iran (Vorjahr: 2) Platz 3 Afghanistan (Vorjahr: 6) Platz 4 Saudi-Arabien
(Vorjahr: 3) Platz 5 Somalia (Vorjahr: 4) Platz 6 Malediven (Vorjahr: 5) Platz 7 Jemen (Vorjahr: 7) Platz
8 Irak (Vorjahr: 17) Platz 9 Usbekistan (Vorjahr: 10) Platz 10 Laos (Vorjahr: 9)
Elendester Sehen Sie das, bitte, als eine Form von Arbeitsteilung! Jeder von uns muss sich auf den eingeräumten
Zeichenvorrat beschränken. Neben den unmittelbar zu Mord und Totschlag aufrufenden Textstellen polemisiert
der Koran natürlich auch gegen Christentum und Judentum. Beide werden als eine Form von „Schirk“ (Götzendienst)
bewertet, den es zu bekämpfen gilt – und das ist durchaus militärisch gemeint!
Brandy Der Papst befindet sich als Oberhaupt der katholischen Christenheit in einer Zwickmühle: er muss
bei jeder Äußerung abwägen, wieviel Wahrheit er aussprechen darf, ohne die vielen in islam. Ländern
verfolgten Christen zu gefährden. Der König von Saudiarabien steht sicher gegen den internationalen
Terror eines Osama bin Laden. Man darf aber nicht übersehen, dass das Regime des Königs nichts anderes
ist als „verstaatlichter“ Terror im Namen des Glaubens gegen die eigene Bevölkerung.
Pascal Was das Überleben von Christen in islam. Ländern angeht, da sehen Sie ja selbst, wie es zur Zeit
steht! Gerade die Islamisierung des Islam hat zu der wachsenden Mord- und Terrorbereitschaft von Millionen
Muslimen in aller Welt – insbesondere auch in den islamischen Ländern – geführt. Der „politische Islam“
(der Muslimbrüder z.B.) ist deswegen so erfolgreich und infiziert deswegen die Massen in Ägypten, in
Pakistan, in Indonesien u.s.w., w e i l er den Wortlaut des Koran auf seiner Seite hat. Die staatlichen
„Theologen“ dagegen, die eine staatlich domestizierte Form von Islam verkünden, wissen längst, dass
sie ins Hintertreffen kommen und daher geben sie Punkt für Punkt ihre Positionen auf … Aber auch der
„offizielle“ Islam der sog. ulama ist mit unserer Verfassung nicht vereinbar! Dies ist das Ergebnis der
preisgekrönten Dissertation von Lukas Wick, einem Islamwissenschaftler der Uni Bern: siehe hier www.faz.net/…common~Scontent.html!
Wer ständig die „Reform des Islam“ für möglich und wahrscheinlich hält, übersieht eines: die Islamisierung
des Islam IST diese Reform! Osama bin Laden IST der modernste Muslim und zugleich der entschiedenste!
Re-form bedeutet nämlich: Rückkehr zur ursprünglichen Form. Und die sog. Islamisten kehren tatsächlich
zu einer Ursprungsform zurück, die nie etwas anderes war als: Mord, Totschlag und Terror im Namen des
Glaubens an Allah. Der Unterschied ist nur: Mohammed tötete mit Feuer und Schwert. Osama verfügt heute
schon über wirksamere Vernichtungs- und Drohmittel
Pascal Das „Kontextargument“ zieht hier nicht aus mehreren Gründen: 1. Enthält der Koran in seiner weitestgehenden
Vorstellung von Verbalinspiration zugleich seine eigene De-Kontextualisierung. Wenn Gott etwas sagt, dann
sollst Du es Wort für Wort annehmen. Gerade die Formulierung „…wo immer sie trefft“ bedeutet ja: in
jedem Fall, unabhängig von spezifischen Umständen und Anlässen [und Kontexten]. („Tötet sie, wo immer
sie trefft“) 2. Auch die Kontexte entkräften die Mordbefehle in keiner Weise und zuwiderstehende Koranaussagen
werden sogar durch die von mir zitierten „abrogiert“ (s. dazu meine Erläuterungen unten!) 3. Wenn selbst
ein so bedeutender Islamwissenschaftler (vermutlich der bedeutendste deutscher Zunge) wie Prof. Tilman
Nagel die Islamverbände auffordert, bestimmte kritische Passagen des Koran formal als für sie „nicht
gültig“ zu bezeichenen (was diese niemals tun werden!), dann dürfen Sie ganz sicher sein, dass es sich
u.a. um diese hier genannten Zitate handelt, und zwar unter Würdigung des Kontextes! Oder galuben Sie
ein Prof. Nagel könnte den Kontext ausblenden? 4. Auch Wilders wurde vor Gericht in Amsterdam vom bedeutenden
Islamwissenschaftler Prof. Hans Jansen / Utrecht bescheinigt, dass er den Koran n i c h t missbräuchlich
zitiert habe! Auch das sollte Ihnen so allmählich zu denken geben, Pascal!
kammerjäger Sie geben also zu, dass das Neue Testament keine Mord- und Gewaltaufrufe enthält! Und Sie
können nicht entkräften, dass das Neue Testament ältere Vorstellungen des mosaischen Glaubens ablöst
und verdrängt! Halten wir also fest: Sie müssen Ihre eigenen Aussagen relativieren und korrigieren!
Gerade das Thema Gericht und Verdammnis kann nochmals verdeutlichen, dass Jesus ein menschliches Richten
und Vollstrecken, wie es noch das AT vorsah, ablehnt. Im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen lehrt
der Nazarener für seine eigene Gemeinde, dass man NICHT das Unkraut herausreissen solle, damit nur ja
nicht auch der gute Weizen herausgerissen und vernichtet werde. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn
dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es
in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. (Mt 13,24-30) Die „Ernte“ steht
für das jüngste Gericht und für das Urteil des Allerhöchsten. Also auch hier: der Mensch soll nicht
richten und exekutieren, wo Gott sich das Gericht vorbehält. Ganz anders der Koran!!! : hier werden die
Menschen dazu aufgerufen in einem „Jihad“ mit Feuer und Schwert die Vernichtungs- und Allmachtsphantasien
eines gewissen „Allah“ in die Tat umzusetzen!
kammerjäger lediglich um die absurde Behauptung, dass sexuelle Orientierung und Intelligenz in einen
gegenseitigen Bezug zueinander zu bringen sind. Natürlich ist dies absurd! Haben Sie von Blechtonne jemals
etwas Nicht-Absurdes gelesen?
Kammerjäger lernresistent? Keine der von Ihnen zitierten Passagen hat normative Kraft für Christen.
Anderes gilt für die Koranzitate, die ich präsentiert habe. Vielleicht gehen Sie erst mal auf Argumente
und Hinweise ein, die man Ihnen gibt! Siehe mein posting um 11: 21 Uhr!
kammerjäger Die Aussagen des Satire-Accounts „Blechtonne“ sind natürlich nicht ernstgemeint. Hier versucht
jemand, traditionalistische und/oder konservative Positionen durch absurde Übertreibungen zu diskreditieren.
Bei Ihrer Aufzählung bemühen Sie auch Thomas Mann. Gerade dieser eignet sich aber gar nicht als Beispiel
für einen selbstbewußten „Schwulen“. Der Nobelpreisträger behielt zeitlebens große innere Distanz
zu seiner homophilen Neigung und lebte diese bewußt nicht aus. Vielmehr gründete er sogar eine Familie
und zeugte fünf Kinder. (Er spricht an einer Stelle von dem „strengen Glück“ der Ehe …) Sein Sohn
Klaus, ebenfalls homosexuell veranlagt, entspricht schon eher dem Bild eines „offen schwul“ lebenden Mannes.
Klaus wird drogenabhängig und wählt 1949 den Freitod.
kammerjäger Die Bibel ist eine Sammlung von vielen Schriften, die während eines Jahrtausends verfaßt
wurden. Diese Schriften sind in zwei „Testamenten“ enthalten. Das Neue Testament ist der Corpus jener
Schriften, die über das Alte Testament hinausgehen und dessen Inhalte auch abrogieren. Das gilt für
mosaische Reinheits-, Tempel- und Kultgesetze und vieles mehr! Das neue Testament lehrt Nichtvergeltung
und Feindesliebe. Der Koran ist in wenigen Jahren entstanden und enthält ein wörtliches Diktat von Allah
selbst! Es darf nicht geändert oder verkürzt werden. Im Falle sich widersprechender Aussagen haben jüngere
Aussagen Abrogationskraft gegenüber den älteren: das führt hier sogar dazu, dass alle zunächst auf
Toleranz und Friedensbereitschaft abzielenden Sätze von den späteren gewaltlegitimierenden Aussagen
ersetzt werden! Weiteres dazu: siehe hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Guiseppe: kreuz.net, das immer wieder Artikel vom Muslimmarkt veröffentlichte und so vehement die palästinensische
Sache zumindest indirekt verteidigt, ist dem Islam näher als Johanes Paul II. es jemals war. Davon bin
auch überzeugt! Johannes Paul II. hat bekanntlich die bei Slawen sehr verbreitete Kuss-Konvention für
alle möglichen Begrüßungs- und Ehrbezeugungen auf die Spitze getrieben (Erdküsse am Flughafen z.B.).
Offensichtlich kann man diese Handlung bei ihm nicht zum vollen Nennwert nehmen. Zu hoffen ist auch, dass
er den Koran nicht so gut kennt, wie er es mit einem Kuss glauben macht …
Mit einem Kuss des Koran nobiliert man auch alle in ihm enthaltenen Apelle zu Mord, Totschlag, Krie…
Sure 2,178: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorge- schrieben: ein Freier für
einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen. Sure 2,191
Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie,
von wo sie euch vertrieben haben Sure 2,193 Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige
zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 2,216 Euch ist vorgeschrieben,
(gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Sure 4,74 Und wenn einer um Allahs willen
kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben Sure
4, 104 Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen Sure
5, 35 Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen
Krieg. Sure8, 12 Haut (ihnen[den Ungläubigen] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden
Finger von ihnen (andere Übers.: haut ihnen die Finger ab) Sure 8, 39 Und kämpft gegen sie, bis niemand
(mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 9, 5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift
sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (Zeichenvorrat geht zur Neige. Weitere Zitate können
geliefert werden!)
>> Pius XII. küsst Hitlers Buch „Mein Kampf“ << Das hat er glücklicherweise nicht getan. Dies läge
auf derselben Ebene wie der Korankuss von Johann Paul II. Wer den Koran küsst und respektiert, der küsst
und respektiert auch die darin enthaltenen Mord- und Vernichtungsaufrufe, auf die ein allmächtiges Wesen,
namens Allah, seine Gläubigen verpflichtet zu Lasten von sog. „Ungläubigen“. Es ist ein Märchen, dass
die Gewaltsamkeit von Muslimen einen „Missbrauch“ der Prophetenreligion darstelle. Man kann zugunsten
von Johannes Paull II. nur hoffen, dass er zu den vielen gehörte, die dies bis heute glauben (glücklicherweise
werden es jeden Tag weniger!) Neueste Meldung: In Jakarta ist vor wenigen Tagen ein Anschlag auf die katholische
Kathedrale vereitelt worden. Man fand 150 kg. Sprengstoff unterhalb der Gaszuleitung deponiert. Offensichtlich
sollten die Besucher der Osterfeiern massakriert werden nach dem Vorbild der Massenmorde an Christen aus
Anlass der letzten Weihnachtsfeier in Ägypten, im Irak usw. Der Koran fordert an mehreren Stellen, dass
man Ungläubige töten solle, „wo immer man sie trifft“ (2, 191; 9, 5)
Brandenburgis Sie scheinen kein gottgläubiger Mensch zu sein – sonst würden Sie nicht mit solcher Leichtfertigkeit
Verleumdungen in die Welt setzen. Denken Sie nur einen Moment an das achte Gebot und ans Gericht Gottes
am Ende der Zeiten!
Sehen Sie, Brandenburgis, wegen solcher Aussagen: „Daß Sie dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch
gutheißen und entschuldigen“ nenne ich Sie weiterhin eine L a b e r t a s c h e! Übrigens, Labertasche,
wer so blindwütig austeilt und um sich haut wie Sie, sollte selber nicht dünnhäutig sein … Klaro?
Brandenburgis Sie vermischen offenbar die weltliche Gerichtsbarkeit mit der kirchlichen. Nach ersterer
gelten übrigens die ihm zur Last gelegten Untaten mglw. als verjährt. Die Verurteilung durch die Glaubenskongregation
erfolgte anderthalb Jahre vor seinem Tod und läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen.
Brandenburgis Ein Verfahren blieb dem aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr verhandlungsfähigen
86-jährigen erspart, nicht aber die demütigende öff. Verurteilung durch die Glaubenskonkregation –
mit ausdrücklicher Billigung und auf Betreiben des Papstes.
Brandenburgis … statt dessen luxuriös unterbringen lassen auf Kirchensteuerkosten Da wissen Sie aber
mehr als ich! Vielleicht nennen Sie auch noch die Quelle Ihres „Wissens“ ?
Labertasche Brandenburgis Sie sprachen NICHT vom Papst, sondern von „Ratzinger“. Der Papst hat Maciel
Degollado deutlich gemassregelt und ihm öffentl. Auftritte und die Wahrnehmung seiner pristerl. Vollmachten
untersagt.
Labertasche Brandenburgis Maciel war ein persönlicher Freund des reichsten Mannes von Mexiko, Carlos
Slim, der nicht nur die Legionäre großzügig förderte, sondern insbesondere auch seinen „Freund“ Maciel!
Dieser war also nicht auf Zuwendungen vonseiten der Kirche angewiesen. Im Gegenteil! Maciel verfügte
über Mittel SICH die Kardinäle einzukaufen. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder die Namen der
Kardinäle: Angelo Sodano, Eduardo Martínez Somalo und Stanislaw Dziwisz. Im GEGENSATZ dazu hatte Kardinal
Ratzinger den Versuch, ihn bestechen zu wollen, höflich, aber mit Bestimmtheit zurückgewiesen! So jedenfalls
zu erfahren in dem überaus lesenswerten Artikel von Berry: >>> Money paved way for Maciel’s influence
in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican <<< von Jason Berry. Wörtlich heisst es: One cardinal
who rebuffed a Legion financial gift was Joseph Ratzinger. In 1997 he gave a lecture on theology to Legionaries.
When a Legionary handed him an envelope, saying it was for his charitable use, Ratzinger refused. „He
was tough as nails in a very cordial way,“ a witness said.
Der Brünftige bastelt wieder einen Wunschgegner, denn argumentativ ist er längst am Ende! Wenn man dem
Kontrahenten nicht gewachsen ist, dann muss man unbedingt auf Diffamierung umschalten. An diese Devise
hält sich der Brünftige und phantasiert sich zusammen, wie ein Islamkritiker angeblich die muslimische
Fachverkäuferin oder ein türkisches Vereinsmitglied behandele. Auch der Islamkritiker behandelt den
Muslim im bürgerlichen Kontext so, wie Gesetze und Anstand es gebieten. Das schulden wir uns nämlich
alle als Menschen und Bürger. (Das gilt ja auch für Meinungsgegner in allen möglichen anderen Kontexten).
D.h. der Sarrazin- und PI-Leser hat überhaupt kein Problem damit, die brünftigen Testfragen im Sinne
von b) zu beantworten. Seine Islamkritik bleibt aber davon unberührt. Sollte ich, falls ich erführe,
dass mein Bäcker Steinzeit-Kommunist der schlimmsten Sorte ist, aufhören bei ihm einzukaufen und/oder
anfangen, den Kommunismus für etwas Gutes zu halten? Nein! Ich kaufe weiter bei ihm ein, aber meine Meinungüber
den Kommunismus ändere ich nur, wenn sachliche und argumentative Gründe mich dazu bewegen könnten.
Es hat auch unter den Nazi-Mitläufern in der NS-Zeit sympathische und angenehme Zeitgenossen gegeben
(ebenso bei den Kommunisten). [Der sudetendeutsche Oskar Schindler z.B. war Parteimitglied und ursprünglich
auch skrupelloser Kriegsgewinnler] Hiesse das nun, dass deswegen der Nationalsozialismus als solcher eine
vertretbare und u.U. gute Sache ist? Genau das will uns Brunftus in Bezug auf den Islam verkaufen …
E.v.d.M. Sie haben noch immer nicht das Spezifische ins Auge gefaßt, um das es gehen muss. Zweifellos
kann es Missbrauch der Bibel geben und als Folge davon Gewaltbereitschaft. Im Falle des Koran verhält
es sich jedoch so, dass eher die friedliche und tolerante Lesart desselben missbräuchlich erscheint und
nicht die gewaltlegitimierende. Wenn es heisst: „Ihr sollt kämpfen, auch wenn es Euch zuwider ist“ und
„Tötet sie, wo immer sie trefft“ (mit „sie“ sind die Ungläubigen gemeint!) usw. usw., dann braucht es
schon sehr viel Verrenkung, bis man diesen Satz in die Aussage: „Seid nett zueinander“ Übersetzt hat.
Sie scheiden als ernsthafter Diskutant tatsächlich aus! Denn Sie sind befreit, einen Satz aus dem Lukasevangelium
zu zitieren, den Jesus einer fiktiven Figur (!) – in einer Gleichnisrede nämlich – in den Mund legt.
Sie zitieren Sie jedoch so, als handele es sich um eine jesuanische Aufforderung an die Hörer, was sie
gerade NICHT ist. Darin unterscheiden sich ja die Stellen in Koran und NT. Bis heute WERDEN die Gewalt-
und Mordaufrufe im Koran von Terroristen als ihre Legitimationsbasis angeführt und die islamische Orthodoxie
bricht in beredtes Schweigen darüber aus! Was Sie hier mit Luk 19, 27 gemacht haben, ist der Trick, dessen
sich auch Pierre Vogel unter gröhlendem Vergnügen seiner ungebildeten Anhänger bedient. Er funktioniert
nur, solange man das Zitat nicht in seinem Textzusammenhang überprüft. Wilders dagegen zitiert den Koran
richtig! Expertise von Prof. Jansen.
E.v.d.M. Die Bibel enthält leider auch sehr viele Stellen in denen Ungläubigen Gewalt angetan wird.
Die Bibel „enthält“ Gewalt in deskriptiver Weise, aber der Koran in unmittelbar präskriptiver. Es ist
ein Unterschied, ob Gewalt beschrieben wird oder regelrecht vorgeschrieben! Für den Muslim ist der Jihad
so sehr eine religiöse Pflicht, dass Islamgelehrte sogar von der sechsten Säule des Islam sprechen.
(Präskriptive Gewaltstellen im AT haben für Christen keine Verbindlichkeit, ebensowenig wie mosaische
Reinheits- und Kleidungsvorschriften usw.) Eine Parallele für die unmittelbare Aufforderung an den Leser:
„Tötet sie, wo immer sie trefft“ (Suren 2, 191; 9,5) finden Sie in der Bibel s o nicht! Zu Ihrem „Argument“
mit den Kreuzzügen und heutigen Irren&Fantikern, die es natürlich überall gibt, hat Henryk M. Broder
auf einem Podium in der Akademie Tutzing die Dinge vorzüglich zurechtgerückt, siehe : >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=R1K9hmWRT-s
<<<! Entweder Sie erkennen, dass es ein spezifisch islamisches Verhältnis zu Gewalt und ihrer Rechtfertigung
gibt oder Sie scheiden aus der Diskussion als ernstzunehmender Teilnehmer aus.
Antonio: VOLKSVERHETZUNG im Koran. Kleine Auswahl… Sure 2,178: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch
die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein
weibliches Wesen für ein weibliches Wesen Sure 8, 12: Haut (ihnen[den Ungläubigen] mit dem Schwert)
auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! Sure 9, 123: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen
von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Sure 9, 5: Und
wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt
sie und lauert ihnen überall auf Sure 47, 35: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft
(die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet! Geert
Wilders hat übrigens vor Gericht recht bekommen von dem Islamwissenschaftler (Prof. Uni Utrecht) Hans
Jansen bzgl. seiner Koranzitate. Keines dieser Zitate war von Wilders – so Prof. Jansen – sinnentstellend
oder grob unsachlich verwendet worden. Draufhin hat auch die Staatsanwaltschaft ALLE FÜNF Anklagepunkte
gegen Wilders (u.a. wegen „Volksverhetzung“) FALLEN LASSEN !!! In D spielt sich jetzt dasselbe im Falle
Sarrazin ab, s. die gestrige Entscheidung der SPD!
E.v.d.M. Kartoffelfresser kann sich jemand der ansonsten Muselschwein ruft, wirklich nicht rufen lassen!
Kein Mensch wagt es in D, „Musleschwein“ zu rufen, „deutsche Schlampe“ ist aber längst zum Normalton
geworden, wo der Anteil muslimischer Schüler etwa die 20% übersteigt. Es waren übrigens Berliner Pädagogen
der GEW, die nicht länger das bedrängende Phänomen politisch korrekt verschweigen wollten und das Thema
„antideutsche Diskriminierung / rassistische Ausländergewalt gegen Deutsche“ an Berliner Schulen auf’s
Tapet brachten. Siehe: „nur muslimische Schüler antideutsch meinungen.web.de/…-webde/post/10129552?sp=7!“
(auf web.de; über 900 Zuschriften, man beachte auch die Bewertungen!) (ntv:) Hilferufe aus deutschen
Schulen: Deutschfeindlichkeit nimmt zu www.n-tv.de/…-article1668221.html Es war übrigens die türkische
(!) Autorin Güner Balci, die mit ihrer Doku: Kampf im Klassenzimmer www.wdr.de/…/2010/0916/index.jsp
(WDR) Aufsehen erregte, auch weil sie offen ansprach, dass der Islam seinen Anteil am Problem hat! @Antonio:
Natürlich ist der ISLAM eine Hass-Ideologie! Ein „heiliges Buch“, das zur Ermordung von Ungläubigen
unmittelbar aufruft (Sure 2, 191; 9, 5 in Verb. mit 9, 30 usw.), das seine Gläubigen anweist, keine Freundschaften
mit Ungläubigen einzugehen, denn Allah wisse dies zu bestrafen, ein Buch das Christen und Juden mit „Affen“
und „Schweinen“ vergleicht, was soll dies anderes sein als eine Hass-Ideologie? Warum sollte ich ein Buch
„respektieren“, das meine Ermordung fordert? Warum sollte ein Jude Hitlers „Mein Kampf“ respektieren,
das seine Vernichtung predigt?
E.v.d.M.: So, so „Manche“? Ginge es nach manchen Dumpfbacken würden auch in Deutschland Türken oder
Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund und alle möglichen Menschen mit Migrationshintergrund
verfolgt und es würde geleugnet und mit dem Solz auf Deutschland und der wahren Religion begründet.
Was Sie hier „beschreiben“ (oder doch eher phantasieren?), trifft so z.B. weder auf T. Sarrazin, auf G.
Wilders, auf R. Giordano, auf H. M. Broder, auf Necla Kelek, auf Hartmut Krauss, auf Ayaan Hirsi Ali und
die vielen, vielen anderen Islamkritiker zu, die es inzwischen gibt, die aber alle ganz genau zwischen
der Ideologie des Islam und den (mehr oder weniger betroffenen und „befallenen“) Menschen unterscheiden.
Und (wenn wir schon von „Dumpfbacken“ reden): Haben Sie sich schon mit den Salafisten-Predigern auseinandergesetzt,
denen in Deutschland immer mehr Jugendliche nachrennen? (Wie man auch diese von den übrigen Muslimen
unterscheidet, können Sie hier www.pi-news.net/…-religion-der-dummen/ lesen!) Aber Sie sollten das
Phänomen als solches, wie auch das eines wachsenden rassistischen und religiös induzierten Anti-Germanismus
unter muslim. Migranten-Jugendlichen („Scheiss-Deutscher“, „Kartoffelfresser“, „Schweinefleisch-Fresser“,
„deutsche Schlampe“ …etc längst normaler Ton auf deutschen Schulhöfen in Berlin ) schon wenigstens
wahrnehmen!
Der Brünftige 1. haben Sie sich doch völlig in einer Idee verrannt. Die 17100 Opfer der Hass-Ideologie
Islam (siehe: H I E R …ww.thereligionofpeace.com/!) in den letzten Jahren sind also nur eine Einbildung?
(Und Sie wollen uns natürlich davon überzeugen, das alles habe mit dem Islam („dem wahren Islam“?) nichts,
aber auch gar nichts zu tun. Welch ein Trost für die Opfer … … 2. Islamkritik bedeutet nicht Diskriminierung
von Muslimen. Dabei bleibe ich, auch wenn es den Islam-Brünftigen ärgert, mich nur zum Preis der Verleumdung
in die Rassistenecke stellen zu können. Die Öffentlichkeit reagiert glücklicherweise längst allergisch
gegen diese Art von Islamverharmlosung im Verein mit Verleumdung des Meinungsgegners. Die Antisemitismuskeule
auf ein jüdisches Verfolgungsopfer des Naziregimes niedersausen zu lassen wie z.B. auf R. Giordano, das
ist mindestens so niederträchtig wie die Bagatellisierung der vielen Millionen Islam-Opfer weltweit:
der Terroropfer, der Frauen, der Kriminalitätsopfer in unserern Städten und, und, und … 3) Wilders,
Sarazzin und Giordano – das Triumvirat der egozentrischen Brandstifter Brandmelder sind also jetzt Brandstifter!
Der Überbringer einer schlechten Nachricht ist ihr Verursacher? Ja, wenn das stimmt, dann ist Wegschauen
sicher der erste Schritt zur Prolembeseitigung – nach Methode Brunftus, versteht sich!
Der übliche Trick des Brünftigen! Ich kritisiere ein ideologisches System und der Gegner unterstellt
böswillig, ich wolle Menschen oder Menschengruppen diskriminieren. Kritik am Islam bedeutet nicht Diskriminierung
von Muslimen. (Das musste neuerdings ein niederl. Gericht dem Islamkritiker G. Wilders zugestehen!) Glücklicherweise
gibt es tatsächlich Muslime, die den Islam in seiner orthodoxen Auslegung nicht ernst nehmen. Das ändert
nur nichts daran, dass der Islam als System von Glaubensüberzeugungen umso verfassungsfeindlicher, mörderischer,
polemogener und terroristischer wird, je mehr er sich dem Wortlaut des Koran verpflichtet weiss, der ja
Gewalt- und Mordaufrufe, Aufrufe zum Gruppenhass und Anleitung zur Frauendiskriminierung in Hülle und
Fülle enthält. Diese Tatsache ist mit dem Hinweis auf „moderate“ Muslime nicht aus der Welt geschafft
und es benötigt schon sehr viel hartgesottene Verdrängungsbereitschaft, >>> 17 100 Morde in noch nicht
10 Jahren …ww.thereligionofpeace.com/ << zu einer Quantité négligeable zu erklären. Wer das tut –
und Brunftus tut es nachweislich – der macht sich mitschuldig an den Massakern und Terroranschlägen,
der wird zum ideologischen Helfershelfer der islamischen Mörder. Weder Wilders, noch Sarrazin, noch R.
Giordano, noch meine Wenigkeit haben jemals pauschalisiert! Die Anklagen gegen Wilders und Sarrazin sind
inzwischen vom Tisch! Man fragt sich im Ernst: sollte man nicht allmählich den Spiess umdrehen und die
Ankläger verklagen wegen übler Nachrede und Volksverhetzung?
Christenverfolgung in den „beiden US-Vasallenstaaten Pakistan und Ägypten“ (kr.n.) gibt es sicher nicht
mit Unterstützung der USA, sondern ohne diese wäre die Christenverfolgung sicher n o c h brutaler und
mörderischer! In beiden Staaten wird ein Grossteil der Öffentlichkeit vom Gedanken einer radikalen Ausrichtung
am Koran in seinem wortwörtlichem Verständnis bewegt. In Ägypten hat die Gewalt gegen Christen – nicht
t r o t z „demokratischer“ Revolution, sonder w e g e n ihr und im Einklang mit dem Willen der Muslime –
weiter zugenommen! Die Massen in Pakistan und Ägypten lechzen nach dem Blut der Christen und sehnen beliebige
Anlässe herbei, die es ihnen „erlauben“, über „Ungläubige“ herzufallen. Israel, USA, Karikaturen, Miniröcke,
Islamkritik in den Medien, christliche Mission und Konversionen zum Christentum [oder anderen Religionen],
die Forderung nach menschenrechtskonformen Religionsgesetzen … als wären die Vorwände nicht längst
beliebig und austauschbar, die die Hassreligion ISLAM benötigt um den von ihr evozierten Zorn in massenhafte
Gewalt sich entladen zu lassen. Tötet sie, wo immer sie trefft! 2, 191 Über 17100 islamische Anschlagsopfer
allein seit 9/11 (2001)! Detaillierte Auflistung siehe >>> hier …ww.thereligionofpeace.com/ <<<! Merke:
Islam ohne Gewalt ist wie ein Omelette ohne Eier!
Abu weinerlich: „ Macht den Islam schlecht! „ Das machen die Muslime schon selber, indem sie ihm in Treue
und Gehorsam verhaftet sind. Wie soll man etwas schlecht machen, was in kleiner Weise gut ist?
Den verfassungsfeindlichen und imperialistischen Charakter des ISLAM sieht der Papst ganz klar! Hier eine
Aussage aus dem Interviewbuch „Salz der Erde“: Er [der Islam] kennt nun die Trennung des politischen und
des religiösen Bereiches, die das Christentum von Anfang an in sich trug, überhaupt nicht. Der Koran
ist ein ganzheitliches Religionsgesetz, das die Ganzheit des politischen und gesellschaftlichen Lebens
regelt und darauf aus ist, daß die ganze Lebensordnung eine solche des Islams sei. Die Scharia prägt
eine Gesellschaft von Anfang bis zu Ende. Insofern kann er zwar solche Teilfreiheiten, wie unsere Verfassung
sie gibt, schon ausnutzen, aber es kann nicht sein Zielpunkt sein, daß er sagt: ja, jetzt sind wir auch
Körperschaft des öffentlichen Rechts, jetzt sind wir genauso präsent wie die Katholiken und die Protestanten.
Da ist er immer noch nicht an seinem eigentlichen Punkt angelangt, das ist noch ein Entfremdungspunkt.
Der „eigentliche Punkt“ ist die Totalherrschaft des Islam, ein Ziel, von dessen – auch gewaltsamer!!! –
Erstreitung ein frommer Muslim nicht ablassen darf! Sure 2, Vers 216: Vorgeschrieben ist euch der Kampf,
doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht
liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht. Der Papst muss
als Kirchenoberhaupt aller Katholiken natürlich Diplomatie üben. Ein „falsches“ Wort von seiner Seite
(also ein wahres Wort bzgl. des Islam) und schon wieder werden Tausende Christen massakriert von der „Religion
des Friedens“
Weitere Worte Jesu, die nach Belieben „weichgespült“ werden können: Ihr habt gehört, daß zu den Alten
gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen.“ Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren,
der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen Mt. 5, 27 [Luther Übers.] Es wäre ihm nützer,
daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängete und würfe ihn ins Meer, denn daß er dieser Kleinen
einen ärgert. – Lk. 17, 2 [Luther Übers. 1545] Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf’s
von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und
wirst in das höllische Feuer geworfen. – Mt 18,9 [Luther-Übers.] Ihr sollt also vollkommen sein, wie
es auch euer himmlischer Vater ist. – Mt 5, 48 –
Wallfahrtskirche Maria Brünnlein, Wemding: Wer soll’ nit hayl hier hoffen der gnadenbronn steht offen. www.maria-bruennlein.de/ „Herzlich willkommen auf der Homepage der Wallfahrt Maria Brünnlein.“
Stern77: SIE SCHEITERN! Ihr Hauptfehler besteht darin, dass Sie „historisch“ argumentieren wollen, ohne
historisch vorzugehen, d.h. unter kritischer Quellenwürdigung und in ausgewogener Kontextualisierung
der angeführten Zitate. Deswegen scheitern Sie auch mit dem Bernhard-Zitat und auf die Besonderheit der
von mir angeführten Koran-Zitate haben Sie erwartungsgemäß KEINE Antwort! Bernhard war die Speerspitze
einer mittelalterlichen religiösen Bewegung, die dem gewalttätigen Islam tatsächlich mit islamischen
Ideologemen begegnen wollte. Die Idee des „Heiligen Krieges“ ist nämlich korangemäß, aber nur zum Preis
einer vollkommenen (islamisierenden) Verfälschung auch evangeliumsgemäß. Diese Islamisierung [!] der
christlichen Theologie schien ihnen der notwendige Preis zu sein, den das Christentum zahlen muß, wenn
es gegen den bis zum äußersten kampfbereiten und morderprobten Islam obsiegen wollte. Die christliche
Selbstbesinnung führt aber immer wieder zu der Erkenntnis, dass es „Heilige Kriege“ und göttliche Mord-
und Genozidbefehle nicht gibt. Im Islam dagegen haben solche Topoi ihren ganz angestammten Platz bis heute!
Allein seit 9/11 2001 wurden über 17 090 Menschen Opfer islamistischer Gewalt (siehe: hier …ww.thereligionofpeace.com/!)
Fast immer ist diese Gewalt religiös gerechtfertigt IN VOLLEM EINKLANG mit der koranischen Anweisung:
TÖTET SIE, WO IMMER SIE TREFFT! (2, 191) und die Attentäter rechtfertigen diese Taten auch in zahlreichen
Bekenner-Videos vor allem mithilfe des Koran.
Stern77 übersieht, dass seine Zitate nur verschiedene Formen von Diskriminierung belegen, nicht aber
zum K r i e g und zur E r m o r d u n g der „Ungläubigen“ (=Andersgläubigen) aufrufen wie der ewiggültige
Koran es an mehreren Stellen tut! („Tötet sie, wo immer ihr sie trefft!“ 2, 191: 9, 5) Stern77 unterläßt
es weiterhin zu erwähnen, dass seit der Zeit der Aufklärung die entfesselten säkularen Mächte und
Ideologien weit mehr Menschen in den Tod getrieben haben als das christlich geprägte Mittelalter. (Das
geht mit dem Grande terreur der franz. Revolution los und gipfelt in den neuzeitl. Massenmorden des Kommunismus,
des Nationalsozialismus und des liberalistischen Hedonismus unserer Tage, s. Abtreibung!) Stern77 hält
es auch nicht für nötig, die erwähnten Zitate zu kontextualisieren und mit gegenläufigen Tendenzen
in Beziehung zu bringen: Papst Alexander II. († 1073) tadelte einen „ungebührlichen Eifer bei der Bekehrung
der Juden“ und empfahl statt dessen „demütige Ermahnung“. Papst Innozenz III. († 1216) veröffentlichte
im Jahr 1199 ein „Dekret für die Juden“. Das Dekret bedroht jeden Katholiken mit der Exkommunikation,
der die Juden leichtfertig verletzt, ihre „Zeremonien verändert“, „ungeschuldete Dienste einfordert“
oder es „wagt, einen Judenfriedhof zu schänden“. Innozenz III. berief sich in seinem Dekret auf sechs
seiner Vorgänger. Papst Benedikt XIV. († 1758) verbot mit Berufung auf den Heiligen Thomas von Aquin
(† 1274) jede Taufe von jüdischen Kindern gegen den Willen ihrer Eltern… (Quelle www.kreuz.net/article.9266.html)
Pascal Sind Sie immer noch auf dem islamophilen Trip? Ich dachte, Sie hätten hier dazugelernt! Zu Ihrer
Frage: Versuchen Sie es mal mit der google-News-Suche. Die Meldungen lassen sich leicht verifizieren,
auch wenn die politisch Korrekten verschämt von „religiös motivierten Unruhen“ sprechen, wo es richtiger
heissen sollte: islamische Gewalt.
WTC---??? … das Musterbeispiel für eine katholische Diktatur, die der Papst sogar klasse findet. Die
Verfassungsfeine ändern die Regeln solange, bis sie Verfassungsfreunde sind… In Ungarn gilt so ziemlich
das Gegenteil von all dem, was Sie hier erkennen wollen. Erstmals seit dem Zusammenbruch des Kommunismus
ist hier eine neue demokratische Verfassung mit großer qualifizierter Mehrheit im Parlament verabschiedet
worden. Zuvor war die Verfassung von 1949 in Kraft, also die Vorgängerverfassung aus kommunistischer
Zeit, an der natürlich ständig herumgedoktert wurde, um sie für die neuen Erfordernisse passend zu
machen. Der Grundsatz der Gewaltenteilung findet sich jetzt z.B. erstmals verfassungsrechtlich verankert.
Da die Verfassung sich zwar zu den christlichen Wurzeln der Nation bekennt, das Grundrecht des einzelnen
auf Religionsfreiheit (incl. der „negativen Religionsfreiheit“, d.h. der Freiheit, kein religiöses Bekenntnis
abzulegen) jedoch voll und ganz garantiert, kann von einer Diktatur, noch dazu einer „katholischen“ gar
keine Rede sein. (Der Leser Fundi weist dankenswerterweise darauf hin, dass Viktor Orban evangelisch-reformiert
ist!) Das ganze Gekeife der Linken und Linksliberalen hat natürlich seinen Grund darin, dass hier ein
europ. Beispiel für eine Verfassung vorliegt, die das Recht auf Leben wieder uneingeschränkt schützt,
wie es in Polen und Irland auch der Fall ist. Die Un-Kultur des Todes fürchtet hier zu Recht um ihre
Vorherrschaft.
Jubärens, richtig! Menschenrechte sind nicht Gegenstand demokratischer Ab- und Zustimmung, sondern ihre
Anerkennung ist bereits eine notwendige Voraussetzung von funktionierender Demokratie. Dieser Gedanke
wird auf der Grundlage der Kantschen politischen Philosophie von Ottfried Höffe begründet und entfaltet
in dem Buch: >>> Kategorische Rechtsprinzipien: e. Kontrapunkt der Moderne www.amazon.de/…schaft/dp/3518287702
<<< Kontrapunkt deswegen, weil es Dinge gibt, die NICHT zur Disposition stehen können und sei es mit
Zustimmung einer „Mehrheit“. Die Anerkennung solcher höchster und soz. „indiskutabler“ Prinzipien bildet
dabei den Kontrapunkt zum sonst geltenden Mehrheits- und Diskursprinzip.
Bezüglich der Religionsfrage den Ball, bitte, flach halten! Die Osterverfassung würdigt zwar ausdrücklich
und gerechtfertigterweise die besondere Rolle des „Christentums“ bei der Nationwerdung der Magyaren (Präambel),
aber es gibt auch im künftigen Ungarn KEINE „Staatsreligion“. Ungarn ist also ein säkularer Staat, aber
kein laizistischer. Trotz ausdrücklicher Trennung von Kirche und Staat ist eine Form der Zusammenarbeit
ausdrücklich vorgesehen. (Art. VI, 2) Auch die sog. „negative Religionsfreiheit“ wird garantiert. Art.
VI im Wortlaut: (1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und des Glaubensfreiheit. Dieses Recht
umfasst die freie Wahl oder Änderung der Religion oder sonstigen Überzeugung und die Freiheit, seinen
Glauben oder seine anderweitige Überzeugung durch religiöse Handlungen und Rituale oder auf sonstige
Weise – sei es individuell oder mit anderen gemeinsam – öffentlich oder in seinem Privatleben zu bekennen,
nicht zu bekennen, auszuüben, oder zu unterrichten. (2) In Ungarn betätigen sich der Staat und die Kirchen
getrennt. Die Kirchen sind selbständig. Der Staat handelt zur Erfüllung gemeinschaftlicher Ziele gemeinsam
mit den Kirchen. (3) Ausführlichen Regeln in Bezug auf die Kirchen werden in einem Schwerpunktgesetz
festgesetzt.
E-path Wenn wir von Wahnvorstellungen sprechen, dann fällt mir jemand ein, der >>>> d i e s e www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf
<<<< Verfassung in die Nähe des Nationalsozialismus gebracht hat! Wer war das doch gleich?
Präsident Vaclav Klaus vor dem Europ. Parlament: Das heutige System des Entscheidens in der Europäischen
Union ist etwas anderes, als das von der Geschichte geprüfte und in der Vergangenheit erprobte System
der klassischen parlamentarischen Demokratie. In einem normalen parlamentarischen System gibt es einen
Teil der Abgeordneten, der die Regierung unterstützt und einen oppositionellen Teil. Doch das ist im
Europäischen Parlament nicht der Fall. Hier wird nur eine Alternative durchgesetzt und wer über andere
Alternativen nachdenkt, wird als Gegner der europäischen Integration angesehen. In unserem Teil Europas
lebten wir noch bis vor kurzem in einem politischen System, in dem jegliche Alternative unzulässig war
und wo es aus diesem Grund auch keine parlamentarische Opposition gab. Wir haben die bittere Erfahrung
gemacht, dass dort, wo es keine Opposition gibt, die Freiheit verkommt. Deshalb muss es politische Alternativen
geben. … Demokratiedefizit, der demokratische Accountabilitätsverlust, Entscheidungen nicht durch Gewählte
sondern Auserwählte, Bürokratisierung der Entscheidungsprozesse, usw. Die Vorschläge zur Änderung
des heutigen Zustandes, die in der abgelehnten Europäischen Verfassung oder in dem von der EU Verfassung
nur gering abweichenden Vertrag von Lissabon enthalten sind, würden diesen Defekt nur vergrößern. Mit
Bezug auf die Nichtexistenz eines europäischen Demos – europäischen Volkes – stellt auch eine eventuelle
Stärkung der Rolle des Europäischen Parlaments keine Lösung für diesen Defekt dar… :)3
E.path: Ich bin nicht derjenige, welcher unter Wahnvorstellungen …leidet. Das sagen alle Wahnsinnigen!
Der echte Vaclav Klaus hält übrigens die EU für „totalitär wie den Kommunismus www.faz.net/…common~Scontent.html“
und ein Grossteil der Leser der FAZ bejubelt diese Aussage! Der unechte Vaclav dagegen betätigt sich
wieder einmal als Hobbyhistoriker und erfindet einen „Heinrich XIII.“ für England. (s.u. 12: 31 Uhr) …
Und Tchibo kann noch immer nicht seine Behauptungen über die neue ungar. Verfassung belegen. Da kann
ich nur sagen: >>> GOTT, SEGNE DEN UNGARN www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<<
Tchibo: Kein Ablenkungsmanöver! Sie haben eine Aussage über die neue ungarische Verfassung getroffen
und sollen ihre Behauptungen belegen. Sie könnten damit beweisen, dass Sie als Journalist nicht nur ein
blökendes Schaf einer Herde sind, sondern wirklich ein eigenständiger, denkender und kritischer Verstand.
Ihre Behauptung war, die neue ungar. Verfassung wolle die Meinungsfreiheit abschaffen / einschränken.
>>> H i e r www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<< ist der Entwurfstext in deutscher Sprache! Bitte
zeigen Sie auf, w o das Recht auf Meinungsfreiheit unvertretbar beschnitten wird und begründen Sie Ihr
Urteil!
GoethesG. Könnte da nicht auch der Neid derer mitspielen, denen niemand Lohn für ihre Schreiberei zahlen
würde ? Für kein Geld der Welt würde ich den Stuss zu Papier bringen wollen, den der besagte Herr aus
Schweinfurt absondert/ausscheidet. Das gilt sowohl für den Inhalt dieser Schreiberei wie für ihre Form.
Czibo Das Problem mit der schreibenden Zunft ist, dass sie sich mehr ihren Geld- und Stichwortgebern verpflichtet
fühlt als der Wahrhaftigkeit. Tchibo ist das traurige Beispiel für so einen Lohnschreiber des altliberalen
Mainstream.
Tchibo: Okay, jetzt haben Sie Ihre Meinung über mich gesagt, aber wie begründen Sie Urteil über die
ungarische Verfassung, gestützt auf den >>> T e x t www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf <<<? Nun,
bitte, zur Sache!
Ach, Tchibo, kleine Hausaufgabe für Sie… Sie sehen „das Recht auf freie Meinungsäußerung“ durch die
neue ungarische Verfassung, die am Ostermontag vom Präsidenten unterschrieben (deswegen „Osterverfassung“)
und zum Jahreswechsel in Kraft terten wird, verletzt. >>> H i e r www.euractiv.de/…rvezet_deutsch-1.pdf
<<< ist der Verfassungsentwurf in deutscher Sprache! Könnten Sie Ihr Urteil mit Bezug auf den jeweiligen
betreffenden Verfassungsartikel benennen und Ihr Urteil begründen?
E.path Die Ungarn sind auf einen strammen Weg in den Nationalsozialismus. Passen Sie auf, dass Sie nicht
auf dem strammen Weg in eine Anstalt sind, wo alle möglichen Leute sich für Napoleon halten.
Rose i. K. Ganz so negativ wie Sie sehe ich die Sache nicht. Überall in Europa wächst inzwischen der
Widerstand gegen die identitätsverletzende Usurpation des Politischen durch „Brüssel“ und seine Eurokraten
sowie gegen die weitere Islamisierung Europas ohne ausreichendes politisches Mandat durch das Volk. Die
sog. „Rechtspopulisten“ werden zwar reflexhaft als „europafeindlich“ verbellt von den politisch korrekten
Machthabern und Meinungsmachern, aber in Wahrheit arbeiten gerade Gerd Wilders, Marine Le Pen, Ewald Stadler,
Heinz Christian Strache, Thilo Sarrazin, Viktor Orban oder der finnische Wahlsieger Timo Soini daran,
dass Europa eine selbstbestimmte Zukunft hat, ein e i g e n e s Profil behält und auch seine legitime
Vielfalt als ein Europa der Vaterländer. Von ganz lebenswichtiger Bedeutung wird es sein, den Beitritt
der Türkei zur EU zu verhindern.
GoethesG. Die ungar. Verfassung beschränkt das verantwortungslose Schuldenmachen (bis zum Exzess vorgeführt
durch die gescheiterte sozialistische Vorgängerregierung) auf ein bestimmtes (gerade noch hinnehmbares)
Mass und erschwert es dem Verfassungsgericht, diese einmal gesetzte Grenze nach Wunsch und auf Zuruf der
jew. Regierenden wieder aufzuweichen.
Die Linkspresse in Europa (incl. der ARD) versucht krampfhaft, den als „Oster-Verfassung“ bezeichneten
Entwurf als Rückfall in die Diktatur zu diffamieren. Die Linken stützen sich dabei auf die mangelnde
Sach- und Sprachkenntnis der Europäer in Bezug auf die Ungarn. Der wirklich ausgewiesene Ungarn-Kenner
der FAZ, Reinhard Olt, kommt dagegen zu einem ganz anderen Ergebnis: Für die große Mehrheit der Ungarn
im Lande sowie für die ungarischen Minderheiten in der Nachbarschaft sind „Nationales Glaubensbekenntnis“
und „Heilige (Stephans-)Krone“ jedoch ebenso verfassungswürdige Werte wie die ausdrückliche Berufung
auf Gott und Christentum sowie das Herausheben von Ehe und Familie als Grundbausteinen von Gesellschaft
und Staat. Nirgendwo sind Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass sich die Neuerungen „nicht in Übereinstimmung
mit den europäischen Grundwerten“ befänden, wie Gegner Orbáns behaupten. Es finden sich vielmehr Artikel,
die ehedem schwammiges Verfassungsrecht in klares verwandeln und damit eine Grundlage für effizienteres
Regieren schaffen. Das dürfte dem vom Spitzenreiter unter den Reformländern auf das Niveau eines EU-Fußkranken
abgesunkenen Ungarn im Ganzen ebenso nutzen wie Regierungen, die nach Orbán kommen, auch politisch andersfarbigen.
(…) Was das Parlament in Budapest mit der Zweidrittelmehrheit der Regierungsparteien beschloss, mag
Schönheitsfehler haben. Das staatsrechtliche System Ungarns stellt es in keiner Weise auf den Kopf. (Q
u e l l e www.faz.net/…common~Scontent.html)
Tchibo ist kein Katholik: dass ich den tridentinischen Ritus rundweg a b l e h n e Wer d a s sagen kann,
hat sich von der Tradition der Hl. Kirche rundweg abgeschnitten und von der Ritusform, die ja noch die
Konzilsväter des II. Vatikanums allesamt gefeiert haben, auch noch während der Zeit des Konzils.
Tchibo Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern … Die Messe ist auch keine Re-Inszenierung des letzten
Abendmahles, das nicht umsonst ein „letztes“ war. Die Kirche – als Braut Christi – darf sich schmücken,
ja sie soll es sogar. Immer im Bewusstsein freilich dessen, dass sie ihren wahren Schmuck einzig Christus,
ihrem dornengekrönten Bräutigam, verdankt. i.Ü.: Möchten Sie etwa, dass Hw. Breitenbach jetzt im Lendentuch
zelebriert? Gott, bewahre!
Tchibo entzückende Priesterrücken anzuschauen Die Aufmerksamkeit in der Hl. Messe im röm. Ritus nach
der ao. Form wird auf das Wesentliche gelenkt. Dies ist das heilige Opfer des Altars und die Anwesenheit
des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein. Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht
zu sehen, wenn er das Opfer Christi darbringt. (Und erst recht will ich nicht in >>> solche Gesichter
www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg <<< blicken müssen!)
Unerträgliches Psycho-Gewäsch Wie lange lassen sich die Katholiken das noch bieten? Mit solchen und
ähnlichen Seichtigkeiten aus der Abteilung „Feminismus und Esoterik“ wurde schon der landeskirchliche
Protestanmtismus vollständig zerstört.
Abu über den Alb.Ritter: Großartig! Endlich mal ein paar vernünftige Leute hier (statt der forumsbekannten
Heulsusen & Giftnickel …) Damit entlarvt sich der Islam-Verharmloser endgültig. Der Alb-Ritter hatte
sich nämlich in einer früheren Mail als Fan und Bewunderer von Pierre Vogel, alias Abu Hamza geoutet,
von dem Kreuznetter Abu angeblich nichts hält…
Albaner Wahrheit ist keine Frage von Mehrheiten. Sonst bräuchten wir keine wissenschaftlichen Insitute
und Kirchen, sondern nur noch quantitative Meinungsforschung. Und dass „300 Millionen Orthodoxe“ einen
einheitlichen Gesinnungsblock bilden, glauben Sie doch selber nicht!
Cappadocius stellt sich ausserhalb der katholischen Messopferlehre und zieht sich das Anathem zu. DH 1743
Und weil in diesem göttl. Opfer, das in der Messe vollzogen wird, jener selbe Chrsitus enthalten ist
und unblutig geopfert wird, der auf dem Altar des Kreuzes [!] ein für allemal sich selbst blutig opferte
[vgl. Hebr. 9, 14; 9, 27]: so lehrt das Konzil, daß dieses Opfer wahrhaft ein Sühnopfer ist… DH 1754
Wer sagt, dem am Kreuze vollbrachten Opfer Christi werde durch das Meßopfer eine Lästerung zugefügt,
oder es werde jenem durch dieses Abbruch getan: der sei mit dem Anatahema belegt.
Der Opfercharakter der Messe ist so grundlegend, dass die Leugnung desselben aus der Kirche ausschliesst!
„Wer sagt, in der Messe werde Gott nicht ein wirkliches und eigentliches Opfer dargebracht, oder die Opferhandlung
bestehe in nichts anderem, als dass uns Christus zur Speise gereicht werde, der sei (aus der Kirche) ausgeschlossen.“
(Konzil von Trient, DH 1751) Si quis dixerit, in Missa non offerri Deo verum et proprium sacrificium,
aut quod offerri non sit aliud quam nobis Christum ad manducandum dari: anathema sit.
lat. „mensa“ bedeutet NICHT exklusiv Mahltisch! Als mensa Domini bezeichnet der Ausdruck den Altar. Im
übrigen gibt es im Altarraum auch weitere Mensen, die zwar Form und Charakter eines Tisches haben, aber
deswegen ganz und nicht als Mahltisch dienen!
Cappadocius: Ihnen scheint entgangen zu sein, dass es hier keineswegs um den Begriff der Eucharistie geht,
sondern um die Frage, was die Hl. Messe in ihrem Wesen ist: Opfer oder Mahl? (Entsprechend auch um die
Frage: ob der Altar in erster Linie Opfertisch/-stein ist oder Mahltisch?). Was vom theologischen Standpunkt
unter Würdigung der gesamten Tradition dazu zu sagen ist, hat Papst Benedikt unter anderem in seinem
von mir unten zitierten Text (s. 14: 09 Uhr) gesagt!
Cappadocius: Ich verweise auf die Diskussion unter diesem www.kreuz.net/…e.13004-remarks.html Thread
und darin besonders auf die Beiträge von Lycobates!
Wenn die Verhöhnung Mohammed gegolten hätte, wären die Kulturpolitiker im Westen doch die ersten gewesen,
die jede Exposition entsprechender Machwerke als „unsensibel“, „unnötig“, „nicht hilfreich“ und eben
als „Beleidigung religiöser Gefühle“ usw. gebrandmarkt hätten. Schutzwürdig sind eben für dieses
feige Pack nur diejenigen Gefühle, die im Zweifelsfall auch gewaltförmig reagieren, wenn sie „verletzt“
wurden.
Cappadocius „Altar“ bezeichnet schon von seinem lateinischen Wortstamm her den Aufsatz auf einem O p f
e rtisch/O p f e rstein. Wenn der Altar wirklich als „M a h ltisch“ diente, dann wäre es ja auch in der
neuen Messe sehr viel logischer, dass alle Teilnehmer an der Mahlversammlung zur Konsumtion an den Tisch
treten und dort ihr „Mahl“ einnehmen. In Wahrheit ist der Mahlcharakter der Hl. Messe aber keine wesentliche
Bestimmung. So betont Kard. Ratzinger: Er betont, dass die Eucharistie der Christen mit dem Begriff ‘Mahl’
berhaupt nicht zulänglich beschrieben werden kann. Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes
zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches
zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine
ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf
das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst.
So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem
Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum
Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl
abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer
und geschichtlicher Dimension zu bestimmen. (Quelle …hallonachbar.gasteiger.at/…RATIONSRICHTUNG.pdf…
Cappadocius Sie haben aber vergessen zu erwähnen, dass der Altar in der Spätantike kein Mahltisch war
und dass der Zelebrant nicht hinter dem Altar stand, sondern davor, d.h er wandte sich zusammen mit der
Gemeinde in Blickrichtung zur Apsis.
Mufelius immerhin kann man den modernen Schrott auch wieder entfernen, wenns beliebt. Damit dies erschwert
wird, wählen die Altliberalen immer häufiger die Beton-Lösung! Trotz Mahl-Ideologie soll es nicht etwa
nur ein (portabler) Tisch sein, sondern die Altliberalen versuchen durch feste Fundamentierung und Verwendung
von viel, viel Beton bauliche Tatsachen zu schaffen, die es der Gemeinde erschwert, solche Beton-Monumente
kostenfrei wieder zu entfernen.
Auch in der Klostkirche Fürstenfeld (Fürstenfeldbruck, Erzdiözese München) musste nun unbedingt ein
unpassender Mahltisch aufgestellt werden, nachdem der altliberale Pfr. Bauernfeind www.kreuz.net/article.11952.html
seine Verantwortung als Dekan übernahm. Jahrzehntelang feierte die Gemeinde in der prachtvollen barocken
Klosterkirche www.viscardi-ffb.de/…g/Kircheninneres.jpg den erneuerten Ritus in der gemeinsamen Ausrichtung
zum Herrn hin. Das große Kreuz diente dabei als Fixpunkt dieser gemeinsamen Zuwendung in Gebet und Opfer.
Jetzt dreht der Zelebrant dem Kreuz den Rücken zu und lädt zur gemeinsamen Mahlzeit. Es ist unnötig
zu betonen, dass der neue Mahltisch keineswegs in das Ensemble passt. Der neue Dekan besaß sogar die
Chuzpe, bei einer Predigt den Hl. Bernhard als Kronzeugen zu berufen (Fürstenfeld war bis zur Säkularisation
ein Zisterzienserkloster). Bernhard hätte sicher keine Freude an der barocken Pracht empfinden können
wohl aber am schlichten Mahltisch, so Bauernfeind. Dass der Hl. Bernhard, in dessen Christusmystik der
gekreuzigte Heiland der Dreh- und Angelpunkt bildet, niemals eine Messe zelebriert hätte, in der er dem
Kreuz den Rücken zuwendet, davon natürlich kein Wort …
Dr. Preßlmayer Teilen Sie uns bitte auch mit, was Ihnen die Intendantin ggf. antwortet. Ihr ausführlicher
Brief wäre auch etwas für die „Leserzeitung“ in kreuz.net.
Friedr. Stapf, Fötentöter im Haupterwerb: Aus dem SPIEGEL von 1998 / 35: Medizin studierte Stapf zunächst
nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen
in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab… Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er
mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er
für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.
Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden,
die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden… Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater
in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis
im hess. Langen finanziell saniert… Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts:
Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben
haben.
Es wird nicht das Mahl gegenwärtig gesetzt, sondern das Opfer, Christus selbst! Teil II: Um den Leser
Lykobates zu zitieren u. seine Zuschrift vom 8. April 2011 17:03: Wie das jüdische Ostermahl gefeiert
werden muß, steht im Alten Testament minutiös beschrieben. Dazu brauchen wir keine Dokumente! Ein jüdisches
Ostermahl feiert aber heute keiner; das von unserem Herrn mit den Aposteln (keine anderen Jünger waren
zugegen, keine Frau) am Gründonnerstag gefeierte heißt ja auch deswegen bekanntlich das „letzte“, weil
ihm im Neuen Bund kein weiteres folgen kann. Am Gründonnerstag wurden im Laufe dieses letzten Ostermahls
das Sakrament der Eucharistie und das Priestertum des Neuen Bundes eingesetzt (daher: nur die Apostel);
es wurde keine Messe gefeiert, die gab es noch gar nicht! Denn erst am Karfreitag wurde das Opfer Christi
blutig vollendet; die Feier der Messe ist die Erneuerung und Vergegenwärtigung dieses Kreuzesopfers,
vom sakramentalen Priester in persona Christi vollzogen. DAS feiern wir in der Messe, diesmal zusammen
mit den anderen Jüngern und den heiligen Frauen, seit Pfingsten. DIESE Opferfeier ist es, die seit Petri
Zeiten und bis zur Montini’schen Liturgiereform, in Ost und West, trotz diverser Ausformung und historischer
Bereicherung, wesentlich, in ihrem theologischen Gehalt, dieselbe geblieben ist, und solange es Katholiken
geben wird, auch bleiben wird. So wie sie zuletzt verbindlich in Trient formuliert und gegen die Reformatoren
eingeschärft wurde. Bitte unterscheiden: Ostermahl, Einsetzung des Sakraments, Opferfeier. Drei verschiedene
Dinge
Danke, Lycobates, für Ihre letzten Ausführungen, die ich erst jetzt bemerkt habe. Dank auch im voraus,
wenn Sie mir tatsächlich einige – aus Ihrer Sicht – weiterführende Literaturangaben machen wollen.
:)3
Es wird nicht das Mahl gegenwärtig gesetzt, sondern das Opfer, Christus selbst! So wandte sich auch Kard.
J. Ratzinger entschieden gegen die Idee, dass die Eucharistiefeier eine Re-Inszenierung des Letzten Abendmahles
sei. Er betont, dass die Eucharistie der Christen mit dem Begriff ‘Mahl’ berhaupt nicht zulänglich beschrieben
werden kann. Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles
gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat
sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die
zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die
Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale
Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur
‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue
Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel
und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen. (Quelle
…hallonachbar.gasteiger.at/…BRATIONSRICHTUNG.pdf) Siehe auch die lesenswerten Zuschriften von Lykobates
>> hier www.kreuz.net/article.13004.html <<
Stern77 1. Es bleibt eine Tatsache, dass die Hexenverfolgung sich dort am stärksten verbreitete, wo die
Inquisition am schwächsten war. Das spricht: 2. eher g e g en eine Allmacht der Kirche auf säkulare
Prozesse im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit als dafür. 3. Wenn schon die Hexenverfolgung, die
k e i n e originär kirchliche Veranstaltung war – wenn es auch unbestritten ist, dass Gläubige und Kirchenvertreter
an ihr teilnahmen – zu ca. 40 000 Opfern in mehreren Jahrhunderten führte und von Ihnen als moralisches
TOTALVERSAGEN (in Grossbuchstaben!) d e r Kirche (???) bezeichnet wird, wie bezeichnen Sie dann erst den
moralischen Stand der französischen Revolutionäre, die in nur e i n e m Jahr (!) genau so viele Opfer
produzierten, wie die vorwiegend weltlichen Hexenverfolger in mehreren Jahrhunderten ??? Und kommen Sie
nur nicht auf die Idee zu behaupten, die franz. Revolutionäre hätten einen niedrigeren moralischen Anspruch
vertreten. Sie verstanden sich vielmehr als Anbruch eines Zeitalters der Humanität („Menschenrechte“)
unter Leitung der neuen Göttin „Vernunft“ – schon vergessen? Und wieso gibt es darüber bei TAMMOX und
bei Ihnen nichts Empörungseifriges zu lesen ???
Stern77 / TAMMOX NUR Tammox bietet – laut GOOGLE – den von Ihnen hineinkopierten Abschnitt wortwörtlich!
Die von Ihnen jetzt angegebenen Quellen bieten diesen Text jedoch nicht! Das Thema Hexenverfolgung eignet
sich unter nüchterner historischer Betrachtung überhaupt nicht zu jener theatralischen Anklage an die
Adresse der Kirche, in der Sie, Stern77/TAMMOX sich so gefallen! Die Inquisition hat das Unwesen der Hexenverfolgung
im eigenen Herrschaftsbereich (Spanien, Italien) sehr wirksam eingedämmt. Im Hl. Röm. Reich deutscher
Nation wirkten dagegen z.T. ausser-christliche Traditionen und Einflüsse zusammen, dass Hexen nach damaligem
Reichsrecht (!) verurteilt wurden. Fürstbischöfe nahmen daran Teil wie alle anderen Herrscher und Fürsten
im Reich ebenso. Jede verurteilte Frau, jeder verurteilte Mann ist natürlich ein bedauerliches Opfer
dieses zeitbedingten und regional unterschiedlich verbreiteten Wahns. Dennoch nehmen sich die Opferzahlen
sehr bescheiden aus, wenn man sie vergleicht mit dem >>> Grande Terreur de.wikipedia.org/…ror_%28Frankreich%29
<<< der Französischen Revolutionäre. Demnach hätten die Fürsten und Fürstentümer in Ganz-Europa
innerhalb mehrerer Jahrhunderte etwa so viele Menschen ums Leben gebracht wie die Jakobiner mit einem
einzigen Beschluß des Nationalkonventes (am 5. September 1793) in wenigen Monaten! (also ca 35 000 bis
40 000 Menschen). Über diese quasi „säkularisierte“, oder soll man sagen: „aufgeklärte“ Form von Hexenverfolgung
findet sich bei Ihnen (und bei TAMMOX) natürlich kein Sterbenswörtchen !
Stern77, tja erwischt! Warum Sie die >> Tammoxschen „Gedanken“ <<, die man wohl eher als geistigen Dünnschiss
bezeichenen müsste, zwar wörtlich übernehmen, aber selbst auf mehrfache Nachfrage als Quelle NICHT
preisgeben, bleibt einigermassen im Dunkeln. Tatsache ist, dass besagter TAMMOX schon früher in Kreuz.net
sein Unwesen trieb (m.W. als DocRöntgen …) und dass es sehr lohnend erscheint, Leuten wie ihnen auf
die Finger zu schauen! Also, warum haben Sie aus TAMMOXSCHE GEDANKEN zwar kopiert, nicht aber diese Quelle
angegeben?
Vogel Wer „Tammox“ ist, bleibt ja auch im Dunkeln! Deswegen ist Ihr Vorwurf an mich, unzutreffend. Hinsichtlich
der Abtei Siegburg ist der Artikel von Tammox aber noch länger und enthält so blühenden Unsinn, dass
sich „Stern77“ inzwischen dessen selber schämt!
Stern77: erwischt! Sie haben noch immer immer nicht die Internetquelle angegeben! Was Sie >>> hier www.kreuz.net/…e.12998-remarks.html
<<< am 7. April 2011 12:11 Uhr als „Beleg“ für eine angebliche Beteiligung der Abtei Siegburg an der
Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit (Mitte 17. Jh.!) anführen, findet sich tatsächlich im Internet!
Nun geben Sie jedoch – als Ablenkung – soz. a n d e r e Quellen an als die, von der Sie wörtlich „zitiert“
hatten? Warum das? Warum wollen Sie die Internetseite „Tammoxsche Gedanken“ verschweigen, von der Sie
doch kopiert haben? Weil SIE SELBER der besagte „Tammox“ sind?
Stern 77 Sehr geehrter Stern77, ich möchte Sie daran erinnern, dass Sie bei Ihren „Zitat“-Kopien immer
die Internetquelle angeben sollten, aus der Sie die Zitate entnehmen. In vielen Fällen sind Zitate und
Behauptungen fehlerhaft und/oder sinnentstellend gekürzt und aus dem Zusammenhang gerissen. Ihre Zitierpraxis
ist hier schon mehrfach kritisiert worden und es wird Zeit, dass Ganze auf eine solide und nachprüfbare
Basis zu stellen. Mit der Behauptung z.B., die Abtei in Siegburg sei massgeblich an der Hexenverbrennung
dort in der Mitte des 17. Jahrhunderts beteiligt gewesen („belegt“ durch ensprechende Zitate), sind Sie
ja ganz ordentlich auf die – sorry! – Fresse gefallen! Siehe die Kommentare hier www.kreuz.net/article.12998.html!
Sie haben aber bis heute nicht meinem Wunsch entsprochen, die Internetquelle zu benennen! Warum schweigen
Sie also dazu? Wen oder was hoffen Sie damit zu schützen / zu verbergen? Ich bitte Sie also nochmals,
die Quelle anzugeben!
Zweifelhaft: Ferner entschied die Glaubenskongregation, daß er Belgien verlassen und sich in psychologische
Therapie geben muß. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Glaubenskongregation Verfügungen über den
Aufenthaltsort eines Menschen treffen kann.
Meinerven Mit „finster“ war aber vor allem eine Geisteshaltung gemeint, gegenüber der die neuzeitliche
sich selbst das Prädikat „hell wie die Sonne“ gab. Diese Schwarz-Weiss-Malerei hat jedoch mit der historischen
Realität nicht sehr viel zu tun. Man kann nicht von Aufklärung sprechen, ohne die fatale „Dialektik
der Aufklärung“ mitzudenken, den Fall in die schlimmste Barbarei überhaupt: die menschenmordenden Diktaturen
des 20. Jahrhunderts, die alle in der einen oder anderen Weise Kinder der Aufklärung sind. Auch der Hinweis,
es handele sich bei der NS-Ideologie oder dem Kommunismus um „politische Religionen“ verkennt vollkommen,
dass es den (von manchen erhofften) „religionsfreien Raum“ ohnehin nicht gibt. In einem gewissen Sinne
ist noch die scheinbar harmloseste Vorabendserie, die vorherrschende Meinungsmache in den Talkshows und
die unterschwellige (und damit um so wirksamere) Propaganda in Bravo, Stern und Spiegel ein Teil jener
„Volksmetaphysik“, die man zugleich mit den althergebrachten Religionen überwunden zu haben glaubte.
Das gilt natürlich noch mehr für die staatlich organisierte Form von Atheismus oder Kirchenfeindschaft.
Dass es ohne Metaphysik gehe, ist selbst das Einleitungskapitel in einem Buch, das „Metaphysik“ betitelt
sein könnte, wenn auch alles mögliche Andere auf dem Titelblatt steht. (Zum Beispiel: „In zehn Schritten
zur Traumfigur!“ usw.)
Metze: In der historischen Wissenschaft lohnt es sich jedenfalls immer, die Quellen einer Behauptung kritisch
zu überprüfen und auch die Cui bono?-Frage nicht zu vergessen. Nirgendwo sonst herrscht ein so unbegründetes
Vertrauen in die intellektuelle Redlichkeit und methodische Zuverlässigkeit der Profis wie hier. Dieses
Vertrauen trägt schliesslich dazu bei, dass falsche Behauptungen auch von Enzyklopädie zu Enzyklopädie
(soz. „gutgläubig“) weiter gegeben werden und sich durch ganze Jahrhunderte fortpflanzen. Das betrifft
auch den Umfang der Hexenverfolgung „im Mittelalter“ (wie man immer wieder liest) und der kirchliche Anteil
an ihr. Siehe dazu: Wolfgang Behringer:Neun Millionen Hexen.Entstehung, Tradition und Kritik eines populären
Mythos [Erstpublikation: GWU 49 (1998), 664-685] www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Metzker Bin also in Schule und später von Medien angelogen worden. Wäre das so etwas Neues? I.ü. muss
es sich nicht um Lüge im eigentlichen Sinne (arglistige Täuschung) gehandelt haben aufseiten der Lehrer.
In vielen Fällen ist es veralteter Wissensstand, Halbwissen, Infodemenz und Irrtum… Oder eine Mischung
aus alldem.
Unerwartete Rückendeckung von SPIEGELonline: Wie die Erde zur Scheibe wurde Von Philip Wolff Das Mittelalter
wird aus der heutigen Perspektive gern als dunkle Zeit der Ignoranz und des frömmelnden Aberglaubens
gesehen. Doch dass etwa die Erde eine Scheibe sei, glaubte im Mittelalter niemand. Diesen Mythos hat die
Moderne geschaffen – zum eigenen Ruhm. Weiterlesen >>> hier www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html! <<<
Un-Bildungsministerin Schavan …im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen…
Gerade indem man d i e s e l b e n Maßtäbe anlegt auf verschiedene Religionen, kann man zu v e r s c
h i e d e n e n Resultaten und politischen Vorgehensweisen kommen. Es macht einen Unterschied, ob eine
Religion in Lehre und Praxis auf die Vernichtung einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgerichtet
ist oder nicht. Die (Un-)Bildungsministerin hätte sich da doch lieber mal mit demjenigen islamwissenschaftlichem
Sachverstand auseinandergesetzt, den sich die Bundesrepublik in ihrem Bildungssystem leistet. (Kostet
ja auch ein paar Milliönchen, aber wenn warnende Islamwissenschaftler von Ruf wie Prof. Tilman Nagel
nicht beachtet werden von der Politik und sog. Bildungsministern, war auch das für die Katz!): Unbedingt
erforderlich ist zudem eine offene und sehr eingehende Debatte mit den in Deutschland existierenden islam.
Vereinigungen über deren Haltung zum Grundgesetz. (…) Um eine solche Übereinstimmung [zwischen Koran
und GG] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für
nicht mehr gültig erklärt werden; insbesondere den zahlreichen Koranstellen und Prophetenworten, die
zur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige auffordern (etwa Sure 9, Vers 5 und 29) und den absoluten Geltungsanspruch
des Islam erfechten, sowie den ebenfalls zahlreichen Belegen für die inferiore Stellung der Frau wäre
ohne Wenn und Aber die ewige Geltung abzusprechen. (Quelle www.hss.de/…elle_analysen_26.pdf)
Lycobates Vielen Dank für Ihre sachkundigen Ausführungen! Welches liturgiekundliche Werk würden Sie
zur Lektüre empfehlen, um den angesprochenen Fragekomplex (Opfer Christi in der Hl. Messe und Riten)
zu vertiefen?
Stern77 Wie kommt es eigentlich, dass Sie die Frage nach Ihrer Internetquelle, aus der Sie die falschen
und mittlerweile widerlegten Beschuldigungen gegen die Siegburger Abtei herauskopiert hatten, noch nicht
beantwortet haben? ???
Stern77 Die Personalunion zweier Funktionen in einer natürlichen Person bedeutet nicht, dass das Versagen
der Person in einem Bereich ohne Auswirkungen auf das Ansehen derselben im anderen bliebe. Aber es geht
nicht, dass für das Versagen des Kanzlers der Vereinspräsident gerügt wird und für das Versagen des
Vereinspräsidenten der Kanzler. In der hier betrachteten Frage einer Personalentscheidung im Kurkölnischen
trägt der Landesfürst die Verantwortung und er wird sie unter vorwiegend politischen (weltlichen) Gesichtspunkten
getroffen haben, auch wenn der Entscheidungsträger ausserdem noch Bischof ist und in dieser Funktion
ganz andere Entscheidungen in einem eigenständigen kirchlichen Rechtsbereich trifft. Der orthodoxe Islam
macht hier einen Unterschied deswegen, weil er prinzipiell die Differenz des Politischen und des Religiösen
leugnet. Im christlichen Abendland war diese Unterscheidung lange vor Mohammed schon gedacht und praktiziert
worden (s. AUGUSTINUS: De civitate Dei). Mohammed trat dagegen mit der Auffassung auf, dass „Allah“ neben
und mit dem Koran auch eine detaillierte Rechtsordnung (die Scharia) offenbart und vorgeschrieben habe,
die von Menschen durchgesetzt werden müssen (notfalls im weltweiten Jihad, der Pflicht des Muslim ist!).
Aus diesem Grunde lehnt der orthodoxe Islam auch den Gedanken einer Volkssouveränität ab (Gott ist Souverän),
die die Scholastik auf naturrechtlicher Basis selbstverständlich bejaht.
Aufklärer, Feministen und Nazis im Verein: Neun Millionen Hexen:Entstehung, Tradition und Kritik eines
populären Mythos >>> hier www.historicum.net/…html/ca/0e43e9dea3/!
Stern77 …lachhaft, wie Sie EINE Person des Fürstbischofs in eine weltliche und eine geistliche Person
trennen… Nein, es ist e i n e Person, die z w e i verschiedene Leitungsämter innehat. Man spricht dann
von einer Personalunion. So kann jemand Vereinspräsident u n d Bundeskanzler sein. Dennoch wären die
jew. Vollmachten im einen und im anderen Fall durch ganz unterschiedliche Normsysteme (Hier Vereinsstatuten,
dort Verfassung) festgelegt. … die Kirche nicht geschafft hat, die Hexenverfolgung … einzudämmen.
Im Gegenteil: Katholischer Teufelsglaube hat doch die Hexenverfolgung erst verstärkt… Das ist eindeutig
falsch! Die Inquisition w a r eine wirksame Waffe gegen den Hexenwahn. Sie sollten den Artikel „Hexenverfolgung“
in Wikipedia studieren! Eingedämmt hat die Inquisition diesen Wahn in fast allen Gebieten, in denen sie
herrschte. Richtig ist nur, dass sie den auf heidnisch-germanischen Vorstellungen zurückgehenden Wahn
nicht ganz besiegen konnte. Danke für das Zitat! Es beweist wiederum, dass die Abtei eben NICHT mit Anklageerhebung,
Prozess und dem Strafvollzug befasst war! Nochmals verlinke ich die hochinteressante – von Ihnen offenbar
noch gar nicht ausreichend zur Kenntnis genommene – Quelle aus historicum.net: Wolfgang Behringer: Neun
Millionen Hexen Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Stern77: schon wieder Lügen? Ihre hilflose Propaganda überzeugt zwar nicht, kann aber – ungewollt –
zur echten Aufklärung dienen! Wenn der Fürstbischof jemanden z.B. als Richter oder als Organ der Strafverfolgung
einsetzt, dann geschieht dies kraft seines weltlichen Amtes in seinem territorialen Herrschaftsbereich,
nicht kraft eines kirchlichen!!! Und so verwundert es auch nicht, dass andere Fürsten (nämlich weltliche
und darunter sogar protestantische) in eben derselben Weise Richter und Strafverfolger ernannt haben,
die nach denselben Codices im Reich (z.B. der sog. „Carolina“) Recht gesprochen haben – ebenso korrekt
oder fehlerhaft wie dieses Recht eben war! Wiederum versucht der Propagandist, die Abtei als Ort des Geschehens
ins Spiel zu bringen: wenn an diesem gesitigen Zentrum Hexen verbrannt wurden Die Abtei war aber weder
der Ort solcher Verbrennungen, noch der Schauplatz der Prozesse. Von ihr gingen auch keine Anzeigen aus!
Im Gegenteil erfahren wir sogar, dass der Abt sich 1632 für die Niederschlagung einer Anklage eingesetzt
hatte. Die Hexenverfolgung in Europa ist ein Phänomen der frühen Neuzeit, die den Staaten, in denen
die Inquisition mächtig war (Spanien und italien) weitgehend erspart blieb. Weiteres zur Entmythologisierung
der sog. „Hexenverfogung“ und zu der Frage, wer den Mythos in die Welt gesetzt hat und verbreitet [Nazis,
Feministen, „Aufklärer“] und warum: Wolfgang Behringer: Neun Millionen Hexen Entstehung, Tradition und
Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/ [GWU 49 (1998), 664-685…
Jubärens / Scholz Die Argumentation bei Paul III. wurde zeitgleich auch von der spanischen Spätscholastik
(z.B. Fernando Vázquez de Menchaca) vertreten, die die Freiheit und Gleichheit aller Menschen, aber auch
die Volkssouveränität, auf dem ursprünglichen natürlichen Recht (ius naturale) der Menschen gegründet
sieht. Wenn Paul III. betont, dass Indianer „wirkliche Menschen“ seien [und keine Tiere], dann sieht er
offenbar darin allein ihren Anspruch auf Freiheit von Sklaverei begründet – seien sie nun Christen oder
nicht!
R. Scholz Sie haben in Ihrem Beitrag den entscheidenden Argumentationsschritt vergessen: Sie müssen begründen,
warum die politische Fortune oder die persönliche Glaubenspraxis eines Papstes seine wohlerwogenen Gründe,
die er gegen die Versklavung von Indianern und allen anderen Völkern aus christlicher Perspektive geltend
macht, entkräften sollen.
–-- OFF TOPIC –-- Neues Erdbeben Neues schweres Erdbeben erschüttert Japan! Vor der Küste Japans hat
sich ein schweres Erdbeben ereignet. Die Erdstöße erreichten nach Angaben der US-Geologiebehörde eine
Stärke von 7,4. Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben. Mehr dazu: >>> hier www.spiegel.de/…,1518,755717,00.html!
Stern77 Dass es sich um w e l t l i c h e Gerichtsbarkeit in Kurköln handelt, hatte ich selbst hervorgehoben!
(s.u.!) Aus der Tatsache, dass der Kurfürst zugleich der Erzbischof von Köln ist, folgt nämlich noch
lange keine Identität der weltlichen und der kirchlichen Strafgerichtsbarkeit. Das zeigt auch der Umstand,
dass beim Schwerpunkt der Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit a l l e Fürstentümer im damaligen Reich
u.a. nach einheitlichem Reichsrecht – z.B. dem Strafgesetzbuch Kaiser Karls V, von 1532, der sog. „Carolina“ –
Hexenprozesse kannten, seien es weltliche Fürstentümer und Herrschaften oder solche, die Fürstbischöfe
hatten. Auch protestantische Fürsten treten bei diesem Hexenverfolgungswahn z.T. sehr prominent hervor!
Den Vorwurf arglistiger Täuschung konnten Sie nicht entkräften! Sie haben nahelegen wollen, die Kirche,
insbes. die Abtei in Siegburg, sei bei der Hexenverfolgung aktiv dabeigewesen. Es stellt sich jedoch heraus,
dass es sich um Rechtshändel unter Weltleuten mit z.T. sehr weltlichen Motiven vor weltlichen Gerichten
gehandelt hat. Die Prozesse ereigneten sich nicht in der Abtei, die Hinrichtungen auch nicht: die Fälle
sind bestens dokumentiert und sie geben im Sinne Ihrer geschickt verbrämten Unterstellungen gar nichts
her! >>> Hier www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<< nochmals die hervorragende Quelle für die
36 bekannten Fälle von Hexenverfolgung in Siegburg. Für die insgesamt 95 bekannten Fälle in Kurköln
(die Siegburger inkl.) während der gesamten Zeit von 1435 bis 1655: s. > hier www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html
!
Stern77 – Blick in die Werkstatt eines Kirchenhass-Propagandisten (Stern 77 in seinem Beitrag 12:11…
Oft sind es unpräzise Formulierungen, die – in Verbindung mit scheinbar präzisen Angaben – eine bestimmte –
falsche – Vorstellung beim Leser evozieren sollen. So formuliert Stern: die Benediktininerabtei Sankt
Michael hat sich in der Geschichte leider auch nicht immer als Ort der Nächstenliebe gezeigt, schon gar
nicht für Frauen! Es folgt eine Liste mit Opfern des Hexenwahns. Jeder Leser glaubt nun, die Abtei sei
an der gerichtlichen Verfolgung dieser Personen beteiligt gewesen und sei überhaupt der Schauplatz der
Ereignisse. Es stellt sich aber heraus: beides ist NICHT der Fall! Der Billig-Propagandist Stern77 kommt
nun auf die Idee, die bloße örtliche N ä h e als wichtiges Indiz für eine Tatbeteiligung der Abtei
zu nehmen. Das ist so intelligent wie die Behauptung: wer sich in der Nähe eines Verbrechens befindet,
wird dadurch selber zum Verbrecher! (In Siegburg ist a l l e s in Nähe zur Abtei, der ganze Ort liegt
am Abteiberg.) Aus den Quellen geht aber in keinem der genannten Fälle hervor, dass die Kirche irgendeine
prominente Rolle spielt, die Prozesse ereignen sich vor dem weltlichen Schöffengericht. Im Gegenteil:
der Abt von St. Michael – wird er überhaupt gefragt – tritt eher „gemäßigt“ auf und erreicht in einem
Fall sogar die Niederschlagung einer Anklage. Zum Schluss evoziert Stern77 noch, es handele sich um eine
sehr lange Liste (mit vielen hundert Namen?). In Wahrheit sind jedoch nur die genannten 36 Opfer zu beklagen.
Stern77 – Nix als Blabla! Hier nun eine sehr ergiebige Quelle zur Hexenverfolgung in Siegburg, aus der –
ex negativo – klar hervorgeht, dass die Abtei auf dem Michaelsberg überhaupt keine Rolle spielt! Es handelt
sich um eine Publikation des Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Titel des Beitarges in Siegburger Blätter ist [zugleich Link!]: >>> Die Hexenprozesse in Siegburg 1636
bis 1638 www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<< Demnach wurde die Verfolgung offenbar ausschliesslich
von weltlichen Personen vor ein weltliches Gericht gebracht und im Hintergrund stehen sehr oft rein weltliche
Motivationen, bzw. die genannte Hysteriewelle in der Frühen Neuzeit.
Nochmals Stern77: Bitte beantworten Sie die Fragen! Inzwischen habe ich selbst einiges ermittelt, was
die Aussagen von Stern77 – wie schon so oft, wenn es um die Kirche und ihre angeblich so unrühmliche
Geschichte geht – als höchst tendenziös, wenn nicht sogar als bewußtes Täuschungsmanöver erscheinen
läßt. Laut dieser www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html Quelle setzte die Hexenverfolgung
in Siegburg erst „spät“ ein! Zitat: Der Hexenwahn setzte hier, wie man an den oben genannten Daten sehen
kann, sehr spät ein; belegt wird dieses auch durch die Tatsache, dass der „Siegburger Abt noch 1632 ein
Verfahren gegen eine angebliche Hexe“ niederschlug. Hauptagent bei der Hexenverfolgung in der Zeit zwischen
Juli 1636 und Juli 1638 war der Bürgermeister, der offenbar von den Prozessen profitierte. Die Verfahren
finden vor dem örtlichen Schöffengericht statt. Diese sind – auch in Kurköln – als staatliche Gerichte
zu qualifizieren. Davon, dass die Siegnurger Abtei hier eine besondere Rolle spielt, ist überhaupt keine
Rede (eher im Gegenteil: s.o.!) Aber wir warten natürlich immer noch gespannt auf die Antwort von Stern77!
Hoffentlich äußert sich Leser Stern77 recht bald zu den gestellten Fragen (s. unter 12:46 Uhr): Aus
der Wikipedia (Artikel Hexenverfolgung) erfahren wir folgende grundsätzliche Dinge: Die weit verbreitete
Meinung, Hexenverfolgungen seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist historisch
ebenso falsch wie die Meinung, die großen Wellen neuzeitlicher Hexenverfolgung seien vorrangig von der
kirchlichen Inquisition angestrebt oder ausgeführt worden. … Die eigentliche europäische Hexenverfolgung
fand in der Frühen Neuzeit vor allem in West- und Mitteleuropa aufgrund von Anklagen gegenüber vermeintlichen
Anhängern der sogenannten Hexenlehre statt. Bei der europäischen Hexenverfolgung von 1450 bis 1750 (Höhepunkt
1550-1650, Österreich bis 1680) handelte es sich nur zum Teil um eine kirchliche Aktion gegen Häretiker,
sondern in erster Linie um ein europäisches Hysterie-Phänomen bezüglich Zauberei und Hexerei, das juristisch
zur Straftat der Zauberei umgesetzt wurde und zu vielen Verdächtigungen, Denunziationen, öffentlichen
Massenprozessen und Hinrichtungen führte. Die tatsächliche Verfolgung geschah, im Gegensatz zur Inquisition,
durch Gerichte und in sehr vielen Fällen aufgrund von Denunziationen aus der Bevölkerung.
Fragen an Stern77 Da Sie immer mit fakten- und zitatbasierten Beiträgen (mithilfe von copypaste aus zweifelhaften
Quellen) arbeiten, möchte ich folgende Fragen an Sie richten mit Bitte um gewissenhafte Antwort: 1. Könnten
Sie die Internet-Quelle angeben, aus der Sie die Angaben kopiert haben? (Auch künftig bitte immer mit
Quellenangaben arbeiten!) 2. Ich habe im Internet ermitteln können, dass in Siegburg zwischen 1636 und
1638 allein 36 Hexen hingerichtet wurden. Auffälligerweise stimmt dieser Zeitraum auch mit Ihren Angaben
überein. Das koinzidiert u.U. mit der Tatsache, dass der Schwerpunkt der Hexenverbrennungen eben NICHT
im Mittelalter lag, sondern in der frühen Neuzeit! 3. Der genannte „Brückberg“ ist NICHT identisch mit
dem Abteiberg in Siegburg. Haben Sie da andere Erkenntnisse? 4. Welches Gericht hat die Hexen verurteilt?
Nixnutz Gerade wenn Sie Amerika erwähnen, dürfen Sie nicht verschweigen, dass es dort (und in England)
in erster Linie christliche Gruppen (die „Dissenters“ und Abolutionisten) waren, die den Gedanken der
Abschaffung von Sklaverei durchsetzen halfen. Man berief sich dabei auf Paulus: wenn schon Christus sein
Blut für jeden für uns (zum Freikauf aus der Sünde) vergossen hat, wie können wir dann wiederum ein
Wesen, das eines solchen Einsatzes gewürdigt wurde, erneut versklaven und entrechten wollen?
Die Philosophie universaler Menschenrechte ist prinzipiell mit einem Egalitarismus in der Stellung der
Menschen vor dem Gesetz verbunden. Rechtsgleichheit bedeutet aber nicht empirische Gleichheit. Gerade
auf der Basis gleicher Rechte von Menschen in einem Gemeinwesen kommen die Unterschiede in Charakter,
Begabungen und Lebensentwürfen voll zum Tragen. – Und das ist gut so, solange sich niemand ü b e r (oder
n e b e n) das Gesetz stellt.
Stern 1. Der obige Artikel ist ein weiterer Beitrag zur Destruktion des Mythos, dass mit der Aufklärung
alles Gute, Schöne und Humane kam und vorher Dunkelheit und Barbarei herrschten. Als solcher ist er sehr
zu begrüßen – wie auch die Monographie von Egon Flaig. 2. Die Kirche benötigte – in dieser wie in anderen
Fragen – eine längere Zeit, bis sie zur inneren Klärung von sozialethischen und politischen Streitfrage
im Lichte des christlichen Glaubens kam. Tatsache bleibt aber, dass sie lange vor der Aufklärung und
entschiedener als diese die Erkenntnis vertrat, dass Sklaverei mit den natürlichen Rechten des Menschen
kollidiere. 3. Es kann keine Rede davon sein, dass die Kirche – auf der Basis der apostolischen Überlieferung –
keine Vertiefung und Entfaltung ihrer Lehre kenne. Das gilt besonders für Anwendungsfragen des Glaubens,
die den ganzen Bereich der Rechtsordnungen, gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Entwicklungen
und ihnen zugrundeliegende „Philosophien“, Denkformen und Gewohnheiten betreffen. Sehr schön zeigt sich
dies übrigens im Philemon-Brief des Paulus. Der Apostel kommt noch gar nicht auf die Idee, die Abschaffung
einer Institution wie der Sklaverei zu fordern. Und doch depotenziert er dieses Institut quasi von innen
aus dem Gedanken der Brüderlichkeit in Christus. Die Berufung auf allg. Menschenrechte hat nur dann einen
Sinn, wenn niemand willkürlich darüber entscheiden kann, wer „Menschen“ im Sinne dieser Rechte sein
dürfen:… Schwarze, … Ungeborene …
Nixnutz Wenn das Meinungsbild und die Diskussionskultur hier auf kreuz.net repräsentativ wäre, dann
hätten Sie recht. Aber einzelne anonyme Zuschriften können nicht mit der Position auch nur einer einzigen
innerkirchlichen Gruppe verwechselt werden!
Stern Ihre Zitate und Hinweise betreffen die Haltung v o r 1537; außerdem sind sie zum Teil Einzelmeinungen,
die ein verhältnis zu den zahlreichen abweichenden Auffassungen zu setzen wären. Genau um diese historische
Abwägung geht es Ihnen aber offenkundig nicht. Sie zitieren – und das ist Ihr übliches Verfahren – aus
den bekannten Internet-Chrestomatien zur Anti-Kirchen-Hetze. Zitate werden dabei nicht überprüft, gewichtet
und erläutert, sondern sie dienen zur Stimmungsmache im Meinungskampf. Gegen eine Monographie wie die
von Prof. Flaig (München 2009) und die darin ausgebreiteten historischen Quellen kommen Sie damit nicht
durch!
Nixnutz: Ihre Logik ist leider auch nixnutz! Wenn ausgerechnet das VII die Sklaverei verurteilt hat, müssten
dann nicht die Gegner des VII für die Sklaverei sein? Es gibt keine „Gegner des V II“, die von vorne
bis hinten alles ablehnen, was auf dem Konzil beschlossen wurde. Es handelt sich um zwei, drei bestimmte
Punkte und um den „Geist“ des Konzils, der sehr eigenmächtig weiterwirkte. Was die historische Würdigung
der wechselvollen Haltung zur Sklaverei angeht, ist Prof. Flaig in seiner 2009 erschienen Monographie
sicher der Vorzug zu geben gegenüber einem älteren Nachschlagewerk, das den früheren Kenntnisstand
referiert.
Die Sache ist relativ gut erforscht! Die Zitate von Stern z.B. liegen alle vor der Bulle Sublimis Deus
und die Aufklärer haben in großer Zahl die Sklaverei weiter gefördert, bes. im Zusammenhang mit den
Kolonien. Sehr beliebt war, die Sklaverei im eigenen Lande abzuschaffen, aber in den Kolonien zu erlauben.
Auch der Universalismus der menschenrechte wurde unterlaufen mit dem Argument: „Wer Mensch im vollen Sinne
ist, bestimme ich!“ (s. das Zitat von Montesquieu in meiner Zuschrift um 16: 58 Uhr!) Wer einem deutschen
Ordinarius nicht glauben will, kann ja den US-Historiker Rodney Stark zur Hand nehmen: „Stark, Rodney:
„For the Glory of God: How Monotheism Led to Reformations, Science, Witch-Hunts, and the End of Slavery
www.amazon.com/…-Hunts/dp/0691114366“ Princeton: Univ. Pr., 2003.
Elvenpath Sie müssen nicht kreuz.net lesen, um Ihre Unkenntnisse zu beseitigen! Es reicht auch, wenn
Sie das Standardwerk des Althistorikers Egon Flaig im renommierten Münchener Beck-Verlag studieren, das
2009 erschien unter dem Titel: „Weltgeschichte der Sklaverei“. Auszug aus einem Artikel von Prof. Flaig
in der FAZ: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.9725.html <<<
Die Kirche hat sich f ü r die Abschaffung der Sklaverei eingesetzt, die Aufklärung z. T. dagegen! Siehe
dazu: Das Ende der Sklaverei und das Christentum www.kreuz.net/bookentry.9725.html In seinem Buch „Vom
Geist der Gesetze“ kommt der Aufklärer Montesquieu noch 1748 zunächst zu der Feststellung, alle Menschen
seien gleich und Sklaverei daher verwerflich. Ausgenommen seien jedoch die Schwarzen, denn Gott könne
als allweises Wesen unmöglich eine gute Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es
ist so natürlich zu glauben, dass gerade die Farbe das Wesen der Menschen ausmache“. ( !!!) Dagegen
hat Papst Paul III. zweihundert Jahre zuvor in Sublimis Deus vom 2. Juni 1537 die Skalverei verurteilt.
„Informationsgespräch in der Glaubenskongregation“ Anderswo heisst sowas: „Antreten zum Rapport“ Es wäre
zu wünschen, dass den Bischöfen in Rom ganz gehörig der Marsch geblasen wird! Das betrifft besonders
den Häresiarchen Zollitsch.
Mufelius Beim Thema Willensfreiheit gibt es mitnichten neue „Forschungsergebnisse“. Die Tatsache, dass
sich Hirnaktivitäten bildlich darstellen lassen, sagt überhaupt nichts über die Existenz/Nichtexistenz
eines freien Willens aus. Dass kognitive Operationen einen zerebralen Ort haben, ist nicht überraschend
und für die philosophische Frage nach dem freien Willen nicht ertragreich. Wir schliesen ja auch nicht
aus der Funktionsweise eines Dieselmotoren auf den Weg, den ein Dieselfahrzeug einschlagen wird. Aus dem
Motor sind weder die Strassenverkehrsordnung noch Fahrrouten ableitbar. Und das bleibt auch dann so, wenn
man ausdrücklich und zutreffend feststellt, dass ohne einen Motor sich die Blechkiste gar nicht bewegen
könnte…
Mufelius Weder Willensfreiheit noch Determinismus sind empirisch nachweisbar – aus ganz prinzipiellen
udn soz. kategorialen Gründen. Deswegen spricht Kant hier auch von einer „Idee“ (der praktischen Vernunft.
Kant begründet, daß wir mit dieser Idee auch die praktische Vernunft selber aufgeben! Ebenso übrigens
der Philosoph Ernst Tugendhat) Wir bewegen uns hier im Bereich des Ideellen und wir werden diesen Bereich
auch n i e verlassen. Interessant ist für mich, dass Sie die letzten Konsequenzen Ihrer Mutmassung, Freiheit
und Würde seien womöglich eine Illusion (s. Ihre Zuschrift: 1. April 2011 12:42 Uhr) jetzt selber zu
fürchten beginnen…
Mufelius Die Idee der Willensfreiheit ist und bleibt nicht nur die Grundlage unserer Gesellschaft- und
Rechtsordnung, sondern selbst unseres Sprechens und Fühlens. Zu den fatalen Konsequenzen die eine strikte
Leugnung dieser Idee haben müßte, gehört auch die, daß wir uns nicht mehr empören dürften, nicht
entrüsten, keinen Stolz empfinden könnten und Scham auch nicht … Alle sog. moralischen Gefühle (moral
sentiments), die sich ja auch in Regungen der Freude und im Erröten oder Erbleichen zeigen angesichts
starker innerer Bewegungen, ausgelöst durch fremdes oder eigenes Verhalten. Da dieses Verhalten ja streng
determiniert wäre, wären auch alle moralischen Apelle für die Katz und auch der ganze Apparat moralischer
Empfindungen, den ich gerade beschrieben habe. Die Worte „sollen“, „müssen“, „dürfen“, „können“ sind
in ihrem moralischen und ethischen Gebrauch ganz aus unserem Wortschatz zu streichen wie alle Empfindungen,
die mit der Erfüllung/Nicht-Erfüllung von Gesolltem bei uns selbst und bei anderen zusammenhängen.
Ob Sie all diese Konsequenzen schon überdacht haben? Und überhaupt – warum wollen Sie mich überzeugen?
Hat nicht jeder von uns seine Position streng determiniert eingenommen?
Mufelius Ja, wer die Willensfreiheit leugnet und zur reinen Illusion erklärt, der legt die Axt an unsere
gesamte Wert-, Rechts- und Freiheitsordnung (Art 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“). Immanuel
Kant hat die Willensfreiheit als ein Postulat der praktischen Vernunft begriffen. Geben wir die Idee der
Willensfreiheit auf, dann hat es in der Tat keinen Sinn von Menschenwürde zu reden. – Und unser Streit
hätte übrigens auch keinen Sinn, denn jeder von uns würde ja seine Position streng deteminiert einnehmen
und nur scheinbar frei aus einer ungezwungenen Abwägung des Für und Wider.
Goldengel Niemand verliert seine wurzelhafte Würde als vernüftiges Geschöpf, sondern man verletzt u.U.
diese Würde. Verlöre man diese Würde, dann verlöre man auch die menschliche Natur, die darin besteht,
sich frei und vernünftig zu entscheiden.
kristall Ja, ein heiliger mag „würdiger“ sein hinsichtlich seiner Verdienste, nicht aber hinsichtlich
seiner menschlichen Natur! Wir unterscheiden demnach zwischen der Würde, die man grundlegend und unverlierbar
hat als Mensch und jener Wertschätzung, die man sich erwirbt als handelndes Subjekt.
Die wurzelhafte Würde des Menschen besteht eben in der sittlichen Freiheit, sich gemäß der ihm von
Gott verliehenen vernünftigen Natur im Handeln und in der Gottesverehrung frei auszurichten. Diese ihm
mit seiner Natur verliehene Würde ist ihm nicht zu nehmen, auch dann nicht, wenn er selbst ihr z u w
i d e r – h a n d e lt. Davon, dass er diese wurzelhafte Würde v e r l o r e n habe oder verlieren könnte,
kann keine Rede sein! Aus diesem Grunde bestraft unsere Rechtsordnung Schwerverbrecher mit Freiheitsentzug,
ist und bleibt aber immer an die Menschenwürde als Masstab staatlichen Handelns gebunden. D.h. auch der
verurteilte Verbrecher ist menschenwürdig zu behandeln und nicht wie ein Tier oder eine Sache.
Ziemlicher Quatsch! Das Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion beruht auf der Verpflichtung,
die sich aus den ersten drei der zehn Gebote ergeben. Das ist Unfug! Das Recht des Menschen auf eine freie
Ausübung der Religion beruht vielmehr auf seiner ihm von Gott verliehenen N a t u r als erkenntnis- und
entscheidungsfähiges Wesen. Wären die zehn Gebote ausschlaggebend für ein „N a t u rrecht“ [!], dann
müßte man ja zurückfragen: Wodurch war dieses Naturrecht des Menschen v o r der Verkündigung der zehn
Gebote begründet, als es auch schon Menschen gab. Dieses Recht kann nur für die wahre Religion gelten –
nicht für eine falsche. Die 10 Gebote enthalten aber keine R e c h t e, sondern Pflichten. Das Naturrecht
der freien Religionsausübung gründet nicht in positiven Offenbarungen zu einem Zeitpunkt x, sondern
in der Schöfungsordnung selbst, in der der Mensch sich frei und gemäß seinem Gewissen in sog. „letzten
Fragen“ ausrichtet und bindet (re-ligio=Rück-Bindung). Dieses R e c h t ist keines gegenüber Gott, ihn
etwa nicht zu verehren, wohl aber ein Abwehrrecht gegen andere Menschen, ihn zu einer Gottesverehrung
oder einer bestimmten Form derselben nötigen zu wollen.
Tchibo=Sefirot=Palmström=und,und,und… Das SIE alles besser gemacht hätten als die Verantwortlichen
seinerzeit in dem sehr konkreten Dilemma zwischen Treue zum Zeugnis der Wahrheit und Aufrechterhaltung
der Pastoral für Millionen Menschen im Reich, ist ja ganz klar!
Eine ausgewogene historische Würdigung von Kard. Faulhaber liefert der Direktor der Forschungsstelle
der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn Karl-Joseph Hummel in der FAZ vom 31. 3. 2007. Einerseits trug
Faulhaber an der Ausformulierung der Enzyklika „Mit brennender Sorghe“ massgeblich bei, andererseits verhinderte
er einen regelrechten „Aktionsplan“ der Weltkirche gegen das NS-Regime. Dabei leiteten ihn natürlich
keine Sympathien für die NS-Ideologie, sondern Rücksichten gegenüber der Pastoral im Reich, die unter
einem staatlich organisierten und offenen Kirchenkampf zusammengebrochen wäre. Um diese schwierige Abwägung
kam der deutsche Episkopat nicht herum und welche Entscheidung die einzig „richtige“ gewesen wäre, darüber
kann man sogar heute noch streiten! Der Aufsatz von Hummel über die „Gebremste Offensive“ der Kirche
und Kardinal F.s Beitrag dazu: >>> hier www.faz.net/…common~Scontent.html!
Stern: Das Wichtige verschweigen Sie natürlich wieder! Faulhaber war der Autor der Enzyklika „Mit brennender
Sorge“, in der Pius XI. sich 1939 u.a. auch gegen den Rassismus der NS-Ideologie gestellt hat. Siehe auch:
>>> h i e r www.kreuz.net/article.4857.html <<<! Die Enzyklika besteht aus zehn Hauptteilen. In ihr wirft
der Papst der deutschen Reichsregierung unter anderem eine „grundsätzliche Feindschaft gegen Christus
und seine Kirche“ vor. Die Politik der Reichsregierung wird als Machenschaft bezeichnet, „die von Anfang
an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf“. Jene, die meinten, ein Treuebekenntnis zum Staat
und ein inneres Festhalten an der Kirche mit einem Kirchenaustritt verbinden zu können, bezeichnet der
Papst als Verräter an ihren Taufgelübden. Im Abschnitt über die Sittenlehre stellt der Papst klar,
daß die sittliche Ordnung durch die Gebote Gottes festgelegt und kein Produkt der Zeit oder Menschenmeinungen
ist. Im siebten Teil werden Grundrechte wie Religionsfreiheit, Erziehungsfreiheit und Schulwahlrecht der
Eltern gefordert. An die Priester und Ordensleute gerichtet äußert der Papst den Wunsch nach Standhaftigkeit
beim „Dienst an der Wahrheit“ und Anerkennung derer, die für ihren Glauben bis in den Tod gehen. Die
Nazis haben mit allen Mitteln die Verbreitung der Enzyklika in ihrem Herrschaftsbereich zu verhindern
versucht. Sie wussten, warum!
Anno: Der Besuch bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
Nun, wir wissen nicht, ob der Hw. nicht z u g l e i c h solche Besuche absolviert… Das Verhalten des
Priesters macht sehr deutlich, worauf es ihm in erster Linie ankommt: er will seine Bezüge nicht verlieren!
Anno: Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern. Besonders wenn man nun liest, dass
der Priester die „sieben Jahre ältere Frau“ für gar nicht wirklich attraktiv befand und sie nun mit
Bedauern an den Ehemann soz. „zurückgeben“ möchte …
Mufelius … in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern vergreifen, versetzt und protegiert, aber
Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel Federlesens rausschmeisst. Welche Kirche
soll denn das sein? Die RKK können Sie nicht meinen. Die „schmeisst“ keinen Priester einfach wegen GV
„raus“, wie ja übrigens auch der hier beschriebene Fall zeigt …
kreuz.net: Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht[e],ist unklar. Vermutlich wollte
er anderen zuvor kommen. So war es beim Outing bekannter homosexueller Politiker doch auch!
E.v.d.M. Im Unterschied zu islamischen Terroristen sind aber katholische und evangelische Terroristen
nicht religiös motiviert – eher im gegenteil! Das scheinen Sie wohl übersehen zu haben? Mohammed Atta
und seine Mittäter am 9/11-Anschlag auf die Twin-Towers in NY haben sich z.T. in einer (erst jüngst
geschlossenen) Hamburger Moschee getroffen und sie haben dort ihre Anschlagspläne ausgeheckt. Inzwischen
kennt man auch den Inhalt einiger der Predigten des Imams Mohammed Fazazi, denen die islmischen Gewalttäter
und Jihadisten dort lauschten: >>> Hamburger Lektionen www.arte.tv/…ktionen/1889400.html <<< Es führt
hier ein gerader Weg von der Predigt zur terroristsichen Aktion! Interssant in diesem Zusammenhang: ein
Kindergartenkind in D u i s b u r g erzählte einer Erzieherin davon, dass Flugzeuge in ein Haus gelenkt
werden sollten. Das Kind war verständlicherweise sehr aufgeregt, aber die Erzieherin maß dem Ganzen
keine Bedeutung bei. Erst als sich dann wenig später tatsächlich der Anschlag ereignen sollte, ging
die Pädagogin zur Polizei. Die Ermittlungen ergaben, dass das Kinmd Gespräche ihre Vaters in der Duisnburger
Moschee belauscht hatte und dass der Vater unmittelbaren Kontakt zu einem der Attentäter besaß …
Goethes aber vieles was Galilei wissenschaftlich entdeckte, gehört bis heute zum Lehrstoff moderner Physik.
Nein, wirklich viel ist es nicht. Kepler und Kopernikus sind als bedeutendere Köpfe anzusehen. Ausserdem
hat G. unglaublich viel bei anderen stibitzt und als Eigenes ausgegeben! Charakterlich war der Herr nicht
ganz das, was man später im Zuge einer moderenen Heiligsprechung aus ihm machen wollte.
Homo_s. Dass das heliozentrische Weltbild heute überholt ist, weiss ich auch, danke Da haben Sie anderen
einiges voraus! E.v.d.M. quasselt unverdrossen weiter von der „Wahrheit des heliozentrischen Weltbildes“
(s.u.!)
DerRabe Ja, es ist erstaunlich, was die linksalternativ-verblödete Öffentlichkeit so alles schluckt.
Da fordert eine Teilnehmerin der sog. Islam-Konferenz, der Bundesinnenminister dürfe nicht fordern, dass
Muslime Terrorverdächtige bei den Behörden anzeigen … Wohlgemerkt: Muslime zeigen andere Muslime nicht
an, wenn diese Untaten planen, von denen es dann gebetsmühlenhaft heißt, diese hätten doch „gar nichts
mit dem Islam zu tun“…
Berichtigung Mein berichtigter Hinweis auf ein Buch von Michael Hesemann und den Fall Galilei >>> h i
e r www.kreuz.net/bookentry.9835.html <<< @homo_s. Man muss wissen, dass im 16. Jahrhundert der Kardinal
Bellarmin, der u.a. die römische Inquisition leitete, keinen Grund sah gegen das kopernikanische Weltbild
vorzugehen und es „doch sehr wohl eine ‘geeignete Konstruktion zur Beschreibung des äußeren Anscheins’“
sei. „Ob es wahr wäre, würde die Zukunft zeigen; bis dahin aber sollten die Wissenschaftler ungehindert
forschen können.“ Galilei wurde nicht verboten das kopernikanische Weltbild zu vertreten und zu lehren,
sondern, da die Kirche „einen Gelehrtenkrieg, der den Kirchenfrieden gefährdete, um jeden Preis“ vermeiden
wollte, wurde ihm empfohlen „seine Anschauungen doch bitte als Hypothese zu formulieren, statt sie als
absolute Wahrheit darzustellen (Aus einer Rez. des Buches von Hesemann!) Tatsache ist, dass Galilei besser
daran getan hätte, seine Theorie nur als Hypothese vorzutragen. Denn bekanntlich ist auch das „heliozentrische
Weltbild“ heute überwunden!
Pascal / Goldengel „jeder Priester k a n n von seinem Priesteramt jederzeit zurücktreten und jeder Ordensangehöriger/e
kann aus dem Orden wieder austreten“ Diese Aussage ist richtig in Bezug auf die s t a a t l i c h e n
Organe. Das „Können“ meint hier einzig, dass die Entscheidung keine Folgen strafrechtlicher Natur (im
Staate!) hat. Umgekehrt beansprucht auch die Kirche keine anderen Zwangs- und Druckmittel als diejenigen,
die ihr – nach innen – der CIC einräumt. Ganz genauso verhält es sich ja mit geistlichen anderer Kirchen
oder Religionen, etwa mit einem jüdischen Rabbi …
V. Klaus: Der Totalitarismus-Begriff wird in der politischen Theorie vom Begriff des „t o t a l e n Staates“
abgeleitet, der quasi alle Lebensbereiche des Menschen und alle gesellschaftlichen Formationen unter seine
Kontrolle bringt. Als terminus technicus diente dieser Begriff zur Bezeichnung der Ideologie des Kommunismus
und des Nationalsozialismus. Die Kirche wurde von beiden ideologischen Systemen bekämpft, weil sie auf
ihre Eigenständigkeit im Staat pocht. Weil sie darüberhinaus nicht beansprucht oder anstrebt, selber
Staat zu sein, ist sie bis heute eine historisch wichtiges Element des Anti-Totalitären geblieben! Ihre
hierarchische Struktur steht all dem nicht entgegen, denn die Kirche bekennt sich zur Freiheit des Gewissens.
Niemand wird gezwungen, auch nur ein Dogma zu glauben!
Vaclav dass sie sich ertappt fühlen Wenn Ihnen der Glaube an mein Ertapptsein irgendwie weiterhilft,
dann gerne: Vaclav, „ich bin ertappt“ … ! Der Glaube versetzt bekanntlich Berge!
Albaner, Sie zeigen schon seit Jahren eine gewisse Affinität zur islamischen Religionsauffassung, weil
sie – wie so viele andere aus Ex-Jugoslawien – Religion als Identifikationsmerkmal und Waffe in einem
globalen und territorialen Kampf gegen die Moderne [und gegen Andersdenkende!] (miss-)verstehen. Früher
oder später mussten Sie bei Pierre Vogel landen, denn die letzte Konsequenz der Ineinssetzung von Religion
und Politik i s t der salafitische Islam und dieser i s t unmittelbare Vorstufe zum islamischen Terrorismus.
[Für Sie, Brunftus, sollte der fall des Albaners übrigens ein Augenöffner sein in Ihrer fortwährenden
Islamverharmlosung!] Falls Sie im rheinischen Raum leben, Albaner, rate ich Ihnen vor einer etwaigen Konversion
das Gespräch mit Barino Barsoum zu suchen, der ja zum Islam konvertiert w a r und darin jahrelang lebte
mit allen Konsequenzen, bevor er das Christentum seiner Vorfahren (er ist heute Kopte) wiederentdeckt
hat. Barino wirkt in der koptischen Gemeinde in Düsseldorf mit und er kennt den Islam aus dem FF. (H
i e r www.youtube.com/watch?v=mPq0ZDCLCko in einem Interview mit G. Jauch!)
V. Klaus Auch hier wieder Schwarz-Weiss-Malerei statt Bemühen um histor. Differenziertheit. Tiso war
kein „Naziführer“, sondern der slowak. Priester hatte als Präsident seines Landes – gegen den Rat und
die Praxis der Welt-Kirche in diesem Punkt – sich dem Hitlerschen Diktat zur Teilnahme an der Deportation
der Juden seines Landes gebeugt. Und er hat dies auch gerechtfertigt. Dies war sicher ein Fehler, aber
die kleine und junge Slowakei stand von Anfang an vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: deutscher Nationalsozialismus
einerseits oder russischer Kommunismus andererseits. Tertium non datur. Jede Entscheidung, die ein slowak.
Präsident zu dieser Zeit hätte treffen können, musste früher oder später zu Verbrechen führen.
Ein Mann sieht Schwarz Vielleicht sollten Sie sich etwas mehr Bildung zulegen, Vaclav, dann klappt es
auch mit den Zwischentönen und farblichen Abstufungen. Ihr Schwarz-Weiss-Bildchen jedenfalls hält keiner
historischen Überprüfung stand, wie hier gezeigt werden konnte! In Ihr Schwarz-Weiss-Bildchen passt
es ja auch nicht, dass einer der größten Naturwissenschaftler Ihres Landes, der als „Vater der Genetik“
gilt, >>> s o de.academic.ru/…egor_Mendel_Monk.jpg <<< aussah!
Grüner Käse: Wir wenden uns gegen jeden Versuch, Religionsgemeinschaften zu diskriminieren oder sie
aus dem religiösen Pluralismus unserer Kultur hinauszudefinieren. Das gilt auch für den Islam, der die
europäische Geschichte durch seine Beiträge zur Bewahrung des europäischen Erbes mitgeprägt hat. Damit
soll wahrscheinlich der angebliche „Beitrag“ des Islam zur Tradierung antiker Schriftsteller gemeint sein!
In Wahrheit haben die vielgescholtenen Kreuzzüge den Europäern den Rücken freigehalten und sie vor
dem Abstieg in die islamische Barbarei bewahrt. Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte
die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht.
Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen
Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften;
denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts
Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den
Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser. (Quelle www.faz.net/…common~Scontent.html)
Gegen die Überbewertung des angebl. Beitrages der Muslime zur europ. Kultur: s. den international renommierten
Arabisten, Mediävisten und Islamforscher Rémi Brague von der Pariser Universität in >>> diesem diepresse.com/…k-ist-das-belogenste
<<< Interview!
Tja, Vaclav, Sie müssen damit leben, dass die Wahrheit viele Grautöne kennt und nicht nur Schwarz-Weiss.
Und das gilt für die Kirche ebenso wie für die Aufklärer! Die wechselvolle Geschichte der Sklaverei
z.B. zeigt dies sehr schön! Es hat auch im Christentum seine Zeit gebraucht, bis der Gedanke Fuss fassen
konnte, dass Sklaverei dem natürlichen und gottgewollten Stand des Menschen als Freier unter Freiuen
widerspricht. Wie dieser Gedanke jedoch einerseits im Christentum heranreifen konnte und warum andererseits
Aufklärer ihn in praxi konterkarierten, dafür hält Prof. Egon Flaig in seiner „Weltgeschichte der Sklaverei“
(München 2009) interessanten Lesestoff für Sie bereit. (Siehe >>> hier www.kreuz.net/bookentry.9725.html!)
Vaclav, die modernen totalitären Bewegungen: der Kommunismus, der Nationalsozialismus und neuerdinsg
der Islam sind und waren allesamt gegen die Kirche gerichtet: offen oder heimlich. Dass in Europa Freiheit,
Gleichberechtigung und Wohlstand herrschen, ist Ergebnis einer Entwicklung, zu dem das Christentum und
Christen entscheidende Beiträge geleistet hat. Nehem Sie z.B. das Ende der Sklaverei! Es waren eben NICHT
immer und ausschliesslich die „Aufklärer“, die die Sklaverei bekämpften. So besaßen George Washington
und Thomas Jefferson wie selbstverständlich selber Sklaven. Befürworter der Sklaverei waren: Thomas
Hobbes, John Locke, David Hume, Charles de Montesquieu, Graf Mirabeau, Edmund Burke und nicht zuletzt
Voltaire mit seiner den Schwarzen unterstellten Inferiorität. In seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“
kommt Montesquieu noch 1748 zunächst zu der Feststellung, alle Menschen seien gleich und Sklaverei daher
verwerflich. Ausgenommen seien jedoch die Schwarzen, denn Gott könne als allweises Wesen unmöglich eine
gute Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es ist so natürlich zu glauben, dass
gerade die Farbe das Wesen der Menschen ausmache“. So argumentierte also noch ein Aufklärer, nachdem
bereits zwei Jahrhunderte zuvor ein Papst in einer Bulle j e g l i c h e Sklaverei verboten hatte! Siehe
dazu: Papst Paul III: Sublimis Deus de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus vom 2. Juni 1537.
Hallo Vaclav, Ihre Geschichtsbetrachtung im Parforce-Ritt hat historisch keinen Bestand: Näheres dazu
siehe hier www.kreuz.net/bookentry.9835.html! Ihr surreales Schwarz-Weiss-Gemälde unterschlägt, dass
einerseits auch die Aufklärung aus christlichen Wurzeln entspringt und dass andererseits ihre christentumsfeindliche
Fraktion die geistige Grundlage zu den schlimmsten Dikaturen in Europa geliefert hatte. Dies war jedenfalls
die Hauptthese in Horkheimer und Adornos berühmter Schrift: „Dialektik der Aufklärung“, einem Werk,
das die „rätselhafte Bereitschaft der technologisch erzogenen Massen“ [ergründet], sich dem Despotismus
der totalitären Ideologien und Herrschaftsformen auszuliefern, Die Autoren werteten dieses Verhalten
als „Zusammenbruch der bürgerlichen Zivilisation“ und ein Versinken in eine „neue Art der Barbarei“.
(Quelle de.wikipedia.org/…_der_Aufkl%C3%A4rung)
Hallo Vaclav, Ihre surrealistische Wahrnehmung hat jedenfalls keinen Einfluss auf Ihr Handeln und Sprechen!
Auf dem Hradschin jedenfalls hatten Sie dem Papst nicht widersprochen als dieser feststellte, Europa sei
das spirituelle Zuhause der Freiheit : siehe >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=NkGtmk5fEKY! Schon bei
seiner Ankunft auf tschech. Boden begrüßten Sie ihn herzlich. Der Papst hatte bei dieser Gelegenheit
auch die Bedeutung der Religionsfreiheit betont und der christl. Wurzeln Europas: >>> hier www.youtube.com/watch?v=o6YwQDH1a9Y&…!
Klaus – ein Mitglied der Brüder-Kirche – hat dies dankbar und mit Zustimmung vernommen.
Mighty … Die Schlagzeile ist sachlich zutreffend und findet sich wörtlich und/oder sinnentsprechend
in den Schlagzeilen auch anderer Pressedienste: Professor Aloysius WINTER (79) verstorben: Von brutalem
Überfall nicht erholt Osthessen-News Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben Fuldaer
Zeitung
E.v.Z. Orthodoxe Muslime werden es niemals zulassen, über ihren Offenbarungstext vergleichend zu urteilen,
wie Sie es tun. Der Koran ist das vom Himmel herabgesandte Wort Gottes, dem der Muslim bei Strafe der
Hölle buchstabengetreu folgen muss. Die Scharia ist Allahs Gesetz für die Menschen. Wer daran glaubt,
verbietet es sich, dieses Gesetz mit menschengemachten Gesetzen zu vergleichen.
Der Fundamentaltheologe Prof. A. Winter ist auch als bedeutender Islamkritiker zu würdigen: So begründet
er in einem Beitrag, warum der Christ sich gegen das Vordringen des Islam zur Wehr setzen müsse. Dieser
Widerstand sei legitim und auch christlich, denn: „ Die linke Wange hinhalten, wenn man auf die rechte
geschlagen wird (vom Rechtshänder verächtlich mit dem Handrücken!), darf man, wenn es allein um die
eigene Person geht (vgl. Mt 5,39). Sobald man jedoch Verantwortung trägt für andere, für die Familie,
für die Gemeinde oder für den Staat, muß man schützend eingreifen, weil man nur sich selbst, aber
nicht andere opfern darf. Das gilt für staatliche, kommunale und kirchliche Autoritäten und natürlich
auch für parlamentarische Gremien genauso wie für den einzelnen Familienvater. Wenn man den Anfängen
nicht wehrt, kann es zu spät sein.“ (Quelle …w.moschee-schluechtern.de/texte/winter.htm)
Ihre Bibelexegese hat nichts mit der kirchlichen zu tun, die im Neuen Testament tatsächlich so etwas
wie die „Aufhebung“ des Alten erblickt, in des Wortes doppelter Bedeutung. Nennenswerte christliche Gruppierungen,
die aus dem AT eine Gewaltlegitimierung gegen Andersgläubige ableiten, gibt es daher nicht!
Mister D. Was sog. „Heilige Kriege“ betrifft, bleibt es dabei, dass sie niemals evangeliumsgemäß sind
oder waren, sehr wohl aber korangemäß! Gerade die Kreuzzüge zeigen dies sehr deutlich. Sie bildeten
nämlich die vermeintliche christliche Antwort auf gewaltsame Eroberungen der muslimischen Araber. Dabei
versuchten kirchliche Theologen, eine der muslimischen Jihad-Lehre vergleichbare ideologische Waffe zu
schmieden. Tatsache ist jedoch, dass dies – anhand der Texte – wenig überzeugend ausfällt und im Christentum
nachhaltig kritisert und problematisiert wurde und wird. Ganz anders verhält es sich im Islam. Die Jihad-Lehre
ist von so überragender Bedeutung, dass ohne sie von einem Islam nichts übrig bliebe. Viele Muslime
sprechen daher im Blick auf den Jihad von der sechsten Säule des Islam. Der Begriff taucht hunderte Male
im Koran auf und „Jihad“ ist sowohl kollektive wie individuelle Pflicht der Muslime!
Karl M. Die von Ihnen genannten Stellen des AT sind zumindest klar historisiert und können so nicht als
Gewaltaufruf für hier und heute interpretiert werden. Schaut man sich jedoch alle Bekennervideos von
islamischen Terroristen und Selbstmordattentätern oder die Erpressungsvideos der Al-Quaida an, so bildet
die Berufung auf den Koran nach wie vor den Dreh- und Angelpunkt islamischer Gewaltrechtfertigung bis
zum heutigen Tag! Hier ausserdem einige Zitate: „Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen,
bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“ >> Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März
632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner
auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ >> Saladin, Januar 1189 „Mir wurde aufgetragen,
die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad
sein Prophet ist.“ >> Osama bin Laden, November 2001
Mister D Alle Stellen im NT sind aus dem Gesamtzusammenhang zu interpretieren (kanonische Interpretation).
Die von Ihnen angeführte Stelle steht in einem Spannungsverhältnis zu den v i e l e n Stellen, in denen
sich Jesus souverän gegen die überlieferte Ordnung ausspricht („Ihr habt gehört, dass gesagt worden
ist, ich aber sage euch …“) und – nach Meinung gerade der gesetzestreuen Pharisäer – tatsächlich gegen
sie verstößt und verstoßen hat. Neben der Verkündigung tritt bei Jesus auch das Beispiel. Er läßt
s i c h kreuzigen für die Vielen. Gerade hier kann das Beispiel Mohammeds die Augen öffnen: Jesus läßt
s i c h kreuzigen, Mohammed l ä ß t kreuzigen. Jesus weist seinen Jünger an: Steck dein Schwert ein!
Mohammed dagegen greift zum Schwert. Er führt ganze Glaubenskriege, die er auch selbst anzettelt. Er
massakriert dabei Kriegsgefangene und löscht ganze jüdische Stämme aus. Er läßt versklaven und erlaubt
sogar die Vergewaltigung von gefangengenommenen Frauen. Er schändet ein Kind im Alter von 9 Jahren …
und, und, und!
Kraut Die Muslime verweisen an dieser Stelle gerne auf das Wort Jesu (Lk. ev.), er sei nicht gekommen
Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Hier gilt es aber klar zu sehen, dass dieser Vers nicht zur gewalt
aufruft, sondern Gewalt ankündigt als unumgängliches Epiphänomen der Reich-Gottes-Verkündigung.
Mister D. Soweit ich weiß besteht die Bibel aus zwei Teilen? Diese verhalten sich aber nicht im Sinne
einer bloßen Addition oder Ergänzung zueinander! Was das ganz unterschiedliche Offenbarungsverständnis
betrifft, verweise ich nochmals auf >>> diesen Film www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Mister D. Im Neuen Testament gibt es keine unmittelbare Aufforderung zum Töten von Anders- und/oder Ungläubigen.
Im Gegenteil wird sogar Feindesliebe gefordert. Die meisten Aussagen im Alten Testament sind nicht präskriptiv
(wie die Koranzitate!), sondern deskriptiv. Sie stehen also immer in einem historischen Bezugsrahmen.
Ganz anders der Koran: er will als wortwörtliche und kontextlose Offenbarung verstanden sein. –- Und
das Schlimme ist: er wird auch so verstanden von Millionen Moslems. Siehe dazu auch: hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Ach, wirklich? Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems
üblich. Wer hat zum Krieg gegen den Unglauben aufgerufen und zur Ermordung [!!!] der Ungläubigen, „wo
immer man sie trifft“? Siehe dazu: Koran 2, 191; 9, 5 u.ö…
Lycobates Hat der Staat als solcher, wie jedes Individuum auch, Pflichten gegenüber Gott oder nicht Der
Staat ist eine Organisation oder Sozietät von einzelnen, die als freie und beseelte Wesen – in religiöser
Diktion – „Pflichten“ gegenüber Gott haben. Der Staat als solcher jedoch hat keine solche Pflichten,
kann sie auch nicht haben, weil er gar kein religiöses Erkenntnisorgan besitzt. (Der Staat als solcher
trägt auch keine Verantwortung vor Gott und wird sich im jüngsten Gericht keinem Urteil stellen müssen).
„Christlich“ und „katholisch“ kann daher sensu stricto immer nur die menschliche Person sein, Personenkollektive
jedoch nur in einem sehr abgeleiteten und weiteren Sinne. Frage: Haben die Katholiken die Pflicht, darauf
hinzuwirken, daß der Staat mehrheitlich ein solch katholisches Gemeinswesen wird, in dem lediglich private
individuelle Toleranz dem irrenden Gewissen zukommt, oder nicht? Auf keinen Fall, vielmehr haben die einzelnen
die Verpflichtung, wirklich katholisch zu sein und zu leben. Damit würden sie weit mehr ausrichten im
Sinne der öffentlichen Geltung des Katholizismus als staatliche Zwangsmassnahmen, Privilegien, Strafen
und Gängelungen. Lyco: Wer diese Fragen bejaht, ist katholisch, wer sie verneint, ist es nicht. Ja, das
hätten die Tradis gerne. Aber hinter DH und Vat. II. wird es auch für den Katholizismus KEIN Zurück
geben. Es kommt darauf an, das letzte Konzil im Lichte der Tradition zu lesen im Sinne einer „Hermeneutik
der Kontinuität www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html“!
Wigratzbad ist ja nicht nur eine „Gebetsstätte“, sondern auch der europ. Sitz des Priesterseminars der
FSSP. Hat die Petrusbruderschaft in dieser Angelegenheit irgendeine Position bezogen? Weiss jemand was
darüber, wie die Petrusbrüder darüber denken?
Pasta Dass Kreuz.net in seinem redaktionell verantworteten Teil zu Mord und Totschlag von Sündern aufriefe,
ist mir neu, wenn ich auch konzediere, dass üblen Ressentiments überall Platz geboten wird.
Pasta Man sollte demokratische Regeln nur auf die anwenden, die Demokratie auch unterstützen. Menschenrechte
sind aber keine „demokratischen Regeln“. Ein Aufruf zu Mord und Totschlag (wie z.B. Ihr Beitrag) ist in
Deutschland immer eine strafbare Handlung!
Der Staat hat als solcher kein Glaubenserkenntnis. Aus diesem Grunde erscheint auch seine Zurückhaltung
in Glaubensdingen als einzig angemessen. Lycobates: Von einem Begriff des Rechts als einer rein „menschlichen
Satzung zur Regelung zwischenmenschlicher Verhältnisse“ kann keine Rede sein Von etwas a n d e r e m
kann keine Rede sein! Der Staat sollte nichts regeln, was nicht in seine Zuständigkeit fällt. Religionen
regelt er nach ihrer soziologischen Seite und in Anerkennung ihrer gesellschaftlichen und kulturellen
Beiträge, nicht aber aufgrund einer Bewertung ihrer metaphysischen Aussagen. Ganz im Ernst: wollen Sie
riskieren, dass ein mehrheitlich rot-rot-grüner Bundestag über die Wahrheitsansprüche der katholischen
Dogmatik (etwa wenn es sich um die Dreieinigkeit, um Christi Himmelfahrt und die unbefleckte Empfängnis
Mariens handelt) abstimmt?
Stern77 Aber ist dieses Portal nicht ein guter Beleg dafür dass der Katholizismus starke Tendenzen zur
Intoleranz und sogar zum Hass schürt. Ja, wenn dieses Portal repräsentativ wäre für den Katholizismus.
Mit anderen Worten: Nein!
Tsunamis, AKW-Havarien, der Krieg in Libyen, und, und, und kommen in den Meldungen n i c h t vor aber
drei von fünf Meldungen sind der „Homo“-Thematik gewidmet. Kreuz.net weiss eben, wo uns der Schuh drückt!
Man muss den Islam nicht „dämonisieren“, denn der Islam ist schon dämonisch besetzt. Er zeigt diese
seine dämonische Seite ganz von alleine. Nirgends sonst in der Welt als in glaubensfernen Diktaturen
oder in islamischen Ländern werden z.B. Kinder allein zu dem Zweck gezeugt und geboren, um als lebende
Waffe im Krieg zu dienen. Jede jüdische oder christliche Mutter würde sich schützend vor ihre Kinder
stellen, wenn jemand sie als willfährige kleine Soldaten missbrauchen wollte. Und dafür hätte sie in
ihren Gesellschaften auch die volle Unterstützung aller anderen. Wie anders die islamischen Mütter und
die islamischen Gesellschaften! Sie gebären Kinder als kleine fernzusteuernde Hassgranaten gegen den
„Feind“, sie verhetzen und verheizen bereits ihre eigenen Kleinkinder zum Ruhme der jihadischen Sache:
siehe >>> h i e r loganswarning.com/…d-children-jihad.jpg <<< Bereits im Kindergarten (siehe: >>> hier
www.youtube.com/watch?v=34Yx0SGgcZU<<<) werden die Jüngsten zum Hass aufgestachelt und viele Mütter
empfinden es als Ehre, wenn die Kleinen durch einen eingeimpften „Zorn“ zu jungen „Märtyrern“ abgerichtet
werden. Auch die Massenmedien leisten zur islamischen Kinderverheizung ihren Beitrag, wie die folgenden
Videos belegen: >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=4FvXefcvXCM&… <<< >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=OZTcYKwnehY
<<< >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=kkNE__TiMZo&… <<< Islam ist Anleitung und Aufstachelung zum
Hass. Die Hass-Religion Islam bedroht den gesamten Erdball. Wenn in in Europa demnächst ein AKW havariert
infolge eines terroristischen Anschlags, dann waren es sicher k e i n e buddhistischen oder hinduistischen
oder kommunistischen oder christlichen Terroristen, sondern …
Hare-K.: Die Bibel wird ja dann wohl nicht auch noch als Missbrauch oder jugendgefährdend eingestuft
werden? Warum nicht? Dann träfe sie bestimmt wieder auf riesiges Interesse!
clericus Ich will niemandem helfen, ich vertrete hier nur meine Ansicht und berufe mich auf verschiedene
Quellen. Dies kann ich auch ohne Pathologisierung des Meinungsgegners tun.
Mufelius … wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch l ö s e n soll … Ich bin für jede „Lösung“
offen, solange nicht die Beseitigung eines Menschen als „Lösung“ auch nur in Betracht gezogen wird. Bekanntlich
geschah dies zuletzt im III. Reich, als man eine Endlösung für eine angebliche „Judenfrage“ anstrebte…
Mufelius „Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht, ein Verbrechen Ja,
das Problem ist aber, dass Fötentötung nach dem Willen der Mutter für erlaubt und unproblematisch gehalten
wird. Sie ist aber um nichts weniger verbrecherisch hinsichtlich des ungeborenen Menschen.
Danke für die Hinweise, Perpetua Leider führen Ihre Links nicht zum Ziel. Ich versuche daher, Sie erneut
zu verlinken: >>> Recktenwald, Engelbert: Von der Würde und Freiheit des „homo religiosus“ www.vatican-magazin.de/…2011/disputa0211.pdf
>>> Prosinger, Franz: Die Erklärung über die Religionsfreiheit und der Filter der Tradition www.kath-info.de/…ligionsfreiheit.html
Frauen-, Christen-, Juden- und Schwulenhasser Abu: Verlassen Sie die elende Gesellschaft von Rechtspopulisten,
Hetzern, Halbgelehrten und Propagandisten! Ihr habe ich nie angehört, also kann ich sie auch gar nicht
verlassen! Der Papst hat in seiner Zeit als Glaubenspräfekt eine durchaus realistische Sicht auf den
Islam vertreten (Aussagen zusammengestellt >>> hier www.pi-news.net/…nger-ueber-den-islam/ <<<), die
er in seiner Funktion als Religionsoberhaupt im Interesse der in islamischen Ländern lebenden Christen
nicht mehr in gleicher Deutlichkeit aussprechen kann. Alleine dies beweist, dass der islamische Terror
leider erfolgreich ist und sich weite Teile der Gesellschaft der islamischen Gewalt beugen. Auf der anderen
Seite hat der allgegenwärtige islamische Terror inzwischen ein Mass erreicht, dass er nicht mehr zu leugnen
oder zu bagatellisieren ist. Überall spüre ich die Bereitschaft, sich gründlich und kritisch mit den
Lehren und Aussagen des Islam auseinanderzusetzen. Geschieht dies, kommt es bei modernen Zeitgenossen
unweigerlich zu einer entschiedenen Absage an die imperialistische und totalitär-menschenrechtswidrige
Islamideologie. Warum zählt z.B. ein Prof. Tilman Nagel, einer der bedeutendsten Islamwissenschaftler
im deutschen Sprachraum heute zu den entschiedensten Islamkritikern? Der Göttinger Gelehrte begründet
in einem Interview, dass der Islam „keinen Respekt“ verdient? Siehe: Nagel, Tilman: >>> „Islamophobie
zulassen“ diepresse.com/…slamophobie-zulassen <<<
Lycobates Sie verfallen einem echten syllogistischen Fehlschluß, einer quaternio terminorum, wenn sie
den Begriff des „Rechtes“ (und den korrespondierenden Begriff der „Pflicht“) einmal im Sinne menschlicher
Satzung zur Regelung zwischenmenschlicher Verhältnisse und ein anderes Mal für Modalitäten in der Gott-Mensch-Relation
verwenden. Wenn Gott „Rechte“ innerhalb unserer menschlichen Rechtsordnung hätte, dann böte ihm diese
Rechtsordnung ja auch Mittel, seine Rechte durchzusetzen. Also ganz im Ernst: Gott könnte ja den Rechtsweg
beschreiten oder unsere Verpflichtungen ihm gegenüber einklagen. (Dieselbe Position hätten dann wir
ihm gegenüber auch). Alleine schon diese Überlegung zeigt, dass die Anhänger der staatlichen Religionskontrolle
den Begriff des „Recht“es nicht in eindeutiger, sondern homonymer Weise gebrauchen. Aus eben dieser Zweideutigkeit
entspringt aber der Fehlschluß, daß die Durchsetzung religiöser Forderungen eine staatliche und rechtliche
Aufgabe sein müsse. Ihr Hinweis auf utopische Romane deute ich als unfreiwilliges Eingeständnis der
vollkommenen Irrealität und Irrelevanz der traditionalistischen Position zur Frage der Religionsfreiheit.
Lycobates Und dann erzählen Sie uns doch mal, wie die gebotene In-Toleranz gegen andersgläubige Gruppen
praktisch aussehen soll – in Zeiten der Mobilität, der Globalisierung, des Internet … Also ganz konkret:
Wie setzt der christ-katholische Staat seine pflichtgemäße Intoleranz gegen den Anders- und Flaschglauben
von Gruppen durch? Versammlungsverbote? Veröffentlichungsverbote? Zensur? (auch Internet-Zensur und –„abschaltungen“
)? Demonstrationsverbote? Einkerkerung? Ausweisungen? Betätigungsverbote? … Wer ist federführend
bei der inhaltlichen Überprüfung der Meinungskontrolle? Eine „Religionspolizei“? Wie soll das alles
aussehen – rein praktisch?
Ja, ja, Abu, machen Sie sich nur noch lächerlicher hier, mir ist’s recht! Glauben Sie im Ernst, Sie könnten
das globale Ausmaß islamischen Glaubensterrors noch weiter kleinreden, nachdem selbst internationale
Organisationen festgestellt haben, dass z.B. die Christen weltweit die am stärksten verfolgte Religionsgruppe
sind und die Muslime die Nr. 1 unter den Verfolgern (noch vor den Kommunisten und den Hinduisten)? Glauben
Sie im Ernst, dass die Vielzahl der Islamkritiker in Europa, die inzwischen aus allen politischen Himmelsrichtungen
kommen, die Atheisten sein mögen, Agnostiker, Christen, Juden und auch zahlreiche Ex-Muslime allesamt
lediglich einem böswilligen Gerücht zum Opfer gefallen wären, wenn sie richtigerweise die Behauptung
„Der Islam ist Frieden“ als reine Verhöhnung der Fakten erkennen? Glauben Sie im Ernst, Sie könnten
hier mit der Islamverharmlosung weitermachen, wie vor zwei/drei Jahren, als Ihnen ja noch viele gutmenschliche
und infodemente Zeitgenossen zur Seite gesprungen sind, die nun allmählich unter dem Trommelfeuer der
kognitiven Dissonanzen zusammengebrochen sind? Anspruch und Realität fallen doch bei den Islam-Apologeten
so offensichtlich auseinander, dass die öff. Stimmung längst zu ihren Ungunsten gekippt ist. Machen
Sie nur weiter so, Abu, Sie haben schon verloren! Die Wahrheit, dass der Islam eine imperialistische und
menschenverachtende Ideologie ist, die für sich selbst Freiheiten in Anspruch nimmt, die sie selbst –
von ihren Voraussetzungen her – nirgends gewähren kann, gilt längst als undiskutierbar in Europa.
Mufelius u.a. Von einem „Mordversuch“ kann nach vorherrschender juristischer Nomenklatur ohnehin nur gesprochen
werden, wenn das Opfer ein Geborener ist. Die rechtsphilosophische Frage, was die Diskriminierung der
Ungeborenen durch Geborene mit Menschenrechten und Menschenwürde zu tun hat, bleibt dabei natürlich
unbeantwortet. Sie haben wahrscheinlich recht, dass das Strafmass in erster Linie auf den Lebensschutz
der Mutter abhebt. Es gibt aber vergleichbare Fälle, in denen Ärzte sowohl strafrechtlich, als auch
beruflich empfindliche Folgen tragen mussten allein wegen der Fötentötung.
Zehn Jahre Knast für Abtreibung Es sind 10 Jahre Knast nur für eine v e r s u c h t e Abtreibung! Schon
der Mordversuch an einem Fötus wird also – mit Recht ! – hart bestraft, wenn ein V a t e r ihn vornimmt.
Der vollendete Mord aber, den die Mutter in Auftrag gibt, bleibt ungesühnt. Unsere Rechtsordnung verteilt
also Tötungslizenzen, ungeachtet solch hehrer Prinzipien wie Menschenwürde und Lebensschutz (Art. 1
und 2 GG) …
Lycobates: nach der immerwährenden Lehre der Kirche kann sich die Toleranz nur auf das individuelle irrende
Gewissen beziehen, das die Wahrheit (noch) nicht gefunden hat, nicht aber auf eine zusammengeschlossene
Gruppe mehrerer solch irrender Gewissen (also eine organisierte Religionsgruppe als solche), und auch
nicht auf ein freies öffentliches Wirken derselben Danke, damit haben Sie meine Frage von gestern 17:11
Uhr klar beantwortet. Sie plädieren für eine staatliche Repression von religiösen Gruppen, die mit
der (natürlich „katholischen“) Mehrheitsmeinung in einem konfessionellen Staat nicht übereinstimmen.
Bedenken Sie dabei eines: Sie benötigen einen ganzen Justiz-, Justizvollzugs- und Polizeiapparat, der
jede Form von (nicht-tolerierter) gruppenförmig auftretender „Häresie“ aufspürt (Gedanken- und Meinungskontrolle)
und mit staatlicher Gewalt niederschlägt. Bedenken Sie ein weiteres: wenn nicht-katholische Mehrheiten
in nicht-katholischen Staaten (etwa in GB) mit Katholiken ebenso verfahren, hätten Sie argumentativ schlechte
Karten dagegen in der Hand. Auf ein Menschenrecht der Religions- und Gewissensfreiheit können Sie sich
ja nicht berufen. Praktisch würde ihr Modell auf eine Re-Konfessionalisierung der politischen Landkarte
nach dem Motto: „Cuius regio, eius religio“ hinauslaufen. Glücklicherweise hat Europa diesen Wahnsinn
mit dem Ende des 30-jährigen Krieges überwunden. Aber auch die fortschreitende Globalisierung und internationale
Mobilität widerspricht dem.
Islamverharmloser Abu versetzt uns in ein akademisches Idyll, in dem man angstfrei und folgenlos über
Quisquilien verschiedener „Islambilder“ streiten könnte. „Meldungen über ein paar Spinner, die Bomben
schmeißen und Hälse abschneiden“ müßten dabei niemanden in Besorgnis versetzen, suggeriert der Christen-,
Juden- und Frauenhasser, handele es sich ja in der Wahrnehmung des Unheils lediglich um ein Fata Morgana,
basierend auf einem „essentialistischen Islambild“. Das wahre Ausmaß religiös bedingter Gewaltbereitschaft
von Muslimen wird jedoch sichtbar angesichts der erschreckenden Zahl von 16 973 Opfern islamischen Terrors
seit 9/11 (Stand: 20. März 2011) [detaillierte Chronologie aller Ereignisse >>> h i e r …ww.thereligionofpeace.com/
<<<]. Ob irgendeines dieser Opfer postmortalen Trost bei dem Gedanken empfindet, dass es – nach Abus Meinung –
Opfer dieser und nicht jener Islaminterpretation wurde, wird nicht überliefert. Das Essentialismus-Argument
hat Monika Maron meisterlich auf SPIEGELonline entlarvt. Es dient natürlich nur der Verharmlosung und
Vernebelung! „Die Sache mit dem Islam wird immer verworrener. Gehört er nun zu Deutschland, oder gehört
er nicht zu Deutschland? Es gibt ihn ja gar nicht, d e n Islam. Das sagen jedenfalls dieselben, die behaupten,
dass d e r Islam zu Deutschland gehört www.spiegel.de/…,1518,751138,00.html.“
Lycob: Das bedeutet, daß der christliche Staat, d.h. der Staat der ganz oder mehrheitlich christlich
(geworden) ist, und sein Gemeinwesen auf christlichem Fundament fußt, unchristliches, irriges Denken
und Tun in der Öffentlichkeit höchstens dulden kann, ihm aber niemals ein prinzipielles Existenzrecht
einräumen. Das wäre entweder nur ein Streit um Worte (dann nämlich, wenn die „Duldung“/„Toleranz“ praktisch
auf dasselbe hinausliefe wie die „Religionsfreiheit“) oder ein Rückfall in vor-aufgeklärte Vorstellungen
vom konfessionellen Staat, der gesinnungspolizeilich kontrolliert, zensiert und sanktioniert. Was würden
Sie bevorzugen?
bejor: Ist es denn nicht längst so, daß die meisten Katholiken glaubensmäßig der evangel. Kirche näher
stehen als ihrer kath.? Fragt sich nur, ob das f ü r die Leute spricht!
Die Erklärung „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit trifft schon unter Punkt 1 die Feststellung:
>> anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch als kraft der Wahrheit selbst www.vatican.va/…atis-humanae_ge.html
<< Hinter diese Festellung will ich auch als traditionell gesonnener Katholik nicht zurückfallen. Bei
einer staatlichen Privilegierung der eigenen Religion bestünde ja aus christlicher und katholischer Sicht
die Gefahr, dass einzelne dieser Religion nicht in Anerkennung ihrer Wahrheit und Glaubwürdigkeit anhangen,
sondern wegen der staatlichen „Prämien“, die mit dem äußeren Bekenntnis zur Katholischen Kirche verbunden
wären. Ein solches „Prämiensystem“ jedoch wäre ganz und gar unjesuanisch. Hat Jesus doch davor gewarnt,
allein aus Rücksicht auf andere äußerliche Frömmigkeit zu üben. Wer also materielle und immaterielle
Prämien der Religionszugehörigkeit vonseiten der Menschen sucht, für den trifft zu, was Jesus wiederholt
mit den Worten sagte: …sie haben ihren Lohn bereits erhalten – Mt 6, 16 u.a. – … (d.h. den himmlischen
Lohn, auf den es doch ankommt, können sie gerade nicht mehr erwarten!)
Mag.: Der Friede ist in einem Staatswesen sehr wohl eines der höchsten Güter und der Staat hat auch
die Aufgabe, die Wahrung des Friedens ü b e r den Schutz einer religiösen Wahrheit zu stellen. Denn
im Frieden können religiöse Auffassungen und „Wahrheiten“ miteinander koestieren und in einen fairen
Wettbewerb treten. Eine religiöse Wahrheit dagegen, die sich ganz und gar auf das Schwert stützen wollte,
geriete in Verdacht, eben dieser Stütze (mangels Glaubwürdigkeit) auch dringend zu bedürfen. Das Jesus-Zitat
ais dem Luk.ev. ist nicht so zu verstehen, dass Jesus zu den Waffen ruft oder Gewalt legitimiert. Er prophezeit
lediglich, dass Beschwernisse, Verfolgungen und Zwietracht kommen m ü s s e n, wenn die Reich-Gottes-Botschaft
verbreitet wird. Jesus wendet sich gegen die falsche Behaglichkeit in einem faulen Frieden, der sich gleichgültig
gegen den Bussruf und die Reich-Gottes-Botschaft verhielte. Die Anerkennung des Reiches Gottes und auch
die individuelle Herzensumkehr wird vom einzelnen geleistet. Das staatliche Schwert dagegen kann niemanden
innerlich bekehren, es kann nur äußerlich zwingen. Der Unterschied zwischen Jesus und Mohammed ist genau
dies: Jesus will das Herz gewinnen, Mohammed sucht dagegen die Herrschaft über den Leib. Diesem geht
es um den inneren Menschen, jenem um äußere machtvolle Erzwingung. So konnte auch das Christentum die
Unterscheidung von civitas terrena und civitas Dei treffen (AUGUSTINUS), für den Islam ist der Gedanke
der Theokratie unaufgebbar.
Ein „Recht der Wahrheit“ gibt es tatsächlich nicht! Die alte Rechtschreibung unterschied zwischen „ein
Recht haben“ und „recht haben“. Aus der Tatsache re c h t zu haben, folgt nicht der Anspruch, ein Re c
h t zu haben. Vielmehr gibt es sogar ein Recht auf Irrtum. Dieses Recht gibt es im Staat und bei Gott.
Solange der Mensch mit Lauterkeit und Ernst nach Wahrheit strebt, ist erwomöglich selbst im Irrtum noch
gerechtfertigt vor Gott, seinem Schöpfer. Das Irren ist ja schließlich eine condition humaine, ganz
im Sinne des lateinischen „errare humanum est“. Im Falle von religiösen Wahrheiten ist der Vorbehalt
gegen staatliche Privilegierung und/oder Benachteiligung mehr als legitim, denn „wir sehen jetzt durch
einen Spiegel ein dunkles Bild; d a n n aber von Angesicht zu Angesicht“ (1. Kor. 13, 12), d.h. die Wahrheit
ist in d i e s e m Aion eine geglaubte, keine überprüfbar erkannte.
bejorommer: „einen miseralem [sic!] Dienst. Es richt [sic!!!] da doch ganz erheblich…“ Ja, wie es doch
miseral richt … – fast nach Sedisvakantismus, wenn Sie von „Herrn Ratzinger“ sprechen. Übermitteln
Sie, bitte, meine besten Grüße an Pater Lingen
Abu haben fertig! R.Scholz, der … davon lebt, daß ihn die israelische Botschaft für Propaganda im
Tradiforum bezahlt… Es ist mit dem Islamverharmloser Abu immer dasselbe Spiel. Kann er sachlich nichts
mehr vorbringen, geht es mit Diffamierungen und Unterstellungen gegen den Diskussionsgegner weiter. Eher
würde ich von den Israelis Geld zur Verbreitung der Wahrheit über die Islamisierung Europas annehmen
als den islamischen Einwanderern den Ar**h auszulecken in der ganz und gar unbegründeten Hoffnung, dafür
mein Überleben zu sichern. Lecken Sie weiter, Abu – wohl bekomm’s! Erwarten Sie aber nicht, dass sich
Ihnen noch sehr viele zugesellen in dieses bräunliche Biotop. Es sieht eher danach aus, dass überall
in Europa allmählich die Leute aus dem dogmatischen Schlummer der political correctness erwachen. :)3
Britischer Islam-Konvertit und seine pakistan. Ehefrau fliehen aus dem sich radikaliserenden Pakistan:
>>> Britischer TV-Star in Pakistan „Angst essen Liebe auf“ www.spiegel.de/…,1518,752202,00.html <<<
(SPIEGELonline) Dann, im vergangenen November, wird eine Christin wegen angeblicher Blasphemie zum Tode
verurteilt. Zwei Politiker, die sich für sie einsetzen, werden im Januar und im März in Islamabad erschossen.
Der Tod dieser Politiker markiere für ihn den Tod der Hoffnung für Pakistan, sagt Fulton. Es habe ihn
schockiert, dass sogar Freunde von ihm die Morde rechtfertigten, sie sogar auf Facebook feierten, erzählt
er. Kiran und George entschließen sich, Pakistan nach acht gemeinsamen Jahren den Rücken zu kehren und
nach London zu ziehen. „Ich werde mir dort einen neuen Job suchen“, sagt er. Die Schwiegermutter unterstützt
das Paar, das Enkelkind soll in einer sichereren Umgebung aufwachsen. „Ich bin mir bewusst, dass es ein
Luxus ist, das Land verlassen zu können, eine Möglichkeit, die Millionen anderer Menschen hier nicht
haben“, räumt Fulton ein.
Die Unterzeichnerliste des Memos nach einer Analyse von A. Kissler: Alexander Kissler stellt in einem
Artikel in DIE TAGESPOST … fest, daß der Eindruck trügt, es handle sich um eine geballte Macht katholischer
Theologen. „Der E t i k e t t e n s c h w i n d e l“ lautet der Titel seines Artikels vom 18. Februar
2011. Wer genauer hinblickt kann erkennen, daß die Mehrheit der Unterzeichner des Memorandums der 143
Theologen keine aktiven Theologieprofessoren sind, zeigt Alexander Kissler auf. Er folgert, die Schlagzeile,
mit der das Memorandum in die Medien kam, hätte lauten müssen: „Religionspädagogen und Ruhestandsprofessoren
plädieren für Abkehr von Rom.“ Lediglich 76 Unterzeichner seien an deutschen Universitäten beschäftigt
und Jahrgang 1947 oder jünger, stellt Kissler fest, die restlichen 67 Erstunterzeichner seien entweder
außerhalb Deutschlands tätig, bereits im Ruhestand oder würden 2011 noch emeritiert oder pensioniert.
Kissler kommt letztlich zu dem Schluß, daß – gemessen an der Gesamtzahl von 344 laut Statistischem Bundesamt
in Deutschland lehrenden Professoren für katholische Theologie – lediglich 22 Prozent der aktiven Theologieprofessoren
an deutschen Hochschulen zu den Erstunterzeichnern des Memorandums gehören. Zwar eine „erkleckliche Summe,
aber eine klare Minderheit“, so Kissler. (Quelle: „Pädagoggen statt Theologen“ www.medrum.de/…ogen-statt-theologen)
Melchiseek Ja, so sehe ich das auch! Während Jesus lehrte, das man auf dem Weg der Vervollkommnung Gewalt
gegen sich selber üben solle, ruft Mohammed zur Gewalt gegen andere. Jesus wollte das Herz bekehren,
Mohammed will den Leib (den äußeren Menschen) zwingen.
Abu: klar doch… bei Ihnen sind es immer die bösen Amerikaner und die ganz-bösen Juden, die als einziger
Erklärungsansatz dienen. Tatsache ist aber, dass Muslime Gewalt gegen Andersgläubige üben, wo immer
sie auftreten: ob in der Türkei, in Pakistan, in Indien, in Nigeria, im Sudan, in Ägypten, aber auch
in England, Deutschland, Spanien, Holland, Frankreich, Schweden … Die erpresserische Logik von islam.
Terroristen und Gewalttätern ist jedoch i m m e r die zu sagen: wir werden alle ganz brav, wenn ihr die
Forderungen x, y, z … erfüllt habt. Bis dahin müssen wir „leider“ unseren Terror fortsetzen. Schön
blöd, wer sich darauf einläßt! Als würden nach der Erfüllung von „Forderungen“ nicht sofort neue
Erpressungen gefunden, die mit Terror durchgesetzt werden sollen bis zum angestrebten globalen Sieg des
Islam … So war es bisher und so wird es bleiben, solange es noch Muslime gibt, die den terroristischen
Ursprüngen ihrer Religion (=Mohammed selbst!) treu bleiben. „Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange
zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“ >> Abschiedsbotschaft des Propheten
Muhammad, März 632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen,
bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ >> Saladin, Januar 1189 „Mir
wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott
gibt und Muhammad sein Prophet ist.“ >> Osama bin Laden, November 2001
FAZ-Bericht aus Pakistan: „Kaum etwas hat diese Erkenntnis [der wachsenden Islamisierung] stärker befördert
als der Mord an Salman Taseer, dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden
Blasphemiegesetz mit dem Leben bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht
in Empörung, sondern in Sympathie. Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen
feiern, ist keine Überraschung. Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten.
Pakistaner, die sich als „tolerante Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes.
Staatsanwälte weigerten sich, ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben
wurde, erboten sich Hunderte Anwälte, den Mörder unentgeltlich zu verteidigen. Die Stimmen, die gegen
diese Form des Wahnsinns aufbegehren, sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte
igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle
haben Angst.“ Dieser Kommentar stand in der FAZ zu lesen wenige Tage v o r der Ermordung des „Katholischen
Minderheitenministers“ in Pakistan, der sich ebenso für die Abschaffung. bzw. Entschärfung des menschenrechtswidrigen
und diskriminierenden Apostasiegesetzes ausgesprochen hatte. Der Kommentar wurde auch noch v o r der Ermordung
eines kathol. Christen in einem pakistan. Gefängnis veröffentlicht. Fast t ä g l i c h kommen nun Berichte
über islamischen Alttags-Terror!
Die Islamisierung fast a l l e r islamischen Länder schreitet munter voran! Wer hierin ein Werk der Geheimdienste
sehen möchte, hat allen Anlaß sich selbstkritisch zu fragen, warum er dies wohl m ö c h te… Meldungen
aus Pakistan und Indonesien belegen, dass die Ermordung von liberalen und vorsichtig säkularen Kräften
überall, d.h. in akademischen Kreisen, ebenso wie bei einfachen Leuten, auf offene (und heimliche) Unterstützung
stößt. So ist in Pakistan in den letzten Monaten bereits ein Gouverneur und ein „Religionsminister“
ermordet worden, die sich für die Abschaffung, bzw. Liberalisierung des barbarischen Apostasiegesetzes
eingesetzt hatten, das u.a. als Mittel der staatlichen Christenverfolgung dient. Alle diese Morde werden
von den Pakistanern in der großen Mehrheit genauso begrüßt wie die Todesstrafe für Menschen, die den
Islam verlassen wollen oder sich etwa kritisch äußern. Vor wenigen Tagen wurde der Tod eines katholischen
Häftlings vermeldet, der wegen Islam-Beleidigung zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden war.
Angeblich sei er einem Herzversagen zum Opfer gefallen. In Wahrheit ist er zu Tode gefoltert worden, wenn
man der Aussage von anderen Häftlingen Glauben schenken darf … In Ägypten sieht es genauso aus: es
sind die Gesellschaften selbst, die sich islamisieren: >>> Islamisten ‘kapern’ Revolution in Ägypten
www.kath.net/detail.php?id=30674 <<< (klicken!) Muslimbrüder möchten in der Verfassung, dass keine Frau
und kein Kopte Staatspräsident werden dürfe. Dabei gelten die Muslimbrüder als noch relativ gemäßigt.
Zitat: „Das Konzept zielt darauf, eigene Konstruktionen sinnvoll in Beziehung zu den Konstruktionen anderer
zu bringen. Dazu gehören die Fähigkeit zur Durchdringung von Texten und Bildern, zur argumentativen
Kommunikation, zur Präsentation von Denk-Ergebnissen und die Fähigkeit zur Einschätzung der existentiellen
und gesellschaftlichen Relevanz religiös-theologischer Sachverhalte.“ Wie viel Worte es doch braucht
um auszudrücken (oder eher zu verschleiern?), dass man auf k e i n e n F a l l katholische Religionslehre
vermitteln will …
Es bedarf keiner Geheimdienste, um den aggressiven und jihadistisch-imperialistischen Kern des Islam freizulegen.
Die Geheimdienste bedienen sich natürlich derjenigen Mächte und Akteure, die bereits da sind. Sie operieren
ja nicht im luftleeren Raum. Aber den Terrorismus hat nicht die CIA „erfunden“, sondern Mohammed vor rund
1400 Jahren!
Vineta: das Scheitern der NPD in Sachsen-Anhalt macht Ihnen offenbar zu schaffen! @Abu: Die Staatsmacht
stellt Terrorismus her, der ihr dienlich ist. Es verhält sich genau andersherum: Abu konstruiert Verschwörungstheorien,
die der Verharmlosung des Islam dienen sollen. Typen laufen mit der islamophoben Lupe durch die Welt Es
braucht also eine „Lupe“, um islamischen Terrorismus zu finden? Ich glaube eher, Abu, Sie brauchen den
Augenarzt!
So, so! Jetzt ist also auch K.net ein Licht aufgegangen! Vor kurzem hieß es hier ja noch: >> Wo sind
die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben www.kreuz.net/article.12767.html? << Die radikalen Moslems
sind geblieben, wo sie immer schon waren und lassen sich nicht davon abhalten zu tun, was sie immer schon
taten – im Auftrage Allahs und im Einklang mit den Worten und dem Beispeil seines Propheten: Ungläubige
zu verfolgen, zu demütigen und nach Möglichkeit zu TÖTEN …tisch.files.wordpress.com/…02/pater-david-1.jpg.
(Foto zeigt Pater David Boutros, von vier Moslems erstochen!) Der Koran befiehlt dies ohne Umschweife
und ohne Einschränkungen: „Tötet sie, wo immer sie trefft!“ 2, 191; 9, 5 u.ö. Wer es immer noch nicht
verstanden hat: welchen Teil von „Tötet sie“ missversteht er denn?
Elendestes Frauenbild: In wie weit unterscheidet sich in Pakistan die Situation christlicher Weiber von
der christlicher Männer? Nach Meinung des Elendesten sollen also im Zweifel nur Männer zu Kongressen
fahren dürfen…!!!
Elendester Ihr Gezeter gegen die islamkritische Bürgerbewegung kommentiere ich gar nicht! Mein Zitat
stammt letztlich aus der FAZ, aus der Deutschlands größter politioscher BLOG www.pi-news.net zitiert
hatte. Feindschaft zwischen Christen und Mohamedanern Nicht nur diese „Feindschaft“, sondern regelrecht
der Krieg („Jihad“) wurde von niemand anderem als Mohammed selber erklärt, der seine Gläubigen und Anhänger
dazu aufrief, die Welt gewaltsam dem „Gesetz Allahs“ (der Sacharia) zu unterwerfen. Sie verwechseln Ursache
und Wirkung! Wer den Tätern (= den Muslimen) widerspruchslos zusieht, wie sie weiterhin Christen aus
ihre Ländern vertreiben durch Massaker, gesellschaftliche Ächtung, rechtliche und politische Diskriminierung
usw., der soll sich nicht wundern, wenn er in wenigen Jahrzehnten hier, im eigenen Land, selber zum Verfolgten
wird. ZITATE: „Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine
Gottheit außer Gott.“ Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632 „Wir werden unsere Revolution
in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der
Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“ Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979 „Mir wurde aufgetragen,
die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad
sein Prophet ist.“ Osama bin Laden, November 2001
Wo sind die deutschen Kirchen? –-- Welcher bedeutende Kirchenmann aus Deutschland solidarisiert sich mit
den Christen in Ägypten (Kopten), indem er an der geplanten Grossdemonstration teilnimmt? Hinweis auf
die Grossdemo am Samstag in Frankfurt!: >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg! –-- Welcher
Bischof traut sich auf die Demo, welcher evangelische Kirchen-Präses und/oder Landesbischof, welche Pröbste,
Dekane, Äbte, Prälaten, Landeskirchenräre, Gemeindepfarrer und, und, und … schliessen sich dem Protest
gegen die rasende Christenverfolgung in den islamischen Ländern u. Nordkorea an? Hinweis auf die Grossdemo
am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg! –-- Welche Frankfurter Kirchengemeinden
unterstützen die Demonstranten in Frankfurt und in welcher Form tun sie das? (Oder sind die Gemeinden
nur aktiv, wenn es darum geht, Muslime zum Beschwichtigungs-DiaLüg bei Kaffee und Kuchen einzuladen?)
Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg! –--
Welcher Politiker erscheint am Samstag? Es haben sich die „Freien Wähler“ bereits mit der Demo solidarisiert.
Was ist mit der CDU? Was ist mit der FDP? (Die Islamverharmloser der LINKEN, der GRUENEN und der SPD bleiben
ohnehin weg – und das ist auch gut so! Sie sind schließlich Teil des Problems, nicht der Lösung!) Hinweis
auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg! –-- Welche
Kreuz.net-Leser schließen sich der demo an? Hinweis auf die Grossdemo am Samstag in Frankfurt! >>> hier
www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg!
Die mörderische Hatz auf ägyptische Christen geht weiter –-- Kreuz.net, kein Wort von Dir? Bei gewaltsamen
Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen in Ägyptens Hauptstadt Kairo sind in der Nacht zum Mittwoch
nach Angaben eines Priesters mindestens sechs koptische Christen getötet worden. Mindestens 45 weitere
Kopten seien verletzt worden, sagte der Geistliche Samaan Ibrahim aus dem Stadtteil Mokattam, dem Ort
der Auseinandersetzungen, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Leichen befänden sich im Krankenhaus
der Kirchengemeinde. Alle Opfer seien durch Kugeln getötet worden, auch die Verletzten hätten Schusswunden
erlitten. Am Dienstagabend war zunächst von einem Toten die Rede gewesen. Mindestens tausend Christen
hatten sich am Dienstag in Kairo versammelt, um gegen einen Brandanschlag auf eine Kirche im Süden der
Metropole am Samstag zu protestieren. Die Demonstranten seien dann von Bewaffneten attackiert worden,
die auch Häuser und Warenlager in Brand gesetzt hätten, sagte Priester Ibrahim. Nach Angaben der Sicherheitskräfte
bewarfen sich beide Seiten mit Steinen, Augenzeugen zufolge schossen Soldaten in die Luft, um die Menschenmenge
aufzulösen. In Ägypten liefern sich Kopten und Muslime immer wieder heftige Auseinandersetzungen. (Quelle
www.pi-news.net/…e-christenverfolgung/) xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Am Samstag, dem 12. März 2011, 13:00 Uhr findet in Frankfurt am Main (Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz) eine
Großdemonstration >>> g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg
<<< in islamischen Ländern und Nordkorea statt.
Nach dem Anschlag auf Bischof Padovese, also dem Vorsitzenden der türk. Bischofskonferenz, im Juni 2010
rollt die von breiter, wenn auch stillschweigender Zustimmung unter den Muslimen in der Türkei, getragene
jihadistische Welle gegen Christen und christliche Minderheiten munter weiter. Das Erschreckende an der
neuesten Meldung: die jugendlichen Jihadisten gaben an, dass sie >>> „berühmt www.pi-news.net/…stantinopel-anschlag/“
<<< werden wollten. Anschläge auf Christen genießen demnach – ganz wie es auch jüngste Beispiele aus
>>> Pakistan www.kreuz.net/article.12794.html <<< nahelegen – bei Muslimen höchstes Ansehen und verschaffen
den Tätern Prestige. Oft genug bemüht sich die Justiz, jihadistische Täter einfach als psychiatrische
Fälle hinzustellen, um ihnen strafrechtlich eine Brücke zu angenehmeren Haftbedingungen und einer frühzeitigen
Entlassung zu bauen. Wer nicht nur lamentieren, sondern seine Solidarität mit den verfolgten Christen
in islamischen Ländern zeigen will, der kann das tun am folgenden WE in Frankfurt a.M.: xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
Am 12. März 2011, 13:00 Uhr findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz eine Großdemonstration
g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft
ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien zur Teilnahme auf. Weitere
Infos: >>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx
. .
Die „Islamisten“ sind aktiver denn je: . . Was wir uns angewöhnt haben, „Islamisten“ zu nennen, sind
nur orthodoxe Muslime, die die Weisungen des Koran so wörtlich wie möglich zu befolgen versuchen. Zu
der Frage, wo sie denn geblieben seien, gibt es leider schon wieder eine konkrete Antwort aus Ägypten:
(auf kath.net:) >>> 07. März 2011, 08:18. Ägypten: Muslime zünden koptische Kirche an www.kath.net/detail.php?id=30440
<<< xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx Am 12. März 2011, 13:00 Uhr findet in
Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz eine Großdemonstration g e g e n die C h r i s t e n
v e r f o l g u n g in islamischen Ländern und Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen
und politischen Parteien zur Teilnahme auf. Weitere Infos: >>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg
<<<! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx Es ist sehr zu wünschen, dass auch möglichst
viele katholische und evangelische Christen aus Deutschland und erst recht die Kirchen in Deutschland
ihre Solidarität zeigen mit den verfolgten Schwestern und Brüder in Ägypten und anderen islamischen
Ländern. Die Frage richtet sich an uns alle: >>> WARUM SCHWEIGT IHR www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg ?
<<< xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcx . .
Ernst von Z. und die päpstl. Unfehlbarkeit in Fragen der griechischen Grammatik und Exegese beispielsweise
ist er nur ein Fachmann unter vielem- es steht ihm hier kein endgültiges Urteil zu. Die Unfehlbarkeit
bezieht sich auf Lehrstreitigkeiten in Fragen des kathol. Glaubens. Die Exegese spielt hier ohnehin nur
eine dienende und untergeordnete Rolle. Die Unfehlbarkeit kommt dem Papst zu als universaler Hirte und
Lehrer der gesamten Kirche. Als solcher hat er in bestimmten qualifizierten Fällen das letzte Wort.
Die Aussage über „die Rolle des Unfehlbaren“ ist vom Verleger natürlich genauestens auf den papstumskritischen
Massengeschmack in Deutschland berechnet, auch wenn sie gar keine Relevanz hat. Der Papst spielt keine
„Rolle“ des Unfehlbaren, sondern er IST – nach katholischem Verständnis – in bestimmten, klar definierten
Fällen die letzte Instanz in Streitfragen.
Noricum Zu meinen Argumenten und Einwänden haben Sie inhaltlich gar nichts erwidert. Sie können zwar
die Freiheit beschwören, eine Meinung zu haben – Sie müssen es aber hinnehmen, daß diese Meinung als
vollkommen haltlos entlarvt wird.
Noricum Vergessen Sie nie, dass der Sohn Gottes um unseretwillen gestorben ist, d.h. daß es unsere Sünden
waren, die ihn ans Kreuz brachten. Vergessen Sie auch nicht, daß bei der Verurteilung und Kreuzigung
Jesu jüdische und römische Autoritäten Hand in Hand gearbeitet haben. Wenn überhaupt generalisiert
werden darf, dann müßte es heißen: Die ganze sündige Menschheit hat den Menschensohn gekreuzigt!
Reconquista Niemand hindert Sie daran, eine Demo anzumelden. Das wäre ein schmerzhafter Moment der Wahrheit
für Sie: Stell’ Dir vor, Reconquista ruft zur „Demo gegen die Ratzingersekte“ auf und keiner geht hin!
WARUM SCHWEIGT IHR? . . Am 12. März 2011, 13:00 Uhr findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine GROSSDEMONSTRATION g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g in islamischen Ländern und
Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien
zur Teilnahme auf. Weitere Infos: >>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<! . .
WIR, die sündigen Christen, sind die WAHREN Gottesmörder, so lehrt der Catechismus Romanus! „Dieses
Verbrechen muß bei uns schwerer erachtet werden als bei den Juden, weil diese, wie der Apostel (Paulus)
bezeugt, den ‘Herrn der Herrlichkeit nie gekreuzigt hätten, wenn sie (die Weisheit Gottes) erkannt hätten’
(1 Kor 2,8); wir aber legen das Bekenntnis ab, daß wir ihn kennen, und indem wir ihn durch die Tat verleugnen,
legen wir gleichsam gewaltsam Hand an ihn.“ Catechismus Romanus ex Decreto Concilii Tridentini I, cap.
V, qu. 11.
Panetta Die hier zitierten Einwände sind nicht sehr intelligent. Sie laufen darauf hinaus, dass wir uns
ruhig a l l e an den Standards der Schufte und Dummköpfe orientieren sollen.
Großdemo in Frankfurt! . . . Am 12. März 2011, 13:00 Uhr findet in Frankfurt am Main, Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
eine Großdemonstration g e g e n die C h r i s t e n v e r f o l g u n g in islamischen Ländern und
Nordkorea statt. Es ruft ein breites Bündnis von Betroffenen-Organisationen und politischen Parteien
zur Teilnahme auf. Weitere Infos: >>> h i e r www.pi-news.net/…02/grossdemo_fft.jpg <<<! . . .
Guiseppe und der NOM Man sollte die „ordentliche Form“ nicht mit der „unordentlichen Form“ gleichsetzen
Vielleicht sollte man von der o r d i n ä r e n Form sprechen?!!!
Vogel: Gehen Ihnen nicht all die Karnevalssitzungen, die nun schon seit Tagen in ARD und ZDF ausgestrahlt
werden, auf den Senkel? Müssen wir das auch noch in der Kirche ertragen, wo wir das „Gedächtnis seiner
Leiden und seines Todes zur Erlösung der Seinigen“ feiern?
Während einige hier – und auch K.net www.kreuz.net/article.12767.html – davon träumen, die islamische
Welt stehe vor einem großen Säkularisierungs- und Demokratierungsschub, kommen aus etlichen islam. Ländern
ganz andere Botschaften. Über Pakistan wurde hier berichtet. Aus der Türkei erfahren wir nun: >>> Stimmung
in Türkei: Ausländerfeindlich und sehr religiös diepresse.com/…h-und-sehr-religioes?from=suche.int…
<<<
Sefirot-Palmström: Wenn man es [das Selbstrechtfertigungs-Buch von D. Berger] gelesen hat, ist man klüger,
als hätte man vom Baum der Erkenntnis gegessen. Manche können essen, was sie wollen, es kommt anschliessend
immer nur gequirlte Sch… – Sie wissen schon! – … aus ihnen heraus! …
caesar Kein Christ ist gezwungen in Pakistan zu leben. Der Exodus von Christen aus islamischen Ländern
ist tatsächlich in vollem Gange! Ob es sich um die Türkei handelt, um Ägypten, Indonesien, den Irak,
den Iran usw. usw. – überall finden sich Christen in der Position einer mehr oder weniger v e r f o l
g t e n Minderheit! Leider läßt sich kreuz.net dazu hinreißen, nicht im Islam als solchem, sondern
in den USA den Grund für diese Entwicklung zu suchen. Das beruht aber auf einer Verwechslung von Grund
und Anlass! Die Auslöschung und Massakrierung ganzer christlicher Dörfer in Nigeria durch den muslimischen
Mob z.B. hat sicher nichts mit der Israelpolitik der USA zu tun …
Das Schlimme am Beispiel Pakistan ist, dass die Befürworter des „Blasphemiegesetzes“ die Mehrheit bilden
dort! Die FAZ weist in einem Leitartikel vom 21. Feb. 11 auf die „stille Revolution“ in diesem zweitgrößten
islamischen Land hin, das ja auch eine Atommacht ist. Hier schreitet die I s l a m i s i e r u n g gefährlich
und unaufhaltsam voran: Kaum etwas hat diese Erkenntnis stärker befördert als der Mord an Salman Taseer,
dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz mit dem Leben
bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern in Sympathie.
Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine Überraschung.
Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die sich als „tolerante
Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte weigerten sich,
ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten sich Hunderte Anwälte,
den Mörder unentgeltlich zu verteidigen. Die Stimmen, die gegen diese Form des Wahnsinns aufbegehren,
sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein, Menschenrechtsgruppen
reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst. Es ist zu befürchten,
dass auch der neue Mord auf breite Zustimmung stößt in Pakistan. Vergessen wir nie: >>> DER KORAN SELBER
ruft zum MORD an „Ungläubigen“ auf: Sure 2, 191; 9, 5 www.derprophet.info/…t/toetungsverbot.htm usw.
usw. <<<
AnnaA. hetzen Sie ruhig weiter solange es Ihnen Spaß macht. Das Wort hetzen wird heute sehr beliebig
gebraucht. Hetze heißt doch: zum Hass aufrufen und anstacheln. Tatsache ist jedoch: im gegebenen Fall
hasse ich niemanden, auch nicht den Lügen-Baron. Ich rufe auch niemanden auf dazu, diesen zu hassen.
Vielmehr sagte ich und sage es wieder: eine „zweite Chance“ kann der Baron nur bekommen, wenn klar ist,
dass er seine erste verspielt hat. Wenn zu Guttenberg in einigen Jahren reüssiert, dann kann er wenigstens
sagen: Ja, ich habe Fehler gemacht, aber ich habe auch den Preis dafür bezahlt.
Das Blasphemiegesetz hat als Hebel zur Unterdrückung aller Nicht-Muslime in Pakistan gedient und zur
Zementierung des typischen Apartheidssystems in vielen muslimischen Ländern, was das Verhältnis von
Muslimen und Andersgläubigen betrifft. Bekannt ist z.B. der Fall eines christlichen Hausbesitzers, der
seinen muslimischen Nachbarn gebeten hatte, das Radio nicht immer so laut aufzudrehen. Der Muslim zeigte
den Christen bei den Behörden wegen „Blasphemie“ an, weil im Radio Koran-Suren rezitiert wurden. Der
Christ habe sich angeblich abfällig über diese geäußert. Das Ende vom Lied: der Christ wurde mit mehrjähriger
Haft bestraft und verlor in der Folge auch sein Haus. Dieses hat inzwischen der Muslim erworben.
AnnaA Wie konnte die Uni in Bayreuth die Doktorarbeit als sehr gut bewerten, wenn sie sie gar nicht gelesen
hat?????? Und wenn sie sie gelesen hat, hätte es doch auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt,
oder? Sehr naiv, AnnaA! Die Beurteilung einer Diss. betrifft zunächst und zuallererst die inhaltliche
Seite. Von dieser Seite her scheint die Arbeit ohne Beanstandungen zu sein. Eine ganz andere Frage ist
die der Originalität und Herkunft. Der Promovend erklärt förmlich (d.h. mit Unterschrift in einer sog.
Ehrenerklärung), diejenigen Quellen, die er benutzt hat, vollständig anzugeben. Die Universitäten k
ö n n e n dann stichprobenartig prüfen, ob der Kandidat gegen den Ehrenkodex verstoßen hat oder nicht.
Offensichtlich ist das im Falle des Herrn Baron nicht geschehen. Den Umfang des geistigen Diebstahls,
der sich jetzt offenbart, hatte wohl niemand mit dem klangvollen Namen eines zu Guttenberg auch nur ansatzweise
in Verbindung bringen können. Entsprechende Überprüfungen sind daher unterblieben, obwohl zahlreiche
Stilbrüche im Text einen Verdacht begründen konnten und ein Handeln indiziert hätten (weiß man heute!)
Das IST ein Versäumnis der beteiligten Wissenschaftler. Dieses Versäumnis, so peinlich es ist, steht
aber auf einer ganz anderen Ebene als das unehrenhafte und betrügerische Verhalten des Promovenden und
kann dieses auch nicht ungeschehen machen oder im mindesten entschuldigen.
Wer ihm eine „zweite Chance“ geben will, der muss auch die Konsequenz daraus ziehen, dass er seine erste
verspielt hat! Rücktritt ist also nur die logische Vorbedingung für ein mögliches Comeback!
Uni Bayreuth Wenn die Kontrollmechanismen an der uni Bayreuth versagt haben, dann exkulpiert das den Betrüger-Baron
keineswegs! Ebenso bleibt ein Kaufhausdiebstahl strafbar auch dann, wenn ein Kaufhaus durch frei zugängliche
Warentheken den Diebstahl erleichtert.
AnnaA Dass G. wirklich der beste Politiker des landes ist, halte ich für zweifelhaft: Sie sollten nicht
beliebtester mit bester verwechseln. Der Vergleich mit Jesus von Nazareth ist so indiskutabel, dass er
sicherlich dem Baron selber peinlich wäre.
„Zweite Chance“ Eine zweite Chance kann nur jemand verlangen und bekommen, der seine erste Chance verspielt
hat. Aus diesem Grunde kann auch zu Guttenberg nicht davon ausgehen, daß es mit einem „Entschuldigen
Sie, bitte!“ a l l e i n getan ist. Der Baron weiss dies selber. Bei seinem Rücktritt erklärte er: „…und
deswegen ziehe ich […] d i e Konsequenz, die ich auch von anderen verlangt habe und verlangt hätte
…“
Rudolfus Wir sprechen nicht von der Zeit, als er Seminarist war, sondern als er schon längst Ordensgründer
war. Ja, für diese Zeit gilt das, was Jason Berry in seinen beiden Artikeln im National Catholic Reporter
im Apr. 2010 geschrieben hat (Links s. ganz unten: 28. Feb. 2011 13:11 Uhr!): Maciel konnte die entscheidenden
Kardinäle auf seine Seite bringen, sodaß jede Information an den Papst bereits entsprechend gefiltert
war. Der Leiter des Staatssekretariats, der der Ordenskongregation und der persönliche Sekretär des
Papstes – sie alle scheinen „geschmiert“ worden zu sein von Maciel, der immerhin mit Milliardären befreundet
war!
Rudolfus Die Diözesanseminare werden sicher Akten gehabt haben, aber mit Sicherheit hat sich in „Rom“
noch niemand mit der Priesterweihe eines mexikanischen Kandidaten beschäftigt. Als Maciel dann Priester
w a r, waren auch die Karten neu gemischt. Offensichtlich verfügte M. über einen soliden finanziellen
Background und einflußreiche Fürsprecher, die schützend ihre Hand über ihn hielten.
Rudolfus Rom mußte der Lebenslauf Maciels bekanntgewesen sein, v. a., warum er aus zwei Seminaren geflogen
ist. Ich weiß nicht, ob Sie da nicht zu viel erwarten. Im Vatikan gibt es ja keine Personalakten von
jedem Priester oder Priesteranwärter weltweit. Nicht „Rom“ hat etwas gewußt/nicht gewußt, sondern vielleicht
einzelne in Rom. Und ob die etwas weitergeben, was ihnen mehr oder weniger gerüchteweise zu Ohren kommt,
das hängt auch wieder von vielen Dingen ab … Zum Beispiel vom persönlichen Vorteilskalkül (Geld und/oder
Karriere) …
BREAKING NEWS +++ zu Guttenberg tritt zurück +++ BREAKING NEWS Verteidigungsminister Guttenberg gibt
sein Amt auf. Dies erklärte der CSU-Politiker in Berlin. Hintergrund ist die massive Kritik aus der Wissenschaft
und aus der Koalition, weil Guttenberg Teile seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben soll … Weiter hier
www.focus.de/…ueck_aid_604415.html
No comm. Sie sollten diese Vorgeschichte der Ordensgründung in einem deutschsprachigen Artikel der Leserzeitung
publizieren! U.U. könnte man auch den deutschen Wiki-Artikel entsprechend überarbeiten und bereichern.
No comm Ja, alles was in den Kongregationsstatuten soz. „maßgeschneidert“ war auf die Figur des Ordensgründers,
muß auf den Prüfstand. Ansonsten wirkt das Ideal der LC tatsächlich wie eine „Societas Jesu revisited“ –
da haben Sie recht!
Aktive Bestechung muß übrigens auch nichts mit einer Verschwörung zu tun haben! a) man kann einzelne
in bestimmten Führungspositionen durch finanzielle Zuwendungen „geneigt“ machen, b) ohne daß diese voneinander
wissen (d.h. davon, dass sie nicht als einzige geneigt wurden) …
Didaskala: Mit Einem gebe ich Ihnen recht: Angesichts der Vielzahl an Berufungen in diesem Orden muss
man wirklich fragen: was läuft in weiten Teilen der Kirche so falsch, was im Orden der Legionäre offenbar
richtig gemacht wurde? Man darf also nicht nur das Problematische sehen und das Kind mit dem Bade ausschütten
wollen!
Verschwörungstheorie Das Wort steht für vier verschiedene Möglichkeiten: a) die wahre Theorie einer
existenten Verschwörung, b) die falsche Theorie einer existenten Verschwörung, c) die wahre Theorie
einer nicht-existenten Verschwörung [nämlich hinsichtl. ihrer tatsächlichen Nicht-Existenz] d) die
falsche Theorie einer nicht-existenten Verschwörung [nämlich hinsichtl. ihrer ihrer vermeintlichen Existenz]
Nur sehr beschränkte Geister benutzen den Terminus einzig und exklusiv im Sinne von d)!
Vogel: …haben in ihrer JUGEND auch die bRAVO gelesen und haben also trotzdem Theologie studiert, sind
nicht „verdorben“ worden… Fragt sich aber: wegen oder trotz der Bravo …
Jenenser … finde ich nicht gerade zu früh… Was SIE „finden“, ist aber nicht das Thema. Thema war,
dass es „heimliche Erzieher“ gibt (und zwar im Guten und im Schlechten). Inzwischen orientieren sich Jugendliche –
und sei es nur, um sich von den Erwachsenen abzugrenzen – wieder an traditionellen Rollenbildern und Verhaltensnormen.
Ein Kölner Sozialinstitut, das in größeren Abständen Einstellungen unter Jugendlichen erhebt, spricht
bei den jetzt 14- bis 16-jährigen allen Ernstes von der „Generation Biedermeier“. Die linksliberale Presse:
SZ, FR, Stern usw. geraten darüber in helle Aufregung und sprechen schon von „Anpassung“ und „Angst“
und dergl. Kein Wunder! Die Jugendlichen haben sich den Normen ihrer linkslibertären Elterngeneration
nicht angepaßt und müssen sich dafür nun die Schelte der Damen und Herren Singles und Mehrfachabtreiber-Karrierejournalisten
gefallen lassen, die sich in eigener Jugend den Laissez-faire-Normen der Bravo unterworfen und angepaßt
hatten …
Jenenser: Stichwort ‘heimliche Erzieher’ Jenenser: Würde ich nicht sagen. Darin liegt ja die Heimlichkeit
der Verhaltensnormierungen. Man hämmert den Jugendlichen nur immer ein: schau her, alle tun es! Und überläßt
es den Jugendlichen hinzuzufügen „also tue ich es auch“ Allerdings regt sich in jeder Generation so etwas
wie jugendlicher Eigensinn. Inzwischen sind Jugendliche wieder um einiges konservativer als ihre Vorgänger-Generationen.
Und auch neue, soz. konservative Pop-Idole verkünden wieder eine alte Botschaft. Der Teenie-Star Justin
Bieber etwa: „Kein Sex vor der Ehe!“ Und warum? Der „One Time“-Sänger ist sich sicher, dass er auch ohne
Sex eine wunderbare Teenagerzeit haben wird denn er flirtet und küsst für sein Leben gern. Aber der
erste Sex, der muss warten bis der 15-jährige Star verheiratet ist. Der Grund dafür ist Justins Mutter.
Die macht ihm nicht etwa Vorschriften, er habe mit dem Sex zu warten, sondern ist für ihren Sohn ein
eher „schlechtes“ Beispiel. Mit 19 Jahren bekam die Justin damals nämlich! Viel zu früh, findet der
Star, zumal sein Vater sich nur zwei Jahre später von der Familie trennte, verriet Justin Bieber jetzt
im Interview mit der Bravo . Nun will er sich sicher sein, dass er bereit für eine Familie und ein Kind
ist, bis er auch tatsächlich Sex haben wird. Dabei ist der Mädchenschwarm da in ziemlich guter Gesellschaft
denn auch Stars wie die Jonas Brothers, Vanessa Hudgens (20) und Miley Cyrus (16) wollen keinen Sex vor
der Ehe. (Quelle www.promiflash.de/…leiben-09102511.html)
No com Nicht unbedingt ‘sex + crime’, aber vielleicht –- Bereicherung?? Seit wann ist Bestechlichkeit
NICHT „crime“? Einzelheiten zu dem wahnsinnigen Vermögen der Legionäre (dank einiger mit dem Orden verbandelten
Industriellen und Milliardären in Mexiko!) und der persönlichen Rolle der Kardinäle Sodano, Somalo
und Dziwisz im Vatikan: s. meine Links unter der Zuschrift um 13:11 Uhr! Dies würde auch die Frage klären,
wie Papst Joh. Paul auf Maciel hereinfallen konnte. Die genannten Kardinäle saßen tatsächlich in den
entscheidenden Positionen und konnten einen geschlossenen Informations-cordon um den Papst bilden, was
die Belange des Ordens und des Ordensgründers angeht.
Jenenser Oder meinen Sie ein 14-jähriger Junge würde ohne Bravo, Internet und Schule nicht ornanieren?
Sagen wir so: die heimlich-erzieherische Botschaft in der Bravo (und auch in Ihrem Beitrag) lautet: alle
machen es, also mußt Du es auch tun!
Jenenser Die Piusbruderschaft weiß genauso wie jeder Pädagoge und Medienwissenschaftler, daß Jugendzeitschriften,
Internet, Pop-Kultur, TV, Computer-Spiele und nicht zuletzt die sog. Peers auf Jugendliche eine quasi-erzieherische
Wirkung haben (und zwar im Guten wie im Schlechten). Man spricht von den „heimlichen“ Erziehern. Längst
sind diese wichtiger geworden, als die offiziellen erzieherischen Instanzen: Eltern und Lehrer.
Vogel: Es sind alles nicht gerade die perfekten PERSONEN, die JESUS ausgesucht hat Richtig! Die Heiligkeit
wird der Kirche verliehen vom Herrn her und sie ist bis zum Ende der Tage dazu berufen, um ihre Heiligkeit
zu ringen!
Jenenser I. Wenn von Auflage bei Zeitschriften die Rede ist, dann immer von der Stückzahl pro Ausgabe.
(s. mein Wiki-Zitat weiter unten!) Eine Jahres-Auflage ist also nicht die Summe aller Auflagen, sondern
der mittlere Wert von allen Auflagen im Jahr.
Vogel: Warum gibt es das Unheilge in der Kirche? Wenn Sie rund fünf Minuten Zeit haben, dann finden Sie
eine Antwort auf diese Frage, gegeben von Pater Wildfeuer in >>> diesem www.gloria.tv/?media=10380 <<<
Interview!
Das Ganze zieht leider weitere Kreise: . Welche Kardinäle in Rom ließen sich bestechen? Drei Namen tauchen
wiederholt auf: Angelo S o d a n o, Martínez S o m a l o und Stanisław D z i w i s z. Berry, Jason.
Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican (First of
Two Parts). National Catholic Reporter, Apr. 06, 2010 Berry, Jason. How Fr. Maciel built his empire ncronline.org/…iel-built-his-empire
(Second of Two Parts). National Catholic Reporter, Apr. 12, 2010 Glücklicherweise erfährt man bei der
Gelegenheit auch, daß der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Josef R a t z i n g e
r einen prall gefüllten Briefumschlag, in dem ihm ein „Honorar“ für eine Vorlesung bei den Legionären
untergejubelt werden sollte, höflich aber bestimmt abgelehnt hat! :)3 .
clarissa: Der Begriff A u f l a g e bezeichnet im Verlagswesen die Zahl der auf einmal – in einem Druckvorgang –
produzierten Exemplare (Wiki: Artikel „Auflage“) 1979 erreichte das Magazin eine Druckauflage von 1.830.700
Exemplaren. Noch 1996 wurden pro Ausgabe etwa 1,4 Millionen Hefte verkauft. Danach sank die Auflage auf
heute durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare pro Ausgabe (Stand 4. Quartal 2010). (Wiki: Artikel
„Bravo“ Zeitschrift)
Natürlich wurde in der Meldung auf der Seite der Piusbrüder die J a h r e s-Druckauflagen von Bravo
miteinander verglichen! 1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r
t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo.
(Hervorhebung von mir!) Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert.
Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch
hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger
Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs
fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
Natürlich wurde in der Meldung auf der Seite der Piusbrüder die J a h r e s-Druckauflagen von Bravo
miteinander verglichen! 1979 hatte sie noch eine Druckauflage von 1,8 Millionen Exemplaren. Im v i e r
t e n Quartal 2010 waren es nur noch durchschnittlich 392.377 verkaufte Exemplare www.piusbruderschaft.de/…endzeitschrift-bravo.
(Hervorhebung von mir!) Der Chefradakteur von Bravo sucht nach Erklärungen und wird in der Meldung zitiert.
Der Rückgang der Bravo hat vielfältige strukturelle Gründe, u.a. das Aufkommen des Internet. Aber auch
hier spielt bereits der d e m o g r a p h i s c h e Faktor eine Rolle. In einer Zeit, in der immer weniger
Kinder geboren werden und überall Schulen geschlossen und zusammengelegt werden müssen, weil der Nachwuchs
fehlt, wäre es geradezu merkwürdig, wenn die Bravo von diesem Trend unberührt bliebe.
Wer etwas gegen Abtreibung tun möchte, kann z. B. eine Spende an die Helfer für Gottes kostbare Kinder
Deutschland e. V. in München überweisen. Die steuerlich absetzbare Spende wird von dem Verein quittiert.
Der Verein unterhält das Lebenszentrum in München (und muss dort auch die Miete und andere monatliche
Kosten berappeln!) in unmittelbarer Nähe zur Abtreibungs-Fabrik des Herrn Stapf im Stadtteil Westend.
Die GehsteigberaterInnen des Vereins konnten schon viele Frauen von ihrer Tötungsabsicht abbringen. (Maria
Grundberger vom Münchener Team zur Frage: „Was ist denn Gehsteigberatung? www.voiceonline.ch/…eb/themen/detail.htm?view_Artikel_O…“)
Die Kontoverbindung des Vereins findet sich auf: www.kostbare-kinder.de/ Sie lautet: Ligabank München
Konto-Nr. 2323230 BLZ 750903 00 Bitte geben Sie uns Ihre Adresse an, damit Ihnen die Spendenbescheinigung
ausgestellt werden kann!
Pascal Sie stellen durchaus die richtige Frage, die ja auch die Einwanderer selbst an uns richten: Für
welche Werte steht ihr denn, welche unbedingten Überzeugungen, welche geheiligten Prinzipien leiten Euer
Tun und Lassen? Wer hier nur „Verkehrsregeln“ im Angebot hat: z.B. Toleranz, Dialogbereitschaft, Laissez-faire
erntet bestenfalls ein freundliches Lächeln, hinter dem sich eine stille Verachtung verbirgt…
Sefirot Nur haben die Kommunisten das Ideal von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wenigstens versucht
umzusetzen. Ach, wirklich? Wann und wo soll das gewesen sein?
Wo sind Deine Augen, wo sind so bloß geblieben? >>>> Leiche eines Priesters mit 22 Messerstichen aufgefunden
www.kath.net/detail.php?id=30293 <<<< Nicht nur ungeschützt, sondern auch vom Militär aktiv verfolgt:
Koptische Christen in Ägypten – Soldaten schießen auf Mönche und Priester … Weiterlesen hier www.kath.net/detail.php?id=30293!
Theoloungus Es handelt sich offensichtlich um einen weiteren Versuch des Satans, Mutter Kirche durch lutherische
Infiltration zu zersetzen! Es handelt sich bei Ihnen offensichtlich um einen weiteren Satire-Versuch,
nachdem schon Ihre Anläufe unter den Accounts „Freiherr“ und „Amaretto“ mißlungen sind!
Frage von kreuz.net: Wo sind die „Islamisten“, wo sind sie bloß geblieben? Rückfrage an kreuz.net: Wo
hast Du Deine Augen, wo sind sie bloß geblieben? . (Meldung auf der Internetseite der Piusbruderschaft:
>>> Neue Übergriffe gegen koptische Christen in Ägypten www.piusbruderschaft.de/…christen-in-aegypten
<<<) .
Bei dieser Gelegenheit sollte das wichtige Dokument nochmals verlinkt werden: KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
ERKLÄRUNG „DOMINUS IESUS“ www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
Christenverfolgung in Ägypten verschärft sich! Da soll noch mal jemand sagen, die ägyptischen Muslime
wüssten mit der neu gewonnenen Freiheit nichts anzufangen. Viele Kopten haben jedenfalls nicht das Gefühl,
dass der Fall des Mubarak-Regimes die Lage verbessert hat, vielmehr erhärtet sich der Verdacht, dass
sich alles eher zum Schlimmeren wendet. S. den aktuellen Artikel auf ww.pi-news.net: >>> Angriffe auf
koptische Klöster www.pi-news.net/…f-koptische-kloster/ <<< !!!
„Es ist die Sprache der universellen Menschenrechte“ Je stärker wirklich „universelle Menschenrechte“
gefordert werden, umso schwächer ist der islamische Einfluß – das ist richtig. Ein orthodoxer Islam,
der Frauen und Ungläubigen dieselben Rechte zugesteht wie muslimischen Männern, gibt es nicht! Wer etwas
anderes behauptet, lügt. Diese Lügen treten gerne verschleiert auf: z.B. in der sog. Kairoer Erklärung
der Menschenrechte im Islam. Dort heißt es ausdrücklich: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte
und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.“ Oder: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen
außer den in der Schari’a festgelegten“. Oder: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für
die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. Die Scharia versteht exklusiv den Muslim
als „Menschen“, der Ungläubige dagegen hat sich – qua Unglauben – aus dem Menschsein herauskatalputiert
in eine fast halb-animalische Existenzform (Der Koran vergleicht Ungläubige mit „Affen und Schweinen“).
Dem korrespondiert logischerweise die Entrechtung von Ungläubigen und das bestehende Apartheidssystem
in islamischen Glaubensdiktaturen. Auch die Unterordnung der Frau ist nicht verhandelbar im Islam. Wo
immer sich Ansätze zu wahrer Gleichbereichtigung zeigen, geschieht dies gegen die Auslegungen durch die
Ulama.
Sie SAGENHAFTE Geschichte des Marcial Maciel Degollado, erzählt von Jason Berry im National Catholic
Reporter: Teil I: Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican
(Apr. 06, 2010) Teil II: How Fr. Maciel built his empire ncronline.org/…iel-built-his-empire (Apr. 12,
2010)
In Abwandlung eines berühmten Wortes von Churchill könnte man fragen: Was ist ein „Liebling der Medien“?
– Jemand der das Medien-Krokodil am Leben erhält, indem er diesem andere zum Fraße vorwirft in der vagen
Hoffnung, das Reptil würde ihn selber zuletzt fressen! Wenn sich der Erzbischof von München und Freising
da mal nur nicht geschnitten hat!
Merkwürdig, da rufen einige zum „Dialog“ auf, zeigen sich aber im höchstem Maße gekränkt und irritiert,
wenn sie auf sachlicher und theologischer Ebene Widerspruch erfahren? Sind Meinungsverschiedenheiten nicht
das A und O eines Dialoges? Bedeutet „Dialog“ bei den Pamphletisten nicht in Wahrheit: kritiklose Zustimmung
ohne Wenn und Aber?
Ein theologisch und journalistisch bedeutend helleres Licht als Herr Ertl vom Kirchenbladl, nämlich der
Kulturjournalist Dr. Alexander Kissler, hat sich in einem sehr lesenswerten Beitrag für die Tagespost
einmal der Unterstützerliste des memorandums angenommen. Wer genau sind eigentlich die selbsternannten
„Dialog“-Partner? GUCKSTU HIER: >>> Der Etikettenschwindel Was die Unterstützerliste des Memorandums
so alles zeigt: Religionspädagogen und Ruhestandsprofessoren plädieren für die Abkehr von Rom. Von
Alexander Kissler www.die-tagespost.de/…windel;art456,122223 <<<
Zur Fragestellung: wie Gott einen Menschen wie Pater Maciel in diesem Sinne hätte gebrauchen können.
Vielleicht in demselben Sinne, in dem Goethe seinen Mephisto sprechen läßt, er sei ein Teil von jener
Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft… (Faust: I. Teil, Studierzimmer)
Marx hat sich nachhaltig blamiert! Er hatte in der causa Ettal zunächst und vorschnell seine Zuständigkeiten
überschritten, um dann später eine konkrete Verpflichtungen allzu zögerlich zu erfüllen. Was verbindet
diese gegensätzlichen Vorgehensweisen? Das persönliche Image-Kalkül des Herrn Erzbischofs! In beiden
Fällen nämlich ging es ihm darum, sein Ansehen in der Presse – auf Kosten der Benediktiner – zu polieren.
Eine „einstweilige Verfügung“ verfügt nur einstweilig. Langfristig wird sich die Wahrheit dreier Tatsachen
erweisen, nämlich: – Kardinal Marx vertuschte Mißbrauchsvorwürfe – Nach außen hin gab sich Kardinal
Marx als Aufklärer. Doch er hielt Informationen über einen Mißbrauchsfall zurück, um sie später politisch
zu nutzen – Das Erzbistum ist in dieser Sache monatelang untätig geblieben.
Gerüchte, wonach es sich bei dem Betreffenden um einen Unterzeichner des jüngsten Theolunken-Pamphletes
gehandelt habe, konnten bislang nicht bestätigt werden. dürfen aber als Gerüchte über Gerüchte gerne
weiterverbreitet werden …
Mißbrauch oder Belästigung? Die Antwort ist doch ganz einfach! War’s ein Geistlicher, dann darf man
selbst bei weniger gravierenden Formen der Belästigung NUR von schwerstem „Mißbrauch“ reden. Bei einem
Reformpädagogen mit links-liberalem und/oder grün-alternativen Background firmiert dagegen selbst ein
vollendeter genitaler Mißbrauch als „Hilfestellung zur sexuellen Selbstfindung“.
Stern Wer hat denn den Mut als Jugendlicher sich in einer kleinen Stadt hinzustellen Reden Sie keinen
Mist! Das „Opfer“ hat sich ca. 40 Jahre nach dem angeblichen Geschehen gemeldet und da darf man nicht
nur skeptisch sein, sondern man sollte es sogar, wenn ich das Votum der Forensiker richtig verstehe. Auch
dies hat nichts mit „christlich“ und „unchristlich“ zu tun, denn es ist auf keinen Fall „christlich“,
die Beweislast umzukehren und von Verstorbenen zu verlangen, ihre Unschuld zu beweisen.
kammerjäger Die Insolvenzen der US-Diözesen sind gerade Indiz für meine Feststellung, nicht für die
Ihre. In den USA hatte nämlich die Kirche eine Linie vertreten, mögliche Vorwürfe a priori und ohne
gerichtliche Prüfung für berechtigt zu halten und Ansprüche dementsprechend aussergerichtlich zu befriedigen.
Dies führte dann aber zu einer Lawine immer neuer Anschuldigungen. Es sprach sich einfach herum, dass
die Kirche immer zahlt, egal wie glaubwürdig die Anschuligen sind. Und das weckte natürlich Begehrlichkeiten.
Experten gehen mittlerweile davon aus, daß die Zahl der Fehlbeschuldigungen in sog. Sammelklagen tatsächlich
bei 50 % liegt.
kammerjäger: Sie verschweigen, daß sowohl in den USA als auch in Mitteleuropa der Anteil von „Fehlanzeigen“
wegen sexuellen Missbrauches von Gutachtern und Sachverständigen auf 50 % der Gesamtzahl von Anzeigen
angegeben wird. Siehe u.a.: hier www.kreuz.net/article.11078.html
karlj. Sie haben recht! 26 Jahre nach dem Tode eines nun Beschuldigten, bezugnehmend auf Ereignisse, die
es vor rund 40 Jahren gegeben haben soll … Falls es nicht noch viele andere Aussagen gibt, die in die
gleiche Richtung weisen und bestimmte Auffälligkeiten beim Verstorbenen wäre ich sehr vorsichtig in
der Glaubwürdigkeitsbeurteilung …
Es stellen sich tatsächlich Fragen … „Ich fühle mit dem Betroffenen, dem sich leider erst nach Jahrzehnten
die Möglichkeit geboten hat, den Vorwurf öffentlich zu machen.“ Wieso hat jemand Jahrzehnte verstreichen
lassen, um dann von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, das angebliche Fehlverhalten eines vor 17 Jahren
Verstorbenen zu thematisieren? Was könnte einem angeblichen Opfer seinen Schritt an die Öffentlichkeit
erleichtert haben? – Wie sieht es z.B. mit finanziellen Forderungen und pauschalen „Entschädigungs“-Zusagen
aus? Hat vielleicht dies die Zunge gelöst ???
Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten! Ich schätze, dass die Mehrheit der jüngeren Priester niemals
mit dem Ordensgründer zu tun hatte und von dessen Fehlverhalten persönlich nicht betroffen ist. Es gilt
nun, die „ideologischen“, strukturellen und personellen Gründe für die Nibelungentreue zu Pater Maciel
zu analysieren und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Das Ordensideal muß deswegen noch lange nicht
vollständig diskreditiert sein, wie hier manche unterstellen.
Mary Cruz Die massenhafte Tötung ungeborener Babys, die in unseren modernen Nationen gesetzlich und gesellschaftlich
akzeptabel geworden ist, hat bereits seit langem die Zahl der Opfer in Nazideutschland, in Russland unter
Stalin, in China unter Mao Tse-Tung und in Kambodscha unter Pol Pot bei weitem überschritten – doch nur
noch wenige sind heute darüber schockiert oder empört! Diese Aussage ist allerdings zutreffend!
Pakistan ist z. Zt. die größte Gefahr! Die FAZ weist in einem Leitartikel auf die „stille Revolution“
in diesem zweitgrößten islamischen Land hin, das ja auch eine Atommacht ist. Hier schreitet die Islamisierung
gefährlich und unverkennbar voran: Kaum etwas hat diese Erkenntnis stärker befördert als der Mord an
Salman Taseer, dem liberalen Gouverneur der Provinz Punjab, der seine Kritik am geltenden Blasphemiegesetz
mit dem Leben bezahlte. Das Verbrechen vereint das Land auf beklemmende Weise; nicht in Empörung, sondern
in Sympathie. Dass die üblichen Verdächtigen den Mörder Taseers auf den Straßen feiern, ist keine
Überraschung. Aber gehuldigt wird ihm auch in Cafés, an Schulen und an Universitäten. Pakistaner, die
sich als „tolerante Muslime“ bezeichnen, rechtfertigen den Mord als gerechte Strafe Gottes. Staatsanwälte
weigerten sich, ihrer Arbeit nachzugehen. Und nachdem schließlich doch Anklage erhoben wurde, erboten
sich Hunderte Anwälte, den Mörder unentgeltlich zu verteidigen. Die Stimmen, die gegen diese Form des
Wahnsinns aufbegehren, sind dünn geworden. Die verbliebenen Verteidiger westlicher Werte igeln sich ein,
Menschenrechtsgruppen reduzieren ihre Arbeit, Journalisten wägen ihre Worte – sie alle haben Angst. Wir
haben es bei Pakistan u.U. in Kürze mit einer islamistischen Atommacht zu tun und die FAZ fragt, wieso
wir nicht Hilfen an überprüfbare Kriterien knüpfen, z.B. an die Strafverfolgung international gesuchter
Terroristen oder an eine Reform des Blasphemiegesetzes …
Interviewfrage an C.S.: Wann hat Merkel Ihre Zustimmung verloren? C. S.: Ach, ich habe wie viele andere
lange die Hoffnung nicht aufgegeben. Aber es bewegte sich einfach nichts. Und dann kam die Sarrazin-Debatte.
Da ist mir der Geduldsfaden gerissen. Wie bitte? Die Frau, die von Mut und Freiheit geredet hat, erklärt
ein Buch für „nicht hilfreich“, das sie noch nicht einmal gelesen hat? Da erinnert sie mich an Erich
Honecker. Müssen Bücher und Meinungen heute wieder „nützlich“ sein? Werden sie sonst verboten?
einstein Heute stehen wir noch vor einem Abgrund, aber schon Morgen sind wir wieder einen Schritt weiter.
Ja, wenn wir den Progressisten dieser Welt folgen und ihrer Maxime: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Salto mortale „Heute gewinnt man gelegentlich den Eindruck, als konzentriere man sich auf einen Salto
mortale rückwärts.“ Wenn man sich geradewegs auf einen Abgrund hinbewegt, dann ist nicht der Rückwärtssprung
tödlich, sondern jeder weitere Schritt nach vorne! Am Abgrund ist immer der Vorwärtssprung das „Salto
mortale“!
Fides ex auditu … respektieren, daß Menschen sich heute nicht mehr mit dem Katechismus zufrieden geben,
sondern einen freiheitlich- erfahrungsbezogenen Glauben auf den Grundlagen des heutigen modernen Weltverständnisses
leben wollen… Es wäre schon sehr viel, wenn die Menschen „ihren“ Katechismus überhaupt erst einmal
kennen würden. Jahrzehnte einer glaubensfeindlichen „Religionspädagogik“ haben das jedoch verhindert!
Was ein freiheitlich-erfahrungsbezogener Glaube sein soll, erschließt sich überhaupt nicht! Es bleibt
bei der „fides ex auditu“. Der Glaube ist die Antwort auf einen Ruf / eine Botschaft. Und diese steht
gerade NICHT in einer prästabilisierten harmonie mit „der Welt“ (weder der von gestern, noch der von
heute oder morgen). „Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott
stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.“ (1. Kor. 2, 12)
„Generation Biedermeier“ Ein Kölner Institut, das in größeren Mehrjahres-Abständen ein Profil der
vorherrschenden Einstellungen und Lebensweisen von Jugendlichen erstellt, hat auch in Mitteleuropa eine
auffällige Rückkehr zu konservativen Haltungen ermittelt. Der Psychologe Stephan Grünewald im Interview:
Vor 16 Jahren gab es die Generation „coole Gleichgültigkeit“. Das war der Gipfel der Spaßkultur, ein
Ganzjahreskarneval noch im festen Gefüge der Ära Kohl. Dann kam die „Generation Kuschel“, geprägt vom
Schock des 11. September und dem Gefühl, dass es keine sicheren Schutzräume außer im Privaten gibt.
Die Befunde aus den vergangenen Jahren haben wir mit „Generation Biedermeier“ überschrieben. (>>> Quelle
www.focus.de/…reue_aid_590958.html <<<)
Es gehört – für einen 16jährigen – einiges dazu, sich zu christlichen Grundwerten zu bekennen und damit
einer modernen Zivilreligion zu widersprechen, deren Prinzip lautet: Erlaubt ist alles, was „Spass“ macht!
Die Begegnung des russ. Präsidenten mit dem Papst diente offensichtlich auch der Vorbereitung eines geplanten
und mittlerweile immer wahrscheinlicher werdenden Russlandbesuches von Benedikt XVI: siehe >>> h i e r
www.kath.net/detail.php?id=30173 <<<! Auch im Hinblick darauf könnten die Worte: „Ich sollte Russisch
lernen“ gefallen sein, denn der Papst wendet sich gerne auch in der Landessprache an die Menschen, handelt
es sich oft auch nur um wenige konventionelle Formeln und Höflichkeiten. Der päpstliche Rußlandbesuch
ist überraschenderweise ein Anliegen des Kreml. Erst in jüngster Zeit hat sich auch die russ.-orth.
Kirche für dieses Vorhaben erwärmt, seit sie im Pontifex einen Verbündeten im Kampf gegen den modernen
Säkularismus erkennt.
Kraut: Was wohl der Breitenbach derzeit zum Besten gibt…? Viel interessanter ist die Frage, ob seine
Anhänger den Unterschied zwischen seinen Karnevals-Auftritten www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg und
den übrigen überhaupt noch wahrnehmen…
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht.“ Hier liegt schon das Mißverständnis
vor, daß es sich bei der Tötung der Leibesfrucht in erster Linie um ein „medizinisches“ Thema handele.
Den Bock zum Gärtner gemacht! Diese „Beratung“ kann zynischerweise auch der Abtreiber selber vornehmen.
Das ist etwa so, als würde jemand Auskünfte über Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung bei
der erstbesten Metzgerei suchen.
Die Ablehnung der sog. „Befreiungstheologie“ ist keine Marotte von „Tradis“, sondern eine unerläßliche
Position der Kirche. Dabei ging und geht es nicht darum, ob man für die Armen optiert oder nicht. Es
geht vielmehr um die Frage, ob sich das Evangelium Jesu Christi 1:1 in ein neomarxistisches Weltbeglückungsprogramm
(Stichwort: „Millenarismus“) übersetzen läßt. Die lehramtlichen Aussagen dazu finden sich auf der Vatikanseite
im Internet und stammen vom damaligen Präfekten Ratzinger. Der immer noch lesenswerte Text aus dem Jahre
1984: KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE: INSTRUKTION ÜBER EINIGE ASPEKTE DER „THEOLOGIE DER BEFREIUNG“
www.vatican.va/…y-liberation_ge.html (Diese Instruktion, die in der ordentlichen Versammlung der Glaubenskongregation
verabschiedet wurde, hat Papst Johannes Paul II. in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten
Audienz gutgeheißen und ihre Veröffentlichung angeordnet.)
Dr. Lorenz Gadient wäre vielleicht der richtige Mann für den Job! geb. 1959 in Luzern; 1979-85 Studium
der Theologie und Kirchenmusik in Luzern; 1986 Priesterweihe; 1986-90 Vikar in Basel; 1997 Promotion in
katholischer Dogmatik an der LMU München; 1997-2002 Kaplan an St. Peter in München; seit 2002 Spiritual
im Priesterseminar Eichstätt. Für das Bistum Chur war er schon als Weihbischof im Gespräch. In Eichstätt
ist er neben Hw. Dr. Pytlik verantwotlich für die außerordentliche Form der lateinischen Liturgie. Er
wäre also in mehrfacher Hinsicht die Idealbesetzung für das Churer Priesterseminar.
Seidel Die vollkommen aus dem Rahmen fallende Zahl an Berufungen bei den Legionären ist bekannt. Jedes
Jahr finden die spektakulären Priesterweihen in Rom statt! Siehe hier legrc.org/…timonies/ord09-4.jpg
2009. Dieses beeindruckende Vitalitätszeugnis dürfte auch Papst Johannes Paul II. dazu verleitet haben,
allen Berichte und Gerüchte um den Ordensgründer zu mißtrauen. Im Unterschied zu seinem Amtsvorgänger
hat dann Benedikt XVI. die Maßregelung von Marcial Maciel Degollado zügig in die Wege geleitet.
Etwas ist in der Berufungspastoral, wie sie sich in d i e s e n www.whynotpriest.org/ Videos zeigt, so
angemessen und richtig, dass eine saturierte und sklerotisierte Amtskirche in Mitteleuropa sehr selbstkritisch
über ihr eigenes Versagen nachdenken muß und über ihr abschreckendes Bild vom Priester als Liturgie-Moderator
und Gremien-Marionette. Priestertum wird in deisen Filmen als großes Abenteuer, als Liebes- und Lebenswagnis
hingestellt und auch der leicht militärische Aspekt in der „Legionären“-Spiritualität scheint die jungen
Männer nicht abzuschrecken – im Gegenteil! Während die Theolunken die Anforderungen an den Priester
immer weiter herabschrauben wollen, verkünden die Legionäre dasselbe, was Jesus verkündet hatte: verkaufe
alles für den Schatz im Acker, für die wertvolle Perle … setze alles auf die eine Karte und Du wirst
alles gewinnen! – Diese Botschaft, ohne Umschweife und mit ungeheuchelter Begeisterung verkündet, kommt
offenbar an bei jungen Männern und ermutigt zur Nachahmung.
Das Wunder der Berufungen im Orden der Legionäre verdient eine eigenständige Würdigung und gründliche
Analyse. Man muß regelrecht fragen, was hat DIESER Orden um so vieles richtiger gemacht als andere, wenn
ihm solch eine hohe Zahl an Berufungen geschenkt war. Mit Sicherheit hat dies ja nichts mit den privaten
Problemen des Ordensgründers zu tun! Wenn man in die vielen jungen Gesichter schaut, die >>> hier www.whynotpriest.org/…t+Priester+sein.html
<<< bekennen, warum sie Priester geworden sind – im Orden der Legionäre – dann kann man erst richtig
ermessen, was den altliberalen Kerikalskleroten um Kard. Lehmann fehlt!
bejorommer Ungereimheiten, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben Meinen Sie im Ernst, daß
IHR Leben sich unproblematisch mit den rigorosen moralischen Forderungen des Mannes aus Nazareth zusammenreimt?
Haben Sie IHREN Lebenswandel schon an den Forderungen der Bergpredigt ausgerichtet? Nochmals: wie viele
Hände haben SIE sich abgehackt, damit SIE keine Hand für die Sünde haben? Wie viele Augen haben SIE
sich ausgerissen, damit SIE niemals jemanden auch nur lüstern anschauen? Haben SIE wirklich niemals einen
der Kleinen zum Unglauben verführt etc. Während Sie mit dem Finger auf andere zeigen, sind drei Finger
auf SIE gerichtet… Schade, daß Sie beim Selberdenken noch nicht bei sich selber angekommen sind, bejorommer!
bejorommer: Hast Du denn auch schon einmal darüber nachgedacht, ob man sich im Vatikan nicht unendlich
weit von diesem Jesus und seinem Evangelium entfernt haben könnte Offensichtlich haben S I E noch nicht
darüber nachgedacht, wie weit S I E sich vom Jesus des Neuen Testamentes entfernt haben. Dieser Jesus
ist ein moralischer Rigorist reinsten Wassers. Er fordert im Ernst: ‘Wenn nicht eure Gerechtigkeit die
der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel
hineinkommen’ Und, bejorommer, wieviele Augen haben Sie sich schon ausgerissen, bevor SIE eine Frau auch
nur im geringsten lüstern angeblickt hätten, um auf jeden Fall in den Himmel zu kommen? Sie quatschen
hier doch unentwegt von angeblich „normaler Sexualität“ usw. – davon ist bei Jesus nichts zu hören und
zu sehen. Stattdessen fordert Jesus eine Vollkommenheit, dessen Maßstab niemand anderer ist, als Gott
selbst: „Seid vollkommen. wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ Hat das für SIE Konsequenzen? Wieviele
Hände haben Sie sich denn schon abgehackt, um nur keine Sünde zu begehen und den – von JESUS – angedrohten
Höllenqualen zu entkommen? Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt,
für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer,
wo es am tiefsten ist. Passen Sie auf, daß Sie sich nicht auf dem Meeresgrund wiederfinden, bejorommer!
bejorommer will angeblich „echte Rückbesinnung auf Jesus“ Welchen Jesus hätten’s denn gern, Josef Berens?
Auch den Jesus, der gesagt hat. „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ …Auch
den Jesus, der vor allem als Exorzist aufgetreten ist und auf Schritt und tritt vor den Flammen der Hölle
warnt? …Auch den Jesus, der in seiner moralischen Rigorosität über alles hinaus geht, was selbst die
Frömmsten bisher gefordert hatten? Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich
aber sage euch: Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe
gebrochen. Wenn dich also dein rechtes Auge verführt, dann reiß es heraus und wirf es weg! Besser, du
verlierst eins deiner Glieder, als dass du heil und unversehrt in die Hölle geworfen wirst. Und wenn
dich deine rechte Hand verführt, Böses zu tun, so hack sie ab und wirf sie weg! Es ist besser, ein Krüppel
zu sein, als mit Haut und Haaren in die Hölle geworfen zu werden. Matthäus 5, 28-30 Haben Sie schon
angefangen mit der „Rückbesinnung“ auf d i e s e n Jesus, oder hatten Sie den immer schon verdrängt
durch die beliebte Lenor-Version eines Flanell-Jesus zum Ankuscheln? Pech für
Der Papst wurde fast immer falsch zitiert, als behauptet wurde, er habe Kondome als unwirksam und schädlich
bezeichnet. Wahr ist dagegen, daß der Papst vor einer falschen Sicherheit gewarnt hatte, die von einer
ausschließlich auf technische Lösungen (wie das Kondom) setzenden Präventionsstrategie ausgehe. In
dieser Einschätzung bekam der Papst schließlich von US-amerikanischen Forschern recht! Der Harvard-Mediziner
Edward Green: „Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu
den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht.
Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen.“ (Quelle
www.politik.de/…ion/217201-aids.html)
Auch Marx betreibt Mißbrauch mit dem Mißbrauch. Vertuschungsvorwürfe gegen Kardinal erhärten sich:
Das Kloster Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen
den Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben
wurden und den zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon
drei Monate bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja
noch tätig“, heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet…
Weiterlesen >>>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<<< !
Vertuschungs-Vorwürfe gegen Marx erhärten sich: Kloster Ettal bestätigt die Meldungen! Das Kloster
Ettal hat sich am Donnerstag mit einer Presseerklärung zu den Vertuschungsvorwürfen gegen den Münchner
Kardinal Reinhard Marx geäußert, die diese Woche in der Tageszeitung „Die Welt“ erhoben wurden und den
zeitlichen Ablauf des Falls bestätigt. „Es hat uns überrascht, dass die Vorwürfe schon drei Monate
bekannt waren und wir erst im Juli in Kenntnis gesetzt wurden. Der Erzieher war bei uns ja noch tätig“,
heißt es in der Erklärung des Klostersprechers Michael Müller wie die „Welt“ berichtet… Weiterlesen
>>> h i e r www.kath.net/detail.php?id=30105 <<< !
GoethesG. Jesus war aber auch moralischer Rigorist, der fordert, dass man sich eher das Auge ausreißen
solle, als der Augenlust zu fröhnen, eher sich selber die Hand abhacken solle, bevor man sie zur Untat
hebt usw. In allem fordert er, daß die Vollkommenheit seiner Jünger noch größer sein müsse als die
der Juden. Ja, er geht so weit zu sagen: Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Von
der Radikalität eines strengen Muslim unterscheidet ihn nur, daß er Gewalt gegen andere ablehnt! Gegen
sich selbst aber dürfe man nur nicht zu lasch sein (Handabhacken, Augenausreißen …), denn der himmlische
Vater ist das Maß aller Dinge.
Erinnern wir uns an die Ausgangsfrage: Was ist prioritär? Bibel oder Kirche? Entweder ich lese die Bibel
mit der Kirche, die sie autorisiert hat – oder ich lese sie gegen die Kirche und berufe mich für eigene
Auslegungswillkür auf einen „Hl. Geist“: der Heilige Geist der Reformation ist aber alles mögliche:
lutherisch, reformiert, uniert, methodistisch, baptistisch, anglikanisch, pentekostalisch, und, und, und …
er ist letztlich „der Herren eigener Geist“, um Goethes Faust zu zitieren!
Fundi: Der Missionsbefehl wird von Jesus vor seiner Himmelfahrt an die Adresse der Jüngerschaft (!) in
ihrer Gesamtheit ausgesprochen. „Petrus“ ist innerhalb der Jüngerschaft und der Kirche aber nur einer
und mit dem Amt des Petrus ist nur einem die Letztverantwortung als Hirte aller Schafe übergeben worden.
An dieser biblischen Tatsache kommen Sie also nicht vorbei – wenn Sie es sich in Ihrem antirömischen
(und antikirchlichen) Affekt auch noch so wünschen! Daß dies anderthalb Jahrtausende genau die Interpretation
der Gesamtkirche war (incl. der Orthodoxen, die ja nur die Gestalt und die Vollmachten des Petrusamtes
anders sehen als die römischen Katholiken), verstärkt die Willkürvermutung für alles, was Luther urplötzlich
aus dem Bibeltext lesen wollte. Es ist in Joh. 16, 13 tatsächlich nicht verheißen, daß jeder qua Zugehörigkeit
zur Kirche irrtumslos bliebe. ABER der Kirche als Ganzer ist es verheißen, daß der Geist sie in die
volle Wahrheit einführe. Jesus leitet dies sogar mit den Worten ein: Noch vieles habe ich euch zu sagen,
aber ihr könnt es j e t z t nicht tragen. (V. 12) Der Gedanke nämlich, daß die Anfänge klein und unscheinbar
sind, schließlich aber sich organisch entfalten, ist in vielen jesuanischen Gleichnissen ausgedrückt.
Das Königreich der Himmel gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und säte es in seinen Acker –
dies ist zwar das kleinste von allen Samen, wenn es aber gewachsen ist, ist es größer als alle Kräuter
und wird ein Baum, so daß die Vögel des Himmels … Math. 13…
Fundi: Universales (alle Völker) Lehramt wird im Missions-und Lehrbefehl auch unzähligen Anderen übertragen.
Nein, der globale Missionsbefehl ist allen gegeben, aber nur einem ist die Letztverantwortung für die
Kirche, also das universale Hirtenamt übergeben worden: Simon Barjonas als dem „Petrus“ der Kirche. Dreimal
sagt Jesus zu ihm „Weide meine Schafe!“. Und nirgendwo gibt es eine biblische Vollmacht für irgendeine
„Kirche“ zur willkürlichen Auslegung bzw. Ergänzung des Wortes Gottes – im Gegenteil. Das stimmt, die
Auslegung des Wortes muß nämlich geistgeleitet sein, nicht aber willkürlich! Die vom Geist in die volle
Wahrheit geleitete Kirche (Joh. 16, 13) kann nicht irren in einer ihre eigene Struktur und den Willen
Jesu betreffenden Frage.
Fundi: Domenico: Weide meine Schafe ist Aufgabe jedes Hirten (Pastors). Aber nur der Petrus des NT – und
nicht die anderen Jünger – hatte das universale Hirtenamt! Jesus übergibt ihm – Petrus – seine gesamte
Herde mit den Worten: weide meine Schafe! Wenn schon zu Zeiten Jesu ein solches Amt erforderlich war,
um wie vieles mehr heute? Ihr weiteren Aussagen über Petrus sind ohne Grundlage im Text, also Spekulation
und Unterstellung Hier kommen wir wieder zu unserer Ausgangsfrage zurück: Kirche oder Bibel – was hat
die Priorität. SIE lesen die Bibel gegen die Kirche im Sinne einer willkürgeleiteten sektenhaften Abspaltung
von ihr. Dafür werden Sie sich eines Tages vor dem Herrn der Kirche verantworten müssen. Denn der Hl.
Geist ist der Kirche verheißen worden. Sie werde von diesem „in alle Wahrheit“ geleitet. Sie können
also nicht Ihre Bibelinterpretation gegen die kirchlich-katholische setzen. Denn die Bibel ist aus der
apostolischen Tradition erwachsen und sogar ein Teil von dieser. Die Text-Interpretation muß sich an
der altkirchlichen und katholischen Tradition orientieren, wenn sie nicht in die unten beschriebenen Beliebigkeit
entarten soll. – Und das spüren Sie doch selber, wenn Sie ehrlich sind!
Fundi: „Fels“ war nicht nur ein schmeichelhaft gedachter Eigen- und Rufname für den Mann, der eigentlich –
soz. „bürgerlich“ – Simon Barjona hieß, es bezeichnet eine besondere Stellung dieses Jüngers, sein
Amt in der Jüngeschaft Jesu. Nur ihm trägt Jesus – nach dem Johannesevangelium – dreimal ausdrücklich
auf: „Weide meine Schafe!“. Die Ämter der Leitung und des Hirten sind jedoch nicht mit dem ersten Leiter
und ersten Universal-Hirten untergegangen. So erbarmungslos war Jesus nicht, der der Kirche außerdem
den Beistand des Hl. Geistes verheißen hat und einen Bestand bis zum Ende der Zeiten – als eine Herde
unter einem Hirten.
Wenn Jesus dem Simon sagt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die
Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. und der Kirche quasi eine Bestandsgarantie bis zum
Ende der Zeiten gibt, dann ist in diese Garantie auch der Fels selber eingeschlossen. So wie die Kirche
im Ansturm der Hölle nicht untergeht, genauso auch das Felsamt! Weit über ein Jahrtausend war dies auch
der gemeinsame Glaube der Kirche, bis ein Martin Luther kam und aus persönlichsten Motiven die der Kirche
eingestiftete Ordnung in Frage stellte. In der Behauptung sich dem biblischen Wort zu unterwerfen, geschah
genau das Umgekehrte: Luther unterwarf das Wort sich selber und seiner Willkür-Auslegung. Diese Untat
sollte sich rächen: alle die vielen Abspaltungen und Sektenbildungen bei den Prottis geschahen ja immer
unter Rekurs auf „das Wort“, je und je neu verstanden und ausgelegt… Heute ist aus der Kirche des Wortes
längst einer Kirche der Wörter geworden: ein Wort zum Umweltschutz, zur Genderfrage, zur Homosexualität
im Pfarrhaushalt, zu Stuttgart 21, zur fernöstlichen Meditation in Konfirmationsunterricht und was weiß
ich noch alles … Von der „Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben“ ist schon lange keine Rede
mehr …
Rudolfus Sind Sie sicher, die Lüge, „Bischof Mixa habe einen kleinen Jungen mißbraucht“, die bayerische
Systemmedien behaupteten, hätte aus dem Münchner Ordinariat gestammt? Von wem die Lüge stammte, ist
ziemlich klar. Sie war im Augsburger Ordinariat ausgebrütet worden und vor allem Weihbischof Losinger,
der sich von der Entfernung Mixas den entscheidenden eigenen Karrieresprung versprochen hatte, mischte
da kräftig mit. Wichtiger ist die Frage, wer die Lügen (und das besagte Dossier) an die Presse weitergeleitet
hat. Hier sind wir zwar auf Spekulationen angewiesen, aber es ist Tatsache, daß auch das Ordinariat in
München alles getan hat, um den Augsburger Bischof zu demontieren: diffamierende und indiskrete Presseerklärungen
inclusive!
bejorommerskirchen Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden
immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein. Andere christliche Kirchen
sind unserer kath. da um Einiges voraus. Meint er damit etwa die Evangelischen Landeskirchen, in denen
der Gottesdienstbesuch nur noch Promille-Werte der Kirchenmitglieder erreicht? Ganz anders als bei Josef
Berens, Rommnersheim, fällt die Analyse bei Matthias Matussek vom SPIEGEL aus: Noch dramatischer aber
ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher, womöglich, weil sie in der Kirche immer weniger jenes Geheimnis
spüren, jene Gegenwelt aus Liturgie und Demut und Wandlung, die sie früher in Bann geschlagen hat. Ist
da vielleicht zu viel Aufklärung, zu viel gewöhnliches Tageslicht im Andachtsraum? Der Hinweis von Regina
bestätigt diese Einschätzung des leitenden Kulturjournalisten beim Spiegel!
Panetta, was Sie sagen, ist im Prinzip richtig. Aber im Falle Marx geht es gar nicht um die Berechtigung
der Missbrauchsvorwürfe, sondern um die Frage der merkwürdigen „Zeitökonomie“ in der Unterrichtung
von Presse und betroffenem Kloster. Der Erzbischof wartet volle drei Monate mit der Weitergabe einer Information.
Und der Verdacht ist handgreiflich: er benutzt den Fall zu seiner eigenen Imagepflege in der Auseinandersetzung
mit dem Kloster Ettal. Denn diesem gegenüber waren ihm gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, von
denen er nun – durch Präsentation eines neuen „Falles“ – ablenken konnte.
wickerl: MARX ist ein Intrigant erster Güte! Er sah ja selbst sehr genüsslich zu wie diese Zeitungen
Bischof Mixa umbrachten. Marx sah nicht nur genüßlich zu, sondern er und sein Ordinariat waren ein Hauptagent
bei der öffentlichen Herabsetzung von Bischof Mixa, unberechtigte Missbrauchsvorwürfe inclusive. Vergessen
wir nicht: umfangreiche Dossiers, die für den Papst bestimmt waren, lagen bereits der S ü d d e u t
s c h e n Z e i t u n g in München vor, bevor der Beschuldigte überhaupt von ihrer Existenz erfuhr,
geschweige denn sich dazu äußern konnte. Über mögliche psychiatrische Behandlungen des Augsburger
Bischofs Mixa plauderte Marxens Presse-Fuzzi – sicher nicht ohne Anweisung und Billigung sienes Vorgesetzten –
vor laufender Kamera. Und zum Hohn übermittelt man dem Augsburger Bischof – wohlgemerkt: über die Presse!!! –
auch noch beste Genesungswünsche… Wenn die Welt nunmehr fragt, ob wohl Marx das „Hilfegesuch“ eines
möglichen Missbrauchsopfers für eigene Machtspiele im Kampf gegen das Kloster Ettal instrumentalisiere,
kann ich nur sagen: wundern würde ich mich nicht!
Die Vorgehensweise von Marx ist immer dieselbe: Er benutzt die Presse gegen seine eigenen Mitarbeiter
und sogar gegen die legitimen Interessen der Kirche und ihrer Institute, nur um sich nach außen als größter
Saubermann aller Zeiten präsentieren zu können. So hatte er seinen Domorganisten entlassen, nachdem
man auf dessen Dienst-Computer pornographische Bilddateien gefunden hatte. Statt etwa nur die ihm von
dem Beschuldigten angebotene Demission/Vertragsauflösung anzunehmen, ging Marx – völlig unnötig !!! –
an die Presse und zog den Organisten quasi am Nasenring über den Marienplatz zur öffentlichen Anprangerung
und Teerung. Es ging Marx nur um seine Profilierung: auf Kosten anderer. (Zur Präzisierung: es handelte
sich bei den Bilddateien NICHT um kinderpornographisches Material. Strafrechtliche Relevanz bestand daher
in diesem Fall überhaupt nicht.) Auch im Falle des Amtsbruders Mixa war die Vorgehensweise von Marx und
seinen Leuten im Ordinariat im höchsten Maße intrigant. Auch hier diente ihm die Presse als Hebel für
innerkirchliche Personalentscheidungen. Daß dabei nachweislich zum großen Teil auch Verleumdungen eine
Rolle spielten, wird mittlerweile gerne vergessen. Wenn Welt-online fragt, ob wohl Marx die Presse benutzt
habe, um sich auf Kosten des Klosters Ettal zu profilieren, dann kann ich nur sagen: Wundern würde ich
mich nicht … !!!
Fundi Keines der Zitate bezieht sich auf das Neue Testament in der uns bekannten Form. Jesus meint mit
„die Schrift“ selbstverständlich die Torah, wie aus dem Zusammenhang (Streitgespräch beim Tempelweihfest
mit frommen Juden) hervorgeht. Die zitierte Stelle von Paulus benennt nicht nicht spezielle Schriften
und bezeichnet sie als von Gott eingegeben. In der Einheitsübersetzung heißt es: Jede von Gott eingegebene
Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung usw. der Sinn ist also: Was von
Gott stammt, kann nicht von übel sein. Auch hier sind Sie weit von einer Selbstautoriserung der Hl. Schruft
entfernt, lieber Fundi. (Offenbar berühren wir da einen wunden Punkt Ihres erklärten „Fundamentalismus“,
von dem sie ja Ihren Nickname ableiten…)
Fundi: Da Gott den Schreibern die Schriften wortwörtlich eingab Wo steht denn das: etwa im NT? Jesus
hat sich nirgends zu einem Buch, namens „Neues testament“ geäußert. Er selbst ist das fehlerlose Wort
Gottes an uns Menschen. Die Bibel ist bereits ein (menschliches) Echo darauf!
Fundi: die Bibel bekennt schon an den von mir genannten Stellen ihre oberste Autorität, die weder historische
Kritik erlaubt noch Ergänzungen Leider gehen Sie auf meine Argumente (s. 15:06 Uhr) mit keinem Wort ein.
Wie soll sich z.B. Paulus auf Schriften beziehen, die erst nach seinem (frühen) Tode entstanden sind?
Wie könnte jemals der Evangelist Markus sich auf Lukas beziehen, wenn dieser erklärtermaßen seinen
Evangeliumsbericht sehr viel später verfaßt hat (s. Luk. 1,1)… Weder Paulus, noch Lukas, noch Markus,
noch Johannes usw. konnten wissen und haben gewußt, daß sie mit ihrer jew. Schrift einen Beitrag zu
dem leisten, was uns als „Neues Testament“ bekannt ist. Aus diesem Grunde autorisiert sich auch „die Schrift“
nirgends selbst, sondern höchstens autorisiert ein jeweiliger Autor sich selbst und einzelne Bestandteile
der Schrift. Diese Autorität leiten sie aus ihrer Beauftragung durch Apostel oder in ihrer eigenen Aposteleigenschaft
(Paulus: s. Röm. 1,1) ab. Also nochmals: Es gab die Kirche bereits vor der Bibel. Und in gewissem Sinne
läßt sich sagen: die Bibel ist das Buch der Kirche und dieses Buch erhält seine Autorität durch die
Kirche, die in ihm „Gottes Wort“ (an-)erkennt. Gerne füge ich hinzu: mittelbar handelt es sich um die
Autorität der Kirche, unmittelbar um die Autorität Gottes. Das gilt aber auch für die gesamte apostolische
Lehre: „Wer euch hört, hört mich“ (Luk. 10, 16)
matt3 Das Gewissen des einzelnen ist tatsächlich eine höchste autoritative Stimme. Das Ge-wissen (genauso:
lat. con-scientia), wie der Name schon sagt, hat aber mit Wissen zu tun und dieses bezieht sich auf etwas,
das außerhalb des einzelnen existiert und ihm Richtung und Sicherheit gibt. Das Gewissen ist also niemals
Willkür, es schafft keine Werte und Wahrheiten, sondern es nimmt sie wahr und orientiert sich an ihnen.
Fundi: Die oberste Autorität des Grundgesetzes ergibt sich aus ihren eigenen Aussagen Die Bibel kennt
aber nicht diese Form von Selbstreferenz. Sie autorisiert sich also nirgends selbst! Vielmehr schreibt
Paulus jeweils: Ich wende mich an Euch aus dem und dem Grunde… Auch Lukas beginnt sein Evangelium mit
bemerkenswerten Worten und einer klaren Adressierung: „…um es für Dich, hochverehrter Theophilus, der
Reihe nach aufzuschreiben“ (V. 3) Auch da, wo Paulus von „der Schrift“ oder „den Schriften“ spricht, kann
er schwerlich den Ntl. Kanon gemeint haben, der zu seiner Zeit ja noch gar nicht vorlag. Wer weiß, welche
der Evangelien – oder ihrer Vorformen – dem Paulus überhaupt bekannt waren. (Buchdruck, Internet und
FAXgeräte gab’s ja noch nicht!) Und die Geheime Offenbarung ist Paulus, der spätestens in den 60er Jahren
des ersten Jh. hingerichtet wurde, sicher auch nie zu Gesicht bekommen… Der Papst wendet sich nicht
prinzipiell gegen die Bibelkritik, d.h. die Methodik, menschliche Texte kritisch nach ihren Urprüngen,
ihrer Komposition, ihrem „Sitz im Leben“ usw. zu befragen. Er schränkt aber die Bedeutung der Bibelkritik
dadurch ein, daß er eine sog. „kanonische Interpretation“ für grundlegend erklärt. Nicht die isolierte
Einzelschrift ist in ihrem wortwörtlichen Erscheingsbild normativ, sondern in ihrer Bedeutung für das
Ganze des Kanons, der im Christusereignis seinen dramatischen Höhepunkt hat. Christus – das fleischgewordene
Wort Gottes – IST der Schlüssel der gesamten Schrift…
Fundi: Das genau ist die Frage: Kirche oder Heilige Schrift als oberste Autorität. Lesen Sie doch die
Briefe Paulus! Aus ihnen (aber auch aus verschiedenen Bemerkungen in den Evangelien und der Apg) geht
sehr häufig „die Veranlassung“ der jeweilöigen Schrift hervor. Bei keiner dieser Bemerkungen fällt
der Satz: „Dies wurde geschrieben, damit diese Worte Euch als >>Heilige Schrift/ Bibel<< dienen möge …
Vielmehr erfahren wir, daß Paulus aus Anlaß einer entsprechenden Anfrage schreibt oder in Vorankündigung
eines geplanten Besuches oder in dem Versuch, einen entstanden Streit zu beheben oder als Begleitschreiben
eines entlaufenen Sklaven, in dem der Adressat aufgerufen wird, den Sklaven als „Bruder“ in Christus zu
behandeln usw. usf. Wir sehen also, daß die Schrift selber aus dem Leben und Wirken der Apostel erwachsen
ist. Erst ein kirchlicher Reflexionsprozess hat darüber befunden, welche der genannten Schriften von
so großer Bedeutung und Ursprungsnähe ist, daß sie Teil des Kanon werden sollen. Die Autorität leitet
sich aus der Qualität einer Schrift ab, „apostolischen Ursprungs“ (in einem auszuführenden Sinne) zu
sein. Da die Schrift nichts anderes ist als ein Kondensat der apostolischen (und d.h. kirchlichen) Mission,
ist auch die Frage nach der Autorität in diesem Sinne zu beantworten. Wir hätten keine Bibel ohne die
Kirche! Aber es gab eine Kirche vor der Bibel.
Fundi: wenn Gott aber durch Menschen zu uns spricht, ändert das an der göttlichen Herkunft und göttlichen
Autorität diese Sprechens nichts. Wer soll das bestritten haben? Es ging bei dem „prius“ ja nie um ein
prius gegenüber Gott selbst, sondern um die – von Ihnen aufgeworfene – Frage der Priorität von Kirche
oder Bibel. Die Bibel aber, als quasi vom Himmel gefallenes „Wort Gottes“ zu behandeln und gegen die Kirche
ausspielen zu wollen, war ein Einfall der lutherischen Reformation, der geschichtlich und dogmatisch auf
ganz wackeligen Beinen steht.
Übrigens wurde in der evangelischen Kirche seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine „Theologenschwemme“
beklagt. Die weit offeneren Zugangsbedingungen zum kirchlichen Amt für Personen beiderlei Geschlechtes
und beliebiger Einstellung zu Kirche, Amt und Evangelium führte auch wirklich zu einer Vielzahl von Ordinationen.
Sogar „Teilzeit-Pfarrer“ wurden zugelassen, um der Vielzahl Herr zu werden… Ergebnis? Die evangelischen
Kirchen sind leerer denn je!
Fundi: SELBST WENN biblische Lehre nur kirchliche wäre, bedeutete das nicht automatisch die Oberhoheit
der Kirche über die Bibel. Sie müssen sich radikal mit der Tatsache anfreunden, daß Gott nicht mit
quasi eigener Stimme vom Himmel gesprochen hat, sondern durch Menschen zu uns spricht. Angefangen mit
jenem Menschen, in dem wir den Sohn Gottes erkennen und der zu seinen auserwählten Jüngern gesagt hat:
„Wer euch hört, der hört mich“ (Luk 10,16)
Fundi: Wenn (und falls) die Kirche biblische Lehre verkündet, die im übrigen ja wie dargelegt (AT, Evangelien)
weitesgehend vor Beginn der Kirche offenbart war, ändert das nichts am Vorrang der Bibel Es ist umgekehrt:
Wenn die Schrift apostolische (und damit kirchliche!) Lehre verkündet, dann erhält sie von der Kirche
ihre Bestätigung. Die Kirche bestätigt darin nur: ja, dies ist Teil meiner apostlischen Lehre und Überlieferung.
Dies gilt auch für alle Schriften des sog. AT, die nur um ihres impliziten Bezuges zu Jesus Christus
willen von der Kirche als kanonisch erklärt wurden.
Fundi: Beim Thema „Priorität“ muß man unterscheiden zwischen einem zeitlichen Verständnis von „prius“
und dem inhaltlichen. Das zeitliche „prius“ der Kirche, bezogen auf den biblischen Kanon, ist unstrittig.
Das inhaltliche Prius der Kirche sehe ich darin, daß die neutestamentlichen Schriften s e l b s t nichts
anderes sind als Lehre der Kirche und damit Erfüllung des von Jesus ihr gegebenen Auftrages, seine Boistchaft
zu verkünden (die vor allem auch Botschaft über ihn ist!) Man kann daher die Schriften nicht gegen die
Kirche wenden wollen.
Fundi: Die Bibel stammt aber vom Souverän der Kirche- und das ist Gott! Dem will ich gerne zustimmen.
Aber es ist dann so, daß Gott in und durch die Kirche gehandelt hat, als diese sein verbindliches Wort
in diesen Schriften erkannte und nicht in jenen… Zuerst war die Sendung Jesu und seine Bevollmächtigung
da. Dann kam das Bedürfnis schriftlich zu fixieren. Und was läge nun näher als die Erkenntnis, daß
die Entscheidung darüber, welche Schriften verbindlich sind und welche nicht wiederum von demjenigen
getroffen wird, der die Sendung und Bevollmächtigung empfangen hat: den Nachfolgern der Apostel im Lehr-
und Leitungsamt.
Lisibald: Die Schriftgelehrten und Jesus. Waren sie es nicht, die ihn kreuzigen ließen, die das Volk
aufwiegelten und wie verhält es sich mit der Lehre, so Du doch eine Fau bist und Frauen nicht lehren
dürfen, weder bei den Juden, noch in der Kirche. Ja, Jesus ließ sich kreuzigen, „damit die Schrift erfüllet
würde“! Jesus hat eine Autorität, die ihn über die Schrift stellt, die diese aber nicht einfach negiert,
sondern in seiner eigenen Person den Interpretationsschlüssel liefert. Und in dieser Autorität sandte
er Jünger aus, in seinem Namen zu verkündigen und zu lehren. Die Autorität seiner Jünger hat er in
stärkestmöglicher Form unterstrichen: „Was ihr binden werdet …“ usw.
Die Bibel ist nicht das GG Aber das Grundgesetz erhält seine Geltung auch durch die Anerkennung des Volkes
respektive seiner Entscheider. Nur ändert das gar nichts an der höheren Autorität des Grundgesetzes
gegenüber den Meinungen führender Wissenschaftler, des Staatsvolkes oder seiner Leiter vor dem Erlaß
des Grundgesetzes oder danach. Das Grundgesetz stammt – idealtypisch – vom Souverän, dem Volke. Die Heilige
Schrift dagegen ist eine Sammlung von Schriften, deren Bedeutsamkeit für die Kirche von dieser selbst
fetgelegt wurde. Dies geschah in Ausübung der Vollmacht zu lehren, die Jesus selbst seinen Jüngern übertragen
hatte und die in geordneter Weise an die Nachfolger der Apostel weiter übertragen wurde. Und deshalb
ist das dictum von Augustinus auch nicht einfach eine Privatmeinung, sondern schlüssige und verbindliche
Lehre der Kirche zu allen Zeiten!
Wer war zuerst da? Bibel oder Kirche? – Natürlich die Kirche. Es würde für Christen eine kanonische
Schriftensammlung, die wir „Bibel“ nennen, gar nicht geben, wenn es keine kirchliche Vollmacht gegeben
hätte, darüber zu entscheiden, was nun kanonisch ist und was nicht, was apostolischen Ursprunges und
was nicht, was für den Christen als Zeugnis für Gottes handeln in der zeit bedeutsam ist und was nicht.
Diese Entscheidung ist erst im 4. Jahrhundert nach Christus gefallen! Die Priorität der autoritativ lehrenden
Kirche ist also ganz klar! Hören wir dazu den Hl. Augustinus: „Ich würde nicht einmal dem Evangelium
trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde“ (c. ep. Man.5)
bejorommer … der Papst oder Andere schon mal kritisiert werden, was, w e n n es begründet, auch durchaus
gut ist. Ganz recht! Wenn das Wörtchen „w e n n“ nicht wär …
matt3: „nicht an Opfern habe ich Gefallen…“ Anscheinend ist Gott in deiner Vorstellung ein jämmerlicher
Pedant, der den Menschen erniedrigende Zwangsrituale aufbürdet. Also gerade eigentlich jenes Gottesbild,
was damals Jesus in der Auseinandersetzung mit dem pharisäerischen Judentum bekämpft hat. Ihr Tradis
seid doch genau solche Pharisäer. Ihr betet einen Götzen an, den ihr euch selbst geschaffen habt. Was
sollte den Menschen daran erniedrigen, daß Gott selbst sich in Jesus Christus „für uns“ herabgelassen
und erniedrigt hat, Mensch zu werden (s. Phil 2, 6 ff.) Das Ende des blutigen Opferns besteht gerade darin,
daß Gott selbst SICH uns in Gestalt eines Menschen in die Hand gibt, damit wir etwas haben, was wir Gott
darbringen können, nämlich letztlich wiederum ihn selbst in den unblutigen Gestalten von Brot und Wein.
Daß Gott von uns keine blutigen Opfer will, legt der Hebräerbrief Jesus selbst in den Mund. Beachten
Sie aber auch die entscheidende Wendung in diesem nachfolgenden Zitat: Hebr. 10, 5-7: Darum sagte Christus,
als er in die Welt kam, zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib
gegeben. Über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht. Da habe ich gesagt: ‘Hier bin ich, Gott!
Ich will tun, was du von mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‘«
>> Keine Tier-Opfer bringe ich Dir, Vater, sondern siehe, hier bin ich selbst! << Jesus selbst hat uns
aufgetragen das Gedächtnis dieses Opfers zu feiern. Etwas anderes haben wir nicht!
Matt3. lex orandi lex credendi Sie schreiben: Liturgische Rituale sind eigentlich nur eine Hilfe für
die Menschen, damit sie durch äußere, andächtige Darbietungen leichter zu einer innerlichen Hinwendung
zu Gott gelangen. Es ist nichts dessen Gott eigentlich bedarf. Gott ist sogar der Schlechthin-Bedürfnislose.
Das hindert ihn aber nicht daran, bedürftigen Wesen, seinen Geschöpfen, einen ihnen gemäßen Weg zum
Heil zu eröffnen unter sichtbaren Zeichen und konkreten Vollzügen. Die Frage der Bedürftigkeit stellt
sich dabei eher auf Seiten der Menschen: welcher rituelle Vollzug ist dem vor Gott Vater einzig gültigen
Gottesdienst, der im Golgothaopfer Jesu besteht, so weit angemessen, daß er als Repräsentation dieses
Opfers zu unserem Heile dienen kann und Geltung vor Gott hat? Es geht keineswegs in erster Linie um innerliche
Rührung. Es geht darum, daß der Priester wirklich am Priestertume Jesu Christi selber teilhat und dessen
Ganzopfer als Mensch vor Gott, den Vater bringt. Ihr Satz: Gotteserkenntnis ist wichtiger als liturgische
Handlungen… verkennt die Wahrheit des berühmten Satzes: lex orandi lex credendi. Wir glauben das, was
wir auch beten und umgekehrt! Nur Liberalkatholiken beten das Credo und glauben davon nicht mal mehr die
Hälfte. Hier ist das Beten dann wirklich zum „bloßen“ Ritual, zum Geplapper, verkommen. Und von hier
aus kommen Liberalkatholiken zur protestant. Fehleinschätzung, daß es auf die Form nicht ankomme (denn
der Inhalt ist ihnen ja längst verlorengegangen!… )
Das Demokratieprinzip bietet in sich selbst keine Garantie dafür, daß der Weg nicht in den Abgrund führt.
Dort wartet aber immerhin der schwache Trost, daß der Fall in den Abgrund „von der Mehrheit gewollt“
war!
Apologet Der „Witz“ bei der dialektischen Herangehensweise Der Witz ist vor allem meine Themaverfehlung.
Ich habe mich hier zur Frage der Frauenordnination geäußert, obwohl das Zölibat Thema ist. Leider hat
die Redax meinem Wunsch noch nicht entsprochen, den Beitrag zu löschen.
Jenenser Ind mehreren Staaten wird für die Menschenrechte protestiert, Sie meinen doch hoffentlich nicht
die Ägypter, die sich von Mubarak trennen wollen. Laut Umfragen plädieren in Ägypten für – Steinigung
bei Ehebruch: 82% – Auspeitschung/Handabschlagen bei Diebstahl und Raub: 77% – Todesstrafe bei Apostasie
(Austritt aus dem Islam): 84% (Quelle! www.pi-news.net/…scht-sich-mehr-islam/) Verstehen Sie DAS unter
„Menschenrechte“?
Das ist der Punkt: etwas, woraus menschliches Leben entstehen kann, ist noch keines! Der Embryo dagegen
ist voll und ganz Mensch! OFF TOPIC: 61-jähriger „Trisexueller“ (SPD) in Gera erstochen. Einzelnes s.
hier www.bild.de/…ringen-ermordet.html!
Jenenser Der männliche Same für sich genommen ist biologisch kein eigenes Lebewesen der Gattung homo
sapiens. Dämlicher weise sind wir alle Zellhaufen. Ganz richtig und manche sogar auf dämliche Weise!
Die Analyse von P. Schmidberger FSSPX deckt sich im Ergebnis weitgehend mit dem, was Kardinal Kurt Koch
in seiner Zeit als Bischof von Basel zum Thema gesagt hat: siehe h i e r www.kreuz.net/article.9375.html!
Lisibald Ihre Ausführungen sind mir etwas zu assoziativ. Hier ein bißchen antike Philosophie, da ein
bißchen Goethe und zum Schluß eine Prise Esoterik … Es war dennoch nett, mit Ihnen geplaudert zu haben!
Lisibald Sie drücken vieles aus, was theologisch richtig ist, bleiben aber die Reflexion darüber schuldig,
inwieweit die in Frage stehenden Formen (Zelebration versus populum o d e r versus apsidem) ein Mehr oder
Weniger an liturgischer Sinnfälligkeit repräsentieren. Denn darauf kommt es an! Auch wenn Gott überall
ist, lebt die Liturgie davon, daß sie ihm (freilich symbolisch) einen „Ort“ gibt, auf den hin man sich
zubewegen kann. Auch wenn Gott der Gott aller Zeiten ist, inszeniert die Liturgie ein vorher-nachher.
usw. Der Papst hat in vielen seiner Schriften klar zum Ausdruck gebracht, dass er die Entwicklung zum
Volksaltar liturgisch für eine Fehlentwicklung hält. In seiner Privatkapelle, in der er täglich die
Frühmesse feiert, gibt es daher keinen Volksaltar. Leider besitzt der Papst nicht die Kraft und Durchsetzungsfreude,
seinen theologischen Einsichten – gegen die vorherrschenden postkonzliaren Strömungen in der Kirche –
Taten folgen zu lassen. Er setzt auf eine langsame (dafür aber gründlichere) Besinnung darauf, was Liturgie
im Leben der Kirche eigentlich ist.
Lisibald Das Heiligtum, also der Heilige Gott ist mitten unter uns und nicht vor uns oder seitlich, noch
hinter uns beim Ausgang Das stimmt in der Theorie, aber noch lange nicht in der (liturgischen) Praxis.
Diese trägt der menschlichen Intentionalität Rechnung und der Tatsache, daß die Kirche als wanderndes
Gottesvolk (Priester und Gläubige) noch unterwegs ist, d.h. ein Ziel vor sich hat! Dieser Tatsache wird
die Zelebration in gemeinsamer Ausrichtung von Priester und Volk gerecht, nicht aber die falsche Saturiertheit
der Mahlversammlung. Kardinal Ratzinger hat deshalb beim Volksaltar von der „Problematik einer Lösung“
gesprochen, „in der die Öffnung der Liturgie nach vorn und nach oben kaum in Erscheinung tritt“ (in seinem
Vorw. zu: Lang, Uwe M.: Conversi ad Dominum. 3.Aufl. Freib. 2005, S. 10).
Lisibald Hierbei ist aber Jesus der Hohepriester So ist es! Und deswegen verweist auch die Eucharistie
auf Golgotha und den Dienst im Jerusalemer Tempel, den der einzige Hohepriester Jesus Christus, durch
sein eigenes endgültiges Opfer abgelöst hat. Die neueren Liturgiker hatten jedoch ausschliesslich die
jüdische Passahliturgie vor Augen, als sie die Hl.Messe als Mahlfeier organisierten. Zu diesem falschen
Archäologismus führte der heutige Papst aus: „Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar
im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches
zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine
ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf
das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst.“
(Quelle …hallonachbar.gasteiger.at/…BRATIONSRICHTUNG.pdf)
Lisibald Die gesamte Liturgieentwicklung nach dem II. Vatikanum spiegelt eine theologische Wende wieder,
durch die der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wurde und Gott darüber mehr und mehr aus dem Blickfeld
geriet. Mit „Gottesdienst“ ist tatsächlich nicht zuerst der Dienst Gottes am Menschen gemeint, sondern
ganz das Umgekehrte! Im eucharistischen Gebet vereint sich der Priester mit Christus, der vor Gott, seinen
Vater, tritt und ihm sich selbst darbringt. Hebr. 10, 5-7: Darum sagte Christus, als er in die Welt kam,
zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib gegeben. Über Brandopfer
und Sühneopfer freust du dich nicht. Da habe ich gesagt: ‘Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von
mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‘« Das Opfer, das Christus
bringt, ist er selbst und sein Sohgnesgehorsam! Der menschliche Priester ist dazu berufen, dieses Opfer
am Altar wieder gegenwärtig und wirkmächtig zu machen – vor dem Antlitz Gottes!
Lisibald Don Quichotte Weg Ich glaube kaum, dass die Rückkehr zu einer nahezu 1900jährigen Tradition,
nämlich beim Beten eine gemeinsame Gebetsrichtung einzunehmen, etwas mit einer Don-Quijoterie zu tun
hätte. Die Kirche würde lediglich zu der Praxis zurückfinden, die sie nahezu zwei Jahrtausende geübt
hat und die auch in den orthodoxen und protstantischen Gemeinschaften üblich ist und ebenso in der Moschee
und in der Synagoge. Das vis-à-vis beim Beten stellt eine psychologische Barriere dar, denn beim Beten
suche ich das Antlitz Gottes!
Lisibald Dann müssten die Altäre aus den Kirchen wieder hinaus, weil dann eigentlich der Tabernakel
ausreicht. Wenn Sie die Volksaltäre meinen, dann gebe ich Ihnen Recht! Das betone ich ja schon seit Jahren!
Stern Seit dem Buchdruck erhöht sich der Zugang zur Information! Gleichzeitig konnte durch die Maschinen/
Industrialisierung endlich große Bevölkerungsteile weitreichende Bildung erwerben. Der Buchdruck existierte
in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts schon seit mehreren hundert Jahren und dennoch waren
die Kirchen voll, wie die unten von mir verlinkte Graphik/Statistik belegt! Ich habe auch nicht den Eindruck,
dass die Bildung seitdem zunimmt. Viel mehr spricht dafür, dass sie seitdem kontinuierlich abnimmt. (Bildung
darf man übrigens keineswegs mit Information verwechseln. Das ist ein heute weit verbreiteter Irrtum!)
GoethesGeliebte hat völlig Recht, dass die meisten Menschen erkannt haben, dass die Kirche nicht die
moralische Instanz darstellt die sie vorgibt. Hier liegt der Irrtum schon in der Präsupposition, daß
die Hauptaufgabe der Kirche sei, als „moralische Instanz“ zu fungieren oder „Vorbild zu sein“ – wie GoethesG.
schreibt. Interessant bleibt dennoch, daß die Kirche in dem Maße aufgehört hat „moralische Instanz“
und „Vorbild“ zu sein, wie sie ihre Hauptaufgabe – fälschlicherweise! – darin gesehen und gesucht hat,
moralische Instanz und Vorbils sein zu wollen! Auch hierin bewahrheitet sich, was ich schon schrieb: in
dem Maße, wie die Kirche sich dem Volke zuwandte, wandte dieses sich ab!
GoethesG. erliegt einem Fehlschluß: daß das Verhalten der Menschen unabhängig vom Verhalten der Kirche
sein dürfte. Nein, die Menschen suchen in der Kirche etwas, das sie „in der Welt“ nicht finden können.
Die Kirche hat den Fehler gemacht, weltlicher werden zu wollen. Dabei hätte alles daran gelegen, dass
sie geistlicher wird. (Und insoweit gebe ich Ihnen Recht mit den genannten Verfallserscheinungen!)
Stern Ablasshandel, Alleinvertretungsanspruch, Inquisition, Schriften- und Bücherverbote All dies sind
keine Phänomene, die als ernsthafte „Schwellen“ in Betracht kommen, sondern sie entspringen z.T. der
gesunden Lehre (z.B. der Alleinvertretungsanspruch) oder sie spiegeln eine Form der Entartung wieder.
So sollten und sollen die Ablässe die Frömmigkeit ermuntern und fördern. Der Handel mit Ablässen war
problematisch (und die Verwechslung des Ablasses mit der sakramentalen Sündenvergebung) usw. Was wir
in den letzten vierzig Jahren beobachten ist etwas ganz anderes: je mehr sich die Kirche dem Volke andienen
wollte, umso mehr hat sich das Volk abgewandt! Siehe: hier www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf
Teil II: Kardinal Piazenca im Interview mit >>> k a t h . n e t www.kath.net/detail.php?id=29938 <<<:
Die Kirche ist keine menschliche Organisation und kann nicht nach „unternehmerischen“ Kriterien gestaltet
werden, die menschlichen Gesetzen wie der angeblichen oder wirklichen Kompetenz oder Effizienz und der
notwendigen Aufteilung von Befugnissen entsprechen und damit einem echten kirchlichen Dienst am meisten
fernliegen. Ich bin der Ansicht, dass gerade diese „Verkürzung auf das Unternehmerische“ der Art, Kirche
zu denken, sowohl eine der Ursachen der sogenannten Berufungskrise als auch der Polemiken ist, die in
aufeinanderfolgenden und bisweilen vielleicht auch künstlich organisierten Wellen gegen den Priesterzölibat
entfesselt werden. All das ist Teil jener kurzsichtigen „Strategie der Normalisierung“, die letztendlich
darauf abzielt, Gott aus der Welt zu weisen, indem man jene auslöscht, die objektiv die Zeichen sind,
die auf die wirksamste Weise auf ihn hindeuten; an erster Stelle das Leben derer, die sich treu und frohen
Sinnes dafür entscheiden, in der Jungfräulichkeit des Herzens und im Zölibat um der Himmelreiches willen
zu leben, um auf diese Weise Zeugnis dafür abzulegen, dass es Gott gibt, dass er gegenwärtig ist und
es möglich ist, für ihn zu leben!
Kardinal Piazenca im Interview mit >>> k a t h . n e t www.kath.net/detail.php?id=29938 <<<: Weg der eindeutigen
Wiedergewinnung der vertikalen, geistlichen Dimension des Amtspriestertums. In den vergangenen Jahrzehnten
haben zu viele von der sogenannten Theologie der Entmythologisierung beseelte „Reduktionismen“ dazu geführt,
das Priestertum einfach in ein „Super-Amt“ der kirchlichen Gestaltung und Koordinierung zu verwandeln.
Zwar ist es auch der Priester, der das pastorale Leben einer Gemeinde gestaltet, doch er übt dieses Amt
kraft einer übernatürlichen Berufung und kraft der Gleichgestaltung mit Christus aus, welche durch das
Sakrament der Weihe bestimmt ist. Vor jedem „amtlichen Dienst“ vertritt er Jesus, den Guten Hirten, im
Herzen der Kirche und im Konkreten in der Gemeinde, zu der er gesandt ist. …Die sogenannte Berufungskrise,
aus der wir in Wirklichkeit langsam herauskommen, ist im Wesentlichen an die Glaubenskrise im Westen gebunden.
…der Glaube der Kirche lebt oder stirbt mit der Liturgie. Sie ist zur selben Zeit Spiegel, in dem sich
der Glaube spiegelt, und Nahrung, die ihn ständig speist, reinigt und stützt. Das alte Diktum „lex orandi,
lex credendi“ behält natürlich auch heute seine Gültigkeit… Die Liturgie ist nicht in erster Linie
menschliches Handeln … Die Liturgie ist vor allem Wirken Christi, der in seiner Kirche lebendig und
gegenwärtig ist, dem Vater den Gottesdienst darbringt und in dieses göttlich-menschliche Handeln uns
Menschen hineinzieht.
Schlämmer Zum Autofahren braucht es tatsächlich keine Berufung, sondern nur die nötigen Kenntnisse
und Fertigkeiten. Das ist im Falle des Priestertums anders.
unbest. Unsere trägen Religionsbeamten sollten mal in der Mission Erfolge suchen Deutschland IST Missionsgebiet
und es wird Zeit, daß die Kirche dies erkennt. Der Papst hat es längst erkannt. Aber die Bischöfe und
Priester wollen weiterhin „business as usual“ …
Compassion Sie lesen nicht genau! 1. Die Kirchen sind nicht „leer“, sondern sie leeren sich allmählich.
2. Wir haben zwar Zölibatäre, aber diese benehmen sich so, als wären sie es nicht.
Was die Stadt Siegburg dazu sagt: Auf der offiziellen Homepage der Stadt: Medien schaffen und inszenieren
die Vorgänge, über die sie dann berichten, die sie gar kritisieren, bei Bedarf selbst. Weiterlesen >>>
h i e r www.siegburg.de/…/01/78634/index.html <<<!
Die Islamisierung erweist sich nicht erst dann als Katastrophe, wenn die Muslime die absolute Bevölkerungsmehrheit
stellen, sondern mit dem Anwachsen des Anteils der Muslime wachsen spezifische Problemlagen unverhältnismäßig
mit. Man muss sich ganz klar darüber sein, dass mit jedem weiteren Prozentpunkt die Integrationsprobleme
und Nettoverluste, die wir jetzt schon beklagen, weiter anwachsen werden. Wenn sich Türken und Araber
bereits in der vierten Generation in diesem Lande nicht anpassen und anpassen wollen, sondern im Gegenteil
die freche Forderung erheben, dass w i r uns ihren Lebensvorstellungen anzupassen hätten und am besten
gleich freiwillig den Islam übernehmen sollen, dann ist für eine Zukunft erst recht keine günstige
Prognose wahrscheinlich, in der der muslimische Bevölkerungsanteil wesentlich höher ist. Siehe dazu
auch diesen Film www.youtube.com/watch?v=fgk01s8XVcg auf youtube!
Sie haben recht, Miles! SPIEGELonline: in keinem nord- oder westeuropäischen Land werden in der nächsten
Generation Muslime auch nur annähernd eine Mehrheit stellen. Das hatte auch niemand behauptet, Sarrazin
inclusive!!! Ein beliebtes Verfahren: kann man sich argumentativ nicht durchsetzen, unterstellt man dem
Meinungsgegner eine unsinnige oder erkennbar falsche Behauptung und „widerlegt“ diese dann möglichst
effektvoll. Mindestens die Dümmeren im Publikum sind dann tief beeindruckt. Und SPIEGEL kann immer auf
Dumme rechnen.
Beirat der „Humanistischen Union“. Die Mitglieder: Prof. Edgar Baeger Prof. Dr. Thea Bauriedl Prof. Dr.
Volker Bialas Prof. Dr. Lorenz Böllinger Daniela Dahn Dr. Dieter Deiseroth Prof. Dr. Erhard Denninger
Prof. Carl-Heinz Evers Ulrich Finckh Prof. Dr. Monika Frommel Prof. Dr. Hansjürgen Garstka Prof. Dr.
Wilfried Gottschalch Dr. Klaus Hahnzog Dr. Heinrich Hannover Dr. Detlef Hensche Prof. Dr. Hartmut von
Hentig Heide Hering Dr. Burkhard Hirsch Dr. Friedrich Huth Prof. Dr. Herbert Jäger Prof. Dr. Walter Jens
Elisabeth Kilali Dr. Thomas Krämer Ulrich Krüger-Limberger Renate Künast Prof. Dr. Martin Kutscha Prof.
Dr. Rüdiger Lautmann Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Dr. Till Müller-Heidelberg Prof. Heide Pfarr
Dr. Gerd Pflaumer Claudia Roth Jürgen Roth Prof. Dr. Fritz Sack Georg Schlaga Helga Schuchardt Dr. Karl-Ludwig
Sommer Prof. Klaus Staeck Prof. Dr. Ilse Staff Prof. Dr. Wilhelm Steinmüller Werner Vitt Heidemarie Wieczorek-Zeul
Prof. Alexander Wittkowsky Rosi Wolf-Almanasreh Dr. Dieter Wunder Prof. Dr. Karl Georg Zinn
Sehr geehrte Frau Körner, die Piusbrüder gibt es sehr wohl in Deutschland. Sie unterhält in der Bundesrepublik
50 Zentren mit regelmäßigen Zelebrationen. Ob sich in Ihrer Wohnnähe ein solches Zentrum befindet,
erfahren Sie auf der Homepage www.piusbruderschaft.dewww.piusbruderschaft.de/: Klicken Sie auf „Zentren“
oder „Übersichtskarte“! Mit freundl. Gruß D.T.
Hier liegt natürlich der Spott nahe: leitet Gewalt-Präventionsprojekte für gewalttätige Kinder und
Jugendliche. Der Bischof, der wegen Gewaltakten >> an << Kindern und Jugendlichen zurückgetreten ist,
wirkt nun bei Projekten mit, in denen es um Gewalt >> von << Kindern und Jugendlichen geht. Es wird heissen,
hier werde doch der Bock zum Gärtner gemacht. Ich glaube allerdings nicht daran, dass Bischof Mixa Gewalt
jemals in sadistischer Art und Weise geübt hat. Er hat – wie viele andere auch in der damaligen Zeit –
Fehlverhalten von Jugendlichen gewaltförmig sanktioniert. Hätte er dies – wie der Bruder des Papstes –
von Anfang an eingeräumt, dann hätte die SZ keine Chance gehabt, das Ganze als große Enthüllungsstory
aufzubereiten.
bejorommer Es gibt doch unbestritten ein „freiwilliges“ und ein „Pflichtzölibat“ Die Begriffe Freiwilligkeit
und Pflicht sind kein kontradiktorisches Begriffspaar. Schon Immanuel Kant unterschied Handlungen die
„aus Pflicht“ ausgeführt werden im Unterschied zu den nur pflichtgemäßen. Für den Kandidaten zum Priesteramt
kommt es daher in den Jahren [!] der Vorbereitung und spirituellen Reifung darauf an sich klar zu werden,
ob er den Zölibat aus tiefer Überzeugung als die mit dem Priestertum verbundene Standespflicht erkennen
und ganz persönlich annehemen und zu seiner Sache machen kann oder nicht. Beide Entscheidungen sind zu
achten. Irrtümer sind leider nicht immer ausgeschlossen und es wird auch immer eine gewisse Zahl von
Kandidaten geben, die nur pflichtgemäß im og. Sinne handeln, ihre geistlichen Vorgesetzten über den
wahren Zustand ihrer Motivation täuschen können und die dann in Amt und Würden der Gefahr erliegen,
ein Doppelleben zu beginnen. Andererseits muss sich aber die Katholische Kirche die Frage stellen, ob
sie gut daran tut, den Zölibat zur Standespflicht für den Priester zu erheben. Immerhin muss sie akzeptieren,
dass es in der Jurisdition des Papstes zahlreiche Ausnahmen von der Regel gibt (Unierte Ostkirchen, konvertierte
protestant. Geistliche, die die kathol. Priesterweihe trotz Ehepartnerin erlangen können, neuerdings
auch konvertierte Pfarrer aus der anglikan. Kirche…). So unumstösslich und sakrosankt ist die Zölibatsverpflichtung
also NICHT!
Ein lesenswerter Artikel auf www.pi-news.net zum Fall Spörkel: Die heute von 50-70jährigen geprägte
evangelische Kirche ähnelt immer mehr einem Amalgam aus von dieser Generation noch häufig erlebter kindlicher
Frömmigkeit, die einen im Alter nochmals in die Kirche führt, und 68er-Links-Liberalismus. Sie ist dabei
ähnlich zeitgeistzerfressen, wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die nationalsozialistischen
„Deutschen Christen“, die aus Jesus einen Arier machen wollten. Nur ist zu befürchten, dass das lutherische
Christentum eine zweite derartige Verbiegung nicht überleben wird. Wer als Kirche unter Missachtung der
biblischen Botschaften, die in vielen Dingen für die Spaßgesellschaft sperrig sind, stets – zum Beispiel
mit geschlechtsumgewandelten Pfarrern – den bequemsten Weg geht, hat keine Zukunft. ( www.pi-news.net:
Gott hat sich „geirrt“ www.pi-news.net/…ott-hat-sich-geirrt/)
EILMELDUNG: Bombenanschlag auf dem Flughafen Domodedovo/Moskau Es wird von 20 Toten gesprochen. Wer dürfte
für diesen Anschlag wohl am ehesten in Frage kommen? – …
Vineta möchte uns zum Austritt aus dem „Verein“ bewegen. Ausserdem hat er einen ganzen Stoss mit Aufnahmeanträgen
für die NPD mitgebracht. Wetten, dass?
„Wir sind Kirche“ setzt sich ohnehin nur noch aus Rentnern zusammen. Der Altersdurchschnitt dieser Leute
liegt weit über 50 Jahre. Die vorherrschende Haarfarbe ist grau („friedhofsblond“) bis weiss … „Kaffee
und Kuchen“ ist für diesen aussterbenden Verein daher eine ganz angemessene Bewirtung. Beliebt sind ausserdem
die Seniorenausflüge. Ein Beispiel für solch eine kirchenvolksbewegte Kaffeefahrt auf dem Rhein: >>>
hier gloria.tv/?media=99525 <<<!
Nerd: Ist es Sünde, ein Kind ohne Ehe in die Welt zu setzen? Die Antwort lautet aus christlicher Perspektive:
Nein! Es ist vielleicht Sünde, ein Kind unehelich zu zeugen. Aber es wäre die noch größere Sünde,
ein solches Kind, das ja an den Umständen seiner Entstehung vollkommen unschuldig ist, vorgeburtlich
umzubringen.
Nerd: Sie scheinen zu übersehen, dass auch in – nach jew. religiösen Masstäben – „legitimen“ Verbindungen
Kinder und Kinderkriegen geplant werden. Zumindest in diesen Verbindungen hat jedoch das ungeplant „sich
anmeldende“ Kind auch die besten Chancen willkommen geheissen zu werden.
Für Mormonen hat Familiengründung einen höheren „religiösen“ Stellenwert als für jede andere Religionsgemeinschaft
in den USA. Es gibt m.W. auch kaum eine größere Religionsgemeinschaft, die der ausgeübten Homosexualität
gegenüber so ablehnend eingestellt ist wie die Mormonen es sind. M.E. kommt es für die Fertilität tatsächlich
nicht so sehr auf die quasi „technische“ Frage der Verhütung an, sondern eher auf die Grundeinstellung
zu Familie, Partnerschaft/Ehe und Kindern überhaupt. Das zeigt sich, wenn z.B. ein Kind nicht eingeplant
war: wird es dennoch willkommen geheissen oder nicht? Auch hier eine These von mir, die man zur Grundlage
einer empir. Untersuchung machen könnte: „ungeplant ist nicht gleich ungewollt“. Die Tendenz, ein ungeplantes
Kind als nicht gewollt wahrzunehmen, wird durchschnittlich steigen mit abnehmender Religiosität. Parallel
dazu verhält sich die Bereitschaft zur Abtreibung.
Es wäre eine lohnende Sache zu untersuchen, ob der sog. „Fundamentalismus“ in christlichen Religionsgemeinschaften,
d.h. Einstellungen, wonach bestimmte religiöse Wahrheiten als solche akzeptiert werden und relevante
Folgen für Alltag und Frömmigkeitsleben haben, konfessionsübergreifend Auswirkungen auf die Fertilität
haben. Es wäre also interessant zu sehen, ob sich Neokonservative und Traditionalisten in der Katholischen
Kirche mit den Evangelikalen in der Evangelischen z.B. im Ergebnis: „> 2, 1 Lebendgeburten pro Frau“ nahezu
treffen oder nicht.
Flambeau Mglw. bilden die „Evangelikalen“ eine deutlich abgrenzbare Gruppe innerhalb der reformierten
Kirche. Interessant ist daran jedenfalls, dass mit der religiösen Einstellung die Frage des Kinderkriegens
in hohem Masse korreliert. (Ähnliches liesse sich womöglich bei den Tradis und Neokaths im kathol. Milieu
nachweisen.) Sarrazin benennt für seine Erkenntnisse folgende Quelle: Blume, Michael: „The Reproductive
Benefit of Religious Affiliation“ in: E. Voland / W. Schiefenhövel (Hrsg.): The Biological Evolution
of Religious Mind. Berlin/Heidelb. 2009, S. 117 ff.; die Zahlen stammen von S. 120!
Religion und Fruchtbarkeit Die Ergebnisse von Robert Rowthurn sollten allen zu denken geben, die davon
überzeugt sind, dass der Atheismus ein Zukunftsmodell bildet. Das laute mediale Auftrumpfen von Salon-Atheisten
steht nämlich im Widerspruch zu basalen demographischen und gesellschaftlichen Trends : Die – laut Befragung –
„atheistischste Gesellschaft“ in Europa ist die tschechische. Tschechien bildet mit 1,1 Kinder pro Frau
zugleich das Schlusslicht der Fertilität in Europa. Sarrazin weist in seinem Buch (S. 363) auf die Schweizer
Volkszählung 2000 hin. Es ergibt sich demnach für jede Frau folgende Zahl an Lebendgeburten, bezogen
auf den religiösen Hintergrund: Hinduismus ======= 2, 79 Islam =========== 2,44 jüdisch ========== 2,06
freikirchlich ======== 2,04 Evangelikale ======= 2,02 Schweizer Durchschnitt 1, 43 römisch-katholisch
=== 1, 41 ev.-reformiert ====== 1, 35 keine religion ======= 1,11 In den USA zeichnet sich der gesellschaftliche
Trend zu m e h r (statt weniger) Religiosität ebenfalls deutlich ab. Der Soziologe Phillip Longman hat
daher die Rückkehr patriarchaler und religiöser Grundeinstellungen in den USA prophezeit. (u.a. in seinem
Buch „The Empty Cradle“ 2004): Das politische Magazin Cicero dokumentiert die Argumente des Soziologen:
>>> hier www.cicero.de/97.php?item=1172&ress… <<<
Der Leser Al-Muschrik in seiner Zuschrift am 29. Mai 2010 um 00: 38 Uhr: Niemand ist seltsamerweise von
der Vernunft so weit entfernt, wie der Vernunftreligiöse. Ist seine Göttin gerade bei ihm besonders
geizig mit Ihren Gaben? Glaubt er seine Vernunft beim Betreten ihres Tempels ablegen oder auf deren Altar
aufopfern zu müssen? … So weiß ich, daß ich – nicht ohne Zweifel – glaube. Sie mögen weiterhin zweifelsfrei
glauben, daß Sie wüßten.
„Jedes Kind“ „… hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge“ Wer „Kind“ in diesem Sinne ist, regeln
die Schutz- und Fürsorgeverpflichteten nach eigenem willkürlichen Ermessen.
Ernst Schneider Jeder hat das Recht an das zu glauben was er will und es steht niemandem zu andere zu
missionieren. Jeder hat das Recht, an das zu glauben, was er will und jeder hat das Recht, andere zu missionieren.
Letzteres fällt sogar unter die Meinungsfreiheit.
Wenn die Kirche den Missionsauftrag Jesu vernachlässigt, dann muss sie es hinnehmen, dass ausserhalb
ihrer sichtbaren Mauern andere die Aufgabe übernehmen. Das MISSIONSWERK KARLSRUHE und seine prachtvolle
„Christus-Kathedrale“, die jedes Jahr Tausende anzieht: siehe das I n f o r m a t i o n s v i d e o www.missionswerk.de/…o/missionswerk-video/
!
Die Frage dürfte doch nicht sein, ob katholische Einrichtungen auch Kinder aus Homo-Paarungen nehmen,
sondern eher, ob diese Paarungen „ihre“ Kinder in solche Einrichtungen geben wollen …
Warum sollte man irgendwelchen Kindern nicht die Chance geben, in einer katholischen Einrichtung heranzuwachsen?
Der Grundsatz der Sippenhaft sollte doch wohl überwunden sein !?!
Buß-Schweigen Die „Zeit der Heilungen und des Schweigens“ sei noch nicht vorbei – ließ er über seinen
Sprecher ausrichten. Ist für die Verleumder des Bischofs, z.B. für jene Weihbischöfe u. Gerüchte-Zuträger,
die vor dem Staatsanwalt in München frei erfundene Missbrauchsvorwürfe äußerten, auch eine „Zeit der
Heilungen und des Schweigens“ angesetzt oder dürfen diese Herrschaften munter weiter verleumden?
goldengel2 / Jenenser I. Die Wirkung der 68er-Ideologie bekommen wir in einem Jahrzehnt voll und ganz
zu spüren. Siehe: ZDF-Frontal vom 18. I. 2011 >>> hier www.youtube.com/watch?v=0A2J3GhUriM <<< (Bitte
ab Minute 29:00 bis Minute 35:00)
Buttiglione hatte bei der fraglichen Anhörung wörtlich gesagt: „Auch, wenn ich denke, dass Homosexualität
eine Sünde ist, hat dies keinerlei Auswirkungen auf die Politik. Denn das heisst ja nicht, dass Homosexualität
ein Verbrechen ist. Auch Sie sind ja frei, mich für einen Sünder in vielerlei Hinsicht für viele Aspekte
des Lebens zu halten, ohne dass dies meine Stellung als Bürger berührt. Keiner darf aufgrund seiner
sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden.“ Das war nach Meinung der GRÜNEN schon
ein Wort zu viel. Für die GRÜNEN kommt bei der Besetzung öff. Ämter durch Katholiken nur noch eine
öffentliche Abschwörung von der kirchl. Lehre durch den Amtsbewerber in Betracht. Damit ist tatsächlich
der Zustand erreicht, dass eine mögliche Diskriminierung durch eine wirkliche Gegen-Diskriminierung beantwortet
wird.
Seidel† Welche Falltür hat sich denn unter Angela Merkel aufgetan? Nun zu Ihrem „Argument“: deshalb
hat die frau nur 2 monate verfügungsrecht über ihren bauch und der fötus 7 monate 2:7 höhergewichtung
Ein Sterbenskranker kann bis zu zwei Wochen nach Eröffnung der betrüblichen Diagnose umgebracht werden.
Danach nicht mehr. Er lebt u.U. noch viele Monate. Damit geniesst sein Leben eine „Höhergewichtung“ …
Meinen Sie nicht auch?
caritatem Wer kleine Kinder schlägt,frißt sie auch Soll jetzt dem Alt-Bischof nach den fragwürdigen
„Prügel“- und den als gegenstandslos entlarvten Missbrauchsvorwürfen auch noch Kannibalismus angehängt
werden?
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr Revolte gegen Rom Was bewegt die Piusbrüder? Film von Günther
Bernd Ginzel Kann auch schon jetzt angeschaut werden unter dem leicht abgewandelten Titel: „Rebellen gegen
Rom“ hier: –> www.gloria.tv/?media=97103 <-
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr Revolte gegen Rom Was bewegt die Piusbrüder? Film von Günther
Bernd Ginzel Kann auch schon jetzt angeschaut werden unter dem leicht abgewandelten Titel: „Rebellen gegen
Rom“ hier: >>> www.gloria.tv/?media=97103 <<<
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr Revolte gegen Rom Was bewegt die Piusbrüder? Film von Günther
Bernd Ginzel Kann auch schon jetzt angeschaut werden unter dem leicht abgewandeltem Titel: „Rebellen gegen
Rom“ hier: >>> www.gloria.tv/?media=97103www.gloria.tv/?media=97103 <<<
Goldengel Die von mir zitierten Zahlen belegen auffällige und starke Einstellungsunterschiede zwischen
Deutschen und Türken gegenüber der Gruppe von homosexuellen Männern und Frauen. Eine (von Leser caritatem)
gefühlte und behauptete „Schwulenfreundlichkeit“ der Türken in Köln wage ich weiterhin in Frage zu
stellen! (Das Thema der Genese von Homosexualität möchte ich hier nicht vertiefen, sonst kommen wir
hier vom Hundertsten ins Tausendste. )
Aus einer Umfrage des LSVD-Berlin unter Jugendlichen in Berlin: Zustimmung zu folgender Aussage: „Wenn
sich zwei schwule Männer auf der Straße küssen, finde ich das abstoßend“: dt. 47,7 %, türk. 78,9 %
(befragte Männer) dt. 10,2 %. türk. 59,6 % (befragte Frauen) „Wenn sich zwei lesbische Frauen auf der
Straße küssen, finde ich das abstoßend“: dt. 12,3 %, türk. 43,8 % (befragte Männer) dt. 10,2 %, türk.
59,6 % (befragte Frauen) „Wenn ich wüsste, dass mein Nachbar schwul ist, würde ich lieber keinen Kontakt
zu ihm haben“ dt. 16,1 %, türk. 49,5 % (befragte Männer) dt. 0,4 %, türk. 21,1 % (befragte Frauen)
„Wenn ich ein Kind hätte, das schwul oder lesbisch ist, hätte ich das Gefühl, in der Erziehung etwas
falsch gemacht zu haben“ dt. 26,9 %, türk. 69,8 % (befragte Männer) dt. 5,7 %, türk. 59,2 % (befragte
Frauen) „Schwule und Lesben sollten die gleichen Rechte haben wie heterosexuelle Männer und Frauen“ dt.
73,9 %, türk. 37,5 % (befragte Männer) dt. 91,1 %, türk. 55,6 % (befragte Frauen) Quelle: Simon 2007,
Einstellungen zur Homosexualität: Ausprägungen und sozialpsychologische Korrelate bei Jugendlichen mit
und ohne Migrationshintergrund
caritatem meint, dass Schwule selbst schuld sind, wenn Muslime gewalttätig werden! (s. sein posting 11:05
Uhr)! Das ist doch mal eine Neuigkeit! Übergriffe geschehen in Gruppen,alleine sind jungmuslime lammfromm
und haben meist nichts gegen schwule. Junge (männliche) Migranten rotten sich aber traditionell in Gruppen
zusammen. Und das hat auch viel mit ihrer Kultur und Sozialisation zu tun. Fakt ist,das es tatsächlich
eine Generationsfrage ist. Ja, aber anders als Sie denken! Je jünger, umso schwulenfeindlicher! Dies
wurde bestätigt auf einem Fest der Kulturen in Köln wo ich anwesend war. Das alle Erfahrungen und Statistiken
über den haufen wirft?
caritatem blauäugig über schwulenfeindliche Übergriffe: Nur eine Generationsfrage. Ach, wirklich! Der
LSVD stellt aber fest, dass es vor allem jüngere Muslime sind, die gewalttätig gegen Schwule werden.
In bestimmten Stadtvierteln Berlins z.B. wagen es Schwule und Lesben längst nicht mehr, offen ihre Veranlagung
zu zeigen.
caritatem: Köln ist und bleibt schwulenfreundlich Ach, und Sie meinen wirklich, dass eine künftige islamische
Bevölkerungsmehrheit genauso „schwulenfreundlich“ ist wie die Kölner heutigentags? Merkwürdig, dass
der LSVD (Lesben- und Schwulenverband in D) Alarm schlägt wegen zunehmender „Schwulenfeindlichkeit“ in
Großstadtvierteln mit höherem muslimischen Migrantenanteil.
Aber, aber „Merker“ … Ihr solltet schon bedenken, daß auch Ihr alle unter dieser neuen Herrschaft nicht
toleriert werdet. Wir bekommen doch in ARD und ZDF tagein / tagaus erzählt, dass der Islam die toleranteste
aller Weltreligionen überhaupt ist. Sollte das etwa nur ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht gewesen
sein?
Christenverfolgung in Indonesien Video einer Gerichtsverhandling gegen drei Frauen, die dafür verurteilt
wurden, dass sie christlich-missionarisch aufgetreten waren: >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=gFuEHQjRcOI
<<< – ein Schwerverbrechen im islamischen Indonesien! Zwei Schulmädchen, die geköpft wurden, weil sie
zum Christentum konvertiert waren: >>> h i e r www.opinionbug.com/…headed_in_poso_2.jpg <<<!
Vogel: Man muß also nicht mal religiös und katholisch sein, um zu merken, daß wir Menschen etwas falsch
machen. Danke für dieses Wort! Es wird doch immer deutlicher, dass einiges in die ganz falsche Richtung
läuft, ob man dies nun aus religiöser Perspektive sieht oder nicht. Gerade die Abtreibung muss auch
aus der Perspektive einer reinen Vernunftethik als problematisch erscheinen. Wenn man die Menschenrechte
als höchste Norm annimmt, kann man unmöglich die strafrechtliche Abtreibungsfreigabe befürworten. Es
stehen eben NICHT einmal das Menschenrecht der Mutter (keine Kinder haben zu wollen) und ein Menschenrecht
der KInder (auf Leben) im Abwägungsverhältnis. Keine Kinder haben zu wollen, ist nämlich kein „Recht“,
sondern höchstens ein (mehr oder weniger legitimes) Interesse. In der Abwägung von Interessen und fundamentalen
Rechten müssen letztere aber als schwerwiegender erkannt werden.
Das Butterweggelchen im Delirium tremens: … die Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge u n d des
Rentenniveaus … Wenn die Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge den demographischen Faktor eliminieren
sollen, dann zahlen wir in wenigen Jahrzehnten 30 % unserer Einkünfte A L L E I N in die Rentenversicherung!
Die (wenigen) Jungen würden dann nur noch für die (vielen) Alten arbeiten und gleichzeitig für ihre
eigene Altersversorgung und den Abbau des von den Alten ererbten Schuldenberges sorgen müssen … Mit
anderen Worten: das auf der Generationen-Umlage basierende System kippt (bzw. i s t schon gekippt), weil
der Generationenvertrag gebrochen wurde. Dies geschah mit den 68ern und den ihnen folgenden Generationen.
Wo „lutherisch“ draufsteht, ist schon längst kein Luther mehr drin! Eine Alternative – neben der von
Fundi genannten – sind die „Altlutheraner“. Ihr Internetauftritt: >>> SELK www.selk.de/ <<< (SELBSTÄNDIGE
EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE) Gottesdienstorte und Gemeinden in alphabet. Reihenfolge: >>> h i e r www.selk-deutschland.de/index.php?option=com_con…
<<<
de Boer Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation grundgelgt. Und nun durch den Islam
vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder haben, um zu überleben… Noch einer,
der über Sarrazins Buch redet, ohne es gelesen zu haben! An dieser Skizzierung von Sarrazins Thesen stimmt
so gut wie gar nichts!
Der bekannte Kanonist Hw. Dr. Alexander Pytlik, Vizeoffizial sowie Kirchenrektor im Bistum Eichstätt
und Betreiber der Internetseite www.padre.at bietet eine eigene Übersetzung der „Stellungnahme der Selig-
und Heiligsprechungskongregation zur Seligsprechung von Johannes Paul II.“ auf >>>> w w w. k a t h . n
e t www.kath.net/detail.php?id=29725 <<<< !
Seidel: Übrigens, – als kleine Anspielung auf Ihren Nicknamen –: Es gibt jetzt die Seidl-Box zu kaufen.
In einer Kultursendung von Sat3 wird der ganze Seidl-Kosmos vorgestellt: der „Seidl-Blick“, die „Seidl-Welt“
usw. Vom typischen „Seidl-Menschen“ heisst es: Seidl-Menschen sind egoistische Autisten und unfähig für
ihre Mitmenschen auch nur einen Hauch von Mitgefühl zu empfinden. Auf Schwächere draufzuhauen ist ihre
Natur. Siehe: >>> Ulrich Seidl DVD Box www.youtube.com/watch?v=-TwU7H4igAE <<<
de Boer: Schon wieder den Mund zu voll genommen? Seit Konstatin, die kleine Sekte der Christen zur Staatsreligion
gemacht hat, war sie Krieg geführt. Die Christen waren zur Zeit Konstantins schon keine kleine Sekte
mehr. Kriege hat es seit Menschengedenken bis heute immer wieder gegeben. Die Frage ist, für welche Kriege
„das“ Christentum als solches verantwortlich sein soll und nicht nur Herrscher und weltliche Mächte in
(ansonsten) christlichen Staaten. De Boer: Selbst der so große Widerstandskämpfer von Gahlen hat sich
ser für die Feldzüge Hitler stark gemacht Die dem Bischof von Gahlen von Kirchenfeinden immer wieder
zugeschriebene Aussage über den Krieg gegen England stammte gar nicht von ihm, wie inzwischen >>> nachgewiesen
www.kreuz.net/article.3441.html <<< wurde! Das hält die Kirchenfeinde natürlich nicht davon ab, längst
Widerlegtes immer weiter zu behaupten.
der Boer Kann es sein, dass Sie den Mund etwas zu voll nehmen? Sie sind also wirklich der Meinung, dass
überall dort, wo „Sexualaufklärung“ draufsteht auch Sexualaufklärung drinsteckt – und nichts anderes
als das?
de Boer: Gut, dass Sie zwischen Wahrheit und Verfizierung unterscheiden! Die meisten sind dazu schon nicht
in der Lage. Die Existenz einer (absoluten) Wahrheit ist unabhängig von der Existenz menschlicher und
irrtumsanfälliger Intelligenzen. Wenn ich sage, dass es in dieser und jeder anderen Welt wahr sein wird,
dass ich am so-und-so-vielten mit dem-und-dem in dieser Welt ein Gespräch hatte (oder ihn meuchlings
ermordet habe), dann bleibt dies wahr, unabhängig davon, ob irgendeine Person dies noch verifizieren
kann oder nicht. Von etwas sagen, es sei jetzt, ist gleichbedeutend damit zu sagen, es sei in Zukunft
gewesen. In diesem Sinne ist jede Wahrheit ewig. (…) Solange Vergangenes erinnert wird, ist es nicht
schwer, die Frage nach seiner Seinsart zu beantworten. Es hat seine Wirklichkeit eben im Erinnertwerden.
Aber die Erinnerung hört irgendwann auf, und irgendwann wird es keine Menschen mehr auf der Erde geben.
Schließlich wird die Erde selbst verschwinden. Da zur Vergangenheit immer eine Gegenwart gehört, deren
Vergangenheit sie ist, müßten wir also sagen: mit der bewußten Gegenwart – und Gegenwart ist immer
nur als bewußte – verschwindet auch die Vergangenheit (…) Von welcher Art ist diese Wirklichkeit des
Vergangenen, das ewige Wahrsein jeder Wahrheit? Die einzige Antwort kann lauten: Wir müssen ein Bewußtsein
denken, in dem alles, was geschieht, aufgehoben ist, ein absolutes Bewußtsein. Robert Spaemann: Der letzte
Gottesbeweis
ruhri: Ja, beim Betrachten der Galerien sieht man sofort den Unterschied zu den Feiern in der ordentlichen
Form (nach dem ordinären Usus): welch eine Sammlung, welcher Ernst, aber auch welch eine Freude spiegelt
sich in den Gesichtern der Gläubigen und der Diener am Altar! Siehe z.B. die Galerie >>> hier …institute-christ-king.org/…rmations-in-St-Louis/
<<<!
Die prachtvolle neugot. Kirche in St.Louis, Missouri, in der seit einigen Jahren die Hl. Messe in der
ausserordentl. Form des röm. Ritus gefeiert wird: Infos und Fotogalerien u.a. >>> hier …institute-christ-king.org/stlouis/
<<<
Blackmore: Danke, dass Sie fast alles bestätigen, was ich gesagt habe! Zwei Anmerkungen noch: Benedikt
XVI. hat den Wortlaut der Karfreitagsfürbitte des Messbuches von 1962 nicht „erleichtert“, sondern 2008
verbindlich durch einen anderen Wortlaut ersetzt! Schmidberger ist nicht „die“ Piusbruderschaft! Sie haben
daher Unrecht! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc off topic: Hinweis auf das
Doku-Drama im ZDF: „2030 – Aufstand der Jungen“ Die Sendung kann schon jetzt angeschaut werden. Link zum
Video-Stream –-- > hier www.kreuz.net/bookentry.9735.html! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
Fernseh-Tip: „2030 – Der Aufstand der Jungen“. Dokudrama im ZDF, heute um 20:15 Uhr. Der Film kann schon
jetzt angeschaut werden im Internet: Link ist >>> h i e r www.zdf.de/…--Aufstand-der-Alten <<< zu finden!
Blackmore: Synagoge: Mir ist bekannt, dass Frauen meistens in der Galerie sitzen, deutlich getrennt also
von den Männern. Karfreitagsfürbitte: Papst Benedikt XVI. hat lediglich die Karfreitagsfürbitte für
die Alte Messe (!) geändert. In dieser wird expressis verbis nicht mehr für die Bekehrung der Juden
gebetet. Die Fürbitte in der neuen Messe blieb von vorneherein unberücksichtigt. Sowohl Sie wie Graumann
sind also von jeder Faktenkenntnis in dieser Frage frei! „Die“ Piusbrüder bezeichnen „die“ Juden keineswegs
als Gottesmörder. Sie betonen vielmehr, dass Jesus von Nazeareth selber Jude war. Sie halten aber auch
daran fest, was der Jude (!) Petrus gesagt hat: Apg. 4, 11 f.: „Er (Jesus) ist der Stein, der von euch
Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden.
Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.“
Das Schlimmste ist, dass sich die Katholiken so etwas bieten lassen, statt jede weitere Zusammenarbeit
mit dem ZdJ von der Abberufung des offenbar total durchgeknallten Graumannes abhängig zu machen!
Seidel Die wohl letzten Versuche Scheiterhaufen-Ideologien in Europa durchzusetzen … waren der Nationalsozialismus
und der Kommunismus. Beide wandten sich offen oder insgeheim gegen die Kirche. Beide sind gescheitert,
zum Glück!
Gunsenum: Ich habe soeben gegoogelt. Überall ist zu lesen, dass der Mörder von Pfarrer Hans Milch, Luigi
Zito, geisteskrank war und seelsorgerlich von Milch betreut wurde. Er erhängte sich in der psychiatr.
Klinik bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. Ein Gutachter hatte ihm die Schuldunfähigkeit bescheinigt.
Sollten Sie Erkenntnisse haben, die Ihre Behauptung stützen, dann belegen Sie sie. Können Sie es nicht,
beantrage ich Ihre Sprerrung!
Fundi: Wann bitte schön, betet die Gemeinde NICHT Richtung Altar? Die Gemeinde schon, aber der Geistliche
nicht, wenn er versus populum betet. Hierbei passiert es häufig (ja eigentlich regelmäßig), dass die
Gebete einen [die Gemeinde] belehrenden oder moralisierenden Zug bekommen. Der geistliche Beter verliert
mehr und mehr Gott aus dem Auge, wie Stählin dies beschreibt. Die Gemeinde wiederum fühlt die Unernsthaftigkeit
des Betens. Sie weiss: Gott wird pro forma zwar angeredet, aber sie selber ist eigentlich gemeint. Es
geht darum, nicht durch Gebetsrichtung anzudeuten, Gott sei abwesend, sozusagen irgendwo außerhalb des
Gebäudes (der Kirche im räumlichen Sinne) Das liegt überhaupt nicht in der Intention des gemeinsamen
Betens zum Altar hin. Solchen falschen Vorstellungen könnte aber auch nicht das vis-à-vis vorbeugen.