Domenico Tuttisanti
Erstellt: 09:20:31 | Montag, 12. Juni 2006
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5.442 Lesermeinungen
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Behindertenjäger können in Neonazi-Deutschland straffrei Gesetze brechen
#89   Domenico Tuttisanti   22:52:31 | Samstag, 11. Februar 2012
bishop
Fragen Sie sich einfach, was eine Zeugung ist im Unterschied zu einer Fabrikation.
Gute Nacht!
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#87   Domenico Tuttisanti   22:45:24 | Samstag, 11. Februar 2012
Elvenpath
Herzog hat als Biologe geredet und so auch seine Aussage schlüssig begründet. Es gibt i.ü. KEINEN Biologen, der in Frage stellt, dass mit der Zeugung ein neuer Organismus in die Welt tritt. Dies wäre etwa so logisch/unlogisch wie der Versuch, die folgende Aussage: „Ich wurde in der Nacht vom … zum… gezeugt“ zu übersetzen in die Aussage: „In der Nacht vom … zum … wurde etwas geschaffen/hergesetellt/hervorgebracht, das Monate später, wenn auch noch im Mutterleib als „ich“ sich ankündigte …“
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Tragen Sie’s mit Fassung, Elvenpath! Sie haben die Biologie gegen sich und das natürliche Sprachempfinden auch. Die Philosophie eines Immanuel Kant übrigens auch. Der Königsberger:
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„Es ist eine (…) ganz richtige und auch nothwendige Idee, den Act der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt“ haben. Eltern „können ihr Kind nicht gleichsam als ihr Gemächsel (…) und als ihr Eigenthum zerstören…“!
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Dieses Zitat nur, weil Sie ja so auf philosophische Argumentation versessen sind! Und die Argumente Kants in der bioethischen Frage hat noch keiner überzeugend widerlegt.
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#81   Domenico Tuttisanti   14:04:29 | Samstag, 11. Februar 2012
Elvenpath
Herzog hat sich in seiner Eigenschaft als angesehener Zellbiologe geäußert, NICHT als „Philosoph“. Das „MUSS“ in seinem Satz: >> Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an MUSS von einem neuen Menschen gesprochen werden << spiegelt die wissenschaftliche Unumstößlichkeit der Tatsache wieder, dass der biologische Anfang eines Organismus seine Zeugung ist. Die Aussage, dass „von einem neuen Menschen gesprochen werden muss“, bedeutet nicht, dass mit „einem“ das deutsche Zahlwort gemeint ist statt lediglich des unbestimmten Artikels. Richtig ist, dass die genetische Identität nach der Zeugung feststeht, aber noch nicht die numerische Singularität. Unbezweifelbar ist also, dass die Zeugung mindestens einen Menschen hervorgebracht hat und richtig ist m.E. auch die Feststellung Herzogs, dass alle Versuche dem Gezeugten die Eigenschaft des Menschseins absprechen zu wollen, sich allzu durchsichtigen Interessen verdanken, nicht aber der klaren Einsicht in die biologischen Abläufe.
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#79   Domenico Tuttisanti   13:34:03 | Samstag, 11. Februar 2012
Elvenpath
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Die Auffassung des Zellbiologen Prof. Dr.med. Dr. rer. nat. Volker Herzog zu einer Kernfrage seiner Disziplin, in der er es zu einem der angesehensten Vertreter seines Faches (Präsident der Dt. Zellbiolog. Gesellschaft, Direktor des Zellbiolog. Instituts der Uni Bonn, Herausgeber des European Journal of Cell Biology etc.) gebracht hat, ist weit entfernt von einer beliebigen „Meinung“, sie ist die von ihm vertretene WISSENSCHAFTLICHE Position. Wenn Sie ihm darin widersprechen wollen, dann kommen Sie viel eher in den Verdacht, interessegeleitet „Meinungen“ zu vertreten. Prof. Herzog dazu:
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„…aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien“ [nach der Zeugung des MENSCHEN] „ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt…“
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#77   Domenico Tuttisanti   11:59:07 | Samstag, 11. Februar 2012
Fackel
Es gilt, die empirischen Befunde und die normative Beurteilung klar auseinanderzuhalten. Die befruchtete Eizelle ist nach der Auffassung des Zellbiologen – wie wir gesehen haben – ein Mensch. („Zellhaufen“ ist sie übrigens niemals, weil ein „Haufen“ eine ZUFÄLLIGE, bzw. BELIEBIGE Ansammlung ist. Beim Embryo handelt es sich aber von Anfang an um eine Zellorganisation, einen „Organismus“).
Ihre Abwägungen dagegen berühren das Normative. Hier müssen Sie vorab klären, ob es im Bereich des Ethischen nicht Inkommensurables gibt. Womit will man das Leben eines Menschen aufwiegen? Es hat Jahrhunderte in Europa zu einer moralischen und zivilisatorischen Selbstverständlichkeit gehört, dass das Leben eines Menschen für das Handeln anderer Menschen tabu sein müsse. Und dies ist dann die Grundfrage der Bioethik:
Erkenne ich menschliches Leben als Grenze meines Handelns an oder begrenze ich es durch mein Handeln – ganz nach eigener Interessenlage, eigenem Gutdünken?
Der Begriff der Menschenwürde besagt eben gerade, dass das Leben eines Menschen ÜBERHAUPT nicht in meine Verfügung fallen kann und auch nicht in IRGENDEIN Abwägungsverhältnis zu (meist fremden) „Interessen“. Dem entspricht im Abendland eben das KATEGORISCHE Tötungsverbot im Strafrecht.
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#73   Domenico Tuttisanti   08:20:13 | Samstag, 11. Februar 2012
Die Biologie, insbesondere die Zytologie, ist heute mehr denn je von der Erkenntnis durchdrungen, dass mit dem Akt der Zeugung – nicht vorher und nicht nachher! – ein neues menschliches Leben begonnen hat.
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Zitat Prof. Volker Herzog, Zellbiologe, ehem. Präsident der Dt. Zellbiolog. Gesellschaft:
„ Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer als Mensch. Die Begründung dafür ist folgende: Bei der Befruchtung verschmelzen die Vorkerne von Ei- und Samenzelle miteinander, wodurch ein neues Genom entsteht. Wichtig ist hierbei, dass dies rein zufällig und bisher nicht steuerbar geschieht. Dieses neue Genom verleiht der befruchteten Eizelle alle Potenzen
für die Entfaltung des Individuums. Der Mensch und seine Individualität ergeben sich daher aus dem neuen Genom. Nach der Befruchtung unterliegt er zusätzlich Einflüssen äußerer Faktoren. Diese Befruchtung ist der
Startpunkt, von ihm an MUSS VON EINEM NEUEN MENSCHEN gesprochen werden.“
.
Es war neuerdings der Philosoph Habermas, der insbesondere im Blick auf die Bioethik vor einem „Entgleisen der Modernisierung“ und einer „Verdinglichung des Menschen“ warnte.
www.zeit.de/…0139_st-habermas.xml
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die entscheidenden Tage
#6   Domenico Tuttisanti   16:10:25 | Donnerstag, 2. Februar 2012
„Auch für die Person von Bischof Richard Williamson wird man eine Lösung finden…“
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ja, aber die sähe SO aus:
thumbs.dreamstime.com/…11862011386O406Z.jpg
Redaktion benachrichtigen In Deutschland darf man nur Juden nicht diskriminieren
#8   Domenico Tuttisanti   14:25:46 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Hier werden die Tatsachen verdreht.
Zunächst ist es ein Faktum, dass muslimische Migranten unter allen Migrationsgruppen das Schlusslicht bilden bei beruflicher Qualifikation und akademischer Bildung. (Interessanterweise gilt dies überall in Europa. Nichtmuslimische Migranten aus Indien sind z.B. in GB akademisch hochgradig erfolgreich, die ethnisch und soziologisch verwandten, aber eben muslimischen Pakistaner fallen im Vergleich dazu dramatisch zurück und bilden insgesamt ein Prekariat in GB.)
Die Zahl z.B. der türkischen Hochschulabsolventen ist also an sich schon bedauerlich gering. Wer es als Türke dennoch zu einem Universitätsdiplom bringt, hat in seinem Herkunftsland beste Ein- und Aufstiegschancen, da die deutschen Abschlüsse in der Türkei bei weitem höher gewichtet werden als die einheimischen Pendants. In Deutschland dagegen wird der Absolvent erst einmal eingegliedert in ein System, das als „Generation Praktikum“ bezeichnet wird …
Für türkische Akademiker rechnet es sich einfach, ins Heimatland zurückzukehren. Bedenkt man, dass der deutsche Steuerzahler jeden Absolventen im Laufe seines Studiums mit zig-Tausenden Euros unterstützt hat, läuft das ganze System also auf eine Form von verdeckter Entwicklungshilfe hinaus.
Der türkisch-deutsche Absolvent hat aber auch gelernt, dass man den masochistischen Deutschen nicht etwa „Danke“ sagt, sondern ihnen noch Schmutz hinterherwirft, wenn man das Land lachend verläßt.
Redaktion benachrichtigen „Dann kamen die Zweifel“
#24   Domenico Tuttisanti   17:27:36 | Montag, 30. Januar 2012
„…Krippenspiel zur Menschwerdung Jesu…“
Es muss wohl eher heißen: „zur Menschwerdung Gottes“.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#73   Domenico Tuttisanti   14:35:46 | Montag, 30. Januar 2012
Bloße Formelkompromisse, bei denen im Grunde jeder der beiden Seiten weiss, dass der andere unter der Formel etwas anders versteht als man selbst, aber jeder hofft, der andere werde noch einen Sinneswandel vollziehen, sind sicher nicht tragfähig auf Dauer. Besser schon, man protokolliert die Uneinigkeit in dem einen oder anderen Punkt und regelt die weiteren praktischen Fragen. Denn Uneinigkeiten und Meinungs-„Pluralitäten“ werden doch neuerdings als Vorzug verstanden und als „nicht kirchentrennend“ usw.!???
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#30 Palpatina:
Ich bin erst heute darauf gestoßen, dass ich nach Meinung einiger nicht mehr Frau X sein soll, sondern Herr Y. Dabei habe ich wirklich etwas gewonnen, denn dank der Identität mit zwei Foren-Doctores verfüge ich jetzt nicht nur über Atemfrische, sondern sogar über fliessende Kroatischkenntnisse.
Im übrigen gilt: es gibt keine bessere Tarnung als die fehlerhafte Enttarnung!
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#9   Domenico Tuttisanti   11:46:02 | Montag, 30. Januar 2012
#5 „endlich eine emotionslose und vernunftsvolle analyse…“
Der Artikel hat mich in Duktus und Inhalt auch überrascht. Früher wurde doch immer betont, dass es in Fragen des Glaubens keine Kompromisse geben könne. Auch der Goesche-Artikel birgt Hinweise auf eine Kursänderung hier.
Redaktion benachrichtigen „Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“
#46   Domenico Tuttisanti   14:48:53 | Samstag, 28. Januar 2012
#45
ja, klar, die portalspezifischen Übersetzungen erkennt der Erfahrene sofort!
Redaktion benachrichtigen „Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“
#44   Domenico Tuttisanti   14:39:01 | Samstag, 28. Januar 2012
Zu #30
„Interessant, dass auf www.piusbruderschaft.de etwa eine Stunde nach diesem Artikel hier ein ähnlicher Artikel erschienen ist…“
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Nein, daran ist nichts „interessant“. Auf kath.net gibt’s auch ‘nen Artikel. Das Thema ist auf der kirchlich-medialen Agenda einfach oben angesiedelt und Spaemann gilt überall als ernstzunehmende Stimme.
Redaktion benachrichtigen „Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“
#37   Domenico Tuttisanti   14:01:35 | Samstag, 28. Januar 2012
Die gesammelten Beiträge von Hw. Oblinger für die JF kann man hier einsehen: www.jungefreiheit.de/…-Oblinger.581.0.html
Wenn das Blatt wirklich „rechtsextremistisch“ wäre, dann wäre jedenfalls der Geistliche aus Ichenhausen dort die totale Fehlbesetzung. Ich denke, Brandy wird das bestätigen können … ^-^
Redaktion benachrichtigen Katholische Universitäten als Vorfeld-Organisationen Satans
#1   Domenico Tuttisanti   12:55:54 | Donnerstag, 12. Januar 2012
+-+-+-+-+*OFF TOPIC*+-+-+-+-+
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Ägyptischer Scheich gibt Sarrazin recht,
geht sogar über dessen Thesen hinaus!
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Ali Abu Al-Hasan:
Europa wird in wenigen Dekaden ein
einziges Staatswesen unter islamischer
Führung sein!
GUCKSTU HIER:
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www.youtube.com/watch?v=l4sMIMFAGes
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+-+-+-+-+*OFF TOPIC*+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Wie verbindlich ist das Konzil?
#20   Domenico Tuttisanti   12:46:00 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Dumbledor:
„Agyptischer Schaich geht mir am Ar…vorbei“…
…das ändert aber nichts daran, dass er (und Sarrazin)
im Recht sind!
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Siehe auch dieses Video:
www.youtube.com/watch?v=ctZdVi8TmEA
:-[
Redaktion benachrichtigen Deutsche Moslems warnen
#102   Domenico Tuttisanti   12:42:42 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Dass Sie es nicht sehen wollen, glaube ich Ihnen gerne.
Vogel Strauß steckt auch den Kopf in den Sand, wenn Unheil naht!
Redaktion benachrichtigen Wie verbindlich ist das Konzil?
#13   Domenico Tuttisanti   12:34:37 | Donnerstag, 12. Januar 2012
+-+-+-+-+-OFF TOPIC-+-+-+-+-+
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Ägyptischer Scheich gibt Sarrazin recht,
geht sogar über dessen Thesen hinaus!
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Ali Abu Al-Hasan:
Europa wird in wenigen Dekaden ein
einziges Staatswesen unter islamischer
Führung sein!
GUCKSTU HIER:
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www.youtube.com/watch?v=l4sMIMFAGes
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+-+-+-+-+-OFF TOPIC-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Deutsche Moslems warnen
#100   Domenico Tuttisanti   12:33:11 | Donnerstag, 12. Januar 2012
+-+-+-+-+-SENSATION!-+-+-+-+-+
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Ägyptischer Scheich gibt Sarrazin recht,
geht sogar über dessen Thesen hinaus!
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Ali Abu Al-Hasan:
Europa wird in wenigen Dekaden ein
einziges Staatswesen unter islamischer
Führung sein!
GUCKSTU HIER:
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www.youtube.com/watch?v=l4sMIMFAGes
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+-+-+-+-+-SENSATION!-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#32   Domenico Tuttisanti   13:36:23 | Montag, 2. Januar 2012
zu #25
Schlecht recherchiert, Shadow!
Der demographisch Prozess im Kosovo, von dem ich sprach, spielte sich im wesentlichen in den letzten 150 Jahren ab und hat in diesem Zeitraum zu der völligen Umkehrung der Verhältnisse geführt!
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Sarrazin äußert nicht einfach Meinungen, wie Sie insinuieren, sondern (vorsichtige!) Modellrechnungen, ausgehend von einer vorhandenen Datenbasis. Alle Versuche, ihm Fehler nachzuweisen sind gescheitert. Eine merkwürdige junge Sozialwissenschaftlerin mit iranischem Abstammungshintergrund hat sich dabei für den Rest ihres Lebens unsterblich blamiert:
www.youtube.com/watch?v=_nz4rJVK9I4
www.youtube.com/watch?v=7KtBP6XYsS0
Alle Versuche der Partei“freunde“ von Sarrazin, ihm „Rassismus“ in die Schuhe zu schieben, sind gescheitert, ebenso wie das Parteiausschlussverfahren!
Das spricht für sich!
Das Buch legt Zahlen und Fakten vor. Dabei geht es nicht von windigen Untersuchungen unbedeutender Institute aus, sondern in der Regel von den Zahlen, die statistische Landesämter und das statistische Bundesamt vorlegen.
Das Buch von Sarrazin ist nicht umsonst das erfolgreichste Sachbuch in der neueren Geschichte des deutschen Buchhandels. Es enthält eine brisante These und überprüfbare Begründungen.
Die Stichhaltigkeit der Sarrazinschen Argumente kann man auch daran ablesen, dass die Mehrheit seiner Kritiker sich auf zweitrangige Interviewaussagen stützt, das Buch aber – erklärtermaßen – genug nicht einmal gelesen hat!
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#24   Domenico Tuttisanti   12:15:42 | Montag, 2. Januar 2012
Shadow:
„…da es ja noch 150-200 Jahre dauert bis Moslems
in Europa die Mehrheit stellen …“
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Das ist ein Irrtum. Es wird sich noch in diesem Jahrhundert
ereignen! (s. das bis heute unwiderlegte Buch von Sarrazin!)
.
Für das alles gibt es ein trauriges europ. Beispiel: Das Amselfeld, einst die vielbesungene und sagenumwobene Wiege des Serbentums, das von diesem auch mehrheitlich besiedelt war. Das Kosovo ist nun zu 90% muslimisch und strebt nach Unabhängigkeit von Serbien.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#22   Domenico Tuttisanti   11:52:50 | Montag, 2. Januar 2012
Wer seinen Kindern als Christ/westlicher Säkularist muslimische Namen gibt, handelt womöglich in ihrem vermeintlichen Interesse. Schliesslich erleichtert es diesen das Leben unter den künftigen Eroberern Europas, den Muslimen.
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Eine Form von vorauseilender Unterwerfung also. :-[
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#16   Domenico Tuttisanti   11:24:08 | Montag, 2. Januar 2012
Mufelius
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Ob sie die kleinen Mohammeds und Aisches auch dann noch willkommen heißen, wenn der Geburtenjihad in Europa übergegnagen ist in die Phasen des politischen, rechtlichen und schließlich sogar militärischen Jihad, das darf dann wohl bezweifelt werden. Sind Sie bereit die „Kopfsteuer“ zu bezahlen, Mufelius? Glauben Sie’s oder nicht, eben dies wird bereits in arab. TV-Kanälen diskutiert, so sicher sind sich die muslim. Erberer ihres Endsieges:
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www.youtube.com/watch?v=MmICi1-pvTo
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#9   Domenico Tuttisanti   10:40:22 | Montag, 2. Januar 2012
Während die Europäer dabei sind, Ehe und Familie zugrundezurichten (s. Krippe mit homosexuellem „Elternpaar“!) und daher Jahr für Jahr neue Minusrekorde bei den Geburten verzeichnen, meldet der Geburtenjihad einen Erfolg nach dem anderen:
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www.youtube.com/watch?v=ctZdVi8TmEA
.
Die deutschen Neujahrsbabys tragen zu einem großen Teil Namen wie: Silanaz, Elif, Mohammad, Amir, Rahim, Jehad, Meryem …
www.pi-news.net/…tschen-neujahrsbabys/
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Prost Neujahr!
:-S
Redaktion benachrichtigen „Ich distanziere mich als Oberbürgermeister von der Homo-Lebensweise“
#18   Domenico Tuttisanti   11:48:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die national-konservative und demokratische Verfassung Ungarns (vor Ostern 2011 beschlossen, daher „Osterverfassung“) tritt nun zum Jahreswechsel in Kraft. Sie enthält Elemente, die als richtungsweisend und fortschrittlich gelten können.
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Denkt man etwa an die Diskussionen um den Euro-Rettungsschirm und die Überschuldung der Staatshauhalte in Europa, hat Ungarn sehr selbstbestimmt und beispielgebend eine wirksame „Schuldenbremse“ eingeführt in den Artikeln 36 und 37.
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„Solange die Staatsverschuldung 50 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) übersteigt, muss das Parlament demnach einen Staatshaushalt beschließen, der die Verschuldung im Verhältnis zum BIP senkt. Liegt der Schuldenstand bei höchstens 50 Prozent des BIP, ist jeder Haushalt, der dazu führt, dass die kritische Schwelle von 50 Prozent überschritten würde, verfassungswidrig. Ausnahmen sind nur in bestimmten Krisensituationen (andauernde Rezession, Notstand, Ausnahmezustand, Kriegsfall) zulässig.“ (Wiki)
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Das Recht auf Leben wird explizit auf Embryonen und Föten ab der Zeugung ausgedehnt (Artikel II). Ein Recht auf Abtreibung besteht nicht.
Auch damit macht Ungarn klar, dass es dem Gesetz des Dschungels (der Stärkere darf überleben) abschwört, das in anderen Teilen des sich „zivilisiert“ dünkenden Europas noch immer gang und gäbe ist.
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Redaktion benachrichtigen Das erklärt, warum es einen Unfall gab
#11   Domenico Tuttisanti   16:31:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die PERFEKTE FRAU an der Seite
ihres fehlbaren Mannes:
s3.imgimg.de/…ruene5c16da96jpg.jpg
Redaktion benachrichtigen Das ist eine „Pest unserer Zeit“
#16   Domenico Tuttisanti   11:24:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
mathild
„Wann geht er denn dafür auf die Strasse ganz offen ?“
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Z.B. heute, am Festtage der Unschuldigen Kinder (und zwar in Fulda).
Ich finde, Sie sollten einen Oberhirten, wenn er einmal was richtig macht, ruhig loben. Psychologisch gesehen können Sie dadurch erwünschtes Verhalten verstärken. Wenn Sie jedoch immer kritisieren, egal, was man tut, dann büssen Sie Einfluss bei den Leuten ein.
Redaktion benachrichtigen Das ist eine „Pest unserer Zeit“
#7   Domenico Tuttisanti   10:47:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
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„Mons. Algermissen erinnert an das Bundesverfassungsgericht. Dieses beauftragte den Gesetzgeber bereits Mitte der 90er Jahre, den Abtreibungsparagraphen nach einer bestimmten Zeit zu prüfen“
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Tatsächlich knüpfen sich daran für eine gesetzliche Änderung im Sinne eines wirksameren Lebensschutzes einige Hoffnungen. Das Bundesverfassungsricht machte sich nämlich – unter Vorbehalt einer späteren Überprüfung [!!!] – die Auffassung zueigen, dass dem verfassungsrechtlich gebotenen Lebensschutz durch die seinerzeit eingeführte „Beratungsregelung“ besser gedient sei. Für diese von Abtreibungsbefürwortern immer wieder propagierte Einschätzung gibt es aber keine Plausibilität mehr, wenn man sieht, dass Irland das einzige Land der EU mit Geburtenüberschuss ist, ZUGLEICH aber auch das einzige Land, das seit vielen Jahrzehnten Hilfen für Schwangere mit einem klaren Strafrechtsverbot für Morde an Ungeborenen verbindet. Heute ist Irland das einzige Land in der EU, das für den eigenen Fortbestand nicht auf Einwanderung angewiesen ist und damit auch nicht auf die Inkaufnahme einer schleichenden oder auch schon galoppierenden Islamisierung. Wie auch Umfragen in Polen gezeigt haben, ändert sich das Rechtsbewußtsein durch die Existenz von Strafrechtsnormen. Nachdem ein weitgehendes Abtreibungsverbot auch in Polen eingeführt wurde, hat sich die Einschätzung der Bevölkerung zur Frage der Abtreibung sehr zu deren Ungunsten entwickelt!
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Redaktion benachrichtigen Vertrauen ist nicht Leichtgläubigkeit + …
#5   Domenico Tuttisanti   09:37:21 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#3 Leider ist der Kurzbericht nicht so irankritisch, wie Sie denken. Den letzten Satz verstehe ich so, dass kreuz.net den Missionar, bzw. den christlichen Prediger, im Unrecht sieht, weil dieser u.U. gegen herrschende Gesetze verstößt. Diese als menschenrechtswidrig zu erkennen hindert die kreuz.net-Redax aber die eigene Haltung zur Frage der (prinzipiell geleugneten) Religionsfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Vertrauen ist nicht Leichtgläubigkeit + …
#1   Domenico Tuttisanti   09:22:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Prediger Farhad Sabokrouh gehorchte nur dem Missionsbefehl Jesu.
Der iranische Mullah-Staat verletzt das natürliche Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit, wenn er Konversionen vom Islam zu anderen Religionen strafrechtlich verfolgt (Todesstrafe!).
Redaktion benachrichtigen Absurde Anschläge + …
#2   Domenico Tuttisanti   10:09:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Anschläge sind alles andere als „absurd“. Nach der imperialistischen Islam-Ideologie des angeblichen Propheten Mohammed bildet Terrorismus ein legitimes Kampfmittel gegen den „Unglauben“.
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Sure 3, Vers 151: >> Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten. <<
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Sure 8, Vers 12: >> Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ <<
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Sure 8, Vers 60: >> So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“ <<
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Nur ein Dummkopf läßt sich nach den jährlich wiederkehrenden Anschlägen auf christliche Kirchen zu Weihnachten besänftigen mit der Auskunft, Islam bedeute doch „eigentlich“ Frieden und der Islam in Hamburg und Köln sei ganz gewiss und auf Dauer friedlicher als in Kairo, Nairobi und Islamabad. :-!
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Seit 9/11 (also seit 10 Jahren) gab es über 18000 islamistische Anschläge weltweit. Alles nichts weiter als ein „Missbrauch“ von Religion?
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thereligionofpeace.com/
Redaktion benachrichtigen „Der schönste Tod ist Dehydration“
#5   Domenico Tuttisanti   11:34:55 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
gesunder
das war Sodano! Die Schwätzer waren allerdings
keine „empörten Gläubigen“, sondern pseudo-
empörte Ungläubige.i
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#1   Domenico Tuttisanti   14:29:21 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ansgar von Rotenhelm“ in google eingeben!
Treffer: 1
www.kreuz.net/article.14386.html
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#42   Domenico Tuttisanti   09:19:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
#6 lux
Sehr guter Kommentar!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#70   Domenico Tuttisanti   17:04:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Atica:
„Darum nennen sie alles wie sie es wollen: ändern wird es die Realität trotzdem nicht.“
Doch, es ändert die Realität der Wahrnehmung von Phänomenen, ob diese angemessen ins Wort gebracht werden oder verbal verschleiert und benebelt.
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„Lernen sie mit der Fristenregelung/Abtreibung zu leben!“
Ebenso hätte Sie vor Jahrzehnten ein SS-Mann dazu auffordern können, mit der „Lösung“ zu leben, die „der Führer“ für „die Judengfrage“ gefunden hat …
:-@
.
Da Sie schon Kant erwähnen: Dieser lehnte die Abtreibung in seiner Rechtslehre kategorisch ab. Das Gezeugte, so Kant, sei nicht etwas Gemachtes, mit dem die Erzeuger verfahren dürften, wie sie wollten. Vielmehr sei es von dem Zeitpunkt ab, in dem es gezeugt wurde, eine Person (also ein „Zweck an sich“), für deren gedeihliches Heranwachsen die Erzeuger von Anfang an verantwortlich seien und bemüht sein müssen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#62   Domenico Tuttisanti   16:46:25 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Atica:
„so gross kann die Furcht … ja nicht sein“
Im Gegenteil! Die Furcht, Tötung auch wirklich Tötung zu nennen und Mord auch wirklich Mord ist R I E S I G! Selbst derjenige, der die Dinge klar sieht, wird aus Rücksicht vor der „politisch korrekten“ Nomenklatur lieber von „Abbrüchen“ u.dergl. reden …
Sie können geradezu ein Wörterbuch des pc-Sprechs in Zusammenhang mit Abtreibung zusammenstellen.
Fötus = „Schwangerschaftsgewebe“
Organismus= „Zellklumpen“
Abtreibung=„Schwangerschaftsabbruch“; „-unterbrechung“
Tötung / Mord=„Entfernung von Schwangerschaftsgewebe“
Vorsatz=„Gewissensentscheidung“
Killer=„Mediziner“, „Frauenarzt“ usw. usw. :-! :-@
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#60   Domenico Tuttisanti   16:28:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Atica:
„Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“
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Die Wahrheit schmeckt sicher nicht jedem, vor allem jenen nicht, die sie fürchten müssen!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#58   Domenico Tuttisanti   16:22:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Atica
Wer solche Ausdrücke wie „Schwangerschaftsabbruch“ (oder gar „-unterbrechung“) benutzt, macht sich schon der Bagatellisierung eines Kapitalverbrechens schuldig. Als wäre die Tötung eines wehrlosen Menschen nichts anderes als eine Zustandsveränderung im Täter. Wer zu der vorsätzlichen Tötung eines vorgeburtlichen Kindes „Schwangerschaftsabbruch“ sagt, der könnte die Ermordung eines Störenfriedes in seinem privaten Umfeld einen „Nachbarschaftsabbruch“ nennen.
Hier geht es also nicht um „Vergleiche“, wie Sie behaupten, sondern um die Bereitschaft, die Dinge auch wirklich beim Namen zu nennen.
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Auch die Nazis nannten ihre Vernichtungslager lediglich „Konzentrationslager“. Als wäre es in ihnen nur darum gegangen, eine Bevölkerungsgruppe lediglich an einem Ort zu konzentrieren. Allein die Zahl und Größe der Krematorien in den sog. KZs und der tägliche Zustrom durch die Deportationen beweist jedoch, dass der eigentliche Zweck der Lager in der Vernichtung seiner Insassen bestand. Die KZ-Organisatoren könnten sagen, dass sie regelmäßig für eine „vertikale Lösung“(=Schornsteine!) ihrer Kapazitätsprobleme gesorgt hätten. Ebenso sprechen die Abtreiber und ihre Freunde heuchlerisch vom Abbruch einer Schwangerschaft oder gar von „Familienplanung“ und einer „Gewissensentscheidung“ der Mütter … :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#52   Domenico Tuttisanti   15:47:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Schatten’79:
„Frauen haben aber nunmal diese Alternative sich für oder gegen das Kind zu entscheiden.“
– Ja, so wie jeder die Alternative hat, seinen störenden Nachbarn leben zu lassen oder nicht.
„Jeder entscheidet halt ob er dort arbeitet oder nicht und diese Entscheidung ist weder von mir noch von Ihnen in Fragezustellen.“
– Sie meinen: so wie jeder selber entscheidet ob er der Mafia angehören will oder einer anderen Verbrecherorganisation?
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„Diese Entscheidung mit ALLEN Folgen wird jeder selbsttragen müssen“
– Von denen, die die Folgen erleiden, reden Sie also nicht! o.O
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„Desweiteren ist eine Abtreibung nicht für jeden Mord oder eine Tötung“
Klar, für einige SS-Leute war Judenmord auch nur eine Art von Insektenvernichtung, Schädlingsbekämpfung oder eben „Endlösung“…Viele Mörder reden sich ihre Untaten schön.
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#27   Domenico Tuttisanti   12:27:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Shadow:
„Das so etwas nicht passiert hatte Ich ja nicht bestritten“
.
Weiter unten (## 8 u. 9) ist bestritten worden, dass die Gehsteigberater und ihre Unterstützer überhaupt ein einziges Kind gerettet haben.
Wenigstens diesbezgl. konnte ich ein bisschen aufklären!
.
Die Problematik von Organistaionen wie Donum vitae und „Aktion Leben“/Ö. besteht darin, dass sie eine Entscheidung zum Tötungsverbrechen überhaupt als diskutable Entscheidungsalternative behandeln und potentiellen TäterInnen auch noch hilfreich zur Seite stehen bei einer der schlimmsten Handlungen, die man als Mensch planen und ausführen kann: einen wehrlosen anderen Menschen umzubringen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#19   Domenico Tuttisanti   11:48:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Gehsteigberater(Innen) helfen mit Rat und Tat. Nur so konnten sie so vielen Kindern das Leben retten. Leser Shadow macht sich die Sache zu einfach, wenn er/sie insinuiert, dass die Entscheidung für oder gegen ein Kind eine bloße Gleichung sei von Geldtransfers in verschiedener Höhe. Tatsächlich helfen aber viele Personen im Umkreis von Lebensschutzzentren auch materiell, wenn nötig:
.
Einige Beispiele aus Deutschland, siehe hier:
–-- Die Geschichte von Wolfgang und Wolfgang
www.kostbare-kinder.de/…ng-und-Wolfgang.html
–-- Jeder hat einen Schutzengel
www.kostbare-kinder.de/…nen-Schutzengel.html
–-- Es gibt immer eine Lösung
www.kostbare-kinder.de/…er-eine-Loesung.html
–-- Moskauer Generalvikar rettet Baby
www.kostbare-kinder.de/…kar-rettet-Baby.html
usw. siehe hier:
www.kostbare-kinder.de/44-0-Zeugnisse.html
.
Über das Wirken der Gehsteigberaterin und Hebamme Maria Grundberger:
„Maria und ihre Kinder“
www.gloria.tv/?media=790
.
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#11   Domenico Tuttisanti   11:08:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Durch die Tätigkeit von Dr. Preßlmayer und der Gehsteigberater in Wien konnten schon Hunderte Kinder vor der Hinrichtung gerettet werden. Hier ein persönliches Zeugnis einer Mutter:
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www.gloria.tv/?media=829
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#5   Domenico Tuttisanti   10:30:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wer Herrn Dr. Preßlmayer in seiner lebenslustigen, humorvollen und geselligen Art kennenlernen durfte, der kann nach diesem Interview ermessen, wie kräftezehrend der wochenlange Nahrungsentzug sein muss. Es ist unverkennbar, dass diesem so wortmächtigen Mann sogar das Sprechen schwerfällt. Falls Dr. Preßlmayer tatsächlich – wie beabsichtigt – das Fasten noch fortsetzt, ist das Schlimmste zu befürchten.
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#139   Domenico Tuttisanti   14:30:30 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ammerdeus:
„Hier geht es nicht um katholisch, jüdisch oder sonst was …“
.
Da gebe ich Ihnen recht! Hier geht es ums nackte Überleben der wehrlosesten Menschen überhaupt! Es geht um ein MENSCHENRECHT und seine vorbehaltlose Anerkennung: es geht um das grundlegende Recht eines jeden menschlichen Wesens auf Leben.
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#136   Domenico Tuttisanti   14:11:27 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ammerdeus
>> Das ist kein Argument, das ist eine Tatsache<<
.
Noch dazu eine Tatsache, die niemand bestritten hat! Aber bei Strunzdoofen hat diese Tatsache die Qualität eines Argumentes. Das ist so, als wollte man „argumentieren“ (deswegen ja meine Anführungszeichen!):
>> Raubmord hat es immer schon gegeben, also dürfen wir gegen diesen nichts tun.<<
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#134   Domenico Tuttisanti   14:04:22 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mini:
>> Ich dachte mir, dass diese Frage kommt. <<
.
Dann hätten Sie sich ja eine Antwort überlegen können.
Stattdessen rüpeln Sie sich hier durch alle Stränge, wie ich
bei Durchsicht Ihrer argumentationsarmen „Beiträge“ erkennen
mußte!
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#131   Domenico Tuttisanti   13:57:12 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mini:
>> Ziemlich sinnlose Aussage … <<
Und wie begründen Sie das?
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#129   Domenico Tuttisanti   13:49:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Hesel
Korrelation MUSS nicht Kausalität bedeuten, aber im Sozialempirischen gibt es kaum eine Kausalität ohne Korrelation.
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Die Auswirkung der konsequenten Strafandrohung für das moralische und Rechtsbewußtsein der Bevölkerung ist unbestritten. So HAT die Straffreiheit in Deutschland tatsächlich zu dem FEHLSCHLUSS geführt, dass Abtreibung nach Beratung „erlaubt“ („legal“) sei. Umgekehrt konnte man in Polen feststellen (Befragungen), dass die Wiedereinführung strafrechtlicher Bestimmungen über die Jahre eine Einstellungsänderung bei den Polen hervorgerufen hat. Inzwischen spricht sich eine Mehrheit der Polen FÜR die Verwerflichkeit und Strafwürdigkeit von Abtreibung (mit Ausnahme medizin. und kriminolog. Indikatioenen) aus.
.
WIE ungewöhnlich (und damit erklärungsbedürftig!) der Geburtenreichtum der Iren innerhalb der EU ist, hat die verlinkte Graphik ja gezeigt. Wer ausschliessen möchte, dass die Abtreibungsgesetzgebung (neben anderen Faktoren) eine wichtige kausale Rolle spielt, der hätte mit dieser Annahme größere Erklärungsnöte als jemand, der diese Kausalität für hoch wahrscheinlich hält.
Redaktion benachrichtigen Eine unerträgliche Verlogenheit
#123   Domenico Tuttisanti   12:34:59 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ammerdeus mit dem dümmsten „Argument“ aller Zeiten:
>> Abtreibungen gab es immer und wird es immer geben.<<
.
Genauso hat es Mord, Totschlag, Erpressung, Diebstahl, Hehlerei, Raub, Vergewaltigung … immer schon gegeben und es ist zu befürchten, dass sich dies auch nicht ändern wird. Aber kein geistig Gesunder würde vorschlagen,
deswegen die Strafandrohung für die genannten Delikte aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Es würde auch keiner auf die Idee kommen zu behaupten, dies alles liege „in der freien Entscheidung“ von Mördern, Räubern, Dieben, Erpressern etc. und man müsse eine solche Entscheidung (bzw. Entscheidungsfreiheit) „respektieren“ u.ä. :-!
Redaktion benachrichtigen Eine unerträgliche Verlogenheit
#118   Domenico Tuttisanti   11:57:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dass ein Abtreibungsverbot im Strafrecht statistisch signifikant die Bereitschaft zur Abtreibung senkt, beweist das Beispiel der Republik Irland. Diese ist das einzige Land mit konsequentem Strafrechtsschutz für ungeborenens Leben seit Jahrzehnten in der EU UND zugleich das einzige Land in der EU, das ein natürliches Bevölkerungswachstum aus eigener Kraft (ohne Zuwanderung!) zustande bringt:
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www.bib-demografie.de/…,property=poster.jpg
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www.pi-news.net/…bevolkerungswachstum/
.
Redaktion benachrichtigen Warum redet der Bonner Dogmatiker in Sätzen?
#4   Domenico Tuttisanti   14:01:48 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Die Wahrheit kann vom Menschen immer nur in menschl. Sprache gesagt und gedacht werden, und menschl. Sprache ist immer geschichtliche Sprache, nie einfach die absolute Sprache – der Logos – der Wahrheit selbst. Gewiß, in dieser Sprache wird Absolutes getroffen, die eine Wahrheit, aber doch immer nur durch das verengende Medium des menschl. Verstehen- und Sagen-Könnens hindurch“ (Ratzinger: Wort und Wahrheit 1960)
Redaktion benachrichtigen Alte Messe an römischer Universität + …
#18   Domenico Tuttisanti   11:25:51 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Selbst Jesus „fiel“ im Gebet zum Vater „auf sein Angesicht nieder“
(Mt. 26, 39; Mk 14, 35 u.ö…). Wer sich also in der Nachfolge Jesu
wähnt, sollte es sich nicht allzu bequem machen! :-S
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#158   Domenico Tuttisanti   23:55:37 | Mittwoch, 30. November 2011
Lorenz:
>>…wenn ich Sie richtig verstehe gibt es keine Alternative zum relativistischen Staat. Nur der Relativismus scheint ja ihrer Forderung nach maximaler Nichteinmischung des Staates zu genügen…<<
Nein, da verstehen Sie mich und sicher auch Jubärens falsch! Der Staat kann nicht „relativistisch“ sein, weil er als solcher gar keine eigenen Erkenntnisse und Positionen auf religiösem Gebiet vertritt und auch nicht vertreten will. Der Staat erhebt als solcher keinerlei Wahrheitsansprüche auf religiös-metaphysischem Gebiet, daher auch nicht die Relativierung aller Wahrheitsansprüche, die in der Aussage: „alle Religionen sind gleich/ähnlich wahr/unwahr usw.“ läge. Also auch die Relativität religiöser Wahrheiten vertritt er ausdrücklich nicht, weil er keine eigene Erkenntnis des religiös Wahren (in einem absoluten oder relativen Sinne) hat. Neutralität ist NICHT Relativismus!
Der moderne Verfassungsstaat bescheidet sich in seinem Selbstverständnis auf die Aufgabe, das Zusammenleben von Menschen nach grundlegenden Freiheiten und Prinzipien zu garantieren und zu organisieren. Diese Prinzipien sind ihm „heilig“, weil nur ihre Anerkennung ein gedeihliches (und „menschenwürdiges“) Zusammenleben in einem rechtlich geregelten Friedens- und Freiheitszustand dauerhaft ermöglichen. Innerhalb dieses Rahmens soll jeder die Freiheit haben, der in seinen Augen wahren Religion zu dienen oder aber auch gar keiner Religion.
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#19   Domenico Tuttisanti   16:56:59 | Mittwoch, 30. November 2011
Hier das schönste Fussballtor aller Zeiten.
Erzielt in der letzten Spielminute von Iñigo Martínez:
.
www.youtube.com/watch?v=WjtaeT7k7uU
.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#106   Domenico Tuttisanti   16:24:54 | Mittwoch, 30. November 2011
Lorenz
Es sind Politiker und Staatsbürger, die das, was sie tun und lassen, vor Gott verantworten müssen. Staaten und Kollektive letztlich nicht!
Kirchliche Appelle an den Gesetzgeber richten sich letztlich auch an die einzelnen, ihre Entscheidungen und ihr Handeln im Bewußtsein der Verantwortung (für andere, z.B. die Wähler und Staatsbürger) v o r G o t t zu fällen.
In dem Maße, in dem die Erkenntnis reift, dass jeder für sein Tun vor Gott verantwortlich und seinen Geboten unterworfen ist, in demselben Maße wären Appelle an Kollektive überflüssig.
Ein Staat ist also gerade so christlich (oder „katholisch“), wie seine Bürger es in ihrem Innersten sind. Das gilt gerade auch für die sich „christlich“ (oder „katholisch“, bzw. „allerkatholischst“) nennende Staaten, Majestäten, Parteien, Regierungen, Parlamente … usw, von denen wir doch nur zu gut wissen, dass ihre Selbstzuschreibung als „christlich“ oft genug leere Rhetorik ist.
Insofern hat es Sinn, dass die Kirche den Politiker bei bestimmten Entscheidungen an sein christliches Gewissen erinnert. Der Staat als solcher (!) allerdings ist gewissenlos und glaubensfrei. Er ist letztlich immer nur eine Organisationsform der Individuen im Kollektiv.
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#90   Domenico Tuttisanti   15:02:18 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomas:
>>Nicht nur die Menschen als Privatpersonen, sondern als Ganzes, also Staat und Gesellschaft, müssen Gott ehren.<<
Gott gab dem Menschen Gebote, nicht Kollektiven und Staaten …
.
>> Gesetze, die die Abtreibung, die Ehescheidung, die Pornographie u.Ä. erlauben sind ein schwere Beleidigung Gottes.<<
Nein, die Abtreibung, die Ehescheidung, die Pornographie SELBER sind es wohl weit eher! Gesetze mögen gut oder schlecht sein, aber zuletzt verantwortet jeder das Seine vor Gott (natürlich auch der Gesetzgeber das Seine, d.h. dann auch seine Gesetze…) Der Adressat von Offenbarung und Religion ist zuletzt immer die einzelne Seele. Nur sie ist gläubig und christlich sensu proprio. Kollektive, Staaten und Gesellschaften sind es also nur in einem abgeschwächten und uneigentlichen Sinne.
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#65   Domenico Tuttisanti   14:16:51 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomas:
>> Die Ehre Gottes und die Rettung der Seele erfordern, daß nicht nur der Einzelne katholisch ist, sondern auch der Staat und die Gesellschaft. <<
.
Vollendeter Unsinn! „Die Ehre Gottes“ meint unsere Ehrerbietung ihm gegenüber. Und was wäre das für eine „Ehre“, wenn jemand nur äußerlich täte, was der Staat ihm geböte [in Bezug auf Gott]. S. dazu nochmals Mt. 6, 16 – 18. „Sie haben ihren Lohn dahin“ …
Wenn „die Rettung der Seele“ es erfordere, dass „der Staat und die Gesellschaft“ katholisch seien, dann wären ja alle christlichen Märtyrer verdammt! :-S
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#43   Domenico Tuttisanti   13:59:15 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomás:
>> Der Staat, man könnte auch sagen die weltliche Obrigkeit, ist immer gleich. <<
Diese Auffassung ist nicht nur unhistorisch, sondern sie ignoriert auch das Selbstverständnis der Staaten über ihr eigenes Wesen und ihren Auftrag. Das bedeutet aber, dass „Staat“ keine in sich gefestigte Größe ist, die unabhängig wäre von dem, was die Menschen sich darunter vorstellen.
>> Es gibt einen absoluten und einen moderaten Indifferentismus.<<
Die Kirche hat niemals irgendeinem Indifferentismus zugestimmt, keinem absoluten und keinem moderaten! Auch nicht, als sie die Religionsfreiheit im Staat als Grundrecht (an)erkannte. Freiheit gegenüber anderen (Menschen [= auch gegenüber dem Staat]) ist nämlich nicht dasselbe wie Freiheit gegenüber Gott. Letzterem gegenüber sind wir nicht frei. Der Staat ist aber nicht das Vollzugsorgan göttlicher Imperative. Und diese haben auch nirgends das Ziel, jemanden zu seinem Glück (Heil) zu zwingen, denn Gott sandte seinen Sohn, um die Menschen zu retten. Er sandte keinen Befehlshaber, um die Menschen zu unterjochen. (Dies ist nämlich die islamische Auffassung!). Gott wählte zu seinem Heilswerk den Kreuzweg und keine staatlichen Machtmittel und Sanktionsmechanismen.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#25   Domenico Tuttisanti   13:27:54 | Mittwoch, 30. November 2011
Blackmore,
könnten Sie mir, bitte, eine einzige Belegstelle benennen, in der „die Kirche“ (also lehramtlich und nicht als Ausdruck einer Einzelmeinung), Buchdruck und Elektriziztät verworfen hätte!?!
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#20   Domenico Tuttisanti   13:20:03 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomás:
>>Die Vorstellung, daß der Staat der Kirche unterstellt sein muß, ist Bestandteil des Lehramtes der Kirche<<
.
„Staat“ im 19. Jh. und heute ist vom Selbstverständnis der Staaten her nicht mehr dasselbe. Dementsprechend hat auch das Lehramt seine Auffassungen den veränderten Bedingungen anpassen müssen.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#18   Domenico Tuttisanti   13:11:20 | Mittwoch, 30. November 2011
Korrektur!
Mein Zitat aus dem Mt. ev. bezog sich auf Kapitel 6, 16-18
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#15   Domenico Tuttisanti   13:04:33 | Mittwoch, 30. November 2011
Tatsächlich hat sich die staatliche Perspektive auf die Religion grundsätzlich gewandelt. Galt in den Zeiten vor dem westfälischen Frieden das Bekenntnis des Staates zu einer einzigen Religion als Garant für das Wohlergehen aller, so ist es seit dem besagten Ereignis mehr und mehr die staatliche Neutralität in Religionsdingen und die Garantie der individuellen Religionsfreiheit. Umgekehrt hat auch die (christliche) Religion erkennen müssen, dass einzig die Religionsfreiheit ihrem Wesen entspricht. Wenn Jesus schon das leiseste Vorteilskalkül in der Religionsausübung verwirft (s. etwa Mt 7, 16-18 und alle weiteren Bemerkungen über die „Heuchler“), wie viel mehr dann ein staatliches Prämien- und Sanktionssystem, das zugunsten einer angeblich wahren Religion errichtet würde? Auch ich sehe das II. Vatikanum (und was daraus gemacht wurde) in vielem kritisch. Aber die Erklärung „Dignitatis humanae“ alleine hätte ein Konzil gerechtfertigt! Diese Klärung und Erklärung war überfällig. Die frühere Auffassung, die vor allem in einigen päpstlichen Verlautbarungen des 19. Jh.s zum Ausdruck kam, läßt die nötige Unterscheidung von (dogmatischem) Indifferentismus und (rechtlicher) Religionsfreiheit vermissen. Ja, sie verwechselt geradezu das eine mit dem anderen. Es ist aber
g r u n d s ä t z l i c h etwas anderes, ob man
a) der wahren Religion die geschuldete Gefolgschaft erweist oder
b) staatliche Bevormundung in Religionsdingen ablehnt selbst dann, wenn sie der „wahren Religion“ dienen.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#2   Domenico Tuttisanti   12:18:14 | Mittwoch, 30. November 2011
Dass „der Staat die wahre Religion nicht erkennen könne“ sei eine „liberale Verrücktheit“ meint der k.n.-Autor.
.
Welches religiöse Erkenntnisorgan besitzt denn der Staat?
Soll demnächst der Bundestag über die Wahrheiten der katholischen Dogmatik debattieren und abstimmen?
Welche Verbindlichkeit hätte es denn, wenn der Bundestag befände, dass – sagen wir – dem Festtag von Allerheiligen oder Mariä Himmelfahrt kein glaubwürdiger religiöser Inhalt entspräche?
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Redaktion benachrichtigen Ordnungshüter geschlagen + …
#4   Domenico Tuttisanti   08:34:19 | Dienstag, 22. November 2011
Die kreuz.net-Meldung aus Köln unterschlägt, dass die jugendlichen Dom-Randalierer „südländische“ Herkunftsmerkmale trugen und die ebenfalls „südländische“ Beschimpfungsart:
.
„Du Hurensohn !!!“
.
zu Gehör brachten. o.O
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#21   Domenico Tuttisanti   11:20:51 | Freitag, 18. November 2011
Gertrudes Vorwurf der „Halbwahrheiten“ müßte sie an die Wissenschaftler weitergeben, die heute verzweifelt bemüht sind, die vollständig falschen Vorstellungen über „Mittelalter“, „Hexenverfolgung“ usw. zu korrigieren. Sind auch diese Historiker allesamt nur Produzenten von Halbwahrheiten oder nicht doch eher Aufklärer gegen falsche Verabsolutierungen und „schwarze Legenden“, s. etwa:
.
Wolfgang Behringer:Neun Millionen Hexen. Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos
[Erstpublikation: GWU 49 (1998), 664-685]
.
www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#19   Domenico Tuttisanti   11:09:25 | Freitag, 18. November 2011
Ammerdeus:
„Macht es einen Sinn, Schlachten der Vergangenheit zu kämpfen?“
.
Offensichtlich „ja“ für jene, die mithilfe von Märchen über die Vergangenheit ihre höchst aktuellen ideologischen und säkularen Ziele verfolgen!
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#17   Domenico Tuttisanti   11:05:09 | Freitag, 18. November 2011
Pelagius
Das alles ist selbstverständlich bekannt und geht auf das Konto jener „Amalgamierung“, von der ich unter #9 sprach. Die von Ihnen genannten Dokumente sind aber gerade nicht der Ursprung des Hexenwahns, sondern bereits ein späterer Ausdruck desselben.
.
Interessant übrigens sich die Vorgeschichte des Hexenhammers einmal anzuschauen! Der Hexenhammer setzte der bisherigen Inquisition WIDERSTAND entgegen, weil diese – nach Meinung der Autoren – die Hexen nicht wirksam genug bekämpfte!
.
>> Der Hexenhammer entstand, als Kramer mit einer Inquisition in Innsbruck in der Diözese Brixen scheiterte. Als Reaktion auf diese Niederlage verfasste er sein Traktat, um seine Position zu stärken und die Hexenverfolgung vor deren Gegnern zu rechtfertigen. Er stand dabei unter Zeitdruck, was durch zahlreiche Fehler bei den Nummerierungen der Kapitel, bei Fragestellungen und Querverweisen deutlich wird. << (Wiki)
.
Ausserdem: >> Kramer legitimierte die Hexenverfolgungen, sein Werk fand jedoch offiziell weder kirchliche noch weltliche Anerkennung. Er stellte völlig unberechtigt seinem Buch die päpstliche Bulle Summis desiderantes affectibus voran. Die Verfolgungen verbreiteten sich unabhängig von diesem Werk, in den durch die Reformation differenzierten Konfessionen. Zu Lebzeiten Kramers gab es Hunderte von Hinrichtungen << (Wiki)
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#14   Domenico Tuttisanti   10:51:41 | Freitag, 18. November 2011
Stern77
bei Ihnen gehen Begrifflichkeiten und Adressaten immer wild durcheinander. „DAS Christentum“, „DIE Kirche“, „DIE Katholiken“ werden wie eine identische Größe behandelt und auch mit Einzelpersonen und Einzelaussagen (etwa unbelegte, angebliche „Zitate“ – häufig Falsch-Zitate! ) bequem identifiziert. Handelt man mit „DER französ. Revolution“ genauso, gibt es einen großen Aufschrei von Ihnen!
.
Dass die Franz. Revolution, samt ihres atheistischen (Un-)Geistes und ihres blutigen massenmörderischen Vorgehens, auch für spätere kommunistische, sozialistische und national-sozialstische Revolutionen den Impuls gab, kann kaum bestritten werden, dasselbe gilt für die Perfektionierung der Mordmittel in staatlicher Hand. Offensichtlich haben Sie das Buch „Dialektik der Aufklärung“ noch nicht gelesen, von zwei (für Sie!) ganz unverdächtigen Intellektuellen geschrieben: Horkheimer und Adorno.
.
Diese Autoren >> reagierten in ihrer Schrift auf die „rätselhafte Bereitschaft der technologisch erzogenen Massen“, sich dem Despotismus der totalitären Ideologien und Herrschaftsformen auszuliefern, und werteten dieses Verhalten als „Zusammenbruch der bürgerlichen Zivilisation“ und ein Versinken in eine „neue Art der Barbarei“ << (Zitat Wiki). Ein Kapitel in dem Werk trägt die Überschrift:
.
„Aufklärung als Massenbetrug“!
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#9   Domenico Tuttisanti   09:59:17 | Freitag, 18. November 2011
Stern77, der Hobbyhistoriker:
„Die Kirche hat hier mal wieder moralisch komplett versagt.
Erst die aufkommende Neuzeit beendete den Hexenwahn, der immer auch religiös begründet wurde!“
.
Die „aufkommende Neuzeit“ ersetzte den Hexenwahn durch politischen Meinungsterror und multiplizierte die Opferzahlen um ein Vielfaches! Der Hexenwahn, mit Schwerpunkt in Mitteleuropa, hat keinen kirchlichen/christlichen Ursprung, sondern geht auf germanischen Volksglauben zurück, der da und dort mit christlichen Vorstellungen amalgamierte. Die Prozesse wurden aufgrund damaligen staatlichen (Straf-)Rechtes geführt. Wo die Inquisition wirklich Macht besaß (Italien, Spanien), waren Frauen weitgehend geschützt vor der Anklage wegen Hexerei. Die Zahl der Opfer des Hexenwahns wird angegeben zwischen 20 000 und 40 000 für Ganz-Europa und die gesamte Zeit der Hexenverfolgung, die mehrere Jahrhunderte umfasst.
.
Die angeblich so ruhm- und segensreiche Französische Revolution hat jedoch nicht einmal ein Jahr benötigt, um diese Opferzahl zu erreichen. Im Jahre 1793 fielen 40 000 Menschen dem Grande Terreur zum Opfer. Dies war die Blaupause für staatlich-totalitären Gesinnungsterror aller anderen Revolutionäre und säkularen Heilsbringer, die noch kommen sollten: Lenin, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot usw.
Redaktion benachrichtigen Der inszenierte arabische Frühling ist das Ende der Christen
#2   Domenico Tuttisanti   16:34:18 | Mittwoch, 16. November 2011
Tatsache ist, dass es weltweit seit 9/11, d.h. seit 10 Jahren, über 18000 religiös/islamisch motivierte Terrorakte und Anschläge gegeben hat mit zig-Tausend Toten und Verletzten. Auf der folgenden Internetseite werden diese einzeln aufgelistet, in chronologischer Ordnung:
.
…ww.thereligionofpeace.com/
.
Über die muslimische Mord- und Massakerwelle, die zur Zeit über Nigeria hinwegrollt, siehe das folgende Video von „Kirche in Not“ (u.a. Interviews mit kathol. Bischöfen in Afrika!):
.
www.gloria.tv/?media=215541
.
Siehe die Warnung von Bischof Anba Damian an die Adresse der Deutschen: „Wenn Ihr nicht aufpasst, seid ihr auch bald dran!“ (Der Mann war in seinem bürgerl. Beruf Arzt und hat hier in Deutschland den Facharzt in Radiologie gemacht. Er ist sicher ein urteilsfähiger Mensch!):
.
vimeo.com/23883174
.
Nur noch Vollidioten halten an dem Märchen fest, dass Islamismus mit Islam nichts zu tun habe.
.
Merke:
Islam ohne Gewalt ist wie ein Omelett ohne Eier!
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#87   Domenico Tuttisanti   10:21:51 | Mittwoch, 16. November 2011
Eine Hierarchie gab es von Anfang an und sie ist von Jesus Christus
gewollt! Unter dem Begfriff „Frühkatholizismus“ wird dies mehr und mehr
auch von evangelisch-exegetischer Seite anerkannt. Auch hier gilt, was
ich unter #80 gesagt habe: ist der Keim erst einmal ausgesät, folgt das
Wachstum nach eigenen Gesetzen. Die besondere Vollmacht der Apostel
ist mit dem Tode des letzten Apostels eben nicht einfach erloschen,
sondern sie ist in ihrer ganzen Fülle auf die Bischöfe übertragen worden.
Wenn Jesus dem Petrus prophezeit, dass die Kirche, die er auf dem „Fels“
(gr. petros) errichten will, von den Pforten der Hölle nicht überwunden
werde, dann hat diese Prophezeiung Bestand bis zum Ende der Zeiten –
wie auch das Felsamt innerhalb der Una sancta.
.
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#85   Domenico Tuttisanti   13:38:07 | Dienstag, 15. November 2011
Schon die Naivität der Aussage, dass der angeblich erste historio-
graphisch „BELEGTE“ Bischof von Rom zugleich der tatsächlich erste
Bischof von Rom sein müsse, spricht Bände über die Urteilsfähigkeit
einiger Hobbyhistoriker hier! Bischöfe hat es im dritten Jahrhundert
bereits in allen möglichen Städten des röm. Reiches gegeben. Aus-
gerechnet Rom, das Zentrum mit der – neben Antiochien – größten
Christengemeinde soll da eine Ausnahme machen? :-[
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#80   Domenico Tuttisanti   09:36:24 | Montag, 14. November 2011
Die Vorrangstellung Roms unter den christlichen Gemeinden war schon in den ersten Jahrhunderten klar und unbestritten. Davon zeugen u.a. der Clemensbrief (95 n. Chr.) und der Römerbrief des Ignatios v. Antiochien (110). Bei Ignatius von Lyon heißt es dann um 180/190:
.
„Denn mit dieser Kirche muß wegen ihres besonderen Vorranges (potentior principalitas) jede andere Kirche übereinstimmen, d.h. die Gläubigen, die von überall her sind, in welcher immer von denen, die von überall her sind, die von den Aposteln stammende Tradition bewahrt worden ist.“
.
Die spätere juridische Ausgestaltung und Ausdifferenzierung dieses Vorranges steht in keinem Widerspruch zu diesen Anfängen. Wie in allen Dingen wächst die Kirche wie aus einem Senfkorn, das nach dem Gleichnis Jesu (Mk. 4, 30-32) in seiner unscheinbaren Gestalt keineswegs den Baum mit seiner weitverzweigten Krone erahnen läßt, der aus ihm wachsen soll.
.
Und der Senfkorn einer petrinischen Gesamtleitung der Kirche ist von Jesus selbst ausgesät worden als er dem Simon (und in dieser Form NUR ihm!) den Auftrag gab: „Weide meine Schafe!“ / „Weide meine Lämmer!“ (Joh. 21) und als er zu Petrus sagte: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt. 16).
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#74   Domenico Tuttisanti   16:08:26 | Sonntag, 13. November 2011
.
„Aufopferung für unser aller Wohl am Kreuz“. Das steht zu meinen Ausführungen nicht im Widerspruch, wenn man einmal davon absieht, dass
Christus eher für unser „Heil“ als für unser „Wohl“(-sein) gestorben ist
und wir dementsprechend sein Kommen in diese Welt als ein „frohes“
Fest begehen und nicht als ein „fröhliches“, wie man immer wieder hören
kann. Oft sind es scheinbar kleine sprachliche Differenzen, die gravierende
Bedeutungsunterschiede anzeigen.
.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng hat sich der Lächerlichkeit preisgegeben
#5   Domenico Tuttisanti   10:50:41 | Sonntag, 13. November 2011
Blackbird:
„Wir Gläubigen haben Zukunft, wenn wir immer dusslig bleiben…“
.
Dann sind Sie also schon immer gläubig, Blackbird! ****LOL***
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng hat sich der Lächerlichkeit preisgegeben
#2   Domenico Tuttisanti   10:35:27 | Sonntag, 13. November 2011
„Wir Kinder haben Zukunft, wenn wir immer menschlich bleiben.“
.
„Wir Küken haben Zukunft, wenn wir immer Hühner bleiben“
„Wir Fohlen haben Zukunft, wenn wir immer Pferde bleiben“
„Wir Ferkel haben Zukunft, wenn wir immer Schweine bleiben“

:-S
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#70   Domenico Tuttisanti   10:19:20 | Sonntag, 13. November 2011
Der Kern des christlichen Glaubens, was soll er anderes sein als die Fleischwerdung des Wortes in Jesus Christus zu unserem Heile? Wo
sonst kommen wir diesem Ereignis näher als im Sakrament des Altares?
Die äußere Form des eucharistischen Sakramentes ist Sache der Kirche
als Ganzer, die den Auftrag des Herrn („Tut dies zu meinem Gedächtnis“)
erfüllt, nicht Sache des persönlichen „Geschmacks“ einzelner oder will-
kürlicher „Gestaltung“, so verstehe ich das „lex orandi – lex credendi“,
d.h. es gibt hier wirklich eine „lex“ und nicht nur einfache „consuetudines“.
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#68   Domenico Tuttisanti   00:37:56 | Sonntag, 13. November 2011
Hier ein aufschlussreiches Beispiel:
.
Die Hl. Messe in einer katholischen Kirche in San Antonio/Texas nach dem „anglican use“. Das Video zeigt m.E. eindrucksvoll, dass Volkssprachigkeit und Sakralität sich keineswegs ausschliessen. Man beachte besonders den lebendigen Volksgesang:
.
www.youtube.com/watch?v=Q251EywW__M
Redaktion benachrichtigen Völlig sachlich und ohne Polemik – aber vernichtend
#63   Domenico Tuttisanti   19:35:40 | Samstag, 12. November 2011
Wer im Herder-Verlag das Quellenwerk „Handbuch der Patristik“ herausgibt und dort auch seine „Theologie der Kirchenväter“ veröffentlicht, der braucht keine „Referenzen“ mehr.
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#57   Domenico Tuttisanti   14:01:40 | Samstag, 12. November 2011
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Fiedrowicz gegen die bedenkliche Saturiertheit und Selbstgenügsamkeit
der Mahlfeier-Ideologie neueren Datums (Fiedrowicz S. 145):
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Die gemeinsame Gebetsrichtung verhindert eine statische Selbstbezogen-
heit der liturgischen Versammlung. Sie ist vielmehr sichtbarer Ausdruck
dafür, dass jede Messe in Erwartung der Wiederkunft Christi gefeiert wird
und in gewisser Weise schon deren Vorwegnahme ist. Angeführt vom
Priester schreitet das Volk Gottes wie in einer Prozession dem kommen-
den Herrn entgegen. [Fußn. auf Ratzinger, Der Geist der Liturgie. Freib.
2002, S. 70 f.] Die innere Dynamik des liturgischen Geschehens drängt
zur äußeren Gleichrichtung von Priester und Volk im Gebet.
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#55   Domenico Tuttisanti   13:18:52 | Samstag, 12. November 2011
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Fiedrowicz, Michael: Die überlieferte Messe. Mülheim 2011. S. 196 f.:
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Genau darauf zielt der strenge Ritus und die auf den ersten Blick
legalistisch anmutenden Rubriken: auf das Verstummen der eigenen
Worte, damit Gott zu Wort komme; auf das Erlöschen der eigenen
Einfälle, um Gottes Ein-Fall Raum zu geben [G.v.Le Fort, Hymnen
der Kirche, München 1949, 22] und sein Herein-Treten in diese Zeit
zu ermöglichen.
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#53   Domenico Tuttisanti   11:20:47 | Samstag, 12. November 2011
Fiedrowicz, S. 12 f.:
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>> In Unterschied zum letzten Abendmahl, das noch der Abfolge des jüdischen Passahmahlritus folgte […] wurden nun die Wandlungsworte über Brot und Wein miteinander zu einer einzigen Handlung verbunden und in ein Dankgebet (eucharistia) eingefügt, in dem sich unmittelbar an die Doppelkonsekration ein Gedenken (Anamnese) des Erlösungswerkes anschloss, wie es ein Wort des Apostels Paulus nahelegte: „Denn sooft ihr dies Brot esst und den Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn“ (1 Kor 11, 26). Aus dem jüdischen Passahmahl herausgelöst, konnte die Feier nicht nur einmal im Jahr, sondern wöchentlich vollzogen werden. Der „Herrntag“ (vgl. Offb 1, 10) bildete fortan den neuen Kontext der Eucharistie. Das über den Gaben gesprochene Dankgebet (eucharistia) wurde schon Anfang des 2. Jh. zur Bezeichnung der Messliturgie selbst. […] Erstes Zeugnis dieser neuen Gestalt ist ein Briefwechsel zwischen dem römischen Statthalter Plinius und Kaiser Trajan, in dem eine morgendliche Eucharistiefeier für die Provinz Bithynien in Kleinasien Anfang des 2. Jh. (ca. 111/113) bezeugt wird. <<
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#27   Domenico Tuttisanti   18:59:33 | Freitag, 11. November 2011
Thomasius
Wie so oft verkennen Sie das Entscheidende. Der Patrist Fiedrowicz tritt keineswegs für eine bestimmte Gebetsrichtung ein, auch wenn die Ostung natürlich einen traditionellen Vorzug genießt. In meinem Zitat geht es vielmehr um die innere Angenmessenheit der Gleichrichtung von Zelebrant und Gläubigen beim Vollzug des eucharist. Gebets, also eher um das versus altare und nicht so sehr das versus Orientem.
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Diese Stellung des Liturgen treffen wir keineswegs nur in heidnischen Riten an, wie Sie insinuieren, sondern z.B. auch im jüdischen Tempelritus bei der Darbringung des Schlachtopfers vor dem großen Brandopferaltar im Tempelhof, wobei der Blick des jüd. Tempelpriesters auf das Allerheiligste im inneren Tempel gerichtet war.
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Weitere Einzelheiten:
Fiedrowicz, Michael: Die überlieferte Messe. Geschichte, Gestalt, Theologie. – Mülheim/Model : Carthusianus Verl., 2011. – die Seiten 141 ff. zur Gebetsostung und 144 ff. zur Theozentrik der überlieferten Messe.
ISBN 978-3-941862-08-1
.
Prof. F. lehrt Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie u. christl. Archäologie in Trier. Er ist bekannt durch zahlreiche wiss. Publikationen, Quellenwerke und Anthologien aus der Zeit der frühen Christenheit und der Väter. Das Buch genügt also auch höchsten Ansprüchen an historische und philologische Sorgfalt. Es ist zusätzlich durch Register erschlossen, wodurch es die Chance hat, Handbuchcharakter im dtspr. Raum zu gewinnen.
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#9   Domenico Tuttisanti   16:21:36 | Freitag, 11. November 2011
Palmström=Sefirot=Ossietzky=etc.etc… mit erfundenem „Zitat“:
„Die Messe ist keine Feier der Gemeinde“.
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Zur Sache selbst (Stichwort: participatio actuosa) aus dem Buch von Fiedrowicz (S. 225 f.):
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>> „Alle Elemente der Liturgie zielen also darauf hin, dass unsere Seele durch das Geheimnis des Kreuzes das Bild des göttlichen Erlösers in sich auspräge gemäß dem Worte des Apostels: ‘Mit Christus bin ich gekreuzigt. Ich lebe, doch nicht mehr ich; Christus lebt in mir’ (Gal 2, 19 f.). So werden wir gleichsam eine einzige Opfergabe mit Christus zur größeren Ehre des ewigen Vaters.“ [Fußn: Pius XII. Enzyklika „Mediator Dei“…] Die Reduktion an Möglichkeiten äußerlichen Mitwirken-Könnens schafft die innerliche Konzentration auf die eigentliche actio, die sakramentale Vergegenwärtigung der Opferhandlung Christi, an der die Gläubigen intensive Teil-Habe gewinnen sollen.
Im gemeinsamen Teilnehmen entsteht jene tiefe Gemeinschaft der Gläubigen untereinander, die aus der Teilhabe der Vielen am einen Opfer Christi erwächst und weder als Gefühl um seiner selbst willen angestrebt werden darf noch gruppendynamisch erzeugt werden kann. Es ist die ausgeprägte Theozentrik des überlieferten Ritus, die eine gemeinsame Blickrichtung aller schafft und d a d u r c h [Hervorh. von mir!] deren innere Einheit stiftet.<<
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#5   Domenico Tuttisanti   15:53:53 | Freitag, 11. November 2011
Fiedrowicz, Michael:
Die überlieferte Messe. Mülheim/Mosel 2011. S. 144 f.:
>> Die Zelebration „versus altare“ ist eine sichtbar gewordene Theologie der Eucharistie. In der äußeren Ausrichtung manifestiert sich die innere Richtung des eucharistischen Betens. Sogar jemand, der mit der Messe nicht vertraut ist, könne [sic! Gemeint: ‘kann’?] bei der Zelebrationsrichtung „versus altare“ erkennen, dass der Priester dem Volk vorausgeht und gemeinsam mit ihm zu Gott betet. Die Weisung der frühen Kirche, dass sich am Altar das Gebet stets an den Vater zu richten habe (Cum altari assistitur, semper ad Patrem dirigatur oratio) [Fußn. S. 145: Konzil von Hippo – 393 –, can. 21…], richtete sich ursprünglich zwar gegen Tendenzen einer direkten Christusanrede innerhalb der Messe, zeigt aber darüber hinaus, dass ein visueller Kontakt zwischen Priester und Gläubigen in diesem Augenblick der Zielrichtung des liturgischen Gebetes grundsätzlich nicht entspricht. Die Zelebration „versus altare“ unterstreicht in sichtbarer Weise, dass die Gebete sich nicht an die Gläubigen richten, sondern an Gott. […] Die klassische Zelebrationsrichtung wehrt allen Tendenzen, den heiligen Kult auf Pädagogik zu reduzieren und die Doxologie durch Katechese zu ersetzen. […] Die innere Dynamik des liturgischen Geschehens drängt zur äußeren Gleichrichtung von Priester und Volk im Gebet. <<
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’-Skandal: ‘kath.net’ verlangt den Kopf des Sekretärs
#4   Domenico Tuttisanti   13:09:55 | Freitag, 11. November 2011
~~~~~~~~~~~> Filz <~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~> Korruption <~~~~~~~~~
~~~~~~~> Verweltlichung <~~~~~~~~
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BENEDIKT XVI.:
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In der geschichtlichen Ausformung der Kirche zeigt sich jedoch auch eine […] Tendenz, daß die Kirche zufrieden wird mit sich selbst, sich in dieser Welt einrichtet, selbstgenügsam ist und sich den Maßstäben der Welt angleicht. Sie gibt nicht selten Organisation und Institutionalisierung größeres Gewicht als ihrer Berufung zu der Offenheit auf Gott hin, zur Öffnung der Welt auf den Anderen hin.
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Um ihrem eigentlichen Auftrag zu genügen, muß die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von dieser ihrer Verweltlichung zu lösen und wieder offen auf Gott hin zu werden. Sie folgt damit den Worten Jesu: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ (Joh 17,16), und gerade so gibt er sich der Welt.
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www.vatican.va/…ics-freiburg_ge.html
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~~~~~~~~~~~>Filz <~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~> Korruption <~~~~~~~~~~
~~~~~~~> Verweltlichung <~~~~~~~~
Redaktion benachrichtigen Papst leidet an Arthrose + …
#17   Domenico Tuttisanti   11:22:13 | Freitag, 11. November 2011
Aus dem Text geht k l a r hervor, dass die sechs Mönche, die am Konventamt teilnehmen sich zusammensetzen aus drei Mönchen, die zusätzlich auch das Chorgebet einhalten und denen, die dies nicht tun. Drei weitere sind „[überhaupt] nicht praktizierend“.
Redaktion benachrichtigen Papst leidet an Arthrose + …
#14   Domenico Tuttisanti   11:08:31 | Freitag, 11. November 2011
Pelagfius:
„Mathematik à la +.net“?
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Nein, Textverständnis à la Pelagius.
Redaktion benachrichtigen Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen
#7   Domenico Tuttisanti   10:52:32 | Freitag, 11. November 2011
Das Programm zum 500. Jubiläum der Kirchweihe
von Mariawald (11.11. bis 13. 11.):
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www.kloster-mariawald.de/…riawald_Programm.pdf
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Redaktion benachrichtigen Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen
#5   Domenico Tuttisanti   10:38:31 | Freitag, 11. November 2011
>> Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen <<
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Es hätte im Untertitel heißen müssen.
>> Abt schwebt in Lebensgefahr <<.
Denn die Abtei scheint um ihr Überleben zu kämpfen.
Redaktion benachrichtigen Schon bald nach Mexiko? + …
#4   Domenico Tuttisanti   08:36:04 | Donnerstag, 10. November 2011
„In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20000 Kirchen zerstört und 11 Bischöfe und über 7000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern und Seminaristen und zahlreiche Laien ermordet. Während der Bürgerkrieg von ausländischen Mächten als Probe der Weltrevolution bzw. des Zweiten Weltkrieges angesehen wurde, hielt sich der Vatikan mit der Anerkennung des siegreichen Caudillo zwei Jahre zurück.“
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Karl Bihlmeyer, Hermann Tüchle, Kirchengeschichte, Band III, S. 510.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#23   Domenico Tuttisanti   16:44:38 | Mittwoch, 9. November 2011
Pascal123
PI ist kein Nachrichtendienst und deshalb auch nicht an eine freiwillige Selbstkontrolle hinsichtlich der politischen Korrektheit von Meldungen gebunden. Diese ist in Wahrheit nur eine andere Form von Vorurteil und Ressentiment.
Der Artikel bringt aus erster Quelle Details, die viele andere – vorurteilsbehaftet – unterschlagen.
Deswegen wiederhole ich hier gerne den Link:
www.pi-news.net/…gegen-zoricas-morder/
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#8   Domenico Tuttisanti   16:36:01 | Mittwoch, 9. November 2011
Das Ordinariat im Jahre 2009 an Herrn Dr. P.:
„Ihre Ausführungen zu dieser Problematik, die einer differenzierten Prüfung bedarf, wurden aufmerksam zur Kenntnis genommen.“
Seither sind mehr als zwei Jahre vergangen – und nichts ist geschehen.
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Wenn man bedenkt, worum es geht, schreit der Bürokraten-Zynismus, der aus der geschäftsmäßigen Empfangsbestätigung des Ordianriats spricht, zum Himmel!
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#17   Domenico Tuttisanti   16:10:17 | Mittwoch, 9. November 2011
Die Leiche der armen Frau war durch die grausame Folter derartig entstellt, dass der sachverständige Forensiker bei seinem Vortrag vor Gericht mit den Tränen kämpfte. Offenbar war selbst ihm noch nichts ähnliches untergekommen!
Siehe:
www.pi-news.net/…gegen-zoricas-morder/
Der Bruder des Haupttäters hielt das Opfer fest, während dieses mit einer Unzahl von Stich-Attacken (165 Einstiche!!!) traktiert wurde. Man mag sich tatsächlich gar nicht vorstellen, wie Zorica während dieser Prozedur um ihr Leben und das Leben ihres Kindes gefleht haben muss. Erst der letzte Stich (!!!) soll tödlich gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Staatliche Hexenjagd gegen Lebensschützer
#37   Domenico Tuttisanti   21:36:04 | Dienstag, 8. November 2011
Behauptung von Leser Tiamat:
>> Die Geburtenrate im Iran und Algerien ist extrem niedrig, während es in Kanada, Dänemark, Norwegen und anderen liberalen Ländern (teilweise mit Homo-Ehe) diese Probleme in Sachen Geburtenrückgang, Vergreisung usw. nicht gibt. <<
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Der Faktencheck ergibt: Das GEGENTEIL der Tiamtschen Behauptungen trifft zu!
Im Ländervergleich liegt die Geburtenrate des Iran gegenwärtig bei 18,55, von Algerien bei 16, 69, für Norwegen bei 10, 84, für Dänemark bei 10,28 und Kanada bei 10,28. Also auch Dänemark und Norwegen trifft das Schicksal der Vergreisung, nur eben verlangsamt. EINZIG die Republik Irland (16,1) erreicht innerhalb der EU das für eine natürliche Selbsterhaltung der Bevölkerungszahl notwendige Niveau.
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Quelle: www.indexmundi.com/g/r.aspx?c=ir&v=25&l=de
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Einzig Irland hat aber auch einen konsequenten Strafrechtsschutz für Ungeborene seit vielen Jahrzehnten, sogar mit Verankerung im Verfassunsgrecht.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung mordet Mädchen
#32   Domenico Tuttisanti   16:44:27 | Dienstag, 8. November 2011
„Nixnutz“ [nomen est omen?]:
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Die möglichen kulturellen Hintergründe der Tat werden in den von Ihnen genannten Fällen zumindest nicht medial vertuscht, sondern im Gegenteil erörtert. Je mehr aber der muslimische Kulturkreis mit seinen qualitativen und quantitativen Auffälligkeiten in den Blick kommt, wird eine pc-gesteuerte mediale Verharmlosungs- und/oder Umdeutungsmaschinerie angeworfen, die sich in justizieller Sonderbehandlung für Muslime fortsetzt. Stichwort: Ehrenmorde gibt’s hier zum Sondertarif. Wir sind ja schliesslich „kultursensibel“.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung mordet Mädchen
#20   Domenico Tuttisanti   15:47:18 | Dienstag, 8. November 2011
PI ist in vielen Fällen tatsächlich eine hervorragende Quelle für ungeschminkte Informationen. In den MSM wird z.B. der ethnisch-religiöse Hintergrund der Tat vielfach immer noch verschwiegen!
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung mordet Mädchen
#18   Domenico Tuttisanti   15:40:31 | Dienstag, 8. November 2011
C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C
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Meldung aus der Parallelgesellschaft in Deutschland:
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Frau und Kind müssen sterben, weil die Mutter NICHT abtreiben wollte.
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Mit 165 [HUNDERTFÜNFUNDSECHZIG !!!] Messerstichen verteidigen zwei mutige Muslime ihre Familienehre gegen eine (w)ehrlose „ungläubige“ Serbin, die ihr Kind nicht den islamischen Moral- und Ehrbegriffen opfern wollte. Das Gericht verurteilt die beiden volljährigen Jünger des Propheten mit einer milden Jugendstrafe. Doch auch diese sei zu hart, meinen die Täter und gehen in Revision.
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Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht?
Schön wär’s!
www.pi-news.net/…gegen-zoricas-morder/
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C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C…C
Redaktion benachrichtigen Der Kinderfleischer ergötzte sich an weiblichen Genitalien
#10   Domenico Tuttisanti   15:05:37 | Montag, 7. November 2011
Obermaier.
Interessant, dass einer der bedeutendsten AIDS-Präventionsforscher der USA mittlerweile dem Papst Recht gibt!
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In seinem Buch >> Broken Promises: How the AIDS Establishment Has Betrayed the Developing World <<, liefert er – Zitat – „an extended vindication of Pope Benedict, at least as far as the so-called generalized HIV epidemics of Africa are concerned.“
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Das sollte Ihnen zu denken geben. Der Harvard-Professor und sein Team haben eine Vielzahl von Präventionsprogrammen in Schwarz-Afrika verglichen und sie kamen zu der Feststellung, dass das alleinige Vertrauen auf das Kondom die Gefahr für AIDS-Ausbreitung sogar noch vergrößert.
Redaktion benachrichtigen „Moderne“ ist ein Synonym für Egoismus und Narzißmus
#2   Domenico Tuttisanti   17:24:14 | Freitag, 4. November 2011
E.W.Böckenförde formulierte es einmal so:
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„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt, mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren versuchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“
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– Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60
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Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#182   Domenico Tuttisanti   16:02:45 | Freitag, 4. November 2011
Die Datumsangabe befindet sich auf Bild Nr.
5 von 5 in der Foto-Strecke von Kreuz.net.
Demnach seien „am 27. Okt. 2011 letzte Änderungen“
vorgenommen worden. Seine Altersangabe „38“ ist
also fake!
Redaktion benachrichtigen Der Schreibtischtäter heißt Richard David Precht
#47   Domenico Tuttisanti   16:05:06 | Donnerstag, 3. November 2011
Minimax:
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„Und wieder ein sinnloser Haufen Buchstaben …“
Gut, dass Sie Ihre Beiträge unter diese Überschrift stellen.
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Redaktion benachrichtigen Der Schreibtischtäter heißt Richard David Precht
#37   Domenico Tuttisanti   15:18:03 | Donnerstag, 3. November 2011
Valentin:
„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:“
Sie sehen also Ihre Nachteile ein?
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„Im Artikel steht etwas von einem Urteil von 1993 …“
Ich bezog mich aber auf Ihre Aussage, dass das BverfGE nur
e i n e Entscheidung zum Thema „Schwangerschaftsabbruch“ gefällt habe. Dies stimmt so nicht!
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Was den zitierten Passus angeht, hat das BverfGE auch die Möglichkeit in den Raum gestellt, dass nach Ablauf einer angemessenen Frist
ü b e r p r ü f t werde, ob der Lebensschutzzweck durch die damals gefundene Regelung wirklich erfüllt ist oder nicht. Von einer „Beratung der schwangeren Frau“ mit dem Ziel „sie für das Austragen des Kindes zu gewinnen“ kann ja heute längst keine Rede mehr sein!
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Der Blick nach Irland, dem einzigen Land in der EU, das seit vielen Jahrzehnten konsequenten Lebensschutz betreibt und das zugleich das Land mit der höchsten Geburtenrate in der EU ist, zeigt überdeutlich, dass das Strafrecht den Zweck des Lebensschutzes wirksamer erfüllt. Dies kann es vor allem dort, wo neben dem Strafrecht auch Beratung und Hilfe gleichrangig angeboten werden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann er die Probleme nicht mehr nur theoretisch lösen
#2   Domenico Tuttisanti   14:49:21 | Donnerstag, 3. November 2011
Dem Mann ist eine bedeutende Karriere vorherzusagen, wenn im weiteren kein Stolperstein auftaucht. Aufgrund seines Lebensweges dürfte feststehen, dass er Französisch, Deutsch, Italienisch und Englisch in Wort und Schrift beherrscht. Dazu kommt die vertiefte Kenntnis des Thomismus und „Vatikan-Erfahrung“. Der Kandidat gilt als „neokonservativ“ (im traditionalist. Sprachgebrauch). Kurz: wenn er nicht binnen der nächsten zehn Jahre an die Kurie gerufen wird, hat er was „falsch“ gemacht (…oder „richtig“, falls er dort nicht hin will).
Redaktion benachrichtigen Der Schreibtischtäter heißt Richard David Precht
#33   Domenico Tuttisanti   14:35:52 | Donnerstag, 3. November 2011
valentin
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der einzigen, dieses Thema betreffenden Entscheidung
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Es gibt noch zahlreiche andere Entscheidungen und Urteile des BverfGe. die auch das RThema „Schwangerschaftsabbruch“ berühren:
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In einer Entscheidung aus dem Jahre 1975 etwa heißt es:
„Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) Das menschliche Leben stellt, wie nicht näher begründet werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.“
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Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#8   Domenico Tuttisanti   11:32:51 | Donnerstag, 3. November 2011
wolfgang e.
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Es ist tatsächlich so, dass bei einem Teil der Traditionalisten das Festhalten am (vorrevolutionären) Ancien Régime zum Hauptkriterium katholischer Orthodoxie erklärt wird. Diese Tendenz ist naturgemäß besonders stark in der franzöischen Tradi-Szene.
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Der Papst weist in seinen Überlegungen über die „Hermeneutik der Kontinuität“ [„H. der Reform“] hin auf die Unterscheidung des (unwandelbaren) Kerns, den das depositum fidei enthält, von den (notwendig wandelbaren) Anwendungsfällen. Bei der „Religionsfreiheit“ etwa sieht er die Ablehnung des Indifferentismus als den Kern, die Frage des Verhältnisses von Kirche und Staat und der Grundrechte des einzelnen im Staate als Anwendungsfall. Daraus folgt: IN der Kirche kann es KEINE „Religionsfreiheit“ geben, denn die Kirche bekennt Christus „gestern, heute, morgen und denselben auch in alle Ewigkeit“ (Heb. 13). Aus dem historischen Wandel der poltischen und gesellschaftlichen Verhältnisse ergeben sich jedoch Notwendigkeiten für die Kirche, den gegebenen Situationen gerecht zu werden, ohne den Kern zu verraten.
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Das Problem mancher Piusbrüder scheint mir darin zu liegen, dass sie den lehrmäßigen status quo des 19. Jh. quasi einfrieren wollen,
–- ohne die Frage zu stellen, ob eine höchstlehramtliche Aussage einen Glaubenskern betrifft oder einen Anwendungsfall und auch
–- ohne die Frage zu stellen, ob sich für den Anwendungsfall relevante historische Veränderungen ergeben haben.
Redaktion benachrichtigen Bischof kritisiert die nachkonziliare Liturgiereform
#11   Domenico Tuttisanti   15:28:33 | Mittwoch, 2. November 2011
Was die Konzilsväter eigentlich beabsichtigten mit einer
„Reform“ der Liturgie ist heute weit eher im „anglican use“
der traditionellen Liturgie sichtbar: Volksgesang, Volks-
sprachigkeit UND volle Sakralität, incl. versus apsidem.
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Sehr schönes Beispiel ist die Gemeinde „Our Lady of
Atonement“ in San Antonio / Texas:
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www.youtube.com/watch?v=Q251EywW__M
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Taktik: Einschüchterung und Drohbotschaften
#68   Domenico Tuttisanti   14:54:00 | Mittwoch, 2. November 2011
Sefirot:
„Mir ist nicht erinnerlich, Sie um einen Kommentar gebeten zu haben…!“
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Mir auch nicht. Ich tu’s aber trotzdem! Übrigens: Sie befinden sich hier
in einem Internetforum. Darin wird niemandem das Wort erteilt oder
entzogen.
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Taktik: Einschüchterung und Drohbotschaften
#61   Domenico Tuttisanti   14:34:21 | Mittwoch, 2. November 2011
Sefirot:
„Oblaten anbeten fiele mir im Traum nicht ein…!“
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Etwas anderes würde ich von eibnem Nicht-Katholiken
auch nicht erwarten.
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Für den Katholiken freilich gilt das, was das Kompendium
des katechismus zum Thema sagt:
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286. Welche Art der Verehrung gebührt dem Sakrament der Eucharistie?
(1378-1381 KKK):
Diesem Sakrament gebührt sowohl während als auch außerhalb der Eucharistiefeier der Kult der Anbetung, der Gott allein vorbehalten ist. Darum werden die konsekrierten Hostien von der Kirche mit größter Sorgfalt aufbewahrt, den Kranken und anderen Menschen gebracht, die nicht an der heiligen Messe teilnehmen können, den Gläubigen zur feierlichen Anbetung ausgesetzt und in Prozession getragen. Die Kirche lädt die Gläubigen zu häufigem Besuch und zur Anbetung des Allerheiligsten ein, das im Tabernakel aufbewahrt wird.
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Taktik: Einschüchterung und Drohbotschaften
#57   Domenico Tuttisanti   14:23:45 | Mittwoch, 2. November 2011
+ * + * + * + * Benedikt XVI. + * + * + * +
* + * + * + Eucharist. Anbetung * + * + * +
+ * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + *
.
„Den Gott Jesu Christi anzubeten, der sich aus Liebe zum gebrochenen Brot gemacht hat, ist das wirksamste und radikalste Heilmittel gegen die Götzendienste von gestern und heute. Das Niederknien vor der Eucharistie ist Bekenntnis der Freiheit: Wer sich vor Jesus niederkniet, kann und darf sich vor keiner noch so starken irdischen Macht niederwerfen. Wir Christen knien nur vor dem Allerheiligsten Sakrament, weil wir wissen und glauben, dass in ihm der einzige wahre Gott gegenwärtig ist, der die Welt geschaffen und so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab (vgl. Joh 3,16)
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Weitere Worte des Hl. Vaters zur eucharist. Anbertung:
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www.papstbenediktxvi.ch/?m=8&s=4
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+ * + * + * + * Benedikt XVI. + * + * + * +
* + * + * + Eucharist. Anbetung * + * + * +
+ * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + *
Redaktion benachrichtigen Düsseldorf: Die berühmte Rebecca Kiessling kommt
#194   Domenico Tuttisanti   00:04:38 | Samstag, 29. Oktober 2011
Asmielle:
„So sieht die Juristische Seite aus aber nicht die Realität.“
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Stimmt! Im Nationalsozialismus sah „die juristische Seite“ auch anders aus als die Realität. Der Holocaust hatte rechtlich keine Grundlage. Darum trieben die Nazis ja auch einen hohen Aufwand an Geheimhaltung.
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Beim heutigen Babycaust ist das etwas anders. Er hat verfassungsrechtlich keine Grundlage, strafrechtlich eigentlich auch nicht. Denn wie gezielte Tötungen von wehrlosen Ungeborenen, die verfassungsrechtlich „ein Recht auf Leben“ haben wie jeder von uns, zwar „rechtswidrig“ sein können, aber zugleich „straffrei“, das vermochte noch keiner zu erklären, der über Sinn und Zweck des Strafrechtes in einem freiheitlichen Rechtsstaat auch nur einen Moment nachgedacht hat.
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Statt der Geheimhaltung (Holocaust – Nazis) herrscht heute eine Art semantische Vertuschung (Babycaust – Feminismus): Vorsatztötungen werden zu „Abbrüchen“, ja zu „Unterbrechungen“ erklärt. Es wird – wahrheitswidrig, z.B. von Ihnen! – behauptet, dass es kein Recht auf Leben gibt im Falle von Menschen vor Erreichung einer bestimmten Frist, es wird von „legalisieren“ und „legal“ geredet, wo es lediglich „straffrei“ heißen dürfte. Vor allem wird viel gelogen – z.B. von Ihnen! Die Mehrheit der Ärzte lehnt Abtreibungen ab. Kollegen, die damit ihr Geld verdienen, sind die allerverachtetsten.
Redaktion benachrichtigen Düsseldorf: Die berühmte Rebecca Kiessling kommt
#188   Domenico Tuttisanti   23:33:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
Zu #177.
Aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (25.02.1975 – BVerfGE 39, 1):
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„Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der ‘lebt’; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. ‘Jeder’ im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist ‘jeder Lebende’, anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; ‘jeder’ ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.“ (Abs. 133)
Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung (Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG). Die Schutzpflicht des Staates verbietet nicht nur unmittelbare staatliche Eingriffe in das sich entwickelnde Leben, sondern gebietet dem Staat auch, sich schützend und fördernd vor dieses Leben zu stellen. „Die Pflicht des Staates, jedes menschliche Leben zu schützen, läßt sich deshalb bereits unmittelbar aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ableiten. (…) Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) “
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#30   Domenico Tuttisanti   13:42:14 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
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* + * + * + * + * Stichwort: ENTWELTLICHUNG * + * + * + * + *
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Der Philosoph Robert Spaemann hat Kritik an der geltenden Kirchensteuer geübt. „Das Skandalöse bei unserer Kirchensteuer ist, dass der, der keine Kirchensteuer mehr zahlt, exkommuniziert ist“, so Spaemann im Feuilleton der Tageszeitung „Die Welt“ (Freitagausgabe). „Sie können die Auferstehung Jesu leugnen, dann werden Sie als Priester noch nicht suspendiert. Aber wenn es ans Geld geht, wird es ernst. Diese Koppelung Kirchenzugehörigkeit und Kirchensteuer muss fallen.“
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Außerdem begrüßte Spaemann die vom Papst auf seinem Deutschlandbesuch gehaltenen Reden und auch sein Plädoyer für eine Entweltlichung der Kirche. „Als Erzbischof von München hat mir Joseph Ratzinger einmal auf einem Spaziergang gesagt: Wissen Sie, was das größte Problem der Kirche in Deutschland ist? Sie hat zu viel Geld.“
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Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#28   Domenico Tuttisanti   12:22:11 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Zum Thema „Theokratie“ (E.v.d.M.):
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Am letzten Sonntag im Oktober wird im alten Ritus das Christkönigsfest gefeiert, das auf Pius XI. zurückgeht, der angesichts mehrerer im I. WK untergegangenen Königreiche mit diesem fest an den Dornengekrönten erinnert.
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Das Evangelium des Festes ist es entnommen dem 18. Kap. des Johannesevangeliums. Es enthält das berühmte Gespräch zw. Pilatus und Jesus, in dem dieser bekennt: „Ja, ich bin ein König“. Zugleich aber fällt auch das Wort: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
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Es sind solche Worte (und solch ein König!), die im Bereich der christl. Welt >>theokratische<< Versuchungen zurückdrängen müssen. Der Historiker Egon Flaig hat den Unterschied zum Islam in diesem Punkt wie folgt zusammengefaßt:
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„Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.“
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www.faz.net/…oberung-1354009.html
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Zemach2011:
„Warum hat der Vatikan bis heute noch einen „unterirdischen Folterkeller“
– Weil die Filmproduzent Warner Brothers noch Pläne damit hat? ***LOL***
Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#20   Domenico Tuttisanti   10:47:24 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Stern 77
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Ohne weiteres stimmt es, dass im Raum des Christentums das Bewußtsein von der Verwerflichkeit der Sklaverei wachsen mußte. Denn in der Offenbarung gibt es keine direkten Ausführungen zu dieser aus der Antike geerbten Sozialform, wenn auch – wie der Brief von Paulus an Philemon beweist – die Brüderlichkeit im Leibe Christi eine Versklavung innerlich ausschließt.
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Der Althistoriker Egon Flaig konnte aber in seiner Weltgeschichte der Sklaverei (München: C:H: Beck, 2009) zeigen, dass einzig auf christlichem Boden der Gedanke überhaupt entstehen und reifen konnte, dass Sklaverei (in den Augen Gottes) verwerflich ist. Und einzig durch die Christen (zuletzt die sog. „Abolutionisten“ in den USA – eine zutiefst christlich geprägte Gruppe) kam dann der entscheidende Durchbruch zu einer weltweiten Ächtung der Sklaverei.
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Sie sprechen auch die Greuel der Hexenverfolgung an, die keine kirchliche war, sondern staatlich organisiert und (im dt. Reich) sich auf der Basis von staatlichem Recht vollzog. Es hat auf der Basis dieses Aberglaubens in mehreren Jahrhunderten eine Opferzahl gegeben, die zw. 20 000 und 40 000 angesetzt wird. Dagegen hat die vielgerühmte Aufklärung allein im Jahre 1793 im Zuge des Grande Terreurs ebenso viele Menschen auf dem Gewissen.
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Die Aufklärung hat also den Justizmord (auch mithilfe der Guillotine) weiter „optimiert“ und die Blaupause für den Massenmord im totalen Staat des XX. Jhs. geliefert.
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#13   Domenico Tuttisanti   10:12:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Stern 77
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„Daher hoffe ich für die arabischen Staaten,
dass diese ebenfalls ihre Religion aus dem
Staatswesen weitestgehend vertreiben!“
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Dabei berücksichtigen Sie aber nicht, dass die
Trennung von Politik und geistlicher Sphäre
im Christentum von Anfang an in der Offenbarung
angelegt war und die ersten Impulse für „Säkulari-
sierung“ aus dem christlichen Traditionsgut selber
stammen. Historiker sind sich heute sicher, dass
NUR auf dem Boden des Christentums diese Ent-
wicklung einsetzen konnte. Vergessen wir nicht, dass
die vielgerühmte Aufklärung keineswegs das Ende
der Sklaverei gebracht hat, sondern auch wieder
nur das Christentum (Flaig, Egon: Weltgeschichte
der Sklaverei. – München 2009). Vergessen wir nicht,
dass es ein Papst war, der als erster allg.
Menschenrechte auf Freiheit und Gleichheit anerkannte
(Paul III 1537 in seiner Bulle Sublimis deus), lange
vor den Aufklärern, die selber munter weiter versklaven
liessen. Vergessen wir nicht die „Dialektik der Aufklärung“:
KZ, Gulag, „Grande terreur“ …
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Vergessen wir vor allem eines nicht:
Im UNTERSCHIED zum Christentum ist die Trennung
von Politik und geistl. Sphäre im ISLAM theologisch
praktisch unmöglich. Islamische Politik ist im PRINZIP
terroristisch, wenn man den Koran in seinem wort-
wörtlichen Verstande nimmt (und eine Mehrheit der
Muslime will das!).
.
All das hatten Islamkritiker wieder und wieder unter-
strichen. Es wurde aber von den Infodementen und
selbsterklärten „Gutmenschen“ ignoriert!
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#6   Domenico Tuttisanti   09:50:04 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Es droht eine Entwicklung wie im Iran. Kommen erst
die islamischen Theokratien, dann werden sich die
Menschen wieder zurücksehnen nach den Ben Alis,
Mubaraks und Gaddhafis der Vorzeit. Genauso wie
heute die Mehrheit der Iraner liebend gerne die
Ayathollas gegen den Schah eintauschen würde,
gäbe es keine andere Wahl.
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Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#2   Domenico Tuttisanti   09:39:59 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Libyen, Tunesien, Ägypten …
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So allmählich beginnt wohl die Ernüchterung bei
den deutschen Gutmenschen und Multikulti-Deppen,
was den „demokratischen“ Charakter der Arabellion
und die Demokratiefähigkeit des Islam betrifft! Leider
zu spät – zu spät vor allem für die verfolgten Christen
in Nordafrika.
Redaktion benachrichtigen Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
#64   Domenico Tuttisanti   12:30:53 | Montag, 24. Oktober 2011
E.v.d.M.:
„Die vorkonziliare Bildung hat zur Inquisition geführt.“
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Es gibt also eine vor- und eine nachkonzilare „Bildung“. Das ist mal was Neues!
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„Das darf man doch mal Jesus Christus anmehnen, wenn nur die Raffgier von Einzelnen der unschuldigen Kirche befriedigt wird.“
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Ist dieser Satz in Inhalt und Diktion ein Beispiel für „nachkonziliare Bildung“?
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„Vor dem Konzil mussten Frauen still erdulden, wenn sie vom Ehemann gequält wurden.“
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Ach, das Konzil enthält einen (weltlichen) Strafrechtsteil?
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„Hoax-Katholiken verdrehen die Tatsachen schon vorden Zeiten Jesu.“
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Katholiken „vor den Zeiten Jesu“. Wieder ein Beispiel für „nachkonziliare Bildung“?
Redaktion benachrichtigen Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
#61   Domenico Tuttisanti   11:16:55 | Montag, 24. Oktober 2011
Ossietzky
Könnten Sie Ihre Aussage vielleicht begründen?
Redaktion benachrichtigen Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
#59   Domenico Tuttisanti   11:08:55 | Montag, 24. Oktober 2011
s&u.
Schön, dass wenigstens einer sich den Aufsatz überhaupt anschaut! Die meisten reden hier einfach so aus dem Bauch. Die Zahlen von Stark und Finke (s. meinen Link unter #50) sind ein kräftiger Beleg dafür, dass der Zusammenbruch bei den Berufungen in der Kathol. Kirche tatsächlich theologisch/spirituell selbstverschuldet ist und nicht Ausdruck der allg. Modernisierungsprozesse.
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„We believe the data are conclusive that the collapse of Catholic vocations was self-imposed, not merely incidental to the process of modernity“ (S. 143)
Redaktion benachrichtigen Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
#50   Domenico Tuttisanti   10:20:45 | Montag, 24. Oktober 2011
Zwei bedeutende US-amerikan. Religionssoziologen haben zeigen können, daß der starke Rückgang von Berufungen in kathol. Orden und Priesterseminaren in direktem Zusammenhang steht zum II. Vatikanum und nicht vorwiegend begründet ist in der Modernisierung der allg. Lebensverhältnisse. Dies legt u.a. der Vergleich der Berufungszahlen (in Relation zur Pro-Kopf-Zahl aller Gläubigen) in konservativen/traditionell ausgerichteten Diözesen einerseits und in progressiven andererseits nahe.
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Stark, Rodney / Finke, Roger:
Catholic religious vocations: decline and revival.
REVIEW OF RELIGIOUS RESEARCH 42 (2000) 125 – 145
als pdf-Datei abrufbar HIER:
www.isreligion.org/…/stark_vocations.pdf
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Je progressiver die Diözese, umso mehr tendiert die Zahl der Berufungen gegen Null (s. Tabelle Nr. 5, S. 138). Ganz anders sieht es in „traditionellen“ Diözesen aus. Hier ergibt sich eine im Durchschnitt um das dreifache höhere (relative) Berufungszahl.
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Die Forscher in ihrer Zusammenfassung: „We believe the data are conclusive that the collapse of Catholic vocations was self-imposed, not merely incidental to the process of modernity“ (S. 143)
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Redaktion benachrichtigen Jesus Christus: Die Quellenlage ist hervorragend
#28   Domenico Tuttisanti   19:22:47 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Mufelius: „Auch Mohammed hat gelebt – das ist weit sicherer als bei Jesus“
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Sie haben ja nicht einmal den Schimmer einer Ahnung über den aktuellen Forschungsstand!
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Immer mehr Frühislamforscher stellen die Existenz eines „Mohammed“ in Frage.
Siehe dazu Prof. Kalisch, Uni Münster, der im folgenden die Erkenntnisse der Forschergruppe um Karl-Heinz Ohlig, Volker Popp, Gerd Puin (Uni Saarbrücken) diskutiert.
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„Islamische Theologie ohne historischen Muhammad“
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veröffentlicht auf der Web-Seite der Giordano-Bruno-Stiftung, normalerweise also ein Adelsprädikat in den Augen von M.:
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…iordano-bruno-stiftung.de/…download/kalisch.pdf
Redaktion benachrichtigen Soldaten als Friedensstifter? + …
#15   Domenico Tuttisanti   10:37:28 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Fortsetzung und Korrektur zu #12.
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Inzwischen ist die PNCC nicht mehr Teil der Altkathol. Gemeinschaft und weitgehend an die RKK gerückt. Weiter in Wiki a. a. O.:
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>> Seit Einführung der Frauenordination in den westeuropäischen altkatholischen Kirchen, die die PNCC kategorisch ablehnt, kam es zur Aufhebung der Sakramentsgemeinschaft (communicatio in sacris). Zum endgültigen Bruch kam es 2003. Seitdem ist die PNCC nicht mehr Mitgliedskirche der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen. Mit der römisch-katholischen Kirche gibt es eine Vereinbarung über begrenzte Interkommunion.
Am 28. April 2008 verabschiedeten die in Lancaster (NY) versammelten Bischöfe die Declaration of Scranton. In ihr werden zentrale Lehraussagen der Utrechter Erklärung erneut bekräftigt, aber ebenso entschieden die Neuerungen in den Kirchen der Utrechter Union und der Anglican Communion als nicht schrift- und traditionskonform zurückgewiesen. <<
Redaktion benachrichtigen Soldaten als Friedensstifter? + …
#12   Domenico Tuttisanti   10:30:20 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Die norwegischen u. schwedischen Lutheraner, die sich nunmehr der „Poln. Nationalen Kathol. Kirche“ unterstellt haben, gehören damit zur altkatholischen Gemeinschaft. Die PNCC gehört der Utrechter Union an. Die PNCC war >> am Ende des 19. Jahrhunderts aus einer Spaltung innerhalb der römisch-katholischen Kirche in den USA aufgrund der damaligen Dominanz des irischen und deutschen Klerus entstanden, die die Bräuche und Anliegen der sogenannten „Polonia“ nicht verstanden. <<
Folgende Information ist noch interessant:
>> Erst 1993 hat Papst Johannes Paul II die Exkommunikation [ der PNCC] rueckgengig gemacht und um Vergebung gebeten. <<
Quelle: Wiki, Art.: „Polish National Catholic Church (Polnische Nationale Katholische Kirche – PNCC)“
Redaktion benachrichtigen Die Teilnehmer des Assisi-Greuels + …
#4   Domenico Tuttisanti   09:44:46 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Das Urteil d. Europ. Gerichtshofes verbietet nicht Patentierungen als solche, sondern beschränkt die Möglichkeit, Verfahren patentieren zu lassen, die nur durch Zerstörung von menschl. Embryonen entwickelt werden konnten. Der Lebensschutz ist also Ziel und Zweck dieses Verbotes. Deutlich wird das auch, wenn zugleich Patentierungen möglich bleiben für therapeut. und diagnost. Verfahren, „die auf den menschl. Embryo und zu dessen Nutzen anwendbar“ sind, z.B. „um eine Missbildung zu beheben und die Überlebenschancen des Embryos zu verbessern.“
(FAZ Nr. 27 vom 19. Okt. 2011, S. 27)
Redaktion benachrichtigen Welcher Glaube? + …
#7   Domenico Tuttisanti   09:50:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Entwicklungslinie zeigt NACH OBEN für die Tradition:
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Die Entwicklung in der FSSPX seit 1970:
www.dici.org/…nt-pie-x-sont-parues/
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Die Zahlen der FSSP seit 1988:
www.fssp.org/de/chiffres.htm
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Dagegen eine Meldung vom gestrigen Tage aus der wegen Romfeindlichkeit und Alt-Liberalismus berüchtigten Benediktiner-Abtei Einsiedeln:
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„An einer Wallfahrt des Schweizer Klosters Einsiedeln unter dem Motto „Am Ball bleiben“ nahm nur eine einzige Person teil…“
www.kath.net/detail.php?id=33551
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Redaktion benachrichtigen Welcher Glaube? + …
#3   Domenico Tuttisanti   08:58:11 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Gegend der Phillipinen, in der der italien. Priester sein Leben lassen mußte, wired seit Jahren von der „Islamischen Moro-Befreiungsfront“ terrorisiert.
Näheres dazu hier:
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www.kleinezeitung.at/…che-erschossen.story
Redaktion benachrichtigen Protestunte schnappt sich die Heilige Kommunion
#7   Domenico Tuttisanti   15:54:17 | Montag, 17. Oktober 2011
Als Lutheraner dürfte Meister sehr wohl an die Realpräsenz glauben. (Was ihn natürlich trotz allem nicht entschuldigt!)
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s. Confessio Augustana Art. X.
In Luthers Kl. Katechismus heißt es:
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„Was ist das Sakrament des Altars? (Wesen) Es ist der wahre Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christus selbst eingesetzt.“
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#13   Domenico Tuttisanti   11:14:53 | Montag, 17. Oktober 2011
Der äussere Anlass des Schreibens war ja das Treffen in Albano. An diesem könne Bischof Williamson teilnehmen, wenn er zuvor die vom Generaloberen gestellten Bedingungen erfülle. Das Treffen ist nun seit einigen Tagen vorbei. Hat Williamson teilgenommen oder nicht? Dies wäre ein sicheres Indiz dafür, ob W. sich der Ordensdisziplin unterwirft oder die Abspaltung von der FSSPX vorbereitet.
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Die Tatsache, dass dieses Schreiben überhaupt veröffentlicht wurde, ist ein Indiz dafür, dass der Bruch sich nun vollzieht. [D.h. aber auch, dass Bischof Fellay die Buderschaft vorsichtig wieder in ein kanonisch geregeltes Verhältnis mit Rom zurückführt].
Redaktion benachrichtigen Israels schweinischer Zionismus muß gestoppt werden
#13   Domenico Tuttisanti   19:31:25 | Sonntag, 16. Oktober 2011
„…daß es auch einen schweinischen Zionismus gibt…Schweine unersättlich …
fressen alles, was ihnen in den Weg kommt…“
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Das ist Stürmer-Niveau! Vollkommen indiskutabel!
Redaktion benachrichtigen Die jüdisch-christlichen Werte sind eine Veräppelung
#58   Domenico Tuttisanti   15:38:34 | Samstag, 15. Oktober 2011
Dass Jesus Christus nicht „christlich“ gewesen sei (Aussage des Lesers Ossiertzky=Palmström=Sefirot=Simplicissimus unter #53), ist ungefähr so intelligent wie die Frage an Queen Elisabeth II.:
„Majestät, warum singen Sie denn nicht mit, wenn Ihre Untertanen den Hymnus ‘God save the gracious Queen’ anstimmen?“
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Nun, was der Leser wohl eigentlich sagen wollte: ‘Jesus v. N. ist nicht der Christus.’ Und damit stünde es tatsächlich fest, dass ER selber, Ossietzky, nicht mehr christlich und katholisch ist!
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#30   Domenico Tuttisanti   12:38:34 | Samstag, 15. Oktober 2011
+-+-+-+TRAUERMARSCH für ERMORDETE KOPTEN:+-+-+-+
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Am 9. Oktober 2011 protestierten in Ägypten viele koptische Christen friedlich dagegen, dass eine Kirche bei Aswan zerstört und drei Häuser der Kopten niedergebrannt wurden. Auf ihrem Weg von Shoubra nach Maspiro wurden sie von der ägyptischen Armee angegriffen, die über 30 Kopten erschoss und teilweise mit Panzern überrollte .
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Anlässlich dieser Ereignisse veranstaltet die St. Georg koptisch-orthodoxe Kirche Stuttgart e.V. in Gedenken an ihre ermordeten Glaubensbrüder am kommenden
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Sonntag, dem 16.10.2011,
einen Trauermarsch in Stuttgart.
Der Trauermarsch beginnt um
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14 Uhr auf dem Schlossplatz
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und wird über Kronprinzenstraße, Rotebühlplatz und Eberhardstraße den Marktplatz erreichen, wo die Veranstaltung um 17 Uhr enden wird.
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Der koptische Generalbischof für Deutschland ANBA DAMIAN, ein hier ausgebildeter Facharzt für Radiologie, warnt die Deutschen:
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vimeo.com/23883174
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YOUR STORY IS MY STORY.
Wenn Ihr nicht aufpasst, seid Ihr auch bald dran!
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Eine Gelegenheit, Solidarität mit den verfolgten Chrsiten zu zeigen und ZUGLEICH ein Zeichen zu setzen gegen den Vormarsch des islamischen Imperialismus auch in diesem Lande ist der Trauermarsch in Stuttgart!
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+-+-+-+TRAUERMARSCH für ERMORDETE KOPTEN:+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#16   Domenico Tuttisanti   11:09:44 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die Weisheit: ‘Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten’
hat beim Adressaten die Voraussetzung, dass dieser
tatsächlich noch gute Sitten hat.
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#13   Domenico Tuttisanti   11:03:30 | Samstag, 15. Oktober 2011
Aha, doch nur eine der vielen Sockenpuppen!
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#10   Domenico Tuttisanti   10:59:52 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die *f*Dame:
„ Ich verstehe nicht was Sie meinen. „
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Das werden Sie noch, wenn Sie hier länger mittun
und tatsächlich *fein* sind!
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#8   Domenico Tuttisanti   10:54:10 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die*feine*Dame
„Ich bin neu hier, was sollte ich hier unbedingt beachten?“
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Die Weisheit: Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#3   Domenico Tuttisanti   10:24:19 | Samstag, 15. Oktober 2011
Bischof ANBA DAMIAN, ein in Deutschland
ausgebildeter Radiologe, WARNT DIE DEUTSCHEN:
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vimeo.com/23883174
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Redaktion benachrichtigen „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“
#2   Domenico Tuttisanti   16:14:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gunsenum
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Es ist aber sehr zu befürchten, dass Luther im Grunde JEDES fromme Werk für Werkgerechtigkeit hielt und „die Freiheit zum Vorwand für das Fleisch“ (Gal. 5, 13) nahm.
Redaktion benachrichtigen Die altliberalen Bischöfe spielen Zentrumspartei
#1   Domenico Tuttisanti   14:52:15 | Freitag, 14. Oktober 2011
„Ihre kirchliche Abseitsposition bezeichnen sie als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst in die Ecke definieren.“
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Als Jesus seinen irdischen Weg zu Ende ging, befand er sich auch nicht mehr in der Mitte, nicht einmal inmitten seiner Jünger!
Redaktion benachrichtigen Exorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik
#24   Domenico Tuttisanti   14:04:13 | Freitag, 14. Oktober 2011
Schalom: „Dämonenmalereien des katholischen Mittelalterns“
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Und hier sind ein paar „Dämonenmalereien“, die Maras Angriff auf Buddha
zeigen:
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www.artelino.eu/…life-mara-demon.html
Redaktion benachrichtigen Exorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik
#22   Domenico Tuttisanti   13:59:59 | Freitag, 14. Oktober 2011
Buddhist:
„Dies hat aber nicht mit den Lehren des Buddhas zu tun“
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Ach, wirklich? Warum wird dann im Pali-Kanon von einer regelrechten Versuchungsgeschichte berichtet, in dem ein Dämon, namnes „mara“ eine rolle spielt und seine „Tochter“, die Gautama in seiner Versenkung stören soll.
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Moderne burmes. Darstellung:
en.wikipedia.org/…n_nat_and_Buddha.JPG
Redaktion benachrichtigen Exorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik
#20   Domenico Tuttisanti   13:52:26 | Freitag, 14. Oktober 2011
Buddhist:
„Ihr und eure Dämonen“
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Beschäftigen Sie sich doch besser mit dem lebendigen Dämonenglauben in der buddhist. Kultur! Also Buddhist, das muss heissen. „Wir und unsere Dämonen“
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Sieht ja wirklich ganz schrecklich aus Ihr theravadabuddhist. „Rahu“, wie er dort den Kopf eines Menschen zwischen seinen Zähnen zermalmt:
www.geo-reisecommunity.de/…kulptur-des-Rahu.jpg
.
Schröcklich anzuschauen!
Redaktion benachrichtigen Exorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik
#18   Domenico Tuttisanti   13:44:51 | Freitag, 14. Oktober 2011
Auf einer Internetseite über den Theravada-Buddhismus (dies ist die eher rationale und „a-religiöse“ Variante i.Vergl. zum tibetischen Buddhismus etwa!) unter Riten:
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„… Im Bereich des Rituals sind sehr wichtig: Exorzismen, Herstellung von Amuletten durch als besonders heilig angesehene Mönche und ähnliche Schutz- und Abwehrriten und Abwehrgegenstände (auch Zauberformeln) – in Burma z.B. Rosenkranz (108 Perlen symbolisieren die 108 Kennzeichen des Fußabdrucks des Buddha oder 108 Geburten des Buddha; zu den einzelnen Perlen sagt man: dukkha, anattâ, anicca oder Buddha, Dhamma, Sangha od. dgl.)…“
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Mufelius:
„Ja, ein Rad ab zu haben ist kein katholisches Alleinstellungsmerkmal“
q.e.d., gell, Mufelius?
Redaktion benachrichtigen Exorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik
#11   Domenico Tuttisanti   13:31:21 | Freitag, 14. Oktober 2011
Schaumermal, dann sehmerscho!
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Der Dämon „Rahu“ auf Thailand (Theravada-Buddhismus):
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sa…
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#29   Domenico Tuttisanti   11:35:01 | Freitag, 14. Oktober 2011
Papst und Ehebrecher
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Als unser Bundeswolff in seiner Begrüßung dem Papst von „Brüchen in den Lebensläufen“ berichtete, hat er die Verantwortung für eigene „Brüche“ wunderbar von sich weggeschoben. „Ehebruch“ ist nämlich etwas, für den der Ehebrecher höchstpersönlich [mit-]verantwortlich ist. Ein „Bruch im Lebenslauf“ dagegen ereignet sich auch nach einem äußeren Geschehen, z.B. einer Naturkatastrophe. Die moderne Sprache ist verräterisch, wenn es um Exkulpation geht. Am deutlichsten wird dies, wenn die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen und wehrlosen Kindes als „Schwangerschaftsabbruch“ oder gar „-unterbrechung“ bezeichnet wird.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#25   Domenico Tuttisanti   11:10:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
Simplicissimus=Palmström=Sefirot=Ossietzky …
„Papst mit Kebse“.
Das ist einfach der tägliche Kreuz.net-Adrenalin-Stoss, auf den wir alle nicht mehr verzichten wollen. (Sie doch auch nicht, wenn Sie mal ehrlich sind! Wie sähe Ihr Leben ohne kreuz.net aus?)
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#6   Domenico Tuttisanti   11:02:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wenn der hochwürdige Herr Jung wenigstens auf die Predigt verzichtet, dann hält sich der Schaden womöglich in Grenzen!
*LOL*
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#23   Domenico Tuttisanti   10:59:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Simplicissimus=Palmström=Sefirot=Ossietzky …
Warum sprechen Sie dasselbe Thema unter zwei verschiedenen Namen an (#22 und #11). Bringt uns das einen Erkenntnisgewinn?
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#21   Domenico Tuttisanti   10:55:48 | Freitag, 14. Oktober 2011
HS haben … EIGENE LEIBLICHE KINDER!!!!
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Ja, aber nicht miteinander gezeugte! Die Zeugung (auch nach künstlicher Befruchtung) ist hoffnungslos heterosexuell, liebster Schatten!
Bin gespannt, was sich die Gender-Ideologen da bloß noch einfallen lassen!
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#4   Domenico Tuttisanti   10:49:33 | Freitag, 14. Oktober 2011
Semikolon:
„Ich finde es klasse, dass in einer katholischen Gemeinde der Vikar katholisch ist.

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Sie wollten sicher sagen: „…wenigstens der Vikar katholisch ist.“
LOL
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#1   Domenico Tuttisanti   10:40:11 | Freitag, 14. Oktober 2011
Darf man die letzten beiden Sätze als „Quellenangabe“ verstehen?
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#18   Domenico Tuttisanti   10:24:06 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor
Danke für den Hinweis! Leider ist die Datenübertragung bei dem von Ihnen verlinkten Portal etwas schleppend, sodass ich die Evangelien-Rezitation aus Luk. 10, die berühmte Perikope über Martha und Maria Magdalena, nur portionsweise (mit abrupten Unterbrechungen) anhören kann. Aber ich werde mir das Ganze anhören!
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Im Prinzip sehe ich hier allerdings keinen Unterschied zu ähnlichen katechetischen Angeboten in einem italien. Internetportal für die lateinische Evangelienlesung des Sonntags in der alten (oder der neuen) Messe. Wahrscheinlich gibt es dies sogar.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#15   Domenico Tuttisanti   10:07:25 | Freitag, 14. Oktober 2011
Ossietzky:
„Das verlängert die Zeremonien ohnehin über Gebühr.“
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Merkwürdig! Dieselben Leute, die sich sonst darüber mokieren, dass die alte Messe oft genug in Rekordzeit „heruntergelesen“ wird/wurde, plädieren nun auf einmal für Kürzungen. Ansprüche an die Logik sollte man beim Leser Ossietzky=Palmström=Sefirot ohnehin herunterschrauben!
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#12   Domenico Tuttisanti   09:49:20 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor:
„Was aber ist gegen das Verlesen von Lesung und Evangelium in Volkssprache (nach der lateinischen Verlesung, z.B. zu Beginn der Predigt) einzuwenden?“
.
Von meiner Seitze gar nichts! Ich stimme i.ü. in fast allem mit Ihnen überein. Was die Verständlichkeit der altkirchenslawischen Lesungen betrifft, höre ich von russ. Bekannten allerdings anderes.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#10   Domenico Tuttisanti   09:40:55 | Freitag, 14. Oktober 2011
Hans Dampf
Es ist eben etwas anderes, ob ich eine Sprache als mögliches und denkbares Verständigungsmittel unter Personen verschiedener Herkuft betrachte oder
unter dem Gesichtspunkt seiner globalen Verbreitung. Für die Kirche kommt übrigens ein weiterer Gesichtspunkt hinzu: die Tradition. Durch sie verbindet sich die Praxis hier und heute mit der Praxis hier und gestern, d.h. die Kirche
sucht die Übereinstimmung nicht nur mit den Zeitgenossen, sondern durch-
aus mit den Gläubigen aller früheren Jahrhunderte.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#7   Domenico Tuttisanti   09:17:53 | Freitag, 14. Oktober 2011
Hans Dampf:
„In der Tat ist die USA ein Land wie jedes andere auch!“
.
Ja, richtig!
Und die Gewichte „20 Gramm“ und „200 Kilogramm“ sind auch beide durch „2“ teilbar. Aber wenn Ihnen ein Gegenstand auf den Kopf fällt, der entweder 20 Gramm oder 200 Kilogramm schwer ist, dann ergibt sich vielleicht ein kleiner vernachlässigenswerter Unterschied …
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#4   Domenico Tuttisanti   08:52:17 | Freitag, 14. Oktober 2011
Das Lateinische Sprache ist eine Sprache unter vielen, wie auch die röm.-kth. Kirche eine (Teil-)kirche unter vielen ist.
.
Das stimmt zwar, aber es stimmt etwa so wie:
„Englisch ist eine Sprache unter vielen, wie auch die USA ein Land wie jedes andere ist“.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Präsident und Kebse + …
#2   Domenico Tuttisanti   08:38:16 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor
.
Sie sollten allerdings nicht unerwähnt lassen, dass die vorwiegend immer noch kirchenslawischen Lesungen in der Russ.-Orthodoxen Kirche von den einfachen Gläubigen auch nicht mehr verstanden werden.
Redaktion benachrichtigen Eine deutsche Pius-Familie als Judenersatz
#17   Domenico Tuttisanti   12:12:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…der Bundespräsident sollte sich eben nicht mit fragwürdigen Gestalten fotografieren lassen, denn das könnte das Amt beschädigen…
.
Mufelius, da haben Sie recht! Hat er sich doch erst vor kurzem zusammen mit einer blonden Nazi-Göre ablichten lassen:
.
www.pressebund.com/…uss-an_865921png.jpg
Redaktion benachrichtigen Ägypten: Papst „tief erschüttert“ + …
#19   Domenico Tuttisanti   11:12:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Fast t ä g l i c h werden in der islamischen Welt
christliche Mädchen geraubt, geschändet und
zwangsislamisiert. Diese Untaten in so bevölkerungs-
reichen Ländern wie Ägypten und Pakistan bleiben
fast ohne jedes Echo in der christlichen Welt.
.
Aktuelle Meldung auf kath.net:
Pakistan: Zwangsislamisierung hinduistischer und
christlicher Mädchen
.
Lahore (kath.net/Fidesdienst) Jedes Jahr werden in Pakistan rund 1.000 Mädchen und junge Frauen aus christlichen und hinduistischen Minderheiten von Muslimen verschleppt, vergewaltigt und zur Ehe gezwungen oder in manchen Fällen ermordet: diese finstere Bilanz ziehen Beobachter aus Kreisen der katholischen Kirche in Pakistan und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter die „Kommission für Menschenrechte in Pakistan“.
Weiter hier:
www.kath.net/detail.php?id=33480
.
Das gleiche Problem in Ägypten:
CHRISTIAN COPTIC GIRLS KIDNAPPED-RAPED
AND FORCED TO CONVERT TO ISLAM (EGYPT)
www.youtube.com/watch?v=f1cdxJFr-pc
.
Die neueren Morde in Ägypten sind nur die Spitze
eines Eisberges! Weltweit sind die Christen die
religiöse Gruppe mit den meisten Verfolgungs-
opfern. Religiös motivierte Verfolger sind über-
wiegend Muslime. 70% der wegen ihres Glaubens
verfolgten Menschen sind heute Christen! (nach
Angabe der UNO!)
.
Aber die Welt schweigt. Besonders die ehemals
„christliche“. Die dekadenten Ex-Christen fühlen
sich unangenehm gestört in ihrer schein-heilen
Multi-Kulti-Tagträumerei.
.
Redaktion benachrichtigen Die Protestantisierung der Kirche ist keine Lösung
#10   Domenico Tuttisanti   17:02:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Jetzt wird auch von Historiker-Seite die Protestantisierung
der Kathol. Kirche als Teil des Problems und nicht Teil der Lösung wahrgenommen.
.
Siehe die folgende in Italien preisgekrönte Buchveröffentlichung,
die demnächst in dt. Übesetzung erscheint:
.
De Mattei, Roberto: Das Zweite Vatikan. Konzil: e. bislang
ungeschriebene Geschichte. – edition Kirchl. Umschau. –
Vorbestellungen hier:
.
www.piusbruderschaft.de/…uch-ueber-das-konzil
.
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz hofiert der Ungehorsams-Sekte
#8   Domenico Tuttisanti   14:40:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#7
Viel interessanter ist die Frage:
welche Wäscherei übernimmt katholische Unterwäsche?
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz hofiert der Ungehorsams-Sekte
#6   Domenico Tuttisanti   14:30:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Kardinal Schönborn erschien zum Gespräch mit Generalvikar Nikolaus Krasa, der Feministin und Pastoralamtsleiterin Veronika Prüller-Jagenteufel und ihrem Bruder, dem Pressesprecher Michael Prüller.“
.
Klingt ja wie ein Familientreffen.
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#35   Domenico Tuttisanti   13:29:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
So viel „Begleitung“ war noch nie!
.
Und wer „begleitet“ den Herrn Dechanten nach Hause,
wenn er sich wieder besoffen hat?
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#33   Domenico Tuttisanti   13:24:03 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
haselbergl12:
Ein/e Kopfinger Spalter/In meldet sich zu Wort:
.
„… auch dem Dechant werden Dinge unterstellt, die nicht beweißbar sind, weil sie nicht stattgefunden haben …“
.
Wenn ein Geistlicher bei einer öff. Feierlichkeit volltrunken unter den Tisch fällt, gibt es doch sicher ein paar Zeugen. Welche zusätzlichen „Beweise“ sollen denn dann noch wozu, bitte, dienen?
.
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#28   Domenico Tuttisanti   12:56:56 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Puntigam
Das heutige ‘rabbinische’ Judentum ist jünger als das Christentum, Puntigam. Sie können das beim Historiker M. Wolffsohn nachlesen, der Ihnen ja persönlich bekannt ist!
.
epub.ub.uni-muenchen.de/…_stud_2006_05_01.pdf
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#23   Domenico Tuttisanti   12:39:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Puntigam: „… irgendwann wird man auf das ganze Christentum schauen, wie heute auf andere ausgestorbene Religionen …“
.
Totgesagte leben länger. Das Christentum weiss dies schon seit Jahrtausenden!
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#20   Domenico Tuttisanti   12:36:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ja, es waren offensichtlich einige Figuren aus dem kirchl. Apparat, die es nicht länger ertrugen, dass der polnischstämmige Pfarradministrator Sünde doch tatsächlich als „Sünde“ bezeichnet und dass er das ERBARMEN Gottes gepredigt hat statt seiner Gleichgültigkeit gegen unser Tun und Lassen.
.
Fast jeder dieser Figuren hat selber einige Leichen im Keller, die er aber nicht beichten will, sondern lieber theologisch-relativistisch weg-interpretieren, wie man dies heute bei namhaften „Pastoraltheologen“ so lernt …
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#80   Domenico Tuttisanti   12:16:26 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
catholic:
„Jesus Christus, der Papst und Herr Graumann kommen schon klar mit dem lieben Mathematiker Schmidberger.“
.
Der Papst vermutlich EHER als Herr Graumann.
Nicht zu vergessen und ganz auf der „Linie“ Schmidberger
und – by the way – auch ganz und gar „catholic“ dies hier:
.
www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
.
Darin auch die folgende Aussage zum „interreligiösen Dialog“:
.
„Die Parität, die Voraussetzung für den Dialog ist, bezieht sich auf die gleiche personale Würde der Partner, nicht auf die Lehrinhalte und noch weniger auf Jesus Christus, den menschgewordenen Sohn Gottes, im Vergleich zu den Gründern der anderen Religionen. Geführt von der Liebe und von der Achtung vor der Freiheit, muss sich die Kirche vorrangig darum bemühen, allen Menschen die Wahrheit, die durch den Herrn endgültig geoffenbart wurde, zu verkünden und sie aufzurufen, dass die Bekehrung zu Jesus Christus und die Zugehörigkeit zur Kirche durch die Taufe und die anderen Sakramente notwendig sind, um in voller Weise an der Gemeinschaft mit Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist teilzuhaben.“
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#69   Domenico Tuttisanti   11:30:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty C.
„ …ein bestimmter Hinweis …“
…darauf, dass Antipacelli neben vielem Falschen
auch Richtiges sagt?
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#67   Domenico Tuttisanti   11:08:22 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Dass es innerhalb des Judentums unterschiedliche Strömungen gibt, ist nicht irgendeine „Meinung“, Mighty C., sondern gesichertes Faktenwissen! Bekanntlich gibt es z.B. „orthodoxe“ und „liberale“ Synagogen und Synagogenvereine, die jeweils eigene Ausbildungsstääten für Rabbiner(-Innen) unterhalten usw.
.
Das „Argument“: „Nun, dieser Meinung ist Antipacelli auch.“
besitzt daher keinerlei Stichhaltigkeit.
.
Genausogut könnte jemand „argumentieren“: Bundespräsident Wullf hat in einer Festtags-Rede Goethe als großen deutschen Dichter gewürdigt. „Nun, dieser Meinung war Hitler auch“.
.
Absurd!
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#62   Domenico Tuttisanti   10:43:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Apostel Petrus zur Heilsuniversalität Jesu Christi:
.
„ καὶ οὐκ ἐστιν ἐν ἄλλῳ οὐδενὶ ἡ σωτηρίᾳ οὐδὲ γὰρ ὄνομα ἐστιν ἕτερον ὑπὸ τὸν οὐρανὸν τὸ δεδομένον ἐν ἀνθρώποις ἐν ᾧ δεῖ σωθῆναι ἡμᾶς“
.
Und es ist in keinem andern Heil, gibt es doch auch keinen andern Namen unter dem Himmel, der den Menschen gegeben wäre, dadurch wir gerettet werden sollen.
.
Apg 4, 12
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#59   Domenico Tuttisanti   10:28:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Obermaier, Ihre Ausführungen zeigen nicht einmal ansatzweise, dass Ihnen der Unterschied von Antisemitismus und Antijudaismus bekannt wäre. Alle angeblichen Zitate, die Sie brinegn, gehen in die Richtung des Antijudaismus, können damit allein keinen (rassistischen) Antisemitismus belegen. Dieses „Anti-“ ist aber nicht anders auszulegen wie der logische Ausschluss nicht-christlicher Heilswege durch das Bekenntnis zur Heilsuniversalität Jesu Christi. Ein solches Bekenntnis hat also rein aussagenlogisch immer auch ein anti-buddhistisches, anti-freimaurerisches, anti-hinduistisches, anti-islamisches etc. Moment, das sich nicht leugnen läßt.
Redaktion benachrichtigen Sondermünze zum Assisi-Greuel + …
#16   Domenico Tuttisanti   10:17:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Auszug aus dem Buch „Il Concilio Vaticano I. Una storia mai scritta“ (Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine nie geschriebene Geschichte), Verlag Lindau, Turin 2010 von Roberto De Mattei, der jetzt in Italien ausgezeichnet wurde:
.
>> Es ist hart, es zu sagen, aber die Offensichtlichkeit der Fakten zeigt in diesem Sinn das Zweite Vatikanische Konzil als eine der größten Heimsuchungen, wenn nicht die größte, der Kirchengeschichte. Durch dieses ist in undenkbarem Ausmaß der ‘Rauch Satans’ in die Kirche eingedrungen, der sich jeden Tag mehr verbreitet mit der unerbittlichen Ausbreitungskraft von Gasen. Zum Ärgernis unzähliger Seelen, ist der mystische Leib Christi in einen unheimlichen Prozeß eingetreten, der als selbstzerstörerisch bezeichnet werden könnte <<
.
Redaktion benachrichtigen Sondermünze zum Assisi-Greuel + …
#12   Domenico Tuttisanti   09:52:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Über deMattei im Net:
.
„Das Zweite Vaticanum definierte sich selbst, wie de Mattei erinnert, als Pastoralkonzil. Gerade diese Eigenschaft aber machte, zumindest für einige Dokumente, die keineswegs alle denselben Wert haben, verschiedene Interpretationen möglich, die hingegen bei dogmatischen Definitionen nicht möglich gewesen wären. Aus dem reichhaltigen Text sei nur eine kleine Kostprobe ausgewählt: Der Autor beginnt mit der Vorkonzilszeit, mit einer Krise, die die Hellsichtigsten bereits am Werk sahen. Er zeigt jedoch auf, daß die große Mehrheit der Bischöfe, die mit Blick auf das Konzil vom Papst eingeladen wurden, ihre „Vota“ abzugeben, gemäßigte Reformen und eine eindeutige Verurteilung der Fehler jener Zeit wünschten: des Kommunismus und des Marxismus in primis (und dann den atheistischen Existentialismus und den moralischen Relativismus). Doch die „Vota“ der Bischöfe seien von den „Forderungen einer Minderheit“ behindert worden, die im Namen des „Aggiornamento“ zuweilen vergaßen, daß der pastorale Aspekt nicht den doktrinalen ersticken kann, daß die Liebe der Verkündigung nicht das Schweigen zu den Übeln der Zeit bedeutet (siehe das Schweigen über den Kommunismus); daß die Verkürzung der Wahrheit – „Ärgernis und Verrücktheit“ – wegen ihres manchmal bitteren und beunruhigenden Geschmacks, sie nicht verdaulicher und begehrenswerter macht, sondern ganz im Gegenteil nur dazu führt, ihre Strahlkraft, ihre Schönheit und ihren Wert zu verstecken.“
.
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#55   Domenico Tuttisanti   09:33:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Korrektur an #52 : „um sie gegen eine vulgäre …“
Es muss heissen: „um sie für eine …“
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#52   Domenico Tuttisanti   09:26:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Obermaier:
.
„dieser Brief soll also nur … mediale Aufmerksamkeit …bringen“
.
Könnte es sein, dass Sie vergessen haben, wer als erster diese Aufmerksamkeit gesucht (und gefunden) hatte, um sie gegen eine vulgäre und ungerechte Kritik an Kirche, Papst und FSSPX zu nutzen?
.
Wie moderat Schmidberger in seinem Schreiben ist, sieht man an der Wahl des Beispiels eines wegen Kinderporno-Besitzes rechtskräftig verurteilten SPD-Angeordneten als Exempel falscher Pauschalurteile. Genausogut hätte Schmidberger nämlich einen sehr viel naheliegenderen Fall aus dem ZDJ selbst wählen können. Diesem stand als stellvertretender Vorsitzender Michel Friedman (Tarnname „Paolo Pinkel“) vor, der wegen seiner Verstrickungen in Drogenhandel und Zwangsprostitution 2003 mit der Justiz zu tun bekam. Würde man das ZDJ genauso behandeln wollen wie Graumann die Piusbrüder wegen Williamson pauschal diffamiert, dann wäre das ZDJ ein Verein. der rettungslos mit dem kriminellen Rotlicht- und Drogenmilieu verbandelt ist.
.
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#50   Domenico Tuttisanti   08:55:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Brief des Destriktsoberen der FSSPX Schmidberger an den ZDJ-Vorsitzenden Graumann ist stilistisch und argumentativ sehr überzeugend. Da er furchtlos bestimmte „basics“ des interreligiösen Dialogs in Erinnerung bringt, die regelmäßig der polit-korrekten Selbstzensur zum Opfer fallen, verdiente er es sogar, in Lehrbücher für den Religionsunterricht aufgenommen zu werden, und sei es zur Schulung der „Kritikfähigkeit“.
.
Der Artikel betont, dass Schmidberger nicht nur Theologe, sondern auch Mathematiker ist. Ein solcher wird tatsächlich noch weniger als jeder gesunde Verstand die einfache Aussagenlogik (und den Satz vom auszuschliessenden Widerspruch) aushebeln wollen, wie es all jene machen, die gegen die klaren Zeugnisse des NT (z.B. Apg. 4, 12) eine Heilsuniveralität Jesu Christi bezeugen und ihr ZUGLEICH widersprechen durch eine vom Zeitgeist diktierte „Zwei-Wege“-Soteriologie.
.
Es war ein kluger Schritt von Hw. Schmidberger, die Dinge von ihrer grundsätzlichen Seite, aber ohne verletzenden Ton, auszusprechen. Graumann wird versuchen, das Schreiben zu ignorieren. Inzwischen wird es aber in immer mehr Internetseiten veröffentlicht. Damit gerät der ZDJ-Vorsitzende unter Zugzwang.
Redaktion benachrichtigen Die Schuldenkanzlerin
#117   Domenico Tuttisanti   22:53:12 | Dienstag, 11. Oktober 2011
OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D.
GRAUMANN
.
.
Brief des Oberen für den deutschen Destrikt der
Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger,
an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Dieter Graumann.
.
Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in
klassischer Formulierung und in höflicher Form.
Prädikat: sehr lesenswert!
www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
.
.
OFFENER BRIEF
AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN
Redaktion benachrichtigen Die Schuldenkanzlerin
#112   Domenico Tuttisanti   22:46:07 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Miniwix:
.
Kritik ist eine geistige Funktion, die sehr viel mit
Urteilsfähigkeit und Vorurteilsbereitschaft zu tun
hat. Wenn das Absondern eines übelriechenden
Sekrets schon „Kritik“ wäre, dann wären Stinktiere
ganz bedeutende Kritiker.
.
Redaktion benachrichtigen Die Schuldenkanzlerin
#109   Domenico Tuttisanti   22:39:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Stern77 / El Greco
.
Mein Hinweis richtete sich nur an LESER,
nicht an Verbalwichser. Sie beide waren also
nicht gemeint!
.
Redaktion benachrichtigen Dieter Graumann blamiert die Juden
#191   Domenico Tuttisanti   22:23:31 | Dienstag, 11. Oktober 2011
–-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+--
OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D.
GRAUMANN
.
.
Brief des Oberen für den deutschen Destrikt der
Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger,
an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Dieter Graumann.
.
Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in
klassischer Formulierung und in höflicher Form.
Prädikat: sehr lesenswert!
.
.
www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
.
.
OFFENER BRIEF
AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN
–-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+--
Redaktion benachrichtigen Die Juden waren immer und überall nur Opfer – wenn sie nicht gerade Täter waren
#88   Domenico Tuttisanti   22:19:19 | Dienstag, 11. Oktober 2011
+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+
OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D.
GRAUMANN
.
.
Brief des Oberen für den deutschen Destrikt der
Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger,
an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Dieter Graumann.
.
Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in
klassischer Formulierung und in höflicher Form.
Prädikat: sehr lesenswert!
.
.
www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
.
.
OFFENER BRIEF
AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN
+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Die Schuldenkanzlerin
#100   Domenico Tuttisanti   22:16:30 | Dienstag, 11. Oktober 2011
+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+
OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D.
GRAUMANN
.
.
Brief des Oberen für den deutschen Destrikt der
Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger,
an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Dieter Graumann.
.
Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in
klassischer Formulierung und in höflicher Form.
Prädikat: sehr lesenswert!
.
www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
.
.
OFFENER BRIEF
AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN
+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Ein Kartäuserleben ist noch zu kurz + …
#28   Domenico Tuttisanti   10:43:50 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Stern77:
„Christen werden von Gläubigen verfolgt und ermordet, deren Religionen ihnen einreden, Christen seien minderwertig“
.
Das ist Unsinn! Christen werden von Moslems verfolgt und getötet, weil der Koran dies wortwörtlich und unmittelbar befiehlt und rechtfertigt!
.
Koran 2, 191:
Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo immer sie trefft.
.
Koran 9, 5:
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
.
Und so weiter an vielen anderen Stellen!
.
Unter den Verfolgungsopfern aus religiösen Gründen zählen weltweit (nach Angaben der UNO) zu 70% Christen. Moslems und Beton-Kommunisten sind die beiden Hauptverfolger-Gruppen weltweit! Nennenswerte Verfolgung durch Christen gibt es nicht!
.
Puntigam:
Wenn 10% einer kirchenfeindlichen Partei ihre Stimme geben, wie viel Prozent haben sie ihr demgemäß NICHT gegeben?
Das Projekt einer kleineren Parlamentarier-Gruppe in Polen, Jesus zum Staatsoberhaupt zu erklären, ist übrigens von der Kirche selber abgelehnt worden.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#2   Domenico Tuttisanti   19:51:07 | Montag, 10. Oktober 2011
Der deutsche Trailer zum Film:
.
www.youtube.com/watch?v=Vb3gHG3b9pA
.
Redaktion benachrichtigen Berlusconi-Hürlein lebt jetzt in Medjugorje
#56   Domenico Tuttisanti   12:20:57 | Montag, 10. Oktober 2011
+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+
.
So gehen muslimische Herrenmenschen mit
Mitgliedern der christlichen Minderheit um:
.
www.kathtube.com/player.php?id=23425
.
Über 30 Kopten sollen in der vergangenen
Nacht im angeblich demokratisch „blühenden“
Ägypten von mehrheitlich muslimischen
Sicherheitskräften brutal ermordet worden
sein!
.
Erstmals spricht auch der dt. Aussenminister
von einer „Christenverfolgung“ in Ägypten.
Es ist jedoch schon seit Jahren bekannt, dass
es so etwas in Ägypten gibt.
.
Koptischer Bischof (und in D ausgebildeter
Radiologe) warnt die Deutschen: Wenn ihr nicht
aufpasst (bzgl. der demograph. Entwicklung!),
seit ihr in wenigen Jahrzehnten auch „dran“:
.
www.youtube.com/watch?v=ySDUna8htto
.
+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Berlusconi-Hürlein lebt jetzt in Medjugorje
#42   Domenico Tuttisanti   12:04:28 | Montag, 10. Oktober 2011
Es trifft nicht zu, dass die Katholische Kirche auf Kritik am Ministerpräsidenten „verzichtet“. Das Gegenteil ist der Fall und dies hat auch schon zu allerhand Verstimmungen zwischen Vatikan und Quirinal geführt. Umgekehrt: würde der Vatikan die Sittenverderbnis des Ministerpräsidenten anprangern (wie erst unlängst wieder geschehen!), dann sind doch dieselben Leute, die jetzt ein angebliches „Schweigen“ des Vatikan monieren, die ersten, die ihm dies als Bevormundung und Einmischung in private Angelegenheiten anzukreiden versuchen. M.a.W. für bestimmte Leute KANN „der Vatikan“ (oder „die Kirche“) gar nichts richtig machen!
Redaktion benachrichtigen Berlusconi-Hürlein lebt jetzt in Medjugorje
#1   Domenico Tuttisanti   09:47:37 | Montag, 10. Oktober 2011
Die Anrede und Bezeichnung „Fräulein“ für unverheiratete Frauen
ist ganz zu Unrecht aus der Mode gekommen, enthält sie doch
eine wichtige Information. Es wäre daher wünschenswert, diese
Anredekonvention wiederaufleben zu lassen. Allerdings müßte
bei den Männer gleichgezogen werden. Der unverheiratete Mann
hieße dann etwa: „H e r r c h e n“.
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#11   Domenico Tuttisanti   14:38:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
sacerdos h.
Ich glaube dieses Interview
www.piusbruderschaft.de/…e-gespraeche-mit-rom
ist gemeint!
Redaktion benachrichtigen Wem nützen Zivilpriester? + …
#51   Domenico Tuttisanti   11:23:20 | Samstag, 8. Oktober 2011
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
nur mit Glück verhindert!
.
www.welt.de/…s-Terrorcamp-ab.html
.
„Tolerant“ meint:
.
„Jeder normale Muslim lehnte Bombenanschläge ab.“
.
Rückfrage: Was ist mit den islamisch inspirierten über 17000 Anschlägen weltweit seit 9/11, d.h. seit nur 10 Jahren?
Hier sind sie ALLE (!) aufgelistet:
…ww.thereligionofpeace.com/
.
Könnte es sein, dass „Tolerant“ einfach meint:
Jeder „normale Muslim“, im Sinne von „jeder normale nicht
orthodox-religiöse Muslim“?
.
Der Punkt ist aber: Es geht gar nicht um die sog. „moderaten“
Muslime! Es geht darum, ob der Islam als System von
Glaubensüberzeugungen eine islamisch dominierte Welt als
jihadistisch zu erkämpfendes Endziel lehrt oder nicht lehrt.
Es geht nicht um die Menschen, es geht um die Ideologie.
.
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
Redaktion benachrichtigen Wem nützen Zivilpriester? + …
#46   Domenico Tuttisanti   11:04:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
.
nur durch Glück verhindert! Deutsche Justiz läßt Terroristen
laufen!
.
www.welt.de/…s-Terrorcamp-ab.html
.
Und nun, bitte, alle im Chor: >> DAS HAT DOCH ALLES NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN! <<
.
Für GANZ-Überzeugte: >> DAS HAT DOCH ALLES NICHTS, aber auch gar nichts, MIT DEM ISLAM ZU TUN! <<
.
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
Redaktion benachrichtigen Langeweile und Mittelmaß reichen nicht + …
#82   Domenico Tuttisanti   12:53:08 | Freitag, 7. Oktober 2011
Regina1961
Klarer Fall von Infodemenz bei Ihnen!
Laut der Meldung hat der Pfr. keineswegs irgendjemanden nach seinem Sexualleben gefragt, sondern er hat Frauen gefragt, OB SIE SICH DARÜBER IM KLAREN SEIEN, wie bestimmte Verhältnisse von der katholischen Sittenlehre bewertet werden.
Redaktion benachrichtigen Langeweile und Mittelmaß reichen nicht + …
#69   Domenico Tuttisanti   12:01:42 | Freitag, 7. Oktober 2011
Mufelius
.
Sie tragen einfach Ihr Unverständnis des christl. Glaubens vor und das ist auch okay. Warum aber sollte ein solches Unverständnis die offizielle Linie der Kirche und ihre Frömmigkeitspraxis beeinflussen. Darin läge kein Sinn. Wir sind uns daher darin einig: die meisten der Kopfinger Spalter und Querköpfe stehen in Wahrheit ausserhalb der Kirche!
.
Was die überkommenen anthropomorphen theologischen Begriffe wie „Zorn“, „Vergebung Gottes“, „Sühne“ usw. betrifft, so bleibt es dabei, was das IV. Laterankonzil gesagt hat, dass ihre Ungleichheit gegenüber Gott ihre Gleichheit mit ihm unendlich übertreffen. Und dennoch gilt:
.
„Die Wahrheit kann vom Menschen immer nur in menschl. Sprache gesagt und gedacht werden, und menschl. Sprache ist immer geschichtliche Sprache, nie einfach die absolute Sprache – der Logos – der Wahrheit selbst. Gewiß, in dieser Sprache wird Absolutes getroffen, die eine Wahrheit, aber doch immer nur durch das verengende Medium des menschl. Verstehen- und Sagen-Könnens hindurch“ (Ratzinger: Wort und Wahrheit 1960).
.
Es hat i.ü. Gott selber gefallen, sich unserem Verstehenkönnen geschichtlich und konkret anzuverwandeln. Er selber – GOTT – wird ja gew. „anthropomorph“ in seiner Menschwerdung. An uns ist es, das Wort Gottes, das Jesus selbst IST, zu empfangen, zu hören und zu deuten. Gott selber hat es gefallen, dass wir seinem unaussprechlichem Geheimnis uns in Worten wie „Sühne“, „Vergebung“ nähern, um seine „Liebe“ über alles Begreifen hinaus spür…
Redaktion benachrichtigen Langeweile und Mittelmaß reichen nicht + …
#46   Domenico Tuttisanti   11:37:43 | Freitag, 7. Oktober 2011
catholic
Ein kathol. Geistlicher, für den Begriffe wie Sünde und Sündenvergebung noch bedeutungsvoll und für die Sakramentenpastoral relevant sind, ist sicher kein moderner Pharisäer.
Übrigens rein historisch liegen Sie auch falsch! Die moderne Jesus-Forschung ist sich sehr sicher, dass Jesus keiner jüdischen Gruppierung so nahe stand wie den Pharisäern. Jesus kritisierte sie zwar, aber gewissermaßen „von innen“, als „Liebes-Pharisäer“.
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#37   Domenico Tuttisanti   11:22:30 | Freitag, 7. Oktober 2011
Shadow:
>> Allen nach dem Munde reden und den lieben Gott einen lieben Gott sein lassen <<
So ungefähr lautet Ihr Bild von einem „modernen“ Pfarrer. Und es beschreibt auch ungefähr die Wirklichkeit in Mitteleuropa. Fragt sich nur, was das noch mit dem Mann aus Nazareth zu tun hat, der für uns ans Kreuz gegangen ist und den allerschmählichsten Tod für die Seinen auf sich nahm.
.
Nochmals: das Credo der Modernen lautet:
„In eine Welt ohne Sünde brachte ein Gott ohne Zorn durch einen Christus ohne Kreuz eine Erlösung ohne Gericht“
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die Berliner Variante des linken Selbstbetrugs
#2   Domenico Tuttisanti   10:48:01 | Freitag, 7. Oktober 2011
+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+
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Psychoterror und Morddrohungen gegen den Geistlichen.
Die Spalter-Gruppe hat gesiegt. Der Pfarrer von Kopfing,
Hw. Skoblicki verläßt den Ort.
www.kath.net/detail.php?id=33408
.
+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+
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#27   Domenico Tuttisanti   10:43:31 | Freitag, 7. Oktober 2011
+-+-+-+-+-+-+ BREAKING NEWS +-+-+-+-+-+-+
.
Psychoterror und Morddrohungen gegen den Geistlichen.
Die Spalter-Gruppe hat gesiegt. Der Pfarrer von Kopfing,
Hw. Skoblicki verläßt den Ort.
www.kath.net/detail.php?id=33408
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+-+-+-+-+-+-+ BREAKING NEWS +-+-+-+-+-+-+
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#10   Domenico Tuttisanti   09:56:54 | Freitag, 7. Oktober 2011
#9 Sefirot=Palmström=Simplicissimus=Ossietzky usw.
„…auch schon auf der Platte“
.
Respekt! Richtig bemerkt!
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#8   Domenico Tuttisanti   09:53:19 | Freitag, 7. Oktober 2011
#7 Sefirot=Palmström=Simplicissimus=Ossietzky usw.
.
„starrsinnige“…„blindwütige“…„fundamentalistisches“…fragwürdigen“…„befehlsfreudige“…„Geschmeiß“…„hää“…
.
Ihre Diktion verrät den Verbal-Onanisten! Sie halten sich an Wortfetischen fest, einen klaren Gedanken dagegen sucht man bei Ihnen vergebens!
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#6   Domenico Tuttisanti   09:30:29 | Freitag, 7. Oktober 2011
#3 DerRabe
Da haben Sie den relevanten Unterschied sehr schön beschrieben!
Der katholische Geistliche vergibt im Bußsakrament die Sünden. Er ermutigt und stärkt dazu, mit der klar erkannten und benannten Sünde zu brechen.
Der liberal-katholische Amtsträger dagegen befreit nicht von der Sündenlast, sondern vom Sündenbegriff. Er signalisiert mehr oder weniger: Alles nicht so schlimm – Schwamm drüber; „Gott liebt Dich!“. Logischerweise fragen sich dann die Gläubigen: warum überhaupt noch beichten? Die vielbeschworene Krise des Bußsakraments hat der liberal-katholische Klerus also selber hervorgerufen. Sie ist eine Krise der Amtsträger, ihrem Amt und den grundlegenden Begriffen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre in ihrer pastoralen Praxis gerecht zu werden. Genau darum bemüht sich Hw. Skoblicki. Bei ihm besteht eine 1:1-Entsprechung von Glaube und Praxis. Und genau deswegen wird er von den liberalen Pastoral-Simulanten angefeindet.
.
Der US-amerikan. Theologe Niebuhr hat die irrige „Theologie“ der Modernisten [in seiner protestant. Gemeinschaft] einmal so umschrieben: „In eine Welt ohne Sünde brachte ein Gott ohne Zorn durch einen Christus ohne Kreuz eine Erlösung ohne Gericht“
.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Keine Bittrufe von Voodoo-Priestern mehr + …
#3   Domenico Tuttisanti   09:40:34 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Korrektur: …„Halskette“ natürlich!
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#1   Domenico Tuttisanti   09:39:32 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ob der als Halzkette getragene Rosenkranz (nach dem Vorbild von Beckham und der Pop-Sängerin Madonna) wirklich Ausdruck von Religiosität ist oder diese nicht sogar eher verwurschtelt und verramscht, ist doch sehr die Frage…
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#66   Domenico Tuttisanti   09:30:08 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
„Jedes Menschenleben soll heilig sein“
– Manches aber „heiliger“ als anderes?
Darauf läuft nämlich die Politik
der Sozis hinaus, die die Ungeborenen zur Abschlachtung freigegeben
hat…
.
In Orwells „Fram der Tiere“ wird der Grundsatz an die Scheunenwand
geschrieben:
„Alle Tiere sind gleich“
Später taucht an derselben Stelle der Zusatz auf:
„Manche sind gleicher“ …
Redaktion benachrichtigen Sind die Münchener Sozialisten zu Verstand gekommen?
#35   Domenico Tuttisanti   17:41:32 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Blackmore, schön bei der Wahrheit bleiben!
„Alle exkommuniziert“ stimmte nie: das Mädchen wurde nicht
exkommuniziert, weil es zu der Abtreibung gezwungen wurde
und minderjährig war. (Das Mädchen wollte Mutter werden!).
Der Vater konnte gar nicht exkommuniziert werden, weil er
nicht einmal katholisch war.
.
Verschiedene menschliche Leben gegeneinander abzuwägen
verbietet die unbedingte Achtung vor jedem menschlichen Leben.
Im Falle des brasilian. Mädchens war es so, dass dem Wunsch
der jungen Kindsmutter durch Einleitung einer künstl. Früh-
geburt hätte entsprochen werden können, ohne das Leben
des Mädchens zu gefährden. Dies war jedenfalls die Einschätzung
einiger Ärzte.
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#33   Domenico Tuttisanti   17:14:21 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Abu pfeift wie der Ängstliche im Walde!
.
Tja, dass Sie dazugelernt haben, ist hier sehr wohl DOKUMENTIERT!
So ein Pech für Sie! Sie hatten nämlich um 16:31 Uhr unwiderleglich
geschrieben: „Der Überbegriff [auf Eisner] ist also nicht mehr Mord
oder Tötung, sondern ‘Abtreibung’.“, insinuierend, dass Abtreibung
kein Mord sei!
.
Schnell haben Sie sich nun selbst korrigiert, nachdem Sie feststellen
müssen, dass das kirchliche Lehramt den Abtreibungsmord tatsächlich
auch als solchen bezeichnet, als MORD!
.
Meine Formulierung von der „postnatalen Abtreibung“ sollte natürlich
ein Denkanstoß sein. Dass solche bei Ihnen ins Leere laufen, über-
rascht hier wohl niemanden, der das Niveau Ihrer „Beiträge“ kennt und
beurteilen kann.
.
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#29   Domenico Tuttisanti   16:55:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Abu
.
Halten wir Ihren Erkenntnisfortschritt fest! Jede Abtreibung ist Mord.
Um die sittliche Schwere des Abtreibungsmordes richtig zu gewichten
– und die Enzyklika „Evangelium vitae“ macht das durchaus – muss
man im Auge haben, dass das Mordopfer im Falle der Abtreibung
vollkommen schuld- und wehrlos ist. Aus diesem Grunde ist mancher
Abtreibungsmord als schwerwiegenderes Verbrechen zu werten als
z.B. Morde unter Erwachsenen.
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#23   Domenico Tuttisanti   16:40:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Abu: Terminologisches zu Mord / Tötung / Abtreibung.
Ausgerechnet Sie, der Sie sich sonst so gerne auf Papst Johannes Paul II. berufen, ignorieren also die höchste lehramtliche Autorität desselben in Sitten- und Lehrfragen?
.
Zitat aus der Enzyklika „Evangelium vitae“
(Johannes Paul II. vom 25. III. 1995):
.
„Die sittliche Schwere der vorsätzlichen ABTREIBUNG wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen MORD handelt…“
.
Dass ein Islamverharmloser auch den Abtreibungsmord bagatellisiert,
verwundert nicht weiter! Die Berufung auf’s Lehramt jedenfalls ist bei
ihm rein willkürlich und vollkommen interessegeleitet.
.
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#19   Domenico Tuttisanti   16:21:13 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Das Kind: „Bei meinem nächsten München-Aufenthalt
werde ich bestimmt dorthin pilgern.“
.
Vergessen Sie nicht, ein ewiges Licht und das
Bild von einem Fötus dort niederzulegen. Das wird
manchen Passanten zum Nachdenken bringen!
.
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#16   Domenico Tuttisanti   16:14:11 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Jedes Menschenleben soll heilig sein“ fordert der Sozi und
seine Münchener Enkel errichten ihm ein Denkmal. Der literarisch
Gebildete fühlt sich an die berühmte „Farm der Tiere“ von
George Orwell erinnert: Nach erfolgreicher Revolution gegen den
Grossbauern errichten die Nutztiere ihr eigenes „Reich“ und
verewigen auf der Rückwand der Scheune ihre feierlichen
Verfassungsprinzipien. Deren letzte und siebte lautet:
„Alle Tiere sind gleich“.
In der Zwischenzeit haben sich jedoch die intelligenten Schweine
zu den neuen Herren gemausert. Und schon erscheint auf der
Scheunenwand ein „Verfassungszusatz“:
.
Alle Tiere sind gleich.
ABER MANCHE SIND GLEICHER.
.
Redaktion benachrichtigen Sind die Münchener Sozialisten zu Verstand gekommen?
#12   Domenico Tuttisanti   15:51:18 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Eisner ist übrigens selber Abtreibungsopfer.
.
Er wurde Opfer einer postnatalen Abtreibung. Daran wird
am Ort des blutigen Geschehens mit einer Bodenplatte
erinnert:
.
www.hagalil.com/…itik-01/eisner-2.jpg
Redaktion benachrichtigen Sind die Münchener Sozialisten zu Verstand gekommen?
#9   Domenico Tuttisanti   15:36:16 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
VanDaalen:
„…um zum Wohle der Frauen den gefährlichen Eingriff nicht mehr den EngelmacherInnen zu überlassen und das ganze Prozedere zu entkriminalisieren. Dagegen kann doch wohl niemand etwas haben, oder? *grins*…“
.
Ebenso sollte man den Mord unter Erwachsenen endlich „entkriminalisieren“ und in professionelle Hände geben. „Killer“ sollte als Ausbildungsberuf endlich anerkannt und gesetzlich geregelt werden. Das würde auch die häufigen Kollateralschäden bei Morden wesentlich verringern! *grins*
Redaktion benachrichtigen Sind die Münchener Sozialisten zu Verstand gekommen?
#1   Domenico Tuttisanti   15:11:22 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tja, Ihr Sozen,
so etwas nennt man wohl ein politisches Eigentor!
Redaktion benachrichtigen Augsburger Weihbischof emeritiert + …
#6   Domenico Tuttisanti   10:08:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Die Altgläubigen wachsen
.
Die neuesten Zahlen und Grafiken von der Seite www.fssp.org:
www.fssp.org/de/chiffres.htm
.
Ebenso sieht die Statistik bei den Piusbrüdern aus:
www.fsspx.org/fr/homepage/a1s1/
.
Zum Vergleich: die Zahlen der kathol. „Amtskirche“:
www.piusbruderschaft.de/…ht-sehr-stark-zuruck
Redaktion benachrichtigen Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
#1   Domenico Tuttisanti   11:58:31 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Und das, obwohl es ganz kompromittierende
Fotos von Wulff und seiner neuen Lebenspartnerin gibt:
www.pressebund.com/…uss-an_865921png.jpg
Redaktion benachrichtigen Wovon lebt das kirchenfeindliche ‘Zentralkomitee’? + …
#5   Domenico Tuttisanti   09:00:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tagesgebet vom 4. Okt. (Hl. Franciscus)
nach dem Breviarum Romanum:
.
„Gott, Du schenkst Deiner Kirche durch das verdienstvolle Wirken des seligen Franciscus einen neuen Ordenszweig. Gib, daß wir in seiner Nachahnmung das Irdische verachten und uns stets der Teilnahme an den himmlischen Gaben erfreuen. Durch unseren Herrn.“
.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#70   Domenico Tuttisanti   16:17:10 | Freitag, 30. September 2011
Der Althistoriker Egon Flaig zur Wirkungsgeschichte der Bulle von Paul III.:
.
„1537 verbot Papst Paul III., Indianer sowie Völker, die künftig noch entdeckt würden, zu versklaven. Kaiser Karl V. untersagte, diese päpstliche Bulle in seinem Reich zu verbreiten. Am 16. April 1550 befahl er indes, sämtliche Eroberungen zu stoppen, bis die juristischen und theologischen Fragen geklärt seien. Zwar fürchtete der Kaiser bloß um sein Seelenheil; doch gerade hier liegt die Pointe: Wenn zur Frage wurde, ob es eine Todsünde war, nichtchristliche Menschen zu versklaven, dann war eine kulturelle Situation eingetreten, wie es sie in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hatte.
.
1550 kam es darüber zur berühmten Disputation zwischen Sepúlveda und Bartolomé de Las Casas. Dieser schrieb in einem Brief an den Indienrat der spanischen Krone 1552, die Sklaverei der Indianer verstoße gegen die „Regeln der Menschenrechte“; damit war die Idee der Menschenrechte geboren.
.
Die Virulenz der spanischen Diskussionen zeigte sich, als 1570 erstmals ein politischer Philosoph, Jean Bodin, prinzipiell verlangte, die Sklaverei abzuschaffen: Sie widerspreche dem Gesetz Gottes und der natürlichen Vernunft.“
.
In: Egon Flaig: Der tiefste Bruch in der Geschichte.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.01.2011, Nr. 6, Beilage: Bilder u. Zeiten S. Z1
.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#65   Domenico Tuttisanti   15:44:25 | Freitag, 30. September 2011
Ossietzky:
„Was würden Sie machen, hätten Sie nicht Herrn Spaemann und Herrn Flaig…“
.
Besser solche kompetenten Ratgeber und Gewährsleute als Küng, Breitenbach, Berger und Konsorten!
Grüsse nach Schweinfurt!
D.T.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#53   Domenico Tuttisanti   13:50:36 | Freitag, 30. September 2011
Der Althistoriker Prof. Egon Flaig über die „naturrechtliche“ Ablehnung der Sklaverei im Denken der christlichen Welt in dem folgenden Interview:
www.youtube.com/watch?v=l6YPFfCboKA
(ab dem Stande von 36: 48 min)
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#46   Domenico Tuttisanti   13:23:09 | Freitag, 30. September 2011
Palmström=Sefirot=Ossietzky:
.
„Ein Professor hat natürlich das Naturrecht, eine Geschichte über die Sklaverei zu schreiben… oder ein gelehrsames Interview zu geben. Weil er sie hautnah erleben konnte, wohl?“
.
Nein, Sie Schlaumeier! Er hat ein Recht auf freie Forschung und freie Meinungsäußerung. Von Letzterem machen Sie ja auch Gebrauch. Nur leider mit mäßigen Ergebnissen!
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#42   Domenico Tuttisanti   13:13:44 | Freitag, 30. September 2011
Interview mit Prof. Egon Flaig auf Sat1 (44 min)
über die Geschichte der Sklaverei.
.
www.youtube.com/watch?v=l6YPFfCboKA
(u.a. auch zum Unterschied von Sklaverei und
Leibeigenschaft)
.
Papst Paul III. verurteilt in seiner Bulle „Sublimis deus“
im Jahre 1537 jegliche Versklavung der Indianer und
„aller anderen Völker“ und sprach ihnen das Recht auf
Freiheit und Eigentum zu.
de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus
.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#39   Domenico Tuttisanti   13:03:48 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier
.
Lesen das Buch des Althistorikers Prof. Egon Flaig!
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#29   Domenico Tuttisanti   12:37:55 | Freitag, 30. September 2011
Thomasius
Was Sie schreiben, ist bekannt, ändert aber nichts daran, dass die Sklaverei HISTORISCH durch das Christentum beseitigt wurde.
s. Flaig, Egon: Weltgeschichte der Sklaverei. München: C.H.Beck, 2009.
.
Thomasius:
„Es ist leichter vom „Naturrecht“ zu faseln als die Grundsätze auch anzuwenden.“
.
Auch damit sagen Sie nichts Neues, besteht doch prinzipiell ein Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dies bildet aber kein Argument GEGEN das Naturrecht, sondern eher FÜR dieses. Dass Sie z.B. ein Problem haben, das natürliche Recht eines Ungeborenen auf Leben und Unversehrtheit zu achten und vollumfänglich anzuerkennen, macht es tatsächlich erforderlich, darüber weiter zu räsonnieren („zu faseln“).
Bis auch bei Ihnen der Groschen fällt, sorry, die 10-Cent-Münze.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist immer ein Schwerverbrechen – auch wenn sie „erlaubt“ ist
#17   Domenico Tuttisanti   12:01:58 | Freitag, 30. September 2011
Die Vorschreiber urteilen aus Unkenntnis und Reflexionsmangel. Die griechische Antike und die Stoa haben das PRINZIP eines „natürlichen Rechtes“ (ius naturale) erkannt als Masstab und Norm für des positive konventionelle Recht. D.h. noch lange nicht, dass zu jedem Zeitpunkt und von jedem klar erkannt wurde, was alles in diesem über- und vor-positiven Recht enthalten sei.
.
Der Hinweis auf Rassismus und Abtreibung ist berechtigt gerade hinsichtlich der argumentativen Struktur-Analogien: in beiden Fällen wird nämlich ein grundlegendes gleiches („egalitäres“) Recht (auf Leben, Entfaltung, körperl. Unversehrtheit etc.) ALLER Menschen als Menschen mit dem Hinweis auf angeblich relevante Unterschiede ausgehebelt. Wenn rassische Merkmale oder das Merkmal „Entwicklungsstand“ die Anerkennung grundlegender Rechte einschränken können, dann liegt ein Missbrauch des Naturrechts vor. Interessanterweise haben ja auch Aufklärungsphilosophen die Skalverei gerechtfertigt, u.a. Montesquieu in seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“, Voltaire und andere.
.
Der Gedanke grundlegend gleicher Rechte aller ist historisch tatsächlich mit dem Christentum verknüpft und mit der Vorstellung von der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Die konkrete rechtsphilosophische Ausformulierung und Begründung knüpft an die Vorstellung eines „ius naturale“ an, das der Schöpfer des Menschen mit der Natur desselben genauso gewollt und geschaffen habe wie den Menschen selber.
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang der altliberalen Ideologie
#30   Domenico Tuttisanti   08:24:52 | Freitag, 30. September 2011
#28
Danke für Ihren Debattenbeitrag.
.
#Bleibt hinzuzufügen, dass NUR Petrus – und dies zur Betonung sogar dreimal – gesagt wurde: „Weide meine Lämmer/meine Schafe!“ (Joh. 21) Keinem anderen Apostel ist in dieser Weise die Gesamtverantwortung für die Kirche (meine Schafe/meine Lämmer) übertragen worden.
Redaktion benachrichtigen Heute wird der Bischof der Kirchenfeinde 70
#8   Domenico Tuttisanti   19:28:54 | Donnerstag, 29. September 2011
Kreuz.net zitiert den Weihbischof:
„Jeder Mensch glaubt auf seine Weise“ – schwafelt er: „Auch der Atheist.“
.
Zumindest hier hat er vielleicht etw. Richtiges gesehen. Der Atheist GLAUBT eben nur, er sei frei von Glauben.
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang der altliberalen Ideologie
#3   Domenico Tuttisanti   16:56:02 | Donnerstag, 29. September 2011
Evelynn:
„Auf und vorwärts in die Vergangenheit!“
.
Ja, Evelynn, das ist IHR Motto. SIE kleben an der verlogenen 68er-Ideologie,
die noch immer alle Völker in den Ruin treibt (Stichwort: Abtreibung, Erosion der Familien, kultureller und religiöser Identitätsverlust, Neomarxismus, Drogen, Pornographisierung etc.pp…).
.
Die Jugend hat den Irrweg längst erkannt. Sie muss ja auch die Zeche bezahlen für die Überschuldung unserer Haushalte, die Überalterung der Gesellschaften in den nächsten 20 Jahren, die wachsenden Parallelwelten usw. das ist ja das große Umvolkungs- und Entseelungsprojekt der 68er. IHR großes Projekt, Evelynn!
.
Re-form war immer schon: Rückbesinnung auf eine ursprüngliche Form. Dazu gehören auch einige grundlegende Erkenntnisse:
.
–- Kirche ist KEINE Demokratie und war es NIE! (Und wird es auch NIE werden!)
–- Die Hl. Messe ist in erster Linie KEIN Mahl / KEINE Spassveranstaltung!
–- Ubi Petrus, ibi ecclesia.
–- Begriffe wie Sünde, Sühne, Verdammnis, Gnade, Himmel UND Hölle sind un. bleiben aktuell
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang der altliberalen Ideologie
#1   Domenico Tuttisanti   16:27:24 | Donnerstag, 29. September 2011
Die Thesen von Stummvoll werden auch von religionssoziologischer Seite bestätigt. Der US-amerikanische Religionssoziologen Stark und Finke haben herausgefunden, dass die Zahl der Berufungen zum Priestertum in den USA umso höher ausfällt, wie die Diözesen und Gemeinden, in denen sie sich ereignen, „konservativ“ bzw. „traditionell“ sind in ihrer Auffassung von Liturgie und Priestertum.
.
Quelle:
Rodney Stark / Roger Finke, Catholic Religious Vocations: Decline and Revival, in: Review of religious research 42 (2000)125-145
.
Aus einer Zusammenfassung dieser Studie:
„Es ist also genau das Gegenteil der vielfach vertretenen These der Fall, wonach der scharfe Rückgang von Berufungen in der Unzeitgemäßheit der evangelischen Räte bzw. des Zölibats, dem sogenannten Reformstau und den hohen Anforderungen an Priester und Ordensleute begründet sei. Auch erweist sich im nachhinein die Annahme, bei einer Berufung spielten die besseren beruflichen Möglichkeiten eine entscheidende Rolle, als Vorurteil. schließlich wuchs in den USA die Zahl der Ordensschwestern von 1948 bis 1965 kontinuierlich an, um dann seit 1966 heftig zu fallen, während bereits in der Nachkriegszeit die Zahl der berufstätigen Frauen stark zunahm.“ (Prof. Wollbold)
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#67   Domenico Tuttisanti   13:56:15 | Donnerstag, 29. September 2011
„Amanda“
.
Kommentar überflüssig!
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#64   Domenico Tuttisanti   13:43:10 | Donnerstag, 29. September 2011
„Amanda“
.
Tja, ist schwer für Sie mit Niederlagen klarzukommen,
Brunftus†, alias _rockdino†, alias „Amanda“ …
Müssen Sie noch lernen!
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#59   Domenico Tuttisanti   13:14:46 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist:
…entspricht ja wohl, wenn ich mich nicht irre, h e u t e der gängigen Praxis der EKD…
.
Ja, sicher! H e u t e kann man dort auch Atheist, praktizierender Homosexueller im Pfarramt, geschiedene trunksüchtige und abtreibungsbefürwortende Bischöfin sein und Heilwasser-Scharlatan. Das Abendmahl wird sicher bald auch für Waldi und Wutz „geöffnet“ mit dem Argument, das Christus niemanden ausgeschlossen habe – auch unsere nichtmenschlichen Mitgeschöpfe nicht. Kommt alles noch – wetten dass? Für die lutherische/paulinische Rechtfertigungslehre interessiert sich jedenfalls keiner mehr in den Kirchen der Reformation.
.
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#49   Domenico Tuttisanti   11:51:22 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist
Die Lehre ihrer Kirche läuft darauf hinaus zu sagen:
etwas sei theoretisch denkbar, aber praktisch unmöglich.
.
Sie hatten übrigens durchaus insinuiert, dass alle reformatorischen
Kirchen immer schon eine den neueren methodist. Auffassungen
entsprechende Praxis gehabt hätten und würden sich damit von den
Katholiken unterscheiden. Gegen diese Behauptung war mein Einwand
also mehr als berechtigt!
.
(Sie schrieben unter 10:08 Uhr: „wir E v a n g e l i s c h e müssen einfach deutlicher machen… In u n s e r e n Kirchgemeinden sind alle zum Heiligen Abendmahl eingeladen…“ d.h. hier hatten Sie nicht exklusiv für die Methodisten gesprochen!)
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#47   Domenico Tuttisanti   11:39:18 | Donnerstag, 29. September 2011
„Amanda“
.
Natürlich hat der neuere Anti-Ultramontanismus und der national-freireligiöse Anti-Polonialismus unter Kopfingern eine Traditionslinie, in die sich die Pfarrer-Vertreibungen unter den Nazis nahtlos einreihen. So sieht es übrigens jemand,
der dort 50 Jahre als Pfarrer tätig war und „seine“ Kopfinger nur zu gut kennt!
.
www.gloria.tv/?media=182956
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#44   Domenico Tuttisanti   11:24:01 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist:
.
Also, man kann nach neuerer methodist. Auffassung aus der Kirche ausgeschlossen, zum Abendmahl aber zugelassen werden?
Ich habe gerade in einer der religionssoziolog. Studien von Weber gelesen, dass die bei den Methodisten sehr streng gehandhabte Kirchenzucht sogar so weit ging, die Betroffenen (geschäftlich und gesellschaftlich) zu boykottieren usw.
.
Wie sähe dann wohl eine Abendmahlszulassung aus?
.
Dir Kirche bitte nicht betreten, aber am Abendmahl kannst Du (theoretisch) teilnehmen…????
.
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#39   Domenico Tuttisanti   10:56:20 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist.
Tatsache ist, dass der Methodismus die Kirchenzucht als
notwendiges und biblisch begründetes Mittel nicht nur kannte,
sondern – gegenüber den ev. Landeskirchen – sogar konsequenter
und strenger praktizierte. Darin sah er gerade sein Proprium.
.
n e u e r d i n g s schließt er niemanden vom Abendmahl aus.
Darin folgt er der allg. Aufweichung der Kirchenordnungen im
protestant. Raum! Mit Sicherheit kennt er auch die übrigen Formen
der Kirchenzucht nicht mehr, die ihr in früheren Zeiten gerade als
besonderes Merkmal der Heiligung galten. Es handelt sich also hier
(wie in allen evangelischen Kirchen!) um ein Dekadenzphänomen.
.
Aus der eigenen Schwäche wird eine Tugend gemacht!
.
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#37   Domenico Tuttisanti   10:35:15 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist:
Hahaha –-- PEINLICH! für Sie! –--
Ein Blinder spricht über Farben.
.
„Der Methodismus hat den Ausschluss vom Abendmahl als „Kirchenzucht“ noch nie praktiziert.“
.
Der Methodismus sah im Gegenteil in der Nichtanwendung der (nach reformatorischer Lehre legitimen!) „Kirchenzucht“ durch die evangelischen Landeskirchen im 19. Jh. ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zur eigenen Linie, wonach die Kirchenzucht durchaus konsequent anzuwenden sei!
.
Christoph Raedel: Methodist. Theology im 19. Jh.- Göttingen 2004,
s. bes. S. 297 ff. über die Kirchenzucht als Strukturelement christl. Gemeinschaft.
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#33   Domenico Tuttisanti   10:14:20 | Donnerstag, 29. September 2011
Methodist:
Sie sind leider ahnungslos hinsichtlich der reformatorischen Tradition, die selbstverständlich auch den Ausschluß vom Abendmahl als Mittel der „Kirchenzucht“ kannte! Das alles ist übrigens auch biblisch begründet!
.
Artikel „Kirchenzucht“
www.reformiert-online.net/lexikon/detail.php?id=57
.
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#30   Domenico Tuttisanti   10:00:50 | Donnerstag, 29. September 2011
Evelynn:
.
Sie haben sich also nicht nur auf die Nazi-Seite in Kopfing geschlagen, Sie arbeiten auch mit Nazi-Methoden, indem Sie unbewiesene und dementierte Behauptungen der Gegner des Pfarrers ungeprüft als Tatsachen hinstellen und verbreiten. Goiebbels läßt grüßen!
.
Feine Sache, Ihr Liberal-Katholizismus. Liberal gegen alles „National-Katholische“, illiberal gegen Rom und alles Römisch-Katholische, gegen alles polnische, und, und, und.
.
Evelynn, dei Nazi-Braut, Kämpferin gegen den „Ultramontanismus“. ***KOTZ***
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#28   Domenico Tuttisanti   09:46:25 | Donnerstag, 29. September 2011
Evelynn:
„Nazis sind immer die anderen…“
.
Wer sich in Kopfing in die Lokal-Tradition der Nazi-Priestervertreiber stellt und heute einen Priester mit der Begründung vertreiben will, er sei ihnen „zu polnisch“, der soll sich nicht wundern, dass seine Selbstbeschreibung als „liberal“ etwas hinterfragt wird…
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#23   Domenico Tuttisanti   09:35:49 | Donnerstag, 29. September 2011
Evelynn:
„Sonst die Frommst-Gläubigen doch so auf unser deutsches Gengut bedacht.“
.
Damit können Sie nur die Nazi-Gläubigen meinen. Laut dem Vorgänger von Pfr. Skoblicki, der die Gemeinde immerhin aus einer 50-jährigen Amtszeit dort kennt, ist Kopfing ein notorisches „Nazi-Nest“, in dem Pfarrer-Vertreibung eine lange Tradition hat.
.
Echte Katholiken kennen keinen Rassismus. Die „liberalen“ Katholiken in K. aber verstehen ihre „Liberalität“ so: liberal gegen alles Nicht-Katholische und illiberal gegen alles Katholische, besonders, wenn’s fremdländisch daherkommt.
.
Feine Gesinnungs-Kumpanen haben Sie da, Evelynn!
.
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#15   Domenico Tuttisanti   09:08:31 | Donnerstag, 29. September 2011
Evelynn sehnt sich eben nach dem Führer. Jedem das Seine!
Redaktion benachrichtigen Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + …
#11   Domenico Tuttisanti   09:01:36 | Donnerstag, 29. September 2011
Die Frage des ÖRF-Fuzzis nach den „Führungsqualitäten“ ist wohl so zu beantworten:
.
wer zeigt wahre Führungsqualitäten? Derjenige, der hinsichtlich des Zieles auch Neu- und Nachjustierungen kennt, oder derjenige, der das Ziel zwar aus dem Auge verloren hat, seine Herde aber dafür mit größter Bestimmtheit in den Abgrund führt.
.
Letzteres erinnert an die „Führungsqualitäten“ des sog. Führers.
.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind so fertig“
#7   Domenico Tuttisanti   17:11:15 | Mittwoch, 28. September 2011
ACHTUNG –+-+-+-+-+-+ACHTUNG+-+-+-+-+-+!
.
.
Meldung in kath.net:
.
28. September 2011, 16:55
Linz: Andrzej Skoblicki bleibt Pfarrer in Kopfing!
.
www.kath.net/detail.php?id=33302
.
ACHTUNG –+-+-+-+-+-+ACHTUNG+-+-+-+-+-+!
Redaktion benachrichtigen Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
#16   Domenico Tuttisanti   17:07:51 | Mittwoch, 28. September 2011
vanDaalen
„Sie [gemeint: der Verfassungsschutz] hat die Anweisungen der Politik auszuführen und extremistische Tendenzen zu beobachten.“
.
Sie sagen es! Das Amt hat Anweisungen „der Politik“
auszuführen! Das Bundesverfassungsgericht aber NICHT!
.
Dieses genießt daher zu Recht weit höheres Ansehen.
Und das gilt auch für seine Urteile. Nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes gibt es KEINE ausreichenden
Anhaltspunkte, die Zeitung JF als verfassungsfeindlich
zu bezeichnen. Die (politisch missbrauchten) Verfassungs-
ämter in BW und NRW haben es mit HÖRBAREM Zähne-
knirschen hingenommen!
Wenn man bedenkt, dass die Ämter ja schon jahrelang
„beobachtet“ hatten, also Zeit genug war, Belastendes
gegen JF zu sammeln (wenn es etwas gäbe, was offenbar
nicht der Fall ist!!!) dann ist dieses Urteil des Bundes-
verfassungserichtes eine Rehabilitation erster Klasse mit
Stern!
.
Tragen Sie’s mit Fassung!
.
Redaktion benachrichtigen Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
#12   Domenico Tuttisanti   16:49:28 | Mittwoch, 28. September 2011
vanDaalen
.
Ja, die politischen Auftraggeber zwingen den Verfassungsschutz
zu diesen Äußerungen. Das Verfassungsgericht hat jedoch die
Ämter zurückgepfiffen und gerüffelt.
.
Glücklicherweise haben wir dieses unabhängige Gericht!
.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind so fertig“
#1   Domenico Tuttisanti   16:07:26 | Mittwoch, 28. September 2011
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
.
.
Interview mit Pfr. Andrzej Skoblicki auf
gloria-tv (insges. 43 min.):
.
www.gloria.tv/?media=199701
.
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
Redaktion benachrichtigen Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
#7   Domenico Tuttisanti   16:00:09 | Mittwoch, 28. September 2011
Es gibt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (!!!) über die (bis heute vollkommen ergebnislose!) Beobachterei der Zeitung. Demnach hatte dieses höchste deutsche Gericht befunden, dass
„die VS-Berichte tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen der JF nicht ausreichend dargelegt“ habe.
.
Dicke Klatsche für den ideologisch missbrauchten Verfassungsschutz in NRW!
Redaktion benachrichtigen Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
#4   Domenico Tuttisanti   15:52:20 | Mittwoch, 28. September 2011
VanDaalen
Der Bundesverfassungsschutz hat die JUNGE FREIHEIT nach antragsgemäßer Prüfung von J E G L I C H E M Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit FREIGESPROCHEN!
.
Erst informieren, dann Klappe aufreissen!
.
Redaktion benachrichtigen Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
#1   Domenico Tuttisanti   15:34:25 | Mittwoch, 28. September 2011
Zu Recht beklagt der Dominikaner das verquaste Psycho-Deutsch der katholischen Verlautbarungs-Industrie, die zu allem und jedem ein Statement absondern muss solcherart, dass ihm niemand widersprechen mag, weil in ihm auch nichts Besonderes ausgesagt wird.
.
Muss die Kirche sich tatsächlich zum (gestrigen) „Welttag des Tourismus“ äußern? Und wie lautet ihre diesbezgl. Erkenntnis, verkündet von Erzbischof Antonio Maria Vegliò?
.
Zitat von der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz:
>> Aufgabe einer kirchlichen Tourismusseelsorge müsse es daher sein, Christen darauf vorzubereiten, dass Reisen „… eine echte persönliche Bereicherung werden und dazu beitragen, den anderen und sich selber besser kennenzulernen“ <<
.
Wer hätte das gedacht?
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#106   Domenico Tuttisanti   11:12:16 | Mittwoch, 28. September 2011
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
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Auf gloria-TV gibt es ein neues
und ausführliches Interview mit
Pfr. Andrzej Skoblicki (43 min.)
.
www.gloria.tv/?media=199701
.
xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
Redaktion benachrichtigen Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
#55   Domenico Tuttisanti   10:59:04 | Mittwoch, 28. September 2011
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
.
.
Interview von gloria.tv mit
Pfr. Andrzej Skoblicki (43 min.)
.
www.gloria.tv/?media=199701
.
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#67   Domenico Tuttisanti   15:35:53 | Dienstag, 27. September 2011
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
.
Auf gloria.tv gibt’s jetzt ein weiteres V i d e o
mit Zeugnissen von Gemeindemitgliedern.
Die Fassungslosigkeit und Empörung ange-
sichts der Linzer Entscheidung äußert sich
in jeder Wortmeldung:
.
www.gloria.tv/?media=199178
.
xmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxmxm
Redaktion benachrichtigen Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
#9   Domenico Tuttisanti   15:11:49 | Dienstag, 27. September 2011
Auf gloria.tv gibt’s jetzt ein weiteres V i d e o
mit Zeugnissen von Gemeindemitgliedern.
Die Fassungslosigkeit und Empörung ange-
sichts der Linzer Entscheidung äußert sich
in jeder Wortmeldung:
www.gloria.tv/?media=199178
Redaktion benachrichtigen Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
#1   Domenico Tuttisanti   14:16:00 | Dienstag, 27. September 2011
Die Wortwahl („verfetteter … Mietling“) ist sicher fragwürdig, aber in der Sache selbst …
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#44   Domenico Tuttisanti   13:37:35 | Dienstag, 27. September 2011
Obermaier. Noch mals zum absurden Vergleich Berger-Skoblicki.
Die Jugendlichen, die sich für Pfr. Skoblicki einsetzen, sind durch ihn – nach eigenem Zeugnis – „zu Jesus“, „zum Gebet“, „zu Gott“ geführt worden, er sei ein „Wegbereiter Christi“ und zeige den „Weg zum Himmel“ etc.
Die Jugendlichen treffen sich FREIWILLIG zu einem Gebetskreis und wirken FREIWILLIG in seinen Messen mit.
Im Falle von Berger findet man solche Aussagen nicht. Seinen Schülern geht es um Gerechtigkeits- und Emanzipationsgesichtspunkte, nicht um ihr Seelenheil! Der Religionsunterricht ist ein Wahlpflichtfach. Von reiner Freiwilligkeit ist da also keine Rede.
Der Vergleich Berger-Skoblicki hinkt also hinten und vorne. Der wichtigste Unterschied ist natürlich, dass Berger gegen die von ihm selbst eingegangenen Verpflichtungen als Religionslehrer verstoßen hat und nach Entlarvung seines jahrelangen Doppellebens ganz zu Recht die missio canonica verlor. (Dieses Risiko war ihm auch bekannt!) Bei Pfr. Skoblicki sehe ich gar keinen einzigen gravierenden Verstoß gegen seine Amtspflichten. Man macht ihm – im Gegenteil – eher zum Vorwurf, er habe diese Pflichten allzu ernst genommen er sei ein Eiferer etc.
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#36   Domenico Tuttisanti   13:12:39 | Dienstag, 27. September 2011
Obermaier u. andere:
.
Der Vergleich mit Berger hinkt, denn es ist etwas ganz anderes, ob man für den Verbleib eines Gymnasiallehrers oder eines Seelenführers und Priesters eintritt. Im ersten Fall sahen sich die Jugendlichen im übrigen getragen von der breiten Unterstützung durch den Mainstream von Medien und liberalen Gremienkatholiken. Im Falle des Pfarrers verhält sich dies genau umgekehrt. Bei den Printmedien und auch beim ÖRF haben diese jungen Leute sicher keine Fürsprecher. Das macht aber ihren Einsatz FÜR den Pfarrer umso glaubwürdiger und gravierender.
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#28   Domenico Tuttisanti   12:47:16 | Dienstag, 27. September 2011
Der Pfarrer polarisiere, heißt es.
.
Das Problem dabei ist, dass das Evangelium selbst polarisiert: ja, es KENNT die Polarität von Himmel und Hölle, Jesus „polarisierte“ durchaus, wenn er andere zur Entscheidung für oder gegen sich aufrief (Mt. 12, 30 u.ö.), wenn er die beiden Wege unterschied: den schmalen Weg zum Heil und den breiten ins Verderben (Mt. 7, 13/14).
.
Man macht es dem Pfarrer offensichtlich zum Vorwurf, dass er der Gemeinde das nahrhafte Brot des Evangeliums austeilt statt des Haferschleims aus billiger Gnade und wohlfeilem Gemeinsinn.
.
Hier mein V o r s c h l a g.
Wäre ein so seeleneifriger Geistlicher nicht der richtige Mann für eine
W a l l f a h r t s k u r a t i e?
Dort könnten seine Gegner ihn meiden, alle anderen aber nehmen sicher gerne einen weiteren Weg auf sich, um von Pfr. Skoblicki seelsorgerlich betreut zu werden, seine Messen zu besuchen, die Lossprechung zu erlangen usw…
.
Gibt es da in der österr. Kirche wirklich keine geeignete Stelle für diesen verdienten und beliebten Mann?
.
Bleibt am Ende wirklich nur das fade „Geschmäckle“ zurück, dass die verweltlichten und verfetteten österr. Diözesen einen streng am Evangelium orientierten und frommen Priester einfach nicht mehr aushalten?
.
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#32   Domenico Tuttisanti   13:54:02 | Montag, 26. September 2011
Vogel,
Danke für Ihre Mühen!
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#29   Domenico Tuttisanti   13:38:18 | Montag, 26. September 2011
Vogel, ich hatte Sie etwas gefragt.
Wo ist nun die Antwort?
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#27   Domenico Tuttisanti   13:27:15 | Montag, 26. September 2011
Vogel:
.
„Z u a l l e r e r s t kümmert sich JESUS hoffe ich um die Armen…die Menschen,
die ganz normalen irdischen Hunger haben“
.
Jetzt zeigen Sie mir doch mal im Neuen Testament, lieber Vogel,
wo Jesus dies wirklich z u a l l e r e r s t tut, wo er nicht zuerst
als Verkünder und Prediger des Reiches Gottes auftritt, sondern
gewissermaßen als antiker Sozialarbeiter …
.
Bei den Seligpreisungen z.B. preist Jesus z u a l l e r e r s t durchaus
die „geistlich Armen“, bevor er zu den Armutslagen und Ungerechtig-
keiten in dieser Welt zu sprechen kommt.
.
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#21   Domenico Tuttisanti   13:14:14 | Montag, 26. September 2011
Obermaier
.
Jesus hat nie zu den Waffen gerufen (wie Mohammed), aber
er hat auch gesagt, dass die religiöse Wahrheit mit Eifer
verteidigt werden soll. An einer Stelle sagt er gar: „Ich will
ein Feuer entbrennen und wie wünschte ich, dass es schon
brennt …“
.
Also, bitte keinen Eiapopaia-Jesus zum Kuscheln. Sondern den
echten Jesus des Neuen Testaments. Für die Lehre. „alles ist
gleich wahr und/oder falsch“ wäre der Mann aus Nazareth sicher
nie freiwillig (und im Gehorsam gegen den Vater) an’s Kreuz
gegangen!
.
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#18   Domenico Tuttisanti   13:07:49 | Montag, 26. September 2011
Obermaier
.
Sie machen es sich zu einfach, etwa nach dem Motto:
Jesus, ja, aber nur da, wo er mir in den Kram passt!
.
Jesus war aber durchaus ein E i f e r e r für die Wahrheit,
wie sich etwa auch an seinem Verhalten im Tempel zeigt,
aus dem er die Wechsler und Händler eigenhändig v e r t r i e b!
(Er hat dazu einen Strick benutzt!)
.
Recht haben Sie nur mit der Feststellung, dass Jesus nicht
zu den Waffen rief. ABER den Unfrieden vorhergesehen hat
er schon. Im Unfrieden an der Wahrheit festzuhalten hat
Jesus ganz sicher gelehrt und g e b o t e n. Und mehr noch:
er hat danach gelebt.
.
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#13   Domenico Tuttisanti   12:50:39 | Montag, 26. September 2011
Obermaier:
… der Wille des Erblassers ist in allen Fällen … der Frieden zwischen seinen Kindern.
.
Obermaier, auch das ist falsch!
Jesus lehntre den „faulen Frieden“ ab. Er sah voraus,
dass mit seiner Botschaft vom Reich Gottes auch Unfriede
kommen würde zw. Vater und sohn, Mutter und tochrter
usw. Diesen Unfrieden gälrte es sogar auszuhalten. Denn
die liebe zur Wahrheit geht vor!
In DIESEM Zusammenhang fällt dann das Wort:
„Ich bin nicht geklommen Frieden zu bringen …“
.
HIER die Worte Jesu:
„Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“
.
Also: NICHTS ist mit einem faulen Frieden, Obermaier!
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#8   Domenico Tuttisanti   12:27:11 | Montag, 26. September 2011
Obermaier:
.
nach jüdischer auch, Domenico. Also: Albern.
.
Das ist ein gravierender Fehlschluss! Wenn sich
einer zu Recht auf eine Erbe beruft und einer zu Unrecht,
dann gebietet es schon der Respekt vor dem Erblasser
und seinem letzten Willen, die Streitsache nicht einfach
auf sich beruhen zu lassen.
.
„Albern“ ist Ihre Meinung, dass 2+2=4 und 2+2=5
b e i d e wahr sein könnten.
.
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#5   Domenico Tuttisanti   12:10:50 | Montag, 26. September 2011
Obermaier
Der alte Streit um das Erbe…Albern.
.
„Albern“ ist ein solcher Streit nur, wenn der Erblasser
seinen letzten Willen NICHT kundgetan hat. Nach
begründeter Auffassung der Christen HAT er aber …
Redaktion benachrichtigen Das Judentum hat endgültig ausgedient
#1   Domenico Tuttisanti   11:37:54 | Montag, 26. September 2011
„Das Heil kommt von den Juden“
.
„Entweder war Jesus Gottes Sohn, dann ist das heutige Judentum einem tragischen Irrtum verfallen. Oder er war es nicht, dann haben die Christen Unrecht. Beide können nicht im Recht sein.“
.
www.kreuz.net/article.5083.html
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#7   Domenico Tuttisanti   11:18:00 | Montag, 26. September 2011
Ich finde die roten Schuhe auch ganz schön,
aber muss man einen Fetisch daraus machen?
Siehe:
www.kreuz.net/article.13839.html
www.kreuz.net/article.13629.html
www.kreuz.net/article.13506.html
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#50   Domenico Tuttisanti   13:57:05 | Mittwoch, 21. September 2011
Thomasius:
„…wenn auch nur ewas von dem stimmt, was der Priester geäußert haben soll…“
.
Entlarvend! Jetzt reicht also schon „e[t]was“!!!
Und dann muß auch noch viel Fremdenfeindliches herhalten gegen den
Pfarrer aus „Polen“!!! Und das von jemandem, der sich im Ernst für
„katholisch“ hält.
.
Thomasius, ich halte Sie i.a. schon für deppert. Aber das ist jetzt der Höhepunkt.
.
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#37   Domenico Tuttisanti   13:06:23 | Mittwoch, 21. September 2011
Alberthesel behauptet:
„Tatsache ist doch, daß der „ver=diente (!!!) Pfarrer“, der hier dem Heiligen Vianney gleichgesetzt wird,
Haß, Zwietracht, Unfrieden in das Dorf und
Kümmernis über Einzelne sowie Leid in Familien brachte.“
Tatsache ist, daß auch die genannten Heiligen sich solcher und sogar schlimmerer Vorwürfe ausgesetzt sahen!
Tatsache ist, daß jeder heiligmäßige Priester den Widersacher auf den Plan ruft, der in der Bibel nicht umsonst als der „Verleumder“ bezeichnet wird.
Tatsache ist ferner, daß sogar unser Heiland selber Unfrieden und Zwietracht in Familien und unter Freunden ankündigt und sogar herbeisehnt als sicheres Zeichen für das Kommen des Reiches! (Mt 10,37: „Wer seinen Vater oder seine Mutter, seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, dass ich für ihn da bin.“)
Tatsache ist, daß der Bischof sogar noch mit dem Teufel selber „Frieden“ schlösse, bevor schlechte Schlagzeilen in der Ortspresse seinen Schönheitsschlaf stören könnten.
Tatsache ist ferner, daß der Amtsvorgänger von Pfr. Skoblicki aus einer 50-jährigen Kenntnis der Gemeinde heraus seinen Nachfolger stützt und davon berichten kann, daß sogar gegen ihn selbst ähnliche Kampagnen liefen und selbst gegen seine eigenen Vorgänger in der Nazi-Zeit.
.
Schade, Hw. Skoblicki, daß Sie nicht dort weitermachen können, wo ihr Wirken und Beten so erkennbar notwendig sind. Nur Gott weiß, welche Seelen Sie gerettet haben.
.
Bei Gott ist das Gericht dereinst!
.
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#11   Domenico Tuttisanti   11:22:08 | Mittwoch, 21. September 2011
Das Wort eines Mannes, der selber ein halbes Jahrhundert in Kopfing Pfarrer war, hat einiges Gewicht in dieser Sache. In der Einschätzung, dass einige der Vorwürfe gegen den polnischen Geistlichen „handgreiflich“ Verleumdungen seien, möchte ich dem altgedienten Pfarrer Heinzl zustimmen. Dass Pfr. Skoblicki, dessen Geist und Frömmigkeit jeder in den Predigt-Videos auf gloria.tv kennenlernen kann, gesagt haben soll, ein uneheliches Kind sei „verdammt“ ist selber verdammt – nämlich augenscheinlich und HANDGREIFLICH eine verdammte Lüge!
Redaktion benachrichtigen Alle sechs Kinder wurden Ordensleute
#19   Domenico Tuttisanti   13:46:56 | Dienstag, 20. September 2011
#17
Nein, Anna, „Schalom“ ist ein anderer.
Fehler von mir!
.
Aber Ossietzky ist auch Palmström=Sefirot=Tchibo …
Redaktion benachrichtigen Alle sechs Kinder wurden Ordensleute
#16   Domenico Tuttisanti   13:27:22 | Dienstag, 20. September 2011
Palmström=Sefirot=Tchibo=Schalom:
„Was sind schon 22.000 Messen angesichts des Elends in dieser Welt“
.
Das ist 22000 Mal mehr als alles, was SIE in Ihrem Leben geleistet haben!
Vergessen wir nicht, das „Elend dieser Welt“ ist vor allem das geistliche
Elend, z.B. das Elend aus den Zuschriften von Leser Palmström=Sefirot=Tchibo=Schalom …
Dass der Pfarrer ausserdem noch Infrastruktur und Trinkwasserversorgung
auf den Phillipinen mitaufgebaut hat, wird ihm hoffentlich im Reich Gottes
vielfach vergolten werden.
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#174   Domenico Tuttisanti   11:27:53 | Dienstag, 20. September 2011
Vogel:
„… ob man in der Kirche tatsächlich quasi innerhalb von 14 Tagen
jemand entlassen bzw. versetzen kann ????“
.
Wenn es einfache, demütige und fromme Priester sind wie Pfr. Skoblicki, dann geht das ganz schnell. Bei sog. „kirchenkritischen“ Geistern dagegen, wie Pfr. Schüller in Österreich oder Pfr. Szabo in der Schweiz, darf sich der Oberhirte auf jahrelange Verbarrikadierungen und Grabenkämpfe einrichten, die mithilfe der kirchenfeindlichen Medien und dem aufgehetztem Kirchenvolk organisiert werden.
.
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#165   Domenico Tuttisanti   10:44:01 | Dienstag, 20. September 2011
Lechner
.
Die von Ihnen wiederholten Stories wirken auf mich wie lächerliche Erfindungen, die den Gegnern des geradlinigen Priesters aus der Patsche helfen sollen, die für sie darin besteht, dass der Priester kompromisslos christusgläubig und katholisch ist. Dass Pfr. Skoblicki ein uneheliches Kind als „verdammt“ bezeichnet haben soll, ist für diesen Apostel der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes ganz und gar ausgeschlossen. Jeder mittelmäßig intelligente Mensch durchschaut solche Verleumdungen auf Anhieb.
.
Wer den aufrichtigen Glaubenssinn des polnischen Pfarrers kennenlernen möchte, der sei auf das gestrige Interview in kath.net hingewiesen:
.
www.kath.net/detail.php?id=33162
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#118   Domenico Tuttisanti   10:20:29 | Dienstag, 20. September 2011
Thomasius:
>>Deswegen nenen sich „Fundamentalisten“ gerade solche Menschen, die ein „eigenes Fundament“ sich zurechtgelegt haben…<<
.
Meine Beobachtung ist eine andere. „Fundamentalisten“ werden zumeist jene genannt, denen es – mit den Worten des Philosophen Spaemann – „mit irgend etwas ernst ist, das für“ [sie] „nicht zur Disposition steht.“, d.h. besonders Nichtgläubige tendieren dazu, Gläubige als „Fundamentalisten“ zu verunglimpfen.
.
Das willkürliche Sichzurechtlegen von Überzeugungen und Meinungen ist eher die Spezialität der Gegner von Fundamentalisten. Siehe nochmals Spaemann:
.
Spaemann, Robert: Die europäische Kultur und der banale Nihilismus
oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos
www.kath-info.de/kultur.html
Redaktion benachrichtigen Causa finita + …
#1   Domenico Tuttisanti   09:43:56 | Dienstag, 20. September 2011
‘ein paar Jahre kirchliche Redepause’
.
Der Vorschlag gilt natürlich immer nur für den Meinungsgener!
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#116   Domenico Tuttisanti   09:38:51 | Dienstag, 20. September 2011
Thomasius:
.
Das berühmte F-Wort ist selbstwidersprüchlich. Denn natürlich hat jeder Glaube ein Fundament. Wer sagt: „ich glaube“, der muss auch sagen können WORAN er glaubt. Ein Glaube ohne Fundament ist wie ein Vertragstext ohne ein einziges Wort.
.
Der Philosoph Robert Spaemann:
„Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft.“
.
Spaemann, Robert: Die europäische Kultur und der banale Nihilismus
oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos
www.kath-info.de/kultur.html
.
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#112   Domenico Tuttisanti   08:46:15 | Dienstag, 20. September 2011
Konrad,
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Pfr. Skoblicki jemals gesagt hat, ein uneheliches Kind sei verdammt. Jeder mittelmäßig intelligente Mensch, der sich z.B. die Predigt-Videos des Geistlichen hier:
www.kath.net/detail.php?id=33162
anschaut, kann leicht die Niedertracht solcher Verleumdungen ermessen!
.
Der Linzer Bischof ist als Hampelmann der kirchenfeindlichen Medien entlarvt, die er offensichtlich mehr fürchtet als Gott! Es heisst aber in der Schrift:
„Du sollst Gott mehr fürchten als die Menschen“.
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#110   Domenico Tuttisanti   08:29:31 | Dienstag, 20. September 2011
Lechner
.
Die von Ihnen wiederholten Stories wirken auf mich wie lächerliche Erfindungen, die den Gegnern des geradlinigen Priesters aus der Patsche helfen sollen, die für sie darin besteht, dass der Priester kompromisslos christusgläubig und katholisch ist.
.
Wer den aufrichtigen Glaubenssinn des polnischen Pfarrers kennenlernen möchte, der sei auf das gestrige Interview in kath.net hingewiesen:
.
www.kath.net/detail.php?id=33162
.
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#96   Domenico Tuttisanti   22:52:55 | Montag, 19. September 2011
Hier ein Interview mit dem vertriebenen Pfarrer.
Für solch einen Geistlichen würde ich sogar nach Polen reisen!
www.kath.net/detail.php?id=33162
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#4   Domenico Tuttisanti   10:36:44 | Sonntag, 18. September 2011
Im Artikel: >>Dort lautete ein zentraler Vorwurf, daß Hw. Skoblicki, „der Glaube an Gott wichtiger ist als der Friede im Ort“.<<
.
Ein schöneres Lob hätten die dekadenten Gegner des Pfarrer diesem gar nicht machen können. Der Friede ist sicher ein hohes Gut, doch wenn dieses zum Preis der Gottesleugnung erkauft wäre, dann hätte ein solcher („fauler“) Friede auch Jesus selbst gegen sich. „Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen“ usw. Genau in diesem Sinne ist dieses Wort gemeint: keinen Frieden mit Unwahrheit und Gottesleugnung suchen!
.
Dank und Hochachtung an die Adresse des polnischen Geistlichen, der offenbar unbeirrbar und unbeirrt nach der Devise gehandelt hat: „ Du sollst Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5, 29).
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Redaktion benachrichtigen Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination
#1   Domenico Tuttisanti   09:59:44 | Samstag, 17. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+
.
So sieht RELIGIONSFREIHEIT in dem sich angeblich
demokratisierenden Ägypten aus:
.
Muslime bedrohen und belagern christliche Dorfeinwohner.
Sie behindern einen behördlich genehmigten Kirchbau.
.
www.igfm.de/…+M542d2e2c659.0.html
.
+-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#4   Domenico Tuttisanti   09:23:18 | Freitag, 16. September 2011
Es wird immer klarer, WER die Gehorsamen sind
und WER die Ungehorsamen!
.
Diskussion zwischen einem jungen Agnostiker,
einem kirchlichen „Diözesanleiter“ der KJG [!] und
einem jungen Anhänger der Pius-Bruderschaft.
.
Applaus des Publikums gab es nur ein einziges
Mal: als die Diskussionsleiterin den „Diözesan-
leiter“ befragte, warum er mit seiner wurschtigen
Einstellung überhaupt noch Mitglied in der Kirche
sei!
.
Unbedingt ansehen!
www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&showNe…
.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#29   Domenico Tuttisanti   13:57:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Thomasius:
„Islamismus hat mit dem Islam soviel zu tun
wie die Piusler mit der katholischen Kirche.“
.
Dem könnte ich u.U. zustimmen, denn der
Islamismus ist eine Weise der Auslegung „heiliger
Texte“, die diese ernst meint. Für Pius gilt dasselbe
im eigenen Bezugsrahmen.
.
Dass im einen Falle terroristische Gewalt und
millionenfache Unterdrückung herauskommt und
im anderen Fall nicht, zeigt sehr überzeugend die
gravierenden Unterschiede von Christentum
und Islam.
.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#22   Domenico Tuttisanti   13:22:38 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
„die Kritiker sind Kritiker, und die Hetzer sind Hetzer“
.
Schön, dass Sie das endlich begreifen!
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#17   Domenico Tuttisanti   11:29:37 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
„Und wenn Subjekte auf der politischen Bühne erscheinen, die über andere hetzen und die Meinung anderer verbieten wollen, ist Vorsicht angesagt. Aber dafür hat der demokratische Staat zum Glück seine Schutzmechanismen.“
.
So ist es! Sie sollten sich allmählich von dem Vorurteil emanzipieren, alle Kritiker des Islam seien „Hetzer“, „Rassisten“ u. dergl.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#15   Domenico Tuttisanti   11:19:54 | Donnerstag, 15. September 2011
minimax:
„Es steht mir nicht zu, die Meinung des Herrn Wilders verbieten zu wollen. Es ist sein Recht, sie zu äußern. Nur ist es ebenso mein Recht, wie das jedes Demokraten, ihm zu widersprechen, und auf demokratischem Weg zu verhindern, dass sich seine Position politisch durchsetzt.“
.
Auch das ist unbestritten, dass Sie ein Recht darauf haben, sich gegen andere Meinungen zu stellen. das schliesst freilich KEIN recht ein, andere meinungen „verbieten“ zu wollen. Wir leben nicht in der DDR!
Die Frage ist, ob Sie sehr intelligent handeln, wenn Sie jede andere Meinung – gegen die jedem erkennbaren Fakten – immer gleich als
„ H e t z e „ qualifiziert sehen wollen und nach dem Staatsanwalt schreien. Der Fall des Islamkritikers Widers zeigt sehr schön, dass dieser Schuss auch nach hinten losgehen kann.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#10   Domenico Tuttisanti   11:09:54 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
Hetze gegen Menschen ist Hetze gegen Menschen und hat mit Kritik am Islamismus wenig zu tun.
.
Da haben Sie vollkommen recht! Aus diesem Grunde ist ja auch Geert Wilders von allen Anklagepunkten wegen Volksverhetzung FREIGESPROCHEN worden in den Niederlanden. Es wurde nämlich anerkannt: Kritik am Islam ist keine Verhetzung von Muslimen.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#8   Domenico Tuttisanti   10:46:38 | Donnerstag, 15. September 2011
Seit dem Terroranschlag von Oslo gibt es eine regelrechte Medienjagd auf jeden, der die Islamisierung Europas als etwas nicht unbedingt Bereicherndes angesprochen hat. Mit einer geradezu abenteuerlicher Fakten- und Realitätsleugnung werden die Menschen, die sachlich fundiert und völlig berechtigt Islamkritik betreiben, in einem regelrechten Propaganda-Feldzug mitverantwortlich für den irren Amokläufer gemacht. Mit dieser völlig unsachlichen und diffamierenden Hetze wollen diese heuchlerischen Journalisten wohl nur verbergen, dass sie es jahrelang versäumt haben, die Fakten und die Wahrheit über den Islam zu berichten.
.
Videokommentar
www.youtube.com/watch?v=O9mUBiWTYeY
.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#4   Domenico Tuttisanti   10:33:17 | Donnerstag, 15. September 2011
Father J.H.
Natürlich vernetzen sich Islamkritiker. Die Internationale der
Islamfaschisten und ihrer gewissenlosen Verharmloser und
Helfershelfer sind ja auch vernetzt und finanziell und interssen-
mäßig verbandelt!
Intelligente Erwiderung auf pi:
www.pi-news.net/…die-meinungsfreiheit/
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#1   Domenico Tuttisanti   10:15:34 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Bischof: „In jeder Gemeinschaft gibt es schwerwiegende Normen, die man nicht einfach unterlaufen darf. Es gibt aber auch menschlich sehr begreifbare Spannungen, wenn es darum geht, diesen verbindlichen Horizont in die Praxis Betroffener zu übersetzen.“
.
Kitschiger Betroffenheitsschwulst. Reiner Wortmüll.
Die Kirche ist hierarchisch strukturiert und das wird sie auch bleiben.
„Aufrufe zum Ungehorsam“ erfüllen innerkirchlich einen Straftatbestand
und sie sollten auch dementsprechend geahndet werden. Alles andere
führt zu einer Selbstentfremdung, ja Selbstabschaffung der Una sancta
und ihres göttlichen Auftrages.
.
www.kath.net/detail.php?id=33078
.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#4   Domenico Tuttisanti   15:40:14 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X, Bischof Fellay, kündigt seine Stellungnahme zu dem Text der Doktrinellen Prämbel und den vatikanischen Vorschlägen für eine kanonische Regulierung der FSSPX für den heutigen Abend an auf:
www.dici.org/
Redaktion benachrichtigen Fortschritt hinter das fatale Konzil
#32   Domenico Tuttisanti   15:25:01 | Mittwoch, 14. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
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Die FSSPX läßt verlauten:
.
Bischof Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., wird auf die Veröffentlichung des Pressekommuniqués des Heiligen Stuhles in einem exklusiven Interview Stellung nehmen, welches gegen Abend bei DICI veröffentlicht werden wird.
.
www.dici.org/
.
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Fortschritt hinter das fatale Konzil
#27   Domenico Tuttisanti   14:50:13 | Mittwoch, 14. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
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Gespräche Vatikan – FSSPX:
.
„Doktrinelle Präambel“ über „Prinzipien und Kriterien für die
Interpretation der katholischen Lehre“ soll das gemeinsame
Kriterium sein. Die theologische Klärung einzelner Ausdrücke
oder Formulierungen in den Dokumenten des II. Vatikan.
Konzils und im nachfolgenden Lehramt könnten dagegen
einer berechtigten Diskussion überlassen werden.
.
www.kath.net/detail.php?id=33083
.
press.catholica.va/…letin/news/28010.php?index=28010&po…
.
Redaktion benachrichtigen Fortschritt hinter das fatale Konzil
#20   Domenico Tuttisanti   13:42:54 | Mittwoch, 14. September 2011
Pikachu: „Schon Jesus warnt vor denen, die den Gläubigen ‘schwere Lasten auflegen’“.
Und welche „schwere Last“ bildet Ihrer Meinung nach der freitägliche Fleischverzicht, der immerhin über Jahrhunderte geübt wurde?
Redaktion benachrichtigen Der Papst schaut „Kommissar Rex“ + …
#14   Domenico Tuttisanti   09:50:19 | Mittwoch, 14. September 2011
Ziemlich hinkender Vergleich! Stadtkewitz und und Wilders haben den Islam niemals „beleidigt“. Das gilt jedenfalls, wenn Beleidigung etwas mit Verleumdung zu tun haben soll. „Die Wahrheit nämlich ist den Menschen zumutbar.“ (Ingeborg Bachmann) Aus diesem Grunde wurde Wilders von einem Amsterdamer Strafgericht freigesprochen von allen Anklagepunkten wegen „Verhetzung“, „Beleidigung“ und ähnlichem.
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Schade, dass der Tagesspiegel es nötig hat, mit Beleidigungen und Verleumdungen gegen Menschen zu Felde zu ziehen, die sich um Wahrheit, Freiheit und Demokratie in Europa verdient gemacht haben.
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Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#46   Domenico Tuttisanti   16:33:58 | Dienstag, 13. September 2011
Nachdenlklicher: „Die moderne Welt aber … geht ihren Weg weiter…“
.
Ja, ihren Weg in den Ruin durch millionenfachen Babymord, durch Islamisierung und Schaffung von Parallelgesellschaften, durch steigende Zahlen psychischer Erkrankungen, durch wachsenden Drogenmissbrauch, durch Überalterung und Erosion der Sozialsysteme, durch steigende Verschuldung der Staatsfinanzen, die wir unseren (wenigen!) Nachkommen als lebenslängliche Hypothek aufhalsen ebenso wie den bis heute nicht kontrollierbaren Atommüll auf Jahrtausende (!) hinaus, durch Ruin der natürlichen Lebengrundlagen, durch zivilisatorisch mitverursachte Klimakatastrophen, durch sinkendes Bildungsniveau bei steigender Schein-„Informiertheit“, durch wachsenden Missbrauch der Kinder infolge der ungebremsten Pornographisierung und sexuellen Entartung der Elterngeneration, durch Verlust der basalen zivilisatorischen Standards im alltäglichen Umgang usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Freiheitsfeinde beißen sich an ‘kreuz.net’ die Zähne aus
#26   Domenico Tuttisanti   16:01:55 | Dienstag, 13. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+- OFF TPIC –+-+-+-+-+-+-+-+
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Die franz. Zeitung Le Figaro will wissen, was der Vatikan
morgen den Piusbrüdern anbietet.
. Artikel auf kath.net:
„13. September 2011, 15:55
Zeitung: Rom und Piusbruderschaft könnten sich bald einigen“
www.kath.net/detail.php?id=33066
.
+-+-+-+-+-+-+-+- OFF TPIC –+-+-+-+-+-+-+-+
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#39   Domenico Tuttisanti   15:39:46 | Dienstag, 13. September 2011
Thomasius
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Es geht der Professorin Bobert in Kiel nicht darum, „mal was anderes auszuprobieren“, sondern es geht um eine Rückbesinnung auf Ursprüngliches im Luthertum, was im Zeitalter der sog. „Aufklärung“ verlorengegangen ist. Interessanterweise koinzidiert diese lutherische Re-form in vielen Dingen mit den Anliegen der katholischen Tradition.
.
Von ihrer Homepage:
.
„Soll jetzt etwa der normale Gottesdienst abgeschafft werden?
– Nein. Die Messe soll einer von vielen Beiträgen zur Wiederherstellung der Schönheit des lutherischen Gottesdienstes sein. Hierbei geht es um keine historische „Restauration“, da Christsein inzwischen im ökumenischen Austausch stattfindet. Es geht um das Bekanntmachen mit zentralen Bausteinen aus der Tradition, um sie wieder lieben zu lernen.
.
Sind das nicht tote traditionen?
– Nein, diese lutherische Selbstverständlichkeit ist noch heute in Skandinavien und in Deutschland bei der „Selbständigen Evangelisch Lutherischen Kirche (SELK)“ lebendig. Das zeigt, dass eine evangelische Messe gerade kein Abfall zum Katholizismus, sondern lutherisches Urgestein ist.“
.
www.uni-kiel.de/…rojekte/Trailer.html
.
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#32   Domenico Tuttisanti   14:44:23 | Dienstag, 13. September 2011
Thomasius:
„ Selbstverständlich kann man auch „Luthermessen“ feiern. Was ist denn dabei?
‘Verbissen’ sind doch nur die Katholiken!!!“
.
Ich habe das Beispiel der luther. Professorin Sabine Bobert von der Uni-Kiel deswegen vorgeführt, weil in der Frage der Rückbesinnung auf den alten Ordo sogar die Lutheraner (natürlich nur kleinere Gruppen) den Katholiken noch etwas vormachen können.
.
In Schweden fühlen sich manche Katholiken zu den Lefebvrianer versetzt, wenn sie lutherische Messen besuchen. Dort wird immer noch seklbstverständlich versus apsidem zelebriert, in den alten Messgewändern, die Kommunion wird oft genug immer noch kniend empfangen an einer Kommunionbank und auf den Mund usw. usf.
.
Die Professorin und ihr „Team“:
www.uni-kiel.de/…ekte/Werwirsind.html
.
Nochmals das Video aus der Sankt Nikolaikirche zu Kiel:
www.youtube.com/watch?v=kAVVR3dD11U
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Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#28   Domenico Tuttisanti   14:10:56 | Dienstag, 13. September 2011
Hier ein besonderes „Schmankerl“ für unsere Liturgiker:
Eine ProfessorIN in Kiel feiert die alte luther. Messe:
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www.youtube.com/watch?v=kAVVR3dD11U
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Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#30   Domenico Tuttisanti   13:40:15 | Dienstag, 13. September 2011
Vogel
Sie waren unter #20 und #26 nicht gemeint,
falls Sie das denken.
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#28   Domenico Tuttisanti   13:38:15 | Dienstag, 13. September 2011
Vogel
Nein, hab ich nicht nötig!
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#26   Domenico Tuttisanti   13:34:02 | Dienstag, 13. September 2011
Wenn Sie mehr wissen wollen über den Leser al-Muschrik,
dann klicken Sie doch auf seinen Namen. Schnell dürfte
Ihnen (und allen) klar werden, dass Sie diesem Mann nicht das
Wasser reichen können, weder in puncto Bildung, noch argumentativ.
Tragen Sie’s mit Fassung. Mir geht’s nicht sehr viel besser!
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#23   Domenico Tuttisanti   13:28:22 | Dienstag, 13. September 2011
Ich möchte Leser „Methodist“ von Herzen zustimmen!
.
Viele lutherische Kirchen würden sich für die alte Messe
eher eignen als moderne katholische Sakralräume mit Volksaltar.
Siehe z.B. die Regensburger Kirche St. Oswald:
www.drmorsbachverlag.de/…/stoswald/index.html
(Virtueller Rundgang)
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#18   Domenico Tuttisanti   13:22:19 | Dienstag, 13. September 2011
Jenenser:
„Wo ist jetzt aber der Punkt zum aufregen?“
.
Für Sie wohl nirgends. Sie müssen ja auch nicht
allwöchentlich auf diesen Bretter-Kubus schauen.
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#20   Domenico Tuttisanti   13:14:53 | Dienstag, 13. September 2011
al-Muschrik über den Leser widerlich:
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„Sie und mehr noch Ihre Umgebung hätten schon viel gewonnen, wenn Sie Kontrolle über ihre verbalen Durchfälle ausübten.“
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Bravo, das hat gesessen!
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#15   Domenico Tuttisanti   13:11:30 | Dienstag, 13. September 2011
Jenenser.
„…geringer, als Goldverziehrte Steinklötze …“
.
Klassische Altäre in Barockkirchen sind selten reine „Klötze“,
ganz gleich aus welchem Material sie bestehen.
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#11   Domenico Tuttisanti   12:57:01 | Dienstag, 13. September 2011
„Die Kosten des Mahltisches …“
Man wüßte schon ganz gerne, wie hoch die Kosten für den Holzklötze sind. Hat irgendjemand eine Ahnung?
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#56   Domenico Tuttisanti   14:59:33 | Montag, 12. September 2011
Aus einem Brief des Bürgermeisters von Rupperichterroth:
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„In den 17 Jahren seit Eröffnung des Gymnasiums hat es bisher nur positive Resonanzen aus der Bevölkerung gegeben.
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Das Theresien-Gymnasium hat sich dem Gemeindeleben geöffnet. Viele Veranstaltungen des Gymnasiums finden einen regen Zuspruch aus der Region. Beispielhaft seien die auf hohem Niveau stehenden Theaterveranstaltungen genannt. Außerdem tritt der hervorragende Schulchor bei vielen offiziellen Anlässen der Gemeinde auf. Er ist auch bei Veranstaltungen der Vereine und Wohlfahrtsorganisationen sehr gefragt. Durch diese Aktivitäten wird das Kulturleben der Gemeinde wesentlich bereichert.
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Einige Schülerinnen aus der Gemeinde besuchen als Externe die Schule. Alle Schülerinnen fallen positiv auf durch ein freundliches zuvorkommendes Verhalten. Die Gemeinde unterstützt das Internat durch die Bereitstellung von entgeltpflichtigen Sporthallenzeiten und Sportplatzzeiten für die Durchführung des Sportunterrichtes.
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Anlässlich der jährlichen Abiturfeier, die ich regelmäßig besuche, wird ein hohes Niveau der Abiturleistungen deutlich.
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Bei Besuchen von kommunalen Mandatsträgern, Kreistagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, der Bundestagsabgeordneten sowie dem Landrat konnte das Theresien-Gymnasium Einblick in seine Arbeit gewähren.
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Das Theresien-Gymnasium in Schönenberg wird von der Gemeinde und mir persönlich stets unterstützt und genießt hohe Wertschätzung in der Bevölkerung.“
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#54   Domenico Tuttisanti   14:50:14 | Montag, 12. September 2011
VanDaalen. Die Odenwaldschule ist tatsächlich zu einem Menetekel der Reformpädagogik geworden. Die knallharten Missbräuche wurden dort nämlich unter dem Siegel des Reformerischen und vermeintlich „Emanzipatorischen“ begangen. Die Missbrauchsopfer (man geht von über 400 Fällen aus, zahlreiche – spätere – Selbstmorde aus diesem Kreis!) wurden von vorneherein damit unter Druck gesetzt, doch nicht etwa „prüde“, „verklemmt“, „bürgerlich spießig“ oder „Anhänger einer repressiven Moral“ sein zu wollen … Im Unterschied zu den katholischen Fällen ging es hier fast immer in Richtung des genitalen sexuellen Vollzuges unter Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses, das kaschiert wurde durch kumpelhafte Anbiederung der Lehrer und Erzieher und antiautoritäre Phraseologie. Das alles hat die Übergriffigkeit sogar noch gefördert.
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#50   Domenico Tuttisanti   14:29:24 | Montag, 12. September 2011
klaus.klitzing
„… die Holocaust Leugner in den eigenen Reihen dulden!“
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Meines Wissens gibt es „Holocaustleugner“ in der katholischen Kirche, in protestantischen Kirchen weltweit, in orthodoxen Kirchen, sogar unter orthodoxen Juden gibt es sie … Es ist mir auch nicht bekannt, dass Tatsachenbeurteilungen aus der neueren Geschichte über Kirchenzugehörigkeit entscheiden könnten.
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Was das von mir verlinkte Theresiengymnasium Schönenberg betrifft, so hat dieses auf seiner Homepage die folgende Erklärung abgegeben:
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„ Nationalsozialistisches, insbesondere den Holocaust leugnendes Gedankengut hat an einer katholischen Schule keinen Platz, also auch nicht am St.-Theresien-Gymnasium. Die kritische Auseinandersetzung mit dem kirchenfeindlichen und menschenverachtenden Nationalsozialismus und die Kenntnis über die Folgen der NS-Diktatur haben immer zum Unterricht des Gymnasiums gehört.
.
Das St.-Theresien-Gymnasium distanziert sich selbstverständlich ganz ausdrücklich und scharf von jeder Form der Leugnung und Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des Holocaust. Solches hat nie zum hier gelehrten Gedankengut gehört, gehört nicht dazu und wird nicht dazu gehören.“
.
Mehr dazu auf der Homepage des Gymnasiums unter „Stellungnahme“:
www.st-theresia-gym.de/
.
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#45   Domenico Tuttisanti   14:13:49 | Montag, 12. September 2011
Michael-B:
„Wenn sie zu faul sind sich selbst zu informieren…“
Tja, das ist ja gerade der Unterschied zwischen uns. ICH habe mich informiert und Belege gebracht, SIE behaupten irgenwas von angeblichem Hörensagen …
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#42   Domenico Tuttisanti   13:51:36 | Montag, 12. September 2011
Die aktuelle LÜGEN-Hitliste:
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„In meinem Bekanntenkreis gibt es jemanden …“
„Ich treffe immer wieder Leute, die …“
„Mir sind Fälle (‘aus jüngster Zeit’) bekannt, wonach …“
„Es ist ein offenes Geheimnis, dass …“
„In meiner Nachbarschaft gibt es …“
„Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte, …“
„Ein Betroffener hat mir unter Tränen anvertraut, dass …“
„Ein Betroffener, der nicht genannt werden will, hat mir …“
„Ich habe einschlägige Erfahrungen…“
„In meinem Kollegenkreis ist mir ein Betroffener begegnet, der mir glaubwürdig versichert hat, dass …“
„Ich kenne jemanden, der ein Lied davon singen kann, wie …“
„In meiner Umgebung pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass …“
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WIRD FORTGESETZT!
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#39   Domenico Tuttisanti   13:32:29 | Montag, 12. September 2011
Sie haben ja noch immer keine Belege für ihre Behauptungen!
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Hans Dampfplauderer konnte ja nicht einmal die Jugendämter
benennen, von denen er wissen will.
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So wird das nichts!
Redaktion benachrichtigen Erst Frieden mit Gott, dann untereinander + …
#51   Domenico Tuttisanti   13:30:16 | Montag, 12. September 2011
Dampfplauderer:
„Wenn die Mäner die Kindern kriegen müssten, wäre Abtreibung längst ein Sakrament!“
Der dümmste Satz seit langem! Hinter 60% aller Abtreibungen stehen
nämlich SCHON JETZT Männer.
Für die Zustimmung zu einem Kapitalverbrechen macht es keinen Unterschied,
ob sie von Männern oder Frauen ausgesprochen wird.
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#37   Domenico Tuttisanti   13:15:58 | Montag, 12. September 2011
Michael-B
Im Unterschied auch zu Ihnen liefere ich Zitate, Belege, Links …
Die Aussage „Ich habe einschlägige Erfahrungen“ kann man
problemlos der Liste von Floskeln hinzufügen, die ich unter #30 (13:03)
aufgeführt habe.
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#35   Domenico Tuttisanti   13:11:50 | Montag, 12. September 2011
An Ihnen kann man ablesen:
Getroffene Hunde bellen!
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Im Unterschied zu ihnen berufe ich mich nämlich nicht auf’s unüberprüfbare Hörensagen, sondern ich liefere Belege und Links. Sie liefern nur:
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Dampf und nichts als das!
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#31   Domenico Tuttisanti   13:03:55 | Montag, 12. September 2011
LÜGEN werden in Internetforen hier immer so eingeleitet:
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„In meinem Bekanntenkreis gibt es jemanden …“
„Ich treffe immer wieder Leute, die …“
„Mir sind Fälle (‘aus jüngster Zeit’) bekannt, wonach …“
„Es ist ein offenes Geheimnis, dass …“
„In meiner Nachbarschaft gibt es …“
„Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte …“
„Ein Betroffener hat mir unter Tränen anvertraut, dass …“
„Ein Betroffener, der nicht genannt werden will, hat mir …“ usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#26   Domenico Tuttisanti   12:46:31 | Montag, 12. September 2011
Hans Dampf,
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wenn wirklich das Jugendamt hätte eingeschaltet werden müssen, wie Sie unten behaupten, dann hätte es in jedem Fall auch publicity gegeben für das von Ihnen herbei-phantasierte Ereignis. Übrigens könnten Sie ja mitteilen, WELCHES Jugendamt mit den angeblichen Vorkommnissen befasst war!
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Mir scheint, Sie machen Ihrem Namen alle Ehre: das einzig Substanzielle Ihrer Aussagen ist der Dampf, den Sie beim hemmungslosen Geifern aushauchen.
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Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#21   Domenico Tuttisanti   12:12:13 | Montag, 12. September 2011
Hans Dampf,
aha, wie ich erwartet hatte, können Sie NICHTS belegen
– im Unterschied zu mir!
Die vielen Preisträgerinnen vom St. Theresien-Gymnasium
sind übrigens auf der Homepage der Schule namentlich genannt.
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Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#16   Domenico Tuttisanti   11:15:41 | Montag, 12. September 2011
Hans Dampf
Ich glaube Ihnen kein Wort! Können Sie einen Beleg liefern?
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Der Beleg für meine Feststellungen und Daten:
www.st-theresia-gym.de/
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#12   Domenico Tuttisanti   11:03:18 | Montag, 12. September 2011
Hans Dampf / Turnschuhfan
Es entging wohl ihrer Aufmerksamkeit, dass der Leser Ossietzky (=Schalom, Tchibo, Palmström, Sefirot…) insinuierte, dass Schulen der Piusbruderschaft grundsätzlich schlechter seien. (s. #2) Es spricht sich jedoch mittlerweile herum, dass dies gemessen an überprüfbaren Lernerfolgen keineswegs gilt. Eher gilt sogar das Gegenteil!
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Zwei Mädchen vom Gymnasium in Schönenberg wurden vom Land NRW wegen „überdurchschnittlicher Lernleistungen“ im Fach Biologie ausgezeichnet. Auf diese Weise belegt das Gymnasium also nicht nur im musischen und sportlichen Bereich Spitzenplätze in NRW (auf überregionalen und nationalen Wettbewerben), sondern auch im naturwiss. Bereich.
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Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#8   Domenico Tuttisanti   10:05:08 | Montag, 12. September 2011
Ossietzky (=Schalom, Tchibo, Palmström, Sefirot…):
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„…Warum diese privaten Schulen, wenn der Staat für teures Geld eigene, bessere Schulen kraft Verfassung zu unterhalten verpflichtet ist…“
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Das (Pius-) St. Theresien-Gymnasium in Schönenberg ist eine der erfolgreichsten Einrichtungen ihrer Art im bevölkerungsreichsten Land der Bundesrepublik, in NRW! In dem Mädchengymnasium haben in diesem Jahr zwei Schülerinnen einen Notendurchschnitt von 1,2 erreicht. Eine „eins“ vor dem Komma haben insgesamt 9 Abiturientinnen, 7 haben eine „zwei“ vor dem Komma. Unter den Bedingungen des NRW-Zentralabiturs sind das aussagekräftige Ergebnisse.
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Hinzu kommen zahlreiche Auszeichnungen für die Schule in überregionalen Wettbewerben (u.a. auch im Sport- und im musischen Bereich. Meistens erste und zweite Plätze!). Noch vor den Sommerferien erhielt die Schule eine Urkunde, mit der das Institut Français, die Kulturabteilung der französischen Botschaft und das NRW-Schulministerium ihnen für ihr Engagement bei den staatlichen französischen Sprachprüfungen DELF dankten.
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Inzwischen gilt Gymnasium und Internat als Vorzeige-Projekt in Schönenberg und auch der Bürgermeister des Ortes legt gerne Hand an beim ersten Spatenstich für einen notwendig gewordenen Erweiterungsbau.
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Es kann also keine Rede davon sein, dass schulische Einrichtungen der Piusbrüder von Haus schlechter sind als staatliche. Die ergebnisse weisen eher in eine andere Richtung
Redaktion benachrichtigen Erst Frieden mit Gott, dann untereinander + …
#2   Domenico Tuttisanti   08:26:37 | Montag, 12. September 2011
Klampfenkatholizismus à la Breitenbach
„We shall overcome“ und „piep, piep – wir haben uns alle lieb!“
www.youtube.com/watch?v=_6sDuO0wflo
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Beauftragter für die Alte Messe in Fulda
#18   Domenico Tuttisanti   16:53:51 | Sonntag, 11. September 2011
Ist der Hw. Herr Prälat der eine von den beiden Geistlichen, von denen hier:
medion.kreuz.net/article.13562.html
die Rede ist? Und vor allem: wer ist der andere, der Poltergeist?
Redaktion benachrichtigen Papstwerbung besitzt unerwünschte Wirkung + …
#143   Domenico Tuttisanti   19:22:50 | Freitag, 9. September 2011
Minimax:
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„Quellen, Herr T, Quellen! Wenn Sie schon die Sozialwissenschaft bemühen wollen, tun Sie es bitte richtg.“
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Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
Heft Nr. 46, Juni 2011
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Die Aufsätze:
Heinz-Herbert Noll und Stefan Weick:
„Zuwanderer mit türkischem Migrationshintergrund schlechter integriert“
S. 1 – 6
Julia H. Schroedter:
„Transnationale Ehen als Bremsen sozialer Integration“
S. 7 – 11
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Redaktion benachrichtigen Papstwerbung besitzt unerwünschte Wirkung + …
#124   Domenico Tuttisanti   16:09:10 | Freitag, 9. September 2011
Minimax:
„Fortschritte sind durchaus feststellbar“:
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Sozialwissenschaftler konstatieren zunehmende Islamisierung. In allen europ. Ländern gibt es zumehmende
Verwerfungen und Probleme mit den muslim. Migrtanten.
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„ vor einer Generation waren gemischtkonfessionelle Ehen …“
.
Gerade dieses Beispiel wendet sich gegen Sie! Die Türken wählen noch immer zu über 90 % ihren Ehepartner aus der eigenen ethnisch-religiösen Gruppe. Die Zunahme sog. transnationaler Ehen (im Gegensatz zu bin-nationalen) bei der Gruppe der Türken/Araber (Verehelichung mit einem Partner aus der Heimat) gilt allgemein als Indikator einer scheiternden Integration. Und genau d i e s haben wir – gerade NICHT die Fortschritte, von denen Sie träumen!
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#120   Domenico Tuttisanti   15:44:25 | Freitag, 9. September 2011
Shadow
Sie unterschätzen weiterhin die Segregationswirkung des Islam. Diese
entfaltet sich in einem direkten Sinne, wo orthodox-islamische Einstellungen
vorherrschen, denn es gibt in den Texten und dementsprechend in den
Untwerweisungen ein unmittelbares Segregations-g e b o t (Du sollst Dich
nicht gemein machen mit Ungläubigen und Dich ihnen nicht anpassen).
Aber auch in einem indirekten Sinne wirkt die Kultur des Islam (z.B. der
Patriarchalismus und die Einstellung zu Gewalt, Männlichkeit und Kriminalität…)
segregierend.
Es stimmt übrigens NICHT, dass sich die Anpassung und Eingliederung unter
den Jungen verbessere. Im Gegenteil konstatieren die Sozialwissenschaftler
w a c h s e n d e Islamisierung und Entfremdung der jungen Türken und
Araber von den Deutschen. Die modernen Medien (Internet, Handys, Videotheken, Empfang von TV-Sendern aus der „Heimat“) v e r s t ä r k e n diesen Trend nur noch mehr! Pädagogen stellen fest, dass der Stand der Deutschkenntnisse inzwischen wieder schlechter geworden ist, als er es vor
Jahrzehnten bereits war. Und das, obwohl diejenigen, über die wir reden,
bereits hier geboren sind!
.
Wir haben es also mit einem echten Fall von Selbst-Ghettoisierung zu tun.
Siehe Koran:
.
4.144. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?
3.28 Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen …
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#115   Domenico Tuttisanti   15:02:59 | Freitag, 9. September 2011
Shadow
Mit dem, was Sie unter #111 schreiben, habe ich natürlich keine Probleme.
.
Sie unterschätzen allerdings m.E. die Segregationswirkung des Islam.
Auch die „normale“ Religionsausübung führt über kurz oder lang zu
Problemen. Von allen denkbaren Einwanderergruppen sind die Muslime
überall in Europa die problematischste. (Ja, das gilt auch im Vergleich zu
den Russlanddeutschen, die sich laut Kriminolog. Forschungsinstitut
Niedersachsen längst an deutsche Verhältnisse anpassen und ihre statistische Signifikanz abgelegt haben).
.
Erwerbsbeteiligung, Bildungsbiographie, Abhängigkeit von Sozialtransfers, Identifikation mit dem Gastland und seiner Kultur, Sprachkenntnisse, Kriminalitätsrate usw. usf. – in a l l e n diesen Parametern schneiden
die Muslime – auch im Vergleich zu allen anderen Einwanderergruppen –
am schlechtesten ab. Gewohnheitsmäßig fragen wir dann immer: „was
machen WIR falsch?“ – Es braucht etwas Zeit um zu erkennen, dass der
Fehler bei den Muslimen selbst liegen könnte, z.B. bei einer Religion, die
ihnen bei Strafe der Hölle verbietet sich mit „Ungläubigen“ anzufreunden
und die sie dazu anhält, sich NUR NICHT zu integrieren …
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#107   Domenico Tuttisanti   14:23:17 | Freitag, 9. September 2011
Gesetzt den Fall, Sie hätten Kinder in Kreuzberg. Was würden Sie dazu sagen, dass Ihre Kinder mit
d i e s e m Türken:
www.youtube.com/watch?v=-iAkWKmec-w
gemeinsam die Schulbank drücken – aber in der Position der Minderheit gegenüber diesem Türken und Seinesgleichen…
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#104   Domenico Tuttisanti   13:54:52 | Freitag, 9. September 2011
Minimax:
„Die Tatsache, dass so viele Kulturen in Deutschland friedlich zusammenleben – unter anderem in jeder größeren Stadt sehr viele türkisch stämmige Mitbürger leben und das Leben bereichern – ist seit Jahren der Beweis, dass es faktisch doch gelingt, den Unkenrufen einiger obskurer Zeitgenossen zum Trotz.“…
.
Sowohl David Cameron, als auch Präsident Sarkozy und Frau Merkel haben sich in diesem Jahr vom Begriff und der Idee des „Multikulti“ distanziert – zum Teil in scharfen Worten. Haben alle diese Leute eine falsche Wahrnehmung der Probleme?
.
Ja, natürlich gibt es auch gelingendes Nebeneinander. Aber wenn sie eine tolerante Kultur und eine intolerante und nach Dominanz strebende Kultur ungestört nebeneinander wachsen lassen, kommt niemals mehr Multikulti dabei heraus, sondern langfristig MONO-Kulti der dominaten und unfriedlichen Kultur und sehr viel Unfrieden. (Jeder Gärtner kann Ihnen ein Lied davon singen. Fragen Sie ihn einfach nach Unkrautgewächsen!)
.
Shadow:
„Ich selber würde in kreuzberg wohne wollen auch mit Kindern.“
Dachte ich mir’s doch. Der Schattenboxer ist auch ein Trockenschwimmer in Fragen des Kinderkriegens und der Kindererziehung. T h e o r e t i s c h kann man als Deutscher Kinder in Kreuzberg haben, praktisch ist das aber was ganz anderes. Siehe die erfahrungen der Kreuzberger Linken:
www.welt.de/…Ich-geh-Baecker.html
.
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#99   Domenico Tuttisanti   13:31:49 | Freitag, 9. September 2011
Shadow, der Schattenboxer:
„Sie haben hier EIN nochmal EIN Video von EINER Stadt gepostet. Jedr Link den Sie hier einsetzen ist Situations bezogen.“
.
Tatsache ist, ich hatte eine ARD-Doku verlinkt aus Essen, die nach Meinung ihrer Macher (darunter die Türkin Güner Balci) – leider – repräsentativ für vergleichbare Fälle ist (Die beiden Dokumentaristinnen hatten mehrere Schulen zur Auswahl, sich aber im Hinblick auf die bevorstehende Schließung der schule in Essen-Carnap für diese entschieden! Güner Balci hatte zuvor auch Dokus über die Rütli-Schule produziert.) Daneben hatte ich einen Artikel aus den Berliner Problembezirken Neukölln und Kreuzberg verlinkt, die dazu 100% passt!
Im Vergleich dazu bringen SIE gar nichts an Belegen für ihre Auffassung vom Gelingen des Multi-Kulti in D.
.
Eines ist klar: wenn es konkret wird, argumentieren Sie: „Das ist zu konkret!“. Wird es allgemein, heisst es: „Das ist zu allgemein!“ Wird es statistisch, dann heißt es: „Alles gefälscht“ und wird es persönlich-erlebnishaft, hiesse es: „Alles nur subjektiv und nicht verallgemeinerungsfähig“.
.
Ihre „Argumentation“ läuft also regelmäßig darauf hinaus zu sagen: Was immer Du an Belegen, Evidenzen und Zahlen bringst, ich will es nicht wissen, nicht hören, nicht zur Kenntnis nehmen.
.
Auf diese Weise kann man sich auch durch’s Leben mogeln. Irgendwann meldet sich natürlich die verdrängte Realität zu Wort (Wie im Falle der Kreuzberger Linken, die nun den Stadtteil verlassen) Aber dann ist’s zu spät.
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#73   Domenico Tuttisanti   11:33:19 | Freitag, 9. September 2011
Schalom:
„Mit Rechtsradixen und Linksradixen hab ich nicht am Hut“
Mit Rechtschreibung, Ausdrucksbefähigung und logischem Denken leider auch „nicht“!
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#71   Domenico Tuttisanti   11:23:12 | Freitag, 9. September 2011
Shadow übt Schattenboxen:
„Das es Probleme gibt will keiner bestreiten nur in Ihrer hier postulierten Gewaltätigkeit ausschliesslich auf Moslem zu schieben ist falsch und unrichtig.“
Ich fühle mich gar nicht angesprochen. Ich habe niemandem und auch keiner Personengruppe e x k l u s i v Gewalttätigkleit unterstellt. Es bleibt aber andererseits auch eine Tatsache, dass Muslime krass überrepräsentiert sind bei allen möglichen Delitkten, in deutschen Gefängnissen etc.etc.
Schatten: „Desweiteren nur weil jemand aus einem Islamischen Land kommt muss er noch kein Moslem sein oder Religiös.“
Für wen soll das eine neue Erkenntnis sein?
.
Interessant ist auch die Argumentationsstrategie meiner Gegner:
Zunächst werfe ich eine bekannte Tatsache in die Diskussion. Antwort:
Diese Tatsache stimmt nicht.
Sodann belege ich die Tatsache und es heißt: ich will, dass Du über persönlich Erlebtes berichtest.
Würde ich es tun, käme als nächstes: „Deine Schilderungen sind doch nur rein subjektiv und nicht verallgemeinerbar“
und so immer weiter … immer weiter …
Hauptsache die Multi-Kulti-Freaks können an ihrer Fiktion festhalten.
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#66   Domenico Tuttisanti   11:07:31 | Freitag, 9. September 2011
Hier nochmals die ARD-Doku „Kampf im Klassenzimmer“, da die Übertragung auf dem Portal veoh mglw. Schwierigkeiten bereitet:
.
Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit – Teil 1v5
www.youtube.com/watch?v=Gprze67PeA4
.
Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit – Teil 2v5
www.youtube.com/watch?v=VNg6H56UTwE
.
Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit – Teil 3v5
www.youtube.com/watch?v=Thvi6L6ea84
.
Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit – Teil 4v5
www.youtube.com/watch?v=PZUiPBfLbHs
.
Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit – Teil 5v5
www.youtube.com/watch?v=Wu-wSyZXZvg
.
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#59   Domenico Tuttisanti   10:56:01 | Freitag, 9. September 2011
Die freche Behauptung, dass Multikulti im Ruhrgebiet prima funktioniert, wird von der folgenden ARD-Dokumentation aus Essen-Carnap als krasse Lüge entlarvt:
.
„Kampf im Klassenzimmer“
Wenn deutsche Kinder in die Minderheit geraten …
www.veoh.com/…ch/v20354265CBBfyKER?h1=Kampf+im+Kl…
.
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#52   Domenico Tuttisanti   10:43:19 | Freitag, 9. September 2011
Matth.56
.
Von bloßem „Hörensagen“ kann gar keine Rede sein. Eher schon davon, dass Sie ein längst bekanntes und in den Medien (sogar den Multikulti-freundlichen!) heiss diskutiertes Phänomen schlicht verpennt haben oder hartnäckig verdrängen.
.
Hier der Artikel aus Weltonline
„Ich geh’ Bäcker“
www.welt.de/…Ich-geh-Baecker.html
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#46   Domenico Tuttisanti   10:34:19 | Freitag, 9. September 2011
Matth.1956.
das Problem ist allgemein bekannt und wurde z.B. vom Spiegel schon längst erörtert. Ein neuster Artikel der Welt (zitiert audf pi):
.
„Seit Jahren schon gibt es eine Fluchtbewegung der bildungsinteressierten Familien aus Kreuzberg. Für sie wird es immer schwieriger, ihre Kinder an sozial ausgewogenen Schulen unterzubringen. Die grüne Bezirksregierung verprellt das Kreuzberger Bildungsbürgertum – und so ihre eigenen Wähler: Auch Eltern aus dem linksalternativen Spektrum sprechen mit Blick auf den Anteil der Kinder nicht deutscher Herkunft von „umgekippten Klassen“. Doch Bildungsstadträtin Monika Herrmann (Grüne) bleibt dabei: „Privatschulen“ für Kinder der Mittelschicht solle es in ihrem Kiez nicht geben.“
.
www.pi-news.net/…liehen-aus-kreuzberg/
.
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#37   Domenico Tuttisanti   10:27:47 | Freitag, 9. September 2011
Anno
Ihre Verbitterung kann nur verstehen, wer unter denselben Bedingungen leben muß wie Sie! Es ist entlarvend, dass die Anhänger und Wähler von Links/Grün in Berlin immer dann die multikulturell „bereicherten“ Stadtteile Neukölln und Kreuzberg FLUCHTARTIG verlassen, wenn die Einschulung ihrer Kinder bevorsteht.
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#20   Domenico Tuttisanti   10:08:01 | Freitag, 9. September 2011
Anno
Dass Muslime mit zweierlei Mass rechnen, ist bekannt! Religionsfreiheit fordern sie dort, wo sie sie (selbst) benötigen, entziehen sie aber (anderen), wo sie können.
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#11   Domenico Tuttisanti   09:43:51 | Freitag, 9. September 2011
#8 Anno
Konfessionelle Schulen sind auch in den Niederlanden Privatschulen. Wer seine Kinder d o r t unterrichten lassen will, muss auch die Bedingungen der Schulträger akzeptieren.
Andersherum wäre die Frage aber interessanter: was, wenn Mulime eigene Schulen eröffnen und dort für a l l e Mädchen ein
Verschleierungs-/Kopftuch g e b o t erlassen?
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#3   Domenico Tuttisanti   09:21:20 | Freitag, 9. September 2011
Warum interessiert sich kreuz.net so für Herrenschuhe?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#101   Domenico Tuttisanti   15:06:45 | Donnerstag, 8. September 2011
Die Mutter der Prinzessin konvertierte 1987 zur Kathol. Kirche. Die Kinder waren zwar luther. getauft, wurden aber ebenfalls katholisch.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#95   Domenico Tuttisanti   13:55:32 | Donnerstag, 8. September 2011
„Der Dialog mit dem Islam wird umso mehr zur Hilfseinrichtung für den Islam, je unbeirrter der Dialog darin fortfährt, den Kampfcharakter dieser Religion durch die Fiktion von Toleranz und Friedfertigkeit zu verschleiern.“
Raddatz
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#83   Domenico Tuttisanti   13:20:12 | Donnerstag, 8. September 2011
Vogel
Die Zahl der Gewaltbereiten wird wesentlich höher eingeschätzt. Unter diesen gibt es einen harten Kern von direkt Terror-Verdächtigen.
.
Man sollte sich aber auch endlich der Wahrheit stellen, dass ein Unterschied zw. islam und islamismus nichts anderes ist, als Wunschdenken! Es gibt kein EINZIGES Land der Welt, in dem uns ein friedlicher Islam begegnet, der PRINZIPIELL das Endziel „Welteroberung“ aufgegeben hätte. Auch für duie „moderaten“ Muslime gilt also: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für jeden männl. Muslim ist die Verpflichtung auf den Jihad RELIGIÖSE Pflicht. Es wird nur unterschiedlich interpretiert, wann der Zeitpunkt zum Kampf gekommen ist …
.
…ww.thereligionofpeace.com/
.
Redaktion benachrichtigen Wiener Dompfarrer lobt die Ungehorsams-Propaganda der Medien
#9   Domenico Tuttisanti   13:12:51 | Donnerstag, 8. September 2011
matt
„Tretets aus und gebt’s a Ruh. Das erfordert heutzutage wahrlich keinen großen Mut mehr.“
Im Falle der hw. Herren Schüller u. Faber würde dies aber den Verzicht auf monatliche Bezüge bedeuten.
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#73   Domenico Tuttisanti   13:06:17 | Donnerstag, 8. September 2011
Joh. Chr.: „…die Gefahr die hier immer NOCH von gewaltbereiten, muslimischen Attentätern ausgeht…“
.
Woher nehmen nur Menschen die Zuversicht, dass Muslime irgendwann aufhören, den Koran als direktes Wort Allahs zu verstehen?
.
Koran 2, 191: Tötet sie, wo immer sie trefft
Koran 9, 5: Tötet die Polytheisten (d.h. auch Christen und juden, s. 9, 30), wo immer sie trefft …
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#71   Domenico Tuttisanti   13:01:32 | Donnerstag, 8. September 2011
Dumbledor:
.
Dass ALLE … x,y,z tun, hatte auch niemand behauptet. Tatsache ist jedoch, dass es viel mehr tun als uns lieb sein kann und dass es immer mehr werden. Tatsache ist, dass dies auch niemanden verwundern kann, der sich vorurteilslos mit dem Islam und seinen sog. heiligen Texten auseinandersetzt.
.
Wenn Sie Islamkritiker kritisieren wollen, dann sollten Sie sich den Argumentationsgegner nicht einfach zurechtbasteln (wei es der Rüpel Brunftus macht), sondern auf die WIRKLICHEN Punkte eingehen!
.
Die Islamkonferenz hat gezeigt, dass es alle Muslimverbände abgelehnt haben, mit dem Innenminister auf der Islamkonferenz in Fragen der inneren Sicherheit zusammenzuarbeiten.
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#67   Domenico Tuttisanti   12:52:53 | Donnerstag, 8. September 2011
Tja, Dumbledor, wer lesen kann ist im Vorteil!
Versuchen Sie es nochmal!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#62   Domenico Tuttisanti   12:47:50 | Donnerstag, 8. September 2011
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
.
Verhinderter Terroranschlag in Berlin.
Hinweise kamen NICHT aus der Moschee-Gemeinde!
.
Dumbledor:
„Erst kürzlich wurde hier unter dem Druck der Öffentlichkeit eine Kehrtwende erzwungen“
Das ist 1. sachlich falsch, denn die grundlegenden neueren Richtlinien gelten schon ca. ein Jahrzehnt und 2. selbst wenn Sie Recht hätten, müßte Ihnen doch der Unterschied ins Auge fallen:
Der „Druck der Öffentlichkeit“ geht im Falle des Islam geradezu in die Gegenrichtung, in die Richtung einer Generalabsolution! Während man jeden kathol. Geistlichen als potentiellen Triebtäter hinstellt, darf NIEMALS ein islamischer Imam auch nur in die Nähe des Terrorismus gerückt werden – allen Tötungsaufrufen des Koran und allen bekannt gewordenen Tatsachen zum Trotz!
.
17710 islamisch motivierte Attentate seit 9/11
…ww.thereligionofpeace.com/
.
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#50   Domenico Tuttisanti   12:20:18 | Donnerstag, 8. September 2011
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
.
Verhinderter Terroranschlag in Berlin.
Hinweise kamen NICHT aus der Moschee-Gemeinde!
.
Da bittet der deutsche Innenminister Moslemverbände um Zusammenarbeit bei der Prävention von gefährlichem religiösen Extremismus, und statt positiver Reaktionen kommt nur empörtes Geschrei wegen einer „Förderung des Denunziantentums“. Einmal mehr zeigt sich: Die Umma hält eben zusammen wie Pech und Schwefel –- offensichtlich auch im Grauzonenbereich des Terrors.
.
Die Islamkonferenz – eine absurde Veranstaltung
www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo
.
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#46   Domenico Tuttisanti   12:11:16 | Donnerstag, 8. September 2011
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
.
Zwei terrorverdächtige Muslime in Berlin festgenommen. Durchsuchungen
auch in der Moschee.
.
Die Hinweise auf die Verdächtigen stammten von Firmen, bei denen sich die
Anhänger Mohammeds Sprengstoff besorgt hatten. Ergo: Die Hinweise stammten NICHT aus der Moschee. Bekanntlich lehnen es die Muslime ab, bei der Verhinderung von islamischen Attentaten mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Dennoch wehren sie sich dagegen, „unter Generalverdacht gestellt“ zu werden.
Wer darin einen Widerspruch sieht, gilt dennoch sofort als „islamophob“ …
.
www.morgenpost.de/…htige-in-Berlin.html
.
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#4   Domenico Tuttisanti   10:03:06 | Donnerstag, 8. September 2011
„Der protestantische Kulttempel wurde extra für die Messe aufwendig umgebaut.“
Zumindest musste kein Volksaltar entfernt werden.
Es dürfte noch sehr viele alte lutherische Kirchen geben, die sich als Sakralräume für den alten Ritus e h e r eignen als katholische Kirchen der neueren Zeit.
Hier z. B. ein virtueller Rundgang durch St. Oswald Regensburg:
www.drmorsbachverlag.de/…/stoswald/index.html
Redaktion benachrichtigen Der Glaube versetzt Berge + …
#10   Domenico Tuttisanti   09:09:02 | Donnerstag, 8. September 2011
Spaemann hat die entscheidenden Einwände gegen die Nutzung der Atomkraft zu Zwecken der Energiegewinnung schon 1979 vorgetragen.
Robert Spaemann, Technische Eingriffe in die Natur als Problem der politischen Ethik. In: Scheidewege, Jahrgang 9 (1979), S. 476-497.
Er sah in diesem Aufsatz „die Inbetriebnahme von Kernkraftwerken zur Zeit ethisch auf keinen Fall gerechtfertigt“. Leider war ihm die Katholische Kirche in dieser Einschätzung damals nicht gefolgt. Siehe hier:
www.faz.net/…-danke-30334004.html
Redaktion benachrichtigen Der Glaube versetzt Berge + …
#7   Domenico Tuttisanti   08:55:43 | Donnerstag, 8. September 2011
Wickerl
Spaemann ist seit Jahrzehnten ein Atomkraftgegner!
Erst informieren, dann das Maul aufreissen!
Redaktion benachrichtigen Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
#138   Domenico Tuttisanti   14:27:14 | Mittwoch, 7. September 2011
Theoloungus&Freiherr:
Danke, dass Sie mich daran erinnern!
.
Die beeindruckenden Bilder von der Nationalwallfahrt nach Fulda
September 2011:
.
www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… (Teil1)
www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… (Teil2)
www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… (Teil 3)
.
Die Hl. Messe in der ausserordentl. Form des röm. Ritus wird in Fulda (Missale von 1962) gefeiert:
.
samstags: Hl. Messe 18.00 Uhr (im Wechsel)
sonntags: Hl. Amt 9.30 Uhr,
oder i.d.R. am 3. Sonntag im Monat um 17.00 Uhr
je i.d.R. 45 min. vorher Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Kapelle „Mutter von der Immerwährenden Hilfe“,
Horaser Weg 99, 36039 Fulda
.
Redaktion benachrichtigen Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
#135   Domenico Tuttisanti   13:42:13 | Mittwoch, 7. September 2011
Die Diözese Fulda gibt bekannt:
.
Prälat Lamza Beauftragter für außerordentlichen Messritus
Bischof Heinz Josef Algermissen hat den Missionsdirektor des Bistums Fulda, Apostolischen Protonotar Prälat Dr. Lucian Lamza, mit Wirkung vom 1. Oktober zum bischöflichen Beauftragten für die Feier der Heiligen Messe im außerordentlichen Ritus ernannt. Er folgt in dieser Funktion dem verstorbenen Prof. Dr. Aloysius Winter nach.
.
Hw. Dr. Lamza kann nicht der im Artikel benannte Gesitliche sein, denn er ist wesentlich älter.
.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen
#31   Domenico Tuttisanti   13:15:26 | Mittwoch, 7. September 2011
Ihre Argumente sind überzeugend, Dr. E.!
.
In den USA hat übrigens ein Religionssoziologe die überraschende Feststellung gemacht, dass die Situation der Berufungen in den US-Diözesen dort umso besser ist, je mehr die theologische und liturgische Praxis an der Tradition ausgerichtet bleibt.
.
Quelle:
Rodney Stark / Roger Finke, Catholic Religious Vocations: Decline and Revival, in: Review of religious research 42 (2000)125-145
.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen
#10   Domenico Tuttisanti   11:35:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Welcher Zusammenhang besteht zwischen
Konzilsliturgie und Glaubensabfall?
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Eine interessante Grafik der Deutschen Bischofskonferenz:
www.dbk.de/…k_Kath_Gott-50ff.pdf
.
Zur richtigen Interpretation der Grafik:
Die Konzilsliturgie mit Volkssprache, Mahltisch, Zelebration zum Volke hin und Händchenhalten wurde 1969 eingeführt.
Redaktion benachrichtigen Saarbrückener Pius-Schulen bleiben
#123   Domenico Tuttisanti   09:11:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Nun steht es fest!
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Schulschließung war unrechtmäßig!
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Zur soeben veröffentlichten Stellungnahme der FSSPX geht’s hier:
www.piusbruderschaft.de/…-schule-saarbruecken
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Redaktion benachrichtigen Die Aufregung kommt nicht aus Rom – sondern aus Solothurn
#8   Domenico Tuttisanti   16:11:04 | Dienstag, 6. September 2011
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-
.
Saarländ. Bildungsministerium unterliegt erneut vor
dem Verwaltungsgericht Saarlouis gegen die Piusbrüder:
.
www.gloria.tv/?media=191704
.
„Ende des Jahres 2010 entzog das saarländische Bildungsministerium unter dem grünen Minister Kessler aus heiterem Himmel die Betriebsgenehmigung zum Schul-Halbjahr. Erst danach wurden die Mängel gesucht. Gesetzlich müsste das Ministerium erst Mängel benennen und dann helfen, das Angemahnte zu beseitigen. Im Fall der Saarbrückener Schule verweigerte das Ministerium jede Zusammenarbeit.
Das Gericht betonte, dass die Schulen Jahre lang ohne Beanstandungen geführt wurden. Ferner erklärten die Richter, dass Mängel beim Internatsbetrieb nicht auf die Schulen, einer anderen Institution, übertragen werden könnten. Die im Zusammenhang mit dem Internatsbetrieb festgestellten Mängel reichten für den Tatbestand der Unzuverlässigkeit nicht aus.“
.
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x- OFF TOPIC -x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-
Redaktion benachrichtigen Die Aufregung kommt nicht aus Rom – sondern aus Solothurn
#2   Domenico Tuttisanti   15:40:32 | Dienstag, 6. September 2011
„Lösung für den krummstablosen Bischof“:
Der Bischofsstab mit verstellbarer Länge zum Ausziehen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Rainer Woelki hat Verständnis
#12   Domenico Tuttisanti   11:11:10 | Dienstag, 6. September 2011
Als Mittel gegen die Finanzkrise wurde im Jahre 2009 die sog. Abwrackprämie eingeführt. Diese war als Konjunkturprogramm gedacht. Im Blick auf die sich nun abzeichnende neue Finanzkrise scheint man im Ordinariat in Berlin über eine
.
„Abfackel-Prämie“
.
zu diskutieren.?!…
Redaktion benachrichtigen Zirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht
#3   Domenico Tuttisanti   09:44:09 | Dienstag, 6. September 2011
Hätte denn Rom, wenn der Freiburger Erzb. in zwei Jahren aus Altersgründen seine Demission anbietet, den Mut, dem Antrag zu entsprechen?
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#3   Domenico Tuttisanti   14:59:04 | Freitag, 2. September 2011
„Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe. Sonst hätte er sich eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen. Es ist unklar, was er damit sagen will.“
.
Nein, es ist ganz klar, was Kard. Meissner sagen will:
Erzb. Zollitsch besitzt NICHT den Konsens der Bischöfe in eben jener Frage, zu der er sich geäußert hatte.
Redaktion benachrichtigen Warum erfährt die Piusbruderschaft eine Sonderbehandlung?
#23   Domenico Tuttisanti   13:20:02 | Freitag, 2. September 2011
Gunsenum:
„So einfach ist das auch mit der Piusbruderschaft und ihren Anhägern“
Das würde stimmen, wenn die Exkommunikation der Pius-Bischöfe noch bestünde. Das ist aber NICHT der Fall. Wie im Falle der Orthodoxie gab es eine förmliche Rücknahme der Exkommunikationen. Angesichts dieser Tatsache ist die Bevorzugung der Orthodoxie in puncto „Gastfreundschaft“ nicht zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Warum erfährt die Piusbruderschaft eine Sonderbehandlung?
#9   Domenico Tuttisanti   11:30:28 | Freitag, 2. September 2011
Wesen und Gestalt der traditionellen Hl. Messe:
.
Ein Beitrag von PIUSFILM auf youtube:
www.youtube.com/watch?v=HtvbcNtQkQQ
.
Redaktion benachrichtigen 600 Priester konsekrieren von der Ferne + …
#1   Domenico Tuttisanti   08:24:37 | Freitag, 2. September 2011
PIUS FILM in einem neuen Beitrag
auf youtube über Wesen und Gestalt der Hl. Messe:
.
www.youtube.com/watch?v=HtvbcNtQkQQ
Redaktion benachrichtigen Eine ganz normale Gemeinde
#40   Domenico Tuttisanti   14:48:41 | Donnerstag, 1. September 2011
juemuc: „Alle oben genannten Punkte sind gleichwertig. und zwar gleichwertig.“
Kard. Ratzinger hat in seinen verschiedenen liturgiewiss. Publkikationen überzeugend gezeigt, warum die Hl. Messe in erster Linie Opfer ist, Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi.
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Der „Mahlcharakter“ dagegen ist für die Messe so wesentlich wie der Schmaus nach einer Hochzeit. Das Wesen der Hochzeit ist dennoch das Eheversprechen vor zeugen.
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Kard. Ratzinger betont, der herr habe „das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen“
Redaktion benachrichtigen Papst erinnert an Bekehrung in der Alten Messe + …
#17   Domenico Tuttisanti   10:33:48 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Bekehrung des jüd. Pianisten Hermann Cohen in einer Messfeier des Mai 1847:
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Der aus einer reichen jüdischen Familie stammende Cohen dachte nicht weiter über die Konsequenzen eines Konzerts in einer katholischen Kirche nach. Es interessierten ihn ausschließlich die Musik, die gut ausgebildeten Sänger und die Gunst des Prinzen. Der Chor sollte der Andacht zur Muttergottes einen feierlichen Rahmen verleihen. Hermann beobachtete in aller Ruhe die in der Kirche versammelten Menschen. Er fühlte sich durch ihre Andacht angezogen. Als die Feierlichkeiten sich dem Ende nahten, bemerkte der Musiker etwas Unerklärliches. Der Priester stellte auf den mit Blumen und Kerzen geschmückten Altar salbungsvoll einen goldenen Gegenstand hin und verbeugte sich dann ehrfurchtsvoll davor. Dann, nach einem Augenblick, stand der Priester auf, erhob den wertvollen Gegenstand in die Höhe und zeichnete mit demselben ein Zeichen des Kreuzes über die Köpfe der Gläubigen … Cohen kannte diesen Segen mit dem Allerheiligsten nicht. Er erfuhr jedoch eine innere Berührung, vergleichbar mit einem sanften Drängen. Dieser Zustand hielt mehrere Tage lang an. Am nächsten Freitag ging Hermann wieder in dieselbe Kirche. Der Segen wurde wie eine Woche zuvor erteilt. Der tief bewegte Dirigent begann zu weinen. Als er die Hostie sah, erfuhr er die Gegenwart des liebenden Gottes.
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www.liebt-einander.org/…ung_des_hermann.html
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#10   Domenico Tuttisanti   10:00:48 | Donnerstag, 1. September 2011
Dumbled.:
„Ich hab mich bei einem Freikirchengottesdienst bekehrt.“
Eben! Sie sind ja auch nicht Paul Claudel!
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#469   Domenico Tuttisanti   07:19:43 | Donnerstag, 1. September 2011
Ägyptischer Scheich bestätigt: Keine Freundschaft mit Christen!
>> Ich muss die Muslime unterstützen und die Christen bekämpfen. Wenn mir ein Christ keinen Schaden zufügt, werde ich einen eingeschränkten Kontakt zu ihm aufrechterhalten. Im Islam gibt es verschiedene Abstufungen des Kontakts mit einem Christen, namentlich: Versprechen einzuhalten, ehrlich mit ihm umzugehen, ihn nett zu behandeln und sich mit ihm anzufreunden. Die ersten drei sind erlaubt, aber das vierte wird als gefährlich angesehen, da es dem Vers entgegensteht, in dem es heißt: ‘…Freunde dich nicht mit meinen Feinden und deinen Feinden an.’<<
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Und so stellt sich der Scheich das Zusammenleben mit Christen in Ägypten vor:
>>Wir erklären den Christen, dass sie zum Islam konvertieren oder die Dschizya zahlen müssen, ansonsten werden wir sie bekämpfen. Die Scharia basiert nicht auf Logik, sondern auf göttlichem Recht. Deshalb sind wir auch gegen universelle, durch den Menschen geschaffene Verfassungen <<
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„Demokratie“ auf ägyptisch! Islamisten auf dem Vormarsch. Laut Umfragen können islamische Gruppierungen mit 60 % der Stimmen rechnen.
Weitere Interviewaussagen von Scheich Adel Shehato zur Zukunft seines Landes HIER:
www.pi-news.net/…ratie-auf-agyptisch/
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Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Paderborn läßt die Sau raus
#2   Domenico Tuttisanti   11:13:28 | Mittwoch, 31. August 2011
„In der Absicht, der modernen Welt die Arme zu öffnen, breitet die Kirche ihre Beine.“
Nicolás Gómez Dávila
Redaktion benachrichtigen Jetzt gibt es Papstbücher, bei denen man nicht gähnen muß
#15   Domenico Tuttisanti   15:35:02 | Dienstag, 30. August 2011
Tchibo, habe ich Sie etwa verletzt?
Wie war das mit den Leuten, die gerne austeilen, aber nicht einstecken können …???
Pepe A.
Ich möchte Ihre geschätzte Aufmerksamkeit auf den Tom Jones -Titel
„Did trouble me“ lenken! M.E. das Beste, was je von ihm zu hören war.
Auch ist seine Stimme mit dem Alter noch gereift und schöner geworden.
Wie guter Rotwein!
www.youtube.com/watch?v=yQFWUHBbpqs
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#12   Domenico Tuttisanti   15:10:33 | Dienstag, 30. August 2011
Puntigam
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Wie gesagt, Gysi sieht das klarer als Sie! (Und Vargas Llosa, Matussek oder der Dramatiker Botho Strauss, der Ratzinger einmal den „Niertzsche des 20. Jhs.“ genannt hat).
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Zitate von Gysi, die Gedanken des Papstes paraphrasierend, aus kath.net:
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„Es scheint etwas Vor- und Außerrechtliches zu geben, das als Bewertungsmaßstab gelten kann, um tatsächliches Recht als ein Recht auszuweisen, das Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit entspricht“.
In diesem Zusammenhang würdigt Gysi das Denken Benedikts XVI., da dieser mit „Vernunft“ und „Religion“ zwei Wege aufzeige, die zu dem notwendigen, anerkennungsfähigen Guten führen könnten und die beide für sich allein genommen defizitär wären: „.Dass ein Papst das auch über die Religion sagt, ist nicht unbedingt zu erwarten“.
„Die Religion enthalte in sich die Tendenz zum Fanatismus und zur Intoleranz, so Benedikt, die Vernunft dagegen tendiere zu einer Art Hybris, die in fehlschlagende Emanzipation münde. Für religiösen Fanatismus Beispiele zu finden ist bestimmt nicht schwer, für die Hybris der Vernunft denke man etwa an den Großen Terror der Französischen Revolution und an dessen Nachahmer“, so Gysi.“
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#10   Domenico Tuttisanti   14:58:14 | Dienstag, 30. August 2011
Puntigam
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Im Unterschied zu Ihnen sieht der Exkommunist Gysi klarer:
Z w a n gsbeglückung ist eine Spezialität der Kommunisten. Die christliche Religion setzt auf Freiwilligkeit. Dies ist sogar vom Lehramt frühzeitig so festgelegt worden. (keine Zwangstaufen z.B.) Und bevor Sie auf Missbräuche hinweisen, die es in zwei Jahrtausenden gegeben haben mag, gilt dennoch der Grundsatz: abusus non tollit usum. Und der kirchl. usus drückt sich in den Worten des Konzils aus:
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„…anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch, als kraft der Wahrheit selbst …“ (DH 1)
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Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass in Europa viele Intellektuelle und Politiker aus allen möglichen Lagern, den Beitrag der Kirche neu würdigen. Ein guter Einstieg in das Denken Ratzingers für die Gebildeten unter seinen Verächtern ist der Buchtitel:
„Werte in Zeiten des Umbruchs“.
www.amazon.de/…451055929/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF…
Redaktion benachrichtigen Wurde diese Statue von Gegnern der Eiligsprechung entworfen?
#74   Domenico Tuttisanti   14:43:55 | Dienstag, 30. August 2011
ha,ha,ha
Der Künstler hat angekündigt, dass es an der Papstskulptur
„minimale Änderungen“ geben soll …
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www.kath.net/detail.php?id=32863
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#7   Domenico Tuttisanti   14:30:46 | Dienstag, 30. August 2011
Tchibo, wir wissen hier alle, dass Sie ein talent- und einfallsloser Lohnschreiber beim Schweinfurter Tagblatt/Mainpost sind. Bemerkungen über Leute, die ihr Handwerk weitaus besser beherrschen als Sie, werden von jedem hier mühelos als Neid des Besitzlosen durchschaut. Ein publizistisches Schwergewicht wie Matussek würde Sie „nicht einmal ignorieren“ (K. Valentin), wenn er Sie zur Kenntnis nähme … ***LOL***
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#4   Domenico Tuttisanti   14:14:59 | Dienstag, 30. August 2011
Folgende Bemerkung von Gysi halte ich für wichtig. Sie ist dem Diktum von Mario Vargas Llosa über die unsinnige Forderung nach innerkirchklicher Demokratie durchaus an die Seite zu stellen:
Gysi: „Die Religion soll einen Ort in der Moderne haben, nicht etwa umgekehrt“
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#1   Domenico Tuttisanti   14:05:17 | Dienstag, 30. August 2011
Es ist immer wieder erstaunlich, wen alles der Buchautor Ratzinger erreicht. Vor kurzem hat Gregor Gysi den Papst und seine Bücher ausdrücklich und auf breitestem Raum gelobt!
www.kath.net/detail.php?id=32808
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
#23   Domenico Tuttisanti   13:29:00 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant wünscht sich: „ENDGÜLTIG ist gar nichts.“
Dem steht jedoch die ENDGÜLTIGE Entscheidung des Nachfolgers Petri Johannes Paul II. entgegen.
Zitat:
„Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche
ENDGÜLTIG
an diese Entscheidung zu halten haben“
Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ von Papst Johannes Paul II.
über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe vom 22. Mai 1994
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#74   Domenico Tuttisanti   14:26:56 | Montag, 29. August 2011
Gregorius
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Eine der im von Ihnen verlinkten youtube-Film präsentierten russisch-orthod. Kirchen steht in Deutschland! Beim Stande von 2.58 min. sieht man die Kirche auf dem Neroberg bei Wiesbaden.
upload.wikimedia.org/…irche_Wiesbaden2.jpg
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#47   Domenico Tuttisanti   11:06:52 | Montag, 29. August 2011
Krak des Chevaliers
Ich stimme Ihnen zu!
Irgendwie sinnbildlich ist ja auch, dass die Katholische Kirche in Deutschland immer mehr BEMÜHT ist, den Sakralraum zu profanieren, während die Piusbrüder GEZWUNGEN werden, profane Räume für sakrale Zwecke zu nutzen.
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Merke: Keine Schweinerei ist den Bischöfen zu profan, als dass sie nicht in den tausendjährigen Domen unseres Volkes Einzug halten dürfte. Die altgläubigen Katholiken jedoch sollen gezwungen sein, die Tradition nur in Zelten, Sport- und Kongress-Sälen zu pflegen.
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Den Bischöfen kann man nur entgegenrufen:
Hochmut kommt vor dem Fall!
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Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#34   Domenico Tuttisanti   10:00:13 | Montag, 29. August 2011
Das Foto wird Karriere machen und schon in einigen Jahren in allen möglichen Publikationen als Sinnbild und Illustration des Niederganges in der nachkonziliaren Kirche Europas dienen. Die näheren Umständen bei dem Zustandekommen des Fotos wird – mit Recht – niemanden interessieren.
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Die Katholische Kirche in Deutschland muss sich fragen lassen, warum gerade dieser Schweinegrill für sinnbildlich gehalten werden wird und wie es bei ihr mit den sonst so vielbeschworenen „kulturellen Sensibilitäten“ bestellt war – 45 Jahre nach dem Konzil! Dieses wollte sich bekanntlich nach allen Seiten „öffnen“. Wieder einmal bewahrheitet sich jedoch ein Wort von Edmund Stoiber:
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„Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht“
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#467   Domenico Tuttisanti   09:54:49 | Samstag, 27. August 2011
Auch der jüngste Anschlag auf ein UNO-Büro in der Nigeriansichen Hauptstadt mit mindestens 16 Toten geht offenbar auf das Konto islamischer Aktivisten. (Eine islamische Organisation hat sich inzwischen zu dem Anschlag bekannt) Zählt man alle Anschläge zusammen, die in den letzten 26 Tagen (seit Beginn des Ramadan) verübt wurden, dann kommt man auf
600 Tote.
Im einzelnen sind diese Anschläge durch die Vertreter der Religion des Friedens™ aufgelistet auf:
…ww.thereligionofpeace.com/
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Seit 9/11 haben die Anhänger des Propheten und der Religion des Friedens™
über 17600 Anschläge
verübt. Die Zahl der Opfer (sowohl der Toten als auch der Verletzten) liegt um ein Vielfaches höher!
Redaktion benachrichtigen Wieder nur ein Grußwort
#2   Domenico Tuttisanti   17:41:22 | Freitag, 26. August 2011
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Es gibt also für die Junge und für die Senioren-Union Wichtigeres als gegen den größten Massenmord der Bundesrep. Geschichte sichtbar Flagge zu zeigen.
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Das sollte sich der christliche Wähler merken!
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Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#39   Domenico Tuttisanti   16:02:57 | Donnerstag, 25. August 2011
„… verplombt in den Orkus geschmossen…zum heulenden Zähneklappen …“
Warum vergehen sich die kindischen Rachephantasien eines Sefirot an der ganz und gar schuldlosen deutschen Sprache ?
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#39   Domenico Tuttisanti   15:55:00 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandy:
„…da Sie ja hier so hemmungslos lügen, daß es selbst mich DDR-geschädigte Persönlichkeit erstaunt“
Das mit Ihrem Dachschaden glaube ich Ihnen auf’s Wort!
Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#28   Domenico Tuttisanti   15:52:06 | Donnerstag, 25. August 2011
Sefirot:
„Wo sich keine Botschaft au?er Haß entfalten kann, soll das Elaborat dem Orkus übergeben werden“
Wo jemand des Deutschen so wenig mächtig ist wie Sefirot, sollte er lieber schweigen .,.
Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#23   Domenico Tuttisanti   15:49:02 | Donnerstag, 25. August 2011
Sefirot zu D. Berger:
„Sie sind auf dem guten Weg, mit der Krone des Lebens geehrt zu werden“ …
Muss man da schon den Psychiatr. Dienst verständigen?
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#35   Domenico Tuttisanti   15:36:32 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandy:
„… doch dieser Irrtum wird Ihnen schon bald klar gemacht werden!“
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Ui, ui, ui. Brandy droht schon wieder.
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#33   Domenico Tuttisanti   15:30:20 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandy:
„Ich habe mich unter #16 klar und unmißverständlich geäußert und die Hetze von Tuttisanti und Broder unmißverständlich zurückgewiesen. Was darf ich hier noch weiter leisten?“
Sie dürfen alles, Brandy, Sie haben hier Narrenfreiheit!
Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#9   Domenico Tuttisanti   15:26:29 | Donnerstag, 25. August 2011
Sieh da, sieh da!
kaum ist „Palmström“ vorübergehend gesperrt,
schon tritt „Sefirot“ wieder auf …
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#38   Domenico Tuttisanti   15:23:36 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandenburgis
ja, ja, klar doch! René C. J.M. Lefebvre ist im KZ Sonnenburg sicher nur auf einer Bananenschale ausgerutscht und dabei tödlich verunglückt. Das Todesurteil gegen ihn ist auch nur frei erfunden …
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#36   Domenico Tuttisanti   15:08:41 | Donnerstag, 25. August 2011
Thomasius
Man wird es einem franz. Patrioten wohl kaum verübeln dürfen, für sein Land und gegen Invasoren zu kämpfen. Dass L. zugleich ein Nazi-Gegner war, wird daraus ersichtlich, dass er in F ja ebensogut bei den Vichy-Leuten und Kollaborateuren hätte mitwirken können. Das hat er aber offensichtlich abgelehnt!
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Zu den Nazi-Gegnern zählen in Deutschland viele, die alles andere als „Demokraten“ in unserem Sinne waren: z.B. die Mitglieder der Weißen Rose. Unter waren viele, die der sog. „Konservativen revolution“ nahestanxden. Alexander Schmorell war als Halbrusse und orthodoxer ein glühender Verehrer des gedankens einer Wiedereinführung des Zarismus in Russland. Dies schmälert in keiner Weise die Gegnerschaft der Geschwister Scholl und von A. Schmorell und all der anderen gegen die atheistische Nazi-Diktatur.
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Gerade die Franz. Revolution würde ich nicht zum Maßstab für Menschenrechte nehmen, wenn man die unglaubwürdige Position der Revolutionäre zur Sklaverei in Übersee und an den Grand Terreur 1793 denkt …
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Wir danken Ihnen also, Thomasius, dass Sie uns zahlreiche Evidenzen geboten haben, dass der Vater von Bischof L. ein ECHTER Nazi-Gegner war und wegen seines Einsatzes von den Nazis ermordet wurde.
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Letzteres hatten Sie ja bestritten!
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#24   Domenico Tuttisanti   14:07:44 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandy:
„…das Schwert des Islam. Die sind nicht so zimperlich wie die dämlichen Tradis!“
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Da haben Sie im Kern recht. Es wird vermutlich nur von Ihnen und mir ganz konträr bewertet.
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#22   Domenico Tuttisanti   14:03:49 | Donnerstag, 25. August 2011
Ach, Brandy, will heute einfach keiner mit Dir spielen?
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#18   Domenico Tuttisanti   13:57:37 | Donnerstag, 25. August 2011
Tja, wickerl, mit der dummdreisten Diffamierung von Geert Wilders hat es ja nun wirklich langsam ein Ende. Seit ein Amsterdamer Gericht nach intensiver Würdigung aller Reden und Artikel des Holländ. Liberalen NICHTS finden konnte, was den Vorwurf der „Volksverhetzung“ rechtfertigen würde. (Daher: Freispruch in ALLEN Anklagepunkten!!!) Ein Islamwissenschaftler der Univ. Utrecht bescheinigte Wilders sogar, dass alle seine Koran-Zitate sinnentsprechend präsentiert wurden und nicht etwa missbräuchlich.
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#13   Domenico Tuttisanti   13:50:31 | Donnerstag, 25. August 2011
Ja, Brandy, wir wissen schon, wie es um Sie steht!
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#11   Domenico Tuttisanti   13:42:29 | Donnerstag, 25. August 2011
Der Islam-Brünftige mit Totschlag-Argumenten gegen Kritik am weltweit voranschreitenden IslamFaschismus. Diesmal diese Variante: Wenn bei „uns“ noch nicht alles so ist, wie es sich einige Links-Alternative vorstellen, dann darf es auch keine Kritik an den Menschenrechtsverletzungen geben, bei denen einige kommunistische Staaten und vor allem die islamische Welt FÜHREND sind. Wir müssen also Ahmadinedschad, die Taliban, die Hisbollah, die Islamisten am Horn von Afrika, die Hardliner in Saudi-Arabien usw. bei ihren Morden und Verbrechen unterstützen (durch beschämtes Stillschweigen), solange der Papst nicht auch noch eine Schwulen-Sauna im Vatikan eröffnet hat.
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Wie schön, dass Brunftus immer wieder neue Einfälle hat, wie man Kritik am Islam unterbindet und/oder entschärft.
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Die islamische Welt hat übrigens in einer berühmten „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ sich zum Thema geäußert. Das Dokument ist ein fabelhaftes Beispiel für gezielte Täuschung des Gegners (Taqiyya). Seine Nomenkaltur wird übernommen, aber unter der Hand mit neuen Wortbedeutungen versehen. Aber das wichtigste: an mehreren Stellen wird ausdrücklich betont, dass alles, was das Dokument aussagt unter Sharia-Vorbehalt steht. Also: „Menschenrechte ja, so weit es der Sharia nicht entgegensteht …“. Also im Klartext: Menschenrechte? Mit uns nicht!
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#7   Domenico Tuttisanti   13:20:04 | Donnerstag, 25. August 2011
Brandy, schon wieder zu tief ins Glas geschaut?
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#4   Domenico Tuttisanti   13:01:57 | Donnerstag, 25. August 2011
Broder hat vollkommen recht: Papst-Bashing geht immer und bringt publizistische Dividende. Kritik an der wirklich blutigen und tödlichen Homosexuellen-Verfolgung in den islamischsten der Islam-Länder (Todesstrafe in Jemen, Iran, Sudan [nördliche Landesgebiete], in Saudi-Arabien, Nigeria [nördliche Landesgebiete], Mauretanien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten; in vielen anderen islam. Ländern Haftstrafen und in allen massive Diskriminierung …) – Fehlanzeige oder so kleinlaut, dass es von den Kritisierten als Einladung zum Weitermachen verstanden werden muss.
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Gut, dass es Broder gibt, der die Feigheit und Doppelmoral der Systemparasiten aufdeckt!
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#18   Domenico Tuttisanti   12:50:48 | Donnerstag, 25. August 2011
Danke, nochmals, Thomasius, dass Sie die Verdienste von Lefebvre im Kampf gegen die Nazis erneut hervorheben. (Dass er Monarchist war, stellt ihn an die Seite mancher deutscher Widerstandskämpfer!) Der Vater von Bischof L. ist also von den Nazis wegen seines höchst AKTIVEN Widerstandes zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Das beantwortet dann auch Ihre Frage von 11:13 Uhr.
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#1   Domenico Tuttisanti   12:35:36 | Donnerstag, 25. August 2011
Die einzig dümmliche Bemerkung in diesem Artikel stammt nicht von Broder, sondern von kreuz-net.
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„Freilich ist die Dämonisierung des Iran ebenso eine Mutprobe zu Nulltarif“
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Als wüßte das Portal nicht, dass es in Deutschland sogar Terroranschläge gegen Regimekritiker gegeben hat, ausgeführt von Schergen des iran. Geheimdienstes und von Teheran gesteuerten Terrorgruppen. Ausserdem ist der Iran führender Sponsor des weltweiten Terrors.
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#3   Domenico Tuttisanti   11:18:14 | Donnerstag, 25. August 2011
Danke, Thomasisu, dass Sie einen Beleg liefern dafür, dass der Vater von Bischof L. tatsächlich ein Widerstandskämpfer gegen die Nazis war!
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„because of his work for the French Resistance and British Intelligence“
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Er war also nicht nur zufälliger Repräsentant irgendeiner Personengruppe, sondern aktiver Kämpfer gegen die Nazis.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Rock-Wallfahrt für die Jugend + …
#17   Domenico Tuttisanti   09:56:56 | Donnerstag, 25. August 2011
Zu dem Schmierfink J. Niven:
Wieder das alte Spiel: westl. Intellektuelle lassen sich als „mutig“ und „unerschrocken“ feiern, wenn es gilt, Kirche, Christus und Christen zu parodieren und zu kritisieren. In Wahrheit gehört dazu überhaupt kein Mut. Im Gegenteil: mutig ist heutzutage der, der sich noch FÜR die Kirche und den Glauben einsetzt. Geht es dagegen um Mohammed, die Mohammedaner und einen Mordbefehle ausstoßenden „Allah“, dann ist auf einmal eine große Stille bei den westl. Atheisten, Agnostikern und Religionsverächtern angebrochen, das große Wegschauen, Weghören, Wegducken… Aber es soll natürlich niemand glauben, dies habe etwas mit Feigheit zu tun. Während sich die Damen und Herren Religionskritiker aus Schiss vor der mohammedanischen Reaktanz bereits ihre Unterhöschen einbräunen, legen die Feuilletons Sonderschichten ein, um das Zurückweichen vor der blanken Islam-Gewalt als „Kultursensibilität“, „Toleranz“ und „Offenheit“ zu adeln… Diese Verlogenheit und Doppelmoral wird schon langsam rituell in den westlichen Gesellschaften. Der Buchtitel von H.M. Broder bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Hurrah, wir haben kapituliert“ – Wir sind schon vorauseilend den neuen muslimischen Herren in den Arsch gekrochen: indem wir das Eigene durch den Dreck ziehen (lassen), die Kritik an Fremdem aber tabuisieren. Jesus kreuzigen wir erneut. Er wehrt sich ja nicht. Gegenüber dem Terroristen Mohammed aber fallen wir in den Staub…
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#98   Domenico Tuttisanti   16:03:26 | Mittwoch, 24. August 2011
Fundi
In der Erklärung „Dominus Iesus“ hat die Glaubenskongregation unter ihrem damaligen Präfekten Ratzinger erläutert, auf welche Weise an BEIDEN Wahrheiten festzuhalten ist:
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a) dass die Kirche das allumfassende Heilssakrament ist und
b) dass »das Heil in Christus [für jene, die nicht formell und sichtbar Glieder der Kirche sind] zugänglich [ist] kraft der Gnade, die sie zwar nicht förmlich in die Kirche eingliedert – obschon sie geheimnisvoll mit ihr verbunden sind –, aber ihnen in angemessener Weise innerlich und äußerlich Licht bringt. Diese Gnade kommt von Christus, sie ist Frucht seines Opfers und wird vom Heiligen Geist geschenkt«.
.
Dominus Iesus 20 – 22
www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
.
Der Grundsatz „Extram Ecclesiam Nulla Salus“ wird somit nicht aufgegeben,
wird aber vor einer quasi heils-automatistischen Fehldeutung bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#80   Domenico Tuttisanti   14:07:26 | Mittwoch, 24. August 2011
Der Simpelste (Simplicissimus) wirft mir vor:
„Diffamierung statt Argumente“.
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Nein, Sie Simpel, ich habe Ihr Argument ad absurdum geführt.
Dieses Vorgehen nennt man „reductio ad absurdum“.
.
Wie absurd Ihre „Argumentation“ ist, möchte ich an einem
weiteren Beispiel zeigen.
.
Simplicissimus:
„ …Männer sind Menschen, die zu Priestern geweiht werden können;
die Priesterweihe bei Frauen ist unwirksam, also sind selbige keine
Menschen…“
.
Diese Schlussfolgerung ist gleichwertig mit der folgenden:
„…Männer sind Menschen, die einen Penis haben und gern im Stehen pinkeln. Für Frauen trifft das nicht zu, also sind Frauen keine Menschen …“
.
Das ist Argumentieren auf dem geistigen Niveau von Leser Simlicissimus.
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#76   Domenico Tuttisanti   13:51:41 | Mittwoch, 24. August 2011
Der Simpelste (Simplicissimus) macht seinem Namen alle Ehre!
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Hier seine „Argument“:
…Männer sind Menschen, die zu Priestern geweiht werden können;
die Priesterweihe bei Frauen ist unwirksam, also sind selbige keine
Menschen…
.
Wir versuchen mal auf die simpelste Weise eine analoge Schlussfolgerung.
Männer sind Menschen, die in vielen Staaten wehrpflichtig sind. Frauen sind dies nicht, also sind selbige keine Menschen …
. LOL
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#71   Domenico Tuttisanti   13:37:29 | Mittwoch, 24. August 2011
bejorommer hat sich natürlich wieder nicht informiert!
Die Religionssoziologen Stark und Finke haben herausgefunden, dass die Zahl der Berufungen zum Priestertum in den USA umso höher ausfällt, wie die Diözesen und Gemeinden, in denen sie sich ereignen, „konservativ“ bzw. „traditionell“ sind in ihrer Auffassung von Liturgie und Priestertum.
.
Quelle:
Rodney Stark / Roger Finke, Catholic Religious Vocations: Decline and Revival, in: Review of religious research 42 (2000)125-145
.
Aus einer Zusammenfassung dieser Studie:
„Es ist also genau das Gegenteil der vielfach vertretenen These der Fall, wonach der scharfe Rückgang von Berufungen in der Unzeitgemäßheit der evangelischen Räte bzw. des Zölibats, dem sogenannten Reformstau und den hohen Anforderungen an Priester und Ordensleute begründet sei. Auch erweist sich im nachhinein die Annahme, bei einer Berufung spielten die besseren beruflichen Möglichkeiten eine entscheidende Rolle, als Vorurteil. schließlich wuchs in den USA die Zahl der Ordensschwestern von 1948 bis 1965 kontinuierlich an, um dann seit 1966 heftig zu fallen, während bereits in der Nachkriegszeit die Zahl der berufstätigen Frauen stark zunahm.“ (Prof. Wollbold)
.
Die Wir-sind-Kirche-Leute und die Banalisierung des Priesterberufes zum Sozialarbeiter im Ornat haben mehr zum Rückgang der Berufungen beigetragen
als das Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit für etwas Neues – das Alte
#26   Domenico Tuttisanti   12:27:44 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström über seine Gründe, in der kathol. Kirche zu verbleiben
„Ich bleibe hier, dass Sie sich grün und blau ärgern können…“
Auch hier wieder – wei bei Schüller – kein Bekenntnis zur Una sancta,
sondern nur die Selbstbezichtung eines Boshaften und Orientierungslosen.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit für etwas Neues – das Alte
#22   Domenico Tuttisanti   12:12:38 | Mittwoch, 24. August 2011
kristall:
„Interessantes Video“:
www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU
Finde ich auch! Man beachte besonders den Altersdurchschnitt der Teilnehmer!
Dagegen ist die Kirche, die sich zur Vigil auf dem Flugplatz in Madrid zusammengefunden und die Gegenwart des Herrn
k n i e f ä l l i g
verehrt hat (Palmström-Sefirot ein Greuel),
wahrhaft JUNG:
www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0
damit wäre der Beweis geführt: die alten Formen stehen der Jugendfrische der Una sancta keineswegs entgegen.
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#59   Domenico Tuttisanti   12:04:06 | Mittwoch, 24. August 2011
Mufelius:
„Da können Sie mir nicht das Wasser reichen, sorry.“
Wie man sieht, gehen Ihre Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung Ihrer Person und Ihrer Möglichkeiten vollkommen getrennte Wege!
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#16   Domenico Tuttisanti   11:37:52 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström:
„…dann gehen Sie halt mit dem alten Fronleichnamshimmel auf der alten Erde spazieren…“
Ach, für Sie gibt es keine reale gegenwart des herrn im Allerheiligsten Sakrament mehr? Sie trösten sich in Ihren überalterten Versammlungen mit Trallala und Hoppsasa in diesem
www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU
Stil?
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#54   Domenico Tuttisanti   11:26:02 | Mittwoch, 24. August 2011
Mufelius, ich kann Sie nicht zwingen, sich mit den Tatsachen auseinanderzusetzen. Sie müssen aber weiterhin damit rechnen, dass Ihre aus Halbbildung und Propaganda zusammengebastelten Horrormärchen als sloche aufgedeckt werden.
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Dass Sie zu dem Aufsatz des Mediävisten Böhringer nichts zu sagen haben, wundert mich nicht.
.
Natürlich hat es unter den Germanen den Hexenglauben gegeben und auch eine Hexenverfolgung. In den romanischen Ländern spielte die Hexenverfolung daher auch keinesfalls die gleiche Rolle wie in den germanischen und in Britannien. Je weiter man sich der Prähistorie nähert, um so schwerer werden die Belege. das liegt aber in der Natur von Prä-Historie. Warum heißt sie sonst so?
.
Es ist längst bekannt, dass Frauen z.B. in Südfrankreich vor der (staatlichen) Hexenverfolgung über die Pyrenäen in den Herrschaftsbereich der spanischen Inquisition geflohen sind, weil diese sie vor ungerechten Anklagen geschützt hatte.
www.kreuz.net/article.3671.html
.
Das Buch von Kramer ist der Versuch einer reichsrechtlichen (!) Argumentation zugunsten einer staatl. Hexenverfolgung. Kramer hatte es geschrieben, weil ihm die inquisition in Innsbruck und der dortige Bischof Schwierigkeiten gemacht hatte!
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Zitat Wiki: „Die vorchristlichen Germanen kannten die Verbrennung von Schadenszauberern seit frühester Zeit.“
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#8   Domenico Tuttisanti   11:04:33 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström:
„es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben“
Ja, am Ende der Zeiten, wenn der Herr kommt. Es gilt aber auch: „Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde?“ Lk 18:8
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#6   Domenico Tuttisanti   10:48:10 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström:
„Überwindet den alten Adam und alte Liturgien…for ever!“
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Nein: Überwindet den alten Adam d u r c h alte Liturgien… for ever!
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#43   Domenico Tuttisanti   10:40:31 | Mittwoch, 24. August 2011
Tja, Mufelius, Sie können sich gerne darauf versteifen, widerlegte Behauptungen einfach zu wiederholen. Aber Sie haben keine „Änderungen“ in der kirchl. Lehre aufgezeigt. Die Tatsachen, die inzwischen auch von den großen Enzyklopädien anerkannt werden, nämlich die, dass die Inquisition eher ein Schutz vor ungerechten Anklagen gegen Frauen als Hexen war und dass die Vorstellung von Hexerei heidnisch-germanische Ursprünge hat, können Sie nicht mehr bestreiten. Ebensowenig die tatsache, dass in den Ländern, in denen die Inquisition am stärksten war (Spanien und Italien), die Hexenverfolgung kaum eine Rolle gespielt hat.
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Das Schicksal der zu Unrecht (meist vor weltlichen Gerichten verurteilten) Frauen ist schlimm genug, als dass man diese Frauen auch noch missbrauchen dürfte für ungerechte Attacken gegen die Kirche.
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So muss man sich z.B. klar machen, dass die franz. Revolution in einem einzigen Jahr mehr Menschen wegen „Meinungsverbrechen“ brutal hingerichtet hat als „die Kirche“ jemals für Tode in Hexenverbrennungen während ganzer Jahrhunderte verantwortlich wurde. Siehe dazu: Wolfgang Behringer hier:
www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
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#4   Domenico Tuttisanti   10:27:56 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström:
Die Kirche ist jung, wie man hier sehen kann:
www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0
Alt sehen nur ihre altliberalen Kritiker aus!
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#1   Domenico Tuttisanti   10:23:00 | Mittwoch, 24. August 2011
Pastoralamtsleiterin Veronika P r ü l l e r-J a g e n t e u f e l.
Nomen est omen! Da wäre ja selbst Loriot („Müller Lüdenscheid“)
nichts Passenderes eingefallen.
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#35   Domenico Tuttisanti   10:15:16 | Mittwoch, 24. August 2011
Mufelius
Alttestamentliche Stellen haben überhaupt keine unmittelbare normative Kraft für Christen. Das gilt übrigens nicht nur für Katholiken. Beschäftigen Sie sich mal damit, inwieweit das NT Gesetze und Normen des AT aufhebt, Mufelius. das Neue testament heißt nicht umsonst „neu“! Jesus beginnt nicht umsonst zahlreiche Reden damit, dass er sagt: „Zu den Alten wurde gesagt …, ich aber sage euch …“
.
Es gab unter Innozenz VIII. zwar eine Hexenbulle – die einzige päpstliche –, aber kirchlich wurde die Hexerei als mit der Häresie verwandtes Phänomen verstanden. Die Bulle verlieh übrigens keine Vollmacht zum Verbrennen von Angeklagten. Dies alles war bekanntliches weltliches Recht.
.
Wiki: „Die weit verbreitete Annahme, die vor allem im 15.-18. Jahrhundert stattgefundenen Hexenverfolgungen gingen hauptsächlich auf das Konto der kirchlichen Inquisition, ist historisch falsch. Die weit überwiegende Anzahl der Hexenprozesse wurde vor weltlichen Gerichten verhandelt.“
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#31   Domenico Tuttisanti   10:01:48 | Mittwoch, 24. August 2011
Fundi
Wie ich erwaret habe, konnten Sie kein Beispiel bringen dafür, dass die Kirche irgendeine Lehre „geändert“ habe. Natürlich meine ich nicht verschiedene Auffassungen in diversen theologischen Feldern, die es legitimerweise geben mag, sondern verbindliche, als Dogma vorgelegte Lehren.
Die Lehre von der Religionsfreiheit wurde nach Auffassung von Papst Benedikt XVI. durch die Erklärung des II. Vatikanums nur scheinbar geändert, in Wahrheit aber nur vertieft und differenziert. Das hat seinen Grund darin, dass die Päpste früherer Zeiten mit dem Begriff „Religionsfreiheit“ einfach nur „Indifferentismus“ meinten. Die Ablehnung eines Indifferentismus bleibt jedoch aufrecht erhalten. Beim Thema Religionsfreiheit wird stärker berücksichtigt, dass es sich um staatliches Recht handelt, nicht um die innere (dogmatische) Berechtigung von a-katholischen Positionen.
Alle anderen Lehren, die Sie ansprechen haben durch das Lehramt nur eine Präzisierung, Entfaltung und Vertiefung erfahren. Sie sind nach kathol. Auffassung aber (in soz. „eingefalteter“ Form) Traditionsgut. Eine „Änderung“ – so Ihre überstarke These – konnten Sie nirgends aufzeigen!
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#23   Domenico Tuttisanti   09:49:50 | Mittwoch, 24. August 2011
Mufelius: „Verbrennt sie!“ / „Achtet sie!“
Zeigen Sie mal, wo die Kirche (nicht einzelne, sondern das höchste kirchliche Lehramt, d.h. ein ökumenisches Konzil in einem entsprechenden Dekret oder der Papst in seiner Funktion als Lehrer der Kirche) die Verbrennung von Homosexuellen angeordnet hätte! Dass es seit dem oström. Kaiser Theodosius im MA einen entsprechenden Kodex gab, ist mir bekannt. Aber dies war weltliches Recht, nicht kirchliches.
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#16   Domenico Tuttisanti   09:34:15 | Mittwoch, 24. August 2011
Fundi:
„Sehr viele Lehren der RKK haben sich im Laufe ihrer Geschichte geändert.“
Nennen Sie mal ein Beispiel!
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#12   Domenico Tuttisanti   09:20:21 | Mittwoch, 24. August 2011
Ehrenmann,
Danke für das entlarvende Zitat von Schüller. „Für mich ist Kirche nicht nur Raum und Infrastruktur, sondern bisherige Weggemeinschaft mit vielen anderen Glaubenden, also auch ein Stück meiner Lebens- und Glaubensgeschichte. Daher hänge ich an dieser Kirche …“ Das klingt alles sehr salbungsvoll, aber die Wortwahl offenbart auch, was Kirche für Schüller alles NICHT ist: er „hängt an der Kirche“ wegen der Gemeinschaft mit konkreten anderen. Von der Gemeinschaft mit Gott im mystischen Leibe Christi ist bezeichnenderweise keine Rede. Er will angeblich die „Weggemeinschaft“ mit anderen nicht aufgeben, auch wenn seine Wege – nach Auffassung des Lehramtes und der Oberhirten – ihn und seine Weggenossen in die Irre führen. Er will als örtlicher Hirte andere Wege gehen als der universale Hirte im Petrusamt und er nennt seine Wege „Experimente“. Die Letztverantwortung für den richtigen Weg in der Kirche trägt der Nachfolger Petri. Zum „Ungehorsam“ gegen diesen aufzufordern, kommt einem Kirchenaustritt nahe.
.
An diesem Punkt muss sich Schüller tatsächlich sagen lassen: seine „Experimente“ wurden und werden ausserhalb der Kirche gewagt und sie tragen dort i.d.R. keine Früchte. Er ist aber nicht gehindert daran, sich anderen Gruppierungen anzuschliessen und den Kirchenaustritt zu erklären. Bleibt er jedoch der Kirche treu, dann muss er auch den Gehorsam üben unter dem einen Hirten der einen Herde.
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Der treffliche Ewald Stadler hat es auf den Punkt gebracht.
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#464   Domenico Tuttisanti   21:17:45 | Dienstag, 23. August 2011
Typische Reaktion von Abu. Er kann in der Sache nichts erwidern, also geht er in seiner Hilflosigkeit zum Angriff gegen die Person des Meinungsgegners über: „pathologisch“, „satanisch“, „bezahlt“ …
Hinweise auf Statistiken, empirische Studien und hochrangige Islamforscher werden geradezu kriminalisiert! Abu wörtlich: „ Der Straftatbestand heißt Volksverhetzung und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft „. Demnach müßten also Prof. Pfeiffer (KFN, SPD, ehem. Justizminister von Niedersachsen und Dr. Thilo Sarrazin, SPD, einziger erfolgreicher ehemaliger Finanzsenator seiner Partei in Berlin) in den Knast wandern, wenn es nach Abu ginge. Wie Sarrazin es neuderdings in einem Interview mit Werner Sonne so schön sagte: „Manche fühlen sich schon durch die Wirklichkeit beleidigt“ …
.
Und wieder die entlarvend dumme Generalausrede: „das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun“. Auch hier geht es darum, dass die Wirkungen des Islam nicht nur unmittelbare sind, sondern auch mittelbare sein können. Nicht nur in einem der von mir verlinkten Videos rechtfertigen die muslim. Vergewaltiger von Oslo – laut Aussage der Opfer – ihr Handeln unmittelbar religiös, sondern durch den Verschleierungszwang der muslim. Frauen sehen sich die Männer bei leichtbekleideten westlichen Frauen IM RECHT, diese zu vergewaltigen, weil ihre freizügige Kleidung als Einladung verstanden wird. Hier macht sich die mittelbare kriminogene Wirkung von Islam geltend.
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Das weiss Abu. Er leugnet es jedoch.
Redaktion benachrichtigen „Die können mich hier nur im Sarg hinaustragen“
#38   Domenico Tuttisanti   15:21:05 | Dienstag, 23. August 2011
Gut gekontert, kristall!
@hahaha
Redaktion benachrichtigen „Die können mich hier nur im Sarg hinaustragen“
#17   Domenico Tuttisanti   13:14:50 | Dienstag, 23. August 2011
+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+ – OFF TOPIC – *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*
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Pater Lingen:
Tipps zur Gewichtsreduktion:
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www.youtube.com/watch?v=8H0mgPgOHw8
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„Grüß Gott, mein Name ist Pater Rolf Hermann Lingen,
ich bin römisch-katholischer Priester, sog. Sedisvakantist,
d.h. ich gehöre nicht zu der Gruppe des sog. II. Vatikan.
Konzils, und ich habe heute, am 26. 7. 2011 einen text
veröffentlicht…“ usw. usw.
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+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+ – OFF TOPIC – *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#27   Domenico Tuttisanti   11:31:00 | Dienstag, 23. August 2011
Mother f.
Das Zitat beruht auf Erfahrungen und Daten in den Diözesen Lincoln und Ann Arbor. Auch in Phönix scheint die Gesamtlage der Berufungen insgesamt nicht schlecht zu sein.
Der bekannte US-amerikan. Religionssoziologe Rodney Stark hat für die USA i.ü. einen interessanten und überraschenden Trend zu Tage gefördert. Die Lage der Berufungen ist für die Diözesen umso günstiger, je „konservativer“ diese sind. Wußten Sie das?
Prof. Wollold faßt die US-Studie zusammen: „Es ist also genau das Gegenteil der vielfach vertretenen These der Fall, wonach der scharfe Rückgang von Berufungen in der Unzeitgemäßheit der evangelischen Räte bzw. des Zölibats, dem sogenannten Reformstau und den hohen Anforderungen an Priester und Ordensleute begründet sei. Auch erweist sich im nachhinein die Annahme, bei einer Berufung spielten die besseren beruflichen Möglichkeiten eine entscheidende Rolle, als Vorurteil. schließlich wuchs in den USA die Zahl der Ordensschwestern von 1948 bis 1965 kontinuierlich an, um dann seit 1966 heftig zu fallen, während bereits in der Nachkriegszeit die Zahl der berufstätigen Frauen stark zunahm.“
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Quelle:
Rodney Stark / Roger Finke, Catholic Religious Vocations: Decline and Revival, in: Review of religious research 42 (2000)125-145
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Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#23   Domenico Tuttisanti   11:14:37 | Dienstag, 23. August 2011
#21 Mothers finest
„Einsame Messen in Phönix/Arizona: Keine Gläubigen, keine Ministranten, kein garnichts…“
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Die Erfahrungen in den US-Diözesen scheinen genau andere zu sein. S. mein Zitat unter #7 von der Homepage der Kathedralgemeinde.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#7   Domenico Tuttisanti   10:03:49 | Dienstag, 23. August 2011
„The decision was made in order to encourage young men and women to honor their God-given differentiation and complementarity, and to discern more clearly how such differentiation points to specific vocations in the Church.“

„ He cites examples where limiting altar service to boys in the Diocese of Lincoln, Neb., and in Ann Arbor, Mich., has borne the fruit of many priestly vocations. The Diocese of Lincoln is considered a vocations „powerhouse.“ In a single parish in Ann Arbor, in 2008, there were 22 new seminarians and five women in formation for religious life. The same parish is also home to 16 sisters in the Servants of God’s Love religious community.
The Dominican Sisters of Mary, Mother of the Eucharist
www.sistersofmary.org/index.php ,
also based in Ann Arbor, are receiving so many inquiries from young women interested in entering the order that they cannot build facilities fast enough to accommodate the surge in vocations. Their order offers clear evidence that when the God-given differentiation between male and female is honored, both men’s and women’s vocations flourish.“
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#462   Domenico Tuttisanti   09:41:07 | Dienstag, 23. August 2011
Zu dem Quatsch von Abu kann ich nur wieder den CBN-Reprt zitieren:
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„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
.
Auch in Norwegen ist die muslimische Einwandererkacke am Dampfen – wie in allen europ. Ländern mit bedeutender Migration aus dem islamischen Kulturbereich. In dem CBN-Report wird dies nicht zuletzt von Muslimen selbst eingestanden.
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Hier der aufschlussreiche CBN-Report:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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Wieso sollte übrigens der Hinweis auf Probleme mit Muslimen in Norwegen eine Ablenkung vom Thema sein, wenn es im hier zugrundeliegenden Artikel um Breivik und Norwegen geht?
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Für den notorischen Islamverharmloser Abu sind Fakten und Hintergründe alles andere als willkommen. Das gilt immer dann, wenn die Fakten das Hochglanzbildchen vom friedlichen und toleranten Islam zerstören würden und die Wahrheit aufdecken.
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Doch die Fakten sind: In Norwegen hat ein Rechtsextremer 77 Menschen getötet. Der Islam dagegen ist die Rechtfertigungsgrundlage für über 17600 Terrorakte seit 10 jahren mit einer um ein Vielfaches höheren Zahl an Opfern. Auch dies Fakten, die Abu nicht wahrhaben will:
.
…ww.thereligionofpeace.com/
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Allein mit Beginn des laufenden Ramadan hat es 119 Terrorakte mit 500 Toten gegeben.
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Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag: Ich will heim zu Mami!
#2   Domenico Tuttisanti   17:10:29 | Montag, 22. August 2011
Die schönsten Bilder vom WJT 2011,
die uns das deutsche TV vorsorglich vorenthält,
damit der Funke der Papstbegeisterung nicht etwa von den
Jugendlichen auf den saturierten deutschen Fernsehzuschauer und „Linkskatholiken“ überspringt:
www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0
Redaktion benachrichtigen Die Antiklerikalen sind von Hw. Schüller begeistert
#20   Domenico Tuttisanti   16:01:02 | Montag, 22. August 2011
Christussucher:
„…dass er endlich Themen vorgibt die schon längst zu bearbeiten waren“
Dass er nachkaut, was vor ihm kirchen- und glaubensfeindliche Medien ausgespuckt haben?
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
#42   Domenico Tuttisanti   15:19:59 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
„…offensichtlich wissen Sie nicht was Gnade ist; Sie wissen nur
was Gnade nicht ist…“
Wahrscheinlich haben SIE den ganz großen Gnadenlöffel abgeschleckt und natürlich jeder, der genauso denkt wie Sie! Man könnte dazu auch sagen: päpstlicher als der Papst. (nur mit dem Unterschied, dass der Papst tatsächlich der Nachfolger Petri ist …)
Simplex:
„Dieses Schreiben von Herrn Johannes Paul II … enthält nur keine Gründe sondern nur blablabla“
Wenn die 2000-jährige apostolische Tradition, die Aussagen des Lehramtes und die Praxis Jesu nach dem NT für Sie nicht begründungskräftig sind, dann nährt das tatsächlich den Verdacht, dass Sie den ZEITgeist mit dem HL. Geist verwechseln. So viel dann auch zu Ihrem Begriff von „Gnadengaben“…
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X
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OFF TOPIC:
Die schönsten Bilder vom WJT 2011. (Was uns die Medien möglichst nicht zeigen, weil sie antikirchlich, und vor allem antipäpstlich gesonnen sind):
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www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0
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OFF TOPIC
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
#40   Domenico Tuttisanti   14:15:34 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
„…wissen Sie weder was Gnadengaben sind, noch können Sie die
„Entscheidung“ des damaligen Papstes erläutern…“
1. Unter „Gnadengaben“ verstehe ich jedenfalls nicht das Wehen des ZEITgeistes und andererseits besitze ich nicht die Dreistigkeit, die Amtsgnade des obersten Hirten der Kirche und Nachfolgers Petri NICHT zu den Gnadengaben zu rechnen.
2. Das von mir verlinkte APOSTOLISCHE Schreiben ist hinreichend auskunftsfreudig hinsichtlich seiner eignen Grundlagen. Es bedaref daher keiner weiteren begründungen durch mich. Wenn Sie an der Entscheidung von Johannes Paul II. etwas auszusetzen haben, dann beziehen Sie sich doch direkt auf den betreffenden Punkt und stellen es hier zur Diskussion.
Hier daher nochmals der Link:
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
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#36   Domenico Tuttisanti   13:40:34 | Montag, 22. August 2011
czerkus
„…ob dieser internetauftritt eigentlich vom verfassungsschutz beobachtet wird? ich hoffe doch sehr“
Der Antrag auf Überwachung durch den Verfassungsschutz geht oft nach hinten los für die Antragsteller! So haben es jetzt die Zeitschrift „Junge Frdeiheit“ und das Internetportal www.pi-news.net AMTLICH, dass sie NICHT verfassungsfeindlich sind. Dies kam nämlich bei der geforderten Überwachung heraus.
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#33   Domenico Tuttisanti   13:30:19 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
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Alle Ihre Fragen zur Unmöglichkeit einer Frauenordination hat der Diener Gottes Johannes Paul II. in endgültiger Art und Weise und unter ausführlicher Würdigung von Schrift und Tradition in seinem apostolischen Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ geklärt und entschieden.
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stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
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#11   Domenico Tuttisanti   10:40:30 | Montag, 22. August 2011
Der Leser, der den griechischen Kirchenvater Johannes Chrysostomus mit seinen unterbelichteten Beiträgen in Verruf bringt, glaubt wirklich, man dürfe als Katholik den Islam nicht kritisieren und müsse alle Probleme des Multikulturalismus unter den Teppich kehren. Dazu hat ein jüngster CBN-Report nun das Nötige gesagt:
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Bericht von CBN-News über die Probleme mit muslimischer Immigration:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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CBN wörtlich:
„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
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#7   Domenico Tuttisanti   10:19:38 | Montag, 22. August 2011
Palmström. Was hat ein Aufruf zum „Ungehorsam“ mit „Kritik“ zu tun?
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#458   Domenico Tuttisanti   10:13:57 | Montag, 22. August 2011
Vergewaltigungswelle in Norwegen: Muslimische Immigranten in Oslo
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Bericht des Norweg. Fernsehens:
www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU
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Bericht von CBN-News über die Probleme mit muslimischer Immigration:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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CBN wörtlich:
„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
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Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#456   Domenico Tuttisanti   09:44:41 | Montag, 22. August 2011
Wörtliches Zitat aus dem CBN-Report:
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„Some on the left in Europe are using the Oslo massacre to stifle criticism of Islam. But not talking about it won’t make Norway’s problem go away.“
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„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, löst keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten]“
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„Culture crisis: Norway Tackles Muslim Immigration“
CBN-News vom 20. VIII. 2011:
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www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
#1   Domenico Tuttisanti   09:35:22 | Montag, 22. August 2011
Wenn Bischof Laun die Hoffnung ausspricht, dass Schüller wieder zur Einheit mit der Kirche zurückkehren werde, ist darin doch eine deutliche Kritik an dem Wiener Pfarrer enthalten. Es wird doch klar zum Ausdruck gebracht, dass es Schüller ist, der sich im Abseits befindet und der sich nun bewegen muss.
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#451   Domenico Tuttisanti   09:10:04 | Montag, 22. August 2011
Die massiven Probleme, die Norwegen mit seinen muslimischen Migranten hat, wird natürlich von der politischen Korrektheit – nach den schrecklichen Anschlägen von Breivik – möglichst unter den Teppich gekehrt.
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Eine angenehme Ausnahme macht nun CBN-News, das u.a. auf die schier unglaubliche Überrepräsentanz von männlichen Muslimen bei der Gruppe von Vergewaltigern im Lande hinweist.
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Interviews mit Hilfs- und Selbsthilfe-Organisationen und mit einem Muslim, der – interviewt VOR den Anschlägen! – im Blick auf die von seinen Glaubensbrüdern zu verantwortenden Untaten und die mangelnde Integrationsbereitschaft bürgerkriegsähnliche Szenarien für möglich hält. „Something will happen“ – sagt er, auf die Frage, ob er den Ausbruch von – irgendwie – antimuslimischen Reaktionen für möglich hält.
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www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld am Norwegischen Massaker? Natürlich der Papst
#31   Domenico Tuttisanti   15:32:14 | Sonntag, 21. August 2011
Obermaier:
„Ändern werd ich daran nichts können. Ich beschreibe nur die Realität der Palis.“
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In gewisser Weise beschreibe ich AUCH die Realität der „Palis“ (und anderer Muslime). Ideologien, Religionen usw. SIND nämlich eine Realität, eine INNERE Realität (in den Köpfen).
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Der Ansatz im Kampf gegen diese Realitäten kann nur der Kampf um die Köpfe sein, ein ideologiekritischer Ansatz also. Wer jedoch z.B. „Islamkritik“ von vorneherein verbieten möchte, der hat schon den halben Jihad verloren und ist auf dem Weg in die Unterwerfung (in die „Dhimmitude“ wie man heute im Englischen sagt!).
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#28   Domenico Tuttisanti   15:19:31 | Sonntag, 21. August 2011
Obermaier/Palmström
Auch hier verkennen Sie beide, dass es der Islam ist, der es Muslimen VERBIETET Territorien, wenn sie einmal unter islamischer Herrschaft standen, einfach wieder „aufzugeben“. Das gilt noch mehr, wenn die Territorien quasi geadelt sind, durch muslimisch bedeutsame „heilige Stätten“.
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Mit derselben religiös-imperialistischen Logik fordern die Muslimbrüder übrigens auch die iberische Halbinsel und andere südeurop. Territorien für sich „zurück“.
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„Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“
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Hassan Al Banna, Gründer der Muslimbruderschaft.
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Diese Anschauungen haben übrigens nichts mit Willkür zu tun, sondern sie gründen tatsächlich im Koran und in der Sunna.
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#26   Domenico Tuttisanti   15:04:07 | Sonntag, 21. August 2011
Obermaier
Die Kreuzzüge bilden insofern ein Problem, als die zugrundeliegende „Theologie“ der Versuch war, auf den islamischen Jihadismus eine „christliche“ Antwort zu finden. Der „Heilige Krieg“ ist und bleibt nämlich in der Theorie eine islamische Spezialität. Der Versuch einer quasi „christlichen Taufe“ der Idee des Hl. Krieges mußte – theologisch! – scheitern. Denn es bleibt dabei: Muslime kämpfen im „heiligen Krieg“ wegen und im Auftrag ihres Gottes. Mohammed war ein Heerführer. Er tötete und lies töten. Christen finden im NT keinen „Heiligen Krieg“ vor und Jesus von Nazareth nahm keine Waffe zur Hand und trotz einer dizidierten „Reich Gottes“-Botschaft führte er ausdrücklich auch keine Armeen in den Krieg.
Es gilt daher: Der „Kreuzzug“ war ohne den Jihad nicht zu denken, sehr wohl aber ist und bleibt der Jihad ohne einen Kreuzzug zu denken. Der „Jihadismus“ ist und bleibt ein Wesensbestandteil des Islam.
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#21   Domenico Tuttisanti   14:35:51 | Sonntag, 21. August 2011
Wickerl, in Ihrer anti-israelischen Verblendung verkennen Sie das ganz und gar Offensichtliche!
Wickerl: „Diese ( Kamikaze- ) Freiheitskämpfer die bei ihren Kampfeinsätzen in Ermangelung wirtschaftlicher Waffen in den Tot gehen …“
.
Sie übersehen, dass nach islamischer Ideologie dem „Märtyrer“ höchster Lohn versprochen ist:
„Sure 4, Vers 74: Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.
Sure 9, Vers 111: Siehe Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Tora, im Evangelium und im Koran; und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist eine große Glückseligkeit.“
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Wickerl:“ … Selbstmordattentäter … bomben durchwegs nicht um den Islam zu verbreiten, sondern um Besatzungsmächte los zu werden…“
Pakistaner bomben also, um Besatzungsmächte „loszuwerden“? Indonesier auch? konvertierte US-Amerikaner, Deutsche, Briten …auch? Und Saudi-Arabier auch? Und nigerianische und somalische Islam-Anhänger auch?
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Ist es nicht Israel, so gibt es für den muslim. Imperialismus immer was zu tun: „Beleidigungen“ etwa, die Durchsetzung der Scharia in Ländern, die „fällig“ sind, jede militär. Eskalation mit muslim. Beteiligunge, und, und…
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld am Norwegischen Massaker? Natürlich der Papst
#12   Domenico Tuttisanti   13:45:43 | Sonntag, 21. August 2011
Wickerl, Sie begehen wieder die übliche Verwechslung von Grund/Ursache und Anlass. Israel ist sicher einer der Anlässe für die Mobilisierung des islamischen Imperialismus. Dieser selber hat aber seinen (Legitimations-)GRUND in Koran und Sunna. Die Selbstmordattentäter, auf die Sie zu sprechen kommen, sind ja bei weitem nicht nur palästinensischer Herkunft. Sie stammen von überall her: aus Saudi-Arabien, aus Pakistan, aus Indonesien, aus Deutschland, Grossbritannien usw. usw. All diese Selbstmordattentäter verbindet eines: sie teilen die Einteilung der Welt in Dar-al-Islam und Dar-al-harb und die Einschätzung, dass das Erstgenannte sich im Krieg mit Letztgenanntem befinde, solange nämlich, wie es „Ungläubige“ gibt, die noch nicht vom Islam unterworfen (rab. Islam=„Unterwerfung“) oder bekehrt wurden. Dieser islamische Imperialismus ist so alt wie die Propheten-Religion selbst:
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„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
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„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ Saladin, Januar 1189
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„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, November 2001
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#441   Domenico Tuttisanti   22:47:34 | Samstag, 20. August 2011
Abu wiederholt zum x-ten Mal, die Kirche seit seit dem letztem Konzil, einem Konzil, das nichts dogmatisiert hat und sich bescheiden als „Pastoralkonzil“ verstand, „islamfreundlich“. Das hätte er gerne, der Freund und Förderer der Hass-und Mörderreligion „Islam“. Wahr ist jedoch, dass das Konzil keinen „Respekt“ vor dem Islam bekundet hat, sondern nur vor „den Muslimen“. Das kann auch gar nicht anders sein, u.a. aus den Gründen, die A.M. Ghislieri anspricht.
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Jesus Christus selbst warnt vor den „falschen Propheten“, die nach ihm kommen würden und in seinem Namen sprechen.
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In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Hass-Ideologie als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Charakter, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande.
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Ein solches „Vorbild“ gefährdet die Gesellschaft und den inneren Frieden eines jeden Volkes.
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#433   Domenico Tuttisanti   14:15:56 | Samstag, 20. August 2011
Abu: „Das Böse kommt aus eurem Herzen, lest Mt 15!
Wer lieblos ist, der wendet sich von Gott ab. Automatisch. Wer in Abwendung von Gott lebt und stirbt, der wird die Konsequenzen zu tragen haben.“
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Und deswegen kann die faschistische Hass-Religion Islam auch vor Gott nicht bestehen. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
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Was sind die Früchte der Islam-Ideologie?
Die Antwort gibt Benedikt XVI., den byzantin. Kaiser Manuel II. zitierend:
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„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
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Erschütternde Videos, die belegen, wie die Hass- und Mord-Ideologie des Massenmörders und Kinderschänders Mohammed schon die Kleinsten infiziert:
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www.youtube.com/watch?v=ZjbJnZUJTYU
www.youtube.com/watch?v=0FHHZ-BOMuI
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Der Koran verdient keinen „Respekt“, denn er ruft zur Ermordung von „Ungläubigen“ auf. s. 2, 191; 9, 5 i. Verb. mit 9, 30 usw. Genausogut könnte man fordern, ein Jude solle Hitler’s Mein Kampf „respektieren“.
Absurd!!
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#427   Domenico Tuttisanti   11:46:43 | Samstag, 20. August 2011
„Hate-speech“ (Abu) im Koran. „Ungläubige“ werden mit Tieren verglichen, ja sie stehen nioch unter den Tieren:
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Sure 8, Vers 22: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen, die nicht begreifen.
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Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.
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Sure 25, Vers 44: Oder meinst du etwa, die meisten von ihnen würden hören, was zu ihnen gesagt wird oder es verstehen? Sie sind ja genauso stumpfsinnig wie Vieh. Nein, sie irren noch eher vom Weg ab, als man das vom Vieh sagen kann.
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Sure 2, Vers 171: Die Ungläubigen gleichen dem, der da anruft, was nichts hört als einen Ruf oder eine Stimme. (Sie sind so dumm wie das Vieh, das nur Laute hört, aber den Sinn nicht begreift) Taub, stumm, blind, so als haben sie keinen Verstand.
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Sure 2, Vers 65: Ihr kennt doch diejenigen unter euch, die sich in Betreff des Sabbats vergingen, zu denen Wir sprachen: „Werdet ausgestoßene Affen!“
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Sure 7, Vers 166: Und als sie sich trutzig von dem Verbotenen abwendeten sprachen Wir zu ihnen: „Seid verstoßene Affen!“
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#423   Domenico Tuttisanti   12:07:25 | Freitag, 19. August 2011
Abu und Breivik.
Die tabuisierung des „Dhjihad“ soll nach Meinung von faschistischen Islamophilen wie Abu endgültig in den öff. Diskursen verankert werden. Der Hinweis auf „Breivik“ soll dazu dienen. Das geht natürlich nach hinten los. Denn es wurde sogar im SPIEGEL bemerkt, dass Breivik nur ein Epiphänomen des ISLAMISCHEN Terrors ist, d.h. er ist nicht ohne den islamischen Terror zu denken, den er sich zum erklärten Vorbild nahm, dieser islamische terror aber ist sehr wohl zu denken ohne Breivik.
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Vergessen wir niemals, dass der Djihad JEDEN TAG Todesopfer fordert. Seit 9/11, d.h. seit nunmehr zehn Jahren gab es über 17600 djihadische Terrorakte mit einer noch viel größeren Zahl an Toten:
…ww.thereligionofpeace.com/
Wir befinden uns jetzt am 18. Tag des Ramadan. Allein seit Beginn dieser Zeit gab es 94 Attentate mit 373 Toten. Zum Vergleich: es gab in dieser Zeit keine religiös motivierten Attentate und Tote vonseiten anderer Religionen oder Mordanschläge rechtsgerichteter Fanatiker gegen Muslime. Die Seite „The Religion of Peace“ führt jedes einzelne Attentat seit 9/11 chronologisch geordnet auf und zieht die BLUTIGE BILANZ der faschistischen Islam-Ideologie und seiner Ansprüche auf Weltherrschaft.
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#421   Domenico Tuttisanti   20:50:26 | Donnerstag, 18. August 2011
Hitler-Faschismus und Islam-Funtionäre Hand in Hand. Der Grossmufti von Jeruslaem als rassistischer Ideologe und Islam-Faschist. Hitlers „Mein Kampf“ in Moscheen, Holocaustleugnung, Antisemitismus, usw. usf.
Neue Bilddokumente hier:
www.youtube.com/watch?v=aRdFT64_QRo
.
Die Propaganda gegen Islamkritiker und das „eiserne Tabu“ (Raddatz) um die geheiligte Lehre vom Djihad (erlaubtes u. gefordertes Töten von Ungläubigen):
www.youtube.com/watch?v=O9mUBiWTYeY
.
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#419   Domenico Tuttisanti   09:12:01 | Donnerstag, 18. August 2011
„So wie Hitlers Vollstrecker seine Leute beruhigte, bei ihrer Gewaltarbeit ‘anständig geblieben zu sein’, können sich die interkulturellen Dresseure, soweit nicht komplett
konditioniert, gegenseitig versichern, das Gute zu vertreten. Um keine Unsicherheit
zu erzeugen, geschweige denn die ‘Vorurteile des Stammtischs’ zu nähren, ist
der Djihad für die Medien ein eisernes Tabu, das in seiner Unangreifbarkeit nur übertroffen wird vom Schweigezwang über Allahs Koitusbefehl. Der ist bekanntlich,
wann und wo auch immer, einzuhalten und bildet das Zentrum des Islam insgesamt, begründet die Verhüllungspflicht der Frau, die Befehls- und Strafmacht
des Mannes bis hin zu Vergewaltigung und Inzest und läßt das Gebet (bis auf das
Freitagsgebet) fast zur Banalität schrumpfen. Der Doppeldjihad gegen den Unglauben und die Frau ist die todesträchtige Lebensmitte des Islam und damit ein
hochvermintes Gelände des Dressurdialogs, das jeder Teilnehmer im Interesse der
Karriere sorgfältig meidet.“
H.-P. Raddatz: Christenverfolgung durch Systemfaschismus
Die neue Ordnung 65 (2011) 4, S. 284
.
Was ist „Systemfaschismus“?
„Ein prominentes jüngeres Beispiel ist der ehemalige Außenminister Josef Fischer,
dessen Erfahrung in Pöbelterror und ‘Ehrfurcht vor der heiligen iranischen Revolution’ des Ayatollah Khomeyni zu politischen Führungsaufgaben qualifizierte.“
ebd. S. 289
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#414   Domenico Tuttisanti   20:46:06 | Mittwoch, 17. August 2011
Fortsetzung:
Der Islamkritiker Robert Spencer zu den gewaltbereiten Störern von Antifa&FaschIslam in Stuttgart:
„Und Ihr denkt, Euer Kampf wäre für die Freiheit. Ihr kämpft für Eure eigene Versklavung. Und sie wird kommen. Sie wird Euch ereilen. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Redefreiheit leugnet, und eines Tages werdet Ihr wünschen, dass Ihr noch die Freiheit hättet, gegen die Ihr jetzt anzukämpfen sucht. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Gewissensfreiheit ablehnt und die töten wird, wenn jemand nicht mit ihr übereinstimmt, und das ist genau das, was Ihr heute tun wollt. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Gleichstellung von Frauen ablehnt, und alle Frauen unter Euch werden eines Tages Sklaven sein, wenn ihr bekommt, was Ihr Euch wünscht. Ihr kämpft für die Zerstörung aller Freiheiten, die Ihr genießt. Ihr kämpft für die totale Niederlage von Euch selbst, Eures eigenen Lebens. Ihr seid Sklaven, die die Sklaverei suchen. Ihr seid die Unterdrückten, die ihre eigene Unterdrückung lieben. Und zugleich denkt Ihr, dass Ihr für die Freiheit steht. Ihr seid die dümmsten, schlimmsten, törichtsten Menschen auf der Erde. Wir engagieren uns für die Menschenrechte aller. Der unterdrückten Christen in Indonesien, Pakistan, in Ägypten, im Sudan… Wir engagieren uns für die unterdrückten Menschen, die gegen den islamischen Djihad kämpfen und seine Opfer sind überall auf der Welt. Und so sage ich zum Abschluss: Schande über Euch!“
(Link auf das Video: s. #400)
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#26   Domenico Tuttisanti   15:05:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz:
…„würde“… „gäbe“… „hätten“…
Ham’se nicht was Handgreiflicheres?
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#22   Domenico Tuttisanti   14:55:14 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor
Ich wäre jedenfalls nicht der Ricgtige, denn ich glaube Ihnen die Mitteilung auf’s Wort!
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#19   Domenico Tuttisanti   14:47:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor
Ja, es ist die „Richtige“ für bestimmte LEHRREICHE Erfahrungen in einer von ihrer journalistischen Investigation bisher eher verschonten und verschönten Umgebung!
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#12   Domenico Tuttisanti   14:30:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Hier noch eine schöne Nachricht aus dem Libanon. Diesmal trifft es die Richtige!
Linke (pro-palästinensische und pro-islamische) Journalistin des SPIEGEL bekommt ein uneheliches Kind im Libanon:
„Die verlorene Ehre der Ulrike P.“ – Eine Moritat für linke Gutmenschen und Multikulti-Fanatiker:
www.pi-news.net/…ne-ehre-der-ulrike-p/
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#61   Domenico Tuttisanti   14:16:03 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz:
„Körperstrafen sind verboten. Gut so!“
Das kann ich auch unterschreiben.
In meinem Beitrag unter #40 war gar keine Rede
von einem Züchtigungsrecht. Dies haben Sie sich
hinzuerfunden.
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#7   Domenico Tuttisanti   14:06:24 | Mittwoch, 17. August 2011
Michael-Banks
Keine Mutter ist jemals eine „Gebärmaschine“. Die Entscheidung für oder gegen eine Schangerschaft fällt vor dem Geschlechtsverkehr, also VOR der Zeugung des Kindes. DANACH bedeutet „Entscheidung“ Mord. Und eine Entscheidung zum Mord ist moralisch nicht zu rechtfertigen!
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#3   Domenico Tuttisanti   13:57:55 | Mittwoch, 17. August 2011
Unvorstellbar ist das Leid von jungen koptischen Mädchen in Ägypten,
wo Entführung und Zwangsislamisierung zu ihrem täglichen Brot gehören.
Das alles unter den (fest verschlossenen) Augen der islam-freundlichen
Behörden.
koptisch.wordpress.com/…r-madchen-und-frauen/
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#53   Domenico Tuttisanti   13:52:14 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz:
„Aber die Ohrfeige als Liebesbeweis – das ist einfach eine zu schöne Ausrede für alle Prüglerinnen und Prügler.“
Mag sein! Aber dann gilt immer noch: abusus non tollit usum!
Redaktion benachrichtigen Der Weltjugendtag hat begonnen + …
#61   Domenico Tuttisanti   13:33:40 | Mittwoch, 17. August 2011
Shadow: >>Juan Carlos ist König von Spanien das wird er sicherlich nicht aufgeben weil er seinen Otto unter dieses Gesetzt „setzen“ musste!!<<
Das ist zu befürchten! Die Bibel fordert aber, man müsse Gott mehr gehorchen als den Menschen. Und gerade in dieser Haltung sollte ein Monarch Vorbild sein.
Shadow: >>Sicherlich musste er das nicht aber zu glauben jemand verzichtet dafür auf seinen Thron ist schon sehr naiv.<<
Das ist nicht naiv, sondern zuversichtlich. Man sollte von Menschen ja nicht immer das Schlechteste denken, z.B. dass man sich als Monarch dazu hergeben könnte, ein verbrecherisches Gesetz zu unterfertigen. Ein solcher Akt ist der moralische Bankrott der Monarchie und des Monarchen selbst. Lieber ohne Zustimmung zum Massen-Kindermord die Monarchie aufgeben als den Weg in eine Kindermörder-Monarchie zu ebnen!
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Hier übrigens Alois Erbprinz von Liechtenstein in seiner Rede zum Staatsfeiertag 2011:
www.kathtube.com/player.php?id=22560
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#45   Domenico Tuttisanti   13:22:42 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz
Ich schrieb, eine Ohrfeige KANN ein Liebensbeweis sein.
Es war keine Rede davon, dass dies so sein MUSS!
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#40   Domenico Tuttisanti   12:50:34 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz:
„erfrischend nächstenlieb“
Ja natürlich, auch eine Ohrfeige kann ein Liebesbeweis sein!
Redaktion benachrichtigen Er droht dem Kardinal mit den Kirchenkampf-Medien
#6   Domenico Tuttisanti   12:33:59 | Mittwoch, 17. August 2011
Friedgen
Sie haben recht! Es geht darum, die längst eingetretene Spaltung auch förmlich zu vollziehen. Andernfalls wird die Verwirrung unheilbar. Es muss endlich wieder klar sein:
– Was ist die katholische Position und was nicht?
– Was ist die Folge von erklärtem „Ungehorsam“ gegen die Hl. Kirche und ihre von Gott berufenen und bevollmächtigten Hirten?
– Was ist die Folge von erklärtem und auch nach Correctio fraterna nicht revidertem, sondern sogar wiederholtem Ungehorsam gegen die Hl. Kirche?
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Antwort?
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siehe Mt. 18, 15 – 17!
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#26   Domenico Tuttisanti   11:27:37 | Mittwoch, 17. August 2011
Nachdenklicher:
„Aber Bildung ist demokratischer geworden“
Ja, am demokratischsten ist die „Bildung“ der Gosse und der privaten TV-Sender. Währenddessen beklagen die Hochschulrektoren und die Deutsche Wirtschaft, dass aus den Schulen nur noch Halbgebildete kommen, die erst mit großem Zusatz-Aufwand auf einen Kenntnisstand gebracht werden müssen, den man früher selbstverständlich erwarten durfte. „Demokratiesierung“ bedeutet demnach Egalisierung nach unten!
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Was Prof. Hoeres sagt, stimmt 100%-ig:
„Die Tatsachen zeigen ja, dass seit der Liturgiereform, also spätestens seit ‘69 der Massenexodus aus den Kirchen eingesetzt hat“
Siehe dazu hier:
www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf
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Es ist völlig kontraintutiv sich vorzustellen, dass 20 Jahre lang in der Bundesrepublik tiefes Mittelallter mit brennenden „Scheiterhaufen“ (so der sog. „Nachdenkliche“!) existiert hätten, seit 69 aber ein Aufblühen der geistigen und moralischen Kultur, das die Menschen mündig gemacht hätte.
Es spricht jedoch vieles dagegen: Drogen, Pornographie, steigedende Selbstmordraten, steigende Scheidungsziffern, sinkende Kinderzahlen, steigende Zahl an psych. Erkrankungen, sinkende Allgemeinbildung, schleichende oder doch sogar schon: galoppierende Islamisierung, brennende Vorstädte et. etc…
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#19   Domenico Tuttisanti   11:03:19 | Mittwoch, 17. August 2011
Shadow:
„Die Menschen und Geselllschaften nach 1968 haben sich verändert.“
Wirklich zum Besseren? s. Drogen, Pornographie, Abtreibung, steigende Selbstmordraten, steigende Raten bei psych. Erkrankungen, mangelndes Vertrauen in die Zukunft, schleichende Islamisierung der europ. Gesellschaften, Überalterung, Zusammenbruch der Sozialsysteme, brennende Vorstädte in London, Paris, Brüssel usw. usf.
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Shadow:
„Kirche ist kein Machtapparat mehr der Deutungshoheit über Sünde und Moral hat.“
Die Deutungshoheit der Kirche über ihre eigenen Grundlagen (Bibel und Dogma z.B.) besteht nach wie vor! Ob man der kirchlichen Lehre Gehör schenkt angesichts der vielen Alternativangebote, DAS steht auf einem anderen Blatt. Tut man es nicht, tritt jedoch ein, was ich oben beschrieb: Drogen, Pornographie …etc.pp.
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Shadow:
„Frauen haben sich befreit“
Ja, zum Beispiel beanspruchen Sie jetzt die „Freiheit“, ihre eigenen Kinder ermorden zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit
#12   Domenico Tuttisanti   10:52:04 | Mittwoch, 17. August 2011
#11: „… die Frage, was ist Ursache und was ist Wirkung ?“
Ja, Sie glauben, dass pünktlich im Jahre 1969 eine „Bildung“sexplosion eingesetzt habe. Unter #7 schreiben Sie, dass die Menschen alle „gebildeter“ geworden seien.
Merkwürdig nur, dass die Pädagogen, die Deutsche Wirtschaft und die Hochschulen beklagen, dass die messbare Bildung abnimmt: einfachste Grundrechenarten, historische Faktenkenntnisse, Literaturkenntnisse, mathematische und naturwissenschaftliche Bildung geht den Bach runter in Deutschland!
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Und interessanterweise DAMIT geht auch der Gottesdienstbesuch zurück!
www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf
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#9   Domenico Tuttisanti   10:39:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Prof. Hoeres:
„Die Tatsachen zeigen ja, dass seit der Liturgiereform, also spätestens seit ‘69 der Massenexodus aus den Kirchen eingesetzt hat“
Diese Tatsachen sind sogar auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz DOKUMENTIERT! GUCKSTU HIER:
www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf
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#410   Domenico Tuttisanti   08:41:49 | Mittwoch, 17. August 2011
Danke Al-Muschrik für die interessanten Links!
Besonders dies hat mich beeindruckt:
www.youtube.com/watch?v=Jqm65mqEl3o
Der Islamkritiker Robert Spencer zur linksfaschistisch-islamophilen Horde
der Kundgebeungsstörer. Gegen das blindwütende Gejohle und die Brandung der Gewaltbereiten bekennt Spencer:
.
„Ich bin aus den USA gekommen, um mich für die Freiheit einzusetzen, zusammen mit allen freien Menschen gegen jede Art von Unterdrückung und jene Dunkelheit, für die sie stehen. Ich bin hierher gekommen, um die Menschen zu unterstützen, die für die Freiheit kämpfen, [die es auch Euch ermöglicht, dass Ihr das was Ihr heute tut, tun könnt.], nicht für Gewalt und Hass, sondern dafür, dass man einen Widerspruch erträgt. Aber Ihr könnt keine rationale Diskussion führen, ihr könnt keinen Widerspruch ertragen! Ihr müsst Flaschen werfen und uns einkreisen. Ihr seid Feiglinge, denn Ihr wisst, dass Ihr für nichts steht, für nichts anderes als Unterdrückung, Dunkelheit und Hass. Und darum seid Ihr hier. Und darum bin ich hier. Ihr kämpft für die radikalste, intoleranteste und hasserfüllteste Ideologie auf diesem Planeten. Überall auf der Welt, wo es Muslime gibt und Nicht-Muslime, treten Konflikte auf, weil Muslime Nicht-Muslime angreifen. Der Koran lehrt, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen und sie zu unterwerfen. UND IHR SEID SCHON UNTERWORFEN! Ihr seid schon längst ihre nützliche Idioten, Ihr seid deren Werkzeuge, Ihr seid hier draußen, um ihnen zu Diensten zu sein…“ …
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#405   Domenico Tuttisanti   20:38:32 | Dienstag, 16. August 2011
Tja, Abu, Sie haben sich eben auch in diesem thread vollkommen disqualifiziert. Nun dürfen Sie nicht heulen wegen der Prügel, die Sie bezogen haben. Das gilt sowohl bzgl. Ihrer geschickt verkürzten Zitate aus der KFN-Studie, die das Gegenteil dessen aussagen sollten, was die Studie nach Auffassung des Leiters der KFN zutage förderte, nämlich: dass die Gewaltneigung bei muslim. Jugendlichen mit dem Grad der Religiosität signifikant ansteigt (bei der christlichen Vergleichsgruppe jedoch unter gleichen Voraussetzungen sinkt!). Und es gilt hinsichtlich Ihrer Behauptung, der Koran würde keinesfalls zur Segregation aufrufen, verbunden mit abstrusen Übersetzungsvorschlägen Ihrerseits, die von dem Orientalisten Al-Muschrik gebührend zerpflückt wurden. Mit beiden Positioinen sind Sie also richtig auf die Schnauze gefallen und nehmen Ihre Zuflucht nunmehr zu rhetorischer Kraftmeierei im sattsam bekannten Abu-Stil.
.
Ich frage mich wirklich, wieviel Identifikation mit dem Islam nötig ist, um freiwillig dieses Mass an Charakterlosigkeit und Unwahrhaftigkeit ausbilden zu können. Da Sie offensichtlich – und darin stimme ich der Mutmassung von Al-Muschrik zu – ein Muslim sind, der hier zur Tarnung und aus Propagandagründen den katholischen Christen gibt, folgen Sie auch in diesem Punkt der Lehre Ihres Lügen-Propheten nach dem dem Grundsatz: „wahr ist, was der Verbreitung des Islam dient“. Nur so ergibt Ihr verzweifelter kreuz.net-Auftritt als gewissenloser Islamverharmloser einen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#48   Domenico Tuttisanti   14:45:52 | Dienstag, 16. August 2011
Palmström/Sefirot
„Begeisterung allenthalben“
Nur nicht bei Ihnen? Damit können wir leben!
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#46   Domenico Tuttisanti   14:40:27 | Dienstag, 16. August 2011
„Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“
Daran ist viel Wahres, wie schon ein Seitenblick auf Aristoteles beweist. Stichwort: Hylemorphismus.
Gott wurde Fleisch, d.h. er nahm eine Gestalt an. Natürlich um unseretwegen. Wir haben das G l ü c k (!) uns an einer Gestalt und an verbindlichen Formen orientieren zu können.
Vgl. auch: Martin Mosebach: Die Häresie der Formlosigkeit.
www.amazon.de/…-Feind/dp/3854181027
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#43   Domenico Tuttisanti   14:12:35 | Dienstag, 16. August 2011
krit.Kat.
„dass das Volk entsetzt war.einen als unbarmherzig bekannten Inquisitor als Papst zu bekommen.“
Ja, es gab Befürchtungen. Als sie ihn dann hatten, waren Sie angenehm überrascht. Pius galt als sehr streng, aber dies war er vor allem gegen sich selbst und dies hat auch seine Verehrung im kathol. Volk begründet.
Das Abendland verdankt ihm UNENDLICH viel durch seinen entscheidenden Beitrag zur Abwehr der osmanischen Feinde. Siehe hier:
www.pi-news.net/…uisition-hatte-recht/
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#398   Domenico Tuttisanti   14:02:59 | Dienstag, 16. August 2011
Der Ausdruck „Hetze“ und „Hass“ gehört zu den unreflektiertesten Vokabeln der modernen politischen Totschlag-Rhetorik. Der durchsichtige Versuch, unbequeme Kritik mit dem Label „Hetze“ zu unterbinden, ist glücklicherweise im Falle des mutigen und von Islam-Anhängern mit dem Tode bedrohten Geert Wilders nunmehr ein für allemal von einem niederländ. Gericht zurückgewiesen worden.
Ein Meilenstein für Demokratie und freie Meinungsäußerung in Europa (noch!).
.
Wenn etwas als h a s serfüllt und hassgenerierend gelten muss, dann ist es die Ideologie des Islam, dessen grundlegendes Buch zur Ermordung Anders- und Ungläubiger aufruft, und/oder zu ihrer „Unterwerfung als Gedemütigte“ und zur Unterdrückung der Frauen durch die Sanktionierung männlicher Gewalt („schlagt sie“) und durch rechtliche Diskriminierung in allen möglichen Feldern. Dasselbe Buch fordert die Muslime auf, sich niemals mit Ungläubigen anzufreunden und abzugeben, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Es erklärt einen fortwährenden Kriegszustand mit der Welt der Ungläubigen und erhebt es zur Pflicht des Gläubigen, für Allah zu streiten und zu kämpfen („Jihad“). Der Islam ahndet die Wahrnehmung der freien Gewissensentscheidung (gegen ihn) mit der Todesstrafe. (Apostasie). So bis heute in 9 islam. Ländern
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Wer also von „Hass“ redet im Zusammenhang mit dem Islam, sollte erst einmal diese weltweit einmalige Hass-Religion und ihre normativen Quellen unter die Lupe nehmen.
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Jesus Christus warnt vor falschen Propheten.
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#36   Domenico Tuttisanti   13:41:11 | Dienstag, 16. August 2011
Evelynn v.d.M.: „Und mit welchem Recht in lateinischer Sprache und nicht in aramäisch, wie Jesus sprach.“
Mit demselben Recht, das Jesus dem Petrus übertragen hat und kraft dessen dieser Briefe in Griechisch verfasste und ein griechisches Evangelium aufzeichnen liess. Petrus hatte Verkehr mit Römern und Griechen (s. etwa Apg 11) und man darf davon ausgehen, dass er mit ihnen in ihrer Sprache sprach und mit in ihnen in ihrer Sprache betete, das gilt noch mehr für seinen Aufenthalt in Rom. In Synagogen aus der Zeit Jesu (vom See Genezareth) wurden sogar Inschriften entdeckt, die aus der Septuaginta zitierten, d.h. aus dem griechischen Text des AT. In Rom wurde mit Sicherheit seit frühester Zeit in Griechisch und in Latein zelebriert. Das hat mit Hl. Pius V. gar nichts zu tun, eher schon mit dem Hl. Petrus.
E.v.d.M.:“… indem er als Großinquisitor mordete …“
Die Inquisitoren standen keinem weltlichen Gericht vor. Sie sprachen daher auch keine Todesurteile aus. Ihre Urteile betrafen unmittelbar die Rechtgläubigkeit des Beurteilten. Die Rechtsfolgen eines negativen Urteils regelten sich nach staatlichem Recht.
Wikipedia über den Hl. Pius V.: „Pius’ vorbildlicher Lebenswandel, seine Bescheidenheit und Einfachheit, aber auch sein Eifer und die Neigung, sich für alle Belange der Menschen zu interessieren, brachten ihm, zusammen mit seinen Reformen nicht nur die Kirche betreffend, bald die Verehrung des Volkes ein.“
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#22   Domenico Tuttisanti   12:46:09 | Dienstag, 16. August 2011
lux in tenebris:
Werter Zukurzdenkender, die Messe Pauls VI. ist keine Re-form, sie ist eine De-formation der Messe Pius V.
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Das sehe ich auch so! Pius V. war übrigens alles andere als rückwärtsgewandt. In seiner Bulle „Quo primum“ (1570) redet er durchaus von der Zukunft. Dort heißt es wörtlich mit Bezug auf das von ihm herausgegebene Missale Romanum:
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„Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden. (…) Wir setzen fest und ordnen an, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale n i e m a l s [!!!] etwas hinzugefügt, daraus etwas weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“
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#395   Domenico Tuttisanti   07:58:07 | Dienstag, 16. August 2011
Ihre Ausfälle gegen den Orientalisten al-Muschrik („Gesindel“), der Ihnen zu Recht Ihre philologischen und interpretatorischen Grenzen aufgezeigt hat, sprechen für sich. Sie hätten sich für die kostenlose Nachhilfe im Arabischen bei ihm bedanken müssen, stattdessen träufelt Ihnen – wie so oft, wenn Sie mit der Islamverharmlosung wieder mal am Ende sind – der Geifer aus beiden Mundwinkeln.
.
Offensichtlich lassen Sie sich in Ihrem Hass auf fundierte Islamkritik durch keinerlei Klugheit oder Mäßigung davon abbringen, sich lächerlich oder verdächtig zu machen. Al-Muschrik ist ja nicht der erste, der davon ausgeht, daß Sie in Wahrheit ein (konvertierter?) Muslim sind, der hier aus argumentationstaktischen Gründen den Katholiken mimt.
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Abu wörtlich: „Sie saugen wie ein Schwamm jede Zahl, jede Meldung, jede Meinung auf.“ Tja, wie kommt es nur, dass es so viele solcher Meldungen gibt. Alleine auf dieser Seite:
…ww.thereligionofpeace.com/
sind 17500 Meldungen systematisch und chronologisch geordnet seit 9/11, d.h. seit 10 Jahren! Demnach vergeht kein einziger Tag, an dem nicht irgendwo auf der Welt Menschen dem wortwörtlichen Verständnis des Koran zum Opfer fallen!
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Schon mit Ihrer Fehlinterpretation der KFN-Studie haben Sie gezeigt, daß Sie zu denen gehören, die entweder den Überbringer einer schlechten Nachricht für diese haftbar machen wollen oder die die Nachricht ins Gegenteil zu fälschen versuchen.
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Sie sind wieder und wieder gescheitert!
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#392   Domenico Tuttisanti   20:11:10 | Montag, 15. August 2011
Abu, Sie können noch so viel diffamierend von „Hass“ und „Hetze“ daherschwafeln. Es bleibt dabei: der Islamkritiker „hasst“ und „hetzt“ nicht, sondern er weist nüchtern auf die 1400 Jahre alte Quelle von Hass und Hetze hin: auf den Koran, der zu Mord und Totschlag, zu Hass und Segregation, zu Terror und Unterdrückung, zu Gewalt und Grausamkeit unter Menschen aufruft, ermutigt und anstachelt.
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Es war ein grosser Tag der Islamkritik und der Meinungsfreiheit in Europa, als kürzlich Geert Wilders von einem niederländ. Gericht FREIGESPROCHEN werden mußte von der Anklage der „Volksverhetzung“ und allen (!) anderen Anklagen gegen ihn, nachdem ein Islamwissenschaftler klipp und klar festgestellt hatte, dass Geert Wilders – der Verteufelte und vielfach Diffamierte – den Koran KEINESWEGS missbräuchlich oder falsch zitiert hatte, und nachdem auch das Gericht anerkennen mußte, dass Wilders ausdrücklich die faschistische Islam-Ideologie im Auge hat und nicht etwa Menschen, die in der einen und anderen Form ihre Opfer sind.
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Breivik ist ohne den islam. Terror, der ihn inspiriert hat und den er ausdrücklich nachahmen wollte, nicht zu denken. Der islamische Terror aber sehr wohl ohne Breivik.
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#390   Domenico Tuttisanti   18:17:59 | Montag, 15. August 2011
Abu: >> Wie Ihre „Religion geht“, das konnte man am Freitag, den 22. Juli in Oslo und auf Utoya erleben. <<
Ja, in den Gebeten der Gläubigen für die Opfer und die Angehörigen. Der Täter jedenfalls hat mit Christentum nichts zu tun. Es gibt keine Mordbefehle im NT. Ganz anders verhält es sich mit dem Koran, der immer wieder mittelbar und unmittelbar Menschen zu grausamen Untaten antreibt, der wortwörtlich zu Mord und Totschlag aufruft!
Breivik war ein Irrer. Aber Mohammed Atta ist tatsächlich ein guter Moslem. Breivik bekennt in seinem Buch, nicht an Gott zu glauben. Atta gründet an seiner Hamburger Hochschule einen Gebetskreis. Er stirbt mordend mit einem „Allahu akbar“ auf den Lippen.
Seit 9/11, d.h. in nur 10 Jahren gab es über 17 500 islamische Attentate weltweit mit einer um ein Vielfaches höheren Zahl an Opfern.
…ww.thereligionofpeace.com/
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#388   Domenico Tuttisanti   11:28:32 | Montag, 15. August 2011
Abu:
„Ich habe Respekt vor der Religion anderer, also frage ich diese anderen, wie ihre Religion geht.“
Ja, wie diese „Religion geht“, kann man z.B. hier sehen:
www.piusbruderschaft.de/…richt-in-deutschland
und auch hier:
www.youtube.com/watch?v=_X8dhrzQCHY
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Weltjugendtag + …
#30   Domenico Tuttisanti   11:08:41 | Montag, 15. August 2011
„Scharia-Zonen“ in England:
Während die staatlichen Stellen der Randale
durch multikriminelle und -kulturelle Banden immer
weniger Herr sind, erklären Muslime willkürlich und
nach eigenem Ermessen ganze Stadtteile zu
„Scharia-Zonen“ und markieren ihren Herrschafts-
anspruch durch entsprechende Beschilderung.
Einzelheiten hier:
www.piusbruderschaft.de/…ria-zonen-in-england
Das Oberhaupt der anglikan. Kirche hat ja bereits
die Einrichtung von „Scharia-Gerichten“ in GB ange-
regt. Wer wissen möchte, wo wir in wenigen Jahren
stehen, der schaue getrost (oder bangevoll) auf die
britischen Inseln!
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#12   Domenico Tuttisanti   19:50:22 | Sonntag, 14. August 2011
Verdammter Mist. Da hat doch wirklich so ein katholisches Pfäfflein mir in aller Öffentlichkeit eine unangenehme Frage untergejubelt und alle warten auf meine Antwort!. Die Frage rangiert mit über 300 Voten auf Platz 1 meiner neuen Seite: www.direktzurkanzlerin.de/
Im Wortlaut heißt es:
Liebe Frau Merkel!
Warum wollten Sie vom Papst nicht in der Berliner Nuntiatur empfangen werden?
Gruß und Segen
Kaplan Markus Doppelbauer
„Gruß und Segen“ – dass ich nicht lache!
Verdammt, wer schreibt mir jetzt eine überzeugende Antwort …
???
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#379   Domenico Tuttisanti   11:16:49 | Samstag, 13. August 2011
Keine Sorge, Abu, Ihre letzte Wortmeldung beweist, dass Sie in der Sache gescheitert sind! Übrigens waren Sie selbst es, der mit einer kontrafaktischen Bemerkung die ganze Diskussion heraufbeschworen hatte. Sie müssen halt immer damit rechen, dass es Menschen gibt,die sich partout kein „X“ für ein „U“ verkaufen lassen.
Die Tatsache, dass viele Muslime ihre eigenen kanonischen Texte
a) nicht kennen
b) sie kennen, aber ihnen (teilweise oder ganz) die buchstabengetreue Gefolgschaft verweigern,
ist kein überraschendes Ergebnis. Tatsächlich muss man die Muslime in ihrer Mehrheit vor den Zumutungen ihrer eigenen Religion in Schutz nehmen. Genau das macht z.B. Geert Wilders seit Jahren.
Dennoch gilt, was Marc A. Gabriel – der ehemalige Hochschullehrer der Al-Azhar-Universität und Imam aus Gizeh, der der faschistischen Islamideologie den Rücken kehrte – gesagt hat:
Ein „guter“ Muslim kann kein guter Mensch sein.
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#376   Domenico Tuttisanti   10:01:34 | Samstag, 13. August 2011
Es hat schon etwas Entlarvendes, wie Abu selbst den Sachverstand eines Philologen wie al-Muschrik missachtet, nur um den Korantext nicht in seinem schlichten Literalsinn anerkennen zu müssen.
Hier aus einem Gutachten von Schaich Schaich Mohammed Salih al-Uthaimin:
„Was ist das Urteil über den freundlichen Umgang und über die nette Kontakpflege mit den Ungläubigen – verbunden mit dem Wunsch, sie zum Islam zu bekehren?
Er antwortete: Zweifelsfrei muss der Muslim auf Gottes Feinde zornig sein und sich von ihnen frei machen, denn dies war auch der Weg der Propheten und ihrer Anhänger. Gott sagt: „In Abraham und denen, die mit ihm waren, habt ihr doch ein schönes Beispiel. Als sie zu ihren Landsleuten sagten: wir sind unschuldig an euch und an dem, was ihr an Gottes Statt verehrt. Wir wollen nichts von euch wissen. Feindschaft und Hass ist zwischen uns offenbar geworden, für alle Zeiten, solange ihr nicht an Gott allein glaubt.“ (Sure 60, Vers 4) […]
Somit ist es dem Muslim nicht erlaubt, in seinem Herzen Liebe und Zuneigung zu Gottes Feinden zu hegen, die in der Tat auch seine Feinde sind. Gott sagt: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist.“ (Sure 60, Vers 1) „

Nur unter der Bedingung, dass die Ungläubigen als aussichtsreiche Missionsobjekte zu betrachten sind, sei ein freundlicher Umgang erlaubt.
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#368   Domenico Tuttisanti   18:45:45 | Freitag, 12. August 2011
Nichts Neues von Abu, d.h. er lügt und lügt und lügt …
Halten wir jetzt schon einmal fest: Seine von mir widerlegte Behauptung, der Koran würde keineswegs – bei Strafe der Hölle! – davor warnen, sich mit „Ungläubigen“ anzufreunden, wurde von ihm NICHT wiederholt. Abu erkennt damit stillschweigend an: Der Koran gebietet die Nicht-Befreundung mit Ungläubigen. Abu erkennt an: meine Zitate von 9: 13 waren belegkräftig! Damit wird ein Schlaglicht auf die Integrationsfähigkeit und -bereitschaft von orthodoxen gläubigen Muslimen geworfen!
Das folgende Koran-Zitat belegt, warum es kaum zu Heiraten zw. Muslimen und Nichtmuslimen kommt:
„2.221 Und heiratet nicht polytheistische Frauen [damit sind vor allem Christen und Juden gemeint], bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine polytheistische Frau, auch wenn sie euch gefallen sollte. Und laßt die Polytheisten nicht zur Heirat zu, bis sie gläubig geworden sind.“
Zur Stellung der Frau:
Frauen müssen sich sexuell zur Verfügung halten „wie ein Saatfeld“ (2, 223). Entscheidend ist allein der Wille des Mannes. Der Wille der Frau spielt keine Rolle.
Der Mann soll seine Frau bei „Widerspenstigkeit“ (=eigener Wille der Frau) schlagen (4, 34)! Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes (2, 282). usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Die Engel-Webseite wird es nicht mehr lange geben
#7   Domenico Tuttisanti   10:28:48 | Freitag, 12. August 2011
Schade! Das Portal bietet doch sonst immer so passende Illustrationen.
Warum nicht z.B. diese hier:
lh6.ggpht.com/…nny_cupid%5B2%5D.jpg
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#365   Domenico Tuttisanti   09:13:27 | Freitag, 12. August 2011
Ihre faulen Vergleiche nehme ich gerne auf, Abu. Die Ehrenhändel im 18. und 19 Jh. betrafen erwachsene wehrhafte Männer, die sich face to face zu einem Duell trafen, das nach strengen Regeln ablief. Dazu gehörte auch die „Waffengleichheit“. Der muslimische Ehrenmörder dagegen lauert auf, meuchelt Unbewaffnete und Wehrlose nieder (man könnte auch von einer Abschlachtung sprechen) und fühlt sich dabei auch noch von einem höheren Recht legitimiert. Seine Opfer, zumeist Frauen, betrachtet er von vorneherein als Wesen minderen Ranges.
Zum nächsten Punkt: Der Koran BEFIEHLT die Segregation von Ungläubigen an mehreren Stellen:
4.144. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?
3.28. Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah –, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr.
Tja, Abu, Leute, die das wörtlich befolgen, lassen sich nicht einfach „integrieren“. Für solche Leute gibt es nur ein Modell von Integration: Die Ungläubigen müssen zum Islam konvertieren. Tun sie es nicht, sollen und müssen sie bekämpft werden. So will es nun mal die kriegerische Islam-Ideologie! So will es ein gewisser „Allah“!
Redaktion benachrichtigen Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
#47   Domenico Tuttisanti   16:18:02 | Donnerstag, 11. August 2011
matt3:
„also du arrogantes Subjekt, du kath. konformes Streberburli“…
Ich geb’s weiter an den Hl. Paulus! *** LOL ***
Redaktion benachrichtigen Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
#40   Domenico Tuttisanti   15:46:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Matt:
„Wieso geraten sie nicht in Verzückung und leidenschaftliche Seelenfreuden …“
Sie, bester matt, stehen erklärtermassen schon ausserhalb der Kirche. Für Sie gilt, was Paulus über den „natürlichen Menschen“ im Unterschied zum geistlichen sagt:
„… wir deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen. Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich beurteilt werden. Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt…“ 1. Kor. 2, 13 f.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#54   Domenico Tuttisanti   14:09:19 | Donnerstag, 11. August 2011
Tchibo:
„Ich sags nochmal: Martin Luther war einer von uns …“ Durch Wiederholung wird’s aber nicht wahrer als vorher! Dass wir „Anteil an ihm haben“ stimmt vielleicht im Sinne der hellseherischen Worte von Paul VI.: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen“
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#50   Domenico Tuttisanti   14:02:03 | Donnerstag, 11. August 2011
Tchibo:
„Martin Luther war einer von uns und bleibt einer von uns. Und wir sind froh, dass wir Anteil an ihm haben…!“
Wenn Sie mit „uns“ sich selbst und Ihresgleichen, d.h. jenen Teil der Deutschen Katholiken meinen, der sich bald schon förmlich von Stuhle Petri in Rom lossagen will, haben Sie gewiss recht!
Redaktion benachrichtigen Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
#13   Domenico Tuttisanti   13:56:44 | Donnerstag, 11. August 2011
Abendmahlsempfang in einer US-amerikan. Luther. Kirche
(Redeemer Evangelical Lutheran Church Catawba, North Carolina):
www.redeemercatawba.com/Communion.jpg
Tchibo:
Wie sehr die Kirche recht hatte, die schweren luther. Häresien zu verurteilen, sieht man am erbärmlichen Zustand der Evangelischen Landeskirchen heute. Durch die luther. Reformation wurden historisch Millionen und Abermillionen Menschen in den Atheismus getrieben.
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#11   Domenico Tuttisanti   13:47:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Tchibo:
„Martin Luther war einer von uns“
Ja, bis er sich von der Kirche getrennt hat. Immerhin hat er einige Riten und Gebräuche aus der Zeit seiner Kirchenzugehörigkeit bewahrt.
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#7   Domenico Tuttisanti   13:44:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Empfang des Abendmahles in der Alt-Luther. Kirche (SELK):
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lu…
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