PhilomenaWolkenstein
Erstellt: 17:40:05 | Dienstag, 13. Juni 2006
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573 Lesermeinungen
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Hier sind sie: die minderwertigen Menschenarten
#22   PhilomenaWolkenstein   09:52:58 | Dienstag, 8. August 2006
@23hansl
Wenn mans genau nimmt, ist der Antisemitismus doch der (christlichen) Religion entsprungen.
Für die ersten Christen konnte ein Jude dem Judentum nur treu bleiben, indem er sich dem neuen auserwählten Volk der Christen anschloß, doch die überwältigende Mehrheit der Juden blieb dem Glauben ihrer Väter treu.
Daraus resultiert: Wenn das Christentum die Wahrheit darstellte, mußte die jüdische Religion falsch sein, wenn nicht, war das Christentum Blasphemie.
Die Juden anerkannten Jesus, so sie überhaupt von ihm wußten (es gab zu dieser Zeit einen „Haufen“ Männer, die sich für den Messias des AT hielten oder zu ihm erklärt wurden; die meisten waren, wie Jesus, so er überhaupt gelebt hat, nur von sehr regionaler Bekannheit), nicht als den Messias des AT an. Als dann die Nichtjuden im „Christentum“ (keiner wollte damals eine eigene Religion gründen) die Mehrzahl stellten, etwickelte sich die Legende, die Juden selbst hätten Christus getötet (für die gebildeten im übertragenen Sinne, weil nicht annerkannt, für die unwissenden real). Daraus resultiert ein unglaublicher Judenhass, der bei vielen „Kirchenvätern“ nachzulesen ist (z.B. Ambrosius, dem Berater Gratians, Gregor von Nyssa, Hieronymus, Johannes Chrysostomos).
Dieser Judenhasse wurde nie abgelegt, weil die ersten Kirchenväter fürchteten, die Christen können zum Judentum zurückkehren.
Und er fand seine Fortsetzung in Luther, in Stöcker, Boeckel, Lueger und schließlich den Nazis, und er ist leider noch immer nicht ausgestorben
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie: die minderwertigen Menschenarten
#9   PhilomenaWolkenstein   20:56:09 | Montag, 7. August 2006
Antisemitismus
Der deutsche/österreichische Antisemitismus, der in der Vernichtung von 6 Millionen Juden gipfelte, ist ein Produkt der protestantischen (und katholischen) Religion. Von Luther über Stoecker und Boeckl, von Lueger und Schönerer, bis hin zu den Nazis spannt sich ein Bogen aus antisemitischen Hetztiraden der katholischen und protestantischen Kirche und der von ihr geförderten Parteien.
Die Aufklärung ist leider nicht bis Deutschland vorgedrungen, die Schwächung des Einflusses der Kirchen hat maßgeblich zur Befreiung der Juden und zu ihrem Schutz vor rassistischer Verfolgung beigetragen.
Etwas anders zu behaupten, hieße, die Verantwortung der Kirchen an der Shoa zu leugnen.
Redaktion benachrichtigen Ein großer und gefährlicher Verbündeter
#1   PhilomenaWolkenstein   16:53:53 | Montag, 7. August 2006
Party machen
Nur maschieren und beten ist zu wenig für Frauen. Job suchen, Fonds gründen, ohne Ansehen der Konfession Frauen und Kinder unterstützen, das wäre was. Warum wundert es mich nur gar nicht, daß die Pro life Maschierer das nicht tun – ach ja, stand ja in der Zeitung: „wir wollen Party machen!“ …
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren
#2   PhilomenaWolkenstein   15:25:20 | Sonntag, 6. August 2006
@athanasius
Deshalb wurden den Juden wärend der französischen Revolution ja auch sofort alle Bürgerrechte zuerkannt. Die Deutschen (und Österreicher) blieben dagegen in ihren obrigheitshörigen, antisemitischen Protestantismus (und Katholizismus) verhaftet, aus dem dann die Vernichtungsmaschinerie der Nazis gespeist wurden.
Es ist kaum zu glauben, aber kreuz.net samt einigen Postern bringt immer neue Dimensionen des Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Es braucht eine neue Berufsgruppe
#31   PhilomenaWolkenstein   10:40:22 | Sonntag, 6. August 2006
@jawol!
1. Wenn Sie Dorly treffen wollen, dann geben Sie mir Ihre Telefonnummer, sie wird sie anrufen und sich köstlich über Sie amüsieren (tut sie übrigens jetzt schon …). Allerdings müßten Sie dann eben nach Wien fahren.
2. „Besachwaltert“ ist in Deutschland wohl noch immer „entmündigt“, also nicht mehr fähig, seine eigenen Geschäfte zu führen. Außerdem ist der gute Herr aufs Existenzminimum gepfändet, und das bis weit über sein Lebensende hinaus, weil er zig Prozesse angestrengt hat und alle verloren, deshalb wurde er ja auch besachwaltert.
3. Die Frage der jüdischen Nachfahren, warum sich die Eltern nicht gewehrt haben, ist so was von ungeheuerlich, daß es einem die Sprache verschlägt. Außerdem impliziert der Artikel, daß nur Erwachsene ermodert wurden. Die Nazis haben mit Vergnügen kleine Kinder zu Versuchen eingesetzt haben, wenn sie sie nicht gleich ins Gas geschickt haben. Mit dem Artikel wird sich die Staatsanwaltschaft beschäftigen, strafrechtlich kann man ja gegen den Herren noch was tun …
Redaktion benachrichtigen Blick durch das Schlüsselloch + …
#1   PhilomenaWolkenstein   10:26:36 | Sonntag, 6. August 2006
Pakistan
Das Foto stammt aus dem fürchterlichen Erdbeben in Pakistan …
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#9   PhilomenaWolkenstein   16:03:41 | Samstag, 5. August 2006
unglaublich
Es ist unglaublich, was ein alter, besachwalterter Mann hier an antisemitischen Dreck wiedergeben darf.
Redaktion benachrichtigen Der Papst trifft seine Studenten + …
#18   PhilomenaWolkenstein   14:55:54 | Freitag, 4. August 2006
Fälschungen
Gestern war in der ZIB ein langer und breiter Bericht darüber, wie Bildfälschungen zu Kriegszwecken genutzt werden. U.a. war auch das Bild von dem Vater mit dem angeblich toten Kind zu sehen, und zwar aus einer anderen Perspektive. Abgesehen davon, daß er ein sauberes T-Shirt anhatte, erkannte man deutlich, daß bei dem Kind mit viel Theaterschminke nachgeholfen wurde. Ob das Kind wirklich tot war, war auch nicht zu erkennen.
Und kreuz.net fällt auf diese Fälschungen nur zu bereitwillig hinein – warum wohl?
Redaktion benachrichtigen Eine einzigartige Aktion
#4   PhilomenaWolkenstein   10:10:34 | Freitag, 4. August 2006
ja bitte!
Je mehr lateinische Messen mit dem Rücken zu den Gläubigen zelebriert werden, umso weniger werden in die Kirchen gehen. Offenbar macht es der katholischen Kirche Spaß, sich selbst aufzulösen …
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#30   PhilomenaWolkenstein   19:10:06 | Donnerstag, 3. August 2006
mhhmmm
Ob den Kreuz.nettern auch bewußt ist, daß auf dem Bild kein Behinderer mit Rollstuhl zu sehen ist, sondern ein Ponygespann? Und ob die beiden knackigen Hintern auch ihre Einwilligung zum Erscheinen auf kreuz.net gegeben haben?
Redaktion benachrichtigen Aufhören! + …
#2   PhilomenaWolkenstein   10:30:16 | Donnerstag, 3. August 2006
huntert Paar Schuhe
Und was soll uns das jetzt sagen – ich hab beim 300. Paar aufgehört zu zählen …
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#1   PhilomenaWolkenstein   11:17:43 | Montag, 31. Juli 2006
und Martin Humer ist
zurecht teil-besachwaltert …
Redaktion benachrichtigen Welche Telefonnummer hat der Papst?
#7   PhilomenaWolkenstein   22:22:25 | Sonntag, 30. Juli 2006
@Horsti
Wieso, ich find das Foto richtig klasse, so brüderlich, in Liebe zugewandt, führsorglich, da könnt einem richtig warm ums Herz werden …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#77   PhilomenaWolkenstein   14:12:37 | Samstag, 29. Juli 2006
@Benedikt
Es geht nicht um den Bundeshaushalt: es geht schlicht und einfach darum, daß die, die sich so gegen Abtreibung engagieren, doch endlich Taten setzten sollen. Ich habs schon ein paar Mal geschrieben: die lieben Lebenschützer sollen sich einen Job suchen, ihr Gehalt in eine Stiftung einzahlen, aus der werden, natürlich ohne Ansehen der Konfession, Frauen wärend der Schwangerschaft und nachher die Kinder bis zur Selbständigkeit (so meistens mit Ende der Lehre, oder des Studiums) unterstützt. Das nenne ich anständige Hilfe.
Ich hab auch nirgendwo geschrieben, daß Frauen nicht arbeiten gehen dürfen, wenn sie Geld für ihre Kinder erhalten. Aber den Zeitpunkt dürfen die Frauen bestimmen und nicht Geldnot.
Und 1500 Euro scheint mir für ein vernünftiges Auskommen nicht zuviel. Abzüglich Versicherung und Wohnungskosten bleiben da eh nur mehr ein paar Hundert Euro übrig. Sie wollen doch daß es Kind und Mutter gut geht, daß sie nicht an oder unter der Armutsgrenze dahinvegetieren.
Aber offenbar ist außer heißer Luft nix hinter den pro life Parolen.
Und die Frage nach den Regenbogenkindern bleibt weiter unbeantwortet …
Redaktion benachrichtigen Interessante Änderungen + …
#3   PhilomenaWolkenstein   13:12:06 | Samstag, 29. Juli 2006
Kleinstkinder
Wie alt sind denn die getöteten Kleinstkinder, 2 Jahre, 3 Jahre …
Und wo ist der Beweis, daß dieses Foto aus Israel stammt und nicht von rotten.com?
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#67   PhilomenaWolkenstein   19:14:11 | Freitag, 28. Juli 2006
@Benedikt
Warum überrascht mich Ihr Post nicht. Frauen sollen gefälligst die Bälger kriegen, die ihnen die Männer anhängen. Und nur ja nicht aufmucken, wenn man sie mit Almosen abspeist, die zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel sind.
Eigene Entscheidungen? Wo käm man da hin?
Und natürlich können sie nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gehen, damit die netten Fundi Katholen wieder auf sie schimpfen können, weil sie sind ja so böse Rabenmütter und lassen ihre Kinder in einer Kinderkrippe.
Schön, daß Sie gezeigt haben, was dahinter steckt, wenn man Ihr pro life Gefasel erst nimmt und vernünftige Unterstützung für Mütter samt Kindern fordert …
Redaktion benachrichtigen Wer schädigt wen?
#3   PhilomenaWolkenstein   19:01:29 | Freitag, 28. Juli 2006
@Maledica
Also als Mörder würde ich diese Fundi Katholen denn dann doch nicht bezeichenen …
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#23   PhilomenaWolkenstein   16:14:01 | Freitag, 28. Juli 2006
@mahner
Die „Peace“ Fahne hat sich aus der Regenbogenfahne entwickelt, das Wort wird oft draufgedruckt, um brave Fundi – Katholen ein wenig zu verwirren, der Sinn der Fahne verändert sich dadurch nicht …
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Seifenoper
#5   PhilomenaWolkenstein   16:04:52 | Freitag, 28. Juli 2006
also was
Offensichtlich homosexuell oder mehrere Freundinnen? Ja, die Auswirkungen des Zölibats …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#63   PhilomenaWolkenstein   15:30:30 | Freitag, 28. Juli 2006
@Hódmezövásárhelykutasipuszta + Beobachterin
Wobei das mit den Männern und dem „Nicht“ Zielgruppe auch schon wieder irgendwie lustig ist und für die Informiertheit dieser Fundikatholen spricht – am Fleischmarkt werden auch IV und Vasektomien durchgeführt, zumindest für letzteres braucht man Männer …
@Beobachterin – nein, ich schraube keine Forderungen hoch. 1500 Euro monatlich ist meins Wissens ein angemessenes Einkommen für zwei. Aber natürlich will man das nicht zahlen, weil die Folgen ja keinen interessieren. Hauptsache ein Kind ist in die Welt gesetzt, wie Mutter und Kind dann versorgt werden, ist schon wieder Blunzn.
Und meine Frage nach Regenbogenkindern haben Sie geflissentlich ausgeklammert. Weil da kämen Sie in Argumentationsnotstand …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#53   PhilomenaWolkenstein   11:28:36 | Freitag, 28. Juli 2006
@at all
@Wolfgang – darf ich aus Ihrem Nick schließen – Sie sind ein Mann? und somit nicht Zielgruppe der Aktivisten?
Ich hatte das „Vergnügen“ dort 1 1/2 Jahre mehrmals wöchentlich die Post frequentieren zu müssen. Nicht nur, daß sich die „Herrschaften“ pardout nicht merken konnten, daß ich NICHT ins Ambulatorium hineingegangen bin, sondern ins Haus gegenüber, sie konnten sich nicht mal merken, daß ich dort alle Nase lang war! Lächerlich, wenns nicht so tragisch wär. Zuerst wird frau angesabbert, wenn frau nicht stehenbleibt, angepöbelt und sogar angerempelt.
Und der Gipfel der Frechheit – einer der Pfaffen hat eine Zeitlang in „meinem“ Haus gewohnt – er mußte mich also kennen! Erst als mein Feund mit ihm Tacheles geredet hat, war dann Ruhe.
@Pünktchen
Die „Standardfragen“ sind keine Hilfe, sondern Belästigung – eine wildfremde Person hat mich nicht auf der Straße anzusprechen, schon gar nicht mit DU. Das gilt für alle, Spendensammler wie Zeugen Jehovas wie Fundi Katholen. Und ich kann keine echte konfessionsübergreifender Hilfe feststellen. Gelabber ist zu wenig, handfeste finanzielle Hilfe für Schwangere und später Kind ist angesagt, so 1500 Euro im Monat, wertgesichert, für die nächsten 20 Jahre. Das IST Hilfe, nicht Frauen zu überreden, Kinder zu bekommen, die sie nicht ordentlich versorgen können.
Und – wie verträgt sich das mit Ihrer strikten Ablehnung von Regenbogenkindern? Die wollen und können Kinder großziehen – aber die Fundi Katholen wollen das pardout nicht – paradox!
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#16   PhilomenaWolkenstein   10:52:59 | Freitag, 28. Juli 2006
@heger
Wieso, ich dachte, das Pfäfflein geht schon herum? Also braucht man auf den Esel ja nicht mehr zu warten …
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#10   PhilomenaWolkenstein   15:40:46 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Anzeigen
Wie viele Anzeigen wegen Belästigung gibts schon?
Redaktion benachrichtigen Die erbarmungslose Schlächterei in Gaza geht weiter
#4   PhilomenaWolkenstein   15:38:40 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Beweise?
Vor allem, wenns so viele Beweise in kreuz.net Artikel gibt …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#40   PhilomenaWolkenstein   14:34:01 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@at all
@galen
Schon mal was von Notwehr gehört? Wenn mich wer versucht umzubringen, dann hab ich alles Recht der Welt zurückzuschießen.
@Püntchen
Ich rede von wirklich unterstützen, mit Geld, nicht mit irgendwelchen Parolen. Und selbstverständlich konfessionsübergreifend. Aber warum wundert es mich gar nicht, daß von den Abtreibungsgegenern hier niemand tut …
Abgesehen davon bin ich natürlich für eine Verhütung VOR der Empfängnis, und für eine frühzeitige, umfassende Aufklärung von Kindern und Jugendlichen. Damit es erst gar nicht dazu kommt. Aber auch dagegen wehren sich ja einige hier so wehement, warum wohl?
@Jawoll
Und ich würde nie etwas gegen einen Fudi Katholen unternehmen, niemals, es sei denn, …
@Maledica
Natürlich geht es ums Leben (oder im schlimmsten Fall um den Tod) – um das einer Frau, aber das ist den Fundi Katholen ja wurscht …
Und wieder mal kann niemand was gegen das Selbstbestimmungsgrecht einer Gruppe (hier der Frauen) tun. Und das ist gut so.
Wie heißts so schön: erst wenn die Welt atheistisch ist, wird Frieden sein.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#33   PhilomenaWolkenstein   11:50:51 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@Püntchen
Woher wollen Sie wissen, was die Frauen in einer gynekologischen Ambulanz machen? Wie rechtfertigen Sie die Pöbelein bei Frauen, die z.B eine Beratung zur IV wahrnehmen, oder Krebs behandeln lassen?
Und die tätlichen Angriffe gibt es, die sind nicht angeblich, sonst wäre die Schutzzone ja nicht notwendig.
Ich find es seltsam, daß eine Frau sich für patriachalische Unterdrückung von Frauen hergibt.
Jede Frau hat ein Recht darauf, selbst zu entscheiden, ob und wann sie ein Kind bekommt. Denn sie hat die Gefahren der Schwangerschaft und Geburt zu tragen, und lange Jahre danach für das Kind zu sorgen.
Und da können die Herren noch so sehr wüten dagegen – die Frauen haben es in der Hand, und das ist gut so!
PS: ich finde es außerdem sehr lustig, aus meiner Unterstützung von Frauenrechte irgendeine Wertung von Abtreibungen herauszulesen. Ich persönlich würde, aus meiner jetzigen Sicht, ein Kind nicht abtreiben, kann aber nicht sagen, welche Umstände „im Erstfall“ welche Entscheidung bedingen. Und in diese Entscheidung hat mir niemand dreinzureden, denn damit wird MEIN Leben verändert.
Und genau aus diesem Grund maße ich es mir nicht an, anderen Frauen in dieser Situation dreizureden.
Aber ich habs ja schon oft geschrieben: die Gegner sollen sich einen guten Job suchen, das Gehalt in eine Stiftung transferieren, aus der Frauen in Schwangerschaft und die Jahre bis zur Selbständigkeit des Kindes unterstützt werden – aber – nix passiert … warum wundert mich das nicht …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#31   PhilomenaWolkenstein   10:22:30 | Donnerstag, 27. Juli 2006
e klar
Die hier versammtelten Herren (samt Beobachterin, aber da zweifle ich das „in“ sowieso schon längst an) sind ja nur böse, weil Frauen sich nicht mehr unterdrücken lassen, weil sie selbst bestimmen, ob und wann sie ein Kind möchten. Das ist in gewisser Weise wie eine Kastration der Herren. Und das wurmt sie …
Es ist herrlich mitanzusehen, wie sie vor Zorn fast zerplatzen.
Ach ja, 50 Prozent der Schwangerschaften enden im ersten Monat, oft ohne, daß die Frau überhaupt bemerkt, schwanger gewesen zu sein …
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#9   PhilomenaWolkenstein   20:49:40 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@Die Fidele
Dann gehen Sie mal als Frau alleine nur am Fleischmarkt zur Post – es ist unglaublich, wie man von diesen Fanatikern angepöbelt, gerempelt und besabbert wird.
Und wie wollen diese Fanatiker eigentlich wissen, wen sie da ansprechen? Am Fleischmarkt werden genauso Schwangerschaftsvorsorge durchgeführt und sonstige gynekologische Beratungen. Nett, wenn eine Frau, die an Krebs leidet angepöbelt wird …
Die Schutzzone besteht völlig zu recht!
Redaktion benachrichtigen Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler
#14   PhilomenaWolkenstein   17:42:27 | Montag, 24. Juli 2006
@Püntchen
Bis jetzt stammt jedes geborene Kind aus einer heterosexuellen Paarung, gleich in welchem Umfeld es nachgeburtlich aufwächst.
Sie sollten Ihre Biologiekenntnisse auffrischen, es hat sich seit dem Mittelalter einiges getan in Sachen künstliche Befruchtung …
Redaktion benachrichtigen Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler
#6   PhilomenaWolkenstein   17:04:34 | Montag, 24. Juli 2006
sterile Homopaarungen
Es wird immer besser, seit wann sind homosexuelle Beziehungen steril?
Weil kreuz.net das so will – hat es jede Lesbe und jeden Schwulen, der/die in einer Beziehung lebt, kastriert oder sterilisiert?
Tausende Regenbogenkinder sprechen eine andere Sprache, aber es darf ja nicht sein, was nicht sein darf …
Redaktion benachrichtigen Der Kopf wurde vergessen
#110   PhilomenaWolkenstein   16:17:55 | Montag, 24. Juli 2006
@ Abu
Welche Chance hat ein Kind, sich gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal bitte die Untersuchungen nennen, mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?!
1. – die gleichen Chancen wie ein Kind, sich gegen eine Hetero-Familie zu wehren
2. Da müßten Sie schon zu mir kommen und viel Zeit mitbringen, meine Literatur dazu umfaßt ungefähr 2 Laufmeter …
Aber, weil ich ja nicht so bin: (außerdem hab ich Links genommen, die nicht „einschlägig“ sind, also nicht von Homosexuellen Organisationen)
www.pflegeeltern.at/…AE_01-06_S12-S13.pdf
www.familienhandbuch.de/…ernschaft/s_985.html
www.familienhandbuch.de/…ernschaft/s_256.html
www.familienhandbuch.de/…rnschaft/s_1165.html
und wie gesagt, ungefähr 2 Laufmeter Studien, beginnend in den USA der 50iger Jahre, weil in einigen Bundesstaaten so lange schon die Adoption durch Einzelpersonen, also auch durch Homosexuelle möglich war.
Ich hab sogar zwei, die Kindern aus Regenbogenfamilien eine höheren IQ bescheinigen, aber man muß ja nicht gleich alles übertreiben …
Redaktion benachrichtigen Wichtiger denn je + …
#19   PhilomenaWolkenstein   11:31:06 | Montag, 24. Juli 2006
@Beobachterin
Und wo sollen die herkommen? Natürlich von denen, die selbst nicht fähig sind, ihre Kinder zu erziehen.
Woher die Kinder kommen (wenn sie nicht sowieso die leiblichen sind)? Aus Vietnam z.B., wo Kinder in Kinderheimen von Ratten gebissen werden. Oder aus Zentralafrika, wo Kinder wegen Vitaminmangel blind werden. Oder aus Südamerika, wo Kinder einfach in Mülltonnen entsorgt werden, oder aus Rumänien und Weißrußland, wo behinderte Kinder in völlig desolaten Kinderheimen dahinvegetieren.
Ihre katholische Heuchelei ist zum Kotzen, einerseits nur ja keine Kinder abtreiben, aber wenn Homosexuelle sich der Kinder annehmen, die im wahrsten Sinne des Wortes weggeworfen werden, dann schrein!
Wie können Sie das eigentlich mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren?
Redaktion benachrichtigen Eine Unvollendete? + …
#10   PhilomenaWolkenstein   10:33:13 | Montag, 24. Juli 2006
Lettland
Die EU wird Lettland schon zwingen, zivilisierte Verhältnisse zu schaffen, genso wie alle anderen EU Staaten die ADR umzusetzen haben.
Übrigens ist es lustig zu lesen, wie die hier anwesende Homophobiefraktion gutheißt, daß Menschen, die einen Gottesdienst besucht haben, angepöbelt, bedroht und mit Fäkalien beworfen werden. Schön katholisch, nicht?
Redaktion benachrichtigen Der Kopf wurde vergessen
#94   PhilomenaWolkenstein   10:26:18 | Montag, 24. Juli 2006
Nein Sagen nicht erwünscht
Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, daß „Nein Sagen“ offenbar nicht gewünscht wird.
Kinder zu selbstbewußten Wesen zu machen, die Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes wehren, birgt für manche nämlich auch die Gefahr, daß sie sich gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern auflehnen. Man kann Kinder eben dann nicht mehr mit „geh, gib der Oma doch ein Bussi“ gefügig machen; man kann Kinder nicht mehr zwingen, alles zu essen; man kann Kinder dann eben nicht mehr zur Messe schleppen oder zum Religionsunterricht vergattern.
Und vor allem kann Kindern dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit erzählen, weil sie alles hinterfragen werden.
Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche …
Redaktion benachrichtigen Die Vorführung von Behinderten war besonders abstoßend
#30   PhilomenaWolkenstein   22:28:56 | Freitag, 21. Juli 2006
@Mimi
Nein, unter Homosexuellen sind nicht mehr Menschen, die BDSM praktizieren, als unter Heteros. Der Gedanke des CSD wird von vielen Hetero – Organisationen unterstützt, darunter auch viele BDSM Vereine und Stammtische. Und „Verkleidung“ ist das auch keine.
Ach ja, für die Beobachterin und für kreuz.net: in meinem Bekanntenkreis gibt es eine supernette Frau, praktizierende BDSMler, blitzgescheid und in einer Führungsposition tätig, die auf jedem CSD zu sehen ist, aus Solidarität, und sie sitzt im Rollstuhl, und trotzdem braucht sie niemand hinschieben, sie rollt von selbst, motorisiert noch dazu …
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt an einem Buch + …
#48   PhilomenaWolkenstein   18:53:51 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Dani Caifornia + Abu
Kindern ist es, auf gut Wienerisch, völlig blunz (egal), von wem sie betreut werden, Hauptsache die Menschen machen ihre Sache gut.
Für Kinder ist wichtig, daß jemand die Windel wechselt, daß jemand den Kühlschrank auffüllt und ihn auch wieder in den Kochtopf leeren kann, daß jemand da ist, wenn sie sich das Knie aufschlagen oder wenn sie Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen.
Ob das nun zwei Männer sind, oder zwei Frauen, oder Frau/Mann oder Oma, zählt nicht, Hauptsache kompetent.
Und noch viel wichtiger ist einem Kind, daß sich die Bezugspersonen nicht streiten – warum? Weil das auf das Urvertrauen einens Kindes negativ einwirkt! Ein Kind meint ganz schnell, die streiten sich wegen mir und wollen mich nicht mehr.
Fakt ist: es gibt Regenbogenfamilien, es gibt die zig tausende Kinder, die eine Verrechtlichung ihrer Situation dringend notwendig haben.
Wenn die Kirche meint, ihre „Ehe“ nicht für gleichgeschlechtlich Liebende öffnen zu können, bitte, aber zivilrechtlich gibt absolut nix, das dagegen spricht.
Ich hab vorgestern beim Zappen auf Pro7 eine Familie mit fünf Kindern gesehen, die beiden Mütter haben die fünf aus irgendeinem Horror Weisenhaus in Asien gerettet, die jüngsten, Zwillinge, hatten Rattenbisse … Die Kinder sind gute Schüler, die Mütter kümmern sich liebevoll um die Kinder, sie können zur Schule gehen, lernen, haben eine tolles Haus zum toben, und sie lieben sich untereinander und ihre Eltern.
Was will man mehr?
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt an einem Buch + …
#31   PhilomenaWolkenstein   17:54:35 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Abu
Ach mein lieber kleine dicker Elefant (Abu ist bei uns in Schönbrunn ein Elefant…).
Woher nehmen Sie eigentlich die Mär, daß ich homosexuell bin und Kinder habe? Nur weil man für Gleichberechtigung eintritt und für die dringend notwendigen Reformen?
Irrtum, ich lebe seit fast 10 Jahren in einer Hetero-Beziehung …
Und ja, ich kenne viele dieser Kinder, das hat einen ganz besonderen Grund, den ich Ihnen bestimmt nicht auf die Nase binden werde.
Und ich kenne die Meinungen von Vormundschaftsrichtern und Jugendämtern zu Regenbogenfamilien. Die sind glücklich über jedes Elternpaar, egal welcher sexuellen Ausrichtung, die ihre Kinder mit Verstand und Liebe groß zieht.
Denn, wenn diese Paare nicht geeignet wären, Kinder richtig zu betreuen, dann würden sie schlicht und einfach nicht dort leben.
Ja, natürlich mach ich mich über Sie lustig, obwohl es eigentlich sehr traurig ist. Sie besitzen in Ihrer christlich vernagelten Weltanschauung die Chuzpe, diesen Kindern die Verrechtlichung ihrer Situation zu verwehren, Sie wollen in Ihrem christlichen Fanatismus intakte Familien auseinanderreißen. Sie drängen sich wie der oben erwähnte Elefant in Beziehungen, die gewachsen und glücklich sind. Wie läßt sich das eigentlich mit Ihrem christlichen Weltbild vereinbaren?
Redaktion benachrichtigen Wer von den Schikimikis möchte ein Mörder sein?
#4   PhilomenaWolkenstein   17:35:56 | Mittwoch, 19. Juli 2006
besachwaltert
Vielleicht sollte man dem Richter mitteilen, daß der Herr Humer in Österreich teil besachwaltert ist, was auf seinen Geisteszustand doch einige Rückschlüsse zuläßt …
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt an einem Buch + …
#7   PhilomenaWolkenstein   10:37:31 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Dani Caifornia
Tun sie aber nicht, Regenbogenfamilien sind Realität, und daran können auch Fundi – Katholiken nichts ändern. Allein in Österreich sind es rd. 8000 glückliche, zufriedene, prächtig gedeihende Kinder.
Redaktion benachrichtigen Geheuchelte Homo-Idylle
#80   PhilomenaWolkenstein   21:09:05 | Montag, 17. Juli 2006
@Agnostiker
BDSM ohne Schrecken“ gefällt mir in diesem Artikel besonders. Aber Philomena nur 4 Mio in Deutschland. Ich würde sagen, dass der Anteil bei knapp 95 % +/- an der Bevölkerung beträgt und seien es nur die softeren Arten.
Also die Schätzungen gehen von rd. 10Prozent der Bevölkerung aus, also ungefähr der gleiche Anteil wie Homosexuelle. So ich mich nicht verrechnet habe, macht das ca 8 Mio in Deutschland aus, jeweils 1/2 Männlein und Weiblein.
Natürlich kommts drauf an, was man dazurechnet. Eigentlich ist jedes Kratzen schon BDSM, von den diversen „Krankenschwester und Patienten“ mal ganz abgesehen. Dann wärens sicherlich 95 Prozent.
Wobei ich die religiösen Masochisten da nicht dazurechne, also die Herrschaften mit den Büßergürteln oder die sich bei den diversen Events ans Kreuz nageln lassen, oder die Herren, die sich beim Aschura blutig schlagen.
Jedenfalls sind BDSMler, wenn sie denn endlich ihre Neigungen ausleben, glückliche, zufriedene Menschen, oft in langjährigen Partnerschaften, mit Kind und Kegel, nur eben mit bestimmten Vorlieben.
Redaktion benachrichtigen Geheuchelte Homo-Idylle
#11   PhilomenaWolkenstein   17:54:13 | Montag, 17. Juli 2006
@Maurice
Wieso sollte ich mir diese Pointe entgehen lassen? Auch Neandertaler könnten homosexuell gewesen sein! Wissens Sie’s mit Bestimmheit?
Redaktion benachrichtigen Geheuchelte Homo-Idylle
#5   PhilomenaWolkenstein   17:02:47 | Montag, 17. Juli 2006
@Maurice
>-Mag sein, aber alle sind erkennbar abartig bzw. gestört.
Was? Sie kennen also alle praktizierenden BDSMler in Deutschland – alle Achtung!
>Mit welchem gerade eben?
Wieso – wollen Sie einer davon sein?
>und: was machen die beiden, wenn der Kick bei dieser Perversion >schwächer wird (das tut er! wie bei jeder Perversion
Pfau, Sie kennen Sich ja gut aus bei Perversionen, selbst betroffen? Ob allerdings BDMSler gerade das machen, was Sie wollen?
>und „verhört“ in „Gefängnissen“ befreiter Länder?
Eine Zeile drunter wissen Sie, was SSCF ist? Da nicht? Oder einfach nur Polemik?
>Müssen wir auch gar nicht., So etwas erledigt sich von >ganz allein, von selbst.
Ach mei, wieso denn? BDSMler hats immer schon gegeben, genauso wies Homosexuelle immer gegeben hat.
Und der heilige Sebastian als Schutzheiliger der BDSMler wird schon gut aufpassen …
Wieso soll ich erschreckt sein – aus Ihren Zeilen schließe ich, daß Sie weit tiefer in der Materie drinn stecken, als Sie zugeben wollen, also einfach nur neidig?
Redaktion benachrichtigen Geheuchelte Homo-Idylle
#3   PhilomenaWolkenstein   16:28:00 | Montag, 17. Juli 2006
es ist zum Schießen
Also, lt. kreuz.net, ist der CSD eine Veranstaltung der Homo – Mafia, und wenn dann doch eine Frau auftaucht, dann muß sie eine Zwangsprostituierte sein.
Also, liebe kreuz.netter – jetzt die große Offenbarung:
Nicht alle, die auf einem CSD mitmaschieren, sind homosexuell.
Und beileibe nicht alle Homosexuellen sind BDSMler.
Der beschriebene Wagen ist von einer hetero – BDSM Organisation, und, was wunder, hat mit dem Rotlichtmilieu aber auch schon gar nix zu tun.
Und, noch viel schlimmer, es gibt genug Frauen, die auf BDSM stehen, und daran sogar viel, viel Spaß haben.
So in Deutschland wohl ca. 4 Millionen, etwa genausoviele, wie Männer.
Ihre Nachbarin kann eine davon sein, die Lehrerin ihrer Kinder, die Komunalpolitikerin, sogar die Abgeordnete des christlichen Mainstreams.
Sie kann sogar kirchlich verheiratet sein, sie hat womöglich Kinder, eigene oder sogar adoptierte.
Und sie hat mit ihrem Mann viel Spaß daran – jetzt erschreckt, liebe Kreuz.netter? Und Ihr könnt gar nix dagegen tun, gar nix!
Ach ja, die von ihren monierten Seiten lassen sich leicht ergoogeln. BDSM – Stammtische und Vereine gibts in jedem Nest, sogar in …
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#120   PhilomenaWolkenstein   11:13:54 | Montag, 17. Juli 2006
@ Abu
Sie können Purzelbäume schlagen, so viele Sie wollen. Die Realität sind eben Kinder in Regenbogenfamilien. Und die Realität ist, daß sich kein Jugendamt, kein Vormundschaftsrichter, und kein „anderer“ leiblicher Elternteil dagegen wehrt.
Weil die Kinder glücklich sind und prächtigst gedeihen.
Und nur weil Sie in Ihrem grenzenlosen christlich verbrämten Egoismus glauben, diese Familien auseinanderreißen zu müssen, wird es trotzdem keiner tun.
Ich habs schon mal gesagt: machen Sie doch Anzeigen, wenn Sie glauben, den Kindern ginge es nicht gut. Aber machen Sie sich drauf gefaßt, daß Sie ausgelacht werden …
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#109   PhilomenaWolkenstein   16:07:31 | Sonntag, 16. Juli 2006
@ Abu
Das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist Gewalt an Kindern. Kinder sind nicht Vehikel für die Selbstverwirklichung. Kindern haben ein Recht auf Vater und Mutter = in der Regel leibliche Eltern.
Jetzt haben Sie sich selbst übertölpelt – in Regenbogenfamilien IST ein Elternteil der leibliche …
Und eh ichs vergeß: wenn Sie meinen, den Kindern wird Gewalt angetan, dann bitte, bitte, ganz schnell – Anzeige machen! Sich einmischen, was tun dagegen.
Allerdings auch gewapnet sein, daß Jugendämter und Vormundschaftsrichter Sie auslachen …
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#104   PhilomenaWolkenstein   13:22:40 | Sonntag, 16. Juli 2006
@ Abu
Für eine „Homo-Ehe“ gibt es keinen vernünftigen Grund.
Welchen vernünftigen Grund gibt es für eine Hetero-Ehe?
Das mit den Kindern gilt nicht, allein in Österreich leben bereits 8000 Kinder in Regenbogenfamilien, und denen verwehren Menschen wir Sie die dringende verrechtlichung ihrer Situation.
Wenn Sie meinen, die Ehe sollte es nur für Familien geben, in denen Kindern leben – gut, soll so sein. Dann aber bitte für JEDE Familie, ungeachtet der sexuellen Orientierung der Eltern. Und keine Privilegien für kinderlose Hetero – Ehepaare.
Also kein Besuchsrecht im Krankenhaus, kein Eintritt in den Mietvertrag, keine begünstigten Erbschaftssteuersätze, kein Pflichtteilsrecht, keine Mitversicherung, keine Witwen/Witwerpension.
Redaktion benachrichtigen Lebensfeindliche Sozialisten im Schlepptau
#6   PhilomenaWolkenstein   17:00:13 | Samstag, 15. Juli 2006
Job suchen
Die Herren und Damen Lebensschützer sollen sich einen Job suchen, das Geld in einen Fonds legen, der schwangeren Frauen bis zur Geburt, und den Müttern nach der Geburt bis zum Ende der Berufsausbildung ein vernünftiges Einkommen ermöglicht.
Alles andere ist pure Heuchelei.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgie ist das Wichtigste + …
#2   PhilomenaWolkenstein   12:07:49 | Samstag, 15. Juli 2006
zum Schießen
Die Regenbogenparade rubberinchen.ru.funpic.de/…nbogenparade2006.htm ist jetzt schon 15 Tage her – alle Achtung für die Aktualität von Kreuz.net. Die Fähnchen ein Zeichen, daß Wien Menschen nicht auf Grund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt. Das ADG von Wien ist deshalb auch das eines der besten Gesetzte in Europa.
Außerdem wurden die Fähnchen gesponsert www.hosiwien.at/?page_id=278, kosteten den Wiener Linien also keinen Cent.
Und sogar einige ÖVPler wurden auf den Paradenwägen gesichtet.
Im Bund hingegen prägt der prähistorische Fekter-Kohl Justizkurs das Bild. Und das bedingt, daß Österreich am laufenden Band vom EGMR zu Schadenersatzzahlungenverurteilt wird. Und das kostet dem Steuerzahler Millionen.
Nun wird eben der Verfassungsgerichtshof mit seiner jüngsten Judikatur die Herrschaften zwingen, Gleichberechtigung herzustellen!
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#94   PhilomenaWolkenstein   20:43:10 | Freitag, 14. Juli 2006
@Beobachterin
„Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der homosexuellen Community mit vergleichweise extremen ,Besonderheiten sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualität als solche ,unter Dach und Fach ist.“
Hm, da werden sich aber die Heterosexuellen freuen. Aber ich war ja schon immer der Meinung, Menschen mit BDSM Neigungen, unsere lieben Petplayer und natürlich alle Fetisch Liebhaber sind weder extrem, noch machen sie irgendetwas besonderes.
Die können sogar heiraten, katholisch, wenn sie wollen. Die können Kinder kriegen, und sogar Kinder adoptieren. Und keiner kann sie auch nur irgendwie hindern dran.
Und das ist gut so, und das muß auch eine Beobachterin zur Kenntnis nehmen.
Neuerdings bekommen praktizierende BDSMler sogar Bachmannpreise. Und auch das ist gut so!
Redaktion benachrichtigen Blick auf den weiblichen Unterleib
#5   PhilomenaWolkenstein   13:35:43 | Freitag, 14. Juli 2006
Urteil OK
Das Urteil ist völlig OK, die Anrufung von VwGH und VfGh völlig sinnlos.
Der Film tematisiert mit teilweise weltberühmten Kunstwerken eine der Schwächen der katholischen Lehre, das Blut eines gekreuzigten sei verehrungswürdig, während das Blut einer Frau unrein sein. Diese Theorie wird von vielen Frauen abgelehnt und genau um das gehts in dem Film.
Wer diesen harmlosen und gut gemachten Film so versteht, wie die Beschwerdeführer, dem ist nicht mehr zu helfen …
Mit dem Geld kann man einer Alleinerziehenden Mutter, oder auch zweien einen schönen Urlaub spendieren, wäre mal was sinnvolles.
Redaktion benachrichtigen Wir können nicht tatenlos sitzen und zuschauen
#6   PhilomenaWolkenstein   17:18:33 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Worldpride 2006
Die Parade wird stattfinden, wie sie schon drei Jahre zuvor stattgefunden hat. Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#10   PhilomenaWolkenstein   12:24:25 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@sozialkatholisch
Dann leben Sie mal in einem Dorf, z.B. in Sderot, daß andauernd beschossen wird.
Die Sache ist ganz einfach: die Palistinenser beenden ihren Terror, anerkennen Israel, dann bekommen sie Land und Frieden.
Aber dazu würde ja Verstand gehören …
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#2   PhilomenaWolkenstein   11:13:20 | Donnerstag, 13. Juli 2006
einseitig
Über die 800 Kasam-Raketen, die seit dem Abzug aus dem Gaza von Palistinensern auf Israel abgefeuert wurden, steht ja auch nix da …
Redaktion benachrichtigen Wie weit würdest Du gehen?
#3   PhilomenaWolkenstein   19:16:48 | Dienstag, 11. Juli 2006
Beweise?
Es ist also unverschämt, nach Beweisen zu fragen?
Oder doch die Art von anonymen Journalismus, bar jeder Quellenangaben?
Redaktion benachrichtigen Wie weit würdest Du gehen?
#1   PhilomenaWolkenstein   17:03:10 | Dienstag, 11. Juli 2006
Beweise?
Die Pressesprecherin der ‘Jugend für das Leben’, Jutta Lang, erklärt in einer Presseaussendung des Vereins, daß jedes zweite bis jedes dritte Baby in Österreich abgetrieben wird.
Hat die Dame dafür irgendwelche Beweise?
Ausnahmsweise, aber nur ausnahmsweise halte ich es hier mit der Strickliesl: die Jungen sollen mehr Kinder machen, als Parties feiern …
Redaktion benachrichtigen Melissa ist siebenjährig – ihr Arzt Pleite
#16   PhilomenaWolkenstein   21:43:00 | Montag, 10. Juli 2006
Kunstfehler
Das Kind hätte gar nicht behindert zur Welt kommen müssen, wäre der Arzt nicht so dumm gewesen, und hätte die spina bifida übersehen! Einen „offenen Rücken“ kann man heute bereits im Mutterleib so gut behandeln, daß nix zurückbleibt. Der Arzt hat dem Kind und seinen Eltern viel Leid verursacht und dafür soll er blechen, bis er schwarz wird.
Redaktion benachrichtigen Melissa ist siebenjährig – ihr Arzt Pleite
#12   PhilomenaWolkenstein   18:01:38 | Montag, 10. Juli 2006
Urteil völlig OK
Das Urteil ist völlig OK, denn, nicht, wie kreuz.net, annimmt, die nicht vorgenommene Abtreibung ist ausschlaggebend für den Unterhalt, sondern der Kunstfehler des Arztes.
Gerade spina bifida kann man während der Schwangerschaft gut behandeln, das Kind kommt völlig gesund zur Welt – das hat der Arzt zu verantworten und dafür soll er (bzw. seine Versicherung) auch gründlich blechen. ER hat nämlich das Leid des Kindes verursacht!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe über den verlorenen Krieg
#2   PhilomenaWolkenstein   13:47:02 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Krieg?
Fußball ist Krieg?
Redaktion benachrichtigen Bischof Krenn sieht sich als Opfer der Kirchenpolitik
#10   PhilomenaWolkenstein   09:14:37 | Montag, 3. Juli 2006
bitte, schweigen
Er ist zum Schweiger geworden? Dann soll er doch auch dabei bleiben. Er geht niemand ab …
Redaktion benachrichtigen Interreligiöse Bewahrung? + …
#35   PhilomenaWolkenstein   22:05:17 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@Abu (so heißt übrigens im Zoo Schönbrunn ein Elefant…)
[kursiv]kommen Dominas mit drei Sklaven[kursiv]
Es ist ganz schrecklich: die durften immer schon heiraten, wenn auch nur einen nach dem anderen. Und Kinder kriegen durften und dürfen sie auch. Und noch schrecklicher, sie dürfen sogar Kinder adopieren!
Furchtbar – und Sie können gar nix dagegen tun.
Genausowenig, wie gegen die rd. 50 Paraden, die allein in Deutschland stattfinden.
Und noch weniger gegen die Worldpride in Jerusalem.
Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen „Von den Amtsbrüdern nicht selten in Stich gelassen“
#6   PhilomenaWolkenstein   11:15:16 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Glückwunsch
Ich wünsch ihm auch alles Gute und zum Geschenk eine einsame Klosterzelle in einem Schweigeorden, ohne Fax, Telefon und Internet, mit Besuchsverbot und Klostersuppe, damit er endlich wirklich nichts mehr sagen kann. Vor mir aus kann er da hundert und eins werden …
Redaktion benachrichtigen Rehabilitiert
#29   PhilomenaWolkenstein   09:47:06 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@Sulpicius
Der Chor ist auch in der Kirche eine Schande …Und für die Meßfeiern im Petersdom werden dann die Karten auf Ebay versteigert oder wie?
Redaktion benachrichtigen Rehabilitiert
#23   PhilomenaWolkenstein   17:32:54 | Dienstag, 27. Juni 2006
Papst – Begräbnis
Der Chor ist in einem erbärmlichen Zustand. Das konnte man bei der Übertragung des Papst – Begräbnis hören. Nix gegen die herrliche Musik beim Begräbnis von Fürst Rainier. Mit Gregorianik und Akapella – Chören kann man keinen Petersplatz füllen. Da muß entsprechende Tontechnik her und ein großes, gutes Orchester samt Opernchor. Diese Messe war eine Schande …
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#42   PhilomenaWolkenstein   12:09:41 | Samstag, 24. Juni 2006
Nein – Sagen
Nicht nur bedingungslose Aufklärung ist wichtig, sondern auch die Kinder zum „Nein – Sagen“ zu erziehen, wenn ihnen was nicht paßt. Das fängt mit „Gib der Omi doch ein Bussi, sonst bist Du böse“ an und geht über das akzeptierte „Nein“ von bestimmten Speisen oder bestimmten „Ausflugszielen“ (z.B. Kirche am Sonntag …) und hört eben bei den Kindern unangenehmer Berührung in allen Varianten auf.
Wenn ein Kind gelernt hat, daß ein Nein auch als Nein akzeptiert ist, dann wird es immer Nein sagen, wenn es etwas nicht will. Und das gilt für alle Lebenslagen.
Ob das allerdings von konservativen Kreisen, wie der katholischen Kirche so gewollt wird?
Redaktion benachrichtigen Das Gehirn mitabgetrieben?
#11   PhilomenaWolkenstein   19:07:56 | Mittwoch, 21. Juni 2006
selbst disqualifiziert
Frau Kugler – Lang hat sich selbst disqualifiziert, mit ihren kruden Aussagen. Die Wiener, vor allem die Wienerinnen wollten so eine Frau eben nicht im Gemeinderat haben, dafür gibt es ein eindeutiges Votum für Marco Schreuder, und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#54   PhilomenaWolkenstein   17:54:42 | Dienstag, 20. Juni 2006
@at all
Regine = Christoph Heger – dann wird mir alles klar. Der Armen hat ein schnuckeliger Boy ihren kruden Angetrauten weggenommen. Aber trösten Sie sich, Regine, um den ist’s eh nicht schad … Jetzt ist mir klar, warum keine Anzeige erfolgt, würde die Eintragung kosten …
@MK28
Und warum sollen meine Kinder dann für die Renten und Krankenkosten von Homos aufkommen?
Weil wir ein Umlagesystem haben und ein Mensch (=Homo) für den anderen zahlt. Außerdem zahlen Homosexuelle auf Grund ihrer guten Einkommensituation (sind viele Rechtsanwälte/Innen, Ärzte/Innen, Richter/Innen dabei) für die Bildung und Versorgung Ihrer Sprößlinge mit. Und schlußendlich zahlen auch die Kinder von Regenbogenfamilien in die Kassen ein, also machen Sie sich keine Sogen, und für Ihre Kinder wird Gleichberechtigung sowieso selbstverständlich sein, die werden über die homophoben Ansichte der Altvorderen nur mehr lachen.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#38   PhilomenaWolkenstein   14:04:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
anzeigen
Und der liebe Herr Heger (den Doktor hat er sich auf Grund seiner homophoben Aussagen nicht verdient) sollte doch bitte Anzeige erstatten, 8000 Kinder sind es, die in Österreich in Regenbogenfamilien leben – und die Jugendämter und Vormundschaftsrichter werden sich eins lachen, wenn der gute Herr Heger kommt und meint alle Homosexuelle sind Kinderschänder (daß die meisten Kinderschänder heterosexuelle Männer sind, das vergißt er natürlich …, und wie er Lesben (sind ja auch Homosexuelle) in seinem Weltbild unterbringt?)
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#27   PhilomenaWolkenstein   12:10:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Pierre
Es leben bereits in Österreich 8000 Kinder in Regenbogenfamilien, in Deutschland werden es wohl 10x so viele sein.
Außerdem gibt es nicht nur in Deutschland Kinder zum Adoptieren, sondern ein paar hundert Kilometer entfernt, z.B. in Rumänien oder Moldawien krepieren Kinder in unglaublichen Zuständen, die Herren Katholen, die so gegen die Adoption durch Homosexuelle wettern, sollten mal erklären, warum sie diesen Kindern ein glückliches Zuhause verweigern, aus christlicher Nächstenliebe?
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#11   PhilomenaWolkenstein   10:42:41 | Dienstag, 20. Juni 2006
Regenbogenfamilien
Kreuz.net übersieht wieder einmal geflissentlich, daß bereits in Österreich 8000 Kinder in Regenbogenfamilien leben, glücklich und behütet, und von Jugendämtern und Familienrichtern gutgeheißen. Diese Kinder sind absolute Wunschkinder und ich kenne viele Homosexuelle, die gerne weitere Kinder adoptieren möchten.
Tja, und was die Verteufelung der Ganztagsschulen betrifft: diese Schulen sind gerade für Kinder aus streng katholischen Elternhäusern wichtig, um ihnen Menschenrechte und vernünftige Ansichten beizubringen und damit sich die Kinder frühzeitig abnabeln können.
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#55   PhilomenaWolkenstein   13:36:35 | Montag, 19. Juni 2006
Mädchen?
Jedes vierte Mädchen wird in ihrer Kindheit mißbraucht, Täter sind fast ausschließlich Männer, sie stammen zu 80 Prozent aus dem nächsten Umfeld der Mädchen.
Aber Hauptsache, die katholische Kirche bleibt weiterhin bei ihrer kruden Sexualerziehung des nur ja nicht aufklären.
Nur wenn Kinder eindeutig benennen können, was ihnen nicht paßt, wenn sie Außenstehenden sagen können, was ihnen angetan wurde, nur wenn sie lernen NEIN zu sagen, dann wird dieser Kreislauf durchbrochen.
Aber selbstbewußte wissende Kinder will offensichtlich niemand.
Ach ja, und noch was: der Mißbrauch fängt an mit: „geh, gibt dem Opi doch ein Bussi, sonst …“
Redaktion benachrichtigen Finstere Statistik
#43   PhilomenaWolkenstein   00:14:21 | Montag, 19. Juni 2006
Mädchen?
Und wieviele Mädchen wurden in dem Zeitraum mißbraucht – sollte Kreuz.net beweisen können, daß es nicht 20x so viele sind wie Knaben, dann reden wir weiter.
Kinderschänder wollen immer Macht, das Geschlecht der Opfer ist ihnen egal, sie nehmen sich deswegen Kinder, weil sie mit ihrer erwachsenen Sexualität nicht zurechtkommen bzw. vor Frauen Angst haben, die können ja nein sagen.
Die katholische Kirche begünstigt im übrigen mit ihrer völlig falschen Sexualerziehung die Kinderschänder. Kinder werden nicht aufgeklärt und schon gar nicht dazu erzogen, nein zu sagen. Denn dann könnten sie ja gegen die ganze Institution Kirche und ihre Unterdrückung wehren.
Also, nur ja nicht aufklären und nur ja nicht zu selbstbewußten Kindern erziehen, die nein sagen und dieses Nein auch verteidigen, dann klappts auch für die kinderschändenen Priester …
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#34   PhilomenaWolkenstein   00:13:57 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Bezahlen!
Was spendet eigentlich kreuz.net für den Life Ball Schriftzug, der ist doch eigentlich urheberrechtlich geschützt! Toll, daß trotz aller Homophobie für die Bewerbung von Kondomen gespendet wird!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#43   PhilomenaWolkenstein   17:41:24 | Dienstag, 13. Juni 2006
Warum
Ich frage mich wirklich, warum die katholische Kirche nix gegen die Kinder tut, die in diesen desolaten Verhältnissen aufwachsen müssen. Es muß doch irgendwelche Stellen geben, an die man sich wenden kann!
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