wickerl
Erstellt: 08:29:36 | Samstag, 17. Juni 2006
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2.756 Lesermeinungen
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Die Bedeutung des Priesters + …
#32   wickerl   13:12:46 | Sonntag, 9. Mai 2010
@marienkind
Gut mein Marienkind dass Sie so fromm und gottergeben sind, denn was glauben, Sie die echte Bescherung steht uns erst noch bevor, glauben Sie dass Beinahebischof Wagner zum Zug kommt bei der Neubesetzung, und Schönborngünstlinge haben wir schon genug.
Redaktion benachrichtigen Die Bedeutung des Priesters + …
#20   wickerl   11:19:04 | Sonntag, 9. Mai 2010
ja , aber preisgegebenes Freiwild
Die Christen sind im Irak Freiwild, und in ihrer Existenz absolut bedroht, und absolut mit ein Grund ist, dass Papst Benedikt mit dem Großaggressor Bush, der sich der irakischen Bodenschätze bemächtigen wollte, und zu diesem Zweck dort einmarschierte, im Weißen Haus seinen Geburtstag feierte, und er bei seinem Besuch in Israel diesen Staat exzessiv hofierte. Dass die Anhänger einer solchen Religion als feindeszugehörig und als 5. Kolonne angesehen werden, ist irgendwie logisch, zumal Präsident Bush zu einem Kreuzzug aufgerufen hatte 2001, ohne dass sich der Vatikan je distanziert hätte.
Man darf nicht vergessen das die Proorientreligionen immer sehr froh waren um den Schutz, der den Christen in den (sozialistischen) Baathregimen angedieh. Kardinal Bertone versagt als Kardinalstaatssekretär völlig, er müsste zumindest massiven Widerstand leisten.
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#18   wickerl   11:14:41 | Sonntag, 9. Mai 2010
Rückenwind
Für ihn gilt dass er von Papst Johannes Paul II. auf Wunsch von Abtreibungsgroßkanzler Kohl ( er schrieb mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung in den Einheitsvertrag und damit in die Bundesverfassung) zum Kardinal ernannt wurde, und für die „anderen“ gilt dass sie Leute sind, die von den Päpsten ernannt und im Gegensatz zu Wagner und Mixa gehalten und „mit einem feinen italienischen Essen“bewirtet werden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#15   wickerl   13:22:01 | Samstag, 8. Mai 2010
er darf bleiben
Erzbischof Schick wird von Papst Benedikt natürlich im Amt belassen
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#7   wickerl   13:05:16 | Samstag, 8. Mai 2010
so liegen die Dinge
Die Ereignisse des heutigen Tages können Erzbischof Schick sehr ermutigen, jeder Pressewirbel veranlasst Papst Benedikt klein bezugeben.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#17   wickerl   13:04:13 | Samstag, 8. Mai 2010
Wieder einmal
Papst Benedikt belohnt derartige Verleumder und Randalierer regelmäßig dahingehend dass er diesen Leuten nachgibt, die, die die großen Missstände zu veranworten haben lässt er in Ruhe
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#4   wickerl   13:02:53 | Samstag, 8. Mai 2010
eine Linie
Wer von den Medien angegriffen wird, wird von Papst Benedikt fallen gelassen, so ist er und er wird nicht anders werden
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#56   wickerl   08:18:03 | Samstag, 8. Mai 2010
Zensur in der Welt
In der Welt steht schon wieder ein Artikel , dass die Glaubwürdigkeit von Papst Benedikt wegen Bischof Mixa auf dem Spiel steht, mein Posting das lautet wie folgt : „nett wie sich die Welt Sorgen um Papst Benedikt macht. Mit der bei den Juden so unbeliebten Messe des Hl. Gregor ,(Tridentinischer Ritus) die Papst Benedikt wieder freigab, hat es sich Papst Benedikt bei der Springerpresse verscherzt. Mixa prügeln und Bendikt meinen lautet die Parole bei NYT, Springer und dergleichen“, wurde sofort zensuriert.
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#6   wickerl   21:11:29 | Freitag, 7. Mai 2010
beim Schreiben auch besoffen
Das was der Autor schreibt stimmt nicht, er scheint auch ein Alkoholproblem zu haben, Welt-Online kann niemanden sperren, denn dort muss man nicht registriert sein, da verwechselt er Welt Online mit KathNet, dort wird man von Leser Gandalf zweimal zusammengeschissen, und wenn das nichts nützt gesperrt. Allerdings liegt der Autor in seinem Rausch insofern richtig, dass derartige Postings, in denen Israel und seine Diener besonders zutreffend beschrieben werden, intensiv zensuriert werden. Allerdings ist die Lage von WElt Online sehr verzweifelt, sie müssen so viele für sie kontraproduktive Postings durchlassen, dass die ganze Springer- Volksverdummung nicht mehr klappt. Längst nicht mehr!
Redaktion benachrichtigen Landet der Augsburger Bischof morgen auf der Abfallhalde?
#23   wickerl   21:03:11 | Freitag, 7. Mai 2010
so war es in all den Jahrzehnten
der Weg des geringeren Widerstandes führt ganz nach oben,
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#70   wickerl   18:35:27 | Freitag, 7. Mai 2010
Fluchtbischof Mixa,
Wenn Herr Bischof Mixa sich einen Altliberalen als Generalvikar nimmt, dann braucht er sich nicht zu wundern, das Problem ist dass die frömmeren und konservativeren alle sehr lebensuntüchtig sind, Krenn, Groer der sich womöglich erfolgreich hätte verteidigen können, Eder in Salzburg und und und
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Intrigen gegen einen Topmann
#52   wickerl   18:33:54 | Freitag, 7. Mai 2010
Fluchtbischof Mixas Mitarbeiter
Wenn Herr Voss Israel kritisiert macht er sich natürlich bei Papst Benedikt sehr unbeliebt, der benützte die den Juden vorbehaltene Autobahn vom Jordan nach Jerusalem, ich kann dem Herrn zu seinen Äußerungen nur gratulieren und ihm alles Gute wünschen.
Redaktion benachrichtigen Schlagsahne-Formulierungen: Ehebruch ist „unglückliche Situation“
#23   wickerl   13:43:27 | Freitag, 7. Mai 2010
Papst Benedikt
mit dem Schweigen von Papst Benedikt, das auf Zustimmung schließen lässt, seit Jahren haben wir die Homopaarsegnungen in Wien, als ob das katholisch wäre. Und bei Kardinal Pells Ernennung geht auch nichts weiter; Kothgasser hat den Bischofsstuhl in das Blickfeld des Gläubigen im seinem Dom gerichtet, wo er jetzt thront, und den Tabernakel an den linken weitab gelegenen Seitenaltar verbannt
Redaktion benachrichtigen Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
#31   wickerl   15:33:12 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Ähnlichkeit
Ähnlich quergeschossen hat auch Fluchtbischof Mixa, sodass sich mein Mitleid mit ihm in Grenzen hält.
Kardinal George Pell so den Pfarrer von M. Vesperbild als Nachfolger ernennen, und seinen Rücktritt als Militärbischof ablehnen.
Profil schreibt dass Bischof Fischer Elmar unmittelbar vor dem Rücktritt steht, man sollte ihn ermuntern das schon mit Kardinal Pell und nicht mit dem Schönbornspezi Kardinal Re auszumachen.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof: Nachfolge geregelt
#146   wickerl   09:25:00 | Donnerstag, 6. Mai 2010
erste Bewärhungsprobe
Da kann sich Kardinal Pell dann schon zum ersten Mal bewähren, wenn die Definitivität der Bestellung anhalten sollte bei Papst Benedikt.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#94   wickerl   09:11:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
unangebrachte Vorfreude
Die Bestellung von Dr. Wagner als Bischof von Linz war auch 2005 schon definitiv, dann gingen Kardinal Schönborn und LH Pühringer nach Rom und der altliberale Dr. Schwarz ist Bischof geworden.
Die Kreuznetredaktion sollte sich nicht zu früh freuen.
Redaktion benachrichtigen Verkünden heißt Messe feiern + …
#9   wickerl   09:08:37 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Verkünden heißt Messe feiern
Gut dass er das einsieht!
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#51   wickerl   21:59:45 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Re ist 77
Wenn das stimmt, dann hat es unnötig lang gedauert, Re ist 77, hoffentlich stimmt es und geht es nicht so daneben wie bei Dr. Wagner
Redaktion benachrichtigen Ist der Wiener Kardinal gerade dabei, sich zu klonen?
#50   wickerl   18:45:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Papst schaut zu
Und Papst Benedikt schaut zu , als ob das alles nicht wichtig und nicht gravierend wäre
Redaktion benachrichtigen Nicht alle im Vatikan rufen „Santo subito“
#12   wickerl   18:44:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
„santo subito concilio vaticano due“
Papst Benedikt ist befangen, Papst Johannes Paul II. hat ihn zum Leiter der Glaubenskongregation gemacht. Krampfhaft bemühen sich die Altliberalen „ Konzilsheilige“ zu produzieren. Alleine schon dafür, dass Papst Johannes Paul II. eine Buddhafigur in Asissi auf den Taberknakel stellte, sollte man ihn nicht selg- und nicht heilig- sprechen. Dagegen sprechen auch seine weiteren „interreligiösen“ Gebetshandlungen die meines Erachtens gegen das 1. Gebot verstießen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#230   wickerl   08:18:13 | Dienstag, 4. Mai 2010
Schöpfung von Papst Benedikt
Seine Anregung, heikle Themen wie Homosexualität und Wiederverheiratung von Geschiedenen unter dem Blickwinkel einer ‘Moral des Glücks’ zu beleuchten, sei ‘ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung’.“
Er ist eine Schöpfung von Papst Benedikt, der laut Herald Tribune eine Veto gegen Krenn als Groernachfolger einlegte.
Man beachte und bedenke auch was uns Kardinal Schönborn zum Thema Homosexualität in den Katechismus geschrieben hat.
Redaktion benachrichtigen Gott sei Lob und Dank für jeden sexuellen Mißbrauch in der Kirche
#1   wickerl   10:48:01 | Montag, 3. Mai 2010
richtig
Problematik erkannt
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#58   wickerl   09:45:39 | Montag, 3. Mai 2010
feines italienisches Essen
Was soll er denn machen nach dem erzwungenen Abgang von Mixa, der Augsburger Generalvikar der gegen Mixas Abgang ist und das Bistum führt, durfte nach Rom gar nicht mitfahren, und die Bischöfe Losert, Marx und Zollitsch wurden vom Papst zu einem feinen italienischen Essen eingeladen. Wenn Bischof Fischer gleich geht, vermasselt er wenigstens Bischof Schönborn so ein feines italienisches Essen.
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#136   wickerl   09:43:02 | Montag, 3. Mai 2010
so läuft es seit Jahrzehnten
Die Päpste Johannes Paul und Benedikt haben dergleich dann und wann ein bisschen bejammert, aber damit hatte es sich auch schon wieder, gegengesteuert haben sie nie, …es wird so weiter gehen, und der Glaubensabfall wird sich verbreitern. An eines glaube ich nicht mehr, dass diese Päpste Opfer sind.
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#4   wickerl   18:55:52 | Sonntag, 2. Mai 2010
Amtsführung
Die Amtsführung von Papst Benedikt lädt zu solchen Bischofssturzaktionen ein, die Mixastürzer Erzbischof Marx und Zollitsch waren jetzt bei Papst Benedikt im Vatikan zu einem „feinen italienischen Essen „ eingeladen
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#10   wickerl   12:06:50 | Sonntag, 2. Mai 2010
qui tacet consentire videtur
Der Papst tut nichts dagegen, außer dass er ein paar zweideutige Nebesätze zu diesem Thema dann und wan verliert, und er ernennt Bischöfe die den Fortgang dessen gewährleisten, und lässt solche fallen die dagegen steuern (würden).
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#10   wickerl   12:02:57 | Sonntag, 2. Mai 2010
nach rechts blinken, nicht täuschen lassen vom Vatikan
Wenn Kardinal Mayer so hohes Ansehen gehabt hätte, wäre in den letzten 5 Jahren mehr weiter, und weniger schief gegangen
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Altliberalen geht weiter + …
#71   wickerl   19:35:27 | Samstag, 1. Mai 2010
Hoffung unbegründet
Ja es werden weiter Altliberale ernannt und es werden die amtierenden Altliberalen nicht in Pension geschickt, Kardinal Re und Kardinal Kaspar werken munter weiter obwohl Re schon 77 ist. Papst Benedikt gehört trotz mancher Blink- Signale nach rechts zu denen die dann doch immer links abbiegen. Jede Hoffnung auf Besserung ist unbegründet, noch hat er nichts positiv nachhaltiges zusammengebracht, und die Eröffnung des Dialoges mit den Lefebrevianern kann ebenso nur ein Schachzug sein. Die ersten 5 Jahre waren leere Jahre.
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#9   wickerl   14:06:21 | Freitag, 30. April 2010
neugläubiges Kreuznet
Von einem Menschen zu behaupten er ist beim Sterben in den Himmel gekommen ist eine große neugläubige Unart, auf den Grabstein zu schreiben : „ Hier ruht in Gott“ , richtig muss es heißen“ möge er in Frieden ruhen“. (Requiescat in pace)
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kindsmißbrauch durch Abtreibung + …
#32   wickerl   10:55:33 | Freitag, 30. April 2010
Pädagogik
Dafür dass sie Mixa völlig unnötig zum Rücktritt drängten , bekamen die Erzbischöfe Zollitsch und Marx vom Heiligen Vater auch noch ein feines italienisches Essen in netter Gesprächsrunde serviert, so quasi als Belohnung. Bald wird auch Kardinal Schönborn sich dort wieder einfinden.
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#13   wickerl   10:53:52 | Freitag, 30. April 2010
allseits bekannt und unangepackt
Das Problem kennt man in Rom , den Liturgiemissbrauch, den Kindesmissbrauch, die Häresien, und und und, nur man tut nichts dagegen, und ernennt immer wieder nur solche altliberalen Bischöfe die eines gewährleisten, den Fortbestand der Missstände. Leute wie Dr. Wagner kann man da nicht brauchen, darum hat man ihn auch 2005 als Diözesenbischof wiederum fallen lassen.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde
#26   wickerl   19:36:15 | Donnerstag, 29. April 2010
Papst Bendikt
Heute hat ja Papst Benedikt mit Zollitsch und dem von ihm selbst ernannten Marx gesprochen, wir werden erfahren und bemerken wo Papst Benedikt selbst steht. Er muss den Rücktritt ja nicht annehmen, hätte den beiden Metropoliten schon sagen können, sie mögen ihre Bemühungen einstellen und Mixa den Widerruf nahelegen können, der will ja gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#12   wickerl   12:46:01 | Mittwoch, 28. April 2010
Tarnen und täuschen
Die können nicht nicht, sie wollen nur nicht, das merkt man ja daran, was Papst Benedikt für Bischöfe ernennt, und wenn er einmal jemand besseren ernennt, zieht er nach Protesten zurück, das Problem ist, dass man auch in Rom nicht am Konzil anstreifen will, man müsste sich ja eingestehen , ein ganzes Leben lang für die falsche Sache gearbeitet zu haben, derartig wüste Zustände vergingen den Bischöfen schnell wenn aus dem Netzwerk der Priester und aus dem Priesterkreis der eine und andere Bischof würde, aber da nimmt man dann wieder die Altliberalen, oder irgendwelche die zahnlos sind. In Rom stellt man sich nur dumm, man ist es nicht , und man kann mit diesen Misständen sehr gut weiterleben, man jammert halt ein bisschen wie Johannes Paul es eben tat, und kommt einmal ein ungebetener Besuch wie dieser , dann schickt man sie eben wieder zu den deutschen Bischöfen.
Wer einen Marx in München zum Erzbischof macht, der tut damit kund dass er keine Änderung haben will.
Redaktion benachrichtigen Die dekadente Kirche im dekadenten Europa hat immer weniger zu piepsen + …
#6   wickerl   10:27:48 | Mittwoch, 28. April 2010
Aggiornamento
Die Kirche hätte gar nicht so wenig zu piepsen, nur die nachkonziliare Aggiornamentokirche macht sich einen Sport daraus nicht „ zu piepsen“ sprich das Evangelium zu verkündigen. Die die sich in den Zeitungen austoben, haben im Religionsunterricht nichts anderes gelernt, die glauben wirklich dass die Enzyklika Humanae Vitae menschenrechtswidrig ist, weil sie das Grundrecht auf den freien Verkehr tangiert, für die ist der sexuelle Verkehr bei jdeer Gelegenheit so normal wie der Straßenverkehr, ich habe auch so einen Religionsunterricht genossen wo vor allem über das Onanieren geredet wurde, wirklich. Papst Benedikt gefällt sich in der Rolle, während die Herde der gläubigen Schafe in Verwirrung gerät schreibt er Bücher und besucht Moscheen und Synagogen und bestenfalls auch einmal eine protestantische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#259   wickerl   20:26:02 | Dienstag, 27. April 2010
Stola
Stolaartige Schals sind in der Diözese Linz bei den am Altar werkenden Pastoralassistentinnen Gang und Gäbe.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse als Starbühne + …
#51   wickerl   12:43:45 | Dienstag, 27. April 2010
Papstmesse als Starbühne
Das wird peinlich, aber nicht so wie in Israel und nicht wie in der Synagoge in Rom
Redaktion benachrichtigen Jetzt greift der Mixa- Effekt
#9   wickerl   12:42:45 | Dienstag, 27. April 2010
Mixaeffekt?????????????????????????
Mixa – oder Papst Benedikt Effekt, das ist hier sehr die Frage,
Redaktion benachrichtigen Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
#77   wickerl   09:36:36 | Dienstag, 27. April 2010
wie immer
Er war immer konfliktscheu und dem Trend der Zeit angepasst, wie sollte es jetzt anders sein.
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#81   wickerl   19:34:02 | Sonntag, 25. April 2010
verlassen
Er wählte verheiratete Juden die die Familien verlassen haben. „ Herr wohin sollen wir gehen, wir haben alles verlassen…“
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#234   wickerl   19:32:11 | Sonntag, 25. April 2010
Deppen heruntergerissen
Der hat sich wieder seinen Deppen heruntergerissen und mit seinem Wahlergebnis den Katholizismus blamiert, um den es hoffentlich doch noch etwas besser steht, viel Geld verpulvert , außer Spesen nicht einmal nur nichts gewesen.
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#6   wickerl   12:36:06 | Sonntag, 25. April 2010
traurig
2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof bereits fest, dann intervenierten Kardinal Schönborn und Landeshauptmann Pühringer in Rom, und Dr. Schwarz wurde Bischof. Was herauskam und was versäumt wurde können wir ersehen wenn wir uns dieses Video anschauen. Ein Papst der die Herde der gläubigen Schafe nicht schützt und ihr nicht vorangeht und stattdessen Bücher schreibt und laviert …
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst in der Augsburg- Komödie mitspielen? + …
#69   wickerl   22:40:06 | Samstag, 24. April 2010
Probleme
Papst Benedikt schreibt Bücher, aber er vermeidet es den Bischöfen und den Gläubigen gegenüber klare Aussagen zu machen, wenn man von denen in Vad Yashem absieht, und die ihm nicht geholfen haben, den Juden war das alles viel zu wenig. Ein Papst der laviert und nicht als Hirte agiert wird diese Probleme immer haben, besonders wenn er nur teilweise willfährig ist.
Redaktion benachrichtigen Die sinnlose vatikanische Bürokratie gehört redimensioniert
#61   wickerl   17:25:49 | Freitag, 23. April 2010
schwierig
Die Berichterstattung und der beigefügte Kommentar von Kreuznet sind kaum auseinander zu halten.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#206   wickerl   21:27:10 | Donnerstag, 22. April 2010
keine Vergasung
Der Bischof der wie ein Taglöhner seine Herde verlassen hat ist nicht einmal vergast worden, er hat nur den Weg des geringeren Widerstandes gewählt, er lebt munter weiter und ist auf Erholung gereist, es steht einem Bischof der seinen Rücktritt eingereicht hat auch nicht zu , sein Amt einfach zu verlassen, vielmehr hat er bis zur Annahme des Rücktrittes zu bleiben, und wenn der Papst gut beraten ist, wird er diesen Rücktritt durch etliche Jahre hindurch nicht annehmen.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#113   wickerl   17:41:07 | Donnerstag, 22. April 2010
Marx und Zollitsch
Um Mixa ist nicht alllzu schade, aber Marx und Zollitsch halte ich für viel schlechter
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#81   wickerl   14:02:45 | Donnerstag, 22. April 2010
Nachfolge
Papst Benedikt wird den Rücktritt nicht annehmen, aber ihn von der Pflicht weiter Bischof zu sein, dispensieren und ihn durch einen „ Ackermann“ letztlich ersetzen.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#9   wickerl   14:01:21 | Donnerstag, 22. April 2010
der gute Hirte?
Der Hirte lässt die Herde im Stich, geht auf Erholung, und schiebt dem Papst den Schwarzen Peter zu !
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#117   wickerl   12:02:02 | Donnerstag, 22. April 2010
von Papst Benedikt selbst ernannt
Erzbischof Marx ist als Metropolit beziehungsweise Erzbischof von München von Papst Benedikt selbst ernannt worden, wenn solche Leute zu Metropoliten befördert werden braucht man sich nicht zu wundern wenn alles so hinunterkracht
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#46   wickerl   11:56:02 | Donnerstag, 22. April 2010
Bischof Mixa
Äußerst niederträchtig ist die Rolle von Zollitsch und Marx, und rätselhaft die des Papstes, Dr. Wagner hat er herausschießen lassen, jetzt wieder Mixa, den ich nicht mit Dr. Wagner auf eine Stufe stellen möchte, aber so schlecht wie viele andere ist er nicht, und das dürfte auch der Grund der Aggressionen sein. Ein paar Ohrfeigen vor 40 Jahren ist kein Grund für einen Rücktritt auch dann nicht wenn er diese zwischenzeitig verdrängt hat
Redaktion benachrichtigen So wird die Berichterstattung über Bischof Mixa manipuliert
#75   wickerl   21:55:10 | Mittwoch, 21. April 2010
Zensur
In den Zeitungen Bild, Standard, und Welt, bei FAZ weiß ich es nicht, wird auf Teufel komm raus zensuriert, im Sinne des Herausgebers. Besonders gute und treffende Postings sind am gefährdesten.
Redaktion benachrichtigen Leider schon lange dementiert
#18   wickerl   13:56:34 | Dienstag, 20. April 2010
KahtNet
Wen interessiert noch Kath.Net, die leben davon dass Papst Benedikt der allen die ihm bégegnen schön tut, zu ihnen sagte, ( angeblich ) Sie transportieren wichtige Nachrichten
Redaktion benachrichtigen „Der Papst möge gute katholische Bischöfe ernennen“
#94   wickerl   15:01:34 | Samstag, 17. April 2010
Feind meines Feindes
Dieses Lob ist stark übertrieben, aber nach alledem was man derzeit mit Papst Benedikt aufführt , stehe ich zu ihm nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund
Redaktion benachrichtigen Der Teufel hat nie das letzte Wort + …
#128   wickerl   15:00:04 | Samstag, 17. April 2010
Hinweis
Liebe Kreuznetredaktion was tut Ihnen denn Bischof Mixa so leid, es ist noch nicht so lange her, 2 Monate etwa, da forderte Bischof Mixa die Lefebrveianer ultimativ auf, das II. Vaticanum anzuerkennen, und ohrfeigte damit den mit diesen im Dialog befindlichen Papst Benedikt. Wenn er jetzt als Lügner dasteht , wo er die Ohrfeigen doch zugibt, dann soll das doch sein Problem sein
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger ließ sich nicht kaufen
#3   wickerl   14:57:06 | Samstag, 17. April 2010
Heilig?
Ich frage mich wenn ich mir das alles so durchlese wie das unter Johannes Paul II. gelaufen ist, wieso man ihn selig und heilig sprechen will
Redaktion benachrichtigen Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
#35   wickerl   11:20:30 | Samstag, 17. April 2010
Speerspitze
Man, hoffentlich auch Papst Benedikt, lese den Artikel von Michael Wolfssohn in der „ www.welt.de“ im Kulturteil über Papst Benedikt, alle die Peinlichkeiten die Papst Benedikt gegenüber den Juden in den letzten Jahren äußerte, sind diesen hassenswert viel zu wenig. Alle können sehen, wohin Kirche und Papst mit dem Judendialog kommen. Auch diese derzeitige Hasswelle wird von den projüdischen Medien NYT, Springerpresse, und der Bronnerpresse (Standard) federführend getragen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#39   wickerl   20:01:17 | Freitag, 16. April 2010
Wolffsohn
Michael Wolffsohn, israelischer Soldat, deutscher Bundeswehrprofessor der in der Zeitung „ Der Standard“ als Leitartikler von einem Bürgerkrieg unter den Palästinensern träumte, hat wieder einmal zur Feder gegriffen.
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#38   wickerl   19:58:20 | Freitag, 16. April 2010
Grundrecht auf freie Meinungsäußerung
Ich begrüße es sehr, dass seine Exezellenz Bischof Williamson der Anordnung des Generaloberen Bischof Fellay Folge leistete und der Verhandlung fernblieb. Ich teile die angeklagten Äußerungen von Bischof Williamson nicht nur nicht, sondern ich lehne sie auch entschieden ab. Aber eines ist klar, gerade nach „ angelsächsischen „ Rechtskriterien ist der Holocaustleugnungsparagraf ein gravierender Verstoß gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#27   wickerl   13:19:35 | Mittwoch, 14. April 2010
Hinweis
@Mathilde Im Allgemeinen schenkt Gott keine irdischen Reichtümer, aber das kann nicht als Argument gegen die „ Seher „ von Medjugorje herhalten, allenfalls als Indiz, es erweckt auch den Eindruck von Neid, und schächt die Position der Kritikerin, Sie schwächen damit Ihre anderen Argumente, die viel besser sind.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#18   wickerl   09:45:37 | Mittwoch, 14. April 2010
Rechnung ohne den Wirt
Die auf das Konzil hinarbeitende und die nachkonziliare Kirche hat unter Fatima (und auch Lourdes )immer sehr gelitten, und eine Anerkennung von Medjugorje hätte für diese große Vorteile, man könnte den Wunsch der Gottesmutter nach einer Weltweihe Russlands wegen Nichtwiederholung als abgetan erachten, und auch andere Aussagen die nicht wiederholt wurden in Medjugorje würden die Aussagen von Fatima entschärfenund deren weitere Ignorierung erleichtern. Ich glaube dass man es sich viel zu leicht und die Rechnung ohne den Wirt macht
Redaktion benachrichtigen Dämmert es langsam auch im Vatikan?
#9   wickerl   10:14:30 | Dienstag, 13. April 2010
Lombardi
Vatikansprecher Lombardi wird sich gleich davon distanzieren
Redaktion benachrichtigen Zehn Verfahren: Die Mißbräuche haben bei den Linken stattgefunden
#86   wickerl   09:06:26 | Dienstag, 13. April 2010
richtig
Das schreibe ich ja die ganze Zeit, das was da hochkommt geht alles auf die Kapper der Modernisten. sie werden geopfert in der Hoffung damit doch irgendwie Papst Benedikt treffen zu können. Das ist ein äußerst verlustreicher Feldzug der Kirchenhasser, bei dem deren nützlichste Idioten wie die Hasen purzeln.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#161   wickerl   20:30:23 | Samstag, 10. April 2010
auch daneben
„Man sollte nicht glauben, daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“
Ach da hat sich der Herr Bischof wieder einmal vergaloppiert, wenn da etwas hassauslösend war, war es das Balfourabkommen 1917 und die nicht katholische nationalistische liberale Tradition des „ Schönerer“ wobei ich nicht einmal glaube dass das Balfourabkommen Hass auslöste, sehr wohl aber das deutsche Bürgertum gegenüber den nationalliberalen Antisemiten in Agonie fiel,weil die Weltrepräsentanz der Juden Deutschland und Österreich , die als Schutzmächte der Ostjuden galten, (vergleiche Manes Sperber „ Die Wasserträger Gottes“, oder Janusz Piekalkiewicz „ Der 1. Weltkrieg“ (Ausführungen über die Ostfront Deutschlands) 1917 den Krieg de facto erklärte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone findet die falschen Worte + …
#28   wickerl   09:02:01 | Freitag, 9. April 2010
Verlassene Herde
Sich dumm stellen war schon immer eine Taktik von Papst Benedikt, man denke wie er als Kardinaldekan öffentlich Frere Roger die Kommunion gab, …und und und, dass das gläubige Volk dabei ungeführt bleibt hat ihn scheinbar nie irritiert.
Die Leute die heute gegen Kirche und Papst randalieren sind nach 1970 in den Religionsunterricht gegangen, und wenn sie sonst keine religiöse Zuwendung erfahren haben, dann glauben die zu Recht dass Humanae Vitae sie im Grundrecht auf Verkehrsfreiheit verletzt.Der seinerzeitige Sekretär von Kardinal Frings hat da einen begleitet der sich da ganz besoners am Konzil engagierte und irgendwie die Speerspitze gewesen sein dürfte. Weder er noch sein Vorgänger Johannes Paul II. wollten von ihrem „ Lebenswerk“ lassen.
Redaktion benachrichtigen Die beiden Kampagnen gleichen sich wie ein Ei dem anderen
#60   wickerl   19:22:31 | Donnerstag, 8. April 2010
erntet die eigene Aussaat
Sehr leid tut mir Papst Benedikt nicht, er erntet jetzt was er zusammen mit denen vom Vatikanum II ausgesät hat, die Leute die über ihn herfallen haben Religion nur noch im Sinne von Allgemeinplätzen und dergleichen gelernt, das kommt davon wenn man aus dem Evangelium ein Multikultigewäsch macht, und anstatt der Einhaltung des 1. Gebotes zu interreligiösen Gebetstreffen fährt. Mich wundert es nicht, und es ist selbst gemacht.
Redaktion benachrichtigen Seite an Seite mit den Weltenbrandstiftern
#18   wickerl   19:35:40 | Montag, 5. April 2010
verrückt
Dieser Teufelspakt mit den Nationalsozialisten unserer Tage ist eine schwere Sünde. Es gab auch Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit mit Hitler selbst, bei den Ariern war er ein Abtreibungsgegner. Auch Pornographie war verboten. Leider kann Kreuznet seine Verirrungen in die braunen poltiischen Sphären nicht ablegen und macht sich damit im katholischen Bereich völlig unglaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#138   wickerl   22:36:01 | Sonntag, 4. April 2010
Opfer seines Chefs
Was will man bei so einem Chef der immer diesen Leuten so begegnet, sein seinerzeitiger Freund Strauß würde sagen, „ ich verstehe nicht warum er dem jüdischen Weltkongress so hinten hineinkriecht“
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#4   wickerl   08:33:41 | Sonntag, 4. April 2010
Peinlich wirklich peinlich
Ich teile die Meinung von Kreuznet dass das nur noch peinlich ist, und man muss zu Gott beten dass Papst Benedikt sich weitere solche Peinlichkeiten erspart, weil sie ja nicht seine Privatsache sind. Die Leute die diese Dinge ( Lombardi) liefern sind alle von ihm ernannt. Papst Benedikt ist selbst bei dieser guten Predigt so komisch dagesessen als ob er im Erdboden versinken wollte, wobei die Entschuldigung nur dumm ist, weil wenn sein Hofprediger das sagt, dann nützt auch eine Distanzierung nichts mehr, jetzt steht Papst Benedikt in alle Richtungen unglaubwürdig da. Das kommt davon wenn man ein Leben lang den Weg des geringeren Widerstandes geht.
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine neue Untersuchung?
#12   wickerl   18:17:37 | Samstag, 3. April 2010
Der Stern
Ich möchte für den Stern wirklich keine Lanze brechen, aber heutzutage ist etwa der Spiegel mit Redakteueren wie Broeder wirklich schon deutlich unter dessen Niveau. Der Spiegel würde so etwas gar nicht schreiben.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#94   wickerl   15:26:52 | Samstag, 3. April 2010
Orientierungslosigkeit
Nur hat sich der Vatikan von Cantalamessa distanziert, ein Papst der die „Herde der gläubigen Schafe“ orientierungslos stehen lässt
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#11   wickerl   12:04:18 | Samstag, 3. April 2010
unübersehbar
Es entschuldige sich vor allem jene die sich bei dem internationalen Dunstkreis der „ New York Times“ beliebt machen wollen und jene die die Gespräche von Papst Benedikt mit den Lefrebrevianern hintertreiben wollen, es ist ja offenkundig dass man von jüdischer Seite darauf hinarbeitet Papst Benedikt „ tot“ zu machen, biologisch oder politisch.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#107   wickerl   23:20:38 | Freitag, 2. April 2010
Kardinalsintrige
Er ist deshalb so bußfertig, weil er damit Wasser auf die Mühlen der New York Times schüttet, die Papst Benedikt stürzen will, und dann könnte er Papst werden. Er glaubt dass er auch in Zukunft alle fertigmachen kann , die ihm irgendwie im Wege stehen
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#17   wickerl   23:07:32 | Freitag, 2. April 2010
Zeichen der Zeit
Jetzt sieht Papst Benedikt wohin er mit jenen kommt, die er in Vad Yashem und in der Synagogoe in Rom so sehr hofiert hat. Und er sieht auch , wohin der vom hoffentlich nicht so bald gottseligen Papst Johannes Paul II. hinführt, der ohne Lösung aller Probleme einfach diplomatische Beziehungen mit Israel aufgenommen hat, und der sich auf Jammern beschränkte, ohne den von ihm diagnostizierten Übeln sinnvoll gegenzusteuern. Sein Joch muss Papst Benedikt heute tragen. In Wirklichkeit geht es der New York Times & Co. darum , Papst Benedikt abzuschießen, weil er die „ Tridentinische Messe“ die die Juden so sehr ablehnen wieder freigegeben hat, und er den Dialog mit den Lefebrevianern führt. Man muss zu Gott beten dass er diese Dinge fortführt und nicht widerrruft.
Redaktion benachrichtigen Es wird mit zwei Maßen gemessen
#29   wickerl   13:44:58 | Donnerstag, 1. April 2010
Aggiornamento
Die projüdische New York Times ist als solche bekannt, sie war auch federführend bei der Waldheimhetze, und es ist nicht schlecht wenn die Kurie in Rom mit jenen Bekanntschaft macht die sie auf Kosten der orientalischen Christen in den letzten Jahren so sehr hofierte. Diese Krise ist auch eine Chance, dahingehend dass nur noch gesunde Priesteramtsanwärter eingestellt werden wie es der Codex vorsieht, und die Katholische Kirche den „ Nutzen“ und die Unmöglichkeit des „ Aggiornamentos“ erkennt
Redaktion benachrichtigen Ich weiß nicht, was die Kirche noch mehr tun könnte
#14   wickerl   21:15:35 | Mittwoch, 31. März 2010
Erfahrung
Papst Benedikt erfuhr es schon anlässlich der Williamsonkampagne, und er erfährt es jetzt wieder und kann es ind er sehr projüdischen New York Times nachlesen, wohin er und die ganze Kirche mit seinen jüdischen Freunden, die er in Palästina und in der Synagoge so hofierte , kommt.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Pflichttelegramm + …
#7   wickerl   09:08:57 | Mittwoch, 31. März 2010
Kothgasser wie so oft am Holzweg
Gerade dafür möchte ich meinen Kirchenbeitrag leisten, dass kirchliches Unrecht gut gemacht wird, ich begrüße jeden Kirchensteuereuro der nicht den Laienberufskatholiken und Funktionären zukommt, Kothgasser ließe wahrscheinlich lieber kirchliche Antiquitäten versteigern, so nach dem Motto was brauchen wir diese Heiligenbilder. Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar ausweichen musste.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal beim Amoklaufen
#26   wickerl   09:27:36 | Montag, 29. März 2010
verstehe Kreuznet nicht ganz
Was Kardinal Groer betrifft stellt er Papst Benedikt sehr gut hin, dieser wollte ihn offenbar nicht einfach fallen lassen, dass bei Groer für Groer etwas drinnen gewesen wäre, das glaube ich schon. Aufgrund dieser Aussage muss ich meine Meinung über Papst Benedikt etwas zu seinen Gunsten korrigieren.
Redaktion benachrichtigen Hundert Schritte vorwärts – einer zurück
#12   wickerl   22:02:41 | Sonntag, 28. März 2010
warum die Aufregung
Die die es erwischt, sind durchwegs Freunde der Liberalen, in ihrer Panik und Verzweiflung und ihrem krampfhaften Bemühen Papst Benedikt auszuheben, lassen sie Altliberale in großer Anzahl über die Klinge springen. Ich verstehe nicht warum sich Kreuznet da so engagiert, ich lasse das Motto Dostojewskis walten der Iwan Karamasow sagen lässt beim Streit des Vaters mit dem unehelichen Sohn, „eine Bestie bringt die andere um“
Wenn die Schreiberei dieser Zeitungen so weitergeht, und diese weiter so auf Papst Benedikt einhacken, werde ich noch dessen Fan werden
Redaktion benachrichtigen Die schmutzige Taktik der Vorverurteilung
#75   wickerl   21:58:13 | Sonntag, 28. März 2010
Raiffeisen
Raiffeisen ist die Institution die dieses Schmierenblatt betreibt
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#39   wickerl   14:22:53 | Freitag, 26. März 2010
… das sagt alles
für Papst Benedikt ist die alte Messe der „ außerordentliche Ritus“
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#194   wickerl   07:45:47 | Freitag, 26. März 2010
blöder geht es nicht
Papst Benedikt ist schuld das der Priester laut New York Times 1974 nicht entlassen wurde, blöder geht es nicht, damals war er Professor in Regensburg, und Papst Benedikt erfährt immer mehr wohin er mit seinen jüdischen Freunden, dier er so hofiert , kommt.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#39   wickerl   16:44:06 | Mittwoch, 24. März 2010
@Preßlmayr
Herr Presslmayr so durchdrehen bringt nichts, und solche Wahlergebnisse mit 0,2 bis 4 Prozent sind schlechter als man tritt gar nicht an. Gute Genesung Herr Preßlmayr!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kulturrevolution: Laß tausend Goebbels blühen
#11   wickerl   10:32:48 | Mittwoch, 24. März 2010
Engagment fehl am Platz
Was nimmt denn Kreuznet die Kirche immer wegen der Missbräuche so in Schutz, es erwischt ohnehin nur Altliberale die von ihren bisherigen weltlichen Kampfgefährten geopfert werden um auf die Kirche Druck zu machen. Wenn diese sich bekämpfen und dadruch einen ungewollten Reinigungsprozess durchführen kann das den religiös – konservativen Gruppierungen doch nur recht sein.
Redaktion benachrichtigen Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + …
#17   wickerl   09:10:40 | Mittwoch, 24. März 2010
Das ist sehr die Frage
Ob Radio Vatikan offen gegen den Papst arbeitet ist die Frage , Pater Hagenkord ist von Papst Benedikt selbst ernannt, und mit 83 weiß man, wen man sich nimmt, besonders wenn man schon 3 Jahrzehnte im Vatikan lebt, vielleicht ist es seine Rolle das zu paralysieren was Papst Benedikt glaubt sagen zu müssen weil es noch zu viele Rückständige gibt. In der Politik wird viel mit verteilten Rollen gespielt.
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Auf der Seite der Kommunisten
#18   wickerl   17:01:40 | Dienstag, 23. März 2010
wie es immer war, so ist es heute
Die Hoffnungen die Kreuznet in Papst Benedikt setzt teile ich schon seit ein paar Jahren nicht mehr, rechts blinken und links vorbeifahren ist seine Parole, wo Johannes Paul II. und Papst Benedikt wirklich standen wissen nur sie selbst, sie blinken in alle Richtungen, …
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#33   wickerl   13:17:54 | Dienstag, 23. März 2010
in welche Sexskandale
ist der Kardinal verwickelt?
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#31   wickerl   13:16:50 | Dienstag, 23. März 2010
Irrtum
nein Herr @Preßmayr mir ist nicht „alles wurscht“, ich kompensiere bestehende Probleme aber nicht damit, dass ich aussichtlose oder lächerlich machende Aktionen setze.
@anton Das was sie schreiben ist noch komischer „ die Mutter muss eintscheiden ob das Kind leben darf oder nicht“.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#1   wickerl   09:00:22 | Dienstag, 23. März 2010
Blamage vorprogrammiert
Diese Kandidaturen mit Wahlergebnissen von 0,6 Prozent die kennen wir schon, wenn man eine politische Bewegung gründet dann muss man zuerst einen Parteiapparat aufbauen, und wenn man die Aussicht hat 10 Prozent zu gewinnen, kann man das erste Mal antreten. Diese CWG Witzkandidaturen mit dem Kanzlerkandidaten Angerer die kennen wir schon, und die christliche Volkspartei oder wie sie sich nennt, meinte in letzer Zeit sie sei so erfolgreich weil sie doppelt so viele Stimmen wie vor 20 Jahren die CWG gewonnen hat, 0,4 statt 0,2 Prozent.
Solche Kandidaturen kosten nicht wenig Geld und bringen nur Blamagen, Internetauftritte und Basisarbeit sind da viel vernünftiger. Außerdem hat man ja mit Frau Rosenkranz eine Kandidation wie sie Kreuznet und Herrn Williamson in politischer Hinsicht so sympathisch sein müsste.
Redaktion benachrichtigen Immerhin einer ist umgekehrt + …
#5   wickerl   08:47:30 | Montag, 22. März 2010
keine guten Spezis
Ob der eine umgekehrt ist weiß ich nicht, er hat sich jedenfalls abgesetzt als das mehr und mehr nicht mehr dem Zeitgeist entsprach, das war immer so sein Stil frühzeitig den neuen Trend der Zeit zu erkennen und mit ihm zu gehen, und die Kontakte nach hinten nicht abreißen zu lassen. Das sind keine schönen Spezis die er da hatte.
Redaktion benachrichtigen Keine Diskriminierung der Homos – und der Wahrheit
#183   wickerl   19:40:21 | Sonntag, 21. März 2010
Feixerei
Was soll ein Ordensmann für Schadenersatz leisten er hat ja nichts, aber jeder Arbeitgeber hat für seinen Dienstnehmer zu haften wenn dieser im Dienst Kunden schädigt, etwa im Internat die Zöglinge, hier werden Stifte und die Diözesen zu haften haben, gut wenn das Geld weg ist, dann können Leute wie Mann und dergleichen nicht mehr besoldet werden.
Redaktion benachrichtigen Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + …
#28   wickerl   11:05:45 | Sonntag, 21. März 2010
die Verzweiflung muss groß sein
Wie verzweifelt die Medien agieren sieht man daran, dass sie jede Menge altliberaler Klerikcer die es da erwischt, im Kampf gegen Papst Benedikt über die Klinge springen lassen. Am Ende des Feldzuges werden Standard- Bronner, Springer, die Presse und Co. feststellen, dass ihnen die innerkirchlichen Kampfgefährten weitgehend abhanden gekommen sind. Dieser Reinigungsprozess ist gut für die Kirche. Auch die Massenaustritte, weil jene Berufskatholiken die über Geheiß von Bischöfen etwa gegen Dr. Wagner randalierten, dann kein Gehalt mehr bekommen können. Der Bürokratieballast wird auch so früher abgeworfen werden müssen, finanzierbar ist er ohnehin nur dadurch noch, dass die Kirche laufend Vermögenswerte verscherbelt, wie etwa in Oberösterreich seinerzeit den Landesverlag und in Niederösterreich die Ochsenburg
Redaktion benachrichtigen Mitglieder der Medjugorje-Kommission + …
#62   wickerl   11:01:15 | Sonntag, 21. März 2010
Wichtig
Wichtig wird auch sein für die Kommission, zu prüfen was die Gospa in Medjugorje im Gegensatz zu Fatima nicht sagt. Hier könnte ein großer Hund begraben sein, der dem Satan viele Opfer wert sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger
#14   wickerl   18:39:58 | Donnerstag, 18. März 2010
Homophobie
Rothe sollte nicht nur wegen der Kinderpornobehauptung klagen, sondern auch wegen Diskriminierung als vermeintlich Homosexueller, das ist ja die größte Perversität aller Zeiten, dass man Bischof Krenn zum Rücktritt drängte wegen angeblich homosexueller Zustände, und wenn man diese in einem anderen Priesterseminar anprangert wird man wegen Verhetzung und Homophobie verurteilt.
Bischof Krenn war leider so dumm und feig dass er zurückgetreten ist, er hätte seine Gegner nur der Homophobie bezichtigen müssen, insbesondere Küng und Schönborn.
Redaktion benachrichtigen Ein Volltreffer! Die linksliberale Schweigemauer bebt
#23   wickerl   16:36:16 | Donnerstag, 18. März 2010
schuld sind andere
Der Tenor der Hetzpresse, vor allem der Standard lautet ja so, schuld sind nicht die Priester die missbrauchten, sondern die Kirche und der Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch
#10   wickerl   16:11:59 | Donnerstag, 18. März 2010
ich bin auch dagegen
Das Schreiben von Pater de la Roque wäre interessant, hört sich gut an wie er hier zitiert wird, ich bin auch dagegen
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Kommission bestätigt
#69   wickerl   07:10:26 | Donnerstag, 18. März 2010
Terroristen
Kardinal Ruini hat die Widerstandskämpfer im Irak als Terroristen bezeichnet bei einem Begräbnis für italienische Soldaten, die dort umkamen, offenbar ein Mann mit sehr anspuchslosen Denkstrukturen.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#66   wickerl   19:29:57 | Mittwoch, 17. März 2010
dem Grunde nach Zustimmung
@ruhrgebietler Jesus sagte zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester, auch wenn er noch so unwürdig lebt , so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, und deshalb mit größter Höflichkeit behandelt werden sollte, insofern ersuche ich Sie in Zukunft Ihre diesbezügliche Wortwohl zu überdenken. Das Problem das Sie ansprechen, ist auch für mich gegeben, ich finde das alles peinlich, es ist eine von vielen für mich keinesfalls nachvollziehbaren Entscheidungen von Papst Benedikt.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, er ist weg
#8   wickerl   19:26:14 | Mittwoch, 17. März 2010
unbegründet
„Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt wird.“
Dieser Optimismus von Kreuznet ist völlig unbegründet, weil bei Papst Benedikt nichts weitergeht, es gibt in Linz keinen Weihbischof, Kardinal Re und Kardinal Kasper sind schon fast 77 und noch immer in Amt und Würden, und wenn jemand kommt, dann ist sehr die Frage , wie bei Bischof Schwarz, ob man damit nicht vom Regen in die Traufe kommt.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#59   wickerl   14:40:27 | Mittwoch, 17. März 2010
wie ein Kapserl
Er kommt wie ein Kasperl daher
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#26   wickerl   14:39:54 | Mittwoch, 17. März 2010
Strafgesetzbuch
„ homosexuelle Krawattenpriester“ ich kann ich dazu nicht näher äußern weil mir das ein Strafverfahren wegen Homophobie einbringen könnte
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar: Nur verheiratete Täter
#47   wickerl   19:03:51 | Dienstag, 16. März 2010
projektives Denken
@ wort Ihre Ausführungen könnten das Ergebnis projektiven Denkens sein
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#16   wickerl   19:01:11 | Dienstag, 16. März 2010
sehr sorglos
Pater Schmidberger sehr gut wie immer, und es kommt wie gesagt auf die Person an, Bischof Krenn musste wegen angeblicher Homosexualität zurücktreten, hätte er sie unterbunden wäre er homophob gewesen, diese Leute wie der Abt von Ettal und Bischof Krenn, die alle konfliktlos weichen und zurücktreten, gehen mit ihren Ämtern sehr sorglos um.
Redaktion benachrichtigen Skandal: Zu Unrecht zum Rücktritt gedrängt
#46   wickerl   18:57:45 | Dienstag, 16. März 2010
Rücktritt
Erzbischof Marx sollte zurücktreten
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#115   wickerl   16:20:10 | Montag, 15. März 2010
unverkennbar
Es ist bei Spiegel, Standard, Kurier und Oberösterreichische Nachrichten und vielen anderen Unübersehbar, dass sie den Papst wegen des Zölibats unter Druck setzen wollen, die Polemik wegen des Falles in der Diözese München, wo ein Priester einige Jahre nach dem Abgang von Papst Benedikt als Erzbischof und nach Amtsantritt des Nachfolgers von Papst Benedikt, nämlich Kardinal Wetter, wieder in der Seelsorge eingesetzt wurde, und es dabei zu einem längst bekannten und gerichtlich abgehandelten Missbrauchsfall kam, ist unübersehbar. Da wird polemisiert und verleumdet auf „Teufel komm raus“
Hoffentlich bleibt der ein Leben lang zum Opportunismus neigende Papst Benedikt wenigstens in diesem Fall stabil.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#256   wickerl   18:34:39 | Sonntag, 14. März 2010
Endlich einmal
Nach vielem und ständigem Lavieren fährt hier Papst Benedikt endlich einmal eine klare Linie, ich habe es nicht mehr zu hoffen gewagt.
Redaktion benachrichtigen Urlaub zuhause + …
#25   wickerl   18:32:50 | Sonntag, 14. März 2010
Bischofsernennungen
Solche Bischöfe hat Johannes Paul II. reihenweise ernannt, hier in Österreich offenbar über Betreiben von Kardinal Schönborn der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Kardinal Re haben muss.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#164   wickerl   18:30:52 | Sonntag, 14. März 2010
Frage an „Ernst von Zwiefalten“
Wenn es kein Fegefeuer gibt, wofür sammelte und opferte dann der Anführer des Makkabäeraufstandes, und wofür lasen dann schon die Frühchristen die Messen für die Verstorbenen?
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#159   wickerl   18:28:37 | Sonntag, 14. März 2010
auffällig
Also an der Heiligkeit von Johannes Paul II. zweifle ich sehr stark, und auffällig ist, dass die Kirche in Asissi wo Papst Johannes Paul II. 1987 die Buddhastatue dem Vernehmen auf den Tabernakel stellte, bereits 1993 oder 1994 beim Erdbeben völlig zerstört wurde. Auch die Sexualmissbrauchgeschichten dieser Tage, durchwegs nach 1965 sind eine Frucht an der wir das 2.V. Konzil womöglich erkennen können.
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#205   wickerl   19:00:51 | Samstag, 13. März 2010
extrem
Extrem krampfhaft versucht man Papst Benedikt und seinen Bruder in die Geschichte hineinzuziehen, offenbar gefällt der von ihm gesteuerte Kurs den Medien, ihren Hintermännern und Europas Machthabern gar nicht, und das spricht für Papst Benedikt
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen
#1   wickerl   21:12:10 | Donnerstag, 11. März 2010
großer Meister
Die Schönbornschöpfung Kothgasser tut was der große Meister will, man hat Erzbischof Eder nicht umsonst in den Ruhestand gedrängt
Redaktion benachrichtigen Jetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
#33   wickerl   19:04:24 | Donnerstag, 11. März 2010
@wort
Der kurdische Politiker glaublich Jalabi, das ist der der in Jordanien eine Bank hat krachen lassen, versprach den Israelis offen und gezielt die Wiedereröffnung der 1947 geschlossenen britischen Pipeline Mossul – Haifa wenn sie ihm den Irakkrieg arrangieren. Daraufhin ging es los, aber Jalabi erwies sich wiederum als Betrüger an einem keinesfalls bedauerlichen Opfer, er teilte den Israelis nach dem Feldzug mit, dass es die Pipeline nicht geben wird. Dafür spielt er im Irak aber auch keine politische Rolle mehr.
Redaktion benachrichtigen Soll das der „Mißbrauch“ des Erzabtes gewesen sein?
#35   wickerl   19:07:44 | Dienstag, 9. März 2010
Gehilfenhaftung
für einen Missbrauch ist eine wesentlich höhere Zahlung als Entschädigung und Schmerzengeld angemessen, der Orden wird wohl für die 3 Gehilfen im Rahmen der Gehilfenhaftung haften müssen, 2 frühere Patres sind verurteilt worden, … so gehts nicht, und jetzt noch das Opfer beschimpfen
Redaktion benachrichtigen Noch ein Linzer Pfarrer vom Zölibat dispensiert
#2   wickerl   21:30:22 | Montag, 8. März 2010
völlig kalt
Den Papst scheinen diese Zustände völlig kalt zu lassen, es kommt kein Weihbischof, geschweige denn ein Koadjutor. Wieso sollte man auch aktiv werden, Papst Benedikt sagte ja dieser Tage laut Kreuznet singemäß, dass Gott nicht straft und wenn er es täte, wäre es böse.
Redaktion benachrichtigen „Pssst! Vielleicht hören die Deutschen mit“
#143   wickerl   18:47:11 | Montag, 8. März 2010
Ausgesprochen bösartig
Mit der Soldiarisierung mit den Williamsonsprüchen dass es keine Gaskammern gab, und vielleicht 100 000 Juden, „ but not in gaschambers“ umkamen , blamiert sich vor allem Kreuznet,weniger intellektuell als charakterlich weil so dumm ist bei Kreuznet niemand dass er das glaubt was der bösartige Williamson da sagt, dafür sind die religiösen Inhalte viel zu gut die da präsentiert werden.
Redaktion benachrichtigen Besserungs- und Beugungsstrafe + …
#70   wickerl   18:44:44 | Montag, 8. März 2010
Wieder einmal
Das was Papst Benedikt zu den göttlichen Strafen sagt, hört sich so an , als ob er meint, dass die von Gott im Alten Testament verhängten und durch die Propheten verkündeten Strafen als böse anzusehen sind. Ganz scheint Papst Benedikt da mit Gott nicht einer Meinung zu sein, das war aber schon öfter sol
Redaktion benachrichtigen Papst warnt vor Habgier + …
#35   wickerl   17:18:55 | Samstag, 6. März 2010
sollte den Mund halten
Fischer ist ein Sozialist, der in der Ära Kreisky die ganze Abtreibungsgeschichte mitgemacht hat, ich fürchte sehr um sein Seelenheil, muss aber sagen, dass er in der Zeit der schwarz blauen Regierung sein Amt objektiv ausgeübt hat. Was Frau Rosenkranz betrifft, zeigt sie NS- Symptome, sie ist für die Abschaffung der NS- verbotsgesetze und hat nach Medienberichterstattung auch 10 ungetaufte Kinder, das passt alles erschreckend zusammen. Wenn sich der Herr Kardinal nicht immer in die Politik einmischen würde wäre es gut. Ich würde eher Fischer als Rosenkranz wählen, werde aber möglicher Weise zu Hause bleiben.
Redaktion benachrichtigen Aus der vatikanischen Gnade gefallen
#10   wickerl   20:56:45 | Freitag, 5. März 2010
Weihehindernis
@st.anton Fehlende Gesundheit ist nach dem Codex ein Weihehindernis, je nachdem wie man das dann betrachtet
Redaktion benachrichtigen Nuntius ohne diplomatische Maske
#40   wickerl   21:12:43 | Donnerstag, 4. März 2010
Rauber
Das hieß es damals schon, dass Rauber wegen Haas in Ungnade gefallen sei, er lieferte offenbar ein anderes Produkt als von Rom gewünscht, der 13. schrieb schon damals diese Version und zitierte Rauber in einem Interview dass er in Rom deswegen keine guten Karten (mehr) habe. Es war damals auch davon die Rede dass er Nuntius in Vietnam wird, es ist dann bei Ungarn geblieben
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#21   wickerl   18:53:34 | Donnerstag, 4. März 2010
Gedenktag
Als Gedenktag schlage ich den 29.2. vor
Redaktion benachrichtigen Aus der Kirche ausgetreten
#69   wickerl   08:48:00 | Donnerstag, 4. März 2010
aber , aber?
Wenn Frau Rosenkranz für die Abschaffung der NS- Gesetze ist, wie gestern der Standard schrieb, müsste sie Kreuznet doch sympathisch sein, oder ist Kreuznet etwa gescheiter geworden? Was zu hoffen wäre!
Redaktion benachrichtigen Nuntius ohne diplomatische Maske
#14   wickerl   18:45:01 | Mittwoch, 3. März 2010
passt schon
@Vineta, also nach österreichischem Recht kann ein Beamter der im Dienst als Lehrer Kinder missbraucht, nicht, und nur der Staatgeklagt werden, der Staat kann sich beim Lehrer regressieren, die Mönche klagt man sowieso nicht, weil die nichts haben, und wenn in einem Internat Missbrauch betrieben wird, haftet der Betreiber für seinen Gehilfen, Gehilfenhaftung nennt man das, ich würde auch als Vater oder Geschädigter nur den Orden klagen, weil dort etwas zu holen ist. Ist gar nicht so schlecht, weil die Kirche nur beim Geld reagiert, und dann hört sich das wenigstens auf, man wird keine Homosexuellen mehr in die Priesterseminare aufnehmen, nicht aus religiösen, aber wirtschaftlichen Gründen.
Redaktion benachrichtigen Nuntius ohne diplomatische Maske
#7   wickerl   14:56:55 | Mittwoch, 3. März 2010
Oberösterreich
Wenn Eleganti und Leonard Schöpfungen von Papst Benedikt sind, könnte dieser ja einmal einen Weihbischof für Linz ernennen, von dem jetzt schon seit 0,75 Jahren wieder die Rede ist
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#7   wickerl   14:20:17 | Dienstag, 2. März 2010
Wegfall
Da in diesem Artikel fast nur Pater Barere und nicht der Autor zitiert wird , fällt der Informationseffekt fast gänzlich weg.
Redaktion benachrichtigen Bitte merken: Schuld ist immer nur Pius XII.
#11   wickerl   17:52:36 | Montag, 1. März 2010
viel einfacher
Es ist sicherlich einfach auf Pius XII. loszugehen, weil sich die „ nachkonziliare Kirche“ darüber ins Fäustchen lacht, die so tut als hätte sie am 2. Vaticanum ein neues Pfingsten erlebt
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch des Holocaust für gegenwärtige Zwecke
#14   wickerl   18:11:04 | Sonntag, 28. Februar 2010
keine christliche Einstellung
gunter maria michel Es stellt sich nur die Frage ob die Zionisten von heute, „die Sieger der Endzeit in Palästina“ sein werden, und ob die Unterstützer des heutigen Israel die sein werden die in den Himmel kommen.
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch des Holocaust für gegenwärtige Zwecke
#11   wickerl   17:47:03 | Sonntag, 28. Februar 2010
schäbig
Ihre enge Freundschaft und bedingungslose Gefolgschaft zu Benjamin Netanjahu halte ich für sehr schäbig. Deutschland sühnt das Verbrechen des Holocaustes mit der Beihilfe am Völkermord an den Palästinensern. Neue Ansprüche werden geschaffen, zynisch auch die völlig unterschiedlichen Ausmaße der Wiedergutmachung, ich halte die griechischen Forderungen für berechtigt.
Redaktion benachrichtigen Die Erinnerung abgetrieben
#26   wickerl   18:52:43 | Freitag, 26. Februar 2010
reinste Phantasie
@clemens h wie so vieles in der Bibel nicht stattgefunden hat, es gibt zum Beispiel ein Buch aus den sechziger Jahren, „ Werner Keller, Und die Bibel hat doch recht“, und die Heiligen 3 Könige die in Köln begraben sind, sind reinste Phantasie, …, möchte man meinen, die Leichname sind nach Persien rückverfolgbar, und wurden der Mutter des römischen Kaisers Konstantin bei einem Besuch übergeben, schon im 4. Jahrhundert, und das Markusevangelium ist schon im Jahr 50 nachweisbar,…
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#23   wickerl   19:18:57 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Frage an Ruhrgebietler
@ruhrgebietler Wissen Sie dass nach dem Auftritt von Johannes Paul II. die Kirche in As(s)issi bereits 1993 durch ein Erdbeben völlig zerstört worden ist?
Ich wollte das auch erwähnen mit dem Buddha auf dem Tabernakel in Asissi, ich kenne diese Geschichte aber nur vom Hörensagen, und wollte ihm nicht Unrecht tun
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt Mitte März + …
#21   wickerl   19:16:34 | Donnerstag, 25. Februar 2010
wie immer
Die verklausulierten und hohlen Phrasen die bei seinen Hirtenbriefen zu hören sind, tun niemandem Weh, helfen aber auch niemandem weiter.
Redaktion benachrichtigen Die Erinnerung abgetrieben
#16   wickerl   19:14:09 | Donnerstag, 25. Februar 2010
so nicht mehr gültig
Dieses Urteil ist so nicht mehr aktuell, weil die Vorsitzenden der CDU West und Ost, als Regierungschefs der deutschen Länder, das Recht auf Abtreibung in den deutschen Einigungsvertrag geschrieben haben, der Bestandteil der Bundesverfassung ist, dank dem Abtreibungsonkel Helmut mit dem sich Papst Johannes Paul II. so gut verstand, ist die Abtreibung ein in Deutschland verfassungmäßig gewährleistetes Recht, Lothar de Mezaire meinte vor den Einigungsverhandlungen, die DDR wolle ihre Errungenschaften einbringen, insbesondere das Recht auf Abtreibung, und die Kirche schwieg.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#17   wickerl   20:04:35 | Mittwoch, 24. Februar 2010
nicht wegen der Moraltheologie
Wegen der Moraltheologie kritisiere ich die Eiligsprechung nicht, aber wegen der interreligiösen Gebete und Gebetstreffen, wegen der Anschuldigung an die Kirche, den mystischen Leib Jesu Christi , sie sei mitschuld am Holocaust, wegen des Umstandes dass er nur andere zum Widerstand zu Gunsten seiner Moralvorstellungen aufrief, und selbst nicht nur nichts tat, sondern auch noch fleißig gegenteilig werkende Altiliberale reihenweise zu Bischöfen machte, dass er die Krone der Muttergottes in Fatima die Kugel des Mörders Agca hineinhängte, anstatt sie ihr zu Füßen zu legen, das kritisiere ich an ihm.
Ich kritisiere an ihm dass er diplomatische Beziehungen zu Israel aufnahm, ohne die Konsquenzen für die orientalische Christenheit ins Auge zu fassen.
Aber das V-II Konzil sucht verzweifelt seine Heiligen, und man versucht unumkehrbare Tatsachen zu schaffen, wie Papst Benedikt und Kardinal Kaspar so gerne zu sagen pflegen.
Und das VII Fatima hat man ja schon in Medjugorje gefunden, aber es hilft nichts, denn am Ende , das hat die Gottemutter vorausgesagt, wird ihr unbeflecktes Herz triumphieren, und dagegen hift all das eilige Getue nichts. Je mehr man das 3. Geheimnis von Fatima verdrängt und die Annahme der ganzen Botschaft von Fatima verweigert, desto schlimmer wird es werden bis zu jenem Ende, an dem ihr Herz triumphieren wird.
Redaktion benachrichtigen Der Streit schwelt weiter
#10   wickerl   19:51:52 | Mittwoch, 24. Februar 2010
so ist es
Das sind die Zustände die Papst Benedikt vom eiligen Papst Johannes Paul übernommen hat, und die er auch nach über fünfjähriger Amtszeit noch nicht ansatzweise behoben hat. Und da kommt auch nichts mehr, außer vielleicht noch irgend ein fallen gelassner oder dispensierter (Weih-) Bischof.
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#179   wickerl   18:52:03 | Dienstag, 23. Februar 2010
warum?
Warum so aggressiv Kreuznetredaktion, politisch hat die Dame vernünftige Ansichten
Redaktion benachrichtigen Die ‘Katholische Frauenbewegung’ ist mit dem Teufel im Bund
#16   wickerl   17:02:07 | Montag, 22. Februar 2010
Papst Benedikt
Bischof Dr. Klaus Küng betonte kürzlich in einem Interview, dass der jetzige Papst seit Jahren um die Missstände in der Diözese Linz weiß, und wer wird schon wissen warum er nichts dagegen tut.
Redaktion benachrichtigen Neue Erkenntnisse?
#21   wickerl   18:43:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
Opportunismus
Man war damals so opportunistisch wie heute, man nehme das Beispiel Merkel, sie arrangierte sich bestens in der DDR bei Ulbricht und Honecker, und hofiert heute Netanjahu, wo wäre sie wohl im Hitlerreich gewesen, ich sehe sie winken! Im Hitlerreich war man antisemitisch, in der DDR sozialistisch, und heute ist man zionistisch, und fährt so immer am besten, da hat man keine Schwierigkeite, man jubelt dem Starken zu , und übersieht das Unrecht das er tut. Rette sich durch Kollaboration wer kann, scheint die Parole zu sein.
Redaktion benachrichtigen Seminaristen- und Priesterzahlen gestiegen + …
#18   wickerl   11:20:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
Newsletter Radio Vatikan
im gestrigen Newsletter von Radio Vatikan, – den ich wenig schätze,- steht eine Stellungnahme eines portugiesischen Bischofs der auch Kardinal ist die sehr kritisch zu Medjugorje ist, nicht gänzlich neu, aber wiederum eine Ohrfeige für Schönborn, und ein deutlicher Hinweis für Pater Wallner, der schon bessere Zeiten erlebt hat.
Redaktion benachrichtigen Solche Reaktionen sind Rufmord
#19   wickerl   15:00:47 | Samstag, 20. Februar 2010
Rufmord
Ich würde sagen, rhetorischer Totschlag, Haucke trägt seine Bedenken vor, und Thomas Müller schreibt, in Kathnet , wo so etwas Methode hat- laut Kreuznetbereichterstattung , ich habe es selbst nicht gelesen- „ er beleidigt Gott“
„Wozu haben wir Zeugen nötig, er hat Gott gelästert!“
Als ich in Katnet schrieb , dass Papst Benedikts Reden niemandem Weh tun , man damit auch nichts erreicht, beschimpfte mich der offenbar zur Redaktion gehörende Poster Gandalf damit, dass Gott das Wirken des Papstes besser beurteilen kann, und ich dafür nicht gebraucht werde.
Redaktion benachrichtigen Solche Reaktionen sind Rufmord
#1   wickerl   11:35:39 | Samstag, 20. Februar 2010
Medjugorje
Die Art wie Müller schreibt ist Katnehtnivaeu, und Kathnet ist zur Schönbornverherrlichungszeitung geworden. Der ehemalige Weihbischof von ihm hat dort auch die neuen Redaktionsrämue geweiht. Mir wurde gleich der ganze Zugang bei Kathnet gestrichen, weil ich Papst Benedikt dahingehend kritisiert habe, dass seine Ansprachen vielfach wenig Inhalt haben und sich auf Floskeln beschränken.
Vorher wurde ich noch in einem Antwortposting von Gandalf beschimpft, der der Redaktion angehören muss, weil er bei der zweiten Leserbeschimpfung auf eine zensurierte Antwort von mir dahingehend reagierte, dass ich nicht geduzt zu werden wünsche. Und die zensurierte Antwort kann kein Leser gelesen haben.
Die Lefrebrevinaner meinten einmal in in einer lesenswerten Serie in ihrem Mitteilungsblatt dass Medjugorje das Fatima des 2. Vaticanums sei, das so dringend und krampfhaft seine
(H)eiligen sucht.
Redaktion benachrichtigen Eher abschreckendes Selbstbild
#7   wickerl   22:06:48 | Freitag, 19. Februar 2010
schizoide Symptomatik
Insbesondere ist die Wiedergutmachungsstrategie, durch Finanzierung und politischer Abdeckung des Völkermordes an den Palästinensern den sogenannten Holocaust zu sühnen , eine unmoralische.
Man schämt sich dafür, die Juden aus ihren Häusern und Wohungen deportiert zu haben, und man unterstützt Israel dabei, wenn es mit den Palästinensern dasselbe macht.
Abstoßend auch der Umstand, dass man sich in Deutschland nur um die jüdischen Opfer der NS Diktatur kümmert, während man auf die anderen glaubt keine Rücksicht nehmen zu müssen , weil sie keine Lobby haben.
Es fragt sich auch warum man die Entschädigungen einem Staat zahlt, der zur NS – Zeit noch gar nicht existierte, seine Bürger können nicht geschädigt worden sein.
Merkel war eine treue Dienerin von Ulbricht und Honecker, und heute ist sie es von Netanjahu, wer die Macht hat, hat ihre Loyalität. Die ganze CDU/ CSU ist in diese Richtung hin verkommen.
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#7   wickerl   11:24:58 | Freitag, 19. Februar 2010
Selbstüberschätzung ohnegleichn
Die Mentalität der Kirche unserer Tage, die Zeit vor dem 2. Vaticanum als Zeit des Irrtums darzustellen, ist ein Hochmut ohnegleichen. Als ob man in den sechziger Jahren ein neues Pfingsten erlebt hätte.
Redaktion benachrichtigen Der Staat darf in diesem Punkt nicht neutral sein
#213   wickerl   19:13:31 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Kreuznet liegt falsch
Caffara hat Recht , Kreuznet nicht, weil einen Kardinal von Bologna gibt es ebenso wenig wie einen von Wien, diese Herrn sind römische Kardinalspriester, es gibt überdies noch Kardinaldiakone und Kardinalbischöfe, das sind die Suffraganbischöfe des Metropolitansprengels Rom
Redaktion benachrichtigen Bischöfe protestieren gegen die Hurereien ihres Staatspräsidenten
#11   wickerl   17:03:49 | Mittwoch, 17. Februar 2010
in Europa ist es anders
Eine solche Aussage würde Kardinal Schönborn niemals einfallen, man denke ein sein Requiem für Bundespräsident Klestil ,zu dem er beide Gattinnen einlud
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
#19   wickerl   17:02:38 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Fahne im Wind,
Der Spiegel schreibt für die Mächtigen seiner Zeit, dreht sich wie eine Fahne im Wind, in den achtziger Jahren für die Sowjet Union, und heute für USRAEL. Dort schreibt Broder seine die Palästinenser und Araber herabwürdigenden Kommentare, und biegt die israelische Position zurecht.
Redaktion benachrichtigen Nur im Promille-Bereich betroffen
#77   wickerl   10:07:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
guter Gag
Das stimmt nicht , eine sexuelle Revolution im Bereich Kinderschändung gab es nicht, die erleben wir erst dieser Tage mit Erweiterung des Adoptionsrechtes, und die Kirche hat sich äußerst zurückgehalten in dieser sexuellen Revolution, nur manchmal ganz verklausuliert gepiepst , wie Politiker und Diplomaten das tun, und wie das für Seelsorger höchst unpassend ist.
Redaktion benachrichtigen Nur im Promille-Bereich betroffen
#19   wickerl   20:00:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
Gruß vom Konzil
Im vorkonziliaren Zeitalter galten Homosexuelle als nicht gesund, und mangelnde Gesundheit war ein Weihehindernis. Im Zeitalter von Gender Mainstreaming, dem die Kirche nichts nennenswertes entgegensetzt , ist das natürlich alles anders. Die Konzilsväter und Konzilssekretäre lassen grüßen.
Redaktion benachrichtigen Wird der Bischof von Basel nach Rom berufen?
#6   wickerl   16:43:21 | Dienstag, 16. Februar 2010
fromm blinken und altliberal- links vorbeifahren
Das sind die Leute die der Papst am liebsten hat die nach dem Motto agieren, ich wasche den Pelz, aber ich mache dich nicht nass. Sie formulieren Sätze in denen auch fromme Katholiken glauben für sich etwas heraushören zu können, ohne jedoch irgend etwas nennenswertes zu bewirken, halt so wie die Ansprachen von Papst Benedikt alle so sind. Und wichtig ist, dass es keinen Ärger gibt und sich nichts ändert. Narrenmessen eher doch ablehnen, aber nicht dagegen einschreiten, so groß der Frevel und die Verstoßung gegen das 1. Gebot auch sein mag. Rechts blinken, damit nicht zu viele Leute zu den Traditionalisten abwandern, und altliberal links vorbeifahren, das ist die Parole.
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#48   wickerl   14:51:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
Papst Benedikt ist kein Märtyrertypus
Die Überschrift schildert Papst Benedikt wie er leibt und lebt, nur keine Konflikte, er ist keinesfalls der geborene Märtyrer. In den jungen Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist in der HJ, und in den alten Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist bei Präsident Bush im Weißen Haus Geburtstag feiern, und ist Philosemit, und war in Vad Yashem, an der Stätte wo sein Vorgänger Pius XII. übelst beleumdet wird.
Für seine Nächsten, die Brüder und Schwestern in der Taufe , die palästinensischen Christen, die 1947 und 1967 fortfolgende durch Israel so schwer zu Schaden kamen fand er keine Worte , und er benützte im besetzten Jordanland sogar eine Autobahn die nur den jüdischen Siedlern vorbehalten ist, auf dem Weg vom Jordan nach Jerusalem.
Redaktion benachrichtigen Diese Märtyrerin fiel der Liturgiereform zum Opfer
#93   wickerl   10:52:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
„klüger als damals“
Das ist eines der komischten Dinge der Kirchengeschichte, da wurde eine Heiligsprechung widerrufen, wurde als Irrtum der Kirche hingestellt. Man hält auch das Gedächtnis an sie in Mugnano, dort wo sie begraben ist, sehr kurz. Da wurden Verfügungen von Gregor XVI. und Pius IX. einfach beseitigt, man ist heute klüger als damals, meint man zumindest.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#3   wickerl   09:39:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
Notiz
Wir müssen Papst Benedikt nicht nach seinem Reden, sondern nach seinen Taten beurteilen, und zu alle diesen Missständen tut er einfach nichts. Diese Narrenliturigien sind diesen Leuten in Rom viel lieber als eine tridentinische Messe. Die Päpst Paul VI. ff jammern nur manchmal über Misstände und verlieren Krokodilstränen über sie damit nicht zu viele Leute zu den Traditionalisten davonlaufen.
Redaktion benachrichtigen Was will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken?
#7   wickerl   18:39:15 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Es wäre schön gewesen
Es wäre schön gewesen, wenn Papst Benedikt in Vad Yashem Papst Pius XII., der dort schwer verleumdet wird, dahingehend in Schutz genommen hätte, dass er es offenbar nicht als sein Amtsverständnis sah, in der Politik mitzumischen, und er schließlich zu den Vertreibungen und Ermordungen der Palästinenser 1947 auch nichts sagte, obwohl davon nicht wenige Christen waren, und er daher umso mehr dazu berufen gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Hat Ex-Pressesprecher Kaineder das Dokument selber weitergegeben?
#1   wickerl   18:35:37 | Mittwoch, 10. Februar 2010
mit blauem Auge davon gekommen
Die Sache hat allerdings für die Diözesanfinanzkammer einen Haken, Bischof Schwarz hat unterschrieben dass mit den 50 000 Euro alles erledigt ist. Nunmehr stellte die Diözesanfinanzkammer fest, dass 20 000 Euro fehlen, es gäbe sogar Leute die dort gar nichts einbezahlt haben, und damit auch von dieser Regelung betroffen sind. Wie bei Bischof Schwarz üblich , hielt sich die Diözese nicht an die Vereinbarung und forderte die Kirchebeiträge weiter ein, was Rechtsanwalt Mag. Steier aber mit dem Hinweis konterte, dass das nicht geht.So hat die Diözese wenigstens einen Schaden. Was ich mitbekommen habe, musste man die Aktion abbrechen, weil Rom Bischof Schwarz gegen die kirchentreuen Einzahler unterstütze.
Wer darauf wartet, dass Rom den Umtrieben in Linz ein Ende setzen wird, wartet vergebens, die Linzer werden sich mit ihrem Bischof Schwarz immer wieder durchsetzen, hoffen wir dass wenigstens kein Weihbischof kommt, als ein von Rom ernannter.
Es ist ein Spott und eine Häme sondergleichen, einen Missetäter aus seinem Amt zu entfernen, und diesen dann auf eine Stelle zu geben,wo er wahrscheinlich nocht mehr seelsorglichen (auf altlibeal= pastoralen) Schaden anrichten kann.
Redaktion benachrichtigen Menschenverachtung pur: Nur ein toter Jesuit ist ein guter Jesuit
#15   wickerl   11:50:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Hamburger Spiegel
Wer glaubt dass die Zeitung Spiegel links ist, der irrt, zu Zeiten der Sowjet Union schrieb sie prosowjetisch, Strauß meinte in seinen Memoiren Spiegel würde für das KGB zumindest teilweise arbeiten, was dem Spiegel der weh tat, der jammerte über diese Aussage, und heute schreibt er für die USA und Israel. Henryk M Broder kann dort seine Schriften absondern
Redaktion benachrichtigen Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim? + …
#14   wickerl   09:08:28 | Dienstag, 9. Februar 2010
Irrweg
So gravierende Probleme wie Kinderschändungen nur indirekt anzusprechen, finde ich dem Ernst der Lage keinesfalls angemessen, Seelsorgern als Hirten steht es nicht zu, verklausuliert herumzudrücken, sie müssen eine für das gläubige Volk deutlich verständliche Sprache sprechen.
Narrenmessen verstoßen gravierend gegen das 2. Gebot
Redaktion benachrichtigen Wird er ernannt? + …
#34   wickerl   11:16:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
Anmerkung
Das Kreuznet sich jeder abwertenden Äußerung für den Erzbischof von Paris enthält spricht für diesen.
Wann wird endlich der altliberale Kardinal Re ausgewechselt, der ist eh schon 76 und nicht mehr bestätigt worden.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#111   wickerl   22:51:22 | Samstag, 6. Februar 2010
sehr zutreffend
Kreuznet schildert den Spiegel wie er schreibt und lebt
Redaktion benachrichtigen „Über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen“
#11   wickerl   20:50:09 | Freitag, 5. Februar 2010
Sehr gut,
super der Artikel
Redaktion benachrichtigen Ist der Vatikan sauer?
#10   wickerl   15:30:50 | Freitag, 5. Februar 2010
„unumkehrbare Tatsachen“
Ich kann mir den Zirkus nur so erklären, dass man sich sehr schwer tut bei der Seligsprechung, mir kommt das alles sehr , sehr krampfhaft vor, insbesondere auch die Eile mit der das alles läuft, man will offenbar wieder „ unumkehrbare“ Tatsachen schaffen, ein Begriff den Kardinal Kasper sehr gerne verwendet, und auch von Papst Benedikt in der Synagoge verwendet wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Medien betrügen uns
#7   wickerl   12:56:31 | Freitag, 5. Februar 2010
problematisch
Ich erkläre mir die Aggressivität Israels so, wenn Israel in Nahost sein Atomwaffenmonopol verliert, kann es nicht mehr mit einseitigen atomaren Angriffen drohen, Länder wie Syrien und Saudi Arabien und Ägypten müssen heute schon deshalb bei der Unterstützung für Freiheitsbewegungen vorsichtig sein, weil sie Ziel von Nuklarangriffen Israels werden könnten, wenn aber in Nahost ein nukleares Gleichgewicht herrscht ist dieser Bedrohungs- Vorteil Israels dahin. Israel steht ohnehin unter dem Nuklearschirm der USA und der Nato, zumindest de facto, hat aber eigene Atomwaffen weil es nicht gewährleistet ist, dass andere Länder eine Atomrakete abschießen, wenn Israel es wünscht und so kann es da auf die eigenen Bomben zurückgreifen
Redaktion benachrichtigen In den USA spielt er den Unheils-Propheten
#1   wickerl   11:50:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Unverständlich
Ich verstehe die Amerikaeuphorie von Papst Benedikt nicht, in dessen Auftrag der Kardinal zu reisen scheint, sicherlich war die Bush – Regierung gegen die Abtreibung, das sind aber totalitäre Regierungen oft, etwa bei Caucescu war das der Fall, weil man Leute für künftige Kriege braucht und dergleichen. Hitler war ,was die „gesunden Arier“ betrifft. ein strikter Abtreibungsgegner, das alleine macht aber kein Christentum aus.
Und letztlich müssten im Nahen Osten die getauften Christen unsere Allernächsten sein, das kapiert man in den USA und in Rom am allerwenigsten.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#58   wickerl   09:42:17 | Freitag, 5. Februar 2010
Anmerkung
@lutheranerin Die namentlich mir nicht mehr erinnerliche, nicht katholische Autorin (Anthropologin) des Buches „ Die Dämonen der Anneliese Michels“ schreibt, dass auf den Tonbändern Aufzeichnungen erhalten sind, in denen der Pfarrer und Exorzist Franz Alt die Dämonen fragt, was ihnen die Möglichkeit gibt, Anneliese Michels so zu quälen, sie verneinen, dass es Umstände in der Familie gibt die nicht bekannt werden dürfen, und sagen dann nach weiteren Fragen dass eine inzwischen verstorbene, namentlich erwähnte Nachbarin Anneliese Michels ( oder die ganze Familie) verflucht hat. Das dürfte damit gemeint sein.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#48   wickerl   08:57:48 | Freitag, 5. Februar 2010
da kommt nichts
Dieses Fatima des II. Vaticanums wird man nicht angehen. Fatima tut der Kirche letztlich sehr weh, das was dort verkündet wird ist eine Warnung vor alledem was dann kam. Auch das 3. Geheimnis verdrängt man so gut es geht, dass es mit dem Attentat auf Johannes Paul II. in Erfüllung gegangen wäre glaube ich nicht, weil damals keine Bischöfe zu Schaden kamen, Vielleicht war es ein Warnung die nicht beherzigt wurde, weil Papst Johannes Paul 1987 zum „ Gebetstreffen“ nach Assissi fuhr, damals so heißt es habe er eine Buddhastatue auf den Tabernakel der Kirche gestellt die wenige Jahre später Opfer eines Erbebens wurde. Ob das Zufall oder eine Strafe war, weiß nur der Liebe Gott.
Nur eine „ Weltweihe“ Russlands , genauso wie es von der Muttergottes verlangt wurde, wäre meines Erachtens eine Lösung: Ich glaube auch nicht dass Kardinal Schönborn auf eigene Rechnung nach Medjugorje fuhr, da wird nur mit verteilten Rollen gespielt, man darf nicht vergessen Papst Benedikt war am Konzil Sekretär von Kardinal Frings und machte seinen Weg in dieser Zeit. Die Reise nach Amerika , das dem Papst so am Herzen liegt, als wäre es das Heilige Land, tritt nur einer an der wirklich das Vertrauen seines Meisters hat.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#1   wickerl   12:20:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
So wie der Chef
Allen voran Papst Benedikt, lässt Bischof Schönborn nach Amerika fahren,und tut auch nichts wegen der Diözese Linz. Hauptsache es gibt keinen Ärger. Die tridentinische Messe hat man ja nicht erleichtert, weil man ihren Wert zu schätzen wüsste, sondern nur damit man das bürokratische Ziel der Einheit erreichen kann. Sonst gäbe es nicht einmal das.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein Deutscher. Aua!
#3   wickerl   20:15:40 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Belohnung
für kirchenfeindlich halte ich die Welt , als Bestandteil der Springerpresse nicht, sie ist durch und durch proisraelisch, die Angestellten unterschreiben einen Arbeitsvertrag in dem steht, dass sie die Freundschaft des Springerverlages zu Israel unterstützen müssen.
Papst Benedikt wird für seinen Auftritt in Vad Yashem belohnt, und dafür, dass er zum Leiden der Palästinenser und zur Beseitigung der christlichen Minderheit in Palästina, wohlgemerkt durch Israel,die fast zur Gänze ausgewandert ist, nichts gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Scheinangriff auf neokonservative Schönwetter-Webseite
#4   wickerl   11:25:03 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Gandalf
Kathnet ist zu einem Hausblatt von Schönborn verkommen, posten dürfen nur ganz wenige, Zensur findet nicht statt, weil wer dem Gandalf nicht gefällt, dem wird gleich der ganze Zugang gesperrt. Nur widerwillig berichtet man um glaubwürdig zu bleiben mit einiger Sympathie für Pfarrer Dr. Wagner.
Redaktion benachrichtigen Fundament des gottgeweihten Lebens + …
#17   wickerl   09:24:05 | Mittwoch, 3. Februar 2010
so ist es
Dass man nach all den Liebesbezeigungen von Papst Benedikt gegenüber den USA und Israel als orientalischer Christ ein sehr schweres Leben hat, ist klar. Für die orientalische Christenheit und deren Lebensumstände scheint sich Papst Benedikt überhaupt nicht zu interessieren.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#23   wickerl   19:58:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
Seltsam
Ich frage mich nur was dahintersteckt, dass sich die Medien und die österreichische Kirche so eingehend mit Dr. Wagner beschäftigen, und das zu einer Zeit wo gerade wieder ein Weihbischof für die Diözese Linz bestellt werden soll.
Gerade ist auch ein „Bericht“ in Zeit im Bild abgespielt worden.
Hat man Angst dass er noch einmal benannt wird vom Heiligen Vater? Oder was ist sonst los, wenn man könnte würde man ihn totschweigen nach meiner Einschätzung, aber der Hut scheint zu brennen.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht überraschend Ausstellung + …
#6   wickerl   08:50:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
nichts geht weiter
Leider geht nichts weiter, Re ist jetzt schon ein ganzes Jahr 75 und immer noch in Amt und Würden. So ist es bei Papst Benedikt und leider nicht besser
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#8   wickerl   13:15:55 | Montag, 1. Februar 2010
keiner weiß was…
Er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er noch alles sagen wird , so wurde Bischof Fellay im Jänner 2009 von Kreuznet zitiert. Man müsste um ein Wunder beten dass er aufhört mit seinen zynischen NS Sprüchen die Kirche derartig herunterzumachen, und dieses Thema seinem Vorgesetzen und den beiden anderen Bischöfen überlassen.
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#168   wickerl   10:57:04 | Montag, 1. Februar 2010
so ist es nicht
@graf von galen, nein so ist es nicht, Papst Benedikt hat gewusst, dass Bischof Schwarz für Pfarrer Wagner ein Rücktrittschreiben verfasst hat und es Dr. Wagner vorlegen wird, Dr. Wagner hat zugewartet, aber weder Papst Benedikt noch der Nuntius haben Bischof Schwarz verboten es ihm vorzulegen, und Kardinal Schönborn hat schon 1 Monat vor der Dispens verkündet dass Rom den Rücktritt angenommen habe, da hätte man halt in Rom dementieren müssen, so im Regen stehen gelassen , hat er dann unterschrieben, Papst Benedikt hat keinen ernst zu nehmenden Versuch unternommen jemanden einzusetzen,und Papst Benedikt hat Dr. Wagner als Diözesanbischof schon 2005 von der Öffentlichkeit unbemerkt fallen gelassen, nachdem 1 äußerst ranghoher Landespolitiker und 1 sich über alles erhaben fühlender Kardinal * bei Papst Benedikt gegen den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr. Wagner intervenierten. Papst Benedikt unternimmt keine ernsthaften Versuche aus dem Wind herauszudrehen.
* Namensnennung unterbleibt aus presserechtlichen Gründen
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#42   wickerl   19:54:03 | Sonntag, 31. Januar 2010
Gott mit uns!
Gott schütze uns vor einem Weihbischof Lederhilger
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#40   wickerl   19:52:13 | Sonntag, 31. Januar 2010
Konkretisierung
Pfarrer Wagner hat das Erdbeben als Tragödie bezeichnet, und sagte weiter dass der Wille Gottes ihm nicht bekannt sei, es könne eine Naturkatastrofe gewesen sein, aber er wies auch auf den Umstand hin, dass in Haiti eine große Zahl von Menschen dem Voodookult anhänge.
Redaktion benachrichtigen Bischof über Boulevardblatt: Herrje, wie dumm!
#4   wickerl   15:34:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
solche Bischöfe
Papst Benedikt könnte so einen Bischof auch für Linz ernennen, Bischof Schwarz hat ja um einen angesucht, aber es tut sich nichts , geschweige denn dass ein Eleganti ernannt würde, wie wäre es mit einer neuerlichen Ernennung von Dr. Wagner?
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#156   wickerl   12:32:59 | Sonntag, 31. Januar 2010
Bischof Fellay
Kreuznet zitiert Bischof Fellay im Jänner 2009 mit den Worten über Herrn Williamson“ er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er noch alles sagen wird.“ Ich habe dem nichts hinzuzufügen
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#31   wickerl   12:31:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
Rabbiner will nicht
Daran muss man sich bei Papst Benedikt gewöhnen, dass er sich immer eine Hintertüre offen lässt, und dass er zwar in der Synagoge schön redet, bei näherem Hinschauen aber alles so gesagt ist, dass er auch wiederum ohne Beschränkung die in die Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen und mit dieser zu einem Ergebnis kommen kann.
Das ist die Kirche wie wir sie kennen , ich würde für mehr Wahrhaftigkeit plädieren.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#153   wickerl   11:51:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
so eine Art Hitler Stalin Pakt
Williamson, Kardinal Kasper* und Jutta Knobloch haben aus unterschiedlichen Motiven heraus ein Ziel, die Gespräche in Rom mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Einsturz zu bringen, so eine Art Hitler Stalin Pakt der sie da, bildlich gesprochen verbindet.
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#7   wickerl   09:49:06 | Sonntag, 31. Januar 2010
Kirchliches Interesse?
Ich glaube nicht, dass man eine Archivöffnung als im Interesse der Kirche ansieht, in Rom habe ich den Eindruck, lacht man sich seit Jahrzehnten ins Fäustchen, dass der „ Erneuerungsgegner „ Pius XII. schelcht gemacht wird. Und das wird noch schwerer werden , wenn die Archive offen sind
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#49   wickerl   18:38:05 | Samstag, 30. Januar 2010
Distanz ist wichtig
Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. Herrn Williamson ohnehin für eine tickende Zeitbombe hält, dann soll sie das öffentlich bekunden und sich davon distanzieren, und in der Folge weitere Vorwürfe zurückweisen, es hätte sehr viel Schaden abgewendet und begrenzt werden können, wenn Bischof Fellay das öffentlich gesagt hätte , wie ihn Kreuznet vor einem Jahr hier zitierte in einem Gespräch mit einem Vatikanoberen: „ Er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er nicht noch alles sagen wird“
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#5   wickerl   12:08:46 | Samstag, 30. Januar 2010
falsche Sühne
Deutsches Geld zur Finanzierung von Vertreibung und Unterdrückung, außerdem gab es Israel damals nicht und es wurde somit, in dem was man Holocaust nennt, kein einziger israelischer Staatsbürger geschädigt, es ist auch ein Unrecht an den echt Geschädigten, dass man das Geld Israel und nicht den Einzelmenschen auszahlt, und außerdem sind die Zigeuner und Katholiken die dort zu Schaden kamen, und Polen nichts wert?
Redaktion benachrichtigen Der Strippenzieher für die Fehlernennungen
#3   wickerl   16:34:15 | Freitag, 29. Januar 2010
es wird nichts besser
Laut einem Inteview von Bischof Küng weiß der jetzige Papst seit Jahren von all den Problemen,insbesondere auch von der Diözese Linz, er tut aber nichts dagegen, er bringt auch für Linz keinen Weihbischof.
Nachdem Papst Benedikt vor Papstamtsantritt durch viele Jahre hindurch Kurienkardinal war , benötigte er auch keine Einarbeitungsphase.
Kardinal Re hätte der Papst schon entlassen können, er ist 75, aber auch da geht nichts weiter. Man muss annehmen Papst Benedikt gefällt alles so wie es ist, das lässt auch die Gemmingennachfolge schließen, von Pater Hagenkord ist wirklich keine Besserung zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#55   wickerl   13:59:01 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Papst Benedikt
Kürzlich erklärte der Krenn Killer Diözesanbischof Küng in einem Interview, dass der jetzige Papst seit vielen Jahren über die Missstände in Oberösterreich , etwa in der Familienpastoral wisse, da er jeden Bischof und Weihbischof der dem gegensteuerte, gemeint ist Dr. Wagner sich herausschießen lässt , muss man annehmen es ist ihm egal. Auch jetzt bringt er keinen Weihbischof daher, was wahrscheinlich besser ist als er nimmt einen der auf dem Dreiervorschlag von Bischof Schwarz steht, einen schon feststehenden Weihbischof konnten die österreichischen Bischöfe dem Vernehmen nach schon wieder abbestellen zum Jahreswechsel.
Redaktion benachrichtigen Besser länger über den Heiligen Franziskus reden + …
#6   wickerl   09:26:08 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Ansprachen
Mit solchen Ansprachen wie Papst Benedikt sie hält, tut man niemandem weh, aber man erreicht halt auch nichts
Redaktion benachrichtigen Die neue Katechismusfrage: Warum sind wir Deutschen auf Erden?
#35   wickerl   16:59:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
logischer Zusammenhang
Seit Mitte der neunziger Jahre haben wir den Holocaustgedenktag, weil damals liefen für Deutschland die Reparationen aus, und seither geht nichts mehr von selbst, für jedes atomwaffenfähige Atom U- Boot das es will, muss Israel die Holocaustglocke gesondert läuten
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#33   wickerl   16:57:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Anmerkung für steph
@steph Mutter Teresa hat keinen Aufbruch unternommen, sie war bis zuletzt eine entschiedene Gegnerin der Handkommunion und hat die Päpste eindringlich auch sonst gewarnt, das 2 Vaticanum kann sie nicht für sich reklamieren, und was Romero betrifft, kann ich über ihn kein Urteil abgeben ,aber nur weil man angeschossen wird ist man noch nicht ein Heiliger.
Redaktion benachrichtigen Nicht besonders katholisch
#9   wickerl   14:58:43 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Verirrungen
Was mir bei Papst Johannes Paul II. so zu denken gibt sind nicht nur seine Bischofsernennungen, sondern auch der Umstand, dass er die Kugel des Versuchsmörders Agca der Gottesmutter in Fatima nicht zu Füßen legte sondern in die Krone heftete, so als ob damals der Teufel gewonnen hätte, oder er Ihr damit Schmach hätte antun wollen.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#24   wickerl   14:53:58 | Mittwoch, 27. Januar 2010
unumkehrbare Tatsache
Das 2 Vaticanum braucht dringend Heilige, und die Betreiber schätzen alle die Lage richtig ein, Heiligsprechung entweder jetzt oder nie, „ unumkehrbare Tatsachen“ ( O- Ton von Kardinal Kasper und Papst Benedikt) werden geschaffen
Redaktion benachrichtigen Die neue Katechismusfrage: Warum sind wir Deutschen auf Erden?
#14   wickerl   11:29:55 | Mittwoch, 27. Januar 2010
auch in Rom
Leider hat auch Papst Benedikt die Theorie übernommen, er hat das beim letzten Synagogenbesuch zum Ausdruck gebracht, dass der Holocaust eine Folge des kirchlichen Antisemitismus ist, wobei ja Hitler keinem religiösen sondern einem Rassenwahn huldigte. Man scheint eine diebische Freude damit zu haben die Autorität der Kirche zu untergraben.
So etwas kann man überhaupt nicht behaupten ohne eingehende wissenschaftliche Untersuchung, und Österreich und Deutschland waren zwischen 1800 und 1918 überhaupt nicht antisemitisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#4   wickerl   09:15:24 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Empfehlung
Einen Beusch der Nikolauskathedrale in Nizza kann ich nur empfehlen, Anlass ihrer Errichtung war dass der älteste Sohn von einem Zaren ( Nikolaus?+1856) , Nikolaus dort lebte, wegen seiner schlechten Gesundheit in einem riesigen Palast, der heute eine Schule ist, und dort glaublich auch verstarb, was Alexander II. den Weg zum Thron öffnete , der auch dessen Verlobte heiratete.
Redaktion benachrichtigen Das Nazi-Gesetz muß weg
#16   wickerl   14:46:48 | Dienstag, 26. Januar 2010
besonders schlimm
Das besonders Schlimme ist ja dass Abtreibungen von Behinderten auch noch im 9. Monat möglich sind
Redaktion benachrichtigen Muß die Petrusbruderschaft Ökumenismus betreiben? + …
#8   wickerl   08:54:44 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wo bleibt Jesus Christus
Papst Benedikt redet für mich wahrnehmbar von Holocaust und Ökumene, Jesus Christus nimmt offenbar keine zentrale Rolle mehr ein.
Redaktion benachrichtigen Die „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
#27   wickerl   18:45:14 | Montag, 25. Januar 2010
Klarstellung
Zu meinem Ausdruck „ Götzentempel Vad Yashem“ möchte ich erläuternd hinzufügen, dass ich damit lediglich zum Ausdruck bringen wollte, dass dort ein anderer religiöser Kult verrichtet wird, als der, den Papst Benedikt repräsentiert oder repräsentieren sollte.
Redaktion benachrichtigen Die „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
#19   wickerl   17:12:01 | Montag, 25. Januar 2010
sehr treffend
„Dagegen wird die Ausrottung der Indianer, der Indios, der Hereros, der Ureinwohner Australiens heruntergespielt.
Man vermittelt damit den Eindruck, daß diese – weitgehend immer noch ungesühnten – Völkermorde Untermenschen oder Menschen zweiter Klasse betroffen hätten.“
Die Palästinenser hat er vergessen.
Und leider huldigte auch Papst Benedikt im Götzentempel von Vad Yashem diesem Kult, der uns eine Zeitenwende und eine Art Erlösung suggeriert, „des einzigartigen Leidens“, womit er das Erlösungsleiden Jesu Christi herunterspielte.
Und jetzt poste ich etwas was der Standard regelmäßig seit 10 Jahren zensuriert. Vad Yashem in Israel ist unpassend, weil kein einziger israelischer Staatsbürger im Holocaust ums Leben kam, einfach weil Israel damals nicht existierte.
Und auf jüdischer Seite argumentiert man doppelzüngig , man will in der Diasporra nicht für Israel verantwortlich gemacht werden, aber man unterstützt Israel bedingungslos wie Ronald Lauder das tut. Man verurteilt den angeblichen Schweiger Pius XII. und sagt überhaupt nichts dazu, dass Israel Gaza so belagert wie Hitler dereinst Leningrad, und sagt nichts zur Siedlungspolitik obwohl sie eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention darstellt, die dazu gemacht wurde, dass sich Hitlers Siedlungspolitik in Lothringen, Ukraine und Polen nicht wiederholt.
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#16   wickerl   10:46:57 | Montag, 25. Januar 2010
@janos
Auch Kreuznet behandelt ihn mit Glacehandschuhen, interessant auch die Reaktionen auf beiden Seiten, das Williamsoninterview war meines Erachtens ein Torpedierungsversuch der Gespräche in Rom, aber auch Bischof Mixa etwa ist sehr hysterisch und fürchtet um die „Religionsfreiheit“, da sind Rätsel im Spiel…
er ist ein Mensch der nach dem Motto lebt, zu allem beret aber für nichts zu gebrauchen, man denke an die fulminante Absetzung Bischof Aicherns, auf dass mit Schwarz in Linz alles noch schlechter werde.
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#7   wickerl   09:24:13 | Montag, 25. Januar 2010
@janos
Papst Benedikt agierte als Papst wie er immer agierte, in alle Richtungen froh blinken, und nach Belieben in andere Richtungen abbiegen. Den Dialog mit den Lefebrevianern sieht er glaube ich nur administrativ, ein Schisma ist nicht schön und man sollte es vermeiden, und keinesfalls soll jemand durch eine harte Haltung dorthin getrieben werden. Ich glaube gar nicht dass Papst Benedikt Dr. Wagner als Bischof in Linz wirklich wollte, er hat ihn 2005 und 2009 fallen lassen, so nach dem Motto bemüht habe ich mich ja, aber die bösen anderen, … mit denen lache ich mir dann ist Fäustchen. Ich erwarte mir von ihm absolut nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#42   wickerl   07:16:30 | Montag, 25. Januar 2010
Vergebliche Mühe
Das ganze diesbezügliche Geschreibe ist sinnlos, es gibt so viele Zeugenaussagen und Dokumente, dass dagegen nicht anzugehen ist, auch wenn Kreuznet kürzlich schrieb, dass Zeugenaussagen keine Beweise sind, was der absolute Gipfel es Unsinns ist. Der Zeugenbeweis ist in der Menschheitsgeschichte das gängiste Beweismittel überhaupt.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#11   wickerl   21:58:34 | Sonntag, 24. Januar 2010
Frage
Die Frage ist was das alles eine katholische Website interessieren soll. Ist die hl. Edith Stein auch nicht in Auschwitz umgebracht worden?
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#93   wickerl   15:46:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
@fredericus und caldonazzi
„ findet euch damit ab wir haben 200 Atombomben und Deutschland hat uns noch atomwaffenfähige U- Boote geschenkt und weitere werden wir bekommen“ , ich brauche mich damit nicht abzufinden, ich bin nicht geschädigt, erachte mich aber verpflichtet für Menschen in Westjordanien und in Gaza Partei zu ergreifen, denen es schon ähnlich schlecht wie im Warschauer Ghetto geht.
Dass sich Papst Pius XII. vermeintlich damit abgefunden hat was Hitler machte, macht ihr ihm zum Vorwurf.
Redaktion benachrichtigen Verdrehungen über Jesus Christus im Koran
#12   wickerl   12:38:33 | Sonntag, 24. Januar 2010
Konzil
Das Konzil sagt aber dass die Moslems zu demselben Gott beten als die Christen, und die Kleriker werden ganz damisch wenn man das in Abrede stellt, wobei es um den Gott der Juden, die den Sohn nicht hat,was Jesus zur Grundvoraussetzung macht, nicht besser bestellt ist.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#86   wickerl   12:36:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
sinnlos und polemisch
@fridericus Wenn ich ein Grundstück bebaue das mir nicht gehört, mag es noch so verwahrlost sein, und das war in Palästina nicht der Fall, dann gehört es trotzdem nicht mir , sondern dem Eigentümer des Grund und Bodens. Dass die Juden mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Kapital damals mehr erreichen konnten war klar, und die anderen arabischen Staaten , vielfach von den USA und Israel korrmpiert und erpresst, wie Jordanien und Ägypten, wenn ihr die Mauer in Gaza nicht baut dann kriegt ihr kein Geld mehr, und seid übermorgen Opfer eines Volksaufstandes, sind zu überhaupt nichts verpflichet, so wenig wie die Holländer oder Dänen als Germanen verpflichtet gewesen wären, vertriebene Schlesier aufzunehmen. Sie argumentieren durch und durch rassistisch, demnach wäre Österreich gegenüber Deutschland ( dieselbe Sprache und Rasse ) zum Beistand verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen Das Internet leitet eine neue Epoche ein + …
#7   wickerl   12:27:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
Papst Benedikt
Papst Benedikt der sich mit den Israelis so gut versteht, sollte sich persönlich bemühen, ich kann mich des Eindrucks aber keinesfalls erwehren, dass ihm das Schicksal der Palästinenser vollkommen gleichgültig ist und er dieses gänzlich ignoriert, so wie die politische Lage der gesamten Ostchristenheit, der die Begegnungen von ihm mit Bush und in Vad Yashem furchbar auf den Kopf fielen, ebenso wie das Gerede von der Terrorismusbekämpfung. Kirchlicherseits sollte man sich einmal fragen was ist Terrorismus, ist das eine Gewalt die amerikanischen und israelischen Interessen und Eroberungspraktiken zuwiderläuft?
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#76   wickerl   23:08:04 | Samstag, 23. Januar 2010
@caldonazzi
Richtig Saudi Arabien ist ein Staat , der aus dem britischen Kolonialreich hervorging, das die Briten in diesem Teil vom Ottomanischen Reich sich genommen haben, so wie alle Staaten Afrikas und Asiens aus den Kolonialreichen hervorgegangen sind, und diese Staaten unterscheiden sich von einstigen Apartheidstaaten Südafrika, Rhodesien und von Israel dadurch, dass sie an die Ureinwohner übergeben wurden wie es das internationale Völkerrecht vorsieht. Künstlich oder unkünstlich, für Israels Legitimität ist nichts gewonnen, aber wahrscheinlich meinen Sie und Ihre Freunde, dass Israel sich auch noch die saudischen Ölquellen wird aneignen können, weil dieses Staatengebilde „künstlich“ ist. Mir liegt die Legitimität Jordaniens übrigens nicht am Herzen, diese dortige Haschemitendynastie mit ihrem derzeitigen König Abdullah ist mir völlig gleichgültig, für Israel ist sie aber so wichtig wie das Mubarakregime in Ägypten, ohne dass Israel das erkennt. Diese von jüdisch- israelischer Seite verwendete Rabulistik ist im Internetzeitalter ungeeignet, weil das Schreib- und Ausstrahlungsmonopol sich nicht mehr auf ORF, ZDF, ARD, Springer- und Bronnerpresse beschränkt, und diese Legenden der israelisch-jüdischen Propaganda von Postern erörtert werden können. Das erkennt ja jeder, dass Sie Ihre Leser für dumm verkaufen wollen.
„ Die Palästinenser hatten nie einen eigenen Staat, deshalb kann man sich dort wo sie bisher lebten ersatzlos ansiedeln“
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#56   wickerl   20:22:39 | Samstag, 23. Januar 2010
Hemmschuh
Die Ablehungsfront gegenüber Pius XII. ist eine unheilige Allianz der Konzilsbefürworter zusammen mit den Nichtchristen, die die Katholische Kirche immer als eine Belastung empfanden. Die Freunde des interreligiösen Dialoges und der über die christlichen Konfessionen überschießenden ökumenischen Gebete, kurzum all das was man im Alten Testament Götzendienst nennt, könnnen an einem guten Andenken an Pius XII. nicht interessiert sein.
Man müsste Pius XII. nicht verteidigen, wenn sich nicht die katholische Hierarchie so umfangreich über die Diskreditierung dieses Papstes ins Fäustchen lachen würde. Denn der große Streich steht ja noch aus, dass die dogmatischen Aussagen des Pastoralkonziles von einem darüber stehenden für Glaubensfragen zuständigen Konzil bestätigt werden. Und für alle die, die das betreiben ist Pius XII. ein Hemmschuh.
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#70   wickerl   20:12:40 | Samstag, 23. Januar 2010
reine Propaganda
@caldonazzi Abgesehen davon dass ich von Ihnen nicht geduzt werden möchte, erhielten die Haschemiten nicht den Irak, es wurde dort lediglich eine haschemitische Dynastie eingesetzt.
Jordanien ist ein aus Saudi – Arabien herausgelöster Teil für die Haschemiten, die sich dort sehr stark dann hinverlagerten, sehr zum Missfallen der Saudis. Soweit zu Ihrer Spiegelfechterei die zur Legitimierung Israels nichts beitragen kann.
Es ist überdies richtig dass 10000-e Palästienser von der jordanishen Armee im Herbst 1970 „abgeschlachtet“ wurden, und sehr wohl von der israelischen Armee, weil die jordanische Armee ohne israelische Unterstützung zu überhaupt nichts in der Lage gewesen wäre und die Syrer aus Jordanien nur abzogen um ein Eingreifen Israels zu verhindern, das im Herbst 1970 90 000 Mann bereithielt zum Eingreifen , wenn dem haschemitischen Klodeckelmonarchen ein Unglück geschehen sollte, und durch und durch Regie führte. Ich sage zu Ihnen nicht lerne Geschichte, sondern verbreiten Sie nicht so viel unwahre jüdisch- israelische Propaganda, Sie wissen genau was für Unwahrheiten Sie dahererzählen.
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#56   wickerl   17:07:11 | Samstag, 23. Januar 2010
Geburtstag
Was sie Angriffe auf Dr Wagner betrifft, kann ich nur sagen , er scheint nervös zu sein, ich glaube wir wüssten schon wer in Linz Weihbischof wird, wenn er nicht diese Woche Geburtstag gehabt hätte. Sieht so aus als hätte man ihm den nicht verderben wollen.
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#4   wickerl   14:51:22 | Samstag, 23. Januar 2010
Zensur ist Betrug am Leser
Zensur ist Betrug am Leser, sie findet auch bei kath.net , Presse und Standard sehr intensiv statt.
Der Leser glaubt das ist ein gültiges Meinungsspektrum aller die sich zu Wort melden, in Wirklichkeit landen kritische Postings zum Thema massenweise im Papierkorb, besonders israelkritische Postings werden fanatisch zensuriert.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#48   wickerl   11:24:20 | Samstag, 23. Januar 2010
neue Antwort an Samurai
@samurai Auch wenn Sie mich zum zweiten Mal fragen, weil Sie mich noch immer nicht verstehen wollen, teile ich Ihnen gerne mit, dass die Städte Jaffa – Tel Aviv an der Mittelmeerküste, Nablus, Bethlehem, Jericho und Jerusalem in der „ Westbank“ palästinensische Städte wären und waren.
In der Jerusalem Post konnte man vor einigen Jahren lesen, dass Genuntersuchungen an Palästiensern ergaben, dass sie vielfach mehr jüdische als arabische Gene in sich haben, und es sich um Abkömmlinge aus der Zeit des alten Israel handeln müsse, sodass an deren Ureinwohnerschaft nicht der geringste Zweifel wird herrschen können.
Redaktion benachrichtigen Weniger Applaus für Benedikt XVI. + …
#11   wickerl   09:59:03 | Samstag, 23. Januar 2010
Leningrad
Die Belagerung von Gaza ist fast so unmenschlich wie die von Leningrad, beides Territorien die die Belagerer nicht erobern wollten, zumindest so lange nicht , als die Einwohner dort noch leben, weil man sie sonst versorgen müsste.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#46   wickerl   09:56:42 | Samstag, 23. Januar 2010
caldonazzis Lug und Trug
@cadonazzi Sie wissen ganz genau dass Ihr Vergleich Jordanien – Israel nichts als Lug und Trug der offiziellen israelisch- jüdischen Propaganda ist, weil es da 2 ganz wesentliche Unterschiede gibt, Jordanien wurde von Churchill den dortigen Ureinwohnern , nämlich den haschemitischen Beduinen geschenkt, und nicht wie Sie sagen den Palästinensern, das ist die heutige Propagandaversion Israels um die palästinensischen Ansprüche loszuwerden, die auf Kosten der Haschemiten geht, während Palästina von Großbritannien mit dem Balfourabkommen 1917 an ausländische Zuwanderer, nämlich die Diasporrajuden verschenkt wurde. Ihre anderen Argumente wurden schon von den anderen Postern zerschmettert. Übrigens, ob der Eigentümer sein Eigentum extensiv, intensiv oder brach nutzt, ist dessen Sache und berechtigt niemanden zur Zuwanderung und Aneignung
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#26   wickerl   22:31:06 | Freitag, 22. Januar 2010
Antwort
@caldonazzi Wie sehr sich doch die Bilder gleichen, die Nazis lobten sich auch immer mit der Entwicklung der Wirtschaft in den von Ihnen besetzten Ländern,die teilweise rapide voranging , aber ausschließlich der weiteren deutschen Kriegsführung nützte, und ob der Teilungsplan angenommen wird oder nicht, ist Sache derer , die dort völkerrechtliche Eigentümer sind, und das ist die Urbevölkerung, und fast alle Länder in Asien und Afrika sind das Ergebnis der britisch- französischen Kolonialpolitik, aber diese Länder gingen jeweils völkerrechtskonform auf die dortigen Ureinwohner über, in Südafrika und Rhodesien nur nach erheblichen Schwierigkeiten.
@Samurai Ja die Palästinenser lebten in Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan, und es gab auch einen geringen Prozentsatz Juden, der meist mit den zionistischen Juden nichts zu tun haben wollte.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#18   wickerl   20:29:21 | Freitag, 22. Januar 2010
richtig verstanden
@samurai Sie haben mich richtig verstanden, und eine andere Interpretation meines Textes ergibt keinen Sinn. Die Ureinwohner sind die, die in den letzten Jahrhunderten dort lebten, und das waren die Palästinenser! Die zionistischen Juden können es nicht sein, so sehr sie auch den Mythos von der Heimkehr propagieren, von den deutschen Medien durch Jahrzehnte hindurch nachdrücklich unterstützt, Springer, ARD , ZDF.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#15   wickerl   19:15:54 | Freitag, 22. Januar 2010
gravierende Verletzung
Die Deutschen sühnen den Holocaust dadurch , dass sie die israelische Landnahme ( in Wirklichkeit ein subtiler Völkermord) in Palästina zu Lasten der dortigen Ureinwohner finanzieren und sonstige intensive politische Beihilfe leisten, indem sie Israel etwa atomwaffenfähige U- Boote schenken.
Auch Papst Benedikt ist ein intensiver Unterstützer Israels. Ich werde es nicht müde zu sagen, niemand, weder die britische Kolonialmacht noch die Uno- Vollversammlung hatten 1947 das Recht , das den Ureinwohnern gehörende Lande, es waren vielfach auch Christen, den Juden zu schenken.
Die Siedlungspolitik wie sie seit 1967 gemacht wird, ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention 1949
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#2   wickerl   13:09:58 | Freitag, 22. Januar 2010
Gandalf Biermüller
Da wird sich Gandalf Biermüller freuen wenn Kathnet ein Schönborninterview veröffentlichen darf.
Redaktion benachrichtigen Ungenügend
#19   wickerl   15:59:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ungenügend?
Ob es genügend ist weiß ich nicht, köstlich ist es allemal wenn Papst Johannes Paul II. auf Pius XII. verweist mit dem Bemerken er könne nichts tun. Wegen der Weltgebetstreffen könnte ich mir vorstellen dass eine Belastung im Fegefeuer da ist. Requiescat in pace!
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#15   wickerl   13:23:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
kein Hindernis für ihn
@Janos-der-Finstere: Seien Sie nicht so aufgebracht , nehmen Sie es „ cool „ , wer Josef Ratzinger über Jahrzehnte beobachtet hat weiß dass er in alle Richtungen blinkt, da er bei dem Besuch in Rom in der Synagoge nicht von der Unfehlbarkeit Gebrauch machte, ist das alles kein Hindernis dass es zu einer Einigung kommt. Was er selbst sich wirklich denkt, und ob er es sich denkt, wage ich nicht zu behaupten. Er erinnert mich an so manchen Entertainer den das nicht berührt was er gestern gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#4   wickerl   11:54:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Gotthard
Ein Eingehen auf die allfällige Suspendierung wäre auf eine Desavouierung des Heiligen Vaters hinausgelaufen der ja derzeit mit ihnen in Rom Gespräche führt, das hätte Sie beim Posten bedenken sollen
Redaktion benachrichtigen Die selbe Dame – nur in einem anderen Gewand
#7   wickerl   20:26:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antisemitismus
Die Antisemiten verachteten immer Araber und Juden als Semiten, um jüdisch- semitische Rasse macht man eher einen Bogen heutzutage.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#16   wickerl   18:08:40 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Glaubwürdigkeit endgültig verspielt
Das was er da sagt ist nicht so unsinnig, nur mit seinen dummen Holocaustaussagen mit denen er sich offenbar sehr witzig vorkam, hat er jegliche Glaubwürdigkeit verspielt, entweder ist er so dumm oder so boshaft, sich geistig bei Hitler anzulehnen wenn man das Judentum kritikwürdig findet, ist absolut unakzeptabel und auch unmenschlich. Schlimm war der Gesichtsausdruck den er zeigte als er diese Äußerungen machte und der Ton in dem er sprach, mit etwas verhohlener Häme.
Was die Existenz des Staates Israel betrifft, war weder die britische Mandatsmacht noch die Unovollversammlung berechtigt das Land der palästinensischen Ureinwohner den Juden zu schenken. Robert Spaemann meinte völlig zu Recht, dass der Nahostfriede eine Bringschuld Israels wäre.
Und zu den Gesprächen in Rom: Nach dem was der Papst in der Synagoge theologisch sagte, sehe ich auch keinen Lösungsansatz mehr, der eine Gott der Juden, und der trinitarische der Christen sollen derselbe sein, obwohl Jesus im Evangelium ausdrücklich betont, dass der den Vater nicht hat der den Sohn nicht hat. Aber für Papst Benedikt sind die Aussagen „ des (Super-)Konzils“ offenbar viel unumkehrbarer als die Aussagen von Jesus selbst. Der Klerus der Katholischen Kirche erinnert mich sehr an den jüdischen Klerus des Jahres 590 v. Chr. wie Jeremia ihn schildert.
Redaktion benachrichtigen Die Skandaldiözese Linz in Rage gebracht
#2   wickerl   10:39:19 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Pilotprojekt
Eine besonders traurige Figur macht seit Jahrzehnten Rom, man war sich klar dass man Bischof Wagner Alois nicht nehmen konnte, und man nahm Aichern, da wurde alle noch schlimmer weil dieser viel zu schwach war, 2005 setzte man ihn ab, setzte Wagner als Bischof fest, dann gingen Landeshauptmann Pühringer und Kardinal Schönborn nach Rom, dann wurde Dr. Wagner wieder abbestellt und Schwarz wurde Bischof, und es wurde alles noch viel schlimmer, dann ernannte man Wagner zum Weihbischof, als solcher kann er in Ermangelung von Ordinariatsgewalt ohnehin nichts ändern, nur ein bisserl schimpfen, und als er dann wüstest verleumdet wurde, er hätte eine Abtreibung finanziert und dergleichen, bot er seinen Rücktritt an, den Papst Benedikt wiederum in 2 Etappen de Facto annahm, 1. durch Dispensierung, und 2. durch die Neuvergabe der Titulardiözese Turi an einen Dritten, damit sich niemand in Linz und Wien vor einer Bischofsweihe von Dr. Wagner noch fürchten muss. Man muss sich die Frage stellen, ob dem Papst in Rom das alles was in Linz passiert , nicht doch heimlich gut gefällt, und Linz so eine Art Pilotprojekt der „ Konzilsrealisierung „ ist. Man hat es ja in Rom überhaupt nicht eilig einen neuen Weihbischof zu bestellen, und wer gescheit ist beurteilt die Leute nicht nach dem was sie reden sondern tun, und an dieser Ernennung werden wir endgültig sehen was Papst Benedikt von den Dingen hält. Ich rechne mit einem religiösen Gnadenschuss seinerseits für mich.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#28   wickerl   16:01:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
@petrus.abaelard
Dass man glaubt dass die Juden für ihren Unglauben in die Hölle kommen , ist ein Bestandteil der Religionsfreiheit, unzulässig ist es nur gewalttätig zu bekehren, und ich glaube nicht dass man den Juden etwas Gutes tut, wenn man nicht mehr versucht, sie zu bekehren, und deshalb weil die Gebiete in denen die „ Shoa“ sich abspielte christlich waren, dem Christentum die Schuld zu geben, das ist zu wenig, dafür bedarf es einer besseren Begründung, ein Indiz ist noch kein Beweis, und sie spielte sich zu einer Zeit ab, in der die Kirche nichts zu sagen hatte. Mord , Totschlag und Mobbing kommen überall auf der Welt vor,so etwa auch heute im Westjordanland.
Deutschland und Österreich waren zu Beginn des 20 Jahrunderts nicht antisemitisch, die Ostjuden freuten sich im 1. Weltkrieg über den Vormarsch der Mittelmächte, Manes Sperber gefiel es in Wien allerbestens, und er verschwendete nie einen Gedanke wie und warum das alles gekppt sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#13   wickerl   14:21:52 | Dienstag, 19. Januar 2010
@petrus abelard
Nicht jeder der diese Entwicklung ablehnt ist so dumm wie Williamson, und Auschwitz kann kein Grund sein die Lehre der Kirche zu ändern, und für Auschwitz ist für die Kirche kein Grund, weil es von der Kirche nicht veranstaltet wurde, sondern diese von Hitler selbst schwerstens verfolgt wurde. In Auschwitz starben nicht nur Juden, auch wenn man von den anderen nichts hört, etwa den Zigeunern und es starben dort viele Katholiken für ihren Glauben. Dass Williamson Ihresgleichen ( das ist nicht abfällig zu verstehen) schwerstens in die Hände spielte ist aber keine Frage, und das kapiert auch die Kreuznetredaktion nicht. Ich schätze die Lage so ein, dass Papst Benedikt mit dem Mainstream marschiert, wie er das ein Leben lang machte.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#10   wickerl   14:11:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
1965 Jahre Irrtum?
Es ist nicht so einfach aus der Bibel eine Erkenntnis herauszunehmen und ins Leben zu übertragen, aber wenn man den obigen Artikel gedanklich verprobt, dann muss man feststellen, dass eine solche Ansprache eines Papst zwischen 30- 1965 nach Christus wohl undenkbar gewesen wäre, und was bis 1965 falsch war, kann danach nicht richtig sein, wenn die Kirche 1965 Jahre geirrt hätte, dann wäre sie nichts wert.
Wenn sich die „ Piusbrüder damit“ den Weg zurück in die Kirche verbauen, dann ist wohl wirklich besser sie bleiben draußen. Das gedankliche System ist ja auch widersinnig, ein Pastoralkonzil verkündet die gravierendsten Veränderungen im Glauben in der Kirchengeschichte, und man leugnet den Umstand der Veränderungen.
Wenn aber Papst Benedikt meint, dass die Konzilsbeschlüsse einer Hermeneutik der Kontinuität zu unterwerfen sind, dann hätte der die Rede in der Synagoge wohl nicht so halten dürfen. Der Dialog sollte dringend fortgesetzt werden, die Wahrscheinlichkeit eines glaubwürdigen Erfolges wurde durch diese Rede äußerst gering. Das Seltsame ist, dass die Konzilsväter für ihren Gesinnungswandel nie eine Begründung nannten, und den Wandel an sich leugnen. (siehe oben)
Redaktion benachrichtigen Angriff statt Reue
#6   wickerl   21:02:11 | Montag, 18. Januar 2010
Gandalf Biermüller
Kath.net ist überhaupt zu einer Schönbornverherrlichungssite verkommen, und wird behilflich sein den nächsten Linzer Weihbischof abzuschießen wenn er Schönborn nicht gefallen sollte. Das Leserforum wird von Gandalf Biermüller eisern zensuriert
Redaktion benachrichtigen Jetzt zeigt er seine Zähne
#21   wickerl   17:50:08 | Montag, 18. Januar 2010
Offenbarungseid
Die bevorstehende Weihbischfsernennung ist für den Heiligen Stuhl der Offenbarungseid wie er zu dem Problem Diozese Linz wirklich steht. Bald werden wir es wissen.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#95   wickerl   12:51:19 | Montag, 18. Januar 2010
theologischer Kurzschluss
Papst Benedikt sagte auch wieder, dass der Gott der Juden derselbe ist wie der der Christen, wenn aber Jesus im Evangelium sagt dass niemand den Vater hat der Sohn nicht hat und umgekehrt , dann passt da etwas nicht.
Was die Schmähreden gegen Pius XII. betrifft glaube ich dass sich viele Konzilsbefürworter ins Fäustchen lachen, weil ja Pius XII. wahrscheinlich dafür ermordet wurde, damit das Konzil beginnen kann. Wenn Pius XII. die 3. Botschaft von Fatima noch hätte öffnen können, hätte man sie auch nicht einfach so beiseite gelegt.
Redaktion benachrichtigen Einseitige Freundschaft + …
#3   wickerl   09:49:49 | Montag, 18. Januar 2010
dann würde es die USA schon lange nicht mehr geben
Wenn solche Naturereignisse das Ergebnis von Sittenverwahrlosungen und somit Strafen Gottes sind, es kann sein, wo wie damals in Sodom, nur wir wissen es nicht, dann hätten wohl die USA die schlimmsten Erdbeben zu ertragen. Jesus meint übrigens dass Gott seine Sonne über Gute und Böse scheinen lässt, die Naturgewalt als Strafe scheint die große Ausnahme zu sein …
Redaktion benachrichtigen Ist das die vom Papst verlangte Entschuldigung?
#10   wickerl   17:06:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fatima
@DJM mich wundert das auch, es scheint so eine Art Fatima für das II. Vaticanum zu sein, aber „ am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“ sagt die Gottesmutter in Fatima, und auch wenn es derzeit nicht so aussieht, so bete ich dafür dass es so kommen wird. Selbst die Weihe Russlands ist nur mittelbar ,a ber nicht so wie von der Gottesmutter gewünscht vom Papst durchgeführt, und das mit Jahrzehnte langer Verspätung
Redaktion benachrichtigen „Leg’ dich hin, bis du nüchtern bist“
#30   wickerl   12:44:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
@kreuzneter
@kreuzneter Palästina hat eine christliche Beteiligung, zumindest 1947 gab es dort noch Hunderttausende Christen. die Christen finden im Gegensatz zu den Moslems Aufanahmeländer und wandern aus, und das Kardinalstaatssekretariat schaut einfach zu und agiert sogar kontraproduktiv
Redaktion benachrichtigen Zur Ordnung gerufen?
#85   wickerl   23:11:03 | Samstag, 16. Januar 2010
nicht exakt formuliert
Die richtige Formulierung wäre gewesen, die Bosheit zu reduzieren
Redaktion benachrichtigen „Leg’ dich hin, bis du nüchtern bist“
#27   wickerl   23:08:36 | Samstag, 16. Januar 2010
Freundschaft?
Der Fettarschigen ist das alles egal, der geht es nur um die eigene Show, die biederte sich bisher überall an, und wenn die Zeit wieder reif wird, naja dann…
Redaktion benachrichtigen Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
#47   wickerl   18:51:08 | Freitag, 15. Januar 2010
Spiel mit verteilten Rollen?
Das stimmt schon dass Radio Vatikan in den Rücken fällt, aber diesen Pater Hagenkord hat er ja dieser Tage selbst ernannt, da darf sich niemand wundern, und man muss nicht fragen ob das nicht nur ein Spiel mit verteilten Rollen ist bei dem man sich am Feierabend dann gemeinsam genüsslich ins Fäustchen lacht?
Der eine ernennt Bischof Wagner der andere schießt ihn ab, man hat sich bemüht, die müssen zufrieden sein, und man geht den Weg des 2. vatikanischen Konzils weiter, Papst Benedikt weiß dass Papst Johannes Paul II.wahrscheinlich nie heilig gesprochen wird, wenn er es nicht jetzt noch völlig überstürzt selbst macht.
Redaktion benachrichtigen Frommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“
#24   wickerl   18:37:11 | Donnerstag, 14. Januar 2010
sehr sehr tragisch
Leider geht man in Rom so oft den Weg des geringeren Widerstandes, es ist zu fürchten dass auch jetzt wieder ein guter Mann erfolgreich abbestellt worden ist , oder schon abbestellt worden ist, wie Dr. Wagner 2005 und 2009. Papst Benedikt orientiert sich leider so oft an den Stärkeren, das bezeugt seine Liebe zu Israel , zum Bush und so weiter. Dass dabei gläubige Christen, wie etwa die orientalischen Christen zu Schaden kommen, scheint ihn sehr wenig zu berühren, und auf den christlichen Palästinensern wird geradezu herumgetrampelt, für die hat sich Papst Benedikt in Vad Yashem überhaupt nicht eingesetzt.
Redaktion benachrichtigen Der Gipfel von Kitsch
#13   wickerl   19:37:00 | Dienstag, 12. Januar 2010
extreme Philosemiten
Extreme Philosemiten, das erinnert mich an Papst Benedikt, oder auch an Pater Pizzaballa der heute in Radio Vatikan ein Interview gab das im Newsletter von Radio Vatikan nachgelesen werden kann.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#17   wickerl   14:41:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
Überschrift nicht ganz zutreffend
Ob der Antichrist auf Rom so zornig ist bin ich mir keinesfalls sicher, ich hätte die Überschrift so geschrieben: Wenn der Zorn Gottes sich entlädt und der Antichrist losgelassen wird, wird dann der Papst in so einem Aufzug flüchten müssen?
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#43   wickerl   14:36:48 | Dienstag, 12. Januar 2010
so wie immer …
So ist es immer, wenn man an den neuen Programmleiter von Deutsch Radio Vatikan denkt oder an den oberösterreichischen Bischof Schwarz ( ist der nicht auch Salesianer?) IIch hoffe sehr, dass die Ankündigung eines neuen Weihbischofs von Bischof Schwarz doch nicht stimmt, denn die nächste Katastrophe ist absolut zu befürchten. Rechts blinken und links vorbeifahren war schon immer ein Wesenszug des nunmehrigen Papstes Benedikt
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#8   wickerl   14:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
guter Artikel , gute Bilder
guter Artikel , gute Bilder, tolle Überschrift!!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt brennen Kirchen
#61   wickerl   14:41:41 | Sonntag, 10. Januar 2010
keinesfalls verwunderlich
Kein Wunder bei der Annäherung an Israel und den Völkermörder Bush durch den Heiligen Stuhl, nicht gut zu heißen, zutiefst bedauerlich, aber keinesfalls verwunderlich, wäre ich Betroffener wähnte ich mich von den Päpsten Johannes Paul und besonders Benedikt buchstäblich ans Messer geliefert
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#16   wickerl   14:39:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
nicht Vertrauen erweckend
Aussehen tut der Herr Pater auf dem Foto ja so, wie ein Lederjackenrocker der gerade und womöglich nicht ganz freiwillig aus der Disco herausgekommen ist, ich würde ihm eher die Ausgabe eines festen Faustschlages denn einer Kommunion vom Äußeren her zutrauen.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Kommerz-Webseite attackiert Katholiken
#10   wickerl   13:24:48 | Freitag, 8. Januar 2010
Schönbornbejubelungspostille
Auch das Forum wird eisern zensuriert, wenn man auf die Leserbeschimpfung durch Gandalf nicht passend reagiert wird der ganze Lesername gesperrt, aber nicht offiziell, man bekommt immer nur die Nachricht falscher Lesername und Passwort, auch wenn man es neu bestellt wird es nicht besser,
Kahtnet verkommt zur Schönbornbejubelungspostille.
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#12   wickerl   19:47:25 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Dank und Dankopfer
Ich könnte mir gut vorstellen dass er der dortigen Erscheinung gedankt hat, dass es ihm 2009 gelungen ist, den von Papst Benedikt ernannten Dr. Wagner zum Rücktritt zu zwingen. Denn einem Geistlichen dem man nachsagt, wie es das Linzer Domkapitel aufbrachte, mit dem Schönborn so gerne tagt, dass er eine Abtreibung finanziert hätte, dem droht die Vernichtung der ganzen Priesterlaufbahn. Wenn Schönborn so gerne nach Medjugorje fährt , dann ist das für dort nicht unbedingt eine Empfehlung
Redaktion benachrichtigen „Vorsicht ist angebracht“
#13   wickerl   13:38:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Weihbischof
Bischof Schwarz wird mit den Worten wiederholt zitiert, dass die Erennung eines Weihbischofs in Kürze stattfinden wird.
Redaktion benachrichtigen Er kennt seine neokonservativen Speichellecker
#2   wickerl   11:06:18 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Vorbereitung
Vielleicht braucht er seine Gefolgschaft jetzt, Bischofsernennungen stehen an, wie Kreuznet berichtete.Wer sagt dass ein Neuer besser gefällt als Dr. Wagner, oder dass dieser nicht irgendwo Diözesanbischof wird.
Redaktion benachrichtigen Viele Theologen haben nicht verstanden + …
#24   wickerl   09:36:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
da stimmt was nicht
Da wir nicht wissen, welchen Stern die Weisen gesehen haben, wissen wir auch nicht wer ihn sonst noch gesehen hat. Wir wissen über sie nur, dass sie damals kamen um anzubeten, und sich auf Seinen Stern beriefen, und dass sie höchstwahrscheinlich aus Persien kamen, dort begraben waren, und von Kaiserin Helena die Leichname nach Konstantinopel geholt wurden, und um 1000 dem neu ernannten Bischof von Mailand geschenkt wurden
Redaktion benachrichtigen Viele Theologen haben nicht verstanden + …
#17   wickerl   09:14:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Religionsdiskont
Die Bischöfe Krenn und Vlk machen den Muslimen zum Vorwurf dass sie gemäß der kathlolischen Morallehre keine Verhütungsmittel nehmen, und daher mehr Kinder haben, und dem Ruf der Wirtschaft Arbeitsplätze anzunehmen Folge leisten.
Traurig dass man sich über den Glaubensverfall nur unter dem Aspekt des Rassismus Gedanken macht.
Die Alternative wäre , selbst katholischer Leben, beziehungsweise eine katholischere Lehre verkünden. Der Religionsdiskont der letzten 40 Jahre hat weder eine Verbreiterung noch eine Vertiefung gebracht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: „Maria erscheint in Medjugorje“
#17   wickerl   19:29:40 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Frage
Ich frage mich was sich Papst Benedikt von Kardinal Schönborn noch alles gefallen lässt, oder ist das ein Spiel mit verteilten Rollen?
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#169   wickerl   10:02:12 | Dienstag, 5. Januar 2010
schizoid
Kreuznet weist eine durch und durch schizoide Symptomatik auf, einerseits ist es sehr katholisch und andererseits stellt man Hitler, der zahlreiche Katholiken – laut Kreuznet und Williamson nicht in Gaskammern – hat umbringen lassen, weitreichende Persilscheine aus.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#118   wickerl   11:34:06 | Sonntag, 3. Januar 2010
krank
ZIemlich krank was der da schreibt, und von Kreuznet mit Sympathie zitiert wird (vergleiche insbesondere die Überschrift) Rosinenklauberei um Hitler zu rechtfertigen. Details könnten stimmen, man weiß tatsächlich nicht was Hitler gemacht und nicht gemacht hätte, wenn er den Korridor nach Ostpreußen bekommen hätte, diese Forderungen waren nicht überzogen, rechtfertigen aber keinesfalls seine Kriege und seine Verbrechen, egal ob sie in Gaskammern oder sonstwie begangen wurden.
Redaktion benachrichtigen Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
#67   wickerl   15:21:07 | Samstag, 2. Januar 2010
weiß nicht keiner
@Unbestechlicher
Warum in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg so viel Abneigung gegen Juden herrschte das was man schon, das Balfourabkommen 1917 bei dem die Westuden die europäischen Juden über die Klinge springen ließen, führte bei Nationalisten zum Hass, beim gemäßigten Bürgertum zur Resignation. Damals haben die internationalen Repräsentanten des Judentums den Schutzmächten der Ostjuden ( die sich über das Vordringen der Mittelmächte im 1. Weltkrieg an der Ostfront sehr freuten) de facto und wahrscheinlich entscheidend den Krieg erklärt. Ich lehne die Judenmorde ab, und rechtfertige sie damit nicht, ich nenne nur die Ursache von der Sie meinen sie sei nicht bekannt. Der Katholizismus war sie jedenfalls nicht wie das heute so oft von jüdischer Seite behauptet wird.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#105   wickerl   18:35:50 | Freitag, 1. Januar 2010
Empfehlung
Wenn sich der zitierte Zeilenschreiber nach Bischof Kamphaus zurücksehnt, spricht das für den Nachfolger Bischof Tebartz
Redaktion benachrichtigen Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
#29   wickerl   18:34:13 | Freitag, 1. Januar 2010
Dieskreditierung
Sinnlose Polemik, ich kann mir gut vorstellen dass beide in der Hölle sind, Kreuz.net diskreditiert sich damit nur unnötig selbst
Redaktion benachrichtigen Hitlers General?
#25   wickerl   13:33:41 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
bermerkenswert
So eine objektive Sicht der Dinge hätte ich Herrn Klarsfeld nicht zugetraut, wenn ich derartiges im Standard poste werde ich zensuriert
Redaktion benachrichtigen Den Leser für dumm verkauft
#26   wickerl   20:29:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Welt und Zensur
Erst kürzlich schrieb eine Herr Lüder- oder Lüne-mann einen Artikel in der WELT, mehr oder weniger dass das Neue Testament eine Fälschung sei, posten durfte man zu dem Artikel allerdings nicht
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Kongreß
#32   wickerl   16:37:33 | Dienstag, 29. Dezember 2009
großer Unterschied
@Pontifex Dr. Wagner ist als ernannter Bischof nur dispensiert, somit ernannt aber ungeweiht, ihm stünde auf Lebenszeit der Anrede „ Hoher Monsignore“ zu , allerdings zeigte Papst Benedikt später durch die Neuvergabe seines Titularbistums, dass er ihn hat fallen lassen, und er in Wirklichkeit diesen Rücktritt angenommen hat.
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Kongreß
#20   wickerl   15:23:05 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Hoffnung ist dahin.
Dr. Wagner ist leider nicht mehr designierter Weihbischof, Papst Benedikt hat ihn zwar nur dispensiert, aber dann die Titular- Diözese Turi wiederum an einen Anderen vergeben , das heißt Dr. Wagner ist es nicht mehr , leider , Papst Benedikt hat ihm zum 2. Mal voll und ganz fallen lassen. Die Hoffnung ist dahin.
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#36   wickerl   08:56:55 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Weg des geringeren Widerstandes
Papst Benedikt ist vor ihm zweimal in die Knie gegangen , 2005 stand Dr. Wagner als Bischof schon fest, und 2009 nahm er wiederum dessen Rücktritt auf Raten an, 1. Dispens, 2. Neuvergabe des Bistums Turi, so lange der Apostolische Stuhl das alles zulässt, so lange werden solche Leute den Glauben verwirren und die Herde auseinandertreiben können.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#23   wickerl   19:52:51 | Montag, 28. Dezember 2009
Widerruf?
Vielleicht widerruft Papst Benedikt bei Pius XII. so wie er es bei doch nicht Bischof Dr. Wagner zweimal gemacht hat 2005 und 2009. Zuerst den Kandidaten dispensieren, und dann das Titularbistum anderweitig vergeben.
Redaktion benachrichtigen Obama wurde der Stinkefinger gezeigt – und er gehorchte seinem Herrn
#27   wickerl   13:45:45 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Antworten
@Paulaner So scheint man in der Kirche vielfach zu denken, im Sinne Jesu scheint das nicht zu sein, man denke an seine sehr abwertenden Äußerungen über die jüdischen Phariasäer, die die Witwen und Waisen um ihre Häuser bringen ( ähnlich wie bei der Siedlungspoltiik) und von den anderen viel verlangen und ihnen große Lasten auferlegen, und dass dafür umso härter das Urteil ausfallen wird, das sie selbst treffen wird.
@ der Rabe Die palästinischen Christen beklagen sich über die Juden, und sind deretwegen schon so zahlreich ausgewandert, vergleiche auch die Weihnachtsworte von Patriarch Twal
Redaktion benachrichtigen Obama wurde der Stinkefinger gezeigt – und er gehorchte seinem Herrn
#8   wickerl   11:57:20 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Papst Benedikt
Was ich so bedaure, ist die Unterwürfigkeit von Papst Benedikt gegenüber Israel und dem Judentum, mir hat noch kein katholischer Priester so ergreifend das Leiden und Sterben unseres Herrn und Gottes Jesus Christus verkündet, als er uns den Holocaust.
Redaktion benachrichtigen In Palästina gibt es jeden Tag eine Kristallnacht
#19   wickerl   20:09:33 | Samstag, 26. Dezember 2009
Antwort auf Samurais Fragen
@samurai
Die Antwort: In Palästina lebten vor 1948 die palästinischen Araber , Christen und Moslems, und seit 1917, dem sogenannten Balfourabkommen immer mehr zugewanderte, zionistische Juden, als von der Kolonialmacht beschenkte.
2. Arafat ist ein palästinischer Araber, meines Wissens aus Jerusalem stammend.
Redaktion benachrichtigen In Palästina gibt es jeden Tag eine Kristallnacht
#12   wickerl   18:51:14 | Samstag, 26. Dezember 2009
kann keinesfalls stolz sein
Es wird verschwiegen dass die Israelis die palästinische Christenheit geradezu auslöschten, vergleiche auch die diesjährigen Weihnachtsworte von Patriarch Twal, die Vorwürfe gegen die USA teile ich , und füge hinzu, dass die Päpste Johannes Paul und Papst Benedikt gegenüber Israel , unter Abkehr der bisherigen, sogar von Paul VI. geführten Diplomatie, gleichartig wie die USA vorgegangen sind, Papst Benedikt benützte sogar im Mai dieses Jahres die Apartheidautobahn vom Jordan nach Jerusalem, deren Benützung ausschließlich den Juden und über Israel eingereisten Touristen vorbehalten ist. Das götzenhafte Theater in Vad Yashem und die Ignorierung der palästinensischen Leiden im Schatten der von den Israelis errichteten Mauer in Behtlehem und anderswo in den besetzten Gebieten veranlassen mich zu der Feststellung , dass Papst Benedikt auf seine Reise ins Heilige Land keinesfalls stolz sein kann.
Keine Institution dieser Welt hatte das Recht, das Land in Palästina den Ureinwohner abzusprechen und den Juden zu geben, und die Siedlungspolitik ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention 1949
Redaktion benachrichtigen Urbi et Orbi + …
#6   wickerl   10:13:38 | Samstag, 26. Dezember 2009
Von Israel produzierte Tragödie
Richtig, so ist es, wie Patriarch Twal sagt, aber leider kümmert sich Papst Benedikt nur um Israel und faselt vom Holocaust, dem neuen Götzen unserer Tage.
„ Einzigartig“ und „ unvergessbar „ sei er, das klingt alles nach Mystifikation und Religionisierung. Das Schicksal der Palästinenser ignoriert der Heilige Vater und geht mit Präsident Bush in den Vatikangärten spazieren und feiert mit diesem im Weißen Haus seinen Geburtstag, was zwangsweise die orientalischen Christen ruinieren musssssssssssssssssssss.
Der Hl. Vater fährt nach Vad Yashem, ignoriert die israelischen Vertreibungen von 1947 und die Sieldungspolitik von 1967 ff, die eine ganz schwerwiegende Verletzung der 4. Genfer Konvention darstellt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat Israel sein Warschauer Ghetto – nur viel größer
#77   wickerl   19:49:16 | Freitag, 25. Dezember 2009
Monopolverletzung
@ Isaak, Sie benehmen sich keinesfalls dem Zeitgeitst entsprechend, Sie kratzen ja am jüdischen Semiten – und Leidensmonopol
Redaktion benachrichtigen Das größte Gefängnis der Welt
#5   wickerl   19:47:34 | Freitag, 25. Dezember 2009
Sorge
Was mir Sorgen macht ist dass die Päpste Johannes Paul und Benedikt diese Probleme völlig ignorieren
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat Israel sein Warschauer Ghetto – nur viel größer
#63   wickerl   16:26:37 | Freitag, 25. Dezember 2009
Papst Benedikt
Patriarch Twal sagte bei der Weihnachtspedigt „ die Palästinenser seien der Versprechungen müde“ Das glaube ich , da hat er schon Recht, aber Papst Benedikt interessiert sich vor allem für Israel und nicht für die christlichen Palästinenser, es wird sich nichts bessern. Papst Benedikt ging mit Präsident Bush und nicht mit Patriarch Twal in den vatikanischen Gärten spazieren. Und er besuchte vor allem Vad Yashem und nicht die Stätten der palästinensischen Leiden.
Papst Benedikt sollte uns das Leiden unseres Herrn Jesus Christus und nicht den Holocaust verkünden, auch Prof. Spaemann meinte , „ es geht nicht, dass man uns den Holocaust gleichsam von der Kanzel herunter verkündet“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat Israel sein Warschauer Ghetto – nur viel größer
#28   wickerl   20:50:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
wichtig so zu argumentieren
Wichtig ist auch, dass die vertriebenen Palästinenser so arguementieren, dass nach dem Völkerrecht nicht die (britischen) Kolonialherren, sondern die Eingeborenen und die Urbevölkerung die Landeseigentümer sind und daher auch die englischen Kolonialherren nicht das Recht hatten das Land den Juden zu schenken.
Die Siedlungspolitik selbst ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention 1949, und schreit nach einem neuen Nürnberger – Tribunal.
Redaktion benachrichtigen Historiker: Das Kindheitsevangelium ist natürlich historisch
#30   wickerl   20:47:11 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
mir sind die Zweifel unverständlich
In Anbetracht des Umstandes, dass die Muttergottes Jesus etwa 14 Jahre überlebt hat, ist anzunehmen, dass in der christlichen , mündlichen Überlieferung und wahrscheinlich auch in einer schriftlichen, das Geburtsdatum Jesus bekannt war und weiter gegeben wurde.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat Israel sein Warschauer Ghetto – nur viel größer
#20   wickerl   18:45:29 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
richtig
Da haben die Christen des Heiligen Landes vollkommen Recht, und sie sollten das auf aller Welt betonen, und sie sollten es vor allem Papst Benedikt erzählen.
Redaktion benachrichtigen Historiker: Das Kindheitsevangelium ist natürlich historisch
#23   wickerl   19:08:07 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
muss nicht ident sein
Heesemann ist darauf hinzuweisen, dass der Stern den die Hirten gesehen haben, nicht mit dem ident sein muss , von dem die 3 Magier ( die in Köln begraben sind) Herodes berichten.
Redaktion benachrichtigen Historiker: Das Kindheitsevangelium ist natürlich historisch
#20   wickerl   16:10:46 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Überlieferung
Keine Person des Altertums ist so ausführlich mit Schriften belegt als Jesus, es gibt ja nicht nur die 4 Evangelien, sondern auch noch weitere Schriften dei sogenannten Apokryphen. Die Ereignisse der Antike sind durchwegs nur durch Herodot überliefert, der seinerseits wiederum nur vom Hörensagen berichtet.
Kein Ereignis der Römerzeit um 0 ist so oft und detailliert beschrieben als etwa die Auferstehung von der mehrere Autoren detailliert berichten. Die die sich über solche Aussagen lustig machen, zeigen damit nur , dass sie nicht wissen, aufgrund welcher Quellen die Geschichtswissenaft Ereignisse als erwiesen annimmt. ( Besonders Ein Mensch muss sich da an der Nase nehmen)
Redaktion benachrichtigen Krach um einen spanischen Erzbischof
#2   wickerl   16:03:09 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
abwarten
Na ich bin gespannt ob Papst Benedikt zu diesem stehen wird, oder ob er auch zurücktreten wird wie Dr. Wagner, der 2005 auch schon als Diözesanbischof schon feststand
Redaktion benachrichtigen Das dürfte dem hochwürdigen Bischof Williamson auch passiert sein
#57   wickerl   07:38:39 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
schwer versündigt
Dass die Holocaustleugnungsbestimmung unter diesem Gesichtspunkt der Meinungsfreiheit problematisch ist, ist klar, aber es fragt sich ob man so einem Zyniker helfen soll, und es ist in höchstem Maße bedauerlich, wenn jemand so dumm ist, dass er nicht weiß, dass es im Dritten Reich Massenvernichtungen in Gaskammern gab.
Sagte er das aber absichtlich, nämlich aus einer zynischen Position heraus, hat er sich schwer gegen das 5. Gebot und das der Nächstenliebe versündigt.
Redaktion benachrichtigen Florierender jüdischer Sklavenhandel im Mittelalter
#17   wickerl   14:22:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
eigene Ignoranz
@Brandenburgis ie stellen damit nur ihre eigene Ignoranz unter Beweis, wieder einmal, wenn Sie meinen das kommt von Großwildjägers Phantasie. Kirche und Sklaverei ist ein dürsteres Kapitel, Juden und Kawerzen betrieben nach Planitz- Eckart einen umfangreichen Sklavenhandel im Mittelalter, …in der Neuzeit wurde man dann wesentlich dekadenter, wie heutezutage in der Bushära , da handelten dann die christlichen Nationen Portugal, Spanien und England ganz intensiv mit Sklaven, … abgesehen von Gregor dem Großen unternahm man nicht viel gegen Sklaverei.
Redaktion benachrichtigen Klippen umschiffen
#37   wickerl   08:32:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Rückblick und Bedauern
Ich bedaure zutiefst, dass Papst Benedikt bei seiner Reise im Mai im Westjordanland eine Autobahn benützt hat, von deren Benützung die Ureinwohner des Landes , die Palästinenser ausgeschlossen sind.
Dass mit dem Gedeihen des Judenstaates vor allem die palästinensiche Christenheit in Palästina verschwand, ( weitgehend- sie konnten im Gegensatz zu den Moslems auswandern weil sie Áufnahmeländer fanden) scheint seine Heiligkeit kaum zu stören. Er ist ganz hingerissen von diesem letzten Kolonialreich.
Jetzt wird es interessant wer in Linz Weihbischof wird, ob er nach dem Fallenlassen von Dr. Wagner ‘jetzt ganz auf die Linie von Schönborn und Schwarz einschwenkt?
Redaktion benachrichtigen Viel Feind, viel Ehr
#27   wickerl   09:00:28 | Montag, 21. Dezember 2009
@djm siehe unten
Die Päpste Johannes Paul und Benedikt XVI. tragen das was Sie Bienenkorb nennen, und es sieht auch so aus, nicht mehr, Paul VI. trug sie bei seinem Amtsantritt und dann nicht mehr, und Johannes Paul und Benedikt haben sie überhaupt nicht aufgesetzt. Sie, die Tiara, ist meines Wissens eine Erfindung von Innozenz dem III. aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und stellt eine dreistufige Krone dar und symbolisierte den von Papst Innozenz so sehr gestellten Weltherrschaftsanspruch.
Redaktion benachrichtigen Den Bischöfen fehlt der Bekennermut
#27   wickerl   00:18:11 | Montag, 21. Dezember 2009
@Legolas der Schnelle
Gerade in der vorkonziliaren Kirche war die Anrede Exezellenz dem Ordinariatsbischof vorbehalten. Für mich ist er der gültig, jedoch unerlaubt zum Bischof geweihte Herr Williamson.
Redaktion benachrichtigen Eine Vatikan-Note für eine Satire? + …
#14   wickerl   11:42:17 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Druckfehler
Unter schwache Hoffnung scheint ein Druckfehler vorzuliegen, mit dem langen Weg zur Seligsprechung ist offenbar nicht Joh. Paul sondern Pius XII. gemeint,
Redaktion benachrichtigen Viel Feind, viel Ehr
#2   wickerl   11:39:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pius XII.
Mag Pius XI. in vielen Bereichen schwach gewesen sein, seine Peronalpolitik mündete in den Modernismus unserer Tage, er führte die Weltweihe Russlands nicht durch, aber er hat die Lehre der Kirche nicht verkauft.
Und er hatte allen Grund zurückhaltend zu sein, viele Katholiken lebten in den von den Nazis beherrschten Ländern, Deutschland , Niederlande , Belgien Luxemburg, Frankreich , Polen , Tschechoslowakei, … und diese hat er eben nicht so ans Messer geliefert als die Päpste Johannes Paul und Benedikt die orientalischen Christen, seine Nächsten waren die Katholiken und nicht die Juden, und dazu ist er da als Papst.
Redaktion benachrichtigen Die alte Zick-Zack-Strategie kam wieder zur Anwendung
#17   wickerl   17:29:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
letzte Chance
Auch wieder so eine Taktierungsgeschichte, wenn man Papst Johannes Paul der Israel diplomatisch anerkannt hat, sehr zu Lasten des orientalen Christentums, selig spricht, kann man sich auch über Pius XIi. nicht so sehr beschweren.
Die Teilnehmer des 2 Vaticanums sprechen sich gegenseitig heilig, sie wissen dass es ihre letzte Chance ist.
Redaktion benachrichtigen Die Katastrophen sind vorprogrammiert
#81   wickerl   17:27:49 | Samstag, 19. Dezember 2009
auch schon wieder Religion
Das stimmt so nicht, denn wenn uns von der Kirche anstatt des Leidens Jesu Christi der Holocaust verkündet wird, – er ist das Hauptthema des ist das auch schon wieder Religion
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#45   wickerl   16:25:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
nicht gesagt.
Es ist nicht gesagt, dass das Papier gefälscht ist, es kann auch sein dass Papst Benedikt nach dem Widerstand der sich auftat, so zürückzog wie bei Dr. Wagner , den er gleich zweimal fallen ließ, 2005 als Diöszesan und 2009 als Weihbischof , sicher ist Dr. Wagner 2009 zurückgetreten, aber Papst Benedikt hätte auch Bischof Schwarz sagen können,ich verbiete dir ihm das vorgefertigte Rücktrittsgesuch vorzulegen. Der Rücktritt hätte auch abgelehnt werden können, aber es kam zu einer Dispens und später zu einer Neuvergabe desTitular- Bistums Turi.
Und was das sich Entziehen der Strafverfolgung betrifft, ist dieses Gerede dümmlich, weil die Frage wie ein Medium zu so einem Dokument kommt dem Redaktionsgeheimnis unterliegt.
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#37   wickerl   09:00:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
nicht zu hoffen
Dass von Papst Benedikt so etwas nicht zu hoffen ist, war mir klar, ich habe meinen Leserbrief dazu betitelt: „ Da hat jemand geträumt, aber wenn es war wäre…“
Ich habe es aber fleißig herumgeschickt“
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#54   wickerl   19:41:54 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
da hat jemand geträumt , aber wenn es wahr wäre
Das muss man sofort der Frau Eder – Cakl schicken, und Herrn Bischof Schwarz, die ganzen Lieder der Puchheimer Messe sind wegzuschmeissen, Sonne am Morgen und es erwacht ein neuer Tag, danke dass ich alle meine Sorgen auf dich werfen mag, Franz will ich heißen, die Hunde können mich beißen,…, „abgefallene Priester sind ausgeschlossen“, was ist dann mit denen die in hochdotierten kircheneigenen oberösterreichischen Betrieben bei Bischof Schwarz tätig sind?
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Kurienerzbischof laisiert
#13   wickerl   19:34:45 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
tragisch
Milingo ist ein tragischer Fall, er hat vor Jahren ein gutes Buch geschrieben „ gegen Satan“ ich hätte es nicht für möglich gehalten dass er so wird.
Redaktion benachrichtigen Sieben Fragen an den Bischof von Innsbruck
#47   wickerl   07:06:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
so ist es
Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert, wenn man solche Bischöfe ernennt, dann kommt nichts anderes heraus, und andere Bischöfe will man nicht ernennen, man will ja nicht sich eingestehen müssen dass das ganze Lebenswerk umsonst war, und mit dem II. Vaticanum sind Johannes Paul und Benedikt untrennbar verbunden.
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet der Dialog, wenn wir uns nicht aufeinander zu bewegen?
#64   wickerl   20:28:12 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
klare Worte
Auf so klare Worte warte ich vergebens von Papst Benedikt seitdem er Papst ist. So äußert er sich nur zum Holocaust
Redaktion benachrichtigen Papst: Christenpflicht zum Umweltschutz + …
#1   wickerl   09:05:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
minder wichtig
Wenn Papsst Benedikt in Glaubensfragen nur immer so konseqúent wäre und bei der der sonstigen innerkirchlichen Disziplin. Ob so ein pensionierter Kardinal im Oberhaus sitzt oder nicht, ist ziemlich egal, da richten andere Bischöfe mit ihrem Gerede vom Frauenpriestertum tausend Mal mehr Schaden an
Redaktion benachrichtigen Wird ein Deutscher neuer Erzbischof von Brüssel?
#25   wickerl   20:33:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Konzil
Der eine Altliberale geht, der andere kommt, wie damals 2005 in Linz, die Absetzung von Aichern war ein Schaden für die Kirche, die Ersetzung von Ferdinand Kaineder in Linz durch Frau Cakl- Eder ist so heilsam als wenn man Bischof Aichern durch Bischof Schwarz ersetzt ,und der letztlich beförderte Kaineder ist jetzt so richtig auf die Menschen in den Ballungsgebieten losegelassen.
Eine Personalpolitik als ob die Hölle los wäre. Der Abgang von Kardinal Daneels ist kein Grund zur Freude, es wird noch schlechter werden. Sie alle, insbesondere Johannes Paul, sind dem Konzil viel zu sehr verhaftet, sie verdrängen die Tatsache dass das Konzil sehr viel Böses heraufbeschwor.
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#19   wickerl   13:55:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
leider
ja leider , bei diesem Artikel stimmt viel
Redaktion benachrichtigen Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig
#12   wickerl   11:07:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
schuldig
Der große Dammbruch war schon die Einlassung auf die obligatorische Zivilehe in den Konkordaten, das musste das Bewusstsein der Gläubigen ganz erheblich trügen, wenn man um heiraten zu können, vorher auf das Standesamt gehen muss, dann ist man halt dort schon verheiratet. Das geht weit zurück, mindestens zu Pius XI.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit läßt sich auch nicht demokratisch beugen
#1   wickerl   17:02:57 | Montag, 14. Dezember 2009
Zeichen der Zeit
Robert Spaemann, langjähriger Freund von Papst Benedikt scheint im hohen Alter die Zeichen wesentlich besser zu erkennen als sein Freund.
Redaktion benachrichtigen Wiener Dompfarrer verscharrt Atheisten und perversen Gotteslästerer
#9   wickerl   14:06:59 | Montag, 14. Dezember 2009
Irrweg
Ob Herr Hrdlicka beim Teufel , im Fegfeuer oder im Himmel ist wissen wir nicht, und auch wenn er in der Hölle ist besteht keinerlei Anlass zur Freude, weil Jesus und die Gottesmutter , die allerseligste Jungfrau Maria, alle Menschen gerettet sehen wollen.
Weiter sind Schreibweisen wie „die Kirche ist am Arsch“ eine schwere Verfehlung gegen das 3. Gebot, weil es sich bei der Kirche um den mystischen Leib Christi handelt.
Ich kann dem nur die Aussage entgegenhalten „ Hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altares, von nun an bis in Ewigkeit. Amen.
Das soll man immer sagen wenn jemand eine Gotteslästerung begeht.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechungsverfahren für Kaiserin Zita
#35   wickerl   09:07:29 | Montag, 14. Dezember 2009
@prälat hinter
Sie loben sich Deutschland, Kaiser Wilhelm hat aber auch ohne wenn und aber abgedankt, und nicht nur „ jesuitisch auf seinen Anteil an den Regierungsgeschäften verzichtet“ und ist auch nicht auf der Fahrt in die Niederlande aus dem Zug ausgestiegen ( wie in Rankweil) und hat die Abdankung widerrrufen.
Außerdem hat Kaiser Franz Joseph und und sohin Habsburg diesen Krieg privat eröffnet gegen den Willen der Reichsregieung die gefeuert wurde.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechungsverfahren für Kaiserin Zita
#22   wickerl   19:57:57 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Habsburg
die Kriegsführung der Habsburger war brutal, Tschechen die nicht brav genug kämpften nach österreichischer Einschätzung wurden kurzerhand und vielfach aufgehängt.
Das Massensterben von Veneto wäre vermeidbar gewesen, wenn die Armee ordentlich befehligt worden und rechtzeitig zum Rückzug geblasen worden wäre. Oberbefehlshaber des Heeres war Kaiser Karl persönlich
Bis zu letzt bemühte sich das Kaiserpaar nicht um politische Lösungen, erst als alles krachte.
Erzherzog Karl hätte überdies genauso wie Erzherzog Franz Ferdinand die Antikriegspartei in Wien stärken können, hat es aber nie gemacht.
Redaktion benachrichtigen Beteuern von Emotionen + …
#52   wickerl   19:53:33 | Samstag, 12. Dezember 2009
so ist es
Aus gut informierten Kreisen verlautet, dass Bischof Schwarz nicht nur im Kommunikationsbüro von Rom aus, sondern auch bei der Katholischen Aktion und im Pastoralamt vornehmen müsste. Stattdessen schickt er Ehrengrüße dorthin. Ich will mich aus presserechtlichen Gründen nicht konkreter äußern.
Redaktion benachrichtigen Neuer Pressesprecher
#4   wickerl   19:51:26 | Samstag, 12. Dezember 2009
unterste Schublade
Ich habe einmal mit ihr telefoniert, ich glaubte sie telefoniert mit mir aus der untersten Schublade heraus
Redaktion benachrichtigen Die gleiche Feigheit wie damals
#19   wickerl   20:26:20 | Freitag, 11. Dezember 2009
rhetorischer Totschlag
@ hassclass Ich bin Österreicher und nicht Ossi, aber die Aussage von Brandenburgis, dass die Bundesrepublik sich sehr zu ihrem Nachteil nach der Wiedervereinigung veränderte , die ist richtig. Wenn man denkt etwa wie sich dieser Schäuble entwickelt hat, den kann ich heute nur noch mit reichsdeutsch( im Sinne der wilhelminischen Außenpolitik) oder mit großdeutsch ( Ribbentropp) attributieren. Seitdem Berlin wieder Regierungssitz ist, geht es steil bergab, ohne dass ein Ende in Sicht wäre.
Dass Sie Brandenburgis der seine Meinung sachlich äußerte derartig als Ossi beschimpfen, disqualifiziert Sie selbst und reiht Sie in die Reihe der Neudeutschen ein, die die Abtreibung in den Grundlagenvertrag ( Kohl- de Mezaire) und somit in die Verfassung geschrieben haben.
Sich gar nicht mit dem auseinanderzusetzen was der andere sagt, und ihm stattdessen eine verächtliche Gesinnung oder ein Versagen zu unterstellen, nenne ich rhetorischen Totschlag.
Redaktion benachrichtigen Im Klerus wimmelt es von nützlichen Idioten
#33   wickerl   20:19:00 | Freitag, 11. Dezember 2009
Unpassend
Die gottselige Dina Berlanguer ( vergleiche die Kurzbiografie von Pater Engelbert Recktenwald) berichtete dass Jesus zu ihr gesagt hätte, dass jeder Priester , auch wenn er noch so unwürdig lebt, so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, und dass ihm deshalb immer mit allergrößter Höflichkeit begegnet werden sollte.
In diesem Sinne finde ich die Überschrift sehr unpassend
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#210   wickerl   08:53:53 | Freitag, 11. Dezember 2009
keine Alternative
Die Aussage dass die Christdemokraten geistig und moralisch bankrott sind bestätige ich, Herr Strache ist für mich jedoch keine Alternative, und Herr Haider mit seiner Bank Kärnten auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#19   wickerl   19:31:35 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
bedauerlich
Herr Strache sollte sich an der eigenen Nase packen, er hat als Geschiedener so lange mit seiner Andrea gelebt, bis sie ihm davongelaufen ist, aber ich stelle auch fest, dass er der einige ist der das aufgreift und das ist sehr bedauerlich.
Redaktion benachrichtigen Er hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger
#24   wickerl   19:47:17 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@wtf Korrektur
Sodom und Gomorra ist nicht wegen Gastunfreundlichkeit untergegangen sondern wegen seiner Sünden, vor allem der der Homosexualität, die Begierde der Stadtbewohner mit den Engeln ( männliche Wesen) zu verkehren wird im Alten Testament ausführlich dargestellt.
Redaktion benachrichtigen Er hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger
#9   wickerl   18:23:22 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@fragender
2005 stand er als Diözesanbischof schon fest! Viele können aus Windischgarsten nicht geflüchtet sein weil die Kirche dort voll ist wie Nuntius Farhat sagte.
Redaktion benachrichtigen Er hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger
#7   wickerl   18:16:49 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ein konturenloser Krawattenpriester und Nachlaßverwalter als Weihbischof
Wir werden sehen ob ihm Papst Benedikt diesen Wunsch erfüllt, nachdem er 2005 Dr. Wagner als Diözesanbischof und 2009 als Weihbischof hat fallen lassen. Der Weg des geringeren Widerstandes scheint oft das Ziel zu sein.
Redaktion benachrichtigen Er hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger
#3   wickerl   17:44:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
typisch Bischof Schwarz
Mit Einheit meint er nicht die weltkirchliche , sondern die diözesane, der Rest interessiert ihn nicht.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#16   wickerl   12:49:43 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Zeichen der Zeit
Das 2. Vatikanische Konzil ist das Lebenswerk von Paul VI. , Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. , das 2. Vatikanum war so moslemfreundlich wie Papst Benedikt heute judenfreundlich ist, wir erleben die Erebnisse in die eine und andere Richtung. Sie alle waren immer irgendetwas, aber nicht recht katholisch, Papst Benedikt hat nie so ergreifend das Leiden unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus verkündet, als er uns den Holocaust verkündet hat in den letzten Jahren. Die Kirche bräuchte dringend eine neue Katharina von Siena oder eine Birgitta von Schweden, am besten alle beide zusammen.
Redaktion benachrichtigen Ich bin gegen Völkermord
#59   wickerl   19:31:47 | Montag, 7. Dezember 2009
richtig
Das ist richtig, ich sage es auch immer, dass sich Deutschland erneut versündigt, wenn es um den Holocaust zu sühnen den Völkermord an den Palästiensern, von denen sehr viele Christen waren und sind, finanziert. Keine Institution der Welt hatte 1947 das Recht, den Ureinwohnern der britischen Kolonie Palästina den Gebietsanspruch abzuerkennen und diesen auf Juden zu übertragen. Israel sollte nach Ostfriesland verlegt werden, dort ist es zwischen den Freunden Niederlande und Deutschland eingebettet und kann an der Nordsee die von Deutschland geschenkten atomwaffenfähigen U- Boote weiter verwenden.
Redaktion benachrichtigen Im Theologiestudium hat er auch viel Unsinn gehört
#3   wickerl   14:48:02 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Diözese Linz
Eine ähnlich gute Entscheidung würde man sich für die Diözese Linz erhoffen, aber da hat Papst Benedikt Dr. Wagner schon zwei Mal fallen lassen. Das Gespräch in Rom mit Bischof Schwarz hat auch keine Besserung gebracht und jetzt wird man sehen.
Es war auch nicht ehrlich dass Papst Benedikt Dr. Wagner nur dispensierte, denn dass er auf ihn keinen Wert legt zeigte der Papst Benedikt dadurch, dass er die Titular- Diözese Turi kurz darauf jemand anderem gab.
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#132   wickerl   16:02:58 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
ich rechne nicht damit
Papst Benedikt würde sich fulminant ins Zeug werfen wenn es um Synagogen ginge, so was interessiert ihn nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst zelebriert in die richtige Richtung + …
#34   wickerl   16:02:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
nichts zu hoffen
von Papst Benedikt ist nicht viel zu erhoffen, er hat den Rücktritt von Dr. Wagner angenommen wenn auch in einem Ablenkungsmanöver auf Raten, zuerst wurde Dr. Wagner dispensiert, und dann seine Titulardiözese Turi an jemand anderen vergeben= Annahme des Rücktritts im Nebel
Redaktion benachrichtigen Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats als „Chance“
#12   wickerl   15:59:30 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
kein Wunder
Kein Wunder bei den Bischofsernennungen die Papst Benedikt durchführt. Wer hat Dr. Wagner 2005 als Díözesanbischof fallen lassen, nachdem er als socher schon feststand? Bischof Aichern abzusetzen und durch Schwarz zu ersetzen war ein großer Fehlschlag, so schlecht wäre Aichern nicht geworden. Wenn der Mut fehlt einen guten neuen Bischof zu ernennen, sollte man den alten nicht absetzen.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof führte durch die Diskomesse
#28   wickerl   19:16:25 | Donnerstag, 19. November 2009
so wie er aussieht
Wie man so jemanden wie diesen zum Bischof machen kann habe ich mich immer gefragt, war das noch unter Johannes Paul oder schon bei Papst Benedikt?
Redaktion benachrichtigen Das Hintertürchen für die kalte Reformation
#21   wickerl   14:06:23 | Donnerstag, 19. November 2009
bis zum heutigen Tag
Das Ordinariat in Rom war da auch sehr engagiert, man denke an PaulVI. der die Konsvervativen für dumm verkaufte, ich vermute dass Humanae Vitae nur dazu gemacht wurde, um bei den Frommen Vertrauen für die Liturgiereform zu wecken, und ein Beispiel zu setzen wie man sich als Papst über eine bischöfliche Mehrheit hinwegsetzt, was Paul VI. für die Liturigiereform gebraucht hat ( Ich bin kein Anhänger von Verhütungsmitteln!) Oder Johannes Paul II. nicht so schlimm , aber auch nach dem Motto , rechts blinken und anders abbiegen, bis zum heutigen Tag!
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#50   wickerl   10:32:45 | Donnerstag, 19. November 2009
noble Gesellschaften
seitdem Papst Johannes Paul II. Rotarier und Lions als noble Gesellschaften bezeichnet hat, ist sowieso jeder Damm gebrochen
Redaktion benachrichtigen Ein nächtliches Telephonat
#6   wickerl   10:30:11 | Donnerstag, 19. November 2009
Rätsel?
Es ist weiterhin so wie bei Johannnes Paul; es wird vom Papst gejammert und dann werden die ernannt die es am ärgsten treiben.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#46   wickerl   18:50:15 | Mittwoch, 18. November 2009
interessant in jedem Fall
Bei mir im Bücherschrank steht sein Buch ohne dass ich es gelesen hätte, und ich weiß jetzt schon was ich wissen will,
das kann zutreffend sein was er uns erzählt, und es kann auch ein freimaurerisch organisiertes Ablenkungsmanöver sein, wobei ich sage, es hört sich schlüssig an was er sagt.
Redaktion benachrichtigen Besser zuerst Pius XII. + …
#5   wickerl   09:06:29 | Mittwoch, 18. November 2009
Götzendienst
Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980 zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde.
Es wäre auch zu prüfen ob die interreligiösen Feiern von Johannes Paul II. – der oft schön dahergeredet hat um dann ganz anders zu handeln, obwohl er Andere zum positiven Handeln aufforderte,- nicht schon als Götzendienst zu bezeichnen und bewerten sind.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt ein Video über so eine Feier, und die Musik die dazu abgespielt wird ist nicht die Polemik des Erstellers wie ich meinte, sondern nach Angaben dieser die Originalmusik.
Redaktion benachrichtigen Jetzt romantisieren Altliberale die Linzer Fronleichnams-Farce
#2   wickerl   12:49:44 | Dienstag, 17. November 2009
leider nein
Bischof Schwarz steht nicht unter dem Pantoffel, es ist um ihn meines Erachtens viel schlimmer bestellt, er macht überall dort mit wo sein Wohlbefinden gefördert wird. Wenn er leidet dann nur darunter , dass Rom wieder einmal etwas auszusetzen hat, und er sein Bischofsamt nicht in Gemütlichkeit wahrnehmen kann. Es ist heute schlimmer als unter Aichern.
Redaktion benachrichtigen Besser ins Bordell als zur Alten Messe?
#38   wickerl   12:18:38 | Montag, 16. November 2009
richtig gut
Auf seine alten Tage wird Spaemann richtig gut, schade dass sein Freund Papst Benedikt nur sehr teilweise mitgeht.
Redaktion benachrichtigen Eile mit der Eiligsprechung + …
#20   wickerl   18:07:28 | Mittwoch, 11. November 2009
wird schon ein alter Schmäh
Da gibt es ja einen so schönen Bischof in Österreich, der so manche Leute nicht mag, und bei denen sich dann die Kinderpornos auf den Computern finden. Könnte das da auch wieder einmal so etwas gewesen sein? Musste man wieder einmal jemanden diskreditieren, wie den Pfarrer Dr. Wagner, über den man die erfundene Abtreibungsfinanzierungsgeschichte auch Jahre lang bereit hielt. Übrigens Pfarrer Opa wohnt auch nicht weit weg vom Landesgericht Ried, weiß jemand wo der gestern war, gegen den hat der schöne Bischof nichts, und auch nicht Bischof Schwarz.
Redaktion benachrichtigen Klickbetrüger-Webseite aus dem Haus ‘kath.net’
#33   wickerl   18:03:45 | Dienstag, 10. November 2009
unchristlich
Diese Schreibweise ist sehr unchristlich, dieser Hass und Konkurrenzkrieg erinnert an finsteres Heidentum, der Autor gibt ein schlechtes Zeugnis für das eigene Christ sein, und ein schlechtes für das Christentum gemeinhin.
Redaktion benachrichtigen Wieder Blabla + …
#13   wickerl   11:23:30 | Dienstag, 10. November 2009
dann ist es gut erfunden
Zum ersten Absatz: So pflegte Herr Dr. Ratzinger in all seinen Lebensjahren zu reden, für jeden etwas, in alle Richtungen ein Signal. Wenn Papst Benedikt es nicht gesagt hat ist es gut erfunden, so wie er leibt und lebt.
Redaktion benachrichtigen Wieder Blabla + …
#5   wickerl   09:09:59 | Dienstag, 10. November 2009
Er tut es weiter nicht
Nach allem was zu hören ist, wurde Bischof Schwarz in Rom bei den Gesprächen mit Kappellari und Schönborn nicht nur aufgetragen sich von Kaineder Ferdinand zu trennen, sondern auch für Neubesetzungen zu sorgen in der Katholischen Aktion und im Pastoralamt. Er tut es weiter nicht.
Redaktion benachrichtigen Gefeuerter Diözesansprecher übernimmt Linzer Medienzentrum
#6   wickerl   19:02:53 | Montag, 9. November 2009
@catholic
Dass die Linzer über kreuzweh.net lächeln stimmt nicht, die Publikationen Der 13. ,Kathnet , Kreuznet … gehen denen im Bischofshof schwerstens auf die Nerven, weil das alles am gleichen Tag in Rom gelesen wird.
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#10   wickerl   11:05:07 | Freitag, 6. November 2009
schau schau
gegen den Priester der liturgische Handlungen setzte anlässlich der Hochzeit von KH Grasser und Fiona Giori… hat er überhaupt nichts unternommen, eine Bescherung von Papst Johannes Paul II.
Die Lösung dass der Visitator Nachfolger des zurückgetretenen Bischofs wird war äußerst korrupt, schuld ist natürlich auch Bischof Krenn der einfach schlapp machte…
Redaktion benachrichtigen Dechanten rechtfertigen Linzer Fronleichnams-Farce
#2   wickerl   15:47:41 | Dienstag, 3. November 2009
Wer ist schuld?
2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, dann intervenierte Kardinal Schönborn in Rom und dann kam Schwarz mit hier nachzulesenden Ergebnissen. Schuld ist inzwischen Papst Benedikt
Redaktion benachrichtigen Wird die Kirche den Weg von der Erniedrigung zu einer neuen Blüte finden?
#22   wickerl   20:41:53 | Montag, 2. November 2009
bedenklich
@brandenburgis Von Ihnen hört man immer nur Pauschales oder Pauschalurteile, und sind meist ganz erheblich diskriminierend und abwertend,für eine inhaltliche Aussage fehlt Ihnen offenkundig nach wie vor die Bildung. Sie wirken auf mich so wie jemand der auch mitschreiben möchte aber dazu nicht in der Lage ist. Man kann meines Erachtens ein solches negatives Werturteil über Menschen (Liminskis) fällen, aber nach diesem einen kurzen Satz den Sie geschrieben haben, bedürfte es dann einer schlüssigen und etwas ausführlicheren Begründung wie Sie dazu kommen, und die liefern Sie nie.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt: Iranischer Botschafter spricht wie ein Papst + …
#63   wickerl   19:20:33 | Freitag, 30. Oktober 2009
@eljahu
Ihresgleichen wird nicht zensuriert , man nimmt Ihnen keinesfalls die Chance sich zu blamieren
Redaktion benachrichtigen Schiff der Hoffnung?
#32   wickerl   16:25:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
unnötige Aggressivität
Kreuznetter was habt ihr gegen Kathnet, Kreuznet ist gut am Morgen , Kathnet lese ich zum Einschlafen am Abend
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt: Iranischer Botschafter spricht wie ein Papst + …
#1   wickerl   09:02:43 | Freitag, 30. Oktober 2009
sehr peinlich
Die völlig einseitige Liebe zu Israel und den USA sprach auch aus dieser Ansprache Benedikts XVI. wieder zutiefst heraus, sie troff davon, Hillary Clinton oder Steinmeier Frank hätten die Papstansprache genausogut halten können, dass die Lage der Christen im Orient immer noch trostloser wird, scheint ihn absolut nicht zu stören.
Für die iranische Außenpolitik muss dies ein neuerlicher schwerster Affront gewesen sein, geschickt war die Antwort des Botschafters , die Weisheit dieser Leute ( bei allem Vorbehalt gegenüber deren Zielen und Methoden*) würde ich Papst Benedikt wünschen.
*Verbreitung des Islam und totalitäre Methoden der sich die Kritiker des Iran vielfach auch bedienen
Redaktion benachrichtigen Sonnenwunder in Medjugorje?
#28   wickerl   19:01:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
zweitvaticanisches Fatima
Jedes Fatima braucht sein Sonnenwunder, man will nicht nur dem gläubigen Volk vermittlen, dass sich auch die Muttergottes dem 2. Vaticanum angeschlossen hat.
Ein Priester hat einmal sehr gut gepredigt“ Die Kirche hat die Gnaden von Fatima nicht angenommen“
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#1   wickerl   11:39:19 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vieles wird nicht gemacht
Es sollten im Paulinischen Ritus, der für Benedikt der XVI. der Ordentliche ist auch 2 Lesungen gelesen werden, war aber auch nicht gemacht wird, stattdessen wird irgendwie herumgejohlt
Redaktion benachrichtigen Schiff der Hoffnung?
#16   wickerl   18:53:53 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
unchristlich
sie lebt im Ehebruch mit ihrem gegenwärtigen Beischläffer ist eine sehr herablassende , erniedrigende und abwertende Äußerung die auch bei objektivem Zutreffen sehr ungehörig und damit auch unchristlich ist.
Der Artikel nimmt sich damit selbst wiederum sehr viel Wirkung weil die Aufmerksamkeit nicht mehr auf Kathnet sondern auf die überschießende Aggressivität von Kreuznet gerichtet wird, journalisterscher Suizid, Schuss ins eigene Knie.
Redaktion benachrichtigen Hirntote sind Sterbende
#17   wickerl   15:49:42 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ausweg
Papst Benedikts Weg zur Papstwürde zeichnet sich dadurch aus, dass er Konflikte stets vermieden hat. So kam es auch diesmal zu keiner klaren Aussage. Etwas anderes ist nicht in Sicht.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#80   wickerl   14:51:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
wird nichts besser
Glaubt ihr etwa Papst Benedikt wird einen Nachfolger bestimmen der neue bessere Wege geht? Ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Morgen wird der neue Bischof von Essen ernannt
#19   wickerl   07:03:52 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
2. Vaticanum
Das zweitvatikanische Konzil verlangt von allen weltlichen Kräften Mitspracherechte bei Bischofsernennungen zurückzugeben, da hat sich noch nie jemand bemüht das 2. Vaticanum durchzuführen, wenn es darum geht das Ernennungsrecht des Papstes zu gewährleisten. Ich finde es richtig dass die Kleriker den Mund nicht halten, wir sind ja nicht im Mittelalter in der man vorher noch die staatliche Autorität hätte fragen müssen, insofern sind wir hier doch noch im Mittelalter und in Bismarcks Zeit
Redaktion benachrichtigen Wo ist da Erneuerung? + …
#6   wickerl   09:47:24 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ökumene auf Augenhöhe
Die Ökumene auf Augenhöhe haben wird schon, Fellay stellt sich auf eine Ebene mit dem Papst
Redaktion benachrichtigen Bischof von Chur auf der Straße
#10   wickerl   18:10:41 | Montag, 26. Oktober 2009
Änderung wäre angesagt
Bischof Huonder sollte die Kardinalswürde von Bischof Schönborn erhalten.
Redaktion benachrichtigen Schweigen heißt zustimmen
#7   wickerl   10:27:13 | Montag, 26. Oktober 2009
nicht nur
Ja so ist es , und Kardinal Schönborn redet ja auch immer herum , dass es berechtigt ist zu fordern dass über dergleichen geredet wird. Diese Schöpfung von Johannes Paul II. entwickelt sich immer mehr zu einem Mühlstein um den Hals den Petrusamtes. Er gebärdet sich wie ein Primas von Österreich und behält sich vor entscheidenden Einfluss darauf zu nehmen wer Bischof wird, wer nicht in sein Konzept passt wird von den Medien abgeschossen ( News, Profil, OON, OOE- Rundschau)
Papst Benedikt hat Bischof Aichern fulminant abgesetzt und nach einer Ernennung von Dr. Wagner zum Diözesanbischof im allerletzten Momment einen Schönbornstatthalter nach Schönborns massivem Einspruch genommen unter dem alles noch viel schlechter wurde. Aber ein Papst für den der Ritus des Hl. Gregor und des Hl. Ambrosius und des Hl. Pfarres von Ars der außerordentliche ist, wird wenig Willen haben etwas nachhaltig zu bessern. Die neue Weihbischofsernennung in Oberösterreich ( OON und OOE Rundschau machen in diesen Tagen gehörig Druck) wird endgültig zeigen ob für Papst Benedikt Oberösterreich ein Pilotprojekt oder doch ein echter Anlass zur Sorge ist.
Redaktion benachrichtigen Schein-Bischof Klaus Küng soll zurücktreten
#19   wickerl   17:47:04 | Sonntag, 25. Oktober 2009
selbstverschuldet
Wenn die Päpste zum Narren gehalten werden, dann sind sie selbst schuld, sie die immer herumjammern, wie Johannes Paul und Benedikt, haben die Bischöfe Schäuer, Kothgasser und Schwarz gemacht, die jetzt für die viri probati kämpfen ,das ist der Hintergrund der Fridlgeschichte, die ja immer nur von den Altliberalen angesprochen wird, altliberale Zeitungen fragen Bischof Schwarz der sagt dass er gegen Fridl nichts tut, Schönborn äußert sich eindeutig zweideutig, es ist auch eine äußerst korrupte Lösung einen Visitator der selbst in seiner Diözese schon völlig am Zusammenkrachen ist zum Nachfolger des visitierten Dr. Krenn zu machen, der selbst so dumm und feig war zurückzutreten.Wie viel man sich von Papst Benedikt erhoffen kann zeigt der Umstand dass für ihn der Ritus des Hl Gregor, des hl. Pius V. und des hl. Vianney (Pfarrers von Ars )der „ außerordentliche“ ist. Es wird noch lange dauern.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Bischof zum Metzger seiner Diözese wird
#20   wickerl   13:32:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
logisches Konzept
Mehrfach stellten Journalisten die Frage warum sich Pfarrer Fridl überhaupt ohne jegliche Not „outete“. Insider meinen dazu, das sei absichtlich und gezielt, weil die Diözesen Tirol, Salzburg und Linz vollendete Tatsachen hinsichtlich der „ viri probati“ schaffen wollen, und sie davon ausgehen, dass der Papst dann so umfällt wie der Vergänger bei den von ihm verbotenen Ministrantinnen umgefallen ist. Das Konzept ist jedenfalls logisch, schließlich hat Papst Benedikt Dr. Wagner 2005 und 2009 zwei Mal als Bischof fallen lassen.
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#49   wickerl   13:27:41 | Freitag, 23. Oktober 2009
Primitivargumentation
Das sind die Ernennungen von Papst Johannes Paul und Benedikt, wie auch Bischof Schwarz in Linz,sie jammern und jammerten, aber es werden immer wieder sehr finstere Gestalten in Schlüsselämter ernannt. Da ist das ganze Jammern umsonst.
Mit dieser Linie der Diözese München kann man jeden zum Nazi machen, einen Bischof der die Kirchensteuer einhebt wie sie Hitler in Österreich eingeführt hat, einen Politiker der Autobahnen baut wie Hitler, wobei pbrigens die Nazis bei Nichtariern sehr fleißig abtrieben, bei Zwangsarbeitern und Kz- insassen, insofern könnte man auch Abtreiber mit Nazis vergleichen. Hauptsache Bischof Marx wurde auch noch Kardinal
Redaktion benachrichtigen Zu einem Ruinenhaufen geworden
#28   wickerl   13:22:56 | Freitag, 23. Oktober 2009
falscher Weg
Vieles stimmt was er sagt, aber es fehlt ihm die Demut, er fühlt sich als Aufsichtsorgan des Petrusamtes und gebärdet sich , man müsste sich dem Hl. Vater in Demut nähern wie das die hl. Birgitta und die hl. Katharina getan haben im 14. Jahrhundert
Redaktion benachrichtigen Wenn der Bischof zum Metzger seiner Diözese wird
#13   wickerl   09:07:53 | Freitag, 23. Oktober 2009
@kilotak
Den Begriff Kebse finde ich auch sehr abfällig und unnötig lieblos, Sie allerdings schreiben in der Form auch nicht besser, Reaktion auf gleichem Niveau
Redaktion benachrichtigen Wenn der Bischof zum Metzger seiner Diözese wird
#11   wickerl   08:58:28 | Freitag, 23. Oktober 2009
subtiler
Bischof Schwarz hat sich über die Vorwürfe gegen Dr. Wagner sehr gefreut und sie begierig aufgenommen,er triumphierte schadenfroh, und jetzt hebelt er fleißig den Zölibat aus, manche sprechen in dieser Angelegenheit von einer Achse Innsbruck – Salzburg – Linz die „ viri probati“ auf die Beine stellen will.
Ich glaube auch nicht dass die kirchenfernen Journalisten das schreiben um Bischof Schwarz zu kritisieren, sondern dass sie versuchen Bischof Schwarz als Verbündete zu Hilfe zu eilen, dessen neuer Dreiervorschlag für einen Weihbischof in Rom liegt, und es ist unverkennbar dass die österreischischen Medien den Grieskirchner Pfarrer Gmeiner durchdrücken wollen, der schon am ersten Dreiervorschlag in Rom durchfiel.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#17   wickerl   17:10:59 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
unverständlich
Wenn Müller Kasper dort nachfolgt wird qualitativ nichts schlechter, ich verstehe aber nicht warum die Kurie dermaßen germanisiert ist, kaum Priester kaum Gläubige, aber jede Menge Leute im Vatikan
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Kalender
#31   wickerl   22:09:01 | Sonntag, 18. Oktober 2009
es fragt sich
ich habe schon den Eindruck dass Medjugorje eine Alternativveranstaltung zu Fatima ist, das das II. Vaticanum so sehr stören muss. Fragt sich nur von wem die Veranstaltung dort kommt.
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#14   wickerl   18:59:51 | Samstag, 17. Oktober 2009
sündhaft
ich habe dieses Interview gesehen, in dem Herr Williamson, behauptet, dass nur einige Tausend ( ich weiß nicht mehr ob es Zehn- oder Hunderttausende waren) Juden in den Konzentrationslagern umkamen, und diese nicht in Gaskammern. Damit straft er auch das deutschsprachige Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. Lügen, das in einer sehr interessanten biografischen Serie über die nunmehr hl. Edith Stein sehr wohl von den Massenvernichtungen im 3. Reich berichtete und von einer Ermordung der beiden Steinschwestern in den Gaskammern gleich nach Ankunft im KZ ausging.
Meines Erachtens sind solche Sprüche ein schwerer Verstoß gegen das 5. und 8. und das Nächstenliebe- Gebot.Ich traute mich so etwas nicht zu sagen, schon deswegen, weil ich Angst hätte die Gnade Gottes zu verlieren, hätte aber auch keine Lust dazu. Wenn Herr Williamson mit diesem Auftritt zum Märtyrer wird, dann nicht für die Sache Gottes.
Redaktion benachrichtigen Die Fassaden-Restauration geht weiter
#12   wickerl   16:53:52 | Freitag, 16. Oktober 2009
man wird sehen
Dechant Gmeiner stand ja schon auf dem ersten Dreiervorschlag zusammen mit Generalvikar Lederhilger und Priesterseminarregens Hintermayr.
Man wird sehen ob Rom in dieses Mal „schluckt“.
Als Kardinal Schönborn vor 2 Wochen wieder betonte dass Rom sich- entgegengesetzt zu Tradition und Kirchenrecht – an die Dreiervorschläge halten soll, wusste ich in der Diözese Linz wird es wieder eine Bischofsrandale geben ,und dass der Dreiervorschlag in Rom stockt.
Redaktion benachrichtigen Wehe den Besiegten!
#1   wickerl   18:08:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
so ist es
Leider setzt Papst Benedikt diese Art von Personalpolitik fort, das Einknicken bei Pfarrer Wagner, dessen Titulardioezese inzwischen anderweitig vergeben wurde, 2005 ließ man sich Dr. Wagner als Diözesanbischof abschießen, herumjammern wie schlecht die Dinge liegen, und dann schwarze Wölfe zu Seelenhirten für die Gläubigen machen, so läuft das in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Definitiver Besuch am jüdischen Erscheinungsort + …
#32   wickerl   20:14:23 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
geht wieder los
Wie ich Bischof Schwarz kenne hat er so einen Dreiervorschlag nach Rom geschickt, wieder Lederhilger allerdings an letzter Stelle diesmal, weil er gegen Wagner so wenig mitradalierte, an erster Stelle Mayr Jo weil er die Geschichte mit der Abtreibung in Umlauf brachte und an zweiter Generaldechant Wild, weil er so gut die Dechanten gegen die Weihbischofsernennung mobilisierte, und von Kardinal Schönborn hörten wir ja schon dieser Tage dass Rom sich an die Dreiervorschläge halten muss, er verwandelt eine Berichtspflicht in ein verblindliches Vorschlagsrecht, obwohl er in Rom absolut gegenteiliges zu hören bekam und seine Aussagen auch kirchengeschichtlich und kirchenrechtlich völlig unhaltbar sind
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlungen könnten sehr lange dauern
#73   wickerl   15:38:11 | Dienstag, 13. Oktober 2009
unverständlich
Fellay sieht sich so als selbst ernannte Glaubensaufsicht über Papst und Kirche. Einer der mit dem Papst zumindest auf Augenhöhe verhandelt. So als eine Art Überfelsen. Das Angesicht strahlt großen Hochmut aus.
Redaktion benachrichtigen Sakramente sind nicht an die Kirchensteuer-Gemeinschaft geknüpft
#4   wickerl   14:58:11 | Sonntag, 11. Oktober 2009
wäre schön
da würden sich die Zustände in Österreich rasch bessern, wenn etwa Bischof Schwarz in Oberösterreich die Gläubigen nicht immer vor das staatliche Gericht schleppen könnte und so den Berufskatholiken ihr Geld verschaffen könnte. Da glauben die Kirchenbeitragseinheber dann doch wieder an die Hölle, wenn sie diese den Kirchenbeitragsverweigern in Aussicht stellen
Redaktion benachrichtigen Urteil über Medjugorje noch in diesem Jahr?
#54   wickerl   12:59:33 | Freitag, 9. Oktober 2009
@unbestechlicher
Auch aus der der Orthodoxie gibt es solche Berichte, die Gottemutter von Kasan ist meines Wissens auch auf einer Erscheinung beruhend
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist wie Alkoholismus – nur widernatürlich
#30   wickerl   22:13:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
problematisch
„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.- Ende des Kreuznetzitats, wenn man an Papst Johannes Paul etwas kritisieren will , sollte man das nicht in einem Nebensatz tun, der geeignet ist Irrtümer heraufzubeschwören, man sollte das Zitat im Zusammenhang bringen und dann erörtern, so im Vorbeigehen einem Papst eine kleschen, das gehört sich nicht.
Redaktion benachrichtigen Heldentum ist etwas anderes
#60   wickerl   22:06:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Sünde
der Artikel entspricht durch und durch meiner negativen Stimmunglage über Schönborn, ich glaube aber dass man im Fegfeuer für derartiges sehr lange büßen muss, weil das eine reine Häme ohne jede Sachlichkeit ist, Schönborn wird nicht schlechter wenn sein Vater desertiert ist, sei es von der Wehrmacht oder von der Familie.
Man kann an ihm sehr sehr vieles kritisieren, für den Vater aber kann er nichts.
Redaktion benachrichtigen Kein gleiches Recht für Wahrheit und Irrtum
#45   wickerl   15:31:05 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Brandenburgis
Dass Robert Spaemann der schon in den siebziger Jahren Petitionen für die tridentinische Messe mitunterschrieben hat, und sich gegen Personen wie Küng und dergleichen ausgesprochen hat, einer Geheimsekte angehört ist wohl höchst unwahrscheinlich. Papst Benedikt hat ihn zumindest als Präfekt der Glaubenslehre sehr oft und gerne zitiert. Ich nehme an dass die beiden auch heute noch in ( engem) Kontakt sind.
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#50   wickerl   19:39:12 | Montag, 5. Oktober 2009
Johannes Paul II.
Unter Johannes Paul II. ist da alles noch viel schlimmer geworden, er hat das immer bejammert aber nicht nur nichts getan, sondern diese Verfechter in höchste Ämter gehoben.
Redaktion benachrichtigen Bischof mit illegalen Pornoaufnahmen
#54   wickerl   09:05:54 | Freitag, 2. Oktober 2009
an den Früchten erkennbar
Papst Johannes Paul hat immer herumgejammert über den Verfall der religiösen Lehren, den Leidenden gespielt, zum Kampf gegen das Schlechte aufgefordert, und die aufgerufenen Aktivisten im Regen stehen gelassen, an seinen personalpolitischen Früchten können wir ihn erkennen,…
Redaktion benachrichtigen Erneute Papstschelte von Kardinal Schönborn
#14   wickerl   08:54:31 | Montag, 28. September 2009
Vorbereitung
nach allem was man hörte hat Schönborn im Vatikan äußerst deutlich gesagt bekommen, dass die eingereichten Dreiervorschläge einer Berichtspflicht und nicht einem Mitspracherecht entstammen. Er scheint sich auf die nächste Antibischofsrandale vorzubereiten.
Redaktion benachrichtigen Systemlosigkeit und Verschwommenheit
#23   wickerl   11:14:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Herumdilettieren
Herumdilettieren in Sozialfragen, besonders in Wirtschaftsfragen, oder das naive Flirten mit dem Kriegs-treiber und -führer Bush,weil er Abtreibungsgegner ist, sehr zutreffend, so nach dem Motto Freibier für alle, der Letzte bezahlt!
Redaktion benachrichtigen Neuer infamer Rückenschuß gegen Papst Benedikt XVI.
#50   wickerl   16:04:08 | Mittwoch, 23. September 2009
Polemik
Der Papst ist ja nicht verpflichtet jemanden wegen Holocaustleugnung zu exkommunizieren, aber aller Verwerflichkeit der Aussagen von Williamson, und er ist auch nicht verpflichtet sie beizubehalten,
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#5   wickerl   12:53:56 | Sonntag, 20. September 2009
zu spät
Die Israelreise von Papst Benedikt, dessen ständige philosemitische Äußerungen, und seine Geburtstagsfeier mit Bush im Weißen Haus und der spätere traute Spaziergang mit ihm im Vatikanischen Garten, und die Anlehnung des Heiligen Stuhles an die amerikanische Besatzungsmacht in irakischen Fragen, haben die Christen im Nahen Osten in eine so verzweifelte Lage gebracht, aus der sie auch eine Sondersynode nicht mehr wird retten können. Ich selbst habe zu diesem Thema gegenüber Rom stets warnend meine Stimme erhoben. Jetzt fehlt auch die mäßigende Stimme der Iraner nachdem man Ahmadinejad im Vatikan buchstäblich hat abblitzen lassen.
Papst Benedikt war der letzte Fan von Präsident Bush als sich alle anderen von diesem schon mit Grauen abwandten.
Redaktion benachrichtigen Ausrottung der Christen + …
#16   wickerl   12:53:28 | Sonntag, 20. September 2009
äußerst ernst
Die Israelreise von Papst Benedikt, dessen ständige philosemitische Äußerungen, und seine Geburtstagsfeier mit Bush im Weißen Haus und der spätere traute Spaziergang mit ihm im Vatikanischen Garten, und die Anlehnung des Heiligen Stuhles an die amerikanische Besatzungsmacht in irakischen Fragen, haben die Christen im Nahen Osten in eine so verzweifelte Lage gebracht, aus der sie auch eine Sondersynode nicht mehr wird retten können. Ich selbst habe zu diesem Thema gegenüber Rom stets warnend meine Stimme erhoben. Jetzt fehlt auch die mäßigende Stimme der Iraner nachdem man Ahmadinejad im Vatikan buchstäblich hat abblitzen lassen.
Papst Benedikt war der letzte Fan von Präsident Bush als sich alle anderen von diesem schon mit Grauen abwandten.
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#73   wickerl   17:47:20 | Samstag, 19. September 2009
Dem Papst scheint es zu gefallen
Dem Papst scheint es zu gefallen, sonst könnte er ja etwas unternehmen, Bischof Schwarz und Kardinal Schönborn waren ja zu Besprechungen nach Rom geladen, und sind gut erheitert zurückgekehrt
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Wien: Mit Unwahrheiten und Intrigen gegen den Lebensschutz
#1   wickerl   14:23:08 | Freitag, 18. September 2009
nicht nachvollziehbar
Vieles ist beim Herrn Kardinal nicht nachvollziehbar, es gibt nach meiner Menschenkenntnis in seinem Leben eine Seite die er uns nicht zeigt.
Redaktion benachrichtigen Aus dem hohlen Bauch? + …
#7   wickerl   09:54:04 | Mittwoch, 16. September 2009
gut so
So wie der Kardinal überhaupt daherredet, „ Wagner war ein Unfall“ was ja nichts anderes ist als eine neuerliche Papstbeschimpfung und ein auf den Kopf stellen der in Rom mit den österreichischen Bischöfen stattgefundenen Gespräche, scheint es so wie bei der Wagnerernennung weiter weitestgehend ohne ihn , nämlich Schönborn- zu laufen, und das ist gut so. Er wird offenbar weiter nicht eingebunden, weshalb er die Einhaltung der Regeln urgiert, er meint damit dass die Dreiervorschläge der Bischöfe verbindlich sein sollten, was sie nie waren. Schönborn macht dabei aus einer Berichtspflicht eines Bischofs ein Mitspracherecht dessen, aber das hat Rom schon abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Dem Bruder gewidmet + …
#6   wickerl   10:43:38 | Dienstag, 15. September 2009
Linz: Den falschen befördert
Bischof Schwarz hat kein Bedürfnis dass etwas besser wird in seiner Diözese, er hat den Richtigen befödert in seinem Sinne, man denke an den Dreiervorschlag den er in Rom damals eingereicht hat für einen Weihbischof , Lederhilger und andere, das macht man nur wenn man will dass alles bei dem bleibt wofür Bischof Aichern abgesetzt wurde. Schönborn gibt ja auch schon wieder Töne von sich wie bei der Ernennung Wagners, er scheint sich vor der Neubesetzung von Graz- Seckau zu fürchten
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#22   wickerl   11:53:24 | Montag, 14. September 2009
Achtung
Kardinalerzbischöfe gibt es nicht, es gibt nur Kardinalbischöfe ( die Bischöfe der Diözesen um Rom , quasi der Erzdiözese Rom) , Kardinalpriester wie Schönborn einer ist, und Kardinaldiakone
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#101   wickerl   13:52:36 | Samstag, 12. September 2009
so ist es
Das hat der Papst davon dass er zuschaute wie Erzbischof Eder von einem österreichischen Großbischof zu Tode gehetzt wurde, und davon dass er einen Kothgasser auf den Dreiervorschlag setzte.
Redaktion benachrichtigen Detaillierte Prophezeiungen
#59   wickerl   10:56:33 | Freitag, 11. September 2009
gut so
Sanborns Worte in Gottes Ohr, das hört sich alles gut an, auch wenn er es nicht so meint.
Redaktion benachrichtigen Kardinal oder Ungeheuer?
#2   wickerl   09:46:38 | Freitag, 4. September 2009
wie immer
Der Erzbischof von Wien kann auch nach dem zweitvatikanischen Pastor Bonus nicht die Teilnahme an einer Demonstration verbieten, die Messfeier und die Predigt hätte er verbieten können, der Skandalkardinal. Aber dass der Kardinal wesentlich mehr Rechte in Anspruch nimmt als er hat ist bekannt. Das nächste Mal sollte sich Titular-Erzbischof Laun nicht mehr abschrecken lassen. Schönborn bräuchte dringendst einen Koadjutor.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken an der Wand
#5   wickerl   19:25:30 | Mittwoch, 2. September 2009
CDUCDUCDU
Helmut Kohl hat zusammen mit Lothar de Mezaire die Abtreibung in den Einheitsvertrag und somit in die deutsche Verfassung geschrieben, CDU, Merkel das ist die geistige Tochter von de Mezaire und Kohl
Redaktion benachrichtigen Katholische Ehren für einen politischen Abtreibungs-Gauner
#61   wickerl   09:13:19 | Montag, 31. August 2009
Grabreden
Die Begräbnisfeierlichkeit zeigte einen weiteren liturigischen Missstand auf, die Grabreden werden jetzt anstatt am Grab immer in der Kirche in Gegenwart des Allerheiligsten gehalten. Ein schwerer Missstand
Redaktion benachrichtigen „Die Christen wollen nur noch weg“
#3   wickerl   12:07:20 | Samstag, 29. August 2009
so rosig sehe ich die Dinge nicht
Richtig , Papst Johannes Paul II. war gegen den Einmarsch im Irak 1991, mehr wohl der damalige Staatsekretär, Papst Johannes Paul II. hat dann aber selbst die Ostchristenheit in das allertiefste Elend gestürzt indem er Israel anerkannte, und Papst Benedikt setzte das alles fort indem er mit George Bush im Weißen Haus nach dem 2. Einmarsch im Irak Geburtstag feierte und mit diesem noch tiefst romantisch im Vatikanischen Garten spazieren ging.
Mich wundert es nicht, dass alles so kam wie es heute ist, nicht und keinesfalls gut zu heißen , aber logisch.
Redaktion benachrichtigen Das war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges
#38   wickerl   14:43:59 | Freitag, 28. August 2009
wundert mich nicht
Maximilian Kolbe lehrte dass es 3 Grundübel dieser Welt gibt, die internationalen Verbindungen des Judentums, die Freimaurerei und den militanten Atheismus. Ich kann mir gut vorstellen dass man ihm von Seiten des Judentums nicht sehr dankbar ist. Johannes Paul hat seiner Judenfreundlichkeit mit dieser Heiligsprechung einen Bärendienst erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für jeden Staatsmann von heute – der heilige Heinrich II.
#5   wickerl   20:44:39 | Donnerstag, 27. August 2009
Frömmelei?
Mir imponiert Heinrich II. mit seiner Kaiserin Kunigunde nur sehr beschränkt, weil das deutsche Reich durch das Fehlen eines Thronerben in große Turbulenzen gestürzt wurde, und die siegreichen Stauffer ( die Welfen wären nicht besser gewesen) ein ausgeprochenes Abenteurergeschlecht waren. Etwas weniger Keuschheit und dafür mehr Thronerben wäre wahrcheinlich viel besser gewesen.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreicher Versager
#51   wickerl   09:24:11 | Donnerstag, 27. August 2009
Anderung gefragt
die Überschrift finde ich nicht in Ordnung, sachliche Kritik sähe anders aus, und so hat man sich über einen Papst nicht zu äußern, aber ich fand es besonders peinlich in Fatima die Kugel des Mörders Agca der Muttergottes in die Krone zu heften.
Als wollte er damit sagen dass Agca mit seinem teilweise geglückten Anschlag die Muttergottes besiegt hat und er nunmehr ihre Krone mit dieser Kugel beeinträchtigen wollte. Ich hätte ihr, wenn schon die Kugel zu Füßen gelegt.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreicher Versager
#10   wickerl   11:52:01 | Dienstag, 25. August 2009
Täuschung
Er hat uns gut an der Nase herumgeführt, Maria predigen und in eine ganz andere Richtung handeln und – oder unterlassen, so war er, und er tat immer so als ob er unter den Zuständen litte und daran arbeiten würde.
Redaktion benachrichtigen Wenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf
#12   wickerl   15:37:31 | Samstag, 22. August 2009
Frage
Der Umstand dass sich die OON für Pfarrer Bauer interessieren muss einen Grund haben, was kann das für einer sein? Pfarrer Bauer ist seit 20 oder noch mehr Jahren Priester in Hohenzell, warum jetzt der Sturmlauf, warum wachen den OON jetzt die Grausbirnen? Wenn es den OON graust, ist das für mich ein gutes Omen.
Redaktion benachrichtigen Wenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf
#5   wickerl   15:28:13 | Samstag, 22. August 2009
ich kann nur gratulieren
Pfarrer Bauer ist ein telegener Mensch, man erinnere sich an die Auftritte im Fernsehen im Zusammenhang mit Dr. Wagner , er sagt Dinge die den Altliberalen und Neokonservativen äußerst unangenehm sind , und er sagt es so dass man ihm nichts anhaben kann. Er habe keine Vollmacht, und er verweist darauf, dass Jesus Christus es selbst oft gemacht hat. Äußerst unverfänglich, ich kann nur gratulieren.
Redaktion benachrichtigen Falsche Bischöfin leitete katholische Abdanke
#70   wickerl   22:11:26 | Freitag, 21. August 2009
Kathnet
Kathnet stellt das so dar als hätte sich Kremsmünster erfolgreich rehabiltieren können, …, die Mönche dort hätten sich dem Willen der Angehörigen fügen müssen, das ist echt neukatholisch
Redaktion benachrichtigen Deutsch-nationale Wende?
#176   wickerl   22:11:42 | Dienstag, 18. August 2009
Zahnregulierung
schön regulierte Zähne hat sie , macht nichts dass sie eine Bischöfin ist, als Protestantin kann sie sowieso nicht wandeln
Redaktion benachrichtigen Von Ferne läutet das Totenglöcklein
#44   wickerl   09:27:59 | Donnerstag, 13. August 2009
korrumpiert
die Kirche wurde dadurch zu einem Anziehungspunkt für Glücksritter und Eroberer. Sie hätte ein ganz großer Segen sein können, aber leider wurde die Kirche durch sie korrumpiert, raus aus ihr.
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#62   wickerl   08:51:49 | Dienstag, 11. August 2009
Aufschrei
Schönborns Weihbischof Turnovsky hat sich schon zu Wort gemeldet, dass man den Pfarrer von Ars nicht kopieren kann, weil man sich heute um das Wesentliche kümmern müsse, was für ihn offenbar nicht der Tabernakel ist.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#94   wickerl   16:45:55 | Freitag, 31. Juli 2009
voellig ueberfordert
Auch wenn das Strafverfahren eingestellt ist und wird, bleibt, dass sich Herr Williamson als blitzdumm erwiesen hat, er weiss nicht einmal dass es im 3. Reich KZ-s mit Gaskammern gab, so jemand ist bei Weitem nicht in der Lage die Notwendigkeit von Bischofsweihen auf eigene Rechnung zu beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Sie benehmen sich als Herren
#27   wickerl   21:41:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
weise Worte
Hoffentlich liest das sein alter Freund Papst Benedikt, dem ich keine so positive geistige Entwicklung bescheinigen moechte, dieser feierte mit dem Bush Geburtstag und ging mit ihm im Vatikangarten spazieren, die Zeiten da ich gegenueber Dritten Spaemann als Schoenredner bezeichnet habe sind endgueltig vorbei
Redaktion benachrichtigen Führender Medjugorje-Franziskaner auf eigenen Wunsch laisiert
#8   wickerl   14:03:54 | Dienstag, 28. Juli 2009
ein Schritt in die richtige Richtung
Die Lefrebrevianer nannten es immer das Fatima des II. Vaticanums, eine rache Klaerung der Verhaeltnisse ist erwuenscht,
Redaktion benachrichtigen Verständliches Heulen
#19   wickerl   11:56:50 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@rheiny
Sie haben nicht kapiert wie es um Bischof Schwarz bestellt ist, der hätte sich auch den Kaineder behalten wenn es irgendwie gegangen wäre
Redaktion benachrichtigen Das desinfizierte Konzil
#73   wickerl   11:55:10 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@tridentinus
@tridentinus Also der 13. veröffentlicht nichts von einem Priester der nicht gültig geweiht ist, wobei man an der Diktion sofort erkennt wer das ist der da schreibt.
Redaktion benachrichtigen Verständliches Heulen
#17   wickerl   11:53:05 | Mittwoch, 15. Juli 2009
verfehlt
ich teile den Optimismus nicht dass die einen ihrer besten Männer verloren haben, der wird bald wo anders, doppelt so hoch dotiert im Diözesanbereich wieder auftauchen.
Redaktion benachrichtigen Das desinfizierte Konzil
#64   wickerl   09:07:44 | Mittwoch, 15. Juli 2009
unangebracht
Ich sehe die Rolle von Papst Benedikt nicht so optimistisch, die neuen kirchenrechtlichen Bestimmungen über die Zwangslaisierung gehen in eine ganz andere Richtung. Dem Altiberalismus nicht gefügige Priester werden in Zukunft einfach (zwangs-)laiisiert, vergleiche auch den Artikel in der Julinummer des Dreizehnten bezüglich das Priestertum unserer Tage und die dort gezogenen Schlussfolgerungen des anonymen Autors der von sich behauptet Priester zu sein.
Redaktion benachrichtigen Alles geht weiter wie bisher
#14   wickerl   14:20:47 | Dienstag, 14. Juli 2009
krank
wie gesagt eine Personalentscheidung in der Katholischen Aktion und im Pastoralamt ist noch ausständig, die damals Ende Juni von Rom angeordnet wurde. Das sind mir die rechten Hirten die krank werden wenn sie etwas entscheiden müssen
Redaktion benachrichtigen Bald sind alle Katholiken weg + …
#2   wickerl   09:33:28 | Dienstag, 14. Juli 2009
erstes Drittel
Dabei handelt es sich um eine Weisung aus Rom, anlässlich des Besuches am 22. und 23. Juni, von der auch noch jemand im Pastoralamt, man greife nicht zu tief bei der Vermutung, und eine Lady von der Katholischen Aktion betroffen ist.
Redaktion benachrichtigen Sinnloses Politikergeschwafel
#72   wickerl   15:01:35 | Montag, 13. Juli 2009
leider
Ich möchte nicht so repektlos sein, habe mich aber gleich nach Erscheinen hier bei Kreuznet dahingehend geäußert, dass jetzt noch eine Enzyklika zur Sonntagsruhe ausständig ist, denn wenn man das Nichtstun predigt ist der Beifall auch gewiss. Ich halte die Sonntagsruhe für wichtig, aber man spricht damit alle nicht Religiösen an die faul sind.
Freibier für alle, der Letzte bezahlt heißt es in Bayern und scheint ein tragender Grundsatz der kirchlichen Sozaillehre zu sein. Auch der österreichische Sozialhirtenbrief ist ein von vorne bis hinten unverständliches Gewäsch.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Haßpredigerin
#151   wickerl   09:01:14 | Montag, 13. Juli 2009
kein Wunder
Williamson lieferrt ihr jede Menge Munition, im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. machte man sich immer über das Chaos lustig das Johannes Paul II. beisammen hat, aber wenn man sich anschaut wie Williamson völlig konsequenzenlos seinem Generaloberen die ärgrsten Querschüsse geben kann, und völlig in der Öffentlichkeit entgleisen kann, dann erkennt man ganz und gar dass Pius X keine Alternative ist. Außerhalb der Kirche gibt es überdies kein Heil, und die Kirche ist ausschließlich auf den Felsen Petrus aufgebaut.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#95   wickerl   23:04:02 | Samstag, 11. Juli 2009
schallende Ohrfeigen
„Ich kenne die anderen Vorgesetzten und viele Priester der Bruderschaft. Die Mehrheit will kein falsches Abkommen mit Rom. Ich glaube nicht, daß sie es tun werden. Ich glaube nicht einmal, daß der Generalobere das tun würde- auch wenn er es wollte.“
Williamson ohrfeigt Fellay was das Zeug hält, wahrlich katholisch
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Holocaust-Leugner hat niemand etwas
#30   wickerl   19:49:30 | Samstag, 11. Juli 2009
Williamson widerspricht
aber laut Williamson hat es diese Gaskammern in denen diese (polnischen) Menschen dort umkamen ja nicht gegeben.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#90   wickerl   19:48:29 | Samstag, 11. Juli 2009
entsprechend informiert
@phineas ich habe meine Informationen größtenteils aus dem Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. wo in einer Serie zum Leben von Edith Stein das alles geschildert wurde. Ihre ordinäre Schreibweise spricht Bände.
Redaktion benachrichtigen Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird?
#126   wickerl   12:30:31 | Samstag, 11. Juli 2009
unpassend
Diese Art von Kleidung aus dem 13. Jahrhundert, Königskrone und dergleichen ist natürlich für einen Papst der nicht König sondern Bischof ist sehr unpassend
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#45   wickerl   12:20:15 | Samstag, 11. Juli 2009
bedauerlich
Dieser Herr der nicht einmal weiß dass es im 3. Reich Gaskammern gegeben hat in denen Millionen Menschen ums Leben kamen ist geistig so unorientiert dass er zur Beurteilung so komplizierter Themen ganz sicher nicht in der Lage ist, dazu fehlt im jegliche intellektuelle Breite. Er sollte doch endlich den Mund halten.
Redaktion benachrichtigen Der Zusammenbruch wird immer offensichtlicher
#27   wickerl   10:28:39 | Freitag, 10. Juli 2009
unübersichtlich
Bischof Huonder ist mir bisher immer nur positiv aufgefallen, den hier geschilderten Fall kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß um was es da geht, insofern dass ich nicht weiß wer welche Positionen vertritt.
Redaktion benachrichtigen Linzer Oberhirte verweigert Bischofsclown die Kommunion
#12   wickerl   19:58:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Zivilcourage gefordert
eine Strafanzeige wegen Störung einer religiösen Veranstaltung wäre jetzt wichtig!
Redaktion benachrichtigen Bundestagsrede von Angela Merkel?
#100   wickerl   12:46:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
heiße Eisen nicht gefragt
Wir bekommen eine neue Wirtschaftsordnung nach dem Willen des Heiligen Stuhles. Hoffentlich nicht die der Kirche, weil wenn ich mir die Knausrigkeit katholischer Institutionen anschaue, dann bedeutet das ewige Rezession, und wenn ich mir die Bank Vatikan anschaue, im Zusammenhalt mit der Banco Ambrosiano, dann kann ich nur sagen, dass wenn die Geschäftsbanken alle so gewirtschaftet hätten wie die Vatikanbank,w ir die Kreditkrise schon 30 Jahre früher gehabt hätten.
Jetzt fehlt noch eine Enzyklika zur Sonntagsruhe, denn wenn es ums Nichtstun geht dann kann man auch auf breite Zustimmung hoffen, und die heißen Eisen fasst man ohnehin nicht an, wichtiger erschiene mir eine Enzyklika zum Sexualleben und zur Empfängnisverhütung und zum ungeborenen Leben. Das brennte unter den Nägeln.
Redaktion benachrichtigen Bundestagsrede von Angela Merkel?
#31   wickerl   19:45:50 | Dienstag, 7. Juli 2009
bedauerlich
Die Päpste vor Paul VI. sind der damnation memoriae verfallen, jetzt muss noch eine Sonntagsruheenzyklika her, weil man auch damit auf Gefallen stößt, der Applaus ist mit derartigen nicht allzu inhaltsvollen Phrasen gewährleistet. Ich glaube aber nicht dass man damit dem Papstamt gerecht wird.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#1.053   wickerl   09:06:49 | Dienstag, 7. Juli 2009
abstoßend
Der Titel ist äußerst abstoßend, wenn es denn stimmte wäre noch hinzuzufügen dass er diese vorspese ausschließlich selbst geliefert hat mit seinem zynisch- dumm – dreisten Dahergerede. Ein auf eigene Rechnung geweihter Bischof hätte da besonders zurückhaltend sein sollen
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung lechzt förmlich nach Judenhaß
#57   wickerl   20:23:58 | Freitag, 3. Juli 2009
völlig unpassend
Die Häme mit dem Judenhass ist völlig unpassend, weil der auf eigene Rechnung geweihte Mr. Williamson- der hier laufend publiziert und lobend Erwähnung findet- sich in unüberbietbarer Weise zynisch geäußert hat zu den Massenmorden an den Menschen im 3. Reich „ but not in gas-chambers“ und Herr Fellay Wochen lang nichts dazu zu sagen hatte und geschwiegen hat.
Redaktion benachrichtigen Frankreich versinkt immer mehr in der Krise
#181   wickerl   13:35:24 | Freitag, 3. Juli 2009
unbekömmlich
Dass die Messe des Pfarrers von Ars und Gregor dem Großen die außerordentliche sein soll, mir dreht es den Magen um.
Redaktion benachrichtigen Neuer alter Altar + …
#8   wickerl   09:20:31 | Freitag, 3. Juli 2009
Frage
weiß jemand von wem die Anzeige stammt
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#4   wickerl   09:19:05 | Freitag, 3. Juli 2009
bedauerlicher Zynismus
Die Anspielung auf Williamson nimmt dem Artikel sehr viel Wirkung, das ist unpassend, einer der sich auf eigene Rechnung zum Bischof weihen lässt sollte über historische Dinge besser bescheid wissen.
Redaktion benachrichtigen Enzyklika kommt am Dienstag + …
#5   wickerl   09:19:30 | Donnerstag, 2. Juli 2009
sozial
Sozialenzykliken sind leicht abzufassen, sie verkünden dass man die Armen nicht arm sein lassen darf, aber die Ratschläge wer wie bezahlen soll, die fehlen.
Und wichtig wäre auch hineinzuschreiben, dass kirchliche Institutionen nicht dispensiert sind.
Redaktion benachrichtigen Der ausgestoßene Pater findet Freunde
#1   wickerl   14:33:24 | Dienstag, 30. Juni 2009
fraglich
Wenn einer der als Ordenspriester Gehorsam gelobt hat, von seinem Vorgesetzten abberufen wird, dann muss er gehen, man kann sich vom Gehorsamsgelübde so wenig wie vom Keuschheitsgelübde (selbst) dispensieren.
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#126   wickerl   11:12:55 | Dienstag, 30. Juni 2009
bärenstark
@mariahilfer
Kardinal Schönborn ist nicht schwach, der geht konsequent seinen Weg, und Bischöfe die ihm nicht gefallens ind nicht (mehr ) lange im Amt, man denke an Eder, Krenn, Wagner 2005+2009 vorab verhindert, und er setzt sich auch in Rom gegenüber Papst Benedikt durch. Wir können über seinen guten Willen diskutieren , aber nicht über die von Ihnen genannte Schwäche, die existiert nicht,der ist ( siehe oben im Betreff angeführt)
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#65   wickerl   21:55:55 | Montag, 29. Juni 2009
das ist tpyisch ÖVP
, so sind sie dort alle.
Redaktion benachrichtigen Strategie der künstlichen Verknappung
#6   wickerl   15:42:30 | Montag, 29. Juni 2009
richtig
Richtig, geeignete Priesteramtskandidaten werden aus den Seminaren gedrängt dort schon abgewimmelt, damit man glaubhaft die Zölibatsaufhebung und das Frauenpriestertum fordern kann.
Redaktion benachrichtigen Die gleichen Leute, die sonst von Toleranz reden
#1   wickerl   12:05:14 | Montag, 29. Juni 2009
Kathnet
Interessant auch die Entwicklung die Kathnet nimmt, die jetzt auf einmal volles Rohr auf die Lefebrevianer schießen, und solchen Schwätzern breiten Raum geben, die Aktivität des Papstes gegen die Lefebrevianer fordern. Interessant dass Kathnet, das vor kurzem noch Unterschriften für Papst Benedikt sammelte, jetzt massiv jene unterstützt, die auf Papst Benedikt wegen der Lefebrevianer Druck machen wollen und dies auch reichlich tun. Verkehrte Fronten , verkehrte Welt. Es wird auch interessant sein, wo Papst Benedikt wirklich steht, erlaubte er die alte Messe weitgehender weil sie ihm am Herzen lag, oder womöglich nur um den Lefebrevianern das Wasser abzugraben? Die Bezeichnung „ außerordentlicher Ritus „ weist in eine Richtung.Hat er Dr. Wagner ernannt weil es ihm am Herzen lag, oder weil er wusste dass er damit einerseits das Vertrauen von Konservativen erringt und Dr. Wagner von Schönborn ohnehin fertig gemacht wird? An seinen weiteren Taten werden wir es erkennen. Die bereitwillige Annahme des Rücktrittes lässt auch schon wieder Schlüsse zu.
Redaktion benachrichtigen „Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen“
#235   wickerl   09:01:27 | Montag, 29. Juni 2009
irgend etwas stimmt nicht, die Show hat unbekannte Komponenten
bei der ganzen Sache stimmt etwas nicht, Papst Benedikt schweigt und die Bischöfe motzen, irgendwie kommt mir vor dass die Sache abgesprochen ist, man gibt die tridentinische Messe frei, um den den Lefebrevianern das Wasser abzugraben und umarmt sie um sie aufzusaugen.
Papst Benedikt ist ein Konzilstheologe. Und wenn er sich durchsetzen will setzt er sich durch, er blinkt konservativ und ernennt einen Bischof Wagner, und überlässt es Kardinal Schönborn ihn zweimal abzuservieren. Mit ihm Papst Benedikt letztlich doch sehr gut befreundet. Vorsicht ist angesagt. Das Publikum wird in die Irre geführt, ich kann mir gut vorstellen dass die Romvorladung der Bischöfe nur Augenauswischerei war.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war immer eins + …
#18   wickerl   20:59:35 | Sonntag, 28. Juni 2009
bin gegen die Heiligsprechung,
Interessant wäre wer welche Postition vertritt, ich nehme an Dziwisz will die Eiligsprechung, verzweifelt versucht die nachkonziliare Kirche einen der Ihren aus dem Konzil heilig gesprochen zu bekommen, ich bin gegen die Heiligsprechung weil Papst Johannes Paul II. auf die vertriebenen christlichen Palästinenser keine Rücksicht genommen hat, zumindest hielte ich sie für äußerst verfrüht, aber manche scheinen zu meinen, die Zeit läuft ihnen davon, wobei sie Recht haben könnten
Redaktion benachrichtigen Was steht im neuen Motu Proprio?
#28   wickerl   22:55:59 | Samstag, 27. Juni 2009
es wird wieder gut werden
Das mit der Glaubenskongregation ist ein alter Traum des altliberal-neokonservativen Kardinals, aber da ging schon Kardinal Levada vor, wofür ich Papst Benedikt sehr dankbar bin. Schönborn muss sich eher bis zur nächsten Papstwahl gedulden, und da ist uns verheißen dass der Stuhl Petri nicht abhanden kommt.
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#44   wickerl   18:05:00 | Samstag, 27. Juni 2009
Sprichwort
Das was dieser Bischof Müller da abzieht wenn er dauernd auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. losgeht, läuft nach dem Motto, den Sack prügeln und den Esel meinen. Das sind massive Querschüsse.
Redaktion benachrichtigen Götterdämmerung bei den Neokonservativen
#8   wickerl   17:35:03 | Freitag, 26. Juni 2009
typisch CDU
Also was der Liminski sagt, der Mitglied und Politiker in der Abtreibungspartei CDU ist , von der Meisner zu Recht meint dass sie das C aus ihrem Namen streichen soll, und deren Vorsitzende die keinesfalls schlanke Merkel ist, die Papst Benedikt zu Berichterstattung aufforderte, ist für mich wirklich nicht maßgeblich.
Redaktion benachrichtigen Götterdämmerung bei den Neokonservativen
#4   wickerl   17:19:39 | Freitag, 26. Juni 2009
@allergeschätzteste Clarissa Colonia
Für die Priesterweihen hat man Lefebrve in den Jahren 1971 – 1988 nie exkommuniziert, außerdem wird man davon ausgehen müssen dass Papst Benedikt damit gerechnet hat dass Priester weiterhin geweiht werden, weil jeder von uns weiß dass Fellay auf die Bedingung der Weiheverzichte nicht eingegangen wäre. Letztlich ist das ein Schuss in den Rücken des Papstes, der aber seinerzeit auch wieder gut daran tut in Deckung zu bleiben, um von Williamson nicht wieder in Rücken geschossen zu bekommen.
Redaktion benachrichtigen Götterdämmerung bei den Neokonservativen
#1   wickerl   16:58:35 | Freitag, 26. Juni 2009
Gegenrichtung angesagt
heute rudert Kathnet schon mit einem Spaemannkommentar in die Gegenrichtung
Redaktion benachrichtigen „Es sind die verfluchten Zionisten, die den Haß der Araber verursachen“
#20   wickerl   20:54:20 | Donnerstag, 25. Juni 2009
ungleiche Interessen
für das Foto oben interessieren sich die Medien weniger als das von der Iranerin Neda, diese passt besser ins Konzept
Redaktion benachrichtigen Insgesamt eher eine Abwertung der Kommission
#23   wickerl   21:19:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Limbus
Dass die Lehre zum Limbus nicht zwingend ist hat mir einmal ein lefrebrevianischer Geistlicher erklärt, „der Erzbischof“ habe die Theorie vertreten , aber theologisch zwingend sei sie nicht, es gebe auch andere theologisch zulässige Theorien.
Redaktion benachrichtigen Bayrische Volksschule mit neuem Namen + …
#1   wickerl   08:51:24 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Dick und Doof
Also das was Bischof Schwarz aufführt das erinnert nur noch an die Filmserie Dick und Doof, sonst gar niichts mehr. das kommt davon wenn man sich von Kardinal Schönborn beeindrucken lässt und 2005 Wagner als Diözesanbischof zurückzieht.
Papst und Kardinäle können Bischof Schwarz noch so viele nette Geschichten in Rom erzählen, das nützt nichts, dem ist das alles Wurst. Nützen würde nur ein Koadjutor, und zwar nur einer der nicht auf dem Dreiervorschlag von Schwarz steht.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor katholischen Webseiten
#26   wickerl   21:14:47 | Dienstag, 23. Juni 2009
altliberale Internetauftritte
Die Altliberalen haben wenig Fortune mit ihren Internetauftritten, man denke etwa an den Newsletter von Radio Vatikan, eigentlich nichts anderes als ein Abschreibdienst von internationalen keinesfalls kirchenfreundlichen Nachrichtenagenturen, Radio Bush könnte man das alles schon nennen, Pater Gemmingens täglichen Rundbrief, und die Linzer Kirchenzeitung ist eine Site zum Einschlafen, so knapp vor dem Schlafengehen kann man sie ruhig einmal anschauen, das Öde dort wirkt auch einschläfernd
Redaktion benachrichtigen Warnung vor katholischen Webseiten
#2   wickerl   16:17:10 | Dienstag, 23. Juni 2009
LINZERKIRCHENZEIDUNG
Die Linzer Kirchenzeitung Online, außer Spesen nichts gewesen wird sein
Redaktion benachrichtigen Mehr jüdische Verleumdungen + …
#26   wickerl   13:25:00 | Dienstag, 23. Juni 2009
maßlos
Die Kirche ist ohnehin keine Judenschutzorganisation, Jesus hat sie dazu nicht gegründet,außerdem hatte Pius XII. auf die verfolgte Kirche im Machtbereicht der Nazis Rücksicht zu nehmen, zunehmend auch in den besetzten Ländern wie Polen, Niederlande (etwa Dr. Edith Stein) Frankreich und so weiter.
Redaktion benachrichtigen Die Schuhschachteln der weltoffenen Linzer Grillzangen-Liturgiker
#79   wickerl   20:53:04 | Montag, 22. Juni 2009
nicht ganz
@djm Stimmt nicht , ich gehe jeden Sühnesamstag zur Sühnesamstagandacht
Redaktion benachrichtigen Die Schuhschachteln der weltoffenen Linzer Grillzangen-Liturgiker
#73   wickerl   20:48:24 | Montag, 22. Juni 2009
Pfarrer von Ars
Der von Papst Benedikt so gelobte Pfarrer von Ars hat sich schon oft im Grab umgedreht, bei alledem was Papst Benedikt in Linz toleriert (hat). Der Leib Christi der da in Urfahr wieder geschändet worden ist, unter dem ständigen Lächeln von Bischof Schwarz ist dem Hl. Vater nicht so viel wert als der gute Kontakt zum Judentum , da engagiert er sich viel mehr und viel entschlossener. Ich habe ihm vor einigen Monaten geschrieben dass mir noch kein Priester so ergreifend das Leiden und Sterben meines Herren Jesus Christus geschildert hat, als Papst Benedikt den Holocaust verkündet.
Ich frage mich wo seine Konsequenzen bleiben, ja es gibt sie, Dr. Wagner wurde 2005 und 2009 als Bischof zurückgezogen.
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#5   wickerl   16:52:30 | Montag, 22. Juni 2009
Konzil
Das II. Vaticanum hat ja 1965 einen eigenen Ritus beschlossen- laut Robert Spaemann- den Paul VI. über den Haufen warf. Der Ritus von 1969 dürfte nicht der Konzilsritus sein.
Redaktion benachrichtigen „Ganz sicher keine Trennung“
#35   wickerl   21:47:30 | Sonntag, 21. Juni 2009
was ist Wahrheit meinte P. Pilatus
Die Informationen die Bischof Schwarz den gläubigen Schafen überlässt haben einen Wahrheitswert wie die von offiziellen Nachrichtenagenturen von Diktaturen.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen Überraschungen
#50   wickerl   19:41:18 | Sonntag, 21. Juni 2009
sinnlos
Es nützt nichts wenn man den österreichischen Bischöfen schöne Messen im Vatikan liest , ihnen schön predigt wie das Kardinal Bertone tat, und ihnen gut zuredet, helfen würden nur Bischöfe mit anderer Gesinnung, und wenn man sich diese einfach wieder zurückschicken lässt, wie Dr. Wagner 2005 als er als Diözesanbischof schon feststand, únd 2009 wieder, so lange Rom so umfällt wird nichts besser werden. Bischof Schwarz gefällt sich in seiner hämischen Rolle, zum Versöhungsgottesdienst einzuladen ohne mit dem Opfer vorher überhaupt Kontakt aufzunehmen.
Ich traue mich auch zu wetten dass er einen neuen Weihbischofsdreiervorschlag einreicht, der um nichts besser ist als der seinerzeitige.
Redaktion benachrichtigen Linzer Komödiantenstadl
#57   wickerl   13:15:56 | Samstag, 20. Juni 2009
ich weine dass der Papst nicht weint
Alles bleibt wie es , gut ist es in Rom gegangen ,nichts ist geschehen, das hat uns Kardinal Schönborn schon verkündet. Die schönen Aufsätze von Papst Benedikt sind recht und gut, aber ein Papst der nur schreibt und sich in der Praxis um eine Umsetzung nicht bemüht, ist nicht am richtigen Platz und wäre vom Pfarrer von Ars heftigst gescholten worden. An der Misere trägt Papst Benedikt sehr viel persönliche Schuld, er hat sich den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr. Wagner 2005 von Kardinal Schönborn und Landeshauptmann Pühringer ausreden lassen, wusste jedenfalls der Dreizehnte zu berichten.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#57   wickerl   00:03:29 | Samstag, 20. Juni 2009
Lug und Trug
Die Bischöfe Schwarz und Schönborn lügen dass sich die Balken biegen, Schönborn meint es war so kollegial und nett in Rom , inzwischen wissen wir dass sich die Bischöfe wegen der Wagnerrandale entschuldigt haben, oder sich entschuldigen mussten, Kardinal Schönborn hat 10 Tage bevor Dr. Wagner zurückgetreten ist der Öffentlichkeit erzählt , dass er zurückgetreten sei, und Rom den Rücktritt angenommen hat, inzwischen wissen wir dass beides nicht stimmt. Solche Leute im Amt zu lassen , das hätte der Pfarrer von Ars nicht gemacht.
Und dass Pfarrer Friedl vom Zölibat nichts weiß, davon bin ich überzeugt, Bischof Schwarz wäre es auch Wurst wenn er sich nicht daran hielte.
Redaktion benachrichtigen Nach 25 Jahren Wilder Ehe?
#59   wickerl   20:59:26 | Freitag, 19. Juni 2009
schlechtes Vorbild
Ich warte jetzt darauf dass Bischof Schwarz in zum Generalvikar macht, oder ihn sogar als Weihbischof vorschlägt. Nach 25 Jahren Messfeier im Zustand der schweren Sünde, einfach weiter machen, auch als Dechant, das ist ein sehr schlechtes Vorbild für alle Gläubigen
Redaktion benachrichtigen Nach 25 Jahren Wilder Ehe?
#21   wickerl   17:07:44 | Freitag, 19. Juni 2009
Spott und Hohn
ein Hohn ohnegleichen, so jemand der sich so schwer verfehlt behält seine Führungsposition als Dechant, derartig lange wie sich das alles hinzog, obwohl es da um die schwere Sünde des Zölibatsgelübdebruches, der Unkeuschheit und des unwürdigen Sakramentenempfanges ging, weil in der schweren Sünde das Messopfer gefeiert wurde,aber er kam ja aus Rom gestärkt zurück.
Derartig schlechte Beispiele verderben die letzten guten Sitten, Bischof Schwarz lacht dazu.
Redaktion benachrichtigen Schwach und eitel + …
#3   wickerl   09:03:35 | Freitag, 19. Juni 2009
stark und durchsetzungsfähig
Kardinal Schönborn ist nicht schwach und eitel, er ist der stärkste Mann der Kirche, der ganz konsequent seinen Weg geht, man denke an den Abgang der Bischöfe Wagner, Groer, Eder , Krenn ( bei dem ihm die homophilen Zustände im Priesterseminar missfielen, bei Dr Wagner störte ihn das Gegenteil) , und der nach Rom zur „Kopfwäsche“ vorgeladen wird und als großer Sieger und Triumphator , seinen Willen voll und ganz durchsetzend, heimkehrt.
Redaktion benachrichtigen „Ich weine, weil ihr nicht weint“
#48   wickerl   07:00:57 | Freitag, 19. Juni 2009
Das schließt einander aus
Erinnert mich an Paul VI. der den gregorianischen Choral lobte und die Liturgiereform 1967 mit der Brechstange herbeiführte, er lobt den Pfarrer von Ars und arbeitet intensiv mit den Bischöfen Schwarz, Schönborn und Kapellari.
Redaktion benachrichtigen Priester nach der Ordnung des nachkonziliaren Zusammenbruchs
#180   wickerl   06:59:04 | Freitag, 19. Juni 2009
so ist es
Es gibt in Österreich einen sehr großen Orden, da ist ein nicht laisierter, standesamtlich verheirateter Priester Chef der Klosterschulen.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#194   wickerl   06:57:54 | Freitag, 19. Juni 2009
@großayatollah sistani
@großayatollah sistani
Nein ich glaube nicht mehr, dass er angetreten ist um etwas zu korrigieren, ich halte ihn für einen Wellenreiter den die Frage wohin die Reise geht , wenig interessiert, so lange die Show stimmt. Ich halte Linz inzwischen für ein Pilotprojekt des Heiligen Stuhles für eine ganz andere neue Kirche. Die Annahme des Rücktrittes von Bischof Wagner ( Dispens plus Neuvergabe des Titularbistums, man beachte die Subtilität und schwere Durchschaubarkeit) und die sanktionslose Abreise der 4 Bischöfe aus Rom, plus die Ankündigung dass alles beim Alten bleibt, ist für mich ein religiöser Gnadenschuss, ich weiß dass Papst Benedikt nicht undurchsetzungsfähiges Opfer, sondern Teilnehmer ist. Ich brauche mich nicht mehr aufzuregen, Vertrauen allerdings bringe ich ihm nicht entgegen, bete viel mehr um sein Seelenheil, besonderes heute am Fest des Hl. Herzens Jesu.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#91   wickerl   20:55:35 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nebel
@Großayatollah Sistani
Ich glaube nicht dass die Macht Paul VI. vor seiner Türe endete, wenn er sich durchsetzen wollte hat er sich durchgesetzt, etwa bei der Liturgiereform gegen die Mehrheit der Bischöfe, und auch Benedikt XVI. wüsste wie man sich durchsetzt, das Motto lautet, wie schaffe ich eine andere Kirche , aber so, dass ich dabei auch die konsvervativen Gläubigen und Kirchensteuerzahler nicht verliere.
Die Besprechung mit den österreichischen Bischöfen einerseits und die Schreiben zum Pfarrer von Ars, der sich im Grab umdrehen wird zu dem was die österreichischen Bischöfe mit Papst Benedikt ganz offenkundig ausgemacht haben, sind ein erschreckend widersprüchliches Symptom
Ich glaube aber, dass dieses nicht medizinisch sondern propagandistisch bedingt ist. Es wird an der Nase herumgeführt und Nebegranaten werden geworfen, am Vorabend des meines Wissens ohnehin abgeschafften Herz Jesu Festes, ich weiß aber einen Priester der morgen eine Messe zelebriert und da fahre ich hin.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#15   wickerl   18:46:08 | Donnerstag, 18. Juni 2009
nicht nur der Zölibat
Nicht nur der Zölibat ist gefallen, auch grundsätzliche kirchliche Gebote, , mit dieser Entscheidung -gleich nach dem Besuch in Rom- stürzt auch das ganze 6. Gebot, und die Keuschheitsgelübde der Priester und Ordensleute.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#13   wickerl   18:42:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
die Würfel sind gefallen
Papst Benedikt hat sich entschieden, er geht exzessiv den Kurs der Modernisten, wer ihm gehorsam sein will muss Schwarz und Schönborn folgen. Wir befinden uns in einer Kirchenkrise die über die von der Gefangenschaft in Avignon hinausgeht, weil damals im 14. Jahrhundert grundsätzliche kirchliche Glaubensfragen nicht in Frage gestellt waren. Eine neue Birgitta von Schweden ist gefragt.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#3   wickerl   18:11:31 | Donnerstag, 18. Juni 2009
zurück aus Rom
Die Herrschaften waren ja beim Papst, dem ist das offenbar alles recht, Papst Benedikt selbst trägt die Verantwortung. Kard. Schönborn meinte ja man hätte sich glänzend verstanden. Man kann das alles als religiösen Gnadenschuss ansehen, die Katze ist aus dem Sack, der Papst leidet offenbar nicht unter den Zuständen in Linz, er findet sie offenkundig selbst gut. Wenn Dr. Wagner heute Weihbischof wäre stünde er auf völlig verlorenem Posten. Ich kann das heute nachvollziehen wenn er meint, nach Gebet und Nachdenken sei er dazu gekommen. Konservativ blinken und liberal abbiegen, das war schon die Politik von Johannes Paul II. dem ich Jahre lang darauf hereingefallen bin. Nachdem Papst Benedikt Bischof Aichern abegesetzt hat habe ich dieser Taktik wiederum Vertrauen geschenkt, jetzt weiß ich woran ich bin. Bei Aichern ging es scheinbar nicht um sachliche sondern persönliche Differenzen die ihn das Amt kosteten.
Redaktion benachrichtigen „Ich weine, weil ihr nicht weint“
#5   wickerl   14:27:36 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Schönrederei
Der schönen Reden sind genug gehalten nun lasst uns endlich Taten sehen.
Ein guter Hirte hält nicht nur schöne Predigten sondern schützt seine Schafe auch vor den Raubtieren, diese sind aber Anfang der Woche gut gelaunt aus Rom wieder abgereist, der Pfarrrer von Ars war aus anderem Holz geschnitzt, der hätte bei der Beichte auf Schadensgutmachung bestanden
Redaktion benachrichtigen Der Skandalbischof wurde ernannt
#2   wickerl   11:48:58 | Donnerstag, 18. Juni 2009
nichts zu hoffen
Von Papst Benedikt ist nichts zu hoffen, das habe ich nur einmal unterbrochen als er Dr. Wagner ernannte, zweifelnd dass es zur Weihe wirklich kommt, jetzt habe ich alles endgültig abgeschrieben.
Redaktion benachrichtigen Den Glauben nicht verkürzen + …
#6   wickerl   10:33:49 | Donnerstag, 18. Juni 2009
wie immer
Typisch Bischof Schwarz, keinerlei Bemühen um Schadengutmachung, auch eine Entschuldigung wäre zu wenig, dafür aber zu einer nichts kostenden Versöhnungsmesse einladen.
Redaktion benachrichtigen Den Glauben nicht verkürzen + …
#4   wickerl   09:12:35 | Donnerstag, 18. Juni 2009
zweischneidig
Es war problematisch nicht anzunehmen, und Eitelkeit war dabei , der Gedanke war ihm unterträglich dass er von Firmungen und Visitationen ausgeschlossen worden wäre, das war nicht die Mentalität von Märtyrern, es wäre aber die Aufgabe des Heiligen Stuhles gewesen dafür zu sorgen dass der ernannte Bischof angenommen wird, und nicht wieder solche Groer- Krenn- Laun- Eder- randalen sich abspielen, und der Hl. Stuhl hätte Bischof Schwarz verbieten müssen, Bischof Wagner ein vorgefertigtes Rücktrittsgesuch zu unterbreiten. Der Nuntius und die Präfektur waren von den Vorgängen mindesten 2 Tage vorher informiert.
Falsch ist seine Aussage dass in der Kirche Zwist und Hader vermieden werden muss, wenn ich sage dass der Linzer Weg nicht kathloisch ist, und das tut er , dann muss ich auch bereit sein dafür einen Konflikt auszutragen.
Andererseits hätte er als Weihbischof mtispielen müssen, und einem Bischof Schwarz als Katholik zu dienen ist eine Mission „ impossible“. Und die Sache ist gefährlich , einem Koadjutor in Wien oder Linz , von dem wir seit vorgestern wissen dass er nicht kommen wird, müsste man dringend empfehlen ein Securityunternehmen zu beauftragen, das kann man als Weihbischof auch nicht, zu welchen Brutalitäten die Geistlichen in Linz fähig sind , das hat man gesehen, etwa bei der Abtreibungsstory. Die vatikanische Pelztrockenwäsche geht weiter.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof kann sich „nicht identifizieren“
#4   wickerl   14:27:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
umgekehrte Bekehrung
Mephisto lässt durch Bischof Schwarz grüßen, aber er hat ja in Rom voll und ganz Rückenwind erhalten, und daher auch Rückendeckung für so eine Reaktion, er strotzt vor Selbstsicherheit und Gelassenheit. Papst Benedikt scheinen sie „ bekehrt zu haben“
Redaktion benachrichtigen Da waren die Richtigen in Rom
#8   wickerl   14:02:04 | Mittwoch, 17. Juni 2009
falsch : Die Richtigen beim Richtigen
Ich würde sagen, da waren die Richtigen beim Richtigen, das Aufstandsopfer ist zu den Aufständischen übergelaufen. Wem es jetzt in der Kirche Österreichs nicht mehr gefällt kann nur noch zu den Lefebrevianern gehen. Sie fielen sich in die Arme, Kardinal Schönborn verabschiedete sich aus Rom geradezu mit einer langen Nase gegenüber allen die auf ein römisches Eingreifen hofften. Bezeichnend war auch dass Papst Benedikt das Titurlarbistum von Turi, auf das Bischof Wagner bislang ernannt war , neu vergeben hat. Schönborn hat ja gemeint, wenn Wagner noch einmal irgendwo Bischof wird, wäre das ja eine Desavouierung der österreichischen Bischöfe. Papst Benedikt ließ sich in allen Punkten überzeugen. Traurig aber wahr!
Redaktion benachrichtigen Den Papst und den Vatikan unter den Tisch beschwichtigt?
#52   wickerl   09:33:08 | Mittwoch, 17. Juni 2009
fürhungslos
Ein solches Vorgehen des Hl. Stuhles ist ein sehr schlechtes Vorbild für jeden Sünder, einfach die Probleme ungelöst weiter mitzuschleppen und nicht dagegen anzusteuern, es wäre überdies Aufgabe des Hl. Stuhles gewesen dafür zu sorgen dass Dr. Wagner als Weihbischof angenommen wird, und es Bischof Schwarz zu untersagen Dr. Wagner ein vorgefertigtes Rücktrittsgesuch unter die Nase zu halten, aber nichts davon geschah. Das Kirchenschiff ist führungslos
Redaktion benachrichtigen Den Papst und den Vatikan unter den Tisch beschwichtigt?
#49   wickerl   07:43:08 | Mittwoch, 17. Juni 2009
wohlwollend
Der Verlauf und die Ergebnislosigkeit der Gespräche ist ein großer Sieg von Kardinal Schönborn und von Bischof Schwarz über Papst Benedikt, sozusagen die Krönung des Antiwagneraufstandes, Papst Bendedikt hat es den österreichischen Bischöfen äußerst leicht gemacht, wirkte irgendwie sehr wohlwollend
Redaktion benachrichtigen Den Papst und den Vatikan unter den Tisch beschwichtigt?
#2   wickerl   21:37:52 | Dienstag, 16. Juni 2009
schrecklich
Es ist zum Weinen, die einzige Aktion die Papst Benedikt gesetzt hat war die, dass den Bischofssitz von Turi , auf den Dr. Wagner ernannt war, ein anderer erhalten hat, so wie das Amt des Judas ein anderer erhalten hat, so als ob Dr. Wagner der Missetäter gewesen wäre. Es ist bestürzend mitanzusehen wie dieser verheizt wird.
Als ob man sich einen Spaß daraus machen würde. Er hatte Recht, er wäre nur ein zum Scheitern vorherbestimmtes Feigenblatt geworden.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#7   wickerl   18:15:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
Demut gefragt
Bischof Fellay redet dauernd von Verhandlungen, wenn er schon Gespräche auf einer Ebene glaubt führen zu müssen mit dem Stellvertreter Christi , dann sollte er es nicht dauernd betonen, schließlich kommt man ihm sehr entgegen, niemand fordert die Absage der Weihen, auch er könnte sich erkenntlich und vor allem demütiger zeigen, und auf Bemerkungen wie, dass das zur Entgleisung führen würde, einfach verzichten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Ranjith ist weg
#10   wickerl   13:42:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
Urgenz
wie läuft denn der Schönbornbesuch in Rom?
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#10   wickerl   09:47:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
stimmt nicht
Dass sich in Oberösterreich nichts ändert glaube ich nicht, denn seitdem Papst Benedikt Bischof Aichern abgesetzt hat ist alles noch viel schlimmer geworden, die Exzesse wurden unter Schwarz noch viel wüster. 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, der Landeshauptmann und Kardinal Schönborn intervenierten erfolgreich.Der Heilige Stuhl fiel um. 2009 , der Aufstand war völlig absehbar, ernannte man Wagner zum Weihbischof ohne jegliche Begleitmaßnahmen. Außerdem ist ein Weihbischof bei einem Bischof der gar nicht anders will sinnlos. Irgendeine Maßnahme die diese Entwicklung fortsetzt und beschleunigt wird Rom schon wieder einfallen, ein Schritt vor, 7 zurück, am Mittwoch fährt Schönborn als Triumphator nach Mairazell und verkündet der Bischofskonferenz seinen großen Sieg
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Parodie in Linz
#230   wickerl   20:35:50 | Montag, 15. Juni 2009
@der Leser
Es nützt alles nichts , man kann dort hinunterschicken was man will, die Herrschaften werden vom Papst persönlich freundlich begrüßt, und die Titulardiözese Turi bekommt ein anderer, anstatt dass die Diözese Linz ein anderer bekommt. Ich glaube dass so ein Frevel wie dieser die da unten alle ziemlich kalt lässt. Und das ist noch einmal so erschütternd. Schönborn wird in Mariazell als triumphierender Sieger einziehen.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist die Piusbruderschaft der Satan
#9   wickerl   19:27:21 | Montag, 15. Juni 2009
falsch
Nein, ich muss Kreuznet wieder einmal widersprechen, den deutschen Bischöfen ist kein Journalist hörig, dafür sind sie zu wenig Persönlichkeiten als dass sie soche Verhältnisse aufbauen könnten, aber es gibt einen anderen Weg um an solche Artikel heranzukommen, man verausgabt hohe Beträge an Kirchensteuergeld, und so wird es wohl gewesen sein, Kreuznet hätte wahrscheinlich zutreffender geschrieben wenn es statt hörig abgeschmiert oder gut bezahlt verwendet hätte.
Redaktion benachrichtigen Wien: Spielchen im altliberalen Sandkasten
#11   wickerl   14:35:40 | Montag, 15. Juni 2009
@remperding
schuld ist nicht Hw Wagner, der wurde 2005 als Diözesanbischof fallengelassen, schuld ist der der Schwarz ernannt hat
Redaktion benachrichtigen Wien: Spielchen im altliberalen Sandkasten
#8   wickerl   13:41:29 | Montag, 15. Juni 2009
gute Figur
Es geht ihm immer alles durch dem Kardinal Sch. , jetzt hat der Papst den Titularbischofssitz von Turi laut Kreuznet an jemand anderen vergeben, die werden jetzt iin Rom die Züstände der letzten Monate als Sieg feiern, der dem der Weihbischof nicht abgenommenw wurde, feiert mit, um nicht als Verlierer dazustehen, das ist in der Kirche häufig so. So als ob Glaube und Kirche ein Reiten auf den Wellen wäre. Egal wohin das Surfbrett fährt, die Hauptsache ist man macht eine gute Figur.
Redaktion benachrichtigen Das Priestertum stärken + …
#2   wickerl   08:54:04 | Montag, 15. Juni 2009
apokalytisch
Dann weiß man auch schon was bei der Besprechung in Rom herauskommen wird die heute und morgen stattfindet , man kann Schönborn und Bischof Schwarz nur gratulieren, als ob die Endzeit schon begonnen hätte
Redaktion benachrichtigen Papst kündigt Sozialenzyklika an + …
#3   wickerl   12:44:10 | Sonntag, 14. Juni 2009
Hornberger Schießen
Es bleibt zu hoffen dass das kein Beschwichtigungsbesuch ist, sondern ein Treffen mit ernsten Folgen, wobei Kreuznet mit all seinem Pessimismus natürlich Recht hat, aber alleine dass die Herrschaften nach Rom fahren müssen, ist ein ermutigendes Zeichen. Es bleibt zu hoffen, dass der Heilige Vater es diesmal nicht wieder beim Hornberger Schießen belässt.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Parodie in Linz
#157   wickerl   12:14:50 | Sonntag, 14. Juni 2009
dramatisch
Montag , Dienstag sind Schönborn , Kapellari, Kothgasser und Schwarz ( Linz) nach Rom zitiert was man hört.
Ich schließe daraus, allerhöchste Priorität, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Stellvertreter, und die beiden österreichischen Metropoliten (Erzbischöfe) , und Schwarz kann ich mir nur so erklären, dass es um die Diözese Linz geht und um den „Hirtenbrief“ vom 15.2.
Einen derartigen Rapport hat es meines Wissens seit 1937 nicht mehr gegeben wenn man von der Zitierung von Schwarz nach Rom im Frühjahr absieht, die Hoffnung von Schwarz das aussitzen zu können scheint nicht in Erfüllung zu gehen. Er wird mit Worten zitiert wie „ mir kann nichts passieren, weil man hat Aichern schon abgesetzt und 2 Bischöfe hintereinander kann man nicht absetzen, und wenn dann gehe ich halt als Bischof woanders hin“
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Parodie in Linz
#113   wickerl   22:22:41 | Samstag, 13. Juni 2009
Widerspruch
@ Paulaner und andere
Abgesehen davon dass das einem Bischof auch nicht zusteht solchen Kerlen derartiges zu unterschreiben, sagen mir Leute die Bischof Schwarz persönlich kennen, dass er ein Mensch ist dem sie nur dann vertrauen, wenn er seine Äußerungen schriftlich abgibt und dass er bei der Verhnderung von Bischof Wagner eine äußerst aktive Rollte gespielt hat.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Parodie in Linz
#38   wickerl   15:24:11 | Samstag, 13. Juni 2009
wenig läuft gut
An anderer Stelle schreibt heute Kreuznet dass die Ernennung altliberaler Bischöfe ungetrübt weiter geht, und hier dass in Linz der Teufel los ist. Auch in Linz hat sich der altliberale Schönborn mit seinem Gehilfen Schwarz durchgesetzt, Papst Benedikt unterlässt es gegenzusteuern, wenn er wenigstens den Bischof Aichern nicht abgesetzt hätte, den hat er abgesetzt und einen noch schlimmeren bestellt. Wenig läuft gut unter Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Erhebliche Defizite in der Konzilsrezeption
#12   wickerl   20:55:09 | Freitag, 12. Juni 2009
richtig
richtig, wie da unten einer schreibt, die erinnern viel mehr an Rotary als an die Kirche des Glaubensbekenntnisses
Redaktion benachrichtigen Wer befiehlt im Vatikan?
#21   wickerl   17:47:56 | Donnerstag, 11. Juni 2009
ich weiß nichts zu beanstanden
Aber Juristen sind ja zur Verwaltungstätigkeit geradezu berufen, im Gegensatz zu Diplomaten, die nur als Erfüllungsgehilfen der Politiker zu agieren haben. Ich könnte mir vorstellen dass das einen Segen bringt, wenn Kirchenrechtler, die gelernt haben was Recht ist, und auch gelernt haben müssten wie man es durchsetzt, mit der Verwaltung betraut werden, und nicht rund und verklausuliert redende Diplomaten.
Auch die staatliche Verwaltung wird weitestgehend und aus gutem Grund von Juristen erledigt, Betriebswirte nimmt man nur für wirtschaftliche Angelegenheiten und Diplomaten damit man sich nicht selbst ärgern muss.
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#57   wickerl   19:40:15 | Dienstag, 9. Juni 2009
Antwort verfügbar
Hochwürdigster Herr Pater Schmidberger, ich kann Ihnen die Antwort geben, weil die Kirche dieses Schreiben von Leo XIII., dass die Anglikaner nicht in der apostolischen Tradition stehen, weil nach Meinung von Leo XIII. bei denen der Wille die apostolische Nachfolge weiterzugeben fehlt, krampfhaft verdrängt, für Papst Johannes Paul II. schien es nicht zu existieren.
Redaktion benachrichtigen Papst vor Ernennungen + …
#11   wickerl   14:33:09 | Samstag, 6. Juni 2009
könnte schlimmer sein
Wenn Ranjith Kardinal und Erzbischof von Colombo wird ist das nicht das Schlechteste, und zum Kurienkardianal will Papst Benedikt ihn offenbar nicht machen, Ackermanns und Schwarzs sind ihm letztlich lieber.
Er geht mit Bush im Vatikangarten spazieren und feiert mit ihm im Weißen Haus Geburtstag und macht den Belagerern von Gaza seine Aufwartung ohne das Elend der Menschen dort nennenswert anzusprechen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
#87   wickerl   21:45:57 | Freitag, 5. Juni 2009
sehr sachlich und klar
Pater Schmidberger wie immer sehr gut,
Redaktion benachrichtigen Ein Appell an Nichtjuden
#13   wickerl   21:42:53 | Freitag, 5. Juni 2009
durchgeknallt wie Bush?
@Anton Heute schon im Vollrausch, arabische Israelis als Gegner der sonstigen Palästinier, die Befreiungsorganisation Hamas als Terroristen,
Redaktion benachrichtigen Einer von fünf ist außerordentlich
#35   wickerl   13:35:01 | Freitag, 5. Juni 2009
prost
Den überlieferten Ritus als „ außerordentlich „ zu bezeichnen find eich extrem geschmacklos, da haben als Gregor der Große, Pius V. , Pius X, , Leo IX. alle den „ außerordentlichen Ritus“ zelebriert,
und der Monitinritus ist der normale, na dann Prost
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist der Welt vergeblich hinterhergelaufen
#112   wickerl   09:39:14 | Freitag, 5. Juni 2009
gute Sicht
Die Kirche hatte Reformbedarf, in der Seelsorge und im sozailen Umgang, da hat sich aber nichts geändert am II. Vatikanum , auch in der Liturgie hätte es Reformbedarf gegeben, wobei ja Paul VI. schon 1969 den Konzilsritus von 1965 buchstäblich über den Haufen warf, ohne jetzt den Ritus von 1965 irgendwie zu bewerten, geändert hat man nur die kirchliche Lehre durch Aufweichung, die Konzilszeche hat man den Lieben Gott zahlen lassen, der musste die Abstriche verkraften.
Ich gebe dem Erzpriester Recht, und meine dass die Mäßigung gegenüber der Orthodoxie sehr positiv ist, sind ihre Weihen auch unerlaubt, gültig sind sie allemal
Redaktion benachrichtigen Der Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte
#5   wickerl   11:47:47 | Donnerstag, 4. Juni 2009
auf den Punkt gebracht
Im Heiligen Land kostet diese selbstgerechte Haltung hier und jetzt Hunderttausenden von unterdrückten einheimischen Arabern das Leben und die Zukunft.
Redaktion benachrichtigen Schwach mit den Starken und stark mit den Schwachen
#82   wickerl   09:07:57 | Donnerstag, 4. Juni 2009
verständnislos
Ich verstehe nicht, dass die deutschen Bischöfe, deren Land nur zur Hälfte taufscheinkatholisch ist, und kaum Gläubige hat, in dem die Reformation stattgefunden hat, das den Kommunismus erfunden hat, das den Holocaust zu verantworten hat, und den es damit sühnt , dass es nunmehr einen intensiven Beitrag zum Genozid an den Palästinensern leistet, von denen viele obendrein Christen waren und sind( was den deutschen Bischöfen gleichgültig ist) immer den Mund offen haben.
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#14   wickerl   12:25:07 | Mittwoch, 3. Juni 2009
super
Ich kann nur sagen super, interessant wäre was Papst Benedikt von den Aussagen seines alten Freundes denkt, den er so oft zitierte.
Redaktion benachrichtigen Eine völlige unnötige Zerstörung
#32   wickerl   22:12:11 | Dienstag, 2. Juni 2009
@brandenburgis
Schreiben Sie einmal zu dem was sie schreiben eine Begründung dazu, das was Sie schreiben liest sich immer so, dass Sie irgend etwas was Sie in dem Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. gelesen haben, stark verkürzt, wie Sie es sich gerade merken konnten, wiedergeben, gleichgültig ob Sie es verstanden haben oder nicht.
Da wäre es oft besser, wenn Sie das was dort steht exakt abschreiben würden, das ergäbe mehr Sinn.
Redaktion benachrichtigen Nur die Taufe kann die Juden retten
#10   wickerl   20:56:14 | Dienstag, 2. Juni 2009
Erlösungsantisemitismus
Frau Dr. Edith Stein soll zu ihrer Schwester bei ihrer Deporation gesagt haben, „ komm wir gehen für unser Volk“ Das Leiden dieser Menschen, der Getauften und Ungetauften könnte tatsächlich der Anfang dafür sein, dass die Schuld gesühnt und der Weg zur Erlösung , eben zur Taufe freigemacht wird.
Redaktion benachrichtigen Eine völlige unnötige Zerstörung
#11   wickerl   11:52:38 | Dienstag, 2. Juni 2009
Schaden gering
Der österreichische Initiativkreis von Bentz und Lindner war wenig initiativ. Abgesehen dass alle paar Monate zu einer Monologveranstaltung eingeladen worden war , war nix los. Diesmal hätten sie in der Sache wohl recht gehabt, aber sie haben die Zügel zu lange schleifen lassen. Diese Initiativkreise haben die letzten 20 Jahre nichts weitergebracht und bringen auch die nächsten nichts weiter. Dass solchen Vereinigungen Störenfriede eingeschleust werden auf dass sie sich auflösen ist obendrein bekannt.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Liturgie-Mißbräuche
#1   wickerl   19:51:53 | Montag, 1. Juni 2009
kaum zu fassen
„Die Vorwürfe, die da manchmal erhoben werden, daß es Mißbräuche gäbe oder daß der Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet und ins Dunkel gesetzt würde, die sind ja völlig aus der Luft gegriffen.
Ich glaube, bei uns im Bistum Regensburg und in vielen anderen Orten in Deutschland gibt es eine große Sorgfalt in der Feier der Liturgie und ihrer Vermittlung, die dem Grundgedanken der erneuerten Liturgie Rechnung trägt.“
Dann hat Papst Benedikt der in den letzten Jahrzehnten so oft das Gegenteil beklagte, eben Halluzinationen, oder Herr Bischof Müller führt einen unbeschreiblichen Zynismus ab.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#134   wickerl   11:57:02 | Sonntag, 31. Mai 2009
Klarstellung
@Paulaner Nein , ich meine Dr. Laun als Koadjutor für Wien, und Dr. Wagner als Koadjutor für Linz, und einen weiteren für Innsbruck. Aus Wien nach Linz will ich nicht ausschließen, es gibt auch in dieser Diözese gute Leute, meintwegen auch einen Koadjutor aus Wien für Wien.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#130   wickerl   11:12:11 | Sonntag, 31. Mai 2009
Hoffnung für Österreich
Das heißt dass sich in Österreich, etwa Linz auch noch einmal etwas tun könnte,auch ein Koadjutor rür Wien und Triol wäre wichtig, nach der Hirtenbriefsrandale vom 15. 2. 2009
Redaktion benachrichtigen Warum der Pater gehen muß
#18   wickerl   13:37:43 | Freitag, 29. Mai 2009
dringend
Bischof Schauer der sich einmal als Bischof für das Fraeunpriestertum aussprach, kann so jemanden nicht brauchen, der Hl. Vater wiederum sollte Pater Sirch als Koadjutor nach Innsbruck schicken
Redaktion benachrichtigen Der Rauch des Satan hat sich noch in weitere Zimmer ausgebreitet
#14   wickerl   12:22:56 | Freitag, 29. Mai 2009
Klatsche?
„ Jetzt redet er mit den Dämonen der hat echt eine Klatsche“ das ist seit 2000 Jahren so als erster fragt der Exorzist im Namen Jesu Christi den Dämon im Besessenen wie viele seid Ihr, und dann nach den Namen, so steht es im „ Rituale“ drinnen.
Auch Jesus hat mit den Dämonen gesprochen und ihnen Befehle erteilt, so steht es im Evangelium.
Literatur: Gabriel Amorth Berichte eines Exorzisten, neue Berichte eines Exorzisten,
Redaktion benachrichtigen Wer katholisch ist, fliegt
#2   wickerl   11:11:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
kann lange warten
Auf die Hilfe vom Papst kann er so lange warten wie der hohe Monsingnore Wagner in Windischgarsten, wobei der die Lage von Anfang an dahingehend richtig einschätzte dass nichts zu hoffen ist
Redaktion benachrichtigen „Seit dem Konzil ist die Kirche erlahmt“
#39   wickerl   20:10:49 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Argumente sind gefragt, nicht rhetorische Hammerschläge
@brandenburgis Sie haben mich ja schon einmal gebeten hier nicht mehr zu posten, auch heute habe ich Ihr Gefühlsleben verletzt, Ihre einfachen Gedankenstrickmuster und Ihre begründungsfreien Argumentationsmuster können mich nicht überzeugen.
Sollten Sie noch jung sein empfehle ich Ihnen, begründen Sie Ihre Aussagen und überprüfen Sie die von Ihnen geschriebene Begründung auf Ihren Sinn, dann wird Ihnen noch und doch manches auffallen. Nicht einfach das nachbeten was im Rundbrief der Lefebrevianer steht , den ich auch lese.
Redaktion benachrichtigen „Seit dem Konzil ist die Kirche erlahmt“
#9   wickerl   14:24:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
interessant
Er schlägt in die Kerbe des hier öfter zitierten Robert Spaemann, – wobei man den beiden ja ein langjähriges gutes Verhältnis zueinander nachsagt-, der betont dass die heutige, von Kreuznet altliberal genannte, Kirche das Konzil in vielen Bereichen außer Acht lässt, und dass die Misstände der Altliberalen nicht durch Konzilsbeschlüsse gedeckt seien. Außerdem sei die neue Messordnung nicht vom Konzil, das den Ritus von 1965 beschlossen habe, geschaffen worden , sondern erst von Paul VI. erst vier Jahre danach 1969.
Mit der Äußerung dass die Konzilsbeschlüsse einer „ Hermeneutik der Kontinuität“ zu unterwerfen seien, weicht der Papst meines Erachtens diversen Konflikten geschickt und die Oberhand behaltend aus.
Redaktion benachrichtigen Wege aus der Kirchensteuerfalle
#20   wickerl   13:05:35 | Dienstag, 26. Mai 2009
weg damit
Die Kirchensteuer hätte ein Segen sein können, hat aber die Kirche ungeheuerlich korrumpiert, man denke an die riesigen Bürokratien die die Bischöfe unterhalten, und an die völlig überzogenen Tarife, wenn der Papst einen Bischof ernennt sind es gerade die Berufskatholiken(Laien) die zu den Zeitungen und (Medien-) Randalen laufen
Redaktion benachrichtigen Wir müssen wieder von der Hölle reden
#180   wickerl   09:29:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Sehr gut
Robert Spaemann, emeritierter Philosophieprofessor zuletzt in München, wird immer besser, seine Aussagen zu Holocaust, dass das kein gangbarer Weg ist diesen von der Kanzel zu verdünden , zur Hölle und dergleichen.
Zumindest früher hat Papst Benedikt, der Philosophieprofessor vergangener Tage, Robert Spaemann oft zitiert, man sagt den beiden auch ein sehr gutes persönliches Verhältnis über Jahrzehnte nach, hoffentlich hat er auch heute noch einen Einfluss auf ihn.
Redaktion benachrichtigen Ein offensichtlicher Widerspruch
#104   wickerl   14:07:27 | Dienstag, 19. Mai 2009
@brandenburgis
@brandenburgis Hier nicht mehr zu posten, diese Freude werde ich Ihnen nicht machen
Redaktion benachrichtigen Ein offensichtlicher Widerspruch
#71   wickerl   22:12:07 | Montag, 18. Mai 2009
Herr Williamson
Derartige Äußerungen, wie sie Herr Williamson, der auch eine unerlaubt empfangene Bischofsweihe hat, von sich gibt, dass es vielleicht 100 000 Juden waren und die nicht in Gaskammern, sind ein schwerer Verstoß gegen das Gebot der Wahrheit, der Nächstenliebe und gegen das Nichttötungsgebot, weil hier eine unheimliche Sympathie mit zynischer Diplomatie zum Ausdruck gebracht wird.
Redaktion benachrichtigen Ein offensichtlicher Widerspruch
#6   wickerl   17:05:35 | Montag, 18. Mai 2009
traurig
Ach dieser Herr da, der nicht einmal weiß, dass es im Hitlerdeutschland Gaskammern und Judenmorde gab, meldet sich wieder zu Wort und beglückt uns mit seinem Wissen. Kreuznet das in den letzten Tagen so hervorragend berichet hat, betreibt wieder einmal aktive Selbstbeschädigung, völlig unnötiger Weise.
Jesus sagt zur gottseligen Dina Berlanguer dass jeder Priester, auch wenn er noch so unwürdig lebt , so lang er der Gemeinschaft der Heiligen angehört ein zweiter Christus ist, und dass man ihm deshalb mit aller Ehrerbietung begegnen soll.
Deshalb drücke im mich so zurückhaltend aus.
Redaktion benachrichtigen Juden mit Gewissen
#6   wickerl   13:59:27 | Montag, 18. Mai 2009
Friedenstaube Rabin
@Großwildjäger Rabin war keine Friedenstaube, er war der aggressivste israelische Politiker der die Palästinenser am besten über den Tisch zog, das Elend in den besetzten Gebieten wie es jetzt ist entstand erst unter Rabin, der die allermeisten Siedlungen baute und die Straßensperren nach Oslo errichtete, die gab es vorher nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Absicht ist erreicht + …
#11   wickerl   11:19:48 | Montag, 18. Mai 2009
Keine Verzeihung
Man wird Pius XII. nie verzeihen dass er sich mit den Christen in Palästina solidarisierte und Israel nicht anerkannte, dort liegt nämlich der Hund begraben.
Redaktion benachrichtigen Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern
#7   wickerl   16:40:17 | Sonntag, 17. Mai 2009
bitterstes Unrecht
Deutschland sühnt den Massenmord an den Juden mit massiver Beihilfe zum Völkermord an den Palästinensern, die man ihr Land völlig ersatzlos und unter äußerst brutalen Begleiterscheinungen verlieren ließ. Niemand, auch die Uno – Vollversammlung nicht, war berechtigt, das Land der Palästinenser an Dritte zu verschenken, auch wenn die Palästinenser damals von der britischen Kolonialmacht beherrscht waren
Redaktion benachrichtigen Sehr verhaltene Kritik + …
#4   wickerl   11:18:18 | Sonntag, 17. Mai 2009
Klare Aussagen- Diplomatie
Ich finde diese verhaltene Kritik von Papst Benedikt eine schwere Demütigung der Palästinenser in ihrer ganzen so schweren und existenzbedrohenden Lage und als ein klares Freundschaftssignal an das Judentum als ein Signal, dass ihm die Juden Israels wichtiger und lieber sind als seine palästinensischen Brüder im Glauben, hinter dieser diplomatischen Ansage steckt noch viel schlimmeres, ich sage das halt weil ich muss, Papst Benedikt sollte uns so ergreifend das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus verkünden und sich so klar und nachhaltig gegen die Abtreibung aussprechen wie er das bezüglich des Antisemitismus tut.
Redaktion benachrichtigen Die Gründe des Kardinals
#13   wickerl   15:13:33 | Samstag, 16. Mai 2009
Selig die im Schein der Heiligkeit scheinen,
Selig die im Schein der Heiligkeit scheinen, gerade Lehmann äußert da Probleme
Redaktion benachrichtigen Die Lösung für die Juden heißt Jesus Christus + …
#1   wickerl   09:51:41 | Samstag, 16. Mai 2009
Papst Benedikt fordert Ende des Blutvergießens und des Terrorismus
Israel fordert auch ein Ende des Blutvergießens weil es mit dem Status quo sehr gut leben kann. Wie Heinrich Heine schreibt, die Reichen haben gut schweigen.
Dass dabei auch noch der Widerstand gegen die Besatzungsmacht als Terrorismus bezeichnet wird, – Übernahme des israelischen Sprechs- hat mich zutiefst bestürzt.
Redaktion benachrichtigen Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers
#16   wickerl   20:10:45 | Freitag, 15. Mai 2009
mich erschüttert
Was mich so erschütttert, das ist die Kälte von Papst Benedikt gegenüber den Palästinensern.
Redaktion benachrichtigen Familien schützen statt Krieg führen + …
#7   wickerl   08:54:27 | Freitag, 15. Mai 2009
Gebet
Wir müssen für Papst Benedikt sehr viel beten!
Redaktion benachrichtigen Die Christen verlangen von den Juden Respekt
#11   wickerl   20:01:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
es gäbe eine Lösung
@mindzenty
Abgesehen davon dass man nicht die Namen von Toten auch als Pseudonym nicht annehmen sollte weil man damit die Totenruhe stört, könnte man Russland alsbald vom Elend befreien wenn ein Papst endlich, zusammen mit allen Bischöfen dieser Welt Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen würde, ohne wenn und aber, und ohne Umwegsformulierungen.
Und ich nehme Putin in Schutz, seit Jelzin und seinen westlichen Beratern geht es wieder aufwärts.
Redaktion benachrichtigen Die Christen verlangen von den Juden Respekt
#5   wickerl   17:27:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
gut dass es Erwähnung findet
Hoffentlich haben sie das auch Papst Benedikt so erzählt
Redaktion benachrichtigen So versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern
#3   wickerl   10:47:44 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Paradies
Kardinal Siri wusste nicht, dass er allenfalls in den Himmel, aber niemals ins Paradies kommt, so jemand wie er sollte das schon wissen. Da ist ein Unterschied, Jesus sagt zum Verbrecher am Kreuz der ihn bittet, „ heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“
Zu Maria von Magdala sagt Jesus wörtlich übersetzt 2 Tage später“ will mich nicht anrühren“, ich war noch nicht beim Vater, wäre das Paradies der Himmel, dann wäre Jesus beim Vater schon gewesen, weil am späten Karfreitag Jesus im Paradies war.
Redaktion benachrichtigen
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