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@marienkind Gut mein Marienkind dass Sie so fromm und gottergeben sind, denn was glauben, Sie die echte
Bescherung steht uns erst noch bevor, glauben Sie dass Beinahebischof Wagner zum Zug kommt bei der Neubesetzung,
und Schönborngünstlinge haben wir schon genug.
ja , aber preisgegebenes Freiwild Die Christen sind im Irak Freiwild, und in ihrer Existenz absolut bedroht,
und absolut mit ein Grund ist, dass Papst Benedikt mit dem Großaggressor Bush, der sich der irakischen
Bodenschätze bemächtigen wollte, und zu diesem Zweck dort einmarschierte, im Weißen Haus seinen Geburtstag
feierte, und er bei seinem Besuch in Israel diesen Staat exzessiv hofierte. Dass die Anhänger einer solchen
Religion als feindeszugehörig und als 5. Kolonne angesehen werden, ist irgendwie logisch, zumal Präsident
Bush zu einem Kreuzzug aufgerufen hatte 2001, ohne dass sich der Vatikan je distanziert hätte. Man darf
nicht vergessen das die Proorientreligionen immer sehr froh waren um den Schutz, der den Christen in den
(sozialistischen) Baathregimen angedieh. Kardinal Bertone versagt als Kardinalstaatssekretär völlig,
er müsste zumindest massiven Widerstand leisten.
Rückenwind Für ihn gilt dass er von Papst Johannes Paul II. auf Wunsch von Abtreibungsgroßkanzler Kohl (
er schrieb mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung in den Einheitsvertrag und damit in die Bundesverfassung)
zum Kardinal ernannt wurde, und für die „anderen“ gilt dass sie Leute sind, die von den Päpsten ernannt
und im Gegensatz zu Wagner und Mixa gehalten und „mit einem feinen italienischen Essen“bewirtet werden.
so liegen die Dinge Die Ereignisse des heutigen Tages können Erzbischof Schick sehr ermutigen, jeder
Pressewirbel veranlasst Papst Benedikt klein bezugeben.
Wieder einmal Papst Benedikt belohnt derartige Verleumder und Randalierer regelmäßig dahingehend dass
er diesen Leuten nachgibt, die, die die großen Missstände zu veranworten haben lässt er in Ruhe
Zensur in der Welt In der Welt steht schon wieder ein Artikel , dass die Glaubwürdigkeit von Papst Benedikt
wegen Bischof Mixa auf dem Spiel steht, mein Posting das lautet wie folgt : „nett wie sich die Welt Sorgen
um Papst Benedikt macht. Mit der bei den Juden so unbeliebten Messe des Hl. Gregor ,(Tridentinischer Ritus)
die Papst Benedikt wieder freigab, hat es sich Papst Benedikt bei der Springerpresse verscherzt. Mixa
prügeln und Bendikt meinen lautet die Parole bei NYT, Springer und dergleichen“, wurde sofort zensuriert.
beim Schreiben auch besoffen Das was der Autor schreibt stimmt nicht, er scheint auch ein Alkoholproblem
zu haben, Welt-Online kann niemanden sperren, denn dort muss man nicht registriert sein, da verwechselt
er Welt Online mit KathNet, dort wird man von Leser Gandalf zweimal zusammengeschissen, und wenn das nichts
nützt gesperrt. Allerdings liegt der Autor in seinem Rausch insofern richtig, dass derartige Postings,
in denen Israel und seine Diener besonders zutreffend beschrieben werden, intensiv zensuriert werden.
Allerdings ist die Lage von WElt Online sehr verzweifelt, sie müssen so viele für sie kontraproduktive
Postings durchlassen, dass die ganze Springer- Volksverdummung nicht mehr klappt. Längst nicht mehr!
Fluchtbischof Mixa, Wenn Herr Bischof Mixa sich einen Altliberalen als Generalvikar nimmt, dann braucht
er sich nicht zu wundern, das Problem ist dass die frömmeren und konservativeren alle sehr lebensuntüchtig
sind, Krenn, Groer der sich womöglich erfolgreich hätte verteidigen können, Eder in Salzburg und und
und
Fluchtbischof Mixas Mitarbeiter Wenn Herr Voss Israel kritisiert macht er sich natürlich bei Papst Benedikt
sehr unbeliebt, der benützte die den Juden vorbehaltene Autobahn vom Jordan nach Jerusalem, ich kann
dem Herrn zu seinen Äußerungen nur gratulieren und ihm alles Gute wünschen.
Papst Benedikt mit dem Schweigen von Papst Benedikt, das auf Zustimmung schließen lässt, seit Jahren
haben wir die Homopaarsegnungen in Wien, als ob das katholisch wäre. Und bei Kardinal Pells Ernennung
geht auch nichts weiter; Kothgasser hat den Bischofsstuhl in das Blickfeld des Gläubigen im seinem Dom
gerichtet, wo er jetzt thront, und den Tabernakel an den linken weitab gelegenen Seitenaltar verbannt
Ähnlichkeit Ähnlich quergeschossen hat auch Fluchtbischof Mixa, sodass sich mein Mitleid mit ihm in
Grenzen hält. Kardinal George Pell so den Pfarrer von M. Vesperbild als Nachfolger ernennen, und seinen
Rücktritt als Militärbischof ablehnen. Profil schreibt dass Bischof Fischer Elmar unmittelbar vor dem
Rücktritt steht, man sollte ihn ermuntern das schon mit Kardinal Pell und nicht mit dem Schönbornspezi
Kardinal Re auszumachen.
erste Bewärhungsprobe Da kann sich Kardinal Pell dann schon zum ersten Mal bewähren, wenn die Definitivität
der Bestellung anhalten sollte bei Papst Benedikt.
unangebrachte Vorfreude Die Bestellung von Dr. Wagner als Bischof von Linz war auch 2005 schon definitiv,
dann gingen Kardinal Schönborn und LH Pühringer nach Rom und der altliberale Dr. Schwarz ist Bischof
geworden. Die Kreuznetredaktion sollte sich nicht zu früh freuen.
„santo subito concilio vaticano due“ Papst Benedikt ist befangen, Papst Johannes Paul II. hat ihn zum
Leiter der Glaubenskongregation gemacht. Krampfhaft bemühen sich die Altliberalen „ Konzilsheilige“ zu
produzieren. Alleine schon dafür, dass Papst Johannes Paul II. eine Buddhafigur in Asissi auf den Taberknakel
stellte, sollte man ihn nicht selg- und nicht heilig- sprechen. Dagegen sprechen auch seine weiteren „interreligiösen“
Gebetshandlungen die meines Erachtens gegen das 1. Gebot verstießen.
Schöpfung von Papst Benedikt Seine Anregung, heikle Themen wie Homosexualität und Wiederverheiratung
von Geschiedenen unter dem Blickwinkel einer ‘Moral des Glücks’ zu beleuchten, sei ‘ein bedeutender Schritt
in die richtige Richtung’.“ Er ist eine Schöpfung von Papst Benedikt, der laut Herald Tribune eine Veto
gegen Krenn als Groernachfolger einlegte. Man beachte und bedenke auch was uns Kardinal Schönborn zum
Thema Homosexualität in den Katechismus geschrieben hat.
feines italienisches Essen Was soll er denn machen nach dem erzwungenen Abgang von Mixa, der Augsburger
Generalvikar der gegen Mixas Abgang ist und das Bistum führt, durfte nach Rom gar nicht mitfahren, und
die Bischöfe Losert, Marx und Zollitsch wurden vom Papst zu einem feinen italienischen Essen eingeladen.
Wenn Bischof Fischer gleich geht, vermasselt er wenigstens Bischof Schönborn so ein feines italienisches
Essen.
so läuft es seit Jahrzehnten Die Päpste Johannes Paul und Benedikt haben dergleich dann und wann ein
bisschen bejammert, aber damit hatte es sich auch schon wieder, gegengesteuert haben sie nie, …es wird
so weiter gehen, und der Glaubensabfall wird sich verbreitern. An eines glaube ich nicht mehr, dass diese
Päpste Opfer sind.
Amtsführung Die Amtsführung von Papst Benedikt lädt zu solchen Bischofssturzaktionen ein, die Mixastürzer
Erzbischof Marx und Zollitsch waren jetzt bei Papst Benedikt im Vatikan zu einem „feinen italienischen
Essen „ eingeladen
qui tacet consentire videtur Der Papst tut nichts dagegen, außer dass er ein paar zweideutige Nebesätze
zu diesem Thema dann und wan verliert, und er ernennt Bischöfe die den Fortgang dessen gewährleisten,
und lässt solche fallen die dagegen steuern (würden).
nach rechts blinken, nicht täuschen lassen vom Vatikan Wenn Kardinal Mayer so hohes Ansehen gehabt hätte,
wäre in den letzten 5 Jahren mehr weiter, und weniger schief gegangen
Hoffung unbegründet Ja es werden weiter Altliberale ernannt und es werden die amtierenden Altliberalen
nicht in Pension geschickt, Kardinal Re und Kardinal Kaspar werken munter weiter obwohl Re schon 77 ist.
Papst Benedikt gehört trotz mancher Blink- Signale nach rechts zu denen die dann doch immer links abbiegen.
Jede Hoffnung auf Besserung ist unbegründet, noch hat er nichts positiv nachhaltiges zusammengebracht,
und die Eröffnung des Dialoges mit den Lefebrevianern kann ebenso nur ein Schachzug sein. Die ersten
5 Jahre waren leere Jahre.
neugläubiges Kreuznet Von einem Menschen zu behaupten er ist beim Sterben in den Himmel gekommen ist
eine große neugläubige Unart, auf den Grabstein zu schreiben : „ Hier ruht in Gott“ , richtig muss es
heißen“ möge er in Frieden ruhen“. (Requiescat in pace)
Pädagogik Dafür dass sie Mixa völlig unnötig zum Rücktritt drängten , bekamen die Erzbischöfe Zollitsch
und Marx vom Heiligen Vater auch noch ein feines italienisches Essen in netter Gesprächsrunde serviert,
so quasi als Belohnung. Bald wird auch Kardinal Schönborn sich dort wieder einfinden.
allseits bekannt und unangepackt Das Problem kennt man in Rom , den Liturgiemissbrauch, den Kindesmissbrauch,
die Häresien, und und und, nur man tut nichts dagegen, und ernennt immer wieder nur solche altliberalen
Bischöfe die eines gewährleisten, den Fortbestand der Missstände. Leute wie Dr. Wagner kann man da
nicht brauchen, darum hat man ihn auch 2005 als Diözesenbischof wiederum fallen lassen.
Papst Bendikt Heute hat ja Papst Benedikt mit Zollitsch und dem von ihm selbst ernannten Marx gesprochen,
wir werden erfahren und bemerken wo Papst Benedikt selbst steht. Er muss den Rücktritt ja nicht annehmen,
hätte den beiden Metropoliten schon sagen können, sie mögen ihre Bemühungen einstellen und Mixa den
Widerruf nahelegen können, der will ja gar nicht.
Tarnen und täuschen Die können nicht nicht, sie wollen nur nicht, das merkt man ja daran, was Papst
Benedikt für Bischöfe ernennt, und wenn er einmal jemand besseren ernennt, zieht er nach Protesten zurück,
das Problem ist, dass man auch in Rom nicht am Konzil anstreifen will, man müsste sich ja eingestehen ,
ein ganzes Leben lang für die falsche Sache gearbeitet zu haben, derartig wüste Zustände vergingen
den Bischöfen schnell wenn aus dem Netzwerk der Priester und aus dem Priesterkreis der eine und andere
Bischof würde, aber da nimmt man dann wieder die Altliberalen, oder irgendwelche die zahnlos sind. In
Rom stellt man sich nur dumm, man ist es nicht , und man kann mit diesen Misständen sehr gut weiterleben,
man jammert halt ein bisschen wie Johannes Paul es eben tat, und kommt einmal ein ungebetener Besuch wie
dieser , dann schickt man sie eben wieder zu den deutschen Bischöfen. Wer einen Marx in München zum
Erzbischof macht, der tut damit kund dass er keine Änderung haben will.
Aggiornamento Die Kirche hätte gar nicht so wenig zu piepsen, nur die nachkonziliare Aggiornamentokirche
macht sich einen Sport daraus nicht „ zu piepsen“ sprich das Evangelium zu verkündigen. Die die sich
in den Zeitungen austoben, haben im Religionsunterricht nichts anderes gelernt, die glauben wirklich dass
die Enzyklika Humanae Vitae menschenrechtswidrig ist, weil sie das Grundrecht auf den freien Verkehr tangiert,
für die ist der sexuelle Verkehr bei jdeer Gelegenheit so normal wie der Straßenverkehr, ich habe auch
so einen Religionsunterricht genossen wo vor allem über das Onanieren geredet wurde, wirklich. Papst
Benedikt gefällt sich in der Rolle, während die Herde der gläubigen Schafe in Verwirrung gerät schreibt
er Bücher und besucht Moscheen und Synagogen und bestenfalls auch einmal eine protestantische Kirche.
Deppen heruntergerissen Der hat sich wieder seinen Deppen heruntergerissen und mit seinem Wahlergebnis
den Katholizismus blamiert, um den es hoffentlich doch noch etwas besser steht, viel Geld verpulvert ,
außer Spesen nicht einmal nur nichts gewesen.
traurig 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof bereits fest, dann intervenierten Kardinal Schönborn
und Landeshauptmann Pühringer in Rom, und Dr. Schwarz wurde Bischof. Was herauskam und was versäumt
wurde können wir ersehen wenn wir uns dieses Video anschauen. Ein Papst der die Herde der gläubigen
Schafe nicht schützt und ihr nicht vorangeht und stattdessen Bücher schreibt und laviert …
Probleme Papst Benedikt schreibt Bücher, aber er vermeidet es den Bischöfen und den Gläubigen gegenüber
klare Aussagen zu machen, wenn man von denen in Vad Yashem absieht, und die ihm nicht geholfen haben,
den Juden war das alles viel zu wenig. Ein Papst der laviert und nicht als Hirte agiert wird diese Probleme
immer haben, besonders wenn er nur teilweise willfährig ist.
#206 wickerl 21:27:10 | Donnerstag, 22. April 2010
keine Vergasung Der Bischof der wie ein Taglöhner seine Herde verlassen hat ist nicht einmal vergast
worden, er hat nur den Weg des geringeren Widerstandes gewählt, er lebt munter weiter und ist auf Erholung
gereist, es steht einem Bischof der seinen Rücktritt eingereicht hat auch nicht zu , sein Amt einfach
zu verlassen, vielmehr hat er bis zur Annahme des Rücktrittes zu bleiben, und wenn der Papst gut beraten
ist, wird er diesen Rücktritt durch etliche Jahre hindurch nicht annehmen.
Nachfolge Papst Benedikt wird den Rücktritt nicht annehmen, aber ihn von der Pflicht weiter Bischof zu
sein, dispensieren und ihn durch einen „ Ackermann“ letztlich ersetzen.
#117 wickerl 12:02:02 | Donnerstag, 22. April 2010
von Papst Benedikt selbst ernannt Erzbischof Marx ist als Metropolit beziehungsweise Erzbischof von München
von Papst Benedikt selbst ernannt worden, wenn solche Leute zu Metropoliten befördert werden braucht
man sich nicht zu wundern wenn alles so hinunterkracht
Bischof Mixa Äußerst niederträchtig ist die Rolle von Zollitsch und Marx, und rätselhaft die des Papstes,
Dr. Wagner hat er herausschießen lassen, jetzt wieder Mixa, den ich nicht mit Dr. Wagner auf eine Stufe
stellen möchte, aber so schlecht wie viele andere ist er nicht, und das dürfte auch der Grund der Aggressionen
sein. Ein paar Ohrfeigen vor 40 Jahren ist kein Grund für einen Rücktritt auch dann nicht wenn er diese
zwischenzeitig verdrängt hat
Zensur In den Zeitungen Bild, Standard, und Welt, bei FAZ weiß ich es nicht, wird auf Teufel komm raus
zensuriert, im Sinne des Herausgebers. Besonders gute und treffende Postings sind am gefährdesten.
KahtNet Wen interessiert noch Kath.Net, die leben davon dass Papst Benedikt der allen die ihm bégegnen
schön tut, zu ihnen sagte, ( angeblich ) Sie transportieren wichtige Nachrichten
Feind meines Feindes Dieses Lob ist stark übertrieben, aber nach alledem was man derzeit mit Papst Benedikt
aufführt , stehe ich zu ihm nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund
Hinweis Liebe Kreuznetredaktion was tut Ihnen denn Bischof Mixa so leid, es ist noch nicht so lange her,
2 Monate etwa, da forderte Bischof Mixa die Lefebrveianer ultimativ auf, das II. Vaticanum anzuerkennen,
und ohrfeigte damit den mit diesen im Dialog befindlichen Papst Benedikt. Wenn er jetzt als Lügner dasteht ,
wo er die Ohrfeigen doch zugibt, dann soll das doch sein Problem sein
Speerspitze Man, hoffentlich auch Papst Benedikt, lese den Artikel von Michael Wolfssohn in der „ www.welt.de“
im Kulturteil über Papst Benedikt, alle die Peinlichkeiten die Papst Benedikt gegenüber den Juden in
den letzten Jahren äußerte, sind diesen hassenswert viel zu wenig. Alle können sehen, wohin Kirche
und Papst mit dem Judendialog kommen. Auch diese derzeitige Hasswelle wird von den projüdischen Medien
NYT, Springerpresse, und der Bronnerpresse (Standard) federführend getragen.
Wolffsohn Michael Wolffsohn, israelischer Soldat, deutscher Bundeswehrprofessor der in der Zeitung „ Der
Standard“ als Leitartikler von einem Bürgerkrieg unter den Palästinensern träumte, hat wieder einmal
zur Feder gegriffen.
Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Ich begrüße es sehr, dass seine Exezellenz Bischof Williamson
der Anordnung des Generaloberen Bischof Fellay Folge leistete und der Verhandlung fernblieb. Ich teile
die angeklagten Äußerungen von Bischof Williamson nicht nur nicht, sondern ich lehne sie auch entschieden
ab. Aber eines ist klar, gerade nach „ angelsächsischen „ Rechtskriterien ist der Holocaustleugnungsparagraf
ein gravierender Verstoß gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung.
Hinweis @Mathilde Im Allgemeinen schenkt Gott keine irdischen Reichtümer, aber das kann nicht als Argument
gegen die „ Seher „ von Medjugorje herhalten, allenfalls als Indiz, es erweckt auch den Eindruck von Neid,
und schächt die Position der Kritikerin, Sie schwächen damit Ihre anderen Argumente, die viel besser
sind.
Rechnung ohne den Wirt Die auf das Konzil hinarbeitende und die nachkonziliare Kirche hat unter Fatima
(und auch Lourdes )immer sehr gelitten, und eine Anerkennung von Medjugorje hätte für diese große Vorteile,
man könnte den Wunsch der Gottesmutter nach einer Weltweihe Russlands wegen Nichtwiederholung als abgetan
erachten, und auch andere Aussagen die nicht wiederholt wurden in Medjugorje würden die Aussagen von
Fatima entschärfenund deren weitere Ignorierung erleichtern. Ich glaube dass man es sich viel zu leicht
und die Rechnung ohne den Wirt macht
richtig Das schreibe ich ja die ganze Zeit, das was da hochkommt geht alles auf die Kapper der Modernisten.
sie werden geopfert in der Hoffung damit doch irgendwie Papst Benedikt treffen zu können. Das ist ein
äußerst verlustreicher Feldzug der Kirchenhasser, bei dem deren nützlichste Idioten wie die Hasen purzeln.
auch daneben „Man sollte nicht glauben, daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin,
daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen
der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“ Ach da hat sich der Herr Bischof wieder
einmal vergaloppiert, wenn da etwas hassauslösend war, war es das Balfourabkommen 1917 und die nicht
katholische nationalistische liberale Tradition des „ Schönerer“ wobei ich nicht einmal glaube dass das
Balfourabkommen Hass auslöste, sehr wohl aber das deutsche Bürgertum gegenüber den nationalliberalen
Antisemiten in Agonie fiel,weil die Weltrepräsentanz der Juden Deutschland und Österreich , die als
Schutzmächte der Ostjuden galten, (vergleiche Manes Sperber „ Die Wasserträger Gottes“, oder Janusz
Piekalkiewicz „ Der 1. Weltkrieg“ (Ausführungen über die Ostfront Deutschlands) 1917 den Krieg de facto
erklärte.
Verlassene Herde Sich dumm stellen war schon immer eine Taktik von Papst Benedikt, man denke wie er als
Kardinaldekan öffentlich Frere Roger die Kommunion gab, …und und und, dass das gläubige Volk dabei
ungeführt bleibt hat ihn scheinbar nie irritiert. Die Leute die heute gegen Kirche und Papst randalieren
sind nach 1970 in den Religionsunterricht gegangen, und wenn sie sonst keine religiöse Zuwendung erfahren
haben, dann glauben die zu Recht dass Humanae Vitae sie im Grundrecht auf Verkehrsfreiheit verletzt.Der
seinerzeitige Sekretär von Kardinal Frings hat da einen begleitet der sich da ganz besoners am Konzil
engagierte und irgendwie die Speerspitze gewesen sein dürfte. Weder er noch sein Vorgänger Johannes
Paul II. wollten von ihrem „ Lebenswerk“ lassen.
erntet die eigene Aussaat Sehr leid tut mir Papst Benedikt nicht, er erntet jetzt was er zusammen mit
denen vom Vatikanum II ausgesät hat, die Leute die über ihn herfallen haben Religion nur noch im Sinne
von Allgemeinplätzen und dergleichen gelernt, das kommt davon wenn man aus dem Evangelium ein Multikultigewäsch
macht, und anstatt der Einhaltung des 1. Gebotes zu interreligiösen Gebetstreffen fährt. Mich wundert
es nicht, und es ist selbst gemacht.
verrückt Dieser Teufelspakt mit den Nationalsozialisten unserer Tage ist eine schwere Sünde. Es gab
auch Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit mit Hitler selbst, bei den Ariern war er ein Abtreibungsgegner.
Auch Pornographie war verboten. Leider kann Kreuznet seine Verirrungen in die braunen poltiischen Sphären
nicht ablegen und macht sich damit im katholischen Bereich völlig unglaubwürdig.
Opfer seines Chefs Was will man bei so einem Chef der immer diesen Leuten so begegnet, sein seinerzeitiger
Freund Strauß würde sagen, „ ich verstehe nicht warum er dem jüdischen Weltkongress so hinten hineinkriecht“
Peinlich wirklich peinlich Ich teile die Meinung von Kreuznet dass das nur noch peinlich ist, und man
muss zu Gott beten dass Papst Benedikt sich weitere solche Peinlichkeiten erspart, weil sie ja nicht seine
Privatsache sind. Die Leute die diese Dinge ( Lombardi) liefern sind alle von ihm ernannt. Papst Benedikt
ist selbst bei dieser guten Predigt so komisch dagesessen als ob er im Erdboden versinken wollte, wobei
die Entschuldigung nur dumm ist, weil wenn sein Hofprediger das sagt, dann nützt auch eine Distanzierung
nichts mehr, jetzt steht Papst Benedikt in alle Richtungen unglaubwürdig da. Das kommt davon wenn man
ein Leben lang den Weg des geringeren Widerstandes geht.
Der Stern Ich möchte für den Stern wirklich keine Lanze brechen, aber heutzutage ist etwa der Spiegel
mit Redakteueren wie Broeder wirklich schon deutlich unter dessen Niveau. Der Spiegel würde so etwas
gar nicht schreiben.
Orientierungslosigkeit Nur hat sich der Vatikan von Cantalamessa distanziert, ein Papst der die „Herde
der gläubigen Schafe“ orientierungslos stehen lässt
unübersehbar Es entschuldige sich vor allem jene die sich bei dem internationalen Dunstkreis der „ New
York Times“ beliebt machen wollen und jene die die Gespräche von Papst Benedikt mit den Lefrebrevianern
hintertreiben wollen, es ist ja offenkundig dass man von jüdischer Seite darauf hinarbeitet Papst Benedikt „
tot“ zu machen, biologisch oder politisch.
Kardinalsintrige Er ist deshalb so bußfertig, weil er damit Wasser auf die Mühlen der New York Times
schüttet, die Papst Benedikt stürzen will, und dann könnte er Papst werden. Er glaubt dass er auch
in Zukunft alle fertigmachen kann , die ihm irgendwie im Wege stehen
Zeichen der Zeit Jetzt sieht Papst Benedikt wohin er mit jenen kommt, die er in Vad Yashem und in der
Synagogoe in Rom so sehr hofiert hat. Und er sieht auch , wohin der vom hoffentlich nicht so bald gottseligen
Papst Johannes Paul II. hinführt, der ohne Lösung aller Probleme einfach diplomatische Beziehungen mit
Israel aufgenommen hat, und der sich auf Jammern beschränkte, ohne den von ihm diagnostizierten Übeln
sinnvoll gegenzusteuern. Sein Joch muss Papst Benedikt heute tragen. In Wirklichkeit geht es der New York
Times & Co. darum , Papst Benedikt abzuschießen, weil er die „ Tridentinische Messe“ die die Juden so
sehr ablehnen wieder freigegeben hat, und er den Dialog mit den Lefebrevianern führt. Man muss zu Gott
beten dass er diese Dinge fortführt und nicht widerrruft.
Aggiornamento Die projüdische New York Times ist als solche bekannt, sie war auch federführend bei der
Waldheimhetze, und es ist nicht schlecht wenn die Kurie in Rom mit jenen Bekanntschaft macht die sie auf
Kosten der orientalischen Christen in den letzten Jahren so sehr hofierte. Diese Krise ist auch eine Chance,
dahingehend dass nur noch gesunde Priesteramtsanwärter eingestellt werden wie es der Codex vorsieht,
und die Katholische Kirche den „ Nutzen“ und die Unmöglichkeit des „ Aggiornamentos“ erkennt
Erfahrung Papst Benedikt erfuhr es schon anlässlich der Williamsonkampagne, und er erfährt es jetzt
wieder und kann es ind er sehr projüdischen New York Times nachlesen, wohin er und die ganze Kirche mit
seinen jüdischen Freunden, die er in Palästina und in der Synagoge so hofierte , kommt.
Kothgasser wie so oft am Holzweg Gerade dafür möchte ich meinen Kirchenbeitrag leisten, dass kirchliches
Unrecht gut gemacht wird, ich begrüße jeden Kirchensteuereuro der nicht den Laienberufskatholiken und
Funktionären zukommt, Kothgasser ließe wahrscheinlich lieber kirchliche Antiquitäten versteigern, so
nach dem Motto was brauchen wir diese Heiligenbilder. Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass
sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar
ausweichen musste.
verstehe Kreuznet nicht ganz Was Kardinal Groer betrifft stellt er Papst Benedikt sehr gut hin, dieser
wollte ihn offenbar nicht einfach fallen lassen, dass bei Groer für Groer etwas drinnen gewesen wäre,
das glaube ich schon. Aufgrund dieser Aussage muss ich meine Meinung über Papst Benedikt etwas zu seinen
Gunsten korrigieren.
warum die Aufregung Die die es erwischt, sind durchwegs Freunde der Liberalen, in ihrer Panik und Verzweiflung
und ihrem krampfhaften Bemühen Papst Benedikt auszuheben, lassen sie Altliberale in großer Anzahl über
die Klinge springen. Ich verstehe nicht warum sich Kreuznet da so engagiert, ich lasse das Motto Dostojewskis
walten der Iwan Karamasow sagen lässt beim Streit des Vaters mit dem unehelichen Sohn, „eine Bestie bringt
die andere um“ Wenn die Schreiberei dieser Zeitungen so weitergeht, und diese weiter so auf Papst Benedikt
einhacken, werde ich noch dessen Fan werden
blöder geht es nicht Papst Benedikt ist schuld das der Priester laut New York Times 1974 nicht entlassen
wurde, blöder geht es nicht, damals war er Professor in Regensburg, und Papst Benedikt erfährt immer
mehr wohin er mit seinen jüdischen Freunden, dier er so hofiert , kommt.
@Preßlmayr Herr Presslmayr so durchdrehen bringt nichts, und solche Wahlergebnisse mit 0,2 bis 4 Prozent
sind schlechter als man tritt gar nicht an. Gute Genesung Herr Preßlmayr!
Engagment fehl am Platz Was nimmt denn Kreuznet die Kirche immer wegen der Missbräuche so in Schutz,
es erwischt ohnehin nur Altliberale die von ihren bisherigen weltlichen Kampfgefährten geopfert werden
um auf die Kirche Druck zu machen. Wenn diese sich bekämpfen und dadruch einen ungewollten Reinigungsprozess
durchführen kann das den religiös – konservativen Gruppierungen doch nur recht sein.
Das ist sehr die Frage Ob Radio Vatikan offen gegen den Papst arbeitet ist die Frage , Pater Hagenkord
ist von Papst Benedikt selbst ernannt, und mit 83 weiß man, wen man sich nimmt, besonders wenn man schon
3 Jahrzehnte im Vatikan lebt, vielleicht ist es seine Rolle das zu paralysieren was Papst Benedikt glaubt
sagen zu müssen weil es noch zu viele Rückständige gibt. In der Politik wird viel mit verteilten Rollen
gespielt.
wie es immer war, so ist es heute Die Hoffnungen die Kreuznet in Papst Benedikt setzt teile ich schon
seit ein paar Jahren nicht mehr, rechts blinken und links vorbeifahren ist seine Parole, wo Johannes Paul
II. und Papst Benedikt wirklich standen wissen nur sie selbst, sie blinken in alle Richtungen, …
Irrtum nein Herr @Preßmayr mir ist nicht „alles wurscht“, ich kompensiere bestehende Probleme aber nicht
damit, dass ich aussichtlose oder lächerlich machende Aktionen setze. @anton Das was sie schreiben ist
noch komischer „ die Mutter muss eintscheiden ob das Kind leben darf oder nicht“.
Blamage vorprogrammiert Diese Kandidaturen mit Wahlergebnissen von 0,6 Prozent die kennen wir schon, wenn
man eine politische Bewegung gründet dann muss man zuerst einen Parteiapparat aufbauen, und wenn man
die Aussicht hat 10 Prozent zu gewinnen, kann man das erste Mal antreten. Diese CWG Witzkandidaturen mit
dem Kanzlerkandidaten Angerer die kennen wir schon, und die christliche Volkspartei oder wie sie sich
nennt, meinte in letzer Zeit sie sei so erfolgreich weil sie doppelt so viele Stimmen wie vor 20 Jahren
die CWG gewonnen hat, 0,4 statt 0,2 Prozent. Solche Kandidaturen kosten nicht wenig Geld und bringen nur
Blamagen, Internetauftritte und Basisarbeit sind da viel vernünftiger. Außerdem hat man ja mit Frau
Rosenkranz eine Kandidation wie sie Kreuznet und Herrn Williamson in politischer Hinsicht so sympathisch
sein müsste.
keine guten Spezis Ob der eine umgekehrt ist weiß ich nicht, er hat sich jedenfalls abgesetzt als das
mehr und mehr nicht mehr dem Zeitgeist entsprach, das war immer so sein Stil frühzeitig den neuen Trend
der Zeit zu erkennen und mit ihm zu gehen, und die Kontakte nach hinten nicht abreißen zu lassen. Das
sind keine schönen Spezis die er da hatte.
Feixerei Was soll ein Ordensmann für Schadenersatz leisten er hat ja nichts, aber jeder Arbeitgeber hat
für seinen Dienstnehmer zu haften wenn dieser im Dienst Kunden schädigt, etwa im Internat die Zöglinge,
hier werden Stifte und die Diözesen zu haften haben, gut wenn das Geld weg ist, dann können Leute wie
Mann und dergleichen nicht mehr besoldet werden.
die Verzweiflung muss groß sein Wie verzweifelt die Medien agieren sieht man daran, dass sie jede Menge
altliberaler Klerikcer die es da erwischt, im Kampf gegen Papst Benedikt über die Klinge springen lassen.
Am Ende des Feldzuges werden Standard- Bronner, Springer, die Presse und Co. feststellen, dass ihnen die
innerkirchlichen Kampfgefährten weitgehend abhanden gekommen sind. Dieser Reinigungsprozess ist gut für
die Kirche. Auch die Massenaustritte, weil jene Berufskatholiken die über Geheiß von Bischöfen etwa
gegen Dr. Wagner randalierten, dann kein Gehalt mehr bekommen können. Der Bürokratieballast wird auch
so früher abgeworfen werden müssen, finanzierbar ist er ohnehin nur dadurch noch, dass die Kirche laufend
Vermögenswerte verscherbelt, wie etwa in Oberösterreich seinerzeit den Landesverlag und in Niederösterreich
die Ochsenburg
Wichtig Wichtig wird auch sein für die Kommission, zu prüfen was die Gospa in Medjugorje im Gegensatz
zu Fatima nicht sagt. Hier könnte ein großer Hund begraben sein, der dem Satan viele Opfer wert sein
könnte.
Homophobie Rothe sollte nicht nur wegen der Kinderpornobehauptung klagen, sondern auch wegen Diskriminierung
als vermeintlich Homosexueller, das ist ja die größte Perversität aller Zeiten, dass man Bischof Krenn
zum Rücktritt drängte wegen angeblich homosexueller Zustände, und wenn man diese in einem anderen Priesterseminar
anprangert wird man wegen Verhetzung und Homophobie verurteilt. Bischof Krenn war leider so dumm und feig
dass er zurückgetreten ist, er hätte seine Gegner nur der Homophobie bezichtigen müssen, insbesondere
Küng und Schönborn.
schuld sind andere Der Tenor der Hetzpresse, vor allem der Standard lautet ja so, schuld sind nicht die
Priester die missbrauchten, sondern die Kirche und der Zölibat.
Terroristen Kardinal Ruini hat die Widerstandskämpfer im Irak als Terroristen bezeichnet bei einem Begräbnis
für italienische Soldaten, die dort umkamen, offenbar ein Mann mit sehr anspuchslosen Denkstrukturen.
dem Grunde nach Zustimmung @ruhrgebietler Jesus sagte zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester,
auch wenn er noch so unwürdig lebt , so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter
Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, und deshalb mit größter Höflichkeit behandelt werden
sollte, insofern ersuche ich Sie in Zukunft Ihre diesbezügliche Wortwohl zu überdenken. Das Problem
das Sie ansprechen, ist auch für mich gegeben, ich finde das alles peinlich, es ist eine von vielen für
mich keinesfalls nachvollziehbaren Entscheidungen von Papst Benedikt.
unbegründet „Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt
wird.“ Dieser Optimismus von Kreuznet ist völlig unbegründet, weil bei Papst Benedikt nichts weitergeht,
es gibt in Linz keinen Weihbischof, Kardinal Re und Kardinal Kasper sind schon fast 77 und noch immer
in Amt und Würden, und wenn jemand kommt, dann ist sehr die Frage , wie bei Bischof Schwarz, ob man damit
nicht vom Regen in die Traufe kommt.
Strafgesetzbuch „ homosexuelle Krawattenpriester“ ich kann ich dazu nicht näher äußern weil mir das
ein Strafverfahren wegen Homophobie einbringen könnte
sehr sorglos Pater Schmidberger sehr gut wie immer, und es kommt wie gesagt auf die Person an, Bischof
Krenn musste wegen angeblicher Homosexualität zurücktreten, hätte er sie unterbunden wäre er homophob
gewesen, diese Leute wie der Abt von Ettal und Bischof Krenn, die alle konfliktlos weichen und zurücktreten,
gehen mit ihren Ämtern sehr sorglos um.
unverkennbar Es ist bei Spiegel, Standard, Kurier und Oberösterreichische Nachrichten und vielen anderen
Unübersehbar, dass sie den Papst wegen des Zölibats unter Druck setzen wollen, die Polemik wegen des
Falles in der Diözese München, wo ein Priester einige Jahre nach dem Abgang von Papst Benedikt als Erzbischof
und nach Amtsantritt des Nachfolgers von Papst Benedikt, nämlich Kardinal Wetter, wieder in der Seelsorge
eingesetzt wurde, und es dabei zu einem längst bekannten und gerichtlich abgehandelten Missbrauchsfall
kam, ist unübersehbar. Da wird polemisiert und verleumdet auf „Teufel komm raus“ Hoffentlich bleibt der
ein Leben lang zum Opportunismus neigende Papst Benedikt wenigstens in diesem Fall stabil.
Bischofsernennungen Solche Bischöfe hat Johannes Paul II. reihenweise ernannt, hier in Österreich offenbar
über Betreiben von Kardinal Schönborn der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Kardinal Re haben muss.
Frage an „Ernst von Zwiefalten“ Wenn es kein Fegefeuer gibt, wofür sammelte und opferte dann der Anführer
des Makkabäeraufstandes, und wofür lasen dann schon die Frühchristen die Messen für die Verstorbenen?
auffällig Also an der Heiligkeit von Johannes Paul II. zweifle ich sehr stark, und auffällig ist, dass
die Kirche in Asissi wo Papst Johannes Paul II. 1987 die Buddhastatue dem Vernehmen auf den Tabernakel
stellte, bereits 1993 oder 1994 beim Erdbeben völlig zerstört wurde. Auch die Sexualmissbrauchgeschichten
dieser Tage, durchwegs nach 1965 sind eine Frucht an der wir das 2.V. Konzil womöglich erkennen können.
extrem Extrem krampfhaft versucht man Papst Benedikt und seinen Bruder in die Geschichte hineinzuziehen,
offenbar gefällt der von ihm gesteuerte Kurs den Medien, ihren Hintermännern und Europas Machthabern
gar nicht, und das spricht für Papst Benedikt
@wort Der kurdische Politiker glaublich Jalabi, das ist der der in Jordanien eine Bank hat krachen lassen,
versprach den Israelis offen und gezielt die Wiedereröffnung der 1947 geschlossenen britischen Pipeline
Mossul – Haifa wenn sie ihm den Irakkrieg arrangieren. Daraufhin ging es los, aber Jalabi erwies sich
wiederum als Betrüger an einem keinesfalls bedauerlichen Opfer, er teilte den Israelis nach dem Feldzug
mit, dass es die Pipeline nicht geben wird. Dafür spielt er im Irak aber auch keine politische Rolle
mehr.
Gehilfenhaftung für einen Missbrauch ist eine wesentlich höhere Zahlung als Entschädigung und Schmerzengeld
angemessen, der Orden wird wohl für die 3 Gehilfen im Rahmen der Gehilfenhaftung haften müssen, 2 frühere
Patres sind verurteilt worden, … so gehts nicht, und jetzt noch das Opfer beschimpfen
völlig kalt Den Papst scheinen diese Zustände völlig kalt zu lassen, es kommt kein Weihbischof, geschweige
denn ein Koadjutor. Wieso sollte man auch aktiv werden, Papst Benedikt sagte ja dieser Tage laut Kreuznet
singemäß, dass Gott nicht straft und wenn er es täte, wäre es böse.
Ausgesprochen bösartig Mit der Soldiarisierung mit den Williamsonsprüchen dass es keine Gaskammern gab,
und vielleicht 100 000 Juden, „ but not in gaschambers“ umkamen , blamiert sich vor allem Kreuznet,weniger
intellektuell als charakterlich weil so dumm ist bei Kreuznet niemand dass er das glaubt was der bösartige
Williamson da sagt, dafür sind die religiösen Inhalte viel zu gut die da präsentiert werden.
Wieder einmal Das was Papst Benedikt zu den göttlichen Strafen sagt, hört sich so an , als ob er meint,
dass die von Gott im Alten Testament verhängten und durch die Propheten verkündeten Strafen als böse
anzusehen sind. Ganz scheint Papst Benedikt da mit Gott nicht einer Meinung zu sein, das war aber schon
öfter sol
sollte den Mund halten Fischer ist ein Sozialist, der in der Ära Kreisky die ganze Abtreibungsgeschichte
mitgemacht hat, ich fürchte sehr um sein Seelenheil, muss aber sagen, dass er in der Zeit der schwarz
blauen Regierung sein Amt objektiv ausgeübt hat. Was Frau Rosenkranz betrifft, zeigt sie NS- Symptome,
sie ist für die Abschaffung der NS- verbotsgesetze und hat nach Medienberichterstattung auch 10 ungetaufte
Kinder, das passt alles erschreckend zusammen. Wenn sich der Herr Kardinal nicht immer in die Politik
einmischen würde wäre es gut. Ich würde eher Fischer als Rosenkranz wählen, werde aber möglicher
Weise zu Hause bleiben.
Rauber Das hieß es damals schon, dass Rauber wegen Haas in Ungnade gefallen sei, er lieferte offenbar
ein anderes Produkt als von Rom gewünscht, der 13. schrieb schon damals diese Version und zitierte Rauber
in einem Interview dass er in Rom deswegen keine guten Karten (mehr) habe. Es war damals auch davon die
Rede dass er Nuntius in Vietnam wird, es ist dann bei Ungarn geblieben
aber , aber? Wenn Frau Rosenkranz für die Abschaffung der NS- Gesetze ist, wie gestern der Standard schrieb,
müsste sie Kreuznet doch sympathisch sein, oder ist Kreuznet etwa gescheiter geworden? Was zu hoffen
wäre!
passt schon @Vineta, also nach österreichischem Recht kann ein Beamter der im Dienst als Lehrer Kinder
missbraucht, nicht, und nur der Staatgeklagt werden, der Staat kann sich beim Lehrer regressieren, die
Mönche klagt man sowieso nicht, weil die nichts haben, und wenn in einem Internat Missbrauch betrieben
wird, haftet der Betreiber für seinen Gehilfen, Gehilfenhaftung nennt man das, ich würde auch als Vater
oder Geschädigter nur den Orden klagen, weil dort etwas zu holen ist. Ist gar nicht so schlecht, weil
die Kirche nur beim Geld reagiert, und dann hört sich das wenigstens auf, man wird keine Homosexuellen
mehr in die Priesterseminare aufnehmen, nicht aus religiösen, aber wirtschaftlichen Gründen.
Oberösterreich Wenn Eleganti und Leonard Schöpfungen von Papst Benedikt sind, könnte dieser ja einmal
einen Weihbischof für Linz ernennen, von dem jetzt schon seit 0,75 Jahren wieder die Rede ist
viel einfacher Es ist sicherlich einfach auf Pius XII. loszugehen, weil sich die „ nachkonziliare Kirche“
darüber ins Fäustchen lacht, die so tut als hätte sie am 2. Vaticanum ein neues Pfingsten erlebt
keine christliche Einstellung gunter maria michel Es stellt sich nur die Frage ob die Zionisten von heute,
„die Sieger der Endzeit in Palästina“ sein werden, und ob die Unterstützer des heutigen Israel die sein
werden die in den Himmel kommen.
schäbig Ihre enge Freundschaft und bedingungslose Gefolgschaft zu Benjamin Netanjahu halte ich für sehr
schäbig. Deutschland sühnt das Verbrechen des Holocaustes mit der Beihilfe am Völkermord an den Palästinensern.
Neue Ansprüche werden geschaffen, zynisch auch die völlig unterschiedlichen Ausmaße der Wiedergutmachung,
ich halte die griechischen Forderungen für berechtigt.
reinste Phantasie @clemens h wie so vieles in der Bibel nicht stattgefunden hat, es gibt zum Beispiel
ein Buch aus den sechziger Jahren, „ Werner Keller, Und die Bibel hat doch recht“, und die Heiligen 3
Könige die in Köln begraben sind, sind reinste Phantasie, …, möchte man meinen, die Leichname sind
nach Persien rückverfolgbar, und wurden der Mutter des römischen Kaisers Konstantin bei einem Besuch
übergeben, schon im 4. Jahrhundert, und das Markusevangelium ist schon im Jahr 50 nachweisbar,…
#23 wickerl 19:18:57 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Frage an Ruhrgebietler @ruhrgebietler Wissen Sie dass nach dem Auftritt von Johannes Paul II. die Kirche
in As(s)issi bereits 1993 durch ein Erdbeben völlig zerstört worden ist? Ich wollte das auch erwähnen
mit dem Buddha auf dem Tabernakel in Asissi, ich kenne diese Geschichte aber nur vom Hörensagen, und
wollte ihm nicht Unrecht tun
#16 wickerl 19:14:09 | Donnerstag, 25. Februar 2010
so nicht mehr gültig Dieses Urteil ist so nicht mehr aktuell, weil die Vorsitzenden der CDU West und
Ost, als Regierungschefs der deutschen Länder, das Recht auf Abtreibung in den deutschen Einigungsvertrag
geschrieben haben, der Bestandteil der Bundesverfassung ist, dank dem Abtreibungsonkel Helmut mit dem
sich Papst Johannes Paul II. so gut verstand, ist die Abtreibung ein in Deutschland verfassungmäßig
gewährleistetes Recht, Lothar de Mezaire meinte vor den Einigungsverhandlungen, die DDR wolle ihre Errungenschaften
einbringen, insbesondere das Recht auf Abtreibung, und die Kirche schwieg.
nicht wegen der Moraltheologie Wegen der Moraltheologie kritisiere ich die Eiligsprechung nicht, aber
wegen der interreligiösen Gebete und Gebetstreffen, wegen der Anschuldigung an die Kirche, den mystischen
Leib Jesu Christi , sie sei mitschuld am Holocaust, wegen des Umstandes dass er nur andere zum Widerstand
zu Gunsten seiner Moralvorstellungen aufrief, und selbst nicht nur nichts tat, sondern auch noch fleißig
gegenteilig werkende Altiliberale reihenweise zu Bischöfen machte, dass er die Krone der Muttergottes
in Fatima die Kugel des Mörders Agca hineinhängte, anstatt sie ihr zu Füßen zu legen, das kritisiere
ich an ihm. Ich kritisiere an ihm dass er diplomatische Beziehungen zu Israel aufnahm, ohne die Konsquenzen
für die orientalische Christenheit ins Auge zu fassen. Aber das V-II Konzil sucht verzweifelt seine Heiligen,
und man versucht unumkehrbare Tatsachen zu schaffen, wie Papst Benedikt und Kardinal Kaspar so gerne zu
sagen pflegen. Und das VII Fatima hat man ja schon in Medjugorje gefunden, aber es hilft nichts, denn
am Ende , das hat die Gottemutter vorausgesagt, wird ihr unbeflecktes Herz triumphieren, und dagegen hift
all das eilige Getue nichts. Je mehr man das 3. Geheimnis von Fatima verdrängt und die Annahme der ganzen
Botschaft von Fatima verweigert, desto schlimmer wird es werden bis zu jenem Ende, an dem ihr Herz triumphieren
wird.
so ist es Das sind die Zustände die Papst Benedikt vom eiligen Papst Johannes Paul übernommen hat, und
die er auch nach über fünfjähriger Amtszeit noch nicht ansatzweise behoben hat. Und da kommt auch nichts
mehr, außer vielleicht noch irgend ein fallen gelassner oder dispensierter (Weih-) Bischof.
Papst Benedikt Bischof Dr. Klaus Küng betonte kürzlich in einem Interview, dass der jetzige Papst seit
Jahren um die Missstände in der Diözese Linz weiß, und wer wird schon wissen warum er nichts dagegen
tut.
Opportunismus Man war damals so opportunistisch wie heute, man nehme das Beispiel Merkel, sie arrangierte
sich bestens in der DDR bei Ulbricht und Honecker, und hofiert heute Netanjahu, wo wäre sie wohl im Hitlerreich
gewesen, ich sehe sie winken! Im Hitlerreich war man antisemitisch, in der DDR sozialistisch, und heute
ist man zionistisch, und fährt so immer am besten, da hat man keine Schwierigkeite, man jubelt dem Starken
zu , und übersieht das Unrecht das er tut. Rette sich durch Kollaboration wer kann, scheint die Parole
zu sein.
Newsletter Radio Vatikan im gestrigen Newsletter von Radio Vatikan, – den ich wenig schätze,- steht eine
Stellungnahme eines portugiesischen Bischofs der auch Kardinal ist die sehr kritisch zu Medjugorje ist,
nicht gänzlich neu, aber wiederum eine Ohrfeige für Schönborn, und ein deutlicher Hinweis für Pater
Wallner, der schon bessere Zeiten erlebt hat.
Rufmord Ich würde sagen, rhetorischer Totschlag, Haucke trägt seine Bedenken vor, und Thomas Müller
schreibt, in Kathnet , wo so etwas Methode hat- laut Kreuznetbereichterstattung , ich habe es selbst nicht
gelesen- „ er beleidigt Gott“ „Wozu haben wir Zeugen nötig, er hat Gott gelästert!“ Als ich in Katnet
schrieb , dass Papst Benedikts Reden niemandem Weh tun , man damit auch nichts erreicht, beschimpfte mich
der offenbar zur Redaktion gehörende Poster Gandalf damit, dass Gott das Wirken des Papstes besser beurteilen
kann, und ich dafür nicht gebraucht werde.
Medjugorje Die Art wie Müller schreibt ist Katnehtnivaeu, und Kathnet ist zur Schönbornverherrlichungszeitung
geworden. Der ehemalige Weihbischof von ihm hat dort auch die neuen Redaktionsrämue geweiht. Mir wurde
gleich der ganze Zugang bei Kathnet gestrichen, weil ich Papst Benedikt dahingehend kritisiert habe, dass
seine Ansprachen vielfach wenig Inhalt haben und sich auf Floskeln beschränken. Vorher wurde ich noch
in einem Antwortposting von Gandalf beschimpft, der der Redaktion angehören muss, weil er bei der zweiten
Leserbeschimpfung auf eine zensurierte Antwort von mir dahingehend reagierte, dass ich nicht geduzt zu
werden wünsche. Und die zensurierte Antwort kann kein Leser gelesen haben. Die Lefrebrevinaner meinten
einmal in in einer lesenswerten Serie in ihrem Mitteilungsblatt dass Medjugorje das Fatima des 2. Vaticanums
sei, das so dringend und krampfhaft seine (H)eiligen sucht.
schizoide Symptomatik Insbesondere ist die Wiedergutmachungsstrategie, durch Finanzierung und politischer
Abdeckung des Völkermordes an den Palästinensern den sogenannten Holocaust zu sühnen , eine unmoralische.
Man schämt sich dafür, die Juden aus ihren Häusern und Wohungen deportiert zu haben, und man unterstützt
Israel dabei, wenn es mit den Palästinensern dasselbe macht. Abstoßend auch der Umstand, dass man sich
in Deutschland nur um die jüdischen Opfer der NS Diktatur kümmert, während man auf die anderen glaubt
keine Rücksicht nehmen zu müssen , weil sie keine Lobby haben. Es fragt sich auch warum man die Entschädigungen
einem Staat zahlt, der zur NS – Zeit noch gar nicht existierte, seine Bürger können nicht geschädigt
worden sein. Merkel war eine treue Dienerin von Ulbricht und Honecker, und heute ist sie es von Netanjahu,
wer die Macht hat, hat ihre Loyalität. Die ganze CDU/ CSU ist in diese Richtung hin verkommen.
Selbstüberschätzung ohnegleichn Die Mentalität der Kirche unserer Tage, die Zeit vor dem 2. Vaticanum
als Zeit des Irrtums darzustellen, ist ein Hochmut ohnegleichen. Als ob man in den sechziger Jahren ein
neues Pfingsten erlebt hätte.
#213 wickerl 19:13:31 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Kreuznet liegt falsch Caffara hat Recht , Kreuznet nicht, weil einen Kardinal von Bologna gibt es ebenso
wenig wie einen von Wien, diese Herrn sind römische Kardinalspriester, es gibt überdies noch Kardinaldiakone
und Kardinalbischöfe, das sind die Suffraganbischöfe des Metropolitansprengels Rom
in Europa ist es anders Eine solche Aussage würde Kardinal Schönborn niemals einfallen, man denke ein
sein Requiem für Bundespräsident Klestil ,zu dem er beide Gattinnen einlud
Fahne im Wind, Der Spiegel schreibt für die Mächtigen seiner Zeit, dreht sich wie eine Fahne im Wind,
in den achtziger Jahren für die Sowjet Union, und heute für USRAEL. Dort schreibt Broder seine die Palästinenser
und Araber herabwürdigenden Kommentare, und biegt die israelische Position zurecht.
guter Gag Das stimmt nicht , eine sexuelle Revolution im Bereich Kinderschändung gab es nicht, die erleben
wir erst dieser Tage mit Erweiterung des Adoptionsrechtes, und die Kirche hat sich äußerst zurückgehalten
in dieser sexuellen Revolution, nur manchmal ganz verklausuliert gepiepst , wie Politiker und Diplomaten
das tun, und wie das für Seelsorger höchst unpassend ist.
Gruß vom Konzil Im vorkonziliaren Zeitalter galten Homosexuelle als nicht gesund, und mangelnde Gesundheit
war ein Weihehindernis. Im Zeitalter von Gender Mainstreaming, dem die Kirche nichts nennenswertes entgegensetzt ,
ist das natürlich alles anders. Die Konzilsväter und Konzilssekretäre lassen grüßen.
fromm blinken und altliberal- links vorbeifahren Das sind die Leute die der Papst am liebsten hat die
nach dem Motto agieren, ich wasche den Pelz, aber ich mache dich nicht nass. Sie formulieren Sätze in
denen auch fromme Katholiken glauben für sich etwas heraushören zu können, ohne jedoch irgend etwas
nennenswertes zu bewirken, halt so wie die Ansprachen von Papst Benedikt alle so sind. Und wichtig ist,
dass es keinen Ärger gibt und sich nichts ändert. Narrenmessen eher doch ablehnen, aber nicht dagegen
einschreiten, so groß der Frevel und die Verstoßung gegen das 1. Gebot auch sein mag. Rechts blinken,
damit nicht zu viele Leute zu den Traditionalisten abwandern, und altliberal links vorbeifahren, das ist
die Parole.
Papst Benedikt ist kein Märtyrertypus Die Überschrift schildert Papst Benedikt wie er leibt und lebt,
nur keine Konflikte, er ist keinesfalls der geborene Märtyrer. In den jungen Jahren war er entsprechend
dem Zeitgeist in der HJ, und in den alten Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist bei Präsident Bush
im Weißen Haus Geburtstag feiern, und ist Philosemit, und war in Vad Yashem, an der Stätte wo sein Vorgänger
Pius XII. übelst beleumdet wird. Für seine Nächsten, die Brüder und Schwestern in der Taufe , die
palästinensischen Christen, die 1947 und 1967 fortfolgende durch Israel so schwer zu Schaden kamen fand
er keine Worte , und er benützte im besetzten Jordanland sogar eine Autobahn die nur den jüdischen Siedlern
vorbehalten ist, auf dem Weg vom Jordan nach Jerusalem.
„klüger als damals“ Das ist eines der komischten Dinge der Kirchengeschichte, da wurde eine Heiligsprechung
widerrufen, wurde als Irrtum der Kirche hingestellt. Man hält auch das Gedächtnis an sie in Mugnano,
dort wo sie begraben ist, sehr kurz. Da wurden Verfügungen von Gregor XVI. und Pius IX. einfach beseitigt,
man ist heute klüger als damals, meint man zumindest.
Notiz Wir müssen Papst Benedikt nicht nach seinem Reden, sondern nach seinen Taten beurteilen, und zu
alle diesen Missständen tut er einfach nichts. Diese Narrenliturigien sind diesen Leuten in Rom viel
lieber als eine tridentinische Messe. Die Päpst Paul VI. ff jammern nur manchmal über Misstände und
verlieren Krokodilstränen über sie damit nicht zu viele Leute zu den Traditionalisten davonlaufen.
Es wäre schön gewesen Es wäre schön gewesen, wenn Papst Benedikt in Vad Yashem Papst Pius XII., der
dort schwer verleumdet wird, dahingehend in Schutz genommen hätte, dass er es offenbar nicht als sein
Amtsverständnis sah, in der Politik mitzumischen, und er schließlich zu den Vertreibungen und Ermordungen
der Palästinenser 1947 auch nichts sagte, obwohl davon nicht wenige Christen waren, und er daher umso
mehr dazu berufen gewesen wäre.
mit blauem Auge davon gekommen Die Sache hat allerdings für die Diözesanfinanzkammer einen Haken, Bischof
Schwarz hat unterschrieben dass mit den 50 000 Euro alles erledigt ist. Nunmehr stellte die Diözesanfinanzkammer
fest, dass 20 000 Euro fehlen, es gäbe sogar Leute die dort gar nichts einbezahlt haben, und damit auch
von dieser Regelung betroffen sind. Wie bei Bischof Schwarz üblich , hielt sich die Diözese nicht an
die Vereinbarung und forderte die Kirchebeiträge weiter ein, was Rechtsanwalt Mag. Steier aber mit dem
Hinweis konterte, dass das nicht geht.So hat die Diözese wenigstens einen Schaden. Was ich mitbekommen
habe, musste man die Aktion abbrechen, weil Rom Bischof Schwarz gegen die kirchentreuen Einzahler unterstütze.
Wer darauf wartet, dass Rom den Umtrieben in Linz ein Ende setzen wird, wartet vergebens, die Linzer werden
sich mit ihrem Bischof Schwarz immer wieder durchsetzen, hoffen wir dass wenigstens kein Weihbischof kommt,
als ein von Rom ernannter. Es ist ein Spott und eine Häme sondergleichen, einen Missetäter aus seinem
Amt zu entfernen, und diesen dann auf eine Stelle zu geben,wo er wahrscheinlich nocht mehr seelsorglichen
(auf altlibeal= pastoralen) Schaden anrichten kann.
Hamburger Spiegel Wer glaubt dass die Zeitung Spiegel links ist, der irrt, zu Zeiten der Sowjet Union
schrieb sie prosowjetisch, Strauß meinte in seinen Memoiren Spiegel würde für das KGB zumindest teilweise
arbeiten, was dem Spiegel der weh tat, der jammerte über diese Aussage, und heute schreibt er für die
USA und Israel. Henryk M Broder kann dort seine Schriften absondern
Irrweg So gravierende Probleme wie Kinderschändungen nur indirekt anzusprechen, finde ich dem Ernst der
Lage keinesfalls angemessen, Seelsorgern als Hirten steht es nicht zu, verklausuliert herumzudrücken,
sie müssen eine für das gläubige Volk deutlich verständliche Sprache sprechen. Narrenmessen verstoßen
gravierend gegen das 2. Gebot
Anmerkung Das Kreuznet sich jeder abwertenden Äußerung für den Erzbischof von Paris enthält spricht
für diesen. Wann wird endlich der altliberale Kardinal Re ausgewechselt, der ist eh schon 76 und nicht
mehr bestätigt worden.
„unumkehrbare Tatsachen“ Ich kann mir den Zirkus nur so erklären, dass man sich sehr schwer tut bei der
Seligsprechung, mir kommt das alles sehr , sehr krampfhaft vor, insbesondere auch die Eile mit der das
alles läuft, man will offenbar wieder „ unumkehrbare“ Tatsachen schaffen, ein Begriff den Kardinal Kasper
sehr gerne verwendet, und auch von Papst Benedikt in der Synagoge verwendet wurde.
problematisch Ich erkläre mir die Aggressivität Israels so, wenn Israel in Nahost sein Atomwaffenmonopol
verliert, kann es nicht mehr mit einseitigen atomaren Angriffen drohen, Länder wie Syrien und Saudi Arabien
und Ägypten müssen heute schon deshalb bei der Unterstützung für Freiheitsbewegungen vorsichtig sein,
weil sie Ziel von Nuklarangriffen Israels werden könnten, wenn aber in Nahost ein nukleares Gleichgewicht
herrscht ist dieser Bedrohungs- Vorteil Israels dahin. Israel steht ohnehin unter dem Nuklearschirm der
USA und der Nato, zumindest de facto, hat aber eigene Atomwaffen weil es nicht gewährleistet ist, dass
andere Länder eine Atomrakete abschießen, wenn Israel es wünscht und so kann es da auf die eigenen
Bomben zurückgreifen
Unverständlich Ich verstehe die Amerikaeuphorie von Papst Benedikt nicht, in dessen Auftrag der Kardinal
zu reisen scheint, sicherlich war die Bush – Regierung gegen die Abtreibung, das sind aber totalitäre
Regierungen oft, etwa bei Caucescu war das der Fall, weil man Leute für künftige Kriege braucht und
dergleichen. Hitler war ,was die „gesunden Arier“ betrifft. ein strikter Abtreibungsgegner, das alleine
macht aber kein Christentum aus. Und letztlich müssten im Nahen Osten die getauften Christen unsere Allernächsten
sein, das kapiert man in den USA und in Rom am allerwenigsten.
Anmerkung @lutheranerin Die namentlich mir nicht mehr erinnerliche, nicht katholische Autorin (Anthropologin)
des Buches „ Die Dämonen der Anneliese Michels“ schreibt, dass auf den Tonbändern Aufzeichnungen erhalten
sind, in denen der Pfarrer und Exorzist Franz Alt die Dämonen fragt, was ihnen die Möglichkeit gibt,
Anneliese Michels so zu quälen, sie verneinen, dass es Umstände in der Familie gibt die nicht bekannt
werden dürfen, und sagen dann nach weiteren Fragen dass eine inzwischen verstorbene, namentlich erwähnte
Nachbarin Anneliese Michels ( oder die ganze Familie) verflucht hat. Das dürfte damit gemeint sein.
da kommt nichts Dieses Fatima des II. Vaticanums wird man nicht angehen. Fatima tut der Kirche letztlich
sehr weh, das was dort verkündet wird ist eine Warnung vor alledem was dann kam. Auch das 3. Geheimnis
verdrängt man so gut es geht, dass es mit dem Attentat auf Johannes Paul II. in Erfüllung gegangen wäre
glaube ich nicht, weil damals keine Bischöfe zu Schaden kamen, Vielleicht war es ein Warnung die nicht
beherzigt wurde, weil Papst Johannes Paul 1987 zum „ Gebetstreffen“ nach Assissi fuhr, damals so heißt
es habe er eine Buddhastatue auf den Tabernakel der Kirche gestellt die wenige Jahre später Opfer eines
Erbebens wurde. Ob das Zufall oder eine Strafe war, weiß nur der Liebe Gott. Nur eine „ Weltweihe“ Russlands ,
genauso wie es von der Muttergottes verlangt wurde, wäre meines Erachtens eine Lösung: Ich glaube auch
nicht dass Kardinal Schönborn auf eigene Rechnung nach Medjugorje fuhr, da wird nur mit verteilten Rollen
gespielt, man darf nicht vergessen Papst Benedikt war am Konzil Sekretär von Kardinal Frings und machte
seinen Weg in dieser Zeit. Die Reise nach Amerika , das dem Papst so am Herzen liegt, als wäre es das
Heilige Land, tritt nur einer an der wirklich das Vertrauen seines Meisters hat.
So wie der Chef Allen voran Papst Benedikt, lässt Bischof Schönborn nach Amerika fahren,und tut auch
nichts wegen der Diözese Linz. Hauptsache es gibt keinen Ärger. Die tridentinische Messe hat man ja
nicht erleichtert, weil man ihren Wert zu schätzen wüsste, sondern nur damit man das bürokratische
Ziel der Einheit erreichen kann. Sonst gäbe es nicht einmal das.
Belohnung für kirchenfeindlich halte ich die Welt , als Bestandteil der Springerpresse nicht, sie ist
durch und durch proisraelisch, die Angestellten unterschreiben einen Arbeitsvertrag in dem steht, dass
sie die Freundschaft des Springerverlages zu Israel unterstützen müssen. Papst Benedikt wird für seinen
Auftritt in Vad Yashem belohnt, und dafür, dass er zum Leiden der Palästinenser und zur Beseitigung
der christlichen Minderheit in Palästina, wohlgemerkt durch Israel,die fast zur Gänze ausgewandert ist,
nichts gesagt hat.
Gandalf Kathnet ist zu einem Hausblatt von Schönborn verkommen, posten dürfen nur ganz wenige, Zensur
findet nicht statt, weil wer dem Gandalf nicht gefällt, dem wird gleich der ganze Zugang gesperrt. Nur
widerwillig berichtet man um glaubwürdig zu bleiben mit einiger Sympathie für Pfarrer Dr. Wagner.
so ist es Dass man nach all den Liebesbezeigungen von Papst Benedikt gegenüber den USA und Israel als
orientalischer Christ ein sehr schweres Leben hat, ist klar. Für die orientalische Christenheit und deren
Lebensumstände scheint sich Papst Benedikt überhaupt nicht zu interessieren.
Seltsam Ich frage mich nur was dahintersteckt, dass sich die Medien und die österreichische Kirche so
eingehend mit Dr. Wagner beschäftigen, und das zu einer Zeit wo gerade wieder ein Weihbischof für die
Diözese Linz bestellt werden soll. Gerade ist auch ein „Bericht“ in Zeit im Bild abgespielt worden. Hat
man Angst dass er noch einmal benannt wird vom Heiligen Vater? Oder was ist sonst los, wenn man könnte
würde man ihn totschweigen nach meiner Einschätzung, aber der Hut scheint zu brennen.
nichts geht weiter Leider geht nichts weiter, Re ist jetzt schon ein ganzes Jahr 75 und immer noch in
Amt und Würden. So ist es bei Papst Benedikt und leider nicht besser
keiner weiß was… Er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er noch alles sagen wird , so wurde
Bischof Fellay im Jänner 2009 von Kreuznet zitiert. Man müsste um ein Wunder beten dass er aufhört
mit seinen zynischen NS Sprüchen die Kirche derartig herunterzumachen, und dieses Thema seinem Vorgesetzen
und den beiden anderen Bischöfen überlassen.
so ist es nicht @graf von galen, nein so ist es nicht, Papst Benedikt hat gewusst, dass Bischof Schwarz
für Pfarrer Wagner ein Rücktrittschreiben verfasst hat und es Dr. Wagner vorlegen wird, Dr. Wagner hat
zugewartet, aber weder Papst Benedikt noch der Nuntius haben Bischof Schwarz verboten es ihm vorzulegen,
und Kardinal Schönborn hat schon 1 Monat vor der Dispens verkündet dass Rom den Rücktritt angenommen
habe, da hätte man halt in Rom dementieren müssen, so im Regen stehen gelassen , hat er dann unterschrieben,
Papst Benedikt hat keinen ernst zu nehmenden Versuch unternommen jemanden einzusetzen,und Papst Benedikt
hat Dr. Wagner als Diözesanbischof schon 2005 von der Öffentlichkeit unbemerkt fallen gelassen, nachdem
1 äußerst ranghoher Landespolitiker und 1 sich über alles erhaben fühlender Kardinal * bei Papst Benedikt
gegen den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr. Wagner intervenierten. Papst Benedikt unternimmt
keine ernsthaften Versuche aus dem Wind herauszudrehen. * Namensnennung unterbleibt aus presserechtlichen
Gründen
Konkretisierung Pfarrer Wagner hat das Erdbeben als Tragödie bezeichnet, und sagte weiter dass der Wille
Gottes ihm nicht bekannt sei, es könne eine Naturkatastrofe gewesen sein, aber er wies auch auf den Umstand
hin, dass in Haiti eine große Zahl von Menschen dem Voodookult anhänge.
solche Bischöfe Papst Benedikt könnte so einen Bischof auch für Linz ernennen, Bischof Schwarz hat
ja um einen angesucht, aber es tut sich nichts , geschweige denn dass ein Eleganti ernannt würde, wie
wäre es mit einer neuerlichen Ernennung von Dr. Wagner?
Bischof Fellay Kreuznet zitiert Bischof Fellay im Jänner 2009 mit den Worten über Herrn Williamson“
er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er noch alles sagen wird.“ Ich habe dem nichts hinzuzufügen
Rabbiner will nicht Daran muss man sich bei Papst Benedikt gewöhnen, dass er sich immer eine Hintertüre
offen lässt, und dass er zwar in der Synagoge schön redet, bei näherem Hinschauen aber alles so gesagt
ist, dass er auch wiederum ohne Beschränkung die in die Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius
X. gehen und mit dieser zu einem Ergebnis kommen kann. Das ist die Kirche wie wir sie kennen , ich würde
für mehr Wahrhaftigkeit plädieren.
so eine Art Hitler Stalin Pakt Williamson, Kardinal Kasper* und Jutta Knobloch haben aus unterschiedlichen
Motiven heraus ein Ziel, die Gespräche in Rom mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Einsturz zu
bringen, so eine Art Hitler Stalin Pakt der sie da, bildlich gesprochen verbindet.
Kirchliches Interesse? Ich glaube nicht, dass man eine Archivöffnung als im Interesse der Kirche ansieht,
in Rom habe ich den Eindruck, lacht man sich seit Jahrzehnten ins Fäustchen, dass der „ Erneuerungsgegner „
Pius XII. schelcht gemacht wird. Und das wird noch schwerer werden , wenn die Archive offen sind
Distanz ist wichtig Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. Herrn Williamson ohnehin für eine tickende
Zeitbombe hält, dann soll sie das öffentlich bekunden und sich davon distanzieren, und in der Folge
weitere Vorwürfe zurückweisen, es hätte sehr viel Schaden abgewendet und begrenzt werden können, wenn
Bischof Fellay das öffentlich gesagt hätte , wie ihn Kreuznet vor einem Jahr hier zitierte in einem
Gespräch mit einem Vatikanoberen: „ Er spinnt den ganzen Tag und keiner weiß was er nicht noch alles
sagen wird“
falsche Sühne Deutsches Geld zur Finanzierung von Vertreibung und Unterdrückung, außerdem gab es Israel
damals nicht und es wurde somit, in dem was man Holocaust nennt, kein einziger israelischer Staatsbürger
geschädigt, es ist auch ein Unrecht an den echt Geschädigten, dass man das Geld Israel und nicht den
Einzelmenschen auszahlt, und außerdem sind die Zigeuner und Katholiken die dort zu Schaden kamen, und
Polen nichts wert?
es wird nichts besser Laut einem Inteview von Bischof Küng weiß der jetzige Papst seit Jahren von all
den Problemen,insbesondere auch von der Diözese Linz, er tut aber nichts dagegen, er bringt auch für
Linz keinen Weihbischof. Nachdem Papst Benedikt vor Papstamtsantritt durch viele Jahre hindurch Kurienkardinal
war , benötigte er auch keine Einarbeitungsphase. Kardinal Re hätte der Papst schon entlassen können,
er ist 75, aber auch da geht nichts weiter. Man muss annehmen Papst Benedikt gefällt alles so wie es
ist, das lässt auch die Gemmingennachfolge schließen, von Pater Hagenkord ist wirklich keine Besserung
zu erwarten.
#55 wickerl 13:59:01 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Papst Benedikt Kürzlich erklärte der Krenn Killer Diözesanbischof Küng in einem Interview, dass der
jetzige Papst seit vielen Jahren über die Missstände in Oberösterreich , etwa in der Familienpastoral
wisse, da er jeden Bischof und Weihbischof der dem gegensteuerte, gemeint ist Dr. Wagner sich herausschießen
lässt , muss man annehmen es ist ihm egal. Auch jetzt bringt er keinen Weihbischof daher, was wahrscheinlich
besser ist als er nimmt einen der auf dem Dreiervorschlag von Bischof Schwarz steht, einen schon feststehenden
Weihbischof konnten die österreichischen Bischöfe dem Vernehmen nach schon wieder abbestellen zum Jahreswechsel.
logischer Zusammenhang Seit Mitte der neunziger Jahre haben wir den Holocaustgedenktag, weil damals liefen
für Deutschland die Reparationen aus, und seither geht nichts mehr von selbst, für jedes atomwaffenfähige
Atom U- Boot das es will, muss Israel die Holocaustglocke gesondert läuten
Anmerkung für steph @steph Mutter Teresa hat keinen Aufbruch unternommen, sie war bis zuletzt eine entschiedene
Gegnerin der Handkommunion und hat die Päpste eindringlich auch sonst gewarnt, das 2 Vaticanum kann sie
nicht für sich reklamieren, und was Romero betrifft, kann ich über ihn kein Urteil abgeben ,aber nur
weil man angeschossen wird ist man noch nicht ein Heiliger.
Verirrungen Was mir bei Papst Johannes Paul II. so zu denken gibt sind nicht nur seine Bischofsernennungen,
sondern auch der Umstand, dass er die Kugel des Versuchsmörders Agca der Gottesmutter in Fatima nicht
zu Füßen legte sondern in die Krone heftete, so als ob damals der Teufel gewonnen hätte, oder er Ihr
damit Schmach hätte antun wollen.
unumkehrbare Tatsache Das 2 Vaticanum braucht dringend Heilige, und die Betreiber schätzen alle die Lage
richtig ein, Heiligsprechung entweder jetzt oder nie, „ unumkehrbare Tatsachen“ ( O- Ton von Kardinal
Kasper und Papst Benedikt) werden geschaffen
auch in Rom Leider hat auch Papst Benedikt die Theorie übernommen, er hat das beim letzten Synagogenbesuch
zum Ausdruck gebracht, dass der Holocaust eine Folge des kirchlichen Antisemitismus ist, wobei ja Hitler
keinem religiösen sondern einem Rassenwahn huldigte. Man scheint eine diebische Freude damit zu haben
die Autorität der Kirche zu untergraben. So etwas kann man überhaupt nicht behaupten ohne eingehende
wissenschaftliche Untersuchung, und Österreich und Deutschland waren zwischen 1800 und 1918 überhaupt
nicht antisemitisch.
Empfehlung Einen Beusch der Nikolauskathedrale in Nizza kann ich nur empfehlen, Anlass ihrer Errichtung
war dass der älteste Sohn von einem Zaren ( Nikolaus?+1856) , Nikolaus dort lebte, wegen seiner schlechten
Gesundheit in einem riesigen Palast, der heute eine Schule ist, und dort glaublich auch verstarb, was
Alexander II. den Weg zum Thron öffnete , der auch dessen Verlobte heiratete.
Wo bleibt Jesus Christus Papst Benedikt redet für mich wahrnehmbar von Holocaust und Ökumene, Jesus
Christus nimmt offenbar keine zentrale Rolle mehr ein.
Klarstellung Zu meinem Ausdruck „ Götzentempel Vad Yashem“ möchte ich erläuternd hinzufügen, dass
ich damit lediglich zum Ausdruck bringen wollte, dass dort ein anderer religiöser Kult verrichtet wird,
als der, den Papst Benedikt repräsentiert oder repräsentieren sollte.
sehr treffend „Dagegen wird die Ausrottung der Indianer, der Indios, der Hereros, der Ureinwohner Australiens
heruntergespielt. Man vermittelt damit den Eindruck, daß diese – weitgehend immer noch ungesühnten –
Völkermorde Untermenschen oder Menschen zweiter Klasse betroffen hätten.“ Die Palästinenser hat er
vergessen. Und leider huldigte auch Papst Benedikt im Götzentempel von Vad Yashem diesem Kult, der uns
eine Zeitenwende und eine Art Erlösung suggeriert, „des einzigartigen Leidens“, womit er das Erlösungsleiden
Jesu Christi herunterspielte. Und jetzt poste ich etwas was der Standard regelmäßig seit 10 Jahren zensuriert.
Vad Yashem in Israel ist unpassend, weil kein einziger israelischer Staatsbürger im Holocaust ums Leben
kam, einfach weil Israel damals nicht existierte. Und auf jüdischer Seite argumentiert man doppelzüngig ,
man will in der Diasporra nicht für Israel verantwortlich gemacht werden, aber man unterstützt Israel
bedingungslos wie Ronald Lauder das tut. Man verurteilt den angeblichen Schweiger Pius XII. und sagt überhaupt
nichts dazu, dass Israel Gaza so belagert wie Hitler dereinst Leningrad, und sagt nichts zur Siedlungspolitik
obwohl sie eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention darstellt, die dazu gemacht wurde, dass
sich Hitlers Siedlungspolitik in Lothringen, Ukraine und Polen nicht wiederholt.
@janos Auch Kreuznet behandelt ihn mit Glacehandschuhen, interessant auch die Reaktionen auf beiden Seiten,
das Williamsoninterview war meines Erachtens ein Torpedierungsversuch der Gespräche in Rom, aber auch
Bischof Mixa etwa ist sehr hysterisch und fürchtet um die „Religionsfreiheit“, da sind Rätsel im Spiel…
er ist ein Mensch der nach dem Motto lebt, zu allem beret aber für nichts zu gebrauchen, man denke an
die fulminante Absetzung Bischof Aicherns, auf dass mit Schwarz in Linz alles noch schlechter werde.
@janos Papst Benedikt agierte als Papst wie er immer agierte, in alle Richtungen froh blinken, und nach
Belieben in andere Richtungen abbiegen. Den Dialog mit den Lefebrevianern sieht er glaube ich nur administrativ,
ein Schisma ist nicht schön und man sollte es vermeiden, und keinesfalls soll jemand durch eine harte
Haltung dorthin getrieben werden. Ich glaube gar nicht dass Papst Benedikt Dr. Wagner als Bischof in Linz
wirklich wollte, er hat ihn 2005 und 2009 fallen lassen, so nach dem Motto bemüht habe ich mich ja, aber
die bösen anderen, … mit denen lache ich mir dann ist Fäustchen. Ich erwarte mir von ihm absolut nichts
mehr.
Vergebliche Mühe Das ganze diesbezügliche Geschreibe ist sinnlos, es gibt so viele Zeugenaussagen und
Dokumente, dass dagegen nicht anzugehen ist, auch wenn Kreuznet kürzlich schrieb, dass Zeugenaussagen
keine Beweise sind, was der absolute Gipfel es Unsinns ist. Der Zeugenbeweis ist in der Menschheitsgeschichte
das gängiste Beweismittel überhaupt.
@fredericus und caldonazzi „ findet euch damit ab wir haben 200 Atombomben und Deutschland hat uns noch
atomwaffenfähige U- Boote geschenkt und weitere werden wir bekommen“ , ich brauche mich damit nicht abzufinden,
ich bin nicht geschädigt, erachte mich aber verpflichtet für Menschen in Westjordanien und in Gaza Partei
zu ergreifen, denen es schon ähnlich schlecht wie im Warschauer Ghetto geht. Dass sich Papst Pius XII.
vermeintlich damit abgefunden hat was Hitler machte, macht ihr ihm zum Vorwurf.
Konzil Das Konzil sagt aber dass die Moslems zu demselben Gott beten als die Christen, und die Kleriker
werden ganz damisch wenn man das in Abrede stellt, wobei es um den Gott der Juden, die den Sohn nicht
hat,was Jesus zur Grundvoraussetzung macht, nicht besser bestellt ist.
sinnlos und polemisch @fridericus Wenn ich ein Grundstück bebaue das mir nicht gehört, mag es noch so
verwahrlost sein, und das war in Palästina nicht der Fall, dann gehört es trotzdem nicht mir , sondern
dem Eigentümer des Grund und Bodens. Dass die Juden mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Kapital damals
mehr erreichen konnten war klar, und die anderen arabischen Staaten , vielfach von den USA und Israel
korrmpiert und erpresst, wie Jordanien und Ägypten, wenn ihr die Mauer in Gaza nicht baut dann kriegt
ihr kein Geld mehr, und seid übermorgen Opfer eines Volksaufstandes, sind zu überhaupt nichts verpflichet,
so wenig wie die Holländer oder Dänen als Germanen verpflichtet gewesen wären, vertriebene Schlesier
aufzunehmen. Sie argumentieren durch und durch rassistisch, demnach wäre Österreich gegenüber Deutschland (
dieselbe Sprache und Rasse ) zum Beistand verpflichtet.
Papst Benedikt Papst Benedikt der sich mit den Israelis so gut versteht, sollte sich persönlich bemühen,
ich kann mich des Eindrucks aber keinesfalls erwehren, dass ihm das Schicksal der Palästinenser vollkommen
gleichgültig ist und er dieses gänzlich ignoriert, so wie die politische Lage der gesamten Ostchristenheit,
der die Begegnungen von ihm mit Bush und in Vad Yashem furchbar auf den Kopf fielen, ebenso wie das Gerede
von der Terrorismusbekämpfung. Kirchlicherseits sollte man sich einmal fragen was ist Terrorismus, ist
das eine Gewalt die amerikanischen und israelischen Interessen und Eroberungspraktiken zuwiderläuft?
@caldonazzi Richtig Saudi Arabien ist ein Staat , der aus dem britischen Kolonialreich hervorging, das
die Briten in diesem Teil vom Ottomanischen Reich sich genommen haben, so wie alle Staaten Afrikas und
Asiens aus den Kolonialreichen hervorgegangen sind, und diese Staaten unterscheiden sich von einstigen
Apartheidstaaten Südafrika, Rhodesien und von Israel dadurch, dass sie an die Ureinwohner übergeben
wurden wie es das internationale Völkerrecht vorsieht. Künstlich oder unkünstlich, für Israels Legitimität
ist nichts gewonnen, aber wahrscheinlich meinen Sie und Ihre Freunde, dass Israel sich auch noch die saudischen
Ölquellen wird aneignen können, weil dieses Staatengebilde „künstlich“ ist. Mir liegt die Legitimität
Jordaniens übrigens nicht am Herzen, diese dortige Haschemitendynastie mit ihrem derzeitigen König Abdullah
ist mir völlig gleichgültig, für Israel ist sie aber so wichtig wie das Mubarakregime in Ägypten,
ohne dass Israel das erkennt. Diese von jüdisch- israelischer Seite verwendete Rabulistik ist im Internetzeitalter
ungeeignet, weil das Schreib- und Ausstrahlungsmonopol sich nicht mehr auf ORF, ZDF, ARD, Springer- und
Bronnerpresse beschränkt, und diese Legenden der israelisch-jüdischen Propaganda von Postern erörtert
werden können. Das erkennt ja jeder, dass Sie Ihre Leser für dumm verkaufen wollen. „ Die Palästinenser
hatten nie einen eigenen Staat, deshalb kann man sich dort wo sie bisher lebten ersatzlos ansiedeln“
Hemmschuh Die Ablehungsfront gegenüber Pius XII. ist eine unheilige Allianz der Konzilsbefürworter zusammen
mit den Nichtchristen, die die Katholische Kirche immer als eine Belastung empfanden. Die Freunde des
interreligiösen Dialoges und der über die christlichen Konfessionen überschießenden ökumenischen
Gebete, kurzum all das was man im Alten Testament Götzendienst nennt, könnnen an einem guten Andenken
an Pius XII. nicht interessiert sein. Man müsste Pius XII. nicht verteidigen, wenn sich nicht die katholische
Hierarchie so umfangreich über die Diskreditierung dieses Papstes ins Fäustchen lachen würde. Denn
der große Streich steht ja noch aus, dass die dogmatischen Aussagen des Pastoralkonziles von einem darüber
stehenden für Glaubensfragen zuständigen Konzil bestätigt werden. Und für alle die, die das betreiben
ist Pius XII. ein Hemmschuh.
reine Propaganda @caldonazzi Abgesehen davon dass ich von Ihnen nicht geduzt werden möchte, erhielten
die Haschemiten nicht den Irak, es wurde dort lediglich eine haschemitische Dynastie eingesetzt. Jordanien
ist ein aus Saudi – Arabien herausgelöster Teil für die Haschemiten, die sich dort sehr stark dann hinverlagerten,
sehr zum Missfallen der Saudis. Soweit zu Ihrer Spiegelfechterei die zur Legitimierung Israels nichts
beitragen kann. Es ist überdies richtig dass 10000-e Palästienser von der jordanishen Armee im Herbst
1970 „abgeschlachtet“ wurden, und sehr wohl von der israelischen Armee, weil die jordanische Armee ohne
israelische Unterstützung zu überhaupt nichts in der Lage gewesen wäre und die Syrer aus Jordanien
nur abzogen um ein Eingreifen Israels zu verhindern, das im Herbst 1970 90 000 Mann bereithielt zum Eingreifen ,
wenn dem haschemitischen Klodeckelmonarchen ein Unglück geschehen sollte, und durch und durch Regie führte.
Ich sage zu Ihnen nicht lerne Geschichte, sondern verbreiten Sie nicht so viel unwahre jüdisch- israelische
Propaganda, Sie wissen genau was für Unwahrheiten Sie dahererzählen.
Geburtstag Was sie Angriffe auf Dr Wagner betrifft, kann ich nur sagen , er scheint nervös zu sein, ich
glaube wir wüssten schon wer in Linz Weihbischof wird, wenn er nicht diese Woche Geburtstag gehabt hätte.
Sieht so aus als hätte man ihm den nicht verderben wollen.
Zensur ist Betrug am Leser Zensur ist Betrug am Leser, sie findet auch bei kath.net , Presse und Standard
sehr intensiv statt. Der Leser glaubt das ist ein gültiges Meinungsspektrum aller die sich zu Wort melden,
in Wirklichkeit landen kritische Postings zum Thema massenweise im Papierkorb, besonders israelkritische
Postings werden fanatisch zensuriert.
neue Antwort an Samurai @samurai Auch wenn Sie mich zum zweiten Mal fragen, weil Sie mich noch immer nicht
verstehen wollen, teile ich Ihnen gerne mit, dass die Städte Jaffa – Tel Aviv an der Mittelmeerküste,
Nablus, Bethlehem, Jericho und Jerusalem in der „ Westbank“ palästinensische Städte wären und waren.
In der Jerusalem Post konnte man vor einigen Jahren lesen, dass Genuntersuchungen an Palästiensern ergaben,
dass sie vielfach mehr jüdische als arabische Gene in sich haben, und es sich um Abkömmlinge aus der
Zeit des alten Israel handeln müsse, sodass an deren Ureinwohnerschaft nicht der geringste Zweifel wird
herrschen können.
Leningrad Die Belagerung von Gaza ist fast so unmenschlich wie die von Leningrad, beides Territorien die
die Belagerer nicht erobern wollten, zumindest so lange nicht , als die Einwohner dort noch leben, weil
man sie sonst versorgen müsste.
caldonazzis Lug und Trug @cadonazzi Sie wissen ganz genau dass Ihr Vergleich Jordanien – Israel nichts
als Lug und Trug der offiziellen israelisch- jüdischen Propaganda ist, weil es da 2 ganz wesentliche
Unterschiede gibt, Jordanien wurde von Churchill den dortigen Ureinwohnern , nämlich den haschemitischen
Beduinen geschenkt, und nicht wie Sie sagen den Palästinensern, das ist die heutige Propagandaversion
Israels um die palästinensischen Ansprüche loszuwerden, die auf Kosten der Haschemiten geht, während
Palästina von Großbritannien mit dem Balfourabkommen 1917 an ausländische Zuwanderer, nämlich die
Diasporrajuden verschenkt wurde. Ihre anderen Argumente wurden schon von den anderen Postern zerschmettert.
Übrigens, ob der Eigentümer sein Eigentum extensiv, intensiv oder brach nutzt, ist dessen Sache und
berechtigt niemanden zur Zuwanderung und Aneignung
Antwort @caldonazzi Wie sehr sich doch die Bilder gleichen, die Nazis lobten sich auch immer mit der Entwicklung
der Wirtschaft in den von Ihnen besetzten Ländern,die teilweise rapide voranging , aber ausschließlich
der weiteren deutschen Kriegsführung nützte, und ob der Teilungsplan angenommen wird oder nicht, ist
Sache derer , die dort völkerrechtliche Eigentümer sind, und das ist die Urbevölkerung, und fast alle
Länder in Asien und Afrika sind das Ergebnis der britisch- französischen Kolonialpolitik, aber diese
Länder gingen jeweils völkerrechtskonform auf die dortigen Ureinwohner über, in Südafrika und Rhodesien
nur nach erheblichen Schwierigkeiten. @Samurai Ja die Palästinenser lebten in Palästina zwischen dem
Mittelmeer und dem Jordan, und es gab auch einen geringen Prozentsatz Juden, der meist mit den zionistischen
Juden nichts zu tun haben wollte.
richtig verstanden @samurai Sie haben mich richtig verstanden, und eine andere Interpretation meines Textes
ergibt keinen Sinn. Die Ureinwohner sind die, die in den letzten Jahrhunderten dort lebten, und das waren
die Palästinenser! Die zionistischen Juden können es nicht sein, so sehr sie auch den Mythos von der
Heimkehr propagieren, von den deutschen Medien durch Jahrzehnte hindurch nachdrücklich unterstützt,
Springer, ARD , ZDF.
gravierende Verletzung Die Deutschen sühnen den Holocaust dadurch , dass sie die israelische Landnahme (
in Wirklichkeit ein subtiler Völkermord) in Palästina zu Lasten der dortigen Ureinwohner finanzieren
und sonstige intensive politische Beihilfe leisten, indem sie Israel etwa atomwaffenfähige U- Boote schenken.
Auch Papst Benedikt ist ein intensiver Unterstützer Israels. Ich werde es nicht müde zu sagen, niemand,
weder die britische Kolonialmacht noch die Uno- Vollversammlung hatten 1947 das Recht , das den Ureinwohnern
gehörende Lande, es waren vielfach auch Christen, den Juden zu schenken. Die Siedlungspolitik wie sie
seit 1967 gemacht wird, ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention 1949
#19 wickerl 15:59:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ungenügend? Ob es genügend ist weiß ich nicht, köstlich ist es allemal wenn Papst Johannes Paul II.
auf Pius XII. verweist mit dem Bemerken er könne nichts tun. Wegen der Weltgebetstreffen könnte ich
mir vorstellen dass eine Belastung im Fegefeuer da ist. Requiescat in pace!
#15 wickerl 13:23:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
kein Hindernis für ihn @Janos-der-Finstere: Seien Sie nicht so aufgebracht , nehmen Sie es „ cool „ ,
wer Josef Ratzinger über Jahrzehnte beobachtet hat weiß dass er in alle Richtungen blinkt, da er bei
dem Besuch in Rom in der Synagoge nicht von der Unfehlbarkeit Gebrauch machte, ist das alles kein Hindernis
dass es zu einer Einigung kommt. Was er selbst sich wirklich denkt, und ob er es sich denkt, wage ich
nicht zu behaupten. Er erinnert mich an so manchen Entertainer den das nicht berührt was er gestern gesagt
hat.
@Gotthard Ein Eingehen auf die allfällige Suspendierung wäre auf eine Desavouierung des Heiligen Vaters
hinausgelaufen der ja derzeit mit ihnen in Rom Gespräche führt, das hätte Sie beim Posten bedenken
sollen
Glaubwürdigkeit endgültig verspielt Das was er da sagt ist nicht so unsinnig, nur mit seinen dummen
Holocaustaussagen mit denen er sich offenbar sehr witzig vorkam, hat er jegliche Glaubwürdigkeit verspielt,
entweder ist er so dumm oder so boshaft, sich geistig bei Hitler anzulehnen wenn man das Judentum kritikwürdig
findet, ist absolut unakzeptabel und auch unmenschlich. Schlimm war der Gesichtsausdruck den er zeigte
als er diese Äußerungen machte und der Ton in dem er sprach, mit etwas verhohlener Häme. Was die Existenz
des Staates Israel betrifft, war weder die britische Mandatsmacht noch die Unovollversammlung berechtigt
das Land der palästinensischen Ureinwohner den Juden zu schenken. Robert Spaemann meinte völlig zu Recht,
dass der Nahostfriede eine Bringschuld Israels wäre. Und zu den Gesprächen in Rom: Nach dem was der
Papst in der Synagoge theologisch sagte, sehe ich auch keinen Lösungsansatz mehr, der eine Gott der Juden,
und der trinitarische der Christen sollen derselbe sein, obwohl Jesus im Evangelium ausdrücklich betont,
dass der den Vater nicht hat der den Sohn nicht hat. Aber für Papst Benedikt sind die Aussagen „ des
(Super-)Konzils“ offenbar viel unumkehrbarer als die Aussagen von Jesus selbst. Der Klerus der Katholischen
Kirche erinnert mich sehr an den jüdischen Klerus des Jahres 590 v. Chr. wie Jeremia ihn schildert.
Pilotprojekt Eine besonders traurige Figur macht seit Jahrzehnten Rom, man war sich klar dass man Bischof
Wagner Alois nicht nehmen konnte, und man nahm Aichern, da wurde alle noch schlimmer weil dieser viel
zu schwach war, 2005 setzte man ihn ab, setzte Wagner als Bischof fest, dann gingen Landeshauptmann Pühringer
und Kardinal Schönborn nach Rom, dann wurde Dr. Wagner wieder abbestellt und Schwarz wurde Bischof, und
es wurde alles noch viel schlimmer, dann ernannte man Wagner zum Weihbischof, als solcher kann er in Ermangelung
von Ordinariatsgewalt ohnehin nichts ändern, nur ein bisserl schimpfen, und als er dann wüstest verleumdet
wurde, er hätte eine Abtreibung finanziert und dergleichen, bot er seinen Rücktritt an, den Papst Benedikt
wiederum in 2 Etappen de Facto annahm, 1. durch Dispensierung, und 2. durch die Neuvergabe der Titulardiözese
Turi an einen Dritten, damit sich niemand in Linz und Wien vor einer Bischofsweihe von Dr. Wagner noch
fürchten muss. Man muss sich die Frage stellen, ob dem Papst in Rom das alles was in Linz passiert ,
nicht doch heimlich gut gefällt, und Linz so eine Art Pilotprojekt der „ Konzilsrealisierung „ ist. Man
hat es ja in Rom überhaupt nicht eilig einen neuen Weihbischof zu bestellen, und wer gescheit ist beurteilt
die Leute nicht nach dem was sie reden sondern tun, und an dieser Ernennung werden wir endgültig sehen
was Papst Benedikt von den Dingen hält. Ich rechne mit einem religiösen Gnadenschuss seinerseits für
mich.
@petrus.abaelard Dass man glaubt dass die Juden für ihren Unglauben in die Hölle kommen , ist ein Bestandteil
der Religionsfreiheit, unzulässig ist es nur gewalttätig zu bekehren, und ich glaube nicht dass man
den Juden etwas Gutes tut, wenn man nicht mehr versucht, sie zu bekehren, und deshalb weil die Gebiete
in denen die „ Shoa“ sich abspielte christlich waren, dem Christentum die Schuld zu geben, das ist zu
wenig, dafür bedarf es einer besseren Begründung, ein Indiz ist noch kein Beweis, und sie spielte sich
zu einer Zeit ab, in der die Kirche nichts zu sagen hatte. Mord , Totschlag und Mobbing kommen überall
auf der Welt vor,so etwa auch heute im Westjordanland. Deutschland und Österreich waren zu Beginn des
20 Jahrunderts nicht antisemitisch, die Ostjuden freuten sich im 1. Weltkrieg über den Vormarsch der
Mittelmächte, Manes Sperber gefiel es in Wien allerbestens, und er verschwendete nie einen Gedanke wie
und warum das alles gekppt sein könnte.
@petrus abelard Nicht jeder der diese Entwicklung ablehnt ist so dumm wie Williamson, und Auschwitz kann
kein Grund sein die Lehre der Kirche zu ändern, und für Auschwitz ist für die Kirche kein Grund, weil
es von der Kirche nicht veranstaltet wurde, sondern diese von Hitler selbst schwerstens verfolgt wurde.
In Auschwitz starben nicht nur Juden, auch wenn man von den anderen nichts hört, etwa den Zigeunern und
es starben dort viele Katholiken für ihren Glauben. Dass Williamson Ihresgleichen ( das ist nicht abfällig
zu verstehen) schwerstens in die Hände spielte ist aber keine Frage, und das kapiert auch die Kreuznetredaktion
nicht. Ich schätze die Lage so ein, dass Papst Benedikt mit dem Mainstream marschiert, wie er das ein
Leben lang machte.
1965 Jahre Irrtum? Es ist nicht so einfach aus der Bibel eine Erkenntnis herauszunehmen und ins Leben
zu übertragen, aber wenn man den obigen Artikel gedanklich verprobt, dann muss man feststellen, dass
eine solche Ansprache eines Papst zwischen 30- 1965 nach Christus wohl undenkbar gewesen wäre, und was
bis 1965 falsch war, kann danach nicht richtig sein, wenn die Kirche 1965 Jahre geirrt hätte, dann wäre
sie nichts wert. Wenn sich die „ Piusbrüder damit“ den Weg zurück in die Kirche verbauen, dann ist wohl
wirklich besser sie bleiben draußen. Das gedankliche System ist ja auch widersinnig, ein Pastoralkonzil
verkündet die gravierendsten Veränderungen im Glauben in der Kirchengeschichte, und man leugnet den
Umstand der Veränderungen. Wenn aber Papst Benedikt meint, dass die Konzilsbeschlüsse einer Hermeneutik
der Kontinuität zu unterwerfen sind, dann hätte der die Rede in der Synagoge wohl nicht so halten dürfen.
Der Dialog sollte dringend fortgesetzt werden, die Wahrscheinlichkeit eines glaubwürdigen Erfolges wurde
durch diese Rede äußerst gering. Das Seltsame ist, dass die Konzilsväter für ihren Gesinnungswandel
nie eine Begründung nannten, und den Wandel an sich leugnen. (siehe oben)
Gandalf Biermüller Kath.net ist überhaupt zu einer Schönbornverherrlichungssite verkommen, und wird
behilflich sein den nächsten Linzer Weihbischof abzuschießen wenn er Schönborn nicht gefallen sollte.
Das Leserforum wird von Gandalf Biermüller eisern zensuriert
Offenbarungseid Die bevorstehende Weihbischfsernennung ist für den Heiligen Stuhl der Offenbarungseid
wie er zu dem Problem Diozese Linz wirklich steht. Bald werden wir es wissen.
theologischer Kurzschluss Papst Benedikt sagte auch wieder, dass der Gott der Juden derselbe ist wie der
der Christen, wenn aber Jesus im Evangelium sagt dass niemand den Vater hat der Sohn nicht hat und umgekehrt ,
dann passt da etwas nicht. Was die Schmähreden gegen Pius XII. betrifft glaube ich dass sich viele Konzilsbefürworter
ins Fäustchen lachen, weil ja Pius XII. wahrscheinlich dafür ermordet wurde, damit das Konzil beginnen
kann. Wenn Pius XII. die 3. Botschaft von Fatima noch hätte öffnen können, hätte man sie auch nicht
einfach so beiseite gelegt.
dann würde es die USA schon lange nicht mehr geben Wenn solche Naturereignisse das Ergebnis von Sittenverwahrlosungen
und somit Strafen Gottes sind, es kann sein, wo wie damals in Sodom, nur wir wissen es nicht, dann hätten
wohl die USA die schlimmsten Erdbeben zu ertragen. Jesus meint übrigens dass Gott seine Sonne über Gute
und Böse scheinen lässt, die Naturgewalt als Strafe scheint die große Ausnahme zu sein …
Fatima @DJM mich wundert das auch, es scheint so eine Art Fatima für das II. Vaticanum zu sein, aber „
am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“ sagt die Gottesmutter in Fatima, und auch wenn es derzeit
nicht so aussieht, so bete ich dafür dass es so kommen wird. Selbst die Weihe Russlands ist nur mittelbar
,a ber nicht so wie von der Gottesmutter gewünscht vom Papst durchgeführt, und das mit Jahrzehnte langer
Verspätung
@kreuzneter @kreuzneter Palästina hat eine christliche Beteiligung, zumindest 1947 gab es dort noch Hunderttausende
Christen. die Christen finden im Gegensatz zu den Moslems Aufanahmeländer und wandern aus, und das Kardinalstaatssekretariat
schaut einfach zu und agiert sogar kontraproduktiv
Freundschaft? Der Fettarschigen ist das alles egal, der geht es nur um die eigene Show, die biederte sich
bisher überall an, und wenn die Zeit wieder reif wird, naja dann…
Spiel mit verteilten Rollen? Das stimmt schon dass Radio Vatikan in den Rücken fällt, aber diesen Pater
Hagenkord hat er ja dieser Tage selbst ernannt, da darf sich niemand wundern, und man muss nicht fragen
ob das nicht nur ein Spiel mit verteilten Rollen ist bei dem man sich am Feierabend dann gemeinsam genüsslich
ins Fäustchen lacht? Der eine ernennt Bischof Wagner der andere schießt ihn ab, man hat sich bemüht,
die müssen zufrieden sein, und man geht den Weg des 2. vatikanischen Konzils weiter, Papst Benedikt weiß
dass Papst Johannes Paul II.wahrscheinlich nie heilig gesprochen wird, wenn er es nicht jetzt noch völlig
überstürzt selbst macht.
#24 wickerl 18:37:11 | Donnerstag, 14. Januar 2010
sehr sehr tragisch Leider geht man in Rom so oft den Weg des geringeren Widerstandes, es ist zu fürchten
dass auch jetzt wieder ein guter Mann erfolgreich abbestellt worden ist , oder schon abbestellt worden
ist, wie Dr. Wagner 2005 und 2009. Papst Benedikt orientiert sich leider so oft an den Stärkeren, das
bezeugt seine Liebe zu Israel , zum Bush und so weiter. Dass dabei gläubige Christen, wie etwa die orientalischen
Christen zu Schaden kommen, scheint ihn sehr wenig zu berühren, und auf den christlichen Palästinensern
wird geradezu herumgetrampelt, für die hat sich Papst Benedikt in Vad Yashem überhaupt nicht eingesetzt.
extreme Philosemiten Extreme Philosemiten, das erinnert mich an Papst Benedikt, oder auch an Pater Pizzaballa
der heute in Radio Vatikan ein Interview gab das im Newsletter von Radio Vatikan nachgelesen werden kann.
Überschrift nicht ganz zutreffend Ob der Antichrist auf Rom so zornig ist bin ich mir keinesfalls sicher,
ich hätte die Überschrift so geschrieben: Wenn der Zorn Gottes sich entlädt und der Antichrist losgelassen
wird, wird dann der Papst in so einem Aufzug flüchten müssen?
so wie immer … So ist es immer, wenn man an den neuen Programmleiter von Deutsch Radio Vatikan denkt
oder an den oberösterreichischen Bischof Schwarz ( ist der nicht auch Salesianer?) IIch hoffe sehr, dass
die Ankündigung eines neuen Weihbischofs von Bischof Schwarz doch nicht stimmt, denn die nächste Katastrophe
ist absolut zu befürchten. Rechts blinken und links vorbeifahren war schon immer ein Wesenszug des nunmehrigen
Papstes Benedikt
keinesfalls verwunderlich Kein Wunder bei der Annäherung an Israel und den Völkermörder Bush durch
den Heiligen Stuhl, nicht gut zu heißen, zutiefst bedauerlich, aber keinesfalls verwunderlich, wäre
ich Betroffener wähnte ich mich von den Päpsten Johannes Paul und besonders Benedikt buchstäblich ans
Messer geliefert
nicht Vertrauen erweckend Aussehen tut der Herr Pater auf dem Foto ja so, wie ein Lederjackenrocker der
gerade und womöglich nicht ganz freiwillig aus der Disco herausgekommen ist, ich würde ihm eher die
Ausgabe eines festen Faustschlages denn einer Kommunion vom Äußeren her zutrauen.
Schönbornbejubelungspostille Auch das Forum wird eisern zensuriert, wenn man auf die Leserbeschimpfung
durch Gandalf nicht passend reagiert wird der ganze Lesername gesperrt, aber nicht offiziell, man bekommt
immer nur die Nachricht falscher Lesername und Passwort, auch wenn man es neu bestellt wird es nicht besser,
Kahtnet verkommt zur Schönbornbejubelungspostille.
Dank und Dankopfer Ich könnte mir gut vorstellen dass er der dortigen Erscheinung gedankt hat, dass es
ihm 2009 gelungen ist, den von Papst Benedikt ernannten Dr. Wagner zum Rücktritt zu zwingen. Denn einem
Geistlichen dem man nachsagt, wie es das Linzer Domkapitel aufbrachte, mit dem Schönborn so gerne tagt,
dass er eine Abtreibung finanziert hätte, dem droht die Vernichtung der ganzen Priesterlaufbahn. Wenn
Schönborn so gerne nach Medjugorje fährt , dann ist das für dort nicht unbedingt eine Empfehlung
Vorbereitung Vielleicht braucht er seine Gefolgschaft jetzt, Bischofsernennungen stehen an, wie Kreuznet
berichtete.Wer sagt dass ein Neuer besser gefällt als Dr. Wagner, oder dass dieser nicht irgendwo Diözesanbischof
wird.
da stimmt was nicht Da wir nicht wissen, welchen Stern die Weisen gesehen haben, wissen wir auch nicht
wer ihn sonst noch gesehen hat. Wir wissen über sie nur, dass sie damals kamen um anzubeten, und sich
auf Seinen Stern beriefen, und dass sie höchstwahrscheinlich aus Persien kamen, dort begraben waren,
und von Kaiserin Helena die Leichname nach Konstantinopel geholt wurden, und um 1000 dem neu ernannten
Bischof von Mailand geschenkt wurden
Religionsdiskont Die Bischöfe Krenn und Vlk machen den Muslimen zum Vorwurf dass sie gemäß der kathlolischen
Morallehre keine Verhütungsmittel nehmen, und daher mehr Kinder haben, und dem Ruf der Wirtschaft Arbeitsplätze
anzunehmen Folge leisten. Traurig dass man sich über den Glaubensverfall nur unter dem Aspekt des Rassismus
Gedanken macht. Die Alternative wäre , selbst katholischer Leben, beziehungsweise eine katholischere
Lehre verkünden. Der Religionsdiskont der letzten 40 Jahre hat weder eine Verbreiterung noch eine Vertiefung
gebracht.
schizoid Kreuznet weist eine durch und durch schizoide Symptomatik auf, einerseits ist es sehr katholisch
und andererseits stellt man Hitler, der zahlreiche Katholiken – laut Kreuznet und Williamson nicht in
Gaskammern – hat umbringen lassen, weitreichende Persilscheine aus.
krank ZIemlich krank was der da schreibt, und von Kreuznet mit Sympathie zitiert wird (vergleiche insbesondere
die Überschrift) Rosinenklauberei um Hitler zu rechtfertigen. Details könnten stimmen, man weiß tatsächlich
nicht was Hitler gemacht und nicht gemacht hätte, wenn er den Korridor nach Ostpreußen bekommen hätte,
diese Forderungen waren nicht überzogen, rechtfertigen aber keinesfalls seine Kriege und seine Verbrechen,
egal ob sie in Gaskammern oder sonstwie begangen wurden.
weiß nicht keiner @Unbestechlicher Warum in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg so viel Abneigung gegen
Juden herrschte das was man schon, das Balfourabkommen 1917 bei dem die Westuden die europäischen Juden
über die Klinge springen ließen, führte bei Nationalisten zum Hass, beim gemäßigten Bürgertum zur
Resignation. Damals haben die internationalen Repräsentanten des Judentums den Schutzmächten der Ostjuden (
die sich über das Vordringen der Mittelmächte im 1. Weltkrieg an der Ostfront sehr freuten) de facto
und wahrscheinlich entscheidend den Krieg erklärt. Ich lehne die Judenmorde ab, und rechtfertige sie
damit nicht, ich nenne nur die Ursache von der Sie meinen sie sei nicht bekannt. Der Katholizismus war
sie jedenfalls nicht wie das heute so oft von jüdischer Seite behauptet wird.
#26 wickerl 20:29:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Welt und Zensur Erst kürzlich schrieb eine Herr Lüder- oder Lüne-mann einen Artikel in der WELT, mehr
oder weniger dass das Neue Testament eine Fälschung sei, posten durfte man zu dem Artikel allerdings
nicht
#32 wickerl 16:37:33 | Dienstag, 29. Dezember 2009
großer Unterschied @Pontifex Dr. Wagner ist als ernannter Bischof nur dispensiert, somit ernannt aber
ungeweiht, ihm stünde auf Lebenszeit der Anrede „ Hoher Monsignore“ zu , allerdings zeigte Papst Benedikt
später durch die Neuvergabe seines Titularbistums, dass er ihn hat fallen lassen, und er in Wirklichkeit
diesen Rücktritt angenommen hat.
#20 wickerl 15:23:05 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Hoffnung ist dahin. Dr. Wagner ist leider nicht mehr designierter Weihbischof, Papst Benedikt hat
ihn zwar nur dispensiert, aber dann die Titular- Diözese Turi wiederum an einen Anderen vergeben , das
heißt Dr. Wagner ist es nicht mehr , leider , Papst Benedikt hat ihm zum 2. Mal voll und ganz fallen
lassen. Die Hoffnung ist dahin.
#36 wickerl 08:56:55 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Weg des geringeren Widerstandes Papst Benedikt ist vor ihm zweimal in die Knie gegangen , 2005 stand Dr.
Wagner als Bischof schon fest, und 2009 nahm er wiederum dessen Rücktritt auf Raten an, 1. Dispens, 2.
Neuvergabe des Bistums Turi, so lange der Apostolische Stuhl das alles zulässt, so lange werden solche
Leute den Glauben verwirren und die Herde auseinandertreiben können.
Widerruf? Vielleicht widerruft Papst Benedikt bei Pius XII. so wie er es bei doch nicht Bischof Dr. Wagner
zweimal gemacht hat 2005 und 2009. Zuerst den Kandidaten dispensieren, und dann das Titularbistum anderweitig
vergeben.
Antworten @Paulaner So scheint man in der Kirche vielfach zu denken, im Sinne Jesu scheint das nicht zu
sein, man denke an seine sehr abwertenden Äußerungen über die jüdischen Phariasäer, die die Witwen
und Waisen um ihre Häuser bringen ( ähnlich wie bei der Siedlungspoltiik) und von den anderen viel verlangen
und ihnen große Lasten auferlegen, und dass dafür umso härter das Urteil ausfallen wird, das sie selbst
treffen wird. @ der Rabe Die palästinischen Christen beklagen sich über die Juden, und sind deretwegen
schon so zahlreich ausgewandert, vergleiche auch die Weihnachtsworte von Patriarch Twal
Papst Benedikt Was ich so bedaure, ist die Unterwürfigkeit von Papst Benedikt gegenüber Israel und dem
Judentum, mir hat noch kein katholischer Priester so ergreifend das Leiden und Sterben unseres Herrn und
Gottes Jesus Christus verkündet, als er uns den Holocaust.
Antwort auf Samurais Fragen @samurai Die Antwort: In Palästina lebten vor 1948 die palästinischen Araber ,
Christen und Moslems, und seit 1917, dem sogenannten Balfourabkommen immer mehr zugewanderte, zionistische
Juden, als von der Kolonialmacht beschenkte. 2. Arafat ist ein palästinischer Araber, meines Wissens
aus Jerusalem stammend.
kann keinesfalls stolz sein Es wird verschwiegen dass die Israelis die palästinische Christenheit geradezu
auslöschten, vergleiche auch die diesjährigen Weihnachtsworte von Patriarch Twal, die Vorwürfe gegen
die USA teile ich , und füge hinzu, dass die Päpste Johannes Paul und Papst Benedikt gegenüber Israel ,
unter Abkehr der bisherigen, sogar von Paul VI. geführten Diplomatie, gleichartig wie die USA vorgegangen
sind, Papst Benedikt benützte sogar im Mai dieses Jahres die Apartheidautobahn vom Jordan nach Jerusalem,
deren Benützung ausschließlich den Juden und über Israel eingereisten Touristen vorbehalten ist. Das
götzenhafte Theater in Vad Yashem und die Ignorierung der palästinensischen Leiden im Schatten der von
den Israelis errichteten Mauer in Behtlehem und anderswo in den besetzten Gebieten veranlassen mich zu
der Feststellung , dass Papst Benedikt auf seine Reise ins Heilige Land keinesfalls stolz sein kann. Keine
Institution dieser Welt hatte das Recht, das Land in Palästina den Ureinwohner abzusprechen und den Juden
zu geben, und die Siedlungspolitik ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention 1949
Von Israel produzierte Tragödie Richtig, so ist es, wie Patriarch Twal sagt, aber leider kümmert sich
Papst Benedikt nur um Israel und faselt vom Holocaust, dem neuen Götzen unserer Tage. „ Einzigartig“
und „ unvergessbar „ sei er, das klingt alles nach Mystifikation und Religionisierung. Das Schicksal der
Palästinenser ignoriert der Heilige Vater und geht mit Präsident Bush in den Vatikangärten spazieren
und feiert mit diesem im Weißen Haus seinen Geburtstag, was zwangsweise die orientalischen Christen ruinieren
musssssssssssssssssssss. Der Hl. Vater fährt nach Vad Yashem, ignoriert die israelischen Vertreibungen
von 1947 und die Sieldungspolitik von 1967 ff, die eine ganz schwerwiegende Verletzung der 4. Genfer Konvention
darstellt.
Papst Benedikt Patriarch Twal sagte bei der Weihnachtspedigt „ die Palästinenser seien der Versprechungen
müde“ Das glaube ich , da hat er schon Recht, aber Papst Benedikt interessiert sich vor allem für Israel
und nicht für die christlichen Palästinenser, es wird sich nichts bessern. Papst Benedikt ging mit Präsident
Bush und nicht mit Patriarch Twal in den vatikanischen Gärten spazieren. Und er besuchte vor allem Vad
Yashem und nicht die Stätten der palästinensischen Leiden. Papst Benedikt sollte uns das Leiden unseres
Herrn Jesus Christus und nicht den Holocaust verkünden, auch Prof. Spaemann meinte , „ es geht nicht,
dass man uns den Holocaust gleichsam von der Kanzel herunter verkündet“.
#28 wickerl 20:50:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
wichtig so zu argumentieren Wichtig ist auch, dass die vertriebenen Palästinenser so arguementieren,
dass nach dem Völkerrecht nicht die (britischen) Kolonialherren, sondern die Eingeborenen und die Urbevölkerung
die Landeseigentümer sind und daher auch die englischen Kolonialherren nicht das Recht hatten das Land
den Juden zu schenken. Die Siedlungspolitik selbst ist eine gravierende Verletzung der 4. Genfer Konvention
1949, und schreit nach einem neuen Nürnberger – Tribunal.
#30 wickerl 20:47:11 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
mir sind die Zweifel unverständlich In Anbetracht des Umstandes, dass die Muttergottes Jesus etwa 14
Jahre überlebt hat, ist anzunehmen, dass in der christlichen , mündlichen Überlieferung und wahrscheinlich
auch in einer schriftlichen, das Geburtsdatum Jesus bekannt war und weiter gegeben wurde.
#20 wickerl 18:45:29 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
richtig Da haben die Christen des Heiligen Landes vollkommen Recht, und sie sollten das auf aller Welt
betonen, und sie sollten es vor allem Papst Benedikt erzählen.
#23 wickerl 19:08:07 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
muss nicht ident sein Heesemann ist darauf hinzuweisen, dass der Stern den die Hirten gesehen haben, nicht
mit dem ident sein muss , von dem die 3 Magier ( die in Köln begraben sind) Herodes berichten.
#20 wickerl 16:10:46 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Überlieferung Keine Person des Altertums ist so ausführlich mit Schriften belegt als Jesus, es gibt
ja nicht nur die 4 Evangelien, sondern auch noch weitere Schriften dei sogenannten Apokryphen. Die Ereignisse
der Antike sind durchwegs nur durch Herodot überliefert, der seinerseits wiederum nur vom Hörensagen
berichtet. Kein Ereignis der Römerzeit um 0 ist so oft und detailliert beschrieben als etwa die Auferstehung
von der mehrere Autoren detailliert berichten. Die die sich über solche Aussagen lustig machen, zeigen
damit nur , dass sie nicht wissen, aufgrund welcher Quellen die Geschichtswissenaft Ereignisse als erwiesen
annimmt. ( Besonders Ein Mensch muss sich da an der Nase nehmen)
abwarten Na ich bin gespannt ob Papst Benedikt zu diesem stehen wird, oder ob er auch zurücktreten wird
wie Dr. Wagner, der 2005 auch schon als Diözesanbischof schon feststand
#57 wickerl 07:38:39 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
schwer versündigt Dass die Holocaustleugnungsbestimmung unter diesem Gesichtspunkt der Meinungsfreiheit
problematisch ist, ist klar, aber es fragt sich ob man so einem Zyniker helfen soll, und es ist in höchstem
Maße bedauerlich, wenn jemand so dumm ist, dass er nicht weiß, dass es im Dritten Reich Massenvernichtungen
in Gaskammern gab. Sagte er das aber absichtlich, nämlich aus einer zynischen Position heraus, hat er
sich schwer gegen das 5. Gebot und das der Nächstenliebe versündigt.
#17 wickerl 14:22:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
eigene Ignoranz @Brandenburgis ie stellen damit nur ihre eigene Ignoranz unter Beweis, wieder einmal,
wenn Sie meinen das kommt von Großwildjägers Phantasie. Kirche und Sklaverei ist ein dürsteres Kapitel,
Juden und Kawerzen betrieben nach Planitz- Eckart einen umfangreichen Sklavenhandel im Mittelalter, …in
der Neuzeit wurde man dann wesentlich dekadenter, wie heutezutage in der Bushära , da handelten dann
die christlichen Nationen Portugal, Spanien und England ganz intensiv mit Sklaven, … abgesehen von Gregor
dem Großen unternahm man nicht viel gegen Sklaverei.
#37 wickerl 08:32:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Rückblick und Bedauern Ich bedaure zutiefst, dass Papst Benedikt bei seiner Reise im Mai im Westjordanland
eine Autobahn benützt hat, von deren Benützung die Ureinwohner des Landes , die Palästinenser ausgeschlossen
sind. Dass mit dem Gedeihen des Judenstaates vor allem die palästinensiche Christenheit in Palästina
verschwand, ( weitgehend- sie konnten im Gegensatz zu den Moslems auswandern weil sie Áufnahmeländer
fanden) scheint seine Heiligkeit kaum zu stören. Er ist ganz hingerissen von diesem letzten Kolonialreich.
Jetzt wird es interessant wer in Linz Weihbischof wird, ob er nach dem Fallenlassen von Dr. Wagner ‘jetzt
ganz auf die Linie von Schönborn und Schwarz einschwenkt?
@djm siehe unten Die Päpste Johannes Paul und Benedikt XVI. tragen das was Sie Bienenkorb nennen, und
es sieht auch so aus, nicht mehr, Paul VI. trug sie bei seinem Amtsantritt und dann nicht mehr, und Johannes
Paul und Benedikt haben sie überhaupt nicht aufgesetzt. Sie, die Tiara, ist meines Wissens eine Erfindung
von Innozenz dem III. aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und stellt eine dreistufige Krone dar
und symbolisierte den von Papst Innozenz so sehr gestellten Weltherrschaftsanspruch.
@Legolas der Schnelle Gerade in der vorkonziliaren Kirche war die Anrede Exezellenz dem Ordinariatsbischof
vorbehalten. Für mich ist er der gültig, jedoch unerlaubt zum Bischof geweihte Herr Williamson.
Druckfehler Unter schwache Hoffnung scheint ein Druckfehler vorzuliegen, mit dem langen Weg zur Seligsprechung
ist offenbar nicht Joh. Paul sondern Pius XII. gemeint,
Pius XII. Mag Pius XI. in vielen Bereichen schwach gewesen sein, seine Peronalpolitik mündete in den
Modernismus unserer Tage, er führte die Weltweihe Russlands nicht durch, aber er hat die Lehre der Kirche
nicht verkauft. Und er hatte allen Grund zurückhaltend zu sein, viele Katholiken lebten in den von den
Nazis beherrschten Ländern, Deutschland , Niederlande , Belgien Luxemburg, Frankreich , Polen , Tschechoslowakei, …
und diese hat er eben nicht so ans Messer geliefert als die Päpste Johannes Paul und Benedikt die orientalischen
Christen, seine Nächsten waren die Katholiken und nicht die Juden, und dazu ist er da als Papst.
letzte Chance Auch wieder so eine Taktierungsgeschichte, wenn man Papst Johannes Paul der Israel diplomatisch
anerkannt hat, sehr zu Lasten des orientalen Christentums, selig spricht, kann man sich auch über Pius
XIi. nicht so sehr beschweren. Die Teilnehmer des 2 Vaticanums sprechen sich gegenseitig heilig, sie wissen
dass es ihre letzte Chance ist.
auch schon wieder Religion Das stimmt so nicht, denn wenn uns von der Kirche anstatt des Leidens Jesu
Christi der Holocaust verkündet wird, – er ist das Hauptthema des ist das auch schon wieder Religion
nicht gesagt. Es ist nicht gesagt, dass das Papier gefälscht ist, es kann auch sein dass Papst Benedikt
nach dem Widerstand der sich auftat, so zürückzog wie bei Dr. Wagner , den er gleich zweimal fallen
ließ, 2005 als Diöszesan und 2009 als Weihbischof , sicher ist Dr. Wagner 2009 zurückgetreten, aber
Papst Benedikt hätte auch Bischof Schwarz sagen können,ich verbiete dir ihm das vorgefertigte Rücktrittsgesuch
vorzulegen. Der Rücktritt hätte auch abgelehnt werden können, aber es kam zu einer Dispens und später
zu einer Neuvergabe desTitular- Bistums Turi. Und was das sich Entziehen der Strafverfolgung betrifft,
ist dieses Gerede dümmlich, weil die Frage wie ein Medium zu so einem Dokument kommt dem Redaktionsgeheimnis
unterliegt.
nicht zu hoffen Dass von Papst Benedikt so etwas nicht zu hoffen ist, war mir klar, ich habe meinen Leserbrief
dazu betitelt: „ Da hat jemand geträumt, aber wenn es war wäre…“ Ich habe es aber fleißig herumgeschickt“
#54 wickerl 19:41:54 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
da hat jemand geträumt , aber wenn es wahr wäre Das muss man sofort der Frau Eder – Cakl schicken, und
Herrn Bischof Schwarz, die ganzen Lieder der Puchheimer Messe sind wegzuschmeissen, Sonne am Morgen und
es erwacht ein neuer Tag, danke dass ich alle meine Sorgen auf dich werfen mag, Franz will ich heißen,
die Hunde können mich beißen,…, „abgefallene Priester sind ausgeschlossen“, was ist dann mit denen
die in hochdotierten kircheneigenen oberösterreichischen Betrieben bei Bischof Schwarz tätig sind?
#13 wickerl 19:34:45 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
tragisch Milingo ist ein tragischer Fall, er hat vor Jahren ein gutes Buch geschrieben „ gegen Satan“
ich hätte es nicht für möglich gehalten dass er so wird.
#47 wickerl 07:06:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
so ist es Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert, wenn man solche
Bischöfe ernennt, dann kommt nichts anderes heraus, und andere Bischöfe will man nicht ernennen, man
will ja nicht sich eingestehen müssen dass das ganze Lebenswerk umsonst war, und mit dem II. Vaticanum
sind Johannes Paul und Benedikt untrennbar verbunden.
minder wichtig Wenn Papsst Benedikt in Glaubensfragen nur immer so konseqúent wäre und bei der der sonstigen
innerkirchlichen Disziplin. Ob so ein pensionierter Kardinal im Oberhaus sitzt oder nicht, ist ziemlich
egal, da richten andere Bischöfe mit ihrem Gerede vom Frauenpriestertum tausend Mal mehr Schaden an
#25 wickerl 20:33:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Konzil Der eine Altliberale geht, der andere kommt, wie damals 2005 in Linz, die Absetzung von Aichern
war ein Schaden für die Kirche, die Ersetzung von Ferdinand Kaineder in Linz durch Frau Cakl- Eder ist
so heilsam als wenn man Bischof Aichern durch Bischof Schwarz ersetzt ,und der letztlich beförderte Kaineder
ist jetzt so richtig auf die Menschen in den Ballungsgebieten losegelassen. Eine Personalpolitik als ob
die Hölle los wäre. Der Abgang von Kardinal Daneels ist kein Grund zur Freude, es wird noch schlechter
werden. Sie alle, insbesondere Johannes Paul, sind dem Konzil viel zu sehr verhaftet, sie verdrängen
die Tatsache dass das Konzil sehr viel Böses heraufbeschwor.
#12 wickerl 11:07:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
schuldig Der große Dammbruch war schon die Einlassung auf die obligatorische Zivilehe in den Konkordaten,
das musste das Bewusstsein der Gläubigen ganz erheblich trügen, wenn man um heiraten zu können, vorher
auf das Standesamt gehen muss, dann ist man halt dort schon verheiratet. Das geht weit zurück, mindestens
zu Pius XI.
Zeichen der Zeit Robert Spaemann, langjähriger Freund von Papst Benedikt scheint im hohen Alter die Zeichen
wesentlich besser zu erkennen als sein Freund.
Irrweg Ob Herr Hrdlicka beim Teufel , im Fegfeuer oder im Himmel ist wissen wir nicht, und auch wenn er
in der Hölle ist besteht keinerlei Anlass zur Freude, weil Jesus und die Gottesmutter , die allerseligste
Jungfrau Maria, alle Menschen gerettet sehen wollen. Weiter sind Schreibweisen wie „die Kirche ist am
Arsch“ eine schwere Verfehlung gegen das 3. Gebot, weil es sich bei der Kirche um den mystischen Leib
Christi handelt. Ich kann dem nur die Aussage entgegenhalten „ Hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste
Sakrament des Altares, von nun an bis in Ewigkeit. Amen. Das soll man immer sagen wenn jemand eine Gotteslästerung
begeht.
@prälat hinter Sie loben sich Deutschland, Kaiser Wilhelm hat aber auch ohne wenn und aber abgedankt,
und nicht nur „ jesuitisch auf seinen Anteil an den Regierungsgeschäften verzichtet“ und ist auch nicht
auf der Fahrt in die Niederlande aus dem Zug ausgestiegen ( wie in Rankweil) und hat die Abdankung widerrrufen.
Außerdem hat Kaiser Franz Joseph und und sohin Habsburg diesen Krieg privat eröffnet gegen den Willen
der Reichsregieung die gefeuert wurde.
Habsburg die Kriegsführung der Habsburger war brutal, Tschechen die nicht brav genug kämpften nach österreichischer
Einschätzung wurden kurzerhand und vielfach aufgehängt. Das Massensterben von Veneto wäre vermeidbar
gewesen, wenn die Armee ordentlich befehligt worden und rechtzeitig zum Rückzug geblasen worden wäre.
Oberbefehlshaber des Heeres war Kaiser Karl persönlich Bis zu letzt bemühte sich das Kaiserpaar nicht
um politische Lösungen, erst als alles krachte. Erzherzog Karl hätte überdies genauso wie Erzherzog
Franz Ferdinand die Antikriegspartei in Wien stärken können, hat es aber nie gemacht.
so ist es Aus gut informierten Kreisen verlautet, dass Bischof Schwarz nicht nur im Kommunikationsbüro
von Rom aus, sondern auch bei der Katholischen Aktion und im Pastoralamt vornehmen müsste. Stattdessen
schickt er Ehrengrüße dorthin. Ich will mich aus presserechtlichen Gründen nicht konkreter äußern.
rhetorischer Totschlag @ hassclass Ich bin Österreicher und nicht Ossi, aber die Aussage von Brandenburgis,
dass die Bundesrepublik sich sehr zu ihrem Nachteil nach der Wiedervereinigung veränderte , die ist richtig.
Wenn man denkt etwa wie sich dieser Schäuble entwickelt hat, den kann ich heute nur noch mit reichsdeutsch(
im Sinne der wilhelminischen Außenpolitik) oder mit großdeutsch ( Ribbentropp) attributieren. Seitdem
Berlin wieder Regierungssitz ist, geht es steil bergab, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Dass Sie Brandenburgis
der seine Meinung sachlich äußerte derartig als Ossi beschimpfen, disqualifiziert Sie selbst und reiht
Sie in die Reihe der Neudeutschen ein, die die Abtreibung in den Grundlagenvertrag ( Kohl- de Mezaire)
und somit in die Verfassung geschrieben haben. Sich gar nicht mit dem auseinanderzusetzen was der andere
sagt, und ihm stattdessen eine verächtliche Gesinnung oder ein Versagen zu unterstellen, nenne ich rhetorischen
Totschlag.
Unpassend Die gottselige Dina Berlanguer ( vergleiche die Kurzbiografie von Pater Engelbert Recktenwald)
berichtete dass Jesus zu ihr gesagt hätte, dass jeder Priester , auch wenn er noch so unwürdig lebt,
so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen
kann, und dass ihm deshalb immer mit allergrößter Höflichkeit begegnet werden sollte. In diesem Sinne
finde ich die Überschrift sehr unpassend
#210 wickerl 08:53:53 | Freitag, 11. Dezember 2009
keine Alternative Die Aussage dass die Christdemokraten geistig und moralisch bankrott sind bestätige
ich, Herr Strache ist für mich jedoch keine Alternative, und Herr Haider mit seiner Bank Kärnten auch
nicht.
#19 wickerl 19:31:35 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
bedauerlich Herr Strache sollte sich an der eigenen Nase packen, er hat als Geschiedener so lange mit
seiner Andrea gelebt, bis sie ihm davongelaufen ist, aber ich stelle auch fest, dass er der einige ist
der das aufgreift und das ist sehr bedauerlich.
@wtf Korrektur Sodom und Gomorra ist nicht wegen Gastunfreundlichkeit untergegangen sondern wegen seiner
Sünden, vor allem der der Homosexualität, die Begierde der Stadtbewohner mit den Engeln ( männliche
Wesen) zu verkehren wird im Alten Testament ausführlich dargestellt.
@fragender 2005 stand er als Diözesanbischof schon fest! Viele können aus Windischgarsten nicht geflüchtet
sein weil die Kirche dort voll ist wie Nuntius Farhat sagte.
Ein konturenloser Krawattenpriester und Nachlaßverwalter als Weihbischof Wir werden sehen ob ihm Papst
Benedikt diesen Wunsch erfüllt, nachdem er 2005 Dr. Wagner als Diözesanbischof und 2009 als Weihbischof
hat fallen lassen. Der Weg des geringeren Widerstandes scheint oft das Ziel zu sein.
Zeichen der Zeit Das 2. Vatikanische Konzil ist das Lebenswerk von Paul VI. , Johannes Paul II. und Papst
Benedikt XVI. , das 2. Vatikanum war so moslemfreundlich wie Papst Benedikt heute judenfreundlich ist,
wir erleben die Erebnisse in die eine und andere Richtung. Sie alle waren immer irgendetwas, aber nicht
recht katholisch, Papst Benedikt hat nie so ergreifend das Leiden unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus
verkündet, als er uns den Holocaust verkündet hat in den letzten Jahren. Die Kirche bräuchte dringend
eine neue Katharina von Siena oder eine Birgitta von Schweden, am besten alle beide zusammen.
richtig Das ist richtig, ich sage es auch immer, dass sich Deutschland erneut versündigt, wenn es um
den Holocaust zu sühnen den Völkermord an den Palästiensern, von denen sehr viele Christen waren und
sind, finanziert. Keine Institution der Welt hatte 1947 das Recht, den Ureinwohnern der britischen Kolonie
Palästina den Gebietsanspruch abzuerkennen und diesen auf Juden zu übertragen. Israel sollte nach Ostfriesland
verlegt werden, dort ist es zwischen den Freunden Niederlande und Deutschland eingebettet und kann an
der Nordsee die von Deutschland geschenkten atomwaffenfähigen U- Boote weiter verwenden.
Diözese Linz Eine ähnlich gute Entscheidung würde man sich für die Diözese Linz erhoffen, aber da
hat Papst Benedikt Dr. Wagner schon zwei Mal fallen lassen. Das Gespräch in Rom mit Bischof Schwarz hat
auch keine Besserung gebracht und jetzt wird man sehen. Es war auch nicht ehrlich dass Papst Benedikt
Dr. Wagner nur dispensierte, denn dass er auf ihn keinen Wert legt zeigte der Papst Benedikt dadurch,
dass er die Titular- Diözese Turi kurz darauf jemand anderem gab.
nichts zu hoffen von Papst Benedikt ist nicht viel zu erhoffen, er hat den Rücktritt von Dr. Wagner angenommen
wenn auch in einem Ablenkungsmanöver auf Raten, zuerst wurde Dr. Wagner dispensiert, und dann seine Titulardiözese
Turi an jemand anderen vergeben= Annahme des Rücktritts im Nebel
kein Wunder Kein Wunder bei den Bischofsernennungen die Papst Benedikt durchführt. Wer hat Dr. Wagner
2005 als Díözesanbischof fallen lassen, nachdem er als socher schon feststand? Bischof Aichern abzusetzen
und durch Schwarz zu ersetzen war ein großer Fehlschlag, so schlecht wäre Aichern nicht geworden. Wenn
der Mut fehlt einen guten neuen Bischof zu ernennen, sollte man den alten nicht absetzen.
#28 wickerl 19:16:25 | Donnerstag, 19. November 2009
so wie er aussieht Wie man so jemanden wie diesen zum Bischof machen kann habe ich mich immer gefragt,
war das noch unter Johannes Paul oder schon bei Papst Benedikt?
#21 wickerl 14:06:23 | Donnerstag, 19. November 2009
bis zum heutigen Tag Das Ordinariat in Rom war da auch sehr engagiert, man denke an PaulVI. der die Konsvervativen
für dumm verkaufte, ich vermute dass Humanae Vitae nur dazu gemacht wurde, um bei den Frommen Vertrauen
für die Liturgiereform zu wecken, und ein Beispiel zu setzen wie man sich als Papst über eine bischöfliche
Mehrheit hinwegsetzt, was Paul VI. für die Liturigiereform gebraucht hat ( Ich bin kein Anhänger von
Verhütungsmitteln!) Oder Johannes Paul II. nicht so schlimm , aber auch nach dem Motto , rechts blinken
und anders abbiegen, bis zum heutigen Tag!
#46 wickerl 18:50:15 | Mittwoch, 18. November 2009
interessant in jedem Fall Bei mir im Bücherschrank steht sein Buch ohne dass ich es gelesen hätte, und
ich weiß jetzt schon was ich wissen will, das kann zutreffend sein was er uns erzählt, und es kann auch
ein freimaurerisch organisiertes Ablenkungsmanöver sein, wobei ich sage, es hört sich schlüssig an
was er sagt.
Götzendienst Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980
zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde. Es wäre auch zu prüfen ob die interreligiösen
Feiern von Johannes Paul II. – der oft schön dahergeredet hat um dann ganz anders zu handeln, obwohl
er Andere zum positiven Handeln aufforderte,- nicht schon als Götzendienst zu bezeichnen und bewerten
sind. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt ein Video über so eine Feier, und die Musik die dazu
abgespielt wird ist nicht die Polemik des Erstellers wie ich meinte, sondern nach Angaben dieser die Originalmusik.
leider nein Bischof Schwarz steht nicht unter dem Pantoffel, es ist um ihn meines Erachtens viel schlimmer
bestellt, er macht überall dort mit wo sein Wohlbefinden gefördert wird. Wenn er leidet dann nur darunter ,
dass Rom wieder einmal etwas auszusetzen hat, und er sein Bischofsamt nicht in Gemütlichkeit wahrnehmen
kann. Es ist heute schlimmer als unter Aichern.
#20 wickerl 18:07:28 | Mittwoch, 11. November 2009
wird schon ein alter Schmäh Da gibt es ja einen so schönen Bischof in Österreich, der so manche Leute
nicht mag, und bei denen sich dann die Kinderpornos auf den Computern finden. Könnte das da auch wieder
einmal so etwas gewesen sein? Musste man wieder einmal jemanden diskreditieren, wie den Pfarrer Dr. Wagner,
über den man die erfundene Abtreibungsfinanzierungsgeschichte auch Jahre lang bereit hielt. Übrigens
Pfarrer Opa wohnt auch nicht weit weg vom Landesgericht Ried, weiß jemand wo der gestern war, gegen den
hat der schöne Bischof nichts, und auch nicht Bischof Schwarz.
#33 wickerl 18:03:45 | Dienstag, 10. November 2009
unchristlich Diese Schreibweise ist sehr unchristlich, dieser Hass und Konkurrenzkrieg erinnert an finsteres
Heidentum, der Autor gibt ein schlechtes Zeugnis für das eigene Christ sein, und ein schlechtes für
das Christentum gemeinhin.
#13 wickerl 11:23:30 | Dienstag, 10. November 2009
dann ist es gut erfunden Zum ersten Absatz: So pflegte Herr Dr. Ratzinger in all seinen Lebensjahren zu
reden, für jeden etwas, in alle Richtungen ein Signal. Wenn Papst Benedikt es nicht gesagt hat ist es
gut erfunden, so wie er leibt und lebt.
Er tut es weiter nicht Nach allem was zu hören ist, wurde Bischof Schwarz in Rom bei den Gesprächen
mit Kappellari und Schönborn nicht nur aufgetragen sich von Kaineder Ferdinand zu trennen, sondern auch
für Neubesetzungen zu sorgen in der Katholischen Aktion und im Pastoralamt. Er tut es weiter nicht.
@catholic Dass die Linzer über kreuzweh.net lächeln stimmt nicht, die Publikationen Der 13. ,Kathnet ,
Kreuznet … gehen denen im Bischofshof schwerstens auf die Nerven, weil das alles am gleichen Tag in
Rom gelesen wird.
schau schau gegen den Priester der liturgische Handlungen setzte anlässlich der Hochzeit von KH Grasser
und Fiona Giori… hat er überhaupt nichts unternommen, eine Bescherung von Papst Johannes Paul II. Die
Lösung dass der Visitator Nachfolger des zurückgetretenen Bischofs wird war äußerst korrupt, schuld
ist natürlich auch Bischof Krenn der einfach schlapp machte…
Wer ist schuld? 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, dann intervenierte Kardinal Schönborn
in Rom und dann kam Schwarz mit hier nachzulesenden Ergebnissen. Schuld ist inzwischen Papst Benedikt
bedenklich @brandenburgis Von Ihnen hört man immer nur Pauschales oder Pauschalurteile, und sind meist
ganz erheblich diskriminierend und abwertend,für eine inhaltliche Aussage fehlt Ihnen offenkundig nach
wie vor die Bildung. Sie wirken auf mich so wie jemand der auch mitschreiben möchte aber dazu nicht in
der Lage ist. Man kann meines Erachtens ein solches negatives Werturteil über Menschen (Liminskis) fällen,
aber nach diesem einen kurzen Satz den Sie geschrieben haben, bedürfte es dann einer schlüssigen und
etwas ausführlicheren Begründung wie Sie dazu kommen, und die liefern Sie nie.
sehr peinlich Die völlig einseitige Liebe zu Israel und den USA sprach auch aus dieser Ansprache Benedikts
XVI. wieder zutiefst heraus, sie troff davon, Hillary Clinton oder Steinmeier Frank hätten die Papstansprache
genausogut halten können, dass die Lage der Christen im Orient immer noch trostloser wird, scheint ihn
absolut nicht zu stören. Für die iranische Außenpolitik muss dies ein neuerlicher schwerster Affront
gewesen sein, geschickt war die Antwort des Botschafters , die Weisheit dieser Leute ( bei allem Vorbehalt
gegenüber deren Zielen und Methoden*) würde ich Papst Benedikt wünschen. *Verbreitung des Islam und
totalitäre Methoden der sich die Kritiker des Iran vielfach auch bedienen
#28 wickerl 19:01:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
zweitvaticanisches Fatima Jedes Fatima braucht sein Sonnenwunder, man will nicht nur dem gläubigen Volk
vermittlen, dass sich auch die Muttergottes dem 2. Vaticanum angeschlossen hat. Ein Priester hat einmal
sehr gut gepredigt“ Die Kirche hat die Gnaden von Fatima nicht angenommen“
#1 wickerl 11:39:19 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vieles wird nicht gemacht Es sollten im Paulinischen Ritus, der für Benedikt der XVI. der Ordentliche
ist auch 2 Lesungen gelesen werden, war aber auch nicht gemacht wird, stattdessen wird irgendwie herumgejohlt
unchristlich sie lebt im Ehebruch mit ihrem gegenwärtigen Beischläffer ist eine sehr herablassende ,
erniedrigende und abwertende Äußerung die auch bei objektivem Zutreffen sehr ungehörig und damit auch
unchristlich ist. Der Artikel nimmt sich damit selbst wiederum sehr viel Wirkung weil die Aufmerksamkeit
nicht mehr auf Kathnet sondern auf die überschießende Aggressivität von Kreuznet gerichtet wird, journalisterscher
Suizid, Schuss ins eigene Knie.
Ausweg Papst Benedikts Weg zur Papstwürde zeichnet sich dadurch aus, dass er Konflikte stets vermieden
hat. So kam es auch diesmal zu keiner klaren Aussage. Etwas anderes ist nicht in Sicht.
2. Vaticanum Das zweitvatikanische Konzil verlangt von allen weltlichen Kräften Mitspracherechte bei
Bischofsernennungen zurückzugeben, da hat sich noch nie jemand bemüht das 2. Vaticanum durchzuführen,
wenn es darum geht das Ernennungsrecht des Papstes zu gewährleisten. Ich finde es richtig dass die Kleriker
den Mund nicht halten, wir sind ja nicht im Mittelalter in der man vorher noch die staatliche Autorität
hätte fragen müssen, insofern sind wir hier doch noch im Mittelalter und in Bismarcks Zeit
nicht nur Ja so ist es , und Kardinal Schönborn redet ja auch immer herum , dass es berechtigt ist zu
fordern dass über dergleichen geredet wird. Diese Schöpfung von Johannes Paul II. entwickelt sich immer
mehr zu einem Mühlstein um den Hals den Petrusamtes. Er gebärdet sich wie ein Primas von Österreich
und behält sich vor entscheidenden Einfluss darauf zu nehmen wer Bischof wird, wer nicht in sein Konzept
passt wird von den Medien abgeschossen ( News, Profil, OON, OOE- Rundschau) Papst Benedikt hat Bischof
Aichern fulminant abgesetzt und nach einer Ernennung von Dr. Wagner zum Diözesanbischof im allerletzten
Momment einen Schönbornstatthalter nach Schönborns massivem Einspruch genommen unter dem alles noch
viel schlechter wurde. Aber ein Papst für den der Ritus des Hl. Gregor und des Hl. Ambrosius und des
Hl. Pfarres von Ars der außerordentliche ist, wird wenig Willen haben etwas nachhaltig zu bessern. Die
neue Weihbischofsernennung in Oberösterreich ( OON und OOE Rundschau machen in diesen Tagen gehörig
Druck) wird endgültig zeigen ob für Papst Benedikt Oberösterreich ein Pilotprojekt oder doch ein echter
Anlass zur Sorge ist.
selbstverschuldet Wenn die Päpste zum Narren gehalten werden, dann sind sie selbst schuld, sie die immer
herumjammern, wie Johannes Paul und Benedikt, haben die Bischöfe Schäuer, Kothgasser und Schwarz gemacht,
die jetzt für die viri probati kämpfen ,das ist der Hintergrund der Fridlgeschichte, die ja immer nur
von den Altliberalen angesprochen wird, altliberale Zeitungen fragen Bischof Schwarz der sagt dass er
gegen Fridl nichts tut, Schönborn äußert sich eindeutig zweideutig, es ist auch eine äußerst korrupte
Lösung einen Visitator der selbst in seiner Diözese schon völlig am Zusammenkrachen ist zum Nachfolger
des visitierten Dr. Krenn zu machen, der selbst so dumm und feig war zurückzutreten.Wie viel man sich
von Papst Benedikt erhoffen kann zeigt der Umstand dass für ihn der Ritus des Hl Gregor, des hl. Pius
V. und des hl. Vianney (Pfarrers von Ars )der „ außerordentliche“ ist. Es wird noch lange dauern.
logisches Konzept Mehrfach stellten Journalisten die Frage warum sich Pfarrer Fridl überhaupt ohne jegliche
Not „outete“. Insider meinen dazu, das sei absichtlich und gezielt, weil die Diözesen Tirol, Salzburg
und Linz vollendete Tatsachen hinsichtlich der „ viri probati“ schaffen wollen, und sie davon ausgehen,
dass der Papst dann so umfällt wie der Vergänger bei den von ihm verbotenen Ministrantinnen umgefallen
ist. Das Konzept ist jedenfalls logisch, schließlich hat Papst Benedikt Dr. Wagner 2005 und 2009 zwei
Mal als Bischof fallen lassen.
Primitivargumentation Das sind die Ernennungen von Papst Johannes Paul und Benedikt, wie auch Bischof
Schwarz in Linz,sie jammern und jammerten, aber es werden immer wieder sehr finstere Gestalten in Schlüsselämter
ernannt. Da ist das ganze Jammern umsonst. Mit dieser Linie der Diözese München kann man jeden zum Nazi
machen, einen Bischof der die Kirchensteuer einhebt wie sie Hitler in Österreich eingeführt hat, einen
Politiker der Autobahnen baut wie Hitler, wobei pbrigens die Nazis bei Nichtariern sehr fleißig abtrieben,
bei Zwangsarbeitern und Kz- insassen, insofern könnte man auch Abtreiber mit Nazis vergleichen. Hauptsache
Bischof Marx wurde auch noch Kardinal
falscher Weg Vieles stimmt was er sagt, aber es fehlt ihm die Demut, er fühlt sich als Aufsichtsorgan
des Petrusamtes und gebärdet sich , man müsste sich dem Hl. Vater in Demut nähern wie das die hl. Birgitta
und die hl. Katharina getan haben im 14. Jahrhundert
@kilotak Den Begriff Kebse finde ich auch sehr abfällig und unnötig lieblos, Sie allerdings schreiben
in der Form auch nicht besser, Reaktion auf gleichem Niveau
subtiler Bischof Schwarz hat sich über die Vorwürfe gegen Dr. Wagner sehr gefreut und sie begierig aufgenommen,er
triumphierte schadenfroh, und jetzt hebelt er fleißig den Zölibat aus, manche sprechen in dieser Angelegenheit
von einer Achse Innsbruck – Salzburg – Linz die „ viri probati“ auf die Beine stellen will. Ich glaube
auch nicht dass die kirchenfernen Journalisten das schreiben um Bischof Schwarz zu kritisieren, sondern
dass sie versuchen Bischof Schwarz als Verbündete zu Hilfe zu eilen, dessen neuer Dreiervorschlag für
einen Weihbischof in Rom liegt, und es ist unverkennbar dass die österreischischen Medien den Grieskirchner
Pfarrer Gmeiner durchdrücken wollen, der schon am ersten Dreiervorschlag in Rom durchfiel.
#17 wickerl 17:10:59 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
unverständlich Wenn Müller Kasper dort nachfolgt wird qualitativ nichts schlechter, ich verstehe aber
nicht warum die Kurie dermaßen germanisiert ist, kaum Priester kaum Gläubige, aber jede Menge Leute
im Vatikan
es fragt sich ich habe schon den Eindruck dass Medjugorje eine Alternativveranstaltung zu Fatima ist,
das das II. Vaticanum so sehr stören muss. Fragt sich nur von wem die Veranstaltung dort kommt.
sündhaft ich habe dieses Interview gesehen, in dem Herr Williamson, behauptet, dass nur einige Tausend (
ich weiß nicht mehr ob es Zehn- oder Hunderttausende waren) Juden in den Konzentrationslagern umkamen,
und diese nicht in Gaskammern. Damit straft er auch das deutschsprachige Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft
St. Pius X. Lügen, das in einer sehr interessanten biografischen Serie über die nunmehr hl. Edith Stein
sehr wohl von den Massenvernichtungen im 3. Reich berichtete und von einer Ermordung der beiden Steinschwestern
in den Gaskammern gleich nach Ankunft im KZ ausging. Meines Erachtens sind solche Sprüche ein schwerer
Verstoß gegen das 5. und 8. und das Nächstenliebe- Gebot.Ich traute mich so etwas nicht zu sagen, schon
deswegen, weil ich Angst hätte die Gnade Gottes zu verlieren, hätte aber auch keine Lust dazu. Wenn
Herr Williamson mit diesem Auftritt zum Märtyrer wird, dann nicht für die Sache Gottes.
man wird sehen Dechant Gmeiner stand ja schon auf dem ersten Dreiervorschlag zusammen mit Generalvikar
Lederhilger und Priesterseminarregens Hintermayr. Man wird sehen ob Rom in dieses Mal „schluckt“. Als
Kardinal Schönborn vor 2 Wochen wieder betonte dass Rom sich- entgegengesetzt zu Tradition und Kirchenrecht –
an die Dreiervorschläge halten soll, wusste ich in der Diözese Linz wird es wieder eine Bischofsrandale
geben ,und dass der Dreiervorschlag in Rom stockt.
#1 wickerl 18:08:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
so ist es Leider setzt Papst Benedikt diese Art von Personalpolitik fort, das Einknicken bei Pfarrer Wagner,
dessen Titulardioezese inzwischen anderweitig vergeben wurde, 2005 ließ man sich Dr. Wagner als Diözesanbischof
abschießen, herumjammern wie schlecht die Dinge liegen, und dann schwarze Wölfe zu Seelenhirten für
die Gläubigen machen, so läuft das in der Kirche.
geht wieder los Wie ich Bischof Schwarz kenne hat er so einen Dreiervorschlag nach Rom geschickt, wieder
Lederhilger allerdings an letzter Stelle diesmal, weil er gegen Wagner so wenig mitradalierte, an erster
Stelle Mayr Jo weil er die Geschichte mit der Abtreibung in Umlauf brachte und an zweiter Generaldechant
Wild, weil er so gut die Dechanten gegen die Weihbischofsernennung mobilisierte, und von Kardinal Schönborn
hörten wir ja schon dieser Tage dass Rom sich an die Dreiervorschläge halten muss, er verwandelt eine
Berichtspflicht in ein verblindliches Vorschlagsrecht, obwohl er in Rom absolut gegenteiliges zu hören
bekam und seine Aussagen auch kirchengeschichtlich und kirchenrechtlich völlig unhaltbar sind
unverständlich Fellay sieht sich so als selbst ernannte Glaubensaufsicht über Papst und Kirche. Einer
der mit dem Papst zumindest auf Augenhöhe verhandelt. So als eine Art Überfelsen. Das Angesicht strahlt
großen Hochmut aus.
wäre schön da würden sich die Zustände in Österreich rasch bessern, wenn etwa Bischof Schwarz in
Oberösterreich die Gläubigen nicht immer vor das staatliche Gericht schleppen könnte und so den Berufskatholiken
ihr Geld verschaffen könnte. Da glauben die Kirchenbeitragseinheber dann doch wieder an die Hölle, wenn
sie diese den Kirchenbeitragsverweigern in Aussicht stellen
problematisch „Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft
und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.- Ende des Kreuznetzitats, wenn
man an Papst Johannes Paul etwas kritisieren will , sollte man das nicht in einem Nebensatz tun, der geeignet
ist Irrtümer heraufzubeschwören, man sollte das Zitat im Zusammenhang bringen und dann erörtern, so
im Vorbeigehen einem Papst eine kleschen, das gehört sich nicht.
Sünde der Artikel entspricht durch und durch meiner negativen Stimmunglage über Schönborn, ich glaube
aber dass man im Fegfeuer für derartiges sehr lange büßen muss, weil das eine reine Häme ohne jede
Sachlichkeit ist, Schönborn wird nicht schlechter wenn sein Vater desertiert ist, sei es von der Wehrmacht
oder von der Familie. Man kann an ihm sehr sehr vieles kritisieren, für den Vater aber kann er nichts.
@Brandenburgis Dass Robert Spaemann der schon in den siebziger Jahren Petitionen für die tridentinische
Messe mitunterschrieben hat, und sich gegen Personen wie Küng und dergleichen ausgesprochen hat, einer
Geheimsekte angehört ist wohl höchst unwahrscheinlich. Papst Benedikt hat ihn zumindest als Präfekt
der Glaubenslehre sehr oft und gerne zitiert. Ich nehme an dass die beiden auch heute noch in ( engem)
Kontakt sind.
Johannes Paul II. Unter Johannes Paul II. ist da alles noch viel schlimmer geworden, er hat das immer
bejammert aber nicht nur nichts getan, sondern diese Verfechter in höchste Ämter gehoben.
an den Früchten erkennbar Papst Johannes Paul hat immer herumgejammert über den Verfall der religiösen
Lehren, den Leidenden gespielt, zum Kampf gegen das Schlechte aufgefordert, und die aufgerufenen Aktivisten
im Regen stehen gelassen, an seinen personalpolitischen Früchten können wir ihn erkennen,…
Vorbereitung nach allem was man hörte hat Schönborn im Vatikan äußerst deutlich gesagt bekommen, dass
die eingereichten Dreiervorschläge einer Berichtspflicht und nicht einem Mitspracherecht entstammen.
Er scheint sich auf die nächste Antibischofsrandale vorzubereiten.
#23 wickerl 11:14:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Herumdilettieren Herumdilettieren in Sozialfragen, besonders in Wirtschaftsfragen, oder das naive Flirten
mit dem Kriegs-treiber und -führer Bush,weil er Abtreibungsgegner ist, sehr zutreffend, so nach dem Motto
Freibier für alle, der Letzte bezahlt!
#50 wickerl 16:04:08 | Mittwoch, 23. September 2009
Polemik Der Papst ist ja nicht verpflichtet jemanden wegen Holocaustleugnung zu exkommunizieren, aber
aller Verwerflichkeit der Aussagen von Williamson, und er ist auch nicht verpflichtet sie beizubehalten,
zu spät Die Israelreise von Papst Benedikt, dessen ständige philosemitische Äußerungen, und seine
Geburtstagsfeier mit Bush im Weißen Haus und der spätere traute Spaziergang mit ihm im Vatikanischen
Garten, und die Anlehnung des Heiligen Stuhles an die amerikanische Besatzungsmacht in irakischen Fragen,
haben die Christen im Nahen Osten in eine so verzweifelte Lage gebracht, aus der sie auch eine Sondersynode
nicht mehr wird retten können. Ich selbst habe zu diesem Thema gegenüber Rom stets warnend meine Stimme
erhoben. Jetzt fehlt auch die mäßigende Stimme der Iraner nachdem man Ahmadinejad im Vatikan buchstäblich
hat abblitzen lassen. Papst Benedikt war der letzte Fan von Präsident Bush als sich alle anderen von
diesem schon mit Grauen abwandten.
#16 wickerl 12:53:28 | Sonntag, 20. September 2009
äußerst ernst Die Israelreise von Papst Benedikt, dessen ständige philosemitische Äußerungen, und
seine Geburtstagsfeier mit Bush im Weißen Haus und der spätere traute Spaziergang mit ihm im Vatikanischen
Garten, und die Anlehnung des Heiligen Stuhles an die amerikanische Besatzungsmacht in irakischen Fragen,
haben die Christen im Nahen Osten in eine so verzweifelte Lage gebracht, aus der sie auch eine Sondersynode
nicht mehr wird retten können. Ich selbst habe zu diesem Thema gegenüber Rom stets warnend meine Stimme
erhoben. Jetzt fehlt auch die mäßigende Stimme der Iraner nachdem man Ahmadinejad im Vatikan buchstäblich
hat abblitzen lassen. Papst Benedikt war der letzte Fan von Präsident Bush als sich alle anderen von
diesem schon mit Grauen abwandten.
#73 wickerl 17:47:20 | Samstag, 19. September 2009
Dem Papst scheint es zu gefallen Dem Papst scheint es zu gefallen, sonst könnte er ja etwas unternehmen,
Bischof Schwarz und Kardinal Schönborn waren ja zu Besprechungen nach Rom geladen, und sind gut erheitert
zurückgekehrt
nicht nachvollziehbar Vieles ist beim Herrn Kardinal nicht nachvollziehbar, es gibt nach meiner Menschenkenntnis
in seinem Leben eine Seite die er uns nicht zeigt.
#7 wickerl 09:54:04 | Mittwoch, 16. September 2009
gut so So wie der Kardinal überhaupt daherredet, „ Wagner war ein Unfall“ was ja nichts anderes ist als
eine neuerliche Papstbeschimpfung und ein auf den Kopf stellen der in Rom mit den österreichischen Bischöfen
stattgefundenen Gespräche, scheint es so wie bei der Wagnerernennung weiter weitestgehend ohne ihn ,
nämlich Schönborn- zu laufen, und das ist gut so. Er wird offenbar weiter nicht eingebunden, weshalb
er die Einhaltung der Regeln urgiert, er meint damit dass die Dreiervorschläge der Bischöfe verbindlich
sein sollten, was sie nie waren. Schönborn macht dabei aus einer Berichtspflicht eines Bischofs ein Mitspracherecht
dessen, aber das hat Rom schon abgelehnt.
#6 wickerl 10:43:38 | Dienstag, 15. September 2009
Linz: Den falschen befördert Bischof Schwarz hat kein Bedürfnis dass etwas besser wird in seiner Diözese,
er hat den Richtigen befödert in seinem Sinne, man denke an den Dreiervorschlag den er in Rom damals
eingereicht hat für einen Weihbischof , Lederhilger und andere, das macht man nur wenn man will dass
alles bei dem bleibt wofür Bischof Aichern abgesetzt wurde. Schönborn gibt ja auch schon wieder Töne
von sich wie bei der Ernennung Wagners, er scheint sich vor der Neubesetzung von Graz- Seckau zu fürchten
Achtung Kardinalerzbischöfe gibt es nicht, es gibt nur Kardinalbischöfe ( die Bischöfe der Diözesen
um Rom , quasi der Erzdiözese Rom) , Kardinalpriester wie Schönborn einer ist, und Kardinaldiakone
#101 wickerl 13:52:36 | Samstag, 12. September 2009
so ist es Das hat der Papst davon dass er zuschaute wie Erzbischof Eder von einem österreichischen Großbischof
zu Tode gehetzt wurde, und davon dass er einen Kothgasser auf den Dreiervorschlag setzte.
wie immer Der Erzbischof von Wien kann auch nach dem zweitvatikanischen Pastor Bonus nicht die Teilnahme
an einer Demonstration verbieten, die Messfeier und die Predigt hätte er verbieten können, der Skandalkardinal.
Aber dass der Kardinal wesentlich mehr Rechte in Anspruch nimmt als er hat ist bekannt. Das nächste Mal
sollte sich Titular-Erzbischof Laun nicht mehr abschrecken lassen. Schönborn bräuchte dringendst einen
Koadjutor.
CDUCDUCDU Helmut Kohl hat zusammen mit Lothar de Mezaire die Abtreibung in den Einheitsvertrag und somit
in die deutsche Verfassung geschrieben, CDU, Merkel das ist die geistige Tochter von de Mezaire und Kohl
Grabreden Die Begräbnisfeierlichkeit zeigte einen weiteren liturigischen Missstand auf, die Grabreden
werden jetzt anstatt am Grab immer in der Kirche in Gegenwart des Allerheiligsten gehalten. Ein schwerer
Missstand
so rosig sehe ich die Dinge nicht Richtig , Papst Johannes Paul II. war gegen den Einmarsch im Irak 1991,
mehr wohl der damalige Staatsekretär, Papst Johannes Paul II. hat dann aber selbst die Ostchristenheit
in das allertiefste Elend gestürzt indem er Israel anerkannte, und Papst Benedikt setzte das alles fort
indem er mit George Bush im Weißen Haus nach dem 2. Einmarsch im Irak Geburtstag feierte und mit diesem
noch tiefst romantisch im Vatikanischen Garten spazieren ging. Mich wundert es nicht, dass alles so kam
wie es heute ist, nicht und keinesfalls gut zu heißen , aber logisch.
wundert mich nicht Maximilian Kolbe lehrte dass es 3 Grundübel dieser Welt gibt, die internationalen
Verbindungen des Judentums, die Freimaurerei und den militanten Atheismus. Ich kann mir gut vorstellen
dass man ihm von Seiten des Judentums nicht sehr dankbar ist. Johannes Paul hat seiner Judenfreundlichkeit
mit dieser Heiligsprechung einen Bärendienst erwiesen.
Frömmelei? Mir imponiert Heinrich II. mit seiner Kaiserin Kunigunde nur sehr beschränkt, weil das deutsche
Reich durch das Fehlen eines Thronerben in große Turbulenzen gestürzt wurde, und die siegreichen Stauffer (
die Welfen wären nicht besser gewesen) ein ausgeprochenes Abenteurergeschlecht waren. Etwas weniger Keuschheit
und dafür mehr Thronerben wäre wahrcheinlich viel besser gewesen.
#51 wickerl 09:24:11 | Donnerstag, 27. August 2009
Anderung gefragt die Überschrift finde ich nicht in Ordnung, sachliche Kritik sähe anders aus, und so
hat man sich über einen Papst nicht zu äußern, aber ich fand es besonders peinlich in Fatima die Kugel
des Mörders Agca der Muttergottes in die Krone zu heften. Als wollte er damit sagen dass Agca mit seinem
teilweise geglückten Anschlag die Muttergottes besiegt hat und er nunmehr ihre Krone mit dieser Kugel
beeinträchtigen wollte. Ich hätte ihr, wenn schon die Kugel zu Füßen gelegt.
Täuschung Er hat uns gut an der Nase herumgeführt, Maria predigen und in eine ganz andere Richtung handeln
und – oder unterlassen, so war er, und er tat immer so als ob er unter den Zuständen litte und daran
arbeiten würde.
Frage Der Umstand dass sich die OON für Pfarrer Bauer interessieren muss einen Grund haben, was kann
das für einer sein? Pfarrer Bauer ist seit 20 oder noch mehr Jahren Priester in Hohenzell, warum jetzt
der Sturmlauf, warum wachen den OON jetzt die Grausbirnen? Wenn es den OON graust, ist das für mich ein
gutes Omen.
ich kann nur gratulieren Pfarrer Bauer ist ein telegener Mensch, man erinnere sich an die Auftritte im
Fernsehen im Zusammenhang mit Dr. Wagner , er sagt Dinge die den Altliberalen und Neokonservativen äußerst
unangenehm sind , und er sagt es so dass man ihm nichts anhaben kann. Er habe keine Vollmacht, und er
verweist darauf, dass Jesus Christus es selbst oft gemacht hat. Äußerst unverfänglich, ich kann nur
gratulieren.
Kathnet Kathnet stellt das so dar als hätte sich Kremsmünster erfolgreich rehabiltieren können, …,
die Mönche dort hätten sich dem Willen der Angehörigen fügen müssen, das ist echt neukatholisch
#44 wickerl 09:27:59 | Donnerstag, 13. August 2009
korrumpiert die Kirche wurde dadurch zu einem Anziehungspunkt für Glücksritter und Eroberer. Sie hätte
ein ganz großer Segen sein können, aber leider wurde die Kirche durch sie korrumpiert, raus aus ihr.
Aufschrei Schönborns Weihbischof Turnovsky hat sich schon zu Wort gemeldet, dass man den Pfarrer von
Ars nicht kopieren kann, weil man sich heute um das Wesentliche kümmern müsse, was für ihn offenbar
nicht der Tabernakel ist.
voellig ueberfordert Auch wenn das Strafverfahren eingestellt ist und wird, bleibt, dass sich Herr Williamson
als blitzdumm erwiesen hat, er weiss nicht einmal dass es im 3. Reich KZ-s mit Gaskammern gab, so jemand
ist bei Weitem nicht in der Lage die Notwendigkeit von Bischofsweihen auf eigene Rechnung zu beurteilen.
weise Worte Hoffentlich liest das sein alter Freund Papst Benedikt, dem ich keine so positive geistige
Entwicklung bescheinigen moechte, dieser feierte mit dem Bush Geburtstag und ging mit ihm im Vatikangarten
spazieren, die Zeiten da ich gegenueber Dritten Spaemann als Schoenredner bezeichnet habe sind endgueltig
vorbei
ein Schritt in die richtige Richtung Die Lefrebrevianer nannten es immer das Fatima des II. Vaticanums,
eine rache Klaerung der Verhaeltnisse ist erwuenscht,
@tridentinus @tridentinus Also der 13. veröffentlicht nichts von einem Priester der nicht gültig geweiht
ist, wobei man an der Diktion sofort erkennt wer das ist der da schreibt.
verfehlt ich teile den Optimismus nicht dass die einen ihrer besten Männer verloren haben, der wird bald
wo anders, doppelt so hoch dotiert im Diözesanbereich wieder auftauchen.
unangebracht Ich sehe die Rolle von Papst Benedikt nicht so optimistisch, die neuen kirchenrechtlichen
Bestimmungen über die Zwangslaisierung gehen in eine ganz andere Richtung. Dem Altiberalismus nicht gefügige
Priester werden in Zukunft einfach (zwangs-)laiisiert, vergleiche auch den Artikel in der Julinummer des
Dreizehnten bezüglich das Priestertum unserer Tage und die dort gezogenen Schlussfolgerungen des anonymen
Autors der von sich behauptet Priester zu sein.
krank wie gesagt eine Personalentscheidung in der Katholischen Aktion und im Pastoralamt ist noch ausständig,
die damals Ende Juni von Rom angeordnet wurde. Das sind mir die rechten Hirten die krank werden wenn sie
etwas entscheiden müssen
erstes Drittel Dabei handelt es sich um eine Weisung aus Rom, anlässlich des Besuches am 22. und 23.
Juni, von der auch noch jemand im Pastoralamt, man greife nicht zu tief bei der Vermutung, und eine Lady
von der Katholischen Aktion betroffen ist.
leider Ich möchte nicht so repektlos sein, habe mich aber gleich nach Erscheinen hier bei Kreuznet dahingehend
geäußert, dass jetzt noch eine Enzyklika zur Sonntagsruhe ausständig ist, denn wenn man das Nichtstun
predigt ist der Beifall auch gewiss. Ich halte die Sonntagsruhe für wichtig, aber man spricht damit alle
nicht Religiösen an die faul sind. Freibier für alle, der Letzte bezahlt heißt es in Bayern und scheint
ein tragender Grundsatz der kirchlichen Sozaillehre zu sein. Auch der österreichische Sozialhirtenbrief
ist ein von vorne bis hinten unverständliches Gewäsch.
kein Wunder Williamson lieferrt ihr jede Menge Munition, im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft
St. Pius X. machte man sich immer über das Chaos lustig das Johannes Paul II. beisammen hat, aber wenn
man sich anschaut wie Williamson völlig konsequenzenlos seinem Generaloberen die ärgrsten Querschüsse
geben kann, und völlig in der Öffentlichkeit entgleisen kann, dann erkennt man ganz und gar dass Pius
X keine Alternative ist. Außerhalb der Kirche gibt es überdies kein Heil, und die Kirche ist ausschließlich
auf den Felsen Petrus aufgebaut.
schallende Ohrfeigen „Ich kenne die anderen Vorgesetzten und viele Priester der Bruderschaft. Die Mehrheit
will kein falsches Abkommen mit Rom. Ich glaube nicht, daß sie es tun werden. Ich glaube nicht einmal,
daß der Generalobere das tun würde- auch wenn er es wollte.“ Williamson ohrfeigt Fellay was das Zeug
hält, wahrlich katholisch
entsprechend informiert @phineas ich habe meine Informationen größtenteils aus dem Mitteilungsblatt
der Priesterbruderschaft St. Pius X. wo in einer Serie zum Leben von Edith Stein das alles geschildert
wurde. Ihre ordinäre Schreibweise spricht Bände.
unpassend Diese Art von Kleidung aus dem 13. Jahrhundert, Königskrone und dergleichen ist natürlich
für einen Papst der nicht König sondern Bischof ist sehr unpassend
bedauerlich Dieser Herr der nicht einmal weiß dass es im 3. Reich Gaskammern gegeben hat in denen Millionen
Menschen ums Leben kamen ist geistig so unorientiert dass er zur Beurteilung so komplizierter Themen ganz
sicher nicht in der Lage ist, dazu fehlt im jegliche intellektuelle Breite. Er sollte doch endlich den
Mund halten.
unübersichtlich Bischof Huonder ist mir bisher immer nur positiv aufgefallen, den hier geschilderten
Fall kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß um was es da geht, insofern dass ich nicht weiß
wer welche Positionen vertritt.
heiße Eisen nicht gefragt Wir bekommen eine neue Wirtschaftsordnung nach dem Willen des Heiligen Stuhles.
Hoffentlich nicht die der Kirche, weil wenn ich mir die Knausrigkeit katholischer Institutionen anschaue,
dann bedeutet das ewige Rezession, und wenn ich mir die Bank Vatikan anschaue, im Zusammenhalt mit der
Banco Ambrosiano, dann kann ich nur sagen, dass wenn die Geschäftsbanken alle so gewirtschaftet hätten
wie die Vatikanbank,w ir die Kreditkrise schon 30 Jahre früher gehabt hätten. Jetzt fehlt noch eine
Enzyklika zur Sonntagsruhe, denn wenn es ums Nichtstun geht dann kann man auch auf breite Zustimmung hoffen,
und die heißen Eisen fasst man ohnehin nicht an, wichtiger erschiene mir eine Enzyklika zum Sexualleben
und zur Empfängnisverhütung und zum ungeborenen Leben. Das brennte unter den Nägeln.
bedauerlich Die Päpste vor Paul VI. sind der damnation memoriae verfallen, jetzt muss noch eine Sonntagsruheenzyklika
her, weil man auch damit auf Gefallen stößt, der Applaus ist mit derartigen nicht allzu inhaltsvollen
Phrasen gewährleistet. Ich glaube aber nicht dass man damit dem Papstamt gerecht wird.
abstoßend Der Titel ist äußerst abstoßend, wenn es denn stimmte wäre noch hinzuzufügen dass er diese
vorspese ausschließlich selbst geliefert hat mit seinem zynisch- dumm – dreisten Dahergerede. Ein auf
eigene Rechnung geweihter Bischof hätte da besonders zurückhaltend sein sollen
völlig unpassend Die Häme mit dem Judenhass ist völlig unpassend, weil der auf eigene Rechnung geweihte
Mr. Williamson- der hier laufend publiziert und lobend Erwähnung findet- sich in unüberbietbarer Weise
zynisch geäußert hat zu den Massenmorden an den Menschen im 3. Reich „ but not in gas-chambers“ und
Herr Fellay Wochen lang nichts dazu zu sagen hatte und geschwiegen hat.
bedauerlicher Zynismus Die Anspielung auf Williamson nimmt dem Artikel sehr viel Wirkung, das ist unpassend,
einer der sich auf eigene Rechnung zum Bischof weihen lässt sollte über historische Dinge besser bescheid
wissen.
sozial Sozialenzykliken sind leicht abzufassen, sie verkünden dass man die Armen nicht arm sein lassen
darf, aber die Ratschläge wer wie bezahlen soll, die fehlen. Und wichtig wäre auch hineinzuschreiben,
dass kirchliche Institutionen nicht dispensiert sind.
fraglich Wenn einer der als Ordenspriester Gehorsam gelobt hat, von seinem Vorgesetzten abberufen wird,
dann muss er gehen, man kann sich vom Gehorsamsgelübde so wenig wie vom Keuschheitsgelübde (selbst)
dispensieren.
bärenstark @mariahilfer Kardinal Schönborn ist nicht schwach, der geht konsequent seinen Weg, und Bischöfe
die ihm nicht gefallens ind nicht (mehr ) lange im Amt, man denke an Eder, Krenn, Wagner 2005+2009 vorab
verhindert, und er setzt sich auch in Rom gegenüber Papst Benedikt durch. Wir können über seinen guten
Willen diskutieren , aber nicht über die von Ihnen genannte Schwäche, die existiert nicht,der ist (
siehe oben im Betreff angeführt)
richtig Richtig, geeignete Priesteramtskandidaten werden aus den Seminaren gedrängt dort schon abgewimmelt,
damit man glaubhaft die Zölibatsaufhebung und das Frauenpriestertum fordern kann.
Kathnet Interessant auch die Entwicklung die Kathnet nimmt, die jetzt auf einmal volles Rohr auf die Lefebrevianer
schießen, und solchen Schwätzern breiten Raum geben, die Aktivität des Papstes gegen die Lefebrevianer
fordern. Interessant dass Kathnet, das vor kurzem noch Unterschriften für Papst Benedikt sammelte, jetzt
massiv jene unterstützt, die auf Papst Benedikt wegen der Lefebrevianer Druck machen wollen und dies
auch reichlich tun. Verkehrte Fronten , verkehrte Welt. Es wird auch interessant sein, wo Papst Benedikt
wirklich steht, erlaubte er die alte Messe weitgehender weil sie ihm am Herzen lag, oder womöglich nur
um den Lefebrevianern das Wasser abzugraben? Die Bezeichnung „ außerordentlicher Ritus „ weist in eine
Richtung.Hat er Dr. Wagner ernannt weil es ihm am Herzen lag, oder weil er wusste dass er damit einerseits
das Vertrauen von Konservativen erringt und Dr. Wagner von Schönborn ohnehin fertig gemacht wird? An
seinen weiteren Taten werden wir es erkennen. Die bereitwillige Annahme des Rücktrittes lässt auch schon
wieder Schlüsse zu.
irgend etwas stimmt nicht, die Show hat unbekannte Komponenten bei der ganzen Sache stimmt etwas nicht,
Papst Benedikt schweigt und die Bischöfe motzen, irgendwie kommt mir vor dass die Sache abgesprochen
ist, man gibt die tridentinische Messe frei, um den den Lefebrevianern das Wasser abzugraben und umarmt
sie um sie aufzusaugen. Papst Benedikt ist ein Konzilstheologe. Und wenn er sich durchsetzen will setzt
er sich durch, er blinkt konservativ und ernennt einen Bischof Wagner, und überlässt es Kardinal Schönborn
ihn zweimal abzuservieren. Mit ihm Papst Benedikt letztlich doch sehr gut befreundet. Vorsicht ist angesagt.
Das Publikum wird in die Irre geführt, ich kann mir gut vorstellen dass die Romvorladung der Bischöfe
nur Augenauswischerei war.
bin gegen die Heiligsprechung, Interessant wäre wer welche Postition vertritt, ich nehme an Dziwisz will
die Eiligsprechung, verzweifelt versucht die nachkonziliare Kirche einen der Ihren aus dem Konzil heilig
gesprochen zu bekommen, ich bin gegen die Heiligsprechung weil Papst Johannes Paul II. auf die vertriebenen
christlichen Palästinenser keine Rücksicht genommen hat, zumindest hielte ich sie für äußerst verfrüht,
aber manche scheinen zu meinen, die Zeit läuft ihnen davon, wobei sie Recht haben könnten
es wird wieder gut werden Das mit der Glaubenskongregation ist ein alter Traum des altliberal-neokonservativen
Kardinals, aber da ging schon Kardinal Levada vor, wofür ich Papst Benedikt sehr dankbar bin. Schönborn
muss sich eher bis zur nächsten Papstwahl gedulden, und da ist uns verheißen dass der Stuhl Petri nicht
abhanden kommt.
Sprichwort Das was dieser Bischof Müller da abzieht wenn er dauernd auf die Priesterbruderschaft St.
Pius X. losgeht, läuft nach dem Motto, den Sack prügeln und den Esel meinen. Das sind massive Querschüsse.
typisch CDU Also was der Liminski sagt, der Mitglied und Politiker in der Abtreibungspartei CDU ist ,
von der Meisner zu Recht meint dass sie das C aus ihrem Namen streichen soll, und deren Vorsitzende die
keinesfalls schlanke Merkel ist, die Papst Benedikt zu Berichterstattung aufforderte, ist für mich wirklich
nicht maßgeblich.
@allergeschätzteste Clarissa Colonia Für die Priesterweihen hat man Lefebrve in den Jahren 1971 – 1988
nie exkommuniziert, außerdem wird man davon ausgehen müssen dass Papst Benedikt damit gerechnet hat
dass Priester weiterhin geweiht werden, weil jeder von uns weiß dass Fellay auf die Bedingung der Weiheverzichte
nicht eingegangen wäre. Letztlich ist das ein Schuss in den Rücken des Papstes, der aber seinerzeit
auch wieder gut daran tut in Deckung zu bleiben, um von Williamson nicht wieder in Rücken geschossen
zu bekommen.
Limbus Dass die Lehre zum Limbus nicht zwingend ist hat mir einmal ein lefrebrevianischer Geistlicher
erklärt, „der Erzbischof“ habe die Theorie vertreten , aber theologisch zwingend sei sie nicht, es gebe
auch andere theologisch zulässige Theorien.
Dick und Doof Also das was Bischof Schwarz aufführt das erinnert nur noch an die Filmserie Dick und Doof,
sonst gar niichts mehr. das kommt davon wenn man sich von Kardinal Schönborn beeindrucken lässt und
2005 Wagner als Diözesanbischof zurückzieht. Papst und Kardinäle können Bischof Schwarz noch so viele
nette Geschichten in Rom erzählen, das nützt nichts, dem ist das alles Wurst. Nützen würde nur ein
Koadjutor, und zwar nur einer der nicht auf dem Dreiervorschlag von Schwarz steht.
altliberale Internetauftritte Die Altliberalen haben wenig Fortune mit ihren Internetauftritten, man denke
etwa an den Newsletter von Radio Vatikan, eigentlich nichts anderes als ein Abschreibdienst von internationalen
keinesfalls kirchenfreundlichen Nachrichtenagenturen, Radio Bush könnte man das alles schon nennen, Pater
Gemmingens täglichen Rundbrief, und die Linzer Kirchenzeitung ist eine Site zum Einschlafen, so knapp
vor dem Schlafengehen kann man sie ruhig einmal anschauen, das Öde dort wirkt auch einschläfernd
maßlos Die Kirche ist ohnehin keine Judenschutzorganisation, Jesus hat sie dazu nicht gegründet,außerdem
hatte Pius XII. auf die verfolgte Kirche im Machtbereicht der Nazis Rücksicht zu nehmen, zunehmend auch
in den besetzten Ländern wie Polen, Niederlande (etwa Dr. Edith Stein) Frankreich und so weiter.
Pfarrer von Ars Der von Papst Benedikt so gelobte Pfarrer von Ars hat sich schon oft im Grab umgedreht,
bei alledem was Papst Benedikt in Linz toleriert (hat). Der Leib Christi der da in Urfahr wieder geschändet
worden ist, unter dem ständigen Lächeln von Bischof Schwarz ist dem Hl. Vater nicht so viel wert als
der gute Kontakt zum Judentum , da engagiert er sich viel mehr und viel entschlossener. Ich habe ihm vor
einigen Monaten geschrieben dass mir noch kein Priester so ergreifend das Leiden und Sterben meines Herren
Jesus Christus geschildert hat, als Papst Benedikt den Holocaust verkündet. Ich frage mich wo seine Konsequenzen
bleiben, ja es gibt sie, Dr. Wagner wurde 2005 und 2009 als Bischof zurückgezogen.
Konzil Das II. Vaticanum hat ja 1965 einen eigenen Ritus beschlossen- laut Robert Spaemann- den Paul VI.
über den Haufen warf. Der Ritus von 1969 dürfte nicht der Konzilsritus sein.
was ist Wahrheit meinte P. Pilatus Die Informationen die Bischof Schwarz den gläubigen Schafen überlässt
haben einen Wahrheitswert wie die von offiziellen Nachrichtenagenturen von Diktaturen.
sinnlos Es nützt nichts wenn man den österreichischen Bischöfen schöne Messen im Vatikan liest , ihnen
schön predigt wie das Kardinal Bertone tat, und ihnen gut zuredet, helfen würden nur Bischöfe mit anderer
Gesinnung, und wenn man sich diese einfach wieder zurückschicken lässt, wie Dr. Wagner 2005 als er als
Diözesanbischof schon feststand, únd 2009 wieder, so lange Rom so umfällt wird nichts besser werden.
Bischof Schwarz gefällt sich in seiner hämischen Rolle, zum Versöhungsgottesdienst einzuladen ohne
mit dem Opfer vorher überhaupt Kontakt aufzunehmen. Ich traue mich auch zu wetten dass er einen neuen
Weihbischofsdreiervorschlag einreicht, der um nichts besser ist als der seinerzeitige.
ich weine dass der Papst nicht weint Alles bleibt wie es , gut ist es in Rom gegangen ,nichts ist geschehen,
das hat uns Kardinal Schönborn schon verkündet. Die schönen Aufsätze von Papst Benedikt sind recht
und gut, aber ein Papst der nur schreibt und sich in der Praxis um eine Umsetzung nicht bemüht, ist nicht
am richtigen Platz und wäre vom Pfarrer von Ars heftigst gescholten worden. An der Misere trägt Papst
Benedikt sehr viel persönliche Schuld, er hat sich den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr.
Wagner 2005 von Kardinal Schönborn und Landeshauptmann Pühringer ausreden lassen, wusste jedenfalls
der Dreizehnte zu berichten.
Lug und Trug Die Bischöfe Schwarz und Schönborn lügen dass sich die Balken biegen, Schönborn meint
es war so kollegial und nett in Rom , inzwischen wissen wir dass sich die Bischöfe wegen der Wagnerrandale
entschuldigt haben, oder sich entschuldigen mussten, Kardinal Schönborn hat 10 Tage bevor Dr. Wagner
zurückgetreten ist der Öffentlichkeit erzählt , dass er zurückgetreten sei, und Rom den Rücktritt
angenommen hat, inzwischen wissen wir dass beides nicht stimmt. Solche Leute im Amt zu lassen , das hätte
der Pfarrer von Ars nicht gemacht. Und dass Pfarrer Friedl vom Zölibat nichts weiß, davon bin ich überzeugt,
Bischof Schwarz wäre es auch Wurst wenn er sich nicht daran hielte.
schlechtes Vorbild Ich warte jetzt darauf dass Bischof Schwarz in zum Generalvikar macht, oder ihn sogar
als Weihbischof vorschlägt. Nach 25 Jahren Messfeier im Zustand der schweren Sünde, einfach weiter machen,
auch als Dechant, das ist ein sehr schlechtes Vorbild für alle Gläubigen
Spott und Hohn ein Hohn ohnegleichen, so jemand der sich so schwer verfehlt behält seine Führungsposition
als Dechant, derartig lange wie sich das alles hinzog, obwohl es da um die schwere Sünde des Zölibatsgelübdebruches,
der Unkeuschheit und des unwürdigen Sakramentenempfanges ging, weil in der schweren Sünde das Messopfer
gefeiert wurde,aber er kam ja aus Rom gestärkt zurück. Derartig schlechte Beispiele verderben die letzten
guten Sitten, Bischof Schwarz lacht dazu.
stark und durchsetzungsfähig Kardinal Schönborn ist nicht schwach und eitel, er ist der stärkste Mann
der Kirche, der ganz konsequent seinen Weg geht, man denke an den Abgang der Bischöfe Wagner, Groer,
Eder , Krenn ( bei dem ihm die homophilen Zustände im Priesterseminar missfielen, bei Dr Wagner störte
ihn das Gegenteil) , und der nach Rom zur „Kopfwäsche“ vorgeladen wird und als großer Sieger und Triumphator ,
seinen Willen voll und ganz durchsetzend, heimkehrt.
Das schließt einander aus Erinnert mich an Paul VI. der den gregorianischen Choral lobte und die Liturgiereform
1967 mit der Brechstange herbeiführte, er lobt den Pfarrer von Ars und arbeitet intensiv mit den Bischöfen
Schwarz, Schönborn und Kapellari.
@großayatollah sistani @großayatollah sistani Nein ich glaube nicht mehr, dass er angetreten ist um
etwas zu korrigieren, ich halte ihn für einen Wellenreiter den die Frage wohin die Reise geht , wenig
interessiert, so lange die Show stimmt. Ich halte Linz inzwischen für ein Pilotprojekt des Heiligen Stuhles
für eine ganz andere neue Kirche. Die Annahme des Rücktrittes von Bischof Wagner ( Dispens plus Neuvergabe
des Titularbistums, man beachte die Subtilität und schwere Durchschaubarkeit) und die sanktionslose Abreise
der 4 Bischöfe aus Rom, plus die Ankündigung dass alles beim Alten bleibt, ist für mich ein religiöser
Gnadenschuss, ich weiß dass Papst Benedikt nicht undurchsetzungsfähiges Opfer, sondern Teilnehmer ist.
Ich brauche mich nicht mehr aufzuregen, Vertrauen allerdings bringe ich ihm nicht entgegen, bete viel
mehr um sein Seelenheil, besonderes heute am Fest des Hl. Herzens Jesu.
Nebel @Großayatollah Sistani Ich glaube nicht dass die Macht Paul VI. vor seiner Türe endete, wenn er
sich durchsetzen wollte hat er sich durchgesetzt, etwa bei der Liturgiereform gegen die Mehrheit der Bischöfe,
und auch Benedikt XVI. wüsste wie man sich durchsetzt, das Motto lautet, wie schaffe ich eine andere
Kirche , aber so, dass ich dabei auch die konsvervativen Gläubigen und Kirchensteuerzahler nicht verliere.
Die Besprechung mit den österreichischen Bischöfen einerseits und die Schreiben zum Pfarrer von Ars,
der sich im Grab umdrehen wird zu dem was die österreichischen Bischöfe mit Papst Benedikt ganz offenkundig
ausgemacht haben, sind ein erschreckend widersprüchliches Symptom Ich glaube aber, dass dieses nicht
medizinisch sondern propagandistisch bedingt ist. Es wird an der Nase herumgeführt und Nebegranaten werden
geworfen, am Vorabend des meines Wissens ohnehin abgeschafften Herz Jesu Festes, ich weiß aber einen
Priester der morgen eine Messe zelebriert und da fahre ich hin.
nicht nur der Zölibat Nicht nur der Zölibat ist gefallen, auch grundsätzliche kirchliche Gebote, ,
mit dieser Entscheidung -gleich nach dem Besuch in Rom- stürzt auch das ganze 6. Gebot, und die Keuschheitsgelübde
der Priester und Ordensleute.
die Würfel sind gefallen Papst Benedikt hat sich entschieden, er geht exzessiv den Kurs der Modernisten,
wer ihm gehorsam sein will muss Schwarz und Schönborn folgen. Wir befinden uns in einer Kirchenkrise
die über die von der Gefangenschaft in Avignon hinausgeht, weil damals im 14. Jahrhundert grundsätzliche
kirchliche Glaubensfragen nicht in Frage gestellt waren. Eine neue Birgitta von Schweden ist gefragt.
zurück aus Rom Die Herrschaften waren ja beim Papst, dem ist das offenbar alles recht, Papst Benedikt
selbst trägt die Verantwortung. Kard. Schönborn meinte ja man hätte sich glänzend verstanden. Man
kann das alles als religiösen Gnadenschuss ansehen, die Katze ist aus dem Sack, der Papst leidet offenbar
nicht unter den Zuständen in Linz, er findet sie offenkundig selbst gut. Wenn Dr. Wagner heute Weihbischof
wäre stünde er auf völlig verlorenem Posten. Ich kann das heute nachvollziehen wenn er meint, nach
Gebet und Nachdenken sei er dazu gekommen. Konservativ blinken und liberal abbiegen, das war schon die
Politik von Johannes Paul II. dem ich Jahre lang darauf hereingefallen bin. Nachdem Papst Benedikt Bischof
Aichern abegesetzt hat habe ich dieser Taktik wiederum Vertrauen geschenkt, jetzt weiß ich woran ich
bin. Bei Aichern ging es scheinbar nicht um sachliche sondern persönliche Differenzen die ihn das Amt
kosteten.
Schönrederei Der schönen Reden sind genug gehalten nun lasst uns endlich Taten sehen. Ein guter Hirte
hält nicht nur schöne Predigten sondern schützt seine Schafe auch vor den Raubtieren, diese sind aber
Anfang der Woche gut gelaunt aus Rom wieder abgereist, der Pfarrrer von Ars war aus anderem Holz geschnitzt,
der hätte bei der Beichte auf Schadensgutmachung bestanden
nichts zu hoffen Von Papst Benedikt ist nichts zu hoffen, das habe ich nur einmal unterbrochen als er
Dr. Wagner ernannte, zweifelnd dass es zur Weihe wirklich kommt, jetzt habe ich alles endgültig abgeschrieben.
wie immer Typisch Bischof Schwarz, keinerlei Bemühen um Schadengutmachung, auch eine Entschuldigung wäre
zu wenig, dafür aber zu einer nichts kostenden Versöhnungsmesse einladen.
zweischneidig Es war problematisch nicht anzunehmen, und Eitelkeit war dabei , der Gedanke war ihm unterträglich
dass er von Firmungen und Visitationen ausgeschlossen worden wäre, das war nicht die Mentalität von
Märtyrern, es wäre aber die Aufgabe des Heiligen Stuhles gewesen dafür zu sorgen dass der ernannte
Bischof angenommen wird, und nicht wieder solche Groer- Krenn- Laun- Eder- randalen sich abspielen, und
der Hl. Stuhl hätte Bischof Schwarz verbieten müssen, Bischof Wagner ein vorgefertigtes Rücktrittsgesuch
zu unterbreiten. Der Nuntius und die Präfektur waren von den Vorgängen mindesten 2 Tage vorher informiert.
Falsch ist seine Aussage dass in der Kirche Zwist und Hader vermieden werden muss, wenn ich sage dass
der Linzer Weg nicht kathloisch ist, und das tut er , dann muss ich auch bereit sein dafür einen Konflikt
auszutragen. Andererseits hätte er als Weihbischof mtispielen müssen, und einem Bischof Schwarz als
Katholik zu dienen ist eine Mission „ impossible“. Und die Sache ist gefährlich , einem Koadjutor in
Wien oder Linz , von dem wir seit vorgestern wissen dass er nicht kommen wird, müsste man dringend empfehlen
ein Securityunternehmen zu beauftragen, das kann man als Weihbischof auch nicht, zu welchen Brutalitäten
die Geistlichen in Linz fähig sind , das hat man gesehen, etwa bei der Abtreibungsstory. Die vatikanische
Pelztrockenwäsche geht weiter.
umgekehrte Bekehrung Mephisto lässt durch Bischof Schwarz grüßen, aber er hat ja in Rom voll und ganz
Rückenwind erhalten, und daher auch Rückendeckung für so eine Reaktion, er strotzt vor Selbstsicherheit
und Gelassenheit. Papst Benedikt scheinen sie „ bekehrt zu haben“
falsch : Die Richtigen beim Richtigen Ich würde sagen, da waren die Richtigen beim Richtigen, das Aufstandsopfer
ist zu den Aufständischen übergelaufen. Wem es jetzt in der Kirche Österreichs nicht mehr gefällt
kann nur noch zu den Lefebrevianern gehen. Sie fielen sich in die Arme, Kardinal Schönborn verabschiedete
sich aus Rom geradezu mit einer langen Nase gegenüber allen die auf ein römisches Eingreifen hofften.
Bezeichnend war auch dass Papst Benedikt das Titurlarbistum von Turi, auf das Bischof Wagner bislang ernannt
war , neu vergeben hat. Schönborn hat ja gemeint, wenn Wagner noch einmal irgendwo Bischof wird, wäre
das ja eine Desavouierung der österreichischen Bischöfe. Papst Benedikt ließ sich in allen Punkten
überzeugen. Traurig aber wahr!
fürhungslos Ein solches Vorgehen des Hl. Stuhles ist ein sehr schlechtes Vorbild für jeden Sünder,
einfach die Probleme ungelöst weiter mitzuschleppen und nicht dagegen anzusteuern, es wäre überdies
Aufgabe des Hl. Stuhles gewesen dafür zu sorgen dass Dr. Wagner als Weihbischof angenommen wird, und
es Bischof Schwarz zu untersagen Dr. Wagner ein vorgefertigtes Rücktrittsgesuch unter die Nase zu halten,
aber nichts davon geschah. Das Kirchenschiff ist führungslos
wohlwollend Der Verlauf und die Ergebnislosigkeit der Gespräche ist ein großer Sieg von Kardinal Schönborn
und von Bischof Schwarz über Papst Benedikt, sozusagen die Krönung des Antiwagneraufstandes, Papst Bendedikt
hat es den österreichischen Bischöfen äußerst leicht gemacht, wirkte irgendwie sehr wohlwollend
schrecklich Es ist zum Weinen, die einzige Aktion die Papst Benedikt gesetzt hat war die, dass den Bischofssitz
von Turi , auf den Dr. Wagner ernannt war, ein anderer erhalten hat, so wie das Amt des Judas ein anderer
erhalten hat, so als ob Dr. Wagner der Missetäter gewesen wäre. Es ist bestürzend mitanzusehen wie
dieser verheizt wird. Als ob man sich einen Spaß daraus machen würde. Er hatte Recht, er wäre nur ein
zum Scheitern vorherbestimmtes Feigenblatt geworden.
Demut gefragt Bischof Fellay redet dauernd von Verhandlungen, wenn er schon Gespräche auf einer Ebene
glaubt führen zu müssen mit dem Stellvertreter Christi , dann sollte er es nicht dauernd betonen, schließlich
kommt man ihm sehr entgegen, niemand fordert die Absage der Weihen, auch er könnte sich erkenntlich und
vor allem demütiger zeigen, und auf Bemerkungen wie, dass das zur Entgleisung führen würde, einfach
verzichten.
stimmt nicht Dass sich in Oberösterreich nichts ändert glaube ich nicht, denn seitdem Papst Benedikt
Bischof Aichern abgesetzt hat ist alles noch viel schlimmer geworden, die Exzesse wurden unter Schwarz
noch viel wüster. 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, der Landeshauptmann und Kardinal
Schönborn intervenierten erfolgreich.Der Heilige Stuhl fiel um. 2009 , der Aufstand war völlig absehbar,
ernannte man Wagner zum Weihbischof ohne jegliche Begleitmaßnahmen. Außerdem ist ein Weihbischof bei
einem Bischof der gar nicht anders will sinnlos. Irgendeine Maßnahme die diese Entwicklung fortsetzt
und beschleunigt wird Rom schon wieder einfallen, ein Schritt vor, 7 zurück, am Mittwoch fährt Schönborn
als Triumphator nach Mairazell und verkündet der Bischofskonferenz seinen großen Sieg
@der Leser Es nützt alles nichts , man kann dort hinunterschicken was man will, die Herrschaften werden
vom Papst persönlich freundlich begrüßt, und die Titulardiözese Turi bekommt ein anderer, anstatt
dass die Diözese Linz ein anderer bekommt. Ich glaube dass so ein Frevel wie dieser die da unten alle
ziemlich kalt lässt. Und das ist noch einmal so erschütternd. Schönborn wird in Mariazell als triumphierender
Sieger einziehen.
falsch Nein, ich muss Kreuznet wieder einmal widersprechen, den deutschen Bischöfen ist kein Journalist
hörig, dafür sind sie zu wenig Persönlichkeiten als dass sie soche Verhältnisse aufbauen könnten,
aber es gibt einen anderen Weg um an solche Artikel heranzukommen, man verausgabt hohe Beträge an Kirchensteuergeld,
und so wird es wohl gewesen sein, Kreuznet hätte wahrscheinlich zutreffender geschrieben wenn es statt
hörig abgeschmiert oder gut bezahlt verwendet hätte.
gute Figur Es geht ihm immer alles durch dem Kardinal Sch. , jetzt hat der Papst den Titularbischofssitz
von Turi laut Kreuznet an jemand anderen vergeben, die werden jetzt iin Rom die Züstände der letzten
Monate als Sieg feiern, der dem der Weihbischof nicht abgenommenw wurde, feiert mit, um nicht als Verlierer
dazustehen, das ist in der Kirche häufig so. So als ob Glaube und Kirche ein Reiten auf den Wellen wäre.
Egal wohin das Surfbrett fährt, die Hauptsache ist man macht eine gute Figur.
apokalytisch Dann weiß man auch schon was bei der Besprechung in Rom herauskommen wird die heute und
morgen stattfindet , man kann Schönborn und Bischof Schwarz nur gratulieren, als ob die Endzeit schon
begonnen hätte
Hornberger Schießen Es bleibt zu hoffen dass das kein Beschwichtigungsbesuch ist, sondern ein Treffen
mit ernsten Folgen, wobei Kreuznet mit all seinem Pessimismus natürlich Recht hat, aber alleine dass
die Herrschaften nach Rom fahren müssen, ist ein ermutigendes Zeichen. Es bleibt zu hoffen, dass der
Heilige Vater es diesmal nicht wieder beim Hornberger Schießen belässt.
dramatisch Montag , Dienstag sind Schönborn , Kapellari, Kothgasser und Schwarz ( Linz) nach Rom zitiert
was man hört. Ich schließe daraus, allerhöchste Priorität, der Vorsitzende der Bischofskonferenz,
der Stellvertreter, und die beiden österreichischen Metropoliten (Erzbischöfe) , und Schwarz kann ich
mir nur so erklären, dass es um die Diözese Linz geht und um den „Hirtenbrief“ vom 15.2. Einen derartigen
Rapport hat es meines Wissens seit 1937 nicht mehr gegeben wenn man von der Zitierung von Schwarz nach
Rom im Frühjahr absieht, die Hoffnung von Schwarz das aussitzen zu können scheint nicht in Erfüllung
zu gehen. Er wird mit Worten zitiert wie „ mir kann nichts passieren, weil man hat Aichern schon abgesetzt
und 2 Bischöfe hintereinander kann man nicht absetzen, und wenn dann gehe ich halt als Bischof woanders
hin“
Widerspruch @ Paulaner und andere Abgesehen davon dass das einem Bischof auch nicht zusteht solchen Kerlen
derartiges zu unterschreiben, sagen mir Leute die Bischof Schwarz persönlich kennen, dass er ein Mensch
ist dem sie nur dann vertrauen, wenn er seine Äußerungen schriftlich abgibt und dass er bei der Verhnderung
von Bischof Wagner eine äußerst aktive Rollte gespielt hat.
wenig läuft gut An anderer Stelle schreibt heute Kreuznet dass die Ernennung altliberaler Bischöfe ungetrübt
weiter geht, und hier dass in Linz der Teufel los ist. Auch in Linz hat sich der altliberale Schönborn
mit seinem Gehilfen Schwarz durchgesetzt, Papst Benedikt unterlässt es gegenzusteuern, wenn er wenigstens
den Bischof Aichern nicht abgesetzt hätte, den hat er abgesetzt und einen noch schlimmeren bestellt.
Wenig läuft gut unter Benedikt XVI.
ich weiß nichts zu beanstanden Aber Juristen sind ja zur Verwaltungstätigkeit geradezu berufen, im Gegensatz
zu Diplomaten, die nur als Erfüllungsgehilfen der Politiker zu agieren haben. Ich könnte mir vorstellen
dass das einen Segen bringt, wenn Kirchenrechtler, die gelernt haben was Recht ist, und auch gelernt haben
müssten wie man es durchsetzt, mit der Verwaltung betraut werden, und nicht rund und verklausuliert redende
Diplomaten. Auch die staatliche Verwaltung wird weitestgehend und aus gutem Grund von Juristen erledigt,
Betriebswirte nimmt man nur für wirtschaftliche Angelegenheiten und Diplomaten damit man sich nicht selbst
ärgern muss.
Antwort verfügbar Hochwürdigster Herr Pater Schmidberger, ich kann Ihnen die Antwort geben, weil die
Kirche dieses Schreiben von Leo XIII., dass die Anglikaner nicht in der apostolischen Tradition stehen,
weil nach Meinung von Leo XIII. bei denen der Wille die apostolische Nachfolge weiterzugeben fehlt, krampfhaft
verdrängt, für Papst Johannes Paul II. schien es nicht zu existieren.
könnte schlimmer sein Wenn Ranjith Kardinal und Erzbischof von Colombo wird ist das nicht das Schlechteste,
und zum Kurienkardianal will Papst Benedikt ihn offenbar nicht machen, Ackermanns und Schwarzs sind ihm
letztlich lieber. Er geht mit Bush im Vatikangarten spazieren und feiert mit ihm im Weißen Haus Geburtstag
und macht den Belagerern von Gaza seine Aufwartung ohne das Elend der Menschen dort nennenswert anzusprechen.
durchgeknallt wie Bush? @Anton Heute schon im Vollrausch, arabische Israelis als Gegner der sonstigen
Palästinier, die Befreiungsorganisation Hamas als Terroristen,
prost Den überlieferten Ritus als „ außerordentlich „ zu bezeichnen find eich extrem geschmacklos, da
haben als Gregor der Große, Pius V. , Pius X, , Leo IX. alle den „ außerordentlichen Ritus“ zelebriert,
und der Monitinritus ist der normale, na dann Prost
gute Sicht Die Kirche hatte Reformbedarf, in der Seelsorge und im sozailen Umgang, da hat sich aber nichts
geändert am II. Vatikanum , auch in der Liturgie hätte es Reformbedarf gegeben, wobei ja Paul VI. schon
1969 den Konzilsritus von 1965 buchstäblich über den Haufen warf, ohne jetzt den Ritus von 1965 irgendwie
zu bewerten, geändert hat man nur die kirchliche Lehre durch Aufweichung, die Konzilszeche hat man den
Lieben Gott zahlen lassen, der musste die Abstriche verkraften. Ich gebe dem Erzpriester Recht, und meine
dass die Mäßigung gegenüber der Orthodoxie sehr positiv ist, sind ihre Weihen auch unerlaubt, gültig
sind sie allemal
auf den Punkt gebracht Im Heiligen Land kostet diese selbstgerechte Haltung hier und jetzt Hunderttausenden
von unterdrückten einheimischen Arabern das Leben und die Zukunft.
verständnislos Ich verstehe nicht, dass die deutschen Bischöfe, deren Land nur zur Hälfte taufscheinkatholisch
ist, und kaum Gläubige hat, in dem die Reformation stattgefunden hat, das den Kommunismus erfunden hat,
das den Holocaust zu verantworten hat, und den es damit sühnt , dass es nunmehr einen intensiven Beitrag
zum Genozid an den Palästinensern leistet, von denen viele obendrein Christen waren und sind( was den
deutschen Bischöfen gleichgültig ist) immer den Mund offen haben.
@brandenburgis Schreiben Sie einmal zu dem was sie schreiben eine Begründung dazu, das was Sie schreiben
liest sich immer so, dass Sie irgend etwas was Sie in dem Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.
Pius X. gelesen haben, stark verkürzt, wie Sie es sich gerade merken konnten, wiedergeben, gleichgültig
ob Sie es verstanden haben oder nicht. Da wäre es oft besser, wenn Sie das was dort steht exakt abschreiben
würden, das ergäbe mehr Sinn.
Erlösungsantisemitismus Frau Dr. Edith Stein soll zu ihrer Schwester bei ihrer Deporation gesagt haben, „
komm wir gehen für unser Volk“ Das Leiden dieser Menschen, der Getauften und Ungetauften könnte tatsächlich
der Anfang dafür sein, dass die Schuld gesühnt und der Weg zur Erlösung , eben zur Taufe freigemacht
wird.
Schaden gering Der österreichische Initiativkreis von Bentz und Lindner war wenig initiativ. Abgesehen
dass alle paar Monate zu einer Monologveranstaltung eingeladen worden war , war nix los. Diesmal hätten
sie in der Sache wohl recht gehabt, aber sie haben die Zügel zu lange schleifen lassen. Diese Initiativkreise
haben die letzten 20 Jahre nichts weitergebracht und bringen auch die nächsten nichts weiter. Dass solchen
Vereinigungen Störenfriede eingeschleust werden auf dass sie sich auflösen ist obendrein bekannt.
kaum zu fassen „Die Vorwürfe, die da manchmal erhoben werden, daß es Mißbräuche gäbe oder daß der
Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet und ins Dunkel gesetzt würde, die sind ja völlig aus der
Luft gegriffen. Ich glaube, bei uns im Bistum Regensburg und in vielen anderen Orten in Deutschland gibt
es eine große Sorgfalt in der Feier der Liturgie und ihrer Vermittlung, die dem Grundgedanken der erneuerten
Liturgie Rechnung trägt.“ Dann hat Papst Benedikt der in den letzten Jahrzehnten so oft das Gegenteil
beklagte, eben Halluzinationen, oder Herr Bischof Müller führt einen unbeschreiblichen Zynismus ab.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
Klarstellung @Paulaner Nein , ich meine Dr. Laun als Koadjutor für Wien, und Dr. Wagner als Koadjutor
für Linz, und einen weiteren für Innsbruck. Aus Wien nach Linz will ich nicht ausschließen, es gibt
auch in dieser Diözese gute Leute, meintwegen auch einen Koadjutor aus Wien für Wien.
Hoffnung für Österreich Das heißt dass sich in Österreich, etwa Linz auch noch einmal etwas tun könnte,auch
ein Koadjutor rür Wien und Triol wäre wichtig, nach der Hirtenbriefsrandale vom 15. 2. 2009
dringend Bischof Schauer der sich einmal als Bischof für das Fraeunpriestertum aussprach, kann so jemanden
nicht brauchen, der Hl. Vater wiederum sollte Pater Sirch als Koadjutor nach Innsbruck schicken
Klatsche? „ Jetzt redet er mit den Dämonen der hat echt eine Klatsche“ das ist seit 2000 Jahren so als
erster fragt der Exorzist im Namen Jesu Christi den Dämon im Besessenen wie viele seid Ihr, und dann
nach den Namen, so steht es im „ Rituale“ drinnen. Auch Jesus hat mit den Dämonen gesprochen und ihnen
Befehle erteilt, so steht es im Evangelium. Literatur: Gabriel Amorth Berichte eines Exorzisten, neue
Berichte eines Exorzisten,
kann lange warten Auf die Hilfe vom Papst kann er so lange warten wie der hohe Monsingnore Wagner in Windischgarsten,
wobei der die Lage von Anfang an dahingehend richtig einschätzte dass nichts zu hoffen ist
Argumente sind gefragt, nicht rhetorische Hammerschläge @brandenburgis Sie haben mich ja schon einmal
gebeten hier nicht mehr zu posten, auch heute habe ich Ihr Gefühlsleben verletzt, Ihre einfachen Gedankenstrickmuster
und Ihre begründungsfreien Argumentationsmuster können mich nicht überzeugen. Sollten Sie noch jung
sein empfehle ich Ihnen, begründen Sie Ihre Aussagen und überprüfen Sie die von Ihnen geschriebene
Begründung auf Ihren Sinn, dann wird Ihnen noch und doch manches auffallen. Nicht einfach das nachbeten
was im Rundbrief der Lefebrevianer steht , den ich auch lese.
interessant Er schlägt in die Kerbe des hier öfter zitierten Robert Spaemann, – wobei man den beiden
ja ein langjähriges gutes Verhältnis zueinander nachsagt-, der betont dass die heutige, von Kreuznet
altliberal genannte, Kirche das Konzil in vielen Bereichen außer Acht lässt, und dass die Misstände
der Altliberalen nicht durch Konzilsbeschlüsse gedeckt seien. Außerdem sei die neue Messordnung nicht
vom Konzil, das den Ritus von 1965 beschlossen habe, geschaffen worden , sondern erst von Paul VI. erst
vier Jahre danach 1969. Mit der Äußerung dass die Konzilsbeschlüsse einer „ Hermeneutik der Kontinuität“
zu unterwerfen seien, weicht der Papst meines Erachtens diversen Konflikten geschickt und die Oberhand
behaltend aus.
weg damit Die Kirchensteuer hätte ein Segen sein können, hat aber die Kirche ungeheuerlich korrumpiert,
man denke an die riesigen Bürokratien die die Bischöfe unterhalten, und an die völlig überzogenen
Tarife, wenn der Papst einen Bischof ernennt sind es gerade die Berufskatholiken(Laien) die zu den Zeitungen
und (Medien-) Randalen laufen
Sehr gut Robert Spaemann, emeritierter Philosophieprofessor zuletzt in München, wird immer besser, seine
Aussagen zu Holocaust, dass das kein gangbarer Weg ist diesen von der Kanzel zu verdünden , zur Hölle
und dergleichen. Zumindest früher hat Papst Benedikt, der Philosophieprofessor vergangener Tage, Robert
Spaemann oft zitiert, man sagt den beiden auch ein sehr gutes persönliches Verhältnis über Jahrzehnte
nach, hoffentlich hat er auch heute noch einen Einfluss auf ihn.
Herr Williamson Derartige Äußerungen, wie sie Herr Williamson, der auch eine unerlaubt empfangene Bischofsweihe
hat, von sich gibt, dass es vielleicht 100 000 Juden waren und die nicht in Gaskammern, sind ein schwerer
Verstoß gegen das Gebot der Wahrheit, der Nächstenliebe und gegen das Nichttötungsgebot, weil hier
eine unheimliche Sympathie mit zynischer Diplomatie zum Ausdruck gebracht wird.
traurig Ach dieser Herr da, der nicht einmal weiß, dass es im Hitlerdeutschland Gaskammern und Judenmorde
gab, meldet sich wieder zu Wort und beglückt uns mit seinem Wissen. Kreuznet das in den letzten Tagen
so hervorragend berichet hat, betreibt wieder einmal aktive Selbstbeschädigung, völlig unnötiger Weise.
Jesus sagt zur gottseligen Dina Berlanguer dass jeder Priester, auch wenn er noch so unwürdig lebt ,
so lang er der Gemeinschaft der Heiligen angehört ein zweiter Christus ist, und dass man ihm deshalb
mit aller Ehrerbietung begegnen soll. Deshalb drücke im mich so zurückhaltend aus.
Friedenstaube Rabin @Großwildjäger Rabin war keine Friedenstaube, er war der aggressivste israelische
Politiker der die Palästinenser am besten über den Tisch zog, das Elend in den besetzten Gebieten wie
es jetzt ist entstand erst unter Rabin, der die allermeisten Siedlungen baute und die Straßensperren
nach Oslo errichtete, die gab es vorher nicht.
Keine Verzeihung Man wird Pius XII. nie verzeihen dass er sich mit den Christen in Palästina solidarisierte
und Israel nicht anerkannte, dort liegt nämlich der Hund begraben.
bitterstes Unrecht Deutschland sühnt den Massenmord an den Juden mit massiver Beihilfe zum Völkermord
an den Palästinensern, die man ihr Land völlig ersatzlos und unter äußerst brutalen Begleiterscheinungen
verlieren ließ. Niemand, auch die Uno – Vollversammlung nicht, war berechtigt, das Land der Palästinenser
an Dritte zu verschenken, auch wenn die Palästinenser damals von der britischen Kolonialmacht beherrscht
waren
Klare Aussagen- Diplomatie Ich finde diese verhaltene Kritik von Papst Benedikt eine schwere Demütigung
der Palästinenser in ihrer ganzen so schweren und existenzbedrohenden Lage und als ein klares Freundschaftssignal
an das Judentum als ein Signal, dass ihm die Juden Israels wichtiger und lieber sind als seine palästinensischen
Brüder im Glauben, hinter dieser diplomatischen Ansage steckt noch viel schlimmeres, ich sage das halt
weil ich muss, Papst Benedikt sollte uns so ergreifend das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus
verkünden und sich so klar und nachhaltig gegen die Abtreibung aussprechen wie er das bezüglich des
Antisemitismus tut.
Papst Benedikt fordert Ende des Blutvergießens und des Terrorismus Israel fordert auch ein Ende des Blutvergießens
weil es mit dem Status quo sehr gut leben kann. Wie Heinrich Heine schreibt, die Reichen haben gut schweigen.
Dass dabei auch noch der Widerstand gegen die Besatzungsmacht als Terrorismus bezeichnet wird, – Übernahme
des israelischen Sprechs- hat mich zutiefst bestürzt.
es gäbe eine Lösung @mindzenty Abgesehen davon dass man nicht die Namen von Toten auch als Pseudonym
nicht annehmen sollte weil man damit die Totenruhe stört, könnte man Russland alsbald vom Elend befreien
wenn ein Papst endlich, zusammen mit allen Bischöfen dieser Welt Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens
weihen würde, ohne wenn und aber, und ohne Umwegsformulierungen. Und ich nehme Putin in Schutz, seit
Jelzin und seinen westlichen Beratern geht es wieder aufwärts.
Paradies Kardinal Siri wusste nicht, dass er allenfalls in den Himmel, aber niemals ins Paradies kommt,
so jemand wie er sollte das schon wissen. Da ist ein Unterschied, Jesus sagt zum Verbrecher am Kreuz der
ihn bittet, „ heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“ Zu Maria von Magdala sagt Jesus wörtlich
übersetzt 2 Tage später“ will mich nicht anrühren“, ich war noch nicht beim Vater, wäre das Paradies
der Himmel, dann wäre Jesus beim Vater schon gewesen, weil am späten Karfreitag Jesus im Paradies war.