Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Lota Die von Ihnen verlinkte Broschüre hat sich als falsch erwiesen. Der falsche Link kam von mir, wenn
Sie genau schauen. Meine Entschuldigung dafür finden Sie ebenfalls, wenn Sie genau schauen. Und dem wohlgemeinten
Hinweis mit der Verhunzung von User-namen kann ich mich nur anschließen! Das machen nur Leute mit sehr
niedrigem Niveau.
@Lota Ich verwende die Fett-Funktion nicht zum Spaß. Im Artikel ist nichts von Seite 41 zitiert, sondern
im Artikel wird etwas behauptet, das in der Broschüre stünde, das nicht drinnen steht. Das Zitat aus
Seite 41 ist in diesem Zusammenhang deshalb wichtig, weil hier genau das Gegenteil dessen steht! Für
Sie noch einmal ganz langsam: Artikel: „2. Jungen sollten mit 14 Jahren schon mindestens eine Freundin
sexuell gebraucht haben. 3. Mädchen mit 14 Jahren sollten in ihrem Beischlafverhalten völlig entspannt
sein, dabei aber trotzdem aktiv mitmachen und wirkliche Leidenschaft an den Tag legen.“ Broschüre: „Es
gibt kein ‘Das muss man mit 15 schon erlebt haben!’, für nichts, nicht mal für’s Verliebtsein.“ Haben
Sie es jetzt verstanden? Sie haben dankenswerterweise meinen Irrtum bezüglich der Broschüre aufgeklärt.
Leider hat das nicht viel gebracht, da die Broschüren weitgehend identisch sind und bis auf ein oder
zwei Details alle Vorwürfe vonwegen Unredlichkeit und Unrichtigkeit der Ausführungen im Artikel alle
aufrecht geblieben sind. Ich mein, inhaltlich gesehen würd ich beide Broschüren als LehrerIn auch kübeln,
aber – wie ich auch schon von einem User hier gelesen habe – berechtigte, sachliche Kritik daran kann
man nicht neben laut dröhnenden Falschaussagen von anderen Kritikern anbringen. Der Artikel ist und bleibt
schlecht.
weiter: viel Unterschied in der Korrektheit des Artikels bringt auch der Vergleich mit der richtige…
„Bewegungen, auf und ab, hin und her, können die Lust steigern. Vielleicht bis zum Orgasmus“. (Seite
47) Seite 48. Oder haben auch Sie einen falschen Link gepostet? Die Broschüre zeigt das an einem Beispiel,
bei dem ein 14jähriger seine Freundin sexuell gebraucht, während die Eltern verreist sind. Nach dem
Akt resümiert der Junge: „Sie war viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als damals meine Exfreundin.“.
S.22. Die Altersangabe ist frei erfunden, davon ist in der Broschüre nichts zu finden. Die Formulierung
„sexuell gebraucht“ ist Interpretation. Das Beispiel enthält nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen
für Jugendliche: ad 1. Das ist keine Anweisung, sondern das sind die Rahmenbedingungen des Beispiels.
ad 2. und 3. Wer das findet, möge die Seitenangabe posten. In der richtigen Broschüre steht nichts davon!
Was da steht sind durchaus Hinweise, sich nicht drängen zu lassen, nicht zu glauben, man müsse, …
Also: Die Link-Korrektur hat kein wesentlich anderes Bild ergeben. Ich muss mich nochmals für den falschen
Link entschuldigen. Inhaltlich hat sich aber kaum etwas anderes gezeigt als beim richtigen!
also gut, noch mal von vorne. Gut, zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, denn es scheint tatsächlich
eine andere Broschüre gemeint gewesen zu sein. Tut mir leid, wenn ich Verwirrung gestiftet habe. Allerdings:
Ich muss Dorothea widersprechen und aphrodite Recht geben: Die Ursache des Fehlers liegt darin, dass es
auf kreuz.net eben üblich ist, nicht oder ungenau anzugeben, woher die redaktionellen Informationen stammen.
Und, Dorothea, Sie können nicht von den Usern, die 1500 Zeichen posten, mehr journalistische Arbeit verlangen
als von jenen, die sich groß Redaktion nennen und als Zensur- und Redebeschränkungsinstanz aufführen!
Das geht einfach nicht. Das ist so, als würde ich von den Fahrgästen im Bus einen Busführerschein wollen,
aber vom Chauffeur nicht! Nach der Durchsicht der neuen Broschüre stelle ich fest, dass leider einiges
von meiner Kritik aufrecht bleiben muss. Es gibt kein „Das muss man mit 15 schon erlebt haben!“, fürnichts,
nicht mal für’s Verliebtsein. S. 41. Also, wie gehabt. Fortsetzung folgt, falls ich noch was Posten darf!
Die böse, böse Broschüre und was wirklich drinsteht! Vorweg: *) Der These von der paradoxen Intention
kann ich durchaus etwas abgewinnen! *) Den Tipp mit dem Korrekturlesen habe ich auch schon öfters überlegt,
aber sehen Sie sich die Artikel der verschiedenen Autoren an: Wer sollte da korrekturlesen? Zum Artikel:
Nach erster Lektüre habe ich mir auch gedacht, dass das ja eine katastrophale Broschüre sein muss. Bis
zu einem gewissen Grad stimmt es ja auch, aber: Das meiste im Artikel ist gelogen. Nirgends steht etwas
von „das sollte man bis 14 gemacht haben“ etc., im Gegenteil: Es gibt kein „das muss man aber mit 14 schon
mal erlebt haben!“, für nichts, nicht mal fürs Verliebtsein. (S.43) Weiters enthalte die Broschüre
nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen… Wer sich ein Bild davon verschaffen möchte,
kann gerne die Broschüre auf 80 Seiten von vorne bis hinten durchsuchen www.profamilia.de/…hop/download/187.pdf.
Nichts davon ist zu finden, diese Absätze sind frei erfunden. Also, auch wenn man nicht mit allem einverstanden
ist: Wenn eine Broschüre 80 Seiten dick ist und man muss Lügen erfinden, um Sie in einem anderthalbseitigen
Artikel schlecht machen zu können, dann kann sie so schlecht nicht sein!
@Benedikt, Athanasius @Benedikt: Richtig, ein Beitrag der sachliche Diskussion ermöglchen würde. @Athanasius:
Sie zeigen deutlich, dass sie nicht in der Lage sind, einen Beitrag, der sachliche Diskussion ermöglicht,
auch für eine solche zu nutzen. Was soll denn die Argumentation, dass Ratzinger Gamber zugestimmt hat
als Beleg für die Aktualität und Richtigkeit seiner Thesen?
Vorsicht, große Vorsicht. 1) Kinder alleinerziehender Eltern haben Probleme. Ja. Und die haben sie, unabhängig
vom Grund für das Alleinerziehen. 2) Kinder von Ehepaaren haben natürlich keine Probleme. Falsch! Ob
es die gleichen oder andere sind, ist dabei relativ irrelevant. In keinem Fall sind Kinder – egal in welcher
Familienform sie aufgewachsen sind – mehr oder weniger Wert! Wenn Sie gegen die Adoptionsmöglichkeit
für Homosexuelle Paare argumentieren wollen, gibt es reichlich Argumente, die nicht ein gutes Drittel
der Bevölkerung zu Menschen zweiter Klasse deklassieren! Kramen sie die hervor (und posten sie dann am
Besten in einer Diskussion, wo es um das Thema geht, und nicht hier)
Schrullig … „Nachrichtendienst“ schreibt Artikel über seine Leser! Ich mein, man möge mir verzeihen,
aber das ist doch wohl der Gipfel der irrelevanz. Stellen Sie sich vor: Tagesschau: Verwirrung in Süddeutschland:
Tagesschau-Seher Franz Oberhammer aus Tuttlingen hat seine Bohrmaschine verlegt. Tuttlingen liegt zwei
Kilometer südlich von Wurmlingen. Wo die Bohrmaschine liegt, wissen wir allerdings auch nicht.
Zensur von kreuz.net … was bedeutet in dem Zusammenhang die Überschrift? Wikipedia würde meiner Meinung
nach immer tiefer sinken, wenn man anfangen würde, für jede Internetseite einen Artikel zu schreiben.
Ich mein ist doch irgendwie klar, meine Homepage hat auch keinen Artikel in Wikipedia und das obwohl die
viel besser recherchiert ist als zehn kreuz.net-artikel zusammen.
Lieber Gunther, liebe Maria, lieber Michel! Mich würde brennend interessieren, in welchem Posting Ihre
Dreeinigkeit vermeinen, eine antikirchliche Position meinerseits wahrgenommen zu haben. Erwarte dringlichst
Mitteilung hier im Forum!
das ist die eine Seite … … die andere (meiner Meinung nach wichtigere) Seite ist die: Darf jemand
einem anderen ein Gebet aufzwingen? Ich meine, nein. Denn, wenn er das tut a) ist es kein Gebet mehr,
sondern ein fremdbestimmtes Handeln. Das charakteristische am Gebet ist ja, dass sich der Mensch in Freiheit
an Gott wendet! b) entwertet er damit das Gebet, macht es zu Zwang und erreicht damit nur, das Beten als
unangenehm empfunden wird.
Die Fachwelt wird dann einen Paradigmenstreit führen müssen, ob man die neue Form mit dem Namen Pirose
oder mit Pneurose oder doch mit Piussyndrom bezeichnen sollte. Aber die These mit dem Wirtschaftsmotor
stimmt alle mal. Finde es übrigens äußerst amüsant, da steht ein Artikel, in dem berichtet wird, dass
alle Genehmigungen da sind, und die Verstockten lassen trotzdem die Platte weiterlaufen Wir sind so arm
so unterdrückt von der schulbehörde nicht entzückt. Diese linken Bürokraten sind ganz schlimme Piraten
Wir sind arm und unterdrückt. Dabei sind wir schön und wir sind toll von Glauben nur so voll Diese dummen
katholiken solln sich ins Knie *** Gott liebt piusbruderschaft.
künstliche Aufregung? ad 1) Der Papst hat mit seiner Feststellung Recht! Die Abtreibung bleibt ein Verstoß
gegen das fünfte Gebot. Das habe ich nicht in Frage gestellt, doch das hat jetzt meiner Meinung nach
nichts mit dem Thema zu tun. ad 2) Eine „Verurteilung“ von ledigen Müttern und Patchworkfamilien scheint
mir ein von Ihnen herbeizitiertes anachronistisches Schreckgespenst zu sein, das mit der Realität – zumindest
in Mitteleuropa im Jahre 2006 – nichts zu tun hat. Ich wünschte, sie hätten Recht. Global betrachtet,
haben Sie damit gottseidank auch recht, doch gibt es sie leider immer noch, diese kleinen Dörfer, in
denen es leider anders ist! So, jetzt genug der künstlichen Aufregung. Auf ein neuerliches Aufrollen
der Grundsatzdebatte steige ich nicht ein.
Verbote und Erklärungen Erklärungen, die die Kinder auch verstehen, kann man für Verbote nur dann geben,
wenn das Verbot durchdacht, sinnvoll und zum Wohl der Kinder ist. Dass das hier nicht der Fall ist, liegt
auf der Hand. Insofern werden sich ihre Hoffnungen mit Sicherheit nicht erfüllen. (Wie soll man erklären,
dass eine Musikrichtung böse ist? Das ist wie mit dem Messer, mit dem das Brot geschnitten wird – man
kann nicht erklären, dass das Messer böse ist.)
nix mit Abtreibung zu tun? Das hat m.E. sehr viel mit Abtreibung zu tun: Ein wesentliches Motiv für Abtreibung
gerade in sog. „katholischen“ Gegenden ist die Verurteilung von ledigen Müttern, Patchworkfamilien, etc.
Insofern hat das sehr wohl etwas mit Abtreibung zu tun. So hat generell das ätiologische Problem, dass
die moralisierenden Kräfte innerhalb der rkKirche oft gerade durch ihre Moralleh/ere erst die Situationen
schaffen, in denen Abtreibungen in Frage kommen. Die Machos hören das mit Wohlgefallen (stört ja nur,
so ein Gummihäubchen). Wenn sie in der Predigt auch dazu sagen würden, dass voreheliche Sexualität
auch „verboten“ ist, Vergewaltigung, Verführung Minderjähriger erst recht, dann wär das schon mal ein
Schritt. Tun aber die wenigsten! Solange man nicht damit anfängt, den Leuten den Machismo auszutreiben,
der sie glauben macht, nur aufgrund des Gehänges zwischen den Haxen bessere Menschen zu sein, die sich
alles erlauben dürfen, braucht man gar nicht mit Kondomen anzufangen. Aber das – wann immer man es sagt –
ist linkslinkes, feministisches Gedankengut… (Bsp.: Kondom. Hundertschaften von konservativen Priestern
predigen in ganz Lateinamerika darüber, dass Kondome für Christen verboten seien.
souffleur … In den letzten Tagen habe ich einige Klagen (teilweise zwischen den Zeilen) über eine massive
Zensurpraxis der Redaktion gelesen. Ich habe dem allerdings nicht viel Beachtung geschenkt und mir gedacht,
wenn man ein Posting entfernt, dann wird das wohl einen Grund haben. Jetzt fällt mir auf, dass zwei Postings
von souffleur www.kreuz.net/reader.817.html entfernt wurden. Das erste davon habe ich gestern noch gelesen,
es enthielt Angaben, die im Artikel fehlten. Es wird zwar nichts bringen, aber trotzdem hier mal der Wink
mit dem Zaunpfahl, dass es sich offenkundig um inhaltliche Zensur handelt und nicht um Entfernung von
widerrechtlichem o.ä.! Wirklich interessant dabei ist aber, dass offenbar die katholischen Nachrichten
nicht nur 1) kein Interesse daran haben, zu sagen, worüber sie berichten und 2) kein Interesse daran
haben, die Nachrichten verifizierbar zu machen, sondern im Gegenteil: Es besteht offenbar massives Interesse
daran, 1. den betroffenen Ort geheim zu halten und 2. die Überprüfung der Behauptungen zu verhindern.
Das spricht doch eh schon für sich!
„Warum ist Bennett katholisch geworden?“ Nun weiß ich es: Weil es keine Selbsterlösung gibt. Danke für
den interessanten Link. Leider bestätigt er wieder nur das alte Vorurteil, dass Konvertiten meist zu
den schlimmsten Fundamentalisten gehören. Leider sind es gerade die, denen man auf den ersten Blick eine
bewusstere Auseinanderstzung mit den Glaubens- und Lebensfragen unterstellen würde, die offenkundig am
wenigsten davon mitbekommen. Aber egal, darum geht es gerade nicht: Zum Inhaltlichen: Der Ansatz, Positives
der allgemeinen Sexualisierung gegenüberzustellen, ist grundsätzlich gut. Ab dem ersen Schritt der Umsetzung
dürften sich unsere Meinungen aber fundamental unterscheiden. Trotzdem – auch wenn wir uns wahrscheinlich
in keinem Punkt einig werden würden – haben die beiden Ansätze eine Gemeinsamkeit: Sie versuchen dem
Problem positiv zu begegnen und den (nicht nur) jungen Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, während
Intention dieses Artikels (ebenso wie derer von Hagenböck) eine Skandalisierung, eine negative Abgrenzung
und eine Tabuisierung ist.
An Abu! ad 1., 2., 3. Sie müssens ja wissen. ad 4. Angesichts der Vehemenz Ihrer Ausfälligkeiten sehe
ich keinen Sinn dahinter, Ihnen dazu etwas zu sagen: Ihre Meinung ist eingepanzert und zementummantelt.
Über eingepanzerte und zementummantelte Meinungen wüsste ich allerdings etwas zu sagen: Sie sind – genauso
wie aggressiver Ton und persönliche Untergriffe (beides dominante Bestandteile Ihres Postings) – ein
sicheres Zeichen für Unsicherheit, fehlende Substanz des Glaubens und Frust im weitesten Sinne des Wortes.
Ich würde Ihnen empfehlen, dahingehend Unterstützung zu suchen. Das kann auf die Dauer nämlich sehr
schädlich werden. Mit freundlichen Grüßen … legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
mir passen die verse nicht … was mir nicht passt, ist die sinnentleerte, chaotische Zusammenstellung
der Einzelverse, die aus dem Zusammenhang gerissen sind. Ich kann natürlich einen Einzelvers zitieren,
wenn er a) auch ohne den Zusammenhang die selbe Aussage hat oder b) ich den Zusammenhang erläutere, dieser
den anderen (und mir!!!) bekannt ist bzw. der Vers zur Erklärung des Zusammenhanges dient. Das scheint
mir hier nicht der Fall zu sein, aber ich bin ja auch nicht die Chefexegetin des Forums. Und wenn ich
Ihnen unverblümt sagen darf, was mich wirklich ankotzt: Wenn jemand die Bibel instrumentalisiert. Wie
schon andere auch gesagt haben, in den Dienst der eigenen Ideologie stellt und als Gebrauchsanweisung
tituliert. Tut mir echt leid, aber dazu ist mir dieses Buch zu heilig. Und weil du es mir nicht entheiligen
können wirst – auf ungarisch: legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért – sehe ich regelmäßig
auf dieser Seite nach um hier gegen die Entheiligung der christlichen Bibel, der römischen Liturgie und
der katholischen Theologie aufzutreten!
Rotzbub. So hätte man Sie zu meiner Zeit bezeichnet. Wissen Sie, mir ist es vollkommen egal, wenn Sie
meinen sich nur im Stiegenhaus und in der U-Bahn benehmen zu müssen und sich im Internet aufführen wie
der ärgste Neandertaler, soll es mir auch recht sein. Ich nehme es hiermit zur Kenntnis und ignoriere
Ihre Postings in Zukunft.
Wie wärs einmal mit Qualität statt Quantität? Tut mir leid, aber der Artikel ist doch der klassische
Fall eines Steinbruchs. Wenn ich ein Lehrbuch für Steinbruchexegese schreiben müsste, würde ich den
als Beispielfall verwenden! Das ist genau dieser Umgang mit der Bibel, wie ihn die Instruktion über die
Auslegung der Heiligen Schrift verurteilt! Dass das Ergebnis inhaltlich vielleicht manchen gefällt oder
nicht, das ist eine andere Sache. Der Artikel ist in Wahrheit eine Schändung des Wortes Gottes und man
sollte sich darüber viel mehr aufregen als wenn sich irgendwelche nordamerikanischen Ex-Stars an ein
Kreuz aus Glühbirnen binden lassen. Und: Es ist egal, ob ich für die Steinbruchexegese einen, zwei,
drei oder 17 Verse verwende: Es geht darum, dass die Heilige Schrift ausgelegt werden muss, dass Sie als
GANZE Wort Gottes ist und deshalb nicht aus dem Zusammenhang gerissene Stücke als Wort Gottes verkauft
werden dürfen. Wozu gibt es Bibelwissenschaften? Ach ja, ich weiß schon, die zählen ja nichts, TheologInnen
sind ja in Wirklichkeit alles Häretiker …
Aloah, wann lernen Sie endlich manieren? Die Penetranz, mit der Sie inzwischen das egesleckmichkreuzweiseoderauchnicht
deutet auf einen ziemlich infantilen Charakter hin. Vielleicht deshalb auch ihre ständige Duzerei? Sind
Sie in der Entwicklung noch nicht bis zur Höflichkeitsform vorgedrungen? Und Sie haben sehr wohl ein
Duo mit Pünktchen gebildet, indem Sie jeden seiner Diffamierungspostings klatschend Beifall zugegröhlt
haben. Wenn Sie kein Duo gebildet haben, dann gibt es nur eine Möglichkeit, dass sie einfach der Drittuser
von Pünktchen sind, sozusagen der Nickname fürs Grobe.
Wie soll das überprüft werden? Garnicht. Oberstes Gebot ist hier doch: Du sollst nicht an der Wahrheit
eines kreuz.net-Artikels zweifeln! Das ist genau der Punkt: Es soll nicht überprüft werden, es soll
auch nicht überprüfbar sein. Es berichtet auch kein anderes Internetmedium über etwas derartiges. Weder
die Suchbegriffe Diözese St. Pölten, noch Küng Priester oder Küng Pfarrer haben auf Google news.google.at/news?hl=de&ned=de_a…
ein anderes Ergebnis zu dem Thema, außer den kreuz.net-Artikel. Und, wer wird schon jemandem glauben,
der sich auf ein anonymes Flugblatt bezieht (und dabei gleich Ortsnamen anonymisiert). Nicht einmal ein
kleiner Hinweis wie XX liegt zwischen Steyr und Böheimkirchen, der doch sonst so häufig auf kreuz.net
zu lesen ist …
Aloah erklärt die Welt … Aloah, jener Mitmensch der vermutlich seine Manieren bei Ikea zugekauft hat,
verkündet in seiner immer freundlichen Art die Gültigkeit des Schöpfungsauftrages. Schön, was hat
das mit der Frage zu tun? Ein x-beliebiger Amazonasindianer, der binnen eines Monats drei Mal Vater wird,
kommt dem genauso nach wie ein christlicher Familienvater, der das (zumindest offiziell) höchstens alle
elf Monate kann.
schüchterne Anfrage … Aloah, können Sie sich eventuell vorstellen, dass sich die Welt seit dem „Schöpfungsauftrag“
ein bisschen verändert hat, vielleicht in ganz kleinen Details?
Pünktchen, Pünktchen, … Zunächst muß man fragen, wer ist argumentationspflichtig: Richtige Frage!
derjenige, der das Menschenrecht auf Leben vom frühesten Zeitpunkt an vertritt oder derjenige, der dieses
Grundrecht einschränken will. Falsche Alternativen! Wer ist argumentationspflichtig? Mag sein, dass sie
diskurstheorethisch hier vollkommen recht haben (ist sogar ziemlich sicher so), aber es geht um etwas
völlig anderes: Wer ist argumentationspflichtig? Der, der jemanden anderen zu einer Verhaltensänderung
bringen will, ist gefordert, die Gründe dafür zu argumentieren. Und es kommt noch besser: Argumentationsgrundlage
kann nicht das Werte- und Denksystem dessen sein, der den Anderen zu einer Verhaltensänderung bewegen
will, sondern ES MUSS das Denk- und Wertesystem dessen sein, der sein Verhalten ändern soll! Kann schon
sein, dass das diskursethisch ein völliger Schwachsinn ist, aber das ist die REALITÄT!
@heggi sachlich: nichts. fad wirds halt schön langsam. Außerdem: Weder Pfluger noch die anderen, die
hier immer wieder bemüht werden, haben argumentativ irgendetwas anderes zustande gebracht als hunderte
Variationen der Aussage „Die alte Messe ist super-ur-cool-toll-heilig weil sie so einen schönen Opfercharakter
hat“ und „Die neue Messe ist böse, böse, böse“ Ich mein, auf der einen Seite gut, weil man sich darauf
verlassen kann, dass sie auf verlorenem Posten stehen, weil es keine Argumente gibt, andererseits aber
auch einfachfad.
Großinquisitorenduo? @ Pünktchen & Aloah: Machen Sie beide hier einen auf Großinquisitorenduo? Was
sollen die Angriffe auf DDL bezwecken? Wollen Sie einen andersdenkenden auf diese Weise loswerden?
sinnloses herumpöbeln … stört sie etwas? sicher! das wir in einem Punkt einig waren. @Aloah: Ich verstehe
Ihr sinnloses herumpöbeln hier nicht. Scheinbar scheint es Sie massiv zu stören, dass sich tatsächlich
eine Sache gefunden hat, bei der sich Pünktchen und ich einig waren. @Pünktchen: Im Gegensatz zu Aloah
freut es mich, dass wir in dieser Sache die Dinge ähnlich sehen. Ich finde auch, dass die Ehe als Institution
und Lebensform der Ideal- und Normalfall sein und bleiben sollte, doch denke ich eben, dass dort, wo es
nicht funktioniert, andere Formen auch ihre Berechtigung haben müssen. Was Adoption durch Homosexuelle
betrifft, so denke ich, dass es sich dabei um ein eigenständiges Thema handelt, das ich garnicht mit
dieser Debatte in Verbindung bringen würde. Zudem fehlt mir hier das notwendige Hintergrundwissen, um
mir eine differenzierte und fundierte Meinung bilden zu können. Alles in allem bleibt die methodische
Differenz im Umgang mit den Faktoren Rechtsgültigkeit der Fristenregelung, Offenkundigkeit einer Abtreibungsnachfrage
und Fehlen stringenter, außerreligiöser Argumentationsstrategien doch noch offen. Ich sehe hier einfach
nicht die Möglichkeit, dass sich unsere Meinungen dazu weiter annähern.
muss ihnen (leider) rechtgeben. der weitere diskussionsverlauf spricht eine klare sprache Gerade hier
im anonymen kreuz.net-Forum ist es angesichts einer extremen Verstocktheitin selbsterklärt „konservativen“
Kreisen, eigene und öffentlich längst geklärte Sünden zum Schaden der kirchlichen Gemeinschaft nicht
eingestehen zu wollen, nötig, klar zu formulieren. Ein Artikel, der selbst keine Beweise bringt (außer
die Aussage einer Person, die etwas behauptet, von dem sie selbst wiederum behauptet, geschworen zu haben,
nichts darüber zu behaupten) und Postings, die halt- und fundamentlos das Blaue (oder besser Schwarze)
vom Himmel lügen … ich hatte mir gedacht, dass das doch ein Anlass zu Gelassenheit ist (hin und wieder
könnte man durch einstreuen einer Bemerkung die Lächerlichkeit der Postings unterstreichen). Doch leider
ist das nicht so, und Sie haben recht behalten.
überpolitisch? nur so eine frage: was bedeutet in diesem Zusammenhang überpolitisch? Das klingt mir
irgendwie wie der Rückzug nach vorne, die runde Ecke und der flache Hügel!
Pünktchen, Pünktchen, … Ja. Den Begriff „privatwirtschaftlich“ hatte ich bewusst vermieden, weil er
zweideutig ist. Ansonsten ist das genau der Punkt, dass wirtschaftliche Interessen der Einzelnen (weiß
nicht, kann man das Individualökonomie nennen?) teilweise auch ins Spiel kommen. Hier muss natürlich
angesetzt werden, und zwar nicht in dem Sinne, dass man Mütter oder Eltern zu Almosenempfängern macht,
sondern dass man anerkennt, dass Ihnen eine Unterstützung von der Gesellschaft zusteht, dass ihnen die
Gesellschaft das schuldet und nicht die Eltern dankbar zu Kreuze kriechen müssen! Es gibt Grundsicherungsmodelle,
die das berücksichtigen. Natürlich muss man sich dann auch von pastoraler und ethischer Seite aus zB
fragen: Ist es in diesem Zusammenhang richtig, auf Patchworkfamilien auszuhauen, oder ob es nicht besser
wäre, bei allen Bedenken und bei aller Präferenz für das christliche Ehemodell das moraltheologische
Prinzip der Anerkennung des faktisch gelebten sittlich Guten zu präferieren.
Fußnote der Vernunft Angesichts der heutigen Zensurschärfe (Zitat eines geistreichen Posters: Barmherzigkeit:
Von der Redaktion entfernt.) ziehe ich es vor, mich über die mangelnde Vernunftbegabtheit mancher Leute
hier in Schweigen zu hüllen.
Deutschland ist eine Bananenrepublik? Sie waren noch nie in Österreich, oder? Wahrscheinlich liegt Österreich
auch jenseits des Tellerrandes ihres Tradilandes!
Pünktchen, Pünktchen, … (mein Browser hat die Überschrift schon standardmäßig gespeichert) Ich
erinnere mich nicht, einen Gegensatz zwischen individuell und wirtschaftlich gezeichnet zu haben. Mir
lag es daran, klarzustellen, dass das volkswirtschaftliche Interesse keine Präferenz für die Abtreibung
mit sich bringen kann, sondern im Gegenteil eigentlich massiv gegen eine Abtreibung spricht. Die wirtschaftlichen
Interessen einzelner (die ein Teil der möglichen individuellen Gründe für eine Abtreibungsentscheidungen
sein können, aber nicht müssen) können natürlich eine ganz andere Entscheidung als die „bessere“ sehen.
Wenn sie so wollen, ist volksökonomisch die Abtreibung ein Schaden, privatökonomisch meist aber das
Kind. Diese Zusammenhänge sind aber schon von Jörg Guttenberger kompakt dargestellt worden – insofern
halte ich eine weitere Klärung durch mich für überflüssig. Interessant wäre es, wie immer, die Konsequenzen
daraus zu ziehen und zu überlegen, welche politischen Entwicklungen zu fördern und welche zurückzudrängen
sind.
man lerne ca. 27 Buchstaben und reihe diese aneinander. diese kulturtechnik heißt LESEN! Wenn man dies
erlernt hat, wird man feststellen können, dass ein unfreundlicher, überheblicher, selbstgefälliger
Mitmensch mit dem Pseudonym Aloah diese Tätigkeit zwar auszugsweise beherrscht, aber offenbar nur sehr
ungern und daher nicht flächendeckend anwendet. Hätte dieser nämlich mein Posting gelesen, wäre ihm
mit Sicherheit auch aufgefallen, dass der Vorwurf der Nützlichkeitsethik hier unangebracht ist. Und die
intellektuellen Kapazitäten dazu weist er ja zweifelsfrei auf, daran ist nicht zu rütteln, weil das
Zweifeln an intellektuellen Kapazitäten von Kampfpostern auf Redaktionslinie bringt – so wurde mir berichtet –
komischerweise Beschränkungen der Posting-Zahlen pro Tag mit sich. Darüber, was es bedeutet, über solche
Mittel eine Meinung quantitativ stützen zu müssen, können sich die Mitlesenden eh selbst ein Bild machen.
Wenn Aloah gerne Wochenende hätte, dann würde er wahrscheinlich auch den Montag als eine Perversion
des Kalenders bezeichnen. Zeugt zwar von hohem Selbstbewusstsein, widerlegt aber meine Behauptung im vorletzten
Absatz …
Die Frage der Nützlichkeit von Abtreibungen: Ich denke, dass möglicherweise deshalb niemand auf die
Frage eingegangen ist, weil es Ihren Ausführungen dazu nicht viel hinzuzufügen gab. Vielleicht hätte
man das eine oder andere noch perspektivisch zurechtrücken können, das mag schon stimmen. Aber im wesentlichen
ist das meines Erachtens eine argumentative Sackgasse, da offenkundig ist, dass ein Neugeborenes wahrscheinlich
schon in den ersten zwei Wochen den „Umsatz“ einer Abtreibung übertroffen hat. (Man denke nur einmal
an Geschenke, Karten, …) Trotzdem scheint es offenkundig nicht zu gelingen, dieses Argument für die
Diskussion fruchtbar zu machen. Dies scheint meines Erachtens daran zu liegen, weil die Entscheidung in
den meisten Fällen keine volkswirtschaftlich motivierte ist (auch wenn manch wirre Artikel hier in diese
Richtung gehen), sondern eine individuelle, bei der möglicherweise auch der wirtschaftliche Aspekt mitspielt.
Wie oft der wirklich im Vordergrund steht, ist eine der Sachen, die wir leider nicht wissen.
privat wie ein protestant? was hat es jetzt geschlagen? Also das letzte, was ich der protestantischen
Kirche vorwerfen würde, ist privatisierung des christentums. das ist doch eher ein problem der katholischen
kirche, in der immer mehr tendenzen in diese richtung immer mehr einfluss gewinnen und jegliche form der
politischen theologie diskreditieren und ihr protestantismus vorwerfen wollen. lnagnsam habe ich das gefühl,
dass man einfach immer, wenn einem was nicht passt, sagen kann „wie bei den protestanten“ und das argument
zieht völlig unreflektiert immer und überall, zumindest heir im forum. und wenn ich meinen glauben privatisieren
wollte, würde ich auch für die messe ohne feiergemeinschaft eintreten, für die wiedereinführung des
messbuches vor seiner überarbeitung, das privatmesse und turbo-zelebration zugelassen hat, das sogar
die liturgische sprache so gewählt hat, dass ich mir in meinen privaten glauben nichts dreinreden lassen
brauche davone …
@turk: Seit Tagen verfolge ich Ihre Beiträge hier und frage mich, warum Sie sprachlich derart in der
Defensive sind? Wenn Sie schildern, dass die Visitation korrekt und erfolgreich war, weshalb haben Sie
es dann not, diese Behauptung durch das Platzieren völlig unpassender Adjektiva zu unterstreichen? Wenn
Sie schildern, wie falsch jene liegen, die etwas anderes behaupten, weshalb haben Sie es dann not, diese
Behauptung durch pejorative und in den Superlativ übersteigerte Worte zu unterstreichen? Sie haben Ihre
Quellen und Belege ordentlich verlinkt, besser als man es von den meisten hier gewohnt ist, Sie stützen
sich auf Fakten und Sie haben damit allen Grund, Ihre Position selbstbewusster zu vertreten. Doch Ihre
Sprache verrät ein Gefühl der Defensive, des sich-verteidigen-Müssens. Das schädigt ihre Glaubwürdigkeit
und ihre Autorität zum Thema.
Ich fühle mich äußerst geehrt, Aloah, dass Sie mich auf einer Linie mit Habermas sehen – wäre ein
Grund mehr, ihre Duzerei endlich aufzugeben! Ich persönlich möchte Sie auf einer Linie mit Madonna sehen,
die auch immer wieder postuliert, was andere empfinden sollen, wenn sie sie sehen. Gut, angesichts der
Stringenz ihrer Meinungen würde wahrscheinlich Cher oder Michael Jackson besser zu ihnen passen, an denen
ist nicht mehr viel echt. Wie hämisch Sie jeden Widerspruch, den Sie meist nur deshalb orten, weil sie
den Inhalt der Postings oft gar nicht verstehen, gleich wie einen Totaltriumph auskosten, das lässt mich
vermuten, dass ihr Leben sonst eher trist ist und Sie selten Erfolgserlebnisse haben. Sie hätten gleich
sagen können, dass sie das brauchen, um sich besser zu fühlen. Dann hätte ich mich bereitwillig ihrer
Meinung angeschlossen und nicht widersprochen, wenn Sie mich daraufhin als Idiot beschimpft hätten (wieso
auch?). Damit komme ich noch kurz zum Thema der Radikalität: Radikalität bedeutet m.E. in unserem Zusammenhang
nicht die Radikalität in der Nachfolge Christi und im Leben des Evangeliums, sondern ich beziehe es hier
nur auf die Art des Umganges mit Menschen anderer Meinung und insbesondere mit Menschen, die sich für
einen Schritt entschlossen haben, den man aus der eigenen Einstellung heraus nicht gutheißen kann. Die
Frage ist also, wie ich damit umgehe: gehe ich das Problem fundamental an und arbeite an seiner Beseitigung
oder gehe ich es radikal an und arbeite an der Beseitigung der Problemfolgen. Gehe ich es mit Respekt
an…
verräterische Sprache … man darf lachen. Was wollen Sie? Nochmal von vorn anfangen? Nochmal piroschkaexegetische
Kapriolen, hat-er-nicht--hat-er-doch-Debatten? Bitteschön, aber ohne mich.
@Giuseppe: Niemand behauptet hier idyllische Zustände in der Sexualerziehung Doch – wie auch immer man
zur gegenwärtigen Praxis stehen mag – das ändert nichts am Inhalt dieses Artikels. Und der ist gelinde
gesagt sehr, sehr dumm und von zumindest zweifelhaften Absichten geprägt.
Netter Versuch: Das Rad wieder in Schwung bringen, mit dem selben Schmäh … Vergessen Sie es. Das war
nicht so, ein Gutes Drittel der Postings hier beschäftigt sich damit, das zu erläutern. Natürlich hat
sich etwas bewegt: Es wurden die Extremfälle medizinischer Indikationen außer Streit gestellt und es
wurde der – leider noch nicht geglückte – Versuch unternommen, eine christliche Position in der Frage
auf ein Allgemeines Fundament der Argumentation zu stellen und abseits von moralinsaurem Zeigefingererigieren
und jenseits von Schuldzuweisungen begründen zu können. Andere, weniger beachtete Artikel, haben während
der Diskussion die Notwendigkeit einer solchen Basis gezeigt, währenddessen sich die DiskussionsteilnehmerInnen
hier aber abmühten, um Ihnen und ein, zwei anderen überhaupt erst die Berechtigung solcher Argumentationen
einzureden. Wenn sich in meiner Position etwas getan hat, dann nur, dass ich mehr als zuvor verstehe,
dass die Radikalität der Wortwahl und Methoden der Abtreibungsgegner immensen Schaden anrichtet.
auf Ermüdung würde ich das Abebben der Diskussion nicht zurückführen. Möglicherweise ist die Debatte
einfach schon zu lange, und ich möchte nicht – da unterscheide ich mich von anderen – eine Debatte führen,
in der ich nicht alle Beiträge genau gelesen habe. Und ehrlich gesagt, die Beiträge sind mir hier bereits
zu viel und zu lang. Das öffnet mir viel zu sehr die Tür für jene DiskussionsteilnehmerIn(nen), die
immer wieder ungenau bis fehlerhaft Meinungen anderer wiedergibt. Daher würde ich über diesen Thread
von mir aus hier gerne einen Schlussstrich ziehen. Außerdem sind über 500 Beiträge bei Weitem genug.
Soetwas habe ich bisher auf kreuz.net nicht gesehen!
Wenn man sich kritisch über den Fernseher unterhalten will, braucht man auch nicht alle Details seines
Innenlebens zu kennen, sondern sollte über Gewalt und Dauerberieselung sprechen. Dieser Vergleich bei
diesem Thema ist eine Selbstoffenbarung par excellence: Der Herr ist offenbar nicht in der Lage, Medium
und Inhalt zu unterscheiden! Da kann ich mir gut vorstellen, wie seine Aufklärungsaktivitäten aussehen.
Der Vorschlag, Wissen durch Staunen zu ersetzen birgt auch einiges an Selbstoffenbarungspotential in sich:
Es geht den Aufklärungskritikern offenbar darum, wieder einen Schleier des Tabus über das Thema zu legen.
Ob sie es billigend In-Kauf-nehmen, bewusst wollen, oder einfach nicht darüber bescheidwissen, ist dabei
irrelevant: Sie fördern und vermehren damit die Möglichkeiten des sexuellen Missbrauches gegenüber
Jugendlichen! Sie fördern naives Interesse, Verführbarkeit und Überraschbarkeit. Das ist wohl der übelste
Aspekt der Anti-Aufklärungs-Kampagne! Das ist in den vergangenen Artikeln zu dem Thema schon angeklungen,
hier tritt es deutlich zu Tage: Staunen statt Wissen lautet die Parole!
@matt Ich möchte jetzt nicht darüber spekulieren, ob Sie hier neu sind oder ob Ihnen wegen solcher und
ähnlicher Ausfälle, die ich in den letzten anderthalb Tagen von Ihnen gelesen habe, ein alter Username
abhanden gekommen ist. Nur eins: Billiges und billigendes Einstimmen in das ideologieschwangere, hasserfüllte
Hetzen gegen alles, was nicht so ist wie wir (es gerne hätten), können Sie sich sparen. Solche Ansichten
sind in den Lesermeinungen überflüssig, die vertritt die Redaktion eh schon selbst. Wenn Sie allerdings
kommunikativ-argumentative Neuansätze bringen, um über die Bewertung von Homosexualität, ihren gesellschaftlichen
Stellenwert und christliche Perspektiven dazu eine offene Diskussion zu führen, dann werden Sie AnsprechpartnerInnen
finden. So werden Sie nur die Redaktion beschäftigen, die Beschwerden über Sie löschen muss.
@ die drei @ pünktchen: Die Erkenntnis, dass es Ihnen bei Ihrer Argumentation nur um Ihre Argumentation
geht, und sonst nichts, die hatten wir schon. @Jörg Guttenberger Ja, die Frage ist allerdings, was man
daraus macht. Weder das weinerliche Schwangere in Not noch das hasserfüllte Mörderin! drücken die Wahrheit
aus, und wenn Sie zufällig auf einen von vielen Fällen zutreffen sollten, dann ist das eben Zufall.
Im Kampf gegen Abtreibungen wäre schon mehr getan, wenn man mehr über die Motive und Gründe erfahren
und erfassen würde! Ich weiß nicht, ob das in Deutschland durch die Beratungspflicht passiert, aber
wenn, dann muss man daraus etwas machen. Das einzige, was man in Österreich verlässlich weiß, ist dass
(laut Aussage der Leiterin) unter den 700 Klientinnen der Salzburger Abtreibungsklinik im ersten Jahr
ein Großteil Mütter mit bereits mehreren Kindern im fortgeschrittenen Alter waren. Meines Erachtens
wiederum ein Aspekt, der für den – ich komme zum Nullpunkt der Debatte – Vorschlag von Piroschka und
Hansl spricht, Aufklärung und Emanzipation zu fördern! @Aloah: Nur so viel: Es gibt nichts, was nicht
in Frage gestellt werden darf! Wenn jemand meint, etwas dürfe nicht in Frage gestellt werden, ist das
ein sicheres Zeichen, dass es der In-Frage-Stellung offenbar nicht standhalten würde!
mir schon, ich meine, meiner Meinung nach müsste er überflüssig sein, aber was offenkundig ist, ist
dass er vielen nicht reicht. Darum geht es mir. Nochmal: Mich muss niemand überzeugen, dass eine Abtreibung
ohne triftige Gründe abzulehnen ist. Es geht darum, jene zu überzeugen, die anderer Meinung sind. (Mir
zumindest. Bei Pünktchen mag das anders sein.)
@Athanasius So, jetzt reißen Sie sich aber mal beim Riemen! Sie können inhaltlich zu meinem Posting
sagen, was sie wollen, bei allem, was sie dazu sagen, wird den anderen mitlesenden klar sein, dass hier
jemand ist, dessen reservoir an intelligenz unter den anforderungen liegt, die nötig wären, um einen
humoristischen beitrag als solchen zu erkennen. Ihre Anrede an mich ist allerdings eine wüste beleidigung.
wie kommen sie dazu, zu behaupten, ich würde einen geschlechtsverkehr zwischen menschen und tieren befürworten?
1) entschuldigen sie sich 2) schreiben sie der redaktion, sie möge den titel ihres beitrages ändern!
hat da jemand was gegen Kant? fällt mir schon auf, dass Sie auf Kant immer so allergisch reagieren. Naja,
was gibt es da zu erklären. Ich meine, Kant ist wenigstens ein Philosoph, mit dem man in manchen Agnostikerkreisen
ein bisschen etwas erreichen kann, aber viel ist das nicht. Lebensdefinition, Lebensschutz und so weiter
brauchen vielfältigere und bessere Argumentationen. Die Lebensrechtliche Unschuldsvermutung dolus eventualis
ist dafür schon gut, nur muss sie auch erst einmal durchgesetzt werden. @Jörg: wer beleidigt – aloah! –
sollte eine ein- (oder aus-)lassung zu diesem so geklungen haben, als würde sie sich auf Sie beziehen,
bitte ich um verzeihung. @Aloah Was machen Sie hier? Wollen Sie den Lesermeinungszähler raufschrauben?
Was ist der inhaltliche Fortschritt ihres Postings? Sie erkennen jetzt – Stunden später – dass es sich
um Umfragen handelt! Ja, es sind Umfragen, es ist nicht meine Privatmeinung! Das sollte eigentlich zu
denken geben! Das ist die mehrheitliche Meinung der Bevölkerung (sagt die Soziologie zumindest), womöglich
ist das auch der sensus fidelium? (würde wieder für innerkirchliche Argumentation sprechen, also überlesen
sie den letzten satz lieber)
immer noch nicht kapiert oder wieder nicht gelesen? Die Auffassung von legesleg, […] ist falsch Das
stimmt zwar argumentationstheoretisch, aber faktisch – deshalb auch der Nachsatz – ist es eben anders!
Wir leben nicht in einem Jahrhundert, in dem die Kirche das sagen hat, über Gut und Böse und Leben und
Tod nach ihrem Gutdünken und Dafürhalten entscheiden kann. So übel das auch sein mag, die Kirche ist
hier in der Defensive und muss ihre Positionen rechtfertigen und argumentieren! Je eher sich die Kirche
darauf einstellt, desto besser! Es ist ihrer Position nicht förderlich, wenn sie sich stocksteif als
Autorität aufspielt, ohne es zu sein. Und deshalb ist es auch Ihrer, Pünktchen, Ihrer Position nicht
förderlich, wenn sie das selbe tun!
Von der Redaktion entfernt ui, da war die oberste Zensurbehörde am Werken! Was da wohl stand? a) Sacrosanctum
Concilium ist toll! b) Ich feiere sowieso nur nach der Instruktion über die Messfeier mit besonderen
Gruppen! c) Die Messe nach dem Rituale Romanum in der Ausgabe von 1570 zu feiern ist eigentlich Häresie!
d) Joseph Ratzinger hat maßgeblich an der Liturgiereform mitgewirkt.
tiefbraune, antisemitische Giftsuppe ja, aber was bringt die vatikanische Beobachtung? die hoffnung, dass
die hier herumschimpfende Meute der Communio der Kirche erspart wird? weiß nicht, abgesehen von denen,
die eh schon exkommuniziert sind, wird sich nicht viel ändern. oder?
genau, darauf wollte ich eh noch zu sprechen kommen Aloah, wenn Sie irgendwann einmal etwas anderes draufhaben
als beleidigendes herumgegröhle, dann können sie eine diskussion mit mir beginnen. Sonst lassen sie
es einfach. Auf Einlassungen wie „Was ist es vorher? Pudding?“ fällt mir nur ein: Glückllich der Abtreibungsbefürworter,
der Sie zum Diskussionsgegner hat! Leichter kann man es anderen nicht machen, als seine eigene Position
der Lächerlichkeit preiszugeben und mit dem Stigma der unendlichen Dummheit zu belasten. Übrigens schon
etwas von der Figur „advocatus diaboli“ gehört? Ich weiß, wie ich meine Positionen argumentiere, für
mich braucht es hier garkeine Diskussionen! Ich merke nur, dass Pünktchen dazu völlig unfähig ist!
Und, hier muss ich mich allen Wiener Positionen anschließen: Unfähige Abtreibungsgegner sind der beste
Freud der Abtreibungskliniken! Und glauben Sie mir, in Wien gibts genug solche Freunde!
endlich kann ich auch mal exbochumer zustimmen ich hoffe der hoffentlich mitlesende verfassungsschutz
wird demnächst mit achtereisen beim autor vorstellig.
@alle zusammen: Sie verkennen den Ernst der Lage! @23er Hansl: Wenn Sie glauben, meine Fragen hätten
nur den Zweck verfolgt, Pünktchen vorzuführen und an seiner eigenen Methode scheitern zu lassen, dann
irren sie gewaltig. Ich muss zwar zugeben, dass das ein gewünschter Nebeneffekt war, der Zweck war ein
anderer, wie deutlich werden wird, wenn Sie jetzt weiterlesen und nicht gleich auf Reply klicken: @Pünktchen
und Jörg: Beweislast Sie verkennen die Lage vollkommen! Der Nachweis einer christlichen, insbesondere
einer kirchlichen Ablehnung der Fristenlösung mit innerchristlichen und innerlehramtlichen Argumenten
ist 1.) eine intellektuelle Aufwärmübung und 2.) nicht das, was wirklich dringlich erforderlich ist!
Es geht darum, diese Haltung – Ablehnung der unbegründeten Abtreibung – so einzunehmen, dass Sie 1. glaubhaft
und glaubwürdig für alle Menschen guten Willens ist, (daher das Insistieren auf wissenschaftlicher Klärung)
2. argumentativ auch gegenüber andersdenkenden Christen haltbar ist (daher das Insistieren auf Moraltheologie).
und vor allem 3. argumentativ auch gegenüber andersdenkenden Kirchenfernen, Agnostikern, Atheisten, Angehörigen
anderer Religionen, … haltbar ist. Die Unterstellung, diese Frage sei „aus dem Interesse am Fortbestand
der Fristenlösung eingebracht worden, weise ich auf das Schärfste zurück. Die Beweislast liegt bei
Kirche und TheologInnen. Faktisch, nicht „juristisch“.
schimpf drauf los, dann wird schon niemand merken, dass du dumm bist Neu ist diese Strategie nicht. Ich
meine allerdings, dass der Mensch nicht einmal die Mühe auf sich genommen hat, und irgendetwas gelesen!
Sonst hätte er aus der vorangegangenen Debatte gewusst, dass dieses Postulat ohne die vorherigen Überlegungen
nicht möglich war. Und in meiner Ansicht ist die Frage nach dem Beginn des Lebens trotzdem eine, die
nur intersubjektiv und nicht objektiv geklärt werden kann, und dazu muss man alle Wissenschaften befragen,
die dazu etwas zu sagen haben könnten, und die Antworten muss man bewerten. Übrigens: Soziologie? Nach
den meisten Umfragen siedelt die Menschen den Beginn des Lebens mit der Ausbildung von Unterscheidungsmerkmalen
an, die zwischen zehnter (achter) und 14. (zwölfter) Schwangerschaftswoche erfolgt.
falsch falsch falsch falsch Was für ein himmelschreiender Unsinn! Das Missale von 1570 enthält den römischen
Ritus. Das Missale von 1970 enthält den römischen Ritus. Das eine entählt ihn, wie er erstmals festgeschrieben
wurde, das andere enthält ihn, wie er erneuert wurde. Die Bücher freilich sind unterschiedlich, aber
der Ritus ist der eine, gültige. Wenn die neue E-Klasse mit Katalysator und allen möglichen Sicherheitssystemen
ein Auto ist, so ist doch ein alter Ponthon deswegen nicht auf einmal ein Fahrrad. Nur dass man halt mit
dem Ponthon nur mehr mit Oldtimerlizenz fahren darf!
@23er Hansl Ihr Vordenken wirkt auf mich im wahrsten Sinne des Wortes „entwaffnend“. Dabei war die Naturwissenschaft
Biologie doch die einzige außerkirchliche Autorität, der Pünktchen hörig war. Nun haben Sie mit der
aus den Neunzigern stammenden Entmythologisierung des Mythos von den objektiven Naturwissenschaften auch
diesen Weltbezug erschüttert! Pünktchen wird gar nichts mehr haben, woran es sich in Argumentationen
festhalten kann. Im wesentlichen haben Sie schon recht, und die Frage danach, ob die Biologie mit menschlichem
Leben das selbe meint wie wir, wäre die nächste gewesen, jene nach der Einigkeit darüber innerhalb
der Biologie die übernächste. Eine moraltheologische Ablehnung der Fristenlösung wird so als allgemeines
deontologisches Prinzip aber noch schwerer zu argumentieren. Für mich stellt sich daher die Frage: Wenn
eine Moraltheologie kategorisch die Fristenlösung ablehnen würde – was meines Wissens keine tut –, könnte
dies dann unumwunden und ohne Erläuterung des Verständnisses vom Beginn menschlichen Lebens geschehen?
Oder umgekehrt: Wenn eine Moraltheologie kategorisch der Fristenlösung zustimmen würde – was meines
Wissens keine tut – könnte dann…(siehe oben)?
Wenn ich richtig verstehe … … argumentieren Sie (an Pünktchens Stelle, der das nicht zuwege gebracht
hat) für eine ausschließliche Befragung der Biologie. Ihre Argumentation, die v.a. im Zusammenhang mit
dem von DDL vorgebrachten Aspekten durchaus schlüssig erscheint, lässt eine Frage allerdings offen.
Um diese Frage zu verstehen, müssen wir uns allerdings vom dualistischen Leib-Seele-Menschenbild verabschieden
und den Menschen als Ganzes in den Blick nehmen, wo in den meisten modernen Wissenschaften (positivistische
Fundamentalisten unter den Schulmedizinern hier mal ausgenommen) Einigkeit darüber herrscht, dass die
klassische Biologie nur einen Aspekt des Lebens, nämlich den physisch nachweisbaren, im Blick hat. Unter
dem rein physisch nachweisbaren Aspekt ist Leben auch in einer Zelle vorhanden, im Prinzip überall, wo
DNA ist: im ausgefallenen Haar, im Milchzahn, und – jetzt sind wir wieder hart an der Grenze zum absurden –
in Sperma und Eizelle, auch ohne Verschmelzung. Nur logisch, dass nach der Verschmelzung die befruchtete
Eizelle erst recht biologisches Leben ist. Jetzt – ich weiß nicht, ob man dazu gerade die Sukzessivbeseelung
bemühen muss, wie Piroschka meinte – stellt sich die Frage: Wenn Biologie von menschlichem Leben spricht –
was ist damit gemeint? Kurzum: Gibt uns die Biologie dann die Auskunft, die wir wollten?
aja, den wichtigsten Punkt hatte ich vergessen: Piroschka, Sie sind Aphrodite! Von Pünktchen unwiederlegbar
argumentiert und bewiesen. Wir alle glauben das natürlich völlig uneingeschränkt Ich glaube, aphrodite
hat irgendeinmal ein Wort mit der selben Präposition wie sie verwendet, nämlich mit der richtigen, soetwas
fällt hier auf! Naja. Viel Spaß mit der neuen Identität!
welcome back … pünktchen hat dich schon vermisst! ich natürlich auch … Zur Diskussion wirst du
wohl schon festgestellt haben, dass du nicht sonderlich viel versäumt hast. Pünktchen meint, ich wolle
die Diskussion zerreden, weil ich Begründungen dafür möchte, welche Wissenschaften für eine lehramtliche
Aussage über den Beginn des menschlichen Lebens zu Fragen sind und welche nicht. Ansonsten alles beim
alten. By the way, Pünktchen: Daher wieder meine Fragen: Ist Psychologie eine Wissenschaft, die dazu
befragt werden muss? Warum? Warum nicht? Ist Philosophie eine Wissenschaft, die dazu befragt werden muss?
Warum? Warum nicht? Ist Soziologie eine Wissenschaft, die dazu befragt werden muss? Warum? Warum nicht?
Ist Medizin eine Wissenschaft, die dazu befragt werden muss? Warum? Warum nicht? Sind Kognitionswissenschaften
dazu zu befragen? Warum? Warum nicht? Sind Sozialwissenschaften dazu zu befragen? Warum? Warum nicht?
usw. Bitte, ich warte!
Elefantenhirn mit Löchern Abu ist der Name eines netten kleinen Elefanten, der irgendwo in mitteleuropäischen
Tierparks herumstreunt. Abu ist der Name eines Lesers, der offensichtlich kein Elefantenhirn besitzt,
und wenn, dann eines mit Löchern. Ansonsten würde er sich nämlich erinnern, wie oft er sich selbst
schon mit smileygeschmücktem Triumphgeheul ins argumentative und kommunikative Out befördert hat – und
das alles im überheblich-verblendeten Glauben, jemandes Argumente widerlegt zu haben oder jemandes Taktik
durchschaut zu haben. Diese unfreiwilligen Selbstoffenbarungen von Dummheit unermesslichen Ausmaßes sind
äußerst beschämend und peinlich.
Ausnahmsweise muss ich sagen, dass die Erhaltung manchen Liedguts schon aufgrund des Kuriositätswertes
wünschenswert ist! Meerstern ich dich grüße ist ein gutes Beispiel dafür, auch Maria durch den Dornwald
ging
gute Nacht, allerseits… bin auch schon am aussteigen. vielleicht hilft ja ein bisschen distanz, zu
sehen, dass man sich bei dingen, die nicht eindeutig sind, vielleicht auch nicht einigen muss (solange
man zumindest anerkennt, dass es eben nicht eindeutig ist). ?:) also dann … ui, jetzt gehe ich gleichzeitig
mit pünktchen weg von der seite, hoffentlich unterstellt man mir nicht morgen, das sei ein beweis, dass
ich mit pünktchen identisch bin …
@deusexmachina Danke, jetzt weiß ich, was mir den ganzen Tag lang gefehlt hat. zum Thema: Jetzt wissen
wir immer noch nicht, 1. ob Pünktchen nur Biologie als Kriterium für den Beginn menschlichen Lebens
anerkennt, oder andere Wissenschaften auch, und 2. welche Argumente es dafür gibt. (Biologie und Pädagogik
habe ich schon gesammelt, der Rest der Wissenschaften fehlt mir noch). @aphrodite: auf das Schaumbad komme
ich noch zurück
Naja, die Grenze zwischen Präzision und Kleinlichkeit ist verschwindend. Aber manchmal steckt genau…
in so einem Zwischenraum das Detail, das Ausschlag darüber gibt, wie eine Sache zu beurteilen ist. Im
Prinzip geht es darum, dass Pünktchen auf der einen Seite Johannes Paul II. seine wissenschaftliche Redlichkeit
absprechen möchte um auf der anderen Seite die Autorität seiner kirchlichen Stellung gegen die Wissenschaft
zu verwenden. Damit bewegen wir uns auf eine Grundsatzfrage der Theologie als Wissenschaft zu, nämlich
ob Theologie u.a. auch das kritisch-wissenschaftliche Korrektiv gegenüber dem Lehramt ist oder ob sich
die Theologie ungefragt lehramtliche Positionen zu eigen machen muss, auch wenn es dafür keine wissenschaftlichen
Argumente gibt. Das ist eine heikle Frage, die zwar von herausragenden Theologen (unter ihnen auch der
frühe Ratzinger) zugunsten der wissenschaftlichen Theologie beantwortet wird, aber zugleich auch immer
wieder von Personen in einflussreichen Positionen anders gelöst wird. Kurz: Ich hatte nie einen Zweifel
an der Aussageabsicht (dementsprechend kann sich Pünktchen sein Triumphgejohle sparen), letztlich finde
ich die Tatsache, wie es formuliert wurde, aber nicht für unbedeutend. Pünktchen schon.
nein, kann man nicht zumindest nicht als echter (und auch nicht als möchtegern) kathole: die auge-um-auge-logik
der alttestamentlichen Ethik hat es nicht bis ins christentum geschafft, dafür hat jesus gesorgt. das
manche kirchliche praxis anderes vermuten lässt, ändert an der tatsache nichts.
was soll man denn Ihrer Meinung nach dazu sagen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Personen mit einer
vernünftigen Einstellung diese Vorgänge gutheißen, auch nicht, dass Ihnen das neu ist. Sollen die dann
in den Jammer-chor der fundamentalistischen Plastikembryonenwurfgeschwader einstimmen? Nein danke!
also, jetzt kommen sie mal auf den Boden zurück um die Frage, ob die Protagonisten des kirchlichen Lehramtes
die Auffassung A=M vertreten, ging es doch nie. Da wäre ich ziemlich blöd gewesen, das zu bestreiten,
und Sie wären ziemlich blöd gewesen, länger als 5 Minuten zu brauchen, um das zu widerlegen. Wir wissen,
wie Johannes Paul II. das sah, wie Paul VI. und Johannes XXIII. das sahen, und damit hätte sich das Problem
schnell erledigen lassen. Doch meine Anfrage war nicht blöd, ganz im Gegenteil: Es ging darum, festzustellen,
dass der Moraltheologe Johannes Paul II. die Aussage nicht unumwunden hinstellt, sondern als eine Erkenntnis
in einen Konditionalsatz verpackt. Das sagt vordergründig nichts anderes (wer weiß, was die Fanatiker
sonst mit dem armen Mann angestellt hatten), behält aber eine gewisse theologische Redlichkeit, die Erkenntnisse
betrifft, die zwar nach seiner aktiven Zeit in der Moraltheologie liegen, aber ihm mit Sicherheit bekannt
waren. Somit ist es möglich, die Gleichsetzung A=M durch das Lehramt zu kontextualisieren. Man kann so
erkennen, dass es sich nicht bei jeder Abtreibung um einen Mord handelt.
lügnerischerweise behaupten Sie, ich habe lügnerischerweise behauptet, Sie würden die Zuständigkeit
anderer Wissenschaften leugnen. Wenn ich das getan hätte, wäre es nicht nur gelogen gewesen, sondern
auch noch rein meiner Phantasie entsprungen, weil Sie sich nämlich trotz mehrfacher, freundlicher Nachfrage
meinerseits, zu dem Thema noch immer nicht geäußert haben. Hinsichtlich der Pädagogik hatte ich bereits
zusammenfassend festgestellt, dass ausreichend Argumente vorgebracht wurden, die einleuchtend genug sind,
um eine pädagogische Auskunft auszuschließen – zumindest für mich. Ich habe zwar bemängelt, dass eine
zweckdienliche schimpfwortfreie Formulierung noch aussteht, aber das ist reine Formsache. Hinsichtlich
anderer Wissenschaften hatte ich um Argumente gebeten, warum diese alle schon oder nicht, alleine oder
in Zusammenhang miteinander oder mit der Biologie hier herangezogen werden sollten oder nicht. Kann doch
nicht so schwer sein. Ach ja, zur Enzyklika. Seine Heiligkeit hätte das nicht sagen können, einfach
so? (Ich mein, wenn Sie unbedingt darüber debattieren können, von mir aus, ich halte es für dumm, mehr
darüber zu sagen als schon gesagt ist, weil wir uns hier eh nicht einigen werden können …
sorry, wollte sie nicht verwirren … wenn Sie nichts damit anzufangen wissen, dann liegt es wahrscheinlich
daran, dass sie nicht dazu gehören. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass dies ganze nur ein Hirngespinst
ist. Nochmals sorry.
@wiener Entschuldigen Sie die unvermittelte Frage, aber wenn Sie schon wiener heißen, gehören Sie auch
zu den Wiener Abtreibungstoleranzlerinnen von der feministisch-theologischen Fakultät www.kreuz.net/reader.1336.html?
Steinbruchexegese Also wenn es da steht, dann zeigen Sie mir doch die Stelle, in der unmissverständlich
in einem Aussagesatz zu lesen ist „Abtreibung ist Mord“. Ich finde sie nicht. Ansonsten können Sie sich
ihr rumreiten auf der Frage, ob das, was da steht, genau das heißt oder nicht, sparen. Ist irgendwie
müßig, so wie wenn zwei Blinde darum streiten, ob türkis eher blau oder eher grün ist. Wir wissen
es nicht. Gut, wir wissen, wer es geschrieben hat, das ist ein Indiz, mehr aber auch nicht. Aloah: Gut,
Seien Sie nicht Pünktchen Nr. wwi, aber das macht ihre Meinungen und die insultierende weise, in der
sie diese äußern, auch nicht besser. @Biologie: Gut, machen wir eine Zwischenbilanz. Sie Sind im Stande,
formale Argumente für die Zuständigkeit der Biologie zu bringen, Sie sind im Stande ihre Ablehnung einer
Konsultation der Pädagogik zu argumentieren, Sie sind aber nicht im Stande, diese Argumentation in vollständige
Sätze und sachliche Töne zu kleiden, und Sie waren bisher auch noch nicht im Stande, zu argumentieren,
warum nicht andere Wissenschaften (auch oder vielleicht ausschließlich) etwas dazu zu sagen hätten.
Wenn Sie sich für jede Wissenschaft einen Tag lang zieren, dann haben wir bis Ende August einmal argumentiert,
warum die biologische Auskunft hier relevant sein soll. Dann brauchen wir in der Geschwindigkeit bis ungefähr
Mitte September, bis die Frage geklärt ist, warum sie sonst nicht relevant sein soll, und wenn wir dann
Mitte September wieder auf das Thema Fristenlösung zu s…
noch einmal, klar und deutlich Vorweg: Welcher Sprache bedienen Sie sich denn? Wenn Sie keine anderen
Wege finden, gegen meine Interpretation anzukämpfen, als eine Brutalo-Sprache, dann lassen Sie es doch
bleiben. Im übrigen steht in dieser Subdiskussion keine Stellungnahme meinerseits mehr aus, sondern eine
Antwort auf die Frage: Warum steht nicht klar und deutlich im Text: Abtreibung ist Mord, das muss man
erkennen. Hätte man doch reinschreiben können, wenn man es für theologisch gerechtfertigt gehalten
hätte. Warum hat man es nicht getan? Sie sehen also, auch in dieser Frage sind Sie mit inhaltlichen Antworten
am Zug, mit Beschimpfungen und Gewaltausdrücken haben Sie ja schon reagiert. Zudem wäre da noch eine
durchdachtere Formulierung angebracht, warum Pädagogik nichts mit dem Werden des Menschen zu tun hat,
und viele andere Disziplinen, die befragt werden sollte, oder nicht, und wenn nicht, warum nicht … sie
erinnern sich sicherlich, und wenn nicht, stöbern sie im Archiv.
@23er Hansl Sie brauchen nicht immer gleich springen wenn Pünktchen schreit! Übrigens gratuliere zur
Umkategorisierung des Photo-Artikels! Sie lernen schnell! (Wegen mir hat die Redaktion noch nie etwas
umbenannt).
Aloah (wenn sie nicht Pünktchen Nr.? sind) Wieso Duzen sie mich? Kennen wir uns? Wenn ja, schäme ich
mich wirklich. Dafür, Sie zu kennen. @Pünktchen & seine Verschwörungstheorien Ich kann nicht überprüfen,
wer hier unter welchem und wie vielen Usernamen eingetragen ist. Wenn Sie das können – wie auch immer –
dann tun Sie es, mir soll es egal sein. Ihre wirre Bezugstheorie glaube ich nicht, dafür haben Sie mir
zu oft schon Postings von mir und anderen uminterprätiert und auf andere Kontexte bezogen. Aus Ihrem
Mund ist eine solche Theorie daher nicht glaubwürdig. Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich per Mail diese
Nachricht bekommen habe – ihr Mail ist ja deaktiviert (aus gutem Grund, nehme ich an). Wenn es Ihnen Spaß
macht, spinnen Sie weiter ihre Verschwörungstheorien um wiener Theologinnenzirkeln, die hier angeblich
unter verschiedenen Namen posten. Mich interessiert es nur, zu diskutieren und aus den Meinungen anderer
etwas zu lernen. Deshalb würden mich auch Ihre Antworten auf die von mir gestellten Fragen interessieren!
Aloah … haben wir schon gemeinsam Kirschen gestohlen? Oder warum erdreistet sich Eure Perfidität, mich
zu duzen? Da es Ihre Impertinenz nicht für erforderlich hält, sachlich zu diskutieren, ziehe ich es
vor, dieses Ihr beleidigendes Postings unter der Kategorie Beleidigungen zeigen das Ende der Argumentation
des Beleidigenden an zu verbuchen.
Geheime Nachricht aus dem Verhörzimmer der kreuz.net-Zensurbehörde Liebe Leute, ich fühle mich geschmeichelt,
aphrodite hat mich auserwählt, folgendes zu übermitteln … fand ich in meien Emails Grüß Gott legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért,
Leser aphrodite www.kreuz.net/…act-reader.1565.html schickt Ihnen folgende Nachricht: Ich hoffe, ich
darf Sie so einfach Anschreiben und um einen Gefallen bitten. Ich weiß nicht, ob Sie noch Postings frei
haben, wenn ja: Bitte tun Sie mir einen Gefallen und posten Sie folgende Nachricht unter den Artikel „Warum
Eltern …“ 1.) Ich habe meine eigene Meinung, wenn die noch jemand hat, spricht das für dessen Intelligenz
und nicht für meine Identität mit Ihm! 2.) Wenn Sie ein Problem mit meinem regelmäßigen „Abtauchen“
haben, beschweren Sie sich bitte in der Redaktion über die Einschränkung der Postings und nicht bei
mir. 3.) Für das „Abtauchen“ anderer kann ich nichts, damit habe ich nichts zu tun. Könnte sein, dass
da jemand auf Urlaub ist? Im schönen Südungarn? Vielen Dank, ich hoffe, das ist nicht unverschämt,
dass ich Sie darum bitte, aber mir gehen diese vorlauten Unterstellungen schon so auf den Keks. Das ist
auch schon das zweite Mal, dass es gerade dann passiert, dass ich die Meldung bekomme, dass ich nicht
mehr posten darf. Zusammenhang? lg aphro PS: Schulde Ihnen ein Schaumbad
In unseren Breiten würde man hier das Wort Flachbrettbohrer verwenden! Liebster Aloah! Wenn Ihre Präpotenz
schon geruhen, KKK 2352 zu zitieren, dann wäre es gerade solcher Präpotenz würdig, keine halben Artikel
zu zitieren, sondern ganze. Es scheint mir daraus erkennbar, dass das Prinzip der Steinbruchexegese zum
heiligen Kral erhoben werden soll, und es als verpönte Praxis freimaurerischer, linker, homosexueller,
jüdischer Exegeten gilt, Texte in ihrem Gesamt zu lesen und verstehen zu wollen. In diesem Sinne darf
ich Ihren Zitaten aus KKK 2352 zwecks Minderung der von Ihnen angenommenen ruhmreichen Argumentationswirkung
auch den zweiten, bislang nicht hier referrierten Absatz beifügen: Um ein ausgewogenes Urteil über die
sittliche Verantwortung jener, die sich hierin verfehlen, zu bilden und um die Seelsorge danach auszurichten,
soll man affektive Unreife, die Macht eingefleischter Gewohnheiten, Angstzustände und weitere psychische
oder gesellschaftliche Faktoren berücksichtigen, welche die moralische Schuld vermindern oder sogar auf
ein Minimum einschränken können.
Aloah (wenn sie nicht Pünktchen Nr.? sind) Ja, sie haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Sie
der Klügere sind, weil sie sehr gut copy-pasten können. Wenn Sie mir jetzt noch sagen, was sie aus den
gesamten Aussagen des KKK über Masturbation schließen, dann können wir weiterdiskutieren. (Im übrigen
gehe ich davon aus, dass die guten Copy-paster immer die sind, die ohne vorher googeln kein Sachwissen
und keine Meinung zustande bringen.) @Pünktchen: Ich habe nie von Ihnen eine Definition von Biologie
oder von sonst etwas Sonnenklarem gefordert. Ganz im Gegenteil, die Definition kam von Ihnen ungefragt
an Stelle einer Begründung dafür, warum Biologie und nicht eine andere Wissenschaft oder mehrere verschiedene
Wissenschaften die Grundlage für die Bildung einer kirchlichen Lehrmeinung über den Beginn des Lebens
bilden sollten. Also nochmals: Ich will keine Definition von Biologie, sondern antworten auf die Fragen:
Warum Biologie? Warum nicht andere Wissenschaften (siehe unten)? Warum eine Wissenschaft und nicht verschiedene?
Diese Begründung(en) fehlen immer noch!
Pünktchen, Pünktchen, … Sowas. Woher habe ich diese Strategie wohl? Von wem habe ich sie mir abgeschaut?
Wer ist es, der sie sonst anwendet? Sie dürfen das, ich darf das nicht? Na da sehen Sie endlich einmal,
wie hilflos man in einer solchen Situation ist. Dabei habe ich nicht einmal ansatzweise das getan, was
sie sonst tun! Und: letztlich hatte meine Frage auch noch einen Sinn: es reicht nämlich nicht, die formale
„Zuständigkeit“ der Biologie für dieses Thema zu argumentieren, man muss auch 1. argumentieren, dass
die wissenschaftliche Kompetenz der angefragten Disziplin für die Art der Fragestellung tatsächlich
geeignet ist, man muss aber 2. auch schlüssig erklären, warum eventuell vorgeschlagene andere Disziplinen
nicht angefragt werden sollen (entweder alternativ oder zusätzlich). Soviel zu Aufgabe 1, Aufgabe 2 kennen
Sie ja schon. PS: @12:05 … 23erHansl hat einen Fehler zugegeben. Ja. Wissen Sie, dass er dadurch in
meiner Achtung gestiegen ist? … während andere, die Fehler nie zugeben, kontinuierlich sinken, und
solche, die es als Triumph auskosten wollen, dass andere Fehler zugeben, sowieso in unendliche Tiefen
stürzen!
oh, haben wir wieder mal wikipedia konsultiert Darf ich Ihnen etwas sagen: Auch wenn Sie mir jetzt noch
die griechischen Wortteile von Biologie herunterdeklinieren und ein ethymologisches Wörterbuch verlinken,
das reicht mir immer noch nicht als Begründung, warum die Biologie und keine andere Wissenschaft dafür
ausschlaggebend sein soll, bzw. warum nur eine Wissenschaft und nicht mehrere. Wenn Sie das nicht ausreichend
begründen können, wird es sie noch öfters in den Diskussionen so gehörig aufstellen, wie heute schon
mehrmals. Dass Sie ein Frischling wie der johannes so vorgeführt hat, das ist doch schon peinlich genug.
Wenn Sie dann diese Begründung einleuchtend erbracht haben, dann wartet die nächste Aufgabe, zu begründen
warum Biologie hier heranziehbar ist und in anderen Fragen nicht. Viel Spaß!
Weil die Biologie die naturwissenschaftliche Disziplin ist, die sich mit Leben „befaßt“! Und sie glauben,
das reicht als Begründung aus? Warum nicht die Psychologie, Pädagogik, Philosophie, …? Biologie befasst
sich doch mit dem physischen Wesen Mensch, also die Humanbiologie, genauer gesagt. Der Mensch ist doch
in den Augen der katholischen Kirche aber doch nicht ein physiologischer Sack! Und wenn, warum müssen
Biologen dann zu anderen Themen schweigen? @Abtreibungsfrist: Sie wollen schon wieder hinter ein Diskussionsergebnis
zurücktreten? Hat nicht ihre nachmittägliche Diskussion mit DDL das Resultat erbracht, dass es auf die
Definition Beginns des Lebens ankommt? Deswegen führen wir ja diese Debatte jetzt! Da können sie nicht
gegenüber anderen wieder einen Rückschritt machen!
wissenschaftliche Einmütigkeit. In der Frage […] nach dem Beginn des menschl. Lebens […] herrscht
unter Biologen Einmütigkeit. Ja, die herrschte früher über die Homunculus-Theorie auch! Und, herrscht
die wirklich? Warum unter Biologen? Das ist eine reine Willkürentscheidung, die Meinung der Biologen
hier heranzuziehen; genauso könnte ich die Meinung von Psychologen, Medizinern, Pädagogen, Chemikern,
Physikern oder Chaosforschern heranziehen! Welchen Grund gibt es, dass hier die Biologen entscheidend
sein sollen (die dann aber in Fragen wie Kondom, Verhütung, vorehelicher Geschlechtsverkehr oder Zölibat
zum Schweigen verdammt sind)? Die wissenschaftliche Einmütigkeit ist nichts wert, wenn man nicht begründen
kann, warum welche Wissenschafter dazu etwas zu sagen hätten und andere nicht! Als nächstes haben Sie
sonst jemanden in der Diskussion, der die Wissenschaftliche Einmütigkeit Singers zu dem Thema zitiert,
und das wollen Sie nicht, das will ich nicht und das will hoffentlich auch sonst niemand.
die Sache wird jetzt schön langsam absurd Es gibt in der ganzen Humanentwicklung keinen Punkt, bei dem
man sagen könnte: hier ist der Umschlagspunkt! Naja, da müssen wir uns jetzt ein bisschen kirchenhistorisch,
dogmengeschichtlich und moralhistorisch an der Nase nehmen: Die Kirche lehrte bis in das was weiß ich
wievielte Jahrhundert hinein die moralische Verwerflichkeit der männlichen Selbstbefriedigung und setzte
diese – wie heute (mit etwas mehr Vorsicht) auch die Abtreibung – mit einem Mord gleich. Der männliche
Samen bestand aus Homunculi, die zwar noch nicht ganz Mensch waren, aber durch das „Ausbrüten“ im Bauch
der Frau dazu heranwachsen würden. Diese Homunculi zu Tage zu fördern und sie nicht dem Brutkasten Frau
zuzuführen galt als Mord. Später, mit wachsender medizinischer Erkenntnis, wurden die Homunculus-Theorien
unhaltbar und die Katechese verwendete andere Vorwände für die Verdammung der Selbstbefriedigung (z.B.
Erblindung). Der KKK verurteilt diese jedoch schon nur mehr aus psychologischen Gründen und gesteht sogar
zu, dass Selbstbefriedigung als „eingefleischte Gewohnheit“ nicht sündhaft sei. Der Beginn des menschlichen
Lebens nach kirchlicher Auffassung wurde auf den nächstgelegenen Zeitpunkt verschoben, die Befruchtung.
Das brachte zwar wiederum Probleme in der Moralbegründung mit sich, diese betrafen allerdings die Verhütungsmethoden.
Der Mord durch Selbstbefriedigung, durch den eine Million Männer täglich ungeborene Homunculi getötet
hatten, war aber passé! Das nennt man Erkenntnisgewinn.
wissen sie, Pünktchen behauptet in einem Atemzug das, im anderen was anderes. Sie haben sich doch keine
stringente, logische Argumentation vorgestellt, oder? Aus der Antwort auf eine Grundsatzfrage wurde eine
Meinungsäußerung über eine Spezialfrage gebastelt, nur durch diesen verleumderischen Schachzug war
es für Pünktchen möglich, Piroschka etwas zu unterstellen, das die wiederum nicht gesagt hatte und
richtigstellen wollte. Vielleicht sollte man sich abgewöhnen, die falschen Anschuldigungen von Pünktchen
inhaltlich zu kommentieren. Der Mensch kann entweder nicht lesen, oder er ist zu dumm dazu, das gelesene
auch zu verstehen, oder er ist einfach nur gemein, niederträchtig und böse (vielleicht kennt sich Pünktchen
deswegen mit intrinsice malum so gut aus?). Da ich anderen nicht gerne ihre Intelligenz abspreche, würde
ich für Variante 3 plädieren, die auch den Vorzug hat, dass man ihn nicht nur aus der Katholizität
sondern auch aus der Gruppe der Menschen guten Willens ausschließen kann, weil er ja nicht gutes will
(Diskussion, Verstädnigung, Austausch von Argumenten und Ansichten, Gegenseitige Bereicherung durch neue
Perspektiven, …) sondern Böses (Hass, Polarisierung, Verleumdung, …).
Dort heißt es, „…daß es sich um Mord handelt“ Nein, heißt es nicht. Es steht nicht … sondern es
steht wenn man erkennt. Ihr Indikativ steht grammatikalisch falsch in einem Nebensatz, der einem Konditionalsatz
untergeordnet ist. Das habe ich angeführt. Daher meine Frage, wenn Johannes Paul II. als Papst und Moraltheologe
dies schreibt, warum schreibt er nicht „man muss erkennen, dass es sich dabei um Mord handelt“? Grundlos?
Sicher nicht!
kreuz.net spricht von teuflischem hass Das erinnert mich an meine Oma, die sich mal in einer 70er-Zone
mit 120 darüber beschwert hatte, dass ein anderer 140 fuhr.
andere Gründe! Ich bin überzeugt, es hat andere Gründe, warum hier bislang kein Kommentar stand. Und
es sind die selben Gründe, aufgrund derer Sie sich Ihren Kommentar auch sparen hätten sollen!
ExegetInnenstreit um Piroschka. Da wird sie sich freuen! Da ist ja ein richtiger Piroschka-Exegese-Experten-Streit
im Gange, hier. Fehlt nur noch die historisch-kritische Methode, die Uhrzeit und Zahl der zuvor schon
geschriebenen Postings berücksichtigt, um eine Expertenmeinung über eventuelle Fehler bilden zu können.
Bei der Aufregung um die Postings von Piroschka könnte man ja fast eifersüchtig werden. Um meine Postings
hat noch nie jemand eine Woche lang gestritten. Entsteht hier gar ein Piroschka-Kult? So richtig mit
Liselotte-Pulver-Posters und Hódmezövásárhelykutasipuszta-Ortstafeln und Bildern vom Bahnhofsgebäude?
Also ich wär sofort dabei
tertium non datur? @Pünktchen: Danke für diesen Nachsatz – er belegt ihr Schwarzweißdenken endgültig
Damit ist endgültig klar: Es gibt für Püntchen nur die Möglichkeiten: Rechtsextrem (=für Pünktchen
„gut“) oder Linksextrem (=für Pünktchen „böse“) Plastikembryonenwerfer oder Abtreibungsfan Na dann,
viel Spaß in Ihrer Schwarz-Weißen Welt. Mit mir brauchen Sie darüber dann keine Diskussionen mehr anfangen.
PS: Dieses Zitat steht auch in einem Zusammenhang! Aliquid aut nihil – tertium non datur! Etwas oder nichts –
ein drittes gibt es nicht! Hat vom Sinn her mit ihrem Missbrauch der zweiten Zitathälfte nichts gemeinsam:
denn etwas (On, Seiendes, existens, …) kann ziemlich viel verschiedenes sein!
Durchsexualisierung – ich meine nicht, dass jede Sexualerziehung gut gemacht wird, aber… der These,
dass garkeine(!) besser wäre, kann ich auch nicht zustimmen! In letzter Konsequenz fordert der Artikel
nichts anderes, als die (möglicherweise, das kann ich von hier aus nicht beurteilen) unzulängliche Sexualerziehung
durch garkeine zu ersetzen, und an Ihre Stelle Tabuisierung, Unkenntnis und Verbote treten zu lassen.
Dass das nicht besser sein kann, muss doch sogar hier konsensfähig sein, oder? Ich meine, dass Information
in den Vordergrund treten muss, und Meinungsdiktatur von jeder Seite weg gehört – oder besser noch: nicht
weg gehört, sondern besprochen werden muss und als Manipulation bloßgestellt. Könnte mir gut vorstellen,
in der Sexualerziehung dafür die Artikel dieses Autors zu verwenden!
@23er Hansl: Sie lernen! Vermutlich wird ihr Posting aber vergebene Liebesmühe sein. Pünktchen liest
meistens die Postings nicht, bevor es antwortet. Beleidigungen anderer und sich selbst beleidigt zu fühlen
sind genauso „Argumentations-„Techniken von Pünktchen wie das kontinuierliche Herunterbeten längst beantworteter
Fragen. Damit müssen wir uns leider abfinden.
@ Jörg Guttenberger, Köln, Deutschland. Vorweg: 1., Ich habe HV58 nicht zitiert sondern wiedergegeben,
dazu verwendete ich den Konjunktiv, wie es die deutsche Grammatik vorschreibt. 2., In HV58 steht nach
wie vor die Gleichsetzung Abtreibung=Mord nicht direkt zu lesen, sondern hinter einem Konditionalsatz.
Nochmals: 1., Moraltheologie ist eine wissenschaftliche Disziplin, die an Universitäten in Forschung
und Lehre vertreten ist. 2., Humanae Vitae ist eine Enzyklika, die aus vatikanischen Schreibstuben stammt,
nicht von einer Universität. Daraus folgt 3., Der Beweis für die lehramtliche Auffassung, dass man (konditional)
erkennen könne, dass Abtreibung Mord sei, mag erbracht worden sein. Das war allerdings nicht wirklich
eine Herausforderung. Hätte ich auch zusammengebracht. Und daraus folgt 4., Der Beweis für die behauptete
moraltheologische Auffassung, dass Abtreibung Mord sei fehlt immer noch! Ach ja. Noch eine kleine Fußnote
zu ihrem Beispiel: Was ist, wenn dem Kunstsachverständigen Venedig nicht gefällt? Was die moraltheologischen
Kompetenzen von Pünktchen angeht, da glaube ich ohne Beweis, dass es nicht gecopy-pastet ist nicht einmal,
dass er/sie Moraltheologie richtig schreiben kann! Moral schon, bei Theologie beginnen die Zweifel.
stimmt, schwerst daneben, eine Atombombe als Eyecatcher für einen Abtreibungsartikel Das ist ein bisserl
so wie die Plakataktionen von irgendwelchen Pseudopsychologischen NGOs: *** S * E * X *** ist zwar hier
kein Thema, aber ein guter Weg, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es hat doch gewirkt, oder? Billig, schlecht,
einfallslos, …
oh, heute ist unter diesem Artikel das Treffen der Generationen … schon lange nichts gehört von Aphrodite …
aber, bei aller Wiedersehensfreude: bin ich etwa niemand? Oder trauen Sie mir nicht zu, gegen die seichten
Argumentszickzackhaken von Pünktchen anzukommen?
@Jörg Guttenberger, Köln. FALSCH! Pünktchen erbrachte doch keinen Beleg, dass Abtreibung moraltheologisch
Mord sei. Der einzige Beleg, den ich in dieser Diskussion sehe (und ersparen Sie mir bitte das Nachlesen
in den Diskussionen der letzten Wochen, das interessiert mich nicht), ist der Beleg, dass die lehramtliche
Meinung in Form einer Enzyklika vertreten wird, dass die Abscheulichkeit des Verbrechens Abtreibung dann
besonders gut zu Tage treten würde, wenn man zur Erkenntnis käme, dass es Mord sei. Ungefähr dreimal
am Rädchen an der Maus drehen, dort stehts! Dementsprechend ist nachgewiesen: Das kirchliche Lehramt
bevorzugt die Sichtweise Abtreibung ist Mord, stellt diese aber nicht indikativisch fest. Moraltheologisch
ist garnichts bewiesen, zumindest nicht hier. Da müsste man schon Schüller und Auer konsultieren (Wie
lange wird es wohl dauern, bis hier wieder Mutmaßungen aufkommen. Zwei Leute, die das selbe Buch gelesen
haben!) Meines Wissens ist allerdings das Gegenteil der Fall, nämlich dass es erwiesen ist, dass die
Tötungshandlung Abtreibung nicht durch einen einzelnen Tötungsbegriff beschrieben werden kann.
Bitte alle lesen: Pünktchens Plädoyer gegen Steibruchexegese! Fällt mir jetzt gar nichts ein, was dagegen
zu sagen wäre, einzig: Auf den Inhalt der Anfrage des Kollegen (der ist wohl noch sehr unerfahren …)
sind Sie nicht eingegangen.
Leo G. Schüchter, Artois, … Was wird das hier? Ein intellektuelles Gruselkabinett? Ich meine wohl,
dass jemand der selbst ohne Anführungszeichen, die ein Zitat kennzeichnen würden, das Wort „Neger“ verwendet,
es kaum Not hat, anderen Rassismus zu unterstellen.
@23er Hansl Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass auch die virtuellen Vorlesungen von Hódmezövásárhelykutasizpuszta
durchaus Wert sind, Ihnen Aufmerksamkeit zu schenken! Natürlich verstehe ich Sie vollkommen, auch mir
wäre eine echte live-Vorlesung lieber. Ob es in der Ortschaft überhaupt einen Saal gibt, der groß genug
wäre? Naja, der Bahnhofswartesaal vielleicht.
After als Geschlechtsorgan? Naja, wenn man das gewissen Kreisen attestieren würde, würde man gleich…
Man kann doch nicht alles, wo Männer ihre Penise reinstecken als Geschlechtsorgan bezeichnen!
Das Gewissen ist also ein gefährlicher Verbündeter der Abtreibungsgegner? Und ich hatte insgeheim gehofft,
dass in den letzten Wochen ein Wunder auf dieser Site geschehn sein könnte. Das gemeingefährliche Gewissen!
Würde man die gegangenen Kilometer der Teilnehmer hintereinander legen, ergäbe sich eine Länge, die
in etwa dem Äquatordurchmesser der Erde entspricht. Ja, und? Wiener Einsatztruppe Alarmabteilung“ (WEGA)
Die heißt Einsatzgruppe, sonst würds ja WETA heißen! Super recherchiert! „Anscheinend fühlen sich
die Linksextremisten* von dutzenden Jugendlichen zwischen neun** und 27 Jahren, (…) provoziert“ *) Naja,
Extremisten unter sich. Sollten sich eigentlich gut verstehen. **) Kinder werden da also auch missbraucht
dafür! Bei einer Informationskundgebung über Abtreibung auf der Maria-Hilfer-Straße benannt nach
der berühmten ostdeutschen Abtreibungsärztin Maria Hilfer? Wir haben einen großen Verbündeten in dieser
Frage: das Gewissen der Menschen. OK, der Bischof wars nicht, laut diesem Zitat. Wieso meint also die
Redaktion, dass das Gewissen gefährlich sei? Wegen der Gewissensbisse? Fordern Sie demnächst Gewissen
nur mit Beißkorb? Stellt sich nunmehr allerdings die Frage: Wenn das Gewissen Verbündeter sein soll,
muss es dazu nicht autonom und frei sein, wie dies auch das kirchliche Lehramt in GS16 fordert? Wahrscheinlich
wird es deshalb von der Red für gemeingefährlich gehalten…
Der Verlust des Schamgefühls führt geradewegs in den Schwachsinn. Sie haben die Redaktionslinie voll
erfasst! Das ist das erste Posting hier, das wirklich einen deutlichen Zusammenhang mit dem Artikel und
der Überschrift hat – nämlich denselben, wie die beiden untereinander: absolut keinen!
Stänkernder Stinkfisch. Als solcher sollte er sich vor Katzen aber tunlichst hüten. Vor allem vor jenen,
die statt Futter mit Lesungen gesättigt werden …
Bibeldruck und Katzenfutter Angesichts der vielen Anflüge in diesem Forum unter dem Artikel „Mehr und
trotzdem nicht genug“ sehe ich mich veranlasst anstelle der Redaktion für Aufklärung zu sorgen. Der
Zusammenhang zwischen Katzenfutter und Bibeldruck ist zwingend und logisch, denn schon im Alten Testament
steht „Lest den Katzen aus der Thora vor!“ Diese Kultanweisung zum Laubhüttenfest macht deutlich, dass
auch für die Tiere in Westeuropa das Jesuswort gilt „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Daraus kann
übergangslos gefolgert werden, dass die Tätigkeit in der Mission zentral für das Seelenheil der westeuropäischen
gemeinen Hauskatze (catus neoliberalis sublimans(=Latein!)) ist und eine Weiterverbreitung des Evangeliums
und anderer Schriften (wie etwa des Briefverkehrs von Lefebre und den Visionen der Frau Emmerich) jedem
Whiskas und kitekat vorzuziehen ist. Wer doch glaubt, möge die Probe aufs Exempel doch einfach versuchen,
und der Katze anstelle der Fütterung aus dem Rituale von 1570 vorlesen – sie werden sehen, sie wird sich
schnurrend zu ihren Füßen legen!
–-@DDL Sie haben vergessen: 3.a.: Man bediene sich auch der Kunst der phantastischen Hermeneutik und präzisiere
dadurch die Meinung des Gegenüber. Dabei ignoriere man vollkommen, dass man in völliger Unkenntnis der
Meinung des Gegenüber dadurch nur zu einer unsinnigen Aussage kommen kann. Beispiel: X: Plastikembryonenwerfen
ist doof! P: X propagiert die Abtreibung und tritt dafür ein, dass Frauen wann auch immer sie können,
eine Abtreibung machen sollten!
Harte Nuss! Also ich muss sagen, der Artikel ist wirklich eine harte Nuss. Ich versuche schon den ganzen
Vormittag lang eine Parodie darauf zu schreiben, aber es gelingt mir nicht. Immer wieder ist zwischen
meinen Texten und den Überschriften ein unwillkürlicher Zusammenhang. Ich muss sagen, ich würde echt
gerne einmal erfahren, wie die kreuz.net-Redaktion das macht. Eine Überschrift. Ein kurzer Leader dazu.
Und dann ein Artikel, in dem das Thema der Überschrift und des Leaders nicht einmal mehr mit viel Phantasie
vorkommt. Naja, ein letzter Versuch: Homosexuellenparade abgesagt! Aufgrund von erfolgreicher Intervention
der kreuz.net-Redaktion hat der Bürgermeister von Madrid eine Homosexuellenparade untersagt! Bereits
seit mehreren Jahrtausenden wird die römisch-katholische Messe nach dem Messbuch von 1570 gefeiert. Die
Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils, einer Pastoralsynode ohne dogmatischer Relevanz, die in den
68ern in Rom stattgefunden hat, haben diese Feierpraxis massiv eingedämmt. Rom liegt zwischen dem Vatikan
und Jerusalem. Die Folgen waren fatal. Erst gestern ist ein nachkonziliarer V2-Pfarrer beim Kirschenpflücken
von der Leiter gestürzt und hat sich dabei eine Schürfwunde zugezogen. Mit der Einführung volkssprachlicher
Feiern, die sich unrechtmäßigerweise Messen nennen, gab es auch einen starken Anstieg von Abtreibungen.
Häresien nehmen seither stark zu, sogar katholische Vermieter verlangen Miete von Instituten, die die
alte Messe pflegen.
@iustus & Piroska Zitat iustus: Aber da ich zu den angesprochenen akademischen Kreisen gehöre, aus denen
sich Widerstand erhebt, fühlte ich mich beleidigt. Nun denke ich, ist dem Piroska-Fan insofern zuzustimmen,
als dass man von iustus doch erwarten könnte, sich angesichts der kreuz-net-diktionen eine etwas dickere
Haut haben sollte. Hätte ein kreuz.net Autor diesen Abschnitt formuliert, dann würde er wahrscheinlich
beleidigend klingen! Etwa so: Umstürzlerische Widerstände kommen aus selbsternannten „akademischen“
Kreisen, diese Schweine sind unfähig zur Kommunikation, ihr Bildungsdünkel und ihr Pseudo-Elitarismus
stehen auf den wackligen Beinen eines romantisierenden Verhältnisses zur Geschichte, das sie in ihrer
perversen Exotik-Verliebtheit auch noch als Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre abspalterischen
Latein-Eskapaden als katholisch ausgeben.
Klares Zeichen Gottes! Gott setzt klare Zeichen und teilt mit, dass die Methodisten nciht auf seinem Heilsweg
wandeln! Ein methodistischer Pastor ist vor drei Wochen am Morgen beim Joggen über einen Ast gestolpert
und hat sich dabei den Knöchel verletzt. In seinem Misstrauen gegenüber der katholischen Rettungsorganisation
humpelte er selbst zu einem praktizierenden Arzt, der Mitglied seiner methodistischen Gemeinde ist. Die
Methodisten sind eine häretische Abspaltung die nicht in der apostolischen Sukzession steht. Der methodistische
Pastor von Dallas muss nun für sechs Wochen einen Fußgelenksverband tragen. Dallas liegt zwischen Mesquite
und Grand Prairie. Zu alle dem stellte sich noch heraus, dass der Möchtegern-Gottesmann seinen Wagen
im Halteverbot geparkt hatte und er außerdem Schulden im Ausmaß von mehreren US-Dollar bei der örtlichen
Gastwirtschaft hat. Methodistische Gottesdienste verhöhnen Gott dadurch, dass die Gläubigen und teilweise
sogar die Priester manchmal fröhliche Gesichter machen! Somit hat Gott ein klares unmissverständliches
Zeichen gesetzt, dass diese Kirche nicht eine Kirche Gottes ist sondern nur die römisch-katholische Kirche
nach dem Alten Ritus als solche gelten kann.
das erste „Homo-Konkubinat“ Wenn man sich vor Augen hält, wie sehr die Redaktion für einen weltweit
einheitlichen Ritus eintritt, dann könnte man doch wenigstens eine homepageweite einheitliche Begriffsverwendung
erwarten. Der Begriff „Homo-Konkubinat“ wird sonst immer verwendet, um das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher
Sexualpartner zu bezeichnen. Hier wird auf einmal Konkubinat als Synonym für Ehe verwendet. Es handelt
sich nach verschiedenen Berichten um eine aufrechte, staatliche Ehe* deren Besonderheit im Umstand besteht,
dass beide Partner (lange nach deren Schließung) offiziell und amtlich das gleiche Geschlecht haben.
Da werden sich Juristen den Kopf zerbrechen (gabs da nicht mal eine iustitia o.s.ä. in dem Forum?) aber
sicher keine TheologInnen. *by the way, es würde schon einiges einfacher, wenn die Begrifflichkeiten
in Staat und Kirche nicht die selben wären. Warum hatte man eigentlich bei der Trennung von Staat und
Kirche kein Problem dabei, dass der Staat weiterhin den Begriff Ehe verwendete. Glaubte man damals an
ein Hintertürchen, um diese Trennung wieder aufweichen zu können?
was positives Ich muss mal etwas Positives sagen: Die Überschrift heißt nicht „… während dem Papstbesuch“,
wie sonst immer, sondern tatsächlich „während des Papstbesuches“! Das finde ich äußerst positiv. Ist
aber auch schon das einzige an dem Artikel.
Ich versteh das nicht … erstmals seit ewigkeiten ein artikel, in dem es nicht darum geht, auf schwule
zu schimpfen, die alte messe zu fordern, die abtreibung zu verdammen oder das konzil durch den kakao zu
ziehen, und dann passts wieder nicht …
@Rüdiger Keller Darf ich davon ausgehen, dass sie den Namen Keller gewählt haben, weil sich dort auch
ihr sprachliches und intellektuelles Niveau befindet?
@jörg 1) Mein Name ist mit Bedacht für diese Seite gewählt. Er bedeutet: „Weil du es nicht entheiligen
können wirst“ Hab das Gefühl, dass ich heut den ganzen Abend nichts anderes mache, als über meinen
Namen Auskunft zu geben. 2) Die Überheblichkeit besteht nicht daran, dass man den Glauben hat, durch
die Offenbarung eine Ahnung Gottes zu haben – diesen Glauben teile ich ja auch. Sie besteht darin, dass
man diese I. für exklusiv hält und II. für ein Bild im engeren Sinne hält. Sollte ich jemanden da
etwas unterstellen: Sorry. Überheblichkeit wäre es I. Gott auf einen Offenbarungsweg einzuengen und
II. sich ein Bild Gottes zu machen, dass von der Vorstellung ausgeht, man könne aus der Bibel eine quasi-photographische
Gottesgestalt erkennen. Wer ein bisschen etwas von Exegese versteht, wird wissen, dass das nicht geht.
Nochetwas: Gottesbilder sind immer anthropomorph. Manche mehr, manche weniger. Ein solches anthropomorphes
Gottesbild absolut zu setzen ist die beste Initialzündung für Fundamentalismus!
Schweine Nein, ich werde mich jetzt nicht über die unterirdischen Sprachregister der Redaktion aufregen.
Ich möchte nur daran erinnern, dass vor kurzem hier www.kreuz.net/article.3437.html mit dem selben Wort
Das ProfessorInnenkollegium der Katholisch-Theologischen Päpstlichen Privatuniversität Linz, Univ.Prof.
Dr. Józef Niewiadomski, Professor für Dogmatische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät
der Universität Innsbruck und Prälat Maximilian Mittendorfer, Regens des bischöflichen Priestersemars
der Diözese Linz bezeichnet wurden.
Maurice, ich muss sie leider enttäuschen: Auch das bin ich nicht. Um ehrlich zu sein, auch wenn das altmodisch
ist, ich habe in diesem Forum keine zweite Identität anzubieten.
@daskannichauch… Ich bin nicht mit Hódmezövásárhelykutasipuszta identisch und nochmals, damit es
alle mitbekommen, ich habe auch mit legeslegmegszentségtelenitheteltenségeskedéseitekért nichts zu
tun. Mein Benutzername bedeutet „Weil du es nicht entheiligen können wirst“ und ist mit Bedacht für
diese Seite gewählt. Ach ja, übrigens … es gibt mehr als 10 Millionen Einwohner in Ungarn, ein Großteil
davon spricht ungarisch entweder als Muttersprache oder erste Fremdsprache, und laut Fremdspracheninstitut
in Budapest lernen jährlich fast 1000 Leute diese Sprache. (Meine Muttersprache ist übrigens deutsch.)
Naja, und das Ungarisch lange Wörter hat, weiß jeder, der schon mal dort war.
Namensklau? ähm… Ich weiss zwar nicht genau, was da los ist, aber ich möchte darauf hinweisen, dass
1.) Hódmezövásárhelykutasipuszta nichts mit mir zu tun hat. Ist ein Kaff, zu klein für die Landkarte.
Auf kreuz.net-isch würde man sagen Hódmezövásárhelykutasipuszta liegt zwischen Hódmezövásárhely
und Oroszháza. 2.) Mein Benutzername ist: legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért und
legeslegmegszentségtelenitheteltenségeskedéseitekért ist ein Benutzer, der sich heute angemeldet hat
(offenbar inspiriert durch den Anflug eines Users, der meinte dass zwei ungarische Namen auf einmal soetwas
von unwahrscheinlich seien, dass es sich nur um deinen Doppelaccount handeln könnte). Mein Bentuzername
bedeutet „weil du es nicht entheiligen können wirst!“ und ist mit Bedacht für diese Seite gewählt.
Ob das andere auch etwas bedeutet, da müsste man bei der Finnougristik nachfragen. Hoffe, damit eine
Klärung zustande gebracht zu haben!
dem Argument, dass Wiederholung nichts am Wahrheitsgehalt einer Aussage verändert, kann ich nur zustimmen
und ich werde Sie auch gegebenenfalls daran erinnern. In persönlichen Nachrichten wurde ich kritisiert
und aufgefordert, meine Position darzulegen. Deshalb habe ich das auch hier nochmals getan. Dass Sie die
Schlussfolgerungen für falsch halten, ist nicht weiter verwunderlich. Wenn sie – ausnahmsweise – andere
Antworten als Das stimmt nicht Das ist böse hätten, könnten wir ja sehen, ob ein Kritikpunkt ihrerseits
vorhanden ist, der mir bedenkenswert erscheint. Ansonsten ist das meine Meinung und als solche ist sie
RICHTIG.
Gute Idee Dann darf man sich doch sicher auch Halbverse aus der Bibel als Richtschnur nehmen, oder? In
Konservativen Kreisen ist das ja schon lange üblich. Ich müsste mich dann zwischen 1Kor7,36a+b und Koh4,11
entscheiden … weil mit zwei Versen wird mir dann sicher Universalismus vorgeworfen, oder?
Pünktchen: Wie immer am Thema vorbei. Aber wenn wir schon am Thema vorbei diskutieren (sie würden wahrscheinlich
aus einem Artikel über das Liebesleben der Skorpione in der Westsahara auch eine Abtreibungsdiskussion
ableiten), einmal ein Grundsatzstatement: Abtreibung ist kein Mord. Abtreibung ist eine Tötungshandlung.
Abtreibung ist ein Delikt – auch wenn u.U. straffrei. Abtreibung ist kein Schritt, den man unbedingt anstrebt.
Abtreibung ist kein Nachmittagsspaziergang. Abtreibung ist kein gefährlicher Eingriff. Abtreibung ist
eine schwere Entscheidung. Abtreibung ist verwerflich, wenn es keine schwere Entscheidung war. Abtreibung
ist verwerflich, wenn man zuvor fahrlässig eine unerwünschte Schwangerschaft riskiert hat. Abtreibung
ist nicht verwerflich, wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung resultiert. Abtreibung ist eine
moralische Pflicht, wenn das Leben der Mutter gegen das Leben des Kindes steht. ERGO: Abtreibung ist eine
Gewissensfrage. Ein gut geschultes Gewissen wird sich – ganz ohne embryonenwerfende Abtreibungsgegner –
wann immer es möglich ist, dagegen eentscheiden. Weil diese Entscheidung eine freie Gewissensentscheidung
sein muss, ist eine wertfreie und ergebnisoffene Beratung auf christlichem Hintergrund wichtig und begrüßenswert.
: Ach ja, mein persönliches ceterum censeo dazu: Viele Abtreibungen sind darauf zurückzuführen, dass
sich machoide Männer nicht um Verhütung kümmern wollen und ihnen die kirchliche Lehre da auch noch
„Rückendeckung“ dabei gibt.
Valencia Ob man aus der Häufung dieser Ortsangabe schließen kann, daß die Redaktion die eingereichten
(meist anonymen) Artikel überarbeitet? Egal. Irgendjemand scheint jedenfalls in der Red entweder sehr
orientierungslos zu sein oder die Leserschaft für sehr orientierungslos zu halten. Letzterem würde ich
(nicht nur im geographischem Sinne) durchaus zustimmen.
@ Ansgar: Sie sind einfach unterirdisch. Mehr kann ich dazu nicht sagen. @ Isidorus: Sie haben schon Recht –
über Wahrscheinlichkeitsangaben kommen wir hier nicht hinaus. Nach kritischer Abwägung der Quellen bin
ich jedenfalls zu den Schlüssen 1-4 gekommen, die ich genannt habe. Ich bin allerdings so redlich, zu
akzeptieren, dass letzte Gewissheit diesbezüglich nicht zu gewinnen ist. Dennoch würde ich zu einem
ideologiekritischeren Lesen der Quellen raten.
@ Copertino: Ich dachte immer, dass die Epoche jener „kritischen“ Bibelexperten vorüber sei Sie irren
sich gewaltig. Jetzt, wo das II. Vaticanum schön langsam immer besser rezipiert wird, geht’s erst so
richtig los. Als Beispiel sei nur das „Third Quest for the Historical Jesus“ genannt, das gerade blüht.
Ein Ende ist da weiß Gott noch lange nicht in Sicht! !:)
Nun ja… Zwischen „Trost“ und „ewig gelten“ ist allerdings ein himmelweiter Unterschied. Fakt ist: Inspiration
kann niemals bedeuten, Dinge einfach so hinzunehmen, weil sie in der Bibel stehen. Die Vernunft, die Gott
qua Schöpfung dem Menschen mitgegeben hat, kann vor der Bibel, eben weil diese ja nicht diktatorisch
vom Himmel gefallen ist, nicht Halt machen, sondern muss auch sie einer kritischen Prüfung unterziehen.
Das hat schon Paulus gewusst („Prüft alles, und das Gute behaltet!“).
Nichtswisser! Die Forschermeinung tendiert heute dazu, daß Petrus in Rom Gemeindevorsteher war. Falsch!
Schön langsam beginnt sich ein common sense bezüglich der Bestreitung eines Romaufenthaltes des Petrus
abzuzeichnen – v.a. mit dem Wissen darum, dass (1) 1 Clem – schon aufgrund seines Alters – als historische
Quelle für die Vita des Petrus nicht ernst zu nehmen ist, (2) das von der Apg geschilderte Schicksal
des Paulus Vorbild für die Legende vom Tod des Petrus in Rom gewesen sein kann, (3) die sog. „Neronische
Christenverfolgung“ weit harmloser und begrenzter war, als man noch im 19. Jh. und bis ins 20. Jh. hinein
geglaubt hat, (4) eine archäologische Lokaltradition wie das „Petrusgrab“ im Regelfall nicht durch historische
Tatsachen, sondern aufgrund von Glauben/Ideologien/Machtansprüchen entsteht. Fazit: Je weiter die Zeit
voranschreitet, desto ideologiekritischer wird die historisch-kritische Forschung und desto stärker wird
der „Romaufenthalt“ des Petrus als Legende entlarvt – und das ist gut so. !:)
Well well well… Es sollte Ihnen nicht entgangen sein, daß man als Christ gehalten ist, Bibelworte ernst
zu nehmen. …und zwar im Sinne kritischer Prüfung. Die Bibel ist schließlich weder vom Himmel gefallen
noch hat eine Taube irgendwem irgendwas ins Ohr diktiert. Sie ist vielmehr in einem Zeitraum von gut 1000
Jahren entstanden – in Zeiten umfassenden religiösen Wandels und vielfältiger politischer und sozialer
Umbrüche. Daher kann unmöglich alles, was in der Bibel steht, in Ewigkeit gelten. Sie ist als zeitgebundene
Schriftensammlung ernst zu nehmen. !:)
Jammer, jammer, jammer! Die arme Pro-Life-Aktivistin! Sie wird auch innerkirchlich ausgegrenzt. Ich muss
sagen, da hält sich mein Mitleid in Grenzen. Aber ihr herumsülzendes Gejammer ist für mich ein gutes
Zeichen: Jammern tun nur die, die nicht die Macht haben, Dinge zu verändern. Und dafür sei Gott gedankt.
:(3
tja… Die einzigen, die man nicht toleriert, sind Menschen, die wirklich an Gott glauben und sagen, daß
es so nicht geht. Das nennt man dann „mit barer Münze heimzahlen“, nicht wahr? Wie man in den Wald hineinruft,
so schallt es heraus. Da sind die Fundis selbst dran schuld. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. That’s
the way it is. P.S.: die wirklich an Gott glauben Selten so gelacht!
Antworten auf schwierige Fragen: Wie nennt man eigentlich die geistige Erkrankung unter der Perpetua leidet,
Keine Ahnung. Delirium Clemens? und ist sie heilbar? Ich fürchte nein. Aber beten können wir für Perpetuas
Gesundung ja – vielleicht gibt’s ein Wunder.
Begriffsverwirrung Ich orte hier – wieder mal – aus Unwissenheit geborene begriffliche Fehlgriffe. Dass
ein Mensch von Anfang an ein Mensch ist und kein Zitteraal oder Braunbär (R.I.P. Bruno), versteht sich
von selbst. Worum es tatsächlich geht, ist der Personbegriff. Und der ist heiß diskutiert – man denke
z.B. an Peter Singer.
Kritische Anfrage: In einem kath. Staat wäre die NPD verboten. Und wären faschistische Parteien auch
verboten? Oder hätten Sie’s gern wie in Österreich zur Zeit des Ständestaates, wo Dollfuß faschistisch
diktierte?
Meine Liebe! (1) Sie weichen meiner Frage nach der Offenlegung der angeblich so sicheren Quellen aus.
Warum? (2) Gottseidank glaube ich nicht an den Papst oder an Petrus, sondern an Gott. Würde ich Ihnen
auch empfehlen. :(3
@ DDL: Ich meine, Sie schieben alles Ihrer Ansicht nach „Gute“ auf ein Wesen namens „Gott“, und alles
irgendwie „Böse“ kommt dann von Satan, Lucifer oder wie auch immer. Dualismus ist nun mal die Welterklärung
der Naiven. Da kann man als aufgeklärter Westmitteleuropäer nichts machen.
Es macht mich traurig… von dem die Nichtchristen eben nur nicht das umfassenden Bild haben, wie wir
Noch überheblicher geht’s ja kaum, oder? Gottseidank ist der selbige größer als die beschränkten Vorstellungen,
die hinter einer solchen stupiden Formulierung stehen.
… Daß der Apostel Petrus und niemand sonst erster Bischof von Rom war, bezeugen Dutzende unbezweifelbarer
historischer Quellen; sogar das Grab des Apostels haben Archäologen in Rom unter dem Petersdom freigelegt
und identifiziert. Beweise, Beweise, Beweise!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht quatschen, sondern belegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@ blueberry: Die einzigen die das Kinderkriegen zum Sport ernennen sind die Fundis und Traditionalisten
aller Religionen. Diese Beobachtung habe ich auch schon gemacht. Komische Sache, in der Tat.
Redaktion!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Raus mit der billigen Werbung, aber SOFORT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zur exegetischen Klärung: In der Tat sind die von Mt und Lk gebrachten Stammbäume Jesu theologischer,
nicht historischer Natur; Mt ging es um die Abstammung Jesu von David, Lk ging es um die Abstammung Jesu
von Gott. Nochmals sei es gesagt: Auf keinen Fall als historisch missverstehen! Literatur dazu: www2.rz.hu-berlin.de/…5_stowasser_jesu.pdf
Korrekt! Auf die Tiara – die dreifache päpstliche Krone – mußte der Apostelfürst heuer verzichten.
Und das zu Recht – schließlich war der historische Petrus niemals Papst. Wir wissen ja noch nicht einmal,
ob er Zeit seines Lebens jemals in Rom war.
@Athanasius Da werden sich aber ein paar Heilige im Grab umdrehen, wie sie hier mit ihren Aussagen (und
unterstellten Aussagen) Steinbruchexegese betreiben.
Bonifatius – kehren Sie vor der eigenen Tür! Empfehle deusex und anderen Applaudierern die gehässige
Latrinensprache etwas zu verfeinern um diskussionswürdig zu bleiben. Abtreibung ist Mord, In dem Artikel
steht wirres Zeug. Vielleicht sollten Sie ihre Empfehlungen in Richtung Redaktion richten. In der Debatte
ging es um die Frage, was Peter Singer mit den Grünen zu tun hat. Peter Singer ist ein übler Theoretiker
der wahrscheinlich den runden Mond runterschießen würde, wenn er seiner Theorie nach eckig sein sollte.
Peter Singer denkt in seiner Logik ohne die Realität menschlicher Emotionen und Bindungen zu berücksichtigen.
Mit unkritischen Befürwortern seiner These hätte ich persönlich keine taugliche Gesprächsbasis. Weiß
der Kuckuck warum es jetzt in der Diskussion wieder um das leidige Thema Abtreibung geht – vielleicht
weil manche kein anderes Thema drauf haben? Wie auch immer: Abtreibung ist kein Mord. Und zwar nicht deswegen,
weil Abtreibung so etwas tolles wäre, sondern weil Mord ETWAS ANDERES ist!
@Isidor… wenn Ihnen die römische Sicht der Dinge nicht gefällt Es scheint Ihnen für einen kurzen
Augenblick entfallen zu sein, dass DAS nicht die römische Sicht der Dinge ist! Und selbst wenn sie es
(wieder) werden sollte, dann sicherlich nicht die einzige.
Mord. Abtreibung ist kein Mord. Abtreibung ist eine Tötungshandlung. Abtreibung ist ein Delikt – auch
wenn u.U. straffrei. Abtreibung ist kein Schritt, den man unbedingt anstrebt. Abtreibung ist kein Nachmittagsspaziergang.
Abtreibung ist kein gefährlicher Eingriff. Abtreibung ist eine schwere Entscheidung. Abtreibung ist verwerflich,
wenn es keine schwere Entscheidung war. Abtreibung ist verwerflich, wenn man zuvor fahrlässig eine unerwünschte
Schwangerschaft riskiert hat. Abtreibung ist nicht verwerflich, wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung
resultiert. Abtreibung ist eine moralische Pflicht, wenn das Leben der Mutter gegen das Leben des Kindes
steht. ==================================================================================== Abtreibung
ist eine Gewissensfrage. Ein gut geschultes Gewissen wird sich – ganz ohne embryonenwerfende Abtreibungsgegner –
wann immer es möglich ist, dagegen eentscheiden. Weil diese Entscheidung eine freie Gewissensentscheidung
sein muss, ist eine wertfreie und ergebnisoffene Beratung auf christlichem Hintergrund wichtig und begrüßenswert.
::::::::::::::::::::::::::::::: Ach ja, mein persönliches ceterum censeo dazu: Viele Abtreibungen sind
darauf zurückzuführen, dass sich machoide Männer nicht um Verhütung kümmern wollen und ihnen die
kirchliche Lehre da auch noch „Rückendeckung“ dabei gibt.
11 Semesterwochenstunden Naja, das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Schon richtig, in
der Praxis ist die neue Messe oft ziemlich runtergekommen, vor allem weil immer noch ein gutteil der Priester
zu der Zeit studiert hat, als die alte Messe (ohne DVD!) gelehrt wurde.
tja, dachte mir, ich schau mal vorbei … … bei der Diskussion im Schwulen-Topic um zu sehen, ob alles
in Ordnung ist, so wie immer. Ich sehe, es ist so wie immer: es wird geschimpft, ge- und verflucht, beleidigt
und es gibt virtuelles Rumpelstilzchenhüpfen. Also, alles in Ordung!
durchbruch des liberalismus … ich kann nur mutmaßend hoffen, dass diese Äußerung in direktem kausalem
Zusammenhang mit einer Kollission zwischen ihrer Stirn und einem Möbelstück steht, den jede andere Erklärung
würde bedeuten, dass ich zur Auffassung kommen muss, dass Sie nicht katholisch sind!
magnificat wissen sie, das schönste magnificat hat eine griechische vorlage, basiert aber auf deren lateinischer
übersetzung, ist in deutscher sprache abgefasst und wird am schönsten mit einer von einem russen komponierten
melodie nach griechisch-mazedonischen stilvorlagen gesungen. und da stellt sich die frage, die volkssprachlichkeit
ist doch sehr bedeutend, aber latein geht auch, wenn man es will, wenn man es versteht (denn verstehen
gehört dazu). soll man also optional auch in latein feiern, kein problem dabei, aber: ich bin draufgekommen,
dass gerade die heißesten verfechter der alten messe und der lateinischen messe am allerwenigsten latein
können und verstehen. bei uns musste sogar voriges jahr einer der wildesten fundamentalisten, der latein
nach altem ritus feiern möchte (wenn er geweiht ist), sein diplomarbeitsthema wechseln, weil – halten
sie sich fest – er hat die lateinischen quellen nicht verstanden!
@aschera Also, ich bin dafür, dass man diesen Bischof absetzt. Allerdings nur unter der Voraussetzung,
dass unsere Diözese ihn dann haben kann! Sie können ihn ja mal fragen, ob er sich freiwillig versetzen
lässt … (ich hoffe, in ihrer diözese versteht man kaugummi-im-mund-englisch).
Abendmahl tja, sie sagen es: exakt dasselbe das stimmt auf der einen seite sehr genau, weil sie ja durch
die Hervorhebung in ihrem Posting auch andeuten, dass es eben nicht das gleiche ist sondern bewusst die
formulierung dasselbe gewählt wurde. ich möchte nicht widersprechen, nur ergänzen: der unterschied
besteht darin: WIR FEIERN AUFERSTEHUNG! Wir feiern in der Messe das freudige Gedenken an die Auferstehung –
siehe Enzyklika EE!
@Ansgar Perpetua scheint eine klare Vorliebe für ja/nein, schwarz/weiß, richtig/falsch zu haben und
alles, was sich nicht auf diese Weise erkunden lässt, ist teufelswerk. Dementsprechend ist eine Wojtyla-Anthropologie
und eine Ratzinger-Dogmatik logischerweise Teufelswerk. Mit Schönheit der Sprache fange ich nichts an,
wenn ich nur nach ja/nein suche. Übrigens: möchte ihnen ja nicht zu nahe treten, aber ihre Begeisterung
über das Buch hat mich etwas an die Restaurantszene von „Harry und Sally“ erinnert.
Stimmung Ich finde der eigentliche Skandal ist der Nachdruck, mit dem hier Stimmung gemacht wird. kreuz.net
sagt nicht etwa: der meint, wir meinen aber etwas anderes – diese gründe haben wir für unsere meinung.
Nein, kreuz.net sagt der Skandaldiakon sagt im Skandalinterview mit der kirchenfeindlichen Tageszeitung …
Und der Rest ist schon uninteressant, weil in der Bezeichnung der Person schon die ganze (respektlose!)
Wertung enthalten ist!
ich fürchte schön langsam … … wir haben es hier mit dem Typ Mensch zu tun, der sich vor ein fahrendes
Auto wirft und danach völlig entsetzt ist, wenn die Aktion nicht gut ausgeht, wo doch hier Fahrverbot
ist.
stimmt … eine revolutionäre Stimmung liegt in der Luft. Ich wette, zahlreiche Damen und Herren werden
sich zu Übungszwecken die DVD bestellen, um für den Tag X gerüstet zu sein. Inzwischen zelebrieren
Sie daheim im Herrgottswinkel.
o blablabla Wirklich sensationell! Das ist eine Nachricht! (früher hätte man gesagt, nichte einmal das
Papier wert, auf der sie gedruckt ist). Eine konservative Zeitung interviewt einen Konservativen Bischof
und der sagt was! Wie erstaunlich! Und nicht nur, dass das gesagte mehr oder weniger eine klare persönliche
Meinung ist (was aus den Formulierungen auch immer wieder herauskommt) und berichtet wird, als wären
es Tatsachenereignisse. Es wird ihm auch noch etwas in den Mund gelegt, was er überhaupt nicht behauptet.
Im Prinzip sagt der Mensch zwei Dinge: Aussage 1: Interesse an TM ist groß – das Interesse gibt es, das
ist klar, wieviel davon lediglich Interesse an historisch-exotischem oder Wissbegierde ist, kann man nicht
beurteilen. Und dass sein Eindruck ist, dass dies besonders groß sei, ist auch irgendwie logisch: die
Leute, die zu ihm kommen, um sich nach dem neuen geistlichen Lied zu erkundigen, werden wohl die krasse
Minderheit sein. Aussage 2: was immer der Papst tut, tut er entweder unabhängig und frei oder trotz des
druckes der fundamentalistengruppen aben sicherlich nicht wegen dieses druckes kann man nur sagen: Na
hoffentlich! Ansonsten äußert er Meinungen. Deklarierte, klare Meinungen, zu denen er ein gutes Recht
hat! Nur für kreuz.net gilt ja: Meinungen, die uns in den Kram passen, sind Wahrheiten!
@aschera ja, worüber willst du auch diskutieren? dass perpetua der ansicht ist, ratzinger und wojtyla
seien nicht katholisch gewesen, weil sie ihr „zu links“ sind? brauchst du garnicht erst anfangen, da ist
es hoffnungsvoller, einem blinden von der farbe zu erzählen, wie man so schön sagt. außerdem kann sich
die dame (oder wer auch immer perpetua ist) jederzeit in der vatikanischen glaubenskongretation melden
und unter vorbringung ihrer argumente die formelle aussprechung der (ihrer ansicht nach ja schon de facto
bestehenden) exkommunikation von ratzinger verlangen. viel spaß!
@Athanasius Lieber Athanasius, falls Sie auf Urlaub fahren wollen, ist das kein Problem. Ich kann inzwischen
ihren Account verwalten. Schließlich braucht man ja nur ein paar aufgeschnappte Wörter, diese mit der
Endung -ismus versehen und dann in einen Text einbauen, den man aus den letzten Postings zusammenstückelt.
Ein Beispiel, damit sie sehen, dass ich das kann: Das ist wieder dieser üble Freimaurerismus. Diese Linkslinken
Freimaurer der Grünen in Südostdeutschland sind von Wien bis Linz alle die selben. Wer nicht automatisch
die selbe Automarke fährt wie der Papst, ist per se schon Exkommuniziert. Das ist ein Automatismus, auch
wenn keine formelle Exkommunikation von Seiner Heiligkeit ausgesprochen wird. Dann treten sie auch noch
für die brutale Dahinschlachtung unschuldiger, ungeborener, wehrloser Kinder ein. Das ist Morbidismus
in Reinkultur. Und Mord außerdem noch. Sie sehen also – wenn Sie Urlaub brauchen – kein Problem!
gleiches mit gleichem Sehr gute Idee, gleiches mit gleichem zu vergleichen! Dann kann man endlich herausfinden,
ob 15 Privatmessen an Seitenaltären mit drei oder vier älteren Damen, die von einer Elevation zur anderen
huschen, besser oder schlechter ist, als eine Wochentagsmesse mit einem dementen Pfarrer, einer Ministrantin
und zwei Altbäuerinnen irgendwo im katholischen Alpenland. Wenn man da nicht zum Ergebnis kommt, dass
man beides NICHT will, dann ist es wirklich dramatisch! Wenn man eine gut und bewusst gestaltete Liturgiefeier
nach dem aktuellen Ritus mit einer (soweit möglich) bewusst vollzogenen Liturgie nach dem alten Ritus
vergleicht, wird man wohl schon zu einem differenzierterem Ergebnis kommen – allerdings hängt es hier
von verschiedenen Perspektiven ab, welches das ist. Auffällig erscheint mir nur eins zu sein: Bei Leuten,
die bewusst die neue Messe bevorzugen, höre ich zwar manchmal Kritik, wenn etwas in der Feier nicht gut
zum Ausdruck kommt, etwas verkürzt wird oder gar zu wilde Sachen gemacht werden (siehe find,fight,follow
in Wien). Über die Anhänger der alten Messe regt man sich dort kaum auf. Umgekehrt höre (und LESE!)
ich immer wieder, dass sich Leute von der anderen Seite über die Orthopraxie anderer Christen aufregen!
Das ist für mich ein klares Indiz dafür, wer hier im Recht ist und wer im Unrecht, und auch dafür,
dass die im Unrecht auch wissen, dass sie im Unrecht sind: Wieso sonst müsste man sich permanent über
eine andere Praxis aufregen?
inhaltliche Stellungnahme Ich widerspreche Bruder Theophil! Habe zwar nicht gelesen, was er geschrieben
hat, aber allein dass es von ihm kommt, gibt mir die Sicherheit, dass das Gegenteil den Tatsachen entspricht.
Sehen Sie, lieber Bruder Theophil! Jetzt haben Sie allen Grund, sich leid zu tun, den außer auf Ihnen
herumzuhacken habe ich inhaltlich garnichts gesagt.
gibts denn sowas in ihrem Wahn, unbedingt die alte Rechtschreibung verwenden zu müssen (analogie zur
alten Messe? ) schreibt die Redaktion jetzt auch schon Wörter, die immer schon mit ss geschrieben wurden
mit ß. Oder meint man, dass man durch das Vermeiden von Schreibungen mit ss die braunen Untertöne besser
vertuschen kann?
Exotik und Nostalgie Das Interesse an der alten Messe ist meiner Meinung nach von zwei Motiven getragen,
die konservativen Kirchenkreisen, die in dieser Form zelebrieren, die selbe Art von Zustrom bescheren,
wie sie auch New Age, Esoterik und Sekten haben: Das Interese am Exotischen, am nicht alltäglichen und
gewöhnlichen auf der einen Seite und das Interesse an Nostalgie, Altertümlichkeit und geheimnissvollen
Zeiten wie das Mittelalter. Beide überlappen sich natürlich, weil das Interesse am Alten oft auch von
der Neugier auf Exotisches getragen ist. Gepaart mit den klaren und deutlichen Moralvorgaben der willkürlichen
Deontologie dieser Kirchenkreise und einigen Jenseitsvertröstungen ergibt das außerdem noch ein wunderbares
Rattenfängerschema.
the lord wants us Die jungen Priester wollen die alte Messe? Glaub ich nicht! Die jungen Priester im kreuz.net-Umfeld
wollen die alte Messe? Glaub ich sofort! Doch da frag ich mich: Warum wollen Sie das? Wie sind sie dazu
gekommen? Ich mutmaße mal, so wie normale Leute zu ihrem Schnupfen: durch Ansteckung!
rhetorische Frage wieso unter „Impressum“ Folgendes steht: Sodalicium for ‘Religion and Information’ 1018
E. Mariposa Ave El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A. Das soll wohl noch eine rhetorische Frage: Die Tatsache,
dass es 1.) für den deutschsprachigen Bereich kreuz.net kein eigenes Impressum gibt und dass es 2.) keine
nachvollziehbare europäische Anschrift gibt (nichtmal eine Email-Adresse, nur Webformulare!) ist der
klare und deutliche Beweis dafür, dass sich die Redaktion von kreuz.net bewusst ist, dass sie gegen christliche
Gebote und staatliche Gesetze verstößt. Nachdem die Seite so eingerichtet wurde, ist hiermit der Vorsatz
bewiesen.
@Frasim bitte tun Sie mir einen gefallen, klicken Sie auf „Start“ –> „Programme“ –> „Zubehör“ –> „Rechner“,
geben sie die heurige Jahreszahl ein, subtrahieren Sie eine beliebige Jahreszahl des tridentinischen Konzils,
oder auch einfach 1570, wenn sie so wollen, und dann erklären sie mir ganz genau, ob das zwei Jahrtausende
sind. Übrigens muss ich sagen, dass die letzten 40 Jahre und mehr die Zeit sind, in der zwei Drittel
der Katholiken der Welt überhaupt erst geboren wurden! Ich persönlich war 1570 noch nicht auf der Welt.
Wie das bei Ihnen und Aschera ist, weiß ich nicht.
hl. Orte herstellen? Zum einem stelle ich mir grad die Frage, ob nicht die ganze Schöpfung als heilig
angesehen werden kann – weil ich glaube, dass für diese das schöne ungarische Wort legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
gilt! Andererseits denke ich, dass besondere heilige Orte wie dies Kultstätten (also in unserem Sinne
z.B. Kirchen) sind, zwar durch Segnung und die entsprechende Verwendung „gemacht“ werden können, dass
dies aber auch nicht beliebig ist, sondern von Gott her kommt und an der Verwendung, nicht an der Segnung
erkannt werden kann.
@Abus Logik Irgendwie fällt mir dazu ein dummer Witz ein: „Wie hängt man als Geländewagenfahrer in
der Wüste einen Hubschrauber, der einen verfolgt, ab? – Ganz einfach: Links blinken und rechts abbiegen!“
Kurzum: Sie stellen sich Ihre Welt schon sehr einfach und schwarz-weiß vor!
tipppfehler war mir schon klar, dass das ein tippfehler sein muss. für sooo dumm halte ich Sie auch wieder
nicht dass meiner ortho-graphie dabei etwas unterlaufen ist fällt unter das motto …happens. naja …
falsches Bild Sie haben sich ja schon immer durch große Begriffstutzigkeit ausgezeichnet: Die Person,
die sie beschreiben, ist nicht der Wolf im Schafspelz, das ist eher ein Wolf der ständig beteuert, ein
Rauhaardackel zu sein. Ich habe nie die Absicht gehabt, mich inhaltlich einzumischen, mir ging das Bibelstellencrossposting
von Bruder Theophil auf die Nerven und auf Ihre Antwort hin versuchte ich, den Terminus „Wolf im Schafspelz“
zu erläutern und abzugrenzen, da Sie hier – wieder einmal – einen Begriff für etwas verwenden, das dieser
nicht bezeichnet!
kreuz.net und die ewige Wiederkehr des Gleichen OK, zuerst einmal die üblichen Punkte: Was hat die Überschrift
mit dem Artikel zu tun? a) nichts. dann ist das üblicher kreuz.net-standard. b) es soll eine beschimpfung
der diözesanleitung und des lehrkörpers der päpstlichen Privatuniversität sein. ist auch üblicher
kreuz.net-standard. Trotzdem wäre es interessant zu wissen, was von beiden zutrifft. Tja, dann wird drauf
losgeschimpft: Lauter Leute, die völlig unzureichende und unzulängliche Qualifikation haben, so eine
Habilitation ist nichts! Sie ist null und nichtig im Vergleich zur Lizenz, kreuz.net-Artikel schreiben
zu dürfen! Das ist die wahre, ja die einzige theologische Qualifikation! Also, lernt daraus, JungwissenschafterInnen
aller Länder: Habilitieren ist nur ein zweiter Volksschulabschluss! Kreuz.net-Redakteur werden ist wahre
wissenschaftliche Qualifikation!
guten Morgen, pünktchen … Ich sehe, ihre Finger sind schon erwacht und flitzen fleißig über die Tastatur.
Ich hoffe, Sie schaffen es heute, auch höhergelegene Körperregionen ausreichend zu durchbluten. @Wölfe
im Schafspelz Wenn Sie so weit sind, würde ich Sie einladen, folgendem Gedankengang ihre Aufmerksamkeit
zu schenken, der verdeutlichen soll, dass der Bezug dieser Bezeichnung (Wölfe im Schafspelz) auf Personen,
die Differenzierung und allenfalls Lockerung der Bestimmungen fordern, unlogisch ist. Der Wolf: Auch in
freier Wildbahn, vor allem aber in Märchen und Fabeln verspeist dieser gerne Schafe. In der allgemeinen
Konnotation ein böses, nicht liebenswertes Tier. Das Schaf: In freier Wildbahn manchmal, in Märchen
und Fabeln häufig Opfer eines hungrigen Wolfes. Allgemeine Konnotation: liebes, wuscheliges, gutmütiges
Lebewesen. „Wolf im Schafspelz“ spielt darauf an, dass sich dieses böse Tier als ein gutes verkleidet.
Die Wölfe im Schafspelz in unserem Thema sind also jene, die Themen und Aspekte tabuisieren und schönreden,
die sich als Schützer der Kinder aufspielen um einen Vorwand zu haben, sich in deren Nähe aufhalten
zu dürfen, die sich als Kämpfer gegen (Kinder-)Pornographie aufspielen, als Vorwand, sich das ansehen
zu dürfen – das sind die Wölfe im Schafpelz! Nicht Leute, die über Nuancen nachdenken und Probleme
ansprechen! Wenn die Stelle also gepostet wurde, um vor jenen zu warnen, die sich allzu katholisch und
allzu entstetzt ob des Themas geben, dann ist sie hier richtig!
@Benedikt Nun ja, fachliches Wissen ist halt nicht konfessionell. Der Schlussfolgerung musst du ja nicht
zustimmen, hier ist Argumentationsspielraum: Wenn ich anderer Meinung wäre als Babylon, würde ich jetzt
argumentieren: Die Haltung symbolisiert heute auch noch dies und jenes, daher ist Sie meiner Meinung nach
nicht überholt, sondern dort, wo es möglich ist, bewahrenswert. Oder: Ich denke, dass es das und das
ausdrückt und daher immer noch … Oder: Ich bin anderer ansicht, weil ich finde, dass dies und das wichtig
ist, deshalb das und jenes. Sie sehen: viele Möglichkeiten, nicht persönlich zu werden! Und welche haben
Sie gewählt?
blöde Frage Ich mein, ich gratuliere dem Bischof nicht zum Geburtstag, weil ich ihn persönlich nicht
wirklich kenne, aber eine Frage an die vielen Gratulanten hätte ich schon: Wieso stellen Sie die Gratulationen
hier herein? Der Herr Bischof hätte doch eine HP, da ist die Wahrscheinlichkeit doch viel höher, dass
sie ankommen! Oder nicht?
Nota prima Sie setzt sich für den deutschen Volkstum ein Hoffentlich setzt sich die NDP nicht auch für
den deutschen Sprach ein, sonst bekommt kreuz.net demnächst auch noch Post. O:O ps: erübrigt sich hoffentlich,
inhaltlich stellung zu nehmen! Die Forderung des Bischofs kann ich voll unterstützen!
@Bruder Theophil Ich nehme an, Sie sind ein zumindest leicht linksgeneigter Theologe oder mindestens Ministrantenführer,
und sehen das nicht so genau: Mir persönlich wäre das Wort Gottes als Postingbeitrag irgendwie zu Schade,
noch dazu wenn es als solcher nicht einmal einen wirklichen Sinn (d.h. Fortschritt in der Diskussion)
ergibt.
@Horst und Navon Vorschlag: Steigen Sie doch auch in die Diskussion www.kreuz.net/…ticle.3406-page.html
darüber ein, die es schon gibt. Dann brauchen Sie hier das Rad nicht neu erfinden!
also ich weiß nicht … gehts doch schwimmen, das wetter ist schön. diese juristische wortspalterei
bringt doch nichts. wenn billigend und vorsätzlich das selbe wären, wieso würde es dann zwei wörter
dafür geben. der artikel ist doch außerdem schon längst verstaubt.
Liebe iustitia Also ich verstehe nicht, was sie an meinem höchst erotischen und noch dazu für diese
Seite so passenden Namen auszusetzen haben. Haben sie schon einmal einen Rechtstext gesehen? Da gibt es
viele, viele schöne Worte! Außerdem, legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért bedeutet
so viel wie weil du es nicht entheiligen kannst, und das ist doch eine wichtige Botschaft für diese Seite.
Ich und mein Computer haben uns förmlich in diesen Benutzernamen schon verliebt, der Klang von legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
ist berauschend, es fasziniert uns, wie man mit einem Wort so viel aussagen kann.
Erklärung Wer dafür eine Erklärung braucht, dem kann man nicht mehr helfen. Danke für diesen ehrlichen
Satz. Würde es sich um einen Sachverhalt handeln, der einfach zu erklären ist, dann könnten sie sicherlich
die intellektuellen Kapazitäten aufbringen, diese Erklärung zu liefern. So haben Sie zumindest außer
Streit gestellt, dass dies nicht der Fall ist und die Erklärung nicht erbracht werden kann. Nun wäre
noch zu erklären: Kann sie a) nicht erbracht werden, weil es sie nicht gibt? Oder kann sie b) nicht erbracht
werden, weil sie so künstlich konstruiert, an den Haaren herbeigezogen und wirr ist, dass es Ihnen zu
aufwändig wäre, sie zu erbringen? Oder kann sie c) – was ich nicht vermute – aus dem Grund nicht erbracht
werden, da Ihr Reservoir an intellektuellen Kapazitäten erschöpft ist?
Bonifatius Nehmen Sie doch mein Posting, schütteln sie es und wenn sie dann irgendwo einen Bonifatius
raus bekommen, dann dürfen sie mir was vorwerfen.
Einführung in die hohe Schule der Argumentationskunst: apex: „Blödsinn.“ Vortrefflich argumentiert,
wirklich! Da haben Sie es den anderen aber wieder gezeigt!
wo nur ist der widerspruch? Man dürfe nicht ängstlich und defensiv seine Grenzen abstecken, sich in
die sakrale Nische unserer Tradition zurückziehen und den allgemeinen Niedergang beklagen, sondern müsse
selbstbewußt an die Öffentlichkeit gehen und an den Marktplätzen auftreten, bereit, „jedem Rede und
Antwort zu stehen, der nach dem Grund unserer Hoffnung fragt.“ Übrigens 1 Petr 3,15 – wenn ich nicht
irre. und: Der ‘Fuldaer Kreis’ verfolgt ähnliche Ziele wie die glaubenskritischen Initiativen ‘Wir sind
Kirche’ oder ‘Kirche von unten’. Das heißt: Abschaffung des Zölibats, Frauenordination, Einebnung des
Unterschieds zwischen Priestern und Laien etc. Verträgt sich doch bestens. Doch scheint die Meinung des
Verfassers eine andere zu sein. Deshalb frage ich mich, warum hat er nicht den Mut und die Aufrichtigkeit,
zu sagen: Meine Meinung = … ! und schreibt seinen Namen drunter? Angst vor der eigenen Zivilcourage?
Überschuss Naja, wenn sie sich das Verfahren ganz ansehen und nicht nur teilweise, werden sie schnell
in Fachliteratur nachlesen können, wieviele befruchtete Eizellen ein Reproduktionsmediziner braucht,
um eine erfolgversprechend einzusetzen.
@ jotam: Lügendetektoren (Polygraphen) sind nicht „objektiv“. Sie können keine „Lügen“ messen, sondern
nur, ob der Proband bei der Beantwortung einer Frage aufgeregt ist oder nicht. Und übrigens: Will ich
wirklich was über die Zukunft erfahren, pilgere ich nicht nach Medjugorje oder Fatima, sondern lese Nostradamus.
Jetzt reicht’s! Amtsträgerinnen (Bischof, Presbyter, Diakon) gabe es also in der Kirche nie. Eine dreiste
Lüge. Hier etwas zum Behirnen, auch wenn Ihnen das schwerfallen dürfte: www.sbg.ac.at/…2002-2-02_gielen.pdf
Auch sehr interessant zu lesen ist das Gleichstellungsprojekt der Diözese Innsbruck: www.dioezese-innsbruck.at/…s/gleichstellung.pdf
(Man beachte: Jedesmal, wenn auf den Nicht-Zugang von Frauen zum Weiheamt die Rede ist, wird auf das Kirchenrecht
verwiesen, nicht auf Gott oder irgendwas anderes Metaphysisches!)
Zur Erklärung: Wie kommt dieser Bischof dazu auf einer Seite die Gewalt gegen Homosexuelle glorifiziert
und feiert seine Meinung zu veröffentlichen? Bischof Koch ist r.-k. Bischof in der Schweiz, also echt.
Allerdings hat er sein Schreiben NICHT kreuz.net zur Verfügung gestellt, sondern die haben es einfach
wo gefunden und geben es jetzt ohne sein Wissen und Einverständnis wieder. So läuft’s auf kreuz.net
öfter.
Embryonenüberschuss gut, dass sie gegen die Verwertung und Lagerung von Embryonen aus der Reproduktionsmedizin
sind, da sind wir uns ja einig. Ich denke aber auch folgendes: Wenn man Reproduktionsmedizin auf dem derzeitigen
Wissensstand befürwortet, dann muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, dass man damit klar für eine
Methode eintritt, bei der ohne böse Absichten einfach aufgrund der technischen Möglichkeiten ein solcher
Überschuss auftritt. Ich weiß, dass in Staaten, die ethisch in besserem Zustand sind als Deutschland
oder Ungarn, die Verwendung dieser Embryonen untersagt ist. Sie müssen vernichtet werden. Doch was sagt
uns das im Zusammenhang mit einem der drei Hauptthemen dieser Internetseite hier? Der einzige Unterschied
zur Abtreibung ist doch, dass der Embryo sich nicht im Mutterleib befindet und auf andere Weise entstanden
ist! Ich verstehe nicht, wieso Sie dabei kein ethisches Problem haben. Ich würde eher – auch wenn es
nicht erfreulich ist – eine Abtreibung nach einer Vergewaltigung gutheißen als eine Reproduktionsmedizin
im Dienste der egozentrischen Selbstverwirklichung reicher Damen (sonst kann sich das ja eh niemand leisten).
@Bruder Theophil Sagen Sie mal, richten Sie sich alles, was Sie in der Welt sehen, so wie es Ihnen gerade
passt? @Reproduktionsmedizin: Mit Homosexualität haben Sie ein Problem, aber damit nicht? Also ich weiß
nicht. Ganz zu schweigen von den in der Reproduktionsmedizin überproduzierten Embryonen, die entweder
für Forschung oder Kosmetikindustrie verwendet werden oder vernichtet werden müssen. @Judasküsse: Ich
darf Ihnen – angesichts dieser Wortmeldung – den Artikel über Alkoholismus zur Lektüre empfehlen!
Spanien Also ich denke mal, man sollte auch in der spanischen Innenpolitik die Kirche im Dorf lassen,
la iglesia en el pueblo, sozusagen. 1) Die Franco-Diktatur war kein Honiglecken für die Leute, die darunter
leiden mussten. Und das war unter verschiedenen Perspektiven doch ein Großteil der Bevölkerung. 2) Die
Regierung unter Zapatero ist zwar nominell eine sozialistische, die Ideologie, die aus ihren Maßnahmen
spricht, ist allerdings eine der übelsten Varianten des Kommunismus, nämlich jene, die sich darauf verlegt,
in der Manier eines pawlowschen Hundes einfach das Gegenteil dessen für gut zu halten, was der angenommene
„Feind“ (wer auch immer das sein soll) für gut hält. 3) Die Überlegungen zur Einführung einer geregelten
homosexuellen Partnerschaftsform vor dem Staat stammt schon aus der Zeit von Aznar. 4) Der Fall, dass
sog. „erzkatholische“ Länder explitzit laizistische Regierungen haben, ist kein Ausnahmefall sondern
eher die Regel. Polen ist die Ausnahme.
heiteres Berufe-Raten Der US-amerikanische Polemiker Was genau ist die Aufgabe eines Polemikers? Wie wird
man Polemiker? Braucht man dafür ein Studium? Wo findet man als Polemiker eine Anstellung? Wo werden
offene Stellen als Polemiker ausgeschrieben? Darf ich auch nach einem Theologiestudium als Polemiker arbeiten
oder bin ich dann überqualifiziert? Gibt es sehr viele arbeitslose Polemiker? Kann man Polemiker auch
als Lehrberuf ergreifen?
@guntram Ist das jetzt der Zweitaccount von Bruder Theophil? Oder haben sie eine Wette laufen, wer es
schafft, wie schnell zensuriert, gesperrt oder oder sonstwas zu werden?
@ Hódmzövásárhelykutasipuszta Eigenwerbung ist hier nicht zulässig! Gibt es in Hódmzövásárhelykutasipuszta
eigentlich noch irgendetwas, dass man dort ansehen kann?
mich wunderts dass es zu diesem Artikel so viele Postings gibt. Der Satz Schon seit langer Zeit liegt
das sicherste therapeutische Mittel gegen Süchte ungenutzt und mißachtet im Verlies der Vergessenheit:
die Beichte, die Buße, das Gebet und der Exorzismus. sagt doch schon alles, was man sagen muss. Aja,
die Frage stellt sich natürlich: Wenn das die sichersten Mittel sind, und wenn man weiß, dass diese
vom 11. bis ins 19. Jahrhundert hinein angewandt wurde … wieso gibt es das Problem überhaupt noch?
Allerweltsthese Hängen Sie auch dieser Allerweltsthese an, dass gerade die Männer, die verborgene gleichgeschlechtliche
Wünsche mit sich tragen, die schärfsten Kritiker der Homosexualität sind? Dann liegen sie richtig!
Was sagt uns das über die kreuz.net-Redaktion? Das überlasse ich Ihnen. Ich will ja nicht, dass mein
Beitrag am Ende zu 50% aus [v.d.Red.zens.] besteht. Obwohl: [v.d.Red.zens.] ist das am häufigsten zu
lesende Verdikt unter den verschiedenen Artikeln. Naja, wie dem auch sei … [v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.][v.d.Red.zens.]
Priesterweihen Also, nur um das klarzustellen: Im Stephansdom wurden fünf Priester geweiht: Ein polnischstämmiger
Deutscher, ein neokatechumenaler Italiener und ein neokatechumenaler Spanier, ein Kalesantiner und ein
einziger österreichischer Wiener Diözesanpriester. Wenn man den Statistiken der anderen Diözesen auch
so viel Glauben schenken darf, dann wurden nicht 30 österreichische Priester für die österreichischen
Diözesen geweiht, sondern bestenfalls sechs.
@PhilomenaWolkenstein Sie haben vollkommen recht, denn das „Nein“-Sagen können ist die willkommene Folge
der Aufklärung. Klar müssen Kinder lernen, etwas abzulehnen und logisch müssen sie lernen, damit umzugehen
(weil Ablehnung eben auch immer ihre Folgen hat). Dadurch erhalten Sie schon frühzeitig eine Schulung
darin, Für und Wider einer Handlung abzuwägen, eine Entscheidung zu treffen und die Folgen dieser Entscheidung
im Rahmen der ihnen zumutbaren Verantwortung auch zu tragen. Das ist nicht nur für die Sexualerziehung
wichtig, sondern auch in anderen Bereichen des späteren Lebens. Wenn ich denke, wie viele Erwachsene
ich kenne, die anstatt klar Ja oder Nein zu etwas zu sagen, lieber vielleicht sagen oder auch Ja und dann
einfach nicht umsetzen, was sie zugesagt haben („leider doch keine Zeit“, „Kopfschmerzen“, „Verkühlung“,
…).
Aufklärung @aphrodite: Kann ich nur zustimmen. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang allerdings auch
an einen der legendären Humer-Artikel auf kreuz.net, in dem gegen Sexualerziehung in der Schule gewettert
wurde. Auch im übernächsten Artikel dürfte es darum gehen, aber so weit bin ich noch nicht. Jedenfalls
ist der Punkt, der Ihren Ausführungen noch fehlt, die Frage der Aufklärung und damit die Rolle konservativer
Einstellungen in diesem Zusammenhang. Einvernehmlichkeit setzt – wie Sie richtig bemerken – Wissen über
die Handlungen und deren Konsequenzen voraus. Woher kommt dieses Wissen? Aufklärung! Vorbehaltlose, konkrete
Aufklärung mit allen dafür zur Verfügung stehenden Methoden und Möglichkeiten! Wenn aber diese Aufklärung
aus Gründen von Scham, falsch verstandenem Jugendschutz unterbleibt (oder gar noch „Geheimnisse“ hinterlässt),
dann kommt man relativ schnell zu einem Einvernehmen, dem allerdings die von Ihnen geforderte Grundlage
fehlt. Vielleicht ist das auch der Grund für die Ablehnung von sexueller Aufklärung durch die Konservativen?
@Carechild Man kann ihrem Posting beinahe vollinhaltlich zustimmen, einzig: *Herr vergib Ihnen NICHT,
denn sie WISSEN was sie tun!* Diese Einstellung ist nicht christlich. Sie sollten erst mal ein bisserl
etwas über die Religion lernen, bevor sie solche Dinge posten.
johannes Also die Abneigung gegen den Evangelisten Johannes verstehe ich schon, schließlich war die johannäische
Gemeinde deutlich antisemitisch. Was ich allerdings nicht verstehe, da muss ich ihnen recht geben, baden
ist viel schöner!
hart an der Grenze Diese Diskussion ist inzwischen hart an der Grenze zur Cerebralonanie angelangt. Auch
mit dieser Methode werden sich Postulate allerdings nicht in Argumente umwandeln lassen. Der Vizerektor
hatte letztlich schon recht damit, die Veranstaltung zu untersagen. Pünktchen lieferte hier den besten
beweis: Wenn das eine Diskussion von Angesicht zu Angesicht gewesen wäre, hätte es wahrscheinlich schon
angefangen zu kratzen und zu beißen.
publizierte Mitte Mai im Internet einen Wutanfall sowas aber auch, einen Wutanfall im Internet publizieren.
Welches Dateiformat empfiehlt sich denn dafür am besten? Textformate wohl nicht, da muss man ja was hören,
also Audio- oder Video-Datei. Ich bin dafür, dass sich Kreuznet dafür einsetzt, dass von Microsoft in
Zukunft ein neues Dateiformat für Wutanfälle entwickelt wird, statt *.wmv soll es dann *.wut heißen.
@Athanasius: Sind Sie Auftrags- oder Kampf-Poster? Waren sie etwa auch schon für die steirische Volkspartei
tätig? Ihr Posting ist wirklich das einzige, dass hier nicht echt aussieht. Man hätte es genausogut
als Appendix zum Artikel hängen können, wäre auch niemandem aufgefallen. @ sonstige: Wirklich gut getroffen.
Für Informationen wäre in diesem Artikel auch gar kein Platz mehr gewesen. Ein Link zum kritisierten
Text wäre zudem noch eine gravierende Abweichung von der Redaktionslinie gewesen. Sowas kann doch nicht
sein, oder.
Pünktchen: Machen sie mal einen Punkt! Ihre ewige Wiederholung des Gleichen nervt! Ihre Nichtanerkennung
fremder Argumente nervt! Ihre Darstellung eigener Postulate als Argument, Begründung und Beweis gleichzeitig
nervt! Ihre ewige Gleichsetzung von Teleologie und Abwägung von Konsequenzen nervt! Die Art, wie sie
zig Mal überlesen, dass ihnen gesagt wird, dass es um Güter- und nicht um Folgenabwägung geht nervt!
Ihr rechthaberischer Ton nervt! Ihre an den Haaren herbeigezogenen Vergleiche von ermordeten und bestohlenen
Nachbarn nerven! (Möchte nicht neben Ihnen wohnen, das scheint gefährlich zu sein, aber sie sind gottseidank
nicht aus Ungarn!) Wenn Sie sich die Debatte von unten bis oben durchlesen, werden Sie sehen, wie andere
auf Ihre Fragen hin immer direkte und konkrete Antworten gebracht haben, das Gemeinte so detailliert,
wie es eben mit 1500 Zeichen möglich ist, erklärt haben und wie sie selbst wie ein gut dressierter Beo
immer wieder dieselben Ansagen vom Stapel gelassen haben. Vielleicht verstehen Sie dann, dass das nervt!
neuer Artikel! Ich bin für einen neuen Artikel! Linkslinker Kommunismus in China hat offen versagt Ein-Kind-Politik,
parteiideologische Schulbildung, Sterilisation. Das Bild von China ist erschütternd. Jetzt ist es nach
Berichten von CNN und Kronenzeitung zu zwei neuen Eklats gekommen. Von Marian Languste. Die linksextreme
kommunistische Regierung von China versagt auf voller Länge. Das zeigen zwei neue Berichte in den Medien,
die erst vergangenen Herbst veröffentlicht wurden. China liegt zwischen Ungarn und dem Pazifik. Die Krone
hat in einer Herbstausgabe www.profil.at/…slideshows/slide.php?show=profil/ca… vom tragischen Unglück
eines chinesischen Massenverkehrsmittels berichtet, das die verblendete, gottlose Regierung nicht verhindern
konnte. Wegen der Einkindpolitik und dem unseligen Abtreibungswesen, dass damit einhergeht, geht der chinesischen
Bevölkerung das Essen aus und die Homo-Mafia, die sich Regierung nennt, lässt leichtfertig auch noch
Katastrophen 0815.eqo.de/breakingnews.jpg dieser Art zu. So wird das Land dieser Antichristen bald untergehen!
@semiotico Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie auch.
Es muss richtig heißen: Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne
hätte er sie auch.
@Babylon Naja, wenn die Caritas als Feigenblättchen nicht mehr ausreicht, dann kann man sogar auf kreuz.net
mit der Befreiungstheologie argumentieren. Was ich besonders lustig finde, ist dass die Geschichte vom
abgefallenen Jesuiten so unvermittelt (und natürlich unbelegt und ohne Namen, Quellen, Details) in den
Raum gestellt wird. Ich denke, das soll Stimmung machen, wieso sonst kommt man auf die Idee, die Regierung
als linksextrem zu titulieren. Linksextreme Regierungen sehen anders aus(Stichwort: Rote Khmer) und ich
denke, wenn man die richtigen Leute ranlässt, wird sich da in der Innenpolitik noch einiges machen lassen.
Und gestatten sie mir noch den Hinweis: Es sind die allerkatholischsten Länder der Welt, die eine laizistische
Verfassung und ein laizistisches Bildungssystem haben. Da geht die Welt und die Kirche nicht unter davon.
Probeschwangerschaft? Liebe Aphrodite! Ist es denn so schwer zu verstehen, was Pünktchen von ihnen will:
Sie sollen schauen, dass sie schwanger werden, also am Besten lassen sie sich vergewaltigen oder schauen,
dass sie eine Problemschwangerschaft haben und die Geburt nicht überleben würden, und dann zeigen sie
dem Pünktchen, wie das geht und machen einen Web-Log dazu. Da wäre es schon nützlich, wenn Sie Ihr
Schaumbad nicht alleine nehmen! Im Ernst: Sie haben doch eh schon gesehen, wie das läuft: Jede eigene
Behauptung von Pünktchen ist zugleich Argument und Beweis, da fällt es natürlich leicht, alles nachzuweisen.
Was auch immer sie sagen werden ist Meinung, Subjektiv, längst überholt, unfundiert und in jedem Fall
Ideologie. Da wird es Ihnen nie gelingen, etwas zu erklären. Also baden sie schön
@ Athanasius: Das „reichte es Seinen Jüngern“ ist die Übersetzung in der deutschen Liturgie. Es heisst
aber: „hat es ihnen gereicht.“ Die Sequenz muss nicht unbedingt só gewesen sein. Er kann es nachher gegeben
haben. Deutsch ist nicht Alt-Griechisch. Und nein, die hl. Kommunion wurde den Aposteln, die übrigens
Geweiht waren und somit berechtigt, in die Hand gegeben. Nein, im Judentum war das Reichen in den Mund
üblich. Sieh doch: Johannes 13, 27. Was für einen himmelschreienden Blödsinn verzapfen Sie hier? Koine-Griechisch
können Sie offenbar nicht. Und woher Sie das „hat es Ihnen gereicht“ nehmen, erklären Sie auch nicht.
Dass die Evangelien keine historischen Berichte sind, ignorieren Sie geflissentlich. Auch waren die Zwölf
(der Begriff „Apostel“ ist anachronistisch!) nicht geweiht. Und woher nehmen Sie den Unsinn mit dem „Geben
in den Mund“? Belege! Joh 13,27 ist kein Beleg, da dort nur von einem „psomion“ (Bissen) die Rede ist,
nicht jedoch von Mundkommunion! Jämmerlicher Banause und Nichtswisser!!!
Vorsicht Liebes Pünktchen / DT: Kein Kind tritt in Konkurrenz zur Menschenwürde der MUtter! Ich würde
hier Vorsichtig sein: Die Menschenwürde ist die Basis der Waage, auf der die Güter abgewogen werden,
die ist nicht verhandelbar. Soweit verstehen wir uns hoffentlich. Aber: Aus Sensibilität den Betroffenen
gegenüber würde ich diese Aussage nicht pauschal stehen lassen. Ich kann es nicht ausschließen, Sie
können es – glauben Sie mir – auch nicht. Außerdem bleibt zu überdenken, daß ein fremdes und höchstes
Rechtsgut (das Lebensrecht) gegen eigene außermoralische Interessen abgewogen werden soll, geht das Das
geht natürlich nicht, wo haben Sie das gelesen?
@Benedikt Immerhin wird hier einem Kind das Lebensrecht beschnitten. Also das nenn ich Euphemismus. Das
ist fast die Mutter aller Euphemismen und wird nur noch durch „Mittarbeiterfreisetzung“ geschlagen.
auch eine Klarstellung Sie behaupten vollmundig: Die Ehelosigkeit bei Geistlichen kann bereits im 1. und
2 Jh. n. Chr nachgewiesen werden Das ist eine Halbwahrheit: Natürlich kann bis ins 1. Jh. hin nachgewiesen
werden, dass es ehelose Personen in presbyteralen Funktionen gegeben hat. Hat es ja, ist nicht wirklich
schwer, das nachzuweisen. Was auch nachgewiesen werden kann, ist dass es verheiratete Personen in solchen
und höheren geistlichen Funktionen gegeben hat. Das verschweigen Sie. So nebenbei, aber das führt vom
Thema weg, kann auch nachgewiesen werden, dass es verheiratete und ehelose Frauen in diesen Funktionen
gegeben hat. Was nicht nachgewiesen werden kann, ist dass zwischen einer der vier Gruppen ein Wertigkeitsunterschied
bestanden hätte, der durch Geschlecht oder Lebensform begründet wäre. Das kann man nicht nachweisen!
Abus abuse Sie haben es nicht kapiert. Problem: Es gab nichts zu kapieren! Sie haben es verabsäumt, ihr
Posting mit über Beleidigungen hinausgehenden Inhalten zu füllen. Es ist mir egal, was Sie oder semiotico
in überheblicher Diktion einfordern meinen zu können. Was an der Diktion war genau überheblich? Hat
sie ihren Verständnishorizont überschritten? Wenn Ihnen und Ihrem Kumpel nichts besseres einfällt Garnicht
gewusst, dass ich einen Kumpel habe. Sie wissen schon wieder mehr als ich. Naja, eigentlich logisch, sie
sind ja im Besitz der Wahrheit, nicht wahr? sollten Sie sich eine Spielwiese suchen, auf der Sie Ihre
spießige Sprachpingelei Das ist schön! Von jemanden, der sich durch die Sexualität anderer, die absolut
nichts von ihm wollen, in seinem Innersten so bedrängt fühlt, wie Sie, als spießig beschimpft zu werden!
und faschistoide Bevormundungssucht Also abgesehen davon, dass dieser Ausdruck eine offene Beleidigung
darstellt, muss ich sagen: sie müssen es ja wissen, was faschistoid ist. Geben Sie es doch zu: Am liebsten
würden sie das Homosexuellen-Problem, das sie haben, auf ähnliche Weise lösen, wie das zur Zeit des
zweiten Weltkrieges getan wurde! Hier haben Sie nichts zu melden. Aja. Und Sie sagen mir und anderen das.
Was gibt Ihnen das Recht dazu? Überheblichkeit oder – ich zitiere – „faschistoide Bevormundungssucht“?
Skandalkonstitutionstatbestandsaufnahmeversuch Nun also zur Tatbestandsaufnahme: Der Artikel sagt uns,
dass es einen Skandal gegeben hat. Er verrät uns nicht welchen. Er deutet lediglich an, dass es sich
um ein Photo des Wiener Erzbischofs bei der Elevation einer „Brothostie“ handelt, das bei der Eröffnung
der Jugendkirche entstanden sein soll. Die gemeinsam von uns Postern und -innen durchgeführten Ermittlungen
haben ergeben, dass das Indiz der Elevation keine Spur ist, die einen skandalträchtigen Tatbestand hervorbringen
kann. Auch die Ermittlungen in Richtung der Teilnahme des Bischofs an dieser Eröffnungen wurden eingestellt.
Somit bleibt der Hinweis „Brothostie“, der verfolgt wurde und zu einem weiteren Indiz, der imitatio christi
führte. Nun stellt sich die Frage, ob die Ermittlungen ausreichende Beweise erbracht haben, um anzunehmen,
dass es sich bei dem Skandal tatsächlich um diese Imitation handelt. Das Argument des Brotes (der Artikel
spricht aber von einer Brothostie, wobei hier noch ein germanistischer Laborbericht angefordert werden
müsse, was das den sein könnte, da Hostie per definitionem kein Brot ist und Brot per definitionem keine
Hostie) konnte mit einigen weiterführenden Ermittlungsergebnissen bestärkt werden. Der Umstand, dass
ein weiterer Verdächtiger, der vor etwa 1976 Jahren verstorbene Jesus von Nazareth ähnliches getan hat
trägt zur Erhärtung des imitatio-Verdachtes nachträglich noch bei. Fazit: Der Skandal war die Imitatio
Christi durch den Erzbischof!
tja, frag ich mich auch vielleicht kann der herr oder die dame die ausführungen ja präzisieren. wenn
einem schon etwas vorgeworfen wird, dann weiß man gerne, was. @Hó…ehschowissen hab schon geglaubt,
sie wurden gelöscht oder so …
@Abu: So bitte nicht! Ich denke mal, dass es Ihnen gut anstehen würde, wenn sie ihre Postings darauf
beschränken, dass Sie auf Beiträge reagieren, denen Sie auch intellektuell folgen konnten. Die Diktion
„Homo“ (biologischer Fachbegriff für die Gattung Mensch) ist natürlich nicht nur Ihnen alleine vorzuwerfen,
vielmehr ist sie auch im redaktionellen Teil der Seite oftmals vorzufinden. Der Gegenpart dazu ist nun
eben das „Animal“, so gesehen ist der Gedanke des semioticus nicht so abwegig. Aus dem Umstand, dass die
Redaktion die selbe Diktion verwendet, kann man zwar eine mögliche Begründung dafür ableiten, dass
sie noch nicht gesperrt wurden, aber die Diktion wird dadurch um keinen Deut besser. Wenn es so sein sollte,
dass sie konkrete Dinge zu kritisieren haben, dann tun sie das doch auch konkret. Wenn Sie für ihre Kritik
konkrete Begründungen nennen können, dann ist das um so besser und Sie werden sehen, dann haben Sie
garkeine Notwendigkeit auf abschätzige (oder abschätzig gemeinte) Bezeichnungen zurückzugreifen.
Transsubstantiationslehrenmissverständnisausräumung Sie vermuten also, dass der Skandal in dem Umstand
gelegen ist, dass der Kardinal Brot als Brot verwendet hat?