Montag, 19. Juni 2006 17:43
Lesername: legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †
Beiträge: 273
Leser ‘legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Dienstag, 29. August 2006 22:38
Die von Ihnen verlinkte Broschüre hat sich als falsch erwiesen.
Der falsche Link kam von mir, wenn Sie genau schauen.
Meine Entschuldigung dafür finden Sie ebenfalls, wenn Sie genau schauen.
Und dem wohlgemeinten Hinweis mit der Verhunzung von User-namen kann ich mich nur anschließen! Das machen nur Leute mit sehr niedrigem Niveau.
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Dienstag, 29. August 2006 21:47
Ich verwende die Fett-Funktion nicht zum Spaß.
Im Artikel ist nichts von Seite 41 zitiert, sondern im Artikel wird etwas behauptet, das in der Broschüre stünde, das nicht drinnen steht. Das Zitat aus Seite 41 ist in diesem Zusammenhang deshalb wichtig, weil hier genau das Gegenteil dessen steht!

Für Sie noch einmal ganz langsam:
Artikel: 2. Jungen sollten mit 14 Jahren schon mindestens eine Freundin sexuell gebraucht haben. 3. Mädchen mit 14 Jahren sollten in ihrem Beischlafverhalten völlig entspannt sein, dabei aber trotzdem aktiv mitmachen und wirkliche Leidenschaft an den Tag legen.
Broschüre: Es gibt kein ‘Das muss man mit 15 schon erlebt haben!’, für nichts, nicht mal für’s Verliebtsein.
Haben Sie es jetzt verstanden?

Sie haben dankenswerterweise meinen Irrtum bezüglich der Broschüre aufgeklärt. Leider hat das nicht viel gebracht, da die Broschüren weitgehend identisch sind und bis auf ein oder zwei Details alle Vorwürfe vonwegen Unredlichkeit und Unrichtigkeit der Ausführungen im Artikel alle aufrecht geblieben sind.

Ich mein, inhaltlich gesehen würd ich beide Broschüren als LehrerIn auch kübeln, aber – wie ich auch schon von einem User hier gelesen habe – berechtigte, sachliche Kritik daran kann man nicht neben laut dröhnenden Falschaussagen von anderen Kritikern anbringen.
Der Artikel ist und bleibt schlecht.
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Dienstag, 29. August 2006 21:31
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: weiter: viel Unterschied in der Korrektheit des Artikels bringt auch der Vergleich mit der richtige…
„Bewegungen, auf und ab, hin und her, können die Lust steigern. Vielleicht bis zum Orgasmus“. (Seite 47) Seite 48. Oder haben auch Sie einen falschen Link gepostet?

Die Broschüre zeigt das an einem Beispiel, bei dem ein 14jähriger seine Freundin sexuell gebraucht, während die Eltern verreist sind. Nach dem Akt resümiert der Junge: „Sie war viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als damals meine Exfreundin.“. S.22. Die Altersangabe ist frei erfunden, davon ist in der Broschüre nichts zu finden. Die Formulierung „sexuell gebraucht“ ist Interpretation.

Das Beispiel enthält nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen für Jugendliche:ad 1. Das ist keine Anweisung, sondern das sind die Rahmenbedingungen des Beispiels. ad 2. und 3. Wer das findet, möge die Seitenangabe posten. In der richtigen Broschüre steht nichts davon!
Was da steht sind durchaus Hinweise, sich nicht drängen zu lassen, nicht zu glauben, man müsse, …

Also: Die Link-Korrektur hat kein wesentlich anderes Bild ergeben.
Ich muss mich nochmals für den falschen Link entschuldigen. Inhaltlich hat sich aber kaum etwas anderes gezeigt als beim richtigen!
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Dienstag, 29. August 2006 21:08
Gut, zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, denn es scheint tatsächlich eine andere Broschüre gemeint gewesen zu sein. Tut mir leid, wenn ich Verwirrung gestiftet habe.
Allerdings: Ich muss Dorothea widersprechen und aphrodite Recht geben: Die Ursache des Fehlers liegt darin, dass es auf kreuz.net eben üblich ist, nicht oder ungenau anzugeben, woher die redaktionellen Informationen stammen. Und, Dorothea, Sie können nicht von den Usern, die 1500 Zeichen posten, mehr journalistische Arbeit verlangen als von jenen, die sich groß Redaktion nennen und als Zensur- und Redebeschränkungsinstanz aufführen! Das geht einfach nicht. Das ist so, als würde ich von den Fahrgästen im Bus einen Busführerschein wollen, aber vom Chauffeur nicht!
Nach der Durchsicht der neuen Broschüre stelle ich fest, dass leider einiges von meiner Kritik aufrecht bleiben muss.
Es gibt kein „Das muss man mit 15 schon erlebt haben!“, fürnichts, nicht mal für’s Verliebtsein. S. 41. Also, wie gehabt. Fortsetzung folgt, falls ich noch was Posten darf!
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Dienstag, 29. August 2006 19:52
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Die böse, böse Broschüre und was wirklich drinsteht!
Vorweg:
*) Der These von der paradoxen Intention kann ich durchaus etwas abgewinnen!
*) Den Tipp mit dem Korrekturlesen habe ich auch schon öfters überlegt, aber sehen Sie sich die Artikel der verschiedenen Autoren an: Wer sollte da korrekturlesen?
Zum Artikel:
Nach erster Lektüre habe ich mir auch gedacht, dass das ja eine katastrophale Broschüre sein muss. Bis zu einem gewissen Grad stimmt es ja auch, aber:
Das meiste im Artikel ist gelogen. Nirgends steht etwas von „das sollte man bis 14 gemacht haben“ etc., im Gegenteil:
Es gibt kein „das muss man aber mit 14 schon mal erlebt haben!“, für nichts, nicht mal fürs Verliebtsein. (S.43)
Weiters enthalte die Broschüre nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen
Wer sich ein Bild davon verschaffen möchte, kann gerne die Broschüre auf 80 Seiten von vorne bis hinten durchsuchen.
Nichts davon ist zu finden, diese Absätze sind frei erfunden.
Also, auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist:
Wenn eine Broschüre 80 Seiten dick ist und man muss Lügen erfinden, um Sie in einem anderthalbseitigen Artikel schlecht machen zu können, dann kann sie so schlecht nicht sein!
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Samstag, 26. August 2006 15:56
@Benedikt: Richtig, ein Beitrag der sachliche Diskussion ermöglchen würde.
@Athanasius: Sie zeigen deutlich, dass sie nicht in der Lage sind, einen Beitrag, der sachliche Diskussion ermöglicht, auch für eine solche zu nutzen. Was soll denn die Argumentation, dass Ratzinger Gamber zugestimmt hat als Beleg für die Aktualität und Richtigkeit seiner Thesen?
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Samstag, 26. August 2006 15:53
1) Kinder alleinerziehender Eltern haben Probleme. Ja. Und die haben sie, unabhängig vom Grund für das Alleinerziehen.
2) Kinder von Ehepaaren haben natürlich keine Probleme. Falsch! Ob es die gleichen oder andere sind, ist dabei relativ irrelevant.
In keinem Fall sind Kinder – egal in welcher Familienform sie aufgewachsen sind – mehr oder weniger Wert!
Wenn Sie gegen die Adoptionsmöglichkeit für Homosexuelle Paare argumentieren wollen, gibt es reichlich Argumente, die nicht ein gutes Drittel der Bevölkerung zu Menschen zweiter Klasse deklassieren!
Kramen sie die hervor (und posten sie dann am Besten in einer Diskussion, wo es um das Thema geht, und nicht hier)
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Donnerstag, 24. August 2006 16:48
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Schrullig … „Nachrichtendienst“ schreibt Artikel über seine Leser!
Ich mein, man möge mir verzeihen, aber das ist doch wohl der Gipfel der irrelevanz.
Stellen Sie sich vor:
Tagesschau:
Verwirrung in Süddeutschland:
Tagesschau-Seher Franz Oberhammer aus Tuttlingen hat seine Bohrmaschine verlegt. Tuttlingen liegt zwei Kilometer südlich von Wurmlingen. Wo die Bohrmaschine liegt, wissen wir allerdings auch nicht.
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Donnerstag, 24. August 2006 16:41
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Zensur von kreuz.net … was bedeutet in dem Zusammenhang die Überschrift?
Wikipedia würde meiner Meinung nach immer tiefer sinken, wenn man anfangen würde, für jede Internetseite einen Artikel zu schreiben.
Ich mein ist doch irgendwie klar, meine Homepage hat auch keinen Artikel in Wikipedia und das obwohl die viel besser recherchiert ist als zehn kreuz.net-artikel zusammen.
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Donnerstag, 24. August 2006 16:38
da teilst du ja das schicksal mit deiner namensgebenden enzyklika, die liest auch keiner. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 15:15
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Lieber Gunther, liebe Maria, lieber Michel!
Mich würde brennend interessieren, in welchem Posting Ihre Dreeinigkeit vermeinen, eine antikirchliche Position meinerseits wahrgenommen zu haben.
Erwarte dringlichst Mitteilung hier im Forum!
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Donnerstag, 24. August 2006 13:46
… die andere (meiner Meinung nach wichtigere) Seite ist die:
Darf jemand einem anderen ein Gebet aufzwingen?
Ich meine, nein. Denn, wenn er das tut
a) ist es kein Gebet mehr, sondern ein fremdbestimmtes Handeln. Das charakteristische am Gebet ist ja, dass sich der Mensch in Freiheit an Gott wendet!
b) entwertet er damit das Gebet, macht es zu Zwang und erreicht damit nur, das Beten als unangenehm empfunden wird.
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Donnerstag, 24. August 2006 12:19
wird dann einen Paradigmenstreit führen müssen, ob man die neue Form mit dem Namen
Pirose oder mit
Pneurose oder doch mit
Piussyndrom bezeichnen sollte.
Aber die These mit dem Wirtschaftsmotor stimmt alle mal.

Finde es übrigens äußerst amüsant, da steht ein Artikel, in dem berichtet wird, dass alle Genehmigungen da sind, und die Verstockten lassen trotzdem die Platte weiterlaufen Wir sind so arm
so unterdrückt
von der schulbehörde nicht entzückt.
Diese linken Bürokraten sind ganz schlimme Piraten
Wir sind arm und unterdrückt.
Dabei sind wir schön
und wir sind toll
von Glauben nur so voll
Diese dummen katholiken solln sich ins Knie ***
Gott liebt piusbruderschaft.
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Donnerstag, 24. August 2006 11:57
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Ledige Mütter sind keine Mütter zweiter Klasse! Das muß klar sein!
Danke für das klare Statement! [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 11:40
ad 1) Der Papst hat mit seiner Feststellung Recht! Die Abtreibung bleibt ein Verstoß gegen das fünfte Gebot.
Das habe ich nicht in Frage gestellt, doch das hat jetzt meiner Meinung nach nichts mit dem Thema zu tun.

ad 2) Eine „Verurteilung“ von ledigen Müttern und Patchworkfamilien scheint mir ein von Ihnen herbeizitiertes anachronistisches Schreckgespenst zu sein, das mit der Realität – zumindest in Mitteleuropa im Jahre 2006 – nichts zu tun hat. Ich wünschte, sie hätten Recht. Global betrachtet, haben Sie damit gottseidank auch recht, doch gibt es sie leider immer noch, diese kleinen Dörfer, in denen es leider anders ist!

So, jetzt genug der künstlichen Aufregung. Auf ein neuerliches Aufrollen der Grundsatzdebatte steige ich nicht ein.
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Donnerstag, 24. August 2006 11:27
Erklärungen, die die Kinder auch verstehen, kann man für Verbote nur dann geben, wenn das Verbot durchdacht, sinnvoll und zum Wohl der Kinder ist.
Dass das hier nicht der Fall ist, liegt auf der Hand.
Insofern werden sich ihre Hoffnungen mit Sicherheit nicht erfüllen.
(Wie soll man erklären, dass eine Musikrichtung böse ist? Das ist wie mit dem Messer, mit dem das Brot geschnitten wird – man kann nicht erklären, dass das Messer böse ist.)
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Donnerstag, 24. August 2006 10:57
Das hat m.E. sehr viel mit Abtreibung zu tun: Ein wesentliches Motiv für Abtreibung gerade in sog. „katholischen“ Gegenden ist die Verurteilung von ledigen Müttern, Patchworkfamilien, etc.
Insofern hat das sehr wohl etwas mit Abtreibung zu tun.
So hat generell das ätiologische Problem, dass die moralisierenden Kräfte innerhalb der rkKirche oft gerade durch ihre Moralleh/ere erst die Situationen schaffen, in denen Abtreibungen in Frage kommen. Die Machos hören das mit Wohlgefallen (stört ja nur, so ein Gummihäubchen).
Wenn sie in der Predigt auch dazu sagen würden, dass voreheliche Sexualität auch „verboten“ ist, Vergewaltigung, Verführung Minderjähriger erst recht, dann wär das schon mal ein Schritt. Tun aber die wenigsten!
Solange man nicht damit anfängt, den Leuten den Machismo auszutreiben, der sie glauben macht, nur aufgrund des Gehänges zwischen den Haxen bessere Menschen zu sein, die sich alles erlauben dürfen, braucht man gar nicht mit Kondomen anzufangen.
Aber das – wann immer man es sagt – ist linkslinkes, feministisches Gedankengut…

(Bsp.: Kondom. Hundertschaften von konservativen Priestern predigen in ganz Lateinamerika darüber, dass Kondome für Christen verboten seien.
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Donnerstag, 24. August 2006 10:39
In den letzten Tagen habe ich einige Klagen (teilweise zwischen den Zeilen) über eine massive Zensurpraxis der Redaktion gelesen.
Ich habe dem allerdings nicht viel Beachtung geschenkt und mir gedacht, wenn man ein Posting entfernt, dann wird das wohl einen Grund haben.
Jetzt fällt mir auf, dass zwei Postings von souffleur entfernt wurden. Das erste davon habe ich gestern noch gelesen, es enthielt Angaben, die im Artikel fehlten.
Es wird zwar nichts bringen, aber trotzdem hier mal der Wink mit dem Zaunpfahl, dass es sich offenkundig um inhaltliche Zensur handelt und nicht um Entfernung von widerrechtlichem o.ä.!
Wirklich interessant dabei ist aber, dass offenbar die katholischen Nachrichten nicht nur 1) kein Interesse daran haben, zu sagen, worüber sie berichten und 2) kein Interesse daran haben, die Nachrichten verifizierbar zu machen, sondern im Gegenteil:
Es besteht offenbar massives Interesse daran, 1. den betroffenen Ort geheim zu halten und
2. die Überprüfung der Behauptungen zu verhindern.

Das spricht doch eh schon für sich!
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Donnerstag, 24. August 2006 10:29
sie meinen doch nicht etwa den tlanen woifi aus den moff-heftchen (schad, dass es die nicht mehr gibt). [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 10:27
ein akronym für „jetzt sind mir die Zeichen ausgegangen“…

im Ernst … verstehs auch nicht.
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Mittwoch, 23. August 2006 17:28
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: „Warum ist Bennett katholisch geworden?“ Nun weiß ich es: Weil es keine Selbsterlösung gibt.
Danke für den interessanten Link. Leider bestätigt er wieder nur das alte Vorurteil, dass Konvertiten meist zu den schlimmsten Fundamentalisten gehören.

Leider sind es gerade die, denen man auf den ersten Blick eine bewusstere Auseinanderstzung mit den Glaubens- und Lebensfragen unterstellen würde, die offenkundig am wenigsten davon mitbekommen.

Aber egal, darum geht es gerade nicht: Zum Inhaltlichen:
Der Ansatz, Positives der allgemeinen Sexualisierung gegenüberzustellen, ist grundsätzlich gut. Ab dem ersen Schritt der Umsetzung dürften sich unsere Meinungen aber fundamental unterscheiden.
Trotzdem – auch wenn wir uns wahrscheinlich in keinem Punkt einig werden würden – haben die beiden Ansätze eine Gemeinsamkeit:
Sie versuchen dem Problem positiv zu begegnen und den (nicht nur) jungen Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, während Intention dieses Artikels (ebenso wie derer von Hagenböck) eine Skandalisierung, eine negative Abgrenzung und eine Tabuisierung ist.
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Mittwoch, 23. August 2006 17:12
ad 1., 2., 3. Sie müssens ja wissen.
ad 4. Angesichts der Vehemenz Ihrer Ausfälligkeiten sehe ich keinen Sinn dahinter, Ihnen dazu etwas zu sagen: Ihre Meinung ist eingepanzert und zementummantelt.

Über eingepanzerte und zementummantelte Meinungen wüsste ich allerdings etwas zu sagen: Sie sind – genauso wie aggressiver Ton und persönliche Untergriffe (beides dominante Bestandteile Ihres Postings) – ein sicheres Zeichen für Unsicherheit, fehlende Substanz des Glaubens und Frust im weitesten Sinne des Wortes.

Ich würde Ihnen empfehlen, dahingehend Unterstützung zu suchen. Das kann auf die Dauer nämlich sehr schädlich werden.

Mit freundlichen Grüßen …
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
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Dienstag, 22. August 2006 20:35
was mir nicht passt, ist die sinnentleerte, chaotische Zusammenstellung der Einzelverse, die aus dem Zusammenhang gerissen sind.
Ich kann natürlich einen Einzelvers zitieren, wenn er
a) auch ohne den Zusammenhang die selbe Aussage hat oder
b) ich den Zusammenhang erläutere, dieser den anderen (und mir!!!) bekannt ist bzw. der Vers zur Erklärung des Zusammenhanges dient.
Das scheint mir hier nicht der Fall zu sein, aber ich bin ja auch nicht die Chefexegetin des Forums.
Und wenn ich Ihnen unverblümt sagen darf, was mich wirklich ankotzt: Wenn jemand die Bibel instrumentalisiert. Wie schon andere auch gesagt haben, in den Dienst der eigenen Ideologie stellt und als Gebrauchsanweisung tituliert.
Tut mir echt leid, aber dazu ist mir dieses Buch zu heilig. Und weil du es mir nicht entheiligen können wirst – auf ungarisch: legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért – sehe ich regelmäßig auf dieser Seite nach um hier gegen die Entheiligung der christlichen Bibel, der römischen Liturgie und der katholischen Theologie aufzutreten!
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Dienstag, 22. August 2006 19:58
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Rotzbub. So hätte man Sie zu meiner Zeit bezeichnet.
Wissen Sie, mir ist es vollkommen egal, wenn Sie meinen sich nur im Stiegenhaus und in der U-Bahn benehmen zu müssen und sich im Internet aufführen wie der ärgste Neandertaler, soll es mir auch recht sein. Ich nehme es hiermit zur Kenntnis und ignoriere Ihre Postings in Zukunft. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 19:51
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Wie wärs einmal mit Qualität statt Quantität?
Tut mir leid, aber der Artikel ist doch der klassische Fall eines Steinbruchs. Wenn ich ein Lehrbuch für Steinbruchexegese schreiben müsste, würde ich den als Beispielfall verwenden!
Das ist genau dieser Umgang mit der Bibel, wie ihn die Instruktion über die Auslegung der Heiligen Schrift verurteilt!
Dass das Ergebnis inhaltlich vielleicht manchen gefällt oder nicht, das ist eine andere Sache.
Der Artikel ist in Wahrheit eine Schändung des Wortes Gottes und man sollte sich darüber viel mehr aufregen als wenn sich irgendwelche nordamerikanischen Ex-Stars an ein Kreuz aus Glühbirnen binden lassen.
Und: Es ist egal, ob ich für die Steinbruchexegese einen, zwei, drei oder 17 Verse verwende: Es geht darum, dass die Heilige Schrift ausgelegt werden muss, dass Sie als GANZE Wort Gottes ist und deshalb nicht aus dem Zusammenhang gerissene Stücke als Wort Gottes verkauft werden dürfen. Wozu gibt es Bibelwissenschaften? Ach ja, ich weiß schon, die zählen ja nichts, TheologInnen sind ja in Wirklichkeit alles Häretiker …
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Dienstag, 22. August 2006 18:39
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Aloah, wann lernen Sie endlich manieren?
Die Penetranz, mit der Sie inzwischen das egesleckmichkreuzweiseoderauchnicht deutet auf einen ziemlich infantilen Charakter hin. Vielleicht deshalb auch ihre ständige Duzerei? Sind Sie in der Entwicklung noch nicht bis zur Höflichkeitsform vorgedrungen?
Und Sie haben sehr wohl ein Duo mit Pünktchen gebildet, indem Sie jeden seiner Diffamierungspostings klatschend Beifall zugegröhlt haben.
Wenn Sie kein Duo gebildet haben, dann gibt es nur eine Möglichkeit, dass sie einfach der Drittuser von Pünktchen sind, sozusagen der Nickname fürs Grobe.
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Dienstag, 22. August 2006 18:33
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Wie soll das überprüft werden? Garnicht.
Oberstes Gebot ist hier doch: Du sollst nicht an der Wahrheit eines kreuz.net-Artikels zweifeln!
Das ist genau der Punkt: Es soll nicht überprüft werden, es soll auch nicht überprüfbar sein. Es berichtet auch kein anderes Internetmedium über etwas derartiges. Weder die Suchbegriffe Diözese St. Pölten, noch Küng Priester oder Küng Pfarrer haben auf Google ein anderes Ergebnis zu dem Thema, außer den kreuz.net-Artikel.
Und, wer wird schon jemandem glauben, der sich auf ein anonymes Flugblatt bezieht (und dabei gleich Ortsnamen anonymisiert).
Nicht einmal ein kleiner Hinweis wie XX liegt zwischen Steyr und Böheimkirchen, der doch sonst so häufig auf kreuz.net zu lesen ist …
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Dienstag, 22. August 2006 18:24
Aloah, jener Mitmensch der vermutlich seine Manieren bei Ikea zugekauft hat, verkündet in seiner immer freundlichen Art die Gültigkeit des Schöpfungsauftrages.
Schön, was hat das mit der Frage zu tun?
Ein x-beliebiger Amazonasindianer, der binnen eines Monats drei Mal Vater wird, kommt dem genauso nach wie ein christlicher Familienvater, der das (zumindest offiziell) höchstens alle elf Monate kann.
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Dienstag, 22. August 2006 15:39
Aloah,
können Sie sich eventuell vorstellen, dass sich die Welt seit dem „Schöpfungsauftrag“ ein bisschen verändert hat, vielleicht in ganz kleinen Details?
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Dienstag, 22. August 2006 14:42
Zunächst muß man fragen, wer ist argumentationspflichtig:Richtige Frage!
derjenige, der das Menschenrecht auf Leben vom frühesten Zeitpunkt an vertritt oder derjenige, der dieses Grundrecht einschränken will.Falsche Alternativen!

Wer ist argumentationspflichtig?
Mag sein, dass sie diskurstheorethisch hier vollkommen recht haben (ist sogar ziemlich sicher so), aber es geht um etwas völlig anderes:
Wer ist argumentationspflichtig? Der, der jemanden anderen zu einer Verhaltensänderung bringen will, ist gefordert, die Gründe dafür zu argumentieren.
Und es kommt noch besser: Argumentationsgrundlage kann nicht das Werte- und Denksystem dessen sein, der den Anderen zu einer Verhaltensänderung bewegen will, sondern ES MUSS das Denk- und Wertesystem dessen sein, der sein Verhalten ändern soll!
Kann schon sein, dass das diskursethisch ein völliger Schwachsinn ist, aber das ist die REALITÄT!
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Dienstag, 22. August 2006 14:33
sachlich: nichts.
fad wirds halt schön langsam.
Außerdem: Weder Pfluger noch die anderen, die hier immer wieder bemüht werden, haben argumentativ irgendetwas anderes zustande gebracht als hunderte Variationen der Aussage „Die alte Messe ist super-ur-cool-toll-heilig weil sie so einen schönen Opfercharakter hat“ und „Die neue Messe ist böse, böse, böse“
Ich mein, auf der einen Seite gut, weil man sich darauf verlassen kann, dass sie auf verlorenem Posten stehen, weil es keine Argumente gibt, andererseits aber auch einfachfad.
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Dienstag, 22. August 2006 14:26
Man sollte einmal nachzählen, wie oft der Mann schon von kreuz.net interviewt, zitiert oder sonst wie wiedergegeben wurde.
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Dienstag, 22. August 2006 14:14
@ Pünktchen & Aloah:
Machen Sie beide hier einen auf Großinquisitorenduo?
Was sollen die Angriffe auf DDL bezwecken? Wollen Sie einen andersdenkenden auf diese Weise loswerden?
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Dienstag, 22. August 2006 14:10
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: sinnloses herumpöbeln … stört sie etwas? sicher! das wir in einem Punkt einig waren.
@Aloah: Ich verstehe Ihr sinnloses herumpöbeln hier nicht. Scheinbar scheint es Sie massiv zu stören, dass sich tatsächlich eine Sache gefunden hat, bei der sich Pünktchen und ich einig waren.

@Pünktchen: Im Gegensatz zu Aloah freut es mich, dass wir in dieser Sache die Dinge ähnlich sehen. Ich finde auch, dass die Ehe als Institution und Lebensform der Ideal- und Normalfall sein und bleiben sollte, doch denke ich eben, dass dort, wo es nicht funktioniert, andere Formen auch ihre Berechtigung haben müssen.
Was Adoption durch Homosexuelle betrifft, so denke ich, dass es sich dabei um ein eigenständiges Thema handelt, das ich garnicht mit dieser Debatte in Verbindung bringen würde. Zudem fehlt mir hier das notwendige Hintergrundwissen, um mir eine differenzierte und fundierte Meinung bilden zu können.
Alles in allem bleibt die methodische Differenz im Umgang mit den Faktoren Rechtsgültigkeit der Fristenregelung, Offenkundigkeit einer Abtreibungsnachfrage und Fehlen stringenter, außerreligiöser Argumentationsstrategien doch noch offen. Ich sehe hier einfach nicht die Möglichkeit, dass sich unsere Meinungen dazu weiter annähern.
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Montag, 21. August 2006 16:09
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: muss ihnen (leider) rechtgeben. der weitere diskussionsverlauf spricht eine klare sprache
Gerade hier im anonymen kreuz.net-Forum ist es angesichts einer extremen Verstocktheitin selbsterklärt „konservativen“ Kreisen, eigene und öffentlich längst geklärte Sünden zum Schaden der kirchlichen Gemeinschaft nicht eingestehen zu wollen, nötig, klar zu formulieren.
Ein Artikel, der selbst keine Beweise bringt (außer die Aussage einer Person, die etwas behauptet, von dem sie selbst wiederum behauptet, geschworen zu haben, nichts darüber zu behaupten) und Postings, die halt- und fundamentlos das Blaue (oder besser Schwarze) vom Himmel lügen … ich hatte mir gedacht, dass das doch ein Anlass zu Gelassenheit ist (hin und wieder könnte man durch einstreuen einer Bemerkung die Lächerlichkeit der Postings unterstreichen).
Doch leider ist das nicht so, und Sie haben recht behalten.
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Montag, 21. August 2006 16:01
nur so eine frage: was bedeutet in diesem Zusammenhang überpolitisch?
Das klingt mir irgendwie wie der Rückzug nach vorne, die runde Ecke und der flache Hügel!
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Montag, 21. August 2006 15:58
… müsste doch eh ganz auf Blattlinie liegen, oder? [mehr…]
Montag, 21. August 2006 15:48
Ja. Den Begriff „privatwirtschaftlich“ hatte ich bewusst vermieden, weil er zweideutig ist. Ansonsten ist das genau der Punkt, dass wirtschaftliche Interessen der Einzelnen (weiß nicht, kann man das Individualökonomie nennen?) teilweise auch ins Spiel kommen. Hier muss natürlich angesetzt werden, und zwar nicht in dem Sinne, dass man Mütter oder Eltern zu Almosenempfängern macht, sondern dass man anerkennt, dass Ihnen eine Unterstützung von der Gesellschaft zusteht, dass ihnen die Gesellschaft das schuldet und nicht die Eltern dankbar zu Kreuze kriechen müssen! Es gibt Grundsicherungsmodelle, die das berücksichtigen.
Natürlich muss man sich dann auch von pastoraler und ethischer Seite aus zB fragen: Ist es in diesem Zusammenhang richtig, auf Patchworkfamilien auszuhauen, oder ob es nicht besser wäre, bei allen Bedenken und bei aller Präferenz für das christliche Ehemodell das moraltheologische Prinzip der Anerkennung des faktisch gelebten sittlich Guten zu präferieren.
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Montag, 21. August 2006 15:04
Angesichts der heutigen Zensurschärfe (Zitat eines geistreichen Posters: Barmherzigkeit: Von der Redaktion entfernt.) ziehe ich es vor, mich über die mangelnde Vernunftbegabtheit mancher Leute hier in Schweigen zu hüllen. [mehr…]
Montag, 21. August 2006 15:01
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Deutschland ist eine Bananenrepublik? Sie waren noch nie in Österreich, oder?
Wahrscheinlich liegt Österreich auch jenseits des Tellerrandes ihres Tradilandes! [mehr…]
Montag, 21. August 2006 14:59
(mein Browser hat die Überschrift schon standardmäßig gespeichert)Ich erinnere mich nicht, einen Gegensatz zwischen individuell und wirtschaftlich gezeichnet zu haben. Mir lag es daran, klarzustellen, dass das volkswirtschaftliche Interesse keine Präferenz für die Abtreibung mit sich bringen kann, sondern im Gegenteil eigentlich massiv gegen eine Abtreibung spricht. Die wirtschaftlichen Interessen einzelner (die ein Teil der möglichen individuellen Gründe für eine Abtreibungsentscheidungen sein können, aber nicht müssen) können natürlich eine ganz andere Entscheidung als die „bessere“ sehen. Wenn sie so wollen, ist volksökonomisch die Abtreibung ein Schaden, privatökonomisch meist aber das Kind. Diese Zusammenhänge sind aber schon von Jörg Guttenberger kompakt dargestellt worden – insofern halte ich eine weitere Klärung durch mich für überflüssig.
Interessant wäre es, wie immer, die Konsequenzen daraus zu ziehen und zu überlegen, welche politischen Entwicklungen zu fördern und welche zurückzudrängen sind.
[mehr…]
Montag, 21. August 2006 13:53
Wieder sehr freundlich, heute, was? [mehr…]
Montag, 21. August 2006 13:51
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: man lerne ca. 27 Buchstaben und reihe diese aneinander. diese kulturtechnik heißt LESEN!
Wenn man dies erlernt hat, wird man feststellen können, dass ein unfreundlicher, überheblicher, selbstgefälliger Mitmensch mit dem Pseudonym Aloah diese Tätigkeit zwar auszugsweise beherrscht, aber offenbar nur sehr ungern und daher nicht flächendeckend anwendet.
Hätte dieser nämlich mein Posting gelesen, wäre ihm mit Sicherheit auch aufgefallen, dass der Vorwurf der Nützlichkeitsethik hier unangebracht ist.
Und die intellektuellen Kapazitäten dazu weist er ja zweifelsfrei auf, daran ist nicht zu rütteln, weil das Zweifeln an intellektuellen Kapazitäten von Kampfpostern auf Redaktionslinie bringt – so wurde mir berichtet – komischerweise Beschränkungen der Posting-Zahlen pro Tag mit sich. Darüber, was es bedeutet, über solche Mittel eine Meinung quantitativ stützen zu müssen, können sich die Mitlesenden eh selbst ein Bild machen.
Wenn Aloah gerne Wochenende hätte, dann würde er wahrscheinlich auch den Montag als eine Perversion des Kalenders bezeichnen.
Zeugt zwar von hohem Selbstbewusstsein, widerlegt aber meine Behauptung im vorletzten Absatz …
[mehr…]
Montag, 21. August 2006 09:08
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Die Frage der Nützlichkeit von Abtreibungen:
Ich denke, dass möglicherweise deshalb niemand auf die Frage eingegangen ist, weil es Ihren Ausführungen dazu nicht viel hinzuzufügen gab.
Vielleicht hätte man das eine oder andere noch perspektivisch zurechtrücken können, das mag schon stimmen. Aber im wesentlichen ist das meines Erachtens eine argumentative Sackgasse, da offenkundig ist, dass ein Neugeborenes wahrscheinlich schon in den ersten zwei Wochen den „Umsatz“ einer Abtreibung übertroffen hat. (Man denke nur einmal an Geschenke, Karten, …)
Trotzdem scheint es offenkundig nicht zu gelingen, dieses Argument für die Diskussion fruchtbar zu machen.
Dies scheint meines Erachtens daran zu liegen, weil die Entscheidung in den meisten Fällen keine volkswirtschaftlich motivierte ist (auch wenn manch wirre Artikel hier in diese Richtung gehen), sondern eine individuelle, bei der möglicherweise auch der wirtschaftliche Aspekt mitspielt. Wie oft der wirklich im Vordergrund steht, ist eine der Sachen, die wir leider nicht wissen.
[mehr…]
Freitag, 18. August 2006 13:57
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: privat wie ein protestant? was hat es jetzt geschlagen?
Also das letzte, was ich der protestantischen Kirche vorwerfen würde, ist privatisierung des christentums. das ist doch eher ein problem der katholischen kirche, in der immer mehr tendenzen in diese richtung immer mehr einfluss gewinnen und jegliche form der politischen theologie diskreditieren und ihr protestantismus vorwerfen wollen.

lnagnsam habe ich das gefühl, dass man einfach immer, wenn einem was nicht passt, sagen kann „wie bei den protestanten“ und das argument zieht völlig unreflektiert immer und überall, zumindest heir im forum.

und wenn ich meinen glauben privatisieren wollte, würde ich auch für die messe ohne feiergemeinschaft eintreten, für die wiedereinführung des messbuches vor seiner überarbeitung, das privatmesse und turbo-zelebration zugelassen hat, das sogar die liturgische sprache so gewählt hat, dass ich mir in meinen privaten glauben nichts dreinreden lassen brauche davone …
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Freitag, 18. August 2006 13:49
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: @turk: Seit Tagen verfolge ich Ihre Beiträge hier und frage mich,
warum Sie sprachlich derart in der Defensive sind?
Wenn Sie schildern, dass die Visitation korrekt und erfolgreich war, weshalb haben Sie es dann not, diese Behauptung durch das Platzieren völlig unpassender Adjektiva zu unterstreichen?
Wenn Sie schildern, wie falsch jene liegen, die etwas anderes behaupten, weshalb haben Sie es dann not, diese Behauptung durch pejorative und in den Superlativ übersteigerte Worte zu unterstreichen?
Sie haben Ihre Quellen und Belege ordentlich verlinkt, besser als man es von den meisten hier gewohnt ist, Sie stützen sich auf Fakten und Sie haben damit allen Grund, Ihre Position selbstbewusster zu vertreten.
Doch Ihre Sprache verrät ein Gefühl der Defensive, des sich-verteidigen-Müssens. Das schädigt ihre Glaubwürdigkeit und ihre Autorität zum Thema.
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Freitag, 18. August 2006 13:43
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Ich fühle mich äußerst geehrt, Aloah, dass Sie mich auf einer Linie
mit Habermas sehen – wäre ein Grund mehr, ihre Duzerei endlich aufzugeben!
Ich persönlich möchte Sie auf einer Linie mit Madonna sehen, die auch immer wieder postuliert, was andere empfinden sollen, wenn sie sie sehen.
Gut, angesichts der Stringenz ihrer Meinungen würde wahrscheinlich Cher oder Michael Jackson besser zu ihnen passen, an denen ist nicht mehr viel echt.
Wie hämisch Sie jeden Widerspruch, den Sie meist nur deshalb orten, weil sie den Inhalt der Postings oft gar nicht verstehen, gleich wie einen Totaltriumph auskosten, das lässt mich vermuten, dass ihr Leben sonst eher trist ist und Sie selten Erfolgserlebnisse haben.
Sie hätten gleich sagen können, dass sie das brauchen, um sich besser zu fühlen. Dann hätte ich mich bereitwillig ihrer Meinung angeschlossen und nicht widersprochen, wenn Sie mich daraufhin als Idiot beschimpft hätten (wieso auch?).

Damit komme ich noch kurz zum Thema der Radikalität: Radikalität bedeutet m.E. in unserem Zusammenhang nicht die Radikalität in der Nachfolge Christi und im Leben des Evangeliums, sondern ich beziehe es hier nur auf die Art des Umganges mit Menschen anderer Meinung und insbesondere mit Menschen, die sich für einen Schritt entschlossen haben, den man aus der eigenen Einstellung heraus nicht gutheißen kann.
Die Frage ist also, wie ich damit umgehe: gehe ich das Problem fundamental an und arbeite an seiner Beseitigung oder gehe ich es radikal an und arbeite an der Beseitigung der Problemfolgen. Gehe ich es mit Respekt an…
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Donnerstag, 17. August 2006 16:27
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: verräterische Sprache … man darf lachen.
Was wollen Sie?
Nochmal von vorn anfangen?
Nochmal piroschkaexegetische Kapriolen, hat-er-nicht--hat-er-doch-Debatten?
Bitteschön, aber ohne mich.
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Donnerstag, 17. August 2006 16:13
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: @Giuseppe: Niemand behauptet hier idyllische Zustände in der Sexualerziehung
Doch – wie auch immer man zur gegenwärtigen Praxis stehen mag – das ändert nichts am Inhalt dieses Artikels. Und der ist gelinde gesagt sehr, sehr dumm und von zumindest zweifelhaften Absichten geprägt. [mehr…]
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Donnerstag, 17. August 2006 16:04
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Netter Versuch: Das Rad wieder in Schwung bringen, mit dem selben Schmäh …
Vergessen Sie es.
Das war nicht so,
ein Gutes Drittel der Postings hier beschäftigt sich damit, das zu erläutern.
Natürlich hat sich etwas bewegt: Es wurden die Extremfälle medizinischer Indikationen außer Streit gestellt und es wurde der – leider noch nicht geglückte – Versuch unternommen, eine christliche Position in der Frage auf ein Allgemeines Fundament der Argumentation zu stellen und abseits von moralinsaurem Zeigefingererigieren und jenseits von Schuldzuweisungen begründen zu können.
Andere, weniger beachtete Artikel, haben während der Diskussion die Notwendigkeit einer solchen Basis gezeigt, währenddessen sich die DiskussionsteilnehmerInnen hier aber abmühten, um Ihnen und ein, zwei anderen überhaupt erst die Berechtigung solcher Argumentationen einzureden.
Wenn sich in meiner Position etwas getan hat, dann nur, dass ich mehr als zuvor verstehe, dass die Radikalität der Wortwahl und Methoden der Abtreibungsgegner immensen Schaden anrichtet.
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