Freitag, 23. Juni 2006 10:16
Lesername: Puchil2
Beiträge: 230
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Samstag, 3. Mai 2008 12:44
Puchil2: An Marcelus
Sind sie der Meinung, dass Papst Benedikt die spaltenden Aktivitäten des Neokatechumenates selber wünscht? [mehr…]
Samstag, 3. Mai 2008 12:18
Puchil2: An Marcelus
Das stimmt so sicher nicht! Ich kenne 2 Bischöfe, die Mentoren und Förderer des Neokatechumenates sind. Beide wissen um die Spaltungen und Schwierigkeiten in ihren Pfarreien, nehmen sie aber nicht ernst. Was ist davon zu halten? [mehr…]
Samstag, 3. Mai 2008 11:15
Puchil2: Neokatechumenat als Spaltpilz
Warum kommt es dann rund um den Globus in Pfarreien, in denen das Neokatechumenat aktiv ist, nach übereinstimmenden Aussagen zu schlimmen Spaltungserscheinungen? [mehr…]
Freitag, 2. Mai 2008 11:51
Puchil2: Vor 2 Stunden gelesen
Japanische Bischöfe auf Konfrontationskurs mit dem Neokatechumenat
Die Bischöfe erheben schwere Vorwürfe: Es agiere mit sekten-ähnlichen Aktivitäten und spalte die römisch-katholische Kirche in Japan

Vatikan (kath.net/CWNews/red)
In Japan sorgt derzeit eine große Auseinandersetzung zwischen den katholischen Bischöfen und dem Neokatechumenat für Aufregung. Die Gruppe betreibt in Japan ein Priesterseminar, mit dem die dortigen Bischöfe anscheinend nicht mehr einverstanden sind.

Ganz offensichtlich möchte man die Schließung des Seminars erreichen. Dies kam bei einem Besuch einer Bischofsdelegation im Vatikan an die Öffentlichkeit, wie UCA-News berichtet. Die Bischöfe waren in dieser Angelegenheit bereits zum dritten Mal in Rom. Erzbischof Okada, der Präsident der Bischofskonferenz, teilte nach dem Besuch im Vatikan mit, dass es sich um eine „ernste Sache“ handle, die gelöst werden müsse.

Er warf dem Neokatechumenat vor, dass es innerhalb der katholischen Kirche Japans für eine „scharfe und schmerzliche Spaltung“ sorge und mit mächtigen, Sekten -ähnliche Aktivitäten agiere. Der Erzbischof sieht durch das Wirken des dortigen Neokatechumenats die Einheit der kleinen katholischen Gemeinde in Japan in Gefahr.
[mehr…]
Freitag, 2. Mai 2008 10:40
Puchil2: Eben gelesen
Japanische Bischöfe auf Konfrontationskurs mit dem Neokatechumenat
Die Bischöfe erheben schwere Vorwürfe: Es agiere mit sekten-ähnlichen Aktivitäten und spalte die römisch-katholische Kirche in Japan

Vatikan (kath.net/CWNews/red)
In Japan sorgt derzeit eine große Auseinandersetzung zwischen den katholischen Bischöfen und dem Neokatechumenat für Aufregung. Die Gruppe betreibt in Japan ein Priesterseminar, mit dem die dortigen Bischöfe anscheinend nicht mehr einverstanden sind.

Ganz offensichtlich möchte man die Schließung des Seminars erreichen. Dies kam bei einem Besuch einer Bischofsdelegation im Vatikan an die Öffentlichkeit, wie UCA-News berichtet. Die Bischöfe waren in dieser Angelegenheit bereits zum dritten Mal in Rom. Erzbischof Okada, der Präsident der Bischofskonferenz, teilte nach dem Besuch im Vatikan mit, dass es sich um eine „ernste Sache“ handle, die gelöst werden müsse.

Er warf dem Neokatechumenat vor, dass es innerhalb der katholischen Kirche Japans für eine „scharfe und schmerzliche Spaltung“ sorge und mit mächtigen, Sekten -ähnliche Aktivitäten agiere. Der Erzbischof sieht durch das Wirken des dortigen Neokatechumenats die Einheit der kleinen katholischen Gemeinde in Japan in Gefahr.
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Donnerstag, 1. Mai 2008 11:09
Puchil2: Zurück zur Überschrift des Artikels!
„Ich gehe davon aus, daß der Zölibat noch lange bleiben wird.“

Ich auch. Denn er ist ein Gnadengeschenk für alle, die es fassen können.
Gleichzeitig hoffe ich, dass die zwangshafte Koppelung zwischen Zölibat und Priestertum in der Römischen Kirche endlich aufgelöst wird. sie würde dadurch viel glaubwürdiger.

Dass die afrikanischen Bischöfe kein Verständnis für diese Diskussion haben ist mir klar:

1. ist mit dem Priesterberuf dort ein ungeheurer sozialer und gesellschaftlicher Aufstieg verbunden, und
2. kümmern sich afrikanische Priester kaum um ein enthaltsames Leben. Nach dem Motto: Ehe -nein, Sexualleben – ja!
[mehr…]
Mittwoch, 30. April 2008 08:35
Puchil2: „Ich gehe davon aus, daß der Zölibat noch lange bleiben wird.“
Ich auch. Denn er ist ein Gnadengeschenk für alle, die es fassen können.
Gleichzeitig hoffe ich, dass die zwangshafte Koppelung zwischen Zölibat und Priestertum in der Römischen Kirche endlich aufgelöst wird. sie würde dadurch viel glaubwürdiger.

Dass die afrikanischen Bischöfe kein Verständnis für diese Diskussion haben ist mir klar:

1. ist mit dem Priesterberuf dort ein ungeheurer sozialer und gesellschaftlicher Aufstieg verbunden, und
2. kümmern sich afrikanische Priester kaum um ein enthaltsames Leben. Nach dem Motto: Ehe -nein, Sexualleben – ja!
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Montag, 28. April 2008 10:40
Puchil2: Zustimmung
Richtig, dem Vorredner ist nichts hinzu zu fügen!
Übrigens: Es wäre schön, wenn sich der Schreiber dieses Hetzartikels gegen die Diözese Linz und ihre sehr engagierten und verantwortungsvollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erkennen geben würde. Nur aus der anonymen Deckung zu schießen ist sehr feige!
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Freitag, 25. April 2008 10:50
Puchil2: Sexueller Missbrauch in der vorkonziliaren Kirche
Zitat aus dem Tagebuch eines von einem Mönch missbrauchten Priesterschülers aus dem Jahre 1932:
„Pater…mahnte zur Vorswicht, lieber sollten alle Jungens die Unschuld verlieren, bevor ich meine Priesterehre aufs Spiel setze!“
(nachzulese im Diözesanarchiv Dal,JKA, Sch 47, Fasz.6a)

Komentar überflüssig
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Donnerstag, 27. März 2008 16:33
Puchil2: Übereinstimmung
Ich sehe das genau so wie mein „Vorredner“! [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 10:49
Puchil2: „Berufschristen“?
Pfarrgemeinderäte sind in Österreich keine gutbezahlten Berufschristen, sondern ehrenamtliche Mitarbeiter in den Pfarren.Noch einmal: Es geht hier nicht um einen Protest gegen die Kirche, sondern für die Zukunft der Kirche. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 09:10
Puchil2: Sorge um die Kirche
Ich gratuliere den Pfarrgemeinderäten der Diözese Linz, dass sie den aus ihrer Taufe und ihrer Firmung kommenden Auftrag, Verantwortung in und für die Kirche zu übernehmen, so ernst nehmen und die Probleme nicht totschweigen, wie es so mancher Bischof tut.
Somit handelt es sich hier nicht um einen Protest gegen die Kirche sondern für die Kirche!
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Dienstag, 4. März 2008 19:20
Puchil2: an Exbochumer
„Es gibt Klöster, die sich als Hochburgen der Homosexualität entpuppen“
Sie machen mich neugierig. Wissen sie wirklich etwas?
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Dienstag, 4. März 2008 11:30
Puchil2: Thema?
Hat noch jemand etwas Sachliches zum Thema zu sagen? Ich würde mich freuen. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 22:32
Puchil2: Kommando zurück!
Na, dann wollen wir uns doch nicht dem Gebetskreis von Florian Geyer um das Zusammenbrechen des Kirchenbeitragsystems anschließen, wenn das dann so schlimme Folgen haben würde! [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 18:05
Puchil2: an Floriangeyer
…und wieviel Neues entstehen würde: Priester und Priesterinnn, die aus den Gemeinden herauswachsen, genommen und geweiht, weil sie die Berufung und die Fähigkeiten besitzen. Priester und Priesterinnen, die mitten im Leben stehen, Familie haben, einen „Brotberuf“ nachgehen. Die Ängste und Sorgen ihrer Gemeindemitglieder kennen, weil sie auch die ihren sind …
Viele Chancen würden sich auftun …
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:31
Puchil2: an roemkath
Ich bin sicher dass es auch dort – wie überall – genügend Berufungen gibt. Nur werden sie von der Kirchenleitung leider abgewiesen, weil sie entweder Verheiratet oder Frauen sind. Die Gebete um Berufungen sind nämlich längst erfüllt: Die Kirchenleitung sieht sie leider nicht. Schade. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 16:16
Puchil2: an Nachtlaterne
Ich kann die Zitation dem Thema nicht zuordnen. Helfen sie mir. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 15:56
Puchil2: an steini
1.Ich kenne mich jetzt nicht aus. Bitte noch einmal: Warum wollen sie Priester werden?
2. Ich kann in unserer (großen) gemeinde keine übersteigerte Erwartung an unsere Priester erkennen, weil viele kompetente Laien wichtige Aufgaben übernehmen, in dem sie ihre Taufe und ihre Firmung ernst nehmen.
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Sonntag, 2. März 2008 15:18
Puchil2: an Elendster Sünder
Was ist hier scheinheilig? [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 14:33
Puchil2: Gratulation
Ich gratuliere dem Pfarrgemeinderat zu seiner Courage, dem Kardinal zu widerstehen. Viele Kaholiken in Deutschland , Österreich und darüber hinaus sehen die Misere in den Pfarreien – bedingt durch den hausgemachten Priestermangel – ähnlich. Es ist nun mal so wie der mittelalterliche Theologe Petrus Comestor gesagt hat: „Der Teufel hat der Kirche nie so geschadet wie die Kirche sich selbst, als sie die Priester zur Ehelosikeit zwang.“ [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 19:21
Puchil2: An Filius Ecclesiae
Darin, dass vor einigen Tagen die Diözese Linz in Würzburg für ihre Modelle einer „lebendigen Seelsorge“ ausgezeichnet worden ist. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 18:53
Puchil2: An ExBochumer und F.Geyer
ExBochumer. Sie sind wohl noch nie in Linz gewesen und haben sich noch nie vor Ort selber ein Bild gemacht. Sie glauben einachen den Horrorgeschichten die hier von bestimmter Seite verbreitet werden, So einfach sollten sie sich aber nicht machen.
Florian Geyer: Lebendige Gemeinden können sie unter anderem dort erlebe, wo man es sich in anderen Diözesen nicht merh vorstellen kann: In Pfarren ohne Priester am Ort, getragen von engagierten Laien, die von Bischof Maximilian immer wieder ermutigt worden sind, auch in schwerer Zeit Verantwortung in der Kirche zu übernehmen.
[mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 18:36
Puchil2: An FlorianGeyer
Bischof Maximilian hatte einen Stab von ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zum Großteil auch heute – Gott sei Dank – in der Diözese tätig sind. In seiner Ära entwickelte sich eine lebendig Ortskirche, nicht zuletzt durch den Einsatz von Laien, eine Lebendigkeit, um die uns so manch andere Diözese – oft allerdings nur unter vorgehaltener Hand – beneidet. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 18:03
Puchil2: An Florian Geyer
Bischof Maximilian Aichern war kein seniler Mann, sondern er hat die Zeichen der Zeit erkannt und vieles auf den Weg gebracht, was zukunftsweisend für die ganze Kirche sein wird. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 13:27
Puchil2: An ElensterSünder
Auch wenn sie es nicht wahr haben wollen: Der Zölibat hält viele Berufungen ab.
Auch wenn sie es nicht wahr haben wollen: Die Evangelische Kirche hat genügend Pastoren. In manchen Gegenden sogar einen Überschuss. Das ist doch kein Zufall!
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Freitag, 29. Februar 2008 11:44
Puchil2: An ExBochumer
Nochmals zum Mitschreiben:
Ich spreche nicht vom „Zwangszölibat“, sondern von der zwanghaften Koppelung zwischen Priesterberuf und Zölibat.
Ja, schade, dass die Kirche nicht-zölibatäre Berufungen nicht annimmt!
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Freitag, 29. Februar 2008 11:32
Puchil2: An ExBochumer
Halten sie es für möglich, dass sich jemand zum Priester berufen fühlt, aber nicht zur Ehelosigkeit? Es geht um die zwanghafte Koppelung zwischen Priesterberuf und Zölibat. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 11:23
Puchil2: An Alkuin
Ich habe wegen des Zölibates den Priesterberuf aufgeben müssen. In der Diözese Linz leben 150 verheiratete Priester ohne Amt, von denen nach einer Umfrage 70 bereit wären, wieder priesterliche Aufgaben zu übernehmen. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 10:46
Puchil2: An Benedikt
Grundsätzlich darf so eine wichtige Frage, ob es die Sakramente, besonders die Eucharistie, in jeder Gemeinde vor Ort noch gibt oder nicht, nicht am Geld scheitern.
Außerdem müssen nicht alle Priester „hauptamtlich“ tätig sein. Es gibt die Möglichkeit bei früher Pension oder Rente seine verbleibende Kraft als Priester zur Verfügung zu stellen. Es gibt die Möglichkeit ehrenamtlich – wie die meisten verheirateten Diakone – Priester zu sein. Hier sind kreative Lösungen gefragt.
[mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 18:48
Puchil2: Antwort
an Guiseppe:
1. Nicht alle Priester werden heiraten, wenn es eine Wahlfreiheit gibt.
2. Durch die Freistellung des Zölibates würde es mehr Priester geben, sodass eine Überlastung einzelner weniger oft vorkommen würde.

an blogovc:
Es ist einfach nicht richtig, dass die Evangelische Kirche Pastorenmangel hat. Im Gegenteil: Es gibt einen Überschuss. Reden sie mit evangelischen Christen darüber!
[mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 17:52
Puchil2: Gratulaton!
Ich gratuliere den Pfarrgemeinden Dorf an der Pram und Schwertberg aus der Diözese Linz zu ihrem engagierte Aufzeigen der pastoralen Probleme, die die Folge des drückenden Priestermangels – nicht zuletzt durch das unverständliche Festkrallen der Kirchenleitung an der generellen Zölibatsverpflichtung – sind.
Übrigens:
Bischof Schwarz beklagt in einem Hirtenbrief eine „zu starke Hinwendung auf strukturelle und administrative Probleme“ in den Gesprächen mit den Gemeinden bei Visitationen.

Aber gerade diese Themen sind es -wie man oben sieht – , die den Gemeinden unter den Nägeln brennen:

Wie geht es weiter mit dem Priestermangel?

Werden wir in Zukunft noch einen Priester vor Ort haben?

Wird unsere Pfarre vielleicht sogar aufgelöst?

Wie mit der oft heillosen Überlastung der wenigen verbliebenen Priestern in den Gemeinden umgehen?

Wäre nicht die Lockerung der zwanghaften Koppelung zwischen Priesteramt und Zölibat eine Lösung für viele Probleme, an denen die Gemeinden schwer leiden …
[mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 12:33
Puchil2: Realitätsverweigerung
Wer allen Ernstes behauptet, es gäbe keinen Priestermangel, der leidet an Realitätsverweigerung.
Übrigens: Gebt einmal die zwei Wörter „Pfarrer Rey“ in Google ein. Da werden euch die Augen aufgehen!
[mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 15:19
Puchil2: Richtig!
Frau Bussmann, ich sehe das genau so! [mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 09:34
Puchil2: Zu O Cebreiro und bischofbraun
Ich teile eure Meinung zum Thema: Bravo!
Übrigens: Niemand will den Zölibat abschaffen. Aber die zwanghafte Koppelung von Ehelosigkeit und Pristeramt bringt mehr Schaden als Nutzen für die Kirche. Schon im 13. Jahrhundert sagte Petrus Comester:„Der Teufel hat der Kirche nie so geschadet wie die Kirche sich selbst, als sie die Priester zur Ehelosigkeit zwang.“
[mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 18:53
Puchil2: An NureinLeser
Ja, alle christlichen Konfessionen, die keine absolute Zölibatsverpflichtung kennen, haben keinen Mangel an Amtsträgern. Wer das immer wieder behauptet – auch auf kreuz.net- nimmt einfach nachweisbare Fakten nicht zur Kenntnis. Wohl nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 18:34
Puchil2: Bravo, bravo
Gratulation an die mutigen Brasilianer. Sie strafen alle diejenigen Lügen, die immer wieder behaupten, in der Kirche Lateinamerikas sei die Zölibatsverpflichtung kein Problem (nachzulesen in einigen Beiträgen von kreuz.net) [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 17:35
Puchil2: An Rübezahl
Dann sind wir uns ja einig, dass sich die Form der Buße (Einzel-Privat-Ohrenbeichte) ändern kann. Das heißt in Bezug auf die Aussage von Bischof Hanke: Die sakramentale Form der Buße, die bisher üblich war, (Privatbeichte…) ist nicht das Entscheidende: Wichtig ist, dass das Wesen der Buße in Zukunft erhalten bleibt, in welcher Form auch immer. Was die Form anlangt ist viel Raum für kreative neue Lösungen, wie uns die Geschichte zeigt. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 17:01
Puchil2: An Rübezahl
Seit wann ist denn die Form der Buße (Einzel-Privatbeichte) eine Glaubenswahrheit (wie zum Beisp. die Wesensgleichheit von Vater und Sohn)!
Wenn das der Fall wäre, dann hätte sich im Laufe der Geschichte eine Glaubenswahrheit oft verändert!
[mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:30
Puchil2: Bischof Hanke: Einzelbeichte
In den ersten Jahrhunderten ist die Kirche sehr wohl ohne private Einzelbeichte ausgekommen. Oder schmorren die alle in der Hölle? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 14:07
Puchil2: zu Hank: gegen Rom mit dem Strom
Dienstag, 19. Februar 2008 12:57
Puchil2: Woher diese Aussagen?
Mich würden dazu die Quellen interessieren. Eines steht jedenfalls fest: Pastorenmangel gibt es in der evngelischen Kirche nicht, auch wenn das immer wieder von Zölibatsbefürwortern in der kathol. Kirche behauptet wird. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 12:40
Puchil2: Was ist wirklich wichtig?
Das krampfhafte Festhalten an der zwanghaften Koppelung zwischen Priesteramt und Ehelosigkeit ist der kath. Kirche

wichtiger als der Fortbestand unserer Pfarrgemeinden,

wichtiger als die Möglichkeit zum Sakramentenempfang in der eigenen vertrauten Pfarrstruktur,

wichtiger als die Glaubwürdigkeit der Kirche, die durch die vielen Priester in mehr oder weniger offeen Beziehungen zu Frauen erschüttert wird,

wichtigerals die seelisch, psychische und physische Gesundheit der maßlos überforderten wenigen Priester, die es noch gibt.

Die Diskussion darüber ist dringend notwendig!
[mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 10:46
Puchil2: Zölibat
Das krampfhafte Festhalten an der zwanghaften Koppelung zwischen Priesteram und Ehelosigkeit ist Bischof Müller und seinen Gesinnungskollegen

wichtiger als der Fortbestand unserer Pfarrgemeinden,

wichtigerals die Möglichkeit zum Sakramentenempfang in der eigenen vertrauten Pfarrstruktur,

wichtiger als die Glaubwürdigkeit der Kirche, die durch die vielen Priester in mehr oder weniger offeen Beziehungen zu Frauen erschüttert wird,

wichtigerals die seelisch, psychische und physische Gesundheit der maßlos überforderten wenigen Priester, die es noch gibt.
[mehr…]
Freitag, 15. Februar 2008 09:52
Puchil2: 3 Erscheinungsformen von homosexuellem Verhalten
1. Situationsbedingte Homosexualität: Fehlen von andersgeschlechtlichen Partnern: Z.B.: Marine-Soldaten auf einer langen Einsatzfahrt, Gefängnis …

2. Entwicklungsbedingte Homosexualität: Zeit der Findung der Geschlechtsidentität: Homosexuelles Verhalten als Experiment

3. Neigungshomosexualität: Erkenntnis: Ich bin wie ich bin – homosexuell oder heterosexuell

1. und 2. sind „heilbar“, weil von selbst vorübergehend
3. „unheilbar“, weil zur vorgegebenen Befindlichkeit gehörig.
[mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 09:11
Puchil2: Hass-Predigt?
Monika Schmid – Katholikin mit voller Kirche

ark. „Die römisch-katholische Kirchgemeinde von Illnau-Effretikon ist eine Ausnahmeerscheinung. Hier besuchen jedes Wochenende rund 300 Leute die Gottesdienste, und gleich viele Personen betätigen sich freiwillig im Umfeld der Pfarrei St. Martin. Keine Spur von Verdruss also unter den 5500 Gemeindemitgliedern. Dafür verantwortlich sind hauptsächlich zwei Personen: die Gemeindeleiterin Monika Schmid und ihr Vorgänger, … Dekan Jakob Romer.“

So schlimm können die Predigten von Frau Schmid wohl nicht sein, wenn so viele Menschen freiwillig zuhören. Oder?
[mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 10:12
Puchil2: Trend?
Das Entscheidende sind nicht die absoluten Zahlen sondern ob, es sich um einen Trend handelt. Ist das der Fall, dann gibt es in Polen jedes Jahr um 20% weniger Eintritte. Nach Adam Riese geht das nach wenigen Jahren gegen Null! [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 17:52
Puchil2: Krätzl
Der mutige Bischof Grätzel im Bildungshaus St.Virgil
für das Stammbuch seiner ängstlichen Bischofskollegen

Die Glaubwürdigkeit der Kirche geht verloren
• durch kirchliche Vorschriften die am Leben der Menschen vorbei gehen (vgl. Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, kirchliche Lehräußerungen über Familienplanung)
• durch die Verharmlosung des Priestermangels

Die Bischöfe sollen in Rom die Not der Seelsorge noch eindringlicher schildern als bisher
Pfarrverbände sind nur Notlösungen und sind schnellstens zu überwinden.
Mehr Hellhörigkeit für die Zeichen der Zeit in der Priesterfrage (Änderung der Zulassungsbedingungen)
Gebet um Anerkennung der Berufungen, die sich überall zeigen

Herzlichen Dank für diese zukunftsweisenden Worte!
[mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 17:02
Puchil2: An zeitundewigkeit
„Weg-loben“

Das ist keine Unterstellung sondern eine vom Vatikan geübte Praxis. Vgl: Bischof Haas war in seiner Diözese nicht mehr tragbar – flux gründet man für in eine Erzdiözese! Das war doch „Weg-loben“ in Reinkultur!
[mehr…]
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Mittwoch, 2. Januar 2008 07:55
Puchil2: An zeitundewigkeit
Lob des Papstes für Müller
Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“? Der Papst hat ja Müller zur Mitarbeit bei der Glaubenskongregation eingeladen. Da wird er viel in Rom sein und kann in dieser Zeit in Regensburg keine weiteren Fehler machen.
Übrigens: ein guter Theologieprofessor muss noch lange kein guter Bischof sein!
[mehr…]
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