wal
Erstellt: 11:32:42 | Samstag, 24. Juni 2006
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10 Lesermeinungen
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Droht eine Freimaurer-Koalition?
#70   wal   21:15:34 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Haider war nicht gegen die Homo-Ehe
Im ‘Schwulen Internet der neuen Generation – www.ggg.net’ erschien am 18.10.: „Schwule Bürgerrechtler loben Haider – RKL: „Offene Haltung ließ diskriminierende Gesetze fallen“, dort heißt’s weiter: ‘es war Haiders „offene Haltung, die die ÖVP in den 90er Jahren bspw. in der Frage der anti-homosexuellen Sonderstrafgesetze ganz gewaltig in die Enge trieb. 1996 schaffte seine FPÖ zusammen mit SPÖ, Grünen und LIF (gegen den Widerstand der ÖVP) das Vereinsverbot ab. Und bei der Abstimmung über das Werbeverbot ermöglichte damals die (zufällige?) Abwesenheit zweier FPÖ-Abgeordneter ebenfalls die Aufhebung.“ Die Abwesenheit mehrerer FPÖ-Abgeordneter habe auch im Sommer 1998 das Ende des §209 StGB eingeleitet, der für schwule Männer eine höhere Altersgrenze vorsah als für Heteros und Lesben.“
Aus Respekt vor dem Menschen Jörg Haider, seiner Ehefrau und Kindern will ich das nicht kommentieren. Nur, den Wechsel von Ewald Stadler von FPÖ zu BZÖ kann ich nicht nachvollziehen, Stadler hat seine Glaubwürdigkeit verloren, er sollte zurücktreten.
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#37   wal   08:05:45 | Samstag, 27. September 2008
zum Leblhuber
Ich habe den Eindruck,dass gerade heute sowohl die (amts-)kirliche Hierarchie als auch jede Menge Politgünstlinge sehr gut leben. Und das Volk ? Warum stehen die Menschen vor den neu eröffneten Sozialmärkten schlange ? www.kurier.at/…hten/wien/204318.php.
Da wäre es doch gut, wenn ein paar anständige Christen das System aufmischen und, weil sie sich nicht kaufen lassen, sogar wirklich FÜR den Bürger arbeiten werden.
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#30   wal   23:43:23 | Freitag, 26. September 2008
An Gotthard
Bankenkrise und millionenfacher Mord an Ungeborene haben dieselben Wurzeln: Gier und Spaß, ohne Rücksicht auf den Nächsten. Und – leider ist Österreich von der Bankenkrise stark betroffen, zum Beispiel weil gierige und unverantwortliche Politiker der SPÖVP in sogenannten Cross-Border-Leasinggeschäften über mehrere Jahre einen großen Teil unseres Volksvermögenes an amerikanische Banken überschrieben haben, bei ÖBB,Wiener Linien,Kraftwerksbetreibern herrschen rot/schwarz/blau/orange im Proporz. Die Politiker der Großparteien sind mit wenigen unbedeutenden Ausnahmen nur mehr gierig und dumm. Daher ist eine Stimme für die Christen wohl auch eine Stimme für eine bessere wirtschaftliche Zukunft.
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#63   wal   01:15:05 | Freitag, 26. September 2008
an deditus, Gotthard, u.a.
Ich bete schon sehr lange für die ÖVP. Und zwar wegen dem dort nicht mehr vorhandenen Christlichen und auch wegen dem Populismus auch ganz besonders intensiv. Siehe zum Populismus und zum von Gotthard vermissten Wahlprogramm den Zeit-Kommentar: ‘Parolen, die nichts bedeuten’ www.zeit.de/2008/40/A-Pelinka . Daher wäre es gut, wenn eine Partei, der Wachteleier völlig wurscht sind, sich aber stattdessen um langfristige soziale Fragen kümmert, gewählt wird. Und da gibt es derzeit eben nur ‘Die Christen’.
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#25   wal   21:16:53 | Donnerstag, 25. September 2008
an deditus u.a.
Auch ich schätze Ewald Stadler sehr und es freut mich,dass er ins Parlament einziehen wird, alleine wird er dort unter den ganzen Homo-Ehe und Abtreibungs-Befürwortern NICHTS bewirken können. Er sitzt ja schon über ein Jahrzehnt im Parlament und anderen hohen Funktionen, derweil haben nicht nur an allen Ecken im Lande neue Ambulatorien für Kindesmord aufgesperrt, sondern ist auch ein Homo-Lebenspartnergesetz schon fast beschlossen worden (nur die Neuwahl hat das bisher verhindert). Deshalb ist es ganz wichtig,dass auch die ‘Christen’ den Einzug ins Parlament schaffen. Damit Ewald Stadler Unterstützung bekommt, Österreich endlich den Weg zur Umkehr findet und die Neuwahl nicht UMSONST bzw. die dafür aufgewendeten Steuergelder nicht verschwendet sind.
Redaktion benachrichtigen Das Neokatechumenat wurde in liturgischen Fragen ermahnt
#5   wal   20:43:08 | Montag, 22. September 2008
die Neo’s
bringen der Kirche Menschen, die sich nach Christus sehnen und sonst den Freikirchen anheim fallen würden. Dies gefiel J.P.II zurecht.
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#14   wal   21:47:45 | Donnerstag, 18. September 2008
An Marcelus u.a. ÖVP Jünger
Ich weiß Ihr wollt den Menschen einreden, die Christen kämen ja eh nicht ins Parlament, oh diese 4 %, die Abtreibung iss ja so schlimm, die ÖVP iss die einzige Alternative, da wird wenigstens ein bissi was für den Lebensschutz getan, sonst bekommen die Stimmen ja die bösen Linken.
SO EIN BLÖDSINN !! Die ÖVP ist mittlerweile genauso linksliberal wie die SPÖ, die von den Plakaten grinsenden Führungsleute sind wohl austauchbare ‘Sales-People’, reine Marketing-Produkte. Die Inhalte der Großparteien sind de facto gleich. Das Anbiedern an den ‘Kleinen Mann’ auch. Alle hören auf ‘Volkes Stimme’, keiner will mehr richtig führen.
Nein, es ist Zeit für neues Leader-Ship. Den Leuten muss gesagt werden: IHR WERDET MIT EINEM LEBEN IN SÜNDE NICHT GLÜCKLICH. ES IST NICHT NORMAL, DASS 18JÄHRIGE MÄDCHEN OFT SCHON DREI BIS VIERMAL IHR KIND ‘WEGGEMACHT’ HABEN…
Wenn alle Menschen im Lande, die eine Änderung wollen auch für ‘Die Christen’ stimmen, dann wird es ein neues ‘Leader Ship’ geben. Und dann wird (auch) der Mord am Ungeborenen in diesem Lande signifikant zurückgehen. Und zwar nur dann.
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#62   wal   22:34:34 | Sonntag, 14. September 2008
Lieber Gerard
wo bitte ist Dein „rudimentär-christliches“ Lager? Und wo die Majorität ? In der ÖVP sicher nicht, dort überlegt Parteichef Molterer, siehe mein Vorposting von gestern, ob die Home-Ehe bei der Bezirkshauptmannschaft oder gleich besser beim Bezirksgericht geschlossen werden soll. Unter der ÖVP/FPÖ/BZÖ-Regierung, die immerhin 6 Jahre gedauert hat, ist das Umpolen der Kinder im Gender-Wahn so richtig begonnen worden und, last but not least, hat diese Regierung all die Jahre genau NICHTS gegen den täglich vielfachen Mord am Ungeborenen unternommen. Allerdings ist ein Kindergeld eingeführt worden, welches den nachgezogenen türkischen Müttern sehr gelegen kommt, weil sie in den ersten fünf Jahren nach ihrem Zuzug zum Mann nicht arbeiten dürfen und es in dieser Zeit locker auf vier Kinder schaffen. Nachdem Nicht-Wählen auch keine Alternative ist, gibt es für den christlichen Wähler nur eine Alternative – die Christen zu wählen.
Und es wird keine einzige Stimme verloren gehen, sondern hoffentlich zur Umkehr bei der ÖVP beitragen.
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#45   wal   00:25:46 | Sonntag, 14. September 2008
Lieber Pius
Eine Partei, wie die ÖVP, die sich um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder keinen Deut schert, sondern Abtreibung, Gender-Wahn und Homo-Ehe propagiert, saniert auch keine Krankenkassen und hat kein schlaues Steuerkonzept. Nur wer für Ehe, leider muss man schon dazu sagen zwichen Mann und Frau, und Familie und für das Recht unserer Kinder auf Leben und für deren gute christliche Erziehung eintritt, ist schlau (und saniert die Krankenkassen).
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#28   wal   21:39:22 | Samstag, 13. September 2008
Stimmen für die Christen sind nicht verloren
Es stimmt, es gibt keine Alternative zu den Christen. Ich Schätze Herrn Stadler auch, er kandidiert diesmal für das BZÖ und diese Partei hatte vor nicht allzu langer Zeit eine Justizministerin, die nicht nur nichts gegen den täglichen Mord an Ungeborenen unternommen hat, sondern Österreich auch mit der Homo-Ehe beglücken wollte, behübscht bezeichnet als das „BZÖ-eigene Partnerschaftsmodell mit rechtlicher Verankerung“.
Und die ÖVP: noch im Mai 2008 war zu lesen: „Parteiobmann Wilhelm Molterer bringt in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ einen neuen Kompromissvorschlag ein. Er schlägt die Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft auf dem Bezirksgericht vor. Bislang wollte er gleichgeschlechtliche Paare auf die Bezirkshauptmannschaft schicken.“
Es bleiben also nur die Christen. Jede Stimme ifür sie ist eine Stimme für ein christliches Österreich. Und selbst wenn die Partei die 4 % Hürde nicht schaffen sollte, so sollen wenigstens die anderen Parteien Stimmenverluste spüren, es könnte auch ein Anstoß zur Umkehr sein.
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