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Haider war nicht gegen die Homo-Ehe Im ‘Schwulen Internet der neuen Generation – www.ggg.net’ erschien
am 18.10.: „Schwule Bürgerrechtler loben Haider – RKL: „Offene Haltung ließ diskriminierende Gesetze
fallen“, dort heißt’s weiter: ‘es war Haiders „offene Haltung, die die ÖVP in den 90er Jahren bspw.
in der Frage der anti-homosexuellen Sonderstrafgesetze ganz gewaltig in die Enge trieb. 1996 schaffte
seine FPÖ zusammen mit SPÖ, Grünen und LIF (gegen den Widerstand der ÖVP) das Vereinsverbot ab. Und
bei der Abstimmung über das Werbeverbot ermöglichte damals die (zufällige?) Abwesenheit zweier FPÖ-Abgeordneter
ebenfalls die Aufhebung.“ Die Abwesenheit mehrerer FPÖ-Abgeordneter habe auch im Sommer 1998 das Ende
des §209 StGB eingeleitet, der für schwule Männer eine höhere Altersgrenze vorsah als für Heteros
und Lesben.“ Aus Respekt vor dem Menschen Jörg Haider, seiner Ehefrau und Kindern will ich das nicht
kommentieren. Nur, den Wechsel von Ewald Stadler von FPÖ zu BZÖ kann ich nicht nachvollziehen, Stadler
hat seine Glaubwürdigkeit verloren, er sollte zurücktreten.
zum Leblhuber Ich habe den Eindruck,dass gerade heute sowohl die (amts-)kirliche Hierarchie als auch jede
Menge Politgünstlinge sehr gut leben. Und das Volk ? Warum stehen die Menschen vor den neu eröffneten
Sozialmärkten schlange ? www.kurier.at/…hten/wien/204318.php. Da wäre es doch gut, wenn ein paar anständige
Christen das System aufmischen und, weil sie sich nicht kaufen lassen, sogar wirklich FÜR den Bürger
arbeiten werden.
An Gotthard Bankenkrise und millionenfacher Mord an Ungeborene haben dieselben Wurzeln: Gier und Spaß,
ohne Rücksicht auf den Nächsten. Und – leider ist Österreich von der Bankenkrise stark betroffen, zum
Beispiel weil gierige und unverantwortliche Politiker der SPÖVP in sogenannten Cross-Border-Leasinggeschäften
über mehrere Jahre einen großen Teil unseres Volksvermögenes an amerikanische Banken überschrieben
haben, bei ÖBB,Wiener Linien,Kraftwerksbetreibern herrschen rot/schwarz/blau/orange im Proporz. Die Politiker
der Großparteien sind mit wenigen unbedeutenden Ausnahmen nur mehr gierig und dumm. Daher ist eine Stimme
für die Christen wohl auch eine Stimme für eine bessere wirtschaftliche Zukunft.
an deditus, Gotthard, u.a. Ich bete schon sehr lange für die ÖVP. Und zwar wegen dem dort nicht mehr
vorhandenen Christlichen und auch wegen dem Populismus auch ganz besonders intensiv. Siehe zum Populismus
und zum von Gotthard vermissten Wahlprogramm den Zeit-Kommentar: ‘Parolen, die nichts bedeuten’ www.zeit.de/2008/40/A-Pelinka .
Daher wäre es gut, wenn eine Partei, der Wachteleier völlig wurscht sind, sich aber stattdessen um langfristige
soziale Fragen kümmert, gewählt wird. Und da gibt es derzeit eben nur ‘Die Christen’.
an deditus u.a. Auch ich schätze Ewald Stadler sehr und es freut mich,dass er ins Parlament einziehen
wird, alleine wird er dort unter den ganzen Homo-Ehe und Abtreibungs-Befürwortern NICHTS bewirken können.
Er sitzt ja schon über ein Jahrzehnt im Parlament und anderen hohen Funktionen, derweil haben nicht nur
an allen Ecken im Lande neue Ambulatorien für Kindesmord aufgesperrt, sondern ist auch ein Homo-Lebenspartnergesetz
schon fast beschlossen worden (nur die Neuwahl hat das bisher verhindert). Deshalb ist es ganz wichtig,dass
auch die ‘Christen’ den Einzug ins Parlament schaffen. Damit Ewald Stadler Unterstützung bekommt, Österreich
endlich den Weg zur Umkehr findet und die Neuwahl nicht UMSONST bzw. die dafür aufgewendeten Steuergelder
nicht verschwendet sind.
An Marcelus u.a. ÖVP Jünger Ich weiß Ihr wollt den Menschen einreden, die Christen kämen ja eh nicht
ins Parlament, oh diese 4 %, die Abtreibung iss ja so schlimm, die ÖVP iss die einzige Alternative, da
wird wenigstens ein bissi was für den Lebensschutz getan, sonst bekommen die Stimmen ja die bösen Linken.
SO EIN BLÖDSINN !! Die ÖVP ist mittlerweile genauso linksliberal wie die SPÖ, die von den Plakaten
grinsenden Führungsleute sind wohl austauchbare ‘Sales-People’, reine Marketing-Produkte. Die Inhalte
der Großparteien sind de facto gleich. Das Anbiedern an den ‘Kleinen Mann’ auch. Alle hören auf ‘Volkes
Stimme’, keiner will mehr richtig führen. Nein, es ist Zeit für neues Leader-Ship. Den Leuten muss gesagt
werden: IHR WERDET MIT EINEM LEBEN IN SÜNDE NICHT GLÜCKLICH. ES IST NICHT NORMAL, DASS 18JÄHRIGE MÄDCHEN
OFT SCHON DREI BIS VIERMAL IHR KIND ‘WEGGEMACHT’ HABEN… Wenn alle Menschen im Lande, die eine Änderung
wollen auch für ‘Die Christen’ stimmen, dann wird es ein neues ‘Leader Ship’ geben. Und dann wird (auch)
der Mord am Ungeborenen in diesem Lande signifikant zurückgehen. Und zwar nur dann.
Lieber Gerard wo bitte ist Dein „rudimentär-christliches“ Lager? Und wo die Majorität ? In der ÖVP
sicher nicht, dort überlegt Parteichef Molterer, siehe mein Vorposting von gestern, ob die Home-Ehe bei
der Bezirkshauptmannschaft oder gleich besser beim Bezirksgericht geschlossen werden soll. Unter der ÖVP/FPÖ/BZÖ-Regierung,
die immerhin 6 Jahre gedauert hat, ist das Umpolen der Kinder im Gender-Wahn so richtig begonnen worden
und, last but not least, hat diese Regierung all die Jahre genau NICHTS gegen den täglich vielfachen
Mord am Ungeborenen unternommen. Allerdings ist ein Kindergeld eingeführt worden, welches den nachgezogenen
türkischen Müttern sehr gelegen kommt, weil sie in den ersten fünf Jahren nach ihrem Zuzug zum Mann
nicht arbeiten dürfen und es in dieser Zeit locker auf vier Kinder schaffen. Nachdem Nicht-Wählen auch
keine Alternative ist, gibt es für den christlichen Wähler nur eine Alternative – die Christen zu wählen.
Und es wird keine einzige Stimme verloren gehen, sondern hoffentlich zur Umkehr bei der ÖVP beitragen.
Lieber Pius Eine Partei, wie die ÖVP, die sich um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder keinen
Deut schert, sondern Abtreibung, Gender-Wahn und Homo-Ehe propagiert, saniert auch keine Krankenkassen
und hat kein schlaues Steuerkonzept. Nur wer für Ehe, leider muss man schon dazu sagen zwichen Mann und
Frau, und Familie und für das Recht unserer Kinder auf Leben und für deren gute christliche Erziehung
eintritt, ist schlau (und saniert die Krankenkassen).
Stimmen für die Christen sind nicht verloren Es stimmt, es gibt keine Alternative zu den Christen. Ich
Schätze Herrn Stadler auch, er kandidiert diesmal für das BZÖ und diese Partei hatte vor nicht allzu
langer Zeit eine Justizministerin, die nicht nur nichts gegen den täglichen Mord an Ungeborenen unternommen
hat, sondern Österreich auch mit der Homo-Ehe beglücken wollte, behübscht bezeichnet als das „BZÖ-eigene
Partnerschaftsmodell mit rechtlicher Verankerung“. Und die ÖVP: noch im Mai 2008 war zu lesen: „Parteiobmann
Wilhelm Molterer bringt in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ einen neuen Kompromissvorschlag ein.
Er schlägt die Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft auf dem Bezirksgericht vor. Bislang
wollte er gleichgeschlechtliche Paare auf die Bezirkshauptmannschaft schicken.“ Es bleiben also nur die
Christen. Jede Stimme ifür sie ist eine Stimme für ein christliches Österreich. Und selbst wenn die
Partei die 4 % Hürde nicht schaffen sollte, so sollen wenigstens die anderen Parteien Stimmenverluste
spüren, es könnte auch ein Anstoß zur Umkehr sein.