Montag, 26. Juni 2006 17:42
Lesername: aschera
Beiträge: 175
aschera: @Pünktchen
Wow! Sie kennen das Wort Einfaltspinsel!
Haben Sie das aus einem Selbsterfahrungskurs? [mehr…]
Haben Sie das aus einem Selbsterfahrungskurs? [mehr…]
Donnerstag, 29. Juni 2006 12:52
aschera: @Isidor
Sagen Sie mal, wo sind Sie denn dagegengelaufen?
Oder definieren Sie Wahrheit durch Schimpfwörter?
Was genau ist Wahrheit daran, wenn dahergelaufene Redakteure einer Internetseite fundierte wissenschaftlichte Ergebnisse von renomierten Wissenschaftern durch den Kakao ziehen?
Oder ist es so, wie es üblicherweise bei Extremisten der Fall ist, dass jede Meinung, die sich mit der eigenen deckt, Wahrheit ist, jede andere Lüge?
Dann wäre Wahrheit ein Wort, dass nur Meinungsübereinstimmung ausdrückt und Lüge einfach ein Synonym für Meinungsverschiedenheit … [mehr…]
Oder definieren Sie Wahrheit durch Schimpfwörter?
Was genau ist Wahrheit daran, wenn dahergelaufene Redakteure einer Internetseite fundierte wissenschaftlichte Ergebnisse von renomierten Wissenschaftern durch den Kakao ziehen?
Oder ist es so, wie es üblicherweise bei Extremisten der Fall ist, dass jede Meinung, die sich mit der eigenen deckt, Wahrheit ist, jede andere Lüge?
Dann wäre Wahrheit ein Wort, dass nur Meinungsübereinstimmung ausdrückt und Lüge einfach ein Synonym für Meinungsverschiedenheit … [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 20:56
aschera: ich bin einzig der Meinung,
dass ich mich nicht weiter mit ihrem wirren Durcheinander an Postings und ihren erfundenen Behauptungen über die angeblichen Meinungen anderer Leser und -innen (für die Sie dann Belege einfordern) auseinadersetzen möchte. Gute Nacht! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 20:45
aschera: Pünktchen:
Ihre Äußerungen sind unzusammenhängend, ihre Argumentationen bestehen aus Behauptungen und der Berufung
auf gleichgesinnte Autoritäten (oder was sie dafür halten), Argumente fehlen vollkommen.
Wenn Sie keine Argumente haben, wieso lassen Sie das Posten nicht einfach sein?’ [mehr…]
Wenn Sie keine Argumente haben, wieso lassen Sie das Posten nicht einfach sein?’ [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 19:50
aschera: Endlich!
Ein Thema, wo kreuz.net zu Hause ist: Falsche Zitate! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 19:47
aschera: Warum
überrascht mich das jetzt nicht?
Ich darf Ihnen versichern, die Mär, dass Selberdenken dick machen würde, stimmt nicht. Sie können es ruhig einmal versuchen! [mehr…]
Ich darf Ihnen versichern, die Mär, dass Selberdenken dick machen würde, stimmt nicht. Sie können es ruhig einmal versuchen! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 18:35
aschera: ähm???
Pünktchen, sie wissen schon, dass die Überschrift „Ein wirres Durcheinander“ für den Artikel gedacht
war und nicht für die Postings!
[mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 18:32
aschera: Pünktchens Stehsätze
Geschätztes Pünktchen, ihre „argumentationstechnik“ bedarf noch einiger Reifung …
Mit Katabasis/Anabasis waren Sie schon gescheitert, denn diese kommen gerade in der Messe nach dem trident. Ritus besser zum Ausdruck
1. Wo haben Sie mich scheitern sehen? Ich habe Aspekte eingebracht und die Diskussion weiterentwickelt. Das ist kein Scheitern. Ob Sie diese annehmen oder gar übernehmen oder nicht, ob sich an ihrer Haltung etwas ändert oder nicht, liegt bei Ihnen, da kann ich nicht scheitern / erfolgreich sein!
2. Sie schreiben: „besser“. Ich frage nicht nach Belegen dafür, ich weiß, dass es die nicht gibt. Es gibt auch keine dafür, dass ich denke, es kommt „schlechter“ zum Ausdruck . Ich kann es begründen (können Sie das auch?), mehr nicht. Warum nicht? Es ist persönliche Meinung, subjektive Einschätzung, daran kann man nur durch Offenheit und aufeinander Zugehen und Einlassen etwas ändern. Sehe dies aber bei Ihnen chancenlos.
Was immer mehr Menschen bedauern, ist der Verlust der Vertikalen durch die Überbetonung des Gemeinschaftlichen/Horizontalen
1. Das Gegeneinander-Ausspielen von horizontaler und vertikaler Richtung zeugt von einer ziemlich schlechten Praxis. Wir waren uns doch schon einig, dass diese einander bedingen und eines ohne das andere nicht auskommt!
2. In meiner Erfahrung sind solche Aussagen noch nie vorgekommen. Meiner Meinung nach ist das ein ätiologisches Konstrukt. [mehr…]
Mit Katabasis/Anabasis waren Sie schon gescheitert, denn diese kommen gerade in der Messe nach dem trident. Ritus besser zum Ausdruck
1. Wo haben Sie mich scheitern sehen? Ich habe Aspekte eingebracht und die Diskussion weiterentwickelt. Das ist kein Scheitern. Ob Sie diese annehmen oder gar übernehmen oder nicht, ob sich an ihrer Haltung etwas ändert oder nicht, liegt bei Ihnen, da kann ich nicht scheitern / erfolgreich sein!
2. Sie schreiben: „besser“. Ich frage nicht nach Belegen dafür, ich weiß, dass es die nicht gibt. Es gibt auch keine dafür, dass ich denke, es kommt „schlechter“ zum Ausdruck . Ich kann es begründen (können Sie das auch?), mehr nicht. Warum nicht? Es ist persönliche Meinung, subjektive Einschätzung, daran kann man nur durch Offenheit und aufeinander Zugehen und Einlassen etwas ändern. Sehe dies aber bei Ihnen chancenlos.
Was immer mehr Menschen bedauern, ist der Verlust der Vertikalen durch die Überbetonung des Gemeinschaftlichen/Horizontalen
1. Das Gegeneinander-Ausspielen von horizontaler und vertikaler Richtung zeugt von einer ziemlich schlechten Praxis. Wir waren uns doch schon einig, dass diese einander bedingen und eines ohne das andere nicht auskommt!
2. In meiner Erfahrung sind solche Aussagen noch nie vorgekommen. Meiner Meinung nach ist das ein ätiologisches Konstrukt. [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 17:41
aschera: naja, wie sehen wir das …
Also wenn ich mir vorstelle, was ich in drei Tagen kreuz.net schon an scheuslichkeiten gesehen habe, dann
muss ich ehrlich eingestehen, dass ich darauf schon garnicht mehr geachtet habe.
Die Redaktion zu informieren wird wenig bringen, die sind ja informiert.
Was sicherlich dienlich wäre, wäre eine Klage von Betroffenen. Die könnten sich dann durchaus darauf berufen, dass hier österreichisches Recht anzuwenden ist und dort ist ja – soweit ich weiß – Beleidigung kein Delikt, wo man unbedingt ungestraft davonkommt. Vorallem dann, wenn dies in der Weise rufschädigend passiert, dass eigentlich aus dem Zusammenhang zwischen Überschrift und Inhalt des Artikels klar wird, welche konkreten Personen in Augen der Redaktion hier die Schweine sind. [mehr…]
Die Redaktion zu informieren wird wenig bringen, die sind ja informiert.
Was sicherlich dienlich wäre, wäre eine Klage von Betroffenen. Die könnten sich dann durchaus darauf berufen, dass hier österreichisches Recht anzuwenden ist und dort ist ja – soweit ich weiß – Beleidigung kein Delikt, wo man unbedingt ungestraft davonkommt. Vorallem dann, wenn dies in der Weise rufschädigend passiert, dass eigentlich aus dem Zusammenhang zwischen Überschrift und Inhalt des Artikels klar wird, welche konkreten Personen in Augen der Redaktion hier die Schweine sind. [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 17:17
aschera: jaja, Pünktchen …
in der Nacht, in der alle Katzen grau sind, geht auch ein Wolf glatt als Rauhhaardackel durch! in der
Nacht des finsteren Mittelalters, in dem sie leben.
[mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 17:07
aschera: alte Messe?
Ach Pünktchen, grade haben sie einen vollständig richtigen Satz zusammengebracht und dann:
alte Messe!
Grundvoraussetzung für beides ist die diabatische Dimension, die in der alten Messe vollständig fehlt. Die alte Messe transportierte ein Liturgieverständnis, das zwar sehr modern ist (siehe Neoliberalismus und Religion als Privatsache), aber von der römisch-katholischen Kirche auf ihrem vom Heiligen Geist geführten Weg durch die Zeit schon längst abgelegt wurde. Und hier würde es gut anstehen, dem Zeitgeist (Neoliberalismus) zu widersagen.
Ausgehend davon, dass die katabatische und die anabatische Dimension nicht ohne diabatische Dimension (siehe z.B.: Feier der Gemeinde!) auskommt (und umgekehrt, solange wir uns auf katholischem Fundament bewegen) und ausgehend davon, dass die Realpräsenz nach der Lehre der Kirche ja keine durch Zauber gewirkte auf das liturgische Brot (so es ein solches gibt) beschränkte Ausnahmeerscheinung ist, kann man also durchaus die Feier der Gemeinde, die gemeinsam mit dem Vorsteher um den Tisch des Herrn versammelt ist, für eine gute Form halten, die das Gemeinte gut zum Ausdruck bringt. Nicht die einzig mögliche, aber eine sehr gute. [mehr…]
alte Messe!
Grundvoraussetzung für beides ist die diabatische Dimension, die in der alten Messe vollständig fehlt. Die alte Messe transportierte ein Liturgieverständnis, das zwar sehr modern ist (siehe Neoliberalismus und Religion als Privatsache), aber von der römisch-katholischen Kirche auf ihrem vom Heiligen Geist geführten Weg durch die Zeit schon längst abgelegt wurde. Und hier würde es gut anstehen, dem Zeitgeist (Neoliberalismus) zu widersagen.
Ausgehend davon, dass die katabatische und die anabatische Dimension nicht ohne diabatische Dimension (siehe z.B.: Feier der Gemeinde!) auskommt (und umgekehrt, solange wir uns auf katholischem Fundament bewegen) und ausgehend davon, dass die Realpräsenz nach der Lehre der Kirche ja keine durch Zauber gewirkte auf das liturgische Brot (so es ein solches gibt) beschränkte Ausnahmeerscheinung ist, kann man also durchaus die Feier der Gemeinde, die gemeinsam mit dem Vorsteher um den Tisch des Herrn versammelt ist, für eine gute Form halten, die das Gemeinte gut zum Ausdruck bringt. Nicht die einzig mögliche, aber eine sehr gute. [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 16:26
aschera: Selbstbeweihräucherung
Sehr geehrtes Pünktchen,
zuerst einmal zu ihrer Argumentationsfigur:
Sie stellen die Idealvorstellung der einen, von Ihnen bevorzugten Richtung, einem falschen Verständnis meines Vorschlages gegenüber.
Man muss sein Gegenüber schon für intellektuell sehr minderbemittelt halten, wenn man glaubt, damit durchzukommen. (Wenn ich einen 30 Jahre alten, ungepflegten Mercedes mit einem Prototyp von Lada vergleiche, kann ich auch zum Schluss kommen, dass Lada viel besser ist als Mercedes – doch glauben wirds mir niemand!)
Zweitens: Die Gefahr, dass durch eine solche Art der Feier eine Selbstbeweihräucherung entsteht, sehe ich nur dann, wenn ein defizitäres Liturgieverständnis vorherrscht, dass anabatische und katabatische Dimension der Feier nicht ausreichend verinnerlicht hat! [mehr…]
zuerst einmal zu ihrer Argumentationsfigur:
Sie stellen die Idealvorstellung der einen, von Ihnen bevorzugten Richtung, einem falschen Verständnis meines Vorschlages gegenüber.
Man muss sein Gegenüber schon für intellektuell sehr minderbemittelt halten, wenn man glaubt, damit durchzukommen. (Wenn ich einen 30 Jahre alten, ungepflegten Mercedes mit einem Prototyp von Lada vergleiche, kann ich auch zum Schluss kommen, dass Lada viel besser ist als Mercedes – doch glauben wirds mir niemand!)
Zweitens: Die Gefahr, dass durch eine solche Art der Feier eine Selbstbeweihräucherung entsteht, sehe ich nur dann, wenn ein defizitäres Liturgieverständnis vorherrscht, dass anabatische und katabatische Dimension der Feier nicht ausreichend verinnerlicht hat! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 11:55
aschera: Sprache!
@Asbeel:
Eigentlich wäre ich grundsätzlich geneigt, Ihnen zuzustimmen. Doch mich stört ihre Sprache. Wie auch in anderen Diskussionen sind wir – denke ich – gehalten, auch dem St. Pöltner Altbischof mit Respekt zu begegnen.
Wenn Sie das ganze aus der Distanz so formulieren könnten, dass Sie nicht eine Person beleidigen, sondern berechtigte Kritik an der Haltung und Tätigkeit eines Bischofs vorbringen, wäre ich sehr dankbar dafür!
Ich bin überzeugt, Sie können das! [mehr…]
Eigentlich wäre ich grundsätzlich geneigt, Ihnen zuzustimmen. Doch mich stört ihre Sprache. Wie auch in anderen Diskussionen sind wir – denke ich – gehalten, auch dem St. Pöltner Altbischof mit Respekt zu begegnen.
Wenn Sie das ganze aus der Distanz so formulieren könnten, dass Sie nicht eine Person beleidigen, sondern berechtigte Kritik an der Haltung und Tätigkeit eines Bischofs vorbringen, wäre ich sehr dankbar dafür!
Ich bin überzeugt, Sie können das! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 11:45
aschera: Naturrechtlich gesehen …
… müssen wir also nach dieser Diskussion hier zurück auf die Bäume.
Kultur ist im Tierreich ja auch eher eine Ausnahmeerscheinung. Ich freue mich schon auf das heitere Ästesägen. Übrigens: Im Tierreich gibt es auch kaum Tötungen von Artgenossen! Dafür kommt es hie und da vor, dass ein Muttertier überzählige Junge verspeist. Aber Vorsicht: im Vergleich zu Partnerverspeisung nach dem Geschlechtsakt und im Vergleich zu Tötung von Artgenossen sind „matriarchale“ Strukturen und Homosexualität relativ häufig! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 11:04
aschera: Diskussionsstile
@Abu Ihr Diskussionsstil ist göttlich!! „Ich habe zwar ein Argument, ganz sicher! Ich habe eins! Aber
ich sags nicht, weil sonst kommen wieder diese bösen Gegenargumente von den anderen … buhuu“ Das muss
man Ihnen erst einmal nachmachen.
@Gawlik Nachdem inzwischen auch die Redaktion der Meinung war, dass ihre Werbeeinschaltungen hier nicht hergehören, haben Sie sich offenbar auf diffuse, verleumderische Beschuldigungen verlegt. Was soll das „sie werden schon auch noch einen Fehler machen und dann sprechen wir uns“? Es ist doch wohl nicht ihr Ernst, dass sie per Ferndiagnose aus den Postingtexten wie aus Kaffeesud lesend (sie sollten sich endlich mal eine andere art des posting-lesens zulegen!) anderen Lesern Straftaten unterstellen! [mehr…]
@Gawlik Nachdem inzwischen auch die Redaktion der Meinung war, dass ihre Werbeeinschaltungen hier nicht hergehören, haben Sie sich offenbar auf diffuse, verleumderische Beschuldigungen verlegt. Was soll das „sie werden schon auch noch einen Fehler machen und dann sprechen wir uns“? Es ist doch wohl nicht ihr Ernst, dass sie per Ferndiagnose aus den Postingtexten wie aus Kaffeesud lesend (sie sollten sich endlich mal eine andere art des posting-lesens zulegen!) anderen Lesern Straftaten unterstellen! [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 10:56
aschera: ich persönlich …
… würde doch darum Bitten, diesen Mann in Ruhe alt werden zu lassen. Wenn zwar spät, so hat er doch in den letzten aktiven Tagen gelernt: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 10:53
aschera: Osten –> Westen
Wenn ich jetzt böse wäre, würde ich fragen, wieso man dann nicht vormittags richtung Osten und nachmittags
richtung Westen zelebriert …
aber ich hab da eine ganz andere Frage:
Lehrt nicht die Kirche die Realpräsenz Christi in der Gemeinde, im Wort und in den Eucharistischen Gaben?
Wenn, wäre es dann nicht richtiger, die Zelebrationsrichtung zueinander zu wählen, im Besten Fall in einem Kreis? [mehr…]
aber ich hab da eine ganz andere Frage:
Lehrt nicht die Kirche die Realpräsenz Christi in der Gemeinde, im Wort und in den Eucharistischen Gaben?
Wenn, wäre es dann nicht richtiger, die Zelebrationsrichtung zueinander zu wählen, im Besten Fall in einem Kreis? [mehr…]
Dienstag, 27. Juni 2006 10:57
aschera: carechild
Schön, dass Sie das so sehen. Ich empfinde es inzwischen nicht nur als Werbung sondern auch als Terror.
Wenn Sie mit ihren 1500 Zeichen nichts besseres anzufangen wissen, als ihre Adresse reinzuposten, dann ist das ihr Problem.
Dass ich sie nicht zig Mal sehen will, habe ich Ihnen gesagt, Sie nehmen es nicht zur Kenntnis. Mein Prolem.
Wenn Sie meinen, aus der Ablehnung ihrer Penetranz schon eine Meinung über ein beliebiges Thema rauslesen zu können, dann nennt man das im Allgemeinen Paranoia, das wiederum ist allerdings auch ihr Problem.
Ich kann Ihnen nur zum dritten und letzten Mal sagen, dass ich mich nicht inhaltlich zum Hauptthema in ihrem Verein geäußert habe und das auch nicht tun werde, da können Sie noch so viele blöde Fragen stellen.
Ich würde die selbe Vorgehensweise (werbefluten, inzwischen auch beschimpfen) auch dann verabscheuungswürdig finden, wenn es eine supertolle Internetseite wäre und es ist mir egal, ob www.kampfschwuchtel.de oder www.weihrauchjunkie.de oder von mir aus auch www.vatican.va auf diese weise beworben werden, die Methode ist wiederlich!
Wenn Sie es bis jetzt nicht verstanden haben, werden Sie es wahrscheinlich auch diesmal nicht verstehen. [mehr…]
Wenn Sie mit ihren 1500 Zeichen nichts besseres anzufangen wissen, als ihre Adresse reinzuposten, dann ist das ihr Problem.
Dass ich sie nicht zig Mal sehen will, habe ich Ihnen gesagt, Sie nehmen es nicht zur Kenntnis. Mein Prolem.
Wenn Sie meinen, aus der Ablehnung ihrer Penetranz schon eine Meinung über ein beliebiges Thema rauslesen zu können, dann nennt man das im Allgemeinen Paranoia, das wiederum ist allerdings auch ihr Problem.
Ich kann Ihnen nur zum dritten und letzten Mal sagen, dass ich mich nicht inhaltlich zum Hauptthema in ihrem Verein geäußert habe und das auch nicht tun werde, da können Sie noch so viele blöde Fragen stellen.
Ich würde die selbe Vorgehensweise (werbefluten, inzwischen auch beschimpfen) auch dann verabscheuungswürdig finden, wenn es eine supertolle Internetseite wäre und es ist mir egal, ob www.kampfschwuchtel.de oder www.weihrauchjunkie.de oder von mir aus auch www.vatican.va auf diese weise beworben werden, die Methode ist wiederlich!
Wenn Sie es bis jetzt nicht verstanden haben, werden Sie es wahrscheinlich auch diesmal nicht verstehen. [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 19:16
aschera: noch einmal, klar und deutlich
also, ich wiederhole mich, obwohl ich nicht sehe, was daran rätselhaft sein sollte.
1. Ich habe mich nicht inhaltlich zu ihrer Arbeit geäußert. Dass Sie mir das unterstellen – und zwar auf diese Weise –, empfinde ich eigentlich als eine Beleidigung!
2. Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass ich die von Ihnen zitierte Stelle von iustitia gelesen habe und dass sie – obwohl richtig zitiert – diese offenkundig falsch verstanden haben. (Da es ja das erste mal war, hatte ich keinen Zweifel daran, dass es ein Versehen war.)
3. Jemandes Methoden zu kritisieren ist etwas anderes als seine Anliegen oder seine Tätigkeit insgesamt zu kritisieren.
4. Jemandem Behauptungen zu unterstellen, die er gar nicht gemacht hat, ist eine verabscheuungswürdige Methode. (Insbesondere bei den Inhalten Ihrer Unterstellung).
5. Nun zu meiner Mutmaßung: Ich habe kritisiert, dass sie permanent ihre vollständige Adresse und Werbung für ihren Verein posten. Das ist kein Werbeforum. Ich habe sie gebeten, wenn Sie werben möchten, dies unter dem Link werbung zu tun.
Was machen Sie darauf? Sie tun es wieder! Was soll ich nun davon halten? [mehr…]
1. Ich habe mich nicht inhaltlich zu ihrer Arbeit geäußert. Dass Sie mir das unterstellen – und zwar auf diese Weise –, empfinde ich eigentlich als eine Beleidigung!
2. Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass ich die von Ihnen zitierte Stelle von iustitia gelesen habe und dass sie – obwohl richtig zitiert – diese offenkundig falsch verstanden haben. (Da es ja das erste mal war, hatte ich keinen Zweifel daran, dass es ein Versehen war.)
3. Jemandes Methoden zu kritisieren ist etwas anderes als seine Anliegen oder seine Tätigkeit insgesamt zu kritisieren.
4. Jemandem Behauptungen zu unterstellen, die er gar nicht gemacht hat, ist eine verabscheuungswürdige Methode. (Insbesondere bei den Inhalten Ihrer Unterstellung).
5. Nun zu meiner Mutmaßung: Ich habe kritisiert, dass sie permanent ihre vollständige Adresse und Werbung für ihren Verein posten. Das ist kein Werbeforum. Ich habe sie gebeten, wenn Sie werben möchten, dies unter dem Link werbung zu tun.
Was machen Sie darauf? Sie tun es wieder! Was soll ich nun davon halten? [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 19:07
aschera: contradictio in se
Obgleich diese Themen heute kaum mehr von öffentlichem Interesse sind … Schrieb es und hattee damit schon das Gegenteil bewiesen! [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 18:50
aschera: carechild…
Also, ich möchte ja nicht für andere sprechen, aber mir fallen zwei Sachen auf:
1. Sie zitieren „verabscheuungswürdige Methoden“ und fragen dann „Was ist für Sie an unserer Arbeit „verabscheuungswürdig“?“ Fällt ihnen da nicht selbst etwas verabscheuungswürdiges auf?: Nicht genau gelesen und dem anderen eine Interpretation in den Mund gelegt, die dort nicht hingehört!
2. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihre Werbepostings mit verabscheuungswürdige Methoden gemeint sind. Wenn Sie ihre Tätigkeit bewerben wollen, klicken Sie am linken Bildschirmrand unter der Rubrik Werbung auf Werbung schalten
und machen Sie das doch dort. Ich denke, dass es in Ordnung ist, ein Mal darauf hinzuweisen, he, ich kenn da eine hp, oder ich betreib da eine hp, die kann das und das, hier ist der link. Aber die Diskussionen mit ihren Werbepostings zu fluten, das finde ich nicht in Ordnung. Und ich muss sagen, obwohl ich noch nicht so lange dabei bin, mir ist das auch schon aufgefallen und sauer aufgestoßen. [mehr…]
1. Sie zitieren „verabscheuungswürdige Methoden“ und fragen dann „Was ist für Sie an unserer Arbeit „verabscheuungswürdig“?“ Fällt ihnen da nicht selbst etwas verabscheuungswürdiges auf?: Nicht genau gelesen und dem anderen eine Interpretation in den Mund gelegt, die dort nicht hingehört!
2. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihre Werbepostings mit verabscheuungswürdige Methoden gemeint sind. Wenn Sie ihre Tätigkeit bewerben wollen, klicken Sie am linken Bildschirmrand unter der Rubrik Werbung auf Werbung schalten
und machen Sie das doch dort. Ich denke, dass es in Ordnung ist, ein Mal darauf hinzuweisen, he, ich kenn da eine hp, oder ich betreib da eine hp, die kann das und das, hier ist der link. Aber die Diskussionen mit ihren Werbepostings zu fluten, das finde ich nicht in Ordnung. Und ich muss sagen, obwohl ich noch nicht so lange dabei bin, mir ist das auch schon aufgefallen und sauer aufgestoßen. [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 18:38
aschera: @apex
Vorweg:
Ich war nie bei einer Schwangerenberatung von Donum Vitae und ich werde auch nie hingehen.
Trotzdem:
Wenn ich jemanden raten würde, sich beraten zu lassen, dann würde ich wollen, dass jemand aus kirchlichem Kontext, am Besten mit guter theologischer Bildung das tut.
Was Sie mit gottesleugnerischer Beratung meinen, verstehe ich nicht. Beratung sollte doch neutral auf alle zugehen können. Ich meine, es ist mir auch egal, ob die Bankangestellten, bei denen ich auf mein Sparbuch einzahle, gläubig sind oder nicht, sondern sie sollen mich ordentlich beraten.
Ich höre zum ersten Mal, dass die Beratung dort inkompetent sein solle. Das kann ich zwar nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, aber bisher habe ich keine Indizien dafür gesehen.
Was hat Rom damit zu tun?
Rom verantwortet seit einiger Zeit, dass der Schwangerenberatungsmarkt von Beratungsstellen abgedeckt wird, deren Unabhängigkeit mir nicht wirklich verlässlich nachgewiesen erscheint. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese keine ergebnisoffene Beratung anbieten, sondern eine, die klar darauf ausgerichtet ist, den Umsatz der Abtreibungskliniken zu steigern.
Ich persönlich finde das bedenklich, sehr bedenklich! [mehr…]
Ich war nie bei einer Schwangerenberatung von Donum Vitae und ich werde auch nie hingehen.
Trotzdem:
Wenn ich jemanden raten würde, sich beraten zu lassen, dann würde ich wollen, dass jemand aus kirchlichem Kontext, am Besten mit guter theologischer Bildung das tut.
Was Sie mit gottesleugnerischer Beratung meinen, verstehe ich nicht. Beratung sollte doch neutral auf alle zugehen können. Ich meine, es ist mir auch egal, ob die Bankangestellten, bei denen ich auf mein Sparbuch einzahle, gläubig sind oder nicht, sondern sie sollen mich ordentlich beraten.
Ich höre zum ersten Mal, dass die Beratung dort inkompetent sein solle. Das kann ich zwar nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, aber bisher habe ich keine Indizien dafür gesehen.
Was hat Rom damit zu tun?
Rom verantwortet seit einiger Zeit, dass der Schwangerenberatungsmarkt von Beratungsstellen abgedeckt wird, deren Unabhängigkeit mir nicht wirklich verlässlich nachgewiesen erscheint. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese keine ergebnisoffene Beratung anbieten, sondern eine, die klar darauf ausgerichtet ist, den Umsatz der Abtreibungskliniken zu steigern.
Ich persönlich finde das bedenklich, sehr bedenklich! [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 18:21
aschera: Justiz und Irrtum, Kinder und (sexuelle) Freiheit
Liebe ungläubige, römische-rechts-göttinnen und gottesliebhaber!
Ich gebe nach ausführlicher Lektüre ihrer Diskussion folgendes zu bedenken:
– Justiz kann sich irren. Vor allem die Lynchjustiz, wie ja schon angemerkt wurde. Diskretion ist dabei nicht nur im Sinne der Täter, sondern auch der Opfer.
– Das US-Amerikanische Justiz ist besonders irrtumsanfällig, hauptsächlich deswegen, weil sie sich selbst für unfehlbar hält. (by the way: für wen könnte der satz noch gelten?)
Dies alles bestärkt die Kollegin aus Rom in ihren Ausführungen!
Doch:
Sexuelle Selbstbestimmung als Grundrecht ist die eine Sache, Schutz vor Sexueller Fremdbestimmung ist eine andere. Hier ist eine sorgfältige Güterabwägung für den Einzelfall zu machen und anhand dieser dann zu entscheiden, welche Maßnahmen die richtigen sind.
Therapie pauschal abzulehnen halte ich daher ebenso für falsch wie pauschal lebenslanges Wegsperren zu fordern.
Und:
Medikamentöse Therapien sind mit allerhöchster Vorsicht zu genießen. Ihre Wirksamkeit ist nicht erwiesen bzw. sehr gering, die Lateralschäden, die der Staat dadurch zu verantworten haben könnte, sind von vornherein nicht abschätzbar.
Hoffe, die Diskussion durch diesen Einstandskommentar bereichern zu können … [mehr…]
Ich gebe nach ausführlicher Lektüre ihrer Diskussion folgendes zu bedenken:
– Justiz kann sich irren. Vor allem die Lynchjustiz, wie ja schon angemerkt wurde. Diskretion ist dabei nicht nur im Sinne der Täter, sondern auch der Opfer.
– Das US-Amerikanische Justiz ist besonders irrtumsanfällig, hauptsächlich deswegen, weil sie sich selbst für unfehlbar hält. (by the way: für wen könnte der satz noch gelten?)
Dies alles bestärkt die Kollegin aus Rom in ihren Ausführungen!
Doch:
Sexuelle Selbstbestimmung als Grundrecht ist die eine Sache, Schutz vor Sexueller Fremdbestimmung ist eine andere. Hier ist eine sorgfältige Güterabwägung für den Einzelfall zu machen und anhand dieser dann zu entscheiden, welche Maßnahmen die richtigen sind.
Therapie pauschal abzulehnen halte ich daher ebenso für falsch wie pauschal lebenslanges Wegsperren zu fordern.
Und:
Medikamentöse Therapien sind mit allerhöchster Vorsicht zu genießen. Ihre Wirksamkeit ist nicht erwiesen bzw. sehr gering, die Lateralschäden, die der Staat dadurch zu verantworten haben könnte, sind von vornherein nicht abschätzbar.
Hoffe, die Diskussion durch diesen Einstandskommentar bereichern zu können … [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 17:53
aschera: als wir das letzte mal
den betriebsausflug besprochen haben, wollte meine schwägerin maria unbedingt nach Medjugorje, weil da war sie noch nie!
[mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 17:50
aschera: Beratung
Kann denn Beratung schlecht sein? Will Rom wirklich, dass die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftsberatung nur mehr von den Abtreibungskliniken angeboten wird, wo das Wunschergebnis aus der Sicht der Beratenden schon von vornherein feststeht – nämlich dass die Kassen klingeln sollen? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





