aschera
Erstellt: 17:42:38 | Montag, 26. Juni 2006
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175 Lesermeinungen
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Was steckt hinter den Verleumdungen gegen Kardinal von Galen?
#30   aschera   17:34:34 | Mittwoch, 2. August 2006
Zuckerschnecke, alte Schachtel, identisch mit einer Schlampe … haben Sie etwas gegen mich?
Also, einmal zur Klarstellung:
Ich finde Ihre Einlassungen zu meiner Person schon ein bisschen lästig. Das ist virtuelles Stalking, wenn sie mich fragen.
Wieso sollte ich das piefke-Vokabel anbaggern verwenden, noch dazu wo es in unmittelbarer Nähe zum Begriff Baggersee eine Wortwiederholung wäre.
Ihren Postings nach habe ich offenkundig aber beim Begriff Bagger-see ohnehin etwas missverstanden!
Ihre Strategie, jede inhaltliche Stellungnahme meinerseits durch ihr Zuckerschneckengesülze ins Lächerliche zu ziehen, wird nicht allzu oft aufgehen.
Was aphrodite betrifft, abgesehen von einem leichten Überschuss an verbaler Treffsicherheit habe ich nicht viel an ihren Positionen auszusetzen. Für eine Personalunion mit aphrodite bin ich aber nicht zu haben!
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#56   aschera   17:18:29 | Dienstag, 1. August 2006
ooooooooooooops. Naja, irgendjemand hat mir ja schon gestern den Rat gegeben
Ein bisserl Ortographie schadet nie.
:-$
Sorry, danke für den Hinweis.
PS: War wirklich nur ein Tippfehler, keine böse Anspielung gegen Unparteiische beim Fußball oder so … :-$
Redaktion benachrichtigen Ministranten in Rom + …
#27   aschera   17:03:19 | Dienstag, 1. August 2006
Wenn Sie das so empfinden, warum treiben Sie sich hier noch herum?
Ja, diese Frage stelle ich mir auch manchmal – bei mir selbst und bei anderen!
Wohl deshalb, weil es notwendig ist, den Leuten, die diese Seite betreiben und/oder goutieren, den Spiegel vor Augen zu halten, ihnen immer wieder zu verdeutlichen, dass sie eben nicht katholisch sind und nicht Gottes willen folgen, sondern dass es die römisch-kathoische Kirche ist, die das tut – bei allem Mangel und Rückstand auf dem Weg dorthin.
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#53   aschera   16:47:32 | Dienstag, 1. August 2006
nein, der ist sicher nicht echt. oder doch, und schiziphrän.
jedenfalls wenn er echt wäre, spricht er von sich in dritter Person.
allerdings von leuten, die der meinung sind, das hi-virus würde über datenleitungen übertragen, kann man doch einiges erwarten, oder?
Redaktion benachrichtigen Ministranten in Rom + …
#20   aschera   13:21:32 | Dienstag, 1. August 2006
„Bikini angezogen“ – in dem Punkt muss ich Sie leider enttäuschen.
Naja, weiß nicht, ob Sie enttäuscht wären, oder ganz im Gegenteil, aber egal.
Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit mit Ihren Anbratereien?
Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen?
Was heißt überhaupt LK?
Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
Und falls ich auf Partnersuche wäre, dann wäre kreuz.net wohl das letzte, wo ich mich umschauen würde! Ich weiß ja inzwischen, was für Typen sich da herumtreiben…
Redaktion benachrichtigen Ministranten in Rom + …
#11   aschera   11:24:35 | Dienstag, 1. August 2006
Herr Schlämmer, lesen Sie auch bisweilen kirchliche Entscheidungen oder nur historischen Krimskrams?
Welche Relevanz soll bitte der CIC 1917 haben? Es gibt eine neue Fassung! Zitieren Sie die!
Es gibt neuere kirchliche Dokumente zum Thema, zitieren Sie nicht irgendeinen Käse aus den späten 70ern!
Wenn Sie schon so sehr auf die lehramtliche Autorität und die Tradition stehen, dann bitte vollständig!
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#12   aschera   14:19:47 | Montag, 31. Juli 2006
Emma lesen
Naja, ich persönlich verbringe meine Zeit nicht beim Friseur oder im Kaffeehaus, deshalb bleiben mir hochstehende literarische Quellen wie Emma und Co. verborgen.
Wenn solches tatsächlich Alltag in deutschen Arbeitsvermittlungsstellen wäre, wie die Beobachterin unter Berufung auf eine Zeitschrift, die beim Frauenarzt aufliegt, feststellen zu können glaubt, dann kann ich nur eins sagen: Wenn das so wäre, dann wüssten das sicherlich nicht nur Martin Humer und seine Lieblingsmedien!
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#22   aschera   17:25:23 | Sonntag, 30. Juli 2006
Lesen müßte man könen!
Sehen Sie, schon wieder!
Sie wollen einfach nur beleidigen. Aber, sie können mir glauben:
1. Am Können liegt es sicher nicht. Vielmehr daran, dass nach solchen Beschimpfungsaktionen die restlichen möglicherweise nicht unflätigen Äußerungen einfach zu uninteressant sind.
2. Das Lesen-Können alleine reicht nicht! Für die Gabe, das Gelesene auch intellektuell zu erfassen und interpretieren zu können, bin ich äußerst dankbar. Sie wären es wahrscheinlich auch.
Redaktion benachrichtigen Welche Telefonnummer hat der Papst?
#4   aschera   17:20:42 | Sonntag, 30. Juli 2006
die Frage nach der Telephonnummer des Papstes würde ich auch nicht bei einem Treffen mit einem Vatik
anvertreter stellen, sondern eher bei einem Hacker-Welt-Kongress.
Wetten, die würden das herausfinden?
Redaktion benachrichtigen Wer schädigt wen?
#9   aschera   22:11:54 | Freitag, 28. Juli 2006
Vorschlag:
Vielleicht kann man ja kreuz.net gerichtlich dazu verpflichten, dass wie auf Zigarettenpackungen pop-ups mit Warnhinweisen auf der Seite installiert werden.
Das Lesen dieser Seite kann ihre Intelligenz schädigen.
Diese Seite enthält Homophobie, Holocaustverharmlosungen, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit.
Wenn Sie etwas über Katholizismus erfahren wollen, schließen Sie diese Seite und googeln nach der nächstgelegenen theologischen Fakultät.
Steinbruchexegese vermindert ihren Erkenntnishorizont.
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#20   aschera   21:42:11 | Freitag, 28. Juli 2006
@ Dr. Christoph Heger: Haben sie noch etwas anderes auf Lager, oder ist mit den Beschimpfungen ihr …
übrigens … @bayrischer Giovanni vigesimoirgendwas*
:-] :-] :-]
* sehen sie, ich kann auch kein italienisch, aber vielleicht fühlt sich Dr. Heger berufen, das zu übersetzen, wäre ja schließlich auch eine Premiere: sein erstes Posting zu dem Thema, das keine Beschimpfung enthält.
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#89   aschera   21:36:54 | Freitag, 28. Juli 2006
@Perpetua: Das hat seinen guten Grund!
Erstaunlicherweise haben Sie nur die Quelle des abgefallenen katholischen Priesters, Kabbalisten und Satanisten Stanislas de Guaita, nicht aber die des Alten und Neuen Testamtes berücksichtigt!!! Warum wohl??
Ganz einfach: Weil ich 1.) AT und NT nicht als dunkle Quellen bezeichnen würde und weil ich mich 2.) heute einmal nicht über steinbruchexegetische Anwandlungen von Ihnen oder Pünktchen aufregen werde.
So einfach ist das. Hätten Sie sich vermutlich auch selbst zusammenreimen können.
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#10   aschera   14:37:54 | Freitag, 28. Juli 2006
weitermachen, was ist los? nicht so lahm! kommt doch!
Kommt doch, postet noch mehr Photos von Messen mit besonderen Gruppen, in besonderen Situationen, zu besonderen Anlässen!
Ein paar Missbrauchsfälle werden sich doch auch noch auftreiben lassen, irgendwo im internet!
Ich vermisse ein Photo von einem Jesuitenpater, der in einem südostasiatischen Kaff eine Messe mit Reis feiert!
Ich vermisse ein Photo von einem Priester nur in Stola, der eine Nudistenhochzeit zelebriert!
Ich vermisse ein Photo von einem Kaplan am Wandertag, der ein Weinglas als Kelch verwendet!
Ich vermisse ein Photo von einem Rockpriester in Lederjacke, der auf fundamentalistischen Jugendveranstaltungen eine Rock-Messe zelebriert.
Das sind doch die wahren und wirklichen Argumente, die für die tridentinische Messe sprechen, oder?
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#83   aschera   14:32:18 | Freitag, 28. Juli 2006
@Perpetua: der Herr Kaplan würde sagen: Dunkle und finstere Quellen, die sie da haben!
Der abgefallene katholische Priester, Kabbalist und Satanist Stanislas de Guaita sagte Ende des 19. Jhs. voraus
Brauchen Sie jetzt schon Satanisten, um ihre Theorien zu stützen?
Na dann schaut es ja gut aus für die Aufrechterhaltung des rechten Glaubens und der rechten, römischen Liturgie, wie sie von Rom aus geregelt wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#36   aschera   15:24:54 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Das nenne ich aber mal eine Selbstdisqualifikation Ihrerseits! Donnerlittchen!
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#242   aschera   15:23:37 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Also ich halte Homosexualität immer noch für ein Überbleibsel aus irgend einem babylon? Besessenheitsritual.
Lachanfall, Zwerchfellkrampf, Gesichtslähmung!
Redaktion benachrichtigen Die erbarmungslose Schlächterei in Gaza geht weiter
#1   aschera   15:19:23 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt. Wie vorhersehbar. Könntet ihr’s zur Abwechslung nicht mal etwas subtiler anlegen?
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#74   aschera   15:13:21 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Pünktchen:
Sie sind mir dermaßen sympathisch, dass ich aus Ihnen am liebsten ein Semikolon machen möchte.
P.S.: Ihre Beleidigungen können, so leid es mich freut, Ihre fehlende theologische Bildung nicht wettmachen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#34   aschera   15:08:56 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Jetzt reicht’s!
noch irgendeinen anderen Eid
Haben Sie das geflissentlich überlesen oder was? In Jak 5,12 wird das Schwören grundsätzlich untersagt (me omnyete), noch deutlicher in Mt 5,34 (me omosai holos = ÜBERHAUPT NICHT schwören). Lernen Sie Griechisch, verdammt noch mal! :-@
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#31   aschera   14:55:04 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Horst Schlämmer:
Schwören generell.
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#47   aschera   14:54:04 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt.
Schwarz-braun ist die Haselnuss…
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#29   aschera   14:51:14 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Mea maxima culpa.
Tut mir sehr leid, aber manchmal überkommt es mich einfach, und dann passe ich mich dem Niveau, das auf kreuz.net herrscht, an. Dafür entschuldige ich mich tausendmal.
Redaktion benachrichtigen Strikte Gleichbehandlung
#6   aschera   14:47:20 | Donnerstag, 27. Juli 2006
nö…
Letztlich wird man also nicht umhin kommen, zwischen den Religionen zu unterscheiden. Und dagegen habe ich nichts.
Und genau das darf ein demokratisch verfasster Staat nicht – zu Recht. Einzig, wo durch eine Religionsgemeinschaft Rechte verletzt werden, darf der Staat eingreifen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#27   aschera   14:43:56 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Anfrage:
Hat Jesus das Schwören von Eiden nicht grundsätzlich verboten? Oder habe ich mich da in der Bergpredigt und im sog. Jakobusbrief verlesen?
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#25   aschera   14:39:57 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Jean:
Meine Güte! Aus Ihrem Posting erkenne ich, dass Sie kein akademischer Theologe und schon gar kein historisch-kritischer Exeget sind. Werden Sie’s, dann diskutiere ich mit Ihnen auf wissenschaftlichem Niveau. Alles andere hieße Perlen vor die Säue werfen.
P.S. Dass ich sowohl Althebräisch als auch Alt- und Koinegriechisch sehr gut beherrsche, versteht sich aufgrund meiner Profession von selbst.
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#71   aschera   14:33:21 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Aloah:
Sie haben ganz offensichtlich die vorgeschlagenen wissernschaftlichen Artikel zum Thema NICHT gelesen. Unreflektiertes Mit-Bibelversen-Umherschmeißen können Sie sich sparen, da es bei mir (akademischeR Theologe/In, historisch-kritischeR ExegetIn) nicht zieht. O Herr, schmeiß Hirn vom Himmel in Aloahs Köpfchen!
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#8   aschera   14:29:06 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Babylon:
Der Unterschied ist allerdings: Wenn du einem Zeugen Jehovas sagst, dass du vom Unsinn, den er verzapft, nichts hören willst, hält er die Klappe und lässt dich fürderhin in Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Strikte Gleichbehandlung
#3   aschera   14:26:54 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Babylon:
Sie haben Recht: Konsequenterweise müssen bei einem Verbot religös verbrämter Kleidungsstücke neben Kopftuch auch Kippa und Mönchs-/Nonnentracht raus aus den Schulen, ebenso wie Wandkreuze als religiöse Symbole. Aber im Ernstfall wird dann immer von „der christlich-abendländischen Tradition Europas“ gesprochen, die christliche Symbole in Schulen doch wohl als Ausnahme rechtfertigen würde. Eine solche „Argumentation“ ist allerdings extrem kurzsichtig – es sei nur an unsere arabischen Ziffern, die Ausdrücke „Algebra“ und „Chemie“ usw. erinnert.
Daher: Gleiches Recht und gleiches Verbot für alle – auch wenn’s der „christlichen“ CD/SU nicht passt.
Redaktion benachrichtigen Eine Unvollendete? + …
#15   aschera   14:17:50 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Aber kath-net steht ja nun bekanntlich außerhalb der kath. Kirche.
Sie meinen wohl kreuz.net, oder nicht? Aber gut, kath.net ist auch nicht viel besser als vorliegendes „Medium“.
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#38   aschera   14:13:28 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Wie wahr, wie wahr!
Wer den Katechismus auswendig kann ist noch kein Katholik.
Sondern vielmehr das Gegenteil davon.
Redaktion benachrichtigen Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler
#92   aschera   14:11:55 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Ewige Wiederkehr des Gleichen…
Meine Güte! Der sog. „Artikel“ ist so was von entbehrlich. Zum 908.123sten Mal billig-willig-prollige Anti-Homosexuellen-Propaganda. Aber gut, wenigstens trägt der Blödsinn sehr zu meiner Erheiterung bei.
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#62   aschera   14:00:18 | Donnerstag, 27. Juli 2006
????????????????????????
Die Eschatologielehre der hl. Schrift gibt es mindestens schon seit der Reformation und auch davor war sie schon vorhanden.
???????
Whatever. Eine kleine Lektüreempfehlung meinerseits: Klaus Koenen/Roman Kühschelm: Zeitenwende (in dem Buch geht es um biblische Eschatologien). Unbedingt lesen!
Redaktion benachrichtigen Staatliche Schikanen
#54   aschera   13:53:09 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ AthanasiusII:
Das Deitschkurs hat Sie nicht wenig viel gehölfen, hat es nicht?
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#39   aschera   13:48:57 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ maledica:
Und zum 407.843sten Mal der Vergleich von „Abtreibungsbefürwortern“ mit Hitler. Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen Staatliche Schikanen
#51   aschera   12:34:02 | Donnerstag, 27. Juli 2006
und da wären wir wieder…
…bei der jüdisch-homosexuell-feministisch-sozialistisch-freimaurerischen Weltverschwörung. Fällt euch nichts Besseres ein? (Betrachtet die Frage bitte als eine rhetorische.)
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#62   aschera   12:32:05 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Bravo!
Ob ich von historisch-kritischer Exegese keine Ahnung habe? Wenn du es sagst…
Schön, dass du’s offen zugibst. Selbsterkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#11   aschera   12:30:25 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Jawohl!
Der historische Jesus hat aber auch gesagt: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in die basileia tou theou gelangt. – NB: Kamele gehen NIEMALS durch Nadelöhre, also kommt ein Reicher NIEMALS in die basileia.
Was machen Sie mit diesem Ausspruch des historischen Jesus? Nehmen Sie den auch so wörtlich wie das Scheidungslogion?
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#60   aschera   12:26:02 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Jawohl!
AkademischeR Theologe/In sind Sie ganz offensichtlich nicht, denn von historisch-kritischer Exegese haben Sie keine Ahnung. Si tacuisses, o mente captus/a!
Redaktion benachrichtigen Ein Ausweg aus dem Ehebruch?
#9   aschera   12:18:05 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Blödsinn zum Quadrat!
Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen.
Wie Sie das mit der Bibel belegen wollen, müssen Sie mir mal zeigen! Missbrauchen Sie die Hl. Schrift nicht zur Fundierung eines fundamentalistischen Rigorismus! :-@
Redaktion benachrichtigen Das Kind beim Namen genannt
#28   aschera   11:47:08 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Frl. Ilse:
Küss die Hand, Gnädigste! :(3
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#227   aschera   11:43:46 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Maledica:
:-S Sie sind der beste Beweis dafür, dass hinter der „Schöpfung“ keine göttlich-intelligentes Design stehen kann.
Redaktion benachrichtigen Staatliche Schikanen
#49   aschera   10:30:02 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Unwissen hoch 1000!
Kinderfrühsexualisierung
Selbstwiderspruch, denn Kinder sind – wie wir seit Sigi Freuds Untersuchungen wissen sollten – von Anfang an sexuelle Wesen.
Redaktion benachrichtigen Vom Heiland berührt
#9   aschera   10:18:37 | Donnerstag, 27. Juli 2006
[lachanfallsbedingte Zwerchfellverstauchung]
(Christus wird bei seiner Wiederkunft Latein sprechen)
:-D :-[ :-! :-@
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#57   aschera   10:15:47 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Maledica:
Ich kenne keinen Bericht. Ich kenne nur die Worte, welche Christus selbst gesprochen hat: hoc est enim corpus meum…
Aha, Jesus hat beim Abendmahl Latein gesprochen. Ganz was Neues. :-!
Übrigens: Der Begriff „Einsetzungsbericht“ wird in der röm.-kath. Bibelwissenschaft weithin abgelehnt, weil er irreführend ist: Was die Synoptiker und Paulus in 4 verschiedenen Versionen bringen, ist kein historischer Bericht („wie’s wirklich war“), sondern von der zeitgenössischen Gemeindeliturgie geprägte Erzählungen.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#29   aschera   10:06:23 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ rudolfsohn:
Ihr würdet buchstäblich über Leichen gehen, wenn es nur Euren Lustgewinn steigert
Hört, hört! Eine Abtreibung ist Lustgewinn für die betroffene Frau. Donnerwetter. :-!
Redaktion benachrichtigen Das jämmerliche Produkt einer kirchlichen Talentflucht
#10   aschera   10:00:23 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Ach ja…
Pünktchen betreibt wieder mal die Steinbruch-Methode – einfach irgendein Bibelzitat aus dem Zusammenhang reißen und, weil’s grad zufällig zur eigenen Position passt, den anderen vors Gesicht knallen. Lahm! :-@
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#12   aschera   14:09:45 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Knien oder nicht … gibt es noch unwichtigere Fragen?
Mehrere überall auf der Welt tätige Liturgiewissenschafter und auch -innen meinen ohne Anfrage, dass die Einheit des Hochgebetes eine durchgehende Gebetshaltung impliziert und daher durchgehend gestanden werden sollte, wobei das durchgängige Knien aus anderen Gründen – die hier nicht Thema sind – nicht bevorzugt wird.
Mein Innerstes meint auf Anfrage, dass ich jede Gebetshaltung zu respektieren habe, die jemand bewusst und aus tiefem Respekt in der Feier einnimmt. Außerdem meint es noch – ganz ohne Anfrage – dass ich jenen Misstrauen soll, die aus Gründen der Uniformität Gläubige zu einer Gebetshaltung verpflichten wollen.
Zumal auch die in den voranstehenden Lesermeinungen zitierten Päpste das nicht getan haben, kann ich meinem Innersten nur gehorchen.
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#64   aschera   12:28:06 | Mittwoch, 26. Juli 2006
mit Sicherheit unfreiwillige Ökumene!
@koptischer Papst von Alexandrien
__ Gratulation zu ihrer höchst ökumenischen Namenswahl, lieber Athanasius!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#27   aschera   14:24:45 | Dienstag, 25. Juli 2006
@Adrian
Also, ich möchte mal klarstellen. Opfertheologie, Karfreitagstheologie und was es sonst noch in diesem Bereich gibt, das gehört weder zu meinen Spezial- noch zu meinen Lieblingsgebieten.
Es waren sich zuletzt schon alle mehr oder weniger einig, dass das Opfer Christi unwiederholbar ist (zumindest hat niemand widersprochen), dass die Eucharistie auch Opfer ist und als Gegenwärtigsetzung des Opfers Christi mit diesem Eins ist. Davon unbeschadet ist der Grundcharakter als Danksagung.
Ihre Agnus-Dei-Interpretation erweckt bei mir allerdings den Eindruck, als würden Sie die Messe als Theaterstück verstehen, dass den Tod Christ nachstellt. Das ist sie nicht – hoffe, wir sind uns da einig.
Nochwas: Ihren Applaus für den Kaplan finde ich mehr als bedenklich – angesichts der Stellungnahmen anderer Alte-Messe-Befürworter unten verwundert mich das ein bisschen.
PS: @südostungarisches Kleinstkaff
Danke für die Komplimente. Beim Wort Pleonasmus müssen Sie aber vorsichtig sein und hoffen, dass die Redaktion als oberste Zensurbehörde das Wort auch kennt – sonst werden sie wieder auf posting-diät gesetzt!
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#18   aschera   12:45:36 | Dienstag, 25. Juli 2006
@Jean: „Die Messe ist das Opfer Christi“
Was Sie sagen, ist Häresie! Das Opfer Christi ist der Tod am Kreuz, das Hinabsteigen in das Reich der Toten und die Auferstehung!
Dieses Opfer ist ein für alle mal erbracht und unwiederholbar.
Die Messe können Sie – wenn Sie das so wollen – als Vergegenwärtigung dieses einmaligen Opfers sehen.
Ich würde die Messe aber in erster Linie als Danksagung der Menschen verstehen wollen (nichts anderes meint ja auch das Wort „Eucharistie“).
Zentrales Element jeder Danksagung ist die Vergegenwärtigung dessen, wofür gedankt wird. Hier steht das Opfer Christi im Zentrum, das werden Sie wohl nicht leugnen. Eucharistie kann und soll aber auch Danksagung des Menschen an Gott ganz allgemein sein.
So gesehen ist der reine Opfergedanke eine Engführung, die auch vom Missale 1570 in dieser Weise nicht intentiert war!
Die Reform der Liturgie nach dem 2. Vatikanum hat diese Fehlinterpretation des Missale 1570 für das neue Messbuch erschwert. So gesehen trauert der Kaplan nicht der Alten Messe nach, sondern ihrer Fehlinterpretation mit allem, was daran hängt: Mit dem Bild eines nicht liebenden Gottes, der Opfer will, mit dem Bild einer Kirche, die sich sozusagen als Zwischenhändler eingeschaltet hat und aus der von ihr selbst verbreiteten falschen Gottesfürchtigkeit Kapital schlägt und mit dem zauber-haften Priesterverständnis aus dem sich ja nicht umsonst der mittelalterliche Ausdruck Hocus Pocus entwickelt hat.
Und das ist jämmerlich – egal wie man zur Alten od. Neuen Messe steht!
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Wallfahrt + …
#3   aschera   10:04:12 | Dienstag, 25. Juli 2006
Katholische Nachrichten! Amoklauf eines Touristen * embyodingsbums ehschonwissen das böse da * homos
Da muss es echt fad sein, in der kreuz.net Redaktion.
Ich kann mir gut vorstellen, wie die armen Redakteure dasitzen, den Kopf zugedröhnt mit Weihrauch, im Hintergrund Rosenkranzmurmeln von einer CD und die Festplatte virenverseucht wegen der vielen zu Recherchezwecken eingesehenen Pornoseiten.
Katholische Nachrichten.
Schweiz. Kürzlich entkleidete sich ein US-Tourist, zog in die nächste protestantische Kirche, legte Feuer und schlug die Kirchenfenster ein. Die Polizei schritt ein und legte dem Randalierer Handschellen an. Auf dem Weg in die Polizeiwache entkam Darüber hätte ein seriöses Medium berichtet, wie der(!) entkommen konnte! der Festgenommene jedoch und sprang gefesselt in den nahegelegenen Genfersee.
* Der Genfersee liegt zwischen Genf und dem Wasser!
Er wurde schließlich von zwei Rettungskräften an Land gezogen, wobei er einen von ihnen spitalreif biß.
Wenn jemand die katholische Nachricht in dieser Meldung findet, darf er sie behalten. :-)
embyonalen Stammzellen & Kinderzellen
Pullitzerpreis! Kreuz.net erhält den Pullitzerpreis weil es das rechteste Medium ist das konsequente Linksschreibung anwendet! Gratulation! Noch dazu, wo es alte Linksschreibung ist!
in die Nähe von Homo-Bars übernachten
ich übernachte dorthin & du dahin!
Naja, und die poetischen Ergüsse der Urlaubsersatzkraft sind ja schon kommentiert worden. Ich sag nur: Dem Hamster ißt, wenn das Rad den Matsch, in dem es läuft, gestern nie berührt.
das Wochenmagazin ‘Spiegel’ am Wochenende
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#1   aschera   11:48:52 | Montag, 24. Juli 2006
Ökumene und von der Kirche verabschiedet?
An Ökumene ist nichts schlechtes und die Wahl der Überschrift zeigt wiederum, wie niedrig das Reflexionsniveau der Redaktion ist.
Wer ökumensich arbeitet kann sich gar nicht aus der Kirche verabschieden, denn das ist ein Widerspruch in sich! Ganz im Gegenteil muss jemand, der Ökumene pflegt, viel mehr Bewusstsein für seine eigene Religion / Konfession mitbringen!
Achja, und:
Die Ortschaft gehört kirchlich zum Bistum Madison – der Hauptstadt von Wisconsin am südöstlichen Ufer des Mendota Sees.
Also ich finde, kreuz.net sollte sich weiterentwickeln und zu einem Navigationssystem ausgebaut werden!
:-] :-] :-]
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#69   aschera   14:52:19 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Aloah:
Sie wissen schon, dass es religionsgeschichtlich erwiesen und auch im AT noch nachzuweisen ist, dass YHWH ursprünglich auch eine Gattin, die Aschera, hatte?
Redaktion benachrichtigen „Theologisch gerechtfertigt“
#57   aschera   14:45:54 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Benedikt:
Ich habe das ganze Paket gemeint. Dann würde die historisch-kritische Exegese in der Kirche endlich allgemeine Gültigkeit haben ist doch in den protestantischen Kirchen auch noch nicht durchgesetzt, oder? (Bsp.: nach wie vor Gerangel um die Themen Homosexualität und Verhütung)
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#22   aschera   14:42:20 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Sozialkatholisch:
Als Gattin YHWHs kratzt mich das gar nicht. Schließlich haben mein Mann und ich den Menschen einen freien Willen gegeben. :)3
Redaktion benachrichtigen Die altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
#11   aschera   14:39:45 | Donnerstag, 13. Juli 2006
ewige Wiederkehr des Gleichen
Und schon wieder das Thema Abtreibung, obwohl es in diesem Thread null und nix verloren hat. Bravo!
Redaktion benachrichtigen Der nächste ärztliche Pleitefall
#10   aschera   14:36:03 | Donnerstag, 13. Juli 2006

Ich rede mir schon lange den Mund fusselig über solche Dinge. Da ich keine Lust habe, einen ganzen Aufsatz über teleologische Ethik zu schreiben, weil der hier ohnehin nicht ernstgenommen wird, hier ein paar Stichworte:
– Mensch = Individuum, nicht Spezialfall eines Allgemeinen
– daher: jede Handlung ist individuell zu beurteilen
– und zwar nach: wer handelt, Intention des Handelnden, konkrete Handlungsumstände
– das ethische urteil erfolgt nach Güterabwägung (sittliche und vorsittliche Güter).
Redaktion benachrichtigen Der nächste ärztliche Pleitefall
#7   aschera   14:22:39 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Klärung II:
Aber die unterscheidung ist für dich äußerst wichtig, na denn…!
Sie ist nicht nur wichtig, sondern notwendig, weil nur Gleiches gleich, Ungleiches aber ungleich behandelt werden muss. Ohne eine solche Einsicht ist eine wissenschaftlich-ethische Diskussion der heutigen Abtreibungsproblematik schlechterdings unmöglich; stattdessen findet dann regelmäßig der Regress in haarsträubende Gefühlsduselei (auf kreuz.net verschärft: Appellation an die niedrigsten Instinkte) und Begriffsverdrehung statt („Abtreibung ist Mord“ und anderer Unsinn).
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt
#50   aschera   14:17:32 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ cairochon:
Und das ist Ihr gutes Recht! Die freiheitlich-demokratische Gesellschaft darf sich von menschenverachtenden Fundis ihre Spielregeln nicht diktieren lassen.
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#19   aschera   14:14:24 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Sozialkatholisch:
Wie können Sie es wagen, mir das zu unterstellen? So etwas habe ich mit keinem einzigen Wort auch nur angedeutet! Im Gegenteil, ich empfinde für die PalästinenserInnen und ihr Verlangen nach Frieden und einen eigenen Staat große Sympathie. Verunglimpfen Sie mich gefälligst nicht, Sie Antisemit! (Nochmal: Ihre eigenen Aussagen belegen KLAR UND DEUTLICH, dass Sie ein Antisemit sind! :-@ )
@ Namen hab ich vergessen: Beten wird keinen Frieden bringen. Da braucht’s vielmehr couragierte Taten. Aber leider ist Y. Rabin nicht mehr am Leben, und Bush, dieser Feigling, rührt keinen Finger, um den PalästinenserInnen endlich einen eigenen Staat zu verschaffen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste ärztliche Pleitefall
#4   aschera   14:09:07 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Klarstellung:
Hilflosentötung, wie sie die Nazis betrieben haben, und Holocaust (mit KZs, Zwangsarbeit etc.) sind nicht identisch. Bitte klar unterscheiden! Und bitte die Methoden der Nazis nicht mit der Abtreibungspraxis heute gleichsetzen!!! :-@
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#17   aschera   14:05:15 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Mun und das liebe Geld
Zitat aus wikipedia.de:
Die Mun-Bewegung ist auch für ihre – von manchen als faschistisch bezeichneten – Ansichten bekannt. Junge Mitglieder müssen ohne Bezahlung für den Mun-Konzern arbeiten (zum Beispiel Andenken in den Abendstunden in Kneipen verkaufen). Der Mun-Konzern hält einen großen Anteil am weltweiten Ginseng-Handel.
Die Vereinigungsbewegung ist Inhaber der konservativen US-amerikanischen Tageszeitung The Washington Times und der US-amerikanischen Presseagentur United Press International.
Ich weiß auch, dass der Mun-Konzern Waffengeschäfte im großen Stil betreibt. Soviel dazu.
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#14   aschera   14:00:02 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Klarstellung:
Mit ihren Aussagen, wie ich unten eine zitiert habe, haben Sie sich selbst qualifiziert. Die von mir zitierte Aussage ist Antisemitismus in Reinkultur. Dass Ihnen das selbst offenbar nicht bewusst ist, erschüttert und erschreckt mich zugleich.
Redaktion benachrichtigen Konservative Steigbügelhalter?
#12   aschera   13:57:45 | Donnerstag, 13. Juli 2006
?????
Auf was wollen Sie hinaus?
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#12   aschera   13:52:55 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Sozialkatholisch:
Und wieder mal wird als letzte Zuflucht vor der Härte der Realität die persönliche Beleidigung gewählt. Aber gut, ist ja Standard hier.
Redaktion benachrichtigen Der nächste ärztliche Pleitefall
#2   aschera   13:50:24 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Bitte nicht schon wieder!
Und zum 103.254. Mal Abtreibung und Holocaust gleichgesetzt. Schande, Schande, Schande!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#20   aschera   12:43:50 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Benedikt 78:
Auweia, da sehe ich für Mexiko schwarz!
Redaktion benachrichtigen Fair Care für Sexarbeit?
#20   aschera   12:27:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Also gut…
Damit der reguläre Diskussionsablauf in den kreuz.net-Foren eingehalten wird, behaupte ich hiermit: Die Freimaurer sind an der Prostitution in D schuld. Weiters sind sie schuld daran, dass D nicht Fußballweltmeister geworden, dass Angela Merkel statt Ede Stoiber Kanzlerin und dass George W. Bush Präsident der USA ist. So, damit hab ich’s euch Linkslinken jetzt so richtig gezeigt!
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#142   aschera   12:19:41 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Tssssss…
Warum gibt man diesem realitätsfremden alten Grantler und Ewig-Nörgler hier ein Forum? Um wieder mal ungeniert der „guten alten“ (braunen) Zeit nachzutrauern? :-!
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#9   aschera   12:12:49 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Aha!!!
In der Geschichte wurden sie bestimmt nicht mehrmals vertrieben weil sie so barmherzig und human sind.
Danke, dass Sie Ihre antisemitisch-braune Gesinnung so offen darlegen! Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Überflüssig wie ein Kropf
#57   aschera   12:05:05 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Tja…
Dass es so viele für die kirchlichen Machthaber „unbequeme“ Laienorganisationen in D gibt, ist ein Zeichen dafür, dass es in D auch noch Bischöfe gibt, die sich an die Menschenrechte (z.B. Meinungsfreiheit) halten. So was ist in der RKK ja alles andere als selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen „Theologisch gerechtfertigt“
#55   aschera   12:00:05 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Träumen Sie weiter!
Das gibt es alles schon – bei den Protestanten.
Nochmals: Wenn’s doch nur so wäre. Und für alle anderen christlichen Denominationen gilt dasselbe.
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#9   aschera   11:51:59 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Also bitte!
Moonies sind keine Pfingstler! Sie glauben vielmehr, dass ihr verehrter Anführer der Iesus redivivus sei. Was hat das mit den sog. „Pfingstlern“ (besser: Adventisten) zu tun?
Lernen Sie Religionswissenschaft!
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#7   aschera   11:45:08 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ PetrusII:
Schlecht ist mir auch. Schämen Sie sich dort hinein, wo die Sonne nicht scheint! :-!
Redaktion benachrichtigen Blutrausch
#1   aschera   11:04:20 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Zwiespältig…
Das grausame Ausmaß, das der Palästina-Israel-Konflikt wieder mal nimmt, ist in der Tat erschreckend. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass kreuz.net mit dem Artikel wieder mal auf subtile Weise Antisemitismus schüren will.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#118   aschera   10:57:56 | Donnerstag, 13. Juli 2006
das kommt mir doch von irgendwoher bekannt vor…
Was die Rußlanddeutschen angeht, so sind dies für mich Deutsche, soweit diese von Deutschen abstammen und sich selbst auch noch als Deutsche empfinden.
Nazi-Rassenlehre in Reinkultur! Ist das nur ein Gerücht, oder möchte die NPD, wenn sie die Macht in D errungen hat, wirklich den Ariernachweis und das Mutterkreuz wieder einführen, alle nichtjüdischen „Ausländer“ nach Madagaskar deportieren und für alle jüdischen Deutschen Auschwitz wieder in Betrieb nehmen?
Könnte ich mir für die NPD alles gut vorstellen. Schön, dass kreuz.net dieses Parteiprogramm auch gebührend fördert.
Redaktion benachrichtigen Die Reiseroute + …
#5   aschera   10:51:13 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Ach ja,
Vorkriegsnostalgie ist doch was Schönes. o^/
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt
#41   aschera   10:49:41 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ DDL:
Die kath. hintertreibt eine Benachteiligung und gesellschaftliche Hintanstellung Homosexueller.
Wenn Sie aus „hinter-“ ein „betreibt“ machen, stimmt die Aussage. („Hintertreiben“ bedeutet „subversiv unterlaufen“. Aber genau das tut die RKK nicht, denn sie will ja die Diskriminierung homosexuell Liebender.)
Redaktion benachrichtigen Melissa ist siebenjährig – ihr Arzt Pleite
#41   aschera   10:43:32 | Donnerstag, 13. Juli 2006
holla holla holla!
Durch seine Auferstehung, die mancher Historiker als das bestbezeugteste Ereignis der Antike anerkennt, hat Jesus den Tod überwunden.
Das sogenannte „Übernatürliche“ (was auch immer man davon halten mag) ist ein Bereich, in den sich keinE redlicheR HistorikerIn begibt. Glaubensaussagen, wie sie sich z.B. in der Bibel finden, sind nicht als historische Zeugnisse zum Beleg von Übernatürlichem verwendbar. Lernen Sie Geschichtswissenschaft, ehe Sie hier naive Aussagen tätigen!
Aber gut, akademische TheologInnen (including myself) und HistorikerInnen sind bei kreuz.net sowieso fehl am Platz. Von daher hätte ich mir den Imperativ sowieso sparen können. Gute Güte, was tue ich auf dieser Website eigentlich?
Redaktion benachrichtigen „Theologisch gerechtfertigt“
#53   aschera   10:12:15 | Donnerstag, 13. Juli 2006
ein Wunschtraum
Unsere Kirche ist halt von unserem Herrn Jesus Christus gegründet und wird vom Heiligen Geist geleitet.
Wenn’s doch nur so wäre. Dann würde die historisch-kritische Exegese in der Kirche endlich allgemeine Gültigkeit haben, die Kirche würde endlich zur Anerkennung der Menschenrechte und einer demokratischen Struktur finden, und es gäbe den Unterschied zwischen Geweihten und LaiInnen nicht mehr. Wären das herrliche und gottvolle Zeiten! O:)
Redaktion benachrichtigen Wikipedia oder FritzGpedia?
#71   aschera   10:04:04 | Donnerstag, 13. Juli 2006
die Wahrheit:
Aber das ist alles nur eine lächerliche Verschwörungstheorie!
Genau das, und nicht mehr!!! :-@
Redaktion benachrichtigen Wie weit würdest Du gehen?
#10   aschera   09:57:48 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Beobachterin:
Billige Vorurteile, aber keine Ahnung, wie’s in den Schulen tatsächlich läuft! Aber so was ist leider typisch für kreuz.net. :'(
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#114   aschera   09:52:38 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Die korrekte Gleichung:
kreuz.net = braun. Alle, die das bisher noch nicht gecheckt haben, tun mir leid. :-!
Redaktion benachrichtigen Wikipedia oder FritzGpedia?
#69   aschera   09:31:13 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Heaven help us all…
Gilt die Arbeit der Geschwister Scholl als unseriös, weil die Flugblätter der Weißen Rose nicht mit Namen und Anschrift versehen waren?
Den Widerstandskampf der Geschwister Scholl und das Fundi-Geschreibsel von kreuz.net implizit auf eine Stufe zu stellen, ist die größte Sauerei, die ich je gehört habe! Nein, nein, nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
Redaktion benachrichtigen Konservative Steigbügelhalter?
#10   aschera   09:26:06 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Und wieder mal:
Der Bischof müßte seinen Priestern verbieten, Vereinen anzugehören, die gegen die Lehre der Kirche arbeiten.
Menschenrechte gelten in der Kirche nichts. Aber das ist nichts Neues.
Redaktion benachrichtigen Eine gut katholische Lösung
#32   aschera   09:22:15 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ r.ruhrgebietler:
Meine dringende Empfehlung an Sie: Raus aus dem Mittelalter! Wie wäre es zum Einstieg mit einem, der das finstere Mittelalter mental weit hinter sich gelassen hat – dem hl. Giovanni Francesco Bernardone? Er hat in seiner Ordensregel die Muslime als „fratelli musulmani“ bezeichnet. Und das zur Zeit der Kreuzzüge…einfach vorbildhaft.
Redaktion benachrichtigen Die Reiseroute + …
#1   aschera   09:10:27 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Gute Güte!
Der Gebetszug führt nach einer Messe am Morgen zum ‘Allgemeinen Krankenhaus’ von Linz. Dort werden fast täglich kleine Kinder abgetrieben.
Dann sollten die Patientinnen und Ärzte/innen dort besser schon mal lernen, wie man sich möglichst schnell möglichst tief duckt, um nicht von durch die Gegend fliegenden Plastikembryonen getroffen zu werden.
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt
#30   aschera   09:07:24 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Navon und queerulantin:
Gute Postings! Sie sind hier weiß Gott die große Ausnahme – Stichworte: „Homoliten“, „Gaylords“ usw. (Werden in der Regel von Troglodyten und Neandertalern benutzt. Selten so gelacht!)
Redaktion benachrichtigen Dem Henker zugedacht
#2   aschera   08:56:50 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Was soll das?
Wollen Sie mit Ihrer höchst verzichtbaren Bemerkung etwa zum Ausdruck bringen, dass die Todesurteile in Ordnung sind? :-!
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#3   aschera   08:54:50 | Donnerstag, 13. Juli 2006
lasst ihm doch seinen spaß!
er hat sich nur das genommen, was er in der rkk als geistlicher nicht haben durfte – eine sexuelle beziehung. aber gut, das hätte nicht unbedingt bei den moonies sein müssen… :-|
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#32   aschera   23:39:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
lustig: Wie ich sehe, machen offenbar ein oder zwei Fanclubs mobil gegen kreuz.net!
Irgendwie schrullig, diese Teeniesprache zwischen dem verstaubten „wir wollen die Alte Messe weil dann sind die Leute frömmer“-Gejammer!
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#24   aschera   22:40:36 | Samstag, 8. Juli 2006
Einsparungspotential
Ich beobachte, dass bei den meisten Artikeln die Postings unter Lesermeinung mehr mit der Überschrift zu tun haben als die Artikel selbst.
(Ausnahmen wie jene von Beobachterin bestätigen die Regel).
Daher orte ich großes Einsparungspotential: Man könnte doch in Hinkunft einfach nur die Überschriften einstellen und die Leute darauf losposten lassen, die Artikel könnte man sich doch sparen!
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#10   aschera   20:00:04 | Samstag, 8. Juli 2006
@apex: Schön, was sie aus einer solchen Statistik alles herauslesen können.
Ich sehe hier nur, dass es bis auf exponierte Ausnahmen in den meisten europäischen Ländern ein Minderheitenprogramm ist, den sonntäglichen Gottesdienst zu besuchen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ob das an der Qualität der Predigten, an der Dichte der Kirchen, an sozialem und gesellschaftlichem Druck, am Wetter oder am hervorragenden Fernsehprogramm liegt, lässt sich aus dieser Statistik ebenso wenig ablesen wie ihre wüsten Mutmaßungen.
Redaktion benachrichtigen Säumige Arbeiter + …
#28   aschera   19:23:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Wenn sie meinen …
… sollen Sie recht haben. Nur auf das -in würde ich noch gerne insistieren, da ansonsten die Redaktion meine Beziehung als Homo-Konkubinat titulieren würde.
Die Erkenntnisabsicht der Literaturwissenschaft mag übrigens durchaus laizistisch und streng profan sein, das ändert nichts daran, dass ihre Methodik der Kern der exegetischen Methodik ist. Und eine schule von ganz streng formalistischen WissenschaftstheoretikerInnen würde übrigens den Begriff Exegese auch nicht notwendigerweise für eine Forschung auf dem Hintergrund einer religiös motivierten Erkenntnisabsicht reservieren. Im Gegenteil wird heute oftmals die religiös motivierte Erkenntnisgewinnung anhand einer profanen überprüft und abgesichert. Schließlich muss ein Forschungsergebnis, das wissenschaftlich sein soll, auch ohne die Erkenntnisabsicht nachvollziehbar bleiben, denn sonst wäre Theologie keine Wissenschaft sondern reine Ideologiätiologie und würde sich nicht an der kulturwissenschaftlichen Forschung beteiligen sondern wäre mit der Verwaltung eines Doktrinensystems beschäftigt.
Gut, ich hoffe zum Verständnis meiner Kritik beigetragen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#39   aschera   17:47:12 | Samstag, 8. Juli 2006
Ende!
Kommen wir doch einfach auf Ihr Eingangsstatement zurück!
OK, Regel 4 von DDL.
A) Ist nicht jede Beleidigung aus der Sicht des Beleidigenden die Wahrheit?
Die Antwort lautet: (…) Ja, wenn der Beleidigende von der Wahrheit der als Beleidigung aufgefaßten Aussage wirklich überzeugt ist.
Davon bin ich ausgegangen, dass Sie zuerst vom anderen Fall ausgehen, spricht nicht für die Kreise, in denen Sie sich bewegen!
B) Ist nicht jede Wahrheit aus der Sicht des Beleidigten eine Beleidigung?
Die Antwort lautet: Ja, wenn (…). Ansonsten natürlich, nein!
Bei der Frage nach „jede“ Wahrheit gehe ich von der Antwort unter „ansonsten“ aus.
B) ist kein Umkehrschluß von A)
Soll mir recht sein, ist mir eigentlich auch egal.
Schließlich waren es ja Sie, die/der aus dem Umkehrschluss eine Heilige Kuh gemacht hat.
Einigen können wir uns hoffentlich darauf, daß die Wahrheit niemanden beleidigt.
Können wir, wenn wir uns auch darauf einigen können, dass man Wahrheit trotzdem (leider) auch beleidigend formulieren kann und dass rhetorische Übertreibung und argumentative Überzeichnung nicht gleich Wahrheit ist.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#35   aschera   17:04:12 | Samstag, 8. Juli 2006
Ich fühle mich nicht beleidigt, ich bin nicht beleidigt und ich habe auch nie angedeutet, beleidigt
zu sein.
Wenn Sie meinen, dass es Ihnen dadurch besser gehen würde, wenn ich beleidigt wäre, brauchen Sie es nur zu sagen, dann kann ich gerne für Sie so tun, als ob.
Wenn Sie es aber auch so schaffen, dann wäre es mir recht, wenn ich auf derartige Vortäuschungen verzichten könnte.
Im übrigen, ein kleiner Tipp von mir: Bevor Sie jemandem etwas unterstellen, lesen Sie genau und denken Sie nach, denn mag gut sein, dass andere darauf etwas anders reagieren und sie selbst dann einen Grund hätten, beleidigt zu sein.
Also: !:) + o^/ = :)3
Aber: o^/ – !:) – ?:) = :-#
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#17   aschera   16:35:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Das Kreischen der Mädchen im Publikum übertraf dabei alle Erwartungen.
Stellt sich nun also die spannende Frage:
WELCHE ERWARTUNGEN HATTE DER KREUZ.NET REDAKTEUR DENN?
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#33   aschera   16:32:53 | Samstag, 8. Juli 2006
@Pünktchen
Ich bin ja nicht besonders Firm in Griechischer Geschichte, aber neben ihnen komme ich mir immer wie eine Marathonläuferin vor, die eine besiegte feindliche Flotte schnell einholen muss, weil diese sonst nach Athen fahren würde und laut verkünden „Hurra, wir haben gewonnen!“
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#29   aschera   02:31:59 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen
Ihr Posting, dass sie nicht von Krieg sprechen, kam später. Aber das ändert an der Sache wenig. Denn Kriege wie die gegen verschiedene indigene Religionen rechtfertigen meines Erachtens den Begriff Mord schon, vor allem wenn man mehr oder weniger zusammengetriebene Massen tötet (natürlich nicht ohne sich vorher die hübschesten und jüngsten zwecks Vergewaltigung kurz auszuborgen – Soldaten und Missionare gönnen sich ja sonst nichts!).
Schmökern sie doch ein bisschen bei den Berichten über die Mission in Lateinamerika oder Afrika hinein …
Redaktion benachrichtigen Österreichs „Katholische Aktion“ lobt Elfriede Jelinek
#2   aschera   02:24:42 | Samstag, 8. Juli 2006
Ob ich den letzten erleben werde, weiß man nicht.
Da bin ich mir ziemlich sicher, das werden Sie.
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#43   aschera   02:22:25 | Samstag, 8. Juli 2006
@Athanasius
Lex orandi, lex credendi.
Zwei Möglichkeiten: Entweder sie wollen es spannend machen und verkünden morgen, was ihr Posting mit dem darunter zu tun hat,
oder sie haben selbst keine Ahnung, wovon sie reden!
Was von beiden trifft zu?
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#27   aschera   02:19:08 | Samstag, 8. Juli 2006
Mit der sog. „Aufklärung“… beginnen auch die größten Masssenmorde aller Zeiten… @Sulplicius
Also da hätten wir einmal die Kreuzzüge, oder möchten Sie bei Alexander dem Großen beginnen?
Egal, was mir spontan einfällt ist die beinahe vollständige Ausrottung der Mexica, die weitreichende Dezimierung der Maya-Völker und das Verheizen der Tolteken in einem spanischen Eroberungskrieg ein. Die verschiedenen Christianisierungen in Südamerika, in der Karibik und in Südostasien sowie in Afrika brauche ich ja nicht zu erwähnen. Die Reconquista zählt zu den brutalsten Unternehmungen der Geschichte, die punischen Kriege der Römer sind ja auch nicht unbedingt als Folge der Aufklärung anzusehen.
Über die Zahl der Opfer der Inquisition kann man nur spekulieren, wie viele die Kirche und die weltlichen Herrscher vor der Aufklärung indirekt auf dem Gewissen haben, weil sie sich um von den Päpsten oder Kardinälen gesegnete Kriege oder um die Richtigkeit der Beistrichsetzung im Glaubensbekenntnis kümmerten, anstatt für die Verpflegung der Bevölkerung Sorge zu tragen und gegen die Armut anzukämpfen, das ist aus heutiger Sicht unvorstellbar. Die Beschränkung der medizinischen Forschung durch die Kirche dürfte über die Jahrhunderte auch einige Todesopfer gefordert haben.
Das einzige, was die Massenmorde von damals von den heutigen unterscheidet ist der Umstand, dass man früher nicht in der Tagesschau davon erfuhr.
Also seien sie bitte still mit solchen Kommentaren.
Denken vor schreiben soll da schon mal geholfen haben, hat man mir gesagt!
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#41   aschera   20:50:18 | Freitag, 7. Juli 2006
Eine Frage zur Logik: Nachvatikanisches Priesterrollenbild
Ich weiß zwar jetzt schon, wer mich nachher verbal verprügeln wird, aber ich bin ja zäh.
Die Grundthese des Artikels ist doch, dass die Priester ob ihrer Funktion in der Messe nach dem gültigen Ritus der Kirche so verwirrt sind, dass sie an einer Identitätskrise leiden und die Ursache dieses Übels das Konzil ist und das Allheilmittel dagegen wäre die Wiedereinführung des Ritus von 1570.
Nun stellen sich mir ein paar Fragen der Logik:
Man verlangt vom Priester, dass er vor der Weihe zu so weitreichenden Entscheidungen wie zum Zölibat bereit ist, traut ihm aber nicht zu, ohne Imperative von außen seine eigene Rolle in der Funktion zu finden.
Man nimmt an, dass Priester heute, 40 Jahre danach, durch das Konzil in ihrer Rollenfindung irritiert sind. Selbst die spätesten Spätberufenen waren zum Konzil kaum aus der Pubertät! Wenn es also eine solche Irritation gibt, dann sind doch solche Umkehrbestrebungen daran schuld.
Man geht weiters davon aus, dass pastorales Wirken im Leben eines Priesters eine Nullstelle ist und nichts mit seiner Rollenfindung zu tun hat. Wenn viele Leser hier auch Priester nur beim Zelebrieren sehen, so leben und ARBEITEN Priester doch auch (und eigentlich hauptsächlich) außerhalb der Gottesdienste!
Ich weiß, dass ich mit meinen Postings hier niemanden Bekehren kann. Aber wenn man für eine Sekunde über jeden der drei Punkte nachdenkt, bin ich schon zufrieden.
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#11   aschera   16:19:22 | Freitag, 7. Juli 2006
protestantischer Weg
Ich bin der bescheidenen Meinung, dass jemand, der die Auffassung vertritt, die katholische Kirche sei auf einem protestantischen Weg
a) nichts von der katholischen Kirche weiß und
b) nichts von den verschiedenen protestantischen, evangelischen und reformatorischen Kirchen weiß und
c) sich damit selbst von beiden – falls er einer Kirche angehört – ausschließt.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#48   aschera   16:16:27 | Freitag, 7. Juli 2006
tja, das mag stimmen, iustus.
Der Beitrag von leg… ist erheiternd. Doch muss ich korregieren: Ein kreuz.net Autor hätte sicherlich noch irgendwo untergebracht, dass diese Kreise in Wirklichkeit alle schwul sind und zu wenig gegen Abtreibung unternehmen!
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#30   aschera   16:10:11 | Freitag, 7. Juli 2006
@Pünktchen
Höchststrafe: LÄCHERLICHKEIT!
So milde kenn ich sie ja gar nicht! O:O
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#11   aschera   22:06:53 | Donnerstag, 6. Juli 2006
nicht schlagartig
Also, ich meine, dass Humanae Vitae eine Krise ausgelöst hat, die der Aufbruchsstimmung nach dem Konzil zumindest einen gehörigen Dämpfer versetzt hat. Schlagartig ausgelöscht wurde sie natürlich nicht, denn es gibt sie bis heute. Nur ist die Kirche numerisch durch Humanae Vitae reduziert, weil sich die Menschen von ihr abgewandt haben, die gerade dabei waren, sich ihr zuzuwenden.
Wenn die Messordnung damit im Zusammenhang steht, dann nur in der Form, dass die Neue Form der Feier den Menschen näher war, sie als Gläubige und Subjekte der Feier erstmals ernstgenommen hat. Das ist als positive Entwicklung zu werten.
Ohne dieses Konzil wäre die römisch-katholische Kirche heute eine Gruppierung, die sich nicht mal eine .net Domain leisten könnte.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#43   aschera   22:00:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
akademische Kreise
„Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen, deren Angehörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Ansoruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments als katholisch ausgeben.“
Interessant ist allerdings – wenn dieser Befund zur damaligen Zeit zutreffend war – dass sich hier doch einiges verändert haben muss.
Die heutigen Widerstände stammen kaum aus akademischen Kreisen, schon garnicht aus theologisch gebildeten Kreisen.* Für die heutige Zeit wäre dieser Befund ziemlich absurd.
* Wobei mit „theologisch gebildet“ hier nicht formelle theologische Abschlüsse gemeint sind.
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#8   aschera   21:52:48 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Wenn ich raten müsste
würde ich aus dem Zusammenhang „seit HV ist die Kirche in der Krise“ auf Humanae Vitae tippen. Denn in einem hat der User, der offenbar oft an Piroschka denkt ;-) vollkommen Recht: die Zeit zwischen Vatikanum II und Humanae Vitae hat nichts von einer Kirchenkrise – ganz im Gegenteil, ich glaub so lebendig wie damals war die Kirche seit der konstantinischen Wende nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Das Priesterbild wird sich erheblich verändern
#3   aschera   21:47:54 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Puchil2
Da kann ich von meiner Warte aus nur zustimmen!
Einzig habe ich die Befürchtung, dass ich die Antwort auf die abschließende Frage Ihres Briefes schon kenne:
Was wird er tun, wenn er jedes Wochenende mit Anrufen oder Mails überhäuft wird?
Er wird a) Ostpriester importieren, die in gebrochenem Deutsch zelebrieren und standardisierte Predigten voll vorvatikanischer Theologie halten.
Oder er wird b) sein Telephon abschalten, seine Emails nicht mehr Lesen und womöglich noch ein paar gute Priester rauswerfen, um die anderen zu disziplinieren.
Meines Erachtens hilft da nur eines: Die Gläubigen selbst müssen aufstehen, den Bischof anrufen, ihm Emails schreiben, und wann immer sie keine zufriedenstellende Antwort bekommen, damit gleich nach Rom gehen.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#49   aschera   21:04:36 | Donnerstag, 6. Juli 2006
ojeeeeeee
… eine Theodizeedebatte.
ich log mich schnell aus!
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#25   aschera   21:01:56 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Pünktchen, Aloah
Ich kann ja fast nur wiederholen, was deus ex machina schon gesagt hat, während ich die Sonne in Gottes freier Natur genoss…
– ihre Replik auf meinen Satz unterstellt, dass die Beleidigung eine Wahrheit sei. Das ist nicht zwingend der Fall (sondern wahrscheinlich eher die Ausnahme).
– der von mir formulierte Satz „Jede Beleidigung ist in den Augen des Beleidigenden die Wahrheit“ hält jeder logischen Überprüfung stand, denn wer eine Beleidigung ausspricht tut das doch nicht, wenn er selbst der Meinung ist, dass diese beleidigende Aussage falsch ist.
Ich sage niemandem, er sei ein Trottel, wenn ich nicht – zumindest in diesem Augenblick – fest davon überzeugt bin, dass dies zutreffend ist.
Ist Ihnen nun klar, dass ihre Umkehrung unsinnig ist.
Dass Aloah das nicht versteht, ist schon logisch. Hat sich auch nicht wirklich die Mühe gemacht, sich das überhaupt durchzulesen, sondern nur wie ein Papagei (oder ein moderner copy-paste-Papagei?) ihre Selbstbestärkungen nachgeplappert.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#56   aschera   15:04:11 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fragen an Maledica
Sie schreiben: „Denn die homosexuelle Unzucht ist wie vor 2.000 Jahren auch heute Sünde!“
Diese Behauptung können wir für dieses Gedankenexperiment einmal außer Streit stellen.
Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dieser außer Streit gestellten Behauptung nun?
Ist es deshalb keine Sünde, Homosexuelle zu diskriminieren?
Ist es deshalb gerechtfertigt, sie zu beschimpfen?
Folgt man dem Vorbild Jesus, wenn man Sünderinnen und Sünder beschimpft?
Rechtfertigt eine Sünde gar physische Gewalt?
Oder wenigstens die offene Freude darüber, wenn an Sündern physische Gewalttaten verübt werden?
Erlaubt das Vorliegen einer Sünde bei anderen einem Katholiken, diese anderen als Schweine zu bezeichnen?
Wenn sie geneigt sind, irgendeine dieser Fragen mit „ja“ zu beantworten, dann würde ich Sie um eine ausführliche, einleuchtende und logisch nachvollziehbare Begründung dafür bitten.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#16   aschera   14:55:11 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@aloah, pünktchen
Wieso reiten Sie ständig auf der wikipedia-Definition eines Umkehrschlusses herum?
Wenn Sie sich so gescheit vorkommen, dann erklären Sie doch, warum ihre Schlussfolgerung ein Umkehrschluss sein sollte oder eben nicht oder was auch immer sie in ihrem Wirrsinn gerade behaupten.
Dass dem Beleidigenden die Beleidigung als Wahrheit erscheint ist logisch, dass „jede“(!) Wahrheit dem Beleidigten als Beleidigung scheint ist blödsinn!
Damit haben sich alle Umkehrschlussdebatten erübrigt!
Sie könnten aber durchaus auch erklären, warum sie mich für „beleidigt“ halten, wenn sie die potentielle Beleidigung aber erst zeitgleich mit dieser Behauptung posten.
Das würde mich wahrlich interessieren.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#3   aschera   13:02:22 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Sulpicius
sie verwechseln da etwas:
die Aparatschiks gab es vor Vat. II, als man noch die Vorstellung hatte, jeder Priester müsse wie ein ferngesteuerter Robboter Liturgie feiern.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#9   aschera   12:58:57 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pünktchen …
Ich lehne es ab, Diskussionen zu führen, deren Ausmaß größer ist als das des diskutierten Gegenstandes.
Daher lasse ich mich auf eine Debatte ihrer Intelligenz nicht ein.
Was ich am Rande schmunzelnd zur Kenntnis nehme, ist dass sie in einem Posting gleichzeitig ihr wahres geistiges Niveau bezeugen (Zitat:„arschera“), sich sodann darüber lustig machen, dass ich beleidigt wäre (was -wenn überhaupt- erst mit diesem Posting geschehen sein könnte) und meine angeblich beleidigte Reaktion auf eine erst später erfolgende angebliche Beleidigung noch als diskursiven Triumph auskosten.
In diesem Punkt haben sie einen großen, intellektuellen Vorteil, den der (leider weitgehend unbekannte) schweizer Kabarettist Hans Hinter beschrieben hat:
„Die Dummheit hat einen wesentlichen intellektuellen Vorteil! Sie ist nicht logisch durchschaubar, weil sie nicht an die Gesetze der Logik gebunden ist.“
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#67   aschera   12:31:27 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@aloah
ich würde höflichst darum ersuchen, dass sie ihren ton mäßigen.
außerdem darf ich ihnen den gut gemeinten hinweis geben, dass es sich nicht besonders gut macht, wenn sich jemand dumm stellt, bei dem offenbar wird, dass die verstellung nicht erforderlich wäre.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#5   aschera   12:24:29 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pünktchen …
Erstes Grundgesetz der Logik:
Nicht jeder Umkehrschluss ist genauso richtig wie die zugrundeliegende Schlussfolgerung.
Aber trotzdem, sie haben es geschafft, in wenigen Worten unmissverständliche Auskunft über ihre rationalen Begabungen zu geben.
Redaktion benachrichtigen Säumige Arbeiter + …
#26   aschera   12:20:01 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Die Differenzierung von
Exegese und Literaturwissenschaft zeigt schon, dass sie keine Ahnung von beiden haben.
Literaturwissenschaft versteht sich heutzutage als Teil der Kulturwissenschaften und Exegese ist eine wissenschaft, die sich mit einem definierten Materialobjekt auch literaturwissenschaftlicher Methoden bedient.
Man kann also im Bezug auf biblische Texte nie sagen, das ist Exegese und das ist Literaturwissenschaft.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#33   aschera   11:57:13 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Aschera ist ein Frömmler.
1.: Wenn schon, dann Frömmlerin!
2.: Nein.
3.: Volksaltar ist keine Nebensache. So wie es beim Autofahren keine Nebensache ist, dass die Räder rund sind und nicht eckig.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#47   aschera   11:48:57 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@legeslegehschowissen…
Ich möchte nur daran erinnern, dass vor kurzem hier mit dem selben Wort
Das ProfessorInnenkollegium der Katholisch-Theologischen Päpstlichen Privatuniversität Linz,
Univ.Prof. Dr. Józef Niewiadomski, Professor für Dogmatische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck und
Prälat Maximilian Mittendorfer, Regens des bischöflichen Priestersemars der Diözese Linz bezeichnet wurden.
Und?
>:) = >:)
Ob schwul oder einfach nur andersdenkend, ist doch nicht so viel unterschied, oder?
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#1   aschera   11:24:46 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Wahrheit
Ist nicht jede Beleidigung aus der Sicht des Beleidigenden die Wahrheit?
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#25   aschera   22:22:07 | Mittwoch, 5. Juli 2006
*rotwerd*
:-$ :-$ :-$ O:O
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#21   aschera   22:04:11 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@Toby
1.: Ich möchte festhalten, dass ich eine allgemein gehaltene Artikulation meiner Wahrnehmung der redaktionellen und der offenen Aktivität auf dieser Seite gepostet habe. Ihre Feststellung, dass ein Schisma in der Luft hänge, habe ich dabei als Ausgangspunkt genutzt.
2.: Die „Ablenkung“ vom Thema geschah durch Sulpicius (o.s.ä.), der auf die liturgischen Positionen innerhalb dieser Artikulation meiner Wahrnehmungen eingegangen ist. Darauf habe ich geantwortet.
3.: Natürlich ist die Kritik an der Praxis zur Zeit des tridentinischen Ritus sattsam bekannt, wie auch jene an der vorherigen und späteren. Ich verwehre mich aber schon seit längerem dagegen, dass unzulängliche Praxis einem Ideal gegenübergestellt wird. Wenn ich Ihnen einen ein Vergleich anbieten darf: Das Bild eines neuen Modells in einem Werbeprospekt von Lada und das Bild eines Mercedes, der mehrere Jahrzehnte ohne sonderliche Pflege seinen Dienst getan hat. Würden sie aus diesen zwei Bildern schließen wollen, welche Automarke die bessere ist? Hoffentlich nicht!
Wenn jedoch die Idealvorstellung der tridentinischen Liturgie gepriesen wird, dann sind immer schnell die (sicherlich vorhandenen und nicht zu leugnenden) Missstände in der nachkonziliaren Liturgie am Tapet. Nur ist das kein Argument, sondern ein Untergriff.
Das infame am Untergriff ist dann noch, dass ein Gutteil der vorhandenen Missstände darauf beruht, dass Verfechter des alten Ritus dafür sorgen, dass sich der neue nicht entwickeln und entfalten kann.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe über den verlorenen Krieg
#13   aschera   20:45:41 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ „Fußball ist Krieg?“
Mit sprachlicher Gewalt geht kreuz.net üblicherweise sehr, sehr verschwenderisch um.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#48   aschera   16:36:07 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Abendmahl
Athanasius: aber niemals von Abendmahl, welches durch Luther ins Deutsche hereinkam
uje – woher haben sie diese theologieschichtliche weisheit?
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#12   aschera   16:06:46 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@Sulpicius
hanebüchenen Zuständen
Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass alles toll ist nach dem Konzil.
Ist es nicht, und das liegt mMn daran, dass das Konzil von Beginn an nicht immer und überall gemäß der Intention seiner Lehre umgesetzt wurde.
In den siebzigern wurden noch Kirchenrenovierungen genehmigt, ohne dass Volksaltäre vorgesehen waren.
Noch heute wird von Fundis die vorkonziliare Liturgie gefeiert.
Kirchenpolitisch arbeiten immer noch Leute daran, das Konzil zu sabottieren, um dann die Resultate der Sabbotage als Beleg für eine angeblich notwendige Rücknahme dieses Teils der kirchlichen Tradition zu verwenden.
Ihre Argumentation ist wohl auch von dieser Absicht getragen.
@ hanebüchenen Zuständen:
Privatmesse
hanebüchener Zustand der vorkonziliaren Liturgie.
Schaufrömmigkeit
und fehlende Mahlgemeinschaft! Vorkonziliar!
Pappendeckel
immer noch fehlende Umsetzung der Allg.Einl.d.Röm. Messbuches nach dem Konzil, bedingt durch das weitertradierte vorkonziliare Verständnis einer
hocus-pocus-Realpräsenz
durch die eine reale Anwesenheit Christi auf den Pappendeckel reduziert wird und man sich in Absurditäten a la „wenn ein konsekrierter brösel abhanden kommt“ flüchtet
Ablasshandel
Kirchenprunk
während man gegen den Volksaltar ins Treffen führt, der Priester werde zur Selbstdarstellung verleitet kleiden sich Zelebranten der alten Liturgie in prunkvollste Klamotten.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#10   aschera   15:44:59 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Ein Hauch von Schisma
Toby:Ein Hauch von Schisma liegt in der Luft.
Ich muss zustimmen.
Seit ich diese Internetseite kenne, beschleicht mich dieses Gefühl immer mehr.
Die Liturgie der Heiligen Kirche wird durch den Kakao gezogen, die Theologie wird der Lüge bezichtigt, Bischöfe und Ordensleute werden diffamiert und in regelmäßigen Abständen fertig gemacht, und die Gläubigen werden nach den Werten der Internetseite abqualifiziert.
In den Foren unter den Artikeln herrschen Hass, Bissigkeit und Beschimpfungen vor, die Mentalität der Zwangszuweisung in ein Lager oder das andere bestimmt die Diskussionen.
Differenzierung wird für unangebracht und kontraproduktiv gehalten und der Glaubenssinn und das Gewissen werden als Beliebigkteit heruntergemacht.
Das jüngste ökumenische Konzil der Kirche wird offen abgelehnt, alle die in Treue zu dieser Lehre der Kirche ihren Glauben leben, werden als Häretiker abgetan.
Sie haben wahrlich recht:
Ein Hauch von Schisma liegt in der Luft.
Redaktion benachrichtigen Der Tabubruch wird bestraft
#13   aschera   14:56:58 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Copertino, Bruder Theophil
…die Wahrscheinlichkeit von zwei Ungarn mit der Vorliebe zu Buchstabenprozessionen halte ich für relativ klein.
Haben Sie noch nie versucht, ungarisch zu lernen?
Ich schon, seit dem wundert mich nichts mehr!
Ich halte die Wahrscheinlichkeit von 10 Millionen Ungarn mit Hang zu langen Wörtern schon relativ groß …
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#19   aschera   19:51:57 | Montag, 3. Juli 2006
Sekundenschlaf?
Es scheint Ihnen für einen kurzen Augenblick entfallen zu sein,
Sind Sie sich sicher, dass das nur Sekundenschlaf war?
Naja, man soll ja immer an das Gute im Menschen glauben und nichts böses unterstellen.
O:)
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#7   aschera   19:50:08 | Montag, 3. Juli 2006
@Bernardone
such is life!
^-^
such is kreuz.net!
:-O
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#6   aschera   16:41:29 | Montag, 3. Juli 2006
DVD ?:)
Na dass kann ja ein hochqualitativer Ritus sein! Für den neuen muss man 11 Semesterwochenstunden Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie studieren, und den alten lernt man mit einer DVD!!!
?:) ?:) ?:)
Redaktion benachrichtigen Es fehlt der Wille zum Frieden + …
#12   aschera   16:16:44 | Montag, 3. Juli 2006
@perpetua mobile
Die Frechheit, die Emmerich in einer Reihe mit Heiligen und KirchenlehrerInnen zu nennen, sagt schon alles aus über ihre Gesinnung. Ich denke nicht, dass es irgendetwas bringt, mit Ihnen zu diskutieren. Im Gegenteil halte ich es sogar eher für heilsnotwendig, ihre Äußerungen einfach zu ignorieren – obwohl schon das mehr Aufmerksamkeit ist, als sie verdienen.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt der Wille zum Frieden + …
#7   aschera   12:07:59 | Montag, 3. Juli 2006
– Die Hölle ist leer.
Das bitte passt nicht in ihre Aufzählung. Es ist offizielle Lehre der Kirche, dass es zwar Selig- und Heiligsprechungen durch die Kirche geben darf, aber das Gegenteil eben nicht. Daher dürfen wir hoffen, dass die Hölle leer ist!
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es
#9   aschera   12:01:16 | Montag, 3. Juli 2006
@Zur Kenntnisnahme:
Danke für ihren Einwurf. Jetzt ist mir auch klar, wie es erklärt werden kann, dass die kreuz.net-Redaktion den Steyregger Bürgermeister für sooo mächtig hält, dass sie gar schreibt:
Der Grüne Bürgermeister der Gemeinde Steyregg nützte die Gelegenheit der abgesagten Primizmesse, um Bischof Schwarz öffentlich zu demontieren
Es handelt sich hier nicht um eine journalistische Fehleinschätzung, sondern um reine Unwissenheit über die Bedeutung und Verwendung von Wörtern. Im Standard steht als Originalzitat von Buchner zu lesen: „Das war eine öffentliche Demontage und ich bin tief bestürzt über diese unverständliche Vorgangsweise.“
Offenkundig kennt man das Wort Demontage / demontieren in der Redaktion nicht und hat es einfach so verwendet.
Wie man Journalisten, die der Sprache, in der sie schreiben, nicht mächtig sind – vor allem dann, wenn es die Muttersprache ist – bezeichnen könnte, das sei den LeserInnen überlassen. Und wie man solche Journalisten bezeichnet, wenn sie dann die Wörter, deren Bedeutung sie nicht kennen, in ihren eigenen Artikeln auch noch verwenden, ebenso.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es
#2   aschera   08:58:43 | Montag, 3. Juli 2006
wow! eine journalistische Meisterleistung
Steyregg befindet sich wenige Kilometer östlich von Linz.
vortrefflich recherchiert!
antikatholischen Thesen
halt ein bisserl dick aufgetragen, aber was solls, wir wollen ja polarisieren
Der Grüne Bürgermeister der Gemeinde Steyregg nützte die Gelegenheit der abgesagten Primizmesse, um Bischof Schwarz öffentlich zu demontieren
So einen mächtigen Bürgermeister hat das Kaff? Also wenn sich der Bischof mehr als „jojo“ dazugedacht hat, würde mich das äußerst wundern.
Die österreichischen ‘Grünen’ sind eine linksextreme Partei
Aja, gut, dass kreuz.net uns das sagt. Hätten wir sonst nie herausgefunden. Zwischenfrage: Wenn dieser bürgerliche Haufen linksextrem ist, was sind dann die deutschen Grünen?
die das Lebensrecht ungeborener Menschen leugnet.
Aha. Und? Hat recht viel mit dem Artikel zu tun, oder? Erwähnen Sie doch, dass die Grünen Grundsicherung verlangen. Hat zwar auch nichts mit dem Artikel zu tun, wär aber mal was anderes
Redaktion benachrichtigen Was ist ein moderater Bischof?
#5   aschera   08:39:03 | Montag, 3. Juli 2006

wer ist „sie“, „ihr“?!
naja, Neue Deutsche rechtschReibung!
Redaktion benachrichtigen Was ist ein moderater Bischof?
#1   aschera   15:16:10 | Sonntag, 2. Juli 2006
Recht so!
Also, ich bin dafür, dass man diesen Bischof absetzt. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass unsere Diözese ihn dann haben kann!
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#27   aschera   03:21:03 | Sonntag, 2. Juli 2006
freut mich aber
wäre mir sonst schon alleine vorgekomemn …
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Schlitten + …
#5   aschera   18:03:11 | Samstag, 1. Juli 2006
fünf zeichnen als titel
@Ansgar
Missionare und Entwicklungshelfer könnten damit in entlegenen Gebieten zu ihren Gemeinden fahren!
@Volvo
Lustig finde ich die besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Glauben die, dass der Papst prinzipiell schneller fährt als seine Schutzengel fliegen können?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#39   aschera   17:52:58 | Samstag, 1. Juli 2006
danke für die Aufklärung
@Romulus: Wie war das noch einmal?
1. Posting: Eucharistie-Maria-Papst
2. Posting: Ich hatte die drei „W“ aufgezählt
Verstehe ich nicht. Kenne die Bezeichnung „W“ nur als Namen für George W. Bush in Anlehnung an das wienerische Wort „Weh“.
Damit wäre erklärt, warum Jesus nicht in der Aufzählung vorkommt, der ist ja kein Weh!
@Ottaviani
Schön für Sie, dass sie das toll finden. Ich persönlich finde es zumindest einer tiefergehenden Überprüfung wert, wenn der Heilige Geist die Weltkirche auf einem Konzil führt und irgendein frischgefangener Kardinal, der nach einer kirchenpolitischen Wende an die Macht gekommen ist, meint dann, er könne da so nebenbei mirnichtsdirnichts drüber hinwegfegen.
Aber egal, eine andere Frage:
Wenn Sie den Ausschluss vom Sakramentempfang durch die Bruderschaft als Exkommunikation bezeichnen, wie sieht es denn da mit schismatischer Tendenz aus?
Wie ist das jetzt, darf der Herr jetzt in einer katholischen Kirche die Kommunion empfangen?
Ich finde das nach wie vor verwirrend.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes
#17   aschera   17:36:51 | Samstag, 1. Juli 2006
Nur so eine Zwischenfrage…
… wo ist der Link zu dem Bericht auf vienna.at, auf den sich die kreuz.net Redaktion beruft.
Ich habe dort keinen Artikel dazu gefunden! War jemand erfolgreicher?
mit google-suche in .at-domains gab es eine Pressemitteilung von statistik austria vom 17. Oktober.
Also, wenn jemand bei der Suche erfolgreicher ist als ich, wäre ich dankbar für den Link; wenn nicht, können wir uns alle gemeinsam ja die Frage stellen:
was sagt uns das über dieses Medium und seine Seriösität?
Welchen Anlass gibt es wohl für diesen Beitrag?
,,,
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#20   aschera   23:14:08 | Freitag, 30. Juni 2006
Verstehe ich das richtig
Ein Oberster einer Häretikergruppe schließt wegen Häresie einen Häretiker aus der Häretikergruppe aus.
Na gut, den Katholiken kann es ja egal sein.
Ob einer die Lehre der Kirche als Selbstbedienungsladen für Eklektiker ansieht oder ob er das auch auf die Personen ausdehnt ist doch schon egal, oder?
Und wenn – so wie der Artikel sagt – der einzige Unterschied in der Frage des absoluten Sedisvakantismus statt eines relativ-impliziten, aufgeweichten Sedisvakantismus, dann ist das aus katholischer Sicht ein Streit um die Frage, ob 2 plus 2 jetzt 3,6 oder 3,3 ergibt.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#25   aschera   11:37:06 | Freitag, 30. Juni 2006
@legdingsda
ich hoffe, ich interpretiere ihre Aussage „ ;-) :'( ;-) „ richtig, wenn ich Sie als Zustimmung zum Vorposter interpretiere …
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#44   aschera   01:42:31 | Freitag, 30. Juni 2006
schön, …
… dass Sie mich zitieren, Pünktchen.
Nur ein kurzer Kommentar meinerseits, ich gehe davon aus, dass die Annahme falsch ist, die abgebildeten Priester hätten das grundlos aus lauter Jux und Tollerei getan. (Solange das nicht bewiesen ist, steht es mir UND IHNEN AUCH NICHT! zu, das zu unterstellen!)
Eine gelebte Praxis mit all ihren möglichen Defiziten kann und DARF man nicht einem abstrakten Idealbild gegenüberstellen. Da wird es immer verlieren, das ist doch logisch.
Ich erinnere an mein Bild vom schlottrigen Mercedes und der neuesten Lada-Prototyp-Studie – das ist ein Untergriff und keine Argumentation!
Wenn ich das Ideal der Liturgiereform des Konzils mit einer runtergeratschten tridentinischen 18-Minuten-Privatmesse vergleichen würde, dann würden Sie mich auch sofort in der Luft zerreissen!
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#289   aschera   01:25:24 | Freitag, 30. Juni 2006
@ihr beide
Golileo scheint neu hier zu sein, denn sonst würde er sich vermutlich garnicht auf eine solche Diskussion hier einlassen.
Bei carechild gehen offenbar die Sicherungen durch. In einer Zeile will er nicht nur die Täter wegsperren, sondern auch „Sympathisanten“. Da mag es ja noch sein, dass es Argumente dafür gibt, sie für bestimmte Tatbestände, die im Rahmen dieser „Sympathie“ anfallen, zu bestrafen – trotzdem grenzt das an Meinungsdiktatur.
Ein paar Zeilen später wird es noch besser, da gehört schon gestraft, wer Kinder sexuell attraktiv findet. Das ist dann nicht nur Meinungsdiktatur sondern schon Empfindungsdiktatur. Wenn es auch inhaltlich durchaus nachvollziehbar ist (wegen der Logik „sexuell attraktiv finden“ => „sympathisieren“ => „missbrauchen“, die allerdingskeine zwingende ist!!!)
Die reine Empfindung einer sexuellen Attraktion kann denke ich nie verboten werden, schon alleine deswegen, weil sich Empfindung bei allen – psychisch „gesunden“ und kranken – ja nicht steuern lassen.
Daher meine ich, dass das doch zu weit geht.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#21   aschera   00:28:38 | Freitag, 30. Juni 2006
@Exotik und Nostalgie
jaja, die gute alte Zeit, da war früher immer alles besser!
Eine besonders tolle Zeit war das Mittelalter:
Es gab keine Homosexuellen (und wenn mir jemand das Gegenteil beweisen will, verlange ich sofort, dass er mir eine repräsentative Statistik oder andere Beweise wie Photos, Filmaufnahmen oder zumindest Radiointerviews vorlegt)
Es gab keine Abtreibungen (und wenn jemand etwas anderes behauptet, dann will ich bitte, dass er mir zeigt, in welchem mittelalterlichen Handelsregister er eine Abtreibungsklinik verzeichnet sieht).
Es gab keine pädosexuellen Handlungen (und wenn jemand etwas anderes behauptet, dann soll er mir bitte die Internetpostings vorlegen, in denen Leute solche Handlungen oder die Neigung dazu eingestanden haben).
Es gab keine wüsten Beschimpfungen und Anfeindungen (oder kennt jemand eine Internetseite aus dem Mittelalter, auf der jemand beflegelt worden wäre?).
Und, was das schönste ist, es gab eine einheitliche Liturgie, die nirgends nie anders gefeiert wurde. Es gab nichteinmal Priester mit S-Fehler oder Akzent. (Wer mir ein Audio- oder Video-File schickt, dass das Gegenteil beweist, bitte …)
Kurzum: Diese nostalgischen Neigungen zeugen nur von Naivität (im besten Fall)!
Redaktion benachrichtigen Interreligiöse Bewahrung? + …
#22   aschera   18:00:00 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Achtung:
Jakobus, der Bruder Jesu, war und blieb Zeit seines Lebens Jude – er hat von den JesusanhängerInnen jüdischer Provenienz radikale Toraobservanz gefordert.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Handschlag
#9   aschera   17:52:13 | Donnerstag, 29. Juni 2006
uuuuh…
Donnerwetter! Ein unglaublich dichter Artikel! Die haben es doch tatsächlich geschafft, ihre bevorzugten Hassobjekte Abtreibung, Homosexualität und Handkommunion in 1 einzigen Artikel unterzubringen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Todesfluch
#8   aschera   17:44:54 | Donnerstag, 29. Juni 2006
ganz klar:
Hier wird – wieder mal – die Gleichung „Judentum = fanatischer Extremismus“ aufgestellt. Dieses Urteil ist 1) grundfalsch (das gilt ebenso für den Islam) und 2) von Leuten verfasst, die lieber nicht mit Steinen auf andere werfen sollten. :-@
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#9   aschera   16:50:55 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@Pünktchen
Wow! Sie kennen das Wort Einfaltspinsel!
Haben Sie das aus einem Selbsterfahrungskurs?
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#22   aschera   12:52:02 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@Isidor
Sagen Sie mal, wo sind Sie denn dagegengelaufen?
Oder definieren Sie Wahrheit durch Schimpfwörter?
Was genau ist Wahrheit daran, wenn dahergelaufene Redakteure einer Internetseite fundierte wissenschaftlichte Ergebnisse von renomierten Wissenschaftern durch den Kakao ziehen?
Oder ist es so, wie es üblicherweise bei Extremisten der Fall ist, dass jede Meinung, die sich mit der eigenen deckt, Wahrheit ist, jede andere Lüge?
Dann wäre Wahrheit ein Wort, dass nur Meinungsübereinstimmung ausdrückt und Lüge einfach ein Synonym für Meinungsverschiedenheit …
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#6   aschera   20:56:27 | Mittwoch, 28. Juni 2006
ich bin einzig der Meinung,
dass ich mich nicht weiter mit ihrem wirren Durcheinander an Postings und ihren erfundenen Behauptungen über die angeblichen Meinungen anderer Leser und -innen (für die Sie dann Belege einfordern) auseinadersetzen möchte. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#4   aschera   20:45:12 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Pünktchen:
Ihre Äußerungen sind unzusammenhängend, ihre Argumentationen bestehen aus Behauptungen und der Berufung auf gleichgesinnte Autoritäten (oder was sie dafür halten), Argumente fehlen vollkommen.
Wenn Sie keine Argumente haben, wieso lassen Sie das Posten nicht einfach sein?’
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#1   aschera   19:50:56 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Endlich!
Ein Thema, wo kreuz.net zu Hause ist: Falsche Zitate!
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#37   aschera   19:47:20 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Warum
überrascht mich das jetzt nicht?
Ich darf Ihnen versichern, die Mär, dass Selberdenken dick machen würde, stimmt nicht. Sie können es ruhig einmal versuchen!
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#248   aschera   18:35:46 | Mittwoch, 28. Juni 2006
ähm???
Pünktchen, sie wissen schon, dass die Überschrift „Ein wirres Durcheinander“ für den Artikel gedacht war und nicht für die Postings!
:-)
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#35   aschera   18:32:41 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Pünktchens Stehsätze
Geschätztes Pünktchen, ihre „argumentationstechnik“ bedarf noch einiger Reifung …
Mit Katabasis/Anabasis waren Sie schon gescheitert, denn diese kommen gerade in der Messe nach dem trident. Ritus besser zum Ausdruck
1. Wo haben Sie mich scheitern sehen? Ich habe Aspekte eingebracht und die Diskussion weiterentwickelt. Das ist kein Scheitern. Ob Sie diese annehmen oder gar übernehmen oder nicht, ob sich an ihrer Haltung etwas ändert oder nicht, liegt bei Ihnen, da kann ich nicht scheitern / erfolgreich sein!
2. Sie schreiben: „besser“. Ich frage nicht nach Belegen dafür, ich weiß, dass es die nicht gibt. Es gibt auch keine dafür, dass ich denke, es kommt „schlechter“ zum Ausdruck . Ich kann es begründen (können Sie das auch?), mehr nicht. Warum nicht? Es ist persönliche Meinung, subjektive Einschätzung, daran kann man nur durch Offenheit und aufeinander Zugehen und Einlassen etwas ändern. Sehe dies aber bei Ihnen chancenlos.
Was immer mehr Menschen bedauern, ist der Verlust der Vertikalen durch die Überbetonung des Gemeinschaftlichen/Horizontalen
1. Das Gegeneinander-Ausspielen von horizontaler und vertikaler Richtung zeugt von einer ziemlich schlechten Praxis. Wir waren uns doch schon einig, dass diese einander bedingen und eines ohne das andere nicht auskommt!
2. In meiner Erfahrung sind solche Aussagen noch nie vorgekommen. Meiner Meinung nach ist das ein ätiologisches Konstrukt.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#12   aschera   17:41:38 | Mittwoch, 28. Juni 2006
naja, wie sehen wir das …
Also wenn ich mir vorstelle, was ich in drei Tagen kreuz.net schon an scheuslichkeiten gesehen habe, dann muss ich ehrlich eingestehen, dass ich darauf schon garnicht mehr geachtet habe.
Die Redaktion zu informieren wird wenig bringen, die sind ja informiert.
Was sicherlich dienlich wäre, wäre eine Klage von Betroffenen. Die könnten sich dann durchaus darauf berufen, dass hier österreichisches Recht anzuwenden ist und dort ist ja – soweit ich weiß – Beleidigung kein Delikt, wo man unbedingt ungestraft davonkommt. Vorallem dann, wenn dies in der Weise rufschädigend passiert, dass eigentlich aus dem Zusammenhang zwischen Überschrift und Inhalt des Artikels klar wird, welche konkreten Personen in Augen der Redaktion hier die Schweine sind.
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#245   aschera   17:17:17 | Mittwoch, 28. Juni 2006
jaja, Pünktchen …
in der Nacht, in der alle Katzen grau sind, geht auch ein Wolf glatt als Rauhhaardackel durch! in der Nacht des finsteren Mittelalters, in dem sie leben.
;-)
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#30   aschera   17:07:17 | Mittwoch, 28. Juni 2006
alte Messe?
Ach Pünktchen, grade haben sie einen vollständig richtigen Satz zusammengebracht und dann:
alte Messe! :-!
Grundvoraussetzung für beides ist die diabatische Dimension, die in der alten Messe vollständig fehlt. Die alte Messe transportierte ein Liturgieverständnis, das zwar sehr modern ist (siehe Neoliberalismus und Religion als Privatsache), aber von der römisch-katholischen Kirche auf ihrem vom Heiligen Geist geführten Weg durch die Zeit schon längst abgelegt wurde. Und hier würde es gut anstehen, dem Zeitgeist (Neoliberalismus) zu widersagen.
Ausgehend davon, dass die katabatische und die anabatische Dimension nicht ohne diabatische Dimension (siehe z.B.: Feier der Gemeinde!) auskommt (und umgekehrt, solange wir uns auf katholischem Fundament bewegen) und ausgehend davon, dass die Realpräsenz nach der Lehre der Kirche ja keine durch Zauber gewirkte auf das liturgische Brot (so es ein solches gibt) beschränkte Ausnahmeerscheinung ist, kann man also durchaus die Feier der Gemeinde, die gemeinsam mit dem Vorsteher um den Tisch des Herrn versammelt ist, für eine gute Form halten, die das Gemeinte gut zum Ausdruck bringt. Nicht die einzig mögliche, aber eine sehr gute.
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#28   aschera   16:26:01 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Selbstbeweihräucherung
Sehr geehrtes Pünktchen,
zuerst einmal zu ihrer Argumentationsfigur:
Sie stellen die Idealvorstellung der einen, von Ihnen bevorzugten Richtung, einem falschen Verständnis meines Vorschlages gegenüber.
Man muss sein Gegenüber schon für intellektuell sehr minderbemittelt halten, wenn man glaubt, damit durchzukommen. (Wenn ich einen 30 Jahre alten, ungepflegten Mercedes mit einem Prototyp von Lada vergleiche, kann ich auch zum Schluss kommen, dass Lada viel besser ist als Mercedes – doch glauben wirds mir niemand!)
Zweitens: Die Gefahr, dass durch eine solche Art der Feier eine Selbstbeweihräucherung entsteht, sehe ich nur dann, wenn ein defizitäres Liturgieverständnis vorherrscht, dass anabatische und katabatische Dimension der Feier nicht ausreichend verinnerlicht hat!
Redaktion benachrichtigen „Von den Amtsbrüdern nicht selten in Stich gelassen“
#10   aschera   11:55:27 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Sprache!
@Asbeel:
Eigentlich wäre ich grundsätzlich geneigt, Ihnen zuzustimmen. Doch mich stört ihre Sprache. Wie auch in anderen Diskussionen sind wir – denke ich – gehalten, auch dem St. Pöltner Altbischof mit Respekt zu begegnen.
Wenn Sie das ganze aus der Distanz so formulieren könnten, dass Sie nicht eine Person beleidigen, sondern berechtigte Kritik an der Haltung und Tätigkeit eines Bischofs vorbringen, wäre ich sehr dankbar dafür!
Ich bin überzeugt, Sie können das!
Redaktion benachrichtigen Das Schiff Petri im Sturm + …
#22   aschera   11:45:21 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Naturrechtlich gesehen …
… müssen wir also nach dieser Diskussion hier zurück auf die Bäume. ;-) Kultur ist im Tierreich ja auch eher eine Ausnahmeerscheinung. Ich freue mich schon auf das heitere Ästesägen. Übrigens: Im Tierreich gibt es auch kaum Tötungen von Artgenossen! Dafür kommt es hie und da vor, dass ein Muttertier überzählige Junge verspeist. Aber Vorsicht: im Vergleich zu Partnerverspeisung nach dem Geschlechtsakt und im Vergleich zu Tötung von Artgenossen sind „matriarchale“ Strukturen und Homosexualität relativ häufig!
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#221   aschera   11:04:48 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Diskussionsstile
@Abu Ihr Diskussionsstil ist göttlich!! „Ich habe zwar ein Argument, ganz sicher! Ich habe eins! Aber ich sags nicht, weil sonst kommen wieder diese bösen Gegenargumente von den anderen … buhuu“ Das muss man Ihnen erst einmal nachmachen.
@Gawlik Nachdem inzwischen auch die Redaktion der Meinung war, dass ihre Werbeeinschaltungen hier nicht hergehören, haben Sie sich offenbar auf diffuse, verleumderische Beschuldigungen verlegt. Was soll das „sie werden schon auch noch einen Fehler machen und dann sprechen wir uns“? Es ist doch wohl nicht ihr Ernst, dass sie per Ferndiagnose aus den Postingtexten wie aus Kaffeesud lesend (sie sollten sich endlich mal eine andere art des posting-lesens zulegen!) anderen Lesern Straftaten unterstellen!
Redaktion benachrichtigen „Von den Amtsbrüdern nicht selten in Stich gelassen“
#4   aschera   10:56:48 | Mittwoch, 28. Juni 2006
ich persönlich …
… würde doch darum Bitten, diesen Mann in Ruhe alt werden zu lassen. Wenn zwar spät, so hat er doch in den letzten aktiven Tagen gelernt: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#23   aschera   10:53:12 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Osten –> Westen
Wenn ich jetzt böse wäre, würde ich fragen, wieso man dann nicht vormittags richtung Osten und nachmittags richtung Westen zelebriert …
aber ich hab da eine ganz andere Frage:
Lehrt nicht die Kirche die Realpräsenz Christi in der Gemeinde, im Wort und in den Eucharistischen Gaben?
Wenn, wäre es dann nicht richtiger, die Zelebrationsrichtung zueinander zu wählen, im Besten Fall in einem Kreis?
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#153   aschera   10:57:03 | Dienstag, 27. Juni 2006
carechild
Schön, dass Sie das so sehen. Ich empfinde es inzwischen nicht nur als Werbung sondern auch als Terror.
Wenn Sie mit ihren 1500 Zeichen nichts besseres anzufangen wissen, als ihre Adresse reinzuposten, dann ist das ihr Problem.
Dass ich sie nicht zig Mal sehen will, habe ich Ihnen gesagt, Sie nehmen es nicht zur Kenntnis. Mein Prolem.
Wenn Sie meinen, aus der Ablehnung ihrer Penetranz schon eine Meinung über ein beliebiges Thema rauslesen zu können, dann nennt man das im Allgemeinen Paranoia, das wiederum ist allerdings auch ihr Problem.
Ich kann Ihnen nur zum dritten und letzten Mal sagen, dass ich mich nicht inhaltlich zum Hauptthema in ihrem Verein geäußert habe und das auch nicht tun werde, da können Sie noch so viele blöde Fragen stellen.
Ich würde die selbe Vorgehensweise (werbefluten, inzwischen auch beschimpfen) auch dann verabscheuungswürdig finden, wenn es eine supertolle Internetseite wäre und es ist mir egal, ob www.kampfschwuchtel.de oder www.weihrauchjunkie.de oder von mir aus auch www.vatican.va auf diese weise beworben werden, die Methode ist wiederlich!
Wenn Sie es bis jetzt nicht verstanden haben, werden Sie es wahrscheinlich auch diesmal nicht verstehen.
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#110   aschera   19:16:07 | Montag, 26. Juni 2006
noch einmal, klar und deutlich
also, ich wiederhole mich, obwohl ich nicht sehe, was daran rätselhaft sein sollte.
1. Ich habe mich nicht inhaltlich zu ihrer Arbeit geäußert. Dass Sie mir das unterstellen – und zwar auf diese Weise –, empfinde ich eigentlich als eine Beleidigung!
2. Ich habe Sie darauf hingewiesen, dass ich die von Ihnen zitierte Stelle von iustitia gelesen habe und dass sie – obwohl richtig zitiert – diese offenkundig falsch verstanden haben. (Da es ja das erste mal war, hatte ich keinen Zweifel daran, dass es ein Versehen war.)
3. Jemandes Methoden zu kritisieren ist etwas anderes als seine Anliegen oder seine Tätigkeit insgesamt zu kritisieren.
4. Jemandem Behauptungen zu unterstellen, die er gar nicht gemacht hat, ist eine verabscheuungswürdige Methode. (Insbesondere bei den Inhalten Ihrer Unterstellung).
5. Nun zu meiner Mutmaßung: Ich habe kritisiert, dass sie permanent ihre vollständige Adresse und Werbung für ihren Verein posten. Das ist kein Werbeforum. Ich habe sie gebeten, wenn Sie werben möchten, dies unter dem Link werbung zu tun.
Was machen Sie darauf? Sie tun es wieder! Was soll ich nun davon halten?
Redaktion benachrichtigen „Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam?
#3   aschera   19:07:09 | Montag, 26. Juni 2006
contradictio in se
Obgleich diese Themen heute kaum mehr von öffentlichem Interesse sind … Schrieb es und hattee damit schon das Gegenteil bewiesen!
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#108   aschera   18:50:51 | Montag, 26. Juni 2006
carechild…
Also, ich möchte ja nicht für andere sprechen, aber mir fallen zwei Sachen auf:
1. Sie zitieren „verabscheuungswürdige Methoden“ und fragen dann „Was ist für Sie an unserer Arbeit „verabscheuungswürdig“?“ Fällt ihnen da nicht selbst etwas verabscheuungswürdiges auf?: Nicht genau gelesen und dem anderen eine Interpretation in den Mund gelegt, die dort nicht hingehört!
2. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihre Werbepostings mit verabscheuungswürdige Methoden gemeint sind. Wenn Sie ihre Tätigkeit bewerben wollen, klicken Sie am linken Bildschirmrand unter der Rubrik Werbung auf Werbung schalten www.kreuz.net/advertise.html
und machen Sie das doch dort. Ich denke, dass es in Ordnung ist, ein Mal darauf hinzuweisen, he, ich kenn da eine hp, oder ich betreib da eine hp, die kann das und das, hier ist der link. Aber die Diskussionen mit ihren Werbepostings zu fluten, das finde ich nicht in Ordnung. Und ich muss sagen, obwohl ich noch nicht so lange dabei bin, mir ist das auch schon aufgefallen und sauer aufgestoßen.
Redaktion benachrichtigen Wieder auf Druck der Glaubenskongregation
#6   aschera   18:38:20 | Montag, 26. Juni 2006
@apex
Vorweg:
Ich war nie bei einer Schwangerenberatung von Donum Vitae und ich werde auch nie hingehen.
Trotzdem:
Wenn ich jemanden raten würde, sich beraten zu lassen, dann würde ich wollen, dass jemand aus kirchlichem Kontext, am Besten mit guter theologischer Bildung das tut.
Was Sie mit gottesleugnerischer Beratung meinen, verstehe ich nicht. Beratung sollte doch neutral auf alle zugehen können. Ich meine, es ist mir auch egal, ob die Bankangestellten, bei denen ich auf mein Sparbuch einzahle, gläubig sind oder nicht, sondern sie sollen mich ordentlich beraten.
Ich höre zum ersten Mal, dass die Beratung dort inkompetent sein solle. Das kann ich zwar nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, aber bisher habe ich keine Indizien dafür gesehen.
Was hat Rom damit zu tun?
Rom verantwortet seit einiger Zeit, dass der Schwangerenberatungsmarkt von Beratungsstellen abgedeckt wird, deren Unabhängigkeit mir nicht wirklich verlässlich nachgewiesen erscheint. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese keine ergebnisoffene Beratung anbieten, sondern eine, die klar darauf ausgerichtet ist, den Umsatz der Abtreibungskliniken zu steigern.
Ich persönlich finde das bedenklich, sehr bedenklich!
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#106   aschera   18:21:32 | Montag, 26. Juni 2006
Justiz und Irrtum, Kinder und (sexuelle) Freiheit
Liebe ungläubige, römische-rechts-göttinnen und gottesliebhaber!
Ich gebe nach ausführlicher Lektüre ihrer Diskussion folgendes zu bedenken:
– Justiz kann sich irren. Vor allem die Lynchjustiz, wie ja schon angemerkt wurde. Diskretion ist dabei nicht nur im Sinne der Täter, sondern auch der Opfer.
– Das US-Amerikanische Justiz ist besonders irrtumsanfällig, hauptsächlich deswegen, weil sie sich selbst für unfehlbar hält. (by the way: für wen könnte der satz noch gelten?)
Dies alles bestärkt die Kollegin aus Rom in ihren Ausführungen!
Doch:
Sexuelle Selbstbestimmung als Grundrecht ist die eine Sache, Schutz vor Sexueller Fremdbestimmung ist eine andere. Hier ist eine sorgfältige Güterabwägung für den Einzelfall zu machen und anhand dieser dann zu entscheiden, welche Maßnahmen die richtigen sind.
Therapie pauschal abzulehnen halte ich daher ebenso für falsch wie pauschal lebenslanges Wegsperren zu fordern.
Und:
Medikamentöse Therapien sind mit allerhöchster Vorsicht zu genießen. Ihre Wirksamkeit ist nicht erwiesen bzw. sehr gering, die Lateralschäden, die der Staat dadurch zu verantworten haben könnte, sind von vornherein nicht abschätzbar.
Hoffe, die Diskussion durch diesen Einstandskommentar bereichern zu können …
Redaktion benachrichtigen „In Medjugorje gibt es keine echten Mystiker“
#46   aschera   17:53:09 | Montag, 26. Juni 2006
als wir das letzte mal
den betriebsausflug besprochen haben, wollte meine schwägerin maria unbedingt nach Medjugorje, weil da war sie noch nie! :-D
Redaktion benachrichtigen Wieder auf Druck der Glaubenskongregation
#3   aschera   17:50:44 | Montag, 26. Juni 2006
Beratung
Kann denn Beratung schlecht sein? Will Rom wirklich, dass die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftsberatung nur mehr von den Abtreibungskliniken angeboten wird, wo das Wunschergebnis aus der Sicht der Beratenden schon von vornherein feststeht – nämlich dass die Kassen klingeln sollen?
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