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Liebe Schülerhilfe, nein, ich bin kein Herr Vogel. … mag sein, ‘n sonderbarer Vogel sind Sie für mich
allemal. Und hier der verlangte Rchtschreibfehler. Machen Sie was draus!
Schülerhilfe, das kann nur Hans-Jochen Vogel sein! Ständig und gegen alle oberlehrerhaft und nix, aber
auch gar nix dahinter! Willkommen Herr Vogel auf diesen Seiten. Diese Seiten haben schon viele sonderbare
Vögel gesehen, da kommt es auf einen mehr auch nicht an.
Liebes Friedenstäubchen, aber mit verurteilen hat das nichts zu tun, wenn wir Verhaltensweisen als vorbildlich
oder als nicht zu befolgen qualifizieren. Verurteilen geht gegen die Person, urteilen gegen Meinungen,
Verhaltensweisen etc. Das ist nicht nur nicht verboten, das ist tägliches Geschäft, sozusagen ein ständiger
Sparringpartner unseres Gewissens.
Liebes Friedenstäubchen, wir urteilen ständig. Wenn Sie schreiben Wir haben nicht zu urteilen!!!, dann
haben Sie ein Urteil abgegeben und zwar über Urteile.
Lieber Elijahu, das wird eher kommen als wir uns das wünschen können bei all dem intoleranten hasserfüllten
Gesindel, das auch hier auf dieser Seite seine Duftmarken setzt.
Lieber Sirilo, Gegenfrage: Wieso bringt focus.de diese Nachricht: Link www.focus.de/…fern_aid_340858.html!
Auch wenn das neu ist hat es deutlich weniger Nachrichtenwert als die „alte“ Nachricht auf kreuz.net.
Oder mal anders herum: Aktualität ist der Gipfel der Bedeutungslosigkeit (Nicolás Gómez Dávila). Nun
aktuell ist die Nachricht auf kreuz.net nicht, dass sie deshalb bedeutungsvoll ist, ist damit zwar noch
nicht gesagt; aber es ist dies schon mal ein Anfang. Ausserdem kleiner Hinweis: Sie brauchen nicht lesen,
was Sie nicht lesen wollen.
Lieber Lutheraner, Wenn es diesen Gott nämlich nicht gibt, und daß es ihn nicht gibt, ist spielend nachweisbar,
sehen die Christen, allen voran die Katholiken, alt aus. Besser sollten sie hoffen, das Universum ist
bloßer Zufall und aus einem Urknall entstanden und bar jeder Gerechtigkeit. … nun völlig verwirrt?
Lieber HBR, ausweislich des im Internet mehrfach verfügbaren Protokolls gab es keine Konferenz, sondern
nur eine relativ kurze Besprechung (man nimmt an ca.1h höchstens 2) im Haus Am Grossen Wannsee 56-58.
Die heutige offizielle Bezeichnung ist daher so nicht richtig. Dies sagt freilich nichts über die Verbindlichkeit
der getroffenen Absprache (so Heydrich im Begleitschreiben des Protokolls) aus.
Lieber Seefeldt, wenn das denn so stimmt, so halte auch ich das für einen gewaltigen Skandal. Erst die
Menschen vertreiben, sich dann rühmen, wie ich es in einer Fernsehdokumentation gesehen habe, dass man
das Land rekatholisiert hat (es war irgend ein Prälat, kein Bischof, wenn ich mich recht erinnere) und
dann noch das beanspruchen, was diese Leute in diesem ihren Land besessen haben, nämlich die Tauf- und
Sterberegister, das ist unglaublich.
Gut bemerkt Lutheraner, Je intensiver man die Kirche verfolgt, desto tiefer versinkt man im Morast und
unglaublicher werden die Vorfälle! … Sie als Erz-Kirchenverfolger können uns das authentisch berichten.
Wir haben ‘s aber auch so an Ihren Beiträgen hier erkannt.
Lieber Joberens, Normale Menschen haben doch heute kein Problem mehr mir der Nacktheit. … klar, wer
damit Probleme hat ist nicht normal, also irgendwie geisteskrank. Gehört in die psychiatrische Anstalt.
Schon verstanden, wohin Ihre sanften Töne führen.
Lieber Benedikt, Christus wurde aus einer Adamstochter, der Jungfrau Maria, wahrhaft gezeugt … … da
haben Sie freilich recht. So wie das formuliert wurde ist das Unsinn.
Lieber Walderer, nein, aber es gibt im Gegenteil Leute, die von einem staatlichen Gericht rechtskräftig
verurteilt sind und vor Gott zumindest wegen dieser Sache schuldlos sind. Es gibt Gesetze, die einen nicht
im Gewissen verpflichten.
Lieber Jürgen, was ist eigentlich eine aufrichtige Verpflichtung? Zusatzfrage: Gibt es auch unaufrichtige
Verpflichtungen? Weitere Zusatzfrage: Wie verpflichtend sind die unaufrichtigen Verpflichtungen, wenn
es sie denn gibt?
Lieber Jürgen, im Prinzip richtig aber: Die Verjährung schließt die Ahndung der Tat und die Anordnung
von Maßnahmen (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) aus. (§ 78 StGB)
Irgendwie kommt uns das alles bekannt vor. Es erinnert an die berühmte Rede des Herrn Dr. Goebbels vom
28.Mai 1937. Eine Zeitungsnachricht zum Thema unter diesem Link anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=oaz&….
Lieber juergen, Wenn die Kirche einen unter Verdacht geratenen Geistlichen nicht mit sofortiger Wirkung
beurlaubt bis eine endgültige Klärung der Anschuldigungen vorliegt, gerät sie schnell in Verdacht etwas
„vertuschen“ zu wollen. Noch schlimmer freilich, wenn während der Ermittlungen tatsächlich nochmal was
passiert. … man könnte sich ja mal diskret im Altenheim umhören, ob da Greisinnen belästigt wurden.
Die scheinen aber selbst dann, wenn die Vorwürfe auf Tatsachen beruhen nicht unbedingt zum bevorzugten
Opferkreis des Herrn zu gehören.
Lieber Earendil, Dass es im 1. und wohl auch 2. Jahrhundert noch kein spezielles Prieteramt gab, ist eine
historische Tatsache, über die wir nicht diskutieren müssen. … was für ein Blödsinn???
Liebe Dagmar Kunze, bei herrn hochhut. der hessische bub, der in basel/schweiz seine zelte aufgeschlagen
hat, dem einzigen kanton, der einkünfte aus schriftstellerischer tätitgkeit mit 0-steuern belastet.
… dem sollte mal die Steuerfahndung auf den Pelz geschickt werden. Vermutlich betreibt der keine schriftstellerische
Tätigkeit, sondern eine PR Agentur für Glaubensfeinde.
Lieber Lutheraner, sehn Sie mal wie die Herrn Geistlichen die Rechte strecken! Das ginge heute nicht mal
als Volksverhetzung durch. Einer der Herrn hat sogar zum stillen Protest die Augen geschlossen und nun
kommen Sie nicht und behaupten, die Herrn seien für zackigere Gesten nicht sportlich genug gewesen. Die
wollten nur nicht für Protestanten gehalten werden.
Lieber Lebl, Christus am Lebensbaum, das ist blasphemisch. Der Baum in der Mitte des Gartens kann zum
„Baum des Lebens“ oder zum „Baum des Todes“ werden. Christus hängt aber nicht am Lebensbaum, er ist der
Schöpfer, er schuf den Baum, er schuf Adam und Eva. Das Holz des Kreuzes ist etwas ganz anderes.
Lieber Lutheraner, Als die Kirche über Antisemitismus sprach, wurde seine Sorge nur für Juden reserviert,
die zum Katholizismus konvertiert hatten. … zum einen stimmt das nachweislich nicht. ZUm anderen galt
die Sorge der Deutschen Christen (ca. 95% der Protestanten im Deutschen Reich) der Sorge, dass ja kein
Jude der Endlösung entkommt.
In Doktor Freuds Hexenküche, die Psychiater ersetzten dem Durchschnittsösterreicher doch den Beichtstuhl.
Das Geld das er bei der Kirchensteuer spart trägt er zum Seelenklempner. Und Freud ist ihm das 5.Evangelium.
Frau Horvat sagt: Ich bin mit mei’m Maxl zum Psychiater, weil der Bub ist jetzt neun und er schämt sich
so, weil er immer noch ins Bett macht. Sagt die Nachbarin: Und hat ‘s was geholfen? Viel, sagt die Horvat,
jetzt schämt er sich nimmer.
Lieber Hanniball, Nein! Ich schwöre auf die Bibel, dass ich es nur gut gemeint habe! … auf einen Meineid
mehr oder weniger kommt es bei Ihnen wohl gar nicht mehr an! Saßen Sie nicht früher für die CSU im
Bundestag?
Lieber Hanibaal Lecter, Ich will/möchte doch nur, dass Sie dem Herrn Jesus ein Recht auf Sexualität
zubilligen. Was ist daran verwerflich? … verwerflich daran ist, dass Sie den für uns Mensch gewordenen
und für uns aus freien Stücken zu Tode gefolterten Sohn Gottes beleidigen. Verwerflich ist des weiteren,
dass Sie mit Ihrem Geschreibsel alle Christen beleidigen. Und nun tun Sie nicht so, als wären Sie erstaunt,
das war ja Ihre Absicht.
Lieber Franz Kappes, Ist es unvernünftig, Kondome zu benutzen? … datt kommt darauf an! Wenn man den
Flaschenkorken verschmissen hat und keinen zweiten zur Hand hat, dann kann es durchaus vernünftig sein
statt dessen eine Kondom zu verwenden. Allerdings riskiert man dann wohl, dass der Wein nicht korkt sondern
gleitmittelt. Da ich vermute, dass Sie den Geschmak gewohnt sind, wäre das für Sie dann eine vernünftige
Alternative. Da ich vermute, dass mir der Geschmack des Gleitmittels den Wein vergällen würde, wäre
es für mich vernünfig den Wein besser offen stehen zu lassen. Wenn Sie sonst noch Fragen zur Verwendung
von Kondomen haben, dann wenden Sie sich bitte an Dr. Sommer.
Lieber Hani-Baal watt wollen Sie nun? Dass ich Ihnen bestätige, dass Sie ohne Verstand posten oder dass
Ihre Postings geistlos sind? Da Sie ‘s nun mal schon so genau wissen wollen: Sie trifft beides zu!
Lieber Hani-Baal Und dass Masturbation keine Blindheit verursacht, ist inzwischen bewiesen. … Sie sind
der lebende Gegenbeweis. Ich meine damit jedoch nicht die Blindheit der Augen, sondern die des Geistes.
Liebes Friedenstäubchen, Aber wieso hat man die fehlenden Teile nicht ersetzt, wenn die Aussage von HvO
stimmt?! … es handelt sich um eine museale Präsentation, die hat so ihre eigenen Gesetze. Da wird das
alte Stück üblicherweise ohne moderne Zutaten ausgestellt. Allenfalls käme auf einer Schautafel eine
Rekonstruktion des tatsächlichen Aussehens in Frage. Und vor Sie nun anfangen Gegenbeispiele zu sammeln,
die es tatsächlich gibt, sie bestätigen nur die Regel, die man wie so vieles gut oder schlecht finden
kann: aber so wird es heute nun mal gemacht!
Lieber Jürgen, wenn Sie den Text bei schlossmuseum.at gelesen hätten, dann wüssten Sie jetzt, dass
man davon ausgeht, dass die lebensgroße Christusplastik ursprünglich angeklebte Haare hatte und mit
einem Schamtuch aus Stoff bekleidet war, das später verloren ging. Dieses Beispiel ist gerade kein Beleg
für eine ikonographische Tradition!
Lieber Lutheraner, Lügen werden nie zur Wahrheit, auch wenn man sie oft und oft wiederholt. … warum
wiederholen Sie Ihre Lügen dann immer und immer wieder.
Ich finde das Kreuz von dem Herrn Wach ziemlich kitschig. Aber man muss sich doch fragen, warum nun Grüne
und Areligiöse aller Couleur die Aufstellung dieses kischigen Kruzifixes beklatschen. Wäre eine (vielleicht
auch kitschige) Fatima-Muttergottes zur Aufstellung auf der Brücke gespendet worden, dann wären diese
Meute doch dagegen gewesen und hätte auf Trennung von Staat und Kirche und ähnlichem bestanden. Dafür
sind die doch nur weil sie das nicht nur im Kunstwerk sondern auch in der Person des Bildhauers begründete
Gefühl haben, dass mit diesem kitschigen und entblößten Christus den wirklich Gläubigen wieder mal
so richtig eine Lektion erteilt werden kann. Wäre es da nicht mal an der Kirche zu protestieren? Wie
täten denn diese Leute es beispielsweise finden, wenn ein Denkmal des nackten Otto Glöckel oder des
nackten Werner Faymann von wem auch immer (Humer) aufgestellt würde?
Lieber Marcelus, H.v.O. ist aber rechtgläubig römisch-katholisch – also werfen Sie hier nichts durcheinander.
… zumindest bemühe ich mich redlich. Ob es am Ende der Tage langt, da kann ich nur hoffen.
Also mein Lieber, wie ist der Name? Der Name ist Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis, geborene Mariae
Gloria Ferdinanda Gerda Charlotte Teutonia Franziska Magarethe Frederike Simone Johanna Joachima Josefine
Wilhelmine Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau. Den „Fürsten“ führt sie zu unrecht. Wir hatten das
hier schon ein paar mal. Es handelt sich um einen Ehrentitel, den sie sich nicht selbst zugelegt hat,
sondern mit dem sie bezeichnet wird. Ihr selbst ist das eher peinlich, sie hat sich allerdings bereits
selbst so bezeichnet, weil sie nicht mit irgend jemandem verwechselt werden will. Das ist der Stand der
Diskussion, soweit ich sie erinnere. Lächerlicher als ein Sir James Paul McCartney ist das mit Sicherheit
auch nicht. Der gehört damit der Rasse der Knights an, hat aber nicht mal eine Ritterrüstung. Nun zufrieden????
Mensch Marcelus, es ist ein Namensbestandteil. So wie manche Kloo heißen und nicht mehr stinken als Sie
oder wieder andere Rindfleisch heissen, aber doch janz normale Menschen sind.
Lieber Sozialkatholisch, wenn das heißt, dass Sie dann auch – wenigstens ‘ne Weile – weg sind, dann läßt
sich die werte Redaktion vielleicht erweichen.
Lieber Marcelus, Im übrigen ist die Bezeichnung »Altgläubige« im Gegensatz zu »Neugläubigen« häretisch,
nachdem die Glaubensdogmen und die päpstlich-katholische Lehre für alle Katholiken dieselbe ist. … hier
kann man Ihnen wenigstens ein Wenig zustimmen. Richtig wären die Bezeichnungen »Gläubige« und »Modernisten«,
Modernismus meint die von mehreren Päpsten verurteilte Irrlehre. Und wenn es Irrlehren gibt, so werden
diese kraft der päpstlichen Unfehlbarkeit geklärt. … darauf hoffen alle Gläubigen. Es wird dies aber
wohl erst geschehen, wenn wieder ein Papst regiert, der der o.g. Irrlehre nicht angehört. Schwierige
Zeiten, ich weiß!
Ach Marcelus, dieses Thema (Fürstin, Prinzessin) ist doch selbst auf diesen Seiten ausgelutscht. Fangen
Sie doch nicht immer mit diesen ollen Lamellen wieder an. Oder informieren Sie sich einfach mal. Das ersetzt
im allgemeinen unfruchtbare Diskussionen. Nix für ungut sonst sind Sie ja manchmal ein ganz amüsanter
Gesprächspartner.
Lieber Defensor fidei, Graust es Ihnen nicht, wenn Sie ständig in Mündern rumfuchteln? … das sollte
Kunstmaler wohl eher seinen Zahnarzt fragen beim nächsten Tête-à-tête.
Lieber Heinz Josef, Saulus von Tarsus war doch Rabiner aus der Schule des Gamaliel, oder nicht? … ja
in seinem „ersten Leben“. In seinem „zweiten Leben“ war er Priester der heiligen katholischen Kirche.
Lieber Lebl, „Je primitiver Zeitungen sind, desto mehr gewinne ich daraus!“ Bernhard Hätte er kreuz.net
gekannt, wäre ein Theaterstück daraus geworden. … schade, dass er Sie nicht gekannt hat. Aber für
Sie wäre ja wohl eher der Rainer Werner Fassbinder zuständig gewesen.
Lieber Arkanum/kreuts.net, Zitate sind in Originalsprache abgefaßt. Übersetzungen nicht. … haarscharf
beobachtet. Übersetzungen sind nur äußerst selten in der Originalsprache abgefasst. Weil sie dann keine
Übersetzung wären. Schade dass Karl Valentin schon tot ist. Der täte Ihnen dafür sicher 200 € geben.
Schade dass er selber nicht draufgekommen ist. Aber der war halt nicht so intellektuell wie Sie. Lieber
DerLeser, vielen Dank für den Link mit der Pressetanteverarschung des Thomas Bernhard. Ich habe ihn ja
zu seinen Lebzeiten nicht wirklich gemocht. Seither habe ich vieles von ihm gelesen, vorallem seine Stücke.
Um Klassen besser als die Elfriede Jelinek. Von der hab ich nur ein Büchl gelesen, dann langte es mir.
Vielleicht ist sie mir ja auch noch zu lebendig. Sie kennen den Spruch vielleicht: Er ist beruhigend tot.
Wurde ursprünglich wohl von irgend einem Künstler gesagt.
Lieber DerLeser, bitte beachten Sie auch mal gelegentlich wie der Lebl wieder rumkotzt. Ich lese gerade
Neuhäuslers Buch Kreuz und Hakenkreuz und muß feststellen, dass ich bei Lebl immer wieder mal ein Déjà-entendu-Erlebnis
habe, so ähnelt seine Diktion derer der verschiedenen Gauleiter und Führer des SS-Reserve-Sturms (gez.
Unterschrift SS-Haupscharführer).
Lieber DerLeser, Bayerns ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof
und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Dann sagt er zu dem Fotografen:
„Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!“
„Nein nein, geht schon klar.“ Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: Stoiber
(3.v.l.)
Lieber Lebl, Dieses infantile Glosschen strotzt nur so von aggressiven Abwertungen. … das was Sie agressive
Abwertung nennen können Sie in jeder Bundestagsdebatte zig-mal erleben. Und auf tausenden Web-Seiten
wird mit dem Papst ruppiger umgegangen. Wenn Sie jeden Rabbi für einen Heiligen halten, dann ist das
doch Ihr Problem.
Lieber Lebl, über Journalisten habe ich auch was geschrieben. Bitte brechen Sie für Journalisten auch
mal eine Lanze, Sie können das so gut – und die haben ‘s bitter nötig. Danke!
Lieber Arkanum/kreuts.net, es könnte sogar so gewesen sein, daß der -anonyme- Verfasser dieses Textes
nur Schnipsel der Rede (und damit keine Grundlage für die Bewertung des ganzen Textes) zur Verfügung
hatte. In solchen Fällen hält man besser den Rand! … da schicken Sie aber nun wahlweise geschätzte
95% der Journalisten Deutschlands nach Hause oder Sie verlangen, dass etwa nochmal so viele Journalisten
eingestellt werden. Guter Journalismus ist immer gut gemachte Schlamperei, oder wie es so schön heißt:
Die Kunst des Machbaren. Die Herrn Journalisten sind von ihrer Ausbildung her zu gar nichts anderem fähig.
Fazit: an kreuz.net nicht immer andere Massstäbe anlegen als an die Süddeutsche, die WELT, die FAZ und
wie diese Bruchbuden menschlichen Geistes alle heißen mögen.
Lieber Arkanum/kreuts.net, In dem „Artikel“ hier findet man nicht einmal einen ganzen Satz von Cohen.
… keine Ahnung, hängt vielleicht mit Shear-Yashuv Cohens rethorischen Fähigkeiten zusammen. Oder haben
Sie eine bessere Erklärung? Vielleicht war auch von kreuz.net keiner dabei und die Rede wurde nicht im
Wortlaut veröffentlicht (weil vielleicht nicht alles für die Öffentlichkeit bestimmt war oder manches
nicht druckreif war – wie auch immer). Man wäre dann halt auf die Schnipsel angewiesen gewesen, die andere
Presseorgane brachten. So könnte es gewesen sein.
Lieber Joberens, der Zölibat wurde damals verpflichtende vorgeschrieben, er war in der Kirche wohl immer
schon viel weiter verbreitet als verehelichte Priester, weil man mit den verheirateten Priestern so große
Probleme hatte.
Lieber Joberens, Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen,
wenn nötig erschien. … nicht wirklich, alles die gleiche modernistische Soße. Der einzige der dem
Papst, ja sogar deren mehrerer, zu widersprechen wagte, war der Erzbischof Marcel Lefebvre. Wenn das widersprechen
für Sie Tugend ist: willkommen bei der Tradition.
So einen lieber Streptokokkus gab es doch schon mal! Wegen seiner Skrofulose saß und arbeitete er in
der Wanne, bis ihn die tapfere Jungfrau Charlotte Corday von seinem Leiden, seiner Wanne und seinem Wahne
befreite.
Lieber Ultramontanus, theoretisch haben Sie recht. Ich habe ja selbst noch viele (wirklich viele!) Gespräche
mit Leuten geführt, die damals zum Wählen gegangen sind. Die Leute haben das so verstanden, entweder
werden im Endeffekt die Kommunisten oder die Nationalsozialisten an der Macht sein. Vielleicht war diese
Analyse nicht richtig, mag sein. Aber als Zeitgenosse hat man nie den überlegenen Überblick eines Spätgeborenen.
Lieber Gotthard, der Holocaust geht weiter nur in den Bäuchen der Mütter. durch dummdreiste Sprache
und Sprüche und übergroße Dummheit wird die Situation auch nicht besser. Welche Regierung hat wann
beschlossen, dass ein Großteil schwangerer Frauen abtreiben müssen? Gibt es den Beschlüssen der Wannsee-Konferenz
vergleichbare Beschlüsse der Regierung zu schwangeren Frauen? … die SS war bekanntlich keine staatliche
Organisation, sondern eine Organisation der NSDAP. Der (nationalsozialistische) Staat mißachtete das
Recht, verletzte seine Pflichten und ließ diese kriminelle Organisation und die Kriminellen, die das
System in staatliche Ämter gespült hatte, gewähren.
Lieber P.-P., Die Deutschen sind 1933 nicht dazu gezwungen worden, Hitler zu wählen. So traurig das auch
ist, sie taten es aus freien Stücken. … viele sicher auch aus der Überzeugung das kleinere Übel zu
wählen. Was passiert wäre, wenn in Deutschland die Kommunisten an die Macht gekommen wären, das weiß
keiner. Vielleicht wäre dann heute die ganze Welt kommunistisch. Und man würde sich fragen, warum die
Deutschen damals so dumm waren, nicht die Nazionalsozialisten zu wählen. Schlimm genug, wenn man in Wahlen
nicht das Gute wählen kann, sondern sich zwischen verschiedenen Übeln entscheiden muß.
Lieber Lebl, nun verstehe ich erst, warum Sie mehr Muskeln haben als Hirn. Lieber Body-building als gar
keine Bildung, das ist Ihre Devise! Man kann damit sogar Gouverneur von Kalifornien werden, vorausgesetzt
man ist Österreicher. Wobei das eine verschenkte Chance ist! Damit kann man sogar Reichskanzler werden!
Lieber Rottenburgh, die Herrschaften machen doch sogar Männchen, wenn die örtliche Synagoge oder die
örtliche Mosche eingeweiht wird. Kann es da überhaupt möglich sein, dass sich die Herrschaften bei
irgend einer Einweihung nicht angesprochen fühlen? Ja es ist möglich! Nämlich dann, wenn ein (ein)zuweihendes
Objekt nicht irgend einem Unterteufel, sondern dem dreieinigen Gotte geweiht wird. Da schnallen die Herrschaften
ab. Geweiht, dem Gotte, den es nach dem Verständnis dieser „Bischöfe“ doch eigentlich gar nicht gibt!
Lieber Lebl, HvO, Sie sind für mich ein rotes Tuch! Und das auf einer ganz „tiefen“ Ebene! Ihre Querschüsse
sind weder abendfüllend, noch bedenkenswert. … lassen Sie es mich so ausdrücken: Das Denken, lieber
Lebl, ist Ihre Domäne nicht. Das Bedenkenswerte erscheint Ihnen bedenklich! Sie kuschen vor dem Zeitgeist.
Ich beziehe ständig Stellung, aber ich mache das nicht so plump wie Sie. Irgendwie haben Sie das schon
verstanden, sonst wäre ich kein rotes Tuch für Sie! Danke für Ihre (unfeiwilligen) Komplimente.
Lieber Josef Berens, es ist an der Zeit Sie mit dem sonderbaren Ausdruck Köhlerglauben de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6hlerglaube
bekannt zu machen. Ich glaube tatsächlich was die Kirche glaubt. So wie ich an die Schwerkraft „glaubte“
bevor ich den Pohl im Bücherschrank hatte.
Lieber Lebl, bei Ihnen ist auch Hopfen und Malz verloren, obwohl Sei „das“ und „dass“ nicht verwechseln.
Bei Ihnen liegt das auf einer „höheren“ Ebene. Sie haben zwar nix kapiert, können das aber ganz ordentlich
ausdrücken.
Liebe Galatea, Werter Freddy Schenk, wer krude Ansichten vertritt, dass bestimmen weder Sie noch ich.
… wer hier „das“ und „dass“ verwechselt, das bestimme nun einfach mal ich: Sie! Zwar nicht die schlimmste
aller Sünden aber mit die peinlichste! Dass mit das nicht nochmal vorkommt!
Liebe Amanda, soweit haben Sie sicher Recht! Liebe alleance defensive à part de la verità (habe ich
das nun richtisch verstandeeen???) soweit haben Sie sicher Recht.er denkt an die vielen Priester, die
es mit dem Gewissen nicht mehr vereinbaren können, die hl. Hostie in die Hand zu geben? … das ist sicher
ein zu berücksichtigender Gesichtspunkt, zumal meineswissens die Handkommunion nur von Rom geduldet ist,
sozusagen als forma extraordinaria um es in der römischen Terminologie auszudrücken. Die forma ordinaria
ist weiter die Mundkommunion! Übrigens, umgekehrt ist wohl kein Fall vorstellbar, dass jemand aus Gewissensgründen
keine Mundkommunion empfangen kann! … das ist vergleichbar mit dem Fall, dass jemand aus Gewissensgründen
keine Steuern mehr zahlen will. Sein Gewissen in Ehren (gerade in unseren Zeiten!), die Folgen wird er
auch zu tragen haben!
Liebe Amanda, also künftig werde ich eher auf die geistliche Kommunion ausweichen, als mir noch einmal
den Herrenleib in die Hand reichen zu lassen. … weil sowohl ängstlicher Skrupulantismus als auch bequemer
Laxismus bei derartigen Fragen falsch ist. Freilich ist die Handkommunion der bequeme Laxismus, das ausweichen
auf die geistige Kommunion ist aber so sicher nicht gottgewollt. Sonst hätte ja Christus das Sakrament
so nicht gespendet. Mir ist nun die Semantik Ihres Satzes nicht entgangen, Sie markieren die bloß geistige
Kommunion als eine Alternative, die so nicht zum Tragen kommt. Trotzdem finde ich sollte das so nicht
stehenbleiben.
Lieber Kunstmaler, die Kathol. Kirche will nur nicht, dass Jugendliche wild rumhuren … Sie will, dass
die Eheleute jungfräulich in die Ehe gehen. Nur Sex ist keine Ebene für eine gesunde Beziehung. Der
junge Mensch soll zuerst sich selber und seine Emotionalität hinterfragen, bevor er „unzählige“ Partnerschaften
eingeht. … Sexualität hat ausserhalb der Ehe nach katholischem Verständnis überhaupt nichts zu suchen.
Liebe Amanda, also künftig werde ich eher auf die geistliche Kommunion ausweichen, als mir noch einmal
den Herrenleib in die Hand reichen zu lassen. … was soll denn der Blödsinn? Entweder glaube ich daran,
dass Christus in der Hostie wahrhaft mit Seinem Leib gegenwärtig ist, oder ich glaube es nicht. Glaube
ich es nicht, esse ich mir nach dem Wort des heiligen Paulus ohnehin das Gericht (1. Kor 11, 29). … was
jener. Es heißt: Denn wer unwürdig ißt und trinkt, ohne den Leib des Herrn zu unterscheiden, der ißt
und trinkt sich das Gericht. Es kommt darauf an, den Leib des Herrn zu unterscheiden, also zu glauben,
dass Wein und Hostie tatsächlich Blut und Fleisch des Herrn sind, aber auch darauf würdig zu essen und
zu trinken, das heißt im Stande der Gnade beim Kommunionempfang zu sein.
Lieber Alef, plötzlich spielen all die Bakterien keine Rolle mehr. Da wird deutlich was für dreckiges
Spiel Sie spielen. Oder aber im Ernst: Wie Sie und Ihre Kumpane hier auf diesen Seiten Gläubige beleidigen,
das ist auch nach ganz weltlichen Maßstäben einfach nur unanständig.
Lieber Kunstmaler, Körperlichkeit – wir sind sehr wohl durch diese Form dem Bösen ausgeliefert. … und
Sie leben sogar davon, vorausgesetzt, Sie sind wirklich Kunstmaler.
Lieber freddy schenk, da könnte der Bischof von Aachen doch auch mal den Sektierern nen kleinen Gefallen
tun – im NOM, versteht sich! … nachher ist dann eine neue Weihe des Gotteshauses wenigstens wirklich
erforderlich. Da bekommt dann unser Landorgler Numero zwo auch noch mal recht.
Lieber HBR, Das sagt doch schon, dass diese Gruppierung offenbar nicht katholisch ist. Warum sollte da
der Bischof von Aachen, der die katholische Kirche vertritt, das Anwesen einweihen? Sollen die Patres
doch auf ihren Sektenführer Fellay zurückgreifen. … warum auch nicht! Unser Bischof weiht auch Polizeistationen
und Feuerwehrgebäude ein. Nun ist bei uns weder die Polizei noch die Feuerwehr katholisch.
Da tobt der modernistische Mob. Die Pfarrgemeinderäte sind – landauf, landab – so eine Art modernistischer
Blockwarte, die darauf aufpassen, dass die Herrn Pfarrer ja recht schön modernistisch sind.
Lieber HBR, im Grundsatz das was die Kirche immer und überall gelehrt hat. Es ist dies keine bloße Meinung
des Papstes, sondern Lehre der Kirche. Als ordentliches Lehramt der Kirche ist das verbindlich.
Was Meisner sagt ist glaubwürdig! Die Modernisten missionieren seit ihrer feindlichen Übernahme der
Kirche nämlich nicht mehr. Mission? Fehlanzeige! Der Missionsbefehl Christi: verleugnet. Hier zum Vergleich
mal der Originalartikel www.ksta.de/…/1218660639617.shtml!
Lieber Bernd-Jupp, Einen größeren Schwachsinn hab’ ich auch noch nie gehört wie den, den Du hier von
Dir gibst … dann hören Sie sich mal den George Bush an, wenn er eine Rede hält … oder ganz aktuell
die Sarah Stalin.
Liebe Leute, Zollitsch: Muslime sollten nach Ansicht der katholischen Kirche auch in westlichen Ländern
das Recht haben, Moscheen zu bauen. www.welt.de/…me_auf_Moscheen.html Zollitsch und Lehmann verraten
Christus ständig. Sie sind eine Schande für die katholische Kirche.
Lieber pneumat, das ist nicht witzig, noch geistreich: es ist reiner Unsinn was Sie da schreiben. Klar,
wenn man wie hier anonym ist, dann kann man mal die Sau rauslassen. Mich erinnern Ihre Postings an den
Vandalismus in den U-Bahnen und an die häßlichen Scraffitti, die viele Gebäude und Brücken verunzieren.
Lieber Antonicelli, gerade Irvings Fähigkeiten als Historiker sind doch immer wieder die Zielscheibe
des Spotts. Ich denke er ist gelernter Journalist, wenn er überhaupt was gelernt hat. Einmal war er Stahlarbeiter
bei Thyssen glaube ich. Man wirft ihm vor, dass seine bahnbrechenden Forschungen zum Teil auf Fälschungen
beruhen und dass er im Grunde ein Scharlatan ist. Ausserdem wird er als Geschichtsrevisionist angesehen,
also jener Spezies, die den Völkermord der Nazis leugnet und dafür jenen der Sowjets, der nur 20 Mio.
Ermordete gefordert hat, überbetont. Wo doch der Massenmord der Nazis als die eigenliche Novität des
20.Jahrunderts zu gelten hat.
Lieber Antonicelli, nun muss ich halt doch Farbe bekennen: Ein Nazi ist ein Mensch, der 1933 wahlberechtigt
war und die NSDAP gewählt hat. Habe ich nun recht oder nur die ältern Semester beleidigt?
Lieber Bayern-Tradi, schon interessant, mit welch pauschalem Krampf Sie Ihre Schlamperei und den Unsinn,
den Sie schreiben immer wieder rechtfertigen. Lassen Sie mich raten, Sie sind Franke!
Lieber Bayern-Tradi, Die offizielle Nationalhymne ist aber nur noch die 3. Strophe des Deutschlandliedes,
dass übrigens mit den Nazis überhaupt nichts zu tun hat. … Sie fallen hier dem weitverbreiteten Irrtum
zum Opfer, dass das und dass austauschbar wären. Tatsächlich gehören beide Worte sogar verschiedenen
Wortarten an. Hoffmann von Fallersleben wußte das noch, lieber Bayern-Tradi! Nu, in Bayern gehen die
Uhren eh anders (immer ne Viertelstunde zurück), wenns in Deutschland 5 vor 12 ist, dann feiert Bayern
immer noch munter das Oktoberfest.
Lieber Stephanus, das mag als demokratisch ja grade noch so durchgehen. Solange Sie vom Deutschlandlied
nicht alle Strophen hier posten. Datt wäre nun nämlich nazionalisisch.
Lieber Bayern-Tradi, nun tun Sie nicht so unschuldig, oder sind diese Zeilen nicht von Ihnen: Da haben
Sie vollkommen recht. Wer sein Vertrauen in andere Mächte, als in Christus setzt, geht zugrunde. Nur
in Christus ist das Heil!
Lieber JoBerens, eigentlich rede ich ja mit Ihnen nicht mehr. Deshalb nur so viel: Unter Selbstüberschätzung
scheinen Sie wirklich nicht zu leiden (wenn ich Ihre letzten Postings so lese)! Sie genießen ihre Selbstüberschätzung
ja geradezu. Nun jeder entwickelt seine Strategien um mit seinen Unzulänglichkeiten umzugehen. Als allzu
einfach denkender Mensch (lassen wir den Katholiken mal weg, das stimmt einfach nicht) waren Sie freilich
auch gezwungen besonders raffinierte Methoden des Selbstbetrugs zu entwickeln. Gratulation, es ist Ihnen
gut gelungen.
Liebe Maria Escorial, Nicht der Text des vorkonziliaren Ritus ist langweilig sondern einfach das Latein.
… mit Verlaub ein ziemlicher Unsinn. Wie kann eine Sprache langweilig sein? Eigentlich nur wenn man
sie nicht versteht, oder? Ein wenig mühe macht es ja vielleicht, aber ich gucke ja nach Möglichkeit
einen amerikanischen Film auch im Original mit Untertitel (wenn er einfach genug ist auch ohne) an. Der
Gewinn überwiegt die Mühe, hier wie dort. Zudem gibt es lateinische Priester, die sich häufig verhaspeln
und zudem die stillen Texte so rasant lesen, das ich sogar als Schnelleserin mich frage, was hat er denn
jetzt alles weggelassen vom Hochgebet?… Das geht mit allerdings genauso. Ich kann den Text meistens
gar nicht so schnell lesen, wie der Priester am Altar. Entweder haben die viel mehr Übung oder sie lassen
einfach die Hälfte weg. Ich weiss es nicht. Störend ist häufig auch die Aussprache. Die schlimmsten
sind die Franzosen. Obwohl ich nicht so gut Französisch kann, unterhalte ich mich mit den Franzosen,
mit denen ich beruflich zu tun habe auf französisch. Deren Englisch ist einfach unverständlich, obwohl
sie es oft besser sprechen als ich (zumindest wenn man die Aussprache mal ausser Acht läßt). Noch schlimmer
ist allerdings das Latein der frazösischen Priester. Da bin selbst ich manchmal der Meinung, dass es
besser wäre ihnen die Messe in ihrem sekundären lateinischen Dialekt zuzugestehen.
Ach da hab ich keine Sorge, der Garant des Wohlstands von den Bayern war die CSU. Die wird nun scheibchenweise
demontiert. Dann wird ‘s den Bayern schon wieder schlechter gehen. Wenn ‘s der Kuh zu gut geht, dann geht
sie aufs Eis. Und wenn sie nicht wieder runter geht, dann bricht sie ein. Der nächste Frühling kommt
bestimmt.
Lieber Benedikt, Die Überschrift ist übrigens abzulehnen. Die Kommunion kann niemals „unheilig“ sein.
… so ein Unsinn. Freilich kann die Kommunion unheilig, unwürdig sein. Natürlich ist nicht der Leib
des Herrn unheilig oder unwürdig, sondern der unwürdige Empfang oder der Empfang durch eine unwürdige
Person. Wer nun unwürdig von dem Brot ißt oder aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein
am Leib und Blut des Herrn. (aus dem Epheserbrief, irgendwo im 5.Kapitel)
Liebe Clarissa Darling, und halte mich mit privatoffenbarten Partikularansichten weithin zurück, weil
sich Gläubige davor hüten sollen, ihre Privatmeinung als die Lehre der Kirche auszugeben … zumindest
modulo Ihrer Einsichtsfähigkeit. Ne ziemlich starke Einschränkung – ich weiß!
Lieber Markus Färber, P. Schmidberger kann und will mit solchen Leuten nicht. … eh klar, der Pater
Schmidberger ist mit allen Wassern gewaschen. Der geht – wie Christus – übers Wasser und die Modernisten
werfen ihm vor, er täte es nur weil er nicht schwimmen kann.
Lieber wachs-zahmer Katholik, als den Herren zu bitten er möge den Blitz in die Server einschlagen lassen,
und die Gerhirne der Redakteure erleuchten !! … Ihr eigenes Hirn nehmen Sie wieder aus! Eh klar! Da
ist Hopfen und Malz verloren.
Lieber Clemens Paul, Sie haben wohl recht, weil das Herz des Menschen das Wahre und das Unverfälschte
sucht. Und weil die Modernisten auch so schon ziemlich alt aussehen. Alles Leute, die im Jahre ‘68 intellektuell
geerdet sind. Wenn sie damals mindestens 20 waren, so sind sie schon alle dem Rentenalter ziemlich nahe.
Und dem Tode.
Lieber Jäger, Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen, aus einem Gedicht
des Clemens Brentano, den ich sehr schätze, wenn ich mich nicht irre. Wenn man nur lange genug sucht
kommt machmal aber auch manches ans Tageslicht, was kein Korrelat in der Wirklichkeit hat. Da kommt sozusagen
Dunkles ans Licht.
Lieber Jesuit, endlich lassen Sie mal die Hosen so richtig runter. Was Biolek betrifft, widerspreche ich
Ihnen nicht mal. Der ist so marginal, dass er für alles andere als Homosexualität eine Schande wäre.
Seid stolz auf ihn, Ihr habt nix besseres. Bei Schubert ist das jedenfalls nichts als eine feindliche
Einvernahme. Ich kenne seine Biografie so gut, dass ich sagen kann: Selbst wenn er es gewesen wäre, bewiesen
ist nix, aber auch gar nichts!
Lieber Jäger, Schamhaar? Ihr Kopp is nicht nur aussen voll davon. Da scheint innen auch nix anderes zu
sein. Wenigstens kein Hohlkopp höre ich die Clarissa Darling sagen. Recht hat se!
Lieber Jesuit, nun langt es aber, ob Schubert schwul war, weiß man nicht. Wenn er sich die Erkrankung,
die schließlich zu seinem Tod führte tatsächlich von einem Freudenmädchen holte, dann eher nicht.
Erwiesen ist das nur von Lully und Britten und ein paar anderen, deren Musika ich ergo auch verabscheue.
Wo kämen wir da hin!
Lieber derLeser, der Händel gegeneinander und Gezänk ist ja auch eine gute alte deutsche Tradition.
lassen Sie bitte den Georg Friedrich aus dem Spiel! Das ist gute alte deutsche Tradition, klar, insbesondere
Xerxes und Messias.
Lieber Elijahu, tut mir furchtbar leid, aber wenn Sie der Wand hinter Ihnen predigten, die hätte mehr
Verstand und Einsichtsvermögen. Zumindest wäre sie zwar stockfleckig aber nicht verstockt, wenn Sie
verstehen was ich meine.
Lieber Franz Hosef, Elijahu, Sie bezichtigen mich fälschlicher Weise der Falschzitation, … datt is
‘n bischen viel. In fälschlicher Weise der Falschzitation, stimmt es also im Endeffekt wieder, oder was?
Ich denke mal, die Redaktion, oder Redak-Sion, wie Sie sie aus unerklärlichen Gründen zu nennen pflegen
(zum Glück sagten Sie nicht Redak-Zion, das wäre antisemitisch) ist derzeit nicht in der Lage irgendwas
zu löschen: Die liegt am Boden und lacht sich dumm und dämlich. Nicht dass ich unbedingt behaupten würde,
dass die das bleiben würde, was Sie schon sind, bei denen geht das wieder vorüber, aber arbeitsfähig
sind die im Augenblick nicht. Dafür ist hier zu viel Situationskomik.
Lieber Jesuit, Dat iss hier heut nur für Schwule und Lesben! Wollts dir nur rechtzeitich jesacht hamm!
… machen Sie die auch als Grillfleisch? Wo ich doch kein Schweinefleisch mag!
Lieber Jesuit, ach ich rieche den Gickerlduft schon durch diese Seite ziehen! Das ist ja hier wie im Wienerwald.
Clarissa will am Text hart bleiben? Was das wohl zu bedeuten hat? Sonst ist sie doch so ein Weichei!
Liebe Clarissa Darling, Vergessen Sie da nicht, daß das Tridentinum Veränderungen in der Liturgie und
der Sakralmusik (z.B. Abschaffung der Tropen) vorgenommen hat … Sie sollten wissen, dass die Tropen
erst auf karolingische Zeit zurückgingen und dass die Änderungen in der Liturgie durch das Tridentinum –
wenn überhaupt – minimal waren. Im Ergebnis handelte es sich im Wesentlichen lediglich um eine Neuausgabe
des Missale curiae von 1472 mit minimalen Veränderungen. Da ich davon ausgehe, dass Ihnen das nicht unbekannt
ist, handelt es sich bei Ihrer Behauptung um ein Muster ohne Wert.
Lieber Ottaviani, Moral ist die Sache einer Minderheiten in diesem Land. Man kann auf das Wahlergebnis
durchaus so hinweisen, wie auf die letzten NSDAP-Ergebnisse in Deutschland.
Lieber Marcelus, ich versuche hier wirklich vernünftig mit ihnen zu kommunizieren. deshalb sage ich ganz
im ernst: verschaffen sie sich erst mal grundlagenbildung. bitte! erst dann ist eine diskussion überhaupt
sinnvoll. … Wunderkind diskutiert nicht mit Ungläubigen.
Lieber Marcelus, die „Theorie“ ist schon „richtig“, lediglich die Prämissen sind falsch. Da durch die
falsch Theorie immer die Prämissen bewiesen werden sollen, ergibt sich insgesamt ein ziemlicher Unsinn.
Lieber Marvelus, Darum gibt es ja auch verschiedene Grade der dogmatischen Sicherheit in der Lehrverkündigung,
und verschiedene Grade bedeuten, das nicht alles gleich sicher ist. … wenn Sie das im Sinne einer Wahrscheinlichkeitsaussage
verstehen, die eine Wahrheit ist mit 50-prozentiger Sicherheit wahr, die andere mit 75-prozentiger Sicherheit
und eine dritte mit 100-prozentiger Sicherheit, dann haben Sie das allerdings gründlich mißverstanden.
Lieber Marcelus, und deswegen muß der Papst einander widersprechende Lehren aus dem ordentlichen Lehramt
ja auch aussondern und die Häresie vom Dogma trennen. es gibt keine „einander widersprechenden Lehren
aus dem ordentlichen Lehramt“, das kann gar nicht sein, da das ordentliche Lehramt unfehlbar ist. Allerdings
kommt es vor, dass in der Kirche Lehren verbreitet werden, die dem ordentlichen Lehramt widersprechen.
Es wird zwar keiner als Häretiker verurteilt, der nicht gegen ein ausdrücklich formuliertes Dogma verstößt,
tatsächlich ist der aber vom Glauben abgewichen, der sich in Widerspruch setzt mit der allgemein in der
Kirche herrschenden Auffassung über eine Glaubenswahrheit.
Lieber JoBerens, Eine unfehlbare Lehre der Kirche und auch des Papstes gibt es nicht. Die Kirche besteht
aus Menschen und wo Menschen wirken gibt es Fehler … es ist der Kirche von Gott so verheissen (Luk 10,16).
Wenn man einem rein naturalistischen Kirchenbild huldigt, wie Sie es offenbar tun, so ist die Kirche freilich
nicht unfehlbarer als irgend ein Kaninchenzüchterverein. Katholisch ist diese Ihre Auffassung freilich
nicht. Nach katholischer Lehre ist die Kirche die von Gott selbst begründete einzige Arche des Heils.
Lieber Marcelus, Und von Irrtümern des ordentlichen Lehramtes ist die Kirchengeschichte voll … Sie
haben eine falschen Begriff vom ordentlichen Lehramt. Wenn die Gesamtheit der auf dem Erdenrund zerstreuten
Bischöfe etwas lehren, und zwar als von Gott geoffenbart, ebenso, wenn aus einem allgemeinen Brauch,
einer allgemein benutzten Gebetsformel und dergleichen der Glaube der Gesamtkirche spricht, so ist es
Glaubenswahrheit. Ebenso muss man in der katholischen Kirche selber sehr dafür Sorge tragen, daß wir
das festhalten, was überall, was immer, was von allen geglaubt worden ist. Denn das ist wahrhaft und
eigentlich katholisch, wie schon die Bedeutung und der Sinn des Namens erklärt, welcher soviel wie „allüberall
(allumfassend)“ besagt. Dies aber wird nur dann geschehen, wenn wir der Allgemeinheit, dem Altertum, der
Übereinstimmung folgen. Wir werden aber der Allgemeinheit auf die Weise folgen, wenn wir bekennen, daß
jener eine Glaube der wahre sei, welchen die ganze auf dem Erdkreise verbreitete Kirche bekennt. Dem Altertume
aber so, wenn wir uns unter keinen Umständen von jenen Ansichten entfernen, von welchen klar ist, daß
ihnen die heiligen Vorfahren und unsere Väter gehuldigt haben. Ebenso auch der Übereinstimmung, wenn
wir innerhalb des Altertums selber uns den Bestimmungen und Aussprüchen aller, oder doch wenigstens fast
aller Priester (Bischöfe) und Lehrer anschließen. (Vinzenz von Lerin)
Lieber Marcelus, Ein Dogma, das einem anderen Dogma widerspricht, ist ungültig, und der betreffende Papst
als Irrlehrer abgesetzt, und nicht mehr Papst … jein! Bereits ein Dogma, das dem ordentlichen Lehramt
der Kirche widerspricht ist ungültig.
Lieber Marcelus, Der Papst besitzt die Lehrunfehlbarkeit und ist der einzige, der ein Dogma zu einem Dogma
macht, und er kann dies jederzeit so tun. … soweit o.k., aber der Papst kann nicht jede Lehre zu einem
Dogma machen. Das was er zu einem Dogma macht muss von Gott so geoffenbart sein und es muß dem ordentlichen
Lehramt der Kirche entsprechen. Der Papst ist kein Orakel!
Lieber Marcelus, das alles ist so etwas verkürzt, wie Sie es geschrieben haben. Die unmittelbare Glaubensregel
für den Menschen ist das unfehlbare Lehramt der Kirche. In ihm begegnet man Christus selbst. Wer euch
hört, der hört mich, wer euch verwirft, der verwirft mich (Luk 10,16). Außergewöhnliche Lehrentscheidungen
werden gewöhnlich nur gegen irrtümliche Ansichten oder in sonstigen Glaubensgefahren gefällt. Wer die
ganze Fülle der katholischen Lehre sich zu eigen machen will, muß aus dem in der Gesamtkirche lebendigen
Glauben schöpfen, mit der Kirche leben, vor allem auch in der Feier der Liturgie.
Lieber Marcelus, die Altkatholiken lehnen neben dem Unfehlbarkeitsdogma auch noch eine Reihe anderer Dogmen
de.wikipedia.org/wiki/Altkatholiken ab. Ausgehend von dem einen Dogma haben sie sich kontinuierlich und
unaufhaltsam von der katholischen Kirche wegbewegt.
Vielleicht ist hier auch der richtige Platz einmal auf Lorenzo Perosi de.wikipedia.org/wiki/Lorenzo_Perosi
hinzuweisen, von dem in neuerer Zeit einiges wieder auf CD veröffentlicht wurde. Er ist als Komponist
auf der Höhe der Zeit (seine Musik klingt etwa wie eine Mischung aus Puccini und Franchetti) und er hat
doch sehr würdige Kirchenmusik, übrigens auch sehr gute Kammermusik komponiert. Er war Kapellmeister
der päpstlichen Musikkapelle auf Lebenszeit und Freund mehrerer Päpste zu Beginn des 20.Jahrhunderts.
Seine CDs kann man unter anderem hier www.jpc.de/ bestellen.
Lieber Wiener, immerhin scheinen Sie Recht zu haben, dass die behaupteten Mißstände hier ziemlich exklusiv
berichtet werden. Bei dem grassierenden Naturalismus allerdings auch kein Wunder. Für unwahrscheinlich
halte ich diesen Bericht jedoch nicht. Bei den Massenmessen von JoPa2 war immer wieder von solchen Dingen
berichtet worden, freilich auch damals nur im Samisdat.
Lieber freddie schenk, die Sache geht aber noch weiter. Der Franziskaner hatte einen Bruder heimlich per
SMS aufgefordert die Sicherung rauszuschrauben. Er wusste, dass isch der Jesuit der Sache annimmt. Er
wusste auch, dass das dämliche Gequassel des Jesuiten ein Ende hat, wenn er erst mal draussen ist. Ganz
schön raffiniert der Franziskaner, gell!
Lieber Jesuit, Und der Jesuit geht hinaus und wechselt die Sicherung aus. … der letzte Satz war wohl
falsch. Richtig müsste es heißen, der Jesuit geht hinaus und ruft einen Elektriker an.
Lieber Lebl, ich will mit Ihnen in keinen Ring steigen, keine Sorge. Dafür graust mir vor Ihnen zu sehr.
Inkonsequent sind sie, und Scheisse ist auch braun. Da braucht es dann gar keine Neonazis mehr.
Lieber Lebl, Ich fasse es nicht! … no eh klar, Sie kapierens net. Und wer ist Rosenkranz? Christian
Rosencreutz und seine chymische Hochzeit würden wohl gut zu Ihnen passen. Und zu Rosenkranz und Güldenstern
täten Sie gut passen. Den Rosenkranz beten Sie, so wie ich die Lage einschätze eh nie.
Lieber Gotthard, Ein Verein von suspendierten Priestern – geleitet von exkommunizierten Männern – kann
nicht zum Segen sein. Wer den Menschen vorspielt, Kirche zu sein – versündigt sich an ihnen. … von
Modernisten exkommuniziert! Das ist wie wenn man von der Mafia zum Tode verurteilt wird. Die exekutieren
zwar vortrefflich, aber an der rechtlichen Qualität der Urteile darf wohl doch gezweifelt werden.
Liebe EvaHermanFan akaFreimaurerin, zum Thema Halswickel: Die kleinen Sünden straft Gott sofort. (PS:
Ich konsumiere paulingsche Mengen Vitamin C, da werden auch die kleinen Strafen auf später vertagt)
Mit Verlaub Herr Leblhuber, Tolerieren heißt eben nicht akzeptieren und tolerieren heißt schon gar nicht
fördern, auch nicht indirekt. … wieso tolerieren Sie eigentlich die Neonazis nicht? Tolerieren heißt
doch nicht akzeptieren und schon gar nicht fördern, auch nicht indirekt, wie ich eben gelernt habe.
Lieber Lebl, Stattdessen sehe ich frömmlerische Phantasten und dilettantische Selbstdarsteller, die im
Trüben fischen. … gar so im Trüben scheinen die nicht zu fischen. Immerhin gehen Sie denen nicht an
die Angel.
Liebe Galatea, wenn Sie die Messe aller Zeiten nicht mögen, ist das Ihr Geschmack. Von selbigem zeugt
aber nicht Ihr permanentes, reflexhaftes Gebeiße. … so sin se halt die Modernisten. Sie wissen zwar
nicht für was sie sind, sie wissen aber sehr genau gegen was sie sind. So ähnlich wie der Protestantismus.
Lieber Lebl, Aber mit Differenzierung und Lauterkeit dürften „Die Christen“ nichts am Hut haben. … ja
wenn Sie mit Differenzierung und Lauterkeit die Schleimspur und die Selbsttäuschung der ehrenwerten Gesellschaft
meinen, dann gebe ich Ihnen Recht. Politischer Dilettantismus ist keine moralische Kategorie! … is eh
klor! Aber Unmoral ist halt per se überhaupt nie eine moralische Kategorie.
Lieber HBR, Beides sind zwar Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes
Ereignis dar … jedes geschichtliche Ereignis ist ein singuläres so noch nie dagewesenes Ereignis.
Lieber Gotthard, klar, dass man nun so argumentieren kann: Wenn schon wieder statt den 20 Antragstellern
nur 15 gekommen sind, dann ist das keine feststehende Gruppe. Das weckt die Beamtenseelen der Modernisten,
jener Leute, die in eigener Sache immer einem unglaublichen Laxismus huldigen. Doch nun wird geschaut,
ob der Huber schon wieder verschlafen hat, dann ist die Gruppe nämlich keine „feststehende“. Es kann
ja gar nicht anders sein. Hinter den großzügigen Parolen der Modernisten stecken halt häufig einfach
kleingeistige Krämerseelen.
Lieber JMX, Du hast den Kern der Sache immer noch nicht erfaßt. Lies nochmal CRs Post und dann meinen.
… CR interessiert mich nicht. Aber heißt das nun, dass Sie genauso argumentieren wie die Nazis, dass
Verbrechen mit Verbrechen der anderen Seite aufgerechnet werden? Lieber GdrW, Was die Luftangriffe angeht:
Meine Mutter erzählt immer, daß die Zeiten im Luftschutzbunker für sie eine Erfahrung waren, die sie
nicht missen möchte. Dieser Zusammenhalt, diese Hilfsbereitschaft, diese ständig verübte christliche
Nächstenliebe. … typisch verklärte Vergangenheit. In Luftschutzbunkern wurde auch vergewaltigt und
geklaut. Es stimmt eben nicht, dass der bevorstehende Tod in allen Menschen nur guten Regungen hervorbringt.
Bei vielen löste das auch eine „jetzt ist eh alles wurst“-Mentalität aus.
Lieber JMX, Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer damit angefangen hat! Das stimmt. Man sollte aber nicht
vergessen, wer die Eskalation auslöste. … lassen Sie es mich an einem Beispiel erklären, das vielleicht
weniger emotional aufgeladen ist: Das Massaker von My Lai war ohne jeden Zweifel ein amerikanisches Kriegsverbrechen.
Das Massaker von Dak Son war ebenfalls ohne jeden Zweifel ein Kriegsverbrechen, in diesem Fall durch den
Vietcong. Die Frage wer mit dem Krieg angefangen hat hat damit gar nichts zu tun.
Lieber JMX, … Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer damit angefangen hat! Das stimmt. Man sollte aber
nicht vergessen, wer die Eskalation auslöste. … mag sein, das eine hat jedoch mit dem anderen nichts,
aber auch gar nichts zu tun.
Lieber Gotthard, Eine besondere Bedeutsamkeit des Alt-Ritus kann ich nicht erkennen. Als unnötigen Luxus
Herzustellen verbot, was die Leute Lampen nennen, König Tharsos von Xantos, der Von Geburt Blinde. (aus
Günter Kunert, Der ungebetene Gast.Gedichte, Berlin und Weimar, 1965)
Lieber JMX, Ursache für Hunger und Krankheit war der alliierte totale Luftkrieg, bei dem auf Kinder,
Rotkreuzwagen und alles andere geschossen wurde. Eine Taktik, die die Deutschen zuerst anwandten…Gerade
für den totalen Krieg gibt’s auch nette Filmbelege… … Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer damit
angefangen hat!
Liebe Clarissa Darling, Die Gültigkeit eines Verwaltungsakts (Amtsenthebung oder Suspension) ist nicht
vom Zutreffen der (materiellen) Gründe abhängig, auf die gestützt er vorgenommen wird. … wohl aber
seine Anständigkeit. Es gibt auch rechtsgültige Verwaltungsakte, die im Grunde nichts anderes sind als
Rechtsbeugung.
Liebe Clarissa Darling, Efenbeinrelief falls es sich um Knochen von Elfen oder um Stoßzähne von Elefanten
gehandelt haben sollte, würde dann noch ein „l“ abgehen.
Liebe Clarissa Darling, wir erinnern uns da doch noch gerne an Oskars verfrühte Biographie, die uns wahrheitsgemäß
schon im Titel belehrte: Das Herz schlägt link!
Ok Herr Papst, Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen
anzunehmen und sich zu entschuldigen. … die FSSPX erwartet Ihre Entschuldigung.
Lieber HBR, Diese Aussage kann man heute als überholt betrachten. Immerhin entstand diese in der Mitte
des 17.ten Jahrhunderts. Damals war die Wissenschaft noch sehr wenig ausgeprägt … Schwachsinn! Mitte
des 20.Jahrhunderts!
Über die Genesis: Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die ersten elf Kapitel des Buches der
Schöpfung doch in einem wahren Sinn, der von den Exegeten noch weiter zu erforschen und zu erklären
ist, geschichtlich sind, wenn sie auch eigentlich nicht der Methode der Geschichtsschreibung entsprechen,
die von den besten griechischen und lateinischen Autoren, auch von den Fachleuten unserer Zeit, angewandt
wurde. Die gleichen Kapitel, berichten in ihrer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten
Volkes angepassten Sprache die Hauptwahrheiten, die für unser Heil von grundlegender Bedeutung sind;
zugleich geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes und des
auserwählten Volkes. (etwas angepasst aus Pius’ XII Humani generis)
Lieber Marcelus, erstens heißt sie Prinzessin von …, Fürstin nennt sie sich nur. Ausserdem ist es
nicht die Frage ob es heute solche Titel gibt, es handelt sich um Namensbestandteile.
Lieber P.-P., Sie versuchen das Übel der Welt mit Biegen und Brechen auf eine Wissenschaft zu schieben,
die Ihrem Weltbild widerspricht. … es ist genau anders herum. Es handelt sich um eine Wissenschaft,
die den Glauben widerlegen will. Warum glauben Sie dass etwa die Kommunisten neben anderen „wissenschaftlichen“
Weltanschauungen gerade die Evolutionstheorie so gefördert hat?
Um wieder mal, liebe Columbine auf Karl Kraus zuückzukommen: Weib und Strumpf Dem Gesunden genügt das
Weib. Dem Erotiker genügt der Strumpf, um zum Weib zu kommen. Dem Kranken genügt der Strumpf. (sollte
nun keine Anmache sein!)
Denen, die auf diesen Seiten immer wieder monieren, dass hier alles von gestern sei. Nun hat sogar die
Süddeutsche, in Bayern gehen die Uhren bekanntlich anders, das Thema entdeckt. Mit so markigen Worten
wie: Was dabei mal wieder klar wurde, falls es jemand vergessen haben sollte: Katholiken können ganz
schön unangenehme Menschen sein. Die Schlafheimer von der Süddeutschen sind auf den fahrenden Zug …z-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/26443
aufgesprungen, der hier schon ein paar Tage vorher durchgebraust ist. Und dann mit so sinnigen Sätzen!
Die SZ als philosophische Hintertreppe, ach was als philosophisches Hinterteil von Bayern, aus dem dann
so markige Worte quellen! Toilettenpapier Leute! Mehr Toilettenpapier! Die SZ ist doch tatsächlich der
Arsch von Bayern!
Liebe Colombe, herzlichen Glück-Strumpf haben Sie geschrieben. Erklären Sie mir das Bitte mal. Für
wen haben Sie Ihre Strümpfe ausgezogen und welcher ist Ihr Glück-strumpf, der Rechte oder der Linke?
Liebe Colombine, sangen wir es nicht früher so?: Allons ! Enfants de la Patrie ! Le jour de gloire est
arrivé ! Contre nous de la tyrannie, L’étendard sanglant est levé ! L’étendard sanglant est levé !
Entendez-vous dans les campagnes Mugir ces féroces soldats ? Ils viennent jusque dans vos bras Égorger
vos fils, vos compagnes. Aux armes, citoyens ! Formez vos bataillons ! Marchons, marchons ! Qu’un sang
impur… Abreuve nos sillons !
Lieber „Gehe den rechten Weg“, … Das riecht mir sehr nach Unzucht vor der Ehe! … wie wollen Sie wissen,
ob sie ihn noch heiraten täte, wenn sie ihm draufkommt, was er hier für einen Unsinn schreibt?
Lieber Gotthard, den Intoleranten müssen wir auf die Zehen steigen, denen müssen wir schaden wo es geht!
Schlagt sie tot, weil sie nicht so tolerant sind wie wir!
Lieber Wiener, der unverstellte Blick auf den moralischen Stand der Gesellschaft in der wir leben ist
in der Tat etwas eminent katholisches. Man kann sich persönlich nur gegen falsche Entwicklungen schützen,
wenn man sie erkennt. Und anderen kann man auch nur dann helfen, wenn man über ein funktionierendes moralisches
Koordinatensystem verfügt. Verführung ist ja immer eine Verschiebung des Nullpunkts.
Bei Goethen heißt es: Wer nie sein Brod mit Thränen as, Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem
Bette weinend sas, Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte. Ihr führt ins Leben uns hinein, Ihr
laßt den Armen schuldig werden, Dann überlaßt ihr ihn der Pein; Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
(Schubert hat ein wunderschönes Lied daraus gemacht!) Der Volksmund machte daraus: Wer nie sein Brot
im Bette aß, der weiß nicht wie Brösel piecksen.
Lieber Protestant, Die wissen ganz genau, dass sie bei allem, was sie gegen mich unternehmen, ins Leere
greifen…raten Sie doch mal…!!!! … ist schon klar! Mangels Substanz!
Na klar Gotthard, aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. Wenn Sie schon
nicht gebildet sind, eingebildet sind Sie wenigstens und das nicht zu wenig.
Lieber Protestant, übrigens ziemlich doof, dass Sie das überall posten, auch da wo es überhaupt nicht
passt. Ist irgendwie so, wie wenn Ihnen nun nix mehr einfallen würde. Nu gut, Sie haben ja auch in der
Vergangenheit schon oft genug bewiesen, dass Ihnen nix einfallen tut, aber Sie brauchten es ja nicht so
offensichtlich machen. Manchmal mag die strenge Forumsaufsicht so was nicht und ahndet es mit – wenigstens
vorübergehendem – Ausschluss von diesem Forum!
Lieber JMX, Da es kein (Höllen)Feuer gibt, muss man sich auch nicht davor retten lassen. … träumen
Sie weiter. Aus diesem Traum wird es ein warmes Erwachen geben!
Lieber Protestant, Ja, ich bin heute wieder gut drauf! In Köln sitzen die Nazis auf der Moby Dick fest
und morgen erlbeen sie ihr blaues Wunder! … ist das eine Folge des gesetzlichen Diskriminierungsverbots?
Die Nazis dürfen doch wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer sonstigen Ansichten gar nicht
mehr diskriminiert werden. Oder ist das eher so wie im dritten Reich, dass man sich ganz doll zusammengrüttelt
hat, wir sind ja alle ein Volk, aber die Juden, die Jesuiten und die Sozis hat man trotzdem totgeschlagen?
Lieber Andreas Rau, ich will ja nicht weiter auf der Sache insistieren. Dass Sie es aber nicht zugeben,
wenn Sie ‘nen Blödsinn schreiben – und ich behaupte ja nicht, dass alles Blödsinn ist was Sie schreiben –
das erscheint mir als eine massive Charakterschwäche.
Lieber Andreas Rau, Sie tun mir Unrecht! Für meine Verhältnisse bin ich ausgesprochen nett geblieben.
Etwas mehr Anerkennung wäre da schon angebracht. Oder hatte ich Ihren Lapsus nicht halbwegs humorig pariert?
Nu ja, wenn nicht, dann nicht! Aber für eine Entschuldigung reicht das auch nicht. Sie wissen vielleicht,
ich geize damit nicht, wenn es denn angebracht ist. Liebes f S-M, tja, die Springerpresse ist da in der
Zwickmühle. Po-bereit hört sich selbst für die Konsumenten der Springer-Presse etwas hart an. Ausserdem
würden diese Konsumenten da einen Augenblick zum Nachdenken gezwungen sein, das ist ihnen kaum zumutbar.
Und für Überschriften ist es auch zu lang. Der Volksmund ist da ungezwungener. Der hatte schon so viel
intus, da kommt es darauf auch nicht an. Lieber Jäger, Von „haut goût“ spricht man eigentlich eher im
Zusammenhang mit gut abgehangenem Wildfleisch. … dann passt das ja sogar noch besser.
Liebe Biene, tschuldigung, aber ich würde eher sagen mittlere Schublade. Unten sind bei mir (und bei
Ihnen) die Füsse. Und die sind jänzlich unschuldig, auch wenn ihnen ein gewisser Odeur nach Käse nicht
abzusprechen ist. Ich glaube man spricht da vom haut goût. Damit wären wir allerdings wieder beim Thema
gewisser Anrüchigkeiten, die Sie hier zu recht monieren. Also doch unterste Schublade oder was?
Lieber Andreas Rau, was Sie wieder für einen Unsinn schreiben: Es ist ja auch so einfach, Treue und Enthaltsamkeit
zu leben, wenn man täglich Opfer sexualisierter Gewalt und von Bürgerkrieg wird. Oder glauben Sie etwa,
dass diejenigen, die Opfer sexueller Gewalt werden die Wahl haben ob das mit oder ohne Kondom geschieht?
Das Betroffenheitsgewinsel scheint Ihnen ganz schön auf das logische Denkvermögen geschlagen zu sein.
Macht nichts! Arbeiten wir dran!
Ein paar Anmerkungen zum Artikel, will ich auch geben … Der Berliner Homo-Bürgermeister regt sich auch
auf, daß die Fürstin die Homo-Perversion in verdankenswerter Weise als „ein schweres Kreuz“ bezeichnet
hat: „Da ist Gloria von Thurn und Taxis ja die richtige Expertin.“ … der Fürstin werden in der Presse
ja, ob zurecht oder zu unrecht entzieht sich meiner Kenntnis, entsprechende Neigungen nachgesagt, wie
übrigens auch dem verblichenen Fürsten. Es ist das Privatproblem Wowereits, daß er aufgrund des Schlusses
von sich auf andere davon ausgeht, daß die Neger das unkontrollierte Schnackseln nicht lassen können.
… das Zitat auf das hier angespielt wird stammt tatsächlich von der Fürstin, die hier – wohl nicht
ganz unabsichtlich – dem ehemaligen Bundespräsidenten Lübbke nacheiferte. Po-bereit, wie der Regierende
in Berlin vom Volksmund genannt wird, ist viel zu blass um solche Äusserungen zu tätichen!
Lieber KarlJosef, so isses in dem Betrieb auch, in dem ich arbeite. Blöd daherreden ist (in Grenzen)
erlaubt. Wenn aber einer die Wahrheit sagt, wehe ihm!
Lieber Protestant, Wer eben seine ganze „Argumentation“ auf die Frage der „Abtreibung“ beschränkt, kann
wahrscheinlich nicht anders „argumentieren“! … man muss das schon auf die brennenden Fragen unserer
Zeit fokussieren. Ihre Argumentation erinnert an einen der 1937 davon palaverte, dass der der seine ganze
„Argumentation“ auf die Judenfrage beschränkte die NSDAP nur ablehnen könne. Wer sich auf das Wichtige
konzentriert, der liegt nie falsch. Falsch liegt nur der, der sich von Unwesentlichem vom Wesentlichen
ablenken läßt! So wie Sie zum Beispiel.
Lieber Gotthard, Frau Andrea Nahles ist sozusagen eine top-anonyme Katholikin, sie isses aber noch nie
hat irgendjemand was davon gemerkt. Sozusagen der Richard Sorge de.wikipedia.org/wiki/Richard_Sorge des
Katholizismus.
Liebe Regina, Gehe jetzt in die Badewanne… … hoffentlich keine Drohung, sondern nur die Ankündigung
eines hygienischen Events, wenn ich so mal sachen darf!
Nee, nee, nee Protestant, Allein dieser Satz zeugt von der Respektlosigkeit des/der Verfassers vor dem
heiligen Sakrament! … der Satz demonstriert nur die Respektlosigkeit und Unfrömmigkeit mit der in dieser
Gemeinde das allerheiligste Altarsakrament behandelt wird. Ihre Argumentation folgt dem bekannten Schema:
Der Ermordete ist schuld und nicht der Mörder. War den Versuch wert, das müssen Sie aber schon geschickter
anstellen, so ist es nur zu leicht durchschaubar.
Lieber proetcontra, fanatisierte Anhänger habe ich bei der Priesterbruderschaft noch nicht kennen gelernt.
Aber hier auf modernistischer Seite zuhauf. Ob sich Benedikt XVI sich euer nicht schämt? Vielleicht hat
er die alte Messe deshalb wieder ein wenig zugelassen.
Lieber Insinuator, Das Häuflein ist ein kleiner, aber schmerzhafter Splitter, der hoffentlich bald aus
der katholischen Kirche herauseitern wird. Nicht mehr, nicht weniger. … mitnichten! Die FSSPX ist der
Garant für den Fortbestand der Kirche!
Lieber jut bewaffneter Bellarmino, ich bin der Priesterbruderschaft diesbezüglich auch sehr dankbar.
Insbesondere schätze ich auch die Predigten, die in der Überzahl wirklich geistlich Predigen sind und
nicht das bei den Modernisten übliche politisierende Gewäsch.
Lieber JoBerens, wenn Sie die beiden nicht ernst nehmen (können), dann ist das fast eine Empfehlung!
Jedenfalls dürften die beiden dann meilenweit von Ihrer Gutmensch-Sauce entfernt sein. Ob in der richtigen
Richtung muss sich zeigen!
Nun ja, vielleicht gehört zu der neuen Art von Seelsorge auch eine neue Art von Visitation. 5-mal einen
Tag statt einmal 5 Tage oder so. Wer Flexibilität fordert, sollte sie auch selbst aufbringen. Im Übrigen
sollte der Herr Pfarrer vielleicht die Zeit, die er jetzt hat, nutzen und promovieren. Kantige Leute und
harte Knochen braucht die Kirche nicht nur an der Front, sondern auch in Bischöfsämtern.
Liebe „Clarissa Explains it All“, Sie schreiben, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“
brauchen. Deren einige kenne ich (mehr oder minder) persönlich. Das sind inkarnierte Privatoffenbarungen!
… Sie gehen da von dem aus, was die Bischöfe sein könnten, nicht von dem was sie bedauerlicherweise
sind. Lieber Pascal 123, Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung,
die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu
liturgischen Ehren erhoben wurden. Was wurde gefordert?? Von wem und warum?? Die Forderung nach Einführung
beider Verehrungsformen wurde Sehern in Visionen mitgeteilt, insbesondere Margareta Alacoque, im Fall
der Herz-Jesu-Verehrung und Justine Bisqueyburu und die Hirtenkinder von Fatima im Fall der Herz-Mariä-Verehrung.
Margareta Alacoque erschien Jesus Christus, Justine Bisqueyburu und den Hirtenkinder von Fatima die Mutter
Gottes. Der Grund für diese Forderungen liegt in Gottes Barmherzigkeit und Güte, heißt es doch beispielsweise
in Fatima: Wer die Verehrung zum Unbefleckten Herzen Mariens übt, dem verspreche ich das Heil (Maria
in Fatima am 13. Juni 1917) und: Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor
seinen Thron bringe.
Lieber Andreas Rau, Das Gesetz gegen Prostitution wird gar nix bringen, außer dass es die Frauen und
Freier kriminialisiert und dass sie von Ausstiegs- und vor allem auch Gesundheitsprogrammen nicht mehr
erreicht werden können. … sieht mir auch eher so aus, als würde die Mafia hier mit Hilfe des Staates
ein Monopol zugeschustert bekommen. So macht man das in Italien. Dafür wird dann andererseits die Wiederwahl
bestimmter Politiker sichergestellt. Alles wie gehabt. Die Justiz wird ja sogar eingesetzt um sich unliebsame
Konkurrenz vom Halse zu schaffen oder als Joker in Machtkämpfen innerhalb der Mafia. Nur wenn tafpere
Leute wie Falcone und Borsellino unkontrolliert schnüffeln und die Sache ausser Kontrolle zu geraten
droht, dann wird hart durchgegriffen.
Liebe Clarissa Darling, Braucht die allerheiligste Trinität diese Botschaften? Braucht die allerseligste
Gottesmutter diese Botschaften? … nein, aber soweit diese Botschaften von Gott kommen, dann brauchen
wir sie. Braucht der Pontifex diese Botschaften? Braucht das Bischofskolegium diese Botschaften? Braucht
die Kirche diese Botschaften? Brauchen die Gläubigen diese Botschaften? … nein, aber soweit diese Botschaften
von Gott kommen, dann brauchen wir sie (und wenn es nur zur Scheidung der Geister wäre). Und vergessen
Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung, die von Gott auf diesem
Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu liturgischen Ehren erhoben
wurden.
Lieber JoBerens, ER wird auch wieder freundlich, lächelnd zuwinken und ob er vielleicht dabei auch daran
denkt, daß vielleicht zur gleichen Zeit Aidserkrankte, von ihm verschuldet, mit dem Tod ringen könnten?
… Sie machens wie die Politiker, wenn man Unsinn nur oft genug wiederholt, dann wird er wahr.
Liebe Clarissa Darling, ich wollte nur eine Zustimmung von Ihnen, da Sie so viel Schaum vor dem Mund hatten.
Dass es auf dem Gebiete der angeblichen Privatoffenbarungen unendlich viel Schund gibt, erinnert sei nur
an die angeblichen Seher „Little Pebble“, Gabriele Bitterlich ist klar. Eine besonders zweifelhafte Rolle
spielte (oder spielt?) der „Schwarze Brief“, der ahnunglose Katholiken wochentlich mit den neuesten Botschaften
vom Himmel versorgte. Dabei ist sicher nicht alles was nicht vom Himmel kommt mit Sicherheit nicht übernatürlich.
Auch der Teufel ist aktiv.
Lieber Protestant, Was ich jedoch als völlig daneben bezeichne, sind die Annullierungspossen der röm.kath.
Kirche. Wenn ich die Ehe als unauflöslich bezeichne und achte,dann hat letztendlich auch kein Papst das
Recht, eine Ehe zu annullieren! … Annullierung (von lat. annullare – „für nichtig erklären“) ist ein
v.a. im Rechtswesen gebrauchter Ausdruck und bezeichnet die rechtswirksame Feststellung, dass eine Vereinbarung,
ein Vertrag, ein Besitzverhältnis o.ä. von Anfang an – nicht erst vom Zeitpunkt der Feststellung an –
ungültig und nichtig war. (aus WIKIPEDIA) dementsprechend ist die Eheannullierung die rechtswirksame
Feststellung der kirchenrechtlichen Nichtigkeit der Ehe, d. h. es wird rechtswirksam festgestellt, dass
eine Ehe aufgrund des Fehlens eines ihrer konstitutiven Wesensmerkmale von Anfang an nicht gültig zustande
gekommen ist. Die Annullierung bedeutet also keineswegs die Auflösung einer bestehenden Ehe, vielmehr
handelt es sich um die bloße Feststellung der Ungültigkeit der Eheschließung nach katholischem Eherecht
(im Sinne einer Tatsachenfeststellung), was bedeutet, dass nach katholischem Verständnis niemals eine
Ehe bestanden hat.
Lieber Protestant, Wie,was…wird Brandt wieder Bundeskanzler… … abgesehen von seinem bedauerlichen
körperlichen Zustand dürfte der noch der Beste sein, den die SPD derzeit hat.
Lieber St. Georg, dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit
der katholischen Kirche verbunden zu bleiben … mir hat das damals durchaus Gewissensbisse versetzt.
Wie könnte ich aber, so fragte ich mich damals und heute, mit einem Stellvertreter Christi in der Einheit
der katholischen Kirche verbunden bleiben, wenn sich dieser nicht in der Einheit der katholischen Kirche
befindet? Die Glaubensquellen sind eben die Schrift und die Tradition. Auch ein Papst kann sich von diesen
Glaubensquellen absetzen. Die Päpste seit Paul VI. sind Modernisten und damit im Grunde vom Glauben abgefallen.
Lieber Marcelus, mich, als naturwissenschaftlich Erzogenen, läßt, das gebe ich wohl zu, die biblische
Noachgeschichte etwas ratlos. Die sogenannnten sieben Noachidische Gebote allerdings halte ich für ausgemachten
Unsinn.
Liebe Regina, Es war Usus, beim Erscheinen einer neuen Meßform, die alte einfach nicht mehr zu praktizieren.
… das kann nicht ganz richtig sein. Wann wäre denn zuvor schon mal eine neue Meßform erschienen? (Kleine
Änderungen hat es immer gegeben, das weiss ich auch ohne Sie)
Nur mal 2 (un)qualifizierte Bemerkungen am Rande: – 1967 wurde durch die albanische Regierung der Atheismus
zur Staatsreligion erhoben. Dies galt bis 1991. Selbst in der Sowjetunion war er – meineswissens – nur
de facto Staatsreligion. (Ja jenes Albanien, das 1957 den Sputnik begeistert feierte, weil es von da ab
nicht mehr der kleinste Satellit der Sowjetunion war!) – ist der Katholizismus eigentlich im Vatikanstaat
Staatsreligion? Wer kann mir da helfen?
Lieber Ultramontanus, Und wie gesagt, man kann gläubig werden, wenn man will. Man muss dazu einfach bereit
sein, den romantischen Affekt über die Vernunft dominieren zu lassen. … es ist genau anders herum:
Und wie gesagt, man kann gläubig werden, wenn man will. Man muss dazu einfach bereit sein, den Verstand
über die diversen Affekte dominieren zu lassen
Lieber Florian Geyer, aus der Enzyklika Pius XII Mystici Corporis: Bei einer Wesenserklärung dieser wahren
Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist (ibidem, Const. de
fid. cath., cap. 1.), kann nichts Vornehmeres und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden
als jener Ausdruck, womit sie als „der mystische Leib Jesu Christi“ bezeichnet wird. Dieser Name ergibt
sich und erblüht gleichsam aus dem, was in der Heiligen Schrift und in den Schriften der heiligen Väter
häufig darüber vorgebracht wird. Daß die Kirche ein Leib ist, sagen die Heiligen Bücher des öfteren.
„Christus ist das Haupt des Leibes der Kirche“ (Col. l, 18.). Wenn aber die Kirche ein Leib ist, so muß
sie etwas Einziges und Unteilbares sein nach dem Worte des heiligen Paulus: „Viele zwar, bilden wir doch
nur einen Leib in Christus“ (Rom. 12, 5.). Doch nicht bloß etwas Einziges und Unteilbares muß sie sein,
sondern auch etwas Greifbares und Sichtbares, wie Unser Vorgänger sel. Anged. Leo XIII. in seinem Rundschreiben
Satis cognitum feststellt: „Deshalb, weil sie ein Leib ist, wird die Kirche mit den Augen wahrgenommen“.
Infolgedessen weicht von der göttlichen Wahrheit ab, wer die Kirche so darstellt, als ob sie weder erfaßt
noch gesehen werden könnte; als ob sie, wie man behauptet, nur etwas „Pneumatisches“ wäre, wodurch viele
christliche Gemeinschaften, obgleich voneinander im Glauben getrennt, doch durch ein unsichtbares Band
untereinander vereint wären.
Lieber Marcelus, es gibt auch Leute, die nicht zur Jungfäulichkeit berufen sind und aus welchen Gründen
auch immer nicht heiraten. Die müssen, nolens volens, dann trotzdem jungfräulich leben. Das gleiche
gilt übrigens auch, wenn der Ehepartner beispielsweise in einer neuen Zivilehe gebunden ist, oder wenn
der Ehepartner jahrelang im Koma liegt. Nicht einfach für die Leute unter solchen Bedingungen keusch
zu leben. Im Übrigen ist auch nicht jeder, der zur Jungfräulichkeit berufen ist zu einem geistlichen
Beruf berufen. Man kann das nicht über einen Kamm scheren.
Lieber Ministrant, Ja die Wahrheit kann manchmal wehtun, dann will man sie am liebsten ausschalten…nichts
anderes tat Adolf Hitler… Mir jucken Ihre Entgleisungen nicht. Ihnen juckt die Wahrheit nicht. Schöne
Grüße an Ihren Bruder in der Unwahrheit wenn Sie ihn gelegentlich treffen.
Besonders interessant ist der Schluss von Otterbecks Pamphlet: Ein gleichfalls anonym gestartetes Anti-Portal
kreuts.net hat die Anonymität von kreuz.net teilweise „durchkreuzt“, indem es Mitmacher (vor allem im
Meinungsteil) enttarnte und, wenn auch ohne Gewähr, einzelne bekannte Namen aus der strengst konservativen
bis rechtsextremistischen Szene ermittelte. Da sagt er dann nämlich implizit, dass bei kreuts.net der
Zweck die Mittel doch heiligt, in diesem Fall werden nämlich nur verdrehte Informationen oder Denunziationen
veröffentlicht.
Lieber Ministrant, die Tatsache ist so gut belegt, dass ich daran nicht zweifeln kann. Und dass es ohne
Genehmigung einfach so funktioniert haben sollte, das übersteigt meine Fantasie. Ist kein Beweis. Dass
Sie irgendwen einen Lügner nennen beweist allerdings auch nichts. Ausser dass Sie sich rüpelhaft benehmen.
Als ob es da noch eines Beweises bedürfte, ich weiss!
Lieber Gunsenum, gereimt bleicht Schwachsinn gleichwohl Schwachsinn. Und so wie Sie reimen wird nicht
mal hübscher Schwachsinn draus. Bitte bedenken Sie das.
Lieber Ministrant, es war wohl noch zur Zeit der polnischen Wirtschaft in der Kirche. Damals könnte es
sogar über Ratzingers Schreibtisch gegangen sein. Der war damals freilich noch designierter Nachfolger.
An alle Fuchsbergers dieser Welt: „Ist es der Weg der Verzeihung, der Liebe, der Zuneigung – wie ich als
Papst meine –, oder ist es die konsequente Drohung und Bedrohung der Gläubigen, wie sie die römisch-katholische
Kirche seit über 2000 Jahren gerne praktiziert.“ Mit der Drohung („Drohbotschaft“) ist es doch ganz einfach.
Wenn es die Hölle gibt, wovon wir als Katholiken überzeugt sind (oder sein sollten), dann ist es unverantwortlich
so zu tun als ob es sie nicht gäbe. Leute die so argumentieren wie Fuchsberger unterstellen, dass es
Gott ohnehin nicht gibt und dass daher die Botschaften der Kirche taktische Spielchen sind. Wenn man nicht
an Gott glaubt, dann ist das irgendwie auch konsequent. Wenn es aber den Gott des alten und neuen Testaments
gibt, dann gibt es auch die Hölle. Denn Gott lügt nicht und die Hölle ist in der Schrift sehr gut belegt.
Und wenn es so ist, dann muss man davor warnen. Die Hölle ist doch keine abseitige Zukunftsaussicht.
Sie kann für jeden Menschen sehr schnell Realität sein, wenn er plötzlich stirbt und nicht im Stand
der Gnade ist.
Lieber Aleph, Miterben sind doch nur die Heiden (=nicht-Juden), die zum Glauben kommen, wie auch nur die
Juden, die zum Glauben kommen. Lesen Sie die Texte einfach nochmals, wenn Sie ‘s dann immer noch nicht
kapieren von mir aus auch ein drittes Mal. Und das zweite Testament ist tatsächlich das neue Testament,
das „erste“ ist veraltet, kraftlos, überholt, nicht in jeder Aussage, („Jede Schrift von Gott inspiriert
ist nützlich zu Belehrung“ Tim 3,16) aber als Dokument des Bundes Gottes mit den Menschen.
Liebe a*r*manda, lieber Sozialkatholisch, „Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist“ (J.W.Goethe,
Faust II) … sollte nun allerdings nicht Eure Unhöflichkeit entschuldigen. So richtig ehrlich finde
ich Euch deswegen auch nicht.
Lieber Andreas Rau, und sie meinen die Rippengeschichte sei keine Spekulation? … nee, nicht wirklich.
Das ist Offenbarung. Die Frage dabei ist, wie das zu verstehen ist. Pius XII hat dazu beispielsweise in
der Enzyklika Humani Generis einige Hinweise gegeben, wenn Sie ‘s nachlesen wollen (die Enzyklika ist
im Internet zu finden), die Hinweise finden sich ab Ziffer 35 bis zum Ende des Dokuments.
Lieber Flegl, warum positioniert sich die kirche nicht so, dass man die schöpfung als, von mir aus gottes
gesamtkunstwerk ansieht mit all seinen planeten und sternen. und daraus entstand leben… … datt is
wie in der Politik. Spekulationen werden grundsätzlich nicht kommentiert.
Lieber Sozialkatholisch, Knallephs Freunde sind meine Feinde, und Knallephs Feinden bin ich durchaus nicht
negativ zugetan! … oh je hab ich was falsches gesagt?
Lieber Sozialkatholisch, Knalleph, warum biste so ungehalten, will keiner mehr zu dir in die Wanne? … es
passt keiner zu ihm in die Wanne. Er füllt sie schon ganz alleine aus mit seiner Leibesfülle!
Lieber Joberens, also was ist schlecht an dem Amtseid www.kreuz.net/bookentry.3103.html? Jetzt mal konkret.
Ich habe den Text (aus einer nicht unbedingt zuverlässigen Quelle) hier mal eingestellt!
Liebe Amanda, Du bist aber ein Lügner, jedenfalls mit deiner Anrede mir gegenüber. … nun hat er ‘s
sogar selber zugegeben. Er scheint jedenfalls nicht kapiert zu haben, dass Anredeformen eine Sache der
Höflichkeit sind.
Lieber Joberens, einen Amtseid legt der Bundespräsident ab, der Bundeskanzler, jeder Bundesminister und
jeder Beamter. Leben wir deshalb in einer Diktatur?
Lieber Alkuin, Das Recht des Papstes in Glaubens- und Sittenfragen mit Autorität zu sprechen, ob Sie
es wollen oder nicht, ist FAKTUM. Wenn Sie nicht damit einverstanden sind, haben auch Alternativen. Diese
Alternativen sind einfach NICHT KATHOLISCH! … freilich hat der Papst die Autorität in Glaubens- und
Sittenfragen mit Autorität zu sprechen. Er hat dies aber zu tun um die Tradition zu wahren. Wenn er neue
Lehren verbreitet, dann hat der diese Autorität nicht. Darum dreht es sich. Im Übrigen kommt auch der
Kirche Autorität in Lehrfragen zu. Eine päpstliche Diktatur ist die Kirche definitiv nicht. Sich als
Magisteriums ablehnender Maulwurf zu betätigen, bezeugt eine totale Glaubensunreife im Punkto katholischer
Kirche. Das ist wahr, modulo des bereits ausgeführten.
Lieber Sozialkatholisch, … aber mit buddhistischer Meditation so doch so viel möglich sein, warum kein
Radiowellenempfang? … so wie ich Sie kenne haben Sie ‘s schon ausprobiert. Wie war der Erfolg?
In der Tat sieht es leider nicht so aus, als wäre die bestehende Ordnung zu einem moralischen Neuanfang
fähig. Zu verfahren erscheint die Situation. Aller Erfahrung nach ist ein wirklicher Neuanfang erst nach
Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten möglich. Daran basteln die herrschenden politischen Cliquen leider.
Offensichtlich ist 2008 die Stunde der Zündler. Und der liebe Gott hat, von der herrschenden Meinung
bagatellisiert und verfehmt, auch ein gewichtiges Wort mitzureden. Oremus!
Lieber sportgayfan, Und wie soll der neuanfang deiner Meinung nach aussehen? … bawarten und beten. Die
Hauptarbeit erledigt die herrschende politische Clique.
Liebe Regina, und heute. Ich hörte kürzlich von einem (modernistischen) Priester, dass das Amt früher
viel mühsamer war: Das stundenlange Beichtsitzen. Heute ist das weggefallen, meinte er erleichtert.
Ludwig wieder mal voll daneben, Wieviele Leben hat aber die römische Beratungsstelle gerettet? … welche
römische Beratungsstelle meinen Sie denn. Und wenn Heydrich oder Berija ein Leben gerettet haben, meinen
Sie nicht, dass das durch ihre sonstigen Taten entwertet wird? Nun donum vitae stellt „Beratungsscheine“
aus, die eine Lizenz zum Töten sind.
Liebe Regina, Sie können sich vermutlich nicht erinnern, wie oft früher die Priester Beicht hörten
und wie lange die Schlangen vor den Beichtstühlen waren. Ich kenne viele „Katholiken“, die sich als bekennend
bezeichnen und große Stücke von ihrem Glauben halten. Wenn man sie frägt, wann sie das letzte mal beim
Beichten waren, dann stellt sich heraus: vor vielen Jahren.
Lieber Schüttel, Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen! … frägt sich nur wen er
trifft? Algermissen oder Fellay. Beide erfreuen sich meines Wissens bester Gesundheit. Sie können ja
die Probe mal auf ‘s Exempel machen. Dass der hl. Bonifatius ein Exempel statuiere!
Lieber Ottaviani, Gotthard sie lügen und das wissen sie auch … er tut es notorisch, wie Sie sich auf
diesen Seiten überzeugen können. So nach dem moderistischen Grundsatz, dass eine Lüge, wenn man sie
nur oft genug wiederholt, „Wahrheit“ wird. Auch eine Methode die Wahrheit zu bekämpfen.
Liebe Maria Escorial, P.Schmidberger ist fatalistisch, er übertreibt wie oft schon, und zwar entwirft
er ein Kirchenzerrbild wie es in der Realität nicht existiert. … bekanntlich bezeichnete schon Papst
Pius X., den Modernismus als „Sammelbecken aller Häresien“ (omnium haereseon collectum). Dies deshalb,
weil nicht alle Häresien von jedem Modernisten vertreten werden, aber so ziemlich alle vom Modernismus.
Der Grund hierfür ist wohl, dass jeder Modernist noch so eine Ahnung von dem hat, was die Kirche wirklich
ist und dass es zum Selbstbetrug vieler Modernisten gehört, bestimmte Häresien vehement abzulehnen,
als ob das die Häresien die man selbst vertritt unschädlich machen könnte. Von daher kommt wohl auch
die bekannte Tatsache, dass viele Modernisten zutreffende Beschreibungen des Modernismus als Zerrbild
empfinden. Tatsache ist, dass er sich nur ein subjektives Bild von den derzeitigen Zuständen machen kann
machen kann, weil er selber nicht überall sein kann, oder?? Kann er zaubern?? Nein, behaupte ich mal
so einfach! … nach dieser interessanten Theorie könnte sich niemand von irgendwas ein zutreffendes
Bild machen. Weil niemand überall sein kann. Immerhin eine interessante These, allerdings völlig unsinnig.
Oder etwa modernistisch? Er lenkt immer ab auf sein Latein, aber das ist es nicht was die Wahrheit ausmacht…
… neidisch, dass der Herr Latein ganz ordentlich beherrscht?
Liebe Amanda, nachdem die Beichte de facto von den Modernisten abgeschafft wurde, ist es an der Zeit neue
Sakramente zu erfinden. Derzeit sucht man wohl noch wann das neue Sakrament von Christus gestiftet wurde.
Das wird man dann schon auch noch (er)finden.
Lieber Navon, Warum haben sich denn dann die Kirchen so massiv gegen jedes einzelne dieser Rechte gestäubt?
… weil der Zugang ein anderer ist. Die Definition der Kirche geht von den Pflichten jedes Menschen aus.
Liebe Clarissa Darling, klar wird man bei politischen Entscheidungen immer fragen ob das moralisch vertretbar
ist, ob es Alternativen gibt und ob die Entscheidung klug ist. Das ist aber etwas ganz anderes. Diese
Dame nannte den Überfall auf den Irak „gottgewollt“, erstens, woher will sie das wissen, zweitens, es
handelt sich um einen Angriffskrieg, der mit Lügen – erkennbaren Lügen – begründet wurde, dass der
auch nur gottgefällig ist, ist auszuschließen und, drittens, erinnert ihr peinliches Gerede genauso
peinlich an Hitlers Glaube an die Vorsehung, mit der er alles was er tat begründete, Gott konnte er ja
nicht sagen, als den betrachtete er sich selbst.
Liebe Leute, „Kurz vor Palins Rede waren neue Details aus ihrer Vergangenheit bekanntgeworden. Am Mittwoch
wurde im Internet ein Videomitschnitt einer Rede vor Schülern veröffentlicht, in der Palin den Irak-Krieg
und den umstrittenen Plan zum Bau einer Gaspipeline durch Alaska als gottgewollt bezeichnete afp.google.com/…tYB5MeCrpDavJwH8vH_g.“
(Zitat: siehe Link) … für Katholiken ist sie jedenfalls nicht wählbar.
Lieber Gotthard, ein guter Aufsatz ist halt nach 20 Jahren immer noch nicht veraltet. Lug und Betrug soll
es sein, wenn Sie der Schlamperei überführt werden? Na denn Prost!
Lieber Gotthard, … wäre diese Frau für die Sexualaufklärung in der Schule gewesen, würde sie jetzt
noch nicht Großmutter. … klar dann würde das Kind jetzt ohne viel Aufhebens „abgetrieben“ worden sein.
Lieber Ludwig, nur so als Beispiel, selbst wenn sich ein Ernst Kaltenbrunner oder ein Lew Dawidowitsch
Bronstein (alias Trotzki) vor ihrem Tode bekehrt haben sollten, was in der Tat niemand ausschliessen kann,
so ist dies kein Grund ihnen Denkmäler zu errichten. Ihr Leben ist nur Mißachtung wert, selbst wenn
sie – nach einem langen Fegfeuer – letztlich in den Himmel kommen sollten.
Un wissenschaftlich is des ja eh alles total überholt, konnet ma da net wenichstens an – sochen wir mol –
einen Brunna der via physikalische Grundkräfte macha oda so wos. Des wär dann wenichstens uffm Bodn
von da Wissnschaft.
Liebe Vor-Poster, Joseph Pearce hat wohl im wesentlichen bei Hildegard Hammerschmidt-Hummel, der bekannten
Mainzer Literaturwissenschaftlerin und Shakespeare-Forscherin abgeschrieben, vielleicht auch das eine
oder andere neue Argument gefunden. Frau Hammerschmidt-Hummel beschäftigt sich bereits seit geraumer
Zeit mit dem Thema und hat darüber auch einige lesenswerte Bücher geschrieben. Es ist geradezu unglaublich,
wie gut die von ihr gefundenen Indizien zum einen in sich schlüssig sind, zum anderen das Werk Shakespeares
neu zu deuten in der Lage sind. Ja Protestant, warum ist es wichtig zu wissen, ob Shakespeare Katholik
war? Es ist wichtig, weil Religion der Schlüssel zum Verständnis von Leben und Werk des Dichters ist.
Die These ist ja nicht, dass er ein desinteressierter Taufscheinkatholik gewesen sei, sondern dass der
englische Nationaldichter engagierter Katholik und für die damals in England verbotene und verfolgte
katholische Kirche im Untergrund tätig gewesen sei. Wenn Sie schreiben: Was glaubt ihr, wie mich das
interressiert, ob Shakespeare Anglikaner, Katholik oder Jude war!, dann kann ich Ihnen nur antworten,
Sie sind ja auch sonst schlecht informiert. Vermutlich kommt es daher dass Sie sich für die wichtigen
Dinge nicht interessieren. Und wikipedia ist halt in vielen Bereichen nicht auf der Höhe. Es ist halt
im besseren Fall die Spielwiese der Stümper und Amateure, im schlechteren (siehe beispielsweise hier
de.wikipedia.org/…speare-Urheberschaft) die der Zeloten und Weltverbesserer.
Liebe Vineta, was auffällt ist halt dass alte Nazis und die linken Parteien hier Seit an Seit marschieren.
Beide sind/waren sich einig, dass das Kreuz weg muss. Und das vice versa mit den gleichen Argumenten:
Dies entspricht auch schon deshalb einem sachlichen Bedürfnis, weil der Staat das ganze deutsche Volk
umfasst. (so aus einem Erlass vom 4.11.1936) und etwas aufgehübscht aus dem Wahlprogramm der Grünen
in Bayern: Die Religionsfreiheit von Kindern und Jugendlichen kann am besten geschützt werden, wenn sich
die entsprechende Neutralität der Lehrenden auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild niederschlägt.
Das Recht der Schülerinnen und Schüler von demonstrativ zur Schau gestellten reli-giösen Bekenntnissen
ihrer Lehrerinnen und Lehrer unbehelligt zu bleiben, sollte deshalb höher wiegen als das Recht von Lehrerinnen
und Lehrern, in der Schule re-ligiöse Symbole tragen zu dürfen. Lehrerinnen und Lehrer sind gewichtige
Vorbilder und haben gerade deshalb auch großen Einfluss auf die Schülerinnen und Schüler. Alle religiösen
Symbole und religiös motivierten Kleidungsstücke haben unserer Auf-fassung nach daher an der Schule
nichts zu suchen. Lasst uns gegen solche Tendenzen kämpfen, wie die Katholiken damals im dritten Reich
gegen solchen Unsinn gekämpft haben.
Lieber Diaconus, S i e haben von der Theologie der r.k Kirche soviel Ahnung, wie eine Nudel, die in der
Suppe schwimmt und meint, das ist ihr Leben. … Respekt, wenigstens vom Schicksal der Nudel verstehen
Sie was. Das is doch schon was! Als total ahnungslos könne se damit nich mehr gelten. Hochachtung!
Für heute noch einen Karl Kraus, ei der Daus: Ob sündig oder sittenrein? Ob lebend oder schon begraben?
Doch teilt ihr sie auch in Gefallene ein und solche, die nicht gefallen haben.
Lieber JoBerens, die schweren Zeiten sind der Kirche von Christus Jesus prophezeit. Sie treten daher sicherlich
ein. Und es dies im Wesen der Kirche begründet. Diejenigen, die sich der Welt an den Hals schmeissen,
die meinen allerdings, dass die Kirche ein Wellness-Club ist.
Lieber Ultramontaner, Tschuldigung, ich richte mir halt mehr an die Leute mit ‘n jewissn Verstande. Verstehn
Sie nich? Macht och nischt. Sie kapiern ‘s ja eh nich! Oder wenichstens an Menschen mit jutem Will’n.
Ach was, bei Ihrer einem ist das eh Perlen vor die Säue geworfe.
Lieber Müller, So weit, so gut, Herr Berens. Aber wieso gilt dieser Maqßstab für sie selbst nicht?
… in der Religion der Berens’ ist jeder ein Päpstchen. Mithin unfehlbar. Et is der heute herrschende
allgemeine Protestanis-sums. Sozusagen die religiöse Variante der weltlichen Selbstüberschätzung und
Überheblichkeit. Et is halt so, manche Zwecke verderben die heiligen Mittel.
Lieber Ultramontaner, … das heißt, was der Glaube lehrt, muss so gar nicht passiert sein, sondern er
stammt sozusagen aus einer „höheren Wahrheit“, richtig? … wenn Sie mir meinten, wie kommen Sie auf
so einen Unsinn? Zwischen den Zeilen zu lesen ist freilich eine Gabe, wenn dabei aber nur Unsinn rauskommt,
ist das bedauerlich. Nun, Sie sind über alle Probleme gut desinformiert. Lassen wir es dabei.
Lieber JoBerens, Ich gehe, sofern es mir möglich ist, zur Kommunion und auch zum Abendmahl und sehe da
auch nicht den geringsten Unterschied. … nun Sie sind blind. Die Blindheit mag Ihre Irrtümer für Ihre
Person entschuldigen, als allgemeine Richtschnur ist sie allerdings ungeeignet.
Lieber Ultramontaner, Also dass die Kirche die „Stimme der Vernunft“ ist, würde ich allerdings vehement
bestreiten. Denn der kath. Glaube ist unvernünftig. Credo quia absurdum? Modulo der Welt ist der katholische
Glaube freilich unvernünftig. Modulo der Wahrheit nicht. Die Wahrheit ist freilich nicht von dieser Welt.
Ist es in etwa das was Sie meinten?
Liebs Gotthardsche, woher kam dieser Satan? Wo befand er sich vor seinem Einbruch in die Welt? … er
hat in der Welt sein Unwesen getrieben, allerdings ohne es politisch zu nennenswerter Relevanz zu bringen,
jedenfalls in den katholischen Ländern. Brach er kurz vor 1855 in unsere Welt ein, kurz vor dem Tod dieses
Cortes? Die den Marques de Valdegamas erschütternden Ereignissen der französischen Februarrevolution
1848 waren freilich so ein Einbruch des Teufels in die Welt. Die anderen Revolutionen angefangen mit der
unseligen von 1789 waren andere Ereignisse, die dem Teufel zu Macht in der Welt verhalfen. Erzbischof
Marcel hat mit seinen Unterschriften und seinen Abstimmungen den allergrößten Teil dieses „größten
Unglücks“ mitverzapft… Es mag sein, dass er aus falsch verstandenem Gehorsam seine Unterschrift unter
das eine oder andere Dokument setzte, das dem Teufel Vorschub leistete. Aber vorher setzte er sich redich
und nachvollziehbar für die Wahrheit ein, das darf man nicht vergessen.
Liebe Galatea, Gotthard: Ihr geliebter Marx ist auch nicht erst gestern verstorben. … und tot ist er
sogar noch länger. Wenn Sie verstehn was ich meine.
Liebs Gotthardsche, Die Welt wurde 108 Jahre konserviert, damit 1961 das Vatikanum II in diese erstarrte
Cortes-Welt einbrechen konnte… welch eine Weltsicht!!!!!!!!!Die Welt wurde 108 Jahre konserviert, damit
1961 das Vatikanum II in diese erstarrte Cortes-Welt einbrechen konnte… welch eine Weltsicht!!!!!!!!!
Eingebrochen ist der Rauch Satans zuerst in die Welt, dann in die Kirche Schmidberger ist ein dummdreister
Schmierfink, der sich nicht entblödet, ein Konzil, dass er nicht verstehen kann und will, als „größtes
Unglück“ zu bezeichnen. Ein selten erlebter Realitätsverlust … Ach nein, er bezeichnet es als größtes
Unglück, weil er es verstanden hat. Das ist so ungefähr das Gegenteil von Realitätsverlust. Und: träumen
Sie weiter, es interessiert eh niemanden, was Sie glauben.
Liebe Clarissa Darling, weder noch, er war so eine Art Egon Bahr seiner Zeit. Nicht unfehlbar, aber seinen
Zeitgenossen immer ein wenig voraus. Und im Gegensatz zu diesem katholisch.
Ich finde den Text der Zusatztafel in einem Punkt ausgesprochen geschmacklos: Wir bedauern Pater Abels
antijüdische Äußerungen und bitten Gott und die jüdischen Menschen um Vergebung. … die jüdischen
Menschen, das klingt wenn man sich vice versa Ausdrücke wie: die deutschen Menschen, die russischen Menschen
etc. vor Augen führt ziemlich unbeholfen und problematisch.
Ich hab mir mal die Mühe gemacht den Text zu vergleichen! LANDORGANIST: Der Sprachduktus dieses Pamphlets
lässt daraus schließen, dass es allerneusten Datums ist und niemals aus der der Nazi-Zeit stammt. Wahrscheinlich
hat Lingen den Dreck selber verfasst nach dem Motto, die Nazis hatten zwar recht, mit der Verfolgung Homosexueller,
nur die Priester hätten die mal in Ruhe lassen sollen. Und sowas kann ungestraft veröffentlicht werden.
… bis auf kleine Ungenauigkeiten entspricht der veröffentlichte Text dem in Schlaglichter, Belege und
Bilder aus dem Kampf gegen die Kirche, Herausgegeben von Dr. Konrad Hofmann, Verlag Herder Freiburg im
Breisgau, 1947, S. 40-43 veröffentlichten Text. Es ist schon bezeichnend, wenn einige Modernisten und
Linke sich hier durch einen Text angegriffen fühlen, der sich gegen die Nazis richtete und der damals
unter Lebensgefahr verbreitet wurde. Wenn Landorgler den Text für einen Text neuesten Datums hält, dann
spricht das jedenfalls für die ungebrochene Aktualität des Textes. Und: Noch kann man, lieber Landorgler,
Texte ungestraft veröffentlichen, die gegen die Nazis gerichtet waren.
Lieber Mariannenjäger, Sie sind die einzige Person, die bis jetzt hier keine Meinungsverbrechen begeht
und mich als kath. Priester -und damit Vertreter Gottes auf diesem Portal- nicht hasst. … heben Sie
meiner schon vergessen?
Lieber Samuel, freilich habe ich vorne und hinten so in die Hose gegriffen, dass das Wasser am Körper
entlangschlittern oder sagt man entlangfließen konnte? Der Schweiß hatte da, Scham hin, Scham her keine
Chance. Ausserdem habe ich als reinlicher Zeitgenosse den Gestank des Chlors zuhause nochmals, und nun
in voller Nacktheit, abgewaschen. Vielleicht umweltzerstörerisch, aber reinlich, datt müssense zugeben.
Und schamhaftig ebenfalls.
Lieber Andreas Rau, wie einig wir beide uns sein können … ne ne ne ik werde nu nich rot! Wenn wir uns
einig sind, dann habe Sie was falsch verstanden. Passiert ja öfters.
Lieber Andreas Rau, ach wie gut Sie informiert sind, jedenfalls ist ein Pearl-Index von 98 (Kondom) und
Pille von 98,9 % sogar besser als künstliche Befruchtung. Viel Spass dabei!
Lieber Sumurai, ganz richtig, so wird die natürliche Scham zerstört. Ich habe damals, so klein ich war
immer in Badehose geduscht und auch sonst die anderen, so lustig sie waren, keines Blickes gewürdigt.
Prüde aber auch, finden Sie nicht?
Na Andreas Rau, beratungsresitstent sind Sie auch, kein Wunder. Lieber Marranenjäger, … gibt es keine
Sicherheit!!! Noch äußern Sie frech ihre Meinung. … aber die Stechmücken sind schon unterwegs, werden
auch in dieser Nacht einen hohen Blutzoll verlangen.
Lieber Andreas Rau, Aus präventiver Sicht (HIV überträgt sich einfach schwieriger unter Therapie),
wie schlicht deswegen auch, weil der Zugang zu Medikamenten Menschenrecht ist … aus seuchenpräventiver
Sicht ist es wahrscheinlich am effektivsten wenn die Infizierten kürzer leben. Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung,
braucht nicht jeder zu kapieren. Wenn der Zugang zu Medikamenten Menschenrecht ist, dann ist es übersetzt
der Zugang zu Geld. Denn Medikamente kosten Geld. Dann muss man also Leuten, die auch nicht genug davon
haben das ihre nehmen um es an die anderen zu verteilen. Scheint irgendwie eine kommunistische Idee zu
sein.
Lieber Andreas Rau, Und Sexualität ist auch aus meiner Sicht sicher mehr, als Nachwuchs zu zeugen. Oder
(und jetzt Hand aufs Herz), haben Sie nur Sex, wenn Sie sich gerade Kinder wünschen? … wenn ich mal
ganz ehrlich bin, ich habe auch Sex zu Zeiten bei denen der Kinderwunsch vielleicht nicht so wahrscheinlich
in Erfüllung geht. Aber wenn der Schwangerschaftstest positiv ist, dann wird der neuen Erdenbewohner
ohne wenn und aber angenommen. Als Geschenk Gottes, denn das isser!
Lieber Andreas Rau, Antibabypille: Pearl-Index 0,2 – 0,5 Kondom www.novafeel.de/…tung/pearl-index.htm:
Pearl-Index 3 – 4 (in Afrika, abgelagerte Kondome, Unkenntnis der richtigen Anwendung usf. real wohl noch
niedriger) Wollen Sie den Begriff nahezu neu definieren? Oder sind Sie so ahnungslos? Was glauben Sie,
warum so viel abgetrieben wird?
Lieber Brandenburger, Ihre Beiträge sind nicht „snobistisch“ und „eurozentristisch“ sondern dumm und
frech. … ich halte die Beiträge unsrer Matrone für überheblich und hochmütig, was den Inhalt betrifft,
für geschwollen und ungezogen, was die Machart betrifft. Nicht immer, zugegeben, aber häufig. Ik gloobe
ik lieche da nich so falsch!
Lieber Andreas Rau, das war eine Spitze gegen Jutta Ditfurth. Die sagte: „Ich bin sechsunddreißig, da
finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ –
Cosmopolitan 8/88. Nun ich finde auf ein 20-jähriges Sexualleben sind 5 bis 6 Kinder doch nicht so schlecht.
Das macht Mühe ist schon klar, sollen ja doch auch mal nen anständigen Beruf ergreifen. Und mit einem
promiskuitiven Lebensstil ist das auch nicht vereinbar. Die Sexualfanatiker wollen doch nur Ihre Lust
und keinen Nachwuchs. Da fehlt jede Großzügligkeit, jede Großherzigkeit. Das ist kleinlich, kleingeistig,
engherzig, kleinkariert, beschränkt, unreif.
Lieber Marranenjäger, Das ÖFFENTLICHE Agitieren gegen die Lehre der Kirche (einschließlich der Morallehre)
ist ein t o d e s w ü r d i g e s Verbrechen. Das ist vollkommen eindeutig und wurde immer so gehandhabt.
weshalb beispielsweise an Diderot, d’Alembert, Voltaire, de Sade, Mirabeau, Rousseau die Medizin des Doktors
Joseph-Ignace Guillotin rechtzeitig angewendet wurde. Oder? Tja die Instrumente des Cembalobauers Tobias
Schmidt hatten einen schneidenden Ton! PS: Das mit François Marie Arouet nehme ich zurücke, der starb
schon 1778.
Lieber DBIEA, irschen so eine Wurfmaschine hat Sie auch geworfen. War kein grosser Wurf, klar, das beweisen
Sie hier auf diesen Seiten immer wieder. ABER IMMERHIN. Die Bezeichnung Wurfmaschine für eine Frau, die
sagen wir mal 5 oder 6 Kinder hat, beweist was Ihr für verklemmtes Verhältnis zur einer erfüllten Sexualität
habt. Nutzlos, ereignislos, fruchtlos, das ist eure Sexualität.
Liebe Galatea, janz im Geschenteil! Der Pearl-Index des Kondoms läßt vermuten, dass auch der verbreitete
Gebrauch des Kondoms in einer promiskuitiv Gesellschaft die Verbreitung der Seuche nicht aufhalten würde,
sondern nur verlangsamen. Mit dem Kondom wiegt man die Leute in einer falschen Sicherheit.
Lieber Marranenjäger, kriminell ist jemand der gegen die Gesetze verstößt. Zumindest in einem Rechtsstaat.
Und ich gehe davon aus, dass der katholische Staat ein Rechtsstaat sein würde. Sonst wäre er nicht katholisch.
Lieber Pius XII, Wie wäre es mit den Anhängern des Schmid-Verlages, nach dem alles und jeder Freimaurer
ist? … es geht so skuril weiter. Die Anhänger eines Verlages, was ist das. Die Leute, die die Bücher
des Verlages lesen? Diejenigen, die Aktien des Verlages haben? Wie stehen Sie zu den Anhängern des Aufbau-Verlages,
wie zu denen des Heyne-Verlages. Ist nach Ihrer Meinung jeder der ein Buch des Aufbauverlages gelesen
hat mitverantwortlich für alles was Anna Seghers geschrieben hat?
Mensch Pius XII, Der angestrebte Erfolg einer Wirkung in die Gesellschaft hinein setzt eben zunächst
voraus, anzuerkennen, daß man in der Welt lebt. Alos, die Realität, wie sie nun mal ist, zu akzeptieren,
sich auf das zu konzentrieren, was möglich ist, damit dann das jetzt Unmögliche möglich wird, und vor
allem: die Spinner in den eigenen Reihen in die Schranken zu weisen. Waren Franz Jägerstätter und Pater
Maksymilian Kolbe Spinner? Haben sie die Welt in der sie lebten akzeptiert? Haben sie sich auf das Mögliche
konzentriert oder auf das Unmögliche? Für mich ist das was Sie hier zur Schau stellen nur eine einzige
grosse Ausrede!
Lieber Aleph, bei Hitze und dem dicken Stoff. Da sind Sie schlecht informiert. Heute mit moderner Technik
ist das alles kein Problem mehr. Erkundigen Sie sich mal, z.B. hier www.roben-shop.de/?referrer=Googl…!
Gehört zwar zu einer anderen Profession, so modern ist man iim geistlichen Berufe aber auch! Trägt sich
wirklich angenehm das Zeuch! Is aber gar nicht billig!
Lieber Columbina, uns ging es genau anders herum. Wie haben Sie damals noch für, na sagen wir – halbwegs
–, seriös gehalten. Mittlerweile wissen wir es auch besser.
Liebe Genoveva, Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie mich gut verstanden haben, sehr gut sogar. Sonst
würden Sie keine so plumpen Rückzugsgefechte austragen. Nun ja, war den Versuch wert, oder?
Lieber Fragender, Meine Frau ist schließlich meine geliebte Lebenspartnerin, mit der ich Freud und Leid
teile, und nicht meine „Ehehprostituierte“, zu der sie die notgeilen Fundis gerne degradieren würden.
… da jagen Sie aber Fundis, die es in der Realität gar nicht gibt. Nu ja, Realitätsverlust haben Sie
hier ja schon oft bewiesen.
Lieber ragenvrede, …das ich eine gefühlte Reinkarnation einer der elftausend Jungfrauen bin. … vermutlich
eine blonde Jungfrau, da Sie nicht mal fähig sind das und dass zu unterscheiden. Der wandelnde Blondinenwitz
sozusagen.
Lieber Brandenburger, das liegt in der Familie. Darin war wohl auch sein Vater, Ernst Rudolf Huber de.wikipedia.org/…i/Ernst_Rudolf_Huber
gut, der es als einer der führenden „Verfassungs“rechtler im dritten Reich geschafft hat die Kurve zu
kratzen und in der BRD nochmals – zumindest halbwegs – zu reüssieren.
Lieber Fragender, Fritz Gerlich de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Gerlich hat in seinem Geraden Weg fast nur
über Rassenhetze und NS-Scheiße geschrieben. Warum? Weil das damals die Dinge waren, die den Menschen
feindlich gegenüberstanden. Kreuz.net berichtet nicht ausschließlich, aber schwerpunktmäßig, über
die Homo-, Porno-, Frühaufklärer-, Abtreiber-, usf- Lobby. Warum wohl? Weil das eins der Probleme unserer
Zeit ist, das den Menschen feindlich gegenübersteht. Echte Humanisten erkennen Sie immer daran, dass
sie sich um die Nöte der Menschen kümmern, ob diese nun kapiert haben was sie bedroht oder nicht. Bei
Gerlichs GERADEM WEG hatten auch viele nicht kapiert, dass das die Bedrohung ihrer selbst und ihrer Kinder
ist. Deshalb sind sie den Rattenfängern hinterhergelaufen.
Liebe Genoveva, habe ich was geschrieben, was Ihnen partout nicht passt? Oder warum fangen Sie nun so
zu labern an? Da sind mit exaktere und treffendere Aussagen von Ihnen bekannt. Sie bleiben in Ihrem letzten
Posting jedenfalls, warum auch immer, beträchtlich hinter Ihren Möglichkeiten.
Lieber Fragender, Das Einzige, woran kreuz.net bei „kein Zölibat“ denkt, ist SEX, wieder mal typisch
für diese sexbessenenen Neurotiker: SEX,SEX,SEX … man hat kapiert, was die „Kritiker“ meinen, so ist
es. Das ist keine Schande, auch wenn die „Kritiker“ den Menschen auf die Libido reduzieren.
Liebe Regina, Ich lehne den Zölibat als Lebensform nicht ab. Er soll aber freiwillig sein. Und das ist
er nicht. Er ist es nur, wenn ich Priester werden kann, ohne ihn zu geloben. … das ist wie eine Ehe,
in der man Treue nicht gelobt. Freiwillige Treue, das ist gar keine, aber freiwillig für den Rest des
Lebens gelobte Treue, das ist Treue. Mit dem Zölibat ist es so ähnlich.
Lieber Vineta, ganz im Sinne der Kohlregierung , unter der 1989 die Firmengründerin mit dem Bundesverdienstkreuz
geehrt wurde. … das zählt zu den lässlichen Sünden des Kohlregimes. Ich sage nur ELF AQUITAINE. Und
das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Liebr Sani, … das war ja das im 1. Weltkrieg – hat damals schon niemandem was gebracht – nur Tod und
Zerstörung – … genaugenommen hat ravenvrede damit angefangen. Dieses Forum ist aber schon lange zum
Stellungskrieg verkommen, nur Laberhuber bringt manchmal mit seinem Bunt-Schießen etwas Bewegung in das
Ganze. Ja gegen geistige Giftgasattacken sind die meisten hilflos. Da gibt es viele Opfer. JoBerens produziert
sich als Mata Hari und wundert sich dann immer, dass er gleich hingerichtet wird. Und die Gegenseite bereitet
die bisher schönste Dolchstoßlegende des 21. Jahrhunderts vor. Ist ne lustiger Gesellschaft hier, da
haben SIe schon recht.
Liebe Amanda, Elternliebe, Geschwisterliebe das ist doch echte Liebe. Und hat mit Sexualität überhaupt
nix zu tun. Umgekehrt hat die homoerotische Zuneigung vielleicht häufig was mit der Libido zu tun, mit
echter Zuneigung aber weniger, so nach dem verhunzten Schlagermotto: Kann denn Sünde Liebe sein? Lieber
Andreas Rau, weil ‘s so schön war: Daß Titania auch einen Esel herzen kann, wollen die Oberone nie verstehen,
weil sie dank einer geringeren Geschlechtlichkeit nicht imstande wären, eine Eselin zu herzen. Dafür
werden sie in der Liebe selbst zu Eseln. (KARL KRAUS) … ich hoffe, Sie können mit dem Sommernachtstraum
was anfangen, sonst gehen solche Eseleien an Ihnen, kopfschüttelnd, vorüber.
Lieber Andreas Rau, Probleme löste, für die Kirche. Für den einzelnen Betroffenen hat man vielleicht
erst welche geschaffen … man hat Probleme gelöst für die Seelsorge, d.h. für die eigentliche Berufung
eines Priesters. Dass Leute mit ohne Berufung, die aus welchen Gründen auch immer Priester werden, das
schafft für diese Leuchen Probleme, ganz klar. Dass mancher mit 25 vielleicht noch nicht so genau weiss,
was er im Leben will, ist ein Problem. Aber soviel ich weiss entlässt man relativ großzügig aus dem
Priesterstand, wenn einer unüberwindbare Probleme hat.
Wenn man den Zölibat aufgibt, dann hat man die gleichen Verhältnisse wie bei den Protestanten. Der Herr
Pfarrer guckt, dass einer seiner Söhne wieder Pfarrer wird. Damit gibt es keine Berufungen mehr, sondern
eine Pfarrerzunft, in der sich die Ämter nach Möglichkeit vom Vater zum Sohn vererben. Und die Beichte
gibt es auch bald nicht mehr, da zu Recht keiner annimmt, dass die Frau Pfarrerin nicht rauskriegt, was
sie rauskriegen will. Vor ihrem gehässigen Maul fürchten sich eh alle, so zumindest in der einzigen
mit etwas näher bekannten protestantischen Gemeinde. Und das Ordinariat wird sich bald bloss mehr mit
den Ehegeschichten und den Scheidungen der Herrn Pfarrer beschäftigen. Der Pflichtzölibat wurde doch
nicht eingeführt, weil man sich damit ein paar Probleme aufhalste, sondern weil man viel mehr Probleme
damit löste.
Liebes Fräulein, … bzw. ob es erst dann Sünde ist, wenn man sich mit Strumpfhalter einem Mann zeigt
… das kommt auch auf die Beine an. Bedenken Sie, dass auch die Sünde die Natur voraussetzt.
Liebe Genoveva, „Wer sagt, Gott habe nicht durch seinen von jeder Notwendigkeit freien Willen, sondern
so notwendig geschaffen, wie er sich selbst notwendig liebt, der sei im Bann“ Tja, so scheint es, ein
schwieriges Kapitel. Zum einen ist Gott absolut frei. Zum anderen ist er ewig und unveränderlich. Dass
Gott aus einer plötzlichen Eingebung dieses und jenes beschlossen hat ist unsinnig anzunehmen. Daher
ist notwendig nicht vollständig zutreffend, es sagt ja, dass eine Not vorhanden und dann auch abzuwenden
sei. Da Gott nichts fehlt ein abwegiger Gedanke. Das richtige Wort ist mit Röm11,33f Ratschluß. O Tiefe
des Reichtums und der Weisheit und der Erkenntnis Gottes. Wie unerforschlich sind deine Ratschüsse, wie
unergründlich deine Wege. Denn wer erfasst die Gedanken des Herrn? Wer ist sein Ratgeber? Insofern ist
auch die Geburt Christi aus der Jungfrau unerforschlicher Ratschluss Gottes. Ob das auch anders gegangen
wäre, das zu beurteilen steht uns nicht zu. Insofern handelt es sich bei der Aussage Ratzingers im ersten
Teil um dummes Gewäsch, ebenso im zweiten Teil, dass die Gottessohnschaft kein biologisches, sondern,
ein ontologisches Faktum ist, das ist ohnehin klar. Bei dem Satz Ratzingers handelt es sich um eine typisch
modernistische Beurteilung: Freilich halten wir an der Geburt aus der Jungfrau fest, aber die Leugnung
tangiert unseren Glauben nicht im geringsten. Ich finde das dumm und anmassend. Wer ist der Ratgeber des
Herrn? Der Herr Doktor Ratzinger!!!!
Liebe Leute, stellt euch mal das vor: Am xx.xx.xxxx zog die Polizei der deutschen Hauptstadt am Berliner
Platz der Luftbrücke erstmals eine Fahne mit dem Kreuz Christi auf. Mit dieser Aktion gehorchte sie Forderungen
einer katholischen Organisation. Der katholische Berliner Polizeipräsident xxxxx befahl seinen Beamten,
bei diesem Akt die „Hände an die Hosennaht“ zu legen, um hernach beim Akt des Fahnenhissens „ehrfürchtig
zu grüßen“. … stellt es Euch mal vor. Wäre nicht ein lauter Aufschrei durch alle Parteien hindurch
die Folge?
Lieber freddie schenk, nun ja, zumindest da sind wir einig. Die öffentliche Zurschaustellung von Fellatio
halte auch ich für schamlos. Offenbar ist das wenigstens der kleinste gemeinsame Nenner zwischen Ihnen
und mir.
Lieber freddie schenk, angezogen in einer öffentlichen Sauna finde ich bescheuert! … ich hätte da
kein Problem mit, zum einen wäre der Schamhaftigkeit damit genüge getan, zum anderen läuft JoBerens –
nach meiner Einschätzung – ohnehin immer mir verschwitzter Kleidung rum. Von daher wäre das wohl kein
Problem, oder?
Lieber Lebl, wie kommt es, dass hier ein religiöses Forum mit so historischen Detailfragen zugemüllt
wird? Als nächstes wird hier wohl die Zahl der Opfer des 30-jährigen Krieges diskutiert.
Lieber Rockdino, es gibt übrigens auch einen Bericht (Bild-Zeitung), dass schon wieder Hindus Katholiken
ermorden: Montag, 25. August 2008, 19:19 Uhr Militante Hindus verüben Anschläge auf katholische Einrichtungen
in Indien Militante Hindus haben im ostindischen Bundesstaat Orissa erneut katholische Einrichtungen angegriffen.
Bei einem Brandanschlag auf ein Waisenhaus kam eine Mitarbeiterin ums Leben. Zudem wurde ein Priester
schwer verletzt. Die Bischofskonferenz Indiens verurteilte die Gewalt und rief den Staat zum Schutz der
Christen auf. Bereits am Sonntag war das katholische Pastoralzentrum in Bhubaneswar zerstört worden;
ein Priester habe dort schwere Kopfverletzungen erlitten. Auch Mutter-Teresa-Schwestern seien von Hindus
mit Steinen beworfen worden. (BILD-Zeitung)
Lieber rockdino, ich kannte einen Priester, dessen Gesundheit in Dachau, wo so viele Priester ermordet
wurden, tiefgreifend zerstört wurde. Er litt den Rest seines Lebens unter massiven gesundheitlichen Problemen.
Ich empfinde es als Schande, dass der vielen ermordeten und geschundenen Priester und Ordensleute, die
z.B. in Nazideutschland, in der Sowjetunion, im kommunistisch besetzten Spanien oder im sozialistischen
Mexiko nicht gedacht wird.
Liebe Genoveva, Es macht dogmatisch einen Unterschied, ob wir von einem Sachverhalt die Faktizität behaupten
oder die Notwendigkeit. … das Gegensatzpaar lautet: notwendig oder kontingent. Kontingenz bezeichnet
den Status von Tatsachen, die nicht notwendig so sein müssen wie sie eben sind; da diese Sachen auch
anders sein könnten, als sie eben sind, sind sie zufällig und haben von daher eine innere Endlichkeit,
die sich darin äußert, dass sie auch anders oder überhaupt nicht sein könnten. Für letzteres müssten
wir dann dogmatisch auch überzeugende Gründe nennen können (und hierfür kommt nicht der ewige Ratschluß
Gottes in Frage – der begründet die gläubige Annahme der Faktizität). Ich glaube mit vielen großen
Philosophen, dass in Gott Notwendigkeit und Kontingenz zusammenfallen. In Gott gibt es nichts Zufälliges
oder eben Kontingentes. Dies gilt gleichermassen für seine Werke. Was Gott tut ist nicht nur wohlgetan,
sondern eben auch in sich völlig gut und damit notwendig. Solche dogmatisch zwingenden Gründe für die
Notwendigkeit der Menschwerdung aus der Jungfrau gibt es aber nicht. Sie machen den hoministischen Fehler,
dass Sie unser Erkennen als Maßstab nehmen. Dass Gott das zufällig, aus einer Laune heraus so gemacht
hat, wie er es gemacht hat, verbieten aber die Vernunft (in Gott gibt es nichts Kontingentes) und die
Ehrfurcht (Gott ist allwissend und allmächtig) zu glauben. Die Äußerung ist daher leichtfertig und
ehrfurchtslos gegen Gott. Sie ist eines katholischen Theologen unwürdi…
Liebe Genoveva, „Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach dem kirchlichen Glauben nicht darauf, daß Jesus
keinen menschlichen Vater hatte; die Lehre vom Gottsein Jesu würde nicht angetastet, wenn Jesus aus einer
normalen menschlichen Ehe hervorgegangen wäre. Denn die Gottessohnschaft, von der der Glaube spricht,
ist kein biologisches, sondern, ein ontologisches Faktum.“ … es handelt sich um leichtfertiges Gerede
aus folgenden Gründen: – wir wissen einfach nicht, ob der Gottessohn auch aus einer normalen menschlichen
Ehe hervorgegangen sein könnte. Ich bin der Meinung, dass das Heilsgeschehen auch hier einer inneren
Notwendigkeit und Ökonomie folgt, die wir vielleicht nur ahnen und nicht verstehen können, die es uns
aber verbietet etwas als nicht notwendig zu bezeichnen. – es handelt sich auch um ein ehrfurchtsloses
Geschwätz, weil gerade bezüglich des engeren Heilsgeschehens doch anzunehmen ist, dass Gott alles mit
einer hohen inneren Notwendigkeit getan hat. Gott hätte das auch alles ganz anders machen können, ist
gerade bezüglich des Heilswirkens Gottes von einer kaum zu überbietbaren Ungezogenheit. – auch bezüglich
des Glaubens ist es eine Ungehörigkeit. Denn das was Gott als Heilswirken getan hat, hat er sicher auch
bezüglich der menschlichen Auffassungsgabe so getan, wie er es getan hat. Ob wir genauso glauben könnten,
wie wir glauben (sollen), wenn dieses Element des Heilsgeschehens anders wäre, wir wissen es nicht!
Liebes Pünktchen, Ein Priester solle mehr für die Seelsorge da sein und Matzeder wurde auch deswegen
vom Bischof geweiht, um als Seelsorger für die Menschen da zu sein. … das entspricht genau der modernistisch-naturalistischen
Auffassung, wenn einer nur betet, Beicht hört und die Messe liest, dann ist das keine Seelsorge. Seelsorge
ist nach dieser Irrlehre eine Art psychologische Beratung mit religiösen Versatzstücken.
Liebe Genoveva, Und wer dem Konzept des „übernatürlichen Existenzials“ so hilflos gegenübersteht, wie
Pater Schmidberger in seinem Beitrag, der betreibt Theologie auf elendem Niveau. … es wird ja nicht
ausgesagt, dass alles ausnahmslos schlecht ist, was von Pater Rahner kommt. Das allerdings macht es nicht
weniger gefährlich, ist es doch gerade eine Masche der Modernisten ihre Irrlehren in das trojanische
Pferd rechtgläubiger Gedanken so zu verbergen, dass sie dem unbefangenen Leser „durchrutschen“. Wenn
die „Theologen“ der FSSPX nicht so vernagelt wären, hätten sie längst bemerkt, dass Pater Rahner bei
der heutigen Heterodoxie nicht besonders beliebt ist. … tja die Revolution frisst ihre Kinder. Das ist
altbekannt.
Liebe Genoveva, dass Pater Rahner nicht orthodox katholisch war, das ist so klar wie Wasser. Lesen Sie
etwa das Buch von Kardinal Siri. Rahner war ein Konjunkturritter, sonst nichts. Und Brandenburgis ist
wohl kein exponierter Vertreter der Priesterbruderschaft. Wenn Vorgrimmler verlogene Verdrehungen in einer
seiner Schriften fabriziert, dann kann das wohl kaum auf die Priesterbruderschaft zurückfallen, wenn
ordnungsgemäß zitiert ist. Dass Vorgrimmler verlogene Verdrehungen der „Lehren“ Rahners schuf, das war
mir neu, danke für die Info. Wundern tut es mich allerdings nicht! Aber selbst wenn die Vertreter der
Priesterbruderschaft hier falsch zitiert hätten, damit ist nicht gesagt, dass Sie auf „elend niedrigem
Niveau“ Theologie betreiben. Insbesondere ist nicht erwiesen, dass sie auf so elend niedigem Niveau Theologie
betreiben wie Rahner. Erwiesen wäre in dem Fall nur, dass Sie in einem Einzelfall einer unzuverlässigen
Quelle (dem Modernisten Vorgrimmler) aufgesessen sind.
Lieber Joberens, Diese Schuld hat er nicht nur den Betroffenen sondern auch Gott und der Nachwelt gegenüber
und das kann garnicht oft genug gesagt werden. … das ist in sich Unsinn! Denn wenn aus etwas GutemSchlechtes
erwächst, dann ist das Schicksal, unvermeidlich, wie auch immer.
Lieber HBR, Die Redaktion meint wohl, dass dieser Priester ein unverbesserlicher ewig Gestriger ist, der
Laien geringschätzt und den Priester auf den Trohn hiefen will, wie es ja vor der Liturgiereform üblich
war … diese unsäglichen und albernen Priesterthrone neben dem Altar kenne ich auch erst in der nachkonziliaren
Konzilssekte. Vorher hatte ein Priester ein Paar mehr oder weniger gesunder Füße, mancher Priester auch
statt eines Beines ein Holzbein – ach der unselige Krieg –, auf denen er sich während der Messe bewegte.
Und dass man vor „dem“ Konzil die Gläubigen geringachtete, das kann ich nicht bestätigen. Das Verhältnis
der Gläubigen zu den Priestern war vielfach viel enger und vertrauter. Die Priester hatten noch nicht
diesen Dünkel, sie stammten oft aus kinderreichen Familien und wussten aus ihrer eigenen Familie und
von ihren Geschwistern von den Nöten der Menschen. Sie waren selbst nicht so gut bezahlt und wussten
von daher auch aus ihrem eigenen Priesterhaushalt um die Nöte der Menschen. Die abgehobene und dünkelhafte
Priesterkaste der Konzilssekte gab es damals noch nicht. Fast alle Priester standen mit beiden Beinen
auf der Erde und hatten ihr Herz im Himmel. Im Gegensatz zu heute.
Lieber freddie schenk, Mein Menschenverstand (ich vermeide es, von gesundem Menschverstand zu sprechen,
weil mir der hier ja eh sofort aberkannt würde) sagt mir jedenfalls, dass ich niemanden zu Christus bekehren
kann, wenn ich ihn beschimpfe, und wenn ich noch so recht hätte! … ohne die rechte Selbsterkenntnis
ist eine Bekehrung wohl nicht möglich. Und all die notorischen Sünder sind ja auch schon eingeschnappt
und beleidigt, wenn ihnen nur der Spiegel vorgehalten wird. Die empfinden die Wahrheit doch schon als
Beschimpfung. Das ist das Problem!
Lieber Suscipiat, Es gibt kein Kabarett, das den Unterhaltungswert von kreuz.net überbieten könnte!
… gibt es schon, Sie sind nur zu knickrig um den Eintritt zu zahlen!
Lieber Rübezahl, Da Sie inhaltlich also nichts zur Sachlage beitragen können, sollten Sie, lieber Heinrich,
besser Ihre Buchstaben sparen. … selbst wenn ich wirklich nichts zur „Sachlage“ beitragen könnte wäre
ich nicht schlechter daran als Sie. Bisher paraphrasierte ich nur Ihre Leerformeln.
Lieber Alef, Waren Sie heute auch schon ehrlich zu sich…? … ich war heute sogar schon zu meinem Chef
ehrlich. Sie ahnen gar nicht wieviel Muts das bedarf! Bei mir selbst brauchts viel weniger Mut. Aber ohne
gehts auch nicht, da haben Sie wiederum recht!
Lieber Rübezahl, Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich unten geschrieben hätte, nichts kapiert zu
haben. … kein Wunder, hätten Sie geschrieben, dass Sie nichts kapiert haben, dann wäre ja zu vermuten,
dass Sie dieses kapiert haben. Aber Sie haben ja nichts kapiert.
Lieber Protestant, Wenn es denn überhaupt noch steif wird, wäre es gut, wenn es zerbricht! … na, na,
na! Dass Ihr Protestanten etwas steif seid, das ist ja allgemein bekannt. Und dass Ihr, wenn nicht zerbrochen,
doch gebrochen (ausgespieen!?) seid, das ist auch bekannt.
Lieber Rübezahl, Der Beitrag von Kirschbaum – auf welchen Sie sich lobend beziehen – ist inhaltlich in
Bezug auf die Sache mit Abstand das Dümmste und Absurdeste, was ich jemals auf kreuz.net gelesen habe.
… was soll an der Tatsache, dass Sie nix kapiert haben, bemerkenswert sein? Ist doch Normalzustand!
Lieber Protestant, Ich hatte gerade gedacht, am könnte sich mit dir vielleicht noch halbwegs normals
unterhalten! … das sollten Sie nun schon gelernt haben, Ihre verbalen Entgleisungen kommentiere ich
nicht. Und die von irgendjemand anderem auch nicht. Viel Spaß beim Entgleisen!
Lieber Protestant, wir Katholiken beten täglich, hoffentlich nicht zu wenig, und wir erforschen vor dem
Schlafengehen idealerweise unser Gewissen. Wenn Sie mit Ihrer täglichen Beicht die Gewissenserforschung
meinen, die begehen wir Katholiken auch täglich. Dies ist jedoch nicht mit der sakramentalen Beichte
zu verwechseln, in der uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt und uns die Sünden wirklich
vergibt. Das ist nicht wie bei Euch Protestanten, dass man sich halt einbildet, dass Gott schon ein Auge
zudrücken wird, nein im Sakrament vergibt Gott die Sünden! Das ist etwas ganz anderes. Das ist das Wirken
der Gnade Gottes, das was Ihr Protestanten tut, das ist nur Selbstbetrug. Tut mir Leid, die Wahrheit –
ausgesprochen – tut machmal weh! Lieber Alef, ach der Beichtunterricht! Wäre doch bei Ihnen etwas hängengeblieben!
Lieber Joberens, Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer,
der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage. … dem Stanislav geht es so
wie den meisten Disputanten, sie nähern sich mit der Zeit dem Gegenüber an. In diesem Falle Ihnen. Grund
genug Dummschwätzer zu werden.
Lieber Lebl, Der jüdische Messias ist noch nicht gekommen, der christliche schon. … auf einen „jüdischen“
Messias zu warten ist vergebliche Müh. Der christliche Messias (Christus heisst Messias) ist nämlich
der Messias. Et gibt nur einen.
Lieber Alef, lieber Protestant, ich gehe vielleicht auch etwas zu selten zur Beichte, so alle paar Monate.
Aber wir Katholiken glauben ja nicht, dass wir einem Menschen unsere Sünden beichten, sondern dass uns
Christus in Person des Priesters gegenübersitzt. Da die Sünde eine Beleidigung Gottes ist, könnte ich
mir vorstellen, dass Christus selbst viel harscher wäre als die meisten Priester bei denen ich bisher
gebeichtet habe. Aber was ist das bisschen Unannehmlichkeit schon gegen die Vergebung der Sünden durch
Christus im Sakrament? Ist es nicht auch im ganz normalen Leben so, dass viele Dinge, die man erreicht
und sich zu erreichen bemüht, mit Unannehmlichkeiten verbunden sind?
Lieber Andreas Rau, Und da HIV immer eine Wirtszelle braucht, wird es schwierig, meinen Penis in ein Glas
voller Viren zu stecken … ich habe doch nur was über Ihre Verpackung gesagt. Die Verpackung der HIV-Viren
spielt doch keine Rolle.
Lieber Andreas Rau, Kondome sind Überlebensmittel, wenn andere Strategien nicht mehr greifen. … nicht
einmal das. Wenn ein Arbeitgeber verlangen würde, dass Sie Ihren Schwanz nur durch ein Kondom geschützt
in ein Becken mit Aidsviren senken – oh mein Gott, da wäre das Geschrei gross. Das ist viel zu unsicher,
hieße es! Nur durch einen dünnen Gummi geschützt, der jederzeit reissen kann.
Liebe Clarissa Darling, Sie hatten mir keine Abfuhr erteilt, ich hatte nur ein paar Texte aus dem Internet
zusammenkopiert, Sie haben den Oberlehrer herausgekehrt. Irschedwie war das mehr erheiternd als peinlich
(das war es auch!). Der Punkt ging an mich, nicht an Sie. Soviel zu gestern.
Was man hier für ‘n Schwachsinn lesen kann: Sportgayfan: Und wenn nicht müsste er (Gott) dann nicht
auf der Stelle exkommuniziert werden. Clarissa colonia: Nur zur Information, werter Fanatiker, er ist
es bereits! … alle gaga? War ‘n ziemlich warmer Tag. Soll wieder kälter werden.
Lieber Lebl, Die Zugehörigkeit zum Judentum verliert ein Jude, ob konvertiert oder nicht, erst dann,
wenn er sich ausdrücklich zu einer anderen Glaubensgemeinschaft bekennt, weil er damit sein Judesein
willentlich aufgibt. … was aber bei einem Menschen mit jüdischer Mutter oder Großmutter meineswissens
dadurch heilbar ist, dass er den neuen Glauben nicht mehr bekennt, bzw. ihm „abschwört“. Liege ich da
falsch?
Liebe Clarissa Darling, Das Kirchenrecht ist eindeutig: „Öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe
an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten“, heißt es in Kanon 285
des 1983 in Kraft getretenen Gesetzbuchs der katholischen Kirche. Sowas endet meistens mit der Entlassung
aus dem Stand des Klerikers, soviel ich weiss. Und Herr Cardenal war doch eine Zeit lang Minister. Bezüglich
Ernesto Cardenal heißt es in WIKIPEDIA: Im Jahre 1985 wurde er dann vom Vatikan wegen seiner politischen
Tätigkeit in der FSLN von seinem Amt als katholischer Priester suspendiert. Er bemühte sich nie um eine
Rückgängigmachung dieser kirchlichen Sanktionen.
Lieber Andreas Rau, Ihre Antwort war nur keine auf meine Frage Denn bequem, Christ zu sein, ist es wahrhaftig
nicht. Und darum geht es mir auch nicht. Aber das Menschen sind eben einzigartig und dass auch vor Gott
… tja vielleicht auch Ihrer Müdigkeit geschuldet, dass Sie so an mir vorbeigeredet haben. Müdigkeit
ist um diese Tageszeit ja auch keine Schande. Gute Nacht! Schlafen Sie gut.
Lieber Andreas Rau, Ihre Religion erzählt einem von klein auf, dass es unmöglich ist, ohne die Katholische
Kirche zu leben, wenn man beim jüngsten Gericht gerettet werden will. Ohne sie käme man in die Hölle.
Und da liegt die Crux mit der freien Wahl. Die habe ich nämlich Ihrer Lehre nach gar nicht. … ich habe
wie die meisten Katholiken mit Anfang 20 eine Glaubenskrise durchgemacht und mich dann nochmal sehr bewußt
für den Glauben entschieden. Ich würde mich anspeien, wenn ich nur aus Lethargie und ohne Überzeugung
katholisch wäre. Für den schwereren Weg muss man sich wohl immer bewußt entscheiden, das bedingt schon
die Versuchung des bequemen Weges.
Lieber Aleph, Das stimmt so lange jede/r seine ihm zugedachten Grenzen selbst abstecken darf, ohne vorher
durch höllische Sündenfantasien getrieben worden zu sein. … was ist Ihnen denn an dem Gedanken so
unangenehm, dass Sie wenn Sie so weitermachen in die Hölle kommen? Sie glauben nicht an die Hölle, Sie
finden Katholiken lächerlich, die an die Hölle glauben und Sie haben auch sonst ein dickes Fell.
Eine Segnung zum Leben in der Sünde, das ist schon in sich eine Absurdität. Das erinnert an die Mafia,
die ihre Sünden (da gehts um Raub, Mord, Vergewaltigung und noch vieles mehr) nicht ohne die Segnungen
von untreuen Pfarrern begeht. Eine Sünde ist, unabhängig von dem Schaden, den sie dem Mitmenschen antut,
immer eine Beleidigung Gottes. Für diese Beleidigungen den Segen Gottes zu erteilen, das ist im Grunde
eine unglaublich freche und anmassende Handlung.
Lieber diaconus, Im Weihesakrament ist ein unauslöschbares Prägemerkmal enthalten, so wie bei Taufe,
Firmung und Ehe. … bezüglich der Ehe stimmt das so nicht!
Lieber Lebl, Lorber, war das nicht ein Satanist, der als Engel des Lichts aufgetreten ist? Lieber Protestant,
Ihre Bankrotterklärung habe ich zur Kenntnis genommen! Ich weiss Sie können auch anders, geben Sie Ihrem
Herz einen Stoss. So dumm sind Sie nicht! So ahnungslos auch nicht!
Lieber Protestant, Datt iss doch mal ein Wort! Jetzt vergleichst du sogar schon die Urlaubsreisen der
TUI mit den Sakramenten! … Sie gehören zu der kleinen Mehrheit im Lande, die Vergleiche nicht kapiert,
schönen Gruss an Jenninger und Hohmann an dieser Stelle! Ich habe nicht die Sakramente mit Urlaubsreisen
verglichen, sondern die Anzahl von irgendetwas mit der Anzahl von irgendetwas anderem. Der Vergleich mag
zutreffend sein oder unzutreffend, das steht auf einem anderen Blatt! Dass Sie den Vergleich nicht kapiert
haben (oder absichtlich missverstanden haben, was im Grunde das Gleiche ist, nur statt dumm niederträchtig)
das steht auf einem noch einem anderen Blatte. Lassen Sie es mich anders ausdrücken: Die Protestanten
sind nicht nur ahnungslos, sondern dumm (wahlweise bösartig, suchen Sie sich raus, was ihnen lieber ist)!
Lieber Parmesan, Doie biblischen Belegstellen schlagen Sie bitte im KKK nach, den der Erzhäretiker Marcelus
übrigens mit Kukluxklan herabwürdigte. … den Witz kannte ich bisher noch nicht aber Kukluxklan (=KKK)
passt doch einigermassen! Einen Erzhäretiker Marcel (Lefebvre) gibt es wohl nur für Häretiker, bekannte
der Erzbischof doch immer die katholische Lehre. Für die Anhänger des Fabulisten Woytila mag dies sonderbar
klingen, aber was klingt für Anhänger polnischer Fabluisten nicht alles sonderbar?
Lieber Protestant, Im übrigen hat ja die röm.-kath. Kirche nur sechs Sakramente- weil kein Katholik
jemals in den Genuss aller sieben Sakramente kommen kann- entweder Ehe oder Priesterweihe! … was für
‘n Schwachsinn! Tui hat nicht 5000 Urlaubsreisen im Programm, sondern nur 3 weil man nicht mehr als 3
in persona wahrnehmen kann, oder? Den restlichen Schwachsinn kommentiere ich gar nicht, da mag sich jeder
selber drüber ins Fäustchen lachen. Tja Protestanten glauben nicht nur die lutherischen Legendchen,
sie bekennen sie auch. Das macht es aber nicht wirklich besser!
Lieber Möchtegern, das halte auch ich für ein Verbrechen! Was bei Lerle auffällt, das ist dass er Dinge
die wahr sind aber möglicherweise ätzend und Dinge die absoluter Schmarrn sind so eng verquickt. Was
ihm zugutezuhalten ist, er ist ein absoluter Überzeugungstäter, da hat der Staat eigentlich sein Recht
verloren. Die Geschwister Scholl etwa oder auch den Erzmärtyrer Stephanus, die konnte man nur akzeptieren
so wie sie waren oder aber umbringen. Ohne mir wieder das Odium zuzuziehen jemanden mit jemanden verglichen
zu haben: Lerle ist auch aus diesem Holze geschnitzt. Das mag man mögen oder nicht mögen. Ändern kann
man es wohl auch nicht. Ein Fall für die Klappsmühle ist er auch nicht, da wären allenfalls totalitäre
Regime in Versuchung gekommen, das Problem so zu lösen. Es gibt halt wohl Leute, die dem Staate den Spiegel
vorhalten und die auf alle Gesslerhüte spucken. Die Gesslers haben kein Problem damit, die liberalen
Staaten schon. Und das zu Recht!
Lieber Parmesan, Prostestanten … sind Christen wenn sie gültig getauft sind und nichts Böses getan
haben. … z.B. fünf bis sechs der von Christus Jesus eingesetzten sieben Sakramente leugnet.
Lieber Sozi, Wir Katholikendürfen dabei nicht rechthaberisch oder selbsherrlich werden. … was schon
eine Herausforderung ist, wenn man recht hat. Schaun Sie doch mal wie rechthaberisch und selbstherrlich
auf diesen Seiten diejenigen sind, die nicht auch nur annäherungsweise recht haben.
Lieber St.Georg, Muß ja ein helles Köpfchen sein, dieser Pater…von jemandem im ständigen intellektuellen
halbschatten kaum zu begreifen, gell… … der betreibt Theologie halt nach dem Palmström-Motto, dass
nicht sein kann was nicht sein darf.
Lieber Gotthard, nun fangen Sie schon wieder mit der primitiven Duzerei an. Sie können wohl nicht anders
als alle, die anderer Meinung sind als Sie schwach anzureden.
Lieber Landorgler, Der Verstorbene möge in Frieden ruhen! … ach das wünschen wir allen, wieviele Missetaten
oder gute Werke der jeweilige Tote auch auf seinem Gewissen haben mag. Und doch werden wir – mit Gottes
Hilfe – niemals aufhören Missetaten als solche zu geisseln und gute Werke, die Menschen getan haben als
solche zu preisen. Weil dies auch Gottesdienst ist.
Lieber Gotthard, .… und ich sehe die Dinge, die ich geschrieben habe. … aber Sie versteh’n sie nicht,
genausowenig wie Sie die Dinge verstehen die andere geschrieben haben. So ‘n Pech aber auch! Schreiben
Sie weiter … Amok! Sie gehörten auch verboten hier auf dieser Site.
Lieber Protestant, Die Gläubigen seien von der Kanzel herab unter Druck gesetzt, eingeschüchtert, gezwungen
worden- Richtige Aussage, das sagt mein heute 81-jähriger Vater auch immer wieder! … das war auf dem
Dorfe so, in der Stadt, da war das alles anonymer, da ging das nicht! Da gingen die Gläubigen halt in
eine andere Kirche! Katholischerseits war da immer viel Angebot, weil man auch die Klöster hatte, die
nicht gemeindlich waren. Protestantischerseits gab es diese Alternative nicht und das „Abkanzeln“ gab
es in protestantischen Gemeinden genauso, wenn nicht noch mehr.
Lieber Marcelus, .… Kärntner Symbole auf die slowenischen Euro-Münzen zu prägen. … die wollen halt
heim nach Österreich! Dies nachdem sich italienische Politiker geäussert hatten, sie könnten sich gut
vorstellen, dass Slowenien wieder italienisch wird. Alles, nur das nicht werden sich die Slowenen gedacht
haben!
Lieber Marcelus, nun wird ‘s aber richtig falsch. Gott hasst nicht. Sie hassen Gott, darum gehorchen sie
seinen Geboten nicht. Das wiederum und die Frechheit mit der sie öffentlich ihre Sünden zelebrieren
macht sie den Menschen guten Willens verhasst.
Mensch rockdino, Sie haben immer noch nicht gelesen, was der hlg. Paulus über dieses Thema geschrieben
hat! Und Sie wollen hier auch nur halbwegs kompetent mitquatschen?
Lieber Brandenburger, Wieso nennen Sie denn diesen Typen „Lieber“? Das grenzt an Glaubensabfall! … glauben
Sie, lieber Brandenburger, dass sich einer durch Rüpeleien von irgend was überzeugen läßt?
Lieber Navon, Wenn Gott als Feuer-/Rauchsäule auftritt, dann können Chemiker das untersuchen, wenn Gott
ein Meer teilt, können Physiker das beforschen, wenn Gott einen Busch mimt, sind da Biologen kompetente
Forscher, wenn Gott eine Sintflut bastelt, können (Hydro-)Geologen das erforschen, etc. usw. Warum denkst
Du also, dass das nicht geht? Gott läßt sich nicht von Hochmütigen „untersuchen“, weil er das gar nicht
nötig hat. Vermutlich würde es auch nichts helfen.
Lieber Sirilo, Dass bei Ihnen Strom aus der Steckdose kommt, ist keine gesicherte Wahrheit, sondern nur
eine mehr oder weniger brauchbare Hypothese? … ich wußte nicht, dass sich Ihre Naturwissenschaft in
solchen Höhen bewegt. Nehmen Sie das Hookesches Gesetz oder von mir aus die sog. Keplersche Gesetze,
das sind Hypothesen, die sich in einer Vielzahl von Fällen als durchaus brauchbar herausgestellt haben.
In anderen aber nicht. Naturgesetze sind sie schon gar nicht, das ist ein weitverbreitetes Missverständnis
von naturwissenschaftlich Ungebildeten. Es sind lediglich verallgemeinerte Beschreibungen.
Lieber P.-P., Ob dem nun so war oder nicht, wie wir wissen, waren seine Behauptungen nicht nur Hypothesen.
… wie kommen Sie darauf? In den Naturwissenschaften gibt es keine gesicherte Wahrheit. Es gibt nur Hypothesen,
die mehr oder weniger brauchbar sind.
Lieber P.-P., Ob dem nun so war oder nicht, wie wir wissen, waren seine Behauptungen nicht nur Hypothesen.
Wozu also der Wirbel? … was wissen Sie schon?
Lieber Gotthard, es gibt sogar reaktionäre Kräfte, die die Kirche in die wollen.Barockzeit zurückversetzen
… die Modernisten behaupten immer wenn sie was neues erfinden, das sei auf das Urchristentum zurückzuführen!
Das ist zwar in den meisten Fällen eine durchsichtige Lüge, aber jede Lüge hat ihr Klientel! Was Ihren
Satzbau betrifft, den würde ich auch eher im 15. Jahrhundert verorten!
Lieber Andreas Rau, dass es mehr verhunzte Sprichwörter gibt als sich dieser Herr träumen läßt. Normalerweise
wird übrigens aus Das schlägt dem Fass den Boden aus und Das setzt der Sache ja die Krone auf! das neue
Das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht. Nun gut bei Ihnen schlägts dem Fass den Boden ins Gesicht,
auch nicht schlecht.
Lieber Lutheraner, das war zu der Zeit, als SS- und SA-Männer offiziell von „der“ Partei zum Besuch des
lutherischen Gottesdienstes aufgefordert wurden.
Lieber Landorganist, das war doch der Tag, an dem ein norwegisches Marinegeschwader den Hamburger Hafen
besuchte. Meinen Sie Kleckersdorf in Ostpreussen oder in Schlesien?
Liebe Unschuld, wie „Highway to Hell“, worin ganz eindeutig die Hölle als angenehmer Ort gepriesen wwird.
… verglichen mit dem heutigen Benediktinerorden mag das ja sogar so sein!
Lieber Landorganist, Der Artikel vergleicht Äpfel mit Birnen, insofern ist das Geschreibsel von vorn
bis hinten quatsch! … darum geht es doch. Manche Leute wollen uns glauben machen, dass die Äpfel und
die Birnen (= die heilige Wandlung und das tun als ob der Protestanten) das Gleiche sei. Isses freilich
nicht, wie Sie so zutreffende erkannt haben. Danke!
Lieber Navon, Was meine Meinung über die Bibel angeht – ich habe sie komplett gelesen, um zu diesem Urteil
gekommen zu sein. Also komm mir nicht mit Unwissenheit… … löblich, das heißt aber noch nicht dass
Sie kapiert haben was Sie gelesen haben – wie man leider sieht!
Lieber Marcelus, Hat Henry Kissinger den Friedensnobelpreis nicht für Vedienste um Frieden im Heiligen
Land bekommen? … keine Ahnung was Sie meinen! Frönen Sie Verschwörungstheorien? Da ist die Hölle
voll von!
Lieber Marcelus und co., Kissinger ist, wenn ich richtig gerechnet habe, 85! Und die Hölle steht ihm
sicher offen! Da waren Tallerand und Fouche gescheiter, die haben sich immer -selbst zuletzt – auf die
richtige Seite geschlagen! Wenn er zur Aufnahme in die Hölle beim Fürsten der Hölle gerufen wird, dann
kann er ja seinen Friedensnobelpreis vorzeigen. Vielleicht wird er dann verschont! Wenn das nicht sogar
eine Empfehlung ist!?
Lieber Marcelus, mir steht es wohl nicht zu Deschner zu relativieren. Wenn es aber keinen Grund gab John
F. Kennedy nach den Nürnberger Massstäben aufzuhängen, dann war dies wohl Grund genug ihn zu erschiessen.
Ach Scheiße Clarissa Darling, nun haben Sie mich als Bananenschäler geoutet! Kann denn hier nix geheim
bleiben. Ja ich schäle die Bananen bevor ich sie esse, bei manchen hier auf diesen Seiten, da wäre ich
mir dessen nicht so sicher. War nun nicht gegen Sie gerichtet, Clarissa Darling, dass Sie sich die Bananen
von dem Essen schälen lassen, das setze ich nach dem hier vernommenen eigentlich voraus!
Lieber RJH, … ,daß sich der traditionalistische Flügel innerhalb der einen heiligen katholischen und
apostolischen Kirche unter dem Primat des Heiligen Vaters Benedikt XVI. (der Herr gewähre ihm ein langes
Leben und segensreiches Wirken) positionieren würde und nicht weiterhin sein eigenes Süppchen kocht.
… grundfalsch! Der traditionalistische „Flügel“ kocht als einziger das „Süppchen“ unseres Herrn JESUS
CHRISTUS! Papa Ratzi ist eingeladen, nicht nur von dem sicher unmaßgeblichen Herrn Fellay, sondern von
CHRISTUS JESUS sich diesem Flügel anzuschließen. Dann wird sein Wirken auch segensreich!
Lieber Marcelus, lieber Brandenburger, ich glaube Deschner, der Kirchenkritiker, hat es in seinem Buch
über die USA geschrieben: Nach den Massstäben von Nürnberg hätte jeder US-Präsident aufgehängt werden
müssen. (Deschner ist halt in seinem Herzen ein alter Nazi, oder???). Das ist, von Deschner ist man das
ja gewohnt, so überpointiert, dass es fast schon ein wenig falsch ist. Soweit es aber stimmt, trifft
es aber auch auf die jeweiligen Aussenminister zu, ob sie nun in Furth, Prag oder Birmingham, Alabama
geboren sind.
Lieber Jeremy, Sie sind aber ein totaler Schnellspanner! Aber es ist ein Unterschied, ob einer wie Fritz
Gerling misshandelt wird, bis er fast tot ist und dann in den Hinterkopf geschossen wird, dann ist das
ein Mord. Wenn einer im Krankenhaus stirbt, weil er schwer krank ist, dann eher weniger. So schreibt www.bautz.de:
Unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Tegel verfügte die Gestapo erneut die Festnahme
des todkranken L. und seine Verlegung in das KZ Dachau. Auf dem Transport dorthin mußte er bei einem
Zwischenaufenthalt in Hof in das städtische Krankenhaus gebracht werden, wo er unter dem Beistand eines
Geistlichen und evangelischer Diakonissen starb. Das hört sich zwar zugegebenerweise nicht wirklich gut
an, aber für die Kriegsverhältnisse war das fast eine Vorzugsbehandlung. Da starb man beispielsweise –
wie in meiner Verwandschaft vorgekommen – im Altenheim, nicht weil man euthanasiert wurden, sondern weil
kein Arzt greifbar war! Bernhard Lichtenberg mag ein Vorbild sein, er mag den Glauben in heroischer Weise
bekannt haben, er mag ein Heiliger sein, das alles bestreite ich nicht. Ein Martyrer war er jedoch ziemlich
sicher nicht.
Lieber Andreas Rau, „handelsübliche Homosexuelle“… das an sich ist schon irgendwie beleidigend. Sie
aber mit Menschen gleichzusetzten, die sexuelle Gewalt an Kindern ausüben das schlägt jetzt echt dem
Fass die Krone ins Gesicht. … ‘ne kleine Frechheit der Redaktion, denn „handelsüblich“ sind sonst nur
(weibliche) Prostituierte, die landauf landab – auch in Deutschland – als Sklavinnen gehalten werden.
Für mafiöse Vereinigungen ist Zwangsprostitution und Frauenhandel eins der großen Wachstumsgeschäfte,
so man der Presse glauben darf. Mittäter final auch hier Männer, die ihre Begierden nicht im Griff haben,
sondern von ihren Begierden im Griff gehalten werden.
Lieber Benedikt, Im Spätherbst 1943 wird Lichtenberg jedoch nicht entlassen, sondern unmittelbar in Schutzhaft
genommen. Auf dem Transport in das Konzentrationslager Dachau stirbt der schwer herz- und nierenkranke
Geistliche am 5. November 1943 unter nicht näher geklärten Umständen in einem Krankenhaus in Hof. Seine
sterblichen Überreste werden am 16. November von der zu diesem Zeitpunkt noch nicht zerstörten Kirche
St. Sebastian unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen. 1965 werden sie in die Krypta
der Berliner Sankt-Hedwigs-Kathedrale überführt. (aus WIKIPEDIA) … nach Wikipedia war er schwer krank
und er starb im Krankenhaus. Nach Ermordung hört sich das nicht unbedingt an, allerdings ist das freilich
auch nicht ausgeschlossen. Jedenfalls hört sich die entsprechende Bemerkung im Artikel ,„in dieser Gruppe
ist auch der von den National-Sozialisten ermordete Berliner Priester Bernhard Lichtenberg († 1943)“ vor
dem Hintergrund des Wikipedia-Artikels nicht unbedingt nach übertriebener Wahrheitsliebe an. Eher schon
nach legenda aurea.
Ich hätte da mal ne Frage: In dieser Gruppe ist auch der von den National-Sozialisten ermordete Berliner
Priester Bernhard Lichtenberg († 1943) … wurde der tatsächlich ermordet?
Lieber HBR, „Der Vergleich (auch: generalisierende Induktion, Komparation) bezeichnet ein grundlegendes
Verfahren einer auf Beobachtung basierenden Erkenntnisoperation, die zum Aufdecken von Gemeinsamkeiten
und Unterschieden zwischen Gegenständen und Erscheinungen der Realität führen soll. Das Erkennen eines
Objekts oder eines Phänomens beginnt damit, es von anderen zu unterscheiden und eine Ähnlichkeit mit
verwandten Objekten und Erscheinungen festzustellen. Im Prozess der Erkenntnis bilden Unterscheidung und
Ähnlichkeit eine untrennbare Einheit. Durch Vergleich mehrerer Gegenstände oder Erscheinungen bietet
sich die Möglichkeit, gemeinsame Eigenschaften und Merkmale festzustellen, die den gegebenen Gegenständen
oder Erscheinungen zukommen. Es ist anerkannt, dass das Auffinden gemeinsamer Merkmale einer zu untersuchenden
Klasse von Gegenständen die erste Stufe der Erkenntnis der Entwicklungsgesetzmäßigkeiten dieser Klasse
ist.“ (aus WIKIPEDIA) … irgendwie gehören Sie auch zur Klasse der Menschen, die Vergleiche nicht kapieren.
Ich habe die römisch-katholische Kirche nicht mit der Stasi verglichen, ich habe vielmehr behauptet,
dass die Begutachtung in eigener Sache durch die Amtskirche genauso objektiv wäre, wie wenn etwa die
Stasi in eigener Sache begutachten würde. Lediglich diese Gemeinsamkeit der beiden Gegenstände der Realität
behauptete ich, nicht mehr und nicht weniger. Die r-k Kirche generell mit der Stasi zu vergleichen, selbst
die Amtskirche, nichts läge mir ferner.
Lieber HBR, wir erinnern uns noch gut an die unseligen Versuche das Verlagsprogramm „pro fide catholica“
durch vermeintliche Rechtspositionen des Namensrechts zu ruinieren. Die Amtskirche in eigener Sache zum
Gutachter zu machen, das wäre so wie wenn Sie die Stasi zum Gutachter über Stasiverwicklungen einsetzen
würden.
Lieber Tapir, nix wissen Sie. Die wahre Religion vermittelt ihren Anhängern viele Freuden, aber keine
billigen Freuden und keine Vergnügungen. Die falschen Religionen vermitteln nur billige Freuden und Vergnügungen,
die tiefen Freuden können sie nicht vermitteln.
Ach tapir, Sie wissen doch: „Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und den Ungläubigen ist nichts
rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen.“ – Titus 1,15
Lieber HBR, was für ein Unsinn. Da kämen wohl die Sedisvakantisten und verlangten die Aberkennung des
Papsttitels für Ratzinger. Da könnte sich dann ein Referent im Innenministerium mit den Argumenten auseinandersetzen!
Richtig witzig!
Lieber Messdiener, wenigstens stimuliert das Wort „Homo-Unzüchtiger“ bei Ihnen nicht den musculus sphincter
ani internus und den musculus sphincter ani externus, sondern nur den musculus risorius. Nun ja den andern
wird das Lachen auch noch vergehen.
Lieber welli, seicht, arrogant, dümmlich ist diese Musik. Schlagermusik halt. Besser könnte man die
„evangelische“ „Kirche“, die freilich weder evangelisch noch Kirche ist, gar nicht vorführen. Zumindest
die Menschen mit gutem Willen werden von so etwas abgestossen, vielleicht auch der eine oder andere mit
nicht so gutem Willen. Die Luteraner haben ja auch eine ganz großartige geistliche Musik.
Lieber Timpressum, so a la Ringelnatz: „Wenn man das zierlichste Näschen Von seiner liebsten Braut Durch
ein Vergrößerungsgläschen Näher beschaut, Dann zeigen sich haarige Berge, Dass einem graut.“ bei Papa
Ratzi dürften die noch grauslicher sein.
Lieber Sirilo, ich vermute, dass es eher akustische Gründe waren, denen die Kanzel ihre Erfindung verdankt.
Dies wurde wohl notwendig durch die immer grösseren Kirchen. Heute mit Verstärker und Lautsprecher ist
das wohl verzichtbar.
Lieber ExBochumer, Ihre Meinung in Ehren, man kann diese Meinung so vertreten, ich bin aber – vermutlich
aus ähnlichen Beobachtungen – zu der genau gegenteiligen Überzeugung gelangt: Predigten sind keine Vorlesungen,
d.h. auch Predigten sollten frei vorgetragen werden. Und das haben viele Kleriker überhaupt nicht „geschnallt“.
… leider ist das für viele ein Freibrief unvorbereitet zu Predigen – dann ist doch alles frei – tatsächlich
verfallen sie dann aber in immer die gleichen Phrasen, egal wie das Thema der Predigt ist. Geistige Durchdringung:
null komma nix! Mit Vorsicht behaupte ich: Abgelesene Predigten zeugen davon, daß sich der Kleriker nicht
mit seiner Predigt identifizieren kann. Vielleicht ist diese Predigt irgendwo „abgeschrieben“ worden und
stammt nicht aus der eigenen Feder des Klerikers. … ich erinnere mich an einen Kapuzinerpater, den ich
immer für seine hervorragenden Predigten bewunderte. Viel später „fand“ ich dann diese Predigten in
einer 10-bändigen Ausgabe der Predigten Kardinal Newmans wieder. Sie hatten sich mit so eingeprägt und
mich so geprägt, dass ich sie auch durch den Mund des selbst hochgelehrten Pater Florenzius hindurch
mich erreichten und sich mir soweit einprägten, dass ich sie später „wiederfinden“ konnte. Ob der hochverehrte
Pater da mal etwas weggelassen hat oder hinzugedichtet hat, das entzieht sich meiner Kenntnis, der ganze
Vorgang bewies mir aber, dass die Hauptsache ist, dass eine Predigt gut ist, woher sie ist, das ist egal.
Lieber Alef, weder bin ich intim mit Ihnen, noch bin ich ein „Männer“, was immer das sein mag. Bitte
beachten Sie das, wenn Sie mit der Freimaurerin“ flörten!
Lieber Alef, Aber wenn Er zu lang ist, eckt man wirklich überall an, wie eine Scheisshausfliege … bei
Ihnen kein Wunder, gehören Sie doch zu den Parteigängern des Lord of the Flies.
Lieber Andreas Rau, keine Ahnung was Sie meinen, spielt aber keine Rolle! ich habe eine Ahnung wie schlicht
Sie sind: … weil es in Deutschland Gesetze gibt, die zwar nicht katholisch sind, aber schlicht unserem
Gesetz entsprechen … es gibt also in Deutschland Gesetze, die unserem Gesetz entsprechen. Ehrlich genial!
Wurden Sie schon als Bundespräsident vorgeschlagen (von wem auch immer)? Sie hätten den anderen Kandidaten
wohl was voraus!
Lieber DerMartin, was wird den Schwester vom „pösen Zwaiten Pfaticanum“ wohl drohen? Das Gleiche was
uns drohte und was wir erfahren „durften“, dass nämlich der Glauben den Bach runter geht! Sonst noch
Fragen?
Ach Elijahu, Persönlichkeitsstörungen hat laut Psychologie so gut wie jeder. … wenn Sie Recht hätten,
so wäre ein Richter eine Persönlichkeitsstörung, die Recht spricht! Nu ja, vielleicht haben Sie Recht!