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Lieber Wiener, offenbar gab es für derartige Vertreibungen auch schon Gründe als die Rechtgläubigkeit
der Bischöfe noch untadelig war. Aber da die Modernisten ja mit allen Traditionen brechen, wohl auch
mir dieser. Die Gläubigen rennen in Scharen davon. Wenn nicht der, dann ich scheinen sie zu denken. Und
der letzte macht ‘s Licht aus.
Töchterchen Isis, Sie schreiben: Dies ist der erste gescheite Satz, den sie je bei kreuz.net gelesen
haben. Dabei haben Sie bloß wieder was nicht verstanden. Na so ist das mit dem Verstand. Wenn man keinen
hat fällt es nur den anderen auf (und da nicht allen), selber ist man ganz glücklich. Glück auf, liebe
Anhängerin Buddhas, Isis und Co. Aber unterlassen Sie es bitte andere Religionen als Neandertaler-Religionen
zu beschimpfen. Weil Buddha und Isis intolerant sind brauchen Sie es ja nicht unbedingt zu sein. Als Christ
kann ich Ihnen auch ganz einfach den Unterschied erklären: Der Christengott ist ein Gott der Lebendigen,
Isis die Göttin der Toten.
Tja, der Herr Bischof, weiß schon wie man Gläubige vertreibt! Wann wurde in Deutschland eigentlich das
letzte Mal ein Bischof von den Gläubigen vertrieben? Ist sicher schon eine Weile her.
Lieber Protestant, dass Sie offenbar auch stolz darauf sind, auf dem Niveau des Kinderfernsehens stehengeblieben
zu sein, macht die Sache nicht besser. Obwohl ich Ihnen bezüglich auch nicht widersprechen würde.
Lieber Protestant, das ist keine Sache der Lehre. Aber die meisten Katholiken – zumindestens die, die
ich kenne – beurteilen die Sache negativ. Das beweist zumindest, dass diesbezüglich der Katholizismus
kein Tal der Ahnungslosen ist. Ahnungslose Protestanten in dieser Sache gibt es wohl auch zuhauf.
Lieber Protestant, datt stimmt ja nu überhaupt nicht! Sie beispielsweise sind nicht schnippisch und unverschämt,
Sie sind nur unverschämt. Zu schnippisch braucht et ja ‘n bischen Geist! Tja Hamlet, ham oder nicht ham,
datt is hier die Frache! Juts Nächtle!
Lieber Protestant, vom Standpunkt Ihres Surrogats für den wahren Glauben ist das vielleicht alles nachvollziehbar.
Aber das Heilmittel (für die Seelen) wirkt offenbar halt doch besser als der Placebo. Als nächstes sagen
Sie uns sicher, dass Sie über homosexuelle Praktiken nur von Pfarrern beraten werden wollen, die selber
homosexuell sind und dass Sie eine Ablehnung des Totschlages nur aus dem Mund eines Pfarrers vernehmen
wollen, der selbst ein paar Leutchens totgeschlagen hat. Ihre Argumente sind so alt, die haben schon einen
Bart. Besser werden sie dadurch nicht. Und richtiger auch nicht. Was man sich im Hirn nicht alles so zusammenschwurbelt
um nicht glauben zu müssen.
Laut kath.net In Zusammenhang mit den nicht unumstrittenen Rauswurf der Priester des Ordens ,Diener Jesu
und Mariens’ aus dem Bistum meinte Algermissen nur mehr, dass der Beschluss zu kündigen nach dem Ad-Limina-Besuch
noch viel fester stehe. Algermissen meinte wörtlich: „Ich habe nicht mitteilbares Wissen und möchte
den Persönlichkeitsschutz von Dritten wahren.“ argumentiert Algermissen nun auch noch mit grossen Geheimnissen.
Ist das nicht ein gutes Versteck?
Liebe Brigitte Bussmann, Sie schreiben: Für die sterbende katholische Kirche in Europa gibt es nur eine
Chance: Aufhebung des Pflichtzölibates und Frauenordination. Klar, dann ist sie keine sterbende mehr,
sondern eine gestorbene. In Reih und Glied mit anderem Totholz: z.B. den protestantischen Denominationen.
Nein es gibt nur eine Lösung: den Pfad der Weltfurcht verlassen und wieder auf den Pfad der Gottesfurcht
zurückkehren.
Lieber Haher, diese wahnhafte Homophobie der Red. von kreuz.net ja echt pathologisch, wahnsinnig und grenzwertig
kriminell! Wer aufgrund dieser Zeitgenossen hier und deren offenkundigen lieblosen, unmenschlichen, unchristlichen
und teilweise kriminellen Gesinnungennoch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der
muss echt gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein! Widerwärtig, zum Sich-Übergebenund einfach nur
zum Bemitleiden ist das, was einem hier begegnet. Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu
gut, was sie da von sich geben! Es wäre besser für sie, sie würden mit einem Mühlstein um den Hals …
die ach so schrifttreuen Typen hier werden besser wissen, wie’s weitergeht! Das ist das was so Typen wie
Ihnen immer einfällt, Katholiken sind geisteskrank und kriminell, Sie wissen viel besser was menschlich
und christlich ist und (so der Schluß) es wäre besser wenn die Katholiken ermordet würden.
Angstmachend? Erst kürzlich habe ich in einer Predigt gehört, dass Angst keine christliche Tugend ist,
Gottesfurcht dagegen schon. Wäre es vielleicht möglich, dass diejenigen die die christliche Tugend der
Gottesfurcht nicht (mehr) besitzen diese als Angst fehlinterpretieren? Wenn man so betrachtet, was bei
den in der Kirche herrschenden Neo-Modernisten alles auf dem Altar der Weltfurcht geopfert wurde, dann
liegt der Gedanke doch nicht fern.
Methusalix, Sie drehen sich im Kreise, dann ist das Kind der Schaden. Irgendwie kapieren sie nicht, dass
man rein sachlogisch, aber auch argumentativ „in Teufels Küche“ kommt, wenn man sittenwidrige Verträge
zulässt. Und ein solcher Verhütungsvertrag ist zutiefst sittenwidrig, wie auch das zugrundeliegende
Verhalten der Eltern.
lieber Metusalix, dann ist das Kind also doch der Schaden! Sie weichen der Frage aus, weil sie die Konsequenzen
der menschenverachtenden Argumentation nicht ziehen wollen.
Lieber haher, Sie loben wohl die Bild-Zeitung, die den größten Unsinn behauptet ohne darauf hinzuweisen,
dass ihr harte Fakten von unzuverlässigen Kantonisten zugetragen wurden?
Na schön, lieber Obelix, aber das Kind ist der Schädling, wenn es Schaden verursacht. Insoweit deckt
sich die Terminologie schon mit der der 1000 Jahre Einsamkeit. Oder um es anhand eines Beispiels zu Ende
zu formulieren, die Maus ist nicht der Schaden, sondern das fehlende Getreide. Die Maus ist Schädling,
weil sie den Schaden verursacht. Ich gebe ja zu, dass das nur eine implizite Beschreibung des Kindes als
Schädling ist, das ändert aber an menschenverachtenden Wortwahl nicht wirklich etwas. Hübsch auch die
Gutmensch-Phrasen des peace! Ich bin froh, dass wir das Zeitalter der Aufklärung hatten. Sapere aude! –
Wage es dich deines Verstandes zu bedienen. Ich verstehe nicht warum Sie froh sind, dass wir das Zeitalter
der Aufklärung hatten. Weil es damit jetzt vorbei ist? Ist es das was Sie gut finden? Und was soll gutes
dabei sein, wenn es jemand wagt sich seines Verstandes zu bedienen? Hitler, Sade und Stalin wagten auch
sich ihres Verstandes zu bedienen, das Ergebnis war in allen Fällen grausam. Es ist nicht nur wichtig,
dass jemand zu denken anfängt, sondern vor allem dass er das Richtige denkt.
Eigentlich unlogisch das Urteil, die „Mutter“ hätte das Kind ja abtreiben lassen können. Muß der Arzt
für deren Versäumnis aufkommen? So jedenfalls hat ein Münchner Staranwalt kürzlich in einem Vergewaltigungsprozeß
argumentiert und dafür gelinde gesagt nicht nur positive Kritiken erhalten. Kann mir jemand erklären
warum.
Lieber hvo, macht nichts, man muß ja wirklich nicht alles auf Anhieb kapieren. Jedenfalls, ob die Klinge
nun so grob war, wie Sie behaupten oder ob sie für Sie zu fein war, offenbar hat Sie getroffen. Nur leider
den Falschen, den Moralisten hvo. Tut mir echt traurig. Doch lesen Sie mal den Sermon des Erzbistums Kölle
vom 24.Oktober 2006 durch www.erzbistum-koeln.de/…/news/news_0467.html?uri=/index.htm… irgendwas scheint
da doch faul zu sein: War das mit der Regelung die im Einverständins getroffen wurde rein daher fabuliert?
Wer hat die angeblichen Indiskretionen begangen, warum sind das – so kreuz.net – gezielte Indiskretionen?
Woher kommt die Äußerung des Erzbistums: „Diese Regelung wird im Einvernehmen mit den bisherigen Stelleninhabern
getroffen, die beide in den Ruhestand gehen.“ Ist das erfunden oder haben Gespräche stattgefunden? Wie
passt das mit dem Satz zusammen: „Erst am Mittwoch hatte sich der Kölner Generalvikar, Prälat Dominik
Schwaderlapp, für das Verhalten entschuldigt. Die nötigen Gespräche seien zu spät angesetzt worden.“
Wieso wurden die Gespräche zu spät angesetzt? Und wieso konnten dann schon vor den Gesprächen schon
Gesprächsergebnisse („beide werden in Ruhestand gehen“) veröffentlicht werden? Die Öffentlichkeit,
insbesondere die innerkirchliche, hat jedenfalls genug Anlaß mißtrauisch zu sein. Und wer in diesem
Fall „Täter“ ist und wer „Opfer“ um diese Terminologie mal zu gebrauchen, ist so auf Anhieb jedenfalls
kaum ersichtlich.
Lieber Wiener, ich hatte meinen Text bewußt ironisch gehalten. Ihren Verdacht, dass hier ein kollusives
Zusammenwirken (von wem auch immer) zum Schaden des Erzbistums stattgefunden hat – ich hoffe Sie Recht
verstanden zu haben – wollte ich so ungeschminkt nicht äussern. Nun danke, dass Sie es getan haben.
Mensch Maximilian, Sie gehen mit Vernunft und Kalkül an die Sache! Völlig falsch (so recht sie auch
in der Sache haben). Sie müssen mit dem Instinkt und dem Misstrauen eines Psychiaters an die Sache herangehen!
Ich bin wie immer anderer Meinung, dass die Dame im Unrecht ist, ist noch kein Beweis dafür. dass sie
nicht als Vorbild für so viele Katholen dienen kann,l die ihren Glauben ständig verläugnen!
Irschenwie finde isch das sonderbar, in ihrer Ehre sind gerade immer die Leute beonders betroffen, an
deren Ehrlichkeit am meisten Zweifel herrschen, von der Ehre erst gar nicht zu sprechen. um die stehts
oftens noch ärger! Und Schmerzensgeld ist wohl ein Synonym für nachträgliche Bestechung. Suum suique.
Hauptsache der Trug trägt! Denn ist schon vieles gewonnen. Vorallem der Müßiggang bis zur Rente. Der
dannach scheint ohnehin schon gesichert.
Frasim, weggeschickt? Die werden erschossen! Ein, wennauch zufälliger Kontakt mit der Messe aller Zeiten
ist immer noch schlimmer als Folgen für Leib und Leben! Die könnten ja final sogar in den Himmel kommen.
Nicht auszudenken, was das für einen Affront in der Hölle gäbe! Nein erschießen ist da immer noch
das geringere Übel!
Lieber Landlerorganist Was hier täglich an übler Nachrede gegenüber Papst und Bischöfen losgelassen
wird, könnte ja Prozessordner füllen. Die Frage ist, ob es auch Prozessordner füllen sollte! Die Bösen
die, wenn die Justiz denen wirklich mal das Fell über die Ohren ziehen täte!, das scheint mir hinter
dieser Entgleisung zu stehen! Lesen Sie dazu: Kleinst bürgers Traum: Ein Dr. Josef Geobbels, konnte als
Kleinstbürger deutscher Provenienz seine Träume von Recht und Ordnung tatsächlich wahr machen und konnte
tatsächlich Prozessordner füllten, Gerechte und Ungelegene verfolgten und seine Vorstellungen von Gerechten
und Ungerechten tatsächlich verwirklichen. Da sind Sie mir als Landler organisierender Land-Organist
schon lieber. Oder um meine ironischen Aus- oder Einlassungen weiter zu erklären: Würde die Welt besser
und gerechter, wenn die Prozessordner gefüllt wären? Ich will diese Frage nicht beantworten. Stattdessen
bitte ich Sie diese Frage selbst zu beantworten. Und bedenken Sie dabei bitte: Ob gelegen oder ungelegen,
die meisten Äusserungen hier sind zumindest ehrlich und die Äusserungen der Katholen hier sind auch
von ener Liebe zu Christus getragen. Bedenken Sie bitte weiter, dass auch die Äusserungen Pater Kolbes
zu ihrer Zeit ein Todesurteil bedeuteten.
Und das ist gut so! Solange Rom sich nicht bekehrt ist es gut, wenn Rom die heilige Messe aller Zeiten
ablehnt. Es erleichtert den Gläubigen (ich meine die, die wirklich glauben) das Leben. Ausserdem ist
davon auszugehen, dass die neue Messe in der Mehrzahl der Fälle nicht gültig ist. Es vermindert daher
auch die Zahl der blasphemischen Mißbrauchsfälle des allerheiligsten Altarsakraments. Es ist wie bei
den Protestanten des 16. Jahrhunderts: Sie entziehen sich selbst das Altarsakrament. Und das sollte so
bleiben! Der Abfall beinhaltet so die Strafe.
Um die Diskussion wieder etwas zu fokussieren Ich finde es gut, dass die Priester mit modernistischer
Gesinnung weiterhin daran gehindert werden, die Messe zu lesen. Sollen Sie beim Surrogat bleiben! Ich
fände es noch unwürdiger, wenn sie ihren Unglauben auf die Messe aller Zeiten los ließen. So gesehen
ist das Verbot der Messe von Modernisten für Modernisten eher eine gute Sache. Schlecht ist freilich,
dass der größte Teil der Kirche dem Vatikanum II treu und Christus untreu geworden ist.
Liebes Tau, Deine Einlassung könnte so gelesen werden: beten nutzt eh nix, wer is schon eine heilige
Therese! Das Gegenteil ist der Fall: wenn unser Gebet so wenig wiegt, dann müssen wir das durch mehrGebet
aufwiegen.
Liebe Beobachterin, irschendwie bin ich der Meinung, dass das Dir vielleicht doch nischt so traurich tut,
wieste behauptest! Aber in einem haste schon recht! Was tuts, wenn im fernen Orient die Heiden aufeinander
einschlagen. Wie heissts so schön: Ex Oriente Dux!
Lieber Möchtegern, gehn Sie aber nicht so weit die Herrschaften, die Repressalien gegen Katholiken zu
Ihrer Aufgabe machen, das Katholisch-Sein abzusprechen! Sonst, so behaupten diese Veruntreuer der Kirchensteuermittel,
sin Sie selba nich mehr katholisch! Irschndwie logisch, oder! Das ist innerkirchlischer Faschismus mein
Lieba! Nisch für ungut! Jute Nacht!
@ bbd: Ihr seid vorm Mond, das ist klar! Irgendwo in der Kategorie Mann im Mond. So was von weltentrückt
und verrückt, dass eigentlich alles zu spät ist. Schöne Grüße in den luft- und auch sonst -leeren
Raum!
Lieber Landorganist, hoffentlich können Sie besser Orgel spielen als formulieren. Sonst fiele mir da
schon eine Erklärung ein, warum der Kirche so viele Leute davonlaufen, zumindest da wo Sie Orgel spielen.
Die bischhöflichen Formulierungs-Wunder Das Erzbistum Salzburg betont nun, daß Druck und Drohungen nicht
zur Annahme des Wortes Gottes führen könne. Das ist zwar logisch falsch, denn Druck und Drohungen können
sehr wohl (im Einzelfall) zur Annahme des Wortes Gottes führen. Gemeint ist wohl, dass Druck und Gewalt
keine geeigneten Mittel zur Verbreitung der Annahme des Wortes sind. Dem ist natürlich nichts hinzuzufügen,
insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass häufig nicht einmal ein geistliches Amt zur Annahme
des Wortes Gottes führt.
Liebe Breze, Kadavergehorsam gibt es in der katholischen Kirche nicht. Und ein ungerechtes Gesetz oder
eine unrechtmäßige Entscheidung bindet nicht. Insofern ist Ihre Argumentation an der Sache vorbei.
Na da haben wirs, wir kommen doch alle in den Himmel und feiern dort mit JoPa II, Hitler und Stalin, Mohammed
und dem DalaiJahrmarkt. Weg mit der Hölle! o^/ :(3
nun hab dich wieder, Tacitus si tacitusisses …, natürlich eine infame Verleumdung, da doch jedermann
weiß, dass Kennedy lebt. Er wurde von den bösen Verschwörern gegen eine Puppe aus Marzipan ausgetauscht.
Kennedey ließ sich das Gesicht umoperieren und trat später als Mutter Theresa auf. Heute, nach einer
erneuten Gesichtsoperation heißt er Angela Merkel und schickt deutsche Soldaten zum Hindukusch, damit
sie dort die real existierende DDR verteidigen. Das war es doch was sie meinten? Ein dreifaches Bravo
auf Tacitus, den schärfsten der scharfen Analytiker unserer Zeit. MfG
Liebe Breze, das kann nur Neid sein! Aber im Ernst: Schlagt Ihn tot den Hund; der Dr.med. Stephan Puls
stellt das höchste Dogma des Modernismus in Frage. Noch dazu mit peinlichen und damit eo ipso unsachlichen
Argumenten. Dem Kerl sollte man mal sagen, dass das der Mythos des 20. Jahrhunderts ist.
Vorspeisen und andere Sonderbarkeiten Gotthard meint wohl Antipasti? Na wo kommen die her? Vom ALDI wahrscheinlich.
Kann mir wer den Satz erklären: „Damit stellt sich die Frage, wie dieses geradezu unkeusche Nahverhältnis
zum Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, zu erklären ist.“ Ist da was angedeutet oder einfach
eine kesse Formulierung durchgerutscht? Honi qui mal y pense.
methusalem ist wohl von gestern von den aktuellen Diskussionen weiß er wohl nix. Lebt irgendwo im Wolkenkuckucksheim
oder im Elfenbeinturm und schläft den Schlaf der Ahnungslosen. Oder stellt er sich wider besseres Wissen
dümmer als er ist. Dass er verschlagen und bösartig ist hat er ja schon mehrfach bewiesen.
Toleranz bitte! Also ich finde schlimmer als Günter Grass oder Guido Kolbenheyer ist er auch nicht. Lasst
mal die Kirche beim Dorf. Auch in vielen Publikationen Ratzingers finden sich Irrlehren. Also was soll
das Theater.
Konzilskirche Man spricht immer nur über die Spitze des Eisberges. Unter der Wasseroberfläche sind aber
95% der Irrlehrer des Modernismus. Ratzinger zählte (und zählt noch?) auch dazu.
Lieber Dr. Otterbeck, Nicht auszudenken, wenn sich zu gegebener Zeit andere „Reichsbischöfe“ eingefunden
hätten, um andere Sportpalastreden liturgisch zu umwölken. Das ist das Problem, nicht die authentische
Tradition. Ich verstehe Ihren Satz nicht. Die „Reichsbischöfe“ finden sich doch zur liturgischen Umwölkung
des Abtreibungsunrechts ein. Die fehlende Distanz zum „Regime“ findet sich doch heute! Ihre Heiligsprechung
des Demokratismus ist doch symthomatisch. Demokratie mag ja im Prinzip ganz gut sein, doch nicht ihr Mißbrauch.
Benedikt … Wie ja Ehrfurcht im Allgemeinen nicht jedem gefällt (noch weniger gefallen muß). Das ändert
aber nichts daran, dass sie Gott geschuldet wird…
Lieber Dr. Otterbeck, mir gefällt es immer, wie Sie in Ihren Kinderglauben an die Demokratie Christus
einbauen. Irgendwie erinnert mich das an – Entschuldigung – an die deutschen Christen, die auch in ihren
Kinderglauben an den Führer irgendwie Christus eingebaut haben.
Beim italienischen Label Bongiovanni erscheinen seit geraumer Zeit Werke von Perosi. Er ist stilistisch
etwa auf der Höhe von Pfitzner und Franz Schmidt. Dabei ist er ein sehr feiner Melodiker. Sehr hörenswert!!
Gell Obelix, wenn man unter ein gewisses Niveau gesunken ist, dann ist gar nichts mehr peinlich. Sie sollten –
wenn Sie ‘s noch nicht sind – in die Politik gehen.
Privilegium Die Ehe, die zwei Ungetaufte eingegangen sind, wird kraft des Paulinischen Privilegs (cann.
1143-1147; 1150 CIC) zugunsten des Glaubens jenes Teiles, der die Taufe empfangen hat, dadurch gelöst,
dass von diesem eine neue Ehe geschlossen wird, sofern der nicht getaufte Partner ihn verlassen hat. Das
gilt, wenn der nichtgetaufte Partner mit dem Getauften nicht mehr weiter oder nicht ohne Verunehrung des
Schöpfers zusammenleben will, es sei denn, der getaufte Teil hätte nach Empfang der Taufe seinem Gatten
einen gerechten Grund für das Fortgehen gegeben. Zitat: www.bistum-eichstaett.de/…ilegium_paulinum.htm
Der deutsche Gesetzgeber sehe sich nicht in der Lage, die Verletzung dieses Rechts bei einer Abtreibung
als Straftat zu verfolgen, weil „bei der Bevölkerung das Bewußtsein für dieses Unrecht nicht besteht“ –
glaubt der Philosoph. Natürlich Blödsinn, es ist genau andersherum, weil der Gesetzgeber Mord nicht
als Straftat verfolgt, besteht bei der Bevölkerung für dieses Verbrechen kein Bewußtsein. Wir hatten
das doch schon mal im Dritten Reich.
Lieber Desperatus, Sie schreiben: Ich warte in nahezu unermesslicher Geduld. Endlich tun Sie mal was sinnvolles,
ich will Sie dabei nicht stören. Jedenfalls scheinen Sie das was Sie jetzt tun besser zu beherrschen,
als das Schreiben.
methusalix dümmliche Einlassungen Na so weit sind wir von Stasi und Securitate wohl nicht mehr entfernt.
Ist der Rechtsstaat erst einmal gekippt (er ist es in vielen Bereichen!), dann lebt es sich halt ganz
ungeniert.
Demokratur Na ja, das was man schon länger weiß! Die verschiedenen Parteien in der Demokratie sind ein
Verkaufstrick. Das ist nichts als die Wahl zwischen zwischen Skylla und Charybdis. Oder wie der (linke)
Volksmund so treffend formuliert: Wenn das Wählen was helfen könnte wäre es längst verboten. Tatsächlich
handelt es sich um die Logendiktatur, die wir in der ersten Republik (Weimarer Republik) schon hatten.
Und auf den Schwachsinn, dass Prozeduren (nichts anderes ist Demokratie) bestimmte wertvolle Inhalte generieren
können, muß man erst mal kommen.
Türkenkopf? Wer sagt denn überhaupt, dass es sich um einen Türkenkopf handelt? Vermutlich ist es ein
Janitschare, der da dargestellt ist. Zur Erinnerung, Janitscharen waren christliche Kinder, die von den
Türken auf dem Balkan geraubt wurden, die zwangskonvertiert wurden und nach militärischer Ausbildung
zölibatär leben mußten. Sie bildeten eine türkische Elitetruppe und waren während der Türkenkriege
sowohl für ihre Tapferkeit alsauch für ihre Grausamkeit berühmt.
Diktatur der „Humanität“ Irgendwo habe ich mal über die Diktatur der Humanitätgelesen. Kam mir bei
diesem Artikel wieder ins Gedächtnis. Ist irgendwie ein Zeichen völliger Assymmetrie in der Gesellschaft:
wer die Schweinereien kritisiert wird zur Sau gemacht, wer die Schweinereien macht in den Himmel gehoben.
Irgendwie hatten wird das in der deutschen Geschichte schon mal (die Alten werden sich noch erinnern).
Würde mich nicht wurndern, wenn es demjenigen, der den Ausdruck Diktatur der Humanität geprägt hat
genauso ginge.
Scheingespräche Ein bedauerlicher Unterschied zu heute. Heute sind die Gespräche ja allein schon deswegen
Scheingespräche, weil Rom die katholische Religion nicht mehr vertritt, sondern lediglich die anderen
Teilnehmer zu der Religion bekehren wird, in der alle Menschen übereinstimmen. Etwas gemixt mit einem
abnehmenden Anteil katholischer Folklore.
Große Gewissheit Ist mir zu mühsam. Ich habe die Gewissheit, dass egal was die Herrn „Bischöfe“ da
diskutiert haben, etwas falsches herausgekommen ist. o^/
Große Gewissheit Mir gefällt vor allem der Satz: Der Bischof von Durham, Tom Wright, entgegnete, es
gebe eine große Gewißheit, daß Frauen bei der Leitung der Urkirche geholfen hätten. Gewissheit ist
Gewissheit. Eine große Gewissheit gibt es genausowenig wie eine kleine Gewissheit. Vermutlich ist ihm
das so durchgerutscht. Vielleicht als Synonym für: Es gibt eine kleine Ungewissheit, ob … Nun ist allerdings
eine kleine Ungewissheit bereits etwas was Gewissheit ausschließt. Geistige Verwirrtheit ist nicht immer
aber doch häufig am Wortgeklingel erkennbar.
Geisteszustand Die Aussagen der Frau Ranke-Heinemann sind wohl weniger als Aussagen über Clemens August
Kardinal Graf von Galen interessant, da hat Frau Ranke-Heinemann ohnehin nichts zu sagen, als vielmehr
als Aussagen über Frau Ranke-Heinemann selbst. Zum einen schleimt sie sich natürlich bei ihrer linken
Klientel ein, zum anderen wirft sie auf einen standhaften Kardinal mit Schmutz. Sie disqualifiziert sich
wieder mal selbst. Um ihren Ruf sollte sie allerdings auch keine Sorge haben. Wie heißt es so schön:
Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.