Montag, 3. Juli 2006 12:05
Lesername: HeinrichvonOfterdingen
Beiträge: 3.608
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Montag, 29. Dezember 2008 21:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Großbockschießer,
der war nicht so besonders…
… aber wie jeder Mensch haben Sie halt nur einen!
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Montag, 29. Dezember 2008 20:39
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Großbockschießer,
Der corpus holt sich, was er braucht…
… Ihr corpus delicti, sozusagen!
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Montag, 29. Dezember 2008 20:38
HeinrichvonOfterdingen: Liebes Wandregal,
Milde zu den Sündern und Ablehnung der Sünde bis zur absoluten Schroffheit (jede Sünde beleidigt den Herrn!) sind nur zwei Seiten ein und derselben Medaille. Gerade die sog. Situationsethik, die ja mit dem Modernismus aufs engste verknüpft ist, mißachtet den katholischen Standpunkt aufs schändlichste. Sie heißt aus irgendwelchen (meist erfundenen, aber auch sonst nicht stichhaltigen) psychologischen Gründen im Grunde jede Sünde gut. Das ist überhaupt nicht katholisch! [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 20:08
Ich finde dieses Märchen ganz wunderbar. Es bestätigt die Krippenidylle als das, was sie ist: eine Legende.
Das Kind im Leser freut sich.

… mein Gott, schon zwei Esel!
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Montag, 29. Dezember 2008 20:06
HeinrichvonOfterdingen: Liebes Wandregal,
obwohl aus Ihren Tiraden nicht klar wird wen Sie meinen, beziehe ich das jetzt mal nicht auf mich. Wenn Sie Elijahu eine Hassreligion unterstellen, so geht das nicht nur zu weit, es geht an der Sache vorbei. Lesen Sie mal, wie schroff sich viele Heilige gegenüber der Sünde äusserten! Damit hat die Wellnessreligion, der Sie anhängen nicht das geringste zu tun. Selbstheiligung ist ein überaus ernstes Anliegen für die Gläubigen der heiligen katholischen Kirche, bei Ihnen Fehlanzeige. Nur der übliche Laxismus versetzt mit den Bruchstücken des Modernismus. Und Hasstiraden gegen Elijahu, gegen den man wirklich viel haben kann: aber nicht das, was Sie an ihm kritisieren! [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 19:31
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Elijahu,
auf so ‘nem Unsinn wie dem Film Being John Malkovich würde ich mein Weltbild nicht aufbauen. Im Übrigen finde ich Ihre permanente Misanthropie, trotz einiger positiver Ansätze in Ihrem Weltbild, als dem Christentum geradezu entgegengesetzt. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 17:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Tyrus,
Christuskekswandlung
… mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!
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Montag, 29. Dezember 2008 16:59
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Samurai,
Naturwissenschaft ist per se nicht religiös, alles andere würde ihr widersprechen
… das Problem ist die Reduzierung der Wissenschaft auf die Naturwissenschaft, die von Naturwissenschaftlern so unreflektiert wie häufig vorgenommen wird.
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Montag, 29. Dezember 2008 16:37
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Tyrus,
Na wenn die Evolutionstheorie so einfach zu falsifizieren ist, dann demonstrieren Sie es bitte!
… Sie werden sicher verstehen, dass ich mich dieser Mühe erst unterziehen werde, wenn die Verifizierung abgeschlossen ist. Aber wie es aussieht brauche ich mich nicht zu beeilen.
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Montag, 29. Dezember 2008 16:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Ultramontanus,
Aufgrund dieser ganzen Übereinstimmungen (natürlich nicht nur beim Menschen) ist die ET eine der bestabgesicherten Theorien überhaupt.
… von allen wissenschaftlichen Theorien ist es dies so in etwa die schlechtest abgesichterte, die Theorien der Sozialwissenschaften von mir aus mal ausgenommen. Nehmen Sie beispielsweise die Theorien der Physik, beispielsweise die Planetentheorie oder die klassische Mechanik, beispielsweise die Elastizitätstheorie, alles um Größenordnungen sicherer als die Evolutionstheorie. Beispielsweise bedeutet der Begriff „Relativitätstheorie“ nicht, dass die Erkenntnisse nicht gesichert seien. Selbstverständlich ist sie prinzipiell falsifizierbar, könnte also nicht zutreffen, aber das Teilwort „-theorie“ kennzeichnet sie einzig als „in sich schlüssig“ und grenzt sie von der Newton’schen Theorie – der klassischen Mechanik – ab.
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Montag, 29. Dezember 2008 12:18
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Wie kann ich Toleranz üben wollen und Faschismus predigen…? Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz.
… in der Tat, doch die Sache funktioniert genau anders herum. Wenn jemand Faschismus üben will, so wird er Toleranz predigen, freilich nach seinem Toleranzbegriff.
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Montag, 29. Dezember 2008 12:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Iustus,
wo Sie recht haben, da haben Sie allerdings recht. Selten genug. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 12:04
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Toleranzfaschist

… mit Verlaub ein ziemlich treffender Begriff. War es nicht auch mit den historischen Faschisten so, dass sie (vor der Machtergreifung) Toleranz für Untolerables einforderten, dass sie aber ihrerseits das Gesunde bekämpften.
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Montag, 29. Dezember 2008 11:55
HeinrichvonOfterdingen: Lieber iustus, lieber Confiteor,
Der Umstand, dass diese Ausführungen auf beide Formen bezogen werden können, zeigt, dass es keinen Widerspruch gibt zwischen der älteren und der neueren Form.
… von bestechender Logik. Selten so einen Schwachsinn gelesen.
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Montag, 29. Dezember 2008 11:38
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
so ist das wenn Alzheimer die Hirne seniler Kardinäle beschleicht. Er bedauert nun, dass das kaputt ist, was er und seinesgleichen zerstört haben. Für seine Bekehrung langt es allerdings nicht. Was bleibt ist fruchtloses Dummgeschwätz ohne jede Wirkung. [mehr…]
Montag, 29. Dezember 2008 11:15
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Martin Bieger,
scheußlich was für kurzes Gedächtnis Sie haben. Meine Äußerungen zur Abtreibung waren die Antwort auf dieses Posting Ihrerseits:

Bitte erklären sie mir und den anderen Anwesenden warum Deutsches Recht Unrecht ist.Welches Recht meinen sie genau.
Das Grundgesetz?
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Sonntag, 28. Dezember 2008 20:38
HeinrichvonOfterdingen: Lieber toter alter Mann,
… wenn Sie so ein zusätzliches Argument gegen die Erlaubtheit der Vergewaltigung anführen, so ist ihre Argumentation obsolet. Denn dann ist offenbar das Argument, dass dieses und jenes bei Tieren ebenfalls geschieht so nicht hinreichend. Fakt ist, dass Vergewaltigung im Tierreich häufig ist und dass man, sollte man dem naturalistischen Argument folgen, „weil etwas im Tierreich vorkommt, sollte es bei Menschen erlaubt sein“ für die Legalisierung der Vergewaltigung sein müsste. Ist man das nicht, zeigt man dass man das Argument selbst nicht für hinreichend hält. Das heißt man kann drauf verzichten, weil es an der Diskussion vorbei ist. [mehr…]
Sonntag, 28. Dezember 2008 20:32
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marin Bieger,
nehmen Sie die Abtreibung, die sogar vom 2.Vatikanum als abscheuliches Verbrechen bezeichnet wurde. Es ist völlig unannehmbar, dass ein Verbrechen unbestraft bleibt. Die Abtreibung wird banalisiert und von Delikt in Recht umgewandelt. [mehr…]
Sonntag, 28. Dezember 2008 20:28
HeinrichvonOfterdingen: Lieber toter alter Mann,
Sie weichen mir aus.

Lieber Confiteor,

behalten Sie Ihre Schweinereien für sich!
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Sonntag, 28. Dezember 2008 20:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber alter toter Mann,
wieso gibt es dann auch Tiere, die sie praktizieren?
… wenn tierische Verhaltensweisen per se erlaubt sein sollten, wieso ist dann die Vergewaltigung, die im Tierreich wohl häufiger ist, als homosexuelle Verhaltensweisen, verboten?
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Sonntag, 28. Dezember 2008 20:18
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Vieira,
ich bleibe dabei, dass die Todesstrafefantasien des Elijahu unerträglich sind. Nicht weniger unerträglich ist freilich das unkeusche und widerliche Gerede der Anhänger widernatürlicher Sexualpraktiken auf dieser Seite, wie jetzt etwa wieder des Posters Confiteor. [mehr…]
Sonntag, 28. Dezember 2008 19:37
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Herr Heger,
ich frage mich folgendes: Ist der Titel Gottessohn nicht ein Titel, der dem Herrn in seiner Menschheit zukommt. Offensichtlich ist der Titel nur ähnlich dem Titel, der ihm eigentlich zukommt nämlich Gott Sohn; könnte man aus dem Titel Gottessohn doch eine Leugnung der Gottheit Christi herauslesen.

Was die Jungfräulichkeit Mariens bei der Geburt Jesu betrifft, so ist sie vielleicht nicht ontologisch notwendig, das wissen wir nicht, sie ist allerdings notwendig, damit die Prophezeihung Jes 7,14 erfüllt werde. Diesbezüglich kann man schon von einer Notwendigkeit sprechen.
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Sonntag, 28. Dezember 2008 19:10
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Herr Heger,
Trotzdem hat Josef Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI. recht: Der Glaube der Kirche an die Gottessohnschaft Jesu beruht nicht darauf, daß Jesus keinen menschlichen Vater hatte; das sind zwei Paar Schuhe.
… das verstehe ich nicht, Sie müssen mir das schon erklären!
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Sonntag, 28. Dezember 2008 19:05
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Samurai,
Man sollte die Aussagen von Eli…u mal mit dem § 130 StrGB (Strafgesetzbuch) abgleichen.
Wenn da nichts strafrechtlich relevantes vorliegt?

… auf, auf, Sie sind der Jurist!
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Sonntag, 28. Dezember 2008 18:58
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Franziskus,
War das 12 jährige Mädchen Maria möglicherweise eines von vielen Opfern einer Vergewaltigung durch römischen Soldaten?
Dann lobt sie nicht ohne Grund Gott, der auf ihre „Niedrigkeit“ geblickt hat, was man auch mit Erniedrigung oder Demütigung übersetzen kann.

… absolut unerträglich Ihre beleidigenden Gedanken über die Mutter Gottes. Aber auf eine Linie mit Herrn Ratzinger, das muss man leider zugeben.
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Sonntag, 28. Dezember 2008 18:55
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marin Bieger,
ob strafrechtlich relevant, das ist nochmal eine andere Frage. Unerträglich sind Elijahus Äusserungen in jedem Fall. [mehr…]
Sonntag, 28. Dezember 2008 17:49
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Wenn Jesus nicht am Kreuz gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion.

Deshalb trifft die Juden keine Schuld.
Sie haben wesentlich die Heilsgeschichte vorangebracht. Das ist ihr Verdienst. Dafür gebührt ihnen Dank!

… nur peinlich Ihr Geschreibsel! Die Tatfolge war ausserhalb jeder Absicht, sie ist deshalb auch nicht dem oder den Tätern zuzurechnen.
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Sonntag, 28. Dezember 2008 11:44
HeinrichvonOfterdingen: Liebe philemona,
wie heißt es so schön: audiatur et altera pars! [mehr…]
Sonntag, 28. Dezember 2008 11:35
HeinrichvonOfterdingen: Lieber ignosti,
es war ja alles schon da. Nur sind die jüdischen Intellektuellen noch so wacker, dass sie was gegen einen solchen Unsinn haben, während die katholische Geistlichkeit so tut, als würde das zu ihrem verdunsteten Glauben etwas hinzufügen. [mehr…]
Samstag, 27. Dezember 2008 23:23
HeinrichvonOfterdingen: Danke Herr Vesper,
„Dieser vorkonziliaren tridentinischen Messe liegt, wie jeder weiß, eine völlig andere Theologie zugrund“

… schöner könnte man es gar nicht zum Ausdruck bringen, was in der Kirche verändert wurde. Uns wurde mit und im Anschluß an dieses Räuber-Konzil eine völlig andere neue Theologie aufgedrängt, die mit der katholischen nichts mehr zu tun hat, von einigen Floskeln vielleicht mal abgesehen. Und da protestieren wir zu recht dagegen!
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Samstag, 27. Dezember 2008 22:42
HeinrichvonOfterdingen: Zum Weiterlesen:
Freitag, 26. Dezember 2008 22:51
HeinrichvonOfterdingen: Was zur Ablenkung:
Mittwoch, 24. Dezember 2008 23:01
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sozialkatholisch,
tolle lege! [mehr…]
Mittwoch, 24. Dezember 2008 22:56
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sozialkatholisch,
Die Bedeutung des Wortes „Wenn“ studieren wir aber bitte noch mal!
… Farewell, poor brat! thou in a monstrous world,
In swaddling clothes, thus up and down art hurled;
There to receive what destiny doth contrive,
Either to perish or be saved alive.
Good Fate protect thee from a critic’s power;
For If he comes, thou’rt gone in half an hour,
[mehr…]
Mittwoch, 24. Dezember 2008 22:46
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sozialkatholisch,
Wenn Eigenlob stinken würde, würd ich dich bis hierher riechen!
… und doch habe ich nichts als die Wahrheit gesagt. Wenn Sie einen strengen Geruch in der Nase verspüren, dann ist es wohl etwas näherliegendes.
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 22:42
was für falsche Schlussfolgerungen Sie ziehen. Ich pflege Sie aufopferungsvoll. Aber wenn Sie schläft, dann schläft sie. Und sie schläft gerade. Da die Kinder auch Fieber haben und krank sind und auch gerade schlafen, haben ich Zeit mich mit Ihnen zu unterhalten. Ich bin irgendwie der einzige Gesunde in diesem Hause und ich leide schon seit einigen Tagen drunter. Die ganze Hausarbeit, einschließlich Vorbereitung des Festes blieb an mir hängen. Aber ich habe es gern getan. Und ich unterhalte mich nun gerne mit Ihnen. [mehr…]
Mittwoch, 24. Dezember 2008 22:36
Hallo!!!
Solltest du nicht Weihnachten feiern?
Oder hast du etwa einen Ehekrach?

… meine Frau liegt zu Bette mit hohem Fieber. Ist also nicht wirklich ein Ehekrach. Ist jedoch ebenfalls nicht lustig.

Lieber Großbockschießer,

Der alte Bund zwischen G*tt und dem jüdischen Volk wurde niemals aufgelöst!
Nach Ihrer Meinung hat also die jüdische Religion, die auf dem alten Bund basiert, keine Existenzberechtigung, weil sie angeblich nicht existiert?

… der alte Gegensatz, ich vertrete die katholische Auffassung, Sie die modernistische. Macht Ihre Lesart zwar nicht richtig aber verständlich. Trotzdem und über Gräben: ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 22:16
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Nach dem ersten Bund mit Abraham ist das eben der Zweite Bund…! Es kann nicht der Erste Bund sein…der war schon vorher.
… wie wahr. Der erste Bund wurde von den Menschen aufgekündigt. Obwohl der Bund wegen der unendlichen Größe Gottes – trotz der Kodifizierung des Bundesverhältnises – kein symmetrischer war, bei dem von gleichberechtigten Partnern ausgegangen werden kann, so war es doch in der Macht der Menschen den Bund zu kündigen. Gott ging darauf mit den Menschen guten Willens ein neues Bundesverhältnis ein, dessen Bundeszeichen das Blut des Gottessohnes ist, das heißt, die heilige Messe. Dieses Bundesverhältnis ist exklusiv, das heißt es gibt keine Sonderbünde, alte noch fortbestehende oder sonstige Bünde daneben. Es ist ein neuer Bund im Vollsinne des Wortes. Alle alten Bünde sind damit veraltete Bünde, Geschichte!
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 21:47
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Vineta,
Es war zu erwarten,daß der Vatikan sich von Milingo, der mit seinen vielen wirren Aktionen dem Ansehen der Kirche schweren Schaden zugefügt hat, distanziert.
… nicht zu erwarten, aber dennoch wünschenswert wäre, dass der Vatikan sich von den wirren Aktionen der letzten Päpste, die dem Ansehen der Kirche und der Kirche selbst, schweren Schaden zugefügt haben, distanzierte.
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 21:37
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Und wo ist das extrem Neue an Ihrer Erkenntnis.
… hatte ich das jemals behauptet. Jeder Mensch guten Willens und frischen Verstandes weiss das.

Dank des Judentums konnten sie wirkungsvoll vor den auswärtigen Gästen predigen, wie das Zweite Testament lehrt…, Heinrich von Oferdingen!
… zweites Testament? Sie meinen den neuen Bund, den GOTT mit den Menschen geschlossen hat? „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der EWIGE, da will ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen.“ (Jer 31,31 EU)
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 21:21
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
nun Ihre Prämisse, bei der moderenen jüdischen Religion handele es sich um die alttestamentarische Religion ist falsch. Deshalb sind auch Ihre Conclusiones falsch. Die moderne jüdische Religion ist wie das Christentum eine Religion, die auf dem Substrat der alttestamentarischen Religion gewachsen ist. Sie ist mit dieser Religion aber nicht identisch. Vielmehr hat sie sich seit der Zerstörung des 2.Tempels weiterentwickelt, wie das Christentum, teilweise auch in Konkurrenz zu diesem. [mehr…]
Mittwoch, 24. Dezember 2008 21:00
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Confiteor,
Lächelt also milde…denkt: Warum toben die Heiden…?
… Elijahu mag übers Ziel hinausschießen, ein Heide ist er deshalb nicht. Sie mögen vornehm, zurückhaltend und nobel sein, ein Katholik sind Sie nicht. Entscheidend ist was man glaubt, nicht wie man glaubt.
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Mittwoch, 24. Dezember 2008 20:48
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Kilian,
Man könnte es das am besten gehütete Geheimnis des Judentums nennen. Einige der wichtigsten Bräuche und Lehren der jüdischen Religion sind nicht Frucht einer jahrtausendealten Tradition, sondern entstanden unter dem Einfluss des Christentums. Die Entstehung jüdischer Feste, die Geschichte jüdischen Brauchtums, die Messias-Vorstellung – in all diesen Bereichen bringt Hilton überraschende Tatsachen ans Licht: Schawuot, das Wochenfest, wurde erst spät mit der Offenbarung am Sinai in Verbindung gebracht als Antwort auf das christliche Pfingstfest. Die Schabbatkerzen haben ihre Wurzeln in der katholischen Tradition. Und bei Chanukka, dem Lichterfest im Winter, ist das enge Wechselspiel mit Weihnachten geradezu augenfällig. »Zu erkennen, dass es über 2000 Jahre lang eine symbiotische Beziehung zwischen den beiden Schwesterreligionen gab, hat weitreichende Folgen für das heutige jüdisch-christliche Verhältnis.« Der Dialog zwischen diesen beiden so eng miteinander verwobenen Religionen steht mit diesem Buch auf einer neuen Grundlage. Besprechung des Buches ‘Wie es sich christelt, so jüdelt es sich’ von Michael Hilton von der entsprechenden Site bei Amazon. [mehr…]
Montag, 22. Dezember 2008 11:06
HeinrichvonOfterdingen: Ich genieße den ORF immer,
wenn ich mich in seinem Sendegebiet aufhalte. Tausend mal professioneller als das was sich die deutschen Sender jeden Tag erlauben. [mehr…]
Sonntag, 21. Dezember 2008 22:29
HeinrichvonOfterdingen: Wenn Ratzinger das wirklich geschrieben hat,
„Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach kirchlichem Glauben nicht darauf, daß Jesus keinen menschlichen Vater hatte; die Lehre vom Gottsein Jesu würde nicht angetastet, wenn Jesus aus einer normalen menschlichen Ehe hervorgegangen wäre. Denn die Gottessohnschaft, von der der Glaube spricht, ist kein biologisches, sondern ein ontologisches Faktum; kein Vorgang in der Zeit, sondern in Gottes Ewigkeit“.“
… so ist das leichtfertiges Gerede, wenn er hätte sagen wollen, Gottsohnschaft bedeutet nicht, dass Jesus keinen menschlichen Vater hatte, so wäre dem zuzustimmen. Was allerdings wäre wenn, das zu beurteilen ist seriös hier wie beispielsweise in der Geschichtswissenschaft nicht möglich. Es ist davon auszugehen, dass Gott das Heilsgeschehen sehr „ökonomisch“ gestaltet hat, dass er keine Wunder wirkte, wo es diese nicht brauchte, dass darob den Wundern, die er wirkte auch tatsächliche Notwendigkeiten zugrundelagen. Im Grunde steht dem Menschen daher ein solches Urteil auch gar nicht zu. Vermutlich hatte der Modetheologe Ratzinger allerdings auch nur schlampig und etwas anbiedernd formuliert. Allerdings verwundert, dass er bei Nachdrucken offenbar diese Formulierungen beibehält.
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Sonntag, 21. Dezember 2008 20:41
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Major Kong,
nur mal zu meiner Information: aus welchem Buch Ratzingers ist dieses Zitat denn eigentlich? [mehr…]
Sonntag, 21. Dezember 2008 11:49
was will man mit so Typen anfangen wie Gotthard einer ist. Katholisch ist der jedenfalls nicht. [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 23:09
HeinrichvonOfterdingen: Tja derLeser,
Sie ist es nämlich die die Häresien zerstört und die Ferse schon angesetzt hat. Das spüren die Antichristen schon instinktiv. Die Zeit läuft ab.
… wird Zeit, dass die L’beralen noch mal ein Massenmorden beginnen, bevor ihre Macht ganz gebrochen sein wird.
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 23:06
HeinrichvonOfterdingen: Du ISRAEL höre,
Ist kreuz.net etwa eine antikatholische Verschwörung?
… der Lebl vergeht sich nun in Verschwörungstheorien! Wenn nun selbst der Liberalismus paranoid wird, wer soll dann bitte die Fackel der Freiheit tragen?
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 23:01
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandy,
Das kann man wohl sagen! Wenn ich den Priestern meiner Pfarrei erzählen würde, dass in einem katholischen Forum jemand einen solchen Schreibstil pflegt und mit Wörtern wie Hurenböcke, Schwanz, Klöten, Muslimhexe, Spacken um sich wirft, würden sie sagen: entweder ist diese Person oder das Forum nicht katholisch.
… wenn Sie den Priestern Ihrer Pfarrei sagten, dass sich jemand in einem katholischen Forum für die Wahrheit einsetzt, dann würden sie entweder diese Person oder das Forum als nicht katholisch ansehen! Ist ja klar!
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:57
Du störst mit deinem Holzhammer vergnüglichen Schlagabtausch.
DerLesers Holzhammer und Ihr Holzkopf, das gibt doch prima Töne! Dass der Schlagabtausch für Sie nicht vergnüglich ist, das erhöht doch nur die allgemeine Vergnüglichkeit. Und wenn es hohl klingt, dann liegt das allemal nicht am Holzhammer!
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Samstag, 20. Dezember 2008 22:54
Wenn ich kein Katholik bin, sind es 90% der eingetragenen Katholiken auch nicht. Das ergibt dann eine vernachlässigbare Minderheit. Diese übrig bleibende atomisierte Kleinstgruppe hat dann wohl auch jeden Anspruch auf politische Einflussnahme verwirkt.
10% der Katholiken sind keine zu vernachlässigende Minderheit. Das wären immer noch viel mehr, als es beispielsweise Juden gibt.

Das ist auch punktgenau euer Problem mit der Demokratie. Die muss weg! Aber dazu fehlen euch wiederum die Stimmen.
… ach nee, Demokratie wäre eine prima Alternative!

Ein Jammer!
… für Sie! Wenn Demokratie nicht mehr mit Verdummung der Massen sondern mit Information der Völker einherginge, dann wäre das eine wahre Demokratie und kein Jammer sondern eine Wohltat für die Menschheit.

Da ist nur mehr Umsturz der Ausweg!
… jedenfalls kein Umsturz, wie sie sich das vorstellen, Revolution oder Putsch oder so! Wenn man die Leute aus der selbstverursachten und absichtlich herbeigeführten Unmündigkeit herausholt, dann entwickeln sich die Dinge schon in unserem Sinne.
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:27
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Guillotin,
Sie sind ein, selbst auf diesen Seiten, verzichtbares Ekel! Wiederhole ich mich etwa? [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:21
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Guillotin,
Sie sind ein, selbst auf diesen Seiten, verzichtbares Ekel! [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:20
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Guillotin,
Sie sind ein, selbst auf diesen Seiten, verzichtbares Ekel! [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:19
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Guillotin,
Sie sind ein, selbst auf diesen Seiten, verzichtbares Ekel! [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:18
Wenn du ein echter Christ sein solltest, bin ich lieber keiner.
… da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen! Sie sind keiner!
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 22:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Golfi,
Elijahu ist ein Sonderfall. Seine Ausbrüche sind in der Form meist ätzend, inhaltlich liegt er von der Wahrheit meist nicht sonderlich weit entfernt. Sags freundlich, möchte man ihm zurufen. Allein: die Botschaften, die er der Wahrheit schuldet, die lassen sich zumeist nicht so höflich formulieren. Entweder höflich oder wahr. Denn lieber wahr, oder? [mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 21:50
HeinrichvonOfterdingen: Lieber toter alter Mann,
Was sind Sie doch für ein freundlicher Mensch.
… die Wahrheit schmerzt manchmal, gell! So tot sind Sie dann doch noch nicht.
[mehr…]
Samstag, 20. Dezember 2008 21:49
„Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.

Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals angepasst.

… Sie sind ja so was von unwissend und ahnungslos, das ist manchmal wirklich atemberaubend!
[mehr…]
Freitag, 19. Dezember 2008 12:04
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Durchfuxt,
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:43
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Ultra,
im Hintergrund lenken Freimaurer und Juden die Geschicke, Sie wissen doch. Oder etwa nicht??
ich weiss nichts, aber ich finde das aufregend! Erzählen
Sie weiter!

Liebe Galatea,

Ihre Frage:
was hab ich denn falsch gemacht?
Wer sind sie? Ein Nonne?

dazu habe ich eine Meinung, seit es bei uns mal eine Nonnenplage gegeben hat! Meinten Sie das????
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:33
HeinrichvonOfterdingen: Lieber „Pater“ Lingen,
das geht zu weit! Sie werden doch den Verfassungsstaat BRD nicht als Besatzungsregime bezeichnen! Das ist ja wirklich infam! [mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:27
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galatea,
Da können Sie sich aufs Antidiskriminierungsgesetz berufen wollen, soviel Sie mögen.
… ich kenne das Gesetz (noch) nicht, schützt es aber nicht in besonderem Masse auch die Blöden? Wenn nicht, so hat es seinen Zweck total verfehlt! (PS.: ich nehme für mich den Schutz des Gesetzes nicht in Anspruch, zum Einen bekomme ich ihn wohl nicht, zum anderen brauche ich ihn nicht!)
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:21
Aber was macht kreuz.net?

Es zieht gerade jene magisch an, die denen, die Christen verfolgen und unterdrücken, die Hand reichen.

… so ist das! Die, die dem Herrn treu sind haben den Hass derer, die den Herrn bekämpfen auf sich gezogen. Weil die, die den Herrn bekämpfen im Grunde ihres Herzens um das Unrecht ihres Tuns wissen und darob Hass gegen diejenigen hegen, die dem Herrn dienen. So erklärt sich z.B. der Hass der Juden auf die Christen, zumindest auf diejenigen, die den Glauben ernst nehmen. Diejenigen, die den Glauben auch verraten sind ihnen dagegen eher willkommen.
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:16
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Friedrich Spee,
das Uhrwerk des Bösen. Unterbrochen wird es wenn sich Menschen ganz Gott hingeben. Das Uhrwerk des Bösen tickt auch in jeder Ehe. Irgendwann stellt man fest, dass die jungen Mädels in der S-Bahn viel schöner sind als die eheliche Gemalin. Und die jungen Mädels finden, dass ein Herr mit Anzug und Krawatte ein ganz hübscher Einstieg in das gesellschaftliche Leben wäre, man kann ja nach ein paar Jahren wechseln. Das Böse lauert immer und überall und vor allem jedem. Und ohne den HERRN kann wohl keiner widerstehen. Lasst uns beten ohne Unterlass um die Gnade des HERRN. [mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:10
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galatea,
Man erinnere sich, daß in Deutschland auch im Jahre 2004 eine Moschee bei Heidelberg gebrannt hat. Und es hat mich zutiefst erschrocken, daß in Deutschland wieder Gotteshäuser in Flammen gesteckt werden.
… den Wahrheitsgehalt mal unterstellt, ich kann mich nicht erinnern, dass 2004 eine Moschee brannte: Seit wann ist eine Moschee ein Gotteshaus? Sie ist eher das Gegenteil. Wobei den in ihr betenden durchaus zuzugestehen ist, dass Sie gutgläubig und ahnungslos sind.
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:06
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Habitate,
Ich will, dass sich die Ungläubigen bekehren und dass der Mond explodiert.
Entschuldigung aber wer sowas sagt der ist so wie USAma Bin Laden und Qaida usw.!!!!!
… klar bin ich gefährlich! Wenn der Mond explodiert, dann war ich schuld!
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:01
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Laberhuber,
Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
Ist es aber! Ich kenne nämlich keinen Antichristen!

… kein Wunder, sind Sie doch einer! (Ein ziemlich unbedeutender allerdings)
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 21:58
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Laberhuber,
„Ihren faulen Sklavenfrieden können sich in den fetten Hintern stecken. Ich will dass die Strassen brennen, ich will Krieg, Mord, Totschlag, und schlussendlich will ich: Freiheit.“

Also red du keinen Unsinn!

… mit welchem Wort hat Elijahu denn gesagt, dass er die Dinge, die er will durch Taten befördert? Ich will, dass sich die Ungläubigen bekehren und dass der Mond explodiert. Bin ich nun auch gefährlich?
[mehr…]
Donnerstag, 18. Dezember 2008 21:46
Nur schreiten die Christen nicht zur Tat. Abgesehen von Gebetsdemos hie und da mit einer Handvoll Leuten gibt es da nichts, was uns das Fürchten lehren könnte.
… tat der liebe Lebl nicht bis vor kurzem so, als wäre er Christ. Ist er nicht! Sagt er nun selber. Ist er auch nicht, wir haben ja seine Postings gelesen und verstanden.
[mehr…]
Dienstag, 16. Dezember 2008 22:47
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Vieira,
Verhöhnung der Mutter Gottes oder einfach nur jeck?
… so genau will sich unsere Clarissa Darling nicht festlegen. Sie täte nämlich gerne auf beiden Hochzeiten tanzen. Und da ist freilich jeder ein Dummkopf, der darauf hinweist, dass das nicht geht.
[mehr…]
Montag, 15. Dezember 2008 23:06
HeinrichvonOfterdingen: Lieber voxeluce,
Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“.
… na er ist es objektiv, nach der Definition, die Pius X vom Modernismus gegeben hat. Daran gibt es ja nichts zu deuteln. Oder ist das bei den römischen Modernisten wie bei der PDS? Sie (die PDSler) vertreten kommunistische Ansichten, aber wenn sie jemand als Kommunisten bezeichnet, so sind sie pikiert.
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Montag, 15. Dezember 2008 14:27
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Landorganist,
weltweit 500 Priester bei den Pius-Brüder! Ist das nicht Wahnsinn? Damit ist die globale Ausbreitung des wahren Glaubens ja wohl nicht mehr aufzuhalten. Da bekommt selbst der Teufel weiche Knie.… vermutlich. über die modernistischen Priester freut er sich – größtenteils. [mehr…]
Montag, 15. Dezember 2008 14:25
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sirilo,
Sandrock, am häufigsten ist dieser Familienname in den Bereichen Göttingen-Kassel-Fulda; wohl Übername, entstellt aus mittelhochdeutsch samīt »Samt« + mittelhochdeutsch roc »Rock«: »Samtrock« nach einem auffälligen Kleidungsstück. [mehr…]
Samstag, 13. Dezember 2008 22:57
HeinrichvonOfterdingen: Ich habe die Äusserungen des Herrn Franz Vorrath mit Kopfschütteln gelesen,
vertreibt Ihn, am besten in den Iran oder nach Saudi Arabien. Dort müsste er sich doch eigentlich wohl fühlen! [mehr…]
Samstag, 13. Dezember 2008 22:55
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galatea,
Es geht um den Inhalt.
… das stimmt nicht, bei Texten geht es um den Inhalt, bei der Messe geht es um mehr. Es geht um das Geschehen, das was geschieht. Und das geht um den Inhalt der Texte weit hinaus.
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Samstag, 13. Dezember 2008 22:46
HeinrichvonOfterdingen: Lieber freddie schenk,
Ich habe nur das Gefühl, irgendwie auf der Stelle zu treten.
… das Gefühl hatte ich bei Ihnen schon länger.
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Samstag, 13. Dezember 2008 20:34
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Lutheraner,
Alte Messe, Neue Messe – für mich klingt das wie Kirchenspaltung und Untergang.
… da haben Sie recht! Daher sollte die neue Messe mit ihren lutherischen Tendenzen so schnell wie möglich auf dem Misthaufen der Geschichte verschwinden.
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Freitag, 12. Dezember 2008 22:33
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Friedrich Spee,
Danke. Genau DAS Argument habe ich erwartet. Man kann nämlich nur von anderen fordern, was man selber zu tun bereit ist.
… gehen wir mal einen Moment davon aus, dass das als Argument praktischer Politik vertretbar wäre. Dann hat es sich hiermit erledigt. Im Westen wurden nämlich seit mindestens 20 Jahren Vorleistungen getroffen. In den islamischen Staaten wurde das ideologische Regime eher strenger als milder. Wenn dieses Argument praktischer Politik vertretbar wäre, dann hätte es sich hiermit vollständig erledigt.

Ich kann nicht hergehen und fordern, dass man doch Christen beispielsweise in Pakistan nicht benachteiligen möge, gleichzeitig aber fordern, Muslime in Deutschland zu benachteiligen.
Welche Erfolge hatte also diese Politik? Keine? Nein, es wurde in den islamischen Staaten eher schlimmer als besser für Christen. Also vergessen Sie ‘s! Alles leeres Gerede. Es ist wohl eher so, dass die Regierungen des Abendlandes aus anderen Gründen antichristlich eingestellt sind und dass ihnen die Schützenhilfe der Islamisten bzw. der Mohamedaner hochwillkommen ist.

Aber die grösste „Konfession“ stellen die Konfessionslosen – d.h. Atheisten/Agnostiker.
Tja so wird etwas draus. Die antichristlichen Politiker des Abendlandes winken bereitwillig die antichristlichen Mohamedaner herein, weil sie sich von Ihnen Unterstützung erwarten. Frau Merkel und Frau Rice brauchen die Muslime um das Abendland zu entchristlichen. Du Abendland erkenne deine wahren Feinde!!!
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Freitag, 12. Dezember 2008 22:11
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Doktor,
wäre mir neu, dass die Guillotine im sog. Dritten Reich eine hervorgehobene Bedeutung gehabt hätte. [mehr…]
Freitag, 12. Dezember 2008 22:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Friedrich Spee,
Es ist nunmal so, dass in D Religionsfreiheit herrscht – eine Lehre aus dem 30jährigen Krieg, und mittlerweile in den Status eines Menschenrechtes erhoben – und die gilt absolut, also auch für Muslime.
… ich werde Ihnen zustimmen, wenn dieses angebliche Menschenrecht auch in Pakistan, in Saudi Arabien und in Malaysien und in Israel gilt.

Wenn wir die Religionsfreiheit befürworten – und das sollten wir tunlichst tun, schon im eigenen Interesse! – dann haben die Muslime eben das Recht, ihre Gebetsräume zu bauen.
… wieso soll die Unwahrheit die gleichen Rechte habe wie die Wahrheit?
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Freitag, 12. Dezember 2008 21:55
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Joberens,
Du solltest aber zu bedenken versuchen, daß Gott ganz allein die Wahrheit kennen dürfte und welcher dieser drei Religionen er letztlich am nächsten steht dürfte auch nur er allein wissen. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig.
… als Katholik bin ich der Überzeugung, dass Gott nur eine dieser Religionen gestiftet hat, nämlich die Katholische. Die anderen Religionen sind entweder menschliche oder teuflische Gründungen. Sie gehen daher an der Wahrheit vorbei und widersprechen ihr. Mit Rechthaberei hat das nicht das geringste zu tun.
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Freitag, 12. Dezember 2008 21:40
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard,
Du läufst mit Ideologie-Blindheit durchs Leben!
… weder habe ich Ihnen das Du angeboten, noch trifft auf mich zu, was Sie behaupten: ich habe Sie hier oft genug auf das Ideologische Ihres Denkens hingewiesen. Sie wollen nicht verstehen!
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Freitag, 12. Dezember 2008 21:33
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Joberens,
Versucht doch einmal einzusehen, daß wir Christen, die Juden und die Moslems denselben Gott haben und verehren.
Dann wird vieles sicherlich einfacher werden.

… stimmt leider nicht. Wenn das stimmte, dann wäre vieles einfach. Aber man darf nichts einfach machen, die Wahrerheit steht über allem.
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Freitag, 12. Dezember 2008 21:20
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Friedrich Spee,
Diese sind hier, ganz egal ob die in einem Hinterhof beten oder in einer Moschee.
… schlimm genug.
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Freitag, 12. Dezember 2008 21:15
HeinrichvonOfterdingen: Mensch Gotthard,
Sie betreiben wieder Ihr Blindenrennen. Gotthard sieht keine Moschee in Deutschland, Gotthard sieht keine Islamisten in Deutschland, Gotthard sieht nichts und fegt alle an, die nicht so blind sind. [mehr…]
Freitag, 12. Dezember 2008 21:12
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Croustades,
Der Papst ist ein Scheinpapst der sich nicht dem eigenen Lehramt unterwirft … Ob der gute Pater Schlafprobleme hat ? Er muss zumindest viel Zeit haben um sich solche haarsträubenden Theorien auszudenken .
… Sie vergessen, oder wissen nicht, dass das Lehramt der Kirche über dem Papst steht. Ein Papst kann durchaus häretische Lehren vertreten, Lehren nämlich, die dem Lehramt der Kirche widersprechen. Die Kirche ist keine Meinungsdiktatur eines Einzelnen.
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Donnerstag, 11. Dezember 2008 22:43
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Antipacelli,
Lesen Sie die doch mal die Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ von Johannes Rothkranz!
… diese Broschüre ist auch über meinen Schreibtisch gegangen, sie ist von Honno Zahnker-Jost. Oder meine ich eine andere Broschüre?
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Donnerstag, 11. Dezember 2008 22:27
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard,
ich habe bei Ihnen ja schon öfter ein Auge zugedrückt. Das andere war aber immer offen. Also: keine falschen Schlüsse ziehen! [mehr…]
Donnerstag, 11. Dezember 2008 22:07
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard,
Das sind keine Priester sondern Manager.
Woher stammt deine intensive Kenntnis?

… Welli läuft offensichtlich mit offenen Augen durchs Leben, ein Ärgerniss den Blinden!
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Donnerstag, 11. Dezember 2008 21:13
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Biene Maja,
… das weglaufen ist keine Lösung des Problems ja heute
geht so mancher Priester einen Kreuzweg wenn er ehrlich
ist aber ein guter Hirte verlässt seine Herde nicht.

… ein ehrlicher aber schon, wenn sein Glaube verdurstet oder verdunstet ist. Wenn einer den Glauben verloren hat, dann ist für ihn die Messe in der Tat nur mehr ein Hocuspocus und er ist nichts als ein Heuchler und ein Betrüger. Solche Priester haben wir leider viele und es ist bei einem jeden solchen gut wenn er geht. Noch besser wäre es freilich er fände zum Glauben zurück, das ist unbestritten. Wenn er das aber aus welchen Gründen auch immer nicht kann, dann soll er gehen, dann muss er im Grunde gehen. Wir haben nicht zu wenige Priester, wir haben zu viele Priester, zu viele Priester, die Christus täglich verraten, die den Gläubigen den Glauben austreiben, die als Betrüger durchs Leben gehen. Ich habe vor Herrn Radke insofern Respekt. Keinen Respekt habe ich allerdings vor seinem Nachtreten, sind es doch Priester wie er, die an der kirchlichen Misere Schuld sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 23:15
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Ultramontanist,
Bin zwar noch privat, aber das ändert sich vielleicht bald
… soll das eine Drohung sein. Lassen Sie mich raten, beruflich sind Sie beim BND?
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 23:13
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galatea,
was ich an Ihnen so schätze ist dies: Man reicht Ihnen über Gräben die Hände um dann festzustellen, dass die Gräben nur ein Missverständnis waren: In diesem Sinne, ein guts Nächtle! [mehr…]
Mittwoch, 10. Dezember 2008 23:11
KIRCHE ist gemeinschaft!

KIRCHE ist jeder der daran glaubt!

… besser könnte man das falsche, naturalistische Kirchenverständnis der Modernisten gar nicht karikieren. Entweder sind Sie ein begnadeter Satiriker oder total verblendet.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 23:03
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galanta,
Wenn Sie es vorziehen, vor versammelter Gemeinde Ihre großen und kleinen Sünden zu bekennen – das ist Ihre Sache.
… das habe ich nicht gesagt! Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die Ohrenbeichte schon die weichgespülte, aber zulässige Form des Sündenbekenntnisses ist. Das wird gerne vergessen, wenn verlangt wird, dass die Bussandacht, bei der die Sünden niemandem mehr bekannt werden, weder heimlich noch öffentlich, die Beicht ersetzen soll, was sie freilich nicht kann. Aber von Illusionen lebt der Modernismus ja!
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 22:58
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Alois Bischof,
wer Kinder hat weiß, die Kenntnis um die Rechte ist den Kindern angeboren. Die Kenntnis um die Pflichten muss mühsam erlernt werden. Aus diesem Grund erfolgte die Erklärung der Menschenrechte durch die Kirche immer kpmlementär über die Pflichten. Das Recht zu leben war da die karitative Pflicht niemanden verhungern zu lassen, was in Zeiten in denen viele Leute verhungerten eine Zumutung war. Heute kann jeder Manager mit bestem Gewissen die Menschenrechte bekennen und gleichzeitig seinen Mitarbeitern Hungerlöhne zahlen. Das ist kompatibel! Sollen sich doch irgendwelche Arschlöcher um die Rechte der Menschen kümmern, ich bin für die Klitsche verantwortlich, die mir meine Millionen gibt. Die Menschenrechte hören sich gut an, beinhalten jedoch gegenüber der universellen Verkündigung der Menschenpflichten jedoch viele Lügen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Dezember 2008 22:52
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Galetea,
es gibt in unserer katholischen Kirche keine anderen Möglichkeiten, unsere Sünden zu bekennen.
… wenn ich recht informiert bin, dann ist die „Ohrenbeichte“ die weichgespülte Variante der altchristlichen Bußordnung. Damals mußte man die Sünden noch vor der ganzen Gemeinde bekennen. Die Lossprechung erfolgte dann durch den Priester.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 22:49
Sein Antimodernisteneid hat bis in die 1960er viele Priester zu Meineidigen werden lassen.
… Sie meinen die Meineidigen, die heute die Kirche regieren?
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 22:34
beißende Ironie
… beißende Ironie? Blödes Geschwätz!
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