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Wen hat Papst Johannes Paul der II. z. B. in Casablanca verkündet? „Ein mutiger Zeuge des Evangeliums,
ein Großer der Weltgeschichte und ein bleibendes Vorbild nicht nur für die katholischen Christen ist
von uns gegangen.“ Rotarier-Kardinal Karl Lehmann (OR, 8.4.2005, S. 4.). Sobald er es mit Angehörigen
nichtchristlicher Religionen zu tun hatte,brachte er gewöhnlich weder den Namen „Christus“ noch das Wort
„Evangelium“ über die Lippen. Schauen Sie nur her, wie ungeheuer mutig er islamischen Jugendlichen im
marokkanischen Casablanca am 20. August 1985 das Evangelium bezeugte: „ Die katholische Kirche blickt
mit Hochachtung auf euren religiösen Weg und erkennt seine Qualität an, den Reichtum eurer geistigen
Tradition. Auch wir Christen sind stolz auf unsere religiöse Tradition. Ich glaube, daß wir, Christen
und Muslime, mit Freude die religiösen Werte, die wir gemeinsam haben, anerkennen und Gott dafür danken
sollten. Wir glauben beide an einen Gott, den einzigen Gott, der voll Gerechtigkeit und Erbarmen ist.
Wir glauben an die Bedeutung des Gebets, des Fastens und des Almosengebens, der Buße und der Vergebung.
Wir glauben, daß Gott am Ende der Zeiten uns ein barmherziger Richter sein wird, und wir hoffen, daß
er nach der Auferstehung mit uns zufrieden sein wird, und wissen,daß wir in ihm unsere Erfüllung finden.“
Zit. n. SAKA-Informationen, Sept. 1986, S. 10. Kein Hinweis auf Jesus Christus, das Evangelium, den Dreifaltigen
Gott, auf die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe …
#150 Perpetua 00:28:48 | Dienstag, 18. Januar 2011
Mohammed, Rabbiner versus z. B. Viktrizius Weiß, Pfarrer Hieber Mit Spannung sehe ich der Heiligsprechung
Mohammeds und zahlreicher jüdischer Rabbiner entgegen. Immerhin … den Koran hat der Heilige in spe
schon am 14. Mai 1999 geküßt und ein im folgenden Jahr wie ein gläubiger Talmudist an der Klagemauer
gebetet („Die Welt“, 27. März 2000). Doch vorläufig tröste ich mich noch damit, daß zumindest schon
der freimaurerische Johannes XXIII. selig gesprochen wurde. Die westmexikanische Großloge hat ihm mit
ihrer Traueranzeige in der Zeitung „El Informador“ am 3. Juni 1963 ein würdigendes Andenken gesetzt.
Für die Seligsprechung wahrer, demütiger und vielleicht deshalb begnadeter Gottesdiener wie z. B. Pater
Dr. Viktrizius Weiß (geborener Anton Nikolaus Weiß) und Pfarrer Augustinus Hieber hingegen, genehmigt
sich die Prüfungskommission mehr Zeit, um eine Seligsprechung in Betracht zu ziehen, oder überhaupt
damit zu beginnen. Aber vielleicht wäre es auch sinnvoller, wenn heiligmäßige Personen wie die Letztgenannten
nicht mehr in das Karussel der bereits inflationären Heiligsprechungsprozesse mit aufgenommen werden
würden.
Die Affäre Williamson – Hintergrund-Analyse eines diabolischen Verwirrspiels Zahlreiche eingegangene
Anfragen und Bitten gaben Veranlassung für die Veröffentlichung dieser Hintergrundanalyse …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm.
Sie will Licht in den inszenierten Aufruhr um den „Holocaustleugner“ Msgr. Richard Williamson von der
Priesterbruderschaft St. Pius X. bringen. Die Undurchschaubarkeit der Affäre ist natürlich gewollt.
Ihre Urheber haben sich alle Mühe gegeben, den eigentlichen Zweck der Übung hinter allerlei Spiegelfechtereien
zu verbergen. Inhalt z. B.: –„Wer ist Msgr. Richard Williamson“ –„Die Einfädelung der Affäre“ –„Der
(nicht ganz so) «plötzliche» Ausbruch der Affäre“ –„Angriffe auf den «Heiligen Vater»“ –„Schlaue
Ablenkungsmanöver“ –„Das große Entsetzen der Kirchenleute“ –„Das große NICHT-Entsetzen der Kirchenleute“
–„Perfide Rollenspiele“ –„Das jüdische «Lehramt» der «Kirche»“ –„Die Rolle von Msgr. Richard Williamson
im einzelnen“ –„Die Rolle von P. Franz Schmidberger“ –„Die Rolle von Msgr. Bernard Fellay im einzelnen“
–„Die große alchemistische Umwandlung der Lefebvrianer“ –„Schaudernde Blicke in den Abgrund“ –„Der Sieg,
der die Welt überwindet: unser Glaube!“ –„Über 10 Jahre «Rückkehr»-Strategie der Piusbrüder“ und
zahlreiche weitere Themen …
Antworten auf die am meisten verbreiteten Einwürfe gegen die katholische Religion Wer heute nicht gerade
schläft, merkt, daß der kath. Glaube von vielen Feinden vernichtet werden soll, – um so notwendiger
ist die argumentative Hilfe, die uns Msgr. v. Ségurs mit seinem Werk zur Verfügung stellt. Als erstes
werden die Gottlosigkeit, als zweites die Folgen der Unwissenheit und drittens die Feigheit behandelt!
Viele bekannte Fragen, Einwürfe und Zweifel gegen die Religion werden beantwortet, wie z.B.: Es gibt
keinen Gott…/Ich brauche keine Religion…/Mit dem Tode ist alles aus…/Der Zufall regiert die Welt…/Die
Religion ist gut für die Frauen…/Meine Religion besteht darin, meinen Nebenmenschen Gutes zu tun…/Ich
glaube nichts anderes, als was ich begreife…/Jede Religion ist gut…/Die Protestanten haben dasselbe
Evangelium wie wir…/Die kath. Kirche ist veraltet, ihre Zeit ist vorüber…/Ich habe meine eigene Religion…/Die
Priester sind Menschen, wie die anderen auch…/Es gibt keine Hölle, denn es ist noch keiner von dort
wiedergekommen…/Gott ist viel zu gütig, als daß er mich verdammen könnte…/Gott braucht meine Gebete
nicht. Er weiß ja auch ohne mein Gebet, wessen ich bedarf…/Die Ohrenbeichte ist eine Erfindung der
Priester…/Die Priester sollen heiraten; der Zölibat …ww.verlag-anton-schmid.de/ ist gg. die Natur
(siehe auch Kirchen –/Glaubenskrise Seite 4, „Antworten auf die am meisten verbreiteten Einwürfe gegen
die katholische Religion“, Bd. 2 Seite 72)…, usw. Der Autor widerlegt viele bekannte Einwände m. schlagkräftigen
Argumenten.
Die Verfinsterung der Kirche Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm
„De labore solis – Von der Sonnenfinsternis“ lautet die derzeit aktuelle Malchiasweissagung. „Die Kirche
wird verfinstert werden“, hat auch Unsere Liebe Frau von La Salette prophezeit. Die Verfinsterung der
wahren Kirche ist heute Realität, eine bedrückende Realität, die zu vielen Fragen Anlaß gibt. Im vorliegenden
Buch, das in Frankreich bereits großes Aufsehen erregt hat, finden Sie zuverlässige Antworten auf eine
Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten Fragen. Zum Beispiel
der folgenden: Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war
Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Oktober
1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester
Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten
nur Kommunisten und Juden möglich war? Anhand einer verblüffenden Fülle von Hintergrundmaterial werden
u. a. auch die folgenden hochbrisanten Fragen aufgerollt: War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? –
Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung
zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Dei? Ganz besonders spannend wird es für die glaubenstreuen Katholiken
dort, wo sich die unausweichliche Frage erhebt: Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Tradition
…
#136 Perpetua 01:45:05 | Sonntag, 21. September 2008
Eucharistische Wunder sind unleugbar! Als Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in der Konzilskirche von
den Feinden der Kirche die sog. „Neue Messe“ (NOM) und mit ihr sich „der Greuel der Verwüstung an Heiliger
Stätte“, wie seit 2500 Jahren vom Propheten Daniel (vgl. Makk 1,57 und 1,62) im alten Testament und seit
2000 Jahren durch Jesus Christus (vgl. Matth. 24,15 und Mk.) im Neuen Testament vorhergesagt, erfüllten,
und in diesem Zusammenhang die sog. stehende Handkommunion aufgrund freimaurerischer Einflüsse eingeführt
wurde, konnte man durch den Wegfall der Ehrfurchtsbezeugung, der kniend in den Mund empfangenen hl. Kommunion,
wie in einem weltweiten Großversuch, das allmähliche Verschwinden des Glaubens an die wirkliche Gegenwart
Jesu in der hl. Hostie (Realpräsenz) sowohl beim Klerus als auch beim gläubigen Volk, beobachten. Der
abgefallene katholische Priester, Kabbalist und Satanist Stanislas de Guaita sagte Ende des 19. Jhs. voraus:
„Wenn wir es fertiggebracht haben daß die Katholiken die Handkommunion praktizieren, haben wir es geschafft.“
Der Plan zur Zerstörung des eucharistischen Glaubens könnte etwa so gelautet haben: Wie kann man den
Gläubigen den Glauben an die reale Gegenwart rauben? … Erst muß man die Menschen überall dazu bringen,
stehend zu kommunizieren, dann muß man ihnen die Hostie in die Hand geben; so präpariert, werden sie
dann in der Eucharistie nur noch ein Symbol eines allgemeinen Brudermahles sehen und abfallen. Mehr Erhfurchst
vor dem Dreifaltigen Gott …ww.verlag-anton-schmid.de/heilige_messe.htm
#123 Perpetua 11:04:22 | Samstag, 6. September 2008
Florian Geyer Wenn Sie Bücher wie z. B.: „Eine „Neue Kirche“ für den heiligen Pater Pio – ein freimaurerischer
Tempel“, „Freimaurersignale in der Presse“, „Evolutionslehre – Verschwörung gegen Gott“, „Die Liquidierung
Deutschlands“, „Der Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte“ …ww.verlag-anton-schmid.de/, „Verschwörung
gegen die Kirche“ (Maurice Pinay),“ Die Zeugen Jehovas zwischen US-Politik, Zionismus und Freimaurerei“,
„Die unheimliche Macht des Fernsehens“ u.s.w. für theo-fiction halten, drängt sich mir eher der Verdacht
auf, Sie würden in einem Bunker unter der Erde leben – und das Internet Ihre einzige Verbindung nach
außen ist. Medjugorje – Marienerscheinungen??? www.theologisches.info/brot1.htm
#121 Perpetua 00:14:21 | Samstag, 6. September 2008
„Das Geheimnis von Medjugorje“ und „Die Lügen von Medjugorje“ Es ist, nach dem Zeugnis der «Seher»,
die Erscheinung, die die letzte aller Erscheinungen sein soll. Heute, in unseren Tagen, erscheint die
Allerseeligste Jungfrau Maria sechs gewöhnlichen aber attraktiven kroatischen Teenagern in Jugoslawien –
angeblich zum letzten Mal auf Erden. Ihre Botschaft ist voll von Prophezeiungen furchtbarer Ereignisse,
von Geheimnissen und unausweichlichen Katastrophen, die «gemildert aber nicht vermieden werden können».
Die Seher sprechen auch von einem großen Wunderzeichen, das nach zehn Jahren anscheinend lange auf sich
warten läßt. Aber das verzögerte Eintreffen des Zeichensschreckt die Pilger nicht davon ab, zu Hunderttausenden
und Millionen ins Bergland der Herzegowina zu strömen. Entweder ist das, was dort behauptet wird, wahr,
oder es handelt sich um den größten Betrug des Jahrhunderts, vielleicht der gesamten Kirchengeschichte –
allein in Zahlen ausgedrückt. Eines Tages aber erhielt der Bischof von Mostar einen Beschwerdebrief einer
ehemaligen Franziskanerin, die jetzt in Deutschland lebt, und die ganze Sache begann sich zu entwirren.
Sie können nun die unbekannte Geschichte über das lesen, was in Medjugorie wirklich geschehen ist: – die
Geschichte, die die Kirche spaltet, – die Geschichte, die die Kommunisten dazu brachte, an die rote Madonna
zu glauben. – die Geschichte, die bis jetzt im deutschen Sprachraum nahezu totgeschwiegen wurde. „Das
Geheimnis von Medjugorje“ Pseudoprophetien …ww.verlag-anton-schmid.de/ E. Michael Jones „Die Lügen
von Medjugorje“ …ww.verlag-anton-schmid.de/
#131 Perpetua 00:39:54 | Donnerstag, 24. April 2008
Für ein volles Verständnis der katholischen Lehre gegen die modernen Irrtümer ist es unterläßlich,
die päpstlichen Enzykliken und andere Dokumente der Päpste des 19. und frühen 20. Jahrhdts. gegen den
Liberalismus, den Modernismus und die Freimaurerei zu studieren. Papst Pius X., erkannte den Modernismus
als eine sicher tödliche Seuche, die es aufzuhalten galt. Der hl. Pius. X. führte Krieg gegen den Modernismus.
Er schrieb, die wichtigste Verpflichtung des Papstes sei es, die Reinheit und Unberührtheit der katholischen
Lehre sicherzustellen; er stellte weiterhinfest, daß er in seiner wichtigsten Pflicht versagen würde,
wern er nichts unternähme. Vertreter der Satanssynagoge sind jedoch anderer Meinung: „Wir haben eineinhalb
Jahrhunderte lang gekämpft, und unseren Anschauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen,
und wir haben unser Ziel nicht erreicht. Dann kam endlich das II. Vatikanum, und wir haben triumphiert.
Von nun an sind die Thesen und Prinzipien des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig
und offiziell akzeptiert.“ Wozu das II. Vatikanische Konzil überhaupt? Wer sind die Urheber und Drahtzieher?
Wahre Katholiken sicher nicht! War es zuvor denkbar, daß ein Bischof auf eine zu Boden gefallene (konsekrierte)
Hostie mit den Schuhen tritt, um zu verhindern, daß die Absicht und der Wille einer wahren Katholikin
vereitelt wird, diese in Ehrfurcht aufzuheben. (Ergänzung zur vorhergehenden Lesermeinung: Das seit 1789
neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die
RechteGottes.[fett]
Sollen wir etwa nicht ernst nehmen, was Kardinal Ratzinger 1982 veröffentlichte? (siehe Fettdurck!) (Fortsetzung)
In der Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden verschiedene ökumenische Handlungen von hohen Würdenträgern
vorgenommen: z. B. im Jahr 1986 hat Johannes Paul II. alle Religionen der Welt zu einem gemeinsamen Friedensgebet
nach Assisi eingeladen, und bei diesem Treffen wurde die Statue des (Götzen) Buddha auf den Tabernakel
gestellt. Später hat Johannes Paul II. den Koran geküsst, in dem an zahlreichen Stellen zur Tötung
von nichtislamischen Menschen aufgerufen wird. weil sie nicht katholisch sind. Pater Markus Ramolle weist
die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein. Der Zutritt
zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe
feiern zu wollen. „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text (Gaudium et Spes) sucht, könnte man
sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine
Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt … Begnügen wir uns hier mit der Feststellung,
daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhung
der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ (Quelle: Joseph Kardinal Ratzinger, Theologische
Prinzipienlehre (Erich Wewel, München 1982), SS. 389-399) [klein](Anm.: Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter
besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die Rechte
Pater Markus Ramolla (Fortsetzung) Der Opfercharakter der hl. Messe dem Mahlcharakter gewichen, und der
Glaube an die Realpräsenz (Gegenwart Christi in der hl. Hostie) ist bei vielen Bischöfen, Priestern
und Gläubigen nahezu ganz verschwunden. Allein angesichts dieser von ihm dargelegten Spitze des Eisberges
hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit
erfolgen müssen. Pater Markus Ramolla lehnt diese Irrtümer total ab, weil sie nicht katholisch sind.
Er weist die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein.
Er ist ebenso wenig Mitglied einer Sekte, wie Pfarrer Josef Ost Mitglied irgendeiner Sekte war, denn Pater
Ramolla zelebriert dieselbe Messe die Pfarrer Ost zelebriert hat, und Pater Ramolla predigt denselben
Glauben den Pfarrer Ost gepredigt hat. Der Zutritt zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da
er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe feiern zu wollen. Er ist Mitglied der katholischen
Kirche, jener katholischen Kirche, der Pfarrer Josef Ost angehört hat. Wie schon erwähnt ist der Opfercharakter
der hl. Messe dem Mahlcharakter gewichen, und der Glaube an die Realpräsenz (Gegenwart Christi in der
hl. Hostie) ist bei vielen Bischöfen, Priestern und Gläubigen nahezu ganz verschwunden. Allein angesichts
dieser von mir dargelegten Spitze des Eisberges hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und
Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit erfolgen müssen.(Forts.folg…
Pater Markus Ramolla (Fortsetzung) und der Realpräsenz, der wirklichen Gegenwart Christi im Allerheiligsten
Altarssakrament beraubt. Ferner muss man den ehrfurchtslosen Kommunionempfang, der durch die Mund – und
Stehkommunion geschieht, nennen. Pater Markus Ramolla hält am selben katholischen Glauben fest, den Pfarrer
Josef Ost so oft von der Kanzel und während der Christenlehren in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au
verkündet hat, und den die katholische Kirche von Christus und den Aposteln empfing, und bis zum Zweiten
Vatikanischen Konzil unversehrt bewahrt und den Gläubigen verkündet hat. Dann aber wurde im Jahr 1962
das Zweite Vatikanische Konzil einberufen und alles schien ganz anderes zu werden. Auf diesem Konzil wurden
Lehren verkündet, die mit der vorkonziliaren Lehre der Kirche unvereinbar sind, so z. B. lehrt das Konzil
im Dekret über den Ökumenismus, dass die Kirche Christi nicht ausschließlich mit der Kirche Christi
identifiziert werden kann. Diese Lehre erklärt, dass nichtkatholische Religionen ein Mittel zur Rettung
wären. Diese Lehre widerspricht offen der Lehre der katholischen Kirche, AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL
und wurde von Papst Pius XI. in der Enzyklika Mortalium animos verurteilt. In der Folge des Zweiten Vatikanischen
Konzils wurden verschiedene ökumenische Handlungen von hohen Würdenträgern vorgenommen: z. B. im Jahr
1986 hat Johannes Paul II. alle Religionen der Welt zu einem gemeinsamen Friedensgebet nach Assisi eingeladen,
und bei diesem Treffen wurde die Statue des (Götzen) …
Pater Markus Ramolla hat aus technischen Gründen derzeit keinen Internetzugang Und sie werden das Ohr
von der Wahrheit abwenden.“ (II. Timotheusbrief: 4,4) Pater Markus Ramolla, der am 16. Nov. 2007 in den
USA von S. E. Bischof Daniel L. Dolan gültig zum Priester im traditionellen Ritus geweiht wurde, wandte
sich an das Seminar zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Most Holy Trinity Seminary) in den USA um dort
eine absolut katholische Formung zu erhalten und wahrer katholischer Priester zu werden. Dies wurde notwendig,
da die meisten Professoren an den katholischen Fakultäten und Seminarien Lehren verkünden, die mit der
Lehre der katholische Kirche, wie sie bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil gelehrt wurden unvereinbar
sind. Es werden sogar ganz offen Dogmen der katholischen Kirche geleugnet. Seit seiner Priesterweihe zelebriert
Pater Ramolla die Alte Messe, wie sie noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in allen katholischen
Kirchen, unter anderem auch in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au, zelebriert wurde. Pfarrer Josef Ost,
der 53 Jahre lang in Au als Seelsorger gewirkt hat, zelebrierte dieselbe heilige Messe, die Pater Ramolla
zelebriert. Die Alte Messe unterscheidet sich wesentlich von der von Paul VI. im Jahr 1969 eingeführten
Neuen Messe. Die Neue Messe leugnet faktisch den Opfercharakter der hl. Messe. Die Neue Messe wurde mit
Hilfe von sechs protestantischen Religionsdienern geschaffen, um eine ökumenische Liturgie zu kreieren.
Sie ist vieler katholischer Wahrheiten wie z. B. des Priestertums, des Opfercharakters der hl. Messe …
(folgt)
Antwort an Aleph Das Gedankengut der Verlagsliteratur wird in den Beiträgen Gott sei Lob und Dank mitunter
auch von anderen Personen vertreten, nur mit dem Unterschied, daß diese dann nicht unter dem Begriff
„Pro fide catholica“ auftreten und somit nicht direkt mit dem Verlag identifiziert werden könnten. Die
Person unter dem Kreuz net Namen „Pro fide catholica“ bringt in seinen Beiträgen Gedankengut, das in
der gesamten Verlagsliteratur nicht zu finden ist und reflektiert somit ein falsches Bild auf den Verlag,
der die Zusatzbezeichnung „Pro fide catholica“ trägt. Die fatalen Auswirkungen dieses Schreiberlings
hat der Verlag bereits zu spüren bekommen.
Pro Fide Catholica – Hinweis an alle Leser Der Verlag Anton A. Schmid Pro Fide Catholica Postfach 22 87467
Durach hat mit keinem der Beiträge, die in kreuz net oder an anderer Stelle im Weltnetz unter dem Begriff
„Pro Fide Catholica“ zu finden sind, etwas zu tun und distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten
und den Verfassern! Der Verlag vertritt jene Inhalte, die in seinen Büchern …ww.verlag-anton-schmid.de/
zu finden sind.
Pro Fide Catholica – Hinweis an alle Leser Der Verlag Anton A. Schmid Postfach 22 87467 Durach hat mit
keinem der Beiträge, die in kreuz net oder an anderer Stelle im Weltnetz unter dem Begriff „Pro Fide
Catholica“ zu finden sind, etwas zu tun, und distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten! Der Verlag
vertritt jene Inhalte, die in seinen Büchern …ww.verlag-anton-schmid.de/ zu finden sind.
misterunknown Danke für diesen Hinweis! Hier noch einmal den Link zum Thema Motu proprio …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm
Wenn es wieder nicht klappen sollte, dann bitte www.verlag-anton-schmid.de in den Broweser eingeben und
in der Navigationsliste auf „Neuerscheinungen“ klicken. Danke!
#15 Perpetua 01:30:07 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Motu proprio für Traditionalisten – Rückkehr zur überlieferten Liturgie? Sieben unhaltbare Behauptungen
der Priestebruderschaft u.s.w… werden widerlegt im Infoblatt Wohltäter Benedikt XVI.? Doch sehen Sie
bitte selbst unter …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htmwww.kreuz.net/
DIE FALLE DER MOTU MESSE (Forts. v. 02.08.07, 01.12 Uhr) In Pfarreien, in denen eine beständige Gruppe
von Gläubigen besteht, die „an der früheren liturgischen Tradition hängen,“ sollte der Pfarrer für
deren Wünsche bezüglich der Zelebration der 62er Messe empfänglich sein. (Art. 5 § 1) • Solche Zelebrationen
können an Wochentagen stattfinden, indessen darf an Sonn- und Feiertagen nur eine einzige solche Zelebration
stattfinden. (Art. 5 § 2) • Die Schriftlesungen können in der Landessprache vorgetragen werden. (Art.
6) • Der alte Ritus kann auch für Trauungen und Beerdigungen, falls dies gewünscht wird, benützt
werden (Art. 5 § 3). Der Pfarrer kann den Gebrauch des alten Ritus auch für die Administration der an-deren
Sakramente erlauben. (Art. 9 §1) • Der Diözesanbischof kann eine Personalpfarrei für solche Zelebrationen
errichten. (Art. 10) • Die Neue Messe und die Alte Messe sind nicht „zwei Riten,“ sondern sie sind eine
zweifache Form, des „einen und des selben Ritus.“ (Brief an die Bischöfe) • Die Alte Messe war „niemals
juridisch abgeschafft und sie war konsequenterweise prinzipiell im-mer erlaubt.“ • Die zwei Riten sind
„gegenseitig bereichernd.“ • Neue Heilige und neue Präfationen vom neuen Missale „können in das Alte
eingefügt werden.“ • Es besteht „kein Widerspruch“ zwischen den beiden Riten. • Priester von irgendwelchen
Gemeinschaften, die am früheren Gebrauch hängen, „können nicht prinzipiell die Zelebration gemäß
den neuen Büchern ausschließen.“ Da jetzt die Motu Messe da ist, fragen wir uns, was wir von …
#89 Perpetua 01:12:13 | Donnerstag, 2. August 2007
DIE FALLE DER MOTU MESSE (Fortsetzung folgt) Pater Cekadas Artikel über das neue Motu Proprio: „THE MOTU
MASS TRAP“ Benedikt XVI „befreit das 62er Missale – Willkommen zu seinem Regenbogen Ein „Zeichen der Identität…
eine Form der Begegnung… für sie besonders geeignet…“ Eine „Heiligkeit, die viele Menschen anzieht.“
• Benedikt XVI., über seine Gründe für die Motu Messe „Legitime Vielfalt und unterschiedliche Sensibilität,
des Respektes würdig… Angeregt durch den Geist, der alle Charismen in der Einheit zusammenführt.“
• Johannes Paul II., über die traditionelle Messe zu der Priesterbruderschaft St. Petrus „In ihrem
System wird alles durch innere Impulse oder Bedürfnisse erklärt.“ • Papst Pius X., über die Modernisten
und die Sakramente, Pascendi Am 7. JULI 2007 hat Benedikt XVI. das Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM herausgege-ben.
Dieses lang vorweggenommene Motu Proprio erlaubt einen großzügigeren Gebrauch der 62er Version der traditionellen
lateinischen Messe. Dies war keine Überraschung, denn Joseph Ratzinger hat schon als Kardinal oftmals
wohlwollend über die Alte Messe gesprochen. Hier einige auffallende Vorkehrungen des Motu Proprio und
seines begleitenden Briefes: • Die Neue Messe von Paul VI. ist der „ordentliche“ Ausdruck des „Gesetzes
des Betens“ (lex orandi), während die Version der Alten Messe von Johannes XXIII. der „außerordentliche“
Aus-druck ist. Sie sind „zwei Formen des einen römischen Ritus.“ (Motu Proprio, Art. 1) • Jeder Priester
kann die Messe des „Seligen Johannes XXIII.“ privat zelebrieren.
Typ und Gotthard Typ: Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst, heißt es! Gotthard:
Ich leihe oder schenke Ihnen gerne ein Exemplar, wenn Sie mehr über den Inhalt wissen möchten und der
Erwerb Ihnen aus finanziellen Gründen schwer fällt. Wer keine weitreichendere Hinweisungen und Ausführungen
möchte, braucht es ja nicht zu kaufen oder zu lesen.
Wo denn?? ‘Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht’ Treten Sie näher (an die PB) …ww.verlag-anton-schmid.de/…chaft_st._pius_x…htm
treten Sie heran, hier werden Sie genauso betrogen wie nebenan (in der Konzilskirche) …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm.
Erzbischof Lefebvre hat nachweislich die häretische Konzilserklärung (auf Seite 809 in der 10. Zeile)
des Vat. II unterschrieben. Ebenso sein langjähriger „Mitstreiter“ Msgr. Castro Mayer auf Seite 823 Zeile
8. Später leugnet Lefebvre die Unterzeichnung von „Dignitatis humanae“, um sich als „Held“ zu präsentieren.
Dabei hätte nicht einmal etwas Heldenhaftes darin gelegen, die Unterschrift nicht zu leisten.
Herr, sende gute Priester in Deinen Weinberg Satan mit seinem Anhang jagt förmlich mit teuflischer List
und Tücke und unbändigem Haß die Priesterseelen. Fällt ein Priester, so fällt die ganze Gemeinde.
Kürzlich sagte ein Prediger: „Heute braucht ein Priester 1000 Beter um überhaupt noch existieren zu
können.“ Leider hat diesen Hilferuf niemand verstanden. Kurze Zeit später begann eine Tragödie! Ein
Sprichwort sagt: „Das Volk bekommt die Priester, die es verdient!“ Das Gebet für die Priester ist heiligste
Pflicht für jeden Christen …ww.verlag-anton-schmid.de/…ehrung_zum_gebet.htm.
GerdEric „Das Heil kommt von den Juden“ Dieser Auffassung ist der jüdischstämmige „Kardinalerzbischof
von Paris“ Jean-Marie Aaron Lustiger. Quelle: „44 Irrtümer über das Judentum“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm
Seite 23ff
Leblhuber Da nur 1500 Zeichen für eine Lesermeinung zur Vergügung stehen, ist es nicht möglich, alle
44 Irrtümeraufzuführen. Den Beitrag von GerdEric haben Sie offensichlich auch nicht gelesen und erst
recht nicht seinen Link angeklickt und sich diesen Text zu Gemüte geführt. Es erübrigt sich zu kommentieren,
was von Ihren Beiträgen zu halten ist.
Das Geheimnis von Medjugorje Zahlreich sind die Publikationen über Medjugorie aber nahezu alle sind einseitig
pro Medjugorje geschrieben und das aus den verschiedensten Gründen auf die wir hier nicht näher eingehen
wollen. Ein Verlag, dessen Programm „Pro Fide Catholica.“ heißt, ist verpflichtet, für die Wahrheit
Zeugnis zu geben. Jesus Christus, der gesagt hat, daß Er die Wahrheit ist und daß Er gekommen ist, um
uns durch die Wahrheit frei zu machen, ist schließlich auch gekommen, um die Werke des Teufels, des „Vaters
der Lüge“, zu zerstören. Wenn nun der „Vater der Lüge“ oft als „Engel des Lichtes“ erscheint und sogar
die „ganze Welt“ verführt, so ist doch seine Herrschaft der Lüge nicht von ewiger Dauer. Das gilt auch
im Hinblick auf das Phänomen Medjugorje, dessen Lügen von unserem Autor J. Rothkranz bereits überzeugend
aufgedeckt worden sind. In den USA hat Dr. E. M. Jones in der Schrift „Medjugorje: The Untold Story“ ebenfalls
unzweifelhaft dargelegt, daß die „Offenbarungen“ und „Botschaften“ von Medjugorje nicht vom Himmel kommen
können. Wir legen hiermit sein Werk ungekürzt und auf den aktuellsten Stand gebracht in deutscher Übersetzung
vor in der Hoffnung, daß der Tag bald kommen möge, an dem alle Freunde der Wahrheit den Jahrhundertschwindel
von Medjugorje als das Werk des „Vaters der Lüge“ erkennen und verabscheuen werden. Die Lügen von Medjugorje
…ww.verlag-anton-schmid.de/pseudoprophetien.htm Das Geheimnis von Medjugorje …ww.verlag-anton-schmid.de/…mttp://www.kreuz.net/
44 Irrtümer über das Judentum Was sollen sie nicht urplötzlich alles sein, glaubt man den amtlichen
Verlautbarungen der Konzilskirche wie überhaupt den derzeit allerorten gängigen Klischees: „Kinder Abrahams“
„unsere älteren Brüder im Glauben“ „das auserwählte Volk“ „Erben der Verheißung“ „Söhne eines nie
gekündigten Bundes“ „Gottes Augapfel“ „unauflöslich mit uns Christen verbunden“ „mit uns den Messias
erwartend“ Was wird nicht mit einem Male alles über sie behauptet: „Das Heil kommt von den Juden“ „Mit
uns teilen sie dieselbe Hoffnung“ „Mit uns haben sie die Bibel gemeinsam“ „Sie sind ein Segen für die
Welt“ „Sie glauben mit uns an den einen Gott“ „Sie sind von Gott nicht verworfen“ „Sie haben Jesus nicht
gekreuzigt“ „Sie bilden die Wurzel des Christentums“ „Wir müssen zu dieser Wurzel zurückkehren“ Nichts
davon ist wahr! Jedenfalls dann, wenn wir uns an die einzige Quelle halten, aus der wir über all das
etwas absolut Zuverlässiges wissen können: an die göttliche Offenbarung, d.h. an die Heilige Schrift
und ihre verbindliche Auslegung durch das von Gott eingesetzte unfehlbare Lehramt der römisch-katholischen
Kirche. …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm Umso wahrer ist hingegen heute wieder: „Die
nach außen schön dastehen möchten im Fleische, die zwingen euch zur Beschneidung nur deshalb, damit
sie um des Kreuzes willen nicht verfolgt werden“ (Gal. 6, 12). Aber auch: „Wenn ihr euch beschneiden laßt,
wird Christus euch nichts nützen“ (Gal. 5, 2).
#89 Perpetua 01:58:32 | Donnerstag, 19. April 2007
Dank an Stimme aus kreutzs.net: Der Nuntius boykottiert … … Auch dieser Vorwurf stimmt. Der Vatikan
verhalf zahlreichen Verfolgungsopfern, die als „NS-Massenmörder“ angeprangert wurden, die Flucht nach
Südamerika. Hätte der Papst tatsächlich „Massenmördern“ die Flucht ermöglicht, oder verfügte er
über Geheimkenntnisse und war von ihrer Unschuld überzeugt? Was in Israel und in der gesamten jüdischen
Welt auf besondere Abscheu stößt, sind gemäß Yitzchak Minerva die Bemühungen des Vatikans, den „Holocaust-Papst“
heilig zu sprechen: „Die katholische Kirche versucht seit einigen Jahren, Pius XII. heilig zu sprechen
und in dem Moment, in dem er ein Heiliger wird, darf man ihn nicht mehr kritisieren.“ (tagesschau.de,
14.4.2007) Interessant ist, daß der Vatikan kürzlich sämtliche Archive bis zum Jahre 1939 öffnete.
Also über die „Vor-Holocaust-Zeit“. Dies wurde von Israel ausdrücklich begrüßt. Der Judenstaat und
die jüdischen Organisationen verlangten seltsamerweise nicht, daß die Archive für die entscheidenden
Jahre der „Holocaust-Zeit“ (1940-1945) ebenfalls geöffnet werden. Mehr noch, als der israelische Premierminister
Ehud Olmert im Dezember 2006 Papst Benedikt XVI. aufsuchte und um Hilfe gegen die Holocaust-Forschungen
des Iran nachsuchte, soll er ausdrücklich darum gebeten haben, die Archive für diese Zeit weiterhin
geschlossen zu halten. … nachzulesen in globalfire.tv/…uden/holophalanx.htm
„Papst Benedikt XVI. schlägt einen ADL-Rabbi zum „pästlichen Ritter“ Pope Benedict XVI Makes an ADL-Rabbi
a „Papal Knight“ In what must have bewildered many Catholics across the globe and further disillusioned
them from the Catholic Church, Pope Benedict XVI has appointed „Rabbi Leon Klenicki, Director Emeritus
of Interfaith Affairs of the Anti-Defamation League (ADL), … a Papal Knight of the Order of St. Gregory
the Great by Pope Benedict XVI,“ according to the Anti-Defamation League of B’nai B’rith (Hebrew for Brotherhood
of the Chosen). This was apparently done because, the ADL reports, of Klenicki’s reported „historic contributions
in improving the relationship between Catholics and Jews.“ Many Catholics across the globe are now dismayed
at what has become of the current Pope. Apparently, the Pope continues to ignore the many anti-society
and anti-Christian passages in Rabbi Klenicki’s Jewish Oral Laws--better known as the Talmud. Perhaps,
Rabbi Klenicki should condemn such passages to truly improve Jewish-Christian relations? www.honestmediatoday.com/…makes_adl_knight.htm
Die Prozesse gegen Jesus Welches deutschsprachige Werk bringt mehr Aufschlüsse über die Prozesse gegen
Jesus als die Neuerscheinung von Joseph Steinbach? Inhalt: Die Prozesse gegen Jesus gehören zu den „Stiefkindern“
der historischen Forschung. Insbesondere, wenn man bedenkt, daß es sich speziell in jenem Prozeß vor
dem Hohen Rat um einen reinen Schauprozeß gehandelt hat. Detailliert wird anhand der jüdischen Prozessordnung
untersucht, inwiefern Jesus einem Willkürverfahren unterworfen wurde, das in einem offenkundigen Unrechtsurteil
sein Ende nahm. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung für die jüdische Heilsgeschichte
(Erwartung des Messias) die Tatsache einnahm, daß die Römer dem Hohen Rat das Recht zur Vollstreckung
der Todesstrafe genommen hatten. Im zweiten Teil wird in einer gedrängten Zusammenschau die unmenschliche
Passion des Erlösers dargestellt. „Ein Engel kam und stärkte Ihn“ – Worin bestand diese Stärkung? Ein
weiteres Thema: Konnten die theologisch gebildeten Zeitgenossen Jesu überhaupt die Messianität Jesu
erkennen? „Er sah und glaubte.“ Joh. 20, 8. Was sah der Lieblingsjünger, daß es für ihn einen unwiderlegbaren
Beweis der Auferstehung Jesu bedeutete? Im Anhang finden sich weitere Ausführungen zu den angesprochenen
Themen u.a. über die Verfinsterung der Sonne und die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 nach Christus.
Autor: Joseph Steinbach …ww.verlag-anton-schmid.de/
Burgorus Den Wahrheitsgehalt der Aussage Ihres Gewährsmannes, „…der über alles Religiöse, nicht nur
über Rothkranz, alles gelesen hat …“ ziehe ich stark in Zweifel. „…und mir auch viele Sachen mit
Bildern gezeigt hat, von denen Rothkranz nichts schreibt…“ Wenn Ihr Gewährsmann so klug ist, dann soll
er doch diese Lücken – aber bitte mit derselben Gründlichkeit, wie Herr Rothkranz oder andere seriöse
Autoren arbeiten – füllen. Warum Herr Rothkranz bei der Priesterbruderschaft „Hausverbot“ bekommen hat,
muß man die Priesterbrüder selbst fragen und dann aber bitte auch den Wahrheitsgehalt dieser Argumente
überprüfen!!!! Material darüber gibt es ja ausreichend im Verlag Anton A. Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
(Navigationsliste: Priesterbruderschaft). „Warum recherchiert Rothkranz so gut?“ Da ich zahlreiche Bücher
von ihm gelesen habe, kann ich feststellen, daß es ihm um die Erhaltung der von Jesus Christus gegründeten
katholischen Kirche geht. In seinen Büchern verteidigt er die wahre katholische Kirche, belegt die zahllosen
Angriffe aus Vergangenheit bis in die Gegenwart gegen sie, entlarvt die Unterwanderungen und Unterwanderer
in ihr, zeigt Verfälschungen der wahren Lehre schlüssig und ausgezeichnet fundiert auf und ermahnt die
Übeltäter liebevoll zur Erkenntnis um Umkehr. Lesen Sie doch einfach selbst einmal einige seiner Schriften
und bilden Sie sich dann Ihr eigenes Urteil (ohne Ihren Gewährsmann), wie auch ich es getan habe und
heute noch tue.
Burgorus’ Rothkranz- und andere Verleumdungen Ihre Entschuldigung nehme ich an. Beim Verfassen des Heftchens
zur Handkommunion „Heiligste Eucharistie und Kommunionsspendung/ – empfang“ haben nicht – wie Sie sagen
und davon überzeugt sind – viele Autoren daran gearbeitet, sondern lediglich Herr Michael Drayß, wie
man dem Impressum entnehmen kann. Jedes der fast dreißig Bücher, die Herr Rothkranz verfaßt hat, kleinere
Schriften und Zeitungen nicht mitgerechnet, enthält eine solch geballte, tiefgründig und sauber recherchierte
Informationsfülle von „global-politisch-katholischen“ Zusammenhängen, Hintergründen und Auswirkungen,
daß, wenn Sie auch nur einige Bücher oder Büchlein von ihm gelesen hätten, sich schämen würden,
ob Ihrer eigenen Oberflächlichkeit, Ihres mangelnden Wissens und Ihrer schmutzigen Art, einen solch tapferen
Kämpfer für den wahren katholischen Glauben in den Dreck zu ziehen. Anstatt Gott zu danken, daß dieser
Mann lebt, verknüpfen Sie diese Tatsache damit, daß er dann wohl Freimauer sein muß. Ja, Sie wissen
nicht einmal, wer die Fäden hinter den Freimaurern in der Hand hält. Über Doppelgänger von Paul VI.
und weitaus mehr können Sie den ebenso sorgfältig recherchierten Bücher Büchern von Frank Hills, wie
z. B. „Die Entschlüsselung der Apokalypse und die Gerechtigkeit Gottes“ oder „Der Greuel der Verwüstung
an Heiliger Stätte“ entnehmen. Verlag Anton A. Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ Informationen über
General Ludendorff sind z. B. als Faksimile-Kleinschriften beim Verlag Roland Bohlinger in Viöl zu erhalten.
Burgorus’ Rothkranz- und andere Verleumdungen Fortsetzung 3.) Man braucht nicht selbst Mitglied zu sein
um über die FM Bescheid zu wissen, denn es gibt tausende von Büchern auf dem Markt, die von FM geschrieben
sind oder in denen freimaurerische Quellen wissenschaftlich sauber zitiert werden. Aus dem Werk von Juan
Maler sind zahlreiche Hinweise zu entnehmen und – wenn man seinen gesunden Menschenverstand benutzt –
kann man die Funktion jener Signale erkennen, die dort nicht näheres aufgeführt sind. 4.) Wenn man die
Bücher von Herr Rothkranz liest, stellt man fest, daß er zu jeder seiner Aussagen, soweit sie etwas
mehr ins Detail gehen, genaue Quellenangaben findet! 5.) Herr Rothkranz hat noch nie der PB angehört
und nie behauptet, er sei Lefebvre-Anhänger! Außerdem: Warum sollte ein Sedisvakantist Freimaurer sein
oder umgekehrt? 6.) Der Name „Rothkranz“ stammt, wie es ein Leser von kreuz-net recherchiert hat, aus
dem Holländischen. 7.) Für Sie scheint es nur zwei Möglichkeiten zu geben: Entweder ist jemand, der
die Machenschaften und Ziele der Freimaurer aufdeckt a) selbst Freimaurer oder b) tot – umgebracht. Z.
B. Als General Ludendorff 1931 nach zwölfjähriger Mitgliedschaft bei der Freimaurerei diese verließ
und sein Wissen über die Logen über seine Schriften und Vorträge der breiten Öffentlichkeit zugänglich
machte, verloren die Freimaurer 1/3 ihrer Mitglieder. Er wurde 72 Jahre alt.
Die 101 Häresien des Karol Wojtyla in „Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes“ HÄRESIEN des Johannes
Paus II. 1.) Die katholische Kirche hat keine Einheit 2.) Babies können ohne Taufe gerettet werden 3.)
Muslime beten den Einen Wahren Gott an. 4.) Häretische Sekten haben eine apostolische Mission 5.) Der
Heilige Geist benutzt Sekten als ein Mittel zur Erlösung 6.) Wir müssen mit Häretikern um die Einheit
beten 7.) Die Freiheit des Gewissens ist ein Menschenrecht 8.) Häretiker sind Christen 9.) Jeder Mensch
ist mit Christus verbunden 10.) Häretiker besitzen den Apostolischen Glauben 11.) Die „Neue Weltordnung“
ist eine heilige Einheit 12.) Gott liebt die Häretiker, Heiden, u.s.w. Das LEHNRAMT der römisch-katholischen
Kirche lehrt zu 1.) Die christliche Einheit ist die katholische Kirche zu 2.) Babies benötigen die Taufe
zur Erlösung zu 3.) Nur Katholiken können Gott verehren zu 4.) Die katholische Kirche ist die einzige
apostolische Mission zu 5.) Der Heilige Geist gibt den Häretikern kein [übernatürliches] Leben. zu
6.) Wenn jemand mit Häretikern betet, ist er selbst Häretiker zu 7.) Die Gewissensfreiheit istWahnsinn
(Papst Gregor XVI./Dz 1613) zu 8.) Nur Katholiken können Christen sein zu 9.) Christus ist nicht in allen
Menschen (Hl. Papst Pius VI./Dz 1500) zu 10.) Der wahre Glaube kann nicht außerhalb der Kirche gefunden
werden zu 11.) Die Neue Weltordnung ist böse zu 12.) Ohne den katholischen Glauben ist es unmöglich,
Gott zu gefallen Forts.,präzise Quellenangaben u. Erklärungen unter Navi: Kirchen/Glaubenskrise Seite
4 www.verlag-anton-schmid.de …ww.verlag-anton-schmid.de/
Burgorus’ Rothkranz- und andere Verleumdungen 1.) Burgorus: Von Herrn Rothkranz gibt es überhaupt keine
Schrift über die Handkommunion! Sie wissen nicht was Sie tun, sagen und schreiben. 2.) Ihre falsche Behauptung,
Herr Rothkranz wäre Freimaurer, stammt von Seiten jener, deren Lügen und Verhalten er schonungslos aufdeckt,
von jenen, die ihn, mangels eigener Verteidigungsmöglichkeiten, da nicht vorhanden, nun als Freimaurer
bezeichnen, um von ihren eigenen Schandtaten und seiner einwandfrei fundierten Literatur abzulenken. Z.
B. wird in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“, der Nachweis erbracht, daß
Lefebvre, Castro Mayer … alle Konzilsdokumente unterschrieben haben, und die Priesterbruderschaft jahrzehntelang
mit uns treudoofen Gläubigen ein schauriges Lügenspiel getrieben haben. Oder auch die Vorbereitungen,
Hintergründe, Auswirkungen (Häresien, Apostasien) des II. Vat. Konzils, die letztendlich mittels götzendienerischer,
judaisierender und judaisierter Pseudopäpste und deren gezielter, retardierender Umerziehung und Verblendung
der Gläubigen diese in eine Sackgasse führen sollen, die mit dem wahren heilvollen katholischen Glauben
nicht mehr im geringsten vereinbar sind. 3.) Man braucht nicht selbst Mitglied zu sein um über die FM
Bescheid zu wissen, denn es gibt tausende von Büchern auf dem Markt, die von FM geschrieben sind oder
in denen freimaurerische Quellen wissenschaftlich sauber zitiert werden. Aus dem Werk von Juan Maler sind
zahlreiche Hinweise zu entnehmen und (Fortsetzung folgt)
Sektenbeauftragter und Burgorus Sektenbeauftragter: Das Buch „Vorsicht! Wölfe im Schafspelz“ ist erhältlich
unter …ww.verlag-anton-schmid.de…ww.verlag-anton-schmid.de/ Navigationsliste Kirchen- und Glaubenskrise
Seite 2 Lieber Burgorus, da sind Sie aber Opfer einer infamen Falschinformation geworden: Herr Rothkranz
gehört keiner freimaurerischen Loge, Organisation oder auch nur etwas ähnlichem an. Warum plappern Sie
Falsches nach, ohne selbst zu prüfen?? Vielleicht kann Sie eines seiner zahlreichen Bücher davon überzeugen,
wenn Sie guten Willens sind, die Wahrheit herauszufinden.
Die Unterminierung der katholischen Kirche Als „das 1789 der kath. Kirche“ hat der belgische Kardinal
Leo Suenens in einem unbeherrschten Augenblick das II. Vat. Konzil bezeichnet. Er wollte damit dieses
Konzil als eine Revolution von nicht geringerer Tragweite als die berühmt-berüchtigte Französische
Revolution von 1789 kennzeichnen. Daß das II. Vatikanum einen äußerst folgenschweren Umsturz der katholischen
Kirche unmittelbar nach sich zog, wird heute von niemandem mehr geleugnet. Fast völlig in Vergessenheit
geraten ist dagegen der unumstößliche Grundsatz, daß es nun einmal keine spontane, unvorbereitete,
aus dem Augenblick geborene Revolution gibt. Jede Revolution erfordert eine langfristige und minutiöse
Vorbereitung im Untergrund eben die schleichende Unterminierung dessen, was da umgestürzt werden soll.
Genau hier setzt das vorliegende Werk den Hebel an. Seine These lautet, daß die „katholische“ Revolution
in Wirklichkeit bereits eine vollendete Tatsache war, als das II. Vatik. einberufen wurde. Die einzige
Aufgabe der Konzilsväter bestand darin, gehorsam ihre Zustimmung zu dem zu geben, was nicht etwa sie
selbst zu beschließen hatten, sondern was längst von anderen beschlossen war! Für diese zentrale These
ihres packend geschriebenen Buchs kann die langjährige Vatikan-Journalistin Mary Ball-Martinez eine ebenso
beeindruckende wie lückenlose Reihe von Belegen liefern. Unterminierung …ww.verlag-anton-schmid.de/
Navi: Kirchen-/Glaubenskrise Seite 2
Vorsicht! Wölfe im Schafspelz So zu tun, als wäre die neue Messe die einzige schlechte Frucht die das
II. Vatikanische Konzil gebracht hätte, ist doch reine Verblendung!! Wir sollen uns vor ihnen hüten,
mahnt uns der HERR im Evangelium, „vor den falschen Propheten, die mit Schaffellen bekleidet daherkommen,
inwendig aber reißende Wölfe sind“ (Mt 7,15). Nicht umsonst verstecken sich diese Wölfe, die in Christi
Schafstall eingedrungen sind, heuchlerisch unter Schafspelzen. Sie wissen genau, daß die arglosen Schafe
ihren Irrlehren und ihrer Verführung dann nur zu leicht erliegen. Nicht umsonst hat der HERR uns aber
auch befohlen, sehr genau hinzusehen, bevor wir jemanden als wahren Propheten akzeptieren, das heißt,
ihm als Gottes bevollmächtigtem Lehrer und Hirten folgen. Das vorliegende Buch will dazu verhelfen, die
heute bei weitem gefährlichsten Wölfe im Schafspelz zu enttarnen, ihnen das Schafsfell vom Leib zu reißen,
damit sie vor den Augen aller als das dastehen, was sie tatsächlich sind: falsche Propheten. Untermauert
wird diese dringend nötige Enttarnung durch eine umfängliche, hochinformative Bild-Dokumentation. Sie
wurde sorgsam zusammengetragen und ist in ihrer sachkundig kommentierten Zusammenstellung von einmaliger
Aussagekraft! Johannes Rothkranz, 230 Seiten plus 48 Bildtafeln, 16,80 EUR Kirchen- und Glaubenskrise
verlag-anton-schmid.de/ Seite 2
Sind die neuen Sakramente noch gültig? Noch mitten im 19. Jahrhundert planten die Oberhäupter der „Synagoge
Satans“ bereits die radikale Umwandlung sämtlicher Einrichtungen der Kirche, namentlich ihrer heiligen
Sakramente. Diese „Reform“, so kündigten sie hämisch an, sollte auf einem künftigen Konzil erfolgen –
durch eine „Revolution in Tiara und Chorrock“! Dieses revolutionäre Konzil hat inzwischen stattgefunden,
auch die hl. Messe und sämtliche Sakramente wurden tatsächlich „reformiert“. Konnte aber diese von A
bis Z freimaurerische „Reform“ ohne schwerwiegende Auswirkungen auf deren Gültigkeit bleiben? Zwingende
Gründe sprechen dafür, daß die meisten „neuen“ Sakramente nur noch leere Zeremonien sind! Diese Gründe
werden in der vorliegenden Schrift leicht verständlich und übersichtlich angeführt, auch die erschreckenden
Konsequenzen nicht verharmlost. Kurzum: eine „Pflichtlektüre“ für alle Katholiken, die sich nicht länger
etwas vormachen lassen wollen! Johannes Rothkranz, 32 Seiten, 2,70 EUR Pro Fide Catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/
unter Navigationsliste: Kirche und Glaubenskrise, Seite 3
ASSISI und Die NEUE RELIGION Johannes Paul’s II. Hat Papst Johannes Paul II. beim Gebetstag der „Weltreligionen“
in Assisi am 27. Oktober 1986 tatsächlich eine neue Religion präsentiert, die mit der alten, von Christus
auf dem Fundament der Apostel gegründeten Religion nicht mehr identisch ist? Der Verfasser dieser Schrift
behauptet das und begründet seine Auffassung mit Argumenten, die für Christen aller Konfessionen bedenkenswert
und diskussionswürdig sind. Seine Diktion ist klar, zuweilen hart, aber stets sachlich. Jacobs geht von
Tatsachen aus, analysiert diese mit Hilfe kompetenter, sachkundiger Theologen und bemüht sich redlich,
komplizierte Zusammenhänge durch zahlreiche Anmerkungen einem breiten Leserkreis soweit wie möglich
verständlich zu machen. www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/ Manfred Jacobs, 109 Seiten, 6,50 EUR
Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Hanno Zahnker-Jost, 128 Seiten, 8,80 € Zur Vorbereitung
auf die schon lange geplante «Aussöhnung» mit dem neuen «Rom» hielt der 1. Assistent des Generaloberen
der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, am 4. September 2005 in Fulda vor vielen
Hundert aus dem ganzen deutschen Sprachraum zur «Wallfahrt» angereisten Gläubigen einen großen, programmatischen
Vortrag. Sein Thema: «Erzbischof Lefebvre und die Konzilspäpste». Dieser Vortrag, ein Meisterstück
theologischer Desinformation, gab dem Autor den letzten Anstoß dazu, seine erst in jüngster Zeit gewonnenen,
sicheren Erkenntnisse über den wahren Daseinszweck der Priesterbrudersc …
nonnobisdomine und Philomena Wolkenstein „Die ganze Wahrheit über das OPUS DEI“ Zeit seines Bestehens
ist es ebenso geheimnisumwittert wie umstritten: das OPUS DEI. Eine Allianz von neomodernistischen Theologen
und linkslastigen Medien wirft dem von Johannes Paul II. zur Personalprälatur erhobenen „Werk Gottes“
nicht bloß geheimbündlerische Undurchsichtigkeit vor, sondern bekämpft es auch als angeblich konservative,
ja sogar reaktionäre Institution. Seine Anhänger und Fürsprecher hingegen preisen es als ein echtes
Werk Gottes und der Kirche, das in vollem Einklang mit dem II. Vatikanum stehe, und weisen alle Vorwürfe
sektiererischer Geheimniskrämerei empört zurück. Doch die volle Wahrheit über dieses in Spanien gegründete
und dort ebenso wie in Lateinamerika (aber auch im nachkonziliaren Vatikan) höchst einflußreiche Werk
ist noch sehr viel verblüffender als alles, was in deutschen Landen bisher – sei es von Freund oder Feind –
über das OPUS DEI gesagt und geschrieben wurde! Kein Wunder, denn für das vorliegende Buch wurde jahrelang
und intensiv direkt vor Ort, in Spanien recherchiert. Lassen Sie sich aus sozusagen erster Hand informieren
und – überraschen! Alfonso Carlos de Borbon, 288 Seiten, 13,50 EUR www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Hanno Zahnker-Jost, 128 Seiten, 8,80 € Wie man im gegenwärtigen
«Rom» unmöglich auf Dauer katholisch bleiben kann, so auch nicht als Anhänger dieser Priesterbruderschaft.
Denn sie wurde offenbar zu keinem anderen Zweck gegründet als dem, den sie gegenwärtig endgültig zu
erfüllen …
Rückschritt kann auch Fortschritt sein Erfahrungen eines jungen Kirchenmusikers in der heutigen Kirche
Ein wirklich lesenwerter Beitrag von einem Mitglied der Konzilssekte verfaßt und nicht im www.verlag-anton-schmid.de
www.kreuz.net/ erschienen sondern … SINFONIA SACRA Gesellschaftt zur Förderung katholischer Kirchenmusik
e.V. Mitteilungsblatt Nr.18 – März 2007 (unter „aktuell“) www.sinfonia-sacra.de www.kreuz.net/
Die Hölle existiert Die Lehre von der Hölle ist nicht nur in der Hl. Schrift geoffenbart, sondern auch
mit Gottes Zulassung durch menschliche Erfahrungen bezeugt. Es gibt Beispiele dafür, daß ewig verdammte
Menschen ihnen nahe stehenden Menschen erschienen, um die Tatsache ihrer Verdammung und damit die Existenz
der Hölle zu bezeugen. Auch gewöhnlichen Menschen wurde zur Rettung ihrer Seele diese Erfahrung zuteil,
wie z.B. dem Grafen Orloff, dessen freigeistiger Freund als russischer General 1812 gegen Napoleon kämpfte
und dabei tödlich verwundet wurde. Auf Grund eines gegenseitigen Versprechens, sich nach dem Tode über
die Wirklichkeit des Jenseits aufzuklären, erschien der General nachts dem Grafen und sprach die Worte:
„Es gibt eine Hölle und ich bin darin!“ Vielen Büßern und Heiligen wurden von Gott die Hölle gezeigt.
Dies ist aus dem Leben des hl. Johannes Damaszenus, des seligen Bartholomäus Casena, des hl. Antonius
des Einsiedlers, der hl. Franziska Romana, der hl. Franziska vom hl. Sakrament, der hl. Theresia von Avila,
des hl. Cyrillus, des seligen Eskilus, der Maria Anna Lindmayr, der Anna Katharina Emmerich und vieler
anderer berichtet. Neben dem Verlust der beseligenden Anschauung Gottes, der Qual des Feuers und des immerfort
nagenden Gewissens gehört der Anblick der Dämonen zu den schrecklichsten Strafen der Hölle. www.verlag-anton-schmid.de
www.kreuz.net/
Die Entschlüsselung der Apokalypse, Buch von Frank Hills In diesem Buch wird anhand der Heiligen Schrift
in verständlicher Form und anhand konkreter Beispiele aufzeigt, daß die in der geheimen Offenbarung
geschilderten Ereignisse der letzten Tage längst angebrochen sind. Das Buch, das die Bedeutung der Erscheinungen
der Muttergottes in Fatima offenlegt. Das Buch, das erstmals die sensationelle mögliche Identität des
Antichristen verkündet. Das Buch, das eindeutig belegt, daß die „Neue Messe“ der Kirche des Zweiten
Vatikanischen Konzils als das Zeichen der Endzeit gewertet werden muß und daß die Ereignisse des 3.
April 1969 schon vor tausenden von Jahren vom Propheten Daniel vorausgesagt worden sind. Das Buch, das
die verblüffende Übereinstimmung des Alten mit dem Neuen Testament zum Ausdruck bringt. Und schließlich
das Buch, das deutlich macht, daß es zahlreiche Beispiele für die Gerechtigkeit Gottes aufführt, die
nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Nationen betrifft. Alle die in dieser Schrift gelieferten Informationen
werden mit Hilfe von über 220 brisanten Fotos untermauert. Kurz und gut – dieses Buch gehört in die
Hände eines jeden gläubigen Christen, der in diesen schweren Zeiten bestehen will. Und eines ist bereits
jetzt klar: nach der Lektüre dieses Buches werden Sie die Welt mit ganz anderen Augen sehen. www.verlag-anton-schmid.de
www.kreuz.net/
#25 Perpetua 22:22:29 | Donnerstag, 8. Februar 2007
rolf34 Die von der Konzilssekte (gemeint ist hier die Sekte, die sich seit nach dem II. Vatikanum immer
noch „katholische Kirche“ nennt) mehr als zwielichtigen (bereits erfolgten und noch geplanten) Heiligsprechungen,
werden und sollen doch letztendlich dazu führen, in den Köpfen der unkritischen oder längst umgedrehten
Gehirnen der Gläubigen eine „Deflationierung“ der wahrhaftigen Heiligsprechungen – wie sie zu Zeiten
erfolgten als der Vatikan noch katholisch war – zu bewirken. Damit würden (werden) dann die heilige Muttergottes
Maria oder die heiligen Apostel beispeilsweise dem Fesch gleichgesetzt. Das ist – kurzgesagt – das Ziel
von Marranen (Judaisierern der wahren katholischen Kirche) wie z. B. Lustiger. Dies wollte ich eigentlich
mit meinem Beitrag ausdrücken.
thaumaturgos Lesen Sie doch man „Die ständige Anweisung der Alta Vendita – Ein freimaurerischer Plan
für den Umsturz in der katholischen Kirche“ von John Vennari. Nicht allein nur hier, sondern auch in
zahlreichen anderen Schriften kann man sehr gut ermessen wie weit die Judaisierung der von Jesus Christus
gegründeten katholischen Kirche fortgeschritten ist. Warum wird denn z. B. in der neuen Messe (seit dem
II. vat. Konzil nicht mehr für die Bekehrung für die Juden gebetet … und und und). Antisemitismus
ist doch gerade, nicht für die Bekehrung der Juden zu beten!!!
Kardinal Lustiger, Erzbischof von Paris, ist nach eigenen Angaben sogar Doppelmitglied: bei der jüdischen
Religion ebenso wie in der katholischen Kirche! Er hat jüdische Eltern und bezeichnet sich selbst als
Juden. „ …Einer jener zwielichtigen Figuren, die dem Paneuropa-Bischof Josef Stimpfle in einer Festschrift
zum 75. Geburtstag gratulierten, war Jean Marie Aaron Lustiger … „ Entnommen und gekürzt aus, und ausführlich
nachzulesen in: „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit – Ein Dokument des II. Vatikamuns und
seine Folgen“ und „Der Vertrag von Maastricht – Endlösung für Europa“ …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
Anmerkung: Außerdem ist die Inflation der Heiligsprechung seit dem II. Vat. Konzil ist in vollem Gange.
Verschwörung: Christian Hüller und VirFortis Am 2. September 2001 brachte der Register-Herald, eine
der öffentlichen Meinung angepaßte Tageszeitung aus West Virginia, eine Meldung mit der Schlagzeile:
«Christen eine ‘Haßverbrecher-Gruppe’». In dem Artikel wurde darüber berichtet, daß FBI- und Polizeischulen
im ganzen Staat – und im ganzen Land – Gesetzeshüter beibringen, daß Christen, alle Christen ausnahmslos,
Haßverbrecher und allesamt Teil einer terroristischen Gruppe seien, sollten diese Personen an die Wiederkunft
Christi glauben. – Man muß wissen, daß diese ganze Propaganda ihren Ursprung in dem [kurz vor der Jahrtausendwende
veröffentlichten] ‘Project Megiddo’-Bericht des Justizministeriums hat, in dem folgende Personengruppen
als Terroristen aufgelistet werden: ● Leute, die ihre Kinder zuhause unterrichten (Heimunterricht) ● Waffenbesitzer
● jeder, der sich um die Freiheit sorgt ● jeder, der an Jesus Christus glaubt ● jeder, der an die
Wiederkunft Christi glaubt ● jeder, der über eine Verschwörungstheorie zu einer Neuen Weltordnung
spricht ● jeder, der von einer Machtübernahme der Neuen Weltordnung spricht Diese Beweise sind eindeutig:
Widersetzt man sich der Machtübernahme der Neuen Weltordnung, wird man als ‘Haßverbrecher’ eingestuft
werden. Beweise gibt es mehr, als Sie zu fassen im Stande sind!
„Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay … Fortsetzung Seine Verbreitung unter den bereits
machtvoll vom jüdisch-freimaurerischen Zeitgeist erfaßten, bequem und lau gewordenen Priestern und Gläubigen
vieler Länder wurde jedoch – menschlich gesprochen – zum Fehlschlag. Der endzeitliche Große Abfall vom
Glauben mit seiner gleichzeitigen Hinwendung zum kommenden jüdischen Pseudomessias, dem Antichristen,
war nicht mehr aufzuhalten. «Pinays» Buch verschwand völlig in der Versenkung und fiel der Vergessenheit
anheim: es tauchten selbst im Antiquariatsbuchhandel keine Exemplare mehr auf! Die vollständige, absolut
wortgetreue Neuauflage der deutschen Ausgabe dieses genuin katholischen Werkes ist insofern eine echte
Pioniertat. Im Rückblick liest sich «Pinays» Buch wie eine zermalmende Anklageschrift gegen das II.
Vatikanum. Obwohl noch vor Konzilsbeginn verfaßt, läßt das Werk diese völlig mißratene Kirchenversammlung
im Nachhinein exakt als das erscheinen, was sie auch war: die jüdisch-freimaurerisch inspirierte und
gelenkte Gründungsversammlung einer neuen häretischen Großsekte apokalyptischer Prägung namens «Konzilskirche».
Die deutsche Übersetzung ist erhältlich bei www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
„Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay Unter dem aufrüttelnden Titel «Die jüdisch-freimaurerische
Gefahr» veröffentlichte der katholische Priester Msgr. Ernest Jouin zu Beginn der 1920er Jahre ein mehrbändiges
Werk über die unablässige Wühlarbeit der Logen und ihrer talmudistischen Hintergrundmacht gegen die
römisch-katholische Kirche und die katholischen Völker. Der tapfere Monsignore genoß die ausdrückliche
Wertschätzung des Papstes, der ihn zur Fortführung seines Kampfes gegen die Synagoge Satans ermutigte.
Doch die jüdisch-freimaurerische Unterwanderung des hohen Klerus machte unablässig weitere Fortschritte.
Wegen dieser alarmierenden Entwicklung unternahm eine kleine Gruppe entschieden glaubenstreuer Bischöfe
und Priester im Herbst 1962 einen – wie wir heute wissen, letzten – Versuch, die annähernd 2400 zur ersten
Sitzungsperiode im Vatikan versammelten Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich gewordene
«jüdisch-freimaurerische Gefahr» umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr zu warnen.
Unter dem Pseudonym «Maurice Pinay» veröffentlichten sie ein dickes, reich und sorgfältig dokumentiertes
Buch mit dem Titel «Verschwörung gegen die Kirche». In italienischer Sprache gedruckt, wurde es an
sämtliche Konzilsväter verteilt. Überdies erschien es in rascher Folge in englischer, spanischer, portugiesischer
und nicht zuletzt in deutscher Übersetzung.
#33 Perpetua 08:28:02 | Mittwoch, 29. November 2006
No Comment, 28.11.06, 13.09 Uhr: Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar War H. U. von Balthasar
ein Irrlehrer? Eine provokante Frage. Denn schließlich hat Johannes Paul II. den weltbekannten und „hochverdienten“
Theologen 1984 mit dem vielbeachteten „internat. Preis Paul VI.“ ausgezeichnet. Am 28. Juni 1988 sollte
v. Balthasar sogar zum Kardinal kreiert werden. Wem der Papst aber diesen Ehrentitel der kath. Kirche
verleiht, der kann doch unmöglich ein Irrlehrer sein, sollte man meinen. H. U. v. Balthasar war anderer
Auffassung: Im Jahre 1986 gab er einmal offen zu, man könne in seinen Büchern „Hunderte von Hölzern“
für seinen „Scheiterhaufen“ finden! Rothkranz ist diesem wichtigen Hinweis nachgegangen und sehr rasch
fündig geworden. Sein Buch deckt einen Skandal auf, ein Ärgernis von erschreckender Tragweite: Der Papst
hat wirklich einen vielfachen Irrlehrer zum Kardinal erheben wollen. Mit gründlicher Sorgfalt werden
im vorliegenden Werk von Balthasars Thesen über das Glaubensfundament, das Wesen und die Dreifaltigkeit
Gottes, die Erlösung durch Christus, die Kirche, das Papsttum und schließlich die Letzten Dinge (Endgericht,
Hölle, Fegfeuer, Himmel) untersucht und dabei fast durchgehend schwerste Widersprüche zur definierten
Glaubenslehre konstatiert. Zugleich wird jeweils die philosophische und theologische Haltlosigkeit dieser
Irrlehren aufgezeigt. Wer dieses Buch unvoreingen. liest fragt sich: Wie konnte Joh. Paul II. einen Irrlehrer
mit der Kardinalswürde auszeichnen? Kennt er die Irrtümer H.U.v. Balthasars nicht oder billigt er diese
gar?
Die Entschlüsselung der Apokalypse Das Buch von Frank Hills, das anhand der Heiligen Schrift in verständlicher
Form und anhand konkreter Beispiele aufzeigt, daß die in der geheimen Offenbarung geschilderten Ereignisse
der letzten Tage längst angebrochen sind. Das Buch, das die Bedeutung der Erscheinungen der Muttergottes
in Fatima offenlegt. Das Buch, das erstmals die sensationelle mögliche Identität des Antichristen verkündet.
Das Buch, das eindeutig belegt, daß die „Neue Messe“ der Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils als
das Zeichen der Endzeit gewertet werden muß und daß die Ereignisse des 3. April 1969 schon vor tausenden
von Jahren vom Propheten Daniel vorausgesagt worden sind. Das Buch, das die verblüffende Übereinstimmung
des Alten mit dem Neuen Testament zum Ausdruck bringt. Und schließlich das Buch, das deutlich macht,
daß es zahlreiche Beispiele für die Gerechtigkeit Gottes aufführt, die nicht nur einzelne Menschen,
sondern ganze Nationen betrifft. Alle die in dieser Schrift gelieferten Informationen werden mit Hilfe
von über 220 brisanten Fotos untermauert. Kurz und gut – dieses Buch gehört in die Hände eines jeden
gläubigen Christen, der in diesen schweren Zeiten bestehen will. Und eines ist bereits jetzt klar: nach
der Lektüre dieses Buches werden Sie die Welt mit ganz anderen Augen sehen.
Drei Herolde des Antichristen Wie nicht anders zu erwarten, wurden pünktlich zum rasch herannahenden
Jahr 2000 bereits erste Stimmen laut, die der Menschheit den „kommenden“ „Christus“ verhießen. Auch im
kirchlichen Raum haben schon mehrere derartige „Versuchballons“ ihren „Testflug“ absolviert – höchst
erfolgreich, wie man bestürzt konstatieren muß! Die Kleinschrift „Drei Herolde des Antichristen“ greift
drei besonders markante Beispiele heraus und zeigt im einzelnen auf, mit welch teuflischer Schläue die
„Herolde“ des falschen, des Anti-Christus zu Werke gehen, um die biblisch prophezeite Wiederkunft Christi
am Jüngsten Tag unter der Hand in eine „Ankunft“ „Christi“ zu verkehren. 1. Benjamin Creme Der Maitreya-Christus;
Maitreya – der Antichrist?; Die „Maitreya“-Kampagne; „Maitreya“ und die „Neue Weltordnung“; „Maitreya“
in Startpositur. 2. Klaus Berger Der „kommende“ Messias Jesus Christus bloßer Mensch? Steht Jesu Wirken
noch aus? – a) Luk 13, 35 b) Apg 3, 21 c) Rom 11, 26f 2. Ivan Pojavnik Der Stern des Neuen Zeitalters;
Der große Prophet der „zeiten Antkunft Christi“; Der „zweite Advent“ des Jahres 2000; Maitreya-Christus“
und „Heiliger Vater“ www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
#41 Perpetua 22:52:30 | Dienstag, 14. November 2006
Ratzinger – Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ – Sein Hauptanliegen: der faule
„Friede“ – Seine Strategie: der „Friede“ unter „den Anhängern aller Religionen“ – Seine ur-protestantische
„Ökumene“ der vielen „Kirchen Christi“ (sic!) – Diese Irrlehren stellt Joseph Ratzinger auf – Diese Glaubenswahrheiten
lehrt unfehlbar die wahre Kirche – Seine ganz besondere Herzensangelegeinheit: das hemmungslose Judaisieren
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des Glaubenszerstöreres Karol
Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das
die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft.
Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen…
#70 Perpetua 22:45:14 | Dienstag, 14. November 2006
Gibt es in Deutschland überhaupt noch einen gütlig geweihten Priester?????? Sind die neuen Sakramente
noch gültig? Noch mitten im 19. Jahrhundert planten die Oberhäupter der „Synagoge Satans“ bereits die
radikale Umwandlung sämtlicher Einrichtungen der Kirche, namentlich ihrer heiligen Sakramente. Diese
„Reform“, so kündigten sie hämisch an, sollte auf einem künftigen Konzil erfolgen – durch eine „Revolution
in Tiara und Chorrock“! Dieses revolutionäre Konzil hat inzwischen stattgefunden, auch die hl. Messe
und sämtliche Sakramente wurden tatsächlich „reformiert“. Konnte aber diese von A bis Z freimaurerische
„Reform“ ohne schwerwiegende Auswirkungen auf deren Gültigkeit bleiben? Zwingende Gründe sprechen dafür,
daß die meisten „neuen“ Sakramente nur noch leere Zeremonien sind! Diese Gründe werden in der vorliegenden
Schrift leicht verständlich und übersichtlich angeführt, auch die erschreckenden Konsequenzen nicht
verharmlost. Kurzum: eine „Pflichtlektüre“ für alle Katholiken, die sich nicht länger etwas vormachen
lassen wollen! …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ Auch wenn ich mit meinen Beiträgen das Mißfallen
einiger Leser auf mich ziehen sollte … Es gibt nun mal keine eindeutigere, umfassendere, logische erklärende
Literatur!!!
#16 Perpetua 22:26:37 | Dienstag, 14. November 2006
Die Unterminierung der katholischen Kirche, Mary Ball-Martinez Als „das 1789 der katholischen Kirche“
hat der belgische Kardinal Leo Suenens in einem unbeherrschten Augenblick das II. Vatikanische Konzil
bezeichnet. Er wollte damit dieses Konzil als eine Revolution von nicht geringerer Tragweite als die berühmt-berüchtigte
Französische Revolution von 1789 kennzeichnen. Daß das II. Vatikanum einen äußerst folgenschweren
Umsturz der katholischen Kirche unmittelbar nach sich zog, wird heute von niemandem mehr geleugnet. Fast
völlig in Vergessenheit geraten ist dagegen der unumstößliche Grundsatz, daß es nun einmal keine spontane,
unvorbereitete, aus dem Augenblick geborene Revolution gibt. Jede Revolution erfordert eine langfristige
und minutiöse Vorbereitung im Untergrund, eben die schleichende Unterminierung dessen, was da umgestürzt
werden soll. Genau hier setzt das vorliegende Werk den Hebel an. Seine These lautet, daß die „katholische“
Revolution in Wirklichkeit bereits eine vollendete Tatsache war, als das II. Vatikanum einberufen wurde.
Die einzige Aufgabe der Konzilsväter bestand darin, gehorsam ihre Zustimmung zu dem zu geben, was nicht
etwa sie selbst zu beschließen hatten, sondern was längst von anderen beschlossen war! Für diese zentrale
These ihres packend geschriebenen Buchs kann die langjährige Vatikan-Journalistin Mary Ball-Martinez
eine ebenso beeindruckende wie lückenlose Reihe von Belegen liefern. Für alle, die wirklich wissen will,
„wie das alles mit der Kirche nur so kommen konnte“. …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
#19 Perpetua 22:15:26 | Dienstag, 14. November 2006
Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes Johannes
Rothkranz, 64 Seiten, 4,40 EUR …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ Hier lesen Sie, wie die Satanssynagoge
im Namen der „Religionsfreiheit“ das christliche Abendland, ja schließlich weltweit alle katholischen
Staaten als solche vernichtet und sie in „liberale“ bis glaubensfeindliche Schein-Demokratien verwandelt
hat. Ein kaum bekanntes, jedoch höchst bedeutsames Kapitel der Geschichte der Neuzeit, das nicht von
ungefähr in der offiziellen, von der Satanssynagoge selbst diktierten Geschichtsschreibung weitestgehend
ausgeklammert bleibt!
„Da ist doch der WURM drin!“ … 4. Schon zwei Tage vorher ist auf derselben Internet-Seite die jubelnde
Meldung zu lesen gewesen: „Papst Benedikt trägt das Kreuz von Pius X.“, verbunden mit dem frommen Wunsch:
„Möge der letzte heilige Papst auf dem Stuhl Petri dem neuen Oberhirten mehr als nur sein Kreuz hinterlassen.
Er möge ihm etwas von seinem Glaubensmut schenken. Dessen bedarf er jetzt mehr denn je!“ 5. Am 9. Mai
veröffentlicht die PB ein Interview mit P. Franz Schmidberger. Darin findet sich u.a. die Frage: „Pater
Schmidberger, als erster Assistent des Generaloberen gehen Sie in Menzingen ein und aus. S. E. Bischof
Fellay sieht in der Wahl Joseph Ratzingers auf den päpstlichen Stuhl einen Hoffnungsschimmer. Hat der
Generalobere auch persönlich an den Papst geschrieben?“ P. Schmidberger antwortet: „Jawohl, das hat er.
Er hat dem neuen Papst einen persönlichen Glückwunsch übermittelt.“ 6. Auf die Frage: „Welche Hoffnungen
setzen Sie in den neuen Papst?“, entgegnete P. Schmidberger: „Zunächst einmal heißt es abwarten und
nichts überstürzen. Man muß sehen, welche Akzente der neue Papst setzt. (…) Danach gefragt, was er
von der Ernennung „Kardinal“ Arinzes zu Ratzingers „Nachfolger“ an der Spitze des Bistums Velletri-Segni
halte, meint Schmidberger: „(…) diese Ernennung ist für uns erfreulich. Kardinal Arinze ist durchaus
offen für den Gedanken der offiziellen Freigabe der überlieferten heiligen Messe (…)“ …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
„Da ist doch der WURM drin!“ Lieber Breze, falsch! Es muß heißen Verlag Anton A. Schmidnicht Achmid
www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/ Unser unversehrter römisch-katholischer Glaube – und damit
unser ewiges Heil – ist aufs äußerste gefährdet, wenn wir diesem neuerlichen Ansturm der Feinde nicht
unbedingten, kompromißlosen Widerstand leisten. 1. Sofort nach dem „Konklave“ der Konzilssekte „begrüßt“
Msgr. Fellay Ratzingers Wahl „als einen Hoffnungsschimmer, um die Kirche aus der tiefen Krise (…) heraus-
zu führen“. Er tut das „im Namen der PB“. 2. Die freimaurerisch gelenkte große Presse titelt daraufhin
sogleich: „Traditionalisten glücklich über Papstwahl“. Zum Beleg dessen heißt es da: „Der Walliser
Bernard Fellay gibt (…) seiner Zuversicht Ausdruck, „daß die zweitausendjährige Tradition der Kirche,
die während der letzten vierzig Jahre vergessen und mit Füßen getreten worden ist“, im Pontifikat von
Benedikt XVI. ihren rechtmäßigen Platz wieder erhalte und daß die alte lateinische Messe wieder in
all ihre Rechte eingesetzt werde“. Das ist korrekt zitiert und interpretiert. 3. Zehn Tage nach erfolgter
„Papstwahl“ führt die Internet-Seite des deutschen Distrikts der PB eine ältere Äußerung „Kardinal“
Ratzingers an, seine bekannte These, die zweitvatikanische „Liturgiereform“ müsse selbst wieder reformiert
werden. Daran knüpft die PB jetzt ihre Hoffnung, „daß die richtige Reform der Reform angestrebt wird“,
sprich. daß der neue „Papst“ die überlieferte römisch-katholische Liturgie „wiederentdecken“ (sic!)
werde…
„Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ Hanno-Zahnker Jost, 130 Seiten Inhaltsverzeichnis Was ist
nötig, um „wahrhaft katholisch“ zu sein? – Ein „Programm der Rettung“? – Nur scheinbar eine klare Sprache –
Der „Weg in die Garage“ … und der „Deus ex machina“ – So wurden wir belogen! – Und so wurden wir an
der Nase herumgeführt! -Wie Msgr. Lefebvre in Sachen „Religionsfreiheit“ umfiel – Der Beweis aus den
amtlichen, gedruckten „Acta Synodalia“ des „II. Vatikanischen Konzils“ – Desinformation durch unklare
Begriffe – Was schon Msgr. Lefebvre verschwieg: es geht um klare Häresien! – Das wahre Gesicht von Msgr.
Marcel Lefebvre – Der Schwindel mit den „Schwächen Petri“ – Die damit verbundene intellektuelle Unredlichkeit –
Der falsche Vergleich mit Papst Honorius I. – Ein schlaues Manöver: „Gift“ statt Häresie – Der päpstliche
Primat und seine Anwendung – Das ominöse „Licht der Tradition“ … ist eine häretische Lüge! – Das
bloße Kokettieren mit der Sedisvakanz – Die faulen Argumente gegen die Sedisvakanz – (1) Die Aufzählung
von acht Glaubenswahrheiten, die natürlich niemand bestreitet, die aber an der eigentlichen Frage ganz
vorbeigehen – (2) Der Hinweis auf die Dauer einer Sedisvakanz, die jedoch prinzipiell gar nicht zeitlich
begrenzt ist – (3) Der Hinweis auf die teilweise divergierenden Begründungen für eine gegenwärtige
Sedisvakanz, was aber für das tatsächliche Bestehen einer solchen belanglos ist – (4) Vorgebliche Ratlosigkeit
angesichts der Situation – (5) Eine Sackgasse? – (6) „Wir haben den Papst nicht zu richten“ (- und tun
es auch nicht!) –
„Da ist doch der WURM drin!“ ZWEI Dinge haben wir soeben aus unbedingt verläßlicher Quelle erfahren:
1. Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (PB), Msgr. Bernard Fellay, hat bereits sogleich
nach der Wahl „Papst“ Benedikts XVI. angeordnet, daß in der PB niemand mehr etwas Negatives über das
neue Oberhaupt der Konzilssekte äußern darf! 2. Die Führung der PB, also außer Msgr. Fellay vor allem
P. Franz Schmidberger, hat insgeheim beim neuen „Papst“ eine Privataudienz beantragt und insgeheim schon
eine Zusage dafür erhalten, auch wenn der genaue Termin im Augenblick ( Anfang August 2005) noch nicht
festzustehen scheint! Was ist daran so skandalös? Es schlägt allem ins Gesicht, was Erzbischof Marcel
Lefebvre, aber auch P. Schmidberger selbst (!) so oft, so klar und so zutreffend über „Kardinal“ Ratzinger
als hartnäckigen erzliberalen Modernisten geäußert haben! Was hat das zu bedeuten? Der schon einmal
(vor genau fünf Jahren, im August 2000) in die Wege geleitete Verrat am Erbe des Erzbischofs, ja, schlimmer
noch, an der wahren katholischen Kirche und an uns Gläubigen steht unmittelbar vor seiner Ausführung!
Die Oberen der PB wollen gegen die „neue Religion“ (so Msgr. Tissier de Mallerais noch Ende Juni 2005
in Zaitzkofen) „kämpfen“ – indem sie sich ihr förmlich anschließen…!!! … Erzb. Lefebvre sowie Castro
Mayer haben die absolut häretische Konzilserklärung, – entgegegen anderer falscher Verlautbarungen –
unterschrieben! Welche Ziele P. Schmidberger verfolgt erfahren Sie u. a. in …
„Anglikanische Kirche kontra Rom“ Wer als gläubiger Katholik die Ursachen für die Gründung der anglikanischen
Kirche kennt, muß erkennen, daß sie ein Werk Satans ist. In Aufmachung und Zeremonien ähnelt die anglikanische
Kirche der katholischen Kirche. Daraus könnte der Schluß gezogen werden, daß auch die theologischen
Unterschiede beider Bekenntnisse geringfügig seien und somit einer Verschmelzung dieser Konfessionen
zu einer Einheit nichts mehr im Wege stehe. Das Resultat der Untersuchung kann obige Auffassung leider
nicht bestätigen. Nicht Äußerlichkeiten sind es, die zusammenfügen können, sondern einzig und allein
die unverfälschte wahre und unveränderbare Lehre Jesu Christi! Das Ziel dieser Schrift ist es, das zu
verdeutlichen.
#60 Perpetua 21:19:35 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Verschwörung gegen die Kirche, Maurice Pinay – Warnung an 2400 Bischöfe vor dem II. Vatikan. Konzil
unter den höchsten kirchlichen Würdenträgern auf seiner Seite hat. Ein weiterer unheilvoller Plan,
den man im Feuer hat, ist der, dass die Kirche sich selbst widersprechen soll, um somit ihr Ansehen bei
den Gläubigen einzubüssen; denn später wird man verkünden, dass eine Einrichtung, die sich selbst
widerspricht, nicht göttlich sein kann. Mit dieser Beweisführung möchten sie die Kirchen verwaisen
und erreichen, dass die Gläubigen ihr Vertrauen in die Geistlichkeit verlieren und sie im Stich lassen.
Man beabsichtigt, die Kirche erklären zu lassen, dass das, was sie jahrhundertelang als schlecht hingestellt
hat, nunmehr gut ist. Unter solchen zu diesem Zweck eingefädelten Manövern sticht eines wegen seiner
Bedeutung besonders hervor, und zwar bezieht es sich auf die Haltung der Heiligen Kirche hinsichtlich
der verdammten Juden, wie Sankt Augustinus sie nennt; und dies sowohl betreffs derer, die Christus ans
Kreuz schlugen, als auch ihrer Nachfahren, die beide Erzfeinde des Christentums sind. Die einhellige Lehre
der grossen Kirchenväter, jene «unanimis consensus Patrum», die die Kirche als Quelle des Glaubens
betrachtet, verdammte die ungläubigen Juden und erklärte den Kampf gegen sie als gut und notwendig.
An diesem Kampf nahmen zum Beispiel in hervorragender Weise, wie wir anhand von unwiderlegbare[n] Beweisen
aufführen werden, die nachfolgenden Heiligen teil: Sankt Ambrosius, Bischof von Mailand; Sankt Hieronymus,
Sankt Augustinus, Bischof von Hippo; Sankt Johannes Chr …
Bernard Fellay sagte: „Es ist eine bekannte Tatsache, daß unter den Kardinälen und Bischöfen in der
römischen Kurie wenigstens 120 Freimaurer sind, organisiert in drei oder vier verschiedenen Logen. Vor
zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren hat die NATO einen Bericht veröffentlicht, in dem es heiß, daß
dreitausend kommunistische Agenten in die katholische Hierarchie eingedrungen sind, um dort subversiv
zu wirken. Dreitausend! Wer würde glauben, daß diese Leute einfach däumchendrehend ihre Zeit totschlagen?
Nein, sie vollbringen ihr Zerstörungswerk in der Kirche, obwohl sie Mitren und rote Kardinalshüte tragen.
Es sind Feinde, das ist das große Problem.“ (Msgr: Bernard Fellay im „Mitteilungsblatt“ Nr. 258 Juni
2000, Seite 19) Siehe: www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/ Priesterbruderschaft
Verschwörung gegen die Kirche, Maurice Pinay – Warnung an 2400 Bischöfe vor dem II. Vatikan. Konzil
… Triumph des roten Totalitarismus sicherzustellen. Man ist darauf bedacht, auf keinen Fall die Protestanten
und Orthodoxen, die heldenhaft gegen den Kommunismus kämpfen, als Beobachter zu laden, vielmehr nur jene
Kirchen und Kirchenräte, die unter dem Einfluss der Freimaurerei, dem Kommunismus und der sie lenkenden
geheimen Macht stehen. Auf diese Weise könnten die im geistlichen Gewand steckenden Freimaurer und Kommunisten,
die in solchen Kirchen die Führungsstellen usurpiert haben, verkleidet und auf elegante Art, aber auch
sehr wirkungsvoll, mit ihren in den katholischen Klerus eingeschleusten Komplizen zusammenarbeiten. Der
Kreml hat seinerseits schon beschlossen, den entschieden antikommunistischen Prälaten den Pass zu verweigern,
und nur ihren bedingungslosen Agenten oder denen, die, ohne es zu sein, sich aus Furcht vor roten Repressalien
gebeugt haben, die Ausreise aus den Satellitenstaaten zu gestatten. So wird die Kirche des Schweigens
auf dem II. Vatikankonzil derer ermangeln, die sie am besten verteidigen und die Heilige Synode über
das, was in der kommunistischen Welt vor sich geht, aufklären könnten. Dies wird denen, die es lesen,
ohne Zweifel unglaubhaft erscheinen; aber die Geschehnisse auf dem Heiligen Oekumenischen Konzil werden
ihnen die Augen öffnen und sie davon überzeugen, dass wir die Wahrheit sagen. Denn es ist dort, wo der
Feind eine entscheidende Karte zum Stich bringen möchte, wobei er, wie versichert wird, bedingungslose
Helfershelfer unter …
Verschwörung gegen die Kirche, Maurice Pinay – Warnung an 2400 Bischöfe vor dem II. Vatikan. Konzil
… Progressistenflügel innerhalb des Konzils bilden, versuchen werden, die schändlichen Reformen zum
Durchbruch zu bringen, wobei man die Gutgläubigkeit und den Fortschrittseifer vieler frommer Konzilsväter
überrumpeln will. Es wird versichert, dass der sich bei Beginn der Synode bildende Fort-schrittlerblock
auf die Unterstützung des Vatikans rechnen darf, in dem, wie man sagt, jene antichristlichen Kräfte
Einfluss besitzen. Dies erscheint uns unglaubwürdig und tönt mehr nach prahlerischer Grosstuerei der
Feinde der Kirche als nach nüchterner Wirklichkeit. Wir erwähnen es jedoch, damit man sieht, wie weit
sich die Feinde der Katholizität und der freien Welt vorwagen möchten. Abgesehen von den gefährlichen
Reformen an der Lehre der Kirche und ihrer traditionellen Politik, die in offenem Widerspruch stehen zu
dem, was von den voraufgegangenen Päpsten und Oekumenischen Konzilen gebilligt wurde, möchte man die
von Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. gegen die Kommunisten und ihre Steigbügelhalter geschleuderte Exkommunikationsbulle
für nichtig erklären. Auf diese Weise erstrebt man, ein friedliches Zusammenleben mit den Kommunisten
herzustellen, das einerseits dem Ansehen der Heiligen Kirche in den Augen der Christen, die gegen den
materialistischen und atheistischen Kommunismus kämpfen, abträglich wäre und andererseits die Moral
dieser Kämpfer schwächen, ihre Niederlage beschleunigen und die Auflösung in den eigenen Reihen zur
Folge haben würde, um dergestalt den weltweiten …
Verschörung gegen die Kirche; Maurice Pinay. Warnung an 2400 Bischöfe vor dem II. Vatikan. Konzil Gegen
die Kirche ist die schändlichste Verschwörung im Gange. Ihre Feinde sind dabei, die geheiligsten Traditionen
zu zerstören und so gewagte und böswillige Reformen [e]inzuführen, wie die von Kalvin, Zwingli und
anderen grossen Irrlehrern es gewesen sind. Sie legen einen erheuchelten Eifer an den Tag, die Kirche
zu modernisieren und sie auf den Stand der Jetztzeit zu bringen; aber in Wirklichkeit hegen sie die verborgene
Absicht, dem Kommunismus Tür und Tor zu öffnen, den Zusammenbruch der freien Welt zu beschleunigen und
die fürdere Zerstörung des Christentums vorzubereiten. All dies Unfassbare möchte man auf dem kommenden
Vatikankonzil in die Tat umsetzen. Wir haben Beweise dafür, dass alles im geheimen Einvernehmen mit den
hohen Mächten des Kommunismus, der Weltfreimaurerei und der sie lenkenden geheimen Macht geplant wird.
Man beabsichtigt zunächst vorsichtig zu sondieren und mit den Reformen zu beginnen, die geringeren Widerstand
bei den Verteidigern der Heiligen Kirche auslösen, um dann nach und nach den Umfang so zu erweitern,
wie es der Widerstand jener zulässt. Man bestätigt ausserdem noch etwas unglaublicheres für diejenigen,
die nicht eingeweiht sind, dass nämlich die antichristlichen Kräfte in den Reihen der kirchlichen Würdenträger
über eine wahre «fünfte Kolonne» von Agenten verfügen, die bedingungslose Werkzeuge des Kommunismus
und der ihn lenkenden geheimen Macht sind. Denn man tut kund, dass jene Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe,
die eine Art von …
#64 Perpetua 02:43:46 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Antowrt an Breze 12.10.06 Uhr 23.57 Ich teile Ihre Meinung nicht, ich kenne einige evangelische Christen,
die haben mehr Glauben als mancher Taufscheinkatholik. Ja, lieber Breze ich kenne auch einige evangelische
Christen, die mehr Glauben haben als mancher Taufscheinkatholik! Aber bitte wann habe ich pauschal Protestanten
als „Nichtglaubende“ abgeurteilt? Es geht hier nicht um jene, die untergetaucht worden sind oder werden,
sondern um jene „…berüchtigten Irrlehrer der Kirchengeschichte Bischöfe (z. B. Paulus von Samosata,
Photius, Nestorius) oder Priester (z. B. Arius, Luther, Calvin, Zwingli), was die Kirche nicht im geringsten
hinderte, sie mit aller Härte als diejenigen zu bezeichnen, die sie auch waren: grausame Seelenmörder…“
die infolge ihrer verschleiert satanischen Irrlehren unzählbare Seelen in die Irre geführt haben.
#39 Perpetua 02:11:46 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Bitte betet um wahre Priester! Ein Geheimtip „Die Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay Satan
mit seinem Anhang jagt förmlich mit teuflischer List und Tücke und unbändigem Haß die Priesterseelen.
Fällt ein Priester, so fällt die ganze Gemeinde. Kürzlich sagte ein Prediger: „Heute braucht ein Priester
1000 Beter um überhaupt noch existieren zu können.“ Leider hat diesen Hilferuf niemand verstanden. Kurze
Zeit später begann eine Tragödie! Ein Sprichwort sagt: „Das Volk bekommt die Priester, die es verdient!“
Das Gebet für die Priester ist heiligste Pflicht für jeden Christen.
#76 Perpetua 01:52:38 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Von Wojtyla zu Ratzinger oder: Vom Regen in die Traufe an Criticus und alle, die „so gebildet“, aber noch
nicht aufgewacht sind. Vor allem bitte nicht alles nachplabbern, was auf irgendwelchen Hetzseiten verbreitet
wird, sondern sich in die nächste theologische Bibliothek begeben und lesen, lesen, lesen! Von welchen
Hetzseiten soll ich nachgeplabbert haben? Wo gibt es noch eine theologische Bibliothek, die noch nicht
vom freimaurerisch-antichristlich-judaisierten Vatikan zensiert worden wäre? Wofür «Papst» Wojtyla
sich zeitlebens eingesetzt hat, ist ja allbekannt: für die Aufweichung und Auflösung der Gegensätze
zwischen allen falschen und der einen wahren Religion; für das Entstehen einer «multikulturellen» «Weltgesellschaft»;
für das politische «Zusammenwachsen» EU-ropas und der «Einen Welt» des Antichristen; für die jüdisch-freimaurerischen
«Menschenrechte» anstatt der Rechte Gottes und Jesu Christi; für den faulen und morschen «Frieden,
wie die Welt ihn gibt» (Joh. 14, 27). Steht von seinem Nachfolger, dem angeblich konservativ(er)en «Papst»
Ratzinger, eine Kursänderung zu erhoffen? Ja, allerdings! Eine Wende hin zum (noch) Schlimmeren, eine
beschleunigte Transformation der «Kirche des II. Vatikanums» in die antichristliche «Menschheitskirche»!
#54 Perpetua 23:40:13 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Zartgefühl gegenüber Seelenmördern? Die Hl. Schrift nennt sie ohne Umschweife unbekehrbar und brandmarkt
sie mit den schärfsten Ausdrücken: die Päpste aller Jahrhunderte prangern sie als tollwütige Wölfe,
teuflische Verderber, Erzketzer und dgl. an: die hartnäckig verstockten Irrlehrer. Tatsächlich verführen
diese Häretiker ja zahllose Menschen zum Glaubensabfall und stürzen sie dadurch in die ewige Hölle,
denn „wer nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk. 16,16). Heute aber glaubt man, sie mit Samthandschuhen
anfassen zu müssen, ihnen höchstens „in Liebe“ sanft zureden zu dürfen, ja vor ihnen immer noch in
Ehrfurcht erstarren zu müssen, nur weil sie als Priester oder Bischöfe auftreten. Dabei waren fast alle
berüchtigten Irrlehrer der Kirchengeschichte Bischöfe (z. B. Paulus von Samosata, Photius, Nestorius)
oder Priester (z. B. Arius, Luther, Calvin, Zwingli), was die Kirche nicht im geringsten hinderte, sie
mit aller Härte als diejenigen zu bezeichnen, die sie auch waren: grausame Seelenmörder. Der so verhängnisvollen
„mitmenschlichen“ Beschönigung und „liebevollen“ Verharmlosung des schrecklichen Verbrechens jener, für
die es nach den Worten des Heilandes, besser wäre, mit einem Mühlstein um den Hals in die Tiefe des
Meeres versenkt zu werden (vgl. Mk. 9,42),
#55 Perpetua 23:27:53 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Ratzingers römische Apostasie-Symbolik In der römischen Kirche, die sich noch „katholische Kirche“ nennt,
geht ein Rückfall in das Heidentum vonstatten. Hauptverantwortlicher für diese Entwicklung ist der Priester
(1) und Theologieprofessor Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI. die ihm folgenden Christen in den Glaubensabfall
führt und die Welt über seine wahren Absichten bisher im Unklaren ließ. Er zeigte sich nach seiner
„Papst“-Wahl als Förderer der Verehrung der heidnischen Götter Pan und Pros und sucht, wo es geht, das
Kreuz zurückzudrängen, wie seine liturgische Kleidung am Tag seiner Amtseinführung auf dem Petersplatz
in Rom und sein Wappen beweisen. Als vom Glauben abgefallener Apostat fühlt er sich mit dem römischen
Kaiser Julian dem Apostaten verbunden und stürmt in eine Zukunft, die dem Wiederaufbau des Tempels in
Jerusalem förderlich sein dürfte.
#59 Perpetua 21:45:10 | Samstag, 23. September 2006
Mildred M. Am friedlichsten würde es auf der Welt zugehen, wenn a l l e M e n s c h e n sich an die Lehre
Jesu Christi, die Gebote und z. B. auch Bergpredigt, halten würden.
#25 Perpetua 21:30:35 | Samstag, 23. September 2006
Breze 23.09.06 Lieber Breze, die Bücher, deren Kurzfassungen ich zitierte, beinhalten so große Kostbarkeiten,
die sich auch – soweit gemacht -mit meinen persönlchen Erfahrungen decken. Eigene Meinungen gibt es vielleicht
acht Milliarden – oder so viele Menschen es gibt. Es zählt doch nur, was uns unser himmlischer Vater
und seine wahren Stellvertreter gelehrt haben. Diese wahren Schätze sind eben heute in der Konzilskirche
nicht mehr zu finden, weil sie dank der antichristlichen Fädenzieher in Hintergrund systematisch ausgerottet
werden, ja schon sind. Sie wollen nur „Deine“ Ihre Seele(n) Aufgrund mangelnder Zeit- und Lesermeinungenkapazität
(kreuznet blockt mich nach wenigen Beiträgen) muß ich mich nun einmal auf die Quitessenz beschränken.
Erlauben Sie mir bitte noch drei Netzseitenempfehlungen: www.lichtderwahrheit.de www.kreuz.net/ www.traditionalmass.org
www.kreuz.net/ www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
#23 Perpetua 00:19:10 | Samstag, 23. September 2006
Benedit und Breze Lieber Breze, Ihr Beitrag hat mich amüsiert. Ich bin – gottlob noch – ein Mensch aus
Fleisch und Blut, der in den letzten Jahrzehnten erkannte, was – wie Ihr Jungen es auszudrücken pflegt –
„hier läuft“. Dank vorzüglicher Literatur und inständigem Gebet habe ich erkannt, daß längst nicht
mehr allein um Geld oder Macht gekämpft wird, sondern Satan in raffinierter Weise um die Gewinnung menschlicher
Seelen kämpft. Mein einziges Bestreben ist, mit Hilfe hervorragender Literatur, diese üblen Machenschaften
der Seelenverführungen aufzudecken. Lieber Benedikt, durchaus nicht neu aber dennoch aufschlußreich
ist Ihre unverblümte Aussage, daß Sie sich nicht einmal für das heilige Sakrament der Beichte interessieren.
#93 Perpetua 00:08:39 | Samstag, 23. September 2006
Sr. Maria Andrea, 21.09.06; 23.31 Uhr Liebe Schwester Maria Andrea, wenn Sie mit „M.“ Mohammed meinen,war
das kein verirrter Bischof, sondern ein vom Teufel Besessener. Lesen Sie bitte hierzu das Heftlein „Geführt
von Dämonen“ von Frau Prof. Adelgunde Mertensackerwww.christliche-mitte.dewww.kreuz.net/ oder auch Woher
stammt der Islam? Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder
„Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von
Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung
der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die
Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und
renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die
Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie
doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia
kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut
ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von
großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben.
#178 Perpetua 19:42:29 | Freitag, 22. September 2006
Wie seriös ist Msgr. Felley? Die von Erzbischof Marcel Levebvre (+1991) gegründete Priesterbruderschaft
St. Pius X. ist die weltweit größte und bestorganisierte Gruppierung des traditionell-katholischen „Widerstands“
gegen die jüdisch-freimaurerisch besetzte und gelenkte „Konzilskirche“. Spätestens seit dem Jahre 1998
fährt diese Priesterbruderschaft aber unter ihrem Generaloberen Msgr. Bernard Fellay einen besorgniserregenden
Schlingerkurs. Unter der Hand wird die sakramentale Ungültigkeit der nachkonziliaren Bischofs- und aller
davon abhängigen Priesterweihen zugegeben; offiziell jedoch stehen sie allesamt gänzlich außer Zweifel
und werden von Msgr. Fellay „anerkannt“. Intern wird zugegeben, daß der gesamte Konzilskirchenapparat,
angefangen von „Papst“ Wojtyla und der Maschinerie des neuen Vatikans bis hinab zu den Bistumsleitungen,
völlig verfreimaurert und judaisiert ist; offiziell jedoch hat Msgr. Fellay diesen Wölfen im Schafspelz
mehrfach ernstliche Hoffnungen darauf gemacht, er werde sich in Bälde mitsamt seiner ganzen Organisation
und den ihr verbundenen Gläubigen ihnen als den angeblich legitimen Oberhäuptern der römisch-katholischen
Kirche aller Zeiten „wieder“ gehorsam unterstellen. Dabei verfährt der Generalobere immer wieder nach
dem wohlbekannten, perfiden Motto „demokratischer“, also prinzipiell logenhöriger Politiker: „Was geht
mich heute mein dummes Geschwätz von gestern an?“ Die Frage bleibt also dringlich: „Wie seriös ist Msgr.
Bernard Fellay?“
#57 Perpetua 23:36:50 | Donnerstag, 21. September 2006
So erobert der Islam Europa „Das Christentum und der Islam sind zwei grundverschiedene Welten. Sie schließen
sich gegenseitig aus was ihre Theologie, Kosmologie und Anthropologie angeht. Mohammed ist der Prophet
der Gewalt des Kampfes und des Krieges. In seinem Testament hinterließ er seinen Anhängern den Auftrag
zur Bekämpfung der Ungläubigen, das heißt, der Nichtmuslime, die Verpflichtung zur Ausbreitung des
islamischen Gesellschafts- und Machtbereichs als die Machtsphäre Allahs. Den Kämpfern des Islam geht
es primär um die Unterwerfung der Ungläubigen. Der Koran läßt hieran keinen Zweifel: „Tötet die Ungläubigen
wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie.“ Politische
Geschichtsfälschungen steuern das Ziel an, die Menschen glauben zu machen, Islamisten könnten auf eine
fast tausendjährige Tradition verweisen, in denen sie mit Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften
in Harmonie und Eintracht lebten. Der Blick in Historie und Gegenwart zeigt jedoch ein Bild, das jeden
Betrachter erschrecken und aufrütteln muß! Literaturhinweis: Autor Manfred Jakobs gefunden in…ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
#20 Perpetua 23:31:43 | Donnerstag, 21. September 2006
Das Wunder der Hl. Beichte Welche Anstrengungen unternimmt der Mensch zur Sicherung seines natürlichen
Lebens! Ganze Wirtschaftszweige sind damit beschäftigt. Doch was tut der Mensch zur Bewahrung seines
übernatürlichen Lebens? Nach dem II. Vatikanischen Konzil ist die Praxis der regelmäßigen Beichte
fast vollständig zusammengebrochen. Die seitdem zunehmende Brutalität und Gewaltbereitschaft in der
Gesellschaft ist nicht zuletzt eine Folge der sittlichen Verwilderung, der keine Grenzen mehr gesetzt
sind. Wir brauchen daher eine neue Kultur der Buße und der Beichte, Priester, die wieder regelmäßig
im Beichtstuhl sitzen, und eifrige Christen, die der Sorge um das Wohl ihrer Seele Rechnung tragen. Der
Autor macht von der Beichte nicht nur das ewige Leben abhängig, sondern auch die innere Zufriedenheit
des Einzelnen und den Frieden in der Gesellschaft. Der Beichtstuhl leert die Wartezimmer der Psychologen
und die Zellen der Gefängnisse. Es ist höchste Zeit zu den Heilmitteln Gottes zurückzukehren. Wir haben
es selbst in der Hand – Himmel oder Hölle, Leben oder Tod, Friede oder Gewalt, Zufriedenheit oder – Depression!
Der Autor ruft uns dringend auf, unser Herz und unsere Gesellschaft in Christus zu erneuern. Tun wir es,
ehe es zu spät ist.
#89 Perpetua 23:28:36 | Donnerstag, 21. September 2006
Woher stammt der Islam? Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren
weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner
von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung
der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die
Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und
renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die
Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie
doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia
kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut
ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von
großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben! Der damit
enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht
auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung
des christlichen Abendlandes.
#119 Perpetua 23:24:59 | Donnerstag, 21. September 2006
Wer steuert den Islam? Im gesamten christlichen Abendland gab es bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts
so gut wie keine Moscheen. Heute existieren allein in Deutschland mehrere tausend islamische „Gotteshäuser“
bzw. „Gebetsstätten“; – mit rapide steigender Tendenz. Eine eigene Leistung des Islam? Mitnichten! Der
Islam ist nie eine Religion des toleranten Dialogs, sondern allezeit von fanatischem Eifer zur Missionierung
„mit Feuer und Schwert“ beseelt gewesen. Dennoch sind seine Spitzenvertreter heute vielhundertfach in
den ökumenischen „Dialog der großen Weltreligionen“ eingebunden. Eine radikale Wandlung des Islam? Mitnichten!
Beide paradoxe Phänomene sind vielmehr Ausdruck einer immer stärkeren, heimlichen Fremdsteuerung des
Islam, gegen die sich seine „fundamentalistischen“ Anhänger vergebens aufzubäumen versuchen. Die vorliegende
Studie widmet sich der Erhellung dieses außerordentlich wichtigen, von den meisten Anti-Islamisten jedoch
ängstlich gemiedenen Aspekts der gegenwärtigen Islamisierung Europas.
#142 Perpetua 23:09:42 | Donnerstag, 21. September 2006
„Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“ Auszug aus Seite 122 1) Keine Kritik der Priesterbruderschaft
St. Pius X. an den vor wie nach seiner „Wahl“ geäußerten Häresien des freimaurerischen Scheinpapstes
mehr. – Dieser Schritt ist bereits seit einem vollen Jahr vollzogen! 2) Generelle „Erlaubnis“ der Feier
der einzig katholischen „Messe des hl. Pius V.“ (wie Ihr seht, eine von peinlicher Verlegenheit diktierte
Umschreibung …) durch den Scheinpapst. 3) Aufhebung der „Exkommunikation“ der vier Bischöfe der Priesterbruderschaft
St. Pius X. durch den Scheinpapst. 4) Offizielle Erklärung des Generaloberen, die „neue Messe“ sei „grundsätzlich
gültig“. – Das wird wohl als erstes geschehen, weil es ohnedies schon immer die „Position“ „der Bruderschaft“
und natürlich Msgr. Lefebvres war … 5) 5.)Offizielle Erklärung des Generaloberen der Priesterbruderschaft
St. Pius X., dem freimaurerisch-häretischen Scheinpapst ab sofort gehorchen zu wollen. -Das steht ebenfalls
kurz nach der „Aufhebung“ der „Exkommunikation“ zu erwarten. 6) Offizielle Erklärung des Generaloberen
der Priesterbruderschaft St. Pius X., „das Konzil“ (vermutlich garniert mit der häretischen Floskel „im
Lichte der Tradition“) jetzt anzuerkennen. – Mit der Erfüllung dieser Bedingung wird man sich möglicherweise
noch ein Weilchen zieren, um den Schein zu wahren. 7) Offizielle Eingliederung der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in die jüdisch-freimaurerisch-satanistische Konzilssekte als sogenannte „Personal-Prälatur“,
die direkt dem Scheinpapst untersteht.
#87 Perpetua 09:31:12 | Donnerstag, 21. September 2006
Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ … „Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn
erinnerte daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II. war: „Er hat seine großen Visionen
mit ihm geteilt. Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit über das Berufliche hinaus.““
Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten „Katholischen Nachrichten-Agentur“
(K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. – Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg
2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30. April 2005) feststellen kann: „Johannes
Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr. Einmal wöchentlich trafen beide zu einer
Arbeitsbesprechung zusammen. Mit dem Papst sprach Ratzinger deutsch, aber auch sonst lagen beide in Glaubensfragen
auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen
und qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen Vater ständig gefragt.“ Es kann also kein Zweifel daran
bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat.
Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist,
daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal
näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen.
#100 Perpetua 01:57:56 | Mittwoch, 20. September 2006
Woher stammt der Islam? Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren
weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner
von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung
der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die
Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und
renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die
Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie
doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia
kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut
ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von
großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben! Der damit
enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht
auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung
des christlichen Abendlandes …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
#132 Perpetua 01:46:27 | Mittwoch, 20. September 2006
Unterwegs zu Gottes Gericht Unser Erdenleben ist vergleichbar zur Ewigkeit eine kurze Prüfungszeit, in
der wir uns für Gott entscheiden müssen. Am Schluß entscheidet Gottes Gericht, ob wir die Prüfung
bestanden haben und als Lohn ewig glücklich im Himmel oder ewig von Gott verstoßen, hoffnungslos, verzweifelt,
verdammt in der Hölle sind. Vielen Menschen scheint nicht klar zu sein, daß sie geprüft werden. Um
ein Bild aus der Schule zu gebrauchen, statt in der Schulaufgabe /Klausur die gestellten Aufgaben zu lösen,
malen sie Männchen aufs Papier, lesen ein Witzheft, machen sich über die Fragen und den Lehrer lustig,
stören die anderen und geben nach kurzer Zeit ihr Blatt ab. Ergebnis: Prüfung nicht bestanden, nicht
wiederholbar. Auf das Leben übertragen heißt dies: Jeder spricht sich das Verdammungsurteil auch selbst.
Der Satan und die Dämonen werden den Verdammten zutiefst verachten: „Du unbegreiflicher Narr! Deinen
besten Bruder Jesus Christus, der dich erlöste und seinen hochheiligen Leib zur Speise anbot, hast du
verraten und uns, die wir dir auch nicht das geringste Gute taten, sondern dich nur zum Narren hielten,
warst du ein willfähriger, erbärmlicher Knecht, ein gefügiges Reittier. Du elender Trottel, unsere
Macht hast du gestärkt, damit auch noch andere in dies Elend kamen. Deine Gottlosigkeit sollst du jetzt
ewig büßen.“ Vor diesem GAU (Größter anzunehmender Unfall) will dich diese Schrift bewahren.
#85 Perpetua 01:29:23 | Mittwoch, 20. September 2006
Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ … Er ist sozusagen das zweite Ich des verstorbenen
Karol Wojtyla. Sie werden sich entsinnen Wojtyla war der Mann, der • den von der Kirche unfehlbar verurteilten
Irrlehrer Martin Luther 1988 ausdrücklich lobte • die antichristlichen Juden viele Male als seine „älteren
Brüder“ willkommen hieß • im Jahre 2000 nach jüdischer Art an der Jerusalemer Klagemauer „betete“
• einmal öffentlich zu „Allah“ flehte, der möge „den Sudan segnen“ • 1999 vor laufender Fernsehkamera
den Koran, ein Buch voller antichristlicher Lästerungen, küßte • sich in Indien 1986 von einer heidnischen
„Priesterin“ ein hinduistisches Götzenmal auf die Stirn zeichnen ließ • gemeinsam mit Voodoo-Schamanen
und heidnischen Animisten götzendienerische Riten vollzog • 1984 in einer seiner öffentlichen „Papstmessen“
eine barbusige Frau die Lesung vortragen ließ • seit Assisi 1986 fast alljährlich ein neues „Weltgebetstreffen“
aller falschen Religionen veranstaltete oder durch Grußbotschaften unterstützte • von der italienischen
Freimaurerei eine hohe Auszeichnung bekam, weil er die „Werte der universalen Freimaurerei“ so vorbildlich
verwirklicht habe und so weiter und so fort. Während er all das tat, ein Vierteljahrhundert lang, wich
sein „Kurienkardinal“ Joseph Ratzinger nicht von seiner Seite. Sogleich nach der „Papst“wahl am 19. April
2005 wurde genau auf diesen Umstand immer wieder hingewiesen. Zum Beispiel in der Tagespost vom 21. April:
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte dar…
#83 Perpetua 22:48:32 | Montag, 18. September 2006
Fortsetzung vom 16.09. Uhr 22.25: Wenn Ratzinger nicht konservativ ist, was ist er dann? „Der Erzbischof
von Wien Christoph Schönborn erinnerte daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II. war:
„Er hat seine großen Visionen mit ihm geteilt. Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit
über das Berufliche hinaus.““ Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten
„Katholischen Nachrichten-Agentur“ (K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. –
Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg 2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30.
April 2005) feststellen kann: „Johannes Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr.
Einmal wöchentlich trafen beide zu einer Arbeitsbesprechung zusammen. Mit dem Papst sprach Ratzinger
deutsch, aber auch sonst lagen beide in Glaubensfragen auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten
Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen und qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen
Vater ständig gefragt.“ Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des
Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger
gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und
der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich
selbst sprechen. Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ … Fortsetzung folgt
#71 Perpetua 22:25:39 | Samstag, 16. September 2006
Wenn Ratzinger nicht konservativ ist, was ist er dann? Er ist sozusagen das zweite Ich des verstorbenen
Karol Wojtyla. Sie werden sich entsinnen Wojtyla war der Mann, der • den von der Kirche unfehlbar verurteilten
Irrlehrer Martin Luther 1988 ausdrücklich lobte • die antichristlichen Juden viele Male als seine „älteren
Brüder“ willkommen hieß • im Jahre 2000 nach jüdischer Art an der Jerusalemer Klagemauer „betete“
• einmal öffentlich zu „Allah“ flehte, der möge „den Sudan segnen“ • 1999 vor laufender Fernsehkamera
den Koran, ein Buch voller antichristlicher Lästerungen, küßte • sich in Indien 1986 von einer heidnischen
„Priesterin“ ein hinduistisches Götzenmal auf die Stirn zeichnen ließ • gemeinsam mit Voodoo-Schamanen
und heidnischen Animisten götzendienerische Riten vollzog • 1984 in einer seiner öffentlichen „Papstmessen“
eine barbusige Frau die Lesung vortragen ließ • seit Assisi 1986 fast alljährlich ein neues „Weltgebetstreffen“
aller falschen Religionen veranstaltete oder durch Grußbotschaften unterstützte • von der italienischen
Freimaurerei eine hohe Auszeichnung bekam, weil er die „Werte der universalen Freimaurerei“ so vorbildlich
verwirklicht habe und so weiter und so fort. Während er all das tat, ein Vierteljahrhundert lang, wich
sein „Kurienkardinal“ Joseph Ratzinger nicht von seiner Seite. Sogleich nach der „Papst“wahl am 19. April
2005 wurde genau auf diesen Umstand immer wieder hingewiesen. Zum Beispiel in der Tagespost vom 21. April:
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte dar…
#66 Perpetua 22:20:28 | Freitag, 15. September 2006
Ratzinger – Forsetzung vom 15.09.06, 00.23 Uhr Nach dem Konzil sagte der Theologieprof.mit kirchenreformerisch
verstandenen Büchern für Aufsehen.“ Wir sehen: die glaubenstreuen Würdenträger der päpstlichen Kurie
bemühten sich, die häretische „Reformierung“ des überlieferten kath.Glaubens zu verhindern; sie wurden
aber ausgerechnet von Ratzinger „ausgehebelt“, also neutralisiert, wirkungslos gemacht! Anschließend
führte Ratzinger die modernistisch-häretische „Reform“ in seinen Büchern tatkräftig fort. In der Neuen
Zürcher Zeitung vom 24. April 2005 erinnert die extrem talmudistenfreundliche Publizistin Klara Obermüller
daran, daß Ratzinger „auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil an der Seite von Kardinal Joseph Frings die
verkrusteten Strukturen der Kurie aufzubrechen versuchte, mit Hans Küng, Johann-Baptist Metz, Elisabeth
Schüssler-Fiorenza und Edward Schillebeeckx zusammen die Zeitschrift „Concillium“ begründete und jenen
Geist der Erneuerung verbreiten half, den Papst Johannes XXIII. der kath. Kirche eingehaucht hatte.“ Ratzinger
hat also eigentlich nie etwas bewahrt. Statt dessen hat er sich nach Kräften an der Zerschlagung der
glaubenstreuen römischen Kurie beteiligt. Weiter hat er zusammen mit den berüchtigten, vielfachen Häretikern
Küng und Schillebeeckx eine einzig und allein dem Abriß des kath.Glaubens dienende Zeitschrift ins Leben
gerufen. Sodann hat er jenen glaubenszersetzenden „Geist der Erneuerung“ verbreitet, den die kirchenfeindliche
Freimaurerei und der antichr. Talmudismus dem Konzil eingeimpft hatten.
#39 Perpetua 00:53:45 | Freitag, 15. September 2006
siehe auch: 1.Warum ich nicht zur … 2.) Zurück z.stillen. 3.) Predigt in München In der Neuen Zürcher
Zeitung vom 24. April 2005 erinnert die extrem talmudistenfreundliche Publizistin Klara Obermüller daran,
daß Ratzinger „auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil an der Seite von Kardinal Joseph Frings die verkrusteten
Strukturen der Kurie aufzubrechen versuchte, mit Hans Küng, Johann-Baptist Metz, Elisabeth Schüssler-Fiorenza
und Edward Schillebeeckx zusammen die Zeitschrift „Concillium“ begründete und jenen Geist der Erneuerung
verbreiten half, den Papst Johannes XXIII. der katholischen Kirche eingehaucht hatte.“ Ratzinger hat also
eigentlich nie etwas bewahrt. Statt dessen hat er sich nach Kräften an der Zerschlagung der glaubenstreuen
römischen Kurie beteiligt. Weiter hat er zusammen mit den berüchtigten, vielfachen Häretikern Küng
und Schillebeeckx eine einzig und allein dem Abriß des katholischen Glaubens dienende Zeitschrift ins
Leben gerufen. Sodann hat er jenen glaubenszersetzenden „Geist der Erneuerung“ verbreitet, den die kirchenfeindliche
Freimaurerei und der antichristliche Talmudismus dem Konzil eingeimpft hatten. Warum gilt Ratzinger dann
trotzdem für viele als „konservativ“? Darauf hat die Washington Times, eine von dem koreanischen Sektenoberhaupt
Sun Myung Moon (er ist der Gründer der sog. „Vereinigungskirche“) kontrolliert und finanziert wird, schon
eineinhalb Jahre vor Ratzigers Amtsantritt als „Benedikt XVI.“, nämlich am 30. September 2003, folgende
Antwort gegeben: „Kardinal Joseph Ratzinger, der zweitmächtigste Mann im Vatikan, war w…
#41 Perpetua 00:44:49 | Freitag, 15. September 2006
HABEMUS – RATZINGER!Fortsetzung von Perpetua – Benedikt XVI.: Warum ich nicht zur Papstmesse gehe …
zurück zum stillen Kanon … „Kardinal Joseph Ratzinger, der zweitmächtigste Mann im Vatikan, war während
des Zweiten Vatikanischen Konzils ein radikal linksgerichteter Theologe, wird jedoch jetzt als der konservativste
der Kardinäle angesehen. Seine Eminenz hat eingeräumt. daß nicht etwa er sich in vier Jahrzehnten nach
rechts, sondern vielmehr die Welt sich so weit nach links bewegt habe, daß selbst ein Progressiver seines
Zuschnitts als traditionell erscheint. Dasselbe gilt für sämtliche Kardinäle, die Johannes Paul II.
ernannt hat, nur daß sie sogar noch liberaler sind als Kardinal Ratzinger. Es ist dieses Kollegium, das
den nächsten Papst wählen wird.“ Ratzinger hat also eigentlich nie etwas bewahrt. Statt dessen hat er
sich nach Kräften an der Zerschlagung der glaubenstreuen römischen Kurie beteiligt. Weiter hat er zusammen
mit den berüchtigten, vielfachen Häretikern Küng und Schillebeeckx eine einzig und allein dem Abriß
des katholischen Glaubens dienende Zeitschrift ins Leben gerufen. Sodann hat er jenen glaubenszersetzenden
„Geist der Erneuerung“ verbreitet, den die kirchenfeindliche Freimaurerei und der antichristliche Talmudismus
dem Konzil eingeimpft hatten. Warum gilt Ratzinger dann trotzdem für viele als „konservativ“? Darauf
hat die Washington Times, eine von dem koreanischen Sektenoberhaupt Sun Myung Moon (er ist der Gründer
der sog. „Vereinigungskirche“) kontrolliert und finanziert wird, schon eineinhalb Jahre vor Ratzingers
Amtsantritt als „Be…
#9 Perpetua 00:40:13 | Freitag, 15. September 2006
HABEMUS – RATZINGER!Fortsetzung von Perpetua – Benedikt XVI.: Warum ich nicht zur Papstmesse gehe …
Nach dem Konzil sagte der Theologieprofessor mit kirchenreformerisch verstandenen Büchern für Aufsehen.“
Wir sehen: die glaubenstreuen Würdenträger der päpstlichen Kurie bemühten sich, die häretische „Reformierung“
des überlieferten katholischen Glaubens zu verhindern; sie wurden aber ausgerechnet von Ratzinger „ausgehebelt“,
also neutralisiert, wirkungslos gemacht! Anschließend führte Ratzinger die modernistisch-häretische
„Reform“ in seinen Büchern tatkräftig fort. In der Neuen Zürcher Zeitung vom 24. April 2005 erinnert
die extrem talmudistenfreundliche Publizistin Klara Obermüller daran, daß Ratzinger „auf dem Zweiten
Vatikanischen Konzil an der Seite von Kardinal Joseph Frings die verkrusteten Strukturen der Kurie aufzubrechen
versuchte, mit Hans Küng, Johann-Baptist Metz, Elisabeth Schüssler-Fiorenza und Edward Schillebeeckx
zusammen die Zeitschrift „Concillium“ begründete und jenen Geist der Erneuerung verbreiten half, den
Papst Johannes XXIII. der katholischen Kirche eingehaucht hatte.“ Ratzinger hat also eigentlich nie etwas
bewahrt. Statt dessen hat er sich nach Kräften an der Zerschlagung der glaubenstreuen römischen Kurie
beteiligt. Weiter hat er zusammen mit den berüchtigten, vielfachen Häretikern Küng und Schillebeeckx
eine einzig und allein dem Abriß des katholischen Glaubens dienende Zeitschrift ins Leben gerufen. Sodann
hat er jenen glaubenszersetzenden „Geist der Erneuerung“ verbreitet, den die kirchenfeindliche Freimaurerei
und der antichristliche Talmudi…
#57 Perpetua 00:23:02 | Freitag, 15. September 2006
HABEMUS – RATZINGER! Was sollen wir von „Benedikt XVI.“ halten? Ist er vielleicht konservativ? Nein, sagen
seine eigenen Gefolgsleute. Die Tagespost meldet zwei Tage nach seiner Wahl, am 21. April 2005: „Der niederländische
Bischof Martinus Muskens von Breda erklärte, der Papst sei „zu intelligent, um konservativ zu sein“.“
Nicht unedingt, sagt sogar die extrem liberale internationale Presse. Denn „konservativ“ zu sein, heißt
ja nichts anderes, als den römisch-katholischen Glauben unversehrt zu bewahren. Wer dagegen dieses geoffenbarte
Glaubensgut „reformieren“will, ist ein Modernist, ein Irrlehrer, ein Häretiker. Die großen, freimaurerisch
gelenkten Zeitungen nennen nun Ratzinger zwar weder einen Modernisten noch einen Irrlehrer oder Häretiker.
Sie weisen aber ständig darauf hin, daß das II. Vatikanische Konzil ein „Reform“konzil gewesen sei.
Eines, das bestimmte überlieferte Glaubenslehren der katholischen Kirche „reformiert“ habe. Und der „progressive“,
also „fortschrittliche“ (statt konservativ-bewahrende…) Konzilstheologe Joseph Ratzinger habe bei diesen
„Reformen“ eine sehr bedeutende Rolle gespielt. Im Zürcher Tages-Anzeiger vom 21. April 2005 meint der
Luzerner Fundamentaltheologe Edmund Arens: „Ob Joseph Ratzinger je ein progressiver Theologe war, darüber
streiten die Fachleute. Der Kölner Kardinal Frings nahm ihn jedenfalls 1962 bis 1965 als theologischen
Berater mit ans Zweite Vatikanische Konzil, wo er ihm wertvolle Dienste beim Aushebeln der reformresistenten
Kurie leistete.
Das wunder der heiligen Beichte Welche Anstrengungen unternimmt der Mensch zur Sicherung seines natürlichen
Lebens! Ganze Wirtschaftszweige sind damit beschäftigt. Doch was tut der Mensch zur Bewahrung seines
übernatürlichen Lebens? Nach dem II. Vatikanischen Konzil ist die Praxis der regelmäßigen Beichte
fast vollständig zusammengebrochen. Die seitdem zunehmende Brutalität und Gewaltbereitschaft in der
Gesellschaft ist nicht zuletzt eine Folge der sittlichen Verwilderung, der keine Grenzen mehr gesetzt
sind. Wir brauchen daher eine neue Kultur der Buße und der Beichte, Priester, die wieder regelmäßig
im Beichtstuhl sitzen, und eifrige Christen, die der Sorge um das Wohl ihrer Seele Rechnung tragen. Von
der Beichte nicht ist nur das ewige Leben abhängig, sondern auch die innere Zufriedenheit des Einzelnen
und den Frieden in der Gesellschaft. Der Beichtstuhl leert die Wartezimmer der Psychologen und die Zellen
der Gefängnisse. Es ist höchste Zeit zu den Heilmitteln Gottes zurückzukehren. Wir haben es selbst
in der Hand -Himmel oder Hölle, Leben oder Tod, Friede oder Gewalt, Zufriedenheit oder – Depression!
Wir sind dringend aufgerufen, unser Herz und unsere Gesellschaft in Christus zu erneuern. Tun wir es,
ehe es zu spät ist.
#71 Perpetua 20:17:44 | Montag, 11. September 2006
Verschwörung gegen die Kirche Unter dem Pseudonym „Maurice Pinay“ veröffentlichte im Herbst 1962 eine
kleine Gruppe noch nicht eingeschläferter, entschieden glaubenstreuer Bischöfe und Priester ein dickes,
reich und sorgfältig dokumentiertes Buch mit dem Titel „Verschwörung gegen die Kirche“ und machte einen –
wie wir heute wissen – letzten Versuch, die ca. 2400 Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich
gewordene „jüdisch-freimaurerische Gefahr“ umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr
zu warnen. „Pinays“ Buch, über das sich die jüdisch-freimaurerische Weltpresse anfangs noch gewaltig
erregt hatte, verschwand völlig in der Versenkung und fiel der Vergessenheit anheim. Jetzt, im Rückblick,
also angesichts der vorhersagegemäß eingetretenen radikalen Judaisierung der „Kirche des II. Vatikanums“
(O-Ton Johannes Paul II.), die keinesfalls mit der römisch-katholischen Kirche verwechselt werden darf,
liest sich „Pinays“ Buch wie eine zermalmende Anklageschrift gegen das II. Vatikanum. Obwohl noch vor
Konzilsbeginn verfaßt, läßt das Werk diese völlig mißratene Kirchenversammlung im Nachhinein exakt
als das erscheinen, was sie auch war: die jüdisch-freimaurerisch inspirierte und gelenkte Gründungsversammlung
einer neuen häretischen Großsekte apokalyptischer Prägung namens „Konszilskirche“.
#47 Perpetua 00:50:06 | Donnerstag, 7. September 2006
Verschwörung gegen die Kirche Unter dem aufrüttelnden Titel «Die jüdisch-freimaurerische Gefahr»
veröffentlichte der katholische Priester Msgr. Ernest Jouin zu Beginn der 1920er Jahre ein mehrbändiges
Werk über die unablässige Wühlarbeit der Logen und ihrer talmudistischen Hintergrundmacht gegen die
römisch-katholische Kirche und die katholischen Völker. Der tapfere Monsignore genoß die ausdrückliche
Wertschätzung des Papstes, der ihn zur Fortführung seines Kampfes gegen die Synagoge Satans ermutigte.
Doch die jüdisch-freimaurerische Unterwanderung des hohen Klerus machte unablässig weitere Fortschritte.
Wegen dieser alarmierenden Entwicklung unternahm eine kleine Gruppe entschieden glaubenstreuer Bischöfe
und Priester im Herbst 1962 einen – wie wir heute wissen, letzten – Versuch, die annähernd 2400 zur ersten
Sitzungsperiode im Vatikan versammelten Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich gewordene
«jüdisch-freimaurerische Gefahr» umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr zu warnen.
Unter dem Pseudonym «Maurice Pinay» veröffentlichten sie ein dickes, reich und sorgfältig dokumentiertes
Buch mit dem Titel «Verschwörung gegen die Kirche». In italienischer Sprache gedruckt, wurde es an
sämtliche Konzilsväter verteilt. Überdies erschien es in rascher Folge in englischer, spanischer, portugiesischer
und nicht zuletzt in deutscher Übersetzung. Seine Verbreitung unter den bereits machtvoll vom jüdisch-freimaurerischen
Zeitgeist erfaßten, bequem und lau gewordenen Priestern und Gläu…
War Bugnini Freimaurer? Siehe „Das unveröff. Zeugnis von Pater Malachi Martin, aus „Die Verfinsterung
der Kirche“: Seite 19: Punkt 3 und 4: „Während des Konzils bestand meine Rolle darin, hinter den Kulissen
zu wirken und die Pläne hinsichtlich des Ökumenismus und des Judaismus zu fördern. Sechs protestantische
Geistliche (von insg. 8 Beratern) haben den Novus Ordo unter der Leitung von Msgr. Annibale Bugnini entworfen…
„War Msgr. Bugnini ein eingeweihter der Freimaurerei?“ –„Ja, Bugnini war Mitglied der Loge.“ Warum konnte
Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war Wahres an den Gerüchten über
eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Okt. 1978? – War Kardinal Wojtyla Anh.
der Anthropsophie – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den
Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten nur Kommunisten und Juden möglich war?
Anhand einer verblüffenden Fülle von Hintergrundmaterial werden u. a. auch die folgenden Fragen aufgerollt:
War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? – Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? –
Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung zwischen Joh. Paul II. und dem Opus Dei? Welche Rolle
spielen eigentlich die“Traditionalisten“-organisationen und namentlich die PB St. Pius X. im „Großen
Plan“ der illuminierten Kirchenfeinde? …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
1.) Kardinal Liénart 2.) gültige Weihen Ahanasius, 23.02.19.20 Uhr Kardinal Liénart „Und es ist ja
nur ein Gerücht, dass er „Freimaurer“ war.“ «“…Casaroli Agostino, Sekretär für die öffentlichen
angelegenheiten der Kirche; eingeschreiben in die Freimaurerei am 28.09.1957“. Siebzehn andere Prälaten
standen auf der Liste, darunter der kardinalbischof von Lille A. Liénart» … Quelle: „Die kommende
Diktatur der Humanität – oder die Herrschaft des Antichristen“ Seite 105 – 106 MK, 24.02.,17.18 Uhr „Sind
die neuen Sakramente noch gültig?“ …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/
Benedikt – aschera Benedikt: Wenn Sie sich schon an der Literatur des Verlages Anton A. Schmid stören
…ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/, dann besuchen Sie doch einmal die Netzseite www.traditionalmass.orgwww.kreuz.net/, dann müssen Sie mal beginnen nachzudenken. aschera: „Brauchen Sie jetzt schon Satanisten,
um ihre Theorien zu stützen?“ Diese Aussage des abgefallenen katholischen Priesters Kabbalisten und Satanisten
Stanislas de Guaita: „Wenn wir es fertiggebracht haben daß die Katholiken die Handkommunion praktizieren,
haben wir es geschafft.“ ist deswegen zusätzlich aufgeführt, um einen Teil der Strategie der Gegner
der wahren katholischen Kirche aufzuzeigen. Wenn man dazu noch die Entwicklung in der römisch-katholischen
Kirche und die gleichzeitigen Vorbereitungen des II. Vatikanums nach dem hl. Pius X. etwa seit 1920 (ich
weiß, daß hl. Pius X 1914 vestorben ist) nachgelesen hat, wird einem klar, welch zerstörerisches Werk
dahintersteht. Es bedurfte einer langen Umerziehung und Umstrukturierung um das II. Vatikanum mit seinem
„Konzept“ aus der Taufe heben zu können.
aschera / catharina aschera: Erstaunlicherweise haben Sie nur die Quelle des abgefallenen katholischen
Priesters, Kabbalisten und Satanisten Stanislas de Guaita, nicht aber die des Alten und Neuen Testamtes
berücksichtigt!!! Warum wohl?? catharina: Nein, „Geist der Liturgie“ habe ich nicht gelesen und werde
es auch nicht lesen, weil ich nicht Rotkäppchen oder die sieben Geislein oder die Großmutter bin. Wenn
Sie den Text von 11.22 Uhr als Polemik bezeichnen, so sind sind eingeladen, ihn zu widerlegen!
„Mehr Ehrfurcht vor dem Dreifaltigen Gott Als Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in der Konzilskirche
von den Feinden der Kirche die sogenannte „Neue Messe“ und mit ihr sich „der Greuel der Verwüstung an
Heiliger Stätte“, wie seit 2500 Jahren vom Proph. Daniel (vgl. Makk 1,57 und 1,62) im AT und seit 2000
Jahren durch Jesus Christus (vgl. Matth. 24,15 und Mk.) im NT vorhergesagt, erfüllten, (siehe „Die Entschlüsselung
der Apokalypse und die Gerechtigkeit Gottes“) und in diesem Zusammenhang die sog. stehende Handkommunion
aufgrund freimaurerischer Einflüsse eingeführt wurde, konnte man durch den Wegfall der Ehrfurchtsbezeugung,
der kniend in den Mund empfangenen hl. Kommunion, wie in einem weltweiten Großversuch, das allmähliche
Verschwinden des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Jesu in der hl. Hostie (Realpräsenz) sowohl beim
Klerus als auch beim gläubigen Volk, beobachten. Der abgefallene katholische Priester, Kabbalist und
Satanist Stanislas de Guaita sagte Ende des 19. Jhs. voraus: „Wenn wir es fertiggebracht haben daß die
Katholiken die Handkommunion praktizieren, haben wir es geschafft.“ Der Plan zur Zerstörung des eucharistischen
Glaubens könnte etwa so gelautet haben: Wie kann man den Gläubigen den Glauben an die reale Gegenwart
rauben? … Erst muß man die Menschen überall dazu bringen, stehend zu kommunizieren, dann muß man
ihnen die Hostie in die Hand geben; so präpariert, werden sie dann in der Eucharistie nur noch ein Symbol
eines allgem. Brudermahles sehen und abfallen.
Malachias Lieber Malachias, lassen Sie sich doch nicht Ihre wertvolle Zeit von Leuten stehlen, die ohne
zu prüfen und nachzudenken immer nur trotzköpfig „nein“ sagen.
Fortsetzung „Freimaurersignale“ 2.) … „Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas
gesagt oder getan haben, was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden,
also dem Betrachter anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens!) immer in irgendeine
andere Richtung. oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber
dennoch einmal geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder
ein auffallender Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals
sogar störend irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten,
über die im zugehörigen Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird,
schaut sie aber meistens zur Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch
zusätzlich irgendeine auffallende Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht
an, außer wenn eine sehr spezielle Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller
Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen
Erkennungszeichen ist, die normalerweise nur in der Loge praktiziert werden. – Auch hier wird im Text,
der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet, die im Auftrag der Logenoberen geäußert
bzw. vollzogen wurden…
Jörg Guttenberger: Freimaurersignale in der Presse Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen, liebe Freunde,
und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus, einheitlich
„genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was sie in Worten
nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos prominenter
Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei verschiedene
Arten von Bildern: 1.) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser direkt an,
und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“ ist,
jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte tun
oder sagen sollen, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto
sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die
dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder
Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt
werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden
soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete
Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen! …
Bernardo und Bernhard Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die
Priester, die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden.
Werdet Ihr bei der PB bei einem Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder
sieht man einfach darüber hinweg?
Benedikt und Gotthard Lieber Herren, sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und
denken zu können oder zu dürfen? Betrachten Sie doch einfach die Zeitungen: Extremes Beispiel: Wenn
eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie sich an den Kragen, an die Krawatte oder an
den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte geht verloren oder der Fall wird kaschiert.
Wenn ich Ihnen jetzt Beispiele aus der Vergangenheit hierfür nennen würde, würden Sie diese wieder
abwiegeln, umdeuten, lächerlich machen. Wozu sollte ich mir also diese zusätzliche Mühe machen Sie
weiterhin zu behelligen? Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt, bevor die verbleibenden Speisen verderben.
kurze Antworten Bernardo: 12.07.06; 22.12 h und 13.07.06; 12.27 h Verweis auf meine Mitteilung 12.07.;
9.58 h Artois: 13.07.06; 17.15 h und Freinsberg 13.07.;17.38 h. Artios weiß, daß die hehre Königin
des Himmels, höchste Herrin der Engel, von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hat,
den Kopf des Satans zu zertreten, die Irrlehren mit Ihrer Ferse zu zermalmen. Hacki: 13.07.; 17.38 h danke
für Ihren Beitrag Artois: 13.07.; 17.47 h Die römische Kurie wurde nach und nach zu Gunsten des Modernismus
ausgetauscht. Alte (über 80jährige traditionelle) Kardinäle „ausgesondert“, an deren Stelle modernistische
„eingefügt“. Guttenberger: 13.07.; 20.01 h Das II. Vatikanum hat das Gegenteil der unfehlbaren Lehre
der Enzyklika „Quanta cura“ (1864) von Papst Pius XI. in puncto Religionsfeiheit behauptet. Ein totaler
Verrrat der katholischen Kirche! Guttenberger: 14.07.; 16.52 h Lieber Herr Guttenberger, wenn Sie 1.)
einmal auf die rote Schrift Perpetua klicken und die Texte kurz überfliegen, werden Sie feststellen,
daß ich die Verfasser einzelner Schriften schon wiederholt erwähnt habe. Mir hat man unterstellt, daß
ich damit Geld verdienen würde, deswegen vermeide ich Wiederholungen. 2.) Einer meiner zitierten Buchtitel
bei „google“ oder anderen Suchmaschinen eingegeben hätte Ihnen ganz schnell die einzelnen Quellen angezeigt.
3.) Sie besitzen sicherlich eine Hirnzelle mehr als ein Dienstmädchen wie ich es bin, und werden ganz
schnell erfassen was hier für satanisch Pläne umgesetzt werden.
Fortsetzung … bis auf Weiteres … … in Seitenansicht und mit der Hand in der Bildmitte! Natürlich
hätte die Chefredaktion auch ein entsprechendes Signal-Bild eines der jetzigen Oberen der PB bringen
können. Aber Msgr. Lefèbvre, der große „Deus ex machina“ ist eben doch bei weitem am bekanntesten und
eignet sich daher mit Abstand am besten zur Übermittlung der geheimen freimaurerischen „Freudenbotschaft“.
Folglich hat man zu einem der vielen damals geschossenen Archivphotos gegriffen. Ja, hätten wir das damals
geahnt, als wir alle begeistert nach Friedrichhafen strömten, um ihn persönlich zu erleben … wir hätten
uns die Reise sparen können! Diesmal geht es um die Endstation, liebe Freunde, um die letzte Etappe auf
dem Weg in die Garage! Die fette Überschrift verrät es Euch. Aber auch der zugehörige Text. „Die Auseinandersetzung“,
die Msgr. Lefèbvre seinerzeit scheinbar begann und 1988 sogar zur – kontrollierten – Eskalation brachte,
diese Auseinandersetzung soll jetzt „zu einem Abschluß kommen“, heißt es da. Durch eine „Aussöhnung“
mit denen, die seit damals um kein Jota von ihrer freimaurerischen Strategie abgerückt sind, sondern
sie in der Zwischenzeit nur immer weiter forciert haben! Ende schlecht, alles schlecht!
Antworten auf Anfragen stat crux 12.07.; 13.00 Uhr Wenn die überwiegende Mehrzahl (ca. 99,985 %) der
Katholiken mit dem Papst harmonieren, ist es eher unwahrscheinlich, dass er ihnen heimlich „Irrlehren“
unterjubelt. Die Umerziehung des Volkes zum Modernismus hat schon 1920, wenn nicht schon nach Pius X.
begonnen. Unter Pius X. wurde der Modernismus mittels der sodalicium piana schärfstens verfolgt. Die
Aufgabe der Piusbruderschaft war und ist es, die seinerzeitigen Traditionalisten zu sammeln um sie später
(also jetzt dem) Vatikan zuzuführen. Gotthard: 12.07.;13.27 Uhr Jedes „Wort einer Sakramentenspendung“
ist ein Akt der Kirche gewesen … es kann also auch abgeändert werden. Die Sakramente sind von Jesus
eingesetzt und die katholische Kirche und der Papst haben die Pflicht diese im Sinne des Stifters Jesu
Christi zu bewahren. In keinem Fall steht es einem Papst zu in temerischer Absicht diese zu verändern,
was Paul VI. tat. (Die Konzilserklärung zur Religionsfreiheit von Johannes Rothkranz) Jörg Guttenberger
12.07.; 21.37 Die eine Kirche Christzi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen:
es gibt überhaupt nur eine einzige christliche = katholische Kirche, und diese Kirche ist gespalten!
Zu dieser einen Kirche gehören eben auch die genannten schismatischen und häretischen Sekten. Die Äußerung
von BXVI ist also in Ordnung. Das was Sie hier blasphemisch äußern ist genauso häretisch wie die Äußerungen
von Ratzinger. Lesen Sie im einzelnen hierzu das Siebel-Buch.
#156 Perpetua 23:14:50 | Donnerstag, 13. Juli 2006
An Jörg Guttenberger und alle geschätzen Forumsteilnehmer Meine Quellen nenne ich gerne: „Die kommende
Diktatur der Humanität“ „Vorsicht! Wölfe im Schafspelz“ „Freimaurersignale in der Presse – wie man sie
erkennt und was Sie bedeuten“ „Die Verfinsterung der Kirche“ „Die Verschwörung gegen die Kirche“ „Papsttreue –
heilige Pflicht jedes Katholiken“ „44 Irrtümer über das Judentum“ „Die Ständige Anweisung der Alta
Vendita – ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche“ und viele viele andere
Bücher. Desweitern www.traditionalmass.orgwww.kreuz.net/ Hierfür mußte ich allerdings mein rudimentäres
Schulenglisch ausgraben. Als „Dienstmädchen“, wie Sie ganz recht erkannt haben, verfügte ich gottlob
über genügend Zeit, mich der Lektüren zu widmen und während meiner werktätigen Arbeit darüber nachzudenken.
Ora et labora
#295 Perpetua 22:50:25 | Donnerstag, 13. Juli 2006
stat crux Was Sie für „wahrscheinlich“ halten oder „denken“ zeugt davon, daß Sie noch nicht in Erwägung
gezogen haben, den Botschaften der Signalphotos auf die Spur zu kommen. Fortsetzung … nur weihenden,
sondern auch in gewisse Pläne der antichristlichen Logen „eingeweihten“ Erzbischofs …! – Nun müßt
Ihr, liebe Freunde, noch folgendes bedenken: die Sammlung ist für Deutschland so gut wie vollständig.
In ihr gibt es kein einziges Photo, wirklich gar keines, das den Erzbischof als Nicht“eingeweihten“ zeigen
würde! Kein einziges normales „Paßphoto“ kein einziges mit einem ungestörten Geradeausblick, sondern
nur alle die hier gezeigten, davon aber dann manche gleich dutzendfach! Das nun wiederum, Ihre lieben
wahrhaft katholischen Freunde, ist ein so klares und eindeutiges Ergebnis unserer Untersuchung, daß all
jenen, die es nicht wahrhaben wollen, nur noch der verzweifelte „Ausweg“ bleibt, uns als „Verschwörungstheoretiker“
zu verunglimpfen. Damit ist sicherlich zu rechnen, denn auf eine Sünde mehr oder weniger gegen den Heiligen
Geist kommt es diesen Leuten schon längst nicht mehr an … (Zeitungsausschnitt mit Photo und Text abgebildet.
Überschrift: Versöhnung mit Traditionalisten – Papst und Kurie beraten über die Haltung des Vatikans
gegenüber den Anhängern Lefèbvres). Ja, und was ist das? Eine Meldung samt Hintergrundbericht vom 16.
Februar 2005 („Die Tagespost“). Erneut rein „zufällig“ geschmückt mit einer Aufnahme des Erzbischofs …
und zwar des Erzbischofs in Seitenansicht und mit
#292 Perpetua 12:16:17 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Danke für Ihr Interesse, es geht noch weiter 15.)Bild 15) Erneut Seitenblick und Hand (fast) mitten im
Bild, ein prachtvolles Signalphoto der Schweizer Bildagentur „Keystone“, für das sich der „eingeweihte“
Chefredakteur des „Berliner Volksblatts“ am 1. Juli 1988 entschied! 16.)Bild 16) Möglicherweise nicht
einmal direkt am Ort und zum Zeitpunkt des Geschehens aufgenommen ist dieses Signalphoto der Superlative;
der beigefügte, erläuternde Bildtext versetzt es jedoch in den Zusammenhang, den es für alle „eingeweihten“
Leser erhellen soll … („Die Glocke/Heimatzeitung Westfalen“, 1. Juli 1988)! Der Blick geht nach oben,
die Hand befindet sich außerordentlich störend im Gesicht. 17.)Bild 17) Der „Pressespiegel“ der Priesterbruderschaft
St. Pius X. enthält nur eine Handvoll fremdsprachiger Zeitungsberichte. Eine Sammlung von entsprechenden
Artikeln aus aller Welt würde unter Garantie noch viel mehr Photomotive enthalten. Das hier ist eine
vermutlich vom hauseigenen Bildreporter geschossene Aufnahme aus dem Mailänder „Corriere della sera“,
einer der wichtigsten italienischen Tageszeitungen. Wieder wurde der Seitenblick mit dem besonders deutlichen
Motiv der „Hand mitten im Bild“ kombiniert! (1. Juli 1988). 18.)Bild 18) Auch das entstammt derselben
Ausgabe des „Corriere della sera“; da eine Bildunterschrift fehlt, ist das Bild möglicherweise versehentlich
unten abgeschnitten worden. Dennoch erkennt man hier erstens den Seitenblick und zweitens am unteren Bildrand
in der Mitte teilweise die beiden Hände des leider nicht …
Welche Logik? Was einer nicht erkennt, ist auch nicht falsch. Es heißt doch: siehe Fettdruck; außerdem
ist Siebel Herausgeber Von mehreren kompetenten Verfassern wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß Ratzinger
in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren
Büchern unter anderem folgendes behauptet: -Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die
ganze göttliche Wesenheit. -Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht
gleichen Wesens wie der Vater -Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden. -Wir
bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. -Es gibt keinen Priester außer Christus. -Die leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel. -Es gibt keine Auferstehung des Fleisches. -Die Hölle
ist leer. -Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten. -Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter
kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden. -Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen
und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-katholischen Kirche
feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch
das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“wieder neu auflegen und nachdrucken
lassen. Ein unermeßlicher Skandal! (Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“
von Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.) Verlag Anton A. Schmid (Pro Fide Catholica)
Fortsetzung 12.)Bild 12) Auch dies ist eine überdeutliche Eigenproduktion des „Westfalen-Blatts“ vom
selben Tag (Seitenblick, linke Hand + Stab störend vor dem Gesicht, rechte Hand störend im Bild)! 13.)Bild
13) Der deutliche Blick nach rechts (oder spiegelverkehrt nach links) unten genügt bereits vollumfänglich,
um den feimaurerischen Status der abgebildeten Person, also des Erzbischofs, und seiner aktuellen Aktion,
also der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 zu signalisieren (Oben: „Goslarsche Zeitung; ebenso „Braunschweiger
Zeitung“; darunter, spiegelverkehrt: „Westdeutsche Allgemeine“). Den „Aachener Nachrichten“ (alle 1. Juli
1988) kam es aber darauf an, einen größeren Ausschnitt der Originalaufnahme und mit ihr auch noch die
beiden Hände überdeutlich ins Spiel zu bringen! Zugleich könnt Ihr daraus ersehen, liebe Freunde, wie
leicht es umgekehrt für die Presse wäre, aus irgendwelchen Aufnahmen mit bloß zufälligerweise störenden
Händen ein geradeausblickendes Gesicht herauszuschneiden – wenn, ja wenn Msgr. Lefèbvre kein „Eingeweihter“
gewesen wäre …! 14.)Bild 14) Selbst hier blickt bzw. schielt der „Eingeweihte“ stark zur Seite; überdies
sind seine Hand und der Bischofsstab störend im Bild! Eine Sonderanfertigung offenbar eines eigenen Reporters
der „Augsburger Allgemeinen/Allgäuer Zeitung“ vom 1. Juli 1988.
Antwort an stat crux, 11.07.,15.19 Uhr In dem kurzen Überblick des Buches von Prof. Dr. Wigand Siebel
ist lediglich die Quintessenz der Glaubensverfälschungen von Ratzinger herausgefiltert. Die Irrlehren
Ratzingers sind auf mehrere Schriften verteilt und so raffiniert formuliert, daß dies selbst viele Theologen
nicht erfassen. Wenn seine Häresien jeder Laie gleich erkennen könnte, würde ihm ja keiner mehr nachlaufen
und sein Ziel wäre verfehlt. Um diese Nachweise zu führen bedarf es hervorragender theologischer Kenntnisse.
Einem Laien oder auch gar Theologen fallen auch Änderung nicht der Sakramentenformen nicht ohne weiteres
auf und sie können die damit verbundenen Auswirkungen nicht erfassen. Z. B. hat Paul VI. den Wortlaut
des Weiheritus für die Bischofsweihe geändert. Mehr darüber können Sie nachlesen in dem 32 Seiten
umfassenden Heft „Sind die neuen Sakramente noch gültig?“ nachlesen. Deswegen empfehle ich, das Buch
von Wigand Siebel zu lesen, damit Sie hinsichtlich der Irrlehren Ratzingers sensibilisieren und auf die
entscheidenden Punkte hingeführt werden. Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-katholischen
Kirche feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher,
auch das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und
nachdrucken lassen. Ein unermeßlicher Skandal! (Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph
Ratzingers“ von Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.) Verlag Anton A. Schmid, Durach
Rituale Romanum und Fortsetzung 1.) Von Bedeutung ist, besonders bei Priestern, welche Photos die Presse
auswählt um eine entspr. Boschaft zu übermitteln. Darf ich Sie bitten noch im Anfang dieser Textreihe
vom 6.Juli 21.44 Uhr zu lesen. 2.) So ganz spontan würde ich sagen, wollen die beiden den Eingeweihten
mitteilen, daß sie einvernehmlich am „großen Plan“ arbeiten. Fortsetzung: … „Die Presse“ (Wien) und
das „Luxemburger Wort“ sowie am 5. Juli 1988 das Wochenmagazin „Der Spiegel“ 10)Bild 10) Diese Kombination
von Photo Nr. 9 mit einer weiteren, verdeutlichenden Aufnahme (Blick nach links unten sowie beide Hände
störend im Bild) fand sich am 1. Juli 1988 in der „Abendzeitung“ (München), die jedoch überdies Bild
Nr. 8 brachte. Der Text zu Bild Nr. 10 ist, wie alle ähnlichen Texte, nur für die Masse der nicht“eingeweihten“
Leser gedacht! Denn Blick und Hände signalisieren ja im Gegenteil: Ein wirklicher Bruch mit dem feimaurerisch
besetzten multihäretischen „Rom“ steht nicht zu „befürchten“! 11.) Bild Nr. 11) Seitenblick (Profil)
und erhobene (segnende) Hand – das überdeutliche Signalphoto eines Journalisten des „Westfalen-Blatts“
vom 1. Juli 1988! Gleichfalls zu beachten ist, daß nahezu die gesamte Presse das Stichwort „Rebell“ verwendete,
es jedoch fast immer – wie hier auch – in Gänsefüßchen setzte, als weiteren versteckten Hinweis darauf,
daß der vorgebliche „Rebell“ gar keiner war!
Sacerdos helveticus Wenn die hieb- und stickfesten Nachweise der Herren Rothkranz, Zahnker-Jost, Prof.
Siebel …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ und den Bischöfen Sanborn, Dolan, Rev. Cekada www.traditionalmass.orgwww.kreuz.net/(unter: Articles – Benedikt XVI heresis and errors) nicht korrekt sein sollen, dann widerlegen
Sie diese doch bitte! Aber bitte mit der gleichen Sorgfalt wie diese genannten Herren und nicht nur mit
Polemik.
Ein Beispiel … und Forsetzung Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse –
wie man sie erkennt und was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr.
Medien dahingehend und kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen. Eine Einführung
kann man sich durch das vierseitige Infoblatt „Freimaurersignale in der Presse“ verschaffen. …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ … 8.)Bild 8 zeigt die am häufigsten benutzte Signal-Aufnahme nach Bild Nr. 3! Denn das
Gesicht ist fast im Profil getroffen, der Seitenblick des „Eingeweihten“ dadurch ganz unübersehbar! Die
Originalaufnahme war die obere („Rhein-Zeitung“); seitenverkehrt (unten) erschien sie nur in der „Westfalenpost“.
Andere Blätter brachten teilweise einen etwas größeren Bildausschnitt, was dem klaren Signalcharakter
jedoch nichts mehr hinzufügen konnte. Dieses Photo „illustrierte“ die Bischofsweihen am Tag danach auch
noch in den folgenden Presseorganen: (Anm: Aufzählung von 10 großen Tageszeitungen) 9)Bild 9) Hier hatte
der „eingeweihte“ Photograph versucht, alles gleichzeitig aufs Bild zu bekommen, nämlich alle vier Weihekandidaten
und einen „eingeweihten“ Erzbischof. dessen im Rahmen des Weiheritus erhobene Hand wurde also von der
Presse als Signal benutzt. Da die Aufnahme jedoch arg unscharf geraten war, haben nur wenige Blätter
sie gebracht, und zwar außer der „Berliner Zeitung“ (unser Bild), die aber zur Verdeutlichung auch noch
Bild Nr. 8 veröffentliche, am 1. Juli „Bild“, …
Bernardin und Freinsberg Nein, die wahre katholische Kirche funktioniert nicht ohne wahren Stellvertreter
Gottes auf Erden. Das kann man schon lange sehen, spüren, greifen. Deswegen müssen wir auch in unserem
täglichen Rosenkranzgebet – wie es die Muttergottes in Fatima (13. Mai bis 13. Oktoer 1917) besonders
für diese Zeit empfohlen hat – unseren himmlischen Vater bestürmen, uns einen wahren Nachfolger Petri
zu senden. Nein, nicht ich habe das alles festgestellt, sondern u. a. zahlreiche wahrhaft katholische
Theologenzu denen man Rahner und Vorgrimler nicht zählen kann. Die wichtigsten Quellen sind einzusehen
unter www.verlag-anton-schmid.de und www.traditionalmass.org zu 5)„Der 13te“, (Römisch-datholische Monatszeitschrift
üf Kirche und Welt), 22. Jg. H. 4 vom 13. April 2006, S 6ff: „Der Holcaust, die neue Weltreligion. Was
feiern wir eigentlich zu Ostern? Eine litera-risch-politisches Feuilleton“. und in „Zur Zeit“ (Wochenzeitung
für Österreich) Nr. 15-16 vom 14.-27. April 2006, S. 20ff: eine neue Weltreligion. Was feiern wir eigentlich
zu Ostern?“
Freinsberg, Gotthard, Sacerdos helveticus und an alle anderen Sedisvakantisten sind lediglich glaubenstreue
Katholiken, die festegestellt haben, daß Paul VI. Wojtyla (101 Häresien) und Ratzinger vielfache Häretiker
sind und damit nicht Papst sein können. 1.)Pius XII. hat die Namen der katholischen Bischöfe und Priester
im Ostbock an den CIA verraten. Folterungen und Tötungen waren die grausame Folge. „Die Unterminierung
der katholischen Kirche“ 2.)Johannes XIII. (Hochgradfreimaurer) hat das II. Vat. Konzil einberufen – eine
Religion für die Mensch wurde geschaffen. Nicht der Dreifaltige Gott, sondern der Mensch (Humanismus)
wurde zum Sinn und Ziel des Lebens stilisiert. Die Verfinsterung der Kirche“ sowie zahlreiche andere Quellen.
3.)Paul VI. mit seiner zuvor geschickt ausgetauschten Kurie und Erzbischof Lefèbvre haben alle Konzilsdokumente
unterschreiben. Lefèbvre mit seiner gegründeten Piusbruderschaft war nur ein Scheinmanöver um echte
Traditionalisten später der Konzilssekte zuzuführen. 4.)Eine Religion für die Menschen ward geschaffen.
Die antichristlichen Juden und FM hatten ihr Teilziel erreicht „Wir haben eineinhalb Jahrhunderte lang
gekämpft, um unseren Anschauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen, und wir haben unser
Ziel nicht erreicht. Dann kam endlich das II. Vat., und wir haben triumphiert. Von nun an sind die Prinzipien
des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig und offiziell akzeptiert.“ 5)Grundl. zur
Einführg. der Holocaustreligion sind geschafften. 1500 Zeich. zu wenig
gotthard Ja, lieber Gotthard, aber 1500 Zeichen waren hierfür einfach zu wenig! …Ein unermeßlicher
Skandal! (Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“ von Prof. Dr. Wigand Siebel
(Hrsg.) Verlag Anton A. Schmid (Pro Fide Catholica)
mariokin vom 09.06., 22.45 Uhr Wojtyla war definitiv bei seiner Wahl zum Papst nicht katholisch, denn
er hat damals schon Häresien verbreitet. Einer der nicht katholisch ist und anderen Religionen nachhängt,
wie Wojtyla und Ratzinger können nicht Papst werden. Von mehreren kompetenten Verfassern wird wissenschaftlich
nachgewiesen, daß Ratzinger in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968
sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folgendes behauptet: -Die drei göttlichen Personen
besitzen nicht eine jede die ganze göttliche Wesenheit. -Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn
Gottes geworden; er ist nicht gleichen Wesens wie der Vater -Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein
Mensch ist Gott geworden. -Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. -Es gibt keinen Priester
außer Christus. -Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel. -Es gibt keine Auferstehung
des Fleisches. -Die Hölle ist leer. -Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten. -Christus wird am
Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden. -Die eine Kirche Christi
setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne dieser Thesen ist
eine von der römisch-katholischen Kirche feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt
XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“
wieder neu auflegen und nachdrucke lassen.
Fortsetzung von 15.56 Uhr und 21.08 Uhr Forsetzung Freimaurerei von 21.08 Uhr … von ihr gesteuert werden,
etc.! Sogar beim Durchblättern älterer Jahrgänge Ihrer Zeitungen oder Nachrichtenmagazine wird es Ihnen
mit einem Mal wie Schuppen von den Augen fallen … Erstmals liegt hier ein sachkundiger „Leitfaden“ zum
sofortigen Erkennen und leichten Entziffern aller Arten freimaurerischer Signalphotos vor! Das übersichtlich
gegliederte Buch ist mit zahllosen aktuellen Beispielen durchgehend illustriert. Lehrreich selbst für
jene, die glauben, sich auf diesem Gebiet schon auszukennen! Eine Fundgrube für jeden „Laien“! Fortsetzung
von Signalbilder 15.56 Uhr 6.)Bild 6, diese etwas verwischte Aufnahme erfreute sich gleichwohl größerer
„Beliebtheit“ in den freimaurerischen Chefredaktionen, denn in der hier gezeigten, horizontal vollständigen
Version („Münsterische Zeitung/Ruhr-Nachrichten“, 1. Juli) befindet sich eine Hand mitten im Bild. Andere
Blätter (eine im „Pressespiegel“ versehentlich nicht genannte, aber offenbar in Frankfurt/Main ansässige
Zeitung, weiter die folgenden: (weitere sechs Zeitg. sind aufgezählt alle 1. Juli) schnitten manchmal
das rechte Drittel des Photos weg, fügten aber dafür bisweilen den hier offenbar fehlenden unteren Teil
(bis zu Lefèbvres Füßen) an. In jedem Falle waren mindestens der Seitenblick und zusätzlich beide
Hände samt dem Rauchfaß störend im Bild vorhanden, doppeltes Kennzeichen einer „eingeweihten“ Persönlichkeit
bzw. Aktion. Die Bildunterschrift …
II. Vat. Konzil Ratzinger hat selbst zugegeben, daß das II. Vatikanum Korrekturen am Glaubensgut vorgenommen
hat. Korrekturen kann man nur vornehmen, wenn vorher etwas falsch gewesen ist und damit hat er bewiesen,
daß das Vatikanum das Glaubengut geändert hat und damit kann es nur eine Häresie sein, weil vorher
das Glaubengut unfehlbar war. Seit Paul VI. ist objektiv feststellbar, daß Paul VI/Montini, Wojtyla und
Ratzinger objekltive Häretiker waren und sind. Und zum 1. Mal ist jetzt ein ganz neuer Quantensprung
entstanden, da Ratzinger persönlich zugegeben hat, daß durch das II. Vat. Konzil Korrekturen am unfehlbaren
Glaubensgut vorgenommen worden sind. Damit ist es zwingend logisch gegeben, daß das II. Vatikanum nur
häretisch gewesen sein kann. Und da er diese Häresie selber mitkreiert hat und diese Irrlehre über
Wojtyla als sog. Glaubenpräfekt weitergetragen und nicht verurteilt hat, und jetzt als Boß der häretischen
Konzilssekte dies weiter vertritt, ist er mit 1000 Promille Sicherheit auch ein materieller Häretiker
und damit exkommuniziert und aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Vor über 100 Jahren auf dem
I. Vat. Konzil wurde genau das verurteilt, was an 7.12.1965 auf dem II. Vat. Konzil unterschreiben wurde:
Zur Häresie sagte z. B. St. Thomas von Aquin: Häretiker verlieren prinzipiell und ausnahmslos Ihre Jurisdiktionsgewalt.
St. Alphons Maria von Liguori: Ein Häretischer Papst kann gar nicht mehr abgesetzt werden, weil er sein
Amt bereits verloren hat!
Antwort an Evelin, Gotthart und Theresia Theresia: Es ist schlicht weg eine infame Unterstellung, daß
ich unter dem Namen Malachias ebenfalls posten würde. Zum besseren Verständnis wie die Logen ihre Botschaften
übermitteln: Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden
über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser
sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel … Um die Kunde
von ihrer Logen-Mitgliedschaft, aber auch anderweitige geheime Botschaften nicht gar zu auffallend zu
plazieren, haben sich die „Brüder“ eine ganze Palette von harmlos wirkenden Hand- und Blickgesten einfallen
lassen. Nur wer diese Geheimsignale kennt und sorgfältig beachtet, wird aus der Zeitung erfahren, was
in Politik, Wirtschaft, Kultur und sogar im Sport (!) wirklich gespielt wird. In dem Buch „Freimaurersignale
in der Pesse“ werden versetzt Sie in den Stand, die geheimen Botschaften der „Insider“ in den Zeitungen
und Nachrichtenmagazinen mitzulesen! Sie werden anhand zahlloser Originalbeispiele schrittweise – wie
in einem Lehrbuch – in das sichere Erkennen und zuverlässige Entschlüsseln freimaurerischer Signal-Photos
eingeführt! Sie werden künftig auf den ersten Blick erkennen, wer der Satanssynagoge angehört, welche
politischen, wirtschaftlichen, religiösen Schachzüge ihr besonders wichtig sind, welche anscheinend
bloß zufälligen „Ereignisse“ in Wirklichkeit …
Fortsetzung 3.) Bild 3 war der unbestrittene Spitzenreiter unter allen Lefèbvre-Signalphotos, die anläßlich
der Bischofsweihen angefertigt und in der freimaurerisch kontrollierten Presse veröffentlicht wurden.
Das Bild hatte nämlich den Vorzug, für alle nicht“eingeweihten“ Leser scheinbar bloß den Vorgang der
Weihe zu zeigen. Hingegen sprangen alle „Eingeweihten“ sofort a) die Hand mitten im Bild sowie b) der
Blick zur Seite (Gesicht im Profil!) in die Augen! Diese Aufnahme erschien, teilweise beschnitten, manchmal
auch noch breiter als hier (Anm. v. Perpetua: es werden über dreißig große Tageszeitungen aufgezählt,
in denen das Bild gebracht wurde.) 4.) Bild 4 weist praktisch dieselben Erkennungsmerkmale auf, ist freilich
recht unscharf. Wohl deshalb wurde es am 1. Juli nur von drei Blättern gebracht: außer der „Gießener
Allgemeinen“ noch von der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der überregionalen Edelzeitung „Die Welt“. 5.) Bild
5 ist eine ziemlich mißlungene Aufnahme, da die als Signal zu verstehende segnend erhobene Hand des Erzbischofs
kaum zu erkennen ist. (Es würde allerdings bereits vollauf genügen, daß er erneut zur Seite blickt!)
Offensichtlich wegen seiner technisch miserablen Qualität erschien dieses Signalphoto am 1. Juli 1988
lediglich in dem Blatt „Oberhessische Presse/Wetzlarer Neue Zeitung“ (großes Bild) sowie, auf das „Wesentliche“
zusammengeschnitten, in der „Landeszeitung/Niedersächsisches Tageblatt“.
Fortsetzung vom 07.07., 23.14 Uhr 1) Bild 1 zeigt Erzbischof Lefèbvre und für weitere Personen, rechte
Hand in Bildmitte) Die Aufnahme stammt aus der überregionalen Zeitung „Die Welt“ vom 28. Juni 1988, also
sogar zwei Tage vor den definitiv angekündigten Bischofsweihen. Sie erscheint unverdächtig, denn der
Erzbischof blickt ja geradeaus in die Kamera. auch seine Hände kann er kann er gar nicht anders halten,
als er es tut. Aber die Zeitung hätte dieses Photo dennoch auf gar keinen Fall bringen dürfen, wenn
Lefèbvre hier nicht als „Eingeweihter“ erscheinen sollte! Denn erstens befindet sich seine rechte Hand
im Zentrum des ganzen Bildes, sowohl horizontal als auch vertikal und zweitens handelt es sich für Freimaurer
um ihr geheimes Erkennungszeichen „Hand aufs Herz“. Hätte man den Lesern wirklich nur einen nicht“eingeweihten“
Erzbischof im Bilde zeigen wollen, wäre es ganz leicht möglich gewesen, nur das Gesicht auszuwählen,
also z. B. jenen Ausschnitt, den ich hier durch einen weißen Rahmen angedeutet habe! 2.)Bild 2 ist eine
Aufnahme desselben „eingeweihten“ Photographen, jedoch nun aus der überregionalen „Frankfurter Allgemeinen
Zeitung“ vom 30. Juni 1988, also vom Tag der Bischofsweihen selbst! Am Folgetag, dem 1. Juli, brachte
auch die „Main-Post“ dasselbe Bild. Der a) Blick zur Seite und (zusätzlich!) der b) störend vor dem
Gesicht/Kopf befindliche Bischofsstab sowie die c) ins Bild gehaltene Hand (auch schon ohne Stab!) bezeichnen
sämtlich einen „Eingeweihten“…
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr … sondern eine echt katholische Tat gewesen wären: mit dem Blick
geradeaus, direkt in die Kamera, direkt auf den Betrachter gerichtet, und ohne jede störende Hand! Dieses
Bild habe ich in einer älteren Ausgabe des „Mitteilungsblatts der Priesterbruderschaft St. Pius X. für
den deutschen Sprachraum“ gefunden; es zeigt Msgr. Marcel Lefèbvre im Jahre 1962. Jene Zeitungsphotos
hingegen, die ihn bei den Bischofsweihen von 1988 als „Eingeweihten“ ausweisen, präsentiere ich Euch
präsentiere ich Euch nun in derselben Reihenfolge, in welcher sie im „Pressespiegel“ der PB jeweils neu
auftauchen. Daß sie nicht mehr von optimaler Güte sind, müßt Ihr entschuldigen; es handelt sich ja
ausnahmslos um Photokopien, die nun einmal nicht mehr genauso scharf und kontrastreich sein können wie
die Originale. (Anm. v. Perpetua: Die folgenden Seiten 29 bis 35 der Broschüre „Wie können wir wahrhaft
katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de zeigen 25 Abbildungen aus eben dem o.g.
Pressespiegel mit detaillierten Erklärungen. Hier im Forum ist es nur möglich die dazugehörenden Texte
wiederzugeben.) Jenen die die Signalphotos in den Medien besser verstehen lernen möchte, empfehle ich
das außerordentlich wertvolle, ja einzigartige Werk „Freimaurersignale in der Presse“.Nach diesem Sutdium
liest man die Zeitungen mit ganz anderen Augen und kann oft schon vorausahnen oder -sagen, was im entsprechenden
Fall als nächstes kommen wird.)
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr … „einsammeln“ zu lassen, und ihn dann zielsicher – in die „Garage“
zu dirigieren, wo er keinen „Schaden“ mehr anzurichten vermag, wo er wirkungslos verpufft, erstickt und
verdämmert! Nichts anderes als das waren offenbar die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988, das verraten
uns die unzähligen Signalphotos des Erzbischofs in der großen freimaurerischen Presse. Denn seht, die
theatralische Erzeugung eines „Schismas“ mit dem häretischen „Rom“ mußte ja alle Glaubenstreuen, also
alle wahren Katholiken ganz unweigerlich hinter den „Tapferen“ Erzbischof und die vier neugeweihten Bischöfe
scharen. Und sobald das „geschafft“ war, konnte der „Weg in die Garage“ beginnen … Zugegeben, es war
ein langer Weg, doch jetzt scheint das freimaurerische Ziel, also die „Garage“ erreicht: Was als energischer,
feuriger Widerstand gegen die Häresien der Konzilsseke, der jüdisch-freimaurerischen „Menschheitskirche“
begann, endet heute im erbärmlich feigen, um Gnade winselnden Unterkriechenwollen unter den vermeintlich
schützenden „Mantel“ dieser selben multihäretischen Sekte! Dieses erste Photo (Anm. von Perpetua: Abbildungen
können im Forum leider nicht dargestellt werden, sind jedoch einzusehen in der Broschüre „Wie können
wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de ) ist unsere „Kontrolle“,
denn so oder ähnlich hätten alle Zeitungen – wenn überhaupt – den Erzbischof unbedingt abbilden müssen,
wenn seine Bischofsweihen keine freimaurerische, sondern …
Fortsetzung …des Erzbischofs, und – zu 100 Prozent, ohne eine einzige Ausnahme, waren diese Photos des
Erzbischofs solche, die ihn als „Eingeweihten“ bzw. die von ihm vollzogenen Bischofsweihen als die Tat
eines freimaurerisch „Eingeweihten“ kennzeichneten! Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, liebe wahrhaft
katholische Freunde, wie alarmiert ich war! Aber, wenn ich mir dann den Vortrag P. Schmidbergers in Fulda
nochmals anhörte und daraufhin und daraufhin einmal gründlich überdachte, wie Msgr. Lefèbvre nun in
der tat zeitlebens dafür gesorgt hatte, 1) uns unbedingt in der falschen Sicherheit zu wiegen, „Rom“
sei immer noch das katholische Rom, und 2) den Kontakt seiner PB zu diesem freimaurerisch-häretischen
„Rom“ nie ganz abbrechen zu lassen, wenn ich mir das ganz nüchtern ansah, dann mußte ich mir einfach
eingestehen, ob ich wollte oder nicht: diese Zeitungsbilder paßten zum „Lebenswerk“ des Erzbischof wie
der Schlüssel zum Schloß. Ehe ich Euch nun der Reihe nach alle diese verräterischen freimaurerischen
Signalphotos , (Anm. Perpetua: diese können in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“
www.verlag-anton-schmid.de eingesehen werden) des Erzbischofs vorführe, liebe Freunde, will ich Euch
nur nochmals an die tausendfach bewährte freimaurerische Methode erinnern, den Widerstand gegen alle
möglichen Einzelprojekte der Logen im Rahmen ihrer Schaffung der „Einen Welt“ des Antichristen, diesen
Widerstand also durch einen freimaurerischen Strohmann …
Fortsetzung 07.07.06 22.38 … Gedanken, im gesamten deutschen Sprachraum und noch ein wenig darüber
hinaus möglichst flächendeckend alle Artikel aller Zeitungen sammeln zu lassen, die über diese Bischofsweihen
durch den Erzbischof berichteten bzw. sie kommentierten. Es wurden also in allen Prioraten die jeweils
örtlichen Zeitungen durchforstet und die betreffenden Artikel säuberlich herausphotokopiert. Daraus
verfertigte man dann irgendwo an zentraler Stelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen gut zweieinhalb
Zentimeter dicken Band im Din-A4-Format. Auf die Titelseite schrieb man in großen Lettern „Pressespiegel“
Und als man viele Jahre später diesen dickleibigen Pressespiegel mit Hunderten von Zeitungsartikeln über
die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 nicht mehr benötigte, wurde er verscherbelt. Antiquarisch, für
10,-- DM oder Euro (es steht nur, mit Kugelschreiber geschrieben, „10,--“ drin, ohne Angabe der Währung
…). Zum guten Schluß mochte ihn auch der Käufer nicht mehr haben und so landete er endlich im Herbst
2005 auf meinem Schreibtisch … (Anm.v. Perpetua: auf dem Schreibtisch des Autoren der Broschüre „Wie
können wir wahrhaft katholisch werden?“, Hanno Zahnker-Jost.) Da ich (Anm. v. Perpetua: 1. Pers. sing.
im Text steht immer für Hanno Zahnker-Jost) bereits vor Jahren das unersetzlich wichtige Buch „Freimaurersignale
in der Presse“ von J. Rothkranz studiert hatte, fielen mir sofort die Photos auf, die vielen dieser Zeitungsartikel
beigefügt waren zu rund 95 Prozent waren es Photos
Forsetzung vom 07.07.06 22.38 Uhr die Kamera des Bildreporters macht „Klick“; am nächsten Tag sieht man
das Gesicht des Bischofs mit der segnenden Hand davor in den freimaurerisch kontrollierten Zeitungen abgedruckt,
und das bedeutet dann, daß der Bischof „eingeweiht“ ist! Denn wenn er nicht „eingeweiht“ wäre, liebe
Freunde, dann hätten die freimaurerisch gelenkten Zeitungen entweder auf ein Photo von ihm völlig verzichtet,
oder sie hätten bei der Bildagentur ein „Paßphoto“ angefordert bzw. von ihr geliefert bekommen, und
der Bildreporter hätte zu diesem Zweck eben nur in solchen Momenten geknipst, in denen er das Gesicht
des Bischofs frontal und ohne störende Hand im Sucher gehabt hätte. Oder – dritte Möglichkeit – es
wäre halt nur ein bestimmter Bildausschnitt, der für sich genommen kein Signal aufwiese (z.B. nur der
Kopf [wenn das Gesicht geradeausblickt], unter Weglassung der Hände), zum Abdruck gelangt. So einfach
ist das! Und jetzt kommen wir also zu Erzbischof Marcel Lefèbvre. Seine größte Tat, die weltweit Aufsehen
erregte, war die „unerlaubte“ Weihe von vier Bischöfen am 30. Juni 1988 in Ecône. Über 250 Journalisten
aus aller Welt wohnten der Zeremonie bei, viele von Ihnen mit einer Kamera bewaffnet. Am Tag danach, dem
1. Juli 1988, war dann die ganze Weltpresse voll mit Berichten, Reportagen und Kommentaren dieses bedeutsamen
Ereignisses. Und irgendjemand von den Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. hatte den trefflichen
Forsetzung vom 07.07.06 8.08 Uhr …Und wie sie von derselben Logen-Zentrale bei den „eingeweihten“ Photoreportern
täglich neu hundertfach in Auftrag gegeben werden! Er wählt also erstens aus, welche prominenten Persönlichkeiten
im Zusammenhang mit welchen Nachrichten oder Kommentaren überhaupt abgebildet werden sollen; es sind
ja immer nur ganz wenige, für die überhaupt Platz ist! Er wählt zweitens entweder ein „Paßphoto“ oder
eines mir „Blicken“ und Handgesten, je nach erhaltenem Befehl! Dabei werden die „Blicke“ und „Gesten“
einzig und allein dadurch zum geheimen Signal, daß die Freimaurerei das halt grundsätzlich und ein für
allemal so festgelegt hat! Das ist also nicht anders als bei jeder anderen Geheimsprache auch! Die photographierte
„eingeweihte“ Person braucht sich daher in der Regel auch gar nicht zu bemühen, extra für die Photographen
ganz bestimmte Positionen einzunehmen oder ganz bestimmte Gesten zu vollführen. Es ist normalerweise
umgekehrt Sache der – ja ebenfalls „eingeweihten“ – Bildjournalisten der großen Zeitungen oder Nachrichtenagenturen,
die „richtigen“ Augenblicke abzupassen, in denen die Person, auf die es ankommt, den Kopf zur Seite dreht
oder zufällig die Hand hebt usw.! Bei einem freimaurerisch „eingeweihten“ Bischof zum Beispiel, der einen
Gottesdienst abhält, lassen sich viele Gesten, die er einfach im Rahmen des Ritus vollziehen muß, vortrefflich
dazu benutzen, Signalphotos anzufertigen. Er hebt die Hand und führt sie vor sein Gesicht, um die Gläubigen
zu segnen; die …
Fortsetzung … Auch hier wird im Text, der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet,
die im Auftrag der Logenoberen geäußert bzw. vollzogen wurden. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese
Worte oder Taten im Text (der ja für alle, auch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar
getadelt werden, während das beigefügte Signalphoto(das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw.
werden soll)jedoch genau umgekehrt Billigung, Genugtuung und die Aufforderung zur Nachahmung oder Unterstützung
der abgebildeten Person(en) zum Ausdruck bringt! Eines, liebe Freunde, müßt Ihr freilich unbedingt beachten:
Die Blickrichtung des Gesichts und die Handzeichen, die der Presse als geheime Signale dienen, sind an
sich völlig normale Blickrichtungen und Gesten! Jeder von uns könnte ganz leicht hundertmal am Tag so
photographiert werden. Aber keiner von uns käme damit in die Zeitung! Und wenn er doch einmal in die
Zeitung käme, nicht in den Lokal-, sondern in den Hauptteil, wohlgemerkt, dann garantiert nur mit einem
„Paßphoto“ also mit ungestörtem Geradeausblick“ Denn der bei jeder etwas größeren Zeitung immer „eingeweihte“
Chefredakteur wählt die Photos peinlich genau aus! Er wählt sie so aus, wie ihm von der zuständigen
Logen-Zentrale tagtäglich neu (per Telephon, Telefax oder Internet, in verschlüsselter Form!) empfohlen
oder gar befohlen wird!
Fortsetzung … 2.)Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas gesagt oder getan haben,
was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden, also dem Betrachter
anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens“) immer in irgendeine andere Richtung.
oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber dennoch einmal
geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder ein auffallender
Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals sogar störend
irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten, über die im zugehörigen
Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird, schaut sie aber meistens zur
Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch zusätzlich irgendeine auffallende
Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht an, außer wenn eine sehr spezielle
Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt
werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen Erkennungszeichen ist, die normalerweise
nur in der Loge praktiziert werden. – …
Neues Kapitel für Gotthart Gefällt Ihnen dieses Kapitel besser! Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen,
liebe Freunde, und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus,
einheitlich „genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was
sie in Worten nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos
prominenter Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei
verschiedene Arten von Bildern: 1) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser
direkt an, und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“
ist, jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte
tun oder sagen soll, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto
sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die
dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder
Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“ eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt
werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden
soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete
Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen!
Fortsetzung Inhaltsverzeichnis … (6) „Wir haben den Papst nicht zu richten“ (- und tun es auch nicht) –
(7) an den Früchten sollt ihr sie erkennen – (8) Die „Päpste (sind) ganz einfach Liberale“ – anstatt
Häretiker – (9) Wir dürfen an der Kirche kein Ärgernis nehmen (- und tun es auch nicht!) – (10) Der
total falsche Vergleich mit tatsächlichen Schismatikern der Kirchengeschichte – Der verschwiegene freimaurerische
Hintergrund – Die Konzilssekte als Zweig der Freimaurerei – ihre vier freimaurerischen Haupthäresien – …
Die Konzilssekte bekennt stolz ihre häretische Neuheit – Weitere bezeichnende Selbstbekenntnisse der
Konzilssekte – Daß Häretische Bekenntnis des Scheinpapstes „Benedikt XVI.“ – Msgr. Lefebvre ein „Mann
der Universellen Kirche“? – „Benedikt XVI“ mit dem Satansgruß! – Die tatsächlich ungültigen „Bischofsweihen“
„Roms“ – Wie wird es nun wohl weitergehen? – Was ist nun zu tun? – Nochmals: Was ist gegenwärtig nötig,
um „wahrhaft katholisch“ zu sein? Ein Pater der Bruderschaft hat nach dem Schmidberger-Vortrag in Fulda
gesagt: „Das grenzt an seelischer Grausamkeit, sich diesen theologischen Schwachsinn von Schmidberger
über sich ergehen lassen zu müssen.“ (Name der Redaktion bekannt) Das zeigt, daß in der Bruderschaft
nicht mit Argumenten überzeugt wird, sondern diktatorischer Zwang herrscht vor dem alle kuschen müssen,
darum gehen auch alle Patres den argumentativen Einwänden, die von den Gläubigen hinsichtlich der Häresien
von Wojtyla und Ratzinger kommen, systematisch aus dem Weg.
Fortsetzung „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“ Inhaltsverzeichnis Was ist nötig, um „wahrhaft
katholisch“ zu sein? – Ein „Programm der Rettung“? – Nur scheinbar eine klare Sprache – Der „Weg in die
Garage“ … und der „Deus ex machina“ – So wurden wir belogen! – Und so wurden wir an der Nase herumgeführt!
-Wie Msgr. Lefebvre in Sachen „Religionsfreiheit“ umfiel – Der Beweis aus den amtlichen, gedruckten „Acta
Synodalia“ des „II. Vatikanischen Konzils“ – Desinformation durch unklare Begriffe – Was schon Msgr. Lefebvre
verschwieg: es geht um klare Häresien! – Das wahre Gesicht von Msgr. Marcel Lefebvre – Der Schwindel
mit den „Schwächen Petri“ – Die damit verbundene intellektuelle Unredlichkeit – Der falsche Vergleich
mit Papst Honorius I. – Ein schlaues Manöver: „Gift“ statt Häresie – Der päpstliche Primat und seine
Anwendung – Das ominöse „Licht der Tradition“ … ist eine häretische Lüge! – Das bloße Kokettieren
mit der Sedisvakanz – Die faulen Argumente gegen die Sedisvakanz – (1) Die Aufzählung von acht Glaubenswahrheiten,
die natürlich niemand bestreitet, die aber an der eigentlichen Frage ganz vorbeigehen – (2) Der Hinweis
auf die Dauer einer Sedisvakanz, die jedoch prinzipiell gar nicht zeitlich begrenzt ist – (3) Der Hinweis
auf die teilweise divergierenden Begründungen für eine gegenwärtige Sedisvakanz, was aber für das
tatsächliche Bestehen einer solchen belanglos ist – (4) Vorgebliche Ratlosigkeit angesichts der Situation –
(5) Eine Sackgasse? – …
Fortsetzung … ersatzweise bzw. außerordentlich gewährt. Die heilige Beichte ist also gegenwärtig
die einzige Situation, in der wir uns der – außerordentlichen – Rechtsgewalt der Bischöfe oder Priester
unbedingt unterwerfen müssen. Im übrigen haben sie uns zwar nichts verbindlich zu befehlen; Wir werden
aber gut daran tun, Ihre Predigten andächtig anzuhören und zu befolgen. Und sie ggf. immer wieder an
ihre Pflichten zur Wahl des Papstes bzw. zum öffentlichen Gebet in diesem Sinne zu erinnern! In dieser
Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“, wird aufgezeigt wo P. Schmidberger der Sedisvakanz
mit törichten Irrtümern aus dem Weg gehen will und sämtliche seiner Irrtümer sind darin widerlegt.
Hierin ist alles in Bezug auf die Konzilssekte und die Sedisivakanz fokusiert. Mit dieser Broschüre kann
jeder einen Turbolehrgang durchlaufen, mittels dessen die ganze falsche Theologie der Bruderschaft, insbesondere
die des „Starideologen“ Schmidberger, erklärt und aufgedeckt wird. Das ist auch der Grund, warum die
PB ein Verbreiten der Broschüre auf öffentlichem Grund mit üblen Beschimpfungen, Hetzereien, Brachialgewalt
und Körperverletzung gebenüber den Verteilern zu verhindern versucht. Mehreren Aufforderungen, inhaltlich
gegen die Broschüre zu argumentieren ist die PB bisher nicht nachgekommen. Herren Patres Felley, Pfluger,
Schmidberger und alle anderen, wo bleiben denn Ihre Argumente??? Hat Ihnen etwa die FM-Loge Wortverbot
erteilt???
Fortsetzung … Eine Bedingung, die ohne eigene Schuld nicht erfüllt werden kann, verpflichtet auch niemanden.
Wir sind aber streng gehalten, alle jene Rechtsvorschriften der heiligen Kirche (aufgeschrieben im Kirchenrechtsbuch
„Codex Iuris Canonici“ von 1917 sowie, hinsichtlich der späteren Zusätze oder Abänderungen bis 1965,
in einschlägigen Rechtssammlungen) zu befolgen, die wir 1) als Laien aus dem Katechismus kennen müssen
und die 2) auch gegenwärtig befolgt werden können, insbesondere die vier Kirchengebote, wenn nicht die
konkreten Umstände eindeutig davon entschuldigen! Wer zum Beispiel weiter fahren müßte, als er sich
finanziell, zeitlich oder gesundheitlich leisten kann, um gegenwärtig noch der Sonntagspflicht zu genügen,
ist davon entschuldigt; er sollte aber unbedingt versuchen, wenigstens gelegentlich (alle zwei Wochen,
einmal im Monat o.ä) sonntags ein wahrhaft katholisches Meßzentrum aufzusuchen. Weiter sind wir absolut
gehalten, die heiligen Sakramente nur von den wahrhaft katholischen Bischöfen und Priestern zu empfangen
(die meist fälschlich als „sedisvakantistisch“ bezeichnet werden). Und wenn wir bei ihnen beichten (wozu
wir mindestens nach jeder schweren Sünde strikt verpflichtet sind, bei Strafe unseres Ewigen Heiles!),
haben sie aufgrund des absoluten Notstandes der heiligen Kirche fallweise jene Rechtsgewalt inne, ohne
die das Bußsakrament gar nicht gespendet werden kann und welche die Kirche ihnen daher von vornherein
für einen solchen Notstand …
Fortsetzung … an Büchern und Schriften über die katholische Glaubenslehre erschienen ist, denn das
war die Periode des Übergangs, in welcher der Glaubensabfall sich schon deutlich ankündigte. Lassen
wir am besten die Finger von solcher Literatur, zumindest aber vergleichen wir ihre Lehre unbedingt mit
derjenigen älterer approbierter Bücher bzw. direkt mit der Lehre der früheren Päpste und Konzilien!
Unbedingt fernhalten müssen wir uns hingegen von allem, was die Scheinpäpste und Scheinbischöfe samt
den von ihnen gebilligten Theologen und theologischen Autoren seit 1965 „gelehrt“ haben, denn sie waren
und sind genau jene reißenden Wölfe im Schafspelz, vor denen der göttliche Heiland uns so dringend
gewarnt hat! Sie mischten und mischen arglistig Wahrheit mit Irrtum, um alle zu verführen, die so töricht
sind, ihnen das Ohr zu leihen! Wir werden den wahren katholischen Glauben nur dann bewahren, wenn wir
einzig und allein auf die Lehre des vergangenen, toten Lehramts hören, solange der wahre Papst noch nicht
gewählt ist! Bedingung d ist gegenwärtig nicht im vollen Sinne erfüllbar, weil aktuell keine rechtmäßigen
Hirten da sind, die über die ordentliche Rechtsgewalt (die Kirche nennt das „Jurisdiktion“) des Papstes
bzw. der Diözensanbischöfe verfügen. Solche rechtmäßige Hirten kann die wahre Kirche erst wieder
haben, indem sie den Papst als den höchsten rechtmäßigen Hirten wählt, der dann alsbald auch wieder
regierende Bischöfe als rechtmäßige Oberhirten einsetzen wird! …
Fortsetzung … Bedingungen a wird sicherlich bei uns allen erfüllt sein; Wie sind gültig getauft, und
das kann uns nicht und niemand mehr wegnehmen. Unsere Kinder allerdings, von wem sollen wir die taufen
lassen? Wenn nicht ausnahmsweise eine ganz dringende Nottaufe erforderlich ist, nur bei einem wahrhaft
katholischen Priester, also bei einem solchen, der seinerseits alle vier Bedingungen a-d erfüllt. Das
wird somit leider kein Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mehr sein können, sobald die „Aussöhnung“
mit der freimaurerischen Konzilssekte erfolgt ist! Die Bedingungen b und c sind im Prinzip ganz leicht
zu erfüllen. Wenn das lebendige Lehramt nicht aktuell existiert (und dies ist schon rund 260mal in der
Kirchengeschichte, nämlich bei jeder „normalen“ Vakanz des Heiligen Stuhls, für kürzere oder längere
Zeit der Fall gewesen, aber auch während der 39 Jahre des Großen Abendländischen Schismas), haben wir
uns selbstverständlich an die Lehre des toten Lehramts zu halten, also an die Lehre des letzten wahren
Papstes und aller seiner Vorgänger! Eine Lehre, die Ihr in all den unzähligen Katechismen und theologischen
Lehrbüchern findet, die mit amtlicher Billigung („Imprimatur“ oder „Nihil obstat“) des ehemals lebendigen
Lehramts des Papstes und der Bischöfe bis etwa zum Jahre 1960, also bis zum Vorabend des sogenannten
„II. Vatikanischen Konzils“ gedruckt worden sind. Mit großer Vorsicht zu genießen ist alles, was zwischen
etwa 1960 und 1965 …
Fortsetzung … Erst wenn genügend eifrig gebetet und geopfert wird, erst dann wird der liebe Gott auch
dafür sorgen, daß sich ein wirklich gangbarer Weg auftut. Das lehrt und die Heilige Schrift im Brief
des hl. Jakobus im 4. Kapitel, 2. Vers: „Ihr begehrt und erhaltet nichts; ihr mordet und neidet und könnt
nichts erreichen; ihr streitet und kämpft und erhaltet nicht, weil ihr nicht betet.“ Wir müssen also
beharrlich bitten und opfern, genau wie es uns auch der Heiland im Evangelium des hl. Lukas, 18. Kapitel,
Vers 1 lehrt: „Er trug ihnen ein Gleichnis vor, um zu sagen, sie sollten immerzu beten und nicht nachlassen.“
Wie und wann Gott unsere Gebete erhört, wissen wir zwar nicht, aber wir wissen, daß er sie erhört!
Was ist gegenwärtig nötig, um wahrhaft katholisch zu sein? Sicherlich ist bei so manchem von euch, liebe
Freunde, längst die Frage aufgetaucht: Ja wen wir aber gegenwärtig gar keinen Papst, keine regierenden
Bischöfe, kein unfehlbares Lehramt haben, wie können wir denn da überhaupt noch wahrhaft katholisch
sein? Wie können wir denn dann überhaupt noch alle vier Bedingungen für das Katholischsein erfüllen?
Nun denn, sehen wir uns diese vier Bedingungen, die schon oben auf Seite 5 genannt worden sind nochmals
an; es sind: a)die Taufe; b)der innerliche Glaube an die von der katholischen Kirche empfangene Lehre;
c)das äußerliche Bekenntnis dieser selben katholischen Glaubenslehre; d)der Gehorsam gegenüber den
rechtmäßigen Hirten der Kirche…
Fortsetzung … „damit aus ihrer Einmütigkeit eine rasche, einhellige und nützliche (wie es das Heil
der Seelen verlangt und der Nutzen des ganzen Erdkreises erfordert) Abhilfe [der Sedisvakanz] hervorgeht“;
ja, die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe etc. sollen nicht nur zum anhaltenden Gebet, sondern soweit
als möglich auch zum Fasten „für einen schnellen und glücklichen Ausgang“ der Wahl aufrufen und aneifern!
Die einmütige und beständige Sorge so vieler Päpste um eine möglichste Verkürzung jeder Vakanz des
Heiligen Stuhles, die aus allen hier angeführten Textstellen spricht, müßte (…) alle rechtgläubigen
Katholiken, vor allem aber die rechtgläubigen Bischöfe anspornen, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen,
um zwar nicht unüberlegt und überstürzt, aber doch mit nicht erlahmendem Eifer ein Konklave vorzubereiten
und sobald als möglich durchzuführen!“ Da sehr Ihr also, liebe wahrhaft katholische Freunde, wieviel
zu tun ist! Da darf niemand die Hände in den Schoß legen! Denn zum Gebet um den neuen wahren Papst kommt
ja noch das Opfer, zu dem die Kirche ebenfalls ermahnt: Fasten, Krankheiten und Leiden geduldig ertragen,
Almosen geben in dieser Intention! Damit wir uns aber auch in diesem Punkt recht verstehen: niemand sagt,
daß nun überstürzt, planlos und unklug, wie leider schon oft genug, eine „Papstwahl“ sozusagen übers
Knie gebrochen werden soll! Die dann genau deshalb wieder keine wäre! Davon ist hier ganz und gar keine
Rede. Es geht um das Gebet!
Fortsetzung „Die Kardinäle müssen so schnell wie möglich alles beschließen und anordnen, was für
den Beginn des Konklaves vordringlich ist.“ Nach dem Tod eines Papstes dürfen nur die zehn Tage der Exsequien
für die Anreise der nicht in Rom weilenden Kardinäle reserviert werden. Wer von ihnen am elften Tag
noch nicht da ist, auf den kann keine Rücksicht genommen werden – das Konklave muß unverzüglich beginnen!
Diese, die Prozedur beschleunigende Vorschrift geht ausweislich der zugehörigen Fußnote auf Gregor X.
(gest. 1276) und Pius IV. (gest. 1565) zurück, ist also bereits mehr als siebenhundert Jahre alt! Allen
Kardinälen insgesamt wird „ in der Kraft des heiligen Gehorsams“ befohlen, sich „sofort nach Erhalt des
entsprechenden Einladungsschreibens des Kardinaldekans zum Konklave zu begeben. An anderer Stelle beteuert
der hl. Pius X. „die erwünschte Beschleunigung der Wahl in keiner Weise beeinträchtigen“ zu wollen,
und gestattet darum die Vereinfachung bwz. Verkürzung einer bestimmten Phase des komplizierten, hier
nicht näher zu erläuternden Wahlverfahrens Endlich ordnet der hl. Papst, gestützt wiederum auf Gregor
X., an daß überall, wohin die Kunde vom Tod des Papstes rechtzeitig gedrungen ist, Klerus und Volk Gott
im Gebet bestürmen sollen, damit er die notwendige Eintracht der Kardinäle bei der Wahl herbeiführe,
…
Fortsetzung … gerät sie leicht in die Fallen dessen, der ihr nachstellt /hl. Gregor d. Gr. Buch 1 Brief
80). Sie sollen beachten, daß den Feinden der Kirche kaum etwas Wünschenswerteres und Günstigeres zustoßen
kann, als daß sich die Wahl des Papstes in die Länge zieht oder gar durcheinandergebracht wird. Denn
wenn der Papst selbst in Zweifel gezogen wird, scheint nicht mehr bloß ein einzelner Bischof, sondern
bereits der ganze Episkopat zu wanken. (hl. Avitus v. Vienne, Brief 31 an Papst Symmachus) Endlich droht
er den Kardinälen ein überaus schweres göttliches Strafgericht an, „falls sie es durch ihre eigene
Schuld und Nachlässigkeit verabsäumen, in so schicksalsschwerer Stunde durch eine sowohl schnelle als
auch optimale Wahl eines neuen Papstes der Kirche in ihrer bedrängten Lage zu Hilfe zu kommen“! All das
haben sich also im Anschluß an Papst Leo XIII. der hl. Pius X. und dessen Nachfolger Wort für Wort zu
eigen gemacht, da sie ja den Text unverändert für den CIC übernahmen. Doch auch die für den „Normalfall“
gedachte Papstwahlkonstitution Pius’ X. selbst mahnte die Kardinäle immer wieder zur Eile. Indirekt geschieht
das bereits im Einleitungssatz, wenn dort festgestellt wird, während einer Sedisvakanz sei es die „schwerwiegendste
und heiligste“ Aufgabe (der Kardinäle), ein neues Oberhaupt der Kirche bzw. einen neuen obersten Hirten
für die Herde des Herrn zu wählen. Es gibt also dann nichts Vordringlicheres! „Die Kardinäle müssen
so schnell wie möglich alles …
Fortsetzung Vergelt’s Gott für den Hinweis, Kardinal Mazzella … von denen der Friede, die Einheit und
die Standfestigkeit der Kirche so sehr abhängen (!), ordnungsgemäß und regulär abliefen; auch haben
sie je nach den Zeitumständen vieles weise eingeführt und verordnet, damit die Wahlen schnell (!), frei
und ungehindert zu Ende geführt würden.“ Ganz auf der Linie dieser seiner Vorgänger dispensiert Leo
XIII. die Kardinäle für den Notfall (er hat im Jahre 1882 primär eine Kirchenverfolgung durch die zeitgenössische
radikal „antiklerikale“ und kirchenfeindliche italienische Freimaurerregierung im Auge) u. a. von allen
„Zeremonien und Feierlichkeiten von geringerer Bedeutung, wenn ihre Beobachtung den Ausgang der Sache
verzögern könnte“! Ja, er überläßt es sogar dem Urteil der Kardinäle, notfalls schon bei ihrer allerersten
Zukunft nach dem Tod des Papstes, noch an dessen Leiche, zur sofortigen Wahl seines Nachfolgers zu schreiten!
Sodann „beschwört“ er die Kardinäle „bei der Barmherzigkeit Jesu Christi, in gegenseitiger Eintracht
der Herzen und Gleichklang der Willen allen ihren Eifer und alle ihre Überlegungen darauf zu richten,
daß das von so vielen und so schweren Wellenschlägen gepeitschte Schiff Petri nicht lange einen Steuermann
entbehren muß. Sie mögen bedenken und in ihrem Herzen erwägen, daß die Verfassung der Kirche gerade
bei einer Vakanz des Apostolischen Stuhles aufs höchste gefährdet ist; denn wenn der Herde die Hirtensorge
abgeht, …
Fortsetzung … abzukürzen und unverweilt einen neuen höchsten Stellvertreter Christi zu wählen. Wie
bereits früher gesagt, ist bis heute die Papstwahlordnung des hl. Pius X. in Kraft, sie wurde von seinen
Nachfolgern nur so geringfügig abgeändert, daß im Jahre 1965 die Fachleute Van Lierde/Giraud Schreiben
konnten: „Wir bemerken, daß die Konstitution „Vacante Sede Apostolica“, die am 25. Dezember 1904 veröffentlicht
und von Pius XII. und Johannes XXIII. überarbeitet worden ist, sich in den Richtlinien der von Klemens
VI. 1351 gemilderten Konstitution von 1274 hält.“ (…) Durch seine Konstitution wollte (…) der hl.
Pius X. die Vielzahl älterer einschlägiger Dokumente ersetzen und erklärte sie folglich allesamt für
abgeschafft (weil ja inhaltlich so weit als möglich und nützlich in die neue Konstitution integriert),
allerdings mit einer gewichtigen Ausnahme: vollständig in Kraft bleiben sollte – als Ergänzung zur eigenen
Konstitution – die Konstitution „Praedecessores Nostri“ bis heute geltendes Recht. Wir beginnen demzufolge
nun unseren Überblick über die päpstlichen Sorgen und Bemühungen um die größtmögliche Beschleunigung
der kanonischen Wahl eines jeweils neuen Papstes mit der Konstitution „Praedecessores Nostri“ (PN) Schon
der Einleitungssatz bring das zentrale anliegen der ganzen Konstitution klar zum Ausdruck: „Unsere Vorgänger
waren aufgrund ihres höchsten Apostelamtes mit unermüdlicher Sorge und besonderem Eifer anhaltend darum
bemüht, daß die Wahlen der Päpste, …
Fortsetzung; Kard.Maz: ja,wenn ich die ganze Broschüre abgetippt habe … abzukürzen und unverweilt
einen neuen höchsten Stellvertreter Christi zu wählen. Wie bereits früher gesagt, ist bis heute die
Papstwahlordnung des hl. Pius X. in Kraft, sie wurde von seinen Nachfolgern nur so geringfügig abgeändert,
daß im Jahre 1965 die Fachleute Van Lierde/Giraud Schreiben konnten: „Wir bemerken, daß die Konstitution
„Vacante Sede Apostolica“, die am 25. Dezember 1904 veröffentlicht und von Pius XII. und Johannes XXIII.
überarbeitet worden ist, sich in den Richtlilnien der von Klemens VI. 1351 gemilderten Konstitution von
1274 hält.“ (…) Durch seine Konstitution vollte (…) der hl. Pius X. die Vielzahl älterer einschlägiger
Dokumente ersetzen und erklärte sie folglich allesamt für abgeschafft (weil ja inhaltlich so weit als
möglich und nützlich in die neue Konstitution integriert), allerdings mit einer gewichtigen Ausnahme:
vollständig in Kraft bleiben sollte – als Ergänzung zur eigenen Konstituion – die Konstitution „Praedecessores
Nostri“ bis heute geltendes Recht. Wir beginnen demzufolge nun unseren Überblick über die päpstlichen
Sorgen und Bemühungen um die größtmögliche Beschleunigung der kannischen Wahl eines jeweils neuen
Papstes mit der Konstitution „Praedecessores Nostri“ (PN) Schon der Einleitungssatz bringt das zentrale
Anliegen der ganzen Konstitution klar zum Ausdruck: „Unsere Vorgänger waren aufgrund ihres höchsten
Apostelamtes mit unermüdlicher Sorge und besonderem Eifer anhaltend …
Fortsetzung vom 6. Juli 11.13 h … eindringlichen Bitten um den neuen wahren Papst und damit auch um
das neue Kollegium wahrer regierender Bischöfe stehen! „Katholiken“, die gar keinen Papst und gar keine
regierenden Bischöfe mehr wollen, liebe wahrhaft katholische Freunde, das sind keine Kahtoliken; das
sind mindestens Schismatiker, wenn nicht gar Häretiker! Wenn wir also, wie wir ja unbedingt müssen,
den Papst wollen, dann sind wir auch streng vrpflichtet, beständig, regelmäßig, ja alle Tage mit wahrem
Eifer darum zu beten, daß Gott der Herr seiner wahren Kirche möglichst bald wieder einen sichtbaren
obersten Stellvertreter Jesu Christi schenke! Wenn wir ihn schon nicht wählen können, den Papst, denn
das kommt gegenwärtig allein den Bischöfen zu, dann können wir doch beten. Und alles, was wir in diesem
allerwichtigsten Anliegen tun können, das müssen wir auch tun! Wie unersetzlich wichtig unser ständiges
Gebet um die Wahl des wahren Papstes ist, nämlich so unersetzlich wichtig wie diese Wahl selbst (!),
das zeigen Euch die folgenden Auszüge aus dem zweibändigen Buch über die Sedisvkanz von J. Rothkranz
(„Konzilserklärung“ Seiten 999-1003), die ich für Euch ausgewählt und gestrafft habe: Die Päpste selbst
haben in ihren Papstwahlbestimmungen immer wieder neu die – zumindest moralische – Notwendigkeit eingeschärft
(und ihr zugleich durch einschlägige Verfügungen Rechnung getragen), die nach dem Todes eines Papstes
entstehende Vakanz des Apostolischen Stuhles möglichst abzukürzen …
Fortsetzung vom 5. Juli 22.14 h Wir werden sie bitten, ermahnen, auffordern, immer wieder die Votivmesse
„pro eligendo Summo Pontifice“, also „für die Wahl des Papstes“ zu lesen, und zwar nicht bloß still,
sondern öffentlich! Wir werden sie desgleichen bedrängen, vor oder nach jeder hl. Messe ein von allen
laut und gemeinsam verrichtetes Gebet für die Wahl des Papstes anzusetzen und, wenn möglich, auch zu
leiten! Warum nicht das wirksamste aller Gebete, den heiligen Rosenkranz, der doch ohnedies vielerorts
regelmäßig vor der hl. Messe gebetet wird, ausdrücklich und öffentlich diesem so vordringlichen Anliegen
der heiligen Kirche widmen? Ist denn MARIA nicht die „Hilfe der Christen“ (Laurentinische Litanei!)? Und
warum nicht jeden Fest- oder Gedächtnistag eines heiligen Papstes im Kirchenjahr ganz besonders diesem
Anliegen weihen? Kann es denn, außer der Gottesmutter, dem heiligen Joseph, dem Schutzpatron der heiligen
Kirche, und dem heiligen Erzengel Michael, der denselben Ehrentitel trägt, überhaupt noch geeignetere
Fürsprecher in diesem Anliegen geben als die zwölf heiligen Apostel, die heiligen Päpste, aber auch
die heiligen Bischöfe und Kirchenlehrer? Wie liebend gerne würden Sie alle soviel inständiger in genau
diesem Anliegen Fürbitte am Thron Gottes einlegen, wenn sie von uns auch inständiger darum angefleht
würden! Nur unsere eigene Nachlässigkeit hindert sie daran! Ein Festtag wie „Peter und Paul“ oder „Simon
und Judas Thaddäus“ müßte doch ganz und gar im Zeichen unserer besonders …
Sozialkatholisch Fortsetzung folg 1 Es ist nicht mein Verlag! 2 Was Sie oder ich „meinen“ ist irrelevant
es zählen nur Tatsachen, Beweise, wahre katholische Glaubenslehre. Von mehreren kompetenten Verfassern
wird wissensch. nachgewiesen, daß Ratzinger in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“
v. 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folg. behauptet: (Fortsetzng von 9.38 Uhr -Wir
bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. -Es gibt keinen Priester außer Christus. -Die leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel. -Es gibt keine Auferstehung des Fleisches. -Die Hölle
ist leer. -Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten. -Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter
kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden. -Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen
und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-katholischen Kirche
feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch
das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken
lassen. Ein unermeßlicher Skandal! (Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“
von Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.) Verlag Anton A. Schmid (Pro Fide Catholica)
Parzifal 05.07.; 12.42 h; Sozialkatholich 05.07.12.34 Parzifal: Sie haben sich offensichtlich noch nie
im Geringsten mit dem Thema Freimaurerei – Vatikan; Freimaureri – PB befaßt oder Sie sind selbst einer.
Zum Einstieg empfehle ich Ihnen „Die Ständige Anweisung der Alta Vendita“ von John Vennari (2,20 €) –
„Der Fünfzackstern – Markenzeichen des Pontifikats Pauls VI.“ (4,20 €) – „Freimaurersignale in der
Presse“ (18,80 €) – Zeitung „Pro Fide Catholica“ Nr. 20 – 27 Seite 48 – „Die Freimaurer und der Vatikan“
Sozialkatholisch: Einnen Stansgruß macht man nicht zufällig! Es bedarf schon ganz bewußter Willensanstrengung
und einiger Übung. Und der Götze Pan auf der Mitra von Ratzinger ist auch nicht durch ein eventuelles
Versehen des Kunstschmiedes entstanden, das der hochintelligente Ratzinger nicht bemerkt hätte, weil
er vor lauter im Rampenlichtstehen zu sehr im Streß gewesen sein mag. Und diese Sätze sind ihm natürlich
nur herausgerutscht, und weil sie schon mal da waren hat er sie auch in zahlreiche Sprachen übersetzen
lassen und in großen Auflagen herausgebracht: -Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede
die ganze göttliche Wesenheit. -Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist
nicht gleichen Wesens wie der Vater -Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden.
-Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. Forts. folgt …
sacerdos helveticus theresia Theresia: Sie haben offenbar noch nie zuvor Argumentationen von Herrn Rothkranz
zu Gesicht bekommen (dürfen) und wollen jetzt eine inhaltliche Diskussion! Worüber denn? sacerdos: Sie
können sicher sein, daß, seit ich beobachtet habe, was in der PB läuft, diese Grundstücken, geschweige
denn Kirchen, nicht mehr betrete. Ich habe den Eindruck, daß die Reihenfolge der Texte, so wie sie von
mir eingestellt worden sind, verwirrend sind. Der zeitlich am weitesten zurückliegende Text ist der erste
u.s.w. Fortsetzung: … darbringt, sondern uns auch den wahren katholischen Glauben verkündet. Es gibt
aber noch etwas zu tun, liebe Freunde! Denn wenn wir wahrhaft katholisch sind, können wir unmöglich
auch nur eine Sekunde aus dem Blick verlieren, was der heiligen Kirche am allermeisten fehlt: der wahre
Papst! Dann können wir uns unmöglich damit begnügen, bloß für uns selber „versorgt“ zu sein mit der
heiligen Messe und den heiligen Sakramenten! Dann wissen und beherzigen wir, daß es unsere heilige Pflicht
ist, alles zu tun, was wir tun können, um die Wahl des wahren Papstes zu ermöglichen und zu beschleunigen!
Dann werden wir unseren Priestern Meßstipendien geben, mit der Intention „für die Wahl des Papstes“.
Wir werden sie bitten, ermahnen, auffordern, immer wieder die Votivmesse „pro eligendo Summo Pontifice“,
also „für die Wahl des Papstes“ zu lesen, und zwar nicht bloß still, sondern öffentlich! …
sacerdos helveticus sozialkatholisch Stichhaltige Argumente sind tausendfach vorhanden, die brauche ich
nicht ständig wiederzukauen. Ich habe mein Möglichstes getan, um auf seriöse Anfragen auf meine Weise
zu antworten. Informieren Sie sich bitte und widerlegen Sie die Inhalte! Die 10 Argument für die Sedisvakanz
auf den Seiten 51 – 88 (Broschüre: Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“) sind bislang nicht
widerlegt worden. Genau diese Argumente enthält die PB permanent ihren Gläubigen vor. Die 10 faulen
Argumente gegen die Sedisvakanz, wo er falsche Äußerungen von sich gegeben hat und falsche Tatbestände
zitiert um falsche Schlußfolgerungen ziehen zu können, sind himmelschreiend!!! Ein Pater der Bruderschaft
hat nach dem Schmidberger-Vortrag in Fulda gesagt: „Das grenzt an seelischer Grausamkeit, sich diesen
theologischen Schwachsinn von Schmidberger über sich ergehen lassen zu müssen.“ (Name der Redaktion
bekannt) Das zeigt, daß in der Bruderschaft nicht mit Argumenten überzeugt wird, sondern diktatorischer
Zwang herrscht vor dem alle kuschen müssen, darum gehen auch alle Patres den argumentativen Einwänden,
die von den Gläubigen hinsichtlich der Häresien von Wojtyla und Ratzinger kommen, systematisch aus dem
Weg.
sacerdos helveticus Wieviele und wie großzügige Spenden haben wir nicht schon lange Jahre hindurch für
den Lebensunterhalt der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegeben! Wenn wir es aber für die
PB konnten, wieso können wir es dann nicht erst recht für einen ihrer Priester, der sich um der katholischen
Wahrheit, um des katholischen Glaubens willen von dieser Priesterbruderschaft St. Pius X. lossagt!? Fast
jeder von uns kennt mindestens einen, wenn nicht gar mehrere Besucher der Meßzentren der Priesterbruderschaft
St. Pius X., die mit der theologisch falschen, zweideutigen, irreführenden, verderblichen Haltung dieser
PB noch nie einverstanden waren oder doch schon lange nicht mehr einverstanden sind. Gehen wir Ohne Zögern
auf sie zu, suchen wir den Kontakt mit Ihnen, schließen wir uns mit ihnen zusammen, sprechen wir weitere
Gläubige an, überlegen wir gemeinsam was wir alle zusammen konkret tun könne, um einem wahrhaft katholischen
Priester der PB den endgültigen „Absprung“ zu ermöglichen, ohne daß er befürchten muß, finanziell,
menschlich oder gar – was das Schlimmste wäre – als Priester im Graben zu landen! Seht, liebe wahrhaft
katholische Freunde, es ist eine uralte Weisheit; das katholische Volk hat stets nur die Priester, die
es verdient! Je eifriger, einfallsreicher, mutiger und opferfreudiger wir in dem Bemühen um eine wahrhaft
katholischen Priester sein werden, desto eher werden wir auch einen Priester haben, der nicht bloß für
uns das wahre katholische hl. Meßopfer …
sacerdos helveticus Liebe Leser, bevor es mit dem Text weitergeht versichere ich Ihnen, daß ich weder
„Rothkranz“, noch von jemandem beauftragt bin, diese wertvollen Textauszüge aus der Broschüre „Wie können
wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich bei www.verlag-anton-schmid.de Ihnen zugänglich zu machen.
Wenn man die ganze Broschüre liest, wird einem das Ausmaß der Katastophe, in der wir uns befinden klar.
Fortsetzung des Textes: „Geht hinein durch das enge Tor! (…) Doch wie eng ist das Tor und wie schmal
der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden“? Oder lieber scheinkatholische Konzilssektierer
werden, weil das soviel einfacher ist, gemäß den Worten Jesu Christi an derselben Stelle: „Denn weit
ist das Tor, und breit ist der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die hineingehen auf ihm“?
NEIN, es ist ganz ausgeschlossen, daß wir diesen Weg des ewigen Untergangs gehen wollen! Und darum werden
wir mit ganzer Entschlossenheit unverzüglich folgendes tun: Fast jeder von uns kennt doch wenigstens
eine jener Priester der PB, die sich liebend gerne öffentlich zur ganzen Wahrheit bekennen würden, auch
um den unerläßlichen Preis, aus der PB auszuscheiden, wenn, ja wenn sie nur auf unsere dauerhafte Unterstützung
rechnen könnten, liebe Freunde! Wieviel Geld, Zeit und ehrenamtliche Arbeitskraft haben wir nicht schon
darauf verwendet, der Priesterbruderschaft St. Pius X. neue Kirchen und Kapellen zu errichten oder alte
zu renovieren und umzubauen! …
sacerdos helveticus „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“!
Wer es mit Christus und zugleich mit Christi Feinden halten möchte, der ist voll und ganz gegen Christus“!
eine Priesterbruderschaft St. Pius X., liebe Freunde, eine Priesterbruderschaft St. Pius X., die sich
von ihren Oberen in die feimaurerisch-häretische Konzilssekte, in die „Menschheitskirche“ des Antichristen
„zurückführen“ läßt, eine solche Priesterbruderschaft St. Pius X. ist voll und ganz gegen Christus!
eine solche Priesterbruderschaft St. Pius X. geht ohne Wenn und Aber ins Heerlager des Teufels über!
Wer von uns ihr dennoch weiter anhängt, macht sich spätestens nach der „Aussöhnung“ mit dem falschen
„Rom“ aller ihrer Sünden mitschuldig; er schließt sich förmlich einer antichristlichen Sekte, der Konzilssekte,
an und wird unweigerlich ganz rasch den wahren katholischen Glauben verlieren, den diese Sekte nämlich
wütend bekämpft! er wird auf der Seite der Feinde Jesu Christi und seiner wahren Kirche, der Feinde
des Dreifaltigen Gottes stehen und dem Satan Frondienste leisten, elende Sklavendienste, deren einziger
„Lohn“ die ewige Verdammnis ist! Was also wollen wir, liebe wahrhaft katholische Freunde? Wahrhaft katholisch
bleiben, auch wenn es große Opfer verlangt, gemäß den Worten unseres göttlichen Heilandes selbst,
im Matthäusevangelium, 7. Kapitel, Verse 13-14;
sacerdos helveticus Sie werden dieser sanften, aber penetranten Gehirnwäsche ebenso wenig standhalten
wie die riesige Menge der bereits früher Abgefallenen! Was ist nun zu tun? Es ist mehr zu tun, als Ihr
vielleicht meint, Ihr lieben wahrhaft katholischen Freunde! Das erste, was zu tun ist, fällt uns sicherlich
am schwersten, ist aber gerade das Allernotwendigste! Wir müssen uns unbedingt einen Ruck geben und eine
längst überfällige Entscheidung treffen, jeder für sich persönlich. Wir müssen uns dafür entscheiden,
keinen Augenblick länger irgendwo „zwischen den Fronten“,in einer vermeintlich bequemen „Grauzone“ des
geheimen Wankelmuts, des Es-mit-niemandem-verderben-wollens zu bleiben, sondern ab sofort nur noch im
Heerlager Jesu Christi zu stehen, nur noch unter Seinem Banner zu kämpfen! Er selbst hat uns eindringlich
davor gewarnt, irgendwelche faulen Kompromisse eingehen zu wollen: die erkennt Er, der Gottmensch Jesus
Christus, nicht an, die gibt es nicht! Vielmehr gilt, was Ihr im heiligen Evangelium nach Matthäus, 12.
kapitel, Vers 30 lest: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der
zerstreut“! Wer es mit Christus und zugleich mit Christi Feinden halten möchte, … Forts. folgt …
sacerdos helveticus 6)Offizielle Erklärung des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., „das
Konzil“ (vermutlich garniert mit der häretischen Floskel „im Lichte der Tradition“) jetzt anzuerkennen. –
Mit der Erfüllung dieser Bedingung wird man sich möglicherweise noch einWeilchen zieren, um den Schein
zu wahren. 7)Offizielle Eingliederung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in die jüdisch-freimaurerisch-satanistische
Konzilssekte als sogenannte „Personal-Prälatur“, die direkt dem Scheinpapst untersteht. Bei etwaigem
„Bedarf“ können diese raffiniert erdachten Einzelschritte natürlich noch weiter in taktische Teilschritte
unterteilt werden. Besonders schlau an diesem Szenario, Ihr lieben Freunde, ist sicherlich, daß der Scheinpapst
die beiden Schritte Nr. 2 und 3 tun kann, ohne daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. bis dahin andere
Vorleistungen als Schritt Nr. 1 erbracht hat. Wenn der freimaurerische Neuvatikan will, wird er also die
von ihm selbst errichteten „Schranken“ zwischen Konzilssekte und Piusbruderschaft bereits niederreißen,
während Msgr. Fellay und P. Schmidberger noch treuherzig mit Unschuldsmiene behaupten können, nicht
etwa ihre Bruderschaft, sondern der „Vatikan“ habe sich „bewegt“ …! man kann es nur wiederholen: Wehe
all denen, die sich diesem unsäglich bösen, abgekarteten Spiel zwischen „Eingeweihten“ auf beiden Seiten
nicht spätestens jetzt ein für allemal entziehen. Fortsetzung folgt …
sacerdos helveticus Wenn wir nun alle diese Auskünfte aus „erster Hand“ zusammenstellen und in die von
den „eingeweihten“ Akteuren selbst präzisierte, „richtige“ Reihenfolgebringen, erhalten wir eine Liste
von sieben Einzelschritten. Es sind die folgenden: 1)Keine Kritik der Priesterbruderschaft St. Pius X.
an den vor wie nach seiner „Wahl“ geäußerten Häresien des freimaurerischen Scheinpapstes mehr.- Dieser
Schritt ist bereits seit einem vollen Jahr vollzogen! 2)Generelle „Erlaubnis“ der Feier der einzig katholischen
„Messe des hl. Pius V.“ (wie Ihr seht, eine von peinlicher Verlegenheit diktierte Umschreibung …) durch
den Scheinpapst. 3)Aufhebung der „Exkommunikation“ der vier Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius
X. durch den Scheinpapst.4)Offizielle Erklärung des Generaloberen, die „neue Messe“ sei „grundsätzlich
gültig“. – Das wird wohl als erstes geschehen, weil es ohnedies schon immer die „Position“ „der Bruderschaft“
und natürlich Msgr. Lefebvres war … 5)Offizielle Erklärung des Generaloberen der Priesterbruderschaft
St. Pius X., dem freimaurerisch-häretischen Scheinpapst ab sofort gehorch zu wollen. -Das steht ebenfalls
kurz nach der „Aufhebung“ der „Exkommunikation“ zu erwarten.
schüttel und evelin Sedisvakanz Sie waren folglich nach der perversen Ansicht dieses Häretikers „falsch“
bzw. „korrigiert“ worden, sie waren folglich nach der perversen Ansicht dieses Häretikers „falsch“ bzw.
„irrig“ gewesen, die Dogmen, die verpflichtenden Glaubenswahrheiten der wahren Kirche; anderenfalls hätte
man sie ja weder „neu überdenken“ noch „korrigieren“, das heißt ja: „berichtigen“ müssen“! Seht Ihr
jetzt, liebe wahrhaft katholische Freunde, wie ungemein peinlich er sich da verraten hat, der Scheinpapst
„Benedikt XVI.“? Das kann er auch nicht mehr kitten, indem er hinterher flugs behauptet, diese „Diskontinuität“,also
dieser „Bruch“ in der Glaubenslehte sei nur ein „scheinbarer“! Aber nicht doch, die Häresien, die er
eine „Diskontinuität“ nennt, sind genau umgekehrt so wirklich, so real, so deutlich zu sehen, so handgreiflich,
so unbestreitbar vorhanden wie etwas überhaupt nur wirklich sein kann! Und wer wüßte das besser als
er selbst, der hochberühmte Spitzentheologe der Konzilssekte?!Er weiß es und er will es; er gibt öffentlich
zu, daß er es weiß und will; er ist darum geradezu das Musterbeispiel eines hartnäckigen Häretikers!
Fortsetzung folgt …
Sacerdos helveticus, Cyprian Dann wären wir in böswilliger, boshafter Weise „dumm“!Dann lästerten auch
wir den Heiligen Geist! Übrigens hat er da noch mehr dummes Zeug gefaselt, der Scheinpapst. Kann man
seine „wahre Natur“ oder, was dasselbe ist, seine „Identität“ „vertiefen“?Natürlich nicht!Die „wahre
Natur“ aller Geschöpfe, auch die der heiligen Kirche, ist ein für allemal vom Dreifaltigen Gott selbst
festgelegt; an der ändert sich kein Jota, da gibt es keinen Millimeter – um im Bilde zu bleiben – zu
„vertiefen“! Und identischer als identisch, das geht natürlich genauso wenig! Identisch ist nämlich
jedes Ding ausschließlich mit sich selbst, das aber dann zwingenderweise 100prozentig! Mehr als 100prozentig
mit sich selbst identisch zu sein, das hieße je gerade, nicht mehr identisch zu sein! da ist also absolut
nichts zu „vertiefen“! Aber Ihr habe es ohnehin gewiß schon selbst gemerkt: Was der Scheinpapst „vertiefen“
nennt, heißt mit richtigem Namen: „häretisch verändern“!Denn er gibt es ja zu: „Entscheidungen“ im
Bereich des „Glaubens“,also mit anderen Worten dogmatische Entscheidungen des unfehlbaren Lehramts der
katholischen Kirche, Dogmen, sind „neu überdacht“ bzw. „korrigiert“ worden.Sie waren folglich nach der
perversen Ansicht dieses Häretikers „falsch“ bzw. „korrigiert“ worden , …
sacerdos helveticus Doch er hat sich wenig später erneut, und noch viel grundsätzlicher, zu den Häresien
des sog. „Konzils“,und damit zu denen seiner ganzen Sekte, bekannt, der Scheinpapst! Das war bei seinem
„Weihnachtsempfang“ für die Scheinkardinäle und übrigen Angestellten seiner sog. „Kurie“. Da sagte
er nämlich wörtlich: „Das Zweite Vatikanische Konzil hat durch die Neubestimmung des Verhältnisses
zwischen dem Glauben der Kirche und bestimmten Grundelementen des modernen Denkens einige in der Vergangenheit
gefällte Entscheidungen neu überdacht oder auch korrigiert, aber trotz dieser scheinbaren Diskontinuität
hat sie ihre wahre Natur und ihre Identität bewahrt und vertieft“(Quelle: L’Osservatore Romano, 13. Januar
2006, Seite 11). Ja, Ihr lieben wahrhaft katholischenFreunde, da reibt Euch nur die Augen, soviel Ihr
wollt, er hat es wirklich so gesagt! Er hat wirklich diesen logischen Salto mortale vollzogen, denn er,
diese angebliche Intelligenzbestie, hält seine Schäflein – übrigens mit Recht! – für zu dumm oder
zu gleichgültig, als daß sie das überhaupt bemerkten oder sich darüber noch aufregten!. Er sagt also:
„Alles hat sich zwar geändert, aber trotzdem ist alles so geblieben wie es war!“ Und das sollen wir wahre
Kahtoliken im abnehmen, diesem Erzschlawiner!? Nie und nimmer! Dann wären wir nämlich dümmer, als –
der liebe Gott erlaubt! Forts. folgt …
sacerdos helveticus „Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen
lieben; oder er wird sich dem einen zuneigen und den andern verachten.“ Gerade erst habt Ihr gesehen (das
bezieht sich auf eine Quelle weiter oben im Text, die hier nicht abgedruckt ist), wie sehr die Juden Unseren
Herrn Jesus Christus hassenund verachten, indem sie sagen: Nein, er ist nicht von den Toten auferstanden,
er ist nicht unser Messias, er hat den Test unserer Rabbiner für den Messias nicht bestanden:Kann man
nun mit diesen Juden,„zusammenarbeiten“ja sogar Freundschaft“Freundschaft“pflegen undgleichzeitigden göttlichen
Heiland lieben und Ihm dienen!? Er selbst lehrt uns, daß wir es nicht können! Wem also dient und wen
liebt der Scheinpapst „Benedikt XVI“, wem dienen und wen lieben seine Anhänger in der Konzilssekte, wenn
sie“Achtung“für,„Zusammenarbeit“mit den und“Freundschaft“zu den erklärten Feinden Jesu Christi praktizieren?
Die Antwort können Sie sich selbst geben, denn Sie ist offensichtlich. Doch er hat sich wenig später
erneut, und noch vielgrundsätzlicher,zu den Häresien des sog.„Konzils“,und damit zu denen seinerganzen
Sekte,[fett] bekannt, der Scheinpapst! Das war bei seinem „Weihnachtsempfang“ für die Scheinkardinäle
Fortsetzung folgt …
sacerdos helveticus „Notra acetateschuf die Grundlage für ein neues Verhältnis zwischen dem jüdischen
Volk und der Kirche und hob die Notwendigkeit hervor, Vorurteile, Mißverständnisse, Gleichgültigkeit
und die verächtliche und feindselige Sprache vergangener Zeiten zu überwinden. Die Erklärung hat ein
tieferes gegenseitiges Verständnis und gegenseitige Achtung, Zusammenarbeit und nicht selten Freundschaft
zwischen Katholiken und Juden ermöglicht“ (Quelle: L’Osservatore Romano, 4. November 2005, S. 3) Ratzinger
weiß also, wie ganz und gar „neu“ das „Verhältnis“ seiner Konzilssekte zum antichristlichen Judentum
ist! Denn die – für ihn! – bloß noch „alte, „veraltete“(1), in Wirklichkeit jedoch immerwährende unfehlbare
Glaubenslehre der wahren katholischen Kirche, die nennt er mit sagenhafter Frechheit „Vorurteile, Mißverständnisse,
Gleichgültigkeit“ „vergangener Zeiten“!Ja, er wirft der wahren Kirche Jesu Christivor, sie habe in ihrer
definierten Glaubenlehreüber die Juden, die oben wörtlich angeführt sind, nur böswillig „vorverurteilt“,
töricht „mißverstanden“ , sei gegenüber den Juden in „verächtlicher“ und „feindseliger“ Weise „gleichgültig“
gewesen! Mit anderen Worten: er leugnet und verwirft ganz bewußt die Dogmen des Konzils von Florenz!
Aber nicht nur sie, sondern auch die klare Lehre Jesu im Evangelium des heiligen Matthäus, 6. Kapitel,
Vers 24: Forts. folgt …
Sozialkatholisch 4.Juli 20.41 Uhr Seit Paul VI. ist objektiv feststellbar, daß Paul VI (Montini), Wojtyla
und Ratzinger objekltive Häretiker waren und sind. Und zum 1. Mal ist jetzt ein ganz neuer Quantensprung
entstanden, da Ratzinger persönlich zugegeben hat, daß durch das II. Vat. Konzil Korrekturen am unfehlbaren
Glaubensgut vorgenommen worden sind. Damit ist es zwingend logisch gegeben, daß das II. Vatikanum nur
häretisch gewesen sein kann. Und da er diese Häresie selber mitkreiert und diese Irrlehre über Wojtyla
als sog. Glaubenpräfekt weitergetragen und nicht verurteilt hat, und jetzt als Boß der häretischen
Konzilssekte dies weiter vertritt, ist er mit 1000 Promille Sicherheit auch ein materieller Häretiker
und damit exkommuniziert und aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Außerdem trug dieser, dem Arianismus
anhängende Häretiker Ratzinger (er vertritt die Irrmeinung: nicht Gott ist Mensch geworden, sondern
ein Mensch ist Gott geworden; Quelle:„Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“ von Prof. Dr. Wigand
Siebel (Hrsg.) Verlag Anton A. Schmid,Pro Fide Catholica) bei seiner Inthronisation die Mitra auf seinem
Kopf auf der der heidnische Götze Pan, also der Teufel abgebildet ist. Auf dem Weltjugendtag in Köln
zeigte er vor aller Welt den berüchtigten Satansguß (Quelle: „Der Papst in Deutschland, Unvergeßliche
Begegnungen mit Benedikt XVI“) genau wie ihn der Gründer der Satanskirche LaVey auch zeigt.
Malachia und Cyprian 04.07.06, 19.14 Uhr Petrus hat den Auftrag die unfehlbare geoffenbarte Lehre Jesu
Christi zu tradieren. In dem Moment wo man etwas hinzufügt, wegläßt oder verändert, auch nur einen
Jota, macht sich bereits der Häresie schuldig machen. an Cyprian betr. Pfr. Adler: Herr Rothkranz hat
in seiner „Konzilserklärung zur Religionsfreiheit“ alle denkbaren Einwände im Vorhinein schon berücksichtig
und widerlegt. Die „Konzilserklärung…“ mit ihren Einwänden hat Pfr. Adler offensichtlich nicht gelesen
bevor er sein Buch zu schreiben begann, und folglich Behauptungen aufgestellt, die im vorhinein schon
widerlegt waren. Anderenfalls hätte er erkennen können, daß sich sein Buch erübrigt. D. h. alle Einwände
die Pfr. Adler gebracht hat sind bereits viele Jahre vorher in der „Konzilserklärung“ widerlegt worden.
Sacerdos Helveticus Widersprüche 22.38 Uhr Alles was Petrus die Kirche unfehlbar lehrte, das müssen
notwendigerweise auch alle seine Nachfolger sie bis zum Ende der Zeiten lehren. Kein späterer Papst kann
jemals der unfehlbaren Lehre seiner Vorgänger widersprechen. Kein späterer Papst kann jemals Irrtümer
billigen oder gar lehren, die seine Vorgänger unfehlbar verworfen haben, In „Papsttreue -heilige Pflicht
jedes Katholiken“ können Sie auf Seite 7 ff die Enzyklika „Mortalium animos“ Papst Puis XI sowie die
Widersprüche Wojtylas nachlesen. Ratzinger hat selbst zugegeben, daß das II. Vatikanum Korrekturen am
Glaubensgut vorgenommen hat.Korrekturen kann man nur vornehmen, wenn vorher etwas falsch gewesen ist,
und damit hat er bewiesen, daß das Vatikanum das Glaubengut geändert hat und damit kann es nur eine
Häresie sein, weil vorher das Glaubengut unfehlbar war. Wojtyla hat ständig alle schriftlichen Anfragen
hierzu negiert. Ratzinger hat jetzt zum erstenmal geantwortet und zugegeben, daß das II. Vatikanum Korrektur
am Glaubensgut vorgenommen hat. „Das häretische Bekenntnis des Scheinpapstes „Benedikt XVI.“ (Fortsetzung
folgt) Die 10 Argument für die Sedisvakanz auf den Seiten 51 – 88 der Broschüre „Wie können wir wahrhaft
katholisch bleiben?“ sind unwiderlegbar, und genau diese Argumente enthält ständig die PB ihren Gläubigen
vor.
sacerdos helveticus 21.22 Uhr Hausrecht Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Sie schreiben doch selbst
im Mitteilungsblatt, daß „…erfüllen alle diese Gotteshäuser die Definition einer öffentlichen «Kirche»
im Sinne des CIC. 1) Laut CIC/1917 Can. 1161 in Verbindung mit Can. 1181 – oder, falls Sie lieber darauf
rekurrieren möchten, laut CIC/1983 Can. 1214 in Verbindung mit Can. 1221 – steht ausnahmslos allen Gläubigen
zur Zeit des Gottesdienstes jede Kirche offen; Einschränkungen irgendwelcher Art sieht das Kirchenrecht
nicht vor. Ein – rechtlich zutreffend begründetes! – Verbot könnte allenfalls der zuständige Diözesanbischof
aussprechen. – Da in allen Ihren Kapellen und Meßzentren die Sonntagspflicht erfüllt werden kann, wie
sie gerade in jüngster Zeit bereits mehrfach stolz unter Anführung offizieller römischer Dokumente
inIhrem «Mitteilungsblatt» wiederum amtlich verbreitetet, erfüllen alle diese Gotteshäuser die Definition
einer öffentlichen «Kirche» im Sinne des CIC.Folglich steht Herrn Rothkranz die ungehinderte Teilnahme
an allen Gottesdiensten in allen diesen Kirchen uneingeschränkt frei.
sacerdos helveticus 17.48 Fortsetzung Wir warten immer noch auf den behaupteten kontradiktorischen Gegensatz
(mit Beleg der Konzilstexte) , der zwischen dem Vatikanum I und II bestehen soll („genau das Gegenteil“)
Wo Sie sich kundig machen können habe ich schon des öfteren geschrieben nämlich: In dem 1700seitigem
Werk „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“ ist es haarklein nachgewiesen und in „Vorsicht!
Wölfe im Schafspelz“ mit vielen Beispielen und Bilddokumenten untermauert. Ich werde die betreffenden
Stellen nicht abtippen und habe auch nicht die Möglichkeit Ihnen eine pdf-Datei zukommen zu lassen. (mit
Beleg der Konzilstexte) Ich glaube nicht, daß man die mir in Rom oder Heiligenblut oder sonstwo aushändigt.
Sozialkatholisch Wofür «Papst» Wojtyla sich zeitlebens eingesetzt hat, ist ja allbekannt: für die
Aufweichung und Auflösung der Gegensätze zwischen allen falschen und der einen wahren Religion; für
das Entstehen einer «multikulturellen» «Weltgesellschaft»; für das politische «Zusammenwachsen»
EU-ropas und der «Einen Welt» des Antichristen, für die jüdisch-freimaurerischen «Menschenrechte»
abstatt der Rechte Gottes und Jesu Christi; für den faulen und morschen «Frieden, wie die Welt ihn gibt»
(Joh. 14, 27). Steht von seinem Nachfolger, dem angebelich konservativ(er)en «Papst» Ratzinger, eine
Kursänderung zu erhoffen? Ja, allerdings! Eine Wende hin zum (noch) Schlimmeren, eine beschleunigte Transformation
der «Kirche des II. Vatikanums» in die antichristliche «Menschheitskirche»!
Sacerdos helveticus, Cyprian „Lehrbuch des Kirchenrechts“ Prof. Eduard Eichmann unter der Überschrift
„Die Öffentlichkeit der Kirchen“ c 1181 und c 1161 a) CIC. 731 § 2; Can 853; Can 855 § 1; Can 886;
843 §; 915; 980; Alles weitere entnehmen Sie bitte aus „Das Neueste: Es wird ernst! Priesterbruderschaft
St. Pius X. bricht eiskalt streng verplichtendes Kirchenrecht, um treue Gläubige mundtot zu machen“ und
jetzt raten Sie mal wo das erschienen ist! Richtig! Im Verlag Anton A. Schmid (Pro Fide Catholica) www.verlag-anton-schmid.de
Cyprian: Es stimmt einfach nicht, was Sie sagen! In der „Konzilserklärung zur Religionsfreiheit“ wird
im umfangreichen Rahmen an so zahlreichen Stellen, daß ich sie hier aufgrund der begrenzen Mitteilungskapzität
nicht aufzählen kann, explizid auf das objedtive und subjektive, allgemein, bürgerliche Recht auf Religionsfreiheit
u.s.w. eingegangen.
Cyprian Wenn Sie meine vorherige Mitteilung gelesen hätten, wäre Ihnen nicht entgangen, daß ich mich
für den Tippfehler M statt P bei Pinay entschuldigt habe. Ich kann Ihnen auch eine Kostprobe dieser Quelle
zukommen lassen, aber die werden Sie sicherlich auch nicht lesen.
Markus-Antonius, Benedikt Wie versprochen bringe ich die Fortsetzung! Von mehreren kompetenten Verfassern
wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß Ratzinger in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das
Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folgendes behauptet: – Die drei
göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze göttliche Wesenheit. – Jesus ist erst durch die
Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen Wesens wie der Vater – Nicht Gott ist Mensch
geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden. – Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. – Es
gibt keinen Priester außer Christus. – Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel.
– Es gibt keine Auferstehung des Fleisches. – Die Hölle ist leer. – Es ist sinnlos, für die Armen Seelen
zu beten. – Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden.
– Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne
dieser Thesen ist eine von der römisch-kath. Kirche feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger
als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung
in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken lassen. Ein unermeßlicher Skandal! (Nachzulesen
in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“ von Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.) Verlag Anton
Schmid (Pro Fide Catholica)
Benedikt und Sacerdor helveticus Benedikt: – Häresien bei 60 – 70 Päpsten ist schlichtweg falsch!!!
Vermutlich haben Sie die „Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“ nicht gelesen oder dürfen sie
nicht lesen. Genausowenig wie die Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich
bei www.verlag-anton-schmid.de – Brief 207 ist keine seriöse Quellenangabe zum „… aber das Hausrecht“
Forsetzung – 2)Gemäß kirchlichem und staatlichem Recht (Konkordat) kann P. Pfluger als Hausherr Herrn
Rothkranz einzig dann ein Hausverbot erteilen, wenn er innerhalb einer der Kirchen randaliert bzw. den
Gottesdienst mutwillig gestört bzw. der Hausordnung grob zuwider gehandelt hätte. Nichts davon ist noch
je der Fall gewesen. – Maurice Pinay (statt Minay entschuldigen Sie den Tippfehler) Wenn Sie das Werk
gelesen hätten, das jedoch nur noch antiquarisch oder als französische Ausgabe erhältlich ist, würden
Sie die Zusammenhänge erkennen warum es als Warnung für dieses Konzil von höchstem Interesse gewesen
ist. Mit der Neuauflage des Buches „Die Verschwörung gegen die Kirche“ können Sie ja die Lektüre nachholen.
Sollten Sie der englischen Sprache mächtig sein, empfehle ich Ihnen auch die Netzseite www.traditionalmass.org
Auch mit den Betreibern dieser Netzseite bin ich weder verwandt noch verschwägert, noch werde ich von
ihnen bezahlt!!!
sacerdos helveticus Tausende von Bischöfen (Konzilsväter) sollen dies nicht gemerkt unterschrieben haben …
Sie haben es nicht merken wollen, ignoriert!! sogar noch schlimmer!!! Eine Gruppe namens Maurice Minay
hat vor dem II. Vat. Konzil Anfang 1960 an 2400 Bischöfeweltweit das Buch „Die Verschwörung gegen die
Kirche“ gesandt in dem haarklein auf die Gefahren und Ziele dieses Konzils aufmerksam gemacht wurde. Zu
Thema Lachnummer Pfluger-Brief/Kirchenausschluß Rothkranz, ein Witz mit einem acht jahrealtem Bart. 1)
Laut CIC/1917 Can. 1161 in Verbindung mit Can. 1181 – oder laut CIC/1983 Can. 1214 in Verbindung mit Can.
1221 – steht ausnahmslos allen Gläubigen zur Zeit des Gottesdienstes jede Kirche offen; Einschränkungen
irgendwelcher Art sieht das Kirchenrecht nicht vor. Ein – rechtlich zutreffend begründetes! – Verbot
könnte allenfalls der zuständige Diözesanbischof aussprechen. – Da in allen Kapellen und Meßzentren
der PB die Sonntagspflicht erfüllt werden kann, wie sie gerade in jüngster Zeit bereits mehrfach stolz
unter Anführung offizieller römischer Dokumente in Ihrem «Mitteilungsblatt» wiederum amtlich verbreiteten,
erfüllen alle diese Gotteshäuser die Definition einer öffentlichen «Kirche» im Sinne des CIC. Folglich
steht Herrn Rothkranz ungehinderte Teilnahme an allen Gottesdiensten in allen diesen Kirchen uneingeschränkt
frei. Fortsetzung folgt aus Platzgründen später
Benedikt und MK28 Dann lesen Sie doch bitte … Im CIC „Kanon 1325 § 2 heißt es: Wenn jemand nach empfangener
Taufe, am christlichen Namen festhaltend, irgendeine der mit göttlichem und katholischem Glauben zu glaubende
Wahrheiten hartnäckig leugnet oder anzweifelt, ist er Häretiker, wenn er vom christlichen Glauben völlig
abfällt, ist er Apostat; (…)“ „Kanon 2314 §1: „Alle vom christlichen Glauben Abgefallenen [lat. apostate]
und alle und jeder einzelne Häretiker oder Schismatiker: |° verfallen von selbst dem Kirchenausschluß:
(…)“ Also ein Häretiker oder Apostat (wie Wojtyla oder auch Ratzinger) kann nicht Papst sein, denn
er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden in dem Moment in dem der die Häresie
begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 Jahren und viele namhafte, große Theologen, Kirchenlehrer
und Heilige haben dies bestätigt. Eine ganz ausgezeichnete Argumentation für Vakanz finden Sie hierzu
in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ In dem 1700seitigem Werk „Die Konzilserklärung
über die Religionsfreiheit“ ist es haarklein nachgewiesen und in „Vorsicht! Wölfe im Schafspelz“ mit
vielen Beispielen und Bilddokumenten untermauert und „Papsttreue – heilige Pflicht jedes Katholiken (nur
34 Seiten) Benedikt bitte Quelle benennen: „Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel …“
Zu Bonifaz VIII.: Siehe Konzilserklärung bes. 1081
Benedikt Vor über 100 Jahren auf dem I. Vat. Konzil wurde genau das verurteilt, was an 7.12.1965 auf
dem II. Vat. Konzil unterschreiben wurde: Zur Häresie sagte z. B. St. Thomas von Aquin: Häretiker verlieren
prinzipiell und ausnahmslos Ihre Jurisdiktionsgewalt.St. Robert Bellarmin: Ein häretischer Papst hat
sich schon ohne weiteres Zutun selbst abgesetzt. St. Alphons Maria von Liguori: Ein Häretischer Papst
kann gar nicht mehr abgesetzt werden, weil er sein Amt bereits verloren hat! Papst Innozenz II (1198-1216):
Einzig wegen einer Sünde gegen den Glauben kann ich (er redet als Papst) von der Kirche gerichtet werden.
Der große Dogmatiker Johann Baptist Heinrich: Beim unfehlbaren Lehramt der Kirche ist jeder Glaubensirrtum
absolut ausgeschlossen Matthias Joseph Scheeben: Durch absolute Temerität (Amtsmißbrauch) verliert der
Papst sofort sein Amt! Papst Pius IX: hat approbiert: „Rom wir seinen Glauben verlieren und der Sitz des
Antichristen werden“ Die 101 Häresien von Wojtyla sind u.a. nachzulesen in „Grundsatzerklärung zur Wahl
eines Papstes“. Die Häresien von Ratzinger … Fortsetzung folgt aus Platzgründen später …
benedikt Seit 2 Tagen versuche ich in d.Forum konkrete Argumente gegen nachgewiesene Fakten betreffen
der FM in der PB sowie üb. wissensch.Nachweise gegen die seit über 40 J. besteh.Sedisvakanz zu erfahren.
Den Inhalt der Broschüre“Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“, hat bislang niemand widerlegen
können, stattdessen Polemik. Das von Cyprian empf. Buch von Adler habe ich vor ca. 5 J.gelesen. Pfr.
Adler gibt hier lediglich seine eigene Meinung wider, es ist jedoch keine theologisch-wissensch.Prüfung,
die geeignet ist, die Ausarbeitung von H.Rothkranz zu widerlegen. Vor über 100 Jahren auf dem I. Vat.
Konzil wurde genau das verurteilt, was an 7.12.1965 auf dem II. Vat. Konzil unterschreiben wurde!Zur Häresie
sagte z. B. St.Th.v. Aquin: Häretiker verlieren prinzipiell und ausnahmslos Ihre Jurisdiktionsgewalt.
St.Robert Bellarmin: Ein häretischer Papst hat sich schon ohne weiteres Zutun selbst abgesetzt. St.A.M.v.
Liguori:Ein Häretischer Papst kann gar nicht mehr abgesetzt werden, weil er sein Amt bereits verloren
hat! Papst Innozenz II (1198-1216): Einzig wegen einer Sünde gegen den Glauben kann ich (er redet als
Papst) von der Kirche gerichtet werden. Der große Dogmatiker J.B.Heinrich:Beim unfehlbaren Lehramt der
Kirche ist jeder Glaubensirrtum absolut ausgeschlossen M.J.Scheeben: Durch absolute Temerität verliert
der Papst sofort sein Amt!
legeslegma… Apostel Petrus Ihrer Frage bin ich nicht ausgewichen, ich habe lediglich im Vorfeld erkannt,
was Sie mir unter (2) betätigt haben. Wozu dann noch Quellen benennen – um mit Ihnen über die Quellen
zu streiten?
schüttel und evelin Sedisvakanz Sedisvakantisten sind doch nur glaubenstreue Katholiken, die festegestellt
haben, daß Paul VI. Wojtyla und Ratzinger vielfache Häretiker sind und damit nicht Papst sein können.
Es hieße die Sache auf den Kopf gestellt, wie heutzutage oft üblich, wenn man die Täter = Häretiker
als Opfer und die Opfer = wahre Katholiken zu Tätern zu stilisieren versucht. Wer viele oder alle Schriften
von Herr Rothkranz kennt, und das sind, wie ich aus diesem Forum entnehme nur ganz wenige, der wird feststellen,
wie klar, scharf und logisch er denkt, welche enorme Lese- Recherchen- und Schreibarbeit er leistet, welch
umfangreiches theologisches, historisches, fremdsprachliches Wissen hierfür erforderlich ist, wird außerdem
feststellen, daß er fast übermenschliche Leistungen vollbringt. Er versucht das sinkende Schiff der
PB mit aller Kraft aufzuhalten und Tausende katholische Gläubige können ihm nur dankbar sein katholisch
bleiben zu können. Der sogenannte Blaue Brief von Pfluger ist eine reine Lachnummer, denn weder nach
weltlichem noch nach kirchlichem Recht hat die Bruderschaft irgendeine rechtliche Handhabe gegen den Autor
Johannes Rothkranz. Er steht weder in einem Arbeits- noch in einem sonstigen Abhängigkeitsverhältnis
zur Bruderschaft. Er ist freischaffender eigenverantwortlicher Autor.
Apostel Petrus Daß der Apostel Petrus und niemand sonst erster Bischof von Rom war, bezeugen Dutzende
unbezweifelbarer historischer Quellen; sogar das Grab des Apostels haben Archäologen in Rom unter dem
Petersdom freigelegt und identifiziert.
Knecht Dummspecht Abteibung, Sexualität Die Natur kennt aber kein Ehesakrament, sondern findet schon
so ihren Weg. Wir Menschen sind keine Tiere!! Ein Tier kann nicht sündigen, es lebt seiner Natur entsprechend.
Der Mensch dagegen lebt in der ständigen Gefahr zu sündigen. Da u. a. die Wörter Sünde und Hölle
immer mehr aus unserem Bewußtsein getilgt werden, wissen auch viele nichts mehr vom eigentlichen Sinn
unseres Lebens. Dieses Buch „Vom Sinn und Ziel unseres Lebens“ von Pfr. Manfred Adler enthält wertvolle
Anregungen und wesentliche Einsichten für die Gestaltung eines sinnvollen und damit glücklichen Lebens
vermitteln kann. Für Eltern, Lehrer und Seelsorger, denen es von Berufs wegen obliegt, Menschen zu einem
sinnerfüllten Leben zu erziehen, ist das Buch eine wahre Fundgrube wesentlicher und überzeugender Argumente
und Gedanken, die auf dem Weg zu einem sinnvollen Leben hilfreich sein können. Auch junge Menschen, die
heute sehr zahlreich nach dem Woher und Wohin, dem Warum und Wozu unserer menschlichen Existenz fragen,
werden dieses Buch mit großem Gewinn lesen. Es gibt nicht nur Anregungen und Denkanstöße, sondern auch
Antworten, die zu denken geben und zu überzeugen vermögen. Wer das Buch aufmerksam gelesen und denkerisch
verarbeitet hat, ist reicher geworden. Er weiß nicht nur mehr, er hat vor allem den Schlüssel in der
Hand, der ihm ein glücklicheres und größeres Leben erschließen kann.
Wir haben keinen wahren Nachfolger Petri CIC „Kanon 1325 § 2:Wenn jemand nach empf.Taufe,am christlichen
Namen festhaltend,irgendeine der mit göttlichem und katholischem Glauben zu glaubende Wahrheiten hartnäckig
leugnet oder anzweifelt,ist er Häretiker,wenn er vom christlichen Glauben völlig abfällt,ist er Apostat;“
„Kanon 2314 §1: „Alle vom christlichen Glauben Abgefallenen [lat. apostate] und alle und jeder einzelne
Häretiker oder Schismatiker:verfallen von selbst dem Kirchenausschluß:“ Also ein Häretiker oder Apostat(wie
Wojtyla o.a. Ratzinger)kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig
geworden in dem Moment in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 J. und viele
namh.,gr. Theologen, Kirchenlehrer und Heilige haben dies bestätigt. Eine ganz ausgezeichnete Argumentation
für Vakanz finden Sie in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ In dem 1700seitigem
Werk „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“ ist es haarklein nachgewiesen und in „Vorsicht!
Wölfe im Schafspelz“ mit vielen Beispielen und Bilddokumenten untermauert. Wenn Wojtyla über 100 Irrlehren
verbreitet,eine neue satanische Weltreligion etabliert,den Koran küßt, in die Klagemauer der Kabbalisten
in Jerusalem einen Zettel steckt und dort „betet“,in die Synagoge der Juden geht um mit den schlimmsten
Glaubensfeinden der Katholiken zu „beten“ anstatt sie zu bekehren,dann ist das das genaue Gegenteil von
dem,was ein Nachfolger Christi auf dem Stuhl Petri tun müßte.
methusalix: Abtreibungsmord Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den
Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch
grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und
berechnend in Krieg und Chaos stürzt? Welche Geisteshaltung muß Menschen innewohnen, die unsere Mitgeschöpfe
quälen, unsere Umwelt zerstören und sich nichts geringeres in den Kopf gesetzt haben, als den Untergang
der Schöpfung Gottes anzustreben, um ihre Neue Ordnung auf den Ruinen der alten Ordnung zu errichten?
Auf all diese Fragen finden Sie in dem Buch „Satanismus die ideologische Grundlage der Neuen Weltordnung“
die entsprechenden Antworten! Dieses Buch stellt gleichsam ein Lexikon der bösen Mächte, Logen und Orden
dar. Es schildert das Wirken der geistigen Führer der Weltverschwörung, die mit Hilfe ihrer finanziellen
Organisationen unsere gesamte Welt versklaven wollen. Dieses Buch lüftet den dunklen Schleier, hinter
dem sich die Verbindungen hinter all den Geheimgesellschaften und Ideologien versteckt halten. Der Untergang
unserer ganzen Gesellschaftsordnung nähert sich, und mit ihm nähert sich auch die Herrschaft der geistigen
Elite hinter der Weltverschwörung. Um die Handlungen und die Ziele der Weltverschwörer zu verstehen,
müssen wir uns mit deren Ideologie und geistigen Führern auseinandersetzten.
Priesterbruderschaft existiert trotz Lefebvre Der freimaurerische Einfluß in der PB drückt sich z. B.
verheerend darin aus, daß sie die ungültige Sakramentenspendung in der Konzilssekte seit 1. April 1969
ihren Gläubigen seit langem schlichtweg verschweigen, und immer nur von Bischöfen und Priestern spricht,
statt von angeblichen Bischöfen und Priestern, wenn es um die häretische Konzilssekte geht. Die angeblichen
Bischöfe und Priester der Konzilssekte sind mittlerweile fast alle nur noch Laien genauso wie z. B. die
protestantischen Pastoren und Landesbischöfe, sie sind nur gewöhnliche Laien und können außer der
Taufe (was jeder Mensch kann) keine gültigen Sakramente mehr spenden. Es sind auch einige ungültig geweihte
Priester in den Reihen der PB. Der freimaurerische Einfluß in der PB drückt sich z. B. auch dadurch
aus, daß sie den vielfachen Häretiker Ratzinger, er hat nicht einmal eine gültige Bischofsweihe, ist
somit „nur“ gültig geweihter Priester, der vom katholischen Glauben abgefallen ist, ständig vor ihren
absichtlich unwissend gehaltenen Gläubigen als „Papst“ ansprechen, wohlwissend, daß ein Häretiker unmöglich
Papst sein kann und sogar noch mehrmals intensiv z. B. 2001 und 2006, den Anschluß ans häretische Rom
unter seiner Führung suchen.
Babylon und Schüttel: Sedisvakanz, Häresie An diesem Buchverlag bin ich nicht im Allerklitzekleinsten
beteiligt, auch nicht mit einem der Autoren verwandt oder veschwägert. Sedisvakantisten sind doch nur
glaubenstreue Katholiken, die festegestellt haben, daß Paul VI. Wojtyla und Ratzinger vielfache Häretiker
sind und damit nicht Papst sein können. Es hieße die Sache auf den Kopf gestellt, wie heutzutage oft
üblich, wenn man die Täter = Häretiker als Opfer und die Opfer = wahre Katholiken zu Tätern zu stilisieren
versucht. Wenn man die Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ sorgfältig gelesen hat,
fragt man sich, welche inakzeptablen Aggressionen darin vorkommen? Die Broschüre ist eine Komprimierung
von sorgfältig recherchierten Sachargumenten und Belegstellen, wo die Aktionen der Bruderschaft entlarvt
werden. Die Piusbrüder sollen doch die Fakten widerlegen und aufzeigen wo etwas steht, das nicht stimmt!!!!
Z. B. daß Lefebvre die Häresie unterschrieben hat und sich gleichzeitig als Bekämpfer deren ausgibt.
In Wirklichkeit spielt er den Gläubigen zusammen mit Paul VI. ein Theater vor. Oder wie P. Schmidberger
in seinem Vortrag in Fulda, nachweislich eine Fülle von theologischen Irrtümern vorbringt. Ich will
Antworten von der Bruderschaft und nicht Polemik und Hetzereien!!!
athanasius: Nichtsedisvakanisten zu Häretikern portätiert Diese Aussage ist absolut unhaltbar. Seit
1996, dem Erscheinen des Buches „Die Konzilserklärung der Religionsfreiheit“ auch in „Vorsicht! Wölfe
im Schafspelz“ oder „Papsttreue – Pflicht eines jeden Katholiken“ sind zahlreiche Argumente für die Sedisvakanz
nachzulesen. Viele Gläubige vermissen bis heute Argumente der Bruderschaft, die sich genau als diejenigen
etabliert haben, die sich seit 1970 von der häretischen apostatischen Konzilssekte mit ihren Irrlehren,
insbesondere die der Religionsfreiheit und der satanischen Eine-Welt-Religion ferngehalten haben, um den
Gläubigen den wahren katholischen Glauben zu erhalten und jetzt sich wieder ihr anschließen wollen.
Einen schlimmeren Knick in der Logik gibt es doch gar nicht. Die PB soll mal diese 180 Grad Kehrtwendung
erklären! „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ www.verlag-anton-schmid.de Bischöfe Sanborn,
Dolan, Rev. Cecaka und sechs weitere Priester haben schon vor über dreißig Jahren erkannt, was hier
geplant war und erzielt werden soll. Die Rückfürhung der glaubentreunen Katholiken zur Konzilssekte.
Das kann z. B. auch in einer älteren Ausgabe der Zeitschrift Kyrie Eléison „Das Gebirge von Gelbeo“
nachgelesen werden.
obelix: Abreibung, Papst, Kirche 1.) Ja, wenn wir einen Papst hätten, einen echten Nachf. Christi, könnten
wir ihm auch gehorchen, und wenn wir das tun würden, wäre wenigstens unser jenseitiges Heil gesichert.
Im Diesseits sollen wir unser Kreuz auf uns nehmen, wie es Jesus Christus gelehrt hat. 2.)Ab dem Zeitpunkt
der Zeugung ist Schwangerschaftsabbruch Mord! 3.) Die mir wohl bewußte und bedauernswerte Tatsache, daß
gehorsamer Glauben und damit „wundermildes Idealbild vom gehorsamen Gäubigen“ fehlen, ist eine Folge
mangelnder rechtgläubiger Priester. Ein Verbrechen wie z. B. Schwangerschaftsabbruch wird nicht dadurch
legal oder gar vor Gott gerechtfertigt weil dies die tägliche Praxis angeblich zu beweisen scheint. Vielleicht
arbeiten Sie an einer Front, die Sie täglich zuhauf mit diesbezüglichen Problemen konfrontiert und Sie
permanent vor Entscheindungen stellt. Ich erlaube mir folgendes zu bedenken zu geben: Sexualität ist
erst nach Spendung des Ehesakramentes ein von Gott gesegneter Akt zur Vermehrung der Menschen. Jegliche
Sexualität, die außerhalb der Ehe stattfindet ist Sünde. (Eigentlich müßten Sie von geweihten Priestern,
die es offensichtlich nicht mehr gibt, darin belehrt worden sein.) Daß täglich 24.000 Kinder an fehlendem
sauberen Wasser, Hunger oder Kranheit sterben ist eine erschütternde, tieftraurige Tatsache, die jedoch
nicht eine Abtreibung rechtfertigt.
zwobbel: was ist an diesem Verlag irr und skuril? Es ist eine infame Lüge die P. Pfluger hier auftischt,
wenn er sagt, Rothkranz würde Lefebvre als Freimaurer bezeichnen. Er soll doch eine Stelle aufzeigen
an der so etwas von Rothkranz behauptet wird!! Was in diesem Pfluger-Brief verbreitet wird sind nur Anschuldigungen,
Allgemeinplätze aber in keinem einzigen Punkt wird vorgeführt, worin denn eine Wahnvorstellung, eine
Aggression oder ein inakzeptables Vorgehen zu finden ist, die mit der Realität nichts zu tun haben. Ich
möchte von P. Pfluger Fakten hören – Buchtitel, Seite, Zitat – was an den Schriften von Herrn Rothkranz
falsch sein soll und wie die Position der PB dazu ist. vermutlich hat man Ihnen son Seiten der PB verboten,
die Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ zu lesen. Wer viele oder alle Schriften
von Herr Rothkranz kennt, und das sind, wie ich aus diesem Forum entnehme nur ganz wenige, der wird feststellen,
wie klar, scharf und logisch er denkt, welche enorme Lese- Recherchen- und Schreibarbeit er leistet, welch
umfangreiches theologisches, historisches, fremdsprachliches Wissen hierfür erforderlich ist, wird feststellen,
daß er fast übermenschliche Leistungen vollbringt. Er versucht das sinkende Schiff der PB mit aller
Kraft aufzuhalten und Tausende katholische Gläubige können ihm nur dankbar sein katholisch bleiben zu
können.
Babylon Abteibung, Papst, Kirche 1.) Ja, reine Lehre ist absolut notwendig! 2.) Für eine weniger reine
Lebensführung hat der Dreifaltige Gott die heilige Beichte vorgesehen, die die Absolution durch einen
gültig geweihten Priester(Vergebung) vorsieht und zur Umkehr – Besserung anleitet. Doch in der heutigen
Situation der Konzilssekte hat sich die Zahl der gültig geweihten Priester der Nullgrenze genähert (Siehe:„Sind
die Sakaramente noch gültig“ www.verlag-anton-schmid.de) 3.) Jemanden der in eine schwierige Lage kommt,
sei er Katholik oder nicht, darf man nach katholischer Lehre nicht „hängenlassen“. Anderenfalls wäre
man ein Verräter der Lehre Christi. Also: Kind auf die Welt bringen und im Familiengefüge liebevoll
großziehen. Aber wie viele intakte Familien gibt es heute noch, die dazu in der Lage oder bereit wären.
Ein leider bitteres Ergebnis des so viel gespriesenen Humanismus. 4.) Ihr Vorwurf, daß ich jemanden hängen
lasse würde, zeugt von einer überschüssigen jugendlichen Vorverurteilung, die ich Ihnen gerne nachsehe.
5.) Haben Sie schon einmal die „Abtreibungsseite“ von kreuz.net besucht? Lingen „saudumm“: Im Übrigen
hat Herr Rothkranz nie von sich gesagt, er sei „saudumm“, wie es Lingen, vermutlich zu Werbzwecken für
seine Netzseite den Forumlesern vorlügt.
Babylon Abteibung, Papst, Kirche „Konkrete schwierige Lage“ in puncto unerwün. Schwangerschaft müßten
gar nicht erst auftreten, wenn die Menschen ihren Lebensinhalt, den Sinn und Ziel des Lebens nach Jesus
Christus und Seiner Lehre ausrichten würden. Abtreibung ist schlichtweg Mord, egal aus welchem Grund
sie durchgeführt wird. Als es noch gute Päpste, Bischöfe und Priester gab,war das bekannt. Diese jedoch
wurden nach und nach durch den Einfluß der antichristlichen Mächte und über die schleichende Umerziehung
des Volkes mürbe gemacht. Mit dem II. Vat.Konzil kam der rasante Glaubenabfall. Wojtyla hat über 100
Irrlehren verbreitet, eine neue satanische Weltreligion etabliert, den Koran geküßt, in die Klagemauer
der Kabbalisten in Jerusalem einen Zettel steckt und dort „gebetet“, ist in die Synagoge der Juden gegangen
um mit den schlimmsten Glaubensfeinden der Katholiken zu „beten“ anstatt sie zu bekehren. Das ist das
genaue Gegenteil von dem, was ein Nachfolger Christi auf dem Stuhl Petri tun müßte. Ratzinger steht
dem nicht nach. Von mehreren kompetenten Verfassern wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß Ratzinger
in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren
Büchern unter anderem zahlreiche Häresien von sich gibt. Ein Häretiker oder Apostat wie Wojtyla oder
auch Ratzinger kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden
in dem Moment in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 Jahren.
Priesterbruderschaft – Freimaurerei Diese Aussage ist absolut unhaltbar. Seit 1996, dem Erscheinen des
Buches „Die Konzilserklärung der Religionsfreiheit“ auch in „Vorsicht! Wölfe im Schafspelz“ oder „Papsttreue –
Pflicht eines jeden Katholiken“ sind zahlreiche Argumente für die Sedisvakanz nachzulesen. Viele Gläubige
vermissen bis heute Argumente der Bruderschaft, die sich genau als diejenigen etabliert haben, die sich
seit 1970 von der häretischen apostatischen Konzilssekte mit ihren Irrlehren, insbesondere die der Religionsfreiheit
und der satanischen Eine-Welt-Religion ferngehalten haben, um den Gläubigen den wahren katholischen Glauben
zu erhalten und jetzt sich wieder ihr anschließen wollen. Einen schlimmeren Knick in der Logik gibt es
doch gar nicht. Die PB soll mal diese 180 Grad Kehrtwendung erklären! Bischöfe Sanborn, Dolan, Rev.
Cecaka und sechs weitere Priester haben schon vor über dreißig Jahren erkannt, was hier geplant war
und erzielt werden soll. Die Rückfürhung der glaubentreunen Katholiken zur Konzilssekte. Das kann z.
B. auch in einer älteren Ausgabe der Zeitschrift Kyrie Eléison „Das Gebirge von Gelbeo“ nachgelesen
werden. Den Architekt werde ich dazu befragen!
Vorsicht! Wölfe im Schafspelz Wir sollen uns vor ihnen hüten, mahnt uns der HERR im Evangelium, „vor
den falschen Propheten, die mit Schaffellen bekleidet daherkommen, inwendig aber reißende Wölfe sind“
(Mt 7,15). Nicht umsonst verstecken sich diese Wölfe, die in Christi Schafstall eingedrungen sind, heuchlerisch
unter Schafspelzen. Sie wissen genau, daß die arglosen Schafe ihren Irrlehren und ihrer Verführung dann
nur zu leicht erliegen. Nicht umsonst hat der HERR uns aber auch befohlen, sehr genau hinzusehen, bevor
wir jemanden als wahren Propheten akzeptieren, das heißt, ihm als Gottes bevollmächtigtem Lehrer und
Hirten folgen. Das vorliegende Buch will dazu verhelfen, die heute bei weitem gefährlichsten Wölfe im
Schafspelz zu enttarnen, ihnen das Schafsfell vom Leib zu reißen, damit sie vor den Augen aller als das
dastehen, was sie tatsächlich sind: falsche Propheten. Untermauert wird diese dringend nötige Enttarnung
durch eine umfängliche, hochinformative Bild-Dokumentation. Sie wurde sorgsam zusammengetragen und ist
in ihrer sachkundig kommentierten Zusammenstellung von einmaliger Aussagekraft! erhältlich Internet:
verlag-anton-schmid.de
Hölle Die Heilige Schrift warnt an über 70 Stellen vor der Hölle. Vielen Büßern und Heiligen wurden
von Gott die Hölle gezeigt. Dies ist aus dem Leben des hl. Johannes Damaszenus, des seligen Bartholomäus
Casena, des hl. Antonius des Einsiedlers, der hl. Franziska Romana, der hl. Franziska vom hl. Sakrament,
der hl. Theresia von Avila, des hl. Cyrillus, des seligen Eskilus, der Maria Anna Lindmayr, der Anna Katharina
Emmerich und vieler anderer berichtet. Neben dem Verlust der beseligenden Anschauung Gottes, der Qual
des Feuers und des immerfort nagenden Gewissens gehört der Anblick der Dämonen zu den schrecklichsten
Strafen der Hölle. Ein Bruder aus dem Orden des hl. Antonius von Padua war von der Erscheinung eines
Dämons so erschreckt, daß er auf die Frage seiner Mitbrüder, die ihn halbtot aufgefunden hatten, antwortete,
daß, wenn ihm die Wahl gegeben wäre, er lieber in einen brennenden Ofen hineingehen würde, als das
Angesicht des Teufels noch einmal anzusehen. Die Erfahrungsberichte über die Hölle, die Pfarrer Joseph
Anton Keller gesammelt hat, sind sehr geeignet, die Kenntnisse über diese heute vernachlässigte Glaubenswahrheit
drastisch vor Augen zu führen und dadurch die Seelen zur Bekehrung ihres Lebenswandels zu bewegen. Aus:
„Die Hölle existiert“ von J.A. Keller, Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica
Priesterbruderschaft – Freimaurerei Es geht hier nicht alleine ums „Herumführen“! Nachgewiesen, offensichtlich,
ja sichtbar, hörbar, spürbar sind Präsenz, Unterwanderung und Einfluß der FM in der bzw. auf die PB.
In der PB hat dies bislang noch niemand bzw. kann keiner diese Tatsachen widerlegen. Statt dessen droht
man mit Todsünde für Rufmord und falsche Anschuldigungen, sofern man ernst genommen wird. Oder man lenkt
so ausschweifend von diesem Thema ab, in der Hoffnung, der Frager würde dann von seiner urspr. Frage
ablassen. Oder,wenn es sich um die Broschüre von Hanno Zahnker-Jost handelt, möchte ich genau die Stellen
erfahren wo der Autor nicht Recht hat, und sie sorgfältig widerlegt haben! Der Autor hat sehr dezidiert
die Position des Sedivakantismus ganz detailliert und differenziert anhand zahlreicher überzeugender
Argumente aufgeführt. Warum bringt die PB keine überzeugenden zur Widerlegung?? Statt dessen unternimmt
man alles um die Gläubigen über Predigten und Schriften der Konzilssekte zuzuführen. Mit genau dieser
Polemik und Vorgehensweise der Bruderschaft werden seit mindestens acht Jahren die Argumente von den Anhängern
der PB fernzuhalten versucht. Bislang war nur von deren Seiten zu hören,daß es Hetzschriften und Diffamierungen
seien. Bringen Sie doch endlich Argumente und nicht leere Pauschalaussagen. Übrigens – in Weihungszell
wurde der Architekt gegen einen FM-Architekt sowie ehemalige Handwerker vor Ort gegen solche, die der
Biberacher FM-Loge angehören ausgewechselt
Ratzingers Häresien Wenn Sie meine Lesermeinung genau gelesen hätten, wüßten Sie jetzt, wer diese
Nachweise geführt hat und wo das nachzulesen ist. Wojtyla war definitiv bei seiner Wahl zum Papst nicht
katholisch, denn er hat damals schon Häresien verbreitet. Einer der nicht katholisch ist und anderen
Religionen nachhängt, wie Wojtyla und Ratzinger können nicht Papst werden. Im CIC „Kanon 1325 § 2 heißt
es: Wenn jemand nach empfangener Taufe, am christlichen Namen festhaltend, irgendeine der mit göttlichem
und katholischem Glauben zu glaubende Wahrheiten hartnäckig leugnet oder anzweifelt, ist er Häretiker,
wenn er vom christlichen Glauben völlig abfällt, ist er Apostat; (…)“ „Kanon 2314 §1: „Alle vom christlichen
Glauben Abgefallenen [lat. apostate] und alle und jeder einzelne Häretiker oder Schismatiker: |° verfallen
von selbst dem Kirchenausschluß: (…)“ Also ein Häretiker oder Apostat (wie Wojtyla oder auch Ratzinger)
kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden in dem Moment
in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die katholische Kirche seit fast 2000 Jahren und viele namhafte,
große Theologen, Kirchenlehrer und Heilige haben dies bestätigt.
Antwort an Athanasius Wir sind nicht Herr Rothkranz, Schmid, Zahnker-Jost… Es handelt sich hier nicht
um falsche Anschuldigungen, sondern um Taten, Beweise und Zeugen!! Beispiel Weihungszell wo die Biberacher
FM-Loge von P. Dickele persönlich durchs Altenheim geführt wurde. Auf den Einwand eines Gläubigen daß
dies nicht in Ordnung sei erhielt er die Antwort: „Wenn es Ihnen nicht paßt, können Sie ja anderswo
hingehen. Genau umgekehrt ist es: Wie z. B. schon im Jahre 2001 der Verlag Anton Schmid Pro Fide Catholica
mit dem Autor Johannes Rothkranz und gemeinsam mit den französ.Glaubensbrüdern durch die Verbreitung
von vielen Tausenden Exemplaren Informationsmaterials den Fusionsversuch mit der Konzilskirche verhindert
hat.-siehe „Der Beweis“.Jetzt wieder, vor Ostern, war in den Medien – z. B. in der „Deutsche Tagespost“
und in Bruderschaftsverlautbarungen – nachzulesen, daß in absehbarer Zeit wohl die große Fusion mit
der häretischen Konzilssekte stattfinden wird. Daraufhin hat der Verlag die Broschüre „Wie können wir
wahrhaft katholisch bleiben?“ von Hanno Zahnker-Jost herausgegeben. Es kann angenommen werden, daß 2x
dank der Aktivitäten von Pro Fide Catholica und den vielen Tausenden Sympathisanten in der PB die jüngst
geplante Fusion vorerst verhindert worden ist.
Wir haben keinen Papst Von mehreren kompt. Verfassern wird wissensch. nachgewiesen, daß Ratzinger in
seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern
unter anderem folgendes behauptet: – Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze
göttliche Wesenheit. – Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen
Wesens wie der Vater – Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden. – Wir bringen
Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. – Es gibt keinen Priester außer Christus. – Die leibliche Aufnahme
Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel. – Es gibt keine Auferstehung des Fleisches. – Die Hölle ist
leer. – Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten. – Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter
kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden. – Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen
und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-katholischen Kirche
feierlich verworfene Häresie!Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch
das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken
lassen. Ein unermeßlicher Skandal! Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“
von Prof. Dr. Wigand Siebel Hrsg. erhältich im Verlag Anton Schmid Pro Fide Catholica
Priesterbruderschaft – Freimaurerei In dem Infoblatt „Satanismus in der Priesterbruderschaft Papst Pius
X.“ hat der Verlag Anton Schmid (Pro Fide Catholica) ausführlichst und detailliert zahlreiche satanische
Symbole im Titelbild des Mitteilungsblattes der PB, angefangen bei der Zahl „666“ über den Affen, Ratte,
Fratzen, Schlange u.s.w. im Bild von Papst Pius X., zu seiner Verhöhnung, nachgewiesen. Seinerzeit hat
P. Heggenberger kurz nach Amtsantritt das ursprüngliche Titelbild gegen das satanische ausgetauscht und
ca. zehn Jahre lang monatlich Zigtausende Male in die frömmsten katholischen Haushalte schicken lassen.
Ein anderes Beispiel ist der schon 1998 aufgezeigte freimaurerische Geheimverlag, geführt von Celier,
der laut unserer Zeitung „Pro Fide Catholica“ Nr. 20- 27 bis heute größer denn je geworden ist, und
sein gnostisches Unwesen unter Billigung der PB-Oberen weiterhin treiben darf. Das ist doch das absolute
Gegenteil vom katholischen Handeln nämlich freimaurerische Agitation. Oder auch die häufige Verwendung
des Pentagramms an zahlreichen Stellen als Markenzeichen der Priesterbruderschaft. Wenn sie katholisch
wäre, würden sie sich von diesen antichristlichen Symbolen schleunigst trennen. Aber genau das tun sie
nicht, sie verbreiten Sie nach wie vor mit Eifer. Sogar Lefebvre hatte das Pentagramm im Wappen.
Priesterbruderschaft existiert trotz Lefebvre Die Priesterbruderschaft existiert nicht wegen Lefebvre,
sondern sie existiert immerhin noch trotz Lefebvre. Der Verlag ist den katholischen Gläubigen der PB
sehr freundschaftlich verbunden. Das Anliegen des Verlages Anton Schmid (Pro Fide Catholica) und seiner
Autoren ist, den katholischen Glauben zu verbreiten. Seit ca. 10 Jahren werden dort mit großer Bestürzung
freimaurerische Umtriebe in der PB Pius X. beobachtet und nachgewiesen. Die Herren der PB stören sich
natürlich daran, wenn ihnen die Maske vom Gesicht gerissen wird, zumal sie noch nie die Enthüllungen
widerlegen konnten. Jetzt werden ihre Anhänger gegen die Schriften und den Verlag aufgehetzt und es wird
ihnen – wie ich unlängst von einem Kirchgänger erfahren habe – in den Predigten verboten, diese Enthüllungen
zu lesen.
Lefebvre hat alle Konzilsdokumente unterschrieben Man muß beim Kern der Broschüre „Wie können wir wahrhaft
katholisch bleiben?“ bleiben: Schlimm für die freimaurerischen Kräfte daran ist, daß aufgezeigt wird,
daß Erzbischof Lefebvre und die PB Pius X. über drei Jahrzehnte den Gläubigen die Unwahrheit aufgetischt
haben. Es wurde doch von der Bruderschaft die ganze Zeit verbreitet, Lefebvre hätte die häretische Konzilserklärung
zur Religionsfreiheit nicht unterschrieben. Sein eigener Bischof, Bernhard Tissier de Mallarais, hat ihn
der Unwahrheit überführt und der Verlag Anton Schmid (Pro Fide Catholica) in Durach hat dies noch zusätzlich
durch Dokumente untermauert und die Unterschriften per Abdruck vorgeführt. Nicht nur Erzb. Lefebre, sondern
auch sein Freund Castro Mayer hat auch unterschreiben. Empörend und schlimm sind doch die Unwahrheiten
dieser Herren und nicht die Broschüre, in der dieser Skandal aufdeckt wird! Lefebvre und Paul VI. haben
am 11.09.1976 – man beachte dieses Datum!!! – folgendes Theater den Gläubigen vorgespielt: Paul VI. hat
Lefebvre vorgeworfen, gegen den Papst und das Konzil zu sein, weil er einen Teil der Konzilsdokumente
nicht unterschrieben habe, wohlwissend, daß er die in Frage stehende häretische Erklärung doch unterzeichnet
hat. (siehe Seite 14 in der Broschüre). Das ist eine typisch freimaurerische Handlungsweise. In der Broschüre
steht nirgends geschrieben, daß Lefebvre ein Freimaurer ist, sondern nur, daß er wie ein Freimaurer
gehandelt hat.