Mittwoch, 5. Juli 2006 18:06
Lesername: Hódmezövásárhelykutasipuszta:
Beiträge: 12
Leser ‘Hódmezövásárhelykutasipuszta:’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Mittwoch, 19. März 2008 20:36
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Der Kardinal hat recht!
Man kann keinen grundsätzlichen Wahrheitsrelativismus vertreten, der nicht auch die eigenen Aussagen einschlösse! Das eben ist so merkwürdig an Küng: er bekämpft das unfehlbare Lehramt, geriert sich aber selber päpstlicher als Pius X. Ein tragischer Fall von Reflexionsausfall! [mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 16:51
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Abtreiber Stapf läßt sich von der Münchener Abendzeitung als Mobbing-Opfer bedauern
Er behauptet: die „Patientinnen kommen nach den Gesprächen auf der Straße oft weinend, verwirrt und wütend in die Klinik…Die werden richtiggehend schickaniert und wollen sich anschließend keinen weiteren Termin mehr geben lassen Die Ordnungsbehörden, die über Wochen in Zivil das Ganze beobachtet haben, können dies jedoch nicht bestätigen!
Der Richter kauft es ihm auch nicht ab!

Aus dem SPIEGEL von 1998 / 35:

Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…

Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.

Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden…

Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert…

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.(Spiegel 1998 / Nr. 35)


@Toussaint: schwache Performance, die Sie hier zeigen!
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Dienstag, 1. August 2006 16:39
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Aus der Vergangenheit des Abtreibers Friedrich Stapf
Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…

Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.

Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden. Den Rest stotterte der ruinierte Mediziner in Raten ab.

Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert.

1991 eröffnete er mit Unterstützung des damaligen Stuttgarter Gesundheitsreferenten und Ersten Bürgermeisters Rolf Thieringer (CDU) eine private Abtreibungsambulanz in den Räumen der städt. Frauenklinik Berg. Thieringer begründete sein Votum für Stapf: „Ihre Kokaingeschichte sehe ich als Jugendsünde an, Stuttgart ist schließlich auch in der Drogenrehabilitation engagiert. Sie haben den Vertrag.“
… Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.
(Spiegel 1998 / Nr. 35)
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Samstag, 22. Juli 2006 19:23
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Dusselexmaschina, alias DDL, alias:
Dominique Toussaint spreizt sich weiter auf und belästigt uns mit seinen persönlichen Problemen. Er hat sich offenbar im Net so viele Feinde gemacht, daß auch hier in Kreuz.net nun schlechtere Zeiten für ihn anbrechen. Seine Krokodilstränen beim Thema „persönliche Diffamierung“ rühren niemanden: er selber ist ja der Großmeister in dieser Disziplin !!! Wann immer ihm die Argumente ausgehen, verlegt er sich auf Unterstellungen zur Person und Beschimpfungen seiner Gegner und erweist sich so als wahrer König der Forentrolle im dtspr. Web! Puh, … was für eine widerliche Erscheinung! [mehr…]
Samstag, 22. Juli 2006 16:57
Volle Zustimmung, Bruder Theophil! Daß es DDL nicht langsam peinlich wird, sich hier so aufzuspreizen! Als ob es jemanden interessiert, ob Julia A. seinerzeit minderjährig war oder nicht oder in welchen Blogs sich Toussaint so herumtrollt und mit welchen jurist. Konsequenzen! Alles, was Dominique Toussaint hier und in seinem Blog so äußert zu den Themen Pädophilie, Lebensrecht Ungeborener und Behinderter usw. paßt jedenfalls fugendicht zu den schlimmsten Vorwürfen, die gegen ihn als Privatperson erhoben werden. [mehr…]
Samstag, 22. Juli 2006 13:13
Ich frage mich wirklich, wie lange DDL noch mit seinen Lügen (DDL = „Du darfst lügen“) und privaten Obsessionen die Foren auf Kreuz.net vollmüllt. Erkenntnisfortschritte sind von seinen Beiträgen nicht zu erwarten, da er selbst widerlegte Irrtümer wiederholt. Kein Wunder, daß er als einer „der unangenehmsten Erscheinungen des deutschen Webs“ bezeichnet wird. Krankhafter Egomane, grüner Kläffer, merkbefreiter Forentroll… gräßlich, puh!!! [mehr…]
Samstag, 22. Juli 2006 12:52
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: dusselexmachina = DDL = Dominique Toussaint
Wiederholungen bewahrheiten keine Lüge. Hier aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 28.5.1993:

[link]Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches Leben, auch das ungeborene, zu schützen… Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.



Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.

Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). Das Lebensrecht des Ungeborenen darf nicht, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit, der freien, rechtlich nicht gebundenen Entscheidung eines Dritten, und sei es selbst der Mutter, überantwortet werden.[link]http://…w.ejura-examensexpress.de/…kurs/entsch_show.php?Alp=1&Seite=0&…
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Montag, 10. Juli 2006 16:44
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: dusselexmachina und das Baby zum
Selberbasteln:

Es geht nicht um dieses Individuum, um diese Person. Es geht um eine … negative Eigenschaft, die man verhindern möchte.

Erinnert das nicht an etwas ?
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Freitag, 7. Juli 2006 20:37
Und hier geht’s zum FAZ-Artikel über die billige Diffamierungskampagne gegen den Kardinal! (Im dortigen Leserforum auch ein Link zum URH-Text!)

Danke, kreuz.net!
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Donnerstag, 6. Juli 2006 21:55
Aschera liegt falsch! Mit „HV“ ist natürlich Himmelvahrt gemeint! Seitdem steckt die Kirche in einer einzigen Krise! [mehr…]
Mittwoch, 5. Juli 2006 19:06
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Methusalixens Absurditäten
Liegt dann die Leber der Frau im Ausland, oder im Inland? Von der Frau aus gesehen.

Die Leber liegt im Inland! Die Frau könnte zur Vernichtung der Leber aber Hilfstruppen von außen (Mediziner) anfordern! Aber warum sollte sie das tun?

Auf keinen Fall kann es ihr freigestellt sein, ein fremdes Leben in ihrem Körper mit äußerer Hilfe zu töten!
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Mittwoch, 5. Juli 2006 18:56
bin auch nicht identisch mit legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért!
Das mir keiner auf diese Idee kommt!
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