Dr. Verena B.
Erstellt: 17:52:34 | Montag, 17. Juli 2006
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10 Lesermeinungen
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Auf den Knien
#13   Dr. Verena B.   14:10:31 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@Dr. Ramazotti:
Nun, was eine „Korrektur“ ist und was ein „Herumbasteln“, das entscheidet – Gott sei Dank! – nicht kreuz.net, nicht Sie und nicht ich, sondern der Papst.
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#8   Dr. Verena B.   13:52:14 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Ein in Rom tätiger Papst
Ein in Rom tätiger Papst schrieb im Jahre 1970 den Gläubigen vor, dass sie zum Einsetzungsbericht knien sollen, sofern nicht die Platzverhältnisse, eine große Teilnehmerzahl oder andere vernünftige Gründe daran hindern; im Übrigen sollen sie vom Gabengebet bis zum Ende der Messe stehen. Spätere in Rom tätige Päpste haben diese Vorschrift bestätigt.
Ein in Rom tätiger Priester erklärte dazu: „Bei uns machen wir das auch so.“
Ein in Pusemuckel tätiger Priester ergänzte auf Nachfrage: „Leider sind manche halsstarrige Gläubige der Meinung, man müsse während des ganzen Hochgebetes knien und sogar alle diejenigen beschimpfen, die die päpstlichen Vorschriften beachten. Aber ich stehe auf der Seite des Papstes.“
Und mehrere in Klein-Kleckersdorf lebende Katholiken sagten: „Wir wollen lieber dem Papst gehorchen als kreuz.net.“
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#5   Dr. Verena B.   13:34:17 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Irreführende Überschrift, die Xte
Nicht „die Gottesdienstkongregation“, sondern „ein Mann aus der Gottesdienstkongregation“ hat etwas gesagt. Es ist deswegen noch lange keine verbindliche Äußerung.
Und wenn „ein in Rom tätiger Priester“ daraus dann irgendwelche Schlussfolgerungen zieht, ist das noch weniger relevant.
Und aus den Privatäußerungen von einem Mitarbeiter der GOttesdienstkongregation und einem „Jemand“ (vielleicht ja nicht einmal ein katholischer Priester, sondern ein Schismatiker, wer weiß?) jetzt gleich zu einer Hetzjagd von der Kanzel aufzurufen, wie es einer der Vorredner tut, das ist nun wirklich grotesk. Die Kanzel bzw. Ambo bzw. Kathedra bzw. Vorsteherplatz sind dafür da, das Wort Gottes zu verkündigen und nicht, Gemeindemitglieder bloßzustellen aufgrund der Privatmeinung eines „in Rom tätigen Priesters“.
Ansonsten frag ich mal ein paar der mir bekannten „in Rom tätigen Priester“ nach ihrer Meinung zu ein paar Dingen und erwarte dann von Hetztypen wie diesem Adrian denselben Hetzgehorsam.
Redaktion benachrichtigen Der demütige Weg zum Sieg + …
#4   Dr. Verena B.   12:38:31 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Was der Papst lehrt
Der Heilige Vater betonte, daß Gewalt durch Liebe bis zum Tod beantwortet werden müsse. Das sei der demütige Weg Gottes zum Sieg.
Völlig zurecht weist der Heilige Vater also darauf hin:
Der Weg, den kreuz.net beschreitet, und der Weg, den Christus beschreitet, sind miteinander unvereinbar.
Entweder Christus oder Hass – beides zugleich geht nicht.
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#14   Dr. Verena B.   13:37:45 | Montag, 24. Juli 2006
@ruhrgebietler
Wie praktisch, dass Sie über so viel transzendetes Wissen verfügen. Wenn Sie erstmal in den Himmel kommen, werden Sie sich noch wundern, wen Sie da alles treffen :-D Hm, naja, vermutlich zischelt Ihnen am Eingang Petrus noch zu: „Auch übrigens, nur, dass Du es weißt: Da sind nicht nur Lefebvristen“, und dann sagen Sie „Pfuipfuipfui, du pöser Petrus, du dreckiger Judenfreund, dann will ich da gar nicht hin“, und dann wird Petrus sagen: „Gut, dann eben nicht.“
Tja, Sie sehen, Sie sind nicht der einzige mit intimen Detailkenntnissen aus Himmel und Hölle ;-)
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#46   Dr. Verena B.   14:50:13 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Elendester Sünder
Netter Scherz. Nachdem ich zweimal gesagt habe, dass ein Wortgottesdienst kein Ersatz für eine Messe ist (sehr wohl aber es besser ist, einen WG zu feiern als gar nichts zu feiern), behauptest du immer noch, ich würde beides gleichsetzen? Also entweder ist das ein Versuch der Provokation (dann ist er misslungen) oder du bist einfach nur doof.
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#24   Dr. Verena B.   16:59:19 | Dienstag, 18. Juli 2006
@Florian
Worin besteht der Zusammenhang zum Thema?
Würden Sie sagen, wenn der Bischof von Fulda keinen Dienstwagen hätte, dann würde in den genannten Gemeinden eine Messpraxis wie in der frühen Kirche – nämlich sonntägliche Messe, werktägliche Liturgia Horarum – in Ordnung sein?
Ehrlich, ich verstehe den Zusammenhang nicht.
Was hat die Frage von werktäglichen Gottesdiensten damit zu tun, wer in der Kirche welches Gehalt bezieht? Und woher wissen Sie, wer wann auf seine Ehre bedacht war/ist und wer wann nicht? Woher haben Sie so intime Einblicke in die Motive von Menschen, noch dazu solcher, die schon 1500 Jahre tot sind? Ich dachte immer, sowas könnte nur Gott wissen… Aber gut, ich wende mich dann bei Fragen vertrauensvoll an Sie.
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#18   Dr. Verena B.   15:32:38 | Dienstag, 18. Juli 2006
@ExBochumer:
Scheint aussichtslos, weil SIE nicht differenzieren können:
Ich habe in meinem Posting zunächst gar nicht über WGFs gesprochen, sondern nur über die Pflicht zur Messe.
Dann unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, WGFs könnten die Messe „ersetzen“ (obwohl ich über dieses Thema gar nicht gesprochen habe)
Dann stelle ich klar, dass eine WGF die Messe nicht ersetzen kann. Ich weise zudem darauf hin, dass eine WGF besser ist als gar nichts.
Dann unterstellen Sie mir, nicht differenzieren zu können!?? Und sagen, eine Messe sei etwas anderes als eine WGF!?? Ja, genau das habe ich auch gesagt.
So where’s the problem?
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#16   Dr. Verena B.   15:24:07 | Dienstag, 18. Juli 2006
Also:
Noch einmal zum Mitlesen:
Die tägliche Messe ist keine kanonische Pflicht des Pfarrers.
Diözesane Ämter hat man, weil man sie vom Bischof bzw. von kanonischen Gremien bekommt.
Beides sagt also nichts über das Priesterbild dieser genannten Herren.
Und:
Wer hat behauptet, der Wortgottesdienst könne die Messe ERSETZEN? Habe ICH das etwas behauptet?
Aber sie werden doch wohl nicht bestreiten, dass, wenn keine Messe stattfindet, es besser ist, einen Wortgottesdienst zu feiern als sich gar nicht zu versammeln. Oder ist gemeinsames Beten verboten?
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#14   Dr. Verena B.   14:44:12 | Dienstag, 18. Juli 2006
Ein Irrtum und eine Unterstellung
Irrtum: Die Werktagsmesse ist nicht „erste und wichtigste“ Aufgabe der Pfarrer. Wichtigste Aufgabe ist die sonn- und festtägliche Messe, aber nicht die werktägliche. Die ist laut CIC nicht einmal für Priester verpflichtend.
Unterstellung: Der Bericht sagt selbst, dass die beiden Priester auch diözesane Aufgaben wahrnehmen. Ihnen also Nachlässigkeit im priesterlichen Dienst vorzuwerfen, ist solange eine Unterstellung, wie kreuz.net nicht nachgewiesen hat, dass die Priester nicht z.B. regelmäßige Verpflichtungen auf Diözesanebene haben, die es physisch unmöglich machen, in der Pfarrei zu sein.
Auch in der Kirche gilt die Unschuldsvermutung – nicht bei kreuz.net? Das wäre dann nicht nur gegen kirchliches Recht, sondern auch gegen die gesunde katholische Moral und gegen bürgerliche und journalistische Anstandsregeln sowieso.
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