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Liebes Pünktchen Dies alles ist mir bestens bekannt. Daß sich Spaemann für die „Alte Messe“ „eingesetzt“
hat, ist überhaupt kein Verdienst, da er damit nicht das Geringste riskiert hat. Überall dort, wo es
brenzlig wird, da hat er brav still gehalten, damit er seinen Status als FAZ-Autor behält und damit er
weiterhin bei den kriminellen Päpsten aufkreuzen darf und so weiter und wo weiter. Ich möchte hier nicht
noch deutlicher werden, mich jedenfalls können Typen wie S. mal gern haben …
@Methuslaix Sie kenenn weder die Lehre des – Naturrechtes, noch diejeinge des – Menschrechtes, noch diejenige
des – göttlichen Rechtes. Sie tappen völlig im Dusteren …
Leider hat Prof. Spaemann lebenslang den Modernismus in der Kirche unterstützt. Es ist zu fragen, ob
sein Glaube überhaupt katholisch zu nennen ist. Kann er Wahrheit und Irrtum unterscheiden?
Spanien war eine Militärdiktatur Die spanischen Faschisten, „Falange“ genannt, hatten niemals nennenswerten
Einfluß. Gewisse Teile der Falange schwankten übrigens zwischen nationalem und rotem Spanien. Letztlich
war es nur der Dummheit der Linken (und der Entscheidung Stalins) zu danken, daß diese verloren.
@Peter Pan Ja, promovierter Theologe und gültig geweihter Priester. Dewegen schwärmten die Protestanten
in Deutschland auch jahrhundertelang von „Dr. Martin Luther“, was ein wenig von Goebbels kopiert wurde,
der ja den „Dr. phil.“ hatte und von der Partei häufig „unser Dr.“ genannt wurde. Die „Faschisten“ waren
zwar etaws weniger übel als der NS, aber de facto war das alles der totale Abschaum, „la rebellion de
las massas“ eben …
Warum sollte denn der Führer exkommuniziert werden? Wegen Selbstmord? Ist übrigens gar nicht sicher,
daß das stimmt. Es ist eine Sauerei, daß der Führer noch kein Grab bekommen hat.
Das Natur- oder Menschenrecht gewährt ein Lebensrecht den unschuldigen Personen, das Recht auf persönliche
Freiheit allen nicht straffällig gewordenen. Die Ausübung homosexuellen Verkerhs war aber zu fast allen
Zeiten und an fast allen Orten ein Strafdelikt, das nicht selten mit dem Tode geahndet wurde. Der derzeitige
Extrem-Liberalismus wird, schon aufgrund kosmischer und kultureller Perioden bald vorüber sein.
Nun ja, Demokratie ist zwar tatsächlich vom Teufel, trotzdem ist nun nicht jeder Demokrat gleich vom
Glauben abgefallen. Die meisten sind ja lediglich Vernunftrepubikaner bzw. -demokraten, die versuchen
in dem Rahmen, in dem wir nun einmal leben müssen, einigermaßen zurecht zu kommen. Und Adenauer hätte
sicherlich noch hervorragenderes als Kanzler eines Fürsten oder gar als Reichserzkanzler o. ä. geleistet.
Daß er froh war über den Abgang der Hohenzolern 1918, das kann ich ihm – als Katholik – auch nicht gerade
verübeln.
Ich weiß zwar nicht, wie groß der Bodensee ist, bin auch zu faul nachzuschauen, kann aber nochmals mitteilen,
daß 1.000.000.000 qm einem Quadrat von 32 km Seitenlänge entspricht.
@Alter Rheinländer Adenauer war ein durchaus achtenswerter Mann, leider etwas linkskatholisch eingestellt,
doch das muß wohl notwendig sein, um als Katholik überhaupt den Beruf der Politik betreiben zu können.
Auf die Entscheidung der brd-Gründung hatte er, wie ich meine, recht wenig Einfluß, als erster Kanzler
hat er – großzügig betrachtet – doch sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe mich als Kind jedenfalls im
Adenauer-Deutschland immer sehr wohl gefühlt und war nicht gerade begeistert, wenn es in die Ostzone
zurück ging, nach herrlichen Sommerwochen in Hunsrück und Taunus.
Wenn 6 Ps. auf 1 qm stehen, brauchen wir ein Quadrat von lediglich etwa 35 km Seitenlänge um die Menschheit
unterzubringen. Sind wir etwas großzüger mit nur 4 Ps./qm, dann werdens 40 km im Quadrat.
Es geht nicht um die Frage, ob die Menschen aufrichtig sind, oder ob sie die Erscheinungen „nur vortäuschen“,
was sicherlich auch vorgekommen sein mag. Es geht einzig um die Frage, ob die Erscheinungen tatsächlich
vom Himmel oder aus anderer Quelle kommen. Bei M. siehts nach letzterem aus.
Nur eine von Gott verliehene und von der Kirche ratifizierte Urkunde verdient den Titel „Verfassung“ …
Deutschland ist als christliches Reich verfaßt, daran könnt ihr überhaupt nichts ändern, weil wir
das mit Ewigkeitsgarantien festgeschireben haben.
@Gotthard zumindest gehöre ich nicht zum „Clan der ausgeschlossenen Modernisten“ wie Du, was mich doch
außerordentlich erfreut. Im Übrigen ist es eine intellektuell unredliche aber typische Taktik des demokratischen
Diskurses, haltlose Vorwürfe zu erheben, wenn diese dann sachlich widerlegt werden, in völlig „ungeordnetes“
Geschimpfe auszubrechen. Die Vorstellung, man könne eine bestimmte Intrepretation kirchlichen Geschehens
oktroieren ist zwar seit dem 1. Vatikanum weit verbreitet, sie ist aber trotzdem haltlos und abwegig.
Die Glorifizierung und der Personenkult um die modernistischen Päpste, einschließlich Pius XII., wird
im Lichte der Kirchengeschichtsschreibung und der authentischen kirchlichen Tradition vollkommen in sich
zusammenbrechen. In dieser Kloake der Krichengeschichtsschreibung wirst leider auch Du landen.
Petrus und Paulus sahen aus wie Heilige aussehen. Ihre Ikonographie ist Teil der Tradition der Kirche.
Pacelli sieht hingegen ganz und gar nicht „heilig“ aus, deutlicher möchte ich mich hier aber nicht ausdrücken.
Eins ist klar, wer diesen Papst „heilig „ oder „heiligmäßig“ nennt, der kann nut ein Träumer sein.
Scheußlich auch der Pesonenkult, den er um sich entfalten ließ – „ich durfte ihm dienen“ …
Gemessen an den Notwendigkeiten der Zeit und der Kirche hat Papst Pius XII. total versagt. Die Machtübernahme
des Modernismus in der KIrche geht zum überwiegenden Anteil auf sein Tun und Lassen zurück.
@PAscal123 Ich freue mich, daß Du Dich für das ausgesprochene Minderheitsrecht der Meinungsfreiheit
einsetzt. Leider ist es aber in Deutschland um die Meinungsfreiheit sehr schlecht bestimmt, und dies wegen
der Demokratie, die eben eine Mehrheitsherrschaft auf der Basis der rücksichtslosen Entrechtung der Minderheiten
ist. Bedenke, daß auch Du jederzeit Opfer einer Mehrheitsherrschaft werden kannst, wenn sich z.B. plötzlich
eine Mehrheit für das Ziel zusammenfindet mal wieder die parasitären Homos abzuknipsen. Bevor Du baumelst,
könntest Du dann mal darüber nachdenken, daß ein milder Monarch vielleicht doch das geeigenetere Medium
des Rechtsschutzes gewesen wäre …
Gotteslästerung, wie sie Kardinal Schönborn beging, ist ein schweres und todeswürdiges Verbechen, weil
es die Integrität der Gesellschaft zerstört und den Menschen herabwürdigt. Die Menschenwürde aber
ist unantastbar. Deshalb sollte sofort ein Strafverfahren gegen K. Schönborn in Gang gesetzt werden mit
dem Ziel, ähnlich wie in Nürnberg, auch gegen ihn die Todesstrafe zu verhängen.
Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, daß der SS-Kavalleriedivison „Florian Geyer“ Kriegsverbrechen
o. ä. zur Last gelegt werden können. Die entsprechenden Vorwürfe scheinen mir unzureichend belegt zu
sein.
Nordhäuser Doppelkorn war einer der beliebtesten Bretterknaller in der Ex-DDR. Gibts wohl auch heute
noch. In der DDR gab es Schnaps ohne Ende, so daß die Leute ob zu Recht oder zu Unrecht stets mutmaßten,
dieser Staat wolle sein Volk besoffen halten.
@Marcelus Die „Deutsche Krone“ ist die Deutsche Königskrone, die von den ostfränkischen Stämmen zu
Anfang des 9. Jh. in freier Entscheidung gemeinsam aufgerichtet wurde. Ihre ersten Träger waren Konrad
I., Heinrich I. und Otto I. der Große. Die Deutsche Krone war von Anfang an bis zu ihrer vorläufi endgültigen
Niederlegung im Jahre 1806 stets eine Wahlkrone, nach dem Ableben bzw. der Resignation ihres Trägers
trat das zuständige Wahlkollegium zusammen und wählte in freier Entscheidung den nächsten Träger der
Krone. Seit dem Jahre 962 war durch Übertragungsakt des hl. Stuhls das Kaisertum an die Deutsche Krone
gekoppelt, d.h. der Träger der Deustchen Krone und nur er hatte Anspruch auf die Kaiserwürde, die in
späteren Jahrhunderten auch unmittelbar bei der Wahl vergeben wurde. Der Deutsche König wurde auch „Römischer
König“ genannt, das deutsche Volk ist also als Volk der deutschen Königskrone untrennbar mit Rom verbunden.
#131 Brandenburgis 22:32:55 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Da die Staatsgewalt von Gott ausgeht, ist es letztendlich gleichgültig, ob der Monarch seine Herrschergealt
unmittelbar von Gott oder vermittels einer Übertragung, z.B. durch Repräsentanten des Volkes verliehen
bekommt. Eins ist jedoch sicher – in der Ausübung seienr Herrschergewalt ist er Gott unmittelbar verantwortlich
und nicht dem Übertragungsgremium. Die Deutsche Krone wurde bekanntlich durch die Herzöge der ostfränkischen
Gründerstämme errichtet, dieser Übertragungsakt wurde nicht nur von der Kirche anerkannt, sondern mit
der Kaiserwürde ausgezeichnet. Trotzdem blieb der Kaiser/König Souverän, d.h. er konnte im Normalfalle
nicht abgesetzt werden. Ein einziges Mal ist allerdings auch dieses Grundgesetz durchbrochen worden. Leider
muß ich gehen und wünsche allseites auf die Fürsprache st. Vitus eine Gute Nacht.
#107 Brandenburgis 21:35:31 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Es kann schon deshalb keine „Fortführung“ gewesen sein, weil es ja bereits zwei Jahre vor Niederlegung
der Kaiserkrone errichtet wurde, als ausgesprochenes Hauskaisertum des Hauses „Habsburg-Lothringen“. Und
aus den Gebetsformularen geht eindeutig hervor, daß Rom nicht etwa dieses Hauskaiserum meinte, sondern
das HRRDN, dessen Wiedererrichtung Rom ja auch 1815 im Wien gefordert hatte. Wenn das österreichische
Kaisertum eine „Fortführung“ gewesen wäre, hätte Rom ja wohl kaum die Wiedererrichtung bzw Aufnahme
des HRRDN fordern müssen.
#91 Brandenburgis 20:05:37 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Dann darf ich mal Schmitten zitieren. Der erste Abschnitt in seiner „Lehre von der Monarchie“ ist überschrieben
mit „Der Gegensatz von Monarchie und Demokratie beruht auf dem Gegensatz der beiden politischen Formprinzipien
Repräsentation und Identität.“
#85 Brandenburgis 16:07:56 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Pius XII Vielleicht die von Carl Schmitt? Ist die modern genug? Präzision der Begriffe dürfte auch
ausreichen … (Aber nicht, daß ich mir jetzt wieder endlos anhören muß, ich sei Schmitt-Fan oder hätte
mich auf Schmitten berufen …)
#83 Brandenburgis 15:43:30 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Pius XII Darauf können wir uns gerne einigen. Ich habe mit „jede Form von Demokratie“ gemeint „alle
heute üblichen Formen der [auf Volkssouveränität basierenden] modernen Demokratie“. Insoferne gebe
ich Ihnen auch gerne Recht und nehme entgegenstehende Aussagen mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
#81 Brandenburgis 15:06:27 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Pius XII 1. Wann und warum sollte ich das status mixtus des Aquinaten abgelehnt haben? 2. Mit „Demokratie“
meinte ich, wie aus dem Zusammenhang klar hervorging, den modernen, auf Liberalismus und Volkssouveränität
beruhenden Demokratiebegriff und nicht eine wie auch immer geartete ständische Mitwirkung etc. Ich könnte
hier nun endlos belegen, daß der moderne Demokratiebegriff von der Kirche verurteilt ist, lesen Sie aber
bitte hier www.monarchieliga.de/ selbst nach. 3. Ihre Aussage, daß der Aquinate „die Demokratie für
eine akzeptable Staatsform hielt“ ist insoferne auch unwahr. 4. Der Aquinate greift sehr wohl auf ein
Jahrtausend (!!!) christliches Staats- und Reichsdenken zurück. Das gleiche gilt für Bellarmin. 5. Selbst
die ungebildetsten Hintersassen waren zur Zeit des Aquinaten besser gerüstet, „sich an der staatlichen
Willensbildung zu beteiligen“ als heute 99,9% der Bevölkerung der heutigen westlichen Welt. (Siehe 1932
und 1969). 6. Ihr Versuch den hl. Thomas und andere Heilige und Kirchenlehrer für die moderne Demokratie
zu beanspruchen, die zu Recht als „Werk der Hölle“ (Mäder) bezeichnet wurde, ist eine Beleidigung der
Heiligen und der ganzen Kirche.
#79 Brandenburgis 13:04:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Pius XII Jetzt wollen wir uns mal auf eine normale Ebene begeben. 1. Ich mache den Hl. Thomas nicht zu
irgend etwas, ich nehme lediglich seine Lehren und hier vor allen Dingen seine Summen ernst. 2. Insoferne
freue ich mich, daß die Staatslehre des hl. Thoams auch meinen Vorstellungen entspricht und nicht der
heutigen offiziellen Soziallehre der nachkonziliaren Kirche. 3. Mit der „absoluten Monarchie“ rennen sie
bei mir offene Türen ein, denn ich betrachte Sie – wie Sie anscheinend – als eine Entartungsform und
nicht als tatsächliche Form. 4. Die Entmachtung de geistlichen Stände hat wohl niemand in neuerer Zeit
mehr beklagt als ich und sie finden bei mir eine treue und vollständige Darstellung aller geistlichen
Stände, die (bis 1803) Reichsstand waren. (Und übrigens auch die Forderung, diese Stände wieder aufzurichten!)
5. Wie kommmen Sie auf die Idee, ich wüßte das alles nicht oder ich würde mich nicht um Fakten scheren?
Ich bin als Historiker DARAUF ANGEWIESEN, mit Fakten umzugehen und bewundere immer das, was bestimmte
Geschichtsdeuter aus diesen Fakten machen. 8. Welche Worte der Kölner „Klarisse“ halten Sie für „treffend“
und inwieferne. Das würde mich tatsächlich mal interessieren!
#94 Brandenburgis 09:31:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@H-B-R Bereits die Tatsache, daß vor Jopa II KEIN EINZIGER PAPST (!!!) die Handkommunion reichte; beweist
zweifelsfrei, daß Handkommunon nicht katholisch ist. Ich kann Ihnen aber noch eine Unzahl weiterer Argument
hier liefern.
Wenn ich auch kein ausgesprochener Thomist bin, so singe ich doch gern die Hymnen des hl. Thomas. Verständnisprobleme
habe ich bei der Lektüre seiner Summen nie gehabt, da der Aquinate ja über einen glasklaren Stil verfügt.
Er war übrigens wie ich Monarchist und lehnte jede Form von Demokratie aus grundsätzlichen theologischen
Erwägungen heraus ab, im Gegensatz zum Papstdarsteller Pius XII., der anscheinend im Philosophieunterricht
gefehlt hatte.
Es bleibt dabei, daß Handkommunion nicht katholisch ist. Das zeigt schon der Traditionsbeweis. Es gibt
aber noch andere Möglichkeiten, diese These klipp und klar und ohne die geringsten Zweifel darzulegen.
Man mag stehen, man mag knien, aber in die Hand hat man nichts zu nehmen. Das tun nur Kalvinisten. Nicht
einmal die Lutheraner kennen solch irrwitzige Sitten.
#101 Brandenburgis 22:12:36 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Gern nehme ich ihn an! Tierischen Ernst hat man mir noch nie vorgeworfen. Möchte bei der Gelegenheit
aber ein paar Abbildungen protestantischer „Pastorinnen“ öffentlich verbrennen dürfen. Ich kannte übrigens
bereits im Jahre 1959 (!!) eine protestantische Pastorin. Das war damals noch eine absolute Rarität.
Sie trug auch nur einen Vulgärtitel, nämlich „Pfarrvikarin“, das war noch weniger als ein „Hilfsprediger“.
Hätte damals niemand gedacht, was aus dieser Show noch wird …
Dieser Punkt … … war ganz gewiß kein Punkt. Das Thema „Pacelli“ wird uns noch einige Jahrzehnte begleiten …
Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen … (Und das Thema Pacelli wird auch noch aktuell sein, nachdem
der letzte V2-Modernist zur Hölle abberufen wurde … )
Ein toller Papst, der „nichts dafür konnte“, daß die Personen, die er förderte und denen er zu Macht
und Einfluß verhalf, plötzlich sich als Lügner und Verräter entpuppten …
Ich ziehe mich aus dieser Diskussion zurück. Besonders überzeugen kann mich vorstehendes posting zugunsten
Pius XII. nicht. Aber lassen wir ihn mal in Frieden. Eins ist sicher: Im Rahmen deiser Diskussion wird
kaum etwas zur Deutung seines Pontifikates geleistet werden können. Und Klärungsbedarf ist reichlich
vorhanden.
Nun, mein lieber Pie zunächst ist es ja durchaus möglich, daß wir beide auf der gleichen Seite stehen?
Vielleicht verteidigen Sie ja Pien nur zum Schein, um ihn tatsächlich aber bloßzustellen, eine sehr
beliebte Taktik übrigens, die auch bei der Zusammenstellung obigen Artikels Pate gestanden haben dürfte.
Zum anderen frage ich mich, was denn an meinem ersten Posting nun so furchbar abträglich gewesen ist!
Der „jüdische Background“? Das finden Sie also schlimm? Viele Menschen, die ich verehre waren Juden,
bzw. hatten einen jüd. Background: Ich nenne nur 3 Namen: Franco, Koestler, Döblin. Daß ich meine Meinung
„ändere“, wäre nichts Schlimmes, – doch wo und inwieferne tat ich das? Sie dürften Schwierigkeiten
haben, Belege heranzuführen.
@Alois Hier geht es nicht um Montini, dessen kommunismusfreundliches Wirken ja so reich dokumentiert ist,
so daß man darüber letztlich nicht mehr groß nachforschen muß. Es geht um Pacelli, der diese Leute
hat gewähren lassen und ihnen die Reservate für die Kirchenzerstörung förmlich zugewiesen hat. Viel
schlimmer als die Linkskatholiken und Mörderfreunde waren ja die verschlagenen und teuflischen Modernisten,
die Pacelli durchschaute, gegen die er aber im Gegensatz zum hl. Pius X. nicht mehr zu kämpfen wagte.
So sorgte er passiv dafür, daß die Spießgesellen Satans nach seinem Ableben „den Laden übernehmen
konnten“, den sie seither fast 100%ig kontrollieren. Ich würde nie behaupten, daß Pacelli nicht Papst
war (und ich glaube übrigens auch, daß seine Nachfolger noch Päpste waren bzw. sind), doch Pacelli
lieferte die Kirche einer babylonischen Gefangenschaft aus, wie sie die Kirchengeschichte zuvor auch nicht
annähernd kannte.
@Ontraoktave Was zitieren Sie denn da? Und was wollen Sie damit sagen? Falls Sie dazu in der Lage sind?
Sie sind wohl Materialist oder Naturalist und haben in Philosophie ein „ungenügend“ gehabt …
Es ist wirklich zum Schreien komisch, wie die V2-Vertreter, die allem ins Gesicht schlagen, wofür Pius
XII. immerhin versucht hat zu wirken, nun auf einmal ihre Konformität nachzuweisen suchen. Leider wird
Euch verworfenen Gestalten das nichts mehr nützen.
Ist Ihnen bekannt, daß er Montini förderte, obwohl er wußte, daß Montini mit den stalinistischen Behörden
zusammenarbeitete und diesen geheime Priester zur Exekution auslieferte?
@[zensuriert] von Köln „Nahezu jeder hier eingestellter Artikel“ sagen Sie, Tatsache ist, daß ihre Lügen
auf nicht eine meiner tausenden Einstellungen hier zutrifft. Was katholisch ist, das weiß ich allerdings
10.000 mal besser als Sie, weil Sie ein ganz gewöhnlicher Strolch und Opportunist sind. Im Dreck wälzt
sich hier neben den vielen Desorientierten nur einer (siehe oben) Einem [zensuriert] wie Ihnen zu „beweisen“,
daß man katholisch ist, hieße Eulen nach Rom tragen. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich dem kriminellen
Episkopat –- leider!! – sogar noch Kirchensteuern entrichte. Kirchliche Entscheidungen sind sehr wohl
geistgewirkt, allerdings trifft das nicht auf jede Äußerung der Petrusse und Paulusse zu, wie die Geschichte
1.000fach bewiesen hat. Aber das zu unterscheiden sind sie leider unvermögend. Verschonen Sie mich mit
Zitaten des leider sehr feigen Hirten Pacelli. Die Tatsache, daß nach ihm nur noch Strolche kamen, macht
ihn nicht besser.
Es ist klar, daß Pacelli, wie fast alle Päpste der Neuzeit, selbst einen jüdischen background hatte
und daß ihm das wohl der Juden mehr am Herzen lag als die Verbreitung und der Schutz des katholischen
Glaubens. Dieser Bericht legt das offen dar. Damit kann man diese Tatsache wohl einmal mehr als erwiesen
betrachten.
#504 Brandenburgis 10:50:19 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Also, die IP zu verschleiern oder zu wechseln stellt zunächst einmal kein Problem dar. Man kann letztlich
nur mit Hilfe von Stil- und Inhaltskriterien die Identität eines users prüfen.
Eins ist klar: Die Klarisse wird weder für klug, noch für weise, noch für gebildet, noch für belesen
gehalten … … sondern für unbelesen, ungebildet, töricht und dumm. Und es ist auch so.
Wieso, Sie haben doch vor wenigen Minuten gerade auf das borussiche Dreiklassenwahlrecht verwiesen???
Das gab es übrigens auch in anderen deutschen Staaten …
@Clarissa Das pr. Dreiklassenwahlrecht war zwar besser als das heutige, doch orientierte es etwas einseitig
an Einkommen und Steuerlast. Hinzu kommen muß wieder die Orientierung an derr KIrchenzugehörigkeit (mag
diese auch rein passiv sein) und an sittlichen Mindeststandards.
#454 Brandenburgis 21:08:35 | Dienstag, 3. Juni 2008
Liebes Aida es dauert mich, daß du die schlimmsten Vorurteile der Chauvis hier bestätigst. Viellciht
solltest Du erstmal einen Grundkurs Deutsche Sprache und Literatur belegen? DAs wäre sicherlich hilfreich.
Die böse, böse Auffklärung … Dabei gehörten sowohl der Mainzer „Bischof“ als auch sein „Generalvikar“
bereits damals den Illuminaten an und betätigten sich entsprechend. Die restlichen deutschen Bischöfe
sollten bald in Glaubensgehorsam folgen. So siehts aus seit 1803 in deutschen Landen. Aber immer auf die
bösen Aufklärer und Protestanten schimpfen aus diesem Verbrecherstall, genannt „deutscher Episkopat“.
#340 Brandenburgis 14:08:53 | Dienstag, 3. Juni 2008
Röhm war zwar Homosexuell jedoch kein Scherge, sondern ein hochkultivierter Mann, der auch Klavierliteratur
höchster Schwierigkeit bewältigte. Zudem war er Monarchist und hatte für Hitler nichts übrig. Deshalb
mußte er sterben. In seiner Todesstunde bewies er Kaltblütigkeit und Mut und widerlegte somit auch entsprechende
anti-homosexuelle Vorurteile.
@Regina1361 Das 2.Vatikanum ist sowieso keine kirchliche Lehre und kann deshalb auch niemanden in de Kirche
binden oder sonst beeinflussen. Tatsächlich repräsentieren die Anhänger des V2 eine unverbesserliche
Reaktion, die nämlich die Kirche auf die Irrlehren und Verirrungen des 19. (!!!) Jahrhunderts für alle
Ewigkeit festlegen wollen. Dieses Beginnen ist mit absoluter und unfehlbarer Sciherheit zum TOTALEN SCHEITERN
verurteilt.
Pinochet ist einer der größten Helden des 20. Jahrhunderts. Er gehört zu den heiligmäßigen Staatsmännern
und wurde nach seinem Tode unmittelbar in den HImmal aufgenommen, wo er zusammen mit den Märtyrern und
Bekennern für uns alle bittet!
Franco und Pinochet haben Freiheit und Menschenrechte für ihre Völker mutig verteidigt. An dem Haß
der Linken auf diese mutigen Kämpfer erkennen wir leicht, wie viel allen Linken und Liberalen Freiheit
und Mesnchenrechte wert sind: Nämlich NICHTS!!!!
@Khonk Warum sollte ich auf ihren Schwachsinn antworten? Sie haben ja die Decke vor den Augen … Viel
Spaß im Finstern! Aber nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Juden im Abendlande die Position der Kammerknechte
der christlichen Könige einnehmen.
@Khonk Das X-entum bewahrt im Gegenteil zum „Judentum“ das tatsächliche jüdische Erbe, während die
heutigen Juden Verräter des Erbes ihrer Väter sind. Die heilgen Schriften der Xen wurden nicht zu 4/5,
sondern zu 5/5 von gläubigen Juden geschrieben. Die heutigen Juden sind Blinde, die ohne die Hilfe der
Kirche verloren und längst ins Vederben getappt wären. Krank sind Sie, sie verschmähen den Heiland,
die Salbe aus Gilead! Jeremias, UNSER und nicht IHR Prophet sagt EUCH: „Gehe hinauf gen Gilead und hole
Salbe, Jungfrau, Tochter Ägyptens! Aber es ist umsonst, daß du viel arzneiest; du wirst doch nicht heil!“
o^/
@Andraious Nun mal nicht so pingeling. Zum Abschied für heute noch einen Vers als abendliche Meditationsgrundlage:
Geist des Glaubens, Geist der Stärke, des Gehorsams und der Zucht, Schöpfer aller Gotteswerke, Träger
aller Himmelsfrucht; Geist, der einst der heilgen Männer, Könige und Prophetenschar, der Apostel und
Bekenner Trieb und Kraft und Zeugnis war. Gib uns Abrahams gewisse, feste Glaubenszuversicht, die durch
alle Hindernisse, alle Zweifel siegend bricht, die nicht bloß dem Gnadenbunde trauet froh und unbewegt,
auch das Liebste jede Stunde Gott zu Füßen niederlegt. Gib uns Davids Mut, zu streiten mit den Feinden
Israels, sein Vertraun in Leidenszeiten auf den Herren, seinen Fels; Feindeslieb und Freundestreue, seinen
königlichen Geist und ein Herz, das voller Reue Gottes Gnade sucht und preist. Gib uns des Elia Strenge,
wenn den Götzen dieser Zeit die verführte blinde Menge Tempel und Altäre weiht; daß wir nie vor ihnen
beugen Haupt und Knie, auch nicht zum Schein, sondern fest als deine Zeugen dastehn, wenn auch ganz allein.
@Klarisse Nun überfordern Sie mal unser gutes Aida nicht. Die versteht doch sonst nur Bahnhof oder Flughafen.
@Aida Stehe gern als Tauf- und Firmpate zur Verfügung!
Liebes Aida Sie können natürlich Scherz, Satire, Ernst, Ironie und Verarschung als Fremdsprachlerin
nicht unterscheiden. Da werden es ihre Kinder und Enkel besser haben! Die werden auch alle katholisch
sein!! Das Konzept für die globalisierte Welt: Katholiszismus!!!
Suum cuique tribuere! Dieser Grundsatz des gerechten Staatswesen kann nur in der Monarchie verwirklicht
werden. Einer herrsche, damit alle in Freiheit leben mögen.
Monarchie beruht auf Freiheit des Einzelnen: Je mehr latente Fürsten unter einem Volke leben, desto sicherer
ist ihm die Monarchie: wir begreifen und lieben nur das, was wir selbst sind oder sein können. Unten
Volk, dann eine lange Weile gar nichts, und oben ein Dalai Lama in Uniform, so verstehen wir die Monarchie
nicht. Paul de Lagarde
Piotrusz Pan Die Königin gehört zur Monarchie WESENTLICH hinzu! Nur in der Monarchie ist (jede) Frau
auch Herrscherin, während in der Demokratie allgemeine Sklaverei und Entmenschung herrscht.
Die Rentenversicherung gehört insgesamt abgeschafft und ist de facto auch schon zusammengebrochen – leider
zugunsten des reinsten Sozialismus und Staatsversklavung. Paßt gut zu den Schwulis hier.
Gandhi konnte lediglich im liberal-demokratischen Rahmen reüssieren. Die Inder haben von dem Schwachsinn,
den dieser Halbirre verbreitete, eh nichts gehabt.
Nein Herr Pan, die Forderung nach Gewaltlosigkeit etc. wird stets nur von Kriminellen erhoben, die Ihre
Opfer wehrlos machen wollen. Insoferne bin ich wahrlich kein Anhänger dieser Forderung. Wiewohl ich rein
perönlich von gewaltlosigkeit viel halte und es auch nicht sinnvoll finde, sich zu bewaffnen etc. „Gottlob“
sage ich, weil wir keine Strafjustiz mehr haben und Kriminelle leider nicht mehr gehängt werden. Deshalb
freue ich mich, wenn sie sich gegenseitig eliminieren.
Interessanterweise gibt es am Berliner Adenauerplatz ein Denkmal für einen multi-kriminellen Türken,
der bei einer wechselseitigen Messerstecherei gottlob abgestochen wurde. Das ganze garniert mit Mahnungen
an die Gewaltlosigkeit (der Kriminalitätsopfer wahrscheinlich).
@Ttoni Ja, tatsächlich, ich war viele Jahre mit einer Kärntnerin befreundet. Damals habe ich Kärnten
kennen und lieben gelernt. Sie war durchaus slowenischen Stammes, doch bereits ihre Eltern waren zu 100%
deutsch assimiliert, was ich bedaure, da durch eine derartige Assimilation ja der Brückencharakter dieses
Grenzlandes zumindest gemindert wird.
Ja, das Homodenkmal ist massiv antisemitisch, strotzt geradezu von Judenhaß. Eine derartig schamlose
Relativierung hat es in der Weltgeschichte noch nie gegeben.
Warum soll er in die Klapse??? Das wäre sehr intolerant!!! Montini und wohl fast alle neueren Päpste
war jüdischer Abstammung, das ist mal klar (der jetzige aber nicht – fast schon ein unwahrschenlicher
Zufall – providentiell?) Kriminell war er auch, denn es ist evident, daß er aus Liebe zum Fortschritt
russische Katholiken an das KGB auslieferte, das sie dann wohl abknipste. Daß Montini „schwul“ war kann
wohl nicht als Vorwurf gelten –-- oder?
Rothkranz’ Argumente sind schwach, Karl Murx schon überzeugender … Wieso gibts denn hierüber keine
einheitliche Position auf Tradi-Seite? Ist doch ein wichtiges Thema!
Die hl. Maria von Kärnten war die Gemahlin des sl. Domitian, des legendären ersten Herzogs von Kärnten.
Domitian klingt lateinisch, ist aber eine Latinisierung etwa von Dieter o. ä. Sie war die Tochter eines
Herzogs von Meran und hat eines der ersten Klöster Kärntens gestiftet. Das war in der späten karolingischen
Zeit. Der Gedenktag von Domitian und Maria von Kärnten ist der 5. Februar. Deo gratias.
Ich kenne leider kaum Filme, da ich kaum Zeit finde, Filme anzusehen, obwohl ich grundsätzlich Filme
sehr gut finde und als „Spitzenmedium“ ansehe. Was ich allerdings sehr empfehlen kann ist „Die Lady und
der Herzog“ von Eric Rohmer mit der göttlichen Lucy Russell. Ein wahres Meisterwerk, zudem aus konsequent
gegenrevolutionärer Perspektive, man kann sagen voller Abscheu gegen die Pöbelrevolte, die sich seit
1789 um die ganze Welt pestartig ausbreitet. Gibts auch auf DVD. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Leicht zu beantwortende Fragen 1. Gott stiftet die Kronen der Christenheit durch das Sakramentale der
Königssalbung. Für Deutschland also die deutsche Krone, derzeit leider vakant. Als weniger oder nicht
gottgewollt dürfen gelten die Königskronen von Preußen, Sachsen, Württemberg etc. 2. Ja, der Staat
mit seinen Herrschaftsrechten ist gottgewollt. Dies lehrt die Kirche, dies geht aus der hl. Schrift lupenrein
hervor. Wer dagegen rebelliert, der verwirkt sein Leben. 3. Dr. Otto Habsburg hat ja in seinem persönlichen
Namen verzichtet, das dürfen wir ihm sicherlich nicht übel nehem. Übel zu nehmen ist allerdings die
demokratische Propaganda, die er treibt und die hart an die Grenze geht. Sein Vater dürfte sich schon
mehrfach im Grabe herumgedreht haben. Trotzdem: Gott schütze das Erzhaus!
Ich war schon oft am Kyffhäuser, unterhalb des Kyffhäusers übrigens die ausgegrabene, teilrekonstruierte
und sehr viel sehenswertere ottonisch-salische Pfalz Tilleda. Der Wert des Königtums liegt unmter anderem
darin, daß es vom dreieinigen Gott gestiftet wurde, nach jeweils ausführlichen Beratungen mit der Himmelskönigin.
Dem polnischen König August III. widmete Johann Sebastian Bach diesen Chrous aus der Kantate „Preise
dein Glücke, gesegnetes Sachsen“. Stifter der Reiche, Beherrscher der Kronen, baue den Thron, den Augustus
besitzt! ___Ziere sein Haus ___mit unvergänglichem Wohlergehn aus! ___Laß uns die Länder in Friede
bewohnen, ___die er mit Recht und mit Gnade beschützt.
Das Frollein wollte … … sicherlich nur einen Scherz machen. Marie Antoinette war eine tapfere und
sozial denkende Frau. Es ist typisch für die Demokratie, daß das geschändete Andenken dieser Königin
noch nicht gereinigt worden ist. Die Demokraten (CDU, SPD, NPD etc.) sind die Erben der Verbrecher von
1789/1795. Und dabei bliebt es, bis Gott diese scheußliche Bande vernichten und die rechtmäßigen Hierarchen
wieder zu unserm Segen und zum Ruhme seines Namens einsetzen wird. Seliger Kaiser Karl, bitte für uns,
bitte für Deutschland.
Frl Ro. Derartige user sind herzlich willkommen. Ob sie aber auch finden, was sie suchen? Ich hoffe es
sehr!! Viele Monarchisten sind, leider, etwas ernst gesonnen, – ich selbst bin es nicht unbedingt und
zensiert wird sehr schnell, – allerdings nur Propaganda für „konservative“ oder „rechte“ Parteien und
überhaupt für die scheußlichen Demokraten, die ja alle aus der gleichen schlechten Kinderstube stammen.
#93 Brandenburgis 22:45:21 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Der Papst hat keinesfalls immer recht. Nur wenn er TATSÄCHLICH kirchliche Lehre verkündet. Ein Beipiel:
Die Lehre von der Religionsfreiheit gem. V2 ist KEINESFALLS kirchliche Lehre, sondern steht dieser strikt
entgegen. Der Papst hatte also Unrecht und sündigte schwer, als er dieses scheußliche Dokument (DH)
promulgierte.
#173 Brandenburgis 21:58:02 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Freimaurerin Falls ich Sie tatsächlich ignoriert habe: Vergebung! Falls Sie sich für den Eros der MOnarchie
interessieren: Nun, Liebe, Werbung, Vereinigung, Zeugung, das gehört zum Wesen der Monarchie – im Gegensatz
zur Demokratie in deren Zentrum betrügerisch programmierte Computer und das gewohnheitsmäßige Abschlachten
steht. Das Wesen der Monarchie besteht übrigens auch auf einer erotischen Bindung von Volk und Monarch.
#167 Brandenburgis 21:19:10 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Der Übergang zur Monarchie wird ähnlich erfolgen wie jede echte Revolution: Alle werden die Schnauze
von den kriminellen Demokraten voll haben und sich freuen, daß sie sich unter den Rechtsschutz des Königs
flüchten können.
#47 Brandenburgis 21:16:22 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Also, Kurtl, daß wir uns nun auch noch üpber die Who streiten, das hätte ich niemals geglaubt. Also
gut: Ich habe sie stets geschätzt, und bekenne hiermit, daß „Live at Leeds“ das beste Live-Album aller
Zeiten ist. Ich bin stolz es im Original zu besitzen, d.h. mit allen Zetteln und Bildern, die da drinne
waren.
#93 Brandenburgis 16:44:40 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Ich warne dringend vor einer derartigen irenisierenden Interpretation. Ein Parteiprogramm darf nur akzeptiert
werden, wenn es das Verbot der Abtreibung, sprich die Wiederherstellung des status quo ante fordert!!!
#39 Brandenburgis 13:34:40 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Ich kann nur allen Katholiken raten, jede Berührung mit NPD und ähnlichen Parteien (z.B. CDU) zu meiden
und auch keine persönlichen Kontakte zu Mitgliedern und anderen Demokraten zu pflegen.
#4 Brandenburgis 10:23:26 | Donnerstag, 29. Mai 2008
WArum nicht? Wenn es geeigneter ist, dann ist es geeigneter. NAtürlich nicht für jeden. MAncher betet
lieber nach Formular, mancher bevorzugt die persönliche Formulierung, der eine nimmt die Mutter-, der
andere die VAtersprache …
#79 Brandenburgis 08:10:54 | Donnerstag, 29. Mai 2008
ICh wollte ja nun keineswegs den KCC disqualifizieren. Vieleicht hatte er ja auch sein us and downs? Waren
gelegentlich schlecht präpariert? Passiert ja fast jedem einmal.
ICh lasse mich jederzeit gern von der Qualität eines Chores überzeugen! Hat nicht auch Leonhard mit
dem KCC BAchkantaten aufgenommen? Ich bleibe aber dabei, daß die Victoria-Aufnahmen, die ich besitze
unerträglich sind, man kann sichs wirklich nicht anhören. Ist natürlich auch schwerer als Faure oder
Durufle, womit ich nichts gegen letztere gesagt haben will, ich schötze beide Komponisten als katholische
Klassiker!
@Atheist Auch Sie werden auferstehen, – durchaus leiblich! Da gibts kein Vertun, das können Sie nicht
einmal verhindern. Haben Sie sich vieleicht einmal Gedanken über die Voraussetzungen Ihrer erbärmlichen
Existenz gemacht?
Man kann Erstkommunikanten … … nicht abprüfen, jedenfalls nicht im Sinne einer schulischen Prüfung.
Die Aufgabe der Kirche ist es VOR ALLEM ANDEREN für guten, sachgerechten und gediegenen Unterricht zu
sorgen. Leider tut sie gerade das nicht. Leider sind nur wenige Eltern in der Lage, ihre Kinder selbst
zu unterrichten, so wie ich das tue. So wird der Katholizismus in Deutschland vernichtet, durch Lehmann,
Zollitsch, Meisner, Sterzinskij und wie die sauberen Herren „Bischöfe“ wohl alle heißen mögen.
@Student: Sie können mit Sicherheit in Brünings Lebenserinnerungen kein einziges falsches Wort nachweisen.
Gelesen haben sie sie auch nicht. Na ja, ist auch egal …
Auch das ist falsch: Die Brüningschen Notverordnungen waren zu 100% legal, notwendig und verfassungskonform.
Bedenklich wurde es, als diese Politik aufgrund von Intrigen abgewürgt wurde. Brüning war tatsächlich
„100 m vor dem Ziel“, wie er zu Recht im Reichstag sagte. Brüning war einer der bedeutendsten deustchen
Poliitker des 20. Jh. und verdient unseren vollen Respekt. Ich kann nur jedem empfehlen, seine Lebenserinnerungen
zu lesen. Aber hier lieste man ja nicht, – hier weiß man ja alles ohne gelesen zu haben …
Der REichstag arbeitet völlig legal und verfassungskonform auf der Basis des Ermächtigungsgesetzes bis
etwa 1944. Illegal war hingegen, daß er nach 1945 nicht wieder gewählt werden durfte. Illegal war ebenfalls
die Wiederzulassung der zu Recht verbotenen KPD nach 1945.
Ja, tatsächlich, die Monarchie ist sowohl eine familiare, als auch eine erotische Regierungsform. In
der Monarchie steht der Eros in hoher Blüte, während in der Demokratie Erotik durch Surrogate und Schlimmeres
ersetzt wird. Nicht umsonst wird die Kultur der Demokratie auch Pornographie genannt.
Daß Nepal die Monarchie „abschafft“, scheint zu stimmen. Ein weiterer Stern am Himmel der Menschheit
verlischt. Vielleicht ist Ihnen auch aufgefallen, daß im Zuge der „Befreiung“ Afghanistans diesees Land
ebenfalls von seinem Monarchen befreit wurde. Ein weiterer Beleg für die Tatsache, daß Kommunisten,
Demokraten und Nationalisten aller Coleur letztlich unter einer Decke stecken – zum unermeßlichen Schaden
für alle Menschen. Und unsere lieben modernen Katholiken müssen natürlich auch unbedingt dazu gehören,
wäre ja jammerschade, enn sie nicht mitmachen dürften
@Guttenberger Welchen Musikwissenschaftler meinen Sie mit der infilibilitas papalis? Es kann doch nicht
sein, daß ein Chor die Welt mit Schallplattenaufnahmen katholischer Musik überschwemmt, der so schlecht
intoniert und der einen so unschönen Klang kultiviert. Ich bedaure außerordentlich, daß ich mir eine
Aufnahme mit Victorias Requiem und Responsorien anschaffen mußte, gesungen von diesem Chor. Gab leider
keine andere. Es ist erschütternd. Und einen solchen Chor kann man wohl nicht „umerziehen“. Wenn man
zusätzlich bedenkt, welche Mittel diesem „College“ zur Verfügung stehen und wie wenig man dort in der
Lage ist, daraus zu gestalten …
#108 Brandenburgis 22:28:37 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der Zollitsch ist bestenfalls ein Bischofs-Darsteller. Kann man diese Typen nicht mal an den Lügendetektor
anschließen? Was machen die eigenltich den ganzen Tag?
Sicherlich ist der Mund keinesfalls unwürdiger als die Hände, doch das Sakrament gehört nun einmal
in den Mund hinein, warum also dann erst in die Hände?
Die Wertschätzung des Knieens … bei den Tradis (schließe mich da durchaus ein) resultiert aus dem
germanischen Lehnsrecht, wo der Lehensnehmer vor dem Lehensgeber niederkniete um seinen Lehenstitel zu
empfangen. Diese Symbolik hat sicherlich auch sexuelle Komponenten.
@R-J-H Die schönen päpstlichen Zermonien unter Benedikt XVI. werden ja doch wohl hoffentlich auch den
deutschen Bischöfen Vorbild und Inspiration sein? Vielleicht war das gestern nur ein Ausrutscher. Da
darf ich mal wieder Bach zitieren: Christen müssen auf der Erden Christi wahre Jünger sein. Auf sie
warten alle Stunden, bis sie selig überwunden, Marter, Bann und schwere Pein.
@P-G-S Ja, die geschichte mit den 12 Sternen (Pentagrammen), die ist bekannt. Allerdings kann das Ganze
ja doch noch von providentieller Bedeutung sein. Ich würde mich jedenfalls davor hüten, der Deutung
dieser Symbole übertriebenen Wert zuzuschreiebn. Genauso falsch ist es natürlich, das alles zu ignorieren.
Die Sakrilegien und Christus-Schändungen des „Katholikentages“ werden gedeckt durch den verbrecherischen
deutschen Episkopat, die nicht minder verbrecherische Kurie und den Oberkriminellen Papst Benedikt XVI.
Höchst eigentümlich, daß die Schwulis von „unreifen und schambelasteten Umgang mit Sexualität“ reden.
Sollte hier Selbsterkennnis keimen? DAs wäre erstaunlich!!!
@Alois BIschof Selbst wenn im Tridentinum die 7-Zahl festgeschrieben steht, hat das nicht viel zu bedeuten.
7 klingt eben am besten … jedenfalls besser als 5 oder 13.
@Miles Für die kath. Auffasssung spricht tatsächlich der Wortlaut der Bibel, wie übrigens auch in ALLEN
anderen protestantisch-kath. Streitfragen. Insofern war das „sola scriptura“ Lutherns eine große Frechheit,
tasächlich aber reinster Betrug.
@Clarissa Bitte nicht „Marcellus“ und „Marcelus“ verwechseln. Das sind durchaus unterschiedliche Konten.
Daß die Sakramente von Christus „eingesetzt“ sind, das ist klar. Was weniger klar ist, das ist die Siebenzahl.
Die scheint hauptsächlich auf Angewohnheit zu beruhen. Wenn man die Bischofsweihe als Sakrament betrachtet,
was sie de facto ist, dann haben wir schon 8 Sakramente (?).
Wir brauchen vor allem den deutschen König, nach dem die Krone 1806 widerrechtlich niedergelegt wurde.
Da die alte Verfassungsordnung nach wie vor gilt, können die von Gott legitimiterten Kräfte, z.B. unsere
Bischöfe, sofort zur Königswahl schreiten. Die letzte fand wohl 1792 statt.
Das ginge ganz sicher zu weit! Aber es ist leider evident, daß die preußische Politik sich hier langfristig
gesehen fatal ausgewirkt hat. Am negativsten zu bewerten ist die Verbindung, die altpreußischen Politik
mit Nationalismus und Nationalliberalismus ab Bismarck einging. Zwar stimmt es, daß der Nationalismus
dem preußischen Gedanken wesensfremd war, doch aus Opportunismus wurden dann Falschheit und Größenwahn,
der sich besonders im Osten verhängnisvoll auswirkte – Stichwort „Polacken“ oder „polnische Wirtschaft“.
Nach 1920 kam noch die „Schmach“ der letztlich verdienten Niederlage, die Dolchstoßlegende, das sicherlich
dumme Auftrumpfen der Polen, der von den Alliierten geschürte Volkstumskampf in OS etc. hinzu. Die historische
Aufgabe, vor der Deutschland damals stand, war die Durchkreuzung der Entente-Politik, die Schaffung eines
mitteleuropäischen Friedens- und Wohlstandszone, sowie die Zusammenfassung aller Kräfte gegen die bolschewistische
Gefahr. Dies alles zu zerstören (war ja bereits fast geschafft!!) wegen einer „Autoahn durch den Korridor“?
@Pro GS Die mehrheitliche NS-Wahl war ja keinesfalls eine „Entscheidung für Deutschland“ sondern eine
Kampfansage gegen Polen und gegen den Frieden mit Polen, von dem die Danziger existentiell abhängig waren.
Unter den obwaltenden Umständen war die Option NS die SCHLECHTESTE, dümmste und destruktivste Option,
wie die Geschichte ja dann auch bewiesen hat. Wäre (dies nur als Gedankenexperiment) Danzig 1920 zu Polen
gekommen, dann hätte dies die Situation der Deutschen in Westpreußen verbessert und hätte wohl langfristig
eher zu einer pro-deutschen Haltung Polens geführt. Es ist auch nicht war, daß die Polen eine auch nur
annähernd ähnliche anti-deutsche Politik exekutiert hätten 1920-1939, wie es Deutschland dann seinerseits
im GG tat. Auch das muß klar gestellt werden. Das Problem war letztlich schon Preußen, als sowohl antideutscher,
als auch antipolnischer Fremdkörper in dieser Region. In der vor-preußischen Zeit gab es NIEMALS deutsch-polnische
Auseinandersetzungen, die Ostgrenze des deutschen Reichs war eine der stabilsten Grenzen, die es überhaupt
je in Europa gegeben hat. Erst die Preußen brachten dummen Staatsegoismus und antipolnische Ideologie
in die Geschichte hinein. Siehe Friedrich II: „Diese ganze verächtliche Bande auf -ki.“ In diesem scheußlichen
Satz liegt bereits die ganze negative Entwicklung letztlich bis heute beschlossen.
@Pro GS Ja, wie ich meine schon! Der Korridor war kein reales Problem. Meine Großmutter stammt übrigens
aus dem Korridor, lebte allerdings in Hinterpommern. Man darf nicht vergessen, daß die Wiedererrichtung
Polens nach WK 1 eine reale politische und auch geopolitische Notwendigkeit gewesen ist. Die Gründung
der polnischen republik war für Deutschland von großer und zwar von positiver Bedeutung. Hinter dieser
Tatsache verblassen die lächerlichen Verkehrsprobleme im Korridor vollkommen. Hätte Deutschland Ruhe
und Frieden eingehalten, hätte es diese Probleme ja gar nicht gegeben! Das gleiche gilt mutatis mutandis
für Oberschlesien. De facto war die Sprach- und Kulturgrenze gleich hinter Breslau und Deutschland ist
bei der (zwar dummen) Teilug von OS sehr gut weggekommen! Das gleiche gilt für Danzig, das die Polen
ja leicht hätten haben können! Danzig florierte nach 1920 und bis 1939! Es grenzte ja an Ostpreußen
und konnte seine zentrale Position als Handelsstadt halten. Die Danziger waren so verblödet, freiwillig
NSDAP zu wählen mehrheitlich. Dümmer gehts nicht! Da muß es zum Kriege kommen!
@Lebl Ich nenne ihn nur als Zeitzeuge, keinesfalls als Widerständler. Dazu war er zu preußisch, und
das heißt eben leider vor allem auch „leicht rumzukriegen“. Man hat ein schlechtes Gefühl, macht eben
aber mit, bis 5 nach 12 … @PGS Der „Streit um den Korridor“ war, wie leicht zu erkennen ist, nur vorgeschoben,
um eine Situation tatsächlich zum Kriege eskalieren zu lassen. Die entgegenstehenden Argumente sind m.
E. nicht überzeugend. Das hatte der „braune Dr. Christopf H.“ alles schon einmal vorgetragen. Nein, nein,
die NS-Führung steht vor der Geschichte zu Recht als Kriegsschuldiger da, und zwar schuldig sowohl im
Sinne des Völkerrechts, als auch des Kirchenrechts.
@Lebl Ich nehme Ihnen Ihr posting nicht übel. Warum sollten Sie auch einen klareren Kirchenbegriff haben,
als die heutige Kurie, Episkopat oder die große Masse der „Theologen“. Ich will übrigens die Haltung
der Kirche, da wo sie tatsächlich tadelnswert war, gar nicht schönreden. Der Abschluß des Reichskonkordates
stimmt mich höchst bedenklich, ohne daß mein Urteil all zu fundiert ist. ZU diesem Zeitpunkt wäre Schlimmeres
wohl mit Sicherheit zu vermeiden gewesen. Ich glaube, daß Tschirschky beschreibt, welch lähmende Wirkung
der Abschluß des Konkordates zeitigte.
@Peter Pan Wo kommt nur Ihr verquerres Geschichtswissen her. Vielen Dank, daß Sie mir auch mal recht
geben. Daß Hitler Krieg auf jeden Fall „wollte“ ist ja unstreitig, und zwar bei allen Parteien. Er wollte
den Krieg auch „am meisten“ und deshalb sollte man auch an der Kriegsschuld nicht herumdeuteln. Ebenso
ist klar, daß ihm die maßgeblichen Eliten, namentlich die alten und etwas neueren Militäreliten willig
folgten und bestenfalls bei den „Erfolgs-Chancen“ gelegentlich etwas skeptisch waren. Auch diese Pseudo-Eliten
sind in jeder HInsicht negativ zu beurteilen, und zwar auch dann, wenn sie sich im Verlaufe des Krieges
von Hitler abwandten und sich z. T. dem Widerstande widmeten. Doch ebenso klar ist daß – abseits aller
Relativierung – dieser Krieg viele Väter hatte, und von vielen gewollt wurde. Und schon dadurch, daß
man Krieg für „unvermeidlich“ erklärt, macht man sich an seinem Ausbruch mitschuldig. Hier hat die Kirche
stets gemahnt und gewarnt, – bei Freund und Feind und sich so häufig bei den Machthabern unbeliebt gemacht.
Mein Geschichtswissen stammt übrigens aus einer fast umfassenden Lektüre der einschlägigen Literatur,
da dürften hier nur wenige konkurrieren können …
@Peter Pan Blöd sind ausweislich Ihrer postings ausschließlich Sie. Es bleibt dabei: Nur durch den Hitler-Stalin-Pakt
konnte Hitler überhaupt den Krieg gegen Polen beginnen, ohne diesen Pakt wäre der Krieg gar nicht möglich
gewesen. Und selbst im September 1939 bewirkte nur das Stillehalten Englands und Frankreichs (hier durch
die Volksfront begünstigt), daß Polen besiegt werden konnte und der Krieg sich zum Weltkriege ausweitete.
Dies aber wollte vor allem der Wessten aus veschiedenen Gründen. Hitler hätte vom Westen bereits 1933
und 1934 mit einem Fingerschnipsen ausgeschaltet werden könnnen.
@MAnko Die Vorstellung, daß Homos „gesellschaftlich akzeptiert werden“ ist abwegig. Daß Homos alerdings
grundsätzlich feige seien, ist nich wahr. Röhm z.B. hat Auge in Auge mit seinen Meuchelmördern Mut
und echte Männlichkeit gezeigt.
Die KOmmunisten haben von 1929 bis 1932 die Weimarer Republik Seit an Seit mit den NS bekämpft und sturmreif
geschossen. AUSSCHLIESSLICH dadurch konnt dem NS die Machtübernahme geebnet werden. Obwohl die Republik
mit Waffengewalt, Aufständen etc. bekämpft wurde, zog man sich nach dem Jan. ‘33 SOFORT zurück, ebenso
wie die SPD, die so schamlos war, sich im Reichstage Hitlern zur MItarbeit am „neuen Staat“ anzudienen,
1939 öffneten di3e KOmmunisten Hitlern die Tür zum Krieg, die Hitler ohne ihr Mitwirken wiederum nicht
hätte öffnen können. Im Westen sorgten die Kommunisten für Pazifismus und schrieen „Mourire pour Dantzig?“
ICh muß mich doch … … sehr wundern, daß die Juden, diw weltweit mit Miliardenaufwand Toleranz einfordern,
sich aus nichtigem Grunde völlig intolerant verhalten. Dies ist betrüblich und stellt ihre Ehrlichkeit
weitgehend in Frage. Sollte die Rede von den „untreuen Juden“ doch auf einem tatsächlichen Kern basieren?
DAs wäre betrüblich!
@Rockdino Zitat 1: Das Alte Testament gehört jedenfalla nich in Laienhände – und auch nicht in jüdische
Hände. Sie sind lediglich Schrift-Träger, jedoch keinesfalls mehr Schrift-Lehrer. Sie müssen sich von
den Christen über den Sinn ihrer hl. Schriften belehren lassen. Zitat2: Was das Judentum tatsächlich
ist kann man nur im Lichte des christlichen Lehre erkennen. Was ist denn an diesen durch un durch lauteren,
ja verständnisinnigen Aussagen zu beanstanden?
Die Königin ist immer … eine Königin der Herzen. So wie die Himmelskönigin ja auch die Herzen anspricht
und ein Sinnbild herzlicher himmlischer Liebe ist.
@Fr. R. Dies ist reine Erfindung in abträglicher Absicht. Wir haben uns stets gegen jede Art demokratischer
Fauenfeindlichkeit und Frauenvernutzung gewendet.
Für eine deutsche MOnarchie … … würde es ausreichen, wenn der König lediglich das Recht hätte,
regelmäßig im Fernsehen zu erscheinen. Das würde bereits ungeahnte Wirkungen zeitigen!
@Gotthard Ich hatte ja die unpersönliche Form mit „man“ in Form einer Hypothese gewählt … Aber ich
werde auch gern deutlicher: Wer heute noch für Demokratie eintritt ist ein geistiger Brandstifter und
Helfershelfer von notorischen Schwerstkriminellen.
Das präsidiale System der usa ist, gemessen am demokratischen Rahmen, noch eine der besten Errungenschaften,
hat übrigens mit „Demokratie“ überhaupt nicht zu tun, denn der Präsident der USA regiert bekanntlich
nicht parlamentarsich. Wie blöd muß man sein, um im Jahre 2008 die antiquierte Demokratie, die als Gegengewicht
gegen Aboslutismus einen gewissen Sinn gehabt haben mag, noch zu verteidigen? Man muß wohl vollständig
geistesabwesend sein.
#39 Brandenburgis 21:41:36 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Frollein R. Demokratie tendiert stets zur Häßlichkeit, Monarchie zu Geist und Schönheit. Die Nivellierung
ist abgeschafft. Ebenso das Gleichheitsprinzip. Man kann also in einer Umgebung leben, die Stil und Schönheit
atmet und kann das Häßliche und Gemeine fernhalten, ohne daß man wie in der Demokratie wegen Diskriminierung
ins Loch muß.
#39 Brandenburgis 21:38:21 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Mein lieber Lebl, „Müssen“ natürlich in dem Sinne „man muß aufs Ko gehen“. Von Zwang kann keine Rede
sein. Schon gar nicht bei unseren sensiblen älteren Bürdern. Also „keine Folgen“, außer noch ein paar
Jahrhunderte als „ewige Juden“ herumirren. Diejenigen, die aus dem AT abgeschrieben haben, waren übrigens
alle schriftgelehrte Juden, die brauchten nicht nachzuschlagen, die hatten das alles parat, namentlich
Paulus und Matthäus. Geschummelt wurde dabei nur in dem Sinne, daß Exegeten immer irgendwie schummeln.
#24 Brandenburgis 20:48:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Rcockdino Die „10 Gebote“ sind für das Christentum aufgehoebn im Evangelium. Dei christliche Ethik eschließt
sich aus dem Liebesgebot, das die Pflicht zum Gehorsam beinhaltet. Das Alte Testament gehört jedenfalla
nich in Laienhände – und auch nicht in jüdische Hände. Sie sind lediglich Schrift-Träger, jedoch keinesfalls
mehr Schrift-Lehrer. Sie müssen sich von den Christen über den Sinn ihrer hl. Schriften belehren lassen.
#29 Brandenburgis 19:56:02 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Ja, ja, schon klar … … nur diese Art von Demokratie wird ja schon in Kürze in den Orkus der Geschichte
glitschen … Dann wird guter Rat teuer sein. Übrigens, – die kommende Monarchie wird ein einziges ästhetisches
Feuerwerk werden!
#25 Brandenburgis 19:48:29 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Wer sagt denn, daß die Monarchie je weg war? Niederlande, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein sind als
ehemalige Glieder des deutschen Reiches noch heute Monarchie.
#24 Brandenburgis 18:18:01 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Gotthard Eine totale Erosion ist m. E. wegen des göttlichen Beistandes nicht möglich. Das „Tu es Petrus
et super hanc petram ædificabo ecclesiam meam et portæ inferi non prævalebunt adversus eam.“ Gilt m.
E. weiterhin, und zwar dem derzeitigen Amtsinhaber, was immer man von ihm denken mag. @HBR Sie werden
doch hoffentlich nicht daran zweifeln, daß Lefebvre tatsächlich Erzbischof war? Von welchen Tatsachen
reden sie denn eigenlich?
#19 Brandenburgis 17:24:35 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Nun zeigen Sie doch … … endlich einmal, daß der Papst TATSÄCHLICH EINWANDFREI entschieden hat. Sollte
IHnen doch liecht fallen. Daß es eine Entscheidung gab, weiß jedes Kind. Sie sind hier nicht unter Hauptschülern!
#17 Brandenburgis 17:02:29 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Mein lieber Ministrant Ich gebe hier letztlich nur meine Meinung als Kirchenhistoriker bzw. Profanhistoriker
wieder. Sicherlich kann auch meine Meinung fehlerhaft sein, das möge aber bitte gezeigt werden sine ira
et studio und vor allem sine die ständigen Beschimpfungen hier. Ihre Ausführungen waren keinesfalls
geeignet, mein „Gedankengebäude“ zu zerstören. Ich bleibe dabei: Die Exkommunikation war lediglich behauptet,
gewissermaßen „ein Wisch“. Entscheidungen der Kirche unterliegen sehr hohen Maßstäben und Anforderungen.
Jeder Christ hat das Recht, sich zu diesen Entscheidungen eine Meinung zu bilden, so auch ich. Die Kompetenz
dazu hat Christus mir in Taufe und Firmung anvertraut, ob es Ihnen nun gefällt oder nicht. Angesichts
der inzwischen fast totalen Erosion des Petrus- und Felsenamtes ist diese Kompetenz auch dringend erforderlich!
#15 Brandenburgis 16:18:26 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Niemand in der r-k Kirchenleitung hat je behauptet, die Anhänger von Lefebvre seien eine „Sekte“. Von
Exkommunikation kann höchstens auf einer tatsächlichen Ebene, jedoch niemals wirksam die Rede sein.
Somit kann auch von „rechtswidrig“ im Grundsatz keine Rede sein. Rechtswidritg ist hingegen mit unfehlbarer
Sicherheit jede Anordnung der modernistischen Kirchenleitung und des modernistischen Episkopates. Ich
warne vor dem Leichtsinne zu glauben, ohne Reue und Umkehr der Kirchenleitung sei eine Zukunft für die
KIrche denkbar.
#109 Brandenburgis 10:53:20 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Leblhuber Tatsächich, den Begriff „Paneuropa“ lehne ich ab und halte mich von denen fern. Es tut mir
herzlich leid, daß viele Monarchisten bzw. Anhänger der alteuropäischen Ordnung sich diesen Paneuropäern
angeschlossen haben. Ich halte es mit Novalis und sage „Christenheit“ statt „Pan-Europa“. Wobei die Juden
zur christlich-alteuropäischen Ordnung schon dazu gehören, um das mal gesagt zu haben …
Der Begriff „Germania“ hat mit Germanen wenig zu tun, ist lediglich die lateinische Bezeichnung für Deutschland.
Mit der Pan-Mitra hat er völlig recht, analog natürlich auch mit dem entsprechenden Bildchen auf dem
„KKK“.
#161 Brandenburgis 22:30:00 | Mittwoch, 21. Mai 2008
@Leblhuber Was stört Sie denn an meinem Foto? Hier bei x-net bin ich übrigens auch schon rausgeflogen,
weil ich den Heger als den „braunen Dr. Heger“ titulierte.
Doch, doch, Frollein, genau in dem Sinne, der allgemein auch gemeint ist. Das ist übrigens immer so.
Wenn die Kirche etwas sagt, ist es immer so gemeint, wie es auch gesagt wurde.
Was erschließt sich nicht? Es ist Lehre der Kirche, daß Maria als Jungfrau empfangen und geboren hat,
daß ihre Jungfräulichkeit lebenslang bestand. Das ist doch nicht schwer zu verstehen! Da dies zudem
Kernbestandteil des christlichen Glaubens ist, wie vielfach gezeigt wurde, sind entgegenstehende Positionen
als Glaubensabfall zu werten. Auch das ist sehr leicht zu verstehen.
Der gute Schmitt … … vergaß leider mitzuteilen, worin denn nun die „Unveränderlichkeit des Verfassungskerns“
bestehe. Er hätte lieber bei der katholischen Staatslehre verbleiben sollen, die in der Erfüllung von
Gottes Willen im Sinne der kirchlihen Lehre diesen „unveränderlichen Verfasungskern“ sieht. Ihre lächerlichen
Menschenrechte könen Sie sich sonstwohin klemmen.
@PAscal123 – Franco war selbst erheblich jüdische Abstammung, wie man übrigens auch sehen kann. – Selbstverständlich
ist Franco im Himmel. Er wird rechtzeitig selig gesprochen werden. – Das Tragen der Judensterne war keine
„Verfolgung“, sondern ein Mittel der Zionisten, die Juden zu zur Auswanderung zu nötigen. – Leider ist
die CSU keinesfalls rechts, sondern eine ganz gewöhnliche Idiotenpartei.
Ich vermute mal … … daß da erst ein Phänomen der Moderne ist. Luther zumindest deklarierte in den
Schmalkaldischen Artikeln ausdrücklich „semper virgine“. Und warum sollte man in normal empfindenden
Zeiten auch die immerwährende Jungfäulichkeit Mariens geleugnet haben? DaS halte ich für ausgeschlossen.
Die historisch-kritische Bibelwissenschaft … … ist keine „Auslegungsmethode“. Im übrigen kann man
Methoden nicht „falsifizieren“. Sie wollen lediglich sachgerecht angewendet werden.
@Kölner Klarisse … was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete
und einigte der Soldat … Befinden Sie sich in einer „Zeitschleife“, werter Brandenburger? Nicht ich
befinde mich in einer Zeitschleife, die brd (und leider auch unsere r-k Kirche) befindet sich in einer
solchen. Zwar wird der Herrgott sie hoffentlich bald zerschneiden, doch aus eigener Kraft werden es weder
die Menschen, noch unserer „Kirchenleitung“ schaffen.
Die Verherrlichung des NS ist keinesfalls strafbar. Das können Sie täglich in ARD, ZDF etc. beobachten …
Der Führerkult im Pseudodrittreich war schon groß, heute hat er gigantische Ausmaße angenommen und
die brd glaubt wohl, sie könne das 1000järige Reich vollenden …
#407 Brandenburgis 09:42:10 | Dienstag, 20. Mai 2008
@Obelix Die Himmelssüßigkeit, der Auserwählten Lust, erfüllt auf Erden schon mein Herz und Brust,
wenn ich den Jesusnamen nenne und sein verborgnes Manna kenne: Gleichwie der Tau ein dürres Land erquickt,
so ist mein Herz auch bei Gefahr und Schmerz in Freudigkeit durch Jesu Kraft entzückt.
Bischof Punt der zuständige Bischof von Amstedam hats anerkannt. Da haben wir eine erstklassige und zudem
noch zuständige Autorität pro Amsterdam. Und die Texte, die diese Seherinnen so von sich geben, sind
ja recht interpretierbar …
Das ist ja wohl Amsterdam. Ein typisches Beispiel für die sehr unklare Haltung der Kirche zu deraratigen
Erscheinungen. Teils anerkannt, teils nicht, teils toleriert, – also was denn nun?
@Clarissa Ad 1) Ich gehe bis auf weiteres davon aus, daß „Johannes XXIII.“ überhaupt nicht rechtmäßig
installiert wurde, somit war er gar nicht berechtigt, irgend etwas „einzuberufen“. Ad 2) Es wurde wohl
niemand ausgeschlossen, aber es wurden zu viele eingeladen. Somit bestand keine kanonische Zusammensetzung
des Korpus Conzilii. Ad 3) Die Dekrete des Konzils sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden.
Der ganze Stil, das endlose Gelabere ist so unkatholisch, daß sich weitere Prüfung erübrigt. Aber seien
Sie unbesorgt. Die Heterodoxie dieser lächerlich Pipapo-Dekrete ist bereits vielfach nachgewiesen worden.
Wenn eine Agentur einen Aufsatz ohne Namensnennung veröffentrlicht, dann veröffentlicht ihn die Agentur.
Das ist wie in einer Zeitung. Da wird dann zitiert „Tagesspiegel (Berlin) vom 9. 1. 1989“ etc.
Es ist leider … … bittere Erfahrungswahrheit, daß die meisten Personen Satire nicht von Berichterstattung
unterscheiden können. Das kann böse Folgen zeitigen.
@Stimme Die brandenburgische Altmark erstreckt sich ja gottlob links der Elbe (bzw. westlich der Elbe.)
Aber so ganz unrecht haben Sie vielleicht nicht …
Das Deutsche Reich … erstreckt sich nicht etwa von Mas bis Memel etc. sondern von Narwa bis Lille. Im
Süden ist die Lombardei und Friaul ebenfalls hinzuzurechnen. Die jeweils angrenzenden Staaten sind als
Marken anzusehen.
Es hat immer auch evangelsiceh Pfarrer gegeb, die zölibatär gelebt haben. Im übrigen kann jeder evang.
Pfarrer, der konvertiert, Priester werden und seine Familie behalten.
Herr Härtwig scheint ein jüngerer Mann zu sein. Ich aber bin in der DDR im evangelischen Pfarrhaus aufgewachsen
(1954 – 1974) und weiß also, was er anscheinend nicht weiß. Die Ehen der evangelischen Pastoren waren
in aller Regel intakte und harmonische Ehen, die meist mit einer großen Kinderschar gesegnet waren. Das
harmonische und reiche Familien- und Eheleben war nicht nur Kraftquell für die Pastoren, sondern auch
wichtiger Kern und Vorbild für die evangelischen Gemeinden. Sicherlich hat das Eheleben auch Schattenseiten
für den pastoralen und sakramentalen Dienst, doch letztlich sprechen 500 Jahre evangelisches Pfarrhaus
zu mindestens 90% pro geistlichen Ehestand und höchstens zu 10% dagegen. Das leidige NS-Beispiel spricht
zwar vollinhaltlich gegen das moderne evangelische Kirchenwesen, aber in keiner Weise gegen den Ehestand
des römisch-katholischen Pfarrers. Man sehe sich mal an, wie alle diese zölibatären Priester in den
1950er/60er Jahren vor dem Modernismus in die Knie gegangen sind und urteile dann ein wenig milder über
die ev. Pfarrer im NS-Staat. Meine beiden Großväter waren übrigens Pfarrer unter diesem Regime. Das
Argument „Berufstätigkeit der Frau, Schulen der Kinder“ ist nichtig, ist ein Pfarre ert einmal geweiht/Ordiniert,
muß er sowieso dorthin, wohin in die jeweilige Kirchenleitung steckt.
So dämlich … Rosenberg war doch kein eigenständiger Denker, den die Bewegung des Nationalsozialismus
geistig geründet hätte. Sondern er sorgte für pseudo-akademische Begleitmusik. … ist das Rosenberg-Beispiel
nun nicht. Ich kann auch nicht erknennen, daß die Redax eine Kausalität konstruieren will, sie weist
lediglich zu Recht auf eine Analogie hin. Liturgische Bewegung, Modernismus und Natinalsozialismus greifen
auf idente anti-kirchliche Geistesströmungen zurück, übrigens ebenso wie die diabolische Ideologie
des heutigen brd-Staates. Es kommt alles aus derselben vergifteten Kloake.
Was haben Sie denn nun … … für die Hohenzollern übrig? Den Soldatenkönig finde ich auch ganz annehmbar.
Erst mit seinem mißratenen filius begann das eigentliche preußische Elend.
Die Hohenzollern kamen bekanntlich aus Württemberg. In Norddeutschland wurden sie stets verächtlich
als „die Nürnberger“ bezeichnet, da sie sich ja auch dort herumgetrieben haben.
#39 Brandenburgis 21:56:55 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das ist völlig richtig … … man darf aber nicht die verhängnisvolle Rolle des Preußenstaates bei
der Gleichschaltung und ethischen Abstumpfung der (norddeutschen) Bevölkerung vergesen.
#12 Brandenburgis 17:58:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Die DDR … … hatte viel mit der r-k Kirche gemeinsam. Eine recht klare Autorität, die jedoch nicht
immer gut beraten, ja manchmal von allen guten Geistern verlassen war, ein ZK, das in vielem dem Kardinalskollegium,
eine Regierung, die in vielem der römischen Kurie glich, die eher hilflosen Versuche, die eigenen „Schweinereien“
zu verleugnen oder wegzuerklären etc. etc.
#20 Brandenburgis 14:29:38 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Luther hat der KIrche doch sehr geschadet. Daß das Luthertum überhaupt Glaubensfrüchte zeitigte, ist
nicht ihm, sondern den Theologen in seiner Nachfolge zuzurechnen, die die schlimmsten Entgleisungen ihres
Religionsstifters wieder unter den Tisch fallen ließen und in den lutherischen Landen eine (fast) katholische
Lehre etablierten, die allerdings mangels sakramentaler Grundlage langfristig zum Scheitern verurteilt
war. Durch die Aufnahme des Luthertums ins Reichsrecht wurde gottlob auch die schlimmste antirömische
Speerspitze Luthers entschärft. Alsbald sang man in lutherischen Gemeinden nicht mehr von „des Papstes
Mord“, sondern von „deiner Feinde Mord“.
#21 Brandenburgis 11:55:30 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Bedeutende Bradnenburger: Ich nenne mal einige Beiträge zur christlichen Kultur aus Brandenburg: Gottfried
Arnold (Choraldichter) aus Annaberg. Albrecht Bruck (Graphiker aus Teltow), Martin Chemnitz (bedeutender
Theologe, Gründer der Universität Helmstedt) aus Treuenbrietzen. Johann Crüger (Komponist aus Berlin)
Jakob Ebert, deutscher Theologe und Dichter, Rektor in Soldin, Schwiebus und Grünberg, die Heiligen Eppo
und Gottschalk, Johann Franck, einer der bedeutendsten christlichen Dichter aller Zeiten und Völker.
Paul Gerhardt; Bartholomäus Gesius aus Fft./Oder; Adam Krieger, Komponist und Hoforganist in Dresden
aus Driesen; Friedrich de la Motte-Fouque, bedeutender romantischer Dichter aus Brandenburg/Havel; Ernst
Pepping, Komponist; Christian Friedrich Richter, Choraldichter aus Sorau; Eugen Rosenstock-Huessey, deutsch
(jüdischer) Rechtshistoriker und Soziologe; Johann Abraham Peter Schulz; Komponist „Der Mond ist aufgegangen“;
Kaspar Stolzhagen, Liederdichter „Heut triumphieret Gottes Sohn“ aus Bernau; Nikolaus Zangius aus Woltersdorf;
etc. etc.
#7 Brandenburgis 09:36:22 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Liebe Clar. Col Für „aufgeklärten Absolutismus“ habe ich weniger übrig, eher schon für die monarchisch-ständische
Ordnung, wie sie allerdings vor dem Absolutismus auch in Brandenburg zu Hause war. Aber selbst eine „konstitutionelle“
Monarchie wäre schon ein kosmischer Fortschritt für uns alle!
Stimme Niemand kann sich sein Credo zusammenbasteln. Der christliche Glaube ist der Glaube der Kirche.
@Gotthard Die evangelischen Christen glauben durchaus die gleiche Kirche wie wir, sie haben sie nur nicht.
Hören Sie Kurtl, das sind keine Quellen. Quellen wären z.B. Zeitungsberichte aus den 40er/50er Jahren,
amtliche Untersuchungen, Protokolle von Verhören, Original-Dokumente aus dem polnisch/jüdischen Widerstand
etc. etc. Daran mangelt es anscheinend, deshalb richtet man eben eine Märchenstunde ein.
@Kurt K. Der Spiegel.online-Artikel ist ja reine Lyrik ohne jeden Faktenwert. Die Episode mit dem bestochenen
SS-Mann ist derartig blödsinnig ausgedacht, daß wahrscheinlich Drogen hier der dürftigen Phantasie
haben nachhelfen müssen. Kurt, Sie könnten sich Ruhm erwerben, indem sie ein, zwei Nennungen der „katholischen“
Sendlerowa“ aus Publikationen zwischen sagen wir mal 1950 und 1990 beibringen.
Auch ich habe schon … … jüdische Kinder gerettet. Ob das diese ang. kath. Frau tat, dafür gibt es
m.E. noch nicht einmal Anhaltspunkte, außer der bloßen Behauptung. Es ist einfach eine Meldung ohne
realen Hintergrund.
@Rheinländer Was wollen Sie mit diesem Allgemeinplatz belegen @Kurt K. Nennen Sie doch mal zur Abwechselung
mal eine tragfähige Monographie über diese angelich „katholische“ „Retterin“!
@tapir Wer so etwas schreibt: Also MEIN Lieblings-Jelinek-Buch ist tatsächlich „Die Kinder der Toten“ –
das ist allerdings wirklich starker Tobak und sicher nichts für Einsteiger. Ganz nett – und typisch Jelinek
ist zum Beispiel „Oh Wildnis, Oh Schutz vor ihr“. Ich habe da so eine kleine Rororo-Taschenbuchausgabe,
die ganz dünn ist. (281 Seiten) Ich mag einige Theaterstücke sehr gerne – andere weniger. Brillant finde
ich dagegen fast alle politischen Prosastücke, die gelegentlich zu verschiedensten Themen in den Zeitungen
auftauchen. SEHR viel finden Sie kostenlos auf der Jelinek-Webseite. Ansonsten würde ich noch empfehlen
die Ausgabe 12/04 des Hefts „Literaturen“ – es beschäftigt sich breit mit E.J.; kostet nur € 7,50 und
darin kann man so ziemlich alle Hintergründe erfahren. kann wohl kaum zu den gebildeten Ständen gerechnet
werden. Deutlicher möchte ich aus Höflichkeit nicht werden.
@Methusalix: Ihr Geist ist umnachtet! Gute Nacht, o Wesen, das die Welt erlesen, mir gefällst du nicht!
Gute Nacht, ihr Sünden, bleibet weit dahinten, kommt nicht mehr ans Licht! Gute Nacht, du Stolz und Pracht,
dir sei ganz, du Lasterleben, gute Nacht gegeben!
Nun ja, daß er judaisierender Häretiker war, ist sowieso klar. Ich denke aber, daß er tatsächlich
einer aktiven Sekte angehörte, einer Art Untegrund-Orden, oder pseudo-katholischen Loge o. ä.
Interessant ist auch, daß Pacelli keinesfalls dem alten christlichen Adel entstammte, sondern lediglich
ang. „vornehmer“ Herkunft war. Sein Bruder wurde vom italienischen Freimaurerkönig „nobilitiert“ …
CHristuskönig Natürlich kann man Christum nicht entthronen. Doch die V2-Sekte behauptet ja, es gäbe
gar keinen Thron und Christus dürfe überhaupt nur im Rahmen der Logen-Toleranz verehrt werden.
@MArcelus: Wie doof … … muß man sein, um ein Wort wie „Protestantenchrist“ zu gebrauchen? Das wüßte
ich gern … Nach katholischer Lehre nimmt die Taufe die Erbsünde hinweg, nach Ihrer Meinung wird sie
also wieder hinzugefügt …
@Marcelus Sie können unmöglich in 1 min 100 Paternoster gebetet haben … Im Übrigen kann denjenigen,
den Gott per Taufe in die Kirche aufgenommen hat, niemand wieder „ausschließen“, genau so wenig, wie
man eine Priesterweihe, eine Firmung etc. rückgängig machen kann. Sie aber sind ja sowie so verblödet.
Halten Sie also wenigstens am Feiertag ihren Mund, es sei denn zum Gebet.
@Marcelus: Das hatten wir alles schon mal. Exkommunikation bedeutet Ausschluß aus der Gemeinschaft, jedoch
nicht aus der Kirche. Wie wär’s wenn sie mal schnell 100 Paternoster beten gehen?
@R-B-B Nicht so schlecht, wie Sie wohl meinen. Zunächst einmal ist eine Exkommunikation kein Kirchenausschluß,
da es so etwas gar nicht gibt. Zum anderen stellt sich die Frage, ob hier ein Unrechtsurteil vorliegt.
Oft genug sind Exkommunikationen schon zu Unrecht ausgesprochen worden, waren also im juristischen Sinne
nichtig. Das ist bei der Exkommunikation von ML und seinen Weihbischöfen wohl der Fall. Es handelt sich
also um nichtige Unrechtsurteile, die vor Gott überhaupt keinen Bestand haben können. Des weiteren muß
man sich fragen, ob die Päpste des Zweiten Vatikanums, d.h. der „Konzilskirche“ überhaupt noch eine
Jurisdiktion zu Recht ausüben können. Dies bestreite ich. Sie vertreten ja offene, materielle Häresie,
versuchen gar, diese Häresie in lästerlicher Weise für die Kirche verbindlich zu machen. Das nun aber
Häresie über Rechtgläubigkeit zu Gericht sitzen kann, das halte ich nun doch nicht für möglich.
Der Pseudo-Priester, Pseudo-Bischof, Pseudo-Erzbischof hat sich zu einem Fußballspiel geäußert. Wollen
hoffen, daß er sich nie wieder zu irgend einem anderen Gegenstande äußert.
@Gotthard Um die „Religionen“ der Welt zu studieren, brauche ich gottlob nicht in der Gegend herumzureisen.
(War übrigens schon in Indien und Thailand.) Ebensowenig um zu erkennen, daß die Götter der Heiden
Dämonen sind. Dies ist die Lehre der hl. Schrift, die Sie natürlich nicht nur verachten, sondern nachgerade
hassen, da sie Ihre unglaubliche Lügerei aufdeckt. Ich sage mit St. Paulus: „Ziehet nicht am fremden
Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat
das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil
hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? Was hat der Tempel Gottes für Gleichheit mit den Götzen?“ Sie
stehen für Götzendienst. Ich stehe für den Dienst des lebendigen Gottes, der sich in Christus offenbart
hat. Ihn sei Ehre in Eweigkeit.
Es gibt nur eine Religion und die heißt Jesus Christus. Alles führt zu ihm, alles geht von ihm aus,
in ihm sind verborgen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis. Er wurde gezeugt vor aller Zeit und Welt,
sein Name umfaßt alles, was Menschen heilig sein kann.
@PGS: Na ja, wollen wir es hoffen, daß zunächst mal der scheußliche Modernismus, dieser Todfeind der
Menschheit ausgeräumt wird. Es hat sich ja in der gesamten Kirchengeschichte niemals eine Häresie so
tief in die Kirche hineingegraben und diese so durchseucht wie der Modernismus. Mich würde mal interessieren,
welche Position Pius XI. dazu eingenommen hat. Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte
Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
@Peter Pan Da Gott die Liebe ist hat er den Weg zu Gott, den sich die Menschen selbst verbaut haben, und
es beständig tun, klar beschrieben und ihn leicht gemacht. Schauen Sie sich mal an, was andere Religionen
für einen Schwachsinn verlangen, der aber überhaupt nichts bringt und ins Nichts hinein führt. Jesus
hingegen sagt: „Mein Joch ist leicht!“ Zudem hilft Jesus täglich allen Menschen, ihre Last zu tragen.
Das AT ist ein Buch der Hoffnung, daß der Erlöser kommen möge und der Gewißheit, daß er kommen wird.
In Jesus hat es sich erfüllt! Seien Sie dankbar darüber und verscherzen Sie das Heil nicht, das Gott
ihnen verheißen hat! Auch die ewige Verwerfung, die sich all zu viele Menschen durch ihr gottloses Leben
zuziehen, ist im eigentlichen Sinne keine Strafe, sondern das Resultat ihrer Existenz, ein Ausweis gerechten
Handelns.
@Peter Pan Sie stellen stets die gleichen Fragen, ohne je auf die Antwort zu hören. Ein typisches Indiz
für den der Sünde verhafteten alten Adam. Lesen Sie doch mal die Bibel, bereits das Alte Testament hat
auf ihre Fragen eine Fülle von Antworten parat. Fangen Sie mit dem Buch Genesis an und lesen Sie nach
jedem Kapitel einen Psalm. Da wird Ihnen dann bald ein Licht aufgehen. Im Übrigen IST die Kirche keine
„irdische Organisation“. Wenn es so wäre, dann hätten Sie recht. Die Menschen haben seit Adams Fall
stets eine tiefe Sehnsucht nach dem Gott gespürt, von dem sie sich durch eigene Schuld getrennt haben.
Davon zeugen ALLE Religionen und Mythen der Menschen. DAs Wesen Gottes ist Liebe und sonst nichts …
@Peter-Pan Es ist sicher, daß diese Menschen das Antlitz Gottes nicht schauen werden. Hier mag es Ausnahmen
geben, doch wie umfangreich diese sind, das wissen wir nicht.
Die Kirche entscheidet über das Seelenheil, kraft der ihr von Christus übergebenen Schlüsselgewalt.
„Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben, welchen ihr die Sünden behaltet, denen sind
sie behalten.“ Das gilt auch für Sie und mich. Nur wer im Frieden mit der Kirche stirbt, der wird ewig
bei Gott loben, preisen und beten. Dies gilt eindeutig für den Caudillo, dessen Fürbitte für Deutschland
wir erflehen!
Es geht lediglich um ein gesundes Selbstvertrauen und innere Festigung! Z. B. wenn man mit den Kindern
„Die Wacht am Rhein“ singt oder mit ihen auf den Schießstand geht, bzw. sie Karate lehrt.
@Unteroktav Meinen Sie wirklich? Ob da Ihre Glaubensrichtung in dieser Liste auftauchen würde? Ich denke
nicht, dass fanatische Rand-Splittergruppen es verdient hätten, zu toleriert zu werden. Da bin ich durchaus
Ihrer Meinung. Und deshalb sollte dieser Katalog auch in Österreich und deutschen Landen von der jeweiligen
Bischofskonferenz erarbeitet werden.
Weihbischof xy Man muß sich zunächst fragen, wie der Kerl überhaupt heißt, denn „Turnovszky“ ist kein
Name. Turnowski? Turnowschi? Dann muß man seine antikirchlichen, satansdienerischen Ansichten zurückweisen:
„Die freie Religionsausübung ist ein Grundprinzip unserer Demokratie und Gesellschaft.“ – Das ist das
„Grund-Prinzip“ Satans. Als dritte sollte man ihm seine geradezu nierderträchtiger Heuchelei mit einem
Morgenstern um die Ohren schlagen: „Es ist selbstverständlich, daß wir aufschreien, wenn Muslimen wegen
ihres Glaubens Unrecht getan wird.“
Mein lieber RRR Wahrscheinlichkeit ist ein Erfahrungswert. Eine erlogene Überschrift erlaubt noch keinen
Erfahrungswert von 100%. Da müßten Sie schon zeigen, daß so gut wie alle Artikel bzw. Überschriften
erlogen sind.
#169 Brandenburgis 18:48:15 | Mittwoch, 23. April 2008
@Stimme Das NT gebraucht den Begriff „Proselyt“ in einem Sinne, der Ihnen anscheinend unbekannt ist. Aber
dieses Buch müssen Sie ja auch buchstäblich scheuen wie der Teufel das Weihwasser …
#167 Brandenburgis 18:36:32 | Mittwoch, 23. April 2008
Tja, liebe Stimme, … … vielleicht mal ad fontes gehen? Da steht Proselyt und das wird durchaus sachgerecht
in diesem Zusammenhang mit „Judengenossse“ übersetzt. Die „Neue Jerusalemer Bibel“ schreibt zu dieser
Stelle u.a. „Die jüdische Propaganda war in der griechisch-römsichen Welt sehr aktiv“. Wie sich doch
die Bilder gleichen, wie wenig sich doch seither geändert hat. Und Judengenossen hat’s warhlich genug,
gerade in diesem Forum …
#165 Brandenburgis 18:03:05 | Mittwoch, 23. April 2008
Matthäus 23, 15: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht,
damit ihr einen Judengenossen gewinnt, und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle,
doppelt so schlimm wie ihr. (Jesus Christus)
#73 Brandenburgis 19:56:06 | Samstag, 19. April 2008
Die Bibliographie ergänzt: Konzionator, Alfons: Der kommende große Monarch und die unter ihm bevorstehende
Friedenszeit. van-Acken-Verlag, Lingen 1992 Konzionator, Alfons: La Salette und die nächste Zukunft.
van-Acken-Verlag, Lingen 1921 Spirago, Franz: Der Antichrist. Spirago, Franz: Die Malachias-Weissagungen
über die Päpste und das Weltende. van-Acken-Verlag, Lingen Spirago, Franz: Die Zukunft Deutschlands
nach der Lehninschen Voraussagung. van-Acken-Verlag, Lingen
#60 Brandenburgis 17:34:09 | Samstag, 19. April 2008
Ich glaube nicht, daß es üblich ist, die Kommunion zu „verweigern“. Würdig ist durchaus derjenige,
der im Glauben bereit ist, den Heiland zu empfangen: Mein Verlangen ist, den Heiland zu umfangen und bei
Christo bald zu sein. Ob ich sterblich’ Asch und Erde durch den Tod zermalmet werde, wird der Seele reiner
Schein dennoch gleich den Engeln prangen.
#103 Brandenburgis 16:10:11 | Samstag, 19. April 2008
Rächender Richter So löschet im Eifer der rächende Richter den Leuchter des Wortes zur Strafe doch
aus. Ihr müsset, o Sünder, durch euer Verschulden den Greuel an heiliger Stätte erdulden, ihr machet
aus Tempeln ein mörderisch Haus.
#20 Brandenburgis 15:24:04 | Samstag, 19. April 2008
Der Heiland sendet ja die Seinen recht mitten in der Wölfe Wut. Um ihn hat sich der Bösen Rotte zum
Schaden und zum Spotte mit List gestellt. Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut, so schützt er mich
auch vor der Welt.
Wer eine Bibel im Kopfe hat, der hat sehr viel im Kopf. Selbst Luther, der die Bibel nun wirklich kannte
wie kaum ein zweiter, bekannte am Ende seines Lebens: „Wer nicht 100 Jahre mit den Patriarchen die Kirche
regiert hat, möge nicht behaupten, er kenne die Bibel. Wir sind Bettler. Das ist wahr!“
#18 Brandenburgis 22:43:40 | Donnerstag, 17. April 2008
Kurtl: Du sprachst von „ermordet“ … Also, nur zu … Aber nicht wieder mit dem lächerlichen Hus [=Gans]
anfangen, da blamierts Du Dich nur wieder und das woll’n mer nich!
#12 Brandenburgis 21:14:11 | Donnerstag, 17. April 2008
Es ist nicht zu erkennen, daß die Juden nun besonders intelligent seien. Sie lehren eitel falsche List!
___Was wider Gott und seine Wahrheit ist; ___und was der eigen Witz erdenket, – ___o Jammer! der die Kirche
schmerzlich kränket – ___das muß anstatt der Bibel stehn. Der eine wählet dies, der andre das. ___Die
törichte Vernunft ist ihr Kompaß. ___Sie gleichen denen Totengräbern, ___die, ob sie zwar von außen
schön, ___nur Stank und Moder in sich fassen ___und lauter Unflat sehen lassen.
#25 Brandenburgis 13:50:21 | Donnerstag, 17. April 2008
@Landorganist Hiermit enstchuldige ich mich! Das „Dettinger Tedeum“ gehört zu den bedeutenden kirchenmusikalischen
Werken der Epoche. Ich darf in aller Bescheidenheit darauf hinweisen, daß der junge Händel in katholischen
Diensten stand und sehr schöne Marienmusiken komponiert hat! Auch Bach hat bekanntlich der Gottesmutter
einige Werke gewidmet, allerdings aus protestantischer Sicht, was den Werk dieser Kantaten und des Weihnachtsoratoriums,in
dem Maria sogar im Mittelpunkt steht, durchaus nicht mindert.
#11 Brandenburgis 10:51:34 | Donnerstag, 17. April 2008
@Frasim Nein, nein, die Sache ist eindeutig klar: Die entsprechende Schlacht am 27. Juni 1743 fand dort
bei Aschaffenburg statt. Im 7jährigen Krieg standen sich Deutschland bzw. Österreich verbündet mit
England (!) und Frankreich gegenüber. Frankreich erlitt eine herbe Niederlage und der englische König
gab das Te Deum bei Händel in Auftrag. Ist ein ganz nettes Stück.
#140 Brandenburgis 10:34:03 | Donnerstag, 17. April 2008
Lieber Kurt, wir waren doch längst per Du. Ich wollte sagen daß Katholiken durchaus so etwas wie Faschisten
sein sollten. Wenn auch der Duce nicht wirklich die letzte Durchsetzungskraft aufbringen konnte. Er war
wohl doch eher ein etwas überdrehtes italienisches Muttersöhnchen. Da war Franco schon besser, auch
klarer im Denken und tatsächlich katholischer.
#86 Brandenburgis 10:28:52 | Donnerstag, 17. April 2008
Der Heiland sendet ja die Seinen recht mitten in der Wölfe Wut. Um ihn hat sich der Bösen Rotte zum
Schaden und zum Spotte mit List gestellt. ___Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut, ___so schützt
er mich auch vor der Welt.
#5 Brandenburgis 10:05:27 | Donnerstag, 17. April 2008
„Holy God, we praise thy name“ … … zu deutsch „Großer Gott, wir loben Dich“ also das liturgische
„Te Deum“ in Liedform. Es stammt von dem schlesischern Priester und Gesangbuchreformer Ignaz Franz. Das
„Te Deum“ wurde stets besonders gern bei Jubelfeiern zu einem militärischen Sieg angestimmt („Dettinger
Te Deum“ von Händel – ein britsicher Sieg auf deutschem Boden bei Würzburg erfochten).
#70 Brandenburgis 22:14:26 | Mittwoch, 16. April 2008
@Kilian Die Exkommunizierungen von 1055 sind zwischenzeitlich bereits mehrfach zurückgenommen worden
und haben als solche eine mehr als egringe Bedeutung. Es ist aber klar, daß DAMALS Rom im Recht war,
im Gegensatz zu 1988.
#12 Brandenburgis 22:06:53 | Mittwoch, 16. April 2008
Es ist schon heute klar, daß Busch zu den scheußlichsten, teuflischsten Gestalten der Weltgeschichte
gezählt werden wird. Gegen ihn war Hitler auch insoferne nur ein Waisenknabe, als Hitler ja im Gegensatz
zu Busch nur ein Strohmann, vielleicht sogar nur ein unwissender Strohmann war.
#8 Brandenburgis 21:51:15 | Mittwoch, 16. April 2008
@P-G-S Ich denke, daß Du mit Deiner Beurteilung von Pius XII. ein wenig überziehst. Diese Vorgänge
sind so komplex … Ich finde ihn auch nicht so toll, namentlich seine Reform der Karwoche halte ich für
inakzeptabel und illegal … Nun ja … aus heutiger Sicht ist das ja fast alles schon wieder egal.
#68 Brandenburgis 20:50:24 | Mittwoch, 16. April 2008
@H-B-R Da die Weihen keinesfalls illegal, sondern höchst notwendig waren, ist das Moto proprio Ecclesia
Dei Adflicta nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Man muß es als grobe Anmaßung, ja als
bösartigen Willkürakt werten, der wirkungslos und nichtig ist.
#61 Brandenburgis 16:56:07 | Mittwoch, 16. April 2008
@H-B-R Von Exkommunikatin kann keine Rede sein, selbige wurde nur behauptet. In der Realität gibt es
nicht einmal den Schimmer einer Exkommunikation. Ganz abgesehen von der Frage, ob Paul VI. und der Big
Boss seiner „Glaubenskongregation“ nicht möglicherweise selbst zu diesem Zeitpunkt exkommuniziert gewesen
sind.