Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
schreibt folgendes: Es ist sicherlich traurig, dass die Orden keinen Nachwuchs mehr haben. Aber Gott ist
derjenige, der zum Ordensleben und zum Priesteramt beruft. Es sliegt in seiner Macht; vielleicht ist es
ein gesund Schrumpfen? Es ist in der Kirche ein interessantes Phänomen zu beobachten, nämlich dass die
strengeren, teils klausurierten Orden einen größeren Zulauf haben, also mehr Berufungen, als „weltoffene“
Orden. Wenn man sich manche Orden genauer ansieht, so verlieren diese doch immer mehr an Glaubwürdigkeit.
Das Profil, das Charisma wird von der Ordensleitung oft derart verwässert, dass die klare Entschlossenheit
zu einem konkreten Leben nicht mehr vordergründig zu seien scheint. Das öffnen zur Welt, zur Jugend
durch gewisse Jugendmessen, durch Tamtam in der heiligen Messe, durch asiatischer Meditationen bringt
dann wohl doch nicht der Durchbruch. Da hilft nur noch beten… Der Herr wird seine Kirche nicht untergehen
lassen, keine Angst! Nicht „Niedergang“ des Katholizismus, sondern ein Prozess des „Gesundschrumpfens“.
schreibt folgendes: „Die Jugendkirche soll den jungen Erwachsenen Platz geben, ihre Vorstellungen von
Glauben zu verwirklichen“ Ich finde es bedenklich, solch einen Schritt zu wagen, denn wenn die Jugendlichen
doch nicht mehr an das Glauben, was die Kirche lehrt, sondern „ihre Vorstellungen von Glauben verwirklichen“,
dann besteht die Gefahr des sektiererischen Verhaltens mit Eigendynamik. Das der Staat das so großzügig
unterstütz ist mir klar. Aber ob das mit s.Ex. Bischof Amédée Grab OSB (Bistum Chur) dementsprechend
abgesprochen ist, wage ich zu bezweifeln. Naja, er ist schon 76 Jahre und wartet sicher auf seinen Nachfolger…
„Hier sollen nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte, Musicals, Theater- oder Bandabende stattfinden:
„Das ist etwas, das es in der Form woanders nicht gibt“ – glaubt er.“ (Leider doch, es gibt schon Kirchen
mit Halfpipe innen drin, ect.) Ja DANKE auch, dass der Gottgeweihte, sakrale Raum, derart zur Showbühne
wird. Das hilft natürlich den Jugendlichen zur Ehrfurcht vor Gott, an seine Realpräsenz, an seine Gebote
und an die Lehre der Kirche zu glauben. Muss man denn, nur um die Kirche voll zu kriegen, zu solchen Mitteln
greifen? Ist das die Lösung? Naja, s.Em. Kard. Schönborn macht es ja fröhlich vor… Man muss sich
doch fragen, WARUM KOMMEN DIE JUGENDLICHEN EIGENTLICH IN DIE KIRCHE???
@ Puchil2 Nein, nicht allein darauf kommt es an, sondern darauf, dass es in der Einheit mit deren Hirten,
dem Bischof, geschieht. Wenn er erkannt hat und der Meinung ist, dass der katholische Glaube in Gefahr
ist und das Heil der Seelen bedroht sieht und sein Hirtenwort nicht befolgt werden will, dann kommt es
eben genau nicht darauf an. Es sei ja nicht gesagt, dass alles was von den Laien kommt schlecht ist, nein.
Aber es MUSS Grenzen in den Ausführungen, in der Liturgie, in den Werten/Wahrheiten der Lehre geben:
in der Einheit mit dem Bischof. Was da zum Teil gemacht wird, ist eben nicht mehr katholisch. Es sind
fast sektiererische Züge und Entwicklungen vorhanden. Und man sollte sich da nicht von schönen Homepages
ablenken oder gar beeinflussen lassen. Gruß.
@ Puchil2 „Römisch Katholisch“ meint wohl mit seiner Andeutung bezüglich Basel, dass dort die Laien
das Zepter in den Pfarreien übernommen haben und jetzt machen, was sie wollen. Der Bischof hatte sich
die Zusammenarbeit mit den Laien ganz anders erhofft und geplant. Es ist eine sehr schlimme Entwicklung
dort zu beobachten. Es werden in den hlg. Messen „liturgische“ Tänze um dem Altar aufgeführt, bunte
Tücher ect. Die Priester stehen dem fast machtlos gegenüber, allein auch deswegen, weil viele Priester
das unterstützen. Der Bischof hat seine Schwierigkeiten, da er dagen spricht und predigt, die Gläubigen
wollen aber nicht mehr auf ihn hören, greifen ihn eher noch an. Gruß.
SUPER AKTION!!! Ich finde es klasse,dass FSSPX in die Offensive geht und damit aus der „Versenkung“, in
man sie steckt, auftaucht. Ich bin überrascht über einen solchen Schritt, der mit großen Kosten verbunden
sein dürfte. P. Pfluger hat recht, denn man muss einfach den Bischöfen und Priestern klar zeigen, dass
an der alten Messe nichts unanständiges oder gar verbotenes ist. @PhilomenaWolkenstein „Je mehr lateinische
Messen mit dem Rücken zu den Gläubigen zelebriert werden, umso weniger werden in die Kirchen gehen.
Offenbar macht es der katholischen Kirche Spaß, sich selbst aufzulösen…“ So ein Schwachsinn, schwach
für den Sinn, welch Mysterium in der heilgen Messe geschieht! Denn der Priester steht keinesfalls mit
dem Rücken zum Volk (objektiv natürlich schon),vielmehr steht er als Vorsteher des Volkes mit dem Volk
in einer Richtung, zu GOTT hin, zum Tabernakel ausgerichtet! Man betet zu Gott,nicht zu den Menschen.
Ich empfehle Ihnen sich einmal das Buch „Zum Altare Gottes will ich treten“ von P. Martin Ramm zu besorgen,
oder aber einmal im Internet in dasselbe zu schauen: www.alte-messe.de Gruß. @Barmherzigkeit Die lateinische
Sprache ist, ob es Ihnen gefällt oder nicht, die Sprache der Kirche Jesu Christi. Auch wenn man in Amerika,
oder in Afrika, oder in Südamerika die alte Messe besucht, ist man in der Lage, die Texte durch den Schott
nachzuvollziehen. Die lateinische Sprache bildet, wie in der Byzantinischen Liturgie die Ikonostase, quasi
eine mystische Ikonostase. s.o.Link Gruß.
Sühnekirche Wigratzbad Auch mir ist diese Kirche unbekannt. Es wäre schön, wenn man diese Blech- Sühnekirche
abreißen würde, um endlich eine schöne Barockkirche bauen zu können. Aber wer soll das bezahlen? Als
die Sühnekirche geplant wurde, lagen schöne Baupläne, einer tollen Kirche auf dem Bischofstisch von
Augsburg. Erste Auflage war, dass die Kirche durch Spenden gebaut werden müsse, die zweite Auflage des
Bischofs war es, dass er den Architekten aussuchen würde und die dritte Auflage war es, dass man die
Kirche schnell und einfach wieder abbauen könne. Deshalb Blech, welches auch noch undichte Stellen hat,
bei Regen tropft es hier und da rein. Schade, schade…
Gefährliche Tendenzen Über das Abschaffen des Rauchens in öffentlichen Einrichtungen und Gaststätten
macht man sich Sorgen, aber vom Kindermorden Tag ein Tag aus fühlt sich keiner gestört… Gefährliche
Tendenzen!
Ärzte verweigern die Abtreibung Unfassbar, dass man ein 5-monatiges Kind noch abtreiben will! Die Vergewaltigung,
dazu noch mit einer geistig behinderten Frau, ist ohne Zweifel schrecklich, aber man kann doch nicht das
Kind dafür bestrafen! Danke an die Ärzte, die das Urteil des Grichtes nicht ausgeführt haben! @ Redaktion:
Wann hören Sie endlich auf uns solche Schocker Bilder nüchtern vor die Nase zu halten? Wir alle wissen,
wie schrecklich, ungerecht und grausam ein Krieg ist. Aber denken Sie doch auch an die Opfer und eren
Angehörigen! Wie würden Sie es denn finden, wenn man, mal angenommen, ein Foto von Ihrem Kind nach einem
Autounfall im Internet verbreitet? Oder haben Sie ein Abo bei rotten.com? Lasst es bitte sein!
guter Eindruck Auf mich macht P. John Berg einen sehr willensstarken, konsequenten und objektiven Eindruck.
Die Betonung, „dass wir eine Gründung im Herzen der Kirche sind“, hat mir besonders gut gefallen. Er
wird, so hoffe ich, den „Einschränkungen bezüglich der traditionellen Messe an Orten, wo die großzügigen
Erlaubnisse, welche der Heiligen Stuhl im Motuproprio „Ecclesia Dei“ gewährt hat, keine Anwendung finden“
entschieden entgegenwirken. „Einschlägige kirchliche Dokumente aus jüngster Zeit wie z.B. „Congregavit
nos in unum“ stellen klar fest, dass es für ein Institut tödlich ist, wenn der Blick auf sein eigenes
Charisma verloren geht.“ Gut gesagt, denn die Priester der Bruderschaft, sind nicht nur Priester wegen
dem Messritus, sondern um der Menschen willen. Dass sich Petrus- und Piusbruderschaft nicht so ganz verstehen,
dürfte nicht neu sein. Ich hoffe auf eine Verbesserung der Beziehung, um so eine starke Front zu bilden.
Denn zusammen an einem Strick zu ziehen macht doch die Sache etwas einfacher, es steckt mehr Kraft dahinter.
@ Luther Jesus sagt auch, dass wenn man seine Gaben zum Altar bringt und es einem einfällt, dass man
mit seinem Bruder in Steit ist, dass man dann seine Gaben liegen lassen und sie erst opfern soll, wenn
man sich versöhnt hat. Die Nächstenliebe ist enorm wichtig, ja sogar entscheidend in der Nachfolge Christi.
Man holt sich Kraft, bzw. man bekommt große Gnaden von Jesus durch den Empfang der heiligen Kommunion.
Sie ist hoch zuhalten und anzubeten, denn Jesus selbst ist es, der sich darin mit seinem Leib, uns schenkt
und ausliefert. Ich bin Gott dankbar, dass er den Heiligen Pierre-Julien Eymard berufen hat, einen eucharistischen
Orden zu gründen und so das Bewusstsein über die Bedeutung der Eucharistie zu fördern. Die Anbetung
Gottes in der heiligen Hostie, durch Anbetungen, Andachten, Lobpreis ect. ist heutzutage in vielen Pfarrein
fast nicht mehr vorhanden („aus zeitlichen Gründen“). Dennoch wäre man einem Pharisäer gleich, wenn
man den frommen Schein wahrt, aber mit seinen Mitmenschen, seinem Nächsten unchristlich handelt. Vergessen
wir nicht Jesu Aussage:“ Was ihr einem meiner geringesten Bruder getan habt, dass habt ihr auch mir getan.“
Gott sieht auch das Verborgene. Durch die Anbetung wird man demütig, durch die Anbetung gelangt man auch
die Gesinnung, sein Tun und Handeln zu bedenken. Gruß.
Hostienverständnis Die Priester, Diakone, Ordenschristen, erstrecht auch Kommunionhelfer, müssen starken
Wert und Acht darauf legen, dass die heilige Hostie nicht verunehrt wird. Ich habe es schon einmal erlebt,
dass ein Priester einem Kommunikanten hinterher eilte und in aufforderte seine Hände zu zeigen. Es bestand
wohl der Verdacht eines „Mitbringsel“.Mancherorts gibt esTeufelsanbeter, die sich erdreisten, die hlg.Kommunion
entgegenzunehmen und dann einzustecken, um sie für ihrenKult zu missbrauchen. Aber der Herr ist stärker
und mächtiger!(Ein großer Nachteil und eine offensichtliche Gefahr der Handkommunion.) Das letzte Jahr
stand im Sinne der Eucharistie. Wie hat sich denn die Lage geändert? Die Priester müssen mehr über
die hlg. Hostie, über den unwürdigen Kommunionempfang und über die hlg.Wandlung und das Mysterium predigen.
Die Gläubigen selbst würden es ihnen danken. Ich habe es erst einmal erlebt, dass ein Priester, es war
an einem Gründonnerstag, über den Kommunionempfang redete. Er betonte dabei, wie wenige das Sakrament
der hlg. Beichte bei ihm empfangen. Er sprach wörtlich von einem „Herdentrieb“ hin zum Altar.Er betonte
desweiteren, dass er am meisten Respekt und Achtung bei dem hat, der aus Ehrfurcht nicht die heilige Kommunion
empfängt, weil er sich selbst im Moment für nicht würdig hält. Es besteht ja auch die Möglichkeit
des geistigen Kommunionempfanges.@aphrodite: bei ihnen könnte einem „Schwachsinn!“ einfallen,weil schwach
im Sinn für die Gottheit Christi in der Kommunion.
@ LukreciaB Da kann ich Ihnen nur recht geben. Im übrigen kann man von dem Inhalt der Postings und des
Umgangstones derselbsen, gut auf den Charakter des Verfassers schliessen. Mancheiner sollte mal besser
die „Schule des guten Benehmens“ aufsuchen, als hier seine Unarten rauszulassen. Gruß.
Nationalhymne Die Schweizer Nationalhymne wurde von einem Priester geschrieben. Sie ist sehr religiös
und wunderschön. Die Schweizer singen diese zu recht mit Stolz. Hört sie euch doch mal an: [link]www.admin.ch/ch/d/schweiz/psalm/index.html –
6k[link] P.S. Sie wird übrigens „Schweizer Psalm“ genannt.
@ Babylon Jesus warnte uns bereits, dass viele falsche Propheten autreten werden und dass viele in die
Irre geraten werden. Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt
zum Vater, ausser durch mich!“ Viele Menschen in unserer Zeit, rennen blind jedem möglichen dahergelaufenen
Dermagogen hinterher. Wenn wir uns an Jesus Christus und an seine Wahrheiten, an sein Leben, sein Wirken,
sein Handeln und an seinen Worten uns ausrichten, festhalten und orientieren, dann sind wir auf dem sicheren
Weg. Gruß.
@ Babylon Bloß konnten die keine Wunder tun (Wasser in Wein verwandeln, Tausendspeisung, Dämonenaustreibung,
Krankenheilungen, ect. und schließlich die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi, der wahre und einzigste
Sohn Gottes selbst), na wenn dass nicht faszinierend ist…
St. Georgen Auch ich habe einen guten Freund, der im Priesterseminar St. Georgen studiert. Es müssen
wohl dortige Patres von Rom aus vorübergehend suspendiert worden sein, so hätte wohl ein Pater während
der hlg. Wandlung einen Topf mit Erde mithochgehalten, um zu verdeutlichen, dass auch darin Gott ist:
Folge war eine zeitlang Zelebrationsverbot. Die Jesuiten von von heute sind wirklich nicht mehr die Jesuiten
von damals. Ob sie wirklich noch „die Gesellschaft Jesu“ sind??? _____________Heiliger Ignatius von Lojola,________________
_______________bitte für Deinen Orden und für uns!________
Was würde Bischof Dyba (+) wohl tun? Der verstorbene Erzbischof Dr. Johannes Dyba warnte immer wieder
vor der Gefahr einer fortschreitenden „Klerikalisierung“ haupt- und ehrenamtlicher Laien, die nun im Bistum
Fulda wohl eindeutig betrieben wird. Das Projekt „Pastoraler Prozess“ wurde, nach meiner Einschätzung,
eben nicht von den Gemeinden und Priestern/Klerikern des Bistum erarbeitet, sondern aus Paderborn von
seiner Ex. Bischof Algermissen mit-„eingeschleppt“. Beten wir um eine gute Entwicklung.
Glaubensumfeld „Gegenwärtig bereiten sich im ganzen Land 1200 junge Männer auf ihren priesterlichen
Dienst vor.“ (Artikel) Das liegt sicher auch an den christlichen Familien und an das Vorleben des Glaubens
im Land. Vielleicht können ja ein paar Priester ins Bistum Fulda kommen… (dann finden viellecht weniger
Wortgottesdienste statt.)
Mal schauen… …was sich daraufhin ergibt. Die Piusgemeinschaft steht ja leider immer noch in dem Ruf
im Schisma zu stehen, was nicht stimmt. Wenn manche Priester von der tridentinischen Messe hören, schellen
bei ihnen meist die Alarmglocken, leider. Daran kann in der Tat nur der Papst etwas ändern. Der erste
Schritt wäre doch getan, wenn der Heilige Vater sich positiv für die tridentinische Messe ausspricht
und betonen würde, dass sie mindestens gleichberechtigt neben dem NOM steht und nicht unterdrückt werden
dürfe! Ich werde mich jedenfalls an dem „geistigen Rosenkranzblumenstrauss“ beteiligen.
Leider… …ist das in unserer Gesellschaft keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil, die Leute verlangen
das von ihren Priester. Sonst ist er nämlich kein guter Priester, in deren Augen. Das ist doch kein Verständnis
von einer heiligen Messe. Bistum Mainz = Em. Kard. Lehmann. Ob dieser Gottesdienst wohl Folgen haben wird?
Eher fraglich. Ein mir bekannter Priester untersagte den Kommonionkindern und den Kindern in der Kirche
während einer Verlautbarung, dass sie am Rosenmontag nicht verkleidet in die Kirche kommen sollen. Denn
dies würde der Messe an Würde nehmen, es wäre lächerlich und eine würdige und entsprechende Andacht
wäre nicht gegeben. Dies fand ich toll! Allerdings gab es einen rießigen Aufschrei von den Eltern, wobei
manche sagten, dass sie jetzt nicht mehr in die Kirche gehen, da ihre Kinder nicht willkommen sind. Der
Priester hat an Ansehen verloren. Was soll man dazu noch sagen… @ExBochumer: Ihr Link ist eher ein Wink
mit dem Zaunpfahl. Es ist ja erschreckend was man auf den Bildern sieht. Brot-Hostien in Brotkörbchen.
Man, man, man Gruß.
gut so Das freut mich, dass die Gottesdienstkongregation sich jetzt für das Knien in der heiligen Messe
ausspricht. Dies wird allerdings nicht viele Menschen erreichen, denn wen interessiert es heute schon,
was da einer in Rom sagt… Nein, die Priester müssen es von der Kanzel predigen, so werden diejenigen,
die sich zu fein sind, sich bei der Wandlung hinzuknien, direkt angesprochen. In der Gemeinde ist man
schließlich bekannt. Bischof Mixa ist ein Bischof, auf den man sich verlassen kann. Ebenso der Bischof
von Bamberg, Bischof Schick (früherer Weihbischof von Fulda). Solche Bischöfe braucht das Land.
… @ aschera Ihr Vergleich der Messe mit einem Theaterstück ist äussert daneben. Besorgen Sie sich
mal eine gute Lektüre, zu empfehlen: „Zum Altare Gottes will ich treten“ von Pater Martin Ramm FSSP @ stat
crux Der Priester handelt nicht selbst in der heiligen Messe, er tritt (durch die Gewänder verdeutlicht)
ganz zurück in den Hintergrund: er handelt in persona Christi
Der Zeitgeist… Tsja, Mons. Bartolucci hat schon recht, wenn es ihn bei Trommelmusik und Tänzen aus
der Kirche treibt. Ich würde auch so reagieren. Die Musik trägt die Liturgie, schafft Atmosphäre. Wenn
man nun unpassende Musik auswählt, schlägt sich dass auch gleich auf das Empfinden der Liturgie aus.
Wie erhebend wirkt der gregorianische Choral! Erhebend, aus dem Alltag und die Polyphonie erst… Aber
der Zeitgeist verlangt etwas völlig anderes. Es hebt einen höchstens von der Kirchenbank.
Recht so Kaplan Schallinger Ich finde es gut, mutig und von Kaplan Schallinger auf den Punkt gebracht,
was er in dieser Predigt sagte. Allerdings hätte er wirklich auch an die Folgen seiner Kundgebung denken
sollen, zumal es eine Primiz war. Ich denke schon, dass viele Gläubige ins nachdenken gekommen sind und
so einen Anstoß bekamen. Es darf doch nicht verboten sein, auf die Entwicklungen hinzuweisen… (Aber
warum wohl ist er noch immer Kaplan???) @ aschera: Die heilige Messe ist sehr wohl ein unblutiges Opfer
Christi. Sein Kreuzestod wiederholt sich unblutig in jeder heiligen Messe!!!!!!!! (Beim Agnus Dei wird
die konsekrierte Hostie zerbrochen, dies ist die Stelle des Todes Christi.) Gruß.
@ Maledica Ganz recht, ich sehe das ähnlich. In Medjugorie sind die Erscheinungen pünktlicher als die
Züge bei der DB. Ich kenne einige, die auf diesen „Erscheinungsort“ ihre ganze Spiritualität und vor
allem ihre einzige Hoffnung setzten und ich muss zugeben, dass viele von ihnen einen seltsamen Eindruck
bei mir hinterlassen haben. Sie sind leichtgläubig und dadurch leicht zu manipulieren, wenn die Gedanken
von Medje kommen. Das ist sehr gefährlich. Die Gläubigen geraten auf diese Weise in eine Abhängigkeit
und wehe man spricht kritisch über Medje, dann ist man gleich ungläubig. Ich kenne viele, die in Medje
ihre geistige Heimat gefunden haben. Sie setzten sich mit ihrem ganzen Leben, fast schon fanatisch für
diesen Ort ein. Und manche erzählen mir von ihrer Bekehrung und einer, den ich kenne, hat eine eigene
Gemeinschaft um sich gegründet, die ihn einem Guru gleich verehren, also sektiererisch. Auch er hatte
ein Naturwunder gesehen und ein Kreuz am Himmel… Und es strömen viele Leute zu ihm hin. Oft fehlt es
den Leuten an Glaubensfundament, sie kennen oft die Lehren der Kirche nicht. Ich befürchte, dass die
Kirche/die Gläubigen einen großen Schaden nehmen werden, wenn der Papst klare Stellung dagegen beziehen
würde. Dann würde das Luftschloss vielleicht zusammenbrechen, oder erst recht weitergeführt. Eine Kirchenspaltung,
eine Sekte könnte entstehen… Gruß.
@ r.ruhrbegietler @ Toby r.ruhrgebietler schrieb: „Eminenz, sofort alle diese „Priester“ exkommunizieren!
Ein Frage sei gestellt: war es nicht VOR den „Priesterweihen“ erkennbar, daß dort Wölfe im Schafspelz
unterweg sind?! pax dominus vobiscum“ @r.ruhrgebietler: Oh, Oh, Oh… so was dummes hab ich lange nicht
mehr gehört. Ich nehme Sie nicht ernst, oder besser für voll!!! @Toby Sie wollen doch nicht Rom unterstellen,
oberflächlich einen Bischof ernannt zu haben? Auch ich bin überhaupt nicht zufrieden mit meinem Bischof.
Es werden viele Struckturen kaputt gemacht, ohne die Zukunft und die Entwicklung richtig einschätzen
zu können. Wer kann das auch schon… Der Schwerpunkt wird sehr stark auf Laien gesetzt. Dazu kann ich
nur sagen: BLINDE FÜHREN BLINDE!!! Letzten Sonntag war übrigens der Todestag von Johannes Dyba, Gott
hab ihn selig. Dieser wird im Bistum nach wie vor stark verehrt, sehr zum Argwohn der Bistumsleitung.
Gruß.
@ catharina Liebe Catharina, auch wenn meine Bemerkung anders klingt, ich bin ganz Ihrer Meinung. Dennoch
hat sie Berechtigung. Ich wünsche mir, dass jedes Seminar in Deutschland und überhaupt, einen solchen
guten, geistlichen und fundierten Tagesablauf hätte wie in Wigratzbad. Doch nicht nur im geistlichen
muss man wachsen, sondern besonders auch im menschlichen Miteinander. Und dazu gehört auch der Umgang
mit unangnehmen Angelegenheiten. Die menschliche Entwicklung und Reife darf nicht vernachlässigt und
aussen vor gelassen werden. Ich stehe hinter der tridentinischen Liturgie und unterstütze diese auch.
Ein Priesterseminar wie Wigratzbad bildet Priester der Zukunft, Priester die fest hinter ihrer Berufung
stehen, die wissen worauf sie sich einlassen, die gerade und entschieden ihren Weg gehen (gleich vorweg:
nicht dass das in anderen Seminaren nicht der Fall wäre ) Beten wir also um gute, seeleneifrige Priester.
Gruß.
@ Toby Ganz recht, Toby! Rom hat sich auch schon gemeldet. Und zwar sah der Prozess der Neugestaltung
vor, dass die Ortspriester weniger zu sagen hatten, als die Laiengremien. Das muss jetzt, dank eines Schreiben
unseres Papstes, geändert werden. Denn der Priester hatte nicht mehr das letzte Wort in seinen zugewiesenen
Gemeinden. Ich hätte mir von Rom aber noch mehr erwartet… Gruß.
@ Florian Tsja, das ist traurig, aber wahr. Wenn man allein aud deren Homepage (www.fuldaer-kreis.de)
anschaut, erkennt man, meiner Meinung nach, dass das was diese Gruppierung vertritt, nicht Einheitsfördernd
ist, ja fast schismatische Züge annimmt. Bei deren Linkliste „vermisste“ ich einen Link… (zu: www.virtuelle-dioezese.de)
*lach* =) Gruß.
@ Heggi Schauen Sie mal bei www.bistum-fulda.de rein, vielleicht können Sie da fündig werden. Tipp:
Schaut euch mal den schönen Dom an: www.bistum-fulda.de, dann „Kunst + Kultur“ und dann Hoher Dom zu
Fulda –> Virtueller Rundgang :)3
@ Puchil2 Ich halte es auf gar keinen Fall für eine Fehlentwicklung, dass heut zu Tage das heilige Messopfer
täglich gefeiert, damit auch das Evangelium verkündet wird und die Gnaden der hlg. Messe empfangen werden
können. Im Gegenteil: Dies halte ich für ein Wirken und eine Entwicklung des Heiligen Geistes, der in
seiner Kirche lebt und wirkt! Allerdings scheint es mir so, dass Sie, verehrter Schreiber, ganz und gar
den Diabolos, den Verwirrer, den Teufel also, ausser acht lassen. Vielleicht kommt doch nicht alles vom
Heiligen Geist?! Wir erkennen doch wohin diese Entwicklungen führen und Erkenntnis kommt von Gott! Also
kurz: Es ist schädlich und meiner Meinung nach falsch, so oberflächlich zu denken. Beten wir zum heiligen
Geist um Erkenntnis! Gruß.
zu stat crux Kritik muss immer erlaubt sein, natürlich in Grenzen des Respektes. Allerdings sind diese
Entwicklungen ein Schritt in eine falsche Richtung der Gewichtung. Damit meine ich, dass manche Gläubige
nicht mehr den Unterschied zwischen einer heiligen Messe und einem Wortgottesdienst erkennen (der bei
manchen Laien, welche den Wortgottesdienst vorstehen, zu einer Selbstverwirklichung mit Einflüssen von
(möglichem) falschen Gedankengut führen kann). Es ist weniger der Bischof gemeint, dennoch er hat die
Verantwortung seiner Herde: gegenüber Gott!!! Das Vertrauen auf den Heiligen Geist als Führer dürfen
wir haben, allerdings dürfen wir dabei auch nicht den diabolos, den Verwirrer, ausser acht lassen. Wenn
erst einmal der Karn voll Wasser gelaufen ist, dann ist es schwer in wieder schiffbar zu machen. Gruß.
auch ich kenne ihn P. Banauch ist sehr geradlinig und ehrlich. Er ist ein seeleneifriger Priester. Seine
Wahl war für mich eine große Überraschung! Er wird frischen Wind ins Seminar bringen und auch die klare
Linie weiterführen. Hoffentlich nicht noch strenger…
recht hat’er Ich stimme seiner Em. Kasper zu, denn mehrer Reportagen verschiedener privater Sender haben
dieses Thema bereits im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt der Türckei aufgegriffen. Es ist einfach nur
schade und krass! Beten wir für unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.
nichts neues Nun, was soll ich dazu noch sagen?! Es Macht mich einfach nur traurig. Da ich aus dem Bistum
stamme, bekomme ich viel solcher Entwicklungen mit. Auch in meiner Heimatpfarrei ist die Wochentagsmesse
reduziert worden. Man muss zugeben, dass die Priester durch den Mehraufwand durch neue Gemeinden, einfach
nicht mehr überall sein können. Dennoch darf man nicht leichtfertig hingehen und das hlg. Messopfer
durch Wortgottesdiensten von Laien durchführen. Dies ist eine falsche Entwicklung und viele Gläubige
die ich kenne, haben damit ein großes Problem. Man wundert sich, warum die Besuchzahlen der Gläubigen
weniger wird… vielleicht deswegen?!