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#167 Jawohl! 22:44:37 | Donnerstag, 1. November 2007
@ Arkanum/kreuts.net Mit kreuts.net (besonders hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=486.0) im Hintergrund
wird auch der hiesige Laden ja richtig lebendig. Soll man da wieder mitmachen? Aber besser nicht. Immerhin:
»Jawohl!« hat sich nicht wie andere das Leben genommen. »Jawohl!« lebt. Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
Das sollte dann aber für das Jahr 2007 auch reichen.
MEIN ALLERLETZTER KOMMENTAR 1. anonyme Briefe sind feige und sollten in der Tat nicht beachtet werden.
(Wer wissen will, wer ich bin, kann es gern erfragen; ansonsten denke ich dass Foren, bei denen jeder
mit Pseudonym postet, eine andere Kategorie darstellen.) Ein dreifach doppeltes Jawohl! :)3 Und dennoch:
Es gibt genügend Gründe, dieses den absolut letzten Kommentar sein zu lassen. (Sehr effektiv: Eingabe
eines neuen willkürlichen und deshalb einem selbst unbekannten Passwortes…) Dieses also mein definitiv
letzter Kommentar auf dieser »Nachrichtenseite«, verbunden mit besten Advents- und Weihnachtsgrüßen.
Mal langsam Die Photos mit diesen schwulen Witzfiguren aus der sogenannten Moderatorenmannschaft, die
ausschauen wie 14jährige, sagen eigentlich alles. Moment mal! Solche Typen kann man auch in den Fotogalerien
von »Amici di Dio« / kath.net »bewundern«.
#64 Jawohl! 20:49:29 | Dienstag, 21. November 2006
Finaler Kommentar zu Frau Rebekka: Wie glanzvoll die katholische Kirche widerstanden hat, sieht man etwa
an der bevorstehenden Kanonisierung des Franz Jägerstätter: Er verweigerte den Kriegsdienst für Adolf
Hitler, obwohl sein Ortsbischof ihm das Gegenteil vorschrieb. Jawohl! Die Parallele zum Fall Algermissen
ergibt sich übrigens von selbst. zu Herrn No Comment: Genial! Weiter so! :)3
#29 Jawohl! 12:51:52 | Dienstag, 21. November 2006
Nananana Ich habe da ja niemanden verteidigt. Natürlich soll man nicht schlampig zitieren. Aber der Titel
»De Verbo Incarnato« ist geprägt und daher ohne weiteres auf jedes Christologie-Lehrbuch anwendbar.
Ich kann z. B. auch von Kardinal Schönborns DVI sprechen, obwohl der Titel auf dem Buch ein ganz anderer
ist. Ok, heute ist das natürlich unüblich, aber zu den Zeiten der glücklicherweise vergangenen Schultheologie
(i. e. Neuscholastik) sah das anders aus.
Danke für die Aufklärung. Das erklärt einiges. Aber dann passt der neue WB Sancti Hippolyti ja bestens
zu dem oberprogressistischen WB Laun in Salzburg.
#24 Jawohl! 12:22:50 | Dienstag, 21. November 2006
Klartext zu Msgr. Hudal: Jawohl! :)3 zu Dr. Natterbach (wer ist das? alias Otterbeck?): Aber gewiss hat
Garrigou-Lagrange auch seinen eigenen Traktat DVI publiziert. (Bei ihm heißt er halt »De Christo salvatore«;
siehe hier www.salve-regina.com/…arrigou-Lagrange.htm unter T.)
#114 Jawohl! 16:23:49 | Sonntag, 19. November 2006
Tststs Ich frohlockte schon, da hätte jemand seine x.net-Abstinenz aufgegeben. Sie sollten sich was schämen,
Natterbach. Vor allem aber für Ihre Neonazi-Propaganda.
Fundi Ein Fundi wäre zum Beispiel jemand, der einem Mädchen die Hölle heiß macht, weil sie sich für
die Kirmes hübsch macht, um den Jungen zu gefallen.
Katholisch, aber nicht Fundi/Tradi/Reaktionär Und diese Menschen der Rhön sind, wie gesagt, wahrhaftig
keine »Fundis/Tradis/Rechte …«. In der Tat, wohl genauso wenig wie Sie und ich.
Ergänzung »Selbstgeißelung (…) gehörte schnellstens abgeschafft. Selbstgeißelung ist Blasphemie
hoch vier.« Ach, wollen Sie den Hl. Ignatius von Loyola oder die Hl. Teresa von Avila der Blasphemie
beschuldigen?! Und natürlich den seligen P. Rupert Mayer, den hw. Pater Alfred Delp usw. usf. ad infinitum…
Freiheit Wahre Freiheit ist stets und ausschließlich die Freiheit zum Guten, die Freiheit, ein Heiliger
zu werden. Die LC verkörpern in der gegenwärtigen Lage einer allgemeinen Sklaverei unter der Sünde
eine wahre Revolution der Freiheit.
zu Herrn Tau Jawohl! Jawohl! Jawohl! Insbesondere auch, was die Nicht-Sympathie für KPE, SJM etc. angeht.
Dennoch sind die drei Patres SJM vorbildliche Priester, wie auch ich aus erster Hand weiß. Aber das wird
ja selbst von der Algermissen-Camarilla nicht bestritten. (»Die persönliche Integrität der Pfarrer
steht nicht in Frage.«)
Lehre Christi Was Lehre Christi ist und was nicht, entscheidet einzig und allein das Lehramt der heiligen
Kirche. KKK 2239 www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P83.HTM: Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland
sind Dankespflichten und entsprechen der Ordnung der Liebe. Wo frelich die sachliche Argumentation durch
Beleidigungen ersetzt wird (nota bene: nicht ergänzt – gleichsam gewürzt – wird, denn letzteres ist
erlaubt, man lese bloß mal den hl. Augustinus), ist ohnehin Hopfen und malz verloren…
Begriffsstutzig Warum verlieren sich so oft minderbemittelte Idioten in dieses Forum, um ganz nach protestantischj-fundamentalistischer
manier irgendwelche Bibel-Sprüchlein für Wahrheiten zu fordern, die einem unverbildeten Gewissen unmittelbar
einleuchten? Solche Armleuchter. Gott sei ihnen gnädig.
In der Tat Mons. Algermissen scheint zum Dialog, den er ständig fordert, unfähig zu sein. Das ist der
Punkt. PS: Ein doppeltes und dreifaches Jawohl! auch für Leser Kurios.
That’s it! „Amtsgeheimnisse“??? Sind wir hier bei der Stasi, oder was? Seit wann ist der Rauswurf eines
Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Falsche Vermutung Ich habe noch nie einen Legionär persönlich kennengelernt und bin den LC in keiner
Weise verbunden. (Vor drei oder vier Jahren bin ich einmal in ihre Adressenkartei gelangt und erhielt
zweimal liebe Weihnachtspost, auf die ich aber nie geantwortet habe.) Dennoch: nichts von dem, was Sie
in Ihrem ersten Beitrag geschrieben haben (dem ich in seinen Tatsachenbehauptungen niemals widersprochen
habe), spricht im mindesten gegen die LC, ganz im Gegenteil, es zeugt von einer sehr qualitätvollen Ausbildung
ganz im Geiste des Evangeliums, wie es uns vom Lehramt der Kirche authentisch ausgelegt wird.
Auf die These der Beweis Aber es ist eine Realitaet, die ich aus eigener Erfahrung kenne. Ja, da erzählen
Sie niemandem hier was neues; das war doch schon klar. Aber ebend diese Erfahrung aus erster hand macht
Sie nicht glaubwürdiger, vielmehr erweisen Sie sich gerade damit als vollkommen unglaubwürdig.
zu Frau Maledica Dieser Merkwürden wird wohl sein Fähnlein in den Wind gehängt und sich Erzbischof
Dyba angebiedert haben. Jetzt weiß ich endlich was das Mw. zu bedeuten hat. Schämen Sie sich, meine
Teuerste! PS: Werde mich heute nachmittag mal über den Rauch Satans kundig machen. Auf dem Foto der FZ
sah er ganz sympathisch aus. Demnächst dann Infos aus erster Hand!
zu Herrn Haher Nicht, wie und mit wem ich freiwilligen SEX habe, sollte der primäre moralische Maßstab
sein (bzw. mit wem und wie mein Nachbar Sex hat, denn das ist allein seine Sache!), sondern ob, wann und
wie ich die Würde meines Gegenübers, meines Nächsten achte! Jede Art von Sex außerhalb einer regulären
und dauerhaften ehelichen Verbindung (die es nur zwischen Personen verschiedenen Geschlechts gibt) ist
eine Sünde, weil dadurch die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird. PS: Meine Mitmenschen sind
mir niemals einfach »egal«. Seien Sie versichert: Ich leide mit Ihnen.
Seien Sie gegrüßt, Pfarrer Rauch! Gleich online, nachdem Sie den Kreuzweg gebetet haben? Sie sind schon
schwer in Ordnung! Und tragen immerhin einen römischen Kragen!
zu Herrn Haher Nicht, wie und mit wem ich freiwilligen SEX habe, sollte der primäre moralische Maßstab
sein (bzw. mit wem und wie mein Nachbar Sex hat, denn das ist allein seine Sache!), sondern ob, wann und
wie ich die Würde meines Gegenübers, meines Nächsten achte! Jede Art von Sex außerhalb einer regulären
und dauerhaften ehelichen Verbindung (die es nur zwischen Personen verschiedenen Geschlechts gibt) ist
eine Sünde, weil dadurch die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird.
Wer glaubt, ist nicht allein. Wir müssen alle um die Keuschheit kämpfen, egal ob wir normal sind oder
homosexuell – letzteres sind in Wahrheit ohnehin allenfalls ein Zehntel von denen, die sich dafür halten.
Schauen Sie halt, dass Sie diesen Kampf – und er bedeudet bei Ihnen ja zunächst einmal ein kampf um absolute
Enthaltsamkeit (übrigens auch in den Gedanken und Wünschen) – nicht allein führen. Christus steht uns
bei, und auch ein guter Seelsorger ist eine vorzügliche Stütze. Warum wenden Sie sich nicht einfach
nochmals an Pater General Hönisch? Er wird Sie vielleicht noch kennen und kann Ihnen gewiss weiterhelfen.
Lieber Herr Haher! Sie haben ein Problem. Schreiben Sie jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html, wir werden
einen Seesorger finden, dem Sie sich anvertrauen können. Es ist nichts verloren.
Vorsichtshalber löschen! Was meint der Fuchs mit den letzten beiden Sätzen? Es ist unklar. Vorsichtshalber
diesen Beitrag bitte löschen! Denn die Gefahr, dass eine blasphemische Äußerung getätigt werden sollte,
ist zu hoch.
Dümmliche Unterstellung Wenn Sie allerdings glauben, daß kreuz-net immer richtig und sachlich informiert,
dann dürfen Sie das gerne tun. Wer glaubt denn das? – x.net gehört in die Kategorie »Nachrichtenmagazin«
und bietet dieselbe Mischung aus Information und zugleich Meinungsmache wie DER SPIEGEL. Und das meine
ich anerkennend gegenüber x.net. Wer »immer richtig und sachlich informiert« sein will, möge den Osserbatore
Romano lesen. Dort wird er dann freilich über die wirklich interessanten Dinge wenig finden…
Es stimmt Dazu hat ein gewisser McCarthy im Forum von kath.net geschrieben, dass Bischof Algermissen den
SJMlern angeboten habe, aus ihrer Kongregation auszutreten und dann weiter im Bistum bleiben zu dürfen.
Wenn das stimmt, wäre das in der Tat sensationell. Die drei Patres wären nicht die ersten gewesen, vgl.
Pater General Hönisch SJM am 7-XI-2006: Nicht er [S. E. Dyba] hatte Schwierigkeiten mit der SJM, sondern
die SJM mit dem Pfarrer von Oberndorf, der den Orden verlassen hat und jetzt ganz normal als Diözesanpriester
in der Diözese Fulda arbeitet. (Quelle www.sjm-congregation.org/…stellungen-fulda.htm) Übrigens: Ist
hier jemand im Geheimforum von kath.net inskribiert? Auf einige Kostproben von dort hätte ich durchaus
Appetit… Ggf. auch diskret an jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
Constat de non supernaturalitate Ist aber nur meine persönliche Meinung. *** Die einseitige Berichterstattung
und das Verschweigen von kath.net ist allgemein bekannt. Unliebsame Fakten werden verschwiegen oder verleugnet.
Reine Meinungsdiktatur. –-- Äh, ich glaube, da hast Du Dich doch wohl ver-schrieben: Du meintest kreuz.net,
gelle? Komm, gib’s zu! Jeder kann sich mal verschreiben. Völlig daneben. Auf kreuz.net herrscht – was
die Leserkommentare angeht – alles andere als eine Meinungsdiktatur. Du selbst bist ja der beste Beweis
dafür; was dein tränenreiches Beleidigtsein umso grotesker macht.
#63 Jawohl! 16:51:16 | Dienstag, 14. November 2006
Zusatz Public Square August/September 2001 www.firstthings.com/…s/ft0108/public.html In the May issue
I ran a fictional letter to Dr. Laura Schlessinger, the popular giver of advice, in which the author joshed
her for quoting the Bible in condemning homosexual acts as an „abomination.“ In a humorous vein, the author
asked her how we ought to implement the death penalty for other capital offenses specified in Exodus and
Leviticus. I said that the letter was a useful reminder that the case against same-sex relations cannot
be made by cherry-picking Bible passages but requires a considered understanding of human sexuality based
on both natural law and revealed truth. Several readers tell me that I should have added that the tradition
of rabbinical commentary on Torah contains clear and sophisticated distinctions in applying the proscriptions
mentioned in the letter, and they are right. The item was directed at a style of „proof-texting“ common
among some Christians, and should not have been directed at Dr. Schlessinger, who is an observant Jew.
For an example of the kind of considered statement by Jews and Christians that I was recommending, see
the Ramsey Colloquium’s „The Homosexual Movement“ www.firstthings.com/…3/articles/homo.html (FT, March
1994). As for the letter to Dr. Laura, the writer was trying to be too clever by half, and I should not
have run it. Even Homer nods, and I’m no Homer.
#60 Jawohl! 16:39:06 | Dienstag, 14. November 2006
Olle Kamelle Toller Link? Wohl eher olle Kamelle. Public Square, May 2001 www.firstthings.com/…s/ft0105/public.html
This whimsical item of anonymous authorship floated in on the e-mail. It purports to be a letter to Dr.
Laura Schlessinger, a popular radio and television giver of advice. I publish it not to mock Dr. Schlessinger
and certainly not to make light of scriptural authority, but as a reminder that the case against same-sex
relations cannot be sustained by cherry-picking biblical passages but requires a considered understanding
of human sexuality based on both natural law and revealed truth. In addition, it is quite funny. [Folgt
der Text des »Briefes«.]
#10 Jawohl! 11:36:13 | Dienstag, 14. November 2006
Verhärtung im Bösen Mal im Ernst: Natürlich kommt in Rom viel Unfug an, der dann freilich umgehend
im Papierkorb landet. Aber ein gewisser Teil auch anonymer Hinweise hat eben dennoch Hand und Fuß, und
da wird Rom auch in Zukunft stets hellhörig sein und sich vom Gejammere gewisser Ortsbischöfe nicht
beeindrucken lassen, zumal die Beschwerden ja keineswegs alle Ortsbischöfe in Deutschland betreffen…
»Vertrauensbruch durch Menschen in den Diözesen«? Unsinn, fortlaufender Vertrauensbruch durch gewisse
Bischöfe, das ist das Problem. Viel interessanter ist eine andere Frage: Wann werden eigentlich die Menschen
in Eckweisbach und Schwarzbach oder zumindest die betroffenen Patres SJM erfahren, wer sie in Fulda »angeschwärzt«
hat? O-Ton Algermissen zur ganzen Causa: »Ich habe nicht mitteilbares Wissen und möchte den Persönlichkeitsschutz
von Dritten wahren.« (1) www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=163132 Da zugleich die persönliche
Integrität der Patres außer Frage steht – das muss selbst ein Wir-sind-Kirche-Pfarrer in einem ansonsten
grotesken Beitrag zugestehen (2) www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=162375 – kann sich diese Aussage
nur auf den Schutz der vereinzelten Denunzianten in der Rhön beziehen. Nota bene: Das Recht, sich auch
anonym oder vertraulich an die Bistumsleitung zu wenden, bestreite ich niemanden; dasselbe gilt aber a
fortiori für den Weg nach Rom.
zu Breze Na dann jetzt bitte an die Beantwortung meiner Fragen. Wenn du möchtest. :(3 Ansonsten hierhin
www.kreuz.net/reader.2051.html und eine Mail schicken.
zu Breze Breze am 28. Oktober 2005: Herzlichen Glückwunsch „kreuz-net“ zum 1. Geburtstag!!! Vielen Dank
für die Versorgung mit Nachrichten, die man sonst nirgends zu lesen bekommmt, und für die mutige, manchmal
freche (was ja nicht schlecht ist) Stellungnahme zu kirchlichen Themen. Auch für die Seite „kreuzfidel“
ein dickes Kompliment, was habe ich schon Tränen gelacht!!! Macht weiter so!!! Grüsse aus München Breze
am 19. August 2005: Ich bin in einer neokatechumenalen Gemeinschaft, weiss nicht, ob Du uns kennst…
Immer noch? Deinen letzten Postings nach zu urteilen…, nun ja. Bist du eigentlich ein Junge? Oder :(3
?
????? Haben Sie Ihr Fremdwörterlexikon wiedergefunden, oder mangelt es Ihnen an Ausdrucksmöglichkeiten
in Ihrer Muttersprache? ??? Muss man aber offenabr auch nciht verstehen…
dito. Weiterhin würde mich interessieren, ob jemand jemanden kennt, der durch diese „Mappe“ Angst bekommen
hat. Ja, das würde mich auch interessieren. Leider scheint es diese Mappe nicht online zu geben. sjm-verlag.de/
»Mein Weg zur heiligen Kommunion«. Jesus sagt: »Lasst die Kleinen zu mir kommen und wehrt ihnen nicht,
denn ihnen ist das Himmelreich«. Das Anliegen der Kirche ist, dass die Jüngsten, die das erste Mal hinzutreten
zum Tisch des Herrn, sorgfältig unterrichtet werden. Dazu soll diese Kommunionmappe dienen und das Verständnis
des Sakraments der Heiligen Eucharistie erleichtern. (gestaffelte Preise ab 5x, Format A4 gebunden, 96
Seiten farbig). Bestell-Nr. 24310 12,80 Euro
Höllenpredigt Kreuznet-Titel: Höllenpredigt! Das liegt sicher nicht in der Intention des hl. Vaters,
passt aber gut ins hiesige Schema! Da hat mal wieder jemand nichts verstanden… Aber das ist es, was
man an Kreuz.net wirklich goutieren kann. Kompliment, meine Redaktion! Auf brillantere Weise kann man
diesen Unfug www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=162375 nicht desavouieren.
ad Punctulum Der Vergleich mit dem Pfarrer von Röschenz ist sehr erhellend! Hier ein jahrelang schwelender
Konflikt mit einem Geistlichen, der als Fundamentalkritiker der Kirche auftritt, dort drei als fromm und
engagiert bekannte Geistliche, die lediglich mit einer geplanten diözesanen Strukturveränderung Schwierigkeiten
haben. Hier jahrelange Streitereien – dort kurzer (»pastoraler«) Prozeß! Jawohl! Jawohl!
Kommentiert sich selbst Gibt es überhaupt wirklich repräsentative Umfragen unter Klerikern in der Gehorsamskirche?
Ein Priester, der sich öffentlich für das Frauenpriestertum äußern sollte, bekäme Ärger mit seinem
Bischof. Bei Kreuznet würde so ein Priester dann Skandalpriester genannt. 30 Priester einer Diözese
sind nicht viel. Ich komme mit Priestern auch aus anderen Bistümern und sogar aus ganz Europa zusammen.
Schauen Sie nur in die Schweiz, was da alles möglich ist. Schauen Sie Andreas Golatz, was er möglich
machte. Und schauen Sie die deutschen Bischöfe, die die Würzburger Synode unterschrieben haben, sie
waren einmal für das Weihesakrament der Frau und jetzt wird gekniffen. „Mutige Kirchenmänner“. Haben
etwa JAWOHL, die Priester, die Sie kennen Angst vor Frauen? Wissen Sie, was Priesterehefrauen sagen???
Ich denke schon, dass katholische Kirche sehr stark traditionalistisch und auch von OPUS DEI unterwandert
ist. Das bezeugen nicht zuletzt die vielen Kardinäle, die OPUS DEI Anhänger sind, vor allem die ernannten
Kardinäle auch in außereuropäischen Ländern. Ein tolles Erbe, das Johannes Paul II hinterlassen hat.
Leider sind Opus Dei Leute sehr feige, sie scheuen das ehrliche Gespräch.
Skandalbischof Leider muss man Pater Reiner in allen Punkten recht geben. Auch wenn man – wie ich – nicht
die geringste Sympathie für die SJM hat. »Es wird höchste Zeit, dass Rom einschreitet.« Rom ist bekanntlich
eingeschritten, doch was kümmert’s den Ortsbischof? Diesem wird wohl nie klar werden, dass es zwar leicht
ist, zu zerstören und kaputtzumachen, aber sehr schwer, etwas aufzubauen. Seine katastrophalen fehlgriffe
wird dann sein nachfolger ausbaden. Das nennt man dann »bischöfliche Kollegialität«.
EILMELDUNG: KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow! Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass
ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361 Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein,
das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net
unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung
des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern.
Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen
Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so
wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie
das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige
Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten
müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes
Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein
Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es
ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow! Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so
schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow! Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so
schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich am Sonntag doch einmal vorbeischauen.
Geklaut? Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten
der »Deutschen Tagespost«. War das wirklich in der Tagespost zu lesen? (Ich lese dieses Blatt allenfalls
[!] online.) Vielleicht kennt Dr. Goesche auch einfach Guido Horst persönlich, so wie er offenbar freundschaftlich
mit Paul Badde verbandelt ist. Amüsant ist Pater Gemmingens Mekdung allemal. In jeder Hinsicht…
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
Exakt Die Meldung ist doch mindestens eine Woche alt. Aber sehr interessant, dass die bei Radio Vatikan
zuerst bei Kreuz.net lesen müssen, um zu erfahren, was im Vatikan los ist … Das waren auch meine ersten
Gedanken…
Ich staune Bauklötze… Aber noch mehr interessiert mich, ob das da wirklich ein Mädchen ist als Ministrantin.
Wahrscheinlich eher ein junger Mann mit langen Haaren. Aber auch das gibt es bei den SJM-Patres in der
Rhön nicht. (Genausowenig wie Turnscjuhe beim ministrieren…)
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
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Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
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gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
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Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
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noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
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noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
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Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
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Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
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Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
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ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
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Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
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noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
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gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
Katholischer Verbrecher Wenn also der Papst die Einladung zu Todsünden und zur Verführung Minderjähriger
durch kirchliche Stellen durchgehen lässt, dann ist er nicht nur nicht katholisch, sondern ein Verbrecher!
Kapieren Sie? Es ist keine Polemik, sondern einfache Logik! Völliger Unfug. Dann wäre (!) der Heilige
vater ein Verbrecher, aber deswegen noch lange nicht nicht-katholisch. Sind Sie etwa ein Lutheraner? Diese
setzen fälschlicherweise die fides caritate formata mit der fides gleich. Feierlich und für alle Zeiten
verbindlich verurteilt durch Trient.
Schrotth. Im Übrigen müßte man zutreffender zwischen Staats- und Privatkapitalismus unterscheiden.
Absolut. Sozialismus = Staatskapitalismus. Im übrigen hat sich die katholische Kirche längst zum Kapitalismus
bekannt (JP2, Centesimus annus) und die spinnerten Träumereien von einem »katholischen« Mittelweg zwischen
Kap. und Soz. (etwa nach dem Muster des Austro-Faschismus) aufgegeben.
Na sowas Aber Gott sei Dank, ist doch die Mehrheit der Priester, die ich kennen gelernt habe, für das
Frauenpriestertum. Ich kenne knapp 30 Priester meiner Diözese genauer, die meisten davon ganz gewöhnlicher
Diözesanklerus unserer lieben Diözese. Kein einziger von denen ist »für das Frauenpriestertum«.
Schwarz/Weiß Pater Schmidberger sollte mal lieber an Exerzitien teilnehmen statt diese zu predigen. Vielleicht
kehrte er dann in die volle Gemeinschaft der hl. Kirche zurück. Jawohl! Bekanntlich schärft der hl.
Ignatius in seinem Exerzitienbüchlein ein, »ut ipsi Ecclesiae Catholicae omnino unanimes conformesque
simus, si quid, quod oculis nostris apparet album, nigrum illa esse definierit, debemus itidem, quod nigrum
sit, pronuntiare.« (n. 365; der Text nach der versio vulgata. Die von Pater Roothaan im 19. Jahrhundert
angefertigte versio literalis ex autographo hispanico liest: »ut in omnibus veritatem assequamur [ne
in ulla re erremus], debemus semper [fixum] tenere, ut album, quod ego video, credam esse nigrum, si Ecclesia
Hierarchica ita illud [esse] definiat.«) Heiliger Ignatius, bitte für uns!
zu Herrn Zwilling Ist ja INTERESSANT, dass Sie SCHWACHSINN für INTERESSANT halten. Das lässt tief blicken.
Nach Ihrer neuerlichen Auslassung darf man aber doch mit einiger Sicherheit feststellen, dass Sie die
Grenzen zur Diözese Fulda noch nie überschritten haben und über Eckweisbach und Schwarzbach reden ohne
die Wasserkuppe oder die Milseburg jemals von Ferne gesehen zu haben… Dass ich persönlich mit der Situation
vor Ort bestens vertraut bin und nicht die geringsten Sympathien für die SJM habe, ist hier www.kreuz.net/…der.2051-page.2.html
(30. Oktober 2006 19:52) übrigens längst aktenkundig – das nur nebenbei.
ad Pünktchen Kein Zweifel, dass der bedauernswerte Bischof von Fulda jeden Tag kreuz.net liest. (Wie
die meisten seiner Amtsbrüder auch.) Aber hinter dem Zwilling scheint weder er noch ein anderer aus dem
Fuldaer Ordinariat zu stecken, sondern einer von jenen wenigen aber um so rücksichtsloseren Schwarzbachern
oder Eckweisbachern, die fähige und zu Recht allseits geschätzte Seelsorger hintenherum angeschwärzt
und denunziert haben und dabei vor keiner Lüge zurückgeschreckt sind. Ein Beispiel für den lügnerischen
Charakter dieser armen Seelen bietet ja Zwillings Beitrag selbst. Niemals haben die SJM-Pfarrer bei Beerdingungen
irgendwelche Horrorszenarien entworfen. Andererseits: wirbt nicht ein offen kirchenfeindliches (O-Ton
Bischof Müller – das ist ein guter Bischof!) Grüppchen seit jahren mit dem primitiven Slogan »Frohbotschaft
statt Drohbotschaft« und hat damit den Herrn selbst im Visier? Fazit: Während in Bistümern wie Regensburg,
Bamberg, Köln aufgebaut und Großes geleistet wird, haben andere Bischöfe nichts besseres im Sinn als
zu zerstören und kaputtzumachen. Beste Grüße nach Fulda, lieber Bischof Algermissen! Oremus pro invicem.
Exegese von vorgestern … jeder weiss inzwischen, dass es in der auf diesen Begriff zurückgehenden Geschichte
um den Bruch des Gastrechts durch pädophile Praktiken geht, die nchts mit Homosexualität zu tun haben …
Wer vertritt denn das heute noch? Exegese von vorgestern für die Ideologie von heute. Peinlich.
ad Turcum Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen –
sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“
der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern. Jawohl.
#25 Jawohl! 09:59:35 | Donnerstag, 2. November 2006
Schade, Anna Mit so einem Unsinn, liebe Anna, kannst du vieleicht auf der Leserinnen-Seite der Emma punkten,
hier bei kreuz.net gibt es zwar auch manchen Müll, doch in dieser wesentlichen Frage der massenweisen
Kindestötung – das Menschenrechtsproblem der Gegenwart – ist kreuz.net immer bemerkenswert sachlich.
Das solltest du dir zum Vorbild nehmen, sofern du hier von irgendjemandem ernstgenommen werden möchtest.
Mit diesem unsachlichen und unsinnigen Beitrag überzeugst du niemanden.
#105 Jawohl! 09:50:31 | Donnerstag, 2. November 2006
In der Tat Werter Gotthard, wenn Sie sich die Instruktion und deren Quellenverweise genau anschauen, werden
Sie sehen, dass in dieser nichts anderes als die Prinzipien und Rubriken der nachkonziliaren liturgischen
Ordnung der Kirche eingeschärft werden. Dort ist aber auch nichts „Vorkonziliares“ zu finden. Somit bin
ich über Ihre offensichtliche Geringschätzung dieses Dokumentes sehr erstaunt, da ich bisher dachte,
Sie würden die nachkonziliare liturgische Gesetzgebung der Kirche voll bejahen. Sie sind in Ihren Statements
leider überhaupt nicht konsequent. So ist es.
#4 Jawohl! 09:30:00 | Donnerstag, 2. November 2006
Messhäufigkeit Das sehr lesenswerte Standardwerk zu dieser Frage: Karl Rahner SJ, Die vielen Messen und
das eine Opfer. Eine untersuchung über die rechte Norm der Messhäufigkeit, 2., überarb. und erw. Aufl.
von Angelus Häussling, Freiburg i. Br. (u. a.) 1966 (Quaestiones disputatae 31). Eine vorzügliche und
gediegene – im Ergebnis absolut zwingende – theologische Analyse, durchdrungen mit dem Feuer einer echten
und innigen eucharistischen Frömmigkeit. Rahner at his best!
Msgr. Algermissen www.kreuz.net/article.2959.html An diesem Verhalten des Bischofs gibt es nichts zu beschönigen.
Nota bene: Algermissen selbst bestreitet gar nicht, dass Rom im Sinne des SJMlers reagiert hat.
12345678910 Mal sehen wie oft das Gesülze mit der „Sorge um die Einheit“ noch wiederholt wird. Aber ich
fürchte eher, es ist als nur wenig verhüllte knallharte Drohung gedacht: „Papst, wenn Du das machst,
dann spalten wir uns ab!“ Leider wahr! Das entschuldigt freilich den schismatischen Geist seitens der
FSSPX-Anhänger nicht im mindesten. Oremus pro Pontifice!
Pseudo-Satanismus Ok, habe gerade nochmal genauer hingeguckt: Die gefährlichste aller herrschenden Lügen
ist die heilige, abgesegnete, die privilegierte Lüge – die Lüge, von der jeder glaubt, dass sie ein
Musterbeispiel an Wahrheit ist. Sie ist die fruchtbare Mutter aller anderen verbreiteten Irrtümer und
Selbsttäuschungen. Sie ist ein hydraköpfiger Baum der Unvernunft mit tausend Wurzeln. Sie ist ein gesellschaftliches
Krebsgeschwür! Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit. Satan repräsentiert Lebenskraft statt
spiritueller Hirngespinste. Satan repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischen Selbstbetrug. Satan
repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare.
Satan repräsentiert Vergeltung anstatt Hinhalten der anderen Wange. Satan repräsentiert Verantwortung
gegenüber Verantwortungsbewussten statt Sorge um psychische Vampire. Maurreen hat vom Satan doch keine
Ahnung. »Hingabe« statt »Enthaltsamkeit«? Was’n Quatsch. Satan und die seinen wollen von Hingabe gerade
nichts wissen. Dafür ist Satan sexuell absolut enthaltsam. Und trotzdem nicht keusch! Denn echte Keuschheit
ist stets von Demut getragen und eine Frucht von Hingabe und Liebe! (Und sie erfordert nur von Unverheirateten
die absolute Enthaltsamkeit, die aber etwas ganz anderes ist als die kalte und stolze Kontinenz Satans.)
Conc. Oec. Vat. II, Dignitatis Humanae 2 Das Vatikanische Konzil erklärt, daß die menschliche Person
das Recht auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen
von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen
Gewalt, so daß in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran
gehindert wird, privat und öffentlich, als einzelner oder in Verbindung mit anderen – innerhalb der gebührenden
Grenzen – nach seinem Gewissen zu handeln. Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit
sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte
Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird. [ACHTUNG: Dogma!] Dieses Recht der menschlichen
Person auf religiöse Freiheit muß in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, daß
es zum bürgerlichen Recht wird. […] Der Mensch vermag aber dieser Verpflichtung auf die seinem eigenen
Wesen entsprechende Weise nicht nachzukommen, wenn er nicht im Genuß der inneren, psychologischen Freiheit
und zugleich der Freiheit von äußerem Zwang steht. Demnach ist das Recht auf religiöse Freiheit nicht
in einer subjektiven Verfassung der Person, sondern in ihrem Wesen selbst begründet. So bleibt das Recht
auf religiöse Freiheit auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran
festzuhalten, nicht nachkommen, und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden […].
Kopfschütteln Hier bei kreuz-net schimpft niemand über »hergelaufene Aids-verseuchte Schwule« wie
weiland Erzbischof Dyba. RESPEKT! Freilich: Der einzig wirksame Schutz gegen HIV ist das Leben nach den
Geboten Christi. Und wer das tut, kann ohne einen Test wissen, dass er nicht AIDS-verseucht ist.
Divus Thomas Nicht dass der Text falsch wäre – aber Thomas von Aquin hat das alles auch schon geschrieben …
und viele andere ebenfalls. Jaja, der hl. Thomas… Ach übrigens, hast du den schon einmal gelesen? Zum
Einstieg hier www.corpusthomisticum.org/ott101.html. PS: Man hüte sich freilich vor einem gewissen Vulgär-Thomismus
www.doctor-angelicus.de/berger.htm, der sich zur Zeit in Deutschland zu verbreiten sucht und mit dem echten
hl. Thomas nichts zu schaffen hat. (Immerhin ist einer der Hauptvertreter dieses Vulgär-Thomismus bewusst
kein Priester geworden: lobenswert! www.vatican.va/…4_istruzione_ge.html)
Kopfschütteln Mich würd der HIV Status der kreuz.netter brennend interessieren. Geteset wird da sicherlich
keiner sein … www.kreuz.net/reader.1875.html Menschlich niederträchtig, intellektuell unterirsisch,
kurz: selbst disqualifiziert.
Widerliches »Kloster der Sünde« (BILD) Gott sei Dank hat der Heilige Vater durch Msgr. KK hart und
konsequent durchgegriffen. Im übrigen ist auf die sorgfältigen Stellungnahmen von Dr. Pytlik hinzuweisen.
(Zu letzterem vgl. auch hier www.humanismus.de/…/diesseits762006.pdf – PDF-Datei 1,4 MB – den amüsanten
Bericht über einen Ehenichtigkeitsprozess im Bistum Eichstätt.)
Schwarz braucht Zeit! Bitte keine ungerechten Beleidigungen eines verdienten Bischofs. Siehe hier www.kath.net/…ruderschaftLinz.html.
Kein Vergleich mit dem Eps. Fulden.
@ Schnabeltierkönig Wir müssen durchaus nicht weiterreden! Aber wenn Sie es unbeding wissen wollen.
Ich kenne sehr viele Schwule. Aber kenne ich keinen der seine Schwulheit nicht toll findet, keinen der
unter seiner Schwulheit leidet. Alle wollen Sie mir erklären das Homosexualität etwas ganz natürliches
ist, etwas Gottgewolltes. Ich wiederhole, ALLE! Jetzt sagen Sie mir nicht, dass ich die falschen Schwulen
kenne, Sie wissen so gut wie ich das es unmöglich ist nur die falschen zu kennen. Ich kenne mit ziemlicher
Sicherheit mehr Schwule als du. Und ich kenne KEINEN, der nicht unter diesen sündhaften Neigungen leiden
würde. Das binden sie aber nicht jedem auf die Nase, schon gar nicht solchen Eiferern wie dir. Wenn man
aber mit viel Liebe, Zuneigung und Taktgefühl den Weg zum Herzen (und damit übrigens immer auch Gewissen)
eines schwulen Freundes gefunden hat, öffnet er sein Herz, und dann kann ein langsamer Prozess der Umkehr,
Reue, Buße und Heilung beginnen. Es hat in meinem bisherigen Leben kaum schöneres gegeben, als bei diesem
Prozess – der ganz von der Gnade Gottes getragen ist – meine bescheidene Hilfe zu leisten.
Korrekte Darstellung der Fakten Da ich mit diesem konkreten Fall direkt und unmittelbar vertraut bin,
erlaube ich mir den Hinweis auf zwei Dinge: (1) Die SJM sind mir persönlich absolut unsympathisch, aber
es kann eben ganz verschiedene Stile innerhalb der Kirche geben, auch solche, die mir überhaupt nicht
zusagen. (Die ständige Berufung auf das Erbe jesuitischer Spiritualität bei den SJM ist übrigens m.
E. nur peinlich; P. Hönisch war schon bei der klassischen SJ ganz fehl am Platz.) (2) Dennoch: Die kreuz.net-Darstellung
in diesem Artikel ist absolut korrekt und das ganze in der Tat ein Armutszeugnis für den zuständigen
Ortsbischof, dem immer noch nicht aufgegangen ist, dass man unglaublich schnell und zügig zerstören
und kaputtmachen kann, während der Aufbau nicht so leicht zu bewerkstelligen ist. Beten wir also für
den Bischof und darum, dass die ihm übergeordneten Autoritäten in Rom die Dinge zur Sprache bringen
und dafür sorgen, dass im Bistum Fulda nicht alles aus dem Ruder läuft. Und die Chancen stehen gar nicht
schlecht, so wird zum Beispiel das skandalöse Hofieren von Priestern, die dem sog. »Fuldaer Kreis« –
einer offen kirchenfeindlichen Organisation – nahestehen, beim anstehenden ad-limina-Besuch thematisiert.
Deo gratias!
Respekt! FÜR DIESE ANERKENNUNG EINER OFFENSICHTLICHEN, ABER LEIDER IMMER WIEDER GELEUGNETEN WAHRHEITEN,
VERDIENEN DIE INITIATOREN DIESER WERBEKAMPAGNE RESPEKT. Freilich müssen sie jetzt den nächsten Schritt
tun: KEUSCHHEIT IST MÖGLICH UND MACHT GLÜCKLICH. JUST SAY NO!
Für einen guten Zweck! … dann ist und bleibt es reine Geldmacherei seitens der Kirche. In gewissem
Sinne schon. Doch die Kirche verwendet das Geld, um den Armen zu helfen. Und wenn du schon mal im Petersdom
warst, möchtest du dieses Wunderwerk auch nicht missen. M. a. W.: Wenn du dich weigerst katholisch zu
werden, ok. Deine Entscheidung. Aber such dir doch bessere Ausreden.
Irrtum Dann haben Ihrer Meinung nach Reiche also eine größere Chance in den Himmel zu kommen als Arme,
die nicht die nötigen Mittel besitzen, sich von ihren Sünden freizukaufen? Falsch, mein lieber! Es geht
gar nicht darum, den Himmel zu kaufen und der Hölle zu entgehen. Wer im Fegfeuer ist, kommt ohnehin in
den Himmel, früher oder später. Aber je früher desto besser! Oder? Im übrigen: Nehmen wir an, du verdienst
1500 € netto im Monat und ich 500.000. Wenn du monatlich 150 € für menschen in Not oder die Kirche
spendest, hat das in Gottes Augen mehr Wert, als wenn ich jeden Monat 1500 € spende. Klar? Ansonsten
gilt Jesu Wort vom kamel, das durchs Nadelöhr geht (für Gott ist nichts unmöglich!), aber ebenso auch
die ebenso lakonische wie sympathische Feststellung: Ja ich glaube allen Ernstes, man kann sich von seinen
Sünden bzw. vom „Fegefeuer“ frei kaufen? Warum ich das glaube? Weil ich katholisch bin!
Glaube und Pseudo-Glaube Der echte Glaube – der nicht ein Glaube »an« Dogmen ist, aber die Zustimmung
zu Dogmen einschließt, während er in seinem Kern ein Leben mit Christus ist – schützt uns vor den Pathologien
sowohl unserer Vernunft als auch unseres Herzens.
Schweinerei + Quatsch Der dritte Punkt ist nach Frau Hirsi Ali die Sexualdoktrin: „Ich spreche vom Dogma
der Jungfräulichkeit vor der Ehe. Wenn wir das überwinden, werden die Frauen frei sein.“ Sauerei, was
sie da sagt. Vor allem aber: totaler Humbug. Was die Frauen frei macht, ist die Jungfräulichkeit vor
der Ehe AUCH FÜR DIE MÄNNER. That’s it. Und genau das war schon in der Antike DAS specificum Christianum.
Und heute ist es das wieder. Um Kardinal Kasper zu bemühen: »Heute erkennt man die Christen zunehmend
weniger an dem, was sie tun, als vielmehr an dem, was sie NICHT tun.«
Nunmehr informiert Kompliment, Herr Praepositus, für diese Wortschöpfung: „Kirchenklimakatastrophe“…
Und wer ist schuld? Das Missale Paul VI.?? „Wer’s glaubt, wird selig“?? Am besten reservieren Sie Ihrem
Institut gleich heute www.kirchenklimakatastrophe.com Da kann kreuz.net dann notfalls hin umziehen. Der
anfängliche »Verdacht« hat sich auch bei mir zunehmend zur Gewissheit verdichtet. Jedenfalls ist der
Erz-Sterz seit gestern informiert. Schauen wir mal, wie’s weitergeht.
Grundlegender Irrtum Kasper kann gar nichts erlauben. Denn er sit – wie jeder Kurienkardinal – lediglich
ein Werkzeug des Hl. Vaters, ein Mitarbeiter ohne eigene Entscheidungsgewalt. So wie es z. B. auch Ratzinger
so lange für JP2 gewesen ist.
Schade + Schande! Der Erzbischof hätte in Rom unvergleichlich stärker intervenieren müssen, um diese
Pius-Brüder auszuschalten. Da gewährt man denen eine Gnade („Indult“), und sofort beißen sie die Hand,
die sie füttert. Wo kommen wir dahin, dass irgendein hergelaufener Priester den Diözesanbischof kritisiert.
Nota bene: ÖFFENTLICH und sogar WÄHREND DER HL. MESSE, die auf diese Weise profaniert wird, wie es sonst
nie vorkommt. Hier ist Rom gefordert. Es ist nun längst klar, wer die wahren MODERNISTEN sind. Ein solcher
modernistischer Gehorsamsbegriff – „Gehorsam nach Ermessen“ – hat ABSOLUT KEINEN PLATZ in der Kirche PXi!
Hinaus mit diesen Satansbrüdern!
#57 Jawohl! 21:58:06 | Dienstag, 26. September 2006
Weia! Das erste mal, und dann so eine Blamage, gewissermaßen ej*** prae***. Informier dich erst mal,
und stell nicht einfach deinen eigenen relativistischen Absolutheitsanspruch in den Raum. Ein gläubiger
Muslim und ein gläubiger Katholik vertragen sich miteinander unendlich besser als jeder einzelne von
ihnen mit einem Nihilisten wie Ihnen.
#30 Jawohl! 20:17:52 | Dienstag, 26. September 2006
Ojeojeoje Ansonsten sind für mich die Weisungen der Bibelkommission maßgeblich. Damit stehen Sie aber
dann ziemlich alleine da. Und nicht nur heute! (Vgl. schon z. B. Christian Pesch, in seinen berühmten
Praelectiones zum Comma Johanneum… Das war vor 100 Jahren!)
#14 Jawohl! 19:50:08 | Dienstag, 26. September 2006
Übrigens… Der werte „Jawohl!“ hat nicht einmal die mindeste Ahnung, wer „FritzG“ denn eigentlich ist,
geschweige denn irgendein Wissen um dessen Reallife – was ihn nicht davon abhält, die aus einer gewissen
Ecke schon gewöhnten, schwachsinnigen Blubbereien á la „Kinderschänder“… [schrieb irgendeine Dumpfbacke
gegen mich.] Mal halblang. Ich habe mich zu Herrn G.s »real life« gar nicht geäußert. Ich bin mir
nicht mal sicher, ob er überhaupt eines hat. Hartz IV und ständig vor dem Rechner… (Das ist eine Vermutung.)
Zur Sache: Vielleicht sollten Sie sich einmal klarmachen, dass heute auch unschuldige Kinder im Netzt
surfen. Und die finden dann solche verleumderische Hass-Propaganda gegen Gott und seine Kirche auf Wikipedia.
Ganz toll, nicht! Da werden Kinderseelen vergiftet, unschuldige Kinderseelen! Und zwar ganz REALE, mein
lieber Freund. Ich wüsste nicht, wieso man hier nicht Klartext reden sollte. Und Ihre Reaktion (s. o.)
beweist ja, dass ein minimal zurechnungsfähiger Mensch meine Titulatur nicht missverstehen kann. Außer
er ist böswillig, und das ist hier halt leider bisweilen der Fall.
#24 Jawohl! 19:10:55 | Dienstag, 26. September 2006
Jawohl! Dom Cagin, Dom Botte und Lécuyer benutzen einen Text, den sie für ihre Bedürfnisse geschaffen
hatten und der ging dann als „syrische Bischofsweihe“ durch. Das ist richtig. – Na und? Wir vertrauen
dem LEBENDIGEN Lehramt der Kirche.
#26 Jawohl! 18:55:35 | Dienstag, 26. September 2006
Würgekind Einer deiner Beiträge lautete folgendermaßen: es gibt eine endlösung für das problem mit
dem islam! wenn dann die gottgewollte ordnung wieder hergestellt ist, alle anderen religionen ausgerottet,
die juden auf dem mond sind, wissenschaft verboten ist, der irrglaube lutters und die v2 sekte ausgemerzt
wurde, die unsägliche aufklährung rückgängig gemacht wurde, der deutsche superchrist seinen ihm gebührenden
platz in der schöpfung eingenommen hat, die neger für uns schuften um ihre seelen zu retten und wieder
das gesetz GOTTES herrscht, dann, ja dann, kann der aufrechte, ehrlilche, weise kreuz.net leser sich zufrieden
zur ruhe setzten und freudig auf sein werk schauen und sich tollfinden. dann gehts uns nämlich allen
so richtig gut! Jetzt schreibst du: so viele sind gegangen die wir dringend brauchen. Lass dir gesagt
sein: Fanatiker wie dich brauchen wir hier nicht!
#24 Jawohl! 18:47:50 | Dienstag, 26. September 2006
Dankeschön Pünktechen! Diesen Artikel muss man sich runterladen, um ihn bei Bedarf – und das ist heute
ja oft – hervorzaubern zu können. Danke! PS: Was ist eigentlich mit Aphrodite www.kreuz.net/reader.1565.html?
Was hat sie schlimmes angestellt? Und treibt sie unter anderem Namen weiterhin ihr Unwesen?
#2 Jawohl! 18:31:43 | Dienstag, 26. September 2006
Jawohl! Könnte es sein, daß diese (ausgesprochen „aufgeklärten“) Ansichten von Megalommatis der kreuz.net-Redaktion
unsympathisch waren, weil sie „anti-integralistisch“ zu verstehen sind und in der Lehrentwicklung der
kathol. Kirche nach dem II. Vatikanum und bes. in dem Theologen Ratzinger und seiner Betonung der „zwei
Reiche“ ein christliches Pendant haben?
#22 Jawohl! 18:27:49 | Dienstag, 26. September 2006
Supplementum Wie auch immer, alle diese Gebete zeigen nirgendwo trinitarische Häresien, nur eine nichtliturgische
Apokryphe (TESTAMENTUM, Version Octateuch,Rahmani) tut das. Eine andere Version im Synodikon (Vööbus,
Seite 14) enthält keine Häresie. Erst recht nicht der liturgische Text, Denz. Seite 220, Assem. Cod.Lit.
S.107 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass auch Rahmani als Arbiter haeresium nicht unfehlbar ist.
Ebenso wenig auch Hammerschmidt (in seiner Testamentum-Ausgabe).
#29 Jawohl! 18:10:46 | Dienstag, 26. September 2006
Ich dachte eher an das »Vorleben« mancher Kuratoriumsmitglieder. Aber sie sind tatsächlich absolut
in der Minderzahl. (Zum Beispiel unsere »Berliner« Hanna Granata Hau rin.) Ja, man muss großzügig
sein. Dasselbe Phänomen sieht man ja gerade bei Beinert & Co.
#6 Jawohl! 17:53:23 | Dienstag, 26. September 2006
Sowieso! Da laufen vier Jungs in superbunten Klamotten rum, lassen sich mit Msgr. oder Exzellenz anreden,
spulen eine Mega-Kultveranstaltung nach der anderen ab und unterscheiden sich durch nichts von ihren Messdienern.
#25 Jawohl! 17:53:04 | Dienstag, 26. September 2006
Sowieso! Da laufen vier Jungs in superbunten Klamotten rum, lassen sich mit Msgr. oder Exzellenz anreden,
spulen eine Mega-Kultveranstaltung nach der anderen ab und unterscheiden sich durch nichts von ihren Messdienern.
#24 Jawohl! 17:04:36 | Dienstag, 26. September 2006
Tjtjtjtj Hoffentlich ist das Wagnersche Delirium wirklich nur kurzfristig; der mann ist nämlich Spitze.
Für unsere Homo-Freunde in Berlin gilt aber wirklich: Gruß! Bald hast auch Du in Berlin nichts zu sagen.
Die Muselmannen hacken solchen wie Du gerne die Köpfe ab. Wir aufrechte Katholiken werden euch dann beschützen
müssen.
#30 Jawohl! 16:57:08 | Dienstag, 26. September 2006
Moment mal Der werte „Jawohl!“ hat nicht einmal die mindeste Ahnung, wer „FritzG“ denn eigentlich ist,
geschweige denn irgendein Wissen um dessen Reallife – was ihn nicht davon abhält, die aus einer gewissen
Ecke schon gewöhnten, schwachsinnigen Blubbereien á la „Kinderschänder“… Mal halblang. Ich habe mich
zu Herrn G.s »real life« gar nicht geäußert. Ich bin mir nicht mal sicher, ob er überhaupt eines
hat. Hartz IV und ständig vor dem Rechner… (Das ist eine Vermutung.) Zur Sache: Vielleicht sollten
Sie sich einmal klarmachen, dass heute auch unschuldige Kinder im Netzt surfen. Und die finden dann solche
verleumderische Hass-Propaganda gegen Gott und seine Kirche auf Wikipedia. Ganz toll, nicht! Da werden
Kinderseelen vergiftet, unschuldige Kinderseelen! Und zwar ganz REALE, mein lieber Freund. Ich wüsste
nicht, wieso man hier nicht Klartext reden sollte. Und Ihre Reaktion (s. o.) beweist ja, dass ein minimal
zurechnungsfähiger Mensch meine Titulatur nicht missverstehen kann. Außer er ist böswillig, und das
ist hier halt leider bisweilen der Fall.
#48 Jawohl! 14:37:01 | Sonntag, 24. September 2006
Richtig Nein, dass ist nicht war! Es ist genau umgekehrt! Katholiken sind laut jeder Statistik gesünder,
glücklicher und zufriedener als Protestanten und der ganze Rest. Laut jeder Statistik die es darüber
gibt! Dafür gibt es viele Beweise. Jawohl! Man vergleiche nur mal Bayern mit Brandenburg…
#45 Jawohl! 13:09:11 | Sonntag, 24. September 2006
Dogma Jawohl!: Mein lieber Freund. Dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. (Und dass man
das kann, ist übrigens ein Dogma der hl. katholischen Kirche.) Da haben sie im Reliunterricht aber viel
geschwänzt, Sie kleiner mieser Sünder! Ein Dogma ist absolut unbeweisbar, sondern der Befehl der Hierarchie,
etwas zu glauben. In dem Moment, in dem man nicht mehr an das Dogma glaubt ist es falsch und ungültig!
Danke für die Titulatur Freund, die ich hiermit erwiedere. Zur Sache siehe DS 3026: Si quis dixerit,
Deum unum et verum, creatorem et Dominum nostrum, per ea, quae facta sunt, naturali rationis humanae lumine
certo cognosci non posse: anathema sit. Dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. Und dass
man das kann, ist ein Dogma der hl. katholischen Kirche.
#42 Jawohl! 12:33:02 | Sonntag, 24. September 2006
Gott existiert Sie behaupten ja überhaupt immer, so haarklein zu wissen, was dieser „Gott“ denn so alles
will. Dabei sind Sie nicht einmal in der Lage, zu belegen, dass es ihn überhaupt gibt. Ein bisserl mager
für Regelungen, die das Leben von Milliarden von Menschen bestimmen. Kommen Sie wieder, wenn Sie Belege
sowohl für Gottes Existenz als auch für seinen tatsächlichen Willen haben. Mein lieber Freund. dass
es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. (Und dass man das kann, ist übrigens ein Dogma der
hl. katholischen Kirche.) Wie man das macht, siehst du sehr schön hier pfarrer.at/…arbara-karlich-4.htm.
Damit ist deine Frage beantwortet, und somit solltest du dich geschlagen geben; nicht mir oder uns gegenüber,
nein Jesus selbst gegenüber, der sogar jemanden wie dich mit seiner unendlichen Liebe umfängt. PS: Und
den Willen Gottes erkennen wir vorzüglich durch das Lehramt seiner hl. katholischen Kirche. Studiere
vor allem den wunderschönen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)!
#40 Jawohl! 12:16:13 | Sonntag, 24. September 2006
Exakt! Klar kann es mir egal sein ob sich andere dran halten oder nicht, aber durch das Fehlverhalten
von Nichtchristen (wie auch von Christen) kommen viele vom rechten Weg ab. Und das ist mir nicht egal!
Das ist der springende Punkt. Dankeschön! Und der Punkt ist besonders wichtig, da die perversen homosexuellen
Neigungen nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern durch VERFÜHRUNG sich in den Köpfen junger Knaben
einnisten. Daher: WIDERSTAND!
#27 Jawohl! 12:13:26 | Sonntag, 24. September 2006
Absurd Sie kennen sich in der Welt nicht allzu sehr aus. Gegen uns Katholiken hat dieser Ägypter nichts.
Das steht von vornherein fest, ist aber auch durch den ZEIT-Blog erwiesen. Und wenn, bestünde keine Parität.
Bevor sie dummdreist kritisieren, lesen Sie doch erstmal, und übersehen Sie nicht die entscheidende Begründung:
Seine betuliche deutsche Gutmenschenfreundin fragt ihn: „Jeder Schwule ist ein Mensch wie du oder ich.
Wir haben alle dieselben Rechte und denselben Wert. Es ist verboten, Menschen zu töten.“ Und er antwortet
präzise mit einem Argument, das man für falsch halten kann, das aber zumindest ein Argument ist, über
das man dann offen und kritisch diskutieren sollte:: „Er ist kein Mensch. Er war ein Mensch, aber er hat
sich entschieden, etwas anderes zu sein.“ Und dies lässt sich von uns Katholiken eben nicht sagen, und
der junge Ägypter tut es auch nicht und würde es nie tun. (Dann hätte er ja auch einen an der klatsche…)
#25 Jawohl! 12:05:16 | Sonntag, 24. September 2006
Köstlich Köstlich, was irgend so ein dreister Frechdachs hier gerade behauptet hat: „In den Reihen der
Kirche“, was die Gläubigen angeht, vermutlich schon, eher wohl niedriger, weil es mich sehr wundern würde,
wenn nicht viele Homosexuelle irgendwann aus einer Kirche, die sie ablehnt, austreten. In den jüngeren
Jahrgängen aber dürften die Anteile identisch sein. Innerhalb des Klerus allerdings… gehen Sie das
‘mal logisch an: Der Zölibat ist bekanntlich für manchen ein Hindernis, Priester zu werden. Auch die
Aussicht, mit dem von der eigenen, sexuellen Orientierung bevorzugten Geschlecht (hier also: Frauen) nichts
mehr zu tun zu haben bzw. nichts mehr zu tun zu haben dürfen (was über nette Gespräche hinausgeht),
ist natürlich für viele eher unschön. Für Homosexuelle präsentiert sich das aber ganz anders: Sie
blicken auf eine rein männliche Gesellschaft, noch dazu eine, in der reine Männergemeinschaften nicht
skeptisch beäugt, sondern ganz selbstverständlich und sogar befohlen sind. Das Priestertum dürfte dem
Homosexuellen ganz einfach weniger abschreckend erscheinen als dem Heterosexuellen… daher vermute ich
innerhalb des Klerus einen Homosexuellenanteil, der signifikant über dem bevölkerungsdurchschnitt liegt.
Schwule verlieren einfach weniger, wenn sie Priester werden (und ihr Risiko, „aufzufliegen“, ist ungleich
geringer, denn beim Umgang mit Frauen guckt doch jeder einem Priester auf die Finger). Beinahe schon das
Untere-Schubladen-Niveau von Fickipedia.
#25 Jawohl! 11:53:09 | Sonntag, 24. September 2006
Absurd Gibt es ein Recht auf eine »Homo-Ehe«? Absurd. Eine »Homo-Ehe« ist ein Unding. Wie ein quadratischer
Kreis. Auf irgendwelche rechtliche Anerkennungen perverser Verhaltensweisen gibt es schon gar kein Recht.
Daher: Wiedereinführung der §§ 175 und 175 a StGB! Und darüber hinaus sollten wir in Zeiten von Multikulti
auch andere Stimmen hören, z. B. diesen blogg.zeit.de/kairo/eintrag.php?id=209 gesunden jungen Ägypter:
„Hier laufen die Männer eng umschlungen über die Straße, weil wir wissen, dass keiner schwul ist. Wir
hassen Schwule. Ich hasse Schwule. Ich könnte einen Schwulen sehr leicht töten.“ Er zieht seinen Zeigefinger
über den Hals. „Ich erkenne sofort, dass jemand schwul ist.“ Ich sage: „Jeder Schwule ist ein Mensch
wie du oder ich. Wir haben alle dieselben Rechte und denselben Wert. Es ist verboten, Menschen zu töten.“
Er antwortet: „Er ist kein Mensch. Er war ein Mensch, aber er hat sich entschieden, etwas anderes zu sein.“
Für uns Katholiken gilt freilich KKK 2358 www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM: Eine nicht geringe
Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;
für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen [und das bedeutet für sie vor allem in völliger sexueller
Enthaltsamkeit KEUSCH zu leben]. Also bitte: Keine physische Gewalt – trotz allem!
#10 Jawohl! 11:23:18 | Samstag, 23. September 2006
Schande! Absolut genial das Bild! Dass hier die üblichen Kinderschänder gleich wieder ihren Senf dazugeben
wollen, versteht sich von selbst. Nun, immerhin besser ihren Senf als was anderes de.wikipedia.org/wiki/Sperma…
Übrigens gibt es in Deutschland schon eine Pädophilenpartei: Die Grünen. (Nicht zu verwechseln mit
den französischen Grünen, denn dort ist der Kinderschänder DCB in hohem Bogen rausgeflogen.)
#17 Jawohl! 17:22:13 | Freitag, 22. September 2006
Uuuuuuuuuuhhhhhhhh… Ist mir da was entgangen? Aber ich studiere gerade den Katechismus der RKK aufs
genaueste, den Katechismus kenne ich gar nicht. Oder meinen Sie doch den KKK (nicht KRKK!)? Den studiert
man übrigens im Original, und zwar hier www.vatican.va/…hism_lt/index_lt.htm. um logische Fehler herauszufischen.
Das ist beim KKK nicht möglich, da er keine enthält. Gleich eine Kostprobe: 2088 www.vatican.va/…m_lt/p3s2c1a1_lt.htm
Dubium voluntarium circa fidem negligit vel reiicit tamquam verum id aestimare quod Deus revelavit et
Ecclesia proponit credendum. Dubium involuntarium indicat haesitationem in credendo, difficultatem obiectiones
superandi cum fide coniunctas vel etiam anxietatem ab obscuritate fidei suscitatam. Dubium, si deliberate
fovetur, ad spiritus potest ducere caecitatem. Ach, übrigens: Presbyterianer sind keine Katholiken. Die
würden Ihnene glatt den Hals umdrehen, wenn sie so etwas hörten. Oder einen anständiges Jüngelchen
aus Kairo holen.
#176 Jawohl! 17:14:16 | Freitag, 22. September 2006
Jawohl! Dem schließe ich mich voll und ganz an. Agca gehört hingerichtet! Und dennoch wird JP2 heiliggesprochen
werden, und ich werde dann auf dem Petersplatz sein. Jawohl! Dem anderen A*** sei gesagt: Jawohl! darf
auf dieser Seite nur Jawohl! schreiben, denn nur Jawohl! ist Jawohl!
#15 Jawohl! 17:08:01 | Freitag, 22. September 2006
Hahahahaha Einen Fehler machen wir alle mal, nur: auf dem Fehler bestehen zu wollen ist peinlich. Übrigens
(für Sie scheint das ganz neu zu sein): Auch Luther wollte stets »katholisch« bleiben. Aber Ihre Kriterien
des Katholischen sind eben für den A*** (also doch ab nach Kairo). Was hat zum Beispiel der Kanon mit
dem Katechismus zu tun? Nun, bei der Verteidigung alter Fehler neue hinzuzufügen, ist dann natürlich
OBERpeinlich… Deshalb nochmals:
#10 Jawohl! 16:58:08 | Freitag, 22. September 2006
Übrigens Unter welchem Namen schreibt denn hier der »Propst« Gösche? Ad rem. Eine bedenkenswerte Meinung
vertritt ein ägyptischer Student auf dieser blogg.zeit.de/kairo/eintrag.php?id=209 Seite: „Hier laufen
die Männer eng umschlungen über die Straße, weil wir wissen, dass keiner schwul ist. Wir hassen Schwule.
Ich hasse Schwule. Ich könnte einen Schwulen sehr leicht töten.“ Er zieht seinen Zeigefinger über den
Hals. „Ich erkenne sofort, dass jemand schwul ist.“ Ich sage: „Jeder Schwule ist ein Mensch wie du oder
ich. Wir haben alle dieselben Rechte und denselben Wert. Es ist verboten, Menschen zu töten.“ Er antwortet:
„Er ist kein Mensch. Er war ein Mensch, aber er hat sich entschieden, etwas anderes zu sein.“ Für uns
Katholiken gilt freilich KKK 2358 www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM: Eine nicht geringe Anzahl von
Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für
die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen
aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. Also bitte: trotz
allem keine Gewalt!
#30 Jawohl! 02:21:44 | Donnerstag, 21. September 2006
Oboedientia et pax Sehr richtig! War es doch Fischer, der die Auslandseinsätze der BW in seiner Partei
durchgepeitscht und ihr damit den allerletzten Winzel-Rest Glaubwürdigkeit raubte. Fischer, der einst
in Turnschuhen zum Eid schlich und nun Siegelring trägt und sich – Gipfel der peinlichsten Parvenue-Attitüde –
ein Familienwappen zulegt. Kardinal Meisner ist hingegen ein knackig-katholischer Bischof, der demütig
genug ist, auch mal Prügel einzustecken. Wären im Episkopat alle so wie Eminenz – wir hätten die Probleme
nicht. Übrigens: Johannes XXXIII. (dessen Wappenspruch bekanntlich lautete: »Gehorsam und Friede«)
hätte diesen Dechanten, der sich in so unerhörter Weise kirchenschädlich verhält, sofort suspendiert.
Gott sei dank ist diese Generation von Pfaffen am Aussterben! Für die neue stehen so intelligente, dynamische
und zugleich absolut orthodoxe Priester wie P. karl Wallner OCist.
#30 Jawohl! 02:12:03 | Donnerstag, 21. September 2006
Sehr interessant! Dr. Enderfers, im Detail gibts da eine kleine Differenz zwischen kreuz.net und und SSPX.
Dr. Gerald Gösche, Berlin, wirbt auf seinem Webauftritt für kreuz.net. Die gesamte redaktionelle Schwerpunktsetzuung
entspricht dem Oratorium sui generis“, das er in Berlin betreibt. Mir geht die Hypothese nicht aus dem
Kopf, dass sich ja jemand so eine Art „Gründerzwang“ zugezogen hat. Die Gegenüberstellung der „Messe
Paul VI.“ wider die „Messe der Heiligen“ (bei Gösche) folgt doch zu sehr den Fahrwassern der SSPX. Aber
deren „verlorenen Posten“ hat der „Propst“ wohl identifiziert. Weitere Indizien: 1) Gewichtsprobleme des
„sinnenfrohen“ Propstes motivieren zu Artikeln wie diesem, 2) Artikel wie Manoppello (auch von heute)
könnten ein artiges Danke in Richtung von Paul Badde sein. Noch einiges mehr spricht dafür, dass hier
(verdeckt) das Berliner Institut herzhaft Unruhe stiftet. Man müsste noch eruieren, ob Gösche überdies
Vertriebenenkind ist.
#40 Jawohl! 02:53:26 | Dienstag, 12. September 2006
Zustimmung Wenn die Mullahs und Terroristen erfolgreich drohen und weiterbomben, könnte es gewollt oder
ungewollt das neokonservative Projekt der weltweiten Demokratisierung sein, zu dem es AUGENBLICKLICH meiner
Meinung nach sowieso KEINE wirkliche Alternative gibt. Es ist DIES das politische Projekt des 21. Jd.
George Bush, dieser Ex-Alkoholiker und Vietnamkriegs- prophylaktker wird dafür einst eingehen in die
Annalen der Geschichte. Und das nenne ich Ironie. Man… Das sehe ich genauso, auch wenn ich es nicht
Ironie nenne, da ich George W. außerordentlich schätze und ihn für einen großen US-Präsidenten halte.
(Nicht nur wegen des entschieden geführten Kriegs gegen den Terror, sondern auch wegen seines ehrlichen
Einsatzes für die Familie – gegen Homo-Ideologie! –, für die ungeborenen Kinder etc.)
#34 Jawohl! 02:14:31 | Dienstag, 12. September 2006
Nanananana Sehen Sie irgendwo „Antidiebstahllobby“-Fanatiker, die mit ähnlicher Inbrunst gegen ein von
Gott verbotenes und tatsächlich auch objektiv schädliches Verhalten protestieren? Hätten wir eine agressive
Diebstahllobby in unserem Land, gäbe es die nicht lange, so wäre die Reaktion, auch Ihre. Bezogen auf
das Übel homosexueller Untaten UND DER AGRESSIVEN PROPAGANDA DAFÜR (!!!), sind die meisten zu feige,
weil sie Angst davor haben als »homophob« zu gelten. Dabei haben wir Katholiken vor nichts und niemandem
Angst. Nicht einmal vor Gott. Aber schon gar nicht vor den warmen Brüdern. Eher haben die vor uns Angst.
So ein Quatsch Ich bin gewiss nicht »rudolphob«, denn das würde ja ein Mindestmaß an Angst bedingen.
Hahahaha. Dann dürfte man uns ja nur als »homophob« bezeichnen, wenn wir »ein Mindestmaß an Angst«
hätten vor den Homos. Nein, eher haben die vor uns Angst! Erst mal nachdenken, bevor Sie immer so auf
die Kacke hauen.
Nananana Immer wieder dürfen irgendwelche Kinderschänder ihren Senf dazugeben. (Das gilt nicht dem lieben
Maxxx, der ja sehr sympathisch zu sein scheint! PS: Die von dir bevorzugten Priester gibt es aber nicht
überall, jedoch z. B. hier www.dsp.at/psem/ oder besonders reichlich hier www.jesuiten.de/.) W il papa!
Ach nee… Leider konnte ich nicht bis zu Ende sehen, da ich die volle Brechschale wechseln musste, als
ich die weibliche Kommunionspenderin und die vielen Handkommunikanten erblickte. Ja, das ist IHR Niveau,
lieber Horst! Für Sie gilt dasselbe, wie für unserern Hw. Herrn Skandal-Diakon…
Lieber Maxxx! Guntram hat in jedem einzelnen Punkt recht. Leider. Aber du: bist du etwas auch ein warmer
Bruder? So wie Röhm und Adolf? Hoffen wir das beste für dich. Interessanter Vorschlag in anderem Kontext:
hier www.kreuz.net/…ticle.3819-page.html.
Jawohl, Horst! Aber was sagen Sie zu meinem Vorschlag bezgl. des Skandal-Diakons. Genial, nicht? Im übrigen
ist die absolute Enthaltsamkeit so schwer nun nicht. Mit GOTTes Hilfe, versteht sich, mit der Gnade des
Herrn. Meine eigene Reinheit ist immer wieder Anlass, dem Herrn zu danken für SEINE Größe und Barmherzigkeit.
Nanana Immer wieder dürfen irgendwelche Kinderschänder ihren Senf dazugeben. Gott sei Dank ist die sexual-fixierte
URH ziemlich allein auf weitem Feld! W il papa!
#36 Jawohl! 14:25:35 | Mittwoch, 6. September 2006
Schach-Matt Was hast du für eine Scheiße geschrieben, das man sie gleich beseitigt hat? War wohl gegen
mich gerichtet. Hehehe. Weißt du Matt, du musst erst mal da hinriechen, wo ich schon überall hingeschissen
habe www.kreuz.net/reader.2051.html.
#107 Jawohl! 14:14:36 | Mittwoch, 6. September 2006
Na sieh mal einer an! Der Kinderschänder treibt hier immer noch sein Unwesen… Aber ein anderes interessanteres
Thema: Weiß jemand, unter welchem Namen Aphrodite jetzt immer postet, nachdem ihr Account gesperrt wurde?
Und wesewegen er gesperrt wurde?
#25 Jawohl! 10:25:36 | Dienstag, 5. September 2006
zu Herrn Gotthard In der Synode von Rouen (649-653) wird nochmal gefordert, dass jeder Priester den Laien
das Sakrament in den Mund legt, das Fünfte Konzil von Konstantinopel (in trullo, 680-681) bestraft mit
dem Kirchenbann (Exk.) jeden Priester der dies nicht macht. solche Beschlüsse sind die besten Hhinweise
auf die Handkommunion noch im 7. Jahrhundert. ?:) ??????????
APHRODITE Jawohl! meldet sich hiermit aus dem Urlaub zurück! Aber WO IST APHRODITE? Was hat sie geschrieben,
damit man sie sperren musste? Und weiß jemand, ob sie schon wieder unter anderem Namen ihr Unwesen weitertreibt?
Genial! Möglicherweise wird K. Kottmann, wie viele vor ihm, wieder das System diözesaner Beschäftigungsverhältnisse
vor einem „Rückfall“ in die Religion in Schutz nehmen, kann sein. Wie ich einem Beitrag von Stephan Puhl
(+1997) entnahm, sind es ja gerade Theologen, die entgegen Gaudium et spes und Laborem exrercens immer
noch behaupten, die Arbeit sei zwar irgendwie Mitwirkung am Schöpfungswerk, habe aber keine „soteriologische
Signifikanz“ (oder Relevanz??). Das ist der Kernpunkt des Streits. Wenn ich damit meine Brötchen verdiene,
Gott zu lästern, muss ich „Gott“ natürlich aus dem Job raushalten. Ich muss statcrux schon wieder beneiden…
Glückwunsch! Brillant! Im übrigen hat San Josemaría die Heilige Messe STETS und AUSNAHMSLOS nach dem
jeweilis gültigen Missale gefeiert, es sogar ausdrücklich abgelehnt, dass ihm sein damaliger Stellvertreter
eine Sondergenehmigung verschafft, die bisherige Form des Ritus beizubehalten (solche Ausnahmegenhemigungen
waren im Falle schon älterer Priester sehr wohl möglich!), für ihn war es eine wunderbare Gelegenheit,
seine Liebe zu Jesus Christus, zu seiner Kirche und besonders zum Heiligen Vater unter Beweis zu stellen.
Ein Vorbild für manch anderen!!!
#556 Jawohl! 00:27:32 | Donnerstag, 24. August 2006
Überflüssige Diskussion Roma locuta, causa finita, ihr Schwätzer vor dem Herrn. CDF, 3-VI-2003, hier
www.vatican.va/…exual-unions_ge.html. Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen
Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften
eingefügt werden. Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das Einfügen von
Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, DIESEN KINDERN GEWALT
ANZUTUN in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen,
das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss
schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen
Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende
Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
Und für Schmalspurtheologen: Das ist ein kondensiertes ARGUMENT. Habt ihr das schon mal gehört: ein
ARGUMENT, und zwar ein korrektes, das ganz unabhängig von Glaubensüberzeugungen gilt. Dass wir uns als
Christen hier so engagieren, hat seinen Grund darin, dass der Einsatz für Gerechtigkeit (darum geht es
hier nämlich) ein integraler Bestandteil der Nachfolge Christi ist.
Antisemitismus Das alles haben wir bereits ausführlich ausdiskutiert: hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
Oder ist Ablehnung des judeo-talmudischen Glaubens jetzt schon „Antisemitismus“? Leider gewinnt man bei
vielen Äußerungen zum Thema (gerade von katholischen Schmalspurtheologen à la Aphrodite) exakt diesen
Eindruck. Was’n Quatsch.
Zensur? Noch einmal: ES GIBT IN DIESEM FORUM KEINE ZENSUR! Niemals werden Beiträge aufgrund des Inhaltes
entfernt. Freilich gilt: Geben Sie bitte Ihre Meinung zu dem Artikel ‘XYZ’ ein. Bitte bleiben Sie sachlich
und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre. Da es sich um ein katholisches Forum
handelt, wird auch Respekt für die katholische Glaubens- und Morallehre gefordert. Die Redaktion übernimmt
keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen. Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche,
unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge
sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen. Beiträge, welche die Anonymität anderer
Leser verletzten, werden sofort gelöscht. Nach der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber
für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall endgültig ausgeschlossen. Das alles ist nicht nur das
Recht, sondern die Pflicht der Redaktion, der sie hervorragend nachkommt. Mit Zensur hat das nichts zu
tun. Eher schon etwas mit Müllbeseitigung.
Nicht ganz Rudolfssohn: Welcome back, Jawohl!Der katholische Standpunkt entspricht gesundem menschlichen
sittlichen Empfinden. Danke, dass Sie dies einmal mehr klar herausgestellt haben. Dazu schreibt ein anderer
Leser: Müsste nicht gesundem VOLKSempfinden da stehen? Minime! [= Keineswegs!] Das Volksempfinden ist
heute ebenso unkritisch auf Seiten irregeleiteter Homosexuellenfunktionäre [nicht auf Seiten der Homosexuellen
selbst!], wie vor 70 Jahren hinter dem sog. »Führer«. Als Katholiken standen wir damals kompromisslos
gegen den NS, wie auch heute gegen alles Böse in der Welt, freilich ohne den einzelnen Sünder zu verurteilen
oder zu verachten.
????? Tut mir leid, aber als Nordlicht muss ich nachfragen: Was ist ein Owezahra/Tachinierer? PS: Die
unten zu lesende Kritik am Verfahren der Redaktion, Beiträge zu löschen, ist absolut verfehlt und unberechtigt!
Es werden hier nie Beiträge aus ihnhaltlichen Gründen gelöscht. Aber wenn beispielsweise in einem Posting
unser Herr als »SM-Christus« verhöhnt wurde, war eine Löschung natürlich berechtigt. Ebenso als ich
in einigen Postings hochwürdigen Monsignore Fellay aufs übelste beleidigt habe. Also: Komm mal runter,
mein Fan.
WITZ KOMM RAUS? Da steht noch ein Witz aus. Soll ich ihn euch auftischen? PS: Immerhin hat hier eine Diskussion
einmal etwas gebracht: Auch wenn man MG nicht ganz von antisemitischen Tendenzen wird freisprechen können,
haben sich alle in diese Richtungen gehenden Vorwürfe gegen The Passion in Luft aufgelöst.
Immerhin! Sie interessieren sich nur für sich selbst! Ja aber dann haben wir ja in unserem Interesse
an meiner Persönlichkeit doch zumindest EINE Gemeinsamkeit! Ihr Interesse schmeichelt mir außerordentlich!
Btw: Sie haben doch sicherlich ein Dossier parat über alle Äußerungen, die hier in der Zwischenzeit
über mich gefallen sind. Lassen Sie es mir doch einmal zukommen! Beste Grüße, mein treuer Fan! PS:
Die Praxis der Redaktion, Beiträge zu löschen (von der auch ich selbst drei oder viermal betroffen war),
ist stets absolut fair und geschieht NICHT nach inhaltlichen Gesichtspunkten. Eine vor kurzem gepostete
Klage in anderslautendem Sinne habe ich soeben zur Löschung vorgeschlagen.
Sorry Aber nächsten Dienstag mache ich mich erneut für zehn Tage auf in den Süden. Wer hart arbeitet,
soll auch anständig ausspannen dürfen. Denn merke: Wie arbeiten nicht das ganze Jahr über, um Urlaub
machen zu können; wir machen Urlaub, um dann umso besser arbeiten zu können! Nun, in meinem Fall ist
es freilich eine bezahlte »Bibliotheksreise«. HAHAHAHA. Geiles Italien. Und zwei Studen am Tag hinter
Büchern reicht doch völlig. Es lebe Deutschland!
Ohne mich ist in diesem Forum ja gar nichts los. Zumindest nichts interessantes. Allah bedeutet letztendlich
nichts anderes als Gott. Jawohl! Allah ist keine Eigenname wie Odin oder Thor (vermutlich ihre Lieblingsgötter!),
sondern bedeutet nur „der Gott“. Jawohl! Richtig übersetzt heißt es also: Es gibt keinen Gott außer
Gott. Jawohl! Das macht ja auch die Radikalität des Islam aus. Nunja. Übrigens: auch die zahlreichen
arabischsprachigen Christen in der Welt verwenden ganz selbstverständlich das Wort Allah. Sie verwenden
auch dieselbe Ligatur dafür wie ihre muslimischen Brüder und Schwestern.
Absolut widerlich solche Homo-Ideologen. Aber die veröffentlichte Meinung des deutschen Fernsehens hat
mit der Realität nichts zu tun, Gott sei Dank! Ekelhaft bleibt es trotzdem, absolut widerlich!
Ganz recht, Pünktchen! Es gilt, was die CDF im Juni 2003 (praefecto Cardinali Ratzinger, qui est nunc
Benedictus PP. XVI feliciter regnans) erklärte: Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen
Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften
eingefügt werden. Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das Einfügen von
Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, DIESEN KINDERN GEWALT
ANZUTUN in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen,
das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss
schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen
Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende
Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Melde mich hiermit aus dem Urlaub zurück! Die katholische Position ist eindeutig, vgl. CDF 3-VI-2003
(praefecto Card. Ratzinger, qui est nunc Benedictus PP. XVI feliciter regnans): Wie die Erfahrung zeigt
www.vatican.va/…exual-unions_ge.html, schafft das Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse
für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden.
Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das Einfügen von Kindern in homosexuelle
Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn,
dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen
menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich
und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über
die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall
das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht. Mit freundlichen Grüßen,
Euer Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
DS 3537-3550 Im gegensatz zu anderen bin ich wirklich ein Glied der einen, heiligen, katholischen und
apostolischen Kirche, in unverbrüchlicher Einheit mit dem Heiligen Vater verbunden. Nebenbei gesagt:
Den Antimodernisteneid könnte ich jederzeit ohne zu zögern vollständig und ohne irgendeine reservatio
mentalis ablegen. Nichts im darauffolgenden Lehramt sei es des Konzils sei es der Päpste steht dem entgegen.
Freilich ein schismatischer FSSPX-Anhänger würde da einen Meineid leisten müssen oder solche reservationes
mentales anbringen, dass es einem Meineid gefährlich nahekäme.
Aphrodites Schmalspurtheologie Theologische Beckenrandschwimmerin. Danke für diese ehrliche Selbstcharakterisierung,
Aphrodite! Freilich, dass Sie keine Theologin sind, ist schon immer klar gewesen. Es fragt sich aber immer
noch, wieso Sie die Leute hier so kontinuierlich zu täuschen versuchen. Denn selbst, wenn Sie eine Theologin
wären müssten Sie gerade als solche wissen, dass den Theologen in der Kirche keinerlei Autorität eignet,
vielmehr stets gilt, dass die Äußerungen eines Theologen soviel gelten wie seine Argumente dafür, tantum
valet quantum probat. Argumente haben Sie bisher noch nie vorgebracht, auch diesmal nicht.
Wooooow! Sie meinen wohl, mich zu kennen! Ausserdem zeichnen Sie sich durch ein erhebliches Ausmass an
Ignoranz aus, denn zu den Vertretern der angeblich sterile Schultheologie gehören Leute wie Scheeben,
Pater Perrone SJ, Kardinal Mazzella und viele andere deren eindeutig katholische Gesinnung nicht anzuzweifeln
ist. Scheeben kenne ich in- und auswendig, und zwar KOMPLETT. Ich weiß nicht, ob Sie das von sich selbst
sagen können. Perrones Praelectiones habe ich zugegebenermaßen nie ganz gelesen. Er ist im Grundegenommen
ein wertloser Autor, viel zu konfus, das meiste kennt er nur aus zweiter oder dritter Hand (die deutschen
Diskussionen seiner Zeit z. B.); sein Verdienst bestand im wesentlichen darin, wieder den Blick auf die
große »Theologie der Vorzeit« gelenkt zu haben, die dann der geniale Kleutgen (den ich auch in- und
auswendig kenne, ebenfalls ALLE 7 Bände Th. und Philosophie der Vorzeit) wieder in die Diskussion seiner
Zeit eingebracht hat. Mazzella war ein relativ kleines Licht. Ihre konfuse Liste kommentiert sich somit
eigentlich selbst. Schultheologie ist wertvoll, solange sie sich ihres Charakters als Schultheologie bewusst
ist. Die großen Schultheologen der Zeit zwischen V1 und V2 waren Neuerungen und Fortführungen überhaupt
nicht abgeneigt – siehe z. B. La Taille! Pereant utique systemata, quae sunt, ut scripsit quis aequissime,
«ruina theologiae» (Card. Billot, De Eccl. Sacram., ed. 4, I 426). [La Taille, MF VIII] PS: Billot,
der große und veehrte Lehrer des Mgr L.
Danke, Heiliger Vater! Wir gedenken seiner [Pauls VI.] in Dankbarkeit vor Gott, der ihn der Kirche in
den wichtigen Jahren des Konzils und der Nachkonzilszeit geschenkt hat. Jawohl!
Der Msgr./Mons./Mgr Schmitz… Sind Sie auch ein Rahner- Jünger ? Wissen Sie nicht, daß Rahner ein Ketzer
ist, der die Präexistenz Christi leugnet ? Oder sind Sie selber auch ein Häretiker ? Teilen Sie die
falsche, nahezu lutherische Auffassung Rahners von der Hl. Messe ? Ich gebe zu, daß ich „Das eine Opfer
und die vielen Messen“ nicht selbst gelesen habe. Ich habe jedoch einen Vortrag von Monsignore Dr. Schmitz,
Institut Chrstus König, hierzu gehört. Er fand das Buch ziemlich langatmig, in seiner Lehre falsch und
in seinen Folgen katastrophal. Ich schließe mich dieser Meinung an. Hätte nicht gedacht, dass ich mal
Parzifal zustimmen kann… Man kann die Dinge natürlich anders sehen als Rahner in diesem Büchlein von
gerade mal 144 nicht allzu eng bedruckten Seiten. Bitteschön. Es als »langatmig« zu bezeichnen zeugt
aber eindeutig von nicht vorhandener Urteilskraft. Es ist ein Buch spannend wie ein Krimi. Im übrigen
nur eine organische Weiterführung der bahnbrechenden Eucharistietheologie von Maurice de La Tailles »Mysterium
Fidei« (1919, 3.A. 1931; 1000 Seiten, kein bisschen langatmig!). Die zentralen Punkte rahners hat längst
alle schon La taille bewiesen, und zwar aus der riesigen katholischen Tradition selbst. Die darf man freilich
nicht bei der verengten Schultheologie der Restaurationszeit im 19. Jh. beginnen lassen!
Exakt, Pünktchen. Getroffene Hunde bellen. Nachdem DDL mich hier bewusst genervt hat (mal gucken, ob
er das hierauf erneut tut, wetten?), seit ich dabei bin, weiß ich, dass Argumente bei ihm allenfalls
in 10 % seiner Äußerungen enthalten sind.
Gräzist? Das ist offenbar ein klassischer Philologe, der nicht genug Latein kann… Im Ernst, Sie Oberlehrer:
Der apodiktische Charakter Ihrer Aussagen zeigt, dass Sie sich mit dem Thema nie seriös auseinandergesetzt
haben. Insofern passen Sie gut zu Aphrodite und Aschera, die ständig irgendeinen herbeiphantasierten
»exegetischen Konsens« bemühen. Für die inklusivistische Deutung des in unseren Texten (da ist der
arme Homer hypèr pollônnämlich völlig irrelevant) steht übrigens der Name Jeremias, der gerade für
diejenigen ein geschätzter Autor war und ist, die sich nicht mit den fehlgeleiteten »Ergebnissen« bestimmter
Richtungen angeblich »historisch-kritischer« Exegese abfinden, sondern tiefer bohren. Dass diese Stellen
ebensowenig wie die zahllosen parallellaufenden pántes-Stellen im Sinne einer apokatástasis-Lehre zu
verstehen sind, versteht sich ohnehin von selbst. Aber dass wollen Sie nicht einsehen, weil Sie ja dann
aufhören müssten, anderen ans Bein zu pinkeln. Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen.
Wooooow! Dass ich das noch erleben darf! Endlich mal ein kreuz.net-Artikel zu einem »umstrittenen« Thema,
der von vorne bis hinten stimmt und auch eine angemessene Form wahrt. Kompliment! Und nebenbei gesagt:
Dass der moderne Rassenantisemitismus, der schließlich nach Auschwitz geführt hat, gerade auf dem Mist
der unseligen sogenannten »Aufklärung« gewachsen ist, das ist zwar ein alter Hut, bleibt aber dennoch
wahr und ist auch immer mal wieder in Erinnerung zu rufen! Diesmal kann man nur sagen: Weiter so! :)3
In memoriam Pauli PP. VI perpetuam Ach ja: und lest den alten Ritus, lest ihn, kauft Euch ein altes Missale,
ihr werdet staunen! Wieso, ich besitze zwei kleine Schott-Missalia aus den fünfzigern. Von meinem Vater,
der wurde damals zum Priester geweiht. Ihr werdet staunen? In der Tat! Vor allem darüber, dass die Unterschiede
zum NOM minimal sind. Jedenfalls wenn man das Gezeter hier und andernorts im Ohr hat. Übrigens: Unser
Pfarrer hat vorhin in der Predigt zum Fest der Transfiguratio auf zwei wichtige Ereignisse des 20. Jahrhunderts
hingewiesen, die an einem 6. August geschahen. 1945 Hiroshima. 1978 der Tod des großen Konzilspapstes
Paul VI. Beten wir zu ihm, er ist uns ein mächtiger Fürsprecher im Himmel!
Lustig? Merkwürdig. Gleich der nächste mit einem recht merkwürdigen Geschmack in Sachen »lustig«.
Man könnte wiederum sagen: »widerlich«. Reine Geschmacksfrage? Vielleicht eher eine Frage der Persönlichkeit
und ihrer seelisch-moralischen Reife.
Hahahaha Das Wort besachwaltert gefällt mir außerordentlich! Ad 3. Das gehört ja wohl nicht unter das
Heading »@ jawol!«. Und die besachwalterte Flachzange schreibt: »Daddy, warum habt Ihr Euch nicht gewehrt?«,
fragen junge Juden oft ihre Elterngeneration. Und das ist definitiv richtig, wenngleich man das »oft«
durch ein »nicht selten« ersetzen sollte sowie »fragen« durch »fragten«, da sich das heute geändert
hat. Natürlich ist die Frage ungeheuerlich. Aber da dürfen Sie nicht dem österreichischen Gurkenkopf
ans Bein pinkeln, sondern da muss man den jeweiligen nachgeborenen Juden klarmachen, die Ihre Eltern und
Verwandten exakt diese Frage regelmäßig gestellt haben. Wie gesagt: mittlerweile hat sich das gelegt.
Die 68er-Mentalität mit Ihrem Grunddogma, die Elterngeneration hätte alles falsch gemacht, hat sich
auch unter den jungen Juden überlebt. Im übrigen erklärt die in dieser Frage zum Ausdruck kommende
Mentlität auch die Politik, die Israel seit seiner Gründung 1948 fährt und die ich – im Gegensatz zu
den »Antizionisten« dieser Seite für absolut richtig halte. Gerade in den letzten Wochen hat die israelische
Verteidigungsarmee alles richtig gemacht, auch wenn das manche nicht begreifen wollen. Sollte der Staat
Israel tatsächlich einmal von der Landkarte verschwinden, was Gott verhüten möge, könnte die nachgeborene
Generation jedenfalls nicht die Frage stellen: »Warum habt Ihr Euch nicht gewehrt?«
Asterix · Die Odyssee … noch dazu von jemandem, der so etwas wie eine Ölpest gar nicht kennen konnte!
Da waren Sie wohl bei der Asterix-Lektüre nicht aufmerksam genug. Sechs, setzen! »Und so kam es zur
ersten Ölpest vor der Bretagne…« (Asterix · Die Odyssee, S. 45, Bild 10; siehe auch hier www.comedix.de/…achspiel/odyssee.php.)
1 Kor 15,22 Für alle – ja, ob für sie auch? Vielleicht werden sie mal froh und dankbar sein – für alle,
auch für Sie, aber nicht wegen ihres Dr.-Titels im kreuz.net, sondern ALLEIN WEGEN IHM, der gekommen
ist, damit ALLE das Leben haben! Hat dieses ALLE im Evangelium auch der geschätzte Papst Paul VI. geändet?
Denn wie in Adam alle dem Tod verfallen sind, so werden in Christus alle das Leben haben. Hl. Apostel
Paulus, 1 Kor 15,22 Gute Arbeit hier www.kath-info.de/wandlungsworte.html. Im übrigen betrifft das nicht
den NOM, sondern nur dessen deutsche Übersetzung.
Ist das kompliziert. Ich versteh teilweise nur Bahnhof. Die Fragen sind absolut ernst gemeint. Habe mir
mehr versprochen. Witze können Sie nicht, also kündigen Sie künftig besser keine mehr an. Für mich
zählt nur, dass mir der Witz tierisch gefällt. Dieses ist für einen Consumer [= Sie?] interessant:
trotz Ihrer – in seinen Augen – beängstigenden Metamorphose scheint er Sie irgendwie zu mögen, was immerhin
menschliche Regungen in ihm [= in Ihnen?] annehmen lässt. Vielleicht ist es aber auch eigennützig, und
er [wer?] gibt Sie nur noch nicht ganz als hiebsicheren Kampfbruder verloren. Denn, seien wir ehrlich,
bei allem Hang zur Intrige ist er entschieden ein belesenes Wesen. Und einem solchen wird es schnell mal
langweilig, hauptsächlich das dröge und wie eine Schelle klingende Lästermaul Maurice im Schlepptau
zu wissen. Und der sympathische, leider aber etwas vergeistigte J.G., Köln ist bei aller Übereinstimmung
in der Sache für eine taktische Kriegsführung völlig ungeeignet – schließlich muss bei ihm immer damit
gerechnet werden, dass er dem böFei [???] an irgendeiner Ecke noch Recht gibt! Also gilt es Sie, der
unlängst vielversprechend hier auftauchte [sic], als hoffnungsvollen Nachwuchs warmzuhalten; er [wer?]
dürfte nämlich ein ganzes Stück älter sein als Sie (entgegen der weltfremden Annahme Herrn Guttenbergers).
Immerhin ist er aber, wenn auch Petrussympathisant, wohl doch kein Priester, wie ich – entbehrenswerterweise –
mal gepostet habe. Schönes Weekend, auch an Pünktchen [= Jawohl!?] (bevor es sich zur Ruhe legt, um
morgen andächtig die Messe zu hören).
Werbe-DVD Romolus & Bernardin (das scheint ja nun derselbe zu sein) scheint mir die Dinge völlig richtig
zu sehen. Unser Kaplan zelebriert übrigens jeden morgen um sieben, aber weiß Gott nicht »privatim«.
Für euch und für alle „viele“ heißt neuerdings „alle“! Neuerdings? Das war immer schon die eigentliche
Bedeutung des hypèr pollôn. Im übrigen, was hat das mit der FSSPX-Schose zu tun? Das betrifft ohnehin
nur die deutsche Übersetzung. Im NOM heißt es wie eh und je »pro multis«.
Rahner der Thomas von Aquin des 20. Jahrhunderts? »Das eine Opfer und die vielen Messen« ist ein brillantes
Büchlein. Rahner vom feinsten. Haben Sie es überhaupt mal gelesen? @ Gotthard: Sie sollten sich etwas
mehr Gedanken machen über das Verhältnis des christlichen Glaubens zu seinen jüdischen Wurzeln. Dann
würden Sie die Dinge auch sehr viel differenzierter und richtiger sehen. Ansonsten gälte nämlich: Galen &
Gotthard? Die Extreme berühren sich…
Absolut lustig. Oder auch nicht. Ein Kollege meines Vaters ist streng katholisch (wer weiß warum?),egal,
auf jeden Fall hat er in seinem Bekanntenkreis einen katholischen Priester. Na schau mal einer an. Halten
Sie den Mann für streng katholisch, weil er einen katholischen Priester kennt? Sei’s drum. Ich bin auch
»streng« katholisch und ich kenne eine Menge katholische Priester. Insofern bin ich besonders »streng«
katholisch. Und jetzt kommts: Ich kann mich vor lauter Spannung kaum noch auf dem Stuhl halten. Der ist
SCHWUL und hat kürzlich erfahren das er an HIV erkrankt ist. Na sieh mal. Ich kenne auch einen Priester,
der schwul ist und vor sich vier Jahren mit HIV infiziert hat. (Er gehört freilich nicht zu meinem engeren
Bekanntenkreis, ich seh ihn vielleicht einmal im Jahr.) Ist das nicht absolut lustig. Ich finde, die »Lustigkeit«
hält sich arg in Grenzen. Vielleicht ist das nur eine Geschmacksfrage; vielleicht auch mehr. Also ich
kann mich kaum halten. Das lässt tief blicken. Ein katholischer Sodomist, also ein Katholik der es mit
Tieren treibt. Informier dich doch einfach, bevor du hier irgendetwas schreibst. »Sodomie« hat als (mittlerweile
wieder gängiger) wissenschaftlicher Begriff nichts mit Tieren zu tun, sondern bezeichnet homosexuellen
Analverkehr. Der Begriff »Homosexueller« ist zu unscharf, weil eine homosexuelle Person auch ein keusches
Leben führen kann (mit Gottes Hilfe) und dann besser dasteht als z. B. diejenigen, die durch Empfängnisverhütung
Ehemissbrauch betreiben.
Theologin? hahahaha! Mein Doppelaccount ist Pünktchen. Und wieder haben Sie meine Vorhersage 100% erfüllt.
Glückwunsch! (An mich natürlich.) Hatten wir heute ja schon mal… Noch mal: Wer vertritt hier Doppelmoral?
Am ehesten doch die, die von der Kirche mal rigorose Klarheit, dann wieder falsches Kompromißlertum fordern,
je nachdem ob man die Kirche anklagen will oder sich ihrer »Anklage« entwinden!
Teils teils Soll das heißen, dass DDL etwas mit seinem Hinterteil kann, dass Pünktchen mit den Fingern
auf der Tastatur nicht zu Wege bringt? Ich finde die Beleidigungen hier etwas erschreckend? Naja, üblicherweise
lernt man in der Kampfrhethorik ja, dass man den Gegner persönlich angreifen soll, wenn einem die Argumente
ausgehen. Wird wohl wieder einmal so weit gewesen sein. Nun ja. Sie wissen es. Ich weiß es. Der Rest
der mittlerweile popcornfutternden Mitleserschaft urteilt nach Beweislage. Die Beweislage ist zur Zeit
eindeutig pro Pünktchen. Da sollten sich andere etwas einfallen lassen. Undjetzt bitte nicht wieder eine
Antwort mit absurden Beschimpfungen. Die bin ich von gewissen Personen hier ja leider auch schon gewöhnt.
Che decadenza! Wenn die Beraterin sagt „ich würde raten das zu tun“, dann ist das keine Beratung, sondern
ein Vorschlag. Um Gottes Willen. Was für ein Vollidiot.
Sub condicione Pünktchen, ich schreib das mal sub condicione. Pünktchen, Pünktchen, … für einen
Mann reagieren Sie viel zu zickig und kurzatmig, wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Ich würde sagen,
Sie sind eine Mitzwanzigerin, der schon der dritte Freund nach einer Ihrer „true love waits“-Predigten
durchgebrannt ist! Stimmt das? WENN ja, dann geh doch einmal hierhin www.kreuz.net/reader.2051.html und
schreib mir eine liebe Mail. Bis bald! :(3 Ich freue mich!
Nein, Sozialkatholisch! Hier fehlt es nicht am Hl. Geist, sondern gerade an der Bildung. Schon allein
in dieser komplexen Frage von »exegetischem common sense« zu sprechen (das wäre auf jeden Fall Unsinn,
aber gemeint ist wohl die exegetische opinio communis) zeugt von Unkenntnis der tatsächlichen Exegese.
Im übrigen ist das lange Zitat in meinem letzten Beitrag ja eine haargenaue antizipierte Antwort. Es
ist geradezu amüsant, wie die Faust aufs Auge. Nei es fehlt an Bildung, während ich den guten Willen
(= in etwa der Hl. Geist) gar nicht absprechen möchte.
Aufklärung (lumen de lumine!) Und der »National Catholic Reporter« ist das »Publik-Forum« der USA.
Kommentar überflüssig. Jedenfalls für die »alten Hasen« hier. Trotzdem besten Gruße! PS: Interessant
am NCR ist nur John Allen …ionalcatholicreporter.org/word/.
Liebe Raphaela! Willkommen bei kreuz.net. Auch für dich gilt dieser www.kreuz.net/reader.2051.html Beitrag
von heute mittag 13:01 mit dem Titel Ein netter Anfang. Zitat daraus: Dass du es nicht gerne hörst, wenn
die Wahrheit (nämlich dass du enthaltsam leben musst, um wirklich glücklich zu werden) in liebevoller
und sachlicher Weise gesagt wird (nicht so wie leider oft auf kreuz.net), spricht für dich, insofern
es deutlich zeigt, das du bei deinen Handlungen ein schlechtes Gewissen hast. Hättest du ein »gutes
Gewissen« dabei, zeigte es nur, dass du gar kein Gewissen hättest. Wir haben alles diese Dinge schon
ausführlich auf diesen Seiten ausdiskutiert; schau dich also einfach mal um! Jesus wartet auf dich. Er
ist der wahre Freund, der dich tröstet, dich wärmt, dich hält, wenn es dir nicht gut geht. Und er enttäuscht
dich nie. Mit ihm wartet seine Mutter, die heilige Jungfrau Maria, die dich mit ihren Zärtlichkeiten
überschütten wird, sobald du dich auf den Weg zu ihrem Sohn machst. Aufgrund deines Beitrages darf ich
sagen: Ich mag dich. Und ich bete für dich. Zitat Ende.
Selig die Verfolgung leiden Sie dürfen sich meines Mitgefühls sicher sein, Sie armer Verfogter und Marginalisierter.
Der beste Weg in den Himmel, nach den Worten des Herrn selbst. Was die Erde angeht: Gesetzt den Fall,
wir säßen mit Ihren Freunden bei einem Bier zusammen und ich würde klar und deutlich die christliche
Wahrheit über homosexuelles Verhalten darlegen und verteidigen, dürfte ich doch sicher sein, dass Sie
mich gegen die unfehlbar entstehenden Pöbeleien und Aggressionen energisch und unerbittlich verteidigen
würden.
Sternchen Das Theologengeschwätz interessiert mich nicht! Ich bin römisch-katholisch und werde es bleiben,
ob es den „Lehmännern“ und „Gotthards“ nun passt oder nicht. Und dazu BRAUCHE ich die Hl.Messe, wie sie
vom Hl.Pius V promulgiert wurde. Diese Messe finde ich bei der FSSPX. Noch eher bräuchten Sie eine gute
Beichte.
Genial! Die FSSPX hat „entgegen anderslautenden Informationen die Treue zum Nachfolger Petri bewahrt“.
Die Treue zum Hl. Linus kann auch Luther für sich in Anspruch nehmen, denn dessen Dokumente kennt niemand.
Das könnte von mir stammen. Denn „seit über 35 Jahren dürfen wir Priester der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in wunderbarer Weise die übernatürliche Kraft einer Liturgie…“ etc. Richtig: Eine 1970
neu erfundene Übernatur, die den Satz Pius XII. aus Mediator Dei leugnet, dass die Gemeinde mitwirkt
an der Darbringung des Opfers Christi in der Hl. Messe. Exakt. P12 hat damit übrigens bestätigt, was
M. de La Taille 20 Jahre vorher in seinem Mysterium Fidei sorgfältig aus der Tradition selbst erhoben
hat! Lefebvre ist im Irrtum, nicht Rom (so Paul VI. am 11.10.1976). Ganz recht. Ich selbst halte übrigens
Paul VI. für den größten und darüber hinaus sympathischsten Papst des 20. Jahrhunderts, womit ich
freilich JP2 keinen Zacken aus der Tiara brechen möchte. Und B16 gehört dem 21. Jahrhundert an! Oremus
pro Pontifice!
Nanu! In meinem Bekanntenkreis gibt es eine supernette Frau, praktizierende BDSMler, blitzgescheid und
in einer Führungsposition tätig, die auf jedem CSD zu sehen ist, aus Solidarität, und sie sitzt im
Rollstuhl, und trotzdem braucht sie niemand hinschieben, sie rollt von selbst, motorisiert noch dazu …
Reich mir mal ihre Handynummer rüber.
Nanu? »besachwalterter Mann«? ?:) Ok, die Antisemitismus-Keule darf auch nicht fehlen, obwohl davon
diesmal keine Rede sein kann. (Antisemitisch ist auf kreuz.net allenfalls die antizionistisch verbrämte
Anti-Israel-Stimmung.)
Klare Antwort Kann von der FSSPX etwas gutes kommen? Nein. Es stimmt halt das Vorzeichen oder der Notenschlüssel
nicht. Hier gilt analog, was der hl. Augustinus über die »Tugenden« der Heiden sagte: splendida vitia,
glänzende Laster.
Subridere licet Danke für die Vorlage, ich habe keinen Zweitaccount. (Ok, Pünktchen, jetzt könnte die
geschätzte »ungarische« Leserin wieder eine Identität Pünktchen = Jawohl! insinuieren, aber wer unsere
Beiträge vergleichend liest, dürfte es besser wissen.) Machen zwei Benediktiber einen Spaziergang durch
den Wald um ihr Kloster herum. Da sehen sie von Ferne ein sehr junges Paar, das sich fest in den Armen
hält und zärtlich liebkost. Da meint der eine Pater empört zum anderen: »Guck mal, das dürfen die
doch gar nicht!« Worauf der andere antwortet: »Ach weißt du, wenn die erst mal geheiratet haben, hört
das ganz schnell auf.«
Zärtlichkeiten vor der Ehe … … sind völlig erlaubt. Es wäre regelrecht krank, anderes zu meinen.
Nun, diese Krankheit ist leider bei vielen Theologen der Vergangenheit zu diagnostizieren. Ein guter Artikel,
auf den ich mal durch Zufall stieß: Franz Scholz, »Cajetans Kommentar zu II 2, q 154, a 4 www.corpusthomisticum.org/sth3146.html
der Theologischen Summe des heiligen Thomas von Aquin«, in: ders. (Hg.), Miscellanea Fuldensia. Festschrift
zum 65. Geburtstag des Bischofs Dr. Adolf Bolte, Fulda 1966, S. 157-166. Thomas sagt da: Et ideo, cum
oscula et amplexus et huiusmodi propter delectationem huiusmodi [= fornicationis] fiant, consequens est
quod sint peccata mortalia. Der fett hervorgehobene Vordersatz ist offenkundig Quatsch. Armer Thomas!
Man sagte, er habe bei all seinem Wissen von drei Dingen keine Ahnung gehabt: von Frauen, von Kindern
und – von Kunst. Bei letzterem bin ich mir nicht sicher, immerhin hat Umberto Eco ein ganzes Buch über
Il problema dell’estetica in Tommaso d’Aquino geschrieben. Küsse (oscula), Berührungen (tactus) und
Umarmungen (amplexus) sind zunächst einmal gar keine Sünden (auch keine peccata venialia), können solches
allenfalls aufgrund zusätzlicher Umstände werden. Das eine frühere prüde Moraltheologie (die keineswegs
nur von Außenseitern vertreten wurde, sondern mainstream war), geradezu neurotisierende Wirkungen haben
konnte, sollte heute niemand mehr bestreiten. Allerdings glaube ich, dass sich auch der Großteil unserer
Vorfahren hier ganz natürlich verhalten hat. Nächstes mal poste ich einen Witz dazu.
Ein netter Anfang Hoffentlich der Beginn einer langen kreuz.net-Karriere, lieber Firefox. Zur Einstimmung
aber gleich mal einiges zur Sache: Es ist ein tolles Gefühl seinen Freund zu trösten, ihn zu wärmen,
ihn zu halten wenn er ängstlich ist, wenn Menschen ihn verfolgen und beschimpfen weil er „anders“ liebt.
Nun, dein Freund muss offenbar aus Russland oder Palästina stammen, denn hier in Deutschland wird kein
Homosexueller mehr verfolgt oder beschimpft. Den offenbar unwiderstehlichen Drang, Leute, die »anders«
sind, zu verfolgen und zu beschimpfen, reagiert man heute in Deutschland an uns Katholiken ab. Dass du
es nicht gerne hörst, wenn die Wahrheit (nämlich dass du enthaltsam leben musst, um wirklich glücklich
zu werden) in liebevoller und sachlicher Weise gesagt wird (nicht so wie leider oft auf kreuz.net), spricht
für dich, insofern es deutlich zeigt, das du bei deinen Handlungen ein schlechtes Gewissen hast. Hättest
du ein »gutes Gewissen« dabei, zeigte es nur, dass du gar kein Gewissen hättest. Wir haben alles diese
Dinge schon ausführlich auf diesen Seiten ausdiskutiert; schau dich also einfach mal um! Jesus wartet
auf dich. Er ist der wahre Freund, der dich tröstet, dich wärmz, dich hält, wenn es dir nicht gut geht.
Und er enttäuscht dich nie. Mit ihm wartet seine Mutter, die heilige Jungfrau Maria, die dich mit ihren
Zärtlichkeiten überschütten wird, sobald du dich auf den Weg zu ihrem Sohn machst. Aufgrund deines
Beitrages darf ich sagen: Ich mag dich. Und ich bete für dich.
Sorry, aber in dem Thread, auf den Sie verweisen, finden sich von mir nur Wortmeldungen, die definitiv
zu den 50 % Müll zu zählen sind, von denen ich mehrfach bereitwillig gesprochen habe. Da sich meine
Schwachsinnsbeiträge dort gerade gegen Herrn DDL gerichtet haben (tut mir jetzt noch leid, ehrlich),
hoffe ich nicht, dass Sie mit dem Hinweis diesen Thread vergiften wollen, Pünktchen! Mein Hinweis auf
Ratzinger besagte eigentlich, dass man eben in beide Richtungen aufpassen soll mit den Begriffen »Fundamentalismus«
und »Relativismus«. Kennen Sie einen Relativisten? Dass man nicht foltern darf, dass man nicht rassistisch
diskriminieren darf, dass man kinder nicht missbrauchen darf, dass man Arbeiter nicht ausbeuten darf,
das jeder Angeklagte das Recht auf einen fairen Prozess hat, und das dies alles absolut und ohne Ausnahme
gilt, gehört doch zum Grundkonsens der zivilisierten Welt. Insofern kenne ich keine echten Relativisten.
Relativismus ist allerdings verbreitet (a) als Rückfallposition, wenn man z. B. als Abtreibungsbefürworter
argumentativ an der Wand steht, und (b) in Bezug auf religiöse Wahrheitsansprüche. Hier müssten aber
gerade wir Katholiken immer darauf aufmerksam machen, dass dr Glaubensgehorsam nicht blind ist vielmehr
ein obsequium rationabile ist und wir mit dem hl. Paulus sagen: »Ich weiß, wem ich Glauben geschenkt
habe.«
Ja, aber… Ich kann nicht zu allen Punkten, die Sie anreißen Stellung nehmen (1500 Anschläge!). Aber
zwei Dinge: (1) Die Wahrheit kennt keine Kompromisse, das ist eine Frage der Logik (das Widerspruchsprinzip
wollen Sie doch nicht abschaffen?). Nach Robert Spaemann nun ist ein F. jemand, der maint, »dass auch
in der Durchsetzung des als richtig Erkannten Kompromisse immer vom Übel seien«. Der F. anerkenne den
Raum des politischen nicht als den »Raum der Vermittlung, der funktionalen Relativierung, der Brechung
der Unbedingtheitsansprüche«. Ich halte das für eine gute Definition. In diesem Sinne sagt JP2: »Die
Kirche verschließt auch nicht die Augen vor der Gefahr des Fanatismus oder Fundamentalismus derer, die
glauben, im Namen einer angeblich wissenschaftlichen oder religiösen Ideologie den anderen Menschen ihre
Auffassung von dem, was wahr und gut ist, aufzwingen zu können. Die christliche Wahrheit ist nicht von
dieser Art.« (CA 46 www.vatican.va/…ocs/DEU0071/__P7.HTM) (2) Da wird eine Wahrheit behauptet und sogar
zum »Maß« erhoben – eine »Wahrheit«, die – per definitionem – anderen gar nicht zugänglich ist oder
sein kann. Damit treffen Sie das katholische Glaubensverständnis nicht. Falls Sie englisch lesen, können
Sie sich hier www.ewtn.com/…rary/COUNCILS/V1.HTM (ch. 3 & 4) einen ersten Eindruck machen von der Lehre
der Kirche zur rational verantwortbaren Glaubwürdigkeit des katholischen Glaubens. Das hebt seinen Geschenkcharakter
nicht auf. Diese beiden Pole zusammenzuhalten, ist eine faszinierende theologische Aufgabe. Das waren
die 1500 Anschläge…
Rührend (das ist ohne Ironie gesagt) Wir legen ihn nicht in die Hände von Maria Sung, sondern in die
Hände von Maria, der Mutter des Erlösers. Oremus pro episcopo! Sancte Maria, Mater Dei et Advocata omnium
sacerdotum, ora pro eo!
Dankeschön Inhaltlich muss man übrigens sagen, dass die Verquickung aus „Kinderschändung“ (dämlicher
Begriff) und „Pädo“ extrem unscharf ist; der größere Teil von Fällen von Kindesmissbrauch (nicht allzuviel
besser, dem stünde ja ein korrekter GEbrauch gegenüber?) hat keinen pädophilen Hintergrund. Dank BILDniveauvoller
Berichterstattung hat es sich im Volksmund schon eingebürgert, das gleichzusetzen, was allerdings hanebüchener
Unfug ist. Die Mehrheit der Fälle sind „Ersatzhandlungen“ durch Erwachsene, die keineswegs pädophil
veranlagt sind, denen das Kind aber als gelegenes Opfer in die Finger kam. Oder Menschen, denen es nur
sekundär um Sexualität, primär aber um Machtausübung geht. Richtig ist allerdings – und das darf man
natürlich nicht verschweigen – dass der Anteil der wg. Kindesmissbrauch Verurteilten an Pädophilen relativ
größer ist als in der Gesamtbevölkerung. Geanu eine Belehrung dieser Art meinte ich. (Die habe ich
ja früher auch schon von Ihnen bekommen, und daran musste ich bei der Wortkreation »Pädo-Priester«
denken.) Insofern ist dieser Punkt damit erledigt. Dass »antiHomoLobby« jemand anderes ist als Sie,
habe ich mittlerweile kapiert. Auch dass Sie ernstzunehmen sind im Gegensatz zu ersterem. Immerhin scheinen
Sie meine Beiträge regelmäßig zu verfolgen. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit uind wünsche
ein schönes Wochenende!
Lumen de lumine! Es lebe die Aufklärung! Wider den antichristlichen Obskurantismus! FORTSETZUNG. Da DDL
mir eine Antwort abgenommen hat, gleich weiter im Text: Die ominösen, allerdings nur im Matthäusevangelium
überlieferten Worte der Menschenschar, „sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, eine traditionelle
jüdische Bestätigungsformel, mit der die Volksschar die Verantwortung für das Todesurteil übernimmt –
im Film wird sie bekanntlich ausgesprochen aber nicht übersetzt – sind nicht „antisemitisch“. Sie wurden
erst Jahrhunderte später so interpretiert. Die antijüdische Interpretation des Satzes setzt Antijudaismus,
das heißt die Kollektivschuldthese bereits voraus und erst als solcher vermag er dann auch Stoff für
eigentlich antisemitische Umdeutungen zu liefern. Mel Gibson gibt ihm aber instinktiv oder bewusst die
richtige spirituelle Interpretation: Das Blut Jesu ist das erlösende Blut, das über alle kommen soll,
auch über die Peiniger Jesu, für die er am Kreuz betet. […] Generell gibt Mel Gibson den potenziell
antijüdischen Passagen eine neutralisierende Deutung. Er „erfindet“ sogar Nuancen, die hilfreich sind,
um jeden Anschein einer jüdischen „Kollektivschuld“ zu vermeiden. […] Das Geschehen wird als Nacht-
und Nebelaktion einer verschworenen Clique von Gegnern Jesu dargestellt, denen es gelingt eine Minderheit
zu manipulieren und Pilatus mit der Angst vor einem Aufstand unter Druck zu setzen, damit er den für
sie lästigen und ihre Stellung bedrohenden Jesus aus ihrer Mitte schaffe. Mehr kann man kaum tun, um
einer Kollektivschuldthese entgegenzuwirken. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586 F.f.
Lieber Guttenberger Grämen Sie sich nicht, vor allem messen Sie Unbedeutendem auch keine Bedeutung bei.
Solange jemand sich selbst und anderen gegenüber nicht Rechenschaft ablegt über die eigene Verwendung
des Wortes »Fundamentalismus«, sondern indirekt sogar zugibt, es als reines Schimpfwort zu verwenden,
ist das nicht weiter interessant. Dafür ist der Mechanismus heute viel zu offensichtlich, und zwar nicht
nur unter denen, die stets in der Gefahr sind, diese Beschimpfung erdulden zu müssen, sondern gerade
auch bei intelligenten »Ungläubigen«, die genauso sehen, wie billig eine solche Masche ist. Übrigens
gibt es dieselbe Gefahr auch umgekehrt (und ich habe den Eindruck, dass der Heilige Vater ihr manchmal
erliegt, bei allem Respekt). So wie die Christusfeinde den Begriff »Fundamentalismus« missbrauchen,
kann ein Christ das Wort »Relativismus« als Keuel benutzen. In Wahrheit ist natürlich nicht jeder,
der Jesus Christus ablehnt, ein Relativist. Häufig ist das Gegenteil der Fall, es sind regelrechte invertierte
Fundamentalisten, die sich freilich immer wieder auf relativistische Grundpositionen zurückziehen, sobald
sie argumentativ in die Defensive geraten. Dafür hat Ihnen Herr DDL (dessen Beiträge sich freilich deutlich
positiv abheben von manchem Trash auf dieser Seite) ja gerade ein schönes Beispiel geliefert. (Hinzukommen
irgendwelche psychologischen Vermutungen, ich würde auf irgendjemanden herabsehen, weil ich die Wahrheit
gepachtet hätte… Kommentar überflüssig.) Ihnen ein schönes WE!
Monsignore Eine interessante Beobachtung. Die Seite scheint also doch tiefer im Dunstkreis der FSSPX verankert
zu sein, als ich bisher annahm. Übrigens hat man sich offenbar auch insofern angepasst, dass man Bischöfe
nicht mehr als »Monsignori« tituliert, was in den romanischen Ländern selbstverständlich, im deutschen
und englischen Sprachraum absolut unüblich ist. Man schreibt also jetzt auch hier www.kreuz.net/article.3615.html
von »Bischof Fellay«, nicht von »Mgr [oder Mons.] Fellay«, wie ja auch niemand auf die Idee käme
zu sagen »Monsignore Müller« statt »Bischof Müller« oder »Monsignore Laun« statt »Weihbischof
Laun«.
Harharhar Pädo-Priester! Hahahaha. Sehr gut. Schöner Begriff! Für nähere Diskussionen wende man sich
vertrauensvoll an die antiHomoLobby und DDL. Sodann: In Anbetracht der Existenz echter Bilder der Hisbollah-Opfer
in Israel, ist es doch etwas verwunderlich, in wie schöner Regelmäßigkeit kreuz.net gefälschte Bilder
reproduziert. Hoffen wir, dass die Israelische Verteidigungsarmee ihre Aufgabe bald erledigt hat, indem
sie die Hisbollah-Terroristen unschädlich gemacht hat, damit Israel bald wieder in Frieden leben kann.
[Fortsetzung folgt bei Gelegenheit.] Die ist jetzt da, nachdem ein anderer Leser dazwischengepostet hat
(ich habe keinen Zweitaccount!). Für den gläubigen Christen ist das zugleich Provozierende und Ergreifende
an diesem Film, dass alles sich genau so zugetragen haben könnte und dass es sich wohl auch tatsächlich
mehr oder weniger so zugetragen hat. […] Provozierend ist aber auch, dass der Film auch den Zuschauer
zum Angeklagten macht[…], was offensichtlich die weniger Frommen unter den Gläubigen stört. Der Vorwurf,
der Film sei antisemitisch und beschuldige »die Juden« wird dann, zumindest von Nichtjuden vorgetragen,
zu einer bloßen Schutzbehauptung, einer Art invertierten Sündenbocktheorie: Durch den Antisemitismusverdacht
enthebt man sich der Notwendigkeit, Fragen an sich selbst zu stellen. Es ist nicht jedermanns Sache anzuerkennen,
dass wir alle schuldig sind und von dieser Schuld nicht durch eigenes Verdienst, sondern nur durch die
Liebe eines anderen, der diese Schuld auf sich geladen hat, befreit werden können. […] Dass für viele
Juden die Botschaft des Kreuzes auch heute noch ein Ärgernis ist, lässt sich verstehen, berücksichtigt
man, was Christen ihnen im Laufe der Geschichte alles angetan haben. […] So kann man die empfindlichen
Reaktionen verstehen, auch wenn sie in diesem Falle, wie auch von jüdischer Seite verschiedentlich eingeräumt
wurde, falsch und ungerecht sind. […] »The Passion of the Christ« legt auf unpolemische Weise die
jüdischen Wurzeln des Christentums frei […]. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586
[Fortsetzung folgt.]
Aufklärung Ach, „gay“ jetzt plötzlich, nicht „sodomite“. »Sodomit« hat sich in der englischsprachigen
philosophische und theologischen Literatur längst wieder als wissenschaftlicher Fachbegriff etabliert,
um ganz präzise diejenigen zu bezeichnen, die homosexuelle Tendenzen im reellen Leben durch Analverkehr
ausleben. Das hat mit irgendwelchen Beschimpfungen nichts zu tun. (Und wenn es für manche pejorativ klingt:
das gilt für die Wort »Ehebrecher« oder »Onanist« genauso, auch dann wenn man Ehebruch und Onanie
nicht für schwere Verstöße gegen das natürliche Sittengesetz hält. und erst in 2. Linie eine Krankheit,
die in Afrika wütet? Bei uns ist AIDS vorwiegend eine Homosexuellen-Krankheit. (Zur Afrika-Problematik
und Kondomen – immer wieder ganz gerne von inkompetenten Kirchenhassern »diskutiert« – siehe hier www.jesuitaids.net/…AIDS_Civilta_ENG.pdf
[PDF-Datei 63 KB].) Es lebe die Aufklärung! Lumen de lumine! Wider den antichristlichen Obskurantismus!
Vorwärts! Ich bin seit sechs Jahren in der SPD. In dieser Zeit haben wir da gar nichts derartiges beschlossen…
Der Punkt ist doch der: Die Frage des Schutzes ungeborener Babys trennt die Parteien gegenwärtig nicht
wirklich. (Natürlich gibt es Differenzen im Verbalen, geschenkt. Dann müssen Sie aber auch klarmachen,
dass die FDP ja noch radikaler das Lebensrecht ungeborener Babys bestreitet, als SPD und Grüne, um diese
Verallgemeinerung überhaupt einmal zu benutzen.) Daraus folgt aber doch, dass man sein politisches Engagement
parteipolitisch nach anderen Kriterien positionieren muss. Eines ist dabei klar: Alle meine »Parteifreunde«
im OV wissen um meine Auffassung.
@ Guttenberger: Fundamentalismus »Fundamentalismus« πολλαχως λεγεται (die Akzente kann
ich leider nicht schreiben). Aus dem Munde des Durchschnittszeitgenossen hierzulande ist das Prädikat
»Fundamentalist« als ein großes Lob zu verstehen. Insofern brauchen Sie gar nicht auf Ihre Mitgliedschaft
in der Teilhard de Chardin-Gesellschaft hinweisen. Zwei Texte zum Meditieren: Einen klaren Glauben nach
dem Credo der Kirche zu haben, wird oft als Fundamentalismus abgestempelt, wohingegen der Relativismus,
das sich »vom Windstoß irgendeiner Lehrmeinung Hin-und-hertreiben-lassen«, als die heutzutage einzige
zeitgemäße Haltung erscheint. Es entsteht eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig
anerkennt und als letztes Maß nur das eigene Ich und seine Gelüste gelten läßt. Wir haben jedoch ein
anderes Maß: den Sohn Gottes, den wahren Menschen. Er ist das Maß des wahren Humanismus. »Erwachsen«
ist nicht ein Glaube, der den Wellen der Mode und der letzten Neuheit folgt; erwachsen und reif ist ein
Glaube, der tief in der Freundschaft mit Christus verwurzelt ist. Diese Freundschaft macht uns offen gegenüber
allem, was gut ist und uns das Kriterium an die Hand gibt, um zwischen wahr und falsch, zwischen Trug
und Wahrheit zu unterscheiden. (Ratzinger, 18-IV-2005 www.vatican.va/…ice_20050418_ge.html) Als nun
ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten,
da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. (Mt 7,25)…
Da ich gerade einige Minuten Zeit habe, gebe ich hier noch einen Ausschnitt aus dem u. g. Artikel Schließlich
ist da noch der Vorwurf, der Film sei antisemitisch oder zumindest geeignet, Antisemitismus zu fördern.
Hier ist Einspruch zu erheben, und zwar schon deshalb, weil dies einer gefährlichen Verharmlosung dessen
gleichkommt, was Antisemitismus historisch war und auch heute noch sein kann. Wenn dieser Film, in dem
ein Jude als Erlöser der Menschheit dargestellt wird, „antisemitisch“ sein soll, worin bestand dann der
Antisemitismus der Nationalsozialisten? Aber auch wenn man anerkennt, dass der christliche Antijudaismus
und moderne christliche Sozialantisemitismus, obwohl er etwas wesentlich anderes als der antisemitische
Rasenwahn der Nazis war, gewissermaßen eine historische Vorbedingung für die Shoah bildete, [Jawohl!
www.kreuz.net/reader.2051.html] so ist es dennoch unverantwortlich, Mel Gibsons Film in dieser Hinsicht
für bedenklich zu halten. Durch eine solche Verharmlosung von „Antisemitismus“ wird der Bekämpfung heutiger
antisemitischer Tendenzen ein Bärendienst erwiesen. […] Diese Geschichte, in der Juden als Protagonisten
eines Justizmordes dargestellt werden, kann nur von solchen antisemitisch interpretiert werden, die bereits
Antisemiten sind. Sie kann aber – zumindest in einem christlichen Kontext – gerade auch umgekehrt wirken,
dann nämlich, wenn sie in ihrem ursprünglich religiösen Sinne dargestellt wird. Genau das ist in Mel
Gibsons Film der Fall. [Fortsetzung folgt bei Gelegenheit.] PS: Eine nützliche Seite ist auch diese www.haefely.info/…the-passion_news.htm.
Verzeihung Sorry, ich meinte ja auch: Noctem quietam et finem perfectum concedat nobus Deus omnipotens
etc. (Faszinierend fand ich immer die deutsche Übersetzung »Gute Nacht und ein gutes Ende.«)
Nun, Maurice, man darf sich nicht zu sehr wundern… Wer die Evangelien für »antisemitisch« hält (hahaha),
muss von »The Passion« dasselbe denken. Das hat aber mit Mel Gibson nichts zu tun. Welch letzterer übrigens
als Person von antisemitischen Tendenzen m. E. nicht ganz frei zu sprechen ist (freilich ist das Schuldig-
und Freisprechen gar nicht unseres Amtes!). (There are plenty of other reasons to think that Gibson’s
apple hasn’t fallen nearly as far as it should have from his father’s anti-Semitic tree. www.firstthings.com/onthesquare/?p=337)
Eine hervorragende Dartellung aller Zusammenhänge aus jüdisch-christlichem Mund, in der gerade die dornenvolle
Geschichte des »katholischen« Antisemitismus nicht ausgespart bleibt, findet sich hier www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586.
Ein Zitat daraus: Die christliche Glaubensgemeinschaft hat durch verschiedene ihrer Vertreter – am eindrücklichsten
im Jahre 2000 durch Papst Johannes Paul II. – vor den Augen der ganzen Welt für all das den Juden von
Christen angetane Unrecht um Verzeihung gebeten. Heute geht es darum, ein solches Verhängnis für alle
Zukunft zu vermeiden. Das kann man nicht durch Wegstreichen oder Ignorieren jener in der Vergangenheit
fehlinterpretierten Stellen aus den evangelischen Berichten, sondern nur, indem man sie in einem richtigen
Sinne deutet. Dafür aber liefert »The Passion of the Christ« einen bemerkenswerten Beitrag. Man lese
den ganzen Artikel, und zwar sehr sorgfältig. Vor allem aber denke man darüber nach! Shalom Shabbat!
Glaube ich auch Ja, was Guttenberger schreibt, ist, glaube ich, richtig. Man denke auch an Mk 6,11: Wenn
man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt
den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. Nota bene: Das ist nicht unterlassene Hilfeleistung;
auch geht es nicht darum, die Hoffnung aufzugeben. Was können wir für solche Mitmenschen konkret tun?
Beten und Opfern!
Lächelnd Tja, es hilft alles nichts: „Duc in altum“ ist sehr mißverständlich. Wer was anderes behauptet,
sollte mal Latein lernen. Dass altus je nach dem Standort des Betrachters sowohl »hoch« als auch »tief«
bedeutet, sollte jeder lateinlernende Sextaner wissen. Dass für die Bedeutung eines Wortes stets der
Kontext mitzuberückichtigen ist, weiß der Sextaner noch nicht. Manche lernen es bis zum Abitur nicht,
was dann recht amüsante »Übersetzungen« zur Folge hat. (Typus: »a big chancellor« = »ein großer
Kanzler«…) In altum ducere, provehi, eminere bedeutet »hinausfahren auf die hohe See«. Da ist nichts
missverständlich, außer für den, der nur unzureichende Lateinkenntnisse vorzuweisen hat. Ok, das war
jetzt alles unerträglich oberlehrerhaft, und Lehrer bin ich nicht und wollte ich nie werden. Tatsächlich
habe ich den Scherz lächelnd sehr goutiert.
Sehr schön Ein sehr anrührendes Gedicht, ein sehr übernatürliches Gebet. Gerade die Inhaftierung des
fast 80jährigen auf Betreiben Charles de Gaulles (er wurde dann ja erst sogar zum Tode verurteilt…)
fand ich immer besonders beschämend.
Wie bitte? Wir haben hier den typischen Fall der Einheitspartei, die sich in verschiedenen Fraktionen
präsentiert. Was auch immer Sie in diesem Land „wählen“!: Sie „wählen“ immer dieselben approbierten
Leute, Programme und Pläne. Das ist richtig, wenn man es so versteht, dass sich alle Parteien dem Fundamentalkonsens
»freiheitlich-demokratische Grundordnung« verpflichtet wissen. Das ist – mit Ausnahme der NPD und Teilen
der PDS – der Fall. Im übrigen kommt Ihr Eindruck vielleicht daher, dass es für Sie gar keine andere
politische Frage als den Lebensschutz gibt. Das zeugt dann freilich nicht von politischer Reife. Es gibt
noch tausend weitere Felder heutigen politischen Handelns. Und mit Blick auf die sage ich: Ich weiß,
warum ich Sozialdemokrat bin.
Mons. / Msgr. Und wo wir bei den diversen Titeln etc. sind… »Mons.« ist üblich in Italien. »Msgr.«
bei uns, aber auch in der englischsprachigen Welt. (Wird auch aufgelöst als Müssiggänger.) »Mgr«
(ohne Punkt und das gr ggf. hochgestellt) ist die französische Fassung. Irre wichtig diese Etikette,
nicht?
Pünktchen Also damit nicht doch noch jemand auf falsche Gedanken kommt: Pünktchen hat mit Jawohl! nichts
zu tun! Jawohl! = Jawohl! Ich bin ein Unikat. PS: Ich gebe es zu, einen Zweitnick www.kreuz.net/reader.2107.html
wollte ich mir heute morgen zulegen, aber der wurde sofort gesperrt. Leider muss ich sagen: völlig zurecht.
Sorry!
Suaviter in modo, fortiter in re Unabhängig davon meine ich grundsätzlich, man solle auf Gesprächsbeiträge
sachlich freundlich reagieren. Schließlich sind wir Christen und keine Ideologen. Christus hat unter
uns gelebt und gezeigt, wie man lebt. Das Evangelium gibt genügend Hinweise. Den Fundi-Vorwurf sollten
wir nicht durch unser Verhalten bestätigen. Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen. Streben wir danach immer
besser. Und scheuen wir uns nicht, um Verzeihung zu bitten, wenn uns die Gäule einmal durchgedreht sind.
Suaviter in modo, fortiter in re, sagten die Jesuiten stets.
Atheist, aber katholisch Wer z.B. genauer über Maurras bescheid weiß, ist in tiefstem Herzen und zugleich
mit analytischem Verstand äußerst angerührt. Ich habe einiges von Maurras gelesen und noch mehr über
ihn. Die genannten Symptome haben sich bei mir bisher nicht eingestellt. Wahrscheinlich fehlt mir dazu
Herz und Verstand.
Wie bitte? In Deutschland war es nämlich schon immer von allen einflußreichen Parteien die SPD, die
für die Kultur des Abtreibungstodes eintrat, ganz offen in der „Weimarer Republik“. Als Mitglied dieser
Partei darf ich vielleicht mal anmerken, dass diese verallgemeinernde Aussage weder für die Vergangenheit
noch für die Gegenwart so richtig sind. Dass da manches verbesserungswürdig ist, steht außer Frage.
Aber dazu ist wichtig, nicht wie auf kreuz.net herumzupolemisieren, sondern ruhig und sachlich das Bewusstsein
dafür zu schärfen, dass die Abtreibungsfrage die entscheidende Menschenrechtsfrage in unserem Kulturkreis
ist. Der Einsatz der Union in für den Schutz ungeborener Kinder ist ja allseits bekannt…
Christliche Schadenfreude? Und warum wird nie über andere Krankheiten berichtet, die den Leuten zu schaffen
machen? Und ein bisschen Hoffnung spenden statt weggeheuchelter, aber ins Gesicht geschriebener Schadenfreude,
dass es noch einmal wen anderen erwischt hat, wäre auch ganz nächstenliebend, meiner Meinung nach…
Es gibt zwar meiner unmaßgeblichen Meinung durchaus gewisse berechtigte Formen der Schadenfreude, gleichsam
eine echt christliche Schadenfreude, aber nie und nimmer in Bezug auf kranke Menschen, schon gar nicht
bei Schwulen und HIV. rhi hat völlig Recht!
Freunde Sie kennen einfach zu wenig Schwule! Das Gesetz der grossen Zahl aus den Regeln für Statistik.
Bemühen Sie sich einfach um schwule Freunde. Lieber Methusalix, ich sprach bewusst von engen Freunden,
nicht von leuten, die ich kenne. Ich weiß nicht, wie viele Schwule ich kenne, denn ob jemand schwul ist,
weiß man nicht immer, und das ist gut so. Dass aus dieser persönlichen Erfahrung keinerlei Folgerungen
gezogen werden können, stimmt allerdings. Grinsen muss ich schon über den ‘engeren Freundeskreis’ von
unserem werten Mitdiskutanten. Er sollte sich vielleicht dazu äußern. In meinem Freundeskreis gibt es
niemand, der schwul ist (zumindest von dem dies bekannt wäre). Ok, ich lebe in einer deutschen Großstadt,
ich weiß nicht, wo sie leben. Vielleicht liegt die verschiedene Erfahrung auch nicht nur daran, dass
es hier mehr Schwule gibt, sondern dass diese auch offener darüber reden (was nicht immer so gut ist).
Als Nixon zum Präsidenten gewählt wurde, sollen viele Amerikaner, vor allem in Hollywood, ganz erstaunt
gewesen sein: »Wie ist das möglich? Die Wahlen müssen gefälscht gewesen sein. Ich kenne niemanden,
der Nixon gewählt hat.« Gucken wir, dass wir einen (relativ) großen Kreis enger Freunde haben, in denen
auch eine große Meinungsvielfalt repräsentiert ist!
Richtige Adresse Legen sich ins Bett … und schön brav die Hände über der Bettdecke lassen!! Jawohl!
Aber das wäre nun schon an die richtige Adresse zu richten: an blueberry alias Parzival. Welch selbiger
übrigens kreuz.net zu seinem Lebensinhalt gemacht hat: Yes Yes Yes, Sieg auf der ganzen Linie! Zum ersten
Mal, ich wiederhole: zum allerersten Mal! hat die kreuz.net Redaktion auf meine Beschwerde hin ein Posting
gelöscht!!!!!!!!! Und ich hab wirklich schon tausende Beschwerdemails geschrieben, aber immer hat man
es ignoriert. Diesmal hatte ich Erfolg! Yes! Tausende Beschwerdemails… Wie ein kleines Baby: Mama,
Mama, hilf mir, die anderen sind soooo böse… Hier www.kreuz.net/…ticle.3638-page.html.
Schwulenepidemie Vorweg: Methusalix redet mal wieder Schwachsinn. Natürlich sind Männerärsche eklig –
für gesunde Männer. Meine Freundin findet meinen Arsch extrem attraktiv – recht so! Zur Sache: In meinem
engeren Freundeskreis habe ich vier Freunde, die HIV+ sind, drei davon sind schwul, der andere wurde als
kleines Kind im Krankenhaus infiziert. Schlussfolgerung? »HIV hat [bei uns in Deutschland, es geht nicht
um Afrika…] mit einem unmoralischen Lebenswandel nichts, aber auch gar nichts zu tun.«
Einspruch abgelehnt Ja mein Lieber, da müssen nun erst einmal Sie ein wenig Geschichte lernen. Kleiner
Tip: Geschichte lernt man am besten mittels gescheiter Bücher, nicht über das Internet. Also: öfter
mal offline gehen!
Liebe Aphrodite Wie kommen Sie darauf, dass ich mcih beleidigt fühle? Ich hatte seinerzeit höchstselbst
(!) geschrieben – und zwar in vollem Bewusstsein –, dass 50 % meiner Postings auf kreuz.net Müll sind.
50 %. Verstehen Sie, was das heißt? Sehen Sie, wenn Sie auf dem Wochenmarkt acht Äpfel kaufen, dann
sind 50 % davon vier Äpfel. Na, dämmert es Ihnen jetzt? Von meinen ca. 200 Beiträgen (die von der Redaktion
gelöschten nicht mitgezählt) auf kreuz.net sind vielleicht 100 Müll. Aber da sind noch die anderen
100, und die zeigen nun einmal nachweislich www.kreuz.net/reader.2051.html ein so hohes Niveau (sowohl
inhaltlich als auch in der Form), wie ich es bei Ihren www.kreuz.net/reader.1565.html ebenfalls 200 Lesermeinungen
noch kein einziges mal entdecken konnte. Ihre Wortmeldungen sind vor allem einfallslos und langweilig.
Aber ich bitte Sie: Gehaben Sie sich wohl und grämen Sie sich nicht allzu sehr ob all Ihrer Probleme.
Oje oje … Da hat jemand kreuz.net zu seinem Lebensinhalt gemacht: Yes Yes Yes, Sieg auf der ganzen Linie!
Zum ersten Mal, ich wiederhole: zum allerersten Mal! hat die kreuz.net Redaktion auf meine Beschwerde
hin ein Posting gelöscht!!!!!!!!! Und ich hab wirklich schon tausende Beschwerdemails geschrieben, aber
immer hat man es ignoriert. Diesmal hatte ich Erfolg! Yes! Tausende Beschwerdemails… Wie ein kleines
Baby: Mama, Mama, hilf mir, die anderen sind soooo böse… Nebenbeigesagt: Ich habe vorhin erstmals eine
solche Beschwerde getätigt, und die Redaktion hat prompt reagiert. Das Kreuz Christi wurde in einem Beitrag
als Sadomasochismus verhöhnt. Man erinnert sich da an Kardinal Ratzingers Autobiographie, seine Schilderungen
der Revolte von 68. Nota bene: ich bin sehr weitherzig und tolerant, hier hat auch der schlechte Humor
eine unübersteigbare Grenze. Wo man das Kreuz Christi auf blasphemische Weise verhöhnt, wird die Würde
des Menschen mit Füßen getreten, da gibt es dann überhaupt keine Schamgrenzen mehr im Fertigmachen
der anderen. Die Nazis mit ihrem unbändigen Christenhass – ein Hass vor allem auf den Gekreuzigten und
Durchbohrten – haben uns diesen Zusammenhang deutlich wie nie vor Augen geführt. Den irrlichternden Extremisten
des Kirchenhasses zum Trotz haben wir Deutschen diese Lektion gelernt! Das übrigens der Film »The Passion«
nicht im geringsten antisemitisch ist, auch keine derartigen Tendenzen aufweist, habe ich hier genügend
gezeigt. Aber »diskutiert« ruhig weiter!
Niveaulos Jaja, Aphrodite, so ist das, wenn man den Müll immer nur bei anderen sieht. Genau zu diesem
Thema ist der Rhonheimer-Artikel einschlägig, auf den Sie just »Pünktchen« bereits aufmerksam gemacht
hat: hier www.pusc.it/…vsthomistdeutsch.pdf. (Nicht dass wirklich noch jemand auf die Idee kommt Pünktchen =
Jawohl!; Jawohl! ist ein Unikat!) Übrigens scheinen Sie immer noch nicht verstanden zu haben, dass ich
für die übrigen 50 % meiner Beiträge in Anspruch nehme, Ihr Niveau weit unter mir zu lassen. Zu Recht.
Schließlich steht noch diese Äußerung im Raum: Sie applaudieren hemmungslos jedem Nazi-Geschrei auf
dieser Seite. Kleines Suchspiel: Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
O tempora, o mores Na immerhin stimmt diesmal das Zitat. Habe ich auch schon als »O tempores o mores«
gelesen. Der Inhalt deines Beitrages ist aber falsch, Maledica.
Mein Müll Dass 50 % meiner Äußerungen hier Müll sind, lässt Sie also einfach auf den Charakter der
übrigen 50 % schließen? Dann hat einer von uns beiden nicht recht verstanden, wie solche Seiten funktionieren.
Im Zweifelsfall bin ich bereit, das Missverständnis auf meine Kappe zu nehmen. Allerdings ist es mir
eine Seite wie kreuz.net absolut nicht wert, nur bierernst aufzutreten. Nicht für Sie, Aphrodite, aber
für andere Leser, die sich mal durchklicken möchten: Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
Voraussetzung ist falsch Nichts von dem, was Sie schreiben, habe ich jemals geleugnet. (Ihre Beschimpfungen
ändern daran nichts.) Aber Ihre Voraussetzung ist falsch: Also wenn ich eine antisemitische Tendenz feststelle…
… heißt das noch lange nicht, dass es da eine antisemitische Tendenz gibt. Die existiert in Wahrheit
nicht. Ich hatte Ihnen dazu übrigens einen einschlägigen Link gesetzt: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586
@ Rudolf Sohm Schwachsinn, lieber Rudolf. Äußerungen wie die von Jörg sind dazu angetan, die Wahrheit
und vor allem die Schönheit des katholischen Glaubens zu verdunkeln. Meine Freundin würde mir eine scheuern.
Allerdings weiß sie, dass sie von mir so einen Schund nicht zu erwarten hat. Sonst wäre ich auch längst
alleine. PS: Kleiner Nachtrag zu »The Passion«. Aus jüdisch-katholischem Mund, mit einer amüsant zu
lesenden Darstellung der inneren Widersprüchlichkeiten der medienwirksam inszenierten Kritik: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586
Sie applaudieren hemmungslos jedem Nazi-Geschrei auf dieser Seite. Ein User über mich. Kommentar überflüssig.
Lachkrampf Sie applaudieren hemmungslos jedem Nazi-Geschrei auf dieser Seite. oooohhhhh. Nur wo? In die
Nazi-Ecke gehören eher Leute, die »The Passion« (egal was man von dem Film hält) in eine antisemitische
Ecke rücken und damit den wahren Antisemitismus verharmlosen. (Und das zu einer Zeit, wo er als »Antizionismus«
getarnt fröhliche Urständ feiert, gerade auch in Deutschland.)
@ Pünktchen Wie kommen Sie darauf, dass Hódmezövásárhelykutasipuszta eine »Theologin« ist. Sie
ist – ebenso wie Aphrodite und Aschera – entweder eine Ische aus dem Reli-LK oder eine in die Jahre gekommene
PGR-Vorsitzende, die regelmäßig Publik-Forum liest.
Aardweg? Sollte es sich um Gerard van den Aardweg handeln, fielen Ihre mit Schaum vor dem Mund getätigten
Äußerungen in vollem Umfang auf Sie selbst zurück. (Übrigens… www.kreuz.net/…ticle.3638-page.html)
Graf von Galle Bevor Sie hier weiteren unkatholische Allotria ablassen, verfolgen Sie erst einmal diese
www.kreuz.net/ Diskussion, und zwar von Anfang an.
Theologen Den User »Aphrodite« in die Nähe von Theologen zu rücken, ist eine klare Beleidigung für
die letzteren. Wer alle zwei Wochen »Publik-Forum« liest, besitzt noch keinerlei Kompetenz, in theologischen
Fragen zu urteilen. Das zeigt auch das abwegige Gerede vom angeblichen »Antisemitismus« im Passionsfilm.
Ein klärendes Wort aus jüdisch-katholischem Munde: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586
#161 Jawohl! 16:27:28 | Donnerstag, 3. August 2006
stat mentula Hier werden 3 von 4 residierenden Kardinälen in Dtld. für latent oder praktizierend schwul
erklärt?? Naja, den Meisner kenne ich nur von Ferne, und da traue ich mir eine Diagnose nicht zu. Obwohl,
wenn ich mir den Pornojäger aus dem Land der Schluchtenscheißer anschaue, könnte man da eine Vermutung
wagen. Aber im Ernst: bei neuerlichem Lesen meiner dämlichen Beiträge komme ich selbst aus dem Kopfschütteln
nicht heraus. Völlig zerknirscht gelobe ich hiermit Besserung.
Leider… … hat Bernardin da völlig recht: MC verbürgt sich für die Wahrheit, dabei kann er noch
nicht einmal für sich selbst bürgen! MC eine Tratschtante – eine Tante in Fummeln! Mit der Geschichte
aus Berlin zeigt er, dass er immer noch eine Märchentante braucht. Man schaue sich zur Bestätigung MCs
übrige Beiträge an! X www.sg.org.tr/…latt/2005/01/s12.htm
Deschner »Wie vordergründig!, schreit der Pfaffe, deckt man seine Hintergründe auf!« (Deschner) Den
finde ich persönlich ganz originell. Musste schmunzeln beim Lesen… Ich meine auch, dass Kahl übers
Ziel hinausschießt. Im übrigen geht es da natürlich nicht um Deschner als »Historiker«. (Letztere
Bezeichnung würde ICH ihm ohne weiteres absprechen, aber das ist ein anderes Thema.)
Geoutet Damit hat sich Babylon endgültig als dieses Forums unwürdig geoutet, nein vielmehr in besonderer
Weise würdig. (Bisher qualifizierte dich dafür besonders dein offener Antisemitismus.) Kardinal Daniélou
war einer der vierzig »Unsterblichen«, und so wurde nach seinem Tod eine genaue Untersuchung eingeleitet,
die jeden etwa aufkommenden Verdacht beseitigt hat, der Kardinal hätte sich irgendetwas zu Schulkden
kommen lassen, außer etwa eine gewisse Naivität. (Das kann man vom schwulen Bruder des Kardinals, Alain
Daniélou, natürlich nicht sagen. Immerhin hat er seinen unsittlichen Lebenswandel ausgeglichen durch
seine exzellenten indologischen Arbeiten, darunter eine meisterhafte Kamasutra-Übersetzung; auf Fürsprache
seines heiligmäßig verstorbenen Bruders Jean wird jetzt gewiss auch Alain im Himmel sein.)
Bravo Benedikt! haben wir in unserer heutigen aufgeklärten gesellschaft (im wahrsten Sinndes Wortes)
zwar mehr Gesprächsbedarf als früher, aber eben auch weniger Probleme. [fett]Sagen wir mal so: Hute
gibt es ANDERE Probleme als früher. Ob es tatsächlich weniger sind, dass ist wohl nicht zu klären.[fett]
Ja, es sind NICHT weniger, und zudem weitaus schwerwiegendere. Die sexuelle Verwahrlosung ist DAS Jugendproblem
in Deutschland und der westliochen Welt. Es gibt aber keinen Grund zum Pessimismus! Dafür gibt es viel
zu viele neue geistliche Aufbrüche. PS: Zu Deschner empfehle ich diesen Artikel von einem militanten
Atheisten, der sich freilich zurecht über Deschners zynischen Anti-Humanismus mokiert: hier www.gkpn.de/kahl_deschner.pdf.
Der »katholische« Luther Luther war exzellent gebildet im katholischen Glauben. Spätestens seit Denifle –
und die seitherige Forschung hat ihn in der Sache immer wieder bestätigt, auch wenn Denifles Stil unerträglich
ist und bleibt! – ist diese Behauptung nicht mehr zu halten. Entweder hatte Luther diese »exzellente
Bildung«, dann war er in den zentralen Kontroverspunkten ein schlichter Lügner (das war Denifles Meinung);
oder aber ihm fehlte eben diese Bildung (das ist die heute überwiegende Meinung, auch meine eigene).
Lächelnd Auch wenn Sie so sehr darauf bestehen, werde ich meine liebste nicht danach fragen. Sie hat
übrigens noch eine sympathische Schwester zu vergeben. Allerdings wäre es für Leute in Ihrem fortgerückten
Alter vielleicht besser, auf die diversen Partnervermittlungen im Netz zurückzugreifen. Leider (leider)
muss ich Sie jetzt verlassen. Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen. Ich freue mich schon darauf,
heute abend Ihre weiteren fetzigen Beiträge zur Kenntnis zu nehmen. »Ergötzlich« wird man in Ihrer
Generation dazu wohl noch gesagt haben.
Lehmanns homoerotische Seite Ihr wusstet es wirklich nicht? Und da bildet Ihr euch immer noch ein, die
tollsten Insider zusein. Herzlichen Glückwunsch dazu. Hier weiß das nun wirklich jeder; im übrigen
sage ich nur: Bernhard Vogel!
Lachkrampf Dass Wiener kein Humor hätten, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Bleibt als
alternative Erklärung nur mangelnde Intelligenz Ihrerseits. Hätten Sie die Beiträge von Jawohl! verfolgt,
wüssten Sie auch, dass Sie für aktuelle Junggesellen anderswo Ausschau halten müssen. Jedenfalls wäre
meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben. Ich selbst, ehrlich gesagt, auch nicht, trotz aller
Experimentierfreudigkeit. Ansonsten setzen Sie sich doch einfach mit der einsamen Aschera und der nicht
weniger einsamen Aphrodite in Verbindung! Übrigens hätten sich Ihre amüsanten Vermutungen gleich erledigt
bei sorgfältiger vorheriger Lektüre meiner Beiträge: hier www.kreuz.net/reader.2051.html. Dann wäre
Ihnen auch nicht entgangen, dass meine relativ niveaulosen Beiträge zu Aschera und Aphrodite der Logik
des »suum cuique« folgen. Zum Schluss möchte ich Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren Beitrag nicht
länger vorenthalten:
Aschera – ne alte Schachtel? „Bikini angezogen“ – in dem Punkt muss ich Sie leider enttäuschen. Naja,
weiß nicht, ob Sie enttäuscht wären, oder ganz im Gegenteil, aber egal. Was haben Sie eigentlich die
ganze Zeit mit Ihren Anbratereien? Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen? Was heißt überhaupt
LK? Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters! Welche Enttäuschung! Wenn sie uns nicht verarschen
will, dürfte Aschera wohl eher eine abgetakelte Fregatte sein. »Anbraten« statt »Anbaggern« etc.:
Lachkrampf. Wahrscheinlich wäre man bei deren Anblick versucht, für die Einführung der Burka zu
plädieren.
Lachkrampf O-Ton aphrodite: Das Naturrecht ist ein Postulat konservativer, totalitaristischer und paternalistischer
Ethiktheorie. PS: Fragt sich nur, ob die Schlampe »Aphrodite« identisch ist mit der
süßen Zuckerschnecke »Aschera« aus dem Reli-LK.
Fragen über Fragen… Harharhar… ?:) Wieso, sind Sie nicht der Herr Becker? Wenn nicht, bitte ich natürlich
um Verzeihung für die Verwechslung. Freilich ändert das nichts daran, dass Sie hier in sämtlichen Ihren
Beiträgen nichts als heiße Luft produziert haben. Herr Becker, der Philosoph:
Unglaublich – er schäme sich! Bis jetzt sind pädophile Handlungen bei uns allemal kriminell und justiziabel.
Freilich arbeitet die Homo-Lobby à la DöDeL kräftig daran, dies zu ändern. Wahrscheinlich wird denen
leider auch hier eine Entkriminalisierung gelingen. Zu DöDeLs Versuchen, den Philosophen zu spielen:
DöDeL Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass DöDeL ein Arschloch ist mit einer langen Vorgeschichte
sexueller Perversionen, die hier in Deutschland kriminell und justiziabel sind. Sein Auftritt hier setzt
seiner kranken Persönlichkeit (oder sollte ich sagen: Subjektivität) die Krone auf. Gratuliere, DöDeL,
du perverse Sau!
Lehmann-Söhne? Seid ihr bescheuert? Dass Lehmann zwar nicht schwul (d. h. aktiver Sodomit) ist, aber
eindeutig erotisch zu Männern hingezogen ist, weiß hier nun wirklich jeder. Über Homosexualität wurde
auf kreuz.net übrigens oft genug diskutiert. Wir kamen dabei regelmäßig zu dem Ergebnis, dass sie Ergebnis
psychischer Entwicklungsstörungen ist und in den meisten Fällen behandelt werden kann, sodass ein gesundes
Leben möglich sind. Es gibt zahllose Beispiele für glückliche Ehen von geheilten Männern, ich habe
das Glück, auch eine zu kennen. Für die anderen gilt: Keuschheit ist möglich. Denn mit Gott ist nichts
unmöglich!
Unwissenschaftliches aus der UB (ich entwickel mich zum Deschnerologen, habe mich gerade eingedeckt mit
paar Büchern von ihm aus der Uni-Bibliothek: ein Genuß!!) An was für einer Uni studierst denn du, dass
die dort Pamphlete von Deschner anschaffen? Bei uns gibt’s das nicht, die UB bedient neben Belletristik
ausschließlich wissenschaftliche Literatur. Und außerdem verraten Sie mir bitte einmal, wie alt Sie
sind.
Zuckerschnecke Aschera Die süße kleine Aschera darf jetzt schon um halb zwölf ins Netz! Da hat sie
jetzt offenbar Ferien. Die solltest du genießen, meine süße kleine Zuckerschnecke! Bikini angezogen
und raus an den Baggersee! Sooooo gerne würde ich dich begleiten. Ich würde sogar in Kauf nehmen, dass
du mich die ganze Zeit zulaberst mit deinen neuesten Erkenntnissen aus dem Reli-LK: „Steinbruchexegese“
und anderes blablabla. Aus dem Munde eines hübschen Mädchens ist das alles absolut erträglich. Liebe
liebe Aschera, bist du hübsch?
Vorläufiges Fazit Das 1. Vatikanum gibt durch präzise (Deo gratias) Definition der Unfehlbarkeit implizit
mit an, welche Texte nicht (!) unfehlbar sind. Herr Möchtegern hat das non sequitur immer noch nicht
begriffen… Und auf den Lackmustest Frauenordination geht er immer noch mit keinem Wort ein… Gotthard:
All diese spizfindigen Diskussionen sind völlig unerheblich. Die Pius-Leute haben denselben Status wie
die chinesische Patriotische Vereinigung … mit einer Ausnahme: viele ihrer Bischöfe sind nicht exkommuniziert,
da in Übereinstimmung mit Rom geweiht… im Unterschied zu den Pius-bischöfen… Völlig richtig. Benedikt:
Kritik an der Piusbruderschaft wird dann unglaubwürdig, wenn sie von jemandem stammt, der ansonsten jede
Art von Liturgieverstößen, Ungehorsam gegen den Papst, Verbreiten von Irrlehren etc. mit schöner Regelmäßigkeit
rechtfertigt. Dieser (im übrigen üble) Vorwurf geht bezgl. meiner Person absolut an der Realität vorbei.
Fazit bis hierhin: Zu keinem einzigen meiner Argumente habe ich von Herrn Möchtegern bisher irgendetwas
ad rem gelesen. Ein letztes, Benedikt: Dignitatis Humanae erklärt beispielsweise, dass jeder verpflichtet
sei, die Wahrheit zu suchen, welche nur in der Kirche zu finden ist, dass diese Suche aber nicht staatlich
aufgezwungen werden dürfe. Wo ist hier eine Glaubensfrage? Ganz richtig. Es liegt bei DH freilich ein
radikaler Bruch zur kath. Staatslehre bis Pius XII. vor, aber diese frühere Lehre war eben nie dogmatisiert
worden, anders als die FSSPX meint.
Hervorragende unpolemische und gerechte Analysen. Ich stimme dem völlig zu. Glückwunsch! MK28 Mein Heimatpfarrer
(mittlerweile tot) war noch ein Vertreter der Konzilsjesuiten; vorkonziliar und damit extrem gutausgebildet
und dann leider Rahner-erleuchtet.Er war logischwerweise kein Vertreter der reinen Lehre, aber was er
tat, hatte Stil. Die nächste GEneration hatte nicht mal mehr den. Sie ist einfach nur noch dämlich,
ihre Texte, Meditationen und Predigten sind von einer Dümmlichkeit, die wenigstens den Vorteil hat, daß
jeder halbwegs Gebildete erkennen kann, daß das nicht katholisch sein kann. stat crux Was dier S.J. verstört
hat? – Vermutlich das Laienapostolat. Denn wenn man weltliche Kompetenz in den elitären Klerus integriert,
wie es die Söhne des Ignatius bis 1773 taten (und 1815-1958 nochmals „revitalisierten“), kommt man mit
der Ekklesiologie des Vatikanum II schlecht zurecht. Aber der Antwortversuch ging dort halt in die Gegenrichtung:
„moderner Integralismus“?? Ein sperriges Wort. Aber einen eigentlichen Begriff vom allg. Priestertum und
der relativen Autonomie der weltliche Sachbereiche ist möglicherweise bei den Jesuiten nicht geglückt,
sondern durch einen „Kurzschluss“ überspielt worden (dieselbe Attitüde, modernes Programm). Und schließlich @
Babylon: Wer nicht glaubt, glaubt schließlich alles!
Aschera Naja, ich persönlich verbringe meine Zeit nicht beim Friseur oder im Kaffeehaus. Nein, du verbringst
deine Zeit auf der Schulbank, nicht zuletzt im Reli-LK, du schnuckelige Ische. Melde dich mal, süße
Zuckerschnecke!
Süüüüüüüß! Die süße kleine Aschera aus dem Reli-LK ist wieder da! Besonderes Kennzeichen: hypertrophe
Verwendung des Wortes »Steinbruchexegese«. Hast einen ganz dollen Reli-Lehrer, du süße kleine T-Maus!
:(3
Doppelt falsch! Der Alkoholismus ist ein Erkrankung, von der jeder betroffen sein kann. […] Insofern
ist es eine Erkrankung, wie jede andere auch. Falsch. »Alkoholismus« ist eine Frage mangelnden Willens.
Sogar der Priester nimmt Alkohol in Form von Wein zu sich. Schade dass es für Leute wie dich keine Scheiterhaufen
mehr gibt.
Unbelehrbar Der Typ ist unbelehrbar. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Kirche ein Irren eines ökumenischen
Konzils zumindest in Einzelpunkten für möglich hält. Selbstverständlich tut sie das. Wer hätte das
je bstritten? Genauso wie sich hier und da alle früheren Konzilien in Einzelpunkten geirrt haben… Wer
freilich daraus für sich das Recht ableitet, zum Beispiel die Lehren von DH oder UR abzulehnen – der
steht nicht mehr in der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. Unbeschadet seiner obstinaten privaten
Überzeugung des gegenteils, die er dann mit Hans Küng und den Diskontinuitätshermeneutikern der linken
Seite teilt. Über die Frage unfehlbar vorgelegter Wahrheiten im Bereich der Moral (direkte Tötung unschuldiger,
diverse specimina der luxuria etc.) haben sie sich anscheinend sowieso noch nie Gedanken gemacht… Von
irgendeiner Sachlichkeit konnte man bei Ihnen, lieber Herr Möchtegern, bisher nichts spüren. Sachlichkeit
bedeudet nicht Verzicht auf gelegentlich beißende Ironie, sondern schlicht das Ausfechten einer Auseinandersetzung
mit Argumenten zur Sache; und da ist bei Ihnen Fehlanzeige. Übrigens haben Sie uns immer noch nicht erklärt,
wie das mit der Priesterweihe Ihrer Enkeltöchter aussehen wird.
CIC 1917 Herrn Möchtegern darf man nun freilich nicht mit dem CIC/1983 kommen, der ist ja schließlich
von JP2 als Frucht des V2 promulgiert worden… Hier die entsprecheneden canones des CIC/1917: Can. 227.
Concilii decreta vim definitivam obligandi non habent, nisi a Romano Pontifice fuerint confirmata et eius
iussu promulgata. Can. 228. par. 1. Concilium Oecumenicum suprema pollet in universam Ecclesiam potestate.
par. 2. A sententia Romani Pontificis non datur ad Concilium Oecumenicum appellatio. Im übrigen scheint
die Absurdität immer noch nicht begriffen worden zus ein, die darin liegt, die Lehre des V1 auf das »eingeengte
Dogmenverständnis der Jesuitendogmatik des 19. Jahrhunderts« zu reduzieren. Die Lehre von OS ist unfehlbar,
aber nicht aufgrund einer ex-cathedra-Definition des Papstes. Zum Punkt der Frauenordination hat sich
Herr Möchtegern bisher ausgeschwiegen, um mir stattdessen den absurden Vorwurf zu machen, ich hätte
ihn als einen Befürworter derselbigen hingestellt…
Tridenti-Nuss Von jetzt an müsste eigentlich auch diese Seite für Sie gesperrt sein. Solche Maßnahmen
kenne ich bisher übrigens nur aus Erzählungen von der Uni in Riad oder aus Fernsehberichten über China.
Antwort auf Ihre Frage Die kath. Kirche muss sich nun festlegen (oder hat es somit indirekt bereits getan)
ob es sich um eine Veranlagung oder eine Entscheidung handelt. Die Antwort lautet: weder noch. (Diese
Alternative als erschöpfend zu betrachten, zeugt von einer viel zu primitiven Anthropologie.) Die Kirche
spricht auch in diesem Dokument nicht von »homosexuellen Personene«, sondern von Personen mit homosexuellen
Neigungen. Diese Neigungen sind nicht »angeboren«! Man »entscheidet« sich auch nicht dafür. Homosexuelle
Neigungen, die ganz verschieden ausgeprägt sein können, sind nicht freigewähltes Ergenis von psychischen
Entwicklungsstörungen. Etwa vergleichbar, wie wenn sich ein Mann in der gegenwart einer Frau nicht normal
verhalten kann, sondern auf einmal keine zusammenhängenden Sätze mehr herausbekommt, patschnasse Pfötchen
bekommt etc. Ist das eine Krankheit? Reine Definitionssache. (Deshalb ist es auch müßig darüber zu
streiten, ob homosexuelle Neigungen »krankhaft« sind; ein streit um Worte.) Genau diese Position wird
auch in dem Dokument vom letzten Herbst vorausgesetzt, ersichtlich vor allem an der Wendung »tiefverwurzelte
homosexuelle Neigungen«. Wer Lust hat, möge auch diese www.kreuz.net/…ticle.3615-page.html interessante
Diskussion beachten!
Verzeihung, mein Lieber Jawohl ist niveaulos aus folgenden Gründen: 1) er hat fellay beleidigt („Msgr.
Fellatio“) 2) er beleidigt jetzt auch mich, indem er meinen nick zu „Möchtegern-Onanist“ verstümmelt
3) er geht kaum noch auf sachliche argumente ein. Mir war ganz entfallen, wie beschränkt Ihre Intelligenz
ist. Natürlich verstehen Sie nicht, was geistige Onanie ist. Genau das, was Sie hier bieten. Zu Ihrem
Punkt 3 erübrigt sich hier jeder Kommentar. Es ist nur verwunderlich, dass hier noch niemand aus der
FSSPX-Fraktion aufge-kreuz-t (haha) ist, um Ihren Unsinn zu korrigieren. Der ist nämlich für die theologische
Position der Bruderschaft tödlich. (Alle Priester sollen keusch leben; nun bin ich kein Priester; also
soll ich nicht keusch leben.)
Teils teils Das ist – mit allem Respekt vor dem verstorbenen Erzbischof – einfach Unsinn. Vom Staatsanwalt
sind heterosexuelle Priester genauso bedroht wie homosexuelle. Soll hier ein Bezug zur Pädophilie angedeutet
werden, so ist mittlerweile bekannt, dass überführte Täter oftmals beliebte Familienväter mit mehreren
Kindern waren. Das mag in der Theorie stimmen, lieber Benedikt. Aber die Erfahrung spricht hier – nicht
nur in meiner Diözese – eine andere und sehr klare Sprache.
Möchtegern-Onanist (»Die zwölf sich krank lachenden Apostel.«) So bleibt es also dabei.
Die FSSPX wird demnächst Frauen zu Priestern weihen können. Da die entgegenstehende Lehre niemals von
einem Papst ex cathedra definiert wurde, ist sie bloß »Teil des fehlbaren, ordentlichen Lehramts«.
Natürlich werden diese Priesterinnen nur nach dem Missale von Johannes XXIII. zelebrieren… Zur Einstimmung
empfehle ich diese www.spiegel.de/…gmbnI9MQ_3_3,00.html hübsche Gallerie: Sie erinnert tatsächlich
an die Bilder, die man aus dem Umkreis der FSSPX gewohnt ist. Keine richtigen Kirchen, dafür Gottesdienste
und Versammlungen in irgendwelchen Scheunen oder Gaststätten. Im Ernst: Man darf die unqualifizierten
Äußerungen mancher Sudel-Opas hier nicht mit der Meinung der Lefebvrianer verwechseln. Natürlich vertreten
die Lefebrianer NICHT die in jedem Fall abwegige Meinung, verpflichtende Glaubenslehre sei nur, was der
Papst ex cathedra zum Dogma erklärt. Abgesehen davon, dass dies ihre ganze Kritik am Vaticanum II zum
Einsturz brächte, hat die Kirche diesen Irrtum stets zurückgewiesen. Wenn sich hier irgendein Ignorant
zum Interpreten des Vaticanum I aufspielen will, dessen Texte er nicht einmal kennt, zeigt dies nur die
partielle Richtigkeit der berühmten Bemerkung von Msgr. Talbot: What is the province of the laity, to
hunt, to shoot, to entertain. Den Fehlschluss „Wenn A dann B, nun aber nicht-A, also nicht-B“ werde ich
im Wintersemester als Material für mein Logik-Proseminar verwenden.
kath.net Ihre Bemerkungen zeigen einmal mehr, wes unheiligen Geistes Kind Sie sind. Kath.net ist eine
Seite, die sich um die Kirche des deutschsprachigen Raumes wirklich verdient macht. Im Gegensatz zu Kreuz.net
ist sie außerdem katholisch.
DöDeL bleibt DöDeL: Keine Gnade für die Sau DöDeL schreibt: Ist das Deuten auf die Negativaspekte
nicht vollkommen legitim? Von der Kirche selbst wird man doch lediglich Belobhudelungen in dieser Hinsicht
hören – irgendeiner muss den Job doch übernehmen, klarzumachen, dass da keineswegs alles Gold war /
ist, was da glänzt(e). Und ist es nun wirklich so ein großes Geheimnis, dass Klöster über viele Jahrhunderte
als Entsorgungsbetriebe für Ungelegene dienten? Ich ziehe keine einzige meiner Äußerungen zurück,
Sie [s. u.] Arschloch, Herr Becker. Man sollte Sie hier endlich sperren, damit Sie uns nicht weiter auf
den Sack gehen. zu Herrn Benedikt: Natürlich gibt es trotz allem einen Unterschied zwischen gesunden
Kandidaten und solchen mit homosexuellen Neigungen. Johannes Dyba hat ihn einmal sehr prägnant in die
Worte gefasst: Wenn normale Geistliche einmal am Zölibat scheitern, dann landen sie beim Standesamt,
homosexuelle Priester aber wegen des oft verletzten Jugendschutzes meist beim Staatsanwalt. (Dieser wunderbare
Satz ist weithin bekannt, für diejenigen, die trotzdem eine Quelle wünschen, habe ich diesen www.welt.de/…02/07/24/432813.html
Artikel der WELT ergoogelt.)
Niclaas einmal mehr Spitze! Oder sollte diese Seite jetzt politisch soweit nach rechts agetriftet sein,
daß sie am linken Rand des Spelktrums wieder auftaucht? Jawohl! Die Extreme berühren sich. Gerade im
Antisemitismus ware sich der Abschaum auf der linken und der rechten Seite stets einig. In der Sache ist
Niclaas’ klugen Erwägungen nichts hinzuzufügen. Siehe auch hier www.kreuz.net/reader.109.html.
Das eine tun ohne das andere zu lassen! Diese Liste könnte man stundenlang fortführen, daher last but
not least … – Hören Sie auf, vor Abtreibungskliniken herumzulungern und sorgen Sie dafür, dass dort
in Hinkunft einfach nur mehr Tote Hose herrscht. Das ist nun leider völlig falsch. Zumindest wenn das
»herumlungern« hier nicht deskriptiv gemeint ist, sondern eine [freilich verleumderische] Bezugnahme
auf die lobenswerten Aktivitäten vor der »Klinik« von Herrn Stapf.
Desaster Jetzt treten Sie auf der Stelle. Das steht da eben nicht. Das V1 lehrt, dass der Papst, wenn
er ex cathedra lehrt, unfehlbar ist (und zwar nicht, weil er der absolute Monarch der Kirche wäre o.
ä., sondern weil ihn in diesen Fällen der göttliche Beistand [assistentia divina] vor einem Irrtum
bewahrt.) Daraus zu schließen, dass nur dasjenige Dogma ist, was vom Papst in dieser Weise definiert
wurde, ist ein Irrtum, dem zugegebenermaßen manche Erklärungen Pius IX. Vorschub leisten konnten. Aber
dort, wo Pius IX. selbst diesen »eingeengten« (Ratzinger) Dogmenbegriff verwendet (siehe nur DS 2879),
tut er es präzise, um der Vorstellung entgegenzutreten, nur diese »dogmata ab Ecclesia expresse definita«
seien verbindliche Lehre der Kirche. Im übrigen ist dieser Punkt gerade für Ihre Auffassung essentiell,
da Sie ansonsten nie und nimmer irgendwelche Widersprüche konstruieren könnten zwischen dem Lehramt
von V2 und den entgegenstehenden (angeblichen) »Dogmen« aus früheren Zeiten. Wo wäre denn jemals z.
B. die noch von Pius XII. in Ci riesce vertretene Lehre vom »katholischen Staat« ex cathedra als Dogma
verkündet worden? Meine Bemerkungen zu OS scheinen Sie immerhin begriffen zu haben; auf eine Bitte um
Entschuldigung Ihrerseits werde ich wohl vergeblich warten. Im übrigen setze ich die Diskussion fort
vor allem im Blick auf andere Leser dieser Seiten; letzteres bitte ich dabei aber nicht als Geringschätzung
Ihrer Person auszulegen, keineswegs.
Exakt Fordern Sie von allen, die ja eigentlich zu Recht die kirchliche Ablehnung des Kondoms predigen,
dass Sie auch predigen, worauf sich diese Ablehnung bezieht und dass mit jeder Erwähnung dieser Meinung
auch erwähnt werden muss, dass die Kirche Geschlechtsverkehr vor der Ehe generell ablehnt! Denn wieso
sollte sich jemand wegen eines Verstoßes gegen ersteres Verbot schuldig fühlen, wenn er zugleich gegen
zweiteres verstößt? Das ist richtig. Man muss sogar noch einen Schritt weitergehen. Man darf jemandem,
der fest entschlossen ist, außerhalb der Ehe geschlechtlichen Umgang zu haben, sogar positiv das geringere
Übel raten (consulere minus malum), allerdings niemals öffentlich, sondern privatissime unter vier Augen,
und stets verbunden mit der eindringlichen Mahnung, überhaupt nicht zu sündigen, sondern um die Keuschheit
zu kämpfen. Dies alles in völliger Übereinstimmung mit dem großartigen Lehramt von JP2 und B16 in
dieser Materie!
Desaster Ich habe zunächst mal nur die Definition für „dogmatisch“ angegeben, sonst nichts. Die von
Ihnen gegebene Definition ist falsch. Sie wurde nicht nur vom Lehramt JP2s abgelehnt, sondern bereits
in aller Form von Pius IX. Es ist mir rätselhaft, woher sie die haben. Sie sagen, ich halte den Text
von JPII über Frauenpriestertum für nicht-dogmatisch? Wie kommen Sie nur darauf, dass ich diese Meinung
hätte? Ich habe nichts dergleichen geschrieben. (Sollte Ihnen die Argumentationsfigur der reductio ad
absurdum nicht geläufig sein, empfehle ich das Studium eines beliebigen neuscholastischen Logiklehrbuches
der pianischen Ära…) JP2 selbst hält OS nicht für eine ex-cathedra-Definition, sondern für die bloße
Bestätigung einer Lehre, die bereits »ab ordinario et universali magisterio infallibiliter proposita
[est]«. Sie werden in der gesamten Kirchengeschichte keine ex-cathedra-Definition in dieser Frage finden.
(Genausowenig z. B. zur immerwährenden Jungfräulichkeit der BMV und anderen wichtigen Fragen; genau
dazu die Stelle aus Ratzingers Einführung.) Deshalb bleibt meine Feststellung bestehen, dass (nicht nach
Ihrer Auffassung [!], aber) nach der inneren Logik Ihrer Position die Lehre der Kirche zu der nur Männern
vorbehaltenen Priesterweihe als »Teil des fehlbaren, ordentlichen Lehramts« zu betrachten wäre. Mithin
könnte man nach Ihrer falschen Definition von »Dogma« nicht ausschließen, dass die Kirche ihre Lehre
in der Zukunft ändert und Frauen zu Priestern weiht.
Extrema se tangunt Es ist so wunderbar! Sie argumentieren ja schon wieder exakt genau so wie Ihre unfreiwilligen
Freunde vom linken Flügel der Diskontinuitätsfraktion. Das Lehramt der Kirche ist anderer Meinung, man
vergleiche nur dieses web.infinito.it/…rface/Ordinatio.html responsum der CDF von 1995: Dub.: Utrum
doctrina, tradita tamquam definitive tenenda in Epist. Ap. Ordinatio Sacerdotalis, iuxta quam Ecclesia
facultatem nullatenus habet ordinationem sacerdotalem mulieribus conferendi, ut pertinens ad fidei depositum
intelligenda sit. Resp.: Affirmative. Haec enim doctrina assensum definitivum exigit, cum, in verbo Dei
scripto fundata atque in Ecclesiae Traditione inde ab initio constanter servata et applicata, ab ordinario
et universali magisterio infallibiliter proposita sit (cfr. Conc. Vat. II, Const. dogm. Lumen gentium,
25, 2). Quapropter, praesentibus adiunctis, Romanus Pontifex, proprium munus fratres confirmandi exercens
(cfr. Lc 22, 32), eandem doctrinam per formalem declarationem tradidit, explicite enuntians quod semper,
quod ubique et quod ab omnibus tenendum est, utpote ad fidei depositum pertinens. Aber nein, Ordinatio
sacerdotalis selbst ist nicht förmlich ex cathedra erlassen, also kein Dogma, also »Teil des fehlbaren,
ordentlichen Lehramts« (Ihre Formulierung), und es spricht nichts dagegen, dass der nächste Papst diese
Lehre ändert und Frauen zu Priestern weiht… Ihre Position ist nicht diejenige von V1, sondern die »eingeengte
Perspektive der Jesuitendogmatik des ausgehenden 19. Jahrhunderts« (Ratzinger).
senza parole Die von Ihnen zitierten Aussagen Ratzingers sind doch völlig richtig und unbestritten. Doch
aus der Tatsache, dass V2 keine Dogmen im Sinne der Schuldogmatik des 19. Jh. definiert hat, auf die Unverbindlichkeit
seiner Lehren zu schließen, ist genau das non sequitur, dass Ratzinger seinerzeit ganz zurecht dem Modernisten
Schoonenberg vorgeworfen hat. Extrema se tangunt. Insbesondere die Lehre von DH steht in einer substantiellen
Kontinuität mit der gesamten christlichen Tradition, gerade der ersten Jahrhunderte. Freilich gibt es
auch einen Bruch. Das V2 räumt endgültig auf mit der falschen Vorstellung, es sei die Aufgabe des Staates,
seine Untertanen (»Bürger« kamen in dieser pseudo-klassischen Sicht nicht vor) mit der wahren Religion
zu beglücken. Doch diese verfehlte Sicht von den Rechten und Pflichten des Staates ist ihrerseits niemals
als Dogma verkündet worden. Und wenn jetzt jemand den Syllabus von Pio No No oder diverse Ansprachen
von Pius XII. zitieren wollte: Diese Äußerungen sind allesamt a fortiori keine unfehlbaren Akte des
Lehramtes gewesen. Abgesehen davon, dass man sich hier und da auch um die exakte Interpretation streiten
kann. Es bleibt dabei, dass Sie mit Ihrer Hermeneutik der Diskontinuität in einem Boot sitzen mit Hans
Küng und allen seinen Freunden. (B16 über die rechte Interpretaion von V2: hier www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html)
Accounts Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich hier nur diesen einen account habe. Jawohl! Meine
teils niveaulosen (jawohl!, mea culpa), teils aber auch sehr ernsthaften Beiträge finden Sie hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
Wooow! Da geht man mal für eine Stunde an den Baggersee, und hier geht derweil die Post ab. Respekt!
Sie haben behauptet, Aussagen des 2. Vatikanums wären Dogma. Und ich will zeigen, dass Sie noch nicht
mal wissen, was ein Dogma zum Dogma macht. Ihr Verständnis des Dogmas haben Sie uns bisher vorenthalten,
doch vermute ich, dass auch für Sie zutrifft, was Joseph Ratzinger, Einführung in das XPtum, S. 229f.
Anm. 52, zu Schoonenberg anmerkt (den ich übrigens bedenkenlos als Neomodernisten bezeichnen würde,
S. nicht R.!) Auch hier zeigt sich wieder, wie die Extreme sich berühren. Wenn Sie dieses Werk des »modernistischen«
Herrn Prof. Ratzingers (ja, damals war er wirklich nur Prof…) nicht besitzen, kann ich Ihnen die Stelle
gerne noch einmal hierhersetzen. PS: Es wäre schön, wenn die Redaktion von ihr als zensurbedürftige
Beiträge nicht vollständig löscht, sondern sich auf die inkriminierten Passagen beschränkt. Ansonsten
verlieren übrigens auch die Vorwürfe mancher Möchtegern-Katholiken an Transparenz. Aber ich bitte natürlich
um Verzeihung für meine Beleidigungen gegenüber Herrn Fellay oder wie er heißt.
zur lieben Hódmezövásárhelykutasipuszta Wow! Noch so eine süße Maus aus dem Reli-LK. Bist du hübsch?
Und heiß? Dann mal ganz hurtig hierhi www.kreuz.net/reader.2051.htmln und eine Mail an mich geschrieben!
:(3
Was soll das? Besorgen Sie sich doch eine beliebige Einführung in die theologische Erkenntnislehre.
Zum Beispiel die klassische von Scheeben. (Allerdings aufgepasst: in älteren Arbeiten findet man bisweilen
auch abwegige Auffassungen, z. B. diejenige, der Syllabus von Pio Non No sei »Dogma«. Diese Meinung –
auch damals schon Unfug – ist spätestens seit dem Vaticanum II [und durch das Vaticanum II] endgültig
widerlegt und wird auch nicht mehr vertreten.) Wider den »Gehorsam nach Ermessen« (der große Theologe
O. H. Pesch)!
Hahahahahaha die theorie, die dokumente des 2. vatikanum wären dogma, ist nicht totzukriegen. der käse
ist nicht haltbar Nein natürlich nicht. Das II. Vatikanum war einfach nur ein Kongress privater Theologen,
die sich zufällig in Rom getroffen haben, weil es da das bessere Eis gibt.
zu Befehl! Jawohl, wie wär’s, wenn Du Dich erstmal sexuell etwas entspannst? Dann werden die Beiträge
bestimmt auch wieder besser. Solange du mich nicht aufforderst, mich homosexuell zu entspannen… Aber
im Ernst: Da ich immer am Samstag vormittag beichten gehe, um am Sonntag morgen an den Tisch des Herrn
treten zu können, geht das gerade nicht. Morgen nachmittag sehe ich meine Freundin aber schon wieder
das nächste mal (erstmal am Baggersee zur Abkühlung). Danach werden sicherlich auch die Beiträge wieder
besser. (Danke für das Kompliment.) Übrigens: Ganz viele gute Beiträge findet man hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
(Bitte auch die Seiten mit den älteren Postings beachten!)
Lepanto durchaus aktuell Dummes Geschwätz aus babylon. Auch heute ist eine Zeit für Kreuzzüge, an erster
Stelle brauchen wir einen Kreuzzug für Reinheit. Sehr gut zu einem Teilaspekt: Roberto de Mattei (Hrsg.):
Kirche und Homosexualität. Die Gründe einer unwandelbaren Verurteilung. Vorwort von Alfons M. Kardinal
Stickler. Recherchen und Textauswahl: Studienkommission des Kulturzentrums Lepanto. Nachwort: Gibt es
Homosexualität auch im Tierreich? Wissenschaftliche Erkenntnisse aus biologischer Sicht von Univ.-Prof.
Dr.Wolfgang Kuhn. Christiana-Verlag, Stein am Rhein 1996, 57 S. – Übersetzung durch Prof. Dr. Carl Franz
Müller. Lassen wir nicht nach in unseren Rosenkranz-Kreuzzügen!
zu Herrn Bebel Jawohl, hör mal auf, auf Deine zugegebenermaßen hervorragenden Beiträge zu verweisen!
Das ist ja lächerlich. Ok, aber ich werte deine Antwort als Zustimmung in der Sache.
Der Nussknacker schlägt wieder zu. Selbstverständlich ist der komplette Inhalt von DH verpflichtendes
Dogma der Kirche, du dumme Tridenti-Nuss. Und den Denzinger zitieren wir selbstverständlich in der Schönmetzer-Ausgabe
als DS, oder hast du etwa deutsche Übersetzungen nötig, du dumme Tridenti-Nuss? Im übrigen habe ich
in der tat keine Einwände dagegen, Herrn Hünermann als einen gefährlichen Neomodernisten zu bezeichnen,
der freilich erkennbar NICHT mehr auf dem Boden des Vaticanum II steht, du dumme Tridenti-Nuss.
Hahahaha zu Herrn Babylon: Studier erst mal diesen Artikel hier www.catholic.net/…tic/0809-96/8/8.html,
in dem der Autor eine ähnlich schwachköpfige »Analyse« (»Instead of an analysis of the objective
access offered by the seminary to an education superior to what was generally available to bright, ambitious
boys in the semirural and unmodernized Spain, and an analysis of the repercussions of this on priestly
vocations, the official biographies prefer to use anecdotes …«) ad absurdum führt. Deine Bemerkung
zeigt darüber hinaus, dass du von der gegenwärtigen sozialen Situation in Kolumbien keine Ahnung hast.
Bei soviel Ahnungslosigkeit bist du auf dieser Tradi-Seite freilich bestens aufgehoben. Gute Beiträge
findest du übrigens hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
zu Herrn Mario Ansonsten spreche ich mit der jüngsten Verlautbarung aus dem Vatikan an die Diözesanleitung
des Bistums Linz, die um eine Stellungnahme ersucht hatte: „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hält
treu an der überlieferten Lehre der Kirche fest“ Und dass man gewissenlos irgendeinen Unsinn behauptet,
mit gefälschten Zitaten um sich wirft, sich dabei selbst gerne in die Anonymität zurückziehend usw.
usf., das kennen wir auch alles schon, z. B. aus dem Pontifikat des hl. Pius X. Das waren nämlich die
bevorzugten Methoden der Modernisten. Gute Beiträge hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
zu Herrn Guttenberger Warum soll man hier nicht den Pfarrer fragen? Meine hiesigen Ausführungen verdanke
ich ja gerade einem katholischen Priester, der mich vor etwa 50 (!) Jahren, das biologische Wissen zu
recht voraussetzend, in diesem Sinne aufgeklärt hat! Dann dürften Sie jetzt stramm auf die 80 zugehen!
Schisma & Häresie Dass die Lefebvristen sich im Schisma befinden, ist klar. (Freilich der hl. Pius X.
hätte sie nicht so sanft behandelt wie JP2 und B16.) Darüberhinaus aber befinden sie sich auch in der
Häresie, insofern sie die Lehre der Kirche in DH ablehnen. Aber da sie auf den gang der Dinge ohnehin
keinen Einfluss haben, kann man ihr Treiben amüsiert betrachten.
Sündenpfuhl Altlasten der 70er. Gott sei Dank hat sich da nach 28 Jahren JP2 einiges geändert. Und B16
führt diese Linie konsequent fort, siehe das Dokument vom letzten Herbst!
@ Rüdiger Keller = DDL = … = … Kannst du dich mal für einen Namen entscheiden, du DöDeL? Unglaublich.
Obwohl, wenn man deine Beiträge so liest. Gute Beiträge: hier www.kreuz.net/reader.2051.html.
@ Ansgar Das ist richtig. Trotzdem haben wir die Möglichkeit, bei dem ein oder anderen ein bisschen von
den ja vorhandenen Erwachsenen-POTENTIALEN herauszukitzeln.
Nicht verstanden Es kann jemand, der für das Recht auf bzw. die Möglichkeit der Abtreibung eintritt,
persönlich die Abtreibung an sich ablehnen. Ich kenne mehrere Menschen, die dieser Ansicht sind, dass
es diese Möglichkeit nämlich weiterhin geben soll, dass sie aber selbst – aus sehr unterschiedlichen
Gründen – davon wohl keinen Gebrauch machen würden. Sie haben es nicht verstanden, denn ich habe Ihnen
das Verlogene gerade dieser Podition bereits heute vormittag erklärt. „Persönlich habe ich nichts gegen
Schwarze und lehne Rassismus ab. Aber ich treten dafür ein, dass andere Schwarzen diskriminieren, versklaven
und sogar (in Analogie zur Tötung Ungeborener) umbringen dürfen. Auch wenn ich das nie tun würde, ja
es sogra ablehne.“ Ganz toll. Denken Sie einfach mal nach, bevor Sie noch einmal so einen Stuss schreiben!
Beste Grüße! PS: Falls Sie es wirklich immer noch nicht geschnallt haben, bitte verschonen Sie uns FÜRS
ERSTE (!!!) mit einem weiteren Posting und studieren Sie mal einige der Seiten, die Ihnen Google auf die
Suchkombination »personally opposed, but« auswirft (hier www.google.de/search?hl=de&q=%22per…=). Danach
können Sie uns zu erklären versuchen, warum Sie trotzdem Recht haben. Aber erst danach. Ansonsten ist
eine Diskussion nicht sinnvoll.
Wer ist Aschera? Ich tippe auf eine 18jährige kurz vor dem Abi, die einen Reli-Leistungskurs belegt.
Liebe Aschera! Wenn dich deine Freundinnen für hübsch halten, gehe einmal hierhin www.kreuz.net/reader.2051.html
und schick mir eine Mail! :(3 (PS: Ich bin auch nicht SO alt, also keine Angst…)
Wer ist aschera? Ich tippe auf eine 18jährige kurz vor dem Abi, die eine Reli-Leistungskurs belegt. Liebe
Aschera! Wenn dich deine Freundinnen für hübsch halten, gehe einmal hierhin www.kreuz.net/reader.2051.html
und schick mir eine Mail! :(3 (PS: Ich bin auch nicht SO alt, also keine Angst.)
@ Wolfgang Tausend Dank für diesen Bericht aus erster Hand! Seine Wahrheit ergibt sich übrigens schon
allein daraus, dass die anderen Behauptungen in sich selbst Unfug sind.
Jean über Aschera Mensch, Mädel! Was muss die Hitze bei Ihnen Langeweile und zickige Gereiztheit auslösen…
08/15-Exegese und dann auch noch blind wie ein Huhn, was die Beobachtungsgabe angeht! Wären Sie Theologe
von „Profession“ – wie Sie sich so schön ausdrücken – , hätten Sie ein bisschen mehr „Stallgeruch“
und wüßten ebensolchen wahrzunehmen. Ja, das ist mittlerweile offensichtlich. Bei Aschera sind ja noch
nicht einmal diejenigen Erkenntnisse historischer Exegese angekommen, die selbst Pius XII. schon in Divino
afflante spiritu stjosef.at/…afflante_spiritu.htm akzeptiert hatte. Da gibt es nur eine Reaktion:
Dummspecht redet sowieso nur dummes Zeug Stattdessen dies: Fakt ist: Homos fühlen sich von ihren Partnern
zu gegebenem Anlass oft mehr „betrogen“ als ihre Hetero-Mitmenschen. Das ist traurig. Denn sie haben ja
nur den Willen der Versuchung gelebt, und sind nicht den christlichen Weg gegangen. Das ist der Punkt,
an dem umkehr einsetzen kann. Wenn das Schäfchen seine Stricke erkennt, und sich Christus dem Erlöser
erneut in brüderlich reiner Liebe zuwendet. Das ist richtig und exzellent formuliert!
Der neue Antisemitismus asschera schreibt: Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet
etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt. Da will ich
mir die Gelegnheit nicht entgehenlassen, ihr einmal voll und ganz zuzustimmen: Jawohl! :)3 Siehe auch
meine anderen Beiträge zu ähnlichen Themen: Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
Zwei Irrtümer Wenn in der katholischen Kirche alles nach römischem Willen laufen würde, dann gäbe
es sie gar nicht: die drei katholischen Geistlichen, die sich in „37°“ der Kamera stellen sind schwul.
Homosexuelle aber dürfen keine Priester werden, wie der Vatikan erst jüngst wieder offiziell betont
hat. [das ist so falsch, und darüber dass das falsch ist, kann man nicht diskutieren, da das entsprechende
Dokument eindeutig ist] Was dabei verschwiegen wird: seriösen Schätzungen zufolge sind zwischen 20 und
40 Prozent aller katholischen Priester schwul. [das ist auch falsch, aber darüber kann man streiten,
was freilich zu nichts führen würde, daher: „geschenkt“] „37°“ erzählt drei Geschichten aus dem Lebens-
und Arbeitsalltag dreier schwuler katholischer Seelsorger. Der Salzburger Weihbischof Laun äußerte einmal
die Überzeugung, dass es unter den vielen heiliggesprochenen Priestern sicherlich auch homosexuell veranlagte
Männer gegeben habe. was soll daran schlimm sein? Wir sind alle zur Keuschheit berufen, je nach unserem
Stand (Ehe oder ledig). Außerhalb der Ehe bedeutet Keuschheit die Enthaltsamkeit von sexuellen Handlungen.
Mit Gottes Hilfe ist nichts unmöglich. Und das ist nicht Dogmatik, sondern Lebenserfahrung.
Na sicher aschera schreibt: Der historische Jesus hat aber auch gesagt: Eher geht ein Kamel durch ein
Nadelöhr, als dass ein Reicher in die basileia tou theou gelangt. – NB: Kamele gehen NIEMALS durch Nadelöhre,
also kommt ein Reicher NIEMALS in die basileia. Was machen Sie mit diesem Ausspruch des historischen Jesus?
Nehmen Sie den auch so wörtlich wie das Scheidungslogion? Und so sieht bei Ihnen historisch-kritische
Exegese aus? Ein Kommentar erübrigt sich. Amüsant ist es allemal.
Na sicher aschera schreibt: Der historische Jesus hat aber auch gesagt: Eher geht ein Kamel durch ein
Nadelöhr, als dass ein Reicher in die basileia tou theou gelangt. – NB: Kamele gehen NIEMALS durch Nadelöhre,
also kommt ein Reicher NIEMALS in die basileia. Was machen Sie mit diesem Ausspruch des historischen Jesus?
Nehmen Sie den auch so wörtlich wie das Scheidungslogion? Und so sieht bei Ihnen historisch-kritische
Exegese aus? Ein Kommentar erübrigt sich. Amüsant ist es allemal.
Heilige Schrift & Orthodoxie Ich bin keineswegs der Meinung, dass Jesus wirklich alles und alles so gesagt
hat, wie wir es im NT lesen. Aber die Worte gegen die Ehescheidung sind mit die am bestbezeugten Worte
des historischen Jesus. Die Ausnahmeklauseln, die man in der orthodoxen Kirche in einer viel späteren
Zeit hier herauslesen wollte, beruhen auf einer klaren Fehlinterpretation, schauen Sie sich einfach mal
die heutigen Kommentare an, und zwar nicht die von katholischen Fundamentalisten, sondern auch von evangelischen
Main-Stream-Exegeten. Im übrigen war den orthodoxen Theologen die laxe und evangeliumswidrige Praxis
ihrer eigenen Kirchen im Vergleich zu derjenigen der kath. Kirche stets überaus peinlich, weshalb sie
da nie groß draufhingewiesen haben, sie im Gegenteil immer eher schamhaft verschwiegen haben. Die ganze
Frage ist übrigens ein sehr deutliches Indiz dafür, dass die volle Wahrheit des Evangeliums eben in
der tat in der kath. Kirche zu finden ist, unbeschadet der vielen wertvollen Reichtümer auch in den orthodoxen
Kirchen und den kirchlichen Gemeinschaften, die aus der sog. Reformation hervorgegangen sind.
Alte Irrtümer Es wird behauptet: Der Begriff „Einsetzungsbericht“ wird in der röm.-kath. Bibelwissenschaft
weithin abgelehnt, weil er irreführend ist: Was die Synoptiker und Paulus in 4 verschiedenen Versionen
bringen, ist kein historischer Bericht („wie’s wirklich war“), sondern von der zeitgenössischen Gemeindeliturgie
geprägte Erzählungen. Hahaha! Die Autoritätsgläubigkeit treibt mal wieder die tollsten Blüten. Immerhin
lesen wir die Einschränkung »weithin«, der satz ist aber trotzdem schlicht falsch. Die Lietzmannsche
Theorie aus den 20er Jahren ist heute übrigens auch im evangelischen Bereich alles andere als eine opinio
communis. Im übrigen siehe hier www.vatican.va/…1130_messner_ge.html: Neu ist allenfalls, daß diese
klassische Vision protestantischer Dogmengeschichtsschreibung hier als katholische Theologie vorgetragen
und mit einem tiefgehenden Bruch im sakramentalen Zentrum der Kirche verbunden wird, wobei zur Änderung
dieses Zentrums nicht nur die Umformung vom Herrenmahl zur Messe, sondern -damit verbunden- die Bildung
des priesterlichen (bischöflichen) Amtes als Grundelement der neuen Gestalt von «Eucharistie» gehört.
Familiaris consortio n. 84 Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis,
wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen
werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund
der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber
hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie
zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der
Ehe Irrtum und Verwirrung. Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der
Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit
Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht
mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner
aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung
nicht nachkommen können, sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte
zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind. (Quelle www.stjosef.at/…liaris_consortio.htm)
Persönlich nie, aber… Ich persönlich würde, aus meiner jetzigen Sicht, ein Kind nicht abtreiben,
kann aber nicht sagen, welche Umstände „im Erstfall“ welche Entscheidung bedingen. Ich persönlich würde
mir nie etwas gegen einen Schwarzen tun, aber wer bin ich schon? Deshalb kann ich doch Rassismus anderen
nicht verbieten. Ich persönlich würde auch niemals einem Juden was zu Leide tun, aber… usw. usf. Diese
Haltung ist nun in der Tat das Verlogenste, was es in diesem Bereich gibt.
Kopfschütteln Man kann über manche Theologen nur den Kopf schütteln. „Ecce theologi qui tollunt peccata
mundi! Die Lehre Christi und seiner Kirche ist glasklar. Vgl. Joseph Cardinal Ratzinger, »Church, Pope,
and Gosepel« (letter to the editor), in: The Tablet (London), 26-X-1991, p. 1311: Cardinal Seper’s mention
in his letter of 1973 of the »approved practice in the internal forum« […] was not referring to the
so-called internal forum solution […]. Cardinal Seper […] was not addressing the question of the validity
of a prior marriage, but rather the possibility of allowing persons in a second, invalid marriage to return
to the sacraments if, in function of their sincere repentance, they pledge to abstain from sexual relations
when there are serious reasons preventing their separation and scandal can be avoided. Wenn eine Trennung
aus ernsthaften Gründen nicht möglich ist, müssen sie zumindest aufrichtig versprechen, künftig wie
Bruder und Schwester zusammenzuleben. (Mit Gottes Hilfe ist NICHTS unmöglich!!) Ansonsten kann von echter
Reue keine Rede sein. Immer noch grundlegend zum ganzen Thema:JP2, Familiaris consortio www.stjosef.at/…liaris_consortio.htm,
besonders n. 84.
Konzilianter Papst Bene ist eben ein versöhnlicher Mensch. Marinis Liturgien sind um einiges angemessener
als Bartoluccis Gejaule. Wer das bestreitet, besitzt den nötigen sensus catholicus nicht mehr.
Prinzipiell richtig Im wesentlichen stimmt das: Was das Thema Homosexualität angeht ist Theo eindeutig
ein Hysteriker. Und wenn man weiß das man gerade bei Hysterikern besonders intensive verdrängte sexuelle
Wünsche findet, wird man sich nicht darüber wundern, das gerade im ausleben der Hysterie sexuelle nichtgelebte
und verborgen geglaubte Wunschefüllungen stattfinden. […] In Wahrheit zeigt uns Theo also in dem Maß,
in dem er künstlich hysterisch auf Homosexualität reagiert, den Grad seiner eigene (möglichen) Homosexualität
an, der er jedoch als hysterischer Charakter nur durch Verdrängung entgegen treten kann. Verdrängung
aber erhöht natürlich die Sehnsucht, und so kommt es zu einem ständigen Prozess des aufschaukeln zwischen
Sehnsucht und Verbot, der letztlich im Konflikt enden muß. Eigentlich schade, lieber Theo, könnte doch
alles so einfach sein für dich. Gute Nacht Nun ja, „könnte doch alles so einfach sein“. Homosexuell
orientierte Personen sind zur Keuschheit per 100-prozentiger Enthaltsamkeit (kein Oral-/Analverkehr, kein
gegenseitiges oder alleiniges Masturbieren) verpflichtet. Das ist nicht immer einfach. Aber möglich.
Und wenn man siebenmal in der Woche zur hl. Beichte muss, weil man es Tag um Tag nicht richtig schafft,
dann darf man eben siebenmal in der Woche ganz konkret und unmittelbar die unendliche Barmherzigkeit Gottes
erfahren!
Exakt Abu: Ohne die beabsichtigten Lerninhalte dieser Schule zu können, würde ich sagen: Das ist Quark,
was Sie da behaupten. Zum Abitur hin werden die Schüler volljährig. Bis dahin dürfte es auch nach strenger
katholischer Auffassung keineswegs schädlich sein, die Humanbiologie der Fortpflanzung durchgenommen
zu haben. Es geht doch beim Widerstand gegen den staatlichen Sexual-kundeunterricht um folgendes: Dort
werden Kindern im Grundschul-alter rein „mechanisch“ die Funktionen der Sexualorgane beige-bracht. Das
widerspricht dem ganzheitlichen Bild des Menschen und der Würde der geschlechtlichen Vereinigung. Im
Laufe der Jahrzehnte wurde noch allerlei Ideologie mit draufge-sattelt, z.B. Kenntnisse über alle möglichen
Sexualtechniken und sexuelle Neigungen –- und alles gleichwertig nebeneinander. So stellt sich die Kirche
halt keine Erziehung vor. Erziehung hat mit Orientierung zu tun, mit Werten, mit Grundeinstellungen, mit
Fragen nach dem ganzen Menschen. Wenn ein Zwölfjähriger gefragt wird, was den Liebe sei, und er hat
nur eine Stelle aus einem Lehrbuch der Humanbiologie im Kopf oder ein Pornoheft, dann ist das das eben
nicht adäquat. Sicher wird in diesem Alter, in dem sich Kinder für das andere Geschlecht zu interessieren
beginnen, auch die Erziehung und schulische Bildung darauf einzugehen haben. Wie das im einzelnen geschieht,
weiß ich nicht. Aber auch dieses katholische Internat wird es nicht ignorieren. Exakt!
Gewissensbisse Warum kommen hier eigentlich stets so viele Beiträge, wenn Homosexualität das Thema ist?
Und zwar besonders so viele und mitunter rabiate Versuche, homosexuelles Verhalten zu rechtfertigen? Nun,
man stelle sich vor, auf einer Seite würde der Genuss von Fleisch oder von Alkohol für moralisch verwerflich
erklärt. Würden wir »Fresser und Säufer« uns dann an die Tasten setzen und lautstark, intensiv und
permanent unser angebliches Fehlverhalten verteidigen? Natürlich nicht, denn wir wissen, dass wir nichts
Falsches tun. Und genauso weiß der homosexuell Tätige um die Verwerflichkeit seines Tuns (die subjektive
Schuld kann im Einzelfall stark gemindert sein und ist es meist auch, insofern es sich in der Regel um
kompulsatorisches Verhalten handelt). Gerade der lautstarke Protest verrät das schlechte Gewissen. Zum
zweiten wissen auch alle Nichtkatholiken instinktiv um die Berechtigung des Anspruchs der katholischen
Kirche, nicht nur den christlichen Glauben sondern auch das für alle geltende natürliche Sittengesetz
für alle verbindlich auszulegen. Und genau deshalb versucht man alles – vor allem durch einen ungeheuren
medialen Druck –, die Kirche dazu zu bringen, dieses Fehlverhalten gutzuheißen, statt die Lehre der Kirche
einfach zu ignorieren. (So wie wir Vegetarismus-Fanatiker einfach ignorieren.) Dieser Druck ist aber vergeblich.
Denn nicht der Papst und die Bischöfe sind die Herren der Kirche, sonder Christus selbst, und sein Heiliger
Geist hält die Kirche in der Wahrheit. (X www.vatican.va/…ice_20050418_ge.html)
Cristo è romano! Qui sarai tu poco tempo silvano; e sarai meco sanza fine cive di quella Roma onde Cristo
è romano. Dante, Divina Commedia www.mediasoft.it/dante/, Purgatorio XXXII 100-102 Als Katholiken sind
wir alle in gewisser Weise auch Römer. Mit den Worten von Psalm 87, einem Loblied auf Zion, die Mutter
aller Völker, sang Israel und singt die Kirche: »Doch von Zion wird man sagen: Jeder ist dort geboren
…« (Ps 87,5). In ähnlicher Weise könnten auch wir sagen: Als Katholiken sind wir in gewisser Weise
alle in Rom geboren. So will ich mit ganzem Herzen versuchen, euer Bischof, der Bischof von Rom zu sein.
Und wir alle wollen versuchen, immer mehr katholisch zu werden – immer mehr zu Brüdern und Schwestern
in der großen Familie Gottes, jener Familie, in der es keine Fremden gibt. Seine Heiligkeit Papst Benedikt
XVI., 7-V-2005 www.vatican.va/…nni-laterano_ge.html Non tm praeclarum est scire Latine quam turpe nescire!
ad severinum carissimum Was du willst? Glück. Wie jeder. Aber wahres Glück, nicht bloß scheinbares.
Dein Nichteingehen auf mein Posting nehme ich also als Zeichen des Nachdenkens in den nächsten Tagen.
Immerhin hättest du bis dahein die Qualifizierung als »Unsinn« zurückziehen können. Du kannst sie
ja später dennoch wieder anbringen. Noctem quietam et finem perfectum!
ad severinum carissimum scripsisti: Nach Ihrer Meinung sollte ich also meinen Freund verlassen und dann…?
Natürlich sollten Sie aufhören (am besten von heute abend an), mit ihm sexuellen Umganz zu haben, ohne
aber natürlich die Freundschaft aufzukündigen (wenn es denn eine solche – also mehr als nur Sex – ist,
wovon ich fest ausgehe). Im übrigen sollten Sie einen Text vielleicht zunächst einmal einmal lesen und
überdenken (bloß ein paar Tage für den Anfang), bevor Sie etwas als »Unsinn« qualifizieren. Dass
das Gemeinte nicht einfach mit 1500 Anschlägen zu umreißen ist, sollte klar sein. Doch habe ich Ihnen
zumindest ein hinreichendes Argumentationsgerüst mitgegeben, um nun eigenständig weiterzudenken, unter
Berücksichtigung Ihrer eigenen Erfahrungen. Der KKK enthält nebenbei gesagt nur den Glauben der Kirche,
nicht die dazugehörigen Begründungen. Wieviele Bücher haben Sie denn schon gelesen, in denen der Galube
der Kirche bezgl. unkeuscher Handlungen (es geht ja nicht nur um Homosexualität) erklärt und verteidigt
wird? Ein letztes: Hätten Sie meine Anmerkungen wirklich gelesen, hätte sich Ihre Frage (»und dann…?«)
erübrigt. Ich wünsche Ihnen alles Gute!
zu Gerhard Sachlich wird hier sowieso nicht duskutiert. Von keiner Seite. Deshalb das folgende noch einmal,
nicht als Diskussionsbeitrag, sondern für den Fall, dass „Unschuldige“ zufällig (z. B. per Google News)
auf diese Seite gelangen (und für Gerhard!). Einen schönen Abend noch! Ist ja alles richtig, was in
dem Artikel gesagt wird. Warum aber immer dieser Negativismus? Niemand weiß um die Verfehltheit homosexuellen
Verhaltens besser als die Täter (= aktive Homosexuelle) selbst, denn jeder hat ein ihm von Gott gegebenes
Gewissen, das er nicht völlig zum schweigen bringen kann. Das Problem ist in der Regel, dass er erstenslängst
in eine sein Verhalten geradezu fordernde Umgebung geraten ist, von der er sich nur schwer lösen kann,
und dass er zweitenseinfach nicht glaubt, dass ein keusches Leben (a) möglich und (b) nicht freudlos
(ganz im Gegenteil) ist. Und genau da müssen wir als Christen helfen und zur Stelle sein, indem wir eine
angemessene und einladende Umgebung schaffen und ermutigen, vor allem natürlich durch Gebet und Hinführung
zum Gebet, aber auch durch gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge etc. Dann wird Christus der König in unserem
Herzen sein und in den Herzen unserer früher einmal homosexuell aktiven Freunde: »Christus vincit, Christus
regnat, Christus imperat!« Und Freunde sind sie natürlich bereits dann, wenn sie von ihrem verwerflichen
Tun noch nicht ganz abgelassen haben. Nur Fromme Wünsche? In meinem Umkreis zwar nicht dutzendfach, aber
schon etwa dreimal erlebt.
zu Protokoll der Geschäftsstelle Sachlich wird hier sowieso nicht duskutiert. Von keiner Seite. Deshalb
das folgende noch einmal, nicht als Diskussionsbeitrag, sondern für den Fall, dass „Unschuldige“ zufällig
(z. B. per Google News) auf diese Seite gelangen. Einen schönen Abend noch, am besten nicht vorm Rechner!
Ist ja alles richtig, was in dem Artikel gesagt wird. Warum aber immer dieser Negativismus? Niemand weiß
um die Verfehltheit homosexuellen Verhaltens besser als derjenige, der das tut, selbst, denn er hat ein
ihm von Gott gegebenes Gewissen, das er nicht völlig zum schweigen bringen kann. Das Problem ist in der
Regel, dass er erstens längst in eine sein Verhalten geradezu fordernde Umgebung geraten ist, von der
er sich nur schwer lösen kann, und dass er zweitens einfach nicht glaubt, dass ein keusches Leben (a)
möglich und (b) nicht freudlos (ganz im Gegenteil) ist. Und genau da müssen wir als Christen helfen
und zur Stelle sein, indem wir eine angemessene und einladende Umgebung schaffen und ermutigen, vor allem
natürlich durch Gebet und Hinführung zum Gebet, aber auch durch gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge etc.
Dann wird Christus der König in unserem Herzen sein und in den Herzen unserer früher einmal homosexuell
aktiven Freunde: »Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!« Und Freunde sind sie natürlich
bereits dann, wenn sie von ihrem verwerflichen Tun noch nicht ganz abgelassen haben. Nur Fromme Wünsche?
In meinem Umkreis zwar nicht dutzendfach, aber schon etwa dreimal erlebt.
Gummi Wo hat das kirchliche Lehramt sich jemals verbindlich zur Frage von Gummis geäußert? Im übrigen
geht es bei „Humanae Vitae“ nicht ums F****n (zu undifferenziert, da damit offenbar auch der Verkehr in
vas indebitum gemeint sein kann), sondern um den Charakter der ehelichen Umarmung als Ausdruck authentischer
ehelicher Liebe.
Modernistische Irrtümer Könnten Sie mir einmal – ggf. mittels eines links – in etwa verraten, was sie
unter „modernistischen Irrtümern“ verstehen, welche das Vaticanum II nicht entschieden genug verurteilt
hat? Aber antworten Sie bitte nicht einfach mit „Lamentabili“.
Fremdgehen Fremdgehen wäre in diesem Fall keine größere Sünde als das übliche. In aller Liebe. (Denn
Gott ist größer als all unser Versagen und unsere Erbärmlichkeiten.)
WAHRE LIEBE In diesem Zusammenhang denken wir an die Worte des großen Theologen der Eucharistie, Maurice
De La Taille: »Nach der Einsetzung des Abendmahles hinterließ Christus das Gebot der Bruderliebe als
›sein‹ Gebot und als das ›neue‹ Gebot, da er selbst in der Eucharistie sowohl das neue Ursprungsprinzip
brüderlicher Liebe ist als auch der neue verbindliche Grund, der durch die Einverleibung für sich und
die Glieder ›eine‹ Liebe erfordert. Wenn du die Liebe verletzt, beleidigst du die Eucharistie. Wenn
du die Liebe suchst, findest du sie in der Eucharistie. Das ist das Gesetz des Neuen Testamentes, das
aufgebaut ist … auf dem Leib (in Gestalt der Hostie), der beim Abendmahl Gott geweiht und an die Jünger
ausgeteilt wird« (M. De La Taille, Mysterium fidei, 487). Kardinal José Saraiva Martins www.vatican.va/…ns-eucharist_ge.html
Bewahren wir uns stets die LIEBE!
Pius XII. als Konzilspapst Scripsit „stat crux“: Ich bin mir sicher, dass Pius XII. ganz allgemein nichts
von der Verurteilung von Sätzen hielt. Das hat es unter seinem gesamten Pontifikat nicht gegeben. Meines
Wissens auch nicht diese Bescheide wie: Frage: XYZ, Antwort: Negative. (Oder nur ganz selten.) Das sehe
ich genauso. (Es hat von den römischen Dikasterien noch das ein oder andere mal die üblichen Responsa
gegeben.) Das heißt selbstverständlich nicht, dass Pius XII. Irrtümer nicht zurückgewiesen hätte,
wie auch stat crux richtig bemerkt. (Auch das Vaticanum II weist Irrtümer der verschiedensten Art zurück.)
Doch bediente sich Pius XII. hier eben stets einer positiven Form, in der Regel mittels seiner zahlreichen
wohlvorbereiteten Ansprachen, die das letzte Konzil dann auch ständig zitiert. Die berühmten Erklärungen
Johannes’ XXIII. zur Eröffnung des Konzils (allocutio Gaudet Mater Ecclesia, AAS 54 [1962] 785-795),
besonders im Abschnitt „Qua ratione errores compescendi sunt“(*), liegen ganz auf dieser Linie. Beati
Pie IX et Ioannes XXIII, orate pro nobis! o^/ (*) Besonders: Ad praesens tempus quod attinet, Christi
Sponsae placet misericordiae medicinam adhibere, potius quam severitatis arma suscipere; magis quam damnando,
suae doctrinae vim uberius explicando putat hodiernis necessitatibus esse consulendum. Die folgenden Sätze
zeigen übrigens, wie sehr sich die Zeiten geändert haben, und dass heute durchaus auch eine klare Zurückweisung
von Irrtümern bisweilen am Platz ist (vgl. z.B. JP2, EV).
Christus vincit… Ist ja alles richtig, was in dem Artikel gesagt wird. Warum aber immer dieser Negativismus?
Niemand weiß um die Verfehltheit homosexuellen Verhaltens besser als der einzelne Sodomit selbst, denn
er hat ein ihm von Gott gegebenes Gewissen, das er nicht völlig zum schweigen bringen kann. Das Problem
ist in der Regel, dass er erstens längst in eine rosarote Umgebung, d. h. den Schwulensumpf, versunken
ist, von der er sich nur schwer lösen kann, und dass er zweitens einfach nicht glaubt, dass ein keusches
Leben (a) möglich und (b) nicht freudlos (ganz im Gegenteil) ist. Und genau da müssen wir als Christen
helfen und zur Stelle sein, indem wir eine angemessene und einladende Umgebung schaffen und ermutigen,
vor allem natürlich durch Gebet und Hinführung zum Gebet, aber auch durch gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge
etc. Dann wird Christus der König in unserem Herzen sein und in den Herzen unserer früher einmal homosexuell
aktiven Freunde: »Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!« Und Freunde sind sie natürlich
bereits dann, wenn sie von ihrem verwerflichen Tun noch nicht ganz abgelassen haben. Nur Fromme Wünsche?
In meinem Umkreis zwar nicht dutzendfach, aber schon etwa dreimal so erlebt!
Die Extreme berühren sich Dass ausgerechnet ihr Geschichtslehrer und ihr Deutschlehrer offen linksradikal
waren zeigt nur, dass sich die Extreme berühren. PS: Gerade Billot – zu seiner Zeit als „größter katholischer
Theologe des 20. Jh. gefeiert, was völliger Quatsch ist – gehört zusammen mit Maurice de La Taille zu
den entscheidenden theologischen Wegbereitern der Liturgiereform durch Papst Paul VI. (der noch bei La
Taille gehört hat und ihn mehrmals in seinen Ansprachen zitierte).
Lausiger Musiker Sixtus und Mark Anton haben ja schon darauf hingewiesen, aber gerade als inniger Verehrer
authentisch vorgetragener Gregorianik komme ich nicht um den Hinweis herum, dass Bartolucci schlicht ein
lausiger Musiker war, »als Chorleiter, Stimmbildner und Dirigent zum Abgewöhnen« (Sixtus). Das bestätigt
auch Athanasius: »Die Musik z.Zt. Pius’ XII. und Johannes’ XXIII. war wenigstens [!] von übernatürlicher
Qualität und Intention.« Ein vernichtenderes Urteil über den nunmehr betagten Monsignore ist kaum denkbar;
dazu würde selbst ich mich nicht hinreißen lassen.
Hahaha Ganz toll, wie da unsere armen Suryoye (ob sie sich nun selbst Aramäer, Syrer, Assyrer nennen)
auf einmal als Autorität herhalten müssen. Jaja, sie sprechen ja noch heute die Muttersprache Jesu.
Immerhin kann man an der nicht-unierten syrisch-orthodoxen Kirche sehen, wohin ein reaktionärer Stillstand
führt, verursacht übrigens gerade durch die Trennung vom durch XP selbst eingesetzten lebendigen Lehramt
der katholischen Kirche. Wo es das lebendige Lehramt nicht gibt, gelangt man entweder in den Modernismus
oder in die völlige Erstarrung.
Wie bitte? „Sensus catholicus“ verloren? Na Gott sei Dank bin ich wenigstens katholisch, und zwar römisch-katholisch,
wie mit JP2 auch mit B16 festverbunden und mit allen seinen legitimen Nachfolgern. Aber verraten Sie mir
mal, worauf Sie sich mit Ihrem „@ Jawohl!“ überhaupt beziehen!
Die welt nach 68 Was schlechter geworden ist? Viele hier würden sagen: dass man das Erröten ganz verlernt
hat und es ein „Sie kommen zu spät“ in diesem Bereich nicht gibt. Als ob es verlassene Eheleute nicht
immer schon gegeben hätte.
@ MuselMurx Es sind sogar schon wieder besonders rote Kühe gezüchtet worden, damit man den Tempeldienst
dereinst wieder ordnungsgemäß aufnehmen kann. Es lebe der Staat Israel, einzige Demokratie im Nahen
Osten und damit einzige Hoffnung auf Veränderungen zum Guten in dieser Region! Jawohl! :)3
Fräulein Was seit 68 soviel schlechter geworden ist? Mir fällt da auch wenig ein, aber ein Punkt z.
B.: dass ich Sie heute nicht mehr öffentlich als Fräulein titulieren dürfte. Daher halte ich hiermit
um Ihre Hand an. :(3
Der „arme“ Wohlstands-Pater Das Büchlein von unserem „Armut“ (hahaha) gelobt habenden Benediktiner ist
ein billiges neoliberales Manifest Ohne Sonderliche Bedeutung. Der alte SJ-Schüler Guido W. hätte es
nicht schlechter machen können. PS: Ohne V2 kein 68? Schwachsinn.
Deus Caritas Est Wer versteht hier bitte ungarisch? Latein ist nicht nur die perenne Universale und Muttersprache
der Heiligen Römischen Kirche (Christus wird bei seiner Wiederkunft Latein sprechen), sondern immer noch
in Gebrauch. Gerade der hochwürdigste Primas von Ungarn, S. E. Peter Kard. Erdö, publizierte noch 1990
eine lateinisch verfasste Introductio in historiam scientiae canonicae. Daher der Text noch einmal in
kreuz.net angemessener Form: « Quicumque quaesierit animam suam salvam facere, perdet illam; et, quicumque
perdiderit illam, vivificabit eam » (Lc 17, 33), ait Iesus – cuius afirmatio apud Evangelia reperitur
pluribus in variationibus (cfr Mt 10, 39; 16, 25; Mc 8, 35; Lc 9, 24; Io 12, 25). Sic iter proprium suum
describit Iesus quod per crucem ad resurrectionem illum perducit: est iter grani frumenti quod decidit
in terram ac perit et sic multum profert fructum. Ab sui personalis sacrificii ipso principio atque amoris
qui in illo suam attingit perfectionem proficiscens, his verbis ipse describit etiam amoris essentiam
et hominum in universum vitae. (Quelle www.vatican.va/…-caritas-est_lt.html)
crux erecta est et stat Eigentlich müsste die SSPX das implizite Votum (DH 3866) viel vehementer vertreten.
Denn nur das wird deren Jünger retten. Jawohl! :)3
@ Braunbeere Nur mit dieser Seite wird ein Abzug aus den besetzten Gebieten und eine Aussöhnung mit den
Palästinensern möglich sein. Die Religiösen betrachten jedes Sandkörnchen im Westjordanland (das sie
dann Samaria nennen) als heilige Erde die man verteidigen muss. Wie soll da Friede möglich sein? Du hast
von Israel wirklich gar keine Ahnung.
SS-Obersturmbannführer? Ja, und die ganzen frommen Juden in Jeruschalajim auch gleich, oder was. Sie
sind ein ganz erbärmliches antisemitisches Schwein. Jawohl!
@ Adama Na Gott sei Dank ist diese neue Intoleranz noch nicht bei meinem SPD-Ortsverband angekommen, schon
gar nicht bei meinen schwulen Freunden dort (siehe letztes Posting). Für Schützenvereine interessiere
ich mich sowieso nicht. Schon gar nicht für solche mit tumben Mottos wie „Für Glaube, Sitte Heimat!“.
Gott bewahre! Ihre Aggressivität liegt nicht daran, dass sie in einem mit „Homophoben“ gespickten Umfeld
leben (das glatte Gegenteil ist heute der Fall), sondern an Ihren inneren Gewissensqualen; und die hat
Ihnen niemand eingeredet.
Halleluja! Vielleicht gibt das ja kreuz.net die Gelegenheit seinen maßlosen Antizionismus (= bolschewistische
Fassung des Antisemitismus) zu zügeln. Was den Messerstecher angeht verweise ich auf meinen Kommentar
vom 24. Juli 2006 12:23: Vor einigen Tagen meinte ein arabischer Freund (ein Christ, nota bene), er würde
die Teilnehmer der „Schweineparade auf dem Tempelberg“ (Nissim Seev, jüdisches Mitglied der Knesset)
umbringen. Ich habe ihm deutlich widersprochen – trotz allem. Dennoch ist der fromme Jugend nicht übermäßig
zu tadeln.
B.Troffen? Woher weißt du, dass ich es nicht tue? Und wie ich es tue. Für mich sind das aber keine „Betroffenen“,
sondern gute Freunde. Zumal eben dieser problematische Bereich nur den kleinsten Teil ihrer großartigen
Persönlichkeiten ausmacht. Es sind nicht wir Christen, die den Menschen auf seine Sexualität reduzieren,
schon gar nicht im Falle einer fehlgeleiteten wie dem Sodomismus.
Hypèr pollôn „Ja, aber das war wirklich immer schon so. Keiner, der zur kath. Kirche zurückkehren will,
wird daran gehindert. Bedingung ist natürlich, dass er sich zur katholischen Lehre bekennt. Nicht mehr
und nicht weniger. Das ist dann aber kein ökumenischer ‘jeder macht, was er will’ Einheitsbrei.“ Genau
in diesem Sinne wollte ich verstanden sein! @ Athanasius Genau auf diese Reaktion habe ich gewartet. Hahaha!
Eins, setzen! Vgl. im übrigen sehr gut: Johannes Beumer SJ, Die eucharistischen Konsekrationsworte nach
den Zeugnissen der Schrift und der Liturgie, in: Theologie und Glaube 64 (1974) 222-229. Und dennoch,
in der Sache ist das „für alle“ gar nicht verkehrt, wie ich als alter Gräzist und Aramaist sagen darf.
Dennoch wäre – das ist zuzugeben – „für viele“ besser.
Na klar, immer schön draufhauen… Homosexuelle Neigungen entstehen in erster Linie durch Verführung,
durch das Einreden derselben, das klappt besonders gut bei denen, die im geschlechtlichen Reifungsprozess
mit besonderen Problemen zu tun haben, und da sind körperlich Behinderte ein gefundenes Fressen für
solche Homo-Instrumentalisierung. Was du über Selbst-Instrumentalisierung sagst, trifft im wesentlichen
auf jeden Sodomiten zu. Da wird der Körper (das sowieso) und das eigene Ich zu einem Instrument der Lustbefriedigung,
der es nicht gelingt, die an sich gute Lust in die eigene Personalität und liebende Beziehungen zu integrieren
wie im Fall der Ehe. Deshalb – aufgrund dieser Tragik, an der der einzelne oft sehr wenig schulig ist –
gelten diesen Menschen die besonders sorgenden und liebenden Gedanken der Kirche: Eine nicht geringe Anzahl
von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;
für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen
aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. (KKK 2358 www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM)
Man kann sich natürlich über alles lustig machen, aber damit wirst du weder der Kirche gerecht noch
dem tragischen Lebenslos der Sodomiten.
aha soso dass kreuz.net Behinderte instumentalisiert um Meinungsmache zu betreiben Nein die wurden in
diesem Fall eben von den Sodomiten instrumentalisiert. Im übrigen betreibt kreuz.net keine Meinungsmache,
da die ganze Seite so angelegt ist, alle vorhandenen Meinungen – egal welchen Inhalts – stets nur zu bestzätigen.
Widerlich! Man bist du krank. Und handeln die Isrealis so? Nein, sie nicht, die gehören nämlich zu
unserem Kulturkreis, wo di universal gültigen Menschenrechte – selbst für Sodomiten – anerkannt sind.
Im übrigen siehe hier www.spiegel.de/…,1518,428093,00.html, warum Israel richtig handelt.
Alle sind willkommen Wir steuern auf die schöne bunte ökumenische Kirche zu in der dann alle willkommen
sind. Ist doch schön, oder? Selbstverständlich sind in der katholischen Kirche ALLE willkommen, das
war immer so, nicht erst seit dem großartigen Pfingsten des 20. Jahrhunderts, dem V2, wie einige hier
liebevoll zu sagen pflegen. Im übrigen hat ja auch Christus sein Blut FÜR ALLE (pro omnibus) vergossen!
Exakt. Da haben Sie einen Laienbund, der kraft eigener Arroganz Lehren aussortiert, die ihm nicht passen.
Das meine ich aber auch. Ansonsten nehmen auch der Huber Herr und die Käse Frau versprengte Schäfchen
gerne auf. –-> judicium privatum www.newmanreader.org/…s/sayings/file1.html
@ Tsinédine Zidane. Sorry, soweit ich weiß, gibt es immer noch keine arabische Übersetzung des KKK.
Hier passe ich mich allenfalls dem reaktionären Klima der Seite an, daher nochmal der Text auf deutsch
www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM: 2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell
veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine
Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer
Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu
erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen
können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. Von deinem Posting verstehe ich nur: حول العالم
,عشرات الآلاف (immer diese Zahlen), und natürlich في لبنان ! Ich habe aber gerade auch
nicht den Wehr zur Hand. PS: Wenn mich meine Arabischkenntnisse nicht trügen, heißt Zinédine (زين
الدين) tatsächlich »Schönheit der Religion/des Glaubens«. Stimmt das?
Was ist ein V2-Häretiker? Hat das was mit der berühmten Wunderwaffe zu tun? Ich werde den Verdacht nicht
los, dass du mich als Häretiker betrachtest. Obwohl du selber einer bist, allerdings kein Trid- oder
V1-Häretiker, eher ein invertierter Lutheraner, der sein iudicium privatum allemal über das Lehramt
der Kirche stellt. Wahrscheinlich hoffst du schon auf die V3, oder? Da bist du in guter Gesellschaft:
To be fair, an author is not responsible for what the people in the publisher’s publicity department do.
To be fair to the people in the publicity department, they probably got their impressions from Father
Hans Küng. Those who know Fr. Küng, your scribe included, know it is the impression he gives. The publicity
for his little book in the Modern Library, a once prestigious series, describes Küng as „the primary
author of Vatican II and one of the Christian world’s great reforming voices.“ Elsewhere we are told that
he „played the key role in the writing of Vatican II.“ The book is called The Catholic Church: A Short
History and it concludes with Pope John XXIV and Vatican Council III, of which Hans Küng is undoubtedly
the primary author. As you might expect, the Third Vatican Council makes explicit all the changes that
for thirty years Küng has been arguing were implicit in the Second Vatican Council. If only in fiction,
Fr. Küng got the story to turn out his way after all. (Quelle www.firstthings.com/…s/ft0108/public.html)
@ zidane Hier gilt, was ich bereits am 24. Juli 2006 um 12:23 www.kreuz.net/reader.2051.html geschrieben
habe: Vor einigen Tagen meinte ein arabischer Freund (ein Christ, nota bene), er würde die Teilnehmer
der „Schweineparade auf dem Tempelberg www.kreuz.net/article.3481.html“ (Nissim Seev, jüdisches Mitglied
der Knesset) umbringen. Ich habe ihm deutlich widersprochen – trotz allem. Catechismus Catholicae Ecclesiae
n. 2358 www.vatican.va/…m_lt/p3s2c2a6_lt.htm Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales
praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit
probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet
iniustae discriminationis signum. Hae personae vocantur ad voluntatem Dei in sua vita efficiendam, et,
si ipsae christianae sunt, ad coniungendas cum Sacrificio crucis Domini difficultates quas in facto suae
condicionis possunt invenire. Vgl. außerdem hier dbk.de/…/DBK2.Vas/vas072.pdf (PDF-Datei 60 KB).
@ Marcus Antoni(n)us A propos »dreinschlagen«. SS. D. N. Benedictus PP. XVI, 24-IV-2005: »Ich bin der
wahre Hirte… Ich gebe mein Leben für die Schafe«, sagt Jesus von sich (Joh 10, 14f.). Nicht die Gewalt
erlöst, sondern die Liebe. Sie ist das Zeichen Gottes, der selbst die Liebe ist. Wie oft wünschten wir,
daß Gott sich stärker zeigen würde. Daß er dreinschlagen würde, das Böse ausrotten und die bessere
Welt schaffen. Alle Ideologien der Gewalt rechtfertigen sich mit diesen Motiven: Es müsse auf solche
Weise zerstört werden, was dem Fortschritt und der Befreiung der Menschheit entgegenstehe. Wir leiden
unter der Geduld Gottes. [kursiv]Und doch brauchen wir sie alle.[kursiv] Der Gott, der Lamm wurde, sagt
es uns: Die Welt wird durch den Gekreuzigten und nicht durch die Kreuziger erlöst. Die Welt wird durch
die Geduld Gottes erlöst und durch die Ungeduld der Menschen verwüstet. Der vollständige Text hier
www.vatican.va/…-pontificato_ge.html oder hier dbk.de/…/DBK2.Vas/VE_168.pdf (PDF-Datei 456 KB).
Diesmal Daumen hoch! Die Muslimbruderschaft ist letztlich genauso revolutionär wie die Piusbruderschaft.
Exakt! :)3 Aber das wollen die Perennitätstraditionalisten nicht wahrhaben.
@ Montini Dein Lachen wird dir noch vergehen. Barfuß wirst du durch die Hölle gehen! Zur Sache siehe
hier dbk.de/…2.Vas/vas135-pdf.zip (PDF-Datei 442 KB) zum Wissenschaftscharakter der Theologie, sowie
als Ergänzung hier www.vatican.va/…ian-vocation_en.html.
@ Marcus Antoni(n)us Vor einigen Tagen meinte ein arabischer Freund (ein Christ, nota bene), er würde
die Teilnehmer der „Schweineparade auf dem Tempelberg www.kreuz.net/article.3481.html“ (Nissim Seev, Mitglied
der Knesset) umbringen. Ich habe ihm deutlich widersprochen – trotz allem. Catechismus Catholicae Ecclesiae
n. 2358 www.vatican.va/…m_lt/p3s2c2a6_lt.htm Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales
praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit
probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet
iniustae discriminationis signum. Hae personae vocantur ad voluntatem Dei in sua vita efficiendam, et,
si ipsae christianae sunt, ad coniungendas cum Sacrificio crucis Domini difficultates quas in facto suae
condicionis possunt invenire. Vgl. außerdem hier dbk.de/…/DBK2.Vas/vas072.pdf (PDF-Datei 60 KB).
Pio No No Das zweite Zitat stammt aus der Ansprache Singulari quadam vom 9. Dezember 1854 (gehalten an
die Herren Kardinäle am Tag nach der Dogmatisierung der Immaculata Conceptio BMV). In den älteren Denzinger-Ausgaben
D 1642-1648; Schönmetzer hat diese Passagen rausgeworfen. (Warum? Keine Ahnung. Eine interessante Arbeit
zur »Politik« der Denzinger-Herausgeber im Laufe der Zeit: Joseph Schumacher, Der »Denzinger«. Geschichte
und Bedeutung eines Buches in der Praxis der Theologie, Freiburg [u. a.] 1974 [Freiburger theologische
Studien 95].) Vielleicht hat Hünermann den Text wieder eingefügt, seine Ausgabe besitze ich nciht.
Besser von Ratten gebissen als … [autozensiert], meine liebe Kakomena von Wolkenbruch. In der Sache
völlig richtig und erfreulicherweise absolut sachlich und konziliant im Ton sind die folgenden Feststellungen
der Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 (Praefecto Iosepho S. R. E. Cardinali Ratzinger,
qui nunc est SS. D. N. Benedictus PP. XVI): Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften
durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand
der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung
nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen
einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der
Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse
des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht. (Quelle www.vatican.va/…exual-unions_ge.html)
Weitere Korrektur Und es heißt natürlich „extra EcclesiaM nulla salus“. Galles rigide Fehlinterpretation
wurde bekanntlich schon 1949 von Hl. Offizium unter Pius XII. als häretisch verurteilt (DS 3866-3873),
der obstinate Häretiker Leonard Feeney SJ schließlich 1953 namentlich exkommuniziert. (Den Schluss von
DS 3873 muss man wörtlich goutieren: Itaque intelligi non potest, quomodo Institutum „St. Benedict Center“
sibi cohaereat, quod, cum se scholam catholicam profiteatur ac talem haberi velit, re tamen vera praescriptis
can. 1381 et 1382 CIC [1917] non conformetur, idemque fons exsistat discordiarum et rebellionis contra
auctoritatem ecclesiasticam et turbationis multarum conscientiarum causa. Item non intelligitur, quomodo
religiosus vir, scl. P. Feeney, se „defensorem fidei“ exhibeat simulque impugnare non dubitet catecheticam
institutionem a legitimis auctoritatibus propositam.) Vergleiche schließlich die Lehre de sel. Pius IX.
von 1854 (D 1647, DS –): Tenendum quippe ex fide est, extra apostolicam Romanam Ecclesiam salvum fieri
neminem posse, hanc esse unicam salutis arcam, hanc qui non fuerit ingressus, diluvio periturum; sed tamen
pro certo pariter habendum est, qui verae religionis ignorantia laborent, si ea sit invincibilis, nulla
ipsos constringi huiusce rei culpa ante oculos Domini. Nunc vero QUIS TANTUM SIBI ARROGET, UT HUIUSMODI
IGNORANTIAE DESIGNARE LIMITES QUEAT iuxta populorum, regionum, ingeniorum aliarumque rerum tam multarum
rationem et varietatem? Beate Pie IX, o.p.n.!
Jawohl!, Moritz, und außerdem: @ Rosa Linde: meinem katholischen freund musste ich erstmal beibringen,
daß das schon ok ist, wenn er spass am sex hat- das war ziemlich mühsam – Das glaube ich sofort, dass
es SEHR mühsam ist, beim Sex mit DIR Spass zu haben. @DöDeL – Jawohl!, da hat der Horst Schwängerer
ganz recht: Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt
in persönliche Schuld. Elephantus et muscula parochum quendam adeunt matrimonium inituri. Sacerdos vultum
non mutans, paululum temporis spectat in altum ad elephantum et inde in solum ad musculam, denique austero
more ac modo ex illis quaerit: „Quid me vultis? Numquid matrimonium inire desideratis?“ Quo dicto paululum
erubescit muscula murmurans: „Debemus, pater, debemus!“ (Quelle web.uni-bamberg.de/…theo/kg/angulioc.htm)
Obelix und Methusalix? Das waren anständige und richtige MÄNNER, keine perversen Sodomiten. Schweinerei,
ihre Namen so in den Schmutz zu ziehen. Noch dazu, wenn du unter ihrem Namen nicht nur perversen Schweinkram
verbreitest, sondern überhaupt nur wirres Zeug faselst. Hoffentlich wissen die Mütter in deiner Umgebung,
was los ist.
@ kleiner dummer Junge Warum heißt das Vaticanum II eigentlich Vaticanum II, hmmm? Na schu mal einer
an, bisher noch nicht bemerkt? Man kann nicht auf dem Boden des Vaticanum I stehen und das Vaticanum II
ablehnen. Es sei denn, man ist eine dumme Tridenti-Nuss…
@ vir oblationis Das Streben nach der Reinheit, das ist der Punkt! Siehe www.clairval.com/…01/02/06/1070201.htm:
«Die Scham», sagte Papst Pius XII., «ist das natürliche Bollwerk der Keuschheit, ihre wirksame Schutzmauer,
denn sie mäßigt die Handlungen, die mit dem Objekt der Keuschheit eng verbunden sind. Wie eine Vorhut,
lässt die Scham dem Menschen eine Mahnung zukommen, sobald er ein vernünftiges Alter erreicht, und sie
begleitet ihn sein ganzes Leben lang; sie fordert, dass bestimmte Handlungen, die an sich anständig sind,
weil sie von Gott so eingerichtet wurden, durch den diskreten Schleier der Verhüllung und die Zurückhaltung
des Schweigens geschützt werden, um sie gewissermaßen mit der der Würde ihrer höheren Zwecke gebührenden
Achtung zu versöhnen» (8. November 1957). Der Schutz der Reinheit vollzieht sich nicht ohne Kämpfe,
wie Pius XII. den jungen Mädchen der Katholischen Aktion in Rom erklärte: «Mit Ausnahme der Seligen
Jungfrau, ist kein menschliches Leben vorstellbar, das rein und zugleich ohne Wachsamkeit und Kampf gelebt
werden kann. Ihr kennt weder die Tiefe der menschlichen Zerbrechlichkeit noch wisst ihr, welch verdorbenes
Blut aus den Wunden sickert, die in der menschlichen Natur durch die Sünde Adams zurückgelassen wurden,
mit der Unwissenheit im Verstand, der Bösartigkeit im Willen, der Gier nach Lust und der Schwäche gegenüber
der Stärke der sinnlichen Leidenschaften.» (Was Pius XII. im Anschluss daran über „bestimmte provozierende
Kleidungsstücke“ sagt, ist freilich aus heutiger Sicht etwas übertrieben.)
@ Persiflage In der Beschreibung des Islam hat Abu zu 100 % recht, während Sie ja völlig grün hinter
den Ohren sind. Falsch ist Abus einseitig positive Bewertung dieses Zustandes; freilich Ihre ist fast
noch perverser, sowohl im Blick auf den Islam wie auch im Blick auf den Westen.
@ tridenti-nuss Pardon. Freilich: sich auf die generelle Indefektibilität der Kirche zurückzuziehen,
um dann in concreto die hierarchische Struktur der Kirche samt ihrer Verkündigung zu unterminieren, das
kennen wir auch von der anderen Seite, von Hans Küng. Und von welcher „Kirchenkrise“ ist hier die Rede?…
@ tridenti-nuss Na klar, ich hätte es auch lieber gesehen, wenn B16 sich die Tiara wieder auf den Kopf
gesetzt hätte statt sie auch noch aus dem Wappen zu entfernen. Ehrlich. Was deinen ernsthaften Beitrag
angeht: Ok, aber du musst zugeben, dass die Lutheraner da konsequenter waren, eben aus ihrer Warte ganz
die behaupteten Prärogativen des Hl. Stuhles zu leugnen. Gehorsam nach Ermessen ist keine katholische
Option. Nach eurer Ansicht gilt eben nicht: et portae inferi non praevalebunt.
@ deus ex machina Absurd ist eher die Vorstellung, man könne Pädagogik vermitteln (und dann auch in
Examina abprüfen) wie Mathematik oder Chemie. Ich beneide Sie jedenfalls darum, dass in Ihrem Fall offenbar
Ihre Kindergärtner und Lehrer tatsächlich durchweg gute Pädagogen waren (nach Ihrer Logik sogar bessere
als Ihre Eltern, sofern diese nicht auch zertifizierte Pädagogen waren), bei den meisten ist es umgekehrt.
Dass es den Machern dieses Theaterstückes nicht um die Verbreitung von Pädophilie geht, braucht nicht
ständig wiederholt werden. Geschenkt. (Auch wenn das der ein oder andere kreuz.net-DöDeL anders sehen
mag.) Aber das ändert nichts daran, dass der hier eingeschlagene Weg vollständig falsch ist. Und es
bleibt allemal richtig, was Abu sehr schön und prägnant formulierte: Kinder werden nicht deshalb mißbraucht,
weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk
absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen
will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch,
es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen
zu lassen.
@ Deus ex machina Die Klausel „ohne weiteres“ habe ich genau deshalb eingefügt, um von Ihren Aussagen
zu retten, was zu retten ist. Und das ist ganz beträchtlich, denn natürlich haben Sie zu einem Gutteil
recht. Dass die Kompetenz in Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften etc. aber keine pädagogischen
Fähigkeiten einschließt und letztere auch nicht einfach durch irgendwelche Seminare in der Ausbildungszeit
erworben werden können, sollte sich aber erst recht verstehen. Und in der deutschen Realität sieht es
zu einem Großteil genau so aus, dass die größeren pädagogischen Pfeifen häufig nicht unter den Eltern,
sonder den Pädagogen zu finden sind. Ist dies klargestellt, dann gilt im übrigen allemal, was Abu unter
Punkt 6 anmerkt: Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt
werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts
anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön.
Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche
Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
@ Fritze von G. Na klar, wer dir empfiehlt, dich erst mal zu informieren, bevor du zu einer Sache Stellung
nimmst, disqualifiziert sich selbst. Aber du hängst so exzessiv im Netz, dass du zur Kenntnisnahme relevanter
Literatur ohnehin nicht kommst. Damit qualifizierst du dich freilich bestens für diese Irren-Seite kreuz.net.
@ Ansgar Jawohl! Auch wenn andere zu verteidigen suchen, was nicht zu verteidigen ist. Gott bewahre uns
vor solchen selbsternannten Elite-„Pädagogen“, die so ohne weiteres elterliche Inkompetenz ausmachen
wollen. Die größten Erziehungspfeifen findet man im entsprechenden Gewerbe.
@ OnanII Klar, deshalb bist du auch ständig am onanieren. Eine lange Nacht vor dem Bildschirm wünsche
ich dir noch, immer mit der einen Hand hinterm Hosenlatz. Hoffentlich hast du keine Kinder! Ist ja widerlich.
Cohn-Bendit, der Kinderschänder @ Abu: nochmals Bravo und Danke! :)3 Cohn-Bendit berichtet in seinem
Buch „Der große Basar“: „Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.“ Es sei
eine „fantastische Erfahrung“ mit den Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren gewesen. Er wollte unbedingt
von den Kindern akzeptiert werden und habe alles getan, daß die Kinder „von mir abhängig wurden“. „Mein
ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen
Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich
ziemlich entwaffnet.“ Völlig klar: „Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen.“ Cohn-Bendit
fährt fort: „Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen
haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte
mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt
und nicht andere Kinder?’ Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.“
@ Hódmezövásárhelykutasipuszta Ich bewundere dein Talent für Wortspiele und intelligenten Humor.
UND DAS MEINE ICH EHRLICH, damit das klar ist. Weiter so! Auf die DöDeLeien können wir dagegen wahrlich
verzichten. Jawohl! :)3
c’est la vie In Deutschland gibt es sowieso kaum noch dreizehnjährige Jungfrauen. „Opfer der BRAVO“ ist
jedenfalls ganz richtig formuliert. Zwar hat auch die Kirche manche Opfer produziert, denen sie das Leben
genommen hat, aber sie hat niemals die SEELEN vergiftet, und das ist das entscheidende. „Was nützt es
einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert?“
Wo ist das Thema geblieben? Was ist denn hier los? Beim Thema bleiben oder Klappe halten! Denn das was
hier abgeht, läuft letztlich auf eine unfreiwillige Verharmlosung der akuten Homo-Gefahr in diesem Land
hinaus.
Eines Tages auch bei uns? Niclaas’ völlig richtige Bemerkungen kann man nur unterstreichen. Fragt sich
nur, ob sich diese Deformation auch bei den heute noch so aufrechten kreuz-net-Redakteuren einstellt,
wenn die Islamisierung Europas voranschreitet, quod Deus avertat. Einige scheinen zu vergessen, dass neben
der wenn auch noch so dekadenten doch vergleichsweise (!) harmlosen Homo-Ideologie dies die große Gefahr
ist, und zwar eine Gefahr der Gegenwart, nicht der Zukunft. Hoffen wir, dass es den Israelis gelingt,
die Hizbollah in den nächsten Tagen und Wochen im Südlibanon vollständig zu liquidieren, je weniger
dieser Terroristen überleben, desto besser. Desto besser auch für die libanesischen Christen, die leider
längst dieselben Deformationserscheinungen zeigen, wie ihre palästinensichen Glaubensbrüder.