PhilippNeri
Erstellt: 14:57:05 | Dienstag, 1. März 2005
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59 Lesermeinungen
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Am Anti-Katholikentag gab es sogar zwei richtige Messen
#29   PhilippNeri   20:30:53 | Montag, 21. Mai 2012
@Marienkind
Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Am Anti-Katholikentag gab es sogar zwei richtige Messen
#8   PhilippNeri   19:03:18 | Montag, 21. Mai 2012
Hat jemand den Link zu dem ARD Beitrag?
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#51   PhilippNeri   21:02:32 | Montag, 5. September 2011
aber was sagen denn die „mainstream-sedis“? ist da nach pius xii. schluß? oder waren paul v. und j. xxiii. auch noch zeitweise papst?
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#48   PhilippNeri   20:33:47 | Montag, 5. September 2011
@Tomás (nur eine Frage aus Interesse):
Also wird das überwiegend so gesehen, daß Paul VI. ursprünglich richtiger Papst war und seines Papstamtes verlustig ging, als er Dignitatis Humanae verabschiedet hat? Das hieße eine Sedisvakanz mitten im Potifikat von J XIII. und dann die nächste mitten im Pontifikat von P VI?
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#4   PhilippNeri   12:03:17 | Donnerstag, 7. April 2011
Le Barroux
Gibt es in dem Zusammenhang Neuigkeiten von Le Barroux?
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester tritt zur Piusbruderschaft über
#19   PhilippNeri   19:15:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Bischofsweihe
Weiß jemand, bzw. gibt es irgendwelche Gerüchte zu der Frage, ob der Papst inzwischen sub conditione zum Bischof geweiht wurde, z.B. durch einen Bischof der Ostkirche?
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#81   PhilippNeri   13:35:37 | Freitag, 5. November 2010
@Roma locuta
Super! Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#75   PhilippNeri   11:14:40 | Freitag, 5. November 2010
Konkrete Quellen
Kann jemand eine konkrete und seriöse Fundstelle für dieses Interview nennen? Bin da bislang noch nicht fündig geworden.
Sollte der Cardinal diese Äußerungen tätsächlich gemacht haben, wäre das ein Anlaß, die Bischofskonferenz und den jeweils zuständigen Orstbischof um eine Stellungnahme zu bitten und je nach Ergebnis die Zahlung der Kirchensteuer fortan zu verweigern.
Redaktion benachrichtigen Dieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen
#36   PhilippNeri   22:54:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Jörg Guttenberger, Köln
ja, der hat sich heimlich zum bischof weihen lassen, in der thuc sukzession… wahrscheinlich in palmar.
der führt ein doppelleben.
Redaktion benachrichtigen Dieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen
#21   PhilippNeri   20:39:01 | Donnerstag, 23. September 2010
Zum Glück…
… ist bei solchen Veranstaltungen davon auszugehen, daß der Priester nicht tut will, was die Kirche tut und er schonmal gar nicht das Opfer Christi darbringen will. Leider (oder eben zum Glück) wird man sagen müssen, daß solche Veranstaltungen keine Messe und ungültig sind. Also zumindest wird das Allerheiligste nicht geschändet.
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#21   PhilippNeri   13:14:16 | Donnerstag, 23. September 2010
Veröffentlichung
Weiß jemand, wann denn mit einer Veröffentlichen bzw. Exekution der neuen Übersetzung zu rechnen ist? Was ist eigentlich aus der Neuauflage des Gotteslobs geworden?
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#1   PhilippNeri   12:41:34 | Donnerstag, 23. September 2010
„Triebtäter, die sich der Kondom-Hurerei hingibt,“
… und ein Triebtäter, der keine Kondome benutzt, begeht keine Todsünde?
Redaktion benachrichtigen Eine Sonne im strahlenden Mittelalter + …
#9   PhilippNeri   09:33:14 | Donnerstag, 9. September 2010
Mozart
Um mal zum Thema zu kommen: War Mozart nicht Freimaurer? Oder täusche ich mich da?
Redaktion benachrichtigen Eine Sonne im strahlenden Mittelalter + …
#5   PhilippNeri   09:16:57 | Donnerstag, 9. September 2010
Schwester Mary Clarence: ERSTE!
Fünfter!!!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#21   PhilippNeri   12:36:34 | Donnerstag, 9. April 2009
In der Piusbruderschaft
wird die adaptierte Fassung von 1962 verwendet, also ohne „perdifis“, mit Kniebeuge, Oremus und Amen.
Redaktion benachrichtigen Ein Messer in der Hand
#6   PhilippNeri   12:32:10 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@FioreGraz
…aber, sind Freimaurer und Kommunisten nicht das Gleiche? Man könnte höchstens präziser formulieren, daß die Freimaurerei zwangläufig im Kommunismus kulminiert.
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#9   PhilippNeri   16:26:25 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Freinsberg
Die „Schleppe“, wie sie von Ihnen genannt wird, wurde von Johannes XIII. in dieser Form wieder eingeführt, nachdem Pius XII. sie verstümmelt hatte.
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#3   PhilippNeri   17:16:06 | Dienstag, 2. Dezember 2008
wobei
das „Befruchten“ der Messe aller Zeiten sich mit Sicherheit nicht auf die Form bezieht, hinsichtlich derer im außerordentlichen Ritus die Rubriken kaum Spielraum lassen, sondern auf die Geisteshaltung. Angesichts der offenen Rubriken des NOM ist hier allerdings durchaus eine Befruchtung hinsichtlich der Form möglich!
Redaktion benachrichtigen Von Birmingham nach London?
#6   PhilippNeri   16:43:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Aber wer…
… wird denn nun jetzt Erzbischof? Mein Favorit wäre ja Father Harrison vom Londoner Oratorium. Ist der auch im Rennen? Der Artikel erwähnt ihn ja leider nicht…
Redaktion benachrichtigen Von Birmingham nach London?
#4   PhilippNeri   15:54:42 | Donnerstag, 27. November 2008
also ich…
… finde joberenz auch ausgesprochen lustig :-D
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen interreligiösen Dialog + …
#7   PhilippNeri   09:35:45 | Dienstag, 25. November 2008
Sehr verehertes Fräulein Clarissa,
also ich finde den Gedanken an eine Zen-NOM-Pfarrerin die Yoga betreibt ausgesprochen erheiternd. Muß mich fragen, warum Sie das nicht teilen können.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen interreligiösen Dialog + …
#4   PhilippNeri   09:28:04 | Dienstag, 25. November 2008
Ich hätte jetzt…
… eher angenommen, Ihre Freundin sei Novus Ordo Pfarrerin; das würde auch passen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen interreligiösen Dialog + …
#2   PhilippNeri   08:56:21 | Dienstag, 25. November 2008
satanische Yoga
Wenn Yoga den Islam zerstört, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken, ob Yoga nicht auch der Kirche schaden könnte. Gleiches gilt übrigens für Zen-Meditation und so weiter. Alles bestenfalls gottlos und schlimmstenfalls direkt satanischen Ursprungs. Letztes ist leider wahrscheinlicher. Auf der anderen Seite ist der Islam mit Sicherheit satanisch, also kann da ein bißchen Yoga auch nicht schaden.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#38   PhilippNeri   12:29:02 | Freitag, 21. November 2008
Der Jaschke…
… ist sowieso besonders schlimm. Der gehört verbrannt!
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#36   PhilippNeri   12:25:18 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi
vergessen Sie’s. Da wird keiner drauf reagieren und es wird keinerlei disziplinarische Schritte geben. Das ist leider so. Wie gesagt – diese Leute müssen aussterben. In 20 Jahren sieht es dann hoffentlich anders aus.
Redaktion benachrichtigen Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
#19   PhilippNeri   12:18:23 | Freitag, 21. November 2008
@Joberens
Also, lieber junger Freund. Jetzt wird es aber wirklich ekelhaft. Ich glaube nicht, daß irgendjemand hier Freude an dem Gedanken hat, wie Sie am FKK Strand liegen. Bitte unterlassen Sie es auch, uns über Ihre (vermutlich perversen) Sexualpraktiken zu informieren. Das will hier keiner Wissen! Verstehen Sie das?
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#33   PhilippNeri   12:16:27 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi
Ja, da muß ich Ihnen recht geben. Es ist Diabolus, der hier die Geister verwirrt… Luther war auch ein gefährlicher Irrer, aber letztlich nur ein Irrer.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#31   PhilippNeri   12:11:52 | Freitag, 21. November 2008
Schönes Gesicht
Ich bin übrigens wirklich der letzte, der sich über das Aussehen anderer Leute lustig machen würde. Allerdings finde ich, daß der hochwürdige Herr Professor sehr schön anzusehen ist!
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#27   PhilippNeri   11:58:11 | Freitag, 21. November 2008
@Thomasius
also, den hochwürdigen Herrn gleich mit dem Papst auf eine Stufe zu stellen, halte ich doch für übertrieben. Natürlich ist gegen einen höflichen Dialog z.B. mit Juden nichts einzuwenden, wahrscheinlich ist es noch nichtmal eine Sünde, mit Juden zu essen, solange man darauf achtet, kein koscheres Fleisch zu essen.
Aber bei einer Weihesimulation als Zeuge zu fungieren, geht nun wirklich zu weit. Der Erzbischof wurde „exkommuniziert“, weil er eine gültige Bischofsweihe gespendet hat. Das Mitwirken an einer klar ungültigen „Bischofsweihe“ dürfte da um einiges schwerer wiegen!
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#23   PhilippNeri   11:49:19 | Freitag, 21. November 2008
Antworten
1) @Heggi, sollten Sie aber, diese Frage ist auch für Sie wichtig!
2) @RomaLocuta
Ich äußere mich erneut zum Ökumenismus, wenn Sie erläutern, waraus Sie glauben schließen zu können, ich sei ein Ökumeniker
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#21   PhilippNeri   11:42:59 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi
Und ist heute denn nun ein Duplex Fest, oder nicht?
Hat das Formular ein Gloria? Habe keinen Schott zur Hand und gleich ist Mittagspause, das ist das Problem!
Ich finde die Verhaltensweise des hochwürdigen Herrn natürlich unter aller Sau; naja, Hasenhüttel war noch schlimmer, weil er eine (vermutlich gültige) Messe für Protestanten gelesen hat und das (vermutliche) Allerheiligste den Protestanten gereicht hat. Aber Hw. Schöttler kommt dem schon sehr nahe. Solche Priester gehören exkommuniziert. Dazu muß aber zunächste mal das Alt-68er Episkopat aussterben. Einige Besserungen sind ja hier schon in Sicht.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#16   PhilippNeri   11:30:43 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi
Liebe(r) Heggi,
warum bezeichnen Sie mich als dümmlich-naiv? An Stelle Ihrer seltsamen und beleidigenden Beschimpfung hätte ich mir eine Antwort auf meine Frage gewünscht. Auch, wenn Sie vermutlich keine Probleme damit haben, Freitags Fleisch zu essen, ich habe diese Probleme schon!
Und nein, ich möchte hier gar nichts im Sande verlaufen lassen!
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#13   PhilippNeri   11:20:11 | Freitag, 21. November 2008
@Roma locuta
nein, der Advent beginnt im Abrosianischen Ritus bereits mit dem Martinstag, wir sind hier allerdings nicht in Mailand.
Bitte erläutern Sie, was an meinem Kommentar albern ist. Außerdem ist unklar, wie Sie aus meinem Kommentar schließen können, ich sei Ökumenist, auch diesbezüglich bitte ich um Erläuterung.
Ist das heutige Fest (Mariae Opferung – im „NOM“ allerderdings als Gegenktag betrachtet) ein Deplex-Fest, d.h. darf man heute Fleisch essen, oder muß es Backfisch auf dem Weihnachtsmarkt sein?
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#8   PhilippNeri   10:58:43 | Freitag, 21. November 2008
Weinachtsmarkt
Ich habe erfahren, daß in Bonn – wie an vielen anderen Orten – bereits heute der Weihnachtsmarkt eröffnet. Dies ist eine der zahlreichen negativen Folgen dieses schlimmen Ökumenismus, dem dieser komische Pfarrer auch zu huldigen pflegt!
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#40   PhilippNeri   16:01:22 | Montag, 10. November 2008
Iustus – Tunicella
Die Antwort auf die Frage von Iustus würde mich auch interessieren: Warum trägt der Bischof bei einer Vesper Meßgewänder?
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#95   PhilippNeri   18:31:54 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Mensch Berens…
… ich lese gerade, Sie schreiben ja auch an den Hl. Vater, den Sie mit „Bruder Papst“ anreden. Sie kommen mir vor, wie eine umgekehrte Ausgabe von Pater Lingen.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#9   PhilippNeri   16:48:28 | Dienstag, 4. November 2008
@Roma locuta
Der Iran wäre doch eigentlich auch eine mindestens gleich gute Lösung. Ich bin sicher, es gibt noch viele Länder, die sich hervorragend eignen würden.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#5   PhilippNeri   16:43:27 | Dienstag, 4. November 2008
Ja, der Irak…
… eigent sich für solche Priesterseelen besonders. Hat wurde nicht auch Msgr. Bugnini zum Nuntius im Irak befördert, als Belohnung für die Liturgierreform?
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#76   PhilippNeri   16:40:01 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Mensch Berens
ich habe bisweilen den Eindruck, Sie sind etwas sonderbar…
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für alle
#5   PhilippNeri   16:38:16 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe Frau Ute
ich kann Ihnen da nur recht geben, und Ihnen für die Unterstützung danken. Auch ich mußte diesen Beitrag dreimal lesen und mich immer mehr aufregen. Ein Ärgernis!
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für alle
#2   PhilippNeri   15:14:01 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Herr Schenk,
könnten Sie bitte freundlicherweise den inhaltlichen Zusammenhang zum Artikel erläutern? Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#59   PhilippNeri   20:29:58 | Montag, 3. November 2008
achso…
dann kommen Sie, werte Colonia, wohl doch nicht aus DER Colonia.
Minusmann ist eine hübsche Bezeichnung für Herrn Gotthard. Ich schlage jedoch abweichend von, jedoch in Anlehunh an diese Idee den Namen „Antimann“ vor, das erscheint treffender.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#13   PhilippNeri   19:43:57 | Montag, 3. November 2008
Gotthard…
… ich halte Ihre Einlassung für wenig nachvollziehbar. Was hat sich Roma Locuta denn zuschulden kommen lassen? Sie hat die Kirche nicht zu spalten versucht!
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#50   PhilippNeri   19:40:22 | Montag, 3. November 2008
Wenn auch Sie…
… wie Ihr Name insinuiert, in Köln beheimatet sind, liegt es wahrscheinlich an einer ähnlichen theologischen Prägung.
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#48   PhilippNeri   19:34:14 | Montag, 3. November 2008
Weiße Mozetta
ja, mal wieder teile ich Ihre Meinung. Beides scheint nicht zu dem hohen Herrn zu passen. Außerdem sieht es auch nicht hübsch aus, aber auf Äußerlichkeiten kommt es ja bekanntlich nicht so sehr an. Ein seltsames Grüppchen, diese Piusleute.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#11   PhilippNeri   19:27:58 | Montag, 3. November 2008
so hatte ich…
… Frau Colonia allerdings auch verstanden…
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#46   PhilippNeri   19:25:55 | Montag, 3. November 2008
warum heute?
ich bin immer humorlos? Sagen Sie, werte Frau Clarissa, warum trägt Msgr. Fellay eigentlich neuerdings offenbar eine weiße Mozetta?
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#44   PhilippNeri   18:45:00 | Montag, 3. November 2008
clarissa colonia
Genau! Meine Rede!
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#42   PhilippNeri   18:41:22 | Montag, 3. November 2008
Die Frage,
ob die Piusbruderschaft katholisch ist, ist letztlich eine formaljuristische. Streng genommen wird jede Seele mit der Taufe katholisch; es gibt also keine Christen außerhalb der Kirche. Die Weihen der Piusbruderschaft sind unbestritten gültig, und darauf kommt es an. Gleichwohl steht die Bruderschaft disziplinarisch außerhalb der Kirche, da sie sich nicht der Autorität des Papstes unterordnet. Das muß auch so sein, denn anderenfalls kämen wir zu einer Umkehrung der Hierarchie, d.h. Msgr. Fellay würde darüber entscheiden, wann dem Papst zu folgen ist, und wann nicht (was er versucht). In weiterer Konsequenz würden die Patres über die „Gültigkeit“ der Weisungen ihres Oberen nachdenken, und letztlich die Gläubigen entscheiden, ob sie die Weihe und dem Amt eines individuellen Priesters anerkennt. Gerade das ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#3   PhilippNeri   16:44:55 | Montag, 3. November 2008
ja…
… hier scheint ein Verständnisproblem vorzuliegen.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#1   PhilippNeri   16:24:56 | Montag, 3. November 2008
Pater Luther…
… hatte keine Ehefrau, bestenfalls eine „Ehefrau“. Die Weihe ist doch ein Ehehindernis!
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#16   PhilippNeri   00:02:02 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Nonnen erzwingen Zwangsräumung?
Darf das wahr sein? Das Institut ist in Berlin Heimat zahlloser, wirklich gläubiger Katholiken geworden. Wer einmal die hl. Messe in St. Afra gehört hat, wird verstehen können, warum…
Die drohende Schließung ist eine große Gefahr für diese Katholiken, von denen viele erst durch den Einsatz des Instituts zu unserem Glauben gefunden haben.
Besonders begeistert viele Gläubige – das weiß ich aus eigener Erfahrung – der selbstlose Einsatz der Priester des Instituts für Menschen, die der katholischen Lehre bislang noch fernstehen.
Kann es sein, daß gerade dieser zeitgemäße apostolische Kampf um Seelen ein Ärgernis in den Augen der interreligiös und ökumentistisch geprägten Nonnen darstellt?
Würden sich die Nonnen doch die Worte des hl. JoséMaria vor Augen führen: „Der Gerechte lebt aus dem Glauben, wie kannst du es zulassen, daß dieses Feuer erlischt?“
Redaktion benachrichtigen Homo-ökumenisch unterwandert
#10   PhilippNeri   18:19:48 | Dienstag, 31. Mai 2005
@benjamin
Grundsätzlich muß ich Benjamin in seiner Argumentation recht geben. Zwischen den kirchlich nicht gebilligten Formen der Unzucht besteht allenfalls ein gradueller, nicht jedoch ein qualitativer Unterschied. Die Sünde der Selbstbefleckung ist somit ebenso Sünde gegen das 6. Gebot, wie außerehelicher oder durch verbotene Verhütungsmittel ehelich-steriler Geschlechtsverkehr oder eben Unzucht mit dem eigenen Geschlecht.
Hinsichtlich der Erlaubnis von bestimmten natürlichen Verhütungsmitteln sei auf die einschlägigen apostolischen Verlautbarungen, vor allem des Pastor Angelicus verwiesen, den wir (in diesem Forum) wohl kaum rechtmäßig kritisieren können!
Diese Erwägungen können indes nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Erhebung von wie auch immer gearteter sündiger Triebe zum Gegenstnad einer Andachtsübung ein schweres Sakrileg darstellt! Hier soll eben nicht dem homosexuellen Menschen geholfen werden, sondern hier wird die (ausgelebte) Homosexualität fälschlicherweise zur betrachtenswerten Tugend erhoben, obwohl sie in Wirklichkeit bestenfalls – je nach der Lebenssituation des Betroffenen – eine läßliche Sünde ist. Und auch hier gilt, was der (im übrigen bisweilen etwas unglückliche) neue Katechismus sagen will: „Den Sünder müssen wir lieben, aber die Sünde müssen wir hassen.“
Redaktion benachrichtigen Homo-ökumenisch unterwandert
#9   PhilippNeri   18:19:48 | Dienstag, 31. Mai 2005
@benjamin
Grundsätzlich muß ich Benjamin in seiner Argumentation recht geben. Zwischen den kirchlich nicht gebilligten Formen der Unzucht besteht allenfalls ein gradueller, nicht jedoch ein qualitativer Unterschied. Die Sünde der Selbstbefleckung ist somit ebenso Sünde gegen das 6. Gebot, wie außerehelicher oder durch verbotene Verhütungsmittel ehelich-steriler Geschlechtsverkehr oder eben Unzucht mit dem eigenen Geschlecht.
Hinsichtlich der Erlaubnis von bestimmten natürlichen Verhütungsmitteln sei auf die einschlägigen apostolischen Verlautbarungen, vor allem des Pastor Angelicus verwiesen, den wir (in diesem Forum) wohl kaum rechtmäßig kritisieren können!
Diese Erwägungen können indes nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Erhebung von wie auch immer gearteter sündiger Triebe zum Gegenstnad einer Andachtsübung ein schweres Sakrileg darstellt! Hier soll eben nicht dem homosexuellen Menschen geholfen werden, sondern hier wird die (ausgelebte) Homosexualität fälschlicherweise zur betrachtenswerten Tugend erhoben, obwohl sie in Wirklichkeit bestenfalls – je nach der Lebenssituation des Betroffenen – eine läßliche Sünde ist. Und auch hier gilt, was der (im übrigen bisweilen etwas unglückliche) neue Katechismus sagen will: „Den Sünder müssen wir lieben, aber die Sünde müssen wir hassen.“
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#6   PhilippNeri   15:25:34 | Dienstag, 15. März 2005
stimme der vernunft: @spectator
Auch, wenn viele es nicht wahr haben wollen: Die FSSPX ist keine Sekte. Nach dem gültigen Kirchenrecht sind (allenfalls) deren Bischöfe exkommuniziert (was allerdings angesichts der Notstandsrechte zweifelhaft ist). Es wird von niemanden bestritten, daß die Priester der FSSPX nicht exkommuniziert sind, sondern schlimmstenfalls suspendiert; die Gläubigen trifft keine Strafe, solange sie sich nicht bewußt gegen das Papstamt stellen.
In dogmatischer Hinsicht wird man die FSSPX keiner Häresie überführen können!
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#3   PhilippNeri   11:45:48 | Dienstag, 15. März 2005
spectator: Bischöfe und ihre Kirche
Ganz so deutlich wollte ich es nicht ausdrücken. Aber im Ergebnis: Du hast recht!
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#17   PhilippNeri   11:43:00 | Dienstag, 15. März 2005
Sehr guter Artikel…
…zumindest wird hier klar auf die Schwächen dieses Pontifikates hingewiesen, ohne dabei die ohne Zweifel vorhandenen Stärken außer Acht zu lassen.
Trotz allem sind gerade unter diesem Papst unglaubliche Dinge geschehen, die vor kurzem noch undenkbar gewesen wären. Man stelle sich nur den hl. Pius X. oder der Pastor Angelicus vor, wie sie Zeuge einer heutigen Papstmesse sind. Beten wir, daß unser Hl. Vater noch lange zum Heil der Seelen regiert, und vergessen wir dabei nicht, dafür zu beten, daß sein Nachfolger die Schwächen beseitigen wird, die unter diesem Potifikat offensichtlich wurden.
Zu recht weist der Hl. Vater immer wieder darauf hin, daß es keinen wirklichen Grund zur Verzweiflung gibt: „Am Ende wird Mein unbeflecktes Herz triumphieren!“
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#1   PhilippNeri   11:34:46 | Dienstag, 15. März 2005
Vorrang der Messe ist offensichtlich
Es ist höchst verwunderlich, daß über den überragenden Wert der hl. Messe überhaupt diskutiert werden muß. Daß die hl. Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers u.H. den Vorrang vor allem hat, ist doch offensichtlich. Insoweit ist schon diese Feststellung als solche ein Ärgernis, weil hier offenkundige Wahrheiten indirekt zur Diskussion gestellt werden. Ebensogut könnte man in einem Fasthirtenbrief darauf hinweisen, daß Gott der Schöpfer der Welt ist.
Die Tatsache, daß der Hinweis auf eine evidente Glaubenswahrheit unserer Kirche so heftige Reaktionen auslöst, zeigt klar, in welcher Krise wir heute stecken. Nach ärgerlicher ist es natürlich, wenn man sich aufgrund völlig unsinniger Reaktionen von den einmal geäußerten Glaubenswahrheiten wieder distanziert.
Hier scheint nicht zuletzt die unselige Liturgiereform ihren Einfluß zu zeigen. Der Opfercharakter der hl. Messe wurde immer mehr verwässert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, man lese nur bewußt die Gebete zur „Gabenbereitung“.
Selbst in der päpstlichen Liturgie ist der Opfergedanke oft kaum noch zu erkennen. Wenn nicht endlich eine „Reform der Reform“ vollzogen wird, oder – noch besser – die Diskriminierung der Messe aller Zeiten aufhört, werden die ohnehin schon schlimmen Zustände und völlig indiskutablen Meinungsäußerungen (mit denen man sich ernsthaft eigentlich gar nicht befassen dürfte) Überhand nehmen.
Redaktion benachrichtigen Verräter im Kardinalspurpur?
#2   PhilippNeri   13:37:02 | Freitag, 4. März 2005
Nicht verwunderlich
Spätestens seit dem 2. Vatikanischen Konzil – eigentlich bereits schon früher, bei der Reform der Osternacht durch Pius XII. – waren Leute im Spiel, deren Bestreben mit Sicherheit nicht die Förderung der Kirche war.
So lächerlich Verschwörungstheorien auch oft klingen mögen; ganz von der Hand zu weisen sind sie leider nicht. Es sei hier nur auf Msgr. Bugnini verwiesen, der nachweislich Freimaurer war.
Es wäre allerdings falsch, das allein als Folge des Konzils zu sehen. Die umgekehrte Sichtweise ist geboten. Subversive Elemente, ob Freimaurer, Kommunisten oder Spitzel (letzlich besteht da kein großer Unterschied) haben die Verwirrungen in der nachkonzliaren Ära erst ermöglicht; und das durch jahrzehntelange Unterwanderung.
Da fallen die Kräfte in Rom mE mehr ins Gewicht als Kirchenfürsten in kommunistischen Ländern, über deren Motivation zur Zusammenarbeit mit den Machthabern wohl nur spekuliert werden kann.
Es ist dringend geboten, sich konsequent von allen kirchenfeindlichen Priestern zu trennen: zur Rettung der Kirche und des Papsttums!
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