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#48 PhilippNeri 20:33:47 | Montag, 5. September 2011
@Tomás (nur eine Frage aus Interesse): Also wird das überwiegend so gesehen, daß Paul VI. ursprünglich
richtiger Papst war und seines Papstamtes verlustig ging, als er Dignitatis Humanae verabschiedet hat?
Das hieße eine Sedisvakanz mitten im Potifikat von J XIII. und dann die nächste mitten im Pontifikat
von P VI?
#19 PhilippNeri 19:15:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Bischofsweihe Weiß jemand, bzw. gibt es irgendwelche Gerüchte zu der Frage, ob der Papst inzwischen
sub conditione zum Bischof geweiht wurde, z.B. durch einen Bischof der Ostkirche?
#75 PhilippNeri 11:14:40 | Freitag, 5. November 2010
Konkrete Quellen Kann jemand eine konkrete und seriöse Fundstelle für dieses Interview nennen? Bin da
bislang noch nicht fündig geworden. Sollte der Cardinal diese Äußerungen tätsächlich gemacht haben,
wäre das ein Anlaß, die Bischofskonferenz und den jeweils zuständigen Orstbischof um eine Stellungnahme
zu bitten und je nach Ergebnis die Zahlung der Kirchensteuer fortan zu verweigern.
#36 PhilippNeri 22:54:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Jörg Guttenberger, Köln ja, der hat sich heimlich zum bischof weihen lassen, in der thuc sukzession…
wahrscheinlich in palmar. der führt ein doppelleben.
#21 PhilippNeri 20:39:01 | Donnerstag, 23. September 2010
Zum Glück… … ist bei solchen Veranstaltungen davon auszugehen, daß der Priester nicht tut will,
was die Kirche tut und er schonmal gar nicht das Opfer Christi darbringen will. Leider (oder eben zum
Glück) wird man sagen müssen, daß solche Veranstaltungen keine Messe und ungültig sind. Also zumindest
wird das Allerheiligste nicht geschändet.
#21 PhilippNeri 13:14:16 | Donnerstag, 23. September 2010
Veröffentlichung Weiß jemand, wann denn mit einer Veröffentlichen bzw. Exekution der neuen Übersetzung
zu rechnen ist? Was ist eigentlich aus der Neuauflage des Gotteslobs geworden?
#6 PhilippNeri 12:32:10 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@FioreGraz …aber, sind Freimaurer und Kommunisten nicht das Gleiche? Man könnte höchstens präziser
formulieren, daß die Freimaurerei zwangläufig im Kommunismus kulminiert.
#9 PhilippNeri 16:26:25 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Freinsberg Die „Schleppe“, wie sie von Ihnen genannt wird, wurde von Johannes XIII. in dieser Form wieder
eingeführt, nachdem Pius XII. sie verstümmelt hatte.
#3 PhilippNeri 17:16:06 | Dienstag, 2. Dezember 2008
wobei das „Befruchten“ der Messe aller Zeiten sich mit Sicherheit nicht auf die Form bezieht, hinsichtlich
derer im außerordentlichen Ritus die Rubriken kaum Spielraum lassen, sondern auf die Geisteshaltung.
Angesichts der offenen Rubriken des NOM ist hier allerdings durchaus eine Befruchtung hinsichtlich der
Form möglich!
#6 PhilippNeri 16:43:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Aber wer… … wird denn nun jetzt Erzbischof? Mein Favorit wäre ja Father Harrison vom Londoner Oratorium.
Ist der auch im Rennen? Der Artikel erwähnt ihn ja leider nicht…
#7 PhilippNeri 09:35:45 | Dienstag, 25. November 2008
Sehr verehertes Fräulein Clarissa, also ich finde den Gedanken an eine Zen-NOM-Pfarrerin die Yoga betreibt
ausgesprochen erheiternd. Muß mich fragen, warum Sie das nicht teilen können.
#2 PhilippNeri 08:56:21 | Dienstag, 25. November 2008
satanische Yoga Wenn Yoga den Islam zerstört, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken, ob Yoga
nicht auch der Kirche schaden könnte. Gleiches gilt übrigens für Zen-Meditation und so weiter. Alles
bestenfalls gottlos und schlimmstenfalls direkt satanischen Ursprungs. Letztes ist leider wahrscheinlicher.
Auf der anderen Seite ist der Islam mit Sicherheit satanisch, also kann da ein bißchen Yoga auch nicht
schaden.
#36 PhilippNeri 12:25:18 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi vergessen Sie’s. Da wird keiner drauf reagieren und es wird keinerlei disziplinarische Schritte
geben. Das ist leider so. Wie gesagt – diese Leute müssen aussterben. In 20 Jahren sieht es dann hoffentlich
anders aus.
#19 PhilippNeri 12:18:23 | Freitag, 21. November 2008
@Joberens Also, lieber junger Freund. Jetzt wird es aber wirklich ekelhaft. Ich glaube nicht, daß irgendjemand
hier Freude an dem Gedanken hat, wie Sie am FKK Strand liegen. Bitte unterlassen Sie es auch, uns über
Ihre (vermutlich perversen) Sexualpraktiken zu informieren. Das will hier keiner Wissen! Verstehen Sie
das?
#33 PhilippNeri 12:16:27 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Ja, da muß ich Ihnen recht geben. Es ist Diabolus, der hier die Geister verwirrt… Luther war
auch ein gefährlicher Irrer, aber letztlich nur ein Irrer.
#31 PhilippNeri 12:11:52 | Freitag, 21. November 2008
Schönes Gesicht Ich bin übrigens wirklich der letzte, der sich über das Aussehen anderer Leute lustig
machen würde. Allerdings finde ich, daß der hochwürdige Herr Professor sehr schön anzusehen ist!
#27 PhilippNeri 11:58:11 | Freitag, 21. November 2008
@Thomasius also, den hochwürdigen Herrn gleich mit dem Papst auf eine Stufe zu stellen, halte ich doch
für übertrieben. Natürlich ist gegen einen höflichen Dialog z.B. mit Juden nichts einzuwenden, wahrscheinlich
ist es noch nichtmal eine Sünde, mit Juden zu essen, solange man darauf achtet, kein koscheres Fleisch
zu essen. Aber bei einer Weihesimulation als Zeuge zu fungieren, geht nun wirklich zu weit. Der Erzbischof
wurde „exkommuniziert“, weil er eine gültige Bischofsweihe gespendet hat. Das Mitwirken an einer klar
ungültigen „Bischofsweihe“ dürfte da um einiges schwerer wiegen!
#23 PhilippNeri 11:49:19 | Freitag, 21. November 2008
Antworten 1) @Heggi, sollten Sie aber, diese Frage ist auch für Sie wichtig! 2) @RomaLocuta Ich äußere
mich erneut zum Ökumenismus, wenn Sie erläutern, waraus Sie glauben schließen zu können, ich sei ein
Ökumeniker
#21 PhilippNeri 11:42:59 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Und ist heute denn nun ein Duplex Fest, oder nicht? Hat das Formular ein Gloria? Habe keinen Schott
zur Hand und gleich ist Mittagspause, das ist das Problem! Ich finde die Verhaltensweise des hochwürdigen
Herrn natürlich unter aller Sau; naja, Hasenhüttel war noch schlimmer, weil er eine (vermutlich gültige)
Messe für Protestanten gelesen hat und das (vermutliche) Allerheiligste den Protestanten gereicht hat.
Aber Hw. Schöttler kommt dem schon sehr nahe. Solche Priester gehören exkommuniziert. Dazu muß aber
zunächste mal das Alt-68er Episkopat aussterben. Einige Besserungen sind ja hier schon in Sicht.
#16 PhilippNeri 11:30:43 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Liebe(r) Heggi, warum bezeichnen Sie mich als dümmlich-naiv? An Stelle Ihrer seltsamen und beleidigenden
Beschimpfung hätte ich mir eine Antwort auf meine Frage gewünscht. Auch, wenn Sie vermutlich keine Probleme
damit haben, Freitags Fleisch zu essen, ich habe diese Probleme schon! Und nein, ich möchte hier gar
nichts im Sande verlaufen lassen!
#13 PhilippNeri 11:20:11 | Freitag, 21. November 2008
@Roma locuta nein, der Advent beginnt im Abrosianischen Ritus bereits mit dem Martinstag, wir sind hier
allerdings nicht in Mailand. Bitte erläutern Sie, was an meinem Kommentar albern ist. Außerdem ist unklar,
wie Sie aus meinem Kommentar schließen können, ich sei Ökumenist, auch diesbezüglich bitte ich um
Erläuterung. Ist das heutige Fest (Mariae Opferung – im „NOM“ allerderdings als Gegenktag betrachtet)
ein Deplex-Fest, d.h. darf man heute Fleisch essen, oder muß es Backfisch auf dem Weihnachtsmarkt sein?
#8 PhilippNeri 10:58:43 | Freitag, 21. November 2008
Weinachtsmarkt Ich habe erfahren, daß in Bonn – wie an vielen anderen Orten – bereits heute der Weihnachtsmarkt
eröffnet. Dies ist eine der zahlreichen negativen Folgen dieses schlimmen Ökumenismus, dem dieser komische
Pfarrer auch zu huldigen pflegt!
#95 PhilippNeri 18:31:54 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Mensch Berens… … ich lese gerade, Sie schreiben ja auch an den Hl. Vater, den Sie mit „Bruder
Papst“ anreden. Sie kommen mir vor, wie eine umgekehrte Ausgabe von Pater Lingen.
#9 PhilippNeri 16:48:28 | Dienstag, 4. November 2008
@Roma locuta Der Iran wäre doch eigentlich auch eine mindestens gleich gute Lösung. Ich bin sicher,
es gibt noch viele Länder, die sich hervorragend eignen würden.
#5 PhilippNeri 16:43:27 | Dienstag, 4. November 2008
Ja, der Irak… … eigent sich für solche Priesterseelen besonders. Hat wurde nicht auch Msgr. Bugnini
zum Nuntius im Irak befördert, als Belohnung für die Liturgierreform?
#5 PhilippNeri 16:38:16 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe Frau Ute ich kann Ihnen da nur recht geben, und Ihnen für die Unterstützung danken. Auch ich mußte
diesen Beitrag dreimal lesen und mich immer mehr aufregen. Ein Ärgernis!
#59 PhilippNeri 20:29:58 | Montag, 3. November 2008
achso… dann kommen Sie, werte Colonia, wohl doch nicht aus DER Colonia. Minusmann ist eine hübsche
Bezeichnung für Herrn Gotthard. Ich schlage jedoch abweichend von, jedoch in Anlehunh an diese Idee den
Namen „Antimann“ vor, das erscheint treffender.
#13 PhilippNeri 19:43:57 | Montag, 3. November 2008
Gotthard… … ich halte Ihre Einlassung für wenig nachvollziehbar. Was hat sich Roma Locuta denn zuschulden
kommen lassen? Sie hat die Kirche nicht zu spalten versucht!
#48 PhilippNeri 19:34:14 | Montag, 3. November 2008
Weiße Mozetta ja, mal wieder teile ich Ihre Meinung. Beides scheint nicht zu dem hohen Herrn zu passen.
Außerdem sieht es auch nicht hübsch aus, aber auf Äußerlichkeiten kommt es ja bekanntlich nicht so
sehr an. Ein seltsames Grüppchen, diese Piusleute.
#42 PhilippNeri 18:41:22 | Montag, 3. November 2008
Die Frage, ob die Piusbruderschaft katholisch ist, ist letztlich eine formaljuristische. Streng genommen
wird jede Seele mit der Taufe katholisch; es gibt also keine Christen außerhalb der Kirche. Die Weihen
der Piusbruderschaft sind unbestritten gültig, und darauf kommt es an. Gleichwohl steht die Bruderschaft
disziplinarisch außerhalb der Kirche, da sie sich nicht der Autorität des Papstes unterordnet. Das muß
auch so sein, denn anderenfalls kämen wir zu einer Umkehrung der Hierarchie, d.h. Msgr. Fellay würde
darüber entscheiden, wann dem Papst zu folgen ist, und wann nicht (was er versucht). In weiterer Konsequenz
würden die Patres über die „Gültigkeit“ der Weisungen ihres Oberen nachdenken, und letztlich die Gläubigen
entscheiden, ob sie die Weihe und dem Amt eines individuellen Priesters anerkennt. Gerade das ist nicht
katholisch.
#16 PhilippNeri 00:02:02 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Nonnen erzwingen Zwangsräumung? Darf das wahr sein? Das Institut ist in Berlin Heimat zahlloser, wirklich
gläubiger Katholiken geworden. Wer einmal die hl. Messe in St. Afra gehört hat, wird verstehen können,
warum… Die drohende Schließung ist eine große Gefahr für diese Katholiken, von denen viele erst durch
den Einsatz des Instituts zu unserem Glauben gefunden haben. Besonders begeistert viele Gläubige – das
weiß ich aus eigener Erfahrung – der selbstlose Einsatz der Priester des Instituts für Menschen, die
der katholischen Lehre bislang noch fernstehen. Kann es sein, daß gerade dieser zeitgemäße apostolische
Kampf um Seelen ein Ärgernis in den Augen der interreligiös und ökumentistisch geprägten Nonnen darstellt?
Würden sich die Nonnen doch die Worte des hl. JoséMaria vor Augen führen: „Der Gerechte lebt aus dem
Glauben, wie kannst du es zulassen, daß dieses Feuer erlischt?“
@benjamin Grundsätzlich muß ich Benjamin in seiner Argumentation recht geben. Zwischen den kirchlich
nicht gebilligten Formen der Unzucht besteht allenfalls ein gradueller, nicht jedoch ein qualitativer
Unterschied. Die Sünde der Selbstbefleckung ist somit ebenso Sünde gegen das 6. Gebot, wie außerehelicher
oder durch verbotene Verhütungsmittel ehelich-steriler Geschlechtsverkehr oder eben Unzucht mit dem eigenen
Geschlecht. Hinsichtlich der Erlaubnis von bestimmten natürlichen Verhütungsmitteln sei auf die einschlägigen
apostolischen Verlautbarungen, vor allem des Pastor Angelicus verwiesen, den wir (in diesem Forum) wohl
kaum rechtmäßig kritisieren können! Diese Erwägungen können indes nicht darüber hinwegtäuschen,
daß die Erhebung von wie auch immer gearteter sündiger Triebe zum Gegenstnad einer Andachtsübung ein
schweres Sakrileg darstellt! Hier soll eben nicht dem homosexuellen Menschen geholfen werden, sondern
hier wird die (ausgelebte) Homosexualität fälschlicherweise zur betrachtenswerten Tugend erhoben, obwohl
sie in Wirklichkeit bestenfalls – je nach der Lebenssituation des Betroffenen – eine läßliche Sünde
ist. Und auch hier gilt, was der (im übrigen bisweilen etwas unglückliche) neue Katechismus sagen will:
„Den Sünder müssen wir lieben, aber die Sünde müssen wir hassen.“
@benjamin Grundsätzlich muß ich Benjamin in seiner Argumentation recht geben. Zwischen den kirchlich
nicht gebilligten Formen der Unzucht besteht allenfalls ein gradueller, nicht jedoch ein qualitativer
Unterschied. Die Sünde der Selbstbefleckung ist somit ebenso Sünde gegen das 6. Gebot, wie außerehelicher
oder durch verbotene Verhütungsmittel ehelich-steriler Geschlechtsverkehr oder eben Unzucht mit dem eigenen
Geschlecht. Hinsichtlich der Erlaubnis von bestimmten natürlichen Verhütungsmitteln sei auf die einschlägigen
apostolischen Verlautbarungen, vor allem des Pastor Angelicus verwiesen, den wir (in diesem Forum) wohl
kaum rechtmäßig kritisieren können! Diese Erwägungen können indes nicht darüber hinwegtäuschen,
daß die Erhebung von wie auch immer gearteter sündiger Triebe zum Gegenstnad einer Andachtsübung ein
schweres Sakrileg darstellt! Hier soll eben nicht dem homosexuellen Menschen geholfen werden, sondern
hier wird die (ausgelebte) Homosexualität fälschlicherweise zur betrachtenswerten Tugend erhoben, obwohl
sie in Wirklichkeit bestenfalls – je nach der Lebenssituation des Betroffenen – eine läßliche Sünde
ist. Und auch hier gilt, was der (im übrigen bisweilen etwas unglückliche) neue Katechismus sagen will:
„Den Sünder müssen wir lieben, aber die Sünde müssen wir hassen.“
stimme der vernunft: @spectator Auch, wenn viele es nicht wahr haben wollen: Die FSSPX ist keine Sekte.
Nach dem gültigen Kirchenrecht sind (allenfalls) deren Bischöfe exkommuniziert (was allerdings angesichts
der Notstandsrechte zweifelhaft ist). Es wird von niemanden bestritten, daß die Priester der FSSPX nicht
exkommuniziert sind, sondern schlimmstenfalls suspendiert; die Gläubigen trifft keine Strafe, solange
sie sich nicht bewußt gegen das Papstamt stellen. In dogmatischer Hinsicht wird man die FSSPX keiner
Häresie überführen können!
#17 PhilippNeri 11:43:00 | Dienstag, 15. März 2005
Sehr guter Artikel… …zumindest wird hier klar auf die Schwächen dieses Pontifikates hingewiesen,
ohne dabei die ohne Zweifel vorhandenen Stärken außer Acht zu lassen. Trotz allem sind gerade unter
diesem Papst unglaubliche Dinge geschehen, die vor kurzem noch undenkbar gewesen wären. Man stelle sich
nur den hl. Pius X. oder der Pastor Angelicus vor, wie sie Zeuge einer heutigen Papstmesse sind. Beten
wir, daß unser Hl. Vater noch lange zum Heil der Seelen regiert, und vergessen wir dabei nicht, dafür
zu beten, daß sein Nachfolger die Schwächen beseitigen wird, die unter diesem Potifikat offensichtlich
wurden. Zu recht weist der Hl. Vater immer wieder darauf hin, daß es keinen wirklichen Grund zur Verzweiflung
gibt: „Am Ende wird Mein unbeflecktes Herz triumphieren!“
Vorrang der Messe ist offensichtlich Es ist höchst verwunderlich, daß über den überragenden Wert der
hl. Messe überhaupt diskutiert werden muß. Daß die hl. Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
u.H. den Vorrang vor allem hat, ist doch offensichtlich. Insoweit ist schon diese Feststellung als solche
ein Ärgernis, weil hier offenkundige Wahrheiten indirekt zur Diskussion gestellt werden. Ebensogut könnte
man in einem Fasthirtenbrief darauf hinweisen, daß Gott der Schöpfer der Welt ist. Die Tatsache, daß
der Hinweis auf eine evidente Glaubenswahrheit unserer Kirche so heftige Reaktionen auslöst, zeigt klar,
in welcher Krise wir heute stecken. Nach ärgerlicher ist es natürlich, wenn man sich aufgrund völlig
unsinniger Reaktionen von den einmal geäußerten Glaubenswahrheiten wieder distanziert. Hier scheint
nicht zuletzt die unselige Liturgiereform ihren Einfluß zu zeigen. Der Opfercharakter der hl. Messe wurde
immer mehr verwässert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, man lese nur bewußt die Gebete zur „Gabenbereitung“.
Selbst in der päpstlichen Liturgie ist der Opfergedanke oft kaum noch zu erkennen. Wenn nicht endlich
eine „Reform der Reform“ vollzogen wird, oder – noch besser – die Diskriminierung der Messe aller Zeiten
aufhört, werden die ohnehin schon schlimmen Zustände und völlig indiskutablen Meinungsäußerungen
(mit denen man sich ernsthaft eigentlich gar nicht befassen dürfte) Überhand nehmen.
Nicht verwunderlich Spätestens seit dem 2. Vatikanischen Konzil – eigentlich bereits schon früher, bei
der Reform der Osternacht durch Pius XII. – waren Leute im Spiel, deren Bestreben mit Sicherheit nicht
die Förderung der Kirche war. So lächerlich Verschwörungstheorien auch oft klingen mögen; ganz von
der Hand zu weisen sind sie leider nicht. Es sei hier nur auf Msgr. Bugnini verwiesen, der nachweislich
Freimaurer war. Es wäre allerdings falsch, das allein als Folge des Konzils zu sehen. Die umgekehrte
Sichtweise ist geboten. Subversive Elemente, ob Freimaurer, Kommunisten oder Spitzel (letzlich besteht
da kein großer Unterschied) haben die Verwirrungen in der nachkonzliaren Ära erst ermöglicht; und das
durch jahrzehntelange Unterwanderung. Da fallen die Kräfte in Rom mE mehr ins Gewicht als Kirchenfürsten
in kommunistischen Ländern, über deren Motivation zur Zusammenarbeit mit den Machthabern wohl nur spekuliert
werden kann. Es ist dringend geboten, sich konsequent von allen kirchenfeindlichen Priestern zu trennen:
zur Rettung der Kirche und des Papsttums!