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Nachtrag Ich stimme dem Beitrag von Benedikt am 30. Juli, 11.55 zu. Es geht im Prinzip auch nicht daraum
dauernd auf irgendwelchen homosexuellen Neigungen rumzureiten, sondern (mir persönlich) geht es um eine
bestimmte Geisteshaltung. Erklärung: Ein menschliches Bewußtsein, dass sich von Trieben abhängig macht
ist den Herausforderungen des Prieseramtes nun mal nicht gewachsen. Das gilt für Homos und natürlich
auch für ausschweifende Heteros. Ich habe dies auch schonmal so angedeutet. Ob sie „Krankenschwester“
o.ä. werden, und sich hervorragend mit ihrer „weiblichen Seite“ dort einbringen, mag ich in heutiger
Zeit für möglich halten.Die Bibel bietet jedoch (meiner Meinung nach) bereits verschiedene Hinweise,
welche Charaktere nicht für Prieserämter in Frage kommen. (das bezieht sich auf Homos und Heteros).
Auch in einer „medial übersexualisierten“ Gesellschaft sehe ich nicht ein, im großen „SexistGeil“- Mainstream
mitzuschwimmen. Ich habe mich über 20 Jahre mit dem Thema befasst, und begriffen welchen Reichtum es
bedeutet , ohne Sex leben zu dürfen. o^/
@Wolkensein Tja, dass werde ich mich dann auch mal fragen, wenn es Ihnen mal so dreckig geht… mache
Ihrer Äußerungen sind einfach derb und unangebracht.
Verallgemeinerungen „Die“ Juden sind nicht „nur gut“ oder nur schlecht, „die“ Deutschen sind nicht „nur
Links“ oder „nur Rechts“ oder alle Deutschen sind „Fußballfans“, oder auch „nicht“. Nicht „alle“ Palästinenser
sind Befürworter der „Hamas“ oder auch nicht… Ich wünschte mir sehr, man könnte auf diese Verallgemeinerungen
verzichten! … Dadurch kippt man doch nur noch Öl ins Feuer… Für seine Herkunft kann man doch häufig
nichts! Was wir brauchen ist interkulturelle Verständigung und gute Beispiele dafür!www.friedenstournee.com/stellungnahmen.html
Israel ist nicht unschuldig „Wer jetzt Freund Israels sein will, der muß Israel auf die Finger hauen.“,
richtig so. Was Israel zur Zeit tut, kann man so nicht rechtfertigen. Selbst wenn es „nur“ um die „Zerstörung
der Hamas“ gehen sollte, ist diese Offensive ein Schock für die ganze Welt. Israel wird für eine lange
Zeit nicht mehr das sein können, was es mal war, es symbolisiert einen heiligen Ort auch für uns Christen.
Dies jedoch scheint den derzeitigen Mächten dort nicht aufzufallen.
I feel free … @benedikt Tja, ich frage mich, ob es so sehr unverständlich ist, wenn wir der Ansicht
sind „zölibatär“ zu leben befreit uns von Erfahrungen, die wir eben nun mal weder machen wollen und
nicht brauchen. Im Gegenteil: Sie wollen uns ihren Lebensstil „sexuelle Freiheit um jeden Preis“ geradezu
aufdrängen. Gestern abend hatte ich übrigens einen hübschen kleinen Trojaner in meinem Briefkasten.
Dies soll jetzt keine Unterstellung sein, bekräftigt mich aber, das ungeschütztes Surfen durch die teilweise
jauchigen Aussagen der „Save_the_Homos“ Kampagne, zu einer Übertragung von Viren führen können… Wir
sollen sie nicht auf ihre Homosexualität reduzieren, Ich möchte dann aber auch nicht auf Zölibat reduziert
werden. Ich kenne eine Reihe von Ordensleuten, die fröhlich sind und glücklich. Bei einem Gespräch
fand ich heraus, dass sie die „Sexualität und sogar damit verbindene Gedanken“ hinter sich gelassen haben.
Weil es sie einfach nicht mehr interessiert. Man wird ihnen hier nicht gerecht.
Und so weiter Weisheit hat nicht mit Alter zu tun, wer das glaubt läuft in die Irre. Wissen Sie, wenn
Sie Schwul sind, sind Sie ein schlechtes Vorbild mit unschönen Neigungen, und wollen es nicht wahrhaben.
Priester haben weder heterosexuelle, noch homosexuelle Neigungen zu haben. Lest ihr eigentlich auch manchmal
was? Tja, und das Homos eine „arme, bedrohte Minderheit“ innerhalb der Gesellschaft darstellt … Fehlanzeige.
Bunt hopsende, schlecht riechende Männer in Frauenkleidern, die sich alkoholisieren sind halt nicht jeder
Manns Geschmacksache, und haben im Priesteramt nichts verloren. Tja, ich war auch mal auf dem CSD… aber
muss ich es mögen? Alleine die teilweise erschrockenen Gesichter der Passanten am Straßenrand zeigt
doch: Es geht hier nicht um den Erwerb von Gleichstellung homosexueller Paare und dem Ehesakrament, eher
geht es um die Schaustellung notgeiler Potenz, die sich jedes Jahr über die Großstädte gießt. Aber
natürlich, ihr meint es nicht so… Bei euch ist das alles gaaanz anders … Und wechselnde Partnerschaften
gibt und gab es auch nicht… Ach Leute, wenn ihr euch jeden Tag sehen könntet, wie ihr um Anerkennung
bettelt, und scheinbar nicht verstanden habt, das ihr aus katholisch- christlicher Sicht fürs Priester
oder sonstiges Lehramt ungeeig net seid. Aber wozu die Finger Wund schreiben, ihr kapiert es ja doch nicht
…
#270 Catherine 22:51:56 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Bernadin Wenn du den gesamten Thread gelesen hast, und immer noch der Meinung bist, möchte ich dich nicht
davon abhalten. Mich dumm und primitiv zu finden, denn das ist ja Ansichtssache. Tja, Frauen haben in
eurem Schwulenpostingverein hier nichts verloren, wie? Und Humor habt ihr auch nicht??? Tja, wenn man
über seine eigenen Unverstand nicht mehr lachen kann, was nützen dann kluge Worte? Und da soll eine
Homopartnerschaft lange halten LOL :) Ich bin dafür, dass Homosexuelle keine Priester werden dürfen.
Und das ist auch gut so.
#268 Catherine 22:11:06 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Tja wird’s dem Bruder zu warm, postet er hier „Bier, Zigaretten, sein Gesichtsteppich und sein Schlapphut
zählen für mich zur persönliche Note. Nicht Vorbild.“ Was ein „tolles Priesterbild“ wow… war wohl
deine „Erste Liebe“, wie? Freisprechen: Tja, wie ich schon sagte, selbst wenn ich’s könnte, ich würde
es nicht tun. Wozu auch? Ich weine dir keine Träne nach, auch wenn du „kein Priester“ wirst…
#14 Catherine 21:24:03 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Ich will mich ja nicht einmischen, aber gibt es anstelle der Abtreibung nicht noch die Möglichkeit, das
Kind zur Adoption freizugeben? Ich denke hier vorwiegend an Frauen, die sich nicht aus Bequemlichkeit
dazu entschließen, das Kind nicht zu bekommen, sonder weil sie z.B Missbraucht wurde o.ä. Das Kind kann
ja nichts dafür. Ähnlich bei absolut unzumutbaren Verhältnissen. Glücklicherweise war ich nie in der
Situation abtreiben zu müssen, UND ICH DANKE GOTT aus ganzem Herzen dafür! Gruß!
#52 Catherine 20:21:50 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Abtreibung ist keine Selbstverständlichkeit Eine Geschichte, wie ich sie in der Strassenbahn zu Bremen
erlebte. Zwei 16-17 Jährige Backfische, redeten über ihre Bekanntschaften, wechselten das Thema und
plauderten munter über ihre Abtreibung, und das es mit der Verhütung wieder nicht richtig geklappt hätte,
den der Freund meinte, mit Kondom „fühlte es sich nicht gut an“, und so, tja (mittlerweile hatte ich
Tränen in den Augen) war die dritte Abtreibung innerhalb eines Jahres fällig. Die andere junge Frau
entgegnete lediglich, dass man bei so etwas vorsichtig sein muss, „es wäre ja nicht gut für den eigenen
Körper“. Kein Kommentar.
#265 Catherine 19:41:23 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Das Bier Netter Versuch. Schlechter Vergleich. Gegenfrage: „Wenn ma ab und zu mal Heroin konsumiert, ist
man dann Abhängig?“ Sorry, aber du brauchst dich für dein Handeln nicht vor mir rechtfertigen, sondern
beim Allmächtigen und deinem eigenen Gewissen. Klar, machen Menschen Fehler. Es werden auch nicht alle
gerettet. Aber wäre es nicht schön, auf das „Heroin“ oder das „Bier“ verzichten zu können? Tja, du
wirst wahrscheinlich „nein“ sagen. Erwartest du von mir, dass ich dein Verhalten „absegne?“ Das kann ich
nicht tun. Du bist für dein Leben verantwortlich.
#91 Catherine 19:03:49 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Niederknien und Wäsche aufhängen @Jean: wollte mich zwar zurückhalten, aber des muss ich noch schreiben:
ist in diesem Wortgeflecht „akademischeR Theologe/In, historisch-kritischeR ExegetInnen“ vielleicht ein
geheimer „Code“ eingebaut ;) I geh dann mal lieber Wäsche aufhängen, bis demnächst. Übrigens: Hab
gegen’s Knien in der Kirche nichts einzuwenden. Wer aus Altersgründen nicht kann, wird dazu ja nicht
gezwungen. So wird es doch im Allgemeinen gehandhabt. Gerade das Bekenntnis auf den Knien bezeugt eine
besondere Demut, denke ich…
#87 Catherine 18:49:36 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Titel Nein, eher „virtuell“ aus dem Süden ;) Komme aus dem Werder-Bremen Land, und habe dennoch definitiv
keine Schwäche für: „akademischeR Theologe/In, historisch-kritischeR ExegetInnen“, die andere beleidigen
müssen. Ich wünsch mir (als recht ungebildete Hausfrau) halt den heiligen Franziskus zurück, der mit
mir auf dem Balkon „Bibelverse“ rezitiert, und sich des Lebens freut…
#83 Catherine 18:31:42 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Umgang miteinand’ zu Aschera: Philliper 2,1-5, führt unter anderem auf…„dass ihr nichts aus Ehrgeiz
und nichts aus Prahlerei tut“, tja, da kann wohl jemand seine Perlen wieder einpacken. Waren es denn welche?
#261 Catherine 18:10:40 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Homosexualität @Jawohl! danke. Ich warte aber noch auf bessere Zeiten der Einsicht… Übrigens hat er
mich „Christ“ genannt, und mich damit als Katholikin ordentlich über den Kamm geschert… Ich sehe auch
keine Notwendigkeit, das zu wiederholen, was ich unten postete. Es ging mir lediglich um eine Hilfestellung
die manchmal etwas wirren Gedanken der hier postenden Homo-Gemeinde auf einen möglicherweise adequaten
Weg zu bringen. Ich kann mich auch nicht erinnern, irgendjemanden beleidigt zu haben. Es ist ja die mangelnde
Einsicht und nicht der Mensch, der hier spricht. Übrigens: Priester haben Vorbildfunktion. Sie sind nicht
nur Vorbeter. Genau so wie Ordensleute (Schwestern etc.) im Allgemeinen
#139 Catherine 17:30:05 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Jammern Ung gleich jammern se wieder, dass man sie nicht als Minderheit akzeptiert „Babylon die große
Hure lebt“ sag ich nur dazu… und wird noch und nöcher unterstützt.
#255 Catherine 16:37:55 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Bla Bla warum Schwul sein toll ist Bla Bla (gähn) Knecht: wenn du das Zeug nicht hast im Zölibat zu
leben, dann musst du auch kein Priester werden. Tip: werd’Krankenschwester. Oder Hochschullehrer in Bremen.
Ich muss jetzt gehn, hab auch noch anderes zu tun… Im Übrigen lehne ich nicht nur arrogantes Homoverhalten
ab, sondern auch Love Parade, und Hetero-Swinger Club Veranstaltungen. Lasst es euch gesagt sein: Es gibt
so EINIGE Jungs und Mädelz, die lieber Freitagabends ein gutes Buch lesen, als dem des Mainstreams zu
folgen. Glücklichweise werde ich euch wohl nie begegnen.
#253 Catherine 16:25:50 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Hab Bücher gelesen… Ist es in eurem Leben wirklich notwendig schwul zu sein, oder sitzen die Probleme
gar woanders? Ich bin kein Freudianer, habe aber lange Zeit darüber philosophiert. In Fachbüchern taucht
immer wieder der Begriff „neurotische Kränkung“ auf. Demnach wird jeder Mensch im Laufe seiner Sozialisation
geprägt. Man wird von dem einen Elternteil mehr „abgelehnt“ als von dem anderen, und das soll (angeblich)
dazu führen später Frau oder Mann zu lieben. Ist es jetzt aber wirklich gut, Zeit seines Lebens Homo
zu bleiben, weil man diese Prägung mitbekommen hat??? Und muss ich es als Laie akzeptieren, dass da vorne
ein Priester steht, der dies vielleicht noch nicht verarbeitet hat? Schwule sind nicht „böse“ aber vielleicht
doch! „in die Irre geführt“. Und es wirkt (auch auf sonst tolerante) Menschen eben abschreckend. Für
mich keine Grundlage, einen Homo-Priester als Priester zu akzeptieren.
#250 Catherine 15:52:55 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Alice Schwarzer & Papst Benedikt Fan Dummspecht’s Knecht: Der Zusammenhalt der Homoszene beschränkt sich
auf das alljährliche CSD-Treffen, wo lieblos geschminkte und besoffen Tunten durch die Straßen stöckeln.
Das so einer Priester ist? Nach biblischer Vorstellung kaum möglich. Klar, gibt es auch die diskret lebende
Homobevölkerung. Es bleibt ihr ja auch (außer dem CSD) kaum was anderes übrig, als in irgend einem
Bärchen Café zu sitzen, und über sich selbst zu weinen. Vorbild für Christen? Nö. Wenigstens werden
Gratiskondome verteilt, damit mögliche „Freizeitschwule“ (viele sind ja brav verheiratet) zuhause die
Frau nicht mit Aids infizieren… Immer noch kein Beispiel für christliches Verhalten, denn der exuelle
Akt allein ist für Priester unwürdig. Es stimmt. Gott gibt die Kraft auf ihn zu vertrauen und asexuell
zu leben. Und ich glaube daran, dass es einige Priester noch gibt die das schaffen…
#244 Catherine 15:35:33 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Kirche als Darkroom?! Tja, euren Lachkrämpfen zum Trotz. Jedes adoptierte Kind tut mir leid, dass in
einer Homo- Ehe aufwachsen muss. Es ist doch immer schön, 2 liebende Väter zu haben, oder? LOL Und wenn’s
Ihr so für die Anerkennung schwuler Pastoren seid, dann macht doch gleich einen Darkroom aus eurer Gemeinde.
Piep Piep, Jesus hat euch lieb… Schwule verstehn’s halt immer gerne falsch und andersrum… komisch,
dass euer Verhalten für mich immer so „antichristlich“ rüberkommt… Es gibt auch ein Leben ohne Schwulsein.
Ist im großen und ganzen sehr schön. Und man hat (sogar) wieder mehr Freunde, weil die keine Angst mehr
vor seltsamen Annäherungsversuchen haben…
Terminologie Ich finde die Form der Berichterstattung nicht (wirklich) verkehrt, verstehe aber den Wunsch
nach subtilerer Berichterstattung. Leider ist es aber so, wenn man nun dort ist, wird man von dem Grauen
nicht verschont. Ich stelle mir mal vor, selbst dort zu sein, in einem Verband zu liegen, Schmerzen zu
haben, und nicht zu wissen, ob irgend jemand davon erfährt. Das was dort geschieht ist nicht richtig.
Für beide Seiten nicht. Möge man den Hintermännern und Frauen dazu raten, sich bitte gegenseitig einen
auf die Rübe zu hauen (ich empfehle den Mars) und die Zivilbevölkerung in Ruhe zu lassen!
#239 Catherine 15:14:13 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Homosexualität Also ich halte Homosexualität immer noch für ein Überbleibsel aus irgend einem babylon?
Besessenheitsritual. Fakt ist: Homos können (in der Regel) keine Kinder bekommen. Und das ist auch gut
so. Fakt ist: Homo-Partnerschaften dauern auch gerade deshalb nicht so lang. Auch das ist gut so. Fakt
ist: Homos fühlen sich von ihren Partnern zu gegebenem Anlass oft mehr „betrogen“ als ihre Hetero-Mitmenschen.
Das ist traurig. Denn sie haben ja nur den Willen der Versuchung gelebt, und sind nicht den christlichen
Weg gegangen. Das ist der Punkt, an dem umkehr einsetzen kann. Wenn das Schäfchen seine Stricke erkennt,
und sich Christus dem Erlöser erneut in brüderlich reiner Liebe zuwendet. o^/ gesegneter gruß Catherine
Predigt, alte und neue Formen Grueß Gott! Wie mir scheint, wird hier heftig und teilweise angreifend
gestritten? Ich bin heute zum ersten Mal auf dieser Seite, und muss sagen, daß einige dieser heute aufretenden
Mißsstände schon vorhersagbar waren. Glücklicherweise gibt es noch katholische Gemeinden, die sich
nicht an „Aidsveranstaltungen, Fußball etc.“ beteiligen. Sie sind mir persönlich, lieber. Aber es ist
doch wichtig jedesmal auf das neue zu schauen, wann etwas mit der heiligen Schrift nicht in Einklang gebracht
werden kann. Jesus sagt: „Nächstenliebe“ ist wichtig, ja. Aber er ist auch dafür, dass keines der alten
Regeln abgeändert wird. So sind Homosexuelle (im Prinzip) so lange von der kath. Kirchengemeinde ausgeschlossen,
wie sie ihren Drängen nachgehen. Sind sie wirklich „reuig“, dürfen Sie in den Schoß der Kirche zurückkehren.
Ich weiß im übrigen, wovon ich rede. Auch ich hatte mal gesündigt. Es gibt kein Graubereich. Die Bibel
lehrt, ein Mann darf nicht bei einem Mann liegen, wie bei einer Frau. Was die inneren Zersetzungen der
Kirche angeht: Es ist solange an den alten Traditionen festzuhalten, bis eine begründete Kritik an diesen
besteht! Ich habe an den alten Strukturen nichts auszusetzen und vielleicht sollte die Struktur des Gottesdienst
auch mal mit Mitglieder der Gemeinde abgesprochen werden, bevor über und Laien hinwegentschieden wird.
Entspricht ein Gottesdienst nicht mehr den Regeln, bzw. ist mit der Bibel vereinbar, gehe ich nicht hin
und bete vor dem Kreuz wenn die Kirche leer ist.