Hypatia
Erstellt: 20:44:20 | Mittwoch, 26. Juli 2006
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660 Lesermeinungen
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Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#29   Hypatia   17:05:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Arme Saudis !
Ja, 2005 betrug das Bruttosozialprodukt Saudi-Arabiens nur 216,42 Mrd. US Dollar :'(
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#84   Hypatia   12:58:53 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Caelestuis
Wem der Schuh paßt…
Es würde mich brennend interessieren, bei welchem Forum Sie meinen Namen noch gelesen haben, das schau ich mir dann mal an.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#82   Hypatia   11:42:46 | Mittwoch, 20. September 2006
Nimm DICH nicht so wichtig!
KEIN Glaube hat Rechenschaft abzulegen. Es ist stets die autonome Entscheidung des Menschen für das Gute. Wie sollte es sonst sein, angesichts der Pluralität der Meinungen? Zugrundegelegte Leitwerte sollten durch das lumen naturale beleuchtet werden.
Redaktion benachrichtigen „An der Grenze zum Absurden“
#44   Hypatia   08:23:33 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Raimund v. T.
Hallelujah !!!
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#99   Hypatia   21:09:58 | Dienstag, 19. September 2006
@ Malachias
Widder? – Was sagt der Kaffeesatz?
Redaktion benachrichtigen Der Papst hofft, daß alles wieder in Ordnung kommt
#5   Hypatia   19:41:21 | Dienstag, 19. September 2006
@ Gotthard
Sein Bruder ist dem Hl. Vater zur Seite gesprungen aus brüderlicher Liebe und um jene zu beschämen, die Doppelzüngigkeit unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst hofft, daß alles wieder in Ordnung kommt
#3   Hypatia   18:35:50 | Dienstag, 19. September 2006
Ein Skandal !
„Der Papst bedaure die Reaktion der Muslime und die Tatsache, daß sie ihn völlig mißverstanden haben – erklärte sein Bruder: „Es ist ja nicht seine Meinung.“
So etwas würde er niemals vertreten.“
Zu behaupten, der Hl. Vater hätte absichtlich Muslime beleidgen wollen, alles sei Kalkül gewesen, ist unglaublich. Das heißt ja, man unterstellt Seiner Heiligkeit Lüge und Betrug. Solche Taschenspielertricks haben vielleicht die Verleumder auf Lager und projizieren diese lediglich.
Redaktion benachrichtigen „An der Grenze zum Absurden“
#7   Hypatia   18:27:16 | Dienstag, 19. September 2006
@ Malachias
Sie haben die katholischen Terroristen der IRA vergeßen
Redaktion benachrichtigen „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
#5   Hypatia   13:38:42 | Dienstag, 19. September 2006
Athlet
Bekanntlich kann für Gott nichts prächtig genug sein, daher dürfen auch die, die IHM dienen, so wohlgefällig daherkommen, wie es beliebt. Ein Priester muß doch nicht sämtliche Muskeln atrophieren lassen, bis er aussieht wie so viele junge Zeitgenossen, grenzwertig anorexisch mit ihren „Wie-aus-einem-Strich-Figuren“, die mehr an 10jährige chinesische Turnerinnen gemahnen, als an die Schönheit und Ästhetik eines tüchtigen Mannes.
Redaktion benachrichtigen Legalisierte Verbrechen + …
#10   Hypatia   12:58:23 | Dienstag, 19. September 2006
@ Caelestius
textexegetisch können Sie aus der Bibel auch Widersprüchliches herauslesen. Bibelursupatorisches wie in der Lyrik eines J. Goebbels oder Baldur von Schirach beweist das u.a.
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#116   Hypatia   20:05:20 | Montag, 18. September 2006
@ Breze
Wenn Sie mir so nahe wären wie Gunsenum – der wohnt quasi um die Ecke, würde ich mich über Ihren Besuch freuen, ich führe ein sehr offenes Haus, habe gerne viele Gäste, die tüchtig essen und trinken, vorzugsweise letzteres, wie ich zugeben muß. :-)
Der Name ist angeheiratet, mein Mann ist aus Bethlehem. Im Persischen gibt es auch viele Namen, die auf „eh“ enden, daher hätte es auch gut sein können, daß es sich um einen persischen Namen handelt. Wenn Sie, wie Sie schreiben, die persische Küche schätzen, schlage ich Ihnen ein Tabouleh vor. Dazu bereiten Sie Instant-Couscous nach Packungsanleitung möglichst mit Kalbs- oder Hühnerfond anstatt Wasser zu. Abkühlen lassen, mit Minze, Petersilie, Schalotten-, Tomaten- und Gurkenwürfel mischen, mit Olivenöl und Zitronensaft abschmecken. An Beilagen paßt fast alles: vom Hummer über Fisch bis Wachtel, Rebhuhn bis Kalbsfilet, einfach alles, was Sie mögen.
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#104   Hypatia   19:10:45 | Montag, 18. September 2006
@ Breze
Wollen Sie gleich herkommen oder dachten Sie mehr an Inspiration in Form eines Vorschlags, Rezepts o.ä.? :-)
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#99   Hypatia   18:58:18 | Montag, 18. September 2006
@ Breze
Ich entschuldige mich dafür, daß ich Sie als Herr angesprochen habe, aus irgendeinem Grund dachte ich, Sie seien einer. Oops. :(3
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#96   Hypatia   18:53:14 | Montag, 18. September 2006
@ Breze und Gunsenum
Mein Herren, Sie bringen mich so langsam in Zugzwang. Vielleicht sollte ich auch mal ein Rezept posten – worauf hätten Sie denn mal Lust?
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#93   Hypatia   18:44:42 | Montag, 18. September 2006
@ Gunsenum
Hier nun die gewünschte ernsthafte Antwort: ich überlege ernsthaft welches der beiden Rezepte – Brezes Lamm oder Ihren Lachs – ich zuerst kochen werde. :-)
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#86   Hypatia   10:40:46 | Montag, 18. September 2006
@ Corvisier, Breze und Gunsenum
Herr Corvisier, hervorragend! Ich werde mir erlauben, Ihnen die Koordinaten per privater Email zuzustellen.
Breze: Jetzt weiß ich, was ich als nächstes kochen werde. Klingt sehr gut, Ihr Rezept. Übrigens, Männer die kochen können, haben’s auch sonst drauf.
Gunsenum: Ihr Cola-Hähnchen-Rezept klingt aber auch wie ein Aufruf zum Krieg. Oder handelt es sich dabei lediglich um die importierte Antwort Gonsenheims auf Buchholz in der Klosterstraße? :-)
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#34   Hypatia   22:18:06 | Sonntag, 17. September 2006
@ Gotthard
es geht um nichts anderes als um Politik!
Redaktion benachrichtigen Reicht die vatikanische Erklärung?
#79   Hypatia   22:03:43 | Sonntag, 17. September 2006
@ Montefalcone et al.
Ihr habt Nerven! Mann, Mann, Mann.
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#69   Hypatia   22:01:15 | Sonntag, 17. September 2006
@ Schlämmer
und was will uns diese Erkenntnis jetzt sagen?
Redaktion benachrichtigen Reicht die vatikanische Erklärung?
#77   Hypatia   21:51:22 | Sonntag, 17. September 2006
@ Franziskus
Kein Widerspruch, für keinen gläubigen Menschen! Eine unglaubliche Erwartung angesichts der erdrückenden Beweislast der Naturwissenschaft – so offenbart sich Glaube!
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#66   Hypatia   21:34:38 | Sonntag, 17. September 2006
@ Breze
Wir „verhandeln“ hier über etwas, was nicht im mindesten nachprüfbar ist, also, eine Wahrheit des Herzens. Wenn es sich für Sie richtig anfühlt, dann gehen Sie Ihren Weg, jeder Mensch hat ein Gewissen. Menschen, die in ihrem Glauben ruhen oder – besser noch – entflammt sind, wissen, was gut und richtig ist.
@ Sozialkatholisch
ein Problem – ich geb’s zu! Gott sei Dank haben wir unseren Weg!
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#63   Hypatia   21:17:51 | Sonntag, 17. September 2006
@ Corvisier
Mein Lieber, das sind sie ja, gezwungen zu leben wie wir, diese Muslime. Anders, als in arabischen Ländern mit christlicher und muslimischer Bevölkerung, sind die bei uns lebenden Muslime ja schon dazu verurteilt, sich uns anzupassen. Der Freitag ist Arbeitstag, die Feiertage orientieren sich an unserem Kalender. Da denke ich doch voller Wehmut an meine Bonner Tage zurück, als ich als Botschaftsangestellte sowohl die christlichen wie die islamischen Feiertage frei hatte. :-)
Und, im übrigen, Verehrtester, Sie schulden mir noch immer eine Weinprobe, denn – kein Alkohol ist auch keine Lösung! :-)
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#60   Hypatia   21:05:48 | Sonntag, 17. September 2006
@ Sozialkatholisch
mein Lieber, für diesen zu Herzen gehenden Einwurf schicke ich Ihnen jetzt mal ein Küsschen – ganz schwesterlich!
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#56   Hypatia   20:56:52 | Sonntag, 17. September 2006
@ Toby: Ja, und?
MATHÄUS 10,34f
Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Auch das Christentum will missionieren. Leider ist diese Lesart weder zeitgemäß noch human, daher kann ich nichts damit anfangen – not my cup of tea!
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#52   Hypatia   20:48:33 | Sonntag, 17. September 2006
@ Breze
Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.
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#50   Hypatia   20:41:14 | Sonntag, 17. September 2006
@ Corvisier
Mon cher, sicher, sicher! Aber: Matt. 5, 14-16 oder ex nihilo nihil. Geben Sie ein Beispiel.
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#47   Hypatia   20:19:46 | Sonntag, 17. September 2006
@ Schlämmer
Das könnte Ihnen so passen!
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#42   Hypatia   20:06:29 | Sonntag, 17. September 2006
@ Schlämmer
Ja, warum nur? Einen politischeren Menschen als mich, können Sie sich nicht vorstellen, leider geht es dabei aber um mehr, nämlich tiefstes Selbstverständnis eines Christen und seiner Religion und dem Existenzrecht des jeweils anderen. Demut ist immer angebracht.
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#37   Hypatia   19:31:40 | Sonntag, 17. September 2006
Islamhetze
Was hat ein Christ mit den widersprüchlichen Suren des Islam hinsichtlich Zwangsbekehrung und Heiligem Krieg, Umgang mit Nichtgläubigen etc, etc zu tun? Noch immer gilt die biblische Sicht, wonach das Gottesverständnis ein gütiges ist, diese Güte ist universell, abstrakt, unveränderlich, objektiv und ewig. Muslime sind unsere lieben Mitmenschen, ganz im Sinne von Galater 3:28.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#88   Hypatia   17:07:29 | Samstag, 16. September 2006
@ DDL und Parzi
Aspekte wie Raum, Zeit, Masse und Temperatur sind nichts als menschliche Erfindungen, definiert durch die Art ihrer Messung. Die Gleichungen der Physik erlauben es nicht, die Bewegung eines Objekts von einem Ort zum anderen mit völliger Sicherheit vorherzusagen. Die „Wellenfunktion“ ist eine rein mathematische Größe, die eine Wahrscheinlichkeit voraussagt.
Redaktion benachrichtigen Mutig und prophetisch + …
#14   Hypatia   12:17:14 | Dienstag, 5. September 2006
Erkennungszeichen für Moslems
Suspicion always haunts the guilty mind – Verdacht wohnt stets im schuldigen Gemüt! -Shakespeare.
Das sieht den Amis ähnlich, xenophobisch wie sie paradoxerweise sind. Zur Zeit geht es gegen die Moslems, nach dem Pearl-Harbor-Angriff internierte der amerikanische Staat alle naturalisierten! Japaner, die an der Westküste lebten. Trau, schau wem!
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#29   Hypatia   20:11:48 | Montag, 4. September 2006
@ Credo
Danke, danke für alles. Sind Sie überzeugt, daß ich IHN nicht schon gefunden habe?
Schönen Abend
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#27   Hypatia   17:27:01 | Montag, 4. September 2006
@ Credo
Die Erkenntnis, nach der die Geometrie strebt,
ist die Erkenntnis des Ewigen. – Plato, Staat, VII
Mein Lieber, hier sind Sie richtig! Sie sind aufgeschlossen und neugierig, das ist doch schon die halbe Miete.
Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete – und danke dafür!
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#25   Hypatia   17:04:19 | Montag, 4. September 2006
@ Dr. Heger
Ach, kommen Sie, stellen Sie sich doch nicht „katholischer“, als Sie sind! Davis leitet die Division of Applied Mathematics an der Brown University, Providence, RI und Hersh das Department of Mathematics and Statistics an der University of New Mexico, Albuquerque, NM. Sie aber sind bestenfalls ein Physiker, das kann gar nicht anders sein, wer würde Theorien denn so gnadenlos herumprügeln bis ein Schuh daraus wird. Aber, bitte bedienen sich. Mathematik ist reichlich vorhanden und so werden vielleicht auch Sie einmal davon profitieren können.
Ihre Koranwachträume, auweia – und das wissen Sie.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#23   Hypatia   16:25:32 | Montag, 4. September 2006
@ Dr. Heger
Sie haben nur in einer Aussage recht, nämlich in jener, die Sie in Ihrem letzten Satz machten. Zu ihren sonstigen Träumereien verweise ich auf Philip J. Davis und Reuben Hersh.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#21   Hypatia   13:29:49 | Montag, 4. September 2006
@ Credo
Sie befinden sich mit Ihrer Einstellung in bester Gesellschaft, wie nachstehendes Beispiel zeigt:
„speaking of numbers consider this: I show you two bowls. I tell you that Bowl A has 50% red balls and 50% black balls. Bowl B has an unknown proportion of red to black balls. I offer you $100 if you draw a red ball from either bowl. Which bowl do you choose? If you’re like most people, you pick Bowl A. You prefer the known proportion over the unknown one. Now I offer you another $100 for a black ball. Now which would you choose? Well, if you’re like most people this time…you’d still pick Bowl A, with the known 50/50 odds. Which would be irrational if you picked Bowl A the first time around where you had implicitly decided that Bowl B had fewer red balls than black. „
Auch Ihnen alles Liebe!
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#19   Hypatia   12:40:14 | Montag, 4. September 2006
@ Credo
Die Zeiten, als die Royal Society die mathematisch-naturwissenschaftliche Zeitschrift „Philosophical Transactions“ herausbrachte und Newtons Principia Mathematica Philosophiae Naturalis veröffentlicht wurde, haben sich geändert. Eine nach der anderen Wissenschaft nabelte sich von der Philosophie, die sie zuvor beherbergte, ab. Sogar die Logik. Was von der Philosophie übrig blieb, siedelte sich – in veränderter Form – bei den Einzelwissenschaften an. Dieser Art von Philosophie erging es wie allem, was Mathematikern in die Hände fällt: sie wurde mathematisiert, Grundlagen der Mathematik, die selber wieder Mathematik waren.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#17   Hypatia   12:20:54 | Montag, 4. September 2006
@ Dr. Heger
Ad 1: Weil Sie sich selbst ad absurdum führen
AD 2: Weil es in diesem Forum gerade keine mathematische Strenge gibt. Und, kein geringes Problem, Sie wie ein Physiker argumentieren, dem Effizienz über Wahheit geht (gehen muß) :-)
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#8   Hypatia   11:23:25 | Montag, 4. September 2006
@ Schlämmer
Das Paradoxe an Ihrer Aussage erkennen Sie, wenn Sie den Satz so formulieren: Es ist unmöglich zu behaupten, daß alles möglich sei.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#15   Hypatia   11:20:39 | Montag, 4. September 2006
@ Dr. Heger
Korrekt! Jenseits der Mathematik ist alles Philosophie.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#13   Hypatia   10:31:25 | Montag, 4. September 2006
@ Credo
Die beiden Extreme gab es immer: Mathematik in der alles stimmt und Philosophie in der alles fraglich ist.
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#48   Hypatia   21:42:52 | Sonntag, 3. September 2006
@ Guttenberger
Das stimmt. Und wissen Sie, was ich am schönsten finde? Das Jesukind in der äthiopischen Krippe ist schwarz!
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#93   Hypatia   21:30:18 | Sonntag, 3. September 2006
@ Corvisier
Das ist jetzt aber charmant! Ich bin seit vielen Jahren „für das Kloster“ verdorben. Diese Lagen bringen wir hier einfach nicht. Und das sagt Ihnen eine Weinbergsbesitzerin! Aber „erkenne dich selbst“ gilt auch hier.
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#91   Hypatia   21:20:07 | Sonntag, 3. September 2006
@ Corvisier
Was sind denn Magazine, angesichts des Weins Ihrer Gegend?
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#72   Hypatia   16:35:23 | Sonntag, 3. September 2006
@ Guntram
… diese Lyrics liest man kniend – barhäuptig!
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#66   Hypatia   15:50:21 | Sonntag, 3. September 2006
@ Wiener
Die schönsten Worte, die ich seit langem hier gelesen habe.
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#55   Hypatia   11:26:45 | Samstag, 2. September 2006
@ Gunsenum
Bin weder Fräulein, weder …, lieber Herr aus Gunsenum.
Zuviel der Ehre, aber Frau Cross war vor einigen Jahren mal hier und stellte ihr Buch vor, die Bevölkerung nahm regen Anteil daran. Und natürlich befinden wir uns hier in Lehmann-Territory – you bet! :)3
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#53   Hypatia   10:39:03 | Samstag, 2. September 2006
@ Gunsenum
Ich fühlte mich plötzlich an einen Loriot-Sketch erinnert, als Herr Hüller aus Gunsenum Gunsemann machte. Ich wäre vor Lachen geplatzt.
Danke für die Blumen, aber für einen Ingelumer ist ein Gunsenumer natürlich ein Nachbar, den man kennt. Liebe Grüße!
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#45   Hypatia   21:09:37 | Freitag, 1. September 2006
@ Sozialkatholisch
Ich verstehe Sie, aber Sie erscheinen mir als ein ängstlicher Mensch. Kinder werden nicht bewußt oder unbewußt angenommen, sie sind das größte Geschenk Gottes und Er sorgt für die Seinen.
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#42   Hypatia   20:44:46 | Freitag, 1. September 2006
@ Sozialkatholisch und @ Hüller
Natürlich müssen Probleme gelöst werden. Aber, kennen Sie ein Land in der EU, das seinen Staatsbürgern eine solche „Rundumabsicherung“ bietet wie wir?
@ Hüller
Es ermangelt den Paaren am Kinderwunsch. Egozentrik ist der wahre Feind der Familie.
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#39   Hypatia   20:30:37 | Freitag, 1. September 2006
@ Sozialkatholisch
Sorget euch nicht um den nächsten Tag – ich bleib’dabei!
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#37   Hypatia   20:08:34 | Freitag, 1. September 2006
@ Sozialkatholisch
Also, mein Lieber, das enttäuscht mich jetzt aber, was sie da sagen. Was hatten denn vorangegangene Generationen an Möglichkeiten, sich eine Familie zu leisten? Da wäre doch Gottvertrauen am ehesten angebracht.
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#35   Hypatia   20:00:00 | Freitag, 1. September 2006
@ Hüller
Bitte verzeihen Sie mir, daß ich mich einmische, aber ich platze, wenn ich das nicht loswerde! Bei dem Nutzer Gunzemann handelt es sich um einen Nutzer Gunsenum, was ungangssprachlich einen Mainzer Stadtteil, nämlich Gonsenheim bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#161   Hypatia   15:01:20 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Gonsenheim ;-)
Unser Hochwürdigster muß doch was richtig machen. Nur wer im Ballbesitz ist wird angegriffen.
Liebe Grüße nach Gunsenum!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#157   Hypatia   09:06:12 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Adrian
Guten Morgen: Wenn Sie sich mal kurz auf den Körperteil konzentrieren wollen, der sich zwischen den Ohren befindet? Danke.
Bei Al-Quaida handelt es sich um eine afghanische Terrortruppe, die die USA ins Leben riefen, um in Afghanistan gegen die russischen Besatzer vorzugehen. Was USA erlebt, sind die Auswirkungen seiner eigenen Manipulationen.
Sie müssen auch keine Angst vor phanatischen Moslems schüren wollen, die patriotischsten Araber – Michel Aflak, George Habash etc etc – sind/waren Christen. Sicher, Iran hat nicht mehr oder weniger mit den arabischen Staaten zu tun, als andere Länder. Aber der Iran ist ein souveräner Staat, wer will denn entscheiden, wer eine Atomnation sein darf und wer nicht. Etwa die irrationalen Israelis, die wie 2jährige Kinder um sich schlagen, wenn ihr Trotz geweckt ist? Nein, Verehrtester, seit Hiroshima ist JEDER Atommacht ALLES zuzutrauen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#80   Hypatia   17:17:20 | Dienstag, 29. August 2006
@ Maledica
Was ist Ihr eigentliches Problem?
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#76   Hypatia   16:56:17 | Dienstag, 29. August 2006
@ Sozialkatholisch
Da haben Sie Recht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#73   Hypatia   16:49:54 | Dienstag, 29. August 2006
Mein Katholizismus
@ Hansl: Eins rauf!
@ Sozialkritisch: Lieber: das müßten Sie nicht, es ist gut, so wie Sie sind.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#66   Hypatia   16:40:43 | Dienstag, 29. August 2006
@ Sozialkatholisch
Mein Lieber: mein Katholizismus ist ein fröhlicher!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#64   Hypatia   16:39:11 | Dienstag, 29. August 2006
@ Maledica
Ich bin entsetzt! Bei Ihnen scheint die Frohe Botschaft ja voll angekommen zu sein!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#56   Hypatia   16:01:29 | Dienstag, 29. August 2006
@ Sozialkatholisch
Das sagen Sie!
Wäre es Ihnen lieber, wenn er „mit Feuer und Schwert“ den Glauben verbreitete? Dann wäre der Gute tatsächlich beim falschen Verein.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#51   Hypatia   15:42:15 | Dienstag, 29. August 2006
Lehmann
SAGEN, kann man alles. Man sollte die Menschen nach ihren Taten beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#43   Hypatia   14:47:35 | Dienstag, 29. August 2006
@ Maledica
Daß Sie meine Verehrung für Kardinal Lehmann nicht teilen können ist mir zwar unverständlich, aber ich werde damit leben müssen. Nur, weshalb schreiben Sie jetzt auch noch so abfällig über Hochw. Weckwerth? Und – google sei’s geklagt – haben Sie mich jetzt auch noch geortet. Was Rumpelstiltzchen dazu sagte, wissen wir.
Liebste Grüße aus Ingelheim!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#36   Hypatia   13:43:12 | Dienstag, 29. August 2006
@ Benedikt
Nichts gegen den von mir zutiefst geschätzten, hochverehrten Kardinal Lehmann. Er ist ein ganz gescheiter, gütiger Mann, der von den Menschen und zu den Menschen hin lebt und wirkt. Was könnte man ihm ankreiden, außer vielleicht, daß er sich mit dem falschen Fanschal in den „Bruchweg“ bequemt, aber auch dabei lächelt er noch so entwaffnend, daß man ihm diese kleine Schwäche nachsieht. Nobody is perfect! ;-))
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#26   Hypatia   19:10:01 | Montag, 28. August 2006
Soda macht betrunken!
Denn Kohlensäure fördert die Alkoholaufnahme ins Blut. Was sagt uns das? Pur trinken – im Whiskey ist genug Wasser. ;-)
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#63   Hypatia   15:58:22 | Sonntag, 27. August 2006
@ Schaumgeborene
Ex falso quod libet! ;-)
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#28   Hypatia   20:25:43 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
Zeitung gelesen, klar! Aber ist das der Punkt?
Redaktion benachrichtigen Überraschungsbesuch + …
#11   Hypatia   20:07:39 | Samstag, 26. August 2006
@ vir
Was glauebn Sie, warum „ Projekt Weltethos“ soviel Zuspruch hat? Sie treffen den Kern!!!
Redaktion benachrichtigen Überraschungsbesuch + …
#9   Hypatia   20:05:21 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
und – vice versa!
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#24   Hypatia   20:03:17 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
Haben Sie dabei mal zugeschaut? Wie ging es Ihnen dabei?
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#55   Hypatia   20:01:42 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Dann versuchen Sie doch nicht auf eine falsche Fährte zu lenken. Die Misogynisten hier, lachen sich doch schon kaputt!
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#52   Hypatia   19:58:00 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Haben Sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann?
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#21   Hypatia   19:55:13 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
Falsch, von wegen, schlimme Sünder! Schwarzafrika ist fest in der Hand von Aids und dabei handelt es sich ausschließlich um heterosexuelle Ansteckungen.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#31   Hypatia   19:50:06 | Samstag, 26. August 2006
Total daneben!
Die sexuelle Energie ist sehr unterschiedlich verteilt. Wer würde da urteilen wollen.
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#50   Hypatia   19:42:47 | Samstag, 26. August 2006
@ Pünktchen
Spr. 15, Gelassenheit ist des Leibes Leben!
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#18   Hypatia   19:40:36 | Samstag, 26. August 2006
@ Kirschbaum
Schön für Sie!
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#48   Hypatia   19:38:47 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Das denken? Sie!
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#46   Hypatia   19:31:46 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Ich frage Sie aufrichtig: was meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen Überraschungsbesuch + …
#7   Hypatia   19:30:37 | Samstag, 26. August 2006
@Vir…
Algerien war 132 Jahre lang kolonialisiert durch Frankreich. Der 8 Jahre dauernde Befreiungskrieg kostete Millionen das Leben. Glauben Sie, Algerien will noch irgendetwas von seinen Peinigern wissen?
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#37   Hypatia   19:24:06 | Samstag, 26. August 2006
@ Corvisier
Jetzt sprechen wir 15km Luftlinie von meinem Zuhause! Wer hat Sie so verletzt, daß Sie so spinnen?
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#43   Hypatia   19:22:23 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Jetzt kommen Sie doch mal rüber mit dem, was Sie umtreibt. Vielleicht finden wir ja einen Weg.
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#41   Hypatia   19:17:01 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Sie sind das Beispiel auf’s Exempel!
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#39   Hypatia   19:07:23 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Heute habe ich meinen huldvollen Tag. Machen Sie Gebrauch davon! Übrigens, die Beichte ist eine wundervolle Einrichtung, vielleicht auch für Sie, ich wünsche es Ihnen! Alles Liebe.
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#35   Hypatia   19:00:26 | Samstag, 26. August 2006
@ Corvisier
Keine Ahnung, wie alt Sie sind. Aber Ihre Anspielung auf Frauen jenseits der Menopause spricht für sich. Was soll das? Wessen Testosteronspiegel nimmt mit den Jahren kontinuierlich ab?
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#37   Hypatia   18:56:17 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Liebe, gute Frau! Ich brauche Ihre Ergüße nur so stehen zu lassen, es ist keine weitere Erläuterung nötig!
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#35   Hypatia   18:46:09 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Nur Anwürfe, Verehrteste! Was sagt uns das? Sie sind über das gewöhnliche Maß hinaus getroffen. Die Gründe interessieren mich nur am Rande. Habe ich bei Ihnen ins Schwarze getroffen? Wie dem auch sei, ich werde Sie in mein Gebet einschließen.
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#32   Hypatia   18:28:29 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Da brauchen Sie kein Gericht zu bemühen, weder ein kirchliches noch ein weltliches. Evolutionsbiologie, Psychologie tun es auch. Der Mensch – kein Mensch – vergibt es seinem Ehepartner, wenn er/sie ein gemeimsames Kind verwirft. So ist der Mensch nun einmal gestrickt, ob Ihnen das gefällt oder nicht. Das hat mit Religion NICHTS zu tun!
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#28   Hypatia   18:15:31 | Samstag, 26. August 2006
@ Obelix
Lieber, da verwechseln Sie mich. Ich kenne diesen alias nicht. Außerdem biete ich keine Lösung, jeder Mensch hat sein Gewissen. Ich tue nur (m)eine Meinung kund, wie alle hier. Und da muß gelten: your guess is as good as mine.
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#192   Hypatia   18:11:23 | Samstag, 26. August 2006
@ Bonjour
Das mit dem Überfordertsein ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Danke für Ihr Mitgefühl!
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#22   Hypatia   18:09:54 | Samstag, 26. August 2006
@ Obelix
Es ist zu differenzieren zwischen einer Zweck- respektive Wohngemeinschaft und einer Ehe. Wer ein ehelich empfangenes Kind abtreibt, hat vergeigt! Der Geist der Ehe ist zerstört.
Redaktion benachrichtigen Einzelunterricht ist etwa 400% effektiver als die Schulpauke
#48   Hypatia   17:55:49 | Samstag, 26. August 2006
@ Blueberry
Eine gute Frage – die nächste bitte! Am besten Sie fragen mal in den USA nach – dem Mekka der Amoklaüfer!
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#18   Hypatia   17:51:56 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Sie? Wie oft?
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#46   Hypatia   17:51:05 | Samstag, 26. August 2006
@ Blueberry
Ein Mensch kann nur ein gewisses Maß an Kränkung tolerieren, der eine mehr, der andere weniger.
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#188   Hypatia   17:49:49 | Samstag, 26. August 2006
@ Bonjour
Flexibel zu sein, das wäre ja dann bi. Nicht bi sind die, die auf ihre Vorlieben festgelegt sind.
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#44   Hypatia   17:46:05 | Samstag, 26. August 2006
@ Blueberry
Vehrtester: Jetzt haben Sie aber wieder mal auf dem falschen Bein Hurra gebrüllt! Von Terroristenversteherin kann keine Rede sein. Mein Zitat stammt von Herrn Sartre. Aber um auch dem Establishment zu seinem Recht zu verhelfen: Giscard D Estaing sagte: Kein Terrorismus ohne Grund!
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#22   Hypatia   17:38:26 | Samstag, 26. August 2006
@ Römisch-katholisch
Es sind 15 Jahre
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#185   Hypatia   17:34:47 | Samstag, 26. August 2006
@ Bruder Theophil
die genetische Prädisposition leuchtet durchaus ein. Und was den locker-flockigen Spruch zum Bi-sein betrifft: wenn eine Frau mich anfassen wollte, würde sie von mir nur noch einen Kondenzstreifen sehen … ;-)
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#15   Hypatia   17:29:37 | Samstag, 26. August 2006
@????
Reine Verdrängungsmechanismen! Es gibt kein größeres Unrecht, als ein in der Ehe empfangenes Kind abzutreiben, immerhin sind 60% der Frauen verheiratet. Keine Minderjährigen, geistig Behiuderten, vergewaltigten Kriegsbeutefrauen. Aber diese Frauen graben sich selbst das Wasser ab, denn danach hört ein Ehepaar auf, ein Ehepaar zu sein. Die Natur rächt sich immer selbst!
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#12   Hypatia   17:15:37 | Samstag, 26. August 2006
@????
Ihre Entrüstung ist nachvollziehbar, aber was ist Rechtschreibung gegenüber Mord?
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#42   Hypatia   16:57:17 | Samstag, 26. August 2006
@ Methusalix
Die Terroristen, in der Hölle? L’inferne c’est des autres!
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#39   Hypatia   12:01:48 | Samstag, 26. August 2006
@ Methusalix
Ich muß doch sehr bitten: von Huren kann ja wohl keine Rede sein. Paradiesjungfrauen, meinen die Suren 44 und 52, großäugige Huris erwarten den Gläubigen im Paradies. Eine Revision der Texte entlarvte diese Interpretation als reine Männerphantasie, denn wie der Philologe Luxenberg herausfand, handelt es sich um weiße, kristallklare Trauben, die in Aussicht gestellt werden, und nicht um Frauen. Für eine solche Richtigstellung fehlt aber verständlicherweise in der islamischen Welt das Begehren, aus den verschiedensten Gründen. Der Mythenzerstörer, der unter dem Decknamen Christoph Luxenberg veröffentlicht, findet im Westen große Beachtung, ihm wurde der erste Weltkongreß der Orientalisten in Mainz gewidmet und die semitistische Fachzeitschrift Hugoye lobt Luxenbergs Buch als Sensation der Koran-Forschung ohne gleichen.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#53   Hypatia   19:22:12 | Donnerstag, 24. August 2006
Christliche Schulen
In den arabischen Ländern, in denen Christen und Muslime leben, schicken die wohlhabenden Muslime ihre Kinder in christliche Schulen. Sie werden dafür wohl ihre Gründe haben.
Redaktion benachrichtigen Aus den Särgen floß eine schwärzliche Sauce
#16   Hypatia   21:57:16 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Blueberry
Chapeau! Sie scheinen doch ein kluger Kopf zu sein. Wie schade, daß Sie sich im falschen Lager befinden. Dennoch…
Redaktion benachrichtigen Aus den Särgen floß eine schwärzliche Sauce
#14   Hypatia   19:51:12 | Mittwoch, 23. August 2006
Unrechtsstaat
Nicht einmal Juden – die Mea Shearim – erkennen den Staat Israel an. Für sie wird erst der Messias – in den nächsten 200 Jahren muß er kommen – den Judenstaat errichten. Die Mea Shearim sind vom Wehrdienst befreit und verbrennen alljährlich am 14. Mai die israelische Nationalflagge.
Redaktion benachrichtigen Theologieprofessor gegen Kopftuch
#41   Hypatia   23:50:10 | Freitag, 18. August 2006
Dresscodes
Das Leben ist bunt, wie wir wissen. Dennoch war es mir bisher nicht gestattet, mich nach Gutdünken zu kleiden. Als Kind war es mir bei den Nonnen verwehrt, Hosen zu tragen, als Erwachsene gestattete weder der Dresscode meiner amerikanischen noch der arabischen Dienstherren, etwas anderes als Röcke und Kleider zu tragen. Hätten mich diese Einschränkungen ernsthaft gestört, hätte ich sicher den Dienst quittiert. „In Rome do, as the Romans do“ ist eine Devise, mit der ich leben kann.
Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#20   Hypatia   23:42:54 | Freitag, 18. August 2006
Spracherwerb
Vor 6 Wochen hatte die Uni Mainz den Vorzug und das Vergnügen Prof. Eric Kandel, Nobelpreisträger, DEN Mann in der Gedächtnisforschung, zu Gast zu haben. Einer der Anwesenden fragte ihn, wie das Gehirn Worte erkenne. Seine Anwort: We don’t know!
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#3   Hypatia   11:55:47 | Freitag, 18. August 2006
@ chancel_screen
Wenn man bedenkt, daß die englische Sprache ca. 800000 Wörter kennt, hatte der Mann doch zumindest eine Idee. ;-)
Redaktion benachrichtigen Theologieprofessor gegen Kopftuch
#35   Hypatia   11:07:19 | Freitag, 18. August 2006
@ Hans Mohrmann
Als Kind war ich Gast bei der Erstkommunion eines amerikanischen Freundes. Keine der anwesenden Frauen betrat die Kirche ohne Hut. Und weshalb tragen die Frauen bei Papstaudienzen eine Kopfbedeckung?
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#1   Hypatia   11:01:53 | Freitag, 18. August 2006
Wo Du wolle?
Unabhängig davon, daß kein Kind eine Sprache lernt, wenn kein anderer ihm zuvor Strukturen vermittelt, ist die Befähigung zum Sprechen dem Menschen angeboren. Sprache wandelt sich mit unseren veränderten Verhältnissen zu unserer Umwelt. Auffällig der Trend zu einer gewissen Inflation der Wortwahl im täglichen Leben, auch die neuere Form: redundante Akronyme. Dem gegenüber stehen Telegrammstil und SMS-Kommunikation, die eine deflationäre Sprachverwandlung darstellen. Die jüngeren Menschen sind in der Regel die Verjünger der Sprache, was bei Kreolsprachen oder bei Pidgin deutlich wird. Es gibt Modelle neuronaler Netzwerke, die sehr schön verdeutlichen, daß kommunizierende Kinder verschiedener sprachlicher Hindergründe neue Sprachen „erfinden“.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#67   Hypatia   08:50:57 | Freitag, 18. August 2006
@ Barmherzigkeit
Außer den Zehn Geboten wurde keines der über 600 Ver- und Gebote der Juden übernommen. Die Christen sind frei.
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#29   Hypatia   20:00:00 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hans Mohrmann und Pünktchen
Ihre Beiträge gefallen mir gut.
Redaktion benachrichtigen Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
#53   Hypatia   20:05:01 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Franco
Da rennen SIE bei mir offene Türen ein, so war mein Beitrag auch nicht gemeint. Sondern in Bezug auf das Nietzsche-Zitat, daß es ohne Gott keine Moral gäbe.
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#69   Hypatia   11:55:49 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Dr. Heger
Machen Sie sich nicht lächerlich!! Es mag Ihrem eklatanten Penetrationsdefizit in Sachen Islam anzurechnen sein, was Sie so schreiben. Ihre sonstigen Einlassungen betreffend, so kann ich Ihnen nicht vorenthalten, daß Sie in aller Regel ganz gepflegt neben der Sache liegen. Schuster bleib bei deinen Leisten!
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#67   Hypatia   10:55:52 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Dr. Heger
Sie bewegen sich auf dünnem Eis. Hajat hat Ihnen ja schon gut geanwortet. Sie argumentieren doch nur aus Ihrer Sturheit heraus, haben so gut wie keine Sachkenntnis. Sie wollen alles verunglimpfen, was Ihnen nicht in den Kram paßt. Armselig.
Redaktion benachrichtigen Ein Widerspruch in sich?
#18   Hypatia   09:09:16 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Joseph
Stimmt. Es war halt ein so überwältigender Eindruck, den Matt mir vermittelte und meine (Über)-Reaktion ist sicher „the heat of the moment „ zu verdanken gewesen.
Redaktion benachrichtigen Ein Widerspruch in sich?
#14   Hypatia   22:08:33 | Dienstag, 15. August 2006
@ Doriano
Enjoy life, ist das, was ich Dir zurufen möchte, denn Freude ist das Wort, was im Neuen Testament am häufigsten vorkommt. Von Herzen alles Gute!
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#31   Hypatia   22:02:30 | Dienstag, 15. August 2006
@MK28
Mir ist kein Fall bekannt, wo Intellektuelle sich in den bewaffneten Kampf einmischten, als in Spanien in den Dreißigern. Grauenhaft! Ist das das Letzte, was der Homo Sapiens zustande bringt?
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#29   Hypatia   21:20:00 | Dienstag, 15. August 2006
@ MK 28
Sie haben meine Frage nicht beantwortet! ;-)
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#27   Hypatia   21:07:35 | Dienstag, 15. August 2006
@ MK28
Da haben Sie ausnahmsweise mal recht. Wo haben Sie diese Erkenntnis denn abgekupfert?
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#12   Hypatia   21:05:08 | Dienstag, 15. August 2006
@ Matt
Das war ernst gemeint! Leiden Sie schon lange an Paranoia?
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#10   Hypatia   20:38:44 | Dienstag, 15. August 2006
@ Matt
Ach, Frauen, für diesen Satz würde ich Sie jetzt gern mal in den Arm nehmen. Sie Armer!
Redaktion benachrichtigen Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
#51   Hypatia   20:36:32 | Dienstag, 15. August 2006
@ Dr. Heger
Sie machen es sich zu einfach! Einem rationalen Menschen wird es abverlangt, moralisch zu sein, im Sinne von Kant, Hare, Gewirth, Habermas, vielleicht auch Rawls. Aus der Tatsache, daß es unendlich viele, beispielsweise religiöse oder philosophische Überzeugungen durchaus ernstzunehmender Menschen gibt, ist zu schließen, daß jeder vernünftige Mensch weiß, was moralisch ge- oder verboten ist, was erlaubt oder gar lobenswert ist. Innerhalb religiöser Gemeinschaften wird ein Mensch nach seiner „Compliance“ beurteilt, dadurch unterscheidet sie sich von der Moral und dem Recht. Ein Moralssystem kann also nur Anwendung finden bei denjenigen Menschen, die damit vertraut sind. Verhaltensnormierende Systeme gab es zu jeder Zeit, in jeder Kultur, die dann auch auf die Menschen Anwendung fanden/finden, die diese gar nicht kannten/kennen. Die religiösen Systeme, beispielsweise, sind eigentlich Systeme personalen Rechts. Jedes System legt seine eigenen Bedingungen fest, unweigerlich, und aus den Erfordernissen heraus, die ihm die Umwelt diktiert. Denkt man an Sklavenhaltergesellschaften, so widerspricht die Anforderung, seinem Nächsten gegenüber richtig zu handeln, den eigenen Interessen. Stoßen jedoch zwei verschiedene Kulturen aufeinander, so dauert es nicht lange, bis sie erkennen, daß es in der jeweils anderen Kultur eine verständliche Moralauffassung gibt.
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#52   Hypatia   20:00:53 | Dienstag, 15. August 2006
@ R. Keller
mein Lieber,
das geht doch klar. Jeder nach seiner Facon. Ginge es den Menschen in der Tat darum, den Herrn in die Mitte ihres Lebens zu stellen, wäre jede Bemühung um Ökumene redundant. Aber das Ego!…womit wir wieder beim Hl. Vater wären.
Redaktion benachrichtigen Ein Widerspruch in sich?
#8   Hypatia   19:56:29 | Dienstag, 15. August 2006
@ Matt
Dann glauben Sie doch einfach und stellen Sie nicht so viele Fragen!
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#12   Hypatia   19:47:42 | Dienstag, 15. August 2006
@ Methusalix
Ihnen wünsche ich von Herzen, daß Sie Ihr Glaube ein Leben lang wärmen möge. Überlassen Sie das Zweifeln ruhig den Skeptikern. Vielleicht sind Sie in der günstigeren Lage.
Alles Liebe!
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#64   Hypatia   19:44:32 | Dienstag, 15. August 2006
@ Dr. Heger
Maria wird im Islam hochverehrt. „Es entbrannte im Himmel ein Streit unter den Engeln, wer Maria aufwarten dürfe“, heißt es im Koran. Allah (Die Bezeichnung für Gott, für Araber jeder Konfession) „hatte sie auserwählt, gereinigt und geheiligt einen Sohn zu gebären, dessen Name Jesus der Messias sein würde. Dieser sollte angesehen sein im Himmel und auf der Erde und Allah nahestehen. Als einer der Engel die Botschaft überbrachte, war sie ratlos und sagte: Herr, wie soll das zugehen, daß ich einen Sohn bekommen soll, ohne daß mich ein Mann angerührt hat?“ Die unbefleckte Empfängnis ist also im Koran dokumentiert. Im weiteren Verlauf der Suren 3,33-45, 19,17-21, 21,91, 19,22-33, 5110-115, 61,6, 43,58 bis 64,4, 157-159 berichtet der Koran u.a. von der Gelehrsamkeit Jesu, seinen Wundern und der Tatsache, daß er gesandt worden sei, die Thora (Bibel) zu bestätigen. Weiter heißt es :“ als er gestorben war, erhöhte ihn Allah zu sich, so daß ihn die Juden nicht töten und kreuzigen konnten. Der an seiner Stelle gekreuzigt wurde, war ein anderer.“ Das möchte ich Ihnen unkommentiert zur Reklexion anbieten.
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#50   Hypatia   19:18:14 | Dienstag, 15. August 2006
@ R. Keller
Der Heilige Vater gilt als hochintelligent. Nach meinem Dafürhalten haftet ihm dieser Ruf an, aufgrund seines Menschenbildes, das ich unumschränkt teile.
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#4   Hypatia   19:14:36 | Dienstag, 15. August 2006
@ Sirilo
Genau so isses
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#10   Hypatia   19:14:04 | Dienstag, 15. August 2006
@ Methusalix
genau umgekehrt verhält es sich. Die Religion entzieht sich der wissenschaftlichen Überprüfung.
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#336   Hypatia   09:19:51 | Donnerstag, 10. August 2006
@ DDL Warum so hart?
Nach Eristischer Dialektik ist es möglich so zu disputieren, daß man Recht behält, fas et nefas. Objektiv im Recht zu sein und sich in den Augen der anderen oder gar in seinen eigenen im Unrecht zu befinden, ist möglich. Wenn der Gegner meinen Beweis widerlegt, und dies als Widerlegung der Behauptung selbst gilt, für die es jedoch andre Beweise geben kann; in welchem Fall natürlich für den Gegner das Verhältnis umgekehrt ist: er behält Recht, bei objektivem Unrecht. Also die objektive Wahrheit eines Satzes und die Gültigkeit desselben in der Approbation der Streiter und Hörer sind zweierlei. (Auf letztere ist die Dialektik gerichtet.)
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie: die minderwertigen Menschenarten
#58   Hypatia   22:40:09 | Dienstag, 8. August 2006
@Philomena
Hitlers Popularität hatte zunächst sehr weltliche Gründe, wirtschaftlicher Natur. Wer sich brüstet, einer Flut von Arbeitlosen Brot und Lohn zu bringen, ist natürlich der Superstar. Ideologien wurden im weiteren Verlauf einer Minderheit kundgetan, das Gros blieb verblendet. So grauenhaft es einem erscheinen mag: bereits Plinius zeichnete in seiner Naturgeschichte
ein menschenverachtendes Bild von Personen mosaischen Glaubens, das mehr an zoologische Studien, als an ernsthafte Wissenschaft erinnert. Ich schäme mich.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antworten
#20   Hypatia   22:21:51 | Dienstag, 8. August 2006
@Gotthard
Genau so ist es: Genesis 1 und 2
Redaktion benachrichtigen Interessante Antworten
#18   Hypatia   21:51:06 | Dienstag, 8. August 2006
@deusexmachina
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Muß es auch nicht. Weil die innere Spiegelung nichts mit der äußeren zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antworten
#13   Hypatia   21:15:45 | Dienstag, 8. August 2006
@DDL Piroschka
Das ist nicht Ihr Ernst, oder?
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#16   Hypatia   20:14:53 | Dienstag, 8. August 2006
@Exbochumer
Würden Sie „Wilde“ bitte definieren?
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#14   Hypatia   20:06:42 | Dienstag, 8. August 2006
@timpressum
Genau so hat man mir das in der Klosterschule auch vermittelt – kein Scheiß!
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#9   Hypatia   19:58:42 | Dienstag, 8. August 2006
Genesis – wortwörtlich?
Religion hat doch nicht die Aufgabe, die physikalische Welt zu erklären! Das wääre mir zu wenig. Es ist aber nicht nur ein Aspekt der Bibel und des Hinduismus, die Entstehung unserer Welt dem Eingreifen eines Gottes zuzuschreiben. Kreationismus muß vor diesem Hintergrund zwangsläufig mit der Evolutionstheorie kollidieren. Es ist der weitverbreiteten Akzeptanz gegenüber der spirituellen Sicht zu verdanken, daß z.B. in den USA Lehrinhalte vermittelt werden dürfen, die den erdrückenden Beweisen der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse dieses Thema betreffend entgegen stehen. Das geht sogar so weit, daß wissenschaftliche Magazine mit Banderolen versehen werden, die die Aufschrift tragen: Vorsicht: enthält antireligiöses Material!
Erwähnens- und bemerkenswert finde ich die Ansätze, die Schöpfungsgeschichte als Allegorie zu sehen, bei Augustinus im 4. Jahrhundert und bei dem jüdischen Gelehrten Philo von Alexandria im 1. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen „Mein Leben ist kaputt“
#34   Hypatia   10:03:17 | Freitag, 4. August 2006
Esse est percipi?
Herrje, Ihr laßt Euch aber auch aus der Reserve locken. Nur nicht riskieren, das Stigma „Antisemit“ aufgedrückt zu bekommen! Und wenn schon, was interessiert es den Mond, wenn ein Hund ihn anbellt? Maßgebend ist für mich noch immer mein eigenes Gewissen.
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#79   Hypatia   09:05:46 | Donnerstag, 3. August 2006
@ Ihr Lieben Alle
Klartext hat bestimmt etwas für sich, daß ich mich bei diesem Forum nicht im Damenstift befindet und daher auch nicht mit entsprechender Idiomatik rechnen darf, weiß ich. Es wäre aber schön, wenn ein klein wenig Netiquette gewahrt würde, einfach des Repekts wegen. Schönen Tag noch!
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#54   Hypatia   19:08:35 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Stimme aus Wien
Ende Mai legte Olmert George W. einen Plan für die Befriedung der Region vor, nicht etwa den Palästinensern. Israel sieht vor, innerhalb von 4 Jahren im Alleingang seine Grenzen zu ziehen, im Prinzip entlang der Mauer, große Siedlungen sollen annektiert werden. Bush zeigte sich begeistert, obwohl damit seine eigene Roadmap vom Tisch ist. Kein Einzelschicksal, denn noch kein Friedensplan wurde je verwirklicht, egal, wer ihn entworfen hatte. Auch Olmerts Plan benachteiligt die Palästinenser auf inakzeptable Art und Weise, denn es ist nicht vorgesehen, daß ein lebensfähiger, zusammenhängender Staat entsteht. Jene Palästinenser, die von einem binationalen Staat träumten, dürften mittlerweile ziemlich desillusioniert erwacht sein.
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#52   Hypatia   13:26:58 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Stimme aus Wien
Sie argumentieren mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand! Nicht die Palästinenser wollen Israel auslöschen, sondern umgekehrt. Israels Liquidierungspolitik hat seine Vorläufer bereits in vorstaatlicher Zeit. Seit 1967 operieren Elitesoldaten der Armee in den Besetzten Gebieten, um, als Araber verkleidet, gesuchte Personen zu liquidieren. Das ist Staatsterrorismus und wurde auch in Oslo thematisiert. Aber, wie immer, zeigt sich Israel Kritik gegenüber äußerst schmerzfrei.
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#49   Hypatia   11:43:28 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Stimme aus Wien
Wenn hinten, weit in der Türkei, die Völker aufeinander schlagen… Da läßt es sich gut resümieren, im Exil. Für die menschliche Geduld gibt es Grenzen und die Zeiten der friedlichen Demos, sowohl in den Besetzten Gebieten, als bei Peace Now sind wohl vorbei, leider. Das Maß der Güte ist voll und ich frage Sie, wie verzweifelt Menschen sein müssen, wenn sie sich selbst in die Luft sprengen? Davon abgesehen haben nicht wenige unserer ehemaligen jüdischen Mitbürger die „freiwillige Selbstentleibung“ den Gaskammern vorgezogen.
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#46   Hypatia   09:51:47 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Stimme aus Wien
Ad 1: Den ersten Krieg – 1947 – 1949 – haben die Terrororganisationen Hagana, Irgun und Lechi angefangen.
Ad 2: „Nine-eleven“ hätte es ohne die fortwährende Erniedrigung und Zerstörung der palästinensischen Gesellschaft nie gegeben.
Last but not least: Das Schicksal, das Ihnen und Ihrer Familie widerfahren ist, betrübt mich zutiefst.
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#44   Hypatia   09:14:32 | Mittwoch, 2. August 2006
Diskriminierung – es bleibt dabei
www.friedensprozess.de/…ze/aufsatz_002.shtml
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#42   Hypatia   07:34:58 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Stimme aus Wien
Interessant, Ihr Einwurf, Israel würde von seinen Nachbarn in seinem Existenzrecht infrage gestellt und dadurch zusammengehalten. Woher mag das nur rühren? Dabei zeigen Sie leider weder Wirkkette noch Kausalität auf und verkehren das Opfer-Täter-Verhältnis. De facto litten und leiden unschuldige Menschen unter Israels Schreckensherrschaft. Palästina wirft doch keine Juden ins Meer, warum sollte man das tun? Jeder 6. Einwohner Jerusalems ist armenischer Abstammung, man nahm diese Menschen auf, als sie infolge des Genozids flüchteten. Zum Thema Recht auf Heimat, Vertreibung und Schmerz sollten Sie sich vielleicht einmal mit den Vertretern des Bundes der Vertriebenen unterhalten und/oder sich ein palästinensisches Flüchtlingslager ansehen.
Redaktion benachrichtigen „Von mir aus schlaft euch selber bei“
#90   Hypatia   15:36:55 | Dienstag, 1. August 2006
@ MissionX (Hos 11,1-9 pass.).
Gottes Barmherzigkeit ist größer als sein Zorn
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#29   Hypatia   14:54:22 | Dienstag, 1. August 2006
@ MK „Demokratie“
Bei Musterdemokratie fällt mir speziell in dem vorliegenden Fall „Muster ohne Wert“ ein. Ihnen nichts anderes als Benevolenz unterstellend kann ich zu Ihrer Sicht nur sagen: You ain’t seen nothing yet!
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#26   Hypatia   14:36:27 | Dienstag, 1. August 2006
Rassistischstes Regime der Region
Dies ist ein geschlossener Zirkel, off limits, und wer diesem Kaninchenzuchtverein nicht von vorne herein angehört, hat schlechte Karten, versuche sein Glück vielleicht bei einem anderen Club, salopp gesagt. In der Tat ist es so, daß Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft nicht etwa die gleichen, natürlichen Privilegien besitzen wie die jüdischen Mitbürger, denn die zionistische Staatsideologie kennt nur Bürger jüdischen Glaubens, obwohl 1/5 seiner Bevölkerung Araber sind. Zu keiner Zeit, seit der Staatsgründung 1948, gab es eine Trennung von Religion und Staat. Für westliches Demokratieverständnis ist das ein höchst bedenklicher Zustand. Der Spagat zwischen demokratischem Anspruch und rassistischer Diskriminierung innerhalb seines Apartheidsystems will Israel partout nicht gelingen.
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#14   Hypatia   15:50:45 | Montag, 31. Juli 2006
@ Rosalinde
Uri Avnery ist ein charismatischer, bemerkenswerter Mann, Palästina könnte mehr Menschen seines Geistes vertragen.
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#11   Hypatia   15:00:59 | Montag, 31. Juli 2006
@ Graf von Galen
Einverstanden mit allem, was Sie anführen! Nur kann Jordanien die Lösung nicht sein. Nach der Schlacht von Karame 1968 bildete die PLO in Jordanien einen Staat im Staate, es kam zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen, als die jordanische Armee gegen die Palästinenser eingesetzt wurde. Mein verehrter Graf, Jordanien ist ein souveräner Staat und den Palästinensern gebührt der ihrige, er heißt Palästina.
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#7   Hypatia   10:04:45 | Montag, 31. Juli 2006
@ Sulpicius
Richtig. Kein weiteres Dilettieren beim Versuch Symptome auf Kosten der Betroffenen zu behandeln. Die Region muß befriedet werden, der politischen Lösung ist gegenüber der militärischen der Vorzug zu geben.
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#13   Hypatia   20:07:14 | Sonntag, 30. Juli 2006
Lippenbekenntnisse
Die laxe Haltung der Weltgemeinschaft gegenüber Kollektivstrafen ist mit verantwortlich zu machen für die Greueltaten Israels. Bereits der ehemalige Präsident Ezer Weizman sprach die zynischen Worte: „Der Kampf, in dem wir uns befinden, ist so wie die Suche nach einer Nadel in einem Heuhaufen… Manchmal, wenn man die Nadel nicht findet, muß man den ganzen Heuhaufen abbrennen.“
Redaktion benachrichtigen „Stoppt diese Scheiße“
#19   Hypatia   09:42:34 | Samstag, 29. Juli 2006
Hisbollah
Grundsätzlich ist Terrorismus „die Macht der Machtlosen“. Wer in imperialistischer Manier einem souveränen Staat wie Iran das Recht abspricht, eine Atommacht zu werden, hat keine Ahnung, von wem Europa in dieser Hinsicht tatsächlich Gefahr droht. Bereits 1982 sprach Dr. Dan Diener, israelischer Regimekritiker, an der Universität Mainz u.a. über die Tatsache, daß die atomaren Waffen, über die Israel verfügt, nicht auf seine arabischen Nachbarn gerichtet seien, sondern auf Europa. Nach dem Motto: wenn ihr uns untergehen laßt, nehmen wir euch mit!
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#30   Hypatia   19:51:24 | Freitag, 28. Juli 2006
Wasser
Benedict, bleiben Sie doch bitte beim Thema: Fakt ist, daß Israel die Herrschaft über 83 Prozent der Wasserquellen ausübt und daß 73 Prozent der Bevölkerung der Westbank kein fließendes Wasser besitzen. Ca. 95 Prozent der Agrarflächen der Westbank sind ohne Bewässerung unfruchtbar. Alle Tiefbrunnen befinden sich in israelischer Hand. Während Palästinenser um die Erlaubnis kämpfen müssen, Brunnen bohren zu dürfen, plantschen Siedler in ihren wohlgefüllten Swimmingpools.
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#28   Hypatia   18:41:35 | Freitag, 28. Juli 2006
Legitim
Was Karl Murx schreibt, finde ich konstruktiv und völkerrechtlich einwandfrei. Es wäre schon viel gewonnen, wenn die russischen Einwanderer, fast 1 Mio seit 1989, wieder in ihre Heimat zurückgingen. Der Gaza-Streifen platzt aus allen Nähten, die Menschen dort brauchen ihre knappen, von Israel vorenthaltenen, Wasserkontingente selbst, sie sind auf Arbeit in Israel angewiesen. Land ist nicht beliebig zu vermehren, auch wenn Israel in seinen Großmachtsphantasien das glaubt, da sollten jene bevorzugt sein, die dort geboren sind. Diesen Grundsatz möchte ich auf alle Einwohner des Hl. Landes angewendet wissen.
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#10   Hypatia   16:48:05 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Kein Frieden für Israel
Ich bin weit davon entfernt, Judenfreunde in ihrer kritiklosen Affenliebe zu Israel bekehren zu wollen. Nur bin ich der Meinung, Empathie müsse allen leidenden Menschen entgegen gebracht werden und nicht nur nach eigener weltanschaulicher Selektion einer favorisierten Volksgruppe. Die Lage der Palästinenser und Libanesen ist unbeschreiblich, den israelischen Politikern spreche ich jeden Willen zum Frieden ab. „Frieden ist nicht Abwesenheit von Krieg. Frieden ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit“ Baruch Spinosa
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#39   Hypatia   21:49:26 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Eijeijei
Nicht alle Araber sind Semiten, aber was soll das? Es erfüllen auch längst nicht alle Israelis die Voraussetzungen, die zu erfüllen sind, wenn man als Jude anerkannt werden möchte. Ein Jude muß eine jüdische Mutter haben, darf nur von den 12 jüdischen Stämmen abstammen. Aber was hat die demokratisch gewählte Unrechtsregierung, was hat Zionismus mit Religion zu tun? Wollen wir Katholiken denn nicht alle im Vatikan leben?
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#35   Hypatia   21:16:19 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Wer wertet hier?
Sie wagen es, Kinderleichen ins Feld zu führen? Eine solche Equation des Perversen ist mir noch nicht begegnet.
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#32   Hypatia   20:57:10 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Stand ich daneben?
In etwa so, wie die gefolterten, entrechteten Palästinenser „neben sich stehen“, ob der Greueltaten des barbarischen israelischen Terrorregimes? Möge Ihnen, Verehrtester, im Leben ein solches Schicksal erspart bleiben.
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#30   Hypatia   20:50:47 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Salonpalaver
Ist einer der Diskussionsteilnehmer Palästinenser? Nein, dann weiß er nicht, wovon er spricht. Graf von Galen kommt in seiner Analyse der Wahrheit sehr nahe. „Aber jetzt werde ich keine Worte mehr darüber verlieren. Denn dies muß man fühlen, man kann nicht darüber reden. Und diejenigen, die noch nie die Hand darauf gelegt haben, werden vielleicht in ihrem Herzen darüber lachen und niemals weiser sein.“ Jeremy Taylor
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