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Pünktchen aka DT „Jeder Mensch repräsentiert eine „Entwicklungsstufe menschlichen Lebens“ als Fötus,
als Greis, als Säugling, als Kleinkind von 4 Jahren: immer handelt es sich um eine: „Entwicklungsstufe
menschlichen Lebens“. Vom biologischen Standpunkt gibt es überhaupt keinen Zeitpunkt ab der Verschmelzung
von Ei- und Samenzelle, der einen Übergang von „nicht-menschlichem“ zu menschlichen Leben bezeichnen
würde!“ Leider gilt das nur für arische Menschen. Armes Pünktchen, Du weißt und kannst es nicht besser!
Du bist in meinem Gebet. Entweder wir sind, universell, alles etwas wert, oder keiner.
Bodo – der Frauenflüsterer Bitte etwas leiser, meine Lieben, der Bodo hat so feine Öhrchen, und erst
seine Nerven… Ich bitte um Verständnis. Danke. Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf
darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in
das größte Gefängnis der Welt einpferscht – 1,4 Millionen Menschen in Gaza, abgeriegelt, unterversorgt
und der Willkür Israels ausgesetzt? Traut Israel sich etwa selbst nicht über den Weg? Von einem reinen
Gewissen und der Überzeugung im Recht zu sein zeugt das meines Erachtens nicht gerade, wenn ausgerechnet
die Palästinenser sagen sollen: Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben, wir erkennen Dich an und lieben
dich so wie du bist!
Lobhudler Hurensprache? Was ist das, bitte? Ich bin zwar Philologin, aber dieses Idiom beherrsche ich
leider nicht. Waren Sie denn schon mal im Bordelloder woher wissen Sie, wie man sich dort verständigt?
Meine Herren, das gefällt mir! Gleich 2 Personen, die ich zum Posten bringe. Also, wenn ich so wenig
von Euch hielte, wie Ihr von mir, dann käme das nicht vor. Kapiert? Bei Kreuts. net und Hurra-Israel
muß man sich ja einen Wolf langweilen, so, wie Ihr hier anspringt. Mann, oh Mann!
lieber Fux …Frauen sind so merkwürdige Wesen, …daß meine Nachbarin, eine sehr beherzte Winzerin,
in der Uniklinik Mainz eine Frauenärztin bei einer Untersuchung mittels Fußtritt im Freiflug von ihrem
Krankenbett zur Tür beförderte, weil diese ihr wohl zu nahe getreten war.
@ Dr. Pflaume Seit wann schließen sich Gruppensex, Pornographie und Akademiker aus? Aber lästern Sie
nur! In diesem Forum werden Sie keinen Schaden anrichten. Auch wenn Sie es primär mit sehr religiösen
Menschen zu tun haben, können Sie sich, was die Intelligenz anbelangt, mit ihnen nicht messen. Kleiner
Tip am Rande: Sie hetzen zu offensichtlich. Daran sollten Sie noch arbeiten. Israel-Hurra!!!
Gelb, sehr gelb… um nicht zu sagen: poor performance, very poor performance. Sie wissen nichts mit all
meinen Andeutungen anzufangen und reagieren doch darauf? Wie kommt’s?
Herr Dr. Pflaume – Alex, Immer ein Ohr ausgelegt, immer präsent! Sie haben ja recht und sie haben es
auch nicht leicht mit der neuen Website, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß. Daher faße ich
mir auch ein Herz und mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie vielleicht einmal Ihre Vorgehensweise überdenken
sollten. Hier haben Sie es mit Menschen zu tun, die so leicht nicht von ihrer Überzeugung ablassen, Gesichtshärte
12, sozusagen. Wenn Sie jetzt mehr oder weniger subtil für kreuts.net werben, stoßen Sie hier eher auf
Halsstarrigkeit. Mein ungebetener Rat daher: Verlockung der sublimen Art – so im Sinne des Tanzes der
7 Schleier!
Die Mauer war lange geplant „Wenn man ein Land kolonisieren will, in dem schon Menschen leben, dann muss
man die Besetzung dieses Landes vorsehen oder irgendeinen ‘reichen Mann’ oder Wohltäter finden, der diese
Besetzung für dich durchführt. Oder ansonsten die Kolonisierung aufgeben; denn ohne bewaffnete Macht,
die jeden Versuch, diese Kolonisierung im Keim zu ersticken oder zu verhindern, physisch unmöglich macht,
ist eine Kolonisierung unmöglich, nicht ‘schwierig’ oder ‘gefährlich’, sondern unmöglich!… Der Zionismus
ist ein Kolonisierungsabenteuer und deshalb steht und fällt er mit der Frage der bewaffneten Kräfte.
Es ist wichtig … Hebräisch zu sprechen, aber bedauerlicherweise ist es noch wichtiger, schießen zu
können – ansonsten ist die Sache der Kolonisierung erledigt.“ Jabotinsky – The Iron Wall, 1923
Der Fälscher „Bibi“, Cheneys Drückerkolonne und MEMRI „Israels ehemaliger Premierminister Benjamin „Bibi“
Netanjahu verspürt seit Ende 2006 ein dringendes Bedürfnis nach einem Bombenangriff auf den Staat Iran
und putzt seither die Türklinken der Welt; in der Hoffnung, hinter den Pforten viele geeignete Gefäße
ausfindig machen zu können, in die er seinen unsäglichen Druck entladen könne. Ein Nachtgeschirr fand
er nun in Berlin: Am 28. Januar 2007, es regnete in Strömen, marschierte ein rechtsgerichteter Pulk durch
die Hauptstadt und kippte eilig den bis zum Rand mit lauwarmer Kriegspisse aufgefüllten Topf über den
Köpfen der Menschen aus. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es leider Realität,
dass erneut Kriegsgeschrei, und zwar für einen Waffengang gegen den Iran, durch Berliner Strassen röhrte;
diesmal entfleuchte es den Mündern rechter Pseudosemiten – Deutsche, die gegen Deutschland, dafür aber
bedingungslos für Israel und die USA eintreten und beinahe jede Aktion der politischen Akteure dieser
Länder gutheißen. „Das war nur der Anfang“, drohten Veranstalter und Mitläufer, die keiner so recht
in unserem Land haben möchte. Aber sie sind da, es sind ihrer nicht viele; doch ist es ihnen gelungen,
Teile der deutschen Medienlandschaft zu okkupieren und dort unterm Schafsfell des Aufklärers und Humanisten
der Bevölkerung straffen rechten, rassistischen Marsch zu blasen…“ Jürgen Cain Külbel
Jürgen Cain Külbel – über Pseudosemiten „Ich nenne die Akteure innerhalb der neuen deutschen und braunen
Gangart der besseren Unterscheidung wegen Pseudosemiten und ihre Aktivitäten pseudosemitisch; Arbeitsbegriffe,
die ohne jeden religiösen, biologischen oder anthropologischen Bezug allein die politischen Charakterisierung
und Ausrichtung jener Spezies zeichnen sollen. Was ihr Wirken betrifft, so glaube ich, hat sie sich zusätzlich
den Beinamen „créateurs d’antisémites“ verdient: Antisemiten-Macher, die – ähnlich dem Federvieh, das
in der Legehennen-Batterie am Fließband Eier legt –, im Kopfgeburten-Akkord antisemitische Überraschungs-Eier
ausbrüten, um nachwachsenden Deutschen ein schlechtes Gewissen und den Hitler-Stammbaum einzureden.“
Krockilein jetzt weiß ich, wer Du bist, nicht der Paparatzi, Du bist mein ultimativer Lieblings“drücker“.
Sag, sind sie noch so grob zu Dir, mein Ärmster? Es würde ja Deine Verfassung erklären.
Sispeks Ich finde man kann Völkermorde nicht zueinander in Bezug setzen, dann wäre ein Holocaust dem
anderen gegenüber relativ. Frau ist ja auch nicht relativ schwanger.
Krockilein, Jingele hast Du hier schon mal unter dem Nick Paparatzi mit mir gechattet? Dieses Bürschlein
war jedenfalls genauso lustig drauf wie Du, bis sie ihn sperrten.
Ginora Israel hat selbst eine eindrucksvolle Protestbewegung, die zu den Untaten seiner verblendeten und
blutrünstigen Militärs nicht schweigt. Wenn es Sie wirklich interessiert, an wem der erste Holocaust
des 20. Jahrhunderts verübt wurde: es waren die Armenier – das betrogene Volk. Näheres habe ich in der
Leserzeitung unter dem Artikel von Y. Khosrovian geschrieben.
Leblhuber aka, aka… mein Galan mit den Selbstmattgelüsten! So leid es mir tut, mein König der Scharade,
heute fehlt mir leider die Muse, Sie mit einer kleinen „Partie“ aus Ihrer ennui zu erretten.
Dankt Gott für die Gerechten! „Ein Mann geht durch Ruinen, er trägt auf seinen Armen ein zehnjähriges
Kind. Eine Gruppe von Frauen, Männern und Kindern mit erhobenen Armen wird bewacht, und ihren Gesichtsausdruck,
die Sprache ihrer Augen versteht fast jeder Jude. Doch es ist uns verboten, die Opfer von heute mit denen
von gestern gleichzusetzen, denn sonst ergäbe sich fast unausweichlich der Schluß, daß die Verbrechen
von gestern die von heute sind.“ Jacobo Timerman – Israels längster Krieg – Tagebuch eines verlorenen
Sieges
Israelischer Staatsterror Heute bekräftigte König Abdullah II bei Gesprächen mit David Welsh sowie
Botschaftern der USA die Aussagen der arabischen Friedensinitiative von 2002 und die Ernsthaftigkeit und
Bereitschaft der arabischen Länder Frieden zu schließen mit Israel. Die Palästinenser sind bereit und
entschlossen friedlich Seite an Seite innerhalb gesicherter Grenzen mit Israel zu leben. Israel, das ständig
mit den Säbeln rasselt, steht politisch mit dem Rücken zur Wand. Terrorismus ist ein weltweites Phänomen,
es entbindet Israel nicht von der Umsetzung von UNO-Resolutionen und gibt ihm keinen Freibrief für Unmenschlichkeit.
Vielmehr verhält es sich so, dass derzeit der Iran von der einen Seite von Israel und von der anderen
aus Afghanistan bedroht wird, was die hektische Aufrüstung Afghanistans zeigt, die in vollem Schwange
ist. Und hier befinden wir uns auf dem Boden der Tatsachen.
Wer glaubt Euch noch? Die PLO als legitime Vertreterin des palästinensischen Volkes hat bereits vor 20
Jahren Israel im Grundsatz anerkannt. Das Märchen von der Bedrohung des Existenzrecht Israels kauft den
faschistischen israelischen Kräften keiner mehr ab. Es sollte eigentlich bekannt sein, dass Freiheitskämpfer
keine Staaten anerkennen, das ist weder deren Zielsetzung noch Legitimation. Die alten israelischen Parolen
haben ausgedient. „Zwei-Staaten-Lösung“ is the name of the game!
Ohne Worte BETHLEHEM, March 7, 2007, (WAFA)-Israeli Occupation Forces (IOF) stormed Wednesday morning
a kindergarten in the West Bank city of Bethlehem, witnesses said. They told WAFA that a group of Israeli
soldiers broke into the kindergarten, south Bethlehem, destroyed the two main gates and robed a computer,
fax and children’s bags.
@ IrfanView Die hohen Fleisch- und Molkereiproduktpreise in der Schweiz resultieren aus den fehlenden
EU-Subventionen für diese Produkte und treffen daher in erster Linie die Bünzlis :(3 selbst und weniger
die Ausländer, die ja wieder abreisen. @ Theo, Tip : Käse für die Pizza von zu Hause mitbringen, wenn
Sie in der Schweiz zu tun haben. Die eingesparte Summe könnten Sie dann vor Ort in Schokolade oder z.B.
Fendent investieren. ?:)
Palästina/Israel Warum erzählt keiner hier, wie Israel mit seinen Regimekritikern umgeht? Es sind Verworfene,
wie die israelischen Auswanderer, die nicht länger in einer belagerten Festung leben wollen. Kritisieren
israelische Wissenschaftler das Atomprogramm, weg damit. Die Kritiker der Politik der Landnahme und der
Menschenrechtsverletzungen, der Erschießungen von Palästinensischen Gefangenen – 120 in den letzten
6 Jahren – dann sind das keine Israelis mehr, nein, das sind Verräter. Vor kurzem wurde hier sehr plastisch
verkündet: wollten die Israelis einen Völkermord an den Palästinensern verüben, „wäre das in ein
paar Stunden erledigt“. Danke. Ein besseres Beispiel für die menschenverachtende Einstellung gegenüber
den Opfern Israels hätte ich nicht bieten können. Aber noch schlimmer: es stimmt! Die Palästinenserfrage
wäre in der Tat zügig zu lösen, wäre da nicht die Entschlossenheit der Israelis ihre Einzigartigkeit
als Opfer zu konservieren. Israelis, die ein ganzes Volk ausrotten, so was kommt gar nicht gut in der
Weltöffentlichkeit. Geradezu unvereinbar mit der „Holocaust-Religion“.
@ Viri „Nichts ist unmöglich wenn gebetet wird !!! „ Sorge Dich nicht um Deine kleinen Töchter. Kinderschänder
stehen bei uns außerhalb der Gesellschaft.
@ Norbert – … nicht anerkannt von…“ Sehr konstruktive Anregung, die Du da machst. Wenn Dir mein Papst
nicht gefällt, habe ich ja immer noch meinen eigenen. Die Sportler haben dieses Prinzip schon lang für
sich entdeckt. Überwirft sich ein Weltklasseschachspieler wie Kasparov mit dem Weltschachbund Fide, dann
wird er halt Weltmeister bei PCA. Und die Boxer sind noch besser dran mit ihren vier Weltverbänden, da
winkt dann dem Weltmeister unter gewissen Voraussetzungen der Titel „Superchamp“.
@ sniper Ihr heiteres Beruferaten ist doch mal eine nette Abwechslung. Ich hoffe, Sie verübeln es mir
nicht, daß ich den gesuchten Beruf allzu schnell geraten, ja, errechnet habe: wenn sich einer mit den
Inhalten von Schmierblättern so gut auskennt, dann ist er „Drücker“ bei einer Schmierblattabotruppe.
Jetzt weiß man ja, daß mit diesen Menschen zuweilen nicht sehr pfleglich umgegangen wird, insbesondere,
wenn die erwarteten Umsatzzahlen nicht erreicht werden. Wer unter einem solchen Druck steht, kann schon
mal die Nerven verlieren.
#413 Hypatia 22:59:52 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Aber, aber Herr Leblhuber Ruhen Sie in Frieden? Derzeit erfreue ich mich noch bester Gesundheit und des
Privilegs Ihrer Bekanntschaft! Was das Verhüllen meines Haupthaares betrifft, so freut es mich, Ihnen
mitteilen zu können, daß in meinem römisch katholischen Umfeld Kopfbedeckung jedweder Art nicht nur
willkommen, sondern mandatorisch ist, beispielsweise bei Papstaudienzen oder annähernd wichtigen Ereignissen.
Sollte Ihnen die Orientierung aus welchen Gründen auch immer, abhanden gekommen sein: Sie sind bei uns
römischen Katholiken sicher aus Versehen gelandet. Alles Gute!
@ Herr Leblhuber Was reißen Sie mich mit Ihrem plötzlich entwickelten Aktionismus aus meiner abendlichen
Entspannung. Wollen Sie spielen oder wahrhaftigen „Krieg“? Gerne morgen wieder, ich bin bereits abgeschminkt
und befinde mich jetzt in meinem Boudoir. Als Herr werden Sie mich hier wohl kaum stören wollen. Also,
morgen stehe ich Ihnen gerne wieder für die eine oder andere Trolligkeit zur Verfügung, wenn Sie mich
für heute entschuldigen wollen. Angenehme Nachtruhe!
#409 Hypatia 21:50:07 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Flavius Anders, als bei der Judenverfolgung in Europa, geht es im Nahen Osten nicht um Ethnie, sondern
um ein territoriales Problem. Zwei Völker beanspruchen ein und denselben Boden. Dennoch, Ihnen alles
Liebe und Gottes Segen!
#398 Hypatia 20:28:25 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil Armes Kind! Wohl im Kibbuz zu früh den Eltern entrissen worden? Das macht man ja auch nicht,
diese Spätschäden! Aber Sie sind doch gar keine Israeli, nicht einmal Jude, dazu sind Sie zu doof. Sorry!
Ich plappere gar nichts nach, beruflich bin ich „vom Fach“. Mein Mann ist gebürtiger Palästinenser.
Also, erfreuen Sie sich meiner Beachtung, ich habe heute meinen huldvollen Tag, Ihr Glück!
#395 Hypatia 20:09:10 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil Schlechtes Gewissen? Dazu haben die international geächteten und isolierten Israelis allen
Grund! Ihnen werde ich auf den Rüssel binden, was alle Welt weiß! Ein Unrechtsstaat auf tönernen Füßen.
Ende der Durchsage! You are simply not worth my while!
#393 Hypatia 19:56:03 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Wo ist denn Jean heute abend? Er kennt sich doch so gut aus mit „Unpäßlichkeiten“. Wenn einer in 4 Tagen
70 mal postet, dann ist er ein Fall für Jean. Lieber Jean, was ist denn Ihr fachkundiger Rat im Falle
„Krokodil“?
#390 Hypatia 19:37:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil Wenn Sie in Ihrer Verblendung den Olivenzweig zurückweisen, können Sie auch gerne eine Uzzi
gezeigt bekommen, ganz, wie Ihre israelischen Kampfgenossen. Die Massaker von Sabra und Schatila wurden
zwar von Christen verübt, aber nur, weil die Israelis das ermöglichten, das stelllte die Kahan-Kommission
eindeutig fest. Zusehen, wie gemordet wird, das können die Zionisten am besten. Lassen 2005 wildgewordene
Siedler ihre Maschinengewehre am Tempelberg neu laden, bevor sie weiter blindwütend in die Menge Betender
schießen. Verehrtester, hier machen Sie mit Ihrer Einstelllung keinen Stich!
#387 Hypatia 19:09:25 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil Lassen Sie uns vom ersten libanesischen Bürgerkrieg sprechen, um aufzuzeigen, wie es auch
gehen kann. Am 15.7.1958 landeten die US Marines in Beirut, der christliche Präsident Chamoun hatte die
USA um Intervention gebeten. Zwar erwartete die Amerikaner die Truppen General Shihabs, aber nichts geschah,
denn man einigte sich sehr schnell auf diplomatischem Wege, daß Shihab Präsident Chamoun in seinem Amt
ablösen solle und bereits im Oktober gingen die Marines wieder nach Hause.
#375 Hypatia 17:43:27 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Flavius „Na ein glück, dass heute niemand mehr aus Macht und wirtschaftlichem Interesse Kriege vom
Zaun bricht und in fremde Länder einfält. (Irak)“ So wird’s wohl sein, denn George W. sagte ja als Begründung
für seinen Einmarsch „Saddam dissed my dad!“ Na, wenn’s für die Wiederherstellung von Vaters Ehre war,
dafür hat ja wohl jeder Verständnis, oder?
Ausnahmsweise geht es nicht um Geld wenn bereits Säuglinge fremdbetreut werden. Die Ideologisierung der
Arbeit geht einher mit der Abwertung der Erziehungs- und Hausfrauentätigkeit. Die Kindererziehung muß
also im Kollektiv erledigt werden. Man erhoffte sich die Überwindung der patriachalen Kleinfamilie im
Rußland nach der Oktoberrevolution, auch in den Kibbuzim israelischer Siedler. Rußland hat sich inzwischen
erledigt und in den Kibbuzim hat die Realität die Utopie eingeholt.
Mark 6, 22 Warum sollte nicht auch ein Bischof bei freudigen Anläßen tanzen? So schlimme Folgen wie
sie Salomes Tanz für Johannes den Täufer bei Herodes Antipas Fest hatte, blieben Mons. Scheuer ja Gott
sei Dank erspart.
@ Veritatis „Verachtet mir die Bauern nicht“. Geschoben wir bestenfalls bei Aldi an der Kasse, Schachfiguren
fallen nicht um, sie werden geschlagen und umgelegt wird höchstens mal der König – wenn aufgegeben wird.
#92 Hypatia 12:40:35 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ wsxyz „Da Ihre evangelische Freunde kein zugang zu den Sakramenten haben, sieht es für sie düster
aus. Wenn das Ihnen nicht gefällt, dann helfen Sie ihren Freunden den Weg in die Kirche Christi zu finden.“
Ihre eindringlichen Worte werde ich unverzüglich an meine ev. Mitbürger weitergeben. Sollte die Vollzugsmeldung
einige Zeit auf sich warten lassen, wollen Sie sich bitte keine Sorgen machen, das mag an meinem Gipsarm,
1 bis 2 zugeschwollenen Augen oder an dem beschwerlichen Humpeln zum PC liegen. Oder warte ich mit meinem
Vorstoß doch lieber bis zu unserer ökumenischen Fassnachtssitzung?
@ Plastik? Was Benedikt sagt von dem ewigen Wiederholen der Todsünde, dazu kann ich folgendes beisteuern.
In meiner Gemeinde gibt es ca. 60% Evangelische und 40% Katholiken. Bei uns sind die Messen noch ganz
gut besucht. Aber, als der ev. Geistliche einmal eine – wie ich finde – geniale Predikt an „ die leeren
Kirchenbänke“ richtete, blieben in der Zeit danach noch mehr Christen dem Gottesdienst fern – wie man
mir berichtete. Was sagt uns das? Der Mensch braucht Zuspruch, ihn immer nur zu verdammen wegen seiner
Schwächen und Unzulänglichkeiten, macht ihn ärgerlich. Ich gehe doch nicht freiwillig dort hin, wo
ich ständig zu hören bekomme, wie schlecht ich bin. Das läßt sich doch denken, oder? Lange Rede …
Der Mensch geht dahin, wo es am wärmsten ist!
@ Viri Das besagt nichts, daß Du mit 3 Mädels gesegnet bist. Vielleicht werden sie einmal der Trost
Deines Alters werden. Erfreuen werden sie Dich schon jetzt. Gott behüte sie!
@ Mancro Das mag sein. Allerdings bin ich der Überzeugung, daß es sich um Bi’s handelt. Denn wenn einer
von Deiner oder meiner Franktion ist, gibt es keine Alternative.
@ 20mancro Das hat doch mit Stolz nichts zu tun. Für einen waschechten Hetero ist die Vorstellung von
der Gestaltung Eurer Veranlagung ekelerregend. Im Umkehrschluß will ich nicht ausschließen, daß Homos
Phantasien von Sex mit gegengeschlechtlichen Partnern widerlich finden.
@ Artois So kenne ich Sie ja gar nicht. Warum ist es Ihnen so wichtig, den Genozid an Juden zu leugnen?
Schämen Sie sich so sehr? Ich könnte es verstehen. :(3
@ Tradistimme „ungeborenen Kindern und ungetauften Kindern“ Mein Lieber, bitte sagen Sie das doch nicht.
Meine ungeborenen, und zwangsläufig ungetauften Zwillinge sind vor mir heimgegangen, das kann nicht anders
sein.
@ Tradistimme „Der Mensch kann mehr als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere –
ewige Leben.“ Aber das, Verehrtester, kann kein Mensch mir nehmen!
@ Tradistimme „Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“ Ermordung so aus den anderen Völkermorden
heraushebt. „ Nichts. Mehr als sein Leben hat kein Mensch zu verlieren.
@ Tradistimme Was das Zitat betrifft, so wird es wahrscheinlich so vielen Vätern zugeschrieben, wie der
Ausspruch über die Vorhersagen die Zukunft betreffend. Was Sie in der Folge sagen, damit kann ich leben,
ja, das kann ich auch unterschreiben. Karl Kraus hat so wunderbar grauslige Sachen gesagt, wie man sie
nur in Österreich hört. Verehrung! Denkanstoß: Sagen Sie einmal einem Rabbi, Jesus sei Jude und erzählen
Sie mir bitte, wie seine Reaktion aussah. Entweder Sie wissen es bereits oder Sie werden staunen.
@ Tradistimme Göring soll gesagt haben: Wer Jude ist, bestimme ich. M.E. wird viel zu sehr von Gesinnung,
von Werten ausgegangen. Wirtschaftliche, politische Interessen werden vernachlässigt, wenn es um die
Beurteilung der Motivation geht, die hinter der Verfolgung von Volksgruppen steht.
@ Benedikt „Das eine so große Menschengruppe, die nicht etwa in anarchischen Verhältnissen, sondern
in scheinbar zivilisierter Gesellschaft lebte in der Lage war, die gestern noch freundlich gegrüßten
Nachbarn auf Befehl zu vergasen, das muss für immer als mahnendes Beispiel präsent sein.“ Leider kam
es im Ex-Jugoslawien vor nicht allzu langer Zeit zu unvorstellbaren Übergriffen gegenüber zuvor freundlich
gegrüßten Nachbarn, ja, sogar unter durch Heirat verwandte Clans, weil die einen Serben und die anderen
Kroaten waren.
… zum wievielten? … Den Holocaust leugnen? – das machen ja die Tradis nicht! Genozid, Shoa, Eutanasie,
Abtreibung, Imperialismus. Seit wann ist Unrecht quantifizierbar?
@ Reflektor Es handelt sich nicht um Neid gegenüber der HS-Szene, denke ich. Der durchschnittliche deutsche
Agnostiker kümmert sich nicht darum, sieht darin eine Subkultur, die ihn nichts angeht. Eine Freundin
von mir erfuhr, daß Ihre Mann sich Anfang 40 über alle Maßen in einen jungen Thai verliebt hatte. Sie
bekam zunächst einen Lachanfall: was, keine andere Frau, ein Mann? Das ist doch für mich keine Konkurrenz!
Die Ehe ist seit einigen Jahren geschieden. Ich bin vorurteilsfrei und was ich eigentlich damit sagen
will: die Heteros, wie die Homos leben in eigenen Universen. Wobei sich viele Heteros schwertun, Homos
Emotionen wie Liebe oder Eifersucht überhaupt zuzugestehen.
Norbert, mein Pöt! „Die lefebvresche „Tradition“ verhält sich zur Tradition wie ein Suppenwürfel zu
einer Frühlingssuppe. Um daraus wieder Suppe zu machen, müsste das lebendige Wasser der wirklichen Tradition
her. „ Das hast Du wunderbar ausgedrückt, besser hätte man es nicht sagen können. Sehr schön!
@ Jean Sie geben Katharina praktische Lebenshilfe. Das ist doch sehr nett von Ihnen. Allerdings finde
ich Katharinas Ausdrucksweise gut, sie nennt das Kind beim Namen, wenn es darum geht, Skandale zu beschreiben.
Darum bekommen Sie jetzt auch eine :(3 von mir für Ihren Dienst an der Nächsten und Katharina eine :(3
für ihre intelligenten Beiträge.
Mit Gottes Hilfe Früher, als der Besuch eines Gymnasium mit Kosten verbunden war, die sich nicht jeder
Vater leisten konnte, war es oftmals der Pfarrer, der einen begabten Jungen seinem Oberen zur weiteren
Förderung empfahl. Daher gibt es noch immer eine beachtliche Anzahl wunderbarer, gottesfürchtiger Chefärzte
in unserem Land.
@ Dr. F.X. Schmidt Zumindest werden Fälle von Kindesmißhandlung dadurch aufgedeckt, daß die betroffenen
Kinder in der Öffentlichkeit – sprich: im Kindergarten oder in der Schule auffällig werden. Welchem
Mißbrauch würde denn Tür und Tor geöffnet, wenn ein allgemeines „home schooling“ gestattet würde?
@ Graf Die DDR versuchte bereits mit Ganztagsbetreuung „nach unseren Kindern zu greifen“. Mit welchem
Ergebnis? Dieses Land hat Probleme, keine Frage, aber bitte suchen Sie doch die Sündenböcke nicht bei
unseren ausländischen Mitbürgern, die wir ins Land holten. Bereits um 1900 gab es eine Million Ausländer
in Deutschland.
@ Athanasius Mein Lieber, ich bin so etwas von römisch katholisch, wie Sie es sich nicht erträumen können.
Gott schütze Sie! Zum Thema: Die Caritas, resp. Katholische Krankenhäuser haben seit eh und je praktische
Nächstenliebe geübt, dahingehend, dass immer – auch in Zeiten schwerster Engpässe bei Ausbildungsstellen –
z.B. muslimische oder jüdische Ärzte Facharztausbildungsstellen bewilligt bekamen, sehr viel leichter,
als z.B. in städtischen Krankenhäusern, wo eher männliche, promovierte, deutsche Bewerber bevorzugt
wurden. Die katholische Kirche, ihre Gesinnung, ist und bleibt „the best bet“ in diesem unserem Land!
@ Athanasius Ihre Entrüstung ist nachvollziehbar und ein stückweit sympathisch – in anbetracht Ihrer
Jugend. Ihr jüngstes Bratwurstbeispiel hat einen begeisterten Lachkrampf bei mir ausgelöst! – dennoch –
ich finde, es hilft sehr, zu relativieren. Was könnte uns dabei mehr dienlich sein, als die Zahlen zu
bemühen. Wohlgemerkt: Ihre Punkte sind durchaus nachvollziehbar – d ‘accord, aber jetzt schauen wir uns
einmal die Zahlen an, und anders als die Sterne, lügen die nie! Die überwältigende Mehrheit der Schüler
hier, wird bestens unterrichtet, in Fächern, die die verehrten Eltern niemals in dieser Profundität
leisten könnten – oder wollten. Mit ihrer Bildungsreform hat die SPD in Deutschland viel Arges bewirkt,
aber wir müssen nun einmal mit diesem System leben. Wir wissen von Indien z.B. und von den USA, wo sich
jegliche voruniversitäre Bildungsmöglichkeiten für den Durchschnittsbürger katastrophal gestalten,
daß dort eine Selektion stattfindet, die in unseren Breitengraden bestenfalls wildes Augenrollen auslöst.
@ Benedikt Lieber, weiser Benedikt, der heute und hier wieder an allen Fronten kämpft – und mit Bravour!
Ich zitiere nur, was ich im Koran lese. Wir glauben heute, wissen werden wir „jaumen min al aijäm“ –
am jüngsten Tag! Gelobt sei Jesus Christus!
@ Hajat und Benedikt Koran 3:198 „Wer jedoch seinen Herrn fürchtet – denen werden Gärten zuteil sein,
durcheilt von Bächen; ewig werden sie darin bleiben, eine Bewirtung von Allah – und was bei Allah bereitsteht,
ist für die Frommen besser.“ Könnten wir uns aufgrund des o.g. auf eine Gottesanschauung für Muslime
einigen?
@ Pünktchen – Zero Tolerance! Eine Frau hat in der Tat ein Recht auf Selbstbestimmung. Sie kann, ja muß,
sich gegen ihren Ehemann und für ihr Kind entscheiden, wenn Ersterer einen Schwangerschaftsabbruch von
ihr verlangt. Da gibt es keinen Gehorsam. Oder springt die Frau auch von der Brücke, wenn mann es von
ihr verlangt? Abtreibung, dieser destruktivste Akt unter Eheleuten ist nur als „package deal“ zu haben:
ein Leben wird atomisiert – und die Ehe gleich mit!
Rüdesheim und Gunsenum Rüdesheim, Buchholz ist ein Sternekoch, der sich u.a. auch in Mainz-Gonsenheim
niedergelassen hat. Sehr empfehlenswert, wenn man die gehobene Kochkunst mag. Gunsenum, Du bist mir in
der Vergangenheit schon des öfteren ob Deines freizügigen Konsums anständiger geistiger Getränke aufgefallen.
Wie Baron Rosen zu sagen pflegte: Von den milderen Weinchen ist mir der Cognag immer noch der liebste.
Paulchen Sie rufen Assoziationen an Pünktchen wach. Ich bitte um Vergebung, wenn ich Ihnen Unrecht getan
haben sollte. @ Gunsenum: Lieber, gräm Dich nicht, am nächsten 29.12. werden auf jeden Fall Desperatus
und ich Deinen Zirkel verstärken!
Rüdesheim Anbetungswürdig, im Sinne von „adorable“ möchte ich unbedingt so stehen lassen! Sie verstehen
mich! Wenn Sie ein eher in sich gekehrter Mensch sind, wird Sie dieser Überschwang vielleicht erschrecken,
aber er ist tatsächlich so gemeint – voller Leidenschaft bejahe ich unseren Hl.Vater. Und – darf man
das so unumwunden zugeben? Seinen Bruder finde ich auch SUPER! In meiner Gemeinde bin ich nicht mehr aktiv,
seit meine Kinder groß sind. Lehmann und Mainz sind meine geistige Heimat!
Desperatus Hochwürden, ich bin untröstlich! Davon ausgehend, daß eine angemessene Gläubigenschar Ihrem
Aufruf Folge leisten würde, erwartete ich frohen Mutes Ihre Erfolgsmeldung aus Fulda. Dabei dachte ich
mir noch, wie jung dieser Geistliche Herr – Sie – doch sein möge, denn neben der „Baustelle“ Maledica
scheuten Sie im vorliegenden Fall weder Körpereinsatz noch sonstige Mühen, unserem lieben Gunsenum im
kommenden Jahr die herbe Enttäuschung dieses Jahres zu ersparen. Und da dem Reinen ja alles rein ist,
stelle ich auch gar keinen bezug von den Dimensionen des von Ihnen erwähnten Mainzer Fastnachtgebäcks
zum Höheren Klerus vor Ort her.
Rüdesheim Dazu muß ich unterscheiden, auf wessen Wellenlänge ich schwimme und wen ich achte, aber dessen
Meinung ich nicht teilen kann. Als Kind DIESER Kirche, meines Bischofs von Mainz und dieses anbetungswürdigen
Papstes Benedikt 16, finde ich mich in den Ausführungen der Leser Benedikt und Dr. Norbert Otterbeck
wieder. Diese beiden Herren sagen das aus, was ich gerne sagen würde, wenn ich es könnte. Sie verstehen?
Da es sich bei diesem, unserem Forum aber nicht um einen Naturschutzpark für Tradis und Sedis handelt,
befindet sich auch unter den einen oder anderen Lesern, die man zwar menschlich sehr achtet, aber dessen
Ansichten man nicht zwingend teilt, ein ganz Netter. Pünktchen, ich glaube, jetzt firmiert dieser liebe
Mensch unter „Paulchen“, hat meine vollste Hochachtung, einfach, weil ich sein Engagement, seine Beharrlichkeit
und seine Klugheit estimiere. Es wären noch so viele liebe, gute und intelligente Kombatanten zu nennen.
Ich möchte nur keinen vergessen.
Rüdesheim An diesen Punkt kommen wir alle mal – früher oder später. Leider tritt diese Phase der Frustration
bei Ihnen schon sehr zeitig ein. Halten Sie durch, wenn Sie mir diesen Rat gestatten. Wir haben hier wirklich
tolle Leute und man kann nur gewinnen, intellektuell, spirituell – menschlich! Die diametralen Ansichtsunterschiede
betreffend – alles ist gut, so, wie es ist. Eibingen kennen Sie. Mein 3. Vorname ist Hildegard und wenn
Sie sich hier iregndewann so sehr ärgern, daß es nicht mehr geht, lade ich Sie auf einen Wein ein. :(3
Rüdesheim Mir kommt das so „wow“ gar nicht vor. Allerdings habe ich mich dann vor 25 Jahren zu einer
Blutauffrischung aus dem Orient, namentlich Bethlehem, entschlossen. Denn von da kommt mein Eheherr. Wollen
Sie mir von sich erzählen, es würde mich freuen.
@ Rüdesheim „Peanuts“ – das Stichwort auf das ich gewartet habe! Denn um im übertragenen Sinn mit Charles
Schultz zu sprechen: Wir römischen Katholiken „stehen am richtigen Ende der Spritze“! Liebe Grüße,
transrhenum
Norbert, Narrhallamarsch! …Let me have men about me that are fat, sleek-headed men and, such as sleep
o’nights. Yond Cassius has a lean and hungry look. He thinks too much, such men are dangerous. William
Shakespeare, Julius Caesar
#71 Hypatia 09:51:52 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@ Guten Morgen, Dr. R. Am 27.12. schrieb ich um 11:49 @ H. Stöhr: ich bin theologisch nicht au niveau…
Diese, an H. Stöhr gerichtete Aussage wurde von Ihnen zitiert. Meine Verweise auf Benedikt und Dr. Otterbeck
als theologisch kompetente Herren, ebenfalls an H. Stöhr gerichtet, wurden von Ihnen aufgegriffen. Was
hat das mit Ihnen zu tun, fühlen Sie sich von dem angesprochen, was namentlich an Herrn Stöhr geschrieben
wurde? Warum wackeln Sie, Sie waren doch gar nicht angeschubst. Zweitens befürchte ich in keiner Weise
sachliche Auseinandersetzungen vorausgesetzt die Argumente stammen nicht von Dr.Otterbeck, stat crux,
no comment oder Benedikt. [mehr…]
#63 Hypatia 14:45:47 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@ Dr. Ramazotti … Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich mit Entsetzen feststellen muss, welches
Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini im Weinberg des Herrn angerichtet haben.
Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem,
der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung
zumute ist… schrieben Sie! Um einen Menschen Ihrer Gesinnung und Verblendung in seine Schranken zu verweisen,
bedarf es der theologischen Argumentation von Fachleuten. Außer Fassungslosigkeit, Kopfschütteln und
Mitleid kann ich Ihnen nichts entgegensetzen.
#61 Hypatia 11:49:29 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@ H. Stöhr Ich bin theologisch nicht au niveau. Wünschen Sie wahrhaftig Auklärung zu meinem Vorwurf,
darf ich Ihnen Benedikts Ausführungen empfehlen, wenn Sie es ganz sachlich und souverain dargelegt haben
mögen, oder jene von Norbert Otterbeck, falls sachkundig und spritzig mehr nach Ihrem Geschmack sein
sollte.
#58 Hypatia 23:29:01 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@ Sirilo Es ist jene liebevolle Bestimmheit, mit der man Kinder am besten erzieht. In den Fällen Regga
und Stöhr wird diese Methode wohl eher nicht verfangen, aber – hier spreche ich für mich – eine bewährte
Taktik zu ändern, ist so leicht auch nicht. Es ist mühsam, Fehlgeleiteten immer und immer wieder ihre
Lage vor Augen zu führen. Aber wer sagte uns jemals das Leben sei einfach, wer hat uns einen Rosengarten
versprochen? Der Lohn für alle Unbill darf vielleicht die Hoffnung sein, vom Heiligen Geist beseelt zu
sein? Zu vermessen? Ich weiß es nicht, ich wünsche es mir nur!
#110 Hypatia 23:01:05 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Regazzi Bis jetzt hielt ich Sie nur für irgendeinen, nicht ernstzunehmenden Frustrierten. Jetzt greifen
Sie eine Ordensfrau an, eine Frau, der Sie das Wasser nicht reichen können. Sie sind eine fehlgeleitete,
eitle Existenz. Die Schwester ist eine Frau, die Ihr Leben dem Herrn und seinem Volk geweiht hat. Gehen
Sie in sich!
@ Elendester Sünder Ja, das meine ich und noch viel mehr! Matt. 21:16 – wundervolle Stelle! Der Punkt,
den ich klarstellen wollte ist jedoch der, daß sich mündige Männer aus vollstem Herzen zu ihrem Glauben
bekennen und als Beispiel herangezogen werden sollten und keine Greisinnen oder Kinder. Letztere werden
in meiner Absicht durch diesen meinen Einwand nicht herabgesetzt, sondern erhöht.
Ein Bekehrungsversuch Als leidenschaftliche Mutter liebe ich natürlich auch Geschichten, die man kleinen
Kindern erzählt, ihr Leuchten in den Augen und die aufgesperrten Mündchen – zu schön! Dennoch möchte
ich den Autor darauf aufmerksam machen, daß er als Protagonistin nicht unbedingt die gnädige, im Verlauf
der Geschichte zur guten Frau mutierenden Dame hätte bemühen müssen. Hat der Verfasser so wenig Vertrauen
in den Glauben „gestandener Männer“? Schon Kant versuchte die Vernunft in den Hintergrund zu schieben,
um dem Glauben Raum zu geben. Muß das sein? Ihre Initiative bezüglich der wunderschönen Tradition des
Märchenerzählens finde ich ausgezeichnet, erlaube mir aber den Rat, den Text vor Veröffentlichung von
einem Theologen überprüfen zu lassen.
@ Private notes Jeder wird hier auf seiner Meinung beharren, das ist klar – dennoch – so lange die Menschen
im Dialog sind, besteht Hoffnung. Und, wie Oscar Wilde sich auszudrücken beliebte: There is only one
thing that is worse than being talked about and that is not being talked about. Merry Xmas!
@ Pünktchen und Colonia Meine Damen, das wird jetzt mein Weihnachtsgeschenk an die Jüngerinnen Dianens.
„Halali“, das nach Beendigung der Jagd zur Besichtigung der Wildstrecke geblasen wird, leitet sich über
das Französische von dem Schlachtruf muslimischer Krieger: „ la ilahalilla-l-lahu „ ab. Deswegen und
trotz allem: frohe Weihnachten!
#165 Hypatia 19:45:33 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ bbd Ihre Enttäuschung ist nachvollziehbar, dennoch sollten Sie Ihre Meßlatte nicht nur an den underdogs
anlegen. Es gibt hier hochgebildete, blitzgescheite Individuen, wie Pünktchen, die leider – noch – ihr
Hirnschmalz und Herzblut der falschen Seite widmen. Frohes Fest!
@ Tarsicius Wie das so ist mit dem Splitter und dem Balken und meinem unlängst verstorbenen 95jährigen
Nachbarn, schwer demenzkrank, der mir in einem seiner lichten Momente zuraunte: Haben meine Kinder ein
Glück, daß ich so klar bin im Kopf! Gott hab’ihn selig! Mein Christfest ist schon mal gerettet, denn
heute stand – auszugsweise – in der Mainzer AZ ein Kommentar meines Bischofs: …Gott wird Mensch. Dies
zeichnet auch den Menschen aus. Gott kann ein Mensch werden, ohne daß er aufhörte, Gott zu sein. Die
Theologen aller Jahrhunderte haben viel über die Vereinbarkeit dieser Aussagen nachgedacht. Der Mensch
ist so groß, daß er Gott aufnehmen kann, ohne daß Gott eine Minderung seines tiefsten Wesens erfahren
muß… Ihnen eine gesegnete Weihnacht!
@ Inabikari Die Wissenschaft hat die positiven Auswirkungen mäßigen Weingenusses, das sind pro Tag 30g
Weinalkohol für Männer, 20g für Frauen, bewiesen. Außer den günstigen Auswirkungen auf die verschiedensten
Körperfunktionen, beugt Alkohol auch altersbedingtem Verfall vor, erhöht die Hirndurchblutung, steigert
die Sauerstoffversorgung. Besonders gefällt mir, was der Physiker und Nobelpreisträger R. Feynman feststellt:
Es ist wahr, dass wir bei näherer Betrachtung eines Glases Weins das gesamte Universum sehen. Da sind
die Dinge der Physik: die sich drehende Flüssigkeit, welche in Abhängigkeit von Wind und Wetter verdampft,
die Reflexionen im Glas, und unsere Phantasie fügt die Atome hinzu. Das Glas ist ein Destillat der Erdgesteine
und in seiner Zusammensetzung sehen wir die Geheimnisse des Alters des Weltalls und die Evolution von
Sternen. Welch seltsame Anordnung von Chemikalien befindet sich im Wein? Wie sind sie entstanden? Da gibt
es die Fermente, die Enzyme, die Substrate und die Produkte. Im Wein ist die große Verallgemeinerung
zu finden: alles Leben ist Fermentation. Wie lebendig ist der Rotwein, der seine Existenz dem Bewusstsein
aufprägt, welches ihn beobachtet! Wenn unser kleiner Verstand aus irgendeiner Bequemlichkeit dieses Glas
Wein, dieses Universum, unterteilt in Physik, Biologie, Geologie, Astronomie, Psychologie usw., dann erinnern
wir uns daran, dass die Natur dies nicht kennt. Also wollen wir wieder alles zusammenfügen und endlich
nicht vergessen, wozu es da ist.
#14 Hypatia 23:52:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Navon Diese Art von „Denksportaufgaben“ werden in jedem Ethikkurs behandelt. Der Schüler soll unter
verschiedenen Dilemmata den richtigen Weg finden. Aber wie sieht dieser Weg aus? Wenn ich die Möglichkeit
habe 5 Menschen zu retten, indem ich einen Menschen opfere durch z.B. das Umlegen einer Weiche, die dann
bewirkt, daß ein Zug nur einen anstatt 5 menschen überrollt. Wie entscheide ich mich? Der Mensch ist
endlich, das ist klar. Dem Menschen ist sein Schicksal zuzumuten, das sollte auch klar sein, ist aber
zuweilen schwer zu akzeptieren.
#40 Hypatia 23:33:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian Genial! Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob
das jetzt durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das? Chaucer beschreibt diese Tatsache sehr
schön in Wife of Bath’s Tale. Das wäre vielleicht eine passende Reiselektüre. Ansonsten wünsche ich
Ihnen eine angenehme Reise, eine gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch! Man liest sich!
@ Benedikt Besser hätte ich auch nicht polemisieren können! Und Sie haben so recht! Mir ist schon mulmig
bei dem Gedanken, die Türkei als EU-Mitgliedstaat zu sehen. Das hat weniger religiöse, als menschrechtsbewahrende
Gründe. Die Symbiose von christlichen und muslimischen Staatsbürgern kann gelingen, das habe ich mein
Lewben lang nicht anders erlebt, aber diese Strukturen sind gewachsen. In Palästina/Israel sprechen die
sephardischen Juden (Einwanderer aus arabischen Ländern) arabisch, hören arabische Musiksender, sprechen
sie mit palästinensischen Arabern, christlich wie moslemisch über Gott, verwenden sie das arabische
Wort „Rabb“ – Herr. Kein Christ oder Jude würde im Ramadan vor einem Muslim essen oder rauchen, desgleichen
in den Maghrebländern. Die Menschen dort respektieren einander als Staatsbürger eines Landes, verschiedener
Konfession. Sollte die Türkei EU-Mitglied werden, steht uns eine schwere Zeit bevor, die wir bewältigen
werden – so Gott will.
@ Boni Das ist nicht richtig. Der Islam und das Judentum verurteilen Abtreibung ebenso wie wir. In der
gynäkologischen medizinischen Literatur wird von orthodoxen Jüdinnen berichtet, die bis zu 12 sectiones
über sich ergehen lassen, statt zu verhüten oder gar abzutreiben.
@ durchfuxt In einem Lifestyle-Buch las ich vor Monaten, daß HS vererbt sei. Je mehr Söhne eine Frau
zur Welt bringt, desto höher sei die Chance, daß ein HS unter diesen Kindern anzutreffen sei, denn eine
Frau, die „so viele“ Söhne zur Welt bringt, müsse zwangsläufig einen entsprechenden Hormonstatus haben,
der HS begünstigt. Was will uns der Autor jetzt damit sagen?
#347 Hypatia 22:15:16 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Maurice Guten Abend, mein Lieber! Vermißt Du mich so sehr, daß Du heute den hardcore-Tradi gibst?
Im Grunde Deines Herzens bist Du doch der kongeniale Freund, der „lebt und leben läßt“, ist es nicht
so? Liebe Grüße
@ Athanasius Verzeihen Sie mir bitte meine späte Reaktion, ich war außer Stadt. Sie haben natürlich
recht mit Ihren Wundern, die mich meines Atems berauben, und die es mit Sicherheit gibt. Auch die Beispiele,
die Sie anführen – absolut korrekt! Nur stehen diese herrlichen Beispiele 6 Milliarden Weltbevölkerung
gegenüber. Daher halte ich Konvertiten, die leider weltweit als „unzuverlässig“ angesehen werden, tatsächliche
für Wunder, nach meinem Motto: wen der Herr berühren will, den berührt Er! Ansonsten werden Ihnen die
Psychologen und Psychiater hier bei uns im Forum meine These bestätigen, nämlich, daß das, was der
Mensch von seinen Eltern und überhaupt in seiner Jugend übernimmt, in jeder Hinsicht für das spätere
Leben prägend ist. Liebe Grüße in die Niederlande!
#14 Hypatia 23:11:47 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Hoffnung Sie müssen keine Bedenken haben, es wird keiner konvertieren. Die Menschen halten in aller
Regel an ihrer angestammten Religion fest. Die Werte, die einem Menschen in seiner Kindheit, sprich von
seinen Eltern vermittelt wurden, sind sehr präsent, ein Leben lang.
#315 Hypatia 22:43:16 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Schatzebub Adrian Ach kommen Sie, der Maurice ist keine 60 und tut nur so…Eine Dame ist eh so alt
wie sie sich anfühlt – und überhaupt!… @ Udo: Ich war nie in der „täterätä“, aber ich habe akademische
Freunde, die mir Zeugnis ablegten von dem Dilemma der Zeit vor dem Mauerfall. Außerdem war mein Großvater
in den Leunawerken als Ingenieur angestellt, in den 20ern, als bei den Aufständen auf Arbeiter geschoßen
wurde. Grauenhaft!
#309 Hypatia 22:32:09 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Lauschi Weder Maurice noch Luther kommen aus Ingelheim, sondern Frau Alex. So lange sich in diesem
Forum Damen tummeln, sollte die Sprache dementsprechend sein.
#23 Hypatia 21:07:22 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Malachias Ihre Unterstützung ist ein solcher Gewinn! Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen,
weshalb Adrian glaubt, mein Mann sei von Hause aus begütert. Seit dem 19. Jahrhundert ist es deutschen
Frauen von rechts wegen gestattet, über ihr Eigentum zu verfügen. Damit Adrian jetzt nicht sofort denkt,
er würde vorgeführt: schon mal was von Erbschaft gehört?
@ Adrian Meine Vorfahren waren „blauen Blutes“, meine Herkunftsfamilie ist seit über 600 Jahren in meinem
Geburts- und Wohnort ansäßig. Aber wie Sohn1 anmerkte, nach einer so langen Zeit der „Inzucht“, war
es an der Zeit, sich frische Gene (aus dem Orient) zu besorgen. Warum nur, denken Sie immer, ich wollte
Ihnen etwas? Dem ist nicht so! Auch der Rest der Welt will Ihnen nichts. Die Begebenheit mit dem Kuchen
rührte mich seinerzeit zu Tränen, als ich sie in einer Vorlesung in Bonn hörte. Mein Großer würde
Ihnen sagen: mach Dich mal locker, Junge – dem schließe ich mich an!
#275 Hypatia 20:48:49 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Papa Jetzt sei doch nicht so hart mit einer einfach strukturierten Hausfrau, die überdies noch einen
Hang zum Infantilen hat! Dir wünsche ich das beste sex-life, das man sich vorstellen kann, mit der Traumfrau
Deines Lebens.
@ Adrian „Kleine Leute“ ist wohl ein Euphemismus für die Leibeigenen denen Marie Antoinette geraten hat
Kuchen zu essen, wenn sie doch kein Brot mehr hätten.“ Es verhielt sich wohl so – schließlich war keiner
von uns dabei – daß besagte Dame Kuchen aus dem Fenster warf, um die hungernden Massen zu befriedigen.
Das macht sprachtlos, zeigt aber auch, wie sehr ein jeder Mensch seinem sozialen Umfeld verhaftet ist.
#269 Hypatia 20:28:50 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Giovanni 23, der Unvergleichliche „Die Auszeit überbrücken sie mit GV!!! „ Das wüßte ich! Ich meine
jedes Wort so, wie ich es sage. Beschämt seien Sie, wenn Ihre Gedanken Sie verleiten in Gefilde abzutauchen,
die Ihnen nicht zukommen!
#258 Hypatia 20:16:26 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Papa, Schnuckel! Ist Dir nichts besseres eingefallen? Dem Reinen ist doch alles rein! Ad 1 kenne ich
Paulchen nicht, aber wenn er Tiere mag, kann er so verkehrt nicht sein. Ad 2 finde ich nicht, daß Du
so hart mit mir umgehen solltest! Und ein für alle Mal: die Kirche hat nichts gegen Sex!
#243 Hypatia 19:42:50 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Paparatzi „Ich wohne in der Rhön, arbeite beim Staat, und hatte noch nie im Leben – auch wenn Moritzchen
das anders weiß – etwas mit dem GV zu tun.“ Sie wissen schon, mein Lieber, daß „GV“ venerologisch“ für
Geschlechtsverkehr steht?…
@ Uldaricus Wieso sollte es das Thema irgendeines Menschen sein – männlich oder weiblich? Es ist die
Krönung des Unaussprechlichen, die eigene Spezies der Vernichtung zu übereignen.
#42 Hypatia 19:01:00 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Benedikt Sie haben anscheinend das Wissen, wo ich nur Emotionen zu bieten habe. Allein schon das Wort
SchwangerenKONFLIKTberatung, wie grausam kann ein Mensch eigentlich sein? Lassen Sie es bitte mir zu antworten,
es war nur rhetorisch formuliert!
#33 Hypatia 18:48:59 | Dienstag, 12. Dezember 2006
betrifft Frau Bussmann Stehen Sie doch zu Frau Bussmann wie Sie möchten, aber eines ist klar: möge sie
doch noch viele Jahre bei bester Gesundheit und voller Lebensfreude auf dieser Erde wandeln! Der Herr
Maledica, an dessen Konversion vom Saulus zum Paulus schon seit geraumer Zeit „gearbeitet“ wird, hat sich
zu Frau Bussmanns Beerdigung von einem Förster, wie er sich auszudrücken beliebte, ganz sicher im Ton
vergriffen, so wie wir versagen, die wir nicht mit genügend Hingabe beten, daß unser Fulda-Fest bald
Wirklichkeit werde.
#39 Hypatia 18:42:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Benedikt Ihre Schelte geht ins Leere! Es darf keine „legitimen“ Abtreibungen geben. Die Kirche muß
sich davon distanzieren, mit allen Mitteln! Wie die Todestrafe keinen abschreckt, so schreckt auch keine
Frau vor einer Abtreibung zurück, die sich dafür entschieden hat. Da gibt es keinen Schrecken vor einer
„Engelmacherin“, da half auch die Androhung der Todestrafe nichts, die im Mittelarlter auf Abtreibung
stand. Die Kirche darf auf gar keinen Fall ihre Gottesfurcht und Menschlichkeit verlieren.
#160 Hypatia 14:20:05 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus In drei Jahrgängen der Zeitschrift ‘Die Wandlung’
(1945-48) unternahmen Dolf Sternberger, Gerhard Storz und W.E. Süskind unmittelbar nach Kriegsende etwas
Ähnliches. Ihnen ging es um den Wortschatz der Nazis, ihren gewalttätigen Satzbau, ihre verkümmerte
Grammatik, ihren monströsen und zugleich krüppelhaften Wortbestand. Sie trugen zahlreiche Beispiele
dafür zusammen, „wie der Unmensch auch aus einem harmlosen, geselligen, ja man möchte sagen freiheitlichen
Wort das schiere Gegenteil hervorzieht“ [2]. Auch ihr Bändchen wurde zu einem ‘Klassiker’ der Sprachkritik
und immer wieder aufgelegt. Doch wenn die Verfasser gehofft hatten, das endlich (wieder) demokratisch
gewordene Deutschland werde sich nun um einen pfleglicheren Umgang mit seiner Sprache bemühen, als dies
in der NS-Zeit der Fall war, so sahen sie sich enttäuscht. „Das Wörterbuch des Unmenschen ist das Wörterbuch
der geltenden deutschen Sprache gebieben, der Schrift- wie der Umgangssprache, namentlich wie sie im Munde
der Organisatoren, der Werber und Verkäufer, der Funktionäre von Verbänden und Kollektiven aller Art
ertönt“ (ebd., S. 10). Eckhard Henscheid trug dem Rechnung mit seiner ‘Dummdeutsch’ betitelten Sprachkritik,
die „diese genetisch manchmal kaum sortierbare und sehr gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch,
aus verbalem Imponiergewurstel bei gleichzeitiger Verschleierungs- und Verhöhungsabsicht“ inkriminiert
[3], die sich heute vielfach und vielerorts breitgemacht hat.
Private Blueberry Charles-Joseph Prince de Ligne wurde einmal gefragt, was er denn im Leben gerne gewesen
wäre. „Bis 30 Jahre eine schöne Frau, von 30 bis 50 ein siegreicher Feldherr und danach Kardinal!“ Bei
Ihrem Mangel an Beherrschung und Manieren sind Sie vom Offiziersrang noch Lichtjahre entfernt, also gehen
Sie schön und pudern Ihr Näschen.
Alkoholiker unter sich Waren Sie auf Entzug? Sie haben mir gefehlt! So long Blondie: Drohung oder Versprechen?
Contra negantem principia non est disputandum! Sie werden niemals mit mir auf einen Nenner kommen. Lassen
wir es doch einfach! Sie werden nicht kapieren, daß ich keinem einzigen Juden ein Haar gekrümmt sehen
will. Ich kritisiere politisch, nicht persönlich, wenn ich Zionisten angreife. Aber, genug davon. Verraten
Sie mir, welche Schlacht Sie in jüngster Vergangeheit geschlagen haben, denn vor 2 Wochen waren Sie noch
Leutnant, heute Colonel. Aus Affinität zu Gadafi? (kicher) Wie dem auch sei: wenn man Sie zum General
befördert hat, dürfen Sie sich gerne wieder an mich wenden. Bis dahin ein Ausspruch eines amerikanischen
Psychiaters: The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Liebe Grüße
@ H Hüller Weder Verderbnis noch Abgründe, solange Sie sie nicht sehen bzw. in sich tragen. Sollten
Sie irgendwann einmal eine Familie haben – das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen – dann werden Sie
sehen: all you need is love. Einen schönen Advent!
@ H Hüller Warum wollen Sie Ihre Kinder irgendwo hinschicken? Die Kinder werden Ihr Verhalten kopieren,
resp. das Ihrer Frau, wer immer in Ihrer Familie das „Alphatier“ ist.
Der Messias wird den Staat der Juden errichten „ Nach unserer Glaubensüberzeugung ist der Holocaust zwar
die Strafe Gottes für das jüdische Volk, das sich im Zionismus vom Glauben abwandte, wenngleich die
hauptsächlichen Opfer dieses Holocaust die orthodoxen Juden waren.“ Sehr weise Erkenntnis eines nicht
minder weisen Mannes.
@ Malachias Das ist so eine Sache mit der Liebe. Besonders gefällt mir dazu der „Mittsommernachtstraum“,
aber auch „Carmen“, im Sinne von: liebst Du mich nicht, lieb ich Dich mehr. Wie dem auch sei, worauf es
wohl hinaus läuft bei dieser erotischen Liebe, ist wohl Symbiose. Agape ist davon ausgenommen – for all
we know. So viel zum Hier und Jetzt. Unserer Gottesmutter Konditionen zu unterstellen, die zur Erlangung
ihrer Liebe notwendig wären, erscheint mir unerhört, geradezu unverzeihlich ungezogen. Um im Mutter-Kind-Jargon
zu bleiben.
#107 Hypatia 20:09:03 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Philomena In den Zeiten vor AIDS, in den 70ern, gab es eine große Aufklärungskampagne für US-Soldaten
hinsichtlich Geschlechtskrankheiten in seinen Erscheinungs- und Verlaufsformen. Man warnte sogar vor eventuellen
Todesfolgen, nicht selten soll daraufhin der Einwand erhoben worden sein, daß eine Influenza den gleichen
Verlauf nehmen könne.
#145 Hypatia 17:29:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Hajat – Seien Sie gegrüßt! Ihr Deutsch ist sehr gut, lassen Sie sich nichts anderes einreden. Darf
ich fragen, was Ihre Muttersprache ist? Wenn Sie eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Verhältnis
Christentum/Islam oder auch dem Islam als solchem wünschen, darf ich Ihnen englischsprachige Websites
empfehlen. Dort benötigt keiner „Einen, der ihm gewachsen ist,“ hier bei uns wütet, was das Thema betrifft
die Muppet Show – für Anfänger! In den vergangenen 200 Jahren etablierte sich eine Anzahl von westlichen
Orientalisten, die sich mit historischen wie philologischen Fragestellungen des Islam befaßt. Leider,
sicherlich bedingt durch die Voreingenommenheit dem Islam gegenüber, fördertete dieses kleine „esoterische“
Völkchen wenig Erhellendes zum Verständnis der Materie zutage. Die Absicht dieser „Forscher“ ist ganz
klar, den Islam in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.
#128 Hypatia 21:44:07 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger und Vir Sie haben mir schon so viele „Nettigkeiten“ an den Kopf geworfen, daß alles,
was Sie noch aufbieten könnten der Inflation zum Opfer fallen würde. Bezeichend, daß Sie das „Kompliment“
Gentleman für bare Münze genommen haben. Ist das jetzt auf Ihre Humorlosigkeit, Selbstüberschätzung
oder die Inflexibilität zurückzuführen, die Sie zu geistiger Trägheit verurteilt. @ Vir: Haben wir
eine Verabredung oder weshalb fragst Du mich, ob ich Chardonnay trinken möchte?
#125 Hypatia 20:34:12 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger „Ich wiederhole, daß es mir wohlbekannt ist, daß die hl. Jungfrau Maria beträchtliche
Verehrung unter den Muslimen genießt, und daß die von Ihnen erhobene Beschuldigung völlig aus der Luft
gegriffen ist.“ Passend zu Maria Himmelfahrt kommentierten Sie meinen Hinweis auf die muslimische Marienverehrung
mit einem arroganten: zumindest im Volksglauben. Na, ich frage Sie, wer außer dem Volk glaubt denn für
gewöhnlich? Sie sind bekennender Islamhasser und ich weiß nicht, welcher Engelsflügel Sie heute gestreift
hat, daß Sie jetzt so großzügig eine „beträchtliche“ Marienverehrung im Islam einräumen. Lesen Sie
doch mal die Sure 19 – Maria und Schopenhauers Eristische Dialektik, denn als Gentleman sind Sie ja von
der Notwendigigkeit des Broterwerbs entbunden und haben somit viel Zeit, auch und besonders, um bei Ihren
Mitmenschen Leichtgläubigkeit und sonstige Defizite verschiedenster Genese auszumachen. Wie ich allerdings
zu der Ehre komme, auf meine nichtssagenden Anmerkungen mit Ihren Antworten ausgezeichnet zu werden, ist
mir (noch) nicht klar. Lassen Sie es doch in Zukunft einfach bleiben. Denn Sie sollten schon wissen, was
Sie wollen: rein oder raus?
#123 Hypatia 12:35:39 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger Es fällt auf, daß Sie immer wieder von „nicht verstehen“ sprechen, in bezug auf den
Koran und den Islam und zuweilen auch in anderer Hinsicht. Ich vermute, wünschte der Heilige Geist, daß
Sie den Koran verstünden, dann wäre das der Fall. Haben Sie mal daran gedacht z.B. Rosen zu züchten,
das wäre vielleicht ein erfüllendes Hobby für Sie, bei dem Sie dann auch das eine oder andere Erfolgserlebnis
hätten von dem ästhetischen Lustgewinn ganz zu schweigen. Über die Kompetenz von Frau Professor Patricia
Crone kann sich jeder, den es interessiert, im www selbst ein Bild machen. Und nun sage ich Ihnen ein
für alle Mal zu diesem Thema: „Li fätt mätt“. Sie wissen sicher, wo diese bedeutsamen Worte in ägyptischem
Dialekt gesprochen wurden. Wenn nicht, macht es auch nichts, wir sind ja hier nicht in einer Quizsendung –
Gott sei Dank. Seien Sie behütet!
#114 Hypatia 19:31:01 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ No Comment – Das sagt der Pschyrembel 1. D. des Herzens: komplette Herzinsuffizienz (mit weiteren Erläuterungen)
2. D. des Stoffwechsels: Völliger Zusammenbruch des Stoffwechsels (…) 3. D. der Bewegungen: (Asynergie)
Manglhaft. Zusammenwirken, Koordinationsstörung bzw. -ausfall zwischen Rumpf- und Gliedbewegungen; Lokal
oder Herdsympt. bei Kleinhirntumoren, auch als „Dekompensation d. Bewegungen“ bezeichnet.
#109 Hypatia 19:12:48 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Breze Zunächst einmal wünsche ich Dir einen schönen Abend, mein Liebe! Ich kenne NUR Moslems, die
Maria verehren, denn sie werden in diesem Sinne erzogen. Das ist nichts Besonderes, sondern die Regel,
auch wenn ich mich als ausgesprochene Marienverehrerin natürlich sehr darüber freue. Könnte es sein,
daß Christoph H „eifersüchtig“ ist, daß sich da jemand an unsere Hl. Maria „heranwagt“? Ich halte das
für die moderate Version einer Erklärung, die härtere und vielleicht realistischere könnte sein: im
Islam hat es nichts Gutes zu geben und damit basta.
#106 Hypatia 17:57:59 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Christoph H What do we actually know about Mohammed? – by Prof. Patricia Crone. …One explanation for
these features would be that the prophet formulated his message in the liturgical language current in
the religious community in which he grew up, adapting and/or imitating ancient texts such as hymns, recitations,
and prayers, which had been translated or adapted from another Semitic language in their turn. This idea
has been explored in two German works, by Günter Lüling and Christoph Luxenberg, and there is much to
be said for it. At the same time, however, both books are open to so many scholarly objections (NOTABLY
AMATEURISM in Luxenberg’s case) THAT THEY CANNOT BE SAID TO HAVE DONE ANY GOOD… Ich fürchte, wir langweilen
die Leser, bei Altavista oder Google gibt es Links gegen Ihre „Koranrambos“, die länger sind, als Ihr
Arm. Wen es interessiert, der kann es sich ja mal anschauen, ich stehe Ihnen nicht mehr zur Diskussion
zur Verfügung, wir drehen uns nur im Kreis. Sie haben mich in gar keiner Weise widerlegt. Wenn ich daran
erinnern darf, bekamen Sie einen Tobsuchtsanfall und dekompensierten fast, als ich vor Monaten lediglich
wagte, bescheiden anzumerken, daß unsere Hl. Jungfrau im Islam Verehrung fände. Ach ja, es gibt eine
„nette“ Website, die die Islamdiffamierungen betrifft. Sie heißt so treffend:“ Let’s debate hate!“ Das
muß der Neid Ihnen lassen, bekannt scheinen Sie ja zu sein, wenn auch notorisch. Liebe Grüße von der
Göre
Liebes Frollein Virulent So unattraktiv, wie Du glaubst, daß Du seist, bist Du wahrscheinlich gar nicht.
Aber wer sollte das schon überprüfen können, Du läufst deshalb ja immer so schnell, daß man Dich
nicht ablichten kann. Also, falls Du so nett aussiehst wie Marion Jones, darfst Du auch mal stehenbleiben.
Denn mental bist Du das ja schon lange, wenn ich so lese, was Du von Dir gibst. Da nutzt auch kein Titel,
keine Uniform und kein Lagonda. Tja, Schicksal, Schwester!
@ Breze Woher willst Du denn wissen, ob ich Titel habe oder nicht, mein Süße. Mein schönster Titel
im Orient lautet „Umm Raphael“, den würde ich um keinen Preis eintauschen wollen. Auch Dir eine gesegnete
Nachtruhe! @ Gelasius: Wenn Du noch hier bist: schlaf schön!
@ Schwächling Ebenfalls prost. Ich weiß, das mögen meine verehrten homophilen Mitbrüder nicht so gerne.
Du kannst jetzt getrost Deinen Hochglanzkatalog mit den gay icons unter dem Bett hervorholen. Etwas Warmes
braucht der Mensch doch, gelle.
@ Memme Was ist Dein Problem? Ach, ich will es gar nicht wissen! Ich setze mich jetzt für heute ab, um
meine Flaschen abzuzählen, morgen werde ich dann sagen, wieviele es sind – Dich eingerechnet!
@ Christoph C. „Dummheit ist eine Gabe Gottes“ – find ich prima, daß Sie Ihr Fatum so sportlich nehmen.
Es wird Ihnen auch nichts anderes übrigbleiben (kicher) @ Gelasius: Absolut!
Quelle ODER Neckermann Ungenau erfaßt, wie alles, was Hakawati zum Besten gibt! Jetzt sind es plötzlich
schon mehrere akademische Grade, die er besitzt. Wissen Sie was, Sie sollten im Zirkus auftreten, vergeuden
Sie doch Ihr Können nicht an uns, wir wissen das doch gar nicht zu schätzen.
@ Gelasius Da hast Du recht! Volle Zustimmung. Bei unserem Spezialisten ist es allerdings nicht notwendig,
Angehörige zu beleidigen, er bietet selbst genug Angriffsfläche. Außerdem ist er Witwer und dafür
tut er mir leid.
Hallo, meine liebe habituelle Klarstellungsbreze ich grüße Dich! Einen hab ich noch, den kann ich mir
nicht verkneifen…Der Dialog „spielt“ in einem Forum in UK. Christoph.He…@t-online.de (Christoph Heger)
wrote in message >… > > Do not despair, Sir. With practice and patience you will do better. > > May
we suggest a good German translation of the Quran, Sir? > Your arrogant sarcasm, Zubair, is out of place.
By applying such bad > jokes you cannot blur the simple fact that it is not my deficiency in > Arabic,
but the bad textual state which renders the transmitted Koran > incomprehensible to a great portion. Did
I touch a raw nerve, Sir? I apologize! Sarcasm and a joke, you think it was Sir? Hardly! The deficiency
is yours totally, not 20% that of the Quran. Arrogantly, you pretend otherwise! Zubair
@ Gelasius Im Gegensatz zu dem „Doktor“, kann man sich überall davon überzeugen, so man das möchte,
wo mein Mann promoviert wurde. Damit wäre schon mal klar, daß Letzterer nicht „komplett von Dummbach“
ist, daß er Araber ist, ist auch belegt. Da kommt dann so Einer, der auf Navons Nachfrage nicht einmal
sagte, ob sein Tittel von Quelle oder Neckermann stammt und stellt sich über Alle. Hochmut kommt vor
dem Fall! Aber, wie gesagt, mein Mann hat für solche Spielchen keinen Nerv. Die beiden Links, die er
nach Art eines „plea bargains“ zugegeben hat, sind nicht die einzigen Blamagen, die ich ihm nachgewiesen
habe. Hakawati tummelt sich überall da, wo es gilt, religiöse Empfindungen Dritter zu beleidigen und
sich selbst zu erhöhen.
Ignorant Mein Mann und ich wissen weitaus Besseres miteinander anzufangen, als gemeinsam nach Komikern
im www zu suchen! Ich versichere den Lesern auf die Bibel, daß mein Mann nichts mit diesen Internetseiten
zu tun hat. Sie sind so uninteressant für einen Araber, wie es einer wie Sie nur sein kann. Sie denken,
Sie beherrschen Arabisch besser als ich, daher greifen Sie meinen Mann an. Ich würde es an Ihrer Stelle
nicht auf einen Showdown ankommen lassen. Sie sind enttarnt, wie ich Ihnen bereits vor Monaten attestierte.
Ein Trost, die Krankenkassen mögen Sie, denn es werden so gut wie keine Schlafmittel mehr verschrieben.
Die muslimischen Pflegefälle hier bei uns bitten nur noch ihre Enkel: „Kinder tragt mich doch heute wieder
an den PC, bei Hakawatis Märchenstunde, kann ich immer so gut einschlafen!“ Verehrtester, Sie waren einfach
reif!
Über Luxenberg – Answering Christianity am 4.12.2006 „In letzter Zeit stürzen sich diverse Internetseiten
und Zeitschriften auf die Ausführungen eines „Experten“ mit dem Pseudonym Christoph Luxenberg. Seine
„Studien“ scheinen ihr Bild des Islam zu stützen und so wird es gerne als „wissenschaftliche“ Grundlage
für Agitationen gegen den Islam benutzt. Dieser Artikel soll aber auch eine Hilfe für Muslime sein,
denn einige könnten überfordert sein, auf die hochtrabende Wortakrobatik richtige Antworten zu finden.
Möge Allah (swt) unser Wissen mehren und uns vor Fitna schützen. Amin! …Der besagte „Experte“ hält
seine wahre Identität bedeckt. „Seine arabischen Freunde“, wie er sagt, hätten ihm dazu geraten, zum
Schutze vor Fundamentalisten1 Ein kluger Schritt, schlägt man so doch gleich zwei Fliegen auf einmal.
Einerseits wird auf diese Weise die Botschaft transportiert, radikale Muslime würden Islamkritiker erbarmungslos
verfolgen und kalt stellen wollen – und gleichzeitig kann ein Niemand zu einem deutschen Fachmann in Sachen
semitischer Sprachen erhoben werden. Stets wird ja in der Argumentation hervorgehoben, dass seine Studien
nur für fachkundig geschultes Publikum geeignet seien, gleichzeitig wären aber die Schlüsse, welche
er daraus zieht für jedermann leicht verständlich formuliert und nachvollziehbar. Interessant ist auch
die Wahl des Pseudonyms „Christoph Luxenberg“, was soviel bedeutet wie „Christusträger Lichtenberg“.
Was will unser imaginärer Experte denn damit andeuten? …V
#1.184 Hypatia 23:59:19 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Gelasius Das siehst Du sicher richtig. Leider hat der Mufti von eigenen Gnaden hier nicht mit Gegenwind
gerechnet. Damit sollten wir es aber auf sich beruhen lassen, denn ein wirklicher Kenner der Materie ist
er nicht. Pech für ihn, den Armen! Liebe Grüße und eine gute Nacht!
@ lieber, guter Stephanus Deine Pein verstehe ich wohl. Jedoch, wer mag Deine Anfrage zu befriedigen?
Sei einfach Du, kein Mensch weiß, was ihn dereinst erwarten wird. Es behüte Dich der Allmächtige.
@ Dr. Heger et al. Hoho! Ein verbitterter, einsamer Mann will uns den Islam erklären! Glauben Sie, Sie
erreichen dadurch die Glückseligkeit? Was Sie in Punkto Islam zum Besten geben, ist lächerlich. Seit
30 Jahren beschäftige ich mich mit dem Koran, obwohl ich glühende Christin bin. Allerdings ist mein
geliebter Ehemann gebürtiger Araber. Wenn Sie sich Ihre Ausraster vor Augen führen, werden Sie feststellen,
wie sehr Sie sich als Islamhasser auf den Schlips getreten fühlen müssen. Außer Ihrem Islamhaß haben
Sie nichts zu bieten. Sie sind ein Auschneider!“
@ Bruder T. Es betrübt mich, daß Sie so betroffen reagieren. Daher möchte ich Ihnen auch ganz entspannt
und liebevoll versichern, daß Sie keine Ahnung davon haben, was Sie einfordern. Sie sind nichts anderes,
als mein geliebter Bruder im Herrn, den wir beide lieben, wie nichts anderes.
#1.173 Hypatia 22:54:29 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Gelasius Prima! Können wir uns darauf verständigen, daß unsere Welt gut ist, so wie sie ist? Es muß
dem Allmnächtigen ganz schön auf den Geist gehen, daß viele Seiner Kindlein sich immerfort beklagen.
#1.168 Hypatia 22:43:55 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Schwächling Das darf es ruhig. Dir den Tetrapak und mir den Grand Cru Classe, mein Armer. Was beunruhigt
Dich eigentlich so sehr, daß Du Dich so echauffierst?
#1.160 Hypatia 22:32:23 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Vor Wochen, wenn nicht Monaten, schrieb ich Dir einmal, Du seist ängstlich, damals,
in Bezug auf das Heiraten und Kinderkriegen. Ich lese jetzt so tapfere postings von Dir, da frage ich
mich doch, woher Deine sonstige Zurückhaltung kommen mag. Wenn Du mir diesen Einwurf erlauben möchtest:
Sei einfach Du, Du kannst nichts falsch machen! Schlaf schön!
Kaum zu glauben Warum nur, versucht der Unterlegene stets den Überlegenen in so schlechtem Licht erscheinen
zu lassen? Eure Kritik prallt doch ab, wie die Bratensoße am Hemd!
#1.155 Hypatia 22:13:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Als Frohnatur vom Rhein und als Ganzjahresfassenachterin, nehme ich Ihre Replik jetzt
mal als Gag. So groß kann Ihre Angst vor Enttarnung ja gar nicht sein, als daß Sie mir Ihren Vornamen
nicht verraten könnten, Sie sind ein behütetes Kind Gottes!
#1.153 Hypatia 21:55:36 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Das liebe Sozialkatholischlein bekommt generell etwas von mir, frei von allen Bedingungen!
Denn das kann es nicht sein, 8Nächsten)Liebe muß immer frei sein von Verknüpfung an Bedingungen! PS
Verraten Sie mir Ihren Vornamen?
@ Rudolfssohn Sie sind noch ganz schön „neben der Spur“, verständlicherweise. Ich hoffe, daß Sie bald
dauerhaft Ihren Platz gefunden haben werden und die Vergangenheit dauerhaft zurücklassen können. Ich
wünsche es Ihnen sehr. Gott ist der Weg, nicht die Angst.
#1.148 Hypatia 21:24:43 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Mein Weinkeller faßt 30 000 Flaschen und ich möchte gerne Durst leiden, wenn nur
der Ihrige gestillt wird! Zum Schach: ich besitze ein Spiel, bei dem die Figuren (Steine) aus Schnapsgläsern
bestehen. Ich sage nur eins: unter den Tisch und wieder rauf!
#1.146 Hypatia 21:13:54 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Einen nicht endenwollenden Schmatz für die „dekorierten Granaten“!!! Ich meinte dekantierte
(einen zur Belüftung umgefüllten Wein in einen Dekanter) Granaten = Superweine, von denen die Flasche
ein Monatsgehalt eines Durchschnittsdeutschen kostet. Die Russen waren der Meinung, jeder sollte das königliche
Schachspiel beherrschen, daher wurde es in der UDSSR bereits im Kindergarten gelehrt. Nach der Öffnung
zum Westen kamen (und kommen) ärmlich gekleidete Schachspieler mit astrononischem ELO-Zahlen nach Deutschland
und räum(t)en die (Geld)preise bei den Turnieren ab. So etwas freut mich. Jeder sollte hervorragend Schach
spielen und jeder sollte vorzügliche Weine trinken, das wäre meine Vorstellung von real- estistierendem
Sozialismus.
#1.143 Hypatia 20:47:56 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Wenn ich sage, den anderen sein lassen, so wie er ist, dann meine ich das auch so.
Außerdem wird ein Softie = Zartfühlender wie Sie einer sind, auch keine richtig schmutzigen Lieder singen.
(Das müssen Sie ja beichten, hihi) Außerdem haben Sie bisher keine Vorstellung davon, wie eine hardcore-Weinprobe
bei mir aussieht. Zimmer lüften, kein Parfumauflegen, Granaten dekantieren = los gehts und es gibt einen
Weinjünger mehr – Sie!
#1.138 Hypatia 20:33:21 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch Den anderen sein lassen, wie und was er ist, das ist – finde ich – eine wunderbare
Form der Nächstenliebe. Daß Sie Biertrinker sind ist in Ordnung. Andererseits möchte ich Ihnen nicht
vorenthalten, daß ich für eine muslimische Freundin einmal eine Weinprobe veranstaltete, im Zuge derer
sie die Güte der einzelnen Lagenweine allein durch Probieren bestimmen sollte. Sie stufte, glauben Sie’s
oder nicht, die besten Weine auch als solche ein, aufgrund des Geschmacks. Ohne jegliche Erfahrung! Also,
wenn Sie mir ein Bier vorsetzen, darf ich Ihnen einen Wein kredenzen. Mal sehen, wie das ausgeht!
@ cacolia „Liebe“ zu Dritt funktioniert so lange, wie es sich nicht um Liebe handelt. Ich empfehle Ihnen
das Buch „Gotteswahl“ von Jean M. Lustiger. So lange Begierde = Eifersucht vorhanden ist, und keine Angst –
länger als 3,3 Jahre sind das im Mittel nicht, gibt es Probleme. Deutlicher: Eifersucht ist die Angst,
etwas zu verlieren, das zu besitzen sich eh nicht lohnt. Meistens geht es um wirtschaftliche oder soziale
Gründe, weshalb man einen Partner nicht aufgeben will, an dem einem schon lange nichts mehr liegt.
#1.134 Hypatia 20:06:06 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wein und Bier @ Sozialkatholisch Ihnen bringe ich nicht nur das Bier schon „hinieden“ mit Freuden, sondern
ich würde Sie auch in die Freuden des Weintrinkens einweihen wollen, so Sie das wünschten. Bier trinke
ich immer, sehr gerne, besonders, wenn der Wein „ es nicht hergibt“, im übrigen ist Deutschland, anders
als seine Nachbarn, traditionell eine Nation der Biertrinker. @ Lauschi Danke. Heute Nacht werde ich gut
schlafen können!
#1.129 Hypatia 19:52:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
To Whom It May Concern Heute habe ich meinen ultimativ rationalen Tag und da möchte ich doch einmal Klarheit
darüber gewinnen, in welchem Maße ich denn in die Irre laufe als V2-Anhängerin. Ich wäre den kundigen
Herren für eine Information sehr zu Dank verbunden, wenn mir anhand von Zahlen eine Objektivierung der
hier so kontrovers vertretenen Anschauungen vermittelt werden könnte. In anderen Worten: ich bin ganz
hin und weg von unserer Heiligkeit und auch von meinem Bischof, S.Em. Lehmann, wozu macht mich das jetzt
und darüber hinaus – mit welchern Sanktionen habe ich zu rechnen?
Luxenberg, den ich eigentlich schätzte Das hat mir dann doch keine Ruhe gelassen. Also nahm ich mir die
Sure 44, 54 im Koran im Original vor, um das Wort Huria mit dem Arabisch-Deutsch Wörterbuch von Hans
Wehr zu vergleichen. Auf Seite 192 findet sich besagtes Wort Huria = Paradiesjungfrau. In den arabischen
Buchstaben Ha, Wau, Ra, Ja und Ta geschrieben. Für arabische Verhältnisse also mit unzweideutigen Vokalen
versehen. Da war doch wohl der Wunsch Vater des Gedankens, als es um die Trauben ging. Ein Christ maßt
sich an, den Koran neu zu interpretieren! Nicht nur die Liebe kann blind machen, auch der Haß.
#698 Hypatia 21:29:55 | Mittwoch, 29. November 2006
Fokker? Das geht doch ganz anders, lieber Gunsenum! Major Ohlsen was giving a speech at the ladies’club,
recounting his experiences in Word War II. „One night when I was flighing my spitfire, I spotted a Fokker…“
At that point Lady Chairman raised her arm and explained: Ladies, a Fokker is a German aircraft.“ Major
Ohlsen remarked: „Absolutely right, Madam, only that night, the fuckers were flighing Messerschmidt!“
#689 Hypatia 21:16:57 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Elias Lassen Sie uns doch einfach so weiter wurschteln in dem Bewußtsein, dessen, was uns wichtig ist.
Und unter anderem, daß Elias ein schöner Name ist. Alles Liebe und Gute für Sie!
#14 Hypatia 20:54:06 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gunsenum und ExBochumer Wie Sie sich am 24.11. um 15 Uhr something eingebracht haben, hat schon sehr
viel Kafkaeskes- Rothsches… meinen Sie nicht? @ ExBochumer: Sie verletzen mich!
Philip Roth Liebster Herr aus Gunsenum, mir deuchte doch, Sie pflegten unentwegt der Hohen Wissenschaft.
Und dann fragen Sie mich, wer denn Philip Roth sei, der als zukünftiger Nobelpreistträger der Literatur
gehalndelt wird.
#23 Hypatia 20:30:20 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Mens Sana Sie ernüchtern mich aber jetzt schon ganz schön, wissen Sie das? Es ist mir durchaus klar,
daß von nichts nichts kommt. Dennoch ist es sogar aus evolutionsbiologischer Sicht geraten, die Alten
in Ehren zu halten, denn sie verwalten das Wissen der Sippe. Aber was erzähle ich Ihnen denn da, das
wissen Sie ja selbst. Hat das Baby Fieber, frage ich die Oma, die weiß nämlich, daß dann kalte Wickel
geboten sind. Blabla und so weiter u.s.f… aber dieses neumodische Psychogelabere meine ich ja gar nicht.
Es gibt eine Ordnung, von oben nach unten und diese Ordnung ist – so sie gesund ist – gut.
Lieber Nachbar Wo nehmen Sie die Kraft her? Wie ich bei der Aufarbeitung der Postings feststelle, waren
Sie während meiner Abwesenheit wohl vollauf damit beschäftigt, den Lesern hier Philip Roth näherzubringen.
#648 Hypatia 20:08:27 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Elias Hätte ich noch einen Sohn – er hätte Elias geheißen! Nein, nein, lassen Sie uns bitte, bitte
niemals einen Menschen für eine Zahl stehen! Lesen Sie die berühmte Ansprache Shylocks in Shakespeares
Kaufmann von Venedig. Sie werden sehen, sobald Sie es sich gestatten, Menschen für Zahlen auszutauschen,
wird sich eine Distanz zu all dem Menschlichen dieser einen Person einstellen, die Sie nicht wünschen
wollen.
@ Mainz Und jetzt nehme man beherzt den Zauberstab in die rechte Hand und spreche die magischen Worte…
Der Mainzer Sozialdienst tut sein Möglichstes, es ist sicher schlimm, wenn die eine oder andere Frau
enttäuscht ist ob der begrenzten Möglichkeiten, Wunder dauern eben etwas länger. Wie wäre es denn
mal mit Eigenverantwortung?
#643 Hypatia 19:46:47 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Taci – judex non calculat Sie hängen an dieser, unserer Grundordnung, dann sind wir schon 2! Ich wiederhole
mich so ungern: die Anzahl der Menschenopfer im 3. Reich verhandele ich nicht. Ansonsten verneige ich
mich tief vor der Mathematik, aber wo es um Menschen geht, darf das nicht gelten. NICHT EIN MENSCH DARF
AUFGRUND SEINER ETHNIE VERNICHTET ODER VERACHTET WERDEN !!!
#636 Hypatia 19:22:52 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Taci und Doz Jetzt reißt Euch mal am Riemen! Was soll das? Schönheit des Landes hin und her: es gibt
Einwanderungsgesetze in jedem Land, unmißverständliche. Versucht doch mal in der Schweiz zu leben und
zu arbeiten, oder für einen Schweizer: vice versa.
#16 Hypatia 19:11:10 | Mittwoch, 29. November 2006
Go away, Your Lordship! Mit den 68ern kam die Vergötterung des Kindes und erwies diesen damit einen Bärendienst.
Ihre „Psychos“ wurden dadurch erst gefördert. Narzissten so weit das Auge reicht. Weshalb sollte ich
die beste Freundin meiner Kinder sein wollen – multitasking schön und gut – aber ich bin ihre Mutter!
Eheprobleme vor den Kindern plattwalzen – wo kämen wir da hin! Die Eltern sind die Eltern, die Kinder
die Kinder – reziproke lebenslange Liebe und Verehrung nicht ausgeschlossen.
#11 Hypatia 18:55:48 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Tochter Ist das ein Krampfleiden oder weshalb posten Sie en masse? Sie scheinen außerdem bisher mit
Scheuklappen durch die Gegend gelaufen zu sein, wenn Sie uns Fundamentalismus neu verkaufen wollen. Den
gibt es, wie jeder wissen sollte, in Israel, vornehmlich dem Mittleren Westen der USA und streckenwiese
im Islam. Also, nichts Neues unter der Sonne, meine Große.
#609 Hypatia 18:03:54 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gelasius Das glaube ich eigentlich nicht, dafür ist dieser Mann VIEL zu uncharmant. Um der Wahrheit
die Ehre zu geben: ich traue diesem Mann andererseits nicht zu, daß er diesbezüglich „Haken schlägt“.
#598 Hypatia 17:41:02 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Breze „Frage: Woher beziehen Sie denn so Ihr Einkommen? „ Meine Liebe, so etwas fragt man doch nicht,
der Mensch muß vermögend sein, da es außer Zweifel steht, daß seine Philosophie-, Islam- und Geschichtskenntnisse
ihren Mann wohl kaum ernähren werden. Und – nicht immer, wenn ein Jurist die Mathematik begehrt, kommt
dabei ein Fermat heraus! Liebe Grüße nach München!
#83 Hypatia 12:29:37 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus und @ Tau @ Burgorus Über Ihre charmanten Wünsche in arabischer Sprache – Respekt! – habe
ich mich sehr gefreut und sicher deshalb so schön geträumt. @ Tau Wie fühlt es sich jetzt an? Du weißt
ja, nach dem Fest ist vor dem Fest! Ich bin die nächsten Tage nicht im Forum, bleibt schön und gut und
mir gewogen, ich sehe alles – wenn ich zurück bin.
@ Burgorus Ich bin nicht mit allen Ihren Punkten einverstanden, aber ich erkenne, oder glaube zu erkennen,
daß Sie ein „anständiger“ Mensch sind, das ist aus meiner Sicht ein großes Kompliment. In meiner Religion
finde ich alles, was ich mir jemals von einem Glaubensbekenntnis erhoffen würde, aber ich habe zum einen
einen zu großen Respekt vor Menschen im Allgemeinen und vor Muslimen – in erster Linie kenne ich Araber –
im Besonderen, als daß ich auch nur den leisesten Versuch unternehmen würde, von mir aus zu missionieren.
Wen Jesus Christus berühren will, den berührt Er!
S.Em. Kardinal Lehmann „Selig sind die Armen im Geiste, denn ihnen ist das Himmelreich.“ Unser hochverehrter,
ja, geliebter, Kardinal Lehmann wird sein Kirchenvolk nicht enttäuschen. Darum ist er dort, wo er ist
und seine Widersacher – na ja. Es GIBT eine intelligente Ordnung.
@ Malachias Ihre „Begründung“ läßt sich denken, dennoch ist jeder einzelne Mensch, der durch den Nationalsozialismus
in Deutschland ums Leben kam, ein Mensch zu viel.
@ edwin So ist es nun nicht gerade, daß die von Dir genannten Greuel nicht bekannt wären. Sie sind es,
aber es fehlt an der Lobby! Ethisch wie juristisch ist ein Mord ein Mord, verübt an einem Säugling oder
an einem Greis, das spielt keine Rolle. Wir wissen das alle, wollen es aber nicht wissen. Da bedarf es
eines Interessenverbandes, der uns weismacht, das Leben X sei wertvoller gegenüber Leben Y.
@ Adrian und Hajat Der TÜV prüft eben nicht nur Autos, sondern alles Mögliche, was Sie sich vorstellen,
und auch das, was Sie sich nicht vorstellen können. Blondes have more fun! Punkt. Und Hüte liebe ich!
Mein erhöhter Kapitalbedarf ergibt sich aber weniger aus den Forderungen meiner Modistin und meines Friseurs,
als aus meiner Sammelleidenschaft. Ihre Spenden nimmt meine „Stiftung zur Erhaltung des Lebensstandards
der A.Z.“ dankend entgegen. Ihre Sorge um meine seelische und körperliche Unversehrtheit ist zwar rührend,
aber eher unbegründet. Mandatorisch für die Attraktivität eines Mannes ist, dass er innere Werte wie
Herz und Hirn besitze, da bleibt als Option immer noch das Wendenlassen, sollte sich das Äußere als
nicht allzu prickelnd erweisen. Was Robert betrifft, so ist dieser Mensch ANSPRECHEND im wahrsten Wortsinne,
innen wie außen. Und bitte, lieber „besorgter“ Adrian, meine Herren darf ich Sie bitten, in Zukunft „außen
vor“ lassen zu wollen, Ihre „Anteilnahme an meiner Familie entartet ja langsam zu einer fixen Idee. @ Hajat:
Danke, meine Schwester. Möge Gott es Ihren Eltern vergelten. :(3
@ CampoSanto Das Farbspektrum, das wir Menschen wahrnehmen, spannt einen Bogen von den Infrarotstrahlen
(Träger von Wärmeenergie) hin zu Ultraviolettstrahlen (Träger von Kälteenergie). Diese Lichtschwingungen
und Energie werden nicht nur von den Augen, sondern vom ganzen Körper ganz besonders über die Haut wahrgenommen.
In den Körperzellen werden diese physikalischen Reize zu Nervenimpulse umgewandelt und zum Gehirn weitergeleitet.
Die Nervenimpulse lösen im Gehirn Reaktionen aus, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Den gleichen Effekt
erleben wir, wenn wir Musik hören. Das ist der Grund, warum auch Blinde oder Menschen mit verbundenen
Augen die Farbenergien wahrnehmen können. Liebe Grüße
@ Burgerus Roberts Beitrag ist mit Abstand das beste Posting, was ich je zu diesem Thema gelesen habe.
„Bedecke Dich“ gilt auch für uns, was sich in den weltlichen Trachten vieler Völker ausdrückt, und
die Stelle, die Sie meinen steht in 1. Korinther, 13 : 13 Urteilet bei euch selbst: Ist es anständig,
daß ein Weib unbedeckt zu Gott bete? Ich hätte es als angemessen empfunden, hätte Frau Merkel bei ihrer
Papstaudienz eine Kopfbedeckung getragen. Europäische Politiker tragen auch zuweilen eine Kippa bei Festakten
in Israel.
#10 Hypatia 09:54:55 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Maurice nein, nein, so stimmt das nicht, oder nicht mehr! Unlängst wolltest Du noch meinen Bischof
in „eine Falte Deines Herzens“ aufnehmen. Davon kannst Du jetzt so leicht nicht mehr zurücktreten. Pacta
sunt servanda!
@ Tau ganz herzlichen Dank, ich werde Deine guten Wünsche weitergeben, so bald das Geburtstagskind von
der Uni kommt. Deine E-Post ist noch nicht angekommen, was bei meinem Provider allerdings kein Einzelschicksal
darstellt. Liebe Grüße
@ detlef Sind Sie Herrendiener? Roda Roda hatte einen Diener, der ihn immer mit „Meister“ anredete, was
dem Herrn mißfiel. „Sagen Sie doch nicht immer „Meister“ zu mir“, verlangte Roda Roda. Der Diener antwortete:
„Ja, wenn einer kein Doktor und kein Professor, kein Baron und kein Graf ist, wie soll man einen solchen
Trottel denn anders anreden?“ Liebe Grüße
#235 Hypatia 12:39:28 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Gunsenum Mi Casa Es Tu Casa! heute wäre es gerade besonders günstig, Sohn1 hat Geburtstag, da gibt
es dann auch die Luftballons zum Pieksen, Kuchen sowie, das Übliche eben. Also, Nachbar, auf nach Ingelum!
#232 Hypatia 10:43:03 | Mittwoch, 8. November 2006
Camposanto – Die seltsame Verteidigungsart des Herrn Heger habe ich schon mal angesprochen hier. Und sie
wird immer seltsamer, aber eindeutiger.“ Love me when I am at my worst because that is when I need it
most! Glauben Sie mir, ich habe mich schon gefragt, wie man diesen Mann denn mal aufmuntern könnte. Ob
es ihn freut, wenn ich als Fleißarbeit 1000 x „Nieder mit dem Islam“ schreibe, ihm ein paar Kerzen schicke,
denn ihm ist oft so dunkel, wenn er Frau Bussmann angeht. Soll ich für ihn die Nadeln sterilisieren,
mit denen er FRAU Breze piekst, bei der er in bekannt halsstarriger Manier vertritt, sie sei ein Mann.
Ich könnte auch den einen oder anderen Sparringspartner in diesem Forum für ihn festhalten, damit er
besser draufhauen kann. Aber vielleicht hat der Ärmste ja auch ganz eigene Vorstellungen davon, wie man
ihm mal eine Freude machen kann. Ich bin da flexibel, alles ist besser, als ihn so „drauf“ zu erleben.
:(3
#106 Hypatia 02:32:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau, Sulpi, Adrian et al. Wir lassen keinen untergehen, hier sind wir richtig und überhaupt: habt Ihr
alle morgen nichts zu tun – so wie ich? ,-) Es behüte Euch der Allmächtige! Eine gute Nacht!
#169 Hypatia 02:27:27 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Putzig! Du sollst dir kein Bild machen! Welches Bild haben Sie denn von mir? Und vor allem, was
habe ich dazu beigetragen, daß es entstehen konnte? Es verhält sich nicht etwa so, daß es mich wirklich
umtreiben würde wofür Sie mich halten, aber ich bin nun einmal eine passionierte Spielerin, also, lassen
Sie uns spielen!
#104 Hypatia 02:19:04 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Also, mit dem Küsschen haben Sie mich geködert. Ich habe gar nichts gegen Sie und gegen Juden
schon gar nichts, aber das ist bekannt. Mein Mann konnte als Palästinenser in Israel nicht Medizin studieren,
deshalb kam er hierher. Daß er eine hübsche Araberin geheiratet hätte, hätte passieren können, wenn
wir nicht wüßten, daß Ehen im Himmel geschlossen werden. Auch Ihnen eine gute Nacht!
#163 Hypatia 02:11:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpicius Wir verkehren in Kreisen, von denen Sie Ihr Leben lang nur träumen können, armes Hascherl,
denn es fehlt Ihnen an allen Ecken und Enden. Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das?
#155 Hypatia 02:03:07 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt? Ich kann Ihnen versichern, die
sind so toll, wie ich es Ihnen sagte. 6 Wochen nachdem wir uns kennenlernten, bestellten wir unsere Heiratspapiere,
mein Mann und ich. „We got married in a fever“, falls Ihnen das etwas sagt und das liegt 25 Jahre zurück.
#139 Hypatia 01:42:42 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau ich fürchte ich verstehe nicht, was Du meinst mit dem Foto. @ Breze auch Dir eine gute Nacht, bis
neulich @ Adrian Sie müssen sich wirklich kaum mehr zu helfen wissen
#105 Hypatia 01:36:04 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Sie tun nichts anderes, als Araber zu verunglimpfen. Die imaginäre Freundin, von der Sie uns
berichteten, gab es ja auch nicht wirklich.Oder hat Sie doch die Angst gepackt, als Sie behaupteten, seit
6 Jahren liiert zu sein, obwohl die junge Dame heute gerade einmal 18 wäret? Alles kalter Kaffee, den
kein Mensch Ihnen abkauft.
#103 Hypatia 01:23:39 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Ich brauche keine Callboys, das ist schon mal eine unverschämte Unterstellung Ihrerseits. Sie
hingegen brüsteten sich in der Vergangenheit mit einer jungen jüdischen Geliebten, über die man den
Mantel des Schweigens breiten sollte, hätte sie denn wirklich existiert. Sie haben arabische Männer
verumglimpft und somit auch meinen Mann. Was erwarten Sie noch von mir?
@ Adrian ich hoffe sehr, daß ich zum „Markt“ gehöre, so, wie der Behinderte. Der Mikro- wie der Makrokosmos
sind sehr sensible Entitäten, dessen sollten wir uns bewußt sein.
#124 Hypatia 00:51:57 | Dienstag, 7. November 2006
Rührung „Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)! Die Abschaffung
der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden. Ich weiß auch
gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher betet. MfG Christoph
Heger“ Gerade sah ich das und kriege das Heulen. Liegt die Rührung jetzt an dem Posting oder an mir?
Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt, so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll.
@ Adrian Die warten auf Sie! Der Markt regelt sich von alleine, ob Ihnen das gefällt oder nicht! Und
hier spreche ich nicht etwa davon, daß in Marokko Leute auf die Straße gehen, weil der Brotpreis steigt.
@ Adrian Jungchen, Sie sind nur einfach mal wieder notgeil! Was soll dieser Mist? Ich bin glücklich verheiratet
und auf Ihre Anmache kann ich verzichten. Was glauben Sie denn, Sie Ahnungsloser, wer in den USA die Fäden
zieht, Ihr zionistisches Pack, dem Sie das Wort reden? Es ist meiner mütterlichen Veranlagung und meiner
christlichen Gesinnung zu verdanken, daß ich Sie überhaupt einer Erwiderung würdige.
@ Adrian Ja, sagen Sie mal, wo leben Sie denn? Alles hat seinen Preis, auch die Tatsache, daß wir uns
hier tummeln dürfen. Natürlicher Schwund ist bereits einkalkuliert, die Menschheit nutzt und verzehrt
Resourcen. Was glauben Sie denn, weshalb uns das alles bereitgestellt wurde.
@ Jörg Sie haben ja Recht! Der Markt regelt sich von selbst, da muß man keine Billiglohnländer oder
Ähnliches ins Treffen führen. Marktwirtschaft regiert die Welt auch dort, wo man sich dessen gar nicht
bewußt ist. Eingreifen zu wollen wäre Idiotie, gerade so wie jede Idiologie. Salonpalaver, die Realität
sieht anders aus.
Frauenfeindlichkeit Es sind die Feinde der Kirche, die Frauenfeindlichkeit propagieren. Die Marienverehrung
ist mit das Tröstlichste, was meine Religion mir bieten kann. Wenn ich mir vor Augen führe, wie glühend
JP2 sich gegen die Ausbeutung von Frauen ausgesprochen hat, erfaßt mich noch immer ein wärmendes Hochgefühl.
Dieser Aspekt wäre zum Beispiel mal mit dem islamischen Counterpart abzugleichen. In Kommunitäten, wo
es sowohl muslimische als auch christliche Mitglieder gibt, wachen muslimische Familien selbst angesichts
bitterster Armut darüber, daß ihre Töchter nicht der Prostitution anheim fallen.
@ Malachias Wollen wir jetzt Wortklauberei betreiben? Der Trend zum Klimaschutz kam aus den USA und bitte,
glauben Sie nur nicht, ich sei eine Freudin dieser Politik.
@ Malachias Die USA sind die Nummer 1 in Sachen Schadstoffemission, aber sie waren auch die ersten, die
ein Einsehen hatten. Versuchen Sie einmal ein deutsches Auto in die USA zu überführen, Sie werden den
hohen Standards an Umweltverträglichkeit nicht standhalten können. Langsam, ganz langsam zieht die EU
nach.
@ Adrian Das hätten Sie wohl gerne! Ich bitte um Belege, daß es sich anders verhält, als ich es aufgezeigt
habe, Sucker. Sorry, aber Sie sind ein solches emotionales Bürschen, ein Nervenbündel. Und – erzählen
Sie mir nichts über Weltwirtschaft – nicht Sie!
@ katholisch Sind Sie Nebenerwerbsbauer oder weshalb werfen Sie Birnen und Äpfel durcheinander? Homosexualität
hat mit Pädophilie nichts zu tun und ich denke, das wissen Sie. Wollen Sie lediglich provozieren?
Erderwärmung „Man denke nur an die Erderwärmung. Politiker halten zwar in Kyoto oder Nairobi hübsche
Sonntagsreden, nur wissen wir alle was dabei rumkommen wird: gar nix. Und warum? Weil die Wirtschaft wachsen
muß“ Völliger Unsinn, denn es sind gerade Schwellen- und Drittweltländer wie Indien, die sich ihre
Compliance in Sachen Klimaschutz/Erderwärmung von den reichen Ländern regelrecht abkaufen lassen. Entweder
ziehen alle mit oder es hat keinen Sinn. Strenge Emissionsregelungen gibt es nur in der westlichen Welt
und so läuft das eben nicht. Wie gut sich eine Familie im Sozialismus gründen und erhalten läßt, hat
das Beispiel der „Täterätä“ ja hinreichend gezeigt. „Wir sorgen für Euch, bis wir ruiniert sind!“
Mensch bleiben – sagt Tegtmeier @ Breze Easy does it! Und ansonsten: weiterhin gute Besserung @ Maurice
klingt sehr gut, Dein Rezept! hat mir gut gefallen, was Du zu Deinem luth. Freund sagtest
@ Camposanto – Haben sie die Beiträge des Malachias nicht gelesen ? (Würde mich wundern, da sie ja alles
andere hier kommentieren!) Alles lesen, na Sie sind gut! Man hat doch seine Denkprothesen immer parat,
oder? Augen zu und durch, sonst könnte es ja passieren, daß man erkennt, daß Breze eine Dame ist.
Die Kunst, Recht zu behalten …„wer disputiert, in der Regel nicht für die Wahrheit, sondern für seinen
Satz kämpft, wie pro ara et focis, und per fas et nefas verfährt, ja wie gezeigt nicht anders kann.
Jeder also wird in der Regel wollen seine Behauptung durchsetzen, selbst wann sie ihm für den Augenblick
falsch oder zweifelhaft scheint.3) Die Hilfsmittel hiezu gibt einem jeden seine eigne Schlauheit und Schlechtigkeit
einigermaßen an die Hand: dies lehrt die tägliche Erfahrung beim Disputieren; es hat also jeder seine
natürliche Dialektik, so wie er seine natürliche Logik hat. Allein jene leitet ihn lange nicht so sicher
als diese. Gegen logische Gesetze denken, oder schließen, wird so leicht keiner: falsche Urteile sind
häufig, falsche Schlüsse höchst selten. Also Mangel an natürlicher Logik zeigt ein Mensch nicht leicht;
hingegen wohl Mangel an natürlicher Dialektik: sie ist eine ungleich ausgeteilte Naturgabe (hierin der
Urteilskraft gleich, die sehr ungleich ausgeteilt ist, die Vernunft eigentlich gleich). Denn durch bloß
scheinbare Argumentation sich konfundieren, sich refutieren lassen, wo man eigentlich Recht hat, oder
das umgekehrte, geschieht oft; und wer als Sieger aus einem Streit geht, verdankt es sehr oft, nicht sowohl
der Richtigkeit seiner Urteilskraft bei Aufstellung seines Satzes, als vielmehr der Schlauheit und Gewandtheit,
mit der er ihn verteidigte…“ A. Schopenhauer
@ Breze Verzeih, daß ich es zunächst übersah: heute bleibt die Küche kalt, ich gehe gleich aus. @ Maurice:
Ein so wundervoller Brauch, den mit der Eiche.
@ Lieber guter allerbester Maurice schön, Dich wieder zu lesen. Und natürlich spricht man Dein geliebtes
Französisch, oder auch irgendeine andere Sprache, das sollte unter uns das Problem nicht sein. Es ist
der Geist, dessen wir sind, oder auch nicht. Was ist Alter, was ist Zeit? Was ich damit anfange, diese
Frage finde ich viel spannender. Das Wahre, Gute, Schöne sind unverbrüchliche Konstanten, bewahrt in
Ihm, der sie uns anvertraut hat. @ Breze Liebes, da kommen die auch noch drauf!
@ Sulpicius Hier ist noch ein Weibchen – und das spricht zu Ihnen! Die Alte Messe ist wunderschön, da
gibt es kein Vertun. Aber Nötigung vonseiten derer, die nicht ihr Glück im NOM finden, vergellen jedes
Hochgefühl. Als Fußballfans wissen Breze und ich Rituale durchaus zu schätzen. Als Antipode lassen
wir die gegnerische Fankurve gelten, mit allen ihren Symptomen, denn wir wissen ja, wo wir hingehören.
Gestatten Sie mir diesen kleinen Versuch einer Allegorie. Wir wollen Ihnen nichts, aber „leben und leben
lassen“ und uns geht es richtig gut, so wie wir’s lieben. :(3
Selbstverbrennung Das Martyrium freiwillig zu suchen ist falsch. Ein solches Selbstopfer ist zutiefst
unchristlich und drückt genau das Gegenteil dessen aus, was es vorgaukelt. Zur Demonstration einer religiösen
Entrüstung ist ein solches Verhalten folglich nicht geeignet. Der Glaube an Gnade und Erlösung lässt
keinen Raum für eine solche Weltverneinung, pervertiert durch Ketzerei. Es fällt mir schwer zu glauben,
dass ein Mann Gottes diesen Weg beschreitet. Wer kennt schon die wahren Nöte dieses Menschen? Mein Mitgefühl
ist ganz besonders bei der Witwe.
@ Dr. Heger Es tut mir leid, daß Sie Ihre Frau verloren haben. Das möchte ich Sie wissen lassen, weil
es mich ebenfalls irritiert hatte, daß es in diesem Forum auch eine Frau Heger gibt und ich mich schon
fragte, ob es sich um Ihre Frau handelt.
#53 Hypatia 17:53:39 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Otterbeck „O Herr, du weißt es besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages
alt. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der
großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer regeln zu wollen. Lehre mich nachdenklich, aber nicht
grüblerisch und hilfreich, aber nicht aufdrängend zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit
erscheint es mir jammerschade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, o Herr, dass ich mir ein paar
Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen,
zur Pointe zu kommen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und
die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir die
Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. Lehre
mich die wunderbare Weisheit, dass ich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte
kein Heiliger sein – mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk
des Teufels. Lehre mich, in anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken. Und verleihe mir, o Herr,
die schöne Gabe, sie auch lobend zu erwähnen.“ T. von Avila :(3
@ H. Metzker „Paulus kam aus Taurus in Anatolien, kannte die griechische und römische Mythologie.“ Das
‘Gründliche mythologische Lexikon’ von Benjamin Hederich (1675-1748),das eine umfangreiche Sammlung mythologischer
Stoffe und Gestalten des römischen, griechischen und ägyptischen Altertums darstellt, kam aber erst
im 18. Jahrhundert heraus.
#104 Hypatia 12:44:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Malachias über Breze Nach meiner Meinung steht Breze auf so festem Boden mit ihrem Glauben und ihrer
lebendigen Gottesbeziehung, es ist ein Glück, daß wir sie haben. Sie verdrängt nichts und schließt
nichts aus. Ein so harmonischer Mensch weiß sich wohl behütet und getragen.
@ Beobachterin „Und wenn wir hier alle „total normal“ wären, wie etwa bei kath.net, würde sich a) keiner
für dieses Forum interessieren, würden b) nicht die Fetzen fliegen und wäre es c) stinklangweilig.“
schrieb H. Hüller Wer braucht denn geistige Inzucht?
There is something rotten in the state of … Pups = poor urban professionals, dinks = double income no
kids. Das heißt, die Gesellschaft läßt sich die Elternschaft bezahlen, sich die Kinder abkaufen. Mann,
oh Mann, jetzt verstehe ich, weshalb sich das Wort „Angst“ in der englischen Sprache seit Einführung
der Psychoanalyse so hartnäckig gehalten hat. Mittlerweile findet „Angst“ nicht nur in der einschlägigen
Literatur Verwendung, sondern in allen Lebensbereichen, bis hin zum Investitionsverhalten der Deutschen
in der Wirtschaft, wie es unsere amerikanischen „friends“ sehen.
Schopenhauer über Hegel …„Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan,
der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern
als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden, … hat den intellektuellen
Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge gehabt.“…
@ Maurice Guten Morgen, mein Lieber, Du vernachlässigst Deine Deckung! Du redest unserer katholischen
Lebenslust das Wort, wo Du doch immer den Hochbetagten gibst. Ich denke ein ums andere Mal, „der traut
sich was“, wenn Du mit dem Alter kokettierst. Hast Du gar keine Bedenken, daß die Leser hier mal sehen
werden – spätestens in Fulda – wie jung Du wirklich bist? Ich fürchte, verehrter Freund, dann wirst
Du zum ersten Mal in Deinem Leben „alt aussehen“. Grosses bises.
#41 Hypatia 12:11:29 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
LivingWaters Oh je, jetzt schreibe ich schon einem „amorphen Element“. Naja, weil Du’s bist! Ein schlechteres
Beispiel für Deine Kritik an meiner persönlichen Erfahrung, als die USA, hättest Du kaum wählen können.
Die wenigen amerikanischen Elite-Unis heben sich ab, wie Oasen in einer Wüste des allgemeinen Bildungsnotstands.
Da mag homeschooling wirklich die verlockendere Alternative sein. Da jeder 5. Arbeitsplatz in den USA
in direktem oder indirektem Zusammenhang mit Rüstung und Kriegsführung steht, könnte sich ein zuviel
an Bildung auch eher als hinderlich erweisen. Die wenigen Beispiele von erfolgreich heim-indoktrinierten
Studenten werden wohl eine Ausnahme sein. Überflieger, „160er-Kandidaten“, deren Wissensdurst auch durch
homeschooling nicht niedergerungen werden konnte. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind in den USA völlig normal,
bei Bewerbungen wird oft gefragt, wie viele Stunden der Bewerber denn ehrenamtlich tätig ist. Homeschooling
bewirkt also angeblich auch eine größere Bereitschaft zu sozialem Engagement. Hmm, das finde ich interessant.
Könnte es daran liegen, dass die Betreffenden einfach ihren Mangel an Sozialkontakten in der Kindheit
ausgleichen wollen?
@ H. Hüller „Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung
Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion“
@ möchte-gern Wie gerne würde ich Ihre Sicht teilen! Möchte pauschal aber nur erklären, daß ein jeder –
Araber oder Russe – nach seinem Vorteil handelt, wirtschaftlich gesehen, denn für die Religion ist immer
noch Zeit. Leider.
@ Regina Ich sehe im Verhalten der Kirche nur Verzweiflung. Was soll sie denn machen? Tut sie nichts,
wird sie angefeindet, tut sie etwas, erst recht. Dies ist ist ein sehr, sehr trauriges Thema.
@ möchte-gern „dass es verschiedene Gründe für den Krieg gegeben hat. Öl dürfte natürlich eine wichtige
Rolle gespielt haben, aber nicht nur. Vermutlich ist die finanzielle Kriegsbilanz positiv, d.h. die Erlöse
aus dem Öl sind vermutlich größer als die Kriegskosten. Damit ist ein hinreichender Grund gegeben“
Nur, wenn man drankommt! Weitere Gründe sind: *Aufbrechen des zusammenhängendenm islamischen syrisch-irakisch-iranisch-afghanischen
Balkens von USA-Gegnern. halten Sie die Amis für so umsichtig und vor allem – für so fromm? *Möglichem
Bündnis zwischen Russland und Irak zuvorkommen Keine Interessen *Angriffsbasis gegen Iran schon eher
*dito gegen Syrien und Isolation von Syrien (jetzt vervollkommnet mittels deutscher Schiffe im Mittelmeer –
die dort Schiffe kontrollieren) – Syrien hat jetzt keinen ‘befreundeten’ Nachbarn mehr. Nur die ganze
arabische Welt *Zugang zu den ehemals sowjetischen und enegiereichen Staaten an der russischen Südflanke
die hauen jedem ganz schön auf die Pfoten! *In Summe Mittelfristig Durchsetzen eigener Macht gegen Russland
in welchem Jahrhundert befinden Sie sich eigentlich, rein gedanklich? *Damit sind mögliche Lieferanten
irakischer Mini-Raketen relativ klar Laßt die Kindlein zu mir kommen…
@ Sozialkatholisch D’accord, was das Beten betrifft, andererseits hat man es wohl an exponierter Stelle
immer schwer, kirchlich oder weltlich. Mein Gottvertrauen geht allerdings soweit, daß ich mir sage: der,
der auf dem Platz des Stellvertreters Gottes auf Erden sitzt, sitzt dort mit Recht und Fug.
@ Sozialkatholisch First things first: Guten Abend, mein Lieber! „Es hat auch schon Situationen gegeben
wo ein „normaler“ Mensch im Halbschlaf aus geringer Entfernung seinen Körper beobachten konnte.“ Das
weiß ich, es bringt uns aber nicht weiter, denn diese Erscheinungen gibt es immer wieder, aus den von
mir benannten Gründen. Fragen Sie doch einmal einen Anästhesisten: es gibt viele verschiedene Stufen
der „Entrückung“, sowohl beim Schlaf, als auch bei Narkosen. Nichts trügt so sehr, wie unsere eigenen
Wahrnehmungen. Übrigens, haben Sie auch immer so schöne Träume? Denn Träume oder Traumbilder sind
es, die unser Gehirn uns vorgaukelt. Wenn Sie die Wahrheit hören wollen, mein Tip, hören Sie auf Ihr
Herz!
Ornithologie Was für ein entsetzliches Schicksal für die Reaktionären, keiner will sie hören! Wir
leben im Jahr 2006 und haben den Vorzug, das Vergnügen und die Gnade, einen wunderbaren Heiligen Vater
an unserer Seite zu wissen, was könnte uns fehlen, was könnten wir wünschen? Diesen Mann, zur rechten
Zeit und den rechten Menschen von Gott gesandt, will irgendwer in Frage stellen?
@ santa rita – Eigentor! Der kolumbianische Verteidiger Andres Escobar wurde vor einem Lokal mit zwölf
Schüssen ermordet. Zehn Tage zuvor hatte der 27-Jährige mit einem Eigentor gegen die USA (1:2) Kolumbiens
Vorrunden-Aus eingeleitet und damit sein Todesurteil unterzeichnet. Da sind Sie aber gut dran, denn trotz
Ihres Eigentors will Ihnen hier keiner was. Ihre Beinahe-tot-Stories verursachen doch heute – auch, und
gerade im Licht der Gehirnforschung – keinem mehr eine Gänsehaut. Was bei diesen Near-Death-Erlebnissen
abläuft, ist wissenschaftlich fundiert. Fast tot heißt eben nur fast und nicht ganz tot. Ähnliche Erfahrungen
gibt es z.B. bei Drogenmißbrauch, Migräne und Übermüdung. Den Betroffenen erscheint alles subjektiv
sehr real. Man IST im Tunnel, dessen ist man sich sicher. Bei Sterbenden handelt sich bei diesen Halluzinationen
um Trugbilder des in der Auflösung befindlichen Gehirns. Interessant auch, daß die Betroffenen nicht
alle dasselbe sehen, will sagen: ein Jude sieht nicht Jesus, wenn es ans Sterben geht. Der Mensch ist
auf die Informationen angewiesen, die seine Sinne ihm liefern. Bei den Phänomenen eines sich auflösenden
Gehirns handelt es sich um nichts als Erinnerungen, das stabilste Modell, das zu diesem Zeitpunkt zur
Verfügung steht. Neuropetide, Neurotransmitter und insbesondere Endorphine bewirken die positiven Empfindungen,
von denen die Betroffenen immer wieder berichten.
@ Exbochumer Worum sollte es sonst gehen? Öl ist der Lebensstrom des Westens und seiner Industrie. Die
Golfaraber könnten auch wieder auf Kamelen reiten, wie die Jahrhunderte zuvor.
Hisb el Baath Der Christ Aflak und der Moslem Bitar setzten auf einen stramm nationalistischen Kurs: Sie
wollten einen panarabischen Nationalstolz wecken, der die religiösen Gräben der Region überbrücken
sollte. Der Name der neuen Partei verdeutlichte den Anspruch: „Hisb el Baath el Arabi el Ischtiraki“,
„Partei der arabisch-sozialistischen Wiedergeburt“. Die Träume von Einheit, Frieden und Wohlstand scheiterten
an der Realität. Als Aflak 1989 verstarb, war jedoch Saddam einer der Sargträger. Seine panarabische
Idee kannte keine Religionsschranken.
@ Athanasius Ich wurde in einem katholischen Internat erzogen, an Nachteile kann ich mich nicht erinnern.
Könnte es sein, daß Sie uns jetzt ein wenig durch das Kaleidoskop betrachten, durch das unsere Nachbarn
uns sehen?
@ Athanasius Homeschooling seitens der Eltern erreicht in den allermeisten Fällen vielleicht Hauptschulniveau,
wo ein Lehrer alle Fächer abdeckt. Die wenigsten Eltern haben die Kenntnisse, ihre Kinder in allen Fächern
so kompetent zu unterrichten, wie die Lehrer an einer weiterführenden Schule. „Aber in Deutschland beherrrrrscht
man ja gerne. „Alle Zehnjährige in die HJ!“ Das ist Quatsch.
@ Gotthard „Diese Beratung ist rechtlich gesehen eine Zwangsberatung als Versuch, die Zahl der Abtreibungen
einzudämmen – als Versuch, Müttern zu einem JA zu ihrem Kind zu bewegen. Frauen, die zu einer Abtreibung
entschlossen sind, finden heute keine kirchliche Beratungsstelle mehr – und somit gibt es bei diesen Frauen
keine Möglichkeit der Beratung „hin zum Kind“.“ Einmal davon abgesehen, daß kein Kind zu beneiden ist,
dessen Mutter es nicht haben wollte: Frauen, die sich gegen ein Kind entschieden haben, „wissen sich zu
helfen“, Beratung hin, Beratung her. Das war auch schon so, als in Deutschland wie auch z.B. in Irland
ein Jahr Gefängnis auf Abtreibung stand. Eine Frau, die diese kriminelle Energie in sich trägt, wird
ihren Weg gehen. Die Kirche ist in einem solchen Fall wirklich bestens beraten, wenn sie betet, anstatt
„tätige“ Hilfe anzubieten. Was glauben denn diese Frauen, die plötzlich ihr Recht auf Entscheidungsfreiheit
reklamieren, wessen sie sich bei Sex denn aussetzen – Vanillesoße? Nein – pardon my French – da überlege
ich mir vorher, ob ich die Beine zusammen halte oder ein Kind annehme.
Undercover „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute
allezeit zum Narren halten kann man nicht.“ Abraham Lincoln
Benjamin H. Freedman – „Common Sense“ Zu Jesus Lebzeiten wurden gar keine Personen als „Juden“ beschrieben.
Diese Tatsache wird durch Theologie, Geschichte und Wissenschaft gestützt. Als Jesus in Judea war, war
es nicht die „Heimat“ der Vorfahren von denen, die sich heute „Juden“ nennen. Ihre Vorfahren setzen nie
einen Fuß in Judea. Sie lebten zu dieser Zeit in Asien, ihrer „Heimat“ und waren bekannt als „Khazars“.
In keinem der Manuskripte des ursprünglichen Alten oder Neuen Testaments bezeichnete Jesus sich als „Jude“.
Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und
bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion, gerade wie die Bezeichnung
„Texaner“ eine Person bedeutet, die in Texas wohnt. Trotz der leistungsfähigen Propagandabemühungen
der sogenannten „Juden“, sind sie nicht imstande gewesen, auch nur eine Geschichtsaufzeichnung nachzuweisen,
in der auf eine Rassenreligion oder Nationalität auf „Jude“ bezug genommen wird. Die religiöse Sekte
in Judea, in der Zeit von Jesus, auf die selbsternannte Juden sich heute als „Juden“ beziehen, waren bekannt
als „Pharisäer“. „Judentum“ heute und „Pharisäertum“ in der Zeit von Jesus sind dieselben. Jesus verabscheute
und distanzierte sich von den „Pharisäern mit den Worten Wehe aber euch , Schriftgelehrte und Pharisäer,
Heuchler! “
@ Adrian Mein Junge, Sie scheinen nicht nur intellektuell minderbegabt zu sein, Sie haben auch keinen
Humor. Ich weiß wirklich nicht, wofür ich Sie mehr bedauere.
@ Sozialkatholisch Warum unterstellen Sie der Tochter Bereitschaft zum Ehebruch? Ich glaube zwar nicht,
daß es sie sehr belastet, aber es ist nicht rechtens das zu tun.
@ Breze Natürlich haben Sie Recht! Aber jetzt zu bestätigen, was Sie anfragen, würde mir als Hybris
erscheinen. Wir sind doch Frohnaturen, lassen Sie uns so weitermachen in der Hoffnung, es möge abfärben.
Stellen Sie sich doch einmal diese armen Mitmenschen vor, deren Herz nicht hüpft und deren Auge nicht
weint angesichts der Schönheit unseres Glaubens. Gott behüte unsere vorzüglichen Päpste seit Giovanni
23. und Gott schütze Sie! Eine gute Nacht.
Prof. Axel Meyer … …Dieser Trend ist offensichtlich nicht auf mangelnde weibliche akademische Leistungen
oder Leistungsfähigkeiten zurückzuführen. Die Gründe haben eher etwas mit der Lebensplanung und den
Frauenrollen in Deutschland zu tun. Einerseits besteht der Anspruch, dem harten Berufsleben genauso gewachsen
zu sein wie die Männer, andererseits der Wunsch, sich jahrelang dem Nachwuchs zu widmen. Wie nun? Beides
geht nicht – exzellente Wissenschaft ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job.
Wer will Ihnen was? Von Prof. A. Meyer Männchen und Weibchen sind nun einmal nicht gleich. Das fängt
beim Privileg (oder der Last) des Gebärens bei Säugetieren an, geht über Unterschiede in der Funktion
von Genen und endet nicht, trotzt Gleichmacherei und -rederei, bei unterschiedlichen Veranlagungen für
Lesen, Lernen, Technik und anderem. Tatsache ist, dass es unter Deutschlands Professoren weniger Frauen
als Männer gibt (nur 8 bis 13 Prozent). Dies ist dennoch weltweit so. Hier zu Lande gibt es aber proportional
noch weniger Professorinnen als in einigen anderen Ländern, darunter in so vielleicht überraschenden
wie Spanien oder der Türkei. Natürlich sind in einigen akademischen Disziplinen Frauen besonders rar,
aber ebenso sind Männer in anderen unterrepräsentiert. Beides wird von manchen Menschen, darunter sogar
Männern, als Problem gesehen. Mehr Frauen machen durchschnittlich bessere Abiture, mehr von ihnen fangen
an zu studieren und sind bis zum Vordiplom, manchmal sogar Diplom in einigen Fachbereichen in der Überzahl,
meist zumindest in Parität repräsentiert. Offensichtlich wird bis zu diesem Zeitpunkt der akademischen
Leiter nicht gegen Frauen diskriminiert. Doch nach der Promotion, im Alter um 30 bis 35, fällt dann die
Zahl der beruflich aktiven akademischen Frauen sehr stark ab. t.b.c.
Abraham An seinem Beispiel wird klar, daß er nicht nur Hagga, seiner Magd, beiwohnen durfte, es wurde
ihr und ihrem Sohn Ismael auch ein großes Volk vorausgesagt.
@ Maledica Guten Abend, mein Lieber. Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie heute mitverfolgt, wie angetan
Benedikt von unserem Dom und unserem Bischof ist? Da geht mir doch das Herz auf, davon möchte ich Ihnen
etwas abgeben, von diesem Hochgefühl. Spüren Sie es?
@ Fragender „Die gottgewollte Liebe, die sich auch in der Sexualität äußert, ist nur in einer ehelischen
Gemeinschaft zwischen Mann und Frau möglich.“ Wo, bitte, steht da etwas von katholisch?
Die Frau Werwolf hat gesagt… … das gehört so! Diese Comedy-Einlage gab es vor einigen Jahren bei
Radio SWR3. Der Protagonist, ein Verkäufer, wandte sich mit allen Kundenanfragen an Frau Werwolf, deren
Salomonisches Dekret lautete immer: siehe oben…
@ Navon Es gibt Fälle, wo eine katholische Ehe geschlossen wird, ohne, daß eine standesamtliche Trauung
vorausgegangen wäre. Wenn z.B. eine Witwe ihre Rente bei Wiederheirat verliert. Diese Ehe wird staatlicherseits
dann ignoriert.
@ Navon Shaitan – der Teufel, wird sowohl im Judentum als auch im Islam unter diesem Namen geführt. Es
handelt sich somit mitnichten um eine christliche Erscheinung.
Ein Skandal Der Skandal besteht darin, daß es sich bei den Frauen zu 60% um verheiratete Frauen handelt,
von denen ein großer Teil das benachbarte Ausland aufsucht, um dort die Abtreibung reibungslos und anonym
vornehmen zu lassen.
@ detlef – REELLE Zahlen „Die Menge der reellen Zahlen ist heute der für Anwendungen der Mathematik wichtigste
Zahlbereich: Einer Vielzahl von Messgrößen wie zum Beispiel Länge, Temperatur und Masse, kann eine
reelle Zahl als Maßzahl zugeordnet werden. Der Bereich der rationalen Zahlen enthält für manche Längen
keine Maßzahl, zum Beispiel für die Diagonale eines Quadrates mit der Seitenlänge 1, daher versuchten
bereits in der Antike Mathematiker, den engen Zahlbegriff der Längenverhältnisse zu erweitern. Die moderne
Mathematik hat dies mit der Erweiterung zum Bereich der reellen Zahlen geleistet, wodurch der Grenzwertbegriff
und damit die Analysis ein festes Fundament erhalten haben.“
@ Gunsenum Hallo, heute gibt es Fisch, der so einfach zuzubereiten ist, daß er auch für Leute geeignet
erscheint, die ihre primäre Herausforderung nicht im Kochen sehen. 8 Seezungenfilets nach dem Waschen
und Abtrocknen 15 Min. mit Zitronensaft beträufelt stehen lassen. Backofen auf 200° vorheizen. Je 2
kleine Stangen Lauch und Staudensellerie waschen und in Ringe schneiden. 2 Schalotten schälen und würfeln.
Gemüse in 4 EL Butter bei milder Hitze 10 Minuten braten. Fisch trocknen, salzen, mehlieren. Das Gemüse
in eine Auflaufform geben und die zusammengeklappten Filets darauflegen. Je 200ml Weißwein und Sahne
sowie ein Schnapsglas Noilly Prat angießen, salzen, pfeffern und ca 30 Minuten garen. Mit Petersilie
bestreuen und mit Salzkartoffeln servieren.
Definitionen Zu behaupten, 1 + 1 = 2 ist im Bereich der Addition von reellen Zahlen absolut wahr. Stellt
man andere Definitionen auf, was man tun kann, bewegt man sich auf einem anderen Terrain, der Vektoraddition,
beispielsweise. Lange Rede… Zweifelt ein Katholik an der Unfehlbarkeit des Papstes, die als göttlich
inspiriert anzusehen ist, heißt das nach römisch-katholischer Definition Häresie. Dann sollte ein solcher
Mensch seine spirituelle Heimat besser bei den Altkatholischen suchen.
#95 Hypatia 19:24:42 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Niedermachen finde ich auch nicht gut, ist aber wohl kein Einzelfall, wenn man sich vor Augen führt,
wie Menschen sich z.B. bei schwerer Kränkung oder bei Scheidungsverfahren gegenseitig zerfleischen und
diese Eheleute hatten sich einmal geliebt.
#92 Hypatia 19:11:40 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Liebe ereifert sich nicht… aber vielleicht enttäuschte Liebe. Man muß sich seinen Kummer von der Seele
reden. Alles andere führt zu Magengeschwüren und Schlimmerem.
#90 Hypatia 19:00:55 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Desperatus Das ist wie beim Busfahren: zuerst aussteigen lassen. So ist das auch mit dem Ärger und
dem Schimpfen. Danach kann die Langmut Einzug halten, wenn man seinem Herzen Luft verschafft hat.
#32 Hypatia 10:55:51 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Die Fidele Guten Morgen, liebe Fidele. Bei Ihnen geht es ja dann noch richtig rund, genießen Sie es.
Wenn Ihre Kinder dann mal erwachsen sind, werden Sie glücklich und dankbar feststellen, daß es einen
größeren „Return on Investment“ im Leben nicht gibt. Ihnen einen schönen Tag und liebe Grüße.
@ Athanasius Nennen Sie mir EINEN „anständigen“ Menschen, der Kolonialismus heute nicht verurteilt, ich
glaube, Sie werden keinen finden. Es gibt ganz einfach keine Legitimation ein anderes Volk auszubeuten.
Die ehemaligen Kolonialstaaten büßen bis heute für die Sünden der Väter.
@ Athanasius Sie kennen mich nicht, sonst würde Ihnen „sozialistisch“ nicht in einem Satz mit mir aus
der Feder fließen. Aber, was ich interessant finde, gleich mal zu Anfang: Sie sind Niederländer, apart.
Ich komme aus Ingelheim und Eduard Dowes Dekker lebte 500 m von meinem Haus entfernt. Er hatte ein sehr
spezielles Verhältnis zur Ingelheimer Bevölkerung, aber wir sind alle noch mächtig stolz, ihn hier
gehabt zu haben. Es finden hier regelmäßig Symposien statt unter Teilnahme niederländischer Diplomaten
und es gibt eine Multatuli-Gesellschaft, der ein Ingelheimer Germanistikprofessor vorsteht. Auch in Amsterdam
gibt es ein Multatuli-Museum, insgesamt hat in unseren Tagen die niederländische Bevölkerung ein sehr
viel besseres Mutatuli-Bild, als seine Zeitgenossen es hatten. Von allen ehemaligen Kolonialmächten haben
die Niederlande ganz sicher die größte Verantwortung denjenigen gegenüber übernommen, die einst unter
ihrer Politik zu leiden hatten.
@ Athanasius So zimmert sich ein jeder sein Weltbild! Und dem einen seine Eule ist dem anderen seine Nachtigall.
Interessant, daß Sie die Indonesier ins Feld führen, gerade die haben ja 400 jahre lang unter der niederländischen
Kolonialmacht leiden müssen. Ich kann Ihnen an dieser Stelle den Max Havelaar von Multatuli empfehlen.
Was gefällt Ihnen an den Türken nicht? Wir haben sie ins Land geholt, nachdem die Italiener bereits
hier waren. Die Geister die ich rief …! Seltsam, auch Marrokaner erfreuen sich bei Ihnen nicht so großer
Beliebtheit. Allerdings hier, am Rhein, waren wir französisch besetzt und von den Koloniesöldnern des
französischen Erbfeinds dermaßen beeindruckt, daß diese Menschen eine eigene Bezeichnung erhielten:
Utschebebbesse nämlich.
Maledicaund unser Fest Bei allem Enthusiasmus für unser Fest. Dieser Spaß darf nicht auf Kosten von
Maledica gehen. Ich werde bei ihm das Gefühl nicht los, daß er trotz der Tiraden ein sehr liebenswerter
Zeitgenosse ist. Wir feiern einfach alle zusammen, unser wunderbar brennender Geistlicher und unser nicht
minder engagierter Maledica, einen besonderen Grund braucht ein Rheinhesse zum Feiern nie.
@ Desperatus Jederzeit: singen, Kirche schmücken, kochen. Die größten Köche der Welt sind eh alles
Männer. Geben Sie einer Hausfrau doch einmal das Vergnügen, sich profilieren zu können.
@ Breze Vielleicht schaffen wir ja noch einmal so ein Wunder wie 1998, als der 1. FCK nicht nur wieder
aufstieg, sondern auch Deutscher Meister wurde. Ja, die WM war toll. In besonders guter Erinnerung habe
ich den Krimi gegen Argentinien. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem einzigartigen Vortrag eines
Nobelpreisträgers an der Uni Mainz und dem Durchleiden des fest eingeplanten Untergangs unserer Mannschaft.
Der Vortrag war schon etwas nach hinten verlegt worden wie das Internet mir verraten hatte, und so saß
ich am Autoradio, bis ich definitiv loslaufen mußte, um rechtzeitig zum Hörsaal zu kommen. Aber, oh
Wunder, mich erwartete ein rasendes Publikum, das mit kühlen Getränken ausgerüstet – Sie werden sich
an diese Hitze erinnern – auf einer Riesenleinwand im Hörsaal das Spiel verfolgte und Blut schwitzte.
Larger than life – wer hätte das gedacht und der gute Prof. Kandel wartete geduldig, bis das Spiel zuende
war und er mit einer Supervorlesung loslegte.
@ Breze Ein kleines Geplänkel ist doch immer drin! Was glauben Sie, was ich mir schon anhören mußte,
seit mein 1. FCK abgestiegen ist. Da wird nicht nur die Liebe zum Verein auf die Probe gestellt, den Spott
muß man auch noch ertragen. Haben die „Fassenachter“ in Mainz jubiliert, als sie auf- und wir abgestiegen
sind. Bis zum Wiederaufstieg tröste ich mich nun damit, daß ich mir sage: richtig virtuosen Fußball
gibt’s eh nur im Ausland und fürs Herz habe ich ja noch meinen Verein.
Bitte lassen sie Herrn Maledica in Ruhe Ein Chassid verklagte einst vor Rabbi Wolf einige Leute, daß
sie ihre Nächte beim Kartenspiel zu Tagen machten. „ Das ist gut“, sagte der Zaddik. „Wie alle Menschen,
wollen auch sie Gott dienen und wissen nicht wie. Aber nun lernen sie sich wach halten und bei einem Werk
ausharren. Wenn sie darin Vollendung erlangen, brauchen sie nur noch umzukehren – und was für Gottesdiener
werden sie dann geben!“ (Anselm Grün) Natürlich betrübt es mich, wenn Maledica meinen Seelsorger und
Herrn Lehmann nicht zu würdigen weiß. Aber jeder Mensch hat seine Geschichte und ich bin weit davon
entfernt, Maledica mundtot machen zu wollen. Lassen sie ihn doch sagen, was er zu sagen hat.
@ Maledica „Seine Eminenz“ war auch beabsichtigt. Denn Ehre wem Ehre gebührt! Übrigens bin ich mir ziemlich
sicher, daß ihn freuen würde, daß Sie Herrn Lehmann durchgehend als LehMENSCH titulieren, er wird nichts
anderes lieber sein wollen. Was Ihre derzeitge Diät betrifft: wann soll ich da sein?
@ Atha1957 Mit Erziehung meinte ich allerdings nicht, daß ich meine Söhne selbst unterrichtet hätte,
da habe ich dann doch zuwenig Vertrauen in meine Methodik. Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche
kleine Menschen liebevoll zu umsorgen, war für mich Wonne pur.
@ Maledica Guten Morgen, Verehrtester. Waren Sie in Urlaub? Lange hatte man nichts mehr von Ihnen lesen
dürfen. Dafür holen Sie jetzt aber alles nach. Nicht, daß es etwas Neues wäre, was Sie anprangern,
es sind immer die gleichen Klagen. Als Meenzer Bub schlagen Sie ganz schön aus der Art, wer S.E. kennt,
der verehrt ihn. Oder liegt es etwa daran, daß Sie sich nicht immer an die für Sie vorgesehene Mainzer
Diät von „Weck, Worscht un Woi“ halten? Oder hat der Arzt sie Ihnen verboten? Sie wissen doch, wenn Wein,
Weib und Gesang nicht mehr erlaubt sind, hört man als erstes mal auf zu singen! Liebe Grüße nach Mainz!
@ Breze Guten Morgen, meine Liebe. Sie outen sich als Bayern-Fan! Ein Schock, wie gut, daß ich schon
sitze…Bei einem echten Münchner Kindl hätte ich die herzliche Verbundenheit mit den 60ern vorausgesetzt.
Aber, wo die Liebe hinfällt…
@ Christian Hüller Die Juden fragten Jesus, weshalb die Scheidung verboten sei, wo Gott sie doch den
Vorvätern gestattete. Wegen „der Härte Eurer Herzen“, antwortet Jesus. Die Scheidung wird oft zu schnell,
zu impulsiv begehrt, was wohl der Natur des Menschen entspricht. Wenn bei einer katholischen Ehe keine
Ehehindernisse zum Zeitpunkt der Eheschließung vorlagen, ist eine Scheidung nach Vollzug im Nachhinein
nicht mehr möglich.
@ Wolfgang Bastian Die Palästinenser haben Israel 1988 anerkannt und damit 75 Prozent ihres ursprünglichen
Heimatlandes aufgegeben. Die palästinensischen Mindestforderungen sind: Wir wollen die anderen 25 Prozent
haben, also 98 Prozent der besetzten Gebiete, so wurde es in Camp David ausgehandelt. Und für das, was
wir aufgegeben haben, bekommen wir Ersatz im Kernland Israels. Alle Siedlungen werden abgebaut und die
nicht abgebauten gehen in die Hoheit der Palästinenser über. Jerusalem wird im Sinne einer Zwei-Staaten-Lösung
zur Hauptstadt beider Staaten. Es muss eine zumindest symbolische Anerkennung des Rückkehrrechts geben,
was de facto heißt, dass man zwischen 250.000 und 400.000 Palästinenser im Zuge der Vereinigung von
Familien ins Kernland von Israel zurückkehren lässt. Die anderen werden im neuen palästinensischen
Staat oder in den Ländern, in denen sie sich heute befinden, repatriiert. Von wegen ins Meer werfen!
@ Breze Nicht so viel, ich zehre noch von dem ausgiebigen Mittagessen! Es gab Kalbstafelspitzsuppe mit
Pouilly Fume, Rehbraten, Spätzle, Rotkraut und glasierte Maronen mit Gruaud Larose und Mascapone-Creme
mit Himbeeren, Himbeergeist und Kaffee. Ich werde heute nichts mehr essen können.
Wachset und mehret euch Was sollte denn die Kirche gegen Sex in der Ehe haben, sie hat nur etwas gegen
Verhütung. Es setzt sich wohl keine Institution mehr für das Leben ein, als die Kirche.
@ Sirilo Es geht nach kanonischem Recht nicht nur um den Willen zur Reproduktion, sondern auch um „die
Vermeidung von Unzucht“, daher ist Sex in der Ehe immer erlaubt.
#65 Hypatia 13:30:06 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Günstige Sozialprognose Die Senkung der Orgasmusfähigkeit durch Beschneidung der Frau auf einen alltagstauglicheren
Quotienten korrespondiert in idealer Weise mit den Auswirkungen der Circumcision bei Knaben. So schließt
sich doch der Kreis auf’s Angenehmste.
#63 Hypatia 12:58:54 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Maurice Küsschen! würde ich spontan sagen. Das ist eine sehr kluge Überlegung von Dir. Allerdings
möchte ich Dir nicht vorenthalten, daß vor 20 Jahren ein Artikel in der AZ erschien: „An Vaters Brust
ist nichts zu holen.“ Der besagt etwas anderes. Anderseits habe ich in einem Buch übers Stillen gelesen,
daß es schon Adoptivmütter gab, die Milch produzierten und ihr Adoptivbaby stillten.
#58 Hypatia 11:53:13 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo Die Beschneidung von Frauen wird auch, insbesondere in Nordostafrika, außerhalb des Einflussbereichs
des Islam massiv praktiziert. So wird sie unter anderem auch von Christen und äthiopischen Juden, oft
unter Berufung auf Jahrtausende alte Traditionen, angewandt. Anatomisch gesehen, sind die Frauen in den
betreffenden Ländern ausgeprägter beschaffen. Bei den von Ihnen zitierten Frauen, handelt es sich möglicherweise
um eine Frigidität, die auf andere Ursachen zurückzuführen ist. Ähnlich wie bei den vielen westlichen
Frauen, die wegen ihrer Frigidität in den Praxen der Pyschologen und Psychiater sitzen. Was die Unverzichtbarkeit
von Körperteilen betrifft: denken Sie bitte mal an Rachenmandeln, Blinddarm und männliche Brustwarzen.
#55 Hypatia 11:31:59 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo Dr.Munir Muhammad Fawzy, ein Spezialist in Gynäkologie und Geburtshilfe an der ‘Ein Schams Universität
für Medizin: „Würde man das ganze Organ entfernen, welches der Frau das Lustempfinden gibt, würde man
eindeutig der Sunnah widersprechen. Denn es wäre sehr wahrscheinlich, dass Krankheiten verursacht würden
und emotionale Komplikationen bei den Mädchen auftauchen könnten, die es ihnen nicht mehr ermöglichen
würden, ihre natürlichen Rechte zu genießen.
#48 Hypatia 10:15:19 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Beschneidung von Mädchen Dr. Abu Leila – Doz. für Islamische Forschung, al-Azhar Universität, bemerkt,
dass die Beschneidung von Mädchen keine Erneuerung ist, die vom religiösen Gesetz (Bid’a) abweicht,
sondern eine Sitte, die seit Abraham von Generation zu Generation überliefert wurde. „Der Prophet Mohamed
beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte
einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt
werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Eheman nicht erschöpft ist,
nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte.
#46 Hypatia 09:41:32 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Abu Liegt es daran, daß wir den Orient quasi vor der Nase haben, ihn seit Kindertagen von Karl May
und aus 1001 Nacht kennen? Wir viele Wörter aus dem Arabischen übernommen haben, wie auch die Zahlen?
Haßliebe? Faszination? Wer weiß! Die Araber stellen nur ca 10% der Muslime weltweit, aber sie sollen
für alle Negativbeispiele herhalten, an denen sich alle möglichen Leute hochziehen, ganz emotional.
Oder darf man hier an Sozialneid denken, in einer Region, wo es neben relativer Armut ein enormes Erdölvorkommen
mit entsprechend atemberaubendem Reichtum gibt? Was ist mit den demokratischen Ländern des Islam wie
Indonesien, Mali, die Türkei? Diese gelten nach den strengen amerikanischen Kriterien als demokratisch
unbedenklich. Zu weit weg, zu unspektakulär?
Dinosaurier Vor einigen Jahren zierte in Israel ein Dinosaurierbild einen Joghurtbecher der für Kinder
gedacht war. Das Rabbinat weigerte sich, die beantragte Reinheitsbestätigung auszustellen. Begründung:
die Erde ist ca. 6000 Jahre alt, Dinosaurier hat es nie gegeben. Fazit: Kein Kosher-Stempel für den Dino!
@ Abu Guten Morgen, Vater. Ihre Sachkenntnis beeindruckt und Ihr Eintreten gegen die Islamdiskriminierung
ehrt Sie. Leider bin ich wenig zuversichtlich, daß dieser, aus dunklen Quellen gespeister Fanatismus
irgendwelchen Argumenten zugänglich ist. Ganz gleich, welche Fakten man ins Treffen führt. Hielt auch
Shakespeares Shylock ein flammendes Plädoyer für sein Volk, die Judenhasser wird er nicht bekehren.
Damit aber der Tag nicht so traurig beginnt: es gibt auch noch etwas Nettes zu berichten, den Islam betreffend.
Bisher kannten Muslime 99 Synonyme für Gott. Neuerdings gibt es aber 100 davon, der Schicke, nämlich.
Man findet IHN, ganz zeitgemäß, auf Tattoos.
Scheiterhaufen? Physikalische und kosmologische Beobachtungen lassen es als gesichertes Wissen gelten,
daß die Erde nicht der Mittelpunkt des Weltalls ist. Psychologisch betrachtet ist sicher eines jeden
Nasenspitze die Mitte des Universum, so wie ich mir sicher bin, daß es Schwarze Löcher gibt, meine Handtasche
ist so eins, daraus taucht auch nichts mehr auf und für diese Erkenntnis bedarf es nicht einmal der Mathematik.
Was sagt man dazu?
@ armer Geistlicher Stalking ist ein ernstzunehmendes Problem. In der Regel sind Frauen die Opfer. Nicht
selten eskaliert die Situation und es kommt zu gewalttätigen Übergriffen, bis hin zum Totschlag. Sehr,
sehr traurig, was unsere Gesellschaft hervorbringt.
@ Tim „…natürlich hat nur die Liebe für Christus gezählt, deswegen wurde er für uns ans Kreuz genagelt.
Aber Christus verlangt von uns die selbe bedingungslose Liebe zu ihm …“ eine Liebe, die an Bedingungen
geknüpft ist, ist keine Liebe, sondern ein Tauschgeschäft.
Agape Gerade schizoide Persönlichkeiten zeichnen sich dadurch aus, daß sie Vernunft und HERZ verdrängen,
um ihrem „Glauben“ Raum zu geben. Der Mensch hätte keine Daseinberechtigung, wäre er nicht zu bedingungsloser
Liebe befähigt.
@ Adrian Das Kulturphänomen des Weintrinkens ist bei Ihnen noch nicht angekommen. Vielleicht wird’s ja
noch. Jedenfalls würde ich das Waschbenzin, mit dem sie sich am Wochende die Nivanadröhnung verpassen,
nicht zum Fleckenentfernen benutzen, wahrscheinlich fallen Sie davon regelmäßig ins Wachkoma und es
dauert eine Woche, bis Sie wieder zuschlagen können. Bin ich Alkoholikerin, nun ein Problem mit Wein
habe ich nicht, höchstens ohne. Es muß an Ihrer sittlichen Unreife liegen, daß Sie den Lesern hier
immer so freizügig tiefe Einblicke in Ihre interdisziplinäre Ignoranz gönnen: Das Wissen, das an Ihnen
vorbeigaloppiert ist, fußt auf Erkenntnissen morgenländischer Wissenschaftler. Richten Sie mal den Blick
auf Ihre Tastatur, auch Sie schreiben arabische Zahlen, mein armes Radieschen.
#65 Hypatia 14:19:02 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Gunsenum Hühnerhabicht! ? – Sagen Sie mal, verehrter Freund, Sie glauben wohl, mir graut vor garnichts?
Jetzt strengen Sie sich mal ein bißchen an, vor dem Basilikum-Eis brauche ich etwas, das zum Wein paßt.
#63 Hypatia 09:26:17 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Gunsenum Guten Morgen, lieber Gunsenum! Selig sind die Friedfertigen, das zeigen Sie mir mit Ihrem Schlichtungsversuch.
Und es wird auch deutlich, wenn man Adrians Reaktion besieht, daß seine „Jüdin von Toledo“ eine Anleihe
bei Herrn Feuchtwanger ist. „Fermosa“ als virtuelle Einschlafhilfe für Problemfälle. Adrians ganz persönliche
„Freundin Harvey“, die es zu verteidigen gilt. Und was kochen wir nun?
@ Adrian Ich kann Sie verstehen, auch ich stehe – streng schwul – auf jüngere Männer. Mein Mann ist
jünger als ich. Alt wird er von alleine, das kann er auch bei mir. Allerdings erinnere ich mich, daß
Sie vor Wochen sagten, Ihre jüdische Freundin sei im Leistungskurs Physik. Das heißt, sie ist jetzt
ca. 18 jahre jung und Sie sind seit 6 Jahren ein Paar, also sind Sie ein Kinderschänder oder haben Sie
die Matratze zwischenzeitlich gewechselt?
@ Adrian Ich sagte Breze einmal, mein Mann sei aus Bethlehem, nicht mehr, nicht weniger! Der Panarabismus
ist längst nicht tot, Nasser schon. Und wenn Sie schon mit Zahlen jonglieren wollen: leben Sie doch einmal
ein Viertel Jahrhundert in einer multikulturellen Familie, dann sprechen wir uns nochmal. Bei Ihnen liegt
doch der Verdacht nahe, daß mit jeder neuen Lieblei die neue Weltsicht inbegriffen ist. Haben Sie ein
Glück, daß ich so kinderlieb bin, mein Lieberchen!
@ Adrian Der Islam ist mehr als beten, es ist eine Staatsform. Wer sagt Ihnen denn, daß mein Mann Moslem
ist? Mit Ihrem gesteltzten Wortspiel über arabische Männer gehen Sie deutlich zu weit und rücken nur
Ihr Elternhaus in ein schlechtes Licht: denn einen Mangel an Kinderstube hat schließlich keiner selbst
zu verantworten.
@ Adrian …Die Wirtschaft wurde immer zähflüssiger. Die Waren, die im Land produziert wurden und konsumiert
werden mussten, weil aufgrund einer nichtkonvertierbaren Währung auf Auslandseinkäufte weitgehend verzichtet
wurde, befriedigten nicht so recht. Algerien hat eine der höchsten Geburtenraten der Welt und die Jugend
will beschäftigt werden, das war die Ausgangsituation für eine extreme Islamisierung nach dem Motto:
mal sehen, ob uns dieser Weg weiterbringt…Ende Wer jammert denn? Die Araber bestimmt nicht. Was die
Anspielung auf Ihre Schwäche für den Dreißigjährigen Krieg und Israel angeht, so enttäuschen Sie
mich mit Ihrer geistigen Unbeweglichkeit, das sind doch IHRE Themen schlechthin. Cheer up, Baby, it could
be worse!
@ Adrian „Wenn die Araber lieber beten anstatt sich zu reformieren: bitte! Aber dann sollen sie sich nicht
beschweren wenn sie arm sind!“ Darauf bezog sich mein Statement, auf saudische Araber, Iraner sind keine.
Was schert es Sie, wovon die Saudis leben werden, wenn das Erdöl zur Neige gegangen ist? Sowohl im Dreißigjährigen
Krieg wie auch in Israel war/ist die Zinsrechnung bekannt gewesen, nicht wahr? So wird es wohl aussehen,
wenn kein Öl mehr da ist, man wird von den Revenuen leben, wie jeder anständige Mensch. Pakistan gehört
nicht zur Arabischen Liga, die anderen Staaten schon. Libyen und Algerien haben Bodenschätze und sind
nicht wirklich arm. Als ich in den 70ern in Algerien lebte, investierte man fleißig in die Ausbildung
der Jungen, denn als Frankreich 1962 das Land räumte, gingen alle Fachkräfte in Führungspositionen
verloren. Die Eliteschüler wurden in Windeseile im Westen wie im Osten ausgebildet und es kam nicht selten
vor, dass ein 25jähriger einen Direktorenposten bekam, einfach, weil kein Mann mit Erfahrung zur Verfügung
gestanden hätte. Natürlich macht ein plötzlich in die Freiheit entlassenes Volk Fehler wie jedes Kind,
das Gehen lernt. Man „brauchte“ plötzlich Eisenhütten, obwohl Heluan in Ägypten den Bedarf locker hätte
decken können, überhaupt Schwerindustrie, aber auch sonstige – ein Jungentraum. Auch internationale
Flughäfen mussten her. Dann kam es zu Ausfällen, das geschulte Personal, die Führungskräfte, das Geld
für Importe fehlten. (t.b.c.)
@ Breze und Guldin Arborio sollte man als Vorrat einlagern, Fond aus dem Glas tut es zur Not auch, wenn
man sich nicht die Mühe machen will, selbst welchen herzustellen. Das Risotto hätte auch ohne die Steaks
gemundet, aber ein gescheiter Wein gehört unbedingt dazu. Ansonsten gilt: Mt 7,6! Spanischer Wein ist
doch gut! Gerade heute habe ich wieder einen SEHR ordentlichen Rioja gekauft, der zuerst noch ein bißchen
„auf die Weide“ kommt, bevor ich ihn trinke. @ Guldin: auf Frau T und T stehe ich auch nicht so, mir käme
allerdings auch nie in den Sinn, einen Grand Cru Classe mit ihr in Verbindung zu bringen, ebenso wenig
denke ich bei Chateau Margaux an Hemmingway.
@ Breze Hallo nach München! Hier gibts nachher T-Bone Steak (ich warte gerade, bis der Lavasteingrill
die Betriebstemperatur erreicht hat), dazu gibt es ein Safranrisotto (in dem ich zwischendurch rühre-
Gott sei Dank steht mein Rechner in der Küche –, Steinpilze – leider tiefgefrorene – und eine Flasche
1988 Chateau Gloria. War das Inspiration genug? Bis später!