Hypatia
Erstellt: 20:44:20 | Mittwoch, 26. Juli 2006
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660 Lesermeinungen
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Wegen Sabbat geschlossen
#17   Hypatia   20:50:57 | Montag, 20. April 2009
Pünktchen aka DT
„Jeder Mensch repräsentiert eine „Entwicklungsstufe menschlichen Lebens“ als Fötus, als Greis, als Säugling, als Kleinkind von 4 Jahren: immer handelt es sich um eine: „Entwicklungsstufe menschlichen Lebens“. Vom biologischen Standpunkt gibt es überhaupt keinen Zeitpunkt ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, der einen Übergang von „nicht-menschlichem“ zu menschlichen Leben bezeichnen würde!“
Leider gilt das nur für arische Menschen. Armes Pünktchen, Du weißt und kannst es nicht besser! Du bist in meinem Gebet. Entweder wir sind, universell, alles etwas wert, oder keiner.
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#186   Hypatia   19:53:11 | Sonntag, 18. März 2007
Bodo – der Frauenflüsterer
Bitte etwas leiser, meine Lieben, der Bodo hat so feine Öhrchen, und erst seine Nerven… Ich bitte um Verständnis. Danke.
Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in das größte Gefängnis der Welt einpferscht – 1,4 Millionen Menschen in Gaza, abgeriegelt, unterversorgt und der Willkür Israels ausgesetzt? Traut Israel sich etwa selbst nicht über den Weg? Von einem reinen Gewissen und der Überzeugung im Recht zu sein zeugt das meines Erachtens nicht gerade, wenn ausgerechnet die Palästinenser sagen sollen: Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben, wir erkennen Dich an und lieben dich so wie du bist! :-@
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#175   Hypatia   13:20:53 | Sonntag, 18. März 2007
@ Pseudosemiten
Die Palästinenser müßten Israel ganz und gar nicht anerkennen, obwohl sie das tun. Ein Bestohlener muß keinen Dieb anerkennen.
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#477   Hypatia   23:26:04 | Samstag, 17. März 2007
Lobhudler
Hurensprache? Was ist das, bitte? Ich bin zwar Philologin, aber dieses Idiom beherrsche ich leider nicht. Waren Sie denn schon mal im Bordelloder woher wissen Sie, wie man sich dort verständigt?
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#475   Hypatia   22:07:32 | Samstag, 17. März 2007
Meine Herren,
das gefällt mir! Gleich 2 Personen, die ich zum Posten bringe. Also, wenn ich so wenig von Euch hielte, wie Ihr von mir, dann käme das nicht vor. Kapiert? ;-)
Bei Kreuts. net und Hurra-Israel muß man sich ja einen Wolf langweilen, so, wie Ihr hier anspringt. Mann, oh Mann!
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#472   Hypatia   21:42:54 | Samstag, 17. März 2007
Lobhudler
Warum ignorieren Sie mich nicht?
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#66   Hypatia   21:35:29 | Samstag, 17. März 2007
Pfläumchen, Pfläumchen
wie die Kinder, das dauert bei ihnen auch eine Weile bis sie kapiert haben, daß Schluß ist.
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#684   Hypatia   21:33:21 | Samstag, 17. März 2007
lieber Fux
…Frauen sind so merkwürdige Wesen, …daß meine Nachbarin, eine sehr beherzte Winzerin, in der Uniklinik Mainz eine Frauenärztin bei einer Untersuchung mittels Fußtritt im Freiflug von ihrem Krankenbett zur Tür beförderte, weil diese ihr wohl zu nahe getreten war.
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#682   Hypatia   21:25:59 | Samstag, 17. März 2007
@ Theo
Eine Frau, die einen Mann zu schätzen weiß, wird sich doch nicht vertun.
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#64   Hypatia   21:25:07 | Samstag, 17. März 2007
Stimmchen
Haben Sie ein Glück, daß ich so gerne spiele. In diesem Sinne, erfolgreiche Suche!
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#62   Hypatia   21:14:31 | Samstag, 17. März 2007
Ja, mein Bester,
und im Himmel ist Jahrmarkt!
Aus dem Leben gegriffen: diejenigen Schachspieler, die ihren Gegner unterschätzen, haben schon verloren!
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#470   Hypatia   21:08:13 | Samstag, 17. März 2007
Lobhudler
Sie sind eine arme S…!
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#60   Hypatia   21:06:39 | Samstag, 17. März 2007
Stimmchen
Dieser Dr. Pflaume müßte Ihnen doch am Popöchen vorbeigehen. Wieso tut er das nicht?
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#58   Hypatia   21:01:32 | Samstag, 17. März 2007
Dr Pflaume
Sind Sie generell so unsicher oder nur in diesem besonderen Fall?
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#56   Hypatia   20:49:17 | Samstag, 17. März 2007
@ Dr. Pflaume
Seit wann schließen sich Gruppensex, Pornographie und Akademiker aus?
Aber lästern Sie nur! In diesem Forum werden Sie keinen Schaden anrichten. Auch wenn Sie es primär mit sehr religiösen Menschen zu tun haben, können Sie sich, was die Intelligenz anbelangt, mit ihnen nicht messen.
Kleiner Tip am Rande: Sie hetzen zu offensichtlich. Daran sollten Sie noch arbeiten. Israel-Hurra!!!
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#53   Hypatia   20:38:38 | Samstag, 17. März 2007
Gelb, sehr gelb…
um nicht zu sagen: poor performance, very poor performance.
Sie wissen nichts mit all meinen Andeutungen anzufangen und reagieren doch darauf? Wie kommt’s?
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#49   Hypatia   20:07:39 | Samstag, 17. März 2007
Herr Dr. Pflaume – Alex,
Immer ein Ohr ausgelegt, immer präsent!
Sie haben ja recht und sie haben es auch nicht leicht mit der neuen Website, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß. Daher faße ich mir auch ein Herz und mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie vielleicht einmal Ihre Vorgehensweise überdenken sollten. Hier haben Sie es mit Menschen zu tun, die so leicht nicht von ihrer Überzeugung ablassen, Gesichtshärte 12, sozusagen. Wenn Sie jetzt mehr oder weniger subtil für kreuts.net werben, stoßen Sie hier eher auf Halsstarrigkeit. Mein ungebetener Rat daher: Verlockung der sublimen Art – so im Sinne des Tanzes der 7 Schleier! ;-)
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#669   Hypatia   19:37:14 | Samstag, 17. März 2007
@ Theo und Fux
„Dame im Hut“ sieht immer gut aus. Aber was sagen die Herren zu Kopftuch im Grace Kelly-Stil?
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#134   Hypatia   11:07:32 | Freitag, 16. März 2007
Krockilein
Jetzt laß es doch mal gut sein. Du beeindruckst hier niemanden, selbst wenn Du uns den eingesprungenen doppelten Rittberger vorführst.
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#435   Hypatia   09:04:47 | Freitag, 16. März 2007
Die Mauer war lange geplant
„Wenn man ein Land kolonisieren will, in dem schon Menschen leben, dann muss man die Besetzung dieses Landes vorsehen oder irgendeinen ‘reichen Mann’ oder Wohltäter finden, der diese Besetzung für dich durchführt. Oder ansonsten die Kolonisierung aufgeben; denn ohne bewaffnete Macht, die jeden Versuch, diese Kolonisierung im Keim zu ersticken oder zu verhindern, physisch unmöglich macht, ist eine Kolonisierung unmöglich, nicht ‘schwierig’ oder ‘gefährlich’, sondern unmöglich!… Der Zionismus ist ein Kolonisierungsabenteuer und deshalb steht und fällt er mit der Frage der bewaffneten Kräfte. Es ist wichtig … Hebräisch zu sprechen, aber bedauerlicherweise ist es noch wichtiger, schießen zu können – ansonsten ist die Sache der Kolonisierung erledigt.“ Jabotinsky – The Iron Wall, 1923
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#129   Hypatia   08:55:12 | Freitag, 16. März 2007
Der Fälscher „Bibi“, Cheneys Drückerkolonne und MEMRI
„Israels ehemaliger Premierminister Benjamin „Bibi“ Netanjahu verspürt seit Ende 2006 ein dringendes Bedürfnis nach einem Bombenangriff auf den Staat Iran und putzt seither die Türklinken der Welt; in der Hoffnung, hinter den Pforten viele geeignete Gefäße ausfindig machen zu können, in die er seinen unsäglichen Druck entladen könne. Ein Nachtgeschirr fand er nun in Berlin: Am 28. Januar 2007, es regnete in Strömen, marschierte ein rechtsgerichteter Pulk durch die Hauptstadt und kippte eilig den bis zum Rand mit lauwarmer Kriegspisse aufgefüllten Topf über den Köpfen der Menschen aus. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es leider Realität, dass erneut Kriegsgeschrei, und zwar für einen Waffengang gegen den Iran, durch Berliner Strassen röhrte; diesmal entfleuchte es den Mündern rechter Pseudosemiten – Deutsche, die gegen Deutschland, dafür aber bedingungslos für Israel und die USA eintreten und beinahe jede Aktion der politischen Akteure dieser Länder gutheißen. „Das war nur der Anfang“, drohten Veranstalter und Mitläufer, die keiner so recht in unserem Land haben möchte. Aber sie sind da, es sind ihrer nicht viele; doch ist es ihnen gelungen, Teile der deutschen Medienlandschaft zu okkupieren und dort unterm Schafsfell des Aufklärers und Humanisten der Bevölkerung straffen rechten, rassistischen Marsch zu blasen…“ Jürgen Cain Külbel
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#432   Hypatia   08:44:45 | Freitag, 16. März 2007
Jürgen Cain Külbel – über Pseudosemiten
„Ich nenne die Akteure innerhalb der neuen deutschen und braunen Gangart der besseren Unterscheidung wegen Pseudosemiten und ihre Aktivitäten pseudosemitisch; Arbeitsbegriffe, die ohne jeden religiösen, biologischen oder anthropologischen Bezug allein die politischen Charakterisierung und Ausrichtung jener Spezies zeichnen sollen. Was ihr Wirken betrifft, so glaube ich, hat sie sich zusätzlich den Beinamen „créateurs d’antisémites“ verdient: Antisemiten-Macher, die – ähnlich dem Federvieh, das in der Legehennen-Batterie am Fließband Eier legt –, im Kopfgeburten-Akkord antisemitische Überraschungs-Eier ausbrüten, um nachwachsenden Deutschen ein schlechtes Gewissen und den Hitler-Stammbaum einzureden.“
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#76   Hypatia   19:56:30 | Donnerstag, 15. März 2007
Mein Krockilein
ich hasse niemanden, das ist mir viel zu anstrengend, da konzentriere ich mich eher auf das Lieben.
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#71   Hypatia   19:39:49 | Donnerstag, 15. März 2007
Krockilein
jetzt weiß ich, wer Du bist, nicht der Paparatzi, Du bist mein ultimativer Lieblings“drücker“. Sag, sind sie noch so grob zu Dir, mein Ärmster? Es würde ja Deine Verfassung erklären.
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#68   Hypatia   19:31:43 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Karl
Vermutlich PMS
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#65   Hypatia   19:27:49 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Sispeks
Das Verbrechen wie die Schwangerschaft ist absolut.
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#62   Hypatia   19:15:43 | Donnerstag, 15. März 2007
Sispeks
Ich finde man kann Völkermorde nicht zueinander in Bezug setzen, dann wäre ein Holocaust dem anderen gegenüber relativ. Frau ist ja auch nicht relativ schwanger.
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#56   Hypatia   19:01:27 | Donnerstag, 15. März 2007
Krockilein
Was ist mit Dir?
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#53   Hypatia   18:56:40 | Donnerstag, 15. März 2007
Krockilein, Jingele
hast Du hier schon mal unter dem Nick Paparatzi mit mir gechattet? Dieses Bürschlein war jedenfalls genauso lustig drauf wie Du, bis sie ihn sperrten. :-O
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#44   Hypatia   18:28:11 | Donnerstag, 15. März 2007
Ach, Krockilein
ich gehe ja eigentlich keinem Spiel aus dem Wege, aber bei dieser Partie ziehe ich Dich ab! … :-$
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#40   Hypatia   18:16:28 | Donnerstag, 15. März 2007
Krocki
Ganz und gar nicht. Aber meine Adaption des Hemmingway Ausspruchs über die Rose: ein Leben ist ein Leben ist ein Leben ist ein Leben!
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#35   Hypatia   18:09:27 | Donnerstag, 15. März 2007
Ginora
Israel hat selbst eine eindrucksvolle Protestbewegung, die zu den Untaten seiner verblendeten und blutrünstigen Militärs nicht schweigt. Wenn es Sie wirklich interessiert, an wem der erste Holocaust des 20. Jahrhunderts verübt wurde: es waren die Armenier – das betrogene Volk. Näheres habe ich in der Leserzeitung unter dem Artikel von Y. Khosrovian geschrieben.
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#28   Hypatia   12:00:49 | Donnerstag, 15. März 2007
Leblhuber aka, aka…
mein Galan mit den Selbstmattgelüsten! So leid es mir tut, mein König der Scharade, heute fehlt mir leider die Muse, Sie mit einer kleinen „Partie“ aus Ihrer ennui zu erretten. :-)
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#25   Hypatia   11:52:25 | Donnerstag, 15. März 2007
Jingele
das muß ich nicht – give me the benefit of the doubt!
Und – lieben Dank für das Mädel, mein Tag ist gerettet!
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#20   Hypatia   11:33:20 | Donnerstag, 15. März 2007
Judenhasser?
Der Algorithmus nach dem hier die Vokabel „Judenhasser“ zu gebrauchen ist, will sich mir nicht erschließen. Habe ich etwas übersehen?
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#397   Hypatia   09:34:14 | Donnerstag, 15. März 2007
Dankt Gott für die Gerechten!
„Ein Mann geht durch Ruinen, er trägt auf seinen Armen ein zehnjähriges Kind. Eine Gruppe von Frauen, Männern und Kindern mit erhobenen Armen wird bewacht, und ihren Gesichtsausdruck, die Sprache ihrer Augen versteht fast jeder Jude. Doch es ist uns verboten, die Opfer von heute mit denen von gestern gleichzusetzen, denn sonst ergäbe sich fast unausweichlich der Schluß, daß die Verbrechen von gestern die von heute sind.“
Jacobo Timerman – Israels längster Krieg – Tagebuch eines verlorenen Sieges
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#370   Hypatia   18:41:52 | Mittwoch, 14. März 2007
Israelischer Staatsterror
Heute bekräftigte König Abdullah II bei Gesprächen mit David Welsh sowie Botschaftern der USA die Aussagen der arabischen Friedensinitiative von 2002 und die Ernsthaftigkeit und Bereitschaft der arabischen Länder Frieden zu schließen mit Israel. Die Palästinenser sind bereit und entschlossen friedlich Seite an Seite innerhalb gesicherter Grenzen mit Israel zu leben. Israel, das ständig mit den Säbeln rasselt, steht politisch mit dem Rücken zur Wand. Terrorismus ist ein weltweites Phänomen, es entbindet Israel nicht von der Umsetzung von UNO-Resolutionen und gibt ihm keinen Freibrief für Unmenschlichkeit. Vielmehr verhält es sich so, dass derzeit der Iran von der einen Seite von Israel und von der anderen aus Afghanistan bedroht wird, was die hektische Aufrüstung Afghanistans zeigt, die in vollem Schwange ist. Und hier befinden wir uns auf dem Boden der Tatsachen.
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#352   Hypatia   07:56:34 | Mittwoch, 14. März 2007
Wer glaubt Euch noch?
Die PLO als legitime Vertreterin des palästinensischen Volkes hat bereits vor 20 Jahren Israel im Grundsatz anerkannt. Das Märchen von der Bedrohung des Existenzrecht Israels kauft den faschistischen israelischen Kräften keiner mehr ab. Es sollte eigentlich bekannt sein, dass Freiheitskämpfer keine Staaten anerkennen, das ist weder deren Zielsetzung noch Legitimation.
Die alten israelischen Parolen haben ausgedient. „Zwei-Staaten-Lösung“ is the name of the game!
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#349   Hypatia   07:26:13 | Mittwoch, 14. März 2007
Ohne Worte
BETHLEHEM, March 7, 2007, (WAFA)-Israeli Occupation Forces (IOF) stormed Wednesday morning a kindergarten in the West Bank city of Bethlehem, witnesses said.
They told WAFA that a group of Israeli soldiers broke into the kindergarten, south Bethlehem, destroyed the two main gates and robed a computer, fax and children’s bags.
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#719   Hypatia   16:58:25 | Dienstag, 13. März 2007
@ IrfanView
Die hohen Fleisch- und Molkereiproduktpreise in der Schweiz resultieren aus den fehlenden EU-Subventionen für diese Produkte und treffen daher in erster Linie die Bünzlis :(3 selbst und weniger die Ausländer, die ja wieder abreisen.
@ Theo, Tip : Käse für die Pizza von zu Hause mitbringen, wenn Sie in der Schweiz zu tun haben. Die eingesparte Summe könnten Sie dann vor Ort in Schokolade oder z.B. Fendent investieren. ?:)
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#341   Hypatia   08:37:38 | Dienstag, 13. März 2007
Palästina/Israel
Warum erzählt keiner hier, wie Israel mit seinen Regimekritikern umgeht? Es sind Verworfene, wie die israelischen Auswanderer, die nicht länger in einer belagerten Festung leben wollen. Kritisieren israelische Wissenschaftler das Atomprogramm, weg damit. Die Kritiker der Politik der Landnahme und der Menschenrechtsverletzungen, der Erschießungen von Palästinensischen Gefangenen – 120 in den letzten 6 Jahren – dann sind das keine Israelis mehr, nein, das sind Verräter.
Vor kurzem wurde hier sehr plastisch verkündet: wollten die Israelis einen Völkermord an den Palästinensern verüben, „wäre das in ein paar Stunden erledigt“. Danke. Ein besseres Beispiel für die menschenverachtende Einstellung gegenüber den Opfern Israels hätte ich nicht bieten können. Aber noch schlimmer: es stimmt! Die Palästinenserfrage wäre in der Tat zügig zu lösen, wäre da nicht die Entschlossenheit der Israelis ihre Einzigartigkeit als Opfer zu konservieren. Israelis, die ein ganzes Volk ausrotten, so was kommt gar nicht gut in der Weltöffentlichkeit. Geradezu unvereinbar mit der „Holocaust-Religion“.
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#45   Hypatia   19:04:15 | Freitag, 2. März 2007
@ Viri
„Nichts ist unmöglich wenn gebetet wird !!! „
Sorge Dich nicht um Deine kleinen Töchter. Kinderschänder stehen bei uns außerhalb der Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#51   Hypatia   09:45:34 | Donnerstag, 1. März 2007
@ Norbert – … nicht anerkannt von…“
Sehr konstruktive Anregung, die Du da machst. Wenn Dir mein Papst nicht gefällt, habe ich ja immer noch meinen eigenen. Die Sportler haben dieses Prinzip schon lang für sich entdeckt. Überwirft sich ein Weltklasseschachspieler wie Kasparov mit dem Weltschachbund Fide, dann wird er halt Weltmeister bei PCA. Und die Boxer sind noch besser dran mit ihren vier Weltverbänden, da winkt dann dem Weltmeister unter gewissen Voraussetzungen der Titel „Superchamp“. ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#184   Hypatia   09:20:40 | Freitag, 16. Februar 2007
@ sniper
Ihr heiteres Beruferaten ist doch mal eine nette Abwechslung. Ich hoffe, Sie verübeln es mir nicht, daß ich den gesuchten Beruf allzu schnell geraten, ja, errechnet habe: wenn sich einer mit den Inhalten von Schmierblättern so gut auskennt, dann ist er „Drücker“ bei einer Schmierblattabotruppe. Jetzt weiß man ja, daß mit diesen Menschen zuweilen nicht sehr pfleglich umgegangen wird, insbesondere, wenn die erwarteten Umsatzzahlen nicht erreicht werden. Wer unter einem solchen Druck steht, kann schon mal die Nerven verlieren.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#208   Hypatia   23:05:38 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Theo
So sind Kinder aber nun mal. Ist das der Grund, weshalb wir sie so sehr lieben?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#206   Hypatia   23:02:52 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ 20x5
ich denke mir, Theo will Dir nur gut? Ich bin auch überfragt.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#413   Hypatia   22:59:52 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Aber, aber Herr Leblhuber
Ruhen Sie in Frieden? Derzeit erfreue ich mich noch bester Gesundheit und des Privilegs Ihrer Bekanntschaft! Was das Verhüllen meines Haupthaares betrifft, so freut es mich, Ihnen mitteilen zu können, daß in meinem römisch katholischen Umfeld Kopfbedeckung jedweder Art nicht nur willkommen, sondern mandatorisch ist, beispielsweise bei Papstaudienzen oder annähernd wichtigen Ereignissen. Sollte Ihnen die Orientierung aus welchen Gründen auch immer, abhanden gekommen sein: Sie sind bei uns römischen Katholiken sicher aus Versehen gelandet. Alles Gute!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#199   Hypatia   22:49:19 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Theo
Eine wunderbare Einstellung! Nichts anderes sind wir im Angesicht des Universum.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#411   Hypatia   22:43:23 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Jingele
Im Vergleich mit Deinen Bridern bist Du der reinste Engel…
Redaktion benachrichtigen Schmerztherapie und Kreuz Christi + …
#9   Hypatia   22:29:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Artois
Um Gottes Willen!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#192   Hypatia   22:26:57 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Theo
Ganz fest! Und Sie?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#189   Hypatia   22:21:25 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Theo
Das stimmt, aber ich rede von heute.
Redaktion benachrichtigen Schmerztherapie und Kreuz Christi + …
#7   Hypatia   22:20:03 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Artois
Haben Sie, mein Lieber, nur ein einziges Mal den Versuch unternommen, dieses Wunder der Konversion zu würdigen?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#185   Hypatia   22:05:44 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Theo
Alles korrekt, was Sie sagen. Aber Jesus hat den Menschen auch nie überfordert.
Redaktion benachrichtigen „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“
#4   Hypatia   21:56:50 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Herr Leblhuber
Was reißen Sie mich mit Ihrem plötzlich entwickelten Aktionismus aus meiner abendlichen Entspannung. Wollen Sie spielen oder wahrhaftigen „Krieg“? Gerne morgen wieder, ich bin bereits abgeschminkt und befinde mich jetzt in meinem Boudoir. Als Herr werden Sie mich hier wohl kaum stören wollen. Also, morgen stehe ich Ihnen gerne wieder für die eine oder andere Trolligkeit zur Verfügung, wenn Sie mich für heute entschuldigen wollen. Angenehme Nachtruhe!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#409   Hypatia   21:50:07 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Flavius
Anders, als bei der Judenverfolgung in Europa, geht es im Nahen Osten nicht um Ethnie, sondern um ein territoriales Problem. Zwei Völker beanspruchen ein und denselben Boden. Dennoch, Ihnen alles Liebe und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#148   Hypatia   21:44:45 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Viri
mein alter Kindskopf! :-D
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#406   Hypatia   21:43:16 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Leblhuber
Danke, mein Verehrtester! Und bitte, erhalten Sie mir Ihren Schmäh.
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#404   Hypatia   21:34:31 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Leblhuber
Lieberchen, Sie werden heute ganz besonders in meinen Gebeten sein. Gott mit Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#146   Hypatia   21:29:51 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Viri
Was meinst Du, was Seepferdchens wirkliches Problem ist? Schwanz zu kurz?
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#402   Hypatia   20:55:46 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil
Armer, armer Irrer!
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#398   Hypatia   20:28:25 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil
Armes Kind! Wohl im Kibbuz zu früh den Eltern entrissen worden? Das macht man ja auch nicht, diese Spätschäden! Aber Sie sind doch gar keine Israeli, nicht einmal Jude, dazu sind Sie zu doof. Sorry!
Ich plappere gar nichts nach, beruflich bin ich „vom Fach“. Mein Mann ist gebürtiger Palästinenser. Also, erfreuen Sie sich meiner Beachtung, ich habe heute meinen huldvollen Tag, Ihr Glück!
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#395   Hypatia   20:09:10 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil
Schlechtes Gewissen? Dazu haben die international geächteten und isolierten Israelis allen Grund! Ihnen werde ich auf den Rüssel binden, was alle Welt weiß! Ein Unrechtsstaat auf tönernen Füßen. Ende der Durchsage! You are simply not worth my while!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#393   Hypatia   19:56:03 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Wo ist denn Jean heute abend?
Er kennt sich doch so gut aus mit „Unpäßlichkeiten“. Wenn einer in 4 Tagen 70 mal postet, dann ist er ein Fall für Jean. Lieber Jean, was ist denn Ihr fachkundiger Rat im Falle „Krokodil“?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#390   Hypatia   19:37:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil
Wenn Sie in Ihrer Verblendung den Olivenzweig zurückweisen, können Sie auch gerne eine Uzzi gezeigt bekommen, ganz, wie Ihre israelischen Kampfgenossen. Die Massaker von Sabra und Schatila wurden zwar von Christen verübt, aber nur, weil die Israelis das ermöglichten, das stelllte die Kahan-Kommission eindeutig fest. Zusehen, wie gemordet wird, das können die Zionisten am besten. Lassen 2005 wildgewordene Siedler ihre Maschinengewehre am Tempelberg neu laden, bevor sie weiter blindwütend in die Menge Betender schießen. Verehrtester, hier machen Sie mit Ihrer Einstelllung keinen Stich!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#387   Hypatia   19:09:25 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Krokodil
Lassen Sie uns vom ersten libanesischen Bürgerkrieg sprechen, um aufzuzeigen, wie es auch gehen kann. Am 15.7.1958 landeten die US Marines in Beirut, der christliche Präsident Chamoun hatte die USA um Intervention gebeten. Zwar erwartete die Amerikaner die Truppen General Shihabs, aber nichts geschah, denn man einigte sich sehr schnell auf diplomatischem Wege, daß Shihab Präsident Chamoun in seinem Amt ablösen solle und bereits im Oktober gingen die Marines wieder nach Hause.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#375   Hypatia   17:43:27 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Flavius
„Na ein glück, dass heute niemand mehr aus Macht und wirtschaftlichem Interesse Kriege vom Zaun bricht und in fremde Länder einfält. (Irak)“
So wird’s wohl sein, denn George W. sagte ja als Begründung für seinen Einmarsch „Saddam dissed my dad!“ Na, wenn’s für die Wiederherstellung von Vaters Ehre war, dafür hat ja wohl jeder Verständnis, oder? :-S
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#8   Hypatia   11:31:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ausnahmsweise geht es nicht um Geld
wenn bereits Säuglinge fremdbetreut werden. Die Ideologisierung der Arbeit geht einher mit der Abwertung der Erziehungs- und Hausfrauentätigkeit. Die Kindererziehung muß also im Kollektiv erledigt werden. Man erhoffte sich die Überwindung der patriachalen Kleinfamilie im Rußland nach der Oktoberrevolution, auch in den Kibbuzim israelischer Siedler. Rußland hat sich inzwischen erledigt und in den Kibbuzim hat die Realität die Utopie eingeholt.
Redaktion benachrichtigen Eine flotte Sohle aufs Parkett
#9   Hypatia   15:59:07 | Montag, 12. Februar 2007
Mark 6, 22
Warum sollte nicht auch ein Bischof bei freudigen Anläßen tanzen? So schlimme Folgen wie sie Salomes Tanz für Johannes den Täufer bei Herodes Antipas Fest hatte, blieben Mons. Scheuer ja Gott sei Dank erspart.
Redaktion benachrichtigen Eine Lüge
#307   Hypatia   12:39:31 | Montag, 12. Februar 2007
@ Veritatis
„Verachtet mir die Bauern nicht“. Geschoben wir bestenfalls bei Aldi an der Kasse, Schachfiguren fallen nicht um, sie werden geschlagen und umgelegt wird höchstens mal der König – wenn aufgegeben wird. :-)
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#92   Hypatia   12:40:35 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ wsxyz
„Da Ihre evangelische Freunde kein zugang zu den Sakramenten haben, sieht es für sie düster aus. Wenn das Ihnen nicht gefällt, dann helfen Sie ihren Freunden
den Weg in die Kirche Christi zu finden.“
Ihre eindringlichen Worte werde ich unverzüglich an meine ev. Mitbürger weitergeben. Sollte die Vollzugsmeldung einige Zeit auf sich warten lassen, wollen Sie sich bitte keine Sorgen machen, das mag an meinem Gipsarm, 1 bis 2 zugeschwollenen Augen oder an dem beschwerlichen Humpeln zum PC liegen.
Oder warte ich mit meinem Vorstoß doch lieber bis zu unserer ökumenischen Fassnachtssitzung? O:)
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#81   Hypatia   20:07:14 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Richie
Nehmen Sie noch ein Bier und einen Korn und dann gehen Sie am besten schlafen, Karneval ist noch nicht, kommt aber noch, und somit Ihre Zeit!
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#80   Hypatia   19:52:26 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Plastik?
Was Benedikt sagt von dem ewigen Wiederholen der Todsünde, dazu kann ich folgendes beisteuern. In meiner Gemeinde gibt es ca. 60% Evangelische und 40% Katholiken. Bei uns sind die Messen noch ganz gut besucht. Aber, als der ev. Geistliche einmal eine – wie ich finde – geniale Predikt an „ die leeren Kirchenbänke“ richtete, blieben in der Zeit danach noch mehr Christen dem Gottesdienst fern – wie man mir berichtete. Was sagt uns das? Der Mensch braucht Zuspruch, ihn immer nur zu verdammen wegen seiner Schwächen und Unzulänglichkeiten, macht ihn ärgerlich. Ich gehe doch nicht freiwillig dort hin, wo ich ständig zu hören bekomme, wie schlecht ich bin. Das läßt sich doch denken, oder? Lange Rede … Der Mensch geht dahin, wo es am wärmsten ist!
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#77   Hypatia   19:35:32 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Danke, agmen
Horrible, none the less!
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#164   Hypatia   19:33:54 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Viri
Das besagt nichts, daß Du mit 3 Mädels gesegnet bist. Vielleicht werden sie einmal der Trost Deines Alters werden. Erfreuen werden sie Dich schon jetzt. Gott behüte sie!
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#162   Hypatia   19:27:11 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ mancro
„Nicht dass ich dir dass jetzt wünsche,aber davor ist niemand sicher.Was machst du dann?“
Du liebst dieses Kind weiter, was denn sonst?
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#160   Hypatia   19:21:07 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Viri
Welch ein Segen!
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#158   Hypatia   19:13:14 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Viri
mit wievielen Kinderlein hat Der Allmächtige Deine Ehe denn bislang gesegnet?
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#156   Hypatia   19:07:09 | Mittwoch, 7. Februar 2007
„Tolleranz“
Ist so schwer, sich einen Menschen in seiner ganzen Würde vorzustellen?
Redaktion benachrichtigen Der Stab der Dummheit
#4   Hypatia   18:55:22 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Heggi
There is no fury in hell like a woman scorned – aber! aus verletzter männlicher Eitelkeit sind schon Kriege geführt worden!
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#151   Hypatia   18:51:09 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Mancro
Das mag sein. Allerdings bin ich der Überzeugung, daß es sich um Bi’s handelt. Denn wenn einer von Deiner oder meiner Franktion ist, gibt es keine Alternative.
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#149   Hypatia   18:25:26 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ 20mancro
Das hat doch mit Stolz nichts zu tun. Für einen waschechten Hetero ist die Vorstellung von der Gestaltung Eurer Veranlagung ekelerregend. Im Umkehrschluß will ich nicht ausschließen, daß Homos Phantasien von Sex mit gegengeschlechtlichen Partnern widerlich finden.
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#67   Hypatia   18:21:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Artois
So kenne ich Sie ja gar nicht. Warum ist es Ihnen so wichtig, den Genozid an Juden zu leugnen? Schämen Sie sich so sehr? Ich könnte es verstehen. :(3
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#58   Hypatia   17:57:33 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Danke, Benedikt
So ist es, ganz bestimmt.
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#55   Hypatia   17:45:46 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradistimme
„ungeborenen Kindern und ungetauften Kindern“
Mein Lieber, bitte sagen Sie das doch nicht. Meine ungeborenen, und zwangsläufig ungetauften Zwillinge sind vor mir heimgegangen, das kann nicht anders sein.
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#52   Hypatia   17:21:18 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradistimme
„Der Mensch kann mehr als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere – ewige Leben.“ Aber das, Verehrtester, kann kein Mensch mir nehmen!
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#49   Hypatia   17:03:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradistimme
„Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“ Ermordung so aus den anderen Völkermorden heraushebt. „
Nichts. Mehr als sein Leben hat kein Mensch zu verlieren.
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#42   Hypatia   16:39:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Juden in Deutschland
Es sind rund 100 000.
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#40   Hypatia   16:33:34 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradistimme
Was das Zitat betrifft, so wird es wahrscheinlich so vielen Vätern zugeschrieben, wie der Ausspruch über die Vorhersagen die Zukunft betreffend. :-)
Was Sie in der Folge sagen, damit kann ich leben, ja, das kann ich auch unterschreiben. Karl Kraus hat so wunderbar grauslige Sachen gesagt, wie man sie nur in Österreich hört. Verehrung!
Denkanstoß: Sagen Sie einmal einem Rabbi, Jesus sei Jude und erzählen Sie mir bitte, wie seine Reaktion aussah. Entweder Sie wissen es bereits oder Sie werden staunen.
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#36   Hypatia   16:12:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradistimme
Göring soll gesagt haben: Wer Jude ist, bestimme ich.
M.E. wird viel zu sehr von Gesinnung, von Werten ausgegangen. Wirtschaftliche, politische Interessen werden vernachlässigt, wenn es um die Beurteilung der Motivation geht, die hinter der Verfolgung von Volksgruppen steht.
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#32   Hypatia   15:59:52 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Benedikt
„Das eine so große Menschengruppe, die nicht etwa in anarchischen Verhältnissen, sondern in scheinbar zivilisierter Gesellschaft lebte in der Lage war, die gestern noch freundlich gegrüßten Nachbarn auf Befehl zu vergasen, das muss für immer als mahnendes Beispiel präsent sein.“
Leider kam es im Ex-Jugoslawien vor nicht allzu langer Zeit zu unvorstellbaren Übergriffen gegenüber zuvor freundlich gegrüßten Nachbarn, ja, sogar unter durch Heirat verwandte Clans, weil die einen Serben und die anderen Kroaten waren.
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#25   Hypatia   15:43:21 | Mittwoch, 7. Februar 2007
… zum wievielten? …
Den Holocaust leugnen? – das machen ja die Tradis nicht! Genozid, Shoa, Eutanasie, Abtreibung, Imperialismus. Seit wann ist Unrecht quantifizierbar?
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#133   Hypatia   14:23:17 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Reflektor
Es handelt sich nicht um Neid gegenüber der HS-Szene, denke ich. Der durchschnittliche deutsche Agnostiker kümmert sich nicht darum, sieht darin eine Subkultur, die ihn nichts angeht. Eine Freundin von mir erfuhr, daß Ihre Mann sich Anfang 40 über alle Maßen in einen jungen Thai verliebt hatte. Sie bekam zunächst einen Lachanfall: was, keine andere Frau, ein Mann? Das ist doch für mich keine Konkurrenz! Die Ehe ist seit einigen Jahren geschieden. Ich bin vorurteilsfrei und was ich eigentlich damit sagen will: die Heteros, wie die Homos leben in eigenen Universen. Wobei sich viele Heteros schwertun, Homos Emotionen wie Liebe oder Eifersucht überhaupt zuzugestehen.
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#44   Hypatia   14:13:26 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Norbert, mein Pöt!
„Die lefebvresche „Tradition“ verhält sich zur Tradition wie ein Suppenwürfel zu einer Frühlingssuppe. Um daraus wieder Suppe zu machen, müsste das lebendige Wasser der wirklichen Tradition her. „
Das hast Du wunderbar ausgedrückt, besser hätte man es nicht sagen können. Sehr schön!
Redaktion benachrichtigen Heiliger Mörder?
#13   Hypatia   16:41:01 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Benedikt
Wohl eher nicht…
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#6   Hypatia   16:38:46 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Jean
Sie geben Katharina praktische Lebenshilfe. Das ist doch sehr nett von Ihnen. Allerdings finde ich Katharinas Ausdrucksweise gut, sie nennt das Kind beim Namen, wenn es darum geht, Skandale zu beschreiben. Darum bekommen Sie jetzt auch eine :(3 von mir für Ihren Dienst an der Nächsten und Katharina eine :(3 für ihre intelligenten Beiträge. :-)
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#64   Hypatia   00:23:31 | Montag, 5. Februar 2007
Mit Gottes Hilfe
Früher, als der Besuch eines Gymnasium mit Kosten verbunden war, die sich nicht jeder Vater leisten konnte, war es oftmals der Pfarrer, der einen begabten Jungen seinem Oberen zur weiteren Förderung empfahl. Daher gibt es noch immer eine beachtliche Anzahl wunderbarer, gottesfürchtiger Chefärzte in unserem Land.
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#62   Hypatia   00:17:25 | Montag, 5. Februar 2007
@ Dr. F.X. Schmidt
Zumindest werden Fälle von Kindesmißhandlung dadurch aufgedeckt, daß die betroffenen Kinder in der Öffentlichkeit – sprich: im Kindergarten oder in der Schule auffällig werden. Welchem Mißbrauch würde denn Tür und Tor geöffnet, wenn ein allgemeines „home schooling“ gestattet würde?
Redaktion benachrichtigen Priester raus – Narren rein
#53   Hypatia   23:55:40 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Benedikt
Dieser Sachverhalt ist es ja gerade, weshalb ich auf Seiten der Bischöfe bin.
Redaktion benachrichtigen Priester raus – Narren rein
#51   Hypatia   23:38:50 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Benedikt
Ich glaube, einen Sack Flöhe zu hüten ist leichter!
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#58   Hypatia   23:31:09 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Graf
Die DDR versuchte bereits mit Ganztagsbetreuung „nach unseren Kindern zu greifen“. Mit welchem Ergebnis? Dieses Land hat Probleme, keine Frage, aber bitte suchen Sie doch die Sündenböcke nicht bei unseren ausländischen Mitbürgern, die wir ins Land holten. Bereits um 1900 gab es eine Million Ausländer in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Keine Arbeit mehr bei Katholiken
#78   Hypatia   23:17:53 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Athanasius
Mein Lieber, ich bin so etwas von römisch katholisch, wie Sie es sich nicht erträumen können. Gott schütze Sie!
Zum Thema: Die Caritas, resp. Katholische Krankenhäuser haben seit eh und je praktische Nächstenliebe geübt, dahingehend, dass immer – auch in Zeiten schwerster Engpässe bei Ausbildungsstellen – z.B. muslimische oder jüdische Ärzte Facharztausbildungsstellen bewilligt bekamen, sehr viel leichter, als z.B. in städtischen Krankenhäusern, wo eher männliche, promovierte, deutsche Bewerber bevorzugt wurden. Die katholische Kirche, ihre Gesinnung, ist und bleibt „the best bet“ in diesem unserem Land!
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#56   Hypatia   23:15:02 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Athanasius
Ihre Entrüstung ist nachvollziehbar und ein stückweit sympathisch – in anbetracht Ihrer Jugend. Ihr jüngstes Bratwurstbeispiel hat einen begeisterten Lachkrampf bei mir ausgelöst! – dennoch – ich finde, es hilft sehr, zu relativieren. Was könnte uns dabei mehr dienlich sein, als die Zahlen zu bemühen. Wohlgemerkt: Ihre Punkte sind durchaus nachvollziehbar – d ‘accord, aber jetzt schauen wir uns einmal die Zahlen an, und anders als die Sterne, lügen die nie! Die überwältigende Mehrheit der Schüler hier, wird bestens unterrichtet, in Fächern, die die verehrten Eltern niemals in dieser Profundität leisten könnten – oder wollten. Mit ihrer Bildungsreform hat die SPD in Deutschland viel Arges bewirkt, aber wir müssen nun einmal mit diesem System leben. Wir wissen von Indien z.B. und von den USA, wo sich jegliche voruniversitäre Bildungsmöglichkeiten für den Durchschnittsbürger katastrophal gestalten, daß dort eine Selektion stattfindet, die in unseren Breitengraden bestenfalls wildes Augenrollen auslöst.
Redaktion benachrichtigen Keine Arbeit mehr bei Katholiken
#74   Hypatia   22:42:50 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Benedikt
Lieber, weiser Benedikt, der heute und hier wieder an allen Fronten kämpft – und mit Bravour! Ich zitiere nur, was ich im Koran lese. Wir glauben heute, wissen werden wir „jaumen min al aijäm“ – am jüngsten Tag!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Keine Arbeit mehr bei Katholiken
#65   Hypatia   22:00:41 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Hajat und Benedikt
Koran 3:198
„Wer jedoch seinen Herrn fürchtet – denen werden Gärten zuteil sein, durcheilt von Bächen; ewig werden sie darin bleiben, eine Bewirtung von Allah – und was bei Allah bereitsteht, ist für die Frommen besser.“
Könnten wir uns aufgrund des o.g. auf eine Gottesanschauung für Muslime einigen?
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#19   Hypatia   12:25:38 | Samstag, 3. Februar 2007
@ Pünktchen – Zero Tolerance!
Eine Frau hat in der Tat ein Recht auf Selbstbestimmung. Sie kann, ja muß, sich gegen ihren Ehemann und für ihr Kind entscheiden, wenn Ersterer einen Schwangerschaftsabbruch von ihr verlangt. Da gibt es keinen Gehorsam. Oder springt die Frau auch von der Brücke, wenn mann es von ihr verlangt? Abtreibung, dieser destruktivste Akt unter Eheleuten ist nur als „package deal“ zu haben: ein Leben wird atomisiert – und die Ehe gleich mit!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#32   Hypatia   19:01:03 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Breze hat keinen Bock mehr, hat sie mir schon vor Wochen geschrieben. Tja, survival of the fittest ist wohl nicht jedermanns Sache.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#27   Hypatia   18:47:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Schön, daß Sie es so empfinden!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#25   Hypatia   18:41:10 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Stimmt, mein Lieber!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#22   Hypatia   18:39:05 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Klerus? – mein Lieber, ich fürchte, so fromm sind Gunsenum und ich nicht!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#20   Hypatia   18:35:37 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim und Gunsenum
Rüdesheim, Buchholz ist ein Sternekoch, der sich u.a. auch in Mainz-Gonsenheim niedergelassen hat. Sehr empfehlenswert, wenn man die gehobene Kochkunst mag.
Gunsenum, Du bist mir in der Vergangenheit schon des öfteren ob Deines freizügigen Konsums anständiger geistiger Getränke aufgefallen. Wie Baron Rosen zu sagen pflegte: Von den milderen Weinchen ist mir der Cognag immer noch der liebste. :-)
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#17   Hypatia   18:28:52 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Wir sind per Du, Lieber, remember? Was Du morgen machst? Du probst mit den Gonsbachlerchen oder Du dinnierst bei Buchholz? What is it? :-)
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#14   Hypatia   18:24:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Gunsenum kommt selbstverständlich aus Gonsenheim!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#12   Hypatia   18:18:45 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Seit der Firmung meiner Kinder finde ich Guballa auch toll!
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#62   Hypatia   18:13:35 | Samstag, 30. Dezember 2006
Paulchen
Sie rufen Assoziationen an Pünktchen wach. Ich bitte um Vergebung, wenn ich Ihnen Unrecht getan haben sollte.
@ Gunsenum: Lieber, gräm Dich nicht, am nächsten 29.12. werden auf jeden Fall Desperatus und ich Deinen Zirkel verstärken! :-)
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#59   Hypatia   18:01:42 | Samstag, 30. Dezember 2006
Paulchen
So, sind Sie nicht? Wer hat denn da von wem abgekupftert? :-] Wie dem auch sei: Willkommen im Club, Paulchen!
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#55   Hypatia   17:55:00 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Und das geht klar, vollkommen! Wir waren hier ja früher Hessen-Nassau -wie das Leben so spielt!
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#53   Hypatia   17:49:04 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Anbetungswürdig, im Sinne von „adorable“ möchte ich unbedingt so stehen lassen! Sie verstehen mich! Wenn Sie ein eher in sich gekehrter Mensch sind, wird Sie dieser Überschwang vielleicht erschrecken, aber er ist tatsächlich so gemeint – voller Leidenschaft bejahe ich unseren Hl.Vater. Und – darf man das so unumwunden zugeben? Seinen Bruder finde ich auch SUPER!
In meiner Gemeinde bin ich nicht mehr aktiv, seit meine Kinder groß sind. Lehmann und Mainz sind meine geistige Heimat!
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#90   Hypatia   17:40:42 | Samstag, 30. Dezember 2006
Desperatus
Hochwürden, ich bin untröstlich! Davon ausgehend, daß eine angemessene Gläubigenschar Ihrem Aufruf Folge leisten würde, erwartete ich frohen Mutes Ihre Erfolgsmeldung aus Fulda. Dabei dachte ich mir noch, wie jung dieser Geistliche Herr – Sie – doch sein möge, denn neben der „Baustelle“ Maledica scheuten Sie im vorliegenden Fall weder Körpereinsatz noch sonstige Mühen, unserem lieben Gunsenum im kommenden Jahr die herbe Enttäuschung dieses Jahres zu ersparen. Und da dem Reinen ja alles rein ist, stelle ich auch gar keinen bezug von den Dimensionen des von Ihnen erwähnten Mainzer Fastnachtgebäcks zum Höheren Klerus vor Ort her.
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#51   Hypatia   17:27:06 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Dazu muß ich unterscheiden, auf wessen Wellenlänge ich schwimme und wen ich achte, aber dessen Meinung ich nicht teilen kann.
Als Kind DIESER Kirche, meines Bischofs von Mainz und dieses anbetungswürdigen Papstes Benedikt 16, finde ich mich in den Ausführungen der Leser Benedikt und Dr. Norbert Otterbeck wieder. Diese beiden Herren sagen das aus, was ich gerne sagen würde, wenn ich es könnte. :-) Sie verstehen? Da es sich bei diesem, unserem Forum aber nicht um einen Naturschutzpark für Tradis und Sedis handelt, befindet sich auch unter den einen oder anderen Lesern, die man zwar menschlich sehr achtet, aber dessen Ansichten man nicht zwingend teilt, ein ganz Netter. Pünktchen, ich glaube, jetzt firmiert dieser liebe Mensch unter „Paulchen“, hat meine vollste Hochachtung, einfach, weil ich sein Engagement, seine Beharrlichkeit und seine Klugheit estimiere. Es wären noch so viele liebe, gute und intelligente Kombatanten zu nennen. Ich möchte nur keinen vergessen.
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#35   Hypatia   17:09:12 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ H. Stöhr
Liebchen, ich hatte Reflektor, nicht Sie, gemeint. :(3
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#49   Hypatia   17:07:11 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
An diesen Punkt kommen wir alle mal – früher oder später. Leider tritt diese Phase der Frustration bei Ihnen schon sehr zeitig ein. Halten Sie durch, wenn Sie mir diesen Rat gestatten. Wir haben hier wirklich tolle Leute und man kann nur gewinnen, intellektuell, spirituell – menschlich! Die diametralen Ansichtsunterschiede betreffend – alles ist gut, so, wie es ist.
Eibingen kennen Sie. Mein 3. Vorname ist Hildegard und wenn Sie sich hier iregndewann so sehr ärgern, daß es nicht mehr geht, lade ich Sie auf einen Wein ein. :(3
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#33   Hypatia   16:49:36 | Samstag, 30. Dezember 2006
Lieber Reflektor
völlig falsch gedacht, denn die Menschen reiner Gesinnung wären andernorts zu suchen. :-)
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#47   Hypatia   16:45:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Mir kommt das so „wow“ gar nicht vor. Allerdings habe ich mich dann vor 25 Jahren zu einer Blutauffrischung aus dem Orient, namentlich Bethlehem, entschlossen. Denn von da kommt mein Eheherr.
Wollen Sie mir von sich erzählen, es würde mich freuen.
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#45   Hypatia   16:39:48 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Ich stamme – seit über 600 Jahren – aus Ingelheim. Allerdings sind Vorfahren von mir in der Kiedricher Kirche beerdigt.
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#43   Hypatia   16:37:13 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
„We aim to please“ und überhaupt, gar kein Thema! Ich LIEBE den Rheingau und kenne ihn, wie die berühmte Westentasche.
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#41   Hypatia   16:34:00 | Samstag, 30. Dezember 2006
Lieber Nachbar am anderen Ufer des Rheins
ich werde mir erlauben, morgen um Mitternacht auf Ihr Wohl zu trinken!
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#39   Hypatia   16:30:21 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Diese Entscheidung treffen Sie! No two ways about it! :)3
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#37   Hypatia   16:25:36 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Rüdesheim
Stiff upper lip! ;-)
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#35   Hypatia   15:54:30 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Zu lange, fürchte ich, aber ich bekomme einfach nicht genug davon … :-]
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#33   Hypatia   15:34:56 | Samstag, 30. Dezember 2006
RÜDY;
SO ISSES !
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#31   Hypatia   15:29:32 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Dito! :(3
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#29   Hypatia   15:19:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Rüdesheim
„Peanuts“ – das Stichwort auf das ich gewartet habe! Denn um im übertragenen Sinn mit Charles Schultz zu sprechen: Wir römischen Katholiken „stehen am richtigen Ende der Spritze“!
Liebe Grüße, transrhenum
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#6   Hypatia   12:05:29 | Samstag, 30. Dezember 2006
Norbert, Narrhallamarsch!
…Let me have men about me that are fat, sleek-headed men and, such as sleep o’nights. Yond Cassius has a lean and hungry look. He thinks too much, such men are dangerous.
William Shakespeare, Julius Caesar
Redaktion benachrichtigen Abstimmung mit dem Mausklick
#22   Hypatia   21:21:42 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gott/Teufel?
Weder noch, meine Herren, nach der Überlieferung war es der Erzengel Gabriel, der in aller Regel den Koran offenbarte.
Redaktion benachrichtigen Die Homos planten den Krieg
#267   Hypatia   20:54:33 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@ H. Hüller – Leo XIII – In Plurimis
www.vatican.va/…_in-plurimis_en.html für mich das beste Bekenntnis gegen die immer wieder aufgeflammte Sklaverei
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#71   Hypatia   09:51:52 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@ Guten Morgen, Dr. R.
Am 27.12. schrieb ich um 11:49 @ H. Stöhr: ich bin theologisch nicht au niveau…
Diese, an H. Stöhr gerichtete Aussage wurde von Ihnen zitiert.
Meine Verweise auf Benedikt und Dr. Otterbeck als theologisch kompetente Herren, ebenfalls an H. Stöhr gerichtet, wurden von Ihnen aufgegriffen.
Was hat das mit Ihnen zu tun, fühlen Sie sich von dem angesprochen, was namentlich an Herrn Stöhr geschrieben wurde? Warum wackeln Sie, Sie waren doch gar nicht angeschubst.
Zweitens befürchte ich in keiner Weise sachliche Auseinandersetzungen
vorausgesetzt die Argumente stammen nicht von Dr.Otterbeck, stat crux, no comment oder Benedikt. [mehr…]
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#68   Hypatia   22:52:10 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Ach, Viri-Baby
Darauf stehst Du doch!
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#66   Hypatia   22:22:18 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Dr. C.R. – Sie „spin doctor“
Hat D Stöhr Sie beauftragt für ihn die Öffentlchkeitsarbeit zu machen? Einen 3/4-Gebildeten.
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#63   Hypatia   14:45:47 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@ Dr. Ramazotti
… Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich mit Entsetzen feststellen muss, welches Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini im Weinberg des Herrn angerichtet haben. Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem, der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung zumute ist… schrieben Sie!
Um einen Menschen Ihrer Gesinnung und Verblendung in seine Schranken zu verweisen, bedarf es der theologischen Argumentation von Fachleuten. Außer Fassungslosigkeit, Kopfschütteln und Mitleid kann ich Ihnen nichts entgegensetzen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bekehrungsversuch
#7   Hypatia   11:51:40 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@ Atha ‘57
Ihr Beispiel gefällt mir gut.
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#61   Hypatia   11:49:29 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@ H. Stöhr
Ich bin theologisch nicht au niveau. Wünschen Sie wahrhaftig Auklärung zu meinem Vorwurf, darf ich Ihnen Benedikts Ausführungen empfehlen, wenn Sie es ganz sachlich und souverain dargelegt haben mögen, oder jene von Norbert Otterbeck, falls sachkundig und spritzig mehr nach Ihrem Geschmack sein sollte. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#58   Hypatia   23:29:01 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@ Sirilo
Es ist jene liebevolle Bestimmheit, mit der man Kinder am besten erzieht. In den Fällen Regga und Stöhr wird diese Methode wohl eher nicht verfangen, aber – hier spreche ich für mich – eine bewährte Taktik zu ändern, ist so leicht auch nicht. Es ist mühsam, Fehlgeleiteten immer und immer wieder ihre Lage vor Augen zu führen. Aber wer sagte uns jemals das Leben sei einfach, wer hat uns einen Rosengarten versprochen? Der Lohn für alle Unbill darf vielleicht die Hoffnung sein, vom Heiligen Geist beseelt zu sein? Zu vermessen? Ich weiß es nicht, ich wünsche es mir nur!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#110   Hypatia   23:01:05 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Regazzi
Bis jetzt hielt ich Sie nur für irgendeinen, nicht ernstzunehmenden Frustrierten. Jetzt greifen Sie eine Ordensfrau an, eine Frau, der Sie das Wasser nicht reichen können. Sie sind eine fehlgeleitete, eitle Existenz. Die Schwester ist eine Frau, die Ihr Leben dem Herrn und seinem Volk geweiht hat. Gehen Sie in sich!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#108   Hypatia   22:36:52 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@ Ehrwürdige Schwester
Wessen ermangelt es unserem Bruder, außer dem Almosen unseres Gebets?
Redaktion benachrichtigen Ein Bekehrungsversuch
#4   Hypatia   22:32:30 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@ Elendester Sünder
Ja, das meine ich und noch viel mehr! Matt. 21:16 – wundervolle Stelle! Der Punkt, den ich klarstellen wollte ist jedoch der, daß sich mündige Männer aus vollstem Herzen zu ihrem Glauben bekennen und als Beispiel herangezogen werden sollten und keine Greisinnen oder Kinder. Letztere werden in meiner Absicht durch diesen meinen Einwand nicht herabgesetzt, sondern erhöht.
Redaktion benachrichtigen Ein Bekehrungsversuch
#1   Hypatia   20:20:37 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Ein Bekehrungsversuch
Als leidenschaftliche Mutter liebe ich natürlich auch Geschichten, die man kleinen Kindern erzählt, ihr Leuchten in den Augen und die aufgesperrten Mündchen – zu schön! Dennoch möchte ich den Autor darauf aufmerksam machen, daß er als Protagonistin nicht unbedingt die gnädige, im Verlauf der Geschichte zur guten Frau mutierenden Dame hätte bemühen müssen. Hat der Verfasser so wenig Vertrauen in den Glauben „gestandener Männer“? Schon Kant versuchte die Vernunft in den Hintergrund zu schieben, um dem Glauben Raum zu geben. Muß das sein? Ihre Initiative bezüglich der wunderschönen Tradition des Märchenerzählens finde ich ausgezeichnet, erlaube mir aber den Rat, den Text vor Veröffentlichung von einem Theologen überprüfen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Kampf um kath.net
#14   Hypatia   21:24:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Private notes
Jeder wird hier auf seiner Meinung beharren, das ist klar – dennoch – so lange die Menschen im Dialog sind, besteht Hoffnung. Und, wie Oscar Wilde sich auszudrücken beliebte: There is only one thing that is worse than being talked about and that is not being talked about.
Merry Xmas!
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#90   Hypatia   20:41:28 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Pünktchen und Colonia
Meine Damen, das wird jetzt mein Weihnachtsgeschenk an die Jüngerinnen Dianens.
„Halali“, das nach Beendigung der Jagd zur Besichtigung der Wildstrecke geblasen wird, leitet sich über das Französische von dem Schlachtruf muslimischer Krieger: „ la ilahalilla-l-lahu „ ab.
Deswegen und trotz allem: frohe Weihnachten!
Redaktion benachrichtigen Kampf um kath.net
#12   Hypatia   19:51:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
Private notes
„Meine Damen und Herren: Sie sind bestenfalls um Respekt und Beifall kreischende Ratten im Kirchengebälk …“
Wahre Liebe ist ganz leise…
Redaktion benachrichtigen Die Homos planten den Krieg
#165   Hypatia   19:45:33 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ bbd
Ihre Enttäuschung ist nachvollziehbar, dennoch sollten Sie Ihre Meßlatte nicht nur an den underdogs anlegen. Es gibt hier hochgebildete, blitzgescheite Individuen, wie Pünktchen, die leider – noch – ihr Hirnschmalz und Herzblut der falschen Seite widmen.
Frohes Fest!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#60   Hypatia   19:31:27 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Tarsicius
Wie das so ist mit dem Splitter und dem Balken und meinem unlängst verstorbenen 95jährigen Nachbarn, schwer demenzkrank, der mir in einem seiner lichten Momente zuraunte: Haben meine Kinder ein Glück, daß ich so klar bin im Kopf! Gott hab’ihn selig!
Mein Christfest ist schon mal gerettet, denn heute stand – auszugsweise – in der Mainzer AZ ein Kommentar meines Bischofs: …Gott wird Mensch. Dies zeichnet auch den Menschen aus. Gott kann ein Mensch werden, ohne daß er aufhörte, Gott zu sein. Die Theologen aller Jahrhunderte haben viel über die Vereinbarkeit dieser Aussagen nachgedacht. Der Mensch ist so groß, daß er Gott aufnehmen kann, ohne daß Gott eine Minderung seines tiefsten Wesens erfahren muß…
Ihnen eine gesegnete Weihnacht!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#56   Hypatia   14:49:37 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Inabikari
Die Wissenschaft hat die positiven Auswirkungen mäßigen Weingenusses, das sind pro Tag 30g Weinalkohol für Männer, 20g für Frauen, bewiesen. Außer den günstigen Auswirkungen auf die verschiedensten Körperfunktionen, beugt Alkohol auch altersbedingtem Verfall vor, erhöht die Hirndurchblutung, steigert die Sauerstoffversorgung. Besonders gefällt mir, was der Physiker und Nobelpreisträger R. Feynman feststellt: Es ist wahr, dass wir bei näherer Betrachtung eines Glases Weins das gesamte Universum sehen. Da sind die Dinge der Physik: die sich drehende Flüssigkeit, welche in Abhängigkeit von Wind und Wetter verdampft, die Reflexionen im Glas, und unsere Phantasie fügt die Atome hinzu. Das Glas ist ein Destillat der Erdgesteine und in seiner Zusammensetzung sehen wir die Geheimnisse des Alters des Weltalls und die Evolution von Sternen. Welch seltsame Anordnung von Chemikalien befindet sich im Wein? Wie sind sie entstanden? Da gibt es die Fermente, die Enzyme, die Substrate und die Produkte. Im Wein ist die große Verallgemeinerung zu finden: alles Leben ist Fermentation. Wie lebendig ist der Rotwein, der seine Existenz dem Bewusstsein aufprägt, welches ihn beobachtet! Wenn unser kleiner Verstand aus irgendeiner Bequemlichkeit dieses Glas Wein, dieses Universum, unterteilt in Physik, Biologie, Geologie, Astronomie, Psychologie usw., dann erinnern wir uns daran, dass die Natur dies nicht kennt. Also wollen wir wieder alles zusammenfügen und endlich nicht vergessen, wozu es da ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#79   Hypatia   00:10:11 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ greti
Und stell Dir mal vor, wir haben Dich noch nicht exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Das Tor in den Abgrund
#14   Hypatia   23:52:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Navon
Diese Art von „Denksportaufgaben“ werden in jedem Ethikkurs behandelt. Der Schüler soll unter verschiedenen Dilemmata den richtigen Weg finden. Aber wie sieht dieser Weg aus? Wenn ich die Möglichkeit habe 5 Menschen zu retten, indem ich einen Menschen opfere durch z.B. das Umlegen einer Weiche, die dann bewirkt, daß ein Zug nur einen anstatt 5 menschen überrollt. Wie entscheide ich mich? Der Mensch ist endlich, das ist klar. Dem Menschen ist sein Schicksal zuzumuten, das sollte auch klar sein, ist aber zuweilen schwer zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Länger geplant?
#42   Hypatia   23:38:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Dachte ich es mir doch … :-)
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#40   Hypatia   23:33:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Genial! Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob das jetzt durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das? Chaucer beschreibt diese Tatsache sehr schön in Wife of Bath’s Tale. Das wäre vielleicht eine passende Reiselektüre. Ansonsten wünsche ich Ihnen eine angenehme Reise, eine gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch! Man liest sich!
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#38   Hypatia   23:22:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Hätte nicht gedacht, daß ich noch immer eine solche autoritäre Wirkung auf Kinder hätte. :-)
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#34   Hypatia   23:14:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Heckler und Koch – is all it takes!
Ich bin noch immer bei der ersten Flasche Palmer 78. But the night is young and so are we!
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#31   Hypatia   22:53:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Papa
Lieber, aber wir sind doch hier bei den Sektierern, das wissen wir doch, ganz besonders, wir zwei Schlauen, gelle? Easy does it, Baby! ^-^
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#67   Hypatia   22:45:12 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
verecundus
…lesen Sie Dostojewskij… Der Idiot – unverzichtbar – für Tradis und Katholiken!
Redaktion benachrichtigen Länger geplant?
#29   Hypatia   22:36:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Papa
Kaum zurück, erfreuen mich schon wieder Deine postings. Wie geht es Dir? Long time no see!
Redaktion benachrichtigen Ein freies Land für Christen
#17   Hypatia   22:31:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ MK28
Sie müssen es ja wissen! ?:)
Redaktion benachrichtigen Alles + …
#8   Hypatia   23:07:16 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Boni
Muslime auch – und wie!
Redaktion benachrichtigen Dem Apostel Paulus zugeschrieben + …
#9   Hypatia   23:06:38 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Benedikt
Besser hätte ich auch nicht polemisieren können! :-) Und Sie haben so recht!
Mir ist schon mulmig bei dem Gedanken, die Türkei als EU-Mitgliedstaat zu sehen. Das hat weniger religiöse, als menschrechtsbewahrende Gründe.
Die Symbiose von christlichen und muslimischen Staatsbürgern kann gelingen, das habe ich mein Lewben lang nicht anders erlebt, aber diese Strukturen sind gewachsen. In Palästina/Israel sprechen die sephardischen Juden (Einwanderer aus arabischen Ländern) arabisch, hören arabische Musiksender, sprechen sie mit palästinensischen Arabern, christlich wie moslemisch über Gott, verwenden sie das arabische Wort „Rabb“ – Herr.
Kein Christ oder Jude würde im Ramadan vor einem Muslim essen oder rauchen, desgleichen in den Maghrebländern. Die Menschen dort respektieren einander als Staatsbürger eines Landes, verschiedener Konfession.
Sollte die Türkei EU-Mitglied werden, steht uns eine schwere Zeit bevor, die wir bewältigen werden – so Gott will.
Redaktion benachrichtigen Alles + …
#6   Hypatia   22:47:59 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Boni
Das ist nicht richtig. Der Islam und das Judentum verurteilen Abtreibung ebenso wie wir. In der gynäkologischen medizinischen Literatur wird von orthodoxen Jüdinnen berichtet, die bis zu 12 sectiones über sich ergehen lassen, statt zu verhüten oder gar abzutreiben.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#47   Hypatia   22:22:48 | Freitag, 15. Dezember 2006
Elendester
Unter welchem Stein bist du denn hervorgekrochen? Weiß deine Mutter, was du hier postest?
Redaktion benachrichtigen Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
#13   Hypatia   22:20:44 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ durchfuxt
In einem Lifestyle-Buch las ich vor Monaten, daß HS vererbt sei. Je mehr Söhne eine Frau zur Welt bringt, desto höher sei die Chance, daß ein HS unter diesen Kindern anzutreffen sei, denn eine Frau, die „so viele“ Söhne zur Welt bringt, müsse zwangsläufig einen entsprechenden Hormonstatus haben, der HS begünstigt. Was will uns der Autor jetzt damit sagen?
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#347   Hypatia   22:15:16 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Maurice
Guten Abend, mein Lieber!
Vermißt Du mich so sehr, daß Du heute den hardcore-Tradi gibst? Im Grunde Deines Herzens bist Du doch der kongeniale Freund, der „lebt und leben läßt“, ist es nicht so?
Liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#20   Hypatia   22:11:26 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Athanasius
Verzeihen Sie mir bitte meine späte Reaktion, ich war außer Stadt. Sie haben natürlich recht mit Ihren Wundern, die mich meines Atems berauben, und die es mit Sicherheit gibt. Auch die Beispiele, die Sie anführen – absolut korrekt! Nur stehen diese herrlichen Beispiele 6 Milliarden Weltbevölkerung gegenüber. Daher halte ich Konvertiten, die leider weltweit als „unzuverlässig“ angesehen werden, tatsächliche für Wunder, nach meinem Motto: wen der Herr berühren will, den berührt Er! Ansonsten werden Ihnen die Psychologen und Psychiater hier bei uns im Forum meine These bestätigen, nämlich, daß das, was der Mensch von seinen Eltern und überhaupt in seiner Jugend übernimmt, in jeder Hinsicht für das spätere Leben prägend ist.
Liebe Grüße in die Niederlande!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#328   Hypatia   23:18:00 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Lieber Papa
Darauf bestehe ich: es ist alles physiologisch, was hier „abgeht“, von wegen venerologischer GV ;-)
Schlaf schön!
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#14   Hypatia   23:11:47 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Hoffnung
Sie müssen keine Bedenken haben, es wird keiner konvertieren. Die Menschen halten in aller Regel an ihrer angestammten Religion fest. Die Werte, die einem Menschen in seiner Kindheit, sprich von seinen Eltern vermittelt wurden, sind sehr präsent, ein Leben lang.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#326   Hypatia   23:06:54 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Lieber Papa
Ich bedanke mich recht artig und versichere Dir, daß der Abend ohne Dich ein recht trauriger gewesen wäre.
Eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#321   Hypatia   22:59:12 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Ihr Lieben
Maurice und ich sind glücklich verheiratet – allerdings nicht mitein :-) ander.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#315   Hypatia   22:43:16 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Schatzebub Adrian
Ach kommen Sie, der Maurice ist keine 60 und tut nur so…Eine Dame ist eh so alt wie sie sich anfühlt – und überhaupt!…
@ Udo: Ich war nie in der „täterätä“, aber ich habe akademische Freunde, die mir Zeugnis ablegten von dem Dilemma der Zeit vor dem Mauerfall. Außerdem war mein Großvater in den Leunawerken als Ingenieur angestellt, in den 20ern, als bei den Aufständen auf Arbeiter geschoßen wurde. Grauenhaft!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#309   Hypatia   22:32:09 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Lauschi
Weder Maurice noch Luther kommen aus Ingelheim, sondern Frau Alex. :-) So lange sich in diesem Forum Damen tummeln, sollte die Sprache dementsprechend sein.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#299   Hypatia   22:03:57 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Diesen und jenen
Euch ist doch nicht mehr zu helfen, Ihr herzallerliebsten Kindsköppe. Gotte schütze Euch!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#288   Hypatia   21:41:14 | Dienstag, 12. Dezember 2006
meine Lieben
Es sei Euch die Gelassenheit gegeben und die Liebe des Herrn. Wessen sonst würdet Ihr noch bedürfen?
Redaktion benachrichtigen Wo der Hund begraben liegt
#10   Hypatia   21:10:02 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Adrian
Sie sind ab sofort in meinen Gebeten!
Redaktion benachrichtigen Großloge gegen Kirche
#23   Hypatia   21:07:22 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Malachias
Ihre Unterstützung ist ein solcher Gewinn! Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, weshalb Adrian glaubt, mein Mann sei von Hause aus begütert. Seit dem 19. Jahrhundert ist es deutschen Frauen von rechts wegen gestattet, über ihr Eigentum zu verfügen.
Damit Adrian jetzt nicht sofort denkt, er würde vorgeführt: schon mal was von Erbschaft gehört?
Redaktion benachrichtigen Wo der Hund begraben liegt
#6   Hypatia   20:56:10 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Adrian
Meine Vorfahren waren „blauen Blutes“, meine Herkunftsfamilie ist seit über 600 Jahren in meinem Geburts- und Wohnort ansäßig. Aber wie Sohn1 anmerkte, nach einer so langen Zeit der „Inzucht“, war es an der Zeit, sich frische Gene (aus dem Orient) zu besorgen. :-)
Warum nur, denken Sie immer, ich wollte Ihnen etwas? Dem ist nicht so! Auch der Rest der Welt will Ihnen nichts. Die Begebenheit mit dem Kuchen rührte mich seinerzeit zu Tränen, als ich sie in einer Vorlesung in Bonn hörte. Mein Großer würde Ihnen sagen: mach Dich mal locker, Junge – dem schließe ich mich an!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#275   Hypatia   20:48:49 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Papa
Jetzt sei doch nicht so hart mit einer einfach strukturierten Hausfrau, die überdies noch einen Hang zum Infantilen hat! Dir wünsche ich das beste sex-life, das man sich vorstellen kann, mit der Traumfrau Deines Lebens.
Redaktion benachrichtigen Wo der Hund begraben liegt
#3   Hypatia   20:38:45 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Adrian
„Kleine Leute“ ist wohl ein Euphemismus für die Leibeigenen denen Marie Antoinette geraten hat Kuchen zu essen, wenn sie doch kein Brot mehr hätten.“
Es verhielt sich wohl so – schließlich war keiner von uns dabei – daß besagte Dame Kuchen aus dem Fenster warf, um die hungernden Massen zu befriedigen.
Das macht sprachtlos, zeigt aber auch, wie sehr ein jeder Mensch seinem sozialen Umfeld verhaftet ist.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#272   Hypatia   20:33:47 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Einwandfrei
Jetzt sind wir schon beim Ficken – what ever turns you on! Mann, oh Mann!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#269   Hypatia   20:28:50 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Giovanni 23, der Unvergleichliche
„Die Auszeit überbrücken sie mit GV!!! „ Das wüßte ich! :-D
Ich meine jedes Wort so, wie ich es sage. Beschämt seien Sie, wenn Ihre Gedanken Sie verleiten in Gefilde abzutauchen, die Ihnen nicht zukommen!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#262   Hypatia   20:22:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ John-Boy
Aufrichtigen Dank für die Belehrung, das hatte ich noch nicht gewußt!
Im übrigen verehre ich Giovanni 23 aus der Tiefe meines Herzens.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#258   Hypatia   20:16:26 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Papa, Schnuckel!
Ist Dir nichts besseres eingefallen? Dem Reinen ist doch alles rein! Ad 1 kenne ich Paulchen nicht, aber wenn er Tiere mag, kann er so verkehrt nicht sein. Ad 2 finde ich nicht, daß Du so hart mit mir umgehen solltest! :-(
Und ein für alle Mal: die Kirche hat nichts gegen Sex!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#254   Hypatia   20:05:57 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Johannes und Papa
mein Mann ist Arzt, da ist mir die Venerologie doch näher als das Generalvikariat, das versteht Ihr doch, oder?
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#36   Hypatia   20:01:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Benedikt
„ …Wer hat erlöst die Welt allein – Kyrie eleison! –
Das hat getan das Christkindlein, das hat erlöst die
Welt allein. Jesus und Maria!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#243   Hypatia   19:42:50 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Paparatzi
„Ich wohne in der Rhön, arbeite beim Staat, und hatte noch nie im Leben – auch wenn Moritzchen das anders weiß – etwas mit dem GV zu tun.“
Sie wissen schon, mein Lieber, daß „GV“ venerologisch“ für Geschlechtsverkehr steht?…
Redaktion benachrichtigen Kein legitimer Pluralismus
#5   Hypatia   19:09:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Uldaricus
Wieso sollte es das Thema irgendeines Menschen sein – männlich oder weiblich? Es ist die Krönung des Unaussprechlichen, die eigene Spezies der Vernichtung zu übereignen.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#42   Hypatia   19:01:00 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Benedikt
Sie haben anscheinend das Wissen, wo ich nur Emotionen zu bieten habe. Allein schon das Wort SchwangerenKONFLIKTberatung, wie grausam kann ein Mensch eigentlich sein? Lassen Sie es bitte mir zu antworten, es war nur rhetorisch formuliert!
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#33   Hypatia   18:48:59 | Dienstag, 12. Dezember 2006
betrifft Frau Bussmann
Stehen Sie doch zu Frau Bussmann wie Sie möchten, aber eines ist klar: möge sie doch noch viele Jahre bei bester Gesundheit und voller Lebensfreude auf dieser Erde wandeln! Der Herr Maledica, an dessen Konversion vom Saulus zum Paulus schon seit geraumer Zeit „gearbeitet“ wird, hat sich zu Frau Bussmanns Beerdigung von einem Förster, wie er sich auszudrücken beliebte, ganz sicher im Ton vergriffen, so wie wir versagen, die wir nicht mit genügend Hingabe beten, daß unser Fulda-Fest bald Wirklichkeit werde.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#39   Hypatia   18:42:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ Benedikt
Ihre Schelte geht ins Leere! Es darf keine „legitimen“ Abtreibungen geben. Die Kirche muß sich davon distanzieren, mit allen Mitteln! Wie die Todestrafe keinen abschreckt, so schreckt auch keine Frau vor einer Abtreibung zurück, die sich dafür entschieden hat. Da gibt es keinen Schrecken vor einer „Engelmacherin“, da half auch die Androhung der Todestrafe nichts, die im Mittelarlter auf Abtreibung stand. Die Kirche darf auf gar keinen Fall ihre Gottesfurcht und Menschlichkeit verlieren.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#160   Hypatia   14:20:05 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus
In drei Jahrgängen der Zeitschrift ‘Die Wandlung’ (1945-48) unternahmen Dolf Sternberger, Gerhard Storz und W.E. Süskind unmittelbar nach Kriegsende etwas Ähnliches. Ihnen ging es um den Wortschatz der Nazis, ihren gewalttätigen Satzbau, ihre verkümmerte Grammatik, ihren monströsen und zugleich krüppelhaften Wortbestand. Sie trugen zahlreiche Beispiele dafür zusammen, „wie der Unmensch auch aus einem harmlosen, geselligen, ja man möchte sagen freiheitlichen Wort das schiere Gegenteil hervorzieht“ [2]. Auch ihr Bändchen wurde zu einem ‘Klassiker’ der Sprachkritik und immer wieder aufgelegt. Doch wenn die Verfasser gehofft hatten, das endlich (wieder) demokratisch gewordene Deutschland werde sich nun um einen pfleglicheren Umgang mit seiner Sprache bemühen, als dies in der NS-Zeit der Fall war, so sahen sie sich enttäuscht. „Das Wörterbuch des Unmenschen ist das Wörterbuch der geltenden deutschen Sprache gebieben, der Schrift- wie der Umgangssprache, namentlich wie sie im Munde der Organisatoren, der Werber und Verkäufer, der Funktionäre von Verbänden und Kollektiven aller Art ertönt“ (ebd., S. 10). Eckhard Henscheid trug dem Rechnung mit seiner ‘Dummdeutsch’ betitelten Sprachkritik, die „diese genetisch manchmal kaum sortierbare und sehr gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch, aus verbalem Imponiergewurstel bei gleichzeitiger Verschleierungs- und Verhöhungsabsicht“ inkriminiert [3], die sich heute vielfach und vielerorts breitgemacht hat.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#50   Hypatia   10:59:19 | Montag, 11. Dezember 2006
Private Blueberry
Charles-Joseph Prince de Ligne wurde einmal gefragt, was er denn im Leben gerne gewesen wäre. „Bis 30 Jahre eine schöne Frau, von 30 bis 50 ein siegreicher Feldherr und danach Kardinal!“ Bei Ihrem Mangel an Beherrschung und Manieren sind Sie vom Offiziersrang noch Lichtjahre entfernt, also gehen Sie schön und pudern Ihr Näschen.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#36   Hypatia   21:16:20 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ MilesChristi
Meinen Glückwunsch! Sie sehen klar!
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#34   Hypatia   21:10:36 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ Malachias
Danke, Verehrtester! Der Spruch ist aber, wie gesagt, nicht auf meinem Mist gewachsen.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#31   Hypatia   20:56:13 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Alkoholiker unter sich
Waren Sie auf Entzug? Sie haben mir gefehlt!
So long Blondie: Drohung oder Versprechen?
Contra negantem principia non est disputandum! Sie werden niemals mit mir auf einen Nenner kommen. Lassen wir es doch einfach! Sie werden nicht kapieren, daß ich keinem einzigen Juden ein Haar gekrümmt sehen will. Ich kritisiere politisch, nicht persönlich, wenn ich Zionisten angreife. Aber, genug davon.
Verraten Sie mir, welche Schlacht Sie in jüngster Vergangeheit geschlagen haben, denn vor 2 Wochen waren Sie noch Leutnant, heute Colonel. Aus Affinität zu Gadafi? (kicher)
Wie dem auch sei: wenn man Sie zum General befördert hat, dürfen Sie sich gerne wieder an mich wenden. Bis dahin ein Ausspruch eines amerikanischen Psychiaters: The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#18   Hypatia   20:38:35 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ H Hüller
Weder Verderbnis noch Abgründe, solange Sie sie nicht sehen bzw. in sich tragen.
Sollten Sie irgendwann einmal eine Familie haben – das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen – dann werden Sie sehen: all you need is love.
Einen schönen Advent!
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#14   Hypatia   20:11:29 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ H Hüller
Warum wollen Sie Ihre Kinder irgendwo hinschicken? Die Kinder werden Ihr Verhalten kopieren, resp. das Ihrer Frau, wer immer in Ihrer Familie das „Alphatier“ ist.
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#11   Hypatia   20:04:17 | Sonntag, 10. Dezember 2006
H. Hüller
rofl = rolling on the floor laughing
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#25   Hypatia   19:57:50 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Der Messias wird den Staat der Juden errichten
„ Nach unserer Glaubensüberzeugung ist der Holocaust zwar die Strafe Gottes für das jüdische Volk, das sich im Zionismus vom Glauben abwandte, wenngleich die hauptsächlichen Opfer dieses Holocaust die orthodoxen Juden waren.“
Sehr weise Erkenntnis eines nicht minder weisen Mannes.
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#16   Hypatia   21:38:07 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Malachias
Das ist so eine Sache mit der Liebe. Besonders gefällt mir dazu der „Mittsommernachtstraum“, aber auch „Carmen“, im Sinne von: liebst Du mich nicht, lieb ich Dich mehr. Wie dem auch sei, worauf es wohl hinaus läuft bei dieser erotischen Liebe, ist wohl Symbiose. Agape ist davon ausgenommen – for all we know.
So viel zum Hier und Jetzt. Unserer Gottesmutter Konditionen zu unterstellen, die zur Erlangung ihrer Liebe notwendig wären, erscheint mir unerhört, geradezu unverzeihlich ungezogen. Um im Mutter-Kind-Jargon zu bleiben.
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#107   Hypatia   20:09:03 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Philomena
In den Zeiten vor AIDS, in den 70ern, gab es eine große Aufklärungskampagne für US-Soldaten hinsichtlich Geschlechtskrankheiten in seinen Erscheinungs- und Verlaufsformen. Man warnte sogar vor eventuellen Todesfolgen, nicht selten soll daraufhin der Einwand erhoben worden sein, daß eine Influenza den gleichen Verlauf nehmen könne.
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#271   Hypatia   20:00:59 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Lauschi
Der 2. Weltkrieg hat 55-60 Millionen Menschen das Leben gekostet.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#145   Hypatia   17:29:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Hajat – Seien Sie gegrüßt!
Ihr Deutsch ist sehr gut, lassen Sie sich nichts anderes einreden. Darf ich fragen, was Ihre Muttersprache ist?
Wenn Sie eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Verhältnis Christentum/Islam oder auch dem Islam als solchem wünschen, darf ich Ihnen englischsprachige Websites empfehlen. Dort benötigt keiner „Einen, der ihm gewachsen ist,“ hier bei uns wütet, was das Thema betrifft die Muppet Show – für Anfänger!
In den vergangenen 200 Jahren etablierte sich eine Anzahl von westlichen Orientalisten, die sich mit historischen wie philologischen Fragestellungen des Islam befaßt. Leider, sicherlich bedingt durch die Voreingenommenheit dem Islam gegenüber, fördertete dieses kleine „esoterische“ Völkchen wenig Erhellendes zum Verständnis der Materie zutage. Die Absicht dieser „Forscher“ ist ganz klar, den Islam in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.
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#128   Hypatia   21:44:07 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger und Vir
Sie haben mir schon so viele „Nettigkeiten“ an den Kopf geworfen, daß alles, was Sie noch aufbieten könnten der Inflation zum Opfer fallen würde. Bezeichend, daß Sie das „Kompliment“ Gentleman für bare Münze genommen haben. Ist das jetzt auf Ihre Humorlosigkeit, Selbstüberschätzung oder die Inflexibilität zurückzuführen, die Sie zu geistiger Trägheit verurteilt.
@ Vir: Haben wir eine Verabredung oder weshalb fragst Du mich, ob ich Chardonnay trinken möchte?
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#125   Hypatia   20:34:12 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger
„Ich wiederhole, daß es mir wohlbekannt ist, daß die hl. Jungfrau Maria beträchtliche Verehrung unter den Muslimen genießt, und daß die von Ihnen erhobene Beschuldigung völlig aus der Luft gegriffen ist.“
Passend zu Maria Himmelfahrt kommentierten Sie meinen Hinweis auf die muslimische Marienverehrung mit einem arroganten: zumindest im Volksglauben. Na, ich frage Sie, wer außer dem Volk glaubt denn für gewöhnlich?
Sie sind bekennender Islamhasser und ich weiß nicht, welcher Engelsflügel Sie heute gestreift hat, daß Sie jetzt so großzügig eine „beträchtliche“ Marienverehrung im Islam einräumen.
Lesen Sie doch mal die Sure 19 – Maria und Schopenhauers Eristische Dialektik, denn als Gentleman sind Sie ja von der Notwendigigkeit des Broterwerbs entbunden und haben somit viel Zeit, auch und besonders, um bei Ihren Mitmenschen Leichtgläubigkeit und sonstige Defizite verschiedenster Genese auszumachen. Wie ich allerdings zu der Ehre komme, auf meine nichtssagenden Anmerkungen mit Ihren Antworten ausgezeichnet zu werden, ist mir (noch) nicht klar. Lassen Sie es doch in Zukunft einfach bleiben. Denn Sie sollten schon wissen, was Sie wollen: rein oder raus?
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#123   Hypatia   12:35:39 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger
Es fällt auf, daß Sie immer wieder von „nicht verstehen“ sprechen, in bezug auf den Koran und den Islam und zuweilen auch in anderer Hinsicht. Ich vermute, wünschte der Heilige Geist, daß Sie den Koran verstünden, dann wäre das der Fall.
Haben Sie mal daran gedacht z.B. Rosen zu züchten, das wäre vielleicht ein erfüllendes Hobby für Sie, bei dem Sie dann auch das eine oder andere Erfolgserlebnis hätten von dem ästhetischen Lustgewinn ganz zu schweigen.
Über die Kompetenz von Frau Professor Patricia Crone kann sich jeder, den es interessiert, im www selbst ein Bild machen.
Und nun sage ich Ihnen ein für alle Mal zu diesem Thema: „Li fätt mätt“. Sie wissen sicher, wo diese bedeutsamen Worte in ägyptischem Dialekt gesprochen wurden. Wenn nicht, macht es auch nichts, wir sind ja hier nicht in einer Quizsendung – Gott sei Dank.
Seien Sie behütet!
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#114   Hypatia   19:31:01 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ No Comment – Das sagt der Pschyrembel
1. D. des Herzens: komplette Herzinsuffizienz (mit weiteren Erläuterungen)
2. D. des Stoffwechsels: Völliger Zusammenbruch des Stoffwechsels
(…)
3. D. der Bewegungen: (Asynergie) Manglhaft. Zusammenwirken, Koordinationsstörung bzw. -ausfall zwischen Rumpf- und Gliedbewegungen; Lokal oder Herdsympt. bei Kleinhirntumoren, auch als „Dekompensation d. Bewegungen“ bezeichnet.
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#109   Hypatia   19:12:48 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Breze
Zunächst einmal wünsche ich Dir einen schönen Abend, mein Liebe!
Ich kenne NUR Moslems, die Maria verehren, denn sie werden in diesem Sinne erzogen. Das ist nichts Besonderes, sondern die Regel, auch wenn ich mich als ausgesprochene Marienverehrerin natürlich sehr darüber freue. Könnte es sein, daß Christoph H „eifersüchtig“ ist, daß sich da jemand an unsere Hl. Maria „heranwagt“? Ich halte das für die moderate Version einer Erklärung, die härtere und vielleicht realistischere könnte sein: im Islam hat es nichts Gutes zu geben und damit basta.
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#106   Hypatia   17:57:59 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Christoph H
What do we actually know about Mohammed? – by Prof. Patricia Crone.
…One explanation for these features would be that the prophet formulated his message in the liturgical language current in the religious community in which he grew up, adapting and/or imitating ancient texts such as hymns, recitations, and prayers, which had been translated or adapted from another Semitic language in their turn. This idea has been explored in two German works, by Günter Lüling and Christoph Luxenberg, and there is much to be said for it. At the same time, however, both books are open to so many scholarly objections (NOTABLY AMATEURISM in Luxenberg’s case) THAT THEY CANNOT BE SAID TO HAVE DONE ANY GOOD…
Ich fürchte, wir langweilen die Leser, bei Altavista oder Google gibt es Links gegen Ihre „Koranrambos“, die länger sind, als Ihr Arm. Wen es interessiert, der kann es sich ja mal anschauen, ich stehe Ihnen nicht mehr zur Diskussion zur Verfügung, wir drehen uns nur im Kreis.
Sie haben mich in gar keiner Weise widerlegt. Wenn ich daran erinnern darf, bekamen Sie einen Tobsuchtsanfall und dekompensierten fast, als ich vor Monaten lediglich wagte, bescheiden anzumerken, daß unsere Hl. Jungfrau im Islam Verehrung fände.
Ach ja, es gibt eine „nette“ Website, die die Islamdiffamierungen betrifft. Sie heißt so treffend:“ Let’s debate hate!“ Das muß der Neid Ihnen lassen, bekannt scheinen Sie ja zu sein, wenn auch notorisch.
Liebe Grüße von der Göre
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#52   Hypatia   12:12:42 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Liebes Frollein Virulent
So unattraktiv, wie Du glaubst, daß Du seist, bist Du wahrscheinlich gar nicht. Aber wer sollte das schon überprüfen können, Du läufst deshalb ja immer so schnell, daß man Dich nicht ablichten kann. Also, falls Du so nett aussiehst wie Marion Jones, darfst Du auch mal stehenbleiben. Denn mental bist Du das ja schon lange, wenn ich so lese, was Du von Dir gibst. Da nutzt auch kein Titel, keine Uniform und kein Lagonda. Tja, Schicksal, Schwester! :-D
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#44   Hypatia   00:03:16 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Breze
Woher willst Du denn wissen, ob ich Titel habe oder nicht, mein Süße. Mein schönster Titel im Orient lautet „Umm Raphael“, den würde ich um keinen Preis eintauschen wollen.
Auch Dir eine gesegnete Nachtruhe!
@ Gelasius: Wenn Du noch hier bist: schlaf schön!
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#96   Hypatia   23:58:11 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Schwächling
Ebenfalls prost.
Ich weiß, das mögen meine verehrten homophilen Mitbrüder nicht so gerne. Du kannst jetzt getrost Deinen Hochglanzkatalog mit den gay icons unter dem Bett hervorholen. Etwas Warmes braucht der Mensch doch, gelle. ^-^
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#92   Hypatia   23:50:19 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Memme
Was ist Dein Problem? Ach, ich will es gar nicht wissen! Ich setze mich jetzt für heute ab, um meine Flaschen abzuzählen, morgen werde ich dann sagen, wieviele es sind – Dich eingerechnet!
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#90   Hypatia   23:39:19 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Gelasius
Tja, ich vermute mal, er rechnet stündlich mit seinem Durchbruch ?:)
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#84   Hypatia   23:28:19 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Christoph C.
„Dummheit ist eine Gabe Gottes“ – find ich prima, daß Sie Ihr Fatum so sportlich nehmen.
Es wird Ihnen auch nichts anderes übrigbleiben (kicher)
@ Gelasius: Absolut!
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#81   Hypatia   23:20:36 | Montag, 4. Dezember 2006
Quelle ODER Neckermann
Ungenau erfaßt, wie alles, was Hakawati zum Besten gibt! Jetzt sind es plötzlich schon mehrere akademische Grade, die er besitzt. Wissen Sie was, Sie sollten im Zirkus auftreten, vergeuden Sie doch Ihr Können nicht an uns, wir wissen das doch gar nicht zu schätzen.
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#78   Hypatia   23:06:38 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Gelasius
Da hast Du recht! Volle Zustimmung. Bei unserem Spezialisten ist es allerdings nicht notwendig, Angehörige zu beleidigen, er bietet selbst genug Angriffsfläche. Außerdem ist er Witwer und dafür tut er mir leid.
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#76   Hypatia   22:54:20 | Montag, 4. Dezember 2006
Hallo, meine liebe habituelle Klarstellungsbreze
ich grüße Dich! Einen hab ich noch, den kann ich mir nicht verkneifen…Der Dialog „spielt“ in einem Forum in UK.
Christoph.He…@t-online.de (Christoph Heger) wrote in message >…
> > Do not despair, Sir. With practice and patience you will do better.
> > May we suggest a good German translation of the Quran, Sir?
> Your arrogant sarcasm, Zubair, is out of place. By applying such bad
> jokes you cannot blur the simple fact that it is not my deficiency in
> Arabic, but the bad textual state which renders the transmitted Koran
> incomprehensible to a great portion.
Did I touch a raw nerve, Sir? I apologize!
Sarcasm and a joke, you think it was Sir? Hardly!
The deficiency is yours totally, not 20% that of the Quran.
Arrogantly, you pretend otherwise!
Zubair
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#73   Hypatia   22:36:53 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Gelasius
Im Gegensatz zu dem „Doktor“, kann man sich überall davon überzeugen, so man das möchte, wo mein Mann promoviert wurde. Damit wäre schon mal klar, daß Letzterer nicht „komplett von Dummbach“ ist, daß er Araber ist, ist auch belegt. Da kommt dann so Einer, der auf Navons Nachfrage nicht einmal sagte, ob sein Tittel von Quelle oder Neckermann stammt und stellt sich über Alle. Hochmut kommt vor dem Fall! Aber, wie gesagt, mein Mann hat für solche Spielchen keinen Nerv. Die beiden Links, die er nach Art eines „plea bargains“ zugegeben hat, sind nicht die einzigen Blamagen, die ich ihm nachgewiesen habe. Hakawati tummelt sich überall da, wo es gilt, religiöse Empfindungen Dritter zu beleidigen und sich selbst zu erhöhen.
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#69   Hypatia   22:03:33 | Montag, 4. Dezember 2006
@ gelasius
Guten Abend, mein Lieber. Dein Feedback tut gut.
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#66   Hypatia   21:57:32 | Montag, 4. Dezember 2006
Ignorant
Mein Mann und ich wissen weitaus Besseres miteinander anzufangen, als gemeinsam nach Komikern im www zu suchen! Ich versichere den Lesern auf die Bibel, daß mein Mann nichts mit diesen Internetseiten zu tun hat. Sie sind so uninteressant für einen Araber, wie es einer wie Sie nur sein kann. Sie denken, Sie beherrschen Arabisch besser als ich, daher greifen Sie meinen Mann an. Ich würde es an Ihrer Stelle nicht auf einen Showdown ankommen lassen. Sie sind enttarnt, wie ich Ihnen bereits vor Monaten attestierte.
Ein Trost, die Krankenkassen mögen Sie, denn es werden so gut wie keine Schlafmittel mehr verschrieben. Die muslimischen Pflegefälle hier bei uns bitten nur noch ihre Enkel: „Kinder tragt mich doch heute wieder an den PC, bei Hakawatis Märchenstunde, kann ich immer so gut einschlafen!“
Verehrtester, Sie waren einfach reif!
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#43   Hypatia   16:51:29 | Montag, 4. Dezember 2006
Warst Du böse, Artois?
Die Sprüche Salomos
„Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.“
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#19   Hypatia   16:39:00 | Montag, 4. Dezember 2006
Über Luxenberg – Answering Christianity am 4.12.2006
„In letzter Zeit stürzen sich diverse Internetseiten und Zeitschriften auf die Ausführungen eines „Experten“ mit dem Pseudonym Christoph Luxenberg. Seine „Studien“ scheinen ihr Bild des Islam zu stützen und so wird es gerne als „wissenschaftliche“ Grundlage für Agitationen gegen den Islam benutzt. Dieser Artikel soll aber auch eine Hilfe für Muslime sein, denn einige könnten überfordert sein, auf die hochtrabende Wortakrobatik richtige Antworten zu finden. Möge Allah (swt) unser Wissen mehren und uns vor Fitna schützen. Amin!
…Der besagte „Experte“ hält seine wahre Identität bedeckt. „Seine arabischen Freunde“, wie er sagt, hätten ihm dazu geraten, zum Schutze vor Fundamentalisten1 Ein kluger Schritt, schlägt man so doch gleich zwei Fliegen auf einmal. Einerseits wird auf diese Weise die Botschaft transportiert, radikale Muslime würden Islamkritiker erbarmungslos verfolgen und kalt stellen wollen – und gleichzeitig kann ein Niemand zu einem deutschen Fachmann in Sachen semitischer Sprachen erhoben werden. Stets wird ja in der Argumentation hervorgehoben, dass seine Studien nur für fachkundig geschultes Publikum geeignet seien, gleichzeitig wären aber die Schlüsse, welche er daraus zieht für jedermann leicht verständlich formuliert und nachvollziehbar.
Interessant ist auch die Wahl des Pseudonyms „Christoph Luxenberg“, was soviel bedeutet wie „Christusträger Lichtenberg“. Was will unser imaginärer Experte denn damit andeuten? …V
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#64   Hypatia   14:34:31 | Montag, 4. Dezember 2006
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.184   Hypatia   23:59:19 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Gelasius
Das siehst Du sicher richtig. Leider hat der Mufti von eigenen Gnaden hier nicht mit Gegenwind gerechnet. Damit sollten wir es aber auf sich beruhen lassen, denn ein wirklicher Kenner der Materie ist er nicht. Pech für ihn, den Armen!
Liebe Grüße und eine gute Nacht!
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#40   Hypatia   23:41:39 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ lieber, guter Stephanus
Deine Pein verstehe ich wohl. Jedoch, wer mag Deine Anfrage zu befriedigen? Sei einfach Du, kein Mensch weiß, was ihn dereinst erwarten wird.
Es behüte Dich der Allmächtige.
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#38   Hypatia   23:34:24 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Dr. Heger et al.
Hoho! Ein verbitterter, einsamer Mann will uns den Islam erklären! Glauben Sie, Sie erreichen dadurch die Glückseligkeit? Was Sie in Punkto Islam zum Besten geben, ist lächerlich. Seit 30 Jahren beschäftige ich mich mit dem Koran, obwohl ich glühende Christin bin. Allerdings ist mein geliebter Ehemann gebürtiger Araber. Wenn Sie sich Ihre Ausraster vor Augen führen, werden Sie feststellen, wie sehr Sie sich als Islamhasser auf den Schlips getreten fühlen müssen. Außer Ihrem Islamhaß haben Sie nichts zu bieten. Sie sind ein Auschneider!“
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#35   Hypatia   23:00:02 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Bruder T.
Es betrübt mich, daß Sie so betroffen reagieren. Daher möchte ich Ihnen auch ganz entspannt und liebevoll versichern, daß Sie keine Ahnung davon haben, was Sie einfordern. Sie sind nichts anderes, als mein geliebter Bruder im Herrn, den wir beide lieben, wie nichts anderes.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.173   Hypatia   22:54:29 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Gelasius
Prima! Können wir uns darauf verständigen, daß unsere Welt gut ist, so wie sie ist? Es muß dem Allmnächtigen ganz schön auf den Geist gehen, daß viele Seiner Kindlein sich immerfort beklagen.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.168   Hypatia   22:43:55 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Schwächling
Das darf es ruhig. Dir den Tetrapak und mir den Grand Cru Classe, mein Armer. Was beunruhigt Dich eigentlich so sehr, daß Du Dich so echauffierst?
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#1.164   Hypatia   22:37:08 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wie viele Flaschen?
@ Schwächling
Mehr als Du Dir jemals wirst leisten können!
@ Gelasius
Können wir uns mal über was Nettes unterhalten?
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#1.160   Hypatia   22:32:23 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Vor Wochen, wenn nicht Monaten, schrieb ich Dir einmal, Du seist ängstlich, damals, in Bezug auf das Heiraten und Kinderkriegen. Ich lese jetzt so tapfere postings von Dir, da frage ich mich doch, woher Deine sonstige Zurückhaltung kommen mag. Wenn Du mir diesen Einwurf erlauben möchtest: Sei einfach Du, Du kannst nichts falsch machen!
Schlaf schön!
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#9   Hypatia   22:20:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
Kaum zu glauben
Warum nur, versucht der Unterlegene stets den Überlegenen in so schlechtem Licht erscheinen zu lassen? Eure Kritik prallt doch ab, wie die Bratensoße am Hemd!
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.155   Hypatia   22:13:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Als Frohnatur vom Rhein und als Ganzjahresfassenachterin, nehme ich Ihre Replik jetzt mal als Gag. So groß kann Ihre Angst vor Enttarnung ja gar nicht sein, als daß Sie mir Ihren Vornamen nicht verraten könnten, Sie sind ein behütetes Kind Gottes!
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#4   Hypatia   21:58:11 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ meine lieben Brüder im Herrn
Ist das ein Versuch der Bloßstellung?
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#1.153   Hypatia   21:55:36 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Das liebe Sozialkatholischlein bekommt generell etwas von mir, frei von allen Bedingungen! Denn das kann es nicht sein, 8Nächsten)Liebe muß immer frei sein von Verknüpfung an Bedingungen!
PS Verraten Sie mir Ihren Vornamen?
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#59   Hypatia   21:49:08 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Rudolfssohn
Sie sind noch ganz schön „neben der Spur“, verständlicherweise. Ich hoffe, daß Sie bald dauerhaft Ihren Platz gefunden haben werden und die Vergangenheit dauerhaft zurücklassen können. Ich wünsche es Ihnen sehr. Gott ist der Weg, nicht die Angst.
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#1.150   Hypatia   21:38:49 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Das könnte man so sehen! Und, bitte, nennen Sie mich beim Vornamen!
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#1.148   Hypatia   21:24:43 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Mein Weinkeller faßt 30 000 Flaschen und ich möchte gerne Durst leiden, wenn nur der Ihrige gestillt wird!
Zum Schach: ich besitze ein Spiel, bei dem die Figuren (Steine) aus Schnapsgläsern bestehen. Ich sage nur eins: unter den Tisch und wieder rauf! :-)
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#1.146   Hypatia   21:13:54 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Einen nicht endenwollenden Schmatz für die „dekorierten Granaten“!!!
Ich meinte dekantierte (einen zur Belüftung umgefüllten Wein in einen Dekanter) Granaten = Superweine, von denen die Flasche ein Monatsgehalt eines Durchschnittsdeutschen kostet.
Die Russen waren der Meinung, jeder sollte das königliche Schachspiel beherrschen, daher wurde es in der UDSSR bereits im Kindergarten gelehrt. Nach der Öffnung zum Westen kamen (und kommen) ärmlich gekleidete Schachspieler mit astrononischem ELO-Zahlen nach Deutschland und räum(t)en die (Geld)preise bei den Turnieren ab. So etwas freut mich. Jeder sollte hervorragend Schach spielen und jeder sollte vorzügliche Weine trinken, das wäre meine Vorstellung von real- estistierendem Sozialismus.
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#1.143   Hypatia   20:47:56 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Wenn ich sage, den anderen sein lassen, so wie er ist, dann meine ich das auch so. Außerdem wird ein Softie = Zartfühlender wie Sie einer sind, auch keine richtig schmutzigen Lieder singen. (Das müssen Sie ja beichten, hihi) Außerdem haben Sie bisher keine Vorstellung davon, wie eine hardcore-Weinprobe bei mir aussieht. Zimmer lüften, kein Parfumauflegen, Granaten dekantieren = los gehts und es gibt einen Weinjünger mehr – Sie!
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#1.138   Hypatia   20:33:21 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Den anderen sein lassen, wie und was er ist, das ist – finde ich – eine wunderbare Form der Nächstenliebe. Daß Sie Biertrinker sind ist in Ordnung. Andererseits möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, daß ich für eine muslimische Freundin einmal eine Weinprobe veranstaltete, im Zuge derer sie die Güte der einzelnen Lagenweine allein durch Probieren bestimmen sollte. Sie stufte, glauben Sie’s oder nicht, die besten Weine auch als solche ein, aufgrund des Geschmacks. Ohne jegliche Erfahrung! Also, wenn Sie mir ein Bier vorsetzen, darf ich Ihnen einen Wein kredenzen. Mal sehen, wie das ausgeht!
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#55   Hypatia   20:15:45 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ cacolia
„Liebe“ zu Dritt funktioniert so lange, wie es sich nicht um Liebe handelt. Ich empfehle Ihnen das Buch „Gotteswahl“ von Jean M. Lustiger. So lange Begierde = Eifersucht vorhanden ist, und keine Angst – länger als 3,3 Jahre sind das im Mittel nicht, gibt es Probleme. Deutlicher: Eifersucht ist die Angst, etwas zu verlieren, das zu besitzen sich eh nicht lohnt. Meistens geht es um wirtschaftliche oder soziale Gründe, weshalb man einen Partner nicht aufgeben will, an dem einem schon lange nichts mehr liegt.
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#1.134   Hypatia   20:06:06 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wein und Bier
@ Sozialkatholisch
Ihnen bringe ich nicht nur das Bier schon „hinieden“ mit Freuden, sondern ich würde Sie auch in die Freuden des Weintrinkens einweihen wollen, so Sie das wünschten. Bier trinke ich immer, sehr gerne, besonders, wenn der Wein „ es nicht hergibt“, im übrigen ist Deutschland, anders als seine Nachbarn, traditionell eine Nation der Biertrinker.
@ Lauschi
Danke. Heute Nacht werde ich gut schlafen können!
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#1.129   Hypatia   19:52:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
To Whom It May Concern
Heute habe ich meinen ultimativ rationalen Tag und da möchte ich doch einmal Klarheit darüber gewinnen, in welchem Maße ich denn in die Irre laufe als V2-Anhängerin. Ich wäre den kundigen Herren für eine Information sehr zu Dank verbunden, wenn mir anhand von Zahlen eine Objektivierung der hier so kontrovers vertretenen Anschauungen vermittelt werden könnte. In anderen Worten: ich bin ganz hin und weg von unserer Heiligkeit und auch von meinem Bischof, S.Em. Lehmann, wozu macht mich das jetzt und darüber hinaus – mit welchern Sanktionen habe ich zu rechnen? :-O
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#32   Hypatia   19:21:23 | Samstag, 2. Dezember 2006
Luxenberg, den ich eigentlich schätzte
Das hat mir dann doch keine Ruhe gelassen. Also nahm ich mir die Sure 44, 54 im Koran im Original vor, um das Wort Huria mit dem Arabisch-Deutsch Wörterbuch von Hans Wehr zu vergleichen. Auf Seite 192 findet sich besagtes Wort Huria = Paradiesjungfrau. In den arabischen Buchstaben Ha, Wau, Ra, Ja und Ta geschrieben. Für arabische Verhältnisse also mit unzweideutigen Vokalen versehen. Da war doch wohl der Wunsch Vater des Gedankens, als es um die Trauben ging. Ein Christ maßt sich an, den Koran neu zu interpretieren! Nicht nur die Liebe kann blind machen, auch der Haß.
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#21   Hypatia   21:45:29 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gelasius
Alles nicht die Frage, mein Lieber!
Redaktion benachrichtigen Der erste türkische Papst
#16   Hypatia   21:39:02 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Richard
Das fehlen Ihnen die Worte, nicht wahr, angesichts so würdevoller Herren. Entspannen Sie sich, alles geschieht zu Ihrem besten.
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#698   Hypatia   21:29:55 | Mittwoch, 29. November 2006
Fokker?
Das geht doch ganz anders, lieber Gunsenum!
Major Ohlsen was giving a speech at the ladies’club, recounting his experiences in Word War II. „One night when I was flighing my spitfire, I spotted a Fokker…“ At that point Lady Chairman raised her arm and explained: Ladies, a Fokker is a German aircraft.“ Major Ohlsen remarked: „Absolutely right, Madam, only that night, the fuckers were flighing Messerschmidt!“
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#689   Hypatia   21:16:57 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Elias
Lassen Sie uns doch einfach so weiter wurschteln in dem Bewußtsein, dessen, was uns wichtig ist. Und unter anderem, daß Elias ein schöner Name ist.
Alles Liebe und Gute für Sie!
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#16   Hypatia   21:00:20 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gunsenum
Unsurpassed!
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#14   Hypatia   20:54:06 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gunsenum und ExBochumer
Wie Sie sich am 24.11. um 15 Uhr something eingebracht haben, hat schon sehr viel Kafkaeskes- Rothsches… meinen Sie nicht?
@ ExBochumer: Sie verletzen mich!
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#12   Hypatia   20:45:10 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gunsenum
Spontan: Portnoy’s Complaint und Sabbath’Theather
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#9   Hypatia   20:40:37 | Mittwoch, 29. November 2006
Philip Roth
Liebster Herr aus Gunsenum,
mir deuchte doch, Sie pflegten unentwegt der Hohen Wissenschaft. Und dann fragen Sie mich, wer denn Philip Roth sei, der als zukünftiger Nobelpreistträger der Literatur gehalndelt wird.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Psychopathen
#23   Hypatia   20:30:20 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Mens Sana
Sie ernüchtern mich aber jetzt schon ganz schön, wissen Sie das? Es ist mir durchaus klar, daß von nichts nichts kommt. Dennoch ist es sogar aus evolutionsbiologischer Sicht geraten, die Alten in Ehren zu halten, denn sie verwalten das Wissen der Sippe. Aber was erzähle ich Ihnen denn da, das wissen Sie ja selbst. Hat das Baby Fieber, frage ich die Oma, die weiß nämlich, daß dann kalte Wickel geboten sind. Blabla und so weiter u.s.f… aber dieses neumodische Psychogelabere meine ich ja gar nicht. Es gibt eine Ordnung, von oben nach unten und diese Ordnung ist – so sie gesund ist – gut.
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#6   Hypatia   20:20:53 | Mittwoch, 29. November 2006
Lieber Nachbar
Wo nehmen Sie die Kraft her? Wie ich bei der Aufarbeitung der Postings feststelle, waren Sie während meiner Abwesenheit wohl vollauf damit beschäftigt, den Lesern hier Philip Roth näherzubringen.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#648   Hypatia   20:08:27 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Elias
Hätte ich noch einen Sohn – er hätte Elias geheißen!
Nein, nein, lassen Sie uns bitte, bitte niemals einen Menschen für eine Zahl stehen! Lesen Sie die berühmte Ansprache Shylocks in Shakespeares Kaufmann von Venedig.
Sie werden sehen, sobald Sie es sich gestatten, Menschen für Zahlen auszutauschen, wird sich eine Distanz zu all dem Menschlichen dieser einen Person einstellen, die Sie nicht wünschen wollen.
Redaktion benachrichtigen Feuer am Dach
#4   Hypatia   19:59:49 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Mainz
Und jetzt nehme man beherzt den Zauberstab in die rechte Hand und spreche die magischen Worte…
Der Mainzer Sozialdienst tut sein Möglichstes, es ist sicher schlimm, wenn die eine oder andere Frau enttäuscht ist ob der begrenzten Möglichkeiten, Wunder dauern eben etwas länger. Wie wäre es denn mal mit Eigenverantwortung?
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#643   Hypatia   19:46:47 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Taci – judex non calculat
Sie hängen an dieser, unserer Grundordnung, dann sind wir schon 2! Ich wiederhole mich so ungern: die Anzahl der Menschenopfer im 3. Reich verhandele ich nicht. Ansonsten verneige ich mich tief vor der Mathematik, aber wo es um Menschen geht, darf das nicht gelten. NICHT EIN MENSCH DARF AUFGRUND SEINER ETHNIE VERNICHTET ODER VERACHTET WERDEN !!!
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#636   Hypatia   19:22:52 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Taci und Doz
Jetzt reißt Euch mal am Riemen! Was soll das? Schönheit des Landes hin und her: es gibt Einwanderungsgesetze in jedem Land, unmißverständliche. Versucht doch mal in der Schweiz zu leben und zu arbeiten, oder für einen Schweizer: vice versa.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Psychopathen
#16   Hypatia   19:11:10 | Mittwoch, 29. November 2006
Go away, Your Lordship!
Mit den 68ern kam die Vergötterung des Kindes und erwies diesen damit einen Bärendienst. Ihre „Psychos“ wurden dadurch erst gefördert. Narzissten so weit das Auge reicht. Weshalb sollte ich die beste Freundin meiner Kinder sein wollen – multitasking schön und gut – aber ich bin ihre Mutter! Eheprobleme vor den Kindern plattwalzen – wo kämen wir da hin! Die Eltern sind die Eltern, die Kinder die Kinder – reziproke lebenslange Liebe und Verehrung nicht ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Der erste türkische Papst
#11   Hypatia   18:55:48 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Tochter
Ist das ein Krampfleiden oder weshalb posten Sie en masse? Sie scheinen außerdem bisher mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen zu sein, wenn Sie uns Fundamentalismus neu verkaufen wollen. Den gibt es, wie jeder wissen sollte, in Israel, vornehmlich dem Mittleren Westen der USA und streckenwiese im Islam. Also, nichts Neues unter der Sonne, meine Große.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#609   Hypatia   18:03:54 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Gelasius
Das glaube ich eigentlich nicht, dafür ist dieser Mann VIEL zu uncharmant. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: ich traue diesem Mann andererseits nicht zu, daß er diesbezüglich „Haken schlägt“.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#598   Hypatia   17:41:02 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Breze
„Frage:
Woher beziehen Sie denn so Ihr Einkommen? „
Meine Liebe, so etwas fragt man doch nicht, der Mensch muß vermögend sein, da es außer Zweifel steht, daß seine Philosophie-, Islam- und Geschichtskenntnisse ihren Mann wohl kaum ernähren werden. Und – nicht immer, wenn ein Jurist die Mathematik begehrt, kommt dabei ein Fermat heraus!
Liebe Grüße nach München!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#83   Hypatia   12:29:37 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus und @ Tau
@ Burgorus
Über Ihre charmanten Wünsche in arabischer Sprache – Respekt! – habe ich mich sehr gefreut und sicher deshalb so schön geträumt.
@ Tau
Wie fühlt es sich jetzt an? Du weißt ja, nach dem Fest ist vor dem Fest!
Ich bin die nächsten Tage nicht im Forum, bleibt schön und gut und mir gewogen, ich sehe alles – wenn ich zurück bin. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#70   Hypatia   23:41:56 | Montag, 13. November 2006
@ Burgorus
Ich bin nicht mit allen Ihren Punkten einverstanden, aber ich erkenne, oder glaube zu erkennen, daß Sie ein „anständiger“ Mensch sind, das ist aus meiner Sicht ein großes Kompliment. In meiner Religion finde ich alles, was ich mir jemals von einem Glaubensbekenntnis erhoffen würde, aber ich habe zum einen einen zu großen Respekt vor Menschen im Allgemeinen und vor Muslimen – in erster Linie kenne ich Araber – im Besonderen, als daß ich auch nur den leisesten Versuch unternehmen würde, von mir aus zu missionieren. Wen Jesus Christus berühren will, den berührt Er!
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#53   Hypatia   23:25:13 | Montag, 13. November 2006
S.Em. Kardinal Lehmann
„Selig sind die Armen im Geiste, denn ihnen ist das Himmelreich.“
Unser hochverehrter, ja, geliebter, Kardinal Lehmann wird sein Kirchenvolk nicht enttäuschen. Darum ist er dort, wo er ist und seine Widersacher – na ja. Es GIBT eine intelligente Ordnung.
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#300   Hypatia   22:54:33 | Montag, 13. November 2006
@ Malachias
Ihre „Begründung“ läßt sich denken, dennoch ist jeder einzelne Mensch, der durch den Nationalsozialismus in Deutschland ums Leben kam, ein Mensch zu viel.
Redaktion benachrichtigen Katholische Mission gegen protestantischen Rassismus
#15   Hypatia   21:59:12 | Montag, 13. November 2006
@ edwin
So ist es nun nicht gerade, daß die von Dir genannten Greuel nicht bekannt wären. Sie sind es, aber es fehlt an der Lobby! Ethisch wie juristisch ist ein Mord ein Mord, verübt an einem Säugling oder an einem Greis, das spielt keine Rolle. Wir wissen das alle, wollen es aber nicht wissen. Da bedarf es eines Interessenverbandes, der uns weismacht, das Leben X sei wertvoller gegenüber Leben Y.
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#68   Hypatia   12:38:12 | Sonntag, 12. November 2006
@ Adrian und Hajat
Der TÜV prüft eben nicht nur Autos, sondern alles Mögliche, was Sie sich vorstellen, und auch das, was Sie sich nicht vorstellen können.
Blondes have more fun! Punkt. Und Hüte liebe ich! Mein erhöhter Kapitalbedarf ergibt sich aber weniger aus den Forderungen meiner Modistin und meines Friseurs, als aus meiner Sammelleidenschaft. Ihre Spenden nimmt meine „Stiftung zur Erhaltung des Lebensstandards der A.Z.“ dankend entgegen. Ihre Sorge um meine seelische und körperliche Unversehrtheit ist zwar rührend, aber eher unbegründet. Mandatorisch für die Attraktivität eines Mannes ist, dass er innere Werte wie Herz und Hirn besitze, da bleibt als Option immer noch das Wendenlassen, sollte sich das Äußere als nicht allzu prickelnd erweisen. Was Robert betrifft, so ist dieser Mensch ANSPRECHEND im wahrsten Wortsinne, innen wie außen.
Und bitte, lieber „besorgter“ Adrian, meine Herren darf ich Sie bitten, in Zukunft „außen vor“ lassen zu wollen, Ihre „Anteilnahme an meiner Familie entartet ja langsam zu einer fixen Idee.
@ Hajat: Danke, meine Schwester. Möge Gott es Ihren Eltern vergelten. :(3
Redaktion benachrichtigen Krieg gegen das Kirchenvolk?
#35   Hypatia   17:17:36 | Samstag, 11. November 2006
@ Camposanto
Stimmt, bitte verzeih.
Redaktion benachrichtigen Krieg gegen das Kirchenvolk?
#31   Hypatia   16:51:17 | Samstag, 11. November 2006
@ CampoSanto
Das Farbspektrum, das wir Menschen wahrnehmen, spannt einen Bogen von den Infrarotstrahlen (Träger von Wärmeenergie) hin zu Ultraviolettstrahlen (Träger von Kälteenergie). Diese Lichtschwingungen und Energie werden nicht nur von den Augen, sondern vom ganzen Körper ganz besonders über die Haut wahrgenommen. In den Körperzellen werden diese physikalischen Reize zu Nervenimpulse umgewandelt und zum Gehirn weitergeleitet. Die Nervenimpulse lösen im Gehirn Reaktionen aus, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Den gleichen Effekt erleben wir, wenn wir Musik hören. Das ist der Grund, warum auch Blinde oder Menschen mit verbundenen Augen die Farbenergien wahrnehmen können.
Liebe Grüße
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#60   Hypatia   15:06:36 | Samstag, 11. November 2006
@ ultimo
Ist das Brett, das Sie vorm Kopf tragen, eigentlich vom TÜV abgenommen?
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#57   Hypatia   10:34:30 | Samstag, 11. November 2006
@ Burgerus
Roberts Beitrag ist mit Abstand das beste Posting, was ich je zu diesem Thema gelesen habe.
„Bedecke Dich“ gilt auch für uns, was sich in den weltlichen Trachten vieler Völker ausdrückt, und die Stelle, die Sie meinen steht in 1. Korinther, 13 :
13 Urteilet bei euch selbst: Ist es anständig, daß ein Weib unbedeckt zu Gott bete?
Ich hätte es als angemessen empfunden, hätte Frau Merkel bei ihrer Papstaudienz eine Kopfbedeckung getragen. Europäische Politiker tragen auch zuweilen eine Kippa bei Festakten in Israel.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#13   Hypatia   12:17:05 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Maurice und Tau
@ Maurice: si tu n’existais pas déjà moi t’inventais.
Toujours la tienne.
@ Tau
Danke sehr.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#10   Hypatia   09:54:55 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Maurice
nein, nein, so stimmt das nicht, oder nicht mehr! Unlängst wolltest Du noch meinen Bischof in „eine Falte Deines Herzens“ aufnehmen. Davon kannst Du jetzt so leicht nicht mehr zurücktreten. Pacta sunt servanda! ;-)
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#8   Hypatia   09:44:49 | Donnerstag, 9. November 2006
Da ist er ja wieder, unser Maurice,
wie er leibt und lebt! Maurice, so wie wir Dich kennen, so lieben wir Dich! Sehr sympathisch, Deine Replik.
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#23   Hypatia   14:24:12 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Tau
ganz herzlichen Dank, ich werde Deine guten Wünsche weitergeben, so bald das Geburtstagskind von der Uni kommt. Deine E-Post ist noch nicht angekommen, was bei meinem Provider allerdings kein Einzelschicksal darstellt.
Liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#21   Hypatia   14:12:32 | Mittwoch, 8. November 2006
@ detlef
Sind Sie Herrendiener? :-)
Roda Roda hatte einen Diener, der ihn immer mit „Meister“ anredete, was dem Herrn mißfiel. „Sagen Sie doch nicht immer „Meister“ zu mir“, verlangte Roda Roda. Der Diener antwortete: „Ja, wenn einer kein Doktor und kein Professor, kein Baron und kein Graf ist, wie soll man einen solchen Trottel denn anders anreden?“
Liebe Grüße ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#235   Hypatia   12:39:28 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Gunsenum
Mi Casa Es Tu Casa!
heute wäre es gerade besonders günstig, Sohn1 hat Geburtstag, da gibt es dann auch die Luftballons zum Pieksen, Kuchen sowie, das Übliche eben. Also, Nachbar, auf nach Ingelum! :-)
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#232   Hypatia   10:43:03 | Mittwoch, 8. November 2006
Camposanto – Die seltsame Verteidigungsart
des Herrn Heger habe ich schon mal angesprochen hier.
Und sie wird immer seltsamer, aber eindeutiger.“
Love me when I am at my worst because that is when I need it most!
Glauben Sie mir, ich habe mich schon gefragt, wie man diesen Mann denn mal aufmuntern könnte. Ob es ihn freut, wenn ich als Fleißarbeit 1000 x „Nieder mit dem Islam“ schreibe, ihm ein paar Kerzen schicke, denn ihm ist oft so dunkel, wenn er Frau Bussmann angeht. Soll ich für ihn die Nadeln sterilisieren, mit denen er FRAU Breze piekst, bei der er in bekannt halsstarriger Manier vertritt, sie sei ein Mann. Ich könnte auch den einen oder anderen Sparringspartner in diesem Forum für ihn festhalten, damit er besser draufhauen kann. Aber vielleicht hat der Ärmste ja auch ganz eigene Vorstellungen davon, wie man ihm mal eine Freude machen kann. Ich bin da flexibel, alles ist besser, als ihn so „drauf“ zu erleben. :(3
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#108   Hypatia   02:36:15 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Vielleicht schauen wir uns das Bild einmal zusammen an ?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#171   Hypatia   02:33:29 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Falsche Frage!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#106   Hypatia   02:32:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau, Sulpi, Adrian et al.
Wir lassen keinen untergehen, hier sind wir richtig und überhaupt: habt Ihr alle morgen nichts zu tun – so wie ich? ,-)
Es behüte Euch der Allmächtige!
Eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#169   Hypatia   02:27:27 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Putzig! Du sollst dir kein Bild machen! Welches Bild haben Sie denn von mir? Und vor allem, was habe ich dazu beigetragen, daß es entstehen konnte? Es verhält sich nicht etwa so, daß es mich wirklich umtreiben würde wofür Sie mich halten, aber ich bin nun einmal eine passionierte Spielerin, also, lassen Sie uns spielen!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#167   Hypatia   02:21:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpi
Weit gefehlt. Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Jenseits meiner Kirche kenne ich keine Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#104   Hypatia   02:19:04 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Also, mit dem Küsschen haben Sie mich geködert. Ich habe gar nichts gegen Sie und gegen Juden schon gar nichts, aber das ist bekannt. Mein Mann konnte als Palästinenser in Israel nicht Medizin studieren, deshalb kam er hierher. Daß er eine hübsche Araberin geheiratet hätte, hätte passieren können, wenn wir nicht wüßten, daß Ehen im Himmel geschlossen werden.
Auch Ihnen eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#163   Hypatia   02:11:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpicius
Wir verkehren in Kreisen, von denen Sie Ihr Leben lang nur träumen können, armes Hascherl, denn es fehlt Ihnen an allen Ecken und Enden. Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#160   Hypatia   02:07:39 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Warum nur kann ich Ihnen nicht böse sein? Mitleid?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#155   Hypatia   02:03:07 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt? Ich kann Ihnen versichern, die sind so toll, wie ich es Ihnen sagte. 6 Wochen nachdem wir uns kennenlernten, bestellten wir unsere Heiratspapiere, mein Mann und ich. „We got married in a fever“, falls Ihnen das etwas sagt und das liegt 25 Jahre zurück.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#151   Hypatia   01:56:29 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Wegen Sulpi – Liebes, der Mensch ist ein Abbild Gottes – was fällt Dir ein? Auch ein Homophiler wie Sulpi ist ein Geschöpf Gottes!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#148   Hypatia   01:52:58 | Dienstag, 7. November 2006
Breze, Tau
wir werden zusammen die beste Zeit unseres Lebens haben!
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#146   Hypatia   01:49:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpi
Schnuckel, schick doch mal ein Foto von Dir rüber, zum Ablachen, Du alter Ganove.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#139   Hypatia   01:42:42 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
ich fürchte ich verstehe nicht, was Du meinst mit dem Foto.
@ Breze
auch Dir eine gute Nacht, bis neulich
@ Adrian
Sie müssen sich wirklich kaum mehr zu helfen wissen
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#136   Hypatia   01:37:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Dann sind wir schon 2! Eibingen kenne ich, klar.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#105   Hypatia   01:36:04 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Sie tun nichts anderes, als Araber zu verunglimpfen. Die imaginäre Freundin, von der Sie uns berichteten, gab es ja auch nicht wirklich.Oder hat Sie doch die Angst gepackt, als Sie behaupteten, seit 6 Jahren liiert zu sein, obwohl die junge Dame heute gerade einmal 18 wäret? Alles kalter Kaffee, den kein Mensch Ihnen abkauft.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#130   Hypatia   01:26:20 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Du bist hier in Ingelheim immer willkommen!
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#103   Hypatia   01:23:39 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Ich brauche keine Callboys, das ist schon mal eine unverschämte Unterstellung Ihrerseits. Sie hingegen brüsteten sich in der Vergangenheit mit einer jungen jüdischen Geliebten, über die man den Mantel des Schweigens breiten sollte, hätte sie denn wirklich existiert. Sie haben arabische Männer verumglimpft und somit auch meinen Mann. Was erwarten Sie noch von mir?
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#101   Hypatia   01:09:13 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Ich klinge nur sehr ungern wie Ihre Erziehungsberechtigte, aber im Gegensatz zu Ihnen verläuft mein Leben doch in sehr bürgerlichen Bahnen.
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#99   Hypatia   00:54:44 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
ich hoffe sehr, daß ich zum „Markt“ gehöre, so, wie der Behinderte. Der Mikro- wie der Makrokosmos sind sehr sensible Entitäten, dessen sollten wir uns bewußt sein.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#124   Hypatia   00:51:57 | Dienstag, 7. November 2006
Rührung
„Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)! Die Abschaffung der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden.
Ich weiß auch gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher betet.
MfG
Christoph Heger“
Gerade sah ich das und kriege das Heulen. Liegt die Rührung jetzt an dem Posting oder an mir? Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt, so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll.
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#97   Hypatia   00:45:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Die warten auf Sie! Der Markt regelt sich von alleine, ob Ihnen das gefällt oder nicht! Und hier spreche ich nicht etwa davon, daß in Marokko Leute auf die Straße gehen, weil der Brotpreis steigt.
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#23   Hypatia   00:37:36 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Inchallah ! :-)
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#121   Hypatia   00:36:38 | Dienstag, 7. November 2006
Ach, Tau, Lieber
das müssen wir aber wirklich bald mal klarmachen mit dem Schnitzel.
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#21   Hypatia   00:33:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Oh doch, Du schaffst es, das weiß ich. ;-)
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#95   Hypatia   00:32:16 | Dienstag, 7. November 2006
@ tochter
Das haben Sie richtig erkannt!
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#19   Hypatia   00:31:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Gerade den solltest Du Dir nicht verkneifen, denn die arme Seele hat ihn bitter nötig.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#90   Hypatia   00:13:00 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Jungchen, Sie sind nur einfach mal wieder notgeil! Was soll dieser Mist? Ich bin glücklich verheiratet und auf Ihre Anmache kann ich verzichten. Was glauben Sie denn, Sie Ahnungsloser, wer in den USA die Fäden zieht, Ihr zionistisches Pack, dem Sie das Wort reden? Es ist meiner mütterlichen Veranlagung und meiner christlichen Gesinnung zu verdanken, daß ich Sie überhaupt einer Erwiderung würdige.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#76   Hypatia   00:04:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Meine Email-Adresse mußte ich aus gegebenem Anlaß sperren lassen. Möchtest Du mir bei Kreuzgang eine Nachricht zukommen lassen?
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#46   Hypatia   00:02:12 | Dienstag, 7. November 2006
Freunde
Euch geht jeder Sinn für Ästhetik ab.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#73   Hypatia   23:59:34 | Montag, 6. November 2006
@ Breze
Du hast Recht, aber dafür liebe und verehre ich diesen Mann zu sehr.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#71   Hypatia   23:55:48 | Montag, 6. November 2006
@ Breze
Und einen solchen Menschen wagt jemand zu kritisieren?
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#88   Hypatia   23:54:49 | Montag, 6. November 2006
@ Adrian
Ja, sagen Sie mal, wo leben Sie denn? Alles hat seinen Preis, auch die Tatsache, daß wir uns hier tummeln dürfen. Natürlicher Schwund ist bereits einkalkuliert, die Menschheit nutzt und verzehrt Resourcen. Was glauben Sie denn, weshalb uns das alles bereitgestellt wurde.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#69   Hypatia   23:45:11 | Montag, 6. November 2006
@ Breze
Von keinem Mann fühlte ich mich mehr beschützt, gewürdigt und geborgen!
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#85   Hypatia   23:40:51 | Montag, 6. November 2006
@ Jörg
Sie haben ja Recht! Der Markt regelt sich von selbst, da muß man keine Billiglohnländer oder Ähnliches ins Treffen führen. Marktwirtschaft regiert die Welt auch dort, wo man sich dessen gar nicht bewußt ist. Eingreifen zu wollen wäre Idiotie, gerade so wie jede Idiologie. Salonpalaver, die Realität sieht anders aus.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#91   Hypatia   23:37:08 | Montag, 6. November 2006
@ tochter
Was kommen Sie uns denn ständig mit Ihrem Mist
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#67   Hypatia   23:32:20 | Montag, 6. November 2006
Frauenfeindlichkeit
Es sind die Feinde der Kirche, die Frauenfeindlichkeit propagieren. Die Marienverehrung ist mit das Tröstlichste, was meine Religion mir bieten kann. Wenn ich mir vor Augen führe, wie glühend JP2 sich gegen die Ausbeutung von Frauen ausgesprochen hat, erfaßt mich noch immer ein wärmendes Hochgefühl. Dieser Aspekt wäre zum Beispiel mal mit dem islamischen Counterpart abzugleichen. In Kommunitäten, wo es sowohl muslimische als auch christliche Mitglieder gibt, wachen muslimische Familien selbst angesichts bitterster Armut darüber, daß ihre Töchter nicht der Prostitution anheim fallen.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#81   Hypatia   23:24:36 | Montag, 6. November 2006
@ Adrian
Seit wann fängt man Sie mit Propaganda?
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#78   Hypatia   23:13:35 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
eine gute Nacht, das wünsche ich Ihnen auch!
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#74   Hypatia   23:06:53 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
Netter Versuch! Wenn schon, ist Stallone Rambo. ;-)
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#85   Hypatia   23:03:51 | Montag, 6. November 2006
@ Breze
Ach, Breze, das ist Teil des Spiels, nimm es Dir doch nicht so zu Herzen, erhol Dich lieber. Schlaf gut und träum’ was Schönes!
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#72   Hypatia   23:01:37 | Montag, 6. November 2006
Redaktion benachrichtigen Es drängt
#16   Hypatia   22:59:50 | Montag, 6. November 2006
@ Wiener
Keine Sorge, Erhabenheit ist unantastbar.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#70   Hypatia   22:57:00 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
das ist nicht wahr. Glauben Sie mir, ich würde gerne etwas anderes bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#68   Hypatia   22:47:32 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
Wollen wir jetzt Wortklauberei betreiben? Der Trend zum Klimaschutz kam aus den USA und bitte, glauben Sie nur nicht, ich sei eine Freudin dieser Politik.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#65   Hypatia   22:43:17 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
daß sie INZWISCHEN alle mit Katalysatoren ausgestattet sind.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#79   Hypatia   22:38:23 | Montag, 6. November 2006
@ Pünktchen
Bleib uns nur gewogen! Ebenfalls eine gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#62   Hypatia   22:23:42 | Montag, 6. November 2006
@ Malachias
Die USA sind die Nummer 1 in Sachen Schadstoffemission, aber sie waren auch die ersten, die ein Einsehen hatten. Versuchen Sie einmal ein deutsches Auto in die USA zu überführen, Sie werden den hohen Standards an Umweltverträglichkeit nicht standhalten können. Langsam, ganz langsam zieht die EU nach.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#73   Hypatia   22:12:36 | Montag, 6. November 2006
@ Dr. Heger
Gotcha! Das Maneuver diente nur dazu, Sie aus der Reserve zu locken! :-D
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#60   Hypatia   22:11:00 | Montag, 6. November 2006
@ Adrian
Das hätten Sie wohl gerne! Ich bitte um Belege, daß es sich anders verhält, als ich es aufgezeigt habe, Sucker. Sorry, aber Sie sind ein solches emotionales Bürschen, ein Nervenbündel. Und – erzählen Sie mir nichts über Weltwirtschaft – nicht Sie!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#187   Hypatia   22:02:54 | Montag, 6. November 2006
@ Tau
Baby laughing
Wie gut ich das kenne.
Sie haben mein Herz erobert!
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#16   Hypatia   21:50:46 | Montag, 6. November 2006
@ katholisch
Sind Sie Nebenerwerbsbauer oder weshalb werfen Sie Birnen und Äpfel durcheinander? Homosexualität hat mit Pädophilie nichts zu tun und ich denke, das wissen Sie. Wollen Sie lediglich provozieren?
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#58   Hypatia   21:46:11 | Montag, 6. November 2006
Erderwärmung
„Man denke nur an die Erderwärmung. Politiker halten zwar in Kyoto oder Nairobi hübsche Sonntagsreden, nur wissen wir alle was dabei rumkommen wird: gar nix. Und warum? Weil die Wirtschaft wachsen muß“
Völliger Unsinn, denn es sind gerade Schwellen- und Drittweltländer wie Indien, die sich ihre Compliance in Sachen Klimaschutz/Erderwärmung von den reichen Ländern regelrecht abkaufen lassen. Entweder ziehen alle mit oder es hat keinen Sinn. Strenge Emissionsregelungen gibt es nur in der westlichen Welt und so läuft das eben nicht.
Wie gut sich eine Familie im Sozialismus gründen und erhalten läßt, hat das Beispiel der „Täterätä“ ja hinreichend gezeigt. „Wir sorgen für Euch, bis wir ruiniert sind!“
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#84   Hypatia   20:56:25 | Montag, 6. November 2006
Mensch bleiben – sagt Tegtmeier
@ Breze
Easy does it! Und ansonsten: weiterhin gute Besserung
@ Maurice
klingt sehr gut, Dein Rezept!
hat mir gut gefallen, was Du zu Deinem luth. Freund sagtest
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#76   Hypatia   20:36:21 | Montag, 6. November 2006
Hallo Breze, hallo Maurice
Was geht, Freunde?
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#160   Hypatia   14:45:09 | Montag, 6. November 2006
@ Camposanto
– Haben sie die Beiträge des Malachias nicht gelesen ? (Würde mich wundern, da sie ja alles andere hier kommentieren!)
Alles lesen, na Sie sind gut! Man hat doch seine Denkprothesen immer parat, oder? Augen zu und durch, sonst könnte es ja passieren, daß man erkennt, daß Breze eine Dame ist.
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#156   Hypatia   12:53:32 | Montag, 6. November 2006
Die Kunst, Recht zu behalten
…„wer disputiert, in der Regel nicht für die Wahrheit, sondern für seinen Satz kämpft, wie pro ara et focis, und per fas et nefas verfährt, ja wie gezeigt nicht anders kann.
Jeder also wird in der Regel wollen seine Behauptung durchsetzen, selbst wann sie ihm für den Augenblick falsch oder zweifelhaft scheint.3) Die Hilfsmittel hiezu gibt einem jeden seine eigne Schlauheit und Schlechtigkeit einigermaßen an die Hand: dies lehrt die tägliche Erfahrung beim Disputieren; es hat also jeder seine natürliche Dialektik, so wie er seine natürliche Logik hat. Allein jene leitet ihn lange nicht so sicher als diese. Gegen logische Gesetze denken, oder schließen, wird so leicht keiner: falsche Urteile sind häufig, falsche Schlüsse höchst selten. Also Mangel an natürlicher Logik zeigt ein Mensch nicht leicht; hingegen wohl Mangel an natürlicher Dialektik: sie ist eine ungleich ausgeteilte Naturgabe (hierin der Urteilskraft gleich, die sehr ungleich ausgeteilt ist, die Vernunft eigentlich gleich). Denn durch bloß scheinbare Argumentation sich konfundieren, sich refutieren lassen, wo man eigentlich Recht hat, oder das umgekehrte, geschieht oft; und wer als Sieger aus einem Streit geht, verdankt es sehr oft, nicht sowohl der Richtigkeit seiner Urteilskraft bei Aufstellung seines Satzes, als vielmehr der Schlauheit und Gewandtheit, mit der er ihn verteidigte…“ A. Schopenhauer
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#33   Hypatia   20:01:05 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze
Verzeih, daß ich es zunächst übersah: heute bleibt die Küche kalt, ich gehe gleich aus.
@ Maurice:
Ein so wundervoller Brauch, den mit der Eiche.
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#29   Hypatia   19:30:44 | Samstag, 4. November 2006
@ Lieber guter allerbester Maurice
schön, Dich wieder zu lesen. Und natürlich spricht man Dein geliebtes Französisch, oder auch irgendeine andere Sprache, das sollte unter uns das Problem nicht sein. Es ist der Geist, dessen wir sind, oder auch nicht. Was ist Alter, was ist Zeit? Was ich damit anfange, diese Frage finde ich viel spannender. Das Wahre, Gute, Schöne sind unverbrüchliche Konstanten, bewahrt in Ihm, der sie uns anvertraut hat.
@ Breze
Liebes, da kommen die auch noch drauf! :-)
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#26   Hypatia   19:17:38 | Samstag, 4. November 2006
@ Thaddi
Wie, bitte sehr, darf ich „ hm unterhaltsam“ verstehen? Sie kleiner Misogynist? ;-)
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#23   Hypatia   19:10:23 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze
halleluja!
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#20   Hypatia   19:02:57 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze
Fit, en forme ma petite cocotte?
Ja, das ist doch letzendlich das, worum es geht. Anzukommen ohne Stillstand.
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#17   Hypatia   18:48:13 | Samstag, 4. November 2006
@ Sulpicius
Hier ist noch ein Weibchen – und das spricht zu Ihnen! Die Alte Messe ist wunderschön, da gibt es kein Vertun. Aber Nötigung vonseiten derer, die nicht ihr Glück im NOM finden, vergellen jedes Hochgefühl. Als Fußballfans wissen Breze und ich Rituale durchaus zu schätzen. Als Antipode lassen wir die gegnerische Fankurve gelten, mit allen ihren Symptomen, denn wir wissen ja, wo wir hingehören. Gestatten Sie mir diesen kleinen Versuch einer Allegorie. Wir wollen Ihnen nichts, aber „leben und leben lassen“ und uns geht es richtig gut, so wie wir’s lieben. :(3
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Selbstverbrennung
#1   Hypatia   18:33:55 | Samstag, 4. November 2006
Selbstverbrennung
Das Martyrium freiwillig zu suchen ist falsch. Ein solches Selbstopfer ist zutiefst unchristlich und drückt genau das Gegenteil dessen aus, was es vorgaukelt. Zur Demonstration einer religiösen Entrüstung ist ein solches Verhalten folglich nicht geeignet. Der Glaube an Gnade und Erlösung lässt keinen Raum für eine solche Weltverneinung, pervertiert durch Ketzerei. Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mann Gottes diesen Weg beschreitet. Wer kennt schon die wahren Nöte dieses Menschen? Mein Mitgefühl ist ganz besonders bei der Witwe.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#83   Hypatia   00:43:19 | Freitag, 3. November 2006
@ Dr. Heger
Es tut mir leid, daß Sie Ihre Frau verloren haben. Das möchte ich Sie wissen lassen, weil es mich ebenfalls irritiert hatte, daß es in diesem Forum auch eine Frau Heger gibt und ich mich schon fragte, ob es sich um Ihre Frau handelt.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#67   Hypatia   18:15:37 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze
Gute Besserung, armes Kind. :(3
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#63   Hypatia   18:09:15 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze
Hallo nach München, sagtest Du nicht, Du verreist?
Wie dem auch sei: Dein Zitat ist große Klasse.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#60   Hypatia   18:04:30 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Dr. Otterbeck
Verbindlichsten Dank. Ich werde mich melden. Sehr bald.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#53   Hypatia   17:53:39 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Otterbeck
„O Herr, du weißt es besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages alt. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer regeln zu wollen. Lehre mich nachdenklich, aber nicht grüblerisch und hilfreich, aber nicht aufdrängend zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir jammerschade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, o Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu kommen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir die Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein – mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. Lehre mich, in anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken. Und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch lobend zu erwähnen.“ T. von Avila :(3
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#4   Hypatia   19:14:19 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Pünktchen
Verlogene Menschen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Leichen verscharrt werden
#23   Hypatia   17:29:36 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze
Habibti, hier sind wir gefordert, noch so eine Chance wird sich so schnell nicht bieten. The sky is the limit! Wahnsinn, oder? :-D
Redaktion benachrichtigen Christus caritas est + …
#8   Hypatia   16:11:09 | Mittwoch, 1. November 2006
@ H. Metzker
„Paulus kam aus Taurus in Anatolien, kannte die griechische und römische Mythologie.“
Das ‘Gründliche mythologische Lexikon’ von Benjamin Hederich (1675-1748),das eine umfangreiche Sammlung mythologischer Stoffe und Gestalten des römischen, griechischen und ägyptischen Altertums darstellt, kam aber erst im 18. Jahrhundert heraus. ^-^
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#14   Hypatia   14:34:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Pünktchen
Wer oder was fällt Ihnen zu „Logorrhöe“ ein? ;-)
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#104   Hypatia   12:44:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Malachias über Breze
Nach meiner Meinung steht Breze auf so festem Boden mit ihrem Glauben und ihrer lebendigen Gottesbeziehung, es ist ein Glück, daß wir sie haben. Sie verdrängt nichts und schließt nichts aus. Ein so harmonischer Mensch weiß sich wohl behütet und getragen.
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#12   Hypatia   22:33:15 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Rodolfo
„Only because you are paranoid doesn’t mean they are not after you“ T. Pratchett
God bless!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#240   Hypatia   21:55:26 | Samstag, 28. Oktober 2006
Bauernopfer
Hin oder her. Wurde der eigene König umgelegt, gilt die Partie als verloren oder aufgegeben. Wer vermag das mit Sicherheit zu bestätigen?
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#10   Hypatia   21:50:39 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Beobachterin
„Und wenn wir hier alle „total normal“ wären, wie etwa bei kath.net, würde sich a) keiner für dieses Forum interessieren, würden b) nicht die Fetzen fliegen und wäre es c) stinklangweilig.“ schrieb H. Hüller
Wer braucht denn geistige Inzucht?
Redaktion benachrichtigen Die Rache ist schon unterwegs
#45   Hypatia   21:43:40 | Samstag, 28. Oktober 2006
There is something rotten in the state of …
Pups = poor urban professionals, dinks = double income no kids. Das heißt, die Gesellschaft läßt sich die Elternschaft bezahlen, sich die Kinder abkaufen. Mann, oh Mann, jetzt verstehe ich, weshalb sich das Wort „Angst“ in der englischen Sprache seit Einführung der Psychoanalyse so hartnäckig gehalten hat. Mittlerweile findet „Angst“ nicht nur in der einschlägigen Literatur Verwendung, sondern in allen Lebensbereichen, bis hin zum Investitionsverhalten der Deutschen in der Wirtschaft, wie es unsere amerikanischen „friends“ sehen.
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#59   Hypatia   20:44:28 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Daniel
Sie werden hier keinen erwischen! Das ist Ihr Problem. Wir fühlen uns bestens behütet in unserem Glauben.
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#52   Hypatia   20:04:24 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Breze
Die Guten beten wohl derweil für einen baldigen Fulda-Event. Und Dir wünsche ich gleich von Herzen eine erbauliche Messe.
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#49   Hypatia   20:00:52 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Breze
Klar. :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#47   Hypatia   19:49:11 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Breze
Tim 2, 25
Ja, ja, alles nur nicht das!
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#45   Hypatia   19:40:56 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Breze
bleib bei mir! :-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#7   Hypatia   19:09:51 | Samstag, 28. Oktober 2006
Dr. Otterbeck
Danke für die Email. Köstlich!
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#3   Hypatia   15:20:48 | Samstag, 28. Oktober 2006
Schopenhauer über Hegel
…„Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden, … hat den intellektuellen Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge gehabt.“…
Redaktion benachrichtigen Jesus gegen Michael Fox
#16   Hypatia   10:39:25 | Freitag, 27. Oktober 2006
@ Maurice
Guten Morgen, mein Lieber, Du vernachlässigst Deine Deckung! Du redest unserer katholischen Lebenslust das Wort, wo Du doch immer den Hochbetagten gibst. Ich denke ein ums andere Mal, „der traut sich was“, wenn Du mit dem Alter kokettierst. Hast Du gar keine Bedenken, daß die Leser hier mal sehen werden – spätestens in Fulda – wie jung Du wirklich bist? Ich fürchte, verehrter Freund, dann wirst Du zum ersten Mal in Deinem Leben „alt aussehen“. ;-)
Grosses bises.
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#41   Hypatia   12:11:29 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
LivingWaters
Oh je, jetzt schreibe ich schon einem „amorphen Element“. Naja, weil Du’s bist! Ein schlechteres Beispiel für Deine Kritik an meiner persönlichen Erfahrung, als die USA, hättest Du kaum wählen können. Die wenigen amerikanischen Elite-Unis heben sich ab, wie Oasen in einer Wüste des allgemeinen Bildungsnotstands. Da mag homeschooling wirklich die verlockendere Alternative sein. Da jeder 5. Arbeitsplatz in den USA in direktem oder indirektem Zusammenhang mit Rüstung und Kriegsführung steht, könnte sich ein zuviel an Bildung auch eher als hinderlich erweisen. Die wenigen Beispiele von erfolgreich heim-indoktrinierten Studenten werden wohl eine Ausnahme sein. Überflieger, „160er-Kandidaten“, deren Wissensdurst auch durch homeschooling nicht niedergerungen werden konnte. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind in den USA völlig normal, bei Bewerbungen wird oft gefragt, wie viele Stunden der Bewerber denn ehrenamtlich tätig ist. Homeschooling bewirkt also angeblich auch eine größere Bereitschaft zu sozialem Engagement. Hmm, das finde ich interessant. Könnte es daran liegen, dass die Betreffenden einfach ihren Mangel an Sozialkontakten in der Kindheit ausgleichen wollen?
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#16   Hypatia   22:18:06 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Homeschooling
Ein Kind soll nicht nur „Wissen raffen“, es soll auch soziale Kompetenz erwerben wie es in einem Klassenverband möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#66   Hypatia   22:16:16 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ H. Hüller
„Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion“
Redaktion benachrichtigen Verbrannte Erde
#19   Hypatia   22:10:09 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ H. Hüller
Unsinn! Da können Sie lange warten. Deutschland ist eindeutig eine Industrienation und auf Exporte angewiesen.
Redaktion benachrichtigen Verbrannte Erde
#17   Hypatia   22:06:32 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ möchte-gern
Wie gerne würde ich Ihre Sicht teilen! Möchte pauschal aber nur erklären, daß ein jeder – Araber oder Russe – nach seinem Vorteil handelt, wirtschaftlich gesehen, denn für die Religion ist immer noch Zeit. Leider.
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#52   Hypatia   22:03:08 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Schüttel
Stimmt, mein Lieber!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#58   Hypatia   21:43:04 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Regina
Ich sehe im Verhalten der Kirche nur Verzweiflung. Was soll sie denn machen? Tut sie nichts, wird sie angefeindet, tut sie etwas, erst recht. Dies ist ist ein sehr, sehr trauriges Thema.
Redaktion benachrichtigen Verbrannte Erde
#15   Hypatia   21:40:07 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ möchte-gern
„dass es verschiedene Gründe für den Krieg gegeben hat. Öl dürfte natürlich eine wichtige Rolle gespielt haben, aber nicht nur. Vermutlich ist die finanzielle Kriegsbilanz positiv, d.h. die Erlöse aus dem Öl sind vermutlich größer als die Kriegskosten. Damit ist ein hinreichender Grund gegeben“
Nur, wenn man drankommt!
Weitere Gründe sind:
*Aufbrechen des zusammenhängendenm islamischen syrisch-irakisch-iranisch-afghanischen Balkens von USA-Gegnern.
halten Sie die Amis für so umsichtig und vor allem – für so fromm?
*Möglichem Bündnis zwischen Russland und Irak zuvorkommen
Keine Interessen
*Angriffsbasis gegen Iran
schon eher
*dito gegen Syrien und Isolation von Syrien (jetzt vervollkommnet mittels deutscher Schiffe im Mittelmeer – die dort Schiffe kontrollieren) – Syrien hat jetzt keinen ‘befreundeten’ Nachbarn mehr.
Nur die ganze arabische Welt
*Zugang zu den ehemals sowjetischen und enegiereichen Staaten an der russischen Südflanke
die hauen jedem ganz schön auf die Pfoten!
*In Summe Mittelfristig Durchsetzen eigener Macht gegen Russland
in welchem Jahrhundert befinden Sie sich eigentlich, rein gedanklich?
*Damit sind mögliche Lieferanten irakischer Mini-Raketen relativ klar
Laßt die Kindlein zu mir kommen…
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#50   Hypatia   21:30:06 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Davon gehe ich aus!
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#48   Hypatia   21:24:16 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
D’accord, was das Beten betrifft, andererseits hat man es wohl an exponierter Stelle immer schwer, kirchlich oder weltlich. Mein Gottvertrauen geht allerdings soweit, daß ich mir sage: der, der auf dem Platz des Stellvertreters Gottes auf Erden sitzt, sitzt dort mit Recht und Fug.
Redaktion benachrichtigen Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
#38   Hypatia   21:16:32 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
First things first: Guten Abend, mein Lieber!
„Es hat auch schon Situationen gegeben wo ein „normaler“ Mensch im Halbschlaf aus geringer Entfernung seinen Körper beobachten konnte.“
Das weiß ich, es bringt uns aber nicht weiter, denn diese Erscheinungen gibt es immer wieder, aus den von mir benannten Gründen. Fragen Sie doch einmal einen Anästhesisten: es gibt viele verschiedene Stufen der „Entrückung“, sowohl beim Schlaf, als auch bei Narkosen. Nichts trügt so sehr, wie unsere eigenen Wahrnehmungen. Übrigens, haben Sie auch immer so schöne Träume? Denn Träume oder Traumbilder sind es, die unser Gehirn uns vorgaukelt. Wenn Sie die Wahrheit hören wollen, mein Tip, hören Sie auf Ihr Herz!
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#45   Hypatia   21:08:03 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Ornithologie
Was für ein entsetzliches Schicksal für die Reaktionären, keiner will sie hören! Wir leben im Jahr 2006 und haben den Vorzug, das Vergnügen und die Gnade, einen wunderbaren Heiligen Vater an unserer Seite zu wissen, was könnte uns fehlen, was könnten wir wünschen? Diesen Mann, zur rechten Zeit und den rechten Menschen von Gott gesandt, will irgendwer in Frage stellen?
Redaktion benachrichtigen Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
#36   Hypatia   20:54:19 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ santa rita – Eigentor!
Der kolumbianische Verteidiger Andres Escobar wurde vor einem Lokal mit zwölf Schüssen ermordet. Zehn Tage zuvor hatte der 27-Jährige mit einem Eigentor gegen die USA (1:2) Kolumbiens Vorrunden-Aus eingeleitet und damit sein Todesurteil unterzeichnet.
Da sind Sie aber gut dran, denn trotz Ihres Eigentors will Ihnen hier keiner was. :-)
Ihre Beinahe-tot-Stories verursachen doch heute – auch, und gerade im Licht der Gehirnforschung – keinem mehr eine Gänsehaut. Was bei diesen Near-Death-Erlebnissen abläuft, ist wissenschaftlich fundiert. Fast tot heißt eben nur fast und nicht ganz tot. Ähnliche Erfahrungen gibt es z.B. bei Drogenmißbrauch, Migräne und Übermüdung. Den Betroffenen erscheint alles subjektiv sehr real. Man IST im Tunnel, dessen ist man sich sicher. Bei Sterbenden handelt sich bei diesen Halluzinationen um Trugbilder des in der Auflösung befindlichen Gehirns. Interessant auch, daß die Betroffenen nicht alle dasselbe sehen, will sagen: ein Jude sieht nicht Jesus, wenn es ans Sterben geht. Der Mensch ist auf die Informationen angewiesen, die seine Sinne ihm liefern. Bei den Phänomenen eines sich auflösenden Gehirns handelt es sich um nichts als Erinnerungen, das stabilste Modell, das zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht. Neuropetide, Neurotransmitter und insbesondere Endorphine bewirken die positiven Empfindungen, von denen die Betroffenen immer wieder berichten.
Redaktion benachrichtigen Verbrannte Erde
#9   Hypatia   20:20:31 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Exbochumer
Worum sollte es sonst gehen? Öl ist der Lebensstrom des Westens und seiner Industrie. Die Golfaraber könnten auch wieder auf Kamelen reiten, wie die Jahrhunderte zuvor.
Redaktion benachrichtigen Verbrannte Erde
#5   Hypatia   20:08:28 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Hisb el Baath
Der Christ Aflak und der Moslem Bitar setzten auf einen stramm nationalistischen Kurs: Sie wollten einen panarabischen Nationalstolz wecken, der die religiösen Gräben der Region überbrücken sollte. Der Name der neuen Partei verdeutlichte den Anspruch: „Hisb el Baath el Arabi el Ischtiraki“, „Partei der arabisch-sozialistischen Wiedergeburt“.
Die Träume von Einheit, Frieden und Wohlstand scheiterten an der Realität. Als Aflak 1989 verstarb, war jedoch Saddam einer der Sargträger. Seine panarabische Idee kannte keine Religionsschranken.
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#10   Hypatia   19:48:21 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Athanasius
Ich wurde in einem katholischen Internat erzogen, an Nachteile kann ich mich nicht erinnern. Könnte es sein, daß Sie uns jetzt ein wenig durch das Kaleidoskop betrachten, durch das unsere Nachbarn uns sehen?
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#7   Hypatia   19:34:39 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Athanasius
Homeschooling seitens der Eltern erreicht in den allermeisten Fällen vielleicht Hauptschulniveau, wo ein Lehrer alle Fächer abdeckt. Die wenigsten Eltern haben die Kenntnisse, ihre Kinder in allen Fächern so kompetent zu unterrichten, wie die Lehrer an einer weiterführenden Schule.
„Aber in Deutschland beherrrrrscht man ja gerne. „Alle Zehnjährige in die HJ!“ Das ist Quatsch.
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#56   Hypatia   19:20:12 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Gotthard
„Diese Beratung ist rechtlich gesehen eine Zwangsberatung als Versuch, die Zahl der Abtreibungen einzudämmen – als Versuch, Müttern zu einem JA zu ihrem Kind zu bewegen.
Frauen, die zu einer Abtreibung entschlossen sind, finden heute keine kirchliche Beratungsstelle mehr – und somit gibt es bei diesen Frauen keine Möglichkeit der Beratung „hin zum Kind“.“
Einmal davon abgesehen, daß kein Kind zu beneiden ist, dessen Mutter es nicht haben wollte: Frauen, die sich gegen ein Kind entschieden haben, „wissen sich zu helfen“, Beratung hin, Beratung her. Das war auch schon so, als in Deutschland wie auch z.B. in Irland ein Jahr Gefängnis auf Abtreibung stand. Eine Frau, die diese kriminelle Energie in sich trägt, wird ihren Weg gehen. Die Kirche ist in einem solchen Fall wirklich bestens beraten, wenn sie betet, anstatt „tätige“ Hilfe anzubieten. Was glauben denn diese Frauen, die plötzlich ihr Recht auf Entscheidungsfreiheit reklamieren, wessen sie sich bei Sex denn aussetzen – Vanillesoße? Nein – pardon my French – da überlege ich mir vorher, ob ich die Beine zusammen halte oder ein Kind annehme.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#29   Hypatia   14:59:07 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Undercover
„Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.“
Abraham Lincoln
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#64   Hypatia   13:11:55 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Benjamin H. Freedman – „Common Sense“
Zu Jesus Lebzeiten wurden gar keine Personen als „Juden“ beschrieben. Diese Tatsache wird durch Theologie, Geschichte und Wissenschaft gestützt. Als Jesus in Judea war, war es nicht die „Heimat“ der Vorfahren von denen, die sich heute „Juden“ nennen. Ihre Vorfahren setzen nie einen Fuß in Judea. Sie lebten zu dieser Zeit in Asien, ihrer „Heimat“ und waren bekannt als „Khazars“. In keinem der Manuskripte des ursprünglichen Alten oder Neuen Testaments bezeichnete Jesus sich als „Jude“. Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion, gerade wie die Bezeichnung „Texaner“ eine Person bedeutet, die in Texas wohnt. Trotz der leistungsfähigen Propagandabemühungen der sogenannten „Juden“, sind sie nicht imstande gewesen, auch nur eine Geschichtsaufzeichnung nachzuweisen, in der auf eine Rassenreligion oder Nationalität auf „Jude“ bezug genommen wird. Die religiöse Sekte in Judea, in der Zeit von Jesus, auf die selbsternannte Juden sich heute als „Juden“ beziehen, waren bekannt als „Pharisäer“. „Judentum“ heute und „Pharisäertum“ in der Zeit von Jesus sind dieselben. Jesus verabscheute und distanzierte sich von den „Pharisäern mit den Worten Wehe aber euch , Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! “
Redaktion benachrichtigen Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
#32   Hypatia   09:25:42 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Adrian
Mein Junge, Sie scheinen nicht nur intellektuell minderbegabt zu sein, Sie haben auch keinen Humor. Ich weiß wirklich nicht, wofür ich Sie mehr bedauere.
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#52   Hypatia   23:37:54 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Warum unterstellen Sie der Tochter Bereitschaft zum Ehebruch? Ich glaube zwar nicht, daß es sie sehr belastet, aber es ist nicht rechtens das zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#62   Hypatia   23:32:26 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Weit gefehlt!! Die Männer, die einen solchen „Blaustrumpf“ ehelichen wissen, worauf sie sich einlassen.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#59   Hypatia   23:24:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Nichts dagegen. Wie es aussieht, besteht aber der größte Teil der Akademikerinnen darauf, ihre Kleinen selbst aufzuziehen.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#60   Hypatia   23:20:12 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Natürlich haben Sie Recht! Aber jetzt zu bestätigen, was Sie anfragen, würde mir als Hybris erscheinen. Wir sind doch Frohnaturen, lassen Sie uns so weitermachen in der Hoffnung, es möge abfärben. Stellen Sie sich doch einmal diese armen Mitmenschen vor, deren Herz nicht hüpft und deren Auge nicht weint angesichts der Schönheit unseres Glaubens. Gott behüte unsere vorzüglichen Päpste seit Giovanni 23. und Gott schütze Sie! Eine gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#53   Hypatia   23:13:55 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Kann es sein, daß die Frauen beim ZDF einfach nicht vorzüglich genug sind? Genie läßt sich nicht unterdrücken. Eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#49   Hypatia   23:07:29 | Montag, 23. Oktober 2006
Prof. Axel Meyer …
…Dieser Trend ist offensichtlich nicht auf mangelnde weibliche akademische Leistungen oder Leistungsfähigkeiten zurückzuführen.
Die Gründe haben eher etwas mit der Lebensplanung und den Frauenrollen in Deutschland zu tun. Einerseits besteht der Anspruch, dem harten Berufsleben genauso gewachsen zu sein wie die Männer, andererseits der Wunsch, sich jahrelang dem Nachwuchs zu widmen. Wie nun? Beides geht nicht – exzellente Wissenschaft ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#54   Hypatia   23:03:01 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Ich habe Sie vermißt
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#44   Hypatia   23:02:14 | Montag, 23. Oktober 2006
Wer will Ihnen was? Von Prof. A. Meyer
Männchen und Weibchen sind nun einmal nicht gleich. Das fängt beim Privileg (oder der Last) des Gebärens bei Säugetieren an, geht über Unterschiede in der Funktion von Genen und endet nicht, trotzt Gleichmacherei und -rederei, bei unterschiedlichen Veranlagungen für Lesen, Lernen, Technik und anderem. Tatsache ist, dass es unter Deutschlands Professoren weniger Frauen als Männer gibt (nur 8 bis 13 Prozent). Dies ist dennoch weltweit so. Hier zu Lande gibt es aber proportional noch weniger Professorinnen als in einigen anderen Ländern, darunter in so vielleicht überraschenden wie Spanien oder der Türkei. Natürlich sind in einigen akademischen Disziplinen Frauen besonders rar, aber ebenso sind Männer in anderen unterrepräsentiert. Beides wird von manchen Menschen, darunter sogar Männern, als Problem gesehen. Mehr Frauen machen durchschnittlich bessere Abiture, mehr von ihnen fangen an zu studieren und sind bis zum Vordiplom, manchmal sogar Diplom in einigen Fachbereichen in der Überzahl, meist zumindest in Parität repräsentiert. Offensichtlich wird bis zu diesem Zeitpunkt der akademischen Leiter nicht gegen Frauen diskriminiert. Doch nach der Promotion, im Alter um 30 bis 35, fällt dann die Zahl der beruflich aktiven akademischen Frauen sehr stark ab. t.b.c.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#51   Hypatia   22:53:45 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Schön, daß Sie wieder hier sind. Was soll alles andere?
Redaktion benachrichtigen Herzliche Mission + …
#20   Hypatia   22:48:31 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Bonjour
Und jetzt?
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#4   Hypatia   22:39:23 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Gotthard
geht es noch ein wenig zynischer?
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#49   Hypatia   22:38:10 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Es sind die Rahmenbedingungen, die darüber entscheiden, was Sünde und was Wonne ist.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#40   Hypatia   22:36:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Sie meinen wohl meine Genußfähigkeit?
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#38   Hypatia   22:28:49 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maurice
ja, mein Lieber, da gibt’s kein vertun. Gott schütze Dich!
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#36   Hypatia   22:19:57 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Was wäre denn im Angebot?
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#46   Hypatia   22:18:44 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Gotthard
und was wollen Sie uns damit sagen? Augustinus wußte das auch schon, ohne seine Erkenntnis auf Blondinen zu beschränken.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#34   Hypatia   22:13:46 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maurice
Auf dem Küsschen bestehe ich und so viele Gründe zum Zoffen sehe ich nicht. Wir lieben Wein, was sollte uns trennen?
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#31   Hypatia   22:10:31 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Einwandfrei!
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#27   Hypatia   21:59:58 | Montag, 23. Oktober 2006
Kochen, Backen und Werfen
ist das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann!
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#2   Hypatia   21:54:01 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Athanasius
Das können Sie uns ruhig vorwerfen, wir sind diejenigen, die 2 Kriege verloren haben.
Redaktion benachrichtigen Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins
#48   Hypatia   21:51:46 | Montag, 23. Oktober 2006
das ist allerdings wahr
daß Sarah sich ihrer Magd gegenüber schändlich aufführte.
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#24   Hypatia   21:34:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Ihr Aufruf zur Unzucht in allen Ehren, aber davon profitiert nur der, der damit etwas anfangen kann. Alle anderen kriegen das kalte :-!
Redaktion benachrichtigen Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins
#46   Hypatia   21:31:02 | Montag, 23. Oktober 2006
Abraham
An seinem Beispiel wird klar, daß er nicht nur Hagga, seiner Magd, beiwohnen durfte, es wurde ihr und ihrem Sohn Ismael auch ein großes Volk vorausgesagt.
Redaktion benachrichtigen Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins
#44   Hypatia   20:10:28 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Sirilo
Die Mehrehe ist im orthodoxen Judentum erlaubt, 1956 wurde sie in Israel von Staats wegen abgeschafft.
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#21   Hypatia   19:55:46 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maledica
Guten Abend, mein Lieber. Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie heute mitverfolgt, wie angetan Benedikt von unserem Dom und unserem Bischof ist? Da geht mir doch das Herz auf, davon möchte ich Ihnen etwas abgeben, von diesem Hochgefühl. Spüren Sie es?
Redaktion benachrichtigen Kann die Sünde Liebe sein?
#148   Hypatia   19:08:58 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Fragender
„Die gottgewollte Liebe, die sich auch in der Sexualität äußert, ist nur in einer ehelischen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau möglich.“
Wo, bitte, steht da etwas von katholisch?
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#179   Hypatia   19:03:07 | Montag, 23. Oktober 2006
Die Frau Werwolf hat gesagt…
… das gehört so! Diese Comedy-Einlage gab es vor einigen Jahren bei Radio SWR3. Der Protagonist, ein Verkäufer, wandte sich mit allen Kundenanfragen an Frau Werwolf, deren Salomonisches Dekret lautete immer: siehe oben…
Redaktion benachrichtigen Nachträglich legitimiert
#21   Hypatia   13:52:10 | Montag, 23. Oktober 2006
@Benedikt
Da sehen Sie’s !
Redaktion benachrichtigen Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins
#42   Hypatia   09:53:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Navon
Es gibt Fälle, wo eine katholische Ehe geschlossen wird, ohne, daß eine standesamtliche Trauung vorausgegangen wäre. Wenn z.B. eine Witwe ihre Rente bei Wiederheirat verliert. Diese Ehe wird staatlicherseits dann ignoriert.
Redaktion benachrichtigen Jubelrede und Ringverlust + …
#15   Hypatia   22:04:16 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Navon
Shaitan – der Teufel, wird sowohl im Judentum als auch im Islam unter diesem Namen geführt. Es handelt sich somit mitnichten um eine christliche Erscheinung.
Redaktion benachrichtigen Legendärer Lateinlehrer an die Luft gesetzt
#13   Hypatia   21:39:32 | Freitag, 20. Oktober 2006
Lieber Maurice
hat Deine Tochter Glück!
Redaktion benachrichtigen Legendärer Lateinlehrer an die Luft gesetzt
#11   Hypatia   21:30:42 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Gotthard
Keinem Maßanzug wird so viel Respekt entgegen gebracht wie einem Habit. Die Kluft des Paters kann also als understatement angesehen werden.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#6   Hypatia   21:25:37 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Theophil
Dazu wäre zu sagen, daß das wunderschön ist.
Redaktion benachrichtigen Eine Handlung mit doppelter Wirkung?
#6   Hypatia   21:10:59 | Freitag, 20. Oktober 2006
Ein Skandal
Der Skandal besteht darin, daß es sich bei den Frauen zu 60% um verheiratete Frauen handelt, von denen ein großer Teil das benachbarte Ausland aufsucht, um dort die Abtreibung reibungslos und anonym vornehmen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Eine Versuchung des bösen Geistes + …
#20   Hypatia   15:31:41 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ detlef – REELLE Zahlen
„Die Menge der reellen Zahlen ist heute der für Anwendungen der Mathematik wichtigste Zahlbereich: Einer Vielzahl von Messgrößen wie zum Beispiel Länge, Temperatur und Masse, kann eine reelle Zahl als Maßzahl zugeordnet werden. Der Bereich der rationalen Zahlen enthält für manche Längen keine Maßzahl, zum Beispiel für die Diagonale eines Quadrates mit der Seitenlänge 1, daher versuchten bereits in der Antike Mathematiker, den engen Zahlbegriff der Längenverhältnisse zu erweitern. Die moderne Mathematik hat dies mit der Erweiterung zum Bereich der reellen Zahlen geleistet, wodurch der Grenzwertbegriff und damit die Analysis ein festes Fundament erhalten haben.“
Redaktion benachrichtigen Kann die Sünde Liebe sein?
#129   Hypatia   12:47:20 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ derfux
2 Wochen – so lange kann ich nicht warten! :-)
Die Alternative: je 2cl Sahne, Kahlua und Wodka auf Eis.
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#80   Hypatia   12:27:34 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Gunsenum
Hallo, heute gibt es Fisch, der so einfach zuzubereiten ist, daß er auch für Leute geeignet erscheint, die ihre primäre Herausforderung nicht im Kochen sehen.
8 Seezungenfilets nach dem Waschen und Abtrocknen 15 Min. mit Zitronensaft beträufelt stehen lassen. Backofen auf 200° vorheizen. Je 2 kleine Stangen Lauch und Staudensellerie waschen und in Ringe schneiden. 2 Schalotten schälen und würfeln. Gemüse in 4 EL Butter bei milder Hitze 10 Minuten braten. Fisch trocknen, salzen, mehlieren. Das Gemüse in eine Auflaufform geben und die zusammengeklappten Filets darauflegen. Je 200ml Weißwein und Sahne sowie ein Schnapsglas Noilly Prat angießen, salzen, pfeffern und ca 30 Minuten garen. Mit Petersilie bestreuen und mit Salzkartoffeln servieren.
Redaktion benachrichtigen Eine Versuchung des bösen Geistes + …
#18   Hypatia   11:50:00 | Freitag, 20. Oktober 2006
Definitionen
Zu behaupten, 1 + 1 = 2 ist im Bereich der Addition von reellen Zahlen absolut wahr. Stellt man andere Definitionen auf, was man tun kann, bewegt man sich auf einem anderen Terrain, der Vektoraddition, beispielsweise.
Lange Rede… Zweifelt ein Katholik an der Unfehlbarkeit des Papstes, die als göttlich inspiriert anzusehen ist, heißt das nach römisch-katholischer Definition Häresie. Dann sollte ein solcher Mensch seine spirituelle Heimat besser bei den Altkatholischen suchen.
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#99   Hypatia   19:38:00 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Desperatus
Bei Shakespeare heißt es: There is no fury in hell like a woman scorned
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#95   Hypatia   19:24:42 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Niedermachen
finde ich auch nicht gut, ist aber wohl kein Einzelfall, wenn man sich vor Augen führt, wie Menschen sich z.B. bei schwerer Kränkung oder bei Scheidungsverfahren gegenseitig zerfleischen und diese Eheleute hatten sich einmal geliebt.
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#92   Hypatia   19:11:40 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Liebe ereifert sich nicht…
aber vielleicht enttäuschte Liebe. Man muß sich seinen Kummer von der Seele reden. Alles andere führt zu Magengeschwüren und Schlimmerem.
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#90   Hypatia   19:00:55 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Desperatus
Das ist wie beim Busfahren: zuerst aussteigen lassen. So ist das auch mit dem Ärger und dem Schimpfen. Danach kann die Langmut Einzug halten, wenn man seinem Herzen Luft verschafft hat.
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#32   Hypatia   10:55:51 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Die Fidele
Guten Morgen, liebe Fidele. Bei Ihnen geht es ja dann noch richtig rund, genießen Sie es. Wenn Ihre Kinder dann mal erwachsen sind, werden Sie glücklich und dankbar feststellen, daß es einen größeren „Return on Investment“ im Leben nicht gibt.
Ihnen einen schönen Tag und liebe Grüße.
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#68   Hypatia   22:04:15 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Desperatus
Ihre jüngste Einlassung zeugt von gesundem Gottvertrauen und eine solche Grundhaltung ist überdies sehr gut für das Immunsystem. :-)
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#40   Hypatia   21:38:54 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Athanasius
Nennen Sie mir EINEN „anständigen“ Menschen, der Kolonialismus heute nicht verurteilt, ich glaube, Sie werden keinen finden. Es gibt ganz einfach keine Legitimation ein anderes Volk auszubeuten. Die ehemaligen Kolonialstaaten büßen bis heute für die Sünden der Väter.
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#38   Hypatia   21:20:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Athanasius
Sie kennen mich nicht, sonst würde Ihnen „sozialistisch“ nicht in einem Satz mit mir aus der Feder fließen. Aber, was ich interessant finde, gleich mal zu Anfang: Sie sind Niederländer, apart. Ich komme aus Ingelheim und Eduard Dowes Dekker lebte 500 m von meinem Haus entfernt. Er hatte ein sehr spezielles Verhältnis zur Ingelheimer Bevölkerung, aber wir sind alle noch mächtig stolz, ihn hier gehabt zu haben. Es finden hier regelmäßig Symposien statt unter Teilnahme niederländischer Diplomaten und es gibt eine Multatuli-Gesellschaft, der ein Ingelheimer Germanistikprofessor vorsteht. Auch in Amsterdam gibt es ein Multatuli-Museum, insgesamt hat in unseren Tagen die niederländische Bevölkerung ein sehr viel besseres Mutatuli-Bild, als seine Zeitgenossen es hatten. Von allen ehemaligen Kolonialmächten haben die Niederlande ganz sicher die größte Verantwortung denjenigen gegenüber übernommen, die einst unter ihrer Politik zu leiden hatten.
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#36   Hypatia   20:57:53 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Athanasius
So zimmert sich ein jeder sein Weltbild! Und dem einen seine Eule ist dem anderen seine Nachtigall. Interessant, daß Sie die Indonesier ins Feld führen, gerade die haben ja 400 jahre lang unter der niederländischen Kolonialmacht leiden müssen. Ich kann Ihnen an dieser Stelle den Max Havelaar von Multatuli empfehlen. Was gefällt Ihnen an den Türken nicht? Wir haben sie ins Land geholt, nachdem die Italiener bereits hier waren. Die Geister die ich rief …! Seltsam, auch Marrokaner erfreuen sich bei Ihnen nicht so großer Beliebtheit. Allerdings hier, am Rhein, waren wir französisch besetzt und von den Koloniesöldnern des französischen Erbfeinds dermaßen beeindruckt, daß diese Menschen eine eigene Bezeichnung erhielten: Utschebebbesse nämlich.
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#66   Hypatia   20:40:22 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Gunsenum
Das will ich meinen! Und zu den locations: wir sollten eine wählen, die die Anfahrtswege für alle Beteiligten erträglich macht.
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#63   Hypatia   20:30:09 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Maledicaund unser Fest
Bei allem Enthusiasmus für unser Fest. Dieser Spaß darf nicht auf Kosten von Maledica gehen. Ich werde bei ihm das Gefühl nicht los, daß er trotz der Tiraden ein sehr liebenswerter Zeitgenosse ist. Wir feiern einfach alle zusammen, unser wunderbar brennender Geistlicher und unser nicht minder engagierter Maledica, einen besonderen Grund braucht ein Rheinhesse zum Feiern nie.
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#60   Hypatia   20:20:14 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Desperatus
Jederzeit: singen, Kirche schmücken, kochen. Die größten Köche der Welt sind eh alles Männer. Geben Sie einer Hausfrau doch einmal das Vergnügen, sich profilieren zu können. :-)
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#50   Hypatia   19:59:50 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Desperatus
Was für ein Feuerwerk Sie abbrennen! Herrlich!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Sprache ist eine Schande
#54   Hypatia   19:46:09 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Breze
Vielleicht schaffen wir ja noch einmal so ein Wunder wie 1998, als der 1. FCK nicht nur wieder aufstieg, sondern auch Deutscher Meister wurde.
Ja, die WM war toll. In besonders guter Erinnerung habe ich den Krimi gegen Argentinien. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem einzigartigen Vortrag eines Nobelpreisträgers an der Uni Mainz und dem Durchleiden des fest eingeplanten Untergangs unserer Mannschaft. Der Vortrag war schon etwas nach hinten verlegt worden wie das Internet mir verraten hatte, und so saß ich am Autoradio, bis ich definitiv loslaufen mußte, um rechtzeitig zum Hörsaal zu kommen. Aber, oh Wunder, mich erwartete ein rasendes Publikum, das mit kühlen Getränken ausgerüstet – Sie werden sich an diese Hitze erinnern – auf einer Riesenleinwand im Hörsaal das Spiel verfolgte und Blut schwitzte. Larger than life – wer hätte das gedacht und der gute Prof. Kandel wartete geduldig, bis das Spiel zuende war und er mit einer Supervorlesung loslegte.
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#52   Hypatia   19:09:55 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Breze
Ein kleines Geplänkel ist doch immer drin! Was glauben Sie, was ich mir schon anhören mußte, seit mein 1. FCK abgestiegen ist. Da wird nicht nur die Liebe zum Verein auf die Probe gestellt, den Spott muß man auch noch ertragen. Haben die „Fassenachter“ in Mainz jubiliert, als sie auf- und wir abgestiegen sind. Bis zum Wiederaufstieg tröste ich mich nun damit, daß ich mir sage: richtig virtuosen Fußball gibt’s eh nur im Ausland und fürs Herz habe ich ja noch meinen Verein. ^-^
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#50   Hypatia   18:50:35 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Breze
Aber nein, meine Liebe, der FC Bayern ist doch ganz in Ordnung – wenn man Slapstick mag. :-D
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#29   Hypatia   15:13:30 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Bitte lassen sie Herrn Maledica in Ruhe
Ein Chassid verklagte einst vor Rabbi Wolf einige Leute, daß sie ihre Nächte beim Kartenspiel zu Tagen machten. „ Das ist gut“, sagte der Zaddik. „Wie alle Menschen, wollen auch sie Gott dienen und wissen nicht wie. Aber nun lernen sie sich wach halten und bei einem Werk ausharren. Wenn sie darin Vollendung erlangen, brauchen sie nur noch umzukehren – und was für Gottesdiener werden sie dann geben!“ (Anselm Grün)
Natürlich betrübt es mich, wenn Maledica meinen Seelsorger und Herrn Lehmann nicht zu würdigen weiß. Aber jeder Mensch hat seine Geschichte und ich bin weit davon entfernt, Maledica mundtot machen zu wollen. Lassen sie ihn doch sagen, was er zu sagen hat.
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#20   Hypatia   11:46:20 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Maledica
„Seine Eminenz“ war auch beabsichtigt. Denn Ehre wem Ehre gebührt! Übrigens bin ich mir ziemlich sicher, daß ihn freuen würde, daß Sie Herrn Lehmann durchgehend als LehMENSCH titulieren, er wird nichts anderes lieber sein wollen.
Was Ihre derzeitge Diät betrifft: wann soll ich da sein? :-)
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#23   Hypatia   10:52:50 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Atha1957
Mit Erziehung meinte ich allerdings nicht, daß ich meine Söhne selbst unterrichtet hätte, da habe ich dann doch zuwenig Vertrauen in meine Methodik. Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche kleine Menschen liebevoll zu umsorgen, war für mich Wonne pur.
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#13   Hypatia   10:46:37 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Maledica
Guten Morgen, Verehrtester. Waren Sie in Urlaub? Lange hatte man nichts mehr von Ihnen lesen dürfen. Dafür holen Sie jetzt aber alles nach. Nicht, daß es etwas Neues wäre, was Sie anprangern, es sind immer die gleichen Klagen. Als Meenzer Bub schlagen Sie ganz schön aus der Art, wer S.E. kennt, der verehrt ihn. Oder liegt es etwa daran, daß Sie sich nicht immer an die für Sie vorgesehene Mainzer Diät von „Weck, Worscht un Woi“ halten? Oder hat der Arzt sie Ihnen verboten? Sie wissen doch, wenn Wein, Weib und Gesang nicht mehr erlaubt sind, hört man als erstes mal auf zu singen! ;-)
Liebe Grüße nach Mainz!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Sprache ist eine Schande
#44   Hypatia   09:27:16 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Breze
Guten Morgen, meine Liebe. Sie outen sich als Bayern-Fan! Ein Schock, wie gut, daß ich schon sitze…Bei einem echten Münchner Kindl hätte ich die herzliche Verbundenheit mit den 60ern vorausgesetzt. Aber, wo die Liebe hinfällt…
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die Rechnung präsentiert
#13   Hypatia   21:06:58 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Christian Hüller
Die Juden fragten Jesus, weshalb die Scheidung verboten sei, wo Gott sie doch den Vorvätern gestattete. Wegen „der Härte Eurer Herzen“, antwortet Jesus. Die Scheidung wird oft zu schnell, zu impulsiv begehrt, was wohl der Natur des Menschen entspricht. Wenn bei einer katholischen Ehe keine Ehehindernisse zum Zeitpunkt der Eheschließung vorlagen, ist eine Scheidung nach Vollzug im Nachhinein nicht mehr möglich.
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#20   Hypatia   19:37:08 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Atha1957
Natürlich sind Kinder ein Segen und dumm ist die Mutter zu nennen, die sich das Privileg der Kindererziehung entreißen läßt.
Redaktion benachrichtigen Romano Prodi und der Dalai Lama + …
#19   Hypatia   19:18:24 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Wolfgang Bastian
Die Palästinenser haben Israel 1988 anerkannt und damit 75 Prozent ihres ursprünglichen Heimatlandes aufgegeben. Die palästinensischen Mindestforderungen sind: Wir wollen die anderen 25 Prozent haben, also 98 Prozent der besetzten Gebiete, so wurde es in Camp David ausgehandelt. Und für das, was wir aufgegeben haben, bekommen wir Ersatz im Kernland Israels. Alle Siedlungen werden abgebaut und die nicht abgebauten gehen in die Hoheit der Palästinenser über. Jerusalem wird im Sinne einer Zwei-Staaten-Lösung zur Hauptstadt beider Staaten. Es muss eine zumindest symbolische Anerkennung des Rückkehrrechts geben, was de facto heißt, dass man zwischen 250.000 und 400.000 Palästinenser im Zuge der Vereinigung von Familien ins Kernland von Israel zurückkehren lässt. Die anderen werden im neuen palästinensischen Staat oder in den Ländern, in denen sie sich heute befinden, repatriiert.
Von wegen ins Meer werfen!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Sprache ist eine Schande
#25   Hypatia   14:22:05 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Benedikt
Ach so: Nieder mit dem FCB!
Ja, ja, ja !!!!!!!!!!!!!! :)3
Redaktion benachrichtigen Sex und Verstand sind umgekehrt proportional
#10   Hypatia   20:02:48 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Timpressum
Variatio delectat! Man braucht das eine wie das andere. :-)
Redaktion benachrichtigen Sex und Verstand sind umgekehrt proportional
#6   Hypatia   19:40:20 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Copertino
Nachdenken ist immer gut, vorausgesetzt, man wälzt sich nicht in seinem eigenen Mist.
Redaktion benachrichtigen Romano Prodi und der Dalai Lama + …
#15   Hypatia   19:38:37 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Dr. Heger
Sie sind ja zu wahrer Leidenschaft fähig. Respekt, wer hätte das gedacht…
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#37   Hypatia   18:44:24 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Breze und Maurice
Wunderbar! Einen guten Appetit und eine gute Zeit!
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#33   Hypatia   18:31:57 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Breze
Nicht so viel, ich zehre noch von dem ausgiebigen Mittagessen! Es gab Kalbstafelspitzsuppe mit Pouilly Fume, Rehbraten, Spätzle, Rotkraut und glasierte Maronen mit Gruaud Larose und Mascapone-Creme mit Himbeeren, Himbeergeist und Kaffee. Ich werde heute nichts mehr essen können.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#31   Hypatia   18:20:30 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Breze
Hallo nach München! Keine Ursache, wir stehen doch zu unserem Hl. Vater, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#29   Hypatia   17:37:06 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Ansgar
Seine Heiligkeit kann den Weg nur aufzeigen, ihm zu folgen oder nicht, obliegt dem Menschen.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#27   Hypatia   17:13:40 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Wachset und mehret euch
Was sollte denn die Kirche gegen Sex in der Ehe haben, sie hat nur etwas gegen Verhütung. Es setzt sich wohl keine Institution mehr für das Leben ein, als die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#23   Hypatia   16:40:22 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Sirilo
Ja, mit einem anderen Partner, als dem Ehegatten.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#21   Hypatia   16:33:17 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Sirilo
Es geht nach kanonischem Recht nicht nur um den Willen zur Reproduktion, sondern auch um „die Vermeidung von Unzucht“, daher ist Sex in der Ehe immer erlaubt.
Redaktion benachrichtigen „Authentischer Respekt“ + …
#9   Hypatia   11:00:45 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Pünktchen
100 Punkte! :)3
Redaktion benachrichtigen Politische Prostitution
#65   Hypatia   13:30:06 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Günstige Sozialprognose
Die Senkung der Orgasmusfähigkeit durch Beschneidung der Frau auf einen alltagstauglicheren Quotienten korrespondiert in idealer Weise mit den Auswirkungen der Circumcision bei Knaben. So schließt sich doch der Kreis auf’s Angenehmste. :-)
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#63   Hypatia   12:58:54 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Maurice
Küsschen! würde ich spontan sagen. Das ist eine sehr kluge Überlegung von Dir. Allerdings möchte ich Dir nicht vorenthalten, daß vor 20 Jahren ein Artikel in der AZ erschien: „An Vaters Brust ist nichts zu holen.“ Der besagt etwas anderes. Anderseits habe ich in einem Buch übers Stillen gelesen, daß es schon Adoptivmütter gab, die Milch produzierten und ihr Adoptivbaby stillten.
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#58   Hypatia   11:53:13 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo
Die Beschneidung von Frauen wird auch, insbesondere in Nordostafrika, außerhalb des Einflussbereichs des Islam massiv praktiziert. So wird sie unter anderem auch von Christen und äthiopischen Juden, oft unter Berufung auf Jahrtausende alte Traditionen, angewandt.
Anatomisch gesehen, sind die Frauen in den betreffenden Ländern ausgeprägter beschaffen. Bei den von Ihnen zitierten Frauen, handelt es sich möglicherweise um eine Frigidität, die auf andere Ursachen zurückzuführen ist. Ähnlich wie bei den vielen westlichen Frauen, die wegen ihrer Frigidität in den Praxen der Pyschologen und Psychiater sitzen.
Was die Unverzichtbarkeit von Körperteilen betrifft: denken Sie bitte mal an Rachenmandeln, Blinddarm und männliche Brustwarzen.
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#55   Hypatia   11:31:59 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo
Dr.Munir Muhammad Fawzy, ein Spezialist in Gynäkologie und Geburtshilfe an der ‘Ein Schams Universität für Medizin: „Würde man das ganze Organ entfernen, welches der Frau das Lustempfinden gibt, würde man eindeutig der Sunnah widersprechen. Denn es wäre sehr wahrscheinlich, dass Krankheiten verursacht würden und emotionale Komplikationen bei den Mädchen auftauchen könnten, die es ihnen nicht mehr ermöglichen würden, ihre natürlichen Rechte zu genießen.
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#53   Hypatia   11:24:12 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo
Die Frau bleibt erlebnisfähig, das ist ja gerade der Punkt.
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#51   Hypatia   11:15:10 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Sirilo
Das heißt, es ist zu mühsam für den Mann, eine frigide Frau befriedigen zu müssen.
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#48   Hypatia   10:15:19 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Beschneidung von Mädchen
Dr. Abu Leila – Doz. für Islamische Forschung, al-Azhar Universität, bemerkt, dass die Beschneidung von Mädchen keine Erneuerung ist, die vom religiösen Gesetz (Bid’a) abweicht, sondern eine Sitte, die seit Abraham von Generation zu Generation überliefert wurde. „Der Prophet Mohamed beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Eheman nicht erschöpft ist, nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte.
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#46   Hypatia   09:41:32 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Abu
Liegt es daran, daß wir den Orient quasi vor der Nase haben, ihn seit Kindertagen von Karl May und aus 1001 Nacht kennen? Wir viele Wörter aus dem Arabischen übernommen haben, wie auch die Zahlen? Haßliebe? Faszination? Wer weiß! Die Araber stellen nur ca 10% der Muslime weltweit, aber sie sollen für alle Negativbeispiele herhalten, an denen sich alle möglichen Leute hochziehen, ganz emotional. Oder darf man hier an Sozialneid denken, in einer Region, wo es neben relativer Armut ein enormes Erdölvorkommen mit entsprechend atemberaubendem Reichtum gibt?
Was ist mit den demokratischen Ländern des Islam wie Indonesien, Mali, die Türkei? Diese gelten nach den strengen amerikanischen Kriterien als demokratisch unbedenklich. Zu weit weg, zu unspektakulär?
Redaktion benachrichtigen Entstehen Mäuse aus feuchten Lumpen?
#41   Hypatia   11:32:17 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Dinosaurier
Vor einigen Jahren zierte in Israel ein Dinosaurierbild einen Joghurtbecher der für Kinder gedacht war. Das Rabbinat weigerte sich, die beantragte Reinheitsbestätigung auszustellen. Begründung: die Erde ist ca. 6000 Jahre alt, Dinosaurier hat es nie gegeben. Fazit: Kein Kosher-Stempel für den Dino! :-(
Redaktion benachrichtigen Politische Prostitution
#32   Hypatia   09:05:43 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Abu
Guten Morgen, Vater. Ihre Sachkenntnis beeindruckt und Ihr Eintreten gegen die Islamdiskriminierung ehrt Sie. Leider bin ich wenig zuversichtlich, daß dieser, aus dunklen Quellen gespeister Fanatismus irgendwelchen Argumenten zugänglich ist. Ganz gleich, welche Fakten man ins Treffen führt. Hielt auch Shakespeares Shylock ein flammendes Plädoyer für sein Volk, die Judenhasser wird er nicht bekehren.
Damit aber der Tag nicht so traurig beginnt: es gibt auch noch etwas Nettes zu berichten, den Islam betreffend. Bisher kannten Muslime 99 Synonyme für Gott. Neuerdings gibt es aber 100 davon, der Schicke, nämlich. Man findet IHN, ganz zeitgemäß, auf Tattoos. :-)
Redaktion benachrichtigen Ein reizbarer, schmähsüchtiger und aggressiver Giftzwerg
#19   Hypatia   09:26:33 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Scheiterhaufen?
Physikalische und kosmologische Beobachtungen lassen es als gesichertes Wissen gelten, daß die Erde nicht der Mittelpunkt des Weltalls ist. Psychologisch betrachtet ist sicher eines jeden Nasenspitze die Mitte des Universum, so wie ich mir sicher bin, daß es Schwarze Löcher gibt, meine Handtasche ist so eins, daraus taucht auch nichts mehr auf und für diese Erkenntnis bedarf es nicht einmal der Mathematik. Was sagt man dazu? :-)
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#15   Hypatia   18:15:51 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Methusalix
Welche Sünde lastet auf Ihrem Gewissen?
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#11   Hypatia   16:35:16 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Bona
Wespennest?
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#59   Hypatia   16:14:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Pater Lingen
Allerdings, die Grenzen sind immer mehr als subtil.
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#9   Hypatia   16:11:06 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Bonaventura
Menschenverachtung oder einfach nur Dummheit?
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#6   Hypatia   15:57:01 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Bonaventura
Das kann nur jemand sagen, der noch nie Opfer eines Stalkers war.
Redaktion benachrichtigen Politische Prostitution
#22   Hypatia   15:39:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Jawohl
Und ich würde ergänzen: auch für die Männer! Lockere Sitten kommen einem zukünftigen Ehemann auch nicht zu.
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#4   Hypatia   15:13:38 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ armer Geistlicher
Stalking ist ein ernstzunehmendes Problem. In der Regel sind Frauen die Opfer. Nicht selten eskaliert die Situation und es kommt zu gewalttätigen Übergriffen, bis hin zum Totschlag. Sehr, sehr traurig, was unsere Gesellschaft hervorbringt.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#35   Hypatia   15:01:47 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Tim
„…natürlich hat nur die Liebe für Christus gezählt, deswegen wurde er für uns ans Kreuz genagelt. Aber Christus verlangt von uns die selbe bedingungslose Liebe zu ihm …“
eine Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist, ist keine Liebe, sondern ein Tauschgeschäft.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#31   Hypatia   13:48:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Agape
Gerade schizoide Persönlichkeiten zeichnen sich dadurch aus, daß sie Vernunft und HERZ verdrängen, um ihrem „Glauben“ Raum zu geben. Der Mensch hätte keine Daseinberechtigung, wäre er nicht zu bedingungsloser Liebe befähigt.
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#11   Hypatia   19:34:54 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Coloredo
Sie zitieren ein Ausspruch Salomos. Ja, glauben Sie denn, die menschliche Natur unterscheidet sich von Volk zu Volk?
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#68   Hypatia   08:51:20 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Adrian
Das Kulturphänomen des Weintrinkens ist bei Ihnen noch nicht angekommen. Vielleicht wird’s ja noch. Jedenfalls würde ich das Waschbenzin, mit dem sie sich am Wochende die Nivanadröhnung verpassen, nicht zum Fleckenentfernen benutzen, wahrscheinlich fallen Sie davon regelmäßig ins Wachkoma und es dauert eine Woche, bis Sie wieder zuschlagen können. Bin ich Alkoholikerin, nun ein Problem mit Wein habe ich nicht, höchstens ohne. :-D
Es muß an Ihrer sittlichen Unreife liegen, daß Sie den Lesern hier immer so freizügig tiefe Einblicke in Ihre interdisziplinäre Ignoranz gönnen: Das Wissen, das an Ihnen vorbeigaloppiert ist, fußt auf Erkenntnissen morgenländischer Wissenschaftler. Richten Sie mal den Blick auf Ihre Tastatur, auch Sie schreiben arabische Zahlen, mein armes Radieschen.
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#65   Hypatia   14:19:02 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Gunsenum
Hühnerhabicht! ? – Sagen Sie mal, verehrter Freund, Sie glauben wohl, mir graut vor garnichts? Jetzt strengen Sie sich mal ein bißchen an, vor dem Basilikum-Eis brauche ich etwas, das zum Wein paßt.
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#63   Hypatia   09:26:17 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Gunsenum
Guten Morgen, lieber Gunsenum! Selig sind die Friedfertigen, das zeigen Sie mir mit Ihrem Schlichtungsversuch. Und es wird auch deutlich, wenn man Adrians Reaktion besieht, daß seine „Jüdin von Toledo“ eine Anleihe bei Herrn Feuchtwanger ist. „Fermosa“ als virtuelle Einschlafhilfe für Problemfälle. Adrians ganz persönliche „Freundin Harvey“, die es zu verteidigen gilt. :-D
Und was kochen wir nun?
Redaktion benachrichtigen Der neue Papst in der Hand der Freimaurer
#9   Hypatia   23:32:02 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Breze
Tasba alachir, ja ochti : Möge Ihnen der Morgen in bester Verfassung begegnen, meine Schwester!
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#55   Hypatia   23:24:33 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Adrian
Ich kann Sie verstehen, auch ich stehe – streng schwul – auf jüngere Männer. ;-) Mein Mann ist jünger als ich. Alt wird er von alleine, das kann er auch bei mir.
Allerdings erinnere ich mich, daß Sie vor Wochen sagten, Ihre jüdische Freundin sei im Leistungskurs Physik. Das heißt, sie ist jetzt ca. 18 jahre jung und Sie sind seit 6 Jahren ein Paar, also sind Sie ein Kinderschänder oder haben Sie die Matratze zwischenzeitlich gewechselt?
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#50   Hypatia   22:58:13 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Breze
Richtig! Aber darum geht es Adrian gar nicht, leider.
Und ich hoffe, der Eintopf hat gepaßt! :)3
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#48   Hypatia   22:37:47 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Adrian
Ich sagte Breze einmal, mein Mann sei aus Bethlehem, nicht mehr, nicht weniger!
Der Panarabismus ist längst nicht tot, Nasser schon. Und wenn Sie schon mit Zahlen jonglieren wollen: leben Sie doch einmal ein Viertel Jahrhundert in einer multikulturellen Familie, dann sprechen wir uns nochmal. Bei Ihnen liegt doch der Verdacht nahe, daß mit jeder neuen Lieblei die neue Weltsicht inbegriffen ist. Haben Sie ein Glück, daß ich so kinderlieb bin, mein Lieberchen!
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#46   Hypatia   21:39:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Adrian
Der Islam ist mehr als beten, es ist eine Staatsform.
Wer sagt Ihnen denn, daß mein Mann Moslem ist? Mit Ihrem gesteltzten Wortspiel über arabische Männer gehen Sie deutlich zu weit und rücken nur Ihr Elternhaus in ein schlechtes Licht: denn einen Mangel an Kinderstube hat schließlich keiner selbst zu verantworten.
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#44   Hypatia   21:10:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Adrian
…Die Wirtschaft wurde immer zähflüssiger. Die Waren, die im Land produziert wurden und konsumiert werden mussten, weil aufgrund einer nichtkonvertierbaren Währung auf Auslandseinkäufte weitgehend verzichtet wurde, befriedigten nicht so recht. Algerien hat eine der höchsten Geburtenraten der Welt und die Jugend will beschäftigt werden, das war die Ausgangsituation für eine extreme Islamisierung nach dem Motto: mal sehen, ob uns dieser Weg weiterbringt…Ende
Wer jammert denn? Die Araber bestimmt nicht.
Was die Anspielung auf Ihre Schwäche für den Dreißigjährigen Krieg und Israel angeht, so enttäuschen Sie mich mit Ihrer geistigen Unbeweglichkeit, das sind doch IHRE Themen schlechthin. Cheer up, Baby, it could be worse! ^-^
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#42   Hypatia   20:36:53 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Adrian
„Wenn die Araber lieber beten anstatt sich zu reformieren: bitte! Aber dann sollen sie sich nicht beschweren wenn sie arm sind!“
Darauf bezog sich mein Statement, auf saudische Araber, Iraner sind keine. Was schert es Sie, wovon die Saudis leben werden, wenn das Erdöl zur Neige gegangen ist? Sowohl im Dreißigjährigen Krieg wie auch in Israel war/ist die Zinsrechnung bekannt gewesen, nicht wahr? So wird es wohl aussehen, wenn kein Öl mehr da ist, man wird von den Revenuen leben, wie jeder anständige Mensch. ;-) Pakistan gehört nicht zur Arabischen Liga, die anderen Staaten schon. Libyen und Algerien haben Bodenschätze und sind nicht wirklich arm. Als ich in den 70ern in Algerien lebte, investierte man fleißig in die Ausbildung der Jungen, denn als Frankreich 1962 das Land räumte, gingen alle Fachkräfte in Führungspositionen verloren. Die Eliteschüler wurden in Windeseile im Westen wie im Osten ausgebildet und es kam nicht selten vor, dass ein 25jähriger einen Direktorenposten bekam, einfach, weil kein Mann mit Erfahrung zur Verfügung gestanden hätte. Natürlich macht ein plötzlich in die Freiheit entlassenes Volk Fehler wie jedes Kind, das Gehen lernt. Man „brauchte“ plötzlich Eisenhütten, obwohl Heluan in Ägypten den Bedarf locker hätte decken können, überhaupt Schwerindustrie, aber auch sonstige – ein Jungentraum. Auch internationale Flughäfen mussten her. Dann kam es zu Ausfällen, das geschulte Personal, die Führungskräfte, das Geld für Importe fehlten. (t.b.c.)
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#39   Hypatia   20:07:59 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Breze und Guldin
Arborio sollte man als Vorrat einlagern, Fond aus dem Glas tut es zur Not auch, wenn man sich nicht die Mühe machen will, selbst welchen herzustellen. Das Risotto hätte auch ohne die Steaks gemundet, aber ein gescheiter Wein gehört unbedingt dazu. Ansonsten gilt: Mt 7,6!
Spanischer Wein ist doch gut! Gerade heute habe ich wieder einen SEHR ordentlichen Rioja gekauft, der zuerst noch ein bißchen „auf die Weide“ kommt, bevor ich ihn trinke.
@ Guldin: auf Frau T und T stehe ich auch nicht so, mir käme allerdings auch nie in den Sinn, einen Grand Cru Classe mit ihr in Verbindung zu bringen, ebenso wenig denke ich bei Chateau Margaux an Hemmingway. :-)
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#33   Hypatia   19:09:29 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Breze
Hallo nach München! Hier gibts nachher T-Bone Steak (ich warte gerade, bis der Lavasteingrill die Betriebstemperatur erreicht hat), dazu gibt es ein Safranrisotto (in dem ich zwischendurch rühre- Gott sei Dank steht mein Rechner in der Küche –, Steinpilze – leider tiefgefrorene – und eine Flasche 1988 Chateau Gloria. War das Inspiration genug? Bis später!
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#31   Hypatia   18:52:41 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Gunsenum
her damit, mein Lieber!
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#55   Hypatia   17:20:58 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Benedikt
Wie soll ein Familienvater mit einer solchen Neigung glücklich sein?
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