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„Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt, ist nach seiner Suspendierung nicht mit dem üblichen
Geheul der kirchenfeindlichen Medienbosse zu rechnen.“ Katholische Linie? picasaweb.google.com/…/Erstkommunion010511?authkey=Gv1sRg…
… „Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit sich das Meer beruhigt und euch verschont. Denn ich weiß,
daß dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist.“ Respekt!
#18 2Tm2,3 09:44:52 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
keine Unmut in Polen Die Behauptung der „Welt“, dass die Egesborg-Seite in Polen „fuer Unmut sorgt“ ist
nicht wahr. In Polen wurde diese Seite gar nicht wahrgenommen. Ich, als Pole, habe ueber sie erst aus
dem Artikel auf kreuz.net erfahren. Der Artikel auf welt.de scheint einfach ein Teil der Werbekampagne
dieses „Kuenstlers“ zu sein. Das bestaetegt auch der letzte Satz: „Die Übersetzungen aus dem Polnischen
stammen von Jan Egesborg und der Gruppe „Surrend““. Die „Kuenstler“ haben also den Artikel veranlasst
und mitgeschrieben, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Bisher ist das (mindestens in Polen) nicht
gelungen.
Unkenntnis Dort sieht man den Bürochef des polnischen Ministerpräsidenten beim Versuch, eine Abgeordnete
von ‘Samoobrona’ mit Posten und Geld zum Parteiübertritt zu bewegen. Die Samoobrona-Abgeordnete Renata
Berger sollte für ihren Übertritt mit einem Spitzenamt im Landwirtschaftsministerium bestochen werden.
–------------------------------------------ Schade, dass der Autor des Beitrags die Videoaufnahme nicht
gesehen hat bzw. den Wortlaut der Gespraeche nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Die Sache sieht
naemlich ganz anders aus. Der Herr hat der Abgeordneten den Posten geradezu verweigert. Sie hat die Aufnahmen
organisiert und sie wollte ihn zu einer Bestechung zu bewegen – ohne Erfolg. Der Satz: „Außerdem versprach
man der Abgeordneten, ein gegen sie laufendes Verfahren wegen Wahlfälschung zu beeinflussen.“ ist eine
Luege, denn dazu hat der Bueroschef auf die Frage der Frau deutlich gesagt, dass man die laufenden Verfahren
nicht beeinflussen darf.
Walesa Walesa sagt oft Daemliches, doch diesmal bin ich der Meinung, dass er missverstanden wurde. Er
wollte damit nur sagen, dass der Papst, obwohl er diesmal kein Pole ist, genauso wie JP II in Polen geliebt
wird. Man sollte die Aussage von Walesa nicht wortwoertlich nehmen. Ich bin selber Pole und habe nach
der Wahl Benedikt XVI mit Staunen einige Kommentare in der deutschen Presse gelesen. Ein Vergleich der
Pressestimmen aus den Tagen nach der Wahl des Papstes beweist, das nicht die Polen ein Problem mit dem
deutschen Papst haben, sondern viele Deutsche.
Kommunion auf die Hand bekommt in Polen nur eine Person, die sich das ausdruecklich wuenscht. Sonst hat
die Mundkommunion nach wie vor den Vorrang. Ich bin Pole und beobachte bei uns jeztzt, dass hoechstens
eine-zwei Personen auf einer Messe eine Handkommunion wuenschen.