Donnerstag, 27. Juli 2006 13:48
Lesername: 23er Hansl
Beiträge: 194
23er Hansl: @aphrodite
Freundlich von Ihnen, dass sie sich so mütterlich um mich kümmern. Aber ich hab das wirklich nicht nötig,
bin wahrscheinlich älter als Sie.
Trotzdem danke für die Korrekturen, ich meinte natürlich, die Fakten sprechen eine andere Sprache, aber irgendwie tippten die Finger ein anderes Wort.
UND!: Ich behaupte natürlich nicht, dass Abtreibung ein Sexualdelikt ist, ich wollte das Beispiel mit Gegenwartsbezug nehmen, um ein Prinzip zu illustrieren, dass sich auch im Rückblick auf die Geschichte beobachten lässt, nur halt ist das historische Prinzip schwerer nachzuvollziehen als das gegenwärtige, und da man es den MitdiskutantInnen hier nicht allzu schwer machen darf, wählte ich dieses Beispiel.
Oder hätten Sie es verstanden, wenn ich vom kulturwissenschaftlichen Prinzip des Nichttextes und dem Konzept des erwähnens- und berichtenswerten Umstandes gesprochen hätte?
Jetzt werden Sie wahrscheinlich sagen, na sicher. Ob ich ihnen das dann glaube, ist ja gsd meine sache. [mehr…]
Trotzdem danke für die Korrekturen, ich meinte natürlich, die Fakten sprechen eine andere Sprache, aber irgendwie tippten die Finger ein anderes Wort.
UND!: Ich behaupte natürlich nicht, dass Abtreibung ein Sexualdelikt ist, ich wollte das Beispiel mit Gegenwartsbezug nehmen, um ein Prinzip zu illustrieren, dass sich auch im Rückblick auf die Geschichte beobachten lässt, nur halt ist das historische Prinzip schwerer nachzuvollziehen als das gegenwärtige, und da man es den MitdiskutantInnen hier nicht allzu schwer machen darf, wählte ich dieses Beispiel.
Oder hätten Sie es verstanden, wenn ich vom kulturwissenschaftlichen Prinzip des Nichttextes und dem Konzept des erwähnens- und berichtenswerten Umstandes gesprochen hätte?
Jetzt werden Sie wahrscheinlich sagen, na sicher. Ob ich ihnen das dann glaube, ist ja gsd meine sache. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 18:28
23er Hansl: Holocaustverharmlosung – so wird man politisch nichts erreichen außer der eigenen Lächerlichkeit!!!!
Ich kann nicht verstehen, daß 61 Jahre nach Auschwitz die nächste Tötungsmaschinerie ohne große Gegenwehr
anlaufen kann – als ob nichts geschehen wäre. Der Verbrecher Adolf Hitler könnte heute von unseren Politikern
eine Menge lernen, wie „man es besser macht“.
Wieder einmal kräftig umrühren im Holocaustvergleichs- und -verharmlosungsbrei!
Also wenn das die Gegner dieser Forschungspraxis sind, dann wird dagegen nie etwas zu machen sein! [mehr…]
Wieder einmal kräftig umrühren im Holocaustvergleichs- und -verharmlosungsbrei!
Also wenn das die Gegner dieser Forschungspraxis sind, dann wird dagegen nie etwas zu machen sein! [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 18:07
23er Hansl: Was ich nicht weiß, war nicht. Historische Fakten sprechen eine andere Frage.
Lieber Herr Guttenberger,
ich finde es ja grundsätzlich löblich, dass Sie einen sachlichen, vermittelnden Ton anschlagen. Auch wenn ich im wesentlichen nicht Ihrer Meinung bin, möchte ich das trotzdem positiv bewerten. Die Diktion des Pünktchen-Subjekts und die Bösartigkeit von Maurice C. ist ohnehin schon zu langweilig geworden.
In einem Punkt möchte ich Ihnen aber vehement widersprechen: Mit 1968 begann nicht, sexueller Missbrauch an Häufigkeit zuzunehmen, sondern es begann etwas anderes: Es wurde darüber gesprochen, in der Öffentlichkeit, darüber berichtet, in den Medien. Kulturwissenschaftlich arbeitende Historiker haben in den letzten Jahrzehnten reichlich belegt, dass sogenannte Sexualdelikte in den Jahren und Jahrhunderten davor zum Teil sogar relativ zur Bevölkerung häufiger waren!
Daher funktioniert ihre Schlussfolgerung, sexuelle Aufklärung – wenn man eine solche als Folge der Ereignisse um 1968 orten will – für einen angeblichen Anstieg verantwortlich zu machen, leider nicht.
Auch in heutigen Gesellschaften können Sie ein analoges Phänomen beobachten. Gesellschaften mit restriktiver Moralvorstellung, geringem Bildungsniveau und autoritärer Strenge des Systems haben statistisch geringere Zahlen an Sexualdelikten aber eine weitaus höhere Dunkelziffer. So gab es bis vor Jahren im katholischen Vorarlberg (Westösterreich) statistisch keine Abtreibungen, de facto wird mit der Dunkelziffer die Abtreibungsquote pro Frau aber höher eingeschätzt als in Großstädten wie Wien. [mehr…]
ich finde es ja grundsätzlich löblich, dass Sie einen sachlichen, vermittelnden Ton anschlagen. Auch wenn ich im wesentlichen nicht Ihrer Meinung bin, möchte ich das trotzdem positiv bewerten. Die Diktion des Pünktchen-Subjekts und die Bösartigkeit von Maurice C. ist ohnehin schon zu langweilig geworden.
In einem Punkt möchte ich Ihnen aber vehement widersprechen: Mit 1968 begann nicht, sexueller Missbrauch an Häufigkeit zuzunehmen, sondern es begann etwas anderes: Es wurde darüber gesprochen, in der Öffentlichkeit, darüber berichtet, in den Medien. Kulturwissenschaftlich arbeitende Historiker haben in den letzten Jahrzehnten reichlich belegt, dass sogenannte Sexualdelikte in den Jahren und Jahrhunderten davor zum Teil sogar relativ zur Bevölkerung häufiger waren!
Daher funktioniert ihre Schlussfolgerung, sexuelle Aufklärung – wenn man eine solche als Folge der Ereignisse um 1968 orten will – für einen angeblichen Anstieg verantwortlich zu machen, leider nicht.
Auch in heutigen Gesellschaften können Sie ein analoges Phänomen beobachten. Gesellschaften mit restriktiver Moralvorstellung, geringem Bildungsniveau und autoritärer Strenge des Systems haben statistisch geringere Zahlen an Sexualdelikten aber eine weitaus höhere Dunkelziffer. So gab es bis vor Jahren im katholischen Vorarlberg (Westösterreich) statistisch keine Abtreibungen, de facto wird mit der Dunkelziffer die Abtreibungsquote pro Frau aber höher eingeschätzt als in Großstädten wie Wien. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 15:54
23er Hansl: genau das sollte es doch eben nicht sein! Lesen Sie doch noch einmal genau.
Ich möchte Ihnen zu gute halten, dass das Wort „kompetente“ Personen zweideutig ist, denn kompetent ist
im üblichen Sprachgebrauch jemand, der ein entsprechendes Berechtigungsdiplom für etwas besitzt. So
etwas wird es zwar brauchen, aber mit kompetent meine ich vor allem, dass es sich um Personen handeln
soll, die ein umfassendes Wissen, weitreichende Erfahrungen und vor allem keine persönlichen Interessen
haben.
Es geht mir eben darum, die äußeren Eindrücke, die auf das Kind einwirken, nicht mit einem „Das verstehst du noch nicht!“ (macht irrsinnig neugierig) oder einem „Das ist nichts für Kinder!“ (macht absolut unwiderstehlich neugierig!) abzutun, oder (deshalb die Forderung interessensfrei) manipulativ auszudeuten („Die Frauen auf den Palmers-Plakaten sind so schön, deswegen werden sie hier plakatiert“ – schwupps, schon ist der Weg in Richtung Magersucht bereitet…). Wenn Sie sich diesen Aufwand vorstellen können, dafür sinnvolles Material für die Eltern zu erarbeiten und dies in Schulen sinnvoll umzusetzen, dann werden Ihnen alle Befürchtungen, die sie geäußert haben, lächerlich erscheinen. Da bleibt nämlich keine Zeit mehr, um irgendwelchen skurrillen Tätigkeiten nachzugehen. Und, wenn Sie mein Posting von vorhin aufmerksam nochmals lesen würden, wäre ich ihnen sehr dankbar. Denn dort steht erklärt, warum pädagogisches Vorgehen wichtig ist und nicht planlos die ohnehin schon überfordernden sexuellen Eindrücke noch vermehrt werden dürfen!
Ich hab keine Zeichen mehr. [mehr…]
Es geht mir eben darum, die äußeren Eindrücke, die auf das Kind einwirken, nicht mit einem „Das verstehst du noch nicht!“ (macht irrsinnig neugierig) oder einem „Das ist nichts für Kinder!“ (macht absolut unwiderstehlich neugierig!) abzutun, oder (deshalb die Forderung interessensfrei) manipulativ auszudeuten („Die Frauen auf den Palmers-Plakaten sind so schön, deswegen werden sie hier plakatiert“ – schwupps, schon ist der Weg in Richtung Magersucht bereitet…). Wenn Sie sich diesen Aufwand vorstellen können, dafür sinnvolles Material für die Eltern zu erarbeiten und dies in Schulen sinnvoll umzusetzen, dann werden Ihnen alle Befürchtungen, die sie geäußert haben, lächerlich erscheinen. Da bleibt nämlich keine Zeit mehr, um irgendwelchen skurrillen Tätigkeiten nachzugehen. Und, wenn Sie mein Posting von vorhin aufmerksam nochmals lesen würden, wäre ich ihnen sehr dankbar. Denn dort steht erklärt, warum pädagogisches Vorgehen wichtig ist und nicht planlos die ohnehin schon überfordernden sexuellen Eindrücke noch vermehrt werden dürfen!
Ich hab keine Zeichen mehr. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 15:15
23er Hansl: tja, warum wohl?
a) weil kreuz.net die Methoden von Propaganda völlig fremd sind und die Redaktion deshalb in ahnungsloser
Unschuld alles glaubt, was sie hört oder sieht?
b) weil kreuz.net noch nie manipulative Bilder eingesetzt hat und deshalb garnicht wissen kann, wie das geht?
Sehen Sie, Philomena, zwei einfach Erklärungen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen, sie stimmen zwar beide nicht, aber das macht nichts, denn sie bewahren uns vor Accountlöschung! [mehr…]
b) weil kreuz.net noch nie manipulative Bilder eingesetzt hat und deshalb garnicht wissen kann, wie das geht?
Sehen Sie, Philomena, zwei einfach Erklärungen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen, sie stimmen zwar beide nicht, aber das macht nichts, denn sie bewahren uns vor Accountlöschung! [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 15:04
23er Hansl: Man kann alles schlechtmachen und alles schlecht machen! @Ansgar:
(gut, dass hier auch die alte Rechtschreibung noch gilt!)Zuerst einmal: Ich forterte eine bedingungslose,
eine tabulose, und eine lückenlose Aufklärung. Ich habe nie eine planlose Aufklärung gefordert.
Wenn Sie keine Lust haben, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen, es zwingt sie ja niemand.
Was sie das schildern, ist eine planlose Aufklärung die sich der einzige Methode der Aussetzung von Kindern (2 und 4 ist doch ein bisserl früh, möcht ich noch anmerken) vor verschiedene Eindrücke bedient. Genau diese Methode würde ich nicht anwenden. Man hat schließlich – wenn man den ansprüchen tabu- und lückenlos gerecht werden will – schon eine Menge Arbeit damit, die Eindrücke, denen Kinder ohnehin schon ausgesetzt sind, kindgerecht aber nicht vereinfacht oder verharmlosend aufzubereiten und zu erklären!
Da erscheint es geradezu absurd, was sie da unterstellen!
Ihre persönlichen Untergriffe lasse ich mal aussen vor und führe sie auf den Umstand zurück, dass sie vermutlich nicht genau gelesen haben, was ich schrieb bzw. dass ich mich offenkundig zu unklar ausgedrückt habe. Als geübter kreuz.net-Poster, der ich nicht bin, würde ich wahrscheinlich jetzt sagen, dass Sie schuld sind und es nicht verstanden haben. Das wäre aber dem Diskussionsprozess nicht förderlich und wenn es doch so wäre, dann wird ihr nächstes Posting das ohnehin zeigen. [mehr…]
Wenn Sie keine Lust haben, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen, es zwingt sie ja niemand.
Was sie das schildern, ist eine planlose Aufklärung die sich der einzige Methode der Aussetzung von Kindern (2 und 4 ist doch ein bisserl früh, möcht ich noch anmerken) vor verschiedene Eindrücke bedient. Genau diese Methode würde ich nicht anwenden. Man hat schließlich – wenn man den ansprüchen tabu- und lückenlos gerecht werden will – schon eine Menge Arbeit damit, die Eindrücke, denen Kinder ohnehin schon ausgesetzt sind, kindgerecht aber nicht vereinfacht oder verharmlosend aufzubereiten und zu erklären!
Da erscheint es geradezu absurd, was sie da unterstellen!
Ihre persönlichen Untergriffe lasse ich mal aussen vor und führe sie auf den Umstand zurück, dass sie vermutlich nicht genau gelesen haben, was ich schrieb bzw. dass ich mich offenkundig zu unklar ausgedrückt habe. Als geübter kreuz.net-Poster, der ich nicht bin, würde ich wahrscheinlich jetzt sagen, dass Sie schuld sind und es nicht verstanden haben. Das wäre aber dem Diskussionsprozess nicht förderlich und wenn es doch so wäre, dann wird ihr nächstes Posting das ohnehin zeigen. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 13:41
23er Hansl: Wo kann man das bestellen? Ich war schon immer an Anachronismen aller Art interessiert!
Im Ernst: Ich glaube für die kulturwissenschaftliche Anachronismusforschung und die philosophische Extremisforschung ist das wunderbares Forschungsmaterial! Ich würde mir das gerne besorgen! [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 13:24
23er Hansl: Entwicklungspsychologische Gegebenheiten beim menschlichen Reifungsprozess!
Mag sein, dass diese Kritik auf das eine odere andere zutrifft, hier tut sie es jedenfalls nicht. Ich
kann nur die Forderung nach bedingungs-, lücken- und tabuloser Aufklärung von Piroschka (entspricht
Hodmezö…, wenn ich richtig verstehe) unterstützen. Das, was sie (möglicherweise zurecht, das möchte
ich ohne empirische Daten nicht beurteilen) für eine „Überhitzung“ verantwortlich machen, ist eben keine
Aufklärung, die diesen Anforderungen entspricht!
Wenn sie die Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Tatsachen einfordern, dann kann ich Ihnen nur Recht geben. Aber: Es muss auch die Tatsache berücksichtigt werden, dass dritte diese Tatsachen nicht berücksichtigen! Weder die Werbeagenturen von Unterwäscheherstellern, Fernsehzeitschriften, Mineralwasserabfüllern, Speiseeisproduzenten, … berücksichtigen diese Tatsachen noch tun es Internetanbieter für gewöhnliche Nachrichten oder einschlägige Dienste. Die Strategie der Abschirmung von Kindern gegenüber allem Sexuellem ist erstens ganz pragmatisch eine Sissyphusarbeit und zweitens letztlich gegenüber den Kindern weder authentisch, noch glaubwürdig und schon gar nicht gutgemeint!
Meiner Meinung nach sollen Kinder möglichst früh alles Sehen und Wissen dürfen, was es zu sehen und zu wissen gibt, und kompetente, interessensfreie Personen sollen sie dabei begleiten. Sie sollen den Mädchen vor der Magersucht schon erklären, wie die Damen auf der Palmers-Werbung zu ihren runden Kurven und ihrer glatten Haut kommen, etc. [mehr…]
Wenn sie die Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Tatsachen einfordern, dann kann ich Ihnen nur Recht geben. Aber: Es muss auch die Tatsache berücksichtigt werden, dass dritte diese Tatsachen nicht berücksichtigen! Weder die Werbeagenturen von Unterwäscheherstellern, Fernsehzeitschriften, Mineralwasserabfüllern, Speiseeisproduzenten, … berücksichtigen diese Tatsachen noch tun es Internetanbieter für gewöhnliche Nachrichten oder einschlägige Dienste. Die Strategie der Abschirmung von Kindern gegenüber allem Sexuellem ist erstens ganz pragmatisch eine Sissyphusarbeit und zweitens letztlich gegenüber den Kindern weder authentisch, noch glaubwürdig und schon gar nicht gutgemeint!
Meiner Meinung nach sollen Kinder möglichst früh alles Sehen und Wissen dürfen, was es zu sehen und zu wissen gibt, und kompetente, interessensfreie Personen sollen sie dabei begleiten. Sie sollen den Mädchen vor der Magersucht schon erklären, wie die Damen auf der Palmers-Werbung zu ihren runden Kurven und ihrer glatten Haut kommen, etc. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 12:25
23er Hansl: @Maledica: Könnten Sie sich eventuell vorstellen, dass der Rückgang des Messbesuches auch andere Grü
nde haben könnte?
Vermutlich nicht. Ich aber schon:
Vorher aber noch: Punktuelle Zeitpunktvergleiche bringen keinen Erkenntnisgewinn und monokausale Erklärungen sind prinzipiell immer falsch!Also, da wäre mal ein drastischer Wissensanstieg!
Da wäre mal Globalisierung auch religiöser und philosophischer Ideen.
Da wäre mal Humanae Vitae – der eigentliche Todesstoß für die Akzeptanz der Kirche in der Bevölkerung.
Da war noch viel mehr, aber mich freuts grad nimmer. [mehr…]
Vermutlich nicht. Ich aber schon:
Vorher aber noch: Punktuelle Zeitpunktvergleiche bringen keinen Erkenntnisgewinn und monokausale Erklärungen sind prinzipiell immer falsch!Also, da wäre mal ein drastischer Wissensanstieg!
Da wäre mal Globalisierung auch religiöser und philosophischer Ideen.
Da wäre mal Humanae Vitae – der eigentliche Todesstoß für die Akzeptanz der Kirche in der Bevölkerung.
Da war noch viel mehr, aber mich freuts grad nimmer. [mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 17:35
23er Hansl: Korrektur:
– Das schwule Pärchen waren David und Jonatan. Mit seinem eigenen Sohn Shlomo hat er’s nicht getrieben.
– Im Zwölferkreis des historischen Jesus gab es keinen Primat eines der Mitglieder; alle waren gleichberechtigt.
Fazit: Von kleinen sprachlichen Fehlern und Verwechslungen abgesehen, hatten die beiden Geschmähten Recht. [mehr…]
– Im Zwölferkreis des historischen Jesus gab es keinen Primat eines der Mitglieder; alle waren gleichberechtigt.
Fazit: Von kleinen sprachlichen Fehlern und Verwechslungen abgesehen, hatten die beiden Geschmähten Recht. [mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 17:31
23er Hansl: @ Jawohl!:
Ihnen muss man mal den Mund mit Seife auswaschen, Sie Damenbeleidiger, Sie!
[mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 12:41
23er Hansl: @Dr. dingsda
Das unterscheidend Einzigartige an der katholischen Communio mit Christus und untereinander ist aber, daß Sie weder ein Stück Brot noch „ein Stück Fleisch“ (?) empfangen, sondern ein Stück Pappendeckel! [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 16:16
23er Hansl: na da sind ja wieder mal alle Sexisten vereint! Wollen Sie nicht vielleicht gleich eine Hexen-
verbrennung veranstalten? Ach ja, und ein paar Konzilsdokumente könnte man auch in die Flammen werfen!
Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ewiggestrige, frauenfeindliche Gezeter von irgendwelchen Patriarchisten geht mir schon so auf den Nerv!
Haben Sie etwa Angst, die Frauen könnten etwas besser machen und einer Männerseilschaft den Rang ablaufen?
Oder sind Sie so sexuell fixiert, dass sie alle Kraft brauchen, um nicht über alles Weibliche gleich herzufallen, und können sich dann in der Messe gar nicht mehr konzentrieren? [mehr…]
Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ewiggestrige, frauenfeindliche Gezeter von irgendwelchen Patriarchisten geht mir schon so auf den Nerv!
Haben Sie etwa Angst, die Frauen könnten etwas besser machen und einer Männerseilschaft den Rang ablaufen?
Oder sind Sie so sexuell fixiert, dass sie alle Kraft brauchen, um nicht über alles Weibliche gleich herzufallen, und können sich dann in der Messe gar nicht mehr konzentrieren? [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 16:12
23er Hansl: ist der Martin Humer echt? Ich glaube es nicht.
Das würde ja bedeuten, dass er erstens einen Computer bedienen kann und dass dieser Computer zweitens
noch so weit virenfrei ist, dass er auf einer Internetseite etwas posten kann.
Obwohl angesichts des Textflusses könnte es schon sein, denn dieser lässt darauf schließen, dass während des Postens mindestens achtundzwanzig Pop-up-Fenster von Pornoseiten aufgegangen sind! [mehr…]
Obwohl angesichts des Textflusses könnte es schon sein, denn dieser lässt darauf schließen, dass während des Postens mindestens achtundzwanzig Pop-up-Fenster von Pornoseiten aufgegangen sind! [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 13:41
23er Hansl: HH – Heidnischer Humanismus
1.) Lieber heidnischer Humanismus als garkeiner! Und besser als dieses Gemisch aus Paranoia, Demenz, Menschenverachtung
und Selbstherrlichkeit ist das immer noch!
2.) Wenn dem weitaus größten Teil der Menschheit ziemlich egal ist, ob jemand in seiner Freizeit oder professionell pornographische Aufnahmen macht und sich andere diese ansehen, warum regt sich ein kleines Grüppchen leute so darüber auf?
3.) Soll Humer doch froh sein, wenn es neue Pornos zu jagen gibt! Sonst wüsste der alte Dattergreis eh nicht, was tun!
4.) Dieses ewige Gesülze, das alles zusammenmischt und umrührt, wo am Schluss Homosexuelle Freimaurer durch die Einführung der Handkommunion für die Entstehung von Pornographie gesorgt haben, mag vielleicht originell sein, aber ansonsten ist es ein Symptom das auf akute Demenz hinweist. [mehr…]
2.) Wenn dem weitaus größten Teil der Menschheit ziemlich egal ist, ob jemand in seiner Freizeit oder professionell pornographische Aufnahmen macht und sich andere diese ansehen, warum regt sich ein kleines Grüppchen leute so darüber auf?
3.) Soll Humer doch froh sein, wenn es neue Pornos zu jagen gibt! Sonst wüsste der alte Dattergreis eh nicht, was tun!
4.) Dieses ewige Gesülze, das alles zusammenmischt und umrührt, wo am Schluss Homosexuelle Freimaurer durch die Einführung der Handkommunion für die Entstehung von Pornographie gesorgt haben, mag vielleicht originell sein, aber ansonsten ist es ein Symptom das auf akute Demenz hinweist. [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 12:06
23er Hansl: Szenen am Strand III: Schlechtwetter
Stille an der italienischen Küste. Die Bademeister Christi öffnen ihre Zelte und sorgen für Leben am
Strand. Doch trotz Rosenkranz-CD will nicht so recht Stimmung aufkommen.
BMC1: Schau, da drüben ist jemand.
BMC2: Gehen wir hin und laden ihn zum Beten ein.
BMC3: Ich geh mit.
BMC4-7: Wir auch!
In einiger Entfernung hat ein älterer Tourist beschlossen, sich trotz des Wetters ein kühles Bad zu gönnen.
BMC6: Wir müssen uns beeilen, sonst geht er schwimmen.
BMC4: Ja, er hat schon das T-Shirt ausgezogen.
Die Horde kommt dem Touristen unbemerkt näher. Der wiederum hat den Strand kurzerhand zum FKK-Gebiet erklärt.
BMC2: Um Gottes willen, was ist denn das?
BMC5: Der hat aber eine komische Badehose!
BMC4: Das ist keine Badehose.
BMC1: Was soll es denn sonst sein.
BMC3 versucht BMC6 die Augen zuzuhalten.
BMC6: He, was machst du denn da!
BMC3: Sieh nicht hin, es wird dich auf ewig verderben!
Nur wenige Schritte vor dem Ziel entschließt sich die Gruppe, umzukehren. So hat eine nicht vorhandene Badehose den Touristen vor einer massiven Belästigung bewahrt! [mehr…]
BMC1: Schau, da drüben ist jemand.
BMC2: Gehen wir hin und laden ihn zum Beten ein.
BMC3: Ich geh mit.
BMC4-7: Wir auch!
In einiger Entfernung hat ein älterer Tourist beschlossen, sich trotz des Wetters ein kühles Bad zu gönnen.
BMC6: Wir müssen uns beeilen, sonst geht er schwimmen.
BMC4: Ja, er hat schon das T-Shirt ausgezogen.
Die Horde kommt dem Touristen unbemerkt näher. Der wiederum hat den Strand kurzerhand zum FKK-Gebiet erklärt.
BMC2: Um Gottes willen, was ist denn das?
BMC5: Der hat aber eine komische Badehose!
BMC4: Das ist keine Badehose.
BMC1: Was soll es denn sonst sein.
BMC3 versucht BMC6 die Augen zuzuhalten.
BMC6: He, was machst du denn da!
BMC3: Sieh nicht hin, es wird dich auf ewig verderben!
Nur wenige Schritte vor dem Ziel entschließt sich die Gruppe, umzukehren. So hat eine nicht vorhandene Badehose den Touristen vor einer massiven Belästigung bewahrt! [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 11:55
23er Hansl: @ExBochumer: Sie werden mir immer mehr suspekt!
Nicht nur, dass Sie gestern einen Kommentar gepostet haben, der zwei Stunden vor dem Artikel erschien, jetzt wollen Sie auch noch Leser denunzieren. [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 19:47
23er Hansl: tja. Weils halt immer darauf ankommt, ob man glaubt oder für-wahr-hält, gibt es dinge, die …
… weniger oder mehr verunsichern.
Es gibt Dinge, die den Glauben aus den Angeln heben können, und einen Menschen veranlassen können, die Glaubensgemeinschaft aus guten Gründen verlassen zu wollen. Wenn solche Dinge einen Großteil der Mitglieder einer Gemeinschaft in gleicher oder ähnlicher Form betreffen, kommt es über kurz oder lang entweder zu einer Spaltung oder zu einem Zerfall der Gemeinschaft.
Wenn es sich um ein bloßes Für-Wahr-Halten von Fakten handelt, dann kann jede etwas fundiertere In-Frage-Stellung einen solchen Prozess auslösen; in dem Fall ist es auch logisch, dass ein Für-Wahr-Halten auch zur Folge hat, dass performative religiöse Handlungen den Charakter von magisch-mechanischer Wirkkraft erhalten, was wiederum zur logischen Folge hat, dass sie diese auch verlieren, wenn sie nicht mit akribischer Präzision durchgeführt werden. In dem Fall könnte es theoretisch schon sein, dass solche Kleinigkeiten derartige Wirkmacht erhalten.
Ich bin der Meinung, dass die römisch-katholische Kirche keine Gemeinschaft ist, für die das gilt, und dass der Glauben in dieser Kirche ein echter Glauben ist und kein bloßes Für-Wahr-Halten. Daher bin ich der Auffassung, dass diese Aussage strohdumm ist, keinen Wahrheitsgehalt besitzt und von unüberbietbarer Irrelevanz ist. Damit möchte ich nicht – wie unterstellt – die Bedeutung von orthopraktischen Elementen schmälern, doch wenn jemand der Meinung ist, die Existenz der Kirche steht und fällt mit der Mundkommunion, ich bitte Sie… [mehr…]
Es gibt Dinge, die den Glauben aus den Angeln heben können, und einen Menschen veranlassen können, die Glaubensgemeinschaft aus guten Gründen verlassen zu wollen. Wenn solche Dinge einen Großteil der Mitglieder einer Gemeinschaft in gleicher oder ähnlicher Form betreffen, kommt es über kurz oder lang entweder zu einer Spaltung oder zu einem Zerfall der Gemeinschaft.
Wenn es sich um ein bloßes Für-Wahr-Halten von Fakten handelt, dann kann jede etwas fundiertere In-Frage-Stellung einen solchen Prozess auslösen; in dem Fall ist es auch logisch, dass ein Für-Wahr-Halten auch zur Folge hat, dass performative religiöse Handlungen den Charakter von magisch-mechanischer Wirkkraft erhalten, was wiederum zur logischen Folge hat, dass sie diese auch verlieren, wenn sie nicht mit akribischer Präzision durchgeführt werden. In dem Fall könnte es theoretisch schon sein, dass solche Kleinigkeiten derartige Wirkmacht erhalten.
Ich bin der Meinung, dass die römisch-katholische Kirche keine Gemeinschaft ist, für die das gilt, und dass der Glauben in dieser Kirche ein echter Glauben ist und kein bloßes Für-Wahr-Halten. Daher bin ich der Auffassung, dass diese Aussage strohdumm ist, keinen Wahrheitsgehalt besitzt und von unüberbietbarer Irrelevanz ist. Damit möchte ich nicht – wie unterstellt – die Bedeutung von orthopraktischen Elementen schmälern, doch wenn jemand der Meinung ist, die Existenz der Kirche steht und fällt mit der Mundkommunion, ich bitte Sie… [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 19:20
23er Hansl: ein mann mit rückrad und charakter.
göttlicher Kommentar! [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 17:25
23er Hansl: Die Auswahl der Überschrift ist wieder einmal hervorragend gelungen!
Montag, 31. Juli 2006 17:00
23er Hansl: Hasserfüllt! Lesen Sie doch einmal ein bisschen nach – in den Artikeln zum Thema, in den Postings, …
Fangen wir bei diesem Artikel doch an: Zum Zitat „Vor zwanzig Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte
der Ansicht, Gleichgeschlechtliche könnten eine Familie bilden.“ wird angemerkt „Mir ist bis heute unklar,
was an dieser Meinung von Erzbischof Dyba so aufregend sein soll“.
Das zitierte Gedicht setzt Homosexualität mit Sodomie gleich. Andere Artikel verwenden überhaupt den Sodomie-Begriff – der im Sprachgebrauch für Geschlechtskontakte mit Tieren verwendet wird – als Synonym für Homosexualität. Ein weiterer Artikel lässt die Formulierung Behinderte auf einem Homo-Marsch? (…) Etwas Vergleichbares boten die nationalsozialistischen Völkermörder, als sie bei einem Rundfunkbericht über das Konzentrationslager Theresienstadt ein jüdisches Orchester aufspielen ließen. Das nenne ich hasserfüllt! Gleichsetzung mit Sodomiten und Vergleich mit Nazis!
Ein weiterer Artikel titelte überhaupt gleich „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“.
Auf der anderen Seite muss natürlich der Mythos der hasserfüllten, gewalttätigen Homosexuellen hochgehalten werden:
Interessant ist da ein Artikel vom 12. Juli, demnach die Bezeichnung „homophob“ eine Beschimpfung sei. Um eine Protestaktion zu einer hasserfüllten Ausschreitung hochzuspielen greift man darin zu Formulierungen wie Der Pfarrer wurde von brutalen Schlagworten ernsthaft getroffen und zutiefst verletzt. Wird schon niemand so genau hinsehen, zumindest der antiHomoLobby fällt uns schon auf den Schwindel rein!
1. lesen, dann schreiben! [mehr…]
Das zitierte Gedicht setzt Homosexualität mit Sodomie gleich. Andere Artikel verwenden überhaupt den Sodomie-Begriff – der im Sprachgebrauch für Geschlechtskontakte mit Tieren verwendet wird – als Synonym für Homosexualität. Ein weiterer Artikel lässt die Formulierung Behinderte auf einem Homo-Marsch? (…) Etwas Vergleichbares boten die nationalsozialistischen Völkermörder, als sie bei einem Rundfunkbericht über das Konzentrationslager Theresienstadt ein jüdisches Orchester aufspielen ließen. Das nenne ich hasserfüllt! Gleichsetzung mit Sodomiten und Vergleich mit Nazis!
Ein weiterer Artikel titelte überhaupt gleich „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“.
Auf der anderen Seite muss natürlich der Mythos der hasserfüllten, gewalttätigen Homosexuellen hochgehalten werden:
Interessant ist da ein Artikel vom 12. Juli, demnach die Bezeichnung „homophob“ eine Beschimpfung sei. Um eine Protestaktion zu einer hasserfüllten Ausschreitung hochzuspielen greift man darin zu Formulierungen wie Der Pfarrer wurde von brutalen Schlagworten ernsthaft getroffen und zutiefst verletzt. Wird schon niemand so genau hinsehen, zumindest der antiHomoLobby fällt uns schon auf den Schwindel rein!
1. lesen, dann schreiben! [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 16:24
23er Hansl: @Ex-Bochumer: Verwirrung
Ex-Bochumer schrieb um 13:58 Uhr zum Artikel „Welche Telephonnummer hat der Papst“:Die Frau Regina Wilden
ist nun mal entlarvt.
Kreuz.net meint immer noch, dieser Dame in ihrem „Wahn“ zu folgen.
Mit „Wahn“ meine ich diesmal die Meinungsäußerungen der parteilichen Dame.
Diese Organisation der Frau, die sich darum auch noch „sonnt“, wird verfassungsschutzmäßig beobachtet.
Und mit üblicher Propaganda bringt sie den Sekretär des Hl. Vaters in ihren „Dunstkreis“ – unbelegt.
… [Eigenzensur]
Ich habe mich schon über dieses zusammenhanglose Posting gewundert. Jetzt, wo um 15:52 ein Artikel über diese Dame erscheint, wundere ich mich noch mehr! [mehr…]
ist nun mal entlarvt.
Kreuz.net meint immer noch, dieser Dame in ihrem „Wahn“ zu folgen.
Mit „Wahn“ meine ich diesmal die Meinungsäußerungen der parteilichen Dame.
Diese Organisation der Frau, die sich darum auch noch „sonnt“, wird verfassungsschutzmäßig beobachtet.
Und mit üblicher Propaganda bringt sie den Sekretär des Hl. Vaters in ihren „Dunstkreis“ – unbelegt.
… [Eigenzensur]
Ich habe mich schon über dieses zusammenhanglose Posting gewundert. Jetzt, wo um 15:52 ein Artikel über diese Dame erscheint, wundere ich mich noch mehr! [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 11:57
23er Hansl: sprachlich-inhaltliches Sodom und Gomorra auf kreuz.net!
@PhilomenaWolkenstein
Wobei ich das „zurecht“ im Zusammenhang mit Teil-besachwaltet in Frage stellen würde! [mehr…]
Wobei ich das „zurecht“ im Zusammenhang mit Teil-besachwaltet in Frage stellen würde! [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 09:08
23er Hansl: @aschera: stimmt, lesen „könen“ reicht nicht aus
Ein bisserl Ortographie schadet nie! [mehr…]
Sonntag, 30. Juli 2006 16:57
23er Hansl: @Pünktchen: Es tut mir leid, das so formulieren zu müssen,
aber nach Lektüre Ihrer literarischen Ergüsse muss ich feststellen, dass sie unter einer intellektuellen
Disposition leiden, die sehr starke defizite aufweist!
Ich fürchte fast, da ist nichts mehr zu machen. [mehr…]
Ich fürchte fast, da ist nichts mehr zu machen. [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 23:59
23er Hansl: danke für den Einwurf, jetzt kann ich weiterschreiben.
* Treten Sie für positive Gesellschaftskonstruktionen ein, in denen das faktisch gelebte Gute erstes
Kriterium für die Bewertung von Formen des Lebens und Zusammenlebens ist, und keine papiernen oder sonstigen
Konstrukte als Ideal und Messlatte zur Diskriminierung verwendet werden!
* Engagieren Sie sich gegen den patriarchalen Gedanken des Sexkonsums innerhalb der Ehe,
* engagieren Sie sich auch für die Vermittlung und Enttabuisierung der vielfältigen Formen von Sexualität und Erotik und treten Sie vehement gegen die Reduktion von Sexualität auf Geschlechtsverkehr auf!
* Achten Sie darauf, dass diese Bestrebungen auch die bildungsfernen Schichten erreichen!
* Setzen Sie sich politisch für die Geburtenförderung ein!
* Setzen Sie sich für Ausweitung von Karenzzeiten für Mütter und Väter jedes Familienstandes ein auch für die Ausweitung des Kündigungsschutzes!
* Steigen Sie auf die Barrikaden für kostenlose Schulbücher und gegen Studiengebühren!
* Setzen Sie sich für Kinderbetreuungsplätze ein!
* Setzen Sie sich dafür ein, dass die Kirche wieder in der Schwangerenberatung aktiv wird und einen Großteil ihrer Mittel darin investiert!
* Setzen Sie sich für alle anderen Auswege ein, die man einer Mutter in Not bieten kann!
Diese Liste könnte man stundenlang fortführen,
daher last but not least …
– Hören Sie auf, vor Abtreibungskliniken herumzulungern und sorgen Sie dafür, dass dort in Hinkunft einfach nur mehr Tote Hose herrscht. [mehr…]
* Engagieren Sie sich gegen den patriarchalen Gedanken des Sexkonsums innerhalb der Ehe,
* engagieren Sie sich auch für die Vermittlung und Enttabuisierung der vielfältigen Formen von Sexualität und Erotik und treten Sie vehement gegen die Reduktion von Sexualität auf Geschlechtsverkehr auf!
* Achten Sie darauf, dass diese Bestrebungen auch die bildungsfernen Schichten erreichen!
* Setzen Sie sich politisch für die Geburtenförderung ein!
* Setzen Sie sich für Ausweitung von Karenzzeiten für Mütter und Väter jedes Familienstandes ein auch für die Ausweitung des Kündigungsschutzes!
* Steigen Sie auf die Barrikaden für kostenlose Schulbücher und gegen Studiengebühren!
* Setzen Sie sich für Kinderbetreuungsplätze ein!
* Setzen Sie sich dafür ein, dass die Kirche wieder in der Schwangerenberatung aktiv wird und einen Großteil ihrer Mittel darin investiert!
* Setzen Sie sich für alle anderen Auswege ein, die man einer Mutter in Not bieten kann!
Diese Liste könnte man stundenlang fortführen,
daher last but not least …
– Hören Sie auf, vor Abtreibungskliniken herumzulungern und sorgen Sie dafür, dass dort in Hinkunft einfach nur mehr Tote Hose herrscht. [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 23:07
23er Hansl: Prävention des hier angeprangerten Unrechts – wie Sie ganz ohne Finanzmittel dazu beitragen können:
@Pünktchen & Co,
Sie wollen etwas zur Eindämmung von Abtreibungen beitragen und nicht ihre wertvollen finanziellen Ressourcen dafür aufwenden? Gut, dann machen Sie doch folgendes:
* Bekämpfen Sie mit allen Mitteln die Bedingungen, unter denen Vergewaltigung, Vergewaltigung od. Nötigung in der Ehe oder innerhalb einer Beziehung und sexueller Missbrauch innerhalb von Familien stattfinden: Patriarchat und Tabuisierung von sexuellen Themen.
* Bekämpfen Sie mit allen Mitteln die Ursachen für ungewollte Schwangerschaften: Mangelnde Aufklärung, mangelnde Bereitschaft der Männer, Kondome zu verwenden, fehlendes Selbstbewusstsein bei Mädchen und Frauen, sich dem Geschlechtsverkehr zu verwehren, große Neugier der Jugendlichen auf das tabuisierte, unbekannte Handlungsfeld Sexualität.
* Fordern Sie von allen, die ja eigentlich zu Recht die kirchliche Ablehnung des Kondoms predigen, dass Sie auch predigen, worauf sich diese Ablehnung bezieht und dass mit jeder Erwähnung dieser Meinung auch erwähnt werden muss, dass die Kirche Geschlechtsverkehr vor der Ehe generell ablehnt! Denn wieso sollte sich jemand wegen eines Verstoßes gegen ersteres Verbot schuldig fühlen, wenn er zugleich gegen zweiteres verstößt?
* Treten Sie für eine umfassende Aufklärung der Jugendlichen ein, damit Sexualität kein Tabu mehr wird und die Jugend Wertschätzung gegenüber ihrem Körper lernt, anstatt durch lückenhafte Information neugierig zu werden!
* Treten Sie für positive Gesellschaftskonstruktionen ein, … [mehr…]
Sie wollen etwas zur Eindämmung von Abtreibungen beitragen und nicht ihre wertvollen finanziellen Ressourcen dafür aufwenden? Gut, dann machen Sie doch folgendes:
* Bekämpfen Sie mit allen Mitteln die Bedingungen, unter denen Vergewaltigung, Vergewaltigung od. Nötigung in der Ehe oder innerhalb einer Beziehung und sexueller Missbrauch innerhalb von Familien stattfinden: Patriarchat und Tabuisierung von sexuellen Themen.
* Bekämpfen Sie mit allen Mitteln die Ursachen für ungewollte Schwangerschaften: Mangelnde Aufklärung, mangelnde Bereitschaft der Männer, Kondome zu verwenden, fehlendes Selbstbewusstsein bei Mädchen und Frauen, sich dem Geschlechtsverkehr zu verwehren, große Neugier der Jugendlichen auf das tabuisierte, unbekannte Handlungsfeld Sexualität.
* Fordern Sie von allen, die ja eigentlich zu Recht die kirchliche Ablehnung des Kondoms predigen, dass Sie auch predigen, worauf sich diese Ablehnung bezieht und dass mit jeder Erwähnung dieser Meinung auch erwähnt werden muss, dass die Kirche Geschlechtsverkehr vor der Ehe generell ablehnt! Denn wieso sollte sich jemand wegen eines Verstoßes gegen ersteres Verbot schuldig fühlen, wenn er zugleich gegen zweiteres verstößt?
* Treten Sie für eine umfassende Aufklärung der Jugendlichen ein, damit Sexualität kein Tabu mehr wird und die Jugend Wertschätzung gegenüber ihrem Körper lernt, anstatt durch lückenhafte Information neugierig zu werden!
* Treten Sie für positive Gesellschaftskonstruktionen ein, … [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 21:44
23er Hansl: @ Gotthard: kennen sie den film Erdbeer und Schokolade?
Es macht einen riesen Unterschied, ob es eine Madonna von Fatima, Lourdes, Medjugorje, eine Madonna di
Campiglio, eine Madonna di Loreto, eine Madonna Louise Veronica Ciccone oder eine Madona de Guadalupe
ist. Es macht sogar schon einen Unterschied, ob sie im Wohnzimmer oder in der Küche steht.
Alles macht einen Unterschied. [mehr…]
Alles macht einen Unterschied. [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 17:47
23er Hansl: Tut mir leid, wenn ich mich hier einmische, aber meinen Sie nicht, dass die Aussage:
„Wenn wir es fertiggebracht haben daß die Katholiken die Handkommunion praktizieren, haben wir es geschafft.“
auf einen nicht besonders hellen Geist schließen lässt?
Ich meine, das ist gerade so, als wenn ich sagen würde „Wenn wir vom Opel-Schriftzug das „l“ entfernen, ist das Auto kaputt.“ [mehr…]
Ich meine, das ist gerade so, als wenn ich sagen würde „Wenn wir vom Opel-Schriftzug das „l“ entfernen, ist das Auto kaputt.“ [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 17:41
23er Hansl: @Benedikt
Nach ihrer Schimpfrede hier tut es mir leid, dass ich keinen gallischen Usernamen gewählt habe. [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 22:05
23er Hansl: Was hat das mit rauchen zu tun?
Warum schafft es kreuz.net nicht, einen solchen Kommentar ohne vor Brutalität strotzender, wertender Sprache zu verfassen? [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 21:57
Freiburg: Bilder lügen mehr als tausend Worte
23er Hansl: Wie naiv, zu glauben, dass sich in Österreich irgendwer aufregen würde, wenn Haider einen Schweizer
Politiker abknutschen würde.
Im allerschlimmsten Fall gibt es halt parteiintern ein paar Problemchen, die Opposition würde süffisant grinsend zuschauen und keinen Anlass für die Aufregung feststellen können. Der Koalitionspartner ist im Schweigen zu FPÖ/BZÖ-Eskapaden ohnehin schon geübt und der Bevölkerung wärs sowas von wurscht. Abgesehen von den paar Prozent rechtsradikalen F-Wählern, die sich ohnehin verdünnisieren werden, die meisten haben eh schon letztes mal ÖVP gewählt, der Rest wird sich auf BZÖ und FPÖ aufteilen oder garnicht wählen. [mehr…]
Im allerschlimmsten Fall gibt es halt parteiintern ein paar Problemchen, die Opposition würde süffisant grinsend zuschauen und keinen Anlass für die Aufregung feststellen können. Der Koalitionspartner ist im Schweigen zu FPÖ/BZÖ-Eskapaden ohnehin schon geübt und der Bevölkerung wärs sowas von wurscht. Abgesehen von den paar Prozent rechtsradikalen F-Wählern, die sich ohnehin verdünnisieren werden, die meisten haben eh schon letztes mal ÖVP gewählt, der Rest wird sich auf BZÖ und FPÖ aufteilen oder garnicht wählen. [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 21:52
23er Hansl: Wieso überrascht mich das jetzt überhaupt nicht?
dass der Dekan auf der Kanzel „ein sittenstrenger Hardliner“ gewesen sei. Doch es scheint, daß er privat
ein Lotterleben führte.
Ist es nicht so, dass die Sittenstrengen immer die wahren schwarzen Schafe sind?
Ein Priester, der zu einer Beziehung steht, wird rausgeschmissen. Einer, der sie verleugnet, erhält in manchen Bistümern sogar noch die Alimente bezahlt.
Jetzt werden sicher wieder einige sagen, letzteres sei besser und ersteres nur die bösen Auswirkungen von V2 oder der neuen Messe. Glauben sie das nicht wirklich.
Es hat lang vor dem II. Vatikanum schon Historiker gegeben, die hielten es für besonders bemerkenswert, wenn sich ein Priester zufällig mal an das Zölibat gehalten hat! [mehr…]
Ist es nicht so, dass die Sittenstrengen immer die wahren schwarzen Schafe sind?
Ein Priester, der zu einer Beziehung steht, wird rausgeschmissen. Einer, der sie verleugnet, erhält in manchen Bistümern sogar noch die Alimente bezahlt.
Jetzt werden sicher wieder einige sagen, letzteres sei besser und ersteres nur die bösen Auswirkungen von V2 oder der neuen Messe. Glauben sie das nicht wirklich.
Es hat lang vor dem II. Vatikanum schon Historiker gegeben, die hielten es für besonders bemerkenswert, wenn sich ein Priester zufällig mal an das Zölibat gehalten hat! [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 14:17
23er Hansl: Wie jetzt was?
Ein mir bekannter Priester untersagte den Kommonionkindern und den Kindern in der Kirche während einer
Verlautbarung, dass sie am Rosenmontag nicht verkleidet in die Kirche kommen sollen.
Also, was genau wollte der dir bekannte Priester nun?
Was du schreibst, klingt so, als würde er alle Kinder, die nicht verkleidet in die Messe kommen wollten, ausschließen!
Würde ich garnicht toll finden! [mehr…]
Also, was genau wollte der dir bekannte Priester nun?
Was du schreibst, klingt so, als würde er alle Kinder, die nicht verkleidet in die Messe kommen wollten, ausschließen!
Würde ich garnicht toll finden! [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 13:04
23er Hansl: Szenen am Badestrand II
Dr. Christoph Heger stattet den Bademeistern Christi einen Freundschaftsbesuch ab und beteiligt sich solidarisch-symbolisch
an deren Tätigkeit. Eine Süddeutsche Touristin größeren Umfangs versucht, Sonnenschutz aufzutragen.
DCH: Madame, may I invite you to pray?
SDT: No, thanks, but I need that suncream on my back!
DCH: Oh, for sure, but I will only help you if you come to pray. Where do you come from?
SDT: From München äh Munich
DCH: O, do kin ma jo boarisch ren!
SDT: Echt, san se a va München?
DCH: Net direkt, oba i bin oft dort. Beruflich.
SDT: Ma, gengans, sans so liab und schmiarns ma den Buggl ein. I kriag jo sunst an sunnenbrand.
DCH: Oba kloa doch. San se auf Urlaub do?
SDT: Na, i wollt noch Landshut und hob mi verfahrn!
DCH: Oh! Hoitas!
SDT: Na, wor jo nur a scherz, klao bin i auf urlaub do! Se san a auf Urlaub do!
DCH: Jo, aber i bin jo quasi a immer im Dienst! Ich helfe den Bademeistern Christi!
SDT: Bodemasta Christi? Konn der etwa nit schwimma?
DCH: Na, des nit, oba die Leit do, gengan ind disco oder ind Pizzeria, und vergessen aufs beten!
SDT: Ah jo, und sie beten donn mit die Leit!
DCH: Jo, wanns schaun, do drüm is unser Zelt, do gibts beichtgelegenheit und ois.
SDT: No is deis aber guat, wonn sperrn denn die in da früh auf, dass man gleich die sünden von der vorigen nocht beichten kann?
DCH springt schockiert auf: Ich muss weiter, die frohe Botschaft am Strand verkünden! [mehr…]
DCH: Madame, may I invite you to pray?
SDT: No, thanks, but I need that suncream on my back!
DCH: Oh, for sure, but I will only help you if you come to pray. Where do you come from?
SDT: From München äh Munich
DCH: O, do kin ma jo boarisch ren!
SDT: Echt, san se a va München?
DCH: Net direkt, oba i bin oft dort. Beruflich.
SDT: Ma, gengans, sans so liab und schmiarns ma den Buggl ein. I kriag jo sunst an sunnenbrand.
DCH: Oba kloa doch. San se auf Urlaub do?
SDT: Na, i wollt noch Landshut und hob mi verfahrn!
DCH: Oh! Hoitas!
SDT: Na, wor jo nur a scherz, klao bin i auf urlaub do! Se san a auf Urlaub do!
DCH: Jo, aber i bin jo quasi a immer im Dienst! Ich helfe den Bademeistern Christi!
SDT: Bodemasta Christi? Konn der etwa nit schwimma?
DCH: Na, des nit, oba die Leit do, gengan ind disco oder ind Pizzeria, und vergessen aufs beten!
SDT: Ah jo, und sie beten donn mit die Leit!
DCH: Jo, wanns schaun, do drüm is unser Zelt, do gibts beichtgelegenheit und ois.
SDT: No is deis aber guat, wonn sperrn denn die in da früh auf, dass man gleich die sünden von der vorigen nocht beichten kann?
DCH springt schockiert auf: Ich muss weiter, die frohe Botschaft am Strand verkünden! [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 12:29
23er Hansl: @wolfgang e.: OK, noch einen Schritt weiter – vielleicht klappt es ja dann: Warum, glauben Sie, gibt
es denn das Wegweisungsrecht?
a) Weil sich die Stadt Wien die Schülerlotsen ersparen möchte? (könnte fast sein, sind aber kaum Schulen in der Gegend!)
b) Weil es im Gemeinderat so fad war und sie deshalb etwas von ihrer Fadesse zum Wachmann auslagern wollten? (wäre aber sehr böse vom Gemeinderat, oder?)
c) Weil sich die MA48 geweigert hat, die Massen an Plastikembryonen wieder einzusammeln, die geworfen wurden? (wohl kaum)
d) Es gibt gar kein Wegweisungsrecht, es handelt sich um einen Tippfehler und der Gemeinderat hat nur beschlossen, dass die Wegweiser rechts aufgestellt werden müssen, damit die Bundesregierung keine Sicherheitsbedenken an der Wiener Beschilderung feststellt. (absurd, aber macht nichts)
kurzum: Ich finde das ziemlich impertinent, wie Sie und Pünktchen (gemeinsam oder in Personalunion oder was weiß ich) versuchen, Wirklichkeiten mit punktuellen Beobachtungen wegzudiskutieren und implizit der ganzen Stadt unterstellen, dass sie grundlos Bestimmungen erlässt.
Glauben Sie mir, ich kenne Leute, die bei diesem Verein dabei sind, wenn diese alle ihre Phrasen runtergedroschen haben und ich alle Phrasen argumentativ widerlegt habe, dann werden die schon mal aggressiv und mitunter auch gewalttätig.
Und, glauben Sie wirklich, dass (außer Pünktchen natürlich, aber das verwundert nicht weiter) jemand einer Logik glauben schenkt, die Millionen Menschn kollektive Willkür unterstellt und einem Grüppchen von aggressiven, militanten Fundis rationales, begründetes Handeln? [mehr…]
a) Weil sich die Stadt Wien die Schülerlotsen ersparen möchte? (könnte fast sein, sind aber kaum Schulen in der Gegend!)
b) Weil es im Gemeinderat so fad war und sie deshalb etwas von ihrer Fadesse zum Wachmann auslagern wollten? (wäre aber sehr böse vom Gemeinderat, oder?)
c) Weil sich die MA48 geweigert hat, die Massen an Plastikembryonen wieder einzusammeln, die geworfen wurden? (wohl kaum)
d) Es gibt gar kein Wegweisungsrecht, es handelt sich um einen Tippfehler und der Gemeinderat hat nur beschlossen, dass die Wegweiser rechts aufgestellt werden müssen, damit die Bundesregierung keine Sicherheitsbedenken an der Wiener Beschilderung feststellt. (absurd, aber macht nichts)
kurzum: Ich finde das ziemlich impertinent, wie Sie und Pünktchen (gemeinsam oder in Personalunion oder was weiß ich) versuchen, Wirklichkeiten mit punktuellen Beobachtungen wegzudiskutieren und implizit der ganzen Stadt unterstellen, dass sie grundlos Bestimmungen erlässt.
Glauben Sie mir, ich kenne Leute, die bei diesem Verein dabei sind, wenn diese alle ihre Phrasen runtergedroschen haben und ich alle Phrasen argumentativ widerlegt habe, dann werden die schon mal aggressiv und mitunter auch gewalttätig.
Und, glauben Sie wirklich, dass (außer Pünktchen natürlich, aber das verwundert nicht weiter) jemand einer Logik glauben schenkt, die Millionen Menschn kollektive Willkür unterstellt und einem Grüppchen von aggressiven, militanten Fundis rationales, begründetes Handeln? [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 12:08
23er Hansl: Armseligkeit auf beiden Seiten – Liturgie ist keine Show! Weder Fußballshow noch Mysterien-Show!
Also ich weiß gerade nicht, was ich armseliger finden soll. Den Pfarrer, der ein Fußballspektakel veranstaltet
und dabei einen Fanschal zweckentfremdet, oder die Leser, die sich auf solche Ereignisse stürzen müssen,
um ihre schrullig-altertümelnden Meinungen zu bestätigen.
Wer sich für einen Wettlauf unbedingt einen Gegner aussucht, der mit Krücken unterwegs ist, der braucht sich dann nicht groß über den Sieg zu freuen.
Aber wehe, es kommt jemand mit der frühneuzeitlichen Privatmesse, mit der Praxis des Elevations-Hoppings statt des Messbesuches, erwähnt gar noch das Wort Ablasshandel oder so. Dann ist Feuer am Dach. Wenn man da noch gegenüberstellt, wie die Allgemeine Einleitung zum Römischen Messbuch (die gültige meine ich!) die Optimalform der Teilnahme der Gläubigen am Gottesdienst sieht, dann ist Feuer am Dach.
Aber auf der anderen Seite ist der Vergleich zwischen dem Ideal und der Praxis zulässig – ich darf jederzeit die Einleitung vom alten Missale aus dem 16. Jahrhundert mit einer nicht sehr gelungenen praktischen Anwendung des Neuen vergleichen.
Fazit: Die geschilderte Veranstaltung mag kritikwürdig sein – das „Outfit“ des Zelebranten ist es mit Sicherheit! Wenn man aber solches braucht, um die Präferenz für die Alte Messe zu fundieren, dann tun mir die Befürworter dieser Restauration aber ziemlich leid – das bedeutet nämlich, dass sie keine wirklichen Argumente haben und sich im Wettlauf bestenfalls mit Lahmen messen können! [mehr…]
Wer sich für einen Wettlauf unbedingt einen Gegner aussucht, der mit Krücken unterwegs ist, der braucht sich dann nicht groß über den Sieg zu freuen.
Aber wehe, es kommt jemand mit der frühneuzeitlichen Privatmesse, mit der Praxis des Elevations-Hoppings statt des Messbesuches, erwähnt gar noch das Wort Ablasshandel oder so. Dann ist Feuer am Dach. Wenn man da noch gegenüberstellt, wie die Allgemeine Einleitung zum Römischen Messbuch (die gültige meine ich!) die Optimalform der Teilnahme der Gläubigen am Gottesdienst sieht, dann ist Feuer am Dach.
Aber auf der anderen Seite ist der Vergleich zwischen dem Ideal und der Praxis zulässig – ich darf jederzeit die Einleitung vom alten Missale aus dem 16. Jahrhundert mit einer nicht sehr gelungenen praktischen Anwendung des Neuen vergleichen.
Fazit: Die geschilderte Veranstaltung mag kritikwürdig sein – das „Outfit“ des Zelebranten ist es mit Sicherheit! Wenn man aber solches braucht, um die Präferenz für die Alte Messe zu fundieren, dann tun mir die Befürworter dieser Restauration aber ziemlich leid – das bedeutet nämlich, dass sie keine wirklichen Argumente haben und sich im Wettlauf bestenfalls mit Lahmen messen können! [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 18:52
23er Hansl: @ koptischer Papst
Aus ihren Ausführungen im Zusammenhang mit anderen Äußerungen Ihrerseits entnehme ich, dass das Kriterium für die Unfehlbarkeit einer kirchlichen Lehramtsentscheidung einzig und allein ist, ob der Inhalt der Entscheidung Ihnen zu Gesicht steht, oder nicht. [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 17:31
23er Hansl: Szenen auf italienischen Badestränden.
Szene 1: Eine oben-ohne-badende 17-jährige Britin wird von zwei käseweiße deutschen Jugendlichen angebaggert.
D1: Hi! Are you here for … (zu seinem Freund) wat heisst denn Ferien auf Englisch?
D2: Woher soll ich das wissen? Frag sie doch was anderes!
D1: Was denn?
Ein Bademeister Christi in Person einer 19-jährigen, pickelübersäten Italienerin tritt auf.
BMC: Chi voglio precare?
D2: Genau, das fragst du sie!
D1 zur Britin:Tschi vollo brägare?
Britin (nimmt erstmals die Stöpsel ihres Walkman aus dem Ohr): Oh, do you sell milshakes?
BMC: Do you want to pray with us?
Britin: Oh my God! I don’t want to play with anybody! I’m here for holiday, not as a sex-tourist!
D1: holiday! Dat wars! Are you here for holiday?
BMC: No, I’m here for inviting you to pray with me!
D2: Was sagt sie?
D1: Weiß nicht. Was heißt den pray with me?
Ein japanischer Tourist mischt sich ein.
J: Can you tell me where I can buy a sun plotector?
D2: He mensch, gehn wir wieder zurück zum Imbisstand, die können wenigstens deutsch.
BMC (zum japanischen Touristen): Do you want to pray with me?
J: Ceartainly for sure I want to play with you, but I need a sun-protector first.
Die britische Touristin beschließt, ihren nächsten Urlaub in Kroatien zu verbringen. [mehr…]
D1: Hi! Are you here for … (zu seinem Freund) wat heisst denn Ferien auf Englisch?
D2: Woher soll ich das wissen? Frag sie doch was anderes!
D1: Was denn?
Ein Bademeister Christi in Person einer 19-jährigen, pickelübersäten Italienerin tritt auf.
BMC: Chi voglio precare?
D2: Genau, das fragst du sie!
D1 zur Britin:Tschi vollo brägare?
Britin (nimmt erstmals die Stöpsel ihres Walkman aus dem Ohr): Oh, do you sell milshakes?
BMC: Do you want to pray with us?
Britin: Oh my God! I don’t want to play with anybody! I’m here for holiday, not as a sex-tourist!
D1: holiday! Dat wars! Are you here for holiday?
BMC: No, I’m here for inviting you to pray with me!
D2: Was sagt sie?
D1: Weiß nicht. Was heißt den pray with me?
Ein japanischer Tourist mischt sich ein.
J: Can you tell me where I can buy a sun plotector?
D2: He mensch, gehn wir wieder zurück zum Imbisstand, die können wenigstens deutsch.
BMC (zum japanischen Touristen): Do you want to pray with me?
J: Ceartainly for sure I want to play with you, but I need a sun-protector first.
Die britische Touristin beschließt, ihren nächsten Urlaub in Kroatien zu verbringen. [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 15:00
23er Hansl: @ wolfgang e.: Was ist das denn? Schließen Sie von der Wirkung auf das Fehlen der Ursache?
Warum wohl steht ein privater Sicherheitsdienst vor der Klinik?
a) Die Abtreibungsklinikbetreiber sind wahre barmherzige Samariter und stellen zur Arbeitsplatzsicherung einen völlig überflüssigen Wachmann vor die Tür? – wohl kaum!
b) Der Wachmann steht nur zufällig dort, weil die Landschaft in der Umgebung so schön und lieblich ist? – wohl auch nicht, von Landschaft ist dort weit und breit nichts zu sehen.
c) Der Wachmann ist in Wirklichkeit garkein Wachmann, sondern steht seit dem letzten Fasching dort und wartet noch immer auf sein Date. – nicht auszuschließen, aber unwahrscheinlich.
d) Der Wachmann ist ein verkleideter Pro-Life-Aktivist und seine Schusswaffenmunition sind kleine Plastik-Embryonen? – naja, möglich ist alles!
Wenn Sie sich für keine der vier Antwortmöglichkeiten entscheiden können, kann ich Ihnen das Selberdenken nicht ersparen … [mehr…]
a) Die Abtreibungsklinikbetreiber sind wahre barmherzige Samariter und stellen zur Arbeitsplatzsicherung einen völlig überflüssigen Wachmann vor die Tür? – wohl kaum!
b) Der Wachmann steht nur zufällig dort, weil die Landschaft in der Umgebung so schön und lieblich ist? – wohl auch nicht, von Landschaft ist dort weit und breit nichts zu sehen.
c) Der Wachmann ist in Wirklichkeit garkein Wachmann, sondern steht seit dem letzten Fasching dort und wartet noch immer auf sein Date. – nicht auszuschließen, aber unwahrscheinlich.
d) Der Wachmann ist ein verkleideter Pro-Life-Aktivist und seine Schusswaffenmunition sind kleine Plastik-Embryonen? – naja, möglich ist alles!
Wenn Sie sich für keine der vier Antwortmöglichkeiten entscheiden können, kann ich Ihnen das Selberdenken nicht ersparen … [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 14:46
23er Hansl: @Philomena kaputte Burg: erst wenn die Welt atheistisch ist, wird Frieden sein.
Obwohl ich die Aussageabsicht hinter dem Spruch durchaus verstehen kann, würde ich trotzdem Vorsicht
walten lassen:
Wenn die Welt atheistisch ist, treten Geld, Reichtum und Selbstverwirklichung anstelle der Religion und nichts ist besser als vorher.
Dass sie die hier dominante Version des Christentums dem nicht vorziehen, lässt sich verstehen. Aber Christentum ist in Wahrheit etwas anderes: Lesen die Biographien von Oscar Arnulfo Romero, Samuel Ruiz, Franz Hinkelammert, Erwin Kräutler, … oder die Werke von Leonardo Boff, Gustavo Gutierrez, die Erklärungen der phillippinischen und lateinamerikanischen Bischofskonferenzen, lesen sie rerum novarum und centesimus annus, um etwas über das römisch-katholische Christentum zu erfahren, aber bitte nicht kreuz.net! [mehr…]
Wenn die Welt atheistisch ist, treten Geld, Reichtum und Selbstverwirklichung anstelle der Religion und nichts ist besser als vorher.
Dass sie die hier dominante Version des Christentums dem nicht vorziehen, lässt sich verstehen. Aber Christentum ist in Wahrheit etwas anderes: Lesen die Biographien von Oscar Arnulfo Romero, Samuel Ruiz, Franz Hinkelammert, Erwin Kräutler, … oder die Werke von Leonardo Boff, Gustavo Gutierrez, die Erklärungen der phillippinischen und lateinamerikanischen Bischofskonferenzen, lesen sie rerum novarum und centesimus annus, um etwas über das römisch-katholische Christentum zu erfahren, aber bitte nicht kreuz.net! [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 14:22
23er Hansl: @Markus-Antonius: Wie können Sie nur!
Athanasius II. hat in seinem Pontifikat als Papst die Gesänge in der Liturgie von Alexandrien sehr gefördert! [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 14:10
23er Hansl: Vienna: Dornbacher Fußballklub!
Ich darf die Anfrage wagen: Was hat Vienna mit dem Inhalt zu tun? Hat Krenn etwa neben Boxen auch Fußballgespielt? [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 14:05
23er Hansl: Muttersprache = ?
Was wär das dann?
koptisch, oder? [mehr…]
koptisch, oder? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





