Ich denke oft an Piroschka
Erstellt: 19:18:26 | Donnerstag, 3. August 2006
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51 Lesermeinungen
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Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#53   Ich denke oft an Piroschka   17:26:42 | Mittwoch, 30. August 2006
Schön. Nach kurzer Aufregung ist inzwischen den Diskutanten wieder egal, ob überhaupt stimmt, was im
Artikel behauptet wird.
Vielleicht sollte man sich doch einmal das Original ansehen, bevor man über eine Organisation urteilt.
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#3   Ich denke oft an Piroschka   19:06:23 | Dienstag, 29. August 2006
aja. also wenn aphrodite mal bei etwas die Lust vergeht, dann scheint die Strategie aufzugehen
also von wegen frühsexualisierung, die wollen erreichen, dass sex nicht spannender ist als mathe-hü.
Redaktion benachrichtigen Die Schlange beißt sich selber in den Schwanz
#30   Ich denke oft an Piroschka   17:41:35 | Dienstag, 29. August 2006
Sie sind neu hier, Guldin, oder?
Wie sonst würden sie Pünktchen noch lustig finden?
Naja, peinlich hat auch was lustiges, manchmal.
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#10   Ich denke oft an Piroschka   17:29:08 | Dienstag, 29. August 2006
Tun Sie da bitte Dinge auseinanderhalten!
Wie jemand schon richtig eingewandt hat, gibt es den Taufexorzismus, der unter den allgemeinen Begriff des Exorzismus fällt. Hier definiert sich Exorzismus als ein an Gott gerichtetes Gebet für das Gute.
Wovon hier die Rede ist, ist eine Form des Exorzismus, der einige Jahrhunderte hindurch offiziell von der Kirche vorgeschrieben wurde, bei dem es sich um ein an den Dämonen gerichtetes Gebet mit Befehlscharakter und negativ formulierter Gebetsintention handelt.
Diese Form gibt es nicht mehr, ein – wenn Sie so wollen – „Nachfolgemodell“ folgt genauen Instruktionen über die Anwendung, vorherige Abklärungen und Vorgangsweisen.
Es hat allerdings den Anschein, als würde hier von dem alten „großen Exorzismus“ die Rede sein, der in der katholischen Kirche seit Anneliese Michel verboten ist.
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#16   Ich denke oft an Piroschka   17:23:20 | Dienstag, 29. August 2006
@Guldin: Sicher! Er muss!
Schauen Sie, die ganze Welt hat sich gegen uns verschworen. Das können Sie überall beobachten.
Täglich feiern Bischöfe die Liturgie der V2-Sekte! >:)
Wo auch immer gewählt wird, kommen gute Politiker nicht in die Parlamente! >:)
Immer noch sagen Leute laut „ich bin homosexuell“ ohne vom Blitz getroffen zu werden! >:)
Was anderes könnte da dahinterstecken als eine riesige, weltumspannende Freimaurerloge?
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#34   Ich denke oft an Piroschka   17:15:45 | Dienstag, 29. August 2006
Ich bitte Sie! Stadler als Rechtsextrem zu bezeichnen ist keine Interpretation.
Er wird in allen Nachrichten so angesagt, er macht selbst keinen Hehl daraus und er wäre wahrscheinlich persönlich gekränkt, wenn das Jahrbuch zur Beobachtung des Rechtsextremismus ihn einmal nicht erwähnen würde.
Und die scheinbare Befreiung www.klick-nach-rechts.de/…ustria/stadler-1.htm hat doch wirklich alles klar gemacht.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#20   Ich denke oft an Piroschka   18:27:30 | Montag, 28. August 2006
Wieso?
Peter trinkt Whisky mit Soda. Peter ist betrunken.
Paul trinkt Wein mit Soda. Paul ist betrunken.
=====================================
SODA MACHT BETRUNKEN!
Redaktion benachrichtigen Alpträume der Vernunft
#23   Ich denke oft an Piroschka   15:37:49 | Montag, 28. August 2006
Vorrechner:
Also ich weiß nicht, wer sich da selbst disqualifiziert.
Sie sind den 4. Tag Mitglied hier, haben 37 Postings. Ansgar mit seinen 438 Postings ist mit heute den 237. Tag registriert. Ergo hat er 1,85 Postings pro Tag, Sie aber 9,25.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#4   Ich denke oft an Piroschka   15:30:32 | Montag, 28. August 2006
unpackbarer Unsinn!
Also nach dieser Logik dürfte ein katholischer Mensch in Deutschland auch kein Deutscher sein!
Deutsche = Protestantisches Volk
Katholiken = Südland- und Bergvolk
Ergo: Diametraler Gegensatz.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#2   Ich denke oft an Piroschka   15:19:17 | Montag, 28. August 2006
kleine Begriffslehre für Artois:
Polen = Staat.
Judentum = Religion.
Auch ein sich zum Judentum bekennender Staatsbürger Polens ist daher ein Pole.
Oder sehen sie das anders?
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#94   Ich denke oft an Piroschka   13:26:39 | Sonntag, 27. August 2006
Ja, und es ist atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit dagegen vorgegangen wurde.
In meinem Fall hat sich ein Fake-User angemeldet, der sich einfach durch einen Doppelpunkt hinter meinem Namen angemeldet hat. Der wurde nicht gelöscht und taucht heute noch zeitweilig auf. Man hat sogar das Gegenteil gemacht: Für den Unsinn, den dieser verzapft hat, habe ich eine Nachrichtensperre bekommen.
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#59   Ich denke oft an Piroschka   13:07:39 | Sonntag, 27. August 2006
Wehrhafter Christ will wahren Geldregen für abtreibungswillige Mütter, die sichs überlegen
Das wird den meisten hier gefallen: Der Wehrhafte Christ und bekannte Neonazi („wir wurden nach dem Krieg von den Alliierten nur scheinbar befreit“) Stadler möchte gleich 15000 Euro anbieten, wenn man es sich überlegt! kann die Redaktion gleich nochmal fundiert :-D auf orf.at orf.at/ticker/228027.html recherchieren!
Redaktion benachrichtigen Untergetauchter Klerus
#2   Ich denke oft an Piroschka   13:00:05 | Sonntag, 27. August 2006
Ich packs nicht …
… da bekomm ich unter dem Titel „katholische nachrichten“ (siehe rechts oben) präsentiert, was irgendwelche orf.at-User denn so meinen, wenn der Tag lang ist.
Die Diskussionen unter den orf.at-Artikeln sind bekannt für Rechtsradikalität und Niveaulosigkeit (ich weiß, das ist ein Pleonasmus, muss aber manchmal sein). Die online-Redaktion hat schon darauf reagiert und bietet zu manchen Artikeln keine Posting-Möglichkeit mehr an („aus Gründen der Pietät“) und verbannt Diskussionen teilweise auf eigene Diskussionsseiten.
Naja, wenn man es nun Not hat, daraus zu zitieren, dann sagt das schon reichlich über die Fundiertheit von Berichterstattung und Meinung aus.
Redaktion benachrichtigen Historische Falschinterpretation
#26   Ich denke oft an Piroschka   18:49:25 | Samstag, 26. August 2006
Ostung und Westung
Es spricht aber mehr dafür, daß diese Zelebration „versus populum“ tatsächlich versus orientem erfolgt ist, weil die Kirchen eine Eingangsostung hatten! Die Vorstellung, der Zelebrant müsse sich bei der Darbringung dem Volke zuwenden, spielte dabei keine Rolle!
Bei gewesteten Kirchen (Eingangsostung klingt irgendwie süß :-) )gab es aller Wahrscheinlichkeit schon kein ad orientem mehr – zumindest nicht in der Gebetsrichtung. Was die Zelebtrationsrichtung betrifft, maybe, aber da müsste man jemanden fragen, der mehr Quellen genauer kennt. Ich hab da so meine Vorstellungen, werde dann berichten, wenn ich mehr weiß. Ansonsten bleibt das reine Spekulation.
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#29   Ich denke oft an Piroschka   18:18:30 | Samstag, 26. August 2006
Bitte, bitte, bitte, bitte! Sonderzeichenagglomerat,
Wenn Sie eine Abtreibung = Mord -Debatte wollen, können sie unter zig Artikeln zu diesem Thema klicken und sie werden sehen, dass in allen davon jene DiskutantInnen, die eine solche Pauschalisierung vertreten haben, nicht bestehen konnten und bestenfalls die Ausflüchte in vatikanische Dokumente sie vor der sicheren Lächerlichkeit retten konnten. Das Thema ist und bleibt in diesen Foren ausdiskutiert. Lesen Sie nach und bitte, kommen Sie nicht mit weiß jedes Kind.
Redaktion benachrichtigen „Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
#23   Ich denke oft an Piroschka   18:10:09 | Samstag, 26. August 2006
@Pynktchen, Sonderzeichenakumulat & Co.
Zur Klarstellung: Wenn Sie von mir das übliche Geseier, das auf dieser Seite vorherrscht, lesen wollen, dann können Sie lange warten. Vom Krankjammern ist noch nie was besser geworden!
Zu ihrer hervorragenden, brillianten Argumentation:
Angesichts des Leidens in der Welt kann man alle Manieren zu Hause lassen!
Denkt man an die Abtreibungszahlen braucht man nicht mehr Deutsch lernen!
Denkt man an die Hungernden in der Welt, wie banal ist dann die Benützungsvorschrift eines öffentlichen Verkehrsmittels dagegen – da kann man ruhig ein paar Sitze mit Hakenkreuzen beschmieren!
Ich bitte Sie, was soll das für eine Logik sein? ?:)
Weil es Abtreibungen gibt, ist es nicht nötig, korrekte Sprache einzufordern?
Also ich würde Sie bitten, einmal kurz in sich zu gehen und zu überlegen, ob sie da nicht dinge miteinander in Beziehung setzen, die nichts miteinander zu tun haben.
Und ja, es gehört zu den Dingen, die mir besoneren Spaß machen, wenn die obergscheiten Sittenwächter des Deutschtums die eigene Sprache nicht beherrschen und ich sie darauf aufmerksam machen kann! Was dagegen?
Redaktion benachrichtigen Historische Falschinterpretation
#24   Ich denke oft an Piroschka   18:01:47 | Samstag, 26. August 2006
Belegstellen, gute und fundierte, auch gesicherte, gibt es genug für
die Auffassung, dass auch in der frühen Kirche eine Zelebrationsrichtung versus populum vorhanden war.
Dafür reicht mein beschränktes Volumen an Postings hier garnicht aus.
Was Sie fordern, Pünktchen, ist aber – aphrodite hat das schon zurecht kritisiert – sind Belege dafür – ich zitiere Sie – „welche Erkenntnisfortschritte der letzten Zeit so gravierend wären, daß Gamber das Urteil seiner späten Jahre hätte revidieren müssen!“
Diese gibt es nicht, denn Gamber hätte aufgrund von garnichts sein Urteil revidieren müssen, hätte es aber mit der gleichen Berechtigung auch ohne neue Forschungsergebnisse revidieren dürfen.
Das war meine einzige Kritik: Dieser Artikel geht davon aus, dass Gamber nach 17 Jahren Forschung und Wissenschaftlicher Debatte genauso gedacht hätte. Das ist möglich, man weiß es aber nicht! Deshalb halte ich die Verwendung des Artikels für die Zwecke von kreuz.net und Piusbruderschaft für schwer bedenklich. Schließlich wurde schon in den ersten Postings auf Gambers positive Einstellung zu SC und deren Begründung hingewiesen!
Nochmals: niemand wird das eine oder andere beweisen können, weil Gamber eben nicht die letzten 17 Jahre der Debatte mitbekommen hat, d.h. den ganzen Diskurs um versus populum / versus orientem der in der Zeit geführt wurde!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#48   Ich denke oft an Piroschka   18:33:43 | Donnerstag, 24. August 2006
Ich nehme an, sie haben nirgends gelesen, dass ich das behauptet hätte.
Klar werden im 21. Jh. genug pädagogische Fehler gemacht. Immer noch. Leider.
Aber damit rechtfertigt man einen solchen Rückschritt nicht.
Obwohl, das wäre wieder genuine kreuz.net-Logik:
Der Pfarrer von Hintertupfing hat bei der Messfeier am Wandertag keine Barocke Kasel mitgehabt. ==> Die alte Messe ist besser als die neue.
Eine Gastreferentin hat in der Schule einen Sexualkundetermin verhaut. ==> Sexualkunde muss abgeschafft werden.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#58   Ich denke oft an Piroschka   18:05:59 | Donnerstag, 24. August 2006
@Regina Wilden
Ist dieser Nick ein Fake oder treibt sich der weibliche Jörg Haider des Nordens tatsächlich auf dieser Homepage herum?
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#46   Ich denke oft an Piroschka   18:04:06 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratulation?
Gratulation dazu, dass man nun endlich die Lizenz hat, die pädagogischen Fehler vergangener Jahrhunderte ins 21. zu übertragen?
Haben Sie den Artikel gelesen, oder nur die Überschrift?
Was die Chefpädagogen dieser Fundamentalistengemeinschaft vorhaben ist eine psychische Vergewaltigung mit System. Das geht klar aus dem Artikel hervor. Dazu wollen sie gratulieren?
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#11   Ich denke oft an Piroschka   17:59:33 | Donnerstag, 24. August 2006
tja, wieder einmal …
Ich glaube, die merken gar nicht, dass sie hier genau ihre eigenen Methoden kritisieren.
Ich meine, wir hatten schon so oft Artikel, in denen angeprangert wurde, dass die sogenannte Homo-Lobby solche Methoden anwenden würde (keine Ahnung, vielleicht stimmts ja?). Jedesmal waren darunter unzählige Lesermeinungen, die darauf hingewiesen haben, dass kreuz.net genau die selben Methoden verwendet (egal bei welchem Thema: Liturgie, Sexualkunde, Homosexualität, …). Dazwischen natürlich die üblichen Schimpf- und Fluch-Postings, die natürlich nie gelöscht werden. Und das alles hatte keine didaktische Wirkung.
Übrigens: ist es nicht ein Zynismus, dass eine Redaktion, die derart unsachliche und beleidigende Artikel schreibt, daneben Leserpostings zensuriert? Und: Warum werden wohl Postings mit Schimpfwörtern wie „Schwuchtel“ nicht zensuriert?
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#1   Ich denke oft an Piroschka   11:11:03 | Donnerstag, 24. August 2006
Göffingen befindet sich 80 Kilometer südlich von Stuttgart.
yeah! Welcom back! das ist mir schon abgegangen!! :)3
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#567   Ich denke oft an Piroschka   11:09:16 | Donnerstag, 24. August 2006
Verwirrung: offenkundig ist in Ihrer Nachricht etwas durcheinandergeraten. Egal, was anderes:
Ich bin ehrlich gesagt ein bisserl entsetzt über die Ansage, das habe mit der Abtreibung nichts zu tun.
Im Gegenteil: es hat mit der Abtreibung viel zu tun, ob wir Bedingungen schaffen, unter denen sich Schwangere in möglichst allen sozialen Gefügen trauen können, Mutter zu werden!
Was nutzt es, Lebensschutz zu propagieren, wenn man zwar lebensfreundlich aber nicht „mutter-/elternschaftsfreundlich“ ist?
Dementsprechend ist die Anerkennung des faktisch gelebten sittlichen Guten ein wichtiger Punkt! (Übrigens, gute Formulierung, woher ist die?)
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#563   Ich denke oft an Piroschka   10:24:04 | Donnerstag, 24. August 2006
The times, they are changing
Wow, so ändern sich die Zeiten.
Ein richtig kluges Posting von Pünktchen!
Alle Achtung! :(3
In einem Punkt würde ich noch eine kleine Korrektur anbringen.
das viele Menschen das Wagnis … nicht eingehen präjudiziert schon wieder: es muss doch für die ethische Beurteilung der gelebten Form des Zusammenlebens egal sein, ob sie es nicht eingehen, ob es ihnen nicht gelingt, ob sie unverschuldet in die Lage kommen, es nicht durchzuhalten (oder durchhalten zu können) … sprich: Ob jemand frühzeitig ein Kind bekommt, dann einen anderen Partner heiratet / ob jmd. verlassen wird, verwitwet, … / ob jemand den Partner verlässt – das alles sollte niemanden davon abhalten, der Form – in der das Leben neu geordnet wird – das Gute zu lassen, das sie hervorbringt.
Der Zusammenfassung von Gestern nach zu schließen ist die Diskussion ja in soetwas gemündet.
Redaktion benachrichtigen Drei Dinge gefallen Gott
#1   Ich denke oft an Piroschka   18:10:37 | Dienstag, 22. August 2006
und noch einer, der die Bibel mit LÜK-Setzkasten verwechselt!
Was bitte soll man mit diesen steinbruchartig aus dem Zusammenhang gerissenen Fetzen anfangen?
Vernünftige bibeltheologische Aussagen sehe ich hier nicht!
Solche beliebig und unreflektiert zusammengewürfelten Zitatabfolgen zeigen nur, dass dem Autor die Bibel nicht heilig ist, sondern er sie beinhart zerstückelt und die Einzelteile verzerrt in den Dienst seiner Ideologie stellt!
Ich würde mir als katholisches Medium überlegen, ob die Bibel nicht doche einen anderen Stellenwert hier haben sollte!
PS: Tipp an die Redaktion: Wenn man schon die Leser mit Posting-Beschränkungen pro Tag belegt, vielleicht sollte man bei manchen Autoren auch ein Maximum an Artikeln pro Monat in Erwägung ziehen!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#26   Ich denke oft an Piroschka   15:26:53 | Dienstag, 22. August 2006
@Beobachterin: Beobachten Sie doch einmal …
Also ich weiß nicht, auf welchen Seiten Sie sonst noch sind, ich kann allerdings sagen: Unter denen, die ich kenne, ist kreuz.net die einzige, auf der gezielt nach Kriterien der Meinungsbildung zensuriert und beschränkt wird.
Ich habe mein Beispiel bereits unten angeführt (auf meine Nachfrage hin erhielt ich nur die Nachricht, dass die Beschränkung von 2 auf 7 gesetzt wurde, aber keine Information darüber, warum überhaupt eine Beschränkung gesetzt wurde), ich kann weitere Beispiele anführen, wenn sie möchten.
Die Praxis, bestimmte User nur mit einem Handicap an einer Debatte teilnehmen zu lassen, halte ich persönlich für schlimmer als jene, dass Postings gelöscht werden.
Gestern meinte jemand, man müsse schon sehr labil sein, um sich „von einer alternden Pop-Diva“ in der Glaubensüberzeugung beleidigen zu lassen. Das klang so: Was für ein dummes, labiles Huhn muss man eigentlich sein, dass die Bühnenshow einer „alternden Popdiva“ meine persönlichen Überzeugungen beleidigen könnte?
Prägnant formuliert, natürlich zynisch und mit Unterton, aber gut. Steht ja noch immer dort www.kreuz.net/…ticle.3738-page.html.
Kurz darauf zitiert ein anderer Benutzer (beide übrigens neu, zumindest mir) diesen Satz und kommentiert ihn, wenn ich mich richtig erinnere, in dem Sinne, dass Festigkeit und Stabilität im Glauben gefordert wären, um solchen Dingen legerer begegnen zu können. Schwups. Von der Redaktion entfernt. Seitdem ist von dem User nichts mehr zu hören.
Ein weiteres Beispiel (falls ich nicht inzwischen gelöscht werde ;…
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#5   Ich denke oft an Piroschka   12:00:09 | Dienstag, 22. August 2006
Zustimmung zu Navon … Nicht nur die Zensur ist hier ein Problem.
Mal ganz abgesehen von dem Faktum, dass man eine Nachricht dieser Art doch besser unter der Rubrik hinterster Winkel www.kreuz.net/>in eigener Sache www.kreuz.net/>andere über uns www.kreuz.net/ unterbringen hätte sollen, entbehrt es doch nicht einer gewissen Ironie:
kreuz.net, wo Nachrichten ausschließlich nach inhaltlichen Kriterien gelöscht werden (weil unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge können es ja nicht sein und wo User tatsächlich auf eine Anzahl von Postings reduziert werden.
@wer auch immer es war, der gestern meinte die Redaktion sei „stets fair“:
1) Ich zB darf aus mir unbekanntem Grund nur zwei Postings pro Tag verfassen. Lesen Sie sich bitte meine Benutzerseite www.kreuz.net/reader.2102.html durch: Sie werden nichts unhöfliches finden und auch kein „von der Redaktion entfernt“.
2) Zählen Sie die Postings pro 24 Stunden bei Usern, die folgende Meinungen vertreten:
Abtreibung = Mord.
Vatikanum 2 = Sektengründung
Schwule sollen in die nein, gibts ja nimmer, ist ja verboten …
Juden sind eigentlich …
und vergleichen Sie mit denen, die anderer Meinung sind!
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#1   Ich denke oft an Piroschka   08:48:10 | Montag, 21. August 2006
der Sünde Onans gefrönt: Steigende Relevanz bei kreuzmeldungen unübersehbar!
Die vorgeblich US-Amerikanische Redaktion des deutschsprachigen katholischen „Nachrichtendienstes“ kreuz.net bringt täglich die Besten katholischen Nachrichten. Während sich andere Nachrichtendienste in völliger Verkennung Ihrer Aufgabe mit politischen Entwicklungen, Wirtschaftslage und Berichterstattung etwa über den libanesischen Friedensprozess aufhalten, bringt kreuz.net insbesondere unter der Rubrik kreuzmeldungen immer wieder die wahrhaft relevanten Informationen, die Christinnen und Christen für den Start in einen erfolgreichen Tag brauchen. Aktuelles Beispiel ist die Verurteilung eines US-Amerikanischen Richters, der angeblich unter der Robe eine Penispumpe verwendet haben soll.
Nachlässig wird man allerdings mit detaillierten Hintergrundinformationen: Während es früher Standard war, zu berichten „New York liegt zwischen Halifax und Boston“ verzichtet man z.T. schon völlig auf Ortsangaben.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#52   Ich denke oft an Piroschka   08:36:32 | Montag, 21. August 2006
@Maurice Corvisier: Und einmal mehr zeigt sich, dass Ihnen offenbar kein Körperteil
für solche Aktivitäten wie Denken zur Verfügung steht.
Sie sind kaum aus den Federn und ätzen schon herum!
Frustriert?
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#525   Ich denke oft an Piroschka   14:11:40 | Freitag, 18. August 2006
Wahnwitzige künstliche Verlängerung der Debatte
Also ich finde, dass die Diskussion hier schon längst Tod ist. Es hat sich herausgestellt, dass den Zweifeln an der Praxis der Abtreibungsgegner nichts entgegenzuhalten war. Es hat sich herausgestellt, dass die Radikalität einer Position nicht die Radikalität der Mittel zur Durchsetzung dieser rechtfertigen kann. Und es hat noch weitere Ergebnisse gegeben, die allerdings nicht von allen aus dieser Diskussion mitgenommen werden können.
Daher requiescat in pacem.
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#25   Ich denke oft an Piroschka   14:07:51 | Freitag, 18. August 2006
Der nächste Streich des katholischen Familienvaters mit der unverkennbaren Vorliebe für
unschuldige, unwissende und unbedarfte Jugendliche, die noch staunen(!) können …
Muss man dazu noch mehr sagen?
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#286   Ich denke oft an Piroschka   21:04:21 | Dienstag, 8. August 2006
bemerkenswert …
kaum bin ich auf kreuz.net ist Pünktchen nicht mehr da!
Redaktion benachrichtigen Interessante Antworten
#8   Ich denke oft an Piroschka   19:49:47 | Dienstag, 8. August 2006
Spaghettimonster
Ich verweise auf das allseits beliebte „Fliegende Spaghettimnster“, das bekanntlich – nach meiner tiefsten Überzeugung – dieses Weltall erschaffen hat. Das soll erstmal jemand widerlegen!
Der erste sinnvolle Hinweis hier …
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#239   Ich denke oft an Piroschka   17:54:30 | Montag, 7. August 2006
Sagen Sie mir ja nichts gegen JP II!
Meiner Meinung nach hat JP II nur zwei Fehler: der eine ist die biographisch bedingte und daher verständliche undiffernzierte Haltung gegenüber dem Kommunismus, der andere ist die gesundheitlich bedingte und daher auch verständliche Umstand, dass die letzten vier bis fünf Jahre des Pontifikats Ratzinger defacto Papst war … ich hatte mir damals gedacht, es könnte schlimmer kommen, und es kam schlimmer!
und nun zu ihrem Posting:
Lernen Sie Moraltheologie!
Dann verstehen Sie es.
Punkt.(Im Unterschied zu Ihnen kann ich das).
Redaktion benachrichtigen Ein großer und gefährlicher Verbündeter
#7   Ich denke oft an Piroschka   17:49:26 | Montag, 7. August 2006
Zu ihrem Zitat ist inhaltlich nichts zu sagen: Gewissensbildung würde ich anders definieren.
Aber der Papst wusste ja – zumindest bis Ratzinger das Ruder übernahm – in der Regel, was er tat.
Doch es geht hier doch garnicht um die Autonomie des Gewissens, die hat das kirchliche Lehramt schließlich schon (im dogmatischen Rang über einer Enzyklika) anerkannt und sogar gefordert.
Ihr Selberdenken hätte sich mit der Frage beschäftigen sollen:
Was sagt mir die Überschrift des Artikels über die Intelligenz der Redaktion, der ich immer uneingeschränkt applaudiere?
Und, by the way, zu welchem Gewissensbegriff mein Selberdenken führt, das können Sie nicht beurteilen.
Ich glaube Ihnen aber gerne, dass das, was sie mir unterstellen, bei ihnen der Fall wäre.
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#237   Ich denke oft an Piroschka   17:34:33 | Montag, 7. August 2006
Was haben also Deutsches Strafrecht und Evangelium Vitae gemeinsam?
keinen Einfluß auf die moraltheologische Würdigung!
Moraltheologisch gesehen ist die Einschätzung von EV58 einfach falsch. Deswegen dort auch die etwas schwammige Formulierung „wenn man erkennt, dass es sich um einen Mord handelt“.
Natürlich steht nicht dabei, dass man dann schon auf dem Holzweg ist und sich in einen pauschalierenden Extremismus verrannt hat!
Redaktion benachrichtigen Ein großer und gefährlicher Verbündeter
#5   Ich denke oft an Piroschka   17:31:35 | Montag, 7. August 2006
Pünktchen, Pünktchen, …
Wieder mal nichts besseres gewusst, als kirchliche Autoritäten zu zitieren?
Selber denken!!!!
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#234   Ich denke oft an Piroschka   17:25:33 | Montag, 7. August 2006
ad finitum
Hallo, ein alter bekannter mit unaussprechlich langem
namen!
ich hoffe, sie erkennen mich …
@Pünktchen.
Fällt Ihnen eigentlich auf, dass Sie sich wiederholen? Im Unterschied zu Ihnen lese ich die Postings, auf die ich antworte.
Schon wieder haben Sie Fragen aufgegriffen, die bei genauerer Lektüre überflüssig gewesen wären.
Ich bleibe auf dem Standpunkt, dass die radikalen Abtreibungsgegner eine Debatte über Maßnahmen zur Senkung der Abtreibungszahlen und zur Bekämpfung der Ursachen nachhaltig vergiften und unmöglich machen. Gerade deswegen sind Österreich und Deutschland mit ihren Modellen derzeit noch gut bedient.
Natürlich sollten sich diese beiden Ziele nicht ausschließen. Sie tun es aber, nicht wegen der Inhalte, sondern wegen der Art, mit der sie verfolgt werden. Pro Life, Jugend für das Leben, … vergiften das Klima in der Debatte gezielt und machen dabei auch gleich alle mit schlecht, die für eine vernünftige politische Debatte und Arbeit eintreten.
Solange jeder Mensch, der sich in diesem Gebiet äußert, dazu genötigt wird, sich für eine der beiden Radikalpositionen zu entscheiden, kann es keine Lösung geben.
Die Radikalität B E I D E R Extrempositionen ist hauptverantwortlich dafür, dass der derzeitige Zustand (Fristenlösung) noch langfristig nicht veränderbar sein wird! D.h. Sie sind mitverantwortlich für den Umstand, dass eine Fristenlösung mehr politische Zukunft hat als alle unsere Vorschläge zusammen.
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#230   Ich denke oft an Piroschka   16:21:19 | Montag, 7. August 2006
Ich verstehe: Es geht also nicht um das wirksame Bekämpfen der Abtreibung, sondern um die formale
Gewissensberuhigung im Angesicht des kirchlichen Lehramtes.
Das sind grundverschiedene Interessen und so können wir uns natürlich auch nicht in der sachlichen Beurteilung der Agenda einig werden, wenn wir so unterschiedliche Ziele verfolgen.
Das ist weitestgehend das inhaltliche Resümee aus der Debatte.
Wenn Ihrerseits noch inhaltliche Fragen offen sein sollten, so mag das daran liegen, dass Sie die Debatten, die sie selbst führen, nicht mit ausreichender Aufmerksamkeit verfolgen.
Die Frage nach der Absolutheit des Tötungsverbot haben Sie schon mit jemandem diskutiert, die nach der Gleichsetzung der Abtreibung mit Mord diskutieren Sie ständig, bei beiden sehe ich keine Notwendigkeit, den Meinungen Ihrer Gegenüber etwas hinzuzufügen. Hinsichtlich der österr. Fristenlösung: Wenn Sie – wie bei Ihnen ja üblich – erst dann aufhören, mir vorzuwerfen, ich würde diese propagieren, wenn ich die Fristenlösung mit Schimpfwörtern umrahmt verfluche, dann können sie lange warten.
Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was in manchen Staaten Gesetz ist. Die Fristenlösung gehört dazu, darunter aber unter jene Kategorie, in der Schlimmeres abgewendet wurde.
Und: Was katholische Moralverkündigung und das Lehramt sagt, muss nicht immer sachlich richtig sein. Und hier (HV58, von Ihnen zitiert) ist dies der Fall, wie in der katholischen Moraltheologie eindeutig bewiesen wurde!
Nochwas: gmütliches „darauf hinwirken“ wird nichts bringen – v.a. nicht, solange Radikale das verfolgte Interesse durch%
Redaktion benachrichtigen 200.000 auf einen Streich
#4   Ich denke oft an Piroschka   21:06:10 | Sonntag, 6. August 2006
Lassen Sie es doch! Es bringt nichts.
Ein Tipp von meiner Seite:
Schauen Sie sich die Seite morgen Mittag an.
Sie werden ca. 5 bis 7 applaudierer-Postings finden, teils in der Tonlage „Danke Herr Annen für diese erhellenden Worte. Ohne Sie hätten wir das alles nicht gewusst“, teils schimpfwortgespickte Zustimmungen in der Art „Endlich sagts diesen Massenmördern einer richtig rein – alles homosexuelle, jüdische Freimaurer! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen.“ Dann wird sich eine Debatte entwickeln, in der DDL/deusexmachina/… und Pünktchen/Jawohl! sich in ellenlangen Postings befetzen, wobei DDL ständig intellektuelle Leistungen von Pünktchen einmahnen wird, Pünktchen ihm dann irgendetwas vorwerfen wird. Möglich, dass anfangs noch dritte mitdiskutieren und Abu/Dr.ChristophHeger/Dr.Otterbeck noch irgendwelche antisemitischen Zwischenrülpser platzieren. Aber ansonsten versäumen sie nichts, wenn sie einfach schlafengehen …
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#218   Ich denke oft an Piroschka   23:00:37 | Samstag, 5. August 2006
Nachsatz
btw: Wäre von einer linken Kampfemanze mal fast abgemurxt worden, als ich auf die Meldung „Mein Bauch gehört mir“ nachfragte, ob das denn bei ihrer Vagina anders sei.
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#215   Ich denke oft an Piroschka   22:37:20 | Samstag, 5. August 2006
Realpolitik und Irrealpolitik? Ich verstehe schon, das ist rechte Logik!
Also sie sagen, lieber ein Sieg auf dem Papier und eine Niederlage in der Wirklichkeit als ein Unentschieden zu akzeptieren?
Ich glaube darin einen alten Grundsatz rechter Logik zu erkennen, wenn ich mich nicht täusche. Man nennt ihn Doppelmoral und verdeutlicht ihn mit dem Spruch „Wasser predigen und Wein trinken“.
Was wird davon besser, wenn ich etwas fordere, von dem ich 1.) weiß, dass ich es nicht durchsetzen werde können und 2.) die Gewissheit habe, dass es nicht wirksam wäre, wenn ich es durchsetzen könnte.
Ich (ja, ich als katholische Theologin!) halte es da für sinnvoller, die Ursachen statt der Symptome zu bekämpfen. Für gesellschaftliche Veränderungen einzutreten, die es kontinuierlich unwahrscheinlicher machen, dass Frauen in die Verlegenheit kommen, eine Abtreibung erwägen zu müssen, ist mMn eben mehr Lebensschutz als Plastikembryonenwerfen!
Dass ich mich gleichzeitig gegen die politischen Kräfte stelle, die eine Abtreibung zum staatlich finanzierten Nachmittagsspaziergang machen wollen, versteht sich aufgrund meiner linken Gesinnung von selbst. Dass ich mich auch gegen die Kräfte stellen muss, die zwar – so wie ich – den Schutz des Lebens wollen aber gleichzeitig an der Aufrechterhaltung der Bedingungen, unter denen das Leben in Gefahr ist, festhalten, das versteht sich auch von selbst.
Vielleicht verstehen sie nach den letzten beiden Wortmeldungen auch besser, warum ich mich so sehr gegen ihre Versuche, mich in eine der beiden Ecken zu drängen, verwehrt habe!
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#42   Ich denke oft an Piroschka   15:22:28 | Freitag, 4. August 2006
Schön, den Verschwörungstheoretikern bei der Arbeit zuschauen zu können!
Ist nur noch eine Frage der Zeit, bis jemand dahinterkommt, dass ein homosexueller, jüdischer, den Freimaurerern angehöriger Abtreibungsarzt Mel Gibson den Alkohol eingeflöst hat und ihn dann hinter das Steuer gesetzt und ihm über versteckte Botschaften, die in die Musik aus dem Autoradio eingespielt wurden, die antisemitischen Äußerungen untergejubelt hat und dann die beiden homosexuellen, jüdischen Polizisten aus seiner Freimaurerloge informierte, wo sie ihn anhalten sollen.
Sonst noch was?
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#5   Ich denke oft an Piroschka   14:38:20 | Freitag, 4. August 2006
@Jawohl!
Das ist kein missverständnis, das heißt es auch in der Praxis!
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#141   Ich denke oft an Piroschka   14:36:39 | Freitag, 4. August 2006
Das Leben ist der höchsten Güter nicht! Bedingungslose Aufklärung ist kein Exhibitionismus! Ich ken…
@Pünktchen:
Die Antwort auf ihre fettgedruckte Frage haben Sie selbst geliefert: medizinische und kriminologische Indikation sind anzuerkennen, dann hat sich die Frage von selbst beantwortet: Es gibt Umstände, unter denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht, … Aber das hatten wir alles schon! Ich versteh nicht, warum ich das hier nochmal runterbeten soll!
@ Ansgar:
Ich weiss zwar nicht, was 23erHansl genau unter bedingungsloser Aufklärung versteht, ich verstehe jedenfalls keinen Exhibitionismus darunter. Für mich würde darunter z.B. auch fallen, dass zu erklären ist, warum die meisten Menschen Sexualität als intim und privat ansehen und mit Vorliebe ohne Publikum jeglicher Art praktizieren, und dass es andere Fälle auch gibt. Ich habe meine Zweifel, ob Eltern überhaupt die richtigen Personen für solche bedingungslose Aufklärung sind. Ich habe da meine Vorstellungen, die kann ich gerne ausbreiten, aber nicht hier und nicht jetzt.
@Guntram:
Ich habe keine Ahnung worauf sie anspielen, was sie sagen wollen oder was sie meinen.
@23er Hansl:
Ich habe diese Position auch schon früher von Ihnen gelesen und finde sie sehr begrüßenswert. Beide müssen wir aber an der Begriffsschärfe arbeiten, um Anflüge von elterlichem Exhibitionismus (s.o.) davon abzugrenzen.
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#137   Ich denke oft an Piroschka   13:33:41 | Freitag, 4. August 2006
@DDL: Danke, ich bin mir dessen schon bewusst, dass das ganze nichts bringen wird.
Die dritte Reaktion von Maurice hat das auch verdeutlicht.
Eigentlich geht es hier um eine Diskussion mit Pünktchen, von der ich nicht weiß, ob sie diese damals mitbekommen. Wenn, dann können Sie sich sicherlich erinnern, weil alle, die das mitbekommen haben, haben sich köstlich amüsiert. Pünktchen hat mir in einer Diskussion eine Vorhaltung aus einer früheren Diskussion gemacht, in der es um einen Artikel ging, bei dem mittels linearer Hochrechnung die Pensionskasseneinzahler und Abtreibungsopfer irgendwie gegeneinander aufgerchnet wurden, methusalix (glaub ich wars) hat sich dann darüber lustig gemacht, in dem er die Arbeitslosen mit dem Kinderüberschuss (wenn plötzlich alle katholisch würden) addiert hat, ich habe dem amüsement darüber freien Lauf gelassen und seine „Argumentation“ hochgelobt, (so hoch, dass man mit Blindenstock schon die Ironie erkennen konnte). Pünktchen hielt mir das dann allen ernstes vor, ich habe meine Position klargestellt und jetzt, zwei Monate später, bekomme ich das selbe wieder vorgehalten. Daher illustriere ich gerade genüsslich die rationale Nullstelle Pünktchen …
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#134   Ich denke oft an Piroschka   13:11:18 | Freitag, 4. August 2006
Fortsetzung
Das zweite Modell, bei dem ich stehen geblieben war, fordert die Abtreibung auf Krankenschein, gerade so als wäre die Schwangerschaft eine Krankheit. Damit wird nicht nur der Druck auf die Frauen erhöht, möglichst abzutreiben, sondern auch noch die Verantwortung dafür auf das Sozialsystem übertragen.
Ich endete mein abgeschnittenes Posting mit der Feststellung, dass ich beide Modelle ablehne und für zutiefst frauenfeindlich und menschenverachtend halte, weil beide Modelle den Mann gänzlich aus seiner Verantwortung entlassen.
Nachsatz: Diese Vorwürfe könnte man durchaus der Fristenlösung auch machen, das ist schon klar. Den einzigen Vorteil, den sie bietet, ist ein kleines Schlupffenster für Frauen, die von ihrer Umgebung zur Abtreibung gedrängt werden, denn denen bietet sie die Möglichkeit, das „auszusitzen“.
PS: Leider berücksichtigen Diskussionen zum Thema fast nie das Umfeld der Frau, dass sich eventuell direkt oder indirekt an der Entscheidung beteiligt.
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#132   Ich denke oft an Piroschka   12:51:16 | Freitag, 4. August 2006
Abtreibung #188473622291750008
@Aloah
Danke für Ihr Posting. Ich habe die untenstehende Diskussion zwar leider nicht verfolgt, aber jetzt weiß ich, wie sie ausgegangen ist. Es sei denn, Sie gehören auch zu diesen, die garnicht erst mit Argumenten anfangen, sondern sich gleich auf Beleidigungen und Beschimpfungen verlegen.
@Maurice
Naja, geht doch. Und es ist nicht einmal so, dass ich Ihnen in allen Punkten widersprechen würde. Leider sehen sie manches schon zu sehr in schwarz und weiß eingefärbt. An den Hilfsangeboten (flächendeckend – schön wärs!) wäre noch einiges zu verbessern, für die Prävention wird überhaupt nichts getan. Bedingungs-, lücken- und tabulose Aufklärung! Meine Forderung!
Im übrigen hoffe ich, dass mein vorangehendes Posting (von ihnen als verbaler Durchfall bezeichnet) im Hinblick auf die Fristenlösung zumindest so deutlich war, dass klar wurde, dass ich nicht gerade begeistert darüber bin, sie aber das beste ist, was momentan auf dem „Markt“ ist.
Ein Umstand, den ich auch immer wieder beklagte Pünktchen: nicht weiterlesen, sie verstehen es sowieso nicht. ist die Polarisierung und Emotionalisierung der Debatte, die zur Folge hat, dass außer der Fristenlösung nur zwei Modelle auf den Markt sind, die ich beide aufs schärfste ablehne:
1) das Modell des undifferenzierten Totalverbotes, das die Definition von Mord auf die Abtreibung ausdehnen möchte und dem Prinzip wo ist wer, der schon am boden liegt, damit wir noch einen Tritt nachlegen können folgt.
2) das Modell Abtreibung auf Krankenschein, das Sch…
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#129   Ich denke oft an Piroschka   12:10:35 | Freitag, 4. August 2006
@Maurice Corvisier: schön, dass sie zwischendurch die Gelegenheit nutzen konnten,
um auch ihr argumentatives und intellektuelles Niveau zu offenbaren.
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#127   Ich denke oft an Piroschka   12:02:33 | Freitag, 4. August 2006
Pünktchendämmerung: Sie stellen zum vierten mal ihren umfassenden Mangel an
Intelligenz zur Schau.
Sie haben es damals nicht kapiert, welchen Anlass sollte ich haben, zu vermuten, dass Sie es jetzt verstehen würden?
Schon vor zwei Monaten haben ich und alle MitdiskutantInnen herzlich darüber gelacht, als sie mir die Stellungnahme zu methusalix vorgehalten haben.
Ihre Fragen in puncto Abtreibung und Positionierung sind beantwortet. Sie bräuchten die Antworten nur lesen und zu verstehen versuchen.
Die Fristenlösung, auf die dort nicht eingegangen wird, ist ein Kompromiss mit allen Unzulänglichkeiten eines Kompromisses und mit dem Makel, dass dies eigentlich keine Kompromissmaterie sein sollte.
Kompromisse sind immer schlecht, auch wenn wir heute ganz gut damit leben – die Beratungspflicht in Deutschland ist hier schon einen Schritt weiter in die richtige Richtung, doch die vatikanische Desinformiertheit hat die Qualität dieser Beratung ja nachhaltig gesenkt.
Was um Himmels willen soll man aus theologischer Perspektive zur Fristenregelung sagen? Wenn man mich gefragt hätte, würde die Regelung anders aussehen. Klar. Aber so sieht sie aus und das hat bis zum Erstarken der Rechtsradikalen, die begannen, mit Plastikembryonen um sich zu werfen, immer recht gut funktioniert.
Also machen Sie sich nicht ins Hemd wegen meiner Position zur Fristenlösung, wegen mir wurde sie nicht beschlosssen, wegen mir wird sie auch nicht geändert werden, …
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#94   Ich denke oft an Piroschka   21:20:34 | Donnerstag, 3. August 2006
schön langsam reicht es mir wirklich, mit Ihnen
Lesen Sie sich die Diskussion zum Artikel „Raus mit der Wahrheit“ www.kreuz.net/…ticle.3371-page.html durch, dort haben Sie alle Antworten auf alle ihre Fragen schon bekommen.
Ihr Talent im Archiv-kramen haben Sie ja wieder einmal unter Beweis gestellt.
Da hier in diesem Forum keine Rede- und Meinungsfreiheit herrscht, und ich nicht ein fünftel von dem sagen darf, was sie sagen dürfen, weil ihre Ansichten ideologiekonform sind und meine nicht, lehne ich es ab, mich hier weiter mit Ihnen zu streiten und mir von Ihnen Bruchstücke aus einer Diskussion vorhalten zu lassen, die erstens zwei Monate alt ist und zweitens auf einen absurden Artikel folgte und drittens selbst nicht weniger absurd war.
by the way: Ich schätze die Argumentation von methusalix sehr, ich stehe nach wie vor zu der Ansicht, die ich damals geäußert habe, nur wenn sie diese konkrete Argumentation von methusalix ;-) nicht verstanden haben, dann werden sie auch nie verstehen, warum ich mich so geäußert habe.
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