Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schön. Nach kurzer Aufregung ist inzwischen den Diskutanten wieder egal, ob überhaupt stimmt, was im
Artikel behauptet wird. Vielleicht sollte man sich doch einmal das Original ansehen, bevor man über eine
Organisation urteilt.
aja. also wenn aphrodite mal bei etwas die Lust vergeht, dann scheint die Strategie aufzugehen also von
wegen frühsexualisierung, die wollen erreichen, dass sex nicht spannender ist als mathe-hü.
Tun Sie da bitte Dinge auseinanderhalten! Wie jemand schon richtig eingewandt hat, gibt es den Taufexorzismus,
der unter den allgemeinen Begriff des Exorzismus fällt. Hier definiert sich Exorzismus als ein an Gott
gerichtetes Gebet für das Gute. Wovon hier die Rede ist, ist eine Form des Exorzismus, der einige Jahrhunderte
hindurch offiziell von der Kirche vorgeschrieben wurde, bei dem es sich um ein an den Dämonen gerichtetes
Gebet mit Befehlscharakter und negativ formulierter Gebetsintention handelt. Diese Form gibt es nicht
mehr, ein – wenn Sie so wollen – „Nachfolgemodell“ folgt genauen Instruktionen über die Anwendung, vorherige
Abklärungen und Vorgangsweisen. Es hat allerdings den Anschein, als würde hier von dem alten „großen
Exorzismus“ die Rede sein, der in der katholischen Kirche seit Anneliese Michel verboten ist.
@Guldin: Sicher! Er muss! Schauen Sie, die ganze Welt hat sich gegen uns verschworen. Das können Sie
überall beobachten. Täglich feiern Bischöfe die Liturgie der V2-Sekte! Wo auch immer gewählt wird,
kommen gute Politiker nicht in die Parlamente! Immer noch sagen Leute laut „ich bin homosexuell“ ohne
vom Blitz getroffen zu werden! Was anderes könnte da dahinterstecken als eine riesige, weltumspannende
Freimaurerloge?
Ich bitte Sie! Stadler als Rechtsextrem zu bezeichnen ist keine Interpretation. Er wird in allen Nachrichten
so angesagt, er macht selbst keinen Hehl daraus und er wäre wahrscheinlich persönlich gekränkt, wenn
das Jahrbuch zur Beobachtung des Rechtsextremismus ihn einmal nicht erwähnen würde. Und die scheinbare
Befreiung www.klick-nach-rechts.de/…ustria/stadler-1.htm hat doch wirklich alles klar gemacht.
Wieso? Peter trinkt Whisky mit Soda. Peter ist betrunken. Paul trinkt Wein mit Soda. Paul ist betrunken.
===================================== SODA MACHT BETRUNKEN!
Vorrechner: Also ich weiß nicht, wer sich da selbst disqualifiziert. Sie sind den 4. Tag Mitglied hier,
haben 37 Postings. Ansgar mit seinen 438 Postings ist mit heute den 237. Tag registriert. Ergo hat er
1,85 Postings pro Tag, Sie aber 9,25.
unpackbarer Unsinn! Also nach dieser Logik dürfte ein katholischer Mensch in Deutschland auch kein Deutscher
sein! Deutsche = Protestantisches Volk Katholiken = Südland- und Bergvolk Ergo: Diametraler Gegensatz.
kleine Begriffslehre für Artois: Polen = Staat. Judentum = Religion. Auch ein sich zum Judentum bekennender
Staatsbürger Polens ist daher ein Pole. Oder sehen sie das anders?
Ja, und es ist atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit dagegen vorgegangen wurde. In meinem Fall hat
sich ein Fake-User angemeldet, der sich einfach durch einen Doppelpunkt hinter meinem Namen angemeldet
hat. Der wurde nicht gelöscht und taucht heute noch zeitweilig auf. Man hat sogar das Gegenteil gemacht:
Für den Unsinn, den dieser verzapft hat, habe ich eine Nachrichtensperre bekommen.
Wehrhafter Christ will wahren Geldregen für abtreibungswillige Mütter, die sichs überlegen Das wird
den meisten hier gefallen: Der Wehrhafte Christ und bekannte Neonazi („wir wurden nach dem Krieg von den
Alliierten nur scheinbar befreit“) Stadler möchte gleich 15000 Euro anbieten, wenn man es sich überlegt!
kann die Redaktion gleich nochmal fundiert auf orf.at orf.at/ticker/228027.html recherchieren!
Ich packs nicht … … da bekomm ich unter dem Titel „katholische nachrichten“ (siehe rechts oben) präsentiert,
was irgendwelche orf.at-User denn so meinen, wenn der Tag lang ist. Die Diskussionen unter den orf.at-Artikeln
sind bekannt für Rechtsradikalität und Niveaulosigkeit (ich weiß, das ist ein Pleonasmus, muss aber
manchmal sein). Die online-Redaktion hat schon darauf reagiert und bietet zu manchen Artikeln keine Posting-Möglichkeit
mehr an („aus Gründen der Pietät“) und verbannt Diskussionen teilweise auf eigene Diskussionsseiten.
Naja, wenn man es nun Not hat, daraus zu zitieren, dann sagt das schon reichlich über die Fundiertheit
von Berichterstattung und Meinung aus.
Ostung und Westung Es spricht aber mehr dafür, daß diese Zelebration „versus populum“ tatsächlich versus
orientem erfolgt ist, weil die Kirchen eine Eingangsostung hatten! Die Vorstellung, der Zelebrant müsse
sich bei der Darbringung dem Volke zuwenden, spielte dabei keine Rolle! Bei gewesteten Kirchen (Eingangsostung
klingt irgendwie süß )gab es aller Wahrscheinlichkeit schon kein ad orientem mehr – zumindest nicht
in der Gebetsrichtung. Was die Zelebtrationsrichtung betrifft, maybe, aber da müsste man jemanden fragen,
der mehr Quellen genauer kennt. Ich hab da so meine Vorstellungen, werde dann berichten, wenn ich mehr
weiß. Ansonsten bleibt das reine Spekulation.
Bitte, bitte, bitte, bitte! Sonderzeichenagglomerat, Wenn Sie eine Abtreibung = Mord -Debatte wollen,
können sie unter zig Artikeln zu diesem Thema klicken und sie werden sehen, dass in allen davon jene
DiskutantInnen, die eine solche Pauschalisierung vertreten haben, nicht bestehen konnten und bestenfalls
die Ausflüchte in vatikanische Dokumente sie vor der sicheren Lächerlichkeit retten konnten. Das Thema
ist und bleibt in diesen Foren ausdiskutiert. Lesen Sie nach und bitte, kommen Sie nicht mit weiß jedes
Kind.
@Pynktchen, Sonderzeichenakumulat & Co. Zur Klarstellung: Wenn Sie von mir das übliche Geseier, das auf
dieser Seite vorherrscht, lesen wollen, dann können Sie lange warten. Vom Krankjammern ist noch nie was
besser geworden! Zu ihrer hervorragenden, brillianten Argumentation: Angesichts des Leidens in der Welt
kann man alle Manieren zu Hause lassen! Denkt man an die Abtreibungszahlen braucht man nicht mehr Deutsch
lernen! Denkt man an die Hungernden in der Welt, wie banal ist dann die Benützungsvorschrift eines öffentlichen
Verkehrsmittels dagegen – da kann man ruhig ein paar Sitze mit Hakenkreuzen beschmieren! Ich bitte Sie,
was soll das für eine Logik sein? ?:) Weil es Abtreibungen gibt, ist es nicht nötig, korrekte Sprache
einzufordern? Also ich würde Sie bitten, einmal kurz in sich zu gehen und zu überlegen, ob sie da nicht
dinge miteinander in Beziehung setzen, die nichts miteinander zu tun haben. Und ja, es gehört zu den
Dingen, die mir besoneren Spaß machen, wenn die obergscheiten Sittenwächter des Deutschtums die eigene
Sprache nicht beherrschen und ich sie darauf aufmerksam machen kann! Was dagegen?
Belegstellen, gute und fundierte, auch gesicherte, gibt es genug für die Auffassung, dass auch in der
frühen Kirche eine Zelebrationsrichtung versus populum vorhanden war. Dafür reicht mein beschränktes
Volumen an Postings hier garnicht aus. Was Sie fordern, Pünktchen, ist aber – aphrodite hat das schon
zurecht kritisiert – sind Belege dafür – ich zitiere Sie – „welche Erkenntnisfortschritte der letzten
Zeit so gravierend wären, daß Gamber das Urteil seiner späten Jahre hätte revidieren müssen!“ Diese
gibt es nicht, denn Gamber hätte aufgrund von garnichts sein Urteil revidieren müssen, hätte es aber
mit der gleichen Berechtigung auch ohne neue Forschungsergebnisse revidieren dürfen. Das war meine einzige
Kritik: Dieser Artikel geht davon aus, dass Gamber nach 17 Jahren Forschung und Wissenschaftlicher Debatte
genauso gedacht hätte. Das ist möglich, man weiß es aber nicht! Deshalb halte ich die Verwendung des
Artikels für die Zwecke von kreuz.net und Piusbruderschaft für schwer bedenklich. Schließlich wurde
schon in den ersten Postings auf Gambers positive Einstellung zu SC und deren Begründung hingewiesen!
Nochmals: niemand wird das eine oder andere beweisen können, weil Gamber eben nicht die letzten 17 Jahre
der Debatte mitbekommen hat, d.h. den ganzen Diskurs um versus populum / versus orientem der in der Zeit
geführt wurde!
Ich nehme an, sie haben nirgends gelesen, dass ich das behauptet hätte. Klar werden im 21. Jh. genug
pädagogische Fehler gemacht. Immer noch. Leider. Aber damit rechtfertigt man einen solchen Rückschritt
nicht. Obwohl, das wäre wieder genuine kreuz.net-Logik: Der Pfarrer von Hintertupfing hat bei der Messfeier
am Wandertag keine Barocke Kasel mitgehabt. ==> Die alte Messe ist besser als die neue. Eine Gastreferentin
hat in der Schule einen Sexualkundetermin verhaut. ==> Sexualkunde muss abgeschafft werden.
Gratulation? Gratulation dazu, dass man nun endlich die Lizenz hat, die pädagogischen Fehler vergangener
Jahrhunderte ins 21. zu übertragen? Haben Sie den Artikel gelesen, oder nur die Überschrift? Was die
Chefpädagogen dieser Fundamentalistengemeinschaft vorhaben ist eine psychische Vergewaltigung mit System.
Das geht klar aus dem Artikel hervor. Dazu wollen sie gratulieren?
tja, wieder einmal … Ich glaube, die merken gar nicht, dass sie hier genau ihre eigenen Methoden kritisieren.
Ich meine, wir hatten schon so oft Artikel, in denen angeprangert wurde, dass die sogenannte Homo-Lobby
solche Methoden anwenden würde (keine Ahnung, vielleicht stimmts ja?). Jedesmal waren darunter unzählige
Lesermeinungen, die darauf hingewiesen haben, dass kreuz.net genau die selben Methoden verwendet (egal
bei welchem Thema: Liturgie, Sexualkunde, Homosexualität, …). Dazwischen natürlich die üblichen Schimpf-
und Fluch-Postings, die natürlich nie gelöscht werden. Und das alles hatte keine didaktische Wirkung.
Übrigens: ist es nicht ein Zynismus, dass eine Redaktion, die derart unsachliche und beleidigende Artikel
schreibt, daneben Leserpostings zensuriert? Und: Warum werden wohl Postings mit Schimpfwörtern wie „Schwuchtel“
nicht zensuriert?
Verwirrung: offenkundig ist in Ihrer Nachricht etwas durcheinandergeraten. Egal, was anderes: Ich bin
ehrlich gesagt ein bisserl entsetzt über die Ansage, das habe mit der Abtreibung nichts zu tun. Im Gegenteil:
es hat mit der Abtreibung viel zu tun, ob wir Bedingungen schaffen, unter denen sich Schwangere in möglichst
allen sozialen Gefügen trauen können, Mutter zu werden! Was nutzt es, Lebensschutz zu propagieren, wenn
man zwar lebensfreundlich aber nicht „mutter-/elternschaftsfreundlich“ ist? Dementsprechend ist die Anerkennung
des faktisch gelebten sittlichen Guten ein wichtiger Punkt! (Übrigens, gute Formulierung, woher ist die?)
The times, they are changing Wow, so ändern sich die Zeiten. Ein richtig kluges Posting von Pünktchen!
Alle Achtung! :(3 In einem Punkt würde ich noch eine kleine Korrektur anbringen. das viele Menschen das
Wagnis … nicht eingehen präjudiziert schon wieder: es muss doch für die ethische Beurteilung der gelebten
Form des Zusammenlebens egal sein, ob sie es nicht eingehen, ob es ihnen nicht gelingt, ob sie unverschuldet
in die Lage kommen, es nicht durchzuhalten (oder durchhalten zu können) … sprich: Ob jemand frühzeitig
ein Kind bekommt, dann einen anderen Partner heiratet / ob jmd. verlassen wird, verwitwet, … / ob jemand
den Partner verlässt – das alles sollte niemanden davon abhalten, der Form – in der das Leben neu geordnet
wird – das Gute zu lassen, das sie hervorbringt. Der Zusammenfassung von Gestern nach zu schließen ist
die Diskussion ja in soetwas gemündet.
und noch einer, der die Bibel mit LÜK-Setzkasten verwechselt! Was bitte soll man mit diesen steinbruchartig
aus dem Zusammenhang gerissenen Fetzen anfangen? Vernünftige bibeltheologische Aussagen sehe ich hier
nicht! Solche beliebig und unreflektiert zusammengewürfelten Zitatabfolgen zeigen nur, dass dem Autor
die Bibel nicht heilig ist, sondern er sie beinhart zerstückelt und die Einzelteile verzerrt in den Dienst
seiner Ideologie stellt! Ich würde mir als katholisches Medium überlegen, ob die Bibel nicht doche einen
anderen Stellenwert hier haben sollte! PS: Tipp an die Redaktion: Wenn man schon die Leser mit Posting-Beschränkungen
pro Tag belegt, vielleicht sollte man bei manchen Autoren auch ein Maximum an Artikeln pro Monat in Erwägung
ziehen!
@Beobachterin: Beobachten Sie doch einmal … Also ich weiß nicht, auf welchen Seiten Sie sonst noch
sind, ich kann allerdings sagen: Unter denen, die ich kenne, ist kreuz.net die einzige, auf der gezielt
nach Kriterien der Meinungsbildung zensuriert und beschränkt wird. Ich habe mein Beispiel bereits unten
angeführt (auf meine Nachfrage hin erhielt ich nur die Nachricht, dass die Beschränkung von 2 auf 7
gesetzt wurde, aber keine Information darüber, warum überhaupt eine Beschränkung gesetzt wurde), ich
kann weitere Beispiele anführen, wenn sie möchten. Die Praxis, bestimmte User nur mit einem Handicap
an einer Debatte teilnehmen zu lassen, halte ich persönlich für schlimmer als jene, dass Postings gelöscht
werden. Gestern meinte jemand, man müsse schon sehr labil sein, um sich „von einer alternden Pop-Diva“
in der Glaubensüberzeugung beleidigen zu lassen. Das klang so: Was für ein dummes, labiles Huhn muss
man eigentlich sein, dass die Bühnenshow einer „alternden Popdiva“ meine persönlichen Überzeugungen
beleidigen könnte? Prägnant formuliert, natürlich zynisch und mit Unterton, aber gut. Steht ja noch
immer dort www.kreuz.net/…ticle.3738-page.html. Kurz darauf zitiert ein anderer Benutzer (beide übrigens
neu, zumindest mir) diesen Satz und kommentiert ihn, wenn ich mich richtig erinnere, in dem Sinne, dass
Festigkeit und Stabilität im Glauben gefordert wären, um solchen Dingen legerer begegnen zu können.
Schwups. Von der Redaktion entfernt. Seitdem ist von dem User nichts mehr zu hören. Ein weiteres Beispiel
(falls ich nicht inzwischen gelöscht werde ;…
Zustimmung zu Navon … Nicht nur die Zensur ist hier ein Problem. Mal ganz abgesehen von dem Faktum,
dass man eine Nachricht dieser Art doch besser unter der Rubrik hinterster Winkel www.kreuz.net/>in eigener
Sache www.kreuz.net/>andere über uns www.kreuz.net/ unterbringen hätte sollen, entbehrt es doch nicht
einer gewissen Ironie: kreuz.net, wo Nachrichten ausschließlich nach inhaltlichen Kriterien gelöscht
werden (weil unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder
moralisch bedenkliche Beiträge können es ja nicht sein und wo User tatsächlich auf eine Anzahl von
Postings reduziert werden. @wer auch immer es war, der gestern meinte die Redaktion sei „stets fair“:
1) Ich zB darf aus mir unbekanntem Grund nur zwei Postings pro Tag verfassen. Lesen Sie sich bitte meine
Benutzerseite www.kreuz.net/reader.2102.html durch: Sie werden nichts unhöfliches finden und auch kein
„von der Redaktion entfernt“. 2) Zählen Sie die Postings pro 24 Stunden bei Usern, die folgende Meinungen
vertreten: Abtreibung = Mord. Vatikanum 2 = Sektengründung Schwule sollen in die nein, gibts ja nimmer,
ist ja verboten … Juden sind eigentlich … und vergleichen Sie mit denen, die anderer Meinung sind!
der Sünde Onans gefrönt: Steigende Relevanz bei kreuzmeldungen unübersehbar! Die vorgeblich US-Amerikanische
Redaktion des deutschsprachigen katholischen „Nachrichtendienstes“ kreuz.net bringt täglich die Besten
katholischen Nachrichten. Während sich andere Nachrichtendienste in völliger Verkennung Ihrer Aufgabe
mit politischen Entwicklungen, Wirtschaftslage und Berichterstattung etwa über den libanesischen Friedensprozess
aufhalten, bringt kreuz.net insbesondere unter der Rubrik kreuzmeldungen immer wieder die wahrhaft relevanten
Informationen, die Christinnen und Christen für den Start in einen erfolgreichen Tag brauchen. Aktuelles
Beispiel ist die Verurteilung eines US-Amerikanischen Richters, der angeblich unter der Robe eine Penispumpe
verwendet haben soll. Nachlässig wird man allerdings mit detaillierten Hintergrundinformationen: Während
es früher Standard war, zu berichten „New York liegt zwischen Halifax und Boston“ verzichtet man z.T.
schon völlig auf Ortsangaben.
@Maurice Corvisier: Und einmal mehr zeigt sich, dass Ihnen offenbar kein Körperteil für solche Aktivitäten
wie Denken zur Verfügung steht. Sie sind kaum aus den Federn und ätzen schon herum! Frustriert?
Wahnwitzige künstliche Verlängerung der Debatte Also ich finde, dass die Diskussion hier schon längst
Tod ist. Es hat sich herausgestellt, dass den Zweifeln an der Praxis der Abtreibungsgegner nichts entgegenzuhalten
war. Es hat sich herausgestellt, dass die Radikalität einer Position nicht die Radikalität der Mittel
zur Durchsetzung dieser rechtfertigen kann. Und es hat noch weitere Ergebnisse gegeben, die allerdings
nicht von allen aus dieser Diskussion mitgenommen werden können. Daher requiescat in pacem.
Der nächste Streich des katholischen Familienvaters mit der unverkennbaren Vorliebe für unschuldige,
unwissende und unbedarfte Jugendliche, die noch staunen(!) können … Muss man dazu noch mehr sagen?
Spaghettimonster Ich verweise auf das allseits beliebte „Fliegende Spaghettimnster“, das bekanntlich –
nach meiner tiefsten Überzeugung – dieses Weltall erschaffen hat. Das soll erstmal jemand widerlegen!
Der erste sinnvolle Hinweis hier …
Sagen Sie mir ja nichts gegen JP II! Meiner Meinung nach hat JP II nur zwei Fehler: der eine ist die biographisch
bedingte und daher verständliche undiffernzierte Haltung gegenüber dem Kommunismus, der andere ist die
gesundheitlich bedingte und daher auch verständliche Umstand, dass die letzten vier bis fünf Jahre des
Pontifikats Ratzinger defacto Papst war … ich hatte mir damals gedacht, es könnte schlimmer kommen,
und es kam schlimmer! und nun zu ihrem Posting: Lernen Sie Moraltheologie! Dann verstehen Sie es. Punkt.(Im
Unterschied zu Ihnen kann ich das).
Zu ihrem Zitat ist inhaltlich nichts zu sagen: Gewissensbildung würde ich anders definieren. Aber der
Papst wusste ja – zumindest bis Ratzinger das Ruder übernahm – in der Regel, was er tat. Doch es geht
hier doch garnicht um die Autonomie des Gewissens, die hat das kirchliche Lehramt schließlich schon (im
dogmatischen Rang über einer Enzyklika) anerkannt und sogar gefordert. Ihr Selberdenken hätte sich mit
der Frage beschäftigen sollen: Was sagt mir die Überschrift des Artikels über die Intelligenz der Redaktion,
der ich immer uneingeschränkt applaudiere? Und, by the way, zu welchem Gewissensbegriff mein Selberdenken
führt, das können Sie nicht beurteilen. Ich glaube Ihnen aber gerne, dass das, was sie mir unterstellen,
bei ihnen der Fall wäre.
Was haben also Deutsches Strafrecht und Evangelium Vitae gemeinsam? keinen Einfluß auf die moraltheologische
Würdigung! Moraltheologisch gesehen ist die Einschätzung von EV58 einfach falsch. Deswegen dort auch
die etwas schwammige Formulierung „wenn man erkennt, dass es sich um einen Mord handelt“. Natürlich steht
nicht dabei, dass man dann schon auf dem Holzweg ist und sich in einen pauschalierenden Extremismus verrannt
hat!
ad finitum Hallo, ein alter bekannter mit unaussprechlich langem namen! ich hoffe, sie erkennen mich …
@Pünktchen. Fällt Ihnen eigentlich auf, dass Sie sich wiederholen? Im Unterschied zu Ihnen lese ich
die Postings, auf die ich antworte. Schon wieder haben Sie Fragen aufgegriffen, die bei genauerer Lektüre
überflüssig gewesen wären. Ich bleibe auf dem Standpunkt, dass die radikalen Abtreibungsgegner eine
Debatte über Maßnahmen zur Senkung der Abtreibungszahlen und zur Bekämpfung der Ursachen nachhaltig
vergiften und unmöglich machen. Gerade deswegen sind Österreich und Deutschland mit ihren Modellen derzeit
noch gut bedient. Natürlich sollten sich diese beiden Ziele nicht ausschließen. Sie tun es aber, nicht
wegen der Inhalte, sondern wegen der Art, mit der sie verfolgt werden. Pro Life, Jugend für das Leben, …
vergiften das Klima in der Debatte gezielt und machen dabei auch gleich alle mit schlecht, die für eine
vernünftige politische Debatte und Arbeit eintreten. Solange jeder Mensch, der sich in diesem Gebiet
äußert, dazu genötigt wird, sich für eine der beiden Radikalpositionen zu entscheiden, kann es keine
Lösung geben. Die Radikalität B E I D E R Extrempositionen ist hauptverantwortlich dafür, dass der
derzeitige Zustand (Fristenlösung) noch langfristig nicht veränderbar sein wird! D.h. Sie sind mitverantwortlich
für den Umstand, dass eine Fristenlösung mehr politische Zukunft hat als alle unsere Vorschläge zusammen.
Ich verstehe: Es geht also nicht um das wirksame Bekämpfen der Abtreibung, sondern um die formale Gewissensberuhigung
im Angesicht des kirchlichen Lehramtes. Das sind grundverschiedene Interessen und so können wir uns natürlich
auch nicht in der sachlichen Beurteilung der Agenda einig werden, wenn wir so unterschiedliche Ziele verfolgen.
Das ist weitestgehend das inhaltliche Resümee aus der Debatte. Wenn Ihrerseits noch inhaltliche Fragen
offen sein sollten, so mag das daran liegen, dass Sie die Debatten, die sie selbst führen, nicht mit
ausreichender Aufmerksamkeit verfolgen. Die Frage nach der Absolutheit des Tötungsverbot haben Sie schon
mit jemandem diskutiert, die nach der Gleichsetzung der Abtreibung mit Mord diskutieren Sie ständig,
bei beiden sehe ich keine Notwendigkeit, den Meinungen Ihrer Gegenüber etwas hinzuzufügen. Hinsichtlich
der österr. Fristenlösung: Wenn Sie – wie bei Ihnen ja üblich – erst dann aufhören, mir vorzuwerfen,
ich würde diese propagieren, wenn ich die Fristenlösung mit Schimpfwörtern umrahmt verfluche, dann
können sie lange warten. Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was in manchen Staaten Gesetz ist. Die
Fristenlösung gehört dazu, darunter aber unter jene Kategorie, in der Schlimmeres abgewendet wurde.
Und: Was katholische Moralverkündigung und das Lehramt sagt, muss nicht immer sachlich richtig sein.
Und hier (HV58, von Ihnen zitiert) ist dies der Fall, wie in der katholischen Moraltheologie eindeutig
bewiesen wurde! Nochwas: gmütliches „darauf hinwirken“ wird nichts bringen – v.a. nicht, solange Radikale
das verfolgte Interesse durch%
Lassen Sie es doch! Es bringt nichts. Ein Tipp von meiner Seite: Schauen Sie sich die Seite morgen Mittag
an. Sie werden ca. 5 bis 7 applaudierer-Postings finden, teils in der Tonlage „Danke Herr Annen für diese
erhellenden Worte. Ohne Sie hätten wir das alles nicht gewusst“, teils schimpfwortgespickte Zustimmungen
in der Art „Endlich sagts diesen Massenmördern einer richtig rein – alles homosexuelle, jüdische Freimaurer!
Auf den Scheiterhaufen mit ihnen.“ Dann wird sich eine Debatte entwickeln, in der DDL/deusexmachina/…
und Pünktchen/Jawohl! sich in ellenlangen Postings befetzen, wobei DDL ständig intellektuelle Leistungen
von Pünktchen einmahnen wird, Pünktchen ihm dann irgendetwas vorwerfen wird. Möglich, dass anfangs
noch dritte mitdiskutieren und Abu/Dr.ChristophHeger/Dr.Otterbeck noch irgendwelche antisemitischen Zwischenrülpser
platzieren. Aber ansonsten versäumen sie nichts, wenn sie einfach schlafengehen …
Nachsatz btw: Wäre von einer linken Kampfemanze mal fast abgemurxt worden, als ich auf die Meldung „Mein
Bauch gehört mir“ nachfragte, ob das denn bei ihrer Vagina anders sei.
Realpolitik und Irrealpolitik? Ich verstehe schon, das ist rechte Logik! Also sie sagen, lieber ein Sieg
auf dem Papier und eine Niederlage in der Wirklichkeit als ein Unentschieden zu akzeptieren? Ich glaube
darin einen alten Grundsatz rechter Logik zu erkennen, wenn ich mich nicht täusche. Man nennt ihn Doppelmoral
und verdeutlicht ihn mit dem Spruch „Wasser predigen und Wein trinken“. Was wird davon besser, wenn ich
etwas fordere, von dem ich 1.) weiß, dass ich es nicht durchsetzen werde können und 2.) die Gewissheit
habe, dass es nicht wirksam wäre, wenn ich es durchsetzen könnte. Ich (ja, ich als katholische Theologin!)
halte es da für sinnvoller, die Ursachen statt der Symptome zu bekämpfen. Für gesellschaftliche Veränderungen
einzutreten, die es kontinuierlich unwahrscheinlicher machen, dass Frauen in die Verlegenheit kommen,
eine Abtreibung erwägen zu müssen, ist mMn eben mehr Lebensschutz als Plastikembryonenwerfen! Dass ich
mich gleichzeitig gegen die politischen Kräfte stelle, die eine Abtreibung zum staatlich finanzierten
Nachmittagsspaziergang machen wollen, versteht sich aufgrund meiner linken Gesinnung von selbst. Dass
ich mich auch gegen die Kräfte stellen muss, die zwar – so wie ich – den Schutz des Lebens wollen aber
gleichzeitig an der Aufrechterhaltung der Bedingungen, unter denen das Leben in Gefahr ist, festhalten,
das versteht sich auch von selbst. Vielleicht verstehen sie nach den letzten beiden Wortmeldungen auch
besser, warum ich mich so sehr gegen ihre Versuche, mich in eine der beiden Ecken zu drängen, verwehrt
habe!
Schön, den Verschwörungstheoretikern bei der Arbeit zuschauen zu können! Ist nur noch eine Frage der
Zeit, bis jemand dahinterkommt, dass ein homosexueller, jüdischer, den Freimaurerern angehöriger Abtreibungsarzt
Mel Gibson den Alkohol eingeflöst hat und ihn dann hinter das Steuer gesetzt und ihm über versteckte
Botschaften, die in die Musik aus dem Autoradio eingespielt wurden, die antisemitischen Äußerungen untergejubelt
hat und dann die beiden homosexuellen, jüdischen Polizisten aus seiner Freimaurerloge informierte, wo
sie ihn anhalten sollen. Sonst noch was?
Das Leben ist der höchsten Güter nicht! Bedingungslose Aufklärung ist kein Exhibitionismus! Ich ken…
@Pünktchen: Die Antwort auf ihre fettgedruckte Frage haben Sie selbst geliefert: medizinische und kriminologische
Indikation sind anzuerkennen, dann hat sich die Frage von selbst beantwortet: Es gibt Umstände, unter
denen eben das Leben nicht das höchste Gut ist, es ist Umstände, unter denen Leben gegen Leben steht, …
Aber das hatten wir alles schon! Ich versteh nicht, warum ich das hier nochmal runterbeten soll! @ Ansgar:
Ich weiss zwar nicht, was 23erHansl genau unter bedingungsloser Aufklärung versteht, ich verstehe jedenfalls
keinen Exhibitionismus darunter. Für mich würde darunter z.B. auch fallen, dass zu erklären ist, warum
die meisten Menschen Sexualität als intim und privat ansehen und mit Vorliebe ohne Publikum jeglicher
Art praktizieren, und dass es andere Fälle auch gibt. Ich habe meine Zweifel, ob Eltern überhaupt die
richtigen Personen für solche bedingungslose Aufklärung sind. Ich habe da meine Vorstellungen, die kann
ich gerne ausbreiten, aber nicht hier und nicht jetzt. @Guntram: Ich habe keine Ahnung worauf sie anspielen,
was sie sagen wollen oder was sie meinen. @23er Hansl: Ich habe diese Position auch schon früher von
Ihnen gelesen und finde sie sehr begrüßenswert. Beide müssen wir aber an der Begriffsschärfe arbeiten,
um Anflüge von elterlichem Exhibitionismus (s.o.) davon abzugrenzen.
@DDL: Danke, ich bin mir dessen schon bewusst, dass das ganze nichts bringen wird. Die dritte Reaktion
von Maurice hat das auch verdeutlicht. Eigentlich geht es hier um eine Diskussion mit Pünktchen, von
der ich nicht weiß, ob sie diese damals mitbekommen. Wenn, dann können Sie sich sicherlich erinnern,
weil alle, die das mitbekommen haben, haben sich köstlich amüsiert. Pünktchen hat mir in einer Diskussion
eine Vorhaltung aus einer früheren Diskussion gemacht, in der es um einen Artikel ging, bei dem mittels
linearer Hochrechnung die Pensionskasseneinzahler und Abtreibungsopfer irgendwie gegeneinander aufgerchnet
wurden, methusalix (glaub ich wars) hat sich dann darüber lustig gemacht, in dem er die Arbeitslosen
mit dem Kinderüberschuss (wenn plötzlich alle katholisch würden) addiert hat, ich habe dem amüsement
darüber freien Lauf gelassen und seine „Argumentation“ hochgelobt, (so hoch, dass man mit Blindenstock
schon die Ironie erkennen konnte). Pünktchen hielt mir das dann allen ernstes vor, ich habe meine Position
klargestellt und jetzt, zwei Monate später, bekomme ich das selbe wieder vorgehalten. Daher illustriere
ich gerade genüsslich die rationale Nullstelle Pünktchen …
Fortsetzung Das zweite Modell, bei dem ich stehen geblieben war, fordert die Abtreibung auf Krankenschein,
gerade so als wäre die Schwangerschaft eine Krankheit. Damit wird nicht nur der Druck auf die Frauen
erhöht, möglichst abzutreiben, sondern auch noch die Verantwortung dafür auf das Sozialsystem übertragen.
Ich endete mein abgeschnittenes Posting mit der Feststellung, dass ich beide Modelle ablehne und für
zutiefst frauenfeindlich und menschenverachtend halte, weil beide Modelle den Mann gänzlich aus seiner
Verantwortung entlassen. Nachsatz: Diese Vorwürfe könnte man durchaus der Fristenlösung auch machen,
das ist schon klar. Den einzigen Vorteil, den sie bietet, ist ein kleines Schlupffenster für Frauen,
die von ihrer Umgebung zur Abtreibung gedrängt werden, denn denen bietet sie die Möglichkeit, das „auszusitzen“.
PS: Leider berücksichtigen Diskussionen zum Thema fast nie das Umfeld der Frau, dass sich eventuell direkt
oder indirekt an der Entscheidung beteiligt.
Abtreibung #188473622291750008 @Aloah Danke für Ihr Posting. Ich habe die untenstehende Diskussion zwar
leider nicht verfolgt, aber jetzt weiß ich, wie sie ausgegangen ist. Es sei denn, Sie gehören auch zu
diesen, die garnicht erst mit Argumenten anfangen, sondern sich gleich auf Beleidigungen und Beschimpfungen
verlegen. @Maurice Naja, geht doch. Und es ist nicht einmal so, dass ich Ihnen in allen Punkten widersprechen
würde. Leider sehen sie manches schon zu sehr in schwarz und weiß eingefärbt. An den Hilfsangeboten
(flächendeckend – schön wärs!) wäre noch einiges zu verbessern, für die Prävention wird überhaupt
nichts getan. Bedingungs-, lücken- und tabulose Aufklärung! Meine Forderung! Im übrigen hoffe ich,
dass mein vorangehendes Posting (von ihnen als verbaler Durchfall bezeichnet) im Hinblick auf die Fristenlösung
zumindest so deutlich war, dass klar wurde, dass ich nicht gerade begeistert darüber bin, sie aber das
beste ist, was momentan auf dem „Markt“ ist. Ein Umstand, den ich auch immer wieder beklagte Pünktchen:
nicht weiterlesen, sie verstehen es sowieso nicht. ist die Polarisierung und Emotionalisierung der Debatte,
die zur Folge hat, dass außer der Fristenlösung nur zwei Modelle auf den Markt sind, die ich beide aufs
schärfste ablehne: 1) das Modell des undifferenzierten Totalverbotes, das die Definition von Mord auf
die Abtreibung ausdehnen möchte und dem Prinzip wo ist wer, der schon am boden liegt, damit wir noch
einen Tritt nachlegen können folgt. 2) das Modell Abtreibung auf Krankenschein, das Sch…
Pünktchendämmerung: Sie stellen zum vierten mal ihren umfassenden Mangel an Intelligenz zur Schau. Sie
haben es damals nicht kapiert, welchen Anlass sollte ich haben, zu vermuten, dass Sie es jetzt verstehen
würden? Schon vor zwei Monaten haben ich und alle MitdiskutantInnen herzlich darüber gelacht, als sie
mir die Stellungnahme zu methusalix vorgehalten haben. Ihre Fragen in puncto Abtreibung und Positionierung
sind beantwortet. Sie bräuchten die Antworten nur lesen und zu verstehen versuchen. Die Fristenlösung,
auf die dort nicht eingegangen wird, ist ein Kompromiss mit allen Unzulänglichkeiten eines Kompromisses
und mit dem Makel, dass dies eigentlich keine Kompromissmaterie sein sollte. Kompromisse sind immer schlecht,
auch wenn wir heute ganz gut damit leben – die Beratungspflicht in Deutschland ist hier schon einen Schritt
weiter in die richtige Richtung, doch die vatikanische Desinformiertheit hat die Qualität dieser Beratung
ja nachhaltig gesenkt. Was um Himmels willen soll man aus theologischer Perspektive zur Fristenregelung
sagen? Wenn man mich gefragt hätte, würde die Regelung anders aussehen. Klar. Aber so sieht sie aus
und das hat bis zum Erstarken der Rechtsradikalen, die begannen, mit Plastikembryonen um sich zu werfen,
immer recht gut funktioniert. Also machen Sie sich nicht ins Hemd wegen meiner Position zur Fristenlösung,
wegen mir wurde sie nicht beschlosssen, wegen mir wird sie auch nicht geändert werden, …
schön langsam reicht es mir wirklich, mit Ihnen Lesen Sie sich die Diskussion zum Artikel „Raus mit der
Wahrheit“ www.kreuz.net/…ticle.3371-page.html durch, dort haben Sie alle Antworten auf alle ihre Fragen
schon bekommen. Ihr Talent im Archiv-kramen haben Sie ja wieder einmal unter Beweis gestellt. Da hier
in diesem Forum keine Rede- und Meinungsfreiheit herrscht, und ich nicht ein fünftel von dem sagen darf,
was sie sagen dürfen, weil ihre Ansichten ideologiekonform sind und meine nicht, lehne ich es ab, mich
hier weiter mit Ihnen zu streiten und mir von Ihnen Bruchstücke aus einer Diskussion vorhalten zu lassen,
die erstens zwei Monate alt ist und zweitens auf einen absurden Artikel folgte und drittens selbst nicht
weniger absurd war. by the way: Ich schätze die Argumentation von methusalix sehr, ich stehe nach wie
vor zu der Ansicht, die ich damals geäußert habe, nur wenn sie diese konkrete Argumentation von methusalix
nicht verstanden haben, dann werden sie auch nie verstehen, warum ich mich so geäußert habe.