Guldin
Erstellt: 11:39:34 | Samstag, 5. August 2006
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383 Lesermeinungen
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Die Helvetier beim Papst
#12   Guldin   19:49:30 | Dienstag, 7. November 2006
@ Botschafter
Die heilige Messe, in der Myrtha Maria die Botschaft der Muttergottes empfängt, findet jeweils im Hotel Bären Grueb AR, kleine Kapelle statt, meistens am Dienstag vor 8°°.
Und Sie sind jeweils anwesend?
Redaktion benachrichtigen Die Helvetier beim Papst
#10   Guldin   19:12:11 | Dienstag, 7. November 2006
In Grueb / Appenzell / Schweiz ?
Es heisst nicht Grueb, sondern Grub.
Grub in Appenzell ist reformiert und dort seht nur eine reformierte Kirche. Die katholische Kirche steht in Grub im Kanton St.Gallen.
Bitte vorher informieren ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#68   Guldin   10:14:55 | Freitag, 27. Oktober 2006
Muß ich das?
Ich kann Sie doch auch dumm sterben lassen – vor allem solche Legastheniker wie Sie.
= IQ 98
Redaktion benachrichtigen Nicht vergessen + …
#3   Guldin   09:12:14 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ laikos: Hexen und Zauberer
Hexen verfolgen und festhalten das man bei Ihnen einen Exorzismus durchführen kann bzw. mit Ihnen reden kann ist ja an sich nichts schlechtes.
Doch ist bisher immer nur Schlechtes dabei heraus gekommen.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#7   Guldin   23:58:28 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Alexandra Zayadeh
Das können Sie uns ruhig vorwerfen, wir sind diejenigen, die 2 Kriege verloren haben
Ach, ich dachte 2 Kriege angefangen… o.O
Redaktion benachrichtigen Jubelrede und Ringverlust + …
#4   Guldin   09:46:34 | Freitag, 20. Oktober 2006
Ich bevorzuge aber dann doch den Pius-Kaviar
Nach meinen bescheidenen Wissen, sterben die Fische bei der Kaviargewinnung – und stehen kurz vor dem Aussterben. – Wohl bekommtst.
>:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#84   Guldin   19:18:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Es geht nicht ums Verlieren…
Sondern, um die Geschichtskitterung und nazi-Propaganda.
daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Seltsame Wahrheit! Von welcher Gesinnung diese ist zeigt sich in vielen ihrer Voten.
Originalton Malachias:
Dreck. Beweise bitte!! Der größte Verräter war Hitler! Haben Sie denn schon irgend etwas Authentisches von Adolf Hitler gelesen, z.B. „Mein Kampf“ oder seine Reden? (21. September 2006 00:54)
Nicht Hitler, sondern Roosevelt und Churchill wollten den Krieg! (19. Juli 2006 15:26)
Vor diesem Hintergrund können wir es doch Hitler keinesfalls verübeln, (18. Juli 2006 14:59)
Es war doch nicht der Krieg Hitlers! (16. Juli 2006 22:45)
Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige (16. Juli 2006 21:30)
Beantragen Sie ruhig meinen Ausschluss – wenn ich deswegen ausgeschlossen werden sollte – dann ist es eine Ehre für mich.
;-)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#82   Guldin   17:00:52 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Malachias
Sie sind ein unbelehrbarer Nazi und haben den „Mut“ in einem „anonymen Forum“ Hitler zu verteidigen und seine Schandtaten schön zureden. Dass sie dazu noch vorgeben katholisch zu sein – steigert meinen Eckel vor Zeitgenossen wie sie es hier repräsentieren noch mehr.
Redaktion benachrichtigen Allen widerfuhr Gerechtigkeit – außer dem Text
#12   Guldin   16:48:04 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Benedikt; die Sprache ändert sich
Bei dieser Bibel im Text wird gar keine Übersetzung vorgenommen, sondern eine Uminterpretation zT zentraler Aussagen.
Nun ja, die Sprache ändert sich, oft schneller als man es wahrhaben will.
bestes Beispiel ist das Wort „geil“.
Im ursprünglichen Wortsinn bedeutete es in etwa: Gut, interessant, hervorragend…
Später wurde mit dem Begriff geil Fett gemeint. Und dann bedeutete plötzlich es soviel wie „sexuell erregend, lüstern“. Undf heute verwendet die Jugendsprache das Wortgeil wieder im ursprünglichen Wortsinn.
Wäre es nun nicht denkbar, dass in früheren Bibelübersetzungen Formulierungen enthalten sind, die uns zwar liebgeworden, aber dessen ursprüngliche Aussage heute nicht mehr so ohne weiteres verstanden wird? (u.U. sogar völlig falsch verstanden werden?)
Redaktion benachrichtigen Allen widerfuhr Gerechtigkeit – außer dem Text
#6   Guldin   14:06:47 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Greifen wir doch auf Arboganses Übersetzung zurück
Atta unsar, þu in himinam,
weihnai namo þein,
qimai þiudinassus þeins,
wairþai wilja þeins,
swe in himina jah ana airþai.
Hlaif unsarana þana sinteinan gif uns himma daga,
jah aflet uns þatei skulans sijaima,
swaswe jah weis afletam þaim skulam unsaraim,
jah ni briggais uns in fraistubnjai,
ak lausei uns af þamma ubilin;
[unte þeina ist þiudangardi
jah mahts jah wulþus in aiwins.]
Amen.
Ist ja so leicht und für alle zu verstehen, warum also immer neue Experimente
>:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#80   Guldin   14:00:26 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Malachias
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösens ei.
Tun sie bitte nicht so naiv. Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
:-!
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#77   Guldin   15:21:08 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias: zu erst verstehen, dann antworten!
Sie geben mir Recht – und dann wollen sie mich widerlegen – Schwach Malachias!
Bitte Beweise unter Angabe des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode!
Lesen Sie *Mein Kampf“, dann wissen Sie’s.
!:)
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#77   Guldin   15:18:28 | Montag, 9. Oktober 2006
Sie gehen sicher – wie immer bei Typen Ihrer Art – erst einmal von sich selbst aus…?!?
Wenn Sie meinen.
Ich habe bisher jedenfalls noch nie das bedürfnis verspührt den Anstreicher von Braunau zu verteidigen, resp. seine Verbrechen „schön zu reden“.
Auch ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, die Päpste der hl. röm. kath. Kirche zu diffamieren oder gar als Häretiker zu bezeichnen.
Auch bastle ich in meiner Freizeit nicht an wirren Verschwörungstheorien.
Alles ganz im Gegensatz zu Ihnen, Verehrtester.
:-! >:)
Redaktion benachrichtigen In Gesundheit und Krankheit + …
#1   Guldin   08:24:40 | Montag, 9. Oktober 2006
Hexenjagd oder bischöfliche Pflichtvernachlässigung?
Wussten wirs doch!
Homosexualität führt zwangsläufig zur Veruntreuung von Pfarreigeldern, oder so…
:-!
Bischof Keith Symons (73) bereits 1994… 1998 mußte der Bischof …zurücktreten
Man rechne 1994 war der Bischof 73 Jahre alt, 1998 war er ???
Bingo, genau 77 Jahre alt.
Und wie war das noch, in welchem Alter muss ein Bischof in Rom seinen Rücktritt einreichen?
Genau mit 75 Jahre!
Also weshalb musste er zurücktreten?
Wegen den Homoskandalen, wegen dem Alter, oder wegen dem Alter der Homoskandalen?
>:)
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungspropaganda greift nicht
#36   Guldin   02:57:49 | Montag, 9. Oktober 2006
@ priest: Die oberste Wissenschaft
ist die Theologie.
Das würde ich so auch unterschreiben!
Das bedeutet das ich alles was in der katholischen Bibel steht als Gottes Wort und als unanzweifelbare Wahrheit ansehe. Weiters werden die Traditions-Dogmen und Erscheinungen (Fatima, …) auch alle als Wissenschaftlich anerkannt geachtet.
Das bedeutet, dass sie von Theologie überhaupt nicht verstanden haben.
Fatima :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#74   Guldin   02:49:22 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias: falsche Schlussfolgerung
Lehre vom gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als Katholik(inn)en ablehnen müssen!
Ihre Schlussfolgerung ist falsch. Den Wert und die Würde der Opfer wird nicht bestritten. Es geht um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen. Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft. Darin besteht der massgebliche Unterschied.
Diesen Unterschied in der Qualität des verrechens und der Täter relativieren sie dauernd und versuchen die Urheber möglichst reinzuwaschen – auch ihren hochgeschätzen Kunstmaler.
!:)
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#44   Guldin   22:58:51 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Kloakentier
Wieder einam die Kloake entleert?
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungspropaganda greift nicht
#7   Guldin   22:57:16 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Breze: Hier regiert der pseudokatholisch-nazistische Wahnsinn!!!!!
Sind sie sicher?
Wahnsinn liesse sich rational erklären, das was hier ab geht, wartet aber immer noch auf eine einleuchtende Erklärung.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#184   Guldin   22:55:31 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Malachias
Es ist erwiesen, daß seit Angelo Roncalli jeder „Papst“ entweder einen jüdischen oder einen masonischen (freimaurerischen) Hintergrund hat. (Einzige Ausnahme war wohl Albino Luciani/Johannes Paul I.!)
Und Johannes Paul I. starb ja auch unter mysteriösen Umständen, nicht wahr, sie Verschwörungstheoretiker?
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#71   Guldin   22:44:19 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Malachias: kein katholisches Dogma?
oh wie ärgerlich…
Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten sind?
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#69   Guldin   22:35:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Relativierungsversuche des Kunstfreundes Malachias
Nichtas anderes ist seine vorgängige Bermerkung. Denn anders als bei den zivilen Opfern, auch unverhältnismäßiger Kriegsakte, war die Vernichtung der Juden und anderer Minderheiten von Anfang an erklärte Absicht des Nationalsozialismus und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungspropaganda greift nicht
#3   Guldin   22:29:03 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ priest: dann kämpfe mal,
aber wissenschaftlich, wenn ich bitten darf!
O:)
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#38   Guldin   22:26:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Adrian Leverkuehn
Oh doch, ich fühle mich in der von Ihnen genannten Gesellschaft sehr wohl. Ist ja schliesslich unsere Welt.
:(3
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#36   Guldin   22:19:42 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Adrian Leverkuehn: Sie und ich
sind dann ja in bester Gesellschaft
:-D
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#71   Guldin   22:17:24 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ malachias
Zum Beispiel von der Kreuznet-Redaktion, indem sie ihm den Zugang sperrt…!
Oh, da wüsste ich aber richtige Verleumder, Geschichtskitterer, Rifmörder und Verschwörungstheoretiker, deren Zugang zuvor gesperrt werden müsste.
Wie war das nochmals mit dem Anstreicher der Kunstmaler sein wollte, geehrter Malachias?
>:)
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#34   Guldin   22:09:02 | Sonntag, 8. Oktober 2006
modernistischen Bestien
Wer soll den das sein ?
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#66   Guldin   20:55:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Pater Lingen
Was der anonyme „Stefan68“ hier vollbracht hat, ist glasklarer Rufmord, der mit aller Härte bestraft werden muss.
Von wem?
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#23   Guldin   19:24:28 | Sonntag, 8. Oktober 2006
deixter: Von Unsinn des Dr. D’Adamos
Insgesamt erscheinen D’Adamos Ratschläge auf den ersten Blick verblüffend einsichtig. Ungesicherte, verführerisch einfach klingende Annahmen werden dabei zu Fakten, die Lektine in Nahrungsmitteln als eine generelle Gefahr darstellen. Wissenschaftlich geprüfte, in Fachzeitschriften veröffentlichte Daten zur Bestätigung seiner Ideen legt der Autor in der Regel nicht vor.
Quelle gin.uibk.ac.at/…lutgruppendiaet.html
Soviel zur Wissenschaftlichkeit der Blutgruppentheorie. Wenn schon eine Theorie, dann seriös, bitte.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#21   Guldin   17:49:07 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ deixter: Blutgruppentheorie
ahnte ich es doch; ich bin Jäger :-D
Von Ethnologie und der Entwicklung der verschiedenen Kulturstufen hat ihr „Dr. Peter J. D Adamo“ wohl noch nie etwas gehört.
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#61   Guldin   21:43:22 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malachias: Katholisch sein kann niemand
– der den Papst als größten Häretiker oder Apostat bezeichnet
– der den sog. Pater Lingen als rechtgläubig betrachtet
– der die röm. kath. Kirche als V2- oder Konzilssekte beschimpft
– der ständig Hass predigt, statt Frieden stiftet
Und da sie dieses unentwegt und ohne Einsicht tun, haben sie sich selbst von der Kirche verabschiedet.
!:) o^/
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#59   Guldin   20:33:36 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malchias
welch ein Glück, dass sie sich nun geoutet haben.
Ich befürchtete schon sie seien Katholik.
>:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#54   Guldin   00:37:35 | Samstag, 7. Oktober 2006
verführter malachias
ich würde ja darauf eingehen, wenn es Argumente wären.
Ich habe ihnen aber mehrfach dargelegt, dass es nichts weiteres ist, als eine nach klassischer Methode zusammengebastelte Verschwörungstheorie.
Ohne ihrgend welche Fakten, nur Mutmassungen und Verdächtigungen.
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#30   Guldin   00:34:02 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Dr. Heger
Natürlich, sonst würde ich Ihr Geschreibsel nicht ertragen O:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#48   Guldin   21:26:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Malachias
Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie glauben wollen.
Werden Sie glücklich damit.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#131   Guldin   14:58:17 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Ketzerjäger
Christus ging auf auf die Menschen ohne Vorurteile und ohne Vorbedingungen zu. Und wie sagte er zu uns doch: „Folge mir nach“
Dies beachtend erübrigt sich ihre Frage. !:)
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#15   Guldin   14:26:05 | Freitag, 6. Oktober 2006
Dr. Christoph Heger’s wiederholte Besserwisserei
Die Definition des Faschismus stammt nicht von mir, sie kann hier www.nazis.de/…ismus_definition.htm nachgelesen werden.
Weitere Informationen findet man hier hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17454.php und hier de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
!:)
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#13   Guldin   14:06:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ priest
Er ist eben kein Aggiornamentofaschisten (Definition siehe unten)
>:)
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#12   Guldin   14:04:32 | Freitag, 6. Oktober 2006
zerkauen können wie einen Kaugummi
Wäre lutschen wie ein Bonbon angenehmer?
Würde mich interessieren wie sie erkennen wollen, ob sich jemand im Stand der Gnade befindet.
o.O
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#50   Guldin   14:01:24 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Alleluia
Außer dem verschweigt Turk konsequent, dass das angebliche Beweisfoto durch ein wissenschaftliches Fachgutachten als im Ursprung völlig harmlos erwiesen wurde.
Würden sie gütigst wann, wo und von wem das wissenschaftliche Gutachten erstellt wurde. Auch würde mich interessieren, ob es online einsehbar ist.
besten dank
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#11   Guldin   13:58:06 | Freitag, 6. Oktober 2006
treue Priester am Altar das Schicksal des hl. Papstes Stephan I. erleidet
Soweit zurück hätte man in der Geschichte nicht gehen müssen.
Der Christustreue Erzbischof Oscar Romero wurde wegen seines Kampfes gegen die Unterdrückung der Bevölkerung, für soziale und politische Reformen und gegen die Verbrechen der faschistischen Militärdiktatur am 24. März 1980 während einer Eucharistiefeier in der Kapelle des Krebshospitals der Karmelitinnen am Altar ermordet.
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#8   Guldin   13:39:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Mutter Theresa
war meines Wissens weder Popikone noch Bestsellerautorinen
?:)
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#9   Guldin   13:35:00 | Freitag, 6. Oktober 2006
Die bedeutet den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben.
Wollen wir doch mal versuchen, die Wortkreation zu klären:
Aggiornamento bedeutet Verheutigung und Vertäglichung
Faschismusist die Negation der Individualität, Negation der Demokratie, Negation der Pluralität und Freiheit, bedeutet also maximaler Konformismus
Aggiornamentofaschisten müsste man demnach in etwa so definieren:
Menschen, die im heutigen Leben stehen und die Individualität, die Demokratie, die Pluralität und Freiheit negieren, als maximalen Kobformismus fordern.
Jetzt verstehe ich: damit sind wohl die Traditionalisten und Sedisvakantisten gemeint.
?:)
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#128   Guldin   13:06:14 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Ketzerjäger
Wie komme ich dazu den Schwulen Respekt zu zeigen?
Vielleicht deshalb, weil ihnen als Menschen Respekt gebührt!
Nur so als Denkanstoss O:)
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#47   Guldin   12:36:10 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Pünktchen: grübel, grübel, grübel
Vielleicht meint Turk damit, dass diese Personen Freude an den Homophotos haben!
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#3   Guldin   12:34:11 | Freitag, 6. Oktober 2006
Aggiornamentofaschisten ?
Was bedeutet denn diese seltsame Wortkreation?
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#4   Guldin   12:32:56 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Eldendester Sünder
Was haben die Zähne des Kardinals mit der Frage des Kommunionsempfangs zu tun?
Ich lasse mich gerne aufklären. !:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#46   Guldin   12:28:28 | Freitag, 6. Oktober 2006
Oder wollen Sie es mal versuchen?
Und wieder versuchen sie die Verschwörungstheorie aufrecht zu erhalten, indem sie nach dem bekannten Muster versuchen angebliche Erklärungsdefizite einzubeziehen. Angeblich sind diese Erklärungsdefizite deshalb, weil die Erklärungen nur den Aussenstehenden nicht zur Verfügung stehen, den ermittelnden Behörden aber bekannt waren und zweifellos in den der gesetzlichen Sperrfrist unterliegenden Akten festgehalten sind.
Die Erzählvarianten sind subjektive Schilderungen einzelner Personen (u.U. Augen- und Ohrenzeugen), die (wie ich schon dargelegt habe) ihrer Wahrnehmung gemäss die Geschehnisse schildern.
Unmittelbar nach dem Ereignis können sich Differenzen z.B. in der Anzahl der abgegeben Schüsse ergeben, weil man ein Echo des Schusses als eigenen Schuss wahrgenommen. Dies wird jeder bestätigen können, der selbst schon in einem Schiessstand mit Faustfeuerwaffen geschossen hat. Über die Tatwaffe herrscht keine Unklarheit, sonst hätte die Schweizer Bundesanwaltschaft nicht in ihrem Extremismusbericht den kauf der Waffe in Basel bestätigt.
Rückblickend, also nach Jahren, können sich in der Erinnerung „selbst erlebtes, wahrgenommenes“ und „im Nachhinein erfahrenes, gelesens“ vermischen. Dies ist ein den Historikern bekanntes Phänomen, dass die seriöse Forschung auch berücksichtigt.
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#4   Guldin   10:35:53 | Freitag, 6. Oktober 2006
Aber dann bitteschön Ikonen, oder Andachtsbildchen.
Gott bewahre uns davon!
Würde dies mit der eher bescheidenen Begabung in der Malkunst, mit der die meisten Menschen ausgestattet sind versucht – käme auch mancher Ecke der Sakrilegvorwurf an die Künstler und Veranstalter solcher Malkurse.
O:)
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#3   Guldin   10:05:08 | Freitag, 6. Oktober 2006
Kinderzeichnungen
Ich wusste übrigens nicht, dass die Mai 1968er Generation der Priester auch Kinderzeichnungen zum psychologischen Heilmittel nimmt.
Wollte man das verhindern, müssten die Priesteramtskandidaten verpflichtet werden, zuerst einen akademischen Malkursus zu besuchen. Ein Priester muss vieles können, aber er muss doch nicht auch noch Kunstmaler sein.
O:)
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#39   Guldin   09:28:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Justus: Gefälschte Bilder
Warum sonst waren sie so verzerrt und verschwommen?
Diese Frage lässt sich ganz einfach ohne komplöizierte Verschwörungstheorie beantworten, denn es gibt viele Möglichkeiten warum ein Foto unscharf sein kann:
– Die Belichtungszeit war länger als 1/60 Sek.
– Der Fotograf war nervös
– der Fotograf wurde gestossen
– Es war ein Billigappart, der qualitativ minderwertige Bilder macht
– Die Linse war beschlagen
– usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#44   Guldin   03:23:10 | Freitag, 6. Oktober 2006
Meisterschütze ?
Eine neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein.
Das braucht sie nicht zu verwirren. Da die amtlichen Untersuchungsberichte aus bekannten Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist man auch bei der Anzahl der Abgegebenen Schüsse auf Aussagen von Augen- respk. Ohrenzeugen angewiesen. Da kann man sich leicht irren.
Zwei Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein.
Da ist wenig Wunderbares dabei. Der Attentäter schoss aus tieferstehender Posiition auf den im Fahrzeug stehenden Papst. Fehlschüsse gehen da mit grosser Wahrscheinlichkeit einfach in die Luft und richten keinen Schaden an. Die Wahrscheinlichkeit mit einer Faustfeuerwaffe ein bewegtes Ziel genau zu treffen, ist unter den Umständen des Attentats (Nervosität des Schützen, keine Zeit zum Zielen, herumstehende Menschen, die den Schützen behindern) so schon ziemlich niedrig. Das wird ihnen jeder bestätigen, der an einer Faustfeuerwaffe ausgebildet worden ist.
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#40   Guldin   22:25:34 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“ ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben.
Schon wieder interpretieren sie etwas in eine Aussage hinein, dass so nicht gesagt wurde.
Natürlich kann sich die Erinnerung an ein Geschehen verwischen. Es können sich, und das haben sie ganz bestimmt schon selber erlebt, Dinge die man im Nachhinein erfahren hat, in der Erinnerung als direkt erlebt, erkannt, gesehen, usw. festsetzen. Das hat nichts mit Science fiction à la Dan Brown zu tun, sondern ist ganz natürlich, menschlich.
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#37   Guldin   22:04:40 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Überhaupt keine Verwirrung!
Dann sagen Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat!
Dass muss ich nicht wissen, sondern die damals ermittelnden und involvierten Behörden. Jedenfalls wusste es die Schweizer Bundesanwaltschaft, als diese im Extremismusbericht die Waffenbeschaffung für das Attentat in der Schweiz festgehalten haben.
Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt hat…?
Akteneinsicht erhalten, und das ist in jedem Rechtsstaat so, nur die involvierten Parteien. Anschliessend werden die Akten archiviert und erst nach der gesetzlich vorgeschrieben Sperrfrist der Forschung zugänglich. Dies geschieht zum Schutz der in den Akten genannten Personen.
Vielleicht, weil es gar keine gibt…?
Solche und ähnliche Spekulationen, sind Standardfragen, wenn man eine Verschwörungstheorie konstruieren will. Man nutzt die gesetzliche Geheimhaltung, die öffentlich und sachlich begründet ist aus („warum hält die Regierung solche Informationen unter Verschluss – warum verweigert die zuständige Staatsanwaltschaft .…"“, usw.
Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten?
Zu den unterschiedlichen Erzählvarianten habe ich mich weiter unten schon geäussert. Daran nicht nichts geheimnisvolles, unerklärliches, usw. Sondern dies erklärt sich ganz logisch aus dem zeitlichen Abstand der beiden Schilderungen.
Redaktion benachrichtigen Aufwachen aus der sexuellen Umnachtung?
#1   Guldin   18:58:29 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Interessant – woher stammt die Meldung
Ich wäre sehr dankbar, wenn kreuz.net die Quellen ihrer Informationen bekannt geben könnte.
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#35   Guldin   18:54:08 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Tatwaffe
Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel. Es ist sogar bekannt, durch wen und wo diese Waffe beschafft Wurde. So erwähnt der Extremismusbericht www.antifa.ch/…factsbupoblind.shtml der Schweizer Bundesanwaltschaft aus dem Jahre 1992 die Waffenbeschaffung für das Papstattentat im Jahre 1981, durch türkische Rechtsextremisten. Im extremismusbericht (2004) werden diese Rechtsextremisten namentlich genannt (Graue Wölfe). litart.twoday.net/topics/Schweiz/
Daher ist die Frage nach der Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingrösse) müssig, weil der waffentyp bekannt ist, es sei denn, der gleiche Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet.
Zu den andern Fragen, werden die Antworten zweifellos in den Polizeiakten zu finden sein. Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren Fragen nichts weiter als Spekulation. Und würde weiteren Verschwörungstheorien Vorschub leristen.
Redaktion benachrichtigen War Lukas ein Muslim?
#18   Guldin   18:05:23 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ ketzerjäger
Obermoslem Mohammed war ein bi-sexueller Karawanenräuber und Kinderschänder. Seine Jünger eifern ihm nach
und sonst tickst du noch richtig ?
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#32   Guldin   11:56:32 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias: Praktizierender Jurist
sind Sie mit Sicherheit nicht…!
Gott sei dank nicht. Doch als Historiker habe ich das Rüstzeug mich mit geschichtlichen Dokumenten auseinander zu setzen.
Das Attentat war bekanntlich am 13. Mai 1981. Das von ihnen zitierte Buch beschreibt die 100 Tage nach dem Attentat, bis zum 16. August 1981. Erschienen ist es am 1. April 1982, also knapp 8 Monate nach den beschriebenen Vorgängen.
Im Vergleich zu den Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen ist das Buch unmittelbar danach erschienen, egal wieviele lachende Symlies sie ins Web stellen.
Wenn konkrete Aussagen gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen, daß
– einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt)
oder
– alle Zeugen die Unwahrheit sagen, z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll!
Ihre Schlussforgerungen sind Haarspalterei und falsch, folgen aber genau dem Argumentationssystem aller Verschwörungstheorien!
Denn allenfalls ist auch davon auszugehen, dass:
– einer der Zeugen es anderst in Erinnerung hat
– einer der Zeugen sich irrt
– einer der Zeugen unmittelbar erlebtes und spätere Erkenntnisse in der Erinnerung vermischt
– usw., usw.
Versuchen sie doch ein wenig so zu arbeiten, wie es seriöse Historiker tun, statt sich in obskuren Verschwörungstheorien zu verstricken!
!:)
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#29   Guldin   10:24:30 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias: Pseudobelege
Ich weiss nicht, wo sie gelernt haben wissenschaftlich zu argumentieren. Entweder haben sie nicht viel davon verstanden, oder setzen es nicht um.
Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar nach dem Attentat erschien mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche.
Dies ist bekannte Methode aller Verschwörungstheoretiker- hat aber mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun. Würde einer meiner Schüler eine Semesterarbeit mit dieser Methode bearbeiten- dürfte er das Semester wiederholen.
Durchgefallen – Malachias
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#27   Guldin   10:04:16 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Bringen Sie zuerst einmal Belege und korrekt zitierte Quellen für ihre Verschwörungstheorie. Dann, und nur dann kann man dazu auch Stellung nehmen.
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#49   Guldin   09:26:23 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Tridentinus: Das ist der beste Beweis
Die Tatsache, daß die Lutheraner die Meßform äußerlich die Meßform beibehielten – bestes Beispiel: Wormser Dt. Messe (1524) – schließt nicht aus, sie als Häretiker zu qualifizieren.
Wenn das stimmt, könnte man auch sagen:
Die Tatsache, daß die FSSPX äußerlich die Meßform beibehielt, schließt nicht aus, sie als Häretiker zu qualifizieren.
Ich zweifle aberr, ob ich da ungeteilte Zustimmung erhalten werde.
O:)
Redaktion benachrichtigen Wieder in Rom + …
#5   Guldin   09:21:02 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Limbus hin – Limbus her
die Menschen wussten sich gegen diese Lehre der Kirche schon seit langem zu helfen.
Im Mittelalter wurden nichtgetaufte Kinder daher vorzugsweise im Traufbereich des Chores einer Johanneskirche beerdigt. In der Hoffnung das herabtropfende Wasser würde die Taufe irgendwie ersetzen.
Später dann gabs einige regionale Wallfahrtsorte, an denen sogenannte Bedingttaufen durchgeführt werden konnten. Man brachte die verstorbenen Kinder an den Gnadenort, dort geschah Wunderbares, die Kinderleichen bekanen „Lebensfarbe“ und konnten getauft werden, um gleich dannach ausgerüstet mit Taufschein beerdeigt zu werden.
Dies alles geschah aus der Not und dem Schmerz der Eltern, die ihr Kind nicht im Limbus verbannt sehen wollten.
So gesehen ist die Theologenkonfernez ein Fortschritt, ausser man möchte die alten Gebräuche wiederbeleben.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#145   Guldin   22:59:29 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ was sag ich denn den…
@ Malachias
über Kunst soll man nicht striten. Deshalb hat ihr Kunstmaler und Gelegenheitsanstreicher ja auch alles, was nicht seinen gehobenen Ansprüchen zu genügen vermochte, als entartete Kunst verbannt und verbrannt.
:-!
@ coloredo: und wieder kriechen sie auf den Leim, in dem sie im gleichen Atemzug den Holocaust mit andern Genoziden nennen und ihn so relativieren. Lesen sie mal ein anständiges Buch über die Argumentationen der Holokaustleugner und Revisionisten und sie werden verstehen was ich ihnen vorhalte.
!:)
@ Graf von Galen: wohl noch immer nicht überwunden, dass die Siegermächte den dekadenten teutschen Adel entmachteten?
O:)
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#35   Guldin   19:13:38 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Breze
Chateau Gloria würde mir das ganze verderben – würde mich wärend dem Essen stets an Thurn und Taxis erinnern.
:-!
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#140   Guldin   19:10:55 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ coloredo:Dresden war eine der Folgen davon!
Ein moralisches Ursache-Folge-Denken versagt hier und ist für mich als Christ zutiefst menschenverachtend.
Es geht nicht um ein moralisches Ursache-Folge-Denken, sondern um ein kriegspolitisches Ursache-Folge-Denken. Doch ist Stimme ihnen zu, dass es zutiefst menschenverachtend war.
Genauso wie das Bombardement auf England (London), die sogenannte „Endlösung“, der Umgang der Wehrmacht und der SS mit den polnischen und sowjetischen Untermenschen, ähm sorry, Zivilbevölkerung, und, und, und…
!:)
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#22   Guldin   18:28:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Tridentinus
Der Gottesdienst der Lutheraner hat(te) durchaus die Meßform.
Mich wundert ihre Stellnungnahme, da die Lutheraner sonst auf kreuz.net eher im Verdacht stehen Häretiker zu sein.
Aber natürlich haben sie vollkommen Recht.
O:)
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#19   Guldin   18:12:11 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Toby
Hätten sich Bach, Mozart oder Beethoven für ihre genialen Messkompositionen wirklich inspirieren lassen können, wenn sie im NOM-Zeitalter gelebt hätten?
Soviel mir bekannt ist, hat sich Bach vom Gottesdienst der Lutheraner inspirieren lassen und nicht von der kath. Messe.
!:)
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#136   Guldin   18:08:37 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ colordeo: Freundchen!
Die Nazis haben unbeschreibliche Kriegsverbrechen begangen, was hier wohl niemand leugnet,
Hab ich so auch nicht behauptet – aber diese Verbrechen werden relativiert, von unsern rückwärtsgewandten Freunden. Und Sie, geschätzter Coloredo, leisten dazu Beihilfe, in dem sie deren Argumentation übernehmen.
Und das nenn ich auf den Leim kriechen, ausser man macht es absichtlich, was ich bei Ihnen nicht annehme.
O:)
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#132   Guldin   17:33:52 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Coloredo ist der NPD auf den Leim gekrochen
Bin beileibe kein Freund der NPD; aber diese Herrschaften hatten so Unrecht nicht, als sie militärisch bedeutungslose Aktion im Dresdner Parlament als „Bombenholocaust“ brandmarkten.
Sie sind mit obiger bemerkung der typischen Demagogie der Neonazis auf den Leim gekrochen. Schon mal etwas von Aktion und Reaktion gehört? Das Bombardement war bestimmt falsch und verbrecherisch, doch es war eine Reaktion auf die Verbrechen der Nazis.
Diese Verbrechen waren somit Anlass und Ursache des Bombardement.
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#126   Guldin   12:53:06 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Nebenbei: Jedes Gerücht hat einen wahren Kern…
Mit dieser „lobenswerten“ Philosphie ist dem Rufmord Tür und Tor geöffnet.
Sehr christliche Lebenshaltung:
O:)
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#234   Guldin   12:50:54 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
malachias Quellen
Sind so unseriös, wie seine Propagandalügen hier auf kreuz.net.
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe. Als eigentliche Drahtzieher des kirchlichen und weltlichen Geschehens ortet er die Freimaurer und Zionisten. Um diese Verschwörungstheorien zu stützen, benutzt erin seinen zahlreichen, pamphletartigen Veröffentlichungen, die meist beim Verlag Anton Schmid in Durach erscheinen, auch rechtsextreme Quellen.
Und für alle Tradis: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat Rothkranz im Jahr 2006 ausdrücklich zur „persona non grata“ erklärt, der die Kommunion in den Messen der Priesterbruderschaft zu verweigern sei.
Redaktion benachrichtigen War der Bischof von Limburg ein Nazi-Scherge?
#25   Guldin   12:39:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Die Kirche war Opfer,
sonst nichts. Dann spreche ich natürlich von der Römisch-Katholischen Kirche.
Wenns denn so war (was ich nicht völlig bezweifele), wundere ich mich schon etwas darüber, dass von vielen Tradis die „braune Suppe“ immer wieder aufgerührt wird.
o.O
Redaktion benachrichtigen Schuld war wieder einmal „der islamische Terror“ + …
#7   Guldin   12:22:46 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Ich gebe jener Organisation keine Pfennig mehr ab in den Kirchen
Da staunt der Fachmann und der Laie freut sich
:-D
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#5   Guldin   12:04:56 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
widerspricht es (fast) allem,
was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war
Übersetzt für alle normaldenkenden:
so sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ in den von Malachias gelesenen unseriösen Nazipropagandaschriften zu hören/lesen war…
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#232   Guldin   11:57:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
malachias: unseriöses zitieren
Es wäre belustigend, wenn es nicht um Nazipropaganda ginge, wie malachias zitiert.
1. malachias hat Isidor Herrisch nicht selber gelesen, sondern zitiert kritiklos aus aus Jan van Helsings (Jan Udo Holey) Machwerk „Geheimgesellschaften“. Dieses ein als Esoterikschrift getarntes antisemitisches Machwerk wurde ein heimlicher Beststeller. Die Justiz ermittelt wegen Volksverhetzung.
2. Der Gewährsmann Rosenkranz verbreitet in seinem Heft bedenkenlos Zitate und Aussagen von Holocaust-Leugnern. Also auch er eine wirklich glaubhafte Quelle.
Malachias macht es einem wirklich einfach. Nochmals:
Malachias sie sind ein Fall für den Staatsanwalt.
!:)
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#123   Guldin   10:44:49 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Andreas: Die Freimaurer nimmt keiner ernst,
Es nützt nichts zu dämonisieren, man wird damit nur unglaubwürdig.
Die Deutsche Bischofskonferenz erklärte 1980:
Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist unvereinbar.
Im gleichen Dokument hielt sie jedoch auch fest:
Die Weltanschauung der Freimaurer ist nicht verbindlich festgelegt. Es überwiegt die humanitäre und ethische Tendenz.
Das als objektive Quelle anerkannte „Internationale Freimaurerlexikon“ erklärt … „Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein, dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie und Praxis weitgehend von Dogmen freizuhalten.“
Vom Freimaurer wird daher verlangt, ein freier Mann zu sein, der „keine Unterwerfung unter Dogma und Leidenschaft kennt.“
Aus diesem Wahrheitsbegriff leitet sich die spezifische Toleranzidee der Freimaurerei ab … Bei den Freimaurern jedoch herrscht die Toleranz gegenüber Ideen, wie gegensätzlich zueinander sie auch sein mögen.
Im Meisterritus heißt es: „Welche Tugenden muß ein wahrer Meister besitzen? Reinheit des Herzens, Wahrheit in Worten, Vorsicht in Handlungen, Unerschrockenheit bei unvermeidlichen Übeln und unermüdlichen Eifer, wenn es gilt, Gutes zu tun.“ (zit. n. Holtorf, Jürgen
Die Logen der Freimaurer, Heyne, München 1996 S. 171f)
Aus diesen Zitaten eines Freimaurer-Kritikers lässt sich leicht erkennen, dass Verschwörungstheorien haltlos sind.
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#230   Guldin   09:07:49 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Malachias und die Nazipropaganda
Er lernts wohl nie, der Prpagandaschreiberling. Als Quelle für seine Hetzschrift wird ein Buch des Priesters und 1978 suspendierten Religionigionslehrers Manfred Adler genannt. Wie in andern Büchern wiederholt er auch hier die unwahre Behauptung , die jüdische karitative Organisation B’nai Brith sei ein Freimaurer-Orden.
Interessant ist die Quelle, auf die zitierte Behauptung beruht. Als Quelle gibt Adler die Europakorrespondenz an – ein Blatt, in dem der Judenmord geleugnet wird. Schriftleiter und Herausgeber war nach dem Krieg Wilhelm Landig, ein österreichischer Altnazi, der nach dem gescheiterten Putsch von 1934 aus Österreich floh und der Waffen-SS beitrat. Es ist kein Einzelfall und auch kein Versehen, dass Adler sich aus rechtsextremistischen Quellen bedient.
Also bilde sich jeder Leser ein selbst ein Urteil, wie die Auslassungen des Malachias zu werten sind.
Redaktion benachrichtigen War der Bischof von Limburg ein Nazi-Scherge?
#13   Guldin   23:30:48 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ bonifatius: @Gulda, Gotthardle und Ko.,
Daß sie alle keine Kirchenfreunde sind ist Fakt.
Gott sei Dank, ist mein Bischof bezüglich meiner Person anderer Ansicht.
O:)
Redaktion benachrichtigen War der Bischof von Limburg ein Nazi-Scherge?
#5   Guldin   20:30:47 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ .ch
Da können sich dann Leser wie Guldin und Asphyx mit Leichtigkeit als hochintellektuelle „Kirchenkritiker“ profilieren!
Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass ich Kirchenkritiker bin ?
Redaktion benachrichtigen War der Bischof von Limburg ein Nazi-Scherge?
#3   Guldin   20:11:26 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ priest
Sie schrieben: Das aber der Pädophilie-Anteil überall höher ist als in der Katholischen Kirche wird natürlich nicht erwähnt.
Mich würde sehr interessieren, woher sie diese präzise Angabe haben (genaue Quellenangabe). Ist nur, damit ich die Kirche das nächste mal gegen solch unqualifizierte Vorwürfe verteidigen kann.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#98   Guldin   18:25:13 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Malachias
Auf ihre Nazipropaganda weiterhin einzugehen, ist mir zu schlicht zu blöd. Sie sind ein Fall für den Staatsanwalt.
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft verliert ihr wichtigstes Apostolat
#16   Guldin   14:37:20 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Schwachkopf ?
So zu tun als ob, ist eine Eigenart des Frevlers. Sie haben mich ertappt – Gratuliere.
Meine Formulierung war leider etwas ungenau. Ich meinte die Kirchgänger der FSSPX, die so tun als ob sie katholisch seinen.
>:)
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#92   Guldin   14:31:19 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Nürnberger Prozesse
Zu 1:über folgende Anklagepunkte wurde gerichtet:
1. Verschwörung gegen den Weltfrieden
2. Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges
3. Verbrechen und Verstöße gegen das Kriegsrecht
4. Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Das sind Straftatbestände, die von jeder zivilisierten Gesellschaft anerkannt werden. Sie wurden vielleicht nachträglich schriftlich formuliert, aber nicht erst nach dem Kriege entdeckt (erfunden). Die Ächtung dieser Straftatbestände ist Grundlage jeder zivilisierten Gesellschaft.
Zu 2:Natürlich hat das Ganze auch rund sechzig Jahre später immer noch etwas von Siegerjustiz, denn die Kriegsverbrechen der Siegermächte und anderer Nationen wurden nie gerichtlich verfolgt. An der Richtigkeit der Prozesse gegen die deutschen Kriegsverbrecher ändert das allerdings gar nichts.
Zu 3: Wer wäre ihrer Minung nach zuständig gewesen? Die UNO gabs damals ja noch nicht.
Zu 4: Die Verfahrensordnung www4.justiz.bayern.de/…t/verf/imtd_kast.htm war vom anglo-amerikanischen Recht geprägt.
Zu 5: Es wurden etwa 200.000 „Affidavits“ (eidesstattliche Versicherungen) als Beweismittel verwertet. Zu ihrer Darlegung, nicht aufgetauchte Originale, Fälschung würden mich die Belege interessieren.
Zu 6: das ist korrekt
Trotz der Mängel ändert sich an der Richtigkeit der Prozesse gegen die deutschen Kriegsverbrecher gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Kritiker mundtot machen?
#3   Guldin   13:18:10 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Quellenangabe ?
Wie der hochangesehene österreichische Völkerrechtler ungerührt gutachtlich feststellte,
Welcher Völkerrechtler war das ?
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#87   Guldin   12:31:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Verschwörungstheoretiker und Revisionisten
Der Argumentationsweise der Verschwörungstheoretiker bedient sich Dr. Herger in vorbildlicher weise.
Die Einbeziehung eines „historischen / wissenschaftlichen Vergleichs“= „es wäre nicht das erste Mal / das ist regelmässig der Fall“ suggeriert Erfahrung und Gesetzmäßigkeit des behaupteten Geschehens. Ihr Vergleich hat einen anderen Kontext, ist für die Argumentation trotzdem nützlich, denn der Esel hat auch irgendwie Füße und ist also dem Goldhamster „vergleichbar“.
Daß die Siegermächte das gewollt und getan haben ist ja nun trivialerweise zutreffend. Das ist eine Behauptung, für die Sie keine Belege haben können. Natürlich haben die Siegermächte die Nazizeit nicht glorifiziert, dass sie damit aber beim deutschen Volk Schuldgefühle auszulösen wollten ist eine haltlose Behauptung. Gerade die Nürnberger Prozesse belegen das Gegenteil, in dem nämlich die Siegermächte sehr wohl auf Grund der individuellen Schuld und nicht auf Grund einer angeblichen Kollektivschuld urteilten.
!:)
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#14   Guldin   12:04:32 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Tradilogik
es stimmt, dass weder Roncalli, noch Montini noch Woytila irgendein Dogma geleugnet haben und dafür gibt es eine höchst plausible Erklärung: sie wollten sich nicht entlarven. So zu tun als ob, ist eine Eigenart des Frevlers.
Ergo: Der regelmässige Kirchgänger und Empfänger der Sakramente ist ein verkappter Häretiker!
:-D :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#82   Guldin   11:38:18 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Krokodilstränen eines Revisionisten
Malachias ist entsetzt über:
über das absolut einseitige, deutschlandfeindliche Geschichtsbild; das beklagen alle Revisionisten und Holocaustleugner, die von Malachias ja zur Genüge zitiert wurden.
der ernsthaften Gefahren, die gerade auch dem (wahren) Christentum, in jedem Fall aber wahrem Patriotismus und der Liebe zur geschichtlichen Wahrheit ( ) Internationalen Judentum und der Internationalen Freimaurerei her drohen.
Was wahres Christentum ist definiert Malachias ausserhalb der kath. Kirche, die für ihn ja nur eine von den Freimaurern unterwanderte Sekte ist und deren prominentenh Vertreter ebenfalls der Freimaurerei huldigen. Gleichfalls ist wahrer Patriotismus für ihn gleichzusetzen mit Revisionismus, dem alle Nazis huldigen. Daher weicht für ihn „geschichtliche Wahrheit“ von „der offiziellen Geschichtsschreibung“ ab, dies bedeutet im Nazijargon: Die Unterstellung, die Siegermächte des 2. Weltkrieges hätten massiv das Geschichtsbild über das Dritte Reich beeinflusst, um „beim deutschen Volk Schuldgefühle auszulösen“ und es niederzuhalten. Wie diese Masche funktioniert, hat Malachias zur Genüge dargelegt.
Daher merke dir Malachias: Niemand braucht deine schmutzigen Theorien zu widerlegen, sondern du muss sie beweisen, da du ihre Richtigkeit behauptest. Und zwar mit seriösen und snicht so zweifelhaften Quellen, wie du das hier versuchst.
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#54   Guldin   21:28:38 | Montag, 2. Oktober 2006
Nazikeule und anderes mehr
@ criticus: Aber hört endlich mal auf mit der iditoischen und unsachlichen Nazikeule!!!
Ihr Einwurf ist nichts anderes, als die Beschuldigung, dass „undogmatische“ = Nicht starr an an einer Lehrmeinung festhaltende. Bei Nazis zumeist: Dem angeblichen „Dogma“ über die Verbrechen des Dritten Reiches widersprechend; oder ganz allgemein: das Verbreiten antisemitischer und nationalsozialistischer Inhalte mit dem Vorwurf des Rechtsextremismusses stigmatisiert würden.
Es wundert kaum, dass die Neonazis nun wieder die Freimaurermähr hervorklauben. Da die Freimaurer konsequenterweise auch die Emanzipation der Juden forderten, wurde im 19. Jahrhundert im Zuge des aufkommenden Antisemitismus eine besondere Verbindung von Freimaurern und Juden behauptet; diese gipfelten dann in den Thesen der „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ durch die Nazis.
Malachias zitiert aus einem solchem Machwerk zur genüge. Ein altbekanntes Spiel, man zitiert korrekt ein Machwerk, das selber unsaubere Quellenangaben hat.
:-! !:)
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#48   Guldin   21:06:16 | Montag, 2. Oktober 2006
Malachias zitiert Altnazis
Der malachias’sche Gewährsmann Schröcke ist ein unbelehrbarer Altnazi.
Er war 1990 bei der „revisionistischen“ Grossveranstaltung „Wahrheit macht frei“ im Münchner Löwenbräukeller Ehrengast neben dem Rechtsterroristen Manfred Roeder …ww.trend.infopartisan.net/…0998/t600998.htmlund Holocaust – Leugner Otto Ernst Remer.
Schröcke schrieb mehrfach für den rechtsextremen Grabert-Verlag und gilt auch sonst als Publizist aus dem rechtsextremen Spektrum. www.thgweb.de/…Helmut_Schr%C3%B6cke
Schröcke war Mitunterzeichner des rassistischen „Heidelberger Manifestes www.apabiz.de/…elberger%20Kreis.htm
Das alles sollte genügen, um diesen „Herrn Professor“ nicht als Gewährsmann zu nennen.
Malachias tut dies unbeirrt und outet sich damit als Nazi.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#44   Guldin   19:28:17 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Malachias: Blödsinn
Nur weil Sie den gleichen Blödsinn (Schmarrn“ gebetsmühlenartig rezitieren, wird er kein bisschen richtiger.
Wer wissen möchte, nach welchem Strickmuster Malachias-Verschwörungstheorien gestrickt sind, dem ist diese Webseite www.nazis.de/…woerungstheorien.htm hilfreich
>:)
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#8   Guldin   19:12:32 | Montag, 2. Oktober 2006
Es scheint mir symptomatisch.
Mir auch, nämlich dass man mit Andeutungen und „geheimisvollen“ Hinweisen an Verschwörungstheorien bastelt, wo nichts anderes ist als eine menschliche Tragödie.
Schämen sie sich!
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#5   Guldin   18:51:28 | Montag, 2. Oktober 2006
@ savonarola
Man sollte Volksanwalt Ewald Stadler und malachias mal auf die Sache ansetzen. Ich gehe vom Schlimmsten aus.
Wie soll ich das denn nun wieder verstehen?
Redaktion benachrichtigen Opfer der eigenen Täuschungsmanöver
#8   Guldin   18:27:48 | Montag, 2. Oktober 2006
die unversehrten Heiligen
Sehen Sie sich auch die unversehrten Heiligen auf www.kath.eu.tf an, alles Legenden?
Ich musste zuerst suchen. Auch ich erinnere mich an einen unversehrten Leichnam. Der heisst Philipp von Hohensax www.ref-sax.ch/reformation.htm.
Einst wurde er von Gläubigen der Pfarre Frastanz gestohlen, dann aber wieder zurückgebracht, weil sie an seiner „Heiligkeit“ zweifelten.
Wenn die Unversehrtheit als Echtheitsbeweis für die Heiligkeit angesehen werden muss, dann, ja dann haben sie die von Frastanz getäuscht und Johann Philipp de.wikipedia.org/…Philipp_von_Hohensax ist tatsächlich heilig.
Ich mag dies aber immer noch bezweifeln. :-S
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#35   Guldin   15:35:00 | Montag, 2. Oktober 2006
Und warum bringen die Suchbegriffe „hellblau“
das rührt daher, dass im 18. Jh. die Heraldik einen Niedergang erlitt – und heute immer noch viele nichts von korrekter Blasonierung, resp. von korrekter Wappenbeschreibung, verstehen.
Ich beschäftige mich nun einmal beruflich auch mit Heraldik. Ihre Logik; zweitens würden Sie im Falle der Richtigkeit Ihrer Annahme („hellblau ist keine heraldische Farbe“) genau bestätigen, was Sulpicius und die anderen Katholiken Ihnen klar zu machen versuchen: ist in etwa so schief, die der Turm von Pisa.
Da es Hellblau in der Heraldik wird blau an dessen Stelle gesetzt. Somit ist blau, wenn sie so wollen, heraldisch auch die Farbe der Muttergottes.
Wobei ich stark bezweifeln möchte, dass die Mutter Gottes ein eigenes Wappen führte.
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#32   Guldin   15:19:39 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Tradiland
Ich schrieb hellblau sei keine heraldische Farbe.
Blau ist natürlich eine heraldische Farbe. Hingegen ist Gelb wiederum nicht heraldisch, sondern Gold!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. :-D
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#24   Guldin   14:18:58 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Sulpicius
Noch nie etwas von Heraldik gehört?
Hellblau ist nun einmal keine heraldische Farbe.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#20   Guldin   13:57:49 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Botschafter
und wo findet man den Brief ?
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#16   Guldin   12:31:32 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Stimme aus dem Tradiland
Wenn man sich als Nazi strafbar macht, muss man natürlich weinerlich auf die sogenannte Antifa-Keule verweisen.
Die von Ihnen zitierte Webseite stellt selber fest, dass sie gegen §130 StGB verstösst.
Sie nehmen das Geschreibsel dieses Altnazis Fritsch für bare Münze und bringen dies sogar als Beleg für Ihre Behauptungen.
Traurig – und Sie glauben katholischer Christ zu sein.
:-!
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#14   Guldin   12:14:56 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Stimme aus dem Tradiland
Dass Sie als Beleg für Darstellung mit einem Link auf das „Handbuch der Judenfrage von Theodor Fritsch“ verweisen, wirft ein klärendes Licht auf Ihre Einstellung. Ihr Kampf gegen die Freimaurer ist gleichzeitig von antisemitischer Einstellung geprägt. War doch Theodor Fritsch mit seinen hetzerischen Publikationen Wegbereiter für die NSDAP und kandierte auf einer gemeinsamen Liste der DVFP und NSDAP 1924 für den Reichstag.
Welch seriöser Gewährsmann. :-!
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#1   Guldin   10:24:16 | Montag, 2. Oktober 2006
Stadlers Märchenstunde
wäre ein passender Titel für das Geschreibsel
:-!
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#58   Guldin   21:12:56 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
Offensichtlich dachten viele Österreicher so – und gingen wählen:
?:)
und wählten die SPÖ
Straker Tobak und Dr. Heger, ihr ward gute, wenn auch unfreiwillige Wahlhelfer
>:)
Redaktion benachrichtigen Weiß jemand, was Grid ist?
#29   Guldin   00:10:30 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Adrian Leverkuehn: für die sodomistischeEs
muß heißen: „…die sodomitische…“!
Warum können Piusbrüder kein Deutsch?
Vielleicht, weil sie in ihrem ganzen Umfeld nur Latein hören – und es auch nicht verstehen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#34   Guldin   22:29:23 | Samstag, 30. September 2006
Starker Tobak qualmt
Zitat Stadler: sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden. Klartext, Stadler sagt, dass Faschismus keine Tyrannei war. Ausser jemand wolle in diese Aussage Stadlers hineininterpretieren, dass der österreichische Staad immer noch eine fschistische Tyrannei sei.
Gudenus leugnete die Existenz von Gaskammern im „Dritten Reich“, Stadler verteidigte Gudenus und nannte die Verurteilung „ein politisches Urteil“. Mit der Verteidigung Gudenus stellt sich Stadler hinter dessen Leugnung von Gaskammern im Dritten Reich.
Starker Tobak, anerkennt diese von ihm verlangten Belegstellen für Stadlers Äusserungen nicht an und spielt jetzt die beleidigte Leberwurst.
Ich überlasse es jedem Leser, dies zu bewerten!
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#29   Guldin   22:05:10 | Samstag, 30. September 2006
@ Starker Tobak
Es handelt sich in Ihnen jedoch an keiner Stelle um einen klaren Beleg der aufgestellten Behauptung!
Naja, wenn Sie das sagen – mit brauner Brille ist die braune Farbe nur schwer zu erkennen.
„sind wir angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“ heisst im Klartext – es gab keine Tyrannei unter den Nazis.
Halten wir fest: Sie distanzieren sich selbst nicht von der Nazi-Ideologie
Sehr bedenklich, Starker Tobak
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#27   Guldin   21:50:14 | Samstag, 30. September 2006
@ R. Tobak: Belegstellen
Im April/Mai 2002 sorgte ein „Heldengedenken“,das Wiener Burschenschafter am Heldenplatz abhielten, für Aufregung und Kritik. Die „Totenrede“ hielt Wolfgang Jung, im Anschluss daran bezog sich Volksanwalt Ewald Stadler positiv auf den deutschen Neonazi Horst Mahler.
am 21. Juni 2002 die „Feuerrede“ bei der „Sonnwendfeier: : „1945 – und das ist zur Staatsideologie geworden – sind wir angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“.
Am 8. Mai 2006 sorgte Ewald Stadler mit einer öffentlichen Verteidigungvon John Gudenus für Aufregung: Der ehemalige Parteifreund, der aufgrund seinerLeugnung der Existenz von Gaskammernim „Dritten Reich“ (damals nicht rechtskräftig) zu einer einjährigen (bedingten) Haftstrafe verurteilt wurde, sei laut Stadler das Opfer einer „öffentliche(n) Vorverurteilung“. Mit der ebenfalls formulierten Rede von einem „politischen Urteil“ suggerierte Stadler eine fehlende Rechtmäßigkeit des Gudenus-Prozesses, und damit auch die Rechtmässigkeit Gudenus Behauptung.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#21   Guldin   21:10:12 | Samstag, 30. September 2006
Es ist notwendiger denn je,
die Heuchelei unserer Politiker bloßzustellen,
wie wahr!
Deshalb ist es notwendiger den je, auf den Umstand hinzuweisen, dass Stadler zwar die Abtreibung konsequent ablehnt – gleichzeitig aber die Gräuel der Naziherrschaft abstreitet – und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden.
>:)
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#197   Guldin   20:54:51 | Samstag, 30. September 2006
Rainer Tobak
Da stiess der Hintern ein schreckliches Lied hervor (etwas weniger frei übersetzt)
>:)
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#18   Guldin   20:51:17 | Samstag, 30. September 2006
sechs Kinder
Quod deus bene vertat
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#48   Guldin   20:43:59 | Samstag, 30. September 2006
@ Gotthard: es ist einfach zum Kotzen,
nehmens sies nicht so tragisch, für die Fundis gilt: Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant.
o^/
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#15   Guldin   20:37:24 | Samstag, 30. September 2006
nicht fremdenfeindlich. Sie ist immigrationskritisch.
:-D :-D
Bella gerant alii, tu, felix Austria, nube!
und zeuge Kinderchen, dann löst sich das Problem von alleine
o^/
Also liebe Kreuz-nettler: Carpe diem!
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#194   Guldin   20:28:16 | Samstag, 30. September 2006
@ Rainer Tobak: Stadler hat recht!
Dazu kann man nur sagen: Tum podex carmen extuli horridulum!
:-D
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#13   Guldin   20:22:45 | Samstag, 30. September 2006
Weg vom zeitgenössischen Kuschelkatholizismus
hin zur völkisch gefärbten Kampfkirche!
Weg von der bunten Vielfalt, darum wählt braun, wählt den fabenblinden Stadler
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#11   Guldin   20:07:06 | Samstag, 30. September 2006
wählt Stadler
macht Österreich zur Lachnummer !
:-D >:)
Redaktion benachrichtigen Weiß jemand, was Grid ist?
#14   Guldin   19:53:43 | Samstag, 30. September 2006
@ Gunsenum
und ich dachte immer, kreuz.net wolle den 7 Schwertern im Herzen Marias nacheifern – ich Dummerchen
:-O
Redaktion benachrichtigen Weiß jemand, was Grid ist?
#12   Guldin   19:50:53 | Samstag, 30. September 2006
@ k_c:
Davon sollen über 26 Millionen in Afrika leben. Sollen das auch alles Schwule sein?
nei, nicht doch – um mit Fürstin Gloria vom Busenturm und Taxis zu sprechen; „Die Neger schnackeln halt gerne“
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#7   Guldin   19:40:19 | Samstag, 30. September 2006
wählt Stadler
dann wird Österreich der Schweiz endlich wieder ähnlicher!
Die Schweiz mit dem evangelischen Pfarrerssohn, dem Populisten Blocher und Österreich mit dem farbenblinden Populisten Stadler.
:-D >:)
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#43   Guldin   14:14:11 | Samstag, 30. September 2006
@ Criticus
Komplexe ?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Dringender Aufruf zum Gebet
#28   Guldin   07:55:51 | Samstag, 30. September 2006
Wir stehen kurz vor den größten Strafen,
die Gott auf die Menschheit herabsenden wird – deswegen versucht die Muttergottes, das Unheil wo es nur geht abzuwenden.
Diese erlebe ich schon, wenn ich ihr Geschreibsel lesen muss.
>:)
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#29   Guldin   06:36:22 | Samstag, 30. September 2006
Seiner Königlichen Hoheit Markgraf …
und ich dachte der Adel sei in Deutschland abgeschafft, wie man sich irren kann.
Gott sei Dank, ist der Adel in Deutschland schon ziemlich degeneriert. Will doch gerade jetzt, eine dieser „Hochadelichen Familie“ einen Teil der sakularisierten Klosterbibliothekl der Reichenau, wegen schnödem Mamon, verschachern. Gebe Gott, dass der Adel noch mehr degeneriere, damit sich das Problem von selber löse.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#4   Guldin   06:31:19 | Samstag, 30. September 2006
@ priest
:-D
Endlich jemand der merkt, dass Nichtwählen solchen Zeitgenossen wie dem Kandidaten Stadler zuarbeitet.
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#2   Guldin   19:12:56 | Freitag, 29. September 2006
@ Ketzerjäger
wohl eher ein Scheinheiliger
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#28   Guldin   07:29:42 | Freitag, 29. September 2006
Anderl von Rinn
Hatte er doch maßgeblich an der Befreiung von den Türken (Gott-sei-Dank!) gewirkt!
Wie hat der Pseudoheilige denn das gemacht?
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Kurienerzbischof Milingo beruft sich auf einen Notstand
#14   Guldin   12:24:12 | Donnerstag, 28. September 2006
@ FioreGraz
Deswegen war Petrus auch verheiratet,
Deswegen wäre Petrus von den Piüslern ja auch nicht als Papst anerkannt worden. Der wäre von diesen bestimmt als Häretiker entlarvt worden. :-D
Redaktion benachrichtigen Mehr Realitätssinn, liebe Bischöfe, mehr Wahrhaftigkeit, Herr Blocher!
#18   Guldin   12:19:13 | Donnerstag, 28. September 2006
Dank gebührt der Redaktion
für die Löschung meines Beitrags, in dem ich eine vom Gericht festgestellte Tatsache zur KVP darlegte. Die Feststellung dieser Tatsache passt offensichtlich nicht in die Redaktionsrichtlinie – ?:)
Nun ja, man sollte weder dies noch die Wichtigkeit der KVP die immerhin beachtliche 0,000125% der Schweizer als Mitglieder zählt, überbewerten. !:)
Redaktion benachrichtigen Mehr Realitätssinn, liebe Bischöfe, mehr Wahrhaftigkeit, Herr Blocher!
#14   Guldin   14:00:59 | Mittwoch, 27. September 2006
@ Fabio
Die KVP scheint Ihnen zu katholisch zu sein, Schwester.
Darüber müsste man lachen können, wenn’s nicht so dämlich wäre. :-!
Der durch und durch katholische Dr. Brühwiler, holte seiner Zeit einen Kuhn-Anhänger ( Paul Kuhn, dem Propheten der Dozwiler Endzeit-Sekte St. Michaelsvereinigung) in den Vorstand der KVP. Nur durch massiven Widerstand des ehemalige Vizepräsident Martin Hodel musste der Kuhn-Jünger den Vorstand wieder verlassen.
Im „Bericht zum Antisemitismus in der Schweiz“ wurde die KVP mehrmals unrühmlich erwähnt.
L.Brühwiler ist ein rechts-nationalistischer Polterer, der glücklicherweise mit seiner dümmlichen Politik, auch wenn er sie mit dem religiösen deckmäntelchen verbrämt, keine Erfolge verbuchen kann und nur eine verschwindend kleine Wählerschaft findet. :-D
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#224   Guldin   21:19:37 | Montag, 25. September 2006
@ Malachias:
Tut mir leid, ich kann nicht jedes Zitat selbst nachprüfen! Das werden Sie bestimmt auch nicht machen…!!
Wenn Sie das nicht tun, gleichzeitig hier aber grossspurig nachweisen wollen, welche Irrlehren durch Johannes Paul II. vertreten wurden, ist dies nicht nur unwissenschaftlich, sondern höchst unseriös. Es zeigt, dass man Ihre Behauptungen nicht ernst nehmen darf.
Ebenso wenig, wie die Weissagungen des Malachias. :-@
Redaktion benachrichtigen Gibt es ein Recht auf eine „Homo-Ehe“?
#15   Guldin   08:52:25 | Sonntag, 24. September 2006
@ Schnabeltierkönig
Ich finde es Interessant, dass Sie hier John Wayne als kronzeuge anführen. Der Westernheld war doch bekennendes Mitglied einer Freimaurer-Loge. Wird dies hier auf Kreuz-net nun salonfähig?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Wegzehrung verweigert
#2   Guldin   12:49:18 | Freitag, 22. September 2006
Todesstrafe
„Jedes Mal, wenn eine Todesstrafe ausgeführt wird, ist dies eine Niederlage für die Menschlichkeit.“
Das gilt natürlich auch in „christlich“ regierten Ländern, wie den USA.
Ich vermisse jedoch die Entrüstung anlässlich der vielen Hinrichtungen in diesen Ländern, die von „gut katholischen“ Regierungvertretern (.z.B. Schwarzenegger) durchaus verhindert werden könnten.
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#18   Guldin   07:24:25 | Freitag, 22. September 2006
Propaganda oder unabhängige dazu Quellenangaben?
Gestern hatte ich höflich gefragt, ob es für die Behauptung, „pro familia“ würde kräftig mitverdienen (so ca 50 Millionen Euro, wurden genannt) unabhänige Quellen gäbe.
Nun bis jetzt habe ich keine Quelle genannt bekommen, daher muss ich davon ausgehen, dass die Nennung solcher Zahlen und die Behauptung, dass „pro familia“ mitverdienen würde, nichts anderes als schäbige und verleumderische Propaganda der Gegener von „pro familia“ ist.
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#14   Guldin   20:53:52 | Donnerstag, 21. September 2006
@ Dorothea
Haben sie unabhängige dazu Quellenangaben?
Für die Gewinne (Umsätze) und die wirtschaftlichen Beziehungen von „pro familia“ und ‘Planned Parenthood’ .
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#13   Guldin   20:30:34 | Donnerstag, 21. September 2006
an denen sie kräftig mitwirkt und mitverdient
Die Abtreibungsorganisation ‘pro familia’ sieht sich dagegen durch diese Entwicklung der Jugendabtreibungen – an denen sie kräftig mitwirkt und mitverdient – in ihrer Strategie bestärkt.
Kann mir jemand darlegen, wie „pro familia“ mitverdient? Was heisst, konkret in Zahlen ausgedrückt, kräftig mitverdient?
Redaktion benachrichtigen Legalisierte Verbrechen + …
#15   Guldin   13:15:27 | Dienstag, 19. September 2006
@ Simon
Die Schreiberlinge wussten wohl nicht, dass die St.Galler Stiftskirche seit dem 9. Jh. eine zweichorige Anlage ist. Irgendjemand steht immer mit dem Rücken zum Chor (Priester oder Volk, meist aber beide).
:-D
Redaktion benachrichtigen Alter schützt vor Torheit nicht
#11   Guldin   13:08:57 | Dienstag, 19. September 2006
@ DDL
Sagen Sie ‘mal, das nimmt doch wohl nicht wirklich irgendwer ernst, oder???
Oh doch da gibts viele: Ich schätze mal mind. 98% der Kreuz-nettler. Ist doch wegen der bisher zwar unerklährten, aber ganz enormen theologische Relevanz.
O:)
Redaktion benachrichtigen Alter schützt vor Torheit nicht
#5   Guldin   12:54:15 | Dienstag, 19. September 2006
enorme theologische Relevanz.
Unabhängig von seiner möglichen Echtheithat das Tuch von Manoppello (genau wie das Turiner Tuch) ganz enorme theologische Relevanz.
Worin zeigt sich diese enorme theologische Relevanz?
Redaktion benachrichtigen Legalisierte Verbrechen + …
#8   Guldin   12:47:03 | Dienstag, 19. September 2006
Mit dem Rücken zum Volk ?
Was hat der Titel mit der Meldung über die Bischofsweihe zu tun?
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#86   Guldin   22:35:54 | Freitag, 15. September 2006
@ Schanbeltierkönig
Es geht hier nicht um „Auslegung des Glaubens“! Es geht um den Glauben!
Und wer sagt ihnen, dass ihre Auslegung des Glaubens deckungsgleich mit Glauben ist? Was „der Glaube“ ist, ist nur im Kontext der Zeit und deren allgemeiner Lehre zu beantworten.
Ich habe an der Universität Bonn Kirchengeschichte studiert.
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. :-D
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#20   Guldin   19:19:09 | Freitag, 15. September 2006
Brandrede
Rogade, wo haben sie gelernt solche Brandreden zu halten?
Mir scheint, bestimmt nicht beim Studium der heiligen Schrift. An der Nachfolge Jesu Christi kanns auch nicht liegen.
Sind sie Christ?? !:)
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#83   Guldin   18:31:29 | Freitag, 15. September 2006
@ Schnabeltierkönig
Christen die im Namen Christi, im Namen ihres Glaubens – Menschen Gewalt angetan haben – haben nicht gehandelt wie es der christliche Glauben will.
Sie haben so gehandelt, wie der christliche Glaube damals gelehrt worden ist. Da der christliche Glauben vernünftig ist, haben sie im Kontext ihrer Zeit vernünftig gehandelt.
Im Weiteren kann ich mich nur noch der „Stimme aus Wien“ anschliessen: Lernen Sie mal Kirchengeschichte!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein unvergeßliches Andenken für Sammler und Liebhaber
#6   Guldin   12:57:02 | Freitag, 15. September 2006
@ Dorothea
der Preis für konsekrierte Hostien ist seit der Einführung der Handkommunion erheblich gesunken.
Ist doch erfreulich, so ist der Anreiz zu einem Sakrileg ebenfalls erheblich gesunken.
>:)
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#65   Guldin   12:53:58 | Freitag, 15. September 2006
@ Rogade
Ja, Sie können durchaus im Namen der laikalen Türkei eine Entschuldigung fordern!
Brauch ich nicht zu tun und kann es auch nicht.
Sollten sie sich aber zum Christentum bekennen, wäre eine Entschulidgung in Namen Jesu Christi angebracht, da sie mit ihren Äusserungen seiner Botschaft spotten.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#62   Guldin   12:47:42 | Freitag, 15. September 2006
@ Rogade
Mohammed ist die Reinkarnation eines Schweins!
Dümmer gehts nimmer! Seit wann glauben Christen an Reinkarnation? Sind sie Hindu?
Mit solch beleidigenden Äusserungen qualifizieren sie sich selbst.
Dumm und respektlos :-@
Redaktion benachrichtigen Kasseler Messerstecherei: „kein religiöser Hintergrund“
#10   Guldin   12:42:59 | Freitag, 15. September 2006
Wo arbeiten denn diese Elemente???
Ganz so wie die Detuschen, bei einem Arbeitgeber.
Woher haben diese Elemete ihr Handy?
Von den gleichen Anbietern, wie die Deutschen auch!
Wurden Sie schon im eigenen Haus von diesen Leuten bedroht, weil Sie sich über ständige Ruhestörung persönlich beklagten?
Nein wurde ich noch nie! Ich pflege einen freundlichen Umgang mit meinen Mitmenschen. Haben Sie sich schon mal überlegt, ob es vielleicht auch an der Art und Weise ihres Beklagens liegen könnte? So wie sie sich hier äussern, würde dies mich nicht erstaunen.
Redaktion benachrichtigen Kasseler Messerstecherei: „kein religiöser Hintergrund“
#6   Guldin   12:10:13 | Freitag, 15. September 2006
@ gretipleti
Leidest du unter Verfolgungswahn?
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#49   Guldin   10:05:21 | Freitag, 15. September 2006
Hier und heute !?
Ich habe ihre Lippen gelesen; auch schon bei den vorherigen Postings.
Adamah (15.09., 09.25): Wir reden nicht über Vergangenheit sondern über Präsens.
Adamah (14.09., 21.39) : Die Strasse von Mekka nach Damaskus war mit unzähligen Leichen von „Ungläubigen“ gepflastert.
Auf den ersten Beitrag habe ich meinen Vergleich gezogen. Ist doch wohl legitim.
Wie viele Muslime haben Christen HEUTE aus Glaubensüberzeugung ermordet und wie viele Christen haben Muslime aus demselben Grund und HEUTE das gleiche getan.
Wie stets da wohl mit dem so genannten „Krieg gegen den Terror“, den der CHRIST Bush ausgerufen hat und dessen Ruf soviele CHRISTEN gefolgt sind. Meines Wissens sind die meisten Opfer dieses Krieges (dieser Kriege !) keine Terroristen, sondern vornehmlich Kinder und Mütter, sie haben nur zwei Mängel, sie sind in der „falschen Region der Welt“ geboren worden und sie sind Muslime.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#47   Guldin   08:49:21 | Freitag, 15. September 2006
@ Schnabeltierkönig
Die Kreuzritter sind Byzanz zu Hilfe geeilt, so steht es jedenfalls in den Geschichtsbüchern.
Natürlich Schnabeltierkönig haben sie recht. Aber nur wenn Sie die letzten 150 Jahre Geschichtsforschung ausblenden. Dann war auch die Plünderung von Byzanz durch die von Venedig mitfinanzierten Kreuzritter eine effektive Art der Hilfeleistung.
!:)
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#38   Guldin   00:00:49 | Freitag, 15. September 2006
@ Stephan: Was soll der Aufriß?
Ich teile grundsätzlich Ihre Meinung. Sie fragen mich, was der Aufriss soll. Er ist als Antwort auf die einseitigen und tendenziösen Einwürfe des Schnabeltierkönigs und den Verunglimpfungen des Islams durch Adamah gedacht.
Ich verurteile die christlichen Missionare, welche aus der damaligen Perspektive handelten und die sie begleitenden Soldaten, welche glaubten mit Feuer und Schwert könne die Botschaft Jesu den „Heiden“ gebracht werden genauso wenig, wie ich die muslimischen „Gotteskrieger“, welche in ihrer Zeitgebundenheit glaubten mit dem Krieg gegen das christliche Europa den Willen Gottes zu erfüllen.
Dass alle den Willen Gottes pervertierten, ist in der Rückschau wohl offensichtlich.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#27   Guldin   22:12:01 | Donnerstag, 14. September 2006
400 Jahre lang haben unsere beschnittenen Freunde gewütet
Ist nicht gerade viel, im Vergleich zu den Jahren in denen die unbeschnittenen christlichen Missionare und allerchristlichen Soldateska gewütet haben. In Mexico, Peru, Brasilien, Ecuador, Schwarzafrika, Asien, usw., usw.
Spanische Missionare haben sogar jahrzehntelang darüber gebrütet und studiert, ob Indianer eine Seele hätten, genauso unsicher war man sich bei den Schwarzen.
Es beruhigt natürlich ungemein das christliche Gewissen, wenn man menschenähnliche Wesen ohne Seele mordet.
Ach ja, nicht zu vergessen, wie rücksichtsvoll die Missionare beim Aussehen der heidnischen Götter Anleihen machten um den gehörnten, bocksbeinigen mit Dreizack bewehrten Teufel zu beschreiben.
Aber das war natürlich alles in bester Ordnung.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#19   Guldin   21:51:15 | Donnerstag, 14. September 2006
Überschwang seines jungen Geistes ?
Jesus ist wahrer Mensch und wahrer Gott. Eins mit dem Vater und dem heiligen Geist.
Was dividierst zu auseinander, das zusammen gehört?
Welcher Religion gehörst denn du an, Kreuzritter Matt?
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#17   Guldin   21:47:48 | Donnerstag, 14. September 2006
@ Adamah
Die Rückeroberung Spaniens zerstörte eine blühende Kulturlandschaft mit Universitäten und beachtenswerten Bibliotheken.
Die ansässige islamische Bevölkerung war nicht auf kriegerische Expansion aus, im Gegensatz zu den christlichen Kämpfern.
Und so edel gesinnt waren die Kreuzritterheere auch nicht. Unter ihnen waren mehr Vaganten, Abenteurer, Verbrecher, Schänder und Schinder, auf eigenen Gewinn schauende Plünderer und Söldner, als aufrechte Christen
Redaktion benachrichtigen Papst und Erzbischof Lefebvre in trauter Eintracht
#46   Guldin   21:39:34 | Donnerstag, 14. September 2006
Exkommunikation eines Einzelnen?
Irrtum Carlo! Der Bann betraf ganze Länder, nicht ein einzelner. Zig-tausenden wurden die Sakramente verweigert – und dies umpolitische Ziele zu erreichen.
Hitorie ist eben nicht immer etwas für Diletanten, so sehr ich solche sonst schätze.
Redaktion benachrichtigen Papst und Erzbischof Lefebvre in trauter Eintracht
#44   Guldin   21:26:46 | Donnerstag, 14. September 2006
Man zeige mir bitte,
wo sich die Päpste vor der Räubersynode in Dingen, in denen sie von allen Gläubigen gehorsam fordern, geirrt haben.
Na, da gäbe es einige Beispiele von ausgesprochenem Kirchenbann um durchaus weltliche Ziele zu erreichen. Kirchenbann, der nach den eroberungspolitischen Zielen widerrufen wurde. Es ist jedoch müssig dies alles aufzuzählen.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#14   Guldin   21:18:58 | Donnerstag, 14. September 2006
Wer ist dieser Furz?
Das erhabene Wesen des Christentums ist diesem primitiven matt leider gänzlich versagt geblieben. Wer ist dieser Furz?
Hätte er das Geringste verstanden, unterliesse er seinen Hasstiraden. Wie sagte doch Christus:
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. (Mt. 5, 43 -45)
und
Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. (Lk 6, 27 – 28)
Dui hörst wohl zuwenig hin, Furz!
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#8   Guldin   20:01:59 | Donnerstag, 14. September 2006
Schnabeltiere
wühlen im Schlamm und trüben das Wasser, das ist ihre Natur, dafür können sie nichts.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#6   Guldin   19:52:39 | Donnerstag, 14. September 2006
@ matt
Dann besorg Dir mal brav ein Schlachtross, Rüstung, Schwert und Lanze. Knappen findest Du bei Kreuz.net bestimmt auch welche.
:-O :-S
Redaktion benachrichtigen Weiß-blauer Himmel + …
#16   Guldin   18:27:38 | Donnerstag, 14. September 2006
@ Artois:
AIDS ist tatsächlich eine Vergiftungserkrankung, die durch schwulentypische Drogen + entsprechende Lebensweise verursacht wird.
ähm,… ich bitte um Aufklärung, was sind schwulentypische Drogen ?
Die These, daß AIDS durch ein „HIV“ erzeugt wird, ist längst objektiv widerlegt.
Durch wen, wann und wo wurde diese „These“ objektiv widerlegt? Bitte um Quellenangabe.
Redaktion benachrichtigen Eine päpstliche Ferienresidenz in Bayern?
#11   Guldin   04:09:17 | Donnerstag, 14. September 2006
Für manche Leute sollte man wieder Scheiterhaufen einführen!
Ich plädiere für schalldichte Schnasbeltierkäfige.
>:)
Redaktion benachrichtigen Papst und Erzbischof Lefebvre in trauter Eintracht
#8   Guldin   18:00:37 | Dienstag, 12. September 2006
Vereinnahmung
Im vereinnahmen von „Dingen“ die weder ihnen gehören und über die sie auch keine Verfügungsgewalt haben, sind die Piusbrüder Meister. Was sie auch mit diesem Aktiönchen unter Bewieis stellen.
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#22   Guldin   18:04:37 | Montag, 11. September 2006
@ Artois
Was ist konkret aus geistlich-kirchlicher Sicht einzuwenden gegen diese Praktiken?
Pfründenhandel
Die Geistlichen handelten mit den Pfründen der Pfarren, wie die Banker heute mit Aktien. Es war nicht unüblich, dass ein „Pfarrer“ mehrere einträgliche Pfründe besass und die Seelsorge durch einen Leutpriester (Vikar) besorgen liess. Dieser wurde vom Pfarrer angestellt, meist zu einem Bruchteil dessen, was die Pfrund einbrachte. Geäuft wurden die Pfründe jedoch von den Gläubigen, für den Seelsorger Ihrer Pfarre und nicht für ein den Nutzen ziehendes Phantom.
Reliquienhandel und das Anhäufen von Reliquien als leicht zu versilbernder Staatsschatz
Mit dem Handel der Reliquien bereicherten sich Geistliche und Laien. Schmiergelder flossen, um eine prominente Reliquie zu erhalten. Dem Betrug wurde Tür und Tor geöffnet. Zweifelhafte Reliquien überschwemmten das Land und die Gläubigen wurden betrogen. Reliquien dienten auch als Staatsschatz (z.B. in Spanien), so wie in späterer Zeit Edelmetall. Dies ist ein unwürdiger Umgang und Missbrauch der Reliquien.
das Weihen von Teenies zu Bischöfen, das Ernennen von Teenies zu Kardinälen
Nicht die „geistliche Qualität“ war entscheidend, sondern Herkunft. Damit sicherten sich nachgeborene Adelssprösslinge ein standesgerechtes Leben. Und das betroffene Adelshaus sicherte sich so seinen Einfluss auf die Kirche. Dies ist ein Missbrauch der Kirche und Betrug an den Gläubigen.
Weiteres später
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#19   Guldin   11:38:20 | Montag, 11. September 2006
nicht leugnen oder schönreden
Selbstverständlich will und werde ich tatsächliche Mißstände nicht leugnen oder schönreden.
Wollen tun sie nicht, tun dann aber doch :-D
Aus solch berufenem Munde als Stroch bezeichnet zu werden, ist eine wirkliche Auszeichnung. O:)
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes wird kommen
#22   Guldin   09:19:39 | Montag, 11. September 2006
Und an welcher Stellen haben Sie nun gegekotzt,
bei Lesen ihres Kommentars – werter Herr Schlämmer!
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes wird kommen
#20   Guldin   09:06:14 | Montag, 11. September 2006
ich die volle Brechschale wechseln musste
als ich die weibliche Kommunionspenderin und die vielen Handkommunikanten erblickte.
So gings manchem homophil veranlagten.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Ecclesia-Dei Gemeinschaft
#42   Guldin   04:43:50 | Montag, 11. September 2006
Kirchenleerer Carlo
Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.
Natürlich können sie das tun, es wird aber ausser von ihresgleichen, niemanden beeindrucken.
Fakt ist:
– Ihre Bischöfe und Priester sind exkommuniziert.
– die von diesen Priestern assistierten Eheschliessungen sind wegen Formmangel ungültig, also leben diese Ehepaare in Sünde.
– Die von diesen Priestern abgenommenen Beichten sind, ausser sie wären in Lebensgefahr abgenommen worden, ungültig, also empfangen die Gläubigen das Allerheiligste in unwürdigem Zustand,egal welche frommen und angeblich geziemenden Formen man dabei pflegt.
-usw.
Es ist mehr als anmassend, ja es zeugt von grenzenloser Verblendung, wenn das kleine Grüppchen der Pius-Schismatiker sich als rechtgläubig und die röm. kath. Kirche selbst als V2-Sekte bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Ecclesia-Dei Gemeinschaft
#40   Guldin   21:16:19 | Sonntag, 10. September 2006
@ Carlo Kirchenleerer
Mir scheint, jeder Kirchgänger, der wahrhaft katholische Messen, Sonntag für Sonntag, Werktag für Werktag in den Pfarrkirchen und Kapellen der Bistümer der Weltkirche,. die nach den Regeln und Vorschriften der Kirche gefeiert werden, besucht, repräsentiert die wahrhaft katholische Kirche mehr, als exkommunizierte Levebre und seine exkommunizierten Nachfolger.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Prophet
#11   Guldin   21:07:18 | Sonntag, 10. September 2006
@ Gotthard
Was regen sie sich auf?
Die Kreuznett-Ritter stürtzen sich doch gerade zu auf solche Sensationen – Stellen Sie sich vor – da wurde ein Ungläubiger doch tatsächlich Opfer einer Lustseuche!
Wenn das keine Schlagzeile wert ist, was dann?
:-!
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ fordert: Radikal-Homos, leistet Abbitte!
#83   Guldin   20:54:55 | Sonntag, 10. September 2006
99% der schwulen Hunde sind dumm!
@ Schnabeltierkönig: was Ihre Durchlaucht mit eigenem Beitrag soeben bewiesen haben.
Wie steht es diesbezüglich aber mit der Intelligenz homosexueller Menschen? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#17   Guldin   20:47:56 | Sonntag, 10. September 2006
Mißstände gab es in der damaligen Kirche nicht
Von einer lutherischen Revolutionzu reden, ist tatsächlich abwegig. Mißstände gab es in der damaligen Kirche, bis auf den Ablaßhandel, der aber keine große Rolle gespielt hat, nicht.
Ach so! und wie nennt man dann,
– den blühenden Pfründehandel
– den Reliquienhandel
– das Anhäufen von Reliquien als leicht zu versilbernder
Staatsschatz
– das Weihen von Teenies zu Bischöfen
– das Ernennen von Teenies zu Kardinälen
– das inkoorporieren reicher Pfarreien um die
Klosterfinanzen zu sanieren
– das Errichten von Klöstern zur standesgemässen
Versorgung der nachgeborenen Adelssprösslingen
– usw., usw…
Waren dies reiche Blüten der kath. Kirche?
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#10   Guldin   02:18:59 | Sonntag, 10. September 2006
@ Criticus
Sie haben nicht wirklich viel zu sagen, oder?
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#20   Guldin   20:36:53 | Samstag, 9. September 2006
Ich noch weniger
Nur geht es in der konkreten Aussage Jesu darum, dass man niemandem vom Glauben abbringen soll – und nicht um ein Verbot von körperlicher Misshandlung oder Missbrauchs.
Verstanden??
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#18   Guldin   20:26:21 | Samstag, 9. September 2006
@ matt
was hast du denn für eine seltsame Bibelübersetzung?
Einheitsübersetzung:
Es wäre besser, mit einem großen Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden, als die Strafe dafür erleiden zu müssen, dass man einem dieser Kleinen Schaden zugefügt hat
Lutherbibel:
Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer, als dass er einen dieser Kleinen zum Abfall verführt.
Elberfelder:
Es wäre ihm nützlicher, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als dass er einem dieser Kleinen Anlass zur Sünde gäbe*!
Gute Nachricht:
Es wäre besser für ihn, er würde mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen, als dass er auch nur einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die zu mir halten, an mir irremacht.
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#15   Guldin   20:12:05 | Samstag, 9. September 2006
heilige, heilig – das Leben
Tja, lieber DDL, du vergisst eben, dass ab dem Zeitpunkt der Geburt der Mensch mit der Erbesünde beladen ist und deshalb nicht mehr den selben Schutz wie ein noch nicht Geborener verdient. >:)
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#13   Guldin   20:03:14 | Samstag, 9. September 2006
@ matt: gottgewollt?
Dann war die Vergewaltigung wohl auch gottgewollt?
Und das 11 Jährige Mädchen zu einer Märtyrerin auserkoren?
Und der vergewaltiger, insofern nur ein Werkzeug Gottes?
Mann oh Mann! :-!
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#5   Guldin   19:50:52 | Samstag, 9. September 2006
Sehr aufschlußreich, diese Gedanken
des Herrn Lipowski.
Sie lassen tief blicken!
Was wundersts. Wer EB Haas und seinen Bluthund Walser glorifiziert und deren Erscheinen als Schritt zur Normalität betrachtet, hat wohl nichts verstanden. Vorallem nicht, dass diese geistlichen Herren eines der ältesten Bistümer nördlich der Alpen geistlich und teritorial gespalten haben und sich jetzt in einen vom Vatikan eingerichteten, von der Mutterdiözese abgespalteten Reservat zur privaten Nabelschau aufhalten dürfen. Deshalb wohl der Drang dieser Potentaten ausserhalb ihres Schutzgebietes ab und zu in Erscheinung zu treten.
>:)
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#26   Guldin   19:40:32 | Samstag, 9. September 2006
@ Kirchenlehrer Carlo
Egal, was sie in ihrer Verwirrtheit auch immer wieder behaupten. Fakt ist, die von ihnen so genannte nichtkatholische Konzilsgemeinschaft, ist die heilige römische katholische Kirche.
Sie wie’s aussieht, vertreten sie schismatische Tendezen, weil sie sich nicht in voller Gemeinschaft mit der römisch katholischen Kirchen stellen. O:)
Wie mag es da wohl um ihr Seelenheil stehen >:)
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#3   Guldin   18:57:46 | Samstag, 9. September 2006
Neufrühling ?
Ich würde eher sagen, aufbäumen in der Agonie. ?:)
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#11   Guldin   18:56:11 | Samstag, 9. September 2006
@ Nanny Ogg
Und mal ernsthaft: wie antwortet wohl ein Kind, wenn man es fragt ob es von seinem Peiniger ein Baby austragen möchte, mit 11 (!) Jahren? Mutter werden mit 11! Vom Stiefvater der das Kind seit dem 7(!) Lebensjahr vergewaltigt hat!
Erwarten sie auf eine solche Frage von Lebensschützern eine Antwort?
Lebenschützer glauben Leben zu schützen, dabei ist nachdenken hinderlich!
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ fordert: Radikal-Homos, leistet Abbitte!
#38   Guldin   17:58:54 | Samstag, 9. September 2006
Sollen sie doch austreten,
Würden alle homosexuellen Priester und alle Priester die in „naturgemässer „Paarbeziehung mit einer Frau leben austreten, so würde sich der Priestermangel weltweit so verschärfen, dass die Kirche wohl auch jetzt undenkbare Zulassungen zur Priesterweihe akzeptieren würde (verheiratete Männer, Frauen).
Ich vermute mal, dass auch einige Stellen im Vatikan neu zu besetzen wären.
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#9   Guldin   17:52:20 | Samstag, 9. September 2006
Betriebsblindheit
Wer von Laun in einem Interview mit der Organisation „Jugend für das Leben“ eine andere Stellungnahme erwartet hat, glaubt tatsächlich an Wunder, und die geschehen heutzutage auch in der katholischen Kirche eher selten.
Diese selbsternannten Lebensschützer zeichnen sich ja vorallem dadurch aus, dass sie ihre Beine statt ihre Gehirne trainieren, indem sie Lebenschutz-Märsche durchführen und vor den von ihnen so genannten „Abtreibungskliniken“ herum stehen.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Ecclesia-Dei Gemeinschaft
#17   Guldin   13:00:07 | Samstag, 9. September 2006
@ QUIS UT DEUS: auch hier noch einmal
Dass kein Schisma vorliegen soll, ist ihre Interpretation! Der Kardinal sagte in typisch vatikanischer Diplomatensprache, sehr wohl, dass ein Schisma vorliege. Er sagte nämlich folgendes: Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt. Attestierte der Priesterbruderschaft St. Pius X. gleich dannach eine“schismatische Haltung“, und doppelt nach, daß eine vollkommenenere Gemeinschaft mit der Kirche fehle.
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#70   Guldin   12:57:00 | Samstag, 9. September 2006
@ QUIS UT DEUS
Dass kein Schisma vorliegen soll, ist ihre Interpretation! Der Kardinal sagte in typisch vatikanischer Diplomatensprache, sehr wohl, dass ein Schisma vorliege. Er sagte nämlich folgendes: Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt. Attestierte der Priesterbruderschaft St. Pius X. gleich dannach eine“schismatische Haltung“, und doppelt nach, daß eine vollkommenenere Gemeinschaftmit der Kirche fehle.
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#66   Guldin   05:45:23 | Samstag, 9. September 2006
Kirchenhasser
Anstatt predigt er hier sein Evangelium des Hasses gegen die Röm.-Kath. Kirche, auch gegen die Kongregation FSSPX, gegen alles katholische.
Jemand der die Kirche hasst, müsste geradezu die FSSPX lieben, ist sie doch wie ein Schimmelpilz, ein zerstörerisches Gebilde.
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#43   Guldin   18:29:30 | Freitag, 8. September 2006
Casula
Ach was, gotische Casel.
Zurück zur romanischen Glockencasel!
Wieso nicht gleich zurück zur römischen Casula, die wurde von Schafhirten doch schon zu Zeiten des Julius Caesar getragen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Papst Pius X. und die Juden
#10   Guldin   18:12:48 | Freitag, 8. September 2006
@ Gotthard
damit waren schon 1759 diese merkwürdigen Praktiken um einen angeblichen „Anderl von Rinn“ obsolet gworden …
In der Leseart der Piusbrüder war das hervorklauben des alten Dokumentes doch nur: Teil einer Verteidigungsanstrengungen des Vatikans, der sich für den russischen Juden Mendel Beilis einsetzte, der 1913 in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew angeklagt wurde, einen Ritualmord begangen zu haben.
Heute ist die Situation doch eine andere (Freimaurerisch-thalmudische und zinostische Weltverschwörung) und der Wahrheit muss Raum geschaffen werden. Deshalb ist es wieder opportun, dass die Tradi’s die Ritualmordlegenden aus der Versenkung heben.
Alles klar? :-!
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kirchenspaltung in der Praxis
#50   Guldin   12:23:58 | Donnerstag, 7. September 2006
vielsagende Literaturtipps
Die angeführten Literaturtipps des Herrn Malachias, zeigen woher der Wind der Wiederbetätiger weht. Von ganz scharf rechts. An diesem Wind erkrankte Europa schon einmal ziemlich heftig. Offenbar sind einige immer noch nicht genesen.
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#59   Guldin   12:22:57 | Donnerstag, 7. September 2006
vielsagende Literaturtipps
Die angeführten Literaturtipps des Herrn Malachias, zeigen woher der Wind der Wiederbetätiger weht. Von ganz scharf rechts. An diesem Wind erkrankte Europa schon einmal ziemlich heftig. Offenbar sind einige immer noch nicht genesen.
>:)
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#48   Guldin   00:55:50 | Donnerstag, 7. September 2006
Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
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#56   Guldin   00:55:21 | Donnerstag, 7. September 2006
Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche hat die Aufklärung und das Zweite Vatikanische Konzil gebraucht“
#42   Guldin   00:54:58 | Donnerstag, 7. September 2006
Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#32   Guldin   00:54:36 | Donnerstag, 7. September 2006
Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
Redaktion benachrichtigen Gott allein weiß, wie er angebetet werden will
#34   Guldin   00:53:57 | Donnerstag, 7. September 2006
Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#42   Guldin   00:53:38 | Donnerstag, 7. September 2006
Perpetua:Wiederbetätigung ?
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#54   Guldin   00:43:24 | Donnerstag, 7. September 2006
@ Athanasius
Doch, doch, es beweist den apostolischen Brauch, 24 Jahre nach dem Tode des letzten Apostels.
Es beweist lediglich, dass ein Papst 24 Jahre nach dem vermuteten Tod des letzten Apostels, diese Bestimmung erlassen hat. Ob dies zur Zeit der Aposteln auch nur so und nicht anderst gehandhabt wurde, also dass dies apostolischer Brauch ist, ist damit keinesfalls bewiesen.
Redaktion benachrichtigen Die Konversion von Prior Roger Schütz
#16   Guldin   00:38:59 | Donnerstag, 7. September 2006
Grüsse an Else
Da sie ihre Haussau als unschuldiger und reiner als so manchen zeitgenossen erleben, grüssen sie sie herzlich von mir…
und nehmen sie sich ein beispiel an Ihr. O:)
Redaktion benachrichtigen Die Konversion von Prior Roger Schütz
#14   Guldin   00:21:25 | Donnerstag, 7. September 2006
daß ein Schwein eher
denken Sie daran, daß ein Schwein eher die Kommunion empfangen könnte als Sie, da es unschuldiger und reiner ist.
Und denken sie daran, Herr Schlämmer, dass ein Schwein respektvoller ist als sie sich hier geben.
Und so was glaubt von sich Christus nachzufolgen. :'(
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#7   Guldin   11:54:25 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Artois:
Denn man kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
beispielsweise was?
Da bin ich aber gespannt.
Redaktion benachrichtigen Wie man dem Papst gehorchen muß
#28   Guldin   19:39:56 | Samstag, 2. September 2006
werter Corvisier
kleiner Tipp, zwischen den Zeilen lesen
(und: Fehler können durchaus gewollt sein) ;-)
Difficile est satiram non scribere O:)
Redaktion benachrichtigen Wie man dem Papst gehorchen muß
#25   Guldin   19:27:36 | Samstag, 2. September 2006
Heiliger Vater Carolus imperitus artifex!
Mein Papst ist der Papst der heiligen römischen katholischen Kirche!
Doch sie Carolus imperitus artifex gehören der Kirche
Fatalitas Sancus Senilitus Profanus (FSSP) an, die unzweifelhaft ausserhalb der Kirche steht.
O:) o^/
Redaktion benachrichtigen Wie man dem Papst gehorchen muß
#19   Guldin   18:33:59 | Samstag, 2. September 2006
Heiliger Vater Carolus imperitus artifex
Sind sie Protestant? :'(
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#60   Guldin   18:29:08 | Samstag, 2. September 2006
Fürstin und Körbchengröße?
Nein!
Ihre Durchlaucht Fürstin von Schnackeln zu Körbchengrösse
;-)
Redaktion benachrichtigen Wie man dem Papst gehorchen muß
#17   Guldin   18:27:06 | Samstag, 2. September 2006
weils der Murx (= Pfusch) immer noch nicht verstanden hat
habemus Papam! Carolus I.
:-!
Carolus Imperitus: Nun wiederspricht aber ein Ratzinger allen Päpsten in vieler Hinsicht offen und manifest. Da er also eine andere Lehre vertritt, als diejenige, welche von den Päpsten allezeit festgehalten worden war, kann er nicht Papst sein.
Deshalb sei er der Häresie überführt und gebannt. Wer ihn habhaft werde bekomme 29 Silberlinge.
gezeichnet und gesiegelt
P(ontifex) M(aximus) Carolu imperitus artifex
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#165   Guldin   23:40:42 | Freitag, 1. September 2006
@ vittella
bitte auch das Kleingedruckte lesen:
– alle Höflichkeitsregeln sind nur für M;odernisten und V2-Anhänger verpflichtend. Katholibans und Sedisvakantisten, sowie die Piusbrüder sind davon dispensiert.
!:) o^/
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#6   Guldin   22:05:55 | Freitag, 1. September 2006
habemus Papam! Carolus I.
Carolus Imperitus: Nun wiederspricht aber ein Ratzinger allen Päpsten in vieler Hinsicht offen und manifest. Da er also eine andere Lehre vertritt, als diejenige, welche von den Päpsten allezeit festgehalten worden war, kann er nicht Papst sein.
Deshalb sei er der Häresie überführt und gebannt. Wer ihn habhaft werde bekomme 29 Silberlinge.
gezeichnet und gesiegelt
P(0ntifex) M(aximus) Carolu imperitus artifex
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#22   Guldin   19:51:14 | Freitag, 1. September 2006
Umbau wird gelingen
Fotomeile: „Bildersturm mit der Spitzhacke“
Für die Ausführung wurde der Münstertäler Künstler Franz Gutmann beauftragt.
Er wird den Altar, den Ambo und die Kathedra – den Sitz des Erzbischofs – im Wesentlichen aus rötlichem Granit schaffen.
Um den Entwurf zu betrachten, muss man sich das ganze Foto der Skizze downloaden. Dann sieht man auch, dass die beiden Seitenaltäre an der Chorschulter wieder an einem würdigen Platz zu stehen kommen.
Es wird nichts von der historischen Substanz zerstört, von Bildersturm kann also keine Rede sein. Die neuen liturgischen Orte (Zelebrationsaltar, Ambo) werden etwas vorgerückt stehen näher bei der Gemeinde.
Es ist doch insgesamt ein gelungener Entwurf. :(3
Ich denke das Münster wird nach dem Umbau mehr als nur einen Besuch wert sein.
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#42   Guldin   13:07:46 | Freitag, 1. September 2006
Sic transit Gloria mundi!
Für ihre (eventuell unverschuldete) Dummheit kann sie nichts. Aber es wäre besser Gloria würde ihre Gedanken für sich behalten.
>:)
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#40   Guldin   12:48:31 | Freitag, 1. September 2006
@ Sulpiciuses Verbalabfall
Durch ständiges Wiederholen wird dein abgestandener Schmäh auch nicht richtig…
Es gibt nichts Abstoßenderes… als karrieregeile Emanzen…
Ich kenne eigentlich… nur wenig Schwestern, die NICHT scharf auf Knete sind
Gibt’s keine neuen Unterhosengeschichten von Ihnen?
Das ist ja abartig eklig…
Daß Dein Geist für mehr nicht reicht, hast Du schon öfters unter Beweis gestellt…
In dem Sinne wohl frauenfeindlicher Katholiban mit Ödipusskomplex !:)
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#37   Guldin   12:30:10 | Freitag, 1. September 2006
@ Sulpicius
Müssen Sie unter der Fuchtel Ihrer Mutter gelitten haben…
Verstehe, dass es da nur zwei Reaktionen geben kann…
1. Ödipussy
oder
2. frauenfeindlicher Katholiban
:-D
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#32   Guldin   12:08:46 | Freitag, 1. September 2006
Mädchen und Frauen am Altar sollten
Mädchen und Frauen am Altar sollten, wenn überhaupt, Alben tragen. Gerade von Klerikern würde ich mir hier größere Sensibilität und Sachverstand wünschen.
Das wurde von niemandem in Abrede gestellt und ist ja auch vielerorts so Brauch. Die klerikale „Reizwäsche“ wird da zum Glück den Ministranten und Ministrantinnen nicht mehr zugemutet und sie kleiden sich mit Alben. Doch die Kritik der Prinzessin zielte in eine andere, völlig verfehlte Richtung.
!:)
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#21   Guldin   11:32:30 | Freitag, 1. September 2006
Sulpicius !
Und die dicken Bäuche
Bierbäuche vieler Priester sind unmöglich in der kath. Liturgie…
:-! o.O
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#18   Guldin   11:18:15 | Freitag, 1. September 2006
Frau Prinzessin
Wohlbekannt ist es ja, aus welcher Gesinnungsecke die Frau Prinzessin argumentiert. Ihre Sprache ist ja auch so danebenschiessend originell. Vermutlich missgönnt sie den „Aufstandzwergeln“ den Anblickt „vollbusiger Ministrantinnen“.
Die Vertreterin des höchst- und allerkatholischten Adels beweisst damit aufs Eindrücklichste, dass er nurmehr ein Randnotiz der Geschichte ist (wo er auch hingehört).
!:)
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#11   Guldin   10:22:39 | Freitag, 1. September 2006
@ bonifatius: Wie wahr, wie wahr!
manchmal, höchst selten kommt Gold zum Vorschein, aber meisten wird eben nur der Staub der Jahrhunderte aufgewirbelt – und der ist ziemlich ungesund.
>:)
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#8   Guldin   10:12:08 | Freitag, 1. September 2006
guldin weiß es tatsächlich nicht besser
Natürlich ist die Fürstin keine eingeheiratete Adelige, wie Guldin zu wissen meint, sondern geborene.
Na da entschuldige ich mich bei Durchlauchtin natürlich! Wobei ich keinen unterschied zu erkennen vermag, ob geboren adelig oder eingeheiratet adelig oder gar nicht adelig. Es werden alle nackt geboren und treten ebenso vor den Schöpfer.
Trotzdem muss man eigenartig gestrickt sein, um sich bei hl. Messe Gedanken über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen.
>:)
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#2   Guldin   09:20:15 | Freitag, 1. September 2006
vollbusige Ministrantinnen ?
„Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Bisher ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, mir bei der hl. Messe Gedanken über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen. Dazu muss man wohl eingeheirateter Adel sein.
Aber wenn sich „Durchlauchtin“ tatsächlich daran stört, kann sie ja die Initiative starten und eine maximale Körbchengrösse bei den Ministrantinnen vorschlagen. Sie wird bestimmt von mancher verstaubten Ecke Zustimmung bekommen.
?:)
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#43   Guldin   12:31:33 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Malachias
du tickst wohl nicht richtig!
atheistischen, menschenverachtenden Talmudismus
das muss man sich auf der Zunge vergehen lassen, –-- oder besser doch nicht, könnte einem schlecht werden dabei.
:-!
jedenfalls ist es verdächtig nahe an rechtfertigung und Wiederbetätigung.
!:)
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#19   Guldin   06:42:29 | Donnerstag, 31. August 2006
Handkommunion
In einigen Ländern ist die Handkommunion üblich geworden. Sie wurde von einzelnen Bischofskonferenzen erbeten und fand die Billigung des Apostolischen Stuhles.(PAPST JOHANNES PAUL II. «ÜBER DAS GEHEIMNIS UND DIE VEREHRUNG DER HEILIGSTEN EUCHARISTIE» vom 24. Februar 1980)
Würde die Handkommunion der Lehre der Kirche widersprechen, hätte sie wohl kaum die Billigung des Apostolischen Stuhl gefunden. Die Handkommunion steht somit auch in der apostolischen Tradition.
Wer dies leugnet stellt sich gegen die Päpste dies dies billigten und ist ausserhalb der Kirche.
!:) O:)
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#19   Guldin   21:57:58 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Jörg Guttenberger, Köln
Ganz einfach: fühere Generationen haben Altes durch Neues ersetzt. Die Heutigen ersetzen Altes weitgehend
durch Leere! Ersatz von Altem durch Neues führt heute leider häufig zur Verkahlung.
Das sind seit jahrhunderten abgedroschene Sprüche. Immer wurde das „Neue“ von vielen als unwürdig, leer, barbarisch empfunden.
„Gotisch“ war der abschätzige Ausdruck der Italiener für die Deutsche bauweise und bedeutete in etwa „barbarisch“.
„Barock“ fand man schief, eigenartig, unklar und verworren. Dies hielt noch lange an und im Historismus, in dem pöltzlich die Romanik, Gotik und Renaissance wiederentdeckt wurde, zerstörte man ohne Gewissensbisse das Innere vieler barocken Kirchen.
Ja man „veredelte“ sogar die barbarische Kunst der Gotik, in dem man sie noch gotischer schuf.
Man schuf im 19. Jh. Neues? Nicht wirklich, man veränderte Bestehendes!
man schuf in der Romanik Neues? Nicht wirklich, man versuchte die tradierten Formen des Mittelmeers zu übernehmen.
Also bitte herr Guttenberger, wenn Sie über Kunst- und Stilgeschichte etwas sagen möchten, dann korrekt.
;-)
Redaktion benachrichtigen Soll ich oder soll ich nicht?
#35   Guldin   19:24:58 | Mittwoch, 30. August 2006
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Ist schon schlimm, wenn man nichts wesentlich Neues mehr hinzufügen kann.
Aber der liebe Dr. Reganzzoni verfällt hier, trotz seines lateinischen Namens, der teutschen geringschätzung des Epigonentums.
Es ändert aber trotz allem athenischem Eulengeheul nichts an der Tatsache, dass die von ihm gescholtenen Hirten, die rechtmässigen Päpste der kath. Kirche waren.
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat auf vielen Gebieten der Kultur Kompetenzen eingebüßt
#2   Guldin   19:05:57 | Mittwoch, 30. August 2006
Christian Hüller: interessanter Vorschlag
und für die Sedis würde ich ganz speziell den „Gefangenen-Chor“ der Adia empfehlen, entspricht irgendwie ihrer geistigen Verfassung.
;-)
Redaktion benachrichtigen Soll ich oder soll ich nicht?
#33   Guldin   19:02:15 | Mittwoch, 30. August 2006
@Ansgar
Malachias bastelt sich eine eigene Theologie, erhebt sich zum Lehramt und entscheidet in dieser von Gott geschenkten Weitsicht und Gnade, wer rechtmässiger Papst ist und wer nicht.
Naja, nächstens wird dann der heilige Geist bei den Sedis Nachhilfeunterricht nehmen müssen, damit er beim Konklave weiss, wo er zu wehen hat.
>:) O:)
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#12   Guldin   18:47:52 | Mittwoch, 30. August 2006
wie es apostolischer Brauch ist
Gott sei Dank, resp Anthanasius sei Dank. Jetzt wissen wir ein für alle mal, dass Jesus seine Jünger beim letzten Abendmahl fütterte. Und diese Tradition wurde von den Aposteln weiter geführt. Apostolischer Brauch – eben. !:)
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#47   Guldin   00:25:44 | Mittwoch, 30. August 2006
Schlamassel
Tja, vielleicht müsste sich die kreuz.net-Redaktion dann bei dem „Nicht-Häretiker“ beschweren und ihn auf den Schlamassel den er angerichtet hat hinweisen. wer weiss, es könnte ihm ja entgangen sein…
o^/
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#42   Guldin   00:19:29 | Mittwoch, 30. August 2006
ohne Konzil…
… behaupte ich: ohne „Konzil“ wäre der Zusammenbruch nicht oder nicht so brutal gekommen.
Richtig, der Zusammenbruch wäre schleichend gekommen…
– weil die Menschen sich nach und nach von den überlebten und erstarrten Formen verabschiedet hätten…
– weil die Menschen nicht mehr jedes frommes Märchen geglaubt hätten…
– weil sie die klerikale spitzenbesetzte Reizwäsche ganz einfach lächerlich gefunden hätten
– weil sie erkannt hätten, dass die tausenden „hl. Märtyrer“, welche aus den Katakomben zur Ehre der Altäre erhoben wurden, zumeist zwar ehrliche römische Bürger, aber nicht mehr und nicht weniger heilg gewesen sind, als sie selber…
usw., usw…
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#44   Guldin   00:09:31 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Sirilo
Shakespeare war doch ein häretischer Anglikaner! Der kann für kreuz.net-Katholen doch kein Massstab sein!
o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#15   Guldin   00:06:39 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Jörg Guttenberger, Köln
Daß mit Renovierung bzw. Restaurierung ein Umbau verbunden sei muß, stimmt nachweislich nicht.
Das habe ich mit keinem Wort behauptet.
Es geht hier insbesondere um angemessene Akzentsetzung bei der Geldausgabe!
Tja, mein ich ja auch. Und da ein Umbau meist günstiger ist, als eine fachgerechte Restaurierung, wurde wohl dieser Weg gewählt.
Und nochmals, weil ich keine Antwort auf meine Frage bekommen habe: Wieso sollen nur frühere Generationen das Recht gehabt haben, die Gotteshäuser nach ihren Bedürfnissen und ihrem Geschmacksempfinden umzugestalten?
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#11   Guldin   20:44:54 | Dienstag, 29. August 2006
Verfälschung ? Nein Fälschung!
Die Kreuz.net-Redaktion ist da wohl einer Kreuz.net-Sonderausgabe der besagten Broschüre www.profamilia.de/…hop/download/187.pdf aufgesessen, anderst kann ich mir nicht erklären, woher die vielen „Zitate“ stammen, die ich auch bei sorgfältigem durchlesen selbst nicht finden konnte.
Oder kann es sein, das kreuz.net in Bravomanier fälscht um die Auflage zu steigern?
Redaktion benachrichtigen Die wunde Stelle der Liturgiereform
#27   Guldin   20:13:56 | Dienstag, 29. August 2006
soviel zum Sachverstand Guldins
Choral nicht in Neumen, sondern in Quadratnotation festgehalten ist, soviel zum Sachverstand Guldins.
Da sich die Quadratnotation von der Neumenschrift über das Notationssystem von Guido von Ardezzo entwickelte, ist die richtige Intonation des greggorianischen Chorals für die Gemeinde und für die meisten Chöre kaum möglich. Denn auch die Quadratnotation ist nur eine mögliche Interpretation der ursprünglichen Melodie. und so wie sie landauf – landab interpretiert wird, meist eine schlechte. O:)
Redaktion benachrichtigen Die Schlange beißt sich selber in den Schwanz
#33   Guldin   17:48:53 | Dienstag, 29. August 2006
Dominique Toussaint
nach wochenlangen Recherchen ist es mir gelungen, den Schleier über der Identität des Dominique Toussaint einwandfrei zu lüften!
Dominique Toussaint = Pünktchen
!:)
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#14   Guldin   17:41:41 | Dienstag, 29. August 2006
@ Christian Hüller
dann hatte ich in meinen (nicht ganz kurzen) Leben wohl das Glück, keinem dieser Priester zu begenen.
Wer weiss, wo ich dann gelandet wäre >:)
Redaktion benachrichtigen Die Schlange beißt sich selber in den Schwanz
#29   Guldin   17:39:44 | Dienstag, 29. August 2006
Pünktchen
und ihre User-Enthüllungen, immer wieder lustig zu lesen :-D
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#12   Guldin   17:35:56 | Dienstag, 29. August 2006
alter „großer Exorzismus“
dieser muss äusserst wirksam gewesen sein, wirklich!
Denn ich habe in meinen ganzen Leben, noch keine so schrecklich anzuschauende Dämonen und Teufel gesehen, wie sie bspw. im hiesigen „Leitartikel“ oder auf mittelalterlichen Gemälden gezeigt werden. es wird wohl so sein, dass dieser alte Exorzismus es schaffte, alle diese Kreaturen in die Hölle zu verdammen.
Deshalb ist er heute höchst überflüssig und von der Kirche zu recht abgeschaft worden. ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#15   Guldin   17:18:06 | Dienstag, 29. August 2006
@ Artois
na klar gehört er dazu, so wie alle Wüdernträger im Vatikan und in den bischöflichen Ordinariaten – WELTWEIT.
Hört doch endlich mit den verworrenen Verschwörungstheorien auf. Nur weil jemand nicht eurer eigenen Ansicht ist, muss er doch nicht gleich irgend einer Loge oder andern geheimen Organisation angehören. :-D :-@
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#32   Guldin   17:07:13 | Dienstag, 29. August 2006
den Charakterlumpen nicht kaputt lassen?
Wer ein „Charakterlump“ ist, ist immer eine Frage der Perspektive.
Hilters Schlächter im Volksgerichtshof, beizeichnete die Widerstandkämpfer, die er aburteilte öfters als „Charakterlumpen“.
Ob vom „Vorredner“ wohl eine Anleihne gemacht wurde?
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#13   Guldin   17:00:37 | Dienstag, 29. August 2006
was kostet eine bloße Restaurierung?
Eine bloße Restaurierung gibt es nicht. Es wird restauriert oder es wird renoviert, resp. umgebaut.
Nach meiner Erfahrung ist ein Umbau günstiger zu haben als eine fachgerechte Restaurierung (das schreib ich für all jene, die meinen ihre Steuergelder würden mit dem Umbau verschleudert).
Etwas mehr Gelassenheit täte aber den meisten hier gut. Betrachtet einmal mit welcher Unbekümmertheit und welcher Freiheit die barocken Baumeister an die gotischen Kirchen Hand angelegt haben. Gleiches taten die gotischen Baumeister mit den romanischen Kirchen.
Und das vielbeschworene 19. Jahrhundert überbot die früheren noch mit dem Historismus.
Wieso sollen nur jene das Recht gehabt haben, die Gotteshäuser nach ihren Bedürfnissen und ihrem Geschmacksempfinden umzugestalten?
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#126   Guldin   12:25:00 | Montag, 28. August 2006
die Nachfolger unseres Herrn und Erlösers ?
Nun, die Päpste sind in erster Linie Nachfolger des hl. Petrus, wenn mich nicht alles täuscht.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#119   Guldin   08:51:17 | Montag, 28. August 2006
Schwachsinnige Päpste?
den Schwachsinn Roncallis, Montini und Woytilas
Waren die drei nicht Päpste der Kirche, oder irre ich mich?
Redaktion benachrichtigen Alpträume der Vernunft
#16   Guldin   08:31:46 | Montag, 28. August 2006
Urkatastrophe ?
Die Schreckens- und Terrorherrschaft der Jakobiner, eine Diktatur mit volksdemokratischem Mäntelchen, muß als die Urkatastrophe Europas angesehen werden.
Eine wissenschaftliche Untersuchung (damit meine ich nicht den Text „Alpträume der Vernunft“!) kommt zu ganz andern Ergebnissen. Nach der grössten Katastrophe der deutschen Geschichte befragt, nannten die Menschen:
1. Der Dreissigjährige Krieg mit der zweiten grossen Pestepidemie
und erst an
6. Stelle die Kriege im Zuge der Aufklärung.
Die Aufklärung selbst wird von den Menschen nicht als Katasprohe verstanden.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#68   Guldin   17:10:14 | Sonntag, 27. August 2006
eine schwangere Frau am Altar ?
Oder kann man sich eine schwangere Frau am Altar vorstellen, die sagt „Das ist mein Leib“?
Mein Gott, so machner Priester hat mehr Bauch als eine Frau im 9. Monat.
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#42   Guldin   21:45:00 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
Unschuldige Frauen werden dort zum Beispiel voon Schwulen vergewaltigt und kriegen deshalb das Virus
Soviel Mist auf einem Haufen habe ich selten gesehen. Und ich dachte immer Schwule treibens mit Männern. ?:)
Bitte informiere dich zuerst über die verschiedenen Situationen in Afrika, über die verschiedenen Ursachen der Ausbreitung von Aids in Afrika, und dann überlege ein bischen, bevordu hier einen Beitrag schreibst.
!:)
Redaktion benachrichtigen Historische Falschinterpretation
#11   Guldin   07:13:35 | Samstag, 26. August 2006
Zelebrationsrichtung
Könnte es sein, dass dies vorallem ein Problem der Menschen ist? Könnte es sein, dass es Gott eigentlich gleichgültig ist in welche Richtung hin zelebriert wird?
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#8   Guldin   07:11:16 | Samstag, 26. August 2006
so teuerer Umbau der Kathedrale verantwortbar?
so hatte man andernorts auch argumentiert. Einige Jahrzehnte und wunderte sich dann als eine Restaurierung unumgänglich wurde, dass diese mit 14 Mio. Euro zu Buche schlug.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#26   Guldin   23:54:24 | Mittwoch, 23. August 2006
7 Hauptsünden und nicht nur eine
KKK 1866 Hauptsünden sind: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruß
Einige dieser Hauptsünden werden hier doch immer wieder einmal in dem einen oder andern Beitrag praktiziert. So wundere ich mich schon etwas darüber, dass soviel Aufsehen über die eine Hautsünde Unkeuschheit gemacht wird. Da sind m.E. die Perspektiven etwas verschoben.
Zudem bezweifle ich ob es der „Bravo“ gelingt, diese eine Sünde in die Seelen der LeserInnen einzupflanzen.
Gleichzeitig denke ich, sollte man den „Fürsten der Welt“ nicht hinter jeder Ecke vermuten. Es ist damit wie mit einem Autoreifen, je mehr man ihn benutzt, je weniger Profil hat er. ;-)
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#20   Guldin   23:04:01 | Mittwoch, 23. August 2006
Zweifelhaft?
Nun, von meiner Person wurde bisher noch nie auf einer Sekteninformationsseite gewarnt.
Auch sah sich noch nie ein Bischof genötigt, die Gläubigen seiner Diözese vor Aktionen zu warnen, die ich initiert habe.
Auch habe ich noch nie versucht gutgläubigen Menschen ihr sauer verdientes Geld mit zweifelhaften Devotionalien, die ich als wundertätig bezeichne, aus der Tasche zu ziehen.
Alles im Gegensatz zum Autor des hier besprochenen Artikels.
Wie logisch die Argumentationen in dem Machwerk sind, habe ich weiter unten an einem beispiel schon dargelegt.
O:)
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#17   Guldin   22:19:28 | Mittwoch, 23. August 2006
zweifelhafte Ruf- zweifelhafter Artikel
Von jemandem mit einem derat zweifelhaften Ruf, ist nichts anders zu erwarten, als ein derat zweifelhafter Artikel O:)
Redaktion benachrichtigen Gibson kauft sich eine Kirche
#6   Guldin   22:16:29 | Mittwoch, 23. August 2006
Sedisvakantisten sind keine formalen Schismatiker
Sedisvakantisten sind keine formalen Schismatiker, so Juan Cardinal de Lugo SJ:
Das mag sein, dass die Sedisvakantistenm von der Form her keine Schismatiker sind. Das ist aber auch nur ein sekundäres Kriterium. Inhaltlich sind sie zweifellos Schismatiker.
Redaktion benachrichtigen Die wunde Stelle der Liturgiereform
#2   Guldin   19:28:08 | Mittwoch, 23. August 2006
Gregorianik
Nur kann sie kaum jemand noch richtig singen, weil Neumen anderst zu intonieren sind als die modernen Noten. Nicht einmal der Chor in Rom schafft es so, dass es richtig tönt.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#123   Guldin   18:26:11 | Mittwoch, 23. August 2006
schwule Priester
Mir scheint Maledica weiss sehr viel darüber, mir kommt dies auch irgendwie verdächtig vor. ^-^
Scheint mir ein Wissenstand zu sein vom in medias res gehen. o.O
Aber ich kann mich auch täuschen. ?:)
Eigne mich wohl nicht so ganz zum Inquisitor >:)
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#13   Guldin   18:03:28 | Mittwoch, 23. August 2006
Armutszeugnis
Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte
Wenn obige Behauptung der Wirklichkeit entsprechen würde, wäre die ein Armutszeugnis für Eltern, Schule und Kirche.
Doch zum Glück ist dem nicht so, der „Kommentarschreiber“ hat eine völlig schiefe Perspektive. Der angebliche Einfluss von „Bravo“ wird völlig überbewertet.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht des Weltjugendtages
#13   Guldin   13:38:30 | Mittwoch, 23. August 2006
@ stat crux
Danke für den Hinweis. Nur dann frage ich mich natürlich, wie Athanasius zur Erkenntnis kommt; „Vor 35 Jahren haben „Freiburger Seminaristen“ für anderes agiert. (…) „gegen den verbrecherischen Vietnamkrieg!“ Jetzt aber langsam wieder für wahrhaft katholische Aktion.“?
Dann waren die AKtionen ja auch schon frührer wahrhaft katholisch O:)
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht des Weltjugendtages
#10   Guldin   13:17:23 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Athanasius
Ist die Stellungnahme gegen einen Krieg nicht gut katholisch?
War der Vietnamkrieg Ihrer Meinung nach nicht verbrecherisch?
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#47   Guldin   00:36:22 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Sulpicius
upps, jetzt kenn ich schon zwei, die an die reale Existenz von Dämonen glauben :-!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#42   Guldin   00:11:07 | Mittwoch, 23. August 2006
@ golfi
Der Rauch Satans ist in den höchsten Stellen der kath. Kirche eingedrungen.
Rauch vernebelt die Sinne, arbeiten sie in den höchsten Stellen der kath. Kirche?
>:)
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#63   Guldin   23:34:14 | Dienstag, 22. August 2006
@ möchtegern
„die Verehrung ist die Weiterführung jenes Heilsgeschehens, das in der Messe vor sich geht, nach der Messe. „
Und gerade deshalb soll der Tabernakel nicht auf dem Altar stehen, denn die Weiterführung der Verehrung geht nach der Messe vor sich.
„Die Erneuerung wird dadurch zeichhaft in der alten Messe mit einem Emporheben der Hostie nach der Wandlung.“
Nicht nur in der alten Messe, diesen Brauch kennt man, so unglaublich es klingt, auch im NOM, so gilt auch das von ihnen gesagte, für die erneuerte Liturgie: „ D.h. Christus opfert sich selbst und bleibt bis zum Ende der Welt in der Mitte der Kirche – das ist das Zeichen.“
„Ihr Zeichen: er opfert sich und wird dann weggeräumt“, das ist falsch. Der Tabernakel hat, wie ich durch meine Zitat unten angeführt habe, an einem würdigen Ort zu stehen, an dem er für die Gläubigen zur Anbetung zugänglich ist.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#57   Guldin   22:59:55 | Dienstag, 22. August 2006
@ möchtegern
ich empfehele dir dringend, die Entwicklung der Aufbewahrung des Allerheiligsten zu studieren. Und zwar ligurgiegeschichtlich, theologisch, kultur- und kunstgeschichtlich. Wenn du dies getan hast und immer noch gleicher Ansicht bist (was ich bezweifle, wenn Du dies ernsthaft studiert), melde dich wieder und dann nicht mit nachgebeteten Argumenten.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#54   Guldin   22:52:39 | Dienstag, 22. August 2006
@ möchtegern
Sie verdrehen mit ihrer scheinbaren Argumentation, die Aussage.
Auf dem Zelebrationsaltar wird wärend der Messe Christus gegenwärtig. Wenn Christus wärend der Eucharistiefeier schon auf dem Altar (im Tabernakel) real gegenwärtig ist, dann verschleiert dies die zeichenhaftigkeit des Heilsgeschehens. darum geht es. Die Autoren des NOM haben sich also durchaus etwas gedacht. Es geht gerade nicht darum Christus in eine ecke zu stellen, sondern im Gegenteil ihn gerade als Zentrum des Heilsgeschehens sichtbar zu machen.
Ist dies so schwer zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#50   Guldin   22:35:46 | Dienstag, 22. August 2006
@matt
Das Allerheiligste ist die Gegenwart Christi in Form der Hostie, nicht die Goldschmiedekunst.
:-D
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#46   Guldin   22:31:02 | Dienstag, 22. August 2006
Bernardin
Ich könnte problemlos über die geschichtliche Entwicklung der Aufbewahrung des Allerheiligsten diskutieren. Da käme manch einer der Tradis aus seinem rosa Wölkenchen auf die reale Welt zurück. Denn der Tabernakel auf dem Zelebrationsaltar ist eine neuzeitliche Entwicklung, genauso wie das als altertümlich angeführte Sakramentshäuschen. Wenn schon, müssten wir ins 8. Jh. zurückgreifen die sogenannten „Chrismale“ wieder einführen. Wäre den Tradis aber wohl zu unwürdig.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#44   Guldin   22:15:03 | Dienstag, 22. August 2006
@ möchtegern
Bitte informiere Dich zuerst über Liturgie und die würdige Einrichtung des Altarraumes, bevor Du deine Privatmeinung als massgebend hinstellst.
ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DAS RÖMISCHE MESSBUCH
EDITIO TYPICA 3a (2002)
315. Der Zeichenhaftigkeit entspricht es mehr, dass auf dem Altar, auf dem die Messe gefeiert wird, kein Tabernakel steht, in dem die Allerheiligste Eucharistie aufbewahrt wird.
Daher soll der Tabernakel nach dem Urteil des Diözesanbischofs seinen Platz finden:
a) entweder im Altarraum, außerhalb des Zelebrationsaltars, in angemessener Form und an
geeignetem Ort; nicht ausgeschlossen ist ein alter Altar, der nicht mehr zur Zelebration
verwendet wird (vgl. Nr. 303);
b) oder auch in einer für die private Anbetung durch die Gläubigen und für das Gebet geeigneten Kapelle, die mit der Kirche organisch verbunden und für die Gläubigen sichtbar sein soll.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#24   Guldin   16:54:32 | Dienstag, 22. August 2006
@ Heggi
Gern geschehen! Ich bin bekannt für meine wertvollen und tiefsinngen Beiträge. O:)
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#58   Guldin   16:50:46 | Dienstag, 22. August 2006
@ haher
Nein, das hier ist nicht die Hölle, nur ein Vorgeschmack davon.
Um in der richtigen Hölle zu landen, musst du der FSSPX beitreten und in der Redaktion von kreuz.net tätig sein.
>:)
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#36   Guldin   16:46:35 | Dienstag, 22. August 2006
Blödsinn
Außerdem hält’s mit den Karrieretypen doch sowieso keine Frau lange aus. Entweder sie ist das Hausmädchen vom Dienst, die dem der gnädigen Herrn die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder Sie ist selber ein „Star“, die alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
:-#
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#22   Guldin   16:41:47 | Dienstag, 22. August 2006
Heiliger einer Endzeitsekte?
Das Geschwafeln von Aragorn „Es wird eine Zeit kommen, in der die Dinge uns glasklar vor Augen geführt werden. „ erinnert mich an jenes der evangelikalen Endzeitsekten.
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#10   Guldin   23:19:30 | Montag, 21. August 2006
@ Sirilo
Wer hat den Herrn Sabo besoldet? Der Bischof von Basel oder die Kirchengemeine Röschenz?
In der Schweiz besolden die Kirchgemeinden, welche auch die Steuern erheben, die Angestellten. Sabo wurde von der Kirchgemeinde angestellt und besoldet.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#73   Guldin   18:48:45 | Montag, 21. August 2006
@ Artois
Hochmut kommt vor dem Fall
Schon mal gehört Artois? ;-)
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#15   Guldin   13:39:49 | Montag, 21. August 2006
r.ruhrgebietler
Es muss doch mal Schluß sein mit den karriergeilen Emanzen!
Neue Frauen braucht das Land!
Und wie sollen sie sein, die neuen Frauen deren das Land dringend braucht?
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#12   Guldin   12:52:30 | Montag, 21. August 2006
@ Sulpicius
falsch!
Es gibt nichts abstossenderes als karrieregeile Priester. Weil dies ihrer Berufung widerspricht.
Gleich gefolgt von öffentlichkeitsgeilen Tradis mit ihren menschenverachtenden Äusserungen.
:-!
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#6   Guldin   12:47:26 | Montag, 21. August 2006
@ Benedikt78
Wenn jemand in der Privatwirtschaft sich genauso gegenüber den Vorgesetzten verhält, wie dies diese Person gemacht hat, wundert es einen nicht, wenn er rausgeworfen wird. Nicht nur das! In der Privatwirtschaft wäre dies ein gerechtfertigter Grund für eine fristlose Kündigung!
Nun, das ist die Interpretation des Benedikt78, vielleicht ist sie sogar richtig. In einem Rechtsstaat ist es aber nun einmal so, dass Gerichte solche Interpretationen zu überprüfen haben. Jeder der sich nicht rechtens behandelt fühlt (der meint bei ihm seinen gesetzliche Bestimungen nicht beachtet worden) hat das recht, dies von einem unabhängigen Richter beurteilen zu lassen. Dies darf und soll auch dem Priester Sabo und der Kirchgemeinde Röschenz zugestanden werden. Alles andere wäre Willkür.
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#7   Guldin   10:38:15 | Montag, 21. August 2006
@ Neppo
mich würde brennend interessieren, wer denn diese Homo-Lobby ist
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#3   Guldin   08:55:43 | Montag, 21. August 2006
Gericht sucht Gründe
Was ist daran so aussergewöhnlich?
Der Bischof entzieht dem priester Sabo die „Missio canonica“, weigert sich jedoch die Gründe für diesen Entzug anzugeben. Das Arbeitsverhältnis musste daraufhin vom Arbeitgeber (Kirchgemeinde) gegen dessen Willen, auf Weisung der Oberbehörde aufgelöst werden. Nun ist ein arbeitsrechtlicher Rekurs gegen diese Verfügung der Oberbehörde hängig. Das Verwaltungsgericht hat nun zu überprüfen, ob diese Kündigung dem geltenden Arbeitsrecht zu genügen vermag oder ob sie im Widerspruch dazu steht.
Es geht also nicht darum, die kirchenrechtlichen Kompetenzen des Bischofs zu beschneiden, nur gilt der staatliche Schutz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch im kirchlichen Bereich. Die Kirche ist in dieser Frage kein rechtsfreier Raum.
Redaktion benachrichtigen Opfer ohne Ende + …
#12   Guldin   02:27:18 | Montag, 21. August 2006
@ Richard
kennen wir uns irgend woher?
Ich mein nur, weil sie über mein Leben so genau Bescheid wissen wollen?
Redaktion benachrichtigen „Traurig, bescheiden, deprimiert“
#9   Guldin   21:44:03 | Sonntag, 20. August 2006
Genial
Matt du bist genial, mit deinem Beiträgen führst du die Tradi-Argumentationen ad absurdum – und führst die Tradis vor. :(3
Wirklich genial
Warum nur habe ich das erst jetzt durchschaut O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#21   Guldin   20:04:01 | Sonntag, 20. August 2006
@ santa rita
wow… ihre angegeben Quellen sind ja hochwissenschaftlich, sie werden bestimmt den Darwinismus auf die Müllhalde der geschichte kippen… davon bin ich nach kurzer Lektüre überzeugt
;-)
Doch unser lieber matt wird an den von ihnen verlinkten Seiten keine Freude haben. Denn diese Seiten sind gottlos und des Teufels, wird er ihnen gleich sagen. Denn wer schreibt: „DER ISLAM …w.evolutionsschwindel.com/…eziellesvorwort.html IST NICHT DIE QUELLE DES TERRORISMUS, SONDERN DIE BEFREIUNG DAVON“, kann doch nichts gutes bewirken.
Also hl. Rita, zuerst denken, dann posten !:) O:)
Redaktion benachrichtigen Opfer ohne Ende + …
#7   Guldin   19:54:06 | Sonntag, 20. August 2006
Zicken
ach so, nun versteh ich, weshalb jeder der Moslembrüder in der Strasse nebenan eine Ziege im Badezimmer hat :-!
Richard sie sind ganz einfach krank :-!
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#69   Guldin   18:37:36 | Sonntag, 20. August 2006
@ Brandenburgis
Logik ist wohl nicht ihre Sache, aber ich versuchs mal der Reihe nach, eins ums andere.
Schismatiker und Häretiker: endlich mal jemand der bekennt, dass er und die FXSSP eine Schismatiker sind. Doch die Begründung der Nähe jener zur Gottesmutter ist lesenswert.
Schismatiker: Dass sich die Schismatiker selbst der Gottesmutter nahe wähnen, hat hier niemand bezweifelt, dass sie der Gottesmutter nahe sind, ist jedoch ein Irrtum.
Häretiker: Verharren im Irrtum ist nun gerade ein Merkmal eines Häretikers. Dass man die katholische Kirche und ihre Päpste seit dem Vatikanum II, zur eigenen Rechtfertigung despektierlich als „„Konzilskirche“ mit ihren Lügen-Päpsten á la Benedikt XVI.“ bezeichnet, belegt nur das oben ausgeführte.
>:)
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#74   Guldin   15:06:26 | Sonntag, 20. August 2006
@ Nikolas, ähm Ruprecht
und wieder einmal machst du (Anti)Werbung für die vollkommen unbedeutende 0,02% Partei.
Völlig lächerlich :-D
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#17   Guldin   13:18:03 | Sonntag, 20. August 2006
@ Ansgar: eine Frage der Perspektive
Wer nun das Problem hat ist eine Frage der Perspektive.
Natürlich haben diese Männer Probleme, zum einen mit ihrer von der Kirche abgelehnten sexuellen Ausrichtung, zum andern mit ihrer Unfähigkeit nach dem Gelübte Zölibatäar zu Leben.
Andererseits hat Rom damit natürlich auch ein Problem, weil diese Männer Priester der kath. Kirche sind.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#4   Guldin   11:20:20 | Sonntag, 20. August 2006
O Felix Roma – O Felix Ecclesia
wenn du keine dringenderen Sorgen hast, als dass einige deiner Priester schwul sind.
Redaktion benachrichtigen Opfer ohne Ende + …
#1   Guldin   10:36:07 | Sonntag, 20. August 2006
Ein Wunder? – kein Wunder!
Auch wenn ich Wunder nicht generell ausschliessen möchte, dies hier ist kein Wunder, sondern ein ganz gewöhnliches physikalisches Phänomen.
Russablagerungen (dabei andelt es sich bei den wunderbaren rauchspuren) bilden sich im nur Kondesationsbereich der Rauchgase. Da an den Wänden Bilder hingen (Kreuzwegstationen?) brannten diese natürlich auch. Im Kondensationsbereich dieser Wärmequelle hat sich dann der Russ abgelagert.
Redaktion benachrichtigen Geburten während der Papstmesse + …
#18   Guldin   10:27:51 | Sonntag, 20. August 2006
hoffe ich werde damit nicht als Ketzer
So ungefähr mache ich mir die Trinität verständlich. Ich hoffe ich werde damit nicht als Ketzer verschrien. Ich beziehe mich schließlich auf die Bibel.
Achtung matt, so hat Luther auch argumentiert.
O:) !:)
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#70   Guldin   10:08:48 | Sonntag, 20. August 2006
@ Krzyszek
kath.net hat eher mit katholisch zu tun, kreuz.net mit Hetze jeglicher Art.
kath.net hat eher mit nicht viel katholisch zu tun, es wird von einem cholerischen Zauberer betrieben und ein Ungeist aus den Bergen wirbelt alles durcheinander.
Doch die bisher unerreichte Steigerung wäre in der Tat eine Fusion kath-kreuz.net
>:)
Redaktion benachrichtigen „Dein Glück ist mein Bier“ – Gott
#11   Guldin   20:36:31 | Samstag, 19. August 2006
matt for episcop
Ich schlage vor, den Matt als Bischof von St.Pölten einzusetzen. Dann wird in Kürze alles wieder in Ordnung sein!
Aber wer wird dann Kaiser ? www.kreuz.net/…ticle.3727-page.html
Natürlich auch der Matt, in Personalunion, damit überflügelt er dann den Papst und kann auch gleich noch das kirchliche Leeramt übernehmen. o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Das Ziel verfehlt? + …
#16   Guldin   20:23:43 | Samstag, 19. August 2006
@ Gotthard: Gute Idee
Ich würd’s möglichst forcieren.
Gleich Heiligsprechung, damit wir einen neuen Schutzpatron für die Blinden, Tauben und Verführten bekommen.
>:)
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#56   Guldin   20:17:36 | Samstag, 19. August 2006
@ bonjour
danke für die Richtigstellung, ich habe das tatsächlich missverstanden.
Nur ändert sich an der Sache eigentlich nichts, denn wäre das Gericht nicht überzeugt gewesen, dass die Fotos echt sind, also eine „homoerotischen Tat“ darstellen, die tatsächlich, so und nicht anderst passiert ist, dann hätte es der Klage wegen der Persönlichkeitsverletzung stattgegeben und „Profi“l wäre verurteilt worden.
!:) O:)
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#43   Guldin   20:10:21 | Samstag, 19. August 2006
irgendwo ist dieses jenseitige Wien für mich sowieso das reinste Sodom.
aber, Eure designierte Mayestät – ich erlaube mir untertänigst darauf hinzuweisen, dass
Erstens in Wien die heiligen Reliquien des Reiches, die Reichkleinodien aufbewahrt werden.
Zweitens Wien zumindest zeitweise die Residenz des allerchristlichsten Kaisers des heiligen römischen Reiches teuscher nationen war, in dessen ehrenwerte Nachfolge Sie inguriert haben zu treten.
Drittes, Sie es Ihren erwählten Untertanen, nicht aus Schuldigkeit sondern aus Gnade, nachsehen sollten, dass Sie von den unchristlichen, ja satanischen Regierungen, die sie unterjochten seit dem Vertreiben Ihrer Vorgänger-Mayestät, auf diaboliste Weise in die Irre geleitet wurden.
O:) o^/
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#54   Guldin   19:52:01 | Samstag, 19. August 2006
@ Laurentius 2
Aber mit Ihrem ironischen Hinweis liegen Sie voll neben der Sache, weil Sie – so wie einige andere Vorverurteiler auch – die beiden Regenten für schuldig halten.
Und damit liegen nun Sie voll daneben. Immerhin gibt es ein erst- und ein zweitinstanzliches Gerichtsurteil, das die beiden regenten schuldig spricht.
Nicht nur Sie sagen: „in dubio pro reis“, die tut jeder ordrdentlicher Richter auch – und hat es bestimmt in diesem Fall auch getan.
Also, was soll das Eulengejammer. Da sind zwei Exponenten aus der Tradi-Ecke mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und wurden verurteilt. Na und. Das kommt sogar in guten Familien vor.
Ärgerlich ist allerdings, und das gebe ich zu, dass die beiden sich dabei auch noch versündigt haben – und zwar in nicht geringem Masse, wenn ich die Einschlägigen Beiträge in den Kommentaren hier auf kreuz.net mir vor Augen führe. :-# O:)
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#5   Guldin   11:03:22 | Samstag, 19. August 2006
Schon wieder was
vom Pornojäger Martin Humer :-!
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#50   Guldin   11:01:17 | Samstag, 19. August 2006
@ muntu
Wenn ich ihren Standpunkt richtig verstehe, kann man ihn kurz wie folgt auf die Reihe bringen:
Homoerotische Kontakte im weltlichen und V2-Milleu sind abscheuliche Sünde, im Tradi-Mileu und in der Nähe von der FPSSX sind sie Ausdruck christlicher Nächstenliebe.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#110   Guldin   10:55:00 | Samstag, 19. August 2006
@ Malachias
es hat es ja nicht einmal geschafft, der Gottesmutter den Titel „Mutter der Kirche“ beizulegen
Hätte es das müssen um als katholisch zu gelten?
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#30   Guldin   22:10:32 | Freitag, 18. August 2006
@ missionX
ähm… von welcher Ausstellung die Bilder sind, weiss ich nicht mehr so genau.
Ich habs da wie der österreichische Pornojäger. Ich sammle das zeugs.
meinst Du ich hab ne Homoerotische Ader :-$
Ich hoffe nicht, sonst müsst ich ja bei matt mal zur b… gehen :-#
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#28   Guldin   21:33:18 | Freitag, 18. August 2006
@ missionX
Du glaubst also tatsächlich, dass diese grauenvollen Folterszenen in der Hölle www.bildindex.de/…r/koeln_tdok172b.jpg, nur fromme Lügengeschichten sind?
Aber…,, wenn du Recht behalten würdest, dann würden dem matt ja seine Argumente ausgehen :-(
nichts mehr von Verdammung www.oase.udk-berlin.de/…/Bildgef/Pisano2.jpg, schluss mit Angstmacherei titan.imareal.oeaw.ac.at/…r/images/7003077.JPG
Also ich weiss nicht so recht…
Aber der gedanke hat was >:) O:)
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#23   Guldin   21:12:12 | Freitag, 18. August 2006
Medikamente vergessen
Ach Matt, hast wieder einmal vergessen deine Psycho-Medis pünktlich einzunehmen?
Du weisst doch, dass dir das nicht bekommt :-!
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#19   Guldin   20:22:00 | Freitag, 18. August 2006
@ matt
Wieso schert ihr euch eigentlich nicht ins Satanistenforum, da seid ihr Taufscheinchristen und Atheisten doch wesentlich besser aufgehoben.
Weil wir befürchten muss, dir dort leibhaftig zu begenen >:)
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#60   Guldin   19:41:57 | Freitag, 18. August 2006
Unseriösität zeigt sich darin,
dass man wider besseren Wissens behauptet, die FSSPX befinde sich nicht im Schisma.
KKK 2089 www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P7J.HTM „ Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche“ (⇒ CIC, can. 751).“
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#17   Guldin   19:26:06 | Freitag, 18. August 2006
@ Gotthard
seien sie mit den Tradi’s etwas nachsichtiger. In ihrer Verblendung blicken sie kaum weiter als bis 1871 zurück.
Michaelangelo schuf den David aber schon 1501/1504.
Ach du Schande, dann hat ja auch der Konzilspapst Pius IV. sich an diesen David angeschaut.
Ein Schlem, der jetzt was Böses denkt :-#
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#56   Guldin   19:18:55 | Freitag, 18. August 2006
@ Maurice Corvisier
Nur weil sie den gleichen Unsinn stets Wiederholen, wird er nicht wahr.
Die FSSPX hat sich von der kat. Kirche abgespalten, in dem sie das Vaticanum II kategorisch ablehnt. Damit hat sie die Trennung / Spaltung vollzogen.
Wenn sie das nicht Schisma nennen wollen, mir soll’s egal sein, nennen sie es wenns beliebt „differenziertes Kartoffelmus“, im Endeffekt ist es das selbe.
O:)
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#13   Guldin   18:29:45 | Freitag, 18. August 2006
@ Richard
Die dortige Bevölkerung (die normalen, nicht die gaylords) sollte diese perfide Gebilde niederbrennen und das homoideologistische Propagandamuseum mit gleich dazu.
Ja doch, nur zu!
und gleich auch noch die Radgeschäfte, diese behindern die Autofahrer
und die Metzgereien, denn ich hasse fleischliche Genüsse
und die Stadtbibliotheken sollen zerschlagen werden, das gibts bestimmt Homobücher
>:)
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#53   Guldin   18:20:59 | Freitag, 18. August 2006
@ Artois
Sie stehen unter dem Schutz der Gottesmutter weil sie sich zur FSSPX halten und nicht zu irgendeinem Lügenverein.
Seit wann ist die Muttergottes Schutzpatronin von Schismatikern?
Den Unsinn glauben sie doch selber nicht.
:-D
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#22   Guldin   18:06:03 | Freitag, 18. August 2006
@ matt
Und im Grunde verlangt doch jedes ungezogene Kind nach Züchtigung.
Davon (Züchtigung) hast du wohl zuviel abbekommen.
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#88   Guldin   12:45:08 | Freitag, 18. August 2006
@ Wiener & Barmherzigkeit
wundert ihr euch, wahrscheinlich eifert er seinem Namengeber Servius SulpiciusGalba nach
>:)
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#78   Guldin   11:07:32 | Freitag, 18. August 2006
@ Wiener
Das ist
Drey-fach Grundtliche und Historische Relation
Wess gestalten
Die Heyligen Bäpste der ROEMISCHEN KIRCHEN gleret
Darnach aber
Aus sonderbarlich Gueter Fürsicht Gottes endteckt und gefunden,
Mit allerhand Ceremonijs und geistlichen Sachen
Aus den Schatzkammern endthebt und vergabet worden
An den Uhr-Alt-Catholisch Sprengel
Des Hochlöbl. Erzbischof Levebre
Allda solemnisch empfangen undt begrüesset
Endtlichen aber triumphierlich dargelegt.
Alles nit ohne Müh und Speculieren
Aber ohn vorsetzliche Verenderung des gferingsten Buochstabens,
Sinnes und Gehalts, Aus den hievon handelnden getruckten oder geschriebenen Büechern
Undt vielen sonst erhaltenen Documentis undt Uhrkunden
Gezogen unnd ans Tagliecht gebracht,
curios undt nutzlich
von den Hochlöbl. Patres der Priesterbruoderschaft Sancti Pius X.
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#76   Guldin   10:50:53 | Freitag, 18. August 2006
@ Athanasius
Verstehe ich Ihre Argumentation richtig, wenn ich daraus entnehme, dass die Autoren des KKK nicht in voller Gemeinschaft mit Rom stehen, da der von „Wiener“ angeführte KKK Abschnitt dem ‘Cantate Domino’ widerspricht?
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#101   Guldin   09:29:35 | Freitag, 18. August 2006
@ ABU
Nun liebes Langnäschen, und ich tumber Tor dachte dein Name sei die Abkürzung für deinen Studienort (Atlantic Baptist University).
Wie hab ich mich getäuscht.
Ein Täublein neuw, von Rom herbey
Dis tags ich sach einfliegen.
Wolt also mich, zu empfangen dich,
Zur prozess auch verfüegen.
Nun sey gegrüsst, mein Täublin sües,
Thue b’stendig bey uns nisten.
Die Brüeder mit Flüglen dein
Bedeckh; las ihn’ nichts bristen.
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#56   Guldin   00:55:38 | Freitag, 18. August 2006
Ein Exorzismus
…hat zu geschehen am Leib der Kirche,
Na, da bin ich gespannt, wer der Exorzist sein wird!
Vielleicht kann dies ja der Hohepriester Matt übernehmen
>:) O:) :-D
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#53   Guldin   00:13:04 | Freitag, 18. August 2006
Standpunkt der Kirche
Es geht hier um den Standpunkt der Kirche. Und der sollte folgender sein: der Jude verleugnet Gott durch seine Verachtung des Messias Jesus Christus und kann in dieser Gesinnung nicht gerettet werden.
Der Standpunkt der Kirche ist, Gott sei Dank, ein anderer als der Matt’sche. Zu deiner grossen Enttäuschung wird sich daran auch nichts ändern, wenn du deine irren Gedankengänge hier wiedergibst.
>:) :-D
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#50   Guldin   23:47:00 | Donnerstag, 17. August 2006
höchst erstaunliche Prophetie
nämlich von Maria und Jesus daselbst nebst anderern Heiligen
Es ist tatsächlich höchst erstaunlich, dass Jesus und Maria noch die Schützenhilfe von heiligen brauchen, damit man ihren Botschaften glaubt.
Matt, bist du so dumm oder tust du nur so
>:) ?:)
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#15   Guldin   18:43:47 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Artois
Sie stehen unter dem Schutz der Gottesgebärerin und aller Heiligen.
Nun, für diesen Schutz muss man sich nicht unter die Obhut einer schismatischen Gruppierung begeben.
Es reicht völlig aus in der kath. Kirche zu sein, um diesen Schutz zu geniessen.
!:) O:)
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#13   Guldin   18:35:33 | Donnerstag, 17. August 2006
Wie glücklich
…können sich Gläubige und Priester schätzen, die in der Obhut der FSSPX stehen
ja, können sie das?
Sie stehen unter einer schismatischen Obhut, wen das Glück bedeutet, na dann Prost!
o^/
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#47   Guldin   18:26:38 | Donnerstag, 17. August 2006
@ maledica
Dieser Priester sieht nicht nur aus wie ein Totengräber, sondern wird als Bischof nun das Grab für den katholischen Glauben in der Schweiz noch tiefer schaufeln…
Woher nimmst Du dir das Recht so einen Aburteilung vorzunehmen? Kennst Du den designierten Bischof von St.Gallen persönlich?
Redaktion benachrichtigen Theologieprofessor gegen Kopftuch
#29   Guldin   12:42:04 | Donnerstag, 17. August 2006
Aber im Gebäude hat man auch den Hut abgenommen.
Nun, das taten (tun) nur die Männer. Frauen behielten ihre Kopfbedeckung (Hut oder Kopftuch) auf. !:)
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#26   Guldin   19:12:02 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Toby
Worin unterscheidet sich die Intention einer Messe für die Schausteller (Schaustellermesse) und einer Messe für die sesshaften Gemeindemitglieder (Gemeindemesse)?
Sind hölzerne Zirkuspferde heidnische Symbole?
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#91   Guldin   18:50:14 | Mittwoch, 16. August 2006
Dinge in Ordnung zu bringen ?
Ich schrieb: Es sei Doppelmoral, weil auch heute noch in einigen deutschen Diözesen Priesterkonkubinate geduldet werden, solange sie nicht öffentlich bekannt werden.
und sie antworteten: Ich kann hier keine Doppelmoral erkennen. Das sind Maßnahmen, um die Dinge in Ordnung zu bringen.
Dieser Argumentation kann ich jetzt nicht ganz folgen.
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#23   Guldin   18:47:16 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Aragorn
wie wärs, wenn sie die Fehlbesetzungen dem Hl. vater melden, am besten gleich mit einer Liste wirklich guter und gläubiger designierten Hirten, die möglichst auch über einen eisernen Besen verfügen.
Er wird ihnen bestimmt sehr dankbar sein
O:)
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#88   Guldin   18:08:18 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Benedikt
Doppelmoral weil:
– es heute noch Diözesen gibt, in denen alle Bediensteten einen Teil des Einkommens (0.5%) in eine „Hilfkasse“ einzahlen, aus der dann die Alimenten für Priesterkinder bevorschusst werden. Damit solche „Fehltritte“ möglichst nicht bekannt werden.
– weil in der Vergangenheit Priester bei der Geburt ihrer Kinder eine Busse bezahlten, und gut wars.
– weil auch heute noch in einigen deutschen Diözesen Priesterkonkubinate geduldet werden, solange sie nicht öffentlich bekannt werden.
Das meine ich mit Doppelmoral
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#86   Guldin   17:48:43 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Benedikt
Ich wüsste nciht, warum man aufgrund dieser Leute irgendwas ändern sollte.
Vielleicht um die Doppelmoral zu überwinden und glaubwürdig zu bleiben.
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#92   Guldin   17:31:55 | Mittwoch, 16. August 2006
Armer Teufel ?
Als letzter Ausweg bleibt Ihnen dann nur noch, „Inquisition“ zu quietschen und das Teufelchen zu spielen. In Wirklichkeit sind Sie ein armer Teufel. Sie betreiben hobbymäßig Kirchengeschichte und hecheln dem Zeitgeist hinterher.
Was wissen Sie über meine Hobby’s, Kirchengeschichte zählt bestimmt nicht dazu. Ich habe es in meinen Leben bisher vermieden, Beruf(ung) und Hobby zu vermischen.
Das Urteil darüber, ob ich ein armer Teufel sei, überlasse ich andern. Mein Bischof jedenfalls sah das wohl nicht ganz so dramatisch, als er mir den Lehrauftrag erteilte.
;-)
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#89   Guldin   13:05:48 | Mittwoch, 16. August 2006
wie süss ?
Nein wie bitter, Herr Abu.
und zwar für Sie, weil Sie sich erstens in mir täuschen und zweitens ich Ihr Spielchen nicht mitmache.
Doch daran muss sich der Herr wohl erst gewöhnen :-D
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#87   Guldin   12:49:36 | Mittwoch, 16. August 2006
Heilige Inquisition??
Geehrter Abu, haben sie die Heilige Inquisition wieder auferstehen lassen??
Nur gut, gibt es (zumindest im Moment) virtuell noch nicht die Möglichkeit der peinlichen Befragung.
Daher werde ich auf ihre Fragen nicht antworten.
>:)
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#9   Guldin   12:39:50 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Gotthard
ich weiß nicht, was daran überhaupt anstößig sein soll.
Sie Sie aber auch naiv, früher gab es da doch kein elektrisches Licht!
capisce??
>:)
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#6   Guldin   12:36:22 | Mittwoch, 16. August 2006
Liebe Unschuld
Wilhelm Busch, das war doch der mit Max und Moritz, oder täusch ich mich >:)
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#85   Guldin   12:25:15 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Abu
Ich kann sie beruhigen, ich bin weder Altkatholik oder sonst ein „verabscheuungswürdiger Abweichler“. Im Klartext: Ich erkenne die beiden von Ihnen angesprochen Konzile und Konzilstexte vollumfänglich an. Und zwar so wie es jeder wissenschaftlich denkende Mensch tut, unter Berücksichtigung des Zeitkontextes.
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#81   Guldin   12:07:56 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Bernardo
auch wenn er dazu die Schrift entstellen und die zweitausendjährige Tradition der Kirche ins Unrecht setzen muß.
Ich schätze Ihre Beiträge sehr, doch hier glorifizieren Sie eine geschichtliche Entwicklung, die so eindeutig nicht ist.
SIe wissen ja sicher auch, dass Abt Ulrich Rösch (immerhin der 3. Gründer des Klosters St.Gallen) Kinder hatte. Ebenso viele seiner Priester. Dass es durchaus auch Päpste gab, die stolz auf ihren leiblichen Nachwuchs waren, ist auch kein Geheimnis.
Mag sein, dass dies Verfehlungen dieser Personen waren (es waren nicht wenige, sogar Pius Reher war nicht in der Lage, alle seine im Konkubinat leben Priester zu ersetzen). Die Kirche hat immer wieder beide Augen zugedrückt und von betroffenen priestern lediglich eine Sondersteuer erholben (Bistum Konstanz).
Da ist die heutige Situation vielleicht ehrlicher, wenn diese „verheimlichten“ Beziehungen öffentlich gemacht und legalisiert werden.
Nicht alles was heute ist, oder erwünscht ist, hat eine 2000jährige Tradition, wenn auch das Ideal dafür vielleicht vor 2000 jahren schon einmal genannt worden ist.
Gott zum Gruss
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#83   Guldin   10:16:58 | Mittwoch, 16. August 2006
gute Masche, Herr Abu
Wenn ich Sie an eine Grenze bringen (weil sie etwas ganz einfach nicht wissen), dann nennen sie es ausweichen. Und fühlen sich nicht bemüssigt, dies auch zuzugestehen – Im Gegenteil, sie werden beleidigend.
Ich bin Ihnen nicht ausgewichen, wer lesen kann, ist da klar im Vorteil.
Ich habe Sie in meinen Antworten lediglich darauf hingewiesen, dass hier auf kreuz.net, dem Handeln der Pius-Brüder Verständnis entgegen gebracht wird. Ihre ablehnende Einstellung zum Vaticanum II mit allen argumentativen Tricks als traditionskonform und in Ordnung hingestellt wird. Also wird hier nicht mit gleichem Mass geurteilt und gemessen.
Das was sie als Entwicklung des 2. Jahrtausend ansehen, ist besten Falls die Entwicklung der letzen 200 Jahre, genauer der letzten 150 Jahre. Deshalb gebe ich Ihnen die „Ehrenbezeichnung Bonsai-Döllinger“ mit besten Empfehlungen zurück.
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#16   Guldin   00:44:13 | Mittwoch, 16. August 2006
@ matt
Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Du bist ein Spinner und religiöser Fanatiker!
Wie kannst Du Dir es anmassen, der Christenmheit etwas zu befehlen
:-D :-D :-D
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#81   Guldin   18:27:52 | Dienstag, 15. August 2006
@ Abu
Geschichtsprofessor werden Sie wohl nicht sein, Guldin.
Woher wollen Sie das wissen? ;-)
R.Lill sagt in Ihrem Zitat überhaupt nichts über die Ursache des Sonderbundkrieges. Der, wie ich dargelegt habe im Verfassungsbruch der Sonderbundskantone lag.
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#79   Guldin   17:40:38 | Dienstag, 15. August 2006
@ Abu: Würde mal vorschlagen, sie studieren die Schweizer geschichte, statt Halbwahrheiten
zum Besten zu geben ^-^
Tatsache ist, dass der Hl. Stuhl mit den entsprechenden Staatskirchlichen Einrichtungen ein Konkordat geschlossen hat, welches die Bischofsernennung regelt.
Tatsache ist auch, dass ein Verfassungsbruch der der kath. Kantone Anlass zum Sonerbundskrieg war und nicht ein Kulturkampf der Protestanten. Tatsache ist auch, dass es mindestens ebensoviele katholische Liberale gab, wie Protestantische. Diese politische Einstellung hatte nun nicht direkt etwas mit der Konfession zu tun.
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#57   Guldin   12:48:19 | Dienstag, 15. August 2006
@ Hajat
Zu Matt, ich bin froh, dass nur ganz wenige Christen so sind wie sie. Sie schrecken ja alle ab vom Christentum
Für wen arbeiten sie eigentlich?
Ist die Frage ernst gemeint?
ist doch offensichtlich. Solche gedanken haben nur einen Auftraggeber –--> >:) >:) >:)
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#54   Guldin   12:06:40 | Dienstag, 15. August 2006
@ matt
Sie sind ein Spinner!
Lektion Nr. 6 aus der Feder Bin Ladens :-!
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#77   Guldin   11:28:15 | Dienstag, 15. August 2006
Abu sie wollen es nicht anderst
Das ist kein „Machtmißbrauch“ und keine „Machtpolitik“, das ist Aufgabe des Heiligen Stuhls. Wir haben keinen Frühstücks-direktor, sondern ein Kirchenoberhaupt. Dieses ernennt Bischöfe und niemand sonst (außer in der bescheuerten Schweiz…
Nun denn, sie wollen’s nicht anderst. Ob die Schweiz bescheuert ist, entscheiden wohl andere als Sie – Doch hat die Bischofsernennung, als Miteinander des Hl. Stuhl und den ortsansässigen Domherren solange gut und zum Wohle der Kirche funktioniert, bis sich ein Papst darüber hinwegsetzte und sie es formulieren würden, seine Aufgabe wahrgenommen hat. Diese Machtpolitik hat der Kirche in der Schweiz mehr Schaden zugefügt als Nutzen gebracht.
Die Konzilsdokumente sprechen vom Verhältnis des Papstes zu den Bischöfen als „Erstem unter Gleichen“, dies bedingt ein brüderliches Miteinander und nicht ein Verhältnis von Befehlsgeber und Befehlsempfänger. Letzteres ist eine bedauerliche Entwicklung der letzten 130 Jahre und entspricht sicher nicht der beinahe 2000 jährigen Tradition der Kirche. !:) ?:)
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#4   Guldin   10:57:36 | Dienstag, 15. August 2006
Trächtigkeitsprämie
1666 Euro pro Monat ist nicht schlecht. Jetzt fehlt nur noch die Sprungprämie für die Männer.
>:)
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#75   Guldin   10:54:57 | Dienstag, 15. August 2006
@ Abu
Was soll der Schwachsinn? Ich habe mich hier nie über Pius X unterhalten.
Sie nicht, aber hier auf kreuz.net ist dies der Grundtenor in so manchem Thread.
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#70   Guldin   12:08:26 | Montag, 14. August 2006
Nix da, „CIC = Menschenwerk“.
Mein lieber Freund, Sie sind auf der falschen Baustelle!
Dann frage ih mich, wieso hier immer wieder darüber diskutiert wird, ob die Pius-Brüder nicht doch vielleicht ein bischen im recht sind und die wahre katholische Kirche mit ihrem Ungehorsam retten!
Zweierlei Mass ? !:)
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#68   Guldin   10:51:49 | Montag, 14. August 2006
Machtmissbrauch
Nun ja, nach dem Buchstaben des Kirchenrechts (eine Machwerk des Menschen, wohlverstanden) mag dies ja richtig sein.
Von pastoraler Klugheit war der Entscheid bestimmt nicht geleitet. Ob es der Kirche dient, wenn lokale gewohnheiten mit Füssen getreten werden, wage ich zu bezweifeln.
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#66   Guldin   10:44:59 | Montag, 14. August 2006
@ Fragender
ich hatte meinem vorherigen Post noch beigefühgt:
Zweifellos hatte Jesus bei der Predigt aber ein Pirett an, das ihn als Lehrender auszeichnet.
Irgendwie ist dieser Nachsatz in den Weiten des WWW verloren gegangen.
>:)
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#65   Guldin   10:25:05 | Montag, 14. August 2006
@ Abu
es ging bei dem Beispiel nicht um moralisches Versagen, es ging um Machtpolitik. Und dies Beispiel zeigt diese Machtpolitik bestens.
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#64   Guldin   10:21:29 | Montag, 14. August 2006
@ Fragender
Man sieht, dass sie von Liturgie nicht viel verstehen!
Für eine Predigt braucht es keinen Ornat.
O:)
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#32   Guldin   08:43:45 | Montag, 14. August 2006
@ Dr. Carlo Regazzoni
Nun ich kann aus Ihrer Erklärung den Unterschied zwischen beiden vatikanischen Konzilen nicht erkennen.
Es gibt viele Menschen, die argumentieren, dass das Vatikanum I. abzulehnen sei, weil der Tyrann Mastai-Ferretti dort gegen den Willen einer anfänglichen Mewhrheit, mit Repression und Gewalt, seine Ansichten durchgesetzt habe.
Nun ich meine, zum katholisch sein gehört es zwingend, jedes rechtmässige Konzil anzuerkennen. Und nicht nach Belieben mal dieses und das nächste mal jenes.
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#26   Guldin   23:37:27 | Sonntag, 13. August 2006
Es soll nämlich hier vorhergesagt worden sein
blablabla…
ich sagte es schon einmal, religiöser Fanatiker und Spinner :-!
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#26   Guldin   23:31:13 | Sonntag, 13. August 2006
@ Dr. Carlo Regazzoni
Und worin liegt Ihrer Meinung nach der Unterschied in der Ablehung des Vatikanum I gegenüber der Ablehnung des Vatikanum II ?
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#23   Guldin   23:13:30 | Sonntag, 13. August 2006
Ablehnung des Konzils
Man könnte – ich rede bewusst im Konditional und nicht im Indikativ – diesen Satz so auslegen, die Ablehnung des Konzils macht nicht notwendigerweise jemanden zum Schismatiker.
Ist diese Interpretation auf jedes Konzil anwendbar oder nur auf das Vatikanum II ?
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#17   Guldin   22:22:44 | Sonntag, 13. August 2006
@ matt
Typisch für religiöse Fanatiker und Spinner ist, dass sie solchen Privatoffenbarungen Bedeutung beimessen.
:-!
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#20   Guldin   22:21:15 | Sonntag, 13. August 2006
@ Anastasius
Die Altkatholiken haben gültige Weihen
Hab ich unter dem Strich etwas anders behauptet?? O:)
Ach ja, ich hatte ganz vergessen, den Modus „Ironie ein“ resp. „Ironie aus“ zu schalten. Wie unhöflich von mir. >:)
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#17   Guldin   22:05:04 | Sonntag, 13. August 2006
@ Gotthard
sie sehen das völlig modernistisch und falsch!
Die Weihe der Altkatholiken wurde schon von den Päpsten vorden Vatikanum I als ungültig erklärt, die Weihe der Piusbrüder erst von den Päpsten nach dem Vatikanum II.
Bei den Altkatholiken ist dieses also rechtens ungültig, bei den Piusbrüdern erlagen und erliegen die Päpste nur den unseligen Wirrungen der Moderne.
Jeder der diese Logik nicht erkennt hat muss ein verkappter lutherischer Ketzer sein. !:) >:) O:)
:-D
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#12   Guldin   21:51:59 | Sonntag, 13. August 2006
will nichts wissen von den ketzerischen Pluralisten …
Deshalb will ich nichts wissen von den ketzerischen Moslems und ich will nichts wissen von den ketzerischen Pluralisten und den ketzerischen Juden, Hindus, Buddhas und all jenen die bis auf den heutigen Tag unseren Heiland Jesus Christus verachten und seine göttliche Person anzweifeln. Ich wünsche sie alle zum Teufel. Und ich fühle mich großartig dabei.
Und genauso muß dieser Kampf meiner Ansicht nach geführt werden. Wir müssen wieder Christen sein und für Christus einstehen und seinetwegen alle Teufelein von uns abweisen. Komme was da wolle. Gott weiss was kommt.
Fortsetzungskurs der Al Quaida, Lektion 5
Matt sie sind ein religiöser Fanatiker und Spinner
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine Amtslaien
#45   Guldin   18:52:31 | Sonntag, 13. August 2006
Ich kämpfe ja auch nicht mit dummen Waffen,
sondern mit meiner Überzeugungskraft.
Gepaart mit den matt’schen Hasstiraden ist dies nicht sehr glaubwürdig. Jedenfalls fehlt es am Glauben an die eigene Überzeugungskraft, wenn man die Argumente mit Hass unterlegen muss. :-D
Redaktion benachrichtigen „Kippten Feministen sie aus der Tagesschau?“
#49   Guldin   17:48:35 | Sonntag, 13. August 2006
Wozu ist so ein Patriarch zu gebrauchen
So ein beziehungsunfähiger Tyrann ohne häusliche Qualitäten. Frauen sind ihm verhasst, Kinder lästig. Er hebt seine angebliche Männlichkeit hervor und unterdrückt neidisch all jene die sich um ehrliche Partnerschaft bemühen. Er ist wie der Kaiser ohne Kleider, nur ein dummer Blender. Ein tyrannischer, oberflächlicher Macho, ein geiler Freier, der von den wirklichen Männern, jenen die einer gleichberechtigten Partnerschaft fähig sind seiner Nutzlosigkeit überführt und deswegen hasst er sie. Aber das Kind wird kommen und auf die Nacktheit des Kaisers hinweisen…
Oder so ähnlich >:)
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#83   Guldin   17:24:29 | Sonntag, 13. August 2006
@ Barmherzigkeit
Frommer Wunsch mit der Asche. Aber das dauert noch mindestens bis nächsten Aschermittwoch, bis sich ein Pius-Sekten-Apologeten freiwillig Asche aufs Haupt streut (streuen lässt).
Und dann leider auch nicht zu dem von Ihnen erhofften Zweck O:)
Redaktion benachrichtigen „Kippten Feministen sie aus der Tagesschau?“
#46   Guldin   17:21:21 | Sonntag, 13. August 2006
Stenkerziege
Also die Antwort was eine Drone ist, ist mir der matt’sche Exeget noch schuldig.
Nun verstehe ich eine weitere Wortschöpfung aus dieser Giftküche nicht, nämlich Stenkerziege.
Ist das eine Ableitung des Familiennamens „Stenker“ , ist damit also irgend eine Frau Stenker gemeint?
Ich wäre dankbar um schonende Aufklärung. >:)
Redaktion benachrichtigen Glaube, gläubig, ungläubig
#5   Guldin   17:04:18 | Sonntag, 13. August 2006
Die apostolische Sukzession
bei den Anglikanern dürfte ja schwierig zu betreiten sein !:)
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine Amtslaien
#39   Guldin   16:59:21 | Sonntag, 13. August 2006
@ matt
Wenn man sich zu Gemüte führt, was Du bisher geschrieben hast, so könnte der folgende Text aus deiner Feder stammen (was er aber nicht tut)
Wir sind keine Verfechter von Töten und Zerstörung. Mit Hilfe Gottes aber werden wir jede Hand abschlagen, die sich in feindlicher Absicht nach uns streckt. Wir sagen Euch: genug der Abweichung vom Glauben! Genug Entartung im Benehmen! Hört auf mit Euren Angriffen auf die Menschen und das Eigentum der Unterdrückten Genug des Handelns mit Slogans von „Freiheit und Gerechtigkeit“ und „Menschenrechten“! Wir rufen Euch zu der Religion der Einheit Gottes; der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, der Reinheit und der Macht.
Quelle www.freace.de/…/binladen140903.html
Wir wollen Euch informieren und Euch sagen, daß das, was Ihr gesehen habt, nichts ist als das erste Geplänkel, erst der Beginn der Schlacht. Also bereitet Euch darauf vor, daß Ihr für Eure Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werdet.
So tönts, wenn regligiöser Wahn sich artikuliert.
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#5   Guldin   16:18:15 | Sonntag, 13. August 2006
Verschwörung ?
Macht man sich bei kreuz.net Anleihen bei D.Brown und bezichtigt das Opus Dei der Verschwörung ^-^
Redaktion benachrichtigen „Kippten Feministen sie aus der Tagesschau?“
#43   Guldin   15:55:09 | Sonntag, 13. August 2006
@ elendster Sünder
Es ist lustig, wie sie die Hl. Schrift bemühen, um ihre verkorksten Ansichten zu untermauerrn.
In andern Beiträgen und bei andern Usern wurde solches Vorgehen Steinruchexegese genannt.
Dass sich Paulus nicht gerade den Ruf eines Frauenfreundes erworben hat, ist bei solchen frauenfeindlichen Äusserungen nicht verwunderlich. Wieviel anderst hat sich in dieser Frage Jesus verhalten. !:)
Nun wie gesagt, Steinbruchexegese ist man sich aus Fundiecke ja gewohnt.
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#58   Guldin   13:22:34 | Sonntag, 13. August 2006
Machtpolitik
Wer es im Detail nachvollziehen möchte, lese die Dissertation von August Bernhard Hasler über die Vorkommisse wärend des Vaticanum I im Zusammenhang mit dem Dogma der Unfehlbarkeit. !:)
Wem das zweibändige Werk zuviel abverlangt, kann auch die populärwissenschaftliche Buchausgabe lesen. >:)
Redaktion benachrichtigen Erinnerung an den jungen Pfarrer +…
#4   Guldin   13:03:17 | Sonntag, 13. August 2006
@ Gerhard
wie wahr, wie wahr!
Doch die Chancen für das Paar stehen ja gar nicht so schlecht. Nach Kreuz.net heisst es: Die Wohnungsverordnung des Ortes erlaube das Zusammenleben von „mehr als drei“ Menschen nur dann, wenn sie „blutsverwandt, verheiratet oder durch Adoption verbunden“ seien.
Nach meinem bescheidenen biologischen Wissenstand müssten Mutter und der Vater mit den Kindern Blutsverwandt sein. Also würden dann ja nur noch zwei Menschen (Vater und Mutter) die (hoffentlich) nicht blutsverwandt sind zusammen wohnen. >:) !:)
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#34   Guldin   12:41:53 | Sonntag, 13. August 2006
Dronen contra Drohnen
schrieb ich von Männerdronen und nicht von Bienen. Dronen sind nicht notwendigerweise Bienen.
Da haben sie natürlich Recht. Dronen sind niemals Bienen, diese heissen nämlich Drohnen, genauso, wie die militärischen Flugobjekte.
Was hingenen Männerdronen sind, oder Sie mit damit meinen, entzieht sich meiner Kenntniss. >:)
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#32   Guldin   11:56:20 | Sonntag, 13. August 2006
@ matt
wusst ich’s doch, dass sich die Extreme berühren und gleichen. Ich hoffe Ihnen ist wohl dabei :-!
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#29   Guldin   11:28:09 | Sonntag, 13. August 2006
Vielleicht ist es ja bloß der hilflose Versuch,
des Herrn Matt, sein antiquierte Weltbild, in der das Weib unumschränkt dem Manne zu gehorchen hat, an den Mann zu bringen (Frauen wollen soetwas bestimmt nicht hören).
Wiederum bei Bin Laden in die Schule gegangen, Herr Matt? :-!
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#36   Guldin   11:06:01 | Sonntag, 13. August 2006
Entrüstung und Zorn
zu empfinden angesichts des Bösen in der Welt ist für mich ein Moment des Göttlichen. Ich sehe darin wesentlich meine Gottebenbildlichkeit
ein weiterer Erguss, der aus der feder Bin Ladens stammen könnte.
Gratuliere Herr Matt :-!
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#72   Guldin   00:48:55 | Sonntag, 13. August 2006
@ regazzoni
Jemand der die Kath. Kirche als V2-Sekte bezeichnet, als Idiot bezeichnet zu werden, ist ein Kompliment
Redaktion benachrichtigen Semantischer Mordanschlag
#2   Guldin   00:36:51 | Sonntag, 13. August 2006
@ Schmidt
und Schuld sind natürlich an all dem wieder die Juden :-S ?:)
Wie erklärte mir doch eine Bäuerin vor einigen Jahren, als sie mich auf einen alten Strauch vor ihrem 300 jährigen Haus hinwies: „Und dieses Gewächs haben die Engelmacherinen verwendet“.
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#19   Guldin   23:45:35 | Samstag, 12. August 2006
@ Gräflein
Unter Kaiser Wilhelm II war eine freie Meinungsäußerung
sicher leichter möglich als heute.
Abtreibung und Homosex waren verboten, dafür wurden
Gott, Vaterland und Familie in Ehren gehalten.
Und Gott wurde durch einen vom zaun gebrochen krieg gelästert, das Vaterland geschändet und Familien zerstört. :-O
Ich muss sagen, bernardin hat mehr als Recht mit seiner Einschätzung :)3
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#24   Guldin   23:03:24 | Samstag, 12. August 2006
@ matt
dein Blödsinn den du hier von dir gibst könnte aus der Feder eines Bin Laden stammen :-!
Der heilige Krieg lässt grüssen ^-^
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#42   Guldin   15:58:22 | Freitag, 11. August 2006
@ Maurice Corvisier
haben sie auch etwas gehaltvolles beizutragen ? O:)
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#38   Guldin   15:18:42 | Freitag, 11. August 2006
Obzöne Kunst
@ BossCo:
Der Leib ist zwar ein Tempel GOTTes, aber seit dem Sündenfall ist dem Menschen die Scham auferlegt.
Deshalb ist uns geboten, den Leib sündhaften bzw. würdelosen Machenschaften zu entziehen.
Ansonsten ist das, dort sichtbar geworden ist, absolut peinlich!
Giulia Farnese als ursprünglich nackte Schönheit www.reformation.org/borgia-image12.html in der St.Peterskirche
Schon beinahe blasphemisch, die gleiche Dame www.gicas.net/…hiavelli/giulia4.jpg als Muttergottes und das sogar mehrmals www.vasanellovt.info/page002.html
Auch den Pieta-Darstellungen fehlt es nicht an erotischer Ausstrahlung
Hier www.dicart-net.fr/…DET/La-pieta-700.jpg und hier www.clairity.org/…own/pieta-stpats.jpg und hier www.3delavnica.com/…fiorentino/pieta.jpg
Sogar bei Maria Magdalena www.artehistoria.com/…ios/jpg/TIS12555.jpg gab man sich gerne freizügig.
An homoerotischer Austrahlung fehlt es den Darstellungen des hl. Sebastian www.swr.de/…konzerttipps/342.jpg selten. Wer noch nicht genug hat findet auch hier …ww.liechtensteinmuseum.at/…/pages/showImage.asp?src=/assets/im… und hier bode.diee.unica.it/…N/PICS/antonello.jpg weiteres Anschauungsmaterial.
Aus dem Beitrag könnte man also auch einen Aufruf zu erneutem Bildersturm herauslesen. Wäre nur konsequent. >:)
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#9   Guldin   15:07:25 | Freitag, 11. August 2006
Architektonische Seltenheit
Im Zentrum steht die Kirche selber – laut ‘Tele Top’ eine architektonische Seltenheit aus den 50er Jahren.
:-D :-D :-D
Dann ist jede 2te kath. Kirche rund um Zürich eine architektonische Seltenheit.
Für Nichtschweizer sei erwähnt, dass die kath. Kirche erst seit den 60ern im Kanton Zürich öffentlich-rechtlich Anerkannt ist. In den 50ern erlebte die kath. einen regelrechten bauboom.
Also was soll das Geschrei
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#24   Guldin   08:22:52 | Freitag, 11. August 2006
was spricht dagegen?
Mein Gott – es ist Kunst. Nicht mehr, nicht weniger. Was spricht dagegen, wenn sich Menschen nackt fotographieren lassen?
Nichts! – ausser vielleicht die Genitalfixiertheit einiger Menschen, die sich hier im Forum tummeln. O:)
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#130   Guldin   08:01:06 | Freitag, 11. August 2006
treffender kann man das wesentliche nicht ausdrücken
@ rudolfsohn
In Massen bewegen sich Herdentiere. Die sind meist nicht sehr intelligent und folgen ihrem Leithammel blindlings vertrauend auch in den Abgrund.
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#107   Guldin   21:02:43 | Donnerstag, 10. August 2006
FAKE ??
nee. nee
Rupi ist kein FAKE. Ich kenne ihn!
und hatte auch schon so manchen Strauss mit ihm ausgefochten. ^-^
Noch immer trauert er seiner südamerikanischen Heimat nach – war ja viel besser dort. :'(
Der allerchristlichste Staat dort macht rigoros Ordnung und Schluss ists mit den ganzen HOMOEHEN und andern Sodomiten-Schwqeinereien. O:)
Deshalb auch sein Aufruf die Zentrumspartei zu wählen ?:)
Aber Rupi, du wirst niemals 1001 Jahre alt, solange dauerts nämlich, bis diese Partei die 5% Hürde schafft
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#9   Guldin   16:38:48 | Donnerstag, 10. August 2006
Napoleons Thor-Eiche, oder so
In unseren Zeiten des nachkonziliaren Ökumenismus-Wahnes wird sogar die Thor-Eiche der Heiden wieder aufgebaut, die der hl. Bonifazius fällte
@ Marcel: Nein, wird sie nicht, höchstens neu gepflanzt. :-)
B 16 ist eben ein Napoleon ohne Generäle
@ Sulpicius: ähm, Napoleon kämpfte doch auch gegen das Heilige römische Reich deutscher Nationen, meist du den Vergleich wirklich so?? !:)
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#76   Guldin   11:21:00 | Donnerstag, 10. August 2006
Zentrumspartei
Gut Rupi, dass du diese Partei wählst!
Mit Stimmenanteilen von 0.01 % (Bundesebene) bis max. 0.1 % (Landesebene) in den Jahren 2005 und 2006 kann die Partei und du mit deiner Stimme wenigsten kein Unheil anrichten.
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#71   Guldin   10:33:37 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Knecht Rupprecht
Zwei ganz persönliche Vorschläge: Organisiere, dass in der Einkaufskette, in der Du gnädigerweise beschäftigt wirst, ein Schild an die Eingangstüre gehängt wird: HOMOLITEN UNERWÜNSCHT und du wirst schnell genügend Zeit weiteren Blödsinn zu schreiben.
Oder schmiere an das Schaufenster jeden Geschäftes, bei dem Du weisst, dass es von HOMOLITEN geführt wird, dass müssen nach Deinem dafürhalten ja LEGIONEN sein, Folgendes : DEUTSCHE kauft nicht bei HOMOLITEN. – und der Staat wird dafür sorgen, dass Du auf seine kosten im www surfen kannst.
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#39   Guldin   23:38:13 | Mittwoch, 9. August 2006
die Homo’s sind schuld
Und dazu trägt auch kreuz.net bei, darum dieser Haß gegen kreuz.net – und auch die Zensur von Wikipedia, die ebenfalls unter der Pression der Homosexuellen stehen wie alle Kritiker der Homosexualität.
Böse und hasserfüllt sind sie, klar doch!
Und wer ist schuld?
Na ist doch einleuchtend!
Die Homos, Schwulen, Lesben und Juden! :-!
Und wer stiftet sie dazu an? –--> >:)
Soviel Schwachsinn, Dummheit und Boshaftigkeit in einem Artikel habe ich noch selten gelesen :'(
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#72   Guldin   17:24:59 | Mittwoch, 9. August 2006
wenn man es mit Verstand liest
Wie wahr, wie wahr!
(Herger): Frau Dorningers Darstellung ist ja sehr bemüht. Es ist aber (wenigstens?) im Falle des Simon von Trient vergebliche Liebesmüh, mit allerhand Verdächtigungen und Hintertreppengeschichten sich an der klaren Aussage der Prozessprotokolle vorbeizumogeln.
Frau Dr. Dorninger: „Die ersten Urteilsprüche und Hinrichtungen der Beschuldigten, die alle ohneAusnahme nur unter der Folter ihre Schuldgeständnisse gemacht hatten, wurden bereits in den Tagen des 21.-23. Juni 1475 vollzogen. Die Volksmeinung und die erpressten
Schuldgeständnisse waren die Richtlinien für den Richter, wie D. Quaglioni betont.
(Herger): Immerhin selbst in Frau Dorningers Darstellung kommt einiges Bemerkenswertes zu Tage, wenn man es mit Verstand liest.
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#68   Guldin   11:51:22 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Maurice Corvisier: Ich entschuldige mich
Sie haben natürlich recht, das Zitat stammt von Herrn Heger.
Mein Beitrag bezieht sich somit auf auf sein Posting.
Herr Heger schrieb: In diesem Fall ist höchstens zweifelhaft, ob es sich um einen jüdischen Ritualmord handelte. Aber daß ein Mord mit offenbar magischen Ritual, ausgeführt von jüdischen Personen, vorlag, ist schlecht zu bestreiten..
Korrigierend kann hier die Vorlesung „RITUALMORDVORWÜRFE URTEILE – PROZESSE – WIRKUNGEN“ www.sbg.ac.at/…/dorninger2004.pdfDr. Maria Dorninger www.sbg.ac.at/…/sites_at/mariad.htm von Dr. Maria Dorninger (Universität Salzburg) wirken.
Nochmals bitte ich Sie, Herr Corvisier, um Entschuldigung für mein fehlerhaftes Posting
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#66   Guldin   10:55:07 | Mittwoch, 9. August 2006
in nebelkerzenwerfender Absicht
Ein Vorwurf, den man auch gegen Sie erheben kann, Herr Corvisier.
Sie schreiben: In diesem Fall ist höchstens zweifelhaft, ob es sich um einen jüdischen Ritualmord handelte. Aber daß ein Mord mit offenbar magischen Ritual, ausgeführt von jüdischen Personen, vorlag, ist schlecht zu bestreiten.
Ich möchte Sie in dem Fall zwar nicht der Lüge bezichtigen, aber Ihnen immerhin ein verschobenes Geschichtsbewusstein attestieren.
Korrigierend kann hier die Vorlesung „RITUALMORDVORWÜRFE URTEILE – PROZESSE – WIRKUNGEN“ www.sbg.ac.at/…05/dorninger2004.pdf von Dr. Maria Dorninger www.sbg.ac.at/…/sites_at/mariad.htm (Universität Salzburg) wirken.
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#62   Guldin   23:38:01 | Dienstag, 8. August 2006
@ Herr Heger
nicht in Ermangelung eigener Kenntnisse, wie Sie mir unterstellen, sondern um meine Aussagen zu belegen. Eine Tugend, die ich bei Ihren Behauptungen meist vermisse.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#31   Guldin   20:05:10 | Dienstag, 8. August 2006
@ Bernardin
Sie kann den neuen Bischof von St.Gallen nicht persönlich kennen, sonst würde sie nicht so aburteilen.
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#53   Guldin   19:33:34 | Dienstag, 8. August 2006
@ Dr. Herger
um Ihrem Erinnerungsvermögen etwas auf die Sprünge zu helfen:
Der zu seiner Zeit größte Erfolg war Hippolytus Guarinonius www.bautz.de/…/guarinonius_h.shtml zweifellos mit den zur Hebung der Volksfrömmigkeit verfaßten hagiographischen bzw. erbaulich-biographischen Schriften beschieden. Er förderte die Verehrung des einem angeblichen jüdischen Ritualmord zum Opfer gefallenen Simon von Trient und erfand nach dem Modell dieses Falls die Legende des Anderl von Rinn. Damit brachte er einen höchst umstrittenen Anderl-Kult in Bewegung,…
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#49   Guldin   19:05:04 | Dienstag, 8. August 2006
@ ansgar
Ich glaube nicht, daß Anderl von vagabundierenden Juden geschlachtet und verbacken wurde, aber meine Meinung ist nicht relevant. Sie, Guldin, müssen sich entscheiden, ob Sie nun diese Zeiten als Hort „grauenvoller Tradition“ sehen, wie Sie schrieben, oder nicht. Wenn damals, wie von Ihnen postuliert, alles so verroht war, wäre es nicht unwahrscheinlich, daß Juden derartige Gebäck-Praktiken anwandten.
Obwohl ich nicht postuliert habe, alles sei so verroht gewesen, sondern nur Anlässe für Pogrome genannt habe, ist Ihr Konstrukt, gelinde gesagt, sehr abenteuerlich. Doch, es ist absolut unwahrscheinlich, denn für gläubige Juden gibt es kaum etwas Unreineres als einen Leichnahm. Auch ist der Verzehr von Blut verboten. Geradezu pervers ,bei Beachtung von Ex. 34,25, ist die Unterstellung, die Juden hätten mit Menschenblut Osterbrote gebacken.
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#42   Guldin   17:24:18 | Dienstag, 8. August 2006
@ Sulpicius
Man muss nicht dabei gewesen sein, um zu erkennen, dass diese Begründung für einen angeblichen Ritualmord Schwachsinn ist.
Mit ein ganz wenig Kenntnis der Geschichte ist leicht zu erkennen, dass die Legende des Anderl nicht anderes ist als eine lokalgeschichtliche Variante der Lengende des Simon von Trient.
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#40   Guldin   17:13:38 | Dienstag, 8. August 2006
@ Ansgar
Und was wirklich im Fall Anderle geschehen ist – wir sollten nicht meinen, das so viel besser beurteilen zu können, als die damals Involvierten.
Naja, die damals Involviertenwaren überzeugt, der Anderle sei Opfer eines jüdischen Ritualmordes geworden. Die jüdische Sekte hätte mi dem Blut und Fleisch des Ermordeten „Osterbrote“ gebacken, was allgemein bekannt und unbestritten sei.
Glauben Sie Ansgar einen solchen Schwachsinn wirklich?
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#26   Guldin   11:12:38 | Dienstag, 8. August 2006
das gepiekte Schwein quiekt immer am lautesten.
und deshalb machen Sie die Opfer zu Täter?
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#20   Guldin   00:40:56 | Dienstag, 8. August 2006
Dumm gelaufen – Die Juden sind selber Schuld
Das mit ihrer bürgerlichen Emanzipation einsetzende Bestreben jüdischer Personen und Kreise, Staat und Gesellschaft möglichst weitgehend zu entchristlichen, mußte zwangsläufig auch die sittlichen Überzeugungen zunächst in den führenden Schichten, dann auch im einfachen Volk erschüttern.
Wenn jetzt jüdische Kreise – mehr allerdings außerhalb Deutschlands – meinen, die Verantwortung für den Massenmord der National-Sozialisten den christlichen Kirchen, vorzugsweise der katholischen Kirche anheften zu können, sage ich nur: Packt euch selbst an die Nase! Dumm gelaufen!
Nun Herr Dr. Heger haben Sie Ihre Maske ein weiters mal abgelegt und zeigen schamlos, wesen Geistes Kind Sie sind.
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#16   Guldin   23:34:37 | Montag, 7. August 2006
für wie dumm halten sie uns
Leo G. Schüchter?
Die damit zusammenhängende Leugnung des MONOGENISMUS führte zu einer bisher unbekannten rassischen und rassistischen Einteilung der Menschheit.
Für wie dumm und naiv muss Leo G. Schüchter seine Leser halten um so einen Blödsinn zu schreiben. Die Versklavung der Völker Afrikas und der Genozid an den Indianern Süd- und Mittelamerikas im 16. Jh. wären dann, wie aus seinem Geschreibsel abzuleiten auch Früchte der Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren
#22   Guldin   23:19:52 | Sonntag, 6. August 2006
@ Maurice Corvisier, zum 2ten
wie unbegründet ihr Vorwurf bezüglich Vasold ist zeigen folgende Buchbesprechungen:
Dr.Beate Melchsner www.muk.uni-frankfurt.de/…05-1/32_die_Pest.pdf
Raphael Matthias Krug, Institut für Europäische Kulturgeschichte, Universität Augsburg. www.h-net.org/reviews/showpdf.cgi?path=938910860…
Norbet H. Ott www.zeit.de/2003/51/P-Vasold
Dies sind nur drei von vielen Retensionen, die auch Sie ohne Schwierigkeiten hätten nachlesen können.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren
#20   Guldin   23:02:10 | Sonntag, 6. August 2006
@ Maurice Corvisier
unsaubere Quellenarbeit?
ist längst als unsolide nicht mehr zitierbar?
Ihre Einsprüche sind nur des widerspruchswegen gemacht und weder solide begründet noch sonst wie belegt.
Wie kann ein Werk, das erst 2003 erschienen ist, als unsolide bezeicnet werden. Und das von mir angeführte Zitat stammt aus der jüngsten Stadtgeschichte von Freiburg im Br., ist auch diese unsolide und nicht mehr zitirbar.
Ihre Überheblichkeit Ms. Corvisier ist kaum zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren
#15   Guldin   20:01:48 | Sonntag, 6. August 2006
Nicht ein einziger Jude wurde totgeschlagen, wenn die Pest nahte.
Das ist so falsch, wie andere Behauptungen hier!
Vergleiche dazu Manfred Vasold „Die Pest – Ende eines Mythos“ S. 113
Zur Pestepidemie 1348/49 in Freiburg im Breisgau:
„Wohl haben wir Nachricht von einer schlimmen Begleierscheinung der Pest: Noch bevor die Welle der Seuche überhaupt Freiburg erreichte, kam es hier – wie vielerorts in Europa – zu einem wohlorganisierten Pogrom gegen die Juden, in denen man nur allzu bereitwillig die Schuldigen der Seuche gefunden zu haben glaubte“.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren
#13   Guldin   19:42:53 | Sonntag, 6. August 2006
Der Begründer des modernen säkularen Antisemitismus war Voltaire.
Wäre das wahr, so stünde er in langer Reihe gut christlicher Tradition, in welcher Juden totgeschlagen wurden, weil die Pest nahte. Den Juden Ritualmorde angedichtet wurden und deren angebliche Opfer dann als christliche Märtyrer verehrt wurden. (z.B. Anderl von Rin)
Aber zum Glück ist das ja alles nicht korrekt und Voltaire steht nicht in dieser grauenhaften Tradition.
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