Dr. Lindemann
Erstellt: 18:40:33 | Dienstag, 8. August 2006
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3 Lesermeinungen
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Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#6   Dr. Lindemann   21:58:20 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Sklaverei
Der Onkel des Gründers der TFP war der Minister, der das Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Sklaverei in Brasilien unterzeichnet und durchgeführt hat, der Gründer der TFP hat das immer sehr gelobt.
Die endgültige Abschaffung der Sklaverei hat die brasilianische Monarchie die Unterstützung des Großgrundbesitzes und damit ihren Thron gekostet.
Die TFP verteidigt weniger den Großgrundbesitz als vielmehr das Prinzip des Privateigentums.
Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#25   Dr. Lindemann   07:34:10 | Dienstag, 22. August 2006
Zur Kritik
Im übrigen möchte ich auf das Buch von Roger Liebi „Entstehung und Herkunft der Sprachen“ verweisen. Online rezensiert ist es hier: www.wolfganglindemann.net/…heologisches_10.html
Offenbar hat keiner der Herren, die Dr. Lindemann Dilettantismus, Inkompetenz o.ä. vorwerfen, dieses Buch zur Kenntnis genommen, denn alle genannten Gegenargumente werden dort ausführlich behandelt. Beim Lesen der Einwände drängt sich ohnehin der Eindruck auf, daß die schreibenden Evolutionisten nicht recht verstanden haben, was Dr. Lindemann eigentlich sagen wollte.
Zur Bedeutung der Sprachforschung für Christen: es ist doch etwas anderes, ob unsere Sprache direkt aus den schöpferischen Händen Gottes hervorgegangen ist und wir so Seine Vaterschaft direkt erfahren … oder ob sie aus vielen Umwegen und Irrwegen von irgendwo kommt. Wenn wir zudem die Entstehung der Sprache von selbst nicht erklären können, erinnert uns das zudem erneut an die Existenz des Schöpfers; nicht an Jesus Christus an sich, aber doch „immerhin“ an einen Schöpfer. Und das Suchen nach der Wahrheit, auch der profanwissenschaftlichen Wahrheit, ist schon eine christliche Aufgabe an sich.
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#2   Dr. Lindemann   18:44:13 | Dienstag, 8. August 2006
Antwort
Die rein fachliche Kritik bleibt natürlich dieselbe, aber die theologische „Umgebung“ nicht. Ein evangelischer Christ wird philosophisch und theologisch die Evolutionstheorie zwar im wesentlichen aus denselben Gründen kritisieren wie ein Katholik, aber eben nicht in allen Details. Das Buch von Kean geht auch auf diese philosophischen und theologischen Aspekte ein, z.B. auf Aussagen von Konzilien oder Kirchenvätern über die Schöpfung oder die Historizität der Bibel, die ein evangelischer Christ sicher nicht nennen würde.
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