Hoffnung
Erstellt: 22:41:03 | Donnerstag, 10. August 2006
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216 Lesermeinungen
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Gibt es eine Fusion?
#1   Hoffnung   11:05:34 | Dienstag, 13. Januar 2009
Bei diesen Bilder
erhält man einen Umfangreichen Eindruck davon was es heisst
„Die Frau war in Purpur und Scharlach gekleidet und mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt.“ (Über die Hure Babylon, Off. 17,4)
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#12   Hoffnung   19:01:48 | Montag, 5. Januar 2009
Ohrfeige für den Paps
Die kath. Kirche hurt schon seit Jahrhunderten mit den Königen der Erde. Von daher bewegt sich Kardinal Zen außérhalb der kath. Tradition und widerspricht dem unfehlbaren Lehramt das seine Lehre auch durch ihr Handeln darlegt.
Hoffen wir, dass Kard. Zen sich nicht automatisch exkommuniziert hat.
Redaktion benachrichtigen Leider eine wirkungslose Provokation
#63   Hoffnung   07:01:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Liebe Galatea,
wenn die Kirche ein vielfaches kreiert um Menschen an sich zu binden, auch wider der Lehre die der Herr selbst gelehrt hat, dann ist es unumgänglich, alles zu prüfen und das Gute zu bewahren. Wenn sie meinen, dass die Lehre der Kirche besser ist als die Lehre des Herrn, welchem Herrn folgen Sie dann?
Schauen Sie mal im Johannesevangelium, wie oft und eindringlich der Herr sagt, was zum Heile nötig ist. Er hat an nichts fehlen lassen, dass man es noch ergänzen muss. Jesus dessen zu bezichtigen, auch indirekt, ist nicht der rechte Weg.
Redaktion benachrichtigen Leider eine wirkungslose Provokation
#53   Hoffnung   23:22:54 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@pangelingua:
„Der Titel „Heiliger Vater“ für den Papst ist übrigens uralt …“
Warum er den Titel trägt ist irrelevant. Es wird auch nicht dadurch besser, dass er Ihn schon lange trägt, im Gegenteil. Im übrigen schmückt er sich, mit seinem Amte, auch mit Titeln Heidnischen Ursprungs. Das Wort des Herrn ist auch nicht auf den Papst gerichtet, sondern an uns: Wir sollen auf Erden niemanden Vater nennen. Wir tun es trotzdem. Das wir uns zu diesem Zweck einer Argumentationslinie bedienen um dies zu rechtfertigen beweisen Sie selber. Nur dürfen wir so Christi Wort aushebeln?
Das die Zahl der Gottesdienstbesucher weiter und stärker abgenommen haben ist richtig. Ich sehe es wie Sie, das dies auf den verflachten Normen des VII zurückzuführen sind. Nur ist dies eben kein Indiz dafür das es davor besser um den Glauben bestellt war, was seinen Wahrheitsgehalt angehtt. In eben allen Religionen haben die engen, traditionellen, oft stark ritualisierten Glaubenslinien die stärkere Bindung der anhängenden Menschen.
So ist auch der stärkere Zulauf und engere Zusammenhalt bei traditionellen Katholiken ebenso wenig verwunderlich wie die stärkere Lösung vom Glauben bei aufgeweichter Lehre. Falsch bleibt sowohl das Eine wie das Andere. Denn es glaubt keiner mehr den Herrn. Dabei hat er uns nichts vorenthalten, sein Wort ist wahr.Z.B in Joh. 5,24 sagt der Herr:“…Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat,der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,…“
Glauben Sie Ihm das?
Redaktion benachrichtigen Leider eine wirkungslose Provokation
#30   Hoffnung   19:18:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Fehler der kirche liegt tiefer begraben
Jahr Kathol. Gottesdienstbes. Prozent
1963 26.817 11.728 43,7
1962 26.498 11.832 44,7
1961 26.218 11.993 45,7
1960 25.804 11.901 46,1
1959 25.485 11.882 46,6
1958 25.252 11.841 46,9
1957 24.982 11.855 47,5
1956 24.787 11.822 47,7
1955 24.503 11.860 48,4
1954 24.267 11.936 49,2
1953 24.076 11.915 49,5
1952 23.764 11.804 49,7
1951 23.493 11.722 49,9
1950 23.195 11.693 50,4
(Quelle: www.dbk.de)
Das Problem des Schwunds an Gottesdienstbesuchern exestierte bereits vor dem II Vat., und das trotz steigernder Katholikenzahl. Das Problem ist anderswo zu suchen. Vielleicht darin, dass niemand in der Kirche dem Wort Christi glaubt sondern seine Lehre nach lehramtlicher Bearbeitung, in abgeänderter Form von sich gibt. Ein Hinweis darauf ist auch dadurch offensichtlich, dass die Amtsträger weit vom Lebensstil des Herrn Jesu abweichen und als selbsternannte Diener einen Lebenstil pflegen den Jesus mehr ablehnend gegenüber stand. Kein Diener Jesu kann aber größer sein als der Meister selbst. Ein Beleg dafür ist z.B. die Titulierung Heiliger Vater für den Papst. Jesus sagt, niemand sollen wir auf Erden Vater nennen. Er selbst spricht seinem Vater im Gebet mit „Heiliger Vater“ an. Trotzdem verdreht die Kirche in der Auslegung seine Worte um diese Titulierung zu rechtfertigen und wandelt dabei nach eigenem Sinn. Der Satan sitzt schon viel länger in der Kirche fest als es viele hier wahr haben wollen. Ich bin sicher, dass Sie auch jetzt nicht darüber einmal nachdenken sondern unüberlegt reden…
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#76   Hoffnung   09:37:08 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Gotthard
Lieber Gotthard, ich habe mich sehr gefreut über ihr Posting…
Darum möchte ich gerne ich folgendes schreiben:
Paulus schrieb u.A.
(Röm 12,1) „Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.“
Schauen wir doch auf den Herrn, in der sog. Rede über das Himmelsbrot sprach er zur Erklärung die Worte die ich zum Teil in meiner unten abgegebenen Wortmeldung entlehnte. etwas davor sprach er:„Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“
Als er dann den Jüngern seine Rede darlegt spricht er: „ Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“
Wenn wir also sein Fleisch und sein Blut in uns aufnehmen wollen dann müssen wir sein Leben sein da sein oder besser gesagt sein Wort und seine Lehre aufnehmen und leben, erst dann haben wir Leben in uns weil sein Geist in uns lebendig wird und er so in uns lebt und wirkt. Dies ist wohlgefälliger Gottesdienst wie Paulus es nennt wir werden so zum Tempel des Herrn wozu wir auch berufen sind.Der Herr sagt dazu: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.“
Er der sagt „ich bin das Brot des Lebens“ sagte z.B. auch „Ich bin der Weinstock…“ oder „ich bin die Tür“. Alles aber ist sinnbildlich ist geistlich oder auch Geist, wie es der Herrn sagt.
Redaktion benachrichtigen Versteckte Tretminen
#21   Hoffnung   18:40:12 | Montag, 8. Dezember 2008
Die „Alte Messe“ ist genauso gut oder schlecht wie die „Neue“
Wenn man den Schwund der Gottesdienstteilnehmer während der Zeit der „alten Messe“ von 1950 bis zum II Vat. Konzil betrachtet und dabei bedenkt, dass die Anzahl der Katholiken in dieser Zeit gewachsen ist, wird es Zeit einzusehen, dass nicht der Ritus das Problem ist. Christi Botschaft ist kein Ritus. Sondern sein Wort ist Geist, ist Wahrheit und Leben. Vielleicht findet ja jemand einmal Vertrauen zu Christi Wort wenn er sagt: „…: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (aus Joh. 5,24)
Redaktion benachrichtigen Ich selber habe ein Adoptivkind
#25   Hoffnung   11:49:21 | Donnerstag, 28. August 2008
@ Florian Geyer
Ist das ihr richtiger Name, oder ein gewählter Nickname?
Wenn gewählt, an wen orientieren Sie sich, an
Florian Geyer, dem exkommunizierten Bauernführer,
der 8 SS-Kavelleriedivison die diesen Namen trug,
oder dem Grenzregiment 3“Florian Geyer“?
Redaktion benachrichtigen Für dumm verkauft
#9   Hoffnung   19:10:54 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Kaum zu Glauben
Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln zu kirchlichen Themen die Regel. Die antikirchlichen Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt zu werden.
Kaum zu glauben. Gerade +net dessen Drathzieher sich nicht zu erkennen wagen und antichristlichen Schund zu Hauf publizieren mahnen ebendies an. Ein Anzeichen von Geistesschwäche?
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#75   Hoffnung   11:31:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Mal ehrlich,
Der Vatikan fordert die Piusbruderschaft nicht auf, ihre Theologie oder Liturgie zu ändern.
daß ist aus kath. Sicht sehr großzügig.
Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten.
Wenn damit die Punkte 1- 5 gemeint sind, dann ist nicht mehr verlangt als jedem katholischemn „Gläubigen“ auferlegt ist, soweit es dem Lehramt Betrifft.
Auch die Piusbrüder fordern den Gehorsam Ihrer „Gläubigen“.
Es Ihnen selbst wohl auch zuzumuten.
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#6   Hoffnung   19:19:22 | Freitag, 9. Mai 2008
Pfingsten naht
oder unter welchem Motto läuft diese seelsorgerische Leistung des Herrn Lingen?
Ach ja, Seelsorge bertreiben Sie ja nicht sondern „haben recht“.
Redaktion benachrichtigen Die Rückkehr der weißen Mozzetta
#60   Hoffnung   18:58:22 | Donnerstag, 27. März 2008
Kleider machen Leute, dann klappts auch mit der Tradition
… oder so. Wenn die alten Gewänder rausgekramt werden dann lebt das tradiherzchen auf und enttarnt sich als Schein, wie die Summe Heidnischer Abgötterei die die „Kirche“ wie ein Schwamm aufgesogen hat und sie uns als „zu glabend verbindlich“ vorlegt, damit auch wir durch Götzendienste den Herrn verumglimpfen.
Das bestätigt wiederum nur, dass man der Offenbarung mit Gewalt fehlinterpretieren muß um Babylon nicht als rk Kirche zu deuten
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#60   Hoffnung   23:47:27 | Mittwoch, 26. März 2008
Päpstliche Rechtfertigungslehre
Wenn Du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst zu gerettet werden.“
Amen
Redaktion benachrichtigen Wer soll denn solche schwache Kritzeleien ernst nehmen?
#3   Hoffnung   21:25:24 | Montag, 26. November 2007
@ RedaktionSchon wieder…
…ein dickes Gäääähhhnnn an Schlaf.net
Wie ertragt es immerwieder über den selben Schmarrn zu berichten? Sitzen bei euch kleine Gnome die krankhaft mit kleinen Hackebeilchen auf die immergleichen Themen einhacken?
Könnt Ihr nicht mal, ohne jegliche Seitenhiebe, von Freude und Leben aus Christus berrichten?
Oder seid Ihr nur Marionetten antichristlicher Kräfte?
Bekehrt euch, lasst ab von eurem unheilvollen Treiben und glaubt an Christus meinem Herrn.
Redaktion benachrichtigen Der Gottesstaat ist gut für’s Seelenheil
#28   Hoffnung   19:01:06 | Sonntag, 25. November 2007
Irrtum
Pater Schmidberger hat wohl recht wenn er Zusammenfassend erklärt: „die Folgewirkungen der vom Zweiten Vatikanum proklamierten Religionsfreiheit:
• Sie leugnet Gottes allumfassende Herrscherrechte.
• Sie entthront unseren Herrn Jesus Christus als König der Gesellschaft.
• Sie stellt die Kirche auf dieselbe Stufe mit den falschen Religionen.
• Sie bewirkt die Entchristlichung der Gesellschaft.
• Sie führt die Menschen zur religiösen Gleichgültigkeit.
• Sie begünstigt nicht die Bekehrung der Seelen zur wahren Religion, sondern eher ihr Verbleiben in den falschen Religionen.“
Nur sein Resüme zeigt die falsche Richtung an:
„Als praktische Beispiele nennt Pater Schmidberger den Glaubensabfall in den früher katholischen Staaten Italien und Spanien sowie den Massenabfall der „Gläubigen“ (eigentlich der in die Irre geführten) in Südamerika, die in Scharen zu protestantischen Freikirchen überlaufen:
„Der Schaden für die Sache Gottes und das ewige Heil der Seelen könnte nicht größer sein.““
Es ist ja gar kein Schaden entstanden, da die Irrgläubigen (katholiken) sich selbst widersprechen und zersetzen, haben sich viele Katholiken auf Christus besonnen und sind zu Freikirchen konvertiert.
Gleichsam Off. 18. 4 „ Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Geh aus ihr hinaus, mein Volk,damit ihr nicht ihrer teilhaft werdet und damit ihr nicht empfangt von Ihren Plagen.“
Daher muß es heißen:
„Der Nutzen für die Sache Gottes und das ewige Heil der Seelen könnte nicht größer sein
Redaktion benachrichtigen Woher kommt Aids? + …
#3   Hoffnung   09:37:17 | Dienstag, 20. November 2007
Insassen in Altersheimen
„Pater Xavier Léon-Dufour (rechts außen) als Insasse des Altersheims der Jesuiten ‘Saint François-Xavier’ in Paris.“
So lautet der Bilduntertitel.
In unserer Gegend sagt man zu „Insasse des Altersheim“ ehr „Bewohner des Altersheim“. Aber wir sitzen auch nicht den ganzen Tag an der redaktionellen Bearbeitung von, zum großen Teil, Pseudonachrichten.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#57   Hoffnung   22:14:25 | Dienstag, 13. November 2007
Pupur und Scharlach
und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlen (Off. 17 4,b)
Redaktion benachrichtigen Töten ohne Hemmungen
#23   Hoffnung   09:57:37 | Dienstag, 13. November 2007
nu ja Herr Lindemann …
gewalt im Fernseh und in Videospiele ist nun wirklich nicht förderlich im Berreich der Erziehung und meinetwegen auch darüber hinnaus.
Aber als ich die Fotos gesehen habe die bei Ihrem Vortrag gemacht worden sind, dann frage ich mich schon ob das die Zielgruppe war, die Sie erreichen wolten, von den leeren Stühlen, die deutlich in der Mehrheit waren mal abgesehen.
Daher verstehe ich zwar, dass Sie die Mühe der Vortragszusammenstellung einem größeren Publikum zugängig machen möchten, aber das hier ist wohl nicht der richtige Ort um etwas zu bewegen.
Sie müßten schon die damit konfrontieren die Probleme damit haben oder Ratsuchende damit beglücken die in Ihrem Umfeld einen Betroffenen haben.
Aber vielleicht unterschätze ich die Konserative Seite der Macht?
Redaktion benachrichtigen Schöngeredetes Abbruch-Unternehmen
#10   Hoffnung   23:15:37 | Freitag, 9. November 2007
@ Gotthard @ Rudolfus
@ Gotthard
…ich spiele kein Fussbal, daher dürfen Sie meine Schussqualitäten getrost in Abrede stellen.
Rudolfus: *seufz, Sie stellen Behauptungen auf um damit andere Behauptungen zu Stützen.
Was Sie nicht sehen, Ich will nur das Beste für Ihre Seele, Jesus Christus. Was glauben Sie wird mit Ihrer Seele geschehen wenn im Gericht nach Ihrem Maßstab gemessen wird?
@ Beide, ich wollte Sie nicht zu schlechter Rede verführen, vielleicht ersparen Sie sich das Posten.
Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Schöngeredetes Abbruch-Unternehmen
#7   Hoffnung   23:01:23 | Freitag, 9. November 2007
Frau Küble publeziert
auch am politisch rechten Spektrum, wie z.B. bei Deutschland Bewegung, mit ein Grund warum in unserer Pfarrgemeinde seit vielen Jahren kein „Komm mit“ Taschenkalender mehr ausgegeben wird, den es sonst immer zu Weihnachten für die Messdiener gab. Dass Kreuz.net positiv dem gegenüber steht legt Zeugniss für die Gesinnung hier ab.
Schlimm schlimm, aber auch ein Glück, denn so wird offenbar, das der katholische Glaube das Babel der Offenbarung ist.
Es bietet die Bestätigung, die miner Vermutung fehlten.
Liebe _Leser, nehmt euch die Worte der Der Offenbarung zu Herzen, um euer Heil willen
ZIEHT HINWEG AUS iHR, DAMIT IHR NICHT TEILHAFT WERDET AN IHRER SCHULD!!!
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#1   Hoffnung   11:39:05 | Mittwoch, 7. November 2007
Gegen Abtreibung – aber auch gegen Blödsinn
Wir sind als Familie Mitglied in einer abtreibungsfeindlichhen Organisation, und lassen für gewöhnlich kein Zweifel daran.
Gegen Blödsinn möchte ich allerdings auch Einspruch einlegen. Die Behauptung „die Tötung eines ungeborenen Menschen, wenn für die Mutter ein -in Deutschland nicht existentes – Gesundheitsrisiko bestehe „ ist falsch!
Auch in Deutschland gibt es spontan offenbarwerdende Schwangerschaftsvergiftungen u.Ä. Dann muß binnen kürzester Zeit gehandelt werden und auch Medikamente helfen dann nicht mehr. Ein Glück, wenn das Kind dann schon in einem überlebendsfähigen Stadium ist.
Ich will annehmen, das diese Einfügung nicht von Herrn Liminski, sondern von der Redaktion stammt.
Andererseits würde ich den Standpunkt von Herrn L. in Punkto Abtreibung nach Vergewaltigung so nichtzustimmen.
Es müßte vielmehr eine vielfätigere Hilfe für solche Opfer zur Verfügung stehen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Leser als alle anderen zusammen
#132   Hoffnung   21:21:21 | Donnerstag, 1. November 2007
@Heinrich
Sie haben recht!
Ich bin agressiv provozierend gewesen, Hassprediger halte ich nicht für zutreffen.
Aber Sie erinnern mich daran, dass das Niveau von K.net wieder auf mich abfärbt und ich hier nicht mehr posten wollte. Man könnte auch sagen Kreuz.net ist ein Kreuz, für mich, schadet dem Seelenheil, meinem , Ihrem , aller anderen hier und wohl erst recht der Redaktion, die durch das BVetreiben einer solchen Seite so viel Bosheit und unseeliges Reden verantwortet, da Sie es herraufbeschwört. Daher auch mein Einlass, das K.net nichts gutes ist ähnlich der Instution Kirche die in Blasphemie behauptet allein seelig machend zu sein und allein Vetreter Christi zu sein. Christus braucht aber keinen Vertreter, ER LEBT!
Redaktion benachrichtigen Mehr Leser als alle anderen zusammen
#130   Hoffnung   21:08:59 | Donnerstag, 1. November 2007
Was es zu beweisen gab
Ihre Aussage richtet Sie selbst.
Sie bezeichnen sich doch als katholisch?
Redaktion benachrichtigen Mehr Leser als alle anderen zusammen
#128   Hoffnung   21:04:42 | Donnerstag, 1. November 2007
Mehr Leser als alle anderen zusammen
Mehr Leser als alle anderen zusammen:
1.Mehr Hochmutals alle anderen zusammen
2. Mehr Neidals alle anderen zusammen
3. Mehr Wollust als alle anderen zusammen
4. Mehr Trägheit als alle anderen zusammen
5. Mehr Zorn als alle anderen zusammen
6. Mehr Völlerei als alle anderen zusammen
7. Mehr Geiz als alle anderen zusammen
Mehr Angiftung als alle anderen zusammen
Mehr Lieblosigkeit als alle anderen zusammen
Mehr Boshaftigkeit als alle anderen zusammen
Mehr Lüge als alle anderen zusammen
Mehr Hartherzigkeit als alle anderen zusammen
Mehr Hölle als alle anderen zusammen
Katholischer als alle anderen zusammen
Redaktion benachrichtigen Aufgeflogen
#158   Hoffnung   20:55:41 | Donnerstag, 1. November 2007
@Rudolfus: Die Kirche gibt es in der Hölle nicht
waren Sie schon dort??
Andere behaupten es umgekehrt und behaupten:
„Die „Kirche“ ist die Hölle“
Redaktion benachrichtigen Eine neue Religion
#45   Hoffnung   20:51:17 | Donnerstag, 1. November 2007
@Rudolfus
Um dies objektiv gegenüberstellen zu können müßte der derzeitige ordentliche Ritus, von anderen Rite unbedrängt, der gleiche Zeitraum zur Verfügung gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Religion
#42   Hoffnung   13:39:27 | Donnerstag, 1. November 2007
Die Attraktion des alten Ritus…
…liegt darin, das es Ihn solange nicht gab. Ansonsten würde er das Schicksal des derzeitigen ordentlichen Ritus teilen.
Redaktion benachrichtigen Aufgeflogen
#21   Hoffnung   12:17:10 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Zur Frage
Aus den Links und den puplizierenden Redakteuren bin ich persönlich immer davon ausgegangen, dass es sich nur um das Engelwerk handeln kann.
Liege ich falsch?
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#10   Hoffnung   12:46:54 | Montag, 29. Oktober 2007
Soundsoundsowieso
Es ist schön einen Artikel auf Kreuz.net zu lesen, der den Pfarrgemeinderat in einem guten Lichte vzeigt.
Allerdings darf gerade das Statment der 84jährigen Frau nicht überbewertet werden. Aussagen wie, „sowas hat es hier noch nie gegeben“ zeigen das wahre Gesicht solcher Aktionen sowie auch den wahren Grund, warum Wortgottesdienste angeboten werden.
Es geht allgemein nur darum, das „Angebot Kirche“ vor Ort zu erhalten, den Wellnessfaktor Kirchgang nicht zu streichen. Dabei wäre ein Weniger an Gottesdienstangebote wahrscheinlich ein mehr an wirklich gläubigen Gläubigen. Selbst die älteren Menschen in den Gemeinden finden eine Fahrgelegenheit in den Nachbarort, wenn dort bei Gelegenheit Kaffe grtatis gibt, Sie weden es auch, womöglich mit der Hilfe motorisierter Gottesdioenstbesucher , in den Gottesdienst zum Nachbarort schaffen.
Wir müssen die Anzahl der Gottesdienste an der Anzahl Priester festmachen und nicht an der Anzahl der Gemeinden, da diese nur statistische Steuerzahlgläubige ausweisen aber nicht reale Gläubige.
Redaktion benachrichtigen Der Staat muß sich der Katholischen Religion unterwerfen
#58   Hoffnung   18:31:47 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Dem Schisma zugestimmt und Fatimastatue über dem Tabernakel erhoben.
„Was sollen wir tun? Der Kirche wieder beitreten und dann von all diesen Leuten angegriffen werden?“
Damit ist endlich einmal eine klare Aussage getroffen worden, dass es ein „realexistierendes Schisma gibt, das der Bischof nicht missen möchte“.
Was Ihn mit der kath. Kirche verbindet und dabei diese noch topt, ist die ganz klare Darstellung der Fatimastatue über das Kreuz und Tabernakel.
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
#145   Hoffnung   21:17:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch
Klar.
Da die meisten Wissenschaftler in Ihre eigenen Theorien die Wahrheit zu sehen glauben, werden Sie an diesen festhalten, bis es jemand schafft anhand von unwiderlegbaren Beweisen diese zu widerlegen.
Deshalb wird unterm Strichdie Wissenschaft relativ objektiv bleiben und nichts manifestieren können, was Gott widerspricht.
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
#142   Hoffnung   18:21:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch
Stimme Ihnen auch dabei zu.
Ich bin davon überzeugt, dass die Wissenschaft nichts finden wird was Gott widerspricht. Und das die Wissenschaft soschnell nicht verfälscht wird, dafür wird die Verliebtheit der Wissenschaftler in Ihr Ego sorgen.
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
#140   Hoffnung   13:55:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
Natürlich muß man bekennen das Gott die Welt geschaffen hat vollkommen rechtens.
Aber das wie bleibt egal.
Stellen Sie sich einmal vor in 1 Moses ständ die Evolution erklärt. Wer hätte das verstanden.
Gott schuf die Erde aber er hat auch dafür gesorgt das die Menschen früher es verstehen konnten und es trotzdem nicht falsch ist. Das Gott so handelt sieht man z.B. bei der Ehescheidung, wie Moses sie im Auftrag geregelt hat. Jesus sagte, weil Ihr hartherzig seid ist dem so geschrieben.
Daher stimmt es was in Genesis steht, aber die Evolution würde dem auch nicht wiedersprechen, noch nicht mal der Urknall, im Gegenteil, er beweisst die Existens Gottes geradezu.
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#15   Hoffnung   13:29:15 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@litterae sunt divitiae
Ihrer Einlassung stimme ich zu. Das klärt jedoch nicht die unheilvolle Verknüpfung von Staat und Kirche in der Brd.
Außerdem wird versucht auch anderweitig Geld aufzutreiben. Z.B. wurde bei uns in der „Weggemeinschaft“ seitens des „Pastoralteams“ eine Liste mit „Empfohlenen“ Spendenhöhen für Taufe (50€) Hochzeit (50€) Begräbnis (80€) . Außerdem wird durch Firmenwerbung (auch Firmen mit zweifelhaften Ruf, z.B. Grünethal/Pille/Contergan) Geld aufgetrieben, oder Renter durch direktes Anschreiben zu Sonderspenden und Nachlassbegünstigung aufgerufen.
Eine Entwirung hätte Mindereinnahmen zur Folge, die Sich aber an der Höhe der tatsächlichen Gläubigen festmachen würde. Ähnlich wie auch die Zahl der Berufungen in Deutschland sich an die Zahl des reellen Kirchenvolkes orientiert und nicht an der Zahl von Papierleichen. Wenn wir Gemeinden haben die wirklich wegen des Glaubens zusammen kommen und nicht aus Gewohnhweit, um sich besser zu fühlen oder ähnlichem, erst dann wird Christentum wieder glaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
#133   Hoffnung   10:30:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
meinem dafürhalten nach ist das was Sie meinen eine Folge der immerwichtiger gewordenen Philosophie.
Aber auch das ist nicht wichtig.
Schauen Sie mal in die Geschichte und Sie werden feststellen, dass man fast nach Belieben alles für den Rückgang des Glaubens verantwortlich machen kann. So ständ einer Behauptung, dass dem Anstieg von Marienerscheinungen und Marienverehreung ein abflauen des allgemeinen Glaubens zur folge hatte, auch nur eine gegenteilige Behauptung gegenüber.
Aber eines bleibt sicher, es ist noch niemand heilig gesprochen worden weil er den Kreationismus oder die ET hochhielt, jedoch schon eine Menge, weil Sie das Evangelium verbreitet haben
Redaktion benachrichtigen Hermeneutik der Kontinuität + …
#4   Hoffnung   10:22:45 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Warum regt sich dabei keiner auch mal auf?
Tod zu verkaufen!
Deutschland. Die Schweizerische Selbstmord-Firma ‘Dignitas’ will…
Sicher mehr als schlimm und unvertretbar.
Trotzdem bleibt die Kritik, dass ich einen ähnlichen Artikel über Firmen, die Fremdmordinstrumente entwickeln, oder dazu beitragen, wie Thyssen-Krupp das Eurofighterkonsortium etc.
auch interessant wäre es zu erfahren, ob und welche Bistümer in Deutschland an welchen Pharmakonzernen beteiligt sind.
Z.B.: Hält das Bistum Aachen tätsächlich Aktien an den Antibäbypillenhersteller Grünetahl, das durch Contergan zu Weltruhm (unrühmlicherweise) gelangte?
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
#131   Hoffnung   10:11:29 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Josef_G
1. Ist das hier nur dem Namen nach ein katholisches Forum, wie es jeder von uns auf einem Auslandsserver (wie kreuz.net es auch tut) aufmachen darf.
2. Bedenken Sie folgendes: ET oder Kreationismus ist für unser Seelenheil sowas von egal. Diese Thematik wird vollkommen überschätzt. Die Aufklärung dazu wird spätestens nach unserem Ableben offenbar werden, falls es uns dann noch interessiert. Ansonsten ist es nur geeignet um uns unter dem Deckmantel des Glaubens von der Verkündigung des Evangeliums abzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Frau Goebbels entschuldigt sich nicht
#4   Hoffnung   09:58:08 | Dienstag, 23. Oktober 2007
In der Tat: Die katholische K.d.ö.R. muß das aushalten.
Die Partei Bündnis 90 /die Grünen (bewusst ohne polemisierende Attribute) haben Recht. Als K.d.ö.R. sollte die katholische K.d.ö.R. das aus halten. Schließlich verdankt Sie der Politik Ihre Steuermillionen.
So bringt es diese Kirche fertig, wider der Korrektur aus Rom, Menschen die aus der katholischen K.d.ö.R. austreten aber vor Ihrem Pfarrer ausdrücklich Ihren innere Wunsch zur Zugehörigkeit bekennen trotzdem auszuschließen. Beispiel www.kirchensteuern.de/…aufeNurGegenGeld.htm
Wer A sagt muß auch B sagen heißt es in einem alten Märchen. So muß auch die katholische K.d.ö.R. Kritik hinnehmen, wenn Sie das Geld will und nimmt.
Redaktion benachrichtigen Kinder ohne Mütter
#106   Hoffnung   18:46:10 | Montag, 22. Oktober 2007
@Atrois
Was hat der Herr Rosenberg denn gesagt?
Redaktion benachrichtigen Kinder ohne Mütter
#103   Hoffnung   17:30:34 | Montag, 22. Oktober 2007
@Atrois
Wenn Herr Heger Herrn Galen zustimmt, dann werd ich mich hüten, es nicht zu tun.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterte Palastrevolution
#18   Hoffnung   16:39:55 | Montag, 22. Oktober 2007
Wahrer Katholizismus in vollendeter Form
Kardinal Siri verwendete bei seinen Zeremonien im Dom von Genua üblicherweise die Cappa magna – die lange Kardinalsschleppe –, rote Schuhe mit goldenen Schnallen und den Kardinalshut.
Was soll das bezeugen???
Redaktion benachrichtigen Kinder ohne Mütter
#101   Hoffnung   16:19:56 | Montag, 22. Oktober 2007
Wider der Irrlehre des Nationalsozialismus @ Galen
Daß die Nationalzeitung eine Tendenz nach rechts hat,
bestreitet weder diese selbst noch ich.
Ich habe damit auch kein Problem.
Es läßt sich jedoch nicht leugnen, daß die Massenmedien
in Deutschland, wozu die Nationalzeitung nicht gehört,
im Großen und Ganzen gleichgeschaltet sind. Somit
ist der Bürger der Manipulation ausgesetz
Wenn Sie meinen, daß Sie durch die Lektüre der Nationalzeitung einer Manipulation entgehen, dann haben Sie Ihren Verstand gänzlich gegen Unverstand getauscht.
Redaktion benachrichtigen Kinder ohne Mütter
#70   Hoffnung   23:06:47 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Wider vom Verfassungschutz als rechtsextrem eingestufte Zeitungen
@ Graf v. G.: wenn Sie für irgendetwas Quellen anfügen, dann schauen Sie bitte nach ordentlichen Herkünften.
Sie selber mögen Schund lesen. Uns, verschonen Sie bitte mit rechtsextremen, gotteslästerlichen Schundzeitungen.
Redaktion benachrichtigen Kinder ohne Mütter
#66   Hoffnung   22:51:25 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Text verdreht bis es Blödsinn ergibt, Frau Mevis?
Säuglinge und Kinder erwarten Geborgenheit, Wärme und Sättigung. Sie kennen ihre Mütter und können sie von allen anderen Personen unterscheiden. Sie erwarten die Liebe derer, die für sie verantwortlich sind.
So beginnt Ihr schöner Artikel.
Mit Kindern, die Sättigung von Ihrer Mutter erwarten und , in der Lage sind diese von allen anderen Personen zu unterscheiden.
Wahnsinn. Nu weiß ich warum Sie als über solche Themen referieren, Sie sind halt vom Fach.
Oder doch nur ein wenig Schussellig?
Schreiben Sie hier www.kath.de/…ongress_2006_000.php doch noch:
„Babys und Säuglinge erwarten Geborgenheit, Wärme, Sättigung“
Das macht mehr Sinn als der Obige Satz.
Wenn Sie schon gegen Kinder in Kinderhorten argumentieren wollen, dann sollte Ihnen mehr einfallen als Ihre eigenen Argumentationen bei ähnlichen Themen bis zum inhaltlichen Blödsinn zu verdrehen.
Redaktion benachrichtigen Grüne rot vor Haß
#5   Hoffnung   22:24:44 | Samstag, 20. Oktober 2007
bei Frau Roth wundert es nicht…
…wenn Sie in Haßtriaden reden würde. Dass sich aber ein „„katholische“„nachrichten““ Webseite zu polemischen Haßtriaden zu Frau Roth und anderen einläßt sollte einen da eher verwundern. Schließlich ist der Schreibstil in den Artikeln, die die haßdurchfluteten Gedankengänge der Readakteure wiedrspiegelt ein Zeichen, wessen Kind wir hier antreffen.
Redaktion benachrichtigen Der tote Kardinal
#62   Hoffnung   18:52:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Dr. Heger
Peters-inforadio, woher ihr Filmchen aus dem Link stammt, hat eigene aber auch weiterverlinkte Nazidokumente und Seiten im Angebot. Deshalb ist seine domain wohl auch keine .de domäne.
Daher stimme ich Ihnen zu, wenn Sie sich über die Liberalität wundern, die Kreuz.net hier walten lässt.
Redaktion benachrichtigen Der tote Kardinal
#25   Hoffnung   20:17:04 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Rudolfus und seine unchristliche Phantasie
Es gibt Momente wo es offenbar werden wird wer gegen Christus ist.
Wenn Sie mich als“linksfaschisten“ beschimpfen, nur weil ich Herrn Heger bat seinen Link zurückzuziehen, der in der Tat ein Tor zum nazionalsozialistischen Gedankengut darstellt, dann doch nur weil Sie enge Beziehungen oder Sympathie dazu pflegen.
Sie können dies jedoch nicht tun und dabei Christus dienen.
Kommen Sie um Ihrer Seele Willen doch zur Besinnung.
Redaktion benachrichtigen Der tote Kardinal
#14   Hoffnung   19:20:15 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Dr.Heger, Verlinkung zur rechten Szene
Stammen Sie aus der rechten Szene, das Sie zu deren Sprachrohren verlinken?
Wenn nicht, dann bitten Sie die Redaktion, den Link zu löschen, jeder kann einen Fehler machen, man sollte Ihn bei Erkennen jedoch korregieren
Redaktion benachrichtigen Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
#150   Hoffnung   09:29:18 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Burgorus
Vieln Dank für Ihre Antwort!
In der Tat bildet die Thess. 2,15 Stelle einen Hinweis in Richtung Tradition, im Sinne der Überlieferung.
Um die Paulusbriefe zu lesen sollte man allerdings vorher die Petrusbriefe lesen. Er bringt bei Abschnitten im 1 Petrus Brief nur Einlassungen zur Schrift, zum gelehrten Evangelium. in 2Petr. 1, 3-11 beschreibt Petrus den Weg zum Heilland, lesen Sie bitte nach, in 2Petr. 1,12-13 schreibt Petrus den Grund nieder, warum er in dem Brief den Weg des Heiles beschreibt:„Darum will ich’s nicht lassen, euch allezeit daran zu erinnern, obwohl ihr’s wißt und gestärkt seid in der Wahrheit, die unter euch ist. Ich halte es aber für richtig, solange ich in dieser Hütte bin, euch zu erwecken und zu erinnern; denn ich weiß, daß ich meine Hütte bald verlassen muß, wie es mir auch unser Herr Jesus Christus eröffnet hat. Ich will mich aber bemühen, daß ihr dies allezeit auch nach meinem Hinscheiden im Gedächtnis behalten könnt.“
Er bedient sich also der Schrift um sicher zu ,„überliefern“.
Bedenken Sie dann auch 2 Pet. 3,15-16 wo Petrus darauf hinweist, das Paulus in seiner Weisheit schreibt und deshalb schnell mißverstanden wird.
Nehme Sie die Petrusbriefe als sinnbildliche „Brille“. Dann werden Sie erkennen müßen, dass Paulus Begriff von Überlieferung nicht das ist was heute dafür gehalten wird.
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#118   Hoffnung   20:13:55 | Montag, 15. Oktober 2007
@Burgorus
Burgorus schrieb: Ich berufe mich deshalb auf die Bibel, weil es mir Spaß macht, euch mit euren eigenen Mitteln zu schlagen. Würdet ihr meine Mittel, zu der auch alles mündlich Überlieferte zählt, überhaupt anerkennen?
Ich kann aber sogar mit euren Mitteln, mit eurer sola scriptura nachweisen, dass auch an der mündlich überlieferten Tradition festgehalten werden muss, von der ihr nichts mehr wissen wollt.
Zum einen lieber Burgorus, bin ich kein Protestant, wie Sie wohl meinen, zum anderen konnten Sie noch nichts wiederlegen. Wenn Sie Anhaltspunkte entdeckt haben, die die mündlich Überlieferte Tradition aus dem NT nachweißt, dann wäre ich dankbar Sie zu hören.
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#102   Hoffnung   13:02:37 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Shuca
Shuca schrieb:Gehören sie zu der Fraktion von protestantischen Bilderstürmern die , die Mutter Gottes angegriffen haben ?
NEIN
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#99   Hoffnung   12:18:25 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Burgorus
Es steht aber in der Bibel
Da Sie in Ihrem Letzten Statment das Bibellesen als unnötig erklärten, warum berufen Sie sich jetzt darauf?
:„Lehrt alles, was ich euch aufgetragen habe…“ „Haltet fest an allem, sei es schriftlich oder mündlich“ (sinngemäß).
Dieses Sinngemäß zeigt das sie nicht lesen was da steht sondern das, was Ihnen zusagt. Denn was Jesus gelehrt und wofür die Apostel zeugnis abgelegt haben, das haben Sie auch niedergeschrieben.
Wenn Sie aber mit dem „mündlich“ auf die sog. „Hl.Tradition“ anspielen, die unterliegt Ihrer Anmerkung das Sie nirgendwo in der Bibel gelehrt wird. Genausowenig wie die letzten Mariendogmen.
Im Übrigen, Sind Sie lehrbefugt, im Sinne des Can. Rechtes?? Wenn ja, ein Glück für Sie,
Wenn nein, wie heisst es dazu,… „der sei ausgeschlossen“
Und daran hält die katholische Kirche fest, am unverkürztem Lehramt.
Sie hat keine Andere Wahl, will sie sich nicht selber ad absurdum führen.
Und es ist nun mal so: Die wenigsten lernen durch Lesen, fast alle lernen durch mündliche Weitergabe, sogar an den Universitäten ist das so!
Nun, haben Sie studiert??
Also ich kenne keinen ernsthaft studierenden, der mehr hört als er an sekundärliteratur lesen muß.
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#94   Hoffnung   00:25:58 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Rudolfus / Die von Christus gegründete Kirche ist alleine die Kirche, die Christus
Nun gut dies noch,
ich habe die Bibel gelesen und erkannt, was da steht, Sie haben Sie gelesen und erkannt was Sie erkennen wollten, bzw. sollten. Daher der Unterschied.
Bedenken Sie was Sie tun und geben dem Herrn die Ehre denn er lebt. Da er lebt, braucht er keinen Stellvertreter sondern er sandte uns einen Beistand, den Hl.Geist. Aber keinen Stellvertreter Gottes, das ist das Werk des Antichristen. Daher ist es auch nur zu logisch, das die Argumente des Antichristen, deren sie sich Bedienen, diesen legitimieren. Wäre sonst auch schwachsinnig von Ihm. Der Reine Glaube kann uns nur durch Christus zuteil werden, ohne wenn und aber und ohne diese oder jene Person, legitimation, oder sonst etwas anderem. Denn aus der Gnade Gottes herraus dürfen wir Jesus als den Messias erkennen und anrufen, sonst wären wir alle noch an irgendwelchen Götzen behaftet.
Nun aber endgültig eine gesegtnete gute Nacht.
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#91   Hoffnung   00:09:58 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Burgorus
Ich weiß nicht, ob es der Mühe wert ist, sich mit Anhängern des Psychopathen aus der Mörderdynastie Luther auseinanderzusetzen.
Lol, dieses Urteil bleibe bei Ihnen.
Aber ein Anhänger Luthers bin ich nicht!
Ich bin aber auch nicht des Apollus, des Paulus oder des Petrus, sondern nur einen Herrn kenn ich, Jesus Christus!!!
Im Übrigen, wenn Sie dem Herrn folgen, wäre ihnen keine Mühe zufiel und würden solche Fragen, auch wenn Sie zutreffend wäre, nicht stellen!
In diesem Meinem Herrn, wünsche ich Ihnen den Segen einer guten Nacht, der Erkenntnis seiner Liebe. Ihnen, mir und allen die Ihrer bedürfen!
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#85   Hoffnung   23:51:57 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus und an Alle Christen
Niemand kommt zu Gott ohne Christus (lehrt Christus selbst) –
Die Erkenntnis als Grundlage Ihrer Rettung ist glücklicherweise da, dass freut mich wirklich sehr!!!“
Aber es fehlt Ihnen an letzter Konsequens.Sie halten die philosophisch verschulte und mit weltlichem Arrangements und vollgestopften Canon’s der „kath. Kirche“ für die Kirche Christi. Das Gegenteil ist wahrscheinlicher als alles was Sie anführen. So finden Sie für Ihre folgende Aussage kein anderes Zeugnis als das der „Kirche“ selbst:
[klein]und niemand kommt zu Christus ohne die Kirche.[klein]
Dieser Satz müßte lauten: und niemand kommt zu Christus ohne Christus. Er ist das enge Tor, der schmale Weg. In vielen Gleichnissen die der Herr uns gegeben hat, ist den Kranken, bittenden etc. aufgrund Ihres Glaubens geholfen worden. Was Sie anführen hat sich erst nach Streitigkeiten der verschiedenen „Schulen, wie der in Alexandria , Jerusalem onder Antiochia herrausgebildet. Diese Schulen waren an den philosophischen Schulen der damaligen Zeit angelehnt, der Philosophie, wovor mehr als einmal seitens der Apostel gewarnt wurde. Gewarnt, weil Selbstverliebtheit, hier die EGOliebe in der eigenen Auslegung zum Zankapfel wurde. Der „Siedger“ dieses Streites, Sieger weil politisch mächtiger, ist das was Sie die heilige katholische u. apostolische Kirche nennen, und welche Sie und ihre Seele als Geisel gleichsam mit hinabzureißen droht. Bekehren Sie Sich,„fliehet aus Ihr(Babylon) mein Volk, damit ihr nicht an Ihren Sünden te…
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#78   Hoffnung   23:26:28 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus / Die von Christus gegründete Kirche ist alleine die Kirche, die Christus
auf sich, als den Eckstein den die Bauleute verworfen haben (siehe kath. Kirche) gegründet hat. Ich glaube an Jesus Christus Gottes Sohn meinem Herrn und Gott und das dieser Glaube heilsnotwendig ist.
An die Heilsnotwendigkeit eines wie immergearteten Glaubens an den Papst, wie Sie es proklamieren, glaube ich nicht!
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#76   Hoffnung   23:14:07 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus
Simon Petrus ist keine „kirchlich kreierte Figur“, Er ist genau in der Hl. Schrift beschrieben.
Simon Petrus sicherlich, aber der Papst mit seiner Unfehlbarkeit ex cathedra bei dem die Annahme als Heilsnotwendig für alle Gläubigen festgeschrieben ist, das ist eine kreierte Figur und unbiblisch sowie außerhalb jeder Tradition, kennen Sie eine Tradition die dies stützt so sollen Sie wissen, dass dies keine christliche sein kann.
Wenn Sie Petrus ablehnen, lehnen Sie nur die Hl. Schrift selbst ab.
Am besten Sie entfernen alle Stellen in der Hl. Schrift, die den Reformatoren widersprechen, und nicht nur einige Bücher.
Ich habe mit den Refomatoren sicherlich nicht mehr am Hute wie Sie, deshalb sehe ich kein Grund darin irgendwas zu entfernen. Aber trotzdem sind Sie den reformatoren näher als ich da Sie die Schrift nach Ihrem Sinne verdrehen.
Auch wenn Papst Pius IX. zum Dogma der unbefleckten Empfängnis lehrt:“ Wenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, daß er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, daß er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, daß er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonstwie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt““
Dann werde ich um meinen Herrn Jesus Christus, Gott Vater und dem Hl. Geist standhaft zu Ehren sagen, dass dies zum Heile und Glauben egal und nutzlos ist
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#70   Hoffnung   22:47:33 | Samstag, 13. Oktober 2007
Rudolfus
In puncto hl. Sündenvergebungssakrament verwirft Luther das gesamte Sakrament, ebenso das Weihepriestertum, das alleine das Sündenvergebungssakrament (die Absolution) gültig erteilen kann.
Das Stimmt so nicht. Luther hat die Beichte immer befürwortet:
Auszug aus dem Kleinen Katechismus von Dr. Martin Luther zum Thema Beichte:
Was ist die Beichte?
Die Beichte begreift zwei Stücke in sich: eins, dass man die Sünden bekenne; das andere, dass man die Absolution oder Vergebung vom Beichtiger (Pfarrer) empfange als von Gott selbst, und ja nicht daran zweifele, sondern fest glaube, die Sünden seien dadurch vergeben vor Gott im Himmel.
Welche Sünden soll man denn Beichten?
Vor Gott soll man aller Sünden sich schuldig geben, auch die wir nicht erkennen, wie wir im Vaterunser tun. Aber vor dem Beichtiger (Pfarrer) sollen wir allein die Sünden bekennen, die wir wissen und fühlen im Herzen.
Auszug aus den Schmalkaldischen Artikeln von Dr. Martin Luther über die Beichte:
Die Absolution, die Wirkung der Schlüsselgewalt, ist auch eine Hilfe und ein Trost gegen die Sünde und das böse Gewissen; so ist sie von Christus im Evangelium gestiftet worden. Deshalb soll man in der Kirche die Beichte oder Absolution nicht in Abgang kommen lassen.
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#28   Hoffnung   19:25:42 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolphus
Das Wort „Dreieinigkeit“ oder „dreieiniger Gott“ kommt in der „Bibel“ nicht vor –
Da Sie beschrieben wird, ist das Pfennigfuchserei, aber wenn es Ihnen besser gefällt ersetzen Sie es durch,“ Vater, Sohn und Heiliger Geist“
wenn Sie mit der „Bibel“ die von der Kirche kanonisierte Hl. Schrift meinen.
Wenn es für Sie deutlicher und verstandesmäßig fassbarer ist, dann können wir gerne auch ausschließlich „HL.Schrift“ sagen.
Die Lehre der Dreieinigkeit ist eine Vokabel der einzigen von Christus gegründeten Kirche, die die katholische Kirche ist, mit dem Petrusnachfolger in der Spitze.
Wenn Sie katholisch sind müßen Sie so schreiben, da die gläubige Annahme der „kirchlicherseits“ kreierten „Petrusfigur“ von dieser als Heilsnotwendig zu glauben angewiesen worden ist.
Wer sich auf „die Luther-Bibel“ beruft und auf „sola scriptura“, kann auch nicht das Wort Dreieinigkeit verwenden.
Hab ich nicht tu ich nicht. Ich bevorzuge im NT die Elberfelder und im AT die Jerusalemer.
Redaktion benachrichtigen Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
#10   Hoffnung   17:33:11 | Samstag, 13. Oktober 2007
Was habt Ihr denn erwartet?
Eine „Marienerscheinung“.
In Fatima.
Die einzige Figur des Christentums welche von Moslems hochgeehrt wird, die Mohammed zu einer seiner Frauen machen wollte, erscheint in dem Ort, welcher einmal in den Händen von Moslems war und nach der Lieblingstochter von Mohammed benannt ist. Eine Figur die als Himmelskönigin tituliert, oftgenug als solche mit Sternenmantel dargestellt mit Krone Zepter , „Jesuskindlein“ so dargestellt wird wie es nirgendwo in der Bibel beschrieben wird (keines dieser Attribute!!!) und deren Vorlage nur Astarte Ises u.ä. die so verehrt und dargestellt wurden sein kann.
Und in Anbetracht all dieser Tatsachen wundert sich
„Pater“ Andreas Mählmann von der „Priesterbruderschaft St. Pius X“ das in Fatima das interreligiöse Centrum schlechthin entsteht???
Das zeugt von Realitätsentfremdung, um es nett auszudrücken.
Wenn er was anderes will, sollte er die Hure Babylon verlassen und wieder den Dreieinigen Gott auf Grundlage der Bibel bekennen, so wie es Jesus selbst uns gelehrt hat.
Und nicht solchen Fantastereien hinterherlaufen die nur der entworfen haben kann der gerne Gott wäre.
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#27   Hoffnung   17:38:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
Angsthase, Pferrernase, morgen kommt …
„Viele wollen den Alten Ritus zelebrieren. Doch wegen des Klimas der Angst, das über Jahre hinweg aufrecht erhalten wurde, wartet jeder, bis der andere nach vorne tritt.“
…die Freigabe der alten Messe. Und schwups schon ist Sie da und verbreitet Angst und Schrecken.
Wem die Zelebration im alten Ritus soooo am Herzen liegt, das er jahrzehnte darauf wartet Sie zelebrieren zu dürfen, der wird doch wohl nicht auf den letzten Metern zum hasenfüssigen Angstgespenst?
Aber Herr Fellay kennt sein Clientel wohl am besten.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#35   Hoffnung   22:58:32 | Sonntag, 7. Oktober 2007
FAMILIE mal großgeschrieben
Frau Eva Herman ist vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ geflogen, weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden.
Was übrigens den Tatsachen entspricht.
Natürlich entspricht das den Tatsachen. War es Göring oder Goebbels, der in Anbetracht der hohen Verlusten das Kinderkriegen zur nationalen Pflicht erhob, um diese Kinder dann in der Hitlerjugend zu denunzianten der eigenen Eltern zu erziehen.
Die Familie war das Ideal in der nationalsozialistischen Zeit, wie es Frau Herman darstellt und wofür Sie, Pornojäger, jetzt endlich eine Lanze brechen.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#11   Hoffnung   19:24:11 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Muß ich mich jetzt scheiden lassen?
Herr Humer schrieb:„Frau Eva Herman ist ein mutiges Vorbild.“
Nachdem ich gerade einwenig in der Biografie von Frau Her(r)man(n) geschaut habe ergibt sich die Frage an Herrn Humer: Muß ich mich mehrfach scheiden lassen um nicht mehr zu dem kriegsuntauglichen Gesindel zu gehören?
Dieses Vorbild überlasse ich getrost Ihnen.
Viel Vergnügen.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#6   Hoffnung   18:50:59 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Wer dem kriegstüchtigem Volk nachtrauert
Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Von Pornojäger Martin Humer.
Wirklich nicht schlecht, wie bereits vor mir bemerkt wurde.
Ohne den Krieg wären uns Themen wie Abtreibung etc. vielleicht ganz erspart geblieben.
Die Kirche müßte auch nicht einen Galen als Alibi für die Gesamtkirche hochhalten. Sicher haben einzelne Personen und Aktionen sich gegen das Regim erhoben, aber von einem kirchlichen Proteststurm kann keine rede sein. Es reicht gerade mal um das Gesicht nicht zur gänze zu verlieren.
Was Sie Herr Martin Humer angeht, so brauchen Sie sich nicht als Jäger von irgendetwas zu titulieren. Wenn ihr Charakter nicht mehr hergibt als wie man in Ihren hier offenbarten Schreibstil erkennen darf, dann dürfen Sie sich auch in der Reihe der Sünder einstellen wie wir alle es tun.
Redaktion benachrichtigen „Vielfältige Elemente von Wahrheit“
#7   Hoffnung   22:46:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
?????
Picture by Wikipedia?
Das Foto in ganzer Schönheit hier de.wikipedia.org/…stolische_Kirche.jpg
Redaktion benachrichtigen Viel Lärm um nichts?
#15   Hoffnung   15:24:02 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@nonnobisdomine
Warum bitten Sie um noch mehr Hirn für die Feimaurer?
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#10   Hoffnung   18:10:54 | Montag, 1. Oktober 2007
@ Brandenburgis
Sie schrieben:“. Der NOM ist ein defizitärer Ritus, von Masonisten ausschließlich zu dem Zwecke geschaffen, die Kirche durch den Modernismus von Gottund von der Gottesmutter zu trennen.“
Es tut mir leid aber ich mußte schmunzeln , wie kann man mit der Gottesmutter zusammenbleiben wenn man von Gott getrennt ist.
Beste Grüße, wohlwissend das Sie dies nichtso meinten
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#160   Hoffnung   15:56:19 | Montag, 1. Oktober 2007
@ Graf v. Galen
„Das „Blaue Buch“ von Don Gobbi habe ich in die
Tonne geworfen,“
So ich auch, aber nicht nur.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#158   Hoffnung   00:01:54 | Sonntag, 30. September 2007
@ Bokrug
Das finde ich gut, da es Sie in Ihrem Christsein anscheinend aufbaut.
Viel verstehen das was Sie meinen jedoch nicht. Da setzen meine bBedenken ein.
Stellt man sich die Frage, was ist für einen Christen existentiell wichtig, dann komme ich dazu zu sage: Tu was er euch gesagt hat (vgl. einige Beiträge zuvor).
Alles andere zu erfahren reicht , auch mir persönlich, nach dem Ableben hier auf Erden. Dann erfahren wir es aus erster Quelle. Bis dahin dürfen wir das Evangelium leben und verkünden. Was mein Anliegen ist.
Daher rührt sicherlich meine Abneigung gegen „Marien“ -erscheinungen. Gerade bei Fatima und seinen Auswüchsen zum Blauen Buch von Don Gobbi, sehe ich eine große Gefahr, das dahinter ehr der Widersacher Christi steht, der keine Möglichkeit auslässt uns von der gesunden Lehre abzubringen. Wenn es auf anhieb auch nicht auffallen mag.
Bevor mich hier jemand nun rethorischerweise verbrennt:
Fatima ist keine Glaubenswahrheit und der Glaube daran nicht Heilsnotwendig. Daher darf ich es anzweifeln.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#156   Hoffnung   23:31:07 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Das Problem, das Sie meine Antwort als Unsinn erkennen liegt den den unterschiedlichen Positionen von denen aus wir das Thema betrachten, obgleich es nur ein privates Nebenthema zum eigentlichen Thema bildet. Von daher wird die weitere Fortsetzung hier nichts fruchtbares hervorbringen. Deshalb vorerst schönen Dank für den Austausch mit Ihnen und anderen, was ein angenehmes Niveau hatte und beizeiten mit einem anderen Thema, mit fruchtbareren Vorraussetzungen, wiederholt werden sollte.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#154   Hoffnung   20:53:40 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch @Bokrug
@ Sozialkatholisch : Richtig, wie ich es auch schon schrieb, ist Maria im höchstmaß der Ehrbezeugung würdig.
In der selben Nüchternheit und Fülle, wie uns die Aposteln und die Urkirche mit den Evangelisten sie uns überliefert.
Darum, weil ich ein Freund Mariens bin, stelle ich mich gegen allem was Ihm an falschen und unwürdigen unterstellt wird.
@ Bokrug: Was sie anführen, zeigt wie krank die Philosophie den Glauben macht. Umsoschlimmer wenn wir sehen wie die Kirche sich nach der Annahme der Philosophie (als ein Punkt der Änderungen) die Kirche entwickelt hat. Fragen Sie heutzutage auch überzeugte Katholiken einmal nach allem was er von dem Weiß was er Laut KK zu glauben hat. Sie werden gewiss feststellen, das kaum einer alles ohne zuhilfenahme diverser Nachschlagewerke zusammenkriegt.
Nicht zuletzt dank der Philosophie.
Nach dem Vorbild der philosophischen Schulen sind die Glaubensschulen von Antiochia, Alexandria, Jerusalem, Konstantinopel etc entstanden, deren Frucht all die unseligen Spaltungen hervorgebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#152   Hoffnung   18:33:08 | Samstag, 29. September 2007
@ Bokrug
<nun, der Lobpreis Garbriels bei der Verkündigung scheint Ihnen ja am Herzen zu liegen.
Lesen wir Ihn zur Abwechslung um Klarheit zu erlangen. Luk. 1, 35: „… Under der Engel antwortete und sprach, zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; daher wird auch das Heilige das gezeugt wird, Sohn Gottes genannt werden“
Wie gelangen Sie da zu Ihrer Interpretation:“…das durch und IN Maria laut Aussage des Engels, der sie pries, der Heilige Geist wirkt…“
Selbst unter hinzunahme von Mat. 1, 20:“…;denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom heiligem Geiste.“
findet kein wirklicher Hinweis der eine Deutung in Ihrem Sinne zuließe.
Was die philosophische Seite angeht, so verwendet Paulus bei der Aeropag-Rede zum Beleg seines Glaubens die griechischen Philosphen. Das hat jedoch nichts mit der Gutheißung des selben zutun als vielmehr mit Klugheit wie in Mat. 10.16 beschrieben. Da Paulus im Geiste Christ wandelte dürfen wir annehmen, dass er seine Handlung daher ableitet.
Sicher schreibt Paulus in Röm. 1, 19 : „weil das, was man von Gott erkennen kann unter Ihnen offenbar ist; denn Gott hat es ihnen offenbart.“ aber nur unter der Vorbedingung von Röm 1,18 :„Denn es offenbart sich der Zorn Gottes vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten,“
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#148   Hoffnung   16:56:24 | Samstag, 29. September 2007
@ Bokrug
@ Bokrug
Ich konnte nicht antworten, da man hier nicht zweimal hintereinander posten darf und nur über eine begrenzte Zeichenzahl verfügt.
Maria ist selbstverständlich ehrwürdig. Jedoch zeigt Sie schon von begin an auf Jesus indem Sie sagt, was er sagt, das tut. Genauso wie bei dem Taborerlebnis das ich mit „sozialkatholisch“ bespreche wo die Stimme aus der Wolke sagt:“ das ist mein geliebter Sohn, was er sagt, das tut.
So sagt Jesus selber auch (Lk. 8, 19-21 ; Mt 12, 46-50; Mk 3, 31-35) „…Meine Brüder und Schwestern sind die die Gottes Wort hören und tun.“
Glauben Sie nicht auch dass wir damit ansich schon überfordert sind? Das Wort Gottes tat werden lassen, das ist es was uns obligt. Dazu brauchen wir die Apokryphen ebensowenig, wie Maria (laut Selbstaussage)
Versuchen Sie doch einmal die Textstelle vom Engen Tor durch das wir gehen sollen damit, das wir nur einfach das tun was er sagt, nichts interpretiertes oder unklares, sondern nur was wir direkt von dem verstehen was er uns sagt. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies das enge Tor ist. Denn keiner wählt diesen Weg.
Daher ist auch die von Ihnen benannte „Verschwisterung“ von Philosophie und Christentum nicht unumstritten.
Schreibt Paulus noch: Ich will die Weisheit der Weisen und die Klugheit der Klugen zuschanden machen,… Denen die berufen sind verkünden wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit…
So ist auch Tertullian (gest. 230) scharf gegen die Philosophie.
Sie lesen gern apok. und bewreten es zu hoch.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#145   Hoffnung   00:00:18 | Samstag, 29. September 2007
@ sozialkatholisch
Sie schrieben:[fett]„Ich finde den Vergleich das Jesus Christus die Sonne und Maria der Mond ist recht gut“[fett]
Sie kommen damit einer heidnisch geprägten Ansicht sehr neahe, die vielfach zu verwirrungen im Laufe der Kirchengeschichte beigetragen hat.
Wenn Sie vielleicht Zeit und Lust haben die Konstantinaustellung in Trier (endet 4. November) zu besuchen, dann werden Sie im Saal in den heidnische Götter ausgestellt sind, eine Reliefplatte mit Sol invictus und Luna sehen, die sich in Harmonie ergänzen, ebenso wie Sie es für Maria und Jesus in Anspruch nehmen.
Jesus ist aber mehr als dies und wenn auch nur auf dem zweiten Blick zu erkennen, da wohl gut gemeint, werden Sie Maria als Mutter Jesu damit auch nicht gerecht.
Wenn Sie die Daten verschiedener Marienfeiertage aber bekanntermaßen auch Weihnachten in dem Vergleich um diese beiden römischen „Gottheiten „ miteinbeziehen, so werden Sie eine Vermischung erkennen die ich im höchsten Maße als unverantwortlich bezeichnen möchte, gelinde Ausgedrückt.
Ich kann mir nur zugut denken wie Sie dies verfechten mögen.
Aber bei der Lektüre von Mat. 17 1 – 5
Bedenken Sie daher, wenn es unwürdig ist Jesus mit Elia und Moses je eine Hütte zu bauen, da Jesus mehr ist als diese, nähmlich Gottes geliebter Sohn, dann ist eine Vermischung mit erfundenen und dämonischen Gottheiten erst recht verwerflich.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#135   Hoffnung   22:11:55 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug
Über den Hl. Geist zu diskutieren verbietet sich aufgrund der Gefahr das man ihn zuschlecht darstellt, siehe Mark. 3, 29.
Ihn mit der Sonnenfrau in verbindung zu setzen ebenso. Halten wir uns bitte an die vom Herrn gegebenen Darstellung oder lassen es aufgrund der obigen Textstelle.
Das die beiden apokryphen Evangelien aufgrund Ihrer zweifelhaften Herkunft keinen eingang ins NT fanden ignorieren Sie. Der Autor des Jakobusevangelium scheint das Palästina zur Zeit Jesu z. B. fremd zu sein, wie seine fehlende Ortskenntnis beweist. Das Hebräerevangelium ist wahrscheinlich die schrift einer Sekte. Beide können kaum vor 150 n. Chr. entstanden sein, ehr später.
Was das Mittelalter und seine historische Zuverlässigkeit in Schriften, angeblichen päpstlichen Dekreten etc. sehen Sie beispielhaft an der konstantinischen Schenkung, und für Sie als LINK-Liebhaber
www.pseudoisidor.de/
www.benedictus.mgh.de/
aber auch der Aufsatz :“ Fälschungsverdacht und Fälschungsnachweis im früheren Mittelalter, in: Fälschungen im Mittelalter“ (Schriften der MGH 33,2, 1988) S. 111-127 ist einer Literatur hierzu wert
Wenn Sie eine These aufstellen wäre es nett wenn Sie diese belegen können, da Behauptungen nur schwer diskutierbar sind.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#132   Hoffnung   19:06:15 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug @Graf v. Galen
@Bokrug
Sie erwecken mit der Aussage :“ sowie Sonnenfrau der Apokalypse stellt eine Analogie zu Maria da…“
sehrwohl den Eindruck, dass Sie Maria und die apokalyptische Frau in Analogie sehen.
Das apokryphe Jakobus-Evangelium, ist nicht als zuverlässig anzusehen. Daher ist es apokryph. Auch eine Leseempfehlung aus dem Mittelalter, die Sie anführten nmacht das nicht besser. Das mittelalter hatte seine Ihm eigene Sichtweise, die wir besser nicht anführen sollten, wenn wir uns nicht unglaubwürdig machen wollen.
@Graf v.Galen
Trotz Laurentanischer Litanei bleibt die Aussage der Erscheinung nicht eindeutig da Sie sich zum einen nicht so bezeichnet und zum Anderen würde der, der Interesse daran hat den Menschen falsche Erscheinungen darzustellen (Gottes Widersacher), nicht davor zurückschrecken sich als solche auszugebeb um, „…wenn möglich die Auserwählten irrezuführen.“
Kirchlicherseits ist es zwar nie untersagt worden Maria als „Mittlerin aller Gnaden“ anzurufen. Andererseits ist Ihr der Titel offiziell nie zugestanden worden.
Professor Dr. Pater Hubert Pauls bedauert das auch Pius der XII dies nicht getan hat, (Maria Mittlerin aller Gnaden, Credoverlag 1959). Er geht dabei auch auf die fehlende passende Übersetzungmöglichkeit für „Mitterlöserin“ ein, lässt z.B. das Wort Mediatrix eine zu hohe Bedeutung zu, was Pius XII, seiner Meinung nach dazu veranlasst hat auf diesen Titel zu verzichten. Biblisch istv das alles eh nicht tragbar.Aufgrund der begrenzten Textlänge später mehr
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#101   Hoffnung   12:43:03 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug
Erlauben Sie mir bitte eine Frage, dessen Antwort mich sehr interessieren würde:
Wie kann die Sonnenfrau der Apokalypse Maria sein?
Im 1.Moses 3, 16 steht: „Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Beschwerden machen in der Schwangerschaft; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären!“
Lesen wir parallel dazu Off.12, 2: „Und sie [die Sonnenfrau, wie Sie sie nennen] ist schwanger und schreit in Wehen und Schmerzen der Geburt.“
Maria jedoch ist frei von der Erbschuld, wieso sollte Sie dann (bei was für eine Geburt auch immer) die Konsequenzen der Erbschuld tragen?
Jesus selbst bezeichnet im Übrigen den Hl. Geist als Beistand den er uns senden wird. Wenn Jesus ihn uns so auslegt, ob aus der Schrift oder woher auch immer, dann werden wir beide Ihn nicht als Mittler auslegen müssen sondern dürfen das so annehmen.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#97   Hoffnung   10:00:43 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Graf von Galen
„Am 13. Juli 1917 kündigt die hl. Muttergottes dieses
mit folgenden Worten an :
„Im Oktober werde ich sagen, wer ich bin und was ich
will, und ich werde ein Wunder tun, das alle sehen
werden, damit sie glauben.““
Sie gehen in Ihrem Artikel nur auf das Sonnenwunder und somit den unbedeuteneren Teil der Aussage der Erscheinung ein. Wesentlich wichtiger Halte ich die Stelle: „Im Oktober werde ich sagen, wer ich bin und was ich will“
Die Antwort am 13.Okt. 1917 lautete: „Ich möchte Dir sagen, ihr sollt mir zu Ehren hier eine Kapelle bauen, ich bin die Frau vom Rosenkranz, und dass ihr weiterhin den Rosenkranz beten sollt“
Die Erscheinung sagt garnicht, dass Sie die Muttergottes oder die Mutter Jesu Christi ist. Das wird in den Mund gelegt. Sie will zudem, dass zu Ihren Ehren eine Kapelle errichtet wird. Was ebenso nicht von der demütigen Magd zu erwarten ist als die Sie die Evangelisten schildern.
Das das Sonnenwunder ein Sonnenwunder war, steht weitgehenst außer Frage. Was jedoch auch hier nicht geklärt ist, das ist der Ursprung des Wunders. Man denke nur an Mat. 24,24 ; Mark. 13, 22; Luk. 21, 11
Jesus warnt davor denen nachzulaufen, die solche Wunder vollbringen.
Bedenken Sie was uns Paulus sagt:… es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, Jesus der Christus.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist der Antichrist
#8   Hoffnung   11:36:51 | Montag, 24. September 2007
@ Franz von Sales
Ich Stimme Ihnen hierbei zu:
Zitat:
„… Das Problem was ich bei solchen Texten habe, ist die Gerechtigkeit. Wenn wir so schreiben, was völlig in Ordnung ist, können wir es dann anderen Anti-Kirchlichen Seiten verbieten das selbe zu tun.“
Kreuz.net ist auch nur eine antikirchliche Seite. Sie Steht Herrn Küng sicherlich in nichts nach.
Redaktion benachrichtigen Ein Bonbon für jedermann
#18   Hoffnung   10:54:24 | Sonntag, 16. September 2007
@Gutenberg
Wo ich lebe war nicht Ihnalt des Artikels und tut auch nichts zur Sache. Wenn Ihnen meine Wortwahl nicht zusagt dann korregieren Sie Sie ruhig. Ich bin der festen Überzeugung das es Ihnen gelungen ist meine Meinungsäußerung Verstandesmäßig zu erfassen. Betrachten sie das ruhig als Wertschätzung.
Da aber Sie nichts gegen die Eigentliche Aussage der dargestellten Halbwahrheit, sprich Lüge, einwänden konnten , zeigt das Sie mir zustimmen mussten.
Dafür ein Dankeschön
Redaktion benachrichtigen Ein Bonbon für jedermann
#15   Hoffnung   21:54:25 | Samstag, 15. September 2007
Täuschung
Der Artikel erweckt den Eindruck, das Herr Guido Guido Rodheudt als jüngst zur alten Messe gefunden hat.
Dabei dürfte es sich jedoch um Herrn Dr. Guido Rodheudt handeln, der bereits früher erzkonserative Ansichten vertrat. Siehe Kirchliche Umschau www.priesternetzwerk.net/…_kath__priester.html
Ich empfinde diesen Artikel daher als Halbwahrheit, wobei Halbwahrheiten das Übel tragen, dass Sie einem die unehrliche, sprich erlogene Seite zeigen.
Redaktion benachrichtigen Pizza und Bier: Jesus ist hier
#2   Hoffnung   10:41:25 | Dienstag, 4. September 2007
Unsinn? Und nochmal Unsinn!
Die „NOM-Messe“ muß wohl inhaltslos sein. Ebenso wie die „Alte-Messe“.
Geht es beiden „liturgischen Lagern“ um die Form des Gottesdienstes.
Man sollte sich wieder einmal vor Augen führen was uns das Beispiel vom barmherzigen Sameriter z.B. zeigt. Er hat den Willen Gottes volbracht keiner von den selbsternannten „Gerechten“.
Ich würde mir Christen wünschen, die sich nicht über Diffinitionen diffinieren. Wär Christsein praktiziert, wird von seiner Umwelt erkannt und bedarf keiner eigenen Interpretation. So sind die Christen im römischen Reich als Christen durch Ihren Umgang mit Ihresgleichen und Ihrem Umfeld aufgefallen und nicht weil Sie diese oder jene Liturgie hochielten.
Redaktion benachrichtigen Angebot an die Priester
#25   Hoffnung   00:51:26 | Sonntag, 26. August 2007
Freimaurermesse???
Zitat“Ein Priester, der die Alte Messe nicht kennt, ist wie ein Musiker, der noch nie von Wolfgang Amadeus Mozart gehört hat. Von Monika Rheinschmitt.“
Liebe Frau Reinschmitt, verzeihen Sie mir wenn ich Ihnen naheleg diese Aussage zu überdenken. Gibt es doch kaum berechtigte Zweifel daran, das es der Gute Herr Mozart mit der Freimaurerei hielt.
In diesem Sinne wären Priester die die alte Messe nicht kennen die wahren Priesterr. Gell?
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit tut weh
#25   Hoffnung   11:14:35 | Dienstag, 3. Juli 2007
nonnobisdomine: Himmelschreiende Selbstgerechtigkeit:
Man braucht den Anglikanern nichts vorzuhalten, wenn man selber katolisch ist. Das wäre wie der berühnte Vergleich mit dem Splitter und dem Balken.
Redaktion benachrichtigen Würdigung + …
#20   Hoffnung   11:10:18 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfson
Seien Sie sicher, das ich weder Gott noch Maria die Mutter Jesu, beleidigt habe.
Gehen Sie doch bitte ein wenig vorsichtiger beim Verurteilen vor, urteilen Sie über alles was Sie hören und lesen und wägen es ab. Aber verurteilen Sie nichts aus sich herraus, Sie werden wie ich von jemand anderem abgeurteilt.
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#64   Hoffnung   11:03:19 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Kurt.K., sozialkatholisch und interessierte
Buchtips:
Ein paar ernstgemeinte Buchtips zum Problem rund um die Abtreibung, von nicht religiös motivierten Autoren:
Tödliches Mitleid, Zur sozialen Frage der Unerträglichkeit des Lebens. Klaus Dörner Paranus Verlag ISBN 3-926200-86-3
Alte Eugenik und Wohlfahrtspflege, Entwertung und Funktionalisierung der Fürsorge vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Jürgen Reyer, Lambertusverlag ISBN 3-7841-0506-8
Interessante, weiterführende Aspekte gibts auch im Buch:
Die Wohltätermafia, Vom Erbgesundheitsgericht zur Humangenetischen Beratung. Udo Sierck, Nati Radtke Mabuse Verlag ISBN 3-925499-30-X
Gebe bei ernstgemeinten Interesse gerne weitere Literaturhinweise.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit tut weh
#21   Hoffnung   10:46:34 | Dienstag, 3. Juli 2007
Gottes Strafen zur Bekehrung der Sünder und die ausgleichende Gerechtigkeit im Himmel
Gottes Strafen zur Bekehrung der Sünder und die ausgleichende Gerechtigkeit im Himmel
Toller Titel, allerdings schon ein alter Hut, da andere radikale Religionsgruppen diesen schon benutzen.
Wie wäre es malwieder mit der Zelebration nichtfordernder Werke der Liebe als wahren Gottesdienst, zur Bekehrung der Sünder?
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit tut weh
#15   Hoffnung   10:26:50 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: Unzucht, Homounzucht und Abtreibungsind wahrscheinlich Sünden die Gottes Zorn im Moment besonders herausforden.
Ein Glück das Sie sich so gut mir Gottes Zorn auskennen. Der Unwissende hätte annehmen können, dass Hetrounzucht, Unzucht von Priestern, Euthanasie und Mord an geborenen etc. pp. Mitschuld an Gottes Zorn sein könnten.
Aber das man Gott kaum noch die Ehre gibt, Eltern immer weniger geehrt werden, besonders von Regierungen gelogen und gestohlen und gemordet wird etc. ist natürlich auch gerichtsfördernd.
Ich bin davon überzeugt dass Sie auch Hüter von dem Wissen sind, wer Gott die Ehre gibt und wer das nicht tut.
Überdies lügen Regierungen schon solange es Sie gibt, das dies inbesonderen Maße plötzlich Gottes Zorn herraufruft bleibt Ihrem exclusivem Wisen überlassen, zumal Sie heute weniger morden.
Lassen sie mich beizeiten mal wieder an Ihren Erkenntnissen teilhaben.
Redaktion benachrichtigen Erbarmungslos barmherzig
#39   Hoffnung   22:50:32 | Montag, 9. April 2007
Widerlegt Thomas von Aquin
Wenn die Zitate von Thomas v. Aquin stimmig sind, dann redet nicht wider Küng, dieser widerlegt sich selbst.
Widerlegt Thomas v. Aquin und verdammt diese seine Auffassungen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
#4   Hoffnung   22:23:30 | Freitag, 23. März 2007
jetzt auch hier!
Zweiter Teil der Ansprache über die Liturgiereform von Papst Paul VI. bei der Generalaudienz vom 19. November 1969
Nach über 37 Jahren nun endlich auch hier als „aktuelles“ Thema angekommen. Da soll niemand meinen das hier die ewig gestrigen Sitzen. lol
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#14   Hoffnung   21:32:36 | Donnerstag, 22. März 2007
@QUIS UT DEUS +ALLE lieben Katholiken guten willens!!!
QUIS UT DEUS schrieb:@ALLE lieben Katholiken guten willens!!!Sucht Euch doch bitte alle in Eurer Nähe die nächste Kirche der Priesterbruderschaft Pius X und Ihr werdet wie Neu geboren werden!
Wenn „liebe Katholiken guten willens“ in Kirchen der Priesterbruderschaft Pius X „wie neu geboren werden“ als was sind dann diese „liebe Katholiken guten willens“ neu geboren worden?????
Doch hoffentlich nicht als „böse Lefebvristen niederträchtigen Sinnes“ ??? :-D :-D o^/ :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Das sind bestimmt Nationalsozialisten
#53   Hoffnung   18:43:58 | Donnerstag, 22. März 2007
@Maledica
Das berechtigt nicht, seinen eigenen Laden aufzumachen, ohne Jurisdiktion.
Demut hat die Piusbruderschaft aus ihrem Wortschatz gänzlich gestrichen
Ich stimme Ihnen voll zu, auch in Ihren vorangegangenen Artikeln. Wer aber beobachtet was sich unserm Bistum alles abspielt kann sich des Eindrucks nicht erwähren, dass man mit unserm Bischof sehr wohl ums goldene Kalb tanzen kann aber in Punkto Seelsorge oder Glaubenstreue ist hier kein Blumentopf zu gewinnen.
Redaktion benachrichtigen Das sind bestimmt Nationalsozialisten
#8   Hoffnung   11:46:59 | Donnerstag, 22. März 2007
Lachhaft
Lachhaft deshalb, weil es die Bevölkerung nicht interessiert. Mag der Bischof rufen was er möchte, in seinem Bistum, in dem ich wohne, folgt Ihm schon längere Zeit keiner mehr aus religiöser Motivation.
Inmitten seiner Herde steht er und ruft aber seine Herde läuft schon längst anderen Seelenräubern hinterher.
Auch den selbsternannten „Benediktinern“ wird keiner folgen. Sie werden wohl die traditionsextremisten der weiteren Umgebung abschöpfen. Aber dabei geht es sich wohl er um eine Georaphische Verschiebung als um einen Missionserfolg.
Das der Bischof die Ansiedlung unterbinden möchte ist im Angesicht allem anderen Unfug der sich im Namen des Bischofs durch das Bistum schlängelt hirnrissig. Ich erinnere da nur an die Zen – Messen der Jesuiten, die Verquikungen vom Bistum mit dem Antibabypillenhersteller Grünethal, Die Energieseminare, Yoga-, Quigong-, Reiki-, Homeöpathieseminare und ähnlichem das sich in seinen Bildungszentrem herumtummeln und rumgetummelt haben.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#9   Hoffnung   11:40:40 | Mittwoch, 21. März 2007
Es ist nichts neues,…
…und trotzdem zeigt sich der Autor dieses Artikels überrascht. Dass die modernistische Seite alles dran legt um Ihre Wirren durchzudrücken, muß einer ultratraditionalistischen Seite nicht verwundern. Schließlich wiegeln sich beide Seiten gegeneinander auf. Die Frucht der einen Seite ist nichts anderes als der Samen der anderen Seite. Es bleibt zu befürchten das dieses Trauerspiel andauert. Dem Herrn dient keiner damit, da keiner sich an Jesu lehren hält. Es müssen aber beide Seiten tun was Sie tun müssen so steht es schon in der Schrift.-
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#19   Hoffnung   19:15:29 | Sonntag, 18. März 2007
sehr richtig,HeinrichvonOfterdingen…
Solche Wunderzeichen können auch heute geschehen und müssen es auch. Schließlich sagt Jesus selbst, dass „… große Zeichen und Wunder geschehen werden, um wenn möglich die Auserwählten irre zu führen.“
Genau dies geschieht heute wie auch schon beim Sonnenwunder in Fatima, um eines der beliebtesten „Wunder“ anzuführen.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Selbstmordkommando
#15   Hoffnung   21:51:38 | Freitag, 9. März 2007
Notausgang
Tolles Bild.
Hat der Fotograf den Notausgang im Hintergrung in Szene gesetzt?
Die Frage wird wohl offen bleiben, zum Schmunzeln ist es allemal.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#177   Hoffnung   23:12:47 | Donnerstag, 8. März 2007
@ Krokodil + @Galen
@Krokodil: Nazis und Rosenkranz, ist das zu vereinbaren?Ich habe eine Frage an die hiesigen „Nazi-Christen“ Betet ihr auch einen Rosenkranz wie jeder vernünftige Christ?Vernünftige Christen beten keinen Rosenkranz, von daher werden Nazi.net-Christen es tun.
@Graf von Galen: Die Bezeichnung „Nationalkatholik“ beruht auf der Tatsache das Jesus deutscher war???
Ach ich vergaß, Sie berufen sich garnicht auf Jesus, gell!!!
Redaktion benachrichtigen Die Zahl der Theologiestudenten sinkt
#27   Hoffnung   23:00:32 | Donnerstag, 8. März 2007
Unbeantwortet + @möchtegern-kathole: 5 pro Jahr …
@möchtegern-kathole: Das Bistum hat derzeit rund 750 Priester, was an der Lage insgesamt natürlich nichts ändert.
Unbeantwortet ist weiterhin die Frage, warum die Vorkonzilliare Kirche mit dem wahren Ritus ein Solches Kind wie das VII gebären konnte, wenn vor dem Konzil alles besser war? Oder waren nur die Zahlen besser???
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#87   Hoffnung   23:38:16 | Samstag, 24. Februar 2007
@Shuca u. Theophil
Bruder Theophil schrieb:Nein. Meine Frau hat mit unseren zwei Kindern nämlich genau das gemacht, was ich hier schreibe. Die ersten Jahr strikt sich um das Wohl der Kinder kümmern. Alles andere ist nachrangig. Sie dürfen aber weiterhin gerne 3 mal pro Jahr an Ihren liebsten Strand fliegen.
Danke!
Wofür auch immer.
Da Sie sich zutiefst in meinen Urlaubsgewohnheiten irren, sollten Sie Eure weiteren Auslegungen auch überdenken.
Kümmer mich selber strikt um das Wohl der Kinder, während meine Frau arbeiten geht.
Shuca: Ehe und KinderAlso ich bin der Meinung …
Es gibt Momente im Leben zu reden und zu schreiben, und Momente es nicht zu tun. Letzteres haben Sie verpasst.
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#84   Hoffnung   23:20:33 | Samstag, 24. Februar 2007
@Shuca
… Es gab sogar Eltern die ihre Kinder Montagsfrüh dem Staat übergeben haben und Freitagsabend nicht mehr abholen konnten weil sie besoffen waren .
Genau, das können wir doch nicht wirklich machen!!!
Die Kinder Deutschlands sollten soviel Zeit als möglich mit Ihren besoffenen Eltern verbringen. :-!
Mal ehrlich, denkt hier einer von den KKK Tradis mal über das nach was Sie sagen oder redet Ihr nach was euch vorgegeben ist?
Wieso legt Ihr an alles Andere höhere Maßstäbe an als Ihr selber bereit seid zu erfüllen?
Die „Heilige römisch katholische Kirche“ hat sich im Namen Christi schon sehr oft versündigt, aber wenn ihr einen fehlerhaftes Beispiel für die Ganztagesbetreuung entdeckt veranstaltet Ihr den Tanz ums goldene Kalb.
Wenn durch das Angebot der Ganztagesbetreung die ein oder andere Frau Ihr Kind nicht abtreiben würde, würdet Ihr Sie anprangern dass Sie es in die Ganztagesbetreuung gibt. :-!
Wenn es heisst das die Wissenschaft etwas empfiehlt was in eurem Kram passt, da haltet Ihr sie hoch. Tut Sie es nicht, da sagt Ihr Sie Irrt oder sei dämonisch.
Es fehlt euch halt am Vertrauen in Gottes wirken, und das wahrscheinlich weil es sich mit eurem Tun nicht deckt.
Strebt ihr nach dem Heiligen Schein der Scheinheiligkeit?
Redaktion benachrichtigen Abt Martin Werlen betreibt Welttheater
#5   Hoffnung   22:54:43 | Montag, 19. Februar 2007
Das gab es schon des öfteren
Z.B: einer der Hauptsponsoren des Weltjugendtagsprogrammes des Bistums Aachen war das Pharmaunternehmen Grünethal. Abgesehn von seiner wohlbekannten Conterganvergangenheit, ist das Unternehmen einer der großen Anti-Baby-pillen Hersteller.
Die an den Kirchen im Bistum Aachen gehissten Flaggen zum Weltjugendtages waren zudem mit dem Katholischen Werbeslogan „Volks und Raiffeisenbanken“ geschmückt.
Das zum Inhalt.
Dies zur Überschrift:
Das Leben kostet Geld. Aber muß man deshalb die eigene Glaubwürdigkeit riskieren? Von Dr. Lukas Brühwiler-Frésey
Nein, Herr Brühler-Frésey. Um seine Glaubwürdigkeit zu verliehren reicht es schon sich als Christ (Christus-nachfolger) zu bezeichnen und katholisch zu sein. o^/
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#26   Hoffnung   23:06:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stöhr Daniel
Daniel Stöhr schrieb: Naja, wenn methusalixGlaubensunterweisung als „Indoktrination“ bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt (jedenfalls nicht im kath. Glauben). Warum er sich so aufregt, ist mir allerdings nicht klar. Da muss doch irgendwas dahinter stecken, das ihn zu einem solchen Verhalten treibt.
Jo, er hofft darauf dass auch Sie vielleicht zur Einsicht kommen. Die im Artikel angeführten Eigenschafften für die Schwedische Gesellschaft können Sie in diesem unserem achso hochheiligem deutschen Heimatlande (wenn es denn wiedermal von einem kath. Kaiser regiert wird) ebenso und schlimmernoch antreffen. Auch im Einzuggebiet katholischer Kindertagesstätten. Natürlich nehme ich traditionskatholische Kindergärten da raus. Gegen massiver Hirnwäsche sind die kleinen ansich wehrlos. Aber Sie legen die Zukunft für traditionskatholischen Priesternachwus und andere Psychosen.
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#39   Hoffnung   22:52:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
Gutmensch Meisner
Das eigentliche Problem liegt darin, dass Herr Meisner, wie viele andere auch, immer noch glauben das die CSU eine Christlich aufgebaute Partei ist. Sie hoffiert den Mammon besser als andere und bringt Ihm viele Opfer da. Das man Sie dennoch für „Christlich“ hält liegt daran, dass die Kirche in Deutschland ebenso dem Mammon verfallen ist. Daher die Ähnlichkeiten ^-^
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#21   Hoffnung   18:16:50 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ich hörte ABBA, und fahre morgen mit dem Volvo zu Ikea
Der „Elendester Sünder“ schrieb elend sündhaft folgendes: „Der Schwedeist das Dämlichste, was jemals auf die Erde gespieen worden ist. Die einzigen Dinge, die er hervorzubringen vermochte und mit denen er seitdem die Welt quält, sind IKEA, Volvo und ABBA. Allein der dicke Gustav Adolf vermochte es, diesem Volk einmal richtig in den Hintern zu treten und auch hier nur zum Schaden für Europa und die Kirche.“
Mit ein wenig Gnade dürfen wir in wenigen Ja’hren nach Schweden auswandern
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#50   Hoffnung   21:39:59 | Freitag, 2. Februar 2007
Anmerkung zu Gotthard
Gotthard schrieb: …5. Wer – außer den Umstehenden – hat von dem gelesenen Text etwas verstanden?
Dazu möchte ich gerne 1 Kor. 14 10 – 11 anführen:
„Es gibt wer weiß wieviele Sprachen in der Welt, und nichts ist ohne Sprache. Wenn ich nun den Sinn der Laute nicht kenne, bin ich für den Sprecher ein Fremder (wört. Barbar), wie der Sprecher für mich.“
Es steht außer Frage, dass die Gemeinde das gesprochen Wort verstehen soll und nicht nur wie konditionierte Tiere bei diesem oder jenen Ausruf knien Stehen oder antworten plappern, die Sie meistens doch nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#1   Hoffnung   22:34:16 | Samstag, 20. Januar 2007
Freimaurermusik
Zitat:„Darüber hinaus inspirierte die Schönheit und Feierlichkeit der lateinischen Messe die größten Tonkünstler zu allseits bewunderten Musikwerken; ohne sie lassen sich bedeutende Schöpfungen von Palestrina, Charpentier, Bach, Beethoven, Bruckner, Haydn oder Mozart heute gar nicht mehr verstehen“
Tolle Sache. Mit Haydn und Mozart sind zumindest schon 2 Freimaurer in dieser löblichen Erwähnung. Siehe Freimaurerliste www.internetloge.de/arst/masons1.htm
Wette das bei den Unterzeichnern auch einige dabei sind. Werden sich zu verstecken wissen. Wenn jemand Zeit hat, kann er ja mal recherchieren.
Redaktion benachrichtigen Das Mädchen war sehr schön – und sie war ledig
#16   Hoffnung   22:18:10 | Samstag, 20. Januar 2007
Eucharistie nur Brot!?
1 Kor 6,18-20 Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes.
Also wenn ich unwürdig, im Stand der Sünde die Kommunion empfange begehe ich keine Sünde in meinem Leib. Warum? Weil die Eucharistie nu aus Brot besteht?
„ Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? „
Da der Heilige Geist bereits in uns wohnt ist der Herr bereits „in uns“. Ist der Herr aber schon da, dann brauchen wir Ihn nicht nochmals in uns aufzunehmen. Wir müssen uns wohl an die Gegenwart immerwieder erinnern.
Redaktion benachrichtigen Doch nicht so eilig? + …
#23   Hoffnung   22:07:31 | Samstag, 20. Januar 2007
Ihr habt Probleme…
Samstag, 20. Januar 2007 13:30Sozialkatholisch: @ AureliusStimmt ecclesiam muss natürlich im Akkusativ stehen! Redaktion benachrichtigen
Samstag, 20. Januar 2007 13:15Aurelius: @Sozialkatholisch: extra + AkkusativEXTRA ECCLESIA NULLA SALUS
„extra“ steht mit dem Akkusativ. Es heißt „extra ecclesiam nulla salus.“
:-! Genau so ein unwirscher Kram ist das Evangelium der selbstverklärenden „Tradition“.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#53   Hoffnung   22:51:32 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Miterlöserin?
Der Gedanke der „Miterlöserin ist nicht gerade jung. Pater Prof. Dr. Dr. Pauls hat bereits in ende der sechziger oder Anfang der siebziger Jahre ein gleichnamiges Buch herrausgebracht das dies unterstütz.
Trotzdem, oder gerade deswegen möchte ich gerne nocheinmal darauf hinweisen, das Maria sehr oft, und schon fast nur noch mißbraucht wird um Gläubige unter dem Deckmantel der Glaubenswahrheit zu verführen. Glaubt an den Herrn, er ist unser Mittler, durch seinen Kreuzestod hat er uns mit Gott versöhnt, uns Gott vermittelt und zwar in einem Maße das ein weiteres mitteln von einer „Maria“ wie es mißbräuchlich behauptet wir, nur dazu dient von Jesus wegzuführen, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Satan ist listig und packt jeden auch wenn es nur ein wenig ist.
Redaktion benachrichtigen Bischof exkommuniziert säumige Wähler
#14   Hoffnung   22:36:28 | Mittwoch, 17. Januar 2007
HeinrichvonOfterdingen
Lieber Hein,
wenn Sie das Kirchenvolk und damit auch jeden alten Mann und Frau, die vertrauend auf die Hirten, mit V2Sekte titulieren, dann bitte ich Sie dies einmal in Ruhe mit ein wenig Abstand neu zu überdenken.
Redaktion benachrichtigen Hw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut
#18   Hoffnung   23:43:53 | Samstag, 13. Januar 2007
was müssen wir auch
Kirchensteuer zahlen? Wer heute Kirchensteuer zahlt um der kath. Kirche anzugehören hat sich verwirren lassen. Die „katholische Kirche“ ist Ihrer rechtlichen Stellung nach eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Zumindest in Deutschland. Also nix mit Kirche Gottes sondern eine Institution die „…Aufgaben des Staates übernimmt und auf Grundlage dessen Steuern, ohne Rechenschaft abzulegen, beanspruchen darf.“ Da ich aber nicht daran glaube das die Bundesrepublik Deutschland ernsthaft an mein Seelenheil interessiert ist, muß die Aufgabe der Kirche auch nicht damit zu tun haben sich um mein Seelenheil zu kümmern.
Ich kann daher nur jedem der ernsthaft an sein Seelenheil interessiert ist, um Christi willien, empfehlen sich’einer unabhängigen aktriven Freikirche anzuschließen.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#81   Hoffnung   23:27:10 | Samstag, 13. Januar 2007
Zum Glück Handkommunion
Man stelle sich nur vor R. hätte die Mundkommunion vorgezogen, die Hostie im stillen ausgespuckt und dann in die Tasche gesteckt.
Fänd ich wesentlich unwürdiger.
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#78   Hoffnung   21:04:18 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Burgorus: An die beiden Klischee-Nachplapperer Hoffnung und Agathenon
Es gibt immer Gescheite, die so gescheit sind wie Sie.
Leider sind Sie zu Gescheit um zu erkennen wann Ironie Ihren Weg kreuzt.
Anderseits fällt es Ihnen ebenso auf, das wir hier auf einem der führenden „christlichen“ online Portalen sind. Daher ist das was Sie uns vorhalten nur das Ergebnis der „Missionierung“ durch Kreuz.net.
Sie sind aber anscheinend schon assimiliert.
Redaktion benachrichtigen Gehen „viele“ oder „alle“ verloren?
#28   Hoffnung   14:38:55 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Pro multis
endlich wird sich dieses Themas hier einmal angenommen. Nach mehrern hundert Artikeln mit ein und dem selben Fragen tut sich endlich mal nichts neues auf. Umso erstaunlicher das die Redaktion anscheinend die Übersetzung „für viele“ favorisiert.
Man lernt halt nie aus :)3
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#12   Hoffnung   14:32:06 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Evil-utionstherorie
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der westlichen Dekadenz und der Ausbreitung von Theorien wie jenen über eine angebliche Evolution der Lebewesen? Von Dr. med. Stephan Puls
Das Übel aller Therorien began damit das behauptet wurde, die Erde sei keine Scheibe. Selbst heutzutage behaupten diese Bibelkritiker, die Erde sei eine Kugel.
Blödsinn, dabei wissen Sie ganz genau, dass man am Ende der Scheibe runterfällt, aber die haben auch noch Spass daran, wenn Ihnen einer glaubt.
In diesem Sinne :-! :-D
Redaktion benachrichtigen Hat vielleicht der „Volkszorn“ 7.000 Priester und Nonnen umgebracht?
#37   Hoffnung   10:46:01 | Dienstag, 9. Januar 2007
Der Volszorn wäre nicht gegen die Kirche ausgebroche,…
… wenn die Kirche treu dem Evangelium aufgetreten wäre. Selbst Luther wäre unter dieser Prämisse Mönch geblieben.
Reiche Kirchen, arme Bevölkerung, dass war immer schon recht explosiv. Da helfen auch die Ausnahmen nicht, die dann als „Armutszeugnis“ immer gern angeführt werden.
Ich wage wieder einmal zu behaupten, dass der Islam in der „christlichen Welt“ keine Chancen hätte wenn diese Welt jemals chrtistlich gewesen wäre.
Statt einmal zum wahren Evangelium Christi aufzubrechen möchten, die Tradis lieber die verbindlich katholische Staatsreligion. Sie halten auch Lepanto für einen Sieg auf die Fürsprache Mariens, also nach gottes Willen. Aber keiner kommt auf die Idee, dass an solchen Maßstäben gemessen die Islamische Welt zu dieser Zeit von Allah viel mehr (vor allem die Türken) bedacht wurden.
Die Modernisten wollen dagegen die Islamisten assimilieren indem Sie eine universelle Religion konstruieren und letztendlich um den Verrat am Herrn auch nicht, wie die „Tradis“ drumherum kommen.
Es gibt nur den einen Weg, Jesus Christus, den einzigen Mittler zwischen uns und dem Vater, wie die Schrift bezeugt. Keine Muttergottes, Himmelskönigin, Königin des Friedens, Königin der Liebe etc… Alles Auswüchse von jemanden der die Christen ein wenig vom Weg abbringen möchte.
Für alle die sich gern mit allem möglichen Firlefanz umgeben und damit Ihr Glück zum Heil probieren:
Es ist uns kein anderer Name gegeben in dem Wir Rettung finden als den Namen des Sohnes Gottes, Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#39   Hoffnung   22:39:16 | Sonntag, 7. Januar 2007
Wie Johannas Paul II…
Zitat:Der Papst wird lernen müssen, nicht jedem Widerstand nachzugeben. Wenn man von einer Sache überzeugt ist, muß man sie auch gegen Widerstände durchsetzen können.
…das bei Lefebvre und seinen „Bischöfen“ vorgemacht hat. Wie wahr.
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#27   Hoffnung   22:32:57 | Sonntag, 7. Januar 2007
@Gotthard
Gut gesagt,ganz Ihrer Meinung.
Wenn heutzutage diese unmündig getauften Kinder bei der Firmung Ihr „Ja“ zum kath. Glauben bekennen dann ist dieser Nachtrag in einem Alter von meist um die 14 Jahren auch nicht gerade sehr glaubwürdig (Freiwilligkeit, Bekenntnis aus dem Glauben oder aus sozialem „Zwang“)
Redaktion benachrichtigen Wie die drei Magier über die Alpen entwischten
#9   Hoffnung   21:10:29 | Samstag, 6. Januar 2007
@Gotthard
:(3 Tabernakel war zusammen mit dem Relikienschrein im selben abgekanzeltem Raum. Auch das „ewige Licht“ brannte als Zeichen dafür das die Eucharistie im Tabernakel gegenwärtig ist.
Ich war erst vor 2 Wochen wieder einmal da. wenn Ihnen das jedoch noch nicht aufgefallen ist, spricht das nur für meine Beschreibung,
Redaktion benachrichtigen Wie die drei Magier über die Alpen entwischten
#4   Hoffnung   18:53:46 | Samstag, 6. Januar 2007
Blödsinn
„Da machte sich die Heilige Helena († 330) – die Mutter von Kaiser Konstantin – auf, die sterblichen Überreste von Kaspar, Melchior und Balthasar zu sammeln.“
Welch ein Blödsinn. Weder die Dreizahl noch die Namen der heiligen Könige ist tatsächlich überliefert. Im Gegeteil ist von einer größeren Zahl auszugehen, wie die alttestamentlichen Textstellen aussagen. Siehe hierzuauch
Kreuzmeldung – Artikel Prophezeiung www.kreuz.net/article.4489.html
Helena konnte also kaum die Gebeine von drei Magiern suchen. Wahrscheinlicher ist von einem Betrug auszugehen, vielleicht von denen die beauftragt worden sind die Gebeine zu suchen.
Auch von diesem Aspekt aus gesehen, aber nicht nur, ist es eine Schande das der goldene Schrein im Zentrum des Altarraums steht, der Tabernakel (aus einfachem Stein) hinter einer Säule verwsteckt ein tristes Dasein fristet. Es ist so gut versteckt, das ich es bei einem Besuch des Domes den Tabernakel regelrecht suchen musste.
Ein weiteres Zeichen dafür das die katholische Kirche einen Schabernak mit Ihren „Glaubensgeheimnissen“ treibt. Sie lässt abgötterei in jeder Form zu und nimmt damit ehr die Position der Hure Babylon aus der Offenbarung ein, die in Pupur gekleidet mit Ihrer Hurerei die Völker trunken macht.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#46   Hoffnung   18:36:00 | Samstag, 6. Januar 2007
Darum glauben Christen und viele Katholiken auch nicht dasselbe
„…nicht identisch mit dem Gott und Vater Jesu Christi, dem einzigen Mittlerzwischen Gott und den Menschen.“
Denn viele Bekennen Maria als Mittlerin zwischen Gott (Jesus) und uns Menschen.
Da auch Moslems Maria noch vor Fatima, der Lieblingstochter verehren kann man erkennen, wieviel falsches die Marienverehrung in den Glauben einfließen lässt.
Gerade Erscheinungen wie Fatima, Medjurgorje etc. sind gerade dazu geeignet die Massen über „Maria“(die vermeintliche) mit Irrtümer vollzupumpen.
Schön das hier auch in diesem Sinn mal eine wahre Meinung am rande pepostet wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#54   Hoffnung   19:13:06 | Freitag, 5. Januar 2007
Wider den Galensern
Graf von Galen:Wider VII, Freddie Schenk Die andächtige Mitfeier der alten Messe führt gem.
lex orandi = lex credendi zum wahren Glaubenjedoch
nicht automatisch. Der liebe Gott versagt das Licht
dem nicht, der ihn darum bittet. Die Demut hierzu müßten
Sie schon aufbringen bzw. mitbringen.
Wer jedoch ohne den wahren Glauben an der Eucharistiefeier incl. Kommunion (da er den wahren Glauben ja noch nicht hat) teilnimmt , um diesen zu erlangen der ist verdammt, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Zivilreligiöser Holocaust-Glauben
#28   Hoffnung   22:46:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Des Wesens Kern!?
Graf von Galen schrieb: Für ein freies und heiliges DeutschlandHerzlichen Dank an Herrn Schücher und
an Herrn Dr. Heger für ihr mutiges Eintreten gegen die
Vergötzung des Holocaustes zu antideutschen und
antichristlichen Zwecken.
Antideutsch = antichristlich ?
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#24   Hoffnung   22:40:55 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Aragorn
Stimme Ihnen zu.
Betrifft allerdings nur die Person.
Inhaltlich bleibt unwiderlegt die Anmerkung, dass Jahrhunderte der Kirchlichen „Rechtgläubigkeit“ als Frucht Unzucht, Simonie und verweltlichung des Klerus bis hin zum Papst und letztendlich die Reformation hervorgebracht hat.
Auch nach dem Trienter Konzil hat sich durch die Lateinische Messe nicht zu dem Geführt, was hier am an der Nom und dem neuen Ritus kritisiert wird.
Was heute offensichtlich als Probleme in Gesellschaft und Kirche erscheint, ist die Saat der Verdrängung und Unglaubwürdigkeit die die Kirche bis dato gestreut hat.
Das Problem ist und bleibt nicht der „richtige“ Ritus in der Kirche, sondern das gelebte Evangelium. Davon lenkt ein Lehmann allerdings genauso ab wie ein Lefebvere, die Ihr „katholisch-sein“ elementar über die „Richtige“ Liturgie definieren. Jesus hat aber nicht expliziet erklärt wie er das Abendmahl nur anerkennt. Auch den Aposteln kann das nicht so wichtig gewesen sein, Sie können es z.B. daran festmachen das es verschiedene Darstellungen im NT gibt aber noch mehr daran, das das Abendmahl dem Johannes in seinem Evangelium nicht allzu erwähnenswert war. Auch in der Offenbarung steht nichts von einer Gruppe der Geretteten die aufgrund des richtigen Ritus gerettet werden.
Redaktion benachrichtigen Ein jüngster Angriff
#37   Hoffnung   23:34:47 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ Daniel S.
Zitat:Die Arroganz gewisser Gutmenschen ist wirklich bemerkenswert.
Sie müssten ersteinmal die Arroganz gewisser Schlechtmenschen lesen.
Redaktion benachrichtigen Ein Hühnerauge, das beim Gehen schmerzt
#62   Hoffnung   23:28:59 | Mittwoch, 3. Januar 2007
War ja gar keine…
…katholische Kapelle die eröffnet wurde sondern eine „Kapelle“ einer schismatischen von Rom getrennt aggierenden Organisation, die unter dem Decknamen eines katholischen Papstes aggiert und diesen somit mißbraucht. Wie viele Sekten hat diese natürlich viel Zulauf, da Sie mit Ihren starren Liturgischen und moralischen Ansichten, den Rahmen bieten die Viele brauchen um Ihr eigenes Leben zu ordnen. Ähnlich wie bei Arbeitsprogrammen für Abhängige die einen festgefügten Lebensrahmen brauchen um im Leben zu bestehen.
Lieber also eine Moschee, bei der keiner behaupten kann das Sie den wahren Christus verkündigen, als eine Gruppe die es sich zur Aufgabe gemacht hat in fremden Gewässern zu fischen und der Kirche so zu schaden.
So oder so ähnlich könnte man auf diesen Artikel reagieren, tu ich aber nicht, da ich weder dem einen noch dem anderen etwas zur Last oder zum Lob reden möchte.
Redaktion benachrichtigen Der Abt lobt die Lefebvristen
#53   Hoffnung   23:16:11 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Vorsicht vor der MPB
QUIS UT DEUS: @HoffnungAuch hier ist der Plan der Freimaurer ausgeführt; es ist ihnen durch ein Konzil (VII)der katholischen Kirche gelungen, „die Beglaubigung für den großen Irrtum der heutigen Zeit zu erlangen, der darin besteht (…), alle Formen von Religion auf die selbe und gleiche Stufe zu stellen!!!!
Maria hat bei Ihren Eingebungen die Sie Don Gobbi zu teil werden ließ und welche dieser in seinem Blauen Buch veröffentlich hat am, am 13 Mai 1982 in Köln gesagt dass der Papst Ihr Papst sei und dieser als Ihr erster vielgelibter Sohn alles tut (das Gebetsleben wurde dabei im speziellen erwähnt) was Sie möchte, und dies bis zu seinem Ende tuen wird.
Hat dieser Papst nicht auch das multireligiöse Gebetstreffen ins Leben gerufen?
Ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Religionen.
Da selbige Maria behauptete die Jungfrau von Fatima zu sein (welch eine multireligiöse Verknüpfung der Namen Fatima und Maria, findet man sonst so nur im Koran)
bleiben also nur zwei Möglichkeiten:
1) Die Gleichstellung ist gottgewollt da durch Maria geoffenbart (der Text’wurde kirchlich aprobiert)
2) Es war garnicht Maria die Don Gobbi erschienen ist, und dieser wäre ein Scharlatan und Aufschneider, oder es war der Widersacher selber der Don Gobbi was vorgaukelt. In diesem Fall wäre Fatima neu zu überdenken, was ich persönlich sehr begrüssen würde.
Wie sehen Sie dies?
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#15   Hoffnung   23:35:28 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Romulus
Lassen Sie sich nicht irre machenlieber Romulus. Natürlich ist der angegebene Grund nicht der wirkliche. Es geht sich wie bei fast allen Themen in diesem Forum um Ablenkung vom überlieferten Evangelium Christi. Denn wer sich um unwesentliche Teile streitet und ereifert verkündet nicht das Evangelium sondern etwas das Satan genausowenig interessiert wie es uns interessieren sollte. Ich wiederhole mich gerne wenn ich sage, das wir mit der befolgung der geringsten Forderungen des NT, der goldenen Regel, schon genug zu tun haben, als dass wir um sowas im Streit miteinander liegen müssten.
Redaktion benachrichtigen Der Abt lobt die Lefebvristen
#34   Hoffnung   23:25:57 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ein Wunder?
Das dieser Abt dieses Lob ausspricht muß nicht verwundern. Schließlich stehen Sie sich mehr als nur sehr nahe.
Dadurch wird es allerdings nicht richtig. Menschen mit wirklicher Glaubensüberzeugung aus den Gemeinden zu „ziehen“ um Sie dann unter falsch verstandener Glaubenstreue in schismatischen Gruppierungen hineinzutreiben ist nicht eine Kleinigkeit, sondern eher eine Freude des Widersachers Gottes.
Redaktion benachrichtigen Übersexualisierte Gesellschaft
#31   Hoffnung   23:18:05 | Dienstag, 2. Januar 2007
Klagt Kreuz.net sich jetzt selbst an?
Zitat:Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Den Eindruck habe ich in diesem Forum schon lange.
Redaktion benachrichtigen Ein jüngster Angriff
#17   Hoffnung   23:15:44 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Athanasius
es kommt nicht nur auf Zahlen an wieviele warum gelitten haben. Es ist die geschichtlich einmalige Art und Weise, die Systhematik, die Juden, Zigeuner und andere in Ausbeutung und Tod geführt wurden.
Was Sie schreiben ist verblendeter erzkonserativer lefebristischer Pröll. Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise aber mit solchen Aussagen wie der Ihren wird der Weg des Herrn und der Herr selbst in Mißkredit gebracht, weshalb ich es als Werk Satans verstehe, dass ausgerechnet Menschen, welche sich als Christen bezeichnen, eine, wenn auch noch so kleine, Lanze an wider der Glaubwürdigkeit des Holocaustes brechen.
Nennen Sie den Holocaust ruhig Holocaust, da es sich so als eigennahme eingebürgert hat.
Sie nennen doch auch bekannte mit dem Rufnahmen und nicht mit Erst- Zweit- und Nachnamen.
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#12   Hoffnung   23:03:47 | Dienstag, 2. Januar 2007
Danke @ Benedikt
Sie fassen meine Gedanken in klareren Worten als ich es konnte.
Ich danke dem Herrn dafür.
Redaktion benachrichtigen Ein Kinderschänder?
#5   Hoffnung   23:00:04 | Dienstag, 2. Januar 2007
Man darf nicht übersehen,…
…dass die Falsche Beschuldigung und Ihre Folgen auch eine Reaktion auf den Hohen Anteil an richtigen Anschuldigungen sind, die sich leider immer wieder bestätigen. Natürlich tragen auch die armen Seelen dazu bei Leid zu sähen,die einen Priester zu unrecht anschuldigen.
Trotzdem darfg man einen Artikel wie diesen nicht grundsätzlich zum Anstoss nehmen dass die Diozöse so handelte. Schließlich würde jeder hier gegen die Diozöse wettern, wenn der Priester trotz Anschuldigungen in Amt und Würden geblieben wäre und er seiner Anklage als schuldig überführt wär.
Ich denke dass auch dem Priester letzendlich mit der absoluten Sicherstellung mehr geholfen ist als wenn Zweifeln über gelieben wäre.
Redaktion benachrichtigen Ein jüngster Angriff
#15   Hoffnung   22:45:52 | Dienstag, 2. Januar 2007
Wenns denn so war…
das Pius der XII 100 000 Juden vor dem Sicheren Tod bewahrt hat, dann wäre dem Artikel schon ehr etwas abzugewinnen als eine Mähr.
Schließlich behaupten verschiedene Artikel auf Kreuz.net das der Holocaust ein Instrument Zionistischer Extremisten sei, welcher, zahlenmäßig, so nie stattgefunden hat. :-@ :-! o^/ :-! !:)
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#7   Hoffnung   22:30:10 | Dienstag, 2. Januar 2007
Wo ist das Problem?
Ich kann sowohl mit der Evolution als auch mit der biblischen Darstellung leben.
Das für Gott sinnbildlich 1000 Jahre wie ein Tage sind ist eh eine biblische Aussage, Daher würde der zeitliche Verlauf in der Evolutionstherorie nicht gegen die Biblische Darstellung sprechen. Auch wie der Mensch von Gott aus Staub geformt wurde sagt die Bibel nicht und damit spricht die Evolutionstherorie nicht gegen die Biblische Darstellung.
Außerdem, wer meint die Welt müsse unbedingt in (meschlichen) 7 Tagen erschaffen sein der soll es tun, ebenso wie der Evolutionstheroretiker an seine Darstellung glauben soll.
Es ist nicht entscheidend welche Darstellung jemand favorisiert. Die Bergpredigt ist dagegen wesentlich heilsnotwendiger zu verstehen als die Schöpfungsgeschichte.
Wir können gewiss sein dass uns diese Unwesentliche Sache der Schöpfung später einmal offenkundig von „Fachkundiger Seite“ erklärt wird. Darüber nachzugrübelm und Entzweihung hervorzurufen ist ein Werk Satans. Baut bitte nicht an dem Reich Satans, schiebt diese Frage hintenan und konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, Jesus Christus unser4n Herrn und sein Evangelium.
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#20   Hoffnung   18:45:48 | Samstag, 30. Dezember 2006
Das peinlichste…
die Art der Kreuz.net „Artikulation“.
Dicht gefolgt von RitualeRomanum im Kreuznet Forum, der der Urvater der hier beliebten Reportagenart sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#22   Hoffnung   11:06:36 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@Gunsenum
Vorsicht Gunsenum!!
Fluchen und hetzen Sie über Priester Bischöfe Päpste Konzile Dogmen und was Ihnen sonst noch einfällt.
Alles wird Ihnen nicht schaden.
Aber wiedersprechen Sie Herrn Daniel Stöhr nicht, dem Weltenrichter unserer heutigen Zeit und alleiniger Träger der göttlichen Wahrheit . Das erkennt man auch schon an seinem mit Liebe durchsetzten Schreibstil, der unser aller Herzen als wahrer Lichtblick, Trost und Nahrung in diesem Jammertal von Herrn Stöhr selbst dargerreicht wird.
Nehmen Sie also dankbaren Herzen an was Herr Stöhr Ihnen in seiner Gnade zukommen lässt.
Oder Glauben Sie weiterhin an den Herrn unseren Gott.
Ist zwar von Herrn Stöhr nicht genehmigt aber ich empfehle es Trotzdem immer wieder gern
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#11   Hoffnung   15:58:51 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Bilderrätsel
Obwohl ich kaum etwas mit „Tradis“ oder SJM’lern anfangen kann, mit solch bildhaften „religiösen Reden“ kann ich bedeutent weniger anfangen.
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#35   Hoffnung   23:22:41 | Samstag, 23. Dezember 2006
Durch den Hl. Geist teilt er seine Gnaden aus
Nirgendwo sagt der Herr das er seine Gnaden durch Maria austeilen will.
Ausser in dubiosen Erscheinungen vor denen der Herr aber schon selbst warnte.
Dagegen spricht es stets davon, das wer sich vor den Menschen sich zu Ihm Bekennt , zu dem bekennt auch er sich.
Gehen Sie dem Widersacher nicht auf dem Leim, wenn er auch mit noch so tollen Wundern und Erscheinungen auftaucht.
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#33   Hoffnung   23:07:45 | Samstag, 23. Dezember 2006
Wer ist es „DEN“
„Wer daher den alten Ritus verachtet, verachtet die Kirche und damit DEN, der sie belebt und erhält. DAS ist der theologische Grund, um den es geht!“
Vorrausgesetzt Sie meinen mit „DEN“ Jesus Christus, dann ergibt sich ungefähr ein solcher Heilsweg:
Durch die Taufe in die Kirche und durch die Sakramenten nach altem Ritus über die Fürbitte der Heiligen durch Maria zu Jesus.
Wie wäre es statt dessen mit: Durch Jesus zu Jesus? Auch ohne Ritus, sondern durch pures Bekenntnis zum Herrn?
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#61   Hoffnung   22:46:01 | Samstag, 23. Dezember 2006
Maurice Corvisier
Hatte es so auch nicht aufgefasst.
Auch Ihnen Gottes reichen Segen!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#58   Hoffnung   17:39:45 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Maurice Corvisier:
Sehr orgineller Komentar zu einem, zugegebenen wirr geschriebenen Text.
Das zeigt wiedermal, das müde Menschen besser schlafen gehn, trotzdem sehr amüsant, von daher hat auch das sich noch gelohnt :-)
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#48   Hoffnung   22:17:37 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Romulus
Romulus: @HoffnungDu hast schon ein sehr wirres Bild von der Realität, oder findest Du nicht? Da fällt mir nur eins ein: O sancta simplicitas
Mag schon sein werter Romulus aber bin Idealist.
Meiner Meinung nach sind Christen Idealisten. Wenn Sie Realisten sind dann fällt es Ihnen schwer wirklich zu glauben.
Trotzdem heißt es Idealist zu sein die Sicht für die Realität zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#46   Hoffnung   22:02:53 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ultimo
Romulus,was die Theologie betrifft, so findet man bei den Traditionalisten eindeutig größere Logik als bei den Begriffsverwirrungen an den theologischen Fakultäten.
Soso, Logik ist natürlich Wahrheit, was Jesus getan hat war logisch. Klaro.
Die Philosphie verseuchten Fakultäten jeder Coleur sind nichts anderes als Brutstätten irgendwelcher Übel.
Warum? Nun ja wer Theologie studiert hat darf promovieren, kann Priester werden etc… Nach Eignung im weiteren Sinne wird nicht mehr geforscht. Mit den Jahrtausenden hat die Kirche es geschaft den Hl. Geist in großen Teilen wegzustudieren. Berufung durch den Hl. Geist ist ohne Studium nichts. Da bekommt man dann die Wahrheiten um die Ohren gehauen (ob vor oder nachkonzillar) das die Früchte nur noch eine erbärmliche Zerstrittenheit unter den Geistlichen und Theologen sind.
gut 1950 Jahre Tradition haben Übrigens als Frucht nicht etrwa ein gelebtes Christentum in die Welt gebracht sondern ich sehe die Frucht aus der Tradition Leid, Tot und das VatikanumII. Wenn die Tradition Heilig ist und alleinig die wahrhaft die Hl. Messe hochhält, warum kann Sie als Früchte im Vergleich zum vorchristlichen Römischen Reich nichts besseres vorzeigen.
Auch nach dem Trienter Konzil das hier so hohes Ansehn genießt hat die geballte Heiligkeit der Liturgie nicht zu Gesinnungswechsel der Geistlichen geführt. Alle kochen Sie Ihre eigene Suppe und bauen an der eigenen Eitelkeit. Nun Löffeln Sie Sie auch aus. Aber Vorsicht, ggiftig! Jesus ist der Herr!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#28   Hoffnung   18:35:44 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Aragon
Aragorn schrieb: Lasst euch nach der Freigabe der Wahren Messe mit Rom versöhnen
Stellen Sie diese Bitte doch einmal im Kreuzforum zur Diskussion, Sie werden überrascht sein was alles noch passieren muß. Sie werden sich anschließend auch nicht des eindrucks erwähren können das nur eine Übertragung der kircchlichen Lehrautorität an die Piusgemeinschaft evt. und u.U. vielleicht zu Vorgesprächen zu einer Annäherung führen könnte. Leider.
PS: Wenden Sie sich mit Ihrer Fragestellung an einen gewissen „Rituale Romanum“ damit Sie schneller „klarsehen“.
Hoffe das ich unrecht habe.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#68   Hoffnung   11:51:20 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ golfi
golfi schrieb:HoffnungAuch Ihre Meinung ist im Ersten gesehen richtig und weist doch erhebliche Fehler auf, da Sie Einzelbeispiele zitieren. Dies ist nicht absolut, da es immer Grenzfälle und Ausnahmeregen gibt. Doch die Geschichte hat gelehrt durch
den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
Nun es würde mich dann schon sehr Interessieren wie Sie in diesem Forum ein Gesamtbeispiel aus der Bibel geben, wenn Sie es so überhaupt finden.
Man kann nur Einzelbeispiele anfügen, und die ich aufgeführt habe sind ganze Textstellen, die sich expliziet damit beschäftigen. Lesen Sie ruhig nach!
Märtyrer sind um des Glaubenswillen gestorben, das zieht selbstverständlich auch damit ein, dass Sie sich weigerten beispielsweise Heidnische Symbole zu tragen u.Ä… Auch will ich Ihnen zustimmen, wenn es darum geht das ein Regim o.Ä. einen Priester zwingen will seine Priesterkleidung, Kreuz, … etc abzulegen.
Aber zu behaupten diese oder jene oder auch die Gesamtheit aller Äußerlichkeit offenbart das innere eines Menschen sehe ich als untragbar, da falsch.
Wenn Sie mir aber bessere Bibelstellen anführen die Ihre These standhaft untermauern, will ich die meine Aussage revidieren.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#54   Hoffnung   23:21:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@golfi
(rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt)
Stimmt nicht So wie sie es meinen.
Diese These wird zwar gerne angeführt, wird aber schon vom Herrn selber verworfen. (Mt 6 1-5) passt dazu aber es gibt auch noch andere Bibelstellen die sich gegen das Darstellen richten.
Wieviele Gläubigen können sich rituell reichhaltiger darstellen als Christen. Und das mit vielen Tugenden umgeben, die so manchen gläubigen Christen blass aussehn lassen? Gilt dann auch: „rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt“?
Das was das Äussere wiedergibt ist nichts. Wir werden nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet (Jak 2 12) darum sollen wir nach dem Evangelium Christi, nach seinem Geist und Willen leben. Von Kleidervorschriften und ähnlichem weiß ich nichts und stehe damit wohl in der Tradition des Evangeliums. Bedenke wieoft die Pharisäer Jesus und die 12 wegen Formfehler angingen (z.B. Ährenabreißen am Sabbat etc.)
Warum werden dann wieder Formen hochgehalten als „Absolut“? Wir unterstehen dem Gesetz der Freiheit der Kinder Gottes, wenn katholisch bedeutet diesem nicht mehr zu unterstehn dann sind Katholiken keine Christen mehr da sie nicht mehr dem Wort des Herrn trauen.
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#29   Hoffnung   18:28:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@-=Richard=-
schön das dies auch nochjemanden ins Auge sticht.
Aber das ist nicht komisch, sondern Masche und sagt einiges über die gesamten Tradition. Hoffen wir das Sie zum Herrn finden.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#39   Hoffnung   17:42:57 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wer ist Bishop Williamson ?
Wollte ich schon fragen, aber er ist wohl Lefebvrist
Aber mit dem Glauben ist es bei den Lefebvristen auch nicht weiter als bei den normalen Tradis und „Modernisten“.
Zitat:„Daß ein Land, das fast ganz vom Glauben abgefallen sei, sich wieder bekehre, sei eher unwahrscheinlich“
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#138   Hoffnung   17:04:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Selbstzeugnis
Athanasius schrieb: „…diese Einschätzung meinerseits ist theologisch einwandfrei.“
selbstredend, lol
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#60   Hoffnung   16:55:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
kein Problem
Ihr Beitrag ist irgendwie läppisch – sorry
Sie müssen es so empfinden, ist schon ok.
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#55   Hoffnung   16:35:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Fest der Menschwerdung
Sehr richtig.
Eigentlich liegt das Fest auf diverse Heidnische Gottes und Sonnenfeste.
Was mich in der Tat einmal interesssieren würde ist, ob die Demonstranten in Fulda auch schon für andere Zwecke demonstriert haben (z.B. gegen Abtreibung, oder besser: für Unterstützung von Schwangeren Frauen in Konfliktsituationen, o.Ä.)
Das wäre sicherlich ein aufbauendes Glaubenszeugnis wenn eine Gemeinde, als Gemeinde, zu einem solchen Thema Stellung bezieht und ggfls. Hilfe anbietet.
Um gegen den Bischof zu protestieren ist vergeuedete Zeit. Schließlich wird es sich zeigen das man weder Ihn noch den Papst oder gar die römisch katholische Kirche, sondern Christus für’s Seelenheil braucht.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#86   Hoffnung   23:37:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@nightlight20022001:
Werde mich hüten soetwas zu unterschreiben.
Wenn -Ihre Forderungen auch wünschenswert sind,
dann sind die Androhung von Flüchen, Blutforderungen und Ähnliches gegen mein Christenverständnis.
Das Moseszitat bezieht sich unteranderm auf das Schächten u.Ä.
Es ist wohl kaum hilfreich irgendeine Bibelstelle, die aus dem Zusammenhang genommen das ergibt was man sich wünscht, anzuführen
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#115   Hoffnung   23:29:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
QUIS UT DEUS: Liebe Frau
Unsere liebe Frau:
Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!!!!!
Sollte Satan gewinnen, indem er den Rest mit „…große Zeichen und Wunder…“ verführt?
Steht nicht in fast jeder Kirche Abbilder von „Madonnen“ Statuen, die vor keine 2000 Jahren noch als Muttergöttin, Himmelkönigin, Artemis u.Ä. erkannt worden wären.
Könnte es nicht auch sein dass seit den „Marienerscheinungen“ und „Botschaften“ es mit der Kirche steil bergabgeht?
Ist der Kommunismus nicht erst noch den ersten großen Marienerscheinungen erstarkt?
Glauben wir getrost das der Herr wie er es in den Evangelien sagt triumphiert und nicht irgendeine „Liebe Frau“ u.Ä.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#83   Hoffnung   23:14:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Pünktchen&Seminarist
Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ gilt leider nicht für diesen Fall! Und daran sind diesmal nicht wir Tradis
Ich bin Idealist wenn Sie das mit „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ meinen.
Natürlich ist das keine Realität, aber darum braucht man es nicht abzuschreiben.
Die Einheit des Leibes Christi ist ein hohes Gut. Wenn Sie nun meinen das in diesem oder jenem Punkt etwas so oder so sein muß, dann könnten Sie damit durchaus recht haben, jedoch schreibt schon Paulus, dass wenn schon niemand da ist der die Gabe hat zwischen den Brüdern zu vermitteln, es besser ist Unrecht zu ertragen als die Einheit zu gefährden.
Die Wahrheit kommt nicht zutage indem wir auf unsere Wortgewandheit und Schläue bauen. Das ist nur ein Werk des Fleisches. Indem wir in Demut auf den Herrn Schauen und das Unrecht dulden, indem nicht wir aus unserm Fleisch herraus aktiv werden, sondern unser Fleisch tatenlos bleibt, kann der Hl. Geist der in uns ausgegossen wurde und in uns wohnt aktiv werden und dann wird geschehen was der Herr will, wenn seine Gnade es will.
Schauen wir also auf den Gekreuzigten und wenden unser Gebet und unsere Betrachtungen auf Ihn, nehmen uns zurück, so dass er Besitz von uns ergreifen kann.
Wie ich den Berrichten hier entnehme haben die drei Priester auch hingenommen, erduldet und ertragen was mit Ihnen geschehen ist, wenn dem so ist, dann haben sie ein großartiges Zeugnis für den Herrn abgelegt, der auch Unrecht ertragen hat um, sozusa. als Frucht daraus unszu erlösen
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#77   Hoffnung   21:16:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Guiseppe:
Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?“
Darum schrieb ich auch das Wir aufeinander zugehn sollen. :-S
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#47   Hoffnung   16:55:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Greuel
Weder dieser österreichischer Humbug noch zauberformel Anbeter (alle/viele) können überzeugen. Gott wird schon selber regeln wann er zugegen ist und wann nicht, ohne auf Materienfuchser angewiesen zu sein. Ebenso wird er „berühren“ wann und wo er will(was für ein fürchterliches Wort).
Vielleicht kommt ja mal wer auf die Idee, dass die Zerstrittenheit der Kirche, die zerstörte innere Einheit das Übel ist.
Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?
Je mehr man hier postet und sich und seine Meinung darstellt, desto mehr hält ein jeder hier sich selbst für Gerecht?
Gehen wir ein wenig aufeinander zu.
Redaktion benachrichtigen Ein freies Land für Christen
#2   Hoffnung   16:25:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Glück gehabt …
… das Syrien Religionsfreiheit größer schreibt, als es viele kath. traditionalistische Extremisten es hier in Europa gerne sehen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#3   Hoffnung   12:02:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Guiseppe: Bischof Küng hat recht!
Stimme Ihnen zu und fordere das selbe für Deutschland und wenigstens ab 2 Kinder!
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#23   Hoffnung   12:00:24 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Pünktchen: Die Feier des römischen Ritus ist nicht insErmessen von einzelnen und Gruppen gestellt!
Deshalb feiern Sie die ja auch keinen römischen Ritus oder meinen Sie das dies ein römischer Ritus gewesen ist? ;-)
Redaktion benachrichtigen Einzigartiges Vehikel + …
#7   Hoffnung   11:34:52 | Montag, 18. Dezember 2006
@copertino und Rudolfsohn
Um Ihren Spekulationen ein Ende zu setzen, weder noch.
Bin laut staatlichen Angaben katholisch. Sehe mich selber aber als Christ da ich Christus bekenne und sonst nichts. Es ist meine tiefe Überzeugung das Jesus uns nichts heilsnotwendiges vorenthalten hat.
Wenn ich die Zerstrittenheit innerhalb der Kirchen sehe, besonders aber in der katholischen, dann bin ich davon Überzeugt dass Sie nicht die heilsnotwendige Institution ist als die Sie sich ausgibt.
Schauen Sie z.B. Lk. 19.40 an Da sagt Jesus selbst das sein Evangelium Verkündet wird, zur Not durch Steine. Daher geht es um die Botschaft und nicht um apostolische Sukzession.
Mit Mk. 9.38-41 Steht eine ganz klare Absage an diese Heilsnotwendigkeit.
Letztendlich scheinen verschiedene Lehren der Kirche als“Lasten zusammengeschnürt“ worden zu sein um Gottes eigenes Volk zu unterjochen.
Aber um zum ursprünglichem Anliegen zurückzukommen. Ich bin staatlich anerkannter Katholik (welch ein Greul das der Staat die Zugehörigkeit der Katholiken verwaltet). Von allem Anderen distanziere ich mich ausnahmslos.
Redaktion benachrichtigen Einzigartiges Vehikel + …
#3   Hoffnung   19:05:52 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@rudolfsohn: Mutter Kirche?
rudolfsohn:„Mit 57 in die Katholische KircheRespekt! Und herzlich willkommen im Schoss der Mutter Kirche, der einzigen, die es gibt.
Da die evang. Pastorin ja in dieser Funktion in der Katholischen Kirche nicht bleiben kann, erforderte ihre Entscheidung gewiss viel Mut und Gottvertrauen!
Möge Gott seine Dienerin reichlich segnen!“
Mutter Kirche oder doch ehr Mutter aller Greuel?
Schauen Sie sich mal die Beschreibung in der Bibel an, gibt es ausser der kath. Kirche eine andere Organisation die darauf Passt? Irgendwan in der Frühzeit des Christentums hat sich Satan mit dogmatischen Häresien der Kirche bemächtigt und daran wurde feste weitergebaut. Vielleicht liegen deshalb fast sämtliche Hochfeste der Kirche bzgl. Jesu und
arie auf Festtagen heidnischer Götter wie z. B Weihnachten, wo wir auch noch die Symbole,( im Laufe der Jahrhunderte!) übernommen haben.
Daher „kehrt“ Sie in einen sehr Fragwürdigen Schoss zurück. Allerdings kommt Sie aus einem ähnlich fragwürdigen Schoss
Redaktion benachrichtigen Neuer kirchenfeindlicher Ausbruch
#1   Hoffnung   11:32:33 | Freitag, 15. Dezember 2006
kath.net wurde hier auch schon zerrissen
Da kath.net hier ebenso schon angefeindet wurde spricht sich kreuz.net auch damit das Urteil der Kirchenfeindlichkeit?
Redaktion benachrichtigen Religiöse Lieder gab es auch
#5   Hoffnung   11:29:09 | Freitag, 15. Dezember 2006
Geschlechtertrennung?
Das Jesus eine andere Sicht zwischen den Geschlechtern hatte ist nicht von der Hand zu weisen. Die Geschlechtertrennung als solche basiert auf rein fleischlichen Überlegungen. So zeigt erin Luk 10,38-42 schon, das das Wort und die Lehre auch für Frauen greifbar ist, da Maria es wählt und es Ihr nicht genommen werden soll, während Martha die angestammte Frauenrolle ausübt. Lukas 8 1-3 zeugt von Frauen die in direkter Nachfolge Jesus wandelten. Auch hat Gott die Frauen als erste zu der Verkündigung des Auferstandenen auserwählt(vgl.Ma. 16 1-8 ; Mat. 28 1-8 ; Luk 24 1 – 12) die dazu erwählt waren Zeugnis gegen die Apostel abzulegen. Defakto wollte der Herr dass die Frauen als erste vom Heil verkünden das uns wiederfahren ist.
Ebenso bezeugt der Herr selbst das der Unterschied zwischen Man und Frau ein Unterschied des Fleisches als des Geiste ist, da er in Mk 12 24 – 25 darstellt, das bei Gott die Gesetze der Welt aufgehoben sind.
Auch bei den zweierlei Seligpreisungen Antwortet er einer Frau die seine Mutter selig preiste, dass die selig sind die das Wort Gottes hören und es befolgen. Weder schrängt er dabei er welche Worte Männer und welche Frauen zu befolgen haben zum anderen sagt er dies expliziet als Antwort auf Ihren Ausrufes. Auch heilt er nicht nur am Sabbat sondern heilte dann auch noch eine Frau am Sabbat, warum sollte dies alles beiläufiger Zufall sein?
Auch die mehrfach Ehebrecherische Samariterin am Jakobsbrunnen erwqählt er auf Grund Ihres Glaubens und durch Gnade
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#39   Hoffnung   23:11:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
bei Ihrem Schreibstil befürchte ich dass Sie sich nur allzugut mit schweren Sünden auskennen
Redaktion benachrichtigen Dem Apostel Paulus zugeschrieben + …
#5   Hoffnung   23:07:21 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Faschisten für die alte Messe
Das sich Faschisten in Italien für diev alte Messe einsetzen sollte in den Rheien der Traditionalisten empörung auslösen.
Anscheinend wird dies aber gern gesehen, da faschisten auch zu alten Werten zurückwollen. Mhm
Redaktion benachrichtigen Warum ein neues Konzil?
#13   Hoffnung   22:57:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Stöhr
Und das Weib war in Purpur und Scharlach gehüllt und überladen mit Schmuck aus Gold und Edelgestein und Perlen; es hielt einen goldenen Becher in seiner Hand, ganz voll von Abscheulichkeiten und von dem Unrat seiner Unzucht.
Und auf seiner Stirne stand ein Name geschrieben, ein Geheimnis: „Das große Babylon, die Mutter der Huren und der Abscheulichkeiten der Erde.“ (Offb. 17, 4-5)
Eben Das Kardinalpupur der Hure Babylon(zur Zeit der Apostel als Sinnbild für Rom), die Hure die auf den Sieben Hügel sitzt (ist nicht auf vielen der 7 Hügel Roms eine Marienkirche?)
Damit bringen Sie mich nicht nur zum Nachdenkren sondern das spricht eine klare Sprache.
Wenn dann noch weiter geschrieben steht das man aus Ihr fliehen soll, weiß ich und wohl jeder andere hier der Ohren hat zu hören was die Schrift offenbart, was Er zu Tun hat um seine Seele zu retten.
Redaktion benachrichtigen „Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
#12   Hoffnung   20:42:23 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Nicht von dieser Welt
So eine Aussage eines Geistliche ist eine Schande für die Kirche.
Geistliche Würdentraeger täten gut daran sich aus dem politischen Alltagsgeschäften herrauszuhalten. Das „Parteiprogram“ der Christen kann allgemein nur Christus sein. Wenn wir sein Evangelium leben würden wäre der Sozialstaat überflüssig. Und nicht nur der.
Leider wieder einmal jemand der Zeugniss für die eigenen fleischlichen Gedanken gibt anstatt still zu sein um so Platz für den Herrn selbst zu lassen der dann alles mit Ihm Wirkt was nötig ist.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#43   Hoffnung   23:55:58 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Na na, mal langsam Herr Stöhr und mit etwas mehr Fassung und Anstand (was den Diener Satans angeht).
Wenn Sie Religionsfreihet als Häresie anführen dann argumentiewren Sie nicht sondern polemisieren. Gott hat den Menschen erschaffen wie er ist. Mit einem freien Willen. Wenn Gott schon das Ja des Menschen von Ihm selbst hören möchte dann sollten Sie das nicht in Frage stellen, denn nichts anderes als Zwangsreligion heist es wenn es keine Religionsfreihet gibt. Zwangsreligion ist aber bei weitem nicht das wasuns vom Herrn überliefert ist.
Da Sie dies aber nicht so sehen werden sondern mich hieraufhin genauso polemisierend attackieren, habe ich mir in der Tat jede Argumentation gespart. Das nennt man vorrausschauendes Denken.
Laufen Sie jetzt nicht hochrot an und werden ausladend, so böse meine ich es mit Ihnen nicht das Sie dies nötig hätten. Wünschen Sie mir bitte auch nur Sachen die Sie meinen, so wie ich es auch tue und lassen sich nicht so leichtfertig zu sündhaften Beleidigungen hinreissen. Ich wollte Sie bestimmt nicht schwer verletzen, da Sie es so verstanden haben entschuldige ich mich dafür.
Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#31   Hoffnung   23:34:22 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Stimmt wohl…
Stimme den Vorschreibern in gewissen Sinne zu.
Mastrubation ist, egal wie man Ihr gegenübersteht, lustvoll. Wäre Sie es nicht, dann wäre Sie auch hier kein Thema da sich niemand dafür interessiert.
Fremdgehn ist für den der es tut ebenfalls lustvoll, er geht ja nicht fremd um sich zu deprimieren, sondern die Lust treibt Ihn dazu.
Wer das bestreitet ist in der Tat weltfremd. Selbst bei anderen Sünden werden Sie nur wenige finden die Sie absichtlich tun um eine Sünde zu begehen, sondern empfinden Lust, Verlangen oder sehen etwas als begehrenswert.
Ein Satanist tut es wohl um in die Hölle zu kommen, aber ansonsten dürfte Wohl das Argument der Verführung der Wegbereiter sein. Im Falle der Mastrubation eben Lust.
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#15   Hoffnung   23:21:27 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Alexandra Zayadeh:
Danke für Ihre Beruhigenden Worte :(3
Im Vorliegenden Fall würde ich eine Bekehrung zu einer christlichen religion befürworten :)3
:-]
Redaktion benachrichtigen Vorangekündigtes Verbrechen
#14   Hoffnung   23:17:49 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Gallowglas
Na werte(r) Gallowglas,
aus religiöser Sicht hauen Sie daneben. Ich würde, den Kelch der mir gereicht wird auch austrinken wollen, auch wenn es Leid bedeutet.
Aus der Sicht eines ungläubigen ist es aus der Logik herraus auch besser zu leiden als nix mehr zu spüren.
Lesen Sie doch mal Jack Landon’s „Seewolf“, es entbehrt der Logik die ein Freigeist wie die Figur „Wolf „Larsen“ einer darstellt nichts.
Das Gefassel vom armen leidenen der erlöst werden muß ist in sofern hinfällig, als das Sie Ihm in diesem Fall erstmal unterstellen, dass der Mensch getötet werden möchte.
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#13   Hoffnung   23:03:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@athanasius1957
Die Zahl der Berufungen ist wohl nicht so wichtig.
Ich kenne allein in Paderborn eine Handvoll Männer die sich zum Priester berufen fühlen, menthal ist aber nicht ein einziger dazu geeignet.
Die Zahl der Berufungen sagen noch nicht mal etwas über die Richtigkeit oder Falschheit einer Religion oder sonst etwas aus. Schließlich gibt es auch eine Menge Orthodoxe- und Buddistische Mönche, verschiedene Sekten haben ebenfalls Zulauf in Hülle und Fülle, Moslems, Esoteriker ja leider auch Satanisten wachsen in reicher Zahl herran, z.T. stärker und schneller als die Tradition.
Hoffe dass Sie jetzt nicht in eine der angegebenen Richtungen konvertieren, da Sie anscheinend meinen, dass diejenigen mit dem prozentual größten Zulauf die rechtgläubigen sind.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#38   Hoffnung   22:07:04 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Grüß Stöhr,
wenn man Ihren Artikel so liest Herr Stöhr, mit Pack und Ä., dann gibt es nur eine Möglichkeit wie jemanden wie Sie, der sich über Alle und Alles erhaben gebärdet:
Sie halten Sich als einziger Traeger der göttlichen Wahrheit.
Da der einzige der den Göttlichen Willen wahrhaftig kennt Gott selber ist, müßten Sie Gott sein.
In Anspielung darauf schrieb ich „Grüß Stöhr…“ ohne es jedoch ernst zu meinen,…
Denken Sie am besten mal über sich und Ihr Leben in Jesus Christus nach. Dann werden Sie einen solches nicht mehr schreiben müssen.
Wünsche Ihnen Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#20   Hoffnung   11:56:52 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Lückenhafte Erinnerung
Zitat:Das Freiburger Münster und sein Turm werde die Menschen weiterhin daran erinnern, worauf es im Leben und Zusammenleben wesentlich ankomme.
Das ist alles wozu die kath. Kirche, gleich welchen Ritus, noch gut ist, zur Erinnerung, genauso wie der Ölfilm in einer leeren Öllampe an das Öl erinnert das eigentlich vorrätig darin sein sollte.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#12   Hoffnung   22:01:17 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Rocky
L H E G i t s
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#3   Hoffnung   12:13:12 | Sonntag, 10. Dezember 2006
traditionstreu?@Pünktchen
Was meinen Sie denn damit?
Doch nicht Priester der Fsspx?
Diese sind nicht traditionstreu, da Sie das VII nicht anerkennen. Ein Konzil entgegen der Kirchhenführung nicht anzuerkennen ist keine katholische Tradition.
Die Kirche dadurch zu zerrüptten, das man die evt. tragenden Gläubigen, die durch Frömmigkeit die Gemeinden (und deren Priester ) aufbauten aus den Gemeinden zieht um Sie unter dem Deckmäntelchen der Tradition zu vereinen, ist nicht nur Kontraproduktiv, sonder es verursacht genauso innere Zerrüttung wie Küng, Drewermann oder sonstwer und ist somit nicht um Haaresbreite besser als diese.
Das was eine solche Gruppe tut ist nicht weniger vom Satan inspieriert wie „wir sind Kirche“ u.Ä.
Da Sie zerütten und de Leib des Herrn, die Christenheit, durch Streit, Abspaltung zerreissen und entstellen.
Aber vielleicht meinen Sie auch etwas anderes.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#7   Hoffnung   11:17:16 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Tridentinus
Das sollte für einen katholiken zumindestens heissen, dass es ausserhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt.
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#1   Hoffnung   11:12:16 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Wie wäre es mal mit „Nichtstun“?
In Mühlheim wie anderswo scheint man mal wieder aus eigener Kraft eine Lösung der „pastoralen Neuorientierung“ zu sinnen.
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit „Nichtstun“.
Zum einem kann man so nix anrichten und zum zweiten bleibt dann vielleicht mal mehr Platz für das Wirken des Hl. Geistes.
So kann „Nichtstun“ zur eitaust besten Tat werden.
Ach ja ich vergas: Wenn man auf sowas verweist wird man meistens zum „weltfremden Idealisten“ abgestemmpelt. Aber das Geistige ist dem Fleisch entgegengesetzt. Somit ist Weltfremd genau das was wir brauchen.
In diesem Sinne
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#2   Hoffnung   10:31:48 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Gotthard
Nicht nur mutig, sondern endlich ein Bischof der sein Hirtenamt ernst nimmt und alles was die Einheit und somit den wahren Glauben entgegenwirkt rigoros ausschließt.
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#17   Hoffnung   23:35:35 | Samstag, 9. Dezember 2006
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Auch ich stimme Ihnen in diesen hohen Idealen für ein freies und heiliges Deutschland zu!
Frei von den unseligen Staatskirchen die als K.d.ö.R. nur marionettisierte Steuerkassierer im Mäntelchen der religiösen Heilsbringer sind.
Frei von Vorurteilen.
Frei für den Gemeinsamen Glauben all derer die Jesus Christus bekennen.
Frei von z.T.dogmatisierten Lasten die die „kirchlichen Führer“ für die Gläubigen zusamnmenschnürren.
Frei von Sünden.
Frei an den in uns ausgegossenen Hl. Geist zu glauben, den wir empfangen haben, was wir uns vergegenwärtigen sollten um es gläubig anzunehmen.
Frei nichts unternehmen zu wollen um frei für das Wirken des Hl. Geistes zu werden.
Dann klappt’s auch mit der Heiligkeit!
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#37   Hoffnung   21:46:53 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Perverse Bilder
Das Thema in Ehren, Aber wer lässt Sie solch perverse Bilder hier einfallen? Jemand der die Leser dieser Zeilen (wohl auch viele Geistliche) zu sexuellen Gelüsten anreizen möchte?
Na, mit der Zeit muß auch ich traditionalist werden wenn die Wahrheit nur so vermittelt werden kann, da dies bisher nicht mein Weg ist. Zum Glück kann Wahrheit so nicht vermittelt werden. Man muss jedoch befürchten, das die traditionalistischen Redakteure so Ihrer Sexuellen Phantasie ausdruck verleihen.
Wer katholische Nachrichten würdig verbreiten möchte sollte sich zumindest Christlich gebärden. Oder ist das nicht katholisch?
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#63   Hoffnung   23:09:06 | Montag, 4. Dezember 2006
Ein Beweis das der Teufel die Kirche unterläuft:
Kreuz.net ist der Beweis
Redaktion benachrichtigen Auch ein Beitrag zum Welt-Aids-Tag
#2   Hoffnung   11:56:19 | Montag, 4. Dezember 2006
Kreuz.net outet sich als der SEX-Propagandist?
Das eine negative Propaganda besser ist als garkeine, das weiß auch Kreuz.net.
Mit diesem Wissen ausgerüstet, begibt sich kreuz.net auch mit diesem Artikel wiedereinmal daran, auch den Teil der Christen zu erreichen, die ansonsten höchstens beiläufig davon gehört hätten.
Weiterhin gehört es zu der allzeit ausgeübten Masche dieses Portals, erst hinterher davon zu berichten, damit auch ja keiner dazukommt sich im Vorfeld dagegen zu äußern, schließlich wäre dann der Skandalreport darüber gefährdet.
Zur vorgehensweise gehört es, dass als optischer Aufmacher für den Artikel das Plakat zum Skandal gezeigt wird. Eine Werbung, für die andere bezahlen müssen.
Kreuz.net macht sich anscheinend daran auch die letzten Seelen in die Hölle zu beförden.
Aber vielleicht, aber auch nur vielleicht nutzen Sie die Adventzeit und diesen Artikel um über Ihr treiben nachzudenken. Ein unbebilderter und sachlich, nüchterner Artikel hätte es zur reinen Information ja auch getan, anstatt reißerischer, reichlich detailiert beschriebener Artikel à la Bil…
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#22   Hoffnung   21:16:26 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#19   Hoffnung   19:06:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lieber Daniel Stöhr
Kennen Sie die biblischen Aussagen Jesu: richte nicht damit du nicht gerichtet wirst, und warum siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, den Balken in deinem aber nicht?
Die Aussagen der Nonne mögen nicht alle rechtens sein, aber Sie hat eine Vielzahl großartiger Taten vollbracht.
Stimmt es bei -ihnen in irgendeiner der Beziehung zu Geist und Werk. Der Jakobusbrief wäre es auch wert gelesen zu werden. Ich erwische mich auch des öfteren dabei nochmal nachlesen zu müssen. Es schadet Ihnen auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein stärkerer Rücken
#1   Hoffnung   18:58:54 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Gott allein genügt!
Das Theresa von Avila einen Schrit in der Erkenntnis uns allen im Vorraus war ist vorallem in konserativen Kreisen bekannt. Es wäre schön wenn diese Erkenntnis auch andere Kreise erfassen würde.
Denn Gott allein genügt wirklich. Der Vater der Sohn und der Hl. Geist.
Das verdogmen von und neudeffinieren derselben ist ein unseliges und greuliges Geschäft.
Wir schaffen es ja kaum auch nur bruchteilhaft das umzusetzen was uns an Aufträgen von Jesus überliefert wurde. fangt daran an, ob mit oder ohne Kirche, gründet Gemeinden im Sinne Christi. Nicht mehr und nicht weniger.
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#10   Hoffnung   18:43:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Speisevorschriften für Christen?
Zitat“Der Islam kenne religiöse Vorschriften über Speisen und kultische Reinheit.
Solche religiösen Vorschriften kenne das Christentum nicht (mehr).“
Vielleicht kann mir hier jemand erklären ob dieses „(mehr)“
von der Redaktion hier angeführt wurde, un worin diese Speisevorschriften bestanden haben sollte?
Redaktion benachrichtigen Der Priester als Marktschreier am Mikrophon
#8   Hoffnung   21:12:14 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Aldo Carigiet: trid. Ritus für alle Zeiten
DAs erstemal das Rückschritt ein Fortschritt ist. Sie übersehen eines, wenn teile einer
-weltweiten-
Reform wieder zurückgenommen wird, dann gibst es
-weltweit-
keinen Punkt in der Kirche der nicht auf den Prüfstand kommt. Etwas, das Sie wohl nicht wollen, gell?
Im Übrigen gibt es klare Weisungen,
-weltweit-
Jedoch halten sich Lehman und Kosorten genausowenig daran wie Piusbrüder und Anhang.
Warum sollte daher nur einer annehmen, dass Sie plötzlich zu folgsamen Schäfchen der Kirche werden, wenn dies oder jenes erfüllt wird?
Sie strafen sich selber Lügen.
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#66   Hoffnung   20:47:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
@möchtegern-kathole
„Aber der Modernismus wird wie jede andere Irrlehre besiegt werden.
lol, ich hoffe Sie meinen es nicht ernst, sorry, aber in diesen Spähren muß man nachfragen, lol
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#62   Hoffnung   19:04:30 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wer will denn keine andere Kirche?
Natürlich wollen alle eine andere Kirche, alle die hier angeprangert werden, aber auch die Piusbruderschaft und andere, die die vorkonziliare Kirche wiederhergestellt haben möchten. Auch ich möchte die vorkonziliarische Kirche, allerdings die vor Ephesus oder zumindest vor Trient.
Aber Scherz beiseite, wenn die vorkonziliarische Kirche um soviel besser war und den Ritus der Tradition stellt, warum sind wir dann kirchlich da wo wir heute sind???
Wenn das alte Messopfer um soviel reiner und wahrhaftiger, heilsbringend war, warum ist dann die Frucht davon dieser (wie man hier so sagen würde) Homoideologisch verseuchter Abtreibungpfuhl, und nicht ein Abbild des Reiches Gottes auf Erden?
Ganz einfach, weil dies nicht die Kirche ist die Sie vorgibt zu sein. Diese Kirche ist Teil des „breiten Tores“.
Advent lädt ein zum besinnen, nachsinnen und rückbesinnen. Herzlich Einladung dazu von mir!
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#62   Hoffnung   19:35:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ EXBochumer
Ich stimme Ihnen voll zu, das wollte ich eigentlich auch unterstreichen, dann konnte ich nicht anders als das Weitere hinzuzufügen, da es mir auf der Seele brannte.
Gott stärke uns !
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#57   Hoffnung   19:23:46 | Freitag, 1. Dezember 2006
Alle Katholiken verwirrt?
In der heutigen Zeit scheinen fast alle Katholiken vor lauter Verwirrung nur noch Ideologiebebrillt existieren zu können.
Da gibt es Jesuitische Zenmeister, selbsterklärte katholische Katholiken die auf die erneute Rechtgläubigkeit des Papstes warten, Priester und Gemeinden, die sich Ihre eigenen Gemeindeordnungen stricken.#
ES ist Zeit dem Herrn zu folgen, es wird Zeit aus dem Pfuhl der Verwirrung auszusteigen, Es wird Zeit für eine Gemeindegründung außerhalb der Staatsordnung und jeglicher Amtskirche. Gründet auf derr Grundlage der Bibel neue Gemeinden, Dient dem Herrn, missioniert seinem Auftrag getreu, flieht aus den Babylonischen Vereinigungen die sich mit den Blut der heiligen bekleiden ähnlich der Pharisäher mit dem Blut der Propheten die Sie selbst ans Messer lieferten. Strömt aus den Kirchen nicht um Sie zu richten, sondern für Euere Seelen, rettet Sie erkennt was der Herr uns in derv Schrift mitteilt und baut Gemeinden Christ. Das ist mein Wunsch für Euch alle hier werdet zu Arbeitern des Herrn liebet Ihn treu der Überlieferung schaut nicht nach links und nach rechts, der Herr hat uns nichts vorenthalten sondern mit Allem sättigend versorgt, mit dem Beistand des heiligen Geistes. Wir die wir an dem Herrn glauben haben Ihn empfangen. Wir müssen zu der Erkenntnis kommen dass er in uns wohnt, Gott hat in dem Tempel unseres Körpers Wohnung genommen durch die Person des Heiligen Geistes. Glauben wir fest an dieser Zusage des Herrn und lassen wir uns auf sein Wirken ein.
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#6   Hoffnung   09:39:36 | Freitag, 1. Dezember 2006
Zum Titel „Ganz dicht?“
Prima Beitrag! :)3
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#43   Hoffnung   12:03:27 | Mittwoch, 29. November 2006
@Augustinus
Zitat:„Beschäftigt man sich ein wenig mit Kirchengeschichte, so bemerkt man, dass sich die Kirche ausbreiten konnte, weil sie sich in der Vernunft, durch Eifer in der demütigen geübten Glaubensvertiefung und durch die soziale Gemeinschaft übte.“
Nun ja „Augustinus“ solange die Kirche das weltliche Schwert beeinflussen konnte oder gar selbst in den Fingern hielt werden Sie fast ausschließlich Bekehrungen durch das Schwert finden.
Auch die protestantischen Ketzer sind nicht aus dem Schoß der Kirche geflüchtet weil es unvernünftige Wesen waren, die gegenüber demütiger Glaubensvertiefung und ausgeübter sozialer Gemeinschaft allergisch reagierten.
Aber es ist trozdem schön, wenn Menschen hier schreiben die das träumen nicht verlernt haben.
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#31   Hoffnung   22:57:22 | Dienstag, 28. November 2006
@Sulpicius
Das Istanbul einst Christlich war, liegt vielleicht auch an der heroischen Hilfe die die Katholiken mit Ihren Führeren zu tage legten,
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#29   Hoffnung   22:29:37 | Dienstag, 28. November 2006
Hochgradfreimaurer, na und?
In das Gästebuch schrieb er einen Ausspruch des dort begrabenen Hochgradfreimaurers: „Frieden zu Hause, Frieden in der Welt“. Pressesplitter.
Eine Kirche, die das Fest der Geburt Christi auf die Tage der Geburtsfeste verschiedener Sonnengötter legt (bedingt durch die Wintersonnenwende), das Fest der Auferstehung Christi nach der Göttin des Frühjahres Ostarte benennt, den Sonn(en)tag heiligt, Ihre „Apostelfürsten“ in dem Purpur der Offenbarung kleidet, die Mutter Jesu an Festtage verschiedener vorchristlicher Muttergöttinen feiert, Sie in Symbolik und Darstellung Ihnen angleicht und mit Namen von Ihnen Tituliert, so einer Kirche kann es doch nicht stören, wenn Ihr oberster Vertreter einem toten Hochgradfreimaurer huldigt.
Im Volksmund heißt sowas auch nur „Diplomatie“
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#64   Hoffnung   23:10:20 | Samstag, 11. November 2006
Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
Bei dem Titel hab ich glatt übersehen, dass es sich um Homosexuelle ging, ich dachte es geht um Priester…
:-$
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#16   Hoffnung   21:34:11 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Schüttel
Schüttel schrieb:“ Michael II hat wohl richtig gesehenaber wenn der Papst einen Schritt nach links geht (oder bereits zwei: es gab den Ökö-Abt in Eichstätt), müssen „wir“ nach rechts gehen – bis wir bei FSSPX landen …
Auf der Rechten Seite findet sich halt alles Mögliche.
Meine Mitte ist Christus, was rechts davon ist kann also auch nicht viel besser als der Abgrund sein.
Redaktion benachrichtigen Details über die vatikanische Kommission
#3   Hoffnung   19:13:01 | Donnerstag, 7. September 2006
Medjugorje oder Fatima
Beides wohl falsch.
Ist denn noch niemanden Aufgefallen, dass je stärker die Marienverehrung aufkam es umso steiler mit der Kirche bergabgeht?
Wer oder was da erscheint wird nichts Gutes sein. Paulus schrieb schon, das der Widersacher sich in der Gestalt des Lichtes hüllt um viele zu Fall zu bringen.
Erinneren wir uns an den Mittler zwischen den Menschen und dem Vater, Jesus Christus.
Das man Ihm noch einen Mittler vorschalten möchte ist lachhaft. Wer vermittelt denn dann demnächst zu der Mutter Gottes? >:) o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Eine zivilreligiöse Weihe für den Homo-Umzug
#28   Hoffnung   18:50:56 | Montag, 4. September 2006
Geile Fotomeile!
Nicht nur böse Zungen werden behaupten, dass notgeile Homos in den kostenlosen Fotomeilen von Kreuz.net finden was Sie suchen.
Was verleitet die Redaktion dazu solche Fotomeilen zu erstellen. Gar aus Eigenintresse?
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#1   Hoffnung   18:44:21 | Montag, 4. September 2006
das Hilft auch nicht
Wer Schabernak treiben will wird es auch tun. Unter Umständen ist es wegen der „Exotic“ viel interessanter zur Mundkomunion zu gehen. Man kann die Hostie auch wieder aus dem Mund entnehmen um es pietätvoll auszudrücken. Der angeführte Artikel streitet wohl ehr um die würdigere Form der Schändung.
Redaktion benachrichtigen Eine Erfindung der 60er Jahre
#3   Hoffnung   19:13:39 | Samstag, 2. September 2006
Positiver Liturgiewechsel
Schön zu seh, dass Kreuznet hier einmal darauf hinweist, das Liturgie sich im Laufe der Zeit verändert hat. Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Überraschungsbesuch + …
#6   Hoffnung   19:25:04 | Samstag, 26. August 2006
@viroblations
Ihre Verdreherei ist ja toll!
Glauben Sie denn, dass wir den „Heiligen Krieg“ ausrufen sollten weil es irgendwelche Islamisten es tun?
Wenn ja, dann :-! und hoffentlich geht Ihnen noch ein ?:) auf.
Nur weil irgendwer irgendwas tut wird es ja noch lange nicht richtig. So wird der Religionsverbot auch für uns nicht erstrebenswert, nur weil die Algerier eins haben.
Redaktion benachrichtigen Kommandowechsel
#3   Hoffnung   19:11:57 | Samstag, 26. August 2006
@Adrian
Sie dürfen dabei nicht übersehen, dass es für viele einfacher ist, aus welchen Gründen auch immer, in ein strenger geführtes Kloster einzutreten. Daher kann es kaum verwundern dass diese Klöster immer noch zulauf Haben. Zumal unsere Welt ja immer noch böser wird. :-S
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#7   Hoffnung   22:20:20 | Montag, 21. August 2006
Himmelsschreiende Kreuz.net Artikel
Wieder einmal beweist Kreuz.net hier seine Ambitionen.
Wer traditionskonserative ist soll anscheinend noch andere Ambitionen erlangen.
Kreuz.net und die mit im Hintergrund aggierenden Gruppen wie die fsspx sind die richtigen Genossen um aus Babylon jene Hure zu gestalten die in der Offenbarung genannt ist.
Dann mal Happy Apokalypse.
Jesus ist Sieger und Hoffnung aller die zu Ihm Zuflucht nehmen!
Redaktion benachrichtigen Ein Sieg des Friedens + …
#1   Hoffnung   09:15:48 | Mittwoch, 16. August 2006
Medjurgorje anerkannt?
Zitat:
Der Papst endete mit den Worten: „Maria, Königin des Friedens, wir bitten dich heute um den Sieg des Friedens.“
Ich hoffe er hat nicht die „Königin des Friedens“ aus Medjurgorje geméint. Das wäre auf dem ehemaligen Festtag der persischen, griechischen und römischen Muttergöttinen schon eindeutig, oder?
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#54   Hoffnung   12:16:14 | Dienstag, 15. August 2006
@ Klaus
Klaus schrieb:
{…} Jesus hat nur seinen 12 Aposteln die Weihegewalt übertragen: Tut dies zu meinem Gedächtnis, nicht den vielen Jüngern in seiner Anhängerschaft.
Schade, sind dann ja schon alle mit Weihegewalt bedachten entschlafen. :'(
Auch Paulus wäre zu verdammen, gehörte er doch nicht zu den zwölfen. o^/
Klaus bedenken Sie Ihrer Worte!!!
:-O
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#21   Hoffnung   23:12:25 | Sonntag, 13. August 2006
Stimmt!!!
Zitat: „Die christliche Gemeinschaft wird aus diesem Krieg weiter schwächer hervorgehen, besonders weil die terroristische Gewalt von islamischen Gruppen ausgeht.“
Wie gesagt, das Stimmt schon. Am stärksten wurden die Christlichen Gemeinschaften durch die katholische Missionierung unter Ihnen und der unierung mit Rom geschwächt, da dies Spaltungen herrvorbrachte die die christlichen Gruppierungen kleiner, daduch schwächer und in einer islamischen Umgebung unglaubwürdiger, da untereinander zerstritten, erscheint.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antworten
#33   Hoffnung   23:02:28 | Sonntag, 13. August 2006
Bibel und Evolution, Gegensatz?
Warum wird krampfhaft versucht in dem was die Bibel schreibt und der Evolution ein Gegensatz zu sehen, und wo liegt das Seelsorgerische Interesse die Gläubigen möglichst noch in diesem Leben von Ihrer Therorie zu überzeugen?
Eine Erkenntnis kann ich mit sicherheit sagen: Das alles ist nicht heilsnotwendig und wer genau wissen möchte wie sich alles zugetragen hat soll noch die paar Jährchen warten die er hat, dann kann ers aus erster Hand erfahren.
Eine Schöpfung durch Evolution ist schließlich auch denkbar. Das auch nur irgendjemand im Volke Israel ein paar tausend Jährchen vor Christi die Evolution verstanden hätte bleibt zu bezweifeln, Adam und Eva verstanden Sie dagegen schon. Aber wie gesagt es ist ein wahnwitzig lächerliuches Unterfangen es jetzt schon klarstellen zu wollen. Lasst das Thema ruhen !
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine Amtslaien
#34   Hoffnung   09:43:46 | Sonntag, 13. August 2006
Um beim Thema zu bleiben
Kaum zu glauben.
Da findet sich ja mal ein Artikel der nicht dem allgemeinen und zumeist eines kath. bzw überhaupt christlichen Nachrichtendienst unwürdigen Schreibstiles unterliegt.
Zudem kann ich diesem auch Inhaltlich einmal zustimmen.
Die Freikirchen in Deutschland haben übrigens die eindeutigste Position für das Leben.
Wie es heißt, an Ihren Früchten werdet ihr Sie erkennen, nicht an dem konfessionellen Bekenntnis ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#31   Hoffnung   22:07:47 | Freitag, 11. August 2006
@Heggi
Heggi schrieb:… Sandmark den Übertritt in die katholische Kirche zu verweigern – etwas anderes war sein Abraten nicht – ist eine Meisterleistung des Teufels.
Da muß ich Ihnen recht geben. Allerdings anders als Sie es meinen, bedenken Sie doch nur wo er hinwollte und wo er nun gelandet ist. :'(
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#26   Hoffnung   19:15:34 | Freitag, 11. August 2006
@Pünktchen
Pünktchen schrieb: Oh doch, die Gottesmutter versetzt Prügel!Bei den Orthodoxen erzählt man sich solche „Wunder“! Ein Athosmönch soll beim Entzünden der Ikonenlämpchen unachtsam gewesen sein und die Gottesmutterikone übergangen haben. Aus diesem Grunde versetzte sie ihm bei nächster Gelegenheit aus der Ikone heraus eine saftige „Watschn“ !
Sicher, Sie würden sich wundern, umwieviel mehr es ähnliche und auch wesentlich bedeutendere Wundererzählungen es bei Heidnischen Kultgötzen gibt.
Aber lieben Sie nur Ihr Stück irdene, hölzerne oder aus was auch immer Gemachte Statue. Werden Sie glücklich damit.
PS: Denken Sie aber auch nochmal an den Herrn zwischendurch
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#3   Hoffnung   10:22:10 | Freitag, 11. August 2006
Lebende Statue?
Zitat aus obigen Artikel:Die schwedische Staatskirche besitze wunderschöne Statuen der Muttergottes. Aber das seien tote Figuren: „Seit ich die Muttergottes entdeckt habe, rede ich mit ihr.“
Das Sollte niemanden abschrecken, in der ganzen Katholischen Kirche gibt es ebenfalls mehr oder weniger schöne Statuen, keine davon lebt. Es braucht also niemand Angst zu haben das Ihm beim nächsten Gottesdienst die ein oder andere Statue in den Nacken springt. Wie es bei Daniel schon heisst: „Lass Dich nicht täuschen, oKönig! Denn dieser (Bel Statue) ist innen von Ton, außen aber von Erz; er hat noch nie gegessen und getrunken.“ Dan 14, 7
Soll heißen er lebt nicht, wie jede andere Statue ebenso. Wenn Stenmark oder jemand anderes zu Statuen bete oder Sie verehrt ist er wohl kaum besser als der der BEL anbetet.
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#28   Hoffnung   09:28:52 | Freitag, 11. August 2006
@Gunsenum
Gunsenum schrieb: …Wa spricht dagegen, wenn sich Menschen nackt fotographieren lassen? So wie Gott sie schuf…ist diese menschliche Scheu nicht ein Ausruck der Verachtung der Schöpfung? Gott hat den Menschen so geschaffen, wer sich daran stört, verachtet die Schöpfung der menschlichen Körperlichkeit!
Gott schuf den Menschen auch mit eigenem Geist und freien Willen. Folglich beruht auch der Totschlag Abels letztendlich auf die Schöpfung.
Adam und Eva haben nach der Erkenntnis Ihrer Nacktheit
selbige verdeckt. Natürlich möchte ich Ihnen nichts schlechtes unterstellen, es könnte Ihnen ja einfach nur an Erkenntnis mangeln, dann werde ich Sie lieber mit Nachsicht behandeln.
Wenn Sie gerade vor dem Fernseher sitzen sollten um sich bei einem Kriegsschauplatz Ihrer Wahl die Möglichkeiten die die Schöpfung bietet anzuschauen, dann schalten Sie doch einmal aus und lesen in der Bibel einmal nach, wie wir eigentlich mit der Schöpfung umgehn sollten. Sie werden dann auch zu diesem Thema vielleicht die richtige Antwort finden.
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#19   Hoffnung   22:49:06 | Donnerstag, 10. August 2006
…und Kreuz.net liefert die Bilder.
Warum ist Kreuz.net eigentlich immer so sehr darauf erpicht möglichst viel Fleisch von irgendwelchen Nudisten, Perversen, etc… zu zeigen_?
Reicht es nicht wenn die Boulevarpresse und TV das erledigen? Da können wir versuchen uns von Solchen Müll freizuhalten, lesen katholische Nachrichten aber das hilft nichts denn Kreuz.net liefert die Bilder.
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