matt
Erstellt: 02:49:16 | Freitag, 11. August 2006
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1.190 Lesermeinungen
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Aus den Särgen floß eine schwärzliche Sauce
#30   matt   13:11:51 | Donnerstag, 24. August 2006
Wie verkehrt ein Sohn mit seinem Vater?
was glauben Sie? Doch nicht etwa so, wie seine Mutter mit ihm verkehrt. Dann wäre es aber ein mißratener Sohn, eine tuntige Erscheinung. Wenn ich in die Kirche gehe um Gott so zu huldigen, wie es die Gläubigen tun und mich damit eines Leibes mit ihnen erklärte, dann würde ich darin meine wahre Beziehung zu Gott leugnen. Ich würde mit Gott so verkehren, als wäre ich sein Weib, aber nicht so, als wäre ich sein Sohn, der ich nunmal bin. Demgemäß: auch wenns der Mutti schwerfällt. Der Sohnemann ist eben ausgereift und nicht mehr in ihrem Leib begriffen. Er steht in einer lebendigen Beziehung mit seinem Vater und wird diese Beziehung nicht verleugnen nur weil sie etwa zu eifersüchtig ist es einzusehen.
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#27   matt   12:05:27 | Donnerstag, 24. August 2006
@Benedikt
Wissen Sie: dass ist wie mit den Kindern, die aus dem mütterlichen Leib geboren werden und ihm dann zunächst auch weiterhin anhangen und sich von ihrer Brust nähren, sich erziehen und belehren lassen. Aber wenn sie schließlich erwachsen werden lassen sie sich halt nichts mehr sagen und machen sich selbstständig. Ich bin jetzt souverän gegen die Kirche. Ich verstehe mich als eigenständiger geistiger Leib. Ich bin nicht durch die Kirche gerechtfertigt, sondern durch mich selbst von Gott her, ebenso, wie Jesus ja auch nicht durch die Kirche gerechtfertigt ist, sondern sie durch ihn.
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#25   matt   11:12:50 | Donnerstag, 24. August 2006
@Benedikt
Sie sind aber engstirnig. Ich lehne doch deshalb nicht die Kirche als notwendige Heilsorganisation ab, nur weil ich keine Messe besuche. Es ist schließlich meine Sache, ob ich ein Bedürfnis dazu habe und wie sehr ich davon Gebrauch mache. Das stört nicht meine Beziehung zu Gott. Und ich muss es wissen, schliesslich war ich schon jahrelang in keiner Messe mehr.
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#29   matt   09:40:51 | Donnerstag, 24. August 2006
nicht frech sein Mausi
den matt wollten schon gar viele für verrückt erklären, aber der matt lebt halt in einer durchgeknallten Zeit. Da wird man zwangsläufig für verrückt angeschaut, wenn man sich dieser Ges.norm nicht unterwirft. „a little bit crazy“ ist der matt aber schon. Das gehört ja heute zur Lebensart. So verrückt ist der matt garnicht wie die Leute immer sagen, auch wenn er schon mal so erregt war, dass man ihn in die Anstalt verfrachtet hat. Dort hat der matt aber durchwegs nette Leut getroffen, richtige Kumpeln auf Zeit. Der matt hat halt überall seine Freunde.
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#23   matt   09:18:35 | Donnerstag, 24. August 2006
@landorganist
fein.
im Grunde stinkt mir diese Schubladisierung mit Tradi, Fundi ja. Das habe ich auch an anderer Stelle schon mal geschrieben. Ich wollte, ich könnte mich einfach als Christ bez. und jeder wüsste was gemeint ist. Aber der Teufel hat ja leider über die Zeit ganze Arbeit geleistet und Spaltungen hervorgerufen und jetzt muss man sich Sonderbez. geben um seine Position klarzumachen bei den diversen ketzerischen Tendenzen innerhalb und ausserhalb unserer Kirche. Extra muss ich dann vielleicht noch sagen: ich bin ein Kreationist, daher: ich glaube als Christ (selbstverständlich) auch an die Schöpfungsgeschichte/-systematik. Selbst unter den Tradis finde ich ja solche, die den Irrlehren der Darwinisten folgen. Soll ich mich also einen kreationistischen Fundi/Tradi nennen? Ich weiß nicht mehr. Bei all diesen Einordnungen verliere ich langsam den gesunden Überblick. Dabei will ich mit meiner Einstellung doch nur als Christ gelten.
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#21   matt   08:48:39 | Donnerstag, 24. August 2006
@maurice
danke.
ich wollte auch keineswegs den Eindruck wecken, ich stünde dieser Person nahe. Lieber Freund, Freundchen, etc. war in diesem Fall als ironische Bez. zu verstehen, da ich ja bereits wusste, was da kommen würde. Ich habe wirklich keine Illusionen im Bezug auf solche Leute, habe mich schon genug herumgestritten.
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#18   matt   00:42:41 | Donnerstag, 24. August 2006
@Maschinengötze
was wollen Sie von mir? Ich soll Ihnen beweisen, dass die Juden falsch liegen? Dass Jesus der Messias ist? Wenn Sie das nicht selbst erkennen können, dann hat es überhaupt keinen Zweck mit Ihnen zu reden. Dann gehören Sie nicht zum Kreis der Eingeweihten. Es geht ja auch nicht darum, ihnen meine Überzeugung zu verkaufen. Es geht lediglich um das logische Verhältnis eines Christen zu einem Juden, oder sonst. Andersgläubigen. Aus unserer Sicht sind das alles Antichristen, insofern sie nicht an Jesus Christus glauben, ansonsten sie ja Christen wären. Und wer nicht an Jesus glaubt, der ist aus unserer Sicht nicht zu retten. Mehr gibts da nicht zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#27   matt   00:26:28 | Donnerstag, 24. August 2006
@guldin
Nicht nur aufgrund dieser Aussage muss ich Sie als Handlanger des Satans ansehen.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#25   matt   23:46:46 | Mittwoch, 23. August 2006
Vor kurzem sah ich ein Plakat
es ging um eine Weiberillustrierte namens „Miss“. Es war ein unglaublich schamloses Plakat, dass ich auch beschmiert habe. Leider war es sehr dunkel, darum hätte ich es wohl komplett runterreissen sollen. Es war die Darstellung eines männlichen Unterleibes. Der Schamhaarbereich war sichtbar. Über dem Penis prunkt das Cover dieses Schundblattes mit einer frivol-dümmlichen Anspielung auf „die vollen 20 cm“, oder so ein Quatsch. Das hing mitten in unserer Wohngegend. Ich habe mich so geärgert darüber.
Man sieht also: Der Satan macht alle diese Schundblätter, die Trafiken verkaufen diesen Scheiß und verdienen kräftig daran und an den Zigaretten. Trafikanten gehören überhaupt zum wertlosesten Gesox auf Gottes Erden.
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#25   matt   20:45:18 | Mittwoch, 23. August 2006
Hast du etwa Angst Fritzchen?
Wenn es Gott gefällt das Kaiserreich wiederzubeleben, dann gibt es absolut nichts was Demok dagegen unternehmen kann.
Mein Vorbild an Tatgewalt ist ja der kleine Dollfuß. Geht her und übernimmt einfach die Regierung. Heute schimpft man ihn als „Austrofaschist“en, dabei hat er das einzig Richtige getan, indem er dieses dumme Parlament auflöste und sich an die Macht setzte. Um Österreich vor dem Hitlerismus zu bewahren. Er war der gute Sproß, Hitler war der böse. Er war der Abel, Hitler der Kain. Kain erschlägt den Abel, aber trotzdem geht dieser als Held und Märtyrer in die Geschichte ein. Zumindest meine Geschichte.
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#23   matt   20:18:36 | Mittwoch, 23. August 2006
Ich spüre manchmal den Geist des alten Reichs
er ist gewaltig.
er ist erhaben und tief.
Ich kann es nicht beschreiben, aber dieses Empfinden hatte ich schon immer und deshalb empfinde ich auch diese peinlichen Demoks als Anbiederung jener harmonischen, autoritären Ordnung, die im Kaiserreich zum Ausdruck kam.
Man hat heutzutage das Gefühl: das Fußvolk herrscht. Weil die Katze aus dem Haus ist herrschen jetzt die Mäuse. Und sie selbst wissen auch, dass sie machtlos sind und nicht die Gnade besitzen, zu der sie sich eitel anmaßen. Sie wissen, dass sie dem Herrscherprinzip unterliegen und sich lediglich empört haben auf bestimmte Zeit, bis er wiederkehrt und das Loch ausfüllt, das der Untergang des alten Reichs aufgerissen hat. Es ist noch immer da und es gähnt und es zieht, wie ein schwarzes Loch.
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#13   matt   19:41:28 | Mittwoch, 23. August 2006
@deusexmachina
Lieber Freund,
ich bin ja – wie heisst es so schön – ein Tradi-Christ, wie etliche andere hier auch. Das ist ja gewissermaßen eine Tradi-Plattform. Wenn Sie einen Blick auf den Artikel davor von Maurice Corvisier werfen: da steht unser Standpunkt drinnen: die katholische Kirche (in ihrer traditionellen Form muss jetzt dazu gesagt sein) ist das wahre Israel und nicht etwa dieser Judenstaat der sich Israel nennt. Denn sie hat ja den Messias der ursprünglich zu den Juden kam erkannt. Jene, die sich bis heute als Juden bez. aber leider nicht. In dem Sinn liegen mir die Juden nur insofern am Herzen, als sie konvertierbar sind, also insofern man aus ihnen Christen machen kann. Andernfalls teilen sie ja die Verstocktheit ihrer Väter, die Jesus ans Kreuz brachten und können somit auch nicht gerettet werden, sondern werden in die ewige Verdammnis wandern.
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#11   matt   19:18:34 | Mittwoch, 23. August 2006
ich bin als Christ wahrlich kein Freund der Juden…
aber was kreuz.net hier aufführt nach dem Motto: die bösen Juden, die immerfort die armen Araber schlachten (und andersrum heissts dann wohl: die armen unterdrückten Araber kämpfen mutig gegen das Joch Israel, tote Israelis werden hier dann gekonnt verschwiegen), das ist einfach penetrant, parteiisch und dumm und eines Christen unwürdig. Ich wollte mich hiezu garnicht mehr äußern, aber Schreiber, wie Unschuld ermutigen mich, ihnen beizupflichten und mich in dieser Sache eindeutig gegen den Standpunkt von kreuz.net zu stellen.
Redaktion benachrichtigen Der Zwillingsreifen
#9   matt   01:13:17 | Mittwoch, 23. August 2006
ok…
bei dir komischem Frauenzimmer sticht mich doch wieder der Hafer.
Wann sollte ich soetwas überhaupt verlautbart haben was du mir da unterstellst.
Verschwinde du doch, wenns dir nicht passt.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#66   matt   23:39:07 | Dienstag, 22. August 2006
Die Messe ist zunächst eine Symbolik, eine Gedächtnisfeier
oder glaubst Du etwa während des Empfangs der Kommunion werden die Menschen automatisch mit dem Geist Jesu erfüllt? Davon habe ich aber noch nichts gemerkt. Es ist ein Stimmungsritual, an dem sich die Gemeinde auch begeistern und entzücken kann, wenn sie es in gottwohlgefälliger Andacht begeht. Aber es ist nicht in der Materie, sondern in der Bedeutung.
Eben aus diesem Grunde, weil ich die Bedeutung kenne, brauche ich auch die Materie nicht mehr und ziehe es persönlich vor auch keiner Eucharistiefeier mehr beizuwohnen. Ich lebe die Bedeutung einfach aus, verstehst du, ohne Rituale. Weil die mir nämlich im Grunde lästig sind. Das ist aber nur mein Weg.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#56   matt   22:58:22 | Dienstag, 22. August 2006
der Priester ist die sinnbildliche Anwesenheit Jesu Christi
also wozu brauche ich dann noch dieses Ding, dieses Stück Goldschmiedekunst. Ein lächerlicher Plunder ist das für mich ein Kirchenkitsch vom Feinsten. nicht böse sein
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#51   matt   22:41:31 | Dienstag, 22. August 2006
ich meine ja: diese sinnbildliche Hostie…
oder was das sein soll, dieses Ding, das man aufstellt um es anzubeten. Ich finde es lächerlich dieses Ding.
Man wollte einmal von mir, dass ich mich da niederwerfe vor so einem Allerheiligsten. Das habe ich abgelehnt, weil ich es lächerlich fand mich vor so einem Ding zu beugen. Das ist fast schon Abgötterei. War mir unliebsam.
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#48   matt   22:34:00 | Dienstag, 22. August 2006
das „Allerheiligste“ ?
Es widerstrebt mir seit jeher ein Stück Goldschmiedekunst anzubeten. Ich bussle auch keine Kreuze ab oder trage Rosenkränze mit mir rum, oder Amulette, Ketterln oder ähnliches.
Die entsprechenden Gegenstände zur Durchführung der Eucharistie, bitte schön, das sind rituelle Geräte notwendig für den Gottesdienst.
Aber dieses sog. Allerheiligste nah!, dieses Stück Schmiedemetal. So was bringt mich nicht in Stimmung. Man nimmt es aus dem Kästchen und tut es hätscheln und pflegen…nah! lächerlich. Ich möcht gern wissen seit wanns das gibt, weil das mißfällt mir.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#101   matt   21:16:18 | Dienstag, 22. August 2006
Die Priester sollen sich in der Gemeinde Autorität verschaffen!
Sie sollen ihre Gemeinden eben nicht verwahrlosen lassen, sondern ihnen den Herrn zeigen. Ich sehe es doch bei dieser Gemeinde hier (wo ich wohne). Der Priester ist ein gebücktes Manderl, der sich sehnlichst auf seinen Ruhestand freut und noch einmal seine Pflicht durchdrückt. Dabei läßt er sich auf der Nase rumtanzen von so katholischen Weibern, die mit der Kirche anstellen was sie wollen. Eine Riesenkirche hab ich vor dem Haus, aber was will man mit so einer kraftlosen Gestalt, die nicht für Ordnung sorgen kann? Ich bekomme ihn garnicht zu Gesicht. Er verkriecht sich immer irgendwo, genauso wie sein Vorgänger. So als ob er Angst hätte seine Arbeit zu tun. Was ist das für ein jämmerliches Duckmauserdasein?
Ach wäre er heiß oder kalt, aber nein: lau sind sie alle, nur lau.
Redaktion benachrichtigen Der Zwillingsreifen
#7   matt   21:04:29 | Dienstag, 22. August 2006
irgendwo sticht mich der Hafer…
ich habe schon allerhand schlimme Sachen gesagt über das Oberhaupt der Kirche. Vielleicht oder mit Sicherheit war einiges davon übertrieben. Ich bin kein Feind der Kirche und auch kein Feind des Papsttums. Nein. Ich würde mir nichts mehr wünschen, als, daß der jetzige Papst und mit ihm die gesamte katholische Org. in vollem Umfang zur Tradition unserer Lehre zurückkehrt, respektive dieses V2-Unding rückgängig macht. Dann soll man mich nichts mehr sagen hören wider Papst oder Kirche. Dann gäbe es ja auch nichts zu beanstanden. Denn ich bin doch interessiert an einer intakten Christenheit und kein Zerstörer selbiger.
Redaktion benachrichtigen Drei Dinge gefallen Gott
#7   matt   20:30:46 | Dienstag, 22. August 2006
@leges…
Ich bin ja kein Waisenknabe, aber Sie sind schon ein komischer Kauz. Wie wärs wenn Sie Sich mal einen vernünftigen Namen zulegen?
Aber anscheinden hängt ihre Vorliebe für lange, nichtssagende Buchstabenwürste mit ihrer Abneigung zusammen eindeutige und klare Textpassagen für sich sprechen zu lassen. Vermutlich betrachten Sie die Schrift als einen ähnlich inhaltslosen Kauderwelsch, den man auf keinen Fall näher betrachten darf, weil dann am Ende vielleicht etwas anders herauskäme als der Bahnhof den Sie vorstellen.
Redaktion benachrichtigen Drei Dinge gefallen Gott
#2   matt   18:17:18 | Dienstag, 22. August 2006
ein gelungenes Arrangement von Textstellen
das die wesentlichen Momente des Ehesakraments herausstellt.
Ich weiß nicht, wieso Sie Sich aufpudeln Piroschka.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#25   matt   16:58:59 | Dienstag, 22. August 2006
Ich gebe Aragorn recht,
auch wenn mir sein Alias mißfällt. Kann denn dieser pseudo-christliche Fantasy-Spuk a la LoR nicht endlich mal aufhören? Diese kath.netler sind ja ganz besessen davon. Könnt ihr nicht mal erwachsen werden? Wir halten uns ja alle für die verkannten Helden des Christentums, aber deshalb müssen wir doch nicht in diese banalen Scheinwelten abdriften. Ich halte das wirklich für kontraproduktiv. Bleibt doch mal auf dem Boden der Realität.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#91   matt   16:28:47 | Dienstag, 22. August 2006
der Priester ist mit der Gemeinde verheiratet
sie ist gewissermaßen seine Frau, für die er den Mann Christus vertritt. Er ist ihr der gute Hirte, der Kopf. Er hat sie alle im selben Maße zu lieben, seine Schäfchen, sie alle als sein Weib und als seine Kinder zu betrachten. Er säht auch den Samen, der wiederum in ihr zu neuer Frömmigkeit gedeihen und erwachsen soll. So ist das Bild des zölibatären Priesters zu erklären. Wenn er nun nebenher eine Intimbeziehung zu einer Frau hätte und eigene Kinder besäße, so müßte er zu deren Gunsten die Liebe zu seiner Gemeinde hintanstellen, sie wäre überschattet von seiner „Vorliebe“. Sie wäre nicht voll. Auch Jesus hat die ihm Anvertrauten voll und ganz geliebt. Deshalb besaß er auch keine sexuellen Vorlieben. Die Sexualität tritt in den Hintergrund, die volle und geistige Liebe zur Gemeinde der Gläubigen nach vorne. Ein Priester sollte überhaupt nicht sexuell empfinden. Seine Liebe ist nicht aus dem Fleisch, sondern es ist die wahre Liebe aus dem Geist, so wie Gott die Menschen liebt. Die eheliche Familie und Fortpflanzung besorgen andere in seiner Gemeinde. Er soll ihnen diese geistige Liebe geben und ihren geistigen Wohlstand besorgen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Sex-Skandal in St. Pölten?
#1   matt   16:02:20 | Dienstag, 22. August 2006
also bitte!
das ist aber auch keine Art mit einem Priester zu verfahren. Wenn er nicht selbst unzüchtigen Handlungen nachgegangen ist und überdies für seine Verfehlungen gebüßt hat und sie entsprechend bereute, dann kann man ihn auch wieder beschäftigen und muss ihm jetzt nicht vorwerfen, er wäre ein Homo. Jeder von uns, mich eingeschlossen, hat doch schon mal unzüchtige Gedanken und hat sich vielleicht auch an fragwürdigem Bildmaterial ergötzt. Wirklich schlimm ist es erst dann, wenn ein Priester sich selbst als homosexuell deklariert und hier bewußt gegen das Lehramt der Kirche predigt, oder etwa gar unzüchtigen Verkehr hat, Kinder schändet, usw…, dann gehört er natürlich abgesetzt.
Wenn man jeden Priester, der schon mal unzüchtige Gedanken, oder im stillen onaniert, oder meinetwegen auch pornographisches Bildmaterial betrachtet hat gleich so diskriminiert, dann haben wir wirklich keine Priester mehr.
Redaktion benachrichtigen Vom Wahn zur Depression
#6   matt   12:29:06 | Dienstag, 22. August 2006
@Artois
gottwidrig sind doch bitte schön auch die europäischen Staatsgebilde. Oder wie erklären Sie es Sich sonst, dass es hier Abtreibung, Homoehe, sog. Religionsfreiheit, Multikulti-Götzen, Materialismus etc… gibt. Schauen Sie Sich doch die Staaten an. Gottlosigkeit regiert überall. In diesem Sinn: wenn man jetzt diesem Judenstaat Israel sein Existenzrecht aufgrund „Gotteswidrigkeit“ abspricht, dann hätte heute gleich garkein Staat mehr ein Recht auf Existenz, ausser vielleicht dem Vatikan, wenn der nicht wiederum von der V2-Sekte okkupiert wäre.
Ich sagte es ja bereits: die heutige Welt ist ein einziges Chaos.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#3   matt   11:57:33 | Dienstag, 22. August 2006
sperrt FritzG und seinen Kumpanen den Account bei kreuz.net
um es ihm heimzuzahlen, zumindest solange er die Links zu eurer Seite in der Wikipedia nicht wieder freigibt. Diese hinterfotzigen Schmierfinke haben hier im Grunde eh nix verloren.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#79   matt   10:09:45 | Dienstag, 22. August 2006
@Brigitte
Schweig Ketzerweib!
Der Teufel hat von dir Besitz ergriffen. Es ist seine Rede die du führst. Geh in dich und bekehre dich, bevor dich Gott der ewigen Verdammnis überantwortet für die Irrlehren die du hier auswürgst.
Redaktion benachrichtigen Der Zwillingsreifen
#1   matt   09:59:14 | Dienstag, 22. August 2006
1. Scherge des Papstes
Es gibt ja Menschen, die verstehen sich aufs Dienen. Man braucht wohl ein genügsames Wesen um so eine Rolle zu bekleiden. Für mich wär das ja nichts. Ich verstehe mich eher aufs Herrschen. Aber vielleicht sollte man sich ja von der Demut des Herrn Gänswein was abschneiden, auch wenn er sich wohl gerne nach außen hin inszeniert.
Ob ihm dabei wohl bewußt ist, dass sein Dienstherr die ketzerischen Tendenzen seines Vorgängers fortführt und es ihm nicht gelingt den chaotischen Zuständen in seiner Kirche Herr zu werden?
Ich glaube dafür fehlt im das eigenständige moralische Empfinden.
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#31   matt   01:33:28 | Dienstag, 22. August 2006
Die Mausis
sollen sich doch ein Vorbild nehmen an unserer ehrwürdigen Mutter, der Jungfrau Maria, die sich Gott ausgesucht hat um seinen lieben Sprößling Jesus unseren Heiland zu gebären. Die liebe Mutter arbeitet gewiß emsig daran ihren weiblichen Geist den Abbildern ihrer Schönheit einzupflanzen um sie guten Männern als treue Gehilfinnen zur Seite zu stellen, damit diese schöne Familien gründen mit artigen Kindern, die wiederum heranwachsen zu schönen Menschen und unserem Vater im Himmel eine Wonne sind.
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#11   matt   00:27:47 | Dienstag, 22. August 2006
muwahaha
die Geschichte mit dem onanierenden Richter ist doch wirklich zum schießen. :-D Dem muss ja schön fad gewesen sein.
So hätte ich meine alte Englischlehrerin auch gerne drangekriegt. Die hat unterm Tisch immer der Sünde des Popelrollens gefrönt. Das ist zwar nicht unmoralisch aber ekelhaft allemal. :-! Die alte Vettel.
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#8   matt   22:43:17 | Montag, 21. August 2006
der Staat soll sich nicht einmischen in Personalentscheidungen der Kirche
es ist lächerlich, wie heutzutage Geistliche ihre Streitigkeiten in die Öffentlichkeit und vor staatliche Behörden tragen. Dieser Sabo ist ein ordentlicher Depp.
Das geht nur die Kirche was an! Wenn der Bischof sagt: tschüss! dann heisst das tschüss und die depperten Gerichte haben dabei garnichts zu bestellen.
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#5   matt   20:14:39 | Montag, 21. August 2006
Kein Sexunterricht in der Schule!
Was ist das für eine Sauerei! Alleine die Eltern haben ihre Kinder in notwendigem Maße über die Sexualität zu unterrichten.
Hört meine Worte Brüder: Diese Sexapostel sind Dämonen des Teufels, die darauf drängen die Seelen der Kinder zu vernichten. Sie wollen ihre Scham zerstören und Unzucht als normal darstellen. Sie wollen Kinderseelen verzehren. Bäumt euch dagegen auf ihr Eltern, leiste Widerstand oh Christenheit! Beschütz Deine Kinder vor den Machenschaften dieser Satansdiener. Boykottiert den Unterricht, verbündet Euch dagegen.
www.tldm.org/directives/d183.htm
Redaktion benachrichtigen Droht im Nahen Osten eine Dolchstoßlegende?
#2   matt   17:55:11 | Montag, 21. August 2006
was solls…
die Israelis haben den Arabern wieder mal auf die Pfeife gehauen, dafür die ihnen zuvor vor den Latz knallten. Zumindest haben die Israelis versucht sich Ziele auszusuchen und nicht wahllos Raketen hineingeschossen.
Es ist nunmal eine Tatsache: Der Libanon, die sog. Schweiz des Nahen Ostens, hat es nicht vermocht, die Hizbollah zu entwaffnen und an Anschlägen gegen Israel zu hindern. Die Araber haben ihre – ja wohl nicht mickrigen – Raketenabschussrampen mitten in ziviles Gebiet plaziert, offenbar mit Zustimmung oder stiller Akzeptanz der Bevölkerung. Aus diesem Grund ist ein derartiges Vorgehen Israels mit entsprechenden Kriegshandlungen gegen dieses Land absolut gerechtfertigt.
Ich würde das Ganze als nicht mehr sehen als einen Vergeltungsschlag, einen Dämpfer, der auch wesentlich unmenschlicher hätte durchgeführt werden können, angesichts der Dreistigkeit mit dem die Araber gegen Israel operierten und der Gleichgültigkeit mit der die libanesische Bevölkerung es offensichtlich hinnahm.
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#33   matt   17:28:52 | Montag, 21. August 2006
Hmm ja toll…
ich mache übrigens das ganze Jahr Ferien. Ich bin der schlimmste Owezahra/Tachinierer Österreichs.
Aber ich halte mich ja nur streng an das Wort Jesu: Macht es wie die Raben.
Sollen die anderen arbeiten, schliesslich ist nicht ein jeder von oben geboren so wie ich. :-P
Und kommt mir jetzt nicht mit dem Paulussprücherl. Schließlich leiste ich der Welt einen wertvollen geistigen Dienst durch meinen missionarischen Eifer.
Redaktion benachrichtigen Geburten während der Papstmesse + …
#25   matt   16:58:44 | Montag, 21. August 2006
@murx
wie können Sie es als bloßes Geschöpf wagen hier die Aussagen Jesu selbstgerecht umzuinterpretieren? Was maßen Sie Sich eigentlich an? Wenn Sie Sich selbst zubilligen würden jenes göttliche Potential zu besitzen, dessen ich mich rühme, würden Ihnen freilich solche Reden – auch wenn sie irrtümlich wären – zustehen. So aber widerspricht sich das Geschöpf selbst in seiner Rede und meint da mehr zu sein als es ist, indem es so genau Bescheid wissen will über das Verhältnis von Vater und Sohn und dessen Beschaffenheit.
Ich sage: Leute wie Sie sind Heuchler. Und ich behaupte abermals: Ich bin Sohn Gottes.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#42   matt   00:34:32 | Montag, 21. August 2006
Vernunft…
führt zum rechten Glauben…
und Glaube führt zur Erkenntnis Gottes.
Die sog. Aufklärung ist ein gottloses Ungetüm, eine Verdunklungsmaschinerie des Teufels, die Menschen von Gott abspenstig zu machen mit LÜGEN!!!
Alle Humanisten sind in Wahrheit Schergen des Satans. Es geht ihnen nicht um den Menschen, sondern um das Viehische, die Sünde, seine Entwürdigung, sein Scheitern als göttliches Geschöpf. Sie wollen ihn vernichten, den Menschen, indem sie ihn zum Vieh stempeln und als Vieh betrachten. Aber sie selbst sind das Vieh.
Redaktion benachrichtigen „Traurig, bescheiden, deprimiert“
#11   matt   23:25:30 | Sonntag, 20. August 2006
nur weil Sie die Moslems hassen
brauchen Sie den Juden aber nicht in den Allerwertesten kriechen Richard.
Redaktion benachrichtigen Opfer ohne Ende + …
#10   matt   23:18:57 | Sonntag, 20. August 2006
was solls…
wenns nicht drinsteht, dann helfen wir halt nach. Verdient hat ers doch in jedem Fall der arabische Ketzerfurz.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#35   matt   23:16:07 | Sonntag, 20. August 2006
Parzi sie sind ein idiotischer Atheist
was wollen Sie sinnloser Stänkerer überhaupt hier?
Es gibt nur eine Aufklärung: das Kommen des Menschensohnes und dann werdet ihr Höllenhunde ihr sog. Humanisten euch selbst zum Teufel wünschen wo ihr Pack hingehört.
Redaktion benachrichtigen „Traurig, bescheiden, deprimiert“
#8   matt   21:32:50 | Sonntag, 20. August 2006
die ganze Welt ist ein Chaos
wir Christen haben garkeine Heimat mehr, keinen Staat für uns. Wir müssen darauf drängen einen Staat für uns zu schaffen. Wir haben es zugelassen, dass der Staat entartet und als Widersacher gegen uns auftritt. Alles nur wegen dieser SCheiß-Demokratie!!! Diese EU-Hure ist unser Feind! Ich wünsche mir eine christliche Monarchie/ Diktatur, wie immer man es nennen möchte. Darauf müssen wir hinarbeiten.
Redaktion benachrichtigen Geburten während der Papstmesse + …
#22   matt   21:19:28 | Sonntag, 20. August 2006
@murx
seien Sie doch nicht kindisch!
Glauben Sie etwa ich halte mich selbst für ein bloßes Geschöpf? Wir Christen sind doch alle die Kinder, also die Söhne und Töchter Gottes, oder warum etwa beten wir sonst: Vater unser im Himmel??? Erklären Sie mir das mal. Jesus sagt ja selbst: „Ihr seid Götter“, oder kennen Sie diese Stelle etwa nicht? Ich behaupte dasselbe göttliche Potential zu besitzen wie auch er und ich sehe nicht ein, weshalb ich mich in diesem Sinn nicht auch als Sohn Gottes bez. dürfte.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#35   matt   20:05:58 | Sonntag, 20. August 2006
schauen Sie mal Richard
www.boycottford.com/
Christliche Org. in Amerika machen uns da schon einiges vor. Sie boykottieren Ford, weil die Werbung machen für die Homos und sie finanziell unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#19   matt   19:28:08 | Sonntag, 20. August 2006
@Frasim
was soll das schon wieder heissen?!?!?
haben Sie etwa nicht Zeit sich alles in Ruhe durchzulesen? Und wenn Sie mir aber nicht folgen wollen, ist das auch ok, aber dann sparen Sie Sich doch solche überflüssigen Kommentare und beten Sie einstweilen den Rosenkranz.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#17   matt   19:19:40 | Sonntag, 20. August 2006
hier:
„Damals, vor der großen Flut, aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet – bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging. Sie ahnten nichts davon, bis die Flut hereinbrach und alle umbrachte. So wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein. (Matt. 24, 38-39)
Jesus bezieht sich wie selbstverständlich auf dieses Ereignis. Nicht von einem Mythos spricht er, sondern von einer wahren Begebenheit. Und in diesem Sinn wurde auch die gesamte Bibelgeschichte von ihm und seinen Aposteln und Jüngern als wahre Begebenheit aufgefasst.
Warum wohl finden sich zu Beginn der Evangelien Stammbäume? Weil hier die Erbfolge von den Ureltern an bis zu Jesus dargestellt wird. Die Verfasser hatten also keinen Zweifel am Hergang, der im AT geschildert ist.
Paulus berichtet in Bezugnahme auf die Stammeltern, dass Jesus der „Neue Adam“ ist und natürlich ist auch Paulus in diesem Sinn überzeugt vom Schöpfungsbericht.
Es ist also ganz unmöglich, dass wahre Christen sich in Gegensatz zur Genesis stellen und diesen Irrlehren der Darwinisten und Anthropologen anheimfallen.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#14   matt   18:47:47 | Sonntag, 20. August 2006
ok, hier tummelt es sich wieder
das gottlose Darwinistenpack. Gibt es eigentlich auch solche hier, die, wie ich, an die Genesis glauben?
Ich werde jetzt mal aus dem Evangelium die Stellen herauskramen, wo Jesus direkt Bezug nimmt auf den Anfang, mit Adam und Eva und Arche Noah. Dann soll mir noch ein Taufscheinchrist mit dieser Pseudo-Wissenschaft daherkommen und mir sagen, das wäre konform mit der christlichen Lehre.
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#77   matt   18:39:21 | Sonntag, 20. August 2006
ich sag ihnen was:
Wien ist ein einziger Grind. Wien ist eine <Wort beginnend mit H und ebenfalls vier Buchstaben>. Und in meinem Innersten graut mir davor so abscheulich, dass ich es gerademal hier aushalte, wo Wien noch halbwegs dezent ist. Es ist doch alles derselbe Scheiß heutzutage. Alle Großstädte gleichen sich an, alle sind sie verdorben und werden als das eine Babylon untergehen.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#9   matt   18:23:41 | Sonntag, 20. August 2006
diese Streiterei um den Gottesbezug
ist ohnehin absurd. Jeder kann sehen, dass die EU ein gottloses Staatsgebilde ist und dementsprechend Politik betreibt. Davon abgesehen: auf welchen Gott sollte sie sich denn beziehen? Den Gott der Christen, den Gott der Moslems, den Gott der Juden, den Gott der Hindus, Buddhas, usw…
Ihr Dogma der Religionsfreiheit erklärt es für ausgeschlossen, dass sie sich zu Gott bekennt, nämlich dem wahren Gott der Christenheit, denn das wäre ja gegenüber diesem Dogma eine Parteilichkeit und wo blieben da die anderen Götter (Götzen). Ist euch das etwa nicht klar?
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#7   matt   18:03:45 | Sonntag, 20. August 2006
ach ja!
und ich sage, sie waren weiß. Ich habe gehört, dass die weiße Farbe das gesamte Spektrum an Farben beinhaltet. Vielleicht ist das ja schon eine überholte Ansicht. Aber insofern ist weiß die Universalfarbe. Deshalb halte ich es für erwiesen, dass die Ureltern der Menschheit auch weiß waren.
Und bin ich jetzt etwa ein Rassist?!?!?!
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#4   matt   17:31:37 | Sonntag, 20. August 2006
dass Kant sagt
alle Menschen stammen von einem Urstamm des Menschen ist ja durchaus bibelkonform. Es ist anzunehmen, dass Adam und Eva weiß waren. Oder stellen sich die Anwesenden die Ureltern anders vor. Ich stelle sie mir weiß vor. Und ich glaube ja daran als bibelkonformer Christ. Und insofern aus ihnen alle Menschheit hervorging, so ist ja klar, dass sich die Farben und Rassen erst später ausprägten. Auch, dass die Körper- und Gesichtsform den Charakter oder die Beschaffenheit des Menschen ausdrückt und wiederspiegelt halte ich für eine gerechtfertigte Aussage. Dass sich daraus grundsätzlich Über- oder Unterlegenheiten ableiten lassen halte ich für unwahrscheinlich.
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#3   matt   17:09:13 | Sonntag, 20. August 2006
ja ich weiß…gut gesagt
ich wollte auch garnicht diese ideologische Verbindung herstellen zwischen dem damaligen und dem heutigen Israel. Das war jetzt etwas schlecht formuliert. Meine Ansichten zu den Juden habe ich ja bereits klar gemacht.
Ich wollte damit eigentlich generell sagen: nicht jeder Krieg ist ungerecht, auch wenn es sich nicht bloß um einen Verteidigungskrieg handelt, wie es im „alten Israel“ ja keineswegs der Fall war. Und obwohl – wie Sie richtig feststellten – das „heutige Israel“ nicht das ist, wofür es sich hält, so halte ich es dennoch für gerechtfertigt, dass es sich in dieser Weise wehrt gegen die Überfälle der Araber.
Oder was soll es sonst tun? Es sich gefallen lassen, weiterverhandeln, oder wie die Araber fordern, sich ausradieren lassen. Ich weiß ja nicht, was Gott nun bezweckt mit diesem Judenstaat, der sich Israel nennt, aber ich denke mir nicht, dass ihm die Moslems etwa lieber sind. Also verstehe ich nicht wieso kreuz.net so penetrant für die Araber Partei ergreift, also ob es sie aufgeilte, wenn die Moslems den Juden eine reinhaun und über sie siegreich sind.
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#1   matt   16:30:44 | Sonntag, 20. August 2006
ja was also soll man machen?
wie soll man mit den Arabern verfahren die einem ständig Raketen ins Land schießen? Soll man dauerhaft in den Bunker ziehen?
Ich weiß nicht was kreuz.net für Lösungsvorschläge bereitstellt. Ich weiß nur, dass Gott damals sein Volk Israel aufgerufen hat in das Land, das von Heiden besetzt war vorzudringen und diese mit Gewalt zu vertreiben. Und solange Israel treu ergeben war trugen sie nur Siege davon, weil Gott mit ihnen war.
Schau kreuz.net. Wenns nach den Israeliten gegangen wäre säßen die heute noch in Ägypten fest als kleine unterdrückte Minderheit. Es waren nicht die Israeliten, die den Auszug wollten, Gott hat sie „rausgehaut“. Oder glaust Du etwa nicht an den Exodus und den Werdegang Israels mit Gott kreuz.net?
Es ist eine ungeheure Widersprüchlichkeit in Deiner Antikriegspropaganda kreuz.net. Gott selbst hat Kriege vom Zaun gebrochen, jaja. Er sagte zu Israel: geh hin und vernichte die Heidenvölker in dem Land, dass ich dir zugedacht habe, so wie es Abraham verheissen war.
Lies doch mal die Geschichte im Alten Testament kreuz.net. Ich befürchte nämlich, das hast Du irgendwie verdrängt.
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#40   matt   15:49:16 | Sonntag, 20. August 2006
@Artois
nicht doch!
das ist nur so eine Redeweise in Österreich.
„(jemandem etwas) anschaffen“ heißt soviel wie: Befehle geben, Anweisungen erteilen, etc…; also nichts mit Prostitution.
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#4   matt   15:32:45 | Sonntag, 20. August 2006
@Richard
schön und gut. Aber wen meinst Du mit „wir“? Dich und mich etwa, oder etwa das gottlose Europa? Zuerst müssten wir mal hier in Europa klare Verhältnisse schaffen, Europa für Christus zurückerobern. Die Moslems vertreiben, Gottes Recht einführen, usw…
Unter den gegebenen Umständen halte ich den Weltuntergang für wahrscheinlicher.
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#27   matt   15:26:29 | Sonntag, 20. August 2006
In meinen Äußerungen schwingt ein wenig Selbstironie
die Sie wohl nicht im Stande sind auszukennen. Also lassen Sie es bleiben mich zu veralbern. Das kann ich selber.
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#23   matt   13:57:39 | Sonntag, 20. August 2006
WAS!!!
wieder kehrt ein Gruß zu mir zurück. Die Empfängerin war unwürdig.
Jetzt weiß ich wenigstens, dass Sie auch eine Ketzerin sind Beobachterin. So komme ich euch allen dahinter.
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#21   matt   13:39:04 | Sonntag, 20. August 2006
Gruß an Beobachterin
Ein Priester, der sich selbst für berechtigterweise homosexuell hält, steht in Widerspruch zu seinem Gelübde. Denn nach Gottes Gesetz ist Homosexualität verdammenswerte Unzucht und keine legitime Neigung wie er damit vorgibt. Er benützt nun sein Priesteramt um Homo-Perversionen gutzuheissen und zu sanktionieren, ja sie noch als christlich darzustellen, wie es etwa dieser Priester in dem Bericht tut. Damit begeht er einen klaren Bruch mit der Kirche und muss den Ausschluß dulden.
Der Schmutz in den Reihen der Priesterschaft gehört ausgekehrt!
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#20   matt   13:28:31 | Sonntag, 20. August 2006
@murx
das was sie da behaupten bez. der von mir aufgeführten Aussage Jesu ist eine selbstgerechte Interpretation, die ich ablehne. Ich kann auch nicht erkennen wie sich aus ihren Erklärungsversuchen ihre Ansicht bestätigt und nicht vielmehr die meinige. Denn ist der Sohn das Wort ( Wesen, Prinzip, Same, wieauchimmer) Gottes, so ist er in Gott begriffen und Gott verfügt darüber nach seinem Willen.
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#16   matt   13:14:19 | Sonntag, 20. August 2006
@Jockel
ich weiss nicht wo Sie stecken, aber ich glaube mit meiner Einstellung schon weit gekommen zu sein.
Wo wollen denn Sie hin? Himmel oder Hölle? Das ist doch eine klare Abgrenzung.
Ich empfehle Ihnen den ersten Absatz folgenden Artikels eines Ex-Sektierers, den ich gerade zufällig im Netz fand:
…htarbeit-verfhrung-oic.de/heil.html
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#10   matt   12:17:24 | Sonntag, 20. August 2006
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#8   matt   12:02:43 | Sonntag, 20. August 2006
@Navon
nein.
Es sind teuflische Kreaturen, die ihrem Menschsein abgeschworen haben. Unzucht ist die wohl widerlichste Art der Zurschaustellung von Gottlosigkeit. Menschsein bedeutet: in einer lebendigen Beziehung stehen zum Vorbild seiner Ebenbildlichkeit. Das haben diese Kreaturen verspielt, weil sie sich ganz ihren sündigen Gelüsten verschrieben haben und diese schamlos darstellen als wäre nichts dabei.
In einem gesunden Staatswesen, der dem Menschen dient muß Unzucht verurteilt und gegebenenfalls auch strafrechtlich verfolgt werden um junge Menschen abzuschrecken derlei selbst- und somit letztlich auch gesellschaftszerstörerische Handlungsweisen zu begehen.
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#1   matt   11:02:48 | Sonntag, 20. August 2006
dabei stellt sich mir nur eine Frage
wie können solche Kreaturen noch immer ein kirchliches Amt bekleiden und sogar Priester sein. Die müssten doch mittlerweile längst exkommuniziert sein.
Wenn die Kirche hier nicht handelt ist sie wirklich nicht mehr zu retten.
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#2   matt   10:52:48 | Sonntag, 20. August 2006
schönes Sprücherl
hat der Papst da wieder abgelassen. Das Wort Friede weicht nicht von seinen Lippen. Er ist ein rechter Heuchler.
In welchem Geist soll denn das Land „in Frieden“ wiederaufgebaut werden? Im Geist Mohammeds? Im Geist der Amerikaner? Im Geist der Pluralisten? Im Geist der Ölmultis? Im Geist der bekennenden Gottlosen?
Oder vielleicht doch einmal im Geiste Jesu, von dem wir ja irgendwo alle schon mal gehört haben und das alles bitte aber ganz ohne Kriege und ganz happy. Wie stellt er sich das vor, der Herr Papst?
Sie schwatzen doch immer, Christus sei der König des Friedens, aber jetzt spitzt doch hier alle mal die Ohren und höret was Jesus sagt mt10,34: „…ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert…“
War Jesus etwa ein friedlicher Zeitgenosse. Hat er nicht durch sein Auftreten die Welt erschüttert und in zwei Lager zerrissen? Die ihm anhangen und die ihn verachten? Fürwahr und so ist es bis heute. Es gibt Christen und Antichristen auf dieser Welt. Und unter den Antichristen bekämpfen sich die Teufel noch gegenseitig. Der Teufel betrügt sie alle und läßt sie aufeinanderprallen. Also genug Zündstoff für Kriege.
Was macht sich dieser Papst für Illusionen. Die überwiegende Menschheit hasst Gott und dafür soll es Frieden geben? „Hauptsach a Rua is“, gell du weisses Manderl. Dann kannst wieder Ferien machen und denken die Welt ist schön und gut.
Ein hilfloser Scherge des Zeitgeistes dieser Papst.
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#71   matt   10:22:01 | Sonntag, 20. August 2006
@Guldin
kath.net hat eher mit nicht viel katholisch zu tun, es wird von einem cholerischen Zauberer betrieben und ein Ungeist aus den Bergen wirbelt alles durcheinander.
Meinen Sie etwa diesen Gandalf? Da haben Sie allerdings recht. Der vermischt Christentum mit banalem Fantasy-Kitsch und hält sich dabei für den Obermagier. Auch diese Ulli ist mir übrigens bekannt. Ich kenne sie aus dem Eheonline-Forum zusammen mit anderen Patienten. Fein und säuberlich indoktriniert vom Weltenteufel, der ihr dabei noch immer vorspielt sie wäre katholisch.
kreuz.net hier ist wesentlich seriöser und ansprechender.
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#15   matt   23:54:52 | Samstag, 19. August 2006
zur Trinität
die Kirche vertritt die Trinitätslehre ja sehr eifrig, aber man hat den Eindruck, sie ist zuweilen recht hilflos damit, was macht dann erst der einfache Gläubige?
Für mich war schon immer klar zum einen: der Vater steht über dem Sohn, denn: der Sohn geht aus vom Vater, der ihn in die Welt sendet und: joh 14,28: „…denn der Vater ist größer als ich.“ :Spricht also Jesus selbst. Das ist doch der Beweis.
Ich kann mir nicht helfen: wenn der Vater größer ist als der Sohn, dann muss ich zwangsläufig im Vater den wahren Gott, das wahre Schöpferbewußtsein vermuten, das die Welt erschuf in der Vollmacht seines geistigen Selbst. Es ist gerecht in dem Sinn den Sohn als Schöpferprinzip, als Wesen des Schöpfers anzusehen, potentieller Gott, der diesem vollkommenen Sein des Schöpfergottes zustrebt, aber eben darin noch einen Mangel aufweist, demnach also nicht vollkommen ist.
Vom Geist sagt Jesus in Joh 14,17 folgendes: „Ich werde den Vater bitten, und er wird Euch einen anderen Helfer senden, damit er bis in Ewigkeit bei Euch bleibe: Den Geist der Wahrheit…“ :Auch hier wird deutlich, dass der Geist vom Vater ausgeht, wenn dieser es möchte. Daher: er herrscht und verfügt über ihn und spendet ihn wem er will. Ich meine es ist die lebendige Substanz Gottes, in der sich Gott am Menschen realisiert.
So ungefähr mache ich mir die Trinität verständlich. Ich hoffe ich werde damit nicht als Ketzer verschrien. Ich beziehe mich schließlich auf die Bibel.
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#65   matt   23:16:31 | Samstag, 19. August 2006
das ist aber schon das einzig positive an diesem „pro Köln“
ansonsten habe ich dort nur pro Wirtschaftshetze und pro Umweltverschmutzung gelesen. Ich nehme an die werden von gierigen Lokalunternehmern gesponsert.
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#48   matt   20:40:56 | Samstag, 19. August 2006
@Guldin
Ihr Ansuchen findet mein Wohlgefallen!
Ich war das sonst garnicht von Ihnen gewohnt.
Wenn Sie mich so nett ersuchen, vielleicht hau ich mich doch noch gewaltig in die Presche für Wien.
Ich weiß ja, Sie meinen es so, wie Sie sagen.
:-P
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#10   matt   20:30:00 | Samstag, 19. August 2006
wenn solche Stammtischparolen
Ausdruck der Würde der Kirche sind und Menschen zum wahren Glauben führen, dann muss ich wohl meinen Bierkonsum beträchtlich steigern, oder mich auch gleich übergeben. :-S
Dieses Absacken in die Primitivität kommerzieller Werbeslogans ist nur ein weiterer Ausdruck dafür, wie sehr die V2ler zu Speichelleckern des Zeitgeschehens geworden sind. Sie finden es notwendig dieselben Methoden für Glaubenspropaganda einzusetzen, wie sie die gemeine Marktwirtschaft anwendet, um den Konsummenschen ihre, oftmals überflüssigen, Produkte aufzuschwatzen.
Und auf dieses Niveau der Effekthascherei mit aberwitzig-plakativen Werbeparolen begibt sich also diese sog. Kirche, so als ob sie Schweinefraß an Schweine verteilte. So versteht sie sich auf ihren Glauben, diese Dirne.
Ich habe selten so eine dämliche Anbiederung von Gläubigen erlebt. Wen will Herr Küng damit affizieren? Konsumidioten, die sonst in jeden Baumarkt rennen um Gratis T-Shirts, Gummibärlis und Freibier abzustauben?
Ist das etwa die neue Klientel, auf die sich Herr Küng ausrichtet? Diesen Menschen sollte man schnellstmöglich wieder absetzen, bevor er noch mehr Dummheit begeht und dem Ansehn der Kirche Schaden zufügt.
Elender Stümper!
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#42   matt   19:54:51 | Samstag, 19. August 2006
solche Aussagen
kann man angesichts wachsender Empörung nur als ein Wunschdenken der Unzüchtigen abtun. Es gibt genug Leute, die Schwulenpropaganda hassen, aber offenbar flüchten sich die Schwulen in eine Scheinwelt, wo sie alle akzeptieren? Vom status quo kann also nicht die Rede sein.
Ich habe von der letzten Parade in Wien überhaupt nichts mitgekriegt, von diesem abscheulichen Lifeball las ich nur mal in der Zeitung. Das liegt wohl daran, dass ich in Transdanubien (nein, das hat nichts mit Transvestiten zu tun, Gott bewahre) wohne, also oberhalb der Donau und mich höchst selten in die Innenstadt begebe, weil mir dort angesichts der Leute eh meist nur die Galle hochkommt. Ich meine auch die Leute sollen sich empören, die es unmittelbar betrifft. Wenn ich z.B. am Ring wohnen würde, dann wüßte ich schon was zu tun wäre.
Natürlich könnte ich auch mehr tun, aber irgendwo ist dieses jenseitige Wien für mich sowieso das reinste Sodom. Da gibt es eigentlich nicht mehr viel zu retten. Was soll ich mich dort noch eschoffieren.
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#38   matt   17:49:59 | Samstag, 19. August 2006
@Artois
Das ist gut! Danke vielmals.
ich sehe wir verstehen uns.
ich muss mich freilich noch besser informieren über die Geschichte der Kaiserreiche. !:) Da habe ich nämlich ein gewaltiges Defizit.
Ich bin ja ebenso überzeugt von der Notwendigkeit des weltlichen Herrscherprinzips für das Wohl der Christenheit.
Glauben Sie, ich habe das Zeug zum Kaiser?
Ich bin nämlich ziemlich herrschsüchtig und rechthaberisch und ich tu auch gerne Menschen anschaffen und Sie herumscheuchen. Außerdem habe ich ein gewaltiges Geltungsbedürfnis. Das sind so meine herausragenden Qualitäten. :-]
Ich habe aber auch meine Schwächen. :-P
Einer muss es ja machen.
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#36   matt   16:32:03 | Samstag, 19. August 2006
@Philomena
Schauen Sie, dass Sie Ihre Bullenherde für die Zukunft verstärken, denn es wird wieder Randale geben von den Fundis. Und Sie wissen ja wie das ist, wenn man den Zunder auf einen Haufen karrt und mit dem Feuer spielt, dann genügt ein Funke und alles verbrennt und wir haben einen Bürgerkrieg ungeahneten Ausmaßes. Das passiert nämlich wenn ein gottloser Staat versucht sich über Grundbegriffe von Moral und Sitte hinwegzusetzen.
Ich dränge ja auf die Abschaffung dieses Staates. Mir ist er ja seit jeher verhasst. Mir kann das also nur recht sein, wenn Sie und Ihre Schwulis fortfahren zu provozieren. Dann krachts eben so gewaltig, dass von eurem Schwulenparlament garnichts mehr übrigbleibt. Das wäre mir ohnehin das Liebste.
Redaktion benachrichtigen Der Glaube und das rohe Fleisch von Vögeln und Fischen
#5   matt   16:10:49 | Samstag, 19. August 2006
wieso setzt Gott manche Menschen solchen Prüfungen aus?
die Antwort ist: um sie zu retten.
Zu Retten vor Eigensinn und Vergessenheit ihm gegenüber. Das Leben eines Fischers ist vom Wohlwollen Gottes abhängig. Will es Gott nicht, so hat er keinen Fang und die See ist stürmisch und gefährlich für ihn.
Sie wollten Haie fangen, einem lukrativen Geschäft nachgehen. Ist das unmoralisch? Zumindest bedenklich, wenn man auf Gott vergisst. So hat sie Gott in Angst und Schrecken versetzt, hat sie einer Glaubensprüfung ausgesetzt, damit sie aufmerken und neuerlich ehrfürchtig werden. Bedeutend wertvoller ist die Gottfrömmigkeit mit der sie heimkehrten, als ein guter Fang. Dieser stopft nur ein paar Mäuler, das andere hingegen befriedigt die Seele.
Redaktion benachrichtigen „Traurig, bescheiden, deprimiert“
#2   matt   15:50:24 | Samstag, 19. August 2006
Solange Unmoral und Gottesleugnung regieren
wird es immer Kriege geben. Das hat uns Jesus prophezeit und er sagte auch, dass es so kommen müsse bis zum Tage des Endgerichts und Gottes Herrlichkeit.
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#22   matt   13:34:01 | Samstag, 19. August 2006
@rudolfsohn
Du sagst es.
Zustimmung und Grüße!
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#19   matt   13:18:04 | Samstag, 19. August 2006
Du meinst ich wäre ein Provokateur
und Denunziant im Dienst des gottlosen Staates.
Da muss ich dich leider enttäuschen. Ich bin wirklich so „irre“ und zwar, weil ich nicht den geringsten Zweifel an der Aufrichtigkeit meiner Sache habe. Aber lass nur die ganzen Denunzianten von mir wissen. Ich bin gerne berühmt. Bei mir haben sie ein gefundenes Fressen. Jeden Tag gäbs was zu berichten.
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#15   matt   12:47:15 | Samstag, 19. August 2006
ich schere mich nicht um „eure Verfassung“
das sollte doch inzwischen klar sein.
Und an die Adresse der sog. „Tradis“:
Geht den Weg, den ihr begonnen habt auch konsequent zuende und bleibt nicht bei der Hälfte stehen wenn sich euch Hindernisse auftun und der Drache wider euch sich aufbäumt in seiner Macht. Geht weiter und habt keine Furcht. Komme was wolle. Gott ist auf unserer Seite.
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#10   matt   12:16:45 | Samstag, 19. August 2006
wie lange wollen wir uns noch unterdrücken lassen
von der EU-Hure, diesem Schwulenparlament. Ich sage: es ist durchaus angebracht gegen die Unzüchtigen nicht nur mit Schmährufen sondern auch mit Gewalt vorzugehen um ihren Schweinetrieb zu verhindern. So etwas kann man nicht stehen lassen.
Als der teuflische Antiochus Israel schwer bedrückte und von ihnen forderte den Heidengötzen zu huldigen, da war es Mathathias der Vater des Makkabäers, der sich heldenhaft hervortat. Er sprach wie folgt: „Wenn auch alle Völker im Machtbereichs des Königs ihm Folge leisten die Religion ihrer Väter preisgeben und seiner Anordnung sich fügen, so werden doch ich meine Söhne und Brüder in dem Bunde unserer Väter wandeln. Es sei fern von uns, Gesetz und Satzungen preiszugeben. Dem Erlaß des Königs leisten wir nicht Folge. Wir weichen nicht ab von unserer Religion, weder nach rechts noch nach links.“
Sodann war er vom göttlichen Geist erfüllt und voller Entrüstung. Er tötete mit dem Schwert einen verräterischen Juden und den heidnischen Beamten, zerstörte den Götzenaltar vor aller Augen und rief seine Volksgenossen zum Kampf auf.
Judas sein Sohn, wurde der wohl größte Kriegsheld in der Geischichte Israels. Er focht unzählige siegreiche Schlachten mit seinen Brüdern und schloß zuletzt auch den Bund mit Rom als ein freies Volk.
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#1   matt   10:58:56 | Samstag, 19. August 2006
Humer tut ein gutes Werk…
ich kenne seine Ansichten nicht im Detail, aber sein Aktivismus gegen Pornographie, Unzucht, entartete Kunst und Abtreibung ist sehr überzeugend.
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#1   matt   09:29:28 | Samstag, 19. August 2006
ja zu schade…
dieser Jesus ist aber auch ein Sturkopf. Kann er sich nicht ein bißchen zurücksetzen, dann gehen wir Christen vielleicht auch als Quasi-Moslems durch. Dann könnten wir uns mit denen gleich auf ein „Packl“ schmeissen, damit dem aufstrebenden Morgenland keine Widerstände erwachsen. In dem Sinn: ebnet die Wege für Mohammed! Er mag den Sohn nicht, also muss der Sohn verschwinden. Wäre doch zu schade für diese friedliche Kultur, die Europa so gerne überschwemmen möchte, wenn sie nur an so einem „Stein des Anstoßes“ scheitern sollte. Dieser Jesus ist aber auch unbeqeum und eigenwillig. Das muss auch nach 2000 Jahren einmal gesagt werden dürfen.
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#26   matt   21:28:21 | Freitag, 18. August 2006
und diese Bullen…
sind überhaupt die größten Verräter und Hunde des Systems. Wenn ich hergehe und mich an so einem abscheulichen Machwerk vergreife, dann haben wir gleich mal einen Denunzianten. Der ruft die liebe Pozelei an. Und dann rücken mir diese uniformierten Idioten auf den Pelz und kommen mir mit Verstoß gegen das Gesetz und Sachbeschädigung.
Ich habe es selbst erlebt, wie die liebe Pozelei eine pipi-feine Islamkonferenz nach der anderen im schön-abscheulichen Wien „beschützt“ hat. Ich habe sie alle aufmarschieren sehen, wie sie Mohammed den roten Teppich ausgerollt haben. Und mit der selben Dienstauffassung begleiten sie die Märsche der Unzüchtigen. Ja was soll man tun. „Schauns, mir passt ja auch ned, aber ich tu halt mein Job, des müssns schon verstehn.“
Das sind gehirngewaschene Idioten. Und sie stehen im Dienst der Gottlosigkeit.
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#20   matt   21:05:24 | Freitag, 18. August 2006
Demok ist der Kopf der Hure
Babylon, die große Hure, Mutter der Unzüchtigen und aller Gräuel. Babylon die gottlose Großstadt, die Hure des Satans.
Demok ist der Garant für derlei perversen Schund.
Demok ist gottlos. Jede abartige Kreatur darf sich produzieren, getan wird das, was die dumme Masse, das getriebene Volk verlangt. Sie treibts mit allen Dämonen des Teufels.
Die gegenwärtigen Staaten sind alle beim Teufel. Geht nicht wählen Christen! Ihr wählt das Verderben. Haltet Gott die Treue. Sinnet auf Demoks Untergang. Zahlt ihr doppelt heim der scharlachroten Dirne.
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#5   matt   20:35:56 | Freitag, 18. August 2006
wieso haben sie nur den Krenn abgesetzt
der war mir trotz seiner Beleibtheit lieber. Schlimmer als dieser „Koffer“ kann er gar nicht gewesen sein.
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#18   matt   20:17:10 | Freitag, 18. August 2006
mir ist aufgefallen
mindestens die Hälfte der Poster hier sind leere Kreaturen die vom Satan beherrscht werden. Und das in einem Katholikenforum.
Halleluja!
Wieso schert ihr euch eigentlich nicht ins Satanistenforum, da seid ihr Taufscheinchristen und Atheisten doch wesentlich besser aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Die Geister, die man rief
#14   matt   16:37:47 | Freitag, 18. August 2006
das ist Kirchenkult Sie Stümper
Der Bischosstab ist das Symbol des guten Hirten auf das Gleichnis von Jesus bezogen.
Wissen Sie etwa nicht, dass der Weihrauch seit jeher verwandt wurde als rituelle Materie bereits im Gesetz des Mose.
„Wenn jemand dem HERRN ein Speisopfer darbringen will, so soll es von feinstem Mehl sein, und er soll Öl darauf gießen und Weihrauch darauf legen und es bringen zu den Priestern…“
Redaktion benachrichtigen Die Geister, die man rief
#12   matt   16:26:45 | Freitag, 18. August 2006
@doriano
Sie haben mich falsch verstanden, aber bei Ihnen ist mir das egal, weil Sie gehen mir ohnehin nur auf die Nerven.
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#10   matt   16:15:11 | Freitag, 18. August 2006
Kennt man irgendein Elternhaus
wo die Eltern ständig nachgeben und dadurch ihre Kinder zu vernünftigen Menschen erziehen? Ist das etwa ein Erziehungsmodell, wo sich die Eltern den Dummheiten der Kinder unterwerfen? Verzogene, freche, unbotmäßige Bälger sind das Ergebnis, die verächtlich auf die Eltern reden. Kindern wie Naivgläubigen muss man Autorität beweisen, klare Vorgaben und Grenzen geben. Aber so, wie die Kirche ihre Lehre und damit sich selbst aufgibt und somit ihre Autorität zugunsten der Welt, so ist auch in der Familie die Autorität der Eltern gegenüber ihren Kinder nur gering. Und im Grunde verlangt doch jedes ungezogene Kind nach Züchtigung.
Schone die Rute, verdirb das Kind, heisst es ja.
Mit Autorität soll sie die Lehre vertreten die Dumme, dann ist sie auch glaubwürdig für ihre Kinder und diese werden zu ihr aufblicken und sie ehren.
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#1   matt   15:42:54 | Freitag, 18. August 2006
würden die Unzüchtigen so ein Ding in meine unmittelbare Wohnumgebung stellen
ich würde sein wie Gedeon, der gottberufene Held und dieses Ding umreissen oder sonstwie zerstören. Ich würde mich nicht aufhalten mit irgendwelchen Beschwerden oder Protesten an die Behörden, denn wenn die soetwas zulassen, dann ist die Moral sowieso beim Teufel. Da hilft nur noch der Mut zum Handeln. Dann sei erfüllt vom göttlichen Geist und wirf dich in die Schlacht Christ!
Ich mache das immer so mit geschmacklosen Plakaten. Ich beschmier sie, oder reisse sie runter. Ich möchte diesen Dreck nicht sehen in der Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Die Geister, die man rief
#6   matt   15:26:16 | Freitag, 18. August 2006
Die Menschen fallen zurück ins primitive Heidentum
und die Kirche bekommt die Zeche für ihr Getue um die Anerkennung der Wilden. Geradezu lächerlich diese unwürdigen Rituale welchen JPII beiwohnte, wo die Schwarzen irgendeinen Voodoo treiben und dabei die Schrift missbrauchen. Das ist der schwachsinnige Katholizismus, den dieser Mensch zu verantworten hat, wo sich die „hl. Kirche“ der Willkür heidnischer Götzenrituale beugt.
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#31   matt   15:02:32 | Freitag, 18. August 2006
das sind Offenbarungen der Gottesmutter und Jesus
genau dieses Thema betreffend Sie Hirsch!
wirklich es gibt selbst in diesem Forum einen Haufen Idioten die weh tun. Ich sehe nur eine Handvoll aufrechte Christen hier.
Es ist eine Schande! Pfui Teufel!
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#29   matt   14:49:44 | Freitag, 18. August 2006
hier wieder was passendes für Englischkundige
www.tldm.org/directives/d183.htm
Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#8   matt   14:25:14 | Freitag, 18. August 2006
die Widerlegung der ET ist seit jeher ein Leichtes
für einen verständigen Menschen.
Schon die alten Griechen wußten nämlich, das Entwicklung die Bewegung ist eines Potentiellen zu einem Wirklichen. Daher: das (Lebe)Wesen ist die Potenz eines Seins und dieses ist sein wahres Potential, das es im Zuge der Entwicklung realisiert. Ich habe diese grundsätzliche Systematik des Seins ja schon mehrfach motiviert, etwa mit dem Beispiel von Baum und Baumsame. Und ich glaube, dass es wichtig ist, dass die Christen wieder beginnen in dieser Weise logisch zu denken.
Es ist völlig widersinnig wenn die Darwinsten behaupten, ein Wesen könnte sich zu etwas entwickeln was es nicht ist. So etwa meinten sie aus einer Mikrobe kämen höhere Organismen. Es ist doch klar, dass es dem Sein der Mikrobe widerspricht etwas anderes hervorzubringen als sich selbst, denn worin wäre sie dann Mikrobe, wenn doch das ihr innewohnende Sein vielmehr das eines höheren Lebewesens wäre? Dann wäre sie eben die Keimzelle dessen, also dieses Wesen, aber keine Mikrobe. Und würde sich ein Affe zum Menschen entwickeln, worin wäre er dann Affe? Das ist er doch nur darin er sich zum Affen entwickelt. Wenn ihm nun das, für die Entwicklung eines Menschen jedenfalls notwendige, menschliche Potential innewohnte so wäre er ja selbst menschliches Wesen und würde sich demenstprechend als solches zum Menschen entwickeln.
Man sieht also, das Ganze ET-Ding löst sich bei logischer Analyse als Widerspruch auf.
Redaktion benachrichtigen Das Ziel verfehlt? + …
#1   matt   09:13:17 | Freitag, 18. August 2006
Wunderschnüffelei
Ein zutiefst lächerliches Prozedere durch das die Kirche meint ihren ketzerischen Päpsten ein Denkmal setzen zu dürfen. Dabei kennt sie noch das abgestufte Attribut „selig“, offenbar weil sie es selbst nicht ganz wahrhaben kann, dass Menschen, die Christus untreu sind auch noch aufs Podest gehoben werden und „heilig“ heissen sollen. Daher also diese Heiligkeit zweiter Klasse. „Mit Sicherheit“ wären diese also im Himmel. Ich meine aber, dass darüber „mit Sicherheit“ keine Aussagen möglich sind.
Und wenn es Gott gefällt einen Menschen durch Wundertätigkeit zu verherrlichen, so wären diese Wunder doch offensichtlich und öffentlich, sodass man nicht erst nach ihnen zu schnüffeln brauchte. Die Dumme erweist sich auch mit ihrer unentwegten Schnüffelei nach Wundern, als eigensinnig und unverständig.
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#54   matt   00:30:27 | Freitag, 18. August 2006
aus Ihnen spricht der Teufel
der sich in unserer Kirche eingenistet hat. Den gilt es auszutreiben. Ein Exorzismus hat zu geschehen am Leib der Kirche, so traurig es klingt, damit die vom Teufel verwahrloste und geschundene wieder zurückfindet zu Christus und er sie heilen und ihr verzeihen kann.
Nicht bei den Juden soll sich die Dumme entschuldigen! Bei Christus soll sie endlich den Kniefall machen. Christus ihre Trophäe, die sie verkauft an die Hunde und Götzendiener, die Lügner und Unzüchtigen. So betreibt sie einen Ausverkauf mit dem Gekreuzigten und zerschindet und verschleißt sich selbst bis zur Unkenntlichkeit. Dirne will man zu ihr sagen, untreue Braut. Aber hat sie das nicht schon gehört. Wissen hätte sie es sollen, denn man hat es ihr vorgehalten, vielfach, eindringlich. Aber sie wollte nicht hören.
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#51   matt   23:55:14 | Donnerstag, 17. August 2006
Sie und Ihre Juden
können ruhig in Ihrer Verstocktheit verbleiben denn ich habe bestimmt nicht die Absicht Sie zwangsweise zu missionieren. Das ist ja ein Widerspruch in sich. Also was belästigen Sie mich mit solchen absurden Unterstellungen. Es geht hier um den Standpunkt der Kirche. Und der sollte folgender sein: der Jude verleugnet Gott durch seine Verachtung des Messias Jesus Christus und kann in dieser Gesinnung nicht gerettet werden.
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#48   matt   23:35:22 | Donnerstag, 17. August 2006
Ich darf die Anwesenden neuerlich verweisen
auf:
www.tldm.org/directives/d129.htm
und
www.tldm.org/directives/d127.htm
sowie den Gesamtinhalt der Bayside-Prophetie
ich würde das nicht posten, wenn ich nicht überzeugt wäre, dass es sich hierbei um eine echte und höchst erstaunliche Prophetie handelt, nämlich von Maria und Jesus daselbst nebst anderern Heiligen im Zeitraum von etwa 1970 – Mitte 1990 an die Seherin Veronika.
Dies hier bezieht sich unmittelbar auf das Konzil und das 3. Geheimnis von Fatima und ist – finde ich – höchst interessant und aufschlussreich.
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#44   matt   23:15:18 | Donnerstag, 17. August 2006
sehr richtig Herr Graf!
Sie sind ein Könner. (und dieser Athanasius ist, mir scheint, auch kein übler, mit Verlaub ;-) )
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#41   matt   22:47:32 | Donnerstag, 17. August 2006
er hat sich wohl erst später auf Drängen der „Kinder“ durchgerungen
mit seiner Gemeinschaft wirklich in Opposition zu den päpstlichen Verfügungen zu treten. Vorher hat er sich in seinem Gram wohl lediglich immer weiter zurückgezogen.
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#37   matt   22:34:43 | Donnerstag, 17. August 2006
@Athanasius
Sie gewinnen…Matt gibt nach (Matt kennt die Geschichte des Konzils nämlich garnicht im Detail, Matt ist lediglich ein Eiferer und geht im Zweifel zum Angriff über :-] )
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#33   matt   22:09:43 | Donnerstag, 17. August 2006
@Athanasius
ich bin nicht bereit Ihre Korrektur hinzunehmen. Erzbischof Lefebvre ist der einzige der in diesen Wirren des Konzils den Mut besaß ein klares Zeugnis zu geben für Christus und die Tradition seiner Kirche. Vom guten Willen kann man sich nichts kaufen, wenn er sich nicht hervortut in der Zeit der Konfrontation. Er sah das Übel, stand dagegen auf und widersetzte sich. Er ist der wahre Held des Konzils und sodann der Geächtete, der Märtyrer um Christi Willen. Ja er duldete sogar den Ausschluß. Aber er gab nicht auf und gründete die Pius-Brüder zum beständigen Zeugnis und Testament seiner Leidenschaft für Christus.
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#26   matt   21:34:46 | Donnerstag, 17. August 2006
der gute Paulus
hat sich – wenn schon – selbst widersprochen
Galater 3, 6-9
So war es mit Abraham: «Er hat Gott geglaubt, und es ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden» (1. Mose 15,6). Erkennt also: die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es vorausgesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht. Darum verkündigte sie dem Abraham (1. Mose 12,3): «In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.» So werden nun die, die aus dem Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
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#23   matt   21:20:34 | Donnerstag, 17. August 2006
natürlich
jeder Jude kann sich ja einpfropfen lassen indem er sich bekehrt und zum christlichen Glauben konvertiert. 2000 Jahre sind vergangen. Wer weiss: vielleicht habe ich auch ursprünglich jüdische Wurzeln. Wer kann das schon wissen. Und würde ich dann mehr gelten als Christ? Ich pfeif was drauf, denn Gott ist mein Vater und das ist doch zuallererst unser Glaube, oder. Hat nicht Paulus selbst sich mit Petrus überworfen weil sich jener ignorant verhielt zu den Heidenchristen, die zu taufen er ja selbst den Auftrag erhalten hatte? Heute spielt das keine Rolle mehr. Im Glauben ist einer gerechtfertigt nicht im Fleisch.
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#20   matt   21:03:49 | Donnerstag, 17. August 2006
Christus ist
der wahre König seines Volkes. Es stand ja geschrieben auf dem Kreuz: König der Juden. Die böswilligen Juden aber, die auch seinen Tod bewirkten, hassten Pilatus dafür, wie wir wissen. Sie sind die Synagoge des Satans, die bis heute den Messias der Welt nicht anerkennt sondern verachtet aus Gründen ihrer Böswilligkeit. Denn Jesus spricht ja zu ihnen: wäret ihr Kinder Gottes, so müßtet ihr mich lieben. Und Johannes spricht: wer den Sohn nicht kennt, der hat auch den Vater nicht erkannt.
Und der Täufer spricht überdies: bildet euch nichts ein auf eure Abstammung. Gott kann dem Abraham Kinder wecken aus den Steinen.
Und so verhält es sich mit den Juden bis heute. Sie kennen den wahren Inhalt den Sinn und Zweck ihrer bis heute eifrig betriebenen Gesetzesfrömmigkeit nicht an und darin ist all der Aufwand den sie darum treiben ebenso nichtig.
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#15   matt   20:39:06 | Donnerstag, 17. August 2006
ja genau!
Ketzer.
Der einzig treue Erzbischof Lefebvre ausgenommen. Die einzige Lichtgestalt dieses verruchten Konzils.
Auch dieser nichtswürdige Kardinal König war ein Wegbereiter des Verfalls.
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#17   matt   20:33:14 | Donnerstag, 17. August 2006
Sexualerziehung
muss den Eltern vorbehalten sein. Es geht generell nicht an, dass Kinder an öffentlichen Schulen mit liberalen Irrlehren indoktriniert werden – etwa eben im Zuge so eines Unterrichts mit der Homo-Ideologie – dass sie sich dann auch mit der Seuche infizieren. Das ist inakzeptabel. In so einem Fall müssen Christeneltern ihre Kinder beschützen und den Unterricht boykottieren.
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#13   matt   20:23:59 | Donnerstag, 17. August 2006
die Juden
als „ältere Brüder“ anzusehen oder so ein Quatsch, ist Ketzerei. In diesem Sinn war JPII ein Ketzer und der jetzige Papst ist wiederum einer, denn er wurde ja groß in dessen „Windschatten“. Wenn er eine Synagoge betritt ist das eine große Schande und ein Verrat an Christus.
Die Juden, nämlich jene, die nach Christus und bis heute Juden heissen, verachten Jesus und jeder vernünftige Christ sollte es wissen. Die damaligen „wahren“ Juden wurden ja Christen und haben die Kirche gebildet. Das Volk Jesu ist die Christenheit und niemand sonst.
Also sparen Sie Sich Tatsachenverdrehereien.
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#6   matt   20:07:15 | Donnerstag, 17. August 2006
@leges…(unaussprechlicher Kauderwelsch)
ich weiß nicht, ob jemand, der einen derart dämlichen Alias zur Schau stellt mir irgendwelche Vorhaltungen bez. Gesprächskultur machen sollte. Sie können Sich Ihre kindischen Ermahnungen sparen. Ich gebe auch nichts weiter darauf wie lange Sie Sich schon hier herumtreiben oder, dass ich erst seit kurzem hier poste. Wen interessiert das, oder glauben Sie etwa Sie wären hier ein Platzhirsch? Auch Sie bedeuten für mich keineswegs eine Offenbarung oder etwa Bereicherung dieses Forums.
Es gibt hier ständig Artikel zu den Homos und klarerweise fällt mir da nicht mehr allzu viel dazu ein. Der Standpunkt von uns Christen sollte ja klar sein. Ich fand meinen Beitrag ziemlich witzig und spitzig und wenn Sie keinen Humor haben dann gehen Sie doch in die Tonne weinen.
:'( :-D :-D :-P
Redaktion benachrichtigen Kostbare Lehre + …
#1   matt   11:49:26 | Donnerstag, 17. August 2006
da marschieren sie wieder
der Stolz der deutschen Nation: deutsche, starke Männer die einander in echter „Kameradschaftsliebe“ zugetan sind. :-D Begleitet vom Jubel des Volkes und staatsmännischer/-weibischer Ehrerbietung.
Freunde mit euch gehts bergab, aber bei uns in Ö ist auch alles im A, also nicht traurig sein. ;-)
Redaktion benachrichtigen Hat Erzbischof Milingo zugesagt?
#2   matt   11:09:58 | Donnerstag, 17. August 2006
hmm…
Darin geht es um die Auslöschung der Kirche durch den freimaurerischen Illuminatenorden, um viel Verschwörung und Verrat sowie um die ideologische Annäherung der Kirche an die sogenannte Wissenschaft durch Johannes Paul II.
damit dürfte er garnicht so daneben liegen.
www.tldm.org/directives/d13.htm
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#25   matt   10:53:32 | Donnerstag, 17. August 2006
Es ist ein Irrweg des Katholizismus…
dass er zwar Gott zu erhöhen weiß, aber dabei den Menschen erniedrigt und ihm nicht zu seinem Recht verhilft.
Man findet genug von den „Selbsterniedrigern zur Ehre Gottes“ bei den Katholiken. Für mich waren das schon immer die größten Heuchler. Sie reden hochtrabend daher von Gott und wenn sie auf den Menschen zu reden kommen seie dieser nur „Stückwerk und Staub“.
Wie kann ich Gott wohl größere Huldigung bereiten, als indem ich versuche zu sein wie er? Im Sinne der Aufforderung Jesu: seid vollkommen wie der Vater. Aber davon wollen diese Realitätsverweigerer nichts hören. Sie leben lieber in dieser ewigen unbefriedigenden Differenz zu ihrem abgehobenen und erniedrigenden Gottgötzen, auf mehr verstehen sie sich nicht. Und das finde ich ziemlich jämmerlich.
Ich werfe der Kirche vor, dass sie über weite Strecken die Gottebenbildlichkeit des Menschen verleugnet hat und eben aus diesem Grunde, weil ihr zuviele selbsterniedrigende Heuchler innewohnen hat sie sich auch der falschen Doktrin der Darwinisten preisgegeben wo der Mensch letztlich auf die Ebene des Tierischen erniedrigt wird.
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#32   matt   10:21:14 | Donnerstag, 17. August 2006
@Josef: nice!
Da hat doch der Goethe einmal was gekonnt. :-P
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#35   matt   00:18:20 | Donnerstag, 17. August 2006
Ich kann Ihnen versichern
ich bin ein Unikat und meine Vergangenheit beginnt mit meiner Geburt. Ich bin keine 30, also was wollen Sie eigentlich von mir? Ich habe mit Hitler nichts zu schaffen. Und als Sohn lasse ich ihn mir schon gar nicht unterschieben. Schließlich hat dieser Dämon erst durch die Naivität der Deutschen Größe erlangt. Hernach waren allerdings die Österreich genausolche Trottel und das würde ich nie bestreiten, auch wenn Dollfuß sich ihm zunächst tapfer widersetzt hat und Österreich niemals preisgegeben hätte. Aber er wurde ja von den Nazi ermordet und sein Nachfolger war ein Schwächling.
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#33   matt   23:59:23 | Mittwoch, 16. August 2006
Ja richtig!
und Hitler hätte sein Vorhaben niemals in die Tat umsetzen können, wenn die Deutschen diese Trottel nicht in erster Linie auf ihn hereingefallen wären und die übrigen Trottelnationen nicht verstohlen zugeguckt hätten. Trotteleuropa hat sich seine Kriege selbst zuzuschreiben. Sie haben Ihren Hitler schon verdient gehabt, mit besten Grüßen aus dem schönen Alpenländle.
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#13   matt   23:53:40 | Mittwoch, 16. August 2006
Ich finde
dem Herrn Grass steht sein eigener Mief förmlich ins Gesicht geschrieben. Er sollte nicht immer gegen den Wind pfeifenrauchen. :-D Das war übrigens gänzlich unzweideutig zu verstehen. :-]
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#30   matt   23:50:58 | Mittwoch, 16. August 2006
pfffffff tüüüüÜÜÜÜÜT
wenn Sie was auf Pfeifen geben dann sind wohl Sie die Oberpfeife. Haben Sie etwa auch einen Schnauzbart? :-] :-D
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#28   matt   23:38:23 | Mittwoch, 16. August 2006
nöööööö
ich weiß nur von einer großen Glocke, der Bummering im Steffl. Die bimmelt immer ganz doll zu Neujahr. Sind solche Dinge etwa von Bedeutung für Sie? Wen interessieren schon die Ausmaße einer Kirchenorgel, wenn die Christenheit daniederliegt. Prunk ohne Geist.
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#26   matt   23:28:53 | Mittwoch, 16. August 2006
Wären die Homos im Klosett geblieben…
und hätten es vermieden ihre Unzucht in die Öffentlichkeit zu tragen, bliebe es uns Christen erspart die Perverslinge zu bekämpfen. Und es ist mir wirklich kein Bedürfnis, aber so muss es eben sein.
Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Österreicher bin. Ich bin aber keineswegs stolz darauf, es ist für mich völlig irrelevant von einem gewissen Schmäh abgesehen, den ich als Kind mit der Muttermilch aufsog. Ich kann es auch nicht leiden, wenn Christen allzu viel Nationalstolz besitzen. Zeigt mir doch noch ein Land, welches Gott ergeben ist. Da ist keines. Gottlosigkeit regiert. Das ist die traurige Tatsache. Und so auch bei uns in Österreich. Es is zum kotzen. Darum pfeif ich auf Österreich Freunde und auf Deutschland und Schweiz und den übrigen Schrott. Ich fühle mich nur meinen Brüdern und Schwestern im Glauben zugetan und die anderen können – wie sagte dieser Parzi nochmals – kacken gehen.
Redaktion benachrichtigen Theologieprofessor gegen Kopftuch
#7   matt   22:37:28 | Mittwoch, 16. August 2006
das Mausi mit Tuch
hat aber einen verführerischen Blick :-$
ich würde gerne mal ihr Verborgenes ergründen :(3
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#6   matt   22:32:03 | Mittwoch, 16. August 2006
wie schon gesagt
der Schnauzbart ist absolut belanglos, aber die literarische Welt hat ihn halt auf ein Podest gehoben. Deshalb kommt er aber noch lange nicht in den Himmel. Und wenn er eh in die Hölle kommt wieso sollte man dann etwas geben auf sein Geschreibsel? Wenn er sich selbst nicht retten konnte, dann werden wohl andere aus seinem Leben lediglich die Lehre ziehen es anders zu machen.
Haben nicht alle diese hochgespielten Literaten, die Goethes und Schillers und dergl. Gott gelästert? Waren sie nicht allesamt Schandmäuler, die in ihrem Hochmut das Zeugnis unseres Heilands verachten? Waren sie nicht ein rebellischer Pöbel aus den Niederungen des Menschseins, störrische Kinder, Quälgeister, lüsterne Schwärmer? Mir ist das schon lange klar. Es heisst ja auch: der Ruhm der Welt gilt vor Gott nichts. Und so ist es in der Tat.
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#28   matt   21:34:36 | Mittwoch, 16. August 2006
ich muss gestehen
ich habe mich etwas gehenlassen um zu provozieren. Versuchen wir doch der Sache Herr zu werden.
ich verstehe den Begriff „logos“ auch mehr im Sinne von Heraklit als das „Weltprinzip“, Prinzip aller Schöpfung und darin zugleich als Wesen des Göttlichen, wie ich es an anderer Stelle bereits philosophierend darlegte.
Dann ist die Sache nämlich weitaus verständlicher, weil man dann die Schöpfung besser als Differentiation des logos verstehen kann, wie es Johannes ja darstellen möchte.
„Wort“ ist irgendwie ein schwacher Begriff um ebendas auszudrücken worum es hierbei geht. Ich mag diese Übersetzung nicht wirklich.
Bloß, wenn Christus dieses Prinzip ist, was spielt dann Gottvater noch für eine Rolle in der Schöpfung?
Nun ich verstehe es so, dass nämlich der logos zunächst lediglich bloßes Wesen, nacktes Prinzip, oder „Same“ jenes Bewußtseins ist in dem er verborgen ist, und dessen logos er eben ist.
Und DAS ist Gott. Daher: Gott ist der, der die Macht hat über sein eigenstes Wesen, sprich „der sich selbst beherrscht“ und zwar in der Substanz, die sein Bewußtsein ausmacht und erschließt, im Geist.
Und weil er diese Selbstbeherrschung besitzt ist er auch im Stande sein Wesen beliebig zu erzeugen bzw. vielfältig zu differenzieren in Form der Schöpfung.
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#26   matt   18:47:52 | Mittwoch, 16. August 2006
wer hat jetzt die Welt erschaffen?
Es mag vielleicht etwas gemein klingen, aber ich konnte mit der Einleitung des Johannesevangeliums noch nie allzu viel anfangen. Es ist für mich ein ziemlich nichtssagendes Palaver. Er sagt „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott“ ?:)
Klingt wie das Herumgeschunkel in einem Hullahup-Reifen, eine inhaltslose Schwärmerei.
weiters: „Alles ist durch es geworden und ohne es ist nichts geworden von dem was geworden ist.“ :-S
Ein ziemlich redundantes, ja eigentlich kindisches Wortkonstrukt. Nicht nach meinem Geschmack.
Nichts gegen Johannes, aber brauchen wir sowas? Kann man nicht einfach sagen: Gott hat aus sich geschaffen?
Da er das eine, das absolute Sein ist kann er ja nur aus sich geschaffen haben, denn ausser ihm ist nichts. Das will mir einleuchten. Das Wort soll ja Jesus Christus sein. Also der Sohn war beim Vater und der Vater ist der Sohn und hat aus ihm die Welt geschaffen, oder so, oder wie ?:) err… Johannes schau obi und erklär mir das nochmal, weil ich versteh nur Bahnhof.
Da bleib ich lieber bei den sieben Tagen der Schöpfung, ned bös sein ;-)
Redaktion benachrichtigen Wollte Prior Roger Schütz schon vor dem Zweiten Vatikanum konvertieren?
#10   matt   16:34:17 | Mittwoch, 16. August 2006
Vatikanum II:
„große Erwartungen, gute Absichten, doch Satan saß mitten unter euch und er spielte euch aus, wie auf einem Schachbrett.“
www.tldm.org/directives/d127.htm
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#4   matt   12:25:41 | Mittwoch, 16. August 2006
@ruhrg.
Ich stimme Ihnen zu. Seien Sie hoffnungsvoll und zuversichtlich. Unser Dasein ist ein Kampf, eine Prüfung und wenn wir das Gräuel auch ansehen müssen, so halten wir uns doch rein davon.
Ich kann auch nicht verstehen wie die Bischöfe so etwas zulassen können. Die Kirche macht sich freiwillig zum Narren oder läßt sich dafür halten. So traurig es ist so offensichtlich lächerlich ist das Ganze. Eigentlich gehört dieser Priester sofort abgesetzt, ja sogar exkommuniziert für eine derart abscheuliche Verunglimpfung und Banalisierung der Messe.
Aber so spielt sichs ab an der Basis. Ich musste es im vergangenen Jahr hautnah erleben, wie in unserer Gemeinde um die Adventzeit im Schaukasten der Kirche eine sog. „Perchtenshow“ angepriesen wurde, ein primitives und zutiefst heidnisches sog. Volkstum. Das ganze fand dann auf dem Kirchplatz statt. Diesen Sommer mißbrauchten Possenreisser wiederholt den Torbogen der Kirche als Bühne für ein profan-frivoles Theaterspiel mit Eintrittsgeld. Und das ist die Realität. Und dann setzt sich der Oberpfaff hin und plaudert fröhlich mit Journalisten.
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#26   matt   04:24:11 | Mittwoch, 16. August 2006
jaja, aber nicht in der Weise
wie es die Darwinisten behaupten, sondern nach der Systematik, wie es uns die Bibel in der Genesis und danach schildert. Gott erschafft im Anfang die Welt, die Natur und Lebewesen und den Menschen.
Jedes Lebewesen bringt im Zuge seiner Entwicklung wiederum jenes Sein hervor, von dem es zeugt.
Das heisst nichts anderes als: es bringt sich selbst hervor, weil was anderes ist es ja eben nicht und kann es demzufolge auch nicht realisieren.
Und genau gegen dieses Faktum rebelliert ja diese Darwinistenbande unentwegt mit ihrem Evolutionszauber und Jahrmillionenschleier.
Bei Tieren ist dieses Sein die jeweilige Art. Beim Menschen ist das Gott der Schöpfer selbst.
Sodann reflektiert das vielfältige Menschsein in seinem Werdegang das Sein des Schöpfers, liefert uns ein Schauspiel ab, legt uns den Geist offen, bis hin zum Auftreten des Menschensohnes, der sein göttliches Wesen an sich ganz zur Vollendung bringt und es darin gleichsam auch zum Zeugnis und Beweis für alle (hin)gibt.
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#24   matt   02:23:20 | Mittwoch, 16. August 2006
Herrgott!
@Doriano: Seien Sie nicht vertraulich mit mir. Ich habe mich in Ihnen getäuscht. Sie sind des Teufels ebenso wie die. Ihre Rede ist ganz vom Bösen.
Ach ja! Sie sind aber gescheit. Danke, ich weiß was Entwicklung ist. Anscheinend haben Sie Stümper meine Beiträge nicht verstanden. Entwicklung ist gut, ich stehe auf Entwicklung. Aber Entwicklung ist immer nur die (fortwährende) Realisierung eines gegebenen Potentials bzw. Seins und das ist es und nichts anderes, aber das bekommt ihr Darwinisten nicht in euer Spatzenhirn. Und weil ihr nicht imstande seid diese elementarste Logik des Seins zu begreifen, deshalb verfallt ihr diesen Lügen des Satans, der dem Menschen seine göttliche Herkunft absprechen will und ihn auf die Ebene des Tieres erniedrigt. Das ist himmelschreiende Gotteslästerung! Eure Herzen sind voll davon, ich weiß es! Der Satan hat euer ganzes Denken damit korrumpiert. Bekehrt euch ihr Narren!
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#18   matt   01:15:23 | Mittwoch, 16. August 2006
Darwinismus behauptet
im Gegensatz zur Schöpfungslehre, der Mensch wäre nicht unmittelbar von Gott erschaffen als sein Ebenbild sondern hätte sich aus tierischen Vorformen herausgebildet zuletzt affenähnlichen Wesen. Und das ist eine ganz furchtbar dumme und gemeine Lüge. Er behauptet im allg., die Lebewesen hätten sich aus primitiven Mikroben entwickelt, die zuvor nur im Wasser lebten. Das ist Lüge und unvereinbar mit der Genesis!!! Denn Gott schuf die Tiere ein jedes nach seiner Art im Anfang und unmittelbar.
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#15   matt   00:26:58 | Mittwoch, 16. August 2006
Ich befehle Dir Christenheit…
im Namen des Vaters und des Sohnes Dich ein für allemal abzuwenden von den Irrlehren der Darwinisten und wieder zurückzukehren zur reinen Lehre der Schöpfung.
Solche, die der blasphemischen Affenlüge huldigen können nicht eingehen ins Himmelreich, sie werden das Schicksal teilen mit dem Vater dieser Lüge dem Satan im Feuer ewiger Verdammnis.
Darum lass ab von der falschen Wiss., sie reitet Dich ins Verderben, sie will Deine Vernichtung. Kein Christ kann Darwinist sein. Höret meine Worte!
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine Amtslaien
#76   matt   21:14:17 | Dienstag, 15. August 2006
schau an, schau an…
der Meister Eckhart wars. Der hat wohl ausgesprochen, was die Kleriker nicht zu denken, was sie nicht zu fühlen und zu verstehen wagen. Wirklich ein ignorantes Pack diese Kleriker. Nicht einmal die Messe können sie ordentlich feiern. Und von den Mysterien des Christentums habens sie gleich überhaupt keine Ahnung. Die wissen anscheinend nicht was sie zelebrieren.
@Doriano: Bring doch bitte bei passender Gelegenheit weitere Zitate von Eckhart auf.
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#11   matt   20:49:59 | Dienstag, 15. August 2006
liebe Frau…
ich sage Ihnen was:
Ich bin Ihr Todfeind. Denn aus ihrem Gerede was ich so lese spricht der Teufel und eher lasse ich mich von einem Bulldozer umarmen als von Ihnen.
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#9   matt   20:25:57 | Dienstag, 15. August 2006
was für ein Murx ist das?
wenn er in diesem Moment gedacht hätte selbst Gott zu sein, dann hätte er es sich ja wohl gefallen lassen können wenn man ihn „gut“ nennt und nicht von sich abgewiesen. Sie schreiben da also ein unlogisches Gmurx.
Ich verstehe ja, dass Sie Partei ergreifen und der Ehre seiner Person zuhilfe eilen. Aber Sie tun es so, dass Sie wiederum seine Menschlichkeit ausser Acht lassen. Und damit verstümmeln Sie seine Person.
Ich versuche nicht Christus unmöglich zu machen, sondern ich liebe ihn eben auch in seiner Schwachheit, auch darin ist er mir lieb. Sie sind dazu anscheinend unfähig. Dann haben Sie ihn aber nicht erkannt und Sie verstehen anscheinend auch nicht was Gott durch sein Zeugnis bezweckte.
@Alexandra: das hier ist ein Glaubensforum. Wenn Sie also nicht diskutieren sondern nur glauben wollen, dann brauchen Sie nicht herkommen. Aber kritisieren Sie mich nicht dafür wenn ich mich hier produziere, wie es vorgesehen ist. (Frauen :-S )
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#13   matt   19:59:16 | Dienstag, 15. August 2006
meinen Sie etwa…
diese missing links:
www.nwcreation.net/evolutionfraud.html
???
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#6   matt   19:43:51 | Dienstag, 15. August 2006
Bei dieser Kontroverse
muß man natürlich in die Wagschale werfen gewisse Bemerkungen Jesu, wo er sich selbst gegenüber Gott relativiert. Z.B. als man ihn anspricht mit „guter Meister“ und er daraufhin antwortet: „was nennst du mich gut? nur Gott ist gut.“
Demgegenüber sagt er ja an anderer Stelle: „Ich und der Vater sind eins.“ usf.
Das erscheint uns doch zunächst etwas widersprüchlich. Ich bin auch der Letzte der behaupten würde, dass alle Aussagen Jesu im Zusammenhang 100% konsistent sind und keine Kritik zulassen.
Schließlich war er Mensch und musste erst zur Vollmacht seines göttlichen Selbst erwachsen. Und er hatte Angst, wie wir wissen und er selbst hatte auch Zweifel, wie es doch am ehesten zum Ausdruck kommt, wenn er am Kreuz etwa spricht „Vater, wieso hast du mich verlassen!“
Auf der anderen Seite: wenn Gott hätte souverän auftreten wollen, wäre er wohl einfach in Engelsgestalt erschienen und hätte sich das Prozedere mit Volk Israel bis zur Jungfrauengeburt und Jesuskind ersparen können und dann eigentlich auch das ganze Geplänkel mit Schöpfung und Mensch.
Daher also: Er ist schon göttlich unser Heiland, aber eben auch in seiner Schwäche und in seinem Ringen nach Vollkommenheit. Auch darin offenbart sich Gott und darin überhaupt erst kommt er wesentlich zum Vorschein in der Intensität und Hingabe eines menschlichen Daseins. Deshalb ist ja die Heilsgeschichte so wie sie ist und nicht anders. Es breitet sich aus, entfaltet sich, es schwingt sich auf…
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#9   matt   19:10:54 | Dienstag, 15. August 2006
schaun Sie…
dasselbe behaupte ich ja von euch Darwinisten. Eure sog. wiss. Belege bewegen sich im Bereich von Phantasie und Fälschung, oder reiner Mutmaßung. Ihr richtets euch halt wie es euch beliebt. Mit Wissenschaft hat das ja wohl nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#59   matt   14:32:26 | Dienstag, 15. August 2006
ich sage ja es sind ketzerische Heiden
Sie leugnen die zentralen Wahrheiten des Christentums.
Jesus ist Gottes Sohn,
Jesus ist am Kreuz für uns gestorben.
und beides läßt einen Rückschluß zu auf den Charakter ihres Gründers, der seine morbide Selbstsucht vergötzt hat in der Form seines Allah-Götzen. Allah hat gekreuzigt, enthauptet, verstümmelt, vergewaltigt, verbrannt, usw… Allah ist Mohammeds teuflischer Eigensinn, sein Hochmut mit dem er sich dem wahren Gott, dem Gott der sein Leben hingab für die Menschen widersetzt. Dieser klagt ihn an vom Kreuz für seine Verbrechen und deshalb will er ihn nicht sehen, nicht wahrhaben.
Redaktion benachrichtigen Fast wie ein Kriminalfilm + …
#6   matt   13:45:49 | Dienstag, 15. August 2006
das Problem ist doch
der uneheliche Geschlechtsverkehr zu dem die Jugendlichen animiert werden in den gottlosen Vergnügunsstätten, wo sie zuviel Alkohol trinken, unreine Musik hören und sich zu orgiastischen Tänzen hinreissen lassen.
Und den Eltern scheint das wurst zu sein und anscheinend stört es sie nicht wenn ihre Töchter und Söhne aus reiner Lust Orgien abhalten und hernach die Frucht des Leibes vernichten. Das ist eine große Schande unserer Zeit. Die allg. Unmoral der Ges. führt zu solchen Problemen. Die Jugendlichen wollen nur Spaß, keine Verantwortung, sie wollen „Schnackseln“, wie man bei uns sagt, aber die Früchte ihres vulgären Treibens nicht annehmen. Damit versündigt sich die Jugend arg wider Gott und die Eltern tragen ein hohes Maß an Mitschuld davon.
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#6   matt   12:43:49 | Dienstag, 15. August 2006
Ja sehr gelungen!
:)3 :)3 :)3
schenkt ihm nur ein dem selbstgerechten Schnauzbart. Die Pfeife ist ein Sinnbild seines Charakters. :-P
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine Amtslaien
#74   matt   12:34:32 | Dienstag, 15. August 2006
@Doriano
verzeih! Ich las erst jetzt beim Wiederdurchsehen Deine Rätselecke bez. Vater und Söhne. In der Tat, das ist sehr sinnreich und wahr was dort steht. So begreife ich es auch.
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#53   matt   12:02:27 | Dienstag, 15. August 2006
ich glaube
Herr Abu Sie verstehen nichts davon wie Gott Politik betreibt. Sie sind ein kleinmütiger Mensch. Sie haben kein Gottvertrauen und deshalb orientieren Sie sich allzusehr am Weltgeschehen, am bestehenden politischen System und an den Mehrheiten.
Ich habe mich ja bereits an anderer Stelle darüber ausgelassen, dass ich ein Anti-Demokrat bin, dass mir Demok zutiefst verhasst ist und ich nichts gebe auf dumme Massenmehrheiten, Fraktionen oder verlogene Zweckbündnisse. Gott ist mein Verbündeter und mit Gottes Kraft hau ich sie alle nieder.
Sie sehen also, ich passe überhaupt nicht ins politische Programm unserer Zeit. Ich habe sie alle zum Feind, die Demoks, die Moslems und sonstige Gottlose. Alle müssen sie bekämpft und niedergerungen werden, damit der Christenstaat, den ich in Planung habe war werde. So denke ich und wir werden ja sehen wozu mich der liebe Gott in diesem Sinn befähigt.
Das ist also die Politik die ich verfolge Herr Abu. Sie mögen das ja vielleicht als unrealistisch ansehen aber das ist mir „Blunze“, wie man bei uns in Österreich sagt. Der „Rambo Christ“ schafft sie alle. Einer gegen alle, Sie verstehen. Ratatatata :-D ^-^
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#52   matt   10:55:04 | Dienstag, 15. August 2006
und hier der entsprechende Link
www.tldm.org/…s4/womenpriests2.htm
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#49   matt   10:51:23 | Dienstag, 15. August 2006
allerhandst!!!
HERR HAJAT: Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich Mohamed nicht folge sondern es mit Christus halte und ich bin lange nach Mohamed geboren und Mohamed war lange nach Christus geboren. Wenn ihr Musls so toll seid wieso könnt ihr euch eigentlich nicht durchsetzen? Ihr könnt ja nicht einmal die starrsinnigen Juden besiegen. Die machen mit euch was sie wollen. Da seht ihr dann wiesehr Gott mit euch ist.
Ihr seid doch nichts weiter als ein Stachel im Leib der Christenheit, um sie anzustacheln zu neuem Eifer und Gottfrömmigkeit. Aber es dauert nicht mehr lange, dann wird Gott diesen Stachel entfernen und zertreten und dann werden Sie ja sehen was bzw. wem die Stunde geschlagen hat.
HERR ABU: Ich werde keineswegs mit irgendeinem Teufel Zweckbündnisse eingehen um die Ziele der wahren Christenheit durchzusetzen. Wir werden uns in der Wahrheit bewähren und mehr braucht es nicht um unsere Gegner in die Knie zu zwingen. Denn wer aufrichtig ist, mit dem ist Gott. Aber das begreifen die gottlosen Politiker nicht. Die verbünden sich bereitwillig mit den Teufeln, spinnen fleissig Intrigen, aber letztlich wird ihnen das zum Verhängnis.
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#44   matt   01:07:00 | Dienstag, 15. August 2006
Meinen Sie etwa…
den Schnauzbart mit Pfeife?
das ist doch ein belangloser Heini. Was will mir der erzählen? Ist das auch so ein Toleranzapostel? Der schlägt sich doch so ins Zeug für die Moslems.
Bitte seine Blechtrommel habe ich mal gesehen. Ein depressives und doch eindringliches Machwerk, nichts fürs Gemüt. Obwohl ich auch gerne mal einem Weibi aus dem Bauchnabel schlecken würde. Da bekam ich damals einen kleinen Ständer :-$ :-O :-#.
Darauf braucht er sich aber nichts einzubilden der Herr Grass, weil das ist bei einem Jugendlichen wirklich kein Kunststück. :-P
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#40   matt   00:21:07 | Dienstag, 15. August 2006
Romane…
hab ich als Kind gelesen !:)
dann las ich die Bibel !:)
danach habe ich aufgehört zu lesen O:)
so und jetzt mitsingen: „all for one all for love dumdi dum O:O
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#36   matt   00:00:02 | Dienstag, 15. August 2006
wieso soll ich kacken gehen!
ich muss nicht.
das ist ja unerhört Sie Flegel!
und ausserdem höre ich gerade schöne Musik O:O und deshalb kratzt mich das auch nicht was Sie da sagen ^-^
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#40   matt   23:50:10 | Montag, 14. August 2006
hier ein entsprechender Link dazu
www.tldm.org/…crificeOfTheMass.htm
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#45   matt   23:29:50 | Montag, 14. August 2006
es geht darum…
„Nathan den Toren“ der lügnerischen Ketzerei zu überführen. Denn Gottes Offenbarung ist die Bibel und Gottes Sohn ist Christus der Erlöser. Wer das nicht gesteht, sprich, wer kein Christ ist, der ist vom Satan betrogen.
Denn es kann nicht wahr sein A und zugleich -A, denn A schließt -A aus und so verhält sich auch die Wahrheit. Sie schließt die Unwahrheit respektive die Lüge aus.
Lessing war ein Schwachkopf und ebenso schwach ist sein Toleranzapostel Nathan der Dumme.
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#40   matt   22:25:18 | Montag, 14. August 2006
ich verstehe nicht…
wieso die Frauen Priester werden wollen. Ich bin ein Mann und wollte nie Priester sein. Aber insofern der Priester Jesus Christus vertritt wäre es ja wohl höchst unpassend an seiner Stelle eine Frau zu setzen. Soll den Sohn etwa ein Weibi mit Brüsten vertreten, dass passt doch wirklich nicht.
Jesus hatte doch garkeine Brüste!!!
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#71   matt   21:45:01 | Montag, 14. August 2006
ganz einfach…
ich meine es so, wie ich es sagte. Ich habe keinen Bedarf jemanden anzubeten aber ab und zu hätte ich Bedarf, dass mich jemand anbetet. Das bereitet mir ein gewisses Maß an Genugtuung und Erbauung.
Denn eins verstehe ich ja nicht… wir beten: Vater und im Himmel…usw., wie es uns Jesus lehrte. Er selbst wollte es so, dass wir Gott als unseren Vater ansehen. Aber wenn ich jetzt sage: ich bin Sohn Gottes, wie etwa Jesus, dann meinen die Leute ich sei vermessen. Hat nicht Jesus am Ende seine Jünger als Brüder bez.? Wieso sollte er alleine Sohn Gottes sein können? Steht nicht in Hiob: „Die Gottessöhne kamen und traten vor den Herrn“ ? Also bin ich eben auch einer und Bedarf einer Huldigung.
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#68   matt   21:19:35 | Montag, 14. August 2006
Ja, die Apostelschriften sind höchst lehrreich
aber in der letzten Konsequenz meines Daseins verlasse ich mich nicht auf diesen Pathos, weil er alles in weite Ferne rückt. Es ist aber nicht so fern. Man muss es pragmatisch betrachten, es erkennen, es wollen und die Hand danach ausstrecken, und schon geschieht eine Verwandlung. Man ist im Geist und der Geist ist die Selbsterkenntnis die man im Grunde von Gott ersehnt. Und erst dann weiß man wirklich was Gott ist, wenn man seine Kraft und Herrlichkeit an sich selbst versteht, wenn man selbst verherrlicht ist. Ich zumindest sehe es so.
Zuvor betet man doch im Grunde nur etwas an, was man nicht kennt. Deshalb hat man auch Furcht davor.
Wieso bin ich Christ? Nicht um Jesus oder den Aposteln oder der Jungfrau Maria eine Gefallen zu tun. Ich bin Christ aus eigener Überzeugung und um meiner Selbst willen. Weil ich Christus als wahren Ausdruck meiner Selbst verstehe und nicht als fremden abgehobenen Götzen.
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#66   matt   20:28:25 | Montag, 14. August 2006
das ist eine brave Ansicht
aber mir ist das zuwenig. Denn ich verehre Gott in erster Linie als mein eigenstes Selbst, das in mir wirkt und sich an mir realisiert und nicht als abgehobenes „Ding“, das mir als Kreatur gnädigst gewisse Fähigkeiten zubilligt.
So funktioniert das auch nicht mit den Wahrheiten und der Erkenntnis die von Gott kommt, wie Sie es darstellen, denn es ist doch entscheidend, dass der Mensch es verstehen und auffassen kann, daher, dass er von seinem Wesen her bereits die Voraussetzung besitzt Gott zu begreifen. Und hier ist die Ebenbildlichkeit, dass der Mensch Gottes Geist auffasst und darin Größe erlangt.
Sehen Sie: der Baum zeugt den Samen. Er fällt zur Erde und ist völlig unscheinbar und mickrig im Vergleich zum Baum und dennoch wächst aus ihm ebendieser Baum in seiner Gesamtheit hervor. Kennen Sie nicht dieses Gleichnis vom Senfkorn im Evangelium? Was glauben Sie wohl hat Jesus sinnbildlich gemeint. Das werde ich ihnen sagen: Gott ist der Baum und der Mensch ist der Same und er wächst durch ehrliches Streben heran zur Herrlichkeit und Fülle von der er ursprünglich zeugt.
Aber vielleicht bin ich ja wirklich vermessen. Denn im Grunde habe ich gar kein Bedürfnis Gott anzubeten. Es ist vielmehr so: ich möchte angebetet werden genauso wie Jesus.
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#8   matt   18:47:55 | Montag, 14. August 2006
insofern…
die Kirche eine so starke Identifikation mit der Jungfrau Maria aufweist und überdies als weibliche Institution verstanden werden möchte im Sinne einer „Mutter Kirche“ (im Gegensatz ja zum „Vater Staat“) ist ein Vorpreschen der Frauen durchaus verständlich.
Vielleicht muss man sagen: die Kirche ist im Grunde ein weiblicher Geist, ein huldigender, ein anbetender. Sind die Priester dann soetwas wie Glucken? Na bei manchen Kirchenvertretern mag man es ja glauben. Müssen deshalb aussenstehende Gläubige immer wieder die Kirche auf Vordermann bringen, weil sie selbst eben in ihrer Organisation „zu weich“ ist, um mit Härte die eigene Überzeugung bei den Menschen durchzubringen? Fehlt der Kirche vielleicht das männliche Gegenstück in Form eines christlichen Staatswesens? Sie die Huldigende, er der Vollstrecker, der Exekutor, beides notwendige göttliche Organisationen.
Manchmal denkt man es ist so. Und es war ja lange Zeit so, bis es aufhörte so zu sein. Ich würde es mir aber wieder so wünschen.
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#39   matt   18:05:42 | Montag, 14. August 2006
@Abu: weiche Satan!
Moslems leugnen die göttliche Person unseres Heilands.
Was Mohammed mit uns Christen gemein hat, dass hat der sich von seinem Studium der jüdischen Schriften abgeschaut. So siehts aus.
Lieber Freund: auch die Zeugen Jehovas sind gegen die Homos und z.B. auch gegen die Evolution. Das haben sie mit mir gemein. Aber deshalb sind sie trotzdem gottverdammte Ketzer aufgrund ihrer sonstigen Irrlehren.
Der Satan sagt 10 Wahrheiten und eine Lüge. Das ist sein Programm. So macht er sie alle von der Wahrheit abspenstig.
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#38   matt   17:55:19 | Montag, 14. August 2006
vielleicht war ich zu streng
ich habe das Interview ja nicht einmal gesehen.
Ich bin allerdings der Überzeugung, dass sich der Papst nicht so auftritt, wie es die Zustände erfordern. Es ist einfach nicht angebracht, dass er sich da hinsetzt und ausfratscherln läßt und charmant aus dem Nähkästchen plaudert, als wäre alles eine „gmade Wiesn“, wie wir in Österreich zu sagen pflegen.
Er kann in diesem Rahmen die dringlichen Anliegen des Christentums sowieso nicht behandeln, dafür ist das Ganze zu seicht und zu öffentlich. Er sitzt da wie im goldenen Käfig. Solange er sich nicht vergogelt und ihm nur seichte Fragen kommen kann er auch brav und charmant daherreden, ist er der liebe Pappi. Das Ganze ist doch heuchlerisch und scheinheilig und er gehorcht diesem Schein und das ist das Schlimme.
Was nutzt ihm sowas? Will er sein öffentliches Ansehn steigern, indem er brave Antworten auf seichte Fragen gibt? Das bringt weder ihm noch der Christenheit was.
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#63   matt   17:25:18 | Montag, 14. August 2006
Ist es nicht ebenso anmaßend…
wenn Sie als „bloßes Geschöpf“ von Gott her denken, so als ob sie selbst gleichsam Gott schon vorweg nehmen könnten.
Ich z.B. halte mich nicht für Gott, aber ich halte mich, wie das ja auch so schön im Katechismus zu finden war für „gottfähig“, sprich: ich denke das Potential zu besitzen Gott zu sein. Denn wäre es anders als so, dann kann ich mir nicht erklären wie Gott für den Menschen überhaupt relevant sein sollte, da er sich dem Sein des MEnschen entzieht. Es widerspricht meiner Logik. Denn ich kann nur in Beziehung zu etwas stehen, was sich in der letzten Konsequenz auch an mir realisiert.
Ich halte es keineswegs für anmaßend mich in diese Relation zu Gott zu stellen. Schließlich ist der Mensch Jesus ja auch göttliche Person des Sohnes. Wieso sollte ich etwa weniger Sohn Gottes sein als er? So bin ich wahrhaft sein Kind, das seine Vollkommenheit anstrebt und eben nicht nur bloßes Geschöpf.
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#17   matt   11:28:00 | Montag, 14. August 2006
ein Weltenpapst
er führt nichtssagende Reden vor aller Welt, wie ein Politiker, ein Moderator von Unwahrheiten, kein Vertreter der Wahrheit. Dann erwähnt er vielleicht Christus einmal beiläufig in political correcter Weise, sodass es ja keinen Anstoß und kein Aufhebens gibt. Ich habe mir das garnicht anschaun mögen. Was soll das auch sein.
„Werft eure Perlen nicht vor die Säue heisst es ja“
wenn man keine Perlen mehr zum schmeissen hat, dann stören einen auch die Säue nicht mehr. So kommt mir das vor.
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#59   matt   11:02:14 | Montag, 14. August 2006
ich glaube nicht…
das meine Überlegungen ketzerisch sind. Ich bilde mir nichts weiter darauf ein, aber ich verfolge sie, weil ich ein konsequenter Denker bin.
Ich setzte hier Gott und Mensch in nicht anderer Weise in Beziehung als es uns durch Jesus Christus nahegelegt ist. Wenn ich damit gewissen philosophischen Tendenzen der Vergangenheit in die Kerbe haue, solls mir auch Recht sein. Diese müssen ja nicht grundfalsch sein.
In erster Linie geht es mir als menschliches Wesen ja um die Erfüllung, also die Realitas meines Seins und hier muss sich Gott als relevant erweisen um das einmal krass zu formulieren.
Und er tut es auch, weil er mich ja zu diesem Zweck erschuf, um sich an mir zu erweisen, wie an jedem Menschen. So bedeutet jeder gewissermaßen einen Modus des Göttlichen bis hin zu einer möglicherweise völligen Einswerdung und Vollendung.
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#56   matt   02:28:34 | Montag, 14. August 2006
es ist zwar gewaltig „off topic“
aber es kann nicht schaden.
Ich habe schon eine Philosophie der Schöpfung. Wodurch es auch verständlich wird warum die tierischen Arten dem Menschen mehr oder weniger ähnlich sind in ihrer Gestalt. Nicht nämlich wie die blasphemischen Darwinisten meinen, weil der Mensch vom Tiere stammt.
Es ist im Grunde genau umgekehrt. Ich behaupte nämlich: das Tier und überhaupt alle Natur und Schöpfung stammt vom Bewußtsein des Menschen.
Das ist ja für einen Christen eine gewagte Behauptung, denn wo bliebe da Gott der Schöpfer. Aber genau das ist für mich die bahnbrechende Erkenntnis des Evangeliums, dass dieses wahre Bewußtsein des Menschen, man kann auch sagen, seine wahre Identität Gott ist. Dass Gott also tatsächlich Vater des Menschen ist, er sein Kind.
Und darin ist der Mensch eben das Universalprinzip, also das Prinzip von allem was ihn umgibt, was Gott geschaffen hat. Er zeugt ja von Gott, man könnte auch sagen: er ist göttliche Potenz. Sein Potential ist somit wiederum Gott, Voraussetzung und Endzweck, Alpha und Omega seines Werdegangs.
In dem Sinn verstehe ich die Schöpfung nicht bloß als das Werk Gottes, sondern – weil ja Gott das eine, das absolute Sein ist – auch zugleich als Selbstdarstellung, also Ausdruck des Bewußtseins, das Gott ist. So sind die tierischen Arten die Gott erschuf auch bestimmte Arten seiner Selbst, also die verschiedenen Wesensarten des göttlichen Wesens, des Menschen und natürlich tragen sie dadurch Ähnlichkeit zu ihm.
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#29   matt   00:08:26 | Montag, 14. August 2006
höhöhö
Ich denke dieser Parzifal macht sich in die Hose vor uns Christen und will hier spionieren was wir gegen seine Masse auszurichten wissen.
Das wovon Demok nichts versteht: QUALITÄT statt Quantität.
Gott schlägt 1000 Mann mit einem einzigen. Deshalb sollte jeder gute Christ auf das Massenmehrheitssystem pfeifen und nur ganz auf Gott vertrauen.
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#53   matt   23:53:49 | Sonntag, 13. August 2006
höhöhö
nein mein Herr, da irren Sie sich.
Diese Frage muss ich nicht beantworten, denn ich halte solche Mutmaßungen wie sie geäußert haben über den menschlichen Körper, den gottebenbildlichen, für willkürlich und pseudo-wiss. Aber um solche Phantasmen der Darwinisten zu zerschlagen darf ich sie auf eine der vielen Seiten im Internetz verweisen, z.B.
…ienceagainstevolution.org/
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#25   matt   23:34:47 | Sonntag, 13. August 2006
in Bayside
wird übrigens auch neuerlich über das 3. Geheimnis von Fatima berichtet, über das die Kirche ja den Mantel des Schweigens breitete.
Es soll nämlich hier vorhergesagt worden sein, dass sich der Satan im Zuge von VII in die Kirche einschleicht und einen beispiellosen Glaubensverfall und eine Säkularisierung der Kirche auslöst. Na und das Ergebnis kennen wir ja in den vergangenen 3 Jahrzehnte in denen das Christentum dahinsiecht auf unterstem Niveau, wo sich gerade mal eine Notkapsel der ursprünglich christlichen Tradition zu retten vermag in Form der Pius-Bruderschaft.
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#51   matt   23:02:13 | Sonntag, 13. August 2006
Wieviel Interpretation ist nötig?
was hat die Offenbarung Gottes für einen Sinn für uns Menschen, wenn wir sie nicht so zu verstehen haben, wie er sie an uns richtet? Ich bin nicht so mißtrauisch und oberschlau diese Berichte notwendigerweise anders zu verstehen als sie sich darbieten. Johannes berichtet das was er sieht und er schreibt es nieder, wie es Worte vermögen.
Natürlich ist mir bewußt, dass es sich z.B. bei den Wesen, die in der Apk. beschrieben werden nicht nur um physische Individuen handelt, sondern dass ebenso auch von geistigen Organisationen die Rede ist, die sich in der Welt realisieren, also Geisteswesen die Subjekte auf bestimmte Weise an sich binden, wie es eben letzlich ihrem Sein entspricht, das ein heiliges oder eben auch ein unreines, abartiges ist. So etwa bei dem Tier, das alles zerstampft, etwa wie es der Hitlerismus in seiner Gesamtheit getan hat. Interpretationen sind hier freilich vonnöten.
Dennoch: ich habe keinen Grund z.B. an der Auferstehung der Toten und am Endgericht zu zweifeln. Oder wenn dort steht 1000jähriges Reich. Wieso sollte ich meinen, dass wäre nur eine leere Ansage?
Ebensowenig zweifle ich an der grundsätzlichen Systematik der Genesis. Wobei ich sieben Tage als sieben Schöpfungsperioden verstehe. Ich möchte an dieser Stelle einmal sagen, dass ich Kreationist bin. Und das darf ich ja nun wohl auch einmal aussprechen, da doch der Papst selbst vor kurzem die katholischen Kreationisten ermutigt hat im Namen der Gottesmutter, wie hier zu lesen war.
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#16   matt   22:17:05 | Sonntag, 13. August 2006
apropo Maria
ich glaube den Offenbarungen unserer lieben Mutter zu Bayside, New York durch die Seherin Veronika Lueken. Bis zum heutigen Tage werden diese allerdings von der Kirche nicht offiziell anerkannt. Wie dem auch sei. Ich finde sie beeindruckend. Für alle Interessierten hier ist der Link dazu.
www.tldm.org/
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#11   matt   21:41:16 | Sonntag, 13. August 2006
Die Menschen können sich bekehren
Jeder Moslem kann sich bekehren und ein vollwertiger Christ sein. Wir haben das ja vor kurzem in beispielhafter Weise erlebt mit diesem afghanischen Christen, der vom Islam konvertiert ist.
Mag sein, dass es solche gibt, die gerne Christus angehörten und es im Herzen mit ihm halten, aber die müssen eben auch den Mut finden ihre Überzeugung offenzulegen und sich dazu bekennen.
Ich kann schon nichts mehr hören von sog. „anonymen Christen“. Das sagt man ja auch von den Herrn/Damen Politikern und dann beschließen die Gesetze wie sie unchristlicher nicht sein könnten. Nene, dass sind keine Christen.
Wenn ich in meinem Herzen Christ bin, dann muss ich es auch bekennen und dazu stehen, ansonsten ist das nichts. Das klingt zwar hart, aber es heisst doch: stellt euer Licht nicht unter den Scheffel. Und was mit dem bösen Knecht geschieht, der seine Talente vergräbt wissen wir auch.
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#8   matt   21:08:12 | Sonntag, 13. August 2006
Bravo!
Du guter Geist hast mich mit deinen beschwingten Worten erquickt. Vergelts Gott.
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#48   matt   21:02:35 | Sonntag, 13. August 2006
soso…
wie ich sehe haben die Gläubigen hier gediegene Vorstellungen in Bezug auf Himmel und Hölle. Ich halte mich da im Zweifel an die Schrift.
Nun steht doch in der Apk. 20 zum Endgericht folgendes zu lesen:
„Ich sah die Toten, groß und klein, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden aufgeschlagen. Dann wurde noch ein anderes Buch aufgeschlagen. Es war das Buch des Lebens, und die Toten wurden aufgrund ihrer Werke gerichtet, die in den Büchern standen…Wer nicht im Buch des Lebens aufgezeichnet wurde, der wurde in den Feuerpfuhl geworfen.“ Wort der Schrift.
Und da man mich aufgrund meines „Hassdenkens“ bereits in der Hölle sieht, gebe ich hier aus Apk. 22 zum besten:
„Draußen müssen bleiben die Hunde und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder Liebhaber der Lüge und ihr Verbreiter“
Ich lese da nichts davon, dass etwa jemand, der das Böse hasst ausgeschlossen würde. Vielmehr heisst es in Apk 2,6: „Doch das hast du für dich, dass du das Teiben der Nikolaiten hassest, die auch mir verhasst sind (!)“
Ich wünsche den „Alles Liebe“-Typen hier einmal ein gründliches Bibelstudium. Ich glaube nämlich, dass sie anstatt der Liebe einem kitschigen Schein huldigen, der sie gründlich hinters Licht führt und an der Realität des Lebens vorbei.
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#6   matt   20:22:21 | Sonntag, 13. August 2006
Freund, versteh doch:
für den Christen Matthias gibt es keine andere Religion. Nur die vielfältigen Lügen des Satans, die er in der Welt verbreitet hat um schwache Menschen wie Dich von der Wahrheit abspenstig zu machen, die uns Gott offenbart hat durch seinen Sohn Jesus Christus.
Es steht im Johannes-Brief: Wer aber sonst ist der Anti-Christ als der der leugnet, dass Jesus, der Messias, der Sohn Gottes ist.
DAS IST CHRISTENTUM VERDAMMT NOCHMAL!!!
Was Ihr da macht ist Ketzerei. Ihr müsst euch einmal entscheiden wo ihr steht sonst wird man euch zwischen den Stühlen beerdigen.
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#4   matt   20:01:40 | Sonntag, 13. August 2006
Christen und Moslems
leben nirgendwo gut zusammen.
Wo das der Fall ist haben entweder die einen aufgehört Christen oder die anderen Moslems zu sein, oder beide haben sich aufgegeben zugunsten der Pluralismusideologie. Es ist schlichtweg eine Illusion.
Mohammed ist aus Sicht eines Christen, aus meiner Sicht ein Antichrist, ein Ketzer, ein Lügenprophet und ich werde ihn nie anerkennen, sondern bin vielmehr fest davon überzeugt, dass er und seine Anhängerschaft in der Hölle schmoren.
Deshalb will ich nichts wissen von den ketzerischen Moslems und ich will nichts wissen von den ketzerischen Pluralisten und den ketzerischen Juden, Hindus, Buddhas und all jenen die bis auf den heutigen Tag unseren Heiland Jesus Christus verachten und seine göttliche Person anzweifeln. Ich wünsche sie alle zum Teufel. Und ich fühle mich großartig dabei.
Und genauso muß dieser Kampf meiner Ansicht nach geführt werden. Wir müssen wieder Christen sein und für Christus einstehen und seinetwegen alle Teufelein von uns abweisen. Komme was da wolle. Gott weiss was kommt. Jesus hat sich kreuzigen lassen für die Wahrheit, die er selbst verkörpert und die Katholen wollen gar kein Anteil nehmen an seinem Leid. Sie sind zu feig zum kämpfen. Sie schreien immer nur „Friede Friede!“ wo keiner ist.
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#53   matt   19:34:53 | Sonntag, 13. August 2006
@wunderkind
Du (schließlich bist du ja ein [wunderliches] Kind) musst mir erst noch Aufschluss geben über Dein Denken. Inhaltlich habe ich von Dir noch nichts gehört nur Angriffe auf meine Person und pauschale Verurteilungen.
Du darfst nicht vergessen: ich bin Christ und Christen haben eben so ihre Anschauungen, einen sog. Glauben nennt man das, oder religiöse Überzeugung.
Davon spreche ich, weil es hier darum geht. Schau Dich doch mal um wo Du hier bist. Das ist eine Glaubensplattform und ich argumentiere hier auf der Ebene meines Glaubens.
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#2   matt   18:37:45 | Sonntag, 13. August 2006
anscheinend…
sind die Moslems kreuz.net lieber als die Juden. Merkwürdige Sympathie.
Das Zusammenleben Verschiedengläubiger auf einem Flecken funktioniert eben nicht. Es ist ein unhaltbarer Zustand, eine Illusion derer, die nie die Wahrheit kannten oder ihre Überzeugung veräussert haben zugungsten der Eine-Welt-Religion, dem Götzen, der UNO huldigt. In der Beziehung ist Religion lediglich ein äußerlicher Stil, eine Schauspielerei, eine Geschmackssache.
Jetzt habe ich wieder gehört, dass die Hindus Christen an ihrer Glaubensausübung hindern. Siehe
www.worldnetdaily.com/…printer-friendly.asp?ARTICLE_ID=514…
Sie sollen in ihre Länder gehen und die Christen sollen eben zu uns kommen bevor sie aufgerieben werden. Was ich allerdings für viel wahrscheinlicher halte ist, dass wir den 3. Weltkrieg erleben.
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#42   matt   18:14:18 | Sonntag, 13. August 2006
die Herren sind mir durchwegs unbekannt
aber offenbar war ihr Unterfangen nicht von Erfolg begleitet. Ich kämpfe ja auch nicht mit dummen Waffen, sondern mit meiner Überzeugungskraft.
Im übrigen stehen sog. Christen im Schwingen der „Hasskeule“ den Homos in nichts nach. Das habe ich nun schon des öfteren erlebt. Sagt mir aber eines Freunde: wenn euer Dogma „Gott liebt den Sünder nicht aber die Sünde“ stimmen will, wieso schickt Gott dann Sünder in die Hölle und nicht bloß die Sünde ansich?
Wenn ihr mir dafür eine Antwort habt, dann bin ich bereit euch nicht als Ketzer anzusehen.
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#51   matt   18:07:58 | Sonntag, 13. August 2006
pff…
zumindest nenne ich mich nicht „Wunderkind“. Ich gebe einen Ausdruck meines Empfindens und mit berechtigter Kritik habe ich ohnehin kein Problem.
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#47   matt   17:38:06 | Sonntag, 13. August 2006
StÄnkerei!!!!!!!!!!!
wenn Sie Sich wegen jedes Schreibfehlers von mir mukieren (ist das jetzt wieder richtig geschrieben???) dann werden Sie fiel (verzeihung: viel) zutun haben, denn ich pflege jede Menge davon zu machen.
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#40   matt   17:33:02 | Sonntag, 13. August 2006
wie weit werde ich gehen *schmunzel*
so weit man mich lässt. Ich teste unentwegt die Grenzen des Machbaren. Man muss doch emsig arbeiten an seinem Ruhm. Ich werde die Grenzen achten die Gott mir setzt zum Wohle der Gesamtheit seines Heilsplanes – das spürt man ja in seinem Herzilein – innerhalb derer ich mich nach meinem Gutdünken austoben mag. Ein jeder arbeitet eben für seine Sache. Bin ich etwa auf die Welt gekommen um zu kapitulieren oder alles unangezweifelt stehen zu lassen? Nein, da möchte ich mich schon lieber eines etwas profan anmutenden Mottos bedienen: „I was born to rock the world“, oder so.
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#45   matt   17:14:39 | Sonntag, 13. August 2006
wozu ist so eine Feministin zu gebrauchen…
so eine beziehungsunfähige Stenkerziege ohne häusliche Qualitäten? Männer und Kinder sind ihr verhasst. Unterdrückt ihre Weiblichkeit und neidisch all jene Frauen, die sie an sich verwirklichen, sowie solche Männer, die daran anklingen. Sie ist wie die böse Hexe in Schneewitchen. Ein materialistisches, oberflächliches Weibsbild, eine hässliche Dirne, die von der unschuldigen, frommen Schönheit ihrer Schlechtigkeit überführt wird und sie deswegen hasst. Aber der Prinz wird kommen und die böse Hexe vernichten und Hochzeit halten mit seiner lieben Braut.
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#6   matt   16:55:29 | Sonntag, 13. August 2006
also war der Krenn jetzt ein Schlechter
oder hat man ihn enthoben, weil er zu gut war? Ich sage: er war zu dick. Das steht einmal fest. Er sollte eine Abmagerungskur machen, bißchen Sport vielleicht, dann kann man ihm wieder die Bubis anvertrauen, damit die am Ende nicht auch so ausgefüllt herumrennen.
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#33   matt   12:29:26 | Sonntag, 13. August 2006
im übrigen…
schrieb ich von Männerdronen und nicht von Bienen. Dronen sind nicht notwendigerweise Bienen.
Kann das Pünktchen etwa nicht lesen oder kann es nicht zitieren?
Das Pünktchen schein wohl Theologe zu sein. Die nehmens ja auch nicht so genau mit der Schrift.
Redaktion benachrichtigen Erinnerung an den jungen Pfarrer +…
#1   matt   12:21:17 | Sonntag, 13. August 2006
dann ist der liebe Gott
wohl auch ein „Apologet“ des Krieges, denn er hat ja Israel dazu aufgefordert die Heidenvölker mit Gewalt aus dem gelobten Land zu vertreiben. Man erinnere sich z.B. an die Inszenierung bei der Vernichtung Jerichos oder daran, wie Gott den Saul tadelte, als er ihm nicht gehorchte in der Vollstreckung des Banns, sprich der totalen Vernichtung des Feindes.
Ja, ich weiss, das ist nicht besonders appetitlich, wenn man verkohlte und zerfetzte Leichen sieht, aber es ist eine Illusion, wenn die Redaktion von kreuz.net hier einstimmt in das Geplärr der Welt nach Friede, wo kein Friede ist.
So heisst es auch in einer Strafpredigt wider Israel. Sie plappern von Friede, aber es gibt eben keinen Frieden für die Frevler. Sie verachten Gott und seinen Gesandten und dabei soll es ihnen gut gehen, dabei soll er ihnen Ruhe geben? Wacht doch einmal auf ihr heuchlerischen Christen. Seht, dass die Welt schlecht ist und ihre Kriege verdient und ihr werdet daran im übrigen nichts ändern indem ihr einstimmt in das „Friede Friede“ Geschrei.
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#30   matt   11:45:04 | Sonntag, 13. August 2006
das nicht
aber damit Sie Ruhe geben:
Sagen Sie mir wo Sie wohnen, dann schicke ich Ihnen ein Bömbchen. Oder ich lass einen Privatjet „hijacken“ und in ihr Häuschen krachen. Quasi als leise Aufforderung mich im Mondschein zu besuchen.
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#28   matt   11:13:22 | Sonntag, 13. August 2006
die Frau hat ihre Rolle
die ihr dem Wesen nach entspricht und zukommt.
Aber die allgemeine Gottlosigkeit, die Rückkehr ins babylonische Heidentum führt dazu, dass die Frau zu einer arroganten, eingebildeten und durchwegs unweiblichen Erscheinung entartet, die sich etwa mit Männerdronen wie mit Hunden umgibt, die ihr die Füße lecken.
Ist das nun ein Defekt der Frau, oder ein Versagen der Männerwelt? Ist sie frustriert darüber, dass es kein Mannsbild auf Erden gibt, dass sie in die Schranken weist.
Wir erleben heute die Herrschaft des Weibis, das sich zum Manne aufspielt. Aber sie kann das nur in Abwesenheit des Herrn der Schöpfung der sie wiederum in die Schranken weist und vielleicht auch jenes ungestillte Verlangen in ihr zu befriedigen versteht, das ihre Rebellion auslöst.
Vielleicht ist es ja bloß der hilflose Versuch, das was sie im Grunde ersehnt zu imitieren.
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#35   matt   10:58:18 | Sonntag, 13. August 2006
hören Sie auf
mir gesegnete Tage zu wünschen. Ich kann das nicht leiden, vorallem da unsere Meinungen auseinandergehen.
Und ob Sie es glauben oder nicht: ich bin zur Liebe fähig, aber an Euren „Gott ist Liebe“-Gott glaube ich nur bedingt. Denn Gott ist nicht weniger als die Liebe auch Wahrheit und Gerechtigkeit und Verachtung gegen das Böse und auch heiliger Zorn. Ja, auch ist er Hass, denn Hass ist nicht grundschlecht. Auf den Inhalt kommt an.
Wenn die Homos etwa meinten, das sei Liebe, dann muss ich sie mit Verachtung strafen und wenn sie hergehen und es einer Ges. aufzwingen wollen, dann muss ich sie dafür hassen. Aber wenn Sie so wollen ist dieser Hass nichts weiter als ein Moment jener wahren Liebe, die beschmutzt und banalisiert wird durch das Schauspiel ihrer Unzucht.
Entrüstung und Zorn zu empfinden angesichts des Bösen in der Welt ist für mich ein Moment des Göttlichen. Ich sehe darin wesentlich meine Gottebenbildlichkeit. Also was will mir ein kleinmütiger „Kathole“ (hier passt mir die Bez.) einreden? Ich weiß was ich tue, ebenso, wie es Gott mir eingibt. Darum verlass ich mich nicht auf pauschale Aussagen wie „Gott ist Liebe“, oder „Liebet eure Feinde“, wenn diese verwandt werden jedes gerechte Anliegen niederzuknüppeln. Und stammten diese auch von Jesus daselbst.
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#27   matt   23:57:46 | Samstag, 12. August 2006
Gut gesagt Herr Graf
Sie sind ein Könner.
Gott hat das Volk Israel gegen seinen Willen befreit, gegen seinen Willen in die Wüste geführt, gegen seinen Willen im Gesetz unterwiesen, gegen seinen Willen mit Strafgerichten heimgesucht. Weil Israel starrsinnig war.
Gott tat es zum Wohle dieses halsstarrigen Volkes und zum Zeugnis für die ganze Welt. Er hat seinen Willen diesem Volk aufgezwungen wie einem störrischen Kind, weil es nicht anders ging. Ansonsten hätte es nie das sittliche und geistige Niveau erlangt um den Tag seines Heils zu erleben. Gelobt sei Jesus Christus!
Weil er Autorität ist! Weil er die Macht hat, hat er auch das gute Recht. Und ebenso verhält es sich mit denen, die berufen sind zu herrschen nach seinem Willen. Und wenn es auch gilt ein widerspenstiges Volk mit Gewalt zu unterwerfen.
Demok ist in diesem Denken nur ein peinlicher Widersacherdämon, den es auszuschalten gilt, damit wir Christen wieder bessere Tage erleben. Und ich habe wirklich keine Angst vor Demok. Nein, es ist genau umgekehrt. Und „das ist gut so“.
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#20   matt   21:17:21 | Samstag, 12. August 2006
was war das Scheitern der Monarchen
sie haben sich selbst entehrt und entweiht. Sie haben sich den Irrlehren des Weltenteufels verschrieben und zuletzt einem dümmlich nationalistischem Militarismus gehuldigt, der ihnen jenen Krieg bescherte als Strafe des allgemeinen Abfalls von Gott.
Hernach die Wirren der Zwischenkriegszeit, Dekadenz und Parteistreitigkeiten der Heidenmenschen. Hitlers aufkommen und die Lichtgestalt des kleinen Dollfuß, der den blöden Auseinandersetzungen ein Ende bereitet. Endlich wieder ein guter Steuermann, ein Christenmensch. Wieso hat dieser Mann sterben müssen? Weil die Welt ihn nicht verdient hat. Die Welt hat ihren Hitler verdient, damit er sie abermals schindet und verwüstet.
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#15   matt   17:03:59 | Samstag, 12. August 2006
Ich bin Katholik
und ich sehe nicht ein, dass wir Christen nicht das Recht auf einen eigenen Staat haben sollten, der unsere Interessen vertritt und eben nur diese.
Der Staat ist für uns nutzlos, wenn es sich nicht demselben Prinzip verpflichtet sieht, wie unsere Kirche, nämlich Christus. Das muss seine Verfassung sein, ansonsten ist er für uns so nutzlos und willkürlich wie einstmals das heidnische Römertum, das erst überkommen werden mußte damit die Christenheit endlich von ihm Ruhe hatte und souverän auftreten konnte.
Und kommt mir ja nicht mit dem G’schichtl von der Obrigkeit. Sind wir etwa Hunde, dass wir uns jedem Teufel unterwerfen sollen, weil er sich als Obrigkeit aufspielt?
Demok ist ein Staatswesen gegen das wir ständig ankämpfen müssen, weil es, wie ich es bereits sagte, von seiner Konzeption her eine geistige Hure ist, die in ihrer launischen Art ihren niederen Trieben gehorcht und den heidnischen Götzen zugetan ist und Christus nach deren Art geringschätzt und als gleichgültig erachtet, wie einen ihrer sonstigen Teufelsbuhlen.
Sollen wir uns etwa beherrschen lassen von so einem nichtswürdigen Staatswesen, das sich bereits in seinen Grundzügen zur Gottlosigkeit verdammt. Ja ich sage: es ist Gottlosigkeit in Person. Es ist das Weib das auf dem Tiere reitet.
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#11   matt   15:26:33 | Samstag, 12. August 2006
Einzelkämpferchristen, oder: Die Nachkommen der Frau
Die Unterstützung durch die Kirche an der Peripherie ist doch höchst sporadisch und zaghaft. Also muss man das Zepter selbst in die Hand nehmen. Ist man von Gott dazu berufen, so ist man auch legitimiert so zu handeln.
Wir müssen die Kirche wieder auf den Weg bringen. Und wer sind wir? Wir sind die Nachkommen der Frau die mit dem Drachen kämpfen, der schon sie zu vernichten trachtete und ebenso uns. Wir gehen als eigenständig hervor aus dem Leib unserer Mutter, die uns ebenso auch zur Schwester wird. Und wir sind darum besorgt, dass sie sich rein hält von den Irrlehren des Weltenteufels für das Wohl der ganzen gläubigen Menschheit. Wir sind gewissermaßen ihre Hüter und Beschützer, ihre Helden, ihre Brüder.
Die Söhne Jakobs, haben einst schrecklich gewütet unter den Heiden, von denen einer ihre Schwester missbrauchte. Wirklich man würde sich ein wenig diesen Eifers wünschen für die Heiligen der letzten Tage.
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#7   matt   13:29:05 | Samstag, 12. August 2006
genau aus diesem Grunde
bin ich für die Abschaffung der Demokratie. Weil es ein zutiefst gottloses Staatswesen ist. Es ist im Grunde wieder das alte Babylon und so erleben wir es ja in den Großstädten. Demok will herschen über das Christentum und es abtun als obskuren Privatverein, es beugt sich nicht vor Gott, es spuckt auf die christliche Tradition. In der Verfassung steht lediglich „Religionsfreiheit“. Und ich aber spucke auf Religionsfreiheit und Demok und ich sage das als vollwertiger und ordentlicher Christ. Wir Christen werden keine Ruhe haben solange Demok Macht ausübt und wir uns diesem Weiberdämon beugen.
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#3   matt   12:34:02 | Samstag, 12. August 2006
Zustimmung!
Sehr guter Artikel! Wir hatten ja hier in Österreich ein ähnliches Problem mit der „Wir sind Kirche“-Plattform. Das „Aufbegehren“ eines homoideologischen Pöbels, der ebenso auf der „freien Gewissensentscheidung“ pocht. Es ist offensichtlich: der Satan versucht auf vielerlei Weisen die Kirche auszuhöhlen. Eine Org. wie dieses „Donum Vitae“ wollen das Scheusal der Abtreibung als Menschenrecht und als christlich darstellen und berufen sich zudem auf das Recht ihrer Masse, was in den gottlosen Demoks gelten mag aber innerhalb der Kirche keinen Wert besitzt. Die Kirche ist dem Leben und der Wahrheit verpflichtet und nicht der Willkür der Massen. Sie muss durch ihre Autorität die Massen überhaupt erst erziehen.
Für mich ist Demok ein für Christen ohnehin unpraktikables Staatswesen, in der Art einer geistigen Hurerei. Ich glaube an das Herrscherprinzip, an die göttliche Autorität, an die Staatskirche und den Christenstaat und ich bin ein Kämpfer dafür, dass diese Demoks untergehen und jeder Christ sollte aus meiner ebensolches anstreben.
Redaktion benachrichtigen Ohne Grenzen und Tabus
#11   matt   16:58:18 | Freitag, 11. August 2006
Schwachsinn
der kann sich viel vorstellen; das ist ja lustig.
schon absurd was heute im Rahmen der Kirche passiert. Und zumeist stecken irgendwelche überdrehten Akademiker dahinter, die nicht Christus dienen, sondern sich selbst gefallen wollen.
Die Kinder und Jugendlichen sollen erzogen werden zur Ernsthaftigkeit und Disziplin und Glaubenstreue und denselben Ritus erleben wie die Erwachsenen. Wenn sie etwas nicht verstehen können sie hernach ihre Eltern befragen. Eine sog. Jugendkirche ist eine gefährliche Verunglimpfung des Gottesdienstes, ein weiteres Moment der fortschreitenden Säkularisierung. Den Jugendlichen soll hier entsprochen werden, durch unseriöse Effektehascherei und Nachahmung der Disco-Unkultur. Die Kirche wird zum Tanzlokal, fehlt nur noch der Alkohol, aber seis drum, den hat Jesus ja auch genossen, also laßt uns feiern, denn morgen sind wir tot. Genau in die Richtung geht das.
Der Teufel unterminiert das Haus Gottes!
Redaktion benachrichtigen Internationale Besorgnis statt konkrete Taten
#2   matt   16:38:08 | Freitag, 11. August 2006
Die Araber sind die Aggressoren
sie haben keine Ruhe gegeben mit ihren Raketen. Wielange soll sich das ein Land gefallen lassen? Sie wurden dabei unterstützt von den Intriganten Syrien und Iran und das weiß ein jeder, also was soll das Gewäsch? Manchmal ist ein Krieg eben notwendig. Das ist doch besser als wenn es andauernd diesen unterschwelligen Terror gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#14   matt   12:02:40 | Freitag, 11. August 2006
Martin Luther
war ein selbstsüchtiger Eiferer. Seine Kritik an der damaligen Kirche war zum Teil gerechtfertigt, was z.B. Ablasshandel und Simonie betraf oder generell die Verweltlichung. Aber was er darüberhinaus tat, tat er aus übersteigertem Hochmut, von dem er nicht ablassen wollte. Er hat sich überhoben und ist als Ketzer durchgefallen. Sein Kirchenkonstrukt ist ein Widersacher der wahren Kirche und wird untergehen.
Redaktion benachrichtigen Es fanden sich 840 Dumme
#22   matt   03:21:36 | Freitag, 11. August 2006
ja es stimmt
Die Kunst dieser Tage ist pervers und dumm. Unsittliches Zeug, Fleischbeschau, Schamlosigkeit. Ich persönlich habe übrigens nichts gegen nackt badende Menschen, aber wenn Menschen glauben ihre Nacktheit öffentlich und/oder kommerziell inszenieren zu müssen dann ist das Ausdruck einer verdummten Fleischges.
Redaktion benachrichtigen Was ist die Ursache des islamischen Terrorismus im Nahen Osten?
#6   matt   03:13:00 | Freitag, 11. August 2006
die Ursache ist
der alte Hass Mohammeds auf die Juden die ihn abschätzig behandelten, als er sich bei ihnen als Lehrer aufspielen wollte. Dann hat ihn der Teufel geritten und das Ergebnis kennen wir ja alle. Seine geistigen Nachfolger sind nun ebenso morbide wie er es zeitlebens war. Und er hat seine mörderische Selbstsucht ja auch vergötzt und dieser Mördergötze beherrscht bis heute die arabische Welt.
Wenn der Menschensohn wiederkommt wird er aufräumen sowohl mit den widerspenstigen Juden als auch mit diesem falschen Propheten und Antichristen.
Redaktion benachrichtigen „Teuflischer Haß der Homosexuellen“
#126   matt   02:59:26 | Freitag, 11. August 2006
Unzucht ist Sünde
Höchste Zeit, dass Christen wieder Stellung beziehen gegen diese Perversen. Ich finde kreuz.net tut hier genau das Richtige. Die Kirchenvertreter selbst scheinen ja wenig Mut zu haben mit Bestimmtheit gegen die Homo-Ideologie vorzugehen. Also müssen halt tatkräftige Christen ans Werk und den Mist ausräumen.
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