matt
Erstellt: 02:49:16 | Freitag, 11. August 2006
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1.190 Lesermeinungen
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Von Anfang an klar: Die EU ist eine Verschwörung gegen Deutschland
#114   matt   18:07:44 | Samstag, 26. November 2011
die EU befindet sich zweifellos an einem Knackpunkt. Ich glaube, dass manchen Politikern heute erst richtig bewußt wird worauf sie sich da eingelassen haben und die Frage nach der Sinnhaftigkeit neu bewerten. Der angebliche wirtschaftliche Aufschwung der Euro-Zone wird weggewischt durch die Abgründe der Staats- und Privatverschuldung, die sich nun überall auftut und die Bilanz über den Haufen wirft. Wer ein gemeinsames Europa machen will, der muss zweifellos auch dafür Opfer bringen und anfangen konsequent europäische Politik zu machen und das Primat allgemeindienlicher und sozialgerechter Politik in Europa über nationalen, wirtschaftlichen und privaten Egoismen errichten und dazu endlich auch der Globalisierung die Stirn bieten.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#40   matt   17:45:09 | Samstag, 26. November 2011
Materialismus und sonstige Banalitäten bleiben den Menschen, die Gott aus ihren Herzen verbannen. Die lügnerische Wiss. handelt im Auftrag des Teufels und soll die Herkunft des Menschen, seine Würde und und Herrlichkeit als gottebenbildiches Wesen in Vergessenheit bringen. Die moderne Menschheit ist eine betrogene Betrügerin, eingebildet, eitel und unverständig. Alles was Wiss. ausspeit, das frisst sie. selbstersponnene Illusionen liebt sie, alles was der Lüge genehm und der Wahrheit abspenstig.
Wieviele sind da noch, die ihren Schöpfer kennen, deren Wert das Maß erbringt? Die Gottlosigkeit ist das größte Übel.
Redaktion benachrichtigen Uff! Zum Glück waren es nur Juden
#85   matt   00:18:41 | Dienstag, 22. November 2011
Das erste Gebot, das Gott gab und das Jesus gab ist die Liebe. Paulus und Johannes predigten die Liebe abermals in ihren Schriften. Und es ist ein offenes Geheimnis, dass Rechthaber und Korinthenkacker nichts von Liebe verstehen und keine Werke der Liebe vorzuweisen haben. Sie sind vielmehr seelisch armselige Menschen, die ihr inneres Loch durch kleinliche Pedanterie und Geltungssucht übertünchen wollen.
Redaktion benachrichtigen Uff! Zum Glück waren es nur Juden
#83   matt   23:58:01 | Montag, 21. November 2011
Tomas wieder einmal bei seinem ausgelutschten Lieblingsthema, der Ermordung Jesu… in der Sache gebe ich dir recht, aber ich stelle mir vor, dass ein pedantischer Klugscheisser wie du damals in der ersten Reihe gestanden und mitgeschrien hat „kreuzigt ihn!“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt vermiesen uns die Linken auch Pippi Langstrumpf
#124   matt   19:44:16 | Montag, 21. November 2011
das Problem bei den Afrikanern ist halt, sie sind aus sich heraus nicht im Stande, sich aus der Misere zu befreien… noch… und von aussen kommt halt allzu oft nicht ein Wohlwollen und ehrliche Hilfsbereitschaft, sondern bloß ausbeuterische Profitgier… wobei ich hier die Chinesen durchaus nicht nur als Bösewichte sehen will… die Chinesen leisten entwicklungstechnisch in Afrika wahrscheinlich mehr als die Umtriebe dieser ganzen romantischen NGOs… die bringen einen Pragmatismus mit und bauen dort Straßen und Brücken, sicher mit einem gewissen Eigennutz im Sinn, aber doch auch zum Vorteil der Einheimischen.
Natürlich sollten die Afrikaner ihre eigenen Nahrungsmittel produzieren und viel stärker an ihren Bodenschätzen partizipieren, z.B. an dieser depperten Handy-Industrie, wenn sie denen schon die Edelmetalle liefern. Aber wir westlichen Trottel reissen den Unternehmen ja die überteuerten Smart-Phones aus den Händen, damit die immer weiter bestätigt werden in ihrer Ausbeutungstaktik.
Redaktion benachrichtigen Es lebe Christus, der König!
#118   matt   14:37:53 | Montag, 21. November 2011
das soziale Königtum Christi, indem sich Nazi-Christen und andere Christen gegenseitig genüsslich abschlachteten… von wirklich hohem sozialem Maßstab dieses Königtum, an Morbidität und Wahnsinn nicht zu überbieten. Da kann ich verstehen, dass Menschen andere Sozialräume vorziehen.
Redaktion benachrichtigen Papst verkraftet Klima + …
#49   matt   14:09:50 | Montag, 21. November 2011
ja und wieso sind dann soviele Christen blindlings beim Nationalsozialismus mitgelaufen?! Und wieso waren sich auch davor christliche Nationen immer wieder spinnefeind und haben sich gegenseitig abgeschlachtet als gäbe es nichts schöneres?! … wenn doch das Christentum keine Nation kennt?!… das ist ja ein gelendes Armutszeugnis das weit zurück in die Geschichte geht, eine Geschichte von Kriegen und Schandtaten… dafür muss der Jesus einmal gefälligst geradestehen!
Redaktion benachrichtigen Achtzigtausend Menschen bei der Papstmesse + …
#42   matt   13:41:20 | Montag, 21. November 2011
Diese Christdemokraten sollen mal ihre Nase ins Evangelium hineinstecken. Was sagt da Jesus über die Reichen und über das sinnlose Anhäufen von iridschen Schätzen?! Wenn man in der derzeiten Situation wirklich christliche Politik machen wollte, dann müsste man das angehäufte Privatvermögen von wenigen Reichen hernehmen um die Staatsschuld zu sarnieren. Das sind doch die Sauen, die auf Kosten der Allg. in Saus und Braus leben, das sind die reichen Prasser, die niemals geben sondern bloß „investieren“. Sie investieren um dann alles gedoppelt zu bekommen und die armen Menschen noch mehr auszupressen, damit ihr Geldhaufen noch größer wird. Das ist die globale Ungerechtigkeit die einen jeden Christenmenschen empören sollte.
Redaktion benachrichtigen Es lebe Christus, der König!
#113   matt   13:30:26 | Montag, 21. November 2011
„Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und Leidende.“
Auf Erden hat er diese Herrschaft aber herzlich rar werden lassen. Im Jenseits gibts ja keine Armen und Kranken und Unterdrückten mehr, also wäre das doch einmal ein zutiefst irdischer Auftrag gewesen. Aber wann hat diese Kirche das hier auf Erden einmal glaubhaft umgesetzt, oder die Herrscher dahingehend beeinflußt? Die haben doch immer gemeinsame Sache gemacht mit den Machtmenschen, den Fürsten und Adeligen, die das sog. gemeine Volk schunden und ausbeuteten. Ihr habts doch den Auftrag des Evangeliums verschlampt und durch Prunk und pompöse Riten ersetzt.
Redaktion benachrichtigen Zwickauer Zelle: Da wird jemand an der Nase herumgeführt
#27   matt   19:01:20 | Mittwoch, 16. November 2011
wieso bitte sollten Leute, die aus dem Neo-Nazi Milieu angeworben wurden keine Neo-Nazis sein? Mal davon abgesehen, dass ich es für ungeheuerlich ansehe, dass man sich mit diesem rechtsradikalen Gesox derart anbiedert und ihnen auch noch das Geld bündelweise nachwirft.
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Das Problem was ich hier sehe ist, dass diese radikalen Ideologien künstlich aufgebauscht werden durch eigens für die Bekämpfung abgestellte Behörden. Diese versuchen sich besonders auszuzeichnen und mit der Zeit kommt es zu einer Art Zwecksympathie für diese Kreise mit gegenteiligem Effekt. Dadurch wird dieses Gesocks nämlich wichtiger genommen, als es in Wahrheit ist. Ich habe nie etwas gehalten von dieser V-Mann Strategie, dieser geheimen Unterwanderung. Da ist es viel besser mit öffentlichen Kampagnen rechtsradikale Gesinnung zu ächten und diesen Leuten den Nährboden zu entziehen.
Redaktion benachrichtigen Der inszenierte arabische Frühling ist das Ende der Christen
#11   matt   18:19:12 | Mittwoch, 16. November 2011
Es mag schon sein, dass nun härtere Zeiten für Christen in diesen muslimisch dominierten Ländern anbrechen. Dann müssen die eben aufstehen und für ihr Recht auf Religionsausübung kämpfen. Bloß ist es Unfug zu behaupten, dass dahinter eine willentliche Intrige des Westens stünde. Was hätte denn der Westen davon wenn dort Christen unterdrückt werden?
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Man kann das Ergebnis solcher Revolten eben nicht absehen. Es wird sich noch zeigen, ob der muslimische Einfluß sich tatsächlich auf Dauer politisch behaupten kann, so wie bspw. im Iran, doch das ist keineswegs sicher.
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Für eine Demokratie westlicher Prägung ist die freie Religionsausübung natürlich ein entscheidender Eckpfeiler. Und wenn das dort in Zukunft nicht möglich sein soll, bzw. es zur Ausgrenzung, Diskriminierung und Benachteiligung von Andersgläubigen kommt, dann erwarte ich mir vom Westen auch Konsequenzen im Umgang mit diesen Ländern.
Redaktion benachrichtigen Kardinal erinnert sich: „Ich lernte in Dachau den Haß zu hassen“
#38   matt   14:38:20 | Mittwoch, 16. November 2011
Rabilein du tust mir ja so leid! Sei doch lieber froh, dass du in unserer Zeit lebst und nicht damals, wo sie Regimekritiker umgebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Kardinal erinnert sich: „Ich lernte in Dachau den Haß zu hassen“
#36   matt   14:30:36 | Mittwoch, 16. November 2011
der Artikel ist ja ansich gut, auch wenn mir das persönlich zu weit geht, einen folternden Nazi-Schergen als „Bruder“ zu bez…
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Leider aber scheint sich kreuz.net ja dessen Inhalt nicht wirklich zu Herzen zu nehmen, wenn es in dem Zusammenhang wieder den Hass schürt gegen sog. „alliierte Verbrechertruppen“, die es unter Einsatz ihres Lebens zustandebrachten die Welt vom Hitlerismus zu befreien.
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#164   matt   00:35:32 | Mittwoch, 16. November 2011
@Vineta: wer argumentiert denn hier ständig auf Facebook-Niveau?! Schau dir doch die niveaulosen Artikel an. Was kümmert dich das Privatleben von Berger, Wulff, etc… ihr seid doch versessen auf Klatscherei und wühlt in schamloser Manier darin herum. Dann stellt zuerst euer eigenes Leben auf den Prüfstand und zeigt wieviel mehr ihr vorzuzeigen habt. Oder haltets das Maul!
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#157   matt   23:31:56 | Dienstag, 15. November 2011
und dann hat man diese depperten Neo-Nazis, dieses dümmliche Gesocks, diese Realitätsverweigerer und Verschwörungsidioten die meilenweit davon entfernt sind jemals eine Familie zu gründen und in Liebe Verantwortung zu übernehmen für Menschen. Aber dafür hacken sie gerne hin auf irgendwelche belanglose arme Teufel die ihnen nichts getan haben. Diese Trottel beherbergts ihr hier, dieses Sammelsurium von Versagern und Nichtsnutzen die die Schuld immer bei den anderen suchen. Die finden hier bei kreuz.net einen Hafen für ihren billigen ideologischen Müll.
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#152   matt   23:15:53 | Dienstag, 15. November 2011
die Leute, die sich hier groß aufpudeln haben ja auch keine intakten, kinderreichen Ehen vorzuweisen. Die Ultra-Katholen spielen sich alle als heilige Jungfrauen auf und die anderen sollen Kinder heranschaffen und dann auch noch in behüteten und idealen Beziehungen. Ihr seids genausolche Hedonisten und Egoisten, eine faule Brut, die gescheit daherredet und herummoralisiert, auf andere mit dem Finger zeigt.
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#48   matt   15:49:40 | Dienstag, 15. November 2011
dem will ich beipflichten… der moderne Mensch ist verwöhnt und ungeduldig. Er will alles sofort und dabei keine Lasten tragen, keine Opfer bringen. Er sträubt sich gegen jede Form des Eingespanntseins, sei es nun im beruflichen oder familiären Dasein. Deshalb wechselt er auch so häufig, oder er machts so wie ich und wird ein einsamer Owezara. Ich habe damit eigentlich kein Problem, aber ich sehe, dass diese Mentalität zu einer faulen Ges. führt, beziehungsfaul, arbeitsscheu… ich glaube, das Problem ist, wenn man einmal seinen Antrieb verliert, dann wird es schwer sich neuerlich aufzuraffen, denn je älter der Mensch wird um so mehr wird er zum Zweifler und hinterfragt alles. Es ist dann schwerer an den Esprit der Jugend anzuknüpfen.
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Ich hab einmal geträumt ich sitz im Zug mit Freunden, der in flottem Tempo dahinfährt und plötzlich taucht ein Helikopter auf. Da gings mir durch den Kopf, wieso im Zug fahren, wenn ich fliegen kann. Also versuchte ich auf eigene Faust mich am Helikopter anzuhängen, um über den Köpfen meiner Freunde mit ihm davonzuschweben. Aber ich bekam ihn nicht richtig zu fassen und er ließ mich fallen. Da sah ich die Leiter des letzten Wagons und wollte diese fassen, damit ich zumindest im Zug weiterfahren konnte. Aber die schien plötzlich wie eingeseift und – ihr werdets ahnen – am Ende plumpste ich aufs Gleis und sah dem Zug nach, wie er gen Horizont entschand.
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und die Moral: besser hingreifen lernen! :-P
Redaktion benachrichtigen Erzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert
#41   matt   14:54:53 | Dienstag, 15. November 2011
wer isn der Gardinenonkel? Is das der Nikolo?
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Feier der Einheit mißachtet die Vertriebenen
#173   matt   22:06:46 | Montag, 14. November 2011
es will nicht in eure Betonschädel… die Nazi haben niemandes Land geachtet, Hitler kannte keine Grenzen in seinem Eroberungswahn, er hielt sich an keine Verträge und an kein Völkerrecht. Die Deutschen haben sich selbst das Recht auf diese strittigen Ländereien abgesprochen, indem sie diesem Teufel folgten, der keine Achtung kannte vor Völkern und Grenzen.
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Ihr seid wie Leute, die sich auf ein riskantes Geschäft einlassen, bei dem sie viel Geld zu gewinnen hoffen und als das schiefgeht lamentieren sie, dass das eingesetzte Geld futsch ist. Wer unbedingt Krieg spielen will, dem muss klar sein, dass es keine „win-win“-Situation gibt und das am Ende die Entrechteten und Vergewaltigten in angemessener Weise Vergeltung üben und einem Verluste zufügen.
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Ihr Memmen wollt Eure Schuld nicht einsehen, bzw. die Schuld, die durch Eure Mentalität verursacht wurde an der ihr immer noch stur festhaltet. Ihr seids selber schuld an dem Elend und an der Vertreibung. Es war die Folge eures Handelns. Und ich sage, ihr habts nicht das Niveau und den Anstand das einzusehen. Darum wird die Schuld immer auf andere projeziert.
Redaktion benachrichtigen Liebe zur alten Kirche bis in den Tod + …
#36   matt   21:41:12 | Montag, 14. November 2011
und ebendiese Kirche hat ihn im Stich gelassen… die Kirchenobrigkeit hat diese Bauernopfer doch stillschweigend akzeptiert. Ausser diesem von Galen hat doch kein höherer Kirchenmann in D. Widerstand geleistet und selbst dieser Widerstand war lediglich partiell und inkonsequent. Diese Ultra-Katholiken pudeln sich ja heute noch groß bei der Euthanasie auf, weil sie da ein Stein im Brett haben, wo sie insgesamt gegen das NS-Regime doch erbärmlich versagten.
Redaktion benachrichtigen Das Geld heiligt alle Mittel + …
#96   matt   21:23:06 | Montag, 14. November 2011
Gott sucht die frevlerische Menschheit mit allerlei Krankheiten und bösartigen Geschwüren heim.
Redaktion benachrichtigen Das Geld heiligt alle Mittel + …
#74   matt   21:19:45 | Sonntag, 13. November 2011
@Leo#69: guter Beitrag von dir! Die schlimmste Krankheit ist die Gottlosigkeit!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Feier der Einheit mißachtet die Vertriebenen
#62   matt   22:46:44 | Samstag, 12. November 2011
Immer wieder dasselbe mit euch unverbesserlichen, nazifizierten Betonschädeln! Haben nicht die Nazi mutwillig ganz Europa überfallen, die Nationen entrechtet, ihr Land gestohlen und die Bevölkerung versklavt! Hätte etwa Hitler mit sich handeln lassen, eroberte Gebiete wieder abgetreten an die vergewaltigte Bevölkerung… einen Dreck! Und da fachsimpelts Ihr darüber, was den Deutschen nach dem Krieg angeblich alles zustünde! Zugestanden hat ihnen es heimgezahlt zu bekommen, das ganze Leid und Elend und die Entrechtung, die sie selbst verursacht haben! Merkt Euch das einmal: wer verliert, der zahlt!
Redaktion benachrichtigen Wozu gibt es die Glaubenskongregation? + …
#41   matt   16:50:59 | Samstag, 12. November 2011
@Vogel: das ist überhaupt nicht verrückt, was du da schreibst, dass Menschen zu einem Sprachrohr des göttlichen Willens werden. Danach sollte ein jeder von uns streben. Das würde Er ja von uns erwarten, dass wir Seine Werke tun und Seine Reden führen und mit Ihm zugleich uns selbst verherrlichen und andere mitziehen. Wir sind ja Seine Kinder. Er will, dass wir Ihm immer ähnlicher werden, auch schon im Diesseits.
Redaktion benachrichtigen „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
#40   matt   21:02:42 | Freitag, 11. November 2011
Gadaffi war doch die meiste Zeit ein Intrigant und hat sich bis zu seiner fragwürdigen Wandlung zum Friedensstifter, als der er dann groß die Goschn aufriss, ständig – auch militarisch – in die Konflikte in Nordafrika eingemischt. Ich weiss darüber nicht soviel und es interessiert mich auch nicht, aber diesen Menschen zu glorifizieren halte ich für völlig verfehlt.
Redaktion benachrichtigen Die linken Spießer regen sich wieder einmal auf
#50   matt   16:25:53 | Freitag, 11. November 2011
Solche subversiven Jammertanten, Jugendverderber, Hurenböcke und Materialisten werden in unserer perversen Ges. mit Geld beworfen. Solche nichtswürdigen, elenden Kreaturen werden aufgebauscht.
Redaktion benachrichtigen Das muß ein guter Mann sein
#5   matt   19:37:45 | Mittwoch, 9. November 2011
das muss genau so ein Trottel sein wie kreuz.net
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#33   matt   19:10:08 | Mittwoch, 9. November 2011
#25: mich überzeugt das auch nicht so richtig… der wirkt noch zu frisch und lebhaft… hungern ist ja ein guter Anfang, aber ohne herzhafte Selbstgeiselung und anschließendes langsames Ausbluten doch kaum der Erwähnung wert. Überhaupt sind seid Jesus Kreuzigungen das Maß aller Dinge und Bretter und Nägel gibts schließlich in jedem Baumarkt, also keine Ausreden Herr Dr.!
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#41   matt   18:47:30 | Mittwoch, 9. November 2011
Was Gott den Menschen als Gesetz gab kann nicht unrecht gewesen sein! Damals konnte man die Verbrecher eben nicht jahrelang einsperren in aufwändigen Gefängnisanstalten, die viel Geld kosten.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#24   matt   16:46:50 | Mittwoch, 9. November 2011
solchen Dreckschweinen gebührt der Strick!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#9   matt   16:37:09 | Mittwoch, 9. November 2011
kreuz.net scheint ein immenses Interesse an den nackten Oberkörpern männlicher Selbstdarsteller zu haben.
Redaktion benachrichtigen Der Atheismus ist eine Seuche + …
#66   matt   20:45:54 | Montag, 7. November 2011
zum Teufel mit Allah!
Redaktion benachrichtigen Links und Rechts stecken unter der gleichen Decke
#43   matt   19:41:11 | Montag, 7. November 2011
die kath. Kirche hat sich an das NS-Regime wie eine Hure verkauft. So sehe ich das.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#132   matt   16:30:14 | Samstag, 5. November 2011
kreuz.net kann David Berger ja heiraten. Es scheint ihn sehr lieb zu haben. Da wird immer gelästert über die Boulvard-Presse. Ihr seids doch selber nichts anderes als ein Gossenmedium.
Redaktion benachrichtigen Israel muß weg – die Lösung heißt: Isratina
#7   matt   16:22:19 | Samstag, 5. November 2011
Dieser eine Staat ist Israel. Der Araber will natürlich seine Bedeutung in der Weltgeschichte hochspielen, als angeblicher Schirmherr der Juden. Und offenbar hat kreuz.net kein Problem damit sich den Holocaust von einem Araber vorwerfen zu lassen. Wenn das ein Jude so sagt, dann wird wieder über den „Holokult“ gelästert. Ihr seids doch falsch!
Redaktion benachrichtigen Der Schreibtischtäter heißt Richard David Precht
#35   matt   15:05:24 | Donnerstag, 3. November 2011
Das „sein wollen wie Gott“ ist ansich noch keine Sünde, denn dazu hat sogar Jesus höchstpersönlich aufgerufen „seid vollkommen wie der Vater“… Wer wahrhaft nach Gott strebt, der muss aber geradezu seinen ganzen Eigendünkel ablegen und sich der hohen Tugend und Moral befleissigen, die das Göttliche vom Menschen einfordert… und dazu gehört eben auch Achtung vor dem Leben seiner Mitmenschen, Mitgefühl mit den Schwächsten, etc.
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Es ist doch vielmehr andersrum: die Menschen sind eigensinnig und wollen Gott garnicht kennen. Da liegt doch das Problem.
Redaktion benachrichtigen Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
#57   matt   16:50:35 | Mittwoch, 2. November 2011
@kristl: kann aber trotzdem sein, dass es der Pio so gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
#55   matt   16:42:53 | Mittwoch, 2. November 2011
@kristl: aha! da habe ich den ersten Teil etwas zu schnell überflogen.
Redaktion benachrichtigen Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
#53   matt   16:11:11 | Mittwoch, 2. November 2011
dieser Artikel verwundert mich ein wenig, da es kreuz.net ja ansonsten mit den Pius-Brothers hält und nun durch die Worte Pio’s offene Kritik an ihnen zum Ausdruck bringt.
Redaktion benachrichtigen Das ewige Leben vor Augen + …
#79   matt   15:35:16 | Mittwoch, 2. November 2011
und woher wollte der Aquin Thomas das so genau wissen?… göttliche Eingebung, oder vielleicht doch nur Präpotenz?… das Fegefeuer wird es zeigen.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#140   matt   05:42:05 | Mittwoch, 2. November 2011
#137 Wieso sollte ich zu deiner heidnischen Vielgötterei keine abschätzige Meinung haben dürfen? Ich halte es nunmal für infantilen Blödsinn. Du magst ja gerne dasselbe über „meinen“ Gott sagen. Ich fühle mich deswegen nicht gekränkt.
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Dass du es als theologische Kleinigkeit abtun willst, dass ich an einen Gott glaube und du an mehrere zeigt in der Tat die Gleichgültigkeit, mit der du deine Vorstellung von Religion betreibst, die auf mich so den Eindruck eines Puppenhauses macht, mit dem Mädchen zu spielen pflegen (wo wir wieder bei infantil wären). Nur sinds bei dir halt keine Puppen, sondern deine diversen Gottheiten, die du dir einzubilden beliebst.
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Der biblische Gott ist aber kein Püppchen unter vielen, die dann alle mit klingenden Namen versehen sind. Gott ist wahrhaft der Eine, der Absolute, der „Ich bin“, Alpha und Omega. Und wenn man Ihn so begreift tritt man in eine reife Beziehung zu Ihm und erkennt sich selbst als Sein würdiges Ebenbild.
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#129   matt   00:40:52 | Mittwoch, 2. November 2011
ich wollte noch was ergänzen bzw. richtigstellen zu meinem Kommentar #91
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mein Aufruf zu einer einheitlichen staatlichen Verwaltung der Spitäler und Pflegeheime war natürlich nicht gegen seelsorgerische/priesterliche Dienste oder religiöse Räume gerichtet, die jedem Patienten auf Wunsch erreichen bzw. zur Verfügung stehen sollen. Das hat damals in meiner Zeit als Zivildiener auch sehr gut funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#133   matt   23:53:38 | Dienstag, 1. November 2011
#127: Es ist nicht verkehrt Gott in Seinen Werken zu loben. Das tut die Bibel auch. Aber dabei ist im Bewußtsein der Schönheit der Natur der Lobpreis an den Urheber gerichtet und nicht an die Natur selbst… ansonsten will ich mich nicht über angebliche Fakten einer vorgeblichen Wiss. oder Historie streiten, die gänzlich von Heiden betrieben wird. Die die Bibel hassen, wollen sie um jeden Preis widerlegen.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#124   matt   23:02:04 | Dienstag, 1. November 2011
Es stimmt nicht, was die Heiden behaupten. Im Anfang war der Mensch kein Heide. Er kannte Gott. Aber danach sind große Teile der Menschheit von Gott abgefallen und zu Heiden geworden, bis heute…weil der Weg ins Verderben groß, breit und bequem ist!
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Schon die Schriften im AT verurteilen den Heiden- und Götzenkult und erklären seine Nichtigkeit. Die Bibel erzählt uns die Heilsgeschichte und sie erzählt uns von den Versuchen, die Gott am Volk Israel unternahm, die Menschheit wieder auf den rechten Weg zu führen, sie zu erleuchten und mit Geist zu erfüllen, bis zum Kommen eines Messias… aber das, was die Heiden schätzen sollten, das tun sie ab als Märchengeschichten… dafür glauben sie an ihren eigenen fiktiven Schmarrn.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#98   matt   22:35:57 | Dienstag, 1. November 2011
Für mich ist Vielgötterei ein Heidentum und eine infantile Geisteshaltung. Und dagegen empfinde ich die Erkenntnis des Einen Gottes sehr wohl als einen Fortschritt im Glauben. Das, was Gott am nächsten kommt, ist der Mensch nach Seinem Ebenbild. Er ist die Krone der Schöpfung und nicht irgendwelche belebte oder unbelebte Natur. Daher ist es auch unwürdig, wenn der Mensch solche Dinge anbetet. Wenn ihr immer auf Jesus Bezug nehmt, dann nehmt gefälligst zur Kenntnis, dass Jesus das Reich Gottes predigte und nicht eure heidnischen Vorstellungen.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#74   matt   22:07:41 | Dienstag, 1. November 2011
@Asmielle: ich habe ihm meine Meinung gesagt, weil ich es für angebracht hielt. Tut mir leid, wenn du damit ein Problem hast und deswegen ausrastest. Wenn die Heidenfraktion nicht immer mit Anleihen aus dem Christentum bzw. der Bibel aufwarten würde, dann ginge ich vermutlich garnicht darauf ein. Niemand hält euch davon ab, euch ins Schamanenforum zu vertschüssen. Hier geht es immerhin ums Christentum.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#65   matt   21:52:14 | Dienstag, 1. November 2011
@schamane: und wo hat Jesus Naturerscheinungen angebetet, oder dazu aufgefordert, dies zu tun? Hat er etwa auch Bohne und Mais, Flüssen und Erde gehuldigt? Nein, Gott den Vater hat er verkündet!
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In dir findet sich doch derselbe Widerspruch, wie in allen Heidenkulten seit Anbeginn. Ihr betet die Werke des Einen Gottes an, als ob sie selbst Götter wären. Und das ist eure infantile Geisteshaltung.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#49   matt   21:20:11 | Dienstag, 1. November 2011
@schamane: du musst dich einmal entscheiden, ob du weiterhin in deinen heidnisch-sentimentalen Dummheiten, wo du irgendwelche Naturerscheinungen, gleich Personen anbetest, ausharren willst, oder den Schritt machst zu einer reifen Geistigkeit und Gotterkenntnis. Deine Auslassungen machen auf mich einen schizophrenen Eindruck.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#45   matt   20:45:41 | Dienstag, 1. November 2011
@Antonio: das habe ich auch nicht gesagt und gegen so einen banalen Relativismus verwehre ich mich auch.
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#92   matt   20:38:01 | Dienstag, 1. November 2011
@bacillus: da magst du recht haben und disbezüglich wäre es mir auch lieber, wenn sich der Staat vollumfänglich um diese sozialen Bereiche kümmern würde und die NGOs zurückdrängte, die ohnehin nur für ein Mehr an Verwaltung und wahrscheinlich auch ein Mehr an Kosten sorgen. Aber da sind wir wieder bei der Grundsatzdiskussion, was der Staat machen soll und was nicht. Ich finde, der Sozialstaat sollte das selber machen, auch wenn dann die Caritas arbeitslos würde… der Pfleger hingegen nicht.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#41   matt   20:26:00 | Dienstag, 1. November 2011
ich persönlich hab nix gegen die Piusse, ausser dem, was ich – aus dogmatischer Sicht – eben grundsätzlich gegen das Christentum einzuwenden habe. Aber dafür gibt es ja die Meinungsfreiheit, dass ein jeder auch sein Überzeugungen haben kann, solange sie nicht in Konflikt stehen mit rechtstaatlichen Spielregeln.
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#87   matt   20:13:41 | Dienstag, 1. November 2011
was arbeitet eigentlich unser kristl… ich hab den Verdacht, dass der auch dem Staat auf der Tasche liegt.
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#85   matt   20:01:32 | Dienstag, 1. November 2011
@Mary: Du machst mir Spaß mit deinem aufsehenerregenden Fall. Täglich verhungern auf dieser Welt Menschen und es wird kein Aufsehen gemacht. Ihr Tod ist nur eine stille Anklage. Da brauchst du für diesen Pfleger nicht so auf die Tränendrüse drücken, denn in Deutschland verhungert kein Mensch… ausserdem: man beisst eben nicht die Hand, die einen füttert.
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#81   matt   19:47:56 | Dienstag, 1. November 2011
naja zumindest um Notstandshilfe kann er aber doch ansuchen… oder wie heisst das noch bei euch, Hartz4?
Redaktion benachrichtigen Der laizistische Staat ist vom Satan + …
#75   matt   19:22:40 | Dienstag, 1. November 2011
Cameron ist wohl verrückt geworden… von einem Konservativen erwartet man nicht, dass er sich für die Homo-Unzucht stark macht.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Sonderbehandlung für die Juden
#21   matt   22:35:53 | Montag, 31. Oktober 2011
Die militanten Feministen halten ja in Bezug auf die Frauenbehandlung im Islam auch weitgehend das Maul. Da überwiegt noch immer die Faszination für den Multi-Kult oder die Angst von Musl-Fanatikern bedroht zu werden.
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Aber ob hier nun mit zweierlei Maß gemessen wurde oder nicht, kann einem anhand der banalen Thematik wurst sein. Auf so belanglosen Nebenschauplätzen erntet ihr keinen Groschen für eure antijudaistische Propaganda.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Der Papst degradiert sich zum Religionsvertreter
#123   matt   19:21:50 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@catholic: was weisst du, was sich rechtfertigt… das ist doch selbstgefällig… willst du mit Gott rechten? Ja, ganz recht. Diese zwei Türmchen waren Symbol und Instrument für den aus Amerika gesteuerten hochmütigen Ausbeutungskapitalismus. Und alleine deswegen war ihre Vernichtung eine Genugtuung für das Leid vieler armer Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Doppelmoral des dekadenten Westens
#4   matt   19:13:24 | Sonntag, 30. Oktober 2011
diese falschen Kritikaster… was hätten sie wohl gesagt, wenn Gadaffi die Revolution unter blutigem Einsatz westlicher Vernichtungstechnologie niedergeschlagen hätte? Dann hätte es geheissen, der dekadente Westen sieht bloß zu, wie ein Diktator die Bevölkerung ermordert. Dann hätten dieselben Leute der NATO Untätigkeit vorgeworfen. Aber jetzt wird herumgemeckert, weil Gadaffi durch den Volkszorn gerichtet wurde. Das hat er ja gewollt und so war es auch am besten. Da braucht man kein deppertes Verfahren, das sich über Jahre zieht und eh nur Geld kostet. Diese Gutmenschen, die sich groß aufspielen und aus allem eine Show machen wollen. Sollens doch die Goschn halten!
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#2   matt   18:51:22 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Iraner forderte die Auslöschung Israels als Staat und nicht bloß den Sturz eines Diktator-Regimes. Den Arabern und den hier versammelten Judenhassern passt dieser Staat natürlich nicht, weil sie eifersüchtige Neider sind.
Redaktion benachrichtigen Vor drei Tagen lauschte er noch dem Kult der Heiden + …
#124   matt   18:38:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Jolanda: du hast natürlich Recht… diese Verschwörungsdeppen wollen die Realität nicht wahrhaben… ja, es waren islamische Extremisten… aber der Grund, weshalb ihr Vorhaben von derart verblüffendem Erfolg gekrönt war, ist für mich, dass die Amis es verdient haben. Aber das wollen sie natürlich ums Verrecken nicht einsehen und da rührt die eine Seite die Kriegstrommel und schreit nach Vergeltung und die andere greift zu abstrusen Verschwörungstheorien… anstatt insich zu gehen und sich die vergangenen Verbrechen an der Welt vor Augen zu führen, alleine der Gebrauch zweier Atombomben würde dafür ausreichend herhalten. Diese Nation ist einfach ein uneinsichtiger Trottel und deshalb sind sie jetzt total verschuldet und leiden alle insgesamt noch viel mehr als diese paar tausend Leute da von 9/11 und abermals geschieht ihnen recht.
Redaktion benachrichtigen Assisi: In der Basilika wird dem Olokun gehuldigt
#115   matt   00:00:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
Dieser klassische ontologische Beweis – wie sich das nennt – ist doch ein Hohn. Da geht man von einer Vorstellung des Menschen von Gott aus. Und von der Vorstellung wird dann auf das Sein geschlossen. Das ist nicht nur umständlich und leicht zu bemängeln, da sich Menschen zuweilen alles mögliche unter Gott vorzustellen belieben, was ihre Phantasie hergibt… Es verfehlt doch den Primat des Seins in ähnlicher Weise, wie dieser unselige Spruch „ich denke, also bin ich“, was eine Aktivität der persona prima zur Voraussetzung seiner Existenz machen will, wo es doch genau umgekehrt ist. Das Sein ist die Voraussetzung.
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Der wahre ontologische Beweis ist daher der Mensch selbst. Jedes Ich ist ein Zeugnis des „Ich bin“ und darauf bezogen. Vom Sein des Menschen muss auf Gott geschlossen werden, nicht bloß, weil der Mensch irgendeine Vorstellung von Gott zu haben beliebt, sondern weil der Mensch seines Wesens nach von Gott zeugt.
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#88   matt   22:20:52 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Tolerant: Dein Zeugnis ist nicht aufrecht und deine Ansichten schwammig. Damit könnte man jedes heidnische Götzentum entschuldigen die nun alles mögliche als Gott anbeten, was nicht Gott ist (wenn es auch Teil der göttlichen Schöpfung sein mag).
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Weiters finde ich es eigensinnige Heuchelei – nicht nur von Dir, sondern auch von diversen Religiösen – dass du Gott schlichtweg als „das Unbegreifliche“ ausgeben willst. Hast du schon alles begriffen, um zu wissen, wo der Begriff des Menschen endet? Gott ist wahres Mysterium des Menschen, aber es ist uns gegeben Ihm im Geiste immer näher zu kommen und immer ähnlicher zu werden. Das Unbegreifliche ist somit eher das „Unbegriffene“ Die Grenze die man sich selbst setzt existiert nur in der Vorstellung.
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#75   matt   19:47:41 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Gregorius: „…sich nicht in die Politik einmischen“?!… das ist doch eine geradzu zynische Argumentation und zudem historisch unhaltbar. Weil sich Kleriker und Päpste immer wieder in die Politik eingemischt haben, ob nun berechtigterweise, oder nicht. Und bitte es geht doch hier nicht um irgendeine neutrale Obrigkeit, die sich enthält und deren größte Sünde, die Steuereintreibung sei… es geht doch um ein teuflisches Regime, dass die Menschen zur aktiven Mittäterschaft bei seinen Teufeleien zwingt. Und da muss man sich selbstverständlich als Christ dieser Obrigkeit widersetzen und da gibt es einfach keine Ausreden.
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Meinst du etwa, die Verkündung der christlichen Botschaft hätte im Rahmen der Mittäterschaft bei diesem Teufelsregime noch irgendeine Relevanz und Bedeutung? Als ob es nicht klar sei, dass das eine das andere ad absurdum führt. Was ist das für eine schizophrene und perverse Geisteshaltung?! Kennst du nicht den Spruch Jesu: „Wenn das Salz seine Salzkraft verloren hat, dann ist es unnütz und wird weggeworfen?“
Wenn die Kirche angesichts solcher Perversitäten schweigt, dann ist ihre ganze Heilsverkündung nichtig und kraftlos. Sie hat keinen Wert. Und es ist bedauerlich, dass man sich mit der Einsicht dieses Tatbestands bis heute so schwer tut.
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#46   matt   19:03:37 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@wolfgang: über meine(n) Mut und Opferbereitschaft hast du dir kein Urteil zu erlauben. Dafür kennst du mich zuwenig. Ich bleibe bei meiner Meinung: für mich war das Verhalten der Papstkirche gegenüber dem Hitler-Regime kleinmütig und falsch. Dieser Papst hätte Hitler konfrontieren müssen mit aller Vehemenz. Er hatte die Autorität und Macht dazu und es wäre richtig gewesen. Jeder, der den Eid auf Hitler abgeleistet hat, hat Gott verraten, ebenso, wie damals die Menschen Gott verrieten, als sie sich vor Götzen niederwarfen, oder Personen gleich Göttern huldigen sollten. Die Entscheidung war immer: „tue dies, oder stirb!“. Die aufrechten Gläubigen taten es nicht und widersetzen sich und viele bezahlten mit dem Leben. Aber das ist Christentum verdammt nochmal: „getreu bis in den Tod!“. Wer sein Leben unter Preisgabe der Wahrheit retten will, der wird es verlieren, er wird nicht bestehen vor dem Gericht. Denn er ist ein Feigling und ein Hund und die müssen draussen bleiben!
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#22   matt   17:53:33 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die Entschuldigung des Papstes ist sehr richtig und sollte noch öfters wiederholt werden. Vor zwei Tagen sah ich wieder im Fernsehn über den 2. WK. Da schreiben „christliche“ Hitlersoldaten von der Front bewegende Briefe nach Hause, wie sie sich wünschten, dass alles bald vorbei wäre, und dann singen sie „stille Nacht“ in den mörderischen Nächten von Stalingrad, das sie zuvor in Schutt und Asche gebombt haben… und es wird einem die Absurdität der Situtation bewußt, wie sich hier Christenmenschen von ansich edlerer Charakterart von einem primitiven Menschenverächter und Kriegslüstling zu Greueltaten treiben lassen, als wären sie nichts weiter als seine Handlanger. Und die päpstliche Obrigkeit hält dazu die Gosch’n und schaut mit einem Seufzerchen zu. Das ist beschämend! Das war eine moralische Bankrotterklärung des Katholizismus!
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#12   matt   17:35:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Man will halt einen faulen Frieden schließen, der in der Realität aber eh nicht funktioniert, da sich Friede und Gemeinschaft nur in der Wahrheit des Einen Gottes sinnvoll einstellen. Da man sich über dessen Wesen nicht verständigen kann und darüber keine Einigkeit herrscht, ja noch nicht einmal darüber, dass es Ein (1) Gott sei, bzw., dass überhaupt einer sei, frage ich mich in der Tat, was der Sinn solcher Zusammenkünfte sein soll.
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#216   matt   15:11:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
…ich würde gerne noch was ergänzen bzw. richtigstellen zu meinem gestrigen Beitrag #35. Nicht, dass wir uns nämlich falsch verstehen: Abtreibung ist für mich ein schändliches Verbrechen. Ich meinte, dass es nicht ausreicht nur gegen Abtreibung zu sein und immerfort dieses Verbrechen anzuprangern. Wenn wir „pro life“ kommunizieren wollen, dann müssen wir durch positive Zeichen den Lebenswillen der kindermüden Ges. von neuem erwecken.
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#104   matt   19:21:48 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@kristall: die #77 vom SS-Lager war gemeint
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#99   matt   19:17:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
soso, ein Jude hat also den Kindermord „erfunden“… noch dazu einer, den keiner kennt… also wenn man diese blöden Hunde von Neo-Nazis hier schreiben sieht, dann versteht man leicht, wieso sich Juden – und nicht nur Juden – besser vorkommen als dieses dumme Gesindel.
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#40   matt   15:57:24 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Gesetze sind Auslegungssache… hier ist die Sachlage bei weitem nicht eindeutig, denn die Lebensschützer haben ja keiner Person bis ins Private nachgestellt, sodass man im strengen Sinn von Stalking sprechen könnte. Es ist für mich ein politisches Urteil, aber, wie gesagt: vielleicht ist es ein indirekter Hinweis den Aktionismus anders zu betreiben…
Der grundsätzliche Tenor von kreuz.net oder egomanischer Lebensschützer wie Preßlmayer ist vorwiegend „contra Abtreibung“… das Verbrechen der Abtreibung wird genüsslich und schockierend vor Augen gestellt. Und ich glaube, das ist letzten Endes „contra produktiv“, weil es in der Botschaft bloß Negativität ausstrahlt. Man muss doch sinnvoller ansetzen, indem man in den Menschen ein Gefühl weckt, für die Liebe zum Kind, gleichsam als Analogie der Liebe zum Leben, zu Gott selbst. Ein Kind in die Arme zu schließen und liebevoll für es zu sorgen, das muss den Menschen mehr wert sein, als dieses egoistische, materialistische Denken unter dem sie ja letztlich selber leiden und menschlich zu kurz kommen. Und ich erwarte mir in dem Sinn mehr Positivität und kreative Leidenschaft von Lebensschützern.
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#21   matt   15:31:31 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich finde das Urteil der Richter auch problematisch… auf der anderen Seite ist das vielleicht ein Wink den Aktionismus etwas anders zu betreiben, etwas mehr bei den Wurzeln anzusetzen, als beim traurigen Ende. Es ist ja auch nicht besonders würdig für die Lebensschützer vor einer Abtreibungsklink zu stehen. Vielleicht sollte man sich mehr auf „pro life“ konzentrieren, darauf, das Bewußtsein in der Ges. zu mehren, dass Kinder eine Bereicherung sind, mehr als materieller Luxus, oder berufliche Karriere.
Redaktion benachrichtigen Libyen ist im Sack – jetzt ist Restafrika an der Reihe
#6   matt   18:04:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
es ist halt leicht für die Verschwörungshirne eine differenzierte Beurteilung abzulehnen und alles bloß in ihr Schema der großen, bösen (letztlich ja jüdischen) Weltverschwörung hineinzuschmieden.
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#4   matt   17:56:57 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Als Sekundärmotive mag in Lybien vieles eine Rolle gespielt haben, aber es ist meiner Ansicht nach völlig illusorisch anzunehmen, man könne ein Volk alleine von aussen derart aufhetzen, dass es einen Bürgerkrieg gegen seine Machthaber führt. Da muss schon eine große und breite Unzufriedenheit und Unterdrückung dagewesen sein, sonst kommt es nicht zu einer solch drastischen Revolution. Also im Kern war es weder China noch Amerika, noch sonstwer von aussen, sondern die Unzufriedenheit der Menschen mit Gadaffis Regime.
Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#47   matt   14:26:46 | Dienstag, 25. Oktober 2011
wenn es der Wille der Mehrheit des Volkes ist nach islamischem Recht zu leben, dann sollen sie so leben, andernfalls wird dies von kurzer Dauer sein. Vielleicht können wir dann einige Moslems dazu bringen nach Libyen abzuwandern.
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#39   matt   13:47:38 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#38: ich möchte mich keineswegs über Begriffe streiten die für mich keine Bedeutung haben. Ich verweise auf den Präzedenzfall Maria, für die man bequemerweise eine Ausnahmeregelung geschaffen hat. Das nehme ich für mich auch in Anspruch und dann kann sich der Rest der Menschheit ruhig unter diesem Dogma subsummieren.
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#36   matt   13:02:01 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#35: da kann ich mir allerdings die provokante Frage nicht verkneifen, wo im Evangelium etwas von Erbsünde stünde…
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#34   matt   12:49:41 | Dienstag, 25. Oktober 2011
und wir beschwören immerfort: die Juden sind an allem schuld, sie sind allein’ges Übel der Geschicht und des teutschen Tugendmenschen.
heil santa!
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#31   matt   12:31:12 | Dienstag, 25. Oktober 2011
eine Zentralbank wird nur dann einen Sinn haben, wenn man im selben Zug die Geldzockereien um ein drastisches Maß reduziert. Ansonsten ist diese Zentralbank wieder nur eine Marionette des Bankensozialismus, der seine privaten Exzesse auf Kosten der Allgemeinheit finanzieren will.
Wenn man das Casino zusperrt, dann werden auch die Strukturen verschwinden, die sich daran übermäßig zu bereichern hoffen indem sie mit dem Geld anderer herumspekulieren.
Redaktion benachrichtigen Bei echten Kindermißbräuchen schweigen die Linken
#35   matt   12:46:52 | Montag, 24. Oktober 2011
diese Pauschalvdämonisierung der Sozialisten aufgrund von Einzelfällen ist doch genauso übertrieben, wie das, was man zuvor mit der kath. Kirche getan hat.
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus: Die Quellenlage ist hervorragend
#6   matt   16:26:32 | Sonntag, 23. Oktober 2011
so ist es… die Behauptungen der Gottlosen sind Wunschdenken. Und das offenbart ihre Parteilichkeit als Widersacher der Wahrheit. Sie wollen nicht an die Bibel glauben, deshalb versuchen sie mit allen Mitteln des Betrugs die Schrift zu diskreditieren, ob es jetzt die Existenz Jesu ist, oder sonstige heilsgeschichtlichen Offenbarungen von Anbeginn. Ein aufrechter Gläubiger sollte dieses teuflische Spiel durchschauen und aus Liebe zur Wahrheit diesem Gesindl keine Beachtung schenken.
Redaktion benachrichtigen Es nahen die neuen Verfassungsfeinde
#25   matt   16:02:06 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Volle Zustimmung mit diesem Artikel. Diese Initiative ist ein teuflisches Vorhaben zur Pervertierung von Kindern. Den Homo-Satanisten muss der Kampf angesagt werden… so kann es nicht weitergehen.
Redaktion benachrichtigen Die jüdisch-christlichen Werte sind eine Veräppelung
#12   matt   17:05:11 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Also wenn man nach 2000 Jahren Bilanz zieht, weiss ich nicht, ob man das Christentum wirklich als Bereicherung sehen kann, vom Islam garnicht zu reden. Aber der Islam ist ja überhaupt nur aufgekommen, weil das Christentum so miserabel war und ist.
Redaktion benachrichtigen Die Juden waren immer und überall nur Opfer – wenn sie nicht gerade Täter waren
#7   matt   14:16:03 | Dienstag, 11. Oktober 2011
wo waren die Christen, die dies verhindert hätten?… mag sein, die Juden waren stets geschäftstüchtig und viele von ihnen dabei auch recht skrupellos. Aber der Rest der Sklavenplantagen war in der Hand von Christen und die haben sich lange Zeit auch nicht an der Ausbeutung gestört… ausserdem hatte es ja auch sein Gutes, dass die Schwarzen nach Amerika kamen. Vielleicht war das Gottes Wille, damit sie dort in die neue Nation hineinwachsen konnten.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#135   matt   00:29:37 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Syca: Nun zunächst einmal danke für Deine bemühten Ausführungen. Ich möchte die reale Existenz des Teufels auch nicht bestreiten, aber ich bezweifle, dass er Jesus in realer Gestalt erschienen ist. Die Petrus-Angelegenheit z.B. dient nicht gerade Deiner Argumentation, denn Petrus ist ja nicht Satan, auch wenn er hier im Geiste des Versuchers und Widersachers an Jesus herangetreten ist. Jesus hat also den Ausdruck „Satan“ verwandt wegen des Geistes in dem Petrus an ihn herantrat um ihn zu versuchen und nicht, weil etwa Petrus der „Leibhaftige“ sei.

Und etwas ähnliches lässt sich eben auch für die Versuchung Jesu vermuten… Er wurde von teuflischen Gedanken heimgesucht, derer er sich erwehrte, weil er erkannte, dass dahinter das Werk des Teufels steht. Ich sehe es mehr als innere Prüfung seiner Standhaftigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#131   matt   00:12:38 | Dienstag, 11. Oktober 2011
glaubt man den Berichten so neigen die Dämonen des Teufels zu hasserfüllter Vulgärsprache… dafür haben sich seit dem Bestehen dieses Forums hier nicht wenige unbeherrschte Subjekte ausreichend qualifiziert. Ich habe ja schon einmal vorgeschlagen kreuz.net einem Exorzismus zu unterziehen. Die es am Nötigsten haben, schreien am lautesten.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#116   matt   23:30:50 | Montag, 10. Oktober 2011
@Syca: gibt uns denn das Evangelium Klarheit darüber, wie sich die Versuchung Jesu im Detail abgespielt hat? Ist der Teufel Jesus wirklich persönlich und in Gestalt erschienen? Oder war es nicht vielmehr so, dass diese Gedanken sich Jesus’ bemächtigten wollten und er sich ihrer erwehrte. War es nicht mehr ein innerer Kampf?
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#113   matt   23:03:14 | Montag, 10. Oktober 2011
Ich bin auch bereit mich mit dem Teufel zu unterhalten, wenn er etwas vernünftiges zu sagen hat. Wenns nur Gift- und Gallespeierei ist, kann er mir freilich gestohlen bleiben. Das ist mir zu schmuddelig.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#99   matt   22:23:52 | Montag, 10. Oktober 2011
Das ist halt ein Thema an dem sich das ansonsten gottlose Hollywood aufgeilen kann. Ich halte die Vorstellung, dass dämonische Geister von aussen, gegen den Willen des Menschen, Besitz von ihm ergreifen, um dann wiederum durch äußerliche Rituale vertrieben zu werden für einen Teil einer angstmachenden Suggestion, die alles noch schlimmer macht.

Zweifellos gibt es geisteskranke Menschen, die unter inneren Zwängen und Zwangsvorstellungen leiden. Es ist nicht so sehr, dass sie besessen wären, sondern, dass sie davon besessen sind, in der Art einer Fixierung. Sie müssen letztlich aus sich selbst die Kraft finden, ihren persönlichen Wahnsinn zu überwinden und da hilft noch immer am besten, entweder Einsamkeit, oder Ablenkung. Früher hat man solche Leute in die Wüste oder Einöde geschickt, damit sie dort zur Vernunft kommen, oder man sperrte sie halt wie heute ein, damit sie nicht zu einer Gefahr werden. Nach meinem Fürhalten, sollte man ganz normale Seelsorge an ihnen betreiben und wenn das zeitweise nicht möglich ist, sie einfach in Ruh lassen mit ihren seelischen Problemen und die ganze Sache nicht so aufbauschen, sei es nun mit Exorzismen, oder sonstigen aufwändigen Behandlungen.
Redaktion benachrichtigen Berlusconi-Hürlein lebt jetzt in Medjugorje
#7   matt   10:11:24 | Montag, 10. Oktober 2011
Ist doch schön, wenn Frauen es schaffen dem Sumpf der Prostitution zu entkommen. Manche sind wirklich zu schade um so zu enden. Bekehrte Sünder haben oft noch ein großes Potential für ein fruchtbares Wirken.
Redaktion benachrichtigen Langeweile und Mittelmaß reichen nicht + …
#96   matt   19:06:51 | Freitag, 7. Oktober 2011
ich hoffe, die österr. Justizministerin Karl will mit ihrem neuen Anti-TerrorPaket nicht die Legitimität der Meinungsfreiheit in Frage stellen. Hetze ist ein schwammiger Begriff, wenn es um kontroversielle Themen wie Homosexualität geht. Es tut mir ja leid, dass sich die heutige Politik von der anständigen Sexualmoral verabschiedet hat, aber das gibt ihr nicht das Recht andere Meinungen zu verbieten, oder unter Strafe zu stellen. Ich jedenfalls werde mir durch solche homoideologischen Vorstöße nicht den Mund verbieten lassen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Quittung
#15   matt   17:48:47 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
ich hoffe, dass es noch recht vielen Menschen aufgeht, dass sie weder die kath. Kirche noch den übertriebenen Jesus-, Maria-, Heiligenkult für ihr Heil benötigen, sondern sich in der Unmittelbarkeit zum allmächtigen Schöpfergott als dessen Söhne und Töchter erkennen.
Redaktion benachrichtigen Der Schimpfer hält sich für modern und optimistisch
#16   matt   16:10:12 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Zelotische Christen waren in der Vergangenheit auch keine Freudenbringer. Der Jesus-Kult war nicht selten selbst auf Unterwerfung aus.
Redaktion benachrichtigen Die Braunschweiger Homo-Dominikaner machen weiter
#54   matt   15:20:04 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Diese Unterscheidung in „praktizierte“ und „nichtpraktizierte“ Homosexualität, wobei nur ersteres sündhaft sei, empfinde ich seit jeher als unehrlich. Und dann wäre das eine Frage der Definition. Was stellt man sich denn vor unter „nichtpraktizierter“? Wenn man in Gedanken Homo-Phantasien entwickelt, oder sich Pornos dieser Art reinzieht… man machts ja nicht selbst? Ist das etwa eine gute Tendenz? Ist das nicht auch schon sündhaft? Wenn die Praxis böse ist, dann ist es auch die Theorie, dann ist alles, was den Menschen in diese Richtung neigen lässt vom Bösen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist’s draußen: Verhütungsmittel erhöhen HIV-Risiko
#121   matt   22:32:54 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Homos sind einfach Perverslinge und Aids ist eine Krankheit die vorwiegend Perverse trifft und damit eben doch die Richtigen. Meinetwegen nicht bloß Homos, sondern auch die, die wild Herumschnackseln und ihre Sexualität für andere Abartigkeiten mißbrauchen. Ich habe Mitleid mit den Leuten, aber sie belügen sich selbst. Will man Aids besiegen, muss man die Unzucht besiegen und darf den Leuten nicht einreden, dass es ok ist gay zu sein.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist’s draußen: Verhütungsmittel erhöhen HIV-Risiko
#116   matt   22:15:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Auch wenn die Gesundheitsorg. die Tatsachen gerne verschleiern wollen… ich sehe es als erwiesen an, dass die überwältigende Mehrheit von HIV-Patienten im westlichen Kulturraum männliche Homos sind… und was die Fixer betrifft, so geht dies ja zumeist mit Homo-Strichertum einher.
Redaktion benachrichtigen Antifa-Neonazis mobilisieren ihre Straßenschläger gegen das Leben
#4   matt   19:17:13 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#3 was ist schlecht an Störaktionen gegen Neonazis? Und besonders Gysi hat sich meines Wissens stets gegen Gewalt ausgesprochen.
Redaktion benachrichtigen Antifa-Neonazis mobilisieren ihre Straßenschläger gegen das Leben
#2   matt   19:04:54 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
also da fehlt mir der Beweis, dass solche Gewaltaktionen radikaler Feministen/Atheisten von der Partei „die Linke“ gesteuert werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Parteiführung das gutheissen würde.
Redaktion benachrichtigen Die Welt baute ihm eine goldene Brücke
#5   matt   17:01:59 | Dienstag, 4. Oktober 2011
zum Glück gibt es in der Welt Menschen, die Zeugnis dafür geben, dass der liebe Gott nicht so ein bigottes Scheusal ist und sich mit Liebe auch um die Trübseligen und Gescheiterten kümmert, ihrer gedenkt, ihnen entgegenkommt und neue Gelegenheiten anbietet. Der Vater kennt die Herzen der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Sieg! Homo-Aufmarsch der Schande verhindert
#67   matt   21:18:58 | Freitag, 30. September 2011
die Raucher und Alkoholiker zahlen zumindest indirekt die Zeche über eine höhere Besteuerung dieser Güter… aber von einer HS-Steuer ist mir nichts bekannt.
Redaktion benachrichtigen Sieg! Homo-Aufmarsch der Schande verhindert
#55   matt   20:52:28 | Freitag, 30. September 2011
#47: Perversitäten und zügelloser sexueller Umtrieb haben für die Gesellschaft sehr wohl Nachteile… weil viele Schwule Aids kriegen und dann aufwändige medizinische Behandlungen in Anspruch nehmen. Da kommen sie dann daher als die stolzen Aidskranken, als ob das eine Auszeichnung wäre und lassen sich auf ang. Charity-Events, wie dem Life-Ball feiern. Zahlen diese Veranstaltungen dann die Zeche dieser Unzüchtigen? Nein, das zahlt eh wieder die Allgemeinheit. Ich finde ein Staat sollte sich dazu bekennen, dass Sexualität zwischen Mann und Frau der Natur des Geschlechts entspricht und als solche vernünftig und förderungswürdig ist. Alleine durch dieses moralische Bekenntnis und die Verweigerung von Privilegien für Schwulitäten und sonstige Perversionen würde man die Weichen stellen zu einer gesünderen Ges.
Redaktion benachrichtigen Sieg! Homo-Aufmarsch der Schande verhindert
#41   matt   20:23:47 | Freitag, 30. September 2011
@visitator: die Prostitution ist wohl ebenso bedauerlich… das Geschäft mit dem Sex ist generell ein widerliches… aber wieso willst du eines gegens andere ausspielen? Ich finde man sollte sich gegen beides wehren, vorallem dann, wenn sich hinter der Perversion die Ideologie der Gottlosen verbirgt.
Redaktion benachrichtigen Sieg! Homo-Aufmarsch der Schande verhindert
#34   matt   19:52:48 | Freitag, 30. September 2011
wir können ja froh sein, dass sich die Osteuropäer von diesen Perversitäten nicht anstecken lassen und Europa die, dem Westen abhandengekommene Moral wiedergeben.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht die Kartäuser + …
#62   matt   17:59:52 | Freitag, 30. September 2011
Meine Lösung wäre zunächst eine Radikal-Diät im Finanzsystem… alles zusammenfassen zu einer Bank pro Währungsraum, die dazu verpflichtet wird vorwiegend die Wirtschaft dieses Raums zu fördern… ich würde auch den ganzen Börsenhandel abschaffen. Das ist doch ein reiner Zockereibetrieb. Die Unternehmen sollen sich ordentliche Kredite von der Zentralbank besorgen, wenn sie Geld brauchen und nicht mit dubiosen Methoden die kleinen Leute abkassieren. Die sollen ihr Geld lieber wie früher auf die Bank bringen und die soll ihnen auch wieder angemessene Zinsen zahlen im Verhältnis zum allg. Wirtschaftswachstum… und dann kann man überlegen, welche Teile der Privatwirtschaft sinnvoll sind und welche nicht besser in öffentlicher Hand wären. Das ist eine Frage, über die man mal wieder offen diskutieren muss. Z.B. würde ich das gesamte Gesundheitswesen konsequent verstaatlichen mitsamt der Ärzteschaft… handwerkliche Dienstleistungen deto… da wird doch ohnehin nur abgezockt. Aber im Staatsdienst muss man eine Arbeitsdisziplin einfordern, damit die Leute nicht glauben, sie brauchen eh nix hackeln und hätten ihren Job fix. So wie früher mit der Pragmatisierung geht das nimmer… und dann muss man eben auch gewissen Leuten was wegnehmen bzw. weniger zahlen… und die Gewerkschaften zurückschrauben… weil im Grunde braucht man keine Gewerkschaften wenn der Staat von sich aus für Gerechtigkeit sorgt… aber nicht bloß für eine Klientel.
Redaktion benachrichtigen U-Bahn-Schläger kommt an katholische Schule
#88   matt   20:58:30 | Mittwoch, 28. September 2011
@vandaalen… ich mache der Schule keinen Vorwurf… ich finde es gut, dass sie ihn aufgenommen haben… er kann von Glück sagen, dass das Opfer noch lebt, sonst hätte sich der Depp sein Leben zerstört… aber die Art, wie die öffentliche Empörung über seine hässliche Tat hier als gottlos und rachsüchtig hingestellt wird, finde ich total daneben.
Redaktion benachrichtigen U-Bahn-Schläger kommt an katholische Schule
#83   matt   20:48:02 | Mittwoch, 28. September 2011
die „gottlose Racheges.“ die achso rachsüchtig eine strenge Bestrafung für jugendliche Beinahe-Mörder fordert. Wie ungerecht!
Redaktion benachrichtigen U-Bahn-Schläger kommt an katholische Schule
#78   matt   20:38:24 | Mittwoch, 28. September 2011
was soll diese idiotische Parteilichkeit in diesem Artikel? Sind wir jetzt für die Schnellbegnadigung von brutalen Jugendlichen, die Passanten halbtot schlagen? Ihr habt sie doch nicht alle beisammen!
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#72   matt   17:29:04 | Montag, 26. September 2011
und ein jeder beachte die roten Schüchlein unter dem Gardinenkleidchen…
Redaktion benachrichtigen „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“
#47   matt   17:44:26 | Sonntag, 25. September 2011
Luther war ein kurzsichtiger, geltungssüchtiger Narr, ungeduldig, aufbrausend und opportunistisch… er hat das Christentum nicht verbessert, nur jeden gegen jeden augehusst und das Chaos gemehrt.
Redaktion benachrichtigen Satans-Diener: Prostitution bei den Protestanten
#60   matt   18:12:30 | Freitag, 23. September 2011
wieso haben sie sich nicht gegenseitig masturbiert als Zeichen der Freundschaft
Redaktion benachrichtigen Dieter Graumann blamiert die Juden
#89   matt   18:05:40 | Freitag, 23. September 2011
alle Seiten des Alten Testaments reden von Jesus?… ja freilcih, sie triefen geradezu von ihm.
Redaktion benachrichtigen Statt der verwesten Nazis hätte er besser die heutigen Kinderschlächter angeprangert
#62   matt   22:23:30 | Donnerstag, 22. September 2011
Gut, dass der Papst schlau genug ist bedachtsam an den Ursachen zu arbeiten und sich nicht bloß an den Symptomen eschoffiert, wie unsere kurzsichtigen Tradi-Zeloten. Man muss erst die Voraussetzungen schaffen, damit bei jungen Menschen wieder die Bereitschaft wächst Kinder in die Welt zu setzen und in Liebe aufzuziehen… dann wird die Abtreibung automatisch zurückgehen.
Redaktion benachrichtigen Werden die Gottlosen nach der Papstrede von ihrem Glauben abfallen?
#64   matt   19:08:10 | Donnerstag, 22. September 2011
was soll an dieser liebenswürdigen Beschreibung des Papstes durch den vatikanischen Pressesprecher „schwachsinnig“ sein? Ich glaube Ihr seids mittlerweile so vom Teufel geritten, dass Ihr keinen Überblick mehr habt, wo ihr euren Geifer eigentlich hinspritzen wollt.
Redaktion benachrichtigen „Abtreibungsärzte sind Mörder“
#47   matt   20:31:30 | Mittwoch, 21. September 2011
die hätten ja mit ihren Kreuzen die Autonomen vermöbeln können.
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#84   matt   20:13:12 | Mittwoch, 21. September 2011
also wenn er’s 50 Jahre bei den Kopfingern ausgehalten hat, dann kann es so schlimm ja wohl nicht gewesen sein…
Redaktion benachrichtigen Regensburg-Steinweg: Eine Filiale der Zeugen Jehovas?
#56   matt   14:11:03 | Mittwoch, 21. September 2011
Jesus hat sich ja selbst gewissermaßen als Mittelding hingestellt, als er davon sprach „die Tür“ zu Gott zu sein, dass „durch ihn“ die Menschen zum Vater kämen. Ist eine Tür Gott?
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Weg ist etwas für alte, linke Genossen
#87   matt   23:38:13 | Dienstag, 20. September 2011
na, das Mädchen auf dem Foto zeigt aber ganz schön viel Fleisch in der Kirche… ob das noch zulässig ist? Das muss ich mir gleich noch mal in der Vergrößerung anschaun.
Redaktion benachrichtigen Peter Seewald wäscht den häßlichen Links-Deutschen den Kopf
#82   matt   19:48:08 | Dienstag, 20. September 2011
und deshalb konnte Hitler ja bis zum Schluss unbescholtener Katholik bleiben… wer hat den Hitler eigentlich am Ende mit der braunen Eva verheiratet? War das auch einer der katholischen Priester, die den Treueeid auf Hitler geleistet haben?
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Weg ist etwas für alte, linke Genossen
#12   matt   19:38:27 | Dienstag, 20. September 2011
Ich würde auch meinen, dass viele Junge nicht mehr so in der kath. Kirche verwurzelt sind, wie es die ältere Generation noch war. Sie sind nicht mehr geistig abhängig von ihr und haben als Alternative andere kulturelle Räume. Wenn’s ihnen nicht passt, dann treten sie einfach aus. Also warum sollten sie sich um Reformen scheren? Das heisst man müsste in erster Linie von einer Relativierung der Bedeutung der Kirche in der Wahrnehmung der jungen Generation reden.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Weg ist etwas für alte, linke Genossen
#7   matt   19:19:05 | Dienstag, 20. September 2011
die kurzen les ma, di langen überflieg ma
Redaktion benachrichtigen Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
#27   matt   19:08:31 | Dienstag, 20. September 2011
na bitte, wenn die Piusse gegen kein Dogma verstoßen, dann können sie ja wieder in die Kirche einfahren… das wird manchen aber garnicht schmecken.
Redaktion benachrichtigen Peter Seewald wäscht den häßlichen Links-Deutschen den Kopf
#78   matt   18:20:59 | Dienstag, 20. September 2011
@monens: ich möchte mich jetzt nicht wieder auf eine theologische Diskussion einlassen… ich habe meine Kritik an der kath. Heilslehre schon des öfteren formuliert… aber darum geht es auch garnicht: Ich sehe ja ein, dass Sie monens von ihrer Position überzeugt sind und es steht ihnen ja auch frei diese zu formulieren und andere dafür zu gewinnen. Das ist ja eine Errungenschaft unserer liberalen Gesellschaft und bestätigt ja letztlich wieder nur das von mir Gesagte. Ich glaube, dass Sie das nicht einsehen wollen, weil ihnen die Fähigkeit zur Selbstreflexion abhanden gekommen ist. Wenn man so wie Sie die Voraussetzungen einer Diskussion bestreitet, dann ist man eigentlich nicht diskussionswürdig, bzw. man erstickt jede Diskussion im Keim. Sie diskutieren ja auch garnicht, sondern wiederholen nur in zelotisch-diktatorischer Manier Ihre eigene Position als ob sie das besser machte. Für mich ist das ein geistiges Armutszeugnis und ein allzu treffendes Beispiel menschlichen Eigensinns, gegen den Sie wettern. Sie überführen Sich selbst monens.
Redaktion benachrichtigen Peter Seewald wäscht den häßlichen Links-Deutschen den Kopf
#71   matt   16:55:35 | Dienstag, 20. September 2011
Ich finde der Parlamentarismus ist eine gute Sache und erlaubt eine öffentliche Debatte politischen Denkens. Demokratie ist keine Religion, auch wenn das manche in ihrer Verbohrtheit nicht einsehen wollen. Der Mehrheitsbeschluß ist kein Dogma, das als unumstößliche Wahrheit verkauft wird. Nach dem mehrheitlichen Willen Wege zu beschreiten, heisst ja nicht, dass diese richtig sein müssen… dann wird man eben an den Konsequenzen zu leiden haben und sie korrigieren müssen, wie das schon oft geschah. Es ist ein System, dass auf der Freiheit des Menschen basiert sich selbst zu bestimmen, Überzeugungen zu formulieren, in die Gesellschaft einzubringen und dafür Unterstützung zu erfahren. Dadurch geschieht eine geistige Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen und Inhalten auf breiter ges. Basis, die letztlich das Beste zutage fördern soll, aber eben so, dass es ein Großteil der Menschen auch versteht und annimmt und sich darin eingebunden fühlt.
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#55   matt   21:45:32 | Montag, 19. September 2011
soll er sich halt bei den Piussen bewerben
Redaktion benachrichtigen Aufklärungs-Fiasko: Die Fakten liegen vor
#59   matt   18:25:26 | Montag, 19. September 2011
@catholic: mit Verlaub, deine Polemik ist idiotisch. Als ob es einen Sexualunterricht bräuchte, um den Kindern zu erklären, wie sie auf die Welt gekommen sind. Das werden Mutti und Vati wohl auch noch schaffen. Ausserdem wird das beiläufig auch in Biologie durchgenommen.
Redaktion benachrichtigen Aufklärungs-Fiasko: Die Fakten liegen vor
#53   matt   18:10:44 | Montag, 19. September 2011
Dieser Unterricht verfolgt natürlich den Zweck Kinder, entgegen der Moral, sexuell zu indoktrinieren… er gibt sich dabei bloß den Anstrich der Seriosität, so wie es der Teufel immer tut.
Redaktion benachrichtigen Aufklärungs-Fiasko: Die Fakten liegen vor
#30   matt   17:42:55 | Montag, 19. September 2011
@minimax: und du glaubst, wenn ich Kinder hätte, dann wollte ich, dass irgendwelche hergelaufenen Sex-Deppen mit ihren Sex-Koffern über sie herfallen und ihnen mit ihrem Banal-Bumserama das Schamgefühl zerstören?!
Redaktion benachrichtigen Aufklärungs-Fiasko: Die Fakten liegen vor
#25   matt   17:36:49 | Montag, 19. September 2011
diese sog. sexuelle Aufklärung an öffentlichen Schulen ist eine schamlose Frechheit und das Teufelswerk verbissener alt 68er… sollen doch diese Sex-Deppen die Kinder endlich in Ruhe lassen!
Redaktion benachrichtigen Wenn die FDP das nicht schnell hinkriegt, wird sie mit Recht untergehen
#11   matt   17:22:37 | Montag, 19. September 2011
Ich verstehe nicht, wieso man sich nicht an die europäischen Bestimmungen hält, wonach kein Land für die Schulden eines anderen in der Euro-Zone einstehen muss. Griechenland ist bankrott… gut… das ist das Pech der Gläubiger Griechenlands. Und seien das nun Banken, die infolge der Zahlungsunfähigkeit Griechenlands selbst Bankrott anmelden müssen… gut… das ist das Pech derer, die bei diesen Banken ihr Geld gebunkert haben. Wieso muss jetzt die Allgemeinheit die Risikobereitschaft dieser Leute ausbaden? Wieso wird ständig der übermäßige Reichtum der Reichen verteidigt? Sollen die ihre Verluste hinnehmen, die daran beteiligt waren… sollen die zusehen, wie sie ihr Geld von Griechenland zurückkriegen… und wenn nicht, dann Pech gehabt.
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#70   matt   14:44:00 | Montag, 19. September 2011
Diese Erbschuld ist ja auch der größte Unfug den sich die Kirche in ihrer eigensinnigen Selbstsucht hat einfallen lassen um den Menschen abzuqualifizieren. Ein Freund Gottes will sie sein als Feind der Menschen, die doch die Kinder Gottes sind… und zwar von Haus aus. Sonst hätte nämlich Jesus zu den Juden nicht gesagt: „Steht nicht in Euren Schriften: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“… und das sagte er über die, die nicht an ihn glaubten. Wenn jene, die nicht an ihn glauben und auch damals die Gebote Gottes nicht befolgten, dennoch Götter und Söhne des Höchsten seien, dann ist die Gotteskindschaft im Wesen garnicht abhängig von einem Glauben, sondern sie ist, geradeso wie bei Jesus selbst, ein ontologisches Faktum, unabhängig davon, was der Mensch glaubt und wie er dazu steht.
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#58   matt   13:55:49 | Montag, 19. September 2011
der hat halt die ganzen bigotten Leut um sich geschart, die mit den langen Nasen und langen Zeigefingern.
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#127   matt   19:09:17 | Sonntag, 18. September 2011
der war wahrscheinlich etwas zu bigott… aber das ist ja hier eine Tugend.
Redaktion benachrichtigen Sündigen kann man auch ohne den Segen der Kirche
#18   matt   19:58:43 | Samstag, 17. September 2011
Und niemand braucht eine Kirche, die meint die Menschen ständig auf ihre Sünden abhorchen und sie ihnen nachtragen und vorhalten zu müssen. So eine kleinkarierte Sündenschnüffelei ist mir zuwider. Die wenigen Male, wo man mich als Kind zur Ohrenbeichte trieb, waren für mich äußerst peinlich und ich weigerte mich fortan auch, weil ich es für den größten Blödsinn halte.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#81   matt   13:04:43 | Samstag, 17. September 2011
@mary: Aber wir selbst sind schon die Möglichkeit des Ganzen, aber zunächst eben bloß als eine unbewußte Potenz, so wie etwa auch das Senfkorn die Möglichkeit des ganzen Baumes ist, aber eben seine Entwicklung noch vor sich hat. Deshalb ist die Wirklichkeit Gottes für uns zunächst auch bloß eine abstrakte Vorstellung, eine vage Idee, obgleich sie unserem Wesen entspricht. Damit sich die Potenz verwirklichen kann bedarf es der Vertiefung in die Konkretheiten der Welt. Es bedarf substantieller Lebenserfahrung, die uns zuweilen eben auch zu Entscheidungen drängt und in der Weise sie uns selbst verwandelt und in die konkrete Wirklichkeit einer Person formt auch zugleich unsere Vorstellung von Gott reifen lässt. Die Hoffnung ist letztlich schon die, aus dem Fortgang in die Welt, wieder zurückzukehren zum Ganzen, aber als gemachter Mensch, als jemand, der zu Gott hintreten kann als Sein Ebenbild.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#76   matt   11:41:47 | Samstag, 17. September 2011
#74: Das ist doch ein emotionales Lamentieren der Pius-Broters, die den Machtverlust des kath. Apparates beklagen und zudem ihre eigene Unbedeutendheit… Was soll man denn statt Abstimmungen machen? Und wo stellen sich Parlamentarier an die Stelle Gottes? Demokratie ist doch eine Maßnahme, damit sich einzelne Menschen nicht als Vertreter Gottes hinstellen und anderen ein dogmatisches System aufzwingen können, selbst sodann tun wie ihnen beliebt. So würde das den Piussen, als verkappten Monarchisten, offenbar gerne gefallen.
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#48   matt   00:15:06 | Samstag, 17. September 2011
Also ich würde diese Leute vor die Wahl stellen: entweder gusch oder tschü. Wenn sie sich nicht mäßigen, schmeisst’s es raus, dann is wieder Ruhe im Karton.
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#44   matt   23:51:16 | Freitag, 16. September 2011
@ratio??: also erstens heisst es hinterwäldlerisch und zweitens lebe ich nicht auf der Alm… aber du lebst wahrscheinlich hinterm Mond und hast von Österreich soviel Ahnung, wie der DJ Ötzi von der Musik.
Redaktion benachrichtigen Das Weihwasser kostet fünf Euro
#31   matt   21:29:27 | Freitag, 16. September 2011
Um des Göd kauf i ma liaba a Krügerl… da was i wos i hob
Redaktion benachrichtigen Demnächst auch in Berlin, Erfurt und Freiburg
#20   matt   21:01:13 | Freitag, 16. September 2011
In einem lebhaft-liebevollem Umgang mit seinen Mitmenschen erfährt sich das Ich ja selbst und kann sich überhaupt erst weiterentwickeln und zu größerer Reife und Selbsterkenntnis gelangen. Egoistische Gier ist ja ein Verderben eine Verstocktheit und Verdunklung der Seele, die niemals als wahre Freude empfunden werden kann. Für das Gelingen des Ich ist die Hinwendung und Auseinandersetzung mit dem Du unerlässlich.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#25   matt   20:05:44 | Freitag, 16. September 2011
alles zu jeder Zeit zu wollen und dann auch wieder nicht ist das Laster der Ungeduld und Gier… man muss halt im Leben in gewissen Dingen klare Entscheidungen fällen… und in jeder Entscheidung liegt die Wehmut das zu verlieren, für das man sich nicht entschieden hat… wenn daraus eine fortwährende Unentschlossenheit wird, ein ewiges Hin-und-her, Wankelmut, Zaghaftigkeit, wo immer neue Zweifel und Ängste hervorbrechen, dann kann man sich damit in die Rue de Gack manövrieren.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#20   matt   19:45:36 | Freitag, 16. September 2011
Die Hauptursache ist die Unlust Kinder in die Welt zu setzen und die Pflichten einer Elternschaft auf sich zu nehmen. Man muss halt Kinder mögen, damit man sie großziehen kann. Vielleicht ist es generell eine Art Faulheit, eine Angst vor der Verantwortung, einem vorgezeichneten Leben, dem Verlust individueller Freiheiten. Das kann alles eine Rolle spielen. Denn wenn man Kinder hat ist man schon sehr stark eingespannt und in der Pflicht. Man kommt eigentlich fast nie richtig zur Ruhe, ist immer im Einsatz, immer gefordert. Das ist halt ein Stress, den sich viele in unserer Zeit offenbar nicht mehr antun wollen. Die Ausländer haben da eine andere Mentalität. Für die ist die Kontinuität des Familiären noch etwas selbstverständlicheres.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#247   matt   21:40:49 | Donnerstag, 15. September 2011
Die Naturwiss. versteht das Wesen der Natur ja garnicht. Sie hält nur die Systematik gewisser Vorgänge in der Natur fest, sie analysiert und beschreibt Eigenschaften von gewissen Teilphänomenen. Warum dies letztlich so ist und wieso es harmonisch zusammenwirkt als Gesamtphänomen weiß sie aber nicht zu erklären. Würde sie, wie sie vorgibt, das Sichtbare beherrschen, dann müsste sie ja selbst Materie oder gar Leben erschaffen können, erst dann hätte sie ja die Natur begriffen und ihr Wesen erkannt. Hier stößt sie sodann mit ihren empirischen Methoden an eine Grenze und springt nicht über den Schatten ihrer ideologischen Gottlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß Homo-Beck mit rechtlichen Schritten rechnen
#24   matt   20:08:43 | Donnerstag, 15. September 2011
naja… Christen müssen normalerweise die linke Backe hinhalten… was im Falle Becks nicht falsch verstanden werden soll.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#57   matt   18:31:51 | Mittwoch, 14. September 2011
@monens: du magst das gerne so sehen, ich nicht. Aus meiner Sicht ist Jesus kein anderes/höheres Wesen als ich. Wir alle sind im Wesen eins mit Gott und es ist uns allen gegeben nach der Vollkommenheit des Vaters zu streben.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#44   matt   17:25:12 | Mittwoch, 14. September 2011
Gott nennt seine Kinder Götter!
Im Psalm 82, 6 steht:
+
„Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchtens.
+
Jesus, in Johannes 10, 34 verweist abermals darauf.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#20   matt   16:35:00 | Mittwoch, 14. September 2011
Gott hat Söhne… das steht schon im AT.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schaut „Kommissar Rex“ + …
#73   matt   16:29:34 | Mittwoch, 14. September 2011
naja… der Schmidt ist ja ein Zyniker… und meint meistens das Andere.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#124   matt   16:26:27 | Mittwoch, 14. September 2011
Ich halte es auch nicht für einen klugen Schachzug der Linken… es fällt ihnen kein Zacken aus der Krone, wenn sie sich den Papst anhören… ich bin zum Glück kein Parlamentarier und muss mir weder diese Rede noch andere anhören.
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#91   matt   21:24:40 | Dienstag, 13. September 2011
Und Brandi schrieb „Siehe ich mache die Geschichte neu nach meinem Bilde“… alles für die Ehre Germanias…äh Europas…
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#77   matt   20:29:26 | Dienstag, 13. September 2011
Burgi was war die „vorchristliche Kollektivität“?… ich kann mir darunter wenig vorstellen. Meinst du damit die alten Juden, oder verschiedene Heidennationen? Meinst du das Römertum? … Ich weiss hingegen, dass die Urchristen eine Gütergemeinschaft bildeten, also zu eben jener Form von „Kollektivismus“ neigten, wohl weil ihnen das Materielle eben nicht so wichtig war, sondern das Humane und seine Beziehung zu Gott ins Zentrum rückte.
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#68   matt   20:08:27 | Dienstag, 13. September 2011
Burgi bringt wenig Argumente… er redet vom Kollektivismus… dabei kann man seiner Kirche selbst vorwerfen so einer zu sein… da wird ja immer die Selbstlosigkeit eingefordert und jedes Aufbegehren abseits der kath. Normvorstellung sei schon Selbstsucht und der egozentrische Mensch, der Gott leugnet. Aus Gründen der Individualität und meiner persönlichen Beziehung zu Gott, habe ich diesem Verein ja den Rücken gekehrt. Für mich wäre in dem Sinn ein Sozialismus, der die Freiheit des Einzelnen auf Selbstbestimmung nicht respektiert auch völlig fehl. Jeder soll die Möglichkeit zu einer positiven Lebensgestaltung nach seiner Facon haben. Aber ich glaube nicht, dass das eher funktioniert in einem System, wo es Einzelnen gestattet ist, sich Unsummen an privatem Vermögen anzuraffen, während andere sich zu Tode schuften müssen um etwas zu erreichen.
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#57   matt   19:32:31 | Dienstag, 13. September 2011
@Burgi: das müsstest du mir schon genauer begründen und mir darüberhinaus erklären, wie das in den anderen Staatsideologien anders sei. Der Staat ist eben keine Kirche… er zwingt die Menschen nicht zu einer bestimmten Form der Religiosität… er darf diese aber natürlich auch nicht verhindern – wie das mitunter im alten Kommunismus der Fall war – allenfalls wenn es sich um religiösen Extremismus handelt, der sich nicht an die rechtstaatlichen Spielregeln hält.
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#53   matt   19:14:13 | Dienstag, 13. September 2011
ich glaube nachwievor, dass Sozialismus als wirtschafts- und sozialpolitisches Modell ein vernünftiger und gangbarer Weg sein kann und auch nicht in Gegensatz zum Evangelium steht. Wir könnten uns damit den ganzen Stress der Privatwirtschaft ersparen, dieses ganze unselige Konkurrenzdenken, dieser Kampf um Marktanteile durch Werbung und Kommerz… mir hat noch keiner erklären können, wieso das zwangsläufig zu mehr Innovation und Verbesserung des Lebensstandards führen soll. Es führt aber zweifellos zu mehr Ungleichheit und Ausbeutung.
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#23   matt   17:38:20 | Dienstag, 13. September 2011
Auf der anderen Seite ist doch die Angelegenheit eine ziemliche Heuchelei der „Christparteien“, die sich wohl ansonsten einen Mist um die Reden des Papstes scheren. Aber wenns um ihr öffentliches Image geht, dann sitzen sie brav in Reih und Glied um sich nachher wieder als die „C“ Parteien mit dem heiligen Schein ausgeben zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#48   matt   17:23:24 | Dienstag, 13. September 2011
ich weiss garnicht, ob sich die Moral so verschlechtert hat. Mag sein, dass man das in katholischen Kreisen so wahrnimmt, weil weniger Menschen in die Kirche gehen. Ich weiß nicht, ob das so ein negativer Trend ist. Ich habe den Eindruck, dass Glaube und Moral wieder mehr ins öffentliche Bewußtsein treten, dass lebhafter diskutiert wird, dass sich geistig etwas bewegt, natürlich auch aufgrund der modernen Medien und Internetforen. Vielleicht kann man den Rückgang in den Kirchbänken darauf zurückführen: die Idee der Gemeinschaft hat sich verlagert und verbreitert… der Einzelne hat damit auch mehr Möglichkeiten sich einzubringen und beachtet zu werden, ohne sich erst durch institutionelle Anbiederung und Amtswesen hinaufzuarbeiten. Wer was zu sagen hat, der kann es sagen, so wie hier, oder auf youtube, wo Videos von unbekannten Menschen plötzlich abertausende Zugriff erzielen. Das ist einfach spannender, weil es mehr auf dem Charisma und er Inspiration des Individuums basiert. Das ist ein geistiger Prozess, wo was weitergeht, nicht immer bloß dasselbe Prozedere tagein- tagaus, als ob davon das Heil der Welt abhinge, wie die Tradis meinen.
Redaktion benachrichtigen Vizevorsitzende von ‘Wir sind Kirche’ simuliert Eucharistiefeiern
#220   matt   23:08:47 | Montag, 12. September 2011
Es ist in der Tat eine große Schande, dass der Darwinismus Einlass in die Lehren kirchlicher Institutionen gefunden hat. Wie leicht haben sie sich von der biblischen Schöpfungslehre abspenstig machen und die trügerischen Einbildungen eines hochmütigen, bibelfeindlichen Szientismus aufschwatzen lassen! Haben sie jemals ernsthafte Bemühungen unternommen dessen vorgebliche Rationalität in einem kritischen Lichte zu beäugen? Nicht einfach bloß alles fressen, was sog. Forscher nun als ang. Fakten dahermutmaßen? Hätte das die Treue zum Schöpfer nicht geboten? Oder fand man gar selbst Gefallen an dieser Verkehrung der Schöpfungsordnung, weg vom Schöpfer, hin zum Tiere, hin zum Nichtsein?!
Redaktion benachrichtigen Die schönen alten Kaseln wären gratis gewesen + …
#300   matt   20:50:27 | Sonntag, 11. September 2011
Also bei dieser Unverfrorenheit kommen mir die Kabeln raus! Hitlerdeutschland überfällt und annektiert Polen und hinterher meint man, es sei ein Verbrechen, als die Polen im Gegenzug die Deutschen aus den strittigen Gebieten rausscheuchten. Das war völlig in Ordnung! Die Abgabe dieser Länder war ein Teil der angemessenen Buße, die die Deutschen ableisten mussten für die ganzen Greuel, die sie unter Hitler in anderen Ländern verbrochen haben.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#13   matt   18:49:56 | Sonntag, 11. September 2011
Die Gottlosigkeit der Sünde ist die erste Krankheit. Sie entstellt die Seele und bereitet dem Sünder Qualen. Natürlich sind die Homos unglücklich und verzweifelt, weil sie mit ihren homoperversen Handlungen eine gotteslästerliche Sünde begehen und immer mehr Schuld auf sich laden.
Redaktion benachrichtigen Sie blutet die Wirtschaften Europas und der USA aus
#62   matt   15:46:47 | Freitag, 9. September 2011
für heute verordne ich mir zur Buße selbst eine Schreibpause und werde in Zukunft bemüht sein, mich nicht allzu forsch zu Themen zu äußern, über die ich zugegeben nur vage Bescheid weiss… und jetzt mag Jub mich in der Luft zerreissen.
Redaktion benachrichtigen Sie blutet die Wirtschaften Europas und der USA aus
#60   matt   14:29:24 | Freitag, 9. September 2011
@Jub: a) Die Banken borgen bei sich selbst Geld, indem sie eben nur einen Bruchteil der Geldmenge, die sie investieren als reale Liquidität besitzen. Wenn ich 30 Euro investiere und bloß einen Euro real besitze, dann verbuche ich 29 Euro Schulden… ja bei wem? Bei mir selbst halt, oder meinetwegen halt bei einer anderen Bank, die aber genausowenig reale Liquidität besitzt. Dann läuft das Ganze halt im Kreis.
b) du brauchst dir nur die Immobilienkrise in den USA anschaun. Da sind reale Ressourcen verflossen, angestachelt durch Kursspekulationen, nämlich die ganzen abertausenden Häuser, die man da eben auf Pump gebaut hat… und die jetzt leer stehen, oder sogar abgefackelt werden, weil sie nicht bezahlt werden können und auch garnicht wirklich gebraucht werden.
Redaktion benachrichtigen Sie blutet die Wirtschaften Europas und der USA aus
#58   matt   13:14:17 | Freitag, 9. September 2011
Spekulative Geschäfte, die auf Kurse wetten, oder mit antizipativen Werten handeln können trügerische, künstliche Wirtschaftstrends erzeugen, die in keinem Verhältnis mehr zur realen Nachfrage stehen. Sie beeinflussen also die Mechanismen der Realwirtschaft auf fatale Weise. Das fällt den Banken ja umso leichter, je weniger Liquidität sie vorweisen müssen. Die Banken können ja quasi von sich selber borgen, bei sich selber Schulden machen, solange sie niemandem die Bilanz zeigen müssen. Durch dieses, auf Pump finanzierte Scheinwachstum, das die Gewinnsüchtler zu ihrem neuen goldenen Kalb machen und immer mehr Tänzer herbeirufen um es anzubeten, entstehen dann verderbliche Blasen. Bis diese dann bei Fälligwerden bzw. Aufdeckung der Schuld zerplatzen, sind bereits große Geldmengen und reale Ressourcen in diesen Irrsinn fehlgeleitet worden und verflossen.
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#46   matt   23:53:00 | Donnerstag, 8. September 2011
ich glaube halt, dass wir ohne Börsen besser dran wären… wozu muss der Einzelne Unternehmensanteile kaufen, die er garnicht braucht? Damit er dann sehen kann, wie er die wieder loswird am Aktienmarkt?! Für die Unternehmen ist das doch nur eine bequeme Möglichkeit zusätzliches Geld zu beschaffen im Gegenzug nur die vage Verpflichtung dafür auch mal brauchbare Dividenden auszuzahlen. Der Einzelne lechzt nach der Chance auf überdurchschnittliche Gewinne seiner Papierchen. Dann etwa von Fussballvereinen, oder von Sportwetten-Anbietern, Luxusimmobilien, oder Sex-Imperien… dem Spekulanten ists ja egal, hauptsache der Kurs schnalzt in die Höhe… so wird das Dumme, Unproduktive und Unmoralische im Übermaß gefördert und immer mehr aufgebauscht erhält immer mehr Kapital zur Verfügung für seine Kultur der Verblödung. Und dann fragt man sich, wo das Geld für die Realwirtschaft geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Sie blutet die Wirtschaften Europas und der USA aus
#19   matt   21:46:52 | Donnerstag, 8. September 2011
Durch die Deregulierung haben die Banken gleichsam den Freibrief zum Schuldenmachen im großen Stil. Sie können so Geld verleihen, das ihnen garnicht real zur Verfügung steht, in der Erwartung, dass die Investitionen auf Pump eine Wertsteigerung erzielen und sich so in Realgeld verwandeln. Bleiben die antizipierten, oftmals illusorischen Gewinnrückflüsse aus, dann häufen sie riesige Schuldenberge an. Diese Schulden können sie aber wieder geschickt in Papiere verpacken und weiterverkaufen und damit den gesamten Finanzmarkt überschulden.
Redaktion benachrichtigen Sie blutet die Wirtschaften Europas und der USA aus
#3   matt   20:26:39 | Donnerstag, 8. September 2011
Die Banken haben die Funktion das vom Einzelnen nicht benötigte Geld zu verwalten und einer sinnvollen Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Das Börsenspekulantengeschäft hat diesen Mechanismus korrumpiert. Es hat ein fatales Wettverhalten begünstigt, das nicht bloß unproduktiv ist, sondern sich destruktiv auf die Realwirtschaft auswirkt. Das Zockerinstitut Bank bringt Zocker an die Börse und ist selbst Börsenunternehmen. Man will sich nicht mehr in die Niederungen von Handwerk und Industrie begeben. Finanzdienstleistungen sind das Zaubergeschäft, hackeln sollen die Anderen, die Dummen, die man mit Dumpinglöhnen abspeißt, die Arbeitssklaven halt. Derweilen verschieben die Banker das Geld der einfachen Leute wie im Casino, verpulvern es für verrückte, sinnlose Dinge, werfen es maroden Staaten in den Rachen und halten wiederum die Hand auf, wenn das schief geht, damit ihrem Juppie-Lebensstil kein Abbruch geschieht.
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: Die Themen geben die Medienmonopolisten vor
#55   matt   17:20:00 | Donnerstag, 8. September 2011
#52 Das Christentum war am Anfang auch der weltlichen Gewalt des Römertums unterworfen und die Römer gaben dem Christentum auch keinen Vorrang gegenüber anderen religiösen Kulten. Und so auch der Staat die Christen zeitweise drangsaliert hat, so war dieses Verhältnis vielleicht besser, als das was danach kam, als die Machtverhältnisse kippten und die Kirche zur Herrscherin von Rom wurde und nun ihrerseits die Menschen mit ihrer Glaubenslehre drangsalierte. Da ist es schon gut, dass sie heute, abgesehen von ihren irdischen Besitztümern, keine weltliche Macht mehr besitzt und auf die Kraft der Überzeugung bauen muss.
Redaktion benachrichtigen Ein unreifer Sexwahn wird die Menschheit zugrunderichten
#122   matt   15:31:10 | Donnerstag, 8. September 2011
@Engelchen: ich mißverstehe garnichts… ich verstehe sehr wohl, dass du einen unsäglichen Jesus-Komplex hast und Jesus als Aufhänger für alles benötigst, wofür, dir in deiner unterwürfigen Naivität das Selbstbewußtsein fehlt. Das was ihr euch selbst nicht zutraut, das muss Jesus erbringen. Und vielleicht geht das ja auch nicht anders für Schafsköpfe deiner Art. Ich würde leiden unter diesem unseligen Abhängigkeitsverhältnis, aber gut, das muss jeder für sich entscheiden.
Redaktion benachrichtigen Ein unreifer Sexwahn wird die Menschheit zugrunderichten
#120   matt   14:55:39 | Donnerstag, 8. September 2011
Die Katholiken tun immer so, als ob durch Jesus etwas offenbart wurde, was der Mensch nicht schon seit Anbeginn in sich selbst erkennen konnte, so wie es auch Jesus in sich selbst erkannt hat im Zuge seiner Entwicklung. Die Wahrheit, als die sich Jesus präsentiert hat, diese Wahrheit ist ja nicht eine, von der Wahrheit des Menschen verschiedene, sondern es ist die Wahrheit des einen Wesens, von dem wir alle zeugen und die wir auch alle in uns und durch uns selbst erkennen können, auch ohne Jesus zu kennen.
Redaktion benachrichtigen Spanferkel bringen Unruhe in den Dom
#14   matt   14:11:30 | Donnerstag, 8. September 2011
Für die Tradis ist die Renovierung ohnehin eine Sauerei… das passt doch alles zum prophezeiten Zeitalter des Schweines.
Redaktion benachrichtigen Wiener Dompfarrer lobt die Ungehorsams-Propaganda der Medien
#7   matt   13:04:56 | Donnerstag, 8. September 2011
Ich versteh nicht, wieso sich diese ganzen unzufriedenen Menschen an der kath. Kirche festklammern. Tretets aus und gebt’s a Ruh. Das erfordert heutzutage wahrlich keinen großen Mut mehr.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#19   matt   10:40:25 | Donnerstag, 8. September 2011
Soll er sein nostalgisches Privatvergnügen haben, der abg’schafte Adel.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus
#11   matt   10:18:51 | Donnerstag, 8. September 2011
Für die Bessermenschen des ab’gschaften Adels muss es halt das Extraordinäre sein.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen
#141   matt   23:06:32 | Mittwoch, 7. September 2011
das Problem der kath. Sicht des Menschen ist doch, dass sie meint Gott hätte dem Menschen allerhand Qualitäten, gleichsam seperat eingepflanzt, aufgepfropft, gleichsam wie Zettelchen auf eine Pinnwand aufgehängt, oder wie Dosen in das Regal eines Krämerlädchens hineingestellt. Die haben dann etwa die Labels „Vernunft“, „Verstand“, „Gerechtigkeitssinn“,„Gewissen“, „freier Wille“, etc etc… und dann wird das ganze vielleicht noch in Kategorien gefasst und irgendwie herumsortiert… wie in einem Krämerladen halt.
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Und das menschliche Wesen ist so gleichsam die Summe dieser Einzelteile, die in ihm in frankenstein’scher Manier zusammengeflickt sind. Wie, wissen diese Leute dann selber nicht. Und so gestaltet sich in etwa das primitive Menschbild des Katholizismus.
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Dabei ist es doch für einen verständigen Menschen offensichtlich, dass diese Qualitäten des Menschen ihm nicht künstlich eingepflanzt sind, sondern vielmehr Modalitäten des einen Wesens sind, dem sie eben wesentlich zu eigen sind und das als Wesen von Gott zeugt.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
#139   matt   22:07:01 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Mary Cruz nicht einen Bruchteil des AT gelesen hat. Dann wüsste er/sie vielleicht, dass Jesus soviel neues nicht gesagt hat. Und ob seine Neuerungen jetzt durchwegs alle so sinnvoll waren, wage ich doch leise zu bezweifeln.
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#37   matt   21:49:55 | Mittwoch, 7. September 2011
ja aber was will jub damit sagen? Etwa wieder, dass die ganzen Massenmorde der Nazi bloß Verbrechen Einzelner waren und etwa nicht die Folge einer systematischen, ideologischen Vernichtungskampagne des 3. Reichs? Bloß, weil man sich nicht die Mühe machte jedes einzelne dieser Verbrechen nun dezidiert durch Scheingesetze Legitimität einzuräumen? Diese ganzen folgenden Schandtaten waren doch bereits vorprogrammiert in den Nürnberger Rassegesetzen, dadurch war der Wahnsinn bereits gesetzlich abgesegnet. Wieder bloß spitzfindige Verleugnungstaktik.
Redaktion benachrichtigen Ein unreifer Sexwahn wird die Menschheit zugrunderichten
#17   matt   21:34:29 | Mittwoch, 7. September 2011
einen Saustall hats doch wohl zu jeder Zeit gegeben und wer will sagen können, ob der heutige größer ist als sonst. Mir sind diese Zukunftsvisionen so belanglos geworden, weil sie so vage und nichtssagend sind, ich will davon garnichts mehr hören.
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#122   matt   21:10:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Kann der Papst ned einfach daheim im Vatikan bleiben und seine Ansprachen von dort halten? Das wäre doch wirklich für alle das Einfachste.
Redaktion benachrichtigen Die schönen alten Kaseln wären gratis gewesen + …
#116   matt   19:28:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Man muss schon einen gewaltigen Dachschaden haben, um die Hinrichtung eines einzigen Menschen vor 2000 Jahren als ebenbürtig mit der Hinrichtung von Millionen Menschen vor 65 Jahren zu vergleichen.
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#12   matt   18:21:53 | Mittwoch, 7. September 2011
#8 Minimax: du machst es dir da sehr leicht… wenn wir von echten Lebensschützern sprechen, die ihre Überzeugung auch mit entsprechend familiären Leistungen untermauern können, die selbst Kinder großziehen, oder -gezogen haben, dann ist dein abschätziges Pauschalurteil völlig fehl am Platz. Diese sind zumeist auch bereit die Mütter durch ihre Organisation, soweit notwendig, aktiv zu unterstützen.
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#93   matt   16:27:13 | Mittwoch, 7. September 2011
mir ist auch die Macht gegeben… i got the power! hahaha!
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#76   matt   16:11:35 | Mittwoch, 7. September 2011
ich finde es immer faszinierend, wie monens vorgibt jemanden persönlich zu adressieren und dann doch nur ein, aus seinem tradierten Fundus vorgefertigter Textpassagen, zusammengeflicktes Moralisierungspacket abliefert. Er macht auf mich den Eindruck eines intelligenten Automaten. Ich weiss nicht, wie sich das abspielt, wenn der z.B. Einkaufen geht… die Kassiererin will 3.50 Euro… und er fängt an zu schwurbeln von den „ganz human“ Wertfreien, dem Blutzoll des liberalen Zerfalls, dem Verkehrsopfer Jesu in der Gerechtigkeit des Katechismus…etc. das kann ich mir gut als Parodie vorstellen.
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#61   matt   15:34:05 | Mittwoch, 7. September 2011
@Fundi: du verwechselst Äpfel mit Birnen… es geht um den Prozentsatz an aktiven Kirchgängern gemessen an der Gesamtmitgliederzahl. Natürlich geht dieser hinauf, wenn die passiven massiv austreten, aber dann bleibt ja gesamt nur ein Bruchteil übrig. Und natürlich ist die effektive Anzahl an Kirchgängern bei den Katholiken momentan noch größer als bei den Freikirchen. Aber sicher nicht als Prozentsatz an der Gesamtheit.
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#54   matt   15:13:59 | Mittwoch, 7. September 2011
@Banks: so ist das auch wieder nicht… wenn die kath. Kirche in Zukunft keine repräsentative Mitgliederzahl mehr besitzt, dann könnten auch die staatlichen Privilegien, die sie jetzt noch haben mag, obsolet werden. Dann muss der Staat entscheiden, ob die Kulturförderung dieser religiösen Tempel noch sinnvoll ist. Manche haben ja Wahrzeichencharakter und sich gleichsam Museen abendländischer Kunst und Touristenmagneten.
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#24   matt   12:45:06 | Mittwoch, 7. September 2011
#22: und du glaubst die kath. Kirche macht das besser? Ausserdem stecken die Parasiten genauso in der Finanzmafia, die nur mit dem Geld anderer Leute herumspekulieren.
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#21   matt   12:32:38 | Mittwoch, 7. September 2011
@Semikolon: du bist wohl einer aus der Liberalistenfraktion, wa? Jesus hat gesagt: gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Paulus hat ebenso ermahnt, dass man seine Steuern an den Staat entrichten solle. Auf staatlichem Wege lassen sich soziale Einrichtungen viel besser und verlässlicher umsetzen, als mit der Angewiesenheit auf die Zufälligkeit privater Spendeninstitute… worin besteht denn für dich der Unterschied, wenn du als Christ privat spendest, oder wenn du etwas höhere Steuern zahlst?
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#18   matt   12:13:14 | Mittwoch, 7. September 2011
also wenn es bloß um die Unterstützung sozialer Einrichtungen geht… da wäre es wohl besser die soziale Infrastruktur des Staates durch etwas höhere Steuern zu unterstützen. Diese Herumpfuscherei verschiedenster NGOs im sozialen Bereich ist doch ohnehin nicht wünschenswert.
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#13   matt   11:41:40 | Mittwoch, 7. September 2011
Die Tradis wollen ja, dass die Konzilskirche zusammenkracht… sie erhoffen sich davon wahrscheinlich eine neue Blüte, wie der Phönix aus der Asche… da haben sie aber Illusionen. Die Bedeutung der kath. Kirche geht doch insg. zurück. Daran werden die Tradis auch nichts ändern können.
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#8   matt   11:30:25 | Mittwoch, 7. September 2011
Na wenn diese Karteileichen alle austreten, dann kracht der Laden zusammen, Freunde.
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#475   matt   23:31:02 | Dienstag, 6. September 2011
Ich glaub auch nicht an die Trinität. Weil es ist doch ganz einfach: Gott ist absolut. Ausser ihm ist nichts. Deshalb können nicht drei verschiedene Personen Gott sein, denn dann wäre jede von ihnen insofern nicht Gott, als sie die anderen beiden nicht ist. Sie würde durch das Sein der anderen in ihrer Absolutheit relativiert.
Der Vater ist der Eine Gott und Er zeugt sein Wesen in die Welt, Seine Schöpfung. Auch diese ist „in Ihm“. Der Geist ist für mich kein eigenes Wesen. Er kommt als Person in der Bibel auch garnicht vor. Man könnte ihn als die Substanz des göttlichen Bewußtseins verstehen in der sich wiederum das Wesen verwirklicht und zu Gott erwächst. Das Wesen erlangt nun im Zuge seiner geistigen Entwicklung mehr und mehr Bewußtsein seiner Göttlichkeit. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht Gott ist, solange es sich in einer Differenz zum Vater begreift. Denn dann ist es noch unvollkommen und „in Gott“. Wahrhaft Gott ist es erst, wenn es am Ende sich selbst als Vater erkennt bzw. wenn der Vater durch den Werdegang seines Wesens wieder zu sich selbst gekommen ist. In der Vollkommenheit ist die Differenz aufgehoben, und Gott ist wieder nur der Eine und nicht zwei oder drei.
Redaktion benachrichtigen „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen“
#100   matt   22:21:47 | Dienstag, 6. September 2011
ich würd ja alle Darwinisten ins Affenhaus sperren… wäre das rechtlich bedenklich?
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#96   matt   22:08:18 | Dienstag, 6. September 2011
ui, jetzt kommen die kritischen Modeexperten
Redaktion benachrichtigen Die Aufregung kommt nicht aus Rom – sondern aus Solothurn
#43   matt   21:57:44 | Dienstag, 6. September 2011
Das Pendant des damaligen Eselchens ist halt heutzutage der Drahtesel. Ich benutze ihn auch gerne.
Redaktion benachrichtigen Saarbrückener Pius-Schulen bleiben
#52   matt   21:45:53 | Dienstag, 6. September 2011
des kreuz.netl is halt wie das Gadaffi-Regime… heftig bestürmt, aber nicht totzukriegen.
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#31   matt   20:45:43 | Dienstag, 6. September 2011
Gleiches Recht für alle? Dann verbitte ich mir jegliche ideologische Indoktrination an öffentlichen Pflichtschulen… und dazu gehört dann bitteschön auch der unbewiesene Glaube der Darwinisten mit ihrem dubiosen Evolutionsgötzen. Auch das gehört weg.
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#21   matt   20:23:37 | Dienstag, 6. September 2011
Als ob die kleinlichen Juristereien der Gerichtler von größerer Weisheit zeugten…
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#27   matt   19:40:33 | Dienstag, 6. September 2011
Jesus died for somebodies sins but not mine
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#14   matt   16:54:03 | Dienstag, 6. September 2011
Ein echter Hirte braucht keinen theatralischen Krempel um sich darzustellen und erkannt zu werden. Aber je weniger effektive Austrahlung umso mehr äußerliche Aufmachung, damit sich auch jene gut vorkommen, die es garnicht sind.
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#35   matt   14:33:44 | Dienstag, 6. September 2011
Mk 3, 31-35 ist ja sehr aufschlussreich in Hinblick auf den Begriff der Familie…
„Und es kam seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. 32 Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen fragen nach dir.
33 Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? 34 Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! 35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. „
und man bedenke… das war immerhin seine Mutter Maria, die jetzt als die gefeierte Himmelskönigin und Miterlöserin der Menschheit gehandlet wird, die er damals so abschmetterte… ausserdem ist ja immer noch die Frage ob das nicht vielleicht doch seine leiblichen Brüder mütterlicherseits waren, net?!
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#19   matt   14:19:06 | Dienstag, 6. September 2011
na schau, jetzt hat er mal einen Bischof in Shorts gesehen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Rainer Woelki hat Verständnis
#47   matt   14:16:41 | Dienstag, 6. September 2011
Ich glaub nicht, dass man mit randalierenden Chaoten Mitgefühl haben muss, denen es doch vergleichsweise gut geht in deutschen Landen. Nein, da stehe ich auf Seiten der Pozilei.
Redaktion benachrichtigen Zirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht
#33   matt   14:04:58 | Dienstag, 6. September 2011
Aber ich meine der Zollitsch macht das schon richtig … und ihr Tradis könnts ruhig eure zornigen Pirouetten drehen.
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#32   matt   13:56:44 | Dienstag, 6. September 2011
Ist doch eh nur ein krempel
Redaktion benachrichtigen Rezept zum schnellen Abnehmen
#51   matt   22:42:01 | Montag, 5. September 2011
da Lingen geht Joggen… von einer Konditorei zur nächsten hahaha!
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#46   matt   22:28:31 | Montag, 5. September 2011
Wozu Diät? Ich kann fressen was ich will und werd nicht dick. Eat that!
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#19   matt   21:11:09 | Montag, 5. September 2011
das obligatorische „vorher-nachher“ Beweisfoto wollen wir uns im Falle Lingens wohl besser ersparen. Aber Respekt: er ist schon eine Lichtgestalt der Essensdisziplin, will meinen: seine liebste Disziplin ist das Essen.
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
#74   matt   19:02:06 | Montag, 5. September 2011
Ja worin besteht denn diese Seelsorge an Geschiedenen, Herr Jolie? Dass man ihnen permanent einredet, dass sie sich in einem Zustand der Todsünde befänden und wieder in ihre vormalige Ehe zurückkehren müssten um sich wieder als Teil dieser Kirche verstehen zu dürfen, auch wenn sie etwa schon jahrelang in einer anderen Beziehung stehen? Das ist doch lächerlich! Irgendwann sollte man einen Schlußstrich ziehen und den Leuten verzeihen und ihre neue Lebenssituation akzeptieren. Und wenn man das nicht tut und so nachtragend ist, dann ist man selbst schuld, wenn einem die Menschen den Rücken kehren.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#30   matt   17:24:15 | Montag, 5. September 2011
Ehebruch ist nicht gleich Scheidung… das sollte sich die Redax mal bewußt machen. Denn Scheidung war ja im Gesetz des Mose erlaubt, wenn auch nur dem Willen der Männer vorbehalten. Da war halt die Welt noch in Ordnung und das Weibi musste brav gehorchen hahaha!
Redaktion benachrichtigen Die Porno-Prostitution zerstört den Kondom-Mythos
#18   matt   16:15:10 | Montag, 5. September 2011
also wenn bei monatlich 200 Pornos selten mal ein Infizierter auftaucht, dann spricht das eigentlich für die Schutzfunktion von Kondomen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe gehören korrigiert + …
#54   matt   15:30:49 | Montag, 5. September 2011
jaja, die Härte ihrer Herzen… deshalb hat also Gott den Polygamisten Abraham ausgewählt, wegen seiner sprichwörtlichen Herzenshärte… das ist doch ein blöder Spruch. Der Polygamist Jakob wollte sogar nur eine Frau, aber die anderen wurden ihm untergejubelt. Das war geradezu eine göttliche Fügung, damit er seine zwölf Söhne überhaupt zustande bringen konnte. David war das Liebkind Gottes und hatte seine paar Frauen beisammen… und wenn heute ein Polygamist glücklich mit seinen paar Frauen lebt und mit einer Schar an Kindern gesegnet ist und sie gottesfürchtig erzieht, dann wird Gott gewiss mehr Freude an ihm haben als an einem vergrämten, besserwisserischen Sedis-Einzelgänger.
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#50   matt   15:04:27 | Montag, 5. September 2011
Wenn die Scheidung und die Polygamie so unmoralisch wären, dann hätte sie Gott bereits im Gesetz des Mose verboten, das ja ansonsten recht streng war. Ich persönlich halte die Verschärfung des Ehegesetzes durch Jesus für problematisch.
Redaktion benachrichtigen Sich aufs Christentum besinnen
#55   matt   21:50:10 | Sonntag, 4. September 2011
mei da kristl, die klane Gretzn… an balken im aug, a brett vorm schädel, komplett vernagelt, aber hauptsach imma di pappn offen. der wirds amoi ned leicht ham.
Redaktion benachrichtigen Warum sind wir gegen die Taliban?
#20   matt   21:00:57 | Sonntag, 4. September 2011
#16 ich bin aber Österreicher… aber vielleicht beten die Piusse ja noch immer für das Großdeutsche Reich.
Redaktion benachrichtigen Warum sind wir gegen die Taliban?
#13   matt   20:48:48 | Sonntag, 4. September 2011
Es interessiert halt niemanden, was ihr wem weihts. Angesichts von paar hundert Maxln ein geradezu tragik-komischer Größenwahn… glaubts ihr vielleicht ihr seids die Spartaner? höhö
Redaktion benachrichtigen Warum sind wir gegen die Taliban?
#5   matt   20:18:55 | Sonntag, 4. September 2011
In der Sache gebe ich ihm schon recht. Die militarischen Ami haben ja wirklich einen Klopfer und terrorisieren die ganze Welt mit ihrer paranoiden Big-Brother Mentalität. Sollen’s lieber ihr Defizit bereinigen und sich auf ihre innenpolitischen Probleme konzentrieren. Afghanistan und dem Irak wird es ohne ihre Intervention besser gehen.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#91   matt   18:28:01 | Sonntag, 4. September 2011
also ich bin der festen Überzeugung, dass ich weder Jesus noch seine Kirche zu meiner Rechtfertigung benötige. Ich brauch diese Bevormundung nicht, dieses Herr Jesus Getue. Ich bin mein eigener Herr, mein eigener Messias. Durch mich selbst zum Vater, jawoll! Gott hat Söhne.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#65   matt   21:07:39 | Samstag, 3. September 2011
@catholic: es geht darum, wenn Homos besondere Rechte für sich einfordern. Dann wird die Angelegenheit zu einem Politikum und dann wird auch die Diskussion über die (A)Moral von Homobeziehungen zu einer öffentlichen. Das lässt sich eben nicht verhindern. Die Frage ist aber auch, was du unter Diskriminierung verstehst. Manche Homos fühlen sich bereits diskriminiert wenn man zum Ausdruck bringt, dass man ihre Lebensweise für falsch hält. Und die Gefahr besteht, dass hier eine homoideologische Meinungsdiktatur entstehen will.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#58   matt   20:19:32 | Samstag, 3. September 2011
@TBolt: dann solltest du lieber gleich den Mund halten und nicht mit einer wüst-irrationalen Beleidigung wie „linke Zecke“ nach mir schleudern, wo doch sogar für einen selbstherrlichen, darwinistischen (und somit gottlosen) Idioten wie dich, aus meinen Postings offensichtlich sein sollte, dass ich kein typisch Linker bin und wohl am wenigsten mit meiner Ablehnung der E.Theorie.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#46   matt   19:04:13 | Samstag, 3. September 2011
@TBolt: deine evolutionistische Weltsicht ist ein total hoffnungslos-irrwitziges Phantasma.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#21   matt   18:18:47 | Samstag, 3. September 2011
ich glaube, dass es hier mit der Bez. einer Krankheit in Richtung „krankhaft“ also pathologisches Verhalten geht. Aber dann sprechen wir in Wahrheit nicht von körperlichen, sondern von seelischen Degenerationen. Wir sprechen von der kranken Seele eines Menschen, den die Sünde entstellt hat. Dafür gibt es aber keine einfache Medizin, kein Mittelchen, das sich äußerlich anwenden lässt um so Heilung zu versprechen. Hier hilft nur Einsicht, Buße und Umkehr. Und das gilt auch für die Homos.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#9   matt   17:41:12 | Samstag, 3. September 2011
Zunächst einmal ist es eine schwere Sünde.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#82   matt   17:16:44 | Samstag, 3. September 2011
die Juden müssen also eintreten… in das mysteriöse Luftschloss einer nichtvorhandene Sedis-Kirche haha!
Redaktion benachrichtigen Die Nationalwallfahrt findet wieder im Hotel statt
#180   matt   16:56:03 | Samstag, 3. September 2011
die tun mir schon fast leid die Piusse,… aber nur fast.
Redaktion benachrichtigen Linke Bigotterie gepaart mit deutschem Krampftum
#25   matt   15:04:36 | Samstag, 3. September 2011
@Humbelina: Blöde Revisionisten sind gegen historische Fakten immun!
Redaktion benachrichtigen Linke Bigotterie gepaart mit deutschem Krampftum
#23   matt   14:56:07 | Samstag, 3. September 2011
@defendor: ich wusste ja, dass das kommen musste. Es ist doch lächerlich eine Vertreterin der Linken direkt verantwortlich zu machen für den gesamten Abtreibungsmord. Ok, sie sind für die Dekriminalisierung der Abtreibung, aber sie zwingen ja deshalb keine Frau zur Abtreibung. Das bleibt stets die Entscheidung der einzelnen Mutter. Hitler hingegen hat aktiv den Mord an Millionen in Auftrag gegeben. Und deshalb sind diese Vergleiche geschmacklos und jenseits jeder Verhältnismäßigkeit.
Redaktion benachrichtigen Linke Bigotterie gepaart mit deutschem Krampftum
#18   matt   13:58:37 | Samstag, 3. September 2011
Was ist das nur für eine abgründige Bosheit, die dieses Hitler-Scheusal immer wieder herauszukramt und als vermeintlich geringes Übel hinzustellen wagt? Weil er „immerhin“ die Kirchensteuer bezahlt hat: HA,HA! gehts noch geschmackloser?! Hat diese Genossin etwa auch Millionen Menschen auf dem Gewissen um sich der Barbarei eures geliebten katholischen Reichskanzlers ebenbürtig zu erweisen?! Was für ein widerlicher Zynismus. Schämt Euch!
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#77   matt   09:37:19 | Samstag, 3. September 2011
@wickerl: du hast meine Antwort aus dem Kontext gerissen. Tomás schrieb zuvor, dass die Palis schon dafür sorgen würden, dass Israel zerstört werde.
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#68   matt   00:38:13 | Samstag, 3. September 2011
@AMG: ja klar zahlts wer, aber sicher nicht die Palis.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#64   matt   00:12:32 | Samstag, 3. September 2011
@Tomás: die Palästinenser können sich nicht einmal selbst versorgen, würden sie nicht mit massiven Hilfslieferungen aus Israel unterstützt. Verglichen mit dem, was da von seiten Israels täglich auf Lastwagen in den Gaza-Streifen hineingeht, sind diese Flottilas ein Fliegendreck.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#59   matt   23:48:59 | Freitag, 2. September 2011
@Tomás: trommel doch deine infantilen Sedis zu einem Kinderkreuzzug zusammen und versuchs den Juden wieder wegzunehmen *lach*… aber ihr Sedis könnts ja nicht einmal einen Kindergeburtstag organisieren.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#48   matt   20:36:28 | Freitag, 2. September 2011
Die Alternative ist, dass die Geschiedenen-Wiederverheirateten austreten und keine Kirchensteuer mehr zahlen. Und das läppert sich allmählich und so ein Kardinalshut ist auch nicht billig.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#39   matt   20:31:38 | Freitag, 2. September 2011
Die Juden haben das schlau bewerkstelligt. Sie waren listig, aber auch mutig und bereit alles einzusetzen um ihr Ziel zu erreichen, wie schon damals bei der Rückkehr aus Babylon. Ihre Verwegenheit, getrieben vom göttlichen Elan, war ihr Trumpf. Ich meine, sie haben es sich verdient nun neuerlich Herrscher dieses Landes zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#37   matt   19:48:04 | Freitag, 2. September 2011
wenn man sich die peinlich-rechthaberischen Katholiken anschaut, die sich hier so tummeln, dann kann man sich kaum vorstellen, dass ein Jud schlimmer sein kann.
Redaktion benachrichtigen Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#9   matt   16:30:52 | Freitag, 2. September 2011
Die Christen sollten lieber versuchen israelische Staatsbürger zu werden und sich so zu integrieren als über ihre Schlechterstellung als Palästinenser zu jammern.
Redaktion benachrichtigen Unmoraltheologe erfindet einen treuen Ehebruch
#50   matt   16:08:49 | Freitag, 2. September 2011
ja aber die Mörder dürfen ja bei euch noch kommunizieren… also müsste der eine Ehepartner den anderen erst erschlagen und dann Beichten gehen, dann gings wieder.
Redaktion benachrichtigen In der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten
#391   matt   20:05:29 | Donnerstag, 1. September 2011
naja aber dieser Schamanenspiritismus ist schon ein heidnisches Zeug… kindisch halt.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#15   matt   19:54:16 | Donnerstag, 1. September 2011
@ruhri: und du gehörst offenbar auch dem Kreis der verbiesterten Jungfrauen an.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#13   matt   19:48:22 | Donnerstag, 1. September 2011
@schamane: solche Leute wie defendor oder monens sollten lieber mal selber ein paar Kinder zeugen als sich hier als verhinderte Kanzelprediger aufzuspielen.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Paderborn läßt die Sau raus
#95   matt   18:57:03 | Donnerstag, 1. September 2011
#87: ja ja Tierchen… und jetzt wieder zurück in den Stall.
Redaktion benachrichtigen In der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten
#34   matt   20:03:54 | Mittwoch, 31. August 2011
Burgi ist sich für keine Geschmacklosigkeit zu blöd. Und typisch für einen Blödmann ist er auch noch stolz darauf.
Redaktion benachrichtigen In der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten
#6   matt   19:17:42 | Mittwoch, 31. August 2011
wieso diese Bescheidenheit?… wieso nicht gleich ein Gottesdienst für den Katholiken Adolf Hitler? Damit jeder gleich sehen kann, dass der debile Führer-Kult auch heute noch zum Tradi-Katholizismus passt, wie die Faust aufs Aug.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#41   matt   18:54:07 | Mittwoch, 31. August 2011
Solch blendende Schönheit sollte man in der Tat in den Tiefen eines dunklen Gemäuers verbergen.
Redaktion benachrichtigen Leutkirch: So hetzt die ‘Schwäbische Zeitung’ gegen die Pius-Schule
#188   matt   09:44:54 | Mittwoch, 31. August 2011
Es ist ein Jammer, dass die alten Sozi so furchtbar gottlos waren und in der Religion lediglich ein Übel sahen. Dies mag aber daran liegen, wie die Menschen in den Jahrhunderten davor die Wirkung religiöser Institutionen erfahren haben. Ich halte diese radikale Feindschaft gegenüber der Religion letztlich auch für ein Versagen der Kirchen.
Redaktion benachrichtigen Hohlstatue des Papstes wird pseudo-korrigiert + …
#5   matt   09:27:26 | Mittwoch, 31. August 2011
Schaut aus wie ein Plumpsklo mit Kopf. Wenn man JPII eine Freude machen will, sollte man dieses hässliche Ding wegreissen und den sog. Künstler damit rädern.
Redaktion benachrichtigen Dementi: Was der Westen in Libyen macht, ist kein Terrorismus
#14   matt   19:44:51 | Dienstag, 30. August 2011
Es ist zu simpel hinter dem Umbruch in Lybien lediglich eine Intrige des Westens zu vermuten und westliche Politiker als Schattenmänner mit den bösen Hintergedanken auf das Geschäft abzukanzeln. Ja, man hat Gadaffi zeitweilig auch unterstützt, aber im Grunde hat man ihn nicht gemocht. Ich bin der Ansicht, dass das Eingreifen der NATO richtig war. Man hat damit die Möglichkeiten Gadaffis eingeschränkt gewaltsam gegen Oppositionelle vorzugehen.
Die Menschen sind der Diktatoren überdrüssig und das ist gut so. Man weiss natürlich nicht was danach kommt, aber ich glaube die Menschen in diesen Ländern sind jetzt reif ihre Politiker selbst zu wählen und sie werden sich dieses Recht von niemandem streitig machen lassen, seien es nun westliche Interessen, oder islamische Extremisten.
Redaktion benachrichtigen Leutkirch: So hetzt die ‘Schwäbische Zeitung’ gegen die Pius-Schule
#168   matt   19:01:31 | Dienstag, 30. August 2011
@Bazille: Deine Hochleistungskuh ist noch immer ein Rind… und was heisst gewaltig? Viel gewaltiger sind da die Unterschiede im Erscheinungsbild verschiedener Hunderassen. Trotzdem ist jede von ihnen als Hund zu erkennen und hat die charakteristischen Merkmale ihrer Spezies. Du machst durch Selektion aus einem Hund keine Katz, oder ein Pferd, oder eine Kuh. Damit ist klar, dass sich auch die Selektion beim Hund auf das hündische Potential beschränkt.
Und bitte komm mir nicht daher mit Computersimulationen. Das ist doch ein effektehascherischer Selbstbetrug, eine Projektion der eigenen Wunschvorstellungen, wo dann mit falschen Annahmen jene Ergebnisse erzwungen werden, die sich die Wiss. davon erwartet.
Redaktion benachrichtigen Leutkirch: So hetzt die ‘Schwäbische Zeitung’ gegen die Pius-Schule
#156   matt   15:52:23 | Dienstag, 30. August 2011
@Bazille: du hast meine Argumentation überhaupt nicht kapiert. Es ist der Logik egal welches Auswahlverfahren du anwendest. Nennen wir es eben nicht Zufall, nennen wir es Selektion, oder sonstwie. Entscheidend ist, dass die Auswahl nur Ergebnisse aus dem Potential liefern kann, auf das es angewandt wird. Also bei 6 aus 45, können eben nur Zahlen von 1 bis 45 als Ergebnis kommen und keine anderen.
Und wenn du jetzt eine Bazille hernimmst, dann kannst du Seinszustände einer Bazille auswählen. Du kannst noch so oft auswählen, sei es nun zufällig oder bewußt und selektiv, du wirst nur bazilläre Seinszustände kriegen, weil die Bazille kein anderes Potential hat als das bazilläre. Aber das will euch Darwinisten nicht in den Schädel.
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#126   matt   10:22:25 | Dienstag, 30. August 2011
Die Behauptung von ET ist genauso unlogisch, wie wenn jemand behaupten würde, dass bei einer Ziehung 6 aus 45 „per Zufall“ die Zahlen 99, -3, 0, 2.4 etc… gezogen werden könnten, also Zahlen, die garnicht in der vorgegebenen Zahlenmenge vorkommen und daher auch nicht aus ihr gezogen werden können.
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#96   matt   08:07:54 | Dienstag, 30. August 2011
Ich habe mich über den „Zufall“ ja schon einmal ausgelassen und darauf hingewiesen, dass es sich dabei lediglich um ein Wahlverfahren handelt, das auf ein bestimmtes Potential an Wahlmöglichkeiten angewandt wird.
So lassen sich also unter Annahme von A, Zustände aus A auswählen, nicht jedoch aus -A. Ich glaube das kann jeder begreifen.
Es ist also nun, in Anwendung auf die Thematik, leicht ersichtlich, dass eine Spezies A „per Zufall“ nur Seinszustände aus A erzielen kann und nicht solche aus -A, da diese ausserhalb ihres Potentials liegen und daher dem Zufall für seine Wahl nicht zur Verfügung stehen.
Aber genau das behauptet ET mit ihrer permanent-dümmlichen Vergötzung des Zufallsbegriffs.
Sie sträubt sich vor der Einsicht, dass sich die Arten in ihrer Exklusivität nicht voneinander herleiten lassen und demzufolge das Postulat eines höheren Wesens notwendig ist, in dem die Wesensarten aufgehoben bzw. begriffen sind und von dem sie sich daher auch ableiten lassen. Dieses Wesen ist das Prinzip aller Arten, die sich somit als Arten seiner selbst offenbaren.
Die irrwitzige Unlogik der Wiss sieht das Universalwesen ja als willkürlichen Hervorgang jener Wesen, die doch lediglich Wesensarten seiner Selbst sind, also aus ihm hervorgegangen sind.
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#30   matt   17:43:15 | Montag, 29. August 2011
#28: Anpassung und rassische Ausprägungen im Rahmen einer Art sind natürlich und belegen in keinster Weise die Behauptungen der Darwinisten einer Art-Evolution. Wo war denn gleich nochmal der missing link?
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#25   matt   17:26:25 | Montag, 29. August 2011
Leider haben es die gottlosen, ang. Wiss. dazu gebracht, dass sich ein großer Teil der Menschheit dieser gräßlichen Irrlehre des Darwinismus verschrieben hat. Sie reden dabei von Fakten und haben doch keine. Wo haben sie den gesehen, dass aus toter Materie Leben entsteht, oder sich eine Spezies in eine andere verwandelt? Sie spotten immer über die Bibel als Märchenbuch und sind selbst nicht imstande ihre Märchen faktisch zu untermauern. Sie sind eine Bande Lügner. Sie haben die ganze Welt betrogen und jeder Gläubige sollte mithelfen diese Lüge aufzudecken und für eine Befreiung des Bildungswesens von der Dominanz der Affenlehre eintreten. Ich sehe überhaupt nicht ein, weshalb an öffentlichen Schulen mehr gelehrt werden sollte, als die essentiellen Dinge. Soll man sich beschränken auf Lesen, Schreiben, Grundrechnen und ein wenig allg. Bildung. Mehr braucht es als Pflichtschule garnicht. Ich poche garnicht darauf, dass in den Schulen Schöpfungsunterricht passiert. Aber dann soll auch der Scheiss Darwinismus draussen bleiben!
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#74   matt   15:53:55 | Montag, 29. August 2011
#71: sollte die Frage an mich gerichtet sein, so möchte ich das so beantworten:
Kriegsglück, das manche Feldherren und Eroberer der Geschichte begleitet hat, kann ein Zeichen der Auserwähltheit und der Begnadung sein, aber es kann auch eine auserwählte Geisel Gottes sein um die allg. Verderbtheit mit Krieg zu bestrafen. Meistens zerfallen solchen Größen dann sehr bald wieder nach ihren kriegerischen Umtrieben und es bleibt von ihrem Ruhm nichts bestehen, ausser Schutt und Asche und Leichenberge.
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#70   matt   15:36:20 | Montag, 29. August 2011
#62: man darf sich natürlich keine Illusionen machen. Es dachten schon viele, sie hätten Gott auf ihrer Seite und waren doch nur geltungssüchtige Narren. Ich wünsche mir im übrigen auch, die Kriege würden vorwiegend mit Worten und nicht mit Waffen ausgetragen. Aber manches Mal geht das halt nicht.
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#61   matt   15:20:54 | Montag, 29. August 2011
Wenn man die Bibel ernstnimmt, dann muss man davon überzeugt sein, dass es auch gerechte Kriege gibt, die im Sinne Gottes geschehen. Aber ich glaube nicht, dass ein gerechter Krieg immer nur auf ausdrückliche Anordnung Gottes passieren darf, wenn die Menschen etwa von selbst zur Einsicht gelangen, dass einer böswilligen Bedrohung nicht anders beizukommen ist. Wenn sie moralisch im Recht sind, dann können sie auf die gnädige Unterstützung Gottes im Kampf hoffen.
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#34   matt   12:28:02 | Montag, 29. August 2011
#27: das ist mir schon bewußt. Ich meine auch nicht, dass jede Mordtat – und im Falle Davids ja sogar eine vorsetzlich geplante – automatisch in die Hölle führen muss, oder, dass man nicht auch einmal von der Todesstrafe absehen kann, wenn sich ansonsten der Mensch als anständig erweist. Aber daraus zu schließen, dass die Todesstrafe überhaupt nicht anzuwenden sei, geht mir irgendwie nicht ein.
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#22   matt   11:58:37 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor: also jetzt tu nicht schwindeln. Die Praxis der Todesstrafe war bis ins 20. Jahrhundert durchaus üblich. Und was die Bekehrung angeht: Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die wegen ihrer Schandtaten in die Hölle gelangen, sich auch noch gerne bekehren würden und sich beklagen könnten, dass man ihnen nicht genug Zeit dafür gab. Ich denke, es gibt einen „Point of no return“ und wenn man den überschreitet und derart Böses begangen hat, dann nutzt alles Bekehren nichts mehr.
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#7   matt   11:29:22 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor: du magst mich ja für unmenschlich halten, aber in so einem Fall bin ich für die Anwendung der Todesstrafe.
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#2   matt   11:19:08 | Montag, 29. August 2011
wieso hat man den überhaupt am Leben gelassen? Normalerweise sind die Amis da nicht so zimperlig. Er mag glauben, dass Gott ihm vergeben hat, aber das muss deshalb noch lange nicht stimmen. Die Anspielung auf das „jüdisches Umfeld“ ist gewohnt widerlich. War er denn überhaupt Jude? Und selbst wenn, ist das doch völlig unbedeutend.
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#8   matt   09:51:46 | Montag, 29. August 2011
Der Papst scheint ja als Mensch mit jener göttlichen Logik, die er in derart scharfen Gegensatz zur menschlichen Logik zu setzen weiss, bestens vertraut zu sein. Über diese Logik kann man sich seine Gedanken machen.
Es ist ja höchst aufschlussreich, dass dem Katholizismus die Selbstverwirklichung des Menschen derart verhasst ist und legt die Vermutung nahe, dass der Gegensatz nicht so sehr zwischen Gott und Mensch, sondern zwischen Gott/Mensch und der Machtinstitution Kirche besteht. Selbstständige Menschen sind der Kirche ein Dorn. Sie erwartet die bedingungslose, geistige Kapitulation und Unterwerfung des Menschen unter ihre Doktrin als Akt der Selbstlosigkeit. Der Mensch soll den Bezug zu sich selbst ablegen und Gott nicht durch sich selbst erfahren. Er soll nur jenen Gott erfahren, den ihm die kath. Kirche vor Augen stellt mit viel Pomp und sakralem Getue, so wie es ihr halt gefällt. Nur der Mensch, der sich der Selbstsucht der Kirche unterwirft, sei so ein guter, ein frommer Mensch.
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#75   matt   18:05:25 | Freitag, 26. August 2011
@Jub: beschließen wir es vorerst hier. Ich würde mich gerne noch präziser ausdrücken, aber kann es momentan nicht. Ich danke Dir für den aufschlussreichen Disput.
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#73   matt   13:09:57 | Freitag, 26. August 2011
Der Wahrheitsbegriff ist für mich synonym zum Gottesbegriff zu sehen und in diesem Sinn hat ihn ja auch Jesus für sich in Anspruch genommen, indem er sagte: Ich bin die Wahrheit. Gott ist Wesen und Wahrheit zugleich. In dem Sinn ist wahr, was Ihm entspricht. Dazu mögen auch Urteile über konkrete Sachverhalte zählen, die sich nun inhaltlich nicht direkt auf Gott beziehen, aber dennoch jeweils in einem mehr oder weniger bedeutsamen Verhältnis zu Ihm stehen, da sich ihr Begriff vom Absoluten her ergibt. Man kann ihre Wahrheiten also als Deduktionen der Einen auffassen, die Gott ist. Dabei darf die radikale Bedeutung des Menschen in dieser Gleichung nicht unbeleuchtet bleiben, denn schließlich ist er es ja, der durch die Erkenntnis der Wahrheit zu den wahren Urteilen gelangt. Es ist anhand dessen ein geradezu triviales Fazit, dass die Wahrheit, die Gott ist, der Wahrheit des Menschen entspricht. Aus der Identität der Wahrheiten ergibt sich aber notwendig die Identität der Wesen.
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#71   matt   12:21:58 | Freitag, 26. August 2011
bitte… (ich gebe zu, dass mein letzter Kommentar in der Ausführung schwach war, halte aber daran fest, dass eine allg. Definition des Wahrheitsbegriffs möglich ist, die für jede Art von Urteilen gilt)
ich werde das dann im Anschluß posten.
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#69   matt   00:29:26 | Freitag, 26. August 2011
@Jub: Tätigst Du Deine eigenen Aussagen etwa nicht, weil Du sie für logisch und richtig hältst? Wenn ich keinen Begriff der Wahrheit hätte und nicht dächte über sie etwas aussagen zu können, dann würde ich schweigen und nicht debattieren. Wenn ich argumentiere, dann doch, weil ich davon überzeugt bin, damit etwas Wahres auszusagen, weil ich glaube, dass meine Ansichten der Wahrheit entsprechen.
Was Du mir im Zusammenhang mit den – von Dir ins Feld geführten – ethischen Urteilen vorwirfst ist für mich nun abermals verwirrend. „ernsthaft und gut gemeint“… auf welche meiner Aussagen spielst Du da an? … mein Wahrheitsbegriff bei ethischen Urteilen ist kein Sonderding gegenüber meinem Wahrheitsbegriff bei Urteilen im allg… Ethik ist gewiss eine tiefgehende Thematik und die Wahrheitsfindung ungleich komplizierter, als ín trivialeren Bereichen des Lebens. Trotzdem verstehe ich nicht, weshalb der Wahrheitsbegriff deshalb eine thematische Differenzierung benötigt. Erfordert das Urteil „Nackt durch die Fußgängerzone zu rennen ist anstößig“ einen anderen Wahrheitsbegriff als die Aussage „der Himmel ist blau“? Wahr ist wahr, ob nun im Bereich der Ethik, oder in Urteilen anderer Belange.
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#67   matt   22:37:34 | Donnerstag, 25. August 2011
@jub (Nachtrag zu meiner faulen Antwort): 3. halte ich nicht für stichhaltig. Wie schon zuvor am Beispiel meiner eigenen Person erläutert: man kann die Subjektivität seines eigenes Urteil hervorheben, aber das stellt den Wahrheitsanspruch, den man damit erhebt, nicht in Frage. Bei 4. müsstest du mir ein bisschen genauer ausführen, was du meinst. Aber „Ethische Urteile“ ohne Wahrheitsanspruch erscheint mir eine sonderbares Ding. Gerade hier sollte es doch mehr als offensichtlich sein. Bei 5. unterstellst du mir wohl eher etwas, was der Verschrobenheit deines eigenen Denkens entspringt. Ich habe jedenfalls Schwierigkeiten dem etwas abzugewinnen.
Redaktion benachrichtigen Ob sich etwas verändert hat? + …
#95   matt   21:46:40 | Montag, 22. August 2011
kleine Korrektur zu >>> Es kann zweifellos eine unverzeihliche Handlung sein, in manchen Situationen nicht zu handeln <<<
Das erscheint mir etwas zu hart gesagt und ich möchte es abschwächend und besser verständlich so formulieren: „ Es kann ein sündhaftes Verhalten sein, in manchen Situationen nicht zu handeln“
danke.
Redaktion benachrichtigen Der Dreckspatz ist ein Priester
#126   matt   17:39:28 | Dienstag, 21. Juni 2011
wusste garnicht, dass x.net ein Kontaktportal für Homo-Bekanntschaften ist…
oder was soll dieser Facebook-Scheiss.
merke: wer den Schweinderln so akribisch nachschnüffelt ist selbst eines.
Redaktion benachrichtigen Es muß „für viele“ heißen
#70   matt   21:13:34 | Dienstag, 15. Februar 2011
Die Gottesliebe ist die Liebe zum wahren Selbst…
Der „ich bin“ ist die wahre Identität des Menschen.
Redaktion benachrichtigen Sie hat die halbe Welt bekehrt – jetzt droht der Abgrund
#12   matt   10:43:17 | Dienstag, 15. Februar 2011
der Katholizismus ist halt ein Auslaufmodell…
und das ist nicht nur dem Versagen der Bischöfen zuzuschreiben. Die spüren halt, was die Stunde geschlagen hat, darum hat sie Mut und Eifer verlassen. Sie glauben nicht mehr an das, was sie repräsentieren und das hat ja vielleicht auch sein gutes.
PS: Für Homopetitionen bin ich auch nicht zu gewinnen, aber das sollte ja klar sein.
Redaktion benachrichtigen Gummiköpfe abschrauben – Gehirn anstellen
#6   matt   15:05:29 | Montag, 14. Februar 2011
Es ging nie um eine Animation zum Kondomsex…
Enthaltsamkeit und Treue in einer Ehe ist immer noch das beste Rezept, da sind wir völlig überein und ich glaube auch nicht, dass das irgendwer bestreiten würde. Es ging lediglich um jene Härtefälle, die sich weigern die Sexualmoral zu beherzigen und trotz solcher Belehrungen herumschnackseln, denn vorschreiben kann man es den Menschen ja nicht.
Redaktion benachrichtigen Christentum schützt vor der Hölle, nicht vor Brandfällen + …
#38   matt   13:08:38 | Montag, 14. Februar 2011
sollte es einmal bei mir brennen…
möchte ich keinen Tradi als Nachbarn haben. (und jetzt keine blöden Höllenwitze)
Redaktion benachrichtigen So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet
#1   matt   16:07:12 | Sonntag, 28. November 2010
das hat schon was für sich…
ich denke auch, dass es Sinn macht in der Pflichtschule Buben und Mädchen zu trennen. Den sozialen Stress sexueller Bereizung darf man nicht unterschätzen.
Daher kann man oft auch als natürliche Gegenreaktion beobachten, wie in den gemischten Klassen Buben und Mädchen getrennte Lager bilden. Es ist zwar nicht ganz so, als ob man Hund und Katz in einen Zwinger wirft, aber es erzeugt bei den Kindern und Jugendlichen zweifellos seelische Irritationen. Sie sind auf die Situation vielfach nicht vorbereitet und können mit den sexuellen Spannungen nicht umgehen.
Eigentlich ist das eine Zumutung für die Kleinen und kann vielleicht auch in der Folge zu sexuellen Störungen und Ausbrüchen führen.
Schamlose Erwachsene, die ihre Gleichheitsideologie den Kindern um jeden Preis aufpressen wollen, sind wirklich dümmer und unsensibler als die Kinder.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#14   matt   11:08:49 | Sonntag, 28. November 2010
was den Tradis nicht genehm ist…
wird als „Privatmeinung“ abgekanzelt. Die Empfehlung an den Papst hätte man besser an sich selbst adressiert.
Redaktion benachrichtigen Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit
#19   matt   18:37:47 | Freitag, 26. November 2010
ich finde es müßig…
darüber zu spekulieren, wer die wahre Kirche Jesu ist. Soll er das halten wie er möchte, oder sich dazu in einer Erscheinung gelegentlich äußern, oder, wie auch immer, vielleicht weiß er das ja selbst nicht so genau.
Ich denke, der Vater wird für jeden gläubigen und rechtschaffenen Menschen einen Platz finden, ob er nun dieser oder jener Kirche oder garkeiner angehört. Das verstehe ich unter der Unmittelbarkeit zu Gott, die jedem Menschen gegeben ist.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#56   matt   17:29:35 | Freitag, 26. November 2010
ich empfehle
dem Netzwerk katholischer Priester zu der traditionalistischen Bruderschaft überzutreten, wenn sie die Zustände in der Weltkirche so untragbar empfinden. Dieses ständige Gemeckere ist ja schon peinlich und sollte einmal von den Bischöfen geahndet werden.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#14   matt   15:28:51 | Freitag, 26. November 2010
@Gebetsmühle
die Diener des Teufels tarnen sich als Engel des Lichts…
davon gibt es hier einige. Sie spielen sich als Moralaposteln auf und haben Herz und Rachen voll mit Hass, Pöbeleien und Verwesungsgestank. Es ist eine abscheuliche, heuchlerische Teufelsbrut.
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#60   matt   15:10:39 | Freitag, 26. November 2010
bejos fragwürdige Formulierungen
menschliche Sexualität, wenn man gewissenhaft, verantgwortungsbewußt und im Sinne des Evangeliums damit umgeht, eine wunderbare Bereicherung des Menschseins ist.
bei Dir habe ich allerdings meine Zweifel was du unter gewissenhaft und verantwortungsvoll verstehst. Du predigst doch förmlich die freizügige sexuelle Betätigung von Jugendlichen und Erwachsenen. Du kommst mir ein wenig vor wie der Wüstling Rasputin, der meinte „der Geist ist Gottes, das Fleisch gehört dem Menschen“… aber das ist eine irrwitzige Ansicht… bedenke: Gott hat die ganze Menschheit in der Sinflut ausgelöscht, weil sie nur mehr dem Fleisch erlegen sind. Du preist Sexualität – aber meinst wohl eher die reine Fleischeslust – als Gottesgeschenk, aber aus der Bibel geht eindeutig hervor, dass Menschen sich entwürdigen und Gott widersprechen, die ihre Gelüsten wüst ausleben.
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#51   matt   13:38:29 | Freitag, 26. November 2010
die Entfremdung ist durch die promiskuitive Betätigung bereits gegeben…
ja, Kondome sind ein Teil dieser unwürdigen Praxis, aber in diesem Fall ist es besser sie zu verwenden. So ist es eben keine wirkliche Vereinigung, sondern gewissermaßen eine „vereinte Masturbation“. Aber beim Masturbieren steckt man sich eben nicht mit Aids an. Wenn kreuz.net anderer Meinung ist, soll es verlässliche Statistiken anführen, die belegen, dass Kondome keinen Schutz bieten.
Es ist doch auch ein Unterschied, wenn sexuell-freizügige Menschen Kondome benutzen um sich vor Aids zu schützen, oder wenn Kondome als Verhütungsmaßnahme innerhalb einer Ehe verwandt werden. Letztere Verwendung wird vom Papst sicher nicht gutgeheissen.
Redaktion benachrichtigen Der Priester hat jetzt das deutsche Monopol für Kindermißbrauch
#39   matt   22:27:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Rudolfus der Alex Jones Jünger…
dieser paranoide Wahnsinnige, der meint das dodelige Bush-Regime hätte sich selbst gebombt… und ich habe die Vermutung das kreuz.net auf einer ähnlichen Welle schwimmt. Wahrscheinlich glaubt die Redax auch an Todesstrahlen und Höhlerdebewohner… bei diesen Tradis kann einen nichts mehr wundern.
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Opfer wird als passiver Spielball äußerer Kräfte stilisiert
#2   matt   20:00:37 | Donnerstag, 25. November 2010
ich dachte es sei alles ein Hoax
anscheinend hat man sich damit abgefunden, dass es keinen Sinn hat die Mißbräuche in der kath. Kirche zu leugnen. Jetzt versucht man es mit…
Plan B: Bagatellisierung (des Mißbrauchs von Kindern).
sehr anständig
Redaktion benachrichtigen Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
#42   matt   19:20:38 | Donnerstag, 25. November 2010
@Blechtonne
ich finde es lustig, wie du auf der kath. Moral rumreitest und dann nichts weiter dabei findest über deine Frau herablassend und schlecht zu reden in einem öffentlichen Forum. Du bist doch ein alter Heuchler!
Redaktion benachrichtigen Die Blutschuld abwaschen
#84   matt   19:12:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Das 40tägige Fasten Jesu…
wird im Evangelium in ein paar Sätzen abgehandelt. Preßlmayer denkt, er müsste sein theatralisches Fasten in einem Buch verewigen. So völlig selbstlos ist der Mensch also.
Sagte nicht Jesus einmal, wenn man fastet solle man es sich nicht anmerken lassen und nicht vor sich hertragen… ja, Herr Preßlmayer, sie haben ihren Lohn schon empfangen.
Redaktion benachrichtigen Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
#13   matt   12:20:44 | Donnerstag, 25. November 2010
wer so redet führt gewiss keine ordentliche Ehe…
so ein liebloses, zelotisches Getöne „Gott hasst Ehebrecher“… so ein kindisches Draufhauen auf Menschen. Dabei hat Gott im AT den Scheidebrief gestattet und für mich bleibt das auch bestehen, ganz egal was Jesus gesagt hat. Der hätte sich in der Sache nicht so aufspielen sollen.
Redaktion benachrichtigen Papst verurteilt illegale Bischofsweihe + …
#10   matt   09:59:47 | Donnerstag, 25. November 2010
@galilei
wieso verwendet man dann nicht die Zellen aus dem Blut lebender Menschen und spritzt diese ins Gehirn, oder sonstwo hin?
Man glaubt es gereicht den Kranken eher zum Heil, wenn man auf dem Altar der Stammzellenforschung Ungeborene opfert und ausschlachtet. Insofern ist hier völlig zurecht von Leichenteilen die Rede.
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#31   matt   20:56:55 | Montag, 22. November 2010
dieser Vergleich ist „aberwitzig“
Bei dem Mord an einem Menschen ist es in der Tat wenig bedeutsam, wie der Täter das Opfer umbringt. Im Ergebnis ist es dasselbe Verbrechen.
Wenn Prostituierte Kondome verwenden, können sie aber durch diese Handlungsweise sich selbst und andere vor Krankheit und Tod bewahren. Im Ergebnis also ein wesentlicher Qualitätsunterschied zur Nichtverwendung.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#87   matt   19:43:15 | Montag, 22. November 2010
@zwerg
zunächst einmal solltest du mich nicht sinnlos beleidigen, ich habe mich ja nicht abfällig zu Maria geäußert, sondern lediglich Dinge aufgezeigt.
Wenn, wie du sagst, Maria größer ist als die Apostel zusammen, wieso hat sie ihr Sohn nicht zeitens seiner Verkündigung an seiner Seite gewürdigt? Wieso fanden sie die Apostel nicht für erwähnenswert in ihren Schriften?
So schmerzlich es für dich auch sein mag, aber Jesus hat uns das ganze Evangelium lang den Vater verkündet und nicht die Mutter. Und mir reicht diese eine Szene am Kreuz, wo Jesus liebevoll Johannes und Maria aufeinander verweist – es ist zweifellos eine schöne Szene – nicht aus für die totale Ikonisierung Mariens wie sie ihre euphorischen Anhänger betreiben, zu denen ich dich offenbar auch zählen muss, weil du so verstört reagierst.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#75   matt   17:09:50 | Montag, 22. November 2010
@Zwerg
das sind die Evangelien, nicht die Briefe… lies dir mal die Einleitung der Apostelbriefe durch… die sind oft sehr oppulent, aber Maria findet dabei keine Beachtung… das einzige was ich da bei Paulus lese „dem Fleische nach aus Davids Geschlecht“… klingt nicht sehr schmeichelhaft… ich sage ja nicht, dass das gut ist, aber es scheint so, dass es den Aposteln damals kein Anliegen war Maria hervorzuheben. Sie hielten sie aus theologischer Sicht für unbedeutend.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#71   matt   16:52:25 | Montag, 22. November 2010
Meines Wissens…
wird Maria in den Briefen der Apostel kein einziges Mal erwähnt, nicht einmal ein Hinweis auf die jungfräuliche Empfängnis Jesu, nicht einmal in Zusammenhang mit der Rolle der Frauen und Mütter, wie man das angesichts der bedeutsamen Rolle, die ihr nun in der kath. Spiritualität zukommt, doch erwarten müsste. In der Verkündigung spielte sie damals keine Rolle und auch nicht in den theologischen Botschaften der Apostel. Daher muss man ja verstehen, dass Menschen skeptisch sind, wenn Maria zu einer derartigen Ikone versteigert wird.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#75   matt   15:09:03 | Montag, 22. November 2010
@Jub…
der Tonfall deines gekränkten Hochmutes ist sehr entlarvend. Außerdem fällt deine abgeschmackte Reissack-Analogie ja zurück auf die „Privatperson“ Jubärens, also immer locker bleiben :)3
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#67   matt   14:01:13 | Montag, 22. November 2010
Plötzlich ist man besorgt…
was Kirchenfeinde und Revolverblätter schreiben. Eine schöne Heuchelei ist das hier. Es ist doch nicht die Schuld des Papstes, wenn die Leute ihn falsch verstehen (wollen).
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Wie lange schaut der Kölner Kardinal noch zu?
#57   matt   13:19:43 | Montag, 22. November 2010
@Kaplan
in der Bibel steht was schlimmers. Das Gesetz des Mose belegt Homosexualität mit der Todesstrafe.
Redaktion benachrichtigen Auch das ist künstlerische Freiheit
#5   matt   12:59:03 | Montag, 22. November 2010
ich befürworte diese Aktion…
dieses“ Werk“ ist eine Provokation, wie der „Künstler“ selbst zugab. Wer provoziert muss mit Gegenreaktionen rechnen. Die heuchlerische Empörung darüber finde ich auch lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Die linke deutsche HS-Politik steht vor der bedingungslosen Kapitulation
#10   matt   12:43:43 | Montag, 22. November 2010
vielleicht sind wir schon zu abgehoben…
Man kennt ja bei uns die eingebildeten Studenten und Studentenvertreter, die sich groß aufspielen und dann oft brotlose Studien betreiben, wo ihnen allerhand Flausen in den Kopf gesetzt werden. Sie denken sie wären die Obergescheiten. Die Zahl der Eingebildeten ist bei uns ziemlich groß und ein gewaltiges Hindernis für die Rückkehr zu einer natürlichen Ges.kultur. Die, die vorgeben Problemlöser zu sein, sind oft selbst ein hochgezüchtetes Problem und betätigen sich weitgehend parasitär. Man studiert viel und man theoretisiert, man untersucht und beratschlagt, Sozialwiss. werden aufgebauscht, Glaube und Gottvertrauen geraten in Vergessenheit. Das meint man hinter sich gelassen zu haben, denn man sei jetzt klüger, wenn man zu den Psychologen und Ärzten rennt.
Redaktion benachrichtigen Die linke deutsche HS-Politik steht vor der bedingungslosen Kapitulation
#1   matt   11:41:49 | Montag, 22. November 2010
tja…
ich fühle mich da durchaus mitschuld… ich habe auch keine Kinder und auch nicht vor welche zu bekommen… deshalb wäre ich auch der Letzte, der von Eltern eine optimale, familiäre Situtation einfordert. Man muss froh sein, wenn die Leute Kinder kriegen, unter welchen Umständen immer.
Ein Problem ist sicher, dass das Materielle so im Vordergrund steht, auch wenn es um die Kinder geht. Die Eltern setzten sich da oft zusehr unter Druck und werden auch von der Konsumlandschaft unter Druck gesetzt. Man will ja über seine Kinder zum Ausdruck bringen, wie erfolgreich man ist, dabei sollten doch hier die menschlichen Werte im Vordergrund stehen. Diese Eitelkeit kennen die Einwanderer noch nicht so sehr. Die bekommen die Kinder einfach aufs geradewohl und machen sich da im vorhinein keine großartigen Gedanken. Ich würde sagen – und sehe das durchaus auch bei mir – wir neigen dazu uns zuviele Sorgen und Gedanken zu machen, über die Zukunft und schrecken deshalb auch vor Änderungen in unserem Lebensalltag zurück. Das ist sicher eine Kleinmut, eine Art ges. gezüchteter Autismus. Je weniger entscheidungsfreudig die Leute sind, umso weniger gehen sie das Wagnis von Ehe und Familie ein.
Ob sich diese Entwicklung umkehren lässt, weiß ich nicht. Aber ich habe auch nicht so eine Angst vor den Zuwanderern. Man muss es halt einfach so sehen: diese Leute bringen uns die Kinder und wir müssen halt sehen, dass wir sie möglichst gut integrieren und bei uns heimisch machen.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#199   matt   20:06:23 | Sonntag, 21. November 2010
@mir auch (bei dir)
alleine die tatsache, dass alte menschen eine tiefere weisheit haben (können) als teenies zeigt, wie inkonsistent wahrheiten sind.
du widersprichst dir selbst und merkst es nicht! Du bewertest etwas als „tiefere Weisheit“ in Hinblick worauf? Doch wohl in Hinblick auf die Wahrheit, die du damit voraussetzt, was denn sonst! Aber du meinst der Schlinge des Widerspruchs zu entkommen, indem du plötzlich Ansichten/Meinungen als „Wahrheiten“ ausgibst.
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#188   matt   19:41:21 | Sonntag, 21. November 2010
natürlich ist es besser…
wenn Prostituierte Kondome verwenden, weil Kondome eben einen Schutz vor Krankheiten bieten. Wir reden doch hier nicht von braven Christen. Eine Hure/ein Hurer schert sich nicht um die kath. Sexualmoral.
Dabei ist unbestritten, dass auch die Verwendung von Kondomen ansich eine unwürdige Angelegenheit ist, weil eben die Art des geschlechtlichen Umgangs, der sie erforderlich macht, unwürdig ist und zu der Maßnahme nötigt.
Freilich wäre es besser, sie würden sich nicht entwürdigen und prostituieren und dann bräuchten sie auch das Kondomzeug nicht. Das ist ja zweifellos der Standpunkt der Kirche.
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#186   matt   15:14:32 | Sonntag, 21. November 2010
die Synagoge des Satans…
das sind wohl eher jene, die einem, in einer Zeit, in der es immer mehr Frieden und Wohlstand gibt, einreden wollen, man wäre ein Geknechteter. Sie reden alles schlecht, sind selbst die Aufhusser und Knechte der Lüge und freuen sich an der Zwietracht, die sie sähen.
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#134   matt   14:25:15 | Sonntag, 21. November 2010
@Mary Cruz
…aber er verurteilt auch nicht die Prostitution an sich.
Der Katechismus äußert sich eindeutig gegen die Prostitution. Dem Papst ist aber bewußt, dass es dennoch Prostitution gibt. Seine Aussage bedeutet mitnichten, dass er diesen status quo gutheisst.
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#166   matt   14:08:35 | Sonntag, 21. November 2010
@Josef G(oebbels: wenn schon – denn schon…
du lächerlicher Neo-Nazi.
Es gibt nur eine Lehre aus deinem Geschreibe: du bist ein nazifizierter Vollidiot!
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#128   matt   13:43:44 | Sonntag, 21. November 2010
Radikalinskis können/wollen nicht differenzieren…
Das gilt sowohl für die Linken, die das jetzt als Freibrief zum Kondomsex darstellen, sowie für die Moralapostel die nun auf dem Papst herumhacken.
Vernünftige Menschen verstehen, was Benedikt gemeint hat. Es geht nicht darum Kondomsex gutzuheissen oder zu propagieren, sondern darum an das Restverantwortungsbewußtsein von Menschen zu appelieren, die (vorerst) nicht bereit sind ihre Sexualität in geordnete Bahnen zu lenken, im Sinne von Ehe und Familie, wie es das Anliegen der Kirche ist. Wenn sie dann wenigstens Kondome verwenden, schützen sie damit sich selbst und andere und vermeiden größeren Schaden für die Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#30   matt   19:18:24 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@ungesunder ungeist
obwohl das nüchtern betrachtet, direkt nichts miteinander zu tun hat
was daran nüchtern sein soll, offenbart sich offenbar nur im zugedröhnten Zustand
Redaktion benachrichtigen „Er wußte immer, wo es wichtig war, zu erscheinen“
#74   matt   19:10:23 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Tsunami
das weiß der ruhri doch nicht, weil er ein Saupreiß ist.
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#19   matt   18:58:16 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Gockeline
da hast du recht. Ich rede zwar manchmal deppert daher, aber im Grunde bin ich auch gegen das Geschäft mit dem Sex. Und auch darin stimme ich dir zu, dass es vorwiegend die Geilheit der Männer ist, die die Frauen in die Prostitution, oder in die Hände der Porno-Industrie treibt. Wären die Männer anständiger, dann wären es vermutlich auch die Frauen.
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#14   matt   18:41:49 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@LutherFrau
dann würde ich mich schuldig fühlen >:) ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#11   matt   18:34:24 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Blechtonne
ok, war nur Spaß… nicht, dass noch der Arzt kommen muss
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#9   matt   18:24:22 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Blechtonne
das hat Abraham auch gesagt und dann hat ihm seine Sara noch in hohem Alter einen Sohn geboren (den Isaak um genau zu sein). Vielleicht hat Gott bei dir ähnliches im Sinn…
also mal ran an die Materie, auch wenns weh tut!
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#6   matt   18:15:27 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Blechtonne
und wie ist das mit dem Sex im hohen Alter?
Redaktion benachrichtigen Es bahnt sich ein tiefgreifender Loyalitätskonflikt an
#40   matt   18:00:19 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@lisi
red nicht soviel gequirlte Kacke, du Poser
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#1   matt   17:39:56 | Sonntag, 24. Oktober 2010
das verstehe ich nicht…
Galt früher das uneheliche Kind als Beweis weiblicher Entartung – eine sehr ungerechte Denkweise, die nur weiblicher Unduldsamkeit ihre Entstehung verdankt
was soll das bedeuten? Waren die Frauen selbst daran schuld, dass man sie für entartet hielt?
Redaktion benachrichtigen Jetzt fliegt der altliberale Laden in die Luft
#11   matt   17:28:58 | Sonntag, 24. Oktober 2010
die Überschriften sind reisserisch…
leider ist damit oft schon das meiste Pulver verschossen. Unter „in die Luft fliegen“ stell ich mir was anderes vor als gemeine Stagnation, Rückgang, Auflösung, etc.
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse
#48   matt   02:33:47 | Donnerstag, 19. Februar 2009
kleine Korr.
folgt sogleich unter matt3
Redaktion benachrichtigen Jetzt können die Allerlöser nicht hart genug sein + …
#135   matt   19:28:29 | Sonntag, 8. Februar 2009
ich meinte jetzt in Bezug auf die Homos…
natürlich gibts hier noch andere gestörte und zum Teil hetzerischen Individuen wie diese unliebsame, braune Revisionistenkacker-Bande.
PS: mich selbst mögen manche wegen meiner Anschauunge zwar auch für gestört halten, aber so arg hetzerisch komme ich mir selbst nicht vor
Redaktion benachrichtigen Jetzt können die Allerlöser nicht hart genug sein + …
#90   matt   15:23:14 | Sonntag, 8. Februar 2009
Ergänzung dazu…
der gerechten Strafe zugeführt
war die Schlagzeile des damaligen Artikels und ist bitte nicht etwa als Motto der Indio-Vernichtung zu verstehen.
Das ist vielleicht in meinem letzten Kommentar etwas unglücklich so rübergekommen.
Redaktion benachrichtigen Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt + …
#28   matt   23:54:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Gotthard
fangst jetzt auch schon an hier den Ersatz-Nachrichtendienst zu spielen?
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#194   matt   23:51:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
der Leser ist eine sog. Zwiderwurzn…
ja davon gibts bei uns in Österreich leider auch welche, wie überall auf der Welt. Es kann ned nur so brave Menschen wie mich geben, dem sehr am gutnachbarschaftliches Verhältnis mit unseren deutschen Freunden und ebenso unseren sonstigen Nachbarn gelegen ist. Vorallem natürlich den zahlungskräftigen Touris!
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#190   matt   23:34:14 | Donnerstag, 5. Februar 2009
wir Österreicher haben aber nichts gegen Deutsche…
Was täte unser Tourismus ohne Euch? (das mit der Piefke-Affäre ist ja bitte sehr Schnee vom letzten Jahrtausend) Also kommts nur weiterhin zu uns und fühlts Euch hier wie zuhause. Wir können uns keine leerstehenden Hotels leisten. Wozu bau mas denn? Do nur wegan eich :-D
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#169   matt   23:11:47 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Christen glauben Jesus als Gott…
ich will ihnen das nicht verleiden und darüber jetzt auch nicht debattieren. Sie glauben Jesus zugleich als den einzigen, den alleinigen Gottessohn, der über diesen Status exklusiv verfügt vor allen Menschen. Und hier unterscheidet sich der Glaube der Christen sehr von „meiner Religion“ bzw. meinem Gottesbild.
Denn ich bin überzeugt vom Göttlichen in mir selbst. Ich glaube daher auch nicht in erster Linie an die Offenbarung Gottes/der Wahrheit durch Jesus, sondern an die Offenbarung Gottes/der Wahrheit durch mich selbst. Ich habe daher auch keinen sonderlich Bedarf an weiteren Privatoffenbarungen von Sehern oder dergl., denn ich halte mich selbst für die Offenbarung Gottes noch vor Jesus, Maria, Heilige, vor Papst und Kirche, vor Propheten, Sehern vor aller Christenheit und allen Engeln Gottes. Denn ich halte mich in der Tat für Gottes Sohn, logos der Schöpfung, göttliches Wesen im Werdegang seiner Selbst und da kann mir die geballte katholische Dogmatik einmal gepflegt meinen göttlichen Buckel runterrutschen.
Amen
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#48   matt   20:43:14 | Sonntag, 1. Februar 2009
Lieber Gotthard…
wenn ein Verrückter wie etwa der Jörg Haider mit 100 Sachen und mehr durch eine Ortschaft fetzt, dabei noch ein Überholmanöver ausführt und schließlich sein Auto um einen Baum (oder ähnliches) wickelt, dann ist das bestimmt ganz klar seine eigene Schuld. Ich würde hier beinahe schon von einem indirekten Selbstmord reden. Aber Gott wird es hoffentlich so fügen, dass dadurch keine Menschen zu Tode kommen, die sich ihres Lebens auch noch weiterhin erfreuen sollen.
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#45   matt   20:29:31 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Stimme aus Wien
so ist es. Hoffentlich drehen Sie mir daraus jetzt keinen Strick dahingehend, dass Gott Unzucht gutheissen würde und wieso er denn dann die Homos in New Orleans bestraft hätte. Ich habe da nämlich so eine Befürchtung bei ihnen. So kann man das aber nicht gegeneinander ausspielen. Denn zu einem anderen Zeitpunkt ist eben die Unzucht so schlimm, dass es dies zu bestrafen gilt. Ich bilde mir auch nicht ein, die genaue Motivation eines göttlichen Gerichts bis ins Detail erklären zu können, aber ich beharre darauf: es ist biblisch belegt und es liegt in seinem Willen und seiner Macht, also muss man solche Ereignisse auch dahingehend interpretieren.
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#36   matt   19:57:59 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Stimme aus Wien
ich will Ihnen dazu meine Vermutung in kurzen Worten preisgeben.
Nur Gott kennt die Gerechtigkeit der Menschen und es widerspricht keineswegs dem biblischen Wort, dass Gott zur Schande derer, die sich für besonders gerecht halten, diese straft und jene, die sie für Sünder anschauen frei ausgehen lässt.
Ich bin keineswegs so vom Katholizismus eingenommen, dass ich dies nicht für möglich halte, denn der Katholizismus und seine politischen Ausgeburten haben sich zeitweise auch sehr unmenschlich ausgelebt und waren daher auch keineswegs vor der göttlichen Strafe gefeiht.
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#221   matt   17:00:45 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ein Wesen mag allerhand Veränderungen und Anpassungen durchlaufen…
im Zuge seiner Entwicklung, sehr beeindruckende Veränderungen, aber diese sind im Rahmen seiner Wesenheit. Es bleibt darin also stets es selbst. Ist ein Schmetterling etwa ein anderes Wesen als der Schmetterling im Raupenstadium, weil er sich in seiner Entwicklung stark verändert? Oder ist ein Baum ein anderes Wesen, wenn er gerade aufkeimt, oder bereits in voller Pracht und Blüte steht? Nein. Er ist dasselbe Wesen durch die gesamte Entwicklung hindurch, weil das Wesen jene begriffliche und ontologische Einheit ist an der sich die Entwicklung vollzieht und sich daher selbst in keiner anderen Weise negieren kann, als dass es stirbt.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#134   matt   03:54:06 | Samstag, 24. Januar 2009
@Biene
Du bist ja eine Nachschwärmerin ;-)
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#58   matt   18:14:03 | Freitag, 23. Januar 2009
@Spee
da will ich Ihnen tendentiell beipflichten.
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#56   matt   18:11:01 | Freitag, 23. Januar 2009
@haher: ja freilich!
Sodomiten hatten „bekanntlich“ eigene Vorstellungen von Gastfreundschaft, wenn Sie das so meinen.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#392   matt   18:00:31 | Freitag, 23. Januar 2009
biomüll macht die Juden für alles verantwortlich…
Wenn ihm z.B. die Milch sauer wird hat mit Sicherheit so ein böser Jud der Kuh einen „Stessa geb’n“, oder sie am Euter gezogen. So einer lauert ja nur darauf.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#443   matt   17:29:39 | Freitag, 23. Januar 2009
Ja, Selbstliebe ist wichtig…
ich finde mich selbst auch total supi und lass mir nichts anderes einreden :-) O:)
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Priester ermordet
#12   matt   17:22:53 | Freitag, 23. Januar 2009
nichts genaues weiß man nicht…
man sollte doch erstmal die Ermittlungen abwarten um sich ein Bild von den Motiven für diese Bluttat zu machen. Das Ganze ist doch sehr mysteriös.
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#44   matt   17:09:24 | Freitag, 23. Januar 2009
Bei der Kritik geht es um den Stil…
man kann mehr erreichen als man denkt, wenn man weiss wie. Es geht in der Tat um das Wie. Es ist auch nicht zu jeder Zeit angebracht Kritik öffentlich zu üben.
Vom Tennis-Sport her will ich den Vergleich ziehen: man braucht also eine schöne Technik um Schlagbewegungen richtig umzusetzen, dazu aber eben auch das nötige Timing, sonst trifft man den Ball nämlich nicht, wenn er da ist und die Gelegenheit besteht.
Also man braucht Stil und man braucht Timing… und Antizipationsvermögen um die Situation schon vorherzusehen und sich darauf einstellen zu können.
An diesen dreien sollte man arbeiten um mehr Erfolg zu haben mit seiner Kritik und weniger mit staatlichen Behörden in Konflikt zu kommen.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#10   matt   16:54:43 | Freitag, 23. Januar 2009
schockierende Einblicke…
auch von mir ein Dankeschön an Herrn Preßlmayer für seinen unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Ungeborenen und seine entlarvende Berichterstattung.
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmere Greuel als Hitler
#47   matt   11:49:03 | Freitag, 23. Januar 2009
@Spee: für einen Menschen wie mich, der an die höhere/göttliche Gerechtigkeit glaubt…
hat es eben schon damit zutun… (jetzt muss ich aber mal schnell on court hüpfen für ein kleines Tennis-Spielchen :-) )
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmere Greuel als Hitler
#45   matt   11:43:57 | Freitag, 23. Januar 2009
nachtrag @Spee „im eigenen Land“
ja, in diesem Sinn haben Sie wohl recht.
aber dafür gabs in Amerika schon häufig mal verheerende Naturkatastrophen.
Redaktion benachrichtigen Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + …
#22   matt   16:07:42 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ich fühle, dass es den meisten Frauen dabei graut…
sie werden permanent mißbraucht und es wird ihnen eingeredet, das wäre in Ordnung so. Das ist ein scheußliches Geschäft. Ich habe Mitleid mit diesen Frauen und ich wäre der Letzte der sie verurteilt. Denn ich weiß, dass sie unter teuflischem Einfluß einer heuchlerisch-lüsternen Männerwelt stehen, die sich nach aussen hin sauber darstellt und noch schlecht über Frauen redet während man sie körperlich und seelisch ausbeutet.
Redaktion benachrichtigen Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + …
#18   matt   15:55:36 | Sonntag, 11. Januar 2009
Die Männer sind oftmals die Täter…
sie mißbrauchen die Frauen zwar nicht im wörtlichen Sinn, aber indem sie sie aufreissen und dann wegwerfen und ihnen auch noch ein Kind dabei anhängen. Frauen sind oft ein Produkt der Gelüste der Männerwelt. Man schaue sich das ganze pornographische Zeug an. Daran ergötzen sich doch primär die Männer. Gehen Frauen etwa ins Hurenhaus? Nein, sie werden zu Huren, weil die Männer, bzw. die Männerges. sie dazu treibt.
Redaktion benachrichtigen Sie schweigen
#13   matt   15:39:01 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Vierwaldler: oder nein, eigentlich gebe ich ihnen recht
wenn ich mir das Ganze so durchlese hat es wirklich lediglich diesen allg. Charakter und weist garnicht speziell auf die Juden hin – was aber auch garnicht notwendig ist von der Warte unseres Glaubens betrachtet.
Es ging ja auch nicht darum, dass er speziell für die Juden Partei ergreift – ich würde ihm nie Antisemitismus bzw. Rassismus im allg. vorwerfen. Der Papst war gewiss kein Rassist – sondern, dass er gegen ein generell unmenschliches, brutales, menschenfresserisches Regime klare Worte findet als es angebracht war.
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#58   matt   02:05:18 | Dienstag, 6. Januar 2009
hab ich noch was versäumt?
um die Zeit sollte man sich jetzt noch ein kleines Schlückchen genehmigen. Ich schätze diesen leichten Rauschzustand, aber es ist leider immer schwieriger zu bewerkstelligen.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#207   matt   20:07:58 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens: ich habe weder Rahner noch Hegel noch Marx annähernd studiert…
also fällt es mir schwer mir vorzustellen ich stünde auf ihren Schultern. Ausser vielleicht Sie dächten diese – aus Ihrer Sicht offenbar Ungeister – hätten sich gleich Dämonen bei mir eingenistet.
Wenn es hier gewisse Parallelen gibt, dann erscheint mir das rein zufällig, weil das Denken der Herren und meines vielleicht tendentielle Ähnlichkeiten aufweist. Aber ich kenne die Herren viel zu wenig um mich in Vergleiche mit ihnen einspannen zu lassen.
Ja und Sie waren ja auch nicht zimperlig, also sehe ich nicht ein, wieso ich Ihnen was schuldig bleiben sollte.
Wer hätte keine Bildung nötig? Allein es fehlt mir am Willen dazu. Es ist einfach nicht meine Methode der Wissensaneignung, dass ich spezifische Dinge allzu genau studiere ausser es ist mir wirklich sehr wichtig. Ich warte lieber darauf, dass sie nach Möglichkeit so an mich herangetragen werden, dass ich sie leicht aufnehmen kann. Sie mögen das als Vorwand für weitere Kritik an mir nehmen, aber so bin ich eben und für mich funktioniert das ganz gut.
Redaktion benachrichtigen „Einfach nur abschalten“
#11   matt   19:47:58 | Montag, 5. Januar 2009
mir war der Weihnachtsmann auch immer zuwider…
Im Grunde ja ein kommerzialisierter Nikolo-kult american style. Darauf kann ich getrost verzichten. Und obwohl die Erwachsenen vorgeben es bloß der Kinder zuliebe zutun hat man oft den Eindruck die Erwachsenen sind kindischer als die Kinder und zwingen es denen noch auf.
Für mich bleibt die Krippe das wahre Weihnachtssymbol und ich habe mich durchaus freuen können, als auf dem diesweihnachtlichen Adventmarkt in meiner Nähe in einem eigens dafür vorgesehenen Stand eine große Krippe untergebracht war.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#34   matt   19:33:21 | Montag, 5. Januar 2009
@Josef B.: Vielleicht ist der Zölibat für den Weltpriester nicht erforderlich…
Gott hat es damals zumindest nicht gestört, dass seine Propheten und Leviten-Priester verheiratete Männer waren. Aber die Ehelosigkeit würde ich nicht generell als etwas Unnatürliches darstellen. Das kann man auch in Hinblick auf Jesus nicht so sagen, der sich ja selbst „rein vom Weib“ hielt.
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen amüsierten sich bestens
#56   matt   19:23:26 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai: die Narren des Mittelalters hatten zumindest einen Unterhaltungswert…
die Narren hier im Forum gehören narrengemäß in der Klapse aufbewahrt. Mal ehrlich: dieser bemitleidenswerte Eli-Chaot hat einen Exorzismus notwendig.
Redaktion benachrichtigen Homos sind so unmoralisch wie Kinderschänder oder Drogenhändler
#93   matt   19:13:49 | Montag, 5. Januar 2009
wenn ihr diesem Psychopathen nicht bald das Wort abschneidet, habt ihr hier bald alle vergrault
ihr könnt eigentlich nicht mehr ganz bei Trost sein.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#205   matt   17:20:07 | Montag, 5. Januar 2009
was heisst D.h.?
fangen Sie schon wieder an mit dem Schubladisieren, oder lehnen Sie Sich einfach gerne aus dem Fenster mit ihren Querverweisen auf die Aussagen anderer? Ich habe das nie so formuliert, mit „aufgehoben“ und will mich dazu auch jetzt garnicht äußern.
Was den letzten Absatz angeht, so habe ich Ihnen doch bereits vorgehalten, dass Gott selbst so über den Menschen spricht. Wieso gehen Sie denn darauf nicht ein was er zum Menschen sagt bei dessen Verstoßung: „Seht nun ist der Mensch geworden wie wir, sodass er erkennt was gut und böse ist.“ Das hat Gott gesagt. Äußern sie sich doch einmal dazu oder ist ihnen das unangenehm wenn man sie ausnahmsweise mal auf die Bibel festlegt?
Ich glaube vielmehr, dass die unentwegte Unterdrückung des menschlichen Selbst und damit ja – nach meinem Denken – des göttlichen im Menschen, das erklärte Programm der Kirche war. Die Kirche offenbart sich mir damit als zumindest partieller Widersacher der Wahrheit. Dieses Selbst was die Kirche nämlich verachtet, verachtet sie um ihrer Selbst willen und nicht um Gottes Willen. Und das führte nach meiner Überzeugung zu vielen Exzessen der Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#203   matt   16:20:03 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens: also ich bin in der Tat bereit zu folgendem Bekenntnis…
ich glaube nicht daran, dass es ein höheres Wesen gibt als meines. Daher kann es für mich auch keine höhere Wahrheit geben als die Wahrheit meines Wesens, meiner Selbst.
Der Gott des Menschen (und es ist ja unser Gott, unser Vater) kann für mich auch nur die Absolutheit des menschlichen Wesens sein, denn ansonsten ist er aus ontologischem Grund für den Menschen nicht relevant. Das ist eine ganz pragmatische Erkenntnis, die man einsehen muss ohne irgendwelche emotionalen Einflüsse.
Ich habe das eingesehen und das setzt mich in Gegensatz zu den Lehren der Kirche aber nicht in Gegensatz zur Wahrheit wie ich sie eben kenne.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#199   matt   16:09:01 | Montag, 5. Januar 2009
kleine Korr. des letzten Satzes…
dieser sollte logischer und einfacher lauten „Gott ist die Absolutheit des Wesens, der Mensch das in der Entwicklung befindliche Wesen“.
Also dasselbe Wesen eben einmal im Stadium seiner Absolutheit und dann im Stadium seiner Unvollkommenheit und Entwicklung.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#396   matt   15:10:10 | Dienstag, 30. Dezember 2008
was regt ihr euch wegen diesem Eli auf?
das ist doch nur so ein halbstarker Pfeifenwichs, so eine schlechte Kopie von etwas, was es schon garnicht mehr gibt.
Redaktion benachrichtigen Blasphemische Schweinerei
#110   matt   14:40:25 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Marcelus: ich wusste immer, dass du einer von der kindischen Sorte bist…
dieses Hohlerde-Gespinst ist Sektiererei auf ZJ Niveau. Ich darf dir mein Mitleid aussprechen.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#54   matt   14:08:00 | Dienstag, 30. Dezember 2008
der Mensch hat es in der Hand sich selbst zu erlösen…
aber der Glaube an Jesus ist für die Erlösung schon erforderlich, weil sich Gott in Jesus offenbart hat. Er ist sodann aber nicht „durch“ Jesus erlöst, sondern durch sich selbst, da er ja an das glaubt, was wahr ist und von Gott stammt. Eigentlich läd Gott ja durch Jesus alle Menschen dazu ein seine Söhne und Töchter zu sein. Ich habe mich stets in der Unmittelbarkeit zu Gott verstanden. Ich sehe mich nicht durch Jesus gerechtfertigt, sondern durch mich selbst, aber das bedeutet eben auch Jesus als Gottes Sohn anzuerkennen. Das ist ja Voraussetzung dafür, dass ich mich auch selbst in dieser Relation zu Gott verstehe. Jesus ist in dem Sinn der Erstgeborene, aber nicht im Sinne einer Einzigkeit sondern im Sinne eines Wegbereiters der Erkenntnis von der Wesensgleichheit von Gott und Mensch.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#12   matt   20:50:15 | Montag, 29. Dezember 2008
@Leblhuber: was heisst denn hier zahm…
ich hab doch erst gestern kräftig auf dich hingemotzt. Offenbar ist deine Haut inzwischen noch dicker geworden. Da muss ich mich mehr anstrengen.
ich persönlich identifiziere mich übrigens sehr mit dem Wolf. Und früher sah ich immer diese Kindersendung „Hallo Spencer“. Da gabs so einen Drachen, der wollte auch immer alle auffressen. Der war mir besonders sympathisch.
Aber jetzt in Ernst: ich ziehe die Weihnachtsgeschichte ja garnicht in Zweifel, aber wenn man da zuviel Kitsch dranmacht wie hier, dann wirds eben insgesamt unglaubwürdig. Aus diesem Grunde wurden wohl auch ein Großteil dieser Kindheitserzählungen Jesu von der Kirche verworfen.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#3   matt   19:21:35 | Montag, 29. Dezember 2008
jaja und der Kevin Costner hat ja bekanntlich mit dem Wolf getanzt…
und der Mensch, der da so eindrucksvoll aus dem Wolf herausplatzt, der war wahrscheinlich die Großmutter vom Rotkäppchen, die der Wolf zuvor gefressen und die ihm dann inwendig im Verdauungstrakt gesteckt ist bis es ihn zerrissen hat. So einfach entstehen dann die Wunder.
Ich glaube der Wolf würde heute Nacht auch gerne bei einer gewissen Biene einschleichen. Die hat er nämlich insgeheim zum Fressen gerne.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#1   matt   19:07:26 | Montag, 29. Dezember 2008
etwas kitschig…
eher was für einfache Gemüter. Aber da ich mich gerade über das Herz ausließ, wollen wir es halt durchgehen lassen.
Ich hoffe es erhebt keinen Anspruch auf Authentizität.
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#147   matt   19:02:55 | Montag, 29. Dezember 2008
das Mysterium der göttlichen Gegenwart offenbart sich einem Menschen im Herzen…
wenn man sein Herz nicht öffnet und es nicht zulässt hat man auch keinen Anteil daran und der Verstand weiss darüber nichts zu sagen. Denn der Verstand kreist nur um das, was man ihm vorwirft. Mit dem Herzen fühlt man in die Tiefe seiner selbst hinab, im Herzen ist man der Wahrheit verbunden. Keiner Wahrheit die aus Sätzen besteht, sondern einer lebendigen, einer, die wahrhaft ist.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wandte sich immer wieder an das Regime
#48   matt   18:20:14 | Montag, 29. Dezember 2008
@Loisl: wie haben es denn die Christen zur Zeit der großen Verfolgungen gemacht?
sie haben sich eben auch geopfert und damit haben sie letztlich das heidnische Regime bezwungen. Die Kirche steht in der Nachfolge des Gekreuzigten, der auch seine engsten Vertrauten nicht schonte. Wieviele der Apostel starben denn eines natürlichen Todes?
Du vergißt das Wesen der Religion, der du anhangst. Das, was Jägerstätter getan hat, das hätte sich eigentlich jeder aufrechte Christ und jeder Geistliche der damaligen Zeit zum Vorbild nehmen müssen. Aber so allein wie der dagestanden hat, kann man ja die Opferbereitschaft seiner Mitmenschen insb. der Geistlichen einschätzen.
Nein, nein lieber Freund. Da hat deine Kirche schon gewaltig versagt.
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#141   matt   18:04:25 | Montag, 29. Dezember 2008
für mich ist der Darwinismus das irrationale Phantasma…
seine Behauptungen sind unbewiesen. Jetzt kann man dasselbe freilich von der Schöpfung durch Gott sagen, aber dann sind wir eben wieder beim Glauben und dabei, dass Menschen nach ihrem Empfinden urteilen und das als wahr annehmen, was sie für wahr halten, wie auch immer sie es im einzelnen argumentieren wollen. Damit habe ich ja ansich kein Problem. Aber zumindest so sollte es sich dann auch in der Öffentlichkeit und im Bildungswesen darstellen. Man soll den jungen Menschen entweder beides anbieten, oder überhaupt nicht davon reden machen. Diese Situation ist freilich an öffentlichen Schulen ein Problem, da das darwinistische Weltbild ja auch weitreichend in den Geschichts- und Geographieunterricht eingreifen will. Da müsste man dann auch klar trennen in zwei unterschiedliche Bildungswege, je nach Wunsch der Eltern würde ich meinen.
Redaktion benachrichtigen Es war nicht alles falsch
#1   matt   17:26:44 | Montag, 29. Dezember 2008
Mussolinis Verbrechen war der Packt mit Hitler…
der Duce hatte zunächst keine Sympathien für ihn und seine Rassenideologie. Er wollte offensichtlich Österreich stärken und dessen Unabhängigkeit wahren auch noch nach Dollfuß’ Tod.
Was immer ihn zu diesem Schritt veranlaßte, damit wurde er zum Verräter am eigenen Volk und vielleicht erklärt sich damit auch sein gewaltsamer Tod.
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#25   matt   13:56:18 | Montag, 29. Dezember 2008
Darwin ein anderes Mal bitte…
hier gehts schließlich um unseren vielbesungenen Duckmauserkardinal, der sich, wenns ruppig wird, gerne durchs Hintertürchen verdrückt, wie es eben sein Naturell ist, gleich einem scheuen Reh, das beim leisesten Anzeichen der Gefahr gleich schreckhaft das Weite sucht.
Solange alle lieb zu ihm sind und ihn herumführen – der Vergleich mit einem anderen Tiere liegt hier nahe – ist bei ihm alles in Butter und er erfreut uns mit seinem leutseligen, unschuldigen Lächeln.
Wenn auch die Sache zum Himmel stinkt und man die falschen mit Lorbeeren ehrt während die hohe Ges. einem die Hörner aufsetzt, der Kardinal macht gute Miene zum bösen Spiel. Schließlich lässt es der Herrgott ja auch auf Gute und Böse regnen also verschwimmt in dieser Regentaufe auch das Empfinden des Oberhirten.
Hauptsach man verkehrt, man ist kein Niemand und kein armer Hund. Rechtschaffenheit, Hoffnung auf Erlösung, sowas zieht ned in der Wiener Ges, Frivolitäten und Heucheleien dann schon eher.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wandte sich immer wieder an das Regime
#38   matt   08:12:54 | Montag, 29. Dezember 2008
ja Bienchen das merkte ich schon…
trotzdem solltest du doch nicht immer auf deine Lieblingsthemen, wie z.B. Abtreibung ablenken auch wenn dir das besonders am Herzen liegt als Mutter.
Ein gewisse Diskussionskultur sollte auch ein Bienchen berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wandte sich immer wieder an das Regime
#31   matt   04:57:38 | Montag, 29. Dezember 2008
diese Zeiten hätten von der Kirche ein entschiedeneres Zeichen der Opferbereitschaft gefordert…
und hier wurden offenbar viele Menschen enttäuscht und mussten stattdessen selbst zur Schlachtbank.
Man hätte vor allem im Vorfeld dem Hitlerismus entschiedener entgegentreten, die Menschen dagegen aufrütteln müssen. Dazu fehlte aber offenbar die notwendige Weitsicht, oder aber der Wille. Vielleicht war man zusehr auf die kommunistische Bedrohung fixiert und gab sich tatsächlich der Illusion hin Hitler könnte da als Retter auftreten. Aber dieser war selbst der schlimmste Feind der Menschheit. Das hätte man halt vorhersehen müssen, wenn man so heiliggeistig ist, wie man die Päpste immer hinstellt.
Während der Fortdauer des Regimes hätte nur eine drastische Weisung des Papstes genutzt. Was er hätte tun können: die Priester innerhalb des Nazi-Reichs anweisen alle Gottesdienste, Sakramente, Segnungen etc. alle kirchlichen Dienste verweigern. Das wäre ein sichtbares Zeichen gewesen, dass sich Gott von diesem Volk abgewandt hat. Dann hätte vielleicht auch das Volk rebelliert, weil das Volk doch auf den Rückhalt der Kirche vertraute bei allem was es tat.
Der Zorn Hitlers wäre natürlich umso ärger wider die Kirche entbrannt und viel mehr Geistliche hätten sich um der Menschen willen opfern müssen, aber das ist auch von Priestern zu erwarten, die in der Nachfolge des Gekreuzigten stehen.
Aber es scheint, dass die Kirche dazu nicht den Mut aufbrachte. Und diesen Kleinmut wird man hier nicht wegargumentieren können, der bleibt an ihr haften.
Redaktion benachrichtigen Die gehaßte Weihnachtsansprache
#8   matt   12:25:21 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Nun das würde ich auch meinen…
wenn er so von Jesus schwadroniert, während die Christen in seinem Land reissaus nehmen müssen, dann passt da was nicht zusammen. Man kann auch nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
Ich meine halt wahrer Friede, wahre Gemeinschaft entsteht in erster Linie durch die Einheit des Glaubens. Die gibt es nunmal (noch) nicht in dieser Welt, auch wenn er hier gleichmacherisch von den „abrahamitischen Religion“ redet. Letztlich gibt es für einen gläubigen Menschen nur eine Religion, die er als wahr erkannt hat, die andern erscheinen ihm dagegen nichtig, überkommen oder sogar gegensätzlich.
Er (Ahmad…) kann auch nicht zugleich ein Moslem sein und die christliche Lehre hervorheben. Dann kommt er bald in Konflikt mit seiner Lehre und dann bleibt von dem Nebeneinander nicht viel übrig und man muss sich erst recht mit den Gegensätzen konfrontieren.
Ein fauler Friede nutzt niemandem. Ich meine ja – auch wenn es unsere Zeit leugnen will: in erster Linie geht es um den Glauben. Dieser schafft Einheit und beschwört Gegensätze, Gegensätze, die innerhalb einer Ges. zu Konflikten führen. Deshalb hat Jesus gesagt, er bringe das Schwert.
So ist das einmal mit dem Glauben. Weil das eben nicht etwas ist, was man anzieht und abstreift wie ein paar Schuhe. Weil es etwas so wesentliches ist, dass man sich nur in einer Gemeinschaft wohlfühlt, die diesen auch teilt.
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#3   matt   11:34:00 | Sonntag, 28. Dezember 2008
was haben denn auch Katholiken im Gaza verloren?
wenn sie sich unbedingt dort gschaftig machen müssen wos brennt dann sollen sie sich nicht über Mitleidschaft wundern denn das wollen sie ja damit offenbar herausfordern.
Anstonsten schließe ich mich Sirilos Kommentar an. Die Parteilichkeit hier auf kreuz.net habe ich oft genug angeprangert.
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#528   matt   07:41:09 | Sonntag, 28. Dezember 2008
wundert mich nicht, dass Homos ihren HS-Unfug mit dem Darwin-Unfug rechtfertigen…
so soll ein Lügenkonstrukt das andere stützen. Dadurch offenbart sich ja, dass beides Lüge ist und vom Satan kommt.
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#513   matt   01:19:47 | Sonntag, 28. Dezember 2008
angebliche HS-Rechte keinen Pfifferling wert…
euch EU-Freunden sollte mal eines klar werden. Eure ges.ideologischen Gesetzesbestimmung sind gerade mal das Papier wert auf dem sie gedruckt sind. Eure Macht über die Gesinnung der Menschen, eure Akzeptanz ist nur sehr eingschränkt und partiell. Das liegt daran, dass nicht alle solche schamlosen Gesinnungshuren sind wie ihr. Nicht ein jeder Menschen lässt sich vom Satan kaufen. Und viele gehorchen euch nicht, weil ihr gottlos seid. Die Menschen, die ihrem Gewissen folgen und auf die Stimme Gottes hören, die werden sich euch widersetzen und so ihr sie auch ignoriert und verwerft. Es wird so sein, wie bei den Bauleuten, die den Eckstein verwarfen. Er wird zurückkommen sie zu zermalmen.
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#508   matt   00:59:26 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Leblhuber ist ja auch so ein freimaurerischer Ges.ideologe…
setzt sich hinweg über gläubige Menschen und stellt sie gar mit Homos auf eine Stufe als unbedeutende Randerscheinung. Na klar! Die Ges. wird ja beherrscht von den deinen (wer immer das jetzt sein mag). Du kommst mir vor wie ein verlorenes Schaf mit Bockshörnern.
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#504   matt   00:31:19 | Sonntag, 28. Dezember 2008
ich persönlich kenne keine Homos, aber kennte ich einen, so meidete ich ihn…
die Diskriminierung der Homos lebt also fort in so Menschen wie mir. Es muss ja jede Tradition erhalten bleiben. Leblhuber ist immer recht vollmundig in seinen Aussagen, aber davon ist mehr impliziertes Wunschdenken als Tatsache.
Ich denke ja vielmehr wir müssen wiederum eine Ges. anstreben wo der Glaube Ges. konstituiert, was er ohnehin immer tut. Bloß momentan regiert halt der Glaube der Gottlosen, die in erbärmlicher Anmaßung sich über den Glauben der Gläubigen hinwegsetzen mit ihrer profanen Ges.ideologie.
Redaktion benachrichtigen Wo liegt Bethlehem?
#3   matt   12:15:02 | Samstag, 27. Dezember 2008
die Begegnung der beiden „Supermütter“
Es wirkt dieses Magnifikat der Maria im Bericht des Lukas tatsächlich wie eine urkirchliches Konstrukt, das ja eigentlich Zweifel ausräumen und Konsistenz schaffen soll, dabei aber durch sein übertriebenes Auftrumpfen eher ungläubwürdig wirkt…
Die Maria des sonstigen Evangeliums lässt jedenfalls nicht mit solchen Begeisterungsstürmen aufwarten.
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#2   matt   11:10:09 | Samstag, 27. Dezember 2008
populär heisst auch nicht unbedingt schnöder Alltag…
das ist mir ein bisschen zu schubladisierend. Eigentlich will ja auch die Pop-Musik den Menschen aus dem Alltag entrücken. Das alltägliche daran ist vielleicht, dass sie im öffentlichen Leben präsenter ist, was auch manchmal ärgerlich sein kann, z.B., wenn man beim Einkaufen mal Ruhe haben will und bedudelt bzw. emotionalisiert wird. In Läden wo laute Musik gespielt wird gehe ich daher garnicht rein. Ich gehe schließlich ins Kaufhaus und nicht in die Diskothek, jawoll!
Mir gefällt diese Wertung aber nicht, dass man hier alles ausser traditionalistischem Kirchenkult als profan abkanzelt. Das soll ja durchaus so bleiben wie es ist, das halte ich ja auch für richtig, denn diese Mischungen und Anbiederungen sind keineswegs schön, aber man muss ja nicht so abwertend über das andere reden. sondern eben diesen Kontrast erhalten und dann wird man ja sehen wonach sich die Menschen sehnen.
Redaktion benachrichtigen Sie wird langsam verfaulen
#7   matt   03:38:06 | Samstag, 27. Dezember 2008
Prostitution und Pornographie sind ein schmutziges Geschäft…
man sollte viel konsequenter dagegen vorgehen. Ich habe immer gesagt die Menschen sollen sich auch vergnügen dürfen, aber dazu braucht es weder ein Rotlichtmilieu noch ungustiösen Sexualexhibitionismus. Das sollte in einer zivilisierten Ges. die was auf Moral hält ausgespart sein.
Auch im Internet ist die Pornographie viel zu öffentlich. Es ist halt ein Saustall in dem sich die Menschen entwürdigen, sie heucheln und hecheln da was vor, verkaufen sich für Geld. Das ist wie ein Krebsgeschwür.
Als der Pornojäger Humer mal im Fernsehn war, da hat er so einen Bordellbesitzer in Wien konfrontiert. Das war halt so ein Vollidiot. Der glaubte es ginge bei den Beanstandungen um die Hygiene und versicherte immerfort, dass bei ihm alles sauber wäre, insb. auch die Mädchen.
Dass es sich vielmehr um die geistige Hygiene dreht, dass hier eine Stadt mit ihrer Unmoral dahinsiecht und verwest während die Kinderflut aus anderen Ländern einströmt, dafür reicht es anscheinend nicht in der Wahrnehmung der Wiener Ges. Nicht, dass mir Kinder von anderswo weniger lieb wären. Manchmal denkt man ja, es ist vielleicht besser so. Aber irgendwo geht auch etwas verloren und wer weiß, vielleicht hat man ja selbst auch eine Mitschuld dabei.
Redaktion benachrichtigen Die Exegeten sind von vorneherein als Lügner zu betrachten
#16   matt   17:52:33 | Freitag, 26. Dezember 2008
Kennt man die Wahrheit, kennt man die Lüge
der Teufel wird nicht müde durch seine Handlanger immer neue Lügengebäude zu errichten um die Wahrheit unmöglich erscheinen zu lassen und somit immer neue Handlanger zu rekrutieren. Das ist eben sein Geschäft. Wer die Wahrheit liebt, der hasst die Lüge und kämpft gegen sie. Das sollte unser Geschäft sein.
Je mehr sich einer in seinem Herzen nach Wahrheit sehnt umso eher erlangt er auch Kenntnis davon. Mein Eindruck von/Vorwurf an die sog. Forscher ist nun der, dass sie sich nicht wirklich nach Wahrheit sehnen. Sie tun zwar so als wären sie gar geschäftig und graben viel Erdreich um und betreiben allerhand Aufwand, aber primär suchen sie nach Ausflüchten.
Sie wollen garnicht einsehen, was sie einsehen sollen. Statt dessen sind sie eingebildet und verbohrt in sich selbst. Ihr Herz ist abgeschottet vom Licht der Wahrheit und bald so verrottet, dass selbst die Sehnsucht darin ganz erlischt. Aber dann ist der Mensch tot und dann ist die ganze Wiss. ein totes Unterfangen, das um tote Einbildungen kreist.
So eine Wiss. dient dem Menschen nicht zum Heil sondern zum Verderben. Sein Leben wird ihm geraubt, Glaube und Hoffnung gestohlen. Statt dessen stopft man ihn aus wie ein totes Tier mit leerem Forscherwahn in dem auch der Respekt vor allem Lebendigen mehr und mehr verschwindet.
Die moderne Wiss. ist zur Inkarnation dessen geworden wovor Paulus gewarnt hat: eine Zeit in der die Menschen die Wahrheit nicht ertragen können. Sie wirft sich wie ein Bollwerk dagegen auf.
Redaktion benachrichtigen Die Exegeten sind von vorneherein als Lügner zu betrachten
#2   matt   13:26:42 | Freitag, 26. Dezember 2008
Johannes verwendet in der Einleitung ja auch den Begriff des „eingeborenen Sohnes“
was wohl soviel heissen mag, wie „direkt von Gott stammend“. Insofern ist also die jungfräuliche Empfängnis bei ihm dadurch angedeutet, wenn auch nicht ausgeführt.
Verwunderlich ist eben nur, dass weder Petrus noch Paulus und dann eben auch deren Schüler und Evangelist Markus nichts darüber zu sagen wissen.
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#13   matt   11:21:38 | Freitag, 26. Dezember 2008
Martyrologium passt auch gut zum Stephanitag
Ein klares Bekenntnis zur biblischen Heilsgeschichte.
Der hl. Stephanus stellt ja mit seiner inspirierten Predigt an die Juden auch eindrucksvoll dar, wie das Christentum, in der Kontinuität der Heilsgeschichte seit der Berufung Abrahams, die Vervollkommnung der mosaischen Gesetzreligion bedeutet.
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#214   matt   01:04:55 | Dienstag, 23. Dezember 2008
leider wird unsere Ges. von einer antibiblischen Szientismusideologie beherrscht…
die sich mit ihren dogmatischen Mutmaßungen ebenso irrational verhält, wie sie es den Glaubensinstitutionen vorhalten möchte.
Ich war nie ein Fan des Darwinismus. Diese Irrlehre ist aus meiner Sicht der größte Feind des Menschen in der „aufgeklärten Zeit“.
Für mich ist Schöpfungsgeschichte, bzw Heilsgeschichte auch reale Menschheitsgeschichte mit vielleicht kleinen Unschärfen begangen von Menschen. Ich stehe also nicht im Lager der Entmythologisierungstheologen, die die Bibel, insb. das AT, als Phantasma eines unbedeutenden Hirtenvolkes abkanzeln wollen.
Für mich muss reale Heilsgeschichte sogar einen gewissermaßen verklärten und mythologischen Charakter haben, sonst wäre sie ja wiederum bedeutungslos.
Starrsinnige Wissenschaftler und deren Bildungsideologen haben dafür leider keinen Sinn. Sie können alles behaupten und es später kleinlaut revidieren wenn man ihnen auf die Schliche kommt. In ihnen wirkt unbewußt der Satan. Sie wollen mit fortwährender antibiblischer Indoktrination den Glauben an die Heilsgeschichte und damit auch den Glauben an die Erhabenheit des Menschen zerstören, seine besondere Stellung in Gottes Schöpfung.
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#173   matt   22:51:01 | Montag, 22. Dezember 2008
angesichts der Negationsdebatte…
sticht mich ein wenig der Hafer.
Heisst es doch bei Matthäus: „Er (Josef) nahte sich ihr (Maria) jedoch nicht ehelich, bis sie ihren Sohn gebar“
Will man das negieren, dann hieße das: „Er nahte sich ihr ehelich nachdem sie ihren Sohn gebar“
Das würde zumindest Marias immerwährende Jungfräulichkeit besiegeln.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#123   matt   13:09:48 | Montag, 22. Dezember 2008
Benedikt hält die Jungfrauengeburt für den Glauben für unwesentlich
die Frage ist, ob er auch den Glauben AN sie für unwesentlich oder womöglich sogar für irrig hält.
Welche theologischen Gründe lassen sich anführen, dass Gott so vorgehen musste und Jesus nicht einfach auf biologischem Wege zeugen ließ? Zumal ja jeder Mensch in strengem Sinn von Gott stammt, da die Ehepartner ja bestenfalls ihren Zeugungswillen zum Ausdruck bringen und dabei ja nicht selbst ein Kind erschaffen wie nur Gott es kann und es daher auch immer nur durch sein Zutung zustande kommt. Jesus musste ohnehin formell als Sohn des Josef gelten, da es ansonsten – wie wir vermuten können – in seinem ges. Umfeld Trouble gegeben hätte. Da hätte dann der Engel gleich noch ein paar überstunden schieben können mit Traumerscheinungen. Auch noch zum Zeitpunkt seines Auftretens hielten ihn die Leute für den Sohn des Josef. Josef gab ihn über die Zeit also schlichtweg als seinen Sohn aus, obwohl er ja wußte, dass er für seine Zeugung nichts beigetragen hatte. Er und Maria waren also fortwährend dazu abgestellt zu schummeln, um nicht zu sagen, zu lügen, und Gott hat sie in diese Situation gebracht will man dem Evangelium in der Sache Glauben schenken.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#119   matt   04:16:57 | Montag, 22. Dezember 2008
Gott kompromittiert den Josef durch die jungfräuliche Empfängnis
Man stelle sich das Ganze real vor. Was soll er sagen, wenn ihn jemand auf die Schwangerschaft seiner Frau anspricht? Sein soziales Umfeld nimmt ja an das Kind stammt von ihm, gratuliert ihm dazu, usf. Wie soll er nun reagieren? Soll er sich freuen? Darf er überhaupt vorgeben sich zu freuen ohne eine Lüge oder Heuchelei?
Er kann ja nicht sagen, das Kind stammetvon Gott und ein Engel hätte ihm das so offenbart. Dann wären die Leute entsetzt und aufgebracht und meinten umso mehr Maria wäre eine Dirne und hätte sich so vor ihm herausgeredet bzw. er wolle sie mit so einer Behauptung decken. Er stünde da als ein betrogener Ehemann und die ganze Sache schlüge umso mehr Wellen.
Er ist also dazu abgestellt stumm und verlegen mitzuspielen und sich nichts anmerken zu lassen. Eine dubiose und peinliche Situation in die Gott da den Josef hineinstellt, wo man sich schon fragt, ob das wahr sein kann.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#14   matt   17:08:52 | Freitag, 8. August 2008
aber diese österr. Ges. ist ja eine Moslemschlampe…
überhaupt eine Hure für jedermann. Gejammert wird hinter vorgehaltener Hand aber treiben tut sies mit jedem. Das ist Demoks Werk, das Reich einer Hure. Wir waren einmal eine große Nation, ein Kaiserreich, eine Entität von Geist und Würde. Dieses saudumme Parteiwesen dem die Leute nachlaufen… wollt ihr darauf warten, dass „die Christen“ jedes Jahr 3 Stimmchen mehr bekommen? Solange bleibt euch nicht mehr. Deine Zeit läuft ab.
Ich bin, was dich retten kann. Ich bin der Terminator, der zu dir sagt: „komm mit mir, wenn du leben willst“. Ich bin dein Führer und dein Retter. Unterwirf dich und wir haben eine Zukunft. Aber mit deinem Starrsinn gegen mich wirst du untergehen, denn du hast aus dir nicht die Kraft. Sie ist dir bei all deiner überheblichen Einbildung nicht gegeben, sondern mir.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#88   matt   19:59:37 | Dienstag, 5. August 2008
Natürlich sind in erster Linie die Eltern zuständig…
aber in wesentlichen Dingen, die den Schutz der Jugend betreffen, kann sich der Staat nicht darauf verlassen, dass jede Elternschaft ihre Aufgabe ernst genommen hat.
Ich spreche hier auch nicht von großspurigen Maßnahmen. Etwas, dass bei den Jugendlichen ein Bewußtsein schafft für einen verantwortungsvollen und bedachten Umgang mit ihrer Sexualität. Mehr meine ich damit garnicht.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#85   matt   19:50:40 | Dienstag, 5. August 2008
@sportfan: das ist ja meine Rede…
ich möchte ja, dass sich der Staat da raushält. Wir brauchen keinen Sexualunterricht im Klassenzimmer.
Ich spreche hier nur von einer Aufklärung über Gefahren im sexuellen Umgang. Das ist meiner Ansicht nach schon Pflicht des Staates, weil hier geht es ja um den Schutz der jungen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#80   matt   19:44:05 | Dienstag, 5. August 2008
Unvernunft ist das Vorrecht der Jugend…
ich habe stets die Haltung der Kirche verstanden und respektiert. Ich habe mich stets dagegen ausgesprochen die Jugendlichen zum Kondomverkehr zu ermutigen. Aber ich erkenne Kondome dennoch als wirkungsvolle Schutzmaßnahme gegen Krankheiten und eben auch gegen unerwünschte Schwangerschaft. Wenn die jungen Leute nicht anders können, dann sollen sie wenigstens nicht ungeschützt verkehren.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#77   matt   19:34:55 | Dienstag, 5. August 2008
Die Sexualisierungskampagnen bei den Jugendlichen sind in der Tat eine große Dummheit…
das ist nicht Aufgabe des Staates. Der Staat sollte lediglich die Jugendlichen über die Gefahren eines zügellosen Sexualverhaltens aufklären, aber sie keineswegs etwa dazu ermutigen. Er sollte sie auf die Benutzung von Kondomen zum Schutz vor Krankheiten hinweisen, aber den Kondomverkehr nicht propagieren und anpreisen.
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#40   matt   01:00:09 | Dienstag, 5. August 2008
Den Gottesbeweis kann man nur philosophisch führen…
so etwa, wie das Hegel oder Schelling getan haben, nämlich in erster Linie, indem man Gott als Absolutes (Sein) in Hinblick auf Mensch und Schöpfung definiert. Die richtige Definition ist dann schon selbst Beweis. Das Problem ist nur, dass die Wiss.menschen dieses Denken nicht verstehen und sich gegenüber der ganzen Argumentation ignorant erweisen. Wenn ich etwas nicht akzeptiere, kann ich leicht sagen, es gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#34   matt   00:30:35 | Dienstag, 5. August 2008
Ich weiß nicht welche schrullige Def. von Vernunft den Diskutanten vorschwebt…
für mich führt die Vernunft zum rechten Glauben und auch zur Glaubenserkenntnis. Insofern gehe ich also mit Rahner konform. Auch darin, dass der Mensch im Grunde seines Wesens gut ist. Es wäre auch widersinnig anders zu denken.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#56   matt   17:17:54 | Montag, 4. August 2008
@Samurai: pass einmal auf…
du Pseudo-Gutmensch. Wer eine so kitschige Selbstbez. verwendet wie du und dann auch noch jedes seiner Postings damit unterzeichnet, der ist für mich nicht zurechnungsfähig und einer von der dummen Sorte. Mit Kleinkindern diskutiere ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Ausscheren lohnt sich
#26   matt   21:25:02 | Dienstag, 29. Juli 2008
aber das kann doch auch ein Ausdruck der Fruchtbarkeit der Kirche sein…
so etwa in der Art einer Venus von Willendorf. Was früher gefiel, das kann auch heute noch gefallen ;-) . Ein dicker Geistlicher beweist doch die (Selbst)zufriedenheit der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ausscheren lohnt sich
#23   matt   21:14:42 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Leblhuber
ich wollte dich um Verzeihung bitten wegen meiner harten Attacke gegen dich. Wir waren uns doch in manchen Dingen auch schon einig und so eine beleidigende Aggression war nicht gerechtfertigt.
Desweiteren entschuldige ich mich beim Brandenburger dafür, dass ich ihn ein AL nannte, obwohl er manchmal wirklich eines ist :-D
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#114   matt   23:07:40 | Montag, 14. Juli 2008
Ich bin auch Monarchist…
ich würde mich am liebsten selbst zum Kaiser krönen, wie Napoleon. Der wusste sich noch zu helfen damals.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#101   matt   22:53:51 | Montag, 14. Juli 2008
ja, ich sehe auch nicht ein, wieso Jesus nun wegen der modernen Sodomisten erneut bluten müsste…
das ist eine abstruse Ideologie und eine Art selbstherrliche Anmaßung.
Redaktion benachrichtigen Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang?
#19   matt   22:18:13 | Montag, 14. Juli 2008
und eins will ich noch dazu sagen…
Hitler und Nazi-Deutschland hätte keinerlei Skrupel besessen die Atombombe gegen die Alliierten einzusetzen um seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Hitler hätte jedes Mittel verwandt um die Niederlage abzuwenden, jedes Verbrechen an der Menschlichkeit in Kauf genommen. Die Alliierten wußten, dass die Nazi Massenvernichtungswaffen in Planung hatten. Sie mußten aus meiner Sicht schnell und hart vorgehen um das Risiko dieser Bedrohung auszuschalten.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen sind gleich
#32   matt   22:38:51 | Dienstag, 1. Juli 2008
die Gottessohnschaft ist kein Dogma sondern das Selbstverständnis Jesu…
im ganzen Evangelium hindurch, im Bekenntnis des Petrus, in den Briefen der Aposteln „wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ etc… darüber ist jede Diskussion überflüssig.
dieser joberens ist nach meinem Gefühl ein ganz erbärmlicher Widersacher.
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#31   matt   13:21:37 | Freitag, 20. Juni 2008
ich wäre sehr dafür Unzüchtige zu züchtigen…
damit sie ihre widerliche Unmoral, was sie Freiheit nennen nicht zur Schau stellen, damit redliche freie Menschen daran Anstoß nehmen müssen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#23   matt   12:44:48 | Freitag, 20. Juni 2008
säku der homounzüchtige Homoideologe und Kinder“verzahra“
solche Leute müssten zu Schulungszwecken wie Dr. Hannibal Lektor vorgeführt werden, in Zwangsjacke und Maulkorb, als abschreckendes Beispiel für Kinder.
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#37   matt   12:09:14 | Freitag, 20. Juni 2008
Sich der Ursprünge besinnen, wie z.B. den heissgeliebten Kondomverkehr und die Abtreibung…
ich kann solche Heuchler nicht ausstehen. Zuerst geben sie ihre verwahrloste Gesinnung zum besten und dann lamentieren sie über die Art wie andere Menschen ihren Glauben betreiben.
Redaktion benachrichtigen Sie stören den faulen Frieden
#42   matt   11:42:38 | Freitag, 20. Juni 2008
für manche Menschen ist es besser blind zu glauben…
denn ihr Verstand und Urteilsvermögen ist gewiss kein Talent auf das sie bauen können.
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#15   matt   11:37:27 | Freitag, 20. Juni 2008
na z.B. werden es diese Eltern unterlassen ihre Kinder homoideologisch zu versauen…
desweiteren werden sie sie vermutlich nicht mit verlogenen, bibelfeindlichen Wiss.ideologien indoktrinieren, sondern ihnen statt dessen von der Schöpfung Gottes erzählen.
Redaktion benachrichtigen Sie stören den faulen Frieden
#38   matt   11:28:08 | Freitag, 20. Juni 2008
natürlich sehr schlüssig: Kondome sind die Lösung aller Probleme…
das Problem lieber Freund ist, dass die Menschen verantwortungslos herumhuren und dadurch in jedem Fall gottentfremdet und heillos sind, ob sie jetzt an Aids krepieren, oder nicht. Und das wird bestimmt nicht besser, indem man diese Kondomfickerei noch weiter forciert.
Die Kirche versucht den Menschen einen verantwortungsvollen und gottgefälligen Umgang mit ihrer Sexualität zu lehren. Dass sie eine Ehe eingehen und sich treu sind. Dann brauchen sie vor Aids keine Angst zu haben und keine Kondome beim Sex verwenden, denn Aids betrifft nur Menschen mit einem zügellosen/animalischen Sexualverhalten.
Redaktion benachrichtigen Sie stören den faulen Frieden
#35   matt   11:13:51 | Freitag, 20. Juni 2008
Der Typ ist eine Frechheit…
er sagt Ungeborene sind keine menschlichen Wesen. Was pudelt er sich dann so auf, wenn ich ihm wünsche, man hätte ihn im Mutterleib geschnetzelt? Er war ja auch noch kein Menschen nach eigener Ansicht. Ich meine, der war damals wahrscheinlich ein besserer Mensch als er heute einer ist mit seinen haarsträubenden Ansichten.
Redaktion benachrichtigen Sie stören den faulen Frieden
#33   matt   11:07:34 | Freitag, 20. Juni 2008
@Pünktchen: das ist ein wichtiger „Punkt“
dass sich ein Lebewesen „als“ das entwickelt, was es ist. Nämlich auch in Hinblick auf die Irrlehre des Darwinismus.
Jedes Lebewesen repräsentiert ein bestimmtes Sein. Dieses Sein ist seine wahre Identität und seine Entwicklung vollzieht sich im Rahmen dessen. Bei naturischen Lebewesen ist das ja bekanntlich die ART. Jetzt ist es widersinnig anzunehmen ein Lebewesen entwickelt sich „zu etwas“ was es nicht ist, denn sinngemäß kann es sich eben nur zu dem (bzw. „als das“) entwickeln, was es ist.
Redaktion benachrichtigen Null Toleranz
#117   matt   19:18:02 | Sonntag, 18. Mai 2008
Es steht sogar ausdrücklich der Vergleich drinnen in der Bibel…
von Menschen, die wie unvernünftige Pferde und Maultiere nur ihrer Lüsternheit frönen. In der Tierwelt mag es allerlei Dominanzgehabe und wüste Begattungsszenarien geben, was für den Menschen keineswegs vorbildlich oder beispielhaft erscheinen soll, so er sich nicht auf ebendiese Ebene erniedrigen will.
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#8   matt   13:27:34 | Mittwoch, 14. Mai 2008
dabei sehnt sich die Welt ja sichtlich nach einem Retter…
aber man möchte meinen, einen der wirklich aus ihr gewachsen ist und sie zu lieben versteht wie sie es auch verdient. Das ist ja die Tragödie des Mannes, dass er zu sehr auf seiner Vormachtstellung pocht und dabei völlig blind dafür ist, was die Frau alles für ihn sein kann und wie sie das Medium seiner Verherrlichung ist, das seine Liebe beflügelt. Es ist halt falscher Stolz und gekünstelte Erhabenheit, die eine Art Angst und Komplex gegenüber dem Anderen hervorrufen, was unangebracht ist aber teilweise natürlich auch durch dessen Fehlverhalten bedingt. Die Liebe ist halt nicht immer eine so einfache Angelegenheit.
Redaktion benachrichtigen Ein Tag der Mütter und des Lebens
#3   matt   20:18:56 | Sonntag, 11. Mai 2008
ja, also um das jetzt besser deutlich zu machen…
Er war eigentlich zu sehr darauf aus seine Mutter Maria hinter sich zu lassen, ihr zu entkommen, weil er ihre Bedeutung für sich nicht erkannte. So ist meine Einschätzung. Aber seine Mutter war eben nicht irgendeine, sondern die Auserwählte Gottes mit der Gott seinen Sohn zeugte und damit eben durchaus von zentraler Bedeutung für sein Verständnis der weiblichen Selbst. Er hätte also im Grunde seine Mutti von Anfang an mehr liebhaben und wertschätzen müssen, dann wäre vielleicht auch seine Kirche dem Weiblichen gegenüber etwas freundlicher ausgefallen, wage ich mir jetzt einmal zu behaupten.
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Pater wartete im Ex-Kloster auf seinen Exitus
#3   matt   15:41:07 | Freitag, 9. Mai 2008
@Aleph: es fällt auf einen selbst zurück…
alles was man unberechtigterweise im Zorn gegen andere sagt, alles, was die Liebe und ihre Beziehungen zerstört, das muss man bitter bereuen. Das kann einen seelisch umbringen. Ich habe selbst viel böses getan in meinem Leben und bin sehr grob mit anderen verfahren denen ich eigentlich Liebe schulde. Das ist eine böse Sünde. Man muss sehr stark sein, um soetwas zu überwinden, dieses Scheusal, das man war auszuwürgen und mit seinen Schandtaten zu leben.
Redaktion benachrichtigen Oben ganz ohne
#38   matt   15:11:30 | Freitag, 9. Mai 2008
das ist schon ein Luder…
die müsst man ordentlich übers Knie legen, die Beste. Wenn auch ihr Onkel ein Heuchler ist, sie doch noch vielmehr. Sie vermarktet ihre körperlichen Reize unter dem Vorwand eines nackten Protests.
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Pater wartete im Ex-Kloster auf seinen Exitus
#1   matt   15:06:06 | Freitag, 9. Mai 2008
das Schafott hat er sich durch seine eigene Grausamkeit eingebracht…
wer mit dem Schwert tötet wird durch das Schwert umkommen. Das hat nun nichts mit seinen sonstigen liberalen Ansichten zutun. Die wären ja auch vertretbar gewesen, ohne dieses morbide Revolutionsunwesen mitzumachen.
Redaktion benachrichtigen Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
#40   matt   20:18:58 | Donnerstag, 8. Mai 2008
diese Mannsbilder waren doch immer recht unmanierlich…
der Augustinus war ja auch so einer. Der wusste auch nicht, was von Frauen zu halten ist. Diese hochgepriesenen Theologen und sog. Heiligen waren eigentlich relativ taktlose Flegel und Verächter des Weiblichen, deshalb haben sie sich auch diese Sündentheologie zurechtgelegt, damit sie sich nicht mit dem Weiblichen auseinandersetzen müssen und es stets zu unterdrücken wussten.
Redaktion benachrichtigen Heilige Bakterien?
#8   matt   20:05:30 | Donnerstag, 8. Mai 2008
also nach Betrachtung des Bildes…
halte ich die heilige Kartoffel für durchaus glaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
#37   matt   19:59:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
dieser Thomas von Aquin war doch ein Frauenverächter…
was wusste der sich schon über Maria zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
#34   matt   19:51:47 | Donnerstag, 8. Mai 2008
also diese herzeig-Nonne von gloria.tv ist wirklich ein hübsches Fledermäuschen…
die würde ich gerne einmal heimsuchen wie ein Dieb in der Nacht im Fledermausoutfit a la Batman. Die hält eh ständig Ausschau nach mir mit ihrem Feldstecher. Das ist der Stoff aus dem moderne Märchen sind.
Redaktion benachrichtigen Heilige Bakterien?
#1   matt   19:26:34 | Donnerstag, 8. Mai 2008
na ist ja wundervoll…
wenn das kein Zeichen ist, dass die Muslime anfangen Gefallen am christlichen Glauben zu finden. Mich wundert ja, dass die Dame die christliche Kartoffel nicht sogleich wegen der Blasphemie eines augenscheinlichen Bekehrungsversuchs geköpft hat.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei hoch hundert
#9   matt   13:15:00 | Sonntag, 4. Mai 2008
Man kann nicht die eine Unkultur mit der anderen bekämpfen…
beide zerstören ja die Ges. Darin bewahrheitet sich für mich die Feindschaft zwischen dem Tier und der Hure. Die Bestie ist ein mörderischer Umtrieb, die Hure ist ein sündiger Umtrieb. Das männliche Unding ist getrieben von blindem Hass und primitiver Zerstörungswut, das weibliche von dummer Vergnügungssucht und perverser Lust. Aber für mich sind beides eigentlich Extreme einer gescheiterten Liebe. Das Leben ist leider so oft eine Tragödie und das Tragischste daran ist die Tatsache, dass die eine Generation es der nächsten verschweigt aber sie dennoch für das Unbewältigte leiden macht.
Redaktion benachrichtigen Papst und Schiiten + …
#4   matt   12:15:14 | Sonntag, 4. Mai 2008
ist dann wohl auch logisch, dass uns das christliche Staatswesen…
in einen abscheulichen Weltkrieg hineingetrieben hat und, wie ich meine, seine Gesinnung nicht unschuldig war an dem 2., noch abscheulicheren. Also fragt sich schon ob die Trübsal nicht gerade dann herrscht, wenn der liebe Christus regiert und sein Regime nicht alles zerstampft wie eine Elefant im Porzelanladen.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei hoch hundert
#5   matt   11:57:28 | Sonntag, 4. Mai 2008
naja, das war schon gut so…
an derlei Jugendbewegungen hat die Welt keinen Bedarf mehr. Gegen die dekadente Spaßges. kann man auch sein, ohne dieses deutsch-nationalistisch-rassistische Bestienunwesen wieder auszugraben. Das muss auf jeden Fall niedergeschlagen werden und darf nicht mehr aufkommen. Einmal in der Geschichte reicht.
Wie hat Hesse das nochmal gesagt?: weich ist härter als hart…
Redaktion benachrichtigen Seelische Qualen, die kein Ende nehmen
#17   matt   23:18:30 | Samstag, 3. Mai 2008
es ist schon amüsant, wie die Katholen hier immer so auf Mozart pochen…
so als ob Mozart ein Produkt Eurer Spiritualität wäre und ihr euch seiner rühmen könntet bloß weil er euch eine Messe geschrieben hat, oder weiss der Teufel was. Ihr habt doch das Genie dieses Mannes, der geboren war aus dem Weltgeist, wie es seine Werke eindringlich bezeugen nur für euch in Beschlag genommen. Ihr habt ihn beherrscht über die dunkle Macht seines Vaters. Das hat ihn umgebracht.
Redaktion benachrichtigen Wird Präsident Bush katholisch? + …
#54   matt   14:29:11 | Mittwoch, 30. April 2008
wie lächerlich ist dieses Pisa-Getue…
wie dumm, geist- und lieblos ist das Erwachsenenregime seine Kinder danach zu beurteilen wie sie in diesem Gefängnisinstitut performen. Die Kinder sollen ja hervorgehen als geistlose Roboter, als kuschende Lakaien des bösen Imperators. Und sein Oberbösewicht, der Mann mit der Maske, der einst ein guter war, röchelt sinnreicher dazu und nickt wohlwollend mit seiner schwarzen Fratze.
No surrender:
We busted out of class had to get away from those fools
We learned more from a three minute record than we ever learned in school…
Das Urteil der Jugend über das konservative Jesus-Regime in das man sie wiederum hineinopfern wollte. Ein liebloses Regime ohne inneren Bezug zu Gott, ein Todessternregime, welches die Liebe und jegliches Aufbäumen von Liebe vernichtet.
Redets Ihr nicht davon, wie schlecht diese 68-er waren. Manche von diesen Professoren waren die erbärmlichsten Kreaturen auf Gottes Erden und haben sich aufgespielt wie die Götter.
…Und diese Kinder, auf die ihr spuckt, obwohl sie versuchen, ihre Welt zu verändern; sie sind immun gegen eure Ratschläge. Sie sind sich dessen ganz bewusst, was sie durchmachen…
David Bowie
Ihr habt keinen Draht zu dieser Jugend, denn Euer Regime hat versagt in der Liebe. Und der Verfall Eures Hauses is vermutlich noch das Beste, was der Welt passieren konnte um den Geist wiederzubeleben, den Euer Stumpfsinn Eure Feindseeligkeit Euer Argwohn gegen alles Lebendige verschüttet hat.
Redaktion benachrichtigen Sätze, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben
#7   matt   18:27:06 | Samstag, 19. April 2008
die Liberalen sind eine Heuchlerbande…
sie wollen ewig herumreiten auf Themen die ohnehin hochgespielt werden um der Kirche zu schaden.
Ich finde auch, dass es notwendig wäre, dass der Papst die Homo-Problematik und die Abtreibung direkt anspricht. Ich bin davon überzeugt, dass die USA einen entscheidenden Beitrag leisten zum Weltgewissen und der Aufrechthaltung fundamentaler Moral. Wenn man der Homo-Ideologie einen Hieb versetzen will, dann muss man es hier tun und nicht bloß mit abstrakten Sätzen die Sache beiläufig abtun.
Ein anderes Anliegen wäre natürlich die Unterstützung und Förderung eines kreationistischen Weltbildes. Ich fürchte aber, davon hält die Kirche selbst bislang nicht genug. Amerika ist hier die einzige herausragende Nation wo es noch Wissenschaftler gibt, die sich nicht von den Darwinisten unterdrücken lassen. Man google beispielsweise nach dem neuesten Film von Ben Stein „Expelled: No Intelligence Allowed“. Ich finde soetwas großartig. Hier wird wirklich gegen ein großes Lügenmonstrum vorgegangen, was die Welt fest im Griff hält, das Teufelswerk der gottlosen Darwinisten. Da wäre Unterstützung vonnöten.
Redaktion benachrichtigen Privatführung für den Gotteslästerer
#13   matt   14:11:23 | Samstag, 19. April 2008
die österr. „Künstlerschaft“ scheint sich in ihrem blasphemischen Treiben gegens. toppen zu wollen…
das scheint jetzt gerade IN zu sein Motive aus dem Leben Jesu als perverse Orgien darzustellen. Die Gnomkreaturen aus der Unterwelt wetteifern um die Gunst der Wiener. Diese österr. Ges lässt sich vom untersten Abschaum bereitwillig begatten.
Wenn ich mal was zu sagen habe dann soll sich dieser Hrdlicka bei Gott wünschen, dass er schon tot ist. Dann lasse ich solche Kreaturen wie ihn und den Nitsch mit Geiseln über den Ring treiben und solange durchgepeitschen bis ihnen das Fleisch in Fetzen runterhängt. Dann können sie einmal die Blutorgie hautnah an sich selbst erleben. Alles andere ist sowieso nur ein Kasperltheater.
Redaktion benachrichtigen Worte Jesu über die Hölle
#59   matt   10:27:47 | Dienstag, 15. April 2008
die sündige Natur ist aber nicht durch den einmaligen Unghorsam „entstanden“…
sie gehört einfach zum menschlichen Wesen. Er war sich der Sünde aber eben zuvor nicht bewußt, weshalb er auch nichts dabei fand sich unbedeckt zu geben. Jetzt kannte er sie aber und musste sie beherrschen, damit sein Wesen nicht dadurch zerstört würde.
Die Vorstellung nun, dass wir uns für etwas mit Gott auszusöhnen müssten, was unsere Ureltern in schicksalhafter Weise begingen um den geistigen Werdegang des Menschen voranzutreiben ist einfach naiv und typisch katholisch.
Redaktion benachrichtigen Fataler Brand
#3   matt   19:14:58 | Donnerstag, 10. April 2008
Das Gute nimmt keine Fördergelder von einer gottlosen Polithure…
natürlich ist das ganze ein Akt der Bosheit eines Menschen, aber oft ist es auch ein Akt höherer Gerechtigkeit.
Ich kann mich z.B. erinnern als ich einmal bei den Franziskanern war, da hat mir der Bruder erzählt, sie hätten rund zwei Millionen gesammelt um die Fassade von ihrem Kloster neu anzupinseln. Dann hat aber der Malermeister gepfuscht und die ganze Farbe ist runtergelaufen. Ich sehe das als Akt höherer Gerechtigkeit. Ein Bettelorden sollte für die Armen sammeln und nicht für äußerliche Fassaden.
Redaktion benachrichtigen Fataler Brand
#1   matt   18:46:34 | Donnerstag, 10. April 2008
das wird schon seinen Grund gehabt haben…
vorallem das mit der EU-Förderung macht mich sehr stutzig. Eine christliche Vereinigung die Fördergelder annimmt von der Unzucht propagierenden EU, der geschieht das schon recht.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#32   matt   18:39:11 | Donnerstag, 10. April 2008
Schönborn hangt der rahnerschen Idee des anonymen Christen an…
da ist ja im Grunde jeder ein Christ in der Tiefe seines Herzens, bloß weiss er es halt nicht. Dabei sagt doch Jesus: wovon das Herz voll ist davon redet der Mund, bzw. davon zeugt das Machwerk eines Künstlers. An den Früchten kennt man dann die achso tiefe Verbundenheit der anonymen Christen mit Gott.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#384   matt   16:08:28 | Donnerstag, 10. April 2008
Leblhuber Du bist ein eigener Patient…
wer sich mit den verstockten heutigen Juden identifiziert der ist ein ebensolches geistiges Nackerpatzl und ein Jesushasser wie sie. Leider werden dich die rassistischen Juden niemals als einen der ihren akzeptieren. Blöd für dich Leblhuber, aber ein Ochs wie Du lässt sich gerne einspannen.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#30   matt   15:57:28 | Donnerstag, 10. April 2008
oops…!
klassisches hoppala… na ich rede eben doch am liebsten mit mir selbst :D.
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#29   matt   13:29:22 | Dienstag, 18. März 2008
@Rübezahl: was Sie sagen ist leider falsch!
…denn die Verdammung der Homosexualität geschieht im AT durch Gott selbst. Jesus hat sich ja nicht spezifisch gegen diese Sünde ausgesprochen, obwohl wir natürlich mit Gewissheit davon ausgehen können, dass er es ebenso als Sünde ansah im Sinne des AT.
Aber insg. ist es ein Irrtum von Ihnen, wenn Sie glauben, dass ich meine Anliegen in Bezug auf moralische Mißstände in unserer Ges. alleine auf Aussagen aus der Bibel stütze (und kämen sie auch von Gott selbst), denn ich weiß doch aus mir selbst, dass dies Unzucht ist und nicht etwa erst durch die Bibel, oder in Berufung auf Stellen aus dieser. So wie ich nämlich auch aus mir selbst erkannt habe, dass die Bibel Wahrheit bezeugt.
Schauen Sie, Sie werfen mir vor, dass ich Aussagen Jesu oder seiner Apostel in Zweifel ziehe oder kritisch beäuge. Aus meiner Sicht ist das legitim. Denn Sie wissen ja sehr wohl, dass Sie bei Ihrem Aufgebot an Zitaten Jesu ebenso selektiv vorgegangen sind, dabei ist die Hälfte davon ja nicht einmal von ihm selbst sondern es sind theologische Aussagen der Apostel, die jedenfalls keinen totalen Wahrheitsanspruch bedeuten können. Ich könnte ihnen jetzt wiederum andere Zitate von Jesus auflisten, wo er sich eben klar gegenüber Gott relativiert. Das ist müßig.
Für mich ist Jesus eben nicht Gott (der Allmächtige) und somit sind auch alle seine Aussagen kritikfähig.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#32   matt   21:55:12 | Montag, 17. März 2008
ach was! das ist Hollywood-Logik…
das ist „die Matrix“… die Amerikaner gehen zuerst ins Kino und dann hören sie im Radio was von wegen politischer Verschwörung und dann halten sie sich für schlau, weil sie ihren Präsidenten hassen und ihm für alles die Schuld geben, sogar für ihre eigene Unmoral. Das ist Realitätsflucht, das ist Medienbetrug. Es werden hier Verschwörungen erfunden um Bauernfängerei zu treiben und das Volk aufzuwiegeln. Diese Verschwörungsideologen sind Volksverhetzer und Scharlatane.
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#29   matt   21:47:10 | Montag, 17. März 2008
@Flo: heute glaubt doch ein jeder klüger zu sein als der liebe Gott…
das ist Marke Hollywood. Das ganze Leben ist eine Verschwörung, nichts ist das, was es zu sein scheint…huuuuuu :-S
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#27   matt   21:40:19 | Montag, 17. März 2008
Flo: ja, genau… ihr Verschwörungsgenies habt ja den totalen Durchblick…
…und das hat ja alles das Bush-Regime selbst geplant. So ein Unsinn einmal! Was quasselst Du eigentlich von Polizeistaat? Amerika ist die freiste Nation der Welt, oder warum steht der kreuz.net Server dort, häh? Die ganzen depperten Amerikaner und Amerikahasser werden mit solchem dummen Zeug rebellisch gemacht. Ich glaube an diese Nation, aber auch sie muss die moralischen Mißstände ausräumen.
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#25   matt   21:18:21 | Montag, 17. März 2008
Es ist vielmehr nicht abwägig zu glauben…
dass der Terrorismus gegen die USA (von aussen) eine Geissel Gottes ist, auch wegen der herrschenden (inneren) Unmoral.
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#11   matt   19:40:05 | Montag, 17. März 2008
Im derzeit moralisch verkommenen Amerika wird sie damit politisch nicht Karriere machen…
aber sie hat das Richtige getan. Wer seine Seele vor Gott rein bewahren will, dem muss die Wahrheit wichtiger sein als die politische Ambition. Wir sehen genug Politiker die sich prostituieren vor dem Volk, besonders jetzt bei den Präsidentschaftswahlen in Amerika, die mit unmoralischer Propaganda auf Wählerfang gehen. Solchen Leuten muss einmal die Wahrheit gesagt werden. Das hat diese Dame getan und dafür ist sie für mich eine politsche Heldin.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#2   matt   19:13:23 | Montag, 17. März 2008
Ich danke Sally Kern für Ihre klaren Worte…
ich würde alle Hasstriaden einfach ignorieren. Sie hat das Richtige getan als Politikerin für ganz Amerika. So eine sollte man zur Präsidentin wählen und nicht diese schleimige Clinton.
Redaktion benachrichtigen Erneute Kampfhandlungen
#14   matt   17:01:45 | Montag, 17. März 2008
ich war halt meines Zeichens immer ein Rebell…
ich habe mich daher auch immer identifiziert mit der Rock-Musik und ihren Individuen, zumindest jenen, die ich für seriöse Künstler halte. Das ist meine Liturgie. Jedesmal wenn ich einen guten Rocksong höre dann fühle ich mich zuhause. Das ist daher auch meine Kirche im eigentlichen Sinn, weil die es vermag meine innere Befindlichkeit auszudrücken. Es ist einfach so. Und für mich ist das ein Ausdruck von Wahrheit.
Ich streite dem Katholizismus nicht die Wahrheit seiner Riten oder sonstigen Ausdrucksformen ab, aber ich bin ihm auch nicht neidig darum. Es ist einfach nicht meine ureigene Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen Erneute Kampfhandlungen
#10   matt   16:41:08 | Montag, 17. März 2008
Eine Armee kleiner Hönischleins…
na ob sich die Kindeleins hinter der braven Pfadfinder-Fassade nicht auch eher für Rock-Musik begeistern als für diese alten Schnulzen?
Redaktion benachrichtigen Reaktion auf die Reaktionen
#22   matt   15:02:00 | Montag, 17. März 2008
pff…lol, ist das Ihre Anwort?…dann habe ich wohl den wunden Punkt getroffen…
wollen Sie etwa leugnen, dass die Kirche im Leben der Menschen keine Rolle mehr spielt? Ein skuriler Altritualistenverein, der darauf wartet, dass man seine Aufführungen besucht… ist das ihre Vorstellung von Kirche? Die Hochwürden sind ja heutzutage nix anderes als die Messhanseln. Die sieht man nirgens in den Öffentlichkeit den Glauben verkünden. Dann wären sie ja glaubhafte Autoritäten und vermutlich würden sich die Laien ihnen dann auch wieder unterordnen. Denn eine echte geistliche Autorität respektiert man auch. Aber so Duckmauser, die sich hinter ihren Ritualen verkriechen und Angst haben vor den Menschen, die können niemanden für den Glauben gewinnen. Die müssen halt das Feld jungen und dynamischen Org. überlassen, die die Menschen wirklich aus Eigenantrieb missionieren und deren Bekenntnis zur Wahrheit auch ein ehrliches ist, sodass sie so auftreten können.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#386   matt   22:59:22 | Donnerstag, 13. März 2008
und ich setz Dir noch eins drauf Mädchen…
wenn Deine geheimen Freunde das nächste Mal die geldgeile westliche Welt terrorisieren wollen, dann braucht ihr doch einfach nur das Flugzeug in Euere eigenen Scheiss-Luxushotels in Ägypten oder Dubai hineinlenken. Da braucht ihr nicht erst über den Ozean jetten und die Amerikaner anmachen. Den Saustall habt Ihr bei Euch vor der eigenen Haustüre.
Redaktion benachrichtigen Was hat eine Gewaltpredigerin an einer Theologischen Fakultät verloren?
#5   matt   16:02:53 | Donnerstag, 13. März 2008
der Artikel lässt wiederum zu wünschen übrig…
es wurde hier z.B. nicht recherchiert, welche Meinungen die Dame heute vertritt, oder welche Inhalte sie im Rahmen der kath. Fakultät darbietet. Ein Skandal wäre es ja nur, wenn sie nachwievor solche Thesen in ihrer jetzigen Funktion verbreitet.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof ermordet
#14   matt   15:44:31 | Donnerstag, 13. März 2008
@Sozi: ja, was solls!
ich würde mir auch wünschen, dass sich zuerst die Juden dort unten endlich bekehrten und man von Israel aus die ganze arabische Welt bekehren könnte. Aber es schaut nicht danach aus. Und seit längster Zeit ist das religiöse Zentrum der Christenheit das Abendland, bzw. auch seit etwas weniger längerer – das hier ja so verhasste – Amerika. In der westlichen Welt müssten die Christen wieder klar auf ihrem Recht pochen, denn da habe ich das Gefühl, das ist unsere Welt und das Bestreben der Juden nach ihrem Staat gehört da auch irgendwie mit hinein, aber hier wird ja absurderweise eher noch für die Araber Partei ergriffen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof ermordet
#11   matt   15:23:11 | Donnerstag, 13. März 2008
die Moslems halten uns ja für Trotteln…
diesen Kult nach Europa einzulassen war der größte Fehler. Sie müssen auch wissen, dass sie hier im Grunde nichts verloren haben. Dafür sollen meinetwegen die Christen auch nicht in ihren Gebieten wohnhaft werden. Da muss es aus meiner Sicht eine strikte geographische Grenze geben. Die Moslems sind in erster Linie die Lieblinge der Antichristen. Viele davon nennen sich ja noch Katholiken.
Es ist einfach lächerlich zu glauben man könne Religion so verstehen, wie Demoks Ideologen, dass man beliebig viele sog. Religionen – nämlich was sich der Herr Politiker so als Religion weißmachen lässt – nebeneinander in einem Staat zusammenpfercht, jedem das Ausübungs- und Öffentlichkeitsrecht zubilligt und meinte, dass es dabei nicht zu Konflikten käme, weil jeder nur brav seine Götter anbeten und dem anderen nicht auf die Füße treten solle. Wirklich, da braucht es 2000 Jahre mühevolle Arbeit des Christentums, damit diese Relativisten und Dummköppe sich heute als die Herrn und Moderatoren über die Wahrheit aufspielen.
Mit diesem Religionsverständnis kann man die Religion freilich gleich auf den Mist hauen und sich in Babylons Hexenküche wolllüstig vergnügen, wie es den Atheisten ohnehin das Willkommenste wäre. Sie spielen die großen Moderatoren und sind doch insgeheim die giftigsten Verächter der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#365   matt   12:57:25 | Donnerstag, 13. März 2008
Ach was! Die Tradi-Katholiken sind voll auf der Linie von Ahmadinedschad
sie wollten am liebsten die totale Auslöschung des Staates Israel. Warum versteht ja kein Mensch. Die Liebe zu den Palästinensern ist es gewiss nicht. Wahrscheinlich muss es doch soetwas wie eine schrullige Eifersucht sein, dass hier etwas wachsen könnte, was schöner ist, als die Kirche in ihrer traditionellen Form.
„Spieglein, Spieglein an der Wand…“ so kommt mir das vor.
Dann seid wenigstens nicht immer so heuchlerisch den Juden irgendwelche Einzelvergehen vorzuwerfen. Sagt es gleich mit den Worten „eures Führers“ und fordert die Auslöschung Israels.
Wenn sich die Tradi-Kirche wirklich für das wahre Israel hielte müsste sie nicht so verkehrt gegen den Judenstaat hetzen.
Redaktion benachrichtigen Unschuldige und umweltfreundlich?
#43   matt   12:33:32 | Donnerstag, 13. März 2008
Fürwahr! manche Katholiken sind nichts anderes als verkappte Calvinisten…
oder eben Kapitalisten. Und dann wundern sie sich und lamentieren, weshalb es mit unserer Ges. moralisch bergab geht und alle nur wie narrisch hinter der Kohle hersind. Die Devise ist: wer keine Kohle verdient ist ein Nichtsnutz und Schmarozer und entweder für verrückt zu erklären oder zu willkürlichen Arbeitsdiensten heranzuziehen, in Folge der Nichtleistung er getrost verrecken kann.
„Wer nicht arbeitet soll nicht essen!“, Heil Paulus, Du edler Zeltmacher und Held der Arbeiterklasse!
Zum Glück hat Dein Herr und Gebieter Jesus Christus uns noch ein anderes, edleres Zeugnis abgeliefert, als Du es konntest und auf das ich mich in christlichem Sinn auch berufen kann.
@Kurt K.: ich bin ja Österreicher und bekomme sog. Sozialhilfe… ich kriege da etwa 600-700 Euro. Das ist ansich genug für mein Leben und ich würde auch nicht wagen mehr zu fordern, als ich sinnvoll für mein bescheidenes Dasein benötige.
Es ist in der Tat so, wie ich es schon früher festgestellt habe, dass nicht wenige Menschen, die ausserhalb der Kirche stehen und auch nicht unbedingt vorbildliche Moral verkörpern, ein aber weitaus sozialeres Verständnis und eine realistischere Sicht unserer Ges. haben. Ich möchte die Kirche aber nicht nur schlechtmachen. Es gibt auch katholische Initiativen, die sich bspw. für das Grundeinkommen aussprechen. Aber oft hat man eben das Gefühl: die Asozialen im eigentlichen Sinn sind die Menschen, die sich gerne in den Kirchen sehen lassen. Pharisäertum vom Feinsten.
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#9   matt   12:04:14 | Donnerstag, 13. März 2008
ich bin da nicht so gut informiert…
deshalb bin ich über den Artikel durchaus dankbar. Ich kann mich noch an meine Kindergartenzeit erinnern. Da gab es nicht solche Sauereien. Da hatte ich mich höchstens über den schlechten Dosenfraß zu beklagen oder den Zwang einen Mittagsschlaf zu machen, wo man auch nicht aufs Klo gehen durfte (ich hatte mir dann einmal tatsächlich in die Hose geschissen). Ich war manchmal nicht zufrieden mit dem Personal (mal ehrlich: konnten die nicht was vernünftiges kochen?).
Aber solche Schweinereien gab es nicht. Es kann eigentlich kein größeres Verbrechen an einer Kinderseele geben, wenn dummgeile Erwachsene durch ihr Gehabe das Schamgefühl eines Kindes schädigen. Die Erfahrung der eigenen Intimsphäre ist etwas, was das Kind früh genug in seiner natürlichen Entwicklung entdeckt. Und wenn es diesbez. Nachhilfe benötigt, dann sind die Eltern dafür zuständig und keine dümmlichen Sexapostel, die Kinder in ihrer Frühentwicklung durch Sexualisierung verderben.
Redaktion benachrichtigen Unschuldige und umweltfreundlich?
#41   matt   11:36:43 | Donnerstag, 13. März 2008
Sie sind doch bloß neidisch, weil ich mich nicht institutionalisiere…
weil ich aus mir selbst die geistige Kraft habe vor Gott zu bestehen und dafür nicht die Integriertheit der Kirche benötige wie sie sich das vorstellen. Ein Selfmademan im eigentlichen Sinn, im wahren, im geistigen. Glauben Sie etwa, ich quäle mich durch ein Priesterseminar um etwas zu werden, was ich garnicht sein will, was meinen Status untergräbt? Was wollen mir diese Leute denn überhaupt beibringen, was ich nicht schon aus mir selbst wüsste? Soll ich mich demütigen und immer kleiner machen und mich vor dem Neid der anderen in Bezug auf meine Person immer tiefer hinunterbeugen? Nein! Das werde ich gewiss nicht tun.
Man sieht ja, wie die Kirche Hand in Hand mit dem Gleichmacherregime arbeitet. Von der Kirche habe ich garnichts zu erwarten. Denn, wer sich ihr nicht unterwirft und sein geistiges Potential ganz in ihre Dienste stellt, den betrachtet sie nur mit Argwohn und Mißgunst. So ein gieriges und selbstsüchtiges Weib ist das. Sie will am liebsten alles auffressen was sie nicht versteht.
Ich vertraue auf die Fürsorge des himmlischen Vaters, der mir schon helfen wird in dieser ignoranten Welt auch weiterhin mein bescheidenes Dasein durchzudrücken, auch wenn die Leute mich als nichts anderes sehen als einen Sandler und Suderer. Obwohl sie alle insg. von mir profitieren, JAWOHL! Aber das wird mir sowieso nie als reale Leistung anerkannt, dafür bekomme ich nicht mal einen feuchten Händedruck. Nur bei Gott kann ich auf Gerechtigkeit hoffen.
Redaktion benachrichtigen Mystizismus und Askese
#3   matt   09:58:56 | Dienstag, 4. März 2008
ich wolle keineswegs „Die Christen“ hiezulande unterschlagen…
es ging mir um die Blauäugigkeit der Kirche, die eine Massenmehrheitspolitik begrüßt, welche per se einmal gottlos ist und dann blauäugig davon ausgeht, dass die daraus hervorkeimende Politik immerfort christliche Werte vertritt. Wie kommt sie darauf?
In Wahrheit doch müsste man Christen exkommunizieren, welche die Grünen wählen, oder auch nur irgendeine Partei, welche sich nicht klar gegen die Abtreibung ausspricht. In Wahrheit dürfte die Kirche überhaupt kein Staatswesen anerkennen, welches sich nicht zum Christentum bekennt. Was soll denn die Vielfalt atheistischer Politchaoten ihrer Meinung nach bewirken? Etwa kein ges. und moralisches Chaos?
Redaktion benachrichtigen Ein römisches Beschwichtigungsschreiben
#4   matt   19:05:04 | Samstag, 1. März 2008
der Fortbestand des Alten Bundes kann gewiss nicht in der Verachtung des Neuen geschehen…
was macht sich die hohe Geistlichkeit da vor? Für die heutigen Juden gibt es keinen Neuen Bund. Sie verstehen sich selbst nicht als den „Alten Bund“, denn dann müssten sie ja den Neuen anerkennen und das heisst, sie müssten zumindest einmal glauben, dass Jesus der Gesandte, der prophezeite Messias ist. Tun sie aber nicht. Also was soll man noch mit ihnen quasseln. Entweder tut man sich bekehren, oder man lässt sich in Ruhe. Bitte diesen schwammigen Dialog seinlassen.
Redaktion benachrichtigen Wer um die Heilbarkeit von Homo-Versuchungen weiß, ist ein Antisemit
#22   matt   15:42:53 | Samstag, 1. März 2008
blabla = blabla…
selten so belangloses ideologisch-relativistisches Geschwaffel gesehen… der Poster entspricht seiner Selbstbez. Da sollte man gleich wissen: Lesen ist Zeitverschwendung.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#75   matt   15:19:34 | Samstag, 1. März 2008
Bienchen summ herum…
vielleicht wirds dann besser…
darf ich Dein fauler Willi sein??? :(3
Redaktion benachrichtigen Ab ins Umerziehungslager
#43   matt   14:58:29 | Samstag, 1. März 2008
wo bleibt da Eure Toleranz Ihr Chaoten?!
der Bischof muss sich „umerziehen“ lassen. Weshalb? Weil er sich nicht der Ideologie der Unzüchtigen unterwirft und die moralische Überzeugung seiner Institution bewahrt? Kann seine Kirche nicht einstellen, wen sie will? Und wenn der Betreffende durch seine Lebensweise in Gegensatz zu den Lehren der Kirche steht, dann kann er eben nicht angestellt werden. Daran ist nichts auszusetzen, wenn man die Toleranz beherzigen würde, die immer von Eurer Seite gepredigt wird. In Wahrheit wollt ihr aber die Diktatur der Unzucht erreichen und deshalb muss eben die Kirche von Ünzüchtigen infiltriert werden. Wem das nicht passt, der soll umerzogen werden. Das ist ein blanker Hohn!!! Dagegen müssen Christen sich entschieden zur Wehr setzen.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#65   matt   12:27:38 | Samstag, 1. März 2008
wieso glauben die Christen bloß immer Religion habe nichts mit Politik zutun?
bzw. dürfe nichts damit zutun haben? Ich halte das für Schwachsinn. Ein Staat, der sich ideologisch vom Wesen der Kirche verabschiedet, der wird zum Widersacher ebendieser. Oranisatorische Trennung von Kirche und Staat heisst nicht, dass man sich nicht demselben Prinzip verpflichtet fühlt. Bloß hat jede Organisation eben ihre eigene Aufgabe. Vater und Mutter arbeiten in einer Familie ja auch zusammen und sind selbstverständlich eigenständige Organismen. Der Vater ist in der Regel für die Disziplin und das Regelwerk zuständig. Er gibt das Gesetz und sorgt auch für dessen Einhaltung. Die Mutter halt primär für die Obsorge und Unterweisung der Kinder. So stell ich mir das auch auch in großem Rahmen auf gesellschaftlicher Ebene vor. Was soll da rauskommen, wenn der Staat ein gottloses Ungeheuer wird? Was wird er mit der Kirche anstellen? Sie ist bloß noch ein Aschenputtel, was er unterdrückt und schikaniert. Und das freut natürlich seine hässliche Brut, sodass sie noch draufhacken und darüber spotten.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#48   matt   11:18:39 | Samstag, 1. März 2008
Söhnchen blickst Du da selber noch durch?
ich wollte das auch hier nur einmal aufbauschen, weil es mich stört, wie die Christen hier ständig diese schrullige, verlogene Unterscheidung dieses Katechismus vorbeten. Da sagen sie immer brav „praktizierte Homosexualität“. Ja was zum Teufel ist denn „unpraktizierte Homosexualität“, wenn ohnedies die Gedankensünde auch schon zu verurteilen ist? Die Formulierung ist in jedem Fall unsauber und verlogen.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#45   matt   11:11:01 | Samstag, 1. März 2008
@filius: pff…das ist doch Unsinn!!!
UNSINN :-D :-[
Sie glauben es ist in einem Menschen veranlagt, dass er Sachen stielt??? Dann sage ich Ihnen: wenn das so ist, dann ist es auch keine Sünde, wenn er Sachen stielt, ergo wäre es auch keine Sünde, wenn ein Mensch Homosex praktiziert. Dahin führt ihre verquerte Logik.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#42   matt   11:01:22 | Samstag, 1. März 2008
@Filius: Schauen Sie, was steht da im Katechismus???
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“
Eine glatte Lüge. Es wird hier Homosexualität als Veranlagung verkauft. Ja, wenn es veranlagt ist, was darf man sich dann darüber aufpudeln, wenn sie praktiziert wird??? Diese Darstellung ist einfach falsch und verhängnisvoll.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#39   matt   10:50:00 | Samstag, 1. März 2008
@Filius: bitteschön!
soll mir ja recht sein! Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt. Und wenn er diese angebliche Veranlagung ausleben will, dann erst sagt sie: das ist gaga.
Für mich ist das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist. Man sagt den Menschen nicht was Sache ist. Man sagt ihnen nicht, dass Homosex ansich Unzucht ist, ob in Gedanken, oder real betrieben.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#37   matt   10:43:12 | Samstag, 1. März 2008
hier geht es doch vielmehr um die Unterscheidung einer Gedanken- und Realsünde…
natürlich ist ersteres weniger arg. Wenn ich als Ehemann träume mit einer anderen Frau zu schlafen, dann ist das gewiss weniger schlimm, als wenn ich dies tatsächlich tue.
Wenn ich nun homosexuelle Gelüste habe, dann ist das gewiss weniger schlimm, als wenn ich mich aktiv homosexuell betätige, aber dennoch ist schon das erste Sünde, weil es an- und fürsich Unzucht bedeutet und sich nicht als natürliche Veranlagung darstellen lässt.
Das ist einfach Quatsch was die Kirche da auftischt!
Redaktion benachrichtigen Zum Glück können Heiden kein Hebräisch
#66   matt   07:55:55 | Freitag, 29. Februar 2008
ich kenne das Erste Testament, mir können die Juden also nichts vormachen…
darum ist es so wichtig, dass sich Christen nicht glauben machen lassen, dass AT wäre ein rassistisches Machwerk im Sinne der heutigen Juden, wo es nämlich nur um die Nachkommen Abrahams ginge. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Gott sich den Jakob und seine Nachkommen erwählte (Jakob gab er ja den Beinamen Israel, also ist er eigentlicher Anfang des auserwählten Volkes). Die rassische Komponente ist nun eigentlich bedeutsam für die Geschlossenheit und Sukzession einer geistigen Kultur, einer Frömmigkeit und Rechtschaffenheit, um die es Gott ursprünglich zutun war (siehe Abraham). Die Vorform der Kirche ist eben noch keine rein-geistige, sondern eine „halb-geistig-fleischliche“. Es ist auch ein Zugeständnis an die Menschen, die sich damals eine Auserwähltheit ohne völkischen Bezug, ohne die Identifizierung mit ihren leiblichen Vorfahren nicht vorstellen konnten.
Aber der Vorwurf des Rassismus ist klar auszuschließen, da es an unzähligen Stellen klar wird, dass die Gesinnung dieses Volkes nicht grundsätzlich besser ist, als die der anderen. Der „Gott des AT“ spricht sich darüber auch klar aus und macht daraus keinen Hehl. Die Überlegenheit dieses Volkes begründet sich also nicht mit rassischen Erwägungen, sondern darin, welche geistige Kultur Gott in es einpflanzte. Um diese Sukzession des geistigen Leibes ging es seit jeher, äußerlich den Menschen glaubhaft gemacht durch fleischliche Erbfolge.
Wir wissen ja: das wahre Israel ist das geistige Gottesvolk.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück können Heiden kein Hebräisch
#64   matt   23:43:35 | Donnerstag, 28. Februar 2008
ich als Österreicher bin auch nicht an der Reinwaschung Österreichs interessiert…
ich weise nur immer gerne darauf hin, dass wir zumindest vorübergehend einen Staatsmann hatten, der gewillt war dem Hitlerismus konsequent die Stirn zu bieten, bis ihn der braune Terror das Leben kostete. Danach kam dann aus meiner Sicht nichts besseres mehr nach, was den Nazis hätte Widerstand leisten können. Die österr. Bevölkerung zumindest schien dem Hitlerismus nicht abgeneigt. Also das Gro der Österreicher war wohl keinen Deut besser als das Gro der Deutschen.
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#59   matt   23:16:12 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Gallier
Na vielleicht ist dann die „besonders harte Prüfung“, die vor allem erzreaktionäre und stockkonservative Katholiken im hier und heute durchmachen müssen
was für eine Prüfung sollte das sein? Also mich hat noch keiner aus dem Haus gezerrt und in ein KZ verschleppt, mit Hunden gehetzt, oder öffentlich gedemütigt, im Steinbruch schuften lassen, verhungern, erschiessen, vergasen, verbrennen lassen, etc… ich kann mein Leben bislang nicht als harte Prüfung ansehen, aber vielleicht soll ich mich hier garnicht angesprochen fühlen.
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#55   matt   23:04:36 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Samurai: die Sache ist etwas komplexer…
Man kann nun dem Judentum nicht eine Vorgehensweise barbarischer Natur vorwerfen, wie es Hitler gegenüber den Juden gezeigt hat. Aber man kann ihnen vorwerfen, dass sie seit jeher auf subtile Art versuchen Macht zu gewinnen und auszuüben über jene, die sie insgeheim verachten um sich diese zu Knechten zu machen. Geld und Besitz ist dabei bei ihnen seit jeher der primäre Machtfaktor.
Die besonders harte Prüfung, die das Judentum nun durchzumachen hatte unter dem Hitlerregime ist für mich nun wiederum ein theologischer Hinweis auf das Leiden Jesu und somit der Versuch das Judentum durch diese Leiden hindurch zum wahren Glauben und zum Heil zu führen.
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#52   matt   22:49:41 | Donnerstag, 28. Februar 2008
die Juden sind Rassisten, das ist für mich eine Tatsache…
und deshalb wurden sie auch Opfer eines Rassisten (der sich womöglich gerade an ihnen dabei inspiriert hat). Das nenne ich göttliche Gerechtigkeit.
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#48   matt   21:42:53 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Leblhuber Deine Logik überzeugt mich nicht…
das ist doch Quatsch, was Du hier auftischst. :-D Diese Talmud-Juden halten alle anderen für Untermenschen. Das ist doch offensichtlich. Was willst Du Dir da vormachen. Aber der Knödelhuber ist ja gerne ein Untermensch. Den haben die Juden schon brav abgerichtet, dass er auch schön folgt.
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#7   matt   19:35:39 | Donnerstag, 28. Februar 2008
ja des Priesters Familie ist ja seine Herde…
so wie Jesus sagte: wer ist meine Familie… und man bedenke, dass er damals ja das Ansinnen seiner Mutter Maria zurückwies, die ja nun in der göttlichen Familie eine tragende Rolle spielt. Aber es war ihm eben wichtig die letzte Konsequenz der Berufung aufzuzeigen, wo nicht mehr das Fleisch eine Bindung bedeutet, sondern alleine die geistige Verwandtschaft entscheidend ist.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#48   matt   15:06:25 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Arkanum *schmunzel*
haben Sie das das auch am eigenen Zumpferl getestet? :-D
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#43   matt   14:57:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
wo haben Sie denn das her, Heger?
allein in amerikanischem Gewahrsam sind etwa 800.000 willkürlich zu Tode gebracht worden
das klingt aber nichts sehr plausibel. Soviele haben doch nicht einmal die Russen in Sibirien „zu Tode gebracht“ (was immer das heissen soll).
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#39   matt   14:49:38 | Donnerstag, 28. Februar 2008
genau und überhaupt!
das sollen sich diese Rechtspositivisten a la Lochner mal hinter die Ohren schreiben: wahre Vaterlandsliebe ist in der Treue zu Gott und nicht in blindem Gehorsam gegenüber einem gottlosen Regime.
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#43   matt   06:20:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
das ist ein guter Punkt… auch die Liberalen sind ja totalitär…
nämlich eben in Bezug auf ihre Liberalismusideologie, wo es nämlich kene Wahrheit geben darf, oder Menschen, die bestimmt für sie eintreten, sondern bloß Meinungen. Die Liberalen sind ja geistige Huren, die es mit einem jeden treiben, der sich an den sonstigen Buhlen nicht stört. Die Wahrheit wird sich mit so einem treulosen Schandweib und ihrer gottlosen Brut freilich nicht abgeben.
Und das ist wichtig für Christen einzusehen, dass sie sich dieser Ideologie nicht unterwerfen dürfen, so als obliegte ihr die Vorherrschaft und Moderation vor aller Überzeugung, wie die Hure es freilich gerne darstellen möchte. Heisst es etwa: im Anfang war die Hure?
Viele Geistliche sind nun auf dieses Schema hereingefallen und haben sich selbst zu Dienstboten der Hure gemacht und sind auch zum Teil ihren sündigen Gelüsten verfallen. Sie haben auf Gott vergessen und predigen Relativismus, Sünde und Ausschweifung. Sie sind vielmehr schon die Priester Babylons und verbreiten allerhand Lügen.
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#7   matt   17:25:20 | Mittwoch, 27. Februar 2008
ich finde solche Untersuchungen gehören überhaupt abgeschafft…
sie sind grundsätzlich unmoralisch. Wozu macht man sie denn überhaupt? Nur weil man angesichts möglicher, unerwünschter Behinderungen des Kindes abtreiben will. Soll man warten was rauskommt und es so hinnehmen. Dann kommen auch die Ärzte nicht in Verlegenheit.
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#5   matt   16:49:19 | Mittwoch, 27. Februar 2008
in der Tat…die überhebliche Ärzteschaft…
was können die Götter in weiß den schon vorhersagen? Fast erscheint einem dies wie eine exemplarische Prüfung des Glaubens und Gottvertrauens. Heisst es nicht: bei Gott ist alles möglich?
Manche Kinder werden trotzalllem behindert geboren, aber auch das sind menschliche Wesen, die unserer Fürsorge bedürfen… (ich weiss wovon ich rede, schließlich lebe ich auch von der Fürsorge und jeder denkt bloß, ich bin ein Sozialschmarozer und im Kopf nicht richtig. So wird man behandelt in der Welt, obwohl man soviel Weisheit in sich aufgestaut hat.)
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#101   matt   14:22:49 | Mittwoch, 27. Februar 2008
ja, dass muss ich noch etwas weiter ausführen…
wenn wir nämlich von Bildung sprechen, so ist das für mich zunächst einmal Herzensbildung. Mit dem rechten Herzen wächst auch die rechte und edle Gesinnung. Aber was macht man da mit den Jugendlichen? Man tut ihnen nichts gutes, indem man sie quält mit belanglosem Pisa-Zeug. Was verstehen diese Leute von der Qualität eines jungen Menschen? Ich meine, einen Schas. Die beurteilen einen jungen Menschen danach, ob er wie eine Maschine eine depperte Rechenaufgabe runterrattern kann, oder wie eine Maschine einen Aufsatz ohne Fehler schreiben. Für dieses unbedeutende Zeug gibt es Maschinen, die das machen, damit brauchen diese Idioten keine Kinderseelen vergewaltigen. Aber diese geistlosen und oftmals gottlosen Leute erlauben sich ein Urteil über die Qualität eines jungen Menschen. Auf diese Leute ist geschissen und geschissen auch auf die Lehrerschaft und das ganze verkackte Schulwesen, welches den Wert eines jungen Menschen nicht zu schätzen weiss und ihm das Gefühl vermittelt nutzlos und versagerisch zu sein, weil er kein Interesse zeigt an dieser Drecksbildung.
Redaktion benachrichtigen Wurden die Priester danach frömmer?
#46   matt   01:16:28 | Mittwoch, 20. Februar 2008
genau Tradition geht ja über alles…
das wird uns ja hier immer vorgegaukelt. Ich glaube aber an eine junge und draufgängerische Liebe und nicht an eine altvaderische.
Höre mir gerade was an von Nena, wo sie mit der Kim Wilde zusammen singt. Zwei wirklich hübsche Mausis im besten Alter… wie schön, dass es das alles auch auf youtube zu sehen gibt. Junge Liturgie…
www.youtube.com/watch?v=VmkfTi9hCxs
also mir gefällt das besser als Tradition. Ich kann auch nichts gegen mein Empfinden.
Redaktion benachrichtigen Unauffällig auffällig
#15   matt   00:47:42 | Mittwoch, 20. Februar 2008
die Homos, die armen Hascherln…
das ganze ist freilich verlogen, weil man hier das Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung eines jeden Menschen an den „leidenden“ Homos festmacht. Diese sind vielmehr ein Leid und ein Verderbnis für die Gesellschaft, aber sie geben sich so, als müsste man ihnen noch den Kopf dafür streicheln. Das ist der Wolf im Schafspelz mit der kreideweichen Stimme.
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist kinderfeindlich
#34   matt   21:25:14 | Dienstag, 19. Februar 2008
Forts: dadurch tritt nun ein unerfreulicher Effekt ein…
zumindest aus christlicher Sicht… nämlich, dass sich der Mensch auf seine Arbeitsleistung reduziert und demnach selbst zum Produkt und Opfer einer materialistischen Gesinnung wird, welche die Arbeitsleistung oder schlichtweg die Arbeit vergötzt nach Maßgabe wieviel Geld damit zu machen ist. Dadurch verliert die Arbeit auch ihren Inhalt und ihre Genugtuung als Dienst an der Ges. und wird zur reinen Geldbeschaffungsmaßnahme.
Dadurch werden schlichtweg jene zu Göttern der Ges. erhoben, die sich aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur darauf am besten verstehen. Und das sind bei weitem nicht die edelsten und hervorhebenswertesten Individuen, in vielen Fällen sogar sehr unmoralische. Deren Unmoral prägt nun wiederum rückwirkend die ganze Ges. Sie unterwirft sich denen sklavisch und gerät somit auch in den Strudel deren „vorbildlicher“ Sündhaftigkeit.
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#84   matt   21:44:13 | Samstag, 19. Januar 2008
Berliner: wer erlaubt ihnen so über mich zu richten?
woher nehmen Sie diese Überheblichkeit?
wobei sie noch nicht mal erkennen, daß sie ein winiges Sandkorn im Universum sind, Unendlichkeiten davon entfernt, den Schöpfer auch nur ansatzweise verstehen zu können.
Lol… woher wissen Sie das? Stehen Sie kleiner Mensch etwa dem Schöpfer so nahe? Dabei sollten Sie ja wissen, dass dem Senfkorn im Gleichnis Jesu letztlich universelle Bedeutung zukommt. Sogar in Ihrer herablassenden Art widersprechen Sie Sich selbst.
Jesus hat sich selbst vor Gott relativiert, oft genug im Verlauf des NT, um Eure verstockte Trinitätslehre zum Scheitern zu bringen.
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#80   matt   21:33:20 | Samstag, 19. Januar 2008
@thauma-type: erklären Sie mir lieber…
wieso Jesus sagt : nur Gott ist gut
Ihr Gott hat sich selbst vor Gott relativiert. So sieht es aus. Leugnen nützt nichts!
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#78   matt   21:28:28 | Samstag, 19. Januar 2008
bzw… Gott des NT ident mit Gott des AT (herrgott!)
dieser Gott ist der, den Jesus seinen Vater nennt. Selbiger, den das AT bezeugt und der sich sich durch die Propheten Ausdruck verlieh.
Redaktion benachrichtigen Ein Spanier ist neuer schwarzer Papst
#5   matt   20:12:38 | Samstag, 19. Januar 2008
mir ist halt vorgekommen die Jesuiten sind mehr ins Studieren und weniger ins Glauben verliebt…
ich weiß im Grunde nicht viel über diesen Orden. Er hat eben seine ausgefeilten Exerzitienrituale und ist aber ansonsten von wiederkehrenden Gebetspraktiken freigestellt, weshalb ich auch zeitweilig einen Beitritt bei ihm nicht für ausgeschlossen hielt, da ich ungern bete. Das langwierige Studieren an Universitäten ist nun auch nicht mein Ding. Ich bin als Autodidakt schneller. So ein Dasein könnte man sich in diesem Orden aber erst nach jahrelangen Schikanen leisten. Das hat mich dann abgeschreckt.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#61   matt   19:38:18 | Samstag, 19. Januar 2008
man sollte bedenken, dass das AT keineswegs eine Lobeshymne auf das Volk Israel ist…
ich weiss nicht, was die heutigen Juden ihren Kindern als Geschichte ihres Volkes vorsetzen.
Der Gang mit Israel war für Gott seit dem Exodus ein ziemlicher Leidensweg. Oft genug hat Gott geäußert, dass er Israel nur aufgrund des Bunds mit den Stammvätern nicht verwürfe, nicht etwa aufgrund der Haltung dieses Volkes. Zwar ist die Bereitschaft sein Volk zu lieben bei Gott immerda, aber diese Liebe wird zumeist eben nicht erwidert, was auch den Vergleich mit einer untreuen Frau beschwört, einer Dirne, die sich allen möglichen Buhlen aussetzt, aber für Gott keinen Sinn hat.
So ging es also die meiste Zeit dahin in der Chronologie der Ereignisse. Gott hat Israel oft gewarnt und oft gestraft. Wenn jemand zu leiden hatte, dann zuallererst Er selbst, da sich dies geliebte Volk doch so sträflich gegen ihn verging indem es seine Gebote nicht achtete, Unrecht tat und Götzen nachlief. So war es ihm nicht lieber als die Heiden, die jederzeit neidisch darauf bedacht waren Israel zu schaden und die so auch Gelegenheit bekamen, weil Gott Israel der Willkür der Heiden preisgab.
Lange Rede, kurzer Sinn: keineswegs eine Lobeshymne, sondern ein Leidensweg, was somit auch im Leiden des Messias wieder symbolisch hervortritt.
Ob das die Juden ihren Kindern erzählen? Und was erzählen die Christen ihren Kindern?
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#57   matt   18:18:00 | Samstag, 19. Januar 2008
@HBR: ich kenne den Ausspruch: „es gibt keinen Frieden für die Frevler“
ausserdem müssen wir ja den historischen Tatsachen ins Auge sehen, Kriege und Katastrophen, die im übrigen Jesus selbst voraussagt. Und er sagt ja auch an einer Stelle: ich komme nicht den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Das heisst jetzt nicht, dass er selbst nicht auch als König des Friedens zu verstehen ist und etwa ein Kriegstreiber wäre. Aber das alles muss man halt richtig theologische einordnen und zu einem ausgewogenen Gesamtbild vereinen. Die kurzschlüssigen Ansichten mancher Katholiken, die eben nur bestimmte Bibelstellen betrachten, aber nicht den Gesamttext reflektieren, sind mir da zu einäugig.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#54   matt   17:57:05 | Samstag, 19. Januar 2008
@Samurai…
da könnten Sie von Jesus auch sagen, dass er Judas dankbar sein müsste für dessen Verrat, da dadurch seine Verherrlichung am Kreuz eingeleitet wurde.
Es ist einmal so, dass Gott sich auch dieser Menschen, bzw. Regime bedient, die ansich gottlos handeln, um doch noch etwas möglichst Heilvolles für die Menschen seiner Gnade zu bewirken. Die Juden sind verstockt in ihrer Ablehnung des leidenden Jesus, deshalb fügt es Gott, sodass sie selbst leiden müssen und dadurch zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen. Das hat für mich eine erhabene Logik.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#48   matt   17:15:00 | Samstag, 19. Januar 2008
Gott hat versucht die Juden zu retten…
so schlimm und grausig die ganze Nazizeit für die Juden auch war… es wird diesen Menschen auch viel Heil widerfahren sein durch dieses Leid hindurch. Denn in dieser Zeit der Verfolgung hat Gott die Juden einer harten Prüfung unterzogen, der wohl auch etliche ihre seelische Rettung und Aufnahme ins Himmelreich verdanken. Wer weiss, wieviele von ihnen auf ewig verloren wären, wäre diese Prüfung nicht über sie gekommen. Lesen wir im AT nach… da wurden die Juden oft hart bestraft, bis hin zu ihrer völligen Versklavung durch Babylon.
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#11   matt   16:32:35 | Samstag, 19. Januar 2008
oops!
Die Kirche gedenkt halt ihrer großen Söhne
…und Töchter muss es natürlich heissen.
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#7   matt   16:51:03 | Freitag, 18. Januar 2008
@Favelius: Sie sind doch wieder dieser Elohim Chaot…
mit Ihnen lohnt sowieso keine Diskussion… mehr als spammen tun Sie nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Ideologie
#135   matt   16:20:01 | Freitag, 18. Januar 2008
@Favelius…
ich spreche hier nicht von der Gesetzesreligion. Das Gesetz des Mose ist kein Thema mehr.
Ich halte vielmehr die trinitarische Gottheit, wie sie die Kirche vermittelt für unschlüssig. Denn keineswegs ist aus dem AT zu lesen, dass es nur einen Sohn Gottes geben dürfe und ihm alle Welt anhangen müsste. Das ist die Selbstgerechtigkeit Jesu in seiner Kirche, die sich alles unterjochen will. Das lehne ich ab, zumal ich mich selbst als Gottes Sohn verstehe. Für mich ist Jesus als Gottes Sohn Gott dem Vater klar unterzuordnen.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Ideologie
#134   matt   16:12:29 | Freitag, 18. Januar 2008
aber wenn Sie meinten, das AT müsse sich dem NT unterordnen…
muss sich etwa der Vater dem Sohn unterordnen? Doch wohl eher der Sohn dem Vater. Aus dem AT gebietet aber der Vater. Der Sohn zeugt im NT von der Absolutheit des Vaters, aber er ist ihr doch untergeordnet.
Redaktion benachrichtigen Die römische Universität beim Papst + …
#6   matt   12:47:33 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Der Busek soll den Mund halten…
jetzt macht der Schönborn einmal etwas richtig, indem er nichts macht… aber ich kann mir gut vorstellen, dass Schönborn die Erwartungen der Kirchenhasser erfüllen wird. Man muss sich diese Frechheit einmal vorstellen. Diese Teufelsdiener erwarten von der Kirche, dass sie sich zerstören lässt von den Antichristen. Das ist etwa so, wie wenn ich von einem Menschen erwartet, dass er sich selbst hinrichtet. Und der gutmütige Narr tut es dann auch.
Die Teufel werden freilich sagen: nein, das ist ja bloß der tolle Mulitkulti-Pluralismus…Friede, Freude jedweder Gesinnung…
das ist genau die Lüge, die der Wahrheit den Tod bringt, dass ist die geistige Unterwerfung, der geistige Tod, dem sich die Kirche überstellt. So kann es nicht weitergehen.
Darum sage ich: Halts Maul Busek! Hinweg Satan!
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#63   matt   20:19:43 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Filius: selbst wenn das stimmt, hatten die Briten ja Grund dazu…
Hitler hätte eben Polen nicht attackieren sollen. Das war eine bewußte Provokation gegen die Briten. Sollten die nun etwa vor Hitler kneifen?
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#57   matt   20:05:44 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Filius…
Sie wollen mir doch nicht weissmachen, dass es vor Hitlers Luftangriff auf die Insel massive Angriffe der britischen Luftwaffe auf deutsches Gebiet gegeben hätte, etwa Städtebombarements etc… davon weiss ich nämlich nichts, aber vielleicht bin ich ja wirklich eine Geschichtsnull.
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#53   matt   19:52:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Hitler, der Zuvorkommende…
das ist ja interessant, was Sie da schreiben… ich frage mich doch, ob Sie so auch die sonstigen Eroberungsfeldzüge Hitlers rechtfertigen wollen. Waren denn auch die Briten dabei Hitler zu attackieren, oder die Franzosen? Das ist doch alles höchst abwegig. Es steht doch fest, dass Hitler der Hauptaggressor war. Dass die übrigen Nationen, die es mit ihm zutun bekamen keine Waisenkinder waren ist sowieso klar. Und vermutlich hat deren Hinterfotzigkeit und eigene Verstrickung Hitler auch noch angestachelt. Viel brauchte es ja nicht um sein Temperament hochschnalzen zu lassen.
Das lasse ich mir von Ihnen nicht einreden, dass Hitler immer nur der Zuvorkommende war. Wieso sollte ihn den eigentlich Russland überrollen? Wenn er von der Stärke seiner Wehrmacht so überzeugt war und sich zu einem Militärschlag gegen Russland befähigt sieht, dann wird er wohl kaum aus Furcht vor den Russen angegriffen haben.
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#49   matt   19:32:24 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Alois: also ist Hitler Stalin nur zuvorgekommen???
das glaube ich Ihnen nicht.
Es sei an dieser Stelle einmal gesagt, dass ich den Kommunismus zutiefst verachte und wahrlich kein Freund der damaligen Sowjetunion bin.
Aus meiner Sicht hat Hitler mit seinem überheblichen Kriegsvorhaben nur das Gegenteil bewirkt. Er hat im Gegenzug die Kommunisten nach Europa geholt, wo sie mit ihrer gottlosen Ideologie noch mehr Schaden anrichten konnten.
Das kommunistische Russland war aus meiner Sicht kein Problem für Hitlers Reich. Der Kommunismus war nicht Hitlers Problem, aber er hat es trotzdem für nötig befunden sich militärisch mit ihm anzulegen. Er war überheblich und größenwahnsinnig.
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#46   matt   19:04:13 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Alois: also ich hörte etwas anderes…
nämlich, dass die russische Zivilbevölkerung beim Vormarsch der deutschen Wehrmacht abgeschlachtet wurde. Wem wollte man da etwa noch die Kirchen zurückgeben? Ausserdem: Hitler hatte doch ganz andere Absichten bei seinem Russland-Feldzug. Er wollte im Sinne seiner antichristlichen Rassenideologie im Zeichen des Hakenkreuzes Rohstoffkolonien für sein glorreiches Deutsches Reich erobern. Dabei war es ihm doch nicht darum zutun Katholiken aus der Herrschaft der Kommunisten zu befreien. Das war vielleicht ein Propaganda-Trick. Ich habe den Eindruck Sie flüchten sich da in eine Scheinwelt.
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#44   matt   18:34:15 | Mittwoch, 16. Januar 2008
JPII hatte Grund sich bei den Juden zu entschuldigen für das Verhalten der Kirche in der Nazi-Zeit…
dafür schon, denn im gesamten deutschsprachigen Raum hat der Klerus versagt die Gefahren des aufkeimenden Hitlerismus rechtzeitig zu erkennen und dagegen anzupredigen. Man hat sich wohl eher noch davon mitreissen lassen. Für mich ist Dollfuß der einzige Held dieser Zeit. Die Kirche hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Die wollte ja dem Jägerstätter noch seine Kriegsverweigerung ausreden.
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#40   matt   18:17:06 | Mittwoch, 16. Januar 2008
stimmchen: das ist mir schon klar…
aber bloß weil sich die ganze Welt dem Relativismus verschrieben hat, muss ich doch nicht auch so denken und meine Überzeugung relativieren. Ich habe ja kein Problem damit, dass mich die Juden, oder die Moslems als Ungläubigen sehen, oder, dass Atheisten überhaupt nichts glauben und von Gott nichts wissen wollen und über uns Christen lachen. Sollen Sie halt. Für mich sind Sie die Ungläubigen und heillosen Lästerer. Ich will und brauche ja keinen falschen Frieden im Sinne der Pluralismusges. Mir ist die Wahrheit wichtig, wie ich sie sehe. Dafür kämpfe ich. Ich brauche mich doch nicht ständig selbst in Frage stellen, wie die Gottlosen, weil sie entwurzelt sind und keinen Bezug zur Wahrheit kennen. Wenn mich dafür Leute hassen, dann soll mir das recht sein. Jesus haben sie ja auch gehasst und der hat sich’s nicht bequem gerichtet, wie die Herrn Oberhirten. Die Sache ist bei einem entsprechend fundierten Bibelstudium eigentlich ziemlich einleuchtend und selbstverständlich.
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#35   matt   18:01:49 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Juden sind nunmal Ungläubige…
sie haben nicht das Heil wenn sie Christus verachten. Das ist eine grundsätzliche Erkenntnis, die nun nichts mit den mörderischen Umtrieben der Nazis zutun haben, die jedenfalls zu verdammen sind. Aber der Judenkult ist aus Sicht eines Christen keine Religion, sondern vielmehr die Verleugnung selbiger. Darum betet man für sie, damit sie zur Einsicht kommen und Christus erkennen. Das blöde Herumdialogisieren und der Kniefall vor den Juden, welchen die Kirche unter JPII betrieb und in dessen Geist leider auch Benedikt steht ist völlig unangebracht und kontraproduktiv.
Redaktion benachrichtigen Wird der Journalist mit Strichlisten vor der Kirche stehen?
#10   matt   14:25:57 | Mittwoch, 16. Januar 2008
ich vergleiche das immer mit der Idolisierung von Rock-Stars…
bei einem Rock-Konzert gibts keine Mißverständnisse wen die Leute sehen wollen. Sie wollen den Künstler sehen, bzw. die Band, die Lieder, die Performance… Aber natürlich weisen auch hier die Inhalte des Performten über die bloße Person des Künstlers/der Band hinaus. Sie sind letztlich auch die Instrumente eines höheren Wesens, das sie auserkoren hat dem Ausdruck zu verleihen.
Die Tradis werden hinter solchen Ausdrucksformen vermutlich den Satan vermuten. Ich bin da etwas vorsichtiger mit solchen pauschalen Verurteilungen. Für mich ist Rock-Musik sehr differenziert und dem wenigsten kann man, meiner Auffassung nach, teuflischen Ursprung unterstellen. Viele der Rock-Bands kommen auch aus einer christlichen oder sogar katholischen Prägung.
Also ich meine hier hat der Künstler keine Scheu sich selbst zu performen, so wie es ihm eingegeben ist, er hat sogar seine individuelle Performance, mit der er die Menschen mitreisst. Die einzelnen Repräsentanten des Rock-Phänomens sind also Individualisten mit ihren Ausdrucksformen.
Ich denke wohl, dass diese Performances zum Teil mehr Hingabe erfordern, als ein Priester der kath. Kirche zeigen muss, wenn er immer bloß dasselbe Ritual abstrudelt. Ich will das nicht geringschätzen, aber angesichts der subtilen Performances, die zum Teil bei Live-Konzerten abgeliefert werden, erscheint es beinahe schon haarspalterisch sich darüber zu streiten, ob der Priester jetzt von der Gemeinde weg, oder zu ihr hin zelebriert und das jahrzehntelang.
Redaktion benachrichtigen Antiklerikale Woche
#71   matt   02:36:17 | Mittwoch, 16. Januar 2008
ach ja! jetzt habe ich in meinem angetrunkenen Zustand den Link unterschlagen…
www.tldm.org/
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#111   matt   14:58:27 | Dienstag, 15. Januar 2008
der Vollständigkeit halber…
ich habe unter dem Begriff „Kirche“ in der Wiki die Bez. einer „christlichen Religionsgemeinschaft“ gefunden. Also war es von mir aus nicht unpräzise von „anderen Kirchen“ zu sprechen und dabei eben „andere christliche Religionsgemeinschaften“ zu meinen und nicht etwa „andere Religionen“.
Ich möchte nämlich nicht, dass man jetzt annimmt, der matt hat in seiner Argumentation plötzlich eine 180 Grad Wende vollzogen und hälts nun mit den Antichristen. Die Vorstellung ist mir persönlich nämlich ein Greuel. Der Verlauf, den die Diskussion daraufhin nahm, lässt mich nämlich sowas befürchten.
Nun werden sicher die Tradis hier kein besonderes Mitleid mit mir empfinden, da für sie ohnehin nur die Kathkirche die einzig legitime Kirche darstellt. Ich bin ja durchaus auch tendenziell dazu geneigt, das so zu sehen. Aber wie gesagt, ich kenne die anderen Kirchen zuwenig, um mir ein objektives Urteil zu erlauben. Ob man sie alle gemeinhin als Sekten abqualifizieren kann – die der Kathkirche offenbar wesentlich unliebsamer sind, als der Umgang mit den Antichristen (warum eigentlich?) – wage ich doch zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Veraltete Ansichten
#41   matt   00:53:52 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Filius: leidensunfähig nicht unbedingt
Die Kirche lehrt jedenfalls, daß der auferstandene Leib der Heiligen ein glorifizierter, leidensunfähiger Leib sein wird, für die Ewigkeit.
die Frage ist, wie dies Leid beschaffen ist. z.B. ist die Frage des Mit-Leides der Heiligen mit der Welt in Zusammenhang mit einer leiblichen Befangenheit nicht unbedeutend. So glaubt man ja z.B. dass Maria oder Jesus leiden, ja sogar blutende Tränen vergießen, wenn die Menschen sich versündigen und unschuldiges Leben fordern.
Redaktion benachrichtigen Veraltete Ansichten
#36   matt   00:37:32 | Dienstag, 15. Januar 2008
nun, wir können uns auch nur auf die Bibel berufen…
Die Auferstehung der Toten ist im wesentlichen Theologie des NT, obwohl es im AT bereits Verheissungen auf ein Leben nach dem Tod gibt z.B. verspricht Gott dem David eine himmlische Wohnstätte. Bei Elias Himmelfahrt ist es noch umso deutlicher, dass Gott die Seinigen zu sich nimmt. Auch der getreue Hennoch im Anfang der Bibel wird ja von Gott bereits entrückt. Es wird aber ansonsten zumeist von „entschlafen zu ihren Vätern“ oder so ähnlich gesprochen. Die Verheissungen die Gott offen ausspricht haben ansonsten zumeist irdischen Charakter. Z.B. die Verheissung an die Stammväter und dann an das Volk Israel bez. der Nachkommenschaft und des Landes. Das zog wahrscheinlich auch eher bei den damaligen Menschen. Es ist wohl anzunehmen, dass die meisten Menschen von ihrem Tod bis zu ihrer Auferstehung zum Endgericht in einem Zustand der Bewußtlosigkeit sind. Der genauere Ablauf der Endzeit ist ja in der Apokalypse geschildert.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#170   matt   23:20:34 | Montag, 14. Januar 2008
@FvJupiter: wohin geht denn die Reise?…
:-P achso… ist doch klar :-P .
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#168   matt   23:11:55 | Montag, 14. Januar 2008
@Samurai: das ist doch wunderbar…
jetzt haben Sie selbst beschrieben, wie erhaben unsere Kultur dieser Zeit war. Ich verehre ja auch die Gottesmutter und würde ihr gerne ein Ständchen bringen.
wie wäre es mit „Romeo & Juliet“ von den Dire Straits.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#164   matt   22:54:26 | Montag, 14. Januar 2008
Samurai: was heisst da welche Haltung…
die einzig erlaubte natürlich: die missionaische ! :-D
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#160   matt   22:46:24 | Montag, 14. Januar 2008
@Samurai: das gabs bei uns doch auch…
da gabs doch diesen einen Ritter „von der Vogelweide“ z.B., der so Minnegesang betrieb und die Herzen erfreute (auch der Frauchens natürlich) durch seine musikalischen Erzählungen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#156   matt   22:39:24 | Montag, 14. Januar 2008
das, was die westliche Kultur dem Islam voraus hat…
ist das Christentum bzw. christliche Kulutr… das müssen Sie auf die Liste setzen, dann können Sie das andere getrost wegstreichen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#153   matt   22:26:43 | Montag, 14. Januar 2008
@Samurai: ich sprach nicht von dieser Bildung…
in diesem Sinne kann man sicher jedem Kulturraum seine Leistungen ausweisen…
mal eine Frage: wieso unterschreiben Sie immer mit Samurai? Sie kommen sich wohl auch wie der Tom Cruise in diesem komischen Samurai Film vor. Ich glaub’s Ihnen auch so, dass sie zuhause vor dem Spiegel mit der Baumarkt-Katana herumfuchteln. Bitte nicht unabsichtlich Harakiri begehen, auch nachgemachte Schwerter können scharf sein :-D
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Homo-Roman
#148   matt   22:12:14 | Montag, 14. Januar 2008
@Theophil: die FPÖ-Dame erregt meine Symphatie…
Sie hat Mut, was man von den Bischöfen nicht behaupen kann. Eins ist nämlich klar: die Moslems fürchten sich vor einem Aukeimen der Kreuzfahrer-Mentalität. Denn die Kreuzfahrer, die zum Teil für mich auch Helden waren, haben ihnen damals unmissverständlich klargemacht, dass Gott nicht mit ihnen ist. Die Kreuzfahererei freilich hat sich durch ihre eigenen Schandtaten bei Gott in Ungnade gebracht, sodass die Antichristen wieder erstarkten. Aber es ist offensichtlich, dass die Moslems kleinlaut werden, wenn man von dieser Epoche spricht. Ich finde wir sollten Elemente dieser Mentalität wiederaufleben lassen.
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#178   matt   19:01:16 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Rudolfus: dennoch
ich bin davon überzeugt, dass die Vorwürfe gegen Groer nicht haltlos waren. Ich glaube, er hatte unter den Folgen auch schwer zu leiden und erlaube mir kein Urteil zu seiner Gesamtperson, die ich nicht kenne.
@Ansbach: Deine Erfahrungen mit dieser Sendung teile ich im wesentlichen, obwohl ich jetzt schon längere Zeit nicht mehr bewußt ORF schaue, aus eben diesen Gründen.
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#43   matt   18:48:13 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Ansbach
:)3 :(3 danke für Deine Zustimmung!
in der Tat müssen sich die Oberhirten vor den Märtyrern genieren. Vorallem, dass sich die Christenheit die Illusion macht, man könne ohne zu kämpfen und ohne sich herausfordern zu lassen zu Ehre und Ruhm vor Gott gelangen. Die Provokation der Heiden hat durchaus diesen Sinn, die Christen herauszufordern. Die Christen sollen endlich anfangen zu kämpfen und sich nicht länger breitschlagen lassen und wie eine feige Bande von Duckmausern verhalten.
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#175   matt   18:28:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
nicht übers Ziel schiessen Rudolfus…
An Groers Schuld habe ich persönlich keinen Zweifel, da es mir absurd erscheint, dass solche Vorwürfe aus dem Nichts erhoben werden.
aber Sie haben schon recht, dass der ORF im großen und ganzen eine antikirchliche Institution ist, die keine Gelegenheit auslässt die Kirche anzuschwärzen. Ich habe das damals erlebt, als ich noch in diesem total chaotischen ORF-Religionsdiskussion mitgetan habe. Es gab dort haarsträubende Atheisten, die willkürliche Spamm-Postings absetzten und eine pseudoszientistische Polemik und Hetze gegen gläubige Menschen, die einfach geduldet wurde. Die Themenvorgabe war durchwegs kirchenfeindlich und miserabel moderiert.
Die meisten der Chaoten, die ihren Hass gegen alles Religiöse entluden waren wohl ansonsten in dem ORF-Science-Forum zu finden. Dort werden die diversen Belanglosigkeiten und illusorischen Fetische der Wiss.gläubigen breitgetreten.
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#40   matt   17:59:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
das trifft sich gut, mir ist die Mehrheit egal…
ich bin ja kein Demok, sondern Christ. Dass Mehrheiten von Frevlern nichts bedeuten vor Gott, dass ist genügend oft in der Bibel exerziert.
Ich habe auch kein Problem damit Feinde zu haben, also soll die Gegenseite eben auch mit meiner Feindschaft klarkommen.
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#2   matt   15:29:06 | Sonntag, 13. Januar 2008
das ist sehr unklar…
Sie betont, mit der „liturgischen Arbeit“ von Hw. Markus Vogel zufrieden zu sein. Doch es fehlten ihm die Fähigkeiten in der Personalführung.
in jeder Pfarre gibt es normal einen guten Geist, der sich um die Personalgeschichten kümmert. Soll das Frauenzimmer es halt machen und nicht über den Pfarrer herziehen. Der ist ja auch nur ein Mensch. Was erwartet sie da für Motivationsschübe. Die Arbeit eines Seelsorgers ist doch für sich Motivation genug. Muss da der Pfarrer noch als Antreiber agieren?
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#35   matt   14:58:02 | Sonntag, 13. Januar 2008
gefällt mir, wie hier völlig areligiöse Kreaturen mich über meinen Glauben belehren wollen…
und plötzlich genau wissen, wie Jesus denkt. Leute, die weder das Evangelium noch die Gesamtbibel ansatzweise kennen.
Was weiss dieser Haufen halbgebildeter Heiden über Christus? Und dann wollen sie mich frech über meinen Glauben belehren. Schehrt Euch doch in Eure Darkrooms, davon versteht Ihr was. Der christliche Glaube interessiert Euch doch garnicht, ist Euch doch völlig egal. Dann redet ned großgoschert daher, als ob Ihr mir noch den Rang ablaufen könntet. Ihr Witzfiguren seid mir gewiss nicht gewachsen. Schweig Satan!
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#32   matt   14:18:03 | Sonntag, 13. Januar 2008
Sry, aber Antichristen sind meine Feinde…
also setzte ich mich mit denen nicht zusammen zu einem Kaffeekränzchen, als ob sie meine Brüder wären, ausser ich hieße Schönborn, was zum Glück nicht ist.
Für die Feinde des Glaubens zu beten ist eine noble Sache. Das macht man dann im Kreis seiner Brüder und Schwestern. Einen Nichtchristen, der sich bekehren will, den empfängt man natürlich mit Respekt und versucht ihn bestmöglich zu unterweisen, sodass aus ihm ein guter Christ wird.
Ich lebe nicht davon Feinde zu haben. Ich hätte auch gerne nur Freunde, aber die Welt ist eben nicht so. Und ich bin nicht so verlogen mir das vorzumachen, ausser, ich hiesse Schönborn.
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