Jockel
Erstellt: 08:35:37 | Mittwoch, 16. August 2006
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33 Lesermeinungen
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Er lügt das Blaue vom Himmel
#41   Jockel   00:38:49 | Donnerstag, 29. November 2007
YouTube
Das Video ist auch bei YouTube!!!
www.youtube.com/watch?v=QJ4vCSgakyU
BITTE den Link weiterverschicken, verbreiten, bekannt machen!!! So viele Leute wie nur eben geht sollen dieses grausame Vorgehen sehen!!! Bitte, leiten Sie den Link weiter!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Anlauf
#21   Jockel   08:49:23 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
NA KLASSE!
Keiner redet über’s Thema, sondern nur irgendwelchen Murks! Ist Ihnen allen völlig egal, was in der Welt da draußen vorgeht? Ist es überhaupt relevant, worüber die Artikel handeln? Gibt es mal einen einzigen Kommentar zum Artikel, der nicht gleich wieder in Polemik, Weltschmerz oder in Grabenkämpfe zwischen den Forumsdiskutanten ausartet???? MAN DARF ZU RECHT GESPANNT SEIN!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Anlauf
#16   Jockel   23:43:21 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
War leider klar…
Entschuldigt, liebe Leute, aber hier läuft wieder nichts anderes ab als der alte Mechanismus der kreuz.net-Forumsdiskutanten. Da kommt mal ausnahmsweise wieder eine positivere Nachricht und trotzdem haben die werten Herren und Damen nichts anderes zu tun, als sich wieder in irgendwelchen Beschimpfungen oder Verbotsforderungen gegen die JU ( >> vor der NPD, Hallo – gehts noch???) zu ergehen! Na klar, die beschlossenen Sachen sind angesichts der dramatischen Lebensrechtslage in Deutschland ein minimaler Erfolg. Aber es ist zumindest ein Schritt!!! Und das würdigt hier niemand!
Redaktion benachrichtigen Der Knabe, der Kardinal werden wollte
#11   Jockel   06:47:28 | Dienstag, 17. April 2007
@christus vincit
man sollte ganz genau aufpassen, wann man die Grenze von immer angebrachtem Zweifel zu unangebrachtem Vermutungen ueberschreitet. Mal ganz ehrlich: Solche Auesserungen sind unheimlich. Bitte ueberdenken sie ihr Denken, am besten mit einer neutralen Person!!
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Bischof wird katholisch
#29   Jockel   15:49:34 | Mittwoch, 4. April 2007
Zu einem anderen Thema…
…ich befinde mich derzeit in den USA und habe die Chance, hier auch andere christliche Gemeinschaften kennenzulernen. Mein Erfahrung bei einer grossen evangelikalen Bibelchurch und bei einer anglikanischen Kirche (die den Nigeranern folgt) hat mich folgendes gelehrt: Ohne Eucharistie und kath. Liturgie ist der Gottesdienst unvollkommen und ungueltig – ohne Zweifel. Aber: In beiden Kirchen habe ich weitaus ergreifendere, inhaltsvollere und leidenschaftlichere Predigten gehoert als in meiner derzeitigen kath. Gemeinde. Und in beiden Kirchen habe ich mehr Authenzitaet, Offenheit und Missionsgeist erfahren als bei meiner kath. Kirche. Die Weisung, hinaus in die Welt zu gehen und Menschen fuer Christus zu gewinnen, wird dort viel mehr und mit einem erstaunlich positiven Impetus gelebt. Nicht zuletzt habe ich in beiden Kirchen christliche „Bands“ hoeren koennen, die auf sehr professionellem Niveau und in bewegender Schoenheit christliche Lieder dargebracht haben. Es war also auch eine sehr sinnliche Erfahrung, die der Anbetung und Verherrlichung Gottes ueberaus zutraeglich war. Besonders auffaellig: Unheimlich viele junge Leute waren in diesen Kirchen. Was koennen wir daraus lernen?? Was meint ihr? Natuerlich duerfen wir nicht auf die Entertainment und Rock-Gottesdienst-Schiene abrutschen… aber ein bisschen mehr Feuer und Flamme in den Predigten, ein bisschen moderbere Musik fuer junge Menschen, ein bisschen mehr Missionsdrang und Freude nach aussen…??
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Papst
#33   Jockel   06:05:15 | Mittwoch, 4. April 2007
Unfassbar…
Ich schaetze kreuz.net als kritische und provokative Informationsseite sehr, aber die Spalte „Lesermeinungen“ schockt mit jeden Tag aufs Neue. :-( Nicht nur, dass es scheinbar einen ganzen Haufen von Leuten gibt, die sich hier jeden – von Gott gegebenen – Tag in theologische Grabenkaempfen, Beschimpfungsschlachten, Verschwoerungstheorien und „ICH-bin-noch-ein-wahrer-Katholik-und-der-Rest-ist-des-Teufels“-Litaneien ergehen (Zeit, die wohl besser bei der Liebe zu Gott und zum Naechsten aufgehoben waere). Es ist auch mein Eindruck, dass sich in fast keinem Internet“forum“ so viel Abneigung, Sueffisanz und Gehetze konzentriert wie in den hiesigen Leserspalten. Ja, auch ich bin fuer Wahrheit, Klarheit und unverfaelschten Glauben – eben die katholische Kirche. Aber nicht in dieser hier oft betriebenen Art, die nichts zum Suchen, Finden und Dienen von Gott beitraegt. Und wenn sich hier dann noch Leute aufschwingen, die einen Papst in aller Selbstverstaendlichkeit in der Hoelle schmoren wissen, dann verabschieded sich mein gesundes und wohlwollendes Verstaendnis :-@ Wenn die hier selbst ernannten 100%-und-besser-als-JP II-Katholiken das Gebot der Liebe wirklich verinnerlichten, so aenderte sich auch mancher unschoen zu lesender Schimpf-und-Schande-Beitrag in mildere und liebevollere Auesserungen, die dennoch nichts an ihrer Provokanz und Wahrhaftigkeit einbuessen muessten!!! :(3
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II.: der Antichrist?
#21   Jockel   20:28:07 | Dienstag, 13. März 2007
Entschuldigt…
aber manchmal fragt man sich echt, welche Graeser von bestimmten Leuten geraucht werden. Wenn JP II wirklich der Antichrist war, warum hat er dann eine gehoerige Portion zu meiner Rueckkehr zum Katholizismus beigetragen? O:) Seit wann will mich der Antichrist vor der Verdammnis bewahren?? Fragen ueber Fragen… :-P
Redaktion benachrichtigen Nur ein Mädchen
#19   Jockel   04:40:35 | Sonntag, 11. März 2007
Bin gerade…
…Praktikant im US-Kongress (House of Representatives) und habe eine Petition gegen Tina Moll vom Deutschen ins Englische uebersetzt, damit die hiesigen Kongressabgeordneten gegen die Dame protestieren koennen.
Ich habe mich echt geschaemt fuer meine Herkunft, als ich am Text gearbeitet habe. Schon die Tatsache, dass sie meint fuer die EU zu sprechen, war fuer mich unangenehm. Aber dass sie auch noch eine Deutsche ist, hat mich echt geaergert. o.O
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#33   Jockel   11:28:32 | Donnerstag, 2. November 2006
Sehr richtig
Ich kann Domenico nur zustimmen. Die Kirchen kümmern sich sehr wohl um Frauen in Schwangerschaftskonflikten und vor allem nach Abtreibungen.
Nicht nur die Caritas, sondern auch etliche andere kirchliche Einrichtungen kümmern sich Frauen nach Abtreibungen. Viele Klöster bieten immer wieder „Heilungswochenenden“ an, in denen Frauen nach dem „Abbruch“ sich wieder mit Gott und sich selbst versöhnen können, bei denen man ihnen zuhört und Hilfen gibt.
Mich regt das echt auf. Nur weil die Kirche zu 99% im Stillen und Verborgenen gute Taten tut, Menschen hilft und Seelen heilt, heißt das noch lange nicht, sie sei untätig!
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#14   Jockel   22:04:20 | Mittwoch, 1. November 2006
Nicht fetzen
Naja, zumindest fetzt man sich hier wieder um Dinge, die mit dem Artikel selbst nichts zu tu haben.
Die vorsichtig aufkeimende Revolte gegen den § 218 in der Politik sollte in jedem Fall unterstützt werden, anstatt sich in „Daraus-wird-ja-eh-nichts“-Litaneien zu ergehen oder sich in die alt bekannten Grabenkämpfe zurückzuziehen! Damit wird der Kampfansage gegen den § 218 am wenigsten geholfen!
Schüttel, auch wenn’s bei der JU nur eine Schwalbe zu sein scheint – man sollte sie nicht einfach so vorüber fliegen lassen, sondern aus der Schwalbe einen Schwarm machen.
Hauptsache ist, die leise Hoffnung anzufeuern. Sei es durch Gebet, durch ein zusätzliches Engagement in der Lebensrecht-Bewegung, durch Briefe, Mails oder Anrufe bei den Verantwortlichen!
Das sich sowas auszahlt, kann doch ein Blinder mit Krückstock erkennen. Hätten die CDLer unter Gräfin von Westphalen und Frau Löhr nicht seit Jahren so engagiert für das Lebensrecht gekämpft, dann wäre so etwas wie auf dem Deutschlandtag der JU niemals passiert! Hier trägt die Arbeit zum Schutz der Ungeborenen ganz sichtbar erste Früchte! :-]
Natürlich darf man nicht naiv sein und glauben, damit sei eine erste Schlacht gewonnen. Vielmehr formieren sich derzeit erst einmal die Truppen. Dennoch sollte man den optimistischen Blick auf die künftigen Entwicklungen pflegen, wo doch die Hoffnung eine echte christliche Tugend ist. :(3
Redaktion benachrichtigen Warum sollte Gott dem Kinderabtreiber verzeihen?
#3   Jockel   18:27:34 | Freitag, 27. Oktober 2006
Russischer Abtreibungsarzt
Es gibt doch auch so einen russischen Arzt, der Jahre Lang am laufenden Band Abtreibungen vorgenommen hat. Eines Tages soll er durch eine Vision des Hl. Augustinus die Schändlichkeit seines Handelns erkannt haben und sich auf die Lebensrechtsseite geschlagen haben. Liege ich da nun richtig oder täusche ich mich?
Redaktion benachrichtigen 50% der Priester in Québec homosexuell?
#17   Jockel   13:09:52 | Freitag, 27. Oktober 2006
Na wer wird denn gleich…
…hier an die Decke gehen! Leute, mal ehrlich – sollten wir nicht zumindest den Anstand und die Disziplin haben, uns hier ohne dauernde Beleidigungen über kontroverse Themen zu unterhalten?
Meiner Meinung nach ist eine Bekehrung immer etwas Gutes und zeugt auch von Gnade. Aber ich kann Semper nur zustimmen. Wenn die „Bekehrung“ an bestimmten Fragen wie Abtreibung o.ä. aufhört, dann ist sie eben nicht vollständig und kein Grund für Freudentänze.
Sicher: Ein Mann im Priesterkleid, der Abtreibungen rechtfertigen kann, ist in jedem Fall gefährlicher als ein Antikatholik, der sich für Abtreibungen ausspricht.
Unsere Priester sollten klar und unverfälscht Zeugnis von Christus ablegen. Escriva bringt es auf den Punkt: Jeder Priester ist auch immer ein zweiter Christus. Diesen zweiten Christus vermag ich aber bei Hw. Gavel nicht zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Nach der Messe gibt’s ein Kasperltheater
#2   Jockel   17:11:25 | Dienstag, 5. September 2006
da bin ich mal gespannt…
…wie viele Leser ein solches Kloster als modernistisch oder unkatholisch. Gerade der – wie „stimme der vernunft“ zurecht gesagt hat, holprige Hinweis auf aus dem Hinduismus entlehnte Gebetspraktiken soll ja zu den Gedanken beim Leser wecken, dass dieses Kloster schon den katholischen Weg verlassen habe… Damit ist der Orden also quasi zum Draufprügeln freigegeben.
Wenn ich nicht wirklich eines Besseren belehrt werde, so scheint mir die hier beschriebene Gemeinschaft ein lebendiger, anziehender Ort des katholischen Ordenslebens zu sein, von dem man sich doch mehr wünschen sollte. Und wenn sich Mönche mit Psychologie auseinandersetzen, sollte man dies auch nicht als Scharlatanerie abtun. Immerhin ist diese Disziplin, richtig angewandt, einfach nur ein alternativer Weg der Seelenheilung, wenn die Religion in gewissen Phasen nicht den geeigneten Zugriff aus das Innere des Menschen darbietet.
Redaktion benachrichtigen Was es in zivilisierten Ländern nicht geben sollte
#1   Jockel   14:31:32 | Montag, 4. September 2006
Europäische Inkonsequenz
Richtig! Wer wider die Todesstrafe argumentiert, kann gleichzeitig nicht für das Recht auf Kindesabtreibung eintreten. Irgendwo ist also ein gehöriges Leck in diesem Fass.
Es stört mich immer wieder, da ich selber Mitglied einer christdemokratischen Partei bin, dass die C-Parteien in dieser Frage einen unübersehbaren blinden Flecken haben. Manchmal kann man Kardinal Meisner gut verstehen, der den Vorschlag machte, die CDU müsse das C aus ihrem Namen streichen. Dennoch bin ich gegen einen solchen Schritt. Das C sollte die Union stets mahnen, auf diesem Gebiet endlich wieder glaubwürdig zu werden.
Dass man in Polen die Wiedereinführung der Todesstrafe diskutiert, kann nur Wahlkampfgeplänkel der niedersten Art sein. Nach europäischem Recht ist dies verboten. Polen müsste sich also auf eine handfeste Auseinandersetzung mit der EU einlassen, sollte die Todesstrafe wieder eingeführt werden. Das ist aber eher nicht zu erwarten.
Man sollte derzeit so einiges, was man aus Polen hört, schnell in die Ablage „P“ schieben. Wenn man sich auch nur die Diskussion um die Vertriebenenfrage ansieht, weiß man, da östlich der Oder derzeit so einige skurrile Dinge vor sich gehen ^-^
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#26   Jockel   22:09:48 | Donnerstag, 31. August 2006
Na, na, na…
…wer wird denn da gleich bockig werden.
So was petze ich gerne. Denn es hat hier einfach nichts zu suchen.
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#22   Jockel   21:51:31 | Donnerstag, 31. August 2006
u n f a s s b a r
Das Judentum in Amerika ist die Kommerzhure Amerika schlechthinder ganze primitive und sittenverwahrloste Quatsch in den amerikanischen Medien stammt aus dem Dunstkreis dieser Judenbande, die mit ihrem Geld die Ges. indoktrinieren und in ein konsumgeiles, frivoles Monster verwandeln. Sie sind die Federführer des babylonsichen Umtriebs
Das o.g. Zitat zeugt wirklich von einer Realitätsferne und von einem Haß, der kaum zu toppen ist. Ich habe die Redaktion nun das zweite Mal gebeten, „matts“ Account zu sperren und lade jeden zum gleichen Schritt ein, bis sich matt endlich mal zügelt und bessert!
Es ist ja nicht so, dass man nicht mehr an das Gute in diesem Menschen glaubt…
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#2   Jockel   17:15:30 | Donnerstag, 31. August 2006
trisomie 21
Also ich habe mein in meinem bisherigen Leben als Gruppenleiter viel mit Trisomie 21 behafteten Kindern zusammengearbeitet und sie auch „mongolid“ genannt, ohne dabei irgendeinen rassistischen Hintergedanken zu hegen. Man kann sich ja gerne auf Trisomie 21 einigen, aber hier kreuz.net absichtlich rassistische Beweggründe vorzuwerfen, ist doch etwas übertrieben!
Aber gerade weil ich mit solchen Jugendlichen zusammengearbeitet habe und in den vielen Zeltlagern und Gruppenstunden deren Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit kennen gelernt habe, erschüttert mich dieser Abtreibungsfall sehr.
Es ist wie mit Tim aus Oldenburg. Heute ist er, der sterben sollte, ein lebensfroher Junge. Und seinen Eltern und Geschwistern bringt er ebenso Lebensfreude und Glückserfahrungen.
Hoffen wir, das die Mutter mit sich wieder ins Reine kommt und dass das Buch anderen Eltern zeigen wird, dass es sich nie lohnt, eine Entscheidung gegen ein ungeborenes Leben zu treffen.
Redaktion benachrichtigen Vom Sünder zum Heiligen + …
#27   Jockel   12:30:33 | Donnerstag, 31. August 2006
Ich hatte ja noch auf Entgegenkommen gehofft, aber er siehts nicht ein
aber mir scheint ihr seid zu weich und zu dumm es einzusehen.
Hochmut nennen wir die Überschätzung des eigenen Wertes durch den Menschen. „Denn wenn einer glaubt, etwas zu sein, obschon er nichts ist, so betrügt er sich selbst“ (Gal 6,3). Die Selbstherrlichkeit ist die Ursünde der Engel u. der Menschen. (…) Seine Selbsteinschätzung gegenüber den Mitmenschen drückt das Scheingebet aus: „Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen: Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, auch nicht wie dieser Zöllner da“ (Lk 18,11). Mit dem Irrglauben an den überhöhten Wert der eigenen Person ist ein Ausfall an Dienstbereitschaft verbunden; man sieht ja das Du des Mitmenschen immer nur unter dem Gesichtspunkt der eigenen Icherhöhung, nie als Ziel dienender Liebe.
Wie kommt es zu solcher Fehlhaltung? Mangelhaftes Erfassen u. mangelhafte Einübung der Beziehung zum Du (Gottes u. des Mitmenschen) lassen das Kreisen um das eigene Ich vorherrschen. Auch durch Erfahren unkritischer übermäßiger Verehrung kann ein Mensch in die Richtung der Selbstvergötterung gedrängt werden. H. ist vielfach auch Überkompensierung für die Minderwertigkeitsgefühle, die durch körperl. od. seelische Mängel, vermeintl. od. tatsächl. Zurücksetzung, Versagen in angestrebten Leistungen hervorgerufen werden können. Letztl. entspringt der H. dem (vielleicht unbewußten) Versuch des Menschen, die unbeschränkte Herrschaft Gottes nachzuahmen.
Die Mit- u. Umwelt geht dem Hochmütigen weithin verloren.
Redaktion benachrichtigen Vom Sünder zum Heiligen + …
#25   Jockel   11:52:06 | Donnerstag, 31. August 2006
Es freut mich…
…dass ich mich auch mal matts Meinung anschließen darf :-] !!!
Kindesabtreibung ist und bleibt eines der schwerwiegendsten Verbrechten überhaupt.
Schlimm genung, dass der so genannte „Schwangerschaftabbruch“ in Deutschland immer noch so liberal gehandhabt wird. Der § 218 ist ein Witz und schützt kein einziges ungeborenes Leben.
So lange sollche Organisationen wie „Pro Familia“ >:) dann auch noch weiterhin erfolgreich den Schwangerschaftsabbruch als gutes Persönlichkeitsrecht propagieren und die Streichung von § 218 einfordern, ist der Mutterleib wirklich kein sicherer Ort.
Es macht mich betroffen, dass die CDU hier rein gar nichts auf die Kette bekommt. Einerseits diskutiert sie die Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens in ihr Grundsatzprogramm zu stellen :)3 , andererseits bekommt sie beim Thema Lebensrecht aber einfach nicht den Hintern hoch o.O !!!
Im Übrigen: Ich schreibe derzeit an einer Abhandlung über „Pro Familia“ in Sachen Haltung zu Lebensrecht und Sexualität. Wer mir Informationen dazu liefern kann, möge sich bitte umgehend bei mir melden!
Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat auf vielen Gebieten der Kultur Kompetenzen eingebüßt
#16   Jockel   00:12:25 | Donnerstag, 31. August 2006
@adrian
Was ist denn das für eine Art von Freizeitbeschäftigung, auf katholischen Internetseiten rumzusurfen um der ach so bösen Piusbruderschaft „einen auszuwischen“? :-S
Ich glaube die Mitglieder der Piusbrunderschaft beschäftigen sich in der Zeit, die sie hier verbringen, mit höheren und ederen Zielen.
Und woher nehmen sie solche wirklich abartigen Texte? Da würde ja sogar Stephen King schlechte Träume von bekommen.
Geben Sie ihr Projekt „der Piusbruderschaft einen auswischen“ lieber auf. Es wirkt etwas kindisch ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat auf vielen Gebieten der Kultur Kompetenzen eingebüßt
#13   Jockel   23:42:43 | Mittwoch, 30. August 2006
Mal den Ball flach halten
Ähnlich wie „Brot für die Welt“ richten wir eine Stiftung ein namens „Kultur für Katholiken“…
Na, da steckt aber eine ganze Portion Überheblichkeit drin, die entweder aus Provokationslust oder schlichter Unwissenheit kommt.
Will man den wirklich eine Organisation wie der katholischen Kirche, die seit rund zweitausend Jahren ein Quell der gesamten abendländischen und auch globalen Kultur ist, Belehrungen erteilen, was Kultur ist? Sorry, aber ich mußte echt lachen, als ich das gelesen habe.
Du kulturbildende Kraft des Religiösen ist seit den ersten Menschen wirksam und entfaltet sich bis heute. Die katholische Kirche hat dabei den größten und entscheidensten Anteil!
Denken Sie doch nur an den Benediktinerorden und seine Prägung für die Alltagskultur, an die frühe Kunst der Malerei, der Architektur, des Schriftwesens und der Kleidung. All dies wurde entscheidend vorangetrieben von den Kirchen. Wer dann noch behauptet, Kirche und Kultur schlössen sich gegenseitig aus, muss ein Ignorant sein.
Wissen Sie nicht, auf wessen Schoß sie sitzen?
Nun aber zu den Kirchenliedern. Es stimmt schon, dass viele der heutigen Kirchenlieder nur noch fad und vom Text her befremdlich sind. Aber ich würde profane Musik vermeiden. Die bekommt man außerhalb der Kirche genug.
Die Musik im Gottesdienst ist dazu da, sich zu Gott zu erheben, ihn zu loben, zu preisen und ihm zu danken. In ihrer Schönheit ist sie ein Wiederhall der Herrlichkeit Gottes.
Vielleicht wären einfach einige neu Texte gut!
Redaktion benachrichtigen Wie gedungene Mörder
#13   Jockel   17:21:00 | Mittwoch, 30. August 2006
@wiener, maldeica
Sehr richtig!
Matt, wie wäre es mal mit Exerzitien? Ich glaube, dass Du Dir noch einiger Dinge bewusst werden musst. ?:)
Hass, Gewalt und ständige Gossenpropaganda führen zu nichts! :-@
Durch Deine Art verlierst Du nicht nur jeglichen Kontakt den von Dir so geschmähten Nicht-Christen, sondern selbst zu Deinen eigenen Glaubenbrüdern. Fatal ist das, sonst nichts!
Verstanden? :)3
Redaktion benachrichtigen Pastorentochter beim Papst + …
#8   Jockel   14:19:52 | Dienstag, 29. August 2006
Hui ui ui ui…
„Die Hauptgefahr kommt von extremistischen US-amerikanischen Zionisten, die bereit sind, von ihren Lehnstühlen aus zu kämpfen, bis der letzte Israeli gefallen ist.“
…das ist aber ganz schon polemisch. Ich beschäftige mich schon längere Zeit mit dem Nahost-Konflikt. Natürlich sind die Israelis keine Kinder von Unschuld, aber:
– jeder Staat hat das Recht, seine Sicherheit zu verteidigen. Israel stand unter Raketen-Dauerfeuer der Hisbollah. Was sollen sie denn machen? Freundlich bitten, man solle das mit den Raketen mal sein lassen? Es ist legitim, dass Israel die Hisbollah ausschalten will. Das hat auch nichts mit Zionismus zu tun. Illegitim ist natürlich, dass Israel weit größeren Schaden an Menschen und Gütern angerichtet hat, als notwendig.
– man sollte mal den Zionismus nicht immer überbewerten. Dieser spielt in der israelischen Gesellschaft und auch in der politischen Elite eine weit schwächere Rolle, als behauptet. Viele Israelis sind zu einem Frieden bereit, der ein „Großisrael“ ausschließen würde. Das ist als eine ganz und gar un-zionistische Haltung
– Israel muss die Hisbollah ausschalten, um den Rücken gegen den Iran frei zu haben. Das ist eine schlichte realpolitische und nicht zionistische Gleichung. Im Militär Israels werden derzeit Umstrukturierungen für einen eventuellen Angriff gegen den Iran vorgenommen. In diesem Falle muss die Hisbollah zerschlagen sein, da sie am effektivsten einen israelischen Angriff auf den Iran mit Gegengewalt beantworten könnte.
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#23   Jockel   21:21:31 | Montag, 21. August 2006
und jetzt mal was zum Thema
Also ich halte auch nix von Bravo und Pro Familia und diesem ganzen neumodischen Aufklärungszeugs. Ganz und gar nichts. Die Bravo hab ich mir selber als Teenager geholt und sie hat mir nicht gut getan. !:)
Allerdings halte ich auch nichts von dieser krampfhaften Extrem-Tabuisierung des Themas Sexualität, die von manchen Lesern und auch Artikelschreibern hier vertreten wird.
Je mehr man um dieses Thema eine Mauer der Unzugänglichkeit baut, desto heftiger wird das Bedürfnis der jungen Menschen, hier nachzubohren.
Ideal wäre wirklich eine frühe Aufklärung durch die Eltern, die Sexualität als etwas Gottgegebenes und Schönes darstellt (ich kann mir denken, dass hier schon wieder eine Fanatiker meinen, ich stünde aufgrund dieser „liberal-modernistischen“ Auffassung unter teuflischem Einfluss – Entwarnung: in meinem Zimmer riechts noch nicht nach Schwefel ^-^ ).
Und genau deswegen soll die Sexualität in die richtige Bahn gelenkt werden, d.h. zum geliebten Ehepartner.
Je mehr hier Sexualität zum Tabu wird, desto heftiger wird doch nur der Wirbel darum. Cool down, Leute! Auch Christen können über Sexualität reden und sie tuen es viel pietätvoller als so manch andere Fraktion unter der Sonne.
Viele junge Menschen haben eh die Nase voll vom ganzen „Sexkram“. Wenn wir das Thema Sex nicht mehr behandeln wie eine hochoeinliche Angelegenheit, können wir mehr junge Menschen zu einem verantwortungsvolleren Umgang damit bewegen. :)3
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#20   Jockel   21:06:07 | Montag, 21. August 2006
@FritG
Ich möchte ihnen auf keinen Fall zu nahe treten … aber glauben sie wirklich, dass hier auch nur ein Schreiber umdenken wird, weil sie ihren Weggang androhen? Machen sie sich nicht lächerlich: Kein Mensch wird ihnen nachweinen.
–-> Das habe ich auch nie geglaubt, bzw. aussagen wollen!
Ich habe hier nicht die Schreiber versucht, mit der Androhung meines Weggangs umzustimmen. Ich habe lediglich damit ausdrücken wollen, dass dies die Konsequenz ist, die wohl einige Leute hier ziehen, wenn sie die Sachen hier ertragen müssen.
Da wo Christen auftreten, sollten sich die Leute, auch wenn Christen anecken und auch provozieren müssen, dennoch mit Takt und Liebe behandelt fühlen und nicht mit Gossenrhetorik, Beschimpfungen und abstrusen Weltverschwörungstheorien. Damit versuche ich hier die Schreiber umzustimmen, aber nicht durch die Bezugnahme auf mich!
So, alles paletti ;-)
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#10   Jockel   20:31:06 | Montag, 21. August 2006
@ matt
Auch wenn ich mich gerne mit Dir katholisch verbrüdern würde, gelingt es mir nicht. Deine Rhetorik lässt schon eine fast paranoide Wahrnehmung Deiner Umwelt vermuten.
Das ist nicht gut! Dabei bleibe ich. Nicht alles, was von der katholischen Norm abweicht, ist gleich satanisch oder dämonisch. Ich halte dieses Weltbild für – mit Verlaub – saugefährlich. Damit gewinnst Du niemanden für Deine Sache und schreckst im Gegenteil ab.
Jesus ist zwar krafvoll, aber gleichzeitig milde vorgegangen. Ein Jesus hätte nie in jedem zweiten Satz von Dämonen und Satan gezetert. Er hat die klare Wahrheit dargestellt, ohne dauernd rethorische Giftpfeile abzuschießen.
Diese Hasstiraden vergiften echt die Leserdiskussionen. Ich habe noch nirgendwo im Internet so viel Haß, Verleumdung und Wahnsinn erlebt wie auf dieser Seite.
Ich habe mich echt getäuscht. Anstatt – wie ich erwartet hatte – aufrechte Christen (das sind nicht die, welche matt meint) zu treffen, sehe ich mich umgeben von Fanatikern, Zynikern und Wahnsinnigen.
Mal ganz ehrlich, die umgänglichen Leute sind hier zum Teil echt in der Unterzahl.
Sorry, aber lange mache ich den Mist nicht mehr mit. Bleib doch mit Deinem Dämonen- und Satansquatsch allein. Die reiben sich eh schon die Hände, wie Du hier die Leute vergraulst.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#46   Jockel   00:35:43 | Montag, 21. August 2006
@matt
Du bist echt nicht mehr tragbar. Du kannst keine anderen Meinungen akzeptieren, bist verbittert und fanatisch.
Der Weg in den Himmel, den Du sicherlich gehen möchtest, führt nicht über ständige Anfeidungen, Verleumdungen und Hasstiraden.
Deine Meinung würde hier jeder akzeptieren, würdest Du nur auf Deinen ätzenden Radikalismus verzichten.
Haben so je Heilige, Päpste oder andere große Menschen der Kirche gehandelt?
So viel Verbissenheit kann sich nicht aus Liebe zu Gott speisen.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#13   Jockel   12:54:56 | Sonntag, 20. August 2006
@matt
Das ist das einzige was mich hier stört. Diese absolute radikale Abgrenzung, die alles nicht-katholische sofort als teuflisch verdammt. Mein Gott, ich halte auch nichts von Homosexualität, aber läuft denn etwa jeder Homo mit einer Satansfratze durch die Welt?
Mit solch fanatischer Demagogie kommen wir als Christen nicht weiter. Wir müssen klar und wahr in der Sache sein, aber morderat und klug im Umgang. Du wirst nie einem Homo bekehren, wenn Du ihn vorher als teuflische Kreatur abtust!
Ich kann vor so viel Haß und Abneigung nur warnen. Jesus hat die Menschen auch nicht durch Hetzpredigten gewonnen.
Mach nicht den Fehler, die Welt, die Du ablehnst, sofort als teuflisch und satanisch zu bezeichnen. Du kommst damit in eine so totalitäre Denkschiene, die Dir jeden Zugang zum „Anderen“ verwehrt.
Das ist nur ein Vorschlag zur Güte, matt!!
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#28   Jockel   14:46:16 | Freitag, 18. August 2006
Die schulische Sexualerziehung ist schwach!
Nun bin ich zwar schon ein paar Jährchen aus der Schule raus, aber an meine Sexualerziehung in der 5./6. Klasse kann ich mich noch genau erinnern. Moralische Betrachtung hin oder her – für einen jungen Menschen empfindet man bei diesem Thema ein Wechselbad zwischen Scham, Neugirde und kühler Distanzierung. Das vergisst man nicht so schnell wie eine Mathestunde mit sterilen Formeln.
Ich kann zumindest sagen, dass meine schulische Sexualaufklärung sehr schwach war. Unser damaliger Lehrer war zwar bemüht, aber die ganze Situation innerhalb der Klasse war katastrophal. Die Mädels kicherten oder genierten sich, die Jungs überspielten ihre Unsicherheit mit blöden Sprüchen oder schallendem Gelächter. Da war an verantwortungsvolle Aufklärung rein gar nicht zu denken. Der Gewinn des schulischen Aufklärungsunterrichtes war gleich Null!
Am Ende sagte dann auch unser Lehrer: So, wer wirklich dran Interesse hat ließt einfach die Seiten 234-253 und „Tschüs, bis morgen!“
Konsequenz: Das Gros meiner Klassenkameraden holte sich ihre Sexualaufklärung jede Woche am Zeitungskiosk in Form der BRAVO. Was war die Konsequenz? Eine absolute Frühsexualisierung! Alle sprachen nur noch davon, wie normal es doch wäre schon als Teenie mit einander zu pennen, sich selbst zu befriedigen etc. Und wer nicht auf dieser Welle schwamm, war eben eine „Klemmi“ oder ein „Außenseiter“.
Zum Glück ist das bei mir vorbei ;-) , aber diese mist BRavo gibts ja immer noch o.O
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#20   Jockel   15:51:40 | Mittwoch, 16. August 2006
@Horst @Doriano
Horst, Ihre Kritik ist angekommen. Sie haben Recht! Sicherlich ist der Kreis der fauchenden Homosexuellen begrenzt und nicht alle Homos sind militant! Ich gehe da mit Ihnen konform und stimme zu…
Doriano, ich kenne die Kölner CDU zwar nicht genau, weiß aber, wo Ihr Schuh drückt. Dennoch: Ihre Mitgliedschaft wäre ein schönes Gegengewicht zum Trend, den Sie beklagen (ich bitte dies nicht als plumpe Mitgliederwerbung zu verstehen ;-) )
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#16   Jockel   15:38:05 | Mittwoch, 16. August 2006
@Doriano
Eben. Ich sehe meine Aufgabe darin, zusammen mit anderen in der CDU eine Art neues Bollwerk zu bilden, damit das C nicht ganz verschwindet! Es würde der CDU nicht gut tun, wenn nun noch die letzten treuen Christen das Schiff deprimiert verlassen. Eine Alternative gibt es (leider) nicht! Daher bleibe ich und acker weiter für das C ^-^
Redaktion benachrichtigen Geknickte Eiche
#14   Jockel   15:26:35 | Mittwoch, 16. August 2006
CDU und christlich
Wo wir doch gerade von der Union sprachen… Ich selber bin ein Funktionsträger in CDU und JU und das nicht auf unterster Ebene und ich kann Ihnen versichern, dass man es als sich bemühender Katholik nicht gerade einfach hat :-S
Vielleicht kennt einer von Ihnen unseren ehemaligen MdB Manfred Carstens. Dies war für mich der letzte aufrechte Christ innerhalb der CDU :)3 und was ist aus ihm geworden? Er wurde ganz schön fies abgesägt und nachher schwätze die Unions-Gesellschaft, dieser „Heilige“ hätte eh langsam genervt.
Es war übrigens gerade die JU, die Carstens gegen Angriffe aus Reihen der CDU in Schutz genommen hat.
Es ist derzeit vor allem auch die JU, die versucht das christliche neu zu betonen, davon aber aktiv abgehalten wird.
Ein Beispiel: Einige JUler versuchten auf einem Landesparteitag der CDU einen Antrag zur Überarbeitung des §218 zu erwirken, damit die Zahl der Schwangerschafsabbrüche gesenkt werden könne. Begrünung der JU unter anderen: Auch unser christlicher Auftrag gebietet es uns, hier nicht länger zu schweigen!
Danach, so wurde mir berichtet, sind einige Delegierte zu den JUlern gegangen und hätten sie als „Moralprediger“ tituliert. Die JUler seien schließlich ja keine „Heiligen“ und dürften deshalb sich nicht auf das Christentum berufen. Andere sagten, wir wollten uns wichtig machen und sollten den Mund nicht zu voll nehmen. Es „käme nicht gut an, wenn ein 20jähriger den Erwachsenen etwas vom christlichen Menschenbild“ erzähle!
So viel dazu o.O
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#6   Jockel   14:53:43 | Mittwoch, 16. August 2006
Die Hüter der Antidiskriminierung
Das passt ja mal wieder herrlich. Immer wieder spielen sich die Vertreter der homosexuellen Interessengruppen als Verfechter der Toleranz und als Hüter der Antidiskriminierung auf. Eigentlich müsse man ja den Daumen :)3 hoch nehmen, wäre das nicht diese allgegenwärtige Doppelzüngigkeit.
Das diese Muilieu kein Blatt vor den Mund nimmt, wenns um das Abwatschen des Papstes, der Kirche oder sonstiger homo-kritischer Stimmen geht, ist ja nichts Neues. Da greift man ja bekanntlich in die allertiefste Dreckskiste und gießt Schmutzkübel über jeden aus, der nur etwas vom Homo-Toleranz-Paradigma abweicht.
Naja, Benedikt wird es nicht stören. Er weiß es besser! Freuen wir uns auf unseren Papst! :-)
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