Sonntag, 13. August 2006 02:40
Lesername: Christian Hüller
Beiträge: 1.401
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Christian Hüller: @ Ultramontanus
nisi ante finem vitae eidem fuerint aggregati, tantumque valere ecclesiastici corporis unitatem, ut solum
in ea manentibus ad salutem ecclesiastica sacramenta proficiant
Was meinen Sie den macht den Leib Christi, den corpus ecclesiasticum, aus – Taufscheinchristen und fromme Kirchenliedsinger?
Eine solche Kirche ist ohne Substanz (Mt 7, 26); auf zwangsmissionierte Juden kann die Kirche sicherlich nicht bauen; und durch das beständige Beharren auf ihrem „Irrglauben“ werden sie zur Taufe sicherlich nicht hinbewegt.
Die wahre Herde Jesu Christi ist die, die tut, was er sagt
(Joh 10, 16; 14, 23; Mt 7,21). [mehr…]
Was meinen Sie den macht den Leib Christi, den corpus ecclesiasticum, aus – Taufscheinchristen und fromme Kirchenliedsinger?
Eine solche Kirche ist ohne Substanz (Mt 7, 26); auf zwangsmissionierte Juden kann die Kirche sicherlich nicht bauen; und durch das beständige Beharren auf ihrem „Irrglauben“ werden sie zur Taufe sicherlich nicht hinbewegt.
Die wahre Herde Jesu Christi ist die, die tut, was er sagt
(Joh 10, 16; 14, 23; Mt 7,21). [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 02:08
Christian Hüller: @ Ultramontanus; Stöhr
@ Ultramontanus
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben…“
Da in Mt 25,31-46 und Lk 16, 19-31 nicht von einem formellen Anschluss an die kath. Kirche geredet wird, muss der hier angesprochene Anschluss wohl metaphysisch (aber durchaus: wahr und essentiell) verstanden werden.
Wer der Kirche Christi letztlich zugehört, über den Tod hinaus, dieses Urteil überlassen wir getrost dem lieben Gott. Das II. Vatikanum spricht in diesem Zusammenhang von einer gestuften Mitgliedschaft bzw. Zuordnung zur Kirche Jesu Christi. Das Fundament der kath. Kirche ist eben diese Kirche Jesu Christi. Nicht alles in dieser ist der wahren Kirche gleichförmig, aber sie verfügt aber alle notwendigen Gnadenmittell, um – alle – Menschen der wahren Kirche zuzuführen.
Sie glauben doch wohl NICHT im Ernst, dass ein formaler Akt wie ein Kirchenbeitritt oder auch die Taufe die grundsätzlichen Bestimmungen in Mt 25 und Lk 16
aufheben kann?
@ Stöhr: Lk 16, 17 lesen. [mehr…]
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben…“
Da in Mt 25,31-46 und Lk 16, 19-31 nicht von einem formellen Anschluss an die kath. Kirche geredet wird, muss der hier angesprochene Anschluss wohl metaphysisch (aber durchaus: wahr und essentiell) verstanden werden.
Wer der Kirche Christi letztlich zugehört, über den Tod hinaus, dieses Urteil überlassen wir getrost dem lieben Gott. Das II. Vatikanum spricht in diesem Zusammenhang von einer gestuften Mitgliedschaft bzw. Zuordnung zur Kirche Jesu Christi. Das Fundament der kath. Kirche ist eben diese Kirche Jesu Christi. Nicht alles in dieser ist der wahren Kirche gleichförmig, aber sie verfügt aber alle notwendigen Gnadenmittell, um – alle – Menschen der wahren Kirche zuzuführen.
Sie glauben doch wohl NICHT im Ernst, dass ein formaler Akt wie ein Kirchenbeitritt oder auch die Taufe die grundsätzlichen Bestimmungen in Mt 25 und Lk 16
aufheben kann?
@ Stöhr: Lk 16, 17 lesen. [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 01:30
Christian Hüller: Hermeneutik
Das Konzil definiert in der Tat weiter:
„Sie zeigt also an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des ewigen Heiles teilhaftig sein können, es sei denn, sie kämen einmal von ihren Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“
Allen also, die sich des christlichen Namens rühmen, schreibt sie mit allem Nachdruck vor, zu jeder Zeit, sei es vor oder nach der Taufe, von der Beschneidung Abstand zu nehmen.’[…]“
Wenn mit der ersten Aussage (primär) die Juden gemeint wären, dürfte das Konzil dann nicht von denen sprechen, „die sich des christlichen Namens rühmen“; die Juden rühmen sich dieses Namens ja nicht.
Ihnen schreibt das Konzil so gesehen auch nichts vor.
________________________________________________________________
Sie sagen nun sicher, ich täte dem Konzilstext Gewalt an.
Ich tue dem Konzilstext aber keine Gewalt an, sondern versuche ihn vor dem Hintergrund der Offenbarung zu deuten, der Gesamtheit der Offenbarung (einschließlich der natürlichen), wohlgemerkt.
Denn die Wahrheit eines Textes, also auch eines Textes, bedarf der Deutung; eine Wahrheit, die gegen die verbindliche Offenbarung verstößt, verdient diesen Namen nicht. [mehr…]
„Sie zeigt also an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des ewigen Heiles teilhaftig sein können, es sei denn, sie kämen einmal von ihren Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“
Allen also, die sich des christlichen Namens rühmen, schreibt sie mit allem Nachdruck vor, zu jeder Zeit, sei es vor oder nach der Taufe, von der Beschneidung Abstand zu nehmen.’[…]“
Wenn mit der ersten Aussage (primär) die Juden gemeint wären, dürfte das Konzil dann nicht von denen sprechen, „die sich des christlichen Namens rühmen“; die Juden rühmen sich dieses Namens ja nicht.
Ihnen schreibt das Konzil so gesehen auch nichts vor.
________________________________________________________________
Sie sagen nun sicher, ich täte dem Konzilstext Gewalt an.
Ich tue dem Konzilstext aber keine Gewalt an, sondern versuche ihn vor dem Hintergrund der Offenbarung zu deuten, der Gesamtheit der Offenbarung (einschließlich der natürlichen), wohlgemerkt.
Denn die Wahrheit eines Textes, also auch eines Textes, bedarf der Deutung; eine Wahrheit, die gegen die verbindliche Offenbarung verstößt, verdient diesen Namen nicht. [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 00:44
Christian Hüller: @ Ultramontanus
Sie müssen noch begreifen, dass man auch einen Konzilstext bzw. ein Dogma auslegen muss.
Nehmen wir doch gleich diese Aussage, an der Sie sich scheinbar kräftig hochziehen:
„Sie glaubt fest, bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen Gesetzes, die man in Zeremonien, heilige Opfer und Sakramente einteilt, weil sie eingesetzt worden waren, um auf einen Künftigen hinzudeuten, zwar zu jener Zeit dem göttlichen Kult angemessen waren, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus aber, auf den dadurch hingedeutet worden war, aufgehörtund die Sakramente des Neuen Testaments angefangen haben.“
Haben die Zeremonien, Opfer und Sakramente nach denm mosaischen Gesetz wirklich aufgehört ?
Ich würde doch sagen: Nein, es sei denn die Kirche litte unter MASSIVEN Wahrnehmungsstörungen, oder hätte einen wahrhaft blinden Glauben, den sie gemäß des I. Vatikanums aber für sich selbst ablehnt.
Also müssen wir die Aussage selbstreferentiell so deuten, dass das die angesprochenen „Gesetzesbräuche“ für uns Christen aufgehört und ihre Heilsrelevanz verloren haben, nicht zwangsläufig für die Juden. [mehr…]
Nehmen wir doch gleich diese Aussage, an der Sie sich scheinbar kräftig hochziehen:
„Sie glaubt fest, bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen Gesetzes, die man in Zeremonien, heilige Opfer und Sakramente einteilt, weil sie eingesetzt worden waren, um auf einen Künftigen hinzudeuten, zwar zu jener Zeit dem göttlichen Kult angemessen waren, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus aber, auf den dadurch hingedeutet worden war, aufgehörtund die Sakramente des Neuen Testaments angefangen haben.“
Haben die Zeremonien, Opfer und Sakramente nach denm mosaischen Gesetz wirklich aufgehört ?
Ich würde doch sagen: Nein, es sei denn die Kirche litte unter MASSIVEN Wahrnehmungsstörungen, oder hätte einen wahrhaft blinden Glauben, den sie gemäß des I. Vatikanums aber für sich selbst ablehnt.
Also müssen wir die Aussage selbstreferentiell so deuten, dass das die angesprochenen „Gesetzesbräuche“ für uns Christen aufgehört und ihre Heilsrelevanz verloren haben, nicht zwangsläufig für die Juden. [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 00:08
Christian Hüller: Sorry, nicht wirklich betroffen …
De fide et ratione (DH 3020) geht dann aber noch weiter …
So wachse denn und gedeihe in reichem und starkem Maße im Laufe der Zeiten und Jahrhunderte Erkenntnis, Wissenschaft und Weisheit sowohl in einem jeden als auch allen, sowohl im einzelnen Menschen als auch in der ganzen Kirche: aber lediglich der ihnen zukommenden Weise, nämlich in derselben Lehre, demselben Sinn und derselben Auffassung“.
Grundlegend für die Auffassung der Kirche ist die Offenbarung, die in zwei Quellen vorliegt, der Hl. Schrift und der heiligen Überlieferung.
Zu diesen „Quellen“ der Offenbarung sagt Dei Verbum, ebenfalls Kap. 2:
„Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und haben aneinander Anteil. Demselben göttlichen Quell entspringend, fließen beide gewissermaßen in eins zusammen und streben demselben Ziel zu.“
Über das in der Hl. Schrift eindeutig Definierte gilt:
Gott aber kann sich nicht selbst verleugnen, noch <kann> jemals Wahres Wahrem widersprechen. (DH 3017)
Zu ihrer polemisch-„antimodernistischen“ Position vgl. DH 3019:
Deswegen ist es weit gefehlt, daß die Kirche der Pflege der menschlichen Künste und Wissenschaften Widerstand leiste; vielmehr unterstützt und fördert sie diese auf vielfache Weise. […] räumt sie ein: wie sie von Gott, dem Herrn der Wissenschaften [vgl. 1 Sam 2,3], ausgegangen sind, so führen sie, wenn sie in rechter Weise ausgeübt werden, mit Hilfe seiner Gnade zu Gott hin. [mehr…]
So wachse denn und gedeihe in reichem und starkem Maße im Laufe der Zeiten und Jahrhunderte Erkenntnis, Wissenschaft und Weisheit sowohl in einem jeden als auch allen, sowohl im einzelnen Menschen als auch in der ganzen Kirche: aber lediglich der ihnen zukommenden Weise, nämlich in derselben Lehre, demselben Sinn und derselben Auffassung“.
Grundlegend für die Auffassung der Kirche ist die Offenbarung, die in zwei Quellen vorliegt, der Hl. Schrift und der heiligen Überlieferung.
Zu diesen „Quellen“ der Offenbarung sagt Dei Verbum, ebenfalls Kap. 2:
„Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und haben aneinander Anteil. Demselben göttlichen Quell entspringend, fließen beide gewissermaßen in eins zusammen und streben demselben Ziel zu.“
Über das in der Hl. Schrift eindeutig Definierte gilt:
Gott aber kann sich nicht selbst verleugnen, noch <kann> jemals Wahres Wahrem widersprechen. (DH 3017)
Zu ihrer polemisch-„antimodernistischen“ Position vgl. DH 3019:
Deswegen ist es weit gefehlt, daß die Kirche der Pflege der menschlichen Künste und Wissenschaften Widerstand leiste; vielmehr unterstützt und fördert sie diese auf vielfache Weise. […] räumt sie ein: wie sie von Gott, dem Herrn der Wissenschaften [vgl. 1 Sam 2,3], ausgegangen sind, so führen sie, wenn sie in rechter Weise ausgeübt werden, mit Hilfe seiner Gnade zu Gott hin. [mehr…]
Samstag, 24. Mai 2008 22:52
Christian Hüller: @ Pro Germania
V II, Dei Verbum, dogmatische Konstitution über die Offenbarung, Kap. 2:
So führt die Kirche in Lehre, Leben und Kult durch die Zeiten weiter und übermittelt allen Geschlechtern alles, was sie selber ist, alles, was sie glaubt. Diese apostolische Überlieferung kennt in der Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt (12): es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge und Worte durch das Nachsinnen und Studium der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen (vgl. Lk 2,19.51), durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt, durch die Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben; denn die Kirche strebt im Gang der Jahrhunderte ständig der Fülle der göttlichen Wahrheit entgegen, bis an ihr sich Gottes Worte erfüllen. [mehr…]
So führt die Kirche in Lehre, Leben und Kult durch die Zeiten weiter und übermittelt allen Geschlechtern alles, was sie selber ist, alles, was sie glaubt. Diese apostolische Überlieferung kennt in der Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt (12): es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge und Worte durch das Nachsinnen und Studium der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen (vgl. Lk 2,19.51), durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt, durch die Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben; denn die Kirche strebt im Gang der Jahrhunderte ständig der Fülle der göttlichen Wahrheit entgegen, bis an ihr sich Gottes Worte erfüllen. [mehr…]
Samstag, 24. Mai 2008 22:36
Christian Hüller: @ Ultramontanus
Lesen Sie Florenz auf dem Boden von V II. Eine Verkündigung, die nicht ankommt, aus welchen Gründen auch immer, kann kein Heil erschließen. [mehr…]
Samstag, 24. Mai 2008 14:56
Christian Hüller: @ Pro Germania
„Er wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen: denen, die beharrlich Gutes tun und Herrlichkeit,
Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben, denen aber, die selbstsüchtig nicht der
Wahrheit, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, widerfährt Zorn und Grimm. Not und Bedrängnis wird
jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen; Herrlichkeit, Ehre
und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen, denn Gott
richtet ohne Ansehen der Person.“ (Röm 2,6-11)
„Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.“ (Röm 2, 13) [mehr…]
„Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.“ (Röm 2, 13) [mehr…]
Samstag, 24. Mai 2008 13:17
Christian Hüller: Nachgefragt …
Thomas hin, Thomas her:
Gott löst seine Bünde nicht:
„Unwiderruflich sind Gnade und Barmherzigkeit, die Gott gewährt.“ (Röm11, 29)
Wer hat jetzt Recht, Thomas oder Paulus? [mehr…]
Gott löst seine Bünde nicht:
„Unwiderruflich sind Gnade und Barmherzigkeit, die Gott gewährt.“ (Röm11, 29)
Wer hat jetzt Recht, Thomas oder Paulus? [mehr…]
Freitag, 23. Mai 2008 23:58
Christian Hüller: @ Pro Germania
Sie hätte Jesus sicher als erster aus dem Tempel gejagt, wegen abfälliger Äußerungen über den Jahwekult.
Gehen Sie in sich, Mann, oder muss Jesus noch die Peitsche holen?
Wollte Jesus den Jahwekult ausräuchern oder wollen das nur Sie?
Sie wollen es, Sie wissen es, und sagen es sogar völlig ungeniert. [mehr…]
Gehen Sie in sich, Mann, oder muss Jesus noch die Peitsche holen?
Wollte Jesus den Jahwekult ausräuchern oder wollen das nur Sie?
Sie wollen es, Sie wissen es, und sagen es sogar völlig ungeniert. [mehr…]
Donnerstag, 17. April 2008 21:12
Christian Hüller: Feind gesichtet …
Okay, gut, jeder braucht seinen Feind. Schon klar. Die Frage ist bloß, was es für eine Alternative für
den hiesigen Papst gibt oder geben sollte.
Gibt es die?
Wer ist es?
Ist es der heilige Franziskus als Mischung aus Popikone und Chez Guevara, transvestitisch-gendermäßig gleichgepolt, oder gar gleich das hl. Ökumenefrauenpowerdreigestirn?
Oder wer oder was?
Oh nein, das hat die Vorsehung verhindert. [mehr…]
Gibt es die?
Wer ist es?
Ist es der heilige Franziskus als Mischung aus Popikone und Chez Guevara, transvestitisch-gendermäßig gleichgepolt, oder gar gleich das hl. Ökumenefrauenpowerdreigestirn?
Oder wer oder was?
Oh nein, das hat die Vorsehung verhindert. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 23:53
Christian Hüller: Zum Sakrament und Glauben der Fehlgeleiteten
Ich sagte ja: wahrscheinlich noch gerissener.
Abtreibung ist bei den Linken, in den USA also den Demokraten, Zeichen und Werkzeug für „Emanzipation“.
Die Positionierung hierzu hat Bekenntnischarakter: Ist man dafür, darf man sich aufgeklärt, „liberal“ und emanzipiert nennen, ist man dagegen, winkt die rote „Fundikarte“.
Dass gerade das Recht auf Abtreibung die Gesellschaft unglaublich versklavt und entmenschlicht hat, wird gerne verdrängt und ignoriert – Zwangsprostitution, Frauenhandel und der mittlerweile ins Gigantische angewachsene Pornomarkt wurden hierdurch maßgeblich gefördert. Von Aids will ich gar nicht reden hier.
Jeder hat eben seinen Glauben. Dieser schützt vor Blindheit nicht.
Spaß kann offenbar sehr diabolisch sein, besonders dann, wenn er zum Ziel und Maßstab gesellschaftlichen und politischen Handelns wird. [mehr…]
Abtreibung ist bei den Linken, in den USA also den Demokraten, Zeichen und Werkzeug für „Emanzipation“.
Die Positionierung hierzu hat Bekenntnischarakter: Ist man dafür, darf man sich aufgeklärt, „liberal“ und emanzipiert nennen, ist man dagegen, winkt die rote „Fundikarte“.
Dass gerade das Recht auf Abtreibung die Gesellschaft unglaublich versklavt und entmenschlicht hat, wird gerne verdrängt und ignoriert – Zwangsprostitution, Frauenhandel und der mittlerweile ins Gigantische angewachsene Pornomarkt wurden hierdurch maßgeblich gefördert. Von Aids will ich gar nicht reden hier.
Jeder hat eben seinen Glauben. Dieser schützt vor Blindheit nicht.
Spaß kann offenbar sehr diabolisch sein, besonders dann, wenn er zum Ziel und Maßstab gesellschaftlichen und politischen Handelns wird. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 19:24
Christian Hüller: @ Matt2
Außer Obama sind nur Opis und Omas meist von der alten Garde angetreten.
Bush merkt jetzt allmählich, worauf es in seiner Präsidentschaft vielleicht angekommen wäre, leider zu einem etwas späten Zeitpunkt.
Wenn ich als Ami wählen könnte, würde ich seine Frau wählen; solide konservativ, traditionsbewusst, ohne Starallüren.
Aber die tritt leider nicht an. [mehr…]
Bush merkt jetzt allmählich, worauf es in seiner Präsidentschaft vielleicht angekommen wäre, leider zu einem etwas späten Zeitpunkt.
Wenn ich als Ami wählen könnte, würde ich seine Frau wählen; solide konservativ, traditionsbewusst, ohne Starallüren.
Aber die tritt leider nicht an. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 17:36
Christian Hüller: @ Theophilus89; Matt2
Wenn ein Kandidat Wahlkampf und Profilierung auf Kosten der Schwächsten macht, dann kann er rhetorisch
noch so brillieren, noch so viele Visionen oder Programme offerieren oder Anhänger um sich scharen, –
er ist und bleibt ein Satansbruder – eine Bezeichnung, die im übrigen auch Jesus nicht gescheut hat –
, denn es gibt in dieser Angelegenheit kein Diskutieren.
Wahre Liberalität beginnt vielmehr dort, wo Sexualität so gestaltet wird, dass kein wehrloses menschliches Leben der Tötung anheimgestellt wird.
Clinton ist mit ihrer „liberalen“ Sichtweise sicherlich gerissener; im Zweifelsfall pro abortion, verhält sie sich wie ein typisch deutscher Politiker: „Augen zu und durch“. Der Status quo ist schließlich „liberal“ genug. [mehr…]
Wahre Liberalität beginnt vielmehr dort, wo Sexualität so gestaltet wird, dass kein wehrloses menschliches Leben der Tötung anheimgestellt wird.
Clinton ist mit ihrer „liberalen“ Sichtweise sicherlich gerissener; im Zweifelsfall pro abortion, verhält sie sich wie ein typisch deutscher Politiker: „Augen zu und durch“. Der Status quo ist schließlich „liberal“ genug. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 19:43
Christian Hüller: Nachfrage
„Für mich ist das Christentum Geschichte.“
Wer hat hier verloren? [mehr…]
Wer hat hier verloren? [mehr…]
Sonntag, 6. Januar 2008 10:32
Christian Hüller: @ St. Georg
Wie wäre es mit der Annahme, dass Benedikt zwecks Größenanpassung mit dem guten Stück beim Schneider
war?
Häh? [mehr…]
Häh? [mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 00:20
Christian Hüller: Miss Kurdistane
Zu den Späßen verirrter Migrantenkinder:
http://www.youtube.com/watch?v=ikj4jVQ8Ozk
Gewisse Fehlentwicklungen, die sich in diesem Videoclip deutlich anzeigen, sind eindeutig strukturell bedingt.
Strafrecht im Sinne von bloßem Wegsperren bringt hier nichts.
Welches Freizeitprogramm böte sich denn für solche Hallodris an?
Ich denke, ein bisschen Arbeitsdienst könnte hier nicht schaden.
[mehr…]
http://www.youtube.com/watch?v=ikj4jVQ8Ozk
Gewisse Fehlentwicklungen, die sich in diesem Videoclip deutlich anzeigen, sind eindeutig strukturell bedingt.
Strafrecht im Sinne von bloßem Wegsperren bringt hier nichts.
Welches Freizeitprogramm böte sich denn für solche Hallodris an?
Ich denke, ein bisschen Arbeitsdienst könnte hier nicht schaden.
Freitag, 4. Januar 2008 15:18
Katja Wolf: Petition gegen Mißbrauch der Religionsfreiheit
Christian Hüller: @ Leblhuber
Schlaubi,
ich wollte die Info von ganz bestimmer Zunge mit der Hoffnung auf weitere Details.
Vielen Dank an dieser Stelle jedenfalls an Pünktchen. [mehr…]
ich wollte die Info von ganz bestimmer Zunge mit der Hoffnung auf weitere Details.
Vielen Dank an dieser Stelle jedenfalls an Pünktchen. [mehr…]
Freitag, 4. Januar 2008 00:01
Katja Wolf: Petition gegen Mißbrauch der Religionsfreiheit
Christian Hüller: ?????
Ist das Foto echt, oder gestellt?
Was passiert da mit der Frau auf dem Bild, Pünktchen, wissen Sie Näheres? [mehr…]
Was passiert da mit der Frau auf dem Bild, Pünktchen, wissen Sie Näheres? [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 19:22
Christian Hüller: @ Methusalix
Die Bibel ist für Muslime genau so wertloses Papier, wie für Sie, als eifernden Katholiken, der Koran.
Da liegen Sie aber wieder falsch. In zweifacher Hinsicht.
Das nur am Rande. [mehr…]
Da liegen Sie aber wieder falsch. In zweifacher Hinsicht.
Das nur am Rande. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 12:50
Christian Hüller: @ Methusalix
Ein Embryo kann von sich aus GAR NICHTS tun. Er ist völlig vom Leib der Mutter abhängig. Stirbt die
Mutter, stirbt auch er. Und bekommt die Mutter nichts zu essen, oder hat keine Luft zum Atmen, stirbt
sie auch.
Diese Ihre Argumentation führt zu nichts. Die Mutter ist eine moralisches Subjekt, genauso wie der Embryo. Man darf beide nicht gegeneinander ausspielen. Oder ist die Luft oder das Essen mehr wert als die Mutter?
Das Potential zum ganzen Menschen hat schon eine Samen- oder Eizelle alleine.Nein, die kann erst nach Vereinigung mit dem entsprechenden Pendant zum Menschen werden. [mehr…]
Diese Ihre Argumentation führt zu nichts. Die Mutter ist eine moralisches Subjekt, genauso wie der Embryo. Man darf beide nicht gegeneinander ausspielen. Oder ist die Luft oder das Essen mehr wert als die Mutter?
Das Potential zum ganzen Menschen hat schon eine Samen- oder Eizelle alleine.Nein, die kann erst nach Vereinigung mit dem entsprechenden Pendant zum Menschen werden. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 12:09
Christian Hüller: @ Schön, dass Sie ein Relativist sind
Da Gott eins ist, gibt es auch nur eine absolute Moral. Das ist freilich ein Standpunkt, der sich mit
ihrem relativistischen Sichtweise nicht vereinbaren lässt.
Wie aber nähern wir uns dieser absoluten Moral an?
Indem wir die Goldene Regel anwenden, die der Sohn Gottes den Menschen mitgegeben hat:
„Alles, was von anderen erwartet, das tut auch ihnen.“ (Mt 7, 12)
Sie würden, wenn Sie sich in einen Embryo hineinversetzen, erwarten, dass man Sie am Leben lässt, selbst wenn Sie aus einer Vergewaltigung hervorgegangen sind.
Wenn Sie nun sagen, als Embryo würde ich gar nichts erwarten, weil ich dann nicht denken könnte, sei Ihnen gesagt, dass der Embryo von sich aus alles tut, um am Leben zu bleiben – im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten.
Die Erwartung ist vorliegend also gleichzusetzen mit angeborenen „Überlebensprogramm“ eines Organismus, der das Potential zum ganzen Menschen hat. [mehr…]
Wie aber nähern wir uns dieser absoluten Moral an?
Indem wir die Goldene Regel anwenden, die der Sohn Gottes den Menschen mitgegeben hat:
„Alles, was von anderen erwartet, das tut auch ihnen.“ (Mt 7, 12)
Sie würden, wenn Sie sich in einen Embryo hineinversetzen, erwarten, dass man Sie am Leben lässt, selbst wenn Sie aus einer Vergewaltigung hervorgegangen sind.
Wenn Sie nun sagen, als Embryo würde ich gar nichts erwarten, weil ich dann nicht denken könnte, sei Ihnen gesagt, dass der Embryo von sich aus alles tut, um am Leben zu bleiben – im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten.
Die Erwartung ist vorliegend also gleichzusetzen mit angeborenen „Überlebensprogramm“ eines Organismus, der das Potential zum ganzen Menschen hat. [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 21:57
Christian Hüller: Nix neues von Methu
Möglicherweise, wobei EINE verheizte Frau für eine Religion, die sich die Nächsten- und Feindesliebe
auf die Fahnen geschrieben hat, schon zu viel gewesen wäre.
Also halten wir fest: Sie führen, wie Sie das häufig machen, das Beispiel hingerichteter Frauen im Kontext eindeutig unschuldig abgemetzelter Föten und ungeborener Babies an.
Ich will jetzt gar nicht fragen, wo Sie die unschuldigen Männer gelassen haben, sondern frage vielmehr, was Sie damit bezwecken wollen:
Wollen Sie damit das Gemetzel rechtfertigen – indem Sie ein Unrecht mit einem anderen, vergangenen „fiktiv“ aufwiegen? [mehr…]
Also halten wir fest: Sie führen, wie Sie das häufig machen, das Beispiel hingerichteter Frauen im Kontext eindeutig unschuldig abgemetzelter Föten und ungeborener Babies an.
Ich will jetzt gar nicht fragen, wo Sie die unschuldigen Männer gelassen haben, sondern frage vielmehr, was Sie damit bezwecken wollen:
Wollen Sie damit das Gemetzel rechtfertigen – indem Sie ein Unrecht mit einem anderen, vergangenen „fiktiv“ aufwiegen? [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 18:24
Christian Hüller: @ Scheiterhaufenbrandbeschleunigerfetischist
Weltliche Gerichte haben, zumindest in Deutschland, weitaus mehr „Hexen“ auf dem Gewissen als die Hl.
Inquisition.
Heute werden auch keine Frauen verheizt, sondern Embryonen und ungeborene Kinder.
Passen Sie mal Ihre Sensoren auf die neueste Zeit an, Sie abtreibungsbefürwortender Scheiterhaufenbrandbeschleunigerfetischist. [mehr…]
Heute werden auch keine Frauen verheizt, sondern Embryonen und ungeborene Kinder.
Passen Sie mal Ihre Sensoren auf die neueste Zeit an, Sie abtreibungsbefürwortender Scheiterhaufenbrandbeschleunigerfetischist. [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 16:58
Christian Hüller: „Verbrauchendes“ Töten
Es geht nicht nur um Abtreibung, sondern auch um
„verbrauchende“ Embryonenforschung.
Vgl. hierzu:
http://www.kath.net/detail.php?id=18623. [mehr…]
„verbrauchende“ Embryonenforschung.
Vgl. hierzu:
http://www.kath.net/detail.php?id=18623. [mehr…]
Montag, 31. Dezember 2007 16:20
Christian Hüller: Der sterile Tod
wo immer die Mächte des Todes am Werk sind.
Diese Beschreibung scheint auf den ersten Blick etwas hochgegriffen, ist es aber nicht, wenn man näher hinschaut. Der Tod kommt heute nicht nur durch Krankheit, Unfall, Bomben und Granaten, sondern im Falle der Embyronen mit Reagenzglas und Pipette.
Der Tod tritt in der heutigen Gesellschaft oft im Namen eines höheren Zweckes auf – und er tötet auf sehr sublime Weise, verborgen und verschanzt hinter weißen Kitteln, bürokratischen, Legitimität vortäuschenden Regulungen und oft nur schwer durchschaubaren Ausbeutungszusammenhängen, angeblich zum Heil und Wohle aller, tatsächlich und im Endeffekt häufig nur zum Nutzen einer kleinen Minderheit. [mehr…]
Diese Beschreibung scheint auf den ersten Blick etwas hochgegriffen, ist es aber nicht, wenn man näher hinschaut. Der Tod kommt heute nicht nur durch Krankheit, Unfall, Bomben und Granaten, sondern im Falle der Embyronen mit Reagenzglas und Pipette.
Der Tod tritt in der heutigen Gesellschaft oft im Namen eines höheren Zweckes auf – und er tötet auf sehr sublime Weise, verborgen und verschanzt hinter weißen Kitteln, bürokratischen, Legitimität vortäuschenden Regulungen und oft nur schwer durchschaubaren Ausbeutungszusammenhängen, angeblich zum Heil und Wohle aller, tatsächlich und im Endeffekt häufig nur zum Nutzen einer kleinen Minderheit. [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 21:46
Christian Hüller: @ Lordland
So einfach, wie Sie sich das vorstellen, geht das nicht.
Die Kirche sieht sich hier berechtigt, eigene Gesetze zu erlassen. Der Zölibat ist jetzt schon freiwillig, falls Sie das noch nicht bemerkt haben sollten. Deswegen steht ihr Handeln nicht im Widerspruch zum Evangelium.
Alle Priester, die im Konkubinat leben, haben einmal das Versprechen der Ehelosigkeit gegeben.
Ob es sinnvoll ist, dieses Versprechen schon bei der Diakonenweihe
(m.W. n) abzunehmen, steht auf einem anderen Blatt. [mehr…]
Die Kirche sieht sich hier berechtigt, eigene Gesetze zu erlassen. Der Zölibat ist jetzt schon freiwillig, falls Sie das noch nicht bemerkt haben sollten. Deswegen steht ihr Handeln nicht im Widerspruch zum Evangelium.
Alle Priester, die im Konkubinat leben, haben einmal das Versprechen der Ehelosigkeit gegeben.
Ob es sinnvoll ist, dieses Versprechen schon bei der Diakonenweihe
(m.W. n) abzunehmen, steht auf einem anderen Blatt. [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 21:31
Christian Hüller: Das Alltägliche und die Norm
Das alte Reizthema: Zölibat. Um gleich zum Punkt zu kommen: Ja, es stimmt, Jesus hat den Z. nicht verpflichtend
gemacht.
Aber er hätte sich wohl auch sehr über eine Kirche gewundert, in der dieser zum reinen Exotikum verkommen wäre oder würde.
Eine solche Kirche hätte sich nämlich zu sehr arrangiert mit dem Üblichen, dem Alltäglichen und ganz und gar Gewöhnlichen, jenseits dessen nur noch das vermeintlich Absonderliche, Abnormale steht, ja stehen muss.
Das Alltägliche aber war Jesu’ Sache nicht. [mehr…]
Aber er hätte sich wohl auch sehr über eine Kirche gewundert, in der dieser zum reinen Exotikum verkommen wäre oder würde.
Eine solche Kirche hätte sich nämlich zu sehr arrangiert mit dem Üblichen, dem Alltäglichen und ganz und gar Gewöhnlichen, jenseits dessen nur noch das vermeintlich Absonderliche, Abnormale steht, ja stehen muss.
Das Alltägliche aber war Jesu’ Sache nicht. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 20:57
Christian Hüller: Dick und pervers …
Dieser dickliche Nikolaus mit seiner roten Schlumpfmütze ist doch auch von Walt Disney, also was soll’s? [mehr…]
Samstag, 22. Dezember 2007 19:07
Christian Hüller: Interessant …
Dass die Linke den Islam hofiert, ist in der Tat äußerst verwunderlich. Ich taxiere das insgesamt, jedenfalls
im Augenblick, weniger unter der Rubrik „unterschwellig totalitär“ als vielmehr unter der Rubrik „Wahrnehmungsstörung“
und „Hauptsache gegen die christlich-abendländische Tradition“, ein für die Linke durchaus nicht abwegiges
Charakteristikum als Motto und Programm der Selbstfindung.
Wenn es der Wille Gottes ist, die Menschen auf diese Weise zum Glauben an den einen Gott zu bewegen, besteht – aus meiner Sicht – Anlass für Zuversicht.
Tatsache ist: Der Islam vertritt Positionen und Ansichten, die mit vielen linken Positionen unvereinbar sind.
Die Frage, auf die am Ende also alles hinauslaufen wird, lautet dann:
Wer wird am Ende wen aufgeklärt haben? Die Linke den Islam, oder der Islam die Linke?
Synthetisch gedacht wird man fragen dürfen:
Profitieren am Ende beide Seiten von einer unausweichlichen Konfrontation? [mehr…]
Wenn es der Wille Gottes ist, die Menschen auf diese Weise zum Glauben an den einen Gott zu bewegen, besteht – aus meiner Sicht – Anlass für Zuversicht.
Tatsache ist: Der Islam vertritt Positionen und Ansichten, die mit vielen linken Positionen unvereinbar sind.
Die Frage, auf die am Ende also alles hinauslaufen wird, lautet dann:
Wer wird am Ende wen aufgeklärt haben? Die Linke den Islam, oder der Islam die Linke?
Synthetisch gedacht wird man fragen dürfen:
Profitieren am Ende beide Seiten von einer unausweichlichen Konfrontation? [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 22:56
Christian Hüller: @ Rudolfus
Wenn Ihre Frage einen ironischen Unterton haben sollte, lautet meine Antwort: 600 Jahren Geburtsabstand verlangen zumindest eine Chance. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 22:40
Christian Hüller: @ Rudolfus; Seminarist
@ Rudolfus: Demnach dürften aber auch das Christentum bzw. christlich geprägte Kulturen sich niemals
gewandelt haben …
@ Seminarist: Der Priester steht im Mittelpunkt, insofern und weil er Christus auf besondere Weise zu repräsentieren hat:
In ihm und durch ihn soll Jesus Christus selber sprechen.
Er ist dies aber sicher nicht durch verbale oder körperliche Dominanz, sondern, wie Sie selbst gesagt haben, indem er der Gemeinde vorangeht und sie lenkt auf den gekreuzigten und auferstandenen Jesus hin. [mehr…]
@ Seminarist: Der Priester steht im Mittelpunkt, insofern und weil er Christus auf besondere Weise zu repräsentieren hat:
In ihm und durch ihn soll Jesus Christus selber sprechen.
Er ist dies aber sicher nicht durch verbale oder körperliche Dominanz, sondern, wie Sie selbst gesagt haben, indem er der Gemeinde vorangeht und sie lenkt auf den gekreuzigten und auferstandenen Jesus hin. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 22:14
Christian Hüller: @ Rudolfus
Man muss abwarten, on der Islam hier nicht auch zu einer gewissen Wandlung in der Lage ist. Im Koran selbst finden sich zur Religionsfreiheit -vordergründig bzw. scheinbar – widersprüchliche Aussagen, die die Autoritäten des Islam hoffentlich dazu veranlassen werden, die Religionsfreiheit formal anzuerkennen. Das heißt ja noch lange nicht, dass man die Religionslosigkeit fördern oder gutheißen muss. Aber wahre Religionsausübung muss freiwillig sein, damit sie die Menschen in ihrem tiefsten Inneren selbst bejahen können. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 22:00
Christian Hüller: @ Rudolfus
Die Muslime praktizieren in vielen Aspekten eine archaische Religion, die den Menschen Gott und „das Gute“ klar vor Augen hält und den Willen Gottes(!) in den Mittelpunkt ihrer Verkündigung stellt. Islamophobie ist meine Sache ist. Die Sozialisten fürchten sich zu Recht. Denn ihr ganzes Streben ist ohne Fundament. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 21:41
Christian Hüller: @ Rudolfus
… was ich dann auch völlig begrüßen würde. Denn ein Monotheismus ist mir allemal lieber als korrupter Sozialismus. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 21:25
Christian Hüller: @ Rudolfus
Gut eingewandt. Dort existieren sie auf dem Papier. Es fragt sich nur, wie lange. Das alles scheint mir
ziemlich sozialistisch. Es steckt dahinter ganz nebenbei die Maßlosigkeit von Menschen, die meinen, der
Mensch könne sich selbst erlösen, der Mensch bedürfe nur der „Vernunft“, um das Gute zu erkennen und
„gute“ Lösungen herbeizuführen etc.
Es ist dies die Vernünftigkeit des Augenblicks, die beim nächsten größeren Sturm hinweggefegt wird wie das Blatt im Wind.
Die sozialistischen Bürokraten zeichneten sich schon immer durch Abgehobenheit und elitäres Standesdünkel aus. Sie lieben es, den Gesetzgeber und Regulierer zu spielen wie einst Mose am Berg Sinai.
Aber es fehlt der Gott, der sie dazu beauftragt hätte. Sie setzen sich vielmehr selbst an dessen Stelle und begehen damit Hybris sondergleichen. [mehr…]
Es ist dies die Vernünftigkeit des Augenblicks, die beim nächsten größeren Sturm hinweggefegt wird wie das Blatt im Wind.
Die sozialistischen Bürokraten zeichneten sich schon immer durch Abgehobenheit und elitäres Standesdünkel aus. Sie lieben es, den Gesetzgeber und Regulierer zu spielen wie einst Mose am Berg Sinai.
Aber es fehlt der Gott, der sie dazu beauftragt hätte. Sie setzen sich vielmehr selbst an dessen Stelle und begehen damit Hybris sondergleichen. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 20:03
Christian Hüller: @ Colonel Clear
Aber würde nicht schon allein der gesunde Menschenverstand auch ohne geistgewirkte Inspiration als Grundlage
der Erkenntnis von Prioritäten genügen?
Kennen Sie Beispiele für geglückte atheistische Gesellschaften? Die atheistisch-humanistischen Wunschträume existieren bislang ja leider nur auf dem Papier.
Der Ritus ist zentral für jede Religion. Ein Religion ohne Ritus kann einpacken. Deswegen erscheint es durchaus angemessen, darüber zu diskutieren.
Wenn Sie die Ritenfrage auf die Frage: Smoking oder Badehose? reduzieren, haben Sie die Bedeutung des Ritus nicht erkannt, was andererseits typisch für einen Atheisten wäre.
Ich hoffe, das MP eröffnet der kath. Kirche längerfristig eine angemessene Vielfalt bewährter und approbierter Praxen. [mehr…]
Kennen Sie Beispiele für geglückte atheistische Gesellschaften? Die atheistisch-humanistischen Wunschträume existieren bislang ja leider nur auf dem Papier.
Der Ritus ist zentral für jede Religion. Ein Religion ohne Ritus kann einpacken. Deswegen erscheint es durchaus angemessen, darüber zu diskutieren.
Wenn Sie die Ritenfrage auf die Frage: Smoking oder Badehose? reduzieren, haben Sie die Bedeutung des Ritus nicht erkannt, was andererseits typisch für einen Atheisten wäre.
Ich hoffe, das MP eröffnet der kath. Kirche längerfristig eine angemessene Vielfalt bewährter und approbierter Praxen. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 19:17
Christian Hüller: Zur Feier des Gottesdienstes
Ich sehe mich nach mittlerweile neuen Erfahrungen darin bestätigt, dass die völlig freie Wahl der Form
des Gottesdienstes der völlig falsche Weg ist.
Es läuft dies alles auf Show und Theater hinaus, auf ein: Wer hat den schönsten Geck, den kitzeligsten Seelenschauer, die „performigste Performance“?
Dies ist augenscheinlich nicht das, was die Menschen in einem Gottesdienst benötigen und augenscheinlich auch nicht das, was sie darin suchen.
Erforderlich erscheint mir eine einfache Form, verbunden mit einem klaren und eindeutigen Bekenntnis und der Hervorhebung des göttlichen Mysteriums, dies alles ohne unnötige Redundanz. Lieder reichen drei. Der Priester muss erkennbar im Mittelpunkt stehen. [mehr…]
Es läuft dies alles auf Show und Theater hinaus, auf ein: Wer hat den schönsten Geck, den kitzeligsten Seelenschauer, die „performigste Performance“?
Dies ist augenscheinlich nicht das, was die Menschen in einem Gottesdienst benötigen und augenscheinlich auch nicht das, was sie darin suchen.
Erforderlich erscheint mir eine einfache Form, verbunden mit einem klaren und eindeutigen Bekenntnis und der Hervorhebung des göttlichen Mysteriums, dies alles ohne unnötige Redundanz. Lieder reichen drei. Der Priester muss erkennbar im Mittelpunkt stehen. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 22:04
Christian Hüller: @ Rudolfus
Sehr gute Beispiele, Rudolfus, – wäre das nach Engelhardt aber nicht wieder „unwissenschaftlich“?
Hat sich der Staat hier etwa selbst wissenschaftlich delegitimiert?
Wer’s glaubt …
Das Nihil-Obstat-Verfahren ist kompliziert geregelt. Man
betrachte nur
http://www.ulrichrhode.de/docs/nihil-obstat.html
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/artikel/285.html
Es bleibt festzuhalten, dass sowohl der Staat als auch rein weltliche Fakutäten Anforderungsprofile an Kandidaten stellen, die der freien „wissenschaftlichen Meinung“, d. h. der Freiheit der Lehre, vorgeschaltet sind und die theologischen Fakultäten so gesehen keine Ausnahme im wissenschaftlichen Lehrbetrieb darstellen.
Somit hat sich Engelhardt mit seiner ganzen aberwitzigen Diskussion gründlich selbst desavouiert. [mehr…]
Hat sich der Staat hier etwa selbst wissenschaftlich delegitimiert?
Wer’s glaubt …
Das Nihil-Obstat-Verfahren ist kompliziert geregelt. Man
betrachte nur
http://www.ulrichrhode.de/docs/nihil-obstat.html
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/artikel/285.html
Es bleibt festzuhalten, dass sowohl der Staat als auch rein weltliche Fakutäten Anforderungsprofile an Kandidaten stellen, die der freien „wissenschaftlichen Meinung“, d. h. der Freiheit der Lehre, vorgeschaltet sind und die theologischen Fakultäten so gesehen keine Ausnahme im wissenschaftlichen Lehrbetrieb darstellen.
Somit hat sich Engelhardt mit seiner ganzen aberwitzigen Diskussion gründlich selbst desavouiert. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 21:26
Christian Hüller: @ Engelhardt
Das BVerfG würde den Entzug der „Lehrerlaubnis“ bzw. die Demission im Zweifelsfall letztinstanzlich überprüfen. Über eine solche letztinstanzliche Entscheidungsgewalt verfügt bei kath. Theologieprofessoren der Papst. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 21:13
Christian Hüller: Was wohl die Gründe waren …
Es werden hier Thesen aufgetischt, die jedem einigermaßen Interessierten mit etwas Fachkenntnis hinlänglich
bekannt sind; aber eben in der Tat nicht in der breiten Bevölkerung.
Man muss sicher hinterfragen, warum gerade das protestantische Kleinbügertum so äußerst anfällig für die nationalsozialistische Ersatzreligion war. Darüber gibt es sicherlich auch schlaue Studien.
Auf den ersten Blick meint man schließen zu dürfen, dass es die ganze pseudoreligiöse Praxis war, die auf Seiten der Protestanten gewissermaßen auf fruchtbaren Boden fiel, wegen des dort eben weitgehend ausgetilgten Ritus.
Aber es wäre auch zu überprüfen, ob nicht eine noch näher zu bestimmende geistig-religiöse Orientierungslosigkeit, verbunden mit religiösem Subjektivismus und protestantischer Sendungsmentalität diese Anhänglichkeit erklären kann.
Ein weiteres Motiv mag die größere Verbundenheit mit der weltlichen Obrigkeit gewesen sein, die damals eben, protestantische Ideale treffend, ganz und gar von religiöser Inbrunst erfüllt gewesen war.
Hitler war eben durchaus in vielem so etwas wie ein neuer Martin Luther. Die kath. Kirche mag hier vieles etwas nüchterner und aufgeklärter gesehen haben. In diesem Zusammenhang auch der Versuch, den NS „rational“ zu bändigen (Konkordat).
Schließlich werden so manche protestantischen Würdenträger die Chance gewittert haben, angesichts der grassierenden Deutschtümelei die protestantische Religion zur neuen Staatsreligion erheben zu dürfen. [mehr…]
Man muss sicher hinterfragen, warum gerade das protestantische Kleinbügertum so äußerst anfällig für die nationalsozialistische Ersatzreligion war. Darüber gibt es sicherlich auch schlaue Studien.
Auf den ersten Blick meint man schließen zu dürfen, dass es die ganze pseudoreligiöse Praxis war, die auf Seiten der Protestanten gewissermaßen auf fruchtbaren Boden fiel, wegen des dort eben weitgehend ausgetilgten Ritus.
Aber es wäre auch zu überprüfen, ob nicht eine noch näher zu bestimmende geistig-religiöse Orientierungslosigkeit, verbunden mit religiösem Subjektivismus und protestantischer Sendungsmentalität diese Anhänglichkeit erklären kann.
Ein weiteres Motiv mag die größere Verbundenheit mit der weltlichen Obrigkeit gewesen sein, die damals eben, protestantische Ideale treffend, ganz und gar von religiöser Inbrunst erfüllt gewesen war.
Hitler war eben durchaus in vielem so etwas wie ein neuer Martin Luther. Die kath. Kirche mag hier vieles etwas nüchterner und aufgeklärter gesehen haben. In diesem Zusammenhang auch der Versuch, den NS „rational“ zu bändigen (Konkordat).
Schließlich werden so manche protestantischen Würdenträger die Chance gewittert haben, angesichts der grassierenden Deutschtümelei die protestantische Religion zur neuen Staatsreligion erheben zu dürfen. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 15:36
Christian Hüller: @ Engelhardt
In dieser Quelle ist zumindest von einem Fall die Rede.
Nachkriegsdeutschland, aber immerhin:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/51-52/DaspolitischeBuch/001.html
Ich kann mir gut vorstellen, dass nach dem Ende der DDR so mancher Jura-prof. entlassen wurde …
Fazit: die Möglichkeit besteht. [mehr…]
Nachkriegsdeutschland, aber immerhin:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/51-52/DaspolitischeBuch/001.html
Ich kann mir gut vorstellen, dass nach dem Ende der DDR so mancher Jura-prof. entlassen wurde …
Fazit: die Möglichkeit besteht. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 09:00
Christian Hüller: @ An den schwer begreifenden Engel von der Hart
Wenden Sie Ihre Beschimpfungen gegen sich selber an.
Im Falle der juristischen Fakultät geht es um die Entlassung aufgrund mangelnder Verfassungstreue, die hier besonders schwer wiegen würde, an kath. Fakultäten um den Entzug der Lehrerlaubnis durch das Lehramt wegen mangelnder Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche, die ihr Fundament in der Offenbarung hat. Es handelt sich hier um zwei durchaus vergleichbare Vorgänge, so dass Ihre seltsamen Vorbehalte gegenüber der Praxis der Kirche einfach nur *albern* sind. Die Offenbarung bzw. deren höchstlehramtliche Auslegung hat für die kath. Kirche den gleichen Stellenwert wie für den Staat die Verfassung. Dementsprechend rigoros greift sie hier auch durch, wenn diese verfälscht bzw. verfälschend gelehrt wird. Die Verfassungstreue wird bei staatlichen Beamten vor der Anstellung in der Regel unterstellt, anhand des polizeilichen Führungszeugnisses aber ebenfalls überprüft. Die Kirche überprüft in analoger Weise vor der Erteilung der Missio die Treue zur Lehre der Kirche.
. [mehr…]
Im Falle der juristischen Fakultät geht es um die Entlassung aufgrund mangelnder Verfassungstreue, die hier besonders schwer wiegen würde, an kath. Fakultäten um den Entzug der Lehrerlaubnis durch das Lehramt wegen mangelnder Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche, die ihr Fundament in der Offenbarung hat. Es handelt sich hier um zwei durchaus vergleichbare Vorgänge, so dass Ihre seltsamen Vorbehalte gegenüber der Praxis der Kirche einfach nur *albern* sind. Die Offenbarung bzw. deren höchstlehramtliche Auslegung hat für die kath. Kirche den gleichen Stellenwert wie für den Staat die Verfassung. Dementsprechend rigoros greift sie hier auch durch, wenn diese verfälscht bzw. verfälschend gelehrt wird. Die Verfassungstreue wird bei staatlichen Beamten vor der Anstellung in der Regel unterstellt, anhand des polizeilichen Führungszeugnisses aber ebenfalls überprüft. Die Kirche überprüft in analoger Weise vor der Erteilung der Missio die Treue zur Lehre der Kirche.
. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 23:27
Christian Hüller: @ Engelhardt
Weil Sie ein Quacksalber sind, der sich selbst „etwas“ zu wichtig nimmt, schalte ich mich jetzt doch noch
mal ein.
Lesen Sie mal Art. 5 Abs. 3 GG und denken Sie mal haarscharf darüber nach, wer zuständig ist, wenn Satz 2 von Absatz 3 letztinstanzlich überprüft wird.
Und jetzt tun Sie gefälligst Buße und beichten für jedes unnütze Wort, das Sie hier gegen die Theologie und mich verbrochen haben. [mehr…]
Lesen Sie mal Art. 5 Abs. 3 GG und denken Sie mal haarscharf darüber nach, wer zuständig ist, wenn Satz 2 von Absatz 3 letztinstanzlich überprüft wird.
Und jetzt tun Sie gefälligst Buße und beichten für jedes unnütze Wort, das Sie hier gegen die Theologie und mich verbrochen haben. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:07
Christian Hüller: @ Engelhardt
Okay. Mit Ihnen beende ich jetzt die Diskussion. Informieren Sie sich über den „unverändlichen Verfassungskern“ (google hilft Ihnen sicher auf die Sprünge), bevor Sie den wieder in Frage stellen, die Funktionen und Kompetenzen des BVerfG und die analogen Kompetenzen des Papstes und nehmen Sie zur Kenntnis, dass es in allen Wissenschaften Grundsätze und Prinzipien gibt, die man ernsthaft nicht in Frage stellen kann, will man weiterhin ein seriöser Exponent derselben sein. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:01
Christian Hüller: @ Engelhardt
Physik und Theologie lassen sich nur sehr bedingt miteinander vergleichen. Physik eine ist vorrangig eine empirische Wissenschaft, die Theologie befasst sich vorrangig mit unveränderlichen, erklärungsbedürftigen Glaubenssätzen, aus denen sich für das Leben der Menschen diverse Folgerungen ergeben. Die Ergebnissoffenheit kann die unveränderlichen Glaubenssätze natürlich nicht betreffen, genauso wie im übrigen kein ernstzunehmender Physiker seine Rechnungen ohne die -unveränderlichen- Naturkonstanten machen würde. Die muss er akzeptieren, wenn er zu brauchbaren Ergebnissen kommen will. In analoger Weise muss jeder wissenschaftlich arbeitende Jurist den unveränderlichen Verfassungskern beachten. Ohne Beachtung dieses Grundsatzes kann er gehen. Die Theologie stellt somit keine Ausnahme dar im Wissenschaftsbetrieb. Die letztentscheidende Instanz heißt hier nur nicht Verfassungsgericht oder „Kommission“, sondern schlichtweg „Papst“. Ihre Überlegungen sind somit reichlich konstruiert, und ich habe auch den Verdacht, ihr maßgebliches Motiv besteht darin, der Theologie den Anspruch auf Seriosität zu nehmen, nicht ohne hierbei ein gewisses, freilich bedauernswertes Halbwissen an den Tag zu legen. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:49
Christian Hüller: @ Engelhardt
Wenn ein Theologe in seiner Arbeit zu Ergebnissen kommt, die der verbindlichen Offenbarung widersprechen,
kann er im Zweifelsfall Philosoph oder Buchautor werden.
Dieser Schritt ist völlig legitim und steht heutzutage jedem Theologen offen.
Die letzte Instanz für die Feststellung einer Abweichung vom überlieferten Glauben ist in der kath. Kirche der Papst, dem alle Katholiken in Angelegenheiten des Glaubens unterworfen sind.
Der Dienst an der Einheit des (verkündigten und erklärten) Glaubens ist ein Dienst an der Einheit der Kirche und Gesellschaft selbst:
„So sollst du lehren, dazu sollst du ermahnen. Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzung und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen […]“ (1 Tim 6,2b-5a)
„Timotheus, bewahre, was die anvertraut ist. Halte dich fern von dem gottlosen Geschwätz und den falschen Lehren der sogenannten „Erkenntnis“*!“ (1 Tim 6, 20)
*Gemeint hier: die Gnosis.
Ich zitiere diese Aussagen, um Ihnen zu verdeutlichen, dass die bischöfliche Kontrolle theologischer Aussagen im Namen der Kirche ihr Fundament in der der Offenbarung selbst hat.
Niemand braucht diese zu fürchten, solange er nicht im Namen der Kirche spricht. Wenn er dies aber tut, hat er den überlieferten Glauben zu beachten. [mehr…]
Dieser Schritt ist völlig legitim und steht heutzutage jedem Theologen offen.
Die letzte Instanz für die Feststellung einer Abweichung vom überlieferten Glauben ist in der kath. Kirche der Papst, dem alle Katholiken in Angelegenheiten des Glaubens unterworfen sind.
Der Dienst an der Einheit des (verkündigten und erklärten) Glaubens ist ein Dienst an der Einheit der Kirche und Gesellschaft selbst:
„So sollst du lehren, dazu sollst du ermahnen. Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzung und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen […]“ (1 Tim 6,2b-5a)
„Timotheus, bewahre, was die anvertraut ist. Halte dich fern von dem gottlosen Geschwätz und den falschen Lehren der sogenannten „Erkenntnis“*!“ (1 Tim 6, 20)
*Gemeint hier: die Gnosis.
Ich zitiere diese Aussagen, um Ihnen zu verdeutlichen, dass die bischöfliche Kontrolle theologischer Aussagen im Namen der Kirche ihr Fundament in der der Offenbarung selbst hat.
Niemand braucht diese zu fürchten, solange er nicht im Namen der Kirche spricht. Wenn er dies aber tut, hat er den überlieferten Glauben zu beachten. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:26
Christian Hüller: @ Engelhardt
Hier können Sie sich etwas darüber informieren, was den verbindlichen Kanon anbelangt:
http://www.kathweb.de/port/artikel/130.php
Irgendwie kommt mir vor, Sie verwechselten Theologie mit Esoterik. Sie haben ganz klar vorgeprägte Ansichten, die mit der Wirklichkeit nicht ohne Weiteres konform gehen.
Lassen Sie sich an dieser Stelle sagen, dass es keinen „allgemeingültigen“ Wissenschaftsbegriff gibt. Die theologischen Wissenschaften orientieren sich an der Methodik der Geschichts- und Geisteswissenschaften, teilweise wird auch auf Methoden der empirischen Sozialwissenschaften zurückgegriffen. [mehr…]
http://www.kathweb.de/port/artikel/130.php
Irgendwie kommt mir vor, Sie verwechselten Theologie mit Esoterik. Sie haben ganz klar vorgeprägte Ansichten, die mit der Wirklichkeit nicht ohne Weiteres konform gehen.
Lassen Sie sich an dieser Stelle sagen, dass es keinen „allgemeingültigen“ Wissenschaftsbegriff gibt. Die theologischen Wissenschaften orientieren sich an der Methodik der Geschichts- und Geisteswissenschaften, teilweise wird auch auf Methoden der empirischen Sozialwissenschaften zurückgegriffen. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 23:52
Christian Hüller: @ Haha …
Sedis ist ein Codename für Verrückte, die nach dem folgenden Motto leben:
„Ich hab’ zu Hause einen Altar und feier dort als einzig gültig Geweihter die HL. Messe nach dem ewigen Normen von Papst Popanz.“
Meine Kirchengemeinde ist fiktiv. Aber sie ist durch ein geistiges Band „real-präsent“ und darf daran teilhaben.
Ich bin stolz, ein „Gestriger“ zu sein und tue alles dafür, dass Wallners Aussagen durch mich höchstpersönlich ihre indirekte Bestätigung erfahren. Dies in bester Absicht:
Denn alle irren, aber der Fels, auf dem die Sedisvakanistenkirche gebaut ist, ist so unerschütterlich wie die NPD. [mehr…]
„Ich hab’ zu Hause einen Altar und feier dort als einzig gültig Geweihter die HL. Messe nach dem ewigen Normen von Papst Popanz.“
Meine Kirchengemeinde ist fiktiv. Aber sie ist durch ein geistiges Band „real-präsent“ und darf daran teilhaben.
Ich bin stolz, ein „Gestriger“ zu sein und tue alles dafür, dass Wallners Aussagen durch mich höchstpersönlich ihre indirekte Bestätigung erfahren. Dies in bester Absicht:
Denn alle irren, aber der Fels, auf dem die Sedisvakanistenkirche gebaut ist, ist so unerschütterlich wie die NPD. [mehr…]
Christian Hüller: @ Engelhardt
Sie sind ein typische Plaudertasche – meinen über Theologie reden zu müssen und zu dürfen und haben
wahrscheinlich nie eine theologische Fakultät von innen gesehen.
Die gesamte kirchliche Gotteslehre hat ihr Fundament in der (verbindlichen) Offenbarung. Daraus lassen sich Aussagen über Gott ableiten, d. h. diese Aussagen sind nach ihrer Übereinstimmung mit der Offenbarung zu überprüfen. Diesem Anspruch muss sich jede rationale Theologie stellen.
Ganz nebenbei: die Verbindlichkeit des Grundgesetzes in der BRD wird von der errnstzunehmenden, universitären Juristerei ebenfalls nicht in Frage gestellt, was nach ihren seltsamen Ansichten wohl wieder ein Beweis für deren mangelnde Wissenschaftlichkeit wäre.
Sollten Sie nun nicht einfach lieber besser schweigen? [mehr…]
Die gesamte kirchliche Gotteslehre hat ihr Fundament in der (verbindlichen) Offenbarung. Daraus lassen sich Aussagen über Gott ableiten, d. h. diese Aussagen sind nach ihrer Übereinstimmung mit der Offenbarung zu überprüfen. Diesem Anspruch muss sich jede rationale Theologie stellen.
Ganz nebenbei: die Verbindlichkeit des Grundgesetzes in der BRD wird von der errnstzunehmenden, universitären Juristerei ebenfalls nicht in Frage gestellt, was nach ihren seltsamen Ansichten wohl wieder ein Beweis für deren mangelnde Wissenschaftlichkeit wäre.
Sollten Sie nun nicht einfach lieber besser schweigen? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






