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Berger und Lesermeinungen? Werte Redaktion! Ich protestiere gegen den Vergleich, dass Herr David Berger
nicht mehr wisse als das Niveau der Lesermeinungen bei kreuz.net. Als sporadischer Autor einer Lesermeinung
will ich nicht als Vergleich mit Herrn Berger herhalten müssen. Das ist nicht sehr schmeichelhaft für
uns Leser …
#3 Ghislieri 09:05:36 | Mittwoch, 10. November 2010
Danke an Bischof Küng Die kreuz.netter sind wieder einmal unbescheiden: statt dem einzigen Bischof zu
danken, der sich mal was sagen traut, wird nun an den Formulierungen herumgenörgelt. Danke an den Bischof,
dass er diese Schweinerei kritisiert hat! Und zwar in so klugen Worten, dass auch andere Medien als diese
Internetseite die Meldung übernommen haben …
#27 Ghislieri 13:58:18 | Montag, 29. Dezember 2008
Schönborn zu Zilk „Bruder Helmut“ Da fällt mir doch glatt die Verabschiedung von Dr. Zilk bei dessen
Begräbnis durch Kard. Schönborn ein, der ihn dort „Bruder Helmut“ genannt hat – war das eine Freimaureranrede
oder nur ein Versprecher des Kardinals? Der Ausspruch wurde von der Rathauskorrespondenz der Stadt Wien
über die APA verbreitet: www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS…
Danke dass kreuz.net diesen Skandal aufgreift! Schon beim Lesen der APA Meldung hat sich mein Herz verkrampft.
Wie kann der Wiener Erzbischof nur so handeln? Sich bei einer so linken Förderin der vorgeburtlichen
Kindestötung einschleimen? Typisch Schönborn halt ist man versucht zu sagen. Aber dieser Skandal ist
der Höhepunkt bisher! Hampel Fuchs ist übrigens keine Genossin sondern eine ehemalige ÖVP Stadträtin,
macht aber kaum einen Unterschied …
Wo bleibt das Elternrecht? Und wo bleiben bei den Überlegungen der Frau Kdolsky das Elternrecht? Ich
möchte die Frau Minister nicht erwichen, wenn sie meiner 12jährigen Tochter ein Kondom in die Hand drückt!
Der heutige Kurier war ja sehr entlarvend: offenbar sagt die gute Frau alles mögliche und unmögliche,
nur um auf ein Titelblatt zu kommen. Das hat die ÖVP davon, dass sie Quereinsteiger in so ein Amt hebt.
Ich möchte nicht wissen wieviel tausend Wählerstimmen das heutige Interview bringen wird … Grünwähler
wird sie nämlich damit so und so nicht ansprechen. Aber die ÖVP hat gerade in Wien offenbar noch zu
wenig verloren um das zu behirnen.
#7 Ghislieri 10:08:18 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ohne Worte Ichbin einfach erschüttert und habe keine Hoffnung mehr für die röm.-kath. Kirche. Was bleibt
ist offenbar nur Jaidhof und wenige Inseln im Meer der Banalität … Ghislieri
Krawatte und Ehering Ok der Papst hat halt auch Sturm und Drang Jahre gehabt (das Foto stammt offenbar
aus den wilden 60er Jahren). Ich verstehe aber nicht, warum so viele Priester sich für ihren Stand offenbar
genieren und lieber als Vertreter oder Sozialarbeiter durchgehen wollen. Könnten Sie denn nicht gerade
durch sichtbares öffentliches Auftreten Gläubige erreichen? Vielleicht jemand der ein Gespräch sucht?
Ich bewundere die Priester der trad. Gemeinschaften, die immer im Talar auftreten oder auch Opus-Dei-Priester,
die ich persönlich noch nie würdelos oder laienmäßig bekleidet gesehen habe. Ich bin verheiratet und
trage meinen Ehering mit Stolz und als sichtbares Zeichen. So ein äußeres Zeichen erwarte ich mir auch
von einem Priester.
Bekleidung von Priestern ist geregelt Im DIREKTORIUM FÜR DIENST UND LEBEN DER PRIESTER, herausgegeben
von der Kleruskonkreation 1994 ist im Art 66 die Preisterkleidung geregelt: Die Bekleidung hat „falls
sie nicht der Talar ist, verschieden von der Art der Kleidung der Laien zu sein“ . Nun ja, ein Kreuz hat
der Herr Bischof immerhin oben, ansonsten könnte er auch als Businessman durchgehen …
Hochzeit miteinander? Ich weiß nicht ob die Überschrift absichtlich so gewählt wurde (zutrauen würde
ich das ja den Machern von kreuz.net , aber mein erster Gedanke war, dass die beiden als Homo-Beziehung
heiraten. Gott sei Dank könnten sie das in Österreich noch nicht, aber doch im nahen EU-Ausland …
Lustige Predigt Ich habe den Domkurat kennengelernt, als er am letzten Faschingswochenende seine Predigt
in Reimen gehalten hat. Den anwesenden Gläubigen war das sichtlich peinlich.