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#39 Aloysius 09:30:05 | Samstag, 23. Dezember 2006
Bischof: „Wir sind kein Religionsstaat“ Kritik an der Inthronisation Christi kommt von den… Bischöfen
des Landes. „Hungrige erfüllt Er mit Gütern, Reiche läßt Er leer ausgehen.“
#8 Aloysius 14:26:38 | Dienstag, 28. November 2006
semper reformandus Sie habe natürlich Recht. Diese antichristlichen Thesen, die grobe Unwissenheit darstellen,
wurden natürlich unterstützt und gefördert durch die öffentlichen sogenannten Schuldbekenntnisse seiner
Vorgänger. Hier liegt die Aufgabe unserer heiligen Mutter Kirche den Missionsbefehl des Herrn, …gehet
hin in alle Welt und predigt das Evangelium. Wer glaubt wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt
werden…“ aufzugreifen. Übrigens sprach der Herr nie Wort über einen Dialog mit anderen Religionen.
#1 Aloysius 10:24:50 | Dienstag, 28. November 2006
Unglaublich unwissend Was hier der Herr Yüksel von sich gibt strotzt nur so von Unwissenheit über die
katholische Kirche und über die Kirchengeschichte im Allgemeinen. Hierauf einzugehen würden den Rahmen
diese Forums sprengen. Ich empfehle ihm sich an kompetenter Stelle der katholischen Kirche zu wenden .
Vielleicht ist ja hier hilfreich ein Aufruf mit Anfrage in seiner Zeitung an Seine Heiligkeit Past Benedikt
VXI.
Angst Den Neomodernismus befällt so langsam die Angst, daß die Wahrheit wieder in die Kirche einkehrt,
die Sie eigentlich nie verlassen hatte, denn die Kirche ist GÖTTLICH, jedoch die Wahrheit wurde durch
das weltliche, also Gott abgewandte, unterdrückt. Gott meldet sich zurück. Wie bei der Schrift an der
Mauer: „Gott ist tot: Nietzsche.“ Darunter stand dann: „Nietzsche ist tot: Gott“
#76 Aloysius 14:52:25 | Freitag, 15. September 2006
Erstaunen Ich bin erstaunt, wie feindselig und aggressiv Mohammedaner auf ein Zitat von S. Heiligkeit
Benedikt XVI. bzw. auf den damaligen byzantinischen Kaiser reagieren, das doch nur das wiedergibt was
im Koran steht: Den Glauben durch Feuer und Schwert zu verbreiten. Beispiele hierfür gibt es aus der
Geschichte genug. Blutige Eroberung Jerusalems Mitte des 7. Jahrhunderts, blutige Ausbreitung des Islams
in den ehemals blühenden christlichen Provinzen von Nordafrika und Anatolien. Blutige Eroberung von Südosteuropa,
blutige Eroberung und Unterdrückung des christlichen Glaubens in Spanien, Belagerung Wiens, Herausforderung
der Christenheit in der Schlacht von Lepanto und, und und. Hinsichtlich der Frage der türkischen Religionsbehörde
nach der Erklärung wie es mit der Vernunft vereinbar sei, dass Jesus der Sohn Gottes sei: Nun, da gibt
es unzählige Bücher und Schriften katholischer Väter und Theologen die dies verständlich und klar
beweisen. Nicht zu vergessen das Dogma der katholischen Kirche zu der Gottessohnschaft Jesu Christi, die
Zeugnisse des Alten und Neuen Testamentes. E ist nun mal halt so, dass Jesus Christus im Gegensatz zu
Mohammed von der Ausbreitung des Glaubens eben nicht durch Feuer und Schwert gepredigt hat, sondern immer
nur von der Liebe u n d der Feindesliebe. Treffend als Er bei Seiner Gefangennahme dem Petrus scharf verwies,
der dem Knecht des Malchus das Ohr abgeschlagen hatte: „Stecke dein Schwert wieder in die Scheide. Denn
alle, die zum Schwert greifen, komm…
Sühnegebet Sühnegebet für die Gotts- und Heiligenlästerungen Gott sei gepriesen Gepriese sei Sein
heiliger Name Gepriesen sei Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch Gepriesen sei der Name Jesu
Gepriesen sei Sein heiligstes Herz Gepriesen sei Sein kostbares Blut Gepriesen sei der Heilige Geist,
der Tröster Gepriesen sei die erhabene Gottesmutter, die heiligste Jungfrau Maria Gepriesen sei ihre
heilige und unbefleckte Empfängnis Gepriesen sei ihre glorreiche Himmelfahrt Gepriesen sei der Name der
Jungfrau und Mutter Maria Gepriesen sei der heilige Josef, ihr reinster Bräutigam Gepriesen sei Gott
in Seinen Engeln und Heiligen