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#126 Mens Sana 08:31:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Danke Bischof Simpel, Danke! Pardon Sample „also nur eine Probe“, Leute wir Bischof Simpel nehmen uns
die Angst, den da wisssen wir: Viel schlimmer können die Musels auch nicht werden. In einem Punkt allerdings
ist auch das Christentum dieser Couleur dem Islam überlegen: Um Glockengeläut akustisch angenehm zu
erleben, reicht ein Abstand von 1 km für das Muezzin-Geheule braucht man Schalldichtheit.
#52 Mens Sana 17:49:46 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die Katholische Familie ist dazu Katholiken zu produzieren, am besten wie am Fließband. Wenn da ein paar
verhungern, zu kurz kommen, sich zu fünft in einem Bett drängen. Wenn die Kinder dabei emotional verkümmern,
ergibt das gutes Rohmaterial für künftige Kleriker. Wenn die Mütter am Ende sind, erschöpft sind,
ihr Körper das nicht mehr mitmacht, Inkontinenz zum Normalfall wird. Wo ist das Problem, ist schließlich
ihr Daseinsweck, oder wenn da Mütter oder Kinder auf der Strecke bleiben. Wo gehobelt wird da fallen
Späne. Ein halbwegs erträgliches Leben, ausreichend Platz, Selbstverwirklichung, genug zu essen, für
einen Katholiken vom Schlage eines Sample ist das überflüssige Gefühlsduselei. Der Katholizismus hat
damit wenig am Hut. Die sollen beten, das reicht. Allzuviel Intellekt ist da nicht unbedingt hilfreich
Und wer sagt, dass die alle das Rentenalter erreichen müssen. Der Herr nimmt auch junge Seelen, insbesondere
Kinder. Zudem Leiden lernt beten. Bischof Simpel Ist ein Gefolgsmann von Gott 3.0 Noch härter, noch gnadenloser,
noch erbarmungsloser, noch gefühlskälter, noch mitleidloser, noch unbarmherziger, noch unmenschlicher.
Wenn Sie sich jetzt vor Grausen schütteln, Seien Sie froh! Daran merken Sie, dass Sie ein normal mitfühlender
Mensch sind.
#29 Mens Sana 19:12:31 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@berojammer „ Die von heidnischen Religionen übernommene unsinnige amtskirchliche Sexualfeindlichkeit „
Ich fürchte dies Erbe verdanken wir nicht den im indogermanischen Sprachraum vorhandenen heidnischen
Religionen, sondern dem semitischen Erbe des Christentums (was über den lieben Jesus nicht unbedingt
etwas aussagt), denn alle abrahamitischen Religionen verknüpfen Sexualität massiv mit moralischen Kategorien,
obwohl das nüchtern betrachtet, direkt nichts miteinander zu tun hat und in anderen Kulturkreisen (Asien,
Ozeanien, vorchristliches Europa, vorkolumbianisches Amerika) nirgendwo so auftritt. Gruß MS
#64 Mens Sana 18:57:29 | Donnerstag, 23. September 2010
@damonenbiene Es ehrt Sie zwar mit welcher Verve Sie hier zu Felde ziehen. Ich fürchte jedoch Sie werden
genau so scheitern wie sintemal Don Quixote bei den Windmühlen. Sie können nicht davon ausgehen, dass
Sie es in diesem Forum nur mit vernunftbegabten Wesen zu tun haben. Wenn das Organ unter der Schädelkalotte –
ich wage kaum, es als Gehrin zu bezeichnen – zu 99% mit GLAUBEN beschäftigt ist, dann sind da keine Ressourcen
mehr für Denken und Verstehen oder gar für Einsicht in mathematische Zusammenhänge. Es stinkt diesen
Leutchen gewaltig, dass sie sich selbst kasteien, während Anderen das ganze Theater am A… vorbeigeht.
Und deshalb entwickeln sie sich auch häufig zu solchen Sadisten (Katholenideal Ruanda: 12 Kinder pro
Frau, und dafür schlägt alle 15 Jahre die eine Hälfte der anderen die Schädel ein) Aber Eiferer sind
nun mal so, ob Talliban oder Katholiban ist da letztlich irrelevant. Bleiben Sie tapfer Gruß MS
@Matthäus III Zunächst einmal Danke für die Aufklärung. Leitet sich das Gebot zur unbedingten Vermehrung
allein aus der Genesis ab? (gehet hin und vermehret Euch) oder gibt es noch weitere Quellen. In den zehn
Geboten steht das nun mal nicht drin. (Natürlich abgesehen vom nachvollziehbaren Wunsch der Kirchenführer
nach einer möglichst großen Herde, damit man gut von ihr leben kann. Ist bei Hirtennomaden auch nicht
anders und wohin Überweidung führt, sieht man in der Sahel-Zone) Soweit ich weiß, ist das Vermehrungsgebot
im Judentum noch stärker verbreitet. Ich meine sogar schon mal einen speziellen Ausdruck dafür gehört
zu haben, und der auch in der hebräischen Umgangsprache üblich ist. Gruß MS
Artikel unterschlägt Schwangerschaftsrisiko Einem Beitrag eines anderen Forums nachempfunden und deshalb
ohne Anspruch auf Urheberschaft: Bevor man Irrtümer verbreitet, sollte man Recherchieren Rechnen wir
doch also mal nach Im Artikel findet sich die Aussage „auf 100.000 Frauen, die Antikontrazeptiva einnehmen,
kämen 3,5 bis 20 Todesfälle“ Unterstellt man, dass durch pharmazeutische Antikontrazeptiva je Frau n
Geburten verhindert werden, wären das ebenfalls 100.000 n „vermiedene“ Geburten. Bei einer Müttersterblichkeit
(= durch die Schwangerschaft bzw. Geburt verursachten Tod der Mutter von rund 12/100.000 bezogen auf die
Lebendgeburten ergibt das hypothetisch 12 n Todesfälle je 100.000 Frauen, die nun eben alle noch leben.
Dazu addieren muss man die m Todesfälle, die Schwangerschaften zuzuordnen sind, die nicht zu Lebendgeburten
führten. Je 100.000 Frauen ergeben sich nun durch die Pille: – Verursachte Todesfälle : 3,5 bis 20 – Vermiedene
Todesfälle: 12 n + m mit n > 1 und m > 0 Somit dürfte die Pille hinsichtlich des Risikos zumindest neutral,
vermutlich aber eher reduzierend sein. Und alles andere ist UNSINN oder der Versuch der Manipulation durch
Unterschlagung von Information. Denken hilft, rechnen auch. Evtl ist der Artikel auch nur ein Appell für
Kondome, die immer risikosenkend wirken. Der gesunde Menschenverstand
@compassion RICHTIG SIe haben die Denke dieser Seite verstanden! „Vergewaltigte Frauen kann es gar nicht
geben, denn ENTWEDER sind sie mit dem zugehörigen Beischläfer NICHT verheiratet, dann sind es keine
„Frauen“, sonden „Schlampen“, „Kebsen“, „Huren“, „Dirnen“, „Ischen“, „Prostiutuierte“, „Konkubinen“, Schicksen,
„Flittchen“ (hab ich noch was vergessen??), ODER sie sind mit dem zugehörigen Beischläfer verheiratet,
dann ist das „bestimmungsgemäßer Gebrauch“, (denn neue Katholiken zu produzieren, ist oberste Katholenpflicht)
vorausgesetzt es ist nicht gerade Karfreitag, Gründonnerstag, Karsamstag, Aschermittwoch, Fastenzeit,
oder, oder. Aber dann ist es natürlich auch keine Vergewaltigung, sondern „Sünde“. Gruß MS
@Leo Miles Warum nur beschleicht mich bei Ihrer Beweisführung immer das Gefühl, das sei eine Demonstration
in Sophismus. Etwas is so, weil es so ist. Weil etwas so ist, ist es so. Gruß Mens Sana
@Leo Miles Da haben Sie recht. (immer vorausgesetzt, alle Ihrer zugrundeliegenden Annahmen sind zutreffend.
Nicht von ungefähr bestehen gerade Katholiken gerne darauf, dass die Evolutionstheorie eine „Theorie“
ist) ABER darum geht es nicht, DENN im Basisartikel steht KEIN Hinweis, dass es um verlorene „EWIGE Leben“
ginge, sondern es wird der Eindruck erweckt, dass es um „GANZ IRDISCHE Leben“ ginge. Will heißen: Eigentlich
bestätigen Sie mit Ihrem Hinweis sogar meine Aussage. Mens Sana
zum Artikel Bevor man Irrtümer verbreitet, sollte man Recherchieren und das auch vollständig!! Rechnen
wir doch also mal nach: In den letzten 10 Jahren sind laut obigem Artikel auf der Welt (vermutlich ist
die Erde gemeint) die drei genannten Präparate für rund 300 Todesfälle verantwortlich (ergibt 100 je
Präparat). Gehen wir davon aus, dass diese Präparate NUR in Europa, USA und Kanada vermarktet werden
und es in diesen Ländern 100 solcher Präparate gebe, ergeben sich daraus 100.000 Todesfälle. Europa
und Nordeuropa verzeichnen derzeit rund 12 Millionen Neugeborene /Jahr macht in 10 Jahren 120 Millionen.
Unterstellt man, dass durch pharmazeutische Antikontrazeptiva NUR die gleiche Anzahl Geburten verhindert
wurden (wahrscheinlich sind es mehr), wären das ebenfalls 120 Millionen „vermiedene“ Geburten. Bei einer
Müttersterblichkeit (= durch die Schwangerschaft bzw. Geburt verursachten Tod der Mutter von rund 10
/1000 Lebendgeburten ergäbe das hypothetisch 1,2 Millionen Tote, die nun eben noch leben. Zieht man jetzt
100.000 Todesfälle von den 1,2 Millionen vor dem Tod bewahrte, weil (bei dieser Gelegenheit nicht schwanger
gewordenen) Frauen, hat die Pille in den vergangenen zehn Jahren in Europa Kanada und USA ca. 1,1 Millionen
Leben gerettet. Und alles andere ist UNSINN oder schlimmer – der Versuch der Manipulation durch partielle
Ignoranz. Denken hilft, rechnen auch. Mens Sana
@ Maria Cruz die Kultur des Mittelalters war definitiv nicht christlich geprägt, sondern despotisch und
tyrannisch. also doch „Christlich“, denn das ist doch genau das Christentum, das die Katholiban in diesem
Forum so gerne hätten?,
@experts Liebe Leute, so ganz verstehe ich Euer Handkommunion <=> Mundkommunion-Gedöns nicht. Mein Hände
sind nicht geweiht meine Mundhöhle, meine Zunge und mein Rachen sind es aber auch nicht. Meine Hände
wasche ich häufiger als meine Zähne Zwar reinige ich hin und wieder – ganz im Gegensatz zu 80 % der
Bevölkerung – meinen Zungengrund alerdingd niemals den Rest wie den Gaumen das Gaumensegel, das Zäpfchen
oder den Rachen. Also, was bitte ist an meinen Händen schlecher? unreiner? als an meinem Mund? Die Vorstellung,
die Finger eines Priesters abzuschlecken, ist eher mit Unhygiene und Ekel assoziiert, denn mit besonderer
Andacht. (und das in beide Richtungen) denn meine Hand sondert im Gegensatz zu meiner Zunge keinen Schleim
ab.
@ weiße Rose Sie schrieben „ in der Gott seinen Platz im Esoterikregal hat. „ Genau da ist er am besten
aufgehoben. Und vielleicht ist es sogar für Sie besser so. Wenn nämlich seine selbsternannten Schergen
Ihre Nase nicht gepasst hätte, oder es auf Ihr Vermögen abgeshen hätten, hätten Sie auch Bekanntschaft
gemacht mit Daumenschrauben, der Kopfpresse oder der eisernene Junfrauoder einer anderen Nettigkeit jener
Zeit.
Schöne Neue Welt: Die Medizintechnik wird das Problem lösen Die Medizintechnik kann sicherlich in wenigen
Jahren (< 100) das Problem ethisch und für alle Beteiligten zufriedenstellend lösen, nämlich dann,
wenn Föten von einem Uterus in einen anderen verpflanzt werden können. Da sicherlich davon auszugehen
ist, dass alle erklärten Lebensschützerinnen ohne zu zögern mit großer Freude den – ansonsten von
der Abtreibung bedrohten – Kindern in ihrem Uterus Unterkunft gewähren werden. Sollte sich das Verhältnis
von Abtreibungswilligen zu Lebensschützerinnen ungünstig entwickeln, denke ich, wird es nochmals knappe
hundert Jahre dauern, bis auch Lebensschützer (also ohne „IN“) Ihren Körper endlich in die Sache Gottes
stellen dürfen und sich ebenfalls daran beteiligen können diese Föten auszutragen. Leider bedarf es
bis dahin noch etwas Geduld. Gruß MS
#12 Mens Sana 12:07:57 | Sonntag, 21. Februar 2010
Schwachfug Sollte eien Frau Kinder bekommen, beträgt die Wahrscheinlichkeit, letztlich als alleinerziehende
Mutter dazustehen so ca. 40% (das ist gesellschaftliche Realität-ob sie einem gefällt oder nicht) Und
was sollen wir nun daraus für Schlüsse ziehen. Was soll ein Vater nun beispeislweise seiner Tochter
raten? Die Empfehlung, am besten mit 14 die Eierstöcke entrfernen lassen, damit ihr dieses Schicksal
erspart bleibt??? Die Alternative, Nonne zu werden, habe ich mir verkniffen.
@Romulus Dass sich auch in diesem Forum Menschen (d.h von Menschen kann man da wohl nicht reden) also
SUbjekte finden, die Ihre Kaviar-, Trüffe-Schamous -Fressorgien geren mit einem Verhungerndern garnieren
würden, habe ich nicht geahnt. Aber mach Dir nichts draus, Sados sind heutzutage in. Vielleicht doch
kein christliches Board.
#171 Mens Sana 07:43:03 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@proetcontra Wenn ich statt Mathhäusdrei Ihre Frage „Ihre Und Sie scheinen das auch zu glauben!?“ beantworten
darf. DAS braucht man nicht zu glauben – das kann man wissen. Aber zwanghaft Glaubende hat Wissen noch
nie davon abgehalten Irgendetwas Hirnrissiges zu glauben- was im Allgemeinen – Gott sei es gedankt – kein
größeres Problem darstellt. Allerdings haben sich in diesem Forum Zeitgenossen angereichert, deren Synapsen
so abstrusen Schwachfug absondern, so dass mangels geistiger Gesundheit Sicherheitsverwahrung angezeigt
sein dürfte. M.S.
@ Bodo11:Harter Tobak Also so hart ist der Tobak auch wieder nicht. Zumindest hätte er auch aus der Feder
– Zédōngs aus Sashuan, – Jossebs aus Gori, – Rafaels aus San Cristobal, – Girolamos aus Ferrara, – Saloths
aus Kompong Thom, – Slobodans aus Požarevac, – Adolfs aus Braunau, – Radovans aus Petnjica, – Jans aus
Leiden – Francisco aus Ferrol, – Maximiliens aus Arras – Mustafas aus Selânik, – Ruhollahs aus Chomein
– Augustos aus Valparaiso und vieler andere mehr geflossen sein können.
@Uwe Schmidt Lieber Herr Schmidt, Sie haben wohl Ahnung und wissen anscheinend, wovon Sie reden. Das allein
macht Sie hier aber sehr suspekt. Damit machen Sie sich hier aber keine Freunde und das erst recht, wenn
Sie dann noch en-passant dieses Kreationisten-Geschwafel als Schwachsinn entlarven. Ob etwas wahr ist
oder nicht, gar sinnhaft oder nicht, schert auf dieser Site keinen Autor. Hauptsache es passt in das Weltbild.
Wahnhafte sind nun mal immun gegen Wissen, Fakten und Tatsachen. Mit Glauben gesegnet, lässt man sich
von banalem Wissen nicht so leicht aus dem Tritt bringen. Nehmen Sie es also fürderhin sportlich, es
ist der Unterhaltungswert, der diese Artikel auszeichnet, Realsatire eben. Hat es nicht etwas Rührendes,
wenn Dr. MED(sic!) Wolfgang B Lindemann mit der Linguistik kämpft wie weiland sein Namenskollege Erwin
Lindemann mit der Herrenboutique in Wuppertal. Gruß MS
@Compassion Dsa ist nun mal ganz einfach. Aus der Sicht eines Perversen ist ja der Normale pervers und
der Perverse normal. Bleibt die Frage wer ist nun der Perverse? der Homosexuelle? oder der Fundi?. Eine
Frage, die sich logisch nicht entscheiden lässt. Man kann sich letztlich einfach auf den Punkt stellen,
Normal sind diejenige, von denen es mehr gibt, denn diese sind nun mal per definitionem die Norm. Mittlerweile
dürfte es mehr Homosexuelle geben als katholische Fundis, auch wenn man den Klerus dabei komplett zu
den Fundis und nicht zu den anderen zählt (was natürlich höchst fragwürdig ist) . Damit wäre diese
Frage entschieden. Was uns allerdings wenig nützen wird, denn die Fundis werden umso stärker gegen die
Homosexuellen vom Leder ziehen, je stäker sie ihre Unterzahl wahrnehmen. Und deshalb sind die Hasstiraden
bei den Fundis momentan stärker, schärfer, rücksichtsloser als bei den Homosexuellen und sie machen
vor allem deutlich mehr Wind. Oder hätte man jemals ein Gesülze wie katholisch-Perverse, Katholisch-Perversion,
Zölibat-Perversion, Katholische Geisteskrankheit gehört- eher nicht – primär weil der Homosexuelle
liberal ist, also nichts dagegen hat wenn andere seine Perversion nicht teilen, wohingegen es den Fundi
schon sehr stört, wenn andere Menschen seiner Perversion nicht folgen. Deshalb eben weder avers noch
revers oder invers, irgenwie doch pervers.
@ alle Über-Verstand-Verfügende Die fundi-katholische Dream-Culture ist Afrika im Allgemeinen und Burundi
und Ruanda im Besonderen, Da hält man sich an Humanae Vitae und produziert Kinder wie anderswo nur die
Islamisten. Und wie bei den Islamisten gilt auch hier: Die zu Gebärmaschinen degradierten Frauen sind
nach der x-ten Schwangerschaft sowieso hinüber (aber wozu sollen die sonst gut sein). Von den Kindern
verhungern ein paar, das macht aber nichts, denn Leid lehrt glauben, und einige der überzähligen können
sich in die Berufung retten. (und dann gibt es noch mehr Schwarzkittel, die den Rest der Bevölkerung
auch noch bekehren können) Und wenn es dann immer noch zu viele sind, schlagen sich die Überzähligen
alle 10 Jahre aufs Grausamste die Schädel ein, macht aber nichts, denn …(wir wissen schon). Ein Zynisches
Völkchen – diese Fundamentalisten. Ob ihr Gott sie wirklich so sehr liebt wie sie sich selbst ? MS
@ Amanda Liebe Amanda, lassen Sie sich auf keinen Fall kirre machen ! und von Dummschwätzern schon gar
nicht und von ahnungslosen erst recht nicht. ob sie nun auf den Pfaden von Scientology wandeln oder nicht.
(Nehmen wir zu ihren Gunsten an, dass sie nicht wissen was sie tun) Bleiben Sie tapfer und nutzen Sir
alles, was Ihnen hilft, ob Glaube, ob Beichte, ob Rituale, ob Medikamente, ob Psychotherapie, ob Kuren.
Vertrauen Sie auf deren Wirkung (denn hier heilt sogar das Placebo) und vermeiden Sie Stress in jedweder
Form. Und Zweifel kann auch schon Stress bedeuten. Vielleicht findet die Neurowissenschaft in den nächsten
Jahren auch wirksamere Medikamente. Der Erkenntniszuwachs ist momentan sehr hoch. Das eröffnet neue Chancen.
Auch nach 14 Jahren gibt es noch Chancen, dass die Depressionen verblassen, Tiefen ausbleiben, seltener
auftreten, weniger tief ausfallen. Wunderheilungen sind dagegen selten. Da ich diese schrecklichste aller
Krankheiten aus meinem Umfeld kenne, wünsche Ich Ihnen ganz persönlich „Besserung“ Ihr MS
#50 Mens Sana 08:01:12 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Elijahu Elijahu meinte, noch folgendes drauf setzen zu müssen.: Bevor diese Infektion sich weiter ausbreiten
kann, werden die entsprechenden Glieder eben amputiert und ins Feuer geworfen. Manchmal sind harte Schnitte
möglich damit ein Organismus überleben kann. Darüber sollten man vor allem die kleineren oder größeren
Teufelchen nicht vergessen, die sich eine christliche Fundamendalistenkluft übergezogen haben, um dort
ihre sadistischen Neigungen nach Herzenslust frönen zu können. Andererseits, hätte es auch seinen Reiz,
die Verwunderung zu beobachten, wenn sie dereinst die Erkenntnis überfällt, dass sie die Ewigkeit in
Gesellschaft mit den anderen Teufelchen verbringen werden. Und neben so einem Typ Kohle zu schaufeln,
stelle ich mir wirklich höllisch vor. Bevor jedoch die armen Homosexuellen auf den Scheiterhaufen gehen,
geht Elijahu in den Knast wg Aufforderung zu einer Straftat. Und wie man so hört wurden dort manchem
Heterosexuellen auch die Genüsse der Homosexualität näher gebracht – manchmal allerdings eher unfreiwillig.
MS
#11 Mens Sana 17:53:31 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@Strauss Sie meinten: Wer biete sonst heute noch ein lebenslängliche sichere Anstellung mit mit guten
Aufstiegschancen und guter Bezahlung bei sauberer Arbeit. Aber jedem Interessenten bleibt die Bürde eines
Tendenzberufes. Er muss bis zur Pensionierung seinem Brotherren nach dem Munde reden und als treuer Vasall
auch noch sein Privatleben so gestalten, dass selbst die allgegenwärtigen bigotten Denunzianten nichts
zu finden haben – ansonsten ist es ganz schnell aus mit diesen „angenehmen Status“. Und das wissen auch
die potentiellen Interessenten für die anderen kirchlichen Berufe: Erzieher in katholischen Kindergärten,
katholische Religionslehrer, Pastoralreferenten, etc. Ich jedenfalls würde meinen Kindern davon abraten.
Denn gerade dann wenn das Leben anfängt, richtig schief zu laufen, verliert man auch noch die Existenzgrundlage.
(im Sport heißt das: Nachtreten ohne Ball) Und aus DER Bredouille hilft auch keine Aufhebung des Zölibates.
#46 Mens Sana 01:09:19 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Bernardo Bernardos klare Ansage hat uns bestätigt: Katholische Lebenswirklichkeit kommt nicht aus ohne
Verzicht – auf Scheidung – auf Weiheämter für Frauen Aber die Zukunft wird Bernardo auch lehren: Die
Lebenswirklichkeit von Geschiedenen und Frauen kommt zunehmend besser aus mit dem Verzicht auf den Katholizismus.
#31 Mens Sana 22:28:06 | Montag, 15. Dezember 2008
@ leider zu viele JA da schau sich einer mal diese Wohlstands-Fundis an Kein Kommentar: – wenn es darum
geht Homosexuelle an die Wand zu stellen, – Eheberecher zu steinigen, – Andersdenkende, -gläubige zu
diffamieren, sie Ihrer Erwerbsgrundlage zu berauben. – Aber wie renitent sie doch werden können, wenn
einer sie mal darauf hinweist, dass die Art und Weise wie sie ihre Vermögen durch Nichtstun zusammengerafft
haben („verdient“ wäre wohl sprachlich nicht so ganz angemessen) auch nicht so ganz dem rechten Weg Christi
entspricht. Bitte noch mehr solcher Artikel. Allen die Reaktionen darauf sind LESENSWERT! und verraten
so viel mehr über das Selbstverständnis des wahren (Wohlstands-)Katholiken. MS
#7 Mens Sana 17:23:37 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ pneumat wie wär’s mit der Vernichtung der iroschottischen Kirche in Europa (genannt seien hier die
auch im bayrischen Raum tätigen Heiligen Columban, Korbinian, Kilian und Gallus ) im 8 Jhdrt. In Deutschland
vor allem ausgeführt von Wynfreth Bonifatius, der als Scherge Roms für diese „Leistung“ heilig gesprochen
wurde und auch noch den Ehrennamen „Apostel der Deutschen“ verliehen bekam.
#76 Mens Sana 21:52:20 | Donnerstag, 13. November 2008
@für die Kirche Lieber Herr oder Liebe Frau „für die Kirche“ Sie schrieben:Ihre komplizierte Rechnung
brauchen die frommen Katholiken nicht“. Und da würde ich Ihnen ja gerne zustimmen. Fakt ist nur, dass
hier ein Herr oder eine Frau Roma. l… eine Argumentationskette aufgezogen hat, die hinten und vorne
nicht stimmte. Insofern sollten Sie sich als Genosse/in im Geiste von Herrn oder Frau Roma. l… doch
glücklich schätzen, dass das nun gerade gerückt ist, und Sie somit nicht Gefahr laufen, falsch zu argumentieren.
#44 Mens Sana 18:45:06 | Donnerstag, 13. November 2008
@Roma oder Sinti Dass Sie möglicherweise von katholischer Moraltheologie etwas verstehen, möchte ich
gar nicht in Abrede stellen, aber von Wahrscheinlichkeitsrechnung und von Infektionsrisiken verstehen
Sie definitiv nichts. Angenommen (und diese Annahme ist falsch) dass jeder ungeschützte sexuelle Kontakt
(bzw. jeder sexuelle Kontakt mit einem geplatzten or löchrigen Kondom) mit einem HIV-Infizierten mit
100%-Wahrscheinlichkeit zu einer Infektion führt. dann ergäben 1000 solcher Kontakte mit einem Kondom
mit einer Versagenswahrscheinlichkeit von einem Promille folgende Wahrscheinlichkeit für eine Infektion:
1-W (1000, K) =(1-1/1000)^1000 = 1-0,367=0,733 , d.h 73 % was immer noch sehr hoch wäre. Nun ist Gott-sei-Dank
HIV nicht so „infektiös“ wie Sperma. Wenn man nun unterstellt, dass es STATISTISCH ca. 100 solcher Kontakte
bedarf, bis es zur Infektion kommt. (Diese Zahl hängt von vielem ab ist beispielsweise in Richtung männl=>
weibl höher als umgekehrt, ist bei Beschnittenen niedriger, hängt auch von den angewandter „Sexualpraktiken“
ab), ergibt sich folgende Rechnung: Wahrscheinlichkeit für Infektion bei 1000 ungeschützten Sexualkontakten:
1-W’ (1000, OK) =(1-1/100)^1000 = 0,999 , dh. fast 100% Wahrscheinlichkeit für Infektion bei 1000 ungeschützten
Sexualkontakten und einem Promille Versagenswahrscheinlichkeit: 1-W’ (1000, K) =(1-1/1000*100)^1000 =
0,01 bzw. 1% Wem das Risiko dann immer noch zu hoch ist, dem bleibt (katholisch-korrekt) Masturbation
und Intensiv-Petting.
#21 Mens Sana 22:32:51 | Mittwoch, 3. September 2008
@ C Heger Sie meinten meinen zu müssen oder als Resumee ziehen zu sollen: Der Inquisition unterlagen
ausschließlich Getaufte, keine Juden. (Man komme mir nicht mit dem verhältnisblödsinnigen Märchen
von den Zwangsgetauften!) Nein- von Zwang kann man wirklich nicht reden, nur weil man vor die Alternative
gestellt wird, innerhalb von einem Tag oder einer Stunde Haus und Hof und alles Hab und Gut zurücklassen
zu müssen. Ihre Gesinnungsgenossen von den Vetriebenenverbänden werden Ihnen da voll zustimmen. Wenn
Sie in Geschichte nicht nur die geschönte katholische Wahrheit mit der Muttermilch aufgesogen hätten,
wüssten Sie mit welcher Masche das Traumpaar der Hölle (Tomas udn Isabella) die Juden (im Sinne der
Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft als auch zu einer Ethnie) die Juden um Hab, Gut und Leben
gebracht haben: 1) Mit materiellen Verlockungen zur Konversion zum Katholizismus bewegt 2) Irgeneinen
Beweis getürkt, dass die konvertierten Ex-Juden (im Sinne der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft)
jüdische Rituale feiern, (Sabbatgebot eingehalten, auf Schweinefleisch verzichtet) 3) Eigentum eingezogen
und Ex-Juden verbrannt Die Terrostaaten des 19. Jahrhunderts (von Nazi-Deutschland über Stalin-SU bis
zu Mao-China) mussten das Spitzel- und Denunziationssystem nicht mehr erfnden, das hatten andere schon
ein halbes Jahrtausend früher erledigt. MS
#14 Mens Sana 07:52:13 | Mittwoch, 3. September 2008
@Galatea Sie frugen tatsächlich: Über welche Völker, bitte konkret, hat die kath. Kirche Leid gebracht?
So aus dem Stehgreif, kurz vor der Arbeit kann ich schon mal mit zweien aufwarten: – Wenden – Katharer
(zugegeben das war keine Ethnie, also ganz präzise: die Bevölkerung des Languedoc. Und wenn wir uns
weiterhin nicht auf den Terminus Volk beschränken wollen, wären da noch die Opfer der Bartholomäusnacht,
die Opfer der marodierenden Kreuzzügler unterwegs auf dem Weg nach Jerusalem, Und wie wäre es mit den
spanischen Juden, die der allerkatholischsten Isabella und ihrem teuflischen Höllenhund Tomas de Torquemada
zum Opfer gefallen sind.? Aber lassen Sie mir Zeit bis heute Abend, dann fallen mir schon noch ein paar
ein. Und falls es nicht aufgefallen sein sollte, die Opfer des Europäischen Imperialismus habe ich nicht
der Kirche angelastet, obschon letztere nicht ganz unschuldig ist in dieser Sache (trotz Fra Bartholomäo)
MS
#39 Mens Sana 18:17:29 | Montag, 1. September 2008
@amanda Liebe Amanda, wie können Sie sich erdreisten, so rücksichts-, erbarmungs- ja gnadenlos die heilgsten
Vorturteile der Katholiban zu schlachten – das ist Blasphemie! MS
#108 Mens Sana 23:34:35 | Freitag, 29. August 2008
Verständnisfrage Müsste nicht jeder guter Katholik als Politiker die Abtreibung freigeben wenn er sich
an der Bibel orientieren will, denn dort steht doch wohl wirklich expressis verbis: „ ‘die Rache sei mein’,
sprach der Herr.“ Oder wie soll ich das nun anders verstehen??? MS
#18 Mens Sana 19:17:23 | Donnerstag, 28. August 2008
@Experten Jetzt hätte ich gerne mal eine brauchbare Definition! Nicht zur Kommunion zugelassen werden
sollen aus den Reihen der Politiker die sogenannten „Abtreibungsbefürworter“. Solche gibt es nun mal
aber nicht. Es gibt nur Leute, die den Abortus NICHT ausdrücklich verbieten wollen. Um den Grad der NICHT-Abtreibungsbefürwortung
zu ermitteln, könnten folgende politischen Zielsetzungen als Maßstab dienen (in steigender Reihenfolge)
a) Abortus NICHT verbieten, b) Abortus verbieten, c) den Abtreibunsgarzt bestrafen c1) Strafmaß = Berufsverbot
c2) Strafmaß = Gefängnis < 3 Jahre c2) Strafmaß = Gefängnis > 10 Jahre c3) Strafmaß = Tod d) die
Abtreibende bestrafen d1) Strafmaß = Gefängnis < 3 Jahre d2) Strafmaß = Gefängnis > 10 Jahre d3) Strafmaß =
Tod Ab welchem Level ist ein(e) Politiker(in) in der Definition Roms KEIN(E) „Abtreibungsbefürworter(in)“
mehr. Genügt es, dass er /sie sich für ein Verbot einsetzt, muss er/sie Strafe befürworten ? wie hart?
Gefängnis? Todesstrafe? Mit der Bitte an das Forum um Klärung? MS
#92 Mens Sana 22:55:40 | Mittwoch, 27. August 2008
@ Moralapostel Liebe Moralpostel, nachdem clarissa schon die Frage in die Diskussion warf ob ein Objekt
an sich schon unsittlich sein kann, oder erst der Gebrauch weil man diese Obkekte ja durchaus zweckentfremden
kann, (nur so als Idee z.B zur Pflege eines Kuh-Euters), nun die Frage an die Moralisten. Ist gemäß
katholischer Heilslehre der bestimmungsgemäße! Gebrauch diverser Stimulationshilfsmittel per se unmoralisch,
oder gibt es Voraussetzungen, innerhalb der Ehe, unter denen dieser Gebrauch durchaus moralisch indifferent
sein kann. Die Frage beschränkt sich selbstverständlich auf solche mechanische und sonstige „Hilfsmittel“,
die keinen Bezug zu Promiskuität noch zu Sexualkontakten mit Dritten haben. Oder anders herum gefragt:
Kennt die katholische Lehre ein Gebot der Lustminimierung bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs nach
dem Motto: Wenn schon leider notwendig für die Vermehrung, dann zumindest so, dass das Lustzentrum nicht
überfordert wird. Würde mich einfach interessieren. MS
#79 Mens Sana 22:55:08 | Dienstag, 26. August 2008
@ Jo Behrens Lieber Herr Behrens, es hat schon fast etwas Rührendes, wie Sie unermüdlich versuchen,
den Teilnehmern dieses Boards, die reale Welt außerhalb der Kirche begreiflich zu machen oder sie zum
Denken zu verführen. Denken ist diesen Leuten in höchstem Maße suspekt. Schließlich geht es den meisten
Menschen so: was den eigenen geistigen Horizont übersteigt, kann einem nur höchst verdächtig erscheinen.
Bei manchen Diskussionsteilnehmern hier ist das eine ganze Menge. Um mit diesen Leuten auf Augenhöhe
(in deren Koordinatensystem natürlich) kommunizieren zu können, müssen sie das Glauben üben. Fangen
Sie am besten mal damit an: Die Erde ist eine Scheibe und wurde in 6 Tagen erschaffen. Und dann schlage
ich vor: Die Kleriker und Päpste der letzten 2000 Jahre waren allesamt gute heilige und weise Menschen,
frei von Begierden und Triebhaftigkeit und werden alle in den Himmel kommen und zur Rechten des Herrn
sitzen (Rodrigo de Borgia, Giovanni di Medici, Lotàrio di Segni, Heinrich Kramer, Jacob Sprenger, Tomas
de Torquemada und der selige Odo de Chatillon lassen schon mal grüßen). Wenn Sie das gut können, vergessen
Sie auch die Heiligen nicht wie den hl. Karl, den manche den Großen zu nennen belieben, Üben Sie, Üben
Sie und machen Sie vor keinem Schwachsinn halt. Wenn Sie Ihr Gehirn erfolgreich konditioniert haben, dann
sind Sie auch endlich reif für die Dogmen der katholischen Kirche. Und erst dann werden auch auf diesem
Board von Ihren Gegenrednern geliebt werden. MfG MS
@aufrechter Katholik Lieber aufrechter Katholik, mit Ihrer Darstellung des Psychopathen von Regensburg,
der in seinem Hirn mehr Neurosen beherbergt als alle restlichen Mitglieder der DBK zusammen (sogar einschl.
des Köllschen Knabens) als wahre Lichtgestalt im deutschen Episcopat haben Sie sich auf alle Fälle für
eine Spitzen-Karriere im Marketing oder in Puplic-Relation empfohlen. Sie sollten sich aber trotzdem mal
auf massiven Realitätsverlust oder extrem selektives Wahrnehmungsvermögen untersuchen lassen. Bei Orwell
hieß das Syndrom „Zwiedenk“. Und immer vorsichtig sein, auf dass Sie nicht mal übers Ziel hinausschießen
und den Teufel zu einem Engel umdefinieren oder umgekehrt. MS
HEY SUUPER Hallo allerseits lasst uns doch schnell eine Kirche gründen, und uns als Bischof oder Professor
für XY-theologie titulieren und schon haben wir ausgesorgt. Bei Widerstand ab zum Verfassungsgericht
oder gleich nach Brüssel und Gleichbehandlung eingefordert. Dann wird’s allerdings eng, dann kommen nämlich
auch die Gurus, Sufis, Muftis, Imame , Ulemas, Kalifen, Druiden, Schamanen, Lamas Übrigens: Welche anderen
Berufsgruppen in kirchlichen Diensten werden in der BRD sonst auch noch direkt aus dem Staatssäckel bezahlt,
(ich weiß – mittelbar – letztlich alle, aber unmittelbar)? MS
#99 Mens Sana 21:24:23 | Mittwoch, 20. August 2008
@ sportgayfan Lieber sportgayfan dass wir hier so gefürchtet sind hätte ich auch nicht gedacht. Der
Hass, den die Hardcore-Katholen über Euch versprühen, hat mit Fürchten weniger zu tun, als mit dem
gezielten Einsatz gruppendynamischer Prozesse. Als die Nazis die Juden, die Sinti/Roma die Homosexuellen
zum Feindbild und bald darauf zu Freiwild erklärten, wollten sie den inneren Zusammenhalt Ihrer Gruppe
stärken, indem ein äußerer Feind aufgebaut und diabolisiert wird. Da diese Minderheiten ohnehin nicht
über Machtmittel oder mediale Präsenz verfügten, hatten sie leichtes Spiel. Mobbing, Bullying wurde
damit zur (bei Sadisten durchaus lustbetonten) Pflicht. Nichts anderes veranstalten die Hardcore-Katholen
hier auch – mit einem kleinen – aber bedeutsamen Unterschied. Die katholische Kirche hatte in der BRD
2006 ca. 26 Mio Mitglieder (inklusive Karteileichen), davon praktizieren (Kirchgänger) etwa 3,6 Mio.
Gehen wir mal davon aus, dass davon allerhöchstens 20 % fanatisch Besessene sind, so gibt das rund 700.000
Leutchen, wobei allerdings davon auszugehen ist, dass diese Gruppe nicht ab- sondern eher zunehmen wird,
wenn sich am liberalen Ende Auflösungserscheinungen ausbreiten. Dessen ungeachtet liegt der Homosexuellen-Anteil
2 % bis 6 % was bei 82 Mio Bundesbürger zwischen 1,6 und 4,8 Mio ausmacht. Selbst eine Mesalliance mit
den Evangelikalen kann sie also nicht davor bewahren, in die Unterzahl zu rutschen. Und das macht den
Fanatikern wirklich panische Angst !! MS
Dieser Lingen hat recht! Zensur sollte man abschaffen! Überall! in jedweder Hinsicht! Man könnte ja
schon mal mit dem Blasphemieparagraphen anfangen. Gruss MS
@sportygayfan Mit dieser Forderung hast Du ein gesellschaftliche Faktum ignoriert, das sich immer noch
am besten mit dem folgenden Spruch aus dem alten Lateinunterricht beschreiben lässt: >> Quod licet Iovi,
non licet bovi Gruss MS
@ Appendix In der Kirche Jesu Christi gibt es keine Priesterinnen. Wir wissen, du hättest gerne, dass
es welche Hüpfdohlen gäbe, die dann um den Altar hüpfen könnten, wie die Hexen um den Hexekessel.
weil es vermutlich etwas ganz was anderes ist, wenn da anstelle „tanzender Hupfdohlen“ (sic), männliche
schwarze Pinguine oder rosa Flamingos als Vertreter der Schreitvögel um den Altar schwarwenzeln. Gruss
MS
@ Peter Pan & jürgen Nur damit die NICHT-gemachte Aussage so ganz unter den Tisch fällt: Marcelus schrieb
(vermutlich ganz richtig) „Die christliche Religion verbietet die unsittliche Belästigung von nichtverheirateten
Kindern und Jugendlichen zu allen Zeiten, egal durch Kleriker oder Nichtkleriker“ Worüber er nichts sagte-
Waren sie verheiratet, so waren Sie Freiwild. Ich habe einmal irgendwo eine Fundamentalistenseite gelesen,
die eine Chronik des sittlichen Verfalls für ein bestimmtes Land (ich glaube es war Spanien) zusammenegestellt
hatte. Und da fand sich dann folgender Punkt: Einführung des Straftatbestandes „Vergewaltigung in der
Ehe“ Dem ist NICHTS hinzuzufügen. Gruß MS PS Ausdrücklich möchte ich klarstellen. Ich unterstelle
NICHT, dass ALLE streng-gläubigen Katholiken die Einführung des Straftatbestandes „Vergewaltigung in
der Ehe“ unter Sitten-Verfall einordnen.
@appendix Lieber Appendix, ob „Eier-“ oder „Nicht-Eier-„Tomate, es wäre mir neu, dass diese Frucht je
Hirn besessen hätte, was übrigens auch für Wurmfortsätze gilt. Wie soll ich aber nun Ihren Folgesatz
interpretieren „Licht in deine affengeile Dunkelheit“ Haben Sie aber eine Gossensprache drauf, da könnte
ich doch noch was von Ihnen lernen, so ich das wollte. Wenn meine Dunkelheit – wie von Ihnen unterstellt –
so a…l ist, möchte ich evtl gar kein Licht herein lassen – Aber wenn schon – dann möchte ich da nur
das strahlende Licht der Weisheit, der Vernunft, der Philosophie und keinesfalls so ein armseliges schummriges
Flämmchen. MS PS Selber Denken – gerade dann, wenn’s schwer fällt.
@appendix Lieber appendix, Sie meinten mich als „du Eiertomate“ titulieren zu sollen. Ich bedanke mich
für den Vergleich mit dieser wohlschmeckenden und gesunden Frucht, zumal unsere Nachbarn aus Austria
sie als „Paradeiser“ zu bezeichnen pflegen- mm mm mm mm . Hat etwa bei dieser Fruchtwahl Sigmund Freud
(schon wieder ein Österreicher) Pate gestanden?. Fragt sich MS
@ Marcelus Lieber Marcelus, Sie schrieben: „In den Himmel werden Sie dann aber nicht kommen.“ Sofern sich
dort all diejenigen versammeln, die dem Wortlaut der Bibel und den Lehrsätzen der katholischen Kirche
buchstabengetreu und hartherzig folgten, denen aber menschliche Wärme, Mitgefühl, Verständnis und Rücksichtnahme
auf menschliche Nöte, Zwangslagen abgeht – dann möchte ich da ehedem nicht hin. Wollen wir für diesen
Personenkreises hoffen, dass sie dereinst nicht die Erfahrung machen müssen, dass sie den wesentlichen
Inhalt des Christentums vollkommen falsch verstanden haben. Also wie auch immer die Sache ausgeht, die
Wahrscheinlichkeit, dass wir uns begegnen werden, ist gering. Gruß MS
@ Autor Wie ist das möglich? Waren die Protestanten nicht immer schon für die Empfängnisverhütung?
Offenbar nicht. Sie haben es ganz genau erfasst! Die Protestanten, die Hindus, die Anglikaner waren in
der Lage: – sich von überholten Vorstellungen zu trennen – Moralvorstellungen veränderten Lebenssituationen
anzupassen und haben DAZUGELERNT. Ihr Piusse (d.h. eigentlich reden da ja nur Männer) labert immer von
der Würde der Frau, die durch Verhütungsmittel leide. Ist Euch schon jemals der Gedanke gekommen, dass
ohne Verhütungsmittel, bzw. langfristigen Verzicht auf Sexualkontakte (was Eurer Vorstellung von Ehe
auch nicht entspricht), eine Frau immer mit dem Risiko lebt, kurzfristig schwanger zu werden. In einem
solchen Leben ist NICHTS planbar – weder Ausbildung (die mittlerweile bis zum 30 Lebensjahr dauern kann),
noch Karriere, noch Bau eines Hauses, noch Gründung eines Geschäftes oder eines kleinen Unternehmens.
Damit verurteilt Ihr Frauen prinzipiell zu einem ökonomisch fremdbestimmten Leben (Mixa-Variante). Verhütungsmittel
verschaffen der Frau einen Freiheitsgrad, den sie bis dato historisch niemals hatte. Somit braucht Ihr
Euch nicht zu wundern, dass Euch vor allem die Frauen weglaufen, und da diese Ihre Kinder dann auch nicht
mehr indoktrinieren, deren Nachkommen gleich mit. MS
@ MAtt 2 Sie schrieben: Ich als gläubiger Mensch bin ohnehin der Auffassung, dass einem hier nur die
Reue und Umkehr hilft. Alles andere ist in meinen Augen nur Placebo. Vielen herzlichen Dank für Ihr Angebot
künftig auf jede medizinische Leistung verzichten zu wollen und die Kassen der Krankenkassen und somit
die Solidargemeinschaft so massiv entlasten zu wollen. Daraus spricht wahres katholisches Denken!! Was
sicher Frau Ulla Schmidt und ihre Amtsnachfolger(innen) mehr interessieren wird – Erstreckt sich dieses
Angebot nur auf Sie persönlich, oder über alle katholischen Fundamentalisten? und falls ja- wieviele
Bundenbürger betrifft das? Gruß MS
@blücher Liebe(r) Herr oder Frau Blücher (toller Name mit historischem Gewicht) Sie fragen Ist das denn
so schwer zu verstehen? Das kommt darauf an wen Sie fragen, Fundis einer semitischen Religion werden das
NIE verstehen, denn deren Stärke liegt im „GLAUBEN“. nicht im „DENKEN“ und Logik ist da schon fast ein
Sakrileg. War es nicht ausgerechnet Charles Darwin, der meinte „der Religion ist das Heilige wahr, der
Wissenschaft ist das Wahre heilig“. Die Fundis haben da natürlich auch ein Problem. Da hat doch deren
GOTT doch irgendwie gepfuscht und diese Fundis schieben den Schwarzen Peter nun nicht dem Pfuscher sondern
dem Geschädigten des Pfuschs zu. Das ist in etwa so als ob Sie den Bestohlenen verurteilen und nicht
den Dieb. Sie sind vermutlich geistig gesund und müssen das nicht verstehen, Chris(adis)ten „verstehen“
das schon. MS PS (Liebe Homosexuelle, ich möchte mich in aller Form für die Wortwahl „gepfuscht“, „Pfusch“,
„Pfuscher“ entschuldigen, und wünsche Ihnen ausdrücklich, dass Sie Ihr Leben genauso unbeschwert führen,
es schätzen und genießen wie Heteros auch).
@ all Was +.net dran auszusetzen findet, ist auch mir unerfindlich. ist doch klar – dass der Lehman das
gesagt hat. *.net agiert wie Politiker nach einem ganz simplen Muster Hat ein (vermeintlicher) Gegner
das von sich gegeben, ist es ganz schäbig, böse, schändlich, abscheulich, antikatholisch, den sittlichen
und gesellschaftlichen Verfall begünstigend. hat jedoch ein (vermeintlicher) Gesinnungsgenosse den gleichen
Mist verzapt, ist das sachkundig, versiert, klug analysiert, weise und legt den Finger in die Wunde des
Zeitgeistes, usw, usw. Das Muster ist so eindeutig und klar. Lustig wird es mit ambivalenten Figuren,
wie dem Ratzinger Sepp. Als Widerpart von Lehmann, Boff, Küng, als Autor des Motu Proprio, als knochenharter,
gnadenloser Chef der Vatikan-Gestapo sprechen sie ihn heilig. Als Gegenspieler zu dem Fellow der Piusser
oder auch nur als harmloser Mensch, der das Weltjugendtag genießt, gewinnt er sofort diabolische Züge.
So sind sie halt nun mal gestrickt – simpel eben.
@ sogenannten „Pater“ Lingen …Vergleich des Papstes mit einem „Rockstar“ … Da hat der sogenannte „Pater“
doch ausnahsmweise mal recht. Der Papst ist wirklich der einzige männliche ROCK-Star der Welt, die anderen
tragen nämlich meistens Hosen. Obwohl „Kleid-Star“ die Tatsachen besser getroffen hätte. Wobei er diese
Titel evtl doch teilen muss, wenn ein Araber im Kaftan oder in der Galabiya auftaucht.
@Josef Berens Lieber Herr Berens Sie wollen das aber auch gar nicht kapieren. Deshalb das ganze von vorne –
bar jeder humanistischen Sentimentalität. Sexueller Verkehr ohne Schwangerschaftsoption widerspricht
einfach der Würde der Frau !. Katholisch betrachtet, sind Frauen sind einfach dazu bestimmt, einen kleinen
Katholiken nach dem anderen zu produzieren, bis zur zur völligen physischen Erschöpfung oder bis die
Erde aus den Angeln kippt. Das ist dann die einzig wahre Würde der Frau (die Inkontinenz eingeschlossen).
Dass evtl die Bude nicht mehr Kinderzimmer hat, oder das Haus mit den KiZis erst noch abbezahlt werden
muss, oder die Ausbildung erst noch abgeschlossen werden muss, oder der Ehepartner um den Arbeitsplatz
fürchtet, oder gar keinen mehr hat, oder Rentenbeiträge erwirtschaftet werden müssen, ist alles neumodischer
Krampf. Da frau gefälligst dauerschwanger zu sein hat (Zuchtstutenprinzip) braucht sie sowieso keine
Ausbildung. Und ob es den Kinder gut geht oder nicht, ist Gefühlsduselei – ein Schweinstall tuts auch,
und Hunger macht gläubig. Sie müssen lernen, „göttlich“ oder „katholisch“ zu denken. „menschlich“ ist
da extrem kontraproduktiv. Sie unterzeichnen mit „einfach denkender Katholik“ Ich fürchte, bei dem „denkend“
liegt das Problem. Sie meinen, Sie verstehen das Katholische Lehramt nicht. Sie sollen das ja auch nicht
verstehen, sondern glauben, deshalb heißt es auch Glaube. Sollten Sie es verstehen, hieße es doch Verstand.
Gruß Mens Sana
@HBR: wg Verhütung ist keine Abtreibung Lieber HBR, Sie sind vermutlich ein Gutmensch – und damit für
die Redaktion dieser Site und seine mitleidsresistenten Geister ein Weichei, also kein wahrer katholischer
Streiter für den Herrn. Da für die Kreuznet-Reaktion Gutmensch ein Schimpfwort ist, muss es sich bei
diesen Leuten also um Bösmenschen handeln. Versetzen wir uns also in die Gedankengänge eines solchen
Bösmenschen: Verhütung ist schlecht, weil dann die einzig angemessene „Strafe“ für Unkeuscheit entfällt,
nämlich – die Schwangerschaft. Und dank Abtreibungsverbot – die anschließende Mutterschaft. Leider ist
das heutzutage nicht mehr hinreichend stigmatisiert. Im kath.-goldenen Mittelalter setzte man diese Schwangeren
auf die Straße und ließ sie verhungern. Kamen die Kinder doch zur Welt, verpasste die kath. Bösmenschen
Ihnen Vornamen, die gleich auf ihren Status als „unehelich empfangen“ hindeuteten, z.B. Fitz-Sowieso.
Warum sollte man die Kinder ungeschoren davon kommen lassen. Sittenwächter waren schon immer für Sippenhaft.
Leider kommen heutzutage Gutmenschen wie Sie daher – und machen die schöne Tradition kaputt. Sollte die
Schwangere in ihrer Not den meist ungeliebten Kindsvater ehelich – noch besser – dann dauert die Strafe
gleich bis zum Tod, denn Scheidung gibt es ja auch nicht. Sehen Sie nun ein, dass Sie mit Ihrer Haltung
den „katholischen“ Straf-Ablauf unterbrechen? Es fehlt Ihnen eindeutig an Gnadenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit.
Herzliche Grüße Mens Sana
@Jörg Guttenberger, zum Thema feiern? Seit wann werden Gottesdienste allgemein und hl. Messen insbesondere
nicht mehr gefeiert, sondern geleitet bzw. durchgeführt, am Ende sogar durchgezogen? Gegenfrage: warum
den bitte „feiern“ ? In unserem heutigen Sprachverständnis ist „feiern“ primär etwas – lustbetont erleben,
– einen Umstand oder eine Situation genießen oder genussvoll erleben – etwas freiwillig ob des Lustgewinns
machen. Mich hat das Verb „feiern“ im Zusammenhaang mit Gottesdienst aus Pfarresmund linguistisch schon
immer gestört. Komischerweise besteht man gerade hier immer wieder darauf, dass es sich bei Gottesdiensten
um Opferdienste handle. Was bitte gibt es an einem Opfer zu feiern? Okay, es gibt auch Feiern wie Totenfeier,
Trauerfeier, Feier zum x Jahrestag der DDR, der UDSSR, und früher mal des Volksaufstandes in der DDR.
Das sind dann wohl die Art Feiern, zu denen eigentlich keiner will – und neben den Linientreuen auch keiner
geht. MS
@timpressum „achso – der Papst trägt ja auch n Rock“ Ich kenne mich in textilen Definitionen nicht so
gut aus. Ist das nicht eher ein „Kleid“. Warum bringen nur katholische Kleriker die gottgefällige geschlechtsspezifische
Kleiderordnung so durcheinander. Soll etwa die weibliche Seite im Weihedienst „textil“ repräsentiert
werden. ? Dann wären aber Frauen in Hosen sozusagen das komplementäre Intersex- Konzept . Das verwirrt
irgendwie total Mens Sana
#39 Mens Sana 23:32:14 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Aleph eher lapsus biologicae … über die Unterschiede bei Elchen und Rentieren hinsichtlich des Gehörns.
/Besserwiss ein/ Jetzt ging’s aber ganz daneben. Cerviden (=Hirschartige) wie Reh Hirsch Ren und Elch
tragen ein Geweih. Dieses ist aus Knochensubstanz und wird alljährlich abgeworfen. Mit Ausnahme der Rentiere
tragen nur männlichen Tiere so ein Teil auf dem Kopf herum. Bovide wie Rinder, Schafe, Ziegen, Steinböcke,
Gämsen, Antilopen, Gazellen haben ein Gehörn. Das ist aus Horn und bleibt ein Leben lang dran. Weibliche
Tiere tragen auch ein Gehörn, wenn auch häufig ein Kleineres. /Besserwiss aus/ Was muss dann erst der
Teufel auf dem Kopf herumschleppen, da er ja als der Gehörnte bezeichnet wird? Ja welche Schlüsse lassen
sich nun daraus ziehen, dass der Teufel der GEHÖRNte und nicht der GEWEIHte ist? Ich wage mal eine Interpretation,
auch wenn das alles sehr gewagt ist. Geweihe haben Fetisch-Charakter sind geradezu ein Symbol typisch
männlichen Eitel- und Überheblichkeitsgehabes, stehen also des Teufels katholische Widersachern ganz
gut zu Gesichte. Irgendwie symbolisieren Geweihe mit der alljährlichen Erneuerung auch die biologische
Verschwendungssucht. Dem der Gleichmacherei verdächtigten Luzifer (der wie weiland Prometheus den armen
Menschen das Licht bringt und damit die kleinlich um Ihre Überlegenheit fürchtende Götter gegen sich
aufbringt) steht das (etwas) egalitäre Gehörn schon besser. Bin sehr gespannt, welch andere Interpretation
Euch dazu einfallen.
#63 Mens Sana 00:28:22 | Montag, 26. November 2007
Zum heiligen Adolf würden Matt2 und DF und so mancher Hetznetter gerne beten. Der blöde Kerl hätte
doch bloß seine „großen Werke“ im Namen der katholischen Kirche, anstatt dieser merkwürdigen arischen
Mystik ausführen müssen. Na ja, Ob braunes Hemd, ob braune Kutte … Gruß Mens Sana
#3 Mens Sana 17:55:11 | Samstag, 24. November 2007
@Rodolfo Panetta:wo bleibt das „Mea culpa“ der anderen? Nirgends, weil es irrelevant ist. Die Kirche hat
sich für ihre Sünden bei den unschuldigen Opfern zu entschuldigen und ggf. Schadenersatz zu leisten.
Und da hat sie wahrhaft genug Dreck am Stecken. Und da spielt es keinerlei Rolle, ob andere Ideologien,
Religionen (Judentum, Freimaurerei, Islam, Kommunismus) sich andernorts auch schuldig gemacht haben. Ein
Mord bleibt ein Mord und ein Mörder bleibt ein Mörder, auch wenn es tausend andere gibt, die Gleiches
oder noch Übleres tun. Übrigens wäre mir nicht bekannt dass die Sünden anderer die eigene Schuld mindert?
Mens Sana PS Manche sehen den Splitter im Auge des Nächsten aber ignorieren tapfer den Balken im eigenen
Auge.
#35 Mens Sana 21:55:47 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Florian sage ich bei aller Freundschaft offen ins Gesicht dass ich Schwulität für abartig halte Also
einige meiner guten Bekannten sind praktizierende Christen (von frei evangelisch bis gut katholisch).
Irgendwie vermeide ich es, ihnen bei jeder Gelegenheit auf die Nase zu binden, dass ich den Semiten-Gott
(einerlei ob in der Variante El, JHWH oder Allah) für eine der furchtbarsten Erfindungen der Menschheit
halte. Ob ich nun befürchte, dass es ihnen an Toleranz mangelt – mag sein – aber ich fürchte sie zu
verletzen, und aus purer Rechthaberei muss ich nicht unbedingt tun. Denn ich habe dank guter Kinderstube
gelernt, Rücksicht zu nehmen, auf persönliche Befindlichkeiten, und würde beispielsweise Gottesglaube
oder Religion nie mit dem Adjektiv „abartig“ versehen. Darin unterscheide ich mich wohl von den „guten“
Christen des Schlages MeiSSner, Dyba und Co. den Evangelikalen oder auch den Mullahs, was die oben ausgeführte
Ansicht mal wieder bestätigt.
#69 Mens Sana 23:05:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Vernünftigen Liebe Leute, merkt ihr nicht dass es Mixa/Meves und Konsorten um was ganz anderes geht.
Denen geht es doch nicht um die Kinder. Die verfolgen einen ganz anderen Plan, weil sie was ganz anderes
sehr wohl begriffen haben. Bisher waren es die zu Hause gebliebenen Mütter, deren einzige Sozialkontakte
sich im Umfeld Kirche abgespielt haben. In ihrer Langeweile fiel ihnen nicht besseres ein, als fleißig
in die Kirche zu gehen und zum Beispiel in dieser Jahreszeit allabendlich Rosenkränze herunter zu leiern.
Ihr Verhaltenmuster haben sie an die nachfolgende Generation weitergeben, d.h. die Töchter wieder auf
die Hausmütterchenrolle abgerichtet und den Söhnen die entsprechende Erwartungshaltung an die zukünftige
Ehefrau eingetrichtert – ganz wie wir das von den fundamental-moslemischen Mitbürgern heute noch kennen.
Wie mir meine Oma noch erzählte, ging das sogar soweit, dass sie Ihre Söhne in den Priesterdienst nötigten.
Da waren sie schon mal gewillt für ihr eigenes Seelenheil Glück und Wohl ihrer eigenen Söhnen zu opfern.
Wenn nun Frauen zunehmend arbeiten, bleibt ihnen weder Zeit noch Lust diese Rolle auszufüllen, die Ihnen
die RKK zugedacht hat. Und ist dieser T… kreis erst mal durchbrochen, ist es aus, mit den rosigen Zeiten
für die RKK in Europa. PS Wäre die Meves doch als Mütterchen zu Hause geblieben und hätte uns so en-passant
ihr Geschreibsel erspart.
#90 Mens Sana 18:38:05 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Viel Sex kann außerst friedlich machen – zumindest lehrt das die Biologie. Zum einen gibt es da die Bonobos
und dann gibt es da noch die Schimpansen. Die sehen zwar für uns ziemlich gleich aus, sind aber wohl
untereinander nicht so nah verwandt als Mensch und Schimpanse. Ja ich weiß – nicht alle folgen dieser
Annahme. Es gibt wohl Leute, die bestehen darauf von Dreck und Matsch abzustammen, solange es nur kein
Affe ist. Jedenfalls v…eln die Bonobos, was das Zeug hält und sind friedlich, wohingegen die Schimpansen,
da etwas zurückhaltender und dafür sehr viel aggressiver sind. Die Tradis in diesem Form sind extrem
aggressiv. Ob das Rückschlüsse über deren Sexualverhalten zulässt, weiß ich nicht. Wir könnten so
viele friedlicher leben, stammten wir von Bonobos und nicht von Schimpansen ab.
#44 Mens Sana 19:11:52 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@QArtois Freuen Sie sich, daß die Kirche auch heut Liebe und Mitleid walten läßt. Bei 3,5 Millionen
Kirchgängern kommt jetzt übrigens bald der Tag, an dem die Anzahl der Kirchgänger unter die Anzahl
bekennender Homosexueller fällt. Ihr Fundis wünscht Euch ständig mehr Mixas, MeiSSners, Müllers, Haases,
Krenns – Sollte der Ratzinger Sepp Eurem Wunsch entsprechen, dann müsst ihr noch nicht mal mehr lange
warten. Aber ganz so schlimm wird es schon nicht kommen – im Gegensatz zu den Fundis sind die Homosexuellen
nämlich relativ tolerant. Es gibt kein Beispiel, dass Homosexuelle je versucht hätten, Nicht-Homosexuelle
zu irgendetwas zu nötigen, wohingegen dieses Forum geradezu als Paradebeispiel dafür herangezogen werden
kann, dass Fundis Nicht-Fundis sehr wohl ihre sogenannten Moralvorstellungengnaden- und rücksichtslos
aufoktroyieren wollen.
@ Tradis So wie es im orthodoxen Islam immer die Mütter waren und sind, die jede Tochtergeneration Immer
wieder aufs Neue auf die angeblich weibliche Minderwertigkeit abrichten und abgerichtet haben, so waren
es jahrhundertelang christliche Frauen, die ihre Töchter immer wieder auf diese Rolle dressiert haben.
Ich fürchte nur – liebe Tradis – die Zeiten sind vorbei und kommen vor allem so schnell nicht wieder.
Entweder ihr erkennt Frauen als gleichgestellt und gleichwertig an oder ihr seid ( zumindest in Europa!)
bald nur noch ein kümmerlicher Altherrenverein. – Halt – ich vergaß – Eva Herman ist ja noch da. Mit
Frau Kuby und Frau Meves reicht es immer noch für ein Triumfeminat.
#44 Mens Sana 19:46:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Seefeld Wenn Forist engelhardt Papst Benedikt „weder guetig- noch liebevoll aussehend“ findet, wirft
das ein ziemlich schiefes Bild auf engelhardts Wahrnehmungsvermögen – Dass Tradis in Schieflage „denken“,
wusste ich schon, dass sie auch in Schieflage sehen, ist mir aber neu – sie stecken halt immer voller
Überaschungen. Mit Heilgenschein wird dann wohl auch ein Hahnenfuss zur Rose.
#32 Mens Sana 22:11:17 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Was optische Verhütung für die Frau, … Ja – Ihr braunen Brüder habt gar nicht so unrecht – die Dame
verhütet ganz klar optisch , was ihr velleicht auch nur deshalb so gut gelingen mag, weil Männer besser
sehen, denn denken können. Nimmt man nun im Umkehrschluss an, dass Frauen besser denken, denn sehen könnten,
so verhütet Ihr sogar deutlich effizienter – allerdings intellektuell.
#136 Mens Sana 23:40:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen dass sich nicht eines Tages ein Mädel erbarmt. Das mag ja wirklich nett gemeint sein,
aber denk auch mal an die armen Mädels Wenn das die einzigen auf diesem Planeten wären, gäbe ich meiner
Tochter den Rat, doch besser ins Kloster zu gehen, oder lesbisch zu werden.
Warum die Geburtenrate sinkt wird mir immer klarer, je länger ich so manche braune Soße lese. Betrachtet
man die Machos hier im Forum, will heißen also diejenigen mit zu viel Testosteron aber zu wenig Hirn,
so versteht man die weise Einsicht vieler Damen, manches Genmaterial besser dem Orkus der Evolution zu
überlassen, denn sich an dessen Verbreitung zu beteiligen. Für geweihtes Personal gibt es schon den
Zölibat (eine sehr gute Idee), aber könnte man ihn nicht auf besonders Rechts-Gläubige ausdehnen? Ist
zwar hart, musste aber mal gesagt werden…
#26 Mens Sana 13:34:22 | Samstag, 29. September 2007
@Wandregisel: Danke für den Hinweis, aber genau dort finden sich leider keine harten naturwissenschaftliche
Fakten, sondern stattdessen mittlerweile stehende Formulierungen, die sich bei genauer Textanalyse häufig
eher als wachsweiche Paraphrasen in epischer Breite entpuppen. Die Schreiber können nichts dafür, sie
wussten es nicht besser. Vielen Gläubigen ist das auch egal, weil es ihnen letztlich sogar schnuppe ist
wie einem Farbenblinden die Farbe. Andere wollen aber eben auch wissen, und dann hilft das nicht wirklich
weiter. Gruß MS
#16 Mens Sana 10:12:20 | Samstag, 29. September 2007
@ Heinz-Josef Jesus ist ein wirklicher Mensch mit einem vollständigen Chromosomensatz Zu Jesus Chromosomensatz
hätte ich einige Fragen: Ist das allein Gottes Chromosomensatz? Dann wäre Maria nur Leihmutter und Jesus
sozusagen vollständig UN-menschlich, auch wenn die Mitochondrien DNA von Maria stammte. Allein Marias
Chromosomensatz kann es nicht sein, weil da kein Y-Chromosom vorkommt. Es sei denn, Jesus wäre genotypisch
Frau und nur phänotypisch Mann. Ist das ein Misch-Chromosomensatz von Gott und Maria? Wenn aber Mensch
und Gott also gemeinsame Nachkommen haben können, sich das Y-Chromosom Gottes mit Marias Menschen DNA
verträgt, wären Gott und Mensch von derselben Art, und Gott übrigens als männlich identifiziert. All
das fragt sich, ohne hierfür jemals eine vernünftige wissenschaftlich haltbare Information erhalten
zu haben Mens Sana
#51 Mens Sana 02:31:57 | Sonntag, 16. September 2007
Da hat der Meissner was verwechselt Letztes Jahr habe ich die Burganlage in Burghausen besucht, und dabei
fiel nur eines auf: Gemälde neben Gemälde, Wandteppich neben Wandteppich und nichts als Bibelthemen.
Überhaupt kein anderes Motiv wie Landschaft, Tiere oder ganz normale Menschen bei ganz normalen Tätigkeiten,
kam den Künstlern (oder den Auftraggebern) in den Sinn. Diese Kunst ist zwar nicht entartet, dafür aber
wirklich erstarrte Einfalt- passend zum geistigen Horizont des Herrn Meissner – und ein paar anderer Seelen
auch noch. Nur wer beschränkt ist – auf den religösen Aspekt des Lebens – merkt noch nicht einmal, dass
da was fehlt.
#45 Mens Sana 08:31:42 | Mittwoch, 29. August 2007
@Obelix mit autoritativen Mitteln Kinder zu erziehen ist einfach einfacher und bequemer (funktioniert
aber nur solange wie die Gesellschaft als Ganzes autoritativ ausgerichtet ist). Erziehung unter Verzicht
auf Prügel (was nicht mit Verzicht auf Autorität zu verwechseln ist) bedeutet Aufwand, Sich Zeit nehmen,
Erläutern, Erklären, Konsistenz von Ausage und Handeln. Um das zu leisten, dürfte ein gewisser geistiger
Horizont bzw. Bildung und eine gewisse Intelligenz eine notwendige (leider nicht hinreichende) Voraussetzung
sein. Nun korreliert aber religiöser Fanatismus bzw. Fundamentalismus in allen Gesellschaften eindeutig
negativ mit Intelligenz und Bildung. Also ist auch klar warum Kampfkatholen häufiger prügeln. Leider!
Und wenn es mal ein Rechtfertigungsproblem gibt hilft das 5. Gebot Mens Sana
#18 Mens Sana 19:23:22 | Dienstag, 28. August 2007
Nachfrage nach Literatur mit Gewaltpotential nimmt in den meisten Fällen zu, das ist vollkommen richtig.
Die Gewalt wird meistens- wenn auch nicht immer – dabei auch verherrlicht oder zumindest als rechtmäßig
oder angemessen oder zielführend dargestellt. Man kann aber auch den umgekehrten Fall feststellen, dass
nämlich die Nachfrage nach bestimmten Beispielen von Literatur äußerst gewalttätigen Inhaltes sogar
stark abgenommen hat. So wird heute eindeutig eine bestimmte Sorte Märchen, so genannte Erziehungsliteratur
wie der Struwwelpeter, Märtyrerlegenden oder die Bibel eindeutig seltener gelesen als früher. Ich gebe
zu, dass filmisch dargestellte Gewalt wesentlich schädlicher sein kann, als solche in Textform. Aber
auch die oben genannten Stoffe mussten schon als Filmvorlage herhalten. Mens Sana
#51 Mens Sana 21:34:45 | Dienstag, 14. August 2007
Überlegung zum Thema Fakt ist, einer der stärksten Triebkräfte in der menschlichen Natur ist der Sexualtrieb.
Wenn nun die Nachtleuchten, Rudis und Tradis recht hätten, mit Ihrer Einschätzung – pardon Überzeugung,
dass Gott einerseits der Schöpfer des Menschen ist und anderseits das Ausüben genau dieses von ihm selbst
geschaffenen Triebes mit härtesten Strafe belegt. Ja das ließe (Konjunktiv) nur einen Schluss zu: Gott
ist ein Sadist! Vor diese Alternative gestellt, gehe ich dann doch lieber davon aus, dass die Nachtleuchten,
Rudis und Tradis einer Fehleinschätzung aufgesessen sind – oder einer Gehirnwäsche unterzogen wurden.
Mag hart klingen, ist aber nicht persönlich gemeint, aber jeder muss auf seine Weise seinen gesunden
Menschenverstand bewahren. meint Mens Sana und immer schön selber denken statt denken lassen.
@ VirFortis Ps: Für ihr schirches Gesicht kann sie nichts – Überlegen sie mal – warum ist sie wohl Feministin
geworden ???!! Vorsicht! Im Umkehrschluss kann es nur ein Motiv für die Selbstverpflichtung zum Zölibat
geben: Impotenz und das wäre doch -INFAM!
Gefahrenpotential daß die Religionen ein hohes Gefahrenpotential besitzen. 60% der Kommentare auf diesen
Artikel beweisen, dass er auch noch recht hat.
@Genoveva Liebes Genovevchen auch wenn man dem BDI, den Hundts, Rogowskis Thumanns, Henkels und deren
bezahlten Büttel Miegel und Sinn auch noch so wortgetreu nachsalbadert wird daraus trotzdem auch nicht
der Wahrheit letzter Schluss. Die Aussage über die Gruppe derjenigen, die sich an diesen Qualifizierungsdruck
nicht angepasst haben oder nicht anpassen konnten, ist zwar nicht grundsätzlich falsch, blendet aber
andere Tatsachen und verborgene Absichten gezielt aus. Das Problem besteht darin, dass … zunehmend ausschließlich
qualifizierte Arbeitskräfte benötigt werden. Besagte Herren schreien einfach mal prophylaktisch nach
den so genannten fehlenden Fachkräften, weil sie die öffentliche Meinung schon mal darauf vorbereiten,
dass bald wieder Gastarbeiter angefordert werden. – weil das immer noch billiger ist, als einen deutsche
Arbeitssuchende auch mit verwandter Berufserfahrung auf eine neue Aufgabe zu qualifizieren. Und schließlich
möchte man immer ein Überangebot an Arbeitssuchenden aufrechterhalten, weil das die Preise, will heißen
die Löhne drückt. Dass die Unternehmen sich in selbst diese Lage manövriert haben – weil sie alle älteren
Fachkräfte in den Vorruhestand entsorgt haben, – die Belegschaft an die untere Grenze gefahren habe und
jetzt die Reserven fehlen, wollen wir doch auch nicht vergessen.
Dr Mann hat recht Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis – und die Umstände Arbeit wird nicht mehr
gebraucht in Deutschland – weil sie durch Rationalisierung verschwindet – weil sie sie abwandert, weil
sie woanders billiger verrichtet wird Dieser Umstand ist doppelt schlimm a) weil er ein Heer hoffnungsloser
Arbeitslosen hinterlässt b) weil die Angst bei den Noch-Arbeit-Habenden zur mentalen Prostitution führt,
in der Hoffnung, dass die nächste Entlassungswelle andere trifft, die nicht so schön schleimen und kriechen.
Nationale Regierungen sind Spielbälle in den Händen multinationale Unternehmen und das erst recht wenn
die Regierung des globalen Hegemons (USA) sowieso nur einen Außenstelle dieser Unternehmen ist. Was bleibt
also? Wenig! – Abwarten bis das Gehaltsniveau global auf dem gleichen Niveau angekommen ist? – Über den
Umweg der permanent schrumpfenden Bevölkerung die Nachfrage nach Arbeit drücken? – Oder einfach aussterben,
weil sich viele Menschen des 21 Jahrhunderts weigern, auch noch die Kinder in die Welt zu setzen, damit
andere sich an deren Angstschweiß dumm und dämlich verdienen. Wie eine Vieherde, die willentlich die
Vermehrung einstellt, weil deren Kälber sowieso nur zum Schlachtvieh bestimmt sind. Durchweg Traurige
Aussichten!
#52 Mens Sana 18:17:59 | Samstag, 24. Februar 2007
@Knecht Ruprecht: Arbeitskräftemangel? Knecht Ruprecht – einmal kann ich Dir von ganzem Herzen zustimmen.
Aber ich gehe davon aus, dass Dir die Intention der Täter nicht verborgen blieb. Konsorten wie D. Hundt,
M. Kannegiessser, M. Rogowski, J. Thumann und die von Ihnen bezahlten Schergen M. Miegel, H.-W. Sinn,
B. Rürup, N. Walter (um nur ein paar zu nennen) werden nie aufhören ganz laut zu brüllen: „Arbeitskräftemangel!
Denn Je höher die Zahl der Arbeitslosen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass man einen findet, der
den gleichen Job für noch weniger macht. Und nur bei riesigem Überangebot findet man auch einen, der
zuvor zufällig genau das gemacht hat, was gerade gefragt ist. ERGO hat man weniger Einarbeitungsaufwand.
Menschen – Diese Leute interessieren doch keine Menschen. Vielleicht sind das die Teufelchen, die ihr
überall am Werk seht. MS Der Gesunde Menschenverstand ist ein mächtig Instrument, so man gewillt ist,
ihn auch zu nutzen.
#44 Mens Sana 17:11:40 | Samstag, 24. Februar 2007
@at all Ja liebe Leute, so sind sie nun mal die verblendeten katholischen Scharfmacher, einsichtsresistent
bis zum endgültigen Ende. Historisch betrachtet, war und ist der zu Hause sich um die Kinder kümmernde
Frau nur ein kurzes Intermezzo beschieden, zwischen dem Bürgertum und Heute. Anderen Zeiten kannten so
etwas nicht. Auch wenn ich persönlich ein Aufwachsen in einer Großfamilie – was das Wohl des Kindes
angeht – tendenziell auch für besser hielte, funktioniert diese Lösung nicht mehr. In den Mittelmeerländern,
Spanien, Griechenland, Italien, ignoriert man diese Wirklichkeit. Dort liegen die Netto-Fertilitätsraten
noch signifikant unter den deutschen, weil die Mutter ab dem ersten Kind in gnadenlose Abhängigkeit der
alles beherrschenden Schwiegermutter gerät und deshalb lieber auf Kinder ganz verzichtet. Vor allem Frauen
mit Kindern tragen das Risiko des Wandels der Lebensverhältnisse nach 1990. Es ist nicht primär der
„Lebensgenuss“, der die Familien auseinander reist. Vielmehr ist es: das Einkommensrisiko, die Forderung
nach grenzenloser Mobilität, die Flüchtigkeit der Arbeitsverhältnisse, etc. und dagegen gibt es bis
keine andere Absicherung als ein paar Milliönchen in petto oder eine lebenslange Erwerbsbiographie. Ihr
könnt Rumpelstilzchen-like mit den Füßen aufstampfen und „das will ich aber nicht“ brüllen. Nützen
wird es nichts, entweder der Staat agiert so oder es gibt kein Volk mehr, um das Ihr Euch Sorgen machen
müsst. M.S.
#42 Mens Sana 08:53:18 | Samstag, 24. Februar 2007
@ stephanus ??? sind für mich zutiefst unsozial, sie beteiligen sich nicht an einer vernünftigen altersstruktur
der gesellschaft, wollen aber medizinisch versorgt und im alter ihr auskommen haben. dafür müssten ihre
abgaben deutlich höher liegen als das von familien!!! sperma hat zum selbstschutz die wirkung wie antibiotika,
es hemmt entsprechende stoffwechsel, dieses führt zur immunschwächung, diese zu krankheit, diese zu
kosten (vorsätzlich herbeigeführt) die ich nicht bezahlen will!!! Hallo Stephanus, so despektierlich
kannst Du doch in einem katholischen Forum nicht den Zölibat verspotten. Ich bin glatt entsetzt.
#65 Mens Sana 19:59:05 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Denker auf die Frage Wenn HS normal wäre, wieso gibt es dann zwei Geschlechter? Eine Rückfrage auf
gleichem Niveau wäre z.B.: Wenn der Zölibat normal wäre, dann müssten doch den Klerikern die … abfallen.
Nun aber Scherz beiseite. Möglicherweise gibt es evolutionsbiologische Gründe für HS. Schließlich
tritt diese Eigenschaft immer wieder auf, obwohl sie nicht vererbt wird, (weil die Betroffenen sich selbst
von der Weitergabe ihrer Gene ausschließen). Möglicherweise ist das ein Instrument der Evolution, um
in Zeiten schlechter Nahrungsmittelversorgung die Bevölkerung zu reduzieren, oder dem Clan Hilfskräfte
zur Verfügung zu stellen, die nicht durch die Sorge um eigene Nachkommen gebunden sind, oder, oder, oder.
Für alle die Evolution negieren und dem Intelligent Design zuneigen, gilt – entweder hat der Designer
gepfuscht, – oder er hat es mit Absicht gemacht. Denen sei allerdings gesagt: WER BIST DU? WICHT!, DASS
DU ES WAGST, DAS WERK DEINES HERRN UND MEISTERS IN FRAGE ZU STELLEN?
Der Rubel rollt ! aber wohin? Ganz richtig der Rubel rollt, Schlimm jedoch, wenn er die die Richtung ändern
will. Ganz übel, ein paar Tausend EURO für Dignitas, wo man an demselben Menschen in einem katholische
Sterbehospiz doch locker das Zehn- oder Hundertfache hätte verdinen können: je länger- je mehr. Deshalb
muss die Losung lauten: Päppeln, päppeln bis zum geht nicht mehr. Zumal daran alles so gottgefällig
ist – die hilfreiche Päppelei, (die kostengünstigen Nonnen muss man halt importieren) – das Sterben
mit maximalen Leidensgenuss, – die Rechnung des Hospizes – wenn die potentiell Hinterbliebenen dabei bis
zur Sozialhilfe verarmen, umso besser – denn den Armen gehört das Himmelreich. Und damit sich daran ja
nichts ändert muss man was dagegen unternehmen. Ich habe verstanden. Mens Sana –- Selber Denken statt
Denken lassen.
#49 Mens Sana 19:02:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ruhrgebietler Frau zu sein ist Gott wohlgefällig – ein Weib dagegen nicht Noch viel mehr entwürdigt
es allerdings , wenn man so einfach lospoltert – ohne dass man sich vorher das nötige Hintergrundwissen
aneignet, um zu wissen, was man äußert. Weib kommt vom altgermanischen wive und bezeichnet vollkommen
wertneutral ein weibliches Wesen, was auch das Mütterrliche und die Gebärfähigkeit einschloss. Frau
kommt von Frowe und bedeudet Herrin (analog zu dem mittlerweile ausgestorbenen männlichen Gegenstück
Frowein (=Herr). Erhalten hat sich dieser Wortstamm nur noch in Fron bzw. Fronleichnam. Und diese Herrin
hatte durchaus auch anders im Sinn, als sich auf ihre Gebärmutter reduzieren zu lassen. Obwohl sie im
Gegensaz zur Wive die Zeit dazu gehabt hätte, da sie sich eben nicht um Beschaffung von Nahrung, Kleidung
etc kümmern musste. Wat’n nu? Haben sie was anderes geschrieben als gemeint oder den inneren Widerspruch
zum Prinzip erkoren oder schlichtweg keine Ahnung? Mens Sana Selber denken statt denken lassen (auch nicht
in Mekka oder Salt Lake City)
Frauenrolle @ sca & Nanny ich fürchte Ihnen ist immer noch nicht so ganz klar, wie einige Macho-Figuren
auf diesem Board ticken. Frauen sind bei denen sowieso nur Brutkästen auf zwei Beinen. Zuchstuten zur
Befriedigung männlichen Allmachtwahns Für solche Ideen besonders anfällig sind insbesondere solche,
um die Frauen schon immer einen großen Bogen machten. Sie litten früher wohl eher still unter dem Fluch
der späten Geburt. Das Mittellalter oder die auf 13 verkürzten Tausend Jahre wären ihr ideales Biotop
gewesen. Aber nachdem sie nun vom Islam gelernt haben, dass man die Uhr zurückdrehen oder zumindest anhalten
kann, kriechen sie wieder aus ihren Löchern. In Newsgroups gibt es eine goldene Regel for den Umgang
mit solcherlei Zeitgenossen: Don’t feed the Trolls. Mens Sana Selber Denken statt Denken lassen (weder
in Rom, noch sonstwo)
#5 Mens Sana 15:30:10 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Alte Seilschaften, neu geknüpft? Endlich wieder ein Kathole alter Schule, damit wir wieder wissen, warum
wir Ihnen nicht über den Weg trauen. Merkwürdigerweise zetern gerade diejenigen am lautesten gegen Abtreibung,
die gar keine Problem damit haben, dieselben Menschen im späteren Verlauf ihres Lebens verhungern oder
erfrieren zu lassen. Irgendwie muss das wohl die gottgefällligere Engelmacherei sein. Warum sonst möchter
dieser Hubert Becker, den arbeiten-müssenden Menschen seinen Raubtierrudel-Genossen der arbeiten-lassenden
Fraktion zum Fraße vorwerfen. Oder heißt zurück zur guten alten Zeit auch zurück zu alten Allianzen –
die Kirche als willfähriger Büttel und Erfüllungsgehilfe der Mächtigen. MS
#18 Mens Sana 20:21:12 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Alexandra Zayadeh zum Thema Vergötterung was aber nur den althergebrachten Anspruch der Eltern auf
Vergötterung ablöste, wobei dieser Anspruch schon immer auf tönernen Füßen stand. Schließlich hatten
diese nur ihre sexuellen Bedürfnisse nicht unter Kontrolle. Zugegeben – die Mutter hatte schon eine größere
Investition in den Nachwuchs eingebracht, eingeschränkte Möglichkeiten – Nahrung zu beschaffen, sich
gegen Feinde zu erwehren, schließlich die Schmerzen der Geburt. Eltern können durch jahrelange Fürsorge,
Anteilnahme, Hilfestellung einen Anspruch auf Liebe und Zuneigung der Kinder erwerben, allein der Austausch
von Spermien kann einen solchen Anspruch keinesfalls begründen – und auf Vergötterung schon gar nicht.
Und wo die Mächtigen der Welt etwas anderes behauptet haben, wollten diese ein einen Präzedenzfall schaffen.
Wenn den Eltern – ohne eigenen Verdienst – die Ehrfurcht der Kinder zusteht, so kann den Mächtigen dieser
Welt (Kirchen- und anderen Fürsten) die Ehrfurcht ihrer Abhängigen zustehen. M.S.
#18 Mens Sana 07:26:33 | Mittwoch, 15. November 2006
@Daniel Stöhr Lustig !! in einem christlichen Staat wäre dieser „Arzt“ wohl auch verurteilt worden.
Allerdings aus ganz anderen Gründen Nein – lustig wäre es keinesfalls, wenn hier einige einen vermeintlichen
„Gottestaat“ errichten und den Katechismus zum Gesetzbuch machen wollen, wie die Islamisten die Scharia.
Ich verstehe eigentlich sowieso nicht ganz, wieso die Fanatholen was gegen Islamisten haben – nur weil
ihr Gott einen anderen Namen trägt oder mal mehr oder weniger dreigeteilt ist. Ihre Denkstrukturen, ihre
Aktionsmuster ähneln sich wie ein Ei dem anderen (siehe Jesus-Camp). Es muss ihnen einen maximalen Lustgewinn
verschaffen, wenn sie andere Menschen nötigen, rücksichtslos Ihre Lebensweise aufzwingen können, vermutlich
weil sie in ihrer Verblendung menschliches Leid immer gering schätzen, gegen die Aussicht of ewige Seeligkeit
(inwieweit das schon Götzendienst ist, mögen Philosophen oder Soziologen beurteilen, ob das schon soziopath
ist, die Psychologen). Nur sollte man vielleicht nicht von christlichem Staat sprechen, so wie man auch
nicht von islamischem Staat sondern von islamistischem Staat spricht, wenn die religiösen Fanatiker jedes
Maß und Ziel aus den Augen verloren haben. Wie heißt eigentlich das christliche Analogon zum Islamismus?
Mens sana doch lieber selber denken als denken lassen.
#11 Mens Sana 23:46:24 | Dienstag, 14. November 2006
@Peterchen Kinderverhütung steht per se im Gegensatz zu der Lehre der kat. Kirche. Was – auch wenn dem
tatsächlich so wäre – für die deutsche Rechtsprechung etwa soviel Relevanz besitzt – wie der berühmte
Sack Reis, der in China umfällt – oder eben nicht. Mens Sana Selber denken statt in Rom denken lassen.
#117 Mens Sana 17:02:04 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Beobachterin „wir tolerieren uns kaputt.“ Einerseits muss ich Ihnen widersprechen. denn ich finde es
richtig, dass wir Toleranz üben in unserer Gesellschaft, z.B. wenn wir Katholiken gestatten, am Sonntagmorgen
zu nachtschlafener Zeit einen Höllenlärm zu veranstalten (Rasenmähen ist schon am Samstag verboten,)
oder an Fronleichnam ganze Straßenzüge sperren zu lassen, oder wenn sie bei ihren Ritus immer knapp
am Betäubungsmittelgesetz vorbeischrammen (Weihrauch z.z.z.z) oder wenn bei den Mega.Events mit dem Shooting
Star Ratzinger-Sepp sogar Autobahnen in Parkplätze umgewandelt werden. (was es noch nicht mal beim Besuch
von George W. Bush gab). Man muss – wie man so schön sagt – die KIrche im Dorfe lassen, Was dem einen
sein Robbie Williams ist dem Anderen eben sein Ratzinger. Da bin ich vollkommen für Toleranz. Dass mit
dem Hinweis auf religiöse Motive Tierschutzgesetz ausgehebelt werden (Schächten), dass für Beschäftigte
der Kirchen die Arbeitsschutzgesetze ausgehebelt und sie sozusagen Freiwild ihres Arbeitgebers sind, strapaziert
unseren Toleranzbegriff allerdings schon sehr, da gebe ich Ihnen vollkommen recht. M.S.
#6 Mens Sana 18:59:24 | Dienstag, 19. September 2006
@ matt Ich frage mich nur, warum Du uns immer vor den Islamisten warnst, Schlimmer als Du sind die auch
nicht, Ob deren Knute oder Deine macht keinen Unterschied. Also wünsche ich Dir viel Glück in Deinen
Bemühungen einen Gottesstaat zu errichten: – auf einer einsamen Südseeinsel, – oder noch besser – gleich
auf einem anderen Stern. Da kannst Du dann Deiner Traumbeschäftigung frönen – tyrannisieren, – terrorisieren,
– nötigen, – quälen, – plagen, – verbieten, – untersagen. Solange es da niemanden sonst gibt, stört
es auch keinen. G. W
#26 Mens Sana 13:03:41 | Samstag, 9. September 2006
Respekt dem, der Respekt verdient Wer Respekt für sich selbst einfordert, sollte zuallererst mal lernen,
Respekt gegenüber anderen zu üben. Normalerweise sollten man als Kind von seinen Eltern gelernt haben.
Ob die Homosexuellen diesen Respekt gegenüber Andersdenkenden vermissen lassen, kann ich nicht sagen,
denn sie haben mich noch nie behelligt. Dass die Fanatiker in diesem Forum den Respekt gegenüber den
Homosexuellen vermissen lassen, ist ein Faktum – und ich habe Zweifel ob HomeSchhooling daran was geändert
hätte. Gruß W
#51 Mens Sana 21:05:48 | Dienstag, 5. September 2006
Wem darf man schon unschuldige Kinder anvertrauen? …, daß man deklarierten Homo-Unzüchtigen keine
unschuldigen Kinder anvertrauen darf. Die Erfahrungen in Kinderheimen in Hitlers Deutschland, in Stalins
Russland bzw. in Kanda, Australien und im Nachkriegs-Deutschland zeigen, dass es eine Personengruppe gibt,
denen man auf keinen Fall unschuldige Kinder anvertrauen darf: – Menschen, deren ideologischer Eifer (ob
religiös oder politisch motiviert) Ihren gesunden Menschen-Verstand vernebelt und ihr menschliches Mitgefühl
im Keim erstickt. Da es sich bei den Homosexuellen (ich kenne nur sehr wenige) meistenteils auch um fühlende
menschliche Wesen handelt, sind diese harmlos. W. Gruß W.
#42 Mens Sana 20:33:08 | Montag, 4. September 2006
Aids und sündiges Verhalten „Es ist bekannt, daß Aids in der Hauptsache eine selbstverschuldete Schwulenkrankheit
ist, die aus dem sündigen Verhalten und den sündigen Verhältnissen der Homosexuellen hervorgeht.“ Es
ist wohl auch bekannt, dass Herz-Kreislaufversagen, Gicht, etc. in der Hauptsacheeine selbstverschuldete
Krankheiten der Gourmands sind, die aus dem sündigen Verhalten und den sündigen Verhältnissen der „Verfressenen“
hervorgeht. Denn es gibt sieben Todsünden darunter gleichrangig neben der Wollust – die Völlerei. Wenn
man die bei vielen Klerikern der höchsten Chargen zu beobachtende Körperfülle als Maß für den Verfall
an die andere Todsünde annimmt, fragt man sich doch – Ist diese Todsünde besser? Gruß W.
#57 Mens Sana 19:29:31 | Samstag, 2. September 2006
Frau Zayadeh Sie machen es sich – wie viel heutzutage – zu einfach Frau Zayadeh. > Es ermangelt den Paaren
am Kinderwunsch. > Egozentrik ist der wahre Feind der Familie. Wagt man den Umkehrschluss Ihrer Argumentation
dann wären die kinderreichen Familien früher Tage durch Altruismus zustande gekommen und nicht etwa
weil die guten Leutchens – einfach ihre Sexualität nicht unter Kontrolle hatten, – Arbeitskräfte „produziert“
wollten, manchmal auch „auf Halde“, weil man infolge Kindersterblichkeit mit einem gewissen Schwund rechnen
musste. Und die vermehrungsfreudigen Kampfkatholen tun es um des eigenen Seelenheils – auch nicht weniger
egoistisch, oder? Wenn zu viele übrig bleiben, konnte man sie immer noch in den Krieg oder ins Kloster
schicken. Zu Ihrem Kommentar „ müssen Sie sich allerdings fragen lasen, ob Sie wissen was in der Welt
vorgeht.
Homosexualität als therapierebare Erkrankung Die „angebliche“ Wirklichkeit , mit der homosexuelles Verhalten
als therapierbare Erkrankung und psychologisch bedingte sexuelle Perversion identifiziert wird, hat viel
mit anderen Wirklichkeiten zu tun wie – die Erde ist eine Scheibe und steht im Mittelpunkt der Welt – und
diese wurde vor ca 5000 Jahren in 6 Tagen erschaffen. Auch noch so gut dokumentierte wissenschaftlichen
Erkenntnisse schützen leider vor verblendetem Eifer nicht. Homosexualität kommt bei vielen Tierarten
und in allen Kulturen vor, mal mehr oder weniger untedrückt, mal mehr oder weniger ausgelebt. Beton-Schädel-Religiosität
kommt bei Tieren gar NICHT und nur bei der Häfte der Kulturen vor. Zu Betonschädel-Religiösen Kulturen
zähle ich solche, in denen die Mehrheits-Gläubigen mit Eifer alle diejenigen verfolgen und (mit Lust)
quälen, die nicht dem Mehrheitsglauben anhängen, bzw. sich nicht an dessen Tabus und Zwänge halten,
wie – das mittelalterliche und teilweise auch das neuzeitliche Europa unter der Knute des Katholizismus
bzw. des Puritanismus – das frühe Kalifat und islamische Staaten heute aber auch – nationalsozialistisches
bzw. faschistisches Europa, – real existierender Sozialismus im Ostblock. Daneben gab es auch historische
Lichtblicke wie – das Perserreich der Achamäniden, – die minoische und die griechische Kultur – das (west-)
römische Reich in den 60% seiner Existenz Wenn ich mich nun entscheiden müsste, was ich eher für eine
geistige Störung hielte: – Homosexualität, oder – Beton-Schäd…