Sergej Iwaniuk
Erstellt: 13:42:27 | Sonntag, 20. August 2006
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3 Lesermeinungen
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Wer führt die Steinzeitkeule?
#27   Sergej Iwaniuk   14:06:28 | Mittwoch, 20. September 2006
Cuck irrt
Wenn Hw. Cuck den Fischer zum Friedensengel stilisiert, so ist das höchst unredlich. In Fischers Amtszeit wurde der erste und durch die VN derzeit noch nicht abgesegnete Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung, der Nachkriegszeit geführt. Menschen die ihre Elterngeneration gerne als Kriegsverbrecher abstempeln, wobei diese zum Großteil selber Opfer waren, in Regierungsverantwortung aber gerne zu militärischen Mitteln greifen, sind unehrlich, zynisch und in keiner Weise als Vorbilder geeignet. Gut, dass Herr Fischer als Gesammtkunstwerk in die Vereinigten Staaten exportiert werden konnte. Möge er nicht zurückkehren.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner: „Heiliger Vater, vergiß nicht zu schlafen und gut zu essen!“
#7   Sergej Iwaniuk   20:20:44 | Dienstag, 12. September 2006
Denkverbot?
Einem geistigen Klabauter wie Frau Roth könnte selbst der eifrigste Gedankenpolizist nichts anhaben. Wie sollte er dieses intellektuelle Nichts auch zensieren?
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#264   Sergej Iwaniuk   15:51:30 | Sonntag, 20. August 2006
Dem Verfasser
Es ist wohl recht, daß ein Pastor sich dazu berufen fühlt in einer Lasterhöhle zu predigen, sich so zu verhalten wie die Propheten es taten. Hier aber geschieht das Gegenteil. Diener Gottes erklären der Unfug sei unbedenklich und legen durch ihre wohlwollende Anwesenheit Scheite ins Feuer, unterstützen das Treiben. Ihre Pflicht wäre es Einspruch zu erheben und den Spott des Zeitgeistes zu ertragen, der jeden trifft der sich ihm nicht beugt. Dies tut der Autor des Artikels, dafür muss man ihn loben. Manchmal aber ist es ratsam, seinen berechtigten Zorn zu zügeln und übertriebene Polemik zu unterlassen – je sachlicher das bedauernswerte Verhalten beschrieben wird, desto wirksamer ist die implizite Kritik. Nüchternheit stellt hier ja keine Verharmlosung der Unzucht dar, erschwert aber aufklärerisch tuenden Kleingeistern und schließlich den Betroffenen selbst, die Kritik an ihrem Handeln als hinterwäldlerisch, verklemmt, verbohrt oder gar faschistoid abzutun. Durch gewisse Schlüsselwörter, die sich auch hier in meiner Anmerkung finden, löst man bei selbsterklärten Gutmenschen nur zu leicht diesen pawlowschen Reflex aus. Der Reflex aber ist stets kontraproduktiv, weil er, eben Genannte, vor jeder Selbstreflexion schützt.
Viele der hier veröffentlichten Meinungen beweisen ja, daß auch solche Menschen Ihre Seiten lesen. Stellen Sie in zukünftigen Artikeln das ätzende Element etwas in den Hintergrund, so erweichen Sie möglicherweise doch noch das ein oder andere verstockte Herz.
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